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Sample records for die homo und

  1. Rahmen, Herausforderungen und Visionen für die Unternehmensorganisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Westkämper, Engelbert; Seidel, Bernhard; Bruhn, Manfred; Bahke, Torsten; Klotz, Ulrich; Buck, Hartmut

    Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- und energiearmes Land allein durch Veredelung und technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- und Weltmarkt möglich.

  2. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  3. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  4. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  5. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  6. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  7. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  8. Die Einzelhandelsakteure im Spannungsfeld des Wettbewerbs und öffentlicher Vorgaben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleyer, Burkhard

    2002-03-01

    Vielfältige, unterschiedlich starke und oft auch gegenläufig agierende Akteure und Interessenvertreter wirken auf das spezifische Standortmuster des Einzelhandels ein. Wie hat sich der Einzelhandel auf der Anbieter- und Nachfragerseite geändert? Es fehlt nicht an Regelungswerken für den großflächigen Einzelhandel und Konzepten für einen gleichrangigen Standortwettbewerb zwischen den traditionellen Einkaufslagen und denen auf der Grünen Wiese. Wer sind die Standortakteure und wie stimmen sie sich ab? Wie lösen sie die Standortkonflikte angesichts der Wettbewerbssituation? Welchen Beitrag leisten dazu staatliche und kommunale Vorgaben?

  9. Die chronische venöse Insuffizienz - Eine Zusammenfassung der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Santler, Bettina; Goerge, Tobias

    2017-05-01

    Die chronische Venenerkrankung ist eine weit verbreitete Krankheit, die in späteren Stadien mit einer Vielzahl an Symptomen, aber auch Komplikationen wie dem Ulcus cruris, einhergeht. Dies wiederum hat weitreichende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten wie auch auf das Gesundheitssystem. Für die Diagnostik der chronischen Venenerkrankungen steht eine Auswahl an Verfahren zur Verfügung, wobei sich die farbkodierte Duplexsonographie als Goldstandard etabliert hat. Im Bereich der Therapie kam es in den letzten Jahrzehnten zu großen Fortschritten, sodass heute auch Alternativen zum klassischen Stripping durch die endoluminalen Verfahren zur Verfügung stehen. Die Wahl der Therapieoption ist jedoch weiterhin stark abhängig von mehreren Faktoren, unter anderem von den anatomischen Gegebenheiten und dem Krankheitsstadium. Im folgenden Artikel werden die Anatomie und Pathophysiologie, sowie die aktuellen Standards der Diagnostik und Therapie zusammengefasst. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  11. Die Evolution der Religiosität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voland, Eckart

    Ein konsequent darwinischer Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen, denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion. Lässt sich die religiöse Lebenspraxis von Menschen daher auch aus einer Fitnessperspektive betrachten?

  12. Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert und Einstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Klaus P.

    2005-09-01

    Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein und David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn und Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.

  13. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  14. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  15. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung für die spätere Entwicklung der Kometenforschung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, W.

    Contents: 1. Historisches Umfeld und spätere Entwicklungen. 2. Kometen als Objekte quantitativer Beobachtung im geschlossenen Universum der Epoche. 3. Verlauf der Kometenerscheinungen der Jahre 1531 bis 1539. 4. Die Bedeutung der Kometen der Jahre 1531 bis 1539 für die Entwicklung der Astronomie bis Tycho Brahe und für die Kometentheorie späterer Jahrhunderte. 5. Neuere Literatur und Spezialprobleme.

  16. Der Körper der Craniota und die Differenzierung seiner Grundgestalt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Reinhard; Maier, Wolfgang; Goldschmid, Alfred; Westheide, Wilfried

    Die rezenten Wirbeltiere — die wir nun auf Grund ihres wichtigsten Schlüsselmerkmals generell Cranioten oder Schädeltiere nennen sollten (s. a. S. 5) — umfassen nah ezu 50.000 Arten. Nach allgemeinen Schätzungen sind dies etwa 1% der Tiere dieses Taxons, die jemals existierten. Bis heute wurden mehrere zehntausend fossiler Arten nachgewiesen, und ständig kommen neue Fossilfunde hinzu. Die ältesten eindeutig als Craniota anzusprechenden Fossilfunde haben ein Alter von etwa 545 Mio. Jahren (S. 187). Paläontologie und Paläobiologie rekonstruierten eingehend Aussehen und Lebensweise vieler dieser ausgestorbenen Arten. Viele Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den rezenten Wirbeltiertaxa werden nur unter Berücksichtigung dieser Fossilformen verständlich.

  17. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  18. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  19. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  20. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  1. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  2. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  3. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  4. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  5. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  6. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  7. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  8. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  9. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Potenziale und Herausforderungen der IKT-Branche für Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichele, Christian; Schönberger, Marius

    Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische und virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen und Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert und die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte und für analoge Bewegung im Freien sorgte).

  10. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  11. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  12. Interaktive Visualisierung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas

    Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.

  13. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  14. Sexualverhalten, STIs und HIV-Übertragungsrisiken bei HIV-positiven MSM - Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit.

    PubMed

    Esser, Stefan; Krotzek, Judith; Dirks, Henrike; Scherbaum, Norbert; Schadendorf, Dirk

    2017-04-01

    Steigende Inzidenzen von HIV-Infektionen und STIs (sexually transmitted infections) bei MSM (men having sex with men) seit 2001 in Deutschland erfordern neue Ansätze in der ärztlichen Präventionsarbeit. Diese Studie befasst sich mit geeigneten Parametern für gezielte ärztliche Angebote an HIV-positive MSM mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs. In einem zweijährigen Beobachtungszeitraum wurden 233 HIV-positive MSM in der HIV-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen zu ihrem Sexualverhalten, Suchtmittelkonsum und psychischem Befinden im vorhergehenden Jahr systematisch befragt. Die dokumentierten Labordaten und klinische Verläufe wurden von der Erstdiagnose der HIV-Infektion bis zum Januar 2014 ausgewertet. Drogengebrauch, Promiskuität, jüngeres Lebensalter und bekannte STIs in der Vorgeschichte waren bei HIV-positiven MSM mit häufigerem ungeschützten Geschlechtsverkehr und einer höheren STI-Inzidenz assoziiert. Zusätzliche HIV-spezifische Parameter für ein erhöhtes HIV-Transmissionsrisiko waren neben einer nachweisbaren HIViruslast unbehandelte HIV-Infektionen, Therapieadhärenzprobleme, Wechsel der antiretroviralen Therapie in den letzten zwölf Monaten, bekannte HIV-Multiresistenz und ein höherer CD4-Zell-Nadir. Obwohl die HIViruslast in der Routineversorgung quartalsweise bestimmt und anschließend vom Arzt mitgeteilt wird, schätzten nur 60 % der HIV-positiven MSM ihr HIV-Transmissionsrisiko korrekt ein. Aus Routineuntersuchungen ergeben sich bei HIV-positiven MSM Profile, die auf ein Sexualverhalten mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs hinweisen und Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit bieten. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  16. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  17. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  18. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  19. Wege in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kauermann, Göran; Mosler, Karl

    Die Zukunft stellt große Herausforderungen an die Arbeit der Deutschen Statistischen Gesellschaft. Sie betreffen die gestiegenen Anforderungen der Nutzer von Statistik, die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets sowie die Dynamik der statistischen Wissenschaften und ihrer Anwendungsgebiete. Das Kapitel 5 beschreibt, wie sich die Gesellschaft diesen Herausforderungen stellt und welche Ziele sie sich in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und im Kampf gegen das Innumeratentum gesetzt hat.

  20. Right-Wing Extremism in Germany and the Consequences for the Armed Forces (Rechtsextreme orientierungen in deutschland und ihre folgen fuer die bundeswehr)

    DTIC Science & Technology

    2001-06-01

    religi~ iser Gruppen, von denen naturgemai3 nicht alle den Einsatz fremder Streitkrafte in ihrem Staatsgebiet begrtiffen. Ober die Untergrabung von...Miinster/Westfalen. St~Sss, Richard (1994): Forschungs- und Erklarungsansatze - emn Oberblick. In: Kowalski, Wolfgang ; Schr6der, Wolfgang (Hrsg

  1. Ingenieurgeologie: Grundlagen und Anwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genske, Dieter D.

    Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre und Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor und diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen und entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen und Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- und Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen und ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.

  2. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  3. Mikrodaten und statistische Auswertungsmethoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hujer, Reinhard

    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- und Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte und Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten und mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren und fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, der Finanzanalyse und der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) und deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen und in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik und den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs und zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.

  4. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  5. No homo.

    PubMed

    Brown, Joshua R

    2011-01-01

    The phrase no homo arose in hip-hop lyrics of the 1990s as a discourse interjection to negate supposed sexual and gender transgressions. Today the phrase has gained currency beyond hip-hop culture and pervades racial and gender continua. As a result, its increasing prevalence in mainstream speech has caused critics to deplore no homo as outright homophobia. This article describes the origins and scope of no homo. Instead of easily identifying the phrase as homophobic, the article invites readers to examine the phrase as a way of understanding the complexities in gender identification processes along with the linguistic dexterity necessary for survival in certain sociocultural groups. By exploring the macrosociological issues which created and perpetuate the need for no homo, we arrive at a deeper understanding of sexuality, marginalized sexuality, and the (often unspoken) uneasiness with sexual and gendered nonconformity.

  6. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  7. Steuerungs- und Automatisierungstechnik an Werkzeugmaschinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bahmann, Werner

    Eine leistungsfähige und funktionssichere Steuerungstechnik ist die Voraussetzung für die Automatisierung der Werkzeugmaschinen und der Produktionsprozesse (Definition nach DIN IEC 60050-351 siehe Teil Steuerungstechnik).

  8. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  9. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  10. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  11. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  12. Die Sonne, Stern unserer Erde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lang, Kenneth R.; Ehlers, A.

    Dieses reich bebilderte Buch gibt eine Einführung in die Physik der Sonne und ihre Bedeutung für die Erde. Gestützt auf neueste Forschungsergebnisse aus Radioteleskop- und Satellitenbeobachtungen beschreibt der Autor die gewaltigen atomenergetischen Prozesse der Sonne, ihren geheimnisvollen Neutrinofluß, ihre seismischen Aktivitäten, Magnetfelder und Sonnenflecke, Korona, Sonnenausbrüche und Protuberanzen, den Sonnenwind, und die außerordentlich wichtige und vielfältige Bedeutung des Sonnenlichts, das Leben auf der Erde entstehen läßt und es auch gefährdet. Gut verständlich und in ansprechender Sprache geschrieben ist es ein wunderbares Buch für den Leser populärwissenschaftlicher Literatur, ein wertvolles Geschenk für Studenten der Astronomie und verwandter Disziplinen sowie Amateurastronomen.

  13. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  14. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  15. Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem und Telekommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Heiko

    Telekommunikationsnetze und Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer und hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften und gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.

  16. Wärme und Arbeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dehli, Martin; Wittig, Heinz

    Kapitel 27 Wärme und Arbeit befasst sich zunächst mit dem Systembegriff. Darauf werden die innere Energie U, die Wärme Q und mit der Volumenänderungsarbeit W v , der technischen Arbeit (Druckänderungsarbeit) W t und der irreversiblen Dissipationsarbeit W d verschiedene Formen der Arbeit W behandelt; auch wird die Enthalpie H eingeführt. Weiter wird das Prinzip von der Erhaltung der Energie - der erste Hauptsatz der Thermodynamik - vorgestellt. Auf Kreisprozesse und den thermischen Wirkungsgrad η th wird eingegangen. Weiter werden der zweite Hauptsatz der Thermodynamik und - damit zusammenhängend - reversible und irreversible Abläufe erörtert; hiernach wird - als Zustandsgröße zur Erfassung des Ausmaßes der Irreversibilität eines Prozesses - die Entropie S behandelt. Schließlich wird kurz auf die Exergie und die Anergie - als zwei Bestandteilen der Energie - eingegangen.

  17. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  18. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  19. Die großen Zeppeline: Die Geschichte des Luftschiffbaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleinheins, Peter; Meighörner, Wolfgang

    Über die glanzvolle Zeit der Zeppeline sind viele Bücher erschienen, die vorwiegend den Einsatz der Luftschiffe in Frieden und Krieg schildern. Nur wenige wissen, dass die Baugeschichte der Zeppeline eine der faszinierendsten Phasen der modernen Technik ist. Peter Kleinheins hat dieses Geschehen sachkundig aufgearbeitet und zusammengestellt. Entstanden ist eine reich illustrierte Dokumentation in einer interessanten Mischform aus zeitgenössischen Berichten und hochwertigen Originalquellen.

  20. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  1. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  2. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  3. Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin und/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten und Verwundeten Maeusen)

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    for effective therapy of polymicrobic infections in irradiated/wounded mice. ZUSAMMENFASSUNG Im Gefolge letaler Bestrahlung fallen MAuse normalerweise...durch die Inhalation von Methoxyfluran andsthetisiert wurden. Eine Stunde nach 8.0 G.- Germma- Bestrahlung wurden dorsal Haut- und Muskelgewebe in Ent

  4. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  5. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  6. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  7. Die einzelnen Beanspruchungsarten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Gert; Böge, Wolfgang

    Wird ein Stab mit beliebigem, gleichbleibendem Querschnitt durch die äußere Kraft F in der Schwerachse auf Zug oder Druck beansprucht, so wird bei gleichmäßiger Spannungsverteilung, also in genügender Entfernung vom Angriffspunkt der Kraft, die Zug- oder Druckspannung σ_{z,d}= Zug- oder Druckkraft F/Querschnittsfläche A {Zug- und Druck-Hauptgleichung} σ_{z,d}=F/A\\qquad σ&F&A N/mm2 & N&mm2 Je nach vorliegender Aufgabe kann die Hauptgleichung umgestellt werden zur Berechnung des erforderlichen Querschnitts (Querschnittsnachweis): A_{erf}=F/σ_{zul} Berechnung der vorhandenen Spannung (Spannungsnachweis): σ_{vorh}=F/A Berechnung der maximal zulässigen Belastung (Belastungsnachweis): F_{max}=σ_{zul}A Treten Zug- und Druckspannungen in einer Rechnung gleichzeitig auf, werden sie durch den Index z und d oder durch das Vorzeichen + und - unterschieden.

  8. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  9. Übergreifende Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renn, Ortwin

    Inzwischen kann die Wissenschaft mit Klimamodellen künftige Entwicklungen und Gefährdungen durch den Klimawandel relativ gut projizieren. Doch das ist immer mit Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten verbunden, die Anlass für gesellschaftliche Debatten geben. Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht daher die Frage, wie Individuen, Gesellschaften und die Weltgemeinschaft mit globalen Risiken umgehen sollen und wie sie die mit Risiko verknüpften Probleme von Komplexität, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit angehen wollen. Zudem gilt es auszuhandeln, wie viel Aufmerksamkeit und wie viele Ressourcen eine Gesellschaft aufwenden soll, um das Risiko "Klimawandel" zu mindern, während noch viele andere, ebenso gravierende Risiken die Menschheit bedrohen.

  10. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  11. FAUST: Entwicklung von Fahrerassistenz- und autonomen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pareigis, Stephan; Schwarz, Bernd; Korf, Franz

    Der Beitrag beschreibt ein Ausbildungs- und Entwicklungsprojekt am Department Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. Auf verschiedenen Fahrzeugplattformen werden Fahrerassistenz- und autonome Systeme entwickelt. Die zu erarbeitenden Inhalte umfassen die Themen verteilte Echtzeitsysteme, Sensordatenverarbeitung und Bildverarbeitung. Aus didaktischer Sicht wird durch die geforderte Teamarbeit ein hohes Motivationspotential der Studierenden erreicht, durch das neben den technologischen Kenntnissen auch Softskills vermittelt werden.

  12. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  13. Instandhaltung und Normung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenkranz-Wuttig, Angela

    Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen und sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung und Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen und weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

  14. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  15. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  16. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  17. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  18. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  19. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  20. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  1. Experimentalphysik 3: Atome, Moleküle und Festkörper

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demtröder, Wolfgang

    Pressestimmen: "...Die Kapitel über Molekülphysik und die experimentellen Methoden der Atom- und Molekülphysik sind aus meiner Sicht einmalig, da sie sehr überschaubar und kompetent eine große Stoff-Fülle vermitteln... Der ansprechende äußere Aufbau, die hohe graphische Qualität und viele sinnvolle Tabellen und Zusammenfassungen lassen das Studium dieses Lehrbuches zum Vergnügen werden...

  2. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  3. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  4. Hobeln und Stoßen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Wolfgang

    Im Gegensatz zum Drehen ist die Schnittbewegung bei Maschinen mit hin- und hergehender Bewegung nicht gleichförmig (Hobel-, Stoß- und Räummaschinen). Die mittlere Rücklaufgeschwindigkeit v mr ist meist größer als die mittlere Geschwindigkeit beim Arbeitshub v ma , z. B. beim Antrieb durch die schwingende Kurbelschleife ({v}_{m}\\colon{v}_{ma} etwa 1,4-1,8).

  5. Die histologischen Typen der lymphomatoiden Papulose - Ein Vorschlag für die Vereinfachung des Buchstabenchaos.

    PubMed

    Kempf, Werner; Mitteldorf, Christina; Karai, Laszlo J; Robson, Alistair

    2017-04-01

    Die lymphomatoide Papulose (LYP) ist klinisch durch rezidivierende papulonoduläre Läsionen charakterisiert. Im Gegensatz zu dieser stereotypen klinischen Präsentation zeigt die Erkrankung ein breites histologisches Spektrum mit verschiedenen Infiltratmustern, unterschiedlichen Tumorzellgrößen und variablen Phänotypen. Die revidierte WHO-Klassifikation 2016 umfasst die histologischen LYP-Typen A bis E und einen sechsten Typ, dem eine spezielle Mutation zugrunde liegt. Darüber hinaus werden jedoch immer wieder neue Typen vorgeschlagen, wobei sich die Ausweitung nicht ausschließlich auf histologische Muster bezieht, sondern sich auch auf klinische und genetische Aspekte ausdehnt. Dies führt zu einer Ausweitung der alphabetischen Liste mit zunehmender Komplexität der Terminologie und kann anstelle eines vereinfachten diagnostischen Zugangs zur Verwirrung führen. Zudem kann es zu Überschneidungen unterschiedlicher Typen kommen. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, wie die Terminologie der lymphomatoiden Papulose vereinfacht werden kann, ohne dabei auf die histologischen Besonderheiten zu verzichten. Wir schlagen daher einen praktischen Zugang zur Terminologie der lymphomatoide Papulosen vor, welcher sich ausschließlich auf deskriptive Begriffe beschränkt und nicht auf einer alphabetischen Bezeichnung der LYP-Typen beruht. Unser Vorschlag soll einen praktikablen und benutzerfreundlichen Zugang zur Terminologie der lymphomatoiden Papulose ermöglichen und damit den diagnostischen Prozess sowie die Kommunikation zwischen Klinikern und Pathologen vereinfachen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  6. Die Kometenmission Rosetta

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krüger, Harald

    2016-11-01

    Die Rosetta-Mission ist ein Meilenstein in der Erforschung der Kometen und ihrer Entstehung. Eine der größten üerraschungen war die unregelmäßge hantelförmige Gestalt des Zielkometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko. Er besteht wahrscheinlich aus zwei Einzelkörpern, die durch ihre Schwerkraft aneinander gehalten werden. Seine Oberfläche ist sehr rau und zeigt eine sehr vielf ältige Morphologie, die auf eine Vielzahl von ablaufenden Prozessen hindeutet. Der Kometenkern ist vermutlich auf Gr ößnskalen von mehr als etwa 10 bis 100 Metern homogen, Inhomogenitäten auf kleineren Skalen k nnten f r seine Aktivä t verantwortlich sein. Diese ist auf kleine Gebiete konzentriert, und auch Oberflächenveränderungen, die sich innerhalb von einigen Tagen bis wenigen Wochen abspielen, sind lokal. Im Kometenmaterial wurde eine Vielzahl an organischen Substanzen gemessen, die zum Teil als Schlüsselmoleküle für die Synthese der Grundbausteine des Lebens gelten, wie wir es kennen.

  7. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  8. Das Assessment von Vulnerabilitäten, Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Birkmann, Jörn; Greiving, Stefan; Serdeczny, Olivia Maria

    Die Risiken und möglichen Folgen des Klimawandels für Menschen, Produktions- und Ökosysteme sind eng mit sozioökonomischen Entwicklungen und Rahmenbedingungen verflochten. Die Schlüsselbegriffe "Vulnerabilität", "Risiko" und "Unsicherheit" werden näher beleuchtet, um u. a. deutlich zu machen, wie sie im neueren Risikoansatz des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des Weltklimarats (IPCC) genutzt werden. Das Risikokonzept wird vom Vulnerabilitätskonzept unterschieden. In den Fokus rückt die Betrachtung von Gefahr und Exposition. Auch die Frage, was unter Unsicherheit und Bandbreiten möglicher Entwicklungen des Klimas und sogenannter sozioökonomischer Entwicklungspfade zu verstehen ist, spielt dabei eine wichtige Rolle. Bisherige Untersuchungsmethoden zu Risiken im Kontext des Klimawandels und darauf aufbauende Entscheidungsprozesse werden im Hinblick auf künftige Anpassungsmaßnahmen diskutiert.

  9. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  10. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  11. Die kalte Zunge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Sören; Müller, Rüdiger

    Gefühlte Temperaturen. Ist ein Null Grad Celsius kalter Metallstab eigentlich kälter als ein Holzstab mit der selben Temperatur? Rein physikalisch gesehen natürlich nicht, aber wenn wir beide Stäbe anfassen, kommt uns der Metallstab deutlich kälter vor. Und wer kennt nicht die Szene aus dem Film Dumm und Dümmer in der Harry mit seiner Zunge am Metallrahmen des Skilifts hängen bleibt.Würde das auch passieren, wenn man an einem eiskalten Stück Holz lecken würde? Wohl kaum, doch woran liegt das eigentlich? Unterschiedliche Materialien haben verschiedene Fähigkeiten, Wärme zu übertragen und zu leiten. So transportiert Metall die von der Zunge ausgehende Wärme sehr schnell weiter und verändert seine Temperatur kaum, während die Zunge abkühlt. Holz hingegen leitet Wärme fast gar nicht und daher wird der Teil, der von der Zunge berührt wird, aufgewärmt.

  12. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  13. Die Kosmologie der Griechen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mittelstraß, J.

    Contents: 1. Mythische Eier. 2. Thales-Welten. 3. "Alles ist voller Götter". 4. Griechische Astronomie. 5. "Rettung der Phänomene". 6. Aristotelische Kosmololgie. 7. Aristoteles-Welt und Platon-Welt. 8. Noch einmal: die Göttlichkeit der Welt. 9. Griechischer Idealismus.

  14. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  15. Hochwasser und Sturzfluten an Flüssen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bronstert, Axel; Bormann, Helge; Bürger, Gerd; Haberlandt, Uwe; Hattermann, Fred; Heistermann, Maik; Huang, Shaochun; Kolokotronis, Vassilis; Kundzewicz, Zbigniew W.; Menzel, Lucas; Meon, Günter; Merz, Bruno; Meuser, Andreas; Paton, Eva Nora; Petrow, Theresia

    Flusshochwasser werden in lokale und plötzliche Sturzfluten und in Hochwasser an größeren Flüssen unterschieden. Für verschiedene Hochwasserindikatoren und Flusseinzugsgebiete ergeben sich erhebliche Unterschiede, wobei sowohl überwiegend aus Regen als auch überwiegend aus Schmelzwasser gespeiste Hochwasserereignisse betrachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit finden Hochwasserereignisse an Rhein, Elbe, Weser und Ems sowie die Entwicklung von Sturzfluten infolge von Extremniederschlägen kurzer Dauer, wobei die Beobachtungen und Trends zu Modellierungsergebnissen in Beziehung gesetzt werden. Auch die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen aufgrund überwiegend positiver Trends wird diskutiert.

  16. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  17. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  18. Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).

  19. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  20. Homo economicus belief inhibits trust.

    PubMed

    Xin, Ziqiang; Liu, Guofang

    2013-01-01

    As a foundational concept in economics, the homo economicus assumption regards humans as rational and self-interested actors. In contrast, trust requires individuals to believe partners' benevolence and unselfishness. Thus, the homo economicus belief may inhibit trust. The present three experiments demonstrated that the direct exposure to homo economicus belief can weaken trust. And economic situations like profit calculation can also activate individuals' homo economicus belief and inhibit their trust. It seems that people's increasing homo economicus belief may serve as one cause of the worldwide decline of trust.

  1. Homo Economicus Belief Inhibits Trust

    PubMed Central

    Xin, Ziqiang; Liu, Guofang

    2013-01-01

    As a foundational concept in economics, the homo economicus assumption regards humans as rational and self-interested actors. In contrast, trust requires individuals to believe partners’ benevolence and unselfishness. Thus, the homo economicus belief may inhibit trust. The present three experiments demonstrated that the direct exposure to homo economicus belief can weaken trust. And economic situations like profit calculation can also activate individuals’ homo economicus belief and inhibit their trust. It seems that people’s increasing homo economicus belief may serve as one cause of the worldwide decline of trust. PMID:24146907

  2. Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien und Handlungsoptionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Katherina

    Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.

  3. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  4. Evolution of the Genus Homo

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tattersall, Ian; Schwartz, Jeffrey H.

    2009-05-01

    Definition of the genus Homo is almost as fraught as the definition of Homo sapiens. We look at the evidence for “early Homo,” finding little morphological basis for extending our genus to any of the 2.5-1.6-myr-old fossil forms assigned to “early Homo” or Homo habilis/rudolfensis. We also point to heterogeneity among “early African Homo erectus,” and the lack of apomorphies linking these fossils to the Asian Homo erectus group, a cohesive regional clade that shows some internal variation, including brain size increase over time. The first truly cosmopolitan Homo species is Homo heidelbergensis, known from Africa, Europe, and China following 600 kyr ago. One species sympatric with it included the >500-kyr-old Sima de los Huesos fossils from Spain, clearly distinct from Homo heidelbergensis and the oldest hominids assignable to the clade additionally containing Homo neanderthalensis. This clade also shows evidence of brain size expansion with time; but although Homo neanderthalensis had a large brain, it left no unequivocal evidence of the symbolic consciousness that makes our species unique. Homo sapiens clearly originated in Africa, where it existed as a physical entity before it began (also in that continent) to show the first stirrings of symbolism. Most likely, the biological underpinnings of symbolic consciousness were exaptively acquired in the radical developmental reorganization that gave rise to the highly characteristic osteological structure of Homo sapiens, but lay fallow for tens of thousands of years before being “discovered” by a cultural stimulus, plausibly the invention of language.

  5. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  6. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  7. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  8. Wesentliche Geräuschquellen im Fahrzeug und deren Charakterisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engel, Klaus; Snitil, Bernhard; Wolff, Klaus; Handel, Rainer; Krüger, Jan; Gauterin, Frank; Helfer, Martin; Brass, Otto

    Der Motor ist die Kraftquelle des Fahrzeugs. Leider klingt er nicht immer so. Viele Funktionsgeräusche dieses maschinenbaulichen Konstrukts gilt es zu besänftigen und das psychoakustisch wirksame Potential an die Fahrgastzelle anzubinden.

  9. Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köster, Michael; Mache, Tobias

    Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.

  10. Die Baukastensystematik in der Fördertechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sebulke, Johannes

    In der Fördertechnik wird kaum ein größerer Einsatzfall so dem anderen gleichen, dass man zwei Anlagen nach denselben Zeichnungen fertigen kann. Konstruktionszeiten, Rüst- und Umstellungszeiten der Fertigung sind hoch; der Kunde muss bei Einzelanfertigung lange Lieferzeiten in Kauf nehmen. In der Fördertechnik haben sich daher Baukastenprinzip, Standardisierung und die Konstruktion von Erzeugnisreihen weitgehend durchgesetzt.

  11. The skull of Homo naledi.

    PubMed

    Laird, Myra F; Schroeder, Lauren; Garvin, Heather M; Scott, Jill E; Dembo, Mana; Radovčić, Davorka; Musiba, Charles M; Ackermann, Rebecca R; Schmid, Peter; Hawks, John; Berger, Lee R; de Ruiter, Darryl J

    2017-03-01

    The species Homo naledi was recently named from specimens recovered from the Dinaledi Chamber of the Rising Star cave system in South Africa. This large skeletal sample lacks associated faunal material and currently does not have a known chronological context. In this paper, we present comprehensive descriptions and metric comparisons of the recovered cranial and mandibular material. We describe 41 elements attributed to Dinaledi Hominin (DH1-DH5) individuals and paratype U.W. 101-377, and 32 additional cranial fragments. The H. naledi material was compared to Plio-Pleistocene fossil hominins using qualitative and quantitative analyses including over 100 linear measurements and ratios. We find that the Dinaledi cranial sample represents an anatomically homogeneous population that expands the range of morphological variation attributable to the genus Homo. Despite a relatively small cranial capacity that is within the range of australopiths and a few specimens of early Homo, H. naledi shares cranial characters with species across the genus Homo, including Homo habilis, Homo rudolfensis, Homo erectus, and Middle Pleistocene Homo. These include aspects of cranial form, facial morphology, and mandibular anatomy. However, the skull of H. naledi is readily distinguishable from existing species of Homo in both qualitative and quantitative assessments. Since H. naledi is currently undated, we discuss the evolutionary implications of its cranial morphology in a range of chronological frameworks. Finally, we designate a sixth Dinaledi Hominin (DH6) individual based on a juvenile mandible.

  12. Konfigurations- und Sicherheitsmanagement in heterogenen Verzeichnisdienstumgebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    In komplexen Umgebungen wie IntegraTUM reicht der Einsatz eines Verzeichnisdienstprodukts mit nur einer hochverfügbaren Instanz nicht aus. Vielmehr müssen, um ein möglichst breites Spektrum an Diensten integrieren zu können, beispielsweise Microsoft Active Directory, Novell eDirectory und OpenLDAP parallel und jeweils in verschiedenen Ausprägungen bereitgestellt und betrieben werden. Um dennoch Skalierbarkeit und ein effizientes operatives Management sicherstellen zu können, müssen Betriebs- und auch Sicherheitskonzepte systemübergreifend nachweislich konsistent umgesetzt werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die im Rahmen von IntegraTUM erarbeiteten und mit sehr gutem Erfolg praktisch eingesetzten Konzepte für das Konfigurations- und Sicherheitsmanagement der heterogenen Verzeichnisdienstlandschaft.

  13. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  14. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  15. Methodisches Vorgehen zur integralen Auslegung von Produkt und Montage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, André; Grauer, Matthias; Rittner, Martin; Zeltner, Stefan; März, Martin; Egelkraut, Sven; Birkner, Klaus; Braun, Steven

    Die Produktlebenszyklen werden durch den steigenden Wettbewerbsdruck stetig kürzer. Dies veranlasst Unternehmen, Produktinnovationen in immer geringeren Zeitabständen auf den Markt zu bringen und Produktentwicklungszeiten zu verkürzen. Zusätzlich wirken sich erhöhte Anforderungen bezüglich Produktzuverlässigkeit und -lebensdauer erschwerend aus. Um dieser Herausforderung zu begegnen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigungsplanung und Prozessentwicklung unabdingbar, denn nur durch eine optimale Abstimmung von Konstruktion und Fertigungsprozess lassen sich die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen.

  16. Der Einfluss der Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walter, Wolfram M.

    Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran. Dies wirkt sich nicht nur auf die Gesellschaft im Grundsatz, sondern auch auf das Verhalten der Kunden aus. Neue Kommunikationswege beschleunigen die Interaktion zwischen Unternehmen und Verbraucher. Im Vergleich mit großen Internetfirmen werden etablierte Dienstleistungsunternehmen - vom Energieversorger bis zu Versicherungen - stark unter Druck gesetzt, sich noch intensiver mit dem Kundenservice auseinanderzusetzen. Dies wird nur möglich sein, wenn sich die Organisationen entsprechend positionieren und sich frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. Hieraus ergeben sich mehr Chancen als Risiken, zumal es nicht nur neue Prozesse, sondern auch neue Berufsbilder geben wird.

  17. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  18. Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.

    PubMed

    Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric

    2017-02-01

    Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  19. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  20. Die Zeitung der Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wieser, Christoph; Schaffert, Sebastian

    Schon lange wird spekuliert, wie wir in Zukunft Zeitung lesen werden. Werden wir am Frühstückstisch wie gewohnt in einer Zeitung aus Papier schmökern oder werden wir die Zeitung als biegsame Folie beschrieben mit elektronischer Tinte in Händen halten? Wird die Zeitung mit anderen Medien wie Radio und Fernsehen verschmelzen? Viele Varianten sind denkbar. Heute lässt sich schon ein Trend ablesen: Immer mehr Leser entdecken die Online-Zeitung als Informationsmedium, eine Voraussetzung für die Nutzung neuer Technologien in der Zeitung der Zukunft. In diesem Kapitel stellen wir Entwicklungsmöglichkeiten der Online-Zeitung dar, wie sie im Social Semantic Web möglich werden.

  1. Die Liberalisierung de Telekommunikationsbranche in Deutschland( The Liberalization of the Telecommunication-Industry in Germany)

    DTIC Science & Technology

    2004-03-01

    Telekommunikationsdiensten sowie die Iberwachung von Lizenzvor- schriften, Universaldienst- und Kundenschutzbestimmungen, technische Regulierungsaspekte...Preselection oder Call-by-Call durchzufifhren, unterstiitzt anscheinend diesen Prozess . Eben- falls relativ hohe Anteile sind im Bereich der Auslands- und

  2. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  3. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  4. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  5. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  6. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  8. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. © 2016 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  9. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  10. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  11. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  12. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  13. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  14. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  15. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  16. In search of Homo economicus.

    PubMed

    Yamagishi, Toshio; Li, Yang; Takagishi, Haruto; Matsumoto, Yoshie; Kiyonari, Toko

    2014-09-01

    Homo economicus, a model for humans in neoclassical economics, is a rational maximizer of self-interest. However, many social scientists regard such a person as a mere imaginary creature. We found that 31 of 446 residents of relatively wealthy Tokyo suburbs met the behavioral definition of Homo economicus. In several rounds of economic games, participants whose behavior was consistent with this model always apportioned the money endowed by the experimenter to themselves, leaving no share for their partners. These participants had high IQs and a deliberative decision style. An additional 39 participants showed a similar disregard for other people's welfare, although they were slightly more altruistic than those in the Homo economicus group. The psychological composition of these quasi-Homo economicus participants was distinct from that of participants in the Homo economicus group. Although participants in the latter group behaved selfishly on the basis of rational calculations, those in the former group made selfish choices impulsively. The implications of these findings concerning the two types of extreme noncooperators are discussed.

  17. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  18. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  19. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  20. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  1. Die Arbeitsunfähigkeit in der Statistik der GKV

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Busch, Klaus

    Der vorliegende Beitrag gibt anhand der Statistiken des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) einen Überblick über die Arbeitsunfähigkeitsdaten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Zunächst werden die Arbeitsunfähigkeitsstatistiken der Krankenkassen und die Erfassung der Arbeitsunfähigkeit erläutert. Hiernach wird auf die Entwicklung der Fehlzeiten auf GKV-Ebene eingegangen. Ebenfalls wird Bezug auf die Unterschiede der Fehlzeiten zwischen den verschiedenen Kassen genommen.

  2. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  3. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  4. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  5. The Emergence of Homo sapiens.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rensberger, Boyce

    1980-01-01

    Describes chronologically the evolution of the human race on earth so as to refute Darwin's theory of descent from animals. Skull fragments from sites around the world suggest at least two possible routes toward the emergence of Homo sapiens sapiens. (Author/SK)

  6. The Emergence of Homo sapiens.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rensberger, Boyce

    1980-01-01

    Describes chronologically the evolution of the human race on earth so as to refute Darwin's theory of descent from animals. Skull fragments from sites around the world suggest at least two possible routes toward the emergence of Homo sapiens sapiens. (Author/SK)

  7. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  8. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  9. Modellgestützte Ladedruck- und Abgasrückführ-Regelung von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Pfeil, Karl

    Zur Erfüllung der Abgasgesetzgebung bei gleichzeitiger hoher Fahrleistung und Beschleunigung sind moderne Pkw-Dieselmotoren mit externer Abgasrückführung (AGR) und mit Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) ausgestattet, siehe Bild 10-1. Der über ein Ventil stellbare AGR-Massenstrom wird zur Senkung der Stickoxidemissionen eingesetzt und der Turbolader wird hauptsächlich zur Steigerung des Ladedrucks und damit zur Leistungssteigerung verwendet. Mittels VTG wird der Turbolader an den Motorbetriebspunkt angepasst. Hierzu wird über einen elektrisch oder pneumatisch betätigten Aktor die Turbinenleitschaufelstellung und damit die wirksame Turbinenströmung verstellt.

  10. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  11. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  12. Warum Normen für die Instandhaltung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschuschke, Werner E.

    Viele kennen Normen wie Konstruktionsnormen, in denen z. B. der Außendurchmesser, die Steigung, der Flankenwinkel und andere Maße eines Gewindes festgelegt sind. Es gibt Prüfnormen aber auch Normen eines Managementsystems wie des Qualitätsmanagements in der DIN-EN-ISO-9000-Familie. Aber warum Normen für die Instandhaltung? Begonnen hat es mit der DIN 31051, die 1985 veröffentlicht wurde. Es war die erste Instandhaltungsnorm weltweit und sie wurde von der Schweiz und Österreich übernommen. In ihr sind Begriffe der Instandhaltung, Grundlagen zum Abnutzungsprozess und Aktivitäten der Instandhaltung beschrieben. Es wurde der Begriff Instandsetzung statt Reparatur publiziert: Nicht mehr Flickschustern sondern einen funktionsfähigen Anlagenzustand möglichst erhalten.

  13. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  14. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  15. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  16. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  17. The foot of Homo naledi

    PubMed Central

    Harcourt-Smith, W. E. H.; Throckmorton, Z.; Congdon, K. A.; Zipfel, B.; Deane, A. S.; Drapeau, M. S. M.; Churchill, S. E.; Berger, L. R.; DeSilva, J. M.

    2015-01-01

    Modern humans are characterized by a highly specialized foot that reflects our obligate bipedalism. Our understanding of hominin foot evolution is, although, hindered by a paucity of well-associated remains. Here we describe the foot of Homo naledi from Dinaledi Chamber, South Africa, using 107 pedal elements, including one nearly-complete adult foot. The H. naledi foot is predominantly modern human-like in morphology and inferred function, with an adducted hallux, an elongated tarsus, and derived ankle and calcaneocuboid joints. In combination, these features indicate a foot well adapted for striding bipedalism. However, the H. naledi foot differs from modern humans in having more curved proximal pedal phalanges, and features suggestive of a reduced medial longitudinal arch. Within the context of primitive features found elsewhere in the skeleton, these findings suggest a unique locomotor repertoire for H. naledi, thus providing further evidence of locomotor diversity within both the hominin clade and the genus Homo. PMID:26439101

  18. The foot of Homo naledi.

    PubMed

    Harcourt-Smith, W E H; Throckmorton, Z; Congdon, K A; Zipfel, B; Deane, A S; Drapeau, M S M; Churchill, S E; Berger, L R; DeSilva, J M

    2015-10-06

    Modern humans are characterized by a highly specialized foot that reflects our obligate bipedalism. Our understanding of hominin foot evolution is, although, hindered by a paucity of well-associated remains. Here we describe the foot of Homo naledi from Dinaledi Chamber, South Africa, using 107 pedal elements, including one nearly-complete adult foot. The H. naledi foot is predominantly modern human-like in morphology and inferred function, with an adducted hallux, an elongated tarsus, and derived ankle and calcaneocuboid joints. In combination, these features indicate a foot well adapted for striding bipedalism. However, the H. naledi foot differs from modern humans in having more curved proximal pedal phalanges, and features suggestive of a reduced medial longitudinal arch. Within the context of primitive features found elsewhere in the skeleton, these findings suggest a unique locomotor repertoire for H. naledi, thus providing further evidence of locomotor diversity within both the hominin clade and the genus Homo.

  19. PMD basierte Fahrspurerkennung und -Verfolgung für Fahrerassistenzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumpp, T.; Schamm, T.; Bergmann, S.; Zöllner, J. M.; Dillmann, R.

    In diesem Artikel wird ein System zur Verfolgung von Fahrspuren unter Verwendung von PMD-Kameras vorgestellt. Er gibt einen überblick über die Auswertung der Intensitäts- und Tiefenbilder dieses Sensors in einem System zur fremdlichtunabhängigen Fahrspurverfolgung. Ein Kaiman-Filter wird verwendet, um neben den Fahrspurparametern auch die Position und Orientierung des Fahrzeugs relativ zur Fahrspur zu schätzten.

  20. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  1. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  2. Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dell, Timo

    Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.

  3. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  4. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  5. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  6. Europäische Leitlinien (S1) für die Anwendung von hochdosierten intravenösen Immunglobulinen in der Dermatologie.

    PubMed

    Enk, Alexander; Hadaschik, Eva; Eming, Rüdiger; Fierlbeck, Gerhard; French, Lars; Girolomoni, Giampiero; Hertl, Michael; Jolles, Stephen; Karpati, Sarolta; Steinbrink, Kerstin; Stingl, Georg; Volc-Platzer, Beatrix; Zillikens, Detlef

    2017-02-01

    Die Behandlung schwerer dermatologischer Autoimmunerkrankungen und der toxischen epidermalen Nekrolyse (TEN) mit hochdosierten intravenösen Immunglobulinen (IVIg) ist ein bewährtes therapeutisches Verfahren in der Dermatologie. Da eine IVIg-Therapie in der Regel nur bei seltenen Erkrankungen oder bei schweren Fällen in Betracht gezogen wird, stützt sich die Anwendung von Immunglobulinen zumeist nicht auf Daten aus randomisierten kontrollierten Studien, wie sie in der evidenzbasierten Medizin erforderlich sind. Da Indikationen für die Anwendung von IVIg selten sind, ist es unwahrscheinlich, dass solche Studien in absehbarer Zeit durchgeführt werden. Wegen der hohen Kosten für IVIg im First-Line-Einsatz wurden die ersten klinischen Leitlinien für die Anwendung von IVIg bei dermatologischen Erkrankungen im Jahr 2008 herausgegeben und im Jahr 2011 überarbeitet. Diese europäischen Leitlinien wurden von einer Gruppe durch das EDF und die EADV benannter Experten erarbeitet. Die Leitlinien wurden erstellt, um die derzeit als wirksam erachteten Behandlungsindikationen zu aktualisieren und die für die Anwendung von IVIg bei dermatologischen Autoimmunerkrankungen und TEN vorliegenden Daten zusammenzufassen. Die vorliegenden Leitlinien repräsentieren die einvernehmlichen Meinungen und Definitionen von Experten zur Anwendung von IVIg, die die aktuell publizierten Daten widerspiegeln, und sollen als Entscheidungshilfe für den Einsatz von IVIg bei dermatologischen Erkrankungen dienen. © 2017 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  7. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  8. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  9. SPHERICAL DIE

    DOEpatents

    Livingston, J.P.

    1959-01-27

    A die is presented for pressing powdered materials into a hemispherical shape of uniforin density and wall thickness comprising a fcmale and male die element held in a stationary spaced relation with the space being equivalent to the wall thickness and defining the hemispherical shape, a pressing ring linearly moveable along the male die element, an inlet to fill the space with powdered materials, a guiding system for moving the pressing ring along the male die element so as to press the powdered material and a heating system for heating the male element so that the powdered material is heated while being pressed.

  10. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  11. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  12. Optoelektronik Infrarotlicht für die Faseroptik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drach, Volker

    2003-07-01

    Die Eigenschaften der kondensierten Materie sind durch die elektronische Bandstruktur bestimmt. Daher sind sie in Raumladungszonen an Oberflächen abhängig von der Ladungsdichte. Ein Team des Forschungszentrums Karlsruhe machte sich nun diesen Effekt zu Nutze und induzierte in metallischen Nanostrukturen durch eine elektrische Spannung reversible Änderungen der makroskopischen Eigenschaften [1].

  13. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  14. Physikgeschichte Die Anfänge des Physik-Nobelpreises

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2003-09-01

    Durch Absorption von zwei Laserstrahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen können in Halbleitern makroskopische Ströme erzeugt werden. Die Ausbreitungsrichtung der Elektronen und insbesondere die Ausrichtung ihrer Spins lassen sich über die relative Phase der beiden Laserfelder kohärent kontrollieren, wie kürzlich zwei Gruppen an den Universitäten von Marburg und Iowa demonstrierten [1, 2]. Genutzt wird bei diesem Experiment der Effekt der Quanteninterferenz zur Erzeugung von elektrischen Spinströmen.

  15. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  16. The hand of Homo naledi

    PubMed Central

    Kivell, Tracy L.; Deane, Andrew S.; Tocheri, Matthew W.; Orr, Caley M.; Schmid, Peter; Hawks, John; Berger, Lee R.; Churchill, Steven E.

    2015-01-01

    A nearly complete right hand of an adult hominin was recovered from the Rising Star cave system, South Africa. Based on associated hominin material, the bones of this hand are attributed to Homo naledi. This hand reveals a long, robust thumb and derived wrist morphology that is shared with Neandertals and modern humans, and considered adaptive for intensified manual manipulation. However, the finger bones are longer and more curved than in most australopiths, indicating frequent use of the hand during life for strong grasping during locomotor climbing and suspension. These markedly curved digits in combination with an otherwise human-like wrist and palm indicate a significant degree of climbing, despite the derived nature of many aspects of the hand and other regions of the postcranial skeleton in H. naledi. PMID:26441219

  17. Unfallaufnahme und Datenerhebung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brösdorf, Klaus-Dieter; Moser, Andreas; Burg, Jürgen

    Unfälle ereignen sich in unterschiedlichen Schweregraden. Man unterscheidet zwischen Unfälle mit nur Sachschaden und in Unfälle mit Personenschaden. Gemäß Statistik [1] machten in Deutschland im Jahr 2005 Unfälle mit Personenschaden (336.619) etwa 15 % der Gesamtanzahl der polizeilich erfassten Unfälle (2.253.992) aus. In den amtlichen Statistiken sind nur polizeilich erfasste Unfälle enthalten. Eine größere Zahl von Unfällen, insbesondere leichtere Unfälle, wird offensichtlich polizeilich nicht gemeldet. Mit den Daten der Versicherungswirtschaft wird die Anzahl der Kfz-Schäden pro Jahr in Deutschland mit 8.673.000 angegeben [2].

  18. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  19. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  20. Analyse unterschiedlicher Modellierungsvarianten des "Direct Power Injection" Verfahrens für die EMV Charakterisierung integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stürmer, U.; Ritzmann, S.; Jovic, O.; Wilkening, W.

    2009-05-01

    Dieser Beitrag analysiert zwei Ansätze zur Modellierung eines Teststandes zur Charakterisierung von integrierten Schaltungen mittels Direct Power Injection (DPI) auf einem Wafer. Die erste Variante ist zur Analyse bereits vorliegender integrierter Schaltungen nutzbar. Sie benötigt gemessene S-Parameterdaten, mit denen die an einem realen Messobjekt anliegenden Störspannungen frequenzabhängig bestimmt werden können. Die zweite Variante ist bereits anwendbar, bevor Silizium gefertigt worden ist. Sie modelliert einen Netzwerkanalysatorkanal der aus einer Signalquelle, einem Leistungsmesser und einem Verstärker mit nachgeschaltetem Richtkoppler und Entkoppelnetzwerken besteht. Zunächst werden die oben genannten verschiedenen Varianten der DPI-Streckenmodellierung dargestellt. Sie werden miteinander und anhand von Messdaten einer einfachen Teststruktur verglichen. Die Teststruktur besteht aus einem MOS-Transistor mit Arbeitswiderstand. Der Beitrag diskutiert Vor- und Nachteile der Varianten einschließlich Modellierungsaufwand und Simulationsgeschwindigkeit.

  1. Sind die klassischen Methoden zur mykologischen Diagnostik noch "State-of-the-Art"?

    PubMed

    Wiegand, Cornelia; Bauer, Andrea; Brasch, Jochen; Nenoff, Pietro; Schaller, Martin; Mayser, Peter; Hipler, Uta-Christina; Elsner, Peter

    2016-05-01

    Die Labordiagnose einer Pilzinfektion der Haut basiert traditionell auf dem Nativpräparat und der Anzucht des Erregers aus dem klinischen Material. Auch der dermato- histologischer Nachweis von Pilzelementen ist möglich. Diese Methoden sind, sofern sie korrekt ausgeführt werden, in der Regel zum Pilznachweis geeignet. Im Zuge der personalisierten Medizin und den daraus erwachsenden Aufgaben werden jedoch neue Verfahren erforderlich, welche einfach, spezifisch und schnell sind. Der zusätzliche Einsatz von DNA-basierten molekularen Methoden erhöht die Empfindlichkeit sowie die diagnostische Spezifität und reduziert die zum Teil wochenlange Durchführungszeit der konventionellen mykologischen Diagnostik auf 24 bis 48 Stunden. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung im Bereich der personalisierten Medizin sind einfache Analysensysteme auf PCR-Basis denkbar, die in der Hautarztpraxis eine Dermatophyten-Sofort-Diagnostik erlauben (Point-of-Care-Tests). © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  3. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  4. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  5. Die Schokoladen-Diät

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehrhardt, Matthias

    Schlankheitskuren sind einerseits ein soziales Phänomen, aber auch ein großer Zweig der Nahrungsmittelindustrie. Die Industrie bietet dabei verschiedene Produkte an, wie Diätlebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Sportkleidung und -ausrüstung, Übungsvideos und -bücher, usw. Allerdings ist es bekanntermaßen sehr schwer, das einmal erreichte Wunschgewicht auch langfristig zu halten. Häufig tritt dabei der so genannte Jojo-Effekt auf, so dass man schließlich nach der Diät mehr wiegt als vorher.

  6. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  7. The thigh and leg of Homo naledi.

    PubMed

    Marchi, Damiano; Walker, Christopher S; Wei, Pianpian; Holliday, Trenton W; Churchill, Steven E; Berger, Lee R; DeSilva, Jeremy M

    2017-03-01

    This paper describes the 108 femoral, patellar, tibial, and fibular elements of a new species of Homo (Homo naledi) discovered in the Dinaledi chamber of the Rising Star cave system in South Africa. Homo naledi possesses a mosaic of primitive, derived, and unique traits functionally indicative of a bipedal hominin adapted for long distance walking and possibly running. Traits shared with australopiths include an anteroposteriorly compressed femoral neck, a mediolaterally compressed tibia, and a relatively circular fibular neck. Traits shared with Homo include a well-marked linea aspera, anteroposteriorly thick patellae, relatively long tibiae, and gracile fibulae with laterally oriented lateral malleoli. Unique features include the presence of two pillars on the superior aspect of the femoral neck and a tubercular distal insertion of the pes anserinus on the tibia. The mosaic morphology of the H. naledi thigh and leg appears most consistent with a species intermediate between Australopithecus spp. and Homo erectus and, accordingly, may offer insight into the nature of the earliest members of genus Homo. These fossils also expand the morphological diversity of the Homo lower limb, perhaps indicative of locomotor diversity in our genus.

  8. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  9. Dental development in Homo naledi.

    PubMed

    Cofran, Zachary; Walker, Christopher S

    2017-08-01

    Humans' prolonged somatic development and life history are unique among primates, yet their evolutionary origins remain unclear. Dental development has been used as a proxy to reconstruct life history evolution in the hominin clade and indicates a recent emergence of the human developmental pattern. Here, we analyse tooth formation and eruption in two developing dentitions of Homo naledi, a late-surviving, morphologically mosaic hominin species. Deciduous dental development is more similar to humans than to chimpanzees, probably reflecting hominin symplesiomorphy rather than bearing life history significance. The later stages of permanent tooth development present a mix of human- and chimpanzee-like patterns. Surprisingly, the M2 of H. naledi emerges late in the eruption sequence, a pattern previously unknown in fossil hominins and common in modern humans. This pattern has been argued to reflect a slow life history and is unexpected in a small-brained hominin. The geological age of H. naledi (approx. 300 kya), coupled with its small brain size and the dental development data presented here, raise questions about the relationship between dental development and other variables associated with life history. © 2017 The Authors.

  10. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  11. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  12. Modellierung und Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) und Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix und MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem und analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt und mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen und so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.

  13. Variationeller Ansatz für eine integrierte Segmentierung und nicht-lineare Registrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Handels, Heinz

    Vierdimensionale tomographische Bilddaten ermöglichen neuartige Therapie- und Diagnoseverfahren in der medizinischen Praxis. Voraussetzung dafür sind oft die räumlich-zeitliche Segmentierung anatomischer Strukturen in den 4D- Daten und die Bestimmung ihrer dynamischen Eigenschaften durch Schätzung der 3D-Bewegungsfelder mittels nicht-linearer Registrierungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem sich Level-Set-Segmentierung und diffusive, nicht-lineare Registrierung unter Berücksichtigung ihrer wechelseitigen Abhängigkeiten integriert lösen lassen. Die Aufgabe wird als Energieminimierung formuliert und ein variationelles Lösungsverfahren angegeben. Anschließend wird der Ansatz an Phantom- und CT-Patientendaten am Beispiel der Leber validiert.

  14. The many mysteries of Homo naledi

    PubMed Central

    2015-01-01

    More than 1500 fossils from the Rising Star cave system in South Africa have been assigned to a new human species, Homo naledi, which displays a unique combination of primitive and derived traits throughout the skeleton. PMID:26354290

  15. The first archaic Homo from Taiwan

    PubMed Central

    Chang, Chun-Hsiang; Kaifu, Yousuke; Takai, Masanaru; Kono, Reiko T.; Grün, Rainer; Matsu’ura, Shuji; Kinsley, Les; Lin, Liang-Kong

    2015-01-01

    Recent studies of an increasing number of hominin fossils highlight regional and chronological diversities of archaic Homo in the Pleistocene of eastern Asia. However, such a realization is still based on limited geographical occurrences mainly from Indonesia, China and Russian Altai. Here we describe a newly discovered archaic Homo mandible from Taiwan (Penghu 1), which further increases the diversity of Pleistocene Asian hominins. Penghu 1 revealed an unexpectedly late survival (younger than 450 but most likely 190–10 thousand years ago) of robust, apparently primitive dentognathic morphology in the periphery of the continent, which is unknown among the penecontemporaneous fossil records from other regions of Asia except for the mid-Middle Pleistocene Homo from Hexian, Eastern China. Such patterns of geographic trait distribution cannot be simply explained by clinal geographic variation of Homo erectus between northern China and Java, and suggests survival of multiple evolutionary lineages among archaic hominins before the arrival of modern humans in the region. PMID:25625212

  16. Geschichte der geodätischen Instrumente und Verfahren im Altertumund Mittelalter.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, F.

    Contents:A. Einleitung und allgemeiner Teil.B. Besonderer Teil:1. Nivellierinstrumente. 2. Instrumente zum Antragen eines rechten Winkels. 3. Längenmesser. 4. Stäbe und Stabzusammensetzungen als Instrumente zurmittelbaren Streckenbestimmung. 5. Die Instrumente mit dem Schattenquadrat: Das geometrische Quadrat. Das Astrolab. Der Quadrant. Anwendungen der Instrumente mit dem Schattenquadrat. 6. Der Jakobsstab. 7. Triangulationsinstrumente. 8. Schmiegen.

  17. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  18. Konzeption und Entwurf einer auf Petri-Netzen basierenden programmierbaren Kontrollschaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baur, H.; Pfleiderer, H.-J.

    2003-05-01

    Petri-Netze eignen sich aufgrund der direkten Darstellbarkeit von Nebenläufigkeiten und leistungsfähiger Analyseverfahren zur Beschreibung von komplexen Kontrollabläufen. Die hier vorgestellte PNDU (Petri Net Decision Unit) ist ein programmierbarer Hardware- Interpreter für Kontrollalgorithmen, die durch Petri-Netze beschrieben werden. Die Petri-Netze werden kodiert in einem Speicher abgelegt und unter Einbeziehung der Eingangssignale und interner Zustände nach einem festgelegten Algorithmus abgearbeitet. Der implizite Wartezustand der PNDU motiviert in Hinblick auf den Einsatz in eingebetteten, batteriebetriebenen Geräten eine asynchrone Realisierung. Die PNDU wurde mit VHDL als synchrone und vergleichend dazu als selbstgetaktete Schaltung entworfen.

  19. Kundenfokus: Startpunkt für die digitale Transformation bei Stadtwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fett, Perry; Küller, Philipp

    Big Data, Internet der Dinge, Mobile Computing und soziale Medien - die modernen Informationstechnologien durchdringen den Alltag der meisten Menschen und lösen hierdurch eine digitale Transformation aus. Im Unternehmenskontext manifestiert sich die Digitalisierung durch eine neue Qualität der wissensbasierten Entscheidungsunterstützung und der Automatisierung bzw. Autonomisierung der Geschäftsprozesse. Für Stadtwerke gilt es nun, die Chancen der Digitalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen. Ein Startpunkt könnte hierbei sein, wie Stadtwerke zukünftig mit ihren Kunden interagieren. Ausgelöst durch die Liberalisierung der Märkte rückt der Kunde heute stärker in den Mittelpunkt - die Energiewirtschaft steht nun vor der Herausforderung, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und dem Kunden ein absolut positives Kundenerlebnis (Customer Experience) sowohl als Maßnahme zur Kundenbindung als auch zum Kundenaufbau zu bieten. Das vorliegende Kapitel zeigt hierfür die Erfolgskriterien für die gelungene Etablierung des Kundenfokus im eigenen Unternehmen auf. Mit dem Customer-Focus-Cycle-Modell von Fujitsu, angelehnt an den Deming-Kreislauf, wird ein allgemeingültiger Ansatz für ein mögliches Vorgehen beim Aufbau des Kundenfokus vorgestellt. Die sechs Phasen werden dabei anhand praktischer Beispiele erläutert und geben zudem Hinweise zu Methoden und Tools. Aus dem vorgestellten "Werkzeugkasten" wird ferner die Customer-Journey-Methode im Detail erläutert. Weiter soll das präsentierte Reifegradmodell Unternehmen dabei unterstützen, den eigenen Status quo festzustellen und die persönlichen Ziele auf dem Weg zur kundenzentrierten Organisation festzulegen.

  20. Einsteins Traum. Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hawking, S. W.

    This book is a German translation, by H. Kober, of the English original "Black holes and baby universes and other essays" published in 1993. It is a collection of articles written by the author between 1976 and 1992. Contents: 1. Kindheit. 2. Oxford und Cambridge. 3. Meine Erfahrung mit ALS. 4. Öffentliche Einstellungen zur Wissenschaft. 5. Eine kurze Geschichte der Kurzen Geschichte. 6. Mein Standpunkt. 7. Einsteins Traum. 8. Der Ursprung des Universums. 9. Die Quantenmechanik Schwarzer Löcher. 10. Schwarze Löcher und Baby-Universen. 11. Ist alles vorherbestimmt? 12. Die Zukunft des Universums. 13. Desert Island Discs, ein Interview.

  1. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Toolmanagement - Werkzeuge und Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enßle, Magnus

    In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen und daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung und Ausführung in der Fertigung [1].

  3. Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte und das Recht an Daten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spiecker genannt Döhmann, Indra

    Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien und Probleme vor und behandelt auch offene Fragestellungen.

  4. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  5. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  6. Homo naledi, a new species of the genus Homo from the Dinaledi Chamber, South Africa.

    PubMed

    Berger, Lee R; Hawks, John; de Ruiter, Darryl J; Churchill, Steven E; Schmid, Peter; Delezene, Lucas K; Kivell, Tracy L; Garvin, Heather M; Williams, Scott A; DeSilva, Jeremy M; Skinner, Matthew M; Musiba, Charles M; Cameron, Noel; Holliday, Trenton W; Harcourt-Smith, William; Ackermann, Rebecca R; Bastir, Markus; Bogin, Barry; Bolter, Debra; Brophy, Juliet; Cofran, Zachary D; Congdon, Kimberly A; Deane, Andrew S; Dembo, Mana; Drapeau, Michelle; Elliott, Marina C; Feuerriegel, Elen M; Garcia-Martinez, Daniel; Green, David J; Gurtov, Alia; Irish, Joel D; Kruger, Ashley; Laird, Myra F; Marchi, Damiano; Meyer, Marc R; Nalla, Shahed; Negash, Enquye W; Orr, Caley M; Radovcic, Davorka; Schroeder, Lauren; Scott, Jill E; Throckmorton, Zachary; Tocheri, Matthew W; VanSickle, Caroline; Walker, Christopher S; Wei, Pianpian; Zipfel, Bernhard

    2015-09-10

    Homo naledi is a previously-unknown species of extinct hominin discovered within the Dinaledi Chamber of the Rising Star cave system, Cradle of Humankind, South Africa. This species is characterized by body mass and stature similar to small-bodied human populations but a small endocranial volume similar to australopiths. Cranial morphology of H. naledi is unique, but most similar to early Homo species including Homo erectus, Homo habilis or Homo rudolfensis. While primitive, the dentition is generally small and simple in occlusal morphology. H. naledi has humanlike manipulatory adaptations of the hand and wrist. It also exhibits a humanlike foot and lower limb. These humanlike aspects are contrasted in the postcrania with a more primitive or australopith-like trunk, shoulder, pelvis and proximal femur. Representing at least 15 individuals with most skeletal elements repeated multiple times, this is the largest assemblage of a single species of hominins yet discovered in Africa.

  7. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.

  8. The upper limb of Homo naledi.

    PubMed

    Feuerriegel, Elen M; Green, David J; Walker, Christopher S; Schmid, Peter; Hawks, John; Berger, Lee R; Churchill, Steven E

    2017-03-01

    The evolutionary transition from an ape-like to human-like upper extremity occurred in the context of a behavioral shift from an upper limb predominantly involved in locomotion to one adapted for manipulation. Selection for overarm throwing and endurance running is thought to have further shaped modern human shoulder girdle morphology and its position about the thorax. Homo naledi (Dinaledi Chamber, Rising Star Cave, Cradle of Humankind, South Africa) combines an australopith-like cranial capacity with dental characteristics akin to early Homo. Although the hand, foot, and lower limb display many derived morphologies, the upper limb retains many primitive traits. Here, we describe the H. naledi upper extremity (excluding the hand) in detail and in a comparative context to evaluate the diversity of clavicular, scapular, humeral, radial, and ulnar morphology among early hominins and later Homo. Homo naledi had a scapula with a markedly cranially-oriented glenoid, a humerus with extremely low torsion, and an australopith-like clavicle. These traits indicate that the H. naledi scapula was situated superiorly and laterally on the thorax. This shoulder girdle configuration is more similar to that of Australopithecus and distinct from that of modern humans, whose scapulae are positioned low and dorsally about the thorax. Although early Homo erectus maintains many primitive clavicular and humeral features, its derived scapular morphology suggests a loss of climbing adaptations. In contrast, the H. naledi upper limb is markedly primitive, retaining morphology conducive to climbing while lacking many of the derived features related to effective throwing or running purported to characterize other members of early Homo.

  9. Integrierte Segmentierung und Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz

    Verfahren zur integrierten Segmentierung und Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder und lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen und 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.

  10. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  11. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  12. Catalytic formal Homo-Nazarov cyclization.

    PubMed

    De Simone, Filippo; Andrès, Julien; Torosantucci, Riccardo; Waser, Jérôme

    2009-02-19

    The first catalytic method for the cyclization of vinyl-cyclopropyl ketones (formal homo-Nazarov reaction) is reported. Starting from activated cyclopropanes, heterocyclic, and carbocyclic compounds were obtained under mild conditions using Brønsted acid catalysts. Preliminary investigation of the reaction mechanism indicated a stepwise process.

  13. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  14. Skull diversity in the Homo lineage and the relative position of Homo naledi.

    PubMed

    Schroeder, Lauren; Scott, Jill E; Garvin, Heather M; Laird, Myra F; Dembo, Mana; Radovčić, Davorka; Berger, Lee R; de Ruiter, Darryl J; Ackermann, Rebecca R

    2017-03-01

    The discovery of Homo naledi has expanded the range of phenotypic variation in Homo, leading to new questions surrounding the mosaic nature of morphological evolution. Though currently undated, its unique morphological pattern and possible phylogenetic relationships to other hominin taxa suggest a complex evolutionary scenario. Here, we perform geometric morphometric analyses on H. naledi cranial and mandibular remains to investigate its morphological relationship with species of Homo and Australopithecus. We use Generalized Procrustes analysis to place H. naledi within the pattern of known hominin skull diversity, distributions of Procrustes distances among individuals to compare H. naledi and Homo erectus, and neighbor joining trees to investigate the potential phenetic relationships between groups. Our goal is to address a set of hypotheses relating to the uniqueness of H. naledi, its affinity with H. erectus, and the age of the fossils based on skull morphology. Our results indicate that, cranially, H. naledi aligns with members of the genus Homo, with closest affiliations to H. erectus. The mandibular results are less clear; H. naledi closely associates with a number of taxa, including some australopiths. However, results also show that although H. naledi shares similarities with H. erectus, some distances from this taxon - especially small-brained members of this taxon - are extreme. The neighbor joining trees place H. naledi firmly within Homo. The trees based on cranial morphology again indicate a close relationship between H. naledi and H. erectus, whereas the mandibular tree places H. naledi closer to basal Homo, suggesting a deeper antiquity. Altogether, these results emphasize the unique combination of features (H. erectus-like cranium, less derived mandible) defining H. naledi. Our results also highlight the variability within Homo, calling for a greater focus on the cause of this variability, and emphasizing the importance of using the

  15. Diorganostyrylzinndiorganophosphine und Ihre Tricarbonylnickelkomplexe (Diorganostyryltin Phosphines and its Tricarbonylnickel Complexes).

    DTIC Science & Technology

    1979-12-03

    Umkristallisieren aus Pentan/Benzol/Toluol gereinigt werden konnen; IVb zeigt bereits ab 0°C Polym erisationserschei- nungen. Vb und VIb werden als heligelbe...einem Rar.ger Engeneering M6ssbauer Spectrometer benutzt wurde. in C 6 D 6c) die Ha lbwertsbreiten wurden als glei~h vorausgesetzt , um dos Si gnal als

  16. Fragwuerdige Luxussteuern: Statusstreben und Demonstratives Konsumverhalten in der Geschichte Oekonomischen Denkens (Questionable Luxury Taxes: Status Seeking and Conspicuous Consumption in the History of Economic Thought)

    DTIC Science & Technology

    2008-05-01

    und Karl Knies (* 182 1, t 1898) geh6iren zumn 5iteren Zweig der deutschen historischen Schule. Hauptvertreter des jfingeren Zweiges sind Gustav von...1848), 8680). 6 Nachdem die deutsche historische Schule in ihrer sp5iteren Entwicklung von ihrem ,,Schulleitee’ Gustav von Schmoller nachhaltig ins...Nach Cournots fundamentalem Nachfragegesetz wird die Nachfrage als Funktion des Preises dargestellt und die 10 Gustav von Schmoller war in zwei

  17. Datenkompression, Prozessoptimierung, Aerodynamik: Eine Tour Durch die Skalen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dahmen, Wolfgang; Marquardt, Wolfgang

    Enorm gestiegene Rechnerkapazitäten ermutigen zu einer immer genaueren Erschließung komplexer Prozesse in Natur- und Ingenieurwissenschaften durch numerische Simulation. Die Mathematik als Schnittstelle zwischen realer und digitaler Welt liefert einerseits die Grundlagen zur Formulierung notwendigerweise vereinfachter Modelle der Realität. Andererseits bietet sie aber auch die methodischen Grundlagen für den Entwurf effizienter Algorithmen, die aus solchen Modellen quantitative Information gewinnen können. Eine zentrale Herausforderung liegt dabei in der Tatsache, dass reale Prozesse meist durch relevante Anteile auf einer riesigen Spannweite von Längenskalen getrieben werden. Die Entwicklung mathematischer Methoden zur Behandlung von Mehrskaligkeit ist daher von wesentlicher Bedeutung. In diesem Artikel wird dies anhand jüngster Entwicklungen in ganz unterschiedlichen Anwendungsbereichen erklärt und illustriert, auch um deutlich zu machen, wieviele "Fliegen“ man mit einer "mathematischen Klappe“ schlagen kann. Insbesondere werden grundlegende, auf Waveletzerlegung beruhende Prinzipien zunächst im Rahmen der Bildkompression und -kodierung auf weitgehend elementare Weise erklärt. Es wird dann aufgezeigt, dass diese Konzepte in ganz ähnlicher Weise bei der Datenanalyse im Zusammenhang mit verfahrenstechnischen Anwendungen, bei großskaligen Optimierungsproblemen der Prozessindustrie sowie bei komplexen Strömungsproblemen wie in aerodynamischen Anwendungen zum Tragen kommen. Stabile Zerlegungen in Anteile unterschiedlicher Längenskalen eröffnen dabei einen Zugang zu adaptiven Lösungskonzepten, die in der Lage sind, automatisch Rechnerresourcen dort zu plazieren, wo sie zu einer ökonomischen Realisierung der gewünschten Lösungsqualität, etwa in Form von Genauigkeitstoleranzen, benötigt werden.

  18. Veränderungen der Funktion und Organisation von Logistikdienstleistern in Warenketten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kulke, Elmar; Henschel, Sven

    Die Veränderung von ökonomischen Rahmenbedingungen und Anforderungen - z.B. durch post-fordistische Unternehmensstrukturen, veränderte Güterstrukturen, internationale Liberalisierungen - sowie interne Organisationsinnovationen führten zu erheblichen Veränderungen bei den Logistikdienstleistern. Es entstanden große Logistikunternehmen, die vielfältige Zusatzaufgaben neben dem Transport von Waren übernehmen; sie organisieren oftmals die komplette Warenkette und setzen dazu immer intensiver IKT ein. Parallel zur physischen Warenkette sind IKT-basierte Informationsketten entstanden. Diese sind aber in Segmente mit starkem Informationsfluss (z.B. in einem Logistikunternehmen) und in Schnittstellen mit schwächerem Informationsfluss (z.B. zu anderen Einheiten) gegliedert. Auch liefern die neuen IKT oftmals mehr Informationen, als tatsächlich genutzt werden. Die Rahmenbedingungen führen zu eher steigenden Transportvorgängen und Wegedistanzen; die neuen IKT schwächen den Anstieg durch Bündelungen und Wegeoptimierungen etwas ab; der limitierte Zugang zu Informationen stärkt den Bedeutungsgewinn großer Logistikdienstleister.

  19. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  20. Ecospaces occupied by Homo erectus and Homo sapiens in insular Southeast Asia in the Pleistocene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hertler, Christine; Haupt, Susanne; Volmer, Rebekka; Bruch, Angela

    2014-05-01

    Hominins migrated to the islands of the Sunda Shelf multiple times. At least two immigration events are evident, an early immigration of Homo erectus in the late Early Pleistocene and a second immigration of Homo sapiens during the Late Pleistocene. Regional environments changed considerably in the Pleistocene. Expansion patterns among hominins are at least co-determined by their ecologies and environmental change. We examine these expansion patterns on the basis of habitat reconstructions. Mammalian communities provide a geographically extensive record and permit to assess hominin ecospaces. Although chronological resolution is low, they represent the most complete record of habitat changes associated with hominin expansion patterns. In order to reconstruct and compare hominin ecospaces on a quantitative scale, we set up a reference sample consisting of mammalian communities of 117 national parks in South Asia and Sub-Saharan Africa. The diversity of such communities is assessed by ecological profiling of specialized herbivore taxa. Moreover, datasets on climate and vegetation correlate with the diversity structure of such specialized herbivore communities. Reconstructing the diversity structure of communities at key sites in Pleistocene Southeast Asia permits to infer features of the climatic and vegetation framework associated with different hominin taxa. Our results show that Homo erectus and Homo sapiens did not occupy similar ecospaces. The ecospace of Homo erectus is characterized by comparatively low diversity among frugivorous and folivorous taxa, while obligate grazers are part of the assemblages. Specialized herbivore communities with such a diversity structure occur at present in East Africa, while they are absent in Southeast Asia. In the reference sample, this type of ecospace corresponds to seasonal wetlands. Although Homo sapiens still inhabits this type of environment in Southeast Asia, his ecospace is wider. Homo sapiens is associated with

  1. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  2. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C. Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    This investigation determined whether selected ion beam sputtered coatings on H-13 die steel would have the potential of improving the thermal fatigue behavior of the steel used as a die in aluminum die casting. The coatings were selected to test candidate insulators and metals capable of providing protection of the die surface. The studies indicate that 1 micrometer thick W and Pt coatings reduced the thermal fatigue more than any other coating tested and are candidates to be used on a die surface to increase die life.

  3. Tropical forests and the genus Homo.

    PubMed

    Roberts, Patrick; Boivin, Nicole; Lee-Thorp, Julia; Petraglia, Michael; Stock, Jay

    2016-11-01

    Tropical forests constitute some of the most diverse and complex terrestrial ecosystems on the planet. From the Miocene onward, they have acted as a backdrop to the ongoing evolution of our closest living relatives, the great apes, and provided the cradle for the emergence of early hominins, who retained arboreal physiological adaptations at least into the Late Pliocene. There also now exists growing evidence, from the Late Pleistocene onward, for tool-assisted intensification of tropical forest occupation and resource extraction by our own species, Homo sapiens. However, between the Late Pliocene and Late Pleistocene there is an apparent gap in clear and convincing evidence for the use of tropical forests by hominins, including early members of our own genus. In discussions of Late Pliocene and Early Pleistocene hominin evolution, including the emergence and later expansion of Homo species across the globe, tropical forest adaptations tend to be eclipsed by open, savanna environments. Thus far, it is not clear whether this Early-Middle Pleistocene lacuna in Homo-rainforest interaction is real and representative of an adaptive shift with the emergence of our species or if it is simply reflective of preservation bias.

  4. The vertebrae and ribs of Homo naledi.

    PubMed

    Williams, Scott A; García-Martínez, Daniel; Bastir, Markus; Meyer, Marc R; Nalla, Shahed; Hawks, John; Schmid, Peter; Churchill, Steven E; Berger, Lee R

    2017-03-01

    Hominin evolution featured shifts from a trunk shape suitable for climbing and housing a large gut to a trunk adapted to bipedalism and higher quality diets. Our knowledge regarding the tempo, mode, and context in which these derived traits evolved has been limited, based largely on a small-bodied Australopithecus partial skeleton (A.L. 288-1; "Lucy") and a juvenile Homo erectus skeleton (KNM-WT 15000; "Turkana Boy"). Two recent discoveries, of a large-bodied Australopithecus afarensis (KSD-VP-1/1) and two Australopithecus sediba partial skeletons (MH1 and MH2), have added to our understanding of thorax evolution; however, little is known about thorax morphology in early Homo. Here we describe hominin vertebrae, ribs, and sternal remains from the Dinaledi chamber of the Rising Star cave system attributed to Homo naledi. Although the remains are highly fragmented, the best-preserved specimens-two lower thoracic vertebrae and a lower rib-were found in association and belong to a small-bodied individual. A second lower rib may belong to this individual as well. All four of these individual elements are amongst the smallest known in the hominin fossil record. H. naledi is characterized by robust, relatively uncurved lower ribs and a relatively large spinal canal. We expect that the recovery of additional material from Rising Star Cave will clarify the nature of these traits and shed light on H. naledi functional morphology and phylogeny.

  5. Ultra Low Power Bandgap Strom- und Spannungsquellen in CMOS-Technologie für integrierte drahtlose Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fedtschenko, T.; Kokozinski, R.; Kolnsberg, S.

    2006-09-01

    In modernen drahtlosen Systemen sind niedriger Stromverbrauch und das Betreiben bei niedriger Spannung (Low Voltage Operation) von entscheidender Bedeutung. Dabei ist für viele elektronische Anwendungen eine genaue Spannungs- bzw. Stromreferenz notwendig. Aus diesem Grund werden an eine Referenzquelle hohe Anforderungen bezüglich ihrer Temperatur- und Langzeitstabilität gestellt, was gleichzeitig schwierig mit den "Low-Power" Anforderungen zu vereinbaren ist. Besonders für die auf passiven Transpondern basierenden RFID-Systeme, bei denen die Energieversorgung der Schaltung aus dem Hochfrequenzträgersignal gewonnen wird, stellt die Erzeugung einer genauen Spannungsreferenz ein Problem dar. Vor allem die Spannungsstabilität und die Unabhängigkeit von Temperatur- und Prozessschwankungen bereiten große Schwierigkeiten. In diesem Artikel wird das Design einer CMOS Bandgap Strom- und Spannungsreferenz, realisiert in einer 0,25 μm CMOS-Prozess-Technologie, mit 2,5 V Versorgungsspannung vorgestellt. Die entwickelte Schaltung hat eine Stromaufnahme von 50 μA bei einer Genauigkeit von 1% im Temperaturbereich von -40°C bis 125°C. Ein Testchip wurde in die Fertigung eingespeist. Ausgehend von einem Überblick über bekannte Realisierungen von Bandgap-Schaltungen wird die Besonderheit der neu entwickelten Low-Power Schaltung vergleichend gegenübergestellt.

  6. Wie die Sonne ins Kraftwerk kommt: Solarthermische Kraftwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pitz-Paal, Robert

    2004-01-01

    Solarthermische Kraftwerke sammeln wie riesige Brenngläser die Sonnenstrahlung und treiben damit eine Wärmekraftmaschine an. Drei Konstruktionsprinzipien haben sich heute durchgesetzt. Bereits im kommerziellen Einsatz sind Systeme mit schwenkbaren, verspiegelten Parabolrinnen, die das Sonnenlicht auf ein zentrales Absorberrohr konzentrieren. Durch dieses fließt ein Wärmetransportmedium. Beim Zentral-Receiver-System fokussiert ein Feld verstellbarer Spiegel das Sonnenlicht auf die Spitze eines Turms. Dort sitzt ein Receiver, den ein Wärmetransportmedium durchströmt. Für kleine, dezentrale Anlagen eignen sich Dish-Stirling-Systeme. Das sind schwenkbare, paraboloide Spiegelschüsseln mit einem Stirling-Motor im Brennpunkt. Zentral-Receiver- und Dish-Stirling-Systeme sind noch im Entwicklungsstadium.

  7. Homo naledi, a new species of the genus Homo from the Dinaledi Chamber, South Africa

    PubMed Central

    Berger, Lee R; Hawks, John; de Ruiter, Darryl J; Churchill, Steven E; Schmid, Peter; Delezene, Lucas K; Kivell, Tracy L; Garvin, Heather M; Williams, Scott A; DeSilva, Jeremy M; Skinner, Matthew M; Musiba, Charles M; Cameron, Noel; Holliday, Trenton W; Harcourt-Smith, William; Ackermann, Rebecca R; Bastir, Markus; Bogin, Barry; Bolter, Debra; Brophy, Juliet; Cofran, Zachary D; Congdon, Kimberly A; Deane, Andrew S; Dembo, Mana; Drapeau, Michelle; Elliott, Marina C; Feuerriegel, Elen M; Garcia-Martinez, Daniel; Green, David J; Gurtov, Alia; Irish, Joel D; Kruger, Ashley; Laird, Myra F; Marchi, Damiano; Meyer, Marc R; Nalla, Shahed; Negash, Enquye W; Orr, Caley M; Radovcic, Davorka; Schroeder, Lauren; Scott, Jill E; Throckmorton, Zachary; Tocheri, Matthew W; VanSickle, Caroline; Walker, Christopher S; Wei, Pianpian; Zipfel, Bernhard

    2015-01-01

    Homo naledi is a previously-unknown species of extinct hominin discovered within the Dinaledi Chamber of the Rising Star cave system, Cradle of Humankind, South Africa. This species is characterized by body mass and stature similar to small-bodied human populations but a small endocranial volume similar to australopiths. Cranial morphology of H. naledi is unique, but most similar to early Homo species including Homo erectus, Homo habilis or Homo rudolfensis. While primitive, the dentition is generally small and simple in occlusal morphology. H. naledi has humanlike manipulatory adaptations of the hand and wrist. It also exhibits a humanlike foot and lower limb. These humanlike aspects are contrasted in the postcrania with a more primitive or australopith-like trunk, shoulder, pelvis and proximal femur. Representing at least 15 individuals with most skeletal elements repeated multiple times, this is the largest assemblage of a single species of hominins yet discovered in Africa. DOI: http://dx.doi.org/10.7554/eLife.09560.001 PMID:26354291

  8. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  9. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  10. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  11. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  12. Gerbstoffe aus Potentilla officinalis wirken entzündungshemmend im UV-Erythem-Test und bei Anwendung auf atopischer Haut.

    PubMed

    Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica

    2016-09-01

    Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen und wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut und der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests und einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung und Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen und zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD und des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist wirksam und gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  14. Spinal cord evolution in early Homo.

    PubMed

    Meyer, Marc R; Haeusler, Martin

    2015-11-01

    The discovery at Nariokotome of the Homo erectus skeleton KNM-WT 15000, with a narrow spinal canal, seemed to show that this relatively large-brained hominin retained the primitive spinal cord size of African apes and that brain size expansion preceded postcranial neurological evolution. Here we compare the size and shape of the KNM-WT 15000 spinal canal with modern and fossil taxa including H. erectus from Dmanisi, Homo antecessor, the European middle Pleistocene hominins from Sima de los Huesos, and Pan troglodytes. In terms of shape and absolute and relative size of the spinal canal, we find all of the Dmanisi and most of the vertebrae of KNM-WT 15000 are within the human range of variation except for the C7, T2, and T3 of KNM-WT 15000, which are constricted, suggesting spinal stenosis. While additional fossils might definitively indicate whether H. erectus had evolved a human-like enlarged spinal canal, the evidence from the Dmanisi spinal canal and the unaffected levels of KNM-WT 15000 show that unlike Australopithecus, H. erectus had a spinal canal size and shape equivalent to that of modern humans. Subadult status is unlikely to affect our results, as spinal canal growth is complete in both individuals. We contest the notion that vertebrae yield information about respiratory control or language evolution, but suggest that, like H. antecessor and European middle Pleistocene hominins from Sima de los Huesos, early Homo possessed a postcranial neurological endowment roughly commensurate to modern humans, with implications for neurological, structural, and vascular improvements over Pan and Australopithecus.

  15. Leukotriene signaling in the extinct human subspecies Homo denisovan and Homo neanderthalensis. Structural and functional comparison with Homo sapiens.

    PubMed

    Adel, Susan; Kakularam, Kumar Reddy; Horn, Thomas; Reddanna, Pallu; Kuhn, Hartmut; Heydeck, Dagmar

    2015-01-01

    Mammalian lipoxygenases (LOXs) have been implicated in cell differentiation and in the biosynthesis of pro- and anti-inflammatory lipid mediators. The initial draft sequence of the Homo neanderthalensis genome (coverage of 1.3-fold) suggested defective leukotriene signaling in this archaic human subspecies since expression of essential proteins appeared to be corrupted. Meanwhile high quality genomic sequence data became available for two extinct human subspecies (H. neanderthalensis, Homo denisovan) and completion of the human 1000 genome project provided a comprehensive database characterizing the genetic variability of the human genome. For this study we extracted the nucleotide sequences of selected eicosanoid relevant genes (ALOX5, ALOX15, ALOX12, ALOX15B, ALOX12B, ALOXE3, COX1, COX2, LTA4H, LTC4S, ALOX5AP, CYSLTR1, CYSLTR2, BLTR1, BLTR2) from the corresponding databases. Comparison of the deduced amino acid sequences in connection with site-directed mutagenesis studies and structural modeling suggested that the major enzymes and receptors of leukotriene signaling as well as the two cyclooxygenase isoforms were fully functional in these two extinct human subspecies. Copyright © 2014 Elsevier Inc. All rights reserved.

  16. Modulare und durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus

    Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.

  17. Modellgestützte Fehlererkennung und Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clever, Sebastian

    Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen und Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung und Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- und EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. Ihr Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].

  18. Postcranial robusticity in Homo. III: Ontogeny.

    PubMed

    Ruff, C B; Walker, A; Trinkaus, E

    1994-01-01

    The influence of developmental factors on long-bone cross-sectional geometry and articular size in modern humans is investigated using two approaches: (1) an analysis of the effects of increased mechanical loading on long-bone structure when applied during different developmental periods, using data collected for a study of upper limb bone bilateral asymmetry in professional tennis players; and (2) an analysis of the relative timing of age changes in femoral dimensions among juveniles from the Pecos Pueblo Amerindian archaeological sample. Results of these analyses are used to interpret the femoral morphology of three pre-Recent Homo juveniles--the H. erectus KNM-WT 15000 and the archaic H. sapiens La Ferrassie 6 and Teshik-Tash 1--as well as observed differences in postcranial morphology between adult Recent and earlier Homo (Ruff et al., 1993). Our findings indicate the following: (1) There are age-related changes in long-bone diaphyseal envelope sensitivity to increased mechanical loading, with the periosteal envelope more responsive prior to mid-adolescence, and the endosteal envelope more responsive thereafter. The periosteal expansion and endosteal contraction of the diaphysis documented earlier for adult pre-Recent Homo relative to Recent humans (Ruff et al., 1993) is thus consistent with a developmental response to increased mechanical loading applied throughout life. The relatively large medullary cavity in the 11-12-year-old KNM-WT 15000 femur is also consistent with this model. However, the two archaic H. sapiens juveniles show relatively small medullary cavities, possibly indicating a modified developmental pattern in this group. (2) Articulations follow a growth pattern similar to that of long-bone length (and stature), while cross-sectional diaphyseal dimensions (cortical area, second moments of area) show a contrasting growth pattern, with slower initial growth from childhood through mid-adolescence, followed by a "catch-up" period that continues

  19. Deutsches "Nationales Krebshilfe-Monitoring" 2015-2019 - Studienprotokoll und erste Ergebnisse.

    PubMed

    Schneider, Sven; Görig, Tatiana; Schilling, Laura; Breitbart, Eckhard W; Greinert, Rüdiger; Diehl, Katharina

    2017-09-01

    Das Projekt "Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung" (National Cancer Aid Monitoring of Tanning Bed Use, NCAM) ist eine deutsche Großstudie mit dem Ziel, die wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs zu beobachten: natürliches Sonnenlicht und künstliche UV-Strahlung. NCAM ist eine bundesweite Querschnittstudie mit zunächst vier Runden der Datenerfassung (sogenannten Wellen) zwischen 2015 und 2018. Jedes Jahr wird eine bundesweit repräsentative Stichprobe aus 3.000 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren befragt. Die Querschnittsbefragung wird durch eine Kohorte von n = 450 aktuellen Solariennutzern ergänzt. Die erste Welle im Jahr 2015 ergab eine Gesamtprävalenz der Solariennutzung von 29,5 %. Elf Prozent aller Teilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten ein Solarium genutzt. Zu den Determinanten der aktuellen Solariennutzung gehörten jüngeres Alter, weibliches Geschlecht und Vollzeit-/Teilzeitbeschäftigung. Die hauptsächlichen Beweggründe, die für die Nutzung eines Solariums genannt wurden, waren Entspannung und Attraktivitätssteigerung. NCAM ist weltweit die erste Studie zur Überwachung der Risikofaktoren für Hautkrebs in jährlichen Intervallen anhand einer großen, landesweit repräsentativen Stichprobe. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass Millionen Deutsche trotz Warnungen der WHO Solarien nutzen, und dass viele dieser Nutzer Jugendliche sind - trotz gesetzlicher Beschränkungen, die das Ziel haben, die Nutzung von Solarien durch Minderjährige zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  20. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  1. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  2. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  3. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  4. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  5. Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.

    PubMed

    Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M

    2016-12-01

    Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.

  6. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  7. Endurance running and the evolution of Homo.

    PubMed

    Bramble, Dennis M; Lieberman, Daniel E

    2004-11-18

    Striding bipedalism is a key derived behaviour of hominids that possibly originated soon after the divergence of the chimpanzee and human lineages. Although bipedal gaits include walking and running, running is generally considered to have played no major role in human evolution because humans, like apes, are poor sprinters compared to most quadrupeds. Here we assess how well humans perform at sustained long-distance running, and review the physiological and anatomical bases of endurance running capabilities in humans and other mammals. Judged by several criteria, humans perform remarkably well at endurance running, thanks to a diverse array of features, many of which leave traces in the skeleton. The fossil evidence of these features suggests that endurance running is a derived capability of the genus Homo, originating about 2 million years ago, and may have been instrumental in the evolution of the human body form.

  8. New magnetostratigraphic dates of Lantian Homo erectus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhisheng, An; Kun, Ho Chuan

    1989-09-01

    Skeletal remains of Homo erectus found in Pleistocene loess at two sites near Lantian in central China are of greatly different geologic age. The cranium found in the fossil-bearing strata at Gongwangling is about 1.15 myr old whereas the remains found at the Chenjiawo locality in middle Pleistocene loess are about 0.65 myr old. The dating is based on new paleomagnetic polarity determinations and on the lithostratigraphic position of the fossils in the loess-paleosol sequence. Our results confirm that both localities are older than the first occupation of Zhoukoudian. New dates, palaeoenvironmental settings, and morphological features of the hominids from Lantian localities have significant bearing on the understanding of adaptive radiations of the middle and late hominids in Asia.

  9. First report of (homo)anatoxin-a and dog neurotoxicosis after ingestion of benthic cyanobacteria in The Netherlands.

    PubMed

    Faassen, Elisabeth J; Harkema, Liesbeth; Begeman, Lineke; Lurling, Miquel

    2012-09-01

    In April and May 2011, three dogs died and one dog became ill after swimming in Lake IJmeer (The Netherlands). At the time, the lake was infested with the benthic cyanobacterial species Phormidium. A Eurasian Coot (Fulica atra) and a Black-headed Gull (Chroicocephalus ridibundus) also died near Lake IJmeer in the same period. One of the dogs and both birds were subjected to a pathological investigation. Furthermore, the Phormidium mat; algal samples from the dikes; contents of the animals' digestive systems and organ tissues were analysed for the following cyanobacterial toxins: (homo)anatoxin-a; (7-deoxy-)cylindrospermopsin; saxitoxins and gonyautoxins by LC-MS/MS. Samples were also analysed for the nontoxic (homo)anatoxin-a metabolites dihydro(homo)anatoxin-a and epoxy(homo)anatoxin-a. The dog necropsy results indicated neurotoxicosis and its stomach contained Phormidium filaments. Anatoxin-a was detected in the Phormidium mat (272 μg g⁻¹) dry weight, stdev 65, n=3) and in the dog's stomach contents (9.5 μg g⁻¹ dry weight, stdev 2.4, n=3). Both samples also contained the anatoxin-a metabolite dihydroanatoxin-a, and a trace of homoanatoxin-a was detected in the Phormidium mat. The birds were in bad nutritive condition at the time of necropsy and their stomachs and intestines did not contain any cyanobacterial material. Furthermore, no cyanobacterial toxins were detected in their stomachs, intestines and organs and they both had lesions that are not associated with cyanobacterial intoxication. This is the first report of anatoxin-a and homoanatoxin-a occurrence in The Netherlands, these toxins have likely caused the deaths of three dogs. The birds probably died of other causes. Dutch recreational waters are at this moment only screened for pelagic cyanobacterial species, the current bathing water protocol therefore does not protect humans and animals from negative effects of blooms of benthic cyanobacteria.

  10. The origin and evolution of Homo sapiens.

    PubMed

    Stringer, Chris

    2016-07-05

    If we restrict the use of Homo sapiens in the fossil record to specimens which share a significant number of derived features in the skeleton with extant H. sapiens, the origin of our species would be placed in the African late middle Pleistocene, based on fossils such as Omo Kibish 1, Herto 1 and 2, and the Levantine material from Skhul and Qafzeh. However, genetic data suggest that we and our sister species Homo neanderthalensis shared a last common ancestor in the middle Pleistocene approximately 400-700 ka, which is at least 200 000 years earlier than the species origin indicated from the fossils already mentioned. Thus, it is likely that the African fossil record will document early members of the sapiens lineage showing only some of the derived features of late members of the lineage. On that basis, I argue that human fossils such as those from Jebel Irhoud, Florisbad, Eliye Springs and Omo Kibish 2 do represent early members of the species, but variation across the African later middle Pleistocene/early Middle Stone Age fossils shows that there was not a simple linear progression towards later sapiens morphology, and there was chronological overlap between different 'archaic' and 'modern' morphs. Even in the late Pleistocene within and outside Africa, we find H. sapiens specimens which are clearly outside the range of Holocene members of the species, showing the complexity of recent human evolution. The impact on species recognition of late Pleistocene gene flow between the lineages of modern humans, Neanderthals and Denisovans is also discussed, and finally, I reconsider the nature of the middle Pleistocene ancestor of these lineages, based on recent morphological and genetic data.This article is part of the themed issue 'Major transitions in human evolution'.

  11. The origin and evolution of Homo sapiens

    PubMed Central

    Stringer, Chris

    2016-01-01

    If we restrict the use of Homo sapiens in the fossil record to specimens which share a significant number of derived features in the skeleton with extant H. sapiens, the origin of our species would be placed in the African late middle Pleistocene, based on fossils such as Omo Kibish 1, Herto 1 and 2, and the Levantine material from Skhul and Qafzeh. However, genetic data suggest that we and our sister species Homo neanderthalensis shared a last common ancestor in the middle Pleistocene approximately 400–700 ka, which is at least 200 000 years earlier than the species origin indicated from the fossils already mentioned. Thus, it is likely that the African fossil record will document early members of the sapiens lineage showing only some of the derived features of late members of the lineage. On that basis, I argue that human fossils such as those from Jebel Irhoud, Florisbad, Eliye Springs and Omo Kibish 2 do represent early members of the species, but variation across the African later middle Pleistocene/early Middle Stone Age fossils shows that there was not a simple linear progression towards later sapiens morphology, and there was chronological overlap between different ‘archaic’ and ‘modern’ morphs. Even in the late Pleistocene within and outside Africa, we find H. sapiens specimens which are clearly outside the range of Holocene members of the species, showing the complexity of recent human evolution. The impact on species recognition of late Pleistocene gene flow between the lineages of modern humans, Neanderthals and Denisovans is also discussed, and finally, I reconsider the nature of the middle Pleistocene ancestor of these lineages, based on recent morphological and genetic data. This article is part of the themed issue ‘Major transitions in human evolution’. PMID:27298468

  12. Vielfarben-Klassifikation in CADIS und die Suche nach Quasaren.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, C.

    1999-01-01

    The Calar Alto Deep Imaging Survey (CADIS) is a deep photometric multicolor survey on ten rather empty fields of the sky well suited for extragalactic studies. As part of this work, a photometric classification technique was developed which sorts all objects into the classes "star", "galaxy", "quasar" and "unclassified". This classification is based on published spectral libraries. It also performs a redshift estimation for galaxies and quasars. Instead of a template fitting procedure, a mathematically almost equivalent procedure is used in this work that is essentially deduced from classification theory and can be implemented much more efficiently than a template fitting algorithm. A general introduction into the subject of classification is given in this report and its application to CADIS is detailed. The performance of the classification was checked by taking slit spectra of about 100 objects in the CADIS 9 h- and 16 h-fields using MOSCA at Calar Alto. Another 150 identifications in the 3 h-field were taken from the Canada-France Redshift Survey, increasing the number of objects with both photometric and spectroscopic classification to about 250. Among these, only five objects were misclassified (=2%) showing the classification to be excellent. After sorting the CADIS objects into the various classes, the sample of quasar candidates was analysed in more detail.

  13. Supplement to: Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Scans of the documents. (German Title: Supplement zu: Astronomische Ephemeriden, Navigation und Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich und den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Scans der Dokumente.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wielen, Roland; Wielen, Ute

    In a previous paper (Wielen R. und Wielen U. 2016a: Astronomical Ephemerides, Navigation and War), we have presented the astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War. We were able to use numerous archivalia which we also describe and comment in that paper. In the present paper, we publish colour scans of these archivalia. All the documents shown here are held in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut in Heidelberg.

  14. Evolutionäre Algorithmen zur Topologieentwicklung von Neuronalen Netzen für die Roboter-Navigation im praktischen Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köpsel, T.; Noglik, A.; Pauli, J.

    Eine wichtige Frage in der mobilen Robotik ist die sichere Navigation in unbekannten Umgebungen unter der Anwendung preiswerter Sensorik. Solch eine Navigation kann ein künstliches Neuronales Netz (kNN) übernehmen, welches die Kopplung der Sensoren des Roboters mit dessen Antriebssystem herstellt. "Neuro Evolution of Augmenting Topologies“ (NEAT) von Stanley und Miikkulainen [1] verwendet den Evolutionären Ansatz sowohl für die Topologieentwicklung, als auch für die Bestimmung der Gewichte eines kNN. NEAT hat sich als sehr gut, anpassungsfähig und relativ einfach in der Anwendung gezeigt. In diesem Beitrag wird NEAT in der Simulation angewendet, um ein kNN, das die Navigation des Roboters übernimmt, zu erhalten. Der Fokus liegt dabei auf der Erstellung der Fitnessfunktion und die Spezifikation und Durchführung einer realitätstreuen Simulation für den praktischen Einsatz. Die enge Verknüpfung von Realität und Simulationswelt hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Umstieg aus der Simulation in die reale Welt ein Erfolg (höhere Anpassungsfähigkeit) wird. Dieser Artikel basiert auf der Diplomarbeit von [2].

  15. A hat trick - Plasmodium, Anopheles and Homo

    PubMed Central

    Ashburner, Michael

    2003-01-01

    The genomes of the malaria parasite, its vector and its host are now sequenced. This has been a tremendous scientific achievement. But will it offer hope to the millions who die from malaria each year? Yes, but only if combined with political will and social change. PMID:12537542

  16. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1982-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  17. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1984-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  18. Packaged die heater

    DOEpatents

    Spielberger, Richard; Ohme, Bruce Walker; Jensen, Ronald J.

    2011-06-21

    A heater for heating packaged die for burn-in and heat testing is described. The heater may be a ceramic-type heater with a metal filament. The heater may be incorporated into the integrated circuit package as an additional ceramic layer of the package, or may be an external heater placed in contact with the package to heat the die. Many different types of integrated circuit packages may be accommodated. The method provides increased energy efficiency for heating the die while reducing temperature stresses on testing equipment. The method allows the use of multiple heaters to heat die to different temperatures. Faulty die may be heated to weaken die attach material to facilitate removal of the die. The heater filament or a separate temperature thermistor located in the package may be used to accurately measure die temperature.

  19. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    PubMed

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm(®) ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  20. The Ambiguous Dying Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bern-Klug, Mercedes

    2004-01-01

    More than one-half of the 2.4 million deaths that will occur in the United States in 2004 will be immediately preceded by a time in which the likelihood of dying can best be described as "ambiguous." Many people die without ever being considered "dying" or "at the end of life." These people may miss out on the…

  1. The Ambiguous Dying Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bern-Klug, Mercedes

    2004-01-01

    More than one-half of the 2.4 million deaths that will occur in the United States in 2004 will be immediately preceded by a time in which the likelihood of dying can best be described as "ambiguous." Many people die without ever being considered "dying" or "at the end of life." These people may miss out on the…

  2. HIGH PRESSURE DIES

    DOEpatents

    Wilson, W.B.

    1960-05-31

    A press was invented for subjecting specimens of bismuth, urania, yttria, or thoria to high pressures and temperatures. The press comprises die parts enclosing a space in which is placed an electric heater thermally insulated from the die parts so as not to damage them by heat. The die parts comprise two opposed inner frustoconical parts and an outer part having a double frustoconical recess receiving the inner parts. The die space decreases in size as the inner die parts move toward one another against the outer part and the inner parts, though very hard, do not fracture because of the mode of support provided by the outer part.

  3. PELDOR in rotationally symmetric homo-oligomers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Giannoulis, Angeliki; Ward, Richard; Branigan, Emma; Naismith, James H.; Bode, Bela E.

    2013-10-01

    Nanometre distance measurements by pulsed electron-electron double resonance (PELDOR) spectroscopy have become an increasingly important tool in structural biology. The theoretical underpinning of the experiment is well defined for systems containing two nitroxide spin-labels (spin pairs); however, recently experiments have been reported on homo-oligomeric membrane proteins consisting of up to eight spin-labelled monomers. We have explored the theory behind these systems by examining model systems based on multiple spins arranged in rotationally symmetric polygons. The results demonstrate that with a rising number of spins within the test molecule, increasingly strong distortions appear in distance distributions obtained from an analysis based on the simple spin pair approach. These distortions are significant over a range of system sizes and remain so even when random errors are introduced into the symmetry of the model. We present an alternative approach to the extraction of distances on such systems based on a minimisation that properly treats multi-spin correlations. We demonstrate the utility of this approach on a spin-labelled mutant of the heptameric Mechanosensitive Channel of Small Conductance of E. coli.

  4. Diagnosing Homo sapiens in the fossil record.

    PubMed

    Stringer, Christopher Brian; Buck, Laura Tabitha

    2014-01-01

    Diagnosing Homo sapiens is a critical question in the study of human evolution. Although what constitutes living members of our own species is straightforward, in the fossil record this is still a matter of much debate. The issue is complicated by questions of species diagnoses and ideas about the mode by which a new species is born, by the arguments surrounding the behavioural and cognitive separateness of the species, by the increasing appreciation of variation in the early African H. sapiens record and by new DNA evidence of hybridization with extinct species. This study synthesizes thinking on the fossils, archaeology and underlying evolutionary models of the last several decades with recent DNA results from both H. sapiens and fossil species. It is concluded that, although it may not be possible or even desirable to cleanly partition out a homogenous morphological description of recent H. sapiens in the fossil record, there are key, distinguishing morphological traits in the cranium, dentition and pelvis that can be usefully employed to diagnose the H. sapiens lineage. Increasing advances in retrieving and understanding relevant genetic data provide a complementary and perhaps potentially even more fruitful means of characterizing the differences between H. sapiens and its close relatives.

  5. Yawn Contagion and Empathy in Homo sapiens

    PubMed Central

    Norscia, Ivan; Palagi, Elisabetta

    2011-01-01

    The ability to share others' emotions, or empathy, is crucial for complex social interactions. Clinical, psychological, and neurobiological clues suggest a link between yawn contagion and empathy in humans (Homo sapiens). However, no behavioral evidence has been provided so far. We tested the effect of different variables (e.g., country of origin, sex, yawn characteristics) on yawn contagion by running mixed models applied to observational data collected over 1 year on adult (>16 years old) human subjects. Only social bonding predicted the occurrence, frequency, and latency of yawn contagion. As with other measures of empathy, the rate of contagion was greatest in response to kin, then friends, then acquaintances, and lastly strangers. Related individuals (r≥0.25) showed the greatest contagion, in terms of both occurrence of yawning and frequency of yawns. Strangers and acquaintances showed a longer delay in the yawn response (latency) compared to friends and kin. This outcome suggests that the neuronal activation magnitude related to yawn contagion can differ as a function of subject familiarity. In conclusion, our results demonstrate that yawn contagion is primarily driven by the emotional closeness between individuals and not by other variables, such as gender and nationality. PMID:22163307

  6. Yawn contagion and empathy in Homo sapiens.

    PubMed

    Norscia, Ivan; Palagi, Elisabetta

    2011-01-01

    The ability to share others' emotions, or empathy, is crucial for complex social interactions. Clinical, psychological, and neurobiological clues suggest a link between yawn contagion and empathy in humans (Homo sapiens). However, no behavioral evidence has been provided so far. We tested the effect of different variables (e.g., country of origin, sex, yawn characteristics) on yawn contagion by running mixed models applied to observational data collected over 1 year on adult (>16 years old) human subjects. Only social bonding predicted the occurrence, frequency, and latency of yawn contagion. As with other measures of empathy, the rate of contagion was greatest in response to kin, then friends, then acquaintances, and lastly strangers. Related individuals (r≥0.25) showed the greatest contagion, in terms of both occurrence of yawning and frequency of yawns. Strangers and acquaintances showed a longer delay in the yawn response (latency) compared to friends and kin. This outcome suggests that the neuronal activation magnitude related to yawn contagion can differ as a function of subject familiarity. In conclusion, our results demonstrate that yawn contagion is primarily driven by the emotional closeness between individuals and not by other variables, such as gender and nationality.

  7. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  8. The Political Views of Students at the Universities of the Armed Forces in Comparison to Those of Students at Public Institutions (Die politischen Orientierungen der Studenten an den Universitaeten der Bundeswehr im Vergleich zu den Studenten an oeffentlichen Hochschulen)

    DTIC Science & Technology

    2001-12-01

    Demokratie-Statements gegentiber distanzierteren Angaben machen die UniBw-Studenten. Dennoch gelten auch fir sie uneingeschriinkt die Prinzi - pien der...als die der meisten anderen und stehen damit z.T. bereits auBerhalb der demokratischen Prinzi - pien. In ihren Urteilen zum gegenwartigen politischen

  9. Rekonfigurationstechniken und Anwendungsgebiete für ein programmierbares Gm-C Analog-Filter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, J.; Henrici, F.; Manoli, Y.

    2006-09-01

    FPAAs (Field Programmable Analog Arrays) erlauben es, analoge Signalübertragungsfunktionen auf Hardware abzubilden, die von veränderbaren digitalen Konfigurationsdaten abhängen. Sowohl für das Design von Filterstrukturen auf Systemebene als auch für die genaue Simulation ihrer analogen Übertragungsfunktion auf Transistorebene ist es dabei notwendig, die entsprechenden Konfigurationsdaten einzugeben bevor die Phasen/Betragsanalyse durchgeführt werden kann. Die vorliegende Arbeit stellt ein graphisches Entwurfsprogramm zur Instantiierung von analogen Filtern für ein FPAA mit 17 gm-C Blöcken vor. Es wird über erste Simulationsergebnisse berichtet, die die Machbarkeit mit Eckfrequenzen bis zu hundert Mhz bestätigen. Simulierte Übertragungsfunktionen von grundlegenden Bausteinen werden mit der Theorie verglichen und zu einer exemplarischen Instantiierung eines Butterworth-Filters der vierten Ordnung weitergeführt.

  10. Unsere Sonne - ein rätselhafter Stern? Erkenntnisse und Spekulationen der Astrophysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gribbin, J.

    This book is a German translation, by A. Ehlers, of the English original "Blinded by the light. The secret life of the Sun", published in 1991. Contents: 1. Vorgeschichte. 2. Quelle gewaltiger Energien. 3. Im Innern der Sonne. 4. Zuwenig Geister. 5. Ein verrückter Gedanke. 6. Die atmende Sonne. 7. Die zitternde Sonne. 8. Das Große und das Kleine. 9. Der Beitrag der Supernova.

  11. Paleoanthropology: Homo erectus and the limits of a paleontological species.

    PubMed

    Hublin, Jean-Jacques

    2014-01-20

    The bushy nature of the human evolutionary tree in the past 3 million years is widely accepted. Yet, a spectacular new fossil of early Homo has prompted some paleoanthropologists to prune our family tree.

  12. Crystal structure of Homo sapiens kynureninase.

    PubMed

    Lima, Santiago; Khristoforov, Roman; Momany, Cory; Phillips, Robert S

    2007-03-13

    Kynureninase is a member of a large family of catalytically diverse but structurally homologous pyridoxal 5'-phosphate (PLP) dependent enzymes known as the aspartate aminotransferase superfamily or alpha-family. The Homo sapiens and other eukaryotic constitutive kynureninases preferentially catalyze the hydrolytic cleavage of 3-hydroxy-l-kynurenine to produce 3-hydroxyanthranilate and l-alanine, while l-kynurenine is the substrate of many prokaryotic inducible kynureninases. The human enzyme was cloned with an N-terminal hexahistidine tag, expressed, and purified from a bacterial expression system using Ni metal ion affinity chromatography. Kinetic characterization of the recombinant enzyme reveals classic Michaelis-Menten behavior, with a Km of 28.3 +/- 1.9 microM and a specific activity of 1.75 micromol min-1 mg-1 for 3-hydroxy-dl-kynurenine. Crystals of recombinant kynureninase that diffracted to 2.0 A were obtained, and the atomic structure of the PLP-bound holoenzyme was determined by molecular replacement using the Pseudomonas fluorescens kynureninase structure (PDB entry 1qz9) as the phasing model. A structural superposition with the P. fluorescens kynureninase revealed that these two structures resemble the "open" and "closed" conformations of aspartate aminotransferase. The comparison illustrates the dynamic nature of these proteins' small domains and reveals a role for Arg-434 similar to its role in other AAT alpha-family members. Docking of 3-hydroxy-l-kynurenine into the human kynureninase active site suggests that Asn-333 and His-102 are involved in substrate binding and molecular discrimination between inducible and constitutive kynureninase substrates.

  13. The saliva microbiome of Pan and Homo

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background It is increasingly recognized that the bacteria that live in and on the human body (the microbiome) can play an important role in health and disease. The composition of the microbiome is potentially influenced by both internal factors (such as phylogeny and host physiology) and external factors (such as diet and local environment), and interspecific comparisons can aid in understanding the importance of these factors. Results To gain insights into the relative importance of these factors on saliva microbiome diversity, we here analyze the saliva microbiomes of chimpanzees (Pan troglodytes) and bonobos (Pan paniscus) from two sanctuaries in Africa, and from human workers at each sanctuary. The saliva microbiomes of the two Pan species are more similar to one another, and the saliva microbiomes of the two human groups are more similar to one another, than are the saliva microbiomes of human workers and apes from the same sanctuary. We also looked for the existence of a core microbiome and find no evidence for a taxon-based core saliva microbiome for Homo or Pan. In addition, we studied the saliva microbiome from apes from the Leipzig Zoo, and found an extraordinary diversity in the zoo ape saliva microbiomes that is not found in the saliva microbiomes of the sanctuary animals. Conclusions The greater similarity of the saliva microbiomes of the two Pan species to one another, and of the two human groups to one another, are in accordance with both the phylogenetic relationships of the hosts as well as with host physiology. Moreover, the results from the zoo animals suggest that novel environments can have a large impact on the microbiome, and that microbiome analyses based on captive animals should be viewed with caution as they may not reflect the microbiome of animals in the wild. PMID:24025115

  14. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C.-Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    Three experimental research designs investigating candidate materials and processes involved in protective die surface coating procedures by sputter deposition, using ion beam technologies, are discussed. Various pre-test results show that none of the coatings remained completely intact for 15,000 test cycles. The longest lifetime was observed for coatings such as tungsten, platinum, and molybdenum which reduced thermal fatigue, but exhibited oxidation and suppressed crack initiation only as long as the coating did not fracture. Final test results confirmed earlier findings and coatings with Pt and W proved to be the candidate materials to be used on a die surface to increase die life. In the W-coated specimens, which remained intact on the surface after thermal fatigue testing, no oxidation was found under the coating, although a few cracks formed on the surface where the coating broke down. Further research is planned.

  15. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C.-Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    Three experimental research designs investigating candidate materials and processes involved in protective die surface coating procedures by sputter deposition, using ion beam technologies, are discussed. Various pre-test results show that none of the coatings remained completely intact for 15,000 test cycles. The longest lifetime was observed for coatings such as tungsten, platinum, and molybdenum which reduced thermal fatigue, but exhibited oxidation and suppressed crack initiation only as long as the coating did not fracture. Final test results confirmed earlier findings and coatings with Pt and W proved to be the candidate materials to be used on a die surface to increase die life. In the W-coated specimens, which remained intact on the surface after thermal fatigue testing, no oxidation was found under the coating, although a few cracks formed on the surface where the coating broke down. Further research is planned.

  16. Die singulation method

    DOEpatents

    Swiler, Thomas P [Albuquerque, NM; Garcia, Ernest J [Albuquerque, NM; Francis, Kathryn M [Rio Rancho, NM

    2014-01-07

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with a HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  17. Die singulation method

    DOEpatents

    Swiler, Thomas P.; Garcia, Ernest J.; Francis, Kathryn M.

    2013-06-11

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with an HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  18. Das Smart Meter Gateway - Der kritische Erfolgsfaktor für die Digitalisierung der Energiewende

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Abs, Paul-Vincent

    Der kritische Erfolgsfaktor der Digitalisierung in der Energiewirtschaft liegt im bevorstehenden hohen Investitionsvolumen und der Beherrschung der neuen Technik. Ein Weg zur Kostenminimierung liegt im Zusammenschluss der einzelnen Akteure, um gemeinsame Skalenvorteile zu heben. Auch bieten neue Geschäftsmodelle die Möglichkeit, zusätzliche Erlöse zu generieren.

  19. Die Sokratische Lehrstrategie und Ihre Relevanz FÜR Die Heutige Didaktik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kanakis, Ioannis

    1997-03-01

    Socrates (469-399 B.C.) formulated a unique method of teaching, of which the main characteristic is dialogue. We have no authentic record, but Plato has preserved the "Socratic conversations" in his dialogues. In the first part of this study, the Socratic strategy is examined through a comparative analysis of the early Platonic dialogues with the theories of critical rationalism and the cognitive theories based on motivation for achievement and learning. In the dialogues, Socrates invites his interlocutors to express their opinions, professing himself ignorant of the matter under discussion, but gradually challenges their certainties and moves from the particular and the egocentric to the general concept, using concrete examples. The second part of this study gives a detailed presentation of the elements of the Socratic strategy of teaching and learning: conversation, the exploitation of errors in teaching, aporia (confused doubt), critical reflection and intellectual honesty, and tolerance. These continue to be of relevance today and are timely in the context of shifting values and the need for a critical approach to knowledge.

  20. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  1. Energetic consequences of being a Homo erectus female.

    PubMed

    Aiello, Leslie C; Key, Cathy

    2002-01-01

    Body size is one of the most important characteristics of any animal because it affects a range of behavioral, ecological, and physiological traits including energy requirements, choice of food, reproductive strategies, predation risk, range size, and locomotor style. This article focuses on the implications of being large bodied for Homo erectus females, estimated to have been over 50% heavier than average australopithecine females. The energy requirements of these hominins are modeled using data on activity patterns, body mass, and life history from living primates. Particular attention is given to the inferred energetic costs of reproduction for Homo erectus females based on chimpanzee and human reproductive scheduling. Daily energy requirements during gestation and lactation would have been significantly higher for Homo erectus females, as would total energetic cost per offspring if the australopithecines and Homo erectus had similar reproductive schedules (gestation and lactation lengths and interbirth intervals). Shortening the interbirth interval could considerably reduce the costs per offspring to Homo erectus and have the added advantage of increasing reproductive output. The mother would, however, incur additional daily costs of caring for the dependent offspring. If Homo erectus females adopted this reproductive strategy, it would necessarily imply a revolution in the way in which females obtained and utilized energy to support their increased energetic requirements. This transformation is likely to have occurred on several levels involving cooperative economic division of labor, locomotor energetics, menopause, organ size, and other physiological mechanisms for reducing the energetic load on females.

  2. Characterizing the Evolutionary Path(s) to Early Homo

    PubMed Central

    Schroeder, Lauren; Roseman, Charles C.; Cheverud, James M.; Ackermann, Rebecca R.

    2014-01-01

    Numerous studies suggest that the transition from Australopithecus to Homo was characterized by evolutionary innovation, resulting in the emergence and coexistence of a diversity of forms. However, the evolutionary processes necessary to drive such a transition have not been examined. Here, we apply statistical tests developed from quantitative evolutionary theory to assess whether morphological differences among late australopith and early Homo species in Africa have been shaped by natural selection. Where selection is demonstrated, we identify aspects of morphology that were most likely under selective pressure, and determine the nature (type, rate) of that selection. Results demonstrate that selection must be invoked to explain an Au. africanus—Au. sediba—Homo transition, while transitions from late australopiths to various early Homo species that exclude Au. sediba can be achieved through drift alone. Rate tests indicate that selection is largely directional, acting to rapidly differentiate these taxa. Reconstructions of patterns of directional selection needed to drive the Au. africanus—Au. sediba—Homo transition suggest that selection would have affected all regions of the skull. These results may indicate that an evolutionary path to Homo without Au. sediba is the simpler path and/or provide evidence that this pathway involved more reliance on cultural adaptations to cope with environmental change. PMID:25470780

  3. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-04-26

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of rhombic cell cross-section by extrusion through an extrusion die of triangular cell discharge slot configuration, the die incorporating feedholes at selected slot intersections only, such that slot segments communicating directly with the feedholes discharge web material and slot segments not so connected do not discharge web material, whereby a rhombic cell cross-section in the extruded body is provided.

  4. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  5. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  6. The Angry Dying Patient.

    PubMed

    Houston, Robert E.

    1999-02-01

    Over 25 years ago, Kubler-Ross identified anger as a predictable part of the dying process. When the dying patient becomes angry in the clinical setting, all types of communication become strained. Physicians can help the angry dying patient through this difficult time by using 10 rules of engagement. When physicians engage and empathize with these patients, they improve the patient's response to pain and they reduce patient suffering. When physicians educate patients on their normal responses to dying and enlist them in the process of family reconciliation, they can impact the end-of-life experience in a positive way.

  7. Liegeverhalten und diurnale Verteilung der Liegeperioden von Dromedaren*.

    PubMed

    Sambraus, H H

    1994-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: In Kenia und in Indien wurde je eine Dromedarherde von ca. 70 bzw. ca. 85 Tieren tagsüber und nachts beobachtet. Ermittelt wurde in 30 Min Abständen die Zahl der liegenden Tiere. Die übliche Liegeposition von Kamelen ist in Zusammenhang mit besonderen morphologischen Strukturen zu sehen. Die Dromedare lagen fast ausschließlich (Kenia) bzw. weit überwiegend (Indien) nachts. Das Liegen nahm in beiden Herden bei den Stuten fast die Hälfte des 24-Stunden-Tages ein. Es werden Vergleiche mit dem Liegeverhalten von Rindern angestellt. Lying-down behaviour and its diurnal distribution in dromedaries Two herds of dromedaries, one in Kenya, consisting of about 70 animals, and one in India, consisting of about 85 animals, were observed during the day and at night. The number of animals lying down was determined at 30 min intervals. The usual lying position of camels is rotated to the specific morphological structure. The dromedaries in Kenya lie almost exclusively, and in India predominantly, at night. In both herds, the females spend almost half of the 24-h day lying down. This behaviour is compared to the lying-down behaviour of cattle. 1994 Blackwell Verlag GmbH.

  8. Die Soldering in Aluminium Die Casting

    SciTech Connect

    Han, Q.; Kenik, E.A.; Viswanathan, S.

    2000-03-15

    Two types of tests, dipping tests and dip-coating tests were carried out on small steel cylinders using pure aluminum and 380 alloy to investigate the mechanism of die soldering during aluminum die casting. Optical and scanning electron microscopy were used to study the morphology and composition of the phases formed during soldering. A soldering mechanism is postulated based on experimental observations. A soldering critical temperature is postulated at which iron begins to react with aluminum to form an aluminum-rich liquid phase and solid intermetallic compounds. When the temperature at the die surface is higher than this critical temperature, the aluminum-rich phase is liquid and joins the die with the casting during the subsequent solidification. The paper discusses the mechanism of soldering for the case of pure aluminum and 380 alloy casting in a steel mold, the factors that promote soldering, and the strength of the bond formed when soldering occurs. conditions, an aluminum-rich soldering layer may also form over the intermetallic layer. Although a significant amount of research has been conducted on the nature of these intermetallics, little is known about the conditions under which soldering occurs.

  9. Is Dying Young Worse than Dying Old?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jecker, Nancy S.; Schneiderman, Lawrence J.

    1994-01-01

    Notes that, in contemporary Western society, people feel death of small child is greater injustice than death of older adult and experience correspondingly greater sorrow, anger, regret, or bitterness when very young person dies. Contrasts these attitudes with those of ancient Greece and shows relevance that different attitudes toward death have…

  10. Is Dying Young Worse than Dying Old?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jecker, Nancy S.; Schneiderman, Lawrence J.

    1994-01-01

    Notes that, in contemporary Western society, people feel death of small child is greater injustice than death of older adult and experience correspondingly greater sorrow, anger, regret, or bitterness when very young person dies. Contrasts these attitudes with those of ancient Greece and shows relevance that different attitudes toward death have…

  11. Pultrusion Die Assembly

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L. (Inventor); Johnson, Gary S. (Inventor); Frye, Mark W. (Inventor); Stanfield, Clarence E. (Inventor)

    1988-01-01

    This invention relates generally to pultrusion die assemblies, and more particularly, to a pultrusion die assembly which incorporates a plurality of functions in order to produce a continuous, thin composite fiber reinforced thermoplastic material. The invention is useful for making high performance thermoplastic composite materials in sheets which can be coiled on a spool and stored for further processing.

  12. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-05-03

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of triangular cell cross-section and high cell density, the die having a combination of (i) feedholes feeding slot intersections and (ii) feedholes feeding slot segments not supplied from slot intersections, whereby a reduction in feedhole count is achieved while still retaining good extrusion efficiency and extrudate uniformity.

  13. Micromechanical die attachment surcharge

    DOEpatents

    Filter, William F.; Hohimer, John P.

    2002-01-01

    An attachment structure is disclosed for attaching a die to a supporting substrate without the use of adhesives or solder. The attachment structure, which can be formed by micromachining, functions purely mechanically in utilizing a plurality of shaped pillars (e.g. round, square or polygonal and solid, hollow or slotted) that are formed on one of the die or supporting substrate and which can be urged into contact with various types of mating structures including other pillars, a deformable layer or a plurality of receptacles that are formed on the other of the die or supporting substrate, thereby forming a friction bond that holds the die to the supporting substrate. The attachment structure can further include an alignment structure for precise positioning of the die and supporting substrate to facilitate mounting the die to the supporting substrate. The attachment structure has applications for mounting semiconductor die containing a microelectromechanical (MEM) device, a microsensor or an integrated circuit (IC), and can be used to form a multichip module. The attachment structure is particularly useful for mounting die containing released MEM devices since these devices are fragile and can otherwise be damaged or degraded by adhesive or solder mounting.

  14. Extrusion die and method

    SciTech Connect

    Lipp, G.D.

    1994-05-03

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of triangular cell cross-section and high cell density, the die having a combination of (i) feedholes feeding slot intersections and (ii) feedholes feeding slot segments not supplied from slot intersections, whereby a reduction in feedhole count is achieved while still retaining good extrusion efficiency and extrudate uniformity. 4 figures.

  15. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften> " Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90 " "Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  16. LB1 and LB6 Homo floresiensis are not modern human (Homo sapiens) cretins.

    PubMed

    Brown, Peter

    2012-02-01

    Excavations in the late Pleistocene deposits at Liang Bua cave, Flores, have uncovered the skeletal remains of several small-bodied and small-brained hominins in association with stone artefacts and the bones of Stegodon. Due to their combination of plesiomorphic, unique and derived traits, they were ascribed to a new species, Homo floresiensis, which, along with Stegodon, appears to have become extinct ∼17 ka (thousand years ago). However, recently it has been argued that several characteristics of H. floresiensis were consistent with dwarfism and evidence of delayed development in modern human (Homo sapiens) myxoedematous endemic (ME) cretins. This research compares the skeletal and dental morphology in H. floresiensis with the clinical and osteological indicators of cretinism, and the traits that have been argued to be associated with ME cretinism in LB1 and LB6. Contrary to published claims, morphological and statistical comparisons did not identify the distinctive skeletal and dental indicators of cretinism in LB1 or LB6 H. floresiensis. Brain mass, skeletal proportions, epiphyseal union, orofacial morphology, dental development, size of the pituitary fossa and development of the paranasal sinuses, vault bone thickness and dimensions of the hands and feet all distinguish H. floresiensis from modern humans with ME cretinism. The research team responsible for the diagnosis of ME cretinism had not examined the original H. floresiensis skeletal materials, and perhaps, as a result, their research confused taphonomic damage with evidence of disease, and thus contained critical errors of fact and interpretation. Behavioural scenarios attempting to explain the presence of cretinous H. sapiens in the Liang Bua Pleistocene deposits, but not unaffected H. sapiens, are both unnecessary and not supported by the available archaeological and geochronological evidence from Flores. Crown Copyright © 2011. Published by Elsevier Ltd. All rights reserved.

  17. From Australopithecus to Homo: the transition that wasn't†

    PubMed Central

    Kimbel, William H.

    2016-01-01

    Although the transition from Australopithecus to Homo is usually thought of as a momentous transformation, the fossil record bearing on the origin and earliest evolution of Homo is virtually undocumented. As a result, the poles of the transition are frequently attached to taxa (e.g. A. afarensis, at ca 3.0 Ma versus H. habilis or H. erectus, at ca 2.0–1.7 Ma) in which substantial adaptive differences have accumulated over significant spans of independent evolution. Such comparisons, in which temporally remote and adaptively divergent species are used to identify a ‘transition’, lend credence to the idea that genera should be conceived at once as monophyletic clades and adaptively unified grades. However, when the problem is recast in terms of lineages, rather than taxa per se, the adaptive criterion becomes a problem of subjectively privileging ‘key’ characteristics from what is typically a stepwise pattern of acquisition of novel characters beginning in the basal representatives of a clade. This is the pattern inferred for species usually included in early Homo, including H. erectus, which has often been cast in the role as earliest humanlike hominin. A fresh look at brain size, hand morphology and earliest technology suggests that a number of key Homo attributes may already be present in generalized species of Australopithecus, and that adaptive distinctions in Homo are simply amplifications or extensions of ancient hominin trends. This article is part of the themed issue ‘Major transitions in human evolution’. PMID:27298460

  18. Gas-phase Dissociation of homo-DNA Oligonucleotides

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stucki, Silvan R.; Désiron, Camille; Nyakas, Adrien; Marti, Simon; Leumann, Christian J.; Schürch, Stefan

    2013-12-01

    Synthetic modified oligonucleotides are of interest for diagnostic and therapeutic applications, as their biological stability, pairing selectivity, and binding strength can be considerably increased by the incorporation of unnatural structural elements. Homo-DNA is an oligonucleotide homologue based on dideoxy-hexopyranosyl sugar moieties, which follows the Watson-Crick A-T and G-C base pairing system, but does not hybridize with complementary natural DNA and RNA. Homo-DNA has found application as a bioorthogonal element in templated chemistry applications. The gas-phase dissociation of homo-DNA has been investigated by ESI-MS/MS and MALDI-MS/MS, and mechanistic aspects of its gas-phase dissociation are discussed. Experiments revealed a charge state dependent preference for the loss of nucleobases, which are released either as neutrals or as anions. In contrast to DNA, nucleobase loss from homo-DNA was found to be decoupled from backbone cleavage, thus resulting in stable products. This renders an additional stage of ion activation necessary in order to generate sequence-defining fragment ions. Upon MS3 of the primary base-loss ion, homo-DNA was found to exhibit unspecific backbone dissociation resulting in a balanced distribution of all fragment ion series.

  19. From Australopithecus to Homo: the transition that wasn't.

    PubMed

    Kimbel, William H; Villmoare, Brian

    2016-07-05

    Although the transition from Australopithecus to Homo is usually thought of as a momentous transformation, the fossil record bearing on the origin and earliest evolution of Homo is virtually undocumented. As a result, the poles of the transition are frequently attached to taxa (e.g. A. afarensis, at ca 3.0 Ma versus H. habilis or H. erectus, at ca 2.0-1.7 Ma) in which substantial adaptive differences have accumulated over significant spans of independent evolution. Such comparisons, in which temporally remote and adaptively divergent species are used to identify a 'transition', lend credence to the idea that genera should be conceived at once as monophyletic clades and adaptively unified grades. However, when the problem is recast in terms of lineages, rather than taxa per se, the adaptive criterion becomes a problem of subjectively privileging 'key' characteristics from what is typically a stepwise pattern of acquisition of novel characters beginning in the basal representatives of a clade. This is the pattern inferred for species usually included in early Homo, including H. erectus, which has often been cast in the role as earliest humanlike hominin. A fresh look at brain size, hand morphology and earliest technology suggests that a number of key Homo attributes may already be present in generalized species of Australopithecus, and that adaptive distinctions in Homo are simply amplifications or extensions of ancient hominin trends.This article is part of the themed issue 'Major transitions in human evolution'.

  20. Die Bedeutung der blauen Farbe in der Dermatoskopie.

    PubMed

    Popadić, Mirjana; Sinz, Christoph; Kittler, Harald

    2017-03-01

    Hautläsionen mit blauer Färbung werden häufig chirurgisch entfernt, um Malignität auszuschließen zu können. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, die Bedeutung der blauen Färbung zu untersuchen. Wir untersuchten dermatoskopische Bilder retrospektiv auf blaue Farbe und klassifizierten sie gemäß der Musteranalyse. Von 1.123 pigmentierten Hautläsionen wiesen 144 (12,8 %) eine blaue Färbung auf. Von diesen waren 92 (63,9 %) bösartig. Unter den Läsionen mit Blaufärbung waren Nävi (n = 35, 24,3 %) und seborrhoische Keratosen (n = 8, 5,6 %) die häufigsten gutartigen Diagnosen. Von 103 (71,5 %) Läsionen mit einem strukturlosen blauen Muster waren acht (7,8 %) vollständig blau gefärbt und 95 (92,2 %) teilweise blau, davon zeigten 81 (78,6 %) periphere oder fleckige und 14 (13.6 %) eine zentrale Blaufärbung. Die meisten Läsionen mit peripherer oder fleckiger blauer Färbung waren Melanome (n = 47, 58 %), wohingegen die meisten Läsionen mit zentraler Blaufärbung Nävi darstellten (n = 9, 64,3 %). Von 28 Läsionen mit blauen Schollen waren 17 (60,7 %) Basalzellkarzinome. Bezüglich der Malignität war der positive prädiktive Wert der blauen Farbe 63,9 % (95 % KI: 56,0-71,8 %). Unter blaugefärbten bösartigen Läsionen ist eine strukturlose periphere oder fleckige blaue Farbe ein Hinweis auf Melanome, während blaue Schollen auf ein Basalzellkarzinom hinweisen. Als Fallstricke können sich seborrhoische Keratosen erweisen, die eine Blaufärbung zeigen können, sowie einige Nävi, vor allem kombinierte. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. Die Titicaca-See-Region auf dem Altiplano von Peru und Bolivien und die Folgen eingeführter Fische für Wildarten und ihren Lebensraum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Villwock, Wolfgang

    1993-01-01

    In the course of a long-term case study (since 1960) the interaction between different exotic fish (salmonids, atherinids) on the endemic ichthyofauna (genus Orestias: Cyprinodontidae) introduced to the interandean basin of Lake Titicaca was observed. The contribution deals not only with the actual consequences which endanger endemic species but also the socio-economic effects on the native Indian population, both causing further ecological problems in the region of concern.

  2. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  3. Death, dying, and domination.

    PubMed

    Spindelman, Marc

    2008-06-01

    This Article critiques conventional liberal arguments for the right to die on liberal grounds. It contends that these arguments do not go far enough to recognize and address private, and in particular structural, forms of domination. It presents an alternative that does, which is thus more respectful of true freedom in the context of death and dying, and also more consistent with liberalism. After discussing obstacles to the achievement of a right to die that encompasses freedom from both public and private domination, the Article closes with a significant reform project within bioethics that might help bring it about.

  4. Rethinking the dispersal of Homo sapiens out of Africa.

    PubMed

    Groucutt, Huw S; Petraglia, Michael D; Bailey, Geoff; Scerri, Eleanor M L; Parton, Ash; Clark-Balzan, Laine; Jennings, Richard P; Lewis, Laura; Blinkhorn, James; Drake, Nick A; Breeze, Paul S; Inglis, Robyn H; Devès, Maud H; Meredith-Williams, Matthew; Boivin, Nicole; Thomas, Mark G; Scally, Aylwyn

    2015-01-01

    Current fossil, genetic, and archeological data indicate that Homo sapiens originated in Africa in the late Middle Pleistocene. By the end of the Late Pleistocene, our species was distributed across every continent except Antarctica, setting the foundations for the subsequent demographic and cultural changes of the Holocene. The intervening processes remain intensely debated and a key theme in hominin evolutionary studies. We review archeological, fossil, environmental, and genetic data to evaluate the current state of knowledge on the dispersal of Homo sapiens out of Africa. The emerging picture of the dispersal process suggests dynamic behavioral variability, complex interactions between populations, and an intricate genetic and cultural legacy. This evolutionary and historical complexity challenges simple narratives and suggests that hybrid models and the testing of explicit hypotheses are required to understand the expansion of Homo sapiens into Eurasia. © 2015 Wiley Periodicals, Inc.

  5. Human evolution. Evolution of early Homo: an integrated biological perspective.

    PubMed

    Antón, Susan C; Potts, Richard; Aiello, Leslie C

    2014-07-04

    Integration of evidence over the past decade has revised understandings about the major adaptations underlying the origin and early evolution of the genus Homo. Many features associated with Homo sapiens, including our large linear bodies, elongated hind limbs, large energy-expensive brains, reduced sexual dimorphism, increased carnivory, and unique life history traits, were once thought to have evolved near the origin of the genus in response to heightened aridity and open habitats in Africa. However, recent analyses of fossil, archaeological, and environmental data indicate that such traits did not arise as a single package. Instead, some arose substantially earlier and some later than previously thought. From ~2.5 to 1.5 million years ago, three lineages of early Homo evolved in a context of habitat instability and fragmentation on seasonal, intergenerational, and evolutionary time scales. These contexts gave a selective advantage to traits, such as dietary flexibility and larger body size, that facilitated survival in shifting environments.

  6. Assisted Dying & Disability.

    PubMed

    Riddle, Christopher A

    2017-07-01

    This article explores at least two dominant critiques of assisted dying from a disability rights perspective. In spite of these critiques, I conclude that assisted dying ought to be permissible. I arrive at the conclusion that if we respect and value people with disabilities, we ought to permit assisted dying. I do so in the following manner. First, I examine recent changes in legislation that have occurred since the Royal Society of Canada Expert Panel on End-of-Life Decision-Making report, published in this journal. I suggest that these changes are likely to only strengthen opposition to assisted dying from disability rights activists and people with disabilities. Second, I focus on respect for people with disabilities and in particular, respect for their autonomy and decision-making abilities. Third, I explore the opposition to assisted dying that focuses on risk and the vulnerability of people with disabilities. Here I suggest that this risk ought not to be of special concern. Ultimately, I conclude that upholding respect for the disabled requires the legalization of assisted dying, rather than the denial of access in a misguided effort to protect people with disabilities. © 2017 John Wiley & Sons Ltd.

  7. Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Edition of the documents. (German Title: Astronomische Ephemeriden, Navigation und Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich und den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Edition der Dokumente.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wielen, Roland; Wielen, Ute

    During the whole period of the Second World War, England and the USA have exchanged astronomical ephemerides with Germany, even though these data were used for the navigation of warships and aircraft and were therefore of war importance. This astonishing fact is attested by numerous documents which survived in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut (ARI). In Germany, the exchange was even explicitly authorized by the ministry which supervised the ARI (i.e. the Reichserziehungsminister). We present here examples of ephemerides for the Sun, the Moon, planets and stars, and explain the position determination by means of astronomical data. Ephemerides were published in almanacs which were computed and issued by special ephemeris institutes. We describe the agreements on the international exchange of ephemerides which were reached in peace times, and the continuation of this exchange during the war using intermediaries in neutral countries, first in the USA (U.S. Naval Observatory, USNO), and, from 1942 onwards, in Sweden (Stockholm Observatory). Involved persons were especially H. Spencer Jones (Astronomer Royal, Greenwich), J. F. Hellweg und W. J. Eckert (USNO), B. Lindblad (Sweden), and A. Kopff (ARI). All those relevant documents which are hold in the archives of the ARI, are described and annotated in detail. Scans of these documents are presented in a separate supplement.

  8. The Homo Zappiens and its Consequences for Learning in Universities

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Veen, Wim; van Staalduinen, Jan-Paul

    Homo Zappiens is the new generation that is growing up with modern communication technologies shaping their views on the world around them. Prominent characteristics of Homo Zappiens include their preference for images and symbols as an enrichment of plain text, their seemingly effortless adoption of technology, and their cooperation and sharing in networks. They use technology in a functional manner, not touching what they cannot use, and increasingly this generation seems to take exploration and learning and discovering the world, into their own hands. Homo Zappiens shows us that we can increasingly rely on technology to connect us and allow us to organize and preserve our society as a group. In a networked society, the individual has more room for contributing his/her unique value, and innovation and knowledge reside in a network, rather than in each separate individual. Higher education institutions will evolve towards institutions that will function as hubs in knowledge networks, serving students working in fluid communities of research or learning on subjects of their interest. Realizing that we need a flexible structure for organizing ourselves and the world around us, we can look at Homo Zappiens for a clue.

  9. The evolution and development of cranial form in Homo sapiens

    PubMed Central

    Lieberman, Daniel E.; McBratney, Brandeis M.; Krovitz, Gail

    2002-01-01

    Despite much data, there is no unanimity over how to define Homo sapiens in the fossil record. Here, we examine cranial variation among Pleistocene and recent human fossils by using a model of cranial growth to identify unique derived features (autapomorphies) that reliably distinguish fossils attributed to “anatomically modern” H. sapiens (AMHS) from those attributed to various taxa of “archaic” Homo spp. (AH) and to test hypotheses about the changes in cranial development that underlie the origin of modern human cranial form. In terms of pattern, AMHS crania are uniquely characterized by two general structural autapomorphies: facial retraction and neurocranial globularity. Morphometric analysis of the ontogeny of these autapomorphies indicates that the developmental changes that led to modern human cranial form derive from a combination of shifts in cranial base angle, cranial fossae length and width, and facial length. These morphological changes, some of which may have occurred because of relative size increases in the temporal and possibly the frontal lobes, occur early in ontogeny, and their effects on facial retraction and neurocranial globularity discriminate AMHS from AH crania. The existence of these autapomorphies supports the hypothesis that AMHS is a distinct species from taxa of “archaic” Homo (e.g., Homo neanderthalensis). PMID:11805284

  10. Der Forschungsflughafen und das Institut fuer Luft- und Raumfahrtsysteme

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt-Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub... Aerodata - Weltmarktführer für Flight Inspection Systeme Flight Inspection - Flugvermessung

  11. Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert und mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- und Gaumenregion herangezogen.

  12. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    PubMed

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  14. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  15. Assisted Dying in Canada.

    PubMed

    Schuklenk, Udo

    2014-01-01

    This paper makes an affirmative ethical case in favour of the decriminalization of assisted dying in Canada. It then proceeds to defending the affirmative case against various slippery-slope arguments that are typically deployed by opponents of assisted dying. Finally, a recent case of questionable professional conduct by anti-euthanasia campaigners cum academics is flagged as a warning to all of us not to permit the quality of the professional debate to deteriorate unacceptably, despite the personal emotional investments involved on all sides of the debate.

  16. When Somebody Dies

    MedlinePlus

    ... to have fun with. That absence leaves a big hole in our lives. Maybe you had a pet that died . Remember the first few times you walked into the house after your dog or cat was gone? It was strange not to have ...

  17. When a Baby Dies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Church, Martha Jo; And Others

    Written especially for grieving mothers whose babies have died, this booklet offers an overview of stages and experiences through which bereaved parents commonly pass. Specifically, the text is intended to give comfort to bereaved parents, offer insight into the grieving process, and provide thoughts on leave-taking ceremonies. The first section…

  18. Poetry and the Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramer, Aaron

    1992-01-01

    Demonstrates roles poetry can play as people confront the death of loved ones and their own dying. Gives examples of Heinrich Heine transforming his agony into art and, from the poetry of two college students, both in advanced stages of neurological disease, which was read aloud in class, teaching all present something about how to approach their…

  19. When a Student Dies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dowling-Sendor, Benjamin

    1998-01-01

    A student athlete died after the first day of football practice in Texas. His parents brought suit (Roventini v. Pasadena Independent School District) for monetary damages in federal district court contending that the defendants violated the student's rights. Presents the judge's analysis of the legal issues. Advises board members and…

  20. Dying to Play.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Miller, John K.

    1998-01-01

    In August 1995, a young football player died as a result of heat exhaustion suffered on the first day of football practice in Arkansas. Spurred by this tragedy, the district made some changes that every school district with an athletic program should consider. These include using a heat-stress monitor; abandoning the practice of group physical…

  1. Dying in hospital.

    PubMed

    Pearce, Lynne

    2016-06-22

    While surveys consistently show that about two thirds of people want to die at home, more than half of all deaths happen in hospitals. And in their last days, many people are cared for by generalist nursing staff who may be reticent, or even afraid, to talk about what is happening.

  2. When Somebody Dies

    MedlinePlus

    ... container is gone, but what's inside — the water — remains. The part of a person that's left after the body dies is often called the "soul" or "spirit." Some people believe the soul is the part of a human that loves, feels, and creates; it's the part ...

  3. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  4. Twentieth anniversary of Homo antecessor (1997-2017): a review.

    PubMed

    Bermúdez de Castro, José María; Martinón-Torres, María; Arsuaga, Juan Luis; Carbonell, Eudald

    2017-07-01

    It has been twenty years since diagnosis and publication of the species Homo antecessor.(1) Since then, new human fossils recovered from the TD6 level of the Gran Dolina site (Sierra de Atapuerca, northern Spain) have helped to refine its taxonomic and phylogenetic position. In this paper, we present a synthesis of the most characteristic features of this species, as well as our interpretation derived from the latest investigations. We focus on the phylogenetic interpretation of Homo antecessor, taking into account the most recent paleogenetic analyses and a reassessment of the European Middle Pleistocene hominin record. We try to show that, twenty years after its publication, H. antecessor provides a good opportunity to address the morphology of the last common ancestor of Neandertals and modern humans. © 2017 Wiley Periodicals, Inc.

  5. A new skull of early Homo from Dmanisi, Georgia.

    PubMed

    Vekua, Abesalom; Lordkipanidze, David; Rightmire, G Philip; Agusti, Jordi; Ferring, Reid; Maisuradze, Givi; Mouskhelishvili, Alexander; Nioradze, Medea; De Leon, Marcia Ponce; Tappen, Martha; Tvalchrelidze, Merab; Zollikofer, Christoph

    2002-07-05

    Another hominid skull has been recovered at Dmanisi (Republic of Georgia) from the same strata in which hominid remains have been reported previously. The Dmanisi site dated to approximately 1.75 million years ago has now produced craniofacial portions of several hominid individuals, along with many well-preserved animal fossils and quantities of stone artifacts. Although there are certain anatomical differences among the Dmanisi specimens, the hominids do not clearly represent more than one taxon. We assign the new skull provisionally to Homo erectus (=ergaster). The Dmanisi specimens are the most primitive and small-brained fossils to be grouped with this species or any taxon linked unequivocally with genus Homo and also the ones most similar to the presumed habilis-like stem. We suggest that the ancestors of the Dmanisi population dispersed from Africa before the emergence of humans identified broadly with the H. erectus grade.

  6. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften¬Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90¬"Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  7. The place of Homo floresiensis in human evolution.

    PubMed

    Baab, Karen

    2016-06-20

    Two main evolutionary scenarios have been proposed to explain the presence of the small-bodied and small-brained Homo floresiensis species on the remote Indonesian island of Flores in the Late Pleistocene. According to these two scenarios, H. floresiensis was a dwarfed descendent of H. erectus or a late-surviving remnant of a older lineage, perhaps descended from H. habilis. Each scenario has interesting and important implications for hominin biogeography, body size evolution, brain evolution and morphological convergences. Careful evaluation reveals that only a small number of characters support each of these scenarios uniquely. H. floresiensis exhibits a cranial shape and many cranial characters that appear to be shared derived traits with H. erectus, but postcranial traits are more primitive and resemble those of early Homo or even australopiths. Mandibular and dental traits show a mix of derived and primitive features. Unfortunately, many traits cannot be used to assess these two hypotheses because their distribution in H. erectus, early Homo (e.g., H. habilis), or both is unknown. H. erectus ancestry implies evolutionary convergence on a postcranial configuration similar to australopiths and early Homo, which could be explained by a return to more climbing behaviors. Body size reduction as well as brain size reduction on a scale only rarely documented in mammals would also accompany the origin of H. floresiensis from a H. erectus ancestor. H. habilis ancestry implies parallel evolution of numerous cranial characters, as well as a few dentognathic traits. A pre-H. erectus ancestry also suggests an early migration to Southeast Asia that is as yet undocumented in mainland Asia, but minimal body and brain size reduction.

  8. Bone strength and athletic ability in hominids: Ardipithecus ramidus to Homo sapiens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, S. A.

    2013-03-01

    The ability of the femur to resist bending stresses is determined by its midlength cross-sectional geometry, its length and the elastic properties of the mineral part of the bone. The animal's athletic ability, determined by a ``bone strength index,'' is limited by this femoral bending strength in relation to the loads on the femur. This analysis is applied to the fossil record for Homo sapiens, Homo neanderthalensis, Homo erectus, Homo habilis, Australopithecus afarensis and Ardipithecus ramidus. Evidence that the femoral bone strength index of modern Homo sapiens has weakened over the last 50,000 years is found.

  9. Evolution and dispersal of the genus Homo: A landscape approach.

    PubMed

    Winder, Isabelle C; Devès, Maud H; King, Geoffrey C P; Bailey, Geoffrey N; Inglis, Robyn H; Meredith-Williams, Matthew

    2015-10-01

    The notion of the physical landscape as an arena of ecological interaction and human evolution is a powerful one, but its implementation at larger geographical and temporal scales is hampered by the challenges of reconstructing physical landscape settings in the geologically active regions where the earliest evidence is concentrated. We argue that the inherently dynamic nature of these unstable landscapes has made them important agents of biological change, creating complex topographies capable of selecting for, stimulating, obstructing or accelerating the latent and emerging properties of the human evolutionary trajectory. We use this approach, drawing on the concepts and methods of active tectonics, to develop a new perspective on the origins and dispersal of the Homo genus. We show how complex topography provides an easy evolutionary pathway to full terrestrialisation in the African context, and would have further equipped members of the genus Homo with a suite of adaptive characteristics that facilitated wide-ranging dispersal across ecological and climatic boundaries into Europe and Asia by following pathways of complex topography. We compare this hypothesis with alternative explanations for hominin dispersal, and evaluate it by mapping the distribution of topographic features at varying scales, and comparing the distribution of early Homo sites with the resulting maps and with other environmental variables.

  10. Brain size of Homo floresiensis and its evolutionary implications.

    PubMed

    Kubo, Daisuke; Kono, Reiko T; Kaifu, Yousuke

    2013-06-07

    The extremely small endocranial volume (ECV) of LB1, the type specimen of Homo floresiensis, poses a challenge in our understanding of human brain evolution. Some researchers hypothesize dramatic dwarfing of relative brain size from Homo erectus presumably without significant decrease in intellectual function, whereas others expect a lesser degree of brain diminution from a more primitive, small-brained form of hominin currently undocumented in eastern Asia. However, inconsistency in the published ECVs for LB1 (380-430 cc), unclear human intraspecific brain-body size scaling and other uncertainties have hampered elaborative modelling of its brain size reduction. In this study, we accurately determine the ECV of LB1 using high-resolution micro-CT scan. The ECV of LB1 thus measured, 426 cc, is larger than the commonly cited figure in previous studies (400 cc). Coupled with brain-body size correlation in Homo sapiens calculated based on a sample from 20 worldwide modern human populations, we construct new models of the brain size reduction in the evolution of H. floresiensis. The results show a more significant contribution of scaling effect than previously claimed.

  11. Australopithecus sediba and the earliest origins of the genus Homo.

    PubMed

    Berger, Lee

    2012-01-01

    Discovered in 2008, the site of Malapa has yielded a remarkable assemblage of early hominin remains attributed to the species Australopithecus sediba. The species shows unexpected and unpredicted mosaicism in its anatomy. Several commentators have questioned the specific status of Au. sediba arguing that it does not exceed the variation of Au. africanus. This opinion however, does not take into account that Au. sediba differs from Au. africanus in both craniodental and postcranial characters to a greater degree than Au.africanus differs from Au. afarensis in these same characters. Au. sediba has also been questioned as a potential ancestor of the genus Homo due to the perception that earlier specimens of the genus have been found than the c198 Ma date of the Malapa sample. This opinion however, does not take into account either the poor condition of these fossils, as well as the numerous problems with both the criteria used to associate them with the genus Homo, nor the questionable provenance of each of these specimens. This argument also does not acknowledge that Malapa is almost certainly not the first chronological appearance of Au. sediba, it is only the first known fossil occurrence. Au. sediba should therefore be considered a strong potential candidate ancestor of the genus Homo until better preserved specimens are discovered that would refute such a hypothesis.

  12. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    PubMed

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Maschinengestütztes Operieren, Mechatronik und Robotik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hirzinger, G.

    Führende Chirurgen weisen daraufhin, dass sich die sogenannte minimal invasive (Schlüsselloch-) Chirurgie bisher nicht so durchgesetzt hat, wie es vor rund 10 Jahren vorausgesagt wurde. Lediglich in Bereichen der Abdominalchirurgie (insbesondere z. B. bei Gallenblasen-Operationen) wurden Anteile von 80% und höher erreicht. Als Grund für dieses Phänomen wird angeführt, dass viele Chirurgen den sog. Chopstick-Effekt (von den chinesischen Essstäbchen abgeleitet) als unangenehm empfinden, also die Situation, dass lange Instrumente nur um den sog. Trokarpunkt (den Einstichpunkt in der Körperoberfläche) bewegbar sind, was zu unnatürlichen und vergleichsweise großräumigen Armbewegungen des Chirurgen führt, der sich am Videobild des Endoskops orientiert. Dieses wird typischerweise neben zwei Instrumenteneinstich-Punkten durch einen dritten Einstich-Punkt (z. B. im Bauchnabel) in den Körper eingeführt. Im klassischen Fall wird dieses Endoskop (das steife Laparoskop) von einem zweiten Arzt den Instrumenten-Spitzen des operierenden Chirurgen nachgeführt, so dass dieser sein aktuelles Operationsgebiet immer gut im Blickfeld hat.

  14. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  15. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  16. Modeling the Mechanical Performance of Die Casting Dies

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2004-02-27

    The following report covers work performed at Ohio State on modeling the mechanical performance of dies. The focus of the project was development and particularly verification of finite element techniques used to model and predict displacements and stresses in die casting dies. The work entails a major case study performed with and industrial partner on a production die and laboratory experiments performed at Ohio State.

  17. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  18. Morphological affinities of Homo naledi with other Plio-Pleistocene hominins: a phenetic approach.

    PubMed

    Neves, Walter A; Bernardo, Danilo V; Pantaleoni, Ivan

    2017-07-24

    Recent fossil material found in Dinaledi Chamber, South Africa, was initially described as a new species of genus Homo, namely Homo naledi. The original study of this new material has pointed to a close proximity with Homo erectus. More recent investigations have, to some extent, confirmed this assignment. Here we present a phenetic analysis based on dentocranial metric variables through Principal Components Analysis and Cluster Analysis based on these fossils and other Plio-Pleistocene hominins. Our results concur that the Dinaledi fossil hominins pertain to genus Homo. However, in our case, their nearest neighbors are Homo habilis and Australopithecus sediba. We suggest that Homo naledi is in fact a South African version of Homo habilis, and not a new species. This can also be applied to Australopithecus sediba.

  19. Gemeinsame Aspekte und Probleme in Physik und Geologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Watznauer, A.

    Die griechische Naturphilosophie, vor allem Aristoteles, verstand unter Physik die Naturwissenschaft in toto. Die Aufspaltung dieser universellen Naturphilosophie in Fachdisziplinen betrifft sowohl den Gegenstand als auch, daraus abgeleitet, die Methodik der Darstellung. Die Physik, deren Gegenstand seit Galilei die reinen Fälle sind, ist ahistorisch. Die Geologie, die komplexe Systeme untersucht, ist dagegen eine historische Wissenschaft.Translated AbstractCommon Aspects and Problems in Physics and GeologyThe greek philosophers and above all Aristotle thougt in the physics about nature in toto. The splitting of this philosophy of nature into different sciences concerns both their topics and their methods. Since Galilei physics is concerned with pure cases, being an ahistorical science. On the contrary geology examines complex systems, being of historical character.

  20. Heated die facilitates tungsten forming

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chattin, J. H.; Haystrick, J. E.; Laughlin, J. C.; Leidy, R. A.

    1966-01-01

    Tungsten forming in a press brake employs a bottom die assembly with a heating manifold between two water-cooled die sections. The manifold has hydrogen-oxygen burners spaced along its length for even heat during forming.

  1. 'We Have No Dying Patients'

    ERIC Educational Resources Information Center

    Robinson, Lisa

    1974-01-01

    A course on death and dying offered by the University of Maryland School of Nursing focuses on developing relationships between health care workers and dying people, using actual clients as the vehicle for learning. (Author/EA)

  2. Homo sapiens, Homo neanderthalensis and the Denisova specimen: New insights on their evolutionary histories using whole-genome comparisons

    PubMed Central

    Paixão-Côrtes, Vanessa Rodrigues; Viscardi, Lucas Henrique; Salzano, Francisco Mauro; Hünemeier, Tábita; Bortolini, Maria Cátira

    2012-01-01

    After a brief review of the most recent findings in the study of human evolution, an extensive comparison of the complete genomes of our nearest relative, the chimpanzee (Pan troglodytes), of extant Homo sapiens, archaic Homo neanderthalensis and the Denisova specimen were made. The focus was on non-synonymous mutations, which consequently had an impact on protein levels and these changes were classified according to degree of effect. A total of 10,447 non-synonymous substitutions were found in which the derived allele is fixed or nearly fixed in humans as compared to chimpanzee. Their most frequent location was on chromosome 21. Their presence was then searched in the two archaic genomes. Mutations in 381 genes would imply radical amino acid changes, with a fraction of these related to olfaction and other important physiological processes. Eight new alleles were identified in the Neanderthal and/or Denisova genetic pools. Four others, possibly affecting cognition, occured both in the sapiens and two other archaic genomes. The selective sweep that gave rise to Homo sapiens could, therefore, have initiated before the modern/archaic human divergence. PMID:23413113

  3. Biotoxine und herstellungsbedingte Kontaminanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klaffke, Horst St.

    Kontaminanten sind in Lebensmitteln grundsätzlich unerwünscht; in vielen Fällen jedoch nicht völlig zu vermeiden. Viele dieser gesundheitlich bedenklichen Stoffe werden nicht als Rückstände durch die herstellende Industrie in Lebensmittel eingebracht, sondern gelangen aus natürlichen Quellen als Biotoxine in das Lebensmittel oder werden bei Zubereitung z. B. durch Erhitzen im Lebensmittel gebildet.

  4. Designing a Die for Hydroforming

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vasile, Radu

    2016-12-01

    Designing a die is in every application field an intensive process of bringing together know how from design, testing and every-day use from previous dies with the new application requirements. Contribution deals with a knowledge oriented, modular and feature integrated computer aided design system for die development. This paper describes the concepts behind designing a hydroforming die for sheet metal forming, with easy application-use in small workshops for testing hydroforming capabilities of different materials.

  5. Aufruf und Wertübergaben zwischen Bausteinen nach IEC 61131-3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter

    Das Anwenderprogramm einer SPS hat einen hierarchischen Aufbau. An oberster Stelle steht ein Baustein des Typs Programm (P), dessen Deklaration und Gebrauch identisch ist mit denen der bereits beschriebenen Funktionsbausteine, jedoch mit den begrenzenden Schlüsselwörtern PROGRAM … END_PROGRAM. In diesem Baustein können Instanzen von Funktionsbausteinen (FB) sowie Funktionen (FC) aufgerufen werden. An mittlerer Stelle stehen die Bausteine des Typs Funktionsbaustein (FB). Innerhalb eines Funktionsbausteins können Instanzen anderer Funktionsbausteine oder auch Funktionen (FC) aufgerufen werden. An unterster Stelle stehen die Bausteine vom Typ Funktionen (FC). Innerhalb einer Funktion können andere Funktionen (FC) aufgerufen werden.

  6. Nichtrigide Bildregistrierung für die adaptive Strahlentherapie mittels Free Form Deformation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wurst, Gernot; Bendl, Rolf

    Im Rahmen der Adaptiven Strahlentherapie müssen zum Behandlungszeitpunkt Abweichungen der aktuellen Patientengeometrie von den Planungsdaten bekannt sein, damit eine Anpassung des Bestrahlungsplans vorgenommen werden kann. State of the Art ist in diesem Zusammenhang die rigide Registrierung von Planungs- und Kontrolldaten. Hierbei werden jedoch komplexere, nichtrigide Deformationen nicht angemessen berücksichtigt. Daher wurde ein Verfahren entwickelt, das diese komplexen Deformationen durch ein Free Form-Deformationsmodell beschreibt. Die dafür vorzugebenden Translationsvektoren wurden durch Template Matching bestimmt. Es zeigte sich, dass die vorhandenen Deformationen weitgehend erkannt werden. Weiterhin ist das Verfahren aufgrund seines günstigen Laufzeitverhaltens prädestiniert für die Adaptive Strahlentherapie.

  7. Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lindhorst, Timo; Herms, André; Schulze, Michael

    In der Telerobotik werden mobile Roboter über ein Kommunikationsnetz durch einen Operator ferngesteuert. Um interaktiv zu operieren, mussen Daten in beide Richtungen in Echtzeit kommuniziert werden. Zusätzlich ist eine hohe Ausfallsicherheit des Systems zu gewährleisten. Diese Arbeit beschreibt die Umsetzung ernes solchen Szenarios unter Verwendung einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation. Ein drahtloses Mesh-Netzwerk erfüllt durch redundante Verbindungen die Anforderungen an die Kommunikation. Eine Publish/Subscribe-Middleware ermöglicht eine inhaltsbasierte Kommunikation und erlaubt dadurch eine hohe Flexibilität der Teilnehmer. Durch die modulare Software-Architektur der Applikationen entsteht ein verteiltes System, in dem mobile Roboter durch netzwerktransparente Kommunikation gesteuert werden.

  8. Psychotherapy with Older Dying Persons.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dye, Carol J.

    Psychotherapy with older dying patients can lead to problems of countertransference for the clinician. Working with dying patients requires flexibility to adapt basic therapeutics to the institutional setting. Goals of psychotherapy must be reconceptualized for dying clients. The problems of countertransference arise because clinicians themselves…

  9. Dying with dignity.

    PubMed

    Madan, T N

    1992-08-01

    Death is a theme of central importance in all cultures, but the manner in which it is interpreted varies from society to society. Even so, traditional cultures, including Christian, Hindu and Jain religious traditions, exhibited a positive attitude to death and did not look upon it in a dualistic framework of good vs bad, or desirable vs undesirable. Nor was pessimism the dominant mood in their thinking about death itself. A fundamental paradigm shift occurred in the West in the eighteenth century when death was desacralized and transformed into a secular event amenable to human manipulation. From those early beginnings, dying and death have been thoroughly medicalized and brought under the purview of high technology in the twentieth century. Once death is seen as a problem for professional management, the hospital displaces the home, and specialists with different kinds and degrees of expertise take over from the family. Everyday speech and the religious idiom yield place to medical jargon. The subject (an ageing, sick or dying person) becomes the object of this make-believe yet real world. As the object of others' professional control, he or she loses the freedom of self-assessment, expression and choice. Or, he or she may be expected to choose when no longer able to do so. Thus, not only freedom but dignity also is lost, and lawyers join doctors in crisis manipulation and perpetuation. Although the modern medical culture has originated in the West, it has gradually spread to all parts of the world, subjugating other kinds of medical knowledge and other attitudes to dying and death.(ABSTRACT TRUNCATED AT 250 WORDS)

  10. Rep. George Brown dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Showstack, Randy

    George E. Brown, ranking Democratic member of the U.S. House of Representatives Science Committee, died on July 15 at the age of 79 due to complications following a heart valve replacement last May. He was a strong advocate for science and environmental protection measures, and an independent thinker who sometimes found himself alone or far ahead of other people on issues. A congressman for 34 years who represented first the 29th Congressional District and then the 42nd District in California, Brown served on the science committee since 1965 and was chair from 1991 through 1994.

  11. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  12. What constitutes Homo sapiens? Morphology versus received wisdom.

    PubMed

    Schwartz, Jeffrey

    2016-06-20

    Although Linnaeus coined Homo sapiens in 1735, it was Blumenbach forty years later who provided the first morphological definition of the species. Since humans were not then allowed to be ante-Diluvian, his effort applied to the genus, as well. After the Feldhofer Grotto Neanderthal disproved this creationist notion, and human-fossil hunting became legitimate, new specimens were allocated either to sapiens or new species within Homo, or even to new species within new genera. Yet as these taxonomic acts reflected the morphological differences between specimens, they failed to address the question: What constitutes H. sapiens? When in 1950 Mayr collapsed all human fossils into Homo, he not only denied humans a diverse evolutionary past, he also shifted the key to identifying its species from morphology to geological age - a practice most paleoanthropologists still follow. Thus, for example, H. erectus is the species that preceded H. sapiens, and H. sapiens is the species into which H. erectus morphed. In order to deal with a growing morass of morphologically dissimilar specimens, the non-taxonomic terms "archaic" (AS) and "anatomically modern" (AMS) were introduced to distinguish between the earlier and later versions of H. sapiens, thereby making the species impossible to define. In attempting to disentangle fact from scenario, I begin from the beginning, trying to delineate features that may be distinctive of extant humans (ES), and then turning to the fossils that have been included in the species. With the exception of Upper Paleolithic humans - e.g. from Cro-Magnon, Dolni Vestonice, Mladeč - I argue that many specimens regarded as AMS, and all those deemed AS, are not H. sapiens. The features these AMS do share with ES suggest the existence of a sapiens clade. Further, restudy of near-recent fossils, especially from southwestern China (∼11-14.5 ka), reinforces what discoveries such as H. floresiensis indicate: "If it's recent, it's not necessarily H. sapiens".

  13. Dental topography and diets of Australopithecus afarensis and early Homo.

    PubMed

    Ungar, Peter

    2004-05-01

    Diet is key to understanding the paleoecology of early hominins. We know little about the diets of these fossil taxa, however, in part because of a limited fossil record, and in part because of limitations in methods available to infer their feeding adaptations. This paper applies a new method, dental topographic analysis, to the inference of diet from fossil hominin teeth. This approach uses laser scanning to generate digital 3D models of teeth and geographic information systems software to measure surface attributes, such as slope and occlusal relief. Because it does not rely on specific landmarks that change with wear, dental topographic analysis allows measurement and comparison of variably worn teeth, greatly increasing sample sizes compared with techniques that require unworn teeth. This study involved comparison of occlusal slope and relief of the lower second molars of Australopithecus afarensis (n=15) and early Homo (n=8) with those of Gorilla gorilla gorilla (n=47) and Pan troglodytes troglodytes (n=54). Results indicate that while all groups show reduced slope and relief in progressively more worn specimens, there are consistent differences at given wear stages among the taxa. Early Homo shows steeper slopes and more relief than chimpanzees, whereas A. afarensis shows less slope and relief than any of the other groups. The differences between the two hominin taxa are on the same order as those between the extant apes, suggesting similar degrees of difference in diet. Because these chimpanzees and gorillas differ mostly in fallback foods where they are sympatric, results suggest that the early hominins may likewise have differed mostly in fallback foods, with A. afarensis emphasizing harder, more brittle foods, and early Homo relying on tougher, more elastic foods.

  14. Die konstanz der melkordnung von ziegen in großen gruppen.

    PubMed

    Sambraus, H H; Keil, N M

    1997-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: An zwei großen Ziegengruppen (Gehörnte und Hornlose) wurde geprüft, ob es eine Melkordnung gibt. Die Tiere wurden in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Oberbayern in Laufställen gehalten. Zunächst wurde für jede Herde die Soziale Rangordnung ermittelt und für jedes Tier ein Dominanzindex errechnet. Gleichzeitig wurde über Wochen hinweg bei 17 Melkvorgängen (Gehörnte) bzw. 20 Melkvorgängen (Hornlose) die Melkordnung ermittelt. Die Untersuchung führte zu folgenden Ergebnissen: 1 . Der Platz in der Melkordnung schwankte individuell sehr viel weniger, als es bei zufälliger Wahl zu erwarten gewesen wäre. Viele Tiere nahmen bei jedem Melkvorgang annähernd denselben Platz in der Melkordnung ein. 2 . Eine Platzkonstanz bestand vor allem am Anfang und am Ende der Melkordnung. 3 . Es konnte kein Zusammenhang zwischen Melkordnung und Sozialer Rangordnung gefunden werden. 4 . Geißen mit höherer Milchleistung nahmen im allgemeinen frühere Plätze in der Melkordnung ein, als es zufälliger Verteilung entsprochen hätte. 5 . Zwischen gehörnten und hornlosen Tieren bestanden in allen Aspekten nur geringfügige Unterschiede. 6 . Es ist denkbar, daß die Melkordnung weniger von meßbaren Merkmalen als von Gewohnheitsbildung abhängt. Equality of ranking of goats at milking The existence of rank order at milking was investigated in two large groups of horned and polled goats, respectively. First, social rank was determined and an index of dominance constructed for each animal in each herd. Simultaneously, the ranking at milking was observed 17 times for horned and 20 times for the polled goats, respectively: 1 . The ranking at milking shows less than random variation. At each milking, animals assume roughly the same position. 2 . Uniformity of ranks was particularly evident at the beginning and at the end of milking. 3 . No connection was evident between social rank and milking rank. 4 . Higher yielding goats entered the milking parlour

  15. A comparison of tooth structure in Neanderthals and early Homo sapiens sapiens: a radiographic study.

    PubMed Central

    Zilberman, U; Smith, P

    1992-01-01

    Tooth components of 1st and 2nd erupted permanent molars were measured from standardised radiographs of Homo sapiens sapiens and Homo sapiens neanderthalensis. Enamel height was greater in Homo sapiens sapiens but pulp height and width and the height of the enamel to floor of the pulp chamber were greater in Homo sapiens neanderthalensis. Dentine height, crown width and enamel width showed similar results in the two groups. Unerupted first molars were measured to analyse the influence of function on tooth components and the results obtained were always within the range measured for the erupted teeth. Discriminant analysis between groups, using tooth components, showed accuracy of 93% for identification of Homo sapiens sapiens and 94% for identification of Homo sapiens neanderthalensis. The results support the hypothesis of a distinct evolutionary line for the Neanderthals. PMID:1487432

  16. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  17. Accurate defect die placement and nuisance defect reduction for reticle die-to-die inspections

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wen, Vincent; Huang, L. R.; Lin, C. J.; Tseng, Y. N.; Huang, W. H.; Tuo, Laurent C.; Wylie, Mark; Chen, Ellison; Wang, Elvik; Glasser, Joshua; Kelkar, Amrish; Wu, David

    2015-10-01

    Die-to-die reticle inspections are among the simplest and most sensitive reticle inspections because of the use of an identical-design neighboring-die for the reference image. However, this inspection mode can have two key disadvantages: (1) The location of the defect is indeterminate because it is unclear to the inspector whether the test or reference image is defective; and (2) nuisance and false defects from mask manufacturing noise and tool optical variation can limit the usable sensitivity. The use of a new sequencing approach for a die-to-die inspection can resolve these issues without any additional scan time, without sacrifice in sensitivity requirement, and with a manageable increase in computation load. In this paper we explore another approach for die-to-die inspections using a new method of defect processing and sequencing. Utilizing die-to-die double arbitration during defect detection has been proven through extensive testing to generate accurate placement of the defect in the correct die to ensure efficient defect disposition at the AIMS step. The use of this method maintained the required inspection sensitivity for mask quality as verified with programmed-defectmask qualification and then further validated with production masks comparing the current inspection approach to the new method. Furthermore, this approach can significantly reduce the total number of defects that need to be reviewed by essentially eliminating the nuisance and false defects that can result from a die-to-die inspection. This "double-win" will significantly reduce the effort in classifying a die-to-die inspection result and will lead to improved cycle times.

  18. Unique Dental Morphology of Homo floresiensis and Its Evolutionary Implications.

    PubMed

    Kaifu, Yousuke; Kono, Reiko T; Sutikna, Thomas; Saptomo, Emanuel Wahyu; Jatmiko; Due Awe, Rokus

    2015-01-01

    Homo floresiensis is an extinct, diminutive hominin species discovered in the Late Pleistocene deposits of Liang Bua cave, Flores, eastern Indonesia. The nature and evolutionary origins of H. floresiensis' unique physical characters have been intensively debated. Based on extensive comparisons using linear metric analyses, crown contour analyses, and other trait-by-trait morphological comparisons, we report here that the dental remains from multiple individuals indicate that H. floresiensis had primitive canine-premolar and advanced molar morphologies, a combination of dental traits unknown in any other hominin species. The primitive aspects are comparable to H. erectus from the Early Pleistocene, whereas some of the molar morphologies are more progressive even compared to those of modern humans. This evidence contradicts the earlier claim of an entirely modern human-like dental morphology of H. floresiensis, while at the same time does not support the hypothesis that H. floresiensis originated from a much older H. habilis or Australopithecus-like small-brained hominin species currently unknown in the Asian fossil record. These results are however consistent with the alternative hypothesis that H. floresiensis derived from an earlier Asian Homo erectus population and experienced substantial body and brain size dwarfism in an isolated insular setting. The dentition of H. floresiensis is not a simple, scaled-down version of earlier hominins.

  19. Early evidence of the genus Homo in East Asia.

    PubMed

    Zhu, R X; Potts, R; Pan, Y X; Yao, H T; Lü, L Q; Zhao, X; Gao, X; Chen, L W; Gao, F; Deng, C L

    2008-12-01

    The timing and route of the earliest dispersal from Africa to Eastern Asia are contentious topics in the study of early human evolution because Asian hominin fossil sites with precise age constraints are very limited. Here we report new high-resolution magnetostratigraphic results that place stringent age controls on excavated hominin incisors and stone tools from the Yuanmou Basin, southwest China. The hominin-bearing layer resides in a reverse polarity magnetozone just above the upper boundary of the Olduvai subchron, yielding an estimated age of 1.7Ma. The finding represents the age of the earliest documented presence of Homo, with affinities to Homo erectus, in mainland East Asia. This age estimate is roughly the same as for H. erectus in island Southeast Asia and immediately prior to the oldest archaeological evidence in northeast Asia. Mammalian fauna and pollen obtained directly from the hominin site indicate that the Yuanmou hominins lived in a varied habitat of open vegetation with patches of bushland and forest on an alluvial fan close to a lake or swamp. The age and location are consistent with a rapid southern migration route of initial hominin populations into Eastern Asia.

  20. Homo naledi and Pleistocene hominin evolution in subequatorial Africa

    PubMed Central

    Berger, Lee R; Hawks, John; Dirks, Paul HGM; Elliott, Marina; Roberts, Eric M

    2017-01-01

    New discoveries and dating of fossil remains from the Rising Star cave system, Cradle of Humankind, South Africa, have strong implications for our understanding of Pleistocene human evolution in Africa. Direct dating of Homo naledi fossils from the Dinaledi Chamber (Berger et al., 2015) shows that they were deposited between about 236 ka and 335 ka (Dirks et al., 2017), placing H. naledi in the later Middle Pleistocene. Hawks and colleagues (Hawks et al., 2017) report the discovery of a second chamber within the Rising Star system (Dirks et al., 2015) that contains H. naledi remains. Previously, only large-brained modern humans or their close relatives had been demonstrated to exist at this late time in Africa, but the fossil evidence for any hominins in subequatorial Africa was very sparse. It is now evident that a diversity of hominin lineages existed in this region, with some divergent lineages contributing DNA to living humans and at least H. naledi representing a survivor from the earliest stages of diversification within Homo. The existence of a diverse array of hominins in subequatorial comports with our present knowledge of diversity across other savanna-adapted species, as well as with palaeoclimate and paleoenvironmental data. H. naledi casts the fossil and archaeological records into a new light, as we cannot exclude that this lineage was responsible for the production of Acheulean or Middle Stone Age tool industries. DOI: http://dx.doi.org/10.7554/eLife.24234.001 PMID:28483041

  1. Homo naledi and Pleistocene hominin evolution in subequatorial Africa.

    PubMed

    Berger, Lee R; Hawks, John; Dirks, Paul Hgm; Elliott, Marina; Roberts, Eric M

    2017-05-09

    New discoveries and dating of fossil remains from the Rising Star cave system, Cradle of Humankind, South Africa, have strong implications for our understanding of Pleistocene human evolution in Africa. Direct dating of Homo naledi fossils from the Dinaledi Chamber (Berger et al., 2015) shows that they were deposited between about 236 ka and 335 ka (Dirks et al., 2017), placing H. naledi in the later Middle Pleistocene. Hawks and colleagues (Hawks et al., 2017) report the discovery of a second chamber within the Rising Star system (Dirks et al., 2015) that contains H. naledi remains. Previously, only large-brained modern humans or their close relatives had been demonstrated to exist at this late time in Africa, but the fossil evidence for any hominins in subequatorial Africa was very sparse. It is now evident that a diversity of hominin lineages existed in this region, with some divergent lineages contributing DNA to living humans and at least H. naledi representing a survivor from the earliest stages of diversification within Homo. The existence of a diverse array of hominins in subequatorial comports with our present knowledge of diversity across other savanna-adapted species, as well as with palaeoclimate and paleoenvironmental data. H. naledi casts the fossil and archaeological records into a new light, as we cannot exclude that this lineage was responsible for the production of Acheulean or Middle Stone Age tool industries.

  2. Structural basis of homo- and heterotrimerization of collagen I

    PubMed Central

    Sharma, Urvashi; Carrique, Loïc; Vadon-Le Goff, Sandrine; Mariano, Natacha; Georges, Rainier-Numa; Delolme, Frederic; Koivunen, Peppi; Myllyharju, Johanna; Moali, Catherine; Aghajari, Nushin; Hulmes, David J. S.

    2017-01-01

    Fibrillar collagen molecules are synthesized as precursors, procollagens, with large propeptide extensions. While a homotrimeric form (three α1 chains) has been reported in embryonic tissues as well as in diseases (cancer, fibrosis, genetic disorders), collagen type I usually occurs as a heterotrimer (two α1 chains and one α2 chain). Inside the cell, the role of the C-terminal propeptides is to gather together the correct combination of three α chains during molecular assembly, but how this occurs for different forms of the same collagen type is so far unknown. Here, by structural and mutagenic analysis, we identify key amino acid residues in the α1 and α2 C-propeptides that determine homo- and heterotrimerization. A naturally occurring mutation in one of these alters the homo/heterotrimer balance. These results show how the C-propeptide of the α2 chain has specifically evolved to permit the appearance of heterotrimeric collagen I, the major extracellular building block among the metazoa. PMID:28281531

  3. Direct evidence for the Homo-Pan clade.

    PubMed

    Wimmer, Rainer; Kirsch, Stefan; Rappold, Gudrun A; Schempp, Werner

    2002-01-01

    For a long time, the evolutionary relationship between human and African apes, the 'trichotomy problem', has been debated with strong differences in opinion and interpretation. Statistical analyses of different molecular DNA data sets have been carried out and have primarily supported a Homo-Pan clade. An alternative way to address this question is by the comparison of evolutionarily relevant chromosomal breakpoints. Here, we made use of a P1-derived artificial chromosome (PAC)/bacterial artificial chromosome (BAC) contig spanning approximately 2.8 Mb on the long arm of the human Y chromosome, to comparatively map individual PAC clones to chromosomes from great apes, gibbons, and two species of Old World monkeys by fluorescence in-situ hybridization. During our search for evolutionary breakpoints on the Y chromosome, it transpired that a transposition of an approximately 100-kb DNA fragment from chromosome 1 onto the Y chromosome must have occurred in a common ancestor of human, chimpanzee and bonobo. Only the Y chromosomes of these three species contain the chromosome-1-derived fragment; it could not be detected on the Y chromosomes of gorillas or the other primates examined. Thus, this shared derived (synapomorphic) trait provides clear evidence for a Homo-Pan clade independent of DNA sequence analysis.

  4. Unique Dental Morphology of Homo floresiensis and Its Evolutionary Implications

    PubMed Central

    Kaifu, Yousuke; Kono, Reiko T.; Sutikna, Thomas; Saptomo, Emanuel Wahyu; Jatmiko

    2015-01-01

    Homo floresiensis is an extinct, diminutive hominin species discovered in the Late Pleistocene deposits of Liang Bua cave, Flores, eastern Indonesia. The nature and evolutionary origins of H. floresiensis’ unique physical characters have been intensively debated. Based on extensive comparisons using linear metric analyses, crown contour analyses, and other trait-by-trait morphological comparisons, we report here that the dental remains from multiple individuals indicate that H. floresiensis had primitive canine-premolar and advanced molar morphologies, a combination of dental traits unknown in any other hominin species. The primitive aspects are comparable to H. erectus from the Early Pleistocene, whereas some of the molar morphologies are more progressive even compared to those of modern humans. This evidence contradicts the earlier claim of an entirely modern human-like dental morphology of H. floresiensis, while at the same time does not support the hypothesis that H. floresiensis originated from a much older H. habilis or Australopithecus-like small-brained hominin species currently unknown in the Asian fossil record. These results are however consistent with the alternative hypothesis that H. floresiensis derived from an earlier Asian Homo erectus population and experienced substantial body and brain size dwarfism in an isolated insular setting. The dentition of H. floresiensis is not a simple, scaled-down version of earlier hominins. PMID:26624612

  5. Where people die.

    PubMed Central

    Katz, B P; Zdeb, M S; Therriault, G D

    1979-01-01

    Death certificates for 1977 filed with the New York State Department of Health were studied to determine where people died. Data were examined by the location and cause of death and by the age, sex, race, and marital status of the decedent. Comparisons were made with a similar study in which U.S. data were used for 1958 events. Approximately 60 percent of all the 1977 deaths in upstate New York occurred in hospitals; only 27 percent occurred outside an institution. The location of death varied by all the factors studied. Within all age categories, males had a higher percentage of hospital deaths. In those age categories in which nursing home deaths comprised a significant proportion of total deaths, females had a higher percentage of such deaths than males. Differences in the location of death according to its cause reflect the nature of the cause of death, for example, whether it was of sudden onset or the result of chronic disease. Most people do not consider in advance where they might die. The idea that age, sex, and marital status, as well as the more obvious cause, all play a part in the location may seem surprising. Yet all these factors were found to be associated withe location of deaths in upstate New York, and there is no reason to believe that this association does not hold true for the entire nation. More research, however, needs to be done based on more years and other geographic artal stutus may be instructive as to the present state of health resources. PMID:515338

  6. Graphite/Thermoplastic-Pultrusion Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L.; Frye, Mark W.; Johnson, Gary S.; Stanfield, Clarence E.

    1990-01-01

    Attachment to extruder produces thermoplastic-impregnated graphite tape. Consists of profile die, fiber/resin collimator, and crosshead die body. Die designed to be attached to commercially available extrusion machine capable of extruding high-performance thermoplastics. Simple attachment to commercial extruder enables developers of composites to begin experimenting with large numbers of proprietary resins, fibers, and hybrid composite structures. With device, almost any possible fiber/resin combination fabricated.

  7. Die Milchstraße.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Henbest, N.; Couper, H.

    This book is a German translation, by M. Röser, from the English original "The guide to the Galaxy", published in 1994 (see Abstr. 61.003.065). Contents: 1. Die Entdeckung unserer Galaxis. 2. Die Lokale Gruppe. 3. Die Geographie der Galaxis. 4. Der Perseus-Arm. 5. Der Orion-Arm. 6. Unsere lokale Nachbarschaft: ein typischer Winkel der Galaxis. 7. Der Sagittarius-Arm: innerhalb der Sonnenumlaufbahn. 8. Das Zentrum der Galaxis.

  8. Graphite/Thermoplastic-Pultrusion Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L.; Frye, Mark W.; Johnson, Gary S.; Stanfield, Clarence E.

    1990-01-01

    Attachment to extruder produces thermoplastic-impregnated graphite tape. Consists of profile die, fiber/resin collimator, and crosshead die body. Die designed to be attached to commercially available extrusion machine capable of extruding high-performance thermoplastics. Simple attachment to commercial extruder enables developers of composites to begin experimenting with large numbers of proprietary resins, fibers, and hybrid composite structures. With device, almost any possible fiber/resin combination fabricated.

  9. Maintaining Low Voiding Solder Die Attach for Power Die While Minimizing Die Tilt

    SciTech Connect

    Hamm, Randy; Peterson, Kenneth A.

    2015-10-01

    This paper addresses work to minimize voiding and die tilt in solder attachment of a large power die, measuring 9.0 mm X 6.5 mm X 0.1 mm (0.354” x 0.256” x 0.004”), to a heat spreader. As demands for larger high power die continue, minimizing voiding and die tilt is of interest for improved die functionality, yield, manufacturability, and reliability. High-power die generate considerable heat, which is important to dissipate effectively through control of voiding under high thermal load areas of the die while maintaining a consistent bondline (minimizing die tilt). Voiding was measured using acoustic imaging and die tilt was measured using two different optical measurement systems. 80Au-20Sn solder reflow was achieved using a batch vacuum solder system with optimized fixturing. Minimizing die tilt proved to be the more difficult of the two product requirements to meet. Process development variables included tooling, weight and solder preform thickness.

  10. Entwicklung und lmplementierung von Analysemethoden zum Erfassen vonGeschwindigkeitsfeldem mit dem PIV Verfahren (Development and Implementation of Analytical Methods for Detecting Velocity Fields using PIV- Method)

    DTIC Science & Technology

    2016-04-26

    Particle-Image-Velocimetry 1 064nm beam dump 532nm output / Dielectric polarizer Doubling crystal Laser mirrors and plates Output couple Nd:YAG Rod...zuriickgesetzt. Der Anwender befindet sic :1 wieder an dem Funkt im Programm, nachdem er die Bildpaare eingelesen hatte. 5.2.3. Auswertung der Daten und

  11. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  12. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    PubMed

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    PubMed

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren(®) ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Aminocatalytic asymmetric Diels-Alder reactions via HOMO activation.

    PubMed

    Li, Jun-Long; Liu, Tian-Yu; Chen, Ying-Chun

    2012-09-18

    In the first successful catalytic asymmetric Diels-Alder reaction in 1979, Koga and colleagues used a chiral aluminum complex as a Lewis acid catalyst, but since then, researchers have developed numerous catalytic systems for these reactions. By 2000, several chiral organic compounds, such as the salts of imidazolidinones or TADDOLs, emerged as robust catalysts in the asymmetric Diels-Alder reactions. According to frontier molecular orbital theory, most of these catalysts employ a LUMO-lowering strategy as a means of activating electron-deficient dienophiles. Only rarely do chiral catalysts take advantage of the alternative strategy of activating the HOMO. In this Account we will discuss the development of asymmetric Diels-Alder reactions based on the HOMO-raising effects of chiral amines. First, we show that enamine intermediates formed in situ between an amine catalyst and enolizable aliphatic aldehydes can act as electron-rich dienophiles in inverse-electron-demand Diels-Alder reactions. We describe the preparation of a variety of oxygen- or nitrogen-containing heterocycles with high optical purity. Then, we demonstrate that the dienamine species from α,β-unsaturated aldehydes can act either as electron-rich dienes in normal-electron-demand Diels-Alder reactions or as dienophiles in inverse-electron-demand Diels-Alder reactions. These reactions generally occur with high chemo-, regio-, and stereoselectivity. Finally, we introduce a new activation mode for Diels-Alder reactions, in which reactive trienamine intermediates derived from 2,4-dienals or even 2,4-dienones play a key role. Notably, we observe remarkable β,ε-regioselectivity and obtain excellent stereocontrol even at the very remote ε-reactive center-up to seven bonds away from the chiral center of the amine catalyst. These results demonstrate that a HOMO-activation strategy via aminocatalysis could become a significant tool in asymmetric Diels-Alder reactions. In addition, these reactions using

  15. Adapt or die?

    PubMed

    Visser, S S; Nel, A H

    1996-12-01

    The worldwide economic recession and the concomitant limited stock of finances have had an influence on the available money of every household and have also inhibited the improvement of socio-economic conditions and medicine. The Reconstruction and Development Programme (RDP) has the objective of improving the living conditions of the people with regard to housing, education, training and health care. The latter seems to be a major problem which has to be addressed with the emphasis on the preventive and promotional aspects of health care. A comprehensive health care system did not come into being property in the past because of the maldistribution of health care services, personnel and differences in culture and health care beliefs and values. The question that now arises, is how to render a quality health care service within the constraints of inadequate financing and resources. A comprehensive literature study has been done with reference to quality health care and financing followed by a survey of existing health services and finances. Recommendations are made about minimum requirements to be accepted if one were to adapt rather than die in terms of the provision of healthcare: the decentralization and rationalization of the administration of health care, the stress on and realization of effective and efficient primary health care, the acceptance of participative management in health providing organizations, the provision of financial management training for health care managers and the application of management accounting principles for the improvement of the efficiency and effectiveness of management.

  16. Dying and 'euthanasia'.

    PubMed

    Benatar, S R

    1992-07-01

    Medical progress, secularisation of life, growing acceptance of individual human rights (including the right to refuse medical treatment) and of shared decision-making in medicine have focused public attention on the ways in which life may, and perhaps even ought to, be allowed to end in our complex modern era. Intense and thoughtful bio-ethical debate over many years has 'unpacked' the many different understandings and interpretations of the word euthanasia. The consequent conceptual clarification together with recognition and acknowledgement of psychological implications has facilitated a growing rational consensus on openly accepting the withholding and withdrawing of treatment (under defined conditions) within the realm of sound medical practice. This is clearly distinct from assisted suicide and active euthanasia which are generally considered unacceptable perversions of medical practice. Given the ability to sustain life for prolonged periods, often in a permanent state of unconsciousness, the unrealistic expectations of some medical personnel and the lay public, the severe constraints on health care facilities in South Africa and the totally inadequate allocation of resources for highly effective medical treatments, it is appropriate to re-open public debate on the limits of 'striving officiously to keep alive' and on the distinction between 'allowing to die' and 'killing'. Concern that 'rational' arguments reflect moral decay rather than moral progress keeps the debate open and focuses attention on some 'slippery slope' consequences.

  17. Homo Heuristicus: Less-is-More Effects in Adaptive Cognition

    PubMed Central

    Brighton, Henry; Gigerenzer, Gerd

    2012-01-01

    Heuristics are efficient cognitive processes that ignore information. In contrast to the widely held view that less processing reduces accuracy, the study of heuristics shows that less information, computation, and time can in fact improve accuracy. We discuss some of the major progress made so far, focusing on the discovery of less-is-more effects and the study of the ecological rationality of heuristics which examines in which environments a given strategy succeeds or fails, and why. Homo heuristicus has a biased mind and ignores part of the available information, yet a biased mind can handle uncertainty more efficiently and robustly than an unbiased mind relying on more resource-intensive and general-purpose processing strategies. PMID:23613644

  18. Homo quintadus, computers and ROOMS (repetitive ocular orthopedic motion stress).

    PubMed

    Grant, A H

    1990-04-01

    Inherent conflict exists between computer systems and ocular physiology of Homo quintadus. Adverse ocular side effects of excessive saccades, excyclotorsion, supraduction, excessive field-of-fixation usage, capitas extension, astigmatic changes, otostatic reflex mismatching, and needless orthopedic malfunctions are imposed upon computer operators. Although the orthopedic dysfunctions are commonly grouped under the heading of Repetitive Strain Injuries (RSI), the inextricable linkage to poor ocular-neurological function argues for postulation of a broader schema entitled Repetitive Ocular Orthopedic Motion Stress (ROOMS). Concepts of good tool usage, total tactile familiarity, total proprioceptive familiarity, and visual cone-of-comfort clash with the installed-equipment base and indicate need for an integrated computer work station to facilitate near covisualization of screen/keyboard and to afford freedom-of-choice for optimal hand/eye synchronicity. The advocacy of computer operators' needs by user-welfare groups, universities, labor unions, and government agencies are portents for achieving genuine improvements.

  19. Crystal structure of Homo sapiens protein LOC79017

    SciTech Connect

    Bae, Euiyoung; Bingman, Craig A.; Aceti, David J.; Phillips, Jr., George N.

    2010-02-08

    LOC79017 (MW 21.0 kDa, residues 1-188) was annotated as a hypothetical protein encoded by Homo sapiens chromosome 7 open reading frame 24. It was selected as a target by the Center for Eukaryotic Structural Genomics (CESG) because it did not share more than 30% sequence identity with any protein for which the three-dimensional structure is known. The biological function of the protein has not been established yet. Parts of LOC79017 were identified as members of uncharacterized Pfam families (residues 1-95 as PB006073 and residues 104-180 as PB031696). BLAST searches revealed homologues of LOC79017 in many eukaryotes, but none of them have been functionally characterized. Here, we report the crystal structure of H. sapiens protein LOC79017 (UniGene code Hs.530024, UniProt code O75223, CESG target number go.35223).

  20. Über die Kleinsignalgewinnmessung nach Ladenburg-Levy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grunwald, R.; Hertz, J. H.

    Es werden die Möglichkeiten und Probleme der Anwendung einer alten Methode von Ladenburg-Levy zur Kleinsignalgewinnmessung in Niederdruck-Impulsgasentladungen diskutiert. Als Beispiel werden Ergebnisse der zeitaufgelösten Gewinnmessung am 2. Pos. System des Stickstoff ( = 337 nm) mitgeteilt.Translated AbstractOn the Small-Signal Gain Measurement According to Ladenburg-LevyThe application of an old method of Ladenburg-Levy to small-signal gain measurement in pulsed low pressure gas discharges as well as the problems connected with this method are discussed. As an example experimental results of time resolved gain measurements in the 2nd positive system of nitrogen ( = 337 nm) are presented.

  1. I Could Have Died Laughing.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Maher, Michael Forrest; Smith, Douglas

    1993-01-01

    Notes that caregivers of the dying would do well to consider the prescriptive power of humor when confronting the challenges of healthy care for the terminally ill. Addresses laughter as the best medicine not only for the dying person but also for family and principal caregivers. Includes examples of therapeutic use of humor with the terminally…

  2. Two Piece Compaction Die Design

    SciTech Connect

    Coffey, Ethan N

    2010-03-01

    Compaction dies used to create europium oxide and tantalum control plates were modeled using ANSYS 11.0. Two-piece designs were considered in order to make the dies easier to assemble than the five-piece dies that were previously used. The two areas of concern were the stresses at the interior corner of the die cavity and the distortion of the cavity wall due to the interference fit between the two pieces and the pressure exerted on the die during the compaction process. A successful die design would have stresses less than the yield stress of the material and a maximum wall distortion on the order of 0.0001 in. Design factors that were investigated include the inner corner radius, the value of the interference fit, the compaction force, the size of the cavity, and the outer radius and geometry of the outer ring. The results show that for the europium oxide die, a 0.01 in. diameter wire can be used to create the cavity, leading to a 0.0055 in. radius corner, if the radial interference fit is 0.003 in. For the tantalum die, the same wire can be used with a radial interference fit of 0.001 in. Also, for the europium oxide die with a 0.003 in. interference fit, it is possible to use a wire with a diameter of 0.006 in. for the wire burning process. Adding a 10% safety factor to the compaction force tends to lead to conservative estimates of the stresses but not for the wall distortion. However, when the 10% safety factor is removed, the wall distortion is not affected enough to discard the design. Finally, regarding the europium oxide die, when the cavity walls are increased by 0.002 in. per side or the outer ring is made to the same geometry as the tantalum die, all the stresses and wall distortions are within the desired range. Thus, the recommendation is to use a 0.006 in. diameter wire and a 0.003 in. interference fit for the europium oxide die and a 0.01 in. diameter wire and a 0.001 in. interference fit for the tantalum die. The dies can also be made to have the

  3. Similar Pathogen Targets in Arabidopsis thaliana and Homo sapiens Protein Networks

    DTIC Science & Technology

    2012-09-21

    Similar Pathogen Targets in Arabidopsis thaliana and Homo sapiens Protein Networks Paulo Shakarian1*, J. Kenneth Wickiser2 1 Paulo Shakarian...pathogens on host protein networks for humans and Arabidopsis - noting striking similarities. Specifically, we preform k-shell decomposition analysis on...significantly attacked. Citation: Shakarian P, Wickiser JK (2012) Similar Pathogen Targets in Arabidopsis thaliana and Homo sapiens Protein Networks

  4. A Critical Discourse Analysis of "No Promo Homo" Policies in US Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Barrett, Brian; Bound, Arron M.

    2015-01-01

    This article presents a critical discourse analysis of "no promo homo" policies and their effects in US schools. "No promo homo"--short for "no promotion of homosexuality" (Eskridge, 2000, p. 1329)--polices have been adopted across nine states and several local school districts in the United States. They direct…

  5. A Critical Discourse Analysis of "No Promo Homo" Policies in US Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Barrett, Brian; Bound, Arron M.

    2015-01-01

    This article presents a critical discourse analysis of "no promo homo" policies and their effects in US schools. "No promo homo"--short for "no promotion of homosexuality" (Eskridge, 2000, p. 1329)--polices have been adopted across nine states and several local school districts in the United States. They direct…

  6. Associated ilium and femur from Koobi Fora, Kenya, and postcranial diversity in early Homo.

    PubMed

    Ward, Carol V; Feibel, Craig S; Hammond, Ashley S; Leakey, Louise N; Moffett, Elizabeth A; Plavcan, J Michael; Skinner, Matthew M; Spoor, Fred; Leakey, Meave G

    2015-04-01

    During the evolution of hominins, it is generally accepted that there was a shift in postcranial morphology between Australopithecus and the genus Homo. Given the scarcity of associated remains of early Homo, however, relatively little is known about early Homo postcranial morphology. There are hints of postcranial diversity among species, but our knowledge of the nature and extent of potential differences is limited. Here we present a new associated partial ilium and femur from Koobi Fora, Kenya, dating to 1.9 Ma (millions of years ago) that is clearly attributable to the genus Homo but documents a pattern of morphology not seen in eastern African early Homo erectus. The ilium and proximal femur share distinctive anatomy found only in Homo. However, the geometry of the femoral midshaft and contour of the pelvic inlet do not resemble that of any specimens attributed to H. erectus from eastern Africa. This new fossil confirms the presence of at least two postcranial morphotypes within early Homo, and documents diversity in postcranial morphology among early Homo species that may reflect underlying body form and/or adaptive differences. Copyright © 2015 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  7. Der Organismus der Mathematik - mikro-, makro- und mesoskopisch betrachtet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winkler, Reinhard

    Meist enden ähnliche Gespräche über Mathematik etwa an diesem Punkt, ohne dass der Nichtmathematiker von der Sinnhaftigkeit mathematischer Forschung, ja mathematischer Tätigkeit generell überzeugt werden konnte. Ich glaube nicht, dass dem Laien Blindheit für die Großartigkeit unserer Wissenschaft vorzuwerfen ist, wenn hier keine befriedigendere Kommunikation zustande kommt. Ich sehe als Ursache eher ein stark verkürztes Bild von der Mathematik, welches auch Fachleute oft zeichnen, weil ihnen eine angemessenere Darstellung ihres Faches zu viel Mühe macht - und das obwohl Mathematik nur betreiben kann, wer geistige Mühen sonst keineswegs scheut. Ich will versuchen, den Ursachen dieses eigentümlichen Phänomens auf den Grund zu gehen.

  8. Antibakterielle In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen veterinärmedizinisch relevante Keime klinischer Isolate von Hunden, Katzen und Pferden.

    PubMed

    Bismarck, Doris; Schneider, Marianne; Müller, Elisabeth

    2017-01-01

    Einleitung: Ätherische Öle sind die Grundlage der Aromatherapie. Unter anderem wird ihnen eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. In dieser Studie sollte die In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen ein breites Spektrum veterinärmedizinisch relevanter Erreger getestet werden. Methoden: Die antibakterielle Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde mittels Agardiffusionstest bestimmt. Getestet wurden grampositive und gramnegative Erreger, die aus klinischen Isolaten von Hunden, Katzen und Pferden aus der veterinärmedizinischen Routinediagnostik stammten. Die Einteilung der Wirksamkeit in nicht, gering-, mittel- und hochgradig wirksam erfolgte anhand der Größe der Hemmhofradien des Bakterienwachstums. Ergebnisse: Generell zeigten sich sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger empfindlich gegen einige der getesteten ätherischen Öle. Nicht nur gegen Staphylokokken, sondern auch gegen Methicillin-resistente Stämme der Staphylokokken wiesen die ätherischen Öle in vitro eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf. Pasteurella multocida stellte sich als eher sensibler Keim heraus, während Pseudomonas aeruginosa als vollkommen resistenter Keim eine Ausnahme bildete. Teebaum-, Oregano-, und Bergbohnenkrautöl waren die potentesten Öle. Zusätzlich zeigten sich bei den grampositiven Erregern Lemongrasöl und bei den gramnegativen Erregern Thymianöl als gut wirksam. Schlussfolgerung: Ätherische Öle verfügen in vitro über eine antibakterielle Aktivität gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen und Pferden. Diese Studie bietet eine Grundlage für die Anwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Es zeichneten sich Tendenzen im Wirkspektrum einzelner ätherischer Öle bzw. im Grad der Wirksamkeit ätherischer Öle hinsichtlich einzelner Erregerspezies ab, allerdings lässt sich keine sichere Vorhersage über ihre Wirksamkeit gegen einen spezifischen Keim eines individuellen Patienten treffen. Deswegen sollte vor einer Therapie mit

  9. Bone strength and athletic ability in hominids: Ardipithecus ramidus to Homo sapiens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lee, Scott

    2012-10-01

    A methodology for the evaluation of the athletic ability of animals based on the strength of their femur and their body mass is developed. The ability of the femur to resist bending stresses is determined by its midlength cross-sectional geometry, its length and the elastic properties of the mineral part of the bone. The animal's athletic ability, determined by a ``bone strength index,'' is limited by this femoral bending strength in relation to the loads on the femur. This analysis is applied to the fossil record for Homo sapiens, Homo neanderthalensis, Homo erectus, Homo habilis, Australopithecus afarensis and Ardipithecus ramidus. Evidence that the femoral bone strength index of modern Homo sapiens has weakened over the last 50,000 years is found.

  10. Paleoanthropology. Early Homo at 2.8 Ma from Ledi-Geraru, Afar, Ethiopia.

    PubMed

    Villmoare, Brian; Kimbel, William H; Seyoum, Chalachew; Campisano, Christopher J; DiMaggio, Erin N; Rowan, John; Braun, David R; Arrowsmith, J Ramón; Reed, Kaye E

    2015-03-20

    Our understanding of the origin of the genus Homo has been hampered by a limited fossil record in eastern Africa between 2.0 and 3.0 million years ago (Ma). Here we report the discovery of a partial hominin mandible with teeth from the Ledi-Geraru research area, Afar Regional State, Ethiopia, that establishes the presence of Homo at 2.80 to 2.75 Ma. This specimen combines primitive traits seen in early Australopithecus with derived morphology observed in later Homo, confirming that dentognathic departures from the australopith pattern occurred early in the Homo lineage. The Ledi-Geraru discovery has implications for hypotheses about the timing and place of origin of the genus Homo.

  11. The carnivorous feeding behavior of early Homo at HWK EE, Bed II, Olduvai Gorge, Tanzania.

    PubMed

    Pante, Michael C; Njau, Jackson K; Hensley-Marschand, Blaire; Keevil, Trevor L; Martín-Ramos, Carmen; Peters, Renata Franco; de la Torre, Ignacio

    2017-08-07

    The regular consumption of large mammal carcasses, as evidenced by butchery marks on fossils recovered from Early Stone Age archaeological sites, roughly coincides with the appearance of Homo habilis. However, the significance of this niche expansion cannot be appreciated without an understanding of hominin feeding behavior and their ecological interactions with mammalian carnivores. The Olduvai Geochronology and Archaeology Project (OGAP) has recovered a large and well-preserved fossil assemblage from the HWK EE site, which was deposited just prior to the first appearance of Acheulean technology at Olduvai Gorge and likely represents one of the last H. habilis sites at Olduvai. This taphonomic analysis of the larger mammal fossil assemblage excavated from HWK EE shows evidence of multiple occupations over a long period of time, suggesting the site offered resources that were attractive to hominins. There was a water source indicated by the presence of fish, crocodiles, and hippos, and there was possible tree cover in an otherwise open habitat. The site preserves several stratigraphic intervals with large fossil and artifact assemblages within two of these intervals. Feeding traces on bone surfaces suggest hominins at the site obtained substantial amounts of flesh and marrow, particularly from smaller size group 1-2 carcasses, and exploited a wide range of taxa, including megafauna. A strong carnivore signal suggests hominins scavenged much of their animal foods during the two main stratigraphic intervals. In the later interval, lower carnivore tooth mark and hammerstone percussion mark frequencies, in addition to high epiphyseal to shaft fragment ratios, suggest hominins and carnivores did not fully exploit bone marrow and grease, which may have been acquired from nutritionally-stressed animals that died during a dry period at Olduvai. The diversity of fauna that preserve evidence of butchery suggests that the HWK EE hominins were opportunistic in their

  12. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  13. Ton- und Bildübertragung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Stichworte zum Kapitel: Analoge Rundfunk-Stereoübertragung; Digitale Farbfernsehtechnik: Zielsetzung, Vorgaben, DVB-Projekt, MPEG-2 Standard, Redundanz- und Irrelevanzreduktion, Differenz-Pulsmodulation, Diskrete Kosinus-Transformation, Fehler-Erkennung und -Korrektur, Energieverwischung, 16-QAPSK-Modulation, Gleichwellennetz, Statistischer Multiplex, Daten zum DVB-T.

  14. Altstadtflair, Kunst und Kultur. Tourismus(potenziale) in und um die Universitätsstadt Tübingen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Megerle, Heidi Elisabeth

    2017-09-01

    The historic university town of Tübingen offers a high tourist potential due to art, culture, the river Neckar and the old-town-atmosphere. Whereas day tourism is above average and plays an economically important role, overnight tourism is still under average despite a constant upward trend. The current tourism strategy recommends a strengthening of overnight and individual quality tourism as well as seasonal and spatial equalisation of tourist flows and in addition an increased networking with the surrounding area, being highly attractive due to the Biosphere Reserve, the Geopark and the Outletcity of Metzingen.

  15. Identifikation und Regionalisierung von Nitratabbauprozessen in einem Grundwasserleiter - Möglichkeiten und Nutzen für die Wassergewinnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jesußek, Anna; Hansen, Carsten; Wilde, Siegfried

    2016-11-01

    Denitrification with pyrite or organic carbon compounds in aquifers can lead to the release of ferrous iron, sulfate and bicarbonate into the groundwater. For the water catchment, Ortheide (Emsdetten, Germany), nitrate reduction with pyrite also causes an increased well clogging with iron hydroxides in some of the wells. With the help of hydrogeochemical modelling (PhreeqC), the main processes in the aquifer of the catchment area were identified and quantified. The presence or absence of pyrite in the aquifer sediments was determined based on groundwater compositions. This allowed the regionalization of autolithotrophic denitrification in the aquifer and the distinction of so called "origin zones" of nitrate, ferrous iron and bicarbonate. Based on these zones, the comparative sensitivity of agricultural areas towards nitrate concentrations in the raw water and the clogging tendency of the wells could be estimated.

  16. Der Einfluß von Verbraucher und Handel auf die Qualität landwirtschaftlicher Produkte und Lebensmittel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibel, W.

    1991-07-01

    The modern consumer is very much interested in healthy food. The reason is that a special group of consumers is focusing more and more attention on health and nutrition problems. Further, there is increased emphasis on education in food science at universities as well as polytechnics. For some years worldwide dietary goals are published with the intention to reduce nutrition-based sickness. For the first time in our nutrition report 1988, clear proposals for optimal nutrition were formulated.

  17. Dying: A universal human experience?

    PubMed

    Bregman, L

    1989-03-01

    This paper explores the question, "Is there a universal psychological experience suffered by all dying persons?" a question to which the popular theory of Kübler-Ross presupposes an affirmative answer. Our answer takes three steps: first, a comparison between the Kübler-Ross model of dying and that of the late medievalBook of the Craft of Dying centered upon the five Kübler-Ross "stages"; second, a philosophical critique of the terms of this comparison; and third, a revised look at the alleged similarities between the two models, providing a deeper look at the moral and spiritual assumptions behind each.

  18. Non-random distribution of homo-repeats: links with biological functions and human diseases

    PubMed Central

    Lobanov, Michail Yu.; Klus, Petr; Sokolovsky, Igor V.; Tartaglia, Gian Gaetano; Galzitskaya, Oxana V.

    2016-01-01

    The biological function of multiple repetitions of single amino acids, or homo-repeats, is largely unknown, but their occurrence in proteins has been associated with more than 20 hereditary diseases. Analysing 122 bacterial and eukaryotic genomes, we observed that the number of proteins containing homo-repeats is significantly larger than expected from theoretical estimates. Analysis of statistical significance indicates that the minimal size of homo-repeats varies with amino acid type and proteome. In an attempt to characterize proteins harbouring long homo-repeats, we found that those containing polar or small amino acids S, P, H, E, D, K, Q and N are enriched in structural disorder as well as protein- and RNA-interactions. We observed that E, S, Q, G, L, P, D, A and H homo-repeats are strongly linked with occurrence in human diseases. Moreover, S, E, P, A, Q, D and T homo-repeats are significantly enriched in neuronal proteins associated with autism and other disorders. We release a webserver for further exploration of homo-repeats occurrence in human pathology at http://bioinfo.protres.ru/hradis/. PMID:27256590

  19. Homo-trimerization is essential for the transcription factor function of Myrf for oligodendrocyte differentiation.

    PubMed

    Kim, Dongkyeong; Choi, Jin-Ok; Fan, Chuandong; Shearer, Randall S; Sharif, Mohamed; Busch, Patrick; Park, Yungki

    2017-05-19

    Myrf is a key transcription factor for oligodendrocyte differentiation and central nervous system myelination. We and others have previously shown that Myrf is generated as a membrane protein in the endoplasmic reticulum (ER), and that it undergoes auto-processing to release its N-terminal fragment from the ER, which enters the nucleus to work as a transcription factor. These previous studies allow a glimpse into the unusual complexity behind the biogenesis and function of the transcription factor domain of Myrf. Here, we report that Myrf N-terminal fragments assemble into stable homo-trimers before ER release. Consequently, Myrf N-terminal fragments are released from the ER only as homo-trimers. Our re-analysis of a previous genetic screening result in Caenorhabditis elegans shows that homo-trimerization is essential for the biological functions of Myrf N-terminal fragment, and that the region adjacent to the DNA-binding domain is pivotal to its homo-trimerization. Further, our computational analysis uncovered a novel homo-trimeric DNA motif that mediates the homo-trimeric DNA binding of Myrf N-terminal fragments. Importantly, we found that homo-trimerization defines the DNA binding specificity of Myrf N-terminal fragments. In sum, our study elucidates the molecular mechanism governing the biogenesis and function of Myrf N-terminal fragments and its physiological significance. © The Author(s) 2017. Published by Oxford University Press on behalf of Nucleic Acids Research.

  20. REFRACTORY DIE FOR EXTRUDING URANIUM

    DOEpatents

    Creutz, E.C.

    1959-08-11

    A die is presented for the extrusion of metals, said die being formed of a refractory complex oxide having the composition M/sub n/O/sub m/R/sub x/O/sub y/ where M is magnesium, zinc, manganese, or iron, R is aluminum, chromic chromium, ferric iron, or manganic manganese, and m, n, x, and y are whole numbers. Specific examples are spinel, magnesium aluminate, magnetite, magnesioferrite, chromite, and franklinite.

  1. Heat treatment of forging dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dovnar, S. A.; Kadnikov, S. A.

    1987-08-01

    In forging-die production there is a considerable range of forging dies which are promising for a changeover into advanced heat treatment involving bulk temper hardening and surface hardening using induction heating. The heat treatment suggested provides a saving of material resources as a result of improving the life of forging dies by a factor of 1.5-3 depending on the grade of die steel. As a result of induction hardening of forging dies, after temper hardening close to the boundary of the hardened layer a zone of reduced hardness forms whose unfavorable effect may be reduced by using before induction surface hardening bulk warming in a furnace or deep induction heating with a reduced energy concentration in the heating zone to the tempering temperature in the temper hardening cycle. In order to improve the uniformity of induction surface hardening for dies with a complex working shape it is desirable to use heating at reduced power with an increase in heating time.

  2. The evolutionary relationships and age of Homo naledi: An assessment using dated Bayesian phylogenetic methods.

    PubMed

    Dembo, Mana; Radovčić, Davorka; Garvin, Heather M; Laird, Myra F; Schroeder, Lauren; Scott, Jill E; Brophy, Juliet; Ackermann, Rebecca R; Musiba, Chares M; de Ruiter, Darryl J; Mooers, Arne Ø; Collard, Mark

    2016-08-01

    Homo naledi is a recently discovered species of fossil hominin from South Africa. A considerable amount is already known about H. naledi but some important questions remain unanswered. Here we report a study that addressed two of them: "Where does H. naledi fit in the hominin evolutionary tree?" and "How old is it?" We used a large supermatrix of craniodental characters for both early and late hominin species and Bayesian phylogenetic techniques to carry out three analyses. First, we performed a dated Bayesian analysis to generate estimates of the evolutionary relationships of fossil hominins including H. naledi. Then we employed Bayes factor tests to compare the strength of support for hypotheses about the relationships of H. naledi suggested by the best-estimate trees. Lastly, we carried out a resampling analysis to assess the accuracy of the age estimate for H. naledi yielded by the dated Bayesian analysis. The analyses strongly supported the hypothesis that H. naledi forms a clade with the other Homo species and Australopithecus sediba. The analyses were more ambiguous regarding the position of H. naledi within the (Homo, Au. sediba) clade. A number of hypotheses were rejected, but several others were not. Based on the available craniodental data, Homo antecessor, Asian Homo erectus, Homo habilis, Homo floresiensis, Homo sapiens, and Au. sediba could all be the sister taxon of H. naledi. According to the dated Bayesian analysis, the most likely age for H. naledi is 912 ka. This age estimate was supported by the resampling analysis. Our findings have a number of implications. Most notably, they support the assignment of the new specimens to Homo, cast doubt on the claim that H. naledi is simply a variant of H. erectus, and suggest H. naledi is younger than has been previously proposed.

  3. Spectroscopic properties, NLO, HOMO-LUMO and NBO of maltol

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    KrishnaKumar, V.; Barathi, D.; Mathammal, R.; Balamani, J.; Jayamani, N.

    2014-03-01

    Maltol (3-hydroxy-2-methyl-4pyrone) is widely known as metal ions chelator with many practical applications in catalysis, medicine and food chemistry. The FTIR and FT-Raman spectra of maltol have been recorded in the region 4000-400 and 4000-50 cm-1, respectively. The conformational analysis, optimized geometry, frequency and intensity of the vibrational bands of maltol were obtained by the density functional theory (DFT) with complete relaxation in the potential energy surface using 6-31G* basis set. The observed and the calculated frequencies are found to be in good agreement. The 1H and 13C NMR spectra have been recorded and 1H and 13C nuclear magnetic resonance chemical shifts of the molecule were also calculated using the gauge independent atomic orbital (GIAO) method and their respective linear correlations were obtained. The electronic properties HOMO and LUMO energies were measured. Thermodynamic properties (heat capacity, entropy and enthalpy) of the title compound were calculated. The Mulliken charges, the values of electric dipole moment (μ) of the molecule were computed using DFT calculations. The first order hyperpolarizability (βo) and related properties (β, αo and Δα) of both are calculated using B3LYP/6-31G* method on the finite-field approach. The calculated first hyperpolarizability shows that the molecules are an attractive molecule for future applications in non-linear optics. The intramolecular contacts have been interpreted using Natural Bond Orbital (NBO).

  4. Molar crown inner structural organization in Javanese Homo erectus.

    PubMed

    Zanolli, Clément

    2015-01-01

    This contribution investigates the inner organizational pattern (tooth tissue proportions and enamel-dentine junction morphology) of seven Homo erectus permanent molar crowns from the late Lower-early Middle Pleistocene Kabuh Formation of the Sangiran Dome (Central Java, Indonesia). The previous study of their external characteristics confirmed the degree of time-related structural reduction occurred in Javanese H. erectus, and also revealed a combination of nonmetric features which are rare in the Lower and early Middle Pleistocene dental record, but more frequently found in recent humans. In accordance with their outer occlusal morphology, the specimens exhibit a set of derived internal features, such as thick to hyperthick enamel, an incomplete expression of the crest patterns at the enamel-dentine junction (EDJ) level, a sharp EDJ topography. As a whole, these features differ from those expressed in some penecontemporaneous specimens/samples representing African H. erectus/ergaster and H. heidelbergensis, as well as in Neanderthals, but occur in recent human populations. Further research in virtual dental paleoanthropology to be developed at macroregional scale would clarify the polarity and intensity of the intermittent exchanges between continental and insular Southeast Asia around the Lower to Middle Pleistocene boundary, as well as should shed light on the still poorly understood longitudinal evolutionary dynamics across continental Asia.

  5. N2 HOMO-1 orbital cross section revealed through high-order-harmonic generation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Troß, Jan; Ren, Xiaoming; Makhija, Varun; Mondal, Sudipta; Kumarappan, Vinod; Trallero-Herrero, Carlos A.

    2017-03-01

    We measure multi-orbital contributions to high harmonic generation from aligned nitrogen. We show that the change in revival structure in the cutoff harmonics has a counterpart in the angular distribution when a lower-lying orbital contributes to the harmonic yield. This angular distribution is directly observed in the laboratory without any further deconvolution. Because of the high degree of alignment we are able to distinguish angular contributions of the highest occupied molecular orbital 1 (HOMO-1) orbital from angle-dependent spectroscopic features of the HOMO. In particular, we are able to make a direct comparison with the cross section of the HOMO-1 orbital in the extreme ultraviolet region.

  6. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  7. Use of RSP Tooling to Manufacture Die Casting Dies

    SciTech Connect

    Kevin McHugh

    2004-07-01

    The technology and art used to construct die casting dies has seen many improvements over the years. However, the time lag from when a design is finalized to the time a tool is in production has remained essentially the same. The two main causes for the bottleneck are the need to qualify a part design by making prototypes (usually from an alternative process), and the production tooling lead time after the prototypes are approved. Production tooling costs are high due to the labor and equipment costs associated with transforming a forged block of tool steel into a finished tool. CNC machining, sink EDM, benching, engraving and heat treatment unit operations are typically involved. As a result, there is increasing interest in rapid tooling (RT) technologies that shorten the design-to-part cycle and reduce the cost of dies. There are currently more than 20 RT methods being developed and refined around the world (1). The "rapid" in rapid tooling suggests time compression for tool delivery, but does not address robustness as nearly all RT approaches are intended for low-volume prototype work, primarily for molding plastics. Few options exist for die casting. An RT technology suitable for production-quality tooling in the time it normally takes for prototype tooling is highly desirable. In fact, there would be no need for a distinction between prototype and production tooling. True prototype parts could be made using the same processing conditions and materials intended for production. Qualification of the prototype part would allow the manufacturer to go directly into production with the same tool. A relatively new RT technology, Rapid Solidification Process (RSP) Tooling, is capable of making production-quality tooling in an RT timeframe for die casting applications. RSP Tooling, was developed at the Idaho National Engineering and Environmental Laboratory (INEEL), and commercialized with the formation of RSP Tooling, LLC (2). This paper describes the process, and

  8. New dates for the Fontéchevade (Charente, France) Homo remains.

    PubMed

    Chase, Philip G; Debénath, André; Dibble, Harold L; McPherron, Shannon P; Schwarcz, Henry P; Stafford, Thomas W; Tournepiche, Jean-François

    2007-02-01

    Homo I from the site of Fontéchevade, France, has long been an anomaly in the European fossil record. The specimen is a fragment of human frontal bone that lacks a supraorbital torus and appears to belong to an anatomically modern Homo sapiens. However, the level from which it was recovered in 1947 was dated on the basis of associated faunal and lithic material to the last interglacial or earlier. As a result, Homo I has been interpreted, among other things, as a representative of a pre-sapiens lineage in Europe. This paper reports on recent ESR and radiocarbon dates that indicate that the specimen almost certainly dates to oxygen isotope stage 3, which brings it in line with other evidence for the entry of modern Homo sapiens into Europe.

  9. Phase identification and quantification in a devitrified glass using homo- and heteronuclear solid-state NMR.

    PubMed

    Tricot, Grégory; Delevoye, Laurent; Palavit, Gérard; Montagne, Lionel

    2005-11-14

    A complex mixture resulting from the devitrification of an aluminophosphate glass has been studied for the first time using a combination of homo- and heteronuclear solid-state NMR sequences that offers the advantage of subsequent quantification.

  10. A complete skull from Dmanisi, Georgia, and the evolutionary biology of early Homo.

    PubMed

    Lordkipanidze, David; Ponce de León, Marcia S; Margvelashvili, Ann; Rak, Yoel; Rightmire, G Philip; Vekua, Abesalom; Zollikofer, Christoph P E

    2013-10-18

    The site of Dmanisi, Georgia, has yielded an impressive sample of hominid cranial and postcranial remains, documenting the presence of Homo outside Africa around 1.8 million years ago. Here we report on a new cranium from Dmanisi (D4500) that, together with its mandible (D2600), represents the world's first completely preserved adult hominid skull from the early Pleistocene. D4500/D2600 combines a small braincase (546 cubic centimeters) with a large prognathic face and exhibits close morphological affinities with the earliest known Homo fossils from Africa. The Dmanisi sample, which now comprises five crania, provides direct evidence for wide morphological variation within and among early Homo paleodemes. This implies the existence of a single evolving lineage of early Homo, with phylogeographic continuity across continents.

  11. The taxonomic implications of cranial shape variation in Homo erectus.

    PubMed

    Baab, Karen L

    2008-06-01

    The taxonomic status of Homo erectus sensu lato has been a source of debate since the early 1980s, when a series of publications suggested that the early African fossils may represent a separate species, H. ergaster. To gain further resolution regarding this debate, 3D geometric morphometric data were used to quantify overall shape variation in the cranial vault within H. erectus using a new metric, the sum of squared pairwise Procrustes distances (SSD). Bootstrapping methods were used to compare the H. erectus SSD to a broad range of human and nonhuman primate samples in order to ascertain whether variation in H. erectus most clearly resembles that seen in one or more species. The reference taxa included relevant phylogenetic, ecological, and temporal analogs including humans, apes, and both extant and extinct papionin monkeys. The mean cranial shapes of different temporogeographic subsets of H. erectus fossils were then tested for significance using exact randomization tests and compared to the distances between regional groups of modern humans and subspecies/species of the ape and papionin monkey taxa. To gauge the influence of sexual dimorphism on levels of variation, comparisons were also made between the mean cranial shapes of single-sex samples for the reference taxa. Results indicate that variation in H. erectus is most comparable to single species of papionin monkeys and the genus Pan, which included two species. However, H. erectus encompasses a limited range of variation given its extensive geographic and temporal range, leading to the conclusion that only one species should be recognized. In addition, there are significant differences between the African/Georgian and Asian H. erectus samples, but not between H. ergaster (Georgia+Africa, excluding OH 9 and Daka) and H. erectus sensu stricto. This finding is in line with expectations for intraspecific variation in a long-lived species with a wide, but probably discontinuous, geographic distribution.

  12. Spectroscopic properties, NLO, HOMO-LUMO and NBO of maltol.

    PubMed

    Krishnakumar, V; Barathi, D; Mathammal, R; Balamani, J; Jayamani, N

    2014-01-01

    Maltol (3-hydroxy-2-methyl-4pyrone) is widely known as metal ions chelator with many practical applications in catalysis, medicine and food chemistry. The FTIR and FT-Raman spectra of maltol have been recorded in the region 4000-400 and 4000-50 cm(-1), respectively. The conformational analysis, optimized geometry, frequency and intensity of the vibrational bands of maltol were obtained by the density functional theory (DFT) with complete relaxation in the potential energy surface using 6-31G* basis set. The observed and the calculated frequencies are found to be in good agreement. The (1)H and (13)C NMR spectra have been recorded and (1)H and (13)C nuclear magnetic resonance chemical shifts of the molecule were also calculated using the gauge independent atomic orbital (GIAO) method and their respective linear correlations were obtained. The electronic properties HOMO and LUMO energies were measured. Thermodynamic properties (heat capacity, entropy and enthalpy) of the title compound were calculated. The Mulliken charges, the values of electric dipole moment (μ) of the molecule were computed using DFT calculations. The first order hyperpolarizability (βo) and related properties (β, αo and Δα) of both are calculated using B3LYP/6-31G* method on the finite-field approach. The calculated first hyperpolarizability shows that the molecules are an attractive molecule for future applications in non-linear optics. The intramolecular contacts have been interpreted using Natural Bond Orbital (NBO). Copyright © 2013 Elsevier B.V. All rights reserved.

  13. Descriptions of the lower limb skeleton of Homo floresiensis.

    PubMed

    Jungers, W L; Larson, S G; Harcourt-Smith, W; Morwood, M J; Sutikna, T; Due Awe, Rokhus; Djubiantono, T

    2009-11-01

    Bones of the lower extremity have been recovered for up to nine different individuals of Homo floresiensis - LB1, LB4, LB6, LB8, LB9, LB10, LB11, LB13, and LB14. LB1 is represented by a bony pelvis (damaged but now repaired), femora, tibiae, fibulae, patellae, and numerous foot bones. LB4/2 is an immature right tibia lacking epiphyses. LB6 includes a fragmentary metatarsal and two pedal phalanges. LB8 is a nearly complete right tibia (shorter than that of LB1). LB9 is a fragment of a hominin femoral diaphysis. LB10 is a proximal hallucal phalanx. LB11 includes pelvic fragments and a fragmentary metatarsal. LB13 is a patellar fragment, and LB14 is a fragment of an acetabulum. All skeletal remains recovered from Liang Bua were extremely fragile, and some were badly damaged when they were removed temporarily from Jakarta. At present, virtually all fossil materials have been returned, stabilized, and hardened. These skeletal remains are described and illustrated photographically. The lower limb skeleton exhibits a uniquely mosaic pattern, with many primitive-like morphologies; we have been unable to find this combination of ancient and derived (more human-like) features in either healthy or pathological modern humans, regardless of body size. Bilateral asymmetries are slight in the postcranium, and muscle markings are clearly delineated on all bones. The long bones are robust, and the thickness of their cortices is well within the ranges seen in healthy modern humans. LB1 is most probably a female based on the shape of her greater sciatic notch, and the marked degree of lateral iliac flaring recalls that seen in australopithecines such as "Lucy" (AL 288-1). The metatarsus has a human-like robusticity formula, but the proximal pedal phalanges are relatively long and robust (and slightly curved). The hallux is fully adducted, but we suspect that a medial longitudinal arch was absent.

  14. Patterns of craniofacial integration in extant Homo, Pan, and Gorilla.

    PubMed

    Polanski, Joshua M; Franciscus, Robert G

    2006-09-01

    Brain size increased greatly during Pleistocene human evolution, while overall facial and dentognathic size decreased markedly. This mosaic pattern is due to either selective forces that acted uniquely on each functional unit in a modularized, developmentally uncoupled craniofacial complex, or alternatively, selection that acted primarily on one unit, with the other responding passively as part of a coevolved set of ontogenetically and evolutionarily integrated structures. Using conditional independence modeling on homologous linear measurements of the height, breadth, and depth of the cranium in Pan (n = 95), Gorilla (n = 102), and recent Homo (n = 120), we reject the null hypothesis of equal levels of overall cranial integration. While all three groups share the pattern of greater neurocranial integration with distinct separation between the face and neurocranium (modularization), family differences do exist. The apes are more integrated in their entire crania, but display a particularly strong pattern of integration within the facial complex related to prognathism. Modern humans display virtually no facial integration, a pattern which is likely related to their markedly decreased facial projection. Modern humans also differ from their great ape counterparts in being more integrated within the breadth dimension of the cranial vault, likely tied to the increase in brain size and eventual globularity seen in human evolution. That the modern human integration pattern differs from the ancestral African great ape pattern along the inverse neurocranial-facial trend seen in human evolution indicates that this shift in the pattern of integration is evolutionarily significant, and may help to clarify aspects of the current debate over defining modern humans. 2006 Wiley-Liss, Inc.

  15. Homo-psychologicus: Reactionary behavioural aspects of epidemics.

    PubMed

    Cherif, Alhaji; Barley, Kamal; Hurtado, Marcel

    2016-03-01

    We formulate an in silico model of pathogen avoidance mechanism and investigate its impact on defensive behavioural measures (e.g., spontaneous social exclusions and distancing, crowd avoidance and voluntary vaccination adaptation). In particular, we use SIR(B)S (e.g., susceptible-infected-recovered with additional behavioural component) model to investigate the impact of homo-psychologicus aspects of epidemics. We focus on reactionary behavioural changes, which apply to both social distancing and voluntary vaccination participations. Our analyses reveal complex relationships between spontaneous and uncoordinated behavioural changes, the emergence of its contagion properties, and mitigation of infectious diseases. We find that the presence of effective behavioural changes can impede the persistence of disease. Furthermore, it was found that under perfect effective behavioural change, there are three regions in the response factor (e.g., imitation and/or reactionary) and behavioural scale factor (e.g., global/local) factors ρ-α behavioural space. Mainly, (1) disease is always endemic even in the presence of behavioural change, (2) behavioural-prevalence plasticity is observed and disease can sometimes be eradication, and (3) elimination of endemic disease under permanence of permanent behavioural change is achieved. These results suggest that preventive behavioural changes (e.g., non-pharmaceutical prophylactic measures, social distancing and exclusion, crowd avoidance) are influenced by individual differences in perception of risks and are a salient feature of epidemics. Additionally, these findings indicates that care needs to be taken when considering the effect of adaptive behavioural change in predicting the course of epidemics, and as well as the interpretation and development of the public health measures that account for spontaneous behavioural changes.

  16. Evolution of M1 crown size and cusp proportions in the genus Homo

    PubMed Central

    Quam, Rolf; Bailey, Shara; Wood, Bernard

    2009-01-01

    Previous research into tooth crown dimensions and cusp proportions has proved to be a useful way to identify taxonomic differences in Pliocene and Pleistocene fossil hominins. The present study has identified changes in both M1 crown size and cusp proportions within the genus Homo, with M1 overall crown size reduction apparently occurring in two main stages. The first stage (a reduction of ca. 17%) is associated with the emergence of Homo ergaster and Homo erectus sensu stricto. The second stage (a reduction of ca. 10%) occurs in Homo sapiens, but the reduced modern human M1 tooth crown size was only attained in Upper Paleolithic times. The absolute sizes of the individual cusps are highly positively correlated with overall crown size and dental reduction produces a reduction in the absolute size of each of the cusps. Most of the individual cusps scale isometrically with crown size, but the paracone shows a negative allometric relationship, indicating that the reduction in paracone size is less than in the other M1 cusps. Thus, the phylogenetically oldest cusp in the upper molars also seems to be the most stable cusp (at least in the M1). The most striking change in M1 cusp proportions is a change in the relative size of the areas of the paracone and metacone. The combination of a small relative paracone and a large relative metacone generally characterizes specimens attributed to early Homo, and the presence of this character state in Australopithecus andParanthropus suggests it may represent the primitive condition for the later part of the hominin clade. In contrast, nearly all later Homo taxa, with the exception of Homo antecessor, show the opposite condition (i.e. a relatively large paracone and a relatively small metacone). This change in the relationship between the relative sizes of the paracone and metacone is related to an isometric reduction of the absolute size of the metacone. This metacone reduction occurs in the context of relative stability in the

  17. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  18. A catalytic homo-Nazarov cyclization protocol for the synthesis of heteroaromatic ring-fused cyclohexanones.

    PubMed

    Phun, Lien H; Patil, Dadasaheb V; Cavitt, Marchello A; France, Stefan

    2011-04-15

    A general protocol for the catalytic homo-Nazarov cyclization of cyclopropyl heteroaryl ketones has been developed, which employs indium triflate as the promoter. A range of heteroaromatic ring-fused cyclohexanones was synthesized in 56-91% yield using this protocol. An example of a tandem cyclopropanation/homo-Nazarov cyclization is also reported in which the one-pot yield is greater than the overall yield of the two individual steps. © 2011 American Chemical Society

  19. Sky Luminaries in the Space Orienting Activity of Homo Sapiens in the Middle Palaeolithic

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaurov, E. N.

    Data describing the beginnings of the space orienting activity of Homo sapiens is analysed and systematized: observation of the Pole and the recognition of Ursa Major were used as the basis of the determination of the points of the compass. Data and results from astronomy, history of astronomy, archaeology and palaeoanthropology were used for the reconstruction of the evolution of the space orienting activity of Homo sapiens.

  20. Acting to let someone die.

    PubMed

    McGee, Andrew

    2015-02-01

    This paper examines the recent prominent view in medical ethics that withdrawing life-sustaining treatment (LST) is an act of killing. I trace this view to the rejection of the traditional claim that withdrawing LST is an omission rather than an act. Although that traditional claim is not as problematic as this recent prominent view suggests, my main claim is that even if we accepted that withdrawing LST should be classified as an act rather than as an omission, it could still be classified as letting die rather than killing. Even though omissions are contrasted with acts, letting die need not be, for one can let die by means of acts. The remainder of the paper is devoted to establishing this claim and addresses certain objections to it. © 2013 John Wiley & Sons Ltd.

  1. Clinical management of dying patients.

    PubMed Central

    Gavrin, J; Chapman, C R

    1995-01-01

    Dying is universal, and death should be a peaceful time. Myriad comfort measures are available in the last weeks before life ends. Discussions about end-of-life issues often suffer from lack of informed opinion. Palliative care experts have identified specific somatic and psychological sources of distress for dying patients and their loved ones. Pain, shortness of breath, nausea and vomiting, and fear of abandonment contribute substantially to both physical and psychological discomfort toward the end of life. Simple, effective methods exist for relieving those symptoms. Knowledge about the natural events associated with dying and an informed approach to medical and psychological interventions contribute to systematic and successful comfort care. We describe the origin of physical and psychological distress at the end of life and provide strategies for alleviating many of the discomforts. PMID:7571591

  2. Calculation of the HOMO localization of Tetrahymena and Oxytricha telomeric quadruplex DNA.

    PubMed

    Morikawa, Masayuki; Kino, Katsuhito; Oyoshi, Takanori; Suzuki, Masayo; Kobayashi, Takanobu; Miyazawa, Hiroshi

    2015-08-15

    Several guanine-rich sequences exist in many important regions, such as telomeres, and these sequences can form quadruplex DNA structures. It was previously reported that 3'-guanines are mainly oxidized in the Tetrahymena and Oxytricha telomeric quadruplex DNA, d(TGGGGT)4, and 5'-guanines are mainly oxidized in the human telomeric quadruplex DNA, d(TAGGGT)4T. We speculated that the differences in site reactivity between d(TGGGGT)4 and d(TAGGGT)4T are induced by the localization of the HOMO. The HOMOs of the possible quadruplex structures were thus determined and the results showed that the HOMOs of d(TGGGGT)4 +3K(+) and d(TAGGGT)4T +2K(+) localized at the 5'-guanine, and that the HOMO shifted from the 5'-guanine to the 3'-guanine by the addition of a 5'-capping cation. Furthermore, we determined the influence of the cation and demonstrated that localization of the HOMO at the G-quartet plane located immediately adjacent to the cation is disfavored. The calculated HOMO localization of d(TGGGGT)4 +4K(+) and d(TAGGGT)4T +2K(+) matched the experimental results and suggest that d(TGGGGT)4 contains a 5'-capping cation in solution. Copyright © 2015 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  3. Design of homo-organic acid producing strains using multi-objective optimization.

    PubMed

    Kim, Tae Yong; Park, Jong Myoung; Kim, Hyun Uk; Cho, Kwang Myung; Lee, Sang Yup

    2015-03-01

    Production of homo-organic acids without byproducts is an important challenge in bioprocess engineering to minimize operation cost for separation processes. In this study, we used multi-objective optimization to design Escherichia coli strains with the goals of maximally producing target organic acids, while maintaining sufficiently high growth rate and minimizing the secretion of undesired byproducts. Homo-productions of acetic, lactic and succinic acids were targeted as examples. Engineered E. coli strains capable of producing homo-acetic and homo-lactic acids could be developed by taking this systems approach for the minimal identification of gene knockout targets. Also, failure to predict effective gene knockout targets for the homo-succinic acid production suggests that the multi-objective optimization is useful in assessing the suitability of a microorganism as a host strain for the production of a homo-organic acid. The systems metabolic engineering-based approach reported here should be applicable to the production of other industrially important organic acids.

  4. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach

    EPA Pesticide Factsheets

    Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.

  5. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  6. Portable punch and die jig

    DOEpatents

    Lewandowski, Edward F.; Anderson, Petrus A.

    1978-01-01

    A portable punch and die jig includes a U-shaped jig of predetermined width having a slot of predetermined width in the base thereof extending completely across the width of the jig adapted to fit over the walls of rectangular tubes and a punch and die assembly disposed in a hole extending through the base of the jig communicating with the slot in the base of the jig for punching a hole in the walls of the rectangular tubes at precisely determined locations.

  7. [Dying with cancer: Hollywood lessons].

    PubMed

    Niemeyer, Fernanda; Kruse, Maria Henriqueta Luce

    2013-12-01

    The study attempts to understand how dying from cancer is portrayed by five movies produced in Hollywood between 1993 and 2006. Based on the cultural studies and their post-structuralism version and supported by the notions of discourse and subjectivity, as proposed by philosopher Michel Foucault, we suggest one of the possible readings of the movie picture corpus. We assess how the movie picture discourse acts as a cultural pedagogy that produces ways of seeing dying with cancer: immortalizing the healthy body image, silencing death, taking care of the dead body and, finally, accepting death. Our proposal is intended to stimulate reflections that may contribute to care and education in nursing.

  8. Analyse und Entwurf von hochbitratigen Clock-and-Data-Recovery Schaltungen in CMOS-Technologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bremer, J.-K.; Zemko, C.; Schmackers, J.; Mathis, W.

    2007-06-01

    In dieser Arbeit wird ein neuartiges Schaltungskonzept für die Realisierung eines Phasendetektors einer Clock-and-Data-Recovery Schaltung vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine nichtlineare Phasendetektorarchitektur, die nach dem Verfahren von Alexander arbeitet. Um die Funktionalität des Phasendetektors im Hochfrequenzbereich zu gewährleisten, wurden in dem Design sehr schnell schaltende HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) verwendet. Ein wesentliches Entwurfsziel war die Begrenzung des selbstgenerierten Jitters des Phasendetektors. Der Schaltungsentwurf wurde mit der Simulationsumgebung Cadence Spectre durchgeführt und die Funktionalität der Schaltung im GHz-Bereich anhand von ausgewählten Simulationen verifiziert. This paper presents a novel realization concept for Clock-and-Data-Recovery circuits. Our Design uses a nonlinear phase detector architecture, which is based on the Alexander phase detection method. In order to ensure circuit functionality in the RF region, we use very fast switching HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) in our design. The primal goal in our design was the minimization of self induced jitter of the phase detector. The accuracy of our circuit design and the functionality in the GHz regime is confirmed by various circuit simulations executed with the SPECTRE Simulator.

  9. Synthesis of novel homo-N-nucleoside analogs composed of a homo-1,4-dioxane sugar analog and substituted 1,3,5-triazine base equivalents.

    PubMed

    Yu, Qiang; Schwidom, Dirk; Exner, Alexander; Carlsen, Per

    2008-12-10

    Enantioselective syntheses from dimethyl tartrate of 1,3,5-triazine homo-N-nucleoside analogs, containing a 1,4-dioxane moiety replacing the sugar unit in natural nucleosides, were accomplished. The triazine heterocycle in the nucleoside analogs was further substituted with combinations of NH(2), OH and Cl in the 2,4-triazine positions.

  10. Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen

    Treesearch

    P. Koch

    1977-01-01

    1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...

  11. Robert Merton Dies at 92

    ERIC Educational Resources Information Center

    Snell, Joel C.

    2006-01-01

    This article features Robert Merton, who died recently at age 92. Merton came into this world as a Jewish baby named Meyer Schkolnick. He lived in South Philly where his parents wrenched a living as blue-collar workers. Merton chose an Anglicized name to move into the Yankee dominated America of the 20's and 30's. At Harvard, he studied under…

  12. Robert Merton Dies at 92

    ERIC Educational Resources Information Center

    Snell, Joel C.

    2006-01-01

    This article features Robert Merton, who died recently at age 92. Merton came into this world as a Jewish baby named Meyer Schkolnick. He lived in South Philly where his parents wrenched a living as blue-collar workers. Merton chose an Anglicized name to move into the Yankee dominated America of the 20's and 30's. At Harvard, he studied under…

  13. Attitudes on Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrus, Charles E.

    This paper explored attitudes toward death and dying revealed through interviews with members of the clergy, the medical profession, funeral directors, nursing home residents, and selected others. The sampling was small and results are not intended to be representative of the groups to which these people belong. Rather, the study may be used as a…

  14. Attitudes on Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrus, Charles E.

    This paper explored attitudes toward death and dying revealed through interviews with members of the clergy, the medical profession, funeral directors, nursing home residents, and selected others. The sampling was small and results are not intended to be representative of the groups to which these people belong. Rather, the study may be used as a…

  15. Brain size and encephalization in early to Mid-Pleistocene Homo.

    PubMed

    Rightmire, G Philip

    2004-06-01

    Important changes in the brain have occurred during the course of human evolution. Both absolute and relative size increases can be documented for species of Homo, culminating in the appearance of modern humans. One species that is particularly well-represented by fossil crania is Homo erectus. The mean capacity for 30 individuals is 973 cm(3). Within this group there is substantial variation, but brain size increases slightly in specimens from later time periods. Other Middle Pleistocene crania differ from those of Homo erectus. Characters of the facial skeleton, vault, and cranial base suggest that fossils from sites such as Arago Cave in France, the Sima de los Huesos in Spain, Bodo in Ethiopia, Broken Hill in Zambia, and perhaps Dali in China belong to the taxon Homo heidelbergensis. Ten of these mid-Quaternary hominins have brains averaging 1,206 cm(3) in volume, and many fall beyond the limits of size predicted for Homo erectus of equivalent age. When orbit height is used to construct an index of relative brain size, it is apparent that the (significant) increase in volume documented for the Middle Pleistocene individuals is not simply a consequence of larger body mass. Encephalization quotient values confirm this finding. These changes in absolute and relative brain size can be taken as further corroborative evidence for a speciation event, in which Homo erectus produced a daughter lineage. It is probable that Homo heidelbergensis originated in Africa or western Eurasia and then ranged widely across the Old World. Archaeological traces indicate that these populations differed in their technology and behavior from earlier hominins. Copyright 2003 Wiley-Liss, Inc.

  16. Comparative analyses of quaternary arrangements in homo-oligomeric proteins in superfamilies: Functional implications.

    PubMed

    Sudha, Govindarajan; Srinivasan, Narayanaswamy

    2016-09-01

    A comprehensive analysis of the quaternary features of distantly related homo-oligomeric proteins is the focus of the current study. This study has been performed at the levels of quaternary state, symmetry, and quaternary structure. Quaternary state and quaternary structure refers to the number of subunits and spatial arrangements of subunits, respectively. Using a large dataset of available 3D structures of biologically relevant assemblies, we show that only 53% of the distantly related homo-oligomeric proteins have the same quaternary state. Considering these homologous homo-oligomers with the same quaternary state, conservation of quaternary structures is observed only in 38% of the pairs. In 36% of the pairs of distantly related homo-oligomers with different quaternary states the larger assembly in a pair shows high structural similarity with the entire quaternary structure of the related protein with lower quaternary state and it is referred as "Russian doll effect." The differences in quaternary state and structure have been suggested to contribute to the functional diversity. Detailed investigations show that even though the gross functions of many distantly related homo-oligomers are the same, finer level differences in molecular functions are manifested by differences in quaternary states and structures. Comparison of structures of biological assemblies in distantly and closely related homo-oligomeric proteins throughout the study differentiates the effects of sequence divergence on the quaternary structures and function. Knowledge inferred from this study can provide insights for improved protein structure classification and function prediction of homo-oligomers. Proteins 2016; 84:1190-1202. © 2016 Wiley Periodicals, Inc. © 2016 Wiley Periodicals, Inc.

  17. "Hochleistern über die Schulter geschaut" - Konzeption eines Lehrvideos zur Vermittlung von Problemlösekompetenz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kujath, Bertold; Schwill, Andreas

    Leistungsstarke Problemlöser zeigen ein deutlich anderes Vorgehen beim Bearbeiten von typischen Informatikproblemen als schwächere Problemlöser, das hat eine Vergleichsstudie mit Hoch- und Niedrigleistern ergeben. Auffällig war das Fehlen informatikspezifischer Herangehensweisen bei der Problembearbeitung durch Niedrigleister, obwohl die dazu notwendigen Werkzeuge wie etwa Baumstrukturen oder Rekursion durchaus bekannt waren. Aber auch viele allgemeine Empfehlungen der Problemlöseforschung, wie etwa das Zerlegen eines Problems in Teilprobleme oder das Durchführen einer Problemanalyse vor der eigentlichen Bearbeitung, bleiben bei schwachen Problemlösern unbeachtet. Die Frage, wie nun die deutlich effizienteren Strategien der Hochleister didaktisch aufgearbeitet werden können, um sie an Niedrigleister zu vermitteln, soll im vorliegen Beitrag anhand der Konzeption eines Lehrvideos beantwortet werden.

  18. The thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1982-01-01

    The effects of welding, five selected surface coatings, and stress relieving on the thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies were studied using eleven thermal fatigue specimens. Stress relieving was conducted after each 5,000 cycle interval at 1050 F for three hours. Four thermal fatigue specimens were welded with H-13 or maraging steel welding rods at ambient and elevated temperatures and subsequently, subjected to different post-weld heat treatments. Crack patterns were examined at 5,000, 10,000, and 15,000 cycles. The thermal fatigue resistance is expressed by two crack parameters which are the average maximum crack and the average cracked area. The results indicate that a significant improvement in thermal fatigue resistance over the control was obtained from the stress-relieving treatment. Small improvements were obtained from the H-13 welded specimens and from a salt bath nitrogen and carbon-surface treatment. The other surface treatments and welded specimens either did not affect or had a detrimental influence on the thermal fatigue properties of the H-13 die steel.

  19. A micro-mechanical evaluation of the effects of die hardener on die stone.

    PubMed

    He, Li-Hong; van Vuuren, Ludwig Jansen; Planitz, Nina; Swain, Michael V

    2010-08-01

    The purpose of this study was to investigate the properties of a die hardener penetrated layer and evaluate its protective effects on the surface of die stone. A commercial die hardener (PDQ die hardener, Whipmix corp., USA) was tested on a die stone (GC Fujirock EP die stone, GC Europe, Belgium) and a dental plaster (Dental Stone, United States Gypsum Company, USA). Nanoindentation and micro-scratch tests were performed on both coated and uncoated specimens. The scratch damage was observed by SEM and the penetration depth of die hardener was detected by the affiliated EDX. Upon drying, the die hardener penetrated into the die stone to a depth of 3-5 microm, and deposited a thin film on the surface of die stone. Although the die hardener penetrated layer did not show improved mechanical properties, the die hardener film on the surface did protect the specimens from abrasion damage.

  20. Bruno Braunerde und die Bodentypen - The German-speaking friends of the Scottish soil characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2014-05-01

    Cartoon figures of soil profiles with faces, legs, arms and funny names: the Scottish soil characters Rusty (Cambisol), Heather (Podzol), Pete (Histosol) and five others were developed at the James Hutton Institute in Aberdeen for outreach activities. They represent eight soil types that are common in Scotland. Recently they have become movie stars in an animated film, where they speak with a Scottish accent. The Scottish soil characters are a true soil science communication success story and it would be great if they had friends in many places to tell some stories from the underground in the respective native languages. This contribution will introduce the draft for 13 German-speaking soil characters that represent the most common soil types in Austria, Germany and Switzerland. Each name is a play on words with respect to German soil classification terms and serves as a mnemonic for typical characteristics of these soils. The 'hair' shows detailed vegetation and the context with common land use. For non-soil scientists the soil characters can be used as story-tellers, e.g. about their life (soil evolution), home (spatial distribution), job (function), fears (threats) and joys (best-practice land use, restoration). Because the International Year of Soil (2015) is an excellent opportunity for new outreach activities, the aim is to publish the German-speaking soil characters as a collaboration of the Austrian, German and Swiss Soil Science Societies. The soil characters could be used in print or online formats, and even - as can be seen in Aberdeen - as human-sized walking soil profiles.

  1. Hölderlin and astronomy. (German Title: Hölderlin und die Astronomie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Kaler, Theodor

    Hölderlin, in many poems, in his great novel Hyperion and in his prose speaks of Heaven, Ether and Sky, Sun and Helios, Moon, stars, Castor, Pollux, Urania, Sirius, Orion, the Pleiades. In a letter of 17 November 1791 the poet expressly mentions his interest in astronomy. I have surveyed Hölderlin's poems for traces of this interest. In his late period the poet mentions in addition the Milky Way and comets, probably inspired by the Great Comet of 1807. The comet embodies for him a metapher of the great pure man.

  2. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): I. Sekretionund Differenzierung von Kapsel und Schlauch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.

    1981-12-01

    The ultrastructural differentiation of capsule and its relation to tube development is described in several Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonium digitatum, Parerythropodium coralloides, Cornularia cornucopiae, Paralcyonium elegans; Pennatularia: Pteroeides spinosum, Veretillum cynomorium; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa), all of which have only one type nematocyst. In the Octocorallia, capsule and tube are secreted successively by the Golgi apparatus associated with a primary centriolar complex. During the secretion of the external tube, the outer capsular wall (sclera) is structurally differentiated; inside the capsule the material of the inner capsular wall is separated from the later capsular content (matrix). The primary wall differentiation enables the capsules to “grow” after capsular secretion has been completed. Following tube secretion, the external tube is completely transferred into the capsule, without the tube wall being transformed into capsular wall, as previously suggested (Westfall, 1966; Ivester, 1977). During early invagination of the tube wall, the coarse, granulated matrix of the external tube is transferred into the internal tube. From this material the spines are developed, which are observed before the tube is completely transferred into the capsule. By a secondary wall differentiation the previously structureless inner capsular wall changes to a complex structure, extending again the capsule, thus mixing the capsular content and enabling the tube to shift to a position, which corresponds with that of mature capsules. These observations demonstrate for the first time the differentiation of the capsule and its close relationship to the differentiation of the tube in nematocysts of Octocorallia.

  3. Verfahren zur Analyse klimatischer und anthropogener Einflüsse auf die Grundwasserstandsentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wriedt, Gunter

    2017-03-01

    Limitations in applying the Wiener-Multichannel filter to analyze anthropogenic influences on groundwater level dynamics require a new approach independent from reference observation wells. This article presents a simple approach to analyze the relation between groundwater elevations and climate parameters for groundwater monitoring wells. A theoretical "climatic groundwater level series" is derived from monthly climatic water balances considering the transforming effects of the unsaturated zone and local conditions on groundwater level dynamics. Comparing theoretical groundwater levels with observed groundwater level fluctuations allows analyzing the agreement with the temporal dynamics of climatic parameters as well as detecting possible anthropogenic influences. A total of 284 of 573 groundwater observation wells in Lower Saxony show natural groundwater level dynamics, while artificial impacts were found in 221 wells and 68 wells remain unclear. A classification was therefore possible for 88% of the wells. A high model performance was detected for wells without artificial impacts and with minor artificial impacts. A split-sample cross validation proves the predictive capacity of the model for wells with natural dynamics.

  4. Kepler, Galilei, the telescope and the consequences. (German Title: Kepler, Galilei, das Fernrohr und die Folgen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaulke, Karsten; Hamel, Jürgen

    The papers of this volume are dedicated to Johannes Kepler, the astronomy of his time, and the consequences of his researches. They deal with the reception on the Copernican system of the world at the court of landgrave William IV in Kassel and the use of astronomy at a princely court in the 16th century, exemplified by the Kassel residence. Two contributions discuss a text fragment in Kepler's Astronomia Nova and the dimensions of the geo- and heliocentric systems of the world in Kepler's Mysterium Cosmographicum. Other contributions deal with mathematical aspects un Kepler's exchange of letters, the biography of Kepler's discussion partner Ph. Feselius, as well as the early reception of the Tabulae Rudolphinae in the calendar literature, telescopes in Kepler's time, Chr. Scheiner's optical theory of the eye, and finally in the continuation of the heliocentric world system by Otto von Guericke's natural philosophy and science. In conclusion, the documents of the planned call of Kepler to Rostock university, as well as the first publication of a recently found, hitherto unknown letter by Kepler.

  5. Die Makrofauna und ihre Verteilung im Nordost-Felswatt von Helgoland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janke, Klaus

    1986-03-01

    The macrofauna and its distribution in the sheltered, rocky intertidal zone of Helgoland (North Sea) was studied at 9 vertically and/or morphologically different stations from March to September in 1984. Seasonal variations in the communities were described based on each species' “conspicuousness”. A total of 172 species was found. The macrofauna shows a zoned pattern, but also the different substrata, for example, affect its distribution. The number of species increases from the upper intertidal to the upper sublittoral zone from 23 to 133 species. The upper intertidal is characterized by Littorina saxatilis, Chaetogrammarus marinus and Hyale nilssonii. Typical and abundant species of the middle and lower intertidal are Flustrellidra hispida, Littorina mariae/obtusata, Littorina littorea, Mytilus edulis and Spirorbis spirorbis. The upper sublittoral zone is characterized by Gibbula cineraria and increasing species numbers of Bryozoa, Nemertini and Opisthobranchia. Only few species (e.g. Dynamena pumila, Laomedea flexuosa, Polydora ciliata, Fabricia sabella, Jaera albifrons, Carcinus maenas) occur in the entire intertidal zone. In comparison to other very sheltered shores in Great Britain, which are also dominated by Fucaceae, the macrofauna in the Helgoland intertidal zone lacks several littoral species, such as Patella spp., Monodonta lineata, Gibbula umbilicalis, Littorina neritoides, Chthamalus spp., whereas Littorina littorea and Gibbula cineraria are highly abundant.

  6. Christoph Scheiner and the camera obscura (German Title: Christoph Scheiner und die Camera obscura )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    A hitherto not noted portable camera obscura developed by Christoph Scheiner is documented with drawings. Furthermore a walkable camera obscura and the proof of the intersection of light rays caused by a pinhole are described, as well as the comparison between the camera obscura and the eye.

  7. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  8. Kepler, Galilei, the telescope and the consequences. (German Title: Kepler, Galilei, das Fernrohr und die Folgen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen

    In the beginning Copernicus' system of the world did not have empirical confirmation. In this situation, Kepler's research, as well as the astronomical observations with the telescope, invented in 1608, played a decisive role. Under the assumption of the central position of the Sun, Kepler discovered the elliptical orbital motion of the planets as a base of the computation of noticeably improved ephemerides. The first telescopic observations - Jupiter's moons, phases of Venus, sunspots, surface features of the moon -, gave important arguments for Copernicus' system. Galilei was one of the first who used the telescope for astronomical research.

  9. Raum und Erneuerbare Energien. Anforderungen eines regenerativen Energiesystems an die Standortplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bosch, Stephan; Peyke, Gerd

    2010-03-01

    Following Richardson and using results of Kesten on First-passage percolation, we obtain an upper bound on the expected perimeter in an Eden Growth Process. Using results of the author from a problem in Statistical Mechanics, we show that the average perimeter of the lattice animals resulting from a very natural family of "growth histories" does not obey a similar bound.

  10. Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-06-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  11. Erratum: Erratum zu: Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-09-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  12. Exploratory study on H13 steel dies

    SciTech Connect

    Sunwoo, A.J.

    1994-04-01

    Ultrahigh-strength H13 steel is a recommended die material for aluminum die casting; dies made from H13 steel can be safely water- cooled during hot working operations without cracking. However, after time the dies exhibited surface cracking and excessive wear. Erosive wear also occurs owing to high pressure injection of molten Al. An exploratory study was made of the causes for surface cracking of H13 dies. Results suggest that surface cracking is caused by interrelated factors, internal to the die material as well as externally induced conditions.

  13. The relationship between homosexuality, internalized homo-negativity, and mental health in men who have sex with men.

    PubMed

    Rosser, B R Simon; Bockting, Walter O; Ross, Michael W; Miner, Michael H; Coleman, Eli

    2008-01-01

    Whether homosexuality or internalized homo-negativity is the critical variable affecting the mental health of men who have sex with men has long been debated. As part of a larger study, 422 Midwestern homosexual men completed questionnaires examining degree of homosexuality, internalized homo-negativity, and depression. Logistic regression modeling identified internalized homo-negativity, but not degree of homosexuality, as significantly associated with greater adjustment depression (OR = 1.5), major depression (OR = 2.6), dysthymia (OR = 1.5), and likelihood of being in therapy (OR = 1.4). Internalized homo-negativity was also negatively associated with overall sexual health, psychosexual maturation, comfort with sexual orientation, "outness," and peer socialization. Internalized homo-negativity, not homosexuality, appears associated with negative health outcomes. Providers should promote sexual health and avoid interventions that reinforce internalized homo-negativity.

  14. Integrated Forming Simulations and Die Structural Analysis for Optimal Die Designs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aitharaju, Venkat; Liu, Malcolm; Dong, Jennifer; Zhang, Jimmy; Wang, Chuan-tao

    2005-08-01

    After gaining a huge success in applying stamping simulations and formability analysis to validate die face developments, GM moves forward to winning total manufacturability in stamping process. Of which, ensuring die structure integrity and minimizing weight is one of the important initiatives. Stamping die design (or solid modeling of stamping dies) was traditionally conducted by following the die design manuals and standards. For any design changes beyond the standards, however, there are no math-based tools available to die designers to verify the outcome of the changes. Die structural analysis (DSA) provides a math-tool to validate the design changes and quantify the safety factors. Several years ago, GM Manufacturing Engineering — Die Center started die structural analysis to meet the increasing demands of customer needs in various areas: (1) to validate design changes; (2) to identify root cause of die breakage during the tryout and stamping operations and propose repair schemes; (3) to optimize the die design for weight reduction; (4) to improve press throughput via optimizing the scrap chute openings, and (5) to provide a math-based tool to validate revisions to the current die design standards. In the integrated forming and die structural analysis, after successful line die surface developments, the forming loads (binder force, pad force, and forming tonnages) are extracted from forming simulations and applied to solid die members for structural analyses of stress, strains, and deflections. In the past few years, Die Center conducted static, dynamic and fatigue analysis for many dies that covers the die design changes requested by die design, die construction and stamping plants. This paper presents some fundamentals and issues of integrated forming and die structural analysis and illustrates the significant impact of die structural analysis on die design, die construction and production stamping.

  15. Hydrogen consumption in microbial electrochemical systems (MXCs): the role of homo-acetogenic bacteria.

    PubMed

    Parameswaran, Prathap; Torres, César I; Lee, Hyung-Sool; Rittmann, Bruce E; Krajmalnik-Brown, Rosa

    2011-01-01

    Homo-acetogens in the anode of a microbial electrolysis cell (MEC) fed with H(2) as sole electron donor allowed current densities similar to acetate-fed biofilm anodes (∼10 A/m(2)). Evidence for homo-acetogens included accumulation of acetate at high concentrations (up to 18 mM) in the anode compartment; detection of formate, a known intermediate during reductive acetogenesis by the acetyl-CoA pathway; and detection of formyl tetrahydrofolate synthetase (FTHFS) genes by quantitative real-time PCR. Current production and acetate accumulation increased in parallel in batch and continuous mode, while both values decreased simultaneously at short hydraulic retention times (1h) in the anode compartment, which limited suspended homo-acetogens. Acetate produced by homo-acetogens accounted for about 88% of the current density of 10A/m(2), but the current density was sustained at 4A/m(2) at short hydraulic retention time because of a robust partnership of homo-acetogens and anode respiring bacteria (ARB) in the biofilm anode.

  16. Should assisted dying be legalised?

    PubMed

    Frost, Thomas D G; Sinha, Devan; Gilbert, Barnabas J

    2014-01-15

    When an individual facing intractable pain is given an estimate of a few months to live, does hastening death become a viable and legitimate alternative for willing patients? Has the time come for physicians to do away with the traditional notion of healthcare as maintaining or improving physical and mental health, and instead accept their own limitations by facilitating death when requested? The Universities of Oxford and Cambridge held the 2013 Varsity Medical Debate on the motion "This House Would Legalise Assisted Dying". This article summarises the key arguments developed over the course of the debate. We will explore how assisted dying can affect both the patient and doctor; the nature of consent and limits of autonomy; the effects on society; the viability of a proposed model; and, perhaps most importantly, the potential need for the practice within our current medico-legal framework.

  17. Killing, letting die and euthanasia.

    PubMed Central

    Husak, D N

    1979-01-01

    Medical ethicists debate whether or not the moral assessment of cases of euthanasia should depend on whether the patient is 'killed' or 'allowed to die'. The usual presupposition is that a clear distinction between killing and letting die can be drawn so that this substantive question is not begged. I contend that the categorisation of cases of instances of killing rather than as instances of letting die depends in part on a prior moral assessment of the case. Hence is it trivially rather than substantively true that the distinction has moral significance. But even if a morally neutral (ie non-question begging) distinction could be drawn, its application to the euthanasia controversy is problematic. I illustrate the difficulties of employing this distinction to reach moral conclusions by critically discussing Philippa Foot's recent treatment of euthanasia. I conclude that even if an act of euthanasia is an instance of killing, and there exists a prima facie moral duty not to kill, and no more stringent duty overrides this duty, one still cannot determine such an act to be morally impermissible. PMID:541821

  18. Adolescents’ Perceived Risk of Dying

    PubMed Central

    Fischhoff, Baruch; de Bruin, Wändi Bruine; Parker, Andrew M.; Millstein, Susan G.; Halpern-Felsher, Bonnie L.

    2009-01-01

    Purpose Although adolescents’ expectations are accurate or moderately optimistic for many significant life events, they greatly overestimate their chances of dying soon. We examine here whether adolescents’ mortality judgments are correlated with their perceptions of direct threats to their survival. Such sensitivity would indicate the importance of ensuring that adolescents have accurate information about those threats, as well as the psychological support needed to deal with them. Methods Data from two separate studies were used: a national study of 3,436 14–18 year old adolescents and a regional sample of 124 7th graders and 132 9th graders, 12–16 years old. Participants were asked about their chance of dying in the next year and before age 20, and about the extent of various threats to their physical well being. Results Adolescents in both samples greatly overestimated their chance of dying. Those mortality estimates were higher for adolescents who reported direct threats (e.g., an unsafe neighborhood). Thus, adolescents were sensitive to the relative size of threats to their survival, but not to the implications for absolute risk levels. Conclusions Contrary to the folk wisdom that adolescents have a unique sense of invulnerability, those studied here reported an exaggerated sense of mortality, which was highest among those reporting greater threats in their lives. Such fears could affect adolescents’ short-term well being and future planning. PMID:20159504

  19. Killing, letting die and euthanasia.

    PubMed

    Husak, D N

    1979-12-01

    Medical ethicists debate whether or not the moral assessment of cases of euthanasia should depend on whether the patient is 'killed' or 'allowed to die'. The usual presupposition is that a clear distinction between killing and letting die can be drawn so that this substantive question is not begged. I contend that the categorisation of cases of instances of killing rather than as instances of letting die depends in part on a prior moral assessment of the case. Hence is it trivially rather than substantively true that the distinction has moral significance. But even if a morally neutral (ie non-question begging) distinction could be drawn, its application to the euthanasia controversy is problematic. I illustrate the difficulties of employing this distinction to reach moral conclusions by critically discussing Philippa Foot's recent treatment of euthanasia. I conclude that even if an act of euthanasia is an instance of killing, and there exists a prima facie moral duty not to kill, and no more stringent duty overrides this duty, one still cannot determine such an act to be morally impermissible.

  20. Letting die and mercy killing.

    PubMed

    Narbekovas, Andrius; Meilius, Kazimieras

    2003-01-01

    We are all called to make moral decisions, not only about preserving life and health, but also about accepting our death and dying. There are situations, when it is morally right, and indeed obligatory, to allow a dying person to die in peace and dignity. But there is a world of difference between allowing a peaceful death, and deliberately setting out to bring death of the person either by acts of commission (s.c. 'active euthanasia'), or by acts of omission (s.c. 'passive euthanasia'). The word "killing" seems proper for euthanasia, because "to kill" does mean " to intentionally cause the death of someone." It can be morally acceptable to withhold or withdraw a treatment precisely because it is reasonably judged as inefficacious (futile), or excessively burdensome for the patient. One's reason for withholding such treatment must not be a judgement about the desirability of putting an end to the patient's life, but a judgement about the desirability of putting an end to the treatment, which is futile or burdensome.

  1. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  2. Untersuchung von Methoden zur ldentifikation der zeit und frequenzabhangigen Netzimpedanz (Investigation of Methods for the Identification of Time and Frequency dependent Network Impedances) Impedances

    DTIC Science & Technology

    2016-10-01

    Wissenschaftlicher Tatigkeitsnachweis 169 vii Nomenklatur Verwendete Abki.irzungen AAF AC ADC CAD DC DFT DNL DPLL DSP DUT EE EEA EEG EMV...Gesetz ( EEG ) von 2000 [BGBIOO] und dessen Novellierungen [BGB104),[BGB108],[BGB111],[BGB112] [BGB114] ein rasanter Ausbau der EE bei der...Elektroenergieversorgung eingeleitet. Das EEG garantiert eine bevorzugte Netzeinspeisung mit festen Vergiitungssiitzen fur die Stromerzeugung aus erneuerbaren

  3. Gamma-ray spectrometric dating of late Homo erectus skulls from Ngandong and Sambungmacan, Central Java, Indonesia.

    PubMed

    Yokoyama, Yuji; Falguères, Christophe; Sémah, François; Jacob, Teuku; Grün, Rainer

    2008-08-01

    Hominid fossils from Ngandong and Sambungmacan, Central Java, Indonesia, are considered to be the most anatomically derived and youngest representatives of Homo erectus. Nondestructive gamma-ray spectrometric dating of three of these Homo erectus skulls showed that all samples underwent uranium leaching. Nevertheless, we could establish minimum age estimates of around 40ka, with an upper age limit of around 60 to 70ka. This means that the Homo erectus of Java very likely survived the Toba eruption and may have been contemporaneous with the earliest Homo sapiens in Southeast Asia and Australasia.

  4. Guide for extrusion dies eliminates straightening operation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Gyorgak, C. A.; Hoover, R. J.

    1964-01-01

    To prevent distortion of extruded metal, a guidance assembly is aligned with the die. As the metal emerges from the extrusion dies, it passes directly into the receiver and straightening tube system, and the completed extrusion is withdrawn.

  5. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  6. Comparative skeletal features between Homo floresiensis and patients with primary growth hormone insensitivity (Laron Syndrome).

    PubMed

    Hershkovitz, Israel; Kornreich, Liora; Laron, Zvi

    2007-10-01

    Comparison between the skeletal remains of Homo floresiensis and the auxological and roentgenological findings in a large Israeli cohort of patients with Laron Syndrome (LS, primary or classical GH insensitivity or resistance) revealed striking morphological similarities, including extremely small stature and reduced cranial volume. LS is an autosomal recessive disease caused by a molecular defect of the Growth Hormone (GH) receptor or in the post-receptor cascades. Epidemiological studies have shown that LS occurs more often in consanguineous families and isolates, and it has been described in several countries in South East Asia. It is our conclusion that the findings from the island of Flores, which were attributed to a new species of the genus Homo, may in fact represent a local, highly inbred, Homo sapiens population in whom a mutation for the GH receptor had occurred.

  7. Nicotinamidase/pyrazinamidase of Mycobacterium tuberculosis forms homo-dimers stabilized by disulfide bonds

    PubMed Central

    Rueda, Daniel; Sheen, Patricia; Gilman, Robert H.; Bueno, Carlos; Santos, Marco; Pando-Robles, Victoria; Batista, Cesar V.; Zimic, Mirko

    2014-01-01

    Recombinant wild-pyrazinamidase from H37Rv M. tuberculosis was analyzed by gel electrophoresis under differential reducing conditions to evaluate its quaternary structure. PZAse was fractionated by size exclusion chromatography under non-reducing conditions. PZAse activity was measured and mass spectrometry analysis was performed to determine the identity of proteins by de novo sequencing and to determine the presence of disulfide bonds. This study confirmed that M. tuberculosis wild type PZAse was able to form homo-dimers in vitro. Homo-dimers showed a slightly lower specific PZAse activity compared to monomeric PZAse. PZAse dimers were dissociated into monomers in response to reducing conditions. Mass spectrometry analysis confirmed the existence of disulfide bonds (C72-C138 and C138-C138) stabilizing the quaternary structure of the PZAse homo-dimer. PMID:25199451

  8. Stratigraphic, chronological and behavioural contexts of Pleistocene Homo sapiens from Middle Awash, Ethiopia.

    PubMed

    Clark, J Desmond; Beyene, Yonas; WoldeGabriel, Giday; Hart, William K; Renne, Paul R; Gilbert, Henry; Defleur, Alban; Suwa, Gen; Katoh, Shigehiro; Ludwig, Kenneth R; Boisserie, Jean-Renaud; Asfaw, Berhane; White, Tim D

    2003-06-12

    Clarifying the geographic, environmental and behavioural contexts in which the emergence of anatomically modern Homo sapiens occurred has proved difficult, particularly because Africa lacked adequate geochronological, palaeontological and archaeological evidence. The discovery of anatomically modern Homo sapiens fossils at Herto, Ethiopia, changes this. Here we report on stratigraphically associated Late Middle Pleistocene artefacts and fossils from fluvial and lake margin sandstones of the Upper Herto Member of the Bouri Formation, Middle Awash, Afar Rift, Ethiopia. The fossils and artefacts are dated between 160,000 and 154,000 years ago by precise age determinations using the 40Ar/39Ar method. The archaeological assemblages contain elements of both Acheulean and Middle Stone Age technocomplexes. Associated faunal remains indicate repeated, systematic butchery of hippopotamus carcasses. Contemporary adult and juvenile Homo sapiens fossil crania manifest bone modifications indicative of deliberate mortuary practices.

  9. Linking the HOMO-LUMO gap to torsional disorder in P3HT/PCBM blends

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    McLeod, John A.; Pitman, Amy L.; Kurmaev, Ernst Z.; Finkelstein, Larisa D.; Zhidkov, Ivan S.; Savva, Achilleas; Moewes, Alexander

    2015-12-01

    The electronic structure of [6,6]-phenyl C61 butyric acid methyl ester (PCBM), poly(3-hexylthiophene) (P3HT), and P3HT/PCBM blends is studied using soft X-ray emission and absorption spectroscopy and density functional theory calculations. We find that annealing reduces the HOMO-LUMO gap of P3HT and P3HT/PCBM blends, whereas annealing has little effect on the HOMO-LUMO gap of PCBM. We propose a model connecting torsional disorder in a P3HT polymer to the HOMO-LUMO gap, which suggests that annealing helps to decrease the torsional disorder in the P3HT polymers. Our model is used to predict the characteristic length scales of the flat P3TH polymer segments in P3HT and P3HT/PCBM blends before and after annealing. Our approach may prove useful in characterizing organic photovoltaic devices in situ or even in operando.

  10. Variability in first Homo: Analysis of the ratio between the skulls KNM-ER 1470 and KNM-ER 1813 based on sexual dimorphism of Homo sapiens.

    PubMed

    Guimarães, S W Ferreira; Lorenzo, C

    2015-10-01

    The study of the skulls KNM-ER 1470 and KNM-ER 1813, considered the first members of the genus Homo, has raised some debates. While some of researchers maintain that there is only one species, another group argues that there are two species. On one hand these two fossils are still taxonomically undetermined, on the other hand they bring up another problem related to the existence of a genus with multiple species since its beginning, according to the last discoveries. In this paper, we have compared the size ratio between these fossils with ratios established in populations of Homo sapiens, in order to know if they fit into the human standard, considering intra-sexual and inter-sexual variation. Results help to establish whether these fossils correspond to different species or their differences could be related to sexual dimorphism within a single species.

  11. Craniofacial morphology of Homo floresiensis: description, taxonomic affinities, and evolutionary implication.

    PubMed

    Kaifu, Yousuke; Baba, Hisao; Sutikna, Thomas; Morwood, Michael J; Kubo, Daisuke; Saptomo, E Wahyu; Jatmiko; Awe, Rokhus Due; Djubiantono, Tony

    2011-12-01

    This paper describes in detail the external morphology of LB1/1, the nearly complete and only known cranium of Homo floresiensis. Comparisons were made with a large sample of early groups of the genus Homo to assess primitive, derived, and unique craniofacial traits of LB1 and discuss its evolution. Principal cranial shape differences between H. floresiensis and Homo sapiens are also explored metrically. The LB1 specimen exhibits a marked reductive trend in its facial skeleton, which is comparable to the H. sapiens condition and is probably associated with reduced masticatory stresses. However, LB1 is craniometrically different from H. sapiens showing an extremely small overall cranial size, and the combination of a primitive low and anteriorly narrow vault shape, a relatively prognathic face, a rounded oval foramen that is greatly separated anteriorly from the carotid canal/jugular foramen, and a unique, tall orbital shape. Whereas the neurocranium of LB1 is as small as that of some Homo habilis specimens, it exhibits laterally expanded parietals, a weak suprameatal crest, a moderately flexed occipital, a marked facial reduction, and many other derived features that characterize post-habilis Homo. Other craniofacial characteristics of LB1 include, for example, a relatively narrow frontal squama with flattened right and left sides, a marked frontal keel, posteriorly divergent temporal lines, a posteriorly flexed anteromedial corner of the mandibular fossa, a bulbous lateral end of the supraorbital torus, and a forward protruding maxillary body with a distinct infraorbital sulcus. LB1 is most similar to early Javanese Homo erectus from Sangiran and Trinil in these and other aspects. We conclude that the craniofacial morphology of LB1 is consistent with the hypothesis that H. floresiensis evolved from early Javanese H. erectus with dramatic island dwarfism. However, further field discoveries of early hominin skeletal remains from Flores and detailed analyses of the

  12. Contoured Orifice for Silicon-Ribbon Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mackintosh, B. H.

    1985-01-01

    Die configuration encourages purity and stable growth. Contour of die orifice changes near ribbon edges. As result, silicon ribbon has nearly constant width and little carbon contamination. Die part of furnace being developed to produce high-quality, low-cost material for solar cells.

  13. Contoured Orifice for Silicon-Ribbon Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mackintosh, B. H.

    1985-01-01

    Die configuration encourages purity and stable growth. Contour of die orifice changes near ribbon edges. As result, silicon ribbon has nearly constant width and little carbon contamination. Die part of furnace being developed to produce high-quality, low-cost material for solar cells.

  14. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen im äueren Erdkern zu untersuchen und Rückschlüsse auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für geodynamische Modellvorstellungen zu ziehen. Die Untersuchung der Kernphasenkaustik B mit Hilfe einer kumulierten Amplituden-Entfernungskurve ist Gegenstand des ersten Teils. Dazu werden die absoluten Amplituden der PKP-Phasen im Entfernungsbereich von 142 ° bis 147 ° bestimmt und mit den Amplituden synthetischer Seismogramme verglichen. Als Datenmaterial dienen die Breitbandregistrierungen des Deutschen Seismologischen Re-gionalnetzes (GRSN 1 ) und des Arrays Gräfenberg (GRF). Die verwendeten Wellen-formen werden im WWSSN-SP-Frequenzbereich gefiltert. Als Datenbasis dienen vier Tiefherdbeben der Subduktionszone der Neuen Hebriden (Vanuatu Island) und vier Nuklearexplosionen, die auf dem Mururoa und Fangataufa Atoll im Südpazifik stattgefunden haben. Beide Regionen befinden sich vom Regionalnetz aus gesehen in einer Epizentraldistanz von ungefähr 145 °. Die Verwendung eines homogen instrumentierten Netzes von Detektoren und die Anwendung von Stations- und Magnitudenkorrekturen verringern den Hauptteil der Streuung bei den Amplitudenwerten. Dies gilt auch im Vergleich zu Untersuchungen von langperiodischen Amplituden im Bereich der Kernphasenkaustik (Häge, 1981). Ein weiterer Grund für die geringe Streuung ist die ausschlieliche Verwendung von Ereignissen mit kurzer impulsiver Herdzeitfunktion. Erst die geringe Streuung der Amplitudenwerte ermöglicht eine Interpretation der Daten. Die theoretischen Amplitudenkurven der untersuchten Erdmodelle zeigen im Bereich der Kaustik B einen gleichartigen Kurvenverlauf. Bei allen Berechnungen wird ein einheitliches Modell für die Güte der P- und S-Wellen verwendet, das sich aus den Q-Werten der Modelle CIT112 und PREM 2 zusammensetzt. Die mit diesem Q-Modell berechneten Amplituden liegen in geringem Mae oberhalb der gemessenen Amplituden. Dies braucht nicht ber

  15. PALEOANTHROPOLOGY. Comment on "Early Homo at 2.8 Ma from Ledi-Geraru, Afar, Ethiopia".

    PubMed

    Hawks, John; de Ruiter, Darryl J; Berger, Lee R

    2015-06-19

    Villmoare et al. (Reports, 20 March 2015, p. 1352) report on a hominin mandible from the Ledi-Geraru research area, Ethiopia, which they claim to be the earliest known representative of the genus Homo. However, certain measurements and observations for Australopithecus sediba mandibles presented are incorrect or are not included in critical aspects of the study. When correctly used, these data demonstrate that specimen LD 350-1 cannot be unequivocally assigned to the genus Homo. Copyright © 2015, American Association for the Advancement of Science.

  16. New blue emissive conjugated small molecules with low lying HOMO energy levels for optoelectronic applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Trupthi Devaiah, C.; Hemavathi, B.; Ahipa, T. N.

    2017-03-01

    Versatile conjugated small molecules bearing cyanopyridone core (CP1-5), composed of various donor/acceptor moieties at position - 4 and - 6 have been designed, developed and characterized. Their solvatochromic studies were conducted and analyzed using Lippert-Mataga, Kamlet-Taft and Catalan solvent scales and interesting results were obtained. The polarizability/dipolarity of the solvent greatly influenced the spectra. The electrochemical studies were carried out using cyclic voltammetry to calculate the HOMO-LUMO energy levels. The study revealed that the synthesized conjugated small molecules possess low lying HOMO energy levels which can be exploited for application in various fields of optoelectronics.

  17. Homo- and Hetero-Oligomerization in the Slc26a Protein Family

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Currall, Benjamin; Jensen-Smith, Heather; Hallworth, Richard

    2011-11-01

    The motor-protein prestin is thought to be a homo-oligomer, but the oligomerization motifs are unknown. We used the acceptor-photobleach variant of fluorescence-lifetime based FRET analysis to demonstrate that homo-oligomerization is not only common to mammalian and non-mammalian prestins, but occurs in widely divergent members of the Slc26a family proteins. We therefore tested the hypothesis that oligomerization is conserved across the Slc26a family by measuring FRET between different Slc26a family molecules. Our results show that hetero-oligomerization is common between family members, which suggest that common oligomerization motifs exist.

  18. Late Pliocene Homo and hominid land use from Western Olduvai Gorge, Tanzania.

    PubMed

    Blumenschine, Robert J; Peters, Charles R; Masao, Fidelis T; Clarke, Ronald J; Deino, Alan L; Hay, Richard L; Swisher, Carl C; Stanistreet, Ian G; Ashley, Gail M; McHenry, Lindsay J; Sikes, Nancy E; Van Der Merwe, Nikolaas J; Tactikos, Joanne C; Cushing, Amy E; Deocampo, Daniel M; Njau, Jackson K; Ebert, James I

    2003-02-21

    Excavation in the previously little-explored western portion of Olduvai Gorge indicates that hominid land use of the eastern paleobasin extended at least episodically to the west. Finds included a dentally complete Homo maxilla (OH 65) with lower face, Oldowan stone artifacts, and butchery-marked bones dated to be between 1.84 and 1.79 million years old. The hominid shows strong affinities to the KNM ER 1470 cranium from Kenya (Homo rudolfensis), a morphotype previously unrecognized at Olduvai. ER 1470 and OH 65 can be accommodated in the H. habilis holotype, casting doubt on H. rudolfensis as a biologically valid taxon.

  19. African Homo erectus: Old radiometric ages and young Oldowan assemblages in the middle Awash Valley, Ethiopia

    SciTech Connect

    Clark, J.D.; White, T.D.; Selassie, Y.H. ); Heinzelin, J. de ); Schick, K.D. ); Hart, W.K. ); WoldeGabriel, G. ); Walter, R.C. ); Suwa, G. ); Asfaw, B. )

    1994-06-24

    Fossils and artifacts recovered from the middle Awash Valley of Ethiopia's Afar depression sample the Middle Pleistocene transition from Homo erectus to Homo sapiens. Ar/Ar ages, biostratigraphy, and tephrachronology from this area indicate that the Pleistocene Bodo hominid cranium and newer specimens are approximately 0.6 million years old. Only Oldowan chopper and flake assemblages are present in the lower stratigraphic units but Acheulean bifacial artifacts are consistently prevalent and widespread in directly overlying deposits. This technological transition is related to a shift in sedimentary regime, supporting the hypothesis that Middle Pleistocene Oldowan assemblages represent a behavioral facies of the Acheulean industrial complex.

  20. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  1. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  2. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  3. Homo floresiensis contextualized: a geometric morphometric comparative analysis of fossil and pathological human samples.

    PubMed

    Baab, Karen L; McNulty, Kieran P; Harvati, Katerina

    2013-01-01

    The origin of hominins found on the remote Indonesian island of Flores remains highly contentious. These specimens may represent a new hominin species, Homo floresiensis, descended from a local population of Homo erectus or from an earlier (pre-H. erectus) migration of a small-bodied and small-brained hominin out of Africa. Alternatively, some workers suggest that some or all of the specimens recovered from Liang Bua are pathological members of a small-bodied modern human population. Pathological conditions proposed to explain their documented anatomical features include microcephaly, myxoedematous endemic hypothyroidism ("cretinism") and Laron syndrome (primary growth hormone insensitivity). This study evaluates evolutionary and pathological hypotheses through comparative analysis of cranial morphology. Geometric morphometric analyses of landmark data show that the sole Flores cranium (LB1) is clearly distinct from healthy modern humans and from those exhibiting hypothyroidism and Laron syndrome. Modern human microcephalic specimens converge, to some extent, on crania of extinct species of Homo. However in the features that distinguish these two groups, LB1 consistently groups with fossil hominins and is most similar to H. erectus. Our study provides further support for recognizing the Flores hominins as a distinct species, H. floresiensis, whose affinities lie with archaic Homo.

  4. Homo floresiensis Contextualized: A Geometric Morphometric Comparative Analysis of Fossil and Pathological Human Samples

    PubMed Central

    Baab, Karen L.; McNulty, Kieran P.; Harvati, Katerina

    2013-01-01

    The origin of hominins found on the remote Indonesian island of Flores remains highly contentious. These specimens may represent a new hominin species, Homo floresiensis, descended from a local population of Homo erectus or from an earlier (pre-H. erectus) migration of a small-bodied and small-brained hominin out of Africa. Alternatively, some workers suggest that some or all of the specimens recovered from Liang Bua are pathological members of a small-bodied modern human population. Pathological conditions proposed to explain their documented anatomical features include microcephaly, myxoedematous endemic hypothyroidism (“cretinism”) and Laron syndrome (primary growth hormone insensitivity). This study evaluates evolutionary and pathological hypotheses through comparative analysis of cranial morphology. Geometric morphometric analyses of landmark data show that the sole Flores cranium (LB1) is clearly distinct from healthy modern humans and from those exhibiting hypothyroidism and Laron syndrome. Modern human microcephalic specimens converge, to some extent, on crania of extinct species of Homo. However in the features that distinguish these two groups, LB1 consistently groups with fossil hominins and is most similar to H. erectus. Our study provides further support for recognizing the Flores hominins as a distinct species, H. floresiensis, whose affinities lie with archaic Homo. PMID:23874886

  5. Molecular beacons with a homo-DNA stem: improving target selectivity

    PubMed Central

    Crey-Desbiolles, Caroline; Ahn, Dae-Ro; Leumann, Christian J.

    2005-01-01

    Molecular beacons (MBs) are stem–loop DNA probes used for identifying and reporting the presence and localization of nucleic acid targets in vitro and in vivo via target-dependent dequenching of fluorescence. A drawback of conventional MB design is present in the stem sequence that is necessary to keep the MBs in a closed conformation in the absence of a target, but that can participate in target binding in the open (target-on) conformation, giving rise to the possibility of false-positive results. In order to circumvent these problems, we designed MBs in which the stem was replaced by an orthogonal DNA analog that does not cross-pair with natural nucleic acids. Homo-DNA seemed to be specially suited, as it forms stable adenine-adenine base pairs of the reversed Hoogsteen type, potentially reducing the number of necessary building blocks for stem design to one. We found that MBs in which the stem part was replaced by homo-adenylate residues can easily be synthesized using conventional automated DNA synthesis. As conventional MBs, such hybrid MBs show cooperative hairpin to coil transitions in the absence of a DNA target, indicating stable homo-DNA base pair formation in the closed conformation. Furthermore, our results show that the homo-adenylate stem is excluded from DNA target binding, which leads to a significant increase in target binding selectivity. PMID:15879349

  6. Disproportionate Cochlear Length in Genus Homo Shows a High Phylogenetic Signal during Apes’ Hearing Evolution

    PubMed Central

    Braga, J.; Loubes, J-M.; Descouens, D.; Dumoncel, J.; Thackeray, J. F.; Kahn, J-L.; de Beer, F.; Riberon, A.; Hoffman, K.; Balaresque, P.; Gilissen, E.

    2015-01-01

    Changes in lifestyles and body weight affected mammal life-history evolution but little is known about how they shaped species’ sensory systems. Since auditory sensitivity impacts communication tasks and environmental acoustic awareness, it may have represented a deciding factor during mammal evolution, including apes. Here, we statistically measure the influence of phylogeny and allometry on the variation of five cochlear morphological features associated with hearing capacities across 22 living and 5 fossil catarrhine species. We find high phylogenetic signals for absolute and relative cochlear length only. Comparisons between fossil cochleae and reconstructed ape ancestral morphotypes show that Australopithecus absolute and relative cochlear lengths are explicable by phylogeny and concordant with the hypothetized ((Pan,Homo),Gorilla) and (Pan,Homo) most recent common ancestors. Conversely, deviations of the Paranthropus oval window area from these most recent common ancestors are not explicable by phylogeny and body weight alone, but suggest instead rapid evolutionary changes (directional selection) of its hearing organ. Premodern (Homo erectus) and modern human cochleae set apart from living non-human catarrhines and australopiths. They show cochlear relative lengths and oval window areas larger than expected for their body mass, two features corresponding to increased low-frequency sensitivity more recent than 2 million years ago. The uniqueness of the “hypertrophied” cochlea in the genus Homo (as opposed to the australopiths) and the significantly high phylogenetic signal of this organ among apes indicate its usefulness to identify homologies and monophyletic groups in the hominid fossil record. PMID:26083484

  7. Computational design of self-assembling cyclic protein homo-oligomers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fallas, Jorge A.; Ueda, George; Sheffler, William; Nguyen, Vanessa; McNamara, Dan E.; Sankaran, Banumathi; Pereira, Jose Henrique; Parmeggiani, Fabio; Brunette, T. J.; Cascio, Duilio; Yeates, Todd R.; Zwart, Peter; Baker, David

    2017-04-01

    Self-assembling cyclic protein homo-oligomers play important roles in biology, and the ability to generate custom homo-oligomeric structures could enable new approaches to probe biological function. Here we report a general approach to design cyclic homo-oligomers that employs a new residue-pair-transform method to assess the designability of a protein-protein interface. This method is sufficiently rapid to enable the systematic enumeration of cyclically docked arrangements of a monomer followed by sequence design of the newly formed interfaces. We use this method to design interfaces onto idealized repeat proteins that direct their assembly into complexes that possess cyclic symmetry. Of 96 designs that were characterized experimentally, 21 were found to form stable monodisperse homo-oligomers in solution, and 15 (four homodimers, six homotrimers, six homotetramers and one homopentamer) had solution small-angle X-ray scattering data consistent with the design models. X-ray crystal structures were obtained for five of the designs and each is very close to their corresponding computational model.

  8. Computational design of self-assembling cyclic protein homo-oligomers.

    PubMed

    Fallas, Jorge A; Ueda, George; Sheffler, William; Nguyen, Vanessa; McNamara, Dan E; Sankaran, Banumathi; Pereira, Jose Henrique; Parmeggiani, Fabio; Brunette, T J; Cascio, Duilio; Yeates, Todd R; Zwart, Peter; Baker, David

    2017-04-01

    Self-assembling cyclic protein homo-oligomers play important roles in biology, and the ability to generate custom homo-oligomeric structures could enable new approaches to probe biological function. Here we report a general approach to design cyclic homo-oligomers that employs a new residue-pair-transform method to assess the designability of a protein-protein interface. This method is sufficiently rapid to enable the systematic enumeration of cyclically docked arrangements of a monomer followed by sequence design of the newly formed interfaces. We use this method to design interfaces onto idealized repeat proteins that direct their assembly into complexes that possess cyclic symmetry. Of 96 designs that were characterized experimentally, 21 were found to form stable monodisperse homo-oligomers in solution, and 15 (four homodimers, six homotrimers, six homotetramers and one homopentamer) had solution small-angle X-ray scattering data consistent with the design models. X-ray crystal structures were obtained for five of the designs and each is very close to their corresponding computational model.

  9. Spatial Construction Skills of Chimpanzees ("Pan Troglodytes") and Young Human Children ("Homo Sapiens Sapiens")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Poti, Patrizia; Hayashi, Misato; Matsuzawa, Tetsuro

    2009-01-01

    Spatial construction tasks are basic tests of visual-spatial processing. Two studies have assessed spatial construction skills in chimpanzees (Pan troglodytes) and young children (Homo sapiens sapiens) with a block modelling task. Study 1a subjects were three young chimpanzees and five adult chimpanzees. Study 1b subjects were 30 human children…

  10. Computational Design of Self-Assembling Cyclic Protein Homo-oligomers

    PubMed Central

    Fallas, Jorge A.; Ueda, George; Sheffler, William; Nguyen, Vanessa; McNamara, Dan E.; Sankaran, Banumathi; Pereira, Jose Henrique; Parmeggiani, Fabio; Brunette, TJ; Cascio, Duilio; Yeates, Todd R.; Zwart, Peter; Baker, David

    2016-01-01

    Self-assembling cyclic protein homo-oligomers play important roles in biology and the ability to generate custom homo-oligomeric structures could enable new approaches to probe biological function. Here we report a general approach to design cyclic homo-oligomers that employs a new residue pair transform method for assessing the design ability of a protein-protein interface. This method is sufficiently rapid to enable systematic enumeration of cyclically docked arrangements of a monomer followed by sequence design of the newly formed interfaces. We use this method to design interfaces onto idealized repeat proteins that direct their assembly into complexes that possess cyclic symmetry. Of 96 designs that were experimentally characterized, 21 were found to form stable monodisperse homo-oligomers in solution, and 15 (4 homodimers, 6 homotrimers, 6 homotetramers and 1 homopentamer) had solution small angle X-ray scattering data consistent with the design models. X-ray crystal structures were obtained for five of the designs and each of these were shown to be very close to their design model. PMID:28338692

  11. Homo- and heterofermentative lactobacilli differently affect sugarcane-based fuel ethanol fermentation

    USDA-ARS?s Scientific Manuscript database

    The antagonism between by yeast and lactobacilli is largely dependent on the initial population of each organism. While homo-fermentative lactobacillus present higher inhibitory effect upon yeast when in equal cell number, in industrial fuel ethanol conditions where high yeast cell densities prevail...

  12. Homo erectus at Trinil on Java used shells for tool production and engraving.

    PubMed

    Joordens, Josephine C A; d'Errico, Francesco; Wesselingh, Frank P; Munro, Stephen; de Vos, John; Wallinga, Jakob; Ankjærgaard, Christina; Reimann, Tony; Wijbrans, Jan R; Kuiper, Klaudia F; Mücher, Herman J; Coqueugniot, Hélène; Prié, Vincent; Joosten, Ineke; van Os, Bertil; Schulp, Anne S; Panuel, Michel; van der Haas, Victoria; Lustenhouwer, Wim; Reijmer, John J G; Roebroeks, Wil

    2015-02-12

    The manufacture of geometric engravings is generally interpreted as indicative of modern cognition and behaviour. Key questions in the debate on the origin of such behaviour are whether this innovation is restricted to Homo sapiens, and whether it has a uniquely African origin. Here we report on a fossil freshwater shell assemblage from the Hauptknochenschicht ('main bone layer') of Trinil (Java, Indonesia), the type locality of Homo erectus discovered by Eugène Dubois in 1891 (refs 2 and 3). In the Dubois collection (in the Naturalis museum, Leiden, The Netherlands) we found evidence for freshwater shellfish consumption by hominins, one unambiguous shell tool, and a shell with a geometric engraving. We dated sediment contained in the shells with (40)Ar/(39)Ar and luminescence dating methods, obtaining a maximum age of 0.54 ± 0.10 million years and a minimum age of 0.43 ± 0.05 million years. This implies that the Trinil Hauptknochenschicht is younger than previously estimated. Together, our data indicate that the engraving was made by Homo erectus, and that it is considerably older than the oldest geometric engravings described so far. Although it is at present not possible to assess the function or meaning of the engraved shell, this discovery suggests that engraving abstract patterns was in the realm of Asian Homo erectus cognition and neuromotor control.

  13. Comment on "A complete skull from Dmanisi, Georgia, and the evolutionary biology of early Homo".

    PubMed

    Schwartz, Jeffrey H; Tattersall, Ian; Chi, Zhang

    2014-04-25

    Lordkipanidze et al. (Research Article, 18 October 2013, p. 326) conclude, from gross morphological comparisons and geometric-morphometric analysis of general shape, that the five hominid crania from Dmanisi in Georgia represent a single regional variant of Homo erectus. However, dental, mandibular, and cranial morphologies all suggest taxic diversity and, in particular, validate the previously named H. georgicus.

  14. Spatial Construction Skills of Chimpanzees ("Pan Troglodytes") and Young Human Children ("Homo Sapiens Sapiens")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Poti, Patrizia; Hayashi, Misato; Matsuzawa, Tetsuro

    2009-01-01

    Spatial construction tasks are basic tests of visual-spatial processing. Two studies have assessed spatial construction skills in chimpanzees (Pan troglodytes) and young children (Homo sapiens sapiens) with a block modelling task. Study 1a subjects were three young chimpanzees and five adult chimpanzees. Study 1b subjects were 30 human children…

  15. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  16. Unde venis? Amebiasis presenting as appendicitis.

    PubMed

    Wilson, Dennis A; Wilson, Gerald A; Bryan, Charles S

    2013-06-01

    A returning traveler presenting with fever accompanied by abdominal "pressure" and pain proved to have amebic appendicitis, amebic liver abscess, and probable recent amebic dysentery--a rare combination of findings amply illustrating the value of asking "Unde venis--from where do you come?"

  17. The evolutionary history of the hominin hand since the last common ancestor of Pan and Homo

    PubMed Central

    Tocheri, Matthew W; Orr, Caley M; Jacofsky, Marc C; Marzke, Mary W

    2008-01-01

    Molecular evidence indicates that the last common ancestor of the genus Pan and the hominin clade existed between 8 and 4 million years ago (Ma). The current fossil record indicates the Pan-Homo last common ancestor existed at least 5 Ma and most likely between 6 and 7 Ma. Together, the molecular and fossil evidence has important consequences for interpreting the evolutionary history of the hand within the tribe Hominini (hominins). Firstly, parsimony supports the hypothesis that the hand of the last common ancestor most likely resembled that of an extant great ape overall (Pan, Gorilla, and Pongo), and that of an African ape in particular. Second, it provides a context for interpreting the derived changes to the hand that have evolved in various hominins. For example, the Australopithecus afarensis hand is likely derived in comparison with that of the Pan–Homo last common ancestor in having shorter fingers relative to thumb length and more proximo-distally oriented joints between its capitate, second metacarpal, and trapezium. This evidence suggests that these derived features evolved prior to the intensification of stone tool-related hominin behaviors beginning around 2.5 Ma. However, a majority of primitive features most likely present in the Pan-Homo last common ancestor are retained in the hands of Australopithecus, Paranthropus/early Homo, and Homo floresiensis. This evidence suggests that further derived changes to the hands of other hominins such as modern humans and Neandertals did not evolve until after 2.5 Ma and possibly even later than 1.5 Ma, which is currently the earliest evidence of Acheulian technology. The derived hands of modern humans and Neandertals may indicate a morphological commitment to tool-related manipulative behaviors beyond that observed in other hominins, including those (e.g. H. floresiensis) which may be descended from earlier tool-making species. PMID:18380869

  18. New fossils from Koobi Fora in northern Kenya confirm taxonomic diversity in early Homo.

    PubMed

    Leakey, Meave G; Spoor, Fred; Dean, M Christopher; Feibel, Craig S; Antón, Susan C; Kiarie, Christopher; Leakey, Louise N

    2012-08-09

    Since its discovery in 1972 (ref. 1), the cranium KNM-ER 1470 has been at the centre of the debate over the number of species of early Homo present in the early Pleistocene epoch of eastern Africa. KNM-ER 1470 stands out among other specimens attributed to early Homo because of its larger size, and its flat and subnasally orthognathic face with anteriorly placed maxillary zygomatic roots. This singular morphology and the incomplete preservation of the fossil have led to different views as to whether KNM-ER 1470 can be accommodated within a single species of early Homo that is highly variable because of sexual, geographical and temporal factors, or whether it provides evidence of species diversity marked by differences in cranial size and facial or masticatory adaptation. Here we report on three newly discovered fossils, aged between 1.78 and 1.95 million years (Myr) old, that clarify the anatomy and taxonomic status of KNM-ER 1470. KNM-ER 62000, a well-preserved face of a late juvenile hominin, closely resembles KNM-ER 1470 but is notably smaller. It preserves previously unknown morphology, including moderately sized, mesiodistally long postcanine teeth. The nearly complete mandible KNM-ER 60000 and mandibular fragment KNM-ER 62003 have a dental arcade that is short anteroposteriorly and flat across the front, with small incisors; these features are consistent with the arcade morphology of KNM-ER 1470 and KNM-ER 62000. The new fossils confirm the presence of two contemporary species of early Homo, in addition to Homo erectus, in the early Pleistocene of eastern Africa.

  19. Rotary press utilizing a flexible die wall.

    PubMed

    Amidon, G E; Smith, D P; Hiestand, E N

    1981-06-01

    A die with a flexible wall was constructed and evaluated on a specially modified instrumented rotary tablet press. The design permits an inward deflection of the die wall by a side punch, which rolls past a side compression roll during compression-decompression. The side compression roll is instrumented to monitor the applied side compression roll forces. On decompression, return of the die wall to its original position permits release of residual die wall pressure. The decreased residual die wall pressure can decrease fracture and capping of tablets for problem formulations. The performance was tested on three experimental formulations. For these formulations, tablets made in a conventional die exhibited severe capping problems. However, most tablets compressed in the special die were superior. With proper adjustment of punch and die wall compression forces, excellent tablets could be manufactured. The merits of the special die and modified tablet machine are substantiated, although this initial design did not provide adequate die wall pressure for all formulations. Further engineering efforts could result in practical production equipment.

  20. Psychiatry and the dying prisoner.

    PubMed

    Hanson, Annette

    2017-02-01

    Due to the growing number of ageing prisoners in the American correctional system, penal institutions are increasingly caring for patients with chronic and potentially terminal medical conditions. To address this problem states have attempted sentencing reform initiatives and adopted compassionate release programmes; however, these efforts have failed to significantly reduce the number of elderly or seriously ill inmates. Correctional mental health services are now called upon to aid in the care of prisoners at the end of life. This article presents the common elements of prison hospice programmes and the role psychiatry plays in this multidisciplinary effort. The right-to-die movement holds future implications for correctional mental health professionals. The historical and legal background of this international movement is presented with particular attention given to landmark cases and statutes protecting institutionalized patients.