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Sample records for die wertigkeit der

  1. Die Kosmologie der Griechen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mittelstraß, J.

    Contents: 1. Mythische Eier. 2. Thales-Welten. 3. "Alles ist voller Götter". 4. Griechische Astronomie. 5. "Rettung der Phänomene". 6. Aristotelische Kosmololgie. 7. Aristoteles-Welt und Platon-Welt. 8. Noch einmal: die Göttlichkeit der Welt. 9. Griechischer Idealismus.

  2. Die Zeitung der Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wieser, Christoph; Schaffert, Sebastian

    Schon lange wird spekuliert, wie wir in Zukunft Zeitung lesen werden. Werden wir am Frühstückstisch wie gewohnt in einer Zeitung aus Papier schmökern oder werden wir die Zeitung als biegsame Folie beschrieben mit elektronischer Tinte in Händen halten? Wird die Zeitung mit anderen Medien wie Radio und Fernsehen verschmelzen? Viele Varianten sind denkbar. Heute lässt sich schon ein Trend ablesen: Immer mehr Leser entdecken die Online-Zeitung als Informationsmedium, eine Voraussetzung für die Nutzung neuer Technologien in der Zeitung der Zukunft. In diesem Kapitel stellen wir Entwicklungsmöglichkeiten der Online-Zeitung dar, wie sie im Social Semantic Web möglich werden.

  3. Die Arbeitsunfähigkeit in der Statistik der GKV

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Busch, Klaus

    Der vorliegende Beitrag gibt anhand der Statistiken des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) einen Überblick über die Arbeitsunfähigkeitsdaten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Zunächst werden die Arbeitsunfähigkeitsstatistiken der Krankenkassen und die Erfassung der Arbeitsunfähigkeit erläutert. Hiernach wird auf die Entwicklung der Fehlzeiten auf GKV-Ebene eingegangen. Ebenfalls wird Bezug auf die Unterschiede der Fehlzeiten zwischen den verschiedenen Kassen genommen.

  4. Die Baukastensystematik in der Fördertechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sebulke, Johannes

    In der Fördertechnik wird kaum ein größerer Einsatzfall so dem anderen gleichen, dass man zwei Anlagen nach denselben Zeichnungen fertigen kann. Konstruktionszeiten, Rüst- und Umstellungszeiten der Fertigung sind hoch; der Kunde muss bei Einzelanfertigung lange Lieferzeiten in Kauf nehmen. In der Fördertechnik haben sich daher Baukastenprinzip, Standardisierung und die Konstruktion von Erzeugnisreihen weitgehend durchgesetzt.

  5. Der Einfluss der Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walter, Wolfram M.

    Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran. Dies wirkt sich nicht nur auf die Gesellschaft im Grundsatz, sondern auch auf das Verhalten der Kunden aus. Neue Kommunikationswege beschleunigen die Interaktion zwischen Unternehmen und Verbraucher. Im Vergleich mit großen Internetfirmen werden etablierte Dienstleistungsunternehmen - vom Energieversorger bis zu Versicherungen - stark unter Druck gesetzt, sich noch intensiver mit dem Kundenservice auseinanderzusetzen. Dies wird nur möglich sein, wenn sich die Organisationen entsprechend positionieren und sich frühzeitig auf die Veränderungen einstellen. Hieraus ergeben sich mehr Chancen als Risiken, zumal es nicht nur neue Prozesse, sondern auch neue Berufsbilder geben wird.

  6. Die Evolution der Religiosität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voland, Eckart

    Ein konsequent darwinischer Blick auf den Menschen bedeutet, auch im Denken, Fühlen und Handeln biologische Anpassungsgeschichte zu suchen, denn auch die psychischen und mentalen Eigenheiten des Homo sapiens unterliegen der natürlichen Selektion. Lässt sich die religiöse Lebenspraxis von Menschen daher auch aus einer Fitnessperspektive betrachten?

  7. Die Bedeutung der blauen Farbe in der Dermatoskopie.

    PubMed

    Popadić, Mirjana; Sinz, Christoph; Kittler, Harald

    2017-03-01

    Hautläsionen mit blauer Färbung werden häufig chirurgisch entfernt, um Malignität auszuschließen zu können. Das Ziel der vorliegenden Studie war es, die Bedeutung der blauen Färbung zu untersuchen. Wir untersuchten dermatoskopische Bilder retrospektiv auf blaue Farbe und klassifizierten sie gemäß der Musteranalyse. Von 1.123 pigmentierten Hautläsionen wiesen 144 (12,8 %) eine blaue Färbung auf. Von diesen waren 92 (63,9 %) bösartig. Unter den Läsionen mit Blaufärbung waren Nävi (n = 35, 24,3 %) und seborrhoische Keratosen (n = 8, 5,6 %) die häufigsten gutartigen Diagnosen. Von 103 (71,5 %) Läsionen mit einem strukturlosen blauen Muster waren acht (7,8 %) vollständig blau gefärbt und 95 (92,2 %) teilweise blau, davon zeigten 81 (78,6 %) periphere oder fleckige und 14 (13.6 %) eine zentrale Blaufärbung. Die meisten Läsionen mit peripherer oder fleckiger blauer Färbung waren Melanome (n = 47, 58 %), wohingegen die meisten Läsionen mit zentraler Blaufärbung Nävi darstellten (n = 9, 64,3 %). Von 28 Läsionen mit blauen Schollen waren 17 (60,7 %) Basalzellkarzinome. Bezüglich der Malignität war der positive prädiktive Wert der blauen Farbe 63,9 % (95 % KI: 56,0-71,8 %). Unter blaugefärbten bösartigen Läsionen ist eine strukturlose periphere oder fleckige blaue Farbe ein Hinweis auf Melanome, während blaue Schollen auf ein Basalzellkarzinom hinweisen. Als Fallstricke können sich seborrhoische Keratosen erweisen, die eine Blaufärbung zeigen können, sowie einige Nävi, vor allem kombinierte. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Das Smart Meter Gateway - Der kritische Erfolgsfaktor für die Digitalisierung der Energiewende

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Abs, Paul-Vincent

    Der kritische Erfolgsfaktor der Digitalisierung in der Energiewirtschaft liegt im bevorstehenden hohen Investitionsvolumen und der Beherrschung der neuen Technik. Ein Weg zur Kostenminimierung liegt im Zusammenschluss der einzelnen Akteure, um gemeinsame Skalenvorteile zu heben. Auch bieten neue Geschäftsmodelle die Möglichkeit, zusätzliche Erlöse zu generieren.

  9. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung für die spätere Entwicklung der Kometenforschung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, W.

    Contents: 1. Historisches Umfeld und spätere Entwicklungen. 2. Kometen als Objekte quantitativer Beobachtung im geschlossenen Universum der Epoche. 3. Verlauf der Kometenerscheinungen der Jahre 1531 bis 1539. 4. Die Bedeutung der Kometen der Jahre 1531 bis 1539 für die Entwicklung der Astronomie bis Tycho Brahe und für die Kometentheorie späterer Jahrhunderte. 5. Neuere Literatur und Spezialprobleme.

  10. Die histologischen Typen der lymphomatoiden Papulose - Ein Vorschlag für die Vereinfachung des Buchstabenchaos.

    PubMed

    Kempf, Werner; Mitteldorf, Christina; Karai, Laszlo J; Robson, Alistair

    2017-04-01

    Die lymphomatoide Papulose (LYP) ist klinisch durch rezidivierende papulonoduläre Läsionen charakterisiert. Im Gegensatz zu dieser stereotypen klinischen Präsentation zeigt die Erkrankung ein breites histologisches Spektrum mit verschiedenen Infiltratmustern, unterschiedlichen Tumorzellgrößen und variablen Phänotypen. Die revidierte WHO-Klassifikation 2016 umfasst die histologischen LYP-Typen A bis E und einen sechsten Typ, dem eine spezielle Mutation zugrunde liegt. Darüber hinaus werden jedoch immer wieder neue Typen vorgeschlagen, wobei sich die Ausweitung nicht ausschließlich auf histologische Muster bezieht, sondern sich auch auf klinische und genetische Aspekte ausdehnt. Dies führt zu einer Ausweitung der alphabetischen Liste mit zunehmender Komplexität der Terminologie und kann anstelle eines vereinfachten diagnostischen Zugangs zur Verwirrung führen. Zudem kann es zu Überschneidungen unterschiedlicher Typen kommen. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, wie die Terminologie der lymphomatoiden Papulose vereinfacht werden kann, ohne dabei auf die histologischen Besonderheiten zu verzichten. Wir schlagen daher einen praktischen Zugang zur Terminologie der lymphomatoide Papulosen vor, welcher sich ausschließlich auf deskriptive Begriffe beschränkt und nicht auf einer alphabetischen Bezeichnung der LYP-Typen beruht. Unser Vorschlag soll einen praktikablen und benutzerfreundlichen Zugang zur Terminologie der lymphomatoiden Papulose ermöglichen und damit den diagnostischen Prozess sowie die Kommunikation zwischen Klinikern und Pathologen vereinfachen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  12. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  13. Einsteins Traum. Expeditionen an die Grenzen der Raumzeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hawking, S. W.

    This book is a German translation, by H. Kober, of the English original "Black holes and baby universes and other essays" published in 1993. It is a collection of articles written by the author between 1976 and 1992. Contents: 1. Kindheit. 2. Oxford und Cambridge. 3. Meine Erfahrung mit ALS. 4. Öffentliche Einstellungen zur Wissenschaft. 5. Eine kurze Geschichte der Kurzen Geschichte. 6. Mein Standpunkt. 7. Einsteins Traum. 8. Der Ursprung des Universums. 9. Die Quantenmechanik Schwarzer Löcher. 10. Schwarze Löcher und Baby-Universen. 11. Ist alles vorherbestimmt? 12. Die Zukunft des Universums. 13. Desert Island Discs, ein Interview.

  14. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  15. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  16. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  17. Die chronische venöse Insuffizienz - Eine Zusammenfassung der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Santler, Bettina; Goerge, Tobias

    2017-05-01

    Die chronische Venenerkrankung ist eine weit verbreitete Krankheit, die in späteren Stadien mit einer Vielzahl an Symptomen, aber auch Komplikationen wie dem Ulcus cruris, einhergeht. Dies wiederum hat weitreichende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten wie auch auf das Gesundheitssystem. Für die Diagnostik der chronischen Venenerkrankungen steht eine Auswahl an Verfahren zur Verfügung, wobei sich die farbkodierte Duplexsonographie als Goldstandard etabliert hat. Im Bereich der Therapie kam es in den letzten Jahrzehnten zu großen Fortschritten, sodass heute auch Alternativen zum klassischen Stripping durch die endoluminalen Verfahren zur Verfügung stehen. Die Wahl der Therapieoption ist jedoch weiterhin stark abhängig von mehreren Faktoren, unter anderem von den anatomischen Gegebenheiten und dem Krankheitsstadium. Im folgenden Artikel werden die Anatomie und Pathophysiologie, sowie die aktuellen Standards der Diagnostik und Therapie zusammengefasst. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Der Körper der Craniota und die Differenzierung seiner Grundgestalt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Reinhard; Maier, Wolfgang; Goldschmid, Alfred; Westheide, Wilfried

    Die rezenten Wirbeltiere — die wir nun auf Grund ihres wichtigsten Schlüsselmerkmals generell Cranioten oder Schädeltiere nennen sollten (s. a. S. 5) — umfassen nah ezu 50.000 Arten. Nach allgemeinen Schätzungen sind dies etwa 1% der Tiere dieses Taxons, die jemals existierten. Bis heute wurden mehrere zehntausend fossiler Arten nachgewiesen, und ständig kommen neue Fossilfunde hinzu. Die ältesten eindeutig als Craniota anzusprechenden Fossilfunde haben ein Alter von etwa 545 Mio. Jahren (S. 187). Paläontologie und Paläobiologie rekonstruierten eingehend Aussehen und Lebensweise vieler dieser ausgestorbenen Arten. Viele Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den rezenten Wirbeltiertaxa werden nur unter Berücksichtigung dieser Fossilformen verständlich.

  19. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  20. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  1. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Potenziale und Herausforderungen der IKT-Branche für Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichele, Christian; Schönberger, Marius

    Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische und virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen und Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert und die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte und für analoge Bewegung im Freien sorgte).

  2. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  3. The Political Views of Students at the Universities of the Armed Forces in Comparison to Those of Students at Public Institutions (Die politischen Orientierungen der Studenten an den Universitaeten der Bundeswehr im Vergleich zu den Studenten an oeffentlichen Hochschulen)

    DTIC Science & Technology

    2001-12-01

    Demokratie-Statements gegentiber distanzierteren Angaben machen die UniBw-Studenten. Dennoch gelten auch fir sie uneingeschriinkt die Prinzi - pien der...als die der meisten anderen und stehen damit z.T. bereits auBerhalb der demokratischen Prinzi - pien. In ihren Urteilen zum gegenwartigen politischen

  4. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften> " Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90 " "Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  5. Die konstanz der melkordnung von ziegen in großen gruppen.

    PubMed

    Sambraus, H H; Keil, N M

    1997-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: An zwei großen Ziegengruppen (Gehörnte und Hornlose) wurde geprüft, ob es eine Melkordnung gibt. Die Tiere wurden in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Oberbayern in Laufställen gehalten. Zunächst wurde für jede Herde die Soziale Rangordnung ermittelt und für jedes Tier ein Dominanzindex errechnet. Gleichzeitig wurde über Wochen hinweg bei 17 Melkvorgängen (Gehörnte) bzw. 20 Melkvorgängen (Hornlose) die Melkordnung ermittelt. Die Untersuchung führte zu folgenden Ergebnissen: 1 . Der Platz in der Melkordnung schwankte individuell sehr viel weniger, als es bei zufälliger Wahl zu erwarten gewesen wäre. Viele Tiere nahmen bei jedem Melkvorgang annähernd denselben Platz in der Melkordnung ein. 2 . Eine Platzkonstanz bestand vor allem am Anfang und am Ende der Melkordnung. 3 . Es konnte kein Zusammenhang zwischen Melkordnung und Sozialer Rangordnung gefunden werden. 4 . Geißen mit höherer Milchleistung nahmen im allgemeinen frühere Plätze in der Melkordnung ein, als es zufälliger Verteilung entsprochen hätte. 5 . Zwischen gehörnten und hornlosen Tieren bestanden in allen Aspekten nur geringfügige Unterschiede. 6 . Es ist denkbar, daß die Melkordnung weniger von meßbaren Merkmalen als von Gewohnheitsbildung abhängt. Equality of ranking of goats at milking The existence of rank order at milking was investigated in two large groups of horned and polled goats, respectively. First, social rank was determined and an index of dominance constructed for each animal in each herd. Simultaneously, the ranking at milking was observed 17 times for horned and 20 times for the polled goats, respectively: 1 . The ranking at milking shows less than random variation. At each milking, animals assume roughly the same position. 2 . Uniformity of ranks was particularly evident at the beginning and at the end of milking. 3 . No connection was evident between social rank and milking rank. 4 . Higher yielding goats entered the milking parlour

  6. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  7. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  8. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  9. Institute for Science Education. Institut fur die Padagogik der Naturwissenschaften an der Universitat Kiel. IPN Report-in-Brief 11. 3rd Edition.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Blansdorf, Klaus, Ed.

    The Institut fur die Padagogik der Naturwissenschaften (IPN) is the research institute for science education, with a national function in the Federal Republic of Germany. The IPN consists of biology education, chemistry education, physics education, educational science, research methodology/statistics, and administration/general services…

  10. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  11. Europäische Leitlinien (S1) für die Anwendung von hochdosierten intravenösen Immunglobulinen in der Dermatologie.

    PubMed

    Enk, Alexander; Hadaschik, Eva; Eming, Rüdiger; Fierlbeck, Gerhard; French, Lars; Girolomoni, Giampiero; Hertl, Michael; Jolles, Stephen; Karpati, Sarolta; Steinbrink, Kerstin; Stingl, Georg; Volc-Platzer, Beatrix; Zillikens, Detlef

    2017-02-01

    Die Behandlung schwerer dermatologischer Autoimmunerkrankungen und der toxischen epidermalen Nekrolyse (TEN) mit hochdosierten intravenösen Immunglobulinen (IVIg) ist ein bewährtes therapeutisches Verfahren in der Dermatologie. Da eine IVIg-Therapie in der Regel nur bei seltenen Erkrankungen oder bei schweren Fällen in Betracht gezogen wird, stützt sich die Anwendung von Immunglobulinen zumeist nicht auf Daten aus randomisierten kontrollierten Studien, wie sie in der evidenzbasierten Medizin erforderlich sind. Da Indikationen für die Anwendung von IVIg selten sind, ist es unwahrscheinlich, dass solche Studien in absehbarer Zeit durchgeführt werden. Wegen der hohen Kosten für IVIg im First-Line-Einsatz wurden die ersten klinischen Leitlinien für die Anwendung von IVIg bei dermatologischen Erkrankungen im Jahr 2008 herausgegeben und im Jahr 2011 überarbeitet. Diese europäischen Leitlinien wurden von einer Gruppe durch das EDF und die EADV benannter Experten erarbeitet. Die Leitlinien wurden erstellt, um die derzeit als wirksam erachteten Behandlungsindikationen zu aktualisieren und die für die Anwendung von IVIg bei dermatologischen Autoimmunerkrankungen und TEN vorliegenden Daten zusammenzufassen. Die vorliegenden Leitlinien repräsentieren die einvernehmlichen Meinungen und Definitionen von Experten zur Anwendung von IVIg, die die aktuell publizierten Daten widerspiegeln, und sollen als Entscheidungshilfe für den Einsatz von IVIg bei dermatologischen Erkrankungen dienen. © 2017 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  12. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    PubMed

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  14. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften¬Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90¬"Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  15. Wege in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kauermann, Göran; Mosler, Karl

    Die Zukunft stellt große Herausforderungen an die Arbeit der Deutschen Statistischen Gesellschaft. Sie betreffen die gestiegenen Anforderungen der Nutzer von Statistik, die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets sowie die Dynamik der statistischen Wissenschaften und ihrer Anwendungsgebiete. Das Kapitel 5 beschreibt, wie sich die Gesellschaft diesen Herausforderungen stellt und welche Ziele sie sich in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und im Kampf gegen das Innumeratentum gesetzt hat.

  16. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  17. [Mathematics, natural sciences and technology--parts of the encyclopedia Die Kultur der Gegenwart (The culture of today)].

    PubMed

    Tobies, Renate

    2008-03-01

    The paper explores the trend of the early 20th century to consolidate mathematics, natural sciences, medicine and technology under the umbrella of one integrative culture--a tendency which contrasts with the increasing mainstream trend of separating the humanities from the natural sciences. The unifying umbrella was framed by the great encyclopedia Die Kultur der Gegenwart which was published by B. G. Teubner from 1905 to 1925 and was planned to run up to 62 volumes. We analyze the quantitative rate of the parts devoted to the humanities, the natural sciences and technology, respectively, the degree to which these parts were completed in this encyclopedia. In particular, we investigate the role of mathematicians and their reasons to find a classification for the mathematical, natural scientific and engineering parts of culture as well as their reasons, to win Nobel prize winners and other famous scientists to become co-editors and authors. We examine the published volumes in the fields of mathematics, chemistry, physics, astronomy and technology in order to show what type of publication--professional or popular--was intended. Furthermore, we illuminate how the educational reform of mathematics, natural sciences and technology of this period--which included a reform of girls' and women's education--was reflected in the encyclopedia Die Kultur der Gegenwart.

  18. Das Lob der Sternkunst. Astronomie in der deutschen Aufklärung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baasner, R.

    Contents: 1. Einleitung. 2. Die Astronomie im Rahmen der Aufklärungs-Physik. 3. Das Lob der Sternkunst. 4. Ein Blick auf die Sternwarten. 5. Allgemeine Darstellungen der Sternkunde. 6. Schleppende Rezeption: Das kopernikanische Weltbild. 7. Himmelsphysik: Die Debatte um die causa gravitatis. 8. Theorie der Himmelskörper. 9. Die Erde als Gegenstand der Astronomie. 10. Die Sonne. 11. Der Mond. 12. Die Planeten. 13. Die Kometen. 14. Die Fixsterne. 15. Die Entstehung der Welt. 16. Beiträge der Astrotheologie. 17. Der Kampf gegen die Astrologen.

  19. Die Milchstraße.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Henbest, N.; Couper, H.

    This book is a German translation, by M. Röser, from the English original "The guide to the Galaxy", published in 1994 (see Abstr. 61.003.065). Contents: 1. Die Entdeckung unserer Galaxis. 2. Die Lokale Gruppe. 3. Die Geographie der Galaxis. 4. Der Perseus-Arm. 5. Der Orion-Arm. 6. Unsere lokale Nachbarschaft: ein typischer Winkel der Galaxis. 7. Der Sagittarius-Arm: innerhalb der Sonnenumlaufbahn. 8. Das Zentrum der Galaxis.

  20. Standortplanung fuer die Feuerwehr der Bundeswehr mit Methoden des Operations Research (Location Planning for the Fire Department of the German Armed Forces with the Methods of Operations Research)

    DTIC Science & Technology

    2016-01-01

    die Feuerwehr der Bundeswehr mit Methoden des Operations Research (Location Planning for the Fire Department of the German Anned Forces with the...important part of the operational capability of the force. The fire stations in the premises of the German armed forces provide a smooth service and increase...the safety of the soldiers, the environment and dealing with the material. Since October I, 2012, the fire stations are centrally managed fire

  1. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  2. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  3. Die großen Zeppeline: Die Geschichte des Luftschiffbaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleinheins, Peter; Meighörner, Wolfgang

    Über die glanzvolle Zeit der Zeppeline sind viele Bücher erschienen, die vorwiegend den Einsatz der Luftschiffe in Frieden und Krieg schildern. Nur wenige wissen, dass die Baugeschichte der Zeppeline eine der faszinierendsten Phasen der modernen Technik ist. Peter Kleinheins hat dieses Geschehen sachkundig aufgearbeitet und zusammengestellt. Entstanden ist eine reich illustrierte Dokumentation in einer interessanten Mischform aus zeitgenössischen Berichten und hochwertigen Originalquellen.

  4. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  5. Die Lorentz-Transformation als Ausdruck der Superposition gegenläufiger Raum-Zeit-Beziehungen, Preisgabe des Relativitätsprinzips

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renninger, M.

    Jegliche Erhöhung der Eigenenergie eines mit einer Uhr ausgestatteten Objekts, E = E - E0 (wobei E0 die Ruhenergie) ist verbunden mit einer Erhöhung seiner Zeitablaufgeschwindigkeit, t/t0 = E/E0 (EINSTEIN 1907). Faktische Beobachtung dieses beschleunigenden Einflusses auf die Ganggeschwindigkeit jeder an der Energieerhöhung teilhabenden Uhr ist auf denjenigen durch Erhöhung der potentiellen Energie beschränkt. Energieerhöhung in Form von kinetischer Energie ist im Gegenteil mit einer Verlangsamung des Zeitgangs verbunden, einer Verlangsamung von genau demselben, d.h. invers gleich großen, durch die Lorentz-Transformation bestimmten Betrag , dem Betrag der relativistischen Zeitdilatation, des Transversalen Dopplereffekts. Die Lorentz-Transformation ist eine ausschließlich kinematische Aussage, ohne Beziehung zu der mit jeder Bewegung verbundenen Energieerhöhung.Anbetrachts des Fehlens jedes vernünftigen Grunds, warum der zeitbeschleunigende Einfluß von Energieerhöhung im Fall von kinetischer Energie fehlen sollte, erscheint seine Berücksichtigung unerläßlich. Der faktische, den Zeitgang verlangsamende Effekt muß daher als eine Superposition des gangbeschleunigenden Energieeffekts und eines invers doppelt so großen kinematischen Effekts (1 - v2/c2) angesetzt werden.Es werden modifizierte Transformationsgleichungen hergeleitet, die dieser Forderung nach Unterteilung der tatsächlichen Raum-Zeit-Beziehungen Rechnung tragen, deren integrale Form jedoch identisch ist mit der klassischen Lorentz-Transformation, dann, wenn ausschließlich kinetische Energie ins Spiel kommt.Natürlich steht diese Unterteilung des Sinngehalts der Transformationsgleichungen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, sie setzt die Existenz eines in bezug auf das Universum absolut ruhenden Systems voraus. Eine Reihe von Argumenten wird vorgebracht, welche die Vorstellung von einem solchen Absolut-System faszinierender erscheinen lassen als die geläufige von der Gleichwertigkeit

  6. Akustikgestaltung in der Fahrzeugentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pletschen, Bernd

    Die zielgerichtete Entwicklung der Fahrzeugakustik stellt eine hochkomplexe, integrative Aufgabenstellung im Rahmen der Fahrkomfortgestaltung des Automobils dar. Die Wahrnehmung der Komforteigenschaften eines Fahrzeugs erfolgt grundsätzlich als Wahrnehmung der Wirkung dieser Eigenschaften über einen oder mehrere Wahrnehmungskanäle des Menschen: visuell, auditiv, haptisch, olfaktorisch. Die individuelle Wahrnehmung ist hierbei subjektiv und daher mit rein physikalisch objektiven Messgrößen allein nur unvollständig zu beschreiben. Sie hängt einerseits von den Eigenschaften des betrachteten Fahrzeugs oder einer erlebten Situation ab und andererseits außerdem von der Sozialisation des Bewertenden und der Umgebung, in der die Bewertung stattfindet (Wikipedia). Der Fahrkomfort, den ein Fahrzeug Fahrer und Beifahrern bietet, wird also wegen unterschiedlicher Erwartungen des Kunden in den verschiedenen Weltmärkten sehr unterschiedlich erlebt.

  7. Kants Theorie der Sonne: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2005-01-01

    Im Rahmen seiner Kosmogonie entwickelte der junge Immanuel Kant eine Theorie der Sonne. Sie ist ein einzigartiges Zeugnis seiner intuitiven Vorstellungskraft und beweist auch die Leistungsfähigkeit der damaligen, vorwiegend von Newton geprägten Weltsicht. Entstehung, Aufbau und Dynamik der Sonne werden in Kants Theorie ebenso erklärt wie etwa das Phänomen der Sonnenflecken.

  8. Evaluation der zentralen TUM-Lernplattform

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Elvira; Baume, Matthias; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan

    Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung und -kontrolle für innovative universitäre Lehr-/Lernszenarien ist in der Praxis unbestritten. Die Wirksamkeit der Einführung der zentralen Lernplattform CLIX Campus der imc AG an der TUM wurde mittels quantitativer und qualitativer Evaluation überprüft. Als statistische Bewertungsgrundlage wurde der Erreichungsgrad bestimmter Projektziele herangezogen. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der Evaluation von Bildungsangeboten gibt diese Studie Aufschluss über die Ergebnisse der Datenerhebungen sowie die Einschätzung der Plattform aus Nutzersicht und belegt die wesentliche Bedeutung der durchgängigen IT-Infrastruktur und speziell der einheitlichen Verfügbarkeit der eLearning Angebote.

  9. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  10. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  11. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  12. Mathematik in der Drahtlosen Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boche, Holger; Eisenblätter, Andreas

    Die Mobilkommunikation besitzt heute große wirtschaftliche Bedeutung. Sie hat seit der Einführung des derzeit noch dominierenden Mobilfunkstandards GSM Anfang der neunziger Jahre einen enormen Einfluss auf das gesellschaftliche Leben genommen. Mit neuen Anwendungsfeldern, z. B. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilindustrie und im Wohnbereich, wird die Bedeutung der Mobilkommunikation weiter steigen. Um der Vielfalt der Anwendungen gerecht zu werden und die Wünsche nach neuen Diensten erfüllen zu können, werden fortwährend neue Mobilfunksysteme eingeführt.

  13. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  14. Online Condition Monitoring mit der Stresswellenanalyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruderreck, Frank

    Die Anforderungen des heutigen Energiemarkts und damit einhergehende veränderte Einsatzbedingungen für ältere Kraftwerksblöcke haben unvorhergesehene Produktionsausfälle in den letzten Jahren erheblich verteuert. Nach der Optimierung der Kraftwerksprozesse und der Steigerung der Wirkungsgrade richten die Energieversorger ihren Blick daher nun verstärkt auch auf die Verfügbarkeit ihrer Anlagen. Zur Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit und der Minimierung der Instandhaltungskosten bietet sich der Einsatz von Condition Monitoring Systemen an. Nach der Erprobung eines Systems zur Vibrationsanalyse setzt die Evonik Steag GmbH jetzt in einem Pilotprojekt die Stresswellenanalyse ein, ein Online Condition Monitoring System auf der Basis von Ultraschallsensoren. Dieser Beitrag erläutert an einem Beispiel die Methode und grenzt sie gegen den De-facto-Standard Vibrationsanalyse ab.

  15. Verbesserung der Symmetrie von Hirnaufnahmen entlang der Sagittalebene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ens, Konstantin; Wenzel, Fabian; Fischer, Bernd

    Die lokale Symmetrie von Hirnscans entlang der Sagittalebene zu ermitteln und zu modizifieren, ist für eine Reihe neurologischer Anwendungen interessant. Beispielsweise kann der voxelweise Vergleich von rechter und linker Hirnhälfte nur dann Aufschluss über die Lokalisierung von Läsionen geben, wenn durch Transformation ein Hirnscan eine möglichst hohe Symmetrie aufweist. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Visualisierung von medialen Hirnschnitten, für die die Trennfläche beider Hirnhälfte möglichst eben sein sollte. Diese Arbeit stellt die Entwicklung eines Verfahrens vor, mit dessen Hilfe die Symmetrie von Hirnaufnahmen entlang der Sagittalebene verbessert werden kann. Dies geschieht unter Verwendung von aktiven Konturen, die mit Hilfe einer neuartigen Kostenfunktion gesteuert werden. Experimente am Ende der Arbeit mit strukturellen Kernspinaufnahmen demonstrieren die Leistungsfähigkeit des Verfahrens.

  16. Qualitatsentwicklung von Schulen in der Einwanderungsgesellschaft: Evaluation der Lehrerfortbildung zur interkulturellen Koordination (2012- 2014)(Quality Development of Schools in the Immigration Society: Evaluation of lnterculturalCoordination of Teachers (2012 2014))

    DTIC Science & Technology

    2016-08-01

    Programm und der Prazess der Qualifizierung a us der Perspektive der teilnehmenden Lehrkrafte und beteiligter Schul leitungen ana lysiert; (2.) wu...Folgen und Nebenwirkungen der Schulentwicklung erfassen und ana - lysieren zu kiinnen, ermiig lichen insbesondere zwei Traditionen der neueren...ver6ffentlicht wurden, die Erfassung aktue ller Medienberichte, die Auswertung der Interviews mit den Projektleiterinnen sowie die Ana lyse von

  17. Von Humboldt bis Einstein. Berlin als Weltzentrum der exakten Wissenschaften.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meschkowski, H.

    Contents: 1. Die Anfänge. 2. Die Ära Dirichlet-Jacobi. 3. Der Ausbau der experimentellen Naturwissenschaften. 4. Alexander von Humboldt. 5. Berlin wird "Weltzentrum" der Mathematik. 6. Die Ära Helmholtz. 7. Neue Arbeitsweisen der Astronomie. 8. Chemie: Forschung und Industrie. 9. Max Planck. 10. Ins technische Zeitalter. 11. Zur Mathematik der zwanziger Jahre. 12. Albert Einstein. 13. Fortschritte der Grundlagenforschung. 14. Erwin Schrödinger: Physiker, Philosoph und Poet. 15. Zum Schluß.

  18. Die Kometenmission Rosetta

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krüger, Harald

    2016-11-01

    Die Rosetta-Mission ist ein Meilenstein in der Erforschung der Kometen und ihrer Entstehung. Eine der größten üerraschungen war die unregelmäßge hantelförmige Gestalt des Zielkometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko. Er besteht wahrscheinlich aus zwei Einzelkörpern, die durch ihre Schwerkraft aneinander gehalten werden. Seine Oberfläche ist sehr rau und zeigt eine sehr vielf ältige Morphologie, die auf eine Vielzahl von ablaufenden Prozessen hindeutet. Der Kometenkern ist vermutlich auf Gr ößnskalen von mehr als etwa 10 bis 100 Metern homogen, Inhomogenitäten auf kleineren Skalen k nnten f r seine Aktivä t verantwortlich sein. Diese ist auf kleine Gebiete konzentriert, und auch Oberflächenveränderungen, die sich innerhalb von einigen Tagen bis wenigen Wochen abspielen, sind lokal. Im Kometenmaterial wurde eine Vielzahl an organischen Substanzen gemessen, die zum Teil als Schlüsselmoleküle für die Synthese der Grundbausteine des Lebens gelten, wie wir es kennen.

  19. Auf der Suche nach dem Unendlichen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fraser, G.; Lillestøl, E.; Sellevåg, I.

    This book is a German translation by C. Ascheron and J. Urbahn, of "The search for infinity: solving the mysteries of the universe", published in 1994. Diese Buch beschreibt anschaulich die Meilensteine, die der Mensch seit der Antike auf der Suche nach dem Unendlichen erreicht und hinter sich gelassen hat. Es enthält Kurzbiographien der wichtigsten Forscher, verständlich geschriebene Texte sowie Erläuterungen der entscheidenen Fachtermini.

  20. Die einzelnen Beanspruchungsarten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Gert; Böge, Wolfgang

    Wird ein Stab mit beliebigem, gleichbleibendem Querschnitt durch die äußere Kraft F in der Schwerachse auf Zug oder Druck beansprucht, so wird bei gleichmäßiger Spannungsverteilung, also in genügender Entfernung vom Angriffspunkt der Kraft, die Zug- oder Druckspannung σ_{z,d}= Zug- oder Druckkraft F/Querschnittsfläche A {Zug- und Druck-Hauptgleichung} σ_{z,d}=F/A\\qquad σ&F&A N/mm2 & N&mm2 Je nach vorliegender Aufgabe kann die Hauptgleichung umgestellt werden zur Berechnung des erforderlichen Querschnitts (Querschnittsnachweis): A_{erf}=F/σ_{zul} Berechnung der vorhandenen Spannung (Spannungsnachweis): σ_{vorh}=F/A Berechnung der maximal zulässigen Belastung (Belastungsnachweis): F_{max}=σ_{zul}A Treten Zug- und Druckspannungen in einer Rechnung gleichzeitig auf, werden sie durch den Index z und d oder durch das Vorzeichen + und - unterschieden.

  1. Die aerobe Glykolyse der Tumorzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, Friedhelm

    1981-01-01

    A high aerobic glycolysis (aerobic lactate production) is the most significant feature of the energy metabolism of rapidly growing tumor cells. Several mechanisms, which may be different in different cell lines, seem to be involved in this characteristic of energy metabolism of the tumor cell. Changes in the cell membrane leading to increased uptake and utilization of glucose, a high level of fetal types of isoenzymes, a decreased number of mitochondria and a reduced capacity to metabolize pyruvate are some factors which must be taken into consideration. It is not possible to favour one of them at the present time.

  2. Europäisches Organ der Festkörperforschung und DDR-Devisenbringer Die Zeitschrift Physica Status Solidi im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, Dieter

    Mit dem Ziele, ein einheitliches internationales Organ der Festkörperphysik für den europäischen Raum zu schaffen, das eine rasche Publikation der für das Festkörpergebiet repräsentative Arbeiten ermöglicht, wird durch ein internationales Herausgebergremium eine neue wissenschaftliche Zeitschrift gegründet.

  3. Infrarot-Thermografie in der Instandhaltung der chemischen Industrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Christian

    Als Folge der raschen technologischen Entwicklung preisgünstiger, leistungsfähiger Thermografiekameras rückte diese für viele Anwendungen nutzbringend einzusetzende Inspektionsmethode zunehmend ins Interesse der Instandhalter aller Branchen. Die Infrarot(IR)-Thermografie wird damit als Schadensfrüherkennungsmethode integriert in das Repertoire bereits langjährig angewendeter Methoden wie der Schwingungsmesstechnik, Schmierstoffanalyse, Fehlerdiagnose an elektrotechnischen Komponenten sowie die gesamte Fülle zerstörungsfreier Untersuchungen im Werkstoffbereich.

  4. Physik-Nobelpreis 2004 Von der Freiheit in der Welt der Quarks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Jochen

    2004-11-01

    Die Schwedische Akademie der Wissenschaften vergab in diesem Jahr den Physik-Nobelpreis zu gleichen Teilen an die amerikanischen Physiker David Gross, David Politzer und Frank Wilczek. Sie würdigte damit ihre theoretischen Arbeiten zur asymptotischen Freiheit in der starken Wechselwirkung.

  5. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  6. Die Sonne, Stern unserer Erde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lang, Kenneth R.; Ehlers, A.

    Dieses reich bebilderte Buch gibt eine Einführung in die Physik der Sonne und ihre Bedeutung für die Erde. Gestützt auf neueste Forschungsergebnisse aus Radioteleskop- und Satellitenbeobachtungen beschreibt der Autor die gewaltigen atomenergetischen Prozesse der Sonne, ihren geheimnisvollen Neutrinofluß, ihre seismischen Aktivitäten, Magnetfelder und Sonnenflecke, Korona, Sonnenausbrüche und Protuberanzen, den Sonnenwind, und die außerordentlich wichtige und vielfältige Bedeutung des Sonnenlichts, das Leben auf der Erde entstehen läßt und es auch gefährdet. Gut verständlich und in ansprechender Sprache geschrieben ist es ein wunderbares Buch für den Leser populärwissenschaftlicher Literatur, ein wertvolles Geschenk für Studenten der Astronomie und verwandter Disziplinen sowie Amateurastronomen.

  7. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  8. Die kalte Zunge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Sören; Müller, Rüdiger

    Gefühlte Temperaturen. Ist ein Null Grad Celsius kalter Metallstab eigentlich kälter als ein Holzstab mit der selben Temperatur? Rein physikalisch gesehen natürlich nicht, aber wenn wir beide Stäbe anfassen, kommt uns der Metallstab deutlich kälter vor. Und wer kennt nicht die Szene aus dem Film Dumm und Dümmer in der Harry mit seiner Zunge am Metallrahmen des Skilifts hängen bleibt.Würde das auch passieren, wenn man an einem eiskalten Stück Holz lecken würde? Wohl kaum, doch woran liegt das eigentlich? Unterschiedliche Materialien haben verschiedene Fähigkeiten, Wärme zu übertragen und zu leiten. So transportiert Metall die von der Zunge ausgehende Wärme sehr schnell weiter und verändert seine Temperatur kaum, während die Zunge abkühlt. Holz hingegen leitet Wärme fast gar nicht und daher wird der Teil, der von der Zunge berührt wird, aufgewärmt.

  9. CAD in der Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Labisch, Susanna

    Konstruktion und Fertigung erfolgen in der Praxis fast ausschließlich rechnerunterstützt. Mit diesem Rechnereinsatz beim Konstruieren (CAD, Computer Aided Design) und Fertigen CAM (Computer Aided Manufacturing) scheint die technische Zeichnung an Bedeutung zu verlieren, da die Verständigung zwischen Konstruktions- und Fertigungsabteilung primär durch den Austausch digitaler Daten erfolgen kann.

  10. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  11. Nomogramme der Sickerwasserprognose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, Wilfried; Stöfen, Heinke

    Kurzfassung Modelle zur Sickerwasserprognose stehen in unterschiedlicher Komplexität zur Verfügung. Komplexe Modelle werden aufgrund der schwierigen Handhabung und des enormen Eingabedatenumfangs in der Praxis kaum angewandt. Grobe Abschätzmethoden sind dagegen nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert, um damit justiziable Ergebnisse erzielen zu können. Um die Kluft zwischen komplexer und einfacher, jedoch justiziabler sowie wissenschaftlich fundierter Methode zu schmälern, wurden Nomogramme für Sickerwasserprognosen zur Berücksichtigung der Endlichkeit der Quelle entwickelt. Mithilfe der Nomogramme können ohne Modellierungserfahrung schnell und einfach die zu erwartenden Schadstoffkonzentrationen am Ort der Beurteilung abgeschätzt werden, falls die Endlichkeit der Quelle der hauptsächlich zur Abminderung führende Prozess ist. Die Nomogramme basieren auf analytischen Lösungen der eindimensionalen Advektions-Dispersions-Gleichung. Sie berücksichtigen die Prozesse Advektion, Diffusion in Bodenwasser und -luft, Dispersion, lineare Sorption, Abbau 1. Ordnung innerhalb einer aus mehreren Bodenschichten bestehenden Sickerwasserzone, wobei die Endlichkeit der Schadstoffmasse in der Bodenkontamination einbezogen wird. Die Genauigkeit der Nomogramme wird dargestellt. Models of different complexity are available for groundwater risk assessment. In practice complex models are hardly used, due to their difficult handling and large data requirement. Rough estimation methods are not sufficiently scientifically founded to produce justiciable results. To reduce the gap between complex and easy to use but justiciable and scientifically founded methods we developed nomograms for groundwater risk assessment which take into account the finite mass of contaminant in the source. With the help of the nomograms the expected concentrations at the point of compliance (transition between the unsaturated and saturated zone) can be estimated easily, fast and without any

  12. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  13. Numerische Berechnung von Wirbelstromproblemen mit der Cell-Methode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Frenner, K.; Rucker, W. M.

    2006-09-01

    In dieser Arbeit wird die Cell-Methode auf die quasistatischen Maxwellgleichungen angewendet. Dabei werden für die notwendige Transformation vom Primärgitter auf das duale Gitter reziproke Basisvektoren verwendet. Anhand der Felddiffusion der magnetischen Induktion in einen zylindrischen Leiter werden Ergebnisse der Cell-Methode mit einer analytischen Vergleichsrechnung präsentiert.

  14. Haftung in der Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Ute; Lücker, Volker

    Die Unversehrtheit von Leib und Leben ist das größte Rechtsgut unserer Gesellschaft. Dies macht schon das Grundgesetz in Art. 2 Abs. Satz 1 GG deutlich. Die Öffentlichkeit zeigt daher größtes Interesse an Produkten, welche der Gesundheit dienen und Leben retten oder erhalten. Dieses Interesse gilt einerseits der Entwicklung und Bereitstellung leistungsfähiger Medizinprodukte, andererseits zielt es auf deren Sicherheit. Um vor allem letztere zu gewährleisten, nimmt der Gesetzgeber alle Beteiligten in die Pflicht, die auftretenden Risiken auf das geringstmögliche Maß zu begrenzen. Dies spiegelt sich in den rechtlichen Vorgaben ebenso wie in den Haftungsfolgen, die bei Verletzung dieser Vorgaben greifen, wieder. Diese Folgen können dementsprechend gravierend ausfallen, von Geldstrafen bis zu Freiheitsstrafen, von Bußgeldzahlungen bis zum Schadenersatzansprüchen, die schnell ein wirtschaftliches Aus bedeuten können. Den Beteiligten, allen voran den Herstellern, muss deshalb daran gelegen sein, nicht nur die Produkte, sondern auch deren Sicherheit stetig weiter zu entwickeln.

  15. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  16. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  17. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  18. Untersuchung der Richtwirkung der Einkopplung von ebenen Wellen in eine Leitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Magdowski, M.; Vick, R.

    2013-07-01

    Elektrische Leitungen und Kabel stellen häufig die Haupteinfallstore für elektromagnetische Felder in die daran angeschlossenen Geräte und Systeme dar. Für die Einkopplung einer ebenen Welle kann der in eine Leitung eingekoppelte Strom unter bestimmten Voraussetzungen mit Hilfe der Leitungstheorie sehr effizient bestimmt werden. Er hängt dabei von den Abmessungen der Leitung, den Leitungsabschlüssen sowie der Amplitude, der Wellenlänge und der Einfallsrichtung der ebenen Welle ab. In dieser Arbeit wird die Abhängigkeit der Einkopplung von der Einfallsrichtung näher untersucht. Dazu werden Richtdiagramme der Einkopplung berechnet, dargestellt und hinsichtlich der mittleren und maximalen Einkopplung über alle Einfallsrichtungen und Polarisationen ausgewertet. Die Ergebnisse werden genutzt, um die maximale Direktivität der Einkopplung in eine Leitung zu bestimmen. Fasst man die Einkopplung externer Felder in eine Leitung als einen Störfestigkeitstest auf, so kann die maximale Direktivität benutzt werden, um einen Vergleich zwischen unterschiedlichen Messumgebungen wie Absorberhallen und Modenverwirbelungskammern herzustellen.

  19. Der evolutionäre Naturalismus in der Ethik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaiser, Marie I.

    Charles Darwin hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Mensch ebenso wie alle anderen Lebewesen ein Produkt der biologischen Evolution ist. Die sich an Darwin anschließende Forschung hat außerdem plausibel gemacht, dass sich nicht nur viele der körperlichen Merkmale des Menschen, sondern auch (zumindest einige) seiner Verhaltensdispositionen in adaptiven Selektionsprozessen herausgebildet haben. Die Vorstellung, dass auch die menschliche Moralität evolutionär bedingt ist, scheint daher auf den ersten Blick ganz überzeugend. Schließlich hat die Evolutionstheorie in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen (auch außerhalb der Biologie) ihre weitreichende Bedeutung unter Beweis gestellt. Warum sollte, so könnte man beispielsweise fragen, gerade die Fähigkeit des Menschen, moralische Normen aufzustellen und gemäß ihnen zu handeln, nicht evolutionär erklärt werden können? Und warum sollte eine solche evolutionäre Erklärung der menschlichen Moralität irrelevant für die Rechtfertigung moralischer Normen sein? Warum sollte die Ethik eine Bastion der Philosophen bleiben, für die evolutionsbiologische Forschungsergebnisse über den Menschen und seine nächsten Verwandten keinerlei Relevanz besitzen?

  20. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  1. Coronellis Cosmos in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Pärr, Nora

    2009-06-01

    Die Melker Stiftsbibliothek besitzt ein Globenpaar des berühmten venezianischen Globenbauers Vincenzo Coronelli (1650-1718), einen Erdglobus von 1688 und einen Himmelsglobus von 1693. Wie und wann die beiden Globen nach Melk gekommen sind, ist nicht bekannt. Dass sie zur ursprünglichen Ausstattung der 1735 fertig gestellten Barockbibliothek gehörten, wird aber aus der zentralen Stellung deutlich, die dem Globus (Erdglobus und Armillarphäre) in dem von Paul Troger 1732 gemalten Deckenfresko zukommt. Mehrfach begegnet das Motiv des Globus als Attribut der Weisheit bzw. Philosophie, der Geographie bzw. Geometrie und der Astronomie in den beiden Hauptsälen wie auch in der Deckenmalerei von Johann Bergl in der Oberen Bibliothek (1768) und in der Kuppel des Gartenpavillons (1764).

  2. Segmentierung der Papille in Fundusaufnahmen Aktives Kreisbogen-Modell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Torsten; Doering, Axel

    In der vorliegenden Arbeit präsentieren wir einen praxistauglichen Algorithmus zur automatischen Segmentierung der Disc-Grenze der Papille in Fundusaufnahmen. Ausgehend von einem lokalisierten Papillenpunkt werden Grauwertverläufe in horizontaler und vertikaler Richtung mittels einer Energiefunktion ausgewertet. In einem iterativen Prozess wird die Ellipse der tatsächlichen Disc-Grenze angenähert. Der Papillenrand konnte im Testdatensatz in 88% der Aufnahmen erfolgreich segmentiert werden. Der Algorithmus ist robust gegenüber der Lage des Startpunktes innerhalb der Papille und soll als Unterstützung bei der Glaukombefundung eingesetzt werden.

  3. Grundbegriffe der Thermodynamik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    In diesem Kapitel geht es darum, Vorgänge zu analysieren, bei denen der thermische Zustand eines Systems verändert wird: Daher der Name "Thermodynamik". Wir werden zunächst untersuchen, unter welchen Umständen man eine Zustandsänderung im Detail beschreiben kann. Hierbei werden wir zwei grundsätzlich verschiedene Arten, Zustandsänderungen herbeizuführen, kennenlernen: reversible und irreversible Prozesse. Sodann werden wir die Eigenschaften von Zustandsgrößen allgemein definieren und dabei auf eine überaus wichtige neue Zustandsgröße, die Entropie, stoßen.

  4. The birth of schizophrenia or a very modern Bleuler: a close reading of Eugen Bleuler's 'Die Prognose der Dementia praecox' and a re-consideration of his contribution to psychiatry.

    PubMed

    Maatz, Anke; Hoff, Paul

    2014-12-01

    After Eugen Bleuler introduced 'schizophrenia' in 1908, the term was hotly debated but eventually led to the abandonment of Kraepelin's previous term 'dementia praecox'. Bleuler's contribution has subsequently been interpreted in two main ways. One tradition holds that Bleuler merely renamed 'dementia praecox' while conceptually continuing the Kraepelinian tradition. The other, focusing on Bleuler's characterization of 'dementia praecox' in terms of specific psychological alterations, accredits him with a genuine re-conceptualization. Based on a close reading of 'Die Prognose der Dementia praecox', the paper in which Bleuler first mentioned 'schizophrenia', we suggest a further interpretation of Bleuler's contribution and argue that the main motive for his re-conceptualization is to be found in his rejection of Kraepelinian nosology. © The Author(s) 2014.

  5. Theoretische Konzepte der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Longair, Malcolm S.; Simon, B.; Simon, H.

    "Dies ist kein Lehrbuch der theoretischen Physik, auch kein Kompendium der Physikgeschichte ... , vielmehr eine recht anspruchsvolle Sammlung historischer Miniaturen zur Vergangenheit der theoretischen Physik - ihrer "Sternstunden", wenn man so will. Frei vom Zwang, etwas Erschöpfendes vorlegen zu müssen, gelingt dem Autor etwas Seltenes: einen "lebendigen" Zugang zum Ideengebäude der modernen Physik freizulegen, ... zu zeigen, wie Physik in praxi entsteht... Als Vehikel seiner Absichten dienen dem Autor geschichtliche Fallstudien, insgesamt sieben an der Zahl. Aus ihnen extrahiert er das seiner Meinung nach Lehrhafte, dabei bestrebt, mathematische Anachronismen womöglich zu vermeiden... Als Student hätte ich mir diese gescheiten Essays zum Werden unserer heutigen physikalischen Weltsicht gewünscht. Sie sind originell, didaktisch klug und genieren sich auch nicht, von der Faszination zu sprechen, die ... von der Physik ausgeht. Unnötig darauf hinzuweisen, das sie ein gründliches "konventionelles" Studium weder ersetzen wollen noch können, sie vermögen aber, dazu zu ermuntern." #Astronomische Nachrichten (zur englischen Ausgabe)#1

  6. Optoelektronik Infrarotlicht für die Faseroptik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drach, Volker

    2003-07-01

    Die Eigenschaften der kondensierten Materie sind durch die elektronische Bandstruktur bestimmt. Daher sind sie in Raumladungszonen an Oberflächen abhängig von der Ladungsdichte. Ein Team des Forschungszentrums Karlsruhe machte sich nun diesen Effekt zu Nutze und induzierte in metallischen Nanostrukturen durch eine elektrische Spannung reversible Änderungen der makroskopischen Eigenschaften [1].

  7. Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.

    PubMed

    Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord

    2016-12-01

    Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  9. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  10. Dialektischer Materialismus in der Quantentheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fuchs, Klaus

    Der absolute Determinismus der klassischen Mechanik bietet keine Ansatzpunkte für eine befriedigende Naturphilosophie. Mit der Quantenmechanik werden nicht lediglich die Unzulänglichkeiten einzelner klassischer Begriffe, sondern die des gesamten klassischen Begriffssystems beseitigt.Translated AbstractDialectical Materialism in Quantum TheoryThe absolute determinism of classical mechanics does not provide any base for a satisfactory philosophy of nature. In quantum mechanics the shortcomings of not only some single classical concepts but of the classical description as a whole are removed.

  11. Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thorn, Volker

    Die wesentlichen Kunden der Lebensmittelindustrie sind der Einzel- und Großhandel und die Verbraucher. Jedes Unternehmen kann mittel- und langfristig nur existieren, wenn seine Kunden zufrieden sind. Kunden sind zufrieden, wenn ihre Erwartungen, die sie an Produkt, Service und Preis stellen, erfüllt werden. Also die bestimmte erwartete Qualität (Leistung) sichergestellt wird. Trotz aller Bemühungen und Anstrengungen der Anbieter, Qualitätsprodukte auf den Markt zu bringen, kames in den letzten Jahren immer wieder zu Lebensmittelskandalen.

  12. Warum Normen für die Instandhaltung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschuschke, Werner E.

    Viele kennen Normen wie Konstruktionsnormen, in denen z. B. der Außendurchmesser, die Steigung, der Flankenwinkel und andere Maße eines Gewindes festgelegt sind. Es gibt Prüfnormen aber auch Normen eines Managementsystems wie des Qualitätsmanagements in der DIN-EN-ISO-9000-Familie. Aber warum Normen für die Instandhaltung? Begonnen hat es mit der DIN 31051, die 1985 veröffentlicht wurde. Es war die erste Instandhaltungsnorm weltweit und sie wurde von der Schweiz und Österreich übernommen. In ihr sind Begriffe der Instandhaltung, Grundlagen zum Abnutzungsprozess und Aktivitäten der Instandhaltung beschrieben. Es wurde der Begriff Instandsetzung statt Reparatur publiziert: Nicht mehr Flickschustern sondern einen funktionsfähigen Anlagenzustand möglichst erhalten.

  13. Stufenweise Integration von eLearning an der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pätzold, Sebastian; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan; Pongratz, Hans; Rathmayer, Sabine

    Der vorliegende Beitrag beschreibt als Best Practice Beispiel die stufenweise Integration eines Learning Management Systems (LMS) in die Infrastruktur von Information und Kommunikation (IuK) der Technischen Universität München (TUM). Dabei wird sowohl die Konsolidierung mehrfach angebotener Funktionalitäten und Dienste in den verschiedenen Portalen der Universität als auch die sukzessive Optimierung der Abläufe aufgezeigt. Gleichzeitig wird auf zukünftige weitere Entwicklungen hin zu einer vollständigen Integration der IuK, aber auch auf die Probleme in den unterschiedlichen Stadien der Entwicklung eingegangen.

  14. Sind die klassischen Methoden zur mykologischen Diagnostik noch "State-of-the-Art"?

    PubMed

    Wiegand, Cornelia; Bauer, Andrea; Brasch, Jochen; Nenoff, Pietro; Schaller, Martin; Mayser, Peter; Hipler, Uta-Christina; Elsner, Peter

    2016-05-01

    Die Labordiagnose einer Pilzinfektion der Haut basiert traditionell auf dem Nativpräparat und der Anzucht des Erregers aus dem klinischen Material. Auch der dermato- histologischer Nachweis von Pilzelementen ist möglich. Diese Methoden sind, sofern sie korrekt ausgeführt werden, in der Regel zum Pilznachweis geeignet. Im Zuge der personalisierten Medizin und den daraus erwachsenden Aufgaben werden jedoch neue Verfahren erforderlich, welche einfach, spezifisch und schnell sind. Der zusätzliche Einsatz von DNA-basierten molekularen Methoden erhöht die Empfindlichkeit sowie die diagnostische Spezifität und reduziert die zum Teil wochenlange Durchführungszeit der konventionellen mykologischen Diagnostik auf 24 bis 48 Stunden. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung im Bereich der personalisierten Medizin sind einfache Analysensysteme auf PCR-Basis denkbar, die in der Hautarztpraxis eine Dermatophyten-Sofort-Diagnostik erlauben (Point-of-Care-Tests). © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. Grundlagen der Organisationsgestaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Koch, Steffen

    In diesem Kapitel werden Grundlagen der Organisationsgestaltung dargestellt. Es scheint nahe liegend, diese Inhalte wie in einem Lehrbuch aufzubereiten. Schließlich handelt es sich um grundlegende Inhalte. Die Neufassung dieses Abschnitts ist aber stärker für Verantwortliche in Unternehmen geschrieben und weniger wissenschaftlich geprägt. Das "Lehrbuchwissen“ wird daher bewusst knapp gehalten. Das betrifft z.B. die Klärung des Organisationsbegriffes und die Fragen nach den Zielsetzungen und den Gestaltungsbereichen von Organisation. Stattdessen widmet sich das Kapitel ausführlicher den Fragen, ob es Trends in der Organisationsgestaltung gibt, welche wichtigen Einflussgrößen existieren und welche übergeordneten und beständigen Leitlinien es gibt.

  16. Modellbasierte interindividuelle Registrierung an der lateralen Schädelbasis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riechmann, M.; Lohnstein, P. U.; Raczkowsky, J.; Klenzner, T.; Schipper, J.; Wörn, H.

    Bei chirurgischen Eingriffen an der lateralen Schädelbasis wird in der zur Zeit gängigen Praxis das Knochengewebe unter optischer Kontrolle großflächig ablativ entfernt, um den Operationssitus freizulegen und konventionell operieren zu können. Prinzipiell soll dabei die Schonung vital und funktional bedeutender Strukturen berücksichtigt werden. Zur weiteren Minimierung der Traumatisierung und zur Erhaltung der strukturellen anatomischen Integrität soll eine alternative endoskopische Operationstechnik entwickelt werden, bei der der Situs durch dünne im Knochen liegende Bohrkanäle erreicht wird. Im Rahmen der Evaluierung der generellen Eignung der geometrischen Ausprägungen der humanen lateralen Schädelbasis wurden Methoden entwickelt, die anhand virtueller Modelle die Zugänglichkeit der anatomischen Zielstrukturen bestimmen können. Ein dabei auftretendes Problem ist die interindividuelle Vergleichbarkeit der Ergebnisse, da aufgrund der anatomischen Variationen eine zuverlässige interindividuelle Registrierung nicht trivial ist. Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur automatischen Registrierung mehrerer Felsenbeine zu einander über die prägnante Geometrie der Cochlea.

  17. Zum Wissenschaftsverständnis der modernen Evolutionsbiologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Ralf J.

    Die moderne Evolutionsbiologie hat ihren Ursprung in den Arbeiten von Charles Darwin und Alfred Wallace (Darwin 1963). Der gemeinsame Ausgangspunkt des Evolutionsgedanken ist dabei die Beobachtung, dass die biologische Welt nicht konstant ist. Biologische Systeme und alle darin lebenden Organismen unterliegen über längere Zeiträume hinweg einer stetigen Veränderung. Diese grundlegende Eigenschaft biologischer Systeme macht die Biologie zu einer historischen Wissenschaft und stellt einen wichtigen Gegensatz zu großen Teilen der Physik dar. Obwohl die Aussage von der Veränderlichkeit der Arten heute trivial klingt, war sie im 19. Jahrhundert eine Revolution, da die Konstanz der Arten und der Welt eine vorherrschende Stellung im damaligen Weltbild hatte (Amundson 2005).

  18. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  19. Statik starrer Körper in der Ebene

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    Böge, Gert; Böge, Wolfgang

    Die Kraft ist die Ursache einer Bewegungs- oder (und) Formänderung. Man arbeitet in der Statik mit dem Gedankenbild des "starren" Körpers, schließt also die bei jedem realen Körper auftretende Formänderung aus der Betrachtung aus. Jede Kraft lässt sich durch den Vergleich mit der Gewichtskraft eines Wägestücks messen. Eindeutige Kennzeichnung einer Kraft F erfordert drei Bestimmungsstücke (Abb. 9.1):

  20. Sterblichkeit: der paradoxe Kunstgriff des Lebens - Eine Betrachtung vor dem Hintergrund der modernen Biologie

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    Verbeek, Bernhard

    Leben gibt es auf der Erde seit fast 4 Mio. Jahren, trotz allen Katastrophen. Die Idee des Lebens scheint unsterblich. Der Tod aber offenbar auch. Jedes Lebewesen ist davon bedroht, ja für Menschen und andere "höhere“ Lebewesen ist er im Lebensprogramm eingebaut - todsicher. Diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich. Ist sie überhaupt kompatibel mit dem Prinzip der Evolution, nach dem der am besten Angepasste überlebt?

  1. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

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    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  2. Quantenphysikalischer Ursprung der Eichidee

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    Bopp, Fritz

    Betrachtet man die Quantenphysik als Zusammenspiel von elementaren Erzeugungs- und Vernichtungsprozessen, so sind Eichfeldtheorien nicht nur möglich, sondern auch notwendig. Die komplex konjugierten Phasenfaktoren jedes Paares von Erzeugungs- und Vernichtungsoperatoren sind nämlich. willkürlich wählbar. Darum müssen Quantenfeldtheorien vollständig phaseninvariant sein. Das ist ohne Eichfelder nicht möglich.Dem steht im Wege, daß die Diracgleichung nicht einmal global vollständig phaseninvariant ist. Multipliziert man nämlich die Komponenten der Erzeugungs- und Vernichtungsoperatoren mit verschiedenen konstanten Phasenfaktoren, so ändern sich die Diracmatrizen. Nur die Diracschen Vertauschungsrelationen bleiben invariant. Doch sind die Diracgleichungen vor und nach der Transformation physikalisch äquivalent. Man kann also sagen: Systeme freier Fermionen werden erst durch die Klasse aller äquivalenten Diracgleichungen vollständig dargestellt.Da die Diracschen Vertauschungsrelationen gegen beliebige unitäre Transformationen invariant sind, ist die Klasse äquivalenter Diracgleichungen U 4-invariant. Unitäre Diagonalmatrizen liefern willkürliche Phasentransformationen der Spinorkomponenten, so daß die zur Gruppe U 4 gehörigen Eichfelder zu eine allgemein phaseninvarianten Theorie führen. Sie ist so eng mit der QED verwandt, daß wir von einer erweiterten Quantenelektrodynamik, EQE, sprechen können.Hier soll nur gezeigt werden, daß die EQE existiert. Dabei liefert die invariante Untergruppe U 1 von U 4 die QED. Die komplementäre Untergruppe SU 4 umschließt vier Untergruppen SU 3, drei Untergruppen O 4 und sechs Untergruppen SU 2. Letztere könnten den drei Paaren von Quarks und den drei Paaren von Leptonen entsprechen, wobei sich die Quarkpaare zu einer Gruppe SU 3 zusammenschließen. Mehr als zweimal drei Paare von elementaren Fermionen gibt es in der EQE nicht. Sie wird zwar kaum mit der vereinigten QED und QCD identisch sein. Doch sollte sie

  3. Vom Himmelsmythos zum Weltgesetz. Eine Kulturgeschichte der Astronomie.

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    Bialas, V.

    Contents: I: Die Betrachtung des Himmels im Zeichen des Mythos. 1. Astronomische Spuren der Vorzeit. 2. Naturvölker und Ethnoastronomie. 3. Hochkulturen in Asien und Amerika. 4. Das alte Ägypten. 5. Mesopotamien. 6. Die mythisch-religiöse Erfahrung der Welt und die frühe Astronomie. II: Vom Mythos zum Logos. 7. Antikes Griechenland. 8. Römische Antike und frühes Christentum (ca. 200 v. Chr. - 500 n. Chr.). 9. Astronomie unter dem Zeichen des Islam. 10. Europäisches Mittelalter. 11. Die Astronomie als kulturelles Erbe der Menschheit. III: Die Selbstdifferenzierung des Logos. 12. Das Buch der Natur wird aufgeschlagen. 13. Klassische Astronomie und philosophische Aufklärung (ca. 1700 - 1850). 14. Neue Wege der Kosmosforschung in Astrophysik und Kosmologie (ca. 1850 - 1950). 15. Schlußbetrachtung: Die Frage nach dem Weltbild in verunsicherter Zeit.

  4. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

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    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  5. Physikgeschichte Die Anfänge des Physik-Nobelpreises

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    Jacobi, Manfred

    2003-09-01

    Durch Absorption von zwei Laserstrahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen können in Halbleitern makroskopische Ströme erzeugt werden. Die Ausbreitungsrichtung der Elektronen und insbesondere die Ausrichtung ihrer Spins lassen sich über die relative Phase der beiden Laserfelder kohärent kontrollieren, wie kürzlich zwei Gruppen an den Universitäten von Marburg und Iowa demonstrierten [1, 2]. Genutzt wird bei diesem Experiment der Effekt der Quanteninterferenz zur Erzeugung von elektrischen Spinströmen.

  6. elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München

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    Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan

    An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.

  7. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

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    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  8. Das Semantic Web als Werkzeug in der biomedizinischen Forschung

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    Stenzhorn, Holger; Samwald, Matthias

    In der biomedizinischen Forschung werden besonders in den letzten Jahren vermehrt enorme Mengen an neuen Daten produziert und diese in Folge verstärkt per Internet veröffentlicht. Viele Experten sehen in dieser Vorgehensweise die Chance zur Entdeckung bisher unbekannter biomedizinischer Erkenntnisse. Um dies jedoch zu ermöglichen, müssen neue Wege gefunden werden, die gewonnenen Daten effizient zu verarbeiten und zu verwalten. In dem vorliegenden Artikel werden die Möglichkeiten betrachtet, die das Semantic Web hierzu anbieten kann. Hierfür werden die relevanten Technologien des Semantic Web im speziellen Kontext der biomedizinischen Forschung betrachtet. Ein Fokus liegt auf der Anwendung von Ontologien in der Biomedizin: Es wird auf deren Vorteile eingegangen, aber auch auf möglichen Probleme, die deren Einsatz in einem erweiterten wissenschaftlichen Umfeld mit sich bringen können.

  9. Die molekulare Basis der Heterogenität der Phenylketonurie

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    Bartholomé, K.

    1980-10-01

    The heterogeneity of phenylketonuria can be explained on the molecular basis. Because the phenylalanine-hydroxylating system consists of more than one enzyme, each enzyme can be mutated. Different mutations of the phenylalanine hydroxylase molecule resulting in a lack or reduction of enzyme activity can be anticipated. Enzyme activity lower than 1 % compared to normals is correlated to the severe form; enzyme activity higher than 5% is correlated to the mild form of the disease. Phenylketonuria can also be caused by a defective synthesis or defective reduction of the cofactor. Patients suffer severe neurological symptoms, because of an impaired synthesis of dopamine and serotonin.

  10. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

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    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  11. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

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    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  12. Organe der Osmoregulation und Exkretion

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    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  13. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

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    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen im äueren Erdkern zu untersuchen und Rückschlüsse auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für geodynamische Modellvorstellungen zu ziehen. Die Untersuchung der Kernphasenkaustik B mit Hilfe einer kumulierten Amplituden-Entfernungskurve ist Gegenstand des ersten Teils. Dazu werden die absoluten Amplituden der PKP-Phasen im Entfernungsbereich von 142 ° bis 147 ° bestimmt und mit den Amplituden synthetischer Seismogramme verglichen. Als Datenmaterial dienen die Breitbandregistrierungen des Deutschen Seismologischen Re-gionalnetzes (GRSN 1 ) und des Arrays Gräfenberg (GRF). Die verwendeten Wellen-formen werden im WWSSN-SP-Frequenzbereich gefiltert. Als Datenbasis dienen vier Tiefherdbeben der Subduktionszone der Neuen Hebriden (Vanuatu Island) und vier Nuklearexplosionen, die auf dem Mururoa und Fangataufa Atoll im Südpazifik stattgefunden haben. Beide Regionen befinden sich vom Regionalnetz aus gesehen in einer Epizentraldistanz von ungefähr 145 °. Die Verwendung eines homogen instrumentierten Netzes von Detektoren und die Anwendung von Stations- und Magnitudenkorrekturen verringern den Hauptteil der Streuung bei den Amplitudenwerten. Dies gilt auch im Vergleich zu Untersuchungen von langperiodischen Amplituden im Bereich der Kernphasenkaustik (Häge, 1981). Ein weiterer Grund für die geringe Streuung ist die ausschlieliche Verwendung von Ereignissen mit kurzer impulsiver Herdzeitfunktion. Erst die geringe Streuung der Amplitudenwerte ermöglicht eine Interpretation der Daten. Die theoretischen Amplitudenkurven der untersuchten Erdmodelle zeigen im Bereich der Kaustik B einen gleichartigen Kurvenverlauf. Bei allen Berechnungen wird ein einheitliches Modell für die Güte der P- und S-Wellen verwendet, das sich aus den Q-Werten der Modelle CIT112 und PREM 2 zusammensetzt. Die mit diesem Q-Modell berechneten Amplituden liegen in geringem Mae oberhalb der gemessenen Amplituden. Dies braucht nicht ber

  14. Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte

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    Marx, Werner

    2005-07-01

    Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.

  15. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

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    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  16. SPHERICAL DIE

    DOEpatents

    Livingston, J.P.

    1959-01-27

    A die is presented for pressing powdered materials into a hemispherical shape of uniforin density and wall thickness comprising a fcmale and male die element held in a stationary spaced relation with the space being equivalent to the wall thickness and defining the hemispherical shape, a pressing ring linearly moveable along the male die element, an inlet to fill the space with powdered materials, a guiding system for moving the pressing ring along the male die element so as to press the powdered material and a heating system for heating the male element so that the powdered material is heated while being pressed.

  17. Einführung in die Renaturierungsökologie

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    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  18. Nichtlineare Dynamik kognitiv-motorischer Prozesse : tempoinduzierte Übergänge bei der Produktion von Polyrhythmen

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    Engbert, Ralf

    1998-02-01

    Die Produktion von Polyrhythmen ist ein wichtiger experimenteller Zugang für die Untersuchung der menschlichen Motorik. Durch Variation des Tempos (externer Kontrollparameter) bei rhythmischen Bewegungsabläufen können qualitative Übergänge in der Koordinationsdynamik induziert werden. Diese Übergänge lassen sich mit der Methode der symbolischen Dynamik in experimentellen Zeitreihen nachweisen und sind ein wichtiger Hinweis darauf, dass die untersuchten Bewegungsabläufe nichtlinearen Kontrollprozessen unterliegen. Die theoretische Beschreibung bimanueller Rhythmusproduktion mit gekoppelten Differenzengleichungen führt auf ein Modell mit nichtlinearer Fehlerkontrolle. Es ist eine wichtige Eigenschaft der Kontrollprozesse, dass sie mit zeitverzögerter Rückkopplung arbeiten. Neben deterministischen Steuerungsmechanismen ist die Motorik des Menschen ausserdem von Fluktuationen auf zwei Ebenen gekennzeichnet, der kognitiven Kontrollebene und der Ebene der motorischen Systeme. Daher ist die Koordination von Bewegungen das Ergebnis von Wechselwirkungen zwischen nichtlinearen, zeitverzögerten Kontrollprozessen und stochastischen Fluktuationen.

  19. Kanban - der Weg ist das Ziel

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    Aull, Florian; Berlak, Joachim; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Fischäder, Holm; Gerlach, Joachim; Henneberg, Jens; Kapalla, Klaus; Kress, Oliver; Kuttler, Robert; Schneider, Herfried M.; Schürle, Philipp; Stellpflug, Franz-Josef; Wannenwetsch, Ralph; Wulz, Johannes; Zäh, Michael F.

    Wenn man aktuell Produktionsbereiche in Deutschland und Europa besucht, fallen im Zusammenhang mit modernen Produktionsmethoden immer öfter die Begriffe Kanban (jap. Karte, Signal) und Pull-Produktion, und dies nicht ohne Stolz, da diese mit dem schillernden Vorbild des Toyota Produktionssystems in Zusammenhang stehen. Tatsächlich ist Kanban ein integraler Bestandteil moderner Produktionssysteme. Blickt man aber im Rahmen von Prozessanalysen hinter die Fassaden", d. h. in die tägliche Praxis der Arbeitsprozesse, wird man schnell desillusioniert - die viel gepriesenen klassischen Kanban-Regeln werden im Tagesgeschäft nicht eingehalten.

  20. Komplexität der Geographie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diekert, Volker; Hertrampf, Ulrich

    Das allgemein als Prototyp eines PSPACE-vollständigen Spiels gesehene Geographiespiel wird bezüglich seiner Komplexität genauer untersucht. Das Interesse der theoretischen Informatik an diesem Spiel wurde sehr durch die Darstellung in dem Lehrbuch von Papadimitriou [Pap94] gefördert. Allerdings bestimmt dieses Lehrbuch nicht die Komplexität des Standardspiels sondern verwendet eine Verallgemeinerung. Die Aussage in dem Lehrbuch bleibt damit etwas unbefriedigend und hinter den Möglichkeiten. Wir zeigen hier, dass die komplexitätstheoretische Charakterisierung schon für die Standardvariante des Spiels gilt.

  1. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

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    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  2. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  3. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  4. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  5. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  6. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  7. Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.

    PubMed

    Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric

    2017-02-01

    Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  9. Die Schokoladen-Diät

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehrhardt, Matthias

    Schlankheitskuren sind einerseits ein soziales Phänomen, aber auch ein großer Zweig der Nahrungsmittelindustrie. Die Industrie bietet dabei verschiedene Produkte an, wie Diätlebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Sportkleidung und -ausrüstung, Übungsvideos und -bücher, usw. Allerdings ist es bekanntermaßen sehr schwer, das einmal erreichte Wunschgewicht auch langfristig zu halten. Häufig tritt dabei der so genannte Jojo-Effekt auf, so dass man schließlich nach der Diät mehr wiegt als vorher.

  10. Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert und Einstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Klaus P.

    2005-09-01

    Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein und David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn und Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.

  11. Nanophysik: Wärmeübertrag auf der Nanometerskala

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kittel, Achim

    2006-01-01

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren die grundlegenden Prozesse des Wärmeaustauschs verstanden. Die Gesetze dienten dann als Grundlage für die Quantenmechanik. Doch gelten diese Gesetze auch auf der Nanometerskala? In den 1970er-Jahren wurde eine Theorie für den Wärmeübertrag im atomaren Bereich entwickelt. Physiker der Universität Oldenburg überprüften deren Vorhersagen und stießen dabei auf signifikante Abweichungen, welche auf einen Zusammenbruch der klassischen, makroskopischen Elektrodynamik hindeuten.

  12. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  13. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  14. Networking as a Seismograph for Social Development. A Contribution to the Function Expansion of Networks Using the Example of Health Promotion of the Socially Disadvantaged (Netzwerkbildung als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen: Ein Beitrag zur Funktionserweiterung von Netzwerken am Beispiel der Gesundheitsfoerderung von sozial Benachteiligten)

    DTIC Science & Technology

    2008-03-01

    vollzieht sich in den letzten Jahren Ober eine Vielzahl von Netzwerken, uber die sich unterschiedlichste Akteure miteinander verknQ~pft haben. In...indirekt, politische 2 Akteure zu adressieren und bisherige Handlungsdefizite der Gesundheitsf6rderung bei sozial Benachteiligten auch uber neue...klassischen Sinne der Korporatismusanalyse impliziert, sondern gar eine Form der Einwandvorwegnahme darsteilt. Auf der Grundlage der durch die bislang uber

  15. Wie wissenschaftlich ist der Evolutionsgedanke?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vollmer, Gerhard

    Darwin war ein besonnener Mann; alles Aufsehen war ihm zuwider. Trotzdem hat er eine Revolution ausgelöst, deren Wirkung nicht auf die Biologie beschränkt blieb. Seine Theorie lässt sich in fünf Teiltheorien zerlegen, die sich durch die Begriffe Artenwandel, Verwandtschaft alles Lebendigen und gemeinsamer Ursprung, Artenaufspaltung und Artenvielfalt, Gradualismus, natürliche Auslese charakterisieren lassen. Dadurch wurden mehrere religiöse und weitere weltanschauliche Überzeugungen in Frage gestellt. Deshalb wird die Evolutionstheorie auch heute noch vielfach kritisiert, ja bekämpft. Die Vorwürfe lassen sich ordnen nach den Kriterien, mit denen wir erfahrungswissenschaftliche Theorien beurteilen. Haltbar ist daran nur, dass es für die Evolutionstheorie zwar beliebig viele Bestätigungen gibt, aber nur wenige Widerlegungsmöglichkeiten. Durch die neuerdings entwickelten und durchgeführten Evolutionsexperimente ist die empirische Situation allerdings deutlich besser geworden. Am (erfahrungs)wissenschaftlichen Charakter der Evolutionstheorie besteht deshalb kein Zweifel.

  16. Verbesserung der Prozessbedingungen beim Einlippentiefbohren durch unterschiedliche Formen der Vorschubmodulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eisseler, Rocco

    Das Tiefbohren mit Einlippenwerkzeugen ist bei vielen Anwendungen das Verfahren der ersten Wahl, vor allem wenn kleine und kleinste Bohrungsdurchmesser, ein sehr großes Verhältnis zwischen Bohrtiefe und Durchmesser (l/D) und eine hohe Bearbeitungsqualität gefordert werden. Der erreichbare Durchmesserbereich des Verfahrens liegt zwischen D = 0,5 mm und 40 mm, wobei die möglichen Bohrtiefen von l = 3 x D bis 250 x D reichen. Diese Werte beziehen sich auf das Vollbohren, beim Aufbohren können noch größere Durchmesser erreicht werden [1]. Die erreichbare Oberflächenqualität ist so hoch, dass in den meisten Fällen auf eine nachfolgende Feinbearbeitung verzichtet werden kann.

  17. Der Organismus der Mathematik - mikro-, makro- und mesoskopisch betrachtet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winkler, Reinhard

    Meist enden ähnliche Gespräche über Mathematik etwa an diesem Punkt, ohne dass der Nichtmathematiker von der Sinnhaftigkeit mathematischer Forschung, ja mathematischer Tätigkeit generell überzeugt werden konnte. Ich glaube nicht, dass dem Laien Blindheit für die Großartigkeit unserer Wissenschaft vorzuwerfen ist, wenn hier keine befriedigendere Kommunikation zustande kommt. Ich sehe als Ursache eher ein stark verkürztes Bild von der Mathematik, welches auch Fachleute oft zeichnen, weil ihnen eine angemessenere Darstellung ihres Faches zu viel Mühe macht - und das obwohl Mathematik nur betreiben kann, wer geistige Mühen sonst keineswegs scheut. Ich will versuchen, den Ursachen dieses eigentümlichen Phänomens auf den Grund zu gehen.

  18. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  19. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  20. Kommunikationsanforderungen an verteilte Echtzeitsysteme in der Fertigungsautomatisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Just, Roman; Trsek, Henning

    Kommunikationssysteme der Automatisierung müssen hohe zeitliche Anforderungen erfüllen, damit die entsprechenden industriellen Anwendungen realisiert werden können. Im Gegensatz zum IT-Bereich sind diese Anforderungen jedoch häufig nicht genau bekannt, was insbesondere beim Einsatz von drahtlosen Technologien Probleme bereiten kann1. In dieser Arbeit werden Verkehrsmuster einer realen Anlage aus dem Bereich der Fertigungsautomatisierung bestimmt. Die Zwischenankunfts- und Latenzzeiten einzelner Sensorund Aktorsignale ermöglichen Rückschlüsse auf zeitliche Anforderungen und Charakteristiken der untersuchten Anwendung. Im Anschluss werden die erzielten Erkenntnisse hinsichtlich ausgewählter Kommunikationsanforderungen analysiert und aktuell gültige Anforderungen von realen Automatisierungsanlagen abgeleitet. Weiterhin werden sie zukünftig zur Entwicklung realitätsnaher Simulationsmodelle genutzt.

  1. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  2. Ein routine-integrierbares Planungswerkzeug zur operativen Rekonstruktion der Orbita

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleiner, Melanie; Schulze, Dirk; Voss, Pit Jakob; Deserno, Thomas M.

    Bei Frakturen des Orbitabodens kann ein Titangitter zur Rekonstruktion operativ eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird ein Planungswerkzeug entwickelt, welches mit Hilfe eines aktiven Konturmodells die Orbita in CT Daten segmentiert, ihr Volumen berechnet und visualisiert. Neben den technischen Integrationsstufen der Funktions- und Präsentationsintegration, welche durch den Einsatz des Medical Imaging Interaction Toolkit (MITK) erreicht werden, sowie der Daten-, und Kontextintegration ist vor allem die Stabilität der eingesetzten Algorithmik für die Routine-Integrierbarkeit wichtig. Erste Stabilitätsuntersuchungen basieren auf 3 von 100 zufällig ausgewählten CT-Datensätzen, wobei das Volumen mit je 50 verschiedenen Startpunkten berechnet wurde. Die so ermittelten Variationskoeffizienten liegen deutlich unterhalb der kritischen 5 % Schwelle.

  3. Der Begriff mathematischer Schönheit in einer empirisch informierten Ästhetik der Mathematik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller-Hill, Eva; Spies, Susanne

    Dieses Zitat des britischen Mathematikers G. H. Hardy bringt pointiert die unter praktizierenden Mathematikern, aber auch unter Philosophen der Mathematik weithin akzeptierte Ansicht zum Ausdruck, dass mathematische Schönheit eine nicht zu vernachlässigende Rolle in der mathematischen Forschungspraxis spielt und sowohl interessante ästhetiktheoretische, epistemische als auch ontologische Aspekte aufweist. Danach beeinflusst also das Verständnis dessen, was mathematische Schönheit ist, auch das Verständnis dessen, was Mathematik ist: "Was sind die Träger mathematischer Schönheit?" ist die Frage nach der Art der Gegenstände, für deren Schönheit Mathematiker sich begeistern und nach der sie streben. "Was sind die Kriterien für mathematische Schönheit?" ist die Frage nach den Kategorien, unter denen Mathematiker ihre Arbeit bewerten. Egal, ob sich das Phänomen mathematischer Schönheit als Ausnahmemerkmal oder als ständiger Begleiter mathematischen Tuns erweist - ein adäquates allgemeines Mathematikverständnis sollte dieses Phänomen berücksichtigen und bestenfalls auch erklären können.

  4. Kopplung eines auf der Momentenmethode basierenden Computerprogramms mit einem FEM-Algorithmus zur Berechnung von elektromagnetischen Streuproblemen im medizinischen Bereich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schick, M.; Landstorfer, F. M.

    2004-05-01

    Am Beispiel der Verkopplung von medizinischen Geräten über den menschlichen Körper werden elektromagnetische Störphänomene im Klinikbereich betrachtet. Für die Berechnung dieser komplexen Szenarien wird zum einen die Momentenmethode (MoM) verwendet, die sich in besonderem Maße für die Berücksichtigung metallischer Strukturen und offener Streuprobleme eignet, und zum anderen die Methode der Finiten Elemente (FEM), mit der die Eigenschaften des menschlichen Körpers besser berücksichtigt werden können. Mit Hilfe des Äquivalenzprinzips lässt sich das Gesamtproblem in zwei Teile zerlegen, in ein inneres und in ein äußeres. Der Außenraum wird dabei mit der MoM behandelt und das Innere, d.h. der Körper mit der FEM. Die Kopplung der beiden Methoden erfolgt an der Körperoberfläche über äquivalente Oberflächenströme. Durch Lösen des resultierenden linearen Gleichungssystems für das gesamte Problem lassen sich dann die Oberflächenströme und die über die Kontinuitätsgleichung miteinander verknüpften elektromagnetischen Felder bestimmen.

  5. Evolutionäre Algorithmen zur Topologieentwicklung von Neuronalen Netzen für die Roboter-Navigation im praktischen Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köpsel, T.; Noglik, A.; Pauli, J.

    Eine wichtige Frage in der mobilen Robotik ist die sichere Navigation in unbekannten Umgebungen unter der Anwendung preiswerter Sensorik. Solch eine Navigation kann ein künstliches Neuronales Netz (kNN) übernehmen, welches die Kopplung der Sensoren des Roboters mit dessen Antriebssystem herstellt. "Neuro Evolution of Augmenting Topologies“ (NEAT) von Stanley und Miikkulainen [1] verwendet den Evolutionären Ansatz sowohl für die Topologieentwicklung, als auch für die Bestimmung der Gewichte eines kNN. NEAT hat sich als sehr gut, anpassungsfähig und relativ einfach in der Anwendung gezeigt. In diesem Beitrag wird NEAT in der Simulation angewendet, um ein kNN, das die Navigation des Roboters übernimmt, zu erhalten. Der Fokus liegt dabei auf der Erstellung der Fitnessfunktion und die Spezifikation und Durchführung einer realitätstreuen Simulation für den praktischen Einsatz. Die enge Verknüpfung von Realität und Simulationswelt hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Umstieg aus der Simulation in die reale Welt ein Erfolg (höhere Anpassungsfähigkeit) wird. Dieser Artikel basiert auf der Diplomarbeit von [2].

  6. Demographische Entwicklung in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beyer, Wolf; Bluth, Friedrich

    〝Denn eins ist sicher: Die Rente.`` Der vielzitierte Satz des früheren Arbeits- und Sozialministers Norbert Blüm klingt heute vielen wie Hohn. Der Altersaufbau der deutschen Bevölkerung erinnert grafisch immer mehr an einen Baum auf dünnem Stämmchen als an eine Pyramide. Angesichts dessen rücken demographische Entwicklungen mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders die neuen Bundesländer sind massiv von Abwanderung und einem nie dagewesenen Geburtenrückgang betroffen.DIPL.-GEOGR. UTE C. BAUERsprach mitFRIEDRICH BLUTHundWOLF BEYERüber die Besonderheiten der demographischen Prozesse in Berlin und Brandenburg. Beyer leitete bis Anfang 2004 das brandenburgische Referat für Raumbeobachtung. Seine Aufgabe bestand darin, Planungsgrundlagen für die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg(GL) zu schaffen. Dazu zählen auch Bevölkerungsprognosen für die Kreise und Städte Brandenburgs. Bluth ist in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin beschäftigt und leitet dort die Gruppe 〝Stadtwissen, Stadtentwicklungsmonitoring, Bevölkerungsprognose.``

  7. Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien und Handlungsoptionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Katherina

    Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.

  8. Web-gestütztes Social Networking am Beispiel der Plattform Wissensmanagement"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lindstaedt, Stefanie; Thurner, Claudia

    Anhand der Plattform Wissensmanagement, der größten deutschsprachigen Community im Themenfeld Wissensmanagement, werden organisationale Rahmenbedingungen, technische Werkzeuge und Rollen der Moderatorin diskutiert, die Bedingungen für den erfolgreichen Betrieb einer Community im Web 2.0 sind. Weiters wird dargestellt, wie Communities für das betriebliche Wissensmanagement eingesetzt werden können.

  9. Geschichte der geodätischen Instrumente und Verfahren im Altertumund Mittelalter.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, F.

    Contents:A. Einleitung und allgemeiner Teil.B. Besonderer Teil:1. Nivellierinstrumente. 2. Instrumente zum Antragen eines rechten Winkels. 3. Längenmesser. 4. Stäbe und Stabzusammensetzungen als Instrumente zurmittelbaren Streckenbestimmung. 5. Die Instrumente mit dem Schattenquadrat: Das geometrische Quadrat. Das Astrolab. Der Quadrant. Anwendungen der Instrumente mit dem Schattenquadrat. 6. Der Jakobsstab. 7. Triangulationsinstrumente. 8. Schmiegen.

  10. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    PubMed

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei < 100 kg Körpergewicht [KG], 90 mg Ustekinumab > 100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Innovation im Mittelstand am Beispiel Der Senkung Von Mobilitätskosten Durch Schwarmintelligenz"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Hieronymus

    Die zunehmende Vernetzung von Einzelsystemen im Fahrzeug wird durch den Einsatz weiterer Kommunikationsverbindungen (CAR2X-Kommunikation) zu einer hierarchischen Struktur führen, die den Austausch von Informationen zwischen einer Vielzahl von verteilten heterogenen Subsystemen auf mobilen und stationären Plattformen ermöglicht. Die primären Ziele einer solchen Vernetzung von Cyber-Physical Systems sind die Bereitstellung neuer Dienste im Fahrzeug, die Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie die effektive Steuerung der weiter wachsenden Verkehrsströme.

  13. Unsere Sonne - ein rätselhafter Stern? Erkenntnisse und Spekulationen der Astrophysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gribbin, J.

    This book is a German translation, by A. Ehlers, of the English original "Blinded by the light. The secret life of the Sun", published in 1991. Contents: 1. Vorgeschichte. 2. Quelle gewaltiger Energien. 3. Im Innern der Sonne. 4. Zuwenig Geister. 5. Ein verrückter Gedanke. 6. Die atmende Sonne. 7. Die zitternde Sonne. 8. Das Große und das Kleine. 9. Der Beitrag der Supernova.

  14. Auf der Suche nach dem Codierungs-Gral für genetische Algorithmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weicker, Karsten

    Die umstrittene Frage nach dem "wichtigsten" Operator im genetischen Algorithmus - Mutation oder Crossover - hängt eng zusammen mit der Frage nach der richtigen binären Codierung. Gray- und standardbinärer Code bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile in einen genetischen Algorithmus ein. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Suche nach einer Codierung, welche die Vorteile beider Codes vereinbart, und berichtet von einem Teilerfolg für mit 4 Bits encodierten Zahlen.

  15. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  16. Datenkompression, Prozessoptimierung, Aerodynamik: Eine Tour Durch die Skalen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dahmen, Wolfgang; Marquardt, Wolfgang

    Enorm gestiegene Rechnerkapazitäten ermutigen zu einer immer genaueren Erschließung komplexer Prozesse in Natur- und Ingenieurwissenschaften durch numerische Simulation. Die Mathematik als Schnittstelle zwischen realer und digitaler Welt liefert einerseits die Grundlagen zur Formulierung notwendigerweise vereinfachter Modelle der Realität. Andererseits bietet sie aber auch die methodischen Grundlagen für den Entwurf effizienter Algorithmen, die aus solchen Modellen quantitative Information gewinnen können. Eine zentrale Herausforderung liegt dabei in der Tatsache, dass reale Prozesse meist durch relevante Anteile auf einer riesigen Spannweite von Längenskalen getrieben werden. Die Entwicklung mathematischer Methoden zur Behandlung von Mehrskaligkeit ist daher von wesentlicher Bedeutung. In diesem Artikel wird dies anhand jüngster Entwicklungen in ganz unterschiedlichen Anwendungsbereichen erklärt und illustriert, auch um deutlich zu machen, wieviele "Fliegen“ man mit einer "mathematischen Klappe“ schlagen kann. Insbesondere werden grundlegende, auf Waveletzerlegung beruhende Prinzipien zunächst im Rahmen der Bildkompression und -kodierung auf weitgehend elementare Weise erklärt. Es wird dann aufgezeigt, dass diese Konzepte in ganz ähnlicher Weise bei der Datenanalyse im Zusammenhang mit verfahrenstechnischen Anwendungen, bei großskaligen Optimierungsproblemen der Prozessindustrie sowie bei komplexen Strömungsproblemen wie in aerodynamischen Anwendungen zum Tragen kommen. Stabile Zerlegungen in Anteile unterschiedlicher Längenskalen eröffnen dabei einen Zugang zu adaptiven Lösungskonzepten, die in der Lage sind, automatisch Rechnerresourcen dort zu plazieren, wo sie zu einer ökonomischen Realisierung der gewünschten Lösungsqualität, etwa in Form von Genauigkeitstoleranzen, benötigt werden.

  17. Kundenfokus: Startpunkt für die digitale Transformation bei Stadtwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fett, Perry; Küller, Philipp

    Big Data, Internet der Dinge, Mobile Computing und soziale Medien - die modernen Informationstechnologien durchdringen den Alltag der meisten Menschen und lösen hierdurch eine digitale Transformation aus. Im Unternehmenskontext manifestiert sich die Digitalisierung durch eine neue Qualität der wissensbasierten Entscheidungsunterstützung und der Automatisierung bzw. Autonomisierung der Geschäftsprozesse. Für Stadtwerke gilt es nun, die Chancen der Digitalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen. Ein Startpunkt könnte hierbei sein, wie Stadtwerke zukünftig mit ihren Kunden interagieren. Ausgelöst durch die Liberalisierung der Märkte rückt der Kunde heute stärker in den Mittelpunkt - die Energiewirtschaft steht nun vor der Herausforderung, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und dem Kunden ein absolut positives Kundenerlebnis (Customer Experience) sowohl als Maßnahme zur Kundenbindung als auch zum Kundenaufbau zu bieten. Das vorliegende Kapitel zeigt hierfür die Erfolgskriterien für die gelungene Etablierung des Kundenfokus im eigenen Unternehmen auf. Mit dem Customer-Focus-Cycle-Modell von Fujitsu, angelehnt an den Deming-Kreislauf, wird ein allgemeingültiger Ansatz für ein mögliches Vorgehen beim Aufbau des Kundenfokus vorgestellt. Die sechs Phasen werden dabei anhand praktischer Beispiele erläutert und geben zudem Hinweise zu Methoden und Tools. Aus dem vorgestellten "Werkzeugkasten" wird ferner die Customer-Journey-Methode im Detail erläutert. Weiter soll das präsentierte Reifegradmodell Unternehmen dabei unterstützen, den eigenen Status quo festzustellen und die persönlichen Ziele auf dem Weg zur kundenzentrierten Organisation festzulegen.

  18. Vollautomatische Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschallbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heimann, Tobias; Simpfendörfer, Tobias; Baumhauer, Matthias; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschalldaten. Kern der Methode ist ein statistisches Formmodell, das auf Beispieldaten der Prostata trainiert wird. Erster Schritt der Segmentierung ist ein evolutionärer Algorithmus, mit dem das Modell grob im zu segmentierenden Bild positioniert wird. Für die darauf folgende lokale Suche wurden mehrere Varianten des Algorithmus evaluiert, unter anderem Ausreißer-Unterdrückung, freie Deformation und Gewichtung der verwendeten Erscheinungsmodelle nach ihrer Zuverlässigkeit. Alle Varianten wurden auf 35 Ultraschallbildern getestet und mit manuellen Referenzsegmentierungen verglichen. Die beste Variante erreichte eine durchschnittliche Oberflächenabweichung von 1.1 mm.

  19. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  20. Astronomen bei der Arbeit - Live-Konferenz mit La Palma

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.

    2012-02-01

    "Wie kann man sich die nächtliche Arbeit eines Astronomen am Teleskop vorstellen?" Diese Frage stellen sich viele wissenschaftlich interessierte Menschen, die noch kein professionelles Observatorium besuchen konnten. Das multimediale Experiment "Call a Scientist" verband Besucher einer österreichischen Amateursternwarte live mit dem Großobservatorium in La Palma und brachte damit einer interessierten Öffentlichkeit seltene Einblicke in die Arbeitsweise der modernen Astronomie nahe.

  1. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C. Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    This investigation determined whether selected ion beam sputtered coatings on H-13 die steel would have the potential of improving the thermal fatigue behavior of the steel used as a die in aluminum die casting. The coatings were selected to test candidate insulators and metals capable of providing protection of the die surface. The studies indicate that 1 micrometer thick W and Pt coatings reduced the thermal fatigue more than any other coating tested and are candidates to be used on a die surface to increase die life.

  2. Die Einzelhandelsakteure im Spannungsfeld des Wettbewerbs und öffentlicher Vorgaben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleyer, Burkhard

    2002-03-01

    Vielfältige, unterschiedlich starke und oft auch gegenläufig agierende Akteure und Interessenvertreter wirken auf das spezifische Standortmuster des Einzelhandels ein. Wie hat sich der Einzelhandel auf der Anbieter- und Nachfragerseite geändert? Es fehlt nicht an Regelungswerken für den großflächigen Einzelhandel und Konzepten für einen gleichrangigen Standortwettbewerb zwischen den traditionellen Einkaufslagen und denen auf der Grünen Wiese. Wer sind die Standortakteure und wie stimmen sie sich ab? Wie lösen sie die Standortkonflikte angesichts der Wettbewerbssituation? Welchen Beitrag leisten dazu staatliche und kommunale Vorgaben?

  3. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  4. Ludwig Boltzmann als Experimentalphysiker: Frühe Bestätigung der Maxwell-Theorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rumpf, Klemens; Granitzer, Petra

    2006-09-01

    Am Beispiel von Boltzmanns Experimenten zur Bestätigung der Maxwell-Theorie wird dessen hervorragende Begabung auch als Experimentalphysiker deutlich. Die dargestellten Arbeiten fanden etwa 15 Jahre vor den Hertzschen Experimenten statt, zu einem Zeitpunkt also, als die noch junge Maxwell-Theorie dringend experimenteller Bestätigung bedurfte. Boltzmann konnte mit seinen experimentellen Untersuchungen eine direkte Konsequenz der Maxwellschen elektromagnetischen Theorie, die so genannte Maxwell-Relation, bestätigen. Seine Experimente stellten nicht nur lange Zeit den stärksten Beleg für die Richtigkeit der Maxwellschen Lichttheorie dar, sondern waren eine experimentelle Spitzenleistung an der Grenze des damals Möglichen. Besonders Boltzmanns Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten von Gasen fand noch Jahrzehnte später Erwähnung in namhaften Lehrbüchern.

  5. Der Telemanipulator daVinci als mechanisches Trackingsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käst, Johannes; Neuhaus, Jochen; Nickel, Felix; Kenngott, Hannes; Engel, Markus; Short, Elaine; Reiter, Michael; Meinzer, Hans-Peter; Maier-Hein, Lena

    Der Telemanipulator daVinci (Intuitive Surgical, Sunnyvale, Kalifornien) ist ein M aster-Slave System für roboterassistierte minimalinvasive Chirurgie. Da er über integrierte Gelenksensoren verfügt, kann er unter Verwendung der daVinci-API als mechanisches Trackingsystem verwendet werden. In dieser Arbeit evaluieren wir die Präzision und Genauigkeit eines daVinci mit Hilfe eines Genauigkeitsphantoms mit bekannten Maßen. Der ermittelte Positionierungsfehler liegt in der Größenordnung von 6 mm und ist somit für einen Großteil der medizinischen Fragestellungen zu hoch. Zur Reduktion des Fehlers schlagen wir daher eine Kalibrierung der Gelenksensoren vor.

  6. Approximation dreidimensionaler Oberflächenmodelle der Lippen-Kiefer-Gaumen-Region durch aktive Polygonnetze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Ewerlin, Christoph; Büttner, Christian; Shamaa, Ali; Landes, Constantin; Linder, Roland; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Rekonstruktion eines dreidimensionalen Oberflächenmodells aus Serienschnitten vorgestellt, die sich von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (kurz LKG) ableiten und insbesondere die in der chirurgischen Behandlung relevanten medizinischen Strukturen berücksichtigen. Die Intention ist, ein aktives Polygonnetz (deformierbares Oberflächennetz) zur Rekonstruktion der Struktur zu verwenden. Initial wird ein Netzprototyp als grobe Approximation der Struktur erstellt und dann mithilfe eines Gradient Vector Flow (GVF)-Kraftfeldes deformiert. Inhärenter Aspekt der Deformation ist die Beachtung eines resultierenden überschneidungsfreien Oberflächennetzes. Die rekonstruierte Oberfläche eignet sich aufgrund ausgezeichneter Eigenschaften als Eingabe für eine Kräftesimulation mittels Finite-Elemente-Methoden.

  7. Zeitspiel ist keine Alternative - Warum der Wandel zur Pflicht wird

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dieper, Stephan

    "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." (Franz Kafka) Die Welt der Digitalisierung ist voll von Wegen, die jemand gegangen ist, bevor dort ein Weg war. Manche dieser Wege stellten sich als Sackgasse heraus, manche als Abkürzung und aus anderen wurden ganze Wegenetze und Städte. Die Energiewelt wird durch den digitalen Wandel nicht verschont bleiben. Durch die intelligenten Messsysteme und die zugehörigen, neuen Strukturen werden energiefremden Wettbewerbern Chancen zum Markteintritt eröffnet. EVUs müssen sich darauf einstellen, dass der permanente Wandel nicht mehr enden wird. Doch auch den EVUs eröffnen sich Optionen. Um erfolgreich zu sein, müssen sie lernen loszugehen, ohne das genaue Ziel zu kennen.

  8. Story II: Kommerzialisierung innovativer Technologien - das Beispiel der WoodWelding SA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayer, Jörg; Plasonig, Gerhard

    Technologische Innovation war und ist der prinzipielle Grund der Erhöhung der Wertschöpfung von Produkten, Produktionsprozessen und Dienstleistungen in zumindest den letzten 100 Jahren. Die BoneWelding® Technologie ist - wie viele andere Plattformtechnologien auch - im universitären Umfeld entstanden. Um den Prozess, den die Gründer des Unternehmens WoodWelding SA erfolgreich durchlaufen haben, besser zu verstehen, folgen ein paar grundlegenden Ausführungen, die zu erfolgreicher Technologieentwicklung, -transfer und Unternehmens-Start-up führten.

  9. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  10. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    PubMed

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Berechnung der auftretenden lokalen Kräfte auf der magnetischen Beschichtung eines magnetischen Rasterkraftmikroskops

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Preisner, T.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Die numerische Berechnung entstehender Kraftwirkungen auf Körper aufgrund magnetischer Wechselwirkungen zwischen diesen, ist in Bezug auf die mechanische Deformation dieser Körper ein noch nicht vollständig gelöstes Problem. In dieser Arbeit wird ein Vergleich vorhandener Kraftberechnungsmethoden hinsichtlich der totalen Kraft anhand eines analytisch berechenbaren Beispiels vorgestellt, sowie Unterschiede der lokalen Kraftdichten dieser Methoden in Anwendung auf die magnetische Beschichtung eines magnetischen Rasterkraftmikroskops aufgezeigt. Due to magnetic interactions between magnetic field inducing bodies, force effects occur on the materials. The numerical computation of those occuring forces with respect to a subsequent structural analysis of a deformable material is still a topic of interest in research. In this paper a comparison between several existent force calculation methods regarding the total force is given for an example with two magnetic cubes. Furthermore, differences are shown concerning the local force densities on the magnetic coating of a magnetic force microscope.

  12. Leichte Neucodierung von Selenocystein in der Natur

    PubMed Central

    Mukai, Takahito; Englert, Markus; Tripp, H. James; Miller, Corwin; Ivanova, Natalia N.; Rubin, Edward M.; Kyrpides, Nikos C.

    2016-01-01

    Selenocystein (Sec oder U) wird durch Neuzuordnung des Stopp-Codons UGA durch einen Sec-spezifischen Elongationsfaktor und eine charakteristische RNA-Struktur codiert. Um mögliche Codonvariationen zu finden, analysierten wir 6.4 Billionen Basenpaare metagenomischer Daten sowie 24903 mikrobielle Genome für tRNASec-Spezies. UGA ist erwartungsgemäβ das vorherrschende Codon für Sec, allerdings finden wir auch tRNASec-Spezies, die die Stopp-Codons UAG und UAA erkennen, sowie weitere zehn Sense-Codons. Die Synthese von Selenoproteinen durch UAG in Geodermatophilus und Blastococcus sowie durch das Cys-Codon UGA in Aeromonas salmonicida konnte durch metabolische Markierung mit 75Se oder Massenspektrometrie bestätigt werden. Weitere tRNASec-Spezies mit verschiedenen Anticodons ermöglichten es Escherichia coli, die aktive Form des Selenoproteins Formiatdehydrogenase H zu synthetisieren. Der genetische Code ist damit bedeutend flexibler, als bisher angenommen. PMID:27440945

  13. Die Liberalisierung de Telekommunikationsbranche in Deutschland( The Liberalization of the Telecommunication-Industry in Germany)

    DTIC Science & Technology

    2004-03-01

    Telekommunikationsdiensten sowie die Iberwachung von Lizenzvor- schriften, Universaldienst- und Kundenschutzbestimmungen, technische Regulierungsaspekte...Preselection oder Call-by-Call durchzufifhren, unterstiitzt anscheinend diesen Prozess . Eben- falls relativ hohe Anteile sind im Bereich der Auslands- und

  14. Workflow-Management für organisationsübergreifende Datenübertragung am Beispiel des E-Learning-Systems der TUM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    In diesem Paper werden im ersten Schritt die Voraussetzungen und Anforderungen für Workflow-Management zur Bereitstellung einer organisationsübergreifenden Datenübertragung ausgeführt. Weiter werden auf einfache Art und Weise die Grundlagen des Identity Managements (IDM) und der Provisionierung von Zielsystemen erläutert sowie die technischen Lösungsideen für die genannten Anforderungen eingeführt. Am Beispiel des E-Learning-Systems der TU München zeigen wir zwei Lösungsansätze. Zu jedem Lösungsansatz werden die technischen Workflows genauer betrachtet und der Funktionsumfang erläutert. Ein paar Uses Cases bei den Datenkonvertierungen, die sich auf die verschiedenen Identity-Management-Schnittstellen beziehen werden auch präsentiert. Am Ende schließt ein Vergleich der beiden Lösungsansätze die Analyse ab.

  15. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  16. Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.

    2014-11-01

    Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.

  17. Melker Meilensteine auf dem Weg in ein naturwissenschaftliches Zeitalter - Glanzlichter der Ausstellung zum Internationalen Astronomiejahr 2009 in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.; Zotti, Georg

    2009-06-01

    Das Mittelalter wird weithin als die dunkle Epoche in der Geschichte der Europäischen Wissenschaften betrachtet, und insbesondere das Leben in den Klöstern galt lange Zeit als frei von jeglichem Interesse für Naturwissenschaften abseits der Medizin. Im Mittelalter galt die Astronomie bloß als Mittel zum Zweck, um religiöse und zivile Kalender erstellen zu können. Durch den Bestand der Handschriftenkammer der Melker Stiftsbibliothek eröffnet sich uns eine neue Sichtweise auf das gegen Ende des Mittelalters wachsende Interesse an den Naturwissenschaften. Dies wurde durch die starke Aufwertung der Klosterbibliothek im Rahmen der 'Melker Reform' im 15. Jahrhundert noch weiter verstärkt. Diese Epoche fällt mit der Frühphase der Universität Wien und der 'ersten Wiener Schule der Astronomie' zusammen. Dieser Artikel beleuchtet ausgewählte astronomischen Werke in der Melker Stiftsbibliothek zwischen dem frühen 9 und dem 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt stellt das Wirken der Wiener Schule der Astronomie dar, wobei wir u.a. die Melker Abschrift von Peuerbachs Gutachten über den Kometen von 1456 sowie die im Stift Melk durchgeführte Beobachtung der Mondfinsternis von 1457 durch Regiomontanus und Peuerbach beleuchten. Dieser Beitrag ist der einführende Übersichtsartikel zum Ausstellungsprojekt in der Melker Stiftsbibliothek im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009. The medieval period is commonly seen as a dark epoch for science in Europe. Especially monasteries were seen as institutions without interest in natural sciences except for medicine. Astronomy was allegedly only a tool to construct religious and civil calendars. The inventory of the medieval manuscript collection of the library of the Abbey of Melk allows a new view on the growing interest in the exact sciences towards the end of the medieval ages. This interest was intensified through the increased importance of the monastery library due to the monastery reform

  18. Analyse unterschiedlicher Modellierungsvarianten des "Direct Power Injection" Verfahrens für die EMV Charakterisierung integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stürmer, U.; Ritzmann, S.; Jovic, O.; Wilkening, W.

    2009-05-01

    Dieser Beitrag analysiert zwei Ansätze zur Modellierung eines Teststandes zur Charakterisierung von integrierten Schaltungen mittels Direct Power Injection (DPI) auf einem Wafer. Die erste Variante ist zur Analyse bereits vorliegender integrierter Schaltungen nutzbar. Sie benötigt gemessene S-Parameterdaten, mit denen die an einem realen Messobjekt anliegenden Störspannungen frequenzabhängig bestimmt werden können. Die zweite Variante ist bereits anwendbar, bevor Silizium gefertigt worden ist. Sie modelliert einen Netzwerkanalysatorkanal der aus einer Signalquelle, einem Leistungsmesser und einem Verstärker mit nachgeschaltetem Richtkoppler und Entkoppelnetzwerken besteht. Zunächst werden die oben genannten verschiedenen Varianten der DPI-Streckenmodellierung dargestellt. Sie werden miteinander und anhand von Messdaten einer einfachen Teststruktur verglichen. Die Teststruktur besteht aus einem MOS-Transistor mit Arbeitswiderstand. Der Beitrag diskutiert Vor- und Nachteile der Varianten einschließlich Modellierungsaufwand und Simulationsgeschwindigkeit.

  19. “&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fengler, Silke

    Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer und kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, und wie prekär die mit ihr aufgezeichneten Ergebnisse.

  20. Integriertes Informationsmanagement an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster - Das Projekt MIRO

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vogl, Raimund; Gildhorn, Antje; Labitzke, Jörg; Wibberg, Michael

    An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurde bereits 1996 ein tragfähiges, kooperativ ausgerichtetes System der IT-Governance im Zusammenspiel zentraler und dezentraler IT-Leistungserbringer etabliert. Um den Anforderungen an ein integriertes Informationsmanagement im Überlappungsfeld von Information, Kommunikation und Medien (IKM) durch das Zusammenspiel der zentralen Einrichtungen Universitätsverwaltung (UniV), Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) und Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) gerecht zu werden, wurde 2003 der IKM-Service institutionalisiert. In diesem Rahmen wurde das Projekt Münster Information System for Research and Organization (MIRO) entwickelt, das als Leistungszentrum für Forschungsinformation von der DFG gefördert wird. Die bisherigen Projekterfahrungen, erreichten Ziele und verbleibenden Aufgaben werden dargestellt. Im Projektverlauf haben sich insbesondere die etablierten IT-Governance und Versorgungs-Strukturen sowie die Unterstützung der Hochschulleitung als essentielle Erfolgskriterien erwiesen.

  1. Bifurkationsanalyse eines LC Tank VCOs unter Berücksichtigung der variablen Kapazität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bremer, J.-K.; Zorn, C.; Mathis, W.

    2009-05-01

    In dieser Arbeit präsentieren wir einen neuartigen Ansatz für den systematischen Entwurf von integrierten LC Tank VCO-Schaltungen basierend auf dem Andronov Hopf Theorem und der Störungstheorie. Der Ansatz ermöglicht es, eine Abschätzung des resultierenden Abstimmbereichs, eine Stabilitätsanalyse und eine Berechnung der Amplitude des VCOs im Vorfeld des eigentlichen Entwurfs durchzuführen. Des Weiteren erlaubt die vorgestellte Methode eine Optimierung des VCOs hinsichtlich der in den Spezifikationen geforderte Amplitude und eine Minimierung der höheren Harmonischen. Mit Hilfe eines ladungsbasierten MOS-Modells ist es möglich die spannungsabhängige Kapazität der Varaktortransistoren durch einen analytischen Ausdruck zu beschreiben. Auf Basis dieses analytischen Ausdrucks wird die amplitudenabhängige Großsignalkapazität des VCOs in Abhängigkeit von Designparametern und der Tuningspannung modelliert. Die Gültigkeit der vorgestellte Entwurfsmethode wird anhand eines Beispielentwurfes eines 2.4 GHz VCO unter Verwendung einer 0.25 μm HF-CMOS Technologie verifiziert.

  2. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1982-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  3. Displaced capillary dies

    DOEpatents

    Kalejs, Juris P.; Chalmers, Bruce; Surek, Thomas

    1984-01-01

    An asymmetrical shaped capillary die made exclusively of graphite is used to grow silicon ribbon which is capable of being made into solar cells that are more efficient than cells produced from ribbon made using a symmetrically shaped die.

  4. Packaged die heater

    DOEpatents

    Spielberger, Richard; Ohme, Bruce Walker; Jensen, Ronald J.

    2011-06-21

    A heater for heating packaged die for burn-in and heat testing is described. The heater may be a ceramic-type heater with a metal filament. The heater may be incorporated into the integrated circuit package as an additional ceramic layer of the package, or may be an external heater placed in contact with the package to heat the die. Many different types of integrated circuit packages may be accommodated. The method provides increased energy efficiency for heating the die while reducing temperature stresses on testing equipment. The method allows the use of multiple heaters to heat die to different temperatures. Faulty die may be heated to weaken die attach material to facilitate removal of the die. The heater filament or a separate temperature thermistor located in the package may be used to accurately measure die temperature.

  5. The Ambiguous Dying Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bern-Klug, Mercedes

    2004-01-01

    More than one-half of the 2.4 million deaths that will occur in the United States in 2004 will be immediately preceded by a time in which the likelihood of dying can best be described as "ambiguous." Many people die without ever being considered "dying" or "at the end of life." These people may miss out on the…

  6. The Ambiguous Dying Syndrome

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bern-Klug, Mercedes

    2004-01-01

    More than one-half of the 2.4 million deaths that will occur in the United States in 2004 will be immediately preceded by a time in which the likelihood of dying can best be described as "ambiguous." Many people die without ever being considered "dying" or "at the end of life." These people may miss out on the…

  7. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  8. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  9. Die Meteoritenkrater von Morasko in der VR Polen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Classen, J.

    Already in 1914, in Morasko near Poznań an iron meteorite was found. Soon followed further discoveries. In 1955, in the literature were announced seven crater-similar structures which are situated in the neighbourhood of the discovery places. The newest investigations let no doubt that the meteorite discoveries and the craters can be attributed to one and the same event, i.e. to the fall of a great meteorite shower.

  10. Die Oberbayerische Pechkohlenmulde - Hydrogeochemische Untersuchungen der Grubenwässer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolkersdorfer, Christian; Bantele, Martin

    2013-09-01

    Several dozen abandoned adits of the Upper Bavarian pitch (bituminous)-coal mines are discharging mine water into receiving streams. In the past, these mine waters have neither been treated nor scientifically investigated. This paper describes the results of 17 mine water samples. With an electrical conductivity of 4,900 μS/cm, a flow of 2 m3/min and an iron concentration of 13 mg/l, the Ventilatorstollen adit at the river Leitzach is the most problematic discharge location. Nearly all waters are Ca-bicarbonate waters and some Ca-Mg-sulfate waters. As has been shown by modeling with PHREEQC, calcite, dolomite, aragonite, otavite, rhodochrosite, magnesite and barite are the controlling phases in the lower mineralized mine waters. In addition, controlling phases in the higher mineralized mine waters are anhydrite, gypsum and jarosite. At the moment, permanent environmental damage can be excluded with high certainty because the mine waters are well buffered at pH-values between 6.7 and 8.3 und the potentially toxic (trace) metals are not mobile.

  11. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  12. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  13. HIGH PRESSURE DIES

    DOEpatents

    Wilson, W.B.

    1960-05-31

    A press was invented for subjecting specimens of bismuth, urania, yttria, or thoria to high pressures and temperatures. The press comprises die parts enclosing a space in which is placed an electric heater thermally insulated from the die parts so as not to damage them by heat. The die parts comprise two opposed inner frustoconical parts and an outer part having a double frustoconical recess receiving the inner parts. The die space decreases in size as the inner die parts move toward one another against the outer part and the inner parts, though very hard, do not fracture because of the mode of support provided by the outer part.

  14. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  15. Keim oder kein Keim: Herausforderungen bei der Diagnose mykobakterieller Infektionen der Haut.

    PubMed

    Peters, Franziska; Batinica, Marina; Plum, Georg; Eming, Sabine A; Fabri, Mario

    2016-12-01

    Kutane Mykobakteriosen sind in Deutschland selten. Dennoch ist es für eine frühzeitige Diagnose und anschließende wirksame Behandlung erforderlich, dass diese Krankheitsbilder im ärztlichen Bewusstsein verankert sind. Darüber hinaus stehen Infektionen mit Mykobakterien auf der Liste der Differentialdiagnosen vieler Hautkrankheiten. Diagnosen kutaner Mykobakteriosen beruhen auf klinischen Merkmalen und auf Laboruntersuchungen, einschließlich bakterieller Kulturen, histopathologischer Untersuchungen und PCR-basierten Verfahren. Das Wissen um Möglichkeiten und Grenzen dieser Laboruntersuchungen ist von zentraler Bedeutung, um eine angemessene klinische Entscheidung zu treffen. In diesem Beitrag diskutieren wir die aktuellen diagnostischen Möglichkeiten, die in Verdachtsfällen kutaner Mykobakteriosen zur Verfügung stehen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  16. Astronomie Die Himmelsscheibe von Nebra

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2004-01-01

    Eine der weitreichendsten Konsequenzen der Speziellen Relativitätstheorie ist das Phänomen der Zeitdilatation. Diese wurde nun am Max-Planck-Institut für Kernphysik mit der bisher höchsten Genauigkeit gemessen [1].

  17. "Hochleistern über die Schulter geschaut" - Konzeption eines Lehrvideos zur Vermittlung von Problemlösekompetenz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kujath, Bertold; Schwill, Andreas

    Leistungsstarke Problemlöser zeigen ein deutlich anderes Vorgehen beim Bearbeiten von typischen Informatikproblemen als schwächere Problemlöser, das hat eine Vergleichsstudie mit Hoch- und Niedrigleistern ergeben. Auffällig war das Fehlen informatikspezifischer Herangehensweisen bei der Problembearbeitung durch Niedrigleister, obwohl die dazu notwendigen Werkzeuge wie etwa Baumstrukturen oder Rekursion durchaus bekannt waren. Aber auch viele allgemeine Empfehlungen der Problemlöseforschung, wie etwa das Zerlegen eines Problems in Teilprobleme oder das Durchführen einer Problemanalyse vor der eigentlichen Bearbeitung, bleiben bei schwachen Problemlösern unbeachtet. Die Frage, wie nun die deutlich effizienteren Strategien der Hochleister didaktisch aufgearbeitet werden können, um sie an Niedrigleister zu vermitteln, soll im vorliegen Beitrag anhand der Konzeption eines Lehrvideos beantwortet werden.

  18. Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lindhorst, Timo; Herms, André; Schulze, Michael

    In der Telerobotik werden mobile Roboter über ein Kommunikationsnetz durch einen Operator ferngesteuert. Um interaktiv zu operieren, mussen Daten in beide Richtungen in Echtzeit kommuniziert werden. Zusätzlich ist eine hohe Ausfallsicherheit des Systems zu gewährleisten. Diese Arbeit beschreibt die Umsetzung ernes solchen Szenarios unter Verwendung einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation. Ein drahtloses Mesh-Netzwerk erfüllt durch redundante Verbindungen die Anforderungen an die Kommunikation. Eine Publish/Subscribe-Middleware ermöglicht eine inhaltsbasierte Kommunikation und erlaubt dadurch eine hohe Flexibilität der Teilnehmer. Durch die modulare Software-Architektur der Applikationen entsteht ein verteiltes System, in dem mobile Roboter durch netzwerktransparente Kommunikation gesteuert werden.

  19. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  20. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C.-Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    Three experimental research designs investigating candidate materials and processes involved in protective die surface coating procedures by sputter deposition, using ion beam technologies, are discussed. Various pre-test results show that none of the coatings remained completely intact for 15,000 test cycles. The longest lifetime was observed for coatings such as tungsten, platinum, and molybdenum which reduced thermal fatigue, but exhibited oxidation and suppressed crack initiation only as long as the coating did not fracture. Final test results confirmed earlier findings and coatings with Pt and W proved to be the candidate materials to be used on a die surface to increase die life. In the W-coated specimens, which remained intact on the surface after thermal fatigue testing, no oxidation was found under the coating, although a few cracks formed on the surface where the coating broke down. Further research is planned.

  1. Sputtered protective coatings for die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mirtich, M. J.; Nieh, C.-Y.; Wallace, J. F.

    1981-01-01

    Three experimental research designs investigating candidate materials and processes involved in protective die surface coating procedures by sputter deposition, using ion beam technologies, are discussed. Various pre-test results show that none of the coatings remained completely intact for 15,000 test cycles. The longest lifetime was observed for coatings such as tungsten, platinum, and molybdenum which reduced thermal fatigue, but exhibited oxidation and suppressed crack initiation only as long as the coating did not fracture. Final test results confirmed earlier findings and coatings with Pt and W proved to be the candidate materials to be used on a die surface to increase die life. In the W-coated specimens, which remained intact on the surface after thermal fatigue testing, no oxidation was found under the coating, although a few cracks formed on the surface where the coating broke down. Further research is planned.

  2. Die singulation method

    DOEpatents

    Swiler, Thomas P [Albuquerque, NM; Garcia, Ernest J [Albuquerque, NM; Francis, Kathryn M [Rio Rancho, NM

    2014-01-07

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with a HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  3. Die singulation method

    DOEpatents

    Swiler, Thomas P.; Garcia, Ernest J.; Francis, Kathryn M.

    2013-06-11

    A method is disclosed for singulating die from a semiconductor substrate (e.g. a semiconductor-on-insulator substrate or a bulk silicon substrate) containing an oxide layer (e.g. silicon dioxide or a silicate glass) and one or more semiconductor layers (e.g. monocrystalline or polycrystalline silicon) located above the oxide layer. The method etches trenches through the substrate and through each semiconductor layer about the die being singulated, with the trenches being offset from each other around at least a part of the die so that the oxide layer between the trenches holds the substrate and die together. The trenches can be anisotropically etched using a Deep Reactive Ion Etching (DRIE) process. After the trenches are etched, the oxide layer between the trenches can be etched away with an HF etchant to singulate the die. A release fixture can be located near one side of the substrate to receive the singulated die.

  4. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-04-26

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of rhombic cell cross-section by extrusion through an extrusion die of triangular cell discharge slot configuration, the die incorporating feedholes at selected slot intersections only, such that slot segments communicating directly with the feedholes discharge web material and slot segments not so connected do not discharge web material, whereby a rhombic cell cross-section in the extruded body is provided.

  5. Bewertung von Fahrerassistenzsystemen mittels der Vehicle in the Loop-Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bock, Thomas

    Mit der Vehicle in the Loop-Simulation hat Audi eine Test- und Simulationsumgebung für Fahrerassistenzsysteme entwickelt, welche die Vorzüge eines realen Versuchsfahrzeugs mit der Sicherheit und Reproduzierbarkeit von Fahrsimulatoren kombiniert. Virtueller Fremdverkehr, Straßenbegrenzungen oder sonstige simulierte Gegenstände werden durch ein "Optical see through Head Mounted Display“ während der Fahrt realitätsnah und kontaktanalog für den Fahrer eingeblendet. Besonders bei der Erprobung aktiver Fahrerassistenzsysteme eröffnen sich durch das Konzept des virtuellen Fremdverkehrs im realen Versuchsfahrzeug neue Möglichkeiten.

  6. The Angry Dying Patient.

    PubMed

    Houston, Robert E.

    1999-02-01

    Over 25 years ago, Kubler-Ross identified anger as a predictable part of the dying process. When the dying patient becomes angry in the clinical setting, all types of communication become strained. Physicians can help the angry dying patient through this difficult time by using 10 rules of engagement. When physicians engage and empathize with these patients, they improve the patient's response to pain and they reduce patient suffering. When physicians educate patients on their normal responses to dying and enlist them in the process of family reconciliation, they can impact the end-of-life experience in a positive way.

  7. Vom Big Business zum Smart Business in der Energiewirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klaus, Jürgen; Anthonijsz, Jos

    Kaum eine Branche hat in den letzten zehn Jahren einen tiefgreifenderen Wandel erfahren als die Energiewirtschaft. Einstmals geprägt durch Großkonzerne, die flächendeckend alle Formen von Energiedienstleistungen erbracht haben, stellt sich heute eine gänzlich veränderte Landschaft dar. Nicht nur das es heute eine Vielzahl von Erzeugern gibt, die zunehmend dezentral aufgestellt sind, auch die klassischen Marktrollen wechseln: Erzeuger werden zu Händlern, Verbraucher werden zu Erzeugern. Darüber hinaus drängen heute neue, vormals branchenfremde, Marktteilnehmer in die Energiewirtschaft. Leicht nachzuvollziehen, dass es eine neue Art der Kommunikation braucht. Ziel ist alle Akteure zu vernetzen, um so neuartige Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Das Internet of Things (IoT) und die Serviceplattformen bieten hierzu die geeignete Grundlage und Lösungen für neue und zukünftige Prozesse in der Energiebranche. Hierbei stehen auch Themen, wie Big Data, Datenformate, Datennutzung und -sicherheit im Fokus.

  8. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  9. Die Soldering in Aluminium Die Casting

    SciTech Connect

    Han, Q.; Kenik, E.A.; Viswanathan, S.

    2000-03-15

    Two types of tests, dipping tests and dip-coating tests were carried out on small steel cylinders using pure aluminum and 380 alloy to investigate the mechanism of die soldering during aluminum die casting. Optical and scanning electron microscopy were used to study the morphology and composition of the phases formed during soldering. A soldering mechanism is postulated based on experimental observations. A soldering critical temperature is postulated at which iron begins to react with aluminum to form an aluminum-rich liquid phase and solid intermetallic compounds. When the temperature at the die surface is higher than this critical temperature, the aluminum-rich phase is liquid and joins the die with the casting during the subsequent solidification. The paper discusses the mechanism of soldering for the case of pure aluminum and 380 alloy casting in a steel mold, the factors that promote soldering, and the strength of the bond formed when soldering occurs. conditions, an aluminum-rich soldering layer may also form over the intermetallic layer. Although a significant amount of research has been conducted on the nature of these intermetallics, little is known about the conditions under which soldering occurs.

  10. Is Dying Young Worse than Dying Old?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jecker, Nancy S.; Schneiderman, Lawrence J.

    1994-01-01

    Notes that, in contemporary Western society, people feel death of small child is greater injustice than death of older adult and experience correspondingly greater sorrow, anger, regret, or bitterness when very young person dies. Contrasts these attitudes with those of ancient Greece and shows relevance that different attitudes toward death have…

  11. Is Dying Young Worse than Dying Old?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jecker, Nancy S.; Schneiderman, Lawrence J.

    1994-01-01

    Notes that, in contemporary Western society, people feel death of small child is greater injustice than death of older adult and experience correspondingly greater sorrow, anger, regret, or bitterness when very young person dies. Contrasts these attitudes with those of ancient Greece and shows relevance that different attitudes toward death have…

  12. Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walker, Mark

    2002-07-01

    Die amerikanischen Wissenschaftler und ihre emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche und großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen und des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld und Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.

  13. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  14. Pultrusion Die Assembly

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L. (Inventor); Johnson, Gary S. (Inventor); Frye, Mark W. (Inventor); Stanfield, Clarence E. (Inventor)

    1988-01-01

    This invention relates generally to pultrusion die assemblies, and more particularly, to a pultrusion die assembly which incorporates a plurality of functions in order to produce a continuous, thin composite fiber reinforced thermoplastic material. The invention is useful for making high performance thermoplastic composite materials in sheets which can be coiled on a spool and stored for further processing.

  15. Extrusion die and method

    DOEpatents

    Lipp, G. Daniel

    1994-05-03

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of triangular cell cross-section and high cell density, the die having a combination of (i) feedholes feeding slot intersections and (ii) feedholes feeding slot segments not supplied from slot intersections, whereby a reduction in feedhole count is achieved while still retaining good extrusion efficiency and extrudate uniformity.

  16. Micromechanical die attachment surcharge

    DOEpatents

    Filter, William F.; Hohimer, John P.

    2002-01-01

    An attachment structure is disclosed for attaching a die to a supporting substrate without the use of adhesives or solder. The attachment structure, which can be formed by micromachining, functions purely mechanically in utilizing a plurality of shaped pillars (e.g. round, square or polygonal and solid, hollow or slotted) that are formed on one of the die or supporting substrate and which can be urged into contact with various types of mating structures including other pillars, a deformable layer or a plurality of receptacles that are formed on the other of the die or supporting substrate, thereby forming a friction bond that holds the die to the supporting substrate. The attachment structure can further include an alignment structure for precise positioning of the die and supporting substrate to facilitate mounting the die to the supporting substrate. The attachment structure has applications for mounting semiconductor die containing a microelectromechanical (MEM) device, a microsensor or an integrated circuit (IC), and can be used to form a multichip module. The attachment structure is particularly useful for mounting die containing released MEM devices since these devices are fragile and can otherwise be damaged or degraded by adhesive or solder mounting.

  17. Extrusion die and method

    SciTech Connect

    Lipp, G.D.

    1994-05-03

    A method and die apparatus for manufacturing a honeycomb body of triangular cell cross-section and high cell density, the die having a combination of (i) feedholes feeding slot intersections and (ii) feedholes feeding slot segments not supplied from slot intersections, whereby a reduction in feedhole count is achieved while still retaining good extrusion efficiency and extrudate uniformity. 4 figures.

  18. Leistungsmessungen zum Einsatz der J2EE Technologie für Feldbussimulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garreis, Thorsten; Jürgens, Hendrik; Schmidtmann, Uwe; von Cölin, Gerd

    Die Flexibilisierung der Fertigung und kurze Produktzyklen setzen einen beschleunigten, möglichst fehlerfreien Entwicklungsprozess voraus. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn bereits parallel zur Hardwareentwicklung die Software mit Hilfe einer Simulation der Hardware entwickelt und getestet werden kann. Darüber hinaus können mit Simulationen alternative Lösungen studiert werden, die zu optimierten Verfahren führen. In dieser Arbeit werden Leistungstests an der Simulationsumgebung drd-Simulator präsentiert, die auf der J2EE-Technologie1 basiert. Für die Messungen wird eine Soft-SPS eingesetzt, deren Feldbus vom Typ ModbusTCP simuliert wird. Erste Messungen zeigen, dass J2EE eine leistungsstarke und skalierbare Plattform für die Realisierung von Feldbussimulationen ist. In einem Zyklusbereich ab 100 ms ist das E/A-Verhalten echtzeitfähig, wobei meherere Steuerungen auf den Bus zugreifen können. Die J2EE-Technologie zeichnet sich zudem durch eine gute Ausfallsicherheit und dynamische Rekonfigurier-barkeit aus, so dass Tests dynamisch zur Laufzeit ergänzt oder verändert werden können.

  19. Der Einfluß des Prostomiums auf die Entwicklung der Geschlechtsprodukte des Polychaeten Anaitides mucosa (Phyllodocidae)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Röhrkasten, A.

    1983-03-01

    Spermatogenesis and especially oogenesis have been investigated in decerebrate and intact specimens of Anaitides mucosa. The results indicate, in contrast to similar experiments on the related species Eulalia viridis, that decerebration causes an accelerated, but nevertheless qualitative normal growth of coelomic oocytes. The implantation of whole prostomia into the coelom of decerebrate females has no counteractive effects. It is likely that the prostomium exerts its influence via the ventral nerve cord.

  20. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  1. Literaturrecherchen online — die neue Dimension in der Bewältigung der Informationslawine?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zass, Engelbert

    1982-06-01

    Several examples of online literature searches in the Chemical Abstracts, Science Citation Index, and Biological Abstracts data bases are discussed to demonstrate that online searching is a powerful and very useful tool for retrieving information faster and more efficiently than before. This article attempts to stimulate scientists to familiarize themselves with this new technique and gain some personal experience, because online searching for information will probably become indispensable in scientific research and teaching in the near future.

  2. Die Bedeutung des "Orbis Sensualium Pictus" fur Schulbucher im Kontext der Geschichte der Schule.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Michel, Gerhard

    1992-01-01

    Investigates the impact of Comenius' textbook "Orbis Sensualium Pictus" on eighteenth-century German textbooks. Examines his textbook theory and the structure and function of the book. Reports influence on the illustration of textbooks, function and structure of an introductory book, the correlation of verbal and real elements, and…

  3. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  4. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  5. Death, dying, and domination.

    PubMed

    Spindelman, Marc

    2008-06-01

    This Article critiques conventional liberal arguments for the right to die on liberal grounds. It contends that these arguments do not go far enough to recognize and address private, and in particular structural, forms of domination. It presents an alternative that does, which is thus more respectful of true freedom in the context of death and dying, and also more consistent with liberalism. After discussing obstacles to the achievement of a right to die that encompasses freedom from both public and private domination, the Article closes with a significant reform project within bioethics that might help bring it about.

  6. Reisen im freien Fall - Teil 2: Das Zwillingsparadoxon aus dem Blickwinkel der ART

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Nachdem wir uns mit den Prinzipien der ART und einigen Beispielen vertraut gemacht haben, kommen wir nun zur Berechnung des Zwillingsparadoxons aus Sicht des reisenden Zwillings. Dabei spielt das Äquivalenzprinzip eine große Rolle. Deshalb wird die Bewegungssituation noch einmal erläutert, diesmal aus Sicht von Katrin. Sie befindet sich in ihrem System S'in Ruhe. In ihrem System läuft die Zeit t'ab. Nach dem Start fühlt Katrin jedoch eine Kraft, die sie als Gravitationskraft interpretieren kann. Sie merkt es daran, dass sie in den Sitz gedrückt wird. Nach einiger Zeit werden die Triebwerke abgeschaltet, und das Raumschiff fliegt mit konstanter Geschwindigkeit weiter, Phase 2. Anschließend wird der Schub der Triebwerke solange umgekehrt, bis das Raumschiff irgendwo mit der Geschwindigkeit null am Umkehrpunkt U landet, Phase 3 (Abb. 15.1). Die Erde, auf der sich Michael befindet, bewegt sich mit x'(t') aus Sicht von Katrin im freien Fall von ihr weg, s. das Experiment mit dem steigenden Fahrstuhl in Abschn. 13.2.1.

  7. [DER ANFANG IST DIE HALFTE DES GANZEN (PLATON) Konzept der psychosomatischen Abteilung an der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg.].

    PubMed

    Mezgolich, Helga

    2003-12-01

    The psychosomatic department is the first institution of this kind in Upper-Austria. Our intention is to present a competence center for the treatment of mind and body. In interdisciplinary co-operation we want to create a field of learning based on the bio-psycho-social model of disease, which provides a possibility for patients to improve their quality of life and therefore helps to soothe the symptoms of illness or to avoid its worsening.

  8. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  9. Assisted Dying & Disability.

    PubMed

    Riddle, Christopher A

    2017-07-01

    This article explores at least two dominant critiques of assisted dying from a disability rights perspective. In spite of these critiques, I conclude that assisted dying ought to be permissible. I arrive at the conclusion that if we respect and value people with disabilities, we ought to permit assisted dying. I do so in the following manner. First, I examine recent changes in legislation that have occurred since the Royal Society of Canada Expert Panel on End-of-Life Decision-Making report, published in this journal. I suggest that these changes are likely to only strengthen opposition to assisted dying from disability rights activists and people with disabilities. Second, I focus on respect for people with disabilities and in particular, respect for their autonomy and decision-making abilities. Third, I explore the opposition to assisted dying that focuses on risk and the vulnerability of people with disabilities. Here I suggest that this risk ought not to be of special concern. Ultimately, I conclude that upholding respect for the disabled requires the legalization of assisted dying, rather than the denial of access in a misguided effort to protect people with disabilities. © 2017 John Wiley & Sons Ltd.

  10. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  11. Diagnostische Präzision der komponentenbasierten vs. der extraktbasierten In-vitro-Diagnostik von Insektengift-Allergien: Auswirkungen auf das klinische Management.

    PubMed

    Seyfarth, Florian; Miguel, Diana; Schliemann, Sibylle; Hipler, Uta-Christina

    2017-05-01

    Die Bestimmung von spezifischen IgE-Antikörpern spielt eine zentrale Bedeutung bei der Diagnostik von Bienen- und Wespengiftallergien. In den letzten Jahren wurden die komponentenbasierte Diagnostik (CRD) eingeführt, die die Bestimmung spezifischer IgE-Antikörper gegen die Allergene Api m 1, Ves v 1, Ves v 5 und Pol d 5 sowie kreuzreaktive Kohlenhydratdeterminanten (CCDs) erlaubt. Hierdurch soll vor allem bei Probanden mit Doppelsensibilisierungen die klinische Relevanz der einzelnen Sensibilisierungen besser beurteilt werden können. Die spezifischen IgE-Antikörper-Bestimmungen an 143 Probanden mit Bienen- und/oder Wespengiftallergie erfolgten mit den extraktbasierten ImmunoCAP®-Allergenen i1 und i3 sowie den ImmunoCAP®-Allergenkomponenten i208-211 und o214 (Api m 1, Ves v 1, Ves v 5, Pol d 5, CCD). Bei Doppelsensibilisierten wurde zusätzlich ein Inhibitionstest durchgeführt. An einem Teilkollektiv der Studienpopulation erfolgten sIgE-Bestimmungen gegen Api m 1, Api m 4, Pol d 5 und Ves v 5 mittels Allergiechip (ISAC®, n  =  44). Die Sensitivität von Ves v 5 bei isolierten Wespengiftallergikern betrug 78,5 %, gemeinsam mit Ves v 1 stieg diese auf 92,3 %. Die Sensitivität von Api m 1 bei isolierten Bienengiftallergikern betrug 25 %. Die komponentenbasierte Diagnostik und Inhibitionstests bei Doppelsensibilisierten lieferten divergente Ergebnisse. Die CRD mittels ISAC®-Allergiechip erbrachte deutliche Unterschiede vor allem im Hinblick auf die Diagnostik von Api m 1 und CCDs. Die CRD bereichert das diagnostische Spektrum, sofern sie nicht allein sondern zusätzlich zu den etablierten Verfahren eingesetzt wird. Sie sollte neben Ves v 5 stets die Bestimmung der IgE-Antikörper gegen Ves v 1 umfassen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Grundzüge der SPS-Norm IEC 61131-3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter

    Auch wenn das Programmieren von Steuerungen und Regelungen noch immer ein sehr individueller Prozess ist, muss seit Jahren der Standard der SPS-Programmier-Norm IEC 61131-3 zu Grunde gelegt werden, der eine rationellere Programmerstellung und größere Herstellerunabhängigkeit zum Ziel hat. Den Anwendungsprogrammierern müssen wirksame Mittel an die Hand gegeben werden, um wiederverwendbare und damit kostensparende Programme entwickeln zu können. Die Norm IEC 61131-3 bzw. DIN EN 61131-3 richtet sich daher in erster Linie an SPS-Hersteller. Für Anwendungsprogrammierer ist die SPS-Norm eher ein Dokument im Hintergrund, denn sie sind für ihre Arbeit auf ein reales IEC 61131-3 kompatibles Programmier- und SPS-System angewiesen.

  13. Nutzergerechte Entwicklung der Mensch-Maschine-Interaktion von Fahrerassistenzsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    König, Winfried

    Durch langjährige Forschungen bei Kfz-Herstellern, Zulieferfirmen und an Hochschulen sind umfangreiche, aber dennoch lückenhafte Erkenntnisse über das Zusammenspiel zwischen FAS und Nutzer gewonnen worden. In deutschen und internationalen Projekten wie z. B. PROMETHEUS, DRIVE, MOTIV, INVENT, RESPONSE und AKTIV haben sich Kfz-Hersteller, Zulieferfirmen, Hochschulen und weitere staatliche und private Forschungseinrichtungen zusammengefunden, um die vorwettbewerbliche Forschung für derartige Systeme voranzutreiben. Im folgenden Kapitel sollen einige der gewonnenen Kenntnisse dargelegt werden, um die Entwicklung des HMI von FAS zu erleichtern.

  14. Plasmakristalle an Bord der ISS: Komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Hubertus M.; Morfill, Gregor E.

    2005-03-01

    Das deutsch-russische Experiment PKE-Nefedov erforscht komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit. Seit 2001 arbeitet es auf der internationalen Raumstation ISS. Komplexe Plasmen bestehen aus einem teilweise ionisierten Gas, das Mikropartikel enthält. Diese Partikel laden sich im Strom der Elektronen und Ionen elektrisch auf. Ihr Verhalten beeinflussen vor allem abgeschirmte Coulomb-Kräfte und Reibungskräfte im Gas. Sie können sich sogar zu einem Plasma-Kristall anordnen. Diese reguläre, dreidimensionale Struktur hat viele Eigenschaften eines echten Kristallgitters. Sie ist jedoch makroskopisch, also klassisch, und die einzelnen Partikel sind viel besser beobachtbar als etwa Atome in kondensierter Materie. Das macht sie zu idealen Modellsystemen für die Erforschung von Kristallen, Phasenübergängen oder von Flüssigkeiten. Komplexe Plasmen zeigen darüber hinaus ganz neue Eigenschaften.

  15. Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dell, Timo

    Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.

  16. Assisted Dying in Canada.

    PubMed

    Schuklenk, Udo

    2014-01-01

    This paper makes an affirmative ethical case in favour of the decriminalization of assisted dying in Canada. It then proceeds to defending the affirmative case against various slippery-slope arguments that are typically deployed by opponents of assisted dying. Finally, a recent case of questionable professional conduct by anti-euthanasia campaigners cum academics is flagged as a warning to all of us not to permit the quality of the professional debate to deteriorate unacceptably, despite the personal emotional investments involved on all sides of the debate.

  17. Reduktion der Invasivität bei nadelbasierter Bewegungskompensation für navigierte Eingriffe im Abdomen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier-Hein, L.; Tekbas, A.; Franz, A. M.; Tetzlaff, R.; Müller, S. A.; Pianka, F.; Wolf, I.; Kauczor, H.-U.; Schmied, B. M.; Meinzer, H.-P.

    Diese Arbeit stellt eine in-vivo Genauigkeitsstudie über das Kombinieren interner und externer Marker für die Bewegungskompensation bei Leberinterventionen vor. Abhängig von der Anzahl und Anordnung der verwendeten Marker sowie der angewandten Echtzeittransformation wurde bei kontinuierlicher Atmung eine Schätzgenauigkeit der Zielposition zwischen 1 und 5 mm erreicht. Das Hinzufügen einer einzigen Hilfsnadel zu einer Menge von Hautmarkern führte zu einer Fehlerreduktion von über 50%. Die Ergebnisse dieser Studie können in der Praxis verwendet werden, um basierend auf dem Tradeoff zwischen geringer Invasivität und hoher Genauigkeit eine geeignete Kombination von internen und externen Markern für eine gegebene Fragestellung zu wählen.

  18. Nichtrigide Bildregistrierung für die adaptive Strahlentherapie mittels Free Form Deformation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wurst, Gernot; Bendl, Rolf

    Im Rahmen der Adaptiven Strahlentherapie müssen zum Behandlungszeitpunkt Abweichungen der aktuellen Patientengeometrie von den Planungsdaten bekannt sein, damit eine Anpassung des Bestrahlungsplans vorgenommen werden kann. State of the Art ist in diesem Zusammenhang die rigide Registrierung von Planungs- und Kontrolldaten. Hierbei werden jedoch komplexere, nichtrigide Deformationen nicht angemessen berücksichtigt. Daher wurde ein Verfahren entwickelt, das diese komplexen Deformationen durch ein Free Form-Deformationsmodell beschreibt. Die dafür vorzugebenden Translationsvektoren wurden durch Template Matching bestimmt. Es zeigte sich, dass die vorhandenen Deformationen weitgehend erkannt werden. Weiterhin ist das Verfahren aufgrund seines günstigen Laufzeitverhaltens prädestiniert für die Adaptive Strahlentherapie.

  19. Berechnung des Hochfrequenzverhaltens komplexer Strukturen mit der Methode gekoppelter Streuparameter - CSC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glock, H.-W.; Rothemund, K.; van Rienen, U.

    2004-05-01

    Es wird eine Methode zur Berechnung der Hochfrequenz-Eigenschaften komplexer Strukturen vorgestellt. Das Verfahren beruht auf der Zerlegung der Gesamtstruktur in einzelne einfachere Segmente, deren breitbandige S-Matrizen mit kommerziellen Programmen berechnet werden. Das Gesamtsystem kann von beliebiger Topologie sein, und die Zahl der die Segmente verkoppelnden Hohlleiter- Moden ist nicht begrenzt. Als Ergebnis steht bei offenen Strukturen deren vollständige S-Matrix, bei abgeschlossenen deren Resonanzeigenschaften zur Verfügung. Die theoretischen Grundlagen werden beschrieben und die Anwendung mit Beispielen aus dem Gebiet der Teilchenbeschleuniger und zu Eigenschaften schwach elliptisch geformter Resonatoren illustriert. A method called Coupled S-Parameter Calculation - CSC is described which is used to calculate the rf properties of complex structures, i.e. either their scattering (devices with ports) or their resonance properties. The method is based on the segmentation of the entire system into sections being less complex, the external calculation of the section’s broadband S-matrices, and a combination scheme, which is applicable to any topology and number of modes. The method’s principle is described. Examples from the field of particle accelerator cavities and about the properties of weakly elliptical resonators are given.

  20. Optimierung von FSS-Bandpassfiltern mit Hilfe der Schwarmintelligenz (Particle Swarm Optimization)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wu, G.; Hansen, V.; Kreysa, E.; Gemünd, H.-P.

    2006-09-01

    In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren zur Optimierung von Bandpassfiltern aus mehrlagigen frequenzselektiven Schirmen (FSS), die in ein Dielektrikum eingebettet sind, vorgestellt. Das Ziel ist es, die Parameter der gesamten Struktur so zu optimieren, dass ihre Transmissionseigenschaften hohe Filteranforderungen erfüllen. Als Optimierungsverfahren wird die Particle Swarm Optimization (PSO) eingesetzt. PSO ist eine neue stochastische Optimierungsmethode, die in verschieden Gebieten, besonders aber bei der Optimierung nicht linearer Probleme mit mehreren Zielfunktionen erfolgreich eingesetzt wird. In dieser Arbeit wird die PSO in die Spektralbereichsanalyse zur Berechnung komplexer FSS-Strukturen integriert. Die numerische Berechnung basiert auf einer Integralgleichungsformulierung mit Hilfe der spektralen Greenschen Funktion für geschichtete Strukturen. This paper presents a novel procedure for the optimization of band-pass filters consisting of frequency selective surfaces (FSS) embedded in a dielectric. The aim is to optimize the parameters of the complete structure so that the transmission characteristics of the filters fulfill the demanding requirements. The Particle Swarm Optimization (PSO) is used as the optimization procedure. PSO is a new stochastic optimization method that is successfully applied in different areas for the optimization of non-linear problems with several object-functions. In this work, PSO is integrated into the spectral domain analysis for the calculation of the complex FSS structures. The numerical computation is based on the formulation of an integral equation with the help of the spectral Green's function for layered media.

  1. Kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokor-tikoiden bei schweren Verlaufsformen der Alopecia areata im Kindesalter.

    PubMed

    Jahn-Bassler, Karin; Bauer, Wolfgang Michael; Karlhofer, Franz; Vossen, Matthias G; Stingl, Georg

    2017-01-01

    Schwere Verlaufsformen der Alopecia areata (AA) im Kindesalter sind aufgrund limitierter Optionen therapeutisch herausfordernd. Systemische, hochdosierte Glukokortikoide weisen die schnellste Ansprechrate auf, nach dem Absetzen kommt es allerdings zu Rezidiven. Eine längerfristige Hochdosis-Anwendung ist aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen nicht empfehlenswert. Eine dauerhafte Steroiderhaltungstherapie unterhalb der Cushing-Schwellen-Dosis nach Bolustherapie könnte die Krankheitsaktivität ohne Nebenwirkungen längerfristig unterdrücken. Im Rahmen einer offenen Anwendungsbeobachtung wurden 13 Kinder mit schweren Formen der AA in diese Studie eingeschlossen. Bei sieben Kindern lag eine AA totalis/universalis vor, bei sechs eine multifokale AA mit Befall von mehr als 50 % der Kopfhaut. Das Therapieregime sah eine initiale Prednisolon-Dosierung von 2 mg/kg Körpergeweicht (KG) vor und wurde innerhalb von neun Wochen auf eine Erhaltungsdosierung unter der individuellen Cushing-Schwelle reduziert. Der Nachbeobachtungszeitraum betrug ein bis drei Jahre. Wir beobachteten in 62 % aller Fälle ein komplettes Nachwachsen der Haare. Die mittlere Dauer bis zum Ansprechen lag bei 6,6 Wochen und konnte mit der Erhaltungstherapie über den gesamten Beobachtungszeitraum aufrechterhalten werden. An Nebenwirkungen wurden ausschließlich eine Gewichtszunahme (1-3 kg) bei allen Behandelten sowie eine milde Steroidakne in 23 % der Fälle beobachtet. Die kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokortikoiden mittels Prednisolon zeigte eine hohe, dauerhafte Ansprechrate ohne signifikante Nebenwirkungen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. When Somebody Dies

    MedlinePlus

    ... to have fun with. That absence leaves a big hole in our lives. Maybe you had a pet that died . Remember the first few times you walked into the house after your dog or cat was gone? It was strange not to have ...

  3. When a Baby Dies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Church, Martha Jo; And Others

    Written especially for grieving mothers whose babies have died, this booklet offers an overview of stages and experiences through which bereaved parents commonly pass. Specifically, the text is intended to give comfort to bereaved parents, offer insight into the grieving process, and provide thoughts on leave-taking ceremonies. The first section…

  4. Poetry and the Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramer, Aaron

    1992-01-01

    Demonstrates roles poetry can play as people confront the death of loved ones and their own dying. Gives examples of Heinrich Heine transforming his agony into art and, from the poetry of two college students, both in advanced stages of neurological disease, which was read aloud in class, teaching all present something about how to approach their…

  5. When a Student Dies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dowling-Sendor, Benjamin

    1998-01-01

    A student athlete died after the first day of football practice in Texas. His parents brought suit (Roventini v. Pasadena Independent School District) for monetary damages in federal district court contending that the defendants violated the student's rights. Presents the judge's analysis of the legal issues. Advises board members and…

  6. Dying to Play.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Miller, John K.

    1998-01-01

    In August 1995, a young football player died as a result of heat exhaustion suffered on the first day of football practice in Arkansas. Spurred by this tragedy, the district made some changes that every school district with an athletic program should consider. These include using a heat-stress monitor; abandoning the practice of group physical…

  7. Dying in hospital.

    PubMed

    Pearce, Lynne

    2016-06-22

    While surveys consistently show that about two thirds of people want to die at home, more than half of all deaths happen in hospitals. And in their last days, many people are cared for by generalist nursing staff who may be reticent, or even afraid, to talk about what is happening.

  8. When Somebody Dies

    MedlinePlus

    ... container is gone, but what's inside — the water — remains. The part of a person that's left after the body dies is often called the "soul" or "spirit." Some people believe the soul is the part of a human that loves, feels, and creates; it's the part ...

  9. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    PubMed

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Implementierung eines Rolling Horizon Ansatzes zur Anwendung bei der Lokomotiveneinsatzoptimierung (Implementation of a Rolling Horizon Approach to its Application for Locomotive Scheduling)

    DTIC Science & Technology

    2016-01-01

    Kooperationspartners Deutsche Bahn 1 1.2. Motivation und Ziel der Arbeit 2 1.3. Aufbau der Arbeit . . . . 3 2. Mathematischen Grundlagen 4 2.1...RHH Tfz VR VRP VSP Aircraft Sequencing Problem Baureihe Deutsche Bahn First In First Out Abteilung Verkehrsnetzentwicklung und Verkehrsmodelle...zuerst der Kooperationspartner vorgestellt und im Anschluss auf die Problemstellung eingegangen. 1.1. Vorstellen des Kooperationspartners Deutsche

  11. Modeling the Mechanical Performance of Die Casting Dies

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2004-02-27

    The following report covers work performed at Ohio State on modeling the mechanical performance of dies. The focus of the project was development and particularly verification of finite element techniques used to model and predict displacements and stresses in die casting dies. The work entails a major case study performed with and industrial partner on a production die and laboratory experiments performed at Ohio State.

  12. Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin und/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten und Verwundeten Maeusen)

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    for effective therapy of polymicrobic infections in irradiated/wounded mice. ZUSAMMENFASSUNG Im Gefolge letaler Bestrahlung fallen MAuse normalerweise...durch die Inhalation von Methoxyfluran andsthetisiert wurden. Eine Stunde nach 8.0 G.- Germma- Bestrahlung wurden dorsal Haut- und Muskelgewebe in Ent

  13. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  14. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  15. Heated die facilitates tungsten forming

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chattin, J. H.; Haystrick, J. E.; Laughlin, J. C.; Leidy, R. A.

    1966-01-01

    Tungsten forming in a press brake employs a bottom die assembly with a heating manifold between two water-cooled die sections. The manifold has hydrogen-oxygen burners spaced along its length for even heat during forming.

  16. 'We Have No Dying Patients'

    ERIC Educational Resources Information Center

    Robinson, Lisa

    1974-01-01

    A course on death and dying offered by the University of Maryland School of Nursing focuses on developing relationships between health care workers and dying people, using actual clients as the vehicle for learning. (Author/EA)

  17. Designing a Die for Hydroforming

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vasile, Radu

    2016-12-01

    Designing a die is in every application field an intensive process of bringing together know how from design, testing and every-day use from previous dies with the new application requirements. Contribution deals with a knowledge oriented, modular and feature integrated computer aided design system for die development. This paper describes the concepts behind designing a hydroforming die for sheet metal forming, with easy application-use in small workshops for testing hydroforming capabilities of different materials.

  18. Psychotherapy with Older Dying Persons.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dye, Carol J.

    Psychotherapy with older dying patients can lead to problems of countertransference for the clinician. Working with dying patients requires flexibility to adapt basic therapeutics to the institutional setting. Goals of psychotherapy must be reconceptualized for dying clients. The problems of countertransference arise because clinicians themselves…

  19. Ganzheitliche Digitalisierungsansätze im Stadtwerk: Von der Strategie bis zur Umsetzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dudenhausen, Roman; Hahn, Heike

    Digitalisierung muss im Stadtwerk dazu führen, Kundenerwartungen, die heutzutage schon vielfach durch digitales Know-how und Erfahrungen geprägt sind, in einzigartiger Weise zu entsprechen - in Form digitaler Kundenkontaktpunkte, automatisierter Prozesse oder plattformbasierter Geschäftsmodelle. Eine große Rolle spielen dabei unternehmensweit nutzbare Informationen, die eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden ermöglichen. Nur in dieser Kombination werden sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile generieren lassen. Manch ein Kunde wird die Lust, einen Prozess zu Ende zu gehen, schon vor dem Abschluss verlieren, wenn er nicht unmittelbar und ohne die digitale Welt zu verlassen zum Ziel kommt. Eine nur "halb digitale Kundenerfahrung" wird weder zu Neugeschäft noch zur positiven emotionalen Bindung zwischen Kunden und Stadtwerk führen. Nicht zu unterschätzen sind zudem Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Geschäftsmodelle, aus denen sich disruptive Bedrohungen für die herkömmlichen Strom- und Gasangebote ergeben werden. Erste innovative Ansätze finden sich bereits im Markt, die erahnen lassen, dass zurzeit viel diskutierte Technologien wie die Blockchain nicht mehr nur hypothetischer Natur sind. Die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung erfolgt dabei sinnvollerweise in einem unternehmensweit abgestimmten Rahmen, der eine zielgerichtete und ganzheitliche Vorgehensweise ermöglicht.

  20. Dying with dignity.

    PubMed

    Madan, T N

    1992-08-01

    Death is a theme of central importance in all cultures, but the manner in which it is interpreted varies from society to society. Even so, traditional cultures, including Christian, Hindu and Jain religious traditions, exhibited a positive attitude to death and did not look upon it in a dualistic framework of good vs bad, or desirable vs undesirable. Nor was pessimism the dominant mood in their thinking about death itself. A fundamental paradigm shift occurred in the West in the eighteenth century when death was desacralized and transformed into a secular event amenable to human manipulation. From those early beginnings, dying and death have been thoroughly medicalized and brought under the purview of high technology in the twentieth century. Once death is seen as a problem for professional management, the hospital displaces the home, and specialists with different kinds and degrees of expertise take over from the family. Everyday speech and the religious idiom yield place to medical jargon. The subject (an ageing, sick or dying person) becomes the object of this make-believe yet real world. As the object of others' professional control, he or she loses the freedom of self-assessment, expression and choice. Or, he or she may be expected to choose when no longer able to do so. Thus, not only freedom but dignity also is lost, and lawyers join doctors in crisis manipulation and perpetuation. Although the modern medical culture has originated in the West, it has gradually spread to all parts of the world, subjugating other kinds of medical knowledge and other attitudes to dying and death.(ABSTRACT TRUNCATED AT 250 WORDS)

  1. Rep. George Brown dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Showstack, Randy

    George E. Brown, ranking Democratic member of the U.S. House of Representatives Science Committee, died on July 15 at the age of 79 due to complications following a heart valve replacement last May. He was a strong advocate for science and environmental protection measures, and an independent thinker who sometimes found himself alone or far ahead of other people on issues. A congressman for 34 years who represented first the 29th Congressional District and then the 42nd District in California, Brown served on the science committee since 1965 and was chair from 1991 through 1994.

  2. Über die Kleinsignalgewinnmessung nach Ladenburg-Levy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grunwald, R.; Hertz, J. H.

    Es werden die Möglichkeiten und Probleme der Anwendung einer alten Methode von Ladenburg-Levy zur Kleinsignalgewinnmessung in Niederdruck-Impulsgasentladungen diskutiert. Als Beispiel werden Ergebnisse der zeitaufgelösten Gewinnmessung am 2. Pos. System des Stickstoff ( = 337 nm) mitgeteilt.Translated AbstractOn the Small-Signal Gain Measurement According to Ladenburg-LevyThe application of an old method of Ladenburg-Levy to small-signal gain measurement in pulsed low pressure gas discharges as well as the problems connected with this method are discussed. As an example experimental results of time resolved gain measurements in the 2nd positive system of nitrogen ( = 337 nm) are presented.

  3. Grundlagen der Fahrphysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kost, Friedrich

    Bewegungsänderungen eines Körpers lassen sich nur durch Kräfte erreichen. Auf ein Fahrzeug wirken im Fahrbetrieb viele Kräfte ein. Eine wichtige Funktion übernehmen dabei die Reifen: jede Bewegungsänderung des Fahrzeugs führt über am Reifen wirkende Kräfte.

  4. Interaktive Visualisierung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas

    Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.

  5. van der Waals torque

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Esquivel-Sirvent, Raul; Schatz, George

    2014-03-01

    The theory of generalized van der Waals forces by Lifshtz when applied to optically anisotropic media predicts the existence of a torque. In this work we present a theoretical calculation of the van der Waals torque for two systems. First we consider two isotropic parallel plates where the anisotropy is induced using an external magnetic field. The anisotropy will in turn induce a torque. As a case study we consider III-IV semiconductors such as InSb that can support magneto plasmons. The calculations of the torque are done in the Voigt configuration, that occurs when the magnetic field is parallel to the surface of the slabs. The change in the dielectric function as the magnetic field increases has the effect of decreasing the van der Waals force and increasing the torque. Thus, the external magnetic field is used to tune both the force and torque. The second example we present is the use of the torque in the non retarded regime to align arrays of nano particle slabs. The torque is calculated within Barash and Ginzburg formalism in the nonretarded limit, and is quantified by the introduction of a Hamaker torque constant. Calculations are conducted between anisotropic slabs of materials including BaTiO3 and arrays of Ag nano particles. Depending on the shape and arrangement of the Ag nano particles the effective dielectric function of the array can be tuned as to make it more or less anisotropic. We show how this torque can be used in self assembly of arrays of nano particles. ref. R. Esquivel-Sirvent, G. C. Schatz, Phys. Chem C, 117, 5492 (2013). partial support from DGAPA-UNAM.

  6. Sexualverhalten, STIs und HIV-Übertragungsrisiken bei HIV-positiven MSM - Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit.

    PubMed

    Esser, Stefan; Krotzek, Judith; Dirks, Henrike; Scherbaum, Norbert; Schadendorf, Dirk

    2017-04-01

    Steigende Inzidenzen von HIV-Infektionen und STIs (sexually transmitted infections) bei MSM (men having sex with men) seit 2001 in Deutschland erfordern neue Ansätze in der ärztlichen Präventionsarbeit. Diese Studie befasst sich mit geeigneten Parametern für gezielte ärztliche Angebote an HIV-positive MSM mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs. In einem zweijährigen Beobachtungszeitraum wurden 233 HIV-positive MSM in der HIV-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen zu ihrem Sexualverhalten, Suchtmittelkonsum und psychischem Befinden im vorhergehenden Jahr systematisch befragt. Die dokumentierten Labordaten und klinische Verläufe wurden von der Erstdiagnose der HIV-Infektion bis zum Januar 2014 ausgewertet. Drogengebrauch, Promiskuität, jüngeres Lebensalter und bekannte STIs in der Vorgeschichte waren bei HIV-positiven MSM mit häufigerem ungeschützten Geschlechtsverkehr und einer höheren STI-Inzidenz assoziiert. Zusätzliche HIV-spezifische Parameter für ein erhöhtes HIV-Transmissionsrisiko waren neben einer nachweisbaren HIViruslast unbehandelte HIV-Infektionen, Therapieadhärenzprobleme, Wechsel der antiretroviralen Therapie in den letzten zwölf Monaten, bekannte HIV-Multiresistenz und ein höherer CD4-Zell-Nadir. Obwohl die HIViruslast in der Routineversorgung quartalsweise bestimmt und anschließend vom Arzt mitgeteilt wird, schätzten nur 60 % der HIV-positiven MSM ihr HIV-Transmissionsrisiko korrekt ein. Aus Routineuntersuchungen ergeben sich bei HIV-positiven MSM Profile, die auf ein Sexualverhalten mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs hinweisen und Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit bieten. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Accurate defect die placement and nuisance defect reduction for reticle die-to-die inspections

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wen, Vincent; Huang, L. R.; Lin, C. J.; Tseng, Y. N.; Huang, W. H.; Tuo, Laurent C.; Wylie, Mark; Chen, Ellison; Wang, Elvik; Glasser, Joshua; Kelkar, Amrish; Wu, David

    2015-10-01

    Die-to-die reticle inspections are among the simplest and most sensitive reticle inspections because of the use of an identical-design neighboring-die for the reference image. However, this inspection mode can have two key disadvantages: (1) The location of the defect is indeterminate because it is unclear to the inspector whether the test or reference image is defective; and (2) nuisance and false defects from mask manufacturing noise and tool optical variation can limit the usable sensitivity. The use of a new sequencing approach for a die-to-die inspection can resolve these issues without any additional scan time, without sacrifice in sensitivity requirement, and with a manageable increase in computation load. In this paper we explore another approach for die-to-die inspections using a new method of defect processing and sequencing. Utilizing die-to-die double arbitration during defect detection has been proven through extensive testing to generate accurate placement of the defect in the correct die to ensure efficient defect disposition at the AIMS step. The use of this method maintained the required inspection sensitivity for mask quality as verified with programmed-defectmask qualification and then further validated with production masks comparing the current inspection approach to the new method. Furthermore, this approach can significantly reduce the total number of defects that need to be reviewed by essentially eliminating the nuisance and false defects that can result from a die-to-die inspection. This "double-win" will significantly reduce the effort in classifying a die-to-die inspection result and will lead to improved cycle times.

  8. Where people die.

    PubMed Central

    Katz, B P; Zdeb, M S; Therriault, G D

    1979-01-01

    Death certificates for 1977 filed with the New York State Department of Health were studied to determine where people died. Data were examined by the location and cause of death and by the age, sex, race, and marital status of the decedent. Comparisons were made with a similar study in which U.S. data were used for 1958 events. Approximately 60 percent of all the 1977 deaths in upstate New York occurred in hospitals; only 27 percent occurred outside an institution. The location of death varied by all the factors studied. Within all age categories, males had a higher percentage of hospital deaths. In those age categories in which nursing home deaths comprised a significant proportion of total deaths, females had a higher percentage of such deaths than males. Differences in the location of death according to its cause reflect the nature of the cause of death, for example, whether it was of sudden onset or the result of chronic disease. Most people do not consider in advance where they might die. The idea that age, sex, and marital status, as well as the more obvious cause, all play a part in the location may seem surprising. Yet all these factors were found to be associated withe location of deaths in upstate New York, and there is no reason to believe that this association does not hold true for the entire nation. More research, however, needs to be done based on more years and other geographic artal stutus may be instructive as to the present state of health resources. PMID:515338

  9. Graphite/Thermoplastic-Pultrusion Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L.; Frye, Mark W.; Johnson, Gary S.; Stanfield, Clarence E.

    1990-01-01

    Attachment to extruder produces thermoplastic-impregnated graphite tape. Consists of profile die, fiber/resin collimator, and crosshead die body. Die designed to be attached to commercially available extrusion machine capable of extruding high-performance thermoplastics. Simple attachment to commercial extruder enables developers of composites to begin experimenting with large numbers of proprietary resins, fibers, and hybrid composite structures. With device, almost any possible fiber/resin combination fabricated.

  10. Graphite/Thermoplastic-Pultrusion Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilson, Maywood L.; Frye, Mark W.; Johnson, Gary S.; Stanfield, Clarence E.

    1990-01-01

    Attachment to extruder produces thermoplastic-impregnated graphite tape. Consists of profile die, fiber/resin collimator, and crosshead die body. Die designed to be attached to commercially available extrusion machine capable of extruding high-performance thermoplastics. Simple attachment to commercial extruder enables developers of composites to begin experimenting with large numbers of proprietary resins, fibers, and hybrid composite structures. With device, almost any possible fiber/resin combination fabricated.

  11. Maintaining Low Voiding Solder Die Attach for Power Die While Minimizing Die Tilt

    SciTech Connect

    Hamm, Randy; Peterson, Kenneth A.

    2015-10-01

    This paper addresses work to minimize voiding and die tilt in solder attachment of a large power die, measuring 9.0 mm X 6.5 mm X 0.1 mm (0.354” x 0.256” x 0.004”), to a heat spreader. As demands for larger high power die continue, minimizing voiding and die tilt is of interest for improved die functionality, yield, manufacturability, and reliability. High-power die generate considerable heat, which is important to dissipate effectively through control of voiding under high thermal load areas of the die while maintaining a consistent bondline (minimizing die tilt). Voiding was measured using acoustic imaging and die tilt was measured using two different optical measurement systems. 80Au-20Sn solder reflow was achieved using a batch vacuum solder system with optimized fixturing. Minimizing die tilt proved to be the more difficult of the two product requirements to meet. Process development variables included tooling, weight and solder preform thickness.

  12. Fragwuerdige Luxussteuern: Statusstreben und Demonstratives Konsumverhalten in der Geschichte Oekonomischen Denkens (Questionable Luxury Taxes: Status Seeking and Conspicuous Consumption in the History of Economic Thought)

    DTIC Science & Technology

    2008-05-01

    und Karl Knies (* 182 1, t 1898) geh6iren zumn 5iteren Zweig der deutschen historischen Schule. Hauptvertreter des jfingeren Zweiges sind Gustav von...1848), 8680). 6 Nachdem die deutsche historische Schule in ihrer sp5iteren Entwicklung von ihrem ,,Schulleitee’ Gustav von Schmoller nachhaltig ins...Nach Cournots fundamentalem Nachfragegesetz wird die Nachfrage als Funktion des Preises dargestellt und die 10 Gustav von Schmoller war in zwei

  13. Adapt or die?

    PubMed

    Visser, S S; Nel, A H

    1996-12-01

    The worldwide economic recession and the concomitant limited stock of finances have had an influence on the available money of every household and have also inhibited the improvement of socio-economic conditions and medicine. The Reconstruction and Development Programme (RDP) has the objective of improving the living conditions of the people with regard to housing, education, training and health care. The latter seems to be a major problem which has to be addressed with the emphasis on the preventive and promotional aspects of health care. A comprehensive health care system did not come into being property in the past because of the maldistribution of health care services, personnel and differences in culture and health care beliefs and values. The question that now arises, is how to render a quality health care service within the constraints of inadequate financing and resources. A comprehensive literature study has been done with reference to quality health care and financing followed by a survey of existing health services and finances. Recommendations are made about minimum requirements to be accepted if one were to adapt rather than die in terms of the provision of healthcare: the decentralization and rationalization of the administration of health care, the stress on and realization of effective and efficient primary health care, the acceptance of participative management in health providing organizations, the provision of financial management training for health care managers and the application of management accounting principles for the improvement of the efficiency and effectiveness of management.

  14. Dying and 'euthanasia'.

    PubMed

    Benatar, S R

    1992-07-01

    Medical progress, secularisation of life, growing acceptance of individual human rights (including the right to refuse medical treatment) and of shared decision-making in medicine have focused public attention on the ways in which life may, and perhaps even ought to, be allowed to end in our complex modern era. Intense and thoughtful bio-ethical debate over many years has 'unpacked' the many different understandings and interpretations of the word euthanasia. The consequent conceptual clarification together with recognition and acknowledgement of psychological implications has facilitated a growing rational consensus on openly accepting the withholding and withdrawing of treatment (under defined conditions) within the realm of sound medical practice. This is clearly distinct from assisted suicide and active euthanasia which are generally considered unacceptable perversions of medical practice. Given the ability to sustain life for prolonged periods, often in a permanent state of unconsciousness, the unrealistic expectations of some medical personnel and the lay public, the severe constraints on health care facilities in South Africa and the totally inadequate allocation of resources for highly effective medical treatments, it is appropriate to re-open public debate on the limits of 'striving officiously to keep alive' and on the distinction between 'allowing to die' and 'killing'. Concern that 'rational' arguments reflect moral decay rather than moral progress keeps the debate open and focuses attention on some 'slippery slope' consequences.

  15. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  16. Imaging van der Waals Interactions.

    PubMed

    Han, Zhumin; Wei, Xinyuan; Xu, Chen; Chiang, Chi-Lun; Zhang, Yanxing; Wu, Ruqian; Ho, W

    2016-12-15

    The van der Waals interactions are responsible for a large diversity of structures and functions in chemistry, biology, and materials. Discussion of van der Waals interactions has focused on the attractive potential energy that varies as the inverse power of the distance between the two interacting partners. The origin of the attractive force is widely discussed as being due to the correlated fluctuations of electron charges that lead to instantaneous dipole-induced dipole attractions. Here, we use the inelastic tunneling probe to image the potential energy surface associated with the van der Waals interactions of xenon atoms.

  17. I Could Have Died Laughing.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Maher, Michael Forrest; Smith, Douglas

    1993-01-01

    Notes that caregivers of the dying would do well to consider the prescriptive power of humor when confronting the challenges of healthy care for the terminally ill. Addresses laughter as the best medicine not only for the dying person but also for family and principal caregivers. Includes examples of therapeutic use of humor with the terminally…

  18. Two Piece Compaction Die Design

    SciTech Connect

    Coffey, Ethan N

    2010-03-01

    Compaction dies used to create europium oxide and tantalum control plates were modeled using ANSYS 11.0. Two-piece designs were considered in order to make the dies easier to assemble than the five-piece dies that were previously used. The two areas of concern were the stresses at the interior corner of the die cavity and the distortion of the cavity wall due to the interference fit between the two pieces and the pressure exerted on the die during the compaction process. A successful die design would have stresses less than the yield stress of the material and a maximum wall distortion on the order of 0.0001 in. Design factors that were investigated include the inner corner radius, the value of the interference fit, the compaction force, the size of the cavity, and the outer radius and geometry of the outer ring. The results show that for the europium oxide die, a 0.01 in. diameter wire can be used to create the cavity, leading to a 0.0055 in. radius corner, if the radial interference fit is 0.003 in. For the tantalum die, the same wire can be used with a radial interference fit of 0.001 in. Also, for the europium oxide die with a 0.003 in. interference fit, it is possible to use a wire with a diameter of 0.006 in. for the wire burning process. Adding a 10% safety factor to the compaction force tends to lead to conservative estimates of the stresses but not for the wall distortion. However, when the 10% safety factor is removed, the wall distortion is not affected enough to discard the design. Finally, regarding the europium oxide die, when the cavity walls are increased by 0.002 in. per side or the outer ring is made to the same geometry as the tantalum die, all the stresses and wall distortions are within the desired range. Thus, the recommendation is to use a 0.006 in. diameter wire and a 0.003 in. interference fit for the europium oxide die and a 0.01 in. diameter wire and a 0.001 in. interference fit for the tantalum die. The dies can also be made to have the

  19. Van der Waals quintessence stars

    SciTech Connect

    Lobo, Francisco S. N.

    2007-01-15

    The van der Waals quintessence equation of state is an interesting scenario for describing the late universe, and seems to provide a solution to the puzzle of dark energy, without the presence of exotic fluids or modifications of the Friedmann equations. In this work, the construction of inhomogeneous compact spheres supported by a van der Waals equation of state is explored. These relativistic stellar configurations shall be denoted as van der Waals quintessence stars. Despite of the fact that, in a cosmological context, the van der Waals fluid is considered homogeneous, inhomogeneities may arise through gravitational instabilities. Thus, these solutions may possibly originate from density fluctuations in the cosmological background. Two specific classes of solutions, namely, gravastars and traversable wormholes are analyzed. Exact solutions are found, and their respective characteristics and physical properties are further explored.

  20. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  1. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  2. Dying: A universal human experience?

    PubMed

    Bregman, L

    1989-03-01

    This paper explores the question, "Is there a universal psychological experience suffered by all dying persons?" a question to which the popular theory of Kübler-Ross presupposes an affirmative answer. Our answer takes three steps: first, a comparison between the Kübler-Ross model of dying and that of the late medievalBook of the Craft of Dying centered upon the five Kübler-Ross "stages"; second, a philosophical critique of the terms of this comparison; and third, a revised look at the alleged similarities between the two models, providing a deeper look at the moral and spiritual assumptions behind each.

  3. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  4. Liegeverhalten und diurnale Verteilung der Liegeperioden von Dromedaren*.

    PubMed

    Sambraus, H H

    1994-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: In Kenia und in Indien wurde je eine Dromedarherde von ca. 70 bzw. ca. 85 Tieren tagsüber und nachts beobachtet. Ermittelt wurde in 30 Min Abständen die Zahl der liegenden Tiere. Die übliche Liegeposition von Kamelen ist in Zusammenhang mit besonderen morphologischen Strukturen zu sehen. Die Dromedare lagen fast ausschließlich (Kenia) bzw. weit überwiegend (Indien) nachts. Das Liegen nahm in beiden Herden bei den Stuten fast die Hälfte des 24-Stunden-Tages ein. Es werden Vergleiche mit dem Liegeverhalten von Rindern angestellt. Lying-down behaviour and its diurnal distribution in dromedaries Two herds of dromedaries, one in Kenya, consisting of about 70 animals, and one in India, consisting of about 85 animals, were observed during the day and at night. The number of animals lying down was determined at 30 min intervals. The usual lying position of camels is rotated to the specific morphological structure. The dromedaries in Kenya lie almost exclusively, and in India predominantly, at night. In both herds, the females spend almost half of the 24-h day lying down. This behaviour is compared to the lying-down behaviour of cattle. 1994 Blackwell Verlag GmbH.

  5. REFRACTORY DIE FOR EXTRUDING URANIUM

    DOEpatents

    Creutz, E.C.

    1959-08-11

    A die is presented for the extrusion of metals, said die being formed of a refractory complex oxide having the composition M/sub n/O/sub m/R/sub x/O/sub y/ where M is magnesium, zinc, manganese, or iron, R is aluminum, chromic chromium, ferric iron, or manganic manganese, and m, n, x, and y are whole numbers. Specific examples are spinel, magnesium aluminate, magnetite, magnesioferrite, chromite, and franklinite.

  6. Heat treatment of forging dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dovnar, S. A.; Kadnikov, S. A.

    1987-08-01

    In forging-die production there is a considerable range of forging dies which are promising for a changeover into advanced heat treatment involving bulk temper hardening and surface hardening using induction heating. The heat treatment suggested provides a saving of material resources as a result of improving the life of forging dies by a factor of 1.5-3 depending on the grade of die steel. As a result of induction hardening of forging dies, after temper hardening close to the boundary of the hardened layer a zone of reduced hardness forms whose unfavorable effect may be reduced by using before induction surface hardening bulk warming in a furnace or deep induction heating with a reduced energy concentration in the heating zone to the tempering temperature in the temper hardening cycle. In order to improve the uniformity of induction surface hardening for dies with a complex working shape it is desirable to use heating at reduced power with an increase in heating time.

  7. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  8. Anwendungsgebiete und Nutzen der RFID-Technologie in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Gerhard; Plate, Cathrin

    Im Vergleich zu Fertigungsbereichen, in denen eine Vielzahl von Terminals den Zugriff auf Fertigungsinformationen und Produktionsdaten ermöglichen, sind viele Instandhaltungsbereiche dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff auf Anlagendaten, Planungs- und operative Informationen nur an wenigen Stationen des Instandhaltungsplanungs- und Steuerungssystems (IPS-System) vollzogen werden kann. Das IPS-System-Spektrum reicht von einfachen MS-Office Produkten über Stand-Alone-Applikationen der Instandhaltung (z. B. IPS-Systeme wie ApiPro oder WartMan) bis hin zu in Warenwirtschaftssysteme integrierten Instandhaltungsmodulen (z. B. SAP-PM).

  9. Claudius Ptolemäus: Der Sternkatalog des Almagest. Die arabisch-mittelalterliche Tradition. III. Gesamtkonkordanz der Sternkoordinaten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunitzsch, P.

    P. Kunitzsch's Ptolemy project, which is concluded in Vol. III by a comprehensive concordance of the star coordinates, is to be understood primarily as a "philological" project. Apart from editing, for the first time, the texts of the surviving two Arabic versions and of Gerard of Cremona's Latin translation from the Arabic (see 42.003.021, 52.003.003), it provides in the concordance a survey of the star coordinates transmitted in all the significant texts and versions of Ptolemy's star catalogue.

  10. Twisted Van der Waals Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gani, Satrio; Rossi, Enrico

    Van der Waals systems formed by two-dimensional (2D) crystals and nanostructures possess electronic properties that make them extremely interesting for basic science and for possible technological applications. By tuning the relative angle (the twist angle) between the layers, or nanostructures, forming the Van der Waals systems experimentalists have been able to control the stacking configuration of such systems. We study the dependence on the twist angle of the electronic properties of two classes of Van der Waals systems: double layers formed by two, one-atom thick, layers of a metal dichalcogenide such as molybdenum disulfide (MoS2), and graphene nanoribbons on a hexagonal boron nitride substrate. We present results that show how, for both classes of systems, the electronic properties can be strongly tuned via the twist angle. Work supported by ACS-PRF-53581-DNI5 and NSF-DMR-1455233.

  11. Use of RSP Tooling to Manufacture Die Casting Dies

    SciTech Connect

    Kevin McHugh

    2004-07-01

    The technology and art used to construct die casting dies has seen many improvements over the years. However, the time lag from when a design is finalized to the time a tool is in production has remained essentially the same. The two main causes for the bottleneck are the need to qualify a part design by making prototypes (usually from an alternative process), and the production tooling lead time after the prototypes are approved. Production tooling costs are high due to the labor and equipment costs associated with transforming a forged block of tool steel into a finished tool. CNC machining, sink EDM, benching, engraving and heat treatment unit operations are typically involved. As a result, there is increasing interest in rapid tooling (RT) technologies that shorten the design-to-part cycle and reduce the cost of dies. There are currently more than 20 RT methods being developed and refined around the world (1). The "rapid" in rapid tooling suggests time compression for tool delivery, but does not address robustness as nearly all RT approaches are intended for low-volume prototype work, primarily for molding plastics. Few options exist for die casting. An RT technology suitable for production-quality tooling in the time it normally takes for prototype tooling is highly desirable. In fact, there would be no need for a distinction between prototype and production tooling. True prototype parts could be made using the same processing conditions and materials intended for production. Qualification of the prototype part would allow the manufacturer to go directly into production with the same tool. A relatively new RT technology, Rapid Solidification Process (RSP) Tooling, is capable of making production-quality tooling in an RT timeframe for die casting applications. RSP Tooling, was developed at the Idaho National Engineering and Environmental Laboratory (INEEL), and commercialized with the formation of RSP Tooling, LLC (2). This paper describes the process, and

  12. Untersuchung von Methoden zur ldentifikation der zeit und frequenzabhangigen Netzimpedanz (Investigation of Methods for the Identification of Time and Frequency dependent Network Impedances) Impedances

    DTIC Science & Technology

    2016-10-01

    Wissenschaftlicher Tatigkeitsnachweis 169 vii Nomenklatur Verwendete Abki.irzungen AAF AC ADC CAD DC DFT DNL DPLL DSP DUT EE EEA EEG EMV...Gesetz ( EEG ) von 2000 [BGBIOO] und dessen Novellierungen [BGB104),[BGB108],[BGB111],[BGB112] [BGB114] ein rasanter Ausbau der EE bei der...Elektroenergieversorgung eingeleitet. Das EEG garantiert eine bevorzugte Netzeinspeisung mit festen Vergiitungssiitzen fur die Stromerzeugung aus erneuerbaren

  13. Five-body van der Waals interactions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Han, Jianing

    2017-06-01

    We report on the five-body repulsive and attractive van der Waals interactions between the strongly dipole-dipole coupled Rydberg states. Compared to four-body van der Waals interactions, five-body van der Waals interactions show more energy levels and more potential wells caused by avoided crossings. This research bridges the few-body physics and many-body physics. Other disciplines, such as chemistry, biology, and medical fields, will also benefit from better understanding van der Waals interactions.

  14. Acting to let someone die.

    PubMed

    McGee, Andrew

    2015-02-01

    This paper examines the recent prominent view in medical ethics that withdrawing life-sustaining treatment (LST) is an act of killing. I trace this view to the rejection of the traditional claim that withdrawing LST is an omission rather than an act. Although that traditional claim is not as problematic as this recent prominent view suggests, my main claim is that even if we accepted that withdrawing LST should be classified as an act rather than as an omission, it could still be classified as letting die rather than killing. Even though omissions are contrasted with acts, letting die need not be, for one can let die by means of acts. The remainder of the paper is devoted to establishing this claim and addresses certain objections to it. © 2013 John Wiley & Sons Ltd.

  15. Clinical management of dying patients.

    PubMed Central

    Gavrin, J; Chapman, C R

    1995-01-01

    Dying is universal, and death should be a peaceful time. Myriad comfort measures are available in the last weeks before life ends. Discussions about end-of-life issues often suffer from lack of informed opinion. Palliative care experts have identified specific somatic and psychological sources of distress for dying patients and their loved ones. Pain, shortness of breath, nausea and vomiting, and fear of abandonment contribute substantially to both physical and psychological discomfort toward the end of life. Simple, effective methods exist for relieving those symptoms. Knowledge about the natural events associated with dying and an informed approach to medical and psychological interventions contribute to systematic and successful comfort care. We describe the origin of physical and psychological distress at the end of life and provide strategies for alleviating many of the discomforts. PMID:7571591

  16. Der Begriff der Verständlichkeit in der modernen Physik (1948).

    PubMed

    Feyerabend, Paul K

    2016-06-01

    This is a critical transcription of Paul Feyerabend's earliest extant essay "Der Begriff der Verständlichkeit in der modernen Physik" (1948) recovered from the European Forum Alpbach archives. In it, Feyerabend defends positivism as a progressive framework for scientific research in certain stages of scientific development. He argues that in physics visualizability (Anschaulichkeit) and intelligibility (Verständlichkeit) are time-conditioned concepts: what is deemed visualizable in the development of physical theories is relative to a specific historical context and changes over time. He concludes that from time to time the abandonment of visualizability is crucial for progress in physics, as it is conducive to major theory change, illustrating the point on the basis of advances in atomic theory. Copyright © 2015 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  17. Portable punch and die jig

    DOEpatents

    Lewandowski, Edward F.; Anderson, Petrus A.

    1978-01-01

    A portable punch and die jig includes a U-shaped jig of predetermined width having a slot of predetermined width in the base thereof extending completely across the width of the jig adapted to fit over the walls of rectangular tubes and a punch and die assembly disposed in a hole extending through the base of the jig communicating with the slot in the base of the jig for punching a hole in the walls of the rectangular tubes at precisely determined locations.

  18. [Dying with cancer: Hollywood lessons].

    PubMed

    Niemeyer, Fernanda; Kruse, Maria Henriqueta Luce

    2013-12-01

    The study attempts to understand how dying from cancer is portrayed by five movies produced in Hollywood between 1993 and 2006. Based on the cultural studies and their post-structuralism version and supported by the notions of discourse and subjectivity, as proposed by philosopher Michel Foucault, we suggest one of the possible readings of the movie picture corpus. We assess how the movie picture discourse acts as a cultural pedagogy that produces ways of seeing dying with cancer: immortalizing the healthy body image, silencing death, taking care of the dead body and, finally, accepting death. Our proposal is intended to stimulate reflections that may contribute to care and education in nursing.

  19. Ancillary Services Provided from DER

    SciTech Connect

    Campbell, J.B.

    2005-12-21

    Distributed energy resources (DER) are quickly making their way to industry primarily as backup generation. They are effective at starting and then producing full-load power within a few seconds. The distribution system is aging and transmission system development has not kept up with the growth in load and generation. The nation's transmission system is stressed with heavy power flows over long distances, and many areas are experiencing problems in providing the power quality needed to satisfy customers. Thus, a new market for DER is beginning to emerge. DER can alleviate the burden on the distribution system by providing ancillary services while providing a cost adjustment for the DER owner. This report describes 10 types of ancillary services that distributed generation (DG) can provide to the distribution system. Of these 10 services the feasibility, control strategy, effectiveness, and cost benefits are all analyzed as in the context of a future utility-power market. In this market, services will be provided at a local level that will benefit the customer, the distribution utility, and the transmission company.

  20. Robert Merton Dies at 92

    ERIC Educational Resources Information Center

    Snell, Joel C.

    2006-01-01

    This article features Robert Merton, who died recently at age 92. Merton came into this world as a Jewish baby named Meyer Schkolnick. He lived in South Philly where his parents wrenched a living as blue-collar workers. Merton chose an Anglicized name to move into the Yankee dominated America of the 20's and 30's. At Harvard, he studied under…

  1. Robert Merton Dies at 92

    ERIC Educational Resources Information Center

    Snell, Joel C.

    2006-01-01

    This article features Robert Merton, who died recently at age 92. Merton came into this world as a Jewish baby named Meyer Schkolnick. He lived in South Philly where his parents wrenched a living as blue-collar workers. Merton chose an Anglicized name to move into the Yankee dominated America of the 20's and 30's. At Harvard, he studied under…

  2. Attitudes on Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrus, Charles E.

    This paper explored attitudes toward death and dying revealed through interviews with members of the clergy, the medical profession, funeral directors, nursing home residents, and selected others. The sampling was small and results are not intended to be representative of the groups to which these people belong. Rather, the study may be used as a…

  3. Attitudes on Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrus, Charles E.

    This paper explored attitudes toward death and dying revealed through interviews with members of the clergy, the medical profession, funeral directors, nursing home residents, and selected others. The sampling was small and results are not intended to be representative of the groups to which these people belong. Rather, the study may be used as a…

  4. The thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1982-01-01

    The effects of welding, five selected surface coatings, and stress relieving on the thermal fatigue resistance of H-13 Die Steel for aluminum die casting dies were studied using eleven thermal fatigue specimens. Stress relieving was conducted after each 5,000 cycle interval at 1050 F for three hours. Four thermal fatigue specimens were welded with H-13 or maraging steel welding rods at ambient and elevated temperatures and subsequently, subjected to different post-weld heat treatments. Crack patterns were examined at 5,000, 10,000, and 15,000 cycles. The thermal fatigue resistance is expressed by two crack parameters which are the average maximum crack and the average cracked area. The results indicate that a significant improvement in thermal fatigue resistance over the control was obtained from the stress-relieving treatment. Small improvements were obtained from the H-13 welded specimens and from a salt bath nitrogen and carbon-surface treatment. The other surface treatments and welded specimens either did not affect or had a detrimental influence on the thermal fatigue properties of the H-13 die steel.

  5. Von der Freundlichkeit in der Welt: Uber die phatische Funktion der Sprache im interkulturellen Dialog (Of Friendliness in the World: The Phatic Function of Language in Intercultural Dialogue).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rall, Marlene

    1996-01-01

    We humans do have a gift for bringing friendliness to this world, and this ability directly challenges the lines that Brecht wrote in which "the friendliness in this world" amounts to little more than "two handfuls of earth." With examples and thoughts from linguistics, cultural anthropology, and literature, readers are invited to reflect on how…

  6. Von der Freundlichkeit in der Welt: Uber die phatische Funktion der Sprache im interkulturellen Dialog (Of Friendliness in the World: The Phatic Function of Language in Intercultural Dialogue).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rall, Marlene

    1996-01-01

    We humans do have a gift for bringing friendliness to this world, and this ability directly challenges the lines that Brecht wrote in which "the friendliness in this world" amounts to little more than "two handfuls of earth." With examples and thoughts from linguistics, cultural anthropology, and literature, readers are invited to reflect on how…

  7. A micro-mechanical evaluation of the effects of die hardener on die stone.

    PubMed

    He, Li-Hong; van Vuuren, Ludwig Jansen; Planitz, Nina; Swain, Michael V

    2010-08-01

    The purpose of this study was to investigate the properties of a die hardener penetrated layer and evaluate its protective effects on the surface of die stone. A commercial die hardener (PDQ die hardener, Whipmix corp., USA) was tested on a die stone (GC Fujirock EP die stone, GC Europe, Belgium) and a dental plaster (Dental Stone, United States Gypsum Company, USA). Nanoindentation and micro-scratch tests were performed on both coated and uncoated specimens. The scratch damage was observed by SEM and the penetration depth of die hardener was detected by the affiliated EDX. Upon drying, the die hardener penetrated into the die stone to a depth of 3-5 microm, and deposited a thin film on the surface of die stone. Although the die hardener penetrated layer did not show improved mechanical properties, the die hardener film on the surface did protect the specimens from abrasion damage.

  8. Exploratory study on H13 steel dies

    SciTech Connect

    Sunwoo, A.J.

    1994-04-01

    Ultrahigh-strength H13 steel is a recommended die material for aluminum die casting; dies made from H13 steel can be safely water- cooled during hot working operations without cracking. However, after time the dies exhibited surface cracking and excessive wear. Erosive wear also occurs owing to high pressure injection of molten Al. An exploratory study was made of the causes for surface cracking of H13 dies. Results suggest that surface cracking is caused by interrelated factors, internal to the die material as well as externally induced conditions.

  9. Direct Calculation of Short Circuit Reactance, Winding Strength, and Inherent Forms of Output Transformers (Direkte Berechung der Kurzschlussreaktanzen, Wicklungskraefte und Eigenformen von Leistungstransformatoren)

    DTIC Science & Technology

    2001-01-01

    erst dann treffen , wenn zum Vergleich Messwerte herangezogen werden. Wie ebenfalls im Abschnitt 3.2.2 beschrieben, fiihren die zusdtzlichen Schenkel...bleibt, ob der linke oder rechte Teil nach oben verlagert werden soil. Schlie3- lich kann man diese Auswahl bei jedler Wicklung unabhdngig treffen . Aus...Rechenzeit: Eine eindeutige Aussage, weiche Methode die schnellere ist, 1hsst sich nicht treffen . Emn einfaches Beispiel soil dieses belegen. Betrachtet wird

  10. Analyse der Störfestigkeit nichtlinearer Schaltungen gegenüber leitungsgebundenen elektromagnetischen Störungen mit multi-input Wiener/Hammerstein-Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stegemann, S.; John, W.; Mathis, W.

    2012-09-01

    In dieser Arbeit wird der Einfluss von leitungsgebundenen Störungen untersucht, welche in einen beliebigen Eingang (Signaleingang, Spannungsversorgung, Masse-Potenzial, etc.) einer Analogschaltung einkoppeln. Die zu untersuchende Schaltung wird dazu durch einen Wiener/Hammerstein-Ansatz als nichtlineares System mit zwei Eingängen modelliert. Mit Hilfe dieses Blockmodells werden analytische Ausdrücke derjenigen Frequenzanteile bestimmt, die durch Intermodulationen zwischen Stör- und Eingangssignal am Ausgang einer Schaltung entstehen.

  11. Integrated Forming Simulations and Die Structural Analysis for Optimal Die Designs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aitharaju, Venkat; Liu, Malcolm; Dong, Jennifer; Zhang, Jimmy; Wang, Chuan-tao

    2005-08-01

    After gaining a huge success in applying stamping simulations and formability analysis to validate die face developments, GM moves forward to winning total manufacturability in stamping process. Of which, ensuring die structure integrity and minimizing weight is one of the important initiatives. Stamping die design (or solid modeling of stamping dies) was traditionally conducted by following the die design manuals and standards. For any design changes beyond the standards, however, there are no math-based tools available to die designers to verify the outcome of the changes. Die structural analysis (DSA) provides a math-tool to validate the design changes and quantify the safety factors. Several years ago, GM Manufacturing Engineering — Die Center started die structural analysis to meet the increasing demands of customer needs in various areas: (1) to validate design changes; (2) to identify root cause of die breakage during the tryout and stamping operations and propose repair schemes; (3) to optimize the die design for weight reduction; (4) to improve press throughput via optimizing the scrap chute openings, and (5) to provide a math-based tool to validate revisions to the current die design standards. In the integrated forming and die structural analysis, after successful line die surface developments, the forming loads (binder force, pad force, and forming tonnages) are extracted from forming simulations and applied to solid die members for structural analyses of stress, strains, and deflections. In the past few years, Die Center conducted static, dynamic and fatigue analysis for many dies that covers the die design changes requested by die design, die construction and stamping plants. This paper presents some fundamentals and issues of integrated forming and die structural analysis and illustrates the significant impact of die structural analysis on die design, die construction and production stamping.

  12. Vernachlässigte klinische Merkmale der follikulotropen Mycosis fungoides: eine große klinische Fallserie.

    PubMed

    Baykal, Can; Atci, Tugba; Ozturk Sari, Sule; Polat Ekinci, Algun; Buyukbabani, Nesimi

    2017-03-01

    Als seltene Form der Mycosis fungoides (MF), ist die follikulotrope MF (FMF) durch ein breites Spektrum klinischer Symptome gekennzeichnet. Dazu gehören, neben den vorherrschenden follikulären Läsionen, auch viele atypische Manifestationen. Das Ziel der vorliegenden Studie war eine klinische Bewertung von FMF-Patienten, unter besonderer Berücksichtigung von vernachlässigten dermatologischen Merkmalen. Insgesamt wurden 27 FMF-Patienten aus dem 572 Patienten umfassenden MF-Register unserer Abteilung retrospektiv bezüglich ihrer Demographie sowie der klinischen Merkmale, Behandlungsformen, Nachsorge und Therapieergebnisse bewertet. Neben den bekannten klinischen Symptomen der FMF fanden wir Lichen-spinulosus-artige Läsionen mit begleitender Hypopigmentierung (n = 3) und Alopezie (n = 2), infiltrierte/erhabene, erythematöse Plaques im Gesicht, die zunächst als Lupus tumidus angesehen wurden (n = 2), pseudotumorale Läsionen, die klinisch eine MF im Tumorstadium vortäuschten (n = 1), dauerhafte Exkoriationen (n = 1), erythematöse, Rosazea-artige Papeln im Gesicht (n = 1) sowie kuppelförmige, asymptomatische, mit Muzin gefüllte (in der Histologie) Papeln/Knoten (n = 2), die andere krankheitsbedingte Läsionen überlagerten. Es kamen mehrere Therapieansätze mit unterschiedlichem Ergebnis zur Anwendung. Acht (29,6 %) Patienten hatten FMF im Spätstadium. Das Bewusstsein für vernachlässigte klinische Symptome kann wesentlich dazu beitragen, verspätete Diagnosen dieser aggressiven MF-Variante zu verringern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Should assisted dying be legalised?

    PubMed

    Frost, Thomas D G; Sinha, Devan; Gilbert, Barnabas J

    2014-01-15

    When an individual facing intractable pain is given an estimate of a few months to live, does hastening death become a viable and legitimate alternative for willing patients? Has the time come for physicians to do away with the traditional notion of healthcare as maintaining or improving physical and mental health, and instead accept their own limitations by facilitating death when requested? The Universities of Oxford and Cambridge held the 2013 Varsity Medical Debate on the motion "This House Would Legalise Assisted Dying". This article summarises the key arguments developed over the course of the debate. We will explore how assisted dying can affect both the patient and doctor; the nature of consent and limits of autonomy; the effects on society; the viability of a proposed model; and, perhaps most importantly, the potential need for the practice within our current medico-legal framework.

  14. Killing, letting die and euthanasia.

    PubMed Central

    Husak, D N

    1979-01-01

    Medical ethicists debate whether or not the moral assessment of cases of euthanasia should depend on whether the patient is 'killed' or 'allowed to die'. The usual presupposition is that a clear distinction between killing and letting die can be drawn so that this substantive question is not begged. I contend that the categorisation of cases of instances of killing rather than as instances of letting die depends in part on a prior moral assessment of the case. Hence is it trivially rather than substantively true that the distinction has moral significance. But even if a morally neutral (ie non-question begging) distinction could be drawn, its application to the euthanasia controversy is problematic. I illustrate the difficulties of employing this distinction to reach moral conclusions by critically discussing Philippa Foot's recent treatment of euthanasia. I conclude that even if an act of euthanasia is an instance of killing, and there exists a prima facie moral duty not to kill, and no more stringent duty overrides this duty, one still cannot determine such an act to be morally impermissible. PMID:541821

  15. Adolescents’ Perceived Risk of Dying

    PubMed Central

    Fischhoff, Baruch; de Bruin, Wändi Bruine; Parker, Andrew M.; Millstein, Susan G.; Halpern-Felsher, Bonnie L.

    2009-01-01

    Purpose Although adolescents’ expectations are accurate or moderately optimistic for many significant life events, they greatly overestimate their chances of dying soon. We examine here whether adolescents’ mortality judgments are correlated with their perceptions of direct threats to their survival. Such sensitivity would indicate the importance of ensuring that adolescents have accurate information about those threats, as well as the psychological support needed to deal with them. Methods Data from two separate studies were used: a national study of 3,436 14–18 year old adolescents and a regional sample of 124 7th graders and 132 9th graders, 12–16 years old. Participants were asked about their chance of dying in the next year and before age 20, and about the extent of various threats to their physical well being. Results Adolescents in both samples greatly overestimated their chance of dying. Those mortality estimates were higher for adolescents who reported direct threats (e.g., an unsafe neighborhood). Thus, adolescents were sensitive to the relative size of threats to their survival, but not to the implications for absolute risk levels. Conclusions Contrary to the folk wisdom that adolescents have a unique sense of invulnerability, those studied here reported an exaggerated sense of mortality, which was highest among those reporting greater threats in their lives. Such fears could affect adolescents’ short-term well being and future planning. PMID:20159504

  16. Killing, letting die and euthanasia.

    PubMed

    Husak, D N

    1979-12-01

    Medical ethicists debate whether or not the moral assessment of cases of euthanasia should depend on whether the patient is 'killed' or 'allowed to die'. The usual presupposition is that a clear distinction between killing and letting die can be drawn so that this substantive question is not begged. I contend that the categorisation of cases of instances of killing rather than as instances of letting die depends in part on a prior moral assessment of the case. Hence is it trivially rather than substantively true that the distinction has moral significance. But even if a morally neutral (ie non-question begging) distinction could be drawn, its application to the euthanasia controversy is problematic. I illustrate the difficulties of employing this distinction to reach moral conclusions by critically discussing Philippa Foot's recent treatment of euthanasia. I conclude that even if an act of euthanasia is an instance of killing, and there exists a prima facie moral duty not to kill, and no more stringent duty overrides this duty, one still cannot determine such an act to be morally impermissible.

  17. Letting die and mercy killing.

    PubMed

    Narbekovas, Andrius; Meilius, Kazimieras

    2003-01-01

    We are all called to make moral decisions, not only about preserving life and health, but also about accepting our death and dying. There are situations, when it is morally right, and indeed obligatory, to allow a dying person to die in peace and dignity. But there is a world of difference between allowing a peaceful death, and deliberately setting out to bring death of the person either by acts of commission (s.c. 'active euthanasia'), or by acts of omission (s.c. 'passive euthanasia'). The word "killing" seems proper for euthanasia, because "to kill" does mean " to intentionally cause the death of someone." It can be morally acceptable to withhold or withdraw a treatment precisely because it is reasonably judged as inefficacious (futile), or excessively burdensome for the patient. One's reason for withholding such treatment must not be a judgement about the desirability of putting an end to the patient's life, but a judgement about the desirability of putting an end to the treatment, which is futile or burdensome.

  18. Right-Wing Extremism in Germany and the Consequences for the Armed Forces (Rechtsextreme orientierungen in deutschland und ihre folgen fuer die bundeswehr)

    DTIC Science & Technology

    2001-06-01

    religi~ iser Gruppen, von denen naturgemai3 nicht alle den Einsatz fremder Streitkrafte in ihrem Staatsgebiet begrtiffen. Ober die Untergrabung von...Miinster/Westfalen. St~Sss, Richard (1994): Forschungs- und Erklarungsansatze - emn Oberblick. In: Kowalski, Wolfgang ; Schr6der, Wolfgang (Hrsg

  19. Guide for extrusion dies eliminates straightening operation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Gyorgak, C. A.; Hoover, R. J.

    1964-01-01

    To prevent distortion of extruded metal, a guidance assembly is aligned with the die. As the metal emerges from the extrusion dies, it passes directly into the receiver and straightening tube system, and the completed extrusion is withdrawn.

  20. Veränderungen der Funktion und Organisation von Logistikdienstleistern in Warenketten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kulke, Elmar; Henschel, Sven

    Die Veränderung von ökonomischen Rahmenbedingungen und Anforderungen - z.B. durch post-fordistische Unternehmensstrukturen, veränderte Güterstrukturen, internationale Liberalisierungen - sowie interne Organisationsinnovationen führten zu erheblichen Veränderungen bei den Logistikdienstleistern. Es entstanden große Logistikunternehmen, die vielfältige Zusatzaufgaben neben dem Transport von Waren übernehmen; sie organisieren oftmals die komplette Warenkette und setzen dazu immer intensiver IKT ein. Parallel zur physischen Warenkette sind IKT-basierte Informationsketten entstanden. Diese sind aber in Segmente mit starkem Informationsfluss (z.B. in einem Logistikunternehmen) und in Schnittstellen mit schwächerem Informationsfluss (z.B. zu anderen Einheiten) gegliedert. Auch liefern die neuen IKT oftmals mehr Informationen, als tatsächlich genutzt werden. Die Rahmenbedingungen führen zu eher steigenden Transportvorgängen und Wegedistanzen; die neuen IKT schwächen den Anstieg durch Bündelungen und Wegeoptimierungen etwas ab; der limitierte Zugang zu Informationen stärkt den Bedeutungsgewinn großer Logistikdienstleister.

  1. Contoured Orifice for Silicon-Ribbon Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mackintosh, B. H.

    1985-01-01

    Die configuration encourages purity and stable growth. Contour of die orifice changes near ribbon edges. As result, silicon ribbon has nearly constant width and little carbon contamination. Die part of furnace being developed to produce high-quality, low-cost material for solar cells.

  2. Contoured Orifice for Silicon-Ribbon Die

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mackintosh, B. H.

    1985-01-01

    Die configuration encourages purity and stable growth. Contour of die orifice changes near ribbon edges. As result, silicon ribbon has nearly constant width and little carbon contamination. Die part of furnace being developed to produce high-quality, low-cost material for solar cells.

  3. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): I. Sekretionund Differenzierung von Kapsel und Schlauch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.

    1981-12-01

    The ultrastructural differentiation of capsule and its relation to tube development is described in several Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonium digitatum, Parerythropodium coralloides, Cornularia cornucopiae, Paralcyonium elegans; Pennatularia: Pteroeides spinosum, Veretillum cynomorium; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa), all of which have only one type nematocyst. In the Octocorallia, capsule and tube are secreted successively by the Golgi apparatus associated with a primary centriolar complex. During the secretion of the external tube, the outer capsular wall (sclera) is structurally differentiated; inside the capsule the material of the inner capsular wall is separated from the later capsular content (matrix). The primary wall differentiation enables the capsules to “grow” after capsular secretion has been completed. Following tube secretion, the external tube is completely transferred into the capsule, without the tube wall being transformed into capsular wall, as previously suggested (Westfall, 1966; Ivester, 1977). During early invagination of the tube wall, the coarse, granulated matrix of the external tube is transferred into the internal tube. From this material the spines are developed, which are observed before the tube is completely transferred into the capsule. By a secondary wall differentiation the previously structureless inner capsular wall changes to a complex structure, extending again the capsule, thus mixing the capsular content and enabling the tube to shift to a position, which corresponds with that of mature capsules. These observations demonstrate for the first time the differentiation of the capsule and its close relationship to the differentiation of the tube in nematocysts of Octocorallia.

  4. "Die Kultur der Weimarer Republik" as a Transitional Course between Language Instruction and Literature Study.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thomann Tewarson, Heidi

    1982-01-01

    Discusses the course "Weimar Culture" as a means of encouraging further German study and as an alternative to a literature course. Outlines the course readings and viewings, the major problems and areas of concentration, and the focal point of each unit. (EKN)

  5. Commemorating the 1913 Michaelis-Menten paper Die Kinetik der Invertinwirkung: three perspectives.

    PubMed

    Deichmann, Ute; Schuster, Stefan; Mazat, Jean-Pierre; Cornish-Bowden, Athel

    2014-01-01

    Methods and equations for analysing the kinetics of enzyme-catalysed reactions were developed at the beginning of the 20th century in two centres in particular; in Paris, by Victor Henri, and, in Berlin, by Leonor Michaelis and Maud Menten. Henri made a detailed analysis of the work in this area that had preceded him, and arrived at a correct equation for the initial rate of reaction. However, his approach was open to the important objection that he took no account of the hydrogen-ion concentration (a subject largely undeveloped in his time). In addition, although he wrote down an expression for the initial rate of reaction and described the hyperbolic form of its dependence on the substrate concentration, he did not appreciate the great advantages that would come from analysis in terms of initial rates rather than time courses. Michaelis and Menten not only placed Henri's analysis on a firm experimental foundation, but also defined the experimental protocol that remains standard today. Here, we review this development, and discuss other scientific contributions of these individuals. The three parts have different authors, as indicated, and do not necessarily agree on all details, in particular about the relative importance of the contributions of Michaelis and Menten on the one hand and of Henri on the other. Rather than force the review into an unrealistic consensus, we consider it appropriate to leave the disagreements visible.

  6. Die Position der deutschen Sprache (The Position of the German Language)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bormann, Werner

    1973-01-01

    A survey and examination of German as an official state language, a second language, a foreign language and a world language. Its functions and uses in home and international society, economy and politics are discussed. (Text is in German.) Available from Humanities Press, Inc., Atlantic Highlands, NJ 07716 (TL)

  7. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  8. Die Stimmhaftigkeitskorrelation der deutschen Verschlusslautphoneme (The Voiced Correlation of the German Stop Phoneme)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ezawa, Kennosuke

    1973-01-01

    Article based on the author's report, Sprachnorm und Sprechnorm,'' presented at the Sixth International Congress of Phonetic Sciences, September 1967, Prague, Czechoslovakia. Present version read at the Fourth Czechoslovakia. Present version read at the Fourth Annual Conference of the Societas Linguistica Europaea, October 9-11, 1970, Prague,…

  9. Die Schönbuchbahn. Von der Nebenbahn zum S-Bahn-Standard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brauer, Tobias

    2017-09-01

    Since the successful reactivation of the schönbuch railway between Böblingen and Dettenhausen the number of passengers has increased continuously. Due to this high demand of over 8000 people per day and the increase of popularity the current expansion projects include the electrification of the 17 km long track and the installation of double-track sections for providing a 15-minute-service between Böblingen and Holzgerlingen. To realize the new operational concept, Zweckverband Schönbuchbahn (ZVS), the public transport authority, has ordered nine light rail-styled vehicles (with costs around 51,3 mio. euro for developing and construction). In this way the schönbuch railway is an important factor to guarantee a sustainable and forward-looking mobility in the metropolitan area of Stuttgart and for restricting car traffic.

  10. Die Stimmhaftigkeitskorrelation der deutschen Verschlusslautphoneme (The Voiced Correlation of the German Stop Phoneme)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ezawa, Kennosuke

    1973-01-01

    Article based on the author's report, Sprachnorm und Sprechnorm,'' presented at the Sixth International Congress of Phonetic Sciences, September 1967, Prague, Czechoslovakia. Present version read at the Fourth Czechoslovakia. Present version read at the Fourth Annual Conference of the Societas Linguistica Europaea, October 9-11, 1970, Prague,…

  11. Ausländische Direktinvestitionen - bleibt die Sozialpartnerschaft auf der Strecke?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jansen, Peter; Weingarten, Jörg

    2017-04-01

    Germany attracts ever higher levels of foreign direct investment. This raises the question how these investments affect labour relations, which in this country are characterized by a high importance of co-determination and social partnership. Foreign investors are often perceived as a threat, amongst other things, for co-determination or the rights of the workforce. There is also empirical evidence that points to a negative impact of foreign direct investment on the social partnership model. In contrast, other studies conclude that foreign investors value co-determination. Correspondingly, it is not plausible to consider foreign direct investment generally as threat for the social partnership model.

  12. Ausländische Direktinvestitionen - bleibt die Sozialpartnerschaft auf der Strecke?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jansen, Peter; Weingarten, Jörg

    2017-03-01

    Germany attracts ever higher levels of foreign direct investment. This raises the question how these investments affect labour relations, which in this country are characterized by a high importance of co-determination and social partnership. Foreign investors are often perceived as a threat, amongst other things, for co-determination or the rights of the workforce. There is also empirical evidence that points to a negative impact of foreign direct investment on the social partnership model. In contrast, other studies conclude that foreign investors value co-determination. Correspondingly, it is not plausible to consider foreign direct investment generally as threat for the social partnership model.

  13. Die Gesamtschule als Erziehungsprinzip der Kibbuzgemeinschaft (The Comprehensive School as the Educational Principle of the Kibbutz).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Meronn, M.

    1972-01-01

    Following the general conference theme of "Education for Solidarity," this report describes the educational principle and framework within the Kibbutz. The "Mossad" or Community School shelters the Kibbutz child and supervises his development from 12 to 18. The great formative factors, as seen by the Kibbutz, are communal…

  14. Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-06-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  15. Erratum: Erratum zu: Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-09-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  16. Modellierungskonzept für MOS Varaktoren zur Minimierung der AM-FM Konversion in VCOs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peikert, T.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2010-10-01

    In dieser Arbeit wird ein analytisches Simulationsmodell für MOS Varaktoren zur Entwurfsunterstützung von integrierten CMOS LC-Tank VCO-Schaltungen präsentiert. Das analytische Simulationsmodell wurde auf Basis des EKV-Transistormodells implementiert und beinhaltet ausschließlich Design- und Prozessparameter für die Berechnung der Varaktorkapazität. Dieses Simulationsmodell ermöglicht es, die verwendeten Varaktoren im Vorfeld des VCO-Entwurfs zu dimensionieren, die effektive Großsignalkapazität in Abhängigkeit des Ausgangssignals zu berechnen und einzelne Eigenschaften der Varaktoren, wie z.B. das AM-FM Konversionsverhalten zu optimieren. Die Gültigkeit des vorgestellten analytischen Simulationsmodells zur Beschreibung der Varaktorkapazität in CMOS LC-Tank VCOs, wird anhand von Spectre (Cadence) Simulationen auf Basis eines 0.25 μm CMOS Prozesses der Firma IHP (SGB25) und eines 0.35 μm CMOS Prozesses der Firma AMS (C35) verifiziert. In this work an analytical simulation model for MOS varactors, that can be used in a systematically VCO design flow, is presented. The simulation model is based on the EKV transistor model and includes only design and process parameters of the used CMOS technology. The proposed simulation model allows calculating the required design parameters and the effective large signal capacitance of the varactors incorporated into the VCO as a function of the output signal of the VCO. Based on the expression for the effective large signal capacitance it is possible to optimize the AM-FM conversion behavior of the used varactors. The validity and accuracy of the simulation model is verified by Spectre simulations which are based on a 0.25 μm CMOS process (SGB25) from the company IHP and a 0.35 μm CMOS process (C35) from the company AMS. The simulation results show a good accordance in all transistor operating regions for NMOS varactors as well as PMOS varactors.

  17. Sequence polymorphisms of Der f 1, Der p 1, Der f 2 and Der p 2 from Korean house dust mite isolates.

    PubMed

    Jeong, Kyoung Yong; Lee, In-Yong; Yong, Tai-Soon; Lee, Jae-Hyun; Kim, Eun-Jin; Lee, Joo-Shil; Hong, Chein-Soo; Park, Jung-Won

    2012-09-01

    Amino acid sequence variations have possible influences on the allergenicity of allergens and may be important factors in allergen standardization. This study was undertaken to investigate the sequence polymorphisms of group 1 and 2 allergens from Korean isolates of the house dust mites Dermatophagoides farinae and D. pteronyssinus. cDNA sequences encoding group 1 and 2 allergens were amplified by RT-PCR and compared the deduced amino acid sequences. Der f 1.0101, which appeared in 64.0 % of the 50 sequences analyzed, was found to be predominant. Among the Der p 1 sequences, Der p 1.0102 and 1.0105 were predominant (58 %). Among the Der f 2 sequences, Der f 2.0102 (40.7 %) and a new variant with Gly at position 42 (27.8 %) were predominant. The deduced amino acid sequences of 60 Der p 2 clones were examined, and 28 variants with 1-5 amino acid substitutions were found. Interestingly, all of the Der p 2 sequences had Thr instead of Lys at position 49. Two variants (Leu40, Thr49, and Asn114 (26.6 %); Val40, Thr49, and Asn114 (20.0 %)) were found to be the most predominant forms of Der p 2. Der p 1 has a high rate of sporadic substitutions and the group 2 allergens show a more regular pattern with orderly associations of amino acid substitutions. Der f 1 and Der p 2 from Korean mite isolates have unique amino acid sequence polymorphisms. These findings provide important data for house dust mite allergen standardization.

  18. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  19. Heterologous Expression of Der Homologs in an Escherichia coli der Mutant and Their Functional Complementation

    PubMed Central

    Choi, Eunsil; Kang, Nalae; Jeon, Young; Pai, Hyun-Sook

    2016-01-01

    ABSTRACT The unique Escherichia coli GTPase Der (double Era-like GTPase), which contains tandemly repeated GTP-binding domains, has been shown to play an essential role in 50S ribosomal subunit biogenesis. The depletion of Der results in the accumulation of precursors of 50S ribosomal subunits that are structurally unstable at low Mg2+ concentrations. Der homologs are ubiquitously found in eubacteria. Conversely, very few are conserved in eukaryotes, and none is conserved in archaea. In the present study, to verify their conserved role in bacterial 50S ribosomal subunit biogenesis, we cloned Der homologs from two gammaproteobacteria, Klebsiella pneumoniae and Salmonella enterica serovar Typhimurium; two pathogenic bacteria, Staphylococcus aureus and Neisseria gonorrhoeae; and the extremophile Deinococcus radiodurans and then evaluated whether they could functionally complement the E. coli der-null phenotype. Only K. pneumoniae and S. Typhimurium Der proteins enabled the E. coli der-null strain to grow under nonpermissive conditions. Sucrose density gradient experiments revealed that the expression of K. pneumoniae and S. Typhimurium Der proteins rescued the structural instability of 50S ribosomal subunits, which was caused by E. coli Der depletion. To determine what allows their complementation, we constructed Der chimeras. We found that only Der chimeras harboring both the linker and long C-terminal regions could reverse the growth defects of the der-null strain. Our findings suggest that ubiquitously conserved essential GTPase Der is involved in 50S ribosomal subunit biosynthesis in various bacteria and that the linker and C-terminal regions may participate in species-specific recognition or interaction with the 50S ribosomal subunit. IMPORTANCE In Escherichia coli, Der (double Era-like GTPase) is an essential GTPase that is important for the production of mature 50S ribosomal subunits. However, to date, its precise role in ribosome biogenesis has not been

  20. Rotary press utilizing a flexible die wall.

    PubMed

    Amidon, G E; Smith, D P; Hiestand, E N

    1981-06-01

    A die with a flexible wall was constructed and evaluated on a specially modified instrumented rotary tablet press. The design permits an inward deflection of the die wall by a side punch, which rolls past a side compression roll during compression-decompression. The side compression roll is instrumented to monitor the applied side compression roll forces. On decompression, return of the die wall to its original position permits release of residual die wall pressure. The decreased residual die wall pressure can decrease fracture and capping of tablets for problem formulations. The performance was tested on three experimental formulations. For these formulations, tablets made in a conventional die exhibited severe capping problems. However, most tablets compressed in the special die were superior. With proper adjustment of punch and die wall compression forces, excellent tablets could be manufactured. The merits of the special die and modified tablet machine are substantiated, although this initial design did not provide adequate die wall pressure for all formulations. Further engineering efforts could result in practical production equipment.

  1. Psychiatry and the dying prisoner.

    PubMed

    Hanson, Annette

    2017-02-01

    Due to the growing number of ageing prisoners in the American correctional system, penal institutions are increasingly caring for patients with chronic and potentially terminal medical conditions. To address this problem states have attempted sentencing reform initiatives and adopted compassionate release programmes; however, these efforts have failed to significantly reduce the number of elderly or seriously ill inmates. Correctional mental health services are now called upon to aid in the care of prisoners at the end of life. This article presents the common elements of prison hospice programmes and the role psychiatry plays in this multidisciplinary effort. The right-to-die movement holds future implications for correctional mental health professionals. The historical and legal background of this international movement is presented with particular attention given to landmark cases and statutes protecting institutionalized patients.

  2. Should assisted dying be legalised?

    PubMed Central

    2014-01-01

    When an individual facing intractable pain is given an estimate of a few months to live, does hastening death become a viable and legitimate alternative for willing patients? Has the time come for physicians to do away with the traditional notion of healthcare as maintaining or improving physical and mental health, and instead accept their own limitations by facilitating death when requested? The Universities of Oxford and Cambridge held the 2013 Varsity Medical Debate on the motion “This House Would Legalise Assisted Dying”. This article summarises the key arguments developed over the course of the debate. We will explore how assisted dying can affect both the patient and doctor; the nature of consent and limits of autonomy; the effects on society; the viability of a proposed model; and, perhaps most importantly, the potential need for the practice within our current medico-legal framework. PMID:24423249

  3. Bacteria Interactions with Dying Diatoms

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smriga, S.; Juarez, G.; Fernandez, V.; Stocker, R.

    2016-02-01

    Dying phytoplankton are surrounded by microscale gradients of dissolved organic matter (DOM) that can attract bacteria. These 'phycospheres' may impact the trophic transfer of DOM in the marine microbial food web and enable the growth of bacterial populations, yet these effects remain poorly quantified particularly in relation to the physiological state of the phytoplankton. We dissected phycosphere interactions at unprecedented spatial and temporal resolution using the model diatom Thalassiosira weissflogii and the bacterium Marinobacter adhaerans. Diatom stress was stimulated by addition of polyunsaturated aldehyde (PUA) and both diatom and bacterial responses were captured via time-lapse fluorescence microscopy. We found that stressed diatoms underwent lysis 10-15 h after PUA treatment. Coordinated with the timing of this transition into phytodetritus, wild-type Marinobacter accumulated via chemotaxis near the diatoms immediately following lysis. In contrast, at lysis there was no accumulation of either a non-chemotactic or a non-motile mutant of Marinobacter, pointing to behavioral rather than demographic responses as drivers for the accumulation. Despite the lack of response, non-chemotactic as well as non-swimming bacterial cells that by chance attached to or were located near (<30 µm) stressed diatoms experienced more growth than cells further afield. Growth within the phycosphere was even greater after diatom lysis. Through quantification at the microscale, these results reveal that chemotaxis may precede rapid bacterial attachment to stressed and dying diatoms and may be integral to the microbial colonization of new phytodetritus during phytoplankton blooms and bloom collapses in coastal ecosystems. Even while chemotactic cells retain a growth advantage given their ability to sense and respond to lysis events, phycosphere DOM provides growth benefits to both motile and non-motile taxa that become attached to or happen to be co-located with new

  4. Neue Techniken in der Neurorehabilitation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riener, Robert

    Zentralmotorische Lähmungen durch Schädigungen im Hirn oder Rückenmark stellen weltweit ein großes sozialmedizinisches Problem dar. In Deutschland treten mehr als 250.000 neue Schlaganfälle pro Jahr auf. Zudem leben in Deutschland mehr als 40.000 Menschen mit Querschnittlähmung. Dazu kommen Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma, Zerebralparesen, Multipler Sklerose, Parkinson oder Entzündungen und Tumoren des zentralen Nervensystems. Solche zentralmotorische Pathologien können durch manuelle oder automatisierte Bewegungstherapien erfolgreich behandelt werden. Dabei wird durch ein häufiges, repetitives Bewegen von Körpersegmenten die Lern- und Anpassungsfähigkeit des Gehirns und Rückenmarks genutzt. Ist eine Heilung oder Behandlung nicht mehr möglich, so können zahlreiche Techniken dazu beitragen, Bewegungsfunktionen zu unterstützen, so dass die Patienten alltägliche Aktivitäten normal ausführen können und in die Gesellschaft reintegriert werden.

  5. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  6. Evaluation of permanent die coatings to improve the wear resistance of die casting dies. Final project report, January 1, 1995--April 30, 1997

    SciTech Connect

    Shivpuri, R.

    1997-09-18

    Die Casting dies are subject to severe service conditions during the die casting operation. While these severe conditions are necessary to achieve high production rates, they cause the dies which are commonly made of H13 die steel, to suffer frequent failures. The major die failure mechanisms are erosion or washout, Heat checking, soldering and corrosion. Due to their geometrical complexity, die casting dies are very expensive (some dies cost over a million dollars), and thus a large number of parts have to be produced by a die, to justify this cost and leverage the advantages of the die casting process (high production rates, low manpower costs). A potential increase in the die service life, thus has a significant impact on the economics of the die; casting operation. There are many ways to extend die life: developing new wear resistant die materials, developing new surface treatments including coatings, improving heat treatment of existing H13 dies, using better lubricants that can protect the die material, or modifying the die geometry and process parameters to reduce the intensity of wear. Of these the use of coatings to improve the wear resistance of the die surface has shown a lot of promise. Consequently, use of coatings in the die casting industry and their wide use to decrease die wear can improve significantly the productivity of shop operations resulting in large savings in material and energy usage.

  7. Vacuum die attach for integrated circuits

    DOEpatents

    Schmitt, E.H.; Tuckerman, D.B.

    1991-09-10

    A thin film eutectic bond for attaching an integrated circuit die to a circuit substrate is formed by coating at least one bonding surface on the die and substrate with an alloying metal, assembling the die and substrate under compression loading, and heating the assembly to an alloying temperature in a vacuum. A very thin bond, 10 microns or less, which is substantially void free, is produced. These bonds have high reliability, good heat and electrical conduction, and high temperature tolerance. The bonds are formed in a vacuum chamber, using a positioning and loading fixture to compression load the die, and an IR lamp or other heat source. For bonding a silicon die to a silicon substrate, a gold silicon alloy bond is used. Multiple dies can be bonded simultaneously. No scrubbing is required. 1 figure.

  8. Die singulation method and package formed thereby

    DOEpatents

    Anderson, Robert C [Tucson, AZ; Shul, Randy J [Albuquerque, NM; Clews, Peggy J [Tijeras, NM; Baker, Michael S [Albuquerque, NM; De Boer, Maarten P [Albuquerque, NM

    2012-08-07

    A method is disclosed for singulating die from a substrate having a sacrificial layer and one or more device layers, with a retainer being formed in the device layer(s) and anchored to the substrate. Deep Reactive Ion Etching (DRIE) etching of a trench through the substrate from the bottom side defines a shape for each die. A handle wafer is then attached to the bottom side of the substrate, and the sacrificial layer is etched to singulate the die and to form a frame from the retainer and the substrate. The frame and handle wafer, which retain the singulated die in place, can be attached together with a clamp or a clip and to form a package for the singulated die. One or more stops can be formed from the device layer(s) to limit a sliding motion of the singulated die.

  9. Vacuum die attach for integrated circuits

    DOEpatents

    Schmitt, Edward H.; Tuckerman, David B.

    1991-01-01

    A thin film eutectic bond for attaching an integrated circuit die to a circuit substrate is formed by coating at least one bonding surface on the die and substrate with an alloying metal, assembling the die and substrate under compression loading, and heating the assembly to an alloying temperature in a vacuum. A very thin bond, 10 microns or less, which is substantially void free, is produced. These bonds have high reliability, good heat and electrical conduction, and high temperature tolerance. The bonds are formed in a vacuum chamber, using a positioning and loading fixture to compression load the die, and an IR lamp or other heat source. For bonding a silicon die to a silicon substrate, a gold silicon alloy bond is used. Multiple dies can be bonded simultaneously. No scrubbing is required.

  10. Goethe almost died of urosepsis.

    PubMed

    Gross, A J; Hummel, G

    1999-12-01

    In the year of 1805, Goethe almost died of urosepsis. His urological problems were not diseases arising from full health but a new variation in a life accompanied by illnesses. Some sources date the first colics he experienced to the year 1795 and others say 1805. The most dramatic period in the course of his illness was in February, when he suffered from fever of such an extent that one could speak of urosepsis. Recovery took place slowly and was accompanied by minor relapses. Nothing about this is written down in his work. On the advice of his doctors, Goethe undertook a cure in Lauchstädt in July and August. The report of his consultant, Professor Johann Christian Reil, on his problems in the field of urology remained undiscovered until 1937. Professor Reil recommended treatment with thermae carolinae, aqua calcis, soap soda crystallisata, herbae subastringentes, and uva ursi, among other measures. With increasing age, Goethe's colics disappeared. The passing of a stone has never been described. Whereas Goethe hinted about medical problem other than those reported herein, the urological problems discussed in this article were left unmentioned. Nonetheless, literature that deals with Goethe's diseases is interesting from the aspect of both the history of medicine and the history of culture.

  11. The Right To Die. Public Talk Series.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pasquerella, Lynn

    This program guide on the right to die provides policy issue information where ethical concerns have a prominent place. Three positions about the right to die are presented: (1) mercy killing and assisted suicide should be legally permitted in certain cases; (2) legal status should be given to living wills and other advance directives that would…

  12. Apparatus for restraining and transporting dies

    DOEpatents

    Allison, James W.; LaBarre, Timothy L.

    1994-01-01

    Apparatus for restraining and transporting dies in punch press operations is provided. A floatation platen for supporting a die on the platen's upper surface has a plurality of recessed gas exhaust ports on the platen's lower surface. A source of pressurized gas delivers gas to a platen manifold, for delivery to orifices located in the gas exhaust ports. The flow of gas is controlled by a first valve adjacent the gas source and a second valve adjacent the manifold, with the second valve being used to control the gas flow during movement of the die. In this fashion, a die may be moved on a cushion of air from one workstation to a selected second workstation. A moveable hydraulically operated restraining fixture is also provided, for clamping the die in position during the compacting phase, and for releasing the die after completion of the compacting phase by releasing the hydraulic pressure on the restraining fixture. When pressure in the hydraulic cylinders on the restraining fixture is reversed, the restraining fixture will retract so that there is no contact between the die and the restraining fixture, thereby allowing the die to be removed from a first workstation and moved to a second selected workstation.

  13. Death and Dying: Issues for Educational Gerontologists.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wass, Hannelore, Myers, Jane E.

    1984-01-01

    Reviews research on death orientations, the dying process, and bereavement, with a major focus on the elderly. Suggests that relevant knowledge about death and dying are important for gerontological practitioners and proposes that death-related content be systematically integrated into academic curricula at the preservice and inservice levels.…

  14. Energy Consumption of Die Casting Operations

    SciTech Connect

    Jerald Brevick; clark Mount-Campbell; Carroll Mobley

    2004-03-15

    Molten metal processing is inherently energy intensive and roughly 25% of the cost of die-cast products can be traced to some form of energy consumption [1]. The obvious major energy requirements are for melting and holding molten alloy in preparation for casting. The proper selection and maintenance of melting and holding equipment are clearly important factors in minimizing energy consumption in die-casting operations [2]. In addition to energy consumption, furnace selection also influences metal loss due to oxidation, metal quality, and maintenance requirements. Other important factors influencing energy consumption in a die-casting facility include geographic location, alloy(s) cast, starting form of alloy (solid or liquid), overall process flow, casting yield, scrap rate, cycle times, number of shifts per day, days of operation per month, type and size of die-casting form of alloy (solid or liquid), overall process flow, casting yield, scrap rate, cycle times, number of shifts per day, days of operation per month, type and size of die-casting machine, related equipment (robots, trim presses), and downstream processing (machining, plating, assembly, etc.). Each of these factors also may influence the casting quality and productivity of a die-casting enterprise. In a die-casting enterprise, decisions regarding these issues are made frequently and are based on a large number of factors. Therefore, it is not surprising that energy consumption can vary significantly from one die-casting enterprise to the next, and within a single enterprise as function of time.

  15. Student Nurses' Perception of Death and Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Niederriter, Joan E.

    2009-01-01

    Student nurses are involved in caring for patients who are actively dying or who have been told they have a terminal illness and are faced with the process of dying. Students encounter these patients in hospitals, nursing homes, at home or in hospice care settings. According to Robinson (2004), "nurses are the healthcare providers that are most…

  16. Puzzling cases about killing and letting die.

    PubMed

    Favor, C D

    1996-01-01

    Discussions of euthanasia often appeal to the distinction between killing people and letting them die. Favor asks whether this distinction is morally important--in particular, whether killing is worse than merely letting someone die, even when the motivations and consequences are the same. She explores our moral intuitions via a discussion of various subtly different hypothetical examples.

  17. Killing and letting die: a defensible distinction.

    PubMed

    Cartwright, W

    1996-04-01

    The distinction between killing and letting die is investigated and clarified. It is then argued that in most cases, though not in all, it is worse to kill than to let die. In euthanasia the significance of the distinction is diminished, but still important.

  18. Prediction of Part Distortion in Die Casting

    SciTech Connect

    R. Allen Miller

    2005-03-30

    The die casting process is one of the net shape manufacturing techniques and is widely used to produce high production castings with tight tolerances for many industries. An understanding of the stress distribution and the deformation pattern of parts produced by die casting will result in less deviation from the part design specification, a better die design and eventually more productivity and cost savings. This report presents methods that can be used to simulate the die casting process in order to predict the deformation and stresses in the produced part and assesses the degree to which distortion modeling is practical for die casting at the current time. A coupled thermal-mechanical finite elements model was used to simulate the die casting process. The simulation models the effect of thermal and mechanical interaction between the casting and the die. It also includes the temperature dependant material properties of the casting. Based on a designed experiment, a sensitivity analysis was conducted on the model to investigate the effect of key factors. These factors include the casting material model, material properties and thermal interaction between casting and dies. To verify the casting distortion predictions, it was compared against the measured dimensions of produced parts. The comparison included dimensions along and across the parting plane and the flatness of one surface.

  19. Student Nurses' Perception of Death and Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Niederriter, Joan E.

    2009-01-01

    Student nurses are involved in caring for patients who are actively dying or who have been told they have a terminal illness and are faced with the process of dying. Students encounter these patients in hospitals, nursing homes, at home or in hospice care settings. According to Robinson (2004), "nurses are the healthcare providers that are most…

  20. Killing, letting die, and simple conflicts.

    PubMed

    Malm, H M

    1989-01-01

    Proponents of the moral equivalence of killing and letting die argue that in cases of simple conflict, where one agent must either perform a positive act and kill one person, or not perform that act and allow another person to die, the agent's alternatives are clearly morally equivalent. Malm rejects this view in a three part essay. He argues that in cases of simple conflict, the acts of killing and letting die are morally different, and that killing is not in itself worse than letting die. Malm considers and rejects the suggestion that the agent should decide randomly between the two alternatives. He concludes that while simple conflict cases require us to recognize a morally significant difference between killing and letting die, they do not require us to recognize a morally significant difference between acting and refraining.

  1. Genetics Home Reference: van der Woude syndrome

    MedlinePlus

    ... Moretti-Ferreira D, Richieri-Costa A, Dixon MJ, Murray JC. Mutations in IRF6 cause Van der Woude ... PubMed Central Nopoulos P, Richman L, Andreasen N, Murray JC, Schutte B. Cognitive dysfunction in adults with ...

  2. [Dying and death in societal transformation].

    PubMed

    Heller, Andreas; Wegleitner, Klaus

    2017-01-01

    Dying and death in modern societies are subject to profound social, professional and cultural-religious changes. Secularization and a stronger differentiation of societies have led to a change in the way humans handle the dying process. Normatively ritualized collective behaviour has been replaced by an individual, subjectivized approach. In late modern societies there are many different views of what "successful" or "good" dying means.In the article this change is described by the following seven theses: 1. We live longer and we die longer. 2. We no longer die suddenly and unexpectedly but slowly and foreseeably. 3. Even though our biological life on earth has become longer, our life has been shortened by the loss of eternity. 4. We no longer die on the stage of ritualized relationships with our family and neighbours but behind the curtains of organizations. 5. We live and die in a society of organizations and have to get organized for the final phase of our life. 6. Living and dying are no large, state-owned enterprises but small, private enterprises. 7. The hospice movement as well as palliative medicine have created public awareness, made dying a matter of discussion and offered a new set of options.In late modernism end-of-life care requires new approaches based on individual and shared responsibility as well as cooperation between professional institutions and community-based voluntary care.A change towards community care is visible. Thus "dying" is a topic in the discussion about the future of public health and societal solidarity.

  3. Awareness of dying: it needs words.

    PubMed

    Lokker, Martine E; van Zuylen, Lia; Veerbeek, Laetitia; van der Rijt, Carin C D; van der Heide, Agnes

    2012-06-01

    The purpose of this research is to study to what extent dying patients are aware of the imminence of death, whether such awareness is associated with patient characteristics, symptoms and acceptance of dying, and whether medical records and nurses' and family caregivers' views on patients' awareness of dying agree. Nurses and family caregivers of 475 deceased patients from three different care settings in the southwest Netherlands were requested to fill out questionnaires. The two groups were asked whether a patient had been aware of the imminence of death. Also, medical records were screened for statements indicating that the patient had been informed of the imminence of death. Nurses completed questionnaires about 472 patients, family caregivers about 280 patients (response 59%). According to the medical records, 51% of patients had been aware of the imminence of death; according to nurses, 58%; according to family caregivers, 62%. Patients who, according to their family caregiver, had been aware of the imminence of death were significantly more often in peace with dying and felt more often that life had been worth living. Inter-rater agreement on patients' awareness of dying was fair (Cohen's kappa = 0.23-0.31). Being aware of dying is associated with acceptance of dying, which supports the idea that open communication in the dying phase can contribute to the quality of the dying process. However, views on whether or not patients are aware of the imminence of death diverge between different caregivers. This suggests that communication in the dying phase of patients is open for improvement.

  4. Influence of die geometry and material selection on the behavior of protective die covers in closed-die forging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yu, Yingyan; Rosenstock, Dirk; Wolfgarten, Martin; Hirt, Gerhard

    2016-10-01

    Due to the fact that tooling costs make up to 30% of total costs of the final forged part, the tool life is always one main research topic in closed-die forging [1]. To improve the wear resistance of forging dies, many methods like nitriding and deposition of ceramic layers have been used. However, all these methods will lose its effect after a certain time, then tool repair or exchange is needed, which requires additional time and costs. A new method, which applies an inexpensive and changeable sheet metal on the forging die to protect it from abrasive wear, was firstly proposed in [2]. According to the first investigation, the die cover is effective for decreasing thermal and mechanical loads, but there are still several challenges to overcome in this concept, like wrinkling and thinning of the die cover. Therefore, an experimental study using different geometries and die cover materials is presented within this work. The results indicate the existence of feasible application cases of this concept, since conditions are found under which a die cover made of 22MnB5 still keeps its original shape even after 7 forging cycles.

  5. Das Programm Oder 2006. Hochwasserschutz in Polen im Zuge der EU-Osterweiterung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, Olaf

    Hochwasser ist ein natürliches Ereignis: Seit jeher sind die Menschen mit Hochwasser und seinen Auswirkungen konfrontiert. Das Ausmaß von Hochwasser reicht dabei von Straßenüberschwemmungen bis zur Überflutung ganzer Landesteile. Auch im Oderflußsystem waren und sind Überschwemmungen keine Seltenheit, in den letzten 200 Jahren ereigneten sie sich in den Jahren 1813, 1838, 1854, 1870, 1903, 1958, 1965, 1970, 1972, 1977, 1981, 1985 und 1997. Das Hochwasser von 1997 war jedoch das schwerste im genannten Zeitraum. Als Reaktion auf das Hochwasser von 1997 wurde in der betroffenen Region das Programm 〝Oder 2006`` entwickelt. Mit seiner Hilfe sollen die Auswirkungen künftiger Hochwasserereignisse abgeschwächt werden.

  6. [Where do people die?: On the question of dying in institutions].

    PubMed

    Thönnes, M; Jakoby, N R

    2011-10-01

    There is a great discrepancy in society between the number of people that prefer to die within their home and the number of cases where this wish actually becomes reality. The most frequent place of dying in Western societies is not the home but an institution, such as a hospital or nursing home. But what is the actual distribution of places of dying? Can we identify social patterns of dying related to the various places of dying? The article provides a theoretical and empirical overview of place of dying as a social phenomenon. Contemporary discourse on the institutionalization of dying is subjected to critical scrutiny in light of the state of the art of research.

  7. Caring for dying people in hospital.

    PubMed

    Hopkinson, Jane B; Hallett, Christine E; Luker, Karen A

    2003-12-01

    Fifty-four per cent of people who die in England and Wales do so in hospital. Evidence suggests that care delivered to dying people in hospital does not match up to the ideal of a good death. These studies have provided organizational and structural explanations of nurses' behaviour that support argument for change at the macro level, in order to improve the quality of care delivered to dying people. There has been little study of the perceptions of nurses working in acute medical settings in relation to their experience of caring for dying people. Therefore, there is little evidence on which to base supportive strategies at the level of individual nurses. In this study we set out to develop an understanding of care for dying people in hospital, from the perspective of newly qualified staff nurses in the UK. The purpose was to build a theory of how nurses might be helped to deliver quality care to dying people in hospital. This paper is based on an exploratory study underpinned by phenomenological philosophy. In-depth interviews were conducted with 28 newly qualified nurses, focusing on their experiences of caring for dying people on medical wards in two acute hospitals in England in 1999. The interview transcripts were interpreted using a phenomenological approach. The findings presented in this paper relate to commonalities found to underlie study participants' perceptions of their experiences. All the nurses' stories were found to be built around six essences - the personal ideal, the actual, the unknown, the alone, tension and anti-tension. These essences, and the relationships between them, were used to build a model of the experience of caring for dying people in hospital. This descriptive study of the experience of individual nurses does not examine the wider social context. It attempts to complement existing sociological theory of death and dying. The study revealed how a group of newly qualified nurses experienced caring for dying people. We theorize that

  8. Hypoallergenic Der p 1/Der p 2 combination vaccines for immunotherapy of house dust mite allergy.

    PubMed

    Chen, Kuan-Wei; Blatt, Katharina; Thomas, Wayne R; Swoboda, Ines; Valent, Peter; Valenta, Rudolf; Vrtala, Susanne

    2012-08-01

    More than 50% of allergic patients have house dust mite (HDM) allergy. Group 1 and 2 allergens are the major HDM allergens. We sought to produce and perform preclinical characterization of a recombinant hypoallergenic combination vaccine for specific immunotherapy of HDM allergy. Synthetic genes coding for 2 hybrid proteins consisting of reassembled Der p 1 and Der p 2 fragments with (recombinant Der p 2 [rDer p 2]/1C) and without (rDer p 2/1S) cysteines were expressed in Escherichia coli and purified to homogeneity by means of affinity chromatography. Protein fold was determined by using circular dichroism analysis, allergenic activity was determined by testing IgE reactivity and using basophil activation assays, and the presence of T-cell epitopes was determined based on lymphoproliferation in allergic patients. Mice and rabbits were immunized to study the molecules' ability to induce an allergic response and whether they induce allergen-specific IgG capable of inhibiting allergic patients' IgE binding to the allergens, respectively. rDer p 2/1C and rDer p 2/1S were expressed in large amounts in E coli as soluble and folded proteins. Because of the lack of disulfide bonds, rDer p 2/1S did not form aggregates and was obtained as a monomeric protein, whereas rDer p 2/1C did form aggregates. Both hypoallergens lacked relevant IgE reactivity and had reduced ability to induce allergic inflammation and allergic responses but induced similar T-cell proliferation as the wild-type allergens. Immunization with the hypoallergens (rDer p 2/1S > rDer p 2/1C) induced IgG antibodies in rabbits that inhibited the IgE reactivity of patients with HDM allergy to Der p 1 and Der p 2. The preclinical characterization indicates that particularly rDer p 2/1S can be used as a safe hypoallergenic molecule for both tolerance and vaccination approaches to treat HDM allergy. Copyright © 2012 American Academy of Allergy, Asthma & Immunology. Published by Mosby, Inc. All rights reserved.

  9. Detection of inhaled Der p 1.

    PubMed

    Poulos, L M; O'Meara, T J; Sporik, R; Tovey, E R

    1999-09-01

    Measurement of personal exposure to Der p 1 aeroallergen has previously been limited by the low quantity of material collected by sampling systems and the assay sensitivity. This has meant that exposure could only be detected if long sampling periods were used or reservoir dust was artificially disturbed. We have developed a sampling method to sample true personal exposure and combined it with a novel method which is sensitive enough to measure allergen exposure over shorter time frames. To describe normal domestic exposure to dust mite allergen during a range of activities in houses in Sydney, Australia. Inhaled particles containing mite allergen Der p 1 were collected using a nasal air sampler which impacts particles (> approximately 5 microm) onto a protein-binding membrane coated with a thin, porous, adhesive film. The allergen is bound to the membrane in the immediate vicinity of the particle and detected by immunostaining with monoclonal antibodies specific for Der p 1. In addition, samples were collected using a standard Institute of Occupational Medicine (IOM) personal air sampler and the amount of eluted Der p 1 was assayed by ELISA. The median number (range) of inhaled particles containing Der p 1 collected in each 10-min sampling period was: dust raising 5 (2-10); lying in bed, 0 (0-2); sitting on the bed, 1 (0-2); walking around the bedroom, 0 (0-2). This represented 0-5.1% of all particles captured. The Der p 1 concentration of floor and bed dust was 19.4 and 55.1 microg/g, respectively. The standard IOM personal sampler and ELISA were unable to detect Der p 1 for any of the activities performed. We were able to count individual allergen-carrying particles inhaled over short time periods, during different domestic exposure situations. This will offer new insight into several aspects of personal allergen exposure.

  10. Casting Characteristics of Aluminum Die Casting Alloys

    SciTech Connect

    Makhlouf M. Makhlouf; Diran Apelian

    2002-02-05

    The research program investigates the casting characteristics of selected aluminum die casting alloys. Specifically, the alloys' tendencies towards die soldering and sludge formation, and the alloys' fluidity and machinability are evaluated. It was found that: When the Fe and Mn contents of the alloy are low; caution has to be taken against possible die soldering. When the alloy has a high sludge factor, particularly a high level of Fe, measures must be taken to prevent the formation of large hardspots. For this kind of alloy, the Fe content should be kept at its lowest allowable level and the Mn content should be at its highest possible level. If there are problems in die filling, measures other than changing the alloy chemistry need to be considered first. In terms of alloy chemistry, the elements that form high temperature compounds must be kept at their lowest allowable levels. The alloys should not have machining problems when appropriate machining techniques and machining parameters are used.

  11. House of Lords debates assisted dying (again).

    PubMed

    2003-07-01

    Lord Joffe's Patient (Assisted Dying) Bill (see Bulletin 187) had its Second Reading on 6 June. The debate was lively, informed and inevitably somewhat polarised. However, some common themes emerged and are outlined below.

  12. Is there a moral duty to die?

    PubMed

    Corlett, J A

    2001-01-01

    In recent years, there has been a great deal of philosophical discussion about the alleged moral right to die. If there is such a moral right, then it would seem to imply a moral duty of others to not interfere with the exercise of the right. And this might have important implications for public policy insofar as public policy ought to track what is morally right. But is there a moral duty to die? If so, under what conditions, if any, ought one to have such a duty, and why? In this paper, I distinguish between different moral grounds for the putative moral duty to die: deontological, intuitionist, and contractarian. Subsequently, I argue in support of Paul Menzel's theory of health care distribution. More precisely, I concur with his claim that there is a moral duty to die inexpensively in health care contexts. Then I provide and defend a philosophical analysis of the conditions in which such a duty could exist.

  13. Hubble View of a Dying Star

    NASA Image and Video Library

    2003-05-21

    This image of a dying star, protoplanetary nebula IRAS22036+5306, containing strange, complex structures may help explain the death throes of stars and defy our current understanding of physics. Taken by NASA Wide Field and Planetary Camera 2.

  14. Supporting dignified dying in the Philippines

    PubMed Central

    Doorenbos, Ardith Z; Abaquin, Carmencita; Perrin, Margot E; Eaton, Linda; Balabagno, Araceli O; Rue, Tessa; Ramos, Rita

    2011-01-01

    Purpose This study aimed to assess the appropriateness of the International Classification for Nursing Practice (ICNP) Palliative Care for Dignified Dying catalogue for palliative nursing in the Philippines. Methods The study recruited 230 nurses to complete the ICNP Dignified Dying survey. Participants rated ICNP nursing intervention items and identified additional interventions for promoting dignified dying. Results All of the intervention items were scored on average as being at least ‘slightly important’. The three top-ranked nursing intervention categories were providing social support, maintaining privacy boundaries, and relieving psychological distress. Conclusions The ICNP Palliative Care for Dignified Dying catalogue lists nursing interventions that are appropriate to promoting dignity at the end of life in the Philippines. PMID:21471908

  15. Celestial Fireworks from Dying Stars

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2011-04-01

    This image of the nebula NGC 3582, which was captured by the Wide Field Imager on the MPG/ESO 2.2-metre telescope at ESO's La Silla Observatory in Chile, shows giant loops of gas bearing a striking resemblance to solar prominences. These loops are thought to have been ejected by dying stars, but new stars are also being born within this stellar nursery. These energetic youngsters emit intense ultraviolet radiation that makes the gas in the nebula glow, producing the fiery display shown here. NGC 3582 is part of a large star-forming region in the Milky Way, called RCW 57. It lies close to the central plane of the Milky Way in the southern constellation of Carina (The Keel of Jason's ship, the Argo). John Herschel first saw this complex region of glowing gas and dark dust clouds in 1834, during his stay in South Africa. Some of the stars forming in regions like NGC 3582 are much heavier than the Sun. These monster stars emit energy at prodigious rates and have very short lives that end in explosions as supernovae. The material ejected from these dramatic events creates bubbles in the surrounding gas and dust. This is the probable cause of the loops visible in this picture. This image was taken through multiple filters. From the Wide Field Imager, data taken through a red filter are shown in green and red, and data taken through a filter that isolates the red glow characteristic of hydrogen are also shown in red. Additional infrared data from the Digitized Sky Survey are shown in blue. The image was processed by ESO using the observational data identified by Joe DePasquale, from the United States [1], who participated in ESO's Hidden Treasures 2010 astrophotography competition [2]. The competition was organised by ESO in October-November 2010, for everyone who enjoys making beautiful images of the night sky using astronomical data obtained using professional telescopes. Notes [1] Joe searched through ESO's archive and identified datasets that he used to compose his

  16. Machining of Silicon-Ribbon-Forming Dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Menna, A. A.

    1985-01-01

    Carbon extension for dies used in forming silicon ribbon crystals machined precisely with help of special tool. Die extension has edges beveled toward narrow flats at top, with slot precisely oriented and centered between flats and bevels. Cutting tool assembled from standard angle cutter and circular saw or saws. Angle cutters cuts bevels while slot saw cuts slot between them. In alternative version, custom-ground edges or additional circular saws also cut flats simultaneously.

  17. Thick film silicon growth techniques. [die materials

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bates, H. E.; Mlavsky, A. I.; Jewett, D. N.; White, V. E.

    1973-01-01

    The research which was directed toward finding an improved die material is reported. Wetting experiments were conducted with various materials to determine their compatibility with silicon. Work has also continued toward the development of quartz as a die material as new techniques have provided more optimistic results than observed in the past. As a result of the thermal modification previously described, improvements in growth stability have contributed to an increase in ribbon quality.

  18. Machining of Silicon-Ribbon-Forming Dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Menna, A. A.

    1985-01-01

    Carbon extension for dies used in forming silicon ribbon crystals machined precisely with help of special tool. Die extension has edges beveled toward narrow flats at top, with slot precisely oriented and centered between flats and bevels. Cutting tool assembled from standard angle cutter and circular saw or saws. Angle cutters cuts bevels while slot saw cuts slot between them. In alternative version, custom-ground edges or additional circular saws also cut flats simultaneously.

  19. Is killing no worse than letting die?

    PubMed

    Nesbitt, W

    1995-01-01

    Those who wish to refute the view that it is worse to kill than to let die sometimes produce examples of cases in which an agent lets someone die but would be generally agreed to be no less reprehensible than if he had killed. It is argued that the examples produced typically possess a feature which makes their use in this context illegitimate, and that when modified to remove this feature, they provide support for the view which they were designed to undermine.

  20. Killing and letting die: hidden value assumptions.

    PubMed

    Atkinson, G

    1983-01-01

    In this paper I argue for several related theses: first, that the distinction between killing and letting die, as it is drawn by ordinary persons in ordinary contexts, is more complex than is generally understood; second, that the key feature of this complexity lies in the presence of a hidden normative component in what appears to be a straightforwardly descriptive distinction; and, third, that this complexity renders the killing/letting die distinction an inadequate and hazardous guide for moral reasoning.

  1. Integrable extended van der Waals model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Giglio, Francesco; Landolfi, Giulio; Moro, Antonio

    2016-10-01

    Inspired by the recent developments in the study of the thermodynamics of van der Waals fluids via the theory of nonlinear conservation laws and the description of phase transitions in terms of classical (dissipative) shock waves, we propose a novel approach to the construction of multi-parameter generalisations of the van der Waals model. The theory of integrable nonlinear conservation laws still represents the inspiring framework. Starting from a macroscopic approach, a four parameter family of integrable extended van der Waals models is indeed constructed in such a way that the equation of state is a solution to an integrable nonlinear conservation law linearisable by a Cole-Hopf transformation. This family is further specified by the request that, in regime of high temperature, far from the critical region, the extended model reproduces asymptotically the standard van der Waals equation of state. We provide a detailed comparison of our extended model with two notable empirical models such as Peng-Robinson and Soave's modification of the Redlich-Kwong equations of state. We show that our extended van der Waals equation of state is compatible with both empirical models for a suitable choice of the free parameters and can be viewed as a master interpolating equation. The present approach also suggests that further generalisations can be obtained by including the class of dispersive and viscous-dispersive nonlinear conservation laws and could lead to a new type of thermodynamic phase transitions associated to nonclassical and dispersive shock waves.

  2. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  3. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  4. Manufacture of die casting dies by hot isostatic pressing. CRADA final report

    SciTech Connect

    Viswanathan, S.; Ren, W.; Luk, K.; Brucher, H.G.

    1998-09-01

    The reason for this Cooperative Research and Development Agreement (CRADA) between the Oak Ridge National Laboratory (ORNL) and Doehler-Jarvis was to investigate the manufacture die-casting dies with internal water-cooling lines by hot-isostatic pressing (HIPing) of H13 tool steel powder. The use of HIPing will allow the near-net-shape manufacture of dies and the strategic placement of water-cooling lines during manufacture. The production of near-net-shape dies by HIPing involves the generation of HIPing diagrams, the design of the can that can be used for HIPing a die with complex details, strategic placement of water-cooling lines in the die, computer modeling to predict movement of the water lines during HIPing, and the development of strategies for placing water lines in the appropriate locations. The results presented include a literature review, particle analysis and characterization of H13 tool steel powder, and modeling of the HIPing process.

  5. Thermal Modelling In Pressure Die Casting

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rasgado, M. T. Alonso; Davey, K.; Watari, H.

    2004-06-01

    The pressure die casting process is cyclic and the temperature levels in the die are principally dictated by the total energy received from the casting. It is thus extremely important that any solidification model for the casting is able to predict energy extraction rates to a high degree of accuracy. In this paper an efficient three dimensional hybrid thermal model for the pressure die casting process is described. The finite element method (FEM) is used for modelling heat transfer in the casting, coupled to a boundary element (BE) model for the die. The FEM can efficiently account for the non-linearity introduced by the release of latent heat on solidification, whereas the BEM is ideally suited for modelling linear heat conduction in the die, as surface temperatures are of principal importance. The FE formulation for the casting is based on a control volume capacitance method, which is shown to provide high accuracy and stability. This method is similar to the apparent and effective heat capacitance methods, which are popular approaches used where conduction predominates over other heat transfer mechanisms. These methods involve the specification of element or nodal capacitances to accommodate for the release of latent heat. Unfortunately they suffer from a major drawback in that energy is not correctly transported through elements and so providing a source of inaccuracy. The control volume capacitance method allows for the transport of mass arising from volumetric shrinkage and ensures that energy is correctly transported. The BE model caters for surface phenomena such as boiling in the cooling channels, which is important, as this effectively controls the manner in which energy is extracted. The die temperature is decomposed into two components, one a steady-state part and the other a time-dependent perturbation. This approach enables the transient die temperatures to be calculated in an efficient way, since only die surfaces close to the die cavity are

  6. A comparison of the accuracy of three removable die systems and two die materials.

    PubMed

    Sivakumar, I; Mohan, J; Arunachalam, K S; Zankari, V

    2013-09-01

    The purpose of this study was to evaluate the dimensional shift of three commonly used die systems (Conventional system, Pindex system, Di-Lok tray system) with two commercially available type IV die stones (Ultra rock and Pearl stone). Under controlled conditions, ten casts, each with two removable dies, were constructed for each system for a total of 30 casts and 60 removable dies. Before and after sectioning measurements to within 0.01 mm in horizontal and vertical planes were recorded and differences calculated. Data were analyzed with 't' tests, one way analysis of variance and post hoc Tukey test. The results demonstrated that among the die systems compared, no single system was superior to the others in all respects. But among the die materials, dies poured in Pearl stone exhibited more dimensional changes than Ultra rock (p<0.05). Selection of die material is as critical as selection of any particular die system for successful fabrication of fixed partial denture and implant prosthesis.

  7. Helmholtz's early empiricism and the Erhaltung der Kraft.

    PubMed

    Jurkowitz, Edward

    2010-01-01

    Hermann Helmholtz has often been understood to have started research under the influence of Kant, and then to have made a transition to a later mature empiricist phase. Without claiming that in 1847 Helmholtz held the same positions that he later espoused, I suggest that already in his 1847 'Uber die Erhaltung der Kraft' one may find important aspects of his later empiricism. I highlight the ways in which, from early on, Helmholtz turned Kant to use in developing an empirical program of inquiry into possible basic natural causes. To that end, I indicate how, throughout his arguments, Helmholtz employed, sometimes explicitly, but often tacitly, an empiricist logic, one that ran contrary to any form of transcendental deduction, and even to all a priori knowledge. Instead of deriving aspects about the ultimate constituents of nature, Helmholtz aimed to define the proper project for physical natural science. The first part of the paper describes the context of discussion in which Helmholtz entered. The bulk of the paper then analyzes Helmholtz's arguments in order to make space between (1) Kantian, and other, deductions of characteristics that must be true of nature and (2) Helmholtz's delineation of empirically determinable characteristics of presumed ultimate elements of nature, ones that he meant to be specified and delimited through future experimental research. The paper highlights that throughout his discussion Helmholtz meant to define the proper project for physical natural science, a project rife with empiricist aspects.

  8. Electron acceleration at localized wave structures in the solar corona (German Title: Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen in der Sonnenkorona)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Miteva, Rositsa Stoycheva

    2007-07-01

    in the electric and magnetic wave field within just several whistler periods. While gaining energy from the whistler wave field, the electrons reach the shock front and, subsequently, a major part of them are reflected back into the upstream region, since the shock accompanied with a jump of the magnetic field acts as a magnetic mirror. Co-moving with the whistlers now, the reflected electrons are out of resonance and hence can propagate undisturbed into the far upstream region, where they are detected in terms of type II metric radio bursts. In summary, the kinetic energy of protons is transfered into electrons by the action of localized wave structures in both cases, i.e., at jets outflowing from the magnetic reconnection site and at shock waves in the corona. Die Sonne ist ein aktiver Stern, was sich nicht nur in den allseits bekannten Sonnenflecken, sondern auch in Flares manifestiert. Während Flares wird eine große Menge gespeicherter, magnetischer Energie in einer kurzen Zeit von einigen Sekunden bis zu wenigen Stunden in der Sonnenkorona freigesetzt. Dabei werden u.a. energiereiche Elektronen erzeugt, die ihrerseits nichtthermische Radio- und Röntgenstrahlung, wie sie z.B. am Observatorium für solare Radioastronomie des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP) in Tremsdorf und durch den NASA-Satelliten RHESSI beobachtet werden, erzeugen. Da diese Elektronen einen beträchtlichen Anteil der beim Flare freigesetzten Energie tragen, ist die Frage, wie Elektronen in kurzer Zeit auf hohe Energien in der Sonnenkorona beschleunigt werden, von generellem astrophysikalischen Interesse, da solche Prozesse auch in anderen Sternatmosphären und kosmischen Objekten, wie z.B. Supernova-Überresten, stattfinden. In der vorliegenden Dissertation wird die Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen im Plasma der Sonnenkorona untersucht. Solche Wellen treten in der Umgebung der magnetischen Rekonnektion, die als ein wichtiger Auslöser von Flares angesehen wird

  9. Ethical challenges when caring for dying children.

    PubMed

    Furingsten, Lovisa; Sjögren, Reet; Forsner, Maria

    2015-03-01

    Caring for dying children presents special challenges, according to the children themselves, their relatives and healthcare professionals. The aim of this study was to describe caring as represented in healthcare workers' experiences of caring for dying children. A phenomenological approach was chosen, in-depth interviews were carried out and data were analysed in four steps focusing on (a) open reading, (b) meaning units, (c) constituents and (d) essence. Four nurses in a general acute paediatric care setting in Sweden participated after providing written informed consent. Voluntary participation and confidentiality were ensured, and the study was ethically approved. The essence of caring for dying children was likened to a musically attuned composition, comprising five constituents: presence, self-knowledge, injustice in dying, own suffering and in need of others. Presence was found to be a prerequisite for caring when a child is dying. Self-knowledge and support from others can be of help when struggling with emotional pain and injustice. Caring for dying children has been found to be a delicate task for healthcare workers all over the world, and the ethical dimension is emphasized in international research. In this study, emotional pain and suffering accompanied caring, but an atmosphere in which it is possible to give and get support from colleagues and to have time to grieve and time to focus on the patient's needs may ease the burden, as can having time to process thoughts about life and death, and a possibility to grow in self-knowledge. Caring in ethically demanding situations may be facilitated through presence, atmosphere, self-knowledge and time. The challenge does not demand highly technological solutions; these assets are readily available, no matter where on earth. However, there is a need to further investigate these prerequisites for caring, particularly when a child is dying. © The Author(s) 2014.

  10. Tissue plasminogen activator as a novel diagnostic aid in acute pulmonary embolism.

    PubMed

    Flores, Julio; García-Avello, Angel; Alonso, Esther; Ruíz, Antonio; Navarrete, Olga; Alvarez, Concepción; Lozano, Cristina; Arribas, Ignacio

    2014-11-01

    Hintergrund: Wir haben die diagnostische Wertigkeit des Gewebeplasminogen Aktivators (tPA) bei akuter Lungenembolie (PE) mit einer ELISA Methode untersucht und sie mit einem ELISA D-dimer (VIDAS D-dimer) verglichen. Patienten und Methoden: 127 aufeinander folgende ambulante Patienten mit klinischem Verdacht auf PE wurden getestet. Die Diagnose einer PE basierte auf dem klinischen Wahrscheinlichkeitsvortest und einem strengen Bildgebungsprotokoll. Plasmaproben wurden bei der Registrierung entnommen. Die diagnostische Genauigkeit für tPA und D-dimer wurde durch die Fläche unter der Kurve (ROC) bestimmt. Die Empfindlichkeit, Genauigkeit und Voraussagewahrscheinlichkeit wurden berechnet. Ergebnisse: PE wurde bei 41 Patienten (32 %) bestätigt. Die Flächen unter den ROC-Kurven waren 0.86 für D-dimer und 0.71 für tPA. Positive und negative prädiktive Werte für D-dimer bei einem Cut off Wert von 500 ng/mL und tPA bei einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL waren 95 % (95 % CI, 88–100 %)/95 und 95 % (95 % CI, 88–100 %)/94 % (95 % CI, 86–100 %). Die diagnostische Brauchbarkeit, um eine PE auszuschließen, war 28.3 % (95 % CI, 21–37 %) für D-dimer und 24.4 % (95 % CI, 17–33 %) für tPA. Schlussfolgerungen: Der tPA mit einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL hat eine hohe Empfindlichkeit und einen negativen Vorhersagewert für den Ausschluss einer PE, der einem VIDAS D-dimer mit einem Cut off Wert von 500 ng/mL ähnlich ist, obwohl der diagnostische Nutzen für den D-dimer etwas höher war.

  11. Efficient thermoelectric van der Pauw measurements

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Boor, Johannes; Schmidt, Volker

    2011-07-01

    The development of powerful thermoelectric materials requires fast and simple characterization techniques. We combine three measurements to obtain a complete thermoelectric characterization. The electrical conductivity is measured by the van der Pauw method, while ZT is determined directly by means of a Harman measurement. Finally, exploiting the analogy between electrical and thermal physics, a thermal van der Pauw measurement is performed and the sample Seebeck coefficient and thermal conductivity can be determined. No temperature differences need to be measured; all quantities can be deduced from voltage measurements concurrently on the same sample which allows for quick and convenient material screening.

  12. van der Waals radii of noble gases.

    PubMed

    Vogt, Jürgen; Alvarez, Santiago

    2014-09-02

    Consistent van der Waals radii are deduced for Ne-Xe, based on the noble gas···oxygen intermolecular distances found in gas phase structures. The set of radii proposed is shown to provide van der Waals distances for a wide variety of noble gas···element atom pairs that represent properly the distribution of distances both in the gas phase and in the solid state. Moreover, these radii show a smooth periodic trend down the group which is parallel to that shown by the halogens.

  13. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  14. Compassionate community networks: supporting home dying.

    PubMed

    Abel, Julian; Bowra, Jon; Walter, Tony; Howarth, Glennys

    2011-09-01

    How may communities be mobilised to help someone dying at home? This conceptual article outlines the thinking behind an innovative compassionate community project being developed at Weston-super-Mare, UK. In this project, a health professional mentors the dying person and their carer to identify and match: (a) the tasks that need to be done and (b) the members of their social network who might help with these tasks. Network members may subsequently join a local volunteer force to assist others who are network poor. Performing practical tasks may be more acceptable to some family, friends and neighbours than having to engage in a conversation about dying, and provides a familiarity with dying that is often lacking in modern societies, so in this model, behavioural change precedes attitudinal change. The scheme rejects a service delivery model of care in favour of a community development model, but differs from community development schemes in which the mentor is a volunteer rather than a health professional, and also from those approaches that strive to build community capacity before any one individual dying person is helped. The pros and cons of each approach are discussed. There is a need for evaluation of this and similar schemes, and for basic research into naturally occurring resource mobilisation at the end of life.

  15. Killing, letting die and moral perception.

    PubMed

    Gillett, Grant

    1994-10-01

    There are a number of arguments that purport to show, in general terms, that there is no difference between killing and letting die. These are used to justify active euthanasia on the basis of the reasons given for allowing patients to die. I argue that the general and abstract arguments fail to take account of the complex and particular situations which are found in the care of those with terminal illness. When in such situations, there are perceptions and intuitions available that do not easily find propositional form but lead most of those whose practice is in the care of the dying to resist active euthanasia. I make a plea for their intuitions to be heeded above the sterile voice of abstract premises and arguments by examining the completeness of the outline form of the pro-euthanasia argument. In doing so, I make use of Nussbaum's discussion of moral perception and general claims to be found in the literature of moral particularism.

  16. Acts and omissions, killing and letting die.

    PubMed

    Gillon, R

    1986-01-11

    Gillon asks what, if any, moral importance resides in the distinction between killing and letting die in the context of medical care. He considers and rejects the acts and omissions doctrine, which claims that actions (killing) resulting in some undesirable end are in general morally worse than failures to act (allowing to die) that have the same result. He also refutes the argument that the moral distinction between killing and letting die is one of harming versus benefitting, and that a physician has a responsibility not to harm (kill) a patient but no duty to help (keep alive). Gillon concludes by discussing the moral claims upon which the Roman Catholic rejection of the acts and omissions doctrine is based, which are the subjects of his next British Medical Journal article on medical ethics.

  17. The right to be allowed to die.

    PubMed

    Campbell, A G

    1983-09-01

    The unbridled use of modern medical skills and technology in preserving life at all costs has stimulated interest in expressing a 'right to die' by the legally competent patient who is anxious to protect his autonomy. Some recent decisions by American courts are seen to threaten this 'right to die' of competent patients and imply that legally incompetent patients including children should not have this right under any circumstances, even when expressed on their behalf by guardians, nearest relatives or parents. It is argued that this is contrary to 'natural justice' as viewed by most people. It should be possible to develop procedures which are protective of the basic 'right to life' of the incompetent yet will recognise circumstances where they could be allowed to die. This paper was presented at the 1983 annual conference of the London Medical Group, 'Human Rights in Medicine'.

  18. Is there a duty to die?

    PubMed

    Hardwig, J

    1997-01-01

    Many people were outraged when Richard Lamm claimed that old people had a duty to die. Modern medicine and an individualistic culture have seduced many to feel that they have a right to health care and a right to live, despite the burdens and costs to our families and society. But in fact there are circumstances when we have a duty to die. As modern medicine continues to save more of us from acute illness, it also delivers more of us over to chronic illnesses, allowing us to survive far longer than we can take care of ourselves. It may be that our technological sophistication coupled with a commitment to our loved ones generates a fairly widespread duty to die.

  19. [The shipwreck of "Der Brandtaucher" in the then territory of the Danish monarchy - in Kiel's harbor - February 1, 1851].

    PubMed

    Brorson, I

    1997-01-01

    This article describes the first German submarine - "Der Brandtaucher" - constructed in Schleswig-Holstein by Wilhelm V. Bauer in 1850. The submarine was built as a special weapon to attack the Danish blokading warships of the harbour of Kiel during the First Danish-German War 1848-51. The military-medical aspects are dealing with the shipwreck of a submarine because of an overpressure during submerge, and the rescue of its crew of 3 men through a "free ascent" of 52 feet - followed by comments of today. As for the description of the construction of "Der Brandtaucher", the shipwreck and the "free ascent", it was originally retold in German by Gerd Stolz in his book: "Die Schleswig-Holsteinische Marine 1848-1852". (1987).

  20. The Forced van der Pol Equation

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fay, Temple H.

    2009-01-01

    We report on a study of the forced van der Pol equation x + [epsilon](x[superscript 2] - 1)x + x = F cos[omega]t, by solving numerically the differential equation for a variety of values of the parameters [epsilon], F and [omega]. In doing so, many striking and interesting trajectories can be discovered and phenomena such as frequency entrainment,…

  1. Note on a van der Waals Gas.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bauman, Robert P.; Harrison, Joseph G.

    1996-01-01

    Discusses the difficulties with the standard model for introduction of attractive forces into the van der Waals equation. Presents an analysis in terms of force and time delays and an alternative analysis for more advanced students in terms of energy. (JRH)

  2. Diagnosing dying: an integrative literature review.

    PubMed

    Kennedy, Catriona; Brooks-Young, Patricia; Brunton Gray, Carol; Larkin, Phil; Connolly, Michael; Wilde-Larsson, Bodil; Larsson, Maria; Smith, Tracy; Chater, Susie

    2014-09-01

    To ensure patients and families receive appropriate end-of-life care pathways and guidelines aim to inform clinical decision making. Ensuring appropriate outcomes through the use of these decision aids is dependent on timely use. Diagnosing dying is a complex clinical decision, and most of the available practice checklists relate to cancer. There is a need to review evidence to establish diagnostic indicators that death is imminent on the basis of need rather than a cancer diagnosis. To examine the evidence as to how patients are judged by clinicians as being in the final hours or days of life. Integrative literature review. Five electronic databases (2001-2011): Cochrane Central Register of Controlled Trials (CENTRAL) on The Cochrane Library, MEDLINE, EMBASE, PsycINFO and CINAHL. The search yielded a total of 576 hits, 331 titles and abstracts were screened, 42 papers were retrieved and reviewed and 23 articles were included. Analysis reveals an overarching theme of uncertainty in diagnosing dying and two subthemes: (1) 'characteristics of dying' involve dying trajectories that incorporate physical, social, spiritual and psychological decline towards death; (2) 'treatment orientation' where decision making related to diagnosing dying may remain focused towards biomedical interventions rather than systematic planning for end-of-life care. The findings of this review support the explicit recognition of 'uncertainty in diagnosing dying' and the need to work with and within this concept. Clinical decision making needs to allow for recovery where that potential exists, but equally there is the need to avoid futile interventions. Published by the BMJ Publishing Group Limited. For permission to use (where not already granted under a licence) please go to http://group.bmj.com/group/rights-licensing/permissions.

  3. Ambiguities in 'killing' and 'letting die'.

    PubMed

    Atkinson, G M

    1983-05-01

    In a recent article Carla Kary (1980) attempts to show that there can be a significant moral difference between instances of killing and letting die. I shall maintain in Section I that Kary's argument is somewhat weakened by her failure to note an important ambiguity in the notion of killing a person. I shall also argue in Section II that a similar ambiguity affects the notion of letting someone die, and that failure to note this latter ambiguity also weakens the position developed by Robert Coburn (1980) with regard to defective newborns.

  4. Claudius Ptolemäus: Der Sternkatalog des Almagest. Die arabisch-mittelalterliche Tradition. II. Die lateinische Übersetzung Gerhards von Cremona.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunitzsch, P.

    This book is the second volume in P. Kunitzsch's Ptolemy project. It presents the text edition of Ptolemy's star catalogue in the Latin translation from the Arabic of Gerhard von Cremona (Toledo, ca. 1150 - 1180). The first volume, containing a German translation and the Arabic text of the catalogue, was published in 1986 (42.003.021).

  5. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  6. Die regionalökonomische Bedeutung der Wissenschaft für das Ruhrgebiet. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen als Motor der regionalen Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kriegesmann, Bernd; Böttcher, Matthias; Lippmann, Torben

    2016-09-01

    The Ruhr area has advanced to the largest university region in Germany - often unnoticed within and outside. At the same time scientific institutions have become a major economic factor. Because of the higher and extra-university research institutions about 2.5 billion euros are effective as a demand potential in the region. 1.7 billion euros of this amount are directly associated with investments and operating expenditures of the scientific institutions as well as consumptions of employees and students. Additional 770 million euros result in revenues of many branches such as trade, housing, gastronomy sector, handcraft industry etc. It should not be underestimated that higher and extra-university research institutions generate with their research activities particular funding from the European Union or the rest of Germany for benefit of the region. Each euro spent by the state government for basic funding creates 39 cents third-party funding. These regional-economic effects result in noticeable employment impacts within the region. Around 25,000 people are directly employed in higher and extra-university research institutes or student unions (Studierendenwerke), about 22,000 jobs in other economic sectors are ensured or created by the induced demand. Science has thus become an important economic factor and represents an essential counterbalance to employment decline in shrinking industries of the region. The specific inclusion of science in a regional development strategy and targeted relining with appropriate measures to strengthen the science creates therefore an effective starting point for the design of structural change.

  7. Der Wissenstransfer von Innovationen--Die Perspektive der Schulen als Aktive Handlungseinheiten (The Transfer of Knowledge on Innovations--The Perspective of Schools as Active Units of Action).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wiechmann, Jurgen

    2003-01-01

    Evaluates German schools (n=402) that provide general education. Documents different ways of knowledge transfer in these schools. Examines the impact of different influence factors on the use of these transfer examples. Discusses the model of active use of knowledge and the transfer of knowledge throughout the school system. (CAJ)

  8. Die Biomasse mariner Makrobenthos-Gesellschaften im Einflußbereich der Klärschlammverklappung vor der Elbemündung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mühlenhardt-Siegel, U.

    1981-12-01

    The macrofauna of a dumping area in the eastern part of the German Bight (North Sea) was investigated in July, August and November, 1978 at five stations situated on a transect including central and peripheral areas of the dumping region. Abundance and biomass (ash free dry weight) of the macrofauna and its variation from July to November were analysed as well as the biomass of different taxa. Molluscs dominated over polychaetes, crustaceans and echinoderms. A positive correlation seemed to exist between mud content and biomass at the peripherally situated stations. In the central sewage sludge area, however, the biomass values were reduced. In late autumn the biomass decreased in the entire area due to the death of Diastylis rathkei, Abra alba and Pectinaria koreni. These species were replaced by the mollusc Nucula turgida and polychaete Nephtys hombergii. In autumn the biomass values also showed a distinct minimum at the central stations.

  9. The Influence of Surface Roughness and Bubbles on Sea Surface Acoustic Backscattering (Der Einfluss von Seegangsrauhigkeit und Blasen auf die Akustischen Rueckstreueigen-Schaften der Meeresoberflaeche)

    DTIC Science & Technology

    1987-11-12

    s’.gn,,ficant waveheight H1/3 (longer average times arn seicctable), * a plot of the power spectral density averaged over 0.5 hour- or 4 hours...America, vol. 61, no.2, February 1977, pp. 325-337. 5. B. Nuetzel and R. Jacobsen , Beschreibung des Nachhall-Messplatzes, Interner FWG-Bericht 1985-7

  10. Effect of Die Strength and Work Piece Strength on the Wear of Hot Forging Dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Levy, B. S.; Van Tyne, C. J.

    2015-01-01

    The effect of the strength ratio extracted from an Archard model for wear is used to describe the wear rates expected in hot forging dies. In the current study, the strength ratio is the strength of the hot forging die to the strength of the work piece. Three hot forging die steels are evaluated. The three die steels are FX, 2714, and WF. To determine the strength of the forging die, a continuous function has been developed that describes the yield strength of three die steels for temperatures from 600 to 700 °C and for times up to 20 h (i.e., tempering times of up to 20 h). The work piece material is assumed to be AISI 1045. Based on the analysis, the wear resistance of WF should be superior and FX should be slightly better than 2714. Decreasing the forging temperature increases the strength ratio, because the strength of the die surface increases faster than the flow strength of AISI 1045. The increase in the strength ratio indicates a decrease in the expected wear rate.

  11. Deformation properties of pharmaceutical excipients determined using an in-die and out-die method.

    PubMed

    Ilić, Ilija; Govedarica, Biljana; Šibanc, Rok; Dreu, Rok; Srčič, Stane

    2013-03-25

    This study investigated deformation mechanisms of some commonly used pharmaceutical fillers, such as microcrystalline cellulose, lactose, dicalcium phosphate, isomalt and cornstarch, using a combination of the in-die and out-die method with the Heckel and Walker models. The tableting mixtures contained of 98.5% (w/w) filler, the rest consisted of dry binder and an antiadhesive agent. Our results showed that plasticity and elasticity may be considered independent deformation properties as highly plastic materials (microcrystalline cellulose, cornstarch) also exhibited high elasticity. Particular emphasis was placed on explaining the differences observed between the in-die and out-die method-comparison revealed that the differences are a consequence of the material's elastic properties. Larger error of in-die results can be expected for more elastic materials, and thus in-die Heckel should be used with some considerations. In contrast, the Walker model was found to be more robust and smaller differences were observed between the two methods. We consider the most correct results to have been obtained by the out-die approach, which excludes the elastic properties of the material evaluated. An excellent correlation between elastic determination at the single-particle level and multiple-particle scale was demonstrated, suggesting a great potential of nanoscale determination of a material's mechanical properties for better elucidation of deformation mechanisms. Copyright © 2013 Elsevier B.V. All rights reserved.

  12. Investigation of Die Stress Profiles during Powder Compaction using Instrumented Die

    SciTech Connect

    Hong, Sung-tae; Hovanski, Yuri; Lavender, Curt A.; Weil, K. Scott

    2008-06-01

    The radial stress profile in a cylindrical die during compaction of titanium (Ti) powder was investigated by experiments. The concept of an instrumented die was extended to design an enhanced instrumented die. Custom-made strain gage pins were used to measure the radial stress during powder compaction. The test fixture was designed to simulate double-action pressing. The measured die stress profile for Ti powder was compared with that for a commercially available iron (Fe) powder. The stress history shows that an appreciable residual stress remains in the die in the radial direction after the axial compaction stress is removed from the powder. Furthermore, the radial stress profile in the die, while under maximum axial compaction stress, is more uniform across the height of the Fe compact than that of the Ti compact. In addition, the residual stress profile in the die in the radial direction reduces symmetrically in both directions beyond the height of the compact for both powders. Finally, the Ti powder shows a significantly higher frictional coefficient at the maximum axial compaction stress, and consequently a higher maximum axial ejection stress than the Fe powder.

  13. A Dying Star in a Different Light

    NASA Image and Video Library

    2010-11-17

    This image composite shows two views of a puffy, dying star, or planetary nebula, known as NGC 1514. At left is a view from a ground-based, visible-light telescope; the view on the right shows the object in infrared light from NASA WISE telescope.

  14. Mold Die Making. 439-322/324.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yunke, P.; And Others

    Each unit in this curriculum guide on mold die making contains an introduction, objectives, materials required, lessons, space for notes, figures, and diagrams. There are 10 units in this guide: (1) introduction to Electrical Discharge Machining (EDM); (2) EDM principles; (3) the single pulse; (4) EDM safety; (5) electrode material; (6) electrode…

  15. Expectation and Variation with a Virtual Die

    ERIC Educational Resources Information Center

    Watson, Jane; English, Lyn

    2015-01-01

    By the time students reach the middle years they have experienced many chance activities based on dice. Common among these are rolling one die to explore the relationship of frequency and theoretical probability, and rolling two dice and summing the outcomes to consider their probabilities. Although dice may be considered overused by some, the…

  16. The Hospice: Advocate for the Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Anspaugh, David J.

    1978-01-01

    The hospice philosophy seeks to meet the needs of dying patients and their families. These needs include: effective control of pain; to be loved and to alleviate loneliness; to retain dignity and maintain control of as many aspects of life as possible; and to help the family be supportive and adapt to their inevitable loss. (JMF)

  17. The Onion and "When Legends Die."

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bell, Loren C.

    1984-01-01

    Describes the eight layers in Thomas Black Bull's ("When the Legends Die") journey to spiritual rebirth and stresses that students can easily identify these layers and can thereby achieve a clearer understanding of the relationship between structure and meaning in fiction. (CRH)

  18. Counseling Older Persons: Careers, Retirement, Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sinick, Daniel

    The focus of this monograph is on three areas of counseling with older clients: career counseling, retirement counseling, and counseling regarding death and dying. The portion on career counseling includes reasons older persons change careers, obstacles they are likely to face when seeking employment, myths surrounding the employability of older…

  19. Ceramic for Silicon-Shaping Dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sekercioglu, I.; Wills, R. R.

    1982-01-01

    Silicon beryllium oxynitride (SiBON) is a promising candidate material for manufacture of shaping dies used in fabricating ribbons or sheets of silicon. It is extremely stable, resists thermal shock, and has excellent resistance to molten silicon. SiBON is a solid solution of beryllium silicate in beta-silicon nitride.

  20. Asymmetric Die Grows Purer Silicon Ribbon

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kalejs, J. P.; Chalmers, B.; Surek, T.

    1983-01-01

    Concentration of carbide impurities in silicon ribbon is reduced by growing crystalline ribbon with die one wall higher than other. Height difference controls shape of meniscus at liquid/crystal interface and concentrates silicon carbide impurity near one of broad faces. Opposite face is left with above-average purity. Significantly improves efficiency of solar cells made from ribbon.

  1. Care of the Dying: A Swedish Perspective

    ERIC Educational Resources Information Center

    Feigenberg, Loma; Fulton, Robert

    1977-01-01

    This article illustrates various aspects of terminal care, and shows that rules and norms for such care do not exist today. The authors advocate the formulation of an aim for humane treatment of dying patients, and its application in a manner appropriate to Swedish medical concepts and Swedish conditions. (Author)

  2. Continuing Education on Dying and Death.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Chodil, Judith J.; Dulaney, Peggy E.

    1984-01-01

    "Dying and Death in Critical Care Practice" was a one-day continuing education offering designed for registered nurses who practiced in settings such as emergency rooms, intensive care units, coronary care units, and operating rooms. The workshop was part of a continuing education curriculum in critical care nursing. (SSH)

  3. Care of the Dying: A Swedish Perspective

    ERIC Educational Resources Information Center

    Feigenberg, Loma; Fulton, Robert

    1977-01-01

    This article illustrates various aspects of terminal care, and shows that rules and norms for such care do not exist today. The authors advocate the formulation of an aim for humane treatment of dying patients, and its application in a manner appropriate to Swedish medical concepts and Swedish conditions. (Author)

  4. Stamping Die Making. 439-318/320.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yunke, P.; And Others

    Each unit in this curriculum guide on stamping die making contains an introduction, objectives, materials required, lessons, space for notes, figures, and diagrams. There are 29 units in this guide, dealing with the following topics: EZ-MILL programming; EZ-MILL BATT; print of punch and EZ-MILL part programming; download to Computer Numerical…

  5. The Onion and "When Legends Die."

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bell, Loren C.

    1984-01-01

    Describes the eight layers in Thomas Black Bull's ("When the Legends Die") journey to spiritual rebirth and stresses that students can easily identify these layers and can thereby achieve a clearer understanding of the relationship between structure and meaning in fiction. (CRH)

  6. Expectation and Variation with a Virtual Die

    ERIC Educational Resources Information Center

    Watson, Jane; English, Lyn

    2015-01-01

    By the time students reach the middle years they have experienced many chance activities based on dice. Common among these are rolling one die to explore the relationship of frequency and theoretical probability, and rolling two dice and summing the outcomes to consider their probabilities. Although dice may be considered overused by some, the…

  7. The Academic Study of Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Amend, Edward W.

    The current study of death and dying is an example of constant change and development in academic disciplines. While the discussion of death in time of crisis is hard, if not impossible, youthful undergraduates find this topic to be of considerable interest. For them, a course can be organized effectively as a small and intimate seminar, which…

  8. Death and Dying in Young Adult Fiction.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harvey, Carolyn; Dowd, Frances S.

    1993-01-01

    Reports on a content analysis study of 25 novels about youth facing death and dying to determine whether death and grieving are realistically portrayed in young adult literature. Describes the evaluative instruments developed and discusses findings, concluding that young people can be informed and comforted by these realistic novels. (38…

  9. Teaching Humane Care for Dying Patients.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lev, Elise L.

    1986-01-01

    Describes an elective, upper-level course on caring for terminally ill patients, designed for baccalaureate nursing students. Discusses the hospice concept and its background, course design, communication with dying patients and their families, and outcomes of the course as measured by a pretest and two posttests. (CH)

  10. A profile of silicosis cases who died.

    PubMed

    Phoon, W H

    1982-01-01

    Silicosis cases which had been notified by doctors and confirmed after investigations were followed up by the Industrial Health Division. Up to August 1981, a total of 313 persons were confirmed as having the disease. Of these, 59 had died. The majority of these 59 persons had had their silica exposure in the granite quarries. 13 had been exposed to "rubber powder" which contained a high percentage of free silica. 52 of those who died were male, and their average age at death was 60.87 years. This did not appear to be significantly shorter than their life expectancy of 65.1 years. But the average age of death for the 7 women was 58.86 years, which was much shorter than their life expectancy of 70 years. Many of the men died from causes unrelated to silicosis. But 6 of the 7 women had progressive massive fibrosis (PMF) and they apparently died of the disease or complications arising from it.

  11. Constructing Death: Three Pathographies about Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hawkins, Anne Hunsaker

    1991-01-01

    Discusses three pathographies as models for the "good death." In each, the author organizes the phenomena associated with the illness and death of a spouse from cancer into a coherent pattern. The result is three different paradigms of the experience of dying: "ritual death,""victorious death," and "one's own death." (Author/LLL)

  12. March of Asteroids Across Dying Star

    NASA Image and Video Library

    2013-12-12

    A dying star, called the Helix nebula, is shown surrounded by the tracks of asteroids in an image captured by NASA WISE. Skirting around the edges of the Helix nebula are the footprints of asteroids marching across the field of view.

  13. Stamping Die Making. 439-318/320.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yunke, P.; And Others

    Each unit in this curriculum guide on stamping die making contains an introduction, objectives, materials required, lessons, space for notes, figures, and diagrams. There are 29 units in this guide, dealing with the following topics: EZ-MILL programming; EZ-MILL BATT; print of punch and EZ-MILL part programming; download to Computer Numerical…

  14. The Academic Study of Death and Dying.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Amend, Edward W.

    The current study of death and dying is an example of constant change and development in academic disciplines. While the discussion of death in time of crisis is hard, if not impossible, youthful undergraduates find this topic to be of considerable interest. For them, a course can be organized effectively as a small and intimate seminar, which…

  15. Asymmetric Die Grows Purer Silicon Ribbon

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kalejs, J. P.; Chalmers, B.; Surek, T.

    1983-01-01

    Concentration of carbide impurities in silicon ribbon is reduced by growing crystalline ribbon with die one wall higher than other. Height difference controls shape of meniscus at liquid/crystal interface and concentrates silicon carbide impurity near one of broad faces. Opposite face is left with above-average purity. Significantly improves efficiency of solar cells made from ribbon.

  16. Ceramic for Silicon-Shaping Dies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sekercioglu, I.; Wills, R. R.

    1982-01-01

    Silicon beryllium oxynitride (SiBON) is a promising candidate material for manufacture of shaping dies used in fabricating ribbons or sheets of silicon. It is extremely stable, resists thermal shock, and has excellent resistance to molten silicon. SiBON is a solid solution of beryllium silicate in beta-silicon nitride.

  17. A moral dilemma: killing and letting die.

    PubMed

    Johnson, K

    Most health care professionals believe that there is a clear difference between killing and letting die, i.e. between active and passive euthanasia. Philosophers, however, have repeatedly attacked the moral validity of their argument. This article explores various related issues and theoretical approaches to the distinction between acts and omissions.

  18. A moral dilemma: killing and letting die.

    PubMed

    Johnson, Kath

    1993-06-24

    Most health care professionals believe that there is a clear difference between killing and letting die, i.e. between active and passive euthanasia. Philosophers, however, have repeatedly attacked the moral validity of their argument. This article explores various related issues and theoretical approaches to the distinction between acts and omissions.

  19. Mold Die Making. 439-322/324.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Yunke, P.; And Others

    Each unit in this curriculum guide on mold die making contains an introduction, objectives, materials required, lessons, space for notes, figures, and diagrams. There are 10 units in this guide: (1) introduction to Electrical Discharge Machining (EDM); (2) EDM principles; (3) the single pulse; (4) EDM safety; (5) electrode material; (6) electrode…

  20. Porcelain shoulder adaptation using direct refractory dies.

    PubMed

    Schneider, D M; Levi, M S; Mori, D F

    1976-11-01

    Eleven direct refractory dies were made from separate polysulfide rubber impressions of two Dentoform teeth which had been prepared for porcelain-fused-to-gold veneer crowns with labial porcelain shoulders. Porcelain veneer crowns were built and fired directly on the dies, following the manufacturer's instructions and using a common laboratory technique. The finished crowns were seated on the Dentoform teeth, and the porcelain-tooth adaptation was measured with a micrometer eyepiece in a dissecting microscope. In general, the study indicated that by use of a direct refractory die, the porcelain adaptation of an average porcelain shoulder veneer crown could be made to fall within the tolerances of a clinically acceptable gold margin (39 mu).21 The crown could likewise be made to adapt closer than the normal thickness of cement film may allow (20 to 40 mu).22 However the adaptation of many crowns was more uneven than the above statements would tend to indicate. The study also showed that with great care and a limited number of firings, margins of a lesser thickness than a piece of 0.001 inch (25.4 mu) platinum foil could be attained. There appears to be promise in the use of a direct refractory die material. However, more studies are needed to overcome some of the problems in the technique described.

  1. Dying other, dying self: creating culture and meaning in palliative healthcare.

    PubMed

    McCann, Christopher J; Adames, Hector Y

    2013-08-01

    Dying is an act of creativity, and we each die as cultural beings. Culture helps us create the meaning death requests of us. However, the dominant culture of the healthcare system views death as a failure of modern medicine, an event of unspeakable terror and taboo. Palliative clinicians must honor each dying person's cultural identity (as well as the person's family), not subject it to the dominant discourse of Western medicine. This article offers practical guidelines for palliative clinicians to do so, as well as a case vignette.

  2. Thermal response in van der Waals heterostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Naidu Gandi, Appala; Alshareef, Husam N.; Schwingenschlögl, Udo

    2017-01-01

    We solve numerically the Boltzmann transport equations of the phonons and electrons to understand the thermoelectric response in heterostructures of M2CO2 (M: Ti, Zr, Hf) MXenes with transition metal dichalcogenide monolayers. Low frequency optical phonons are found to occur as a consequence of the van der Waals bonding, contribute significantly to the thermal transport, and compensate for the reduced contributions of the acoustic phonons (increased scattering cross-sections in heterostructures), such that the thermal conductivities turn out to be similar to those of the bare MXenes. Our results indicate that the important superlattice design approach of thermoelectrics (to reduce the thermal conductivity) may be effective for two-dimensional van der Waals materials when used in conjunction with intercalation.

  3. Thermal response in van der Waals heterostructures.

    PubMed

    Gandi, Appala Naidu; Alshareef, Husam N; Schwingenschlögl, Udo

    2017-01-25

    We solve numerically the Boltzmann transport equations of the phonons and electrons to understand the thermoelectric response in heterostructures of M2CO2 (M: Ti, Zr, Hf) MXenes with transition metal dichalcogenide monolayers. Low frequency optical phonons are found to occur as a consequence of the van der Waals bonding, contribute significantly to the thermal transport, and compensate for the reduced contributions of the acoustic phonons (increased scattering cross-sections in heterostructures), such that the thermal conductivities turn out to be similar to those of the bare MXenes. Our results indicate that the important superlattice design approach of thermoelectrics (to reduce the thermal conductivity) may be effective for two-dimensional van der Waals materials when used in conjunction with intercalation.

  4. Superlubricity using repulsive van der Waals forces.

    PubMed

    Feiler, Adam A; Bergström, Lennart; Rutland, Mark W

    2008-03-18

    Using colloid probe atomic force microscopy, we show that if repulsive van der Waals forces exist between two surfaces prior to their contact then friction is essentially precluded and supersliding is achieved. The friction measurements presented here are of the same order as the lowest ever recorded friction coefficients in liquid, though they are achieved by a completely different approach. A gold sphere attached to an AFM cantilever is forced to interact with a smooth Teflon surface (templated on mica). In cyclohexane, a repulsive van der Waals force is observed that diverges at short separations. The friction coefficient associated with this system is on the order of 0.0003. When the refractive index of the liquid is changed, the force can be tuned from repulsive to attractive and adhesive. The friction coefficient increases as the Hamaker constant becomes more positive and the divergent repulsive force, which prevents solid-solid contact, gets switched off.

  5. [Anguish about death and fear of dying, supportive care for the dying].

    PubMed

    Bouregba, A; Lebret, T

    2008-11-01

    During metastatic patient follow up, anguish about death is different from the fear of dying. In fact anguish is unconscious and associated with anxiety, on the other hand the fear of dying is a reaction to the threat of imminent death. Physical pain and isolation are factors that increase the pangs of death. The support of friends and family constitutes a real benefit for the treatment of patients during this period.

  6. Theory of coherent van der Waals matter.

    PubMed

    Kulić, Igor M; Kulić, Miodrag L

    2014-12-01

    We explain in depth the previously proposed theory of the coherent van der Waals (cvdW) interaction, the counterpart of van der Waals (vdW) force, emerging in spatially coherently fluctuating electromagnetic fields. We show that cvdW driven matter is dominated by many-body interactions, which are significantly stronger than those found in standard van der Waals (vdW) systems. Remarkably, the leading two- and three-body interactions are of the same order with respect to the distance (∝R(-6)), in contrast to the usually weak vdW three-body effects (∝R(-9)). From a microscopic theory we show that the anisotropic cvdW many-body interactions drive the formation of low-dimensional structures such as chains, membranes, and vesicles with very unusual, nonlocal properties. In particular, cvdW chains display a logarithmically growing stiffness with the chain length, while cvdW membranes have a bending modulus growing linearly with their size. We argue that the cvdW anisotropic many-body forces cause local cohesion but also a negative effective "surface tension." We conclude by deriving the equation of state for cvdW materials and propose experiments to test the theory, in particular the unusual three-body nature of cvdW.

  7. Theory of coherent van der Waals matter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kulić, Igor M.; Kulić, Miodrag L.

    2014-12-01

    We explain in depth the previously proposed theory of the coherent van der Waals (cvdW) interaction, the counterpart of van der Waals (vdW) force, emerging in spatially coherently fluctuating electromagnetic fields. We show that cvdW driven matter is dominated by many-body interactions, which are significantly stronger than those found in standard van der Waals (vdW) systems. Remarkably, the leading two- and three-body interactions are of the same order with respect to the distance (∝R-6) , in contrast to the usually weak vdW three-body effects (∝R-9 ). From a microscopic theory we show that the anisotropic cvdW many-body interactions drive the formation of low-dimensional structures such as chains, membranes, and vesicles with very unusual, nonlocal properties. In particular, cvdW chains display a logarithmically growing stiffness with the chain length, while cvdW membranes have a bending modulus growing linearly with their size. We argue that the cvdW anisotropic many-body forces cause local cohesion but also a negative effective "surface tension." We conclude by deriving the equation of state for cvdW materials and propose experiments to test the theory, in particular the unusual three-body nature of cvdW.

  8. Architecture for on-die interconnect

    SciTech Connect

    Khare, Surhud; More, Ankit; Somasekhar, Dinesh; Dunning, David S.

    2016-03-15

    In an embodiment, an apparatus includes: a plurality of islands configured on a semiconductor die, each of the plurality of islands having a plurality of cores; and a plurality of network switches configured on the semiconductor die and each associated with one of the plurality of islands, where each network switch includes a plurality of output ports, a first set of the output ports are each to couple to the associated network switch of an island via a point-to-point interconnect and a second set of the output ports are each to couple to the associated network switches of a plurality of islands via a point-to-multipoint interconnect. Other embodiments are described and claimed.

  9. Spiritual aspects of death and dying.

    PubMed Central

    Mermann, A. C.

    1992-01-01

    Dying is an event beyond our comprehension, an experience that can only be imagined. Patients with cancer have a gift denied many others: some time to prepare for the approaching end of life. This time can be used to bring old conflicts to a close, to say goodbye and seek forgiveness from others, to express love and gratitude for the gifts of a life. Physicians can help patients by being aware of the spiritual dimensions to life that many patients have. In major religious traditions, death is accepted as the natural end of the gift of life and as a point of transition to another, yet unknown, existence. For many patients, it is not death that is feared, but abandonment. The physician's awareness of the spiritual needs of patients can make care of the dying more rewarding and fulfilling for all concerned. PMID:1519377

  10. Clayton's compromises and the assisted dying debate.

    PubMed

    Parker, Malcolm

    2015-03-01

    Richard Huxtable has recently argued that while assisted dying has been both repeatedly condemned and commended, a compromise resolution is possible. Following critique of other purported solutions, he argues for a new legal offence of "compassionate killing" as a plausible compromise between supporters and opponents of legalised assisted dying, because it offers something of significance to both sides. However, it turns out that "compassionate killing" would leave both sides with insufficient net benefit for the proposal to qualify as a compromise between them. By analogy with another apparently intractable bioethical debate, concerning destructive embryo research, this column rejects Huxtable's solution as another "Clayton's compromise". True compromise is not possible in bioethical debates involving divisions over deeply held values and world views. Resolving such debates inevitably involves the substitution of one dominant world view with another.

  11. Natural law and the "right to die".

    PubMed

    Whiting, R A

    Over the last two decades social concerns with the "right to die" have grown beyond the ability of our governmental and judicial institutions to consistently deal with them. One reason for this difficulty has been the unavailability of any legal or judicial standard that is consistent with American conceptions of liberty, morality, and justice. This article attempts to examine the theory of natural law to determine whether it may provide a consistent standard for resolving these difficult questions. As natural law theories are traced through history, they lead directly to the United States where a uniquely American interpretation became one of the foundational principles for our constitution. By applying these theories to the contemporary question of the "right to die," natural law can again provide the foundational principles needed to develop standards for dealing with such questions that are consistent with our historical, philosophical, and political traditions.

  12. [Assisted dying and conflict of interest].

    PubMed

    Hug, G

    1997-01-18

    A Swiss physician obtained his elderly patient's house, valued at $2 million, as a gift. The patient retained the right to stay in the house until her death. The physician also knew that she had made him the beneficiary of her estate, valued at + 10 million. She then died of untreated pneumonia while in his care. He had not discussed withholding of antibiotics with her or her family. In countries with advanced life-sustaining technology, 35% of all deaths are thought to occur after withholding of treatment. Physicians and others making such "MDEL" (medical decisions concerning the end of life) have a conflict of interest, if they benefit from their patients' death. These conflicts are unethical. They are dangerous to patients, physicians, the medical profession, and the public. The Netherlands have laws and rules of professional conduct that prohibit MDEL-for-profit, i.e., a mode of assisted dying that benefits caregivers to the detriment of patients and their families.

  13. [Sudden die-off of honeybee colonies].

    PubMed

    Muz, Mustafa N

    2008-01-01

    Apis mellifera is used for honeybee keeping all over Turkey. Recently, honeybees have been suddenly disappearing for no apparent reason. It is presumed that some viral and parasitic honeybee pathogens are responsible for this. No medical research has been conducted to determine the pathologic causes of the sudden die-off of the honeybee colonies in Turkey as yet. This is of urgent importance for future of the honeybee industry.

  14. Died of wounds: a mortality review.

    PubMed

    Keene, Damian Douglas; Penn-Barwell, J G; Wood, P R; Hunt, N; Delaney, R; Clasper, J; Russell, R J; Mahoney, P F

    2016-10-01

    Combat casualty care is a complex system involving multiple clinicians, medical interventions and casualty transfers. Improving the performance of this system requires examination of potential weaknesses. This study reviewed the cause and timing of death of casualties deemed to have died from their injuries after arriving at a medical treatment facility during the recent conflicts in Iraq and Afghanistan, in order to identify potential areas for improving outcomes. This was a retrospective review of all casualties who reached medical treatment facilities alive, but subsequently died from injuries sustained during combat operations in Afghanistan and Iraq. It included all deaths from start to completion of combat operations. The UK military joint theatre trauma registry was used to identify cases, and further data were collected from clinical notes, postmortem records and coroner's reports. There were 71 combat-related fatalities who survived to a medical treatment facility; 17 (24%) in Iraq and 54 (76%) in Afghanistan. Thirty eight (54%) died within the first 24 h. Thirty-three (47%) casualties died from isolated head injuries, a further 13 (18%) had unsurvivable head injuries but not in isolation. Haemorrhage following severe lower limb trauma, often in conjunction with abdominal and pelvic injuries, was the cause of a further 15 (21%) deaths. Severe head injury was the most common cause of death. Irrespective of available medical treatment, none of this group had salvageable injuries. Future emphasis should be placed in preventative strategies to protect the head against battlefield trauma. Published by the BMJ Publishing Group Limited. For permission to use (where not already granted under a licence) please go to http://www.bmj.com/company/products-services/rights-and-licensing/

  15. Public attitudes toward the right to die.

    PubMed Central

    Genuis, S J; Genuis, S K; Chang, W C

    1994-01-01

    OBJECTIVE: To determine public attitudes toward the right to die, euthanasia and related end-of-life decisions. DESIGN: Mail survey based on telephone numbers randomly selected by computer. SETTING: Edmonton. PARTICIPANTS: Of 1347 computer-generated, randomly selected telephone numbers called between February and June 1992, 902 individuals were reached, and 500 eligible contacts (55%) agreed to fill out the mailed questionnaire based on 12 vignettes involving end-of-life decisions. A total of 356 usable questionnaires (71%) were subsequently returned. MAIN OUTCOME MEASURES: Attitudes toward end-of-life decisions including withdrawal of life support, euthanasia, chronic suffering and the right to die, living wills and family involvement in decision making for incompetent individuals. Comments and demographic data were also solicited. RESULTS: Of the respondents 84% supported a family's right to withdraw life support from a patient in a persistent coma, and 90% supported a mentally competent patient's right to request that life support be withdrawn. Active euthanasia was supported by 65% for only patients experiencing severe pain and terminal illness. There was marked opposition to euthanasia for patients in other circumstances, such as an elderly disabled person who feels he or she is a burden on relatives (opposed by 65%), a patient with chronic depression resistant to treatment (by 75%) or an elderly person no longer satisfied with life and who has various minor physical ailments (by 83%). In all, 63% of the respondents felt that legalization of euthanasia for terminal illnesses would lead to euthanasia for many other, unsupported reasons, and 34% supported legislation to prohibit euthanasia in all situations. CONCLUSIONS: Public support for the right to die varies depending on the circumstances of the patient. The single most significant factor determining attitudes was the level of religious activity. The family's wishes were an important factor in end

  16. Diagnosing dying: an integrative literature review

    PubMed Central

    Kennedy, Catriona; Brooks-Young, Patricia; Brunton Gray, Carol; Larkin, Phil; Connolly, Michael; Wilde-Larsson, Bodil; Larsson, Maria; Smith, Tracy; Chater, Susie

    2014-01-01

    Background To ensure patients and families receive appropriate end-of-life care pathways and guidelines aim to inform clinical decision making. Ensuring appropriate outcomes through the use of these decision aids is dependent on timely use. Diagnosing dying is a complex clinical decision, and most of the available practice checklists relate to cancer. There is a need to review evidence to establish diagnostic indicators that death is imminent on the basis of need rather than a cancer diagnosis. Aim To examine the evidence as to how patients are judged by clinicians as being in the final hours or days of life. Design Integrative literature review. Data sources Five electronic databases (2001–2011): Cochrane Central Register of Controlled Trials (CENTRAL) on The Cochrane Library, MEDLINE, EMBASE, PsycINFO and CINAHL. The search yielded a total of 576 hits, 331 titles and abstracts were screened, 42 papers were retrieved and reviewed and 23 articles were included. Results Analysis reveals an overarching theme of uncertainty in diagnosing dying and two subthemes: (1) ‘characteristics of dying’ involve dying trajectories that incorporate physical, social, spiritual and psychological decline towards death; (2) ‘treatment orientation’ where decision making related to diagnosing dying may remain focused towards biomedical interventions rather than systematic planning for end-of-life care. Conclusions The findings of this review support the explicit recognition of ‘uncertainty in diagnosing dying’ and the need to work with and within this concept. Clinical decision making needs to allow for recovery where that potential exists, but equally there is the need to avoid futile interventions. PMID:24780536

  17. The hospice: Humane care for the dying.

    PubMed

    Franco, V W

    1983-09-01

    The hospice movement arose as a reaction to the dehumanizing atmosphere of acute-care hospitals, where excessive utilization of life support equipment deprived dying patients of a meaningful vision of their destiny. Respecting the spiritual quest of the terminally ill for wholeness and dignity, the hospice concept prescribes the rendering of compassionate and pastoral care by a benevolent community of family, health care staff, friends, and clergy. Approximately 800 hospice programs are currently evolving in the United States. St. Mary's (formerly "Hillhaven") Hospice in Tucson, Arizona, offers the most comprehensive program of services, including home care, inpatient care, and artistic media through which the dying express their creativity. Numerous demonstration projects funded by several government agencies, principally the Health Care Financing Administration (HCFA), are expected to result in the legislative actions eliminating barriers to reimbursement of the cost of hospice services by Medicare, Medicaid, and other third-party payers. Existential analysis reveals the value of religion and spiritual support in enabling the dying to banish anxiety and muster the hope requisite for fully appreciating the authentic meaning of their destiny.

  18. The hospice: Humane care for the dying.

    PubMed

    Franco, V W

    1985-03-01

    The hospice movement arose as a reaction to the dehumanizing atmosphere of acute-care hospitals, where excessive utilization of life support equipment deprived dying patients of a meaningful vision of their destiny. Respecting the spiritual quest of the terminally ill for wholeness and dignity, the hospice concept prescribes the rendering of compassionate and pastoral care by a benevolent community of family, health care staff, friends, and clergy. Approximately 800 hospice programs are currently evolving in the United States. St. Mary's (formerly "Hillhaven") Hospice in Tucson, Arizona, offers the most comprehensive program of services, including home care, inpatient care, and artistic media through which the dying express their creativity. Numerous demonstration projects funded by several government agencies, principally the Health Care Financing Administration (HCFA), are expected to result in legislative actions eliminating barriers to reimbursement of the cost of hospice services by Medicare, Medicaid, and other third-party payers. Existential analysis reveals the value of religion and spiritual support in enabling the dying to banish anxiety and muster the hope requisite for fully appreciating the authentic meaning of their destiny.

  19. Parents dying of cancer and their children.

    PubMed

    Beale, Estela A; Sivesind, Debra; Bruera, Eduardo

    2004-12-01

    We reviewed our experience with 28 consecutive children referred for assessment and intervention. These were the children of patients with terminal cancer referred to the Palliative Care and Symptom Control Service. In all cases the dying parent was a biological parent. Eleven parameters were assessed in each of 29 children and their incidence was calculated. The children and their parents were seen in a semistructured interview, together as well as separately. The parameters were: seeking reassurance (82), becoming a caretaker (79), inability to separate from parent (79), anger about feeling abandoned (68), despair (57), guilt (54), discipline problems, aggressive behavior (46), denial (39), blame of others (21), and fear for the child's own health (18). Our results suggest that children with dying parents manifest significant distress as well as a greater understanding of their parent's illness than is usually suspected. Timely intervention by a child psychiatrist or other mental health professional with proven competence in working with children can help children to better cope with the death and dying of their parent and ameliorate the process of bereavement following the parent's death. Because of our small sample, we cannot generalize about all of the findings. Further research is required to characterize the level of distress in the children and the long-term impact in their overall adjustment to life.

  20. Caring Science Conscious Dying: An Emerging Metaparadigm.

    PubMed

    Rosa, William; Estes, Tarron; Watson, Jean

    2017-01-01

    Caring science is an extant theory of human relationship, guiding the profession of nursing with the understanding and application of a moral-ethical praxis that promotes, protects, and provides human dignity throughout the life continuum. Over the past 30 or more years, caring science has transformed nursing by calling for a heightened ethical perspective of human dignity in how nurses practice, educate, research, and evolve the profession. Conscious dying is a framework rooted in a human caring ontology, which strives to deepen the nurse healer's awareness in tending to a patient's dying and death, returning death to its sacred place in the cycle of life. Reflective inventories are self-reflection tools that have been used to encourage nurses' personal growth and development and may be utilized in individual or group settings. The purpose herein is to introduce an emerging metaparadigm that links self to system, interweaving and integrating the teachings of caring science and conscious dying through the use of reflective inventories for both the individual nurse and collective of nursing.

  1. Killing, letting die, and withdrawing aid.

    PubMed

    McMahan, Jeff

    1993-01-01

    One of the aims of this article is to contribute to the identification of the empirical criteria governing the use of the concepts of killing and letting die. I will not attempt a comprehensive analysis of the concepts but will limit the inquiry to certain problematic cases -- namely, cases involving the removal or withdrawal of life-supporting aid or protection. The analysis of these cases will, however, shed light on the criteria for distinguishing killing and letting die in other cases as well. My overall aims in the article are partly constructive and partly skeptical. I hope to advance our understanding of the nature of the distinction between killing and letting die. This, I believe, will enable us to defend the moral relevance of the distinction against certain objections -- in particular, objections that claim that the distinction fails to coincide with commonsense moral intuitions. Yet I will suggest that, as we get clearer about the nature of the distinction and the sources of its intuitive appeal, it may seem that the intuitions it supports are not so well grounded as one could wish.

  2. Numerical simulation and experiment on multilayer stagger-split die.

    PubMed

    Liu, Zhiwei; Li, Mingzhe; Han, Qigang; Yang, Yunfei; Wang, Bolong; Sui, Zhou

    2013-05-01

    A novel ultra-high pressure device, multilayer stagger-split die, has been constructed based on the principle of "dividing dies before cracking." Multilayer stagger-split die includes an encircling ring and multilayer assemblages, and the mating surfaces of the multilayer assemblages are mutually staggered between adjacent layers. In this paper, we investigated the stressing features of this structure through finite element techniques, and the results were compared with those of the belt type die and single split die. The contrast experiments were also carried out to test the bearing pressure performance of multilayer stagger-split die. It is concluded that the stress distributions are reasonable and the materials are utilized effectively for multilayer stagger-split die. And experiments indicate that the multilayer stagger-split die can bear the greatest pressure.

  3. Historical review of die drool phenomenon during plastics extrusion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Musil, Jan; Zatloukal, Martin

    2013-04-01

    Die drool phenomenon is defined as unwanted spontaneous accumulation of extruded polymer melt on open faces of extrusion die during extrusion process. Such accumulated material builds up on the die exit and frequently or continually sticks onto the extruded product and thus damages it. Since die drool appears, extrusion process must be shut down and die exit must be manually cleaned which is time and money consuming. Although die drool is complex phenomenon and its formation mechanism is not fully understood yet, variety of proposed explanations of its formation mechanism and also many ways to its elimination can be found in open literature. Our review presents in historical order breakthrough works in the field of die drool research, shows many ways to suppress it, introduces methods for its quantitative evaluation and composition analysis and summarizes theories of die drool formation mechanism which can be helpful for extrusion experts.

  4. Fewer Patients Die During Hospital Inspection Weeks: Study

    MedlinePlus

    ... 164254.html Fewer Patients Die During Hospital Inspection Weeks: Study Slight differences in death rates were possibly ... likely to die if they are treated during weeks that inspectors are checking on the staff, a ...

  5. Devices and applications of van der Waals heterostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Li, Chao; Zhou, Peng; Zhang, David Wei

    2017-03-01

    Van der Waals heterostructures, composed of individual two-dimensional material have been developing extremely fast. Synthesis of van der Waals heterostructures without the constraint of lattice matching and processing compatibility provides an ideal platform for fundamental research and new device exploitation. We review the approach of synthesis of van der Waals heterostructures, discuss the property of heterostructures and thoroughly illustrate the functional van der Waals heterostructures used in novel electronic and photoelectronic device. Project supported by the National Key Research and Development Program (No. 2016YFA0203900) and the National Natural Science Foundation of China (Nos. 61376093, 61622401).

  6. Interaction of Several Dies on an Elastic Half-Space

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Argatov, I. I.

    2003-09-01

    A contact problem is solved for several rigid dies on an elastic half-space. Relationships between the generalized loads and generalized displacements of a large number of spaced dies are established. The interaction between flat-based dies is described in terms of their capacity characteristics. The general solution is constructed on the basis of Mossakovski's theorem. Explicit formulas are derived for a system of elliptic dies

  7. Impact of Temperature on Cooling Structural Variation of Forging Dies

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piesova, Marianna; Czan, Andrej

    2014-12-01

    The article is focused on the issue of die forging in the automotive industry. The cooling effect of temperature on the structure of forged die are under review. In the article, there is elaborated the analysis of theoretical knowledge in the field, focusing on die forging and experimentally proven effect of the cooling rate on the final structure of forged dies made of hypoeutectic carbon steel C56E2.

  8. Die Behandlung des Wilden Westerns auf der Mittelstufe (Treatment of the Wild West in the Intermediate Grades).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Omasreiter, Ria

    1979-01-01

    Presents a 2- to 3-hour teaching unit dealing with conflict between Whites and Indians, taking as an example the Black Hawk War. The reports of Chief Black Hawk and of historian Billington (sources for both are given) are taken as a basis for discussion. (IFS/WGA)

  9. Die Sprache der Hande zu den Handen sprechen (Talking the Language of the Hands to the Hands). DB-LINK.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Miles, Barbara

    This paper examines the importance of hands for the person who is deafblind, reviews hand development, and identifies specific teaching skills that facilitate hand development and expressiveness in persons who are deafblind. It notes that the hands of a deafblind individual serve not only as tools but also as sense organs (to compensate for their…

  10. Die Behandlung des Wilden Westerns auf der Mittelstufe (Treatment of the Wild West in the Intermediate Grades).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Omasreiter, Ria

    1979-01-01

    Presents a 2- to 3-hour teaching unit dealing with conflict between Whites and Indians, taking as an example the Black Hawk War. The reports of Chief Black Hawk and of historian Billington (sources for both are given) are taken as a basis for discussion. (IFS/WGA)

  11. Der Einfluß von Verbraucher und Handel auf die Qualität landwirtschaftlicher Produkte und Lebensmittel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibel, W.

    1991-07-01

    The modern consumer is very much interested in healthy food. The reason is that a special group of consumers is focusing more and more attention on health and nutrition problems. Further, there is increased emphasis on education in food science at universities as well as polytechnics. For some years worldwide dietary goals are published with the intention to reduce nutrition-based sickness. For the first time in our nutrition report 1988, clear proposals for optimal nutrition were formulated.

  12. Die Historie der Grundschule im Spiegel ihrer Geschichtsschreibung (The History of the Primary School as Reflected in Its Historiography).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Tenorth, Heinz-Elmar

    2000-01-01

    Focuses on the historiography of German primary education. Describes the standard reading of this history in which the primary school is traditionally interpreted as a school of the 20th century, seen in the context of the state's educational policy and reform programs, and as a task of communal schooling for all children. (CMK)

  13. Der unberechenbare Kunde. Wie paradoxes Einkaufsverhalten unsere Konsumlandschaft verändert und die Standortentwicklung darauf reagieren kann

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    David, Thomas; Hilpert, Markus

    2016-09-01

    This article summarizes the evolution of consumption in Germany in the last decades with special focus on the intricacy of demand. The authors discuss some established approaches of marketing and compare it with the actual impact of basic meta trends. Further, the impact of consumption on establish retail locations and new areas to supply is discussed.

  14. Bedeutung kleinräumiger Daten für die Evaluation von Bildungsprojekten. Das Beispiel der Junior Uni Wuppertal

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Makles, Anna

    2016-12-01

    The Junior University, a University for children and youth in the city of Wuppertal, offers science courses that target children and youth from all socioeconomic backgrounds. The first evaluation study done by the University of Wuppertal in 2013 aimed at examining whether the Junior University has achieved this goal. The main challenge of our analysis was to approximate missing individual information on socioeconomic status by using spatial data. Therefore, we georeferenced address information of the Junior University students and linked those results to different characteristics available for about 2800 city blocks in the city of Wuppertal. We found out that indeed the Junior University succeeds in attracting children and youth from all socioeconomic backgrounds. The results show that many of the students live in poor neighborhoods or in neighborhoods with a high share of immigrants.

  15. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by...

  16. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by...

  17. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will...

  18. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by...

  19. 25 CFR 304.2 - Marking and ownership of dies.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Marking and ownership of dies. 304.2 Section 304.2 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.2 Marking and ownership of dies. All dies used to mark silver will be provided by...

  20. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will...

  1. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will...

  2. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will...

  3. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no...

  4. 25 CFR 304.5 - Dies to identify tribe.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false Dies to identify tribe. 304.5 Section 304.5 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER, USE OF GOVERNMENT MARK § 304.5 Dies to identify tribe. Dies are marked with name of tribe. A Navajo stamp will...

  5. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 25 Indians 2 2010-04-01 2010-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid...

  6. A Contextualist Thanatology: A Pragmatic Approach to Death and Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reck, Andrew J.

    1977-01-01

    Denying the value of death but accepting its reality, the author points to dying, not death, as the problematic phenomenon with which a pragmatist thanatology must deal. It is suggested that dying contains opportunities for growth--for the dying as well as for their surviving friends and relatives. (Author)

  7. A Contextualist Thanatology: A Pragmatic Approach to Death and Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reck, Andrew J.

    1977-01-01

    Denying the value of death but accepting its reality, the author points to dying, not death, as the problematic phenomenon with which a pragmatist thanatology must deal. It is suggested that dying contains opportunities for growth--for the dying as well as for their surviving friends and relatives. (Author)

  8. A Contingency Framework for Listening to the Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vora, Erika; Vora, Ariana

    2008-01-01

    Listening to the dying poses special challenges. This paper proposes a contingency framework for describing and assessing various circumstances when listening to the dying. It identifies current approaches to listening, applies the contingency framework toward effectively listening to the dying, and proposes a new type of listening called…

  9. Die and telescoping punch form convolutions in thin diaphragm

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1965-01-01

    Die and punch set forms convolutions in thin dished metal diaphragm without stretching the metal too thin at sharp curvatures. The die corresponds to the metal shape to be formed, and the punch consists of elements that progressively slide against one another under the restraint of a compressed-air cushion to mate with the die.

  10. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid...

  11. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid...

  12. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no...

  13. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 25 Indians 2 2012-04-01 2012-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid...

  14. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 25 Indians 2 2011-04-01 2011-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no...

  15. 25 CFR 301.4 - Application of dies.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Application of dies. 301.4 Section 301.4 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.4 Application of dies. Dies are to be applied to the object with the aid...

  16. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 25 Indians 2 2013-04-01 2013-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no...

  17. 25 CFR 301.3 - Specifications of dies.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... 25 Indians 2 2014-04-01 2014-04-01 false Specifications of dies. 301.3 Section 301.3 Indians INDIAN ARTS AND CRAFTS BOARD, DEPARTMENT OF THE INTERIOR NAVAJO, PUEBLO, AND HOPI SILVER AND TURQUOISE PRODUCTS; STANDARDS § 301.3 Specifications of dies. Dies used are to be entirely hand-made, with no...

  18. A Contingency Framework for Listening to the Dying

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vora, Erika; Vora, Ariana

    2008-01-01

    Listening to the dying poses special challenges. This paper proposes a contingency framework for describing and assessing various circumstances when listening to the dying. It identifies current approaches to listening, applies the contingency framework toward effectively listening to the dying, and proposes a new type of listening called…

  19. Differentiating suicide decedents who died using firearms from those who died using other methods.

    PubMed

    Anestis, Michael D; Khazem, Lauren R; Anestis, Joye C

    2017-02-22

    Studies have documented a link between gun ownership and suicide, but little is known about characteristics of those most likely to use a gun in a suicide attempt rather than alternative methods. We examined which factors differentiate suicide decedents who died using a gun from those who died by other methods. We further examined whether such findings are consistent within the subcomponent of our larger sample comprised entirely of gun owning suicide decedents. Data reflect 267 suicide decedents, with data provided by individuals who identified as having lost someone to suicide (loss survivors). Within the full sample, a higher proportion of gun-owning and male suicide decedents died by firearm. Further, individuals who had previously discussed suicide or engaged in one or more non-lethal suicide attempts were less likely to die by suicide using a gun. Within the subsample of gun owning suicide decedents, a greater proportion of decedents who stored guns at home and in unsecure locations died from self-inflected gunshot wounds. These findings add clarity to the relationship between firearm ownership and death by suicide at the individual level. Furthermore, these findings are consistent with the notion that means safety implementation may represent a vital suicide prevention tool.

  20. Energy Saving Melting and Revert Reduction Technology (E-SMARRT): Development of Surface Engineered Coating Systems for Aluminum Pressure Die Casting Dies: Towards a 'Smart' Die Coating

    SciTech Connect

    Dr. John J. Moore; Dr. Jianliang Lin,

    2012-07-31

    The main objective of this research program was to design and develop an optimal coating system that extends die life by minimizing premature die failure. In high-pressure aluminum die-casting, the die, core pins and inserts must withstand severe processing conditions. Many of the dies and tools in the industry are being coated to improve wear-resistance and decrease down-time for maintenance. However, thermal fatigue in metal itself can still be a major problem, especially since it often leads to catastrophic failure (i.e. die breakage) as opposed to a wear-based failure (parts begin to go out of tolerance). Tooling costs remain the largest portion of production costs for many of these parts, so the ability prevent catastrophic failures would be transformative for the manufacturing industry.The technology offers energy savings through reduced energy use in the die casting process from several factors, including increased life of the tools and dies, reuse of the dies and die components, reduction/elimination of lubricants, and reduced machine down time, and reduction of Al solder sticking on the die. The use of the optimized die coating system will also reduce environmental wastes and scrap parts. Current (2012) annual energy saving estimates, based on initial dissemination to the casting industry in 2010 and market penetration of 80% by 2020, is 3.1 trillion BTU's/year. The average annual estimate of CO2 reduction per year through 2020 is 0.63 Million Metric Tons of Carbon Equivalent (MM TCE).