Stereoskopische Visualisierung einer Infektion mammalischer Zellen durch pathogene Bakterien
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Granseier, Michael; Grassmé, Heike; Gulbins, Erich; Lipinski, Hans-Gerd
Die Infektion mammalischer Zellen durch pathogene Bakterien ist biologisch immer noch nicht sicher geklärt. Mit Hilfe der Laserscanmikroskopie ist es mittlerweile aber möglich, räumliche Bilddaten von Zellproben zu erstellen, auf denen der Eindringvorgang der Bakterien in das Zellinnere durch verschieden leuchtende Fluoreszenzfarbstoffe visualisiert werden kann. Unter Verwendung bekannter und adaptierter 3D-Rekonstruktionsalgorithmen werden dreidimensionale Visualisierungen von Mikroskopiebildern vorgestellt, mit deren Hilfe die Analyse des Infektionsprozesses erleichtert wird. Dabei hat sich gezeigt, dass mit Oberflächenrekonstruktionsverfahren die Topografie der Zelloberfiäche korrekt dargestellt werden kann, während die Darstellung der Farbstoffverteilungen besser durch ein Texture-Mapping-Verfahren gelingt. Die Rekonstruktionen konnten insbesondere durch den Einsatz von stereoskopischen Visualisierungstechniken detailgenau analysiert werden.
Ebenen des Verstehens: Überlegungen zu einem Verfahren zum Wurzelziehen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Winter, Martin
Wir bemühen uns, insbesondere bei Kindern, den Lernprozess auch im Mathematikunterricht durch den Einsatz von Materialien zu unterstützen. Die Arbeitsschritte dienen dabei oft der Vorbereitung oder Herleitung von Verfahren - in der Hoffnung, dass durch die Veranschaulichung Zusammenhänge besser verstanden werden. Worin dann das Verstehen besteht, wenn im Ergebnis ein Verfahren von den Kindern erfolgreich abgearbeitet wird, ist nicht unmittelbar zu sehen.
Ein Konzept für den energieeffizienten Betrieb von Mobilfunknetzen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bayer, N.; von Hugo, D.
2015-11-01
Der flächendeckende Betrieb mehrerer Mobilfunknetze unterschiedlicher Technologie in einem Land sorgt aufgrund der ständigen Bereithaltung von Übertragungskapazität für Dienste mit zunehmend höherem Datenvolumenbedarf für einen erheblichen Energieverbrauch. Das Forschungsförderungsprojekt ComGreen hat sich zur Aufgabe gesetzt, durch lastadaptiven Betrieb und intelligente dynamische Rekonfiguration des Funkzugangsnetzes zur Energieeinsparung beizutragen. Konzept, Herausforderungen, ausgewählte Ergebnisse von Simulationen und prototypischem Betrieb werden ebenso wie typische Erwartungswerte des künftigen Energieverbrauchs im Mobilfunkbereich vorgestellt. Sowohl Berechnungen als auch Messungen zeigen, dass durch kontext-basierte dynamische Rekonfiguration von zellularen Funknetzen Energieeinsparungen im Bereich von 25-40 % ermöglicht werden.
Artificial Turbulence for Imaging and Wave Propagation. Volume 3432
1998-07-01
zunehmenden Maße Möglichkeiten gesucht, lokale Unscharfen in dem Objektbild eines Fernrohres oder einer Kamera , welche beispielsweise durch...Verwendung von Kameras oder Fernrohren zur Beobachtung von Objekten innerhalb der Erdatmosphäre oder durch diese hindurch treten lokale Unscharfen in dem...Trägerschicht aufgebracht sind. Die Einrichtung wird in den Strahlengang des betreffenden Beobachtungsgerätes, beispielsweise einer Kamera oder eines
Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wilke, Jürgen
Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.
Update zum klinischen Einsatz von Inhibitoren mutierter Phosphokinasen beim Melanom.
Cosgarea, Ioana; Ritter, Cathrin; Becker, Jürgen C; Schadendorf, Dirk; Ugurel, Selma
2017-09-01
Die Behandlungsstrategie beim metastasierten Melanom hat sich mit der Identifizierung therapeutisch angreifbarer molekularer Zielstrukturen innerhalb zellulärer Signalwege radikal geändert. Durch die Zulassung von Substanzen, die gezielt an den zentralen Schaltmolekülen, den Phosphokinasen, angreifen, können diese Signalwege selektiv abgeschaltet werden. Dies ist insbesondere bei denjenigen Tumoren von Interesse, deren Signalwege durch aktivierende Mutationen der für die Schaltmoleküle kodierenden Gene konstitutiv aktiviert sind. Aktuell ist diese therapeutische Strategie insbesondere für Patienten bedeutsam, deren Melanome eine Mutation im BRAF-Gen aufweisen. Diese Patienten können durch eine Kombinationstherapie aus Inhibitoren der Phosphokinasen BRAF und MEK langfristig mit sehr guter Krankheitskontrolle behandelt werden. Unter dieser Kombinationstherapie wird aktuell ein progressionsfreies Überleben von über zehn Monaten und ein Gesamtüberleben von mehr als zwei Jahren bei guter Lebensqualität erzielt. Da unter längerfristiger Therapie mit Kinaseinhibitoren jedoch bei einem Großteil der Patienten eine Resistenzbildung auftritt, sind aktuelle klinische Therapiestudien auf die Suche nach geeigneten Kombinationspartnern unter Blockierung anderer Signalwege oder unter Aktivierung der T-Zell-vermittelten Immunantwort ausgerichtet. Der vorliegende Übersichtsartikel stellt sowohl die aktuell verfügbaren als auch die in der klinischen Testung befindlichen zukünftigen Optionen der zielgerichteten Therapie des Melanoms dar. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Lake, Markus K.
Die PVD-Technologie umfasst eine Reihe von Beschichtungsverfahren zur Abscheidung von Metallen, Legierungen oder chemischen Verbindungen durch Zufuhr von thermischer Energie oder durch Teilchenbeschuss im Hochvakuum. PVDVerfahren gestatten u. a. die Beschichtung bei niedrigen Prozesstemperaturen, so dass thermisch sensible Substrate, z. B. wärmebehandelte Stähle oder ausgewählte Kunststoffe, beschichtet werden können. Insbesondere mit dem Magnetron Sputter Ion Plating-Verfahren (MSIP-Verfahren) und mit dem Arc Ion Plating-Verfahren (AIP-Verfahren) ist es möglich, thermisch vorbehandelte Werkstoffe zu beschichten, ohne den eingestellten Wärmebehandlungszustand (Härte, Spannungszustand) zu verändern. Ferner können endbearbeitete Bauteile mit der PVD-Technologie beschichtet werden, da die eingesetzten PVD-Verfahren die Ausgangsoberfläche konturgetreu abbilden, ohne dass eine Nachbearbeitung erforderlich wird.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kemnitz, Arnfried
Der Grundgedanke der Analytischen Geometrie besteht darin, dass geometrische Untersuchungen mit rechnerischen Mitteln geführt werden. Geometrische Objekte werden dabei durch Gleichungen beschrieben und mit algebraischen Methoden untersucht. Behandelt werden folgende Themen: Koordinatensysteme: Kartesisches Koordinatensystem der Ebene und des Raumes, Polarkoordinatensystem der Ebene, Zusammenhang zwischen kartesischen und Polarkoordinaten; Geraden: Geradengleichungen, Abstände von Geraden; Kreise: Kreisgleichungen, Kreisberechnungen; Kugeln; Kegelschnitte; Ellipsen; Hyperbeln; Parabeln; Anwendungen von Kegelschnitten aus Technik und Mathematik; Vektoren: Definitionen, Addition, Multiplikation, Komponentendarstellung in der Ebene und im Raum, Skalarprodukt, Vektorprodukt. Zu den einzelnen Themenkreisen sind Beispiele aufgeführt. Wichtige Regeln und Gesetze sind durch Umrandung besonders kenntlich gemacht.
Grundlagen des Tissue Engineering
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mayer, Jörg; Blum, Janaki; Wintermantel, Erich
Die Organtransplantation stellt eine verbreitete Therapie dar, um bei krankheitsoder unfallbedingter Schädigung eines Organs die Gesamtheit seiner Funktionen wieder herzustellen, indem es durch ein Spenderorgan ersetzt wird. Organtransplantationen werden für die Leber, die Niere, die Lunge, das Herz oder bei schweren grossflächigen Verbrennungen der Haut vorgenommen. Der grosse apparative, personelle und logistische Aufwand und die Risiken der Transplantationschirurgie (Abstossungsreaktionen) sowie die mangelnde Verfügbarkeit von immunologisch kompatiblen Spenderorganen führen jedoch dazu, dass der Bedarf an Organtransplantaten nur zu einem sehr geringen Teil gedeckt werden kann. Sind Spenderorgane nicht verfügbar, können in einzelnen Fällen lebenswichtige Teilfunktionen, wie beispielsweise die Filtrationsfunktion der Niere durch die Blutreinigung mittels Dialyse ersetzt oder, bei mangelnder Funktion der Bauchspeicheldrüse (Diabetes), durch die Verabreichung von Insulin ein normaler Zustand des Gesamtorganismus auch über Jahre hinweg erhalten werden. Bei der notwendigen lebenslangen Anwendung apparativer oder medikamentöser Therapie können für den Patienten jedoch häufig schwerwiegende, möglicherweise lebensverkürzende Nebenwirkungen entstehen. Daher werden in der Forschung Alternativen gesucht, um die Funktionen des ausgefallenen Organs durch die Implantation von Zellen oder in vitro gezüchteten Geweben möglichst umfassend wieder herzustellen. Dies erfordert biologisch aktive Implantate, welche die für den Stoffwechsel des Organs wichtigen Zellen enthalten und einen organtypischen Stoffwechsel entfalten.
[Hepatitis E - More than a Rare Travel-Associated Infectious Disease!
Wedemeyer, Heiner
2017-06-01
Übertragungswege In Deutschland infizieren sich jedes Jahr wahrscheinlich mehr als 300 000 Menschen mit dem Hepatitis-E-Virus (HEV). Die Hepatitis E ist in Mitteleuropa in der Regel eine durch den zoonotischen HEV-Genotyp-3-verursachte autochthone, d. h. lokal erworbene Infektionskrankheit. Der Verzehr von nicht ausreichend erhitztem Schweine- oder Wildfleisch ist ein Hauptrisikofaktor für HEV-Infektionen, Übertragungen des Virus durch Bluttransfusionen sind aber auch möglich. Diagnostik Bei Immunkompetenten kann die Diagnose einer akuten Hepatitis E mit dem Nachweis von anti-HEV-IgM gestellt werden. Serologische Tests können bei Immunsupprimierten aber falsch-negativ sein, weshalb in diesen Fällen eine HEV-Infektion nur durch den direkten Nachweis des Erregers mittels PCR im Blut oder Stuhl erfolgen sollte. Natürlicher Verlauf Eine akute Hepatitis E kann bei Patienten mit anderen chronischen Lebererkrankungen zu einem Leberversagen führen. Chronische Verläufe, definiert durch eine Virämie von mind. 3 Monaten, sind bei Organtransplantierten mit immunsuppressiver Medikation beschrieben, können aber auch bei anderen Immundefizienzen auftreten. Eine chronische Hepatitis E kann innerhalb von Monaten zu einer fortgeschrittenen Leberfibrose oder zur Zirrhose führen. Extrahepatische Manifestationen Extrahepatische Manifestationen können während und nach einer HEV-Infektion auftreten. Insbesondere Guillain-Barré-Syndrome und die neuralgische Schulteramyotrophie sind mit einer Hepatitis E assoziiert worden. Therapie Ribavirin hat eine antivirale Wirksamkeit gegen HEV. Bei chronischer Hepatitis E sollte die Behandlung für 3 – 6 Monate durchgeführt werden. Therapieversagen und Rückfälle nach Beendigung einer Behandlung sind möglich. Ein Impfstoff gegen HEV ist bisher nur in China zugelassen.
Zuverlässigkeit digitaler Schaltungen unter Einfluss von intrinsischem Rauschen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kleeberger, V. B.; Schlichtmann, U.
2011-08-01
Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem Anstieg des intrinsischen Rauschens. Um den Einfluss von intrinsischem Rauschen auf die Zuverlässigkeit zukünftiger digitaler Schaltungen analysieren zu können, werden Methoden benötigt, die auf CAD-Verfahren wie Analogsimulation statt auf abschätzenden Berechnungen beruhen. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode vor, die den Einfluss von intrinsischem Rauschen in digitalen Schaltungen für eine gegebene Prozesstechnologie analysieren kann. Die Amplituden von thermischen, 1/f und Schrotrauschen werden mit Hilfe eines SPICE Simulators bestimmt. Anschließend wird der Einfluss des Rauschens auf die Schaltungszuverlässigkeit durch Simulation analysiert. Zusätzlich zur Analyse werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die durch Rauschen hervorgerufenen Effekte im Schaltungsentwurf mit berücksichtigt werden können. Im Gegensatz zum Stand der Technik kann die vorgestellte Methode auf beliebige Logikimplementierungen und Prozesstechnologien angewendet werden. Zusätzlich wird gezeigt, dass bisherige Ansätze den Einfluss von Rauschen bis um das Vierfache überschätzen.
Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wagner, Siegfried R.
Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.
Bildbasierte Navigation eines mobilen Roboters mittels omnidirektionaler und schwenkbarer Kamera
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nierobisch, Thomas; Hoffmann, Frank; Krettek, Johannes; Bertram, Torsten
Dieser Beitrag präsentiert einen neuartigen Ansatz zur entkoppelten Regelung der Kamera-Blickrichtung und der Bewegung eines mobilen Roboters im Kontext der bildbasierten Navigation. Eine schwenkbare monokulare Kamera hält unabhängig von der Roboterbewegung die relevanten Merkmale für die Navigation im Sichtfeld. Die Entkopplung der Kamerablickrichtung von der eigentlichen Roboterbewegung wird durch die Projektion der Merkmale auf eine virtuelle Bildebene realisiert. In der virtuellen Bildebene hängt die Ausprägung der visuellen Merkmale für die bildbasierte Regelung nur von der Roboterposition ab und ist unabhängig gegenüber der tatsächlichen Blickrichtung der Kamera. Durch die Schwenkbarkeit der monokularen Kamera wird der Arbeitsbereich, über dem sich ein Referenzbild zur bildbasierten Regelung eignet, gegenüber einer statischen Kamera signifikant vergrößert. Dies ermöglicht die Navigation auch in texturarmen Umgebungen, die wenig verwertbare Textur- und Strukturmerkmale aufweisen.
Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Treiblmaier, Horst
In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.
Titanisierung von Implantatoberflächen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zimmermann, Hanngörg; Heinlein, Markus; Guldner, Norbert W.
Titan gilt seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Implantatwerkstoffe in der Medizin. Neben den guten mechanischen Eigenschaften (Leichtigkeit, hohe Festigkeit etc.), besitzen Titanimplantate vor allem eine hervorragende Körperverträglichkeit, so dass die Implantate optimal in den humanen Organismus integriert werden [1]. Ist jedoch aufgrund der Anforderungen an das Implantat eine hohe Flexibilität und/ oder Elastizität gefragt, so scheidet der Werkstoff Titan aufgrund seiner spröden und unflexiblen Materialeigenschaften aus. Die Folge ist der Einsatz von Implantatmaterialien, sowohl künstlichen als auch biologischen Ursprungs, welche nicht selten eine unzureichende Biokompatibilität aufweisen und somit zu Fremdköper- und immunologischen Reaktionen und Einkapselung des Implantates führen können. Die Erhöhung der Körperverträglichkeit, eine Adaption an das biologische Umfeld und eine hohe Biokompatibilität sind demzufolge die wichtigsten Eigenschaften bei der bedarfsgerechten Herstellung von Implantaten und Implantatoberflächen. Zur Gestaltung von innovativen, biokompatiblen Oberflächen stehen unterschiedliche technische Lösungsansätze zur Verfügung. Zum einen besteht die Möglichkeit, geeignete Oberflächeneigenschaften aus dem Grundmaterial selbst zu optimieren. Dies geschieht unter anderem durch Modifikation der Werkstoffoberflächen in Form von Texturierungen und Oberflächenrauhigkeiten. Zum anderen können die Oberflächeneigenschaften unabhängig von denen des Trägermaterials gestaltet werden. Durch Funktionalisierung der Oberflächen mit geeigneten Beschichtungen oder der Zugabe von Medikamenten (Drug Eluting) werden die Kunststoffimplantate dahingehend verändert, dass eine Steigerung der Körperakzeptanz erreicht wird. Die Titanbeschichtung von Implantatoberflächen kombiniert die positiven Materialeigenschaften von Titan und Polymer.
Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schreiber, Alexander
Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich
Metalle als Implantatwerkstoffe werden in der Medizin für zwei Hauptanwendungen eingesetzt: für Prothesen des totalen Gelenkersatzes wie beispielsweise Hüft-, Knie- und Schulterprothesen und für Fixationselemente zur Stabilisierung von Frakturen. Beispiele hierfür sind Osteosyntheseplatten, Marknägel, Schrauben, Drähte und Stents. Eine der ersten Anwendungen von Metallen im menschlichen Körper war die Fixation von Fragmenten eines gebrochenen Humerus (Oberarmknochen) mit einem Metalldraht durch zwei französische Physiker im Jahr 1775 [1]. Ausführliche Untersuchungen zur Verträglichkeit von Metallen im menschlichen Körper wurden bereits im frühen 19. Jahrhundert durchgeführt. Von den untersuchten Werkstoffen verursachten die edlen Metalle wie Gold, Silber und Platin aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit und Körperverträglichkeit die geringsten Reizungen im menschlichen Körper. Die klinische Anwendung der Edelmetalle war jedoch wegen der geringen mechanischen Eigenschaften beschränkt. Andere Metalle wie Messing, Kupfer oder Eisen wiesen vergleichsweise höhere Festigkeitswerte auf, sie waren jedoch aufgrund der geringen Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität nicht für den klinischen Einsatz geeignet. Ein weiteres Problem stellte die Gefahr der Infektion durch unsterile Instrumente und Implantate dar. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hielt die antiseptische Operationsmethode Einzug in die Kliniken, die z. B. erfolgreiche Operationen mit Silberdraht ermöglichte.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gollas, F.; Tetzlaff, R.
2007-06-01
Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.
Double-mode Two-photon Absorption and Enhanced Photon Antibunching Due to Interference
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bandilla, A.; Ritze, H.-H.
Inspired by results of interfering signal and idler from a nondegenerate parametric amplifier we investigate the photon statistics of the resulting field after interference of two components subjected to double-mode two-photon absorption. This absorption process leads to a strong correlation of the participating modes, which can be used to generate fields with photon antibunching in interference experiments. In addition the photon number can be made small, which produces enhanced antibunching.Translated AbstractZwei-Photonen-Absorption aus zwei Moden und durch Interferenz verstärktes photon antibunchingDie quantenmechanische Betrachtung der Interferenz führt zu neuen Ergebnissen, wenn Felder ohne klassisches Analogon betrachtet werden. Insbesondere ergibt sich durch die Reduktion der Photonenzahl durch Interferenz eine effektive Verstärkung des Photon Antibunching, wie von den Verfassern in vorhergehenden Arbeiten gezeigt wurde. Die vorliegende Untersuchung betrachtet die Interferenz von zwei korrelierten Moden, wobei die Korrelation durch Zwei-Photonen-Absorption aus den beiden Moden zustande kommt. In jeder einzelnen Mode ergibt sich lediglich ein gewisses Bunching, wenn man mit kohärentem Licht in beiden Moden beginnt. Es wird die Interferenz der Feldstärke-Komponenten in bestimmten Polarisationsrichtungen untersucht. Zur Vereinfachung wird in den betrachteten Moden die gleiche Anfangsphotonenzahl vorausgesetzt und der Analysator auf minimale Transmittanz gebracht. Das eigentliche Signal entsteht dann durch Einführung einer endlichen Phasenverschiebung zwischen den beiden Moden. Dieses Signal zeigt Antibunching und kann in seiner Intensität beliebig variiert werden, was wegen des (1/n)-Charakters des Antibunching zu seiner Verstärkung führt. Ferner wird gezeigt, daß die zunächst für zwei linear polarisierte Moden durchgeführte Rechnung auf zwei zirkulare Moden sowie auf zwei gegenläufige Strahlen bei der dopplerfreien Zwei-Quanten-Absorption übertragen werden kann. Die Ergebnisse werden durch numerische Rechnungen gestützt und schließlich durch approximative Methoden reproduziert und erweitert.
Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.
Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord
2016-12-01
Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Verbesserung der Symmetrie von Hirnaufnahmen entlang der Sagittalebene
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ens, Konstantin; Wenzel, Fabian; Fischer, Bernd
Die lokale Symmetrie von Hirnscans entlang der Sagittalebene zu ermitteln und zu modizifieren, ist für eine Reihe neurologischer Anwendungen interessant. Beispielsweise kann der voxelweise Vergleich von rechter und linker Hirnhälfte nur dann Aufschluss über die Lokalisierung von Läsionen geben, wenn durch Transformation ein Hirnscan eine möglichst hohe Symmetrie aufweist. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Visualisierung von medialen Hirnschnitten, für die die Trennfläche beider Hirnhälfte möglichst eben sein sollte. Diese Arbeit stellt die Entwicklung eines Verfahrens vor, mit dessen Hilfe die Symmetrie von Hirnaufnahmen entlang der Sagittalebene verbessert werden kann. Dies geschieht unter Verwendung von aktiven Konturen, die mit Hilfe einer neuartigen Kostenfunktion gesteuert werden. Experimente am Ende der Arbeit mit strukturellen Kernspinaufnahmen demonstrieren die Leistungsfähigkeit des Verfahrens.
Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz
Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Döring, Peter
Beim Zeichnen von Schaltplänen werden alle zugehörigen Maschinen, Geräte, Schaltteile und Leitungen nicht maßstabsgetreu und der tatsächlichen Ausführung ähnlich gezeichnet, sondern durch genormte graphische Symbole dargestellt. Die Ausführungen in diesem Kapitel sollen dazu eine Hilfestellung geben. Behandelt werden folgende Themen: Wichtige VDE-Bestimmungen; Diagrammdarstellungen; Schaltzeichen nach DIN; Kennzeichnung von elektrischen Betriebsmitteln; Schaltungsunterlagen der Energietechnik; Schaltungsunterlagen der Elektronik; Schaltzeichen für Binäre Elemente; Entwurf von Schaltungen: Einzelplatinen, Gedruckte Schaltungen; Projektierung. Zahlreiche Tabellen und Abbildungen dienen zur Erläuterung.
Uber Phosphorylierung im Licht
Warburg, Otto
1962-01-01
Während bisher der Zusammenhang zwischen Dehydrierung und Phosphorylierung im Licht nur für die stöchiometrischen Chinonreactionen bewiesen worden war, ist nunmehr auch für die katalytischen Chinonreactionen, die aeroben wie die anaeroben, gezeigt worden, dass die Dehydrierung die Phosphorylierung bewirkt. Eine andere Phosphorylierung, als die Phosphorylierung durch Dehydrierung gibt es in den grünen Grana nicht. Natürlich entsteht nunmehr die Frage, welche Substanz das Substrat von Dehydrierung und Phosphorylierung ist. Da die Grana keine Dunkelatmung haben und deshalb im Dunkeln nicht phosphorylieren können, auch nicht nach Zusatz von Chinon, so muss das gesuchte Substrat im Licht entstehen; und da der Photolyt der Granareactionen eine Kohlensäureverbindung ist, so muss das gesuchte Substrat eine im Licht entstehende Kohlenstoffverbindung sein. Wegen der Gärungen und dem einzigen bisher bekannten chemischen Mechanismus der Phosphorylierung durch Dehydrierung (4) denkt man an Triosephosphat. Aber chemisch ist jeder Aldehyd möglich. PMID:14004907
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Surek, Dominik
Windturbinenanlagen nutzen die kinetische Energie des Windes bei Geschwindigkeiten von c=4 m/s bis 25 m/s in Nabenhöhe des Windrades zur Stromerzeugung. Die oben genannten Windgeschwindigkeiten liegen im Grenzschichtbereich der ebenen Strömung (Abb. 67.1), die bei Höhen von h=100 m bis 1000 m liegen und in Großstädten mit Skylines bis 2000 m. Die größten Windturbinentürme erreichen gegenwärtig Nabenhöhen von h=160 m und Windraddurchmesser von d=130 m, d. h. mit Flügellängen von L=65 m. Die Windturbinen werden vorrangig mit 3 Schaufeln ausgeführt. Windturbinen mit einer und zwei Schaufeln waren Versuchsgeräte. Die Drehzahl von Windturbinen für Leistungen von P_{T}=2 MW betragen n=12 bis 20 min{}^{-1}. Das Windrad entzieht dem Wind mit der Anströmgeschwindigkeit c 1 nach Betz die Geschwindigkeitsdifferenz c2=(2/3) c1. Der Rest der Windgeschwindigkeit wird für die Abströmung des Windes im Leebereich c3=c1/3 benötigt. Durch den Entzug der Geschwindigkeit im Laufrad bläht sich der Abströmdurchmesser auf d3> d1 auf, der bei der Installation von Windturbinen zu beachten ist (Abb. 67.2) [Gasch und Twele(2013)]. Um die Windturbinen bei starkem Wind von c {}1> 25 m/s zu schützen, werden die Laufschaufeln durch Pitch- oder Stall-Anlagen aus dem Wind gedreht, so dass die Strömung an den Schaufeln abreißt und das Windrad in die Ruhestellung gelangt. Bei der Windgeschwindigkeit c1=25 m/s bis 34 m/s wird der Windrotor abgeschaltet. Die zulässige Maximalgeschwindigkeit liegt aus Festigkeitsgründen etwa bei . Die aktive Blattverdrehung (Pitchregelung) stellt eine Blattwinkelregelung dar, wobei die Profilnase in die Anströmung gedreht wird. Sie benötigen für die Drehzahlreduzierung keine mechanische Bremse.
Kamera-basierte Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Straen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nienhüser, Dennis; Ziegenmeyer, Marco; Gumpp, Thomas; Scholl, Kay-Ulrich; Zöllner, J. Marius; Dillmann, Rüdiger
An Fahrerassistenzsysteme im industriellen Einsatz werden hohe Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit und Robustheit gestellt. In dieser Arbeit wird die Kombination robuster Verfahren wie der Hough-Transformation und Support-Vektor-Maschinen zu einem Gesamtsystem zur Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen beschrieben. Es setzt eine Farbvideokamera als Sensorik ein. Die Evaluation auf Testdaten bestätigt durch die ermittelte hohe Korrektklassifikationsrate bei gleichzeitig geringer Zahl Fehlalarme die Zuverlässigkeit des Systems.
Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zahn, Sebastian
Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.
Visualisierung analoger Schaltungen durch 3-D Animation von transienten SPICE-Simulationen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Becker, J.; Manoli, Y.
2007-06-01
Für das Zeichnen analoger Schaltpläne wird oft versucht, die Potentialverteilung in der entsprechenden Schaltung auszunutzen, um eine Platzierung der Bauteile nach abfallendem Potential vorzunehmen. Mit Hilfe von Computerunterstützung gelingt es, eine verallgemeinerte dreidimensionale Platzierungsstrategie anzuwenden, die allein auf Grund der Potentialwerte einer Schaltung die automatische Generierung einer technisch exakten Potentialdarstellung erlaubt. Somit ist es möglich, die Ergebnisse von transienten SPICE-Simulationen in jedem Zeitschritt darzustellen und eine Animation des zeitlichen Verhaltens zu erzeugen. Die Umsetzung dieser Methode zur Einbettung in eine webbasierte Lern - und Arbeitsplattform wird im Folgenden erläutert.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
In diesem Kapitel werden wir uns vornehmlich mit zwei Vorgängen befassen, ohne die das Erreichen des thermischen Gleichgewichts und die Veränderung des thermischen Zustands eines Systems unmöglich wäre: Wärmeleitung und Diffusion. Bei der Wärmeleitung wird die kinetische Energie der Teilchen durch Stöße auf die Nachbarn übertragen: Es handelt sich um den Transport von Wärmeenergie. Unter Diffusion versteht man den Transport von Molekülen aufgrund ihrer Wärmebewegung. Sie tritt in Erscheinung, wenn in einem System verschiedene Arten von Molekülen vorhanden und ungleichmäßig verteilt sind.
Einsatz molekularer Methoden für Starterkulturen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ehrmann, Matthias A.; Pavlovic, Melanie
Unter Starterkulturen versteht man Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Pilze), die pflanzlichen bzw. tierischen Rohstoffen zur gezielten Veränderung ihrer chemischen Zusammensetzung zugesetzt werden. Sie dienen im Wesentlichen der Aromabildung, der Strukturveränderung und der Konservierung der Lebensmittel und werden aufgrund spezieller, funktioneller Eigenschaften selektiert. Die Zugabe von Starterkulturen erfolgt in der Regel in relativ hohen Keimzahlen in Form von Rein- oder Mischkulturen. Die zum Einsatz kommenden Mikroorganismen sind ebenso zahlreich wie die daraus resultierenden Produkte und reichen von der Fermentation von Milchprodukten, Fleisch und Gemüse durch Milchsäurebakterien über die Essigsäureherstellung bis hin zum Einsatz von Hefen in der Brau- und Weinindustrie. Hieraus ergibt sich auch eine zunehmende Bedeutung schneller und zuverlässiger Methoden zur taxonomischen Identifizierung, aber auch zur Charakterisierung des genetischen Potenzials der jeweiligen Starterkulturen.
Radiosensibilisierung durch BRAF Inhibitoren.
Strobel, Sophia Boyoung; Pätzold, Sylvie; Zimmer, Lisa; Jensen, Alexandra; Enk, Alexander; Hassel, Jessica Cecile
2017-07-01
In der letzten Zeit wurden in der Literatur vermehrt erhöhte Hauttoxizitäten während einer Kombinationstherapie mit BRAF Inhibitoren und Radiotherapie beschrieben. Wir berichten über sieben Melanompatienten in einem nicht resezierbaren Stadium III oder IV, die eine kombinierte Behandlung aus Bestrahlung und BRAF-Inhibitor erhielten. Bei allen Patienten konnte durch die Kombinationstherapie ein gutes lokales Ansprechen erreicht werden. Nur bei zwei Patienten wurde eine schwere Radiodermatitis (CTCAE Grad 3 bzw. 4) beobachtet. Bei diesen Patienten, die beide Vemurafenib erhielten, trat die Radiodermatitis nach ein bzw. zwei Wochen auf und resultierte in einer Unterbrechung der BRAF-Inhibitor Behandlung.. Die kumulative Dosis bis zum Zeitpunkt der Strahlendermatitis betrug 10 Gy bzw. 35 Gy. Bei allen anderen Vemurafenibpatienten konnten nur milde Reaktionen im Sinne einer Radiodermatitis CTCAE Grad 2, beim Dabrafenibpatienten CTCAE Grade 1 diagnostiziert werden. Bei einem Patienten wurde eine Recalldermatitis nach 14 Tagen einer beendeten Strahlentherapie mit einer kumulativen Dosis von 30 Gy diagnostiziert. Schwere Toxizitätsreaktionen der Haut unter einer BRAF-Inhibitionen treten nicht häufig auf und sind meistens gut therapierbar. Deshalb sollte die Kombinationstherapie bei aggressiv wachsenden Melanomen eine Therapieoption bleiben. Obwohl ein erhöhtes Risiko der Hauttoxizität unter einer Kombinationstherapie von Radiatio und BRAF-Inhibitoren besteht, wird diese von den meisten Patienten gut toleriert. Sequenzielle Therapie anstelle von gleichzeitiger Behandlung scheint die Toxizitätreaktionen nicht zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Betriebsführung multimodaler Energiesysteme
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mackensen, Reinhard
Die Transformation des Energiesystems von einer zentral geprägten, unidirektional orientierten und in unterschiedliche Sektoren separierten Struktur hin zu einer umfassenden, multimodalen, dezentralen und flexiblen Erzeuger- und Verbraucherlandschaft findet auf verschiedenen Ebenen statt. Randbedingung bei dieser Umwälzung ist immer die Einhaltung der Teilziele Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Im Einzelnen schlägt sich diese Transformation in einer Diversifizierung der Akteurslandschaft durch die Mechanismen des Unbundling nieder. Weiterhin finden eine Dezentralisierung der Erzeugerlandschaft und damit eine Substitution von mehrheitlich fossil betriebener Großkraftwerkstechnologie durch eine Vielzahl dezentraler Erzeuger mit zumeist regenerativem Charakter statt. Dieser Wandel hat im Wesentlichen zwei Hauptkonsequenzen. Zum einen ergeben sich durch dezentrale, flächige Verteilung der Erzeuger neue Anforderungen an den Energieaustausch, bspw. aus der Erweiterung der Stromnetze für einen bidirektionalen Energieaustausch, zum anderen werden Abstimmungsmechanismen erforderlich, welche die fluktuierende Einspeisung derart mit dem Verbrauch in Waage hält, dass sowohl elektrische Netzrestriktionen, die Qualität der Versorgung und Aspekte der Energieeffizienz und damit der Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Mögliche Antworten auf die mit dieser Betrachtung einhergehenden Fragen liegen in der Konzeption eines multimodalen Energiesystems, also in der Gesamtbetrachtung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr. Dieses Kapitel soll Mechanismen darlegen und Wege aufzeigen, wie eine solche Konzeption gestaltet werden kann und wie solche komplexen Systeme in der Praxis betrieben werden können.
Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin
2016-08-01
Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Prognostischer Wert der Fläche und Dichte von Lymphgefäßen bei kutanem Plattenepithelkarzinom.
Krediet, Jorien Tannette; Kanitakis, Jean; Bob, Adrienne; Schmitter, Julia; Carine Krediet, Annelot; Röwert, Joachim; Stockfleth, Eggert; Painsi, Clemens; Hügel, Rainer; Terhorst, Dorothea; Lange-Asschenfeldt, Bernhard
2016-11-01
Kutane Plattenepithelkarzinome (SCC) sind bekannt für ihre Fähigkeit, über Lymphgefäße zu metastasieren. In neueren Studien wird das Ausmaß der Lymphangiogenese als möglicher prognostischer Faktor bei einigen Hauttumoren genannt. Ziel dieser Studie war die Quantifizierung der Lymphangiogenese bei SCC entweder durch computergestützte Bildanalyse oder mithilfe der Zählmethode nach Chalkley. Gefäßparameter wurden im Hinblick auf ihre Vorhersagekraft für die Bildung von Tumormetastasen beurteilt und verglichen. In dieser Fallkontrollstudie wurden die klinischen und histologischen Daten von jeweils 15 SCC-Patienten mit bzw. ohne Metastasen retrospektiv analysiert. In den SCC-Proben wurde der für das Lymphendothel spezifische Marker D2-40 und der pan-vaskuläre Marker CD31 immunhistochemisch angefärbt und durch computergestützte morphometrische Bildanalyse in Hotspots sowie mithilfe der digitalisierten Zählmethode nach Chalkley analysiert. Die Dichte von Lymphgefäßen, die relative Lymphgefäßfläche und die mit der Chalkley-Methode ermittelte Zahl an Lymphgefäßen (Chalkley-Count) waren bei metastasierten SCC signifikant erhöht. Die Tumordicke war bei metastasierten SCC signifikant höher und besaß die höchste Vorhersagekraft für eine Metastasierung. Die Tumordicke war ein signifikanter Prädiktor für Lymphangiogeneseparameter. Die Lymphangiogenese ist bei metastasierten SCC erhöht, doch ihr Ausmaß wird von der Tumordicke beeinflusst. Die Tumordicke bildet weiterhin den zuverlässigsten prädiktiven Faktor für die Metastasierung. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Bildanalyse in Medizin und Biologie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd
Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kurzweil, Peter
Brennstoffzellen "verbrennen" einen Brennstoff nicht mit einer Feuererscheinung unter Freisetzung von Wärme. Anders als ihr Name vermuten lässt, wird üblicherweise Wasserstoff wie in einer Batterie durch elektrochemische Vorgänge verstromt statt verbrannt. Brennstoffzellen wandeln die im Brennstoff gespeicherte chemische Energie direkt in Elektrizität — ohne Umweg über Wärme!
Germany’s Chosen Path: Domestic Security Institutions in the Berlin Republic 1990-97.
1997-12-01
wird vom Neorealismusparadigma unterstotzt, hier dargestel It durch Kenneth Waltz. Das liberate Paradigma unterstUtzt die Perspektive der "Kultur von Zur... Paradigma folgen. Urn diesen aktuellen Weg in Richtung Realismus zu andern, mul$ Deutschland bestimmte Institutionen verandern oder abschaffen. In der
Power estimation on functional level for programmable processors
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schneider, M.; Blume, H.; Noll, T. G.
2004-05-01
In diesem Beitrag werden verschiedene Ansätze zur Verlustleistungsschätzung von programmierbaren Prozessoren vorgestellt und bezüglich ihrer Übertragbarkeit auf moderne Prozessor-Architekturen wie beispielsweise Very Long Instruction Word (VLIW)-Architekturen bewertet. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf dem Konzept der sogenannten Functional-Level Power Analysis (FLPA). Dieser Ansatz basiert auf der Einteilung der Prozessor-Architektur in funktionale Blöcke wie beispielsweise Processing-Unit, Clock-Netzwerk, interner Speicher und andere. Die Verlustleistungsaufnahme dieser Bl¨ocke wird parameterabhängig durch arithmetische Modellfunktionen beschrieben. Durch automatisierte Analyse von Assemblercodes des zu schätzenden Systems mittels eines Parsers können die Eingangsparameter wie beispielsweise der erzielte Parallelitätsgrad oder die Art des Speicherzugriffs gewonnen werden. Dieser Ansatz wird am Beispiel zweier moderner digitaler Signalprozessoren durch eine Vielzahl von Basis-Algorithmen der digitalen Signalverarbeitung evaluiert. Die ermittelten Schätzwerte für die einzelnen Algorithmen werden dabei mit physikalisch gemessenen Werten verglichen. Es ergibt sich ein sehr kleiner maximaler Schätzfehler von 3%. In this contribution different approaches for power estimation for programmable processors are presented and evaluated concerning their capability to be applied to modern digital signal processor architectures like e.g. Very Long InstructionWord (VLIW) -architectures. Special emphasis will be laid on the concept of so-called Functional-Level Power Analysis (FLPA). This approach is based on the separation of the processor architecture into functional blocks like e.g. processing unit, clock network, internal memory and others. The power consumption of these blocks is described by parameter dependent arithmetic model functions. By application of a parser based automized analysis of assembler codes of the systems to be estimated the input parameters of the Correspondence to: H. Blume (blume@eecs.rwth-aachen.de) arithmetic functions like e.g. the achieved degree of parallelism or the kind and number of memory accesses can be computed. This approach is exemplarily demonstrated and evaluated applying two modern digital signal processors and a variety of basic algorithms of digital signal processing. The resulting estimation values for the inspected algorithms are compared to physically measured values. A resulting maximum estimation error of 3% is achieved.
2001-01-01
die elektrische Leitfiihigkeit a,. und die relative Permeabilitat Yrn auf. In die Leiter sind harmonisch von der Zeit abhdngige Str ~me eingeprligt, die...Zusammengefasst werden die Beziehungen (5.15) dann durch Mit den Maschen- und Knotengleichungen sind die Abhdngigkeiten der Str ~ime und Span- nungen...besteht aus t Spalten und kennzeichnet die Tore, an denen Str ~me eingeprdgt sind. Daher ist sie gemdl3 [TnT] J,,,5, wenn in Tor bein Strom eingepriigt ist
Wildner, Manfred
2018-06-01
„Ich habe doch nur mit dem Finger gedroht“, sagte der Angeklagte, und unterließ es unfairerweise darauf hinzuweisen, dass dieser am Abzug einer Pistole gelegen hatte. Der Bezug dieses Bonmots zum Gesundheitswesen soll im Folgenden weniger auf die konkreten gesundheitlichen Risiken durch Schusswaffen gelegt werden, sondern vielmehr auf die nicht weniger bedeutsame Rolle des Kontextes für Gesundheit, Krankheit und Wohlbefinden. Dass der „Kontext“, verstanden als System- und Sinnzusammenhang, sowohl das objektive Auftreten von Krankheiten in ihrer Häufigkeit und Schwere als auch das subjektive Erleben von Gesundheitszuständen beeinflusst, ist hinreichend bekannt.
Individuelle Templates für Rekonstruktionen des linken Herzventrikels
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Feder, Stefan; Falk, Volkmar; Gutberiet, Matthias; Bartz, Dirk
Bei krankhaften Vergrößerungen des linken Herzventrikels kann eine chirurgische Ventrikelrekonstruktion zur Verbesserung der Herzleistung beitragen. Die dabei erstellte Ventrikelgeometrie ist von entscheidender Bedeutung. Diese Studie befasst sich mit der computerbasierten Planung von individuellen Schablonen (Templates) für Ventrikelrekonstruktionen. Ziel ist es aus Cardio-CT-Daten, präoperativ, patientenindividuelle 3D-Modelle für Ventrikeltemplates zu erstellen. Hierfür wird aus CT-Daten der linksventrikuläre Blutpool segmentiert und daraus das Ventrikeltemplate modelliert. Dies geschieht anhand von zwei Kriterien: dem physiologischen Ventrikelfüllungsvolumen und der hämodynamisch günstigen ellipsoiden Form. Es konnten 20 3D-Templatemodelle mit einem durchschnittlichen Volumen von 144 ml erstellt werden. Die ellipsoide Form konnte durch manuelle Modellierung erreicht werden. Der Nachweis verbesserter Operationsergebnisse muss in nachfolgenden klinischen Studien erbracht werden.
Deutsches "Nationales Krebshilfe-Monitoring" 2015-2019 - Studienprotokoll und erste Ergebnisse.
Schneider, Sven; Görig, Tatiana; Schilling, Laura; Breitbart, Eckhard W; Greinert, Rüdiger; Diehl, Katharina
2017-09-01
Das Projekt "Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung" (National Cancer Aid Monitoring of Tanning Bed Use, NCAM) ist eine deutsche Großstudie mit dem Ziel, die wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs zu beobachten: natürliches Sonnenlicht und künstliche UV-Strahlung. NCAM ist eine bundesweite Querschnittstudie mit zunächst vier Runden der Datenerfassung (sogenannten Wellen) zwischen 2015 und 2018. Jedes Jahr wird eine bundesweit repräsentative Stichprobe aus 3.000 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren befragt. Die Querschnittsbefragung wird durch eine Kohorte von n = 450 aktuellen Solariennutzern ergänzt. Die erste Welle im Jahr 2015 ergab eine Gesamtprävalenz der Solariennutzung von 29,5 %. Elf Prozent aller Teilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten ein Solarium genutzt. Zu den Determinanten der aktuellen Solariennutzung gehörten jüngeres Alter, weibliches Geschlecht und Vollzeit-/Teilzeitbeschäftigung. Die hauptsächlichen Beweggründe, die für die Nutzung eines Solariums genannt wurden, waren Entspannung und Attraktivitätssteigerung. NCAM ist weltweit die erste Studie zur Überwachung der Risikofaktoren für Hautkrebs in jährlichen Intervallen anhand einer großen, landesweit repräsentativen Stichprobe. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass Millionen Deutsche trotz Warnungen der WHO Solarien nutzen, und dass viele dieser Nutzer Jugendliche sind - trotz gesetzlicher Beschränkungen, die das Ziel haben, die Nutzung von Solarien durch Minderjährige zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus
Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.
Implantate für den Bandscheibenersatz (Stand 1993)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mathey, Michael; Wintermantel, Erich
Die Bandscheiben sind besonders betroffen von Fehlhaltungen und -stellungen der Wirbelsäule. Sie unterliegen als grösstes zusammenhängendes, nicht vaskularisiertes Gewebe im Menschen, statisch und dynamisch extrem belastet, besonders der Alterung. Um die teilweise sehr starken Schmerzen bei Bandscheibenschädigungen zu lindern, ist eine Operation vielfach die einzige Hilfe. Bei dieser Operation (Nukleotomie) entfernt man das aus der Bandscheibe ausgetretene Gewebe des Gallertkerns (nucleus pulposus), welches durch Druck auf die Nervenstränge im Bereich der Wirbelsäule die Beschwerden (Ischias-Schmerz) verursacht hat. Nach der Entfernung des Gallertkerns werden die auftretenden Kräfte bei veränderter Biomechanik übertragen. Dabei erhalten die Zwischenwirbelgelenke (Facettengelenke) eine erheblich grössere Flächenpressung als dies bei intakter Bandscheibe der Fall war. Die höhere Flächenpressung kommt durch die Verringerung des Abstandes zwischen den oberen und unteren Deckplatten der benachbarten Wirbelkörper zustande, zwischen denen sich der Gallertkern befand. Durch geeignetes Training der Rückenmuskulatur kann eine Stabilisierung des operierten Bandscheibensegmentes erreicht werden, jedoch ist es eine klinische Erfahrung, dass die meisten Patienten, die momentan durch die Operation schmerzfrei geworden sind, keine adäquate zusätzliche sportliche Betätigung auf sich nehmen.
Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo
Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mühler, Konrad; Hansen, Christian; Neugebauer, Mathias; Preim, Bernhard
In diesem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, mit dessen Hilfe automatisch gute Blickpunkte auf dreidimensionale Planungsmodelle für die Leberchirurgie berechnet werden können. Das Verfahren passt die Position der virtuellen Kamera während einer Operation dynamisch an, insbesondere im Falle einer Aktualisierung von onkologischen Planungsdaten durch neue intra-operative Befunde.
Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan
Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.
Energie aus der Tiefe: Geothermische Stromerzeugung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Huenges, Ernst
2004-11-01
Die Erde birgt überall genug Wärme für die geothermische Erzeugung elektrischen Stroms, die allerdings Wassertemperaturen von über 150 °C braucht. So warme Gesteinsschichten liegen in Mitteleuropa in mindestens 4 km Tiefe. Ein Kraftwerk muss also beim Betrieb über tiefe Bohrungen Wasser durch das Tiefengestein zirkulieren und dort erhitzen. Von Natur aus ist das Gestein jedoch dafür meist zu wenig porös. Deshalb soll das Einpressen von Fluiden unter hohem Druck die natürlichen Risse im Reservoirgestein künstlich vergrößern. Diese Stimulationstechnik erprobte das GeoForschungsZentrum Potsdam erfolgreich an einer 4309 m tiefen Bohrung im Geothermielabor Groß Schönebeck. Eine zweite Bohrung soll nun eine langfristige Wasserzirkulation im Untergrund erforschen. Funktioniert sie stabil, dann soll eine Demonstrationsanlage Strom erzeugen.
Anwendungsorientierte Funktionswerkstoffe mittels Walzplattieren
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Reichelt, Stephan; Schmidt, J.-F.; Neubauer, M.; Schade, A.; Andler, G.; Buerkle, G.; Hansen, H.; Hofmann, L.; Stiehler, J.; Janisch, S. D.
Obwohl walzplattierte Werkstoffe in der allgemeinen Öffentlichkeit nur wenig beachtet und behandelt werden, besitzen sie bereits heute eine hohe Bedeutung, um unterschiedliche Güter des täglichen Bedarfs realisieren und produzieren zu können. Durch eine hohe Produktivität und ein umfangreiches technologisches Wissen lassen sich bereits heute sehr anspruchsvolle und aufwändige Funktionswerkstoffe mittels Plattierverfahren herstellen, die maßgeschneiderte Produkteigenschaften für viele Halbzeuge und Fertigprodukte garantieren. Bedingt durch die konstruktiven Trends im Bereich von Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie dem allgemeinen konstruktiven und materiellem Leichtbau ist davon auszugehen, dass die Bedeutung maßgeschneiderter Funktionswerkstoffe für spezifische Anwendungsfelder in naher Zukunft weiter wachsen und die Bedeutung einzelner Plattierverfahren für eine wirtschaftliche Produktionskette verschiedener Produkte wachsen wird.
Zeitspiel ist keine Alternative - Warum der Wandel zur Pflicht wird
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dieper, Stephan
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." (Franz Kafka) Die Welt der Digitalisierung ist voll von Wegen, die jemand gegangen ist, bevor dort ein Weg war. Manche dieser Wege stellten sich als Sackgasse heraus, manche als Abkürzung und aus anderen wurden ganze Wegenetze und Städte. Die Energiewelt wird durch den digitalen Wandel nicht verschont bleiben. Durch die intelligenten Messsysteme und die zugehörigen, neuen Strukturen werden energiefremden Wettbewerbern Chancen zum Markteintritt eröffnet. EVUs müssen sich darauf einstellen, dass der permanente Wandel nicht mehr enden wird. Doch auch den EVUs eröffnen sich Optionen. Um erfolgreich zu sein, müssen sie lernen loszugehen, ohne das genaue Ziel zu kennen.
Kommunikation mit Mitarbeitern
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen
Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.
Von eingebetteten Systemen zu Cyber-Physical Systems
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wedde, Rorst F.; Lehnhoff, Sebastian; Rehtanz, Christian; Krause, Olav
Das Hauptanliegen des Papiers ist, ein Paradigma für Probleme mit neuartigen Integrationsanforderungen für Forschung und Entwicklung in verteilten eingebetteten Echtzeitsystemen zu motivieren und vorzustellen, nämlich den Begriff Cyber-Physical Systems. Bei einer in letzter Zeit stark zunehmenden Anzahl von Realzeitanwendungen können ohne die Berücksichtigung solcher Forderungen keine praktisch brauchbaren Lösungen erwartet werden. Einige Anwendungsfelder werden angesprochen. Im Einzelnen werden dann für Elektroautos, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen, einerseits die Management-, verteilte Verhandlungs- und Verteilungsprobleme der benötigten Energie in einem bottom-up Ansatz gelöst. Andererseits wird als Teil unserer Projektarbeit die Bereitstellung von Reserveenergie für den allgemeinen Bedarf durch Autobatterien vorgestellt. Es zeigt sich, dass dies effizienter und wesentlich kurzfristiger in unserem verteilten Vorgehen geschehen kann als in traditionellen Verfahren.
Reinraumtechnik für die Medizintechnik
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard
Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].
Aktuelle Entwicklungen - Orthopädische Implantate
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Riner, Marc A.
Die guten Resultate und langen Standzeiten von bis zu 15 und 20 Jahren von implantierten Hüftendoprothesen führen dazu, immer jüngere Patienten mit einem Hüftgelenkersatz zu behandeln. Die Versorgung von jungen aktiven Patienten mit einer Hüftendoprothese stellt jedoch eine besondere Herausforderung dar [1]. Trotz umfangreicher Materialentwicklungen, Designoptimierungen und Verbesserungen der Operationstechnik, haben sich die Standzeiten der Prothesen zwar wesentlich verbessert, ist jedoch bei jungen Patienten verglichen mit denen von älteren Patienten deutlich verkürzt [2, 3]. Zudem kann die Hüftprothesenverankerung durch Knochenresektion im Rahmen der Erstimplantation, Adaptionsvorgängen im Knochen (stress shielding) aufgrund unphysiologischer Krafteinleitung, abriebbedingte Osteolyse und während der Implantat- bzw. Knochenzemententfernung auftretende knöcherne Defekte zu unbefriedigende Reimplantationsbedingungen im Fall einer Revision führen [4]. Dies hat in jüngerer Zeit zur Entwicklung von verschiedenen Endoprothesensystemen mit einem möglichst geringen Knochenverlust und damit einhergehenden verbesserten Rückzugsmöglichkeit im Revisionsfall geführt. Bei den knochensparend verankerten Hüftprothesen werden allgemein zwei Typen, die Schenkelhalsprothese und der Oberflächenersatz, unterschieden.
Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schulze, Manuela
Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.
Magnetisches Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nickel, Felix; Wegner, Ingmar; Kenngott, Hannes; Neuhaus, Jochen; Müller-Stich, Beat P.; Meinzer, Hans-Peter; Gutt, Carsten N.
In dieser Studie wurde untersucht ob in einem typischen OP-Aufbau mit dem da Vinci® Telemanipulator elektromagnetisches Tracking für die Realisation eines Navigationssystems eingesetzt werden kann. Hierfür wurde in einem realen OP-Aufbau untersucht, wie stark metallische und ferromagnetisch wirksame Objekte wie Operationstisch und Telemanipulator das elektromagnetische Feld des Trackingsystems beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Telemanipulator nur unwesentlich die Störung des Magnetfeldes durch den OP-Tisch verstärkt. Insbesondere die Bewegung der Instrumente im Trackingvolumen verursachte keine zusätzliche relevante Störung des Magnetfeldes. Bei Begrenzung des Trackingvolumens auf eine Länge von 190 mm, Höhe von 200mm und Breite von 400 mm war der maximale Fehler in diesem Bereich an allen Messpunkten kleiner 10 mm. Der Einsatz von elektromagnetischem Tracking für die Navigation mit dem da Vinci® Surgical System ist somit in einem begrenzten Arbeitsvolumen mit hinreichender Genauigkeit möglich.
Liquid Biopsy zur Überwachung von Melanompatienten.
Gaiser, Maria Rita; von Bubnoff, Nikolas; Gebhardt, Christoffer; Utikal, Jochen Sven
2018-04-01
In den letzten sechs Jahren wurden verschiedene innovative systemische Therapien zur Behandlung des metastasierten malignen Melanoms (MM) entwickelt. Die konventionelle Chemotherapie wurde durch neuartige Primärtherapien abgelöst, darunter systemische Immuntherapien (Anti-CTLA4- und Anti-PD1-Antikörper; Zulassung von Anti-PDL1-Antikörpern erwartet) und Therapien, die gegen bestimmte Mutationen gerichtet sind (BRAF, NRAS und c-KIT). Daher stehen die behandelnden Ärzte neuen Herausforderungen gegenüber, beispielsweise der Stratifizierung von Patienten für geeignete Behandlungen und der Überwachung von Langzeit-Respondern auf Progression. Folglich werden zuverlässige Methoden zur Überwachung von Krankheitsprogression oder Behandlungsresistenz benötigt. Lokalisierte und fortgeschrittene Krebserkrankungen können zur Bildung zirkulierender Tumorzellen und Tumor-DNA (ctDNA) führen, die sich in Proben von peripherem Blut nachweisen und quantifizieren lassen (Liquid Biopsy). Im Fall von Melanompatienten können die Ergebnisse von Liquid Biopsy als neuartige prädiktive Biomarker bei therapeutischen Entscheidungen hilfreich sein, insbesondere im Zusammenhang mit mutationsbasierten zielgerichteten Therapien. Die Herausforderungen bei der Anwendung der Liquid Biopsy beinhalten strikte Kriterien für den Phänotyp der zirkulierenden MM-Zellen oder ihrer Fragmente und die Instabilität von ctDNA im Blut. In diesem Übersichtsartikel diskutieren wir die Beschränkungen der Liquid Biopsy hinsichtlich ihrer Anwendung in der Routinediagnostik. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Struszczyk, Marcin Henryk
2001-05-01
1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3. Die aus Chitosan-Dispersionen hergestellten MCChB-Filme weisen bessere mechanische Eigenschaften (Bruchfestigkeit, Dehnung) und eine höhere Wasseraufnahmefähigkeit auf als Filme, die nach herkömmlichen Methoden aus sauerer Lösung hergestellt werden. Die Einführung von Proteinen ändert die mechanischen Eigenschaften der MCChB-Filme abhängig von der Art, der Proteine sowie des DD und der Mv des eingesetzte Chitosan. Die Zugabe von Protein beschleunigt den biologischen Abbau der MCChB-Filme. Aus den untersuchten MCChB-Filmen mit Proteinzusatz können leichte, reißfeste und dennoch elastische Materialen hergestellt werden. 4. Mit Hilfe von MCChB-Dispersion kann Papier modifiziert werden. Dadurch werden die mechanischen Eigenschaften verbessert und die Wasseraufnahme wird verringert. Die Zugabe von Proteinen verringert das Wasseraufnahmevermögen noch weiter. Ein geringes Wasseraufnahmevermögen ist der bedeutendste Faktor bei der Papierherstellung. Auch Papier, das mit einem MCChB-Protein-Komplexe modifiziert wurde, zeigt gute mechanische Eigenschaften. 5. Wird Chitosan durch unmittelbare Einführung von MCChB auf Cellulose-Fasern aufgebracht, so erhält man eine netzartige Struktur, während durch Ausfällung aufgebrachtes Chitosan eine dünne Schicht auf den Cellulose-Fasern bildet. Die netzartige Struktur erleichtert die Bioabbaubarkeit, während die Schichtstruktur diese erschwert. 6. Die guten mechanischen Eigenschaften, die geringe Wasseraufnahmefähigkeit und die mit Cellulose vergleichbare Bioabbaubarkeit von Papier, das mit MCChB modifiziert wurde, lassen MCChB für die Veredlung von Papier nützlich erscheinen. 1. Deacetylation of the crustacean chitosan causes drastically decrease in the Mv with increasing reaction temperature and time as well as the concentration of sodium hydroxide. However, the DD are relatively less affected. Pandalus borealis is a good source for production of chitosan having high Mv and low DD, whereas chitosan of medium to low Mv can ideally be prepared using krill chitin. Insect chitosan is prepared under milder condition as compared with the crustacean chitosan, showed similar Mv and DD. Moreover, the consumption of time, energy and sodium hydroxide is much lower than for crustacean chitosan used. The properties of chitin (type of source, crystallinity, DD, Mv, swelling properties, particle size) affect the deacetylated polymer parameters. 2. Fermentation of chitosan using fungus Aspergillus fumigatus resulted in a composition of oligosaccharides with controlled molecular weight and yield at least 25 wt%. The product of fermentation effectively inhibited the viral and/or bacterial infection of the plant. This method can be an excellent, inexpensive system for preparation of bioactive agent. The preliminary purified fermentation mixture due to its antiviral and antibacterial behaviour is capable to be used as a natural, plant protection agent. The controlled degradation of chitosan connected with the production of various oligosaccharides having specified molecular weight allows obtaining the product with optimum bioactivity for suitable applications. 3. The films formed form microcrystalline chitosan (MCChB) gel-like dispersion demonstrate the better mechanical properties and higher swelling behaviour than typical films prepared using acidic solution of chitosan. The introduction of proteins significantly changes the mechanical strength and swelling behaviour. Addition of proteins causes the increase in their biodecomposition. The blended films containing proteins could be the base for formation of the resistant materials showed excellent elongation at break. 4. The application of MCChB in a paper formation as a modificator of the fibre-water interactions allows producing the paper sheets indicating the high increase in the mechanical properties and significant decrease in swelling properties. The introduction of MCChB with proteins causes a slight decrease in paper mechanical strength, if determined at low relative humidity. However, the mechanical strength measured at high relative humidity differ less than for paper sheet containing only MCChB. 5. Direct introduction of MCChB to a paper pulp forms the "web-like" structure of cellulose fibres and MCChB. The "web-like" structure of MCChB enables the faster biodecomposition of formed paper sheets. The precipitation of MCChB as wells as introduction of MCChB with proteins causes the "coat-like" structure. MCChB creates a thin layers coated the cellulose fibres lowering a biodecomposition rate. 6. The properties of paper sheets modified by MCChB such as: similar to cellulose biodegradation, excellent mechanical properties at rel. high humidity and the decrease in swelling properties as well as various possibilities to introduce MCChB allow to apple microcrystalline chitosan with or without proteins as the modificator of the fibre-water interactions in paper.
Reale Gase, tiefe Temperaturen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Wir werden uns in diesem Kapitel zunächst mit der van der Waals'schen Zustandsgleichung befassen. In dieser Gleichung wird versucht, die Abweichungen, die reale Gase vom Verhalten idealer Gase zeigen, durch physikalisch motivierte Korrekturterme zu berücksichtigen. Es zeigt sich, dass die van derWaals-Gleichung geeignet ist, nicht nur die Gasphase, sondern auch die Phänomene bei der Verflüssigung von Gasen und den kritischen Punkt zu beschreiben.
Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Scheid, Wolf-Michael
In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.
Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.
2014-11-01
Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.
U.S. (ARRADCOM) Test Results for NATO Round-Robin Test on High Explosives
1981-05-01
Round-Robin Test Hersteller: (Manufacturer) Probenbezeichnung: (sample symbol ) Fa. Dynamit Nobel AG (W-Germany) Werk Leverkusen-Schlebusch S - 1...0,050 % 0,004 % Beim Zufügen von 0,002 n KMnO,-Lösung zu einem durch Kochen mit Wasser er-. haltenem Auszug keine Entfärbung in 1 h (no...Hersteller: (manufacturer) Fa. Soc. Nationale des Poudres et Explosifs (SNPE) Poudrerie de Sorgues, Frankreich Probenbezeichnung: (sample symbol
Turbulenzübergang in der Rohrströmung: Die Lösung eines alten Rätsels
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Eckhardt, Bruno; Hof, Björn; Faisst, Holger
2006-09-01
Die Strömung von Flüssigkeiten und Gasen durch eine Röhre kann zwei Zustände annehmen. Einer ist laminar, also gleichmäßig geordnet, einer ist zeitlich-räumlich verwirbelt und turbulent. Mit dem Übergang zur Turbulenz nimmt der Strömungswiderstand drastisch zu. Vor etwa 120 Jahren beschrieb Osborne Reynolds bereits das Verhalten der Rohrströmung sehr genau. Er beobachtete, dass der Turbulenzübergang sehr empfindlich von äußeren Störungen abhängt, was bislang rätselhaft blieb. Dieses Rätsel konnte nun mit einer Kombination aus Computerstudien, Konzepten aus der nichtlinearen Dynamik und speziell entwickelten Experimenten gelöst werden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fließbach, Torsten
In der Statistischen Physik befassen wir uns mit Systemen aus sehr vielen Teilchen. Beispiele hierfür sind die Atome eines Gases oder einer Flüssigkeit, die Phononen eines Festkörpers oder die Photonen in einem Plasma. Die Gesetze für die Bewegung einzelner Teilchen sind durch die Mechanik oder die Quantenmechanik gegeben. Aufgrund der großen Zahl der Teilchen (zum Beispiel N = 6 • 1023 für ein Mol eines Gases) sind die Bewegungsgleichungen jedoch nicht auswertbar. Das Ergebnis einer solchen Auswertung, also etwa die Bahnen von 6•1023 Teilchen, wäre auch uninteressant und irrelevant. Die Behandlung dieser Systeme erfolgt daher statistisch, das heißt auf der Grundlage von Annahmen über dieWahrscheinlichkeit verschiedener Bahnen oder Zustände.
Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen
2016-05-01
In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ebert, Karl-Herbert; Ammer, Daniel; Hoffstetter, Marc; Wintermantel, Erich
Bei der Betrachtung von aktuellen Produktentwicklungen lässt sich durch alle Branchen hinweg ein deutlicher Trend zur Miniaturisierung und Funktionsintegration auf kleinstem Raum erkennen. Der Einsatz technischer Kunststoffe, die überwiegend im Thermoplast-Spritzgießverfahren verarbeitet werden, leistet dabei einen wichtigen Beitrag um diese Produktentwicklungen in marktfähige Artikel umsetzen zu können. Hierbei sind im Vergleich zum Standardspritzgießen einige Besonderheiten hinsichtlich des Formenbaus, der Anlagen- sowie Prozesstechnik und der Qualitätssicherung zu beachten.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Bisher haben wir nur das thermische Verhalten von Stoffen einheitlicher Konsistenz diskutiert. Eines der auffälligsten Phänomene in der Physik der Wärme ist aber, dass ein Stoff in verschiedenen Aggregatzuständen vorliegen kann: fest, flüssig oder gasförmig, und dass durch Wärmezufuhr und -abfuhr Übergänge zwischen diesen verschiedenen Phasen bewirkt werden. Zunächst werden wir die Phasenübergänge flüssig-gasförmig und fest-gasförmig ausführlich diskutieren. Dann zeigen wir, dass der Phasenübergang fest-flüssig auf ganz ähnliche Weise beschrieben werden kann. Eine zusammenfassende Darstellung der Phasenübergänge ist in der Form von Zustandsdiagrammen möglich. Die Untersuchung solcher Diagramme führt auf das interessante Phänomen des kritischen Punktes. Am Schluss des Kapitels betrachten wir Phasenübergänge in Zweistoffsystemen. Sie weisen einige Eigenschaften auf, die nicht nur merkwürdig und physikalisch interessant, sondern vor allem auch technisch von Bedeutung sind.
Quantensprung Digitalisierung - Energiewirtschaft im 21. Jahrhundert
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Thyen, Elmar
Die Energiewende wird ohne eine umfassende Digitalisierung der Energiewirtschaft Stückwerk bleiben. Die historisch gewachsene, aus hunderten fossilen Großkraftwerken getriebene Energieversorgung hat sich durch den Zubau von mehr als einer Millionen dezentraler Erzeugungseinheiten innerhalb der vergangenen 15 Jahren radikal verändert. Zum Ausgleich von Last und Erzeugung, aber auch zum Aufbau neuer Geschäftsfelder ist die digitale Technik unverzichtbar. Ihre Möglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt, ihre Rolle wird in einer zukünftig nahezu vollständig elektrifizierten Gesellschaft zunehmend wichtiger werden. Neue Anbieter drängen auf den Markt und setzen die traditionelle Energiewirtschaft unter Druck. Energieversorger, die sich dem Wandel nicht stellen, drohen den Anschluss zu verpassen. Noch werden Verbundunternehmen und Stadtwerke von weitreichenden regulatorischen Vorgaben geschützt. Beispiele aus anderen Branchen zeigen aber, dass die Digitalisierung im Stande ist, regulatorische Mechanismen außer Kraft zu setzen. Zugleich verhindert die enge Regulierung und ein falsch verstandener Datenschutzbegriff in Deutschland die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die energie- und volkswirtschaftlich sinnvoll wären.
Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina
2017-02-01
Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm ® ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Clausewitz’s Center of Gravity: It’s Not What We Thought
2003-01-01
planning process is con- trived and unnecessary. In the Gulf War (1990–91), for example—a limited conflict in which, according to Clausewitz, the CoG...constructive purpose. The Gulf War of 1990–91 was not. The industrial-age paradigm of warfare, in which the distinction between the strategic, operational, and...Kriegführenden, sei es ein einzelner Staat oder ein Bündnis von Staaten, haben eine gewisse Einheit und durch diese Zusammenhang; wo aber Zusammenhang ist
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Ein Hauptgebiet der Funkmesstechnik ist durch den Begriff RADAR (radio detection and ranging gekennzeichnet. Bei diesem Verfahren werden impulsförmige elektromagnetische Wellen von einer Antenne ausgesendet und an Körpern oder Stoffverteilungen (Wolken) reflektiert. Die Sendeantenne wird auf Empfang umgeschaltet, und anhand des Echos sind Rückschlüsse auf die Lage und die Beschaffenheit der Körper oder der Stoffverteilungen möglich. Angewendet wird die Radartechnik bei der Kontrolle und der Sicherung des Land-, Wasser- und Flugverkehrs, in der Meteorologie zur Wetterprognose, in der Astrologie und im militärischen Bereich.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Linke, Petra
Soll eine Maschine ohne weitere Überprüfung in Europa in Verkehr gebracht werden, so ist nachzuweisen, dass diese die Forderungen der sogenannten Maschinenrichtlinie erfüllt. Durch Gesetzgebungen und Normen innerhalb der Mitgliedsstaaten wird das Einhalten dieser Richtlinie abgesichert. Ihr Ziel ist es, dass von der Maschine keine Gefahr für den Menschen ausgeht, d.h. sämtliche Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen erfüllt werden. Dieses Kapitel beschreibt das allgemeine Vorgehen, das zu einer funktional sicheren Maschine und somit der Erfüllung der Maschinenrichtlinie führt.
Nichtkontinuierliche (zeitdiskrete) Signale
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Zeitdiskrete Signale werden häufig aus zeitkontinuierlichen Signalen durch Abtastung erzeugt. Dass beide Signale gleichwertig sind, zeigt das Abtasttheorem (Kap. 116) von Shannon, sofern die Bedingung nach (116.2), f_{ab}≈(2{,}2 {\\ldots} 4)\\cdot fg) eingehalten wird. Digitale Signale haben Vorteile: Einfache Speicherung, Weiterverarbeitung in Rechnern, wenig störanfällige Übertragung. Für die Bearbeitung dieser Signale dienen die im Kapitel dargestellten Hilfsmittel: Diskrete Fouriertransformation; Schnelle Fouriertransformation; z-Transformation: Darstellung, Sätze zur z-Transformation, Korrespondenzen zu Zeitfunktionen, Beispiele.
2000-06-01
Anwendung und Pflege des neuen Systems dienen soil, wenn die entscheidenden Vorgaben bereits durch die Deckelung gegeben sind. Oder denkt man an den...Software und die da- mit verbundenen Lizenzgebuhren, sondern auch in der Folge um die Schulung der Mitarbeiter sowie die Pflege und Weiterentwicklung...sung an die medizinische Entwicklung" sowie von "Verfahren zur laufen- den Pflege des VergOtungssystems" gesprochen. Es mossen jedoch klare
Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold
2006-01-01
Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.
Probleme bei der Digitalisierung analoger Messwerte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Messwerte liegen häufig in analoger Form als Spannungswerte vor. Sie werden in eine digital kodierte Form umgesetzt, wenn eine (nahezu) fehlerfreie Übertragung erforderlich ist, wenn Signalverläufe gespeichert werden sollen, wenn eine Weiterverarbeitung erfolgen soll oder wenn Messungen mit sehr geringem Messfehler notwendig sind. Hier soll auf einige Probleme, die durch die Umsetzung entstehen, aus messtechnischer Sicht eingegangen werden. Stichworte: Fehler bei der Digitalisierung; Signal-Quantisierungsgeräusch-Abstand; Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses; Abtast-Halte-Glied; Aliasing; Erfassung von Momentanwerten.
Zusammenarbeit aus Sicht eines outgesourcten Instandhalters
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Grüßer, Stefan; Loeven, Heinz-Wilhelm
Dauerhafter Unternehmenserfolg ist nur mit einer fortschrittlichen Instandhaltung zu erzielen. Durch den enormen Kostendruck infolge der Globalisierung und die Innovationssprünge auf der technischen Seite wird auch die Frage nach der modernen Organisationsform für die Instandhaltung gestellt. Eine Möglichkeit der Kostenoptimierung ist das Outsourcing von Instandhaltungsleistungen. Hierbei ist es unerlässlich, dass sich die Mitarbeiter zum Dienstleister entwickeln. In diesem Beitrag wird die Entwicklung der InfraServ Knapsack von einer internen Instandhaltungsabteilung hin zu einem Industriellen Dienstleister beschrieben und Aspekte der Zusammenarbeit mit externen Kunden aus der Sicht des outgesourcten Instandhalters geschildert. Es werden die wichtigen Entwicklungsschritte zur Dienstleistungsorientierung der früheren Eigeninstandhaltung aufgezeigt. Dieser Beitrag ist nicht als "Königsweg“ zu verstehen, er soll vielmehr anhand der Erfahrungen einer outgesourcten Eigeninstandhaltung Anregungen für die Entwicklung der eigenen Instandhaltungsorganisation liefern.
Sticktechnologie für medizinische Textilien und Tissue Engineering
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Karamuk, Erdal; Mayer, Jörg; Wintermantel, Erich
Textile Strukturen werden in grossem Ausmass als medizinische Implantate eingesetzt, um Weich- und Hartgewebe zu unterstützen oder zu ersetzen. Im Tissue Engineering gewinnen sie an Bedeutung als scaffolds, um biologische Gewebe in vitro zu züchten für anschliessende Implantation oder extrakorporale Anwendungen. Textilien sind gewöhnlich anisotrope zweidimensionale Strukturen mit hoher Steifigkeit in der Ebene und geringer Biegesteifigkeit. Durch eine Vielzahl textiler Prozesse und durch entsprechende Wahl des Fasermaterials ist es möglich, Oberfläche, Porosität und mechanische Anisotropie in hohem Masse zu variieren. Wegen ihrer einzigartigen strukturellen und mechanischen Eigenschaften können faserbasierte Materialien in weitem Masse biologischem Gewebe nachgeahmt werden [1]. Gesticke erweitern das Feld von technischen und besonders medizinischen Textilien, denn sie vereinen sehr hohe strukturelle Variabilität mit der Möglichkeit, mechanische Eigenschaften in einem grossen Bereich einzustellen, um so die mechanischen Anforderungen des Empfängergewebes zu erfüllen (Abb. 42.1).
Ein statistisches Modell zum Einfluß der thermischen Bewegung auf NMR-Festkörperspektren
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ploss, W.; Freude, D.; Pfeifer, H.; Schmiedel, H.
Es wird ein statistisches Modell zum Einfluß der thermischen Bewegung auf die NMR-Linienform vorgestellt, das die Verschmälerung von Festkörper-Spektren bei wachsender Temperatur beschreibt. Das Modell geht von der Annahme aus, daß nach einer Ortsveränderung eines Kerns infolge thermischer Bewegung jede beliebige Kernresonanzfrequenz mit der durch das Festkörperspektrum vorgegebenen Wahrscheinlichkeit angenommen werden kann. Am Beispiel der Festkörper-Gaußlinie wird der Unterschied zu dem bekannten Modell von ANDERSON und WEISS verdeutlicht.Translated AbstractA Statistical Model for the Influence of Thermal Motion on N. M. R. Spectra in SolidsA theory is proposed which allows to describe the narrowing of n. m. r.-line width in the presence of thermal motions of the spins. The model is based on the assumption, that the local resonance frequency of a given spin immediately after the jump is distributed according to the n. m. r.-line shape of the rigid lattice. The difference to the well-known ANDERSON-WEISS-model of spectral narrowing is demonstrated for a gaussian line shape.
1980-08-01
Vibrations Stimulated by Lateral Forces in Sealing Gaps," In German, Institut ffir Thermische Str ~mungsmaschinen, Unwersitat Stuttgart. 26. Warner, R. E...investigations at the "Institut fOr Thermische Str ~mungsmaschinen at the Uni- versity of Stuttgart" are performed. This is done with the aim to point out the...Eigenschwingungen von Turbinenlaufern, angefacht durch die Spaltstr~ mung in Stopfbuchsen und Beschauflungen. Bull. de l’AIM 71 (1958) pp. 1039-1063 4
Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger
Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.
Geometrie verstehen: statisch - kinematisch
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kroll, Ekkehard
Dem Allgemeinen steht begrifflich das Besondere gegenüber. In diesem Sinne sind allgemeine Überlegungen zum Verstehen von Mathematik zu ergänzen durch Untersuchungen hinsichtlich des Verstehens der einzelnen mathematischen Disziplinen, insbesondere der Geometrie. Hier haben viele Schülerinnen und Schüler Probleme. Diese rühren hauptsächlich daher, dass eine fertige geometrische Konstruktion in ihrer statischen Präsentation auf Papier nicht mehr die einzelnen Konstruktionsschritte erkennen lässt; zum Nachvollzug müssen sie daher ergänzend in einer Konstruktionsbeschreibung festgehalten werden.
Vom Big Business zum Smart Business in der Energiewirtschaft
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Klaus, Jürgen; Anthonijsz, Jos
Kaum eine Branche hat in den letzten zehn Jahren einen tiefgreifenderen Wandel erfahren als die Energiewirtschaft. Einstmals geprägt durch Großkonzerne, die flächendeckend alle Formen von Energiedienstleistungen erbracht haben, stellt sich heute eine gänzlich veränderte Landschaft dar. Nicht nur das es heute eine Vielzahl von Erzeugern gibt, die zunehmend dezentral aufgestellt sind, auch die klassischen Marktrollen wechseln: Erzeuger werden zu Händlern, Verbraucher werden zu Erzeugern. Darüber hinaus drängen heute neue, vormals branchenfremde, Marktteilnehmer in die Energiewirtschaft. Leicht nachzuvollziehen, dass es eine neue Art der Kommunikation braucht. Ziel ist alle Akteure zu vernetzen, um so neuartige Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Das Internet of Things (IoT) und die Serviceplattformen bieten hierzu die geeignete Grundlage und Lösungen für neue und zukünftige Prozesse in der Energiebranche. Hierbei stehen auch Themen, wie Big Data, Datenformate, Datennutzung und -sicherheit im Fokus.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vogl, Raimund; Gildhorn, Antje; Labitzke, Jörg; Wibberg, Michael
An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurde bereits 1996 ein tragfähiges, kooperativ ausgerichtetes System der IT-Governance im Zusammenspiel zentraler und dezentraler IT-Leistungserbringer etabliert. Um den Anforderungen an ein integriertes Informationsmanagement im Überlappungsfeld von Information, Kommunikation und Medien (IKM) durch das Zusammenspiel der zentralen Einrichtungen Universitätsverwaltung (UniV), Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) und Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) gerecht zu werden, wurde 2003 der IKM-Service institutionalisiert. In diesem Rahmen wurde das Projekt Münster Information System for Research and Organization (MIRO) entwickelt, das als Leistungszentrum für Forschungsinformation von der DFG gefördert wird. Die bisherigen Projekterfahrungen, erreichten Ziele und verbleibenden Aufgaben werden dargestellt. Im Projektverlauf haben sich insbesondere die etablierten IT-Governance und Versorgungs-Strukturen sowie die Unterstützung der Hochschulleitung als essentielle Erfolgskriterien erwiesen.
Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Junker, Thomas
Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).
Quantenwelt im Nanozylinder: Elektronische Eigenschaften von Kohlenstoff-Nanoröhrchen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Strunk, Christoph
2005-07-01
Kohlenstoff-Nanoröhren sind einzelne oder mehrfach ineinander gesteckte molekulare Hohlzylinder. In ihnen bilden Kohlenstoffatome ein Graphit ähnliches Kristallgitter. Diese Fullerene zeichnen sich durch eine außerordentlich hohe Elastizität und Zugfestigkeit aus. In ihren elektronischen Eigenschaften verhalten sie sich entweder wie Halbleiter oder wie metallische Leiter. Aus halbleitenden Nanoröhren konnten bereits winzige Feldeffekttransistoren hergestellt werden, ein erster Schritt hin zu einer molekularen Elektronik. Die Grundlagenforscher interessiert vor allem das Verhalten metallischer Nanoröhren bei tiefen Temperaturen. An ihren elektronischen Systemen lassen sich zum Beispiel Quanteninterferenzphänomene oder Elektron-Elektron-Wechselwirkungen untersuchen.
Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Stäglin, Reiner
Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hamel, Jürgen
The book "De motu primo libri tres" of the Rostock professor Heinrich Brucaeus (1530-1593), which appeared in 1573, contains an unmodified reprint of a section of Copernicus` principal work, first book, 14th chapter, exercise 3. This reprint, hitherto unnoticed, is of interest for the reception of Copernicus' work. This article reproduces the text and presents some research on Brucaeus, who was Tycho Brahe's teacher in Rostock. His biography and his scientific achievements are outlined.
Medizintechnik in der Tumororthopädie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Burgkart, Rainer; Gollwitzer, Hans; Holzapfel, Boris; Rudert, Maximilian; Rechl, Hans; Gradinger, Reiner
Die Behandlung der Knochentumoren unterlag in den letzten 20 Jahren einem raschen und stetigen Wandel, was zum einen auf die verbesserten Therapieerfolge durch den Einsatz von neoadjuvanten Therapieformen zurückzuführen ist, und andererseits von medizintechnischen Entwicklungen bezüglich moderner Schnittbilddiagnostik, neuer 3D Operationsplanungsverfahren wie das Rapid Prototyping und adaptiv modularer Tumorendoprothesensystemen u. a. begleitet wurde. Gerade die technischen Entwicklungen haben dazu geführt, daß im Bereich der Extremitäten und der Wirbelsäule radikalere Eingriffe durchgeführt werden können, was die lokale Tumorkontrolle wesentlich verbessert hat. In zunehmenden Maße werden deshalb nicht nur Kurzzeiterfolge sondern auch mittel- und langfristige Fortschritte bei der Behandlung der malignen Knochentumoren einschließlich der Metastasenbehandlung erreicht. Grundlage der Therapie ist dabei immer primär die Sicherung der Diagnose mittels Biopsie und die bildgebende sowie histologische Stadieneinteilung des malignen Tumors. Nach der Tumorresektion kann die Rekonstruktion biologisch oder mit Endoprothesensystemen erfolgen. Gerade die weiterentwickelten modularen Systeme führen zu guten funktionellen Ergebnissen mit langen Standzeiten und einer reduzierten Komplikationsrate. Individuell angefertigte Implantate sind vor allem im Bereich der Rekonstruktion komplexer Beckentumoren von großer klinischer Bedeutung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bissinger, Vera
2003-04-01
In this thesis, I investigated the factors influencing the growth and vertical distribution of planktonic algae in extremely acidic mining lakes (pH 2-3). In the focal study site, Lake 111 (pH 2.7; Lusatia, Germany), the chrysophyte, Ochromonas sp., dominates in the upper water strata and the chlorophyte, Chlamydomonas sp., in the deeper strata, forming a pronounced deep chlorophyll maximum (DCM). Inorganic carbon (IC) limitation influenced the phototrophic growth of Chlamydomonas sp. in the upper water strata. Conversely, in deeper strata, light limited its phototrophic growth. When compared with published data for algae from neutral lakes, Chlamydomonas sp. from Lake 111 exhibited a lower maximum growth rate, an enhanced compensation point and higher dark respiration rates, suggesting higher metabolic costs due to the extreme physico-chemical conditions. The photosynthetic performance of Chlamydomonas sp. decreased in high-light-adapted cells when IC limited. In addition, the minimal phosphorus (P) cell quota was suggestive of a higher P requirement under IC limitation. Subsequently, it was shown that Chlamydomonas sp. was a mixotroph, able to enhance its growth rate by taking up dissolved organic carbon (DOC) via osmotrophy. Therefore, it could survive in deeper water strata where DOC concentrations were higher and light limited. However, neither IC limitation, P availability nor in situ DOC concentrations (bottom-up control) could fully explain the vertical distribution of Chlamydomonas sp. in Lake 111. Conversely, when a novel approach was adopted, the grazing influence of the phagotrophic phototroph, Ochromonas sp., was found to exert top-down control on its prey (Chlamydomonas sp.) reducing prey abundance in the upper water strata. This, coupled with the fact that Chlamydomonas sp. uses DOC for growth, leads to a pronounced accumulation of Chlamydomonas sp. cells at depth; an apparent DCM. Therefore, grazing appears to be the main factor influencing the vertical distribution of algae observed in Lake 111. The knowledge gained from this thesis provides information essential for predicting the effect of strategies to neutralize the acidic mining lakes on the food-web. Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den Faktoren, die das Wachstum und die Vertikalverteilung von Planktonalgen in extrem sauren Tagebaurestseen (TBS; pH 2-3) beeinflussen. Im exemplarisch untersuchten TBS 111 (pH 2.7; Lausitzer Revier) dominiert die Goldalge Ochromonas sp. in oberen und die Grünalge Chlamydomonas sp. in tieferen Wasserschichten, wobei letztere ein ausgeprägtes Tiefenchlorophyll-Maximum (DCM) ausbildet. Es wurde ein deutlicher Einfluss von Limitation durch anorganischen Kohlenstoff (IC) auf das phototrophe Wachstum von Chlamydomonas sp. in oberen Wasserschichten nachgewiesen, die mit zunehmender Tiefe von Lichtlimitation abgelöst wird. Im Vergleich mit Arbeiten aus neutralen Seen zeigte Chlamydomonas sp. erniedrigte maximale Wachstumsraten, einen gesteigerten Kompensationspunkt und erhöhte Dunkelrespirationsraten, was auf gesteigerte metabolische Kosten unter den extremen physikalisch-chemischen Bedingungen hinweist. Die Photosyntheseleistungen von Chlamydomonas sp. waren in Starklicht-adaptierten Zellen durch IC-Limitation deutlich verringert. Außerdem ergaben die ermittelten minimalen Zellquoten für Phosphor (P) einen erhöhten P-Bedarf unter IC-Limitation. Anschließend konnte gezeigt werden, dass Chlamydomonas sp. ein mixotropher Organismus ist, der seine Wachstumsraten über die osmotrophe Aufnahme gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC) erhöhen kann. Dadurch ist dieser Organismus fähig, in tieferen, Licht-limitierten Wasserschichten zu überleben, die einen höheren DOC-Gehalt aufweisen. Da die Vertikalverteilung der Algen im TBS 111 jedoch weder durch IC-Limitation, P-Verfügbarkeit noch die in situ DOC-Konzentrationen abschließend erklärt werden konnte (bottom-up Kontrolle), wurde eine neue Theorie zur Entstehung der Vertikalverteilung geprüft. Grazing der phagotrophen und phototrophen Alge Ochromonas sp. auf der phototrophen Alge Chlamydomonas sp. erwies sich als herausragender Faktor, der über top-down Kontrolle die Abundanz der Beute in höheren Wasserschichten beeinflussen kann. Gemeinsam mit der Tatsache, dass Chlamydomonas sp. DOC zur Wachstumssteigerung verwendet, führt dies zu einer Akkumulation von Chlamydomonas sp. in der Tiefe, ausgeprägt als DCM. Daher erscheint grazing als der Hauptfaktor, der die beobachtete Vertikalschichtung der Algen im TBS 111 hervorruft. Die erzielten Ergebnisse liefern grundlegende Informationen, um die Auswirkungen von Strategien zur Neutralisierung der TBS auf das Nahrungsnetz abschätzen zu können.
Der deutsche Röntgensatellit ABRIXAS: Mission und wissenschaftliche Zielsetzung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Predehl, P.
ABRIXAS (A BRoad band Imaging X-ray All-sky Survey) ist ein Röntgensatellit mit sieben 27-fach genesteten Wolterteleskopen, die sich in ihren Brennpunkten eine pn-CCD Kamera teilen. ABRIXAS soll im Frühjahr 1999 auf einer russischen Cosmos-Rakete gestartet werden und die erste abbildende Himmelsdurchmusterung oberhalb von 2.4 keV durchführen. Man erwartet während der dreijährigen Mission wenigstens 10.000 neue Röntgenquellen zu entdecken. Dies sind vor allem solche Quellen, die durch vorgelagerte Staub- und Gasschichten für den ABRIXAS-Vorgänger ROSAT unsichtbar blieben. Darüber hinaus wird ABRIXAS hervorragend geeignet sein, ausgedehnte, diffuse Quellen spektroskopisch zu studieren und Intensitätsvariationen von Röntgenquellen auf sehr unterschiedlichen Zeitskalen zu untersuchen. Das Projekt ist eine wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Astrophysikalischen Institut Potsdam (AIP), dem Institut für Astronomie und Astrophysik der Universität Tübingen (IAAT) und dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE).
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Flämig, Heike; Gertz, Carsten; Mühlhausen, Thorsten
Im Jahr 2010 war in Deutschland der Verkehrssektor für fast 20 % der energiebedingten Treibhausgase verantwortlich. Das Klima hat sich bereits so weit verändert, dass zur Sicherung der Funktion der Verkehrssysteme auch Anpassungsmaßnahmen notwendig sind. Diese Maßnahmen müssen durch verkehrsreduzierende bzw. -beeinflussende Maßnahmen ergänzt werden. Ausgehend von den Emissionen im Verkehrssektor und möglichen Minderungen schlägt das Kapitel den Bogen zu Optionen der Anpassung an den Klimawandel, die ausführlich und konkret dargestellt werden. Besonders betrachtet werden die mannigfaltigen Gefahren der Rückkopplung sowie die vielfältigen Wechselwirungen mit anderen Themengebieten und Sektoren.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Döring, Peter
Der besondere Vorteil der OPs liegt darin, dass sich seine Eigenschaften durch einfache äußere Beschaltungen stark variieren lassen. OPs sind daher in immer größer werdendem Umfang in analogen Schaltungen, aber auch in Schaltungen der Digitaltechnik anwendbar und integrierbar. In diesem Kapitel wird das Bauelement ausführlich vorgestellt und ein Eindruck von seinen universellen Einsatzmöglichkeiten vermittelt. Behandelt werden dazu folgende Themen: Einführung; Differenzverstärker; Grundlagen des Operationsverstärkers; Operationsverstärker: Kennlinie, invertierender und nichtinvertierender Betrieb, Kenndaten; Operationsverstärker mit Gegenkopplung: frequenzabhängig und frequenzunabhängig, Schaltbeispiele. Operationsverstärker als Leistungsverstärker; Aktive Filterschaltungen (Gauß-Filter, Bandsperre).
Strahlungsfeldbedingungen bei der Ionisationsdosimetrie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Krieger, Hanno
Bei der Dosimetrie von Photonenstrahlungen mit luftgefüllten Ionisationskammern werden in diesem Kapitel zwei Grenzfälle unterschieden. Der eine Fall ist die Bedingung des so genannten Sekundärelektronengleichwichts im Kammervolumen. In diesem Fall bestimmen ausschließlich die Photonen im Messvolumen die dosimetrische Anzeige. Der zweite Grenzfall ist gegeben, wenn das Luftvolumen und die Kammer das Strahlungsfeld im Phantom so wenig stören, dass der Sekundärelektronenfluss unverändert bleibt. Diese Bedingungen nennt man BRAGG-GRAY-Bedingungen. Beide Grenzfälle sind in der Praxis nur näherungsweise zu verwirklichen. Abweichungen müssen durch entsprechende Korrekturen oder Kalibrierungen berücksichtigt werden.
Al Ghazal, Philipp; Grönemeyer, Lisa-Lena; Schön, Michael P
2018-03-01
Als Lipomatosen bezeichnet man gutartige, meist ohne eindeutige Auslöser auftretende Vermehrungen des Fettgewebes, oft mit typischem Verteilungsmuster. Im Gegensatz zu umschriebenen Lipomen entwickeln sie sich meist diffus-symmetrisch und sind nicht von einer fibrösen Pseudokapsel umgeben. Am häufigsten ist die benigne symmetrische Lipomatose (BSL; Launois-Bensaude-Syndrom), von der aufgrund des Verteilungsmusters des hyperplastischen Fettgewebes vier Typen unterschieden werden. Ätiologie und Pathogenese der Erkrankung sind noch weitgehend unbekannt, wobei manche Formen eine hereditäre Basis zu haben oder mit vermehrtem Alkoholkonsum assoziiert zu sein scheinen. In einigen Fällen wurden mitochondriale Fehlfunktionen nachgewiesen. Lipomatosen können isoliert, aber auch mit Begleitsymptomen oder -erkrankungen (Komorbidität) vergesellschaftet auftreten. Wirksame medikamentöse Therapien sind nicht bekannt; chirurgische Verfahren können hingegen zur Besserung der Symptome führen. Die von der BSL abzugrenzende Lipomatosis dolorosa tritt bevorzugt bei Frauen mittleren Alters auf und ist durch Vermehrung des Fettgewebes sowie starke Schmerzen in den betroffenen Bereichen gekennzeichnet. Verschiedene Differenzialdiagnosen und Begleiterkrankungen sind abzuklären, insbesondere Depressionen. Evidenzbasierte Therapieempfehlungen existieren nicht. Repetitive Lidocain-Infusionen können temporäre Besserungen bewirken; nach chirurgischen Interventionen treten häufig Rezidive auf, allerdings werden auch langfristige Erfolge erzielt. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
In einem vorhandenen Nachrichtennetz sorgt die Vermittlungstechnik dafür, dass Informationen zu jeder Zeit von einem beliebigen Zugangspunkt zu einem beliebigen anderen Zugangspunkt übertragen werden können. Der gesamte Vorgang wird mit Vermittlung bezeichnet. Das größte weltweit vorhandene Nachrichtennetz ist das kombinierte Internet-Telefonnetz. Die Zugangspunkte sind die Anschlusspunkte (ortsfeste Anschlussdosen) für die Endgeräte, wie z. B. Rechner, Telefonapparate, Faxgeräte oder Modems, oder aber ortsveränderliche Endgeräte wie Laptops, schnurlose Telefone oder Funktelefone ("Handys"). Die Vermittlungsstelle klassischer Art mit hierarchischem Aufbau ist nahezu vollständig durch komplexe rechnergesteuerte national arbeitende Anlagen ersetzt worden. In diesem Kapitel werden deshalb grundlegende Eigenschaften dargestellt. Stichworte: Grundbegriffe; Vermittlung; Verkehrstheorie; Endgeräte.
Biogeochemische Stoffkreisläufe
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Brüggemann, Nicolas; Butterbach-Bahl, Klaus
Der Klimawandel wirkt sich auf biogeochemische Stoffkreisläufe aus. So kann davon ausgegangen werden, dass sich die ökosystemaren Kohlenstoff- und Stickstoffflüsse zwischen Biosphäre, Atmosphäre und Hydrosphäre zukünftig deutlich verändern werden, mit positiven wie auch negativen Rückkopplungseffekten auf den Klimawandel. Der Schwerpunkt dieses Kapitels liegt auf wenig intensiv bis nicht genutzten terrestrischen Ökosystemen, da intensiv landwirtschaftlich genutzte Systeme deutlich stärker von Nutzung und Management beeinflusst werden, als durch den Klimawandel. Die zu erwartenden Veränderungen für die einzelnen betroffenen terrestrischen Ökosysteme werden, soweit möglich, nach Faktoren getrennt dargestellt. Im Fokus stehen Wälder, Moore und Küstengebiete.
[Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].
Rother, Claudia; Schnelle, Martin
Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p < 0,01). Weiterhin reduzierten sich der PSQI und der Gesamtwert der Beschwerden-Liste signifikant (p < 0,0001) um 60% bzw. 56% (von 12,2 auf 4,8 bzw. von 25,6 auf 11,4 Punkte). Schlussfolgerungen: Bei Patienten mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Marwan, Norbert
2003-09-01
In this work, different aspects and applications of the recurrence plot analysis are presented. First, a comprehensive overview of recurrence plots and their quantification possibilities is given. New measures of complexity are defined by using geometrical structures of recurrence plots. These measures are capable to find chaos-chaos transitions in processes. Furthermore, a bivariate extension to cross recurrence plots is studied. Cross recurrence plots exhibit characteristic structures which can be used for the study of differences between two processes or for the alignment and search for matching sequences of two data series. The selected applications of the introduced techniques to various kind of data demonstrate their ability. Analysis of recurrence plots can be adopted to the specific problem and thus opens a wide field of potential applications. Regarding the quantification of recurrence plots, chaos-chaos transitions can be found in heart rate variability data before the onset of life threatening cardiac arrhythmias. This may be of importance for the therapy of such cardiac arrhythmias. The quantification of recurrence plots allows to study transitions in brain during cognitive experiments on the base of single trials. Traditionally, for the finding of these transitions the averaging of a collection of single trials is needed. Using cross recurrence plots, the existence of an El Niño/Southern Oscillation-like oscillation is traced in northwestern Argentina 34,000 yrs. ago. In further applications to geological data, cross recurrence plots are used for time scale alignment of different borehole data and for dating a geological profile with a reference data set. Additional examples from molecular biology and speech recognition emphasize the suitability of cross recurrence plots. Diese Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten und Anwendungen von Recurrence Plots. Nach einer Übersicht über Methoden, die auf Recurrence Plots basieren, werden neue Komplexitätsmaße eingeführt, die geometrische Strukturen in den Recurrence Plots beschreiben. Diese neuen Maße erlauben die Identifikation von Chaos-Chaos-Übergängen in dynamischen Prozessen. In einem weiteren Schritt werden Cross Recurrence Plots eingeführt, mit denen zwei verschiedene Prozesse untersucht werden. Diese bivariate Analyse ermöglicht die Bewertung von Unterschieden zwischen zwei Prozessen oder das Anpassen der Zeitskalen von zwei Zeitreihen. Diese Technik kann auch genutzt werden, um ähnliche Abschnitte in zwei verschiedenen Datenreihen zu finden. Im Anschluß werden diese neuen Entwicklungen auf Daten verschiedener Art angewendet. Methoden, die auf Recurrence Plots basieren, können an die speziellen Probleme angepaßt werden, so daß viele weitere Anwendungen möglich sind. Durch die Anwendung der neu eingeführten Komplexitätsmaße können Chaos-Chaos-Übergänge in Herzschlagdaten vor dem Auftreten einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung festgestellt werden, was für die Entwicklung neuer Therapien dieser Herzrhythmusstörungen von Bedeutung sein könnte. In einem weiteren Beispiel, in dem EEG-Daten aus einem kognitiv orientierten Experiment untersucht werden, ermöglichen diese Komplexitätsmaße das Erkennen von spezifischen Reaktionen im Gehirn bereits in Einzeltests. Normalerweise können diese Reaktionen erst durch die Auswertung von vielen Einzeltests erkannt werden. Mit der Hilfe von Cross Recurrence Plots wird die Existenz einer klimatischen Zirkulation, die der heutigen El Niño/ Southern Oscillation sehr ähnlich ist, im Nordwesten Argentiniens vor etwa 34000 Jahren nachgewiesen. Außerdem können mit Cross Recurrence Plots die Zeitskalen verschiedener Bohrlochdaten aufeinander abgeglichen werden. Diese Methode kann auch dazu genutzt werden, ein geologisches Profil mit Hilfe eines Referenzprofiles mit bekannter Zeitskala zu datieren. Weitere Beispiele aus den Gebieten der Molekularbiologie und der Spracherkennung unterstreichen das Potential dieser Methode.
Infinitesimal Bäcklund Transformation and Conservation Laws for Non-autonomous Systems
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mahato, G.; Chowdhury, A. Roy
We have observed that it is possible to extend the concept of the infinitesimal Bäcklund transformation of Steudel to the case of non-autonomous systems. We have discussed the situation with the cylindrical KdV as example. The interesting point to note is that though the B.T. for Ckdv does not possess the usual property of generating one soliton in a single operation, yet it generates an infinite number of symmetries, which corroborates with those obtained through the expansion of the resolvant of the linear operator associated with the equation.Translated AbstractInfinitesimale Bäcklund-Transformation und Erhaltungsgesetze nichtautonomer SystemeWir finden, daß es möglich ist, das Steudelsche Konzept der infinitesimalen Bäcklund-Transformation auf den Fall nichtautonomer Systeme zu übertragen. Als ein Beispiel wird die Situation bei einer zylindrischen KdV-Gleichung pehandelt. Der interessante Punkt ist dabei, daß die Bäcklund-Transformation - obwohl sie für die zylindrische KdV-Gleichung die übliche Eigenschaft, ein Soliton durch eine einzige Operation zu erzeugen, nicht besitzt - doch eine unendliche Zahl von Symmetrien erzeugt. Das bestätigt die Ergebnisse, die man durch Entwicklung der Resolvente des mit der Gleichung verknüpften linearen Operators erhält.
Victor F. Weisskopf (1908 - 2002): Physikgeschichte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Jacobi, Manfred
2002-11-01
Universal gebildete und interessierte Menschen sind selten geworden in unserer Zeit. Victor F. Weisskopf war einer von ihnen. Sein geistiger Horizont umfasste nicht nur sein eigentliches Fachgebiet, die Physik, wo er sich durch fundamentale Arbeiten in den Bereichen der Quantenfeldtheorie, der Kern- und Elementarteilchenphysik hervortat. Daneben bildeten Kunst und Musik sowie ein außergewöhnliches Engagement in sozialen und politischen Angelegenheiten die Eckpunkte seines Lebens. Der Einsatz für die Verständigung zwischen den Machtblöcken während des Kalten Krieges war für ihn ebenso selbstverständlich wie das Bedürfnis, die neuen Ideen der Physik einem breiten Publikum nahe zu bringen. Die Wissenschaft erschien ihm als das geeignete Mittel, um zum Wohle der Menschheit zu wirken.
Large-scale hydrological modelling in the semi-arid north-east of Brazil
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Güntner, Andreas
2002-07-01
Semi-arid areas are, due to their climatic setting, characterized by small water resources. An increasing water demand as a consequence of population growth and economic development as well as a decreasing water availability in the course of possible climate change may aggravate water scarcity in future, which often exists already for present-day conditions in these areas. Understanding the mechanisms and feedbacks of complex natural and human systems, together with the quantitative assessment of future changes in volume, timing and quality of water resources are a prerequisite for the development of sustainable measures of water management to enhance the adaptive capacity of these regions. For this task, dynamic integrated models, containing a hydrological model as one component, are indispensable tools. The main objective of this study is to develop a hydrological model for the quantification of water availability in view of environmental change over a large geographic domain of semi-arid environments. The study area is the Federal State of Ceará (150 000 km2) in the semi-arid north-east of Brazil. Mean annual precipitation in this area is 850 mm, falling in a rainy season with duration of about five months. Being mainly characterized by crystalline bedrock and shallow soils, surface water provides the largest part of the water supply. The area has recurrently been affected by droughts which caused serious economic losses and social impacts like migration from the rural regions. The hydrological model Wasa (Model of Water Availability in Semi-Arid Environments) developed in this study is a deterministic, spatially distributed model being composed of conceptual, process-based approaches. Water availability (river discharge, storage volumes in reservoirs, soil moisture) is determined with daily resolution. Sub-basins, grid cells or administrative units (municipalities) can be chosen as spatial target units. The administrative units enable the coupling of Wasa in the framework of an integrated model which contains modules that do not work on the basis of natural spatial units. The target units mentioned above are disaggregated in Wasa into smaller modelling units within a new multi-scale, hierarchical approach. The landscape units defined in this scheme capture in particular the effect of structured variability of terrain, soil and vegetation characteristics along toposequences on soil moisture and runoff generation. Lateral hydrological processes at the hillslope scale, as reinfiltration of surface runoff, being of particular importance in semi-arid environments, can thus be represented also within the large-scale model in a simplified form. Depending on the resolution of available data, small-scale variability is not represented explicitly with geographic reference in Wasa, but by the distribution of sub-scale units and by statistical transition frequencies for lateral fluxes between these units. Further model components of Wasa which respect specific features of semi-arid hydrology are: (1) A two-layer model for evapotranspiration comprises energy transfer at the soil surface (including soil evaporation), which is of importance in view of the mainly sparse vegetation cover. Additionally, vegetation parameters are differentiated in space and time in dependence on the occurrence of the rainy season. (2) The infiltration module represents in particular infiltration-excess surface runoff as the dominant runoff component. (3) For the aggregate description of the water balance of reservoirs that cannot be represented explicitly in the model, a storage approach respecting different reservoirs size classes and their interaction via the river network is applied. (4) A model for the quantification of water withdrawal by water use in different sectors is coupled to Wasa. (5) A cascade model for the temporal disaggregation of precipitation time series, adapted to the specific characteristics of tropical convective rainfall, is applied for the generating rainfall time series of higher temporal resolution. All model parameters of Wasa can be derived from physiographic information of the study area. Thus, model calibration is primarily not required. Model applications of Wasa for historical time series generally results in a good model performance when comparing the simulation results of river discharge and reservoir storage volumes with observed data for river basins of various sizes. The mean water balance as well as the high interannual and intra-annual variability is reasonably represented by the model. Limitations of the modelling concept are most markedly seen for sub-basins with a runoff component from deep groundwater bodies of which the dynamics cannot be satisfactorily represented without calibration. Further results of model applications are: (1) Lateral processes of redistribution of runoff and soil moisture at the hillslope scale, in particular reinfiltration of surface runoff, lead to markedly smaller discharge volumes at the basin scale than the simple sum of runoff of the individual sub-areas. Thus, these processes are to be captured also in large-scale models. The different relevance of these processes for different conditions is demonstrated by a larger percentage decrease of discharge volumes in dry as compared to wet years. (2) Precipitation characteristics have a major impact on the hydrological response of semi-arid environments. In particular, underestimated rainfall intensities in the rainfall input due to the rough temporal resolution of the model and due to interpolation effects and, consequently, underestimated runoff volumes have to be compensated in the model. A scaling factor in the infiltration module or the use of disaggregated hourly rainfall data show good results in this respect. The simulation results of Wasa are characterized by large uncertainties. These are, on the one hand, due to uncertainties of the model structure to adequately represent the relevant hydrological processes. On the other hand, they are due to uncertainties of input data and parameters particularly in view of the low data availability. Of major importance is: (1) The uncertainty of rainfall data with regard to their spatial and temporal pattern has, due to the strong non-linear hydrological response, a large impact on the simulation results. (2) The uncertainty of soil parameters is in general of larger importance on model uncertainty than uncertainty of vegetation or topographic parameters. (3) The effect of uncertainty of individual model components or parameters is usually different for years with rainfall volumes being above or below the average, because individual hydrological processes are of different relevance in both cases. Thus, the uncertainty of individual model components or parameters is of different importance for the uncertainty of scenario simulations with increasing or decreasing precipitation trends. (4) The most important factor of uncertainty for scenarios of water availability in the study area is the uncertainty in the results of global climate models on which the regional climate scenarios are based. Both a marked increase or a decrease in precipitation can be assumed for the given data. Results of model simulations for climate scenarios until the year 2050 show that a possible future change in precipitation volumes causes a larger percentage change in runoff volumes by a factor of two to three. In the case of a decreasing precipitation trend, the efficiency of new reservoirs for securing water availability tends to decrease in the study area because of the interaction of the large number of reservoirs in retaining the overall decreasing runoff volumes. Semiaride Gebiete sind auf Grund der klimatischen Bedingungen durch geringe Wasserressourcen gekennzeichnet. Ein zukünftig steigender Wasserbedarf in Folge von Bevölkerungswachstum und ökonomischer Entwicklung sowie eine geringere Wasserverfügbarkeit durch mögliche Klimaänderungen können dort zu einer Verschärfung der vielfach schon heute auftretenden Wasserknappheit führen. Das Verständnis der Mechanismen und Wechselwirkungen des komplexen Systems von Mensch und Umwelt sowie die quantitative Bestimmung zukünftiger Veränderungen in der Menge, der zeitlichen Verteilung und der Qualität von Wasserressourcen sind eine grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung von nachhaltigen Maßnahmen des Wassermanagements mit dem Ziel einer höheren Anpassungsfähigkeit dieser Regionen gegenüber künftigen Änderungen. Hierzu sind dynamische integrierte Modelle unerlässlich, die als eine Komponente ein hydrologisches Modell beinhalten. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist daher die Erstellung eines hydrologischen Modells zur großräumigen Bestimmung der Wasserverfügbarkeit unter sich ändernden Umweltbedingungen in semiariden Gebieten. Als Untersuchungsraum dient der im semiariden tropischen Nordosten Brasiliens gelegene Bundestaat Ceará (150 000 km2). Die mittleren Jahresniederschläge in diesem Gebiet liegen bei 850 mm innerhalb einer etwa fünfmonatigen Regenzeit. Mit vorwiegend kristallinem Grundgebirge und geringmächtigen Böden stellt Oberflächenwasser den größten Teil der Wasserversorgung bereit. Die Region war wiederholt von Dürren betroffen, die zu schweren ökonomischen Schäden und sozialen Folgen wie Migration aus den ländlichen Gebieten geführt haben. Das hier entwickelte hydrologische Modell Wasa (Model of Water Availability in Semi-Arid Environments) ist ein deterministisches, flächendifferenziertes Modell, das aus konzeptionellen, prozess-basierten Ansätzen aufgebaut ist. Die Wasserverfügbarkeit (Abfluss im Gewässernetz, Speicherung in Stauseen, Bodenfeuchte) wird mit täglicher Auflösung bestimmt. Als räumliche Zieleinheiten können Teileinzugsgebiete, Rasterzellen oder administrative Einheiten (Gemeinden) gewählt werden. Letztere ermöglichen die Kopplung des Modells im Rahmen der integrierten Modellierung mit Modulen, die nicht auf der Basis natürlicher Raumeinheiten arbeiten. Im Rahmen eines neuen skalenübergreifenden, hierarchischen Ansatzes werden in Wasa die genannten Zieleinheiten in kleinere räumliche Modellierungseinheiten unterteilt. Die ausgewiesenen Landschaftseinheiten erfassen insbesondere die strukturierte Variabilität von Gelände-, Boden- und Vegetationseigenschaften entlang von Toposequenzen in ihrem Einfluss auf Bodenfeuchte und Abflussbildung. Laterale hydrologische Prozesse auf kleiner Skala, wie die für semiaride Bedingungen bedeutsame Wiederversickerung von Oberflächenabfluss, können somit auch in der erforderlichen großskaligen Modellanwendung vereinfacht wiedergegeben werden. In Abhängigkeit von der Auflösung der verfügbaren Daten wird in Wasa die kleinskalige Variabilität nicht räumlich explizit sondern über die Verteilung von Flächenanteilen subskaliger Einheiten und über statistische Übergangshäufigkeiten für laterale Flüsse zwischen den Einheiten berücksichtigt. Weitere Modellkomponenten von Wasa, die spezifische Bedingungen semiarider Gebiete berücksichtigen, sind: (1) Ein Zwei-Schichten-Modell zur Bestimmung der Evapotranspiration berücksichtigt auch den Energieumsatz an der Bodenoberfläche (inklusive Bodenverdunstung), der in Anbetracht der meist lichten Vegetationsbedeckung von Bedeutung ist. Die Vegetationsparameter werden zudem flächen- und zeitdifferenziert in Abhängigkeit vom Auftreten der Regenzeit modifiziert. (2) Das Infiltrationsmodul bildet insbesondere Oberflächenabfluss durch Infiltrationsüberschuss als dominierender Abflusskomponente ab. (3) Zur aggregierten Beschreibung der Wasserbilanz von im Modell nicht einzeln erfassbaren Stauseen wird ein Speichermodell unter Berücksichtigung verschiedener Größenklassen und ihrer Interaktion über das Gewässernetz eingesetzt. (4) Ein Modell zur Bestimmung der Entnahme durch Wassernutzung in verschiedenen Sektoren ist an Wasa gekoppelt. (5) Ein Kaskadenmodell zur zeitlichen Disaggregierung von Niederschlagszeitreihen, das in dieser Arbeit speziell für tropische konvektive Niederschlagseigenschaften angepasst wird, wird zur Erzeugung höher aufgelöster Niederschlagsdaten verwendet. Alle Modellparameter von Wasa können von physiographischen Gebietsinformationen abgeleitet werden, sodass eine Modellkalibrierung primär nicht erforderlich ist. Die Modellanwendung von Wasa für historische Zeitreihen ergibt im Allgemeinen eine gute Übereinstimmung der Simulationsergebnisse für Abfluss und Stauseespeichervolumen mit Beobachtungsdaten in unterschiedlich großen Einzugsgebieten. Die mittlere Wasserbilanz sowie die hohe monatliche und jährliche Variabilität wird vom Modell angemessen wiedergegeben. Die Grenzen der Anwendbarkeit des Modell-konzepts zeigen sich am deutlichsten in Teilgebieten mit Abflusskomponenten aus tieferen Grundwasserleitern, deren Dynamik ohne Kalibrierung nicht zufriedenstellend abgebildet werden kann. Die Modellanwendungen zeigen weiterhin: (1) Laterale Prozesse der Umverteilung von Bodenfeuchte und Abfluss auf der Hangskala, vor allem die Wiederversickerung von Oberflächenabfluss, führen auf der Skala von Einzugsgebieten zu deutlich kleineren Abflussvolumen als die einfache Summe der Abflüsse der Teilflächen. Diese Prozesse sollten daher auch in großskaligen Modellen abgebildet werden. Die unterschiedliche Ausprägung dieser Prozesse für unterschiedliche Bedingungen zeigt sich an Hand einer prozentual größeren Verringerung der Abflussvolumen in trockenen im Vergleich zu feuchten Jahren. (2) Die Niederschlagseigenschaften haben einen sehr großen Einfluss auf die hydrologische Reaktion in semiariden Gebieten. Insbesondere die durch die grobe zeitliche Auflösung des Modells und durch Interpolationseffekte unterschätzten Niederschlagsintensitäten in den Eingangsdaten und die daraus folgende Unterschätzung von Abflussvolumen müssen im Modell kompensiert werden. Ein Skalierungsfaktor in der Infiltrationsroutine oder die Verwendung disaggregierter stündlicher Niederschlagsdaten zeigen hier gute Ergebnisse. Die Simulationsergebnisse mit Wasa sind insgesamt durch große Unsicherheiten gekennzeichnet. Diese sind einerseits in Unsicherheiten der Modellstruktur zur adäquaten Beschreibung der relevanten hydrologischen Prozesse begründet, andererseits in Daten- und Parametersunsicherheiten in Anbetracht der geringen Datenverfügbarkeit. Von besonderer Bedeutung ist: (1) Die Unsicherheit der Niederschlagsdaten in ihrem räumlichen Muster und ihrer zeitlichen Struktur hat wegen der stark nicht-linearen hydrologischen Reaktion einen großen Einfluss auf die Simulationsergebnisse. (2) Die Unsicherheit von Bodenparametern hat im Vergleich zu Vegetationsparametern und topographischen Parametern im Allgemeinen einen größeren Einfluss auf die Modellunsicherheit. (3) Der Effekt der Unsicherheit einzelner Modellkomponenten und -parameter ist für Jahre mit unter- oder überdurchschnittlichen Niederschlagsvolumen zumeist unterschiedlich, da einzelne hydrologische Prozesse dann jeweils unterschiedlich relevant sind. Die Unsicherheit einzelner Modellkomponenten- und parameter hat somit eine unterschiedliche Bedeutung für die Unsicherheit von Szenarienrechnungen mit steigenden oder fallenden Niederschlagstrends. (4) Der bedeutendste Unsicherheitsfaktor für Szenarien der Wasserverfügbarkeit für die Untersuchungsregion ist die Unsicherheit der den regionalen Klimaszenarien zu Grunde liegenden Ergebnisse globaler Klimamodelle. Eine deutliche Zunahme oder Abnahme der Niederschläge bis 2050 kann gemäß den hier vorliegenden Daten für das Untersuchungsgebiet gleichermaßen angenommen werden. Modellsimulationen für Klimaszenarien bis zum Jahr 2050 ergeben, dass eine mögliche zukünftige Veränderung der Niederschlagsmengen zu einer prozentual zwei- bis dreifach größeren Veränderung der Abflussvolumen führt. Im Falle eines Trends von abnehmenden Niederschlagsmengen besteht in der Untersuchungsregion die Tendenz, dass auf Grund der gegenseitigen Beeinflussung der großen Zahl von Stauseen beim Rückhalt der tendenziell abnehmenden Abflussvolumen die Effizienz von neugebauten Stauseen zur Sicherung der Wasserverfügbarkeit zunehmend geringer wird. --- Anmerkung: Der Autor ist Träger des von der Universitätsgesellschaft Potsdam e.V. vergebenen Wissenschaftspreises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die beste Dissertation des Jahres 2002/2003 an der Universität Potsdam.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Miteva, Rositsa Stoycheva
2007-07-01
Our dynamic Sun manifests its activity by different phenomena: from the 11-year cyclic sunspot pattern to the unpredictable and violent explosions in the case of solar flares. During flares, a huge amount of the stored magnetic energy is suddenly released and a substantial part of this energy is carried by the energetic electrons, considered to be the source of the nonthermal radio and X-ray radiation. One of the most important and still open question in solar physics is how the electrons are accelerated up to high energies within (the observed in the radio emission) short time scales. Because the acceleration site is extremely small in spatial extent as well (compared to the solar radius), the electron acceleration is regarded as a local process. The search for localized wave structures in the solar corona that are able to accelerate electrons together with the theoretical and numerical description of the conditions and requirements for this process, is the aim of the dissertation. Two models of electron acceleration in the solar corona are proposed in the dissertation: I. Electron acceleration due to the solar jet interaction with the background coronal plasma (the jet--plasma interaction) A jet is formed when the newly reconnected and highly curved magnetic field lines are relaxed by shooting plasma away from the reconnection site. Such jets, as observed in soft X-rays with the Yohkoh satellite, are spatially and temporally associated with beams of nonthermal electrons (in terms of the so-called type III metric radio bursts) propagating through the corona. A model that attempts to give an explanation for such observational facts is developed here. Initially, the interaction of such jets with the background plasma leads to an (ion-acoustic) instability associated with growing of electrostatic fluctuations in time for certain range of the jet initial velocity. During this process, any test electron that happen to feel this electrostatic wave field is drawn to co-move with the wave, gaining energy from it. When the jet speed has a value greater or lower than the one, required by the instability range, such wave excitation cannot be sustained and the process of electron energization (acceleration and/or heating) ceases. Hence, the electrons can propagate further in the corona and be detected as type III radio burst, for example. II. Electron acceleration due to attached whistler waves in the upstream region of coronal shocks (the electron--whistler--shock interaction) Coronal shocks are also able to accelerate electrons, as observed by the so-called type II metric radio bursts (the radio signature of a shock wave in the corona). From in-situ observations in space, e.g., at shocks related to co-rotating interaction regions, it is known that nonthermal electrons are produced preferably at shocks with attached whistler wave packets in their upstream regions. Motivated by these observations and assuming that the physical processes at shocks are the same in the corona as in the interplanetary medium, a new model of electron acceleration at coronal shocks is presented in the dissertation, where the electrons are accelerated by their interaction with such whistlers. The protons inflowing toward the shock are reflected there by nearly conserving their magnetic moment, so that they get a substantial velocity gain in the case of a quasi-perpendicular shock geometry, i.e, the angle between the shock normal and the upstream magnetic field is in the range 50--80 degrees. The so-accelerated protons are able to excite whistler waves in a certain frequency range in the upstream region. When these whistlers (comprising the localized wave structure in this case) are formed, only the incoming electrons are now able to interact resonantly with them. But only a part of these electrons fulfill the the electron--whistler wave resonance condition. Due to such resonant interaction (i.e., of these electrons with the whistlers), the electrons are accelerated in the electric and magnetic wave field within just several whistler periods. While gaining energy from the whistler wave field, the electrons reach the shock front and, subsequently, a major part of them are reflected back into the upstream region, since the shock accompanied with a jump of the magnetic field acts as a magnetic mirror. Co-moving with the whistlers now, the reflected electrons are out of resonance and hence can propagate undisturbed into the far upstream region, where they are detected in terms of type II metric radio bursts. In summary, the kinetic energy of protons is transfered into electrons by the action of localized wave structures in both cases, i.e., at jets outflowing from the magnetic reconnection site and at shock waves in the corona. Die Sonne ist ein aktiver Stern, was sich nicht nur in den allseits bekannten Sonnenflecken, sondern auch in Flares manifestiert. Während Flares wird eine große Menge gespeicherter, magnetischer Energie in einer kurzen Zeit von einigen Sekunden bis zu wenigen Stunden in der Sonnenkorona freigesetzt. Dabei werden u.a. energiereiche Elektronen erzeugt, die ihrerseits nichtthermische Radio- und Röntgenstrahlung, wie sie z.B. am Observatorium für solare Radioastronomie des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP) in Tremsdorf und durch den NASA-Satelliten RHESSI beobachtet werden, erzeugen. Da diese Elektronen einen beträchtlichen Anteil der beim Flare freigesetzten Energie tragen, ist die Frage, wie Elektronen in kurzer Zeit auf hohe Energien in der Sonnenkorona beschleunigt werden, von generellem astrophysikalischen Interesse, da solche Prozesse auch in anderen Sternatmosphären und kosmischen Objekten, wie z.B. Supernova-Überresten, stattfinden. In der vorliegenden Dissertation wird die Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen im Plasma der Sonnenkorona untersucht. Solche Wellen treten in der Umgebung der magnetischen Rekonnektion, die als ein wichtiger Auslöser von Flares angesehen wird, und in der Nähe von Stoßwellen, die infolge von Flares erzeugt werden, auf. Generell werden die Elektronen als Testteilchen behandelt. Sie werden durch ihre Wechselwirkung mit den elektrischen und magnetischen Feldern, die mit den Plasmawellen verbunden sind, beschleunigt. Infolge der magnetischen Rekonnektion als Grundlage des Flares werden starke Plasmaströmungen (sogenannte Jets) erzeugt. Solche Jets werden im Licht der weichen Röntgenstrahlung, wie z.B. durch den japanischen Satelliten YOHKOH, beobachtet. Mit solchen Jets sind solare Typ III Radiobursts als Signaturen von energiereichen Elektronenstrahlen in der Sonnenkorona verbunden. Durch die Wechselwirkung eines Jets mit dem umgebenden Plasma werden lokal elektrische Felder erzeugt, die ihrerseits Elektronen beschleunigen können. Dieses hier vorgestellte Szenarium kann sehr gut die Röntgen- und Radiobeobachtungen von Jets und den damit verbundenen Elektronenstrahlen erklären. An koronalen Stoßwellen, die infolge Flares entstehen, werden Elektronen beschleunigt, deren Signatur man in der solaren Radiostrahlung in Form von sogenannten Typ II Bursts beobachten kann. Stoßwellen in kosmischen Plasmen können mit Whistlerwellen (ein spezieller Typ von Plasmawellen) verbunden sein. In der vorliegenden Arbeit wird ein Szenarium vorgestellt, das aufzeigt, wie solche Whistlerwellen an koronalen Stoßwellen erzeugt werden und durch ihre resonante Wechselwirkung mit den Elektronen dieselben beschleunigen. Dieser Prozess ist effizienter als bisher vorgeschlagene Mechanismen und kann deshalb auch auf andere Stoßwellen im Kosmos, wie z.B. an Supernova-Überresten, zur Erklärung der dort erzeugten Radio- und Röntgenstrahlung dienen.
Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Johnen, Heiko
2002-10-01
In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or beta-Gal whereas MVA vaccination did not elicit protective immunity against Mucin or beta-Gal expressing tumors. MVA does infect human or murine in vitro generated dendritic cells very efficiently compared to other viral vectors, however expression levels of the inserted antigens in dendritic cells are significantly lower than in permissive host cells (chicken embryo fibroblasts). It could be shown that the effect of MVA infection on the maturation status of dendritic cells is similar to the effects described for dendritic cells infected with replication competent vaccinia strains. In addition it was shown that the upregulation of the important costimulatory molecule CD40 through LPS stimulation is strongly inhibited in MVA infected cells. During passage in tissue culture, MVA has accumulated a number of large deletions, including a number of immunomodulatory molecules and resulting in a strong attenuation. However the strong cytopathic effect on dendritic cells is maintained. The low level of expression and the effect on dendritic cell maturation may be responsible for the failure of MVA to induce tumor immunity through either cross presentation or direct infection of antigen presenting cells. To detect and quantify tumor-antigen-specific CTL a method based on intracellular IFN-gamma staining was modified and it could be shown that the cellular – but not the humoral – response does correlate with in vivo protection: DNA but not MVA vaccines do induce high levels of tumorantigen-specific CTL whereas MVA-vaccines do induce strong and long lasting CD4 and CD8-T-cell responses against vaccinia antigens. The excellent protection induced by pCI-DNA-vaccination in different tumor models does encourage us to further investigate the elicitation of tumor immunity in MUC1 or HLA-A2 transgenic mice. In mice transgenic for human MHC-I, the IFN-gamma staining protocol could be used to systematically screen for mucin T-cell epitopes that are relevant in humans.
Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schöb, Reto; Loree, Howard M.
Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.
elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan
An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.
Noor, R R; Barker, J S; Kinghorn, B P
1993-01-12
The stability of phenotypic, additive genetic and environmental variances of thorax length of Drosophila melanogaster in pure and synthetic strains was examined in two different environments. Two pure strains from different geographic locations (Melbourne and Townsville) were used, together with three synthetic populations formed from them. The existence of differences in thorax length between the Melbourne and Townsville populations, genotype by environment interaction, and heterosis in crosses between these populations indicate that they are genetically different. Thus geographic separation can cause differences in mean thorax length of flies from different populations. Both the difference in selection histories between the two localities and drift could lead to these differences. Up to the thirty fifth generation there was no evidence of any reduction in the difference between the Melbourne and Townsville populations, in either laboratory environment. The genetic differentiation of strains therefore may be maintained over many generations under new environmental conditions. The fluctuation over generations of heterosis of thorax length is possibly caused by the fluctuation of the rate of loss of favourable epistatic interaction in crossbred genotypes in combination with natural selection effects. V(p) was significantly higher in poor than in the good environment. This higher V(p) in the poor environment is most likly due to higher non additive genetic variance. V(p) was also significantly influenced by strain. In general, V(p) values of synthetic strains were higher than those of pure strains in both environments. Finally, the additive and environmental variances of thorax length were relatively stable across strains, generations and environments. ZUSAMMENFASSUNG: Wirkung von Herkünften, Kreuzungen und Umwelten auf additiv-genetische und phänotypische Varianzen in Drosophila melanogaster Die Stabilität phänotypischer, additiv-genetischer und umweltbedingter Varianzen der Thoraxlänge von Drosophila melanogaster in reinen und synthetischen Herkünften wurde in zwei verschiedenen Umwelten überprüft. Zwei reine Herkünfte von verschiedenen Gegenden (Melboune und Townsville) wurden zusammen mit drei zwischen ihnen gebildeten synthetischen Populationen untersucht. Unterschiede in Thoraxlänge zwischen Melbourne- und Townsvilleherkünften, Genotypumweltinteraktionen und Heterosis in Kreuzungen zwischen diesen Populationen zeigen, daß sie sich genetisch unterscheiden. Die geographische Trennung kann also Unterschiede in der mittleren Thoraxlänge zur Folge haben, wobei unterschiedliche Selektionsgeschichte in beiden Gegenden und Drift dies verursachen können. Bis zur 35. Generation gab es in keinem Labormilieu einen Hinweis auf eine Reduktion der Unterschiede zwischen den beiden Populationen. Die genetische Differenz der Herkünfte erhält sich daher auch unter neuen Umweltverhältnissen über viele Generationen. Die Schwankung in Heterosis für Thoraxlänge ist möglicherweise durch Schwankungen in der Verlustrate günstiger epistatischer Interaktionswirkungen in Kreuzungsgenotypen zusammen mit natürlichen Selektionswirkungen verursacht. V(p) war durch Umweltbedingungen signifikant beeinflußt und höher in schlechtem als in gutem Milieu. Der hohe Wert in schlechtem Milieu ist wahrscheinlich auf nicht-additiv-genetische Varianz zurückzuführen. V(p) wurde auch signifikant durch Herkunft beeinflußt und Werte in synthetischen Linien waren höher Linien in beiden Milieus. Additive und umweltbedingte Varianzen waren über Linie, Generationen und Umwelt relativ stabil. 1993 Blackwell Verlag GmbH.
von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike
2017-01-01
Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand. Schlussfolgerungen: VAE ist eine sichere, nebenwirkungsarme Behandlung und scheint sich positiv auf die Überlebenszeit von Hunden mit OMM auszuwirken. Somit ist dieser therapeutische Ansatz es wert, vermehrt bei der adjuvant zur Strahlentherapie eingesetzten Behandlung des OMM in Betracht gezogen zu werden. Die verglichenen Gruppen waren jedoch klein, divers und nicht konsistent hinsichtlich aller prognostischen Parameter. Eine prospektive Studie mit einer größeren Studienpopulation wäre daher von Interesse. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.
Reproductive and some peri-natal variables in a mixed breed beef cattle herd.
Ponzoni, R W; Gifford, D R
1994-01-12
Calving success (CS), days to calving (DC), birth weight (BW) and calving ease (CE) were studied in a mixed breed (Hereford, Jersey × Hereford and Simmental × Hereford) beef cattle herd. DC was not normally distributed and a number of transformations failed in normalising it. Repeatabilities were estimated by analysis of variance. Inclusion (or exclusion) of non calvers and the transformations studied had little effect on the repeatability of DC, which ranged from 0.10 to 0.12. The repeatabilities for CS, BW and CE were 0.08, 0.26 and 0.03, respectively. The residual correlations of CS with DC and functions of DC were high (-0.68 or greater), whereas the correlations among DC and functions of DC were close to one. The correlations of DC with BW and CE varied little with the transformation applied to DC, ranging from 0.26 to 0.28 and 0.10 to 0.12, respectively. The correlation between BW and CE was 0.06. The study points to a number of problems associated with the use of DC as a reproductive variable in beef cattle. It is concluded that although DC is currently a useful field reproductive variable, the search for appropriate female reproductive traits should continue. ZUSAMMENFASSUNG: Reproduktions- und Perinatal-Variable in einer gemischtrassigen Fleisch-Rinderherde Abkalbeerfolg (CS), Tage bis Abkalbung (DC), Geburtsgewicht (BW) und Kalbeleichtigkeit (CE) wurden in einer gemischtrassigen (Hereford, Jersey × Hereford und Simmental × Hereford) Mutterkuhherde untersucht. DC waren nicht normalverteilt und konnte auch durch eine Reihe von Transformationen nicht normalisiert werden. Wiederholbarkeiten wurden mit Varianzanalyse geschätzt. Berücksichtigung (oder Nichtberücksichtigung) von Nichtkalbungen und die Transformationen hatten wenig Wirkung auf Wiederholbarkeit von DC, die zwischen 0,10 und 0,12 war. Wiederholbarkeiten für CS, BW und CE waren 0,08, 0,26 und 0,03. Die Restkorrelation von CS mit DC und Funktionen von DC waren hoch (- 0,68 oder stärker), während Korrelationen zwischen DC und Funktionen von DC auch nahe 1 waren. Die Korrelationen von DC mit BW und CE schwankten wenig nach den verschiedenen Transformationen und bewegten sich zwischen 0,26 und 0,28 sowie 0,10 und 0,12. Die Korrelation zwischen BW und CE war 0,06. Die Untersuchung weist auf eine Reihe von Problemen, die sich durch die Verwendung von DC als Reproduktionsvariable von Fleischrindern ergeben. Es wird der Schluß gezogen, daß DC derzeit zwar nützliche Information für die Praxis ist, daß aber das Suchen nach wissenschaftlich angemessenen weiblichen Reproduktionsmerkmalen fortgesetzt werden sollte. RESUMEN: Variables reproductivas y peri-natales en un rodeo de vacunos de carne de varias razas Las variables éxito al parto (CS), dias al parto (DC), peso al nacer (BW) y facilidad de parto (CE) se estudiaron en un rodeo de vacunos de carne compuesto de varias razas (Hereford, Jersey × Hereford y Simmental × Hereford). DC no estaba normalmente distribuida y una serie de transformaciones ensayadas fracasaron en normalizar esta variable. Las repetibilidades se estimaron por análisis de variancia. La inclusión (o exclusión) de las vacas falladas (no paridas) del análisis y las transformaciones estudiadas tuvieron poco efecto en la repetibilidad de DC, que varió de 0.10 a 0.12. Las repetibilidades de CS, BW y CE fueron 0.08, 0.26 y 0.03, respectivamente. Las correlaciones residuales de CS con DC y con funciones de DC fueron altas (valor absoluto 0.68 o mayor), mientras que las correlaciones entre DC y funciones de DC fueron cerca de uno. Las correlaciones de DC con BW y CE variaron poco con la transformación aplicada a DC, yendo (en valor absoluto) de 0.26 a 0.28 y 0.10 a 0.12, respectivamente. La correlación entre BW y CE fue de 0.06. El estudio apunta a una serie de problemas asociados con el uso de DC como variable reproductiva en vacunos de carne. Se concluye que aunque DC es actualmente una útil variable reproductiva de campo, la búsqueda de rasgos reproductivos de la hembra a ser incluídos en esquemas de evaluación genética de vacunos de carne debe continuar. 1994 Blackwell Verlag GmbH.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing
Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Elsässer, Hans
Die Aktivität von Galaxien ist eine relativ seltene und offenbar kurzlebige Erscheinung, die sich vor allem durch eine verstärkte Abstrahlung, oft über das ganze Spektrum hinweg, vom Röntgen- bis zum Radiobereich, bemerkbar macht. Dabei wird auf neue Befunde an Infrarotgalaxien eingegangen, die dafür sprechen, daß die gravitative Wechselwirkung zwischen Galaxien eine wesentliche Rolle spielt. Das Buch ist eine zusammenfassende Darstellung des heutigen Kenntnisstandes über "Aktive Galaxien", ein Thema, das gegenwärtig im Zentrum des astronomischen Interesses und der aktuellen Forschung steht. Nach einem Überblick über die seit längerem bekannten Phänomene und die Probleme ihrer Deutung wird auf neue, am Max-Planck-Institut für Astronomie mit den Teleskopen der Calar Alto Sternwarte (Südspanien) gewonnene, Ergebnisse eingegangen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rieger, Volker; Weber, Sven
Energiewende und Digitalisierung transformieren die Energiewirtschaft in noch nicht da gewesenem Maße. Durch den Wandel des linearen, vertikalen Geschäftsmodells in ein horizontales und vernetztes entstehen neue Geschäftsmodelle, in die vermehrt neue Anbieter aus anderen Branchen und Start-ups eintreten. Auf Basis langjähriger Beratungserfahrung erläutern die Autoren die zukünftige Geschäftslogik der Energiewelt 4.0. Anhand von Beispielen aus anderen Branchen zeigen sie dabei wesentliche Handlungsfelder speziell für regionale Energieunternehmen auf. Um in der neuen Energiewelt relevant zu bleiben, müssen Energieversorger ihre Kunden in den Fokus rücken, sich für Partnerschaften öffnen, in die Leistungsfähigkeit ihrer Infrastruktur investieren und v. a. einen Kulturwandel hin zu mehr Agilität und Offenheit vollführen.
„3D-augmented-reality“-Visualisierung für die navigierte Osteosynthese von Beckenfrakturen
Befrui, N.; Fischer, M.; Fuerst, B.; Lee, S.-C.; Fotouhi, J.; Weidert, S.; Johnson, A.; Euler, E.; Osgood, G.; Navab, N.; Böcker, W.
2018-01-01
Zusammenfassung Hintergrund Trotz großer Fortschritte in der Entwicklung der Hard- und Software von Navigationssystemen finden diese aufgrund ihrer vermeintlichen Komplexität, umständlichen Integration in klinische Arbeitsabläufe und fraglichen Vorteilen gegenüber konventionellen bildgebenden Verfahren bisher wenig Einsatz in den heutigen Operationssälen. Ziel der Arbeit Entwicklung einer „Augmented-reality“(AR)-Darstellung zur chirurgischen Navigation ohne Infrarot(„IR“)-Tracking-Marker und Vergleich zum konventioneller Röntgen in einem simulierten Eingriff. Material und Methoden Navigationssystem bestehend aus „Cone-beam-CT“(CBCT)-fähigem C-Bogen und „Red-green-blue-depth“(RGBD)-Kamera. Testung durch Kirschner(K)-Draht-Platzierung in Modellen unter Berücksichtigung der benötigten Zeit, der Strahlendosis und der Benutzerfreundlichkeit der Systeme. Ergebnisse Eine signifikante Reduktion der benötigten Zeit, der Röntgenbilder und der gesamten Strahlendosis bei der AR-Navigation gegenüber dem konventionellen Röntgen bei gleichbleibender Präzision. Schlussfolgerung Die AR-Navigation mithilfe der RGBD-Kamera bietet flexible und intuitive Darstellungsmöglichkeiten des Operations-situs für navigierte Osteosynthesen ohne Tracking-Marker. Hiermit ist es möglich, Operationen schneller, einfacher und mit geringerer Strahlenbelastung für Patient und OP-Personal durchzuführen. PMID:29500506
Der II. Hauptsatz der Wärmelehre
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Elsässer, Hans
Die Aktivität von Galaxien ist eine relativ seltene und offenbar kurzlebige Erscheinung, die sich vor allem durch eine verstärkte Abstrahlung, oft über das ganze Spektrum hinweg, vom Röntgen- bis zum Radiobereich, bemerkbar macht. Dabei wird auf neue Befunde an Infrarotgalaxien eingegangen, die dafür sprechen, daß die gravitative Wechselwirkung zwischen Galaxien eine wesentliche Rolle spielt. Das Buch ist eine zusammenfassende Darstellung des heutigen Kenntnisstandes über "Aktive Galaxien", ein Thema, das gegenwärtig im Zentrum des astronomischen Interesses und der aktuellen Forschung steht. Nach einem Überblick über die seit längerem bekannten Phänomene und die Probleme ihrer Deutung wird auf neue, am Max-Planck-Institut für Astronomie mit den Teleskopen der Calar Alto Sternwarte (Südspanien) gewonnene, Ergebnisse eingegangen.
Kundenfokus: Startpunkt für die digitale Transformation bei Stadtwerken
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fett, Perry; Küller, Philipp
Big Data, Internet der Dinge, Mobile Computing und soziale Medien - die modernen Informationstechnologien durchdringen den Alltag der meisten Menschen und lösen hierdurch eine digitale Transformation aus. Im Unternehmenskontext manifestiert sich die Digitalisierung durch eine neue Qualität der wissensbasierten Entscheidungsunterstützung und der Automatisierung bzw. Autonomisierung der Geschäftsprozesse. Für Stadtwerke gilt es nun, die Chancen der Digitalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen. Ein Startpunkt könnte hierbei sein, wie Stadtwerke zukünftig mit ihren Kunden interagieren. Ausgelöst durch die Liberalisierung der Märkte rückt der Kunde heute stärker in den Mittelpunkt - die Energiewirtschaft steht nun vor der Herausforderung, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und dem Kunden ein absolut positives Kundenerlebnis (Customer Experience) sowohl als Maßnahme zur Kundenbindung als auch zum Kundenaufbau zu bieten. Das vorliegende Kapitel zeigt hierfür die Erfolgskriterien für die gelungene Etablierung des Kundenfokus im eigenen Unternehmen auf. Mit dem Customer-Focus-Cycle-Modell von Fujitsu, angelehnt an den Deming-Kreislauf, wird ein allgemeingültiger Ansatz für ein mögliches Vorgehen beim Aufbau des Kundenfokus vorgestellt. Die sechs Phasen werden dabei anhand praktischer Beispiele erläutert und geben zudem Hinweise zu Methoden und Tools. Aus dem vorgestellten "Werkzeugkasten" wird ferner die Customer-Journey-Methode im Detail erläutert. Weiter soll das präsentierte Reifegradmodell Unternehmen dabei unterstützen, den eigenen Status quo festzustellen und die persönlichen Ziele auf dem Weg zur kundenzentrierten Organisation festzulegen.
Quantum Statistics of the Toda Oscillator in the Wigner Function Formalism
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vojta, Günter; Vojta, Matthias
Classical and quantum mechanical Toda systems (Toda molecules, Toda lattices, Toda quantum fields) recently found growing interest as nonlinear systems showing solitons and chaos. In this paper the statistical thermodynamics of a system of quantum mechanical Toda oscillators characterized by a potential energy V(q) = Vo cos h q is treated within the Wigner function formalism (phase space formalism of quantum statistics). The partition function is given as a Wigner- Kirkwood series expansion in terms of powers of h2 (semiclassical expansion). The partition function and all thermodynamic functions are written, with considerable exactness, as simple closed expressions containing only the modified Hankel functions Ko and K1 of the purely imaginary argument i with = Vo/kT.
Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ma, Lan
2002-01-01
1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt. Die Veränderungen in der Toxifizierung von HMP zu SMP wurden durch die SMP-Konzentration im Plasma, die DNA-Addukthäufigkeit und die MPMA-Ausscheidung erfasst. Die Vorbehandlung von Disulfiram und Ethanol führte zu tendentielle Erhöhung der SMP-Konzentration im Plasma, DNA-Addukthäufigkeit in der Leber und die MPMA-Ausscheidung. Bemerkenswert ist jedoch, dass bereits eine Dosis von 0,2 g Ethanol/kg Körpermasse bereits zu statistisch signifikanten Erhöhungen der MPMA-Ausscheidung bei weiblichen Ratten. 1-Methylpyrene is hepatocarcinogenic in rodents. It is metabolized primarily to 1-hydroxymethylpyrene (HMP) by various cDNA-expressed rat and human cytochromes P450. HMP is activated to a highly reactive sulfuric acid ester, 1-sulfooxymethylpyrene (SMP), by sulphotransferases. In the rat, this activation pathway leads to the formation of DNA adducts in various tissues. Possible consequences of the toxification could be the excretion of the corresponding mercapturic acid and nucleosidadduct in urine and feces. Because of their origin, these substances should reflex the toxification process may be used as biomarkers. We investigate the excretion of 1-methylpyrenyl-mercapturic acid (MPMA) and the excretion of N2-(1-methylpyrenyl)-desoxyguanosin (MPdG) in urine and feces of HMP-treated rats. These studies showed that only a minor portion (< 1 %) of the administered dose of 1-HMP was excreted as mercapturic acid. MPdG could not be identified in urine and feces of HMP-treated rats. Treating rats with the active spieces sulfooxymethylpyrene, 0.9 ppm of the dose was found excreted within 12 h. I now investigated the alternative metabolic pathways of HMP. More than 50 % of the dose (administered intraperitoneally) was excreted as free 1-pyrenyl carboxylic acid and its glucuronic acid conjugate primarily in the urine. Other major urinary metabolites were phenolic sulpho conjugates of ring-oxidized 1-pyrenyl carboxylic acid (> 30 %). Minor metabolites were phenolic sulpho conjugates of HMP (< 5 %). The glucuronic acid conjugate of HMP was found in very small amounts. In total, > 80 % of the metabolites excreted were oxidized at the exocyclic carbon. This side-chain oxidation, probably catalyzed by alcohol and aldehyde dehydrogenases, appears to represent a detoxification pathway. Indeed, administration of ethanol shortly before the administration of HMP to rats increased the levels of SMP detected in blood, of DNA adducts formed in tissues and of mercapturic acid excreted. These effects were observed even at very low dose levels of ethanol (0.2 g per kg body weight). Similar effects were shown after administration of Disulfiram, an inhibitor of aldehyde dehydrogenase.
Kontinuierliche Wanddickenbestimmung und Visualisierung des linken Herzventrikels
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Oeltze, Steffen; Preim, Bernhard; Tönnies, Klaus D.
Zur Bestimmung von Defekten in der Herztätigkeit kann die Veränderung der Wanddicke des linken Ventrikels in zeitlichen MRTAufnahmesequenzen gemessen werden. Derzeit werden für diese Bestimmung im allgemeinen nur die aufwändig manuell erstellte Segmentierungen der Endsystole und Enddiastole benutzt. Wir stellen ein bis auf die Startpunktinitialisierung automatisches Verfahren zur Bestimmung der Wanddicke des linken Ventrikels und ihrer Veränderung vor, das auf einer vollständigen Segmentierung der Herzwand in allen Zeitschritten durch ein dynamisches dreidimensionales Formmodell (Stabiles Feder-Masse-Modell) basiert. Dieses Modell nutzt bei der Segmentierung neben der Grauwertinformation eines Zeitschrittes auch die Segmentierungen der anderen Zeitschritte und ist so aufgebaut, dass die Wanddicken direkt gemessen und visualisiert werden können. Auf diese Weise werden die lokalen Wanddickenextrema über den gesamten Aufnahmezeitraum detektiert, auch wenn sie nicht in die Endsystole bzw. -diastole fallen. Das Verfahren wurde auf sechs 4D-Kardio-MRT-Datensätzen evaluiert und stellte sich als sehr robust bzgl. der einzig nötigen Interaktion heraus.
Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rödler, Klaus
"Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.
Hainschitz, I; Rieger, K; Siegl, H
2002-06-01
In Austria an index of 3 μg/kg of Ochratoxin A for coffee, 0,3 μg/kg for fruit juices and 0,2 μg/kg for beer is discussed. The laboratory of the food inspection authority of the state of Vorarlberg investigated the contribution of selected foodstuffs to the daily OTA intake and compared it with the recommendation of the scientific food committee of the EC. The focal point of this study was on beverages (coffee, coffee substitutes, beer and fruit juices) and their ingredients.ZUSAMMENFASSUNG: Die Untersuchungsergebnisse von Bier, Fruchtsaft und Kaffee [Diagramm 1] zeigen, dass die Mehrzahl der Proben nur sehr schwach bis gar nicht belastet waren. Die OTA-Belastung lag bei der Mehrzahl der Proben unter der Nachweisgrenze von 0,3 μg/kg bzw. 0,01μg/1. Einzelne Proben waren aber erheblich belastet, sodass bei starkem Konsum (Fruchtsaft im Sommer) eine überschreitung der vom SCF vorgeschlagenen Höchstmenge nicht auszuschließen ist. Die Ergebnisse der Kaffeemitteluntersuchung [Diagramm 2] belegen eine höhere OTA-Belastung bei mehr als der Hälfte der Proben. Wenn die vom SCF vorgeschlagene Höchstaufnahme von 5 ng pro Tag und kg Körpergewicht zu Grunde gelegt wird, resultiert für eine 60 kg schwere Person ein Wert von 0,3 μg/Tag. Das bedeutet bei einem mit 100 μg/kg OTA kontaminierten Kaffeeersatz und dem Konsum nur einer Tasse (5 - 7 g Pulver), dass alleine aus dieser Quelle diese Höchstaufnahme deutlich überschritten wird. Der Eintrag über die restliche Nahrung wie Cerealien, die für etwa die Hälfte der OTA-Aufnahme verantwortlich sind, bleibt hier unberücksichtigt. Die Untersuchungen belegen, dass die Einhaltung der in österreich vorgeschlagenen Richtwerte bei Bier, Fruchtsäften und Kaffee keine Schwierigkeiten bereitet. Für Kaffeemittel und andere Trockenfrüchte als Weintrauben [3] wurde allerdings noch kein Richtwert vorgeschlagen. Die Ergebnisse belegen aber, dass gerade für Kaffemittel und verschiedene Trockenfrüchte vor dem Hintergrund fehlender Höchstwerte ein Richtwert in der Größenordnung von 3 μg/kg bzw. 10 μg/kg hilfreich wäre, bis die Festlegung der gemeinschaftsrechtlicher Höchstgehalte erfolgt. Mit Hinblick auf die in der Einleitung beschriebene toxische Wirkung von OTA ist es im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes wichtig, diese hochbelasteten Chargen zu erkennen und aus dem Verkehr zu nehmen. Ursache für die OTA-Kontamination ist vor allem eine mangelhafte Produktionshygiene in den Erzeugerländern. Dort liegt auch das größte Potential für eine Verringerung der OTA-Belastung. Die überprüfung der Lebensmittel auf Ochratoxin A durch die amtliche Lebensmittelkontrolle ist ein notwendiger Beitrag zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur weiteren Reduktion der Aufnahme.
Distributed computations in a dynamic, heterogeneous Grid environment
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dramlitsch, Thomas
2003-06-01
In order to face the rapidly increasing need for computational resources of various scientific and engineering applications one has to think of new ways to make more efficient use of the worlds current computational resources. In this respect, the growing speed of wide area networks made a new kind of distributed computing possible: Metacomputing or (distributed) Grid computing. This is a rather new and uncharted field in computational science. The rapidly increasing speed of networks even outperforms the average increase of processor speed: Processor speeds double on average each 18 month whereas network bandwidths double every 9 months. Due to this development of local and wide area networks Grid computing will certainly play a key role in the future of parallel computing. This type of distributed computing, however, distinguishes from the traditional parallel computing in many ways since it has to deal with many problems not occurring in classical parallel computing. Those problems are for example heterogeneity, authentication and slow networks to mention only a few. Some of those problems, e.g. the allocation of distributed resources along with the providing of information about these resources to the application have been already attacked by the Globus software. Unfortunately, as far as we know, hardly any application or middle-ware software takes advantage of this information, since most parallelizing algorithms for finite differencing codes are implicitly designed for single supercomputer or cluster execution. We show that although it is possible to apply classical parallelizing algorithms in a Grid environment, in most cases the observed efficiency of the executed code is very poor. In this work we are closing this gap. In our thesis, we will - show that an execution of classical parallel codes in Grid environments is possible but very slow - analyze this situation of bad performance, nail down bottlenecks in communication, remove unnecessary overhead and other reasons for low performance - develop new and advanced algorithms for parallelisation that are aware of a Grid environment in order to generelize the traditional parallelization schemes - implement and test these new methods, replace and compare with the classical ones - introduce dynamic strategies that automatically adapt the running code to the nature of the underlying Grid environment. The higher the performance one can achieve for a single application by manual tuning for a Grid environment, the lower the chance that those changes are widely applicable to other programs. In our analysis as well as in our implementation we tried to keep the balance between high performance and generality. None of our changes directly affect code on the application level which makes our algorithms applicable to a whole class of real world applications. The implementation of our work is done within the Cactus framework using the Globus toolkit, since we think that these are the most reliable and advanced programming frameworks for supporting computations in Grid environments. On the other hand, however, we tried to be as general as possible, i.e. all methods and algorithms discussed in this thesis are independent of Cactus or Globus. Die immer dichtere und schnellere Vernetzung von Rechnern und Rechenzentren über Hochgeschwindigkeitsnetzwerke ermöglicht eine neue Art des wissenschaftlich verteilten Rechnens, bei der geographisch weit auseinanderliegende Rechenkapazitäten zu einer Gesamtheit zusammengefasst werden können. Dieser so entstehende virtuelle Superrechner, der selbst aus mehreren Grossrechnern besteht, kann dazu genutzt werden Probleme zu berechnen, für die die einzelnen Grossrechner zu klein sind. Die Probleme, die numerisch mit heutigen Rechenkapazitäten nicht lösbar sind, erstrecken sich durch sämtliche Gebiete der heutigen Wissenschaft, angefangen von Astrophysik, Molekülphysik, Bioinformatik, Meteorologie, bis hin zur Zahlentheorie und Fluiddynamik um nur einige Gebiete zu nennen. Je nach Art der Problemstellung und des Lösungsverfahrens gestalten sich solche "Meta-Berechnungen" mehr oder weniger schwierig. Allgemein kann man sagen, dass solche Berechnungen um so schwerer und auch um so uneffizienter werden, je mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Prozessen (oder Prozessoren) herrscht. Dies ist dadurch begründet, dass die Bandbreiten bzw. Latenzzeiten zwischen zwei Prozessoren auf demselben Grossrechner oder Cluster um zwei bis vier Grössenordnungen höher bzw. niedriger liegen als zwischen Prozessoren, welche hunderte von Kilometern entfernt liegen. Dennoch bricht nunmehr eine Zeit an, in der es möglich ist Berechnungen auf solch virtuellen Supercomputern auch mit kommunikationsintensiven Programmen durchzuführen. Eine grosse Klasse von kommunikations- und berechnungsintensiven Programmen ist diejenige, die die Lösung von Differentialgleichungen mithilfe von finiten Differenzen zum Inhalt hat. Gerade diese Klasse von Programmen und deren Betrieb in einem virtuellen Superrechner wird in dieser vorliegenden Dissertation behandelt. Methoden zur effizienteren Durchführung von solch verteilten Berechnungen werden entwickelt, analysiert und implementiert. Der Schwerpunkt liegt darin vorhandene, klassische Parallelisierungsalgorithmen zu analysieren und so zu erweitern, dass sie vorhandene Informationen (z.B. verfügbar durch das Globus Toolkit) über Maschinen und Netzwerke zur effizienteren Parallelisierung nutzen. Soweit wir wissen werden solche Zusatzinformationen kaum in relevanten Programmen genutzt, da der Grossteil aller Parallelisierungsalgorithmen implizit für die Ausführung auf Grossrechnern oder Clustern entwickelt wurde.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Werner, Deljana
2002-05-01
Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der Umsatzgeschwindigkeit eine lineare Abhängigkeit festgestellt. Die thermodynamische Gleichtgewichtsdissoziationskonstante KD des Abzyms von 2,6 nM zeugt von einer sehr guten Affinität zum ÜZA. Hydrolytisch aktiv waren nur Antikörper, die gegen das Übergangszustandsanalogon Hei3 hergestellt worden waren. Es wird vermutet, dass die Hydrolyse der Benzylphenylcarbamate über einen Additions-Eliminierungsmechanismus unter Ausbildung eines tetraedrischen Übergangszustandes verläuft, dessen analoge Verbindung Hei3 ist. Im Rahmen der Generierung von Nachweisantikörpern zur Detektion der Substratabnahme bei der Hydrolyse wurden Anti-Diuron-Antikörper hergestellt. Einer der Antikörper (B91-CG5) ist spezifisch für das Herbizid Diuron und hat einen IC50-Wert von 0,19 µg/l und eine untere Nachweisgrenze von 0,04 µg/l. Ein anderer Antikörper (B91-KF5) reagiert kreuz mit einer Palette ähnlicher Herbizide. Mit diesen Antikörpern wurde ein empfindlicher Labortest, der ein Monitoring von Diuron auf Grundlage des durch die Trinkwasserverordnung festgeschriebenen Wertes für Pflanzenschutzmittel von 0,1 µg/l erlaubt, aufgebaut. Der Effekt der Anti-Diuron-Antikörper auf die Diuron-inhibierte Photosynthese wurde in vitro und in vivo untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass sowohl in isolierten Thylakoiden, als auch in intakten Algen eine Vorinkubation der Anti-Diuron-Antikörper mit Diuron zur Inaktivierung seiner Photosynthese-hemmenden Wirkung führt. Wurde der Elektronentransport in den isolierten Thylakoiden oder in Algen durch Diuron unterbrochen, so führte die Zugabe der Anti-Diuron-Antikörper zur Reaktivierung der Elektronenübertragung. Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas: The aim of the investigations was to produce antibodies which are able to cleave herbicides resistant to naturally occuring enzymes. Structurally similar carbamate and urea derivatives were chosen for the experiments. Phosphonate derivatives were synthesized that mimick possible transition state analogues in structure and charge. Mice were immunized with 4 different derivatives after conjugating them to carrier proteins. 32 hybridomas were established that produce monoclonal antibodies binding to these derivatives. The possible cleavage of substrates was determined by immunoassays with monoclonal antibodies against the substrate and the products and with a photometric method based on dimethylaminocinammonaldehyde. The measuring of cleavage products was succeeded by an amperometric method. The enzyme sensor was based on immobilized tyrosinase which oxidizes p-chlorophenol and phenol. The antibodies N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysed the benzylphenylcarbamates POCc18, POCc19 und Substance 27. The hydrolytic activity of these antibodies was also succeeded with HPLC. The catalytic antibody N1-BC1-D11 was investigated kinetically and thermodynamically. A Michaelis-Menten-Kinetic was observed (at pH 8.0 exhibited a Km 210 µM, a vmax 3 mM/min and a kcat 222 min-1). These values are in the range of the values obtained for the antibody-catalysed hydrolysis of diphenylcarbamates. The rate enhancement of N1-BC1 was 10. The reaction was completely inhibited by stoichiometric quantities of the transition state analogue Hei3. This is consistent with the affinity of the abzyme to Hei3 of 2.6 nM, determined by BIAcore assay. Only antibodies generated against Hei3 showed hydrolytic activity. The hydrolysis of benzylphenylcarbamates presumably occurs via an addition-elimination-Mechanism involving a tetrahedral intermediate. In summary, this work presents the first example of antibody-catalysed hydrolysis of benzylphenylcarbamates. Monoclonal anti-diuron antibodies were generated that bind to the herbicide diuron with an extremely low equilibrium dissociation constant. A sensitive immunoassay with a low detection limit of 0.2 nM for diuron was established. This is the most sensitive immunological method for detection of diuron known so far. These antibodies were also used in vitro and in vivo to prevent diuron-dependent inhibition of photosynthesis or to restore photosynthesis after inhibition. In isolated thylakoids prepared from spinach leaves (Spinacia oleracea L.) the diuron-inhibited Hill reaction was reconstituted immediately following the addition of the monoclonal antibodies. In an in vivo approach the photosynthetic oxygen evolution of the cell wall deficient mutant (cw 15) of the green alga Chlamydomonas reinhardtii Dangeard was monitored. The antibodies prevented the diuron-dependent inhibition of photosynthesis and restored photosynthesis after inhibition. Transgenic plants that synthesize and accumulate these antibodies or antibody fragments and are therefore diuron-resistant can be created.
Dioxin-ähnliche Wirkungen durch Grundwasser am Industriestandort Zeitz
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schirmer, Kristin; Bopp, Stephanie; Russold, Sandra; Popp, Peter
Kurzfassung Im Rahmen der Etablierung des Standortes Zeitz (Sachsen-Anhalt) als Referenztestfeld zur Implementierung des Natural-Attenuation-Ansatzes, haben wir Grundwasser auf seine Fähigkeit untersucht, eine Dioxin-ähnliche Wirkung hervorzurufen. Die Dioxin-ähnliche Wirkung ist die Arylhydrocarbon Rezeptor-vermittelte Induktion des Proteinkomplexes Cytochrom CYP1A, welches als 7-Ethoxyresorufin-O-Deethylase (EROD) Enzymaktivität in einer Fischleberzelllinie gemessen wurde. Von 32 Probennahmestellen wiesen sieben eine signifikante EROD-Induktion auf, welche zu einem geringen Teil auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe zurückzuführen war. Ein weiterer Teil der EROD-Induktion konnte den Substanzen Benzofuran, Indan und Inden zugesprochen werden, welche hier erstmalig als EROD-Induktoren identifiziert wurden. Alle Probennahmestellen mit signifikanter EROD-Induktion lagen im Anstrom bzw. westlich des früheren Standortes der Benzolanlage in Zeitz, was einen signifikanten Einfluss von Benzol vor allem auf den Transport und das Lösungsverhalten EROD-induzierender Grundwasserkontaminanten vermuten lässt. Insgesamt zeigen diese Untersuchungen, wie eine Kombination von chemischer und biologischer Analytik zu einer deutlich verbesserten Aussagekraft führt und somit zu einer nachhaltigen Überwachung der Qualität von Grundwasser beitragen kann. As part of setting up the test field Zeitz (Saxony-Anhalt, Germany) as a reference site for the implementation of Natural Attenuation as a remediation option, we have investigated groundwater for its ability to cause a dioxin-like response. The dioxin-like response is the aryl hydrocarbon receptor-mediated induction of the protein complex cytochrome CYP1A, which was measured as 7-Ethoxyresorufin-O-deethylase (EROD) enzyme activity in a fish liver cell line. Out of 32 sampling locations, seven showed significant EROD induction, which could be explained, to a minor extent, by the presence of polycyclic aromatic hydrocarbons. Another small portion of the EROD induction was attributed to the low molecular weight compounds, Benzofuran, Indane and Indene, which were shown for the first time to act as EROD inducers. All sampling locations showing significant EROD induction were located upstream or to the west of the former benzene production site in Zeitz. This indicates that benzene is likely to affect the transport and dissolution of EROD-inducing groundwater contaminants. In sum, this study shows how a combination of chemical and biological analysis can greatly augment knowledge about site characteristics and thus contribute to a sustainable monitoring of groundwater quality.
Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Stöllner, Daniela
2002-06-01
Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid Fructosyl-Valin-Histidin-Leucin-Threonin-Prolin (glkPP) als Kompetitor und Affinitätsligand immobilisiert und so eine regenerierfähige Oberfläche geschaffen. Beim Sandwich-Immunoassay wurde im ersten Schritt Gesamt-Hämoglobin an die mit Haptoglobin (Hp) modifizierte Festphase angereichert und im zweiten Schritt der gebundene HbA1c-Anteil nachgewiesen. Für die Konstruktion des HbA1c-Immunosensors wurden Affinitätsmatrizen durch Modifizierung von Cellulose-Dialysemembranen mit glkPP bzw. Hp hergestellt. Grundlegend studiert wurde die Aktivierung der Cellulose-Membranen mit 1,1'-Carbonyldiimidazol (CDI) und 1-Cyano-4-dimethylaminopyridintetrafluoroborat (CDAP) als Aktivierungsagenzien. Eine gerichtete Immobilisierung der Liganden wurde realisiert, indem glkPP über dessen C-Terminus (einzige Carboxylatgruppe) und Hp über dessen periodat-oxidiertem Kohlenhydratrest an die amino- oder hydrazidfunktionalisierte Membranen kovalent gekoppelt wurden. Mit dem Einsatz der glkPP- und Hp-modifizierten Membranen in der elektrochemischen Messzelle war erstmalig der biosensorische Nachweis von HbA1c möglich. Als Transduktor diente eine Pt-Elektrode, an der das von der GOD generierte H2O2 umgesetzt und ein mit der HbA1c-Konzentration korrelierendes Stromsignal erzeugt wurde. Die Immunosensoren zeigten Ansprechzeiten von 3 s. Mit dem Immunosensor auf Basis des indirekt-kompetitiven Testprinzips wurde eine Kalibrationskurve für HbA1c im Bereich von 0,25-30 µg/ml (3,9-465 nM, CV 3-9 %) mit Assayzeiten von 60 min und mit dem Immunosensor im Sandwich-Format eine Kalibrationskurve im Bereich von 0,5-5 µg/ml (7,8-78 nM; 5-50 % HbA1c vom Gesamt-Hb, CV 6-10 %, 3 h) aufgenommen. Hemoglobin-A1c (HbA1c) is a hemoglobin subtype formed by non-enzymatic reaction of glucose with the N-terminus of the beta-polypeptide chains. As it reflects the glycemic status of diabetics over the preceding 8-12 weeks, the determination of HbA1c has become an established procedure in the management of diabetes mellitus. It is measured as the percentage of total hemoglobin. Up to 5 % HbA1c are considered as normal whereas in diabetic subjects it could be elevated from 5-20 %. In addition to amperometric biosensors for glucose self monitoring which have been successfully applied in diabetes management, biosensors for HbA1c would be an useful supplement for a comprehensive diabetes control. Objective of this work was to develop and compare amperometric biosensors for determination of HbA1c based on enzymatic and immunochemical methods. For the enzyme based HbA1c assay a novel fructosamine oxidase (FAO) derived from marine yeast Pichia pastoris, strain N1-1 was utilized. It recognizes and oxidatively degrades fructosyl-valine (FV) which corresponds to the glycated N-terminus of the beta-chain of HbA1c and therefore is regarded as a model compound for HbA1c. Hydrogen peroxide which is liberated by the FAO during FV conversion was indicated optically in a horseradish peroxidase (POD) coupled reaction and electrochemically. For the biosensor the FAO was embedded in polyvinyl alcohol-stylbazole (PVA-SbQ) and fixed it in front of a Pt-electrode. So far, the measuring range of FV did not cover the clinically relevant range of HbA1c. Low specificity was assumed since enzyme activity also was obtained with glycated peptides, e.g. fructosyl-valine-glycine, not corresponding to the glycated N-terminus of the hemoglobin-beta-chain. For the immunosensor two immunoassays formats - heterogeneous sandwich and heterogeneous competitive - were tested. The assays were designed as follows: The competitive immunoassay was based on the immobilized synthetic glycated pentapeptide fructosyl-valine-histidine-leucine-threonine-proline (glkPP) utilized as HbA1c analogue. The peptide has an amino acid sequence corresponding to the N-terminus of the hemoglobin beta-chains and is capable for competition together with the HbA1c of the sample for the amount of a glucose oxidase (GOD)-labelled anti-HbA1c antibody. In the sandwich-type assay haptoglobin (Hp), a natural hemoglobin binding molecule with antibody characteristic properties, was used as bioreceptor for enrichment of total hemoglobin onto the surface. In a subsequent step the HbA1c fraction was quantified by a GOD-labelled HbA1c specific antibody. Cellulose dialysis membrane was used as the solid support for immobilization of Hp and glkPP near the sensor surface. For activation of the membrane two reagents, 1,1‧-carbonyldiimidazole (CDI) and 1-cyano-4-dimethylamino pyridinium tetrafluoroborate (CDAP), were compared with respect to the degree of activation and coupling efficiency. Site-directed immobilization of Hp and glkPP was achieved by coupling Hp via its carbohydrate residue and glkPP via its C-terminus to the activated membrane using a bis-amine or bis-hydrazide spacer. The affinity membranes were placed in front of a modified Clark-type hydrogen peroxide electrode in an electrochemical measuring cell and HbA1c analysis was carried out within the stirred cell. Detection of the bound GOD-label was achieved by measurement of the electrocatalytic oxidation of hydrogen peroxide at +600 mV vs. Ag/AgCl. The indication was done in only 3 s. For the competitive principle a typical inhibition curve with a linear range between 0,25-30 µg/ml (3,9-465 nM, CV 3-9 %, 60 min per sample) HbA1c was obtained. Due to the high functional stability of the peptide multiple regeneration of the affinity surface was possible without loss of binding capacity. With the sandwich assay configuration the clinically relevant range could easily be covered (calibration curve: 5-50 % HbA1c corresponding to 7,8-78 nM, CV 6-10 %, 3 h per sample).
Kompressionstherapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum.
Dissemond, Joachim; Assenheimer, Bernd; Bültemann, Anke; Gerber, Veronika; Gretener, Silvia; Kohler-von Siebenthal, Elisabeth; Koller, Sonja; Kröger, Knut; Kurz, Peter; Läuchli, Severin; Münter, Christian; Panfil, Eva-Maria; Probst, Sebastian; Protz, Kerstin; Riepe, Gunnar; Strohal, Robert; Traber, Jürg; Partsch, Hugo
2016-11-01
Wund-D.A.CH. ist der Dachverband deutschsprachiger Fachgesellschaften, die sich mit den Thematiken der Wundbehandlung beschäftigen. Experten verschiedener Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun einen aktuellen Konsens der Kompressionstherapie für Patienten mit Ulcus cruris venosum erstellt. In Europa ist das Ulcus cruris venosum eine der häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Neben der konservativen und interventionellen Wund- und Venentherapie, ist die Kompressionstherapie die Basis der Behandlungsstrategien. Die Kompressionstherapie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Während in der Entstauungsphase insbesondere Verbände mit Kurzzugbinden oder Mehrkomponentensysteme zur Anwendung kommen, sind es anschließend überwiegend Ulkus-Strumpfsysteme. Eine weitere, bislang wenig verbreitete Alternative sind adaptive Kompressionsbandagen. Insbesondere für die Rezidivprophylaxe werden medizinische Kompressionsstrümpfe empfohlen. Durch die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen, kann für nahezu alle Patienten ein Konzept entwickelt werden, dass sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten orientiert und daher auch akzeptiert und durchgeführt wird. Die Kompressionstherapie ist für die Behandlung von Patienten mit Ulcus cruris venosum essentiell. In den letzten Jahren sind viele verschiedene Therapieoptionen verfügbar, die in den deutschsprachigen Ländern unterschiedlich angewendet oder durchgeführt werden. Daher soll dieser Expertenkonsens dazu beitragen, konkrete Empfehlungen für die praktische Durchführung der Kompressionstherapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum darzustellen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Neue Laser und Strahlquellen - alte und neue Risiken?
Paasch, Uwe; Schwandt, Antje; Seeber, Nikolaus; Kautz, Gerd; Grunewald, Sonja; Haedersdal, Merete
2017-05-01
Die Entwicklungen im Bereich dermatologischer Laser, hochenergetischer Blitzlampen, LED und neuer Energie- und Strahlquellen der letzten Jahre haben gezeigt, dass mit neuen Wellenlängen, Konzepten und Kombinationen zusätzliche, zum Teil über den ästhetischen Bereich hinaus gehende therapeutische Optionen für den Dermatologen erschlossen werden konnten. Wurden bisher zum Beispiel mit fraktionalen Lasern Falten behandelt, sind eben diese Systeme heute in Kombination mit Medikamenten wichtige Werkzeuge bei der Behandlung von Narben, bei Feldkanzerisierung und epithelialen Tumoren. Die Anforderungen an den die Indikation stellenden und vorzugsweise therapierenden Arzt steigen mit der immer komplexer werdenden Technik und den zunehmenden Komorbiditäten und Komedikationen einer älter werdenden Patientenklientel. Parallel etabliert wurden, zunächst für einige wenige Indikationen, Geräte für die Heimanwendung, die sich durch geringe Leistung und spezielle Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von Unfällen, Risiken und Nebenwirkungen auszeichnen. Trotz der reduzierten Effizienz solcher Selbstbehandlungsmaßnahmen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fehlanwendung, da die Grundvoraussetzung für eine korrekte Therapie, nämlich die exakte Diagnose und Indikationsstellung, nicht vorausgesetzt werden kann. Bei einer Haarentfernung können so Pigmenttumoren, bei einer Faltentherapie neoplastische Hautveränderungen adressiert und zu erwartende, unvorhergesehene und neue Nebenwirkungen und Komplikationen induziert werden. In diesem Szenario ist es wichtig, alle potenziellen Anwender dieser neuen Technologien vor deren Einsatz so zu qualifizieren, dass den Therapierten maximale Therapiesicherheit bei höchster Effizienz unter dem Leitbild diagnosis certa - ullae therapiae fundamentum garantiert wird. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Gesammelte Werke / Collected Works
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich
Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrumentarium beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material, Annotationen von Fachleuten und einen Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar. The well-known astronomer Karl Schwarzschild (1873-1916) is regarded as the founder of astrophysics and as an exceptionally talented researcher whose interests spanned a remarkably broad spectrum. His work on celestial mechanics, electrodynamics, and relativity theory demonstrates his great abilities as a mathematician and physicist who significantly influenced the science of his times. His investigations of photographic photometry, optics, and spectroscopy display his strengths as an observer who knew his instruments. But above all Schwarzschild pursued questions of astrophysics, addressing in particular stellar atmospheres, comets, and the structure and dynamics of stellar systems. The host of scientific works that he authored in his short life is now collected in the form of this three-volume complete works; it is supplemented by biographical material, notes from some of todays experts, and an essay by the Nobel Laureate S. Chandrasekhar.
Geology of ultra-high-pressure rocks from the Dabie Shan, Eastern China
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schmid, Robert
2001-02-01
A multidisciplinary study has been carried out to contribute to the understanding of the geologic evolution of the largest known occurrence of ultra-high-pressure (UHP) rocks on Earth, the Dabie Shan of eastern China. Geophysical data, collected along a ca. 20 km E-W trending seismic line in the eastern Dabie Shan, indicate that the crust comprises three layers. The upper crust has a homogeneously low reflectivity and exhibits roughly subhorizontal reflectors down to ca. 15 km. It is therefore interpreted to portray a crustal UHP slab thrust over non-UHP crust. An aprubt change in intensity and geometry of observed reflectors marks the boundary of a mid- to lower crustal zone which is present down to ca. 33 km. This crustal zone likely represents cratonal Yangtze crust that was unaffected by the Triassic UHP event and which has acted as the footwall during exhumation of the crustal wedge. Strong and continuous reflectors occurring at ca. 33-40 km depth most likely trace the Moho at the base of the crust. Any trace of a crustal root, that may have formed in response to collision tectonics, is therefore not preserved. A shollow tomographic velocity modell based on inversion of the first arrivals is constructed additionally. This model clearly images the distinct lithologies on both sides of the Tan Lu fault. Sediments to the east exhibit velocities of about 3.4 - 5.0 km* s^-1, whereas the gneisses have 5.2 - 6.0 km*s^-1. Geometry of velocity isolines may trace the structures present in the rocks. Thus the sediments dip shallowly towards the fault, whereas isoclinal folds are imaged to occur in the gneisses. Field data from the UHP unit of the Dabie Shan enables definition of basement-cover sequences that represent sections of the former passive margin of the Yangtze craton. One of the cover sequences, the Changpu unit, still displays a stratigraphic contact with basement gneisses, while the other, the Ganghe unit, includes no relative basement exposure. The latter unit is in tectonic contact with the basement of the former unit via a greenschist-facies blastomylonite. The Changpu unit is chiefly constituted by calc-arenitic metasediments intercalated with meta-basalts, whereas the Ganghe unit contains arenitic-volcanoclastic metasediments that are likewise associated with meta-basalts. The basement comprises a variety of felsic gneisses, ranging from preserved eclogitic- to greenschist-facies paragenesis, and locally contains mafic-ultramafic meta-plutons in addition to minor basaltic rocks. Metabasites of all lithologies are eclogite-facies or are retrogressed equivalents, which, with the exception of those from the Ganghe unit, bear coesite and thus testify to an UHP metamorphic overprint. Mineral chemistry of the analysed samples reveal large compositional variations among the main minerals, i.e. garnet and omphacite, indicating either distinct protoliths or different degrees of interaction with their host-rocks. Contents of ferric iron in low Fetot omphacites are determined by wet chemical titration and found to be rather high, i.e. 30-40 %. However, a even more conservative estimate of 50% is applied in the corresponding calculations, in order to be comparable with previous studies. Textural constraints and compositional zonation pattern are compatible with equilibrium conditions during peak metamorphism followed by a retrogressive overprint. P-T data are calculated with special focus on the application of the garnet-omphacite-phengite barometer, combined with Fe-Mg exchange thermometers. Maximum pressures range from 42-48 kbar (for the Changpu unit) to ~37 kbar (for the Ganghe unit and basement rocks). Temperatures during the eclogite metamorphism reached ca. 750 °C. Although the sample suite reveals variable peak-pressures, temperatures are in reasonable agreement. Pressure differences are interpreted to be due to strongly Ca-dominated garnet (up to 50 mol % grossular in the Changpu unit) and modification of peak-compositions during retrogressive metamorphism. The integrated geological data presented in this thesis allow it to be concluded that, i) basement and cover rocks are present in the Dabie Shan and both experienced UHP conditions ii) the Dabie Shan is the metamorphic equivalent of the former passive margin of the Yangtze craton iii) felsic gneisses undergoing UHP metamorphism are affected by volume changes due to phase transitions (qtz coe), which directly influence the tectono-metamorphic processes iv) initial differences in temperature may account for the general lack of lower crustal rocks in UHP-facies Um das Verständnis der geologischen Entwicklung des größten bekannten Vorkommens von ultra-hochdruck (UHP) Gesteinen auf der Erde, des Dabie Shan im östlichen China, zu erhöhen, wurde eine multidisziplinäre Studie durchgeführt. Geophysikalische Daten wurden entlang einer ca. 20 km langen seismischen Linie im östlichen Dabie Shan gesammelt. Diese reflektionsseismischen Daten zeigen, dass die Kruste aus drei Lagen besteht. Die Oberkruste besitzt eine durchgehend niedrige Reflektivität und meist subhorizontale Reflektoren bis in eine Tiefe von ca. 15 km. Aufgrund dieser Charakteristika wird diese Zone als UHP-bezogener krustaler Keil interpretiert, der auf nicht UHP Kruste überschoben wurde. Ein abrupter Wechsel in der Geometrie aber auch Intensität der Reflektoren markiert die Grenze zu einer mittel- bis unterkrustalen Zone, die sich bis ca. 33 km Tiefe erstreckt. Diese Zone repräsentiert wahrscheinlich kratonale Yangtze Kruste, die von der triassischen UHP-Orogenese nicht erfasst wurde, aber während der Exhumierung das Liegende relativ zum UHP Keil war. Starke und kontinuierliche Reflektoren im Tiefenintervall von 33-40 km bilden höchstwahrscheinlich die Moho an der Basis der Kruste ab. Relikte einer Krustenwurzel, die sich wahrscheinlich während der Kollisionstektonik gebildet hatte, sind nicht sichtbar. Ein flaches tomographisches Geschwindigkeitsmodell, das auf der Inversion der Ersteinsätze gründet, konnte zusätzlich erstellt werden. Dieses Modell bildet deutlich die unterschiedlichen Lithologien auf beiden Seiten der Tan Lu Störung ab. Sedimente östlich der Störung zeigen Geschwindigkeiten von 3.4 - 5.0 km* s^-1, wohingegen die Gneise im Westen 5.2 - 6.0 km*s^-1 aufweisen. Die Geometrie der Geschwindigkeits-Isolinien kann als Ausdruck der Strukturen der Gesteine angenommen werden. Somit zeigen die Sedimente ein nordwestliches Einfallen zur Störung hin, wohingegen isoklinale Falten in den Gneisen abgebildet werden. Geländedaten aus der UHP Einheit des Dabie Shan ermöglichen die Definition von Grundgebirgs- und Deckeinheiten, die Teile des ehemaligen passiven Kontinentalrandes des Yangtze Kratons repräsentieren. Eine der Deckeinheiten, die Changpu Einheit, besitzt nach wie vor einen stratigraphischen Kontakt zu den Grundgebirgs-Gneisen. Der anderen Einheit hingegen, der Ganghe Einheit, fehlt ein entsprechendes Grundgebirge. Diese Einheit steht vielmehr über einen Blasto-Mylonit in tektonischem Kontakt zum Grundgebirge der vorherigen. Die Changpu Einheit baut sich aus kalk-arenitischen Metasedimenten auf, die mit Metabasalten assoziiert sind. Die Ganghe Einheit wird von arenitisch-vulkanoklastischen Metasedimenten, die ebenfalls mit metabasaltischen Gesteinen vergesellschaftet sind, dominiert. Das Grundgebirge baut sich aus diversen felsischen Gneisen auf, die von reliktisch eklogitfaziell bis grünschieferfaziell ausgeprägt sind, und in denen, zusätzlich zu Metabasalten, sporadisch mafisch-ultramafische Meta-Plutone auftreten. Mit Ausnahme der Ganghe Einheit, führen die Metabasite Coesit und belegen somit das UHP Ereignis. Die Mineralchemie der analysierten Proben dokumentiert deutliche Variationen in der Zusammensetzung der Hauptminerale, Granat und Omphazit, was entweder unterschiedliche Protolithe oder unterschiedliche Grade von Stoffaustausch mit den Wirtsgesteinen reflektiert. Gehalte von dreiwertigem Eisen in Omphaziten mit geringen Gesamteisengehalten, wurden mittels Titration bestimmt, wobei sich Werte von 30-40 % ergaben. Dennoch wurde ein noch konservativerer Wert von 50% dreiwertigem Eisen in den entsprechenden Berechnungen angenommen, hauptsächlich, um mit anderen Arbeiten vergleichbar zu sein. Texturen und chemische Zonierungen in den Mineralen sind kompatibel mit Gleichgewichtsbedingungen während dem Höhepunkt der Metamorphose, der retrograd überprägt wird. P-T Daten wurden mit deutlicher Betonung auf das Granat-Omphazit-Phengit Barometer, das mit Fe-Mg Austausch-Thermometern kombiniert wurde, berechnet. Höchstdrucke reichen von 42-48 kbar (für die Changpu Einheit) bis ca. 37 kbar (für das Grundgebirge und die Ganghe Einheit). Während der eklogitfaziellen Metamorphose wurden Temperaturen von ca. 750 °C erreicht. Obwohl die maximalen Drucke deutlich schwanken, sind die Temperaturbestimmungen in guter Übereinstimmung. Die Druckschwankungen können zum einen durch deutlich Ca-dominierte Granate (bis zu 50 mol% Grossular in der Changpu Einheit) und/oder zum anderen durch Modifikationen der Mineralzusammensetzungen während der retrograden Metamorphose erklärt werden. Die präsentierten integrativen geologischen Daten ermöglichen die folgenden Schlussfolgerungen i) Grundgebirgs- und Deckeinheiten treten im Dabie Shan auf und wurden beide UHP metamorph überprägt ii) Der Dabie Shan ist das metamorphe Äquivalent des früheren passiven Kontinentalrandes des Yangtze Kratons iii) felsische Gneise, die eine UHP Metamorphose durchlaufen, sind von Volumenver-änderungen betroffen, die durch großräumige Phasenumwandlungen (Quarz Coesit) hervorgerufen werden, was direkt die tektono-metamorphen Prozesse beeinflusst iv) Initiale Unterschiede in der Temperatur sind möglicherweise dafür verantwortlich, dass generell Unterkrustengesteine in UHP Fazies fehlen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Spangenberger, H.; Beck, F.; Richter, A.
The usual continuum shell model is extended so as to include a statistical treatment of multi-doorway processes. The total configuration space of the nuclear reaction problem is subdivided into the primary doorway states which are coupled by the initial excitation to the nuclear ground state and the secondary doorway states which represent the complicated nature of multi-step reactions. The latter are evaluated within the exciton model which gives the coupling widths between the various finestructure subspaces. This coupling is determined by a statistical factor related to the exciton model and a dynamical factor given by the interaction matrix elements of the interacting excitons. The whole structure defines the multi-doorway continuum shell model. In this work it is applied to the highly fragmented magnetic dipole strength in 58Ni observed in high resolution electron scattering.Translated AbstractAnwendung des Multi-Doorway-Kontinuum-Schalenmodells auf die Verteilung der magnetischen Dipolstärke von 58NiDas Kontinuum-Schalenmodell wurde so erweitert, daß auch statistische Multi-Doorway-Prozesse berücksichtigt werden können. Hierzu wird der Konfigurationsraum unterteilt in den Raum der primären Doorway-Zustände, die direkt aus dem Grundzustand angeregt werden, und den der sekundären Doorway-Zustände, die die komplizierte Struktur der Multi-Step-Reaktionen repräsentieren. Während die primären Doorway-Zustände inclusive ihrer Anregungen mittels üblicher Schalenmodellmethoden beschrieben werden können, werden die sekundären Doorway-Zustände sowie ihre verschiedenen Kopplungen im Rahmen des Exciton-Modells behandelt. Diese Kopplungen sind durch einen aus dem Exciton-Modell resultierenden Faktor sowie durch einen dynamischen Faktor bestimmt, der sich aus dem Matrixelement der wechselwirkenden Excitonen berechnet. Die Struktur der Kopplungen definiert das Multi-Doorway-Kontinuum-Schalenmodell, das hier auf die Beschreibung der stark fragmentierten magnetischen Dipolstärke in 58Ni angewendet wird.
Yugoslavia and the Soviet Policy of Force in the Mediterranean Since 1961.
1981-08-01
eafter cited as Rubinstein, Red Star Over the Nile). - 44 - NOTES (Cont’d) 19. William J. Durch et al ., Appendix B: "Other Soviet Interven- tionary...November 20, 1971), p. 20. 34. Ibid. 35. "Joint Yugoslav-Soviet Statement," ibid. 516 (October 5, 1971), p. 13. 36. William J. Durch et al ., "Other...Amendments of the Law on the Coastal Sea of Yugoslavia"), Mornari~ki Glasnik 4, (July-August 1974), pp. 568-572. 7. Ibid., p. 570. 8. William J. Durch et al
Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heering, Peter
2006-07-01
Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.
Lossless quantum data compression and secure direct communication
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Boström, Kim
2004-07-01
This thesis deals with the encoding and transmission of information through a quantum channel. A quantum channel is a quantum mechanical system whose state is manipulated by a sender and read out by a receiver. The individual state of the channel represents the message. The two topics of the thesis comprise 1) the possibility of compressing a message stored in a quantum channel without loss of information and 2) the possibility to communicate a message directly from one party to another in a secure manner, that is, a third party is not able to eavesdrop the message without being detected. The main results of the thesis are the following. A general framework for variable-length quantum codes is worked out. These codes are necessary to make lossless compression possible. Due to the quantum nature of the channel, the encoded messages are in general in a superposition of different lengths. It is found to be impossible to compress a quantum message without loss of information if the message is not apriori known to the sender. In the other case it is shown that lossless quantum data compression is possible and a lower bound on the compression rate is derived. Furthermore, an explicit compression scheme is constructed that works for arbitrarily given source message ensembles. A quantum cryptographic protocol - the “ping-pong protocol” - is presented that realizes the secure direct communication of classical messages through a quantum channel. The security of the protocol against arbitrary eavesdropping attacks is proven for the case of an ideal quantum channel. In contrast to other quantum cryptographic protocols, the ping-pong protocol is deterministic and can thus be used to transmit a random key as well as a composed message. The protocol is perfectly secure for the transmission of a key, and it is quasi-secure for the direct transmission of a message. The latter means that the probability of successful eavesdropping exponentially decreases with the length of the message. Diese Dissertation behandelt die Kodierung und Verschickung von Information durch einen Quantenkanal. Ein Quantenkanal besteht aus einem quantenmechanischen System, welches vom Sender manipuliert und vom Empfänger ausgelesen werden kann. Dabei repräsentiert der individuelle Zustand des Kanals die Nachricht. Die zwei Themen der Dissertation umfassen 1) die Möglichkeit, eine Nachricht in einem Quantenkanal verlustfrei zu komprimieren und 2) die Möglichkeit eine Nachricht von einer Partei zu einer einer anderen direkt und auf sichere Weise zu übermitteln, d.h. ohne dass es einer dritte Partei möglich ist, die Nachricht abzuhören und dabei unerkannt zu bleiben. Die wesentlichen Ergebnisse der Dissertation sind die folgenden. Ein allgemeiner Formalismus für Quantencodes mit variabler Länge wird ausgearbeitet. Diese Codes sind notwendig um verlustfreie Kompression zu ermöglichen. Wegen der Quantennatur des Kanals sind die codierten Nachrichten allgemein in einer Superposition von verschiedenen Längen. Es zeigt sich, daß es unmöglich ist eine Quantennachricht verlustfrei zu komprimieren, wenn diese dem Sender nicht apriori bekannt ist. Im anderen Falle wird die Möglichkeit verlustfreier Quantenkompression gezeigt und eine untere Schranke für die Kompressionsrate abgeleitet. Des weiteren wird ein expliziter Kompressionsalgorithmus konstruiert, der für beliebig vorgegebene Ensembles aus Quantennachrichten funktioniert. Ein quantenkryptografisches Prokoll - das “Ping-Pong Protokoll” - wird vorgestellt, welches die sichere direkte übertragung von klassischen Nachrichten durch einen Quantenkanal ermöglicht. Die Sicherheit des Protokolls gegen beliebige Abhörangriffe wird bewiesen für den Fall eines idealen Quantenkanals. Im Gegensatz zu anderen quantenkryptografischen Verfahren ist das Ping-Pong Protokoll deterministisch und kann somit sowohl für die Übermittlung eines zufälligen Schlüssels als auch einer komponierten Nachricht verwendet werden. Das Protokoll is perfekt sicher für die Übertragung eines Schlüssels und quasi-sicher für die direkte Übermittlung einer Nachricht. Letzteres bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Abhörangriffs exponenziell mit der Länge der Nachricht abnimmt.
Deutsch Durch Audio-Visuelle Methode: An Audio-Lingual-Oral Approach to the Teaching of German.
ERIC Educational Resources Information Center
Dickinson Public Schools, ND. Instructional Media Center.
This teaching guide, designed to accompany Chilton's "Deutsch Durch Audio-Visuelle Methode" for German 1 and 2 in a three-year secondary school program, focuses major attention on the operational plan of the program and a student orientation unit. A section on teaching a unit discusses four phases: (1) presentation, (2) explanation, (3)…
Fast lichtschnell durch die Stadt: Visualisierung relativistischer Effekte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kraus, Ute; Borchers, Marc P.
2005-03-01
Eine Computersimulation ermöglicht es uns, mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durch die Tübinger Fußgängerzone zu fahren. Was wir dabei sehen, ist verblüffend: Die Häuser vor uns rücken umso weiter in die Ferne, je mehr wir beschleunigen; gleichzeitig erscheinen die Hauskanten in unserer Nähe immer stärker gekrümmt. Der Grund für diese merkwürdigen Bilder ist die so genannte Aberration: Ein und derselbe Lichtstrahl hat für den fahrenden Beobachter eine andere Richtung als für denjenigen, der am Straßenrand steht. Dieser Effekt ist im Alltag klein. Wenn wir aber in der Simulation fast lichtschnell durch die Tübinger Altstadt rasen, ist er dramatisch groß.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rietdorf, Katja
2003-07-01
In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich habe gefunden, dass die Aktivität der Na+-K+-ATPase wichtig für die Modifikation des DA-stimulierten Primärspeichels ist. Im Gegensatz dazu ist sie für die Modifikation des 5-HT-stimulierten Primärspeichels nicht von Bedeutung. Bezüglich der Flüssigkeitssekretion habe ich keinen Einfluss der Na+-K+-ATPase-Aktivität auf die DA-stimulierten Sekretionsraten gefunden, dagegen ist die 5-HT-stimulierte Sekretionsrate in Anwesenheit von Ouabain gesteigert. Die Aktivität des NKCC ist für beide sekretorische Prozesse, die Ionen- und die Flüssigkeitssekretion, wichtig. Eine Hemmung des NKCC bewirkt eine signifikante Verringerung der Raten der Flüssigkeitssekretion nach DA- und 5-HT-Stimulierung sowie in beiden Fällen einen signifikanten Abfall der Ionenkonzentrationen im Endspeichel. Im zweiten Teil meiner Arbeit habe ich versucht, Änderungen der intrazellulären Ionenkonzentrationen in den Acinuszellen während einer DA- oder 5-HT-Stimulierung zu messen. Diese Experimente sollten mit der Methode des "ratiometric imaging" durchgeführt werden. Messungen mit dem Ca2+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoff Fura-2 zeigten keinen globalen Anstieg in der intrazellulären Ca2+-Konzentration der P-Zellen. Aufgrund von Problemen mit einer schlechten Beladung der Zellen, einer starken und sich während der Stimulierung ändernden Autofluoreszenz der Zellen sowie Änderungen im Zellvolumen wurden keine Messungen mit Na+- und K+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoffen durchgeführt. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich die intrazellulären Signalwege untersucht, die zwischen einer 5-HT-Stimulierung der Drüse und der Proteinsekretion vermitteln. Dazu wurde der Proteingehalt im Endspeichel biochemisch mittels eines modifizierten Bradford Assay gemessen. Eine erstellte Dosis-Wirkungskurve zeigt, dass die Rate der Proteinsekretion von der zur Stimulierung verwendeten 5-HT-Konzentration abhängt. In einer Serie von Experimenten habe ich die intrazellulären Konzentrationen von Ca2+, cAMP und / oder cGMP erhöht und anschließend den Proteingehalt im Endspeichel gemessen. Ein Anstieg der intrazellulären Ca2+-Konzentration aktiviert nur eine geringe Rate der Proteinsekretion. Dagegen kann die Steigerung der intrazellulären cAMP-Konzentration eine stärkere Proteinsekretion aktivieren, die sich nicht signifikant von der nach 5-HT-Stimulierung unterscheidet. Die cAMP-stimulierte Proteinsekretion kann durch gleichzeitige Erhöhung der intrazellulären Ca2+-Konzentration weiter gesteigert werden. Dagegen aktivierte eine Erhöhung der intrazellulären cGMP-Konzentration die Proteinsekretion nicht. Aufgrund dieser Ergebnisse postuliere ich die Existenz eines die Adenylatcyclase aktivierenden 5-HT-Rezeptors in der Basolateralmembran der C-Zellen. The aim of this PhD-work was to investigate major mechanisms of excitation-secretion coupling in the salivary gland of the cockroach Periplaneta americana (L.). This salivary gland is innervated by dopaminergic and serotonergic fibres (Baumann et al., 2002). The two transmitters stimulate different processes in the gland: Dopamine (DA) stimulates the p-cells of the acini and the salivary duct cells, whereas 5-HT (serotonin) activates the p- and the c-cells of the acini, but not the salivary duct cells. Final saliva is completely protein-free after dopamine stimulation. It contains proteins, which are secreted by the c-cells of the acini, after a 5-HT-stimulation (Just & Walz, 1996). In the first part of my work I measured the electrolytic composition of the final saliva by capillary electrophoretic analysis and measured the rates of fluid secretion, in order to answer the following questions: 1.) Which transporters affect the production of primary saliva and its modification? 2.) What is the function of the transport-active salivary duct cells for the modification of the primary saliva? Electrolytic composition of the DA- and 5-HT-stimulated final saliva is not significantly different from each other, and is hypoosmotic to the Ringer used. Salivary duct cells are stimulated by DA and modify the primary saliva by a netto ion-reabsorption. My experiments also show that the duct cells, which are unstimulated during a 5-HT-stimulation of the gland, modify the primary saliva. In the next series of experiments I investigated the effects of ouabain, an inhibitor of the Na+-K+-ATPase, and bumetanide, an inhibitor of the NKCC on the rates of fluid secretion and the electrolytic composition of the final saliva. I found, that the activity of the Na+-K+-ATPase is important for the modification of DA-stimulated primary saliva during its flow through the stimulated duct system. In contrast, it is not important for modification of the 5-HT-stimulated primary saliva. Inhibition of the Na+-K+-ATPase does not affect rates of DA-stimulated fluid secretion, but it increases the rates of 5-HT-stimulated fluid secretion. Activity of the NKCC is important for both secretory processes: the ion and the fluid secretion. Inhibition of the NKCC results in a significant drop in the rates of fluid secretion after DA- and 5-HT-stimulation, as well as a drop in electrolytic concentrations in the saliva. In the second part of my work, I tried to measure changes in the intracellular ionic concentrations (Ca2+, Na+, and K+) within the acinar cells during a DA- or 5-HT-stimulation. The experiments should be performed by ratiometric imaging. Measurements with the Ca2+-sensitive dye Fura-2 did not show any global increase in the intracellular Ca2+-concentration in the p-cells of the acini. Problems concerning a bad loading of the cells, a strong autofluorescence which changed during the time course of the stimulation, as well as changes in the cell volume were the reason, that no measurements using Na+- or K+-sensitive dyes were performed. In the third part of my work I investigated the intracellular signalling pathways, which activate protein secretion after 5-HT-stimulation of the gland. A modified Bradford Assay was used for measuring the protein content in the final saliva. In a dose-response curve I showed that rates of protein secretion are dependent on the 5-HT-concentrations used to stimulate the glands. In another set of experiments I increased the intracellular concentrations of Ca2+, cAMP and / or cGMP, and measured the protein content in the final saliva. An increase in the intracellular Ca2+-concentration activates only a low rate of protein secretion. After an increase in the intracellular cAMP-concentration a much higher rate of protein secretion can be activated, which is not significantly different from the 5-HT stimulated rate of protein secretion. The cAMP-stimulated protein secretion can be further increased by a simultaneous rise in the intracellular Ca2+-concentration. In contrast, cGMP does not activate protein secretion. Therefore I propose the expression of an adenylyl cyclase activating 5-HT-receptor in the basolateral membrane of the protein secreting c-cells.
Localised states in organic semiconductors and their detection
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Imperia, Paolo
2002-06-01
New polymers and low molecular compounds, suitable for organic light emitting devices and organic electronic applications, have been synthesised in this years in order to obtain electron transport characteristics compatible with requirements for applications in real plastic devices. However, despite of the technological importance and of the relevant progress in devices manufacture, fundamental physical properties of such class of materials are still not enough studied. In particular extensive presence of distributions of localised states inside the band gap has a deep impact on their electronic properties. Such presence of shallow traps as well as the influence of the sample preparation conditions on deep and shallow localised states have not been, until now, systematically explored. The thermal techniques are powerful tools in order to study localised levels in inorganic and organic materials. Thermally stimulated luminescence (TSL), thermally stimulated currents (TSC) and thermally stimulated depolarisation currents (TSDC) allow to deeply look to shallow and deep trap levels as well as they permit to study, in synergy with dielectric spectroscopy (DES), polarisation and depolarisation effects. We studied, by means of numerical simulations, the first and the second order kinetic equations characterised by negligible and strong re-trapping respectively. We included in the equations Gaussian, exponential and quasi-continuous distributions of localised states. The shapes of the theoretical peaks have been investigated by means of systematic variation of the two main parameters of the equations, i. e. the energy trap depth E and the frequency factor a and of the parameters regulating the distributions, in particular for a Gaussian distribution the distribution width s and the integration limits. The theoretical findings have been applied to experimental glow curves. Thin films of polymers and low molecular compounds. Polyphenylquinoxalines, trisphenylquinoxalines and oxadiazoles, studied because of their technological relevance, show complex thermograms, having several levels of localised states and depolarisation peaks. In particular well ordered films of an amphiphilic substituted 2-(p-nitrophenyl)-5-(p-undecylamidophenyl)-1,3,4-oxadiazole (NADPO) are characterised by rich TSL thermograms. A wide region of shallow traps, localised at Em = 4 meV, has been successfully fit by means of a first order kinetic equation having a Gaussian distribution of localised states. Two further peaks, having a different origin, have been characterised. The peaks at Tm = 221.5 K and Tm = 254.2 have activation energy of Em= 0.63 eV and Em = 0.66 eV, frequency factor s = 2.4x1012 s-1 and s = 1.85x1011 s-1, distribution width s = 0.045 eV and s = 0.088 eV respectively. Increasing the number of thermal cycle, a peak, probably connected with structural defects, appears at Tm = 197.7 K. The numerical analysis of this peak was performed by means of a first order equation containing a Gaussian distribution of traps. The activation energy of the trap level is centred at Em = 0.55 eV. The distribution is perfectly symmetric with a quite small width s = 0.028 eV. The frequency factor is s = 1.15 x 1012 s-1, resulting of the same order of magnitude of its neighbour peak at Tm = 221.5 K, having both, probably, the same origin. Furthermore the work demonstrates that the shape of the glow curves is strongly influenced by the excitation temperature and by the thermal cycles. For that reason Gaussian distributions of localised states can be confused with exponential distributions if the previous thermal history of the samples is not adequately considered. In den letzten Jahren ist eine Vielzahl neuer organischer Polymere und niedermolekularer Verbindungen synthetisiert worden, die sich als aktive Komponente für Elektrolumineszenz-Bauelemente und andere elektronische Anwendungen eignen. Trotz der großen technologischen Bedeutung und des erheblichen Fortschrittes, der bei der Herstellung solcher Materialien erzielt worden ist, sind grundlegende physikalische Eigenschaften dieser Materialklassen noch nicht ausreichend erforscht. Insbesondere das Auftreten lokalisierter Zustände innerhalb der Bandlücke hat besondere Bedeutung für ihre elektronischen Eigenschaften. Sowohl die Präsenz dieser flachen traps (Fallen, Löcher) als auch der Einfluß der Herstellungsbedingungen auf die tiefen und flachen lokalisierten Zustände wurden bisher nicht systematisch untersucht. Thermische Techniken sind wichtige Methoden, um lokalisierte Niveaus in organischen und anorganischen Materialien zu erforschen. Themisch-Stimulierte Lumineszenz (TSL), Thermisch-Stimulierte Ströme (TSC) und Thermisch-Stimulierte Depolarisierte Ströme (TSDC) ermöglichen die Untersuchung flacher und tiefer traps; in Verbindung mit DiElektrischer Spektroskopie (DES) können außerdem Polarisations- und Depolarisationseffekte studiert werden. Mit Hilfe numerischer Simulationen haben wir die kinetischen Gleichungen erster und zweiter Ordnung untersucht, die sich durch schwaches bzw. starkes Wieder-Fangen beschreiben lassen. In diesen Gleichungen haben wir Gaussian-, exponentielle und quasi-kontinuierliche Verteilungen von lokalisierten Zustände berücksichtigt. Durch Veränderung der beiden wichtigsten Parameter (Tiefe der traps E und Häufigkeit) konnte die Form der thermischen Maxima untersucht werden. Auch die die Gaussian-Verteilung bestimmenden Faktoren wurden verändert. Diese theoretischen Ergebnisse wurden auf die experimentellen Glow-Kurven angewandt. Dünne Filme aus polymeren und niedermolekularen Verbindungen (Polyphenylquinoxaline, Trisphenylquinoxaline und Oxadiazole), die wegen ihrer technologischen Bedeutung ausgewählt wurden, zeigen komplexes thermisches Verhalten. Insbesondere hoch geordnete Filme eines amphiphil substituierten 2-(p-nitrophenyl)-5-(p-undecylamidophenyl)-1,3,4-oxadiazols (NADPO) zeichnen sich durch komplexe TSL-Diagramme aus. Im Bereich von Em = 4 meV wurde eine Region flacher traps gefunden. Zwei weitere TSL-Maxima treten bei Tm = 221.5 K bzw. Tm = 254.2 K auf. Sie besitzen Aktivierungsenergien von Em= 0.63 eV bzw. Em = 0.66 eV, ihre Frequenzfaktoren betragen s = 2.4x1012 s-1 bzw. s = 1.85x1011 s-1, sie zeigen Breiten der Verteilung von s = 0.045 eV bzw. s = 0.088 eV. Des weiteren zeigt diese Arbeit, daß die Form der Glow-Kurven stark von der Anregungstemperatur und vom thermischen Kreislauf beeinflußt wird.
Stenting und technische Stentumgebung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hoffstetter, Marc; Pfeifer, Stefan; Schratzenstaller, Thomas; Wintermantel, Erich
In hoch entwickelten Industrieländern stehen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) Herz-Kreislauf-Erkrankungen und speziell die Koronare Herzkrankheit (KHK) an erster Stelle der Todesursachen. In Deutschland betrug die Zahl der erfassten, an KHK erkrankten Personen ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer allein im Jahre 2001 über 473.000. Die KHK war im Jahre 2003 mit 92.673 erfassten Todesfällen immer noch die häufigste Todesursache, obgleich in Deutschland die Häufigkeit der Koronarinterventionen zur Behandlung der KHK zwischen 1984 und 2003 um fast das 80fache von 2.809 auf 221.867 Eingriffe pro Jahr gestiegen ist [1]. Neben der hohen Zahl an Todesfällen haben die betroffenen Personen durch chronische Schmerzen und eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit zusätzlich eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität [2].In Folge dessen wird die erkrankte Person häufig zum Pflegefall was neben den gesundheitlichen Aspekten auch eine sozioökonomische Komponente in Form der fehlenden Arbeitskraft und den auftretenden Pflegekosten nach sich zieht. Die Kosten für die Behandlung der KHK in Deutschland beliefen sich im Jahre 2002 laut Statistischem Bundesamt auf rund 6,9 Mrd. €. Verglichen mit ähnlichen Zahlen der USA dürfte sich der entstandene Schaden für die deutsche Volkswirtschaft im zwei- bis dreistelligen Milliardenbereich bewegen [3].
Ganzheitliche Digitalisierungsansätze im Stadtwerk: Von der Strategie bis zur Umsetzung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dudenhausen, Roman; Hahn, Heike
Digitalisierung muss im Stadtwerk dazu führen, Kundenerwartungen, die heutzutage schon vielfach durch digitales Know-how und Erfahrungen geprägt sind, in einzigartiger Weise zu entsprechen - in Form digitaler Kundenkontaktpunkte, automatisierter Prozesse oder plattformbasierter Geschäftsmodelle. Eine große Rolle spielen dabei unternehmensweit nutzbare Informationen, die eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden ermöglichen. Nur in dieser Kombination werden sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile generieren lassen. Manch ein Kunde wird die Lust, einen Prozess zu Ende zu gehen, schon vor dem Abschluss verlieren, wenn er nicht unmittelbar und ohne die digitale Welt zu verlassen zum Ziel kommt. Eine nur "halb digitale Kundenerfahrung" wird weder zu Neugeschäft noch zur positiven emotionalen Bindung zwischen Kunden und Stadtwerk führen. Nicht zu unterschätzen sind zudem Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Geschäftsmodelle, aus denen sich disruptive Bedrohungen für die herkömmlichen Strom- und Gasangebote ergeben werden. Erste innovative Ansätze finden sich bereits im Markt, die erahnen lassen, dass zurzeit viel diskutierte Technologien wie die Blockchain nicht mehr nur hypothetischer Natur sind. Die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung erfolgt dabei sinnvollerweise in einem unternehmensweit abgestimmten Rahmen, der eine zielgerichtete und ganzheitliche Vorgehensweise ermöglicht.
Werner-Syndrom. Eine prototypische Form der segmentalen Progerie
Lessel, D.; Oshima, J.; Kubisch, C.
2013-01-01
Das Werner-Syndrom ist eine segmental progeroide Erkrankung mit Beginn in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter. Typische Symptome, die zum vorgealterten Phänotyp beitragen, sind ein post-pubertär auftretender Kleinwuchs, Katarakte, eine vorzeitige Ergrauung/Ausdünnung des Haupthaars, sklerodermieähnliche Hautveränderungen und eine regionale Atrophie des subkutanen Fettgewebes. Darüber hinaus kommt es früh und gehäuft zu „Alterserkrankungen“ wie z. B. einem Diabetes mellitus Typ 2, einer Osteoporose, einer Atherosklerose sowie verschiedenen malignen Tumoren. Das Werner-Syndrom wird autosomal- rezessiv vererbt und ist durch Mutationen im Werner-Gen (WRN) bedingt. Es wurden bis heute mehr als 70 über das gesamte Gen verteilte Mutationen identifiziert, die typischerweise zu einem Verlust der Genfunktion führen. WRN kodiert für eine RecQ-Typ- Helikase, die u. a. an der DNA-Reparatur und der Aufrechterhaltung der DNA-Integrität beteiligt ist, was sich in einer erhöhten genetischen Instabilität in Patientenzellen wider-spiegelt. Trotz der relativen Seltenheit ist die Analyse des Werner-Syndroms von allgemeiner Bedeutung, um die Rolle der DNA-Stabilität und Integrität für das Altern sowie die Entwicklung altersassoziierter Erkrankungen besser zu verstehen. PMID:25309043
NASA Astrophysics Data System (ADS)
John, Cédric Michaël
2003-08-01
This study investigated the slope carbonates of two Miocene carbonate systems: the Maltese Islands (in the Central Mediterranean) and the Marion Plateau (Northeastern Australia, drilled during ODP Leg 194). The aim of the study was to trace the impact of the Miocene cooling steps (events Mi1-Mi6) in these carbonate systems, especially the Mi3 event, which took place around 13.6 Ma and deeply impacted the marine oxygen isotope record. This event also profoundly impacted oceanographic and climatic patterns, eventually leading to the establishment of the modern ice-house world. In particular, East Antarctica became ice covered at that period. The rational behind the present study was to investigate the impact that this event had on shallow water systems in order to complement the deep-sea record and hence acquire a more global perspective on Miocene climate change. The Maltese Islands were investigated for trends in bulk-rock carbon and oxygen isotopes, as well as bulk-rock mineralogy, clay minerals analysis and organic geochemisty. Results showed that the mid Miocene cooling event deeply impacted sedimentation at that location by changing sedimentation from carbonate to clay-rich sediments. Moreover, it was discovered that each phase of Antarctic glaciation, not just the major mid Miocene event, resulted in higher terrigenous input on Malta. Mass accumulation rates revealed that this was linked to increased runoff during periods when Antarctica was glaciated, and thus that the carbonate sediments were “diluted” by clay-rich sediments. The model subsequently developed to explain this implies feedback from Antarctic glaciations creating cold, dense air masses that push the ITCZ Northward, thus increasing precipitation on the North African subcontinent. Increased precipitation (or stronger African monsoon) accelerated continental weathering and runoff, thus bringing more terrigenous sediment to the paleo-location of the slope sediments of Malta. Spectral analysis of carbonate content and organic matter geochemical analysis furthermore suggest that the clay-rich intervals are similar to sapropelic deposits. On the Marion Plateau, trends in oxygen and carbon isotopes were obtained by measuring Cibicidoides spp foraminifers. Moreover, carbonate content was reconstructed using a chemical method (coulometer). Results show that the mid Miocene cooling step profoundly affected this system: a major drop in accumulation rates of carbonates occurs precisely at 13.8 Ma, around the time of the East Antarctic ice sheet formation. Moreover, sedimentation changes occurred at that time, carbonate fragments coming from neritic environments becoming less abundant, planktonic foraminifer content increasing and quartz and reworked glauconite being deposited. Conversely, a surprising result is that the major N12-N14 sea-level fall occurring around 11.5 Ma did not impact the accumulation of carbonates on the slope. This was unexpected since carbonate platform are very sensitive to sea-level changes. The model developed to explain that mass accumulation rates of carbonates diminished around 13.6 Ma (Mi3 Event) instead of 11.5 Ma (N12-N14 event), suggests that oceanic currents were controlling slope carbonate deposition on the Marion Plateau prior to the mid-Miocene, and that the mid Miocene event considerably increase their strength, hence reducing the amount of carbonate being deposited on slope sites. Moreover, by combining results from deep-sea oxygen isotopes with sea-level estimates based on coastal onlaps made during Leg 194, we constrain the amplitude of the N12-N14 sea-level fall to 90 meters. When integrating isotopic results from this study, this amplitude is lowered to 70 meters. A general conclusion of this work is that the mid Miocene climatic shift did impact carbonate systems, at least at the two locations studied. However, the nature of this response was highly dependant on the regional settings, in particular the presence of land mass (Malta) and the absence of a barrier to shelter from the effects of open ocean (Marion Plateau). Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden die Hangkarbonate von zwei miozänen heterozoischen Karbonatsystemen näher untersucht: die Malta Inselgruppe (zentrales Mittelmeer) und das Marion Plateau (Nordost Australien, ODP Leg 194). Die Auswirkungen der mittelmiozänen Abkühlung (Mi3), die auf 13.6 Ma datiert wird und starken Einfluß auf die Sauerstoffisotopenkurve hatte, in den oben genannten Flachwassersystemen stellten das Ziel dieser Arbeit dar. Dieses Abkühlungsereignis beeinflußte außerdem sehr stark die ozeanographischen und klimatischen Muster, die im weiteren Verlauf zum modernen Eishausklima führten. So steht insbesondere die Vereisung von Ostantarktika mit diesem Ereignis in Verbindung. Diese Arbeit untersucht den Einfluß dieses Ereignisses auf Flachwassersysteme, um vorliegende Untersuchungen in Tiefwassersystemen zu ergänzen und so zum globalen Verständnis des miozänen Klimawechsels beizutragen. Die Profile auf der Maltainselgruppe wurden mit Hilfe von Kohlenstoff- und Sauerstoffisotopen Auswertungen im Gesamtgestein, Gesamtgesteinmineralogie, Tonmineralanalyse und organischer Geochemie untersucht. Durch einen Wechsel von karbonatischeren zu tonigeren Sedimenten beeinflußte das mittelmiozäne Abkühlungsereignis die Sedimentation in diesem Gebiet sehr stark. Weiterhin wurde beobachtet, daß jede Phase der antarktischen Vereisung, nicht nur das mittelmiozäne Hauptereignis, zu einem erhöhten terrigenen Eintrag in den Hangsedimenten der Maltainselgruppe führte. Akkumulationsraten zeigen, daß dieser erhöhte terrigene Eintrag den einzelnen Vereisungsperioden zusammenhängt und die karbonatischen Sedimente durch tonreiche Sedimente “verunreinigt” wurden. Das daraufhin entwickelte Modell erklärt diesen erhöhten terrigenen Eintrag mit einer nordwärtigen Verlagerung der innertropischen Konvergenzzone durch die Bildung von kalten, dichten Luftmassen, die zu verstärkten Niederschlägen in Nordafrika führten. Diese verstärkten Niederschläge (oder verstärkter afrikanischer Monsun) beeinflußten die kontinentale Verwitterung und den Eintrag, mit der Folge, daß verstärkt terrigene Sedimente im Bereich der Hangsedimente der Maltainselgruppe abgelagert wurden. Die tonreichen Intervalle weisen Ähnlichkeiten zu sapropelischen Ablagerungen auf, was mit Hilfe der Spektral analyse des Karbonatgehalts und der geochemischen Analyse des organischen Materials gezeigt wurde. Auf dem Marion Plateau wurden die Sauerstoff- und Kohlenstoffisotopenkurven anhand von Foraminiferen der Gattung Cibicidoides spp. rekonstruiert. Der Karbonatgehalt wurde mit Hilfe einer chemischen Methode (Coulometer) ermittelt. Genauso wie die Sedimente der Maltainselgruppe beeinflußte das mittelmiozäne Abkühlungsereignis (Mi3) auch die Sedimente auf dem Marion Plateau. So kam es bei 13,8 Ma, in etwa zur Zeit der Vereisung von Ostantarktika, zu einem Abfall der Karbonatakkumulationsraten. Weiterhin traten Änderungen in der Zusammensetzung der Sedimente auf, so nehmen neritische Karbonatfragmente ab, der planktische Foraminiferengehalt nimmt zu und es wurden verstärkt Quarz und Glaukonit abgelagert. Ein überraschendes Ergebnis ist die Tatsache, daß der große N12-N14 Meeresspiegelabfall um 11,5 Ma die Akkumulationsraten der Karbonate auf dem Hang nicht beeinflußte. Dieses Ergebnis ist umso erstaunlicher, da Karbonatplattformen normalerweise sehr sensitiv auf Meeresspiegeländerungen reagieren. Der Grund, warum sich die Karbonatakkumulationsraten schon um 13,6 Ma (Mi3) und nicht erst um 11,5 Ma (N12-N14) verringerten, liegt in der Tatsache, daß die ozeanischen Strömungen die Karbonatsedimentation auf dem Hang des Marion Plateau schon im Miozän kontrollierten. Das mittelmiozäne Ereignis (Mi3) erhöhte die Stärke diese Strömungen und als eine Ursache wurde die Karbonatakkumulation auf den Hängen reduziert. Die Amplitude des N12-N14 Meeresspiegelabfalls liegt bei 90 m unter der Berücksichtigung der Sauerstoffisotopendaten aus der Tiefsee und Berechnungen des Meeresspiegels anhand des “coastal onlaps”, die während Leg 194 gemacht wurden. Die Isotopendaten dieser Arbeit weisen hingegen auf einen verringerten Meeresspiegelabfall von 70 m hin. Als allgemeine Schlußfolgerung kann gesagt werden, daß der mittelmiozäne Klimaumschwung die Karbonatsysteme zumindest an den beiden untersuchten Lokalitäten beeinflußt hat. Allerdings waren die Auswirkungen sehr von den unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten abhängig. Insbesondere wirkten sich die Anwesenheit einer Landmasse (Malta) und die Abwesenheit einer Barriere vor den Einflüssen des offenen Ozeans (Marion Plateau) stark auf die Ablagerung der Karbonate aus.
FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
1998-09-01
Erstes wissenschaftliches Beobachtungsinstrument liefert eindrucksvolle Bilder Entsprechend dem straffen Zeitplan wird das ESO Very Large Teleskop Projekt (VLT-Projekt) auf dem Cerro Paranal in Nord-Chile verwirklicht: die volle Betriebsbereitschaft des ersten der vier 8,2m-Einzelteleskope wird Anfang des nächsten Jahres erreicht sein. Am 15. September 1998 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erfolgreich, rechtzeitig und innerhalb des Kostenplans erreicht. Nur wenige Tage nach seiner Montage am ersten 8,2m-Einzelteleskop des VLT (UT1) konnte FORS1 ( FO cal R educer and S pectrograph) als erstes einer Gruppe leistungsfähiger und komplexer wissenschaftlicher Instrumente seine Beobachtungstätigkeit beginnen. Von Anfang an konnte es eine Reihe exzellenter astronomischer Bilder aufnehmen. Dieses bedeutende Ereignis eröffnet eine Fülle neuer Möglichkeiten für die europäische Astronomie. FORS - ein Höhepunkt an Komplexität FORS1 und das zukünftige Zwillingsinstrument (FORS2) sind das Ergebnis einer der eingehendsten und fortschrittlichsten technologischen Studien, die je für ein Instrument der bodengebundenen Astronomie durchgeführt wurden. Dieses einzigartige Instrument ist nun im Cassegrain-Fokus installiert und verschwindet beinahe, trotz seiner Dimensionen von 3 x 1.5m (Gewicht 2.3t), unterhalb des riesigen 53 m 2 großen Zerodurspiegels. Um die große Spiegelfläche und die hervorragende Bildqualität von UT1 optimal auszunützen, wurde FORS speziell so konstruiert, daß es die lichtschwächsten und entferntesten Objekte im Weltall untersuchen kann. Bald wird dieses komplexe VLT-Instrument den europäischen Astronomen erlauben, die derzeitigen Beobachtungshorizonte entscheidend zu erweitern. Die beiden FORS-Instrumente sind Vielzweck-Beobachtungsinstrumente, die in mehreren unterschiedlichen Beobachtungsarten eingesetzt werden können. Beispielsweise können Bilder mit zwei verschiedenen Abbildungsmaßstäben (Vergrößerungen) sowie Spektren mit unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung lag ebenso in der Verantwortung dieser Sternwarte wie die Tests der zahlreichen opto- und elektromechanischen Funktionen. Die Universitäts-Sternwarte München war verantwortlich für das Projektmanagement, Integration und Test des gesamten Instruments im Labor, für Planung und Einbau aller Elektronik und Elektromechanik, sowie für Entwicklung und Test der gesamten Software, die FORS in allen Teilen vollständig per Computer steuert (z.B. Filter- und Grismräder, Verschlüsse, Spalteinheit für die Vielspaltspektroskopie, Masken, alle optischen Komponenten, Elektromotoren, Encoder usw.). Zusätzlich wurde Computersoftware geschrieben, mit der die komplexen astronomischen Beobachtungen mit FORS vorbereitet werden und das Verhalten des Instruments durch eine ständige Kontrolle der gesammelten wissenschaftlichen Daten überwacht wird. Als Gegenleistung für den Bau von FORS erhalten die Astronomen der drei beteiligten Institute des FORS-Konsortiums eine gewisse Anzahl von Nächten an "garantierter Beobachtungszeit" am VLT. In dieser Beobachtungszeit werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt, deren Themen unter anderem von kleinen Körpern im äußeren Sonnensystem über Untersuchungen von Sternen im Endstadium und den von ihnen abgestoßenen Gaswolken bis zur Erforschung ferner Galaxien und Quasare reichen, die Aufschluß über die frühen Zeiten unseres Universums geben. Erste Tests von FORS1 am VLT-UT1: ein großartiger Erfolg Nach sorgfältiger Vorbereitung hat das FORS-Konsortium nun mit der Inbetriebnahme ("Commissioning") des Instruments begonnen. Dazu gehören ein eingehender Nachweis der spezifizierten Leistungsfähigkeit am Teleskop, die Überprüfung der korrekten Funktionsweise unter Softwaresteuerung vom Kontrollraum auf Paranal, und am Ende dieses Prozesses eine Demonstration, daß das Instrument seinen angestrebten wissenschaftlichen Zweck erfüllt. Während der Durchführung dieser Tests gelangen dem Commissioning-Team auf Paranal eine Reihe von Aufnahmen verschiedener astronomischer Objekte, von denen einige hier wiedergegeben sind. Sie wurden alle mit FORS in der Standardauflösung gewonnen (Bildfeldgröße 6.8 x 6.8 Bogenminuten, Pixelgröße 0.20 Bogensekunden) und zeigen einige der eindrucksvollen Möglichkeiten, die das neue Instrument bietet. Spiralgalaxie NGC 1288 ESO PR Photo 37a/98 ESO PR Photo 37a/98 [Preview - JPEG: 800 x 908 pix - 224k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3406 pix - 1.5Mb] Farbaufnahme der Spiralgalaxie NGC 1288, aufgenommen in der ersten Beobachtungsnacht von FORS ("Nacht des ersten Lichts"). Das erste Photo zeigt eine Dreifarbenaufnahme der schönen Spiralgalaxie NGC 1288 im südlichen Sternbild Fornax. PR Photo 37a/98 umfaßt das gesamte Feld, das mit der 2048 x 2048 Pixel großen CCD-Kamera abgebildet wurde. Es wurde aus drei CCD-Aufnahmen zusammengesetzt, die bei gutem Seeing in verschiedenen Farben in der "Nacht des ersten Lichts" (15. September 1998) aufgenommen wurden. Diese Galaxie mit einem Durchmesser von rund 200000 Lichtjahren ist etwa 300 Millionen Lichtjahre entfernt, ihre Fluchtgeschwindigkeit beträgt 4500 km/sec. Technische Informationen : Photo 37a/98 ist ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern B (420nm, 6 Minuten belichtet), V (530nm, 3 Minuten) und I (800nm, 3 Minuten) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten groß. Norden ist links, Osten unten. Entfernter Galaxienhaufen ESO PR Photo 37b/98 ESO PR Photo 37b/98 [Preview - JPEG: 657 x 800 pix - 248k] [High-Res - JPEG: 2465 x 3000 pix - 1.9Mb] Ein ungewöhnlicher Galaxienhaufen in der Umgebung des Quasars PB5763 . ESO PR Photo 37c/98 ESO PR Photo 37c/98 [Preview - JPEG: 670 x 800 pix - 272k] [High-Res - JPEG: 2512 x 3000 pix - 1.9Mb] Vergrößerung von PR Photo 37b/98; sie zeigt mehr Einzelheiten des ungewöhnlichen Galaxienhaufens. Die nächsten Photos wurden von einer 5-minütigen Aufnahme im Nahen Infrarot reproduziert, die ebenfalls in der "Nacht des ersten Lichts" von FORS1 (15. September 1998) gewonnen wurde. PR Photo 37b/98 zeigt einen Himmelsausschnitt in der Nähe des Quasars PB5763, in dem auch ein ungewöhnlicher, sehr weit entfernter Haufen von Galaxien zu sehen ist. Er besteht aus einer großen Zahl lichtschwacher Galaxien, die bisher noch nicht eingehend untersucht wurden. Dieser Haufen ist ein gutes Beispiel für die Art von Objekten, auf die viel Beobachtungszeit mit FORS verwendet werden wird, sobald der reguläre Beobachtungsbetrieb begonnen hat. Eine Vergrößerung des gleichen Feldes ist in PR Photo 37c/98 wiedergegeben. Sie zeigt die einzelnen Mitglieder dieses Galaxienhaufens im Detail. Man beachte besonders die interessante spindelförmige Galaxie, die anscheinend einen äquatorialen Ring aufweist. Neben einer schönen Spiralgalaxie sind auch noch viele weitere lichtschwache Galaxien zu erkennen. Sie sind entweder Zwerggalaxien und Mitglieder des Haufens oder befinden sich sehr viel weiter entfernt im Hintergrund des Haufens. Technische Informationen : PR Photos 37b/98 (als Negativ reproduziert) und 37c/98 (Positiv) stammen von einer Aufnahme, die bei 0.8 Bogensekunden Seeing durch ein I-Filter (nahes Infrarot, 800nm) gewonnen wurde. Die Belichtungszeit betrug 5 Minuten, und es wurde eine Flatfield-Korrektur durchgeführt. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 2.5 x 2.3 Bogenminuten groß. Norden ist links oben, Osten links unten. Spiralgalaxie NGC 1232 ESO PR Photo 37d/98 ESO PR Photo 37d/98 [Preview - JPEG: 800 x 912 pix - 760k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3420 pix - 5.7Mb] Ein Farbbild der Spiralgalaxie NGC 1232, aufgenommen am 21. September 1998. ESO PR Photo 37e/98 ESO PR Photo 37e/98 [Preview - JPEG: 800 x 961 pix - 480k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3602 pix - 3.5Mb] Vergrößerung des Zentrums von PR Photo 37d/98. Dieses spektakuläre Bild der großen Spiralgalaxie NGC 1232 (Photo 37d/98) wurde am 21. September 1998 unter guten Beobachtungsbedingungen erhalten. Es wurde aus drei Einzelaufnahmen im ultravioletten, blauen und roten Licht zusammengesetzt. Die Farben der verschiedenen Regionen sind deutlich sichtbar: Das Zentralgebiet enthält ältere, rötlich leuchtende Sterne (Photo 37e/98), während die Spiralarme von jungen, bläulichen Sternen und roten Sternentstehungsgebieten bevölkert sind. Man beachte die gestörte Begleitgalaxie am linken Rand (Photo 37d/98), die wie der griechische Buchstabe "Theta" aussieht. NGC 1232 liegt 20 Grad südlich des Himmelsäquators im Sternbild Eridanus. Obwohl die Entfernung dieser Galaxie ungefähr 100 Millionen Lichtjahre beträgt, kann man auf Grund der exzellenten Bildqualität einen unglaublichen Reichtum an Details erkennen. Bei dieser Entfernung entspricht die Kantenlänge des Bildfeldes etwa 200000 Lichtjahren oder etwa der doppelten Größe unserer Milchstraße. Technische Informationen : Photos 37d/98 und 37e/98 sind ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern U (360nm, 10 Minuten belichtet), B (420nm, 6 Minuten) und R (600nm, 2 Minuten 30 Sekunden) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 1.6 x 1.8 Bogenminuten groß. Norden ist oben, Osten links. Note: [1] Diese Pressemitteilung wird gemeinsam (auf Englisch und Deutsch) von der Europäischen Südsternwarte, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten Göttingen und München herausgegeben. An English Version of this Press Release is also available. Zugang zu ESO Presseinformationen ESO Presseinformationen werden im World Wide Web zur Verfügung gestellt (URL: http://www.eso.org/outreach/press-rel/). ESO Pressephotos dürfen veröffentlicht werden, wenn die Europäische Südsternwarte als Urheber genannt wird.
Geräuschreduzierung hydrostatischer Pumpen durch akustische Strukturoptimierung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Berneke, Stephan
Die wichtigsten Entwicklungsvorgaben für hydrostatische Verdrängereinheiten sind: hohe Funktionalität, hohe Leistungsdichte, hohe Lebensdauer und geringe Geräuschemission. Hierbei können nicht nur für stationäre Anwendungen sondern auch für die Mobil-Industrie steigende Anforderungen insbesondere hinsichtlich Geräuschreduzierung beobachtet werden Eine generelle Tendenz zu geringeren umweltrelevanten Emissionen wird nicht zuletzt durch die Anforderungen der Gesetzgebung forciert [1].
Mixtures of Bosonic and Fermionic atoms
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Albus, Alexander
2003-12-01
The theory of atomic Boson-Fermion mixtures in the dilute limit beyond mean-field is considered in this thesis. Extending the formalism of quantum field theory we derived expressions for the quasi-particle excitation spectra, the ground state energy, and related quantities for a homogenous system to first order in the dilute gas parameter. In the framework of density functional theory we could carry over the previous results to inhomogeneous systems. We then determined to density distributions for various parameter values and identified three different phase regions: (i) a stable mixed regime, (ii) a phase separated regime, and (iii) a collapsed regime. We found a significant contribution of exchange-correlation effects in the latter case. Next, we determined the shift of the Bose-Einstein condensation temperature caused by Boson-Fermion interactions in a harmonic trap due to redistribution of the density profiles. We then considered Boson-Fermion mixtures in optical lattices. We calculated the criterion for stability against phase separation, identified the Mott-insulating and superfluid regimes both, analytically within a mean-field calculation, and numerically by virtue of a Gutzwiller Ansatz. We also found new frustrated ground states in the limit of very strong lattices. ----Anmerkung: Der Autor ist Träger des durch die Physikalische Gesellschaft zu Berlin vergebenen Carl-Ramsauer-Preises 2004 für die jeweils beste Dissertation der vier Universitäten Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität Potsdam. Ziel der Arbeit war die systematische theoretische Behandlung von Gemischen aus bosonischen und fermionischen Atomen in einem Parameterbereich, der sich zur Beschreibung von aktuellen Experimenten mit ultra-kalten atomaren Gasen eignet. Zuerst wurde der Formalismus der Quantenfeldtheorie auf homogene, atomare Boson-Fermion Gemische erweitert, um grundlegende Größen wie Quasiteilchenspektren, die Grundzustandsenergie und daraus abgeleitete Größen über die Molekularfeldtheorie hinaus zu berechnen. Unter Zuhilfenahme der dieser Resultate System wurde ein Boson-Fermion Gemisch in einem Fallenpotential im Rahmen der Dichtefunktionaltheorie beschrieben. Daraus konnten die Dichteprofile ermittelt werden und es ließen sich drei Bereiche im Phasendiagramm identifizieren: (i) ein Bereich eines stabilen Gemisches, (ii) ein Bereich, in dem die Spezies entmischt sind und (iii) ein Bereich, in dem das System kollabiert. Im letzten dieser drei Fällen waren Austausch--Korrelationseffekte signifikant. Weiterhin wurde die Änderung der kritischen Temperatur der Bose-Einstein-Kondensation aufgrund der Boson-Fermion-Wechselwirkung berechnet. Verursacht wird dieser Effekt von Dichtumverteilungen aufgrund der Wechselwirkung. Dann wurden Boson-Fermion Gemische in optischen Gittern betrachtet. Ein Stabilitätskriterium gegen Phasenentmischung wurde gefunden und es ließen sich Bedingungen für einen supraflüssig zu Mott-isolations Phasenübergang angeben. Diese wurden sowohl mittels einer Molekularfeldrechnung als auch numerisch im Rahmen eines Gutzwilleransatzes gefunden. Es wurden weiterhin neuartige frustrierte Grundzustände im Fall von sehr großen Gitterstärken gefunden.
1982-04-01
in stark fluktuierender Str ~ mung , insbesondere in Turbo- maschinen." DLR-FB 74-34, 1974. 35. Weyer, H. B., and Schodl, R., "Unsteady Flow Measurements...Untersuchungen Uber den Einfluss der KonizitAt auf die Str ~ mung durch Turbinengitter im transsonischen Geschwindigkeitsbereich (2. Arbeits- fortschrittsbericht...Konizitit auf die Str ~5mung durch Turbinengitter im transsonischen Geschwindigkeitsbereich," DFVLR-Report lB 222 82 A 01 (1982). 91. -. ~~ ~ ;l, ;;J10
Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dell, Timo
Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.
Virtuelle Kraftwerke für Smart Markets
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dürr, Thomas; Heyne, Jean-Christoph
In den zurückliegenden Jahren haben insbesondere zwei Trends die Stromversorgung bestimmt: der starke Anstieg der dezentralen und der Ausbau der regenerativen Stromerzeugung, die vor allem in den Verteilnetzen stattfinden. Angesichts dieser Entwicklung gewinnen virtuelle Kraftwerke (VK) immer mehr an Bedeutung. In der frühen Phase waren VK insbesondere eine Möglichkeit, kleine dezentrale Erzeuger zu einer größeren Einheit zu bündeln und sie so marktfähig zu machen. Heute werden sie - überwacht und gesteuert über ein Dezentrales Energie-Management-System (DEMS) - gemeinsam mit Demand Response betrieben, also dem Reagieren eines Energieabnehmers auf Marktpreise. Das Demand Side Management soll zur Flexibilisierung der Industrie beitragen. Da der Ausbau der Übertragungsnetze nur schleppend vorankommt, kann die Nutzung von lastseitiger Flexibilität einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Im zweiten Teil des Beitrags geht es um die Entwicklung der Märkte. Großes Interesse besteht immer noch an der Regelenergie, zumal der Bedarf bis 2050 deutlich steigen wird. Die Spotmärkte Intraday und Day-Ahead wachsen kontinuierlich, deshalb werden sie für VK immer wichtiger. Am Ende gibt der Beitrag einen Ausblick auf die künftige Entwicklung, in der Regelenergie- und Spotmärkte noch eine Rolle spielen, aber andere Geschäftsmodelle wichtiger werden. Darüber hinaus geht es um langfristige Entwicklungen, die z. B. zusätzliche Serviceleistungen durch VK betreffen.
The Density Matrix for Single-mode Light after k-Photon Absorption
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Voigt, H.; Bandilla, A.
In order to continue and generalize the studies of the density matrix of a light field undergoing k-photon absorption, in this paper we put the emphasis on the off-diagonal elements. The solution obtained earlier for the diagonal elements describing the photon statistics can be found as a special case but will not be discussed again. The general solution calculated by recursion shows an asymptotic behaviour if the initial photon number is sufficiently high. Only the initial phase information survives. Illustrating the solution we start with coherent light and a generalized coherent state.Translated AbstractDie Dichtematrix eines Lichtstrahls nach k-Photonen-Absorption aus einer ModeWir führen die Betrachtungen über das Verhalten der Dichtematrix eines Lichtfeldes nach k-Photonen-Absorption aus einer Mode verallgemeinernd weiter und konzentrieren uns auf die Nichtdiagonalelemente. Die im folgenden angegebene allgemeine Lösung, die durch Rekursion gefunden wurde, enthält die schon früher erhaltene, jedoch hier nicht weiter diskutierte Lösung für die Diagonalelemente als Spezialfall. Sie zeigt ferner, daß es einen asymptotischen Zustand gibt, der eine von der Ausgangsintensität unabhängige Information über die Ausgangsphase enthält. Zur Diskussion der Lösung werden verschiedene Anfangsbedingungen betrachtet, so z. B. kohärentes Licht und kohärentes Licht, das ein Medium mit nichtlinearem Brechungsindex durchlaufen hat (Kerr-Effekt).
Meilensteine in der Erforschung der kompakten Objekte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Camenzind, Max
Kompakte Objekte besitzen zum einen eine sehr hohe Dichte, und zum anderen sind sie durch die Tatsache charakterisiert, dass keine nuklearen Reaktionen mehr in ihrem Inneren stattfinden können. Aus diesem Grund können sie im Unterschied zu gewöhnlichen Sternen der Gravitation nicht mehr mit dem Druck des thermischen Gases widerstehen. In den Weißen Zwergen bzw. Neutronensternen wird der Gravitation der Quantendruck eines Elektronengases bzw. einer Neutronenflüssigkeit entgegengesetzt. Ein solches Gas besteht aus Elektronen bzw. Neutronen, die auf ihr niedrigstes Energieniveau zusammengepresst wurden. Durch die daraus resultierende hohe Bewegungsenergie der Fermionen wird der sogenannte Quantendruck erzeugt.
Airborne laser-spark for ambient desorption/ionisation.
Bierstedt, Andreas; Riedel, Jens
A novel direct sampling ionisation scheme for ambient mass spectrometry is presented. Desorption and ionisation are achieved by a quasi-continuous laser induced plasma in air. Since there are no solid or liquid electrodes involved the ion source does not suffer from chemical interferences or fatigue originating from erosive burning or from electrode consumption. The overall plasma maintains electro-neutrality, minimising charge effects and accompanying long term drift of the charged particles trajectories. In the airborne plasma approach the ambient air not only serves as the plasma medium but at the same time also slows down the nascent ions via collisional cooling. Ionisation of the analyte molecules does not occur in the plasma itself but is induced by interaction with nascent ionic fragments, electrons and/or far ultraviolet photons in the plasma vicinity. At each individual air-spark an audible shockwave is formed, providing new reactive species, which expands concentrically and, thus, prevents direct contact of the analyte with the hot region inside the plasma itself. As a consequence the interaction volume between plasma and analyte does not exceed the threshold temperature for thermal dissociation or fragmentation. Experimentally this indirect ionisation scheme is demonstrated to be widely unspecific to the chemical nature of the analyte and to hardly result in any fragmentation of the studied molecules. A vast ensemble of different test analytes including polar and non-polar hydrocarbons, sugars, low mass active ingredients of pharmaceuticals as well as natural biomolecules in food samples directly out of their complex matrices could be shown to yield easily accessible yet meaningful spectra. Since the plasma medium is humid air, the chemical reaction mechanism of the ionisation is likely to be similar to other ambient ionisation techniques. Wir stellen hier eine neue Ionisationsmethode für die Umgebungsionisation (ambient ionisation) vor. Sowohl die Desorption als auch die Ionisation erfolgen hierbei durch ein laserbetriebenes Luftplasma. Die Abwesenheit fester oder flüssiger Elektroden hat zur Folge, dass die Methode weder unter chemischen Interferenzen noch unter Verschleiß durch Korrosionsbrand oder abgetragenes Elektrodenmaterial leidet. Insgesamt betrachtet herrscht in dem Plasma Elektroneutralität, wodurch Aufladungseffekte minimiert werden, die andernfalls zu einer langfristigenÄderung der Flugbahnen von Ionen während der Experimente führen kann. In dem Ansatz eine freischwebende Luftentladung bei Atmosphärendruck zu verwenden agiert die Luft nicht nur als Plasmamedium sondert dient zusätzlich als Badgas für die stoßinduzierte Kühlung der entstehenden Ionen. Die Ionisierung der Analytmoleküle erfolgt nicht unmittelbar im Plasma sondern in dessen direkter Umgebung durch Wechselwirkung mit freigesetzten ionischen Luftspezies, freien Elektronen oder Photonen im kurzwelligen ultravioletten Bereich. Jede Laserentladung erzeugt eine hörbare Stoßwelle, in welcher neu produzierte reaktive Spezies freigesetzt werden, welche sich konzentrisch ausbreiten, so dass eine Diffusion der Analytmoleküle ins heiße Innere des Plasmas verhindert wird. Daraus folgt, dass im Interaktionsvolumen zwischen Plasma und Analyt der Temperaturgrenzwert für eine thermische Dissoziation oder Fragmentierung der Moleküle nicht überschritten wird. Experimentell konnte belegt werden, dass das vorgestellte Ionisierungsschema sehr unselektiv bezüglich der chemischen Analytklasse ist und kaum Fragmentierungsprodukte beobachtet werden können. Messungen einer breitgefächerten Auswahl unterschiedlicher Testsubstanzen, wie beispielsweise polarer und unpolarer Kohlenwasserstoffe, Zuckern, niedermolekularer pharmazeutischer Wirkstoffe, sowie natürlicher Biomoleküle in Lebensmittelproben unmittelbar aus ihren komplexen Matrizes, führten zu aussagekräftigen Massenspektren. Zumal das Lasermedium feuchte Luft ist, scheint der Reaktionsmechanismus dem anderer Atmosphärendruckionisierungsmethoden zuähneln.
Robust boosting via convex optimization
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rätsch, Gunnar
2001-12-01
In this work we consider statistical learning problems. A learning machine aims to extract information from a set of training examples such that it is able to predict the associated label on unseen examples. We consider the case where the resulting classification or regression rule is a combination of simple rules - also called base hypotheses. The so-called boosting algorithms iteratively find a weighted linear combination of base hypotheses that predict well on unseen data. We address the following issues: o The statistical learning theory framework for analyzing boosting methods. We study learning theoretic guarantees on the prediction performance on unseen examples. Recently, large margin classification techniques emerged as a practical result of the theory of generalization, in particular Boosting and Support Vector Machines. A large margin implies a good generalization performance. Hence, we analyze how large the margins in boosting are and find an improved algorithm that is able to generate the maximum margin solution. o How can boosting methods be related to mathematical optimization techniques? To analyze the properties of the resulting classification or regression rule, it is of high importance to understand whether and under which conditions boosting converges. We show that boosting can be used to solve large scale constrained optimization problems, whose solutions are well characterizable. To show this, we relate boosting methods to methods known from mathematical optimization, and derive convergence guarantees for a quite general family of boosting algorithms. o How to make Boosting noise robust? One of the problems of current boosting techniques is that they are sensitive to noise in the training sample. In order to make boosting robust, we transfer the soft margin idea from support vector learning to boosting. We develop theoretically motivated regularized algorithms that exhibit a high noise robustness. o How to adapt boosting to regression problems? Boosting methods are originally designed for classification problems. To extend the boosting idea to regression problems, we use the previous convergence results and relations to semi-infinite programming to design boosting-like algorithms for regression problems. We show that these leveraging algorithms have desirable theoretical and practical properties. o Can boosting techniques be useful in practice? The presented theoretical results are guided by simulation results either to illustrate properties of the proposed algorithms or to show that they work well in practice. We report on successful applications in a non-intrusive power monitoring system, chaotic time series analysis and a drug discovery process. --- Anmerkung: Der Autor ist Träger des von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam vergebenen Michelson-Preises für die beste Promotion des Jahres 2001/2002. In dieser Arbeit werden statistische Lernprobleme betrachtet. Lernmaschinen extrahieren Informationen aus einer gegebenen Menge von Trainingsmustern, so daß sie in der Lage sind, Eigenschaften von bisher ungesehenen Mustern - z.B. eine Klassenzugehörigkeit - vorherzusagen. Wir betrachten den Fall, bei dem die resultierende Klassifikations- oder Regressionsregel aus einfachen Regeln - den Basishypothesen - zusammengesetzt ist. Die sogenannten Boosting Algorithmen erzeugen iterativ eine gewichtete Summe von Basishypothesen, die gut auf ungesehenen Mustern vorhersagen. Die Arbeit behandelt folgende Sachverhalte: o Die zur Analyse von Boosting-Methoden geeignete Statistische Lerntheorie. Wir studieren lerntheoretische Garantien zur Abschätzung der Vorhersagequalität auf ungesehenen Mustern. Kürzlich haben sich sogenannte Klassifikationstechniken mit großem Margin als ein praktisches Ergebnis dieser Theorie herausgestellt - insbesondere Boosting und Support-Vektor-Maschinen. Ein großer Margin impliziert eine hohe Vorhersagequalität der Entscheidungsregel. Deshalb wird analysiert, wie groß der Margin bei Boosting ist und ein verbesserter Algorithmus vorgeschlagen, der effizient Regeln mit maximalem Margin erzeugt. o Was ist der Zusammenhang von Boosting und Techniken der konvexen Optimierung? Um die Eigenschaften der entstehenden Klassifikations- oder Regressionsregeln zu analysieren, ist es sehr wichtig zu verstehen, ob und unter welchen Bedingungen iterative Algorithmen wie Boosting konvergieren. Wir zeigen, daß solche Algorithmen benutzt werden koennen, um sehr große Optimierungsprobleme mit Nebenbedingungen zu lösen, deren Lösung sich gut charakterisieren laesst. Dazu werden Verbindungen zum Wissenschaftsgebiet der konvexen Optimierung aufgezeigt und ausgenutzt, um Konvergenzgarantien für eine große Familie von Boosting-ähnlichen Algorithmen zu geben. o Kann man Boosting robust gegenüber Meßfehlern und Ausreissern in den Daten machen? Ein Problem bisheriger Boosting-Methoden ist die relativ hohe Sensitivität gegenüber Messungenauigkeiten und Meßfehlern in der Trainingsdatenmenge. Um dieses Problem zu beheben, wird die sogenannte 'Soft-Margin' Idee, die beim Support-Vector Lernen schon benutzt wird, auf Boosting übertragen. Das führt zu theoretisch gut motivierten, regularisierten Algorithmen, die ein hohes Maß an Robustheit aufweisen. o Wie kann man die Anwendbarkeit von Boosting auf Regressionsprobleme erweitern? Boosting-Methoden wurden ursprünglich für Klassifikationsprobleme entwickelt. Um die Anwendbarkeit auf Regressionsprobleme zu erweitern, werden die vorherigen Konvergenzresultate benutzt und neue Boosting-ähnliche Algorithmen zur Regression entwickelt. Wir zeigen, daß diese Algorithmen gute theoretische und praktische Eigenschaften haben. o Ist Boosting praktisch anwendbar? Die dargestellten theoretischen Ergebnisse werden begleitet von Simulationsergebnissen, entweder, um bestimmte Eigenschaften von Algorithmen zu illustrieren, oder um zu zeigen, daß sie in der Praxis tatsächlich gut funktionieren und direkt einsetzbar sind. Die praktische Relevanz der entwickelten Methoden wird in der Analyse chaotischer Zeitreihen und durch industrielle Anwendungen wie ein Stromverbrauch-Überwachungssystem und bei der Entwicklung neuer Medikamente illustriert.
B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.
Nicolay, Jan P; Wobser, Marion
2016-12-01
Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Digitalisierung und Energie 4.0 - Wie schaffen wir die digitale Energiewende?
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Irlbeck, Maximilian
Die digitale Energiewende verändert nachhaltig die Systeme der "alten" Energiewelt. Ein Zusammenwachsen verschiedener Domänen im Energiesystem, die durch digitale Technologie möglich wird, birgt enorme Herausforderungen, ist aber notwendig, um die Energiewende und ihre Ziele zu meistern. Dieser Beitrag beschreibt die Wirkung der Digitalisierung auf das Energiesystem, listet Charakteristika der digitalen Energiewende auf und schildert für verschiedene Domänen mögliche Zielvorstellungen, die durch digitale Technologie umsetzbar sind. Am Ende erläutert der Beitrag Handlungsschritte, die auf dem Weg zu einem erneuerbaren Energiesystem gegangen werden sollten und zeigt Probleme und Risiken einer Fehlentwicklung auf.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kemnitz, Arnfried
Der Grundgedanke der Analytischen Geometrie besteht darin, dass geometrische Untersuchungen mit rechnerischen Mitteln geführt werden. Geometrische Objekte werden dabei durch Gleichungen beschrieben und mit algebraischen Methoden untersucht.
Sunderkötter, Cord; Becker, Karsten; Kutzner, Heinz; Meyer, Thomas; Blödorn-Schlicht, Norbert; Reischl, Udo; Nenoff, Pietro; Geißdörfer, Walter; Gräser, Yvonne; Herrmann, Mathias; Kühn, Joachim; Bogdan, Christian
2018-02-01
Nukleinsäure-Amplifikations-Techniken (NAT), wie die PCR, sind hochsensitiv sowie selektiv und stellen in der mikrobiologischen Diagnostik wertvolle Ergänzungen zur kulturellen Anzucht und Serologie dar. Sie bergen aber gerade bei formalinfixiertem und in Paraffin eingebettetem Gewebe ein Risiko für sowohl falsch negative als auch falsch positive Resultate, welches nicht immer richtig eingeschätzt wird. Daher haben Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) einen Konsensus in Form einer Übersichtsarbeit erarbeitet, wann eine NAT am Paraffinschnitt angezeigt und sinnvoll ist und welche Punkte dabei in der Präanalytik und Befundinterpretation beachtet werden müssen. Da bei Verdacht auf eine Infektion grundsätzlich Nativgewebe genutzt werden soll, ist die PCR am Paraffinschnitt ein Sonderfall, wenn beispielsweise bei erst nachträglichaufgekommenem Verdacht auf eine Infektion kein Nativmaterial zur Verfügung steht und nicht mehr gewonnen werden kann. Mögliche Indikationen sind der histologisch erhobene Verdacht auf eine Leishmaniose, eine Infektion durch Bartonellen oder Rickettsien, oder ein Ecthyma contagiosum. Nicht sinnvoll ist oder kritisch gesehen wird eine NAT am Paraffinschnitt zum Beispiel bei Infektionen mit Mykobakterien oder RNA-Viren. Die Konstellation für eine NAT aus Paraffingewebe sollte jeweils benannt werden, die erforderliche Prä-Analytik, die jeweiligen Grenzen des Verfahrens und die diagnostischen Alternativen bekannt sein. Der PCR-Befund sollte entsprechend kommentiert werden, um Fehleinschätzungen zu vermeiden. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
A double commutant theorem for Murray–von Neumann algebras
Liu, Zhe
2012-01-01
Murray–von Neumann algebras are algebras of operators affiliated with finite von Neumann algebras. In this article, we study commutativity and affiliation of self-adjoint operators (possibly unbounded). We show that a maximal abelian self-adjoint subalgebra of the Murray–von Neumann algebra associated with a finite von Neumann algebra is the Murray–von Neumann algebra , where is a maximal abelian self-adjoint subalgebra of and, in addition, is . We also prove that the Murray–von Neumann algebra with the center of is the center of the Murray–von Neumann algebra . Von Neumann’s celebrated double commutant theorem characterizes von Neumann algebras as those for which , where , the commutant of , is the set of bounded operators on the Hilbert space that commute with all operators in . At the end of this article, we present a double commutant theorem for Murray–von Neumann algebras. PMID:22543165
Self-image and perception of mother and father in psychotic and borderline patients.
Armelius, K; Granberg
2000-02-01
Psychotic and borderline patients rated their self-image and their perception of their mother and father using the Structural Analysis of Social Behavior model (SASB). The borderline patients had more negative images of themselves and their parents, especially their fathers, than did the psychotic patients and the normal subjects, while the psychotic patients' ratings did not differ much from those of the normal subjects. The self-image was related to the images of both parents for borderline patients and normal subjects, while for the psychotic patients only the image of the mother was important for the self-image. In addition, the psychotic patients did not differentiate between the poles of control and autonomy in the introjected self-image. It was concluded that borderline patients are characterized by negative attachment, while psychotic patients are characterized by poor separation from the mother and poor differentiation between autonomy and control. The paper also discusses how this may influence the patients' relations to others. Psychotische und Borderline Patienten beurteilten ihr Selbstbild und ihre Wahrnehmung von Mutter und Vater mit Hilfe der strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Die Borderline Patienten hattten negativere Selbstbilder und Elternbilder (speziell Vaterbilder) als die psychotischen Patienten und gesunde Personen. Die Beurteilungen der psychotischen Patienten unterschieden sich dagegen nicht besonders von jenen Gesunder. Das Selbstbild stand in Beziehung zu beiden Elternbildern bei den Borderline Patienten und den Gesunden, während bei den psychotischen Patienten nur das Mutterbild für das Selbstbild bedeutsam war. Außerdem konnte bei den psychotischen Patienten nicht zwischen den Polen der Kontrolle und Autonomie bzgl. der introjizierten Selbstbilder differenziert werden. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass Borderline Patienten durch eine negative Bindung charackterisiert sind, psychotische Patienten dagegen durch eine mangelnde Separation von ihren Müttern und eine geringe Differenzierung zwischen Autonomie und Kontrolle. Es wird außerdem diskutiert, wie die Ergebnisse auf die realen Beziehungen der Patienten zu anderen Menschen Einflus nehmen könnten. Des patients psychotiques et Borderline ont évalué leur image d'eux-mêmes et leur perception de leur mère et père à l'aide du modèle de l'Analyse Structural du Comportement Social (SASB. Les patients Borderline avaient des imagess plus négatives d'eux-mêmes et de leurs parents, surtout de leur père, que les patients psychotiques et les sujets normaux, alors que les patients psychotiques se jugeaient à peine différemment des sujets normaux. L'image de soi était en relation avec les images des deux parents pour les patients Borderline et pour les sujets normaux, alors que pour les patients psychotiques, seulement l'image de la mère jouait un rôle pour leur image. En plus, les patients psychotiques ne différenciaient pas entre les pôles de contrôle et d'autonomie dans l'image de soi introjectée. Nous en avons conclu que les patients Borderline se caractérisent par un attachement négatif, et les patients psychotiques par une faible séparation de la mère ainsi qu'une différenciation modeste entre autonomie et contrôle. L'influence de ceci sur les relations des patients avec les autrs est discutée dans cet article. Pacientes limítrofes y psicóticos evaluaron su autoimagen y la percepción que tenían de sus padres usando el modelo de Análisis estructural del comportamiento social (SASB). Los pacientes limítrofes registraron imágenes más negativas de sí mismos y de sus progenitores, especialmente de su padre, que los pacientes psicóticos y los normales, mientras que las evaluaciones de los pacientes psicóticos no difirieron mucho de las de los sujetos normales. La autoimagen tuvo relación con la imagen de ambos progenitores tanto en el caso de los pacientes limítrofes como de los sujetos normales, mientras que para los pacientes psicóticos no diferenciaron entre control y autonomía en la autoimagen introyectada. Se concluyó que los pacientes limítrofes se caracterizan por un apego negativo, mientras que los pacientes psicóticos muestran una pobre separación de su madre y también pobre discriminación entre autonomía y control. El trabajo también discute cómo esto puede influire sobre la relación de los pacientes con los demás.
What is Von Hippel-Lindau disease (VHL)? Von Hippel-Lindau disease (VHL) is a rare disease that causes tumors and cysts to grow in your body. They ... can become cancerous. What causes Von Hippel-Lindau disease (VHL)? Von Hippel-Lindau disease (VHL) is a ...
PT2385 for the Treatment of Von Hippel-Lindau Disease-Associated Clear Cell Renal Cell Carcinoma
2017-08-23
VHL Gene Mutation; VHL; VHL Syndrome; VHL Gene Inactivation; Von Hippel; Von Hippel-Lindau Disease; Von Hippel's Disease; Von Hippel-Lindau Syndrome, Modifiers of; Clear Cell Renal Cell Carcinoma; Clear Cell RCC; ccRCC
Castaman, Giancarlo; Tosetto, Alberto; Rodeghiero, Francesco
2010-06-01
Pregnancy in von Willebrand's disease may carry a significant risk of bleeding. Information on changes in factor VIII and von Willebrand factor and pregnancy outcome in relation to von Willebrand factor gene mutations are very scanty. We examined biological response to desmopressin, changes in factor VIII and von Willebrand factor and pregnancy outcome in a cohort of 23 women with von Willebrand's disease characterized at molecular level and prospectively followed during 2000-2007. Thirty-one pregnancies occurred during the study period. Remarkably, similar changes of factor VIII and von Willebrand factor were observed after desmopressin and during pregnancy in nine women with R854Q, R1374H, V1665E, V1822G and C2362F mutations. Women with von Willebrand's disease and R1205H and C1130F mutations (17 pregnancies in 12 women) had only a slight increase of factor VIII and von Willebrand factor during pregnancy while their response to desmopressin was marked but short-lived. For these women, two to three desmopressin administrations within the first 48 hours were sufficient to successfully manage vaginal delivery. Two women with recessive von Willebrand's disease due to compound heterozygosity for different gene mutations had a spontaneous, major increase in factor VIII while von Willebrand factor remained severely reduced. Desmopressin increased factor VIII and was clinically useful in the first case, while a factor VIII/von Willebrand factor concentrate was required in the second patient not responsive to the compound. Factor VIII/von Willebrand factor concentrate was also required for two women with type 2 A von Willebrand's disease with V1665E mutations who had no von Willebrand factor activity change during pregnancy. In one of them, delayed bleeding occurred 15 days later requiring treatment with Factor VIII/von Willebrand factor concentrate. No miscarriages or stillbirths occurred. Close follow-up and detailed guidelines for the management of parturition have produced a very low rate of immediate and late bleeding complications in this setting. Desmopressin was effective and safe in preventing significant bleeding at delivery in most of these patients.
A new approach to the study of therapeutic work in the transference.
Pessier, J; Stuart, J
2000-02-01
This article proposes a new method for evaluating the effects of therapist and patient work in the transference. Work in the transference is often difficult for the patient, and may show a characteristic pattern of lag between a transference interpretation and its therapeutic effect. To account for this lag, we assessed patient responses to interpretations over the course of entire sessions. The narratives patients told about others, or Relationship Episodes (REs), were used as units of study. In a sample of three consecutive sessions taken from each of three psychodynamic cases, we identified several instances when transference work appeared to have an initial inhibitory effect, but facilitated progress over the course of the entire session. We recommend that to examine the effects of interpretations future studies use longer, more clinically meaningful segments of patient speech than have been used in the past. Dieser Beitrag propagiert eine neue Methode zur Evaluierung der Effekte von Übertragungsarbeit durch Therapeut und Patient. Arbeit in der Übertragung ist für den Patienten oftmals schwierig und zeigt häufig eine charakteristisches Muster von zeitlichen Verzögerungen bzgl. Übertragungsdeutungen und deren therapeutischen Effekten. Um diese zeitliche Verzögerung zu erklären, untersuchten wir die Reaktionen von Patienten auf derartige Deutungen im Verlauf ganzer Sitzungen. Narrative, in denen die Patienten über andere berichteten, also Beziehungsepisoden, dienten in dieser Studie als Einheit. In einter Stichprobe dreier aufeinanderfolgender Sitzugnen, die sich auf drei Fälle bezogen, identifizierten wir verschiedene Umstände, unter denen Übertragungsarbeit anfänglich einen hemmenden Affekt zu haben schien, letztlich aber den Gesamtverlauf der Sitzung günstig beeinflussten. Wir empfehlen, in Zukunft die Effekte von Übertragungsdeutungen auf der Basis längerer, klinische sinnvoller Segmente von Patientenäußerungen zu untersuchen als dies in der Vergangenheit der Fall war. Cet article propose une nouvelle méthode pour évaluer les effets du travail sur le transfert entre thérapeute et patient. Ce travail est souvent difficile pour le patient, et il peut y avoir un pattern caractéristique de délai entre une înterprétation de transfert et son effet thérapeutique. Pour expliquer ce délai, nous avons évalué les réponses des patients à des interprétatios au cours de séances entières. C'est les narrations des patients sur d'autres, ou Episodes Relationnels (ERs), qui ont constitué les unités de base de cette étude. Dans un échantillon de 3 séances consécutives venant de 3 cas psychodynamiques, nous avons identifié plusieurs moments où le traail sur le transfert semblait avoir un effet inhibitoire initial, mais favorisait le progrès en regardant la séance entière. Nous recommandons pour de futures études sur l'effet des interprétations de prendre des segments plus longs et cliniquement significatifs du récit du patient que ceux utilisés dans le passé. Este artículo propone un nuevo método para evaluar los efectos del trabajo de terapeuta y paciente en la transferencia. El trabajo en la transferencia es, con frecuencia, dificil para el paciente y puede mostrar un lapso característico entre una interpretación transferencial y sus efectos terapéuticos. Para explicar este lapso, hemos evaluado las respuestas del paciente a las interpretaciones a lo largo de sesiones enteras. Como unidad de estudio se usaron las narrativas de los pacientes acerca de otros, o sea, los episodios relacionales (REs). En una muestra de tres sesiones consecutivas tomadas de tres casos psicodinámicos, identificamos varioss casos en los que la trasferencia parecía tener un efecto inicial inhibitorio, aunque se vio que a lo largo de la sesión facilitaba el progreso. Recomendamos que, para examinar los efectos de las interpretaciones, los futuros estudios usen segmentos más largos y clínicamente más significativos del habia del paciente que los que se usaron en el pasado.
Diagnosis and management of von Willebrand's syndrome.
Rick, M E
1994-05-01
von Willebrand's disease is the most common of the inherited bleeding disorders. It is caused by quantitative and/or qualitative abnormalities of von Willebrand factor, and it usually presents with bleeding from mucosal surfaces. The diagnosis is confirmed by measuring von Willebrand factor activity and antigen levels, factor VIII activity, and performing a multimer analysis of von Willebrand factor. Treatment may require plasma-derived concentrates, but can often be accomplished with DDAVP, a vasopressin analogue that causes transient release of von Willebrand factor from body storage sites.
Gaskins, Matthew; Dittmann, Martin; Eisert, Lisa; Werner, Ricardo Niklas; Dressler, Corinna; Löser, Christoph; Nast, Alexander
2018-03-01
Laut einer Befragung im Jahre 2012 war der Umgang mit Antithrombotika bei dermatochirurgischen Eingriffen in Deutschland sehr heterogen. 2014 wurde erstmals eine evidenzbasierte Leitlinie zu diesem Thema veröffentlicht. Es wurde eine anonyme Befragung derselben Stichprobe zum Umgang mit Antithrombotika sowie zu Kenntnissen der Leitlinie durchgeführt. Die Ergebnisse wurden als relative Häufigkeiten berichtet und denen aus 2012 gegenübergestellt. 208 Antwortbögen wurden ausgewertet (Rücklaufquote: 36,6 %). Die große Mehrheit der Dermatologen erklärte, kleinere Eingriffe unter Fortführung der Therapie mit Phenprocoumon, niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (≤ 100 mg) und Clopidogrel sowie mit direkten oralen Antikoagulanzien durchzuführen. Bei größeren Eingriffen war der Umgang hingegen weiterhin heterogen, insbesondere unter niedergelassenen Dermatologen. Der Anteil der Dermatologen, die Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und Clopidogrel leitlinienkonform verwendeten, hat sich insgesamt vergrößert. Führten 2012 beispielsweise 53,8 % der Klinikärzte bzw. 36,3 % der niedergelassenen Dermatologen eine große Exzision unter Fortführung der Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure durch, taten dies 2017 90,2 % bzw. 57,8 % (Phenprocoumon: 33,8 % bzw. 11,9 % auf 63,9 % bzw. 29,9 %; Clopidogrel: 36,9 % bzw. 23,2 % auf 63,9 % bzw. 30,6 %). Unter den Klinikärzten war ein hoher Anteil mit der Leitlinie vertraut und fand diese hilfreich. Eine Zunahme des leitlinienkonformen Verhaltens war bei allen Eingriffen zu verzeichnen. Bei größeren Eingriffen zeigte sich trotz deutlicher Verbesserung die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zur Leitlinienumsetzung bzw. zur Identifizierung von Implementierungsbarrieren. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
A note on derivations of Murray-von Neumann algebras.
Kadison, Richard V; Liu, Zhe
2014-02-11
A Murray-von Neumann algebra is the algebra of operators affiliated with a finite von Neumann algebra. In this article, we first present a brief introduction to the theory of derivations of operator algebras from both the physical and mathematical points of view. We then describe our recent work on derivations of Murray-von Neumann algebras. We show that the "extended derivations" of a Murray-von Neumann algebra, those that map the associated finite von Neumann algebra into itself, are inner. In particular, we prove that the only derivation that maps a Murray-von Neumann algebra associated with a factor of type II1 into that factor is 0. Those results are extensions of Singer's seminal result answering a question of Kaplansky, as applied to von Neumann algebras: The algebra may be noncommutative and may even contain unbounded elements.
A note on derivations of Murray–von Neumann algebras
Kadison, Richard V.; Liu, Zhe
2014-01-01
A Murray–von Neumann algebra is the algebra of operators affiliated with a finite von Neumann algebra. In this article, we first present a brief introduction to the theory of derivations of operator algebras from both the physical and mathematical points of view. We then describe our recent work on derivations of Murray–von Neumann algebras. We show that the “extended derivations” of a Murray–von Neumann algebra, those that map the associated finite von Neumann algebra into itself, are inner. In particular, we prove that the only derivation that maps a Murray–von Neumann algebra associated with a factor of type II1 into that factor is 0. Those results are extensions of Singer’s seminal result answering a question of Kaplansky, as applied to von Neumann algebras: The algebra may be noncommutative and may even contain unbounded elements. PMID:24469831
Wie wissenschaftlich ist der Evolutionsgedanke?
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vollmer, Gerhard
Darwin war ein besonnener Mann; alles Aufsehen war ihm zuwider. Trotzdem hat er eine Revolution ausgelöst, deren Wirkung nicht auf die Biologie beschränkt blieb. Seine Theorie lässt sich in fünf Teiltheorien zerlegen, die sich durch die Begriffe Artenwandel, Verwandtschaft alles Lebendigen und gemeinsamer Ursprung, Artenaufspaltung und Artenvielfalt, Gradualismus, natürliche Auslese charakterisieren lassen. Dadurch wurden mehrere religiöse und weitere weltanschauliche Überzeugungen in Frage gestellt. Deshalb wird die Evolutionstheorie auch heute noch vielfach kritisiert, ja bekämpft. Die Vorwürfe lassen sich ordnen nach den Kriterien, mit denen wir erfahrungswissenschaftliche Theorien beurteilen. Haltbar ist daran nur, dass es für die Evolutionstheorie zwar beliebig viele Bestätigungen gibt, aber nur wenige Widerlegungsmöglichkeiten. Durch die neuerdings entwickelten und durchgeführten Evolutionsexperimente ist die empirische Situation allerdings deutlich besser geworden. Am (erfahrungs)wissenschaftlichen Charakter der Evolutionstheorie besteht deshalb kein Zweifel.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bürkle, Erwin; Ammer, Daniel; Würtele, Martin
Kunststoffe zu spritzgießen ist eine der fortschrittlichsten Verarbeitungstechnologien. Durch Spritzgießen, ein Verfahren der Urformtechnik werden Formteile in der Regel mit komplexer Geometrie vollautomatisch hergestellt. Ausgehend vom Verfahrensablauf werden Thermoplaste, Duroplaste oder Kautschuk in einer Spritzgießmaschine aus dem Feststoffzustand heraus aufgeschmolzen, in einen formgebenden Hohlraum (Werkzeug) eingespritzt, dort verdichtet, abgekühlt oder zur Reaktion gebracht und dann als Formteil aus dem Werkzeug ausgeworfen. Etwa 60 % aller Kunststoffverarbeitungsmaschinen sind Spritzgießmaschinen (Abb. 26.1). Auf ihnen werden Formteile mit sehr niedrigen Massen im mg-Bereich bis hin zu großen Massen in zwei - z. T. sogar auch dreistelligen kg-Bereich hergestellt. Der Prozess des Spritzgießens nutzt in idealer Weise das besondere physikalische Verhalten der Kunststoffe. In einem verhältnismäßig einfachen Prozess werden durch Erwärmen des Kunststoffes und der nachfolgenden Formgebung im Schmelzezustand mit abschließender Abkühlung in einem formgebenden Werkzeug direkt gebrauchsfertige Formteile hergestellt [1, 31].
Pietschmann, Silvia; Meyer, Michael; Voget, Michael; Cieslicki, Michael
2013-01-01
Background Canine otitis externa, an inflammation of the external ear canal, can be maintained and worsened by bacterial or fungal infections. For topical treatment, combinations of anti-inflammatory and antimicrobial ingredients are mainly used. Hypothesis/Objectives This study was conducted to elucidate the in vitro activity of polymyxin B and miconazole against clinical bacterial isolates from three European countries, to investigate possible differences in sensitivity and to assess drug interactions. Animals Seventeen strains of Escherichia coli, 24 strains of Pseudomonas aeruginosa, 24 strains of Proteus mirabilis and 25 strains of Staphylococcus pseudintermedius from dogs with diagnosed otitis externa had been isolated in Germany, France and Italy. Methods Drug activities were evaluated by minimal inhibitory concentration (MIC) and minimal bactericidal concentration. The potentiation of polymyxin B plus miconazole was calculated using the fractional inhibitory concentration index (FICI). An FICI ≤0.5 defined synergy. Furthermore, geographical variations in the FICI and MIC were assessed by statistical analysis. Results Bacterial susceptibilities were comparable in different European countries, because there were no significant MIC and FICI variations (P > 0.05). As a single agent, polymyxin B had bactericidal activity against most E. coli and P. aeruginosa strains and, in higher concentrations, against S. pseudintermedius strains. Miconazole was bactericidal against all Staphylococcus strains. Synergy was demonstrated against strains of E. coli and P. aeruginosa (FICI = 0.25 and 0.50, respectively), whereas overall there was no interaction against S. pseudintermedius strains (FICI = 1.25). Proteus mirabilis strains were not inhibited by each of the drugs individually or by their combination. Conclusions and clinical importance In vitro synergy of polymyxin B and miconazole against E. coli and P. aeruginosa isolates indicates a rationale for applying both agents in combination to treat otitis externa when infected with these types of bacteria. Résumé Contexte L'otite externe canine, une inflammation du conduit auriculaire externe, peut être entretenue et aggravée par les infections bactériennes ou fongiques. Pour le traitement topique, les associations d'anti-inflammatoires et d'antimicrobiens sont principalement utilisées. Hypothèses/Objectifs Cette étude a été menée pour déterminer l'activité in vitro de la polymyxine B et du miconazole contre les souches bactériennes cliniques isolées dans trois pays européens, d'étudier les différences possibles de sensibilité et de déterminer les interactions médicamenteuses. Sujets Dix-sept souches d'Escherichia coli, 24 souches de Pseudomonas aeruginosa, 24 souches de Proteus mirabilis et 25 souches de Staphylococcus pseudintermedius ont été isolées de chiens atteints d'otite externe en Allemagne, France et Italie. Résultats L'activité des molécules a été évaluée par la concentration minimale inhibitrice (CMI) et la concentration minimale bactéricide. La potentialisation de la polymyxine B et du miconazole a été calculée par l'indice de concentration inhibitrice fractionnaire (FICI). Un FICI ≤ 0.5 définissait la synergie. En outre, les variations géographiques dans le FICI et la CMI étaient évaluées par analyses statistiques. Résultats Les sensibilités bactériennes étaient comparables dans les différents pays européens parce qu'aucune différence significative n'a été mise en évidence entre les variations de CMI et de FICI (P > 0.05). La polymyxine B en tant que seul agent avait une activité bactéricide contre la plupart des souches de E. coli et P. aeruginosa, et, à plus forte concentration, contre les souches de S. pseudintermedius. Le miconazole était bactéricide contre toutes les souches de S. pseudintermedius. Une synergie a été mise en évidence contre les souches de E. coli et P. aeruginosa (FICI = 0.25 et 0.50, respectivement), alors qu'aucune interaction n'a été mise en évidence contre les souches de S. pseudintermedius (FICI = 1.25). Les souches de Proteus mirabilis n'ont été inhibées par aucune des molécules, individuellement ou en association. Conclusions et importance clinique La synergie in vitro de la polymyxine B et du miconazole contre les souches d'E. coli et de P. aeruginosa justifie l'application de la combinaison des deux agents dans le traitement de l'otite externe lors d'infection par ces bactéries. Resumen Introducción la otitis externa canina, inflamación del canal auditivo externo, puede perpetuarse y empeorar debido a la presencia de infecciones bacterianas o fúngicas. Para el tratamiento tópico se utilizan fundamentalmente combinaciones de ingredientes antiinflamatorios y antimicrobianos. Hipótesis/objetivos este estudio se condujo para elucidar la actividad in vitro de polimixina B y miconazol frente a aislados clínicos bacterianos de tres países europeos, investigar posibles diferencias en sensibilidad y analizar interacciones de fármacos. Animales diecisiete cepas de Escherichia coli, 24 cepas de Pseudomonas aeruginosa, 24 cepas de Proteus mirabilis y 25 cepas de Staphylococcus pseudintermedius de perros diagnosticados con otitis externa asilados de Alemania, Francia e Italia. Métodos se evaluó la actividad de los fármacos mediante la concentración inhibitoria minima (MIC) y la concentración bactericida minima. La potenciación de polimixina B y miconazol se calculó usando el índice de concentración fraccional inhibitoria (FICI). Un FICI≤ 0,5 definía sinergismo. Además se analizaron estadísticamente las variaciones en la FICI y MIC dependiendo de la región de origen. Resultados la susceptibilidad bacteriana fue comparable en los diferentes países europeos ya que no hubo diferencias significativas en MIC y FICI (P > 0,05). Como agente único la polimixina B tuvo actividad antimicrobiana frente a la mayoría de cepas de E. coli y P. aeruginosa, y a mayores concentraciones frente a cepas de S. pseudintermedius. El miconazol fue bactericida frente a todas las cepas de Staphylococcus. Se observó sinergismo frente a cepas de E. coli y P. aeruginosa (FICI = 0.25 y 0,50, respectivamente), mientras en general no hubo sinergismo frente a las cepas de S. pseudintermedius (FICI = 1.25). Cepas de Proteus mirabilis no fueron inhibidas por los fármacos individualmente ni en combinación. Conclusiones e importancia clínica el sinergismo in vitro de la polimixina B y el miconazol frente a aislados de E. coli y P. aeruginosa indica un motivo para utilizar ambos agentes en combinación para tratar casos de otitis externa producidos por infecciones con estas bacterias. Zusammenfassung Hintergrund Die canine Otitis externa, eine Entzündung des äußeren Ohrkanals, kann durch eine bakterielle Infektion oder durch eine Infektion mit Hefepilzen aufrechterhalten bzw. verschlimmert werden. Zur topischen Behandlung werden hauptsächlich Kombinationen aus entzündungshemmenden und antimikrobiellen Wirkstoffen verwendet. Hypothese/Ziele Diese Studie wurde durchgeführt, um die in vitro Aktivität von Polymyxin B und Mikonazol gegenüber klinischen Bakterienisolaten aus drei europäischen Ländern zu beleuchten und um mögliche Unterschiede in der Sensibilität zu untersuchen und um Interaktionen von Medikamenten zu beurteilen. Tiere Siebzehn Stämme von Escherichia coli, 24 Stämme von Pseudomonas aeruginosa, 24 Stämme von Proteus mirabilis und 25 Stämme von Staphylokokkus pseudintermedius von Hunden mit einer diagnostizierten Otitis externa waren in Deutschland, Frankreich und Italien isoliert worden. Methoden Die Wirkstoffaktivitäten wurden mittels minimaler inhibitorischer Konzentration (MIC) und minimaler bakterizider Konzentration evaluiert. Die Potenzierung von Polymyxin B plus Mikonazol wurde mittels „Fractional Inhibitory Concentration Index” (FICI) kalkuliert. Ein FICI ≤ 0,5 definierte eine Synergie. Weiters wurden geographische Variationen des FICI und der MIC mittels statistischer Analyse beurteilt. Ergebnisse Die bakteriellen Empfindlichkeiten waren in den verschiedenen europäischen Ländern vergleichbar, da keine signifikanten Unterschiede bei MIC und FICI bestanden (P > 0,05). Als alleiniger Wirkstoff zeigte Polymyxin B eine bakterizide Wirkung gegenüber den meisten E. coli und P. aeruginosa Stämmen und, in höheren Konzentrationen, gegenüber S. pseudintermedius Stämmen. Eine Synergie wurde gegen E. coli und P. aeruginosa Stämme (FICI = 0.25 bzw. 0,50) demonstriert, während insgesamt keine Interaktion gegen S. pseudintermedius Stämme (FICI = 1.25) bestand. Proteus mirabilis Stämme wurden von keinem dieser Wirkstoffe, weder individuell noch in Kombination, inhibiert. Schlussfolgerungen und klinische Bedeutung Eine in vitro Synergie von Polymyxin B und Mikonazol gegenüber E. coli und P. aeruginosa Isolaten bekräftigt die Argumentation dafür, beide Wirkstoffe in Kombination zu verwenden, um eine Otitis externa, bei der diese Bakterien vorkommen, zu behandeln. PMID:23721182
Invasive forstliche schad-organismen in Nordamerika
Christopher J. Fettig; Horst E. Delb
2017-01-01
In Nordamerika sind Wälder infolge von Einwandernden, internationalem Handel und Tourismus traditionell stark von Einschleppungen gebietsfremder invasiver Schadorganismen betroffen. Infolge von Globalisierung und Klimawandel gibt es aufgrund der Ãhnlichkeiten von Klima, Flora und Fauna zwischen Europa und Nordamerika viele Parallelen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Lupher, Tracy
2003-12-01
Some people may be surprised to learn that John von Neumann's work on the foundations of quantum physics went far beyond what is contained within the pages of his Mathematical Foundations of Quantum Mechanics (MFQM) (von Neumann, 1955). However, this narrow focus often ignores von Neumann's later work on quantum logic and what are now called in his honor, von Neumann algebras. This volume honoring von Neumann's contributions to physics is unique in that, while it contains 12 papers that examine various aspects of von Neumann's work, it also contains two of his previously unpublished papers and some of his previously unpublished correspondence.
Effects of anisotropy in permeability on the two-phase flow and heat transfer in a porous cavity
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zhang, X. L.; Nguyen, T. Hung; Kahawita, R.
Zusammenfassung In der Arbeit wird über die Ergebnisse einer numerischen Studie, betreffend die stationäre Konvektionsströmung und den stationären Wärmeübergang in einer rechteckigen, mit einem porösen, phasenveränderlichen Medium (PCM) verfüllten Kavität, berichtet. Den zwei vertikalen Berandungen der Kavität sind zwei, den Schmelzpunkt des PCM einschließende Temperaturen aufgeprägt, während die beiden horizontalen Berandungen adiabat gehalten werden. Das poröse Medium ist durch einen anisotropen Permeabilitätstensor charakterisiert, dessen Hauptachsen bezüglich des Gravitationsvektors beliebig orientiert sein können. Das Problem ist durch das Seitenverhältnis A, die Rayleigh-Zahl Ra, das Anisotropienverhältnis R und den Orientierungswinkel Θ des Permeabilitätstensor bestimmt. Hauptaugenmerk gilt dem Einfluß der anisotropen Permeabilität auf das Strömungsverhalten und den Wärme-übergang beim Phasenwechselprozeß flüssig/fest. Die Lösungsmethode basiert auf dem Kontrollvolumenprinzip in Verbindung mit der Landau-Transformation über welche das irreguläre Strömungsgebiet in ein rechteckiges abgebildet wird. Ergebnisse bezüglich Strömungsfeld, Temperaturverteilung, Phasengrenzenort und Wärmeübergang werden fürA=2,5Ra=40 0<=Θ<=π 0,25<=R<=4 mitgeteilt. Es zeigte sich, daß der Gleichgewichtszustand des Phasenwechselsprozesses fest/flüssig sowohl durch das Anisotropieverhältnis R als auch durch den Orientierungswinkel Θ des Permeabilitätstensors wesentlich beeinflußt werden kann. Zum einen existiert bei festgehaltenen ParameternA, Ra undR eine optimale Orientierung Θmax, bei der die Stromstärke, das Flüssigkeitsvolumen und der Wärmestrom Maximalwerte erreichen, während für Θmin=Θmax+π/2 Minimalwerte resultieren. Ist das anisotrope Medium entlang der Optimalrichtung Θmax orientiert, so ergibt sich zum anderen, daß eine Vergrößerung der in diese Richtung fallenden Permeabilitätskomponente die Stromstärke und den Wärmestrom in gleichem Maße erhöht, während eine Vergrößerung der anderen Permeabilitätskomponente nur vernachlässigbaren Einfluß hat. In den untersuchten Parameterbereichen lag die Optimalrichtung zwischen dem Gravitationsvektor und der Hauptstromrichtung.
Krizek, D R; Rick, M E
2000-03-15
A highly sensitive and rapid clinical method for the visualization of the multimeric structure of von Willebrand Factor in plasma and platelets is described. The method utilizes submerged horizontal agarose gel electrophoresis, followed by transfer of the von Willebrand Factor onto a polyvinylidine fluoride membrane, and immunolocalization and luminographic visualization of the von Willebrand Factor multimeric pattern. This method distinguishes type 1 from types 2A and 2B von Willebrand disease, allowing timely evaluation and classification of von Willebrand Factor in patient plasma. It also allows visualization of the unusually high molecular weight multimers present in platelets. There are several major advantages to this method including rapid processing, simplicity of gel preparation, high sensitivity to low concentrations of von Willebrand Factor, and elimination of radioactivity.
Clarifying the link between von Neumann and thermodynamic entropies
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Deville, Alain; Deville, Yannick
2013-01-01
The state of a quantum system being described by a density operator ρ, quantum statistical mechanics calls the quantity - kTr( ρln ρ), introduced by von Neumann, its von Neumann or statistical entropy. A 1999 Shenker's paper initiated a debate about its link with the entropy of phenomenological thermodynamics. Referring to Gibbs's and von Neumann's founding texts, we replace von Neumann's 1932 contribution in its historical context, after Gibbs's 1902 treatise and before the creation of the information entropy concept, which places boundaries into the debate. Reexamining von Neumann's reasoning, we stress that the part of his reasoning implied in the debate mainly uses thermodynamics, not quantum mechanics, and identify two implicit postulates. We thoroughly examine Shenker's and ensuing papers, insisting upon the presence of open thermodynamical subsystems, imposing us the use of the chemical potential concept. We briefly mention Landau's approach to the quantum entropy. On the whole, it is shown that von Neumann's viewpoint is right, and why Shenker's claim that von Neumann entropy "is not the quantum-mechanical correlate of thermodynamic entropy" can't be retained.
1959-01-01
This photograph of Dr. von Braun, shown here to the left of General Bruce Medaris, was taken in the fall of 1959, immediately prior to Medaris' retirement from the Army. At the time, von Braun and his associates worked for the Army Ballistics Missile Agency in Huntsville, Alabama. Those in the photograph have been identified as Ernst Stuhlinger, Frederick von Saurma, Fritz Mueller, Hermarn Weidner, E.W. Neubert (partially hidden), W.A. Mrazek, Karl Heimburg, Arthur Rudolph, Otto Hoberg, von Braun, Oswald Lange, Medaris, Helmut Hoelzer, Hans Maus, E.D. Geissler, Hans Heuter, and George Constan.
Rick, M E; Krizek, D M
1996-04-01
A patient with type 2N ("Normandy" variant) von Willebrand's disease is described. Her von Willebrand factor level was borderline low, while her factor VIII was markedly decreased to 7%. Her plasma von Willebrand factor demonstrated a decreased ability to complex with factor VIII in vitro, binding less than 10% when compared to normal plasma von Willebrand factor. The factor VIII released into the circulation after the patient received DDAVP had a shortened survival in vivo. Nucleotide sequence analysis revealed a T-to-A transition at nucleotide 2451 on both alleles. This transition results in a substitution of Gln for His at amino acid 54 in the mature subunit of von Willebrand factor.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Weißbach, Wolfgang
Polymere bestehen aus Riesen- oder Makromolekülen, die durch chemische Reaktionen aus einfachen, niedermolekularen Verbindungen entstehen, den Monomeren. Ausgangsstoffe sind überwiegend Kohlenwasserstoffe (KW), die größte Gruppe der C-Verbindungen. Sie müssen reaktionsfähige Stellen besitzen, das sind OH-Gruppen oder Dopppelbindungen.
Bondoc, O L; Smith, C
1993-01-12
Selection response rates are predicted for nucleus progeny testing, adult multiple ovulation and embryo transfer (MOET) sib testing, and juvenile MOET pedigree testing in closed populations. Deterministic models are adapted to adjust predicted genetic gains for the effects of population size and structure, selection disequilibrium, sampling losses, and inbreeding depression. The improvement schemes were optimized for different numbers of sires used and first lactation females recorded per year. The number of nucleus daughters tested per sire, and of females per MOET full sibship, that maximize the predicted response to selection per year, were determined. Annual genetic gains and inbreeding rates were interpolated to the same planning horizon (20 years) to compare the optimized schemes for a wide range of situations. The predicted maximum genetic gain per year is higher for adult MOET than for juvenile MOET (due to the proportional extra time to collect the embryos needed) and for nucleus progeny testing. Average annual inbreeding rates are much higher for MOET schemes than for nucleus progeny testing. The advantages of adult and juvenile over nucleus progeny testing are little affected by planning horizon, but are higher with more females recorded per year, higher heritability, and higher reproductive and MOET success rates. Comparison of the schemes at the same level of inbreeding is fairer for fixed testing resources. At the same inbreeding level, the genetic advantage of adult MOET was generally maintained, but juvenile MOET then lost its advantage over progeny testing in these closed populations. ZUSAMMENFASSUNG: Optimierte Prüfpläne für Nukleusnachkommen, adulte MOET Geschwister oder juvenile MOET Pedigrees in geschlossenen Milchviehpopulationen Selektionserfolge werden für Nukleusnachkommenprüfung, adulte multiple Ovulation (MOET) und Embryotransfer, Geschwisterprüfung und juvenile MOET Pedigreeprüfung geschlossener Populationen geschätzt. Deterministische Modelle werden modifiziert zur Berücksichtigung geschätzter genetischer Fortschritte für die Wirkungen von Populationsgröße, Struktur, Selektionsungleichgewicht, Stichprobenungenauigkeit und Inzuchtdepression. Die Zuchtpläne werden für verschiedene Zahlen von Stieren und Erstlaktationskühe pro Jahr optimiert. Die Zahl der geprüften Nukleustöchter je Stier und Kühe je MOETVollgeschwistergruppe, die den geschätzten Erfolg maximieren, werden bestimmt. Um die optimierten Pläne über einen weiten Bereich zu vergleichen, werden jährlicher Zuchtfortschritt und Inzuchtzuwachs für den gleichen Planungshorizont von 20 Jahren interpoliert. Der geschätzte maximale Zuchtfortschritt pro Jahr ist für adultes MOET höher als bei juvenilem (wegen zusätzlicher Zeit zur Embryonengewinnung) und bei Nukleusnachkommenschaftsprüfung. Durchschnittliche jährliche Inzuchtraten sind viel höher für MOET Pläne als für das Nachkommenschaftsprüfsystem. Die Vorteile des adulten und juvenilen MOET über Nukleusnachkommenprüfung werden durch den Planungshorizont nur geringfügig tangiert, werden aber höher, wenn mehr weibliche Tiere je Jahr geprüft werden bei höherer Heritabilität, höherer Reproduktions- und Erfolgsrate. Der Vergleich der Pläne beim gleichen Inzuchtniveau ist für gegebene Testresourcen angemessener. 1993 Blackwell Verlag GmbH.
1977-06-16
Dr. Wernher von Braun served as Marshall Space Flight Center's first director from July 1, 1960 until January 27, 1970, when he was appointed NASA Deputy Associate Administrator for Planning. Following World War II, Dr. von Braun and his German colleagues arrived in the United States under Project Paper Clip to continue their rocket development work. In 1950, von Braun and his rocket team were transferred from Ft. Bliss, Texas to Huntsville, Alabama to work for the Army's rocket program at Redstone Arsenal and later, NASA's Marshall Space Flight Center. Under von Braun's leadership, Marshall developed the Saturn V launch vehicle which took Apollo astronauts to the moon. Dr. von Braun died in Alexandria, Va., on June 16, 1977, seven years after his NASA appointment. This photo was taken at the site where he was laid to rest.
1960-01-01
Dr. Wernher von Braun served as Marshall Space Flight Center's first director from July 1, 1960 until January 27, 1970, when he was appointed NASA Deputy Associate Administrator for Plarning. Following World War II, Dr. von Braun and his German colleagues arrived in the United States under Project Paperclip to continue their rocket development work. In 1950, von Braun and his rocket team were transferred from Ft. Bliss, Texas to Huntsville, Alabama to work for the Army's rocket program at Redstone Arsenal and later, NASA's Marshall Space Flight Center. Under von Braun's leadership, Marshall developed the Saturn V launch vehicle which took Apollo astronauts to the moon.
Dr. von Braun and Army Ballistics Missile Agency (ABMA) Group
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1959-01-01
This photograph of Dr. von Braun, shown here to the left of General Bruce Medaris, was taken in the fall of 1959, immediately prior to Medaris' retirement from the Army. At the time, von Braun and his associates worked for the Army Ballistics Missile Agency in Huntsville, Alabama. Those in the photograph have been identified as Ernst Stuhlinger, Frederick von Saurma, Fritz Mueller, Hermarn Weidner, E.W. Neubert (partially hidden), W.A. Mrazek, Karl Heimburg, Arthur Rudolph, Otto Hoberg, von Braun, Oswald Lange, Medaris, Helmut Hoelzer, Hans Maus, E.D. Geissler, Hans Heuter, and George Constan.
1970-02-24
In 1970 Marshall Space Flight Center (MSFC) Director Dr. Wernher von Braun (right) was reassigned to NASA Headquarters to serve as Deputy Associate Administrator for Plarning. Prior to his transfer, Dr. von Braun was honored for his career in Huntsville, Alabama, with the celebration of "Wernher von Braun Day." Among those participating were Alabama Governor Albert Brewer (left) and Alabama Senator John Sparkman (center). (Courtesy of Huntsville/Madison County Public library)
Dr. von Braun Briefing Walt Disney
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1965-01-01
Dr. von Braun began his association with Walt Disney in the 1950s when the rocket scientist appeared in three Disney television productions related to the exploration of space. Years later, Dr. von Braun invited Disney and his associates to tour the Marshall Space Flight Center (MSFC) in Huntsville, Alabama. This photograph is dated April 13, 1965. From left are R.J. Schwinghamer from the MSFC, Disney, B.J. Bernight, and Dr. von Braun.
1954-01-01
Marshall Center Director Dr. Wernher Von Braun is pictured with Walt Disney during a visit to the Marshall Space Flight Center in 1954. In the 1950s, Dr. Von Braun while working in California on the Saturn project, also worked with Disney studios as a technical director in making three films about Space Exploration for television. Disney's tour of Marshall in 1965 was Von Braun's hope for a renewed public interest in the future of the Space Program at NASA.
NASA Technical Reports Server (NTRS)
2004-01-01
Dr. von Braun is looking out from a 10th floor window of building 4200 at the Marshall Space Flight Center (MSFC). He was the first Center Director and served as the Director from July 1960 through February 1970. Following World War II, Dr. von Braun and his German colleagues arrived in the United States under the Project Paperclip (American acquisition of German rocket experts) to continue their rocket development work. In 1950, von Braun and his German Rocket Team (also called the Peenemuende Team) were transferred from Ft. Bliss, Texas to Huntsville, Alabama to work for the Army's rocket program at Redstone Arsenal and later, NASA's Marshall Space Flight Center (MSFC). Under Dr. von Braun's leadership, MSFC developed the Saturn V launch vehicle, which placed the first men, two American astronauts, on the Moon. Wernher von Braun's life was dedicated to expanding man's knowledge through the exploration of space.
Monte Carlo turbulence simulation using rational approximations to von Karman spectra
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Campbell, C. W.
1986-01-01
Turbulence simulation is computationally much simpler using rational spectra, but turbulence falls off as f exp -5/3 in frequency ranges of interest to aircraft response and as predicted by von Karman's model. Rational approximations to von Karman spectra should satisfy three requirements: (1) the rational spectra should provide a good approximation to the von Karman spectra in the frequency range of interest; (2) for stability, the resulting rational transfer function should have all its poles in the left half-plane; and (3) at high frequencies, the rational spectra must fall off as an integer power of frequency, and since the -2 power is closest to the -5/3 power, the rational approximation should roll off as the -2 power at high frequencies. Rational approximations to von Karman spectra that satisfy these three criteria are presented, along with spectra from simulated turbulence. Agreement between the spectra of the simulated turbulence and von Karman spectra is excellent.
Noise-induced transitions and resonant effects in nonlinear systems
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zaikin, Alexei
2003-02-01
Our every-day experience is connected with different acoustical noise or music. Usually noise plays the role of nuisance in any communication and destroys any order in a system. Similar optical effects are known: strong snowing or raining decreases quality of a vision. In contrast to these situations noisy stimuli can also play a positive constructive role, e.g. a driver can be more concentrated in a presence of quiet music. Transmission processes in neural systems are of especial interest from this point of view: excitation or information will be transmitted only in the case if a signal overcomes a threshold. Dr. Alexei Zaikin from the Potsdam University studies noise-induced phenomena in nonlinear systems from a theoretical point of view. Especially he is interested in the processes, in which noise influences the behaviour of a system twice: if the intensity of noise is over a threshold, it induces some regular structure that will be synchronized with the behaviour of neighbour elements. To obtain such a system with a threshold one needs one more noise source. Dr. Zaikin has analyzed further examples of such doubly stochastic effects and developed a concept of these new phenomena. These theoretical findings are important, because such processes can play a crucial role in neurophysics, technical communication devices and living sciences. Unsere alltägliche Erfahrung ist mit verschiedenen akustischen Einfluessen wie Lärm, aber auch Musik verbunden. Jeder weiss, wie Lärm stören kann und Kommunikation behindert oder gar unterbindet. Ähnliche optische Effekte sind bekannt: starkes Schneetreiben oder Regengüsse verschlechtern die Sicht und lassen uns Umrisse nur noch schemenhaft erkennen. Jedoch koennen ähnliche Stimuli auch sehr positive Auswirkungen haben: Autofahrer fahren bei leiser Musik konzentrierter -- die Behauptung von Schulkindern, nur bei dröhnenden Bässen die Mathehausaufgaben richtig rechnen zu können, ist allerdings nicht wissenschaftlich erwiesen. Außerordentlich interessant aus dieser Sicht sind auch Reizleitungsprozesse: Reize werden nur weitergleitet, wenn die strukturlosen Signale der Neuronen mit ausreichend starker Intensität erfolgen, also ein Schwellwert überschritten ist. Der Physiker Dr. Alexei Zaikin von der Universität Potsdam beschäftigt sich mit sogenannten rauschinduzierten Phänomenen aus theorischer Sicht. Sein Forschungsgebiet sind Prozesse, bei denen Rauschen mehrfach das Systemverhalten beeinflusst: ist es ausreichend gross, d.h. größer als ein kritischer Wert, wird eine reguläre Struktur gebildet, die durch das immernoch vorhandene Rauschen mit der Struktur des Nachbarsystems synchronisiert. Um ein solches System mit kritischem Wert zu erhalten, bedarf es einer weiteren Rauschquelle. Herr Zaikin analysierte noch weitere Beispiele solcher doppelt stochastischen Effekte. Die Ausarbeitung derartiger theoretischer Grundlagen ist wichtig, da diese Prozesse in der Neurophysik, in technischen Kommunikationssystemen und in den Lebenswissenschaften eine Rolle spielen.
Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schwab, Frank
Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.
Learning by Teaching: Developing Transferable Skills
ERIC Educational Resources Information Center
Stollhans, Sascha
2016-01-01
"Learning by teaching" (German: "Lernen durch Lehren," commonly abbreviated as "LdL") is a teaching and learning approach which was developed by the French language teacher Jean-Pol Martin in German schools in the 1980s (Martin, 1985). The method sees students in the role of the teacher, and enhances their learning…
Digitalisierung im Verteilnetz: Evolution oder Revolution anhand konkreter Beispiele
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Krone, Oliver; Bachmann, Maurus
Durch die Integration der neuen erneuerbaren Energien steht das Stromnetz vor großen Herausforderungen. Das Energiesystem als Gesamtes und die Verteilnetze im Speziellen werden smart. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie die Digitalisierung im Elektrizitätsnetz voranschreitet. Diese Entwicklung ist eine Evolution, nicht aber eine Revolution.
Lernen durch Kulturkontakt (Learning through Acculturation).
ERIC Educational Resources Information Center
Hesse, Hermann-Gunter
"Experiences in Acculturation: What Is Being Learned?" is the first of two papers in this volume. It reports on a study of social representations and their development during cultural contacts conducted with beginning teachers who were studied over time and through comparison with cross-culturally competent experts with the aim of…
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Macuglia, Daniele
Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.
2012-02-23
SUBTITLE The Influence of Field Marshal Colmar Von Der Goltz on Ottoman Military Effectiveness in Mesopotamia: December 1915 to April 1916 5a...SUPPLEMENTARY NOTES N/A 14. ABSTRACT This paper discusses the contributions made by Field Marshal Colmar von der Goltz on the development of Ottoman...Kut. 15. SUBJECT TERMS Colmar von der Goltz ; Military advisor; Mesopotamian Campaign; Ottoman; Ottoman military effectiveness; British; Kut; World
Platelet-independent adhesion of calcium-loaded erythrocytes to von Willebrand factor
Bierings, Ruben; Meems, Henriet; Mul, Frederik P. J.; Geerts, Dirk; Vlaar, Alexander P. J.; Voorberg, Jan; Hordijk, Peter L.
2017-01-01
Adhesion of erythrocytes to endothelial cells lining the vascular wall can cause vaso-occlusive events that impair blood flow which in turn may result in ischemia and tissue damage. Adhesion of erythrocytes to vascular endothelial cells has been described in multiple hemolytic disorders, especially in sickle cell disease, but the adhesion of normal erythrocytes to endothelial cells has hardly been described. It was shown that calcium-loaded erythrocytes can adhere to endothelial cells. Because sickle erythrocyte adhesion to ECs can be enhanced by ultra-large von Willebrand factor multimers, we investigated whether calcium loading of erythrocytes could promote binding to endothelial cells via ultra-large von Willebrand factor multimers. We used (immunofluorescent) live-cell imaging of washed erythrocytes perfused over primary endothelial cells at venular flow rate. Using this approach, we show that calcium-loaded erythrocytes strongly adhere to histamine-stimulated primary human endothelial cells. This adhesion is mediated by ultra-large von Willebrand factor multimers. Von Willebrand factor knockdown or ADAMTS13 cleavage abolished the binding of erythrocytes to activated endothelial cells under flow. Platelet depletion did not interfere with erythrocyte binding to von Willebrand factor. Our results reveal platelet-independent adhesion of calcium-loaded erythrocytes to endothelium-derived von Willebrand factor. Erythrocyte adhesion to von Willebrand factor may be particularly relevant for venous thrombosis, which is characterized by the formation of erythrocyte-rich thrombi. PMID:28249049
Epidemiologie, Prävention und Früherkennung des Zervixkarzinoms
Wentzensen, Nicolas
2016-01-01
Zusammenfassung Hintergrund Persistierende Infektionen mit humanen Papillomviren sind die notwendige Ursache des Zervixkarzinoms. Die Entwicklung von HPV-basierten Präventionsverfahren, der HPV Impfung und der HPV-Testung, führt derzeit zu umfangreichen Veränderungen von Zervixkarzinom-Vorsorgeprogrammen. Eine Dekade nach Einführung der HPV-Imfpung in vielen Ländern werden bereits Reduktionen von HPV-Infektionen und Krebsvorstufen in jungen Frauen beobachtet. Der Fokus liegt jetzt auf der Integration von neuen Testverfahren im Screening von Populationen mit zunehmenden Impfraten. Ergebnisse und Schlussfolgerung Ein erfolgreiches Zervixkarzinom-Vorsorgeprogramm besteht aus verschiedenen Komponenten, vom primären Screening über die Triage zur Kolposkopie mit Biopsie, um Frauen mit Kresbvorstufen zu identifizieren, die eine therapeutische Intervention benötigen. Im primären Screening wird eine kleine Gruppe von Frauen mit erhöhtem Risiko für eine Krebsvorstufe identifiziert, während die grosse Mehrheit kein erhöhtes Risiko hat. Je nach primärem Testverfahren werden in screen-positiven Frauen zusätzliche Triage-Tests durchgeführt, um zu entscheiden, wer zur Kolposkopie überwiesen werden sollte. Derzeit gibt es drei verschiedene Ansätze für das primäre Zervixkarzinomscreening: Die Zervix-Zytologie, die HPV-Testung, und die HPV-Zytologie Ko-Testung. Zahlreiche Triage-Tests für HPV-positive Frauen werden derzeit untersucht, darunter sind die Zytologie, HPV-Genotypisierung, p16/Ki-67 Zytologie, und diverse Methylierungstests. Die steigende Anzahl an Optionen für die Früherkennung des Zervixkarzinoms stellt eine Herausforderung für klinische Leitlinien dar. Die zunehmende Komplexität von Vorsorgeprogrammen kann zur Verunsicherung von Ärzten und von am Screening teilnehmenden Frauen führen. Die Präzisions-Prävention des Zervixkarzinoms ist eine neuer Ansatz, der umfangreiche Risikodaten basierend auf der individuellen Vorgeschichte und von Testergebnissen integriert und einheitliche, Risiko-basierte Managementempfehlungen gibt. PMID:28265177
1959-01-01
Five of the seven original astronauts are seen with Dr. von Braun inspecting the Mercury-Redstone hardware in the Fabrication Laboratory of Army Ballistic Missile Agency (ABMA) in 1959. Left to right: Astronauts Walter Schirra, Alan Shepard, John Glenn, Scott Carpenter, Gordon Cooper, and Dr. von Braun.
Portrait of Dr. Von Braun with Walt Disney, 1954.
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1954-01-01
Marshall Center Director Dr. Wernher Von Braun is pictured with Walt Disney during a visit to the Marshall Space Flight Center in 1954. In the 1950s, Dr. Von Braun while working in California on the Saturn project, also worked with Disney studios as a technical director in making three films about Space Exploration for television. Disney's tour of Marshall in 1965 was Von Braun's hope for a renewed public interest in the future of the Space Program at NASA.
Alexander von Humboldt and the concept of animal electricity.
Kettenmann, H
1997-06-01
More than two hundred years ago, Alexander von Humboldt helped to establish Galvani's view that muscle and nerve tissue are electrically excitable. His 1797 publication was a landmark for establishing the concept of animal electricity. Almost half a century later, von Humboldt became the mentor of the young du Bois-Reymond. With the help of von Humboldt's promotion, du Bois-Reymond demonstrated convincingly that animal tissue has the intrinsic capacity to generate electrical activity, and thus laid the ground for modern electrophysiology.
Von Neumann's impossibility proof: Mathematics in the service of rhetorics
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dieks, Dennis
2017-11-01
According to what has become a standard history of quantum mechanics, in 1932 von Neumann persuaded the physics community that hidden variables are impossible as a matter of principle, after which leading proponents of the Copenhagen interpretation put the situation to good use by arguing that the completeness of quantum mechanics was undeniable. This state of affairs lasted, so the story continues, until Bell in 1966 exposed von Neumann's proof as obviously wrong. The realization that von Neumann's proof was fallacious then rehabilitated hidden variables and made serious foundational research possible again. It is often added in recent accounts that von Neumann's error had been spotted almost immediately by Grete Hermann, but that her discovery was of no effect due to the dominant Copenhagen Zeitgeist. We shall attempt to tell a story that is more historically accurate and less ideologically charged. Most importantly, von Neumann never claimed to have shown the impossibility of hidden variables tout court, but argued that hidden-variable theories must possess a structure that deviates fundamentally from that of quantum mechanics. Both Hermann and Bell appear to have missed this point; moreover, both raised unjustified technical objections to the proof. Von Neumann's argument was basically that hidden-variables schemes must violate the ;quantum principle; that physical quantities are to be represented by operators in a Hilbert space. As a consequence, hidden-variables schemes, though possible in principle, necessarily exhibit a certain kind of contextuality. As we shall illustrate, early reactions to Bohm's theory are in agreement with this account. Leading physicists pointed out that Bohm's theory has the strange feature that pre-existing particle properties do not generally reveal themselves in measurements, in accordance with von Neumann's result. They did not conclude that the ;impossible was done; and that von Neumann had been shown wrong.
Montgomery, R R; Zimmerman, T S
1978-01-01
Factor VIII-related antigen (VIIIag) is deficient in plasma and platelets of patients with severe von Willebrand's disease. This study reports a second von Willebrand's disease antigen (vWagII), distinct from VIIIag, that is also deficient in the platelets and plasma of patients with severe von Willebrand's disease. VIIIag and vWagII are separable by molecular exclusion chromatography, sucrose density gradient ultracentrifugation, and crossed immunoelectrophoresis. They show reactions of immunologic nonidentity with each other, and thus, do not share a precursor-product relationship. vWagII is released from normal platelets during blood clotting, accounting for a fourfold higher concentration of vWagII in serum over plasma. Images PMID:307007
New species of Anisophya Karabag from Chile (Orthoptera: Tettigoniidae: Phanopterinae)
USDA-ARS?s Scientific Manuscript database
Many of the most primitive Neotropical bush katydids (Phaneropterinae) — including species of Cosmophyllum Blanchard, Stenophylla Brunner von Wattenwyl, Marenestha Brunner von Wattenwyl, Anisophya Karabag, Coryphoda Brunner von Wattenwyl, and Burgilis Stål — are endemic in Chile. The Chilean species...
Test of Von Baer's law of the conservation of early development.
Poe, Steven
2006-11-01
One of the oldest and most pervasive ideas in comparative embryology is the perceived evolutionary conservation of early ontogeny relative to late ontogeny. Karl Von Baer first noted the similarity of early ontogeny across taxa, and Ernst Haeckel and Charles Darwin gave evolutionary interpretation to this phenomenon. In spite of a resurgence of interest in comparative embryology and the development of mechanistic explanations for Von Baer's law, the pattern itself has been largely untested. Here, I use statistical phylogenetic approaches to show that Von Baer's law is an unnecessarily complex explanation of the patterns of ontogenetic timing in several clades of vertebrates. Von Baer's law suggests a positive correlation between ontogenetic time and amount of evolutionary change. I compare ranked position in ontogeny to frequency of evolutionary change in rank for developmental events and find that these measures are not correlated, thus failing to support Von Baer's model. An alternative model that postulates that small changes in ontogenetic rank are evolutionarily easier than large changes is tentatively supported.
von Baer's law for the ages: lost and found principles of developmental evolution.
Abzhanov, Arhat
2013-12-01
In 1828, Karl Ernst von Baer formulated a series of empirically defined rules, which became widely known as the 'Law of Development' or 'von Baer's law of embryology'. This was one the most significant attempts to define the principles that connected morphological complexity and embryonic development. Understanding this relation is central to both evolutionary biology and developmental genetics. Von Baer's ideas have been both a source of inspiration to generations of biologists and a target of continuous criticism over many years. With advances in multiple fields, including paleontology, cladistics, phylogenetics, genomics, and cell and developmental biology, it is now possible to examine carefully the significance of von Baer's law and its predictions. In this review, I argue that, 185 years after von Baer's law was first formulated, its main concepts after proper refurbishing remain surprisingly relevant in revealing the fundamentals of the evolution-development connection, and suggest that their explanation should become the focus of renewed research. Copyright © 2013 Elsevier Ltd. All rights reserved.
Dika, Emi; Neri, Iria; Fanti, Pier Alessandro; Barisani, Alessia; Ravaioli, Giulia Maria; Patrizi, Annalisa
2017-01-01
Die Charakterisierung der klinischen Merkmale und des biologischen Potenzials von Spitznävi hat in den letzten Jahrzehnten breites Interesse gefunden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Beschreibung der klinischen und dermatoskopischen Merkmale von Spitznävi sowie des klinischen Ergebnisses nach chirurgischer Exzision von Spitznävi in drei pädiatrischen Altersgruppen. Restrospektive Studie zur Analyse von klinischen Merkmalen, videodermatoskopischen Bildern, histopathologischen Diagnosen und Behandlungsergebnissen. Der Grad der Pigmentierung wurde sowohl klinisch als auch histopathologisch beurteilt. Bei 71 Patienten wurden 72 spitzoide Neoplasien entfernt. Videodermatologische Bilder lagen für 41 Patienten vor. Das Muster der Pigmentierung korrelierte signifikant mit dem Alter der Patienten: Hyperpigmentierte Läsionen waren bei Vorschulkindern selten, bei Patienten von 7 bis 12 Jahren und ab 13 Jahren dagegen häufiger. Eine histopathologische Diagnose von atypischen Spitznävi wurde selten durchgeführt. Keiner der Patienten, bei denen ursprünglich ein atypischer Spitznävus diagnostiziert worden war, entwickelte ein Lokalrezidiv oder Metastasen während der anschließenden Nachbeobachtung. Pigmentierte Spitznävi traten im Alter ab 13 Jahren häufiger auf. Die Studie bestätigt andere Berichte über die Altersverteilung von Pigmentierungsmustern und hebt die geringe Anzahl atypischer Spitznävi bei pädiatrischen Patienten hervor sowie das Ausbleiben von Rezidiven bei der langfristigen Nachbeobachtung. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Hazardous Waste Cleanup: Von Roll Isola USA Incorporated in Schenectady, New York
The Riverview facility is a 52-acre manufacturing facility located on Von Roll Drive in Schenectady, New York. The facility is owned and operated by Von Roll Isola USA, Inc., and produces solid and liquid insulating materials and tapes for the electrical
Dr. von Braun Tries Out the Neutral Buoyancy Simulator (NBS)
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1967-01-01
Marshall Space Flight Center (MSFC) Director, Dr. von Braun, submerges after spending some time under water in the MSFC Neutral Buoyancy Simulator (NBS). Weighted to a neutrally buoyant condition, Dr. von Braun was able to perform tasks underwater which simulated weightless conditions found in space.
["Nicolaus Ficke... who practiced physiognomy, astrology, etc. was also a bad man"].
Lenke, Nils; Roudet, Nicolas
2012-01-01
This arcticle summarizes what could be learned from newly discovered documents about the biography of Nicolas von Vicken, first known reader of Kepler's "Astronomia Nova" and Kepler's partner in an exchange of more than a dozen letters over several years. Von Vicken stems from a rich and influential family of merchants in Riga, made noble by the Polish King (who ruled Riga at the time) in 1580. His education included legal studies at the universities of Königsberg, Leipzig and Rostock, partially overlapping with a stay of ten years at the Polish court. There von Vicken pursued family business but also served in an official court role. In 1600/1 von Vicken switched sides and started to serve the Swedish ruler (and later king) Duke Carl IX, who was at war with Poland to gain control over Riga and Livonia. In 1602 a mission for Sweden to Northern Germany brought him in conflict with Francis II, Duke of Saxe-Lauenburg, who accused von Vicken of withholding money from him, which was supposed to be used for hiring troops. Von Vicken, together with his brother Heinrich, was imprisoned, but could flee. During a mission to Maximilian III, Archduke of Austria, in 1599/1600 von Vicken had been initiated as an alchemist and astrologer through reading the works of Paracelsus and his future stations in life were influenced by this. These include an attempt to get employed at the Saxon court in Dresden, and stays in Wolfenbiittel and Halberstadt, both ruled by Duke Henry Julius of Brunswick-Lüneburg. Von Vicken offered various astrological and alchemical services to the Duke and private investors. With one of them he got into a serious conflict over the alleged non-fillment of a contract to produce steel in an alchemical way. During that von Vicken got imprisoned twice, in 1609 and between 1611 and 1614. A subsequent attempt to get employed by Ernst of Schaumburg left us with several letters that detail von Vicken's alchemical and astrological thinking, two of these are published here in the appendix. Since 1603 von Vicken was also in the service of Emperor Rudolf II; again he got imprisoned in Prague at least once. An interesting speculation based on some hints in the documents is that after reading Paracelsus and during his time in Leipzig von Vicken authored a book on mining, that was later to become part of the works of the alleged medevial monk Basilius Valentinus.
Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bauer, Jürgen
Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Labisch, Susanna
Konstruktion und Fertigung erfolgen in der Praxis fast ausschließlich rechnerunterstützt. Mit diesem Rechnereinsatz beim Konstruieren (CAD, Computer Aided Design) und Fertigen CAM (Computer Aided Manufacturing) scheint die technische Zeichnung an Bedeutung zu verlieren, da die Verständigung zwischen Konstruktions- und Fertigungsabteilung primär durch den Austausch digitaler Daten erfolgen kann.
Dr. von Braun With Five of the Original Astronauts
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1959-01-01
Five of the seven original astronauts are seen with Dr. von Braun inspecting the Mercury-Redstone hardware in the Fabrication Laboratory of Army Ballistic Missile Agency (ABMA) in 1959. Left to right: Astronauts Walter Schirra, Alan Shepard, John Glenn, Scott Carpenter, Gordon Cooper, and Dr. von Braun.
Dr. von Braun Tries Out the NBS
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1967-01-01
Marshall Space Flight Center (MSFC) Director, Dr. von Braun, is shown fitted with suit and diving equipment as he prepares for a tryout in the MSFC Neutral Buoyancy Simulator (NBS). Weighted to a neutrally buoyant condition, Dr. von Braun was able to perform tasks underwater which simulated weightless conditions found in space.
Netz ohne doppelten Boden: Internet-Sicherheit
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fichtner, Johann
2002-07-01
Die Sicherheitslücken des heutigen Internets haben zwei Ursachen: sein ursprüngliches Design für rein militärische Zwecke sowie die gefährliche Sorglosigkeit der Entwickler und Betreiber von Internet-Komponenten. Dabei kann ein kleiner Kreis von Experten Angriffe auf die eigentlichen Netzknoten ausführen. Typische Hacker-Angriffe kommen von Endsystemen des Internets und richten sich auch gegen Endsysteme wie Firmen-Intranets oder einzelne PCs. Dagegen gibt es eine Reihe von Schutzmöglichkeiten. Es ist jedoch keine einfache Lösung zur Erhöhung der Internet-Sicherheit in Sicht.
[Albert Reder Ritter von Schellmann (1826-1904)].
Schmidt, G; Holubar, K
1990-01-01
Albert Reder von Schellmann (1826-1904) was an important syphilidologist of the Vienna Medical School in the second half of the nineteenth century. He went in for the dualistic concept of the origin of syphilis and ulcer caused by soft chancre. In 1870 - Reder became head of a third dermato-syphilidologic department in the "Josephinum" in Vienna, where military surgeons got their medical education. At the same time the two full professorships of dermatosyphilidology in the Vienna General Hospital were held by Ferdinand von Hebra (1816-1880) and Carl Ludwig Sigmund von Ilanor (1810-1883).
Vortex wakes of a flapping foil in a flowing soap film
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schnipper, Teis; Andersen, Anders; Bohr, Tomas
2008-11-01
We present an experimental study of an oscillating, symmetric foil in a vertically flowing soap film. By varying frequency and amplitude of the oscillation we explore and visualize a variety of wake structures, including von Kármán wake, reverse von Kármán wake, 2P wake, and 2P+2S wake. We characterize the transition from the von Kármán wake (drag) to the reverse von Kármán wake (thrust) and discuss the results in relation to fish swimming. We visualize the time evolution of the vortex shedding in detail, identify the origins of the vortices comprising the wake, and propose a simple model to account for the transition from von Kármán like wakes to more exotic wake structures.
Fibroblast growth factor-10 signals development of von Brunn's nests in the exstrophic bladder
Eastman, Rocky; Leaf, Elizabeth M.; Zhang, Dianzhong; True, Lawrence D.; Sweet, Robert M.; Seidel, Kristy; Siebert, Joseph R.; Grady, Richard; Mitchell, Michael E.
2010-01-01
von Brunn's nests have long been recognized as precursors of benign lesions of the urinary bladder mucosa. We report here that von Brunn's nests are especially prevalent in the exstrophic bladder, a birth defect that predisposes the patient to formation of bladder cancer. Cells of von Brunn's nest were found to coalesce into a stratified, polarized epithelium which surrounds itself with a capsule-like structure rich in types I, III, and IV collagen. Histocytochemical analysis and keratin profiling demonstrated that nested cells exhibited a phenotype similar, but not identical, to that of urothelial cells of transitional epithelium. Immunostaining and in situ hybridization analysis of exstrophic tissue demonstrated that the FGF-10 receptor is synthesized and retained by cells of von Brunn's nest. In contrast, FGF-10 is synthesized and secreted by mesenchymal fibroblasts via a paracrine pathway that targets basal epithelial cells of von Brunn's nests. Small clusters of 10pRp cells, positive for both FGF-10 and its receptor, were observed both proximal to and inside blood vessels in the lamina propria. The collective evidence points to a mechanism where von Brunn's nests develop under the control of the FGF-10 signal transduction system and suggests that 10pRp cells may be the original source of nested cells. PMID:20719973
Locally Compact Quantum Groups. A von Neumann Algebra Approach
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Van Daele, Alfons
2014-08-01
In this paper, we give an alternative approach to the theory of locally compact quantum groups, as developed by Kustermans and Vaes. We start with a von Neumann algebra and a comultiplication on this von Neumann algebra. We assume that there exist faithful left and right Haar weights. Then we develop the theory within this von Neumann algebra setting. In [Math. Scand. 92 (2003), 68-92] locally compact quantum groups are also studied in the von Neumann algebraic context. This approach is independent of the original C^*-algebraic approach in the sense that the earlier results are not used. However, this paper is not really independent because for many proofs, the reader is referred to the original paper where the C^*-version is developed. In this paper, we give a completely self-contained approach. Moreover, at various points, we do things differently. We have a different treatment of the antipode. It is similar to the original treatment in [Ann. Sci. & #201;cole Norm. Sup. (4) 33 (2000), 837-934]. But together with the fact that we work in the von Neumann algebra framework, it allows us to use an idea from [Rev. Roumaine Math. Pures Appl. 21 (1976), 1411-1449] to obtain the uniqueness of the Haar weights in an early stage. We take advantage of this fact when deriving the other main results in the theory. We also give a slightly different approach to duality. Finally, we collect, in a systematic way, several important formulas. In an appendix, we indicate very briefly how the C^*-approach and the von Neumann algebra approach eventually yield the same objects. The passage from the von Neumann algebra setting to the C^*-algebra setting is more or less standard. For the other direction, we use a new method. It is based on the observation that the Haar weights on the C^*-algebra extend to weights on the double dual with central support and that all these supports are the same. Of course, we get the von Neumann algebra by cutting down the double dual with this unique support projection in the center. All together, we see that there are many advantages when we develop the theory of locally compact quantum groups in the von Neumann algebra framework, rather than in the C^*-algebra framework. It is not only simpler, the theory of weights on von Neumann algebras is better known and one needs very little to go from the C^*-algebras to the von Neumann algebras. Moreover, in many cases when constructing examples, the von Neumann algebra with the coproduct is constructed from the very beginning and the Haar weights are constructed as weights on this von Neumann algebra (using left Hilbert algebra theory). This paper is written in a concise way. In many cases, only indications for the proofs of the results are given. This information should be enough to see that these results are correct. We will give more details in forthcoming paper, which will be expository, aimed at non-specialists. See also [Bull. Kerala Math. Assoc. (2005), 153-177] for an 'expanded' version of the appendix.
Sondermann, Wiebke; Ventzke, Julia; Matusiewicz, David; Körber, Andreas
2018-03-01
Die Psoriasis-Arthritis (PsA) gehört zu den chronisch entzündlichen Gelenkerkrankungen. Trotz zahlreicher versorgungswissenschaftlicher Studien in Deutschland liegen zur pharmazeutischen Versorgungssituation von PsA-Patienten bisher kaum aktuelle Ergebnisse vor. Mit Hilfe einer systematischen Literaturrecherche sowie anhand von Routinedaten der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) Rheinland/Hamburg wird ein aktueller Überblick über die pharmazeutische Versorgung von PsA-Patienten in Deutschland gegeben. Selektiert wurden Versicherte aus dem ambulanten und stationären Bereich, die im 1. und 2. Quartal des Jahres 2014 die gesicherte Abrechnungsdiagnose Psoriasis-Arthritis L40.5+ aufwiesen. Anschließend wurden auf Basis dieser "vorab definierten" Kohorte die Arzneimitteldaten für 5 Jahre (01.01.2010-31.12.2014) abgerufen. Es konnten insgesamt n = 3205 Versicherte (45 % männlich, 55 % weiblich) der AOK Rheinland/Hamburg mit einer gesicherten PsA-Diagnose selektiert werden. Das Durchschnittsalter betrug 58,9 Jahre. 53,7 % der PsA-Patienten wurden mit systemischen PsA-relevanten Arzneimitteln versorgt. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wurden am häufigsten verordnet, gefolgt von systemischen Glucocorticoiden. Von den selektierten PsA-Patienten, die eine Systemtherapie erhielten, wurden 72,1 % mittels einer Disease-modifying-antirheumatic-Drug (DMARD)-Monotherapie behandelt, gefolgt von der Kombinationstherapie aus DMARDs und Biologika (20,9 %). Die pharmakologische Therapie der PsA muss eine Gewährleistung zwischen adäquater Versorgung der PsA mit Verhinderung der Krankheitsprogression und ökonomischer Verantwortung darstellen. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Developmentally arrested structures preceding cerebellar tumors in von Hippel–Lindau disease
Shively, Sharon B; Falke, Eric A; Li, Jie; Tran, Maxine G B; Thompson, Eli R; Maxwell, Patrick H; Roessler, Erich; Oldfield, Edward H; Lonser, Russell R; Vortmeyer, Alexander O
2011-01-01
There is increasing evidence that suggests that knockout of tumor-suppressor gene function causes developmental arrest and protraction of cellular differentiation. In the peripheral nervous system of patients with the tumor-suppressor gene disorder, von Hippel–Lindau disease, we have demonstrated developmentally arrested structural elements composed of hemangioblast progenitor cells. Some developmentally arrested structural elements progress to a frank tumor, hemangioblastoma. However, in von Hippel–Lindau disease, hemangioblastomas are frequently observed in the cerebellum, suggesting an origin in the central nervous system. We performed a structural and topographic analysis of cerebellar tissues obtained from von Hippel–Lindau disease patients to identify and characterize developmentally arrested structural elements in the central nervous system. We examined the entire cerebella of five tumor-free von Hippel–Lindau disease patients and of three non-von Hippel–Lindau disease controls. In all, 9 cerebellar developmentally arrested structural elements were detected and topographically mapped in 385 blocks of von Hippel–Lindau disease cerebella. No developmentally arrested structural elements were seen in 214 blocks from control cerebella. Developmentally arrested structural elements are composed of poorly differentiated cells that express hypoxia-inducible factor (HIF)2α, but not HIF1α or brachyury, and preferentially involve the molecular layer of the dorsum cerebelli. For the first time, we identify and characterize developmentally arrested structural elements in the central nervous system of von Hippel–Lindau patients. We provide evidence that developmentally arrested structural elements in the cerebellum are composed of developmentally arrested hemangioblast progenitor cells in the molecular layer of the dorsum cerebelli. PMID:21499240
Dr. von Braun with Seven Original Mercury Astronauts
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1959-01-01
In this photo, Dr. Wernher von Braun, Director of the U.S. Army Ballistic Missile Agency's (ABMA) Development Operations Division, is shown briefing the seven original Mercury astronauts in ABMA's Fabrication Laboratory. (Left to right) Guss Grissom, Walter Schirra, Alan Shepard, John Glenn, Scott Carpenter, Gordon Cooper, Donald Slayton, and Dr. von Braun.
Von Neumann was not a Quantum Bayesian.
Stacey, Blake C
2016-05-28
Wikipedia has claimed for over 3 years now that John von Neumann was the 'first quantum Bayesian'. In context, this reads as stating that von Neumann inaugurated QBism, the approach to quantum theory promoted by Fuchs, Mermin and Schack. This essay explores how such a claim is, historically speaking, unsupported. © 2016 The Author(s).
Dr. von Braun Tries Out the Neutral Buoyancy Simulator (NBS)
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1967-01-01
Marshall Space Flight Center (MSFC) Director, Dr. von Braun, is shown leaving the suiting-up van wearing a pressure suit prepared for a tryout in the MSFC Neutral Buoyancy Simulator (NBS). Weighted to a neutrally buoyant condition, Dr. von Braun was able to perform tasks underwater which simulated weightless conditions found in space.
1968-01-22
Dr. Wernher Von Braun, stands in front of a Saturn IB Launch Vehicle at Kennedy Space Center (KSC). Dr. Von Braun was Marshall's first Center Director (1960-1970). Under his leadership Marshall was responsible for the development of the Saturn rockets, the Skylab project and getting the United States into Space and landing on the moon with the Apollo missions.
Von Bertalanffy's dynamics under a polynomial correction: Allee effect and big bang bifurcation
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Leonel Rocha, J.; Taha, A. K.; Fournier-Prunaret, D.
2016-02-01
In this work we consider new one-dimensional populational discrete dynamical systems in which the growth of the population is described by a family of von Bertalanffy's functions, as a dynamical approach to von Bertalanffy's growth equation. The purpose of introducing Allee effect in those models is satisfied under a correction factor of polynomial type. We study classes of von Bertalanffy's functions with different types of Allee effect: strong and weak Allee's functions. Dependent on the variation of four parameters, von Bertalanffy's functions also includes another class of important functions: functions with no Allee effect. The complex bifurcation structures of these von Bertalanffy's functions is investigated in detail. We verified that this family of functions has particular bifurcation structures: the big bang bifurcation of the so-called “box-within-a-box” type. The big bang bifurcation is associated to the asymptotic weight or carrying capacity. This work is a contribution to the study of the big bang bifurcation analysis for continuous maps and their relationship with explosion birth and extinction phenomena.
Color constancy: enhancing von Kries adaption via sensor transformations
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Finlayson, Graham D.; Drew, Mark S.; Funt, Brian V.
1993-09-01
Von Kries adaptation has long been considered a reasonable vehicle for color constancy. Since the color constancy performance attainable via the von Kries rule strongly depends on the spectral response characteristics of the human cones, we consider the possibility of enhancing von Kries performance by constructing new `sensors' as linear combinations of the fixed cone sensitivity functions. We show that if surface reflectances are well-modeled by 3 basis functions and illuminants by 2 basis functions then there exists a set of new sensors for which von Kries adaptation can yield perfect color constancy. These new sensors can (like the cones) be described as long-, medium-, and short-wave sensitive; however, both the new long- and medium-wave sensors have sharpened sensitivities -- their support is more concentrated. The new short-wave sensor remains relatively unchanged. A similar sharpening of cone sensitivities has previously been observed in test and field spectral sensitivities measured for the human eye. We present simulation results demonstrating improved von Kries performance using the new sensors even when the restrictions on the illumination and reflectance are relaxed.
Von Neumann entropy in a Rashba-Dresselhaus nanodot; dynamical electronic spin-orbit entanglement
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Safaiee, Rosa; Golshan, Mohammad Mehdi
2017-06-01
The main purpose of the present article is to report the characteristics of von Neumann entropy, thereby, the electronic hybrid entanglement, in the heterojunction of two semiconductors, with due attention to the Rashba and Dresselhaus spin-orbit interactions. To this end, we cast the von Neumann entropy in terms of spin polarization and compute its time evolution; with a vast span of applications. It is assumed that gate potentials are applied to the heterojunction, providing a two dimensional parabolic confining potential (forming an isotropic nanodot at the junction), as well as means of controlling the spin-orbit couplings. The spin degeneracy is also removed, even at electronic zero momentum, by the presence of an external magnetic field which, in turn, leads to the appearance of Landau states. We then proceed by computing the time evolution of the corresponding von Neumann entropy from a separable (spin-polarized) initial state. The von Neumann entropy, as we show, indicates that electronic hybrid entanglement does occur between spin and two-dimensional Landau levels. Our results also show that von Neumann entropy, as well as the degree of spin-orbit entanglement, periodically collapses and revives. The characteristics of such behavior; period, amplitude, etc., are shown to be determined from the controllable external agents. Moreover, it is demonstrated that the phenomenon of collapse-revivals' in the behavior of von Neumann entropy, equivalently, electronic hybrid entanglement, is accompanied by plateaus (of great importance in quantum computation schemes) whose durations are, again, controlled by the external elements. Along these lines, we also make a comparison between effects of the two spin-orbit couplings on the entanglement (von Neumann entropy) characteristics. The finer details of the electronic hybrid entanglement, which may be easily verified through spin polarization measurements, are also accreted and discussed. The novel results of the present article, with potent applications in the field of quantum information processing, provide a deeper understanding of the electronic von Neumann entropy and hybrid entanglement that occurs in two-dimensional nanodots.
mRNAs for PRPs, statherin, and histatins in von Ebner's gland tissues.
Azen, E A; Hellekant, G; Sabatini, L M; Warner, T F
1990-11-01
A search was made for expression of genes for proline-rich proteins (PRPs) and other salivary-type proteins, including statherin and histatins, in taste-bud tissues of mice and primates because of previous genetic findings in mice (Azen et al., 1986) that Prp and taste genes for certain bitter substances are either the same or closely linked. Taste-bud tissues and other tissues were tested for specific mRNAs with labeled DNA probes by Northern blotting and in situ hybridization. It was found that PRP mRNAs were present in von Ebner's glands of mice and macaques, and that there was a much greater degree of PRP mRNA induction in mouse parotid (16-fold) than in von Ebner's gland (two-fold) after in vivo isoproterenol stimulation. This difference may be due, in part, to differences in autonomic nerve innervation. Statherin and histatin mRNAs were found in macaque taste-bud tissues containing von Ebner's gland, and statherin protein was found in human von Ebner's gland by immunohistochemistry. The finding of PRP gene expression in von Ebner's gland, whose secretions have been suggested to play a role in taste stimulation, adds further support to a possible function of PRPs in bitter tasting. The possible functions of statherin and histatins in von Ebner's gland secretions may be related to statherin's regulation of salivary calcium and histatins' antibacterial and antifungal properties.
An Alternative Perspective on von Winterfeldt et al.'s (1997) Test of Consequence Monotonicity
ERIC Educational Resources Information Center
Ho, Moon-Ho R.; Regenwetter, Michel; Niederee, Reinhard; Heyer, Dieter
2005-01-01
D. von Winterfeldt, N.-K. Chung, R. D. Luce, and Y. Cho (see record 1997-03378-008) provided several tests for consequence monotonicity of choice or judgment, using certainty equivalents of gambles. The authors reaxiomatized consequence monotonicity in a probabilistic framework and reanalyzed von Winterfeldt et al.'s main experiment via a…
Victor or Villain? Wernher von Braun and the Space Race
ERIC Educational Resources Information Center
O'Brien, Jason L.; Sears, Christine E.
2011-01-01
Set during the Cold War and space race, this historical role-play focuses on Wernher von Braun's involvement in and culpability for the use of slave laborers to produce V-2 rockets for Nazi Germany. Students will grapple with two central questions. Should von Braun have been allowed to emigrate to the United States given his affiliation with the…
1970-02-24
Dr. von Braun was honored with a series of farewell events and ceremonies prior to his reassignment to NASA Headquarters in Washington, D.C. Alabama Governor Brewer greets Dr. von Braun following his speech at the front of the Madison County Courthouse in Huntsville, Alabama on February 24, 1970. Behind are Madison County Commissioner James Record, Huntsville Mayor Joe Davis, and U.S. Senator Sparkman.
1969-07-24
Apollo 11 splashdown celebration in Huntsville, Alabama, on July 24, 1969. Huntsville Alabama is the home of the Marshall Space Flight Center which developed the Saturn vehicles under the direction of Dr. von Braun. The photo shows Dr. von Braun speaking to the crowd at the Madison County Courthouse as Mayor Joe Davis, Madison County Commissioner James Record and City Council President Ken Johnson look on.
ERIC Educational Resources Information Center
d'Agnese, Vasco
2015-01-01
Is von Glasersfeld's constructivism actually radical? In this article, I respond to this question by analyzing von Glasersfeld's main works. I argue that the essential theoretical move of radical constructivism--namely the assertion that reality is the construction of a human mind that only responds to the subjective perception of "what…
1969-07-24
Dr. von Braun is carried aloft on the shoulders of Huntsville city officials during the Apollo 11 celebration in Huntsville, Alabama, on July 24, 1969. Huntsville, Alabama is the home of the Marshall Space Flight Center which developed the Saturn vehicles under the direction of Dr. von Braun. The Apollo 11 lifted off in July and made the first marned lunar landing on the Moon.
The Magic Background of Pearl Harbor. Volume 2 (May 12, 1941 - August 6, 1941)
1977-01-01
sistance in an Axis move against India.617 German Ambassador Franz von Papen and Foreign Minister Shukru Saracoglu signed a Turkish-German Pact...sadorB rlinportedTokyonJu7,941thatitw sthpinion of Chancellor Hitler and Foreign Minister von Ribbentrop that the United States would hesi...particularlyinregardtowaragainstEngland,HerrHessmighthavebeenanxioustoleaveGermany.ItwasalsoknownthathepossessedagreatdislikeforForeignMin- ister von
Valence bond and von Neumann entanglement entropy in Heisenberg ladders.
Kallin, Ann B; González, Iván; Hastings, Matthew B; Melko, Roger G
2009-09-11
We present a direct comparison of the recently proposed valence bond entanglement entropy and the von Neumann entanglement entropy on spin-1/2 Heisenberg systems using quantum Monte Carlo and density-matrix renormalization group simulations. For one-dimensional chains we show that the valence bond entropy can be either less or greater than the von Neumann entropy; hence, it cannot provide a bound on the latter. On ladder geometries, simulations with up to seven legs are sufficient to indicate that the von Neumann entropy in two dimensions obeys an area law, even though the valence bond entanglement entropy has a multiplicative logarithmic correction.
Molecular quantum control landscapes in von Neumann time-frequency phase space
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ruetzel, Stefan; Stolzenberger, Christoph; Fechner, Susanne; Dimler, Frank; Brixner, Tobias; Tannor, David J.
2010-10-01
Recently we introduced the von Neumann representation as a joint time-frequency description for femtosecond laser pulses and suggested its use as a basis for pulse shaping experiments. Here we use the von Neumann basis to represent multidimensional molecular control landscapes, providing insight into the molecular dynamics. We present three kinds of time-frequency phase space scanning procedures based on the von Neumann formalism: variation of intensity, time-frequency phase space position, and/or the relative phase of single subpulses. The shaped pulses produced are characterized via Fourier-transform spectral interferometry. Quantum control is demonstrated on the laser dye IR140 elucidating a time-frequency pump-dump mechanism.
Molecular quantum control landscapes in von Neumann time-frequency phase space.
Ruetzel, Stefan; Stolzenberger, Christoph; Fechner, Susanne; Dimler, Frank; Brixner, Tobias; Tannor, David J
2010-10-28
Recently we introduced the von Neumann representation as a joint time-frequency description for femtosecond laser pulses and suggested its use as a basis for pulse shaping experiments. Here we use the von Neumann basis to represent multidimensional molecular control landscapes, providing insight into the molecular dynamics. We present three kinds of time-frequency phase space scanning procedures based on the von Neumann formalism: variation of intensity, time-frequency phase space position, and/or the relative phase of single subpulses. The shaped pulses produced are characterized via Fourier-transform spectral interferometry. Quantum control is demonstrated on the laser dye IR140 elucidating a time-frequency pump-dump mechanism.
Neumann, J N
1994-01-01
In this study an attempt will be made to discuss the epistemological problems in the theory and practice of modern technical medicine in the writings of Hermann von Helmholz. An inquiry into the relationship between von Helmholtz' thinking and the critical philosophy of Immanuel Kant is followed by the characteristics of von Helmholtz' philosophy of science which he himself called "empirical theory". The question of medicine as a science finally leads to the main problem of medical epistemology, viz., the relationship between theoretical knowledge and practice in medicine. In this context the anthropological dimension is brought into consideration.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Greiner, Katharina; Egger, Jan; Großkopf, Stefan; Kaftan, Jens N.; Dörner, Ralf; Freisleben, Bernd
In diesem Beitrag werden Active Appearance Models (AAMs) zur Segmentierung der äußeren Kontur von Aortenaneurysmen eingesetzt. Diese Aufgabe ist wegen des geringen Kontrastes zum umliegenden Gewebe und des Aufbaus der teils thrombotisierten oder kalzifizierten Gefäßwände im Bereich eines Aneurysmas so komplex, dass sie aufgrund der Vielgestalt der Kontur in CT-Angiographie-Bildern die Verwendung eines statistischen Modells für Form und eingeschlossene Textur rechtfertigt. Für die Evaluation des Verfahrens wurden verschiedene statistische Modelle aus Schichten von neun CTA-Datensätzen trainiert und die Segmentierung anhand von Leave-One-Out-Tests überprüft.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Davison, Giles; Glaßner, Gottfried
2009-06-01
Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.
Childhood Picture of Dr. von Braun
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1912-01-01
This is a childhood picture of Dr. von Braun (center) with his brothers. Dr. Wernher von Braun was born in Wirsitz, Germany, March 23, 1912. His childhood dreams of marned space flight were fulfilled when giant Saturn rockets, developed under his direction at NASA's Marshall Space Flight Center, boosted the manned Apollo spacecraft to the Moon. His life was dedicated to expanding man's knowledge through the exploration of space.
Dr. von Braun With German Rocket Experimenters
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1930-01-01
Dr. von Braun was among a famous group of rocket experimenters in Germany in the 1930s. This photograph is believed to be made on the occasion of Herman Oberth's Kegelduese liquid rocket engine being certified as to performance during firing. From left to right are R. Nebel, Dr. Ritter, Mr. Baermueller, Kurt Heinish, Herman Oberth, Klaus Riedel, Wernher von Braun, and an unidentified person.
Dr. von Braun Tries Out the Neutral Buoyancy Simulator (NBS)
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1967-01-01
Astronaut L. Gordon Cooper checks the neck ring of a space suit worn by Marshall Space Flight Center (MSFC) Director, Dr. von Braun before he submerges into the water of the MSFC Neutral Buoyancy Simulator (NBS). Wearing a pressurized suit and weighted to a neutrally buoyant condition, Dr. von Braun was able to perform tasks underwater which simulated weightless conditions found in space.
(Never) Mind your p's and q's: Von Neumann versus Jordan on the foundations of quantum theory
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Duncan, A.; Janssen, M.
2013-03-01
In 1927, in two papers entitled "On a new foundation [Neue Begründung] of quantum mechanics," Pascual Jordan presented his version of what came to be known as the Dirac-Jordan statistical transformation theory. Jordan and Paul Dirac arrived at essentially the same theory independently of one another at around the same time. Later in 1927, partly in response to Jordan and Dirac and avoiding the mathematical difficulties facing their approach, John von Neumann developed the modern Hilbert space formalism of quantum mechanics. We focus on Jordan and von Neumann. Central to the formalisms of both are expressions for conditional probabilities of finding some value for one quantity given the value of another. Beyond that Jordan and von Neumann had very different views about the appropriate formulation of problems in quantum mechanics. For Jordan, unable to let go of the analogy to classical mechanics, the solution of such problems required the identification of sets of canonically conjugate variables, i.e., p's and q's. For von Neumann, not constrained by the analogy to classical mechanics, it required only the identification of a maximal set of commuting operators with simultaneous eigenstates. He had no need for p's and q's. Jordan and von Neumann also stated the characteristic new rules for probabilities in quantum mechanics somewhat differently. Jordan and Dirac were the first to state those rules in full generality. Von Neumann rephrased them and, in a paper published a few months later, sought to derive them from more basic considerations. In this paper we reconstruct the central arguments of these 1927 papers by Jordan and von Neumann and of a paper on Jordan's approach by Hilbert, von Neumann, and Nordheim. We highlight those elements in these papers that bring out the gradual loosening of the ties between the new quantum formalism and classical mechanics. This paper was written as part of a joint project in the history of quantum physics of the Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte and the Fritz-Haber-Institut in Berlin.
ERIC Educational Resources Information Center
Eggers, Dietrich
1975-01-01
Discusses the use of television in university-preparatory schools. The exercises are supplementary to "Deutsch 2000" (M. Hueber, Munich), and deal with land and culture. Three short films are presented, for use in free comment. Examples of grammar, vocabulary and dictation exercises are given. (Text is in German.) (IFS/WGA)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Pfeiffer, Eva-Maria; Eschenbach, Annette; Munch, Jean Charles
Auch wenn die Risiken bisher kaum quantifizierbar sind, ist davon auszugehen, dass aufgrund der Einbindung des Bodens in die Energie-, Wasser- und Stoffkreisläufe die zu erwartenden Temperatur- und Niederschlagsänderungen die Funktionen dieser zentralen Lebensgrundlage auch in Deutschland gefährden. Nach einer Darstellung der Vielfältigkeit von Böden geht es in diesem Kapitel um mögliche Änderungen der Standortfunktion von Böden und der Leistungen im Ökosystem sowie um den Bodenwasserhaushalt. An herausgehobener Stelle diskutieren die Autoren die Klimafunktion von Böden und stellen mögliche Strategien zu ihrem Schutz vor. Eine große Rolle spielt die Verschränkung mit den anderen Themenbereichen von Teil III, etwa Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasser.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas
Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Graf, Dittmar; Soran, Haluk
Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.
Von Kármán between Aachen and Pasadena
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Krause, Egon; Kalkmann, Ulrich
2013-05-01
In the Introduction the reader is referred back to the academic ceremonials held after Theodore von Kármán's death in Aachen in May 1963. His work as the first director of the Aerodynamisches Institut (Institute of Aerodynamics) of the RWTH Aachen University of Technology from 1913 on and his initiative to re-establish international cooperation after World War I, resulting in the International Union of Theoretical and Applied Mechanics (IUTAM), are commented on. The following chapter describes von Kármán's relation to his former teacher Ludwig Prandtl. Some of von Kármán's scientific contributions during his time in Aachen are briefly reviewed. Thereafter, his first contacts to the California Institute of Technology are covered. Finally, the scientific and political circumstances, which led to von Kármán's decision to leave Germany in the early thirties, are elucidated in some detail. The English translation of the titles of the Aachen papers is given in Appendix I.
Dr. von Braun with Original Mercury Astronauts
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1959-01-01
Dr. Wernher von Braun, Director of the Army Ballistic Missile Agency's (ABMA) Development Operations Division, poses with the original Mercury astronauts in ABMA's Fabrication Laboratory during a 1959 visit. Inspecting Mercury-Redstone hardware are from left to right, Alan Shepard, Donald Deke Slayton, Virgil Gus Grissom, von Braun, Gordon Cooper, Wally Schirra, John Glenn, and Scott Carpenter. Project Mercury officially began October 7, 1958 as the United States' first manned space program.
In memory of Eugene (Jenő) von Gothard: a pioneering nineteenth century Hungarian astrophysicist
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vincze, Ildikő J.; Jankovics, István
2012-07-01
Eugene von Gothard was a Hungarian engineer/scientist, instrument-maker and astrophysicist who founded the Herény Astrophysical Observatory in 1881 and carried out pioneering work in astronomical photography and spectroscopy. In this paper we provide biographical material about von Gothard and describe his observatory, before discussing his astronomical observations and the contribution that hemade to the early development of astrophysics.
1965-04-13
Dr. von Braun began his association with Walt Disney in the 1950s when the rocket scientist appeared in three Disney television productions related to the exploration of space. Years later, Dr. von Braun invited Disney and his associates to tour the Marshall Space Flight Center (MSFC) in Huntsville, Alabama. This photograph is dated April 13, 1965. From left are R.J. Schwinghamer from the MSFC, Disney, B.J. Bennight, and Dr. von Braun.
Safety and Suitability for Service Assessment Testing for Shoulder Launched Munitions
2014-11-07
Registrierung und Auswertung von Waffen -und Detonationsknallen 31 Motor Case Burst Probability ARO Report 75-2, SMC-S-001 Def Stan 07-85 32...détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und Detonationsknallen and STANAG 4569 with references...l’exploitation des bruits d’armes et des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und
Laboratory diagnosis of von Willebrand's disease.
Rick, M E
1994-12-01
The diagnosis of von Willebrand's disease is becoming complex as more is understood about the disease. Clinical information and laboratory data are necessary for the diagnosis because of the overlap of normal and abnormal laboratory values. A complete evaluation including von Willebrand factor multimers, ristocetin-induced platelet aggregation, factor VIII activity level, and a template bleeding time is necessary to correctly classify the patient so that optimal treatment may be given.
Distance Estimation to Flashes in a Simulated Night Vision Environment
2007-12-01
indirect perception, which has influenced theorists since, is Hermann von Helmholtz’s theory of unconscious conclusions or unconscious inference [6...Goldstein et al. (Eds.), Blackwell handbook of perception (pp. 53-91). Malden, MA: Blackwell Publishers. [6] Helmholtz, H. von (1867/1925). Treatise on...physiological optics (from 3rd German edition, Vol. III). New York: Dover Publications. [7] Helmholtz, H. von (1878/1968). The facts of perception. In
Joint Capabilities for Post-Conflict Operations
2004-05-01
Political Geography (NY: John Wiley & Sons, 1989), 37. 2 Karin von Hippel , “Democracy by Force: A Renewed Commitment to Nation Building,” The...fear. Democratic states are vital to international security. In an article adapted from her book, Democracy by Force, Karin von Hippel , a civil...Parameters 33 (Autumn 2003) 101. 5 Karin von Hippel , “Democracy by Force: A Renewed Commitment to Nation Building,” The Washington Quarterly 23 (Winter
Toward an Extension of Decision Analysis to Competitive Situations.
1985-12-01
order to deal with competition may ease the use of non- von Neumann-Morgenstern utility. This leads to our secondary goal of questioning expected...While von WInterfeldt [1980] attempted a 5 (more detailed analysis using three separate decision trees, one for each side In the dispute, he felt that...rationality generally used In game theory derives from the same roots as the calculated rationality of Decision Analysis, von Neumann and
Alien: How Operational Art Devoured Strategy
2009-09-01
framework to direct it was required. By 1895 at the latest, one had emerged, here described by Baron Colmar Von der Goltz : In the course of...meet the 1895 von der Goltz definition of an “operation” and are entirely consonant with Russian and German thinking.102 As such, they demonstrated...part oF it Strategical and tactical matters often flow into each other. Von der Goltz , 1895 The kind of
An MRI Von Economo - Koskinas atlas.
Scholtens, Lianne H; de Reus, Marcel A; de Lange, Siemon C; Schmidt, Ruben; van den Heuvel, Martijn P
2018-04-15
The cerebral cortex displays substantial variation in cellular architecture, a regional patterning that has been of great interest to anatomists for centuries. In 1925, Constantin von Economo and George Koskinas published a detailed atlas of the human cerebral cortex, describing a cytoarchitectonic division of the cortical mantle into over 40 distinct areas. Von Economo and Koskinas accompanied their seminal work with large photomicrographic plates of their histological slides, together with tables containing for each described region detailed morphological layer-specific information on neuronal count, neuron size and thickness of the cortical mantle. Here, we aimed to make this legacy data accessible and relatable to in vivo neuroimaging data by constructing a digital Von Economo - Koskinas atlas compatible with the widely used FreeSurfer software suite. In this technical note we describe the procedures used for manual segmentation of the Von Economo - Koskinas atlas onto individual T1 scans and the subsequent construction of the digital atlas. We provide the files needed to run the atlas on new FreeSurfer data, together with some simple code of how to apply the atlas to T1 scans within the FreeSurfer software suite. The digital Von Economo - Koskinas atlas is easily applicable to modern day anatomical MRI data and is made publicly available online. Copyright © 2017 Elsevier Inc. All rights reserved.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schneider, Ivo
The relationship between the astronomer von Zach on the one side and the entrepreneur Joseph von Utzschneider and his partner Georg von Reichenbach on the other dates presumably from the year 1807 when Zach spent two months in Munich. Already in the same year Zach had ordered an instrument for himself and began to solicit business for the institute of Reichenbach, Utzschneider, and Liebherr, which was founded in 1804. One of the clients canvassed by Zach was the director of the observatory in Naples Zuccari. Zuccari had ordered the whole equipment for the new observatory from this institute in 1813. The instruments for Naples, which were completed in 1814, were sent accompanied by Reichenbach by land and sea to their destination where Reichenbach supervised their setup. At that time Reichenbach had separated from Utzschneider who kept the optical institute in Benediktbeuern with his new partner Joseph von Fraunhofer whereas Reichenbach became owner of the mathematical-mechanical institute in Munich. For personal and economical reasons Utzschneider began soon after to produce not only optical glass but also optical devices similar to those offered by Reichenbach. As soon as two institutes in Munich competed against each other on the market for sophisticated geodetical and astronomical instruments Zach sided with Utzschneider. Zach's main professional argument for this decision was that both competitors got the optical glass for their instruments from Utzschneider's optical institute in Benediktbeuern. This meant that Utzschneider had first choice and so the optical part of his instruments could be considered as better than that of Reichenbach`s instruments. Zach's role as an agent in Italy and France for the sale of products coming from Utzschneider's manufactories is highlighted by three of Zach's letters to Utzschneider from 1817 and 1818, two of which are reproduced here for the first time.
1964-03-24
Marshall Space Flight Center Director Dr. Wernher von Braun presents Lady Bird Johnson with an inscribed hard hat during the First Lady's March 24, 1964 visit. While at the Marshall Center, Mrs. Johnson addressed Center employees, toured facilities and witnessed test firings of a Saturn I first stage and an F-1 engine. Dr. von Braun is wearing a Texas hat presented to him months earlier by Lyndon Johnson during a visit to the Johnson ranch in Texas.
Operational art in the Defense: The German Abwehrschlachten in 1918
2012-05-17
2 Carl von Clausewitz, On War, Michael Howard und Peter Paret ed. and trans. (New Jersey: Princeton University Press, 1989...Siegismund, 1937), 74. 21 Jacob Jung , Max von Gallwitz (1852-1937) (Osnabrück: Biblio-Verlag, 1995), 93 & 97. 22 Erich Ludendorff, Meine...23 Jung , Max von Gallwitz (1852-1937), 5-7. 24 Ibid., 8-16. 25 Ibid.,17-23. 13 At the outbreak of the war, Gallwitz received command
Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heering, Peter
2002-05-01
Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Beck, Thomas; Fritz, Dominik; Biermann, Christina; Dillmann, Rüdiger
Bei der Befundung und Visualisierung von Blutgefäßen ist deren Centerline von zentraler Bedeutung. Die Unterscheidung zwischen unverzweigten Abschnitten des Gefäßes und Verzweigungsbereichen ermöglicht den Einsatz spezialisierter und sehr effizienter Algorithmen zur modellbasierten Extraktion der Centerline. In diesem Artikel wird ein robustes Verfahren zur Verzweigungserkennung vorgestellt. Das Verfahren beruht auf einem Front-Propagation-Ansatz mit dynamisch angepassten Schwellwerten und einer anschließenden Clusteranalyse. Die vorgestellte Methode zur Verzweigungserkennung wurde als Komponente einer Architektur zur Extraktion der Centerline auf handannotierten Datensätzen getestet. Erste Ergebnisse sind sehr vielversprechend und ermöglichen auch bei pathologischen Gefäßen eine robuste Detektion von Gefäßverzweigungen.
Strömende Flüssigkeiten und Gase
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Die Bemerkung über die Probleme eines allgemeingültigen Ansatzes, die wir zu Anfang von Kap. 1 machten, gilt in noch höherem Maße für die Mechanik von strömenden Flüssigkeiten; dort erreicht man sogar ziemlich rasch die Grenze der Leistungsfähigkeit der heutigen Mathematik, d. h. wir können zwar - ausgehend von den Newtonschen Gesetzen (Bd. I/3) - eine Differentialgleichung für die Strömung von Flüssigkeiten aufstellen, die sog. Navier-Stokes-Gleichung, es sind aber keine allgemein anwendbaren Lösungsverfahren für diese Gleichung bekannt. Ein Blick in die Natur und auf die vielfältigen Strömungsphänomene zeigt, dass diese Tatsache nicht verwunderlich ist.
Dr. Wernher Von Braun Memorial Dinner
2017-10-26
The annual Dr. Wernher Von Braun Memorial Dinner was held at the U.S. Space and Rocket Center's Davidson Center on October 26, 2017 with Keynote speaker General John Hyten, Commander of U.S. Strategic Command. Emcee was Mark Larson of Mark Larson Media Services, Inc. Dr. Wernher Von Braun Memorial Scholarships were presented to 8 college students by the National Space Club. Educator of the Year was awarded to Tammy Thorpe; Community Service award was presented to Huntsville, Al. Mayor Tommy Battle. The Communications Award was presented to retired astronaut Dr. Mike Massimino. The Distinguished Science Award was presented to Dr. Martin Weisskopf. The Astronautics Engineer Award was presented to Douglas R. Cooke. The Dr. Wernher Von Braun Space Flight Trophy was presented to Robert Lightfoot.
ERIC Educational Resources Information Center
Weber, Hans
2001-01-01
Explores whether and how an offering of authentic texts can be made useful for a German class that is focused on German culture and geography. Learning goals and practical strategies are derived from the unique characteristics of the texts. (Author/DMK)
Big Biology: Supersizing Science During the Emergence of the 21st Century
Vermeulen, Niki
2017-01-01
Ist Biologie das jüngste Mitglied in der Familie von Big Science? Die vermehrte Zusammenarbeit in der biologischen Forschung wurde in der Folge des Human Genome Project zwar zum Gegenstand hitziger Diskussionen, aber Debatten und Reflexionen blieben meist im Polemischen verhaftet und zeigten eine begrenzte Wertschätzung für die Vielfalt und Erklärungskraft des Konzepts von Big Science. Zur gleichen Zeit haben Wissenschafts- und Technikforscher/innen in ihren Beschreibungen des Wandels der Forschungslandschaft die Verwendung des Begriffs Big Science gemieden. Dieser interdisziplinäre Artikel kombiniert eine begriffliche Analyse des Konzepts von Big Science mit unterschiedlichen Daten und Ideen aus einer Multimethodenuntersuchung mehrerer großer Forschungsprojekte in der Biologie. Ziel ist es, ein empirisch fundiertes, nuanciertes und analytisch nützliches Verständnis von Big Biology zu entwickeln und die normativen Debatten mit ihren einfachen Dichotomien und rhetorischen Positionen hinter sich zu lassen. Zwar kann das Konzept von Big Science als eine Mode in der Wissenschaftspolitik gesehen werden – inzwischen vielleicht sogar als ein altmodisches Konzept –, doch lautet meine innovative Argumentation, dass dessen analytische Verwendung unsere Aufmerksamkeit auf die Ausweitung der Zusammenarbeit in den Biowissenschaften lenkt. Die Analyse von Big Biology zeigt Unterschiede zu Big Physics und anderen Formen von Big Science, namentlich in den Mustern der Forschungsorganisation, der verwendeten Technologien und der gesellschaftlichen Zusammenhänge, in denen sie tätig ist. So können Reflexionen über Big Science, Big Biology und ihre Beziehungen zur Wissensproduktion die jüngsten Behauptungen über grundlegende Veränderungen in der Life Science-Forschung in einen historischen Kontext stellen. PMID:27215209
2013-01-08
Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen -und Detonationsknallen 31 Motor Case Burst Probability ARO Report 75-2, SMC-S-001 Def Stan...des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und Detonationsknallen and STANAG 4569 with...à l’exploitation des bruits d’armes et des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und
Wernher von Braun with German Officers and Others
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1942-01-01
General Erich Fellgiebel, head of the German Army Information Service during World War II, congratulates members of the von Braun rocket team from Peenemunde for their October 3, 1942 A4 flight. Pictured front center is General Erich Fellgiebel. Shaking hands are General Walter Dornberger (left) and General Janssen, commanding officer of Peenemuende with Rudolph Hermarn to their right. Picture left to right in the back row are Wernher von Braun, Captain Stoelzel, Luftwaffe, and Dr. Gerhard Reisig.
ERIC Educational Resources Information Center
Nethersole, Reingard
1972-01-01
The lyric poem is the most concentrated form of literary communication. The formulation of an approach to interpretation can be a useful tool for the instructor. The poem to be interpreted should be examined in six aspects: (1) information provided in the title, (2) the sound of the poem as read aloud, (3) the clear understanding of the meaning of…
2011-06-01
Werner Von Braun acted to ensure that his rocket team sought capture by the U.S. Army rather than the Soviets. His team became the nucleus of...technically superior and well- envisioned air force capabilities to counter an emerging threat. Colonel General Von Seeckt established a forum to...KS.: University Press of Kansas, 1997), 51-52. Von Seeckt held the rank of Colonel General, the highest rank of the German military. 15 James
Project Apollo Lights the Way for Acquisition Success
2009-10-01
Marshall Space Flight Center Dr. Werner von Braun and NASA engi- neers and scientists knew they wanted to be able to explore the lunar surface...work was similar to what we in DoD now refer to as a capabilities-based assessment. Von Braun and his staff were convinced of the practicality of the...gineers demonstrated an ingenious prototype to von Braun , NASA decided to proceed once more with developments for a Lunar Rover. In a classic example of
2010-12-02
Theory Defined 48 Doctrine 48 Interwar Doctrine a Historical Perspective 52 Adaptive Campaigning 53 Carl von Clausewitz 53 Comparative Analysis of...order effects that may be traced through an understanding of the environment. Carl von Clausewitz suggested using history as a tool, to provide a lens...Cworks/Works.htm (accessed 10/2, 2010). 6 Carl von Clausewitz, On War, trans. Ed. Michael Howard and Peter Paret (Princeton: Princeton University
Bewertung von Fahrzeuggeräuschen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Genuit, Klaus; Schulte-Fortkamp, Brigitte; Fiebig, André; Haverkamp, Michael
Bei der Wahrnehmung und Beurteilung eines Automobils sind unzählige Merkmale und Eigenschaften von Bedeutung. Dabei können Merkmale objektiv-technisch beschrieben werden, wie Angaben zur Motorisierung, Höchstgeschwindigkeit, Drehmoment, zulässige Zuladung, Verbrauch usw. Daneben sind weitere Eigenschaften von Bedeutung, die sich einer einfachen objektiv-technischen Beschreibung entziehen. Hier sind Begriffe zu nennen, wie Sicherheit, allgemeine Qualitätsanmutung, Design, Ergonomie, Komfort, Haptik, Fahrdynamik, Zuverlässigkeit, die deutlich schwieriger objektiv erfassbar und beschreibbar sind (Abb. 4.1).
Glushkova, Maria; Dimova, Petia; Yordanova, Iglika; Todorov, Tihomir; Tourtourikov, Ivan; Mitev, Vanyo; Todorova, Albena
2018-02-01
Von Hippel-Lindau syndrome is an autosomal-dominant disease characterized by the formation of various tumours and cysts in many different parts of the body. Von Hippel-Lindau syndrome is caused by VHL gene mutations leading to production of impaired tumor suppressor Von Hippel-Lindau syndrome protein or its complete absence. To study five patients with clinically suspected Von Hippel-Lindau syndrome, who were referred for molecular genetic testing. Sanger sequencing of the coding regions of the VHL gene. Five clinically relevant germline mutations were detected. One of the pathogenic variants has not been previously reported. This novel mutation is a complex mutation event combining a duplication and an indel, rearranging exon 3 of the VHL gene - c. [516_517dupGTCAAGCCT; 532_542delCTGGACATCGTinsATTA], p. (Glu173Serfs*4). Overall, our results showed that the diagnosis of Von Hippel-Lindau syndrome in our country is difficult most probably because of its heterogeneous clinical manifestation and insufficient knowledge on the diagnostic criteria for the disease. From genetic point of view our results add some novel data on the mutation profile of the VHL gene. In order to prove or revise the diagnosis, early genetic testing is strongly recommended in affected patients and their family members to ensure appropriate follow-up and treatment of the malignancies.
von Braun and German Publisher
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1969-01-01
In this photograph, Guenter Ogger of Capitol Magazine, West Germany, greets Marshall Space Flight Center Director, Dr. Wernher von Braun. Mr. Ogger interviewed the famous rocket scientist for his magazine.
Aufbau und Belastung tribologischer Systeme
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schumacher, Jan; Murrenhoff, Hubertus
Die Tribologie ist laut DIN 50323 die Wissenschaft und Technik von aufeinander einwirkenden Oberflächen in Relativbewegung. Es werden die Teilgebiete Reibung, Verschleiß und Schmierung von ihr behandelt.
Cheng, Szu-Cheng; Jheng, Shih-Da
2016-08-22
This paper reports a novel type of vortex lattice, referred to as a bubble crystal, which was discovered in rapidly rotating Bose gases with long-range interactions. Bubble crystals differ from vortex lattices which possess a single quantum flux per unit cell, while atoms in bubble crystals are clustered periodically and surrounded by vortices. No existing model is able to describe the vortex structure of bubble crystals; however, we identified a mathematical lattice, which is a subset of coherent states and exists periodically in the physical space. This lattice is called a von Neumann lattice, and when it possesses a single vortex per unit cell, it presents the same geometrical structure as an Abrikosov lattice. In this report, we extend the von Neumann lattice to one with an integral number of flux quanta per unit cell and demonstrate that von Neumann lattices well reproduce the translational properties of bubble crystals. Numerical simulations confirm that, as a generalized vortex, a von Neumann lattice can be physically realized using vortex lattices in rapidly rotating Bose gases with dipole interatomic interactions.
Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Antweiler, Christoph
Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.
1962-12-20
Dr. von Braun, Major General Francis McMorrow, and Alabama Governor, John Patterson (far left) participated in the ground breaking ceremony for the University of Alabama Research Institute in Huntsville, December 20, 1962.
1965-11-05
In this photograph, Marshall Space Flight Center Director, Dr. Wernher von Braun, presents a Co-Inventor’s award to MSFC employee Martin Hall of the Mechanical Engineering Laboratory during the NASA Anniversary ceremony.
Giese, Martina
2007-01-01
German scholarly literature (Fachliteratur) of the middle ages devoted to falconry falls into two main categories: Translations, mostly of latin works, and original treatises. After a short survey of falconry in the past, this article will discuss the original treatises and the history of their analysis since the 19th century. In this context it will deal with the research of the following scholars: Joseph von Hammer-Purgstall, Anton von Perger, Ernst von Dombrowski, Hermann Werth, Christoph von Biedermann and--most importantly--Kurt Lindner. The appendix contains the editio princeps of the German Münchener Rezeptar I from the codex unicus, München, Universitätsbibliothek, 80 Cod. ms. 354, fol. 31r-33r (dating from the 15th century).
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hornbogen, Erhard; Eggeler, Gunther; Werner, Ewald
Lernziel: Dieses Kapitel vermittelt einen ersten Eindruck von Werkstoffen, die bestimmte technische Eigenschaften besitzen müssen, dabei einfach herstellbar sein sollen und die Forderung der Wirtschaftlichkeit erfüllen müssen. Wir diskutieren Werkstoffe in einfachen, allgemeinen und speziellen Zusammenhängen und lernen das Wissensgebiet Werkstoffkunde kennen, das die Werkstoffwissenschaft und die Werkstofftechnik umfasst. Wir verschaffen uns einen ersten Eindruck vom mikroskopischen Aufbau der vier Werkstoffgruppen Metalle, Gläser/Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Wir lernen einige wichtige Werkstoffeigenschaften kennen. Es geht dann um zuverl ässige Datenüber Eigenschaften von Werkstoffen und in diesem Zusammenhang wird die Prüfung, die Normung und die Bezeichnung von Werkstoffen betrachtet. Schließlich befassen wir uns kurz mit der zeitlichen Entwicklung von Werkstoffen und führen den Begriff der Nachhaltigkeit ein.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Voigt, Annette
Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.
S2k-Leitlinie zum Gebrauch von Präparationen zur lokalen Anwendung auf der Haut (Topika).
Wohlrab, Johannes; Staubach, Petra; Augustin, Matthias; Eisert, Lisa; Hünerbein, Andreas; Nast, Alexander; Reimann, Holger; Strömer, Klaus; Mahler, Vera
2018-03-01
Diese Leitlinie richtet sich an Assistenz- und Fachärzte der Dermatologie sowie an Kostenträger und politische Entscheidungsgremien. Die Leitlinie wurde im formellen Konsensusverfahren (S2k) von Dermatologen unter Einbindung von Apothekern erstellt. Die Leitlinie stellt allgemeine Aspekte der Pharmakokinetik sowie der regulatorischen Begrifflichkeiten dar. Es werden Empfehlungen zur Indikation von Magistralrezepturen sowie deren Qualitätssicherung gegeben. Die Bedeutung der galenischen Grundlagen und die Problematik bei einer Substitution gegeneinander verschiedener Grundlagen werden dargestellt. Die Leitlinie umfasst Kriterien zur Auswahl einer adäquaten Grundlage sowie spezifische Aspekte zur Therapieplanung. Die Leitlinie gibt Empfehlungen zum Management bei Unverträglichkeiten gegenüber Bestandteilen der Grundlagen oder Hilfsstoffe. © 2018 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.
Simulation turbulenter Konvektion in Supernova-Explosionen massereicher Sterne.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Janka, H.-T.; Müller, E.; Ruffert, M.
Contents: 1. Das Projekt: Numerische Simulation von Typ-II-Supernovae. 2. Die numerischen Verfahren. 3. Die Visualisierung von dreidimensionalen Datensätzen. 4. Die Ergebnisse: Einblick in explodierende Sterne.
1967-08-28
Marshall Space Flight Center’s (MSFC) director, Dr. Wernher von Braun (right), inspects a component of a laser experiment being conducted in MSFC’s Space Sciences Laboratory during a tour on August 28, 1967.
... become hard, sticky, and shaped like a C. Thalassemia Red blood cell disorder. Von Willebrand Disease Blood ... Hemophilia Hereditary Hemorrhagic Telangiectasia (HHT) Sickle Cell Disease Thalassemia Vitamin K Deficiency Bleeding Von Willebrand Disease Women’s ...
1962-09-11
Marshall Space Flight Center Director Dr. Wernher von Braun explains a detail from a Saturn IB mockup and engine to President John F. Kennedy, Vice President Lyndon Johnson and other guests, September 11, 1962.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bonte, M. H. A.; de Boer, A.; Liebregts, R.
2007-04-01
This paper provides a new formula to take into account phase differences in the determination of an equivalent von Mises stress power spectral density (PSD) from multiple random inputs. The obtained von Mises PSD can subsequently be used for fatigue analysis. The formula was derived for use in the commercial vehicle business and was implemented in combination with Finite Element software to predict and analyse fatigue failure in the frequency domain.
Himmelsfotografie MIT Schmidt-Teleskopen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Marx, Siegfried; Pfau, Werner
Auf dem Höhepunkt der Verbreitung und astronomischen Anwendung von Schmidt-Teleskopen legen S. Marx und W. Pfau einen reich illustrierten Bildband zu diesem Fernrohrtyp vor. Der thematische Bogen reicht von der Teleskoptechnik und ihrer Geschichte über das Leben von Berhard Schmidt bis zu den schönsten, hier in hervorragender Qualität wiedergegebenen Himmelsaufnahmen und ihrer wissenschaftlichen Interpretation. Praktische Hinweise zu eigener fotografischer Tätigkeit und ein Glossar machen das Buch nützlich für jeden Liebhaber der Himmelskunde.
Western Foreign Fighters in Syria: An Empirical Analysis of Recruitment and Mobilization Mechanisms
2015-06-01
Malet, Foreign Fighters, 5. 16 Ibid., 4–6. 17 See for example Ines von Behr, Anaïs Reding , Charlie Edwards, and Luke Gribbon, “Radicalization in the...summary see Ines von Behr, Anaïs Reding , Charlie Edwards, and Luke Gribbon, “Radicalization in the Digital Era: The Use of the Internet in 15 Cases of...12; <http://www.lexisnexis.com.libproxy.nps.edu/hottopics/lnacademic> [April 11, 2015]. 134 von Behr, Reding , Edwards, and Gribbon
1987-02-25
Modellierung von Kanten bei unregel. Navigation within a building, to be published in IEEE mifliger Rasterung in Bildverarbeitun uand Muster...converted them into equivalent machine cycles in Table 3-1. We took into account of 100 nanosecond 0 - 0, machine cycle time of the MPP. In MPP, NON- VON ...We show the result for the conjugate gradient method in of NON- VON . We assumed that the instructions which carry Table 4-4. The computation of four
Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
May, Roland P.
2003-05-01
Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Meschiari, Alberto
Two letters by Zach to the physicist Gerbi at Pisa and one to the librarian Pozzetti at Bologna confirm once more the role of the first as collector and distributor of scientific information. In the second letter to Gerbi, Zach ensures the recipient that he had rightfully criticized the optical contributions of Goethe and that the latter doesn't enjoy any reputation as a scientist.
Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm
Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.
Dr. von Braun With Management Team
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1961-01-01
Dr. von Braun is shown in this photograph, which was probably taken in the early 1960s, with members of his management team. Pictured from left to right are, Werner Kuers, Director of the Manufacturing Engineering Division; Dr. Walter Haeussermarn, Director of the Astrionics Division; Dr. William Mrazek, Propulsion and Vehicle Engineering Division; Dr. von Braun; Dieter Grau, Director of the Quality Assurance Division; Dr. Oswald Lange, Director of the Saturn Systems Office; and Erich Neubert , Associate Deputy Director for Research and Development.
A Test Fixture for Detecting the Presence of Water in Buoyant Cables
1990-06-14
Systems Branch, along with Messrs. Craig L. Flynn, Eric von Winkle and Phillip Watrous of the Pressure Lab for their assistance in the measurements...Report No. 4051; 2 April 1971, p. 110. [7] Tareev, B. Physics of Dielectrics. (Moscow, USSR: Mir Publishers, 1979), pp. 116- 134. [81 von Hippel , A.R...34 Telephony, August 10, 1981; pp. 58 - 60, 149. Von Hippel , Arthur R. Dielectrics and Waves. (New York: John Wiley and Sons, 1954). Wentworth, F.L. and M. Cohn
2004-06-17
no confidence in against Chancellor Franz von Papen . This led to new elections on 6 November which had unintended consequences--the Nazi’s lost 2...their living space and to maintain peace.1 Preamble to the Pact of Steel On 22 May 1939, the German Reich Minister for Foreign Affairs, Joachim von ...alliance and war. 5 In Germany, Hitler continued to accumulate power after January 1933. With the death of President Paul von Hindenburg, Hitler
2013-03-01
the former chancellor Franz von Papen , who stayed on as Hitler’s vice-chancellor for the early years of the Third Reich; and Economics Minister... Papen , Franz von I I - - Acquitted Chancellor of Germany 1932, Vice-Chancellor under Hilter 1933-1934 Raeder, Erich G G G - Life in Prison...and Foreign Minister Joachim von Ribbentrop.22 (The Soviet judge was on record at the time, griping that too few of the defendants were sentenced to
Comparison of the U.S. and German Approaches to Democratic Civil-Military Relations
2003-06-01
the former General, Franz von Papen , who was the war-time military attaché in the United States, Craig, p. 455. 307 Craig, p. 454. 68 army to bear...against the Chancellor von Papen and became Chancellor himself in December 1932. Another attempt to convince the Nazis to take part as junior...Finally, high ranking officers of the Reichswehr, like Schleicher and von Papen , were deeply involved in politics, which led to the rise of
1970-06-27
This photograph was taken after Dr. von Braun moved from his post as Director of the Marshall Space Flight Center (MSFC) to Deputy Associate Administrator for Planning at NASA Headquarters. On June 27, 1970, he visited the MSFC again during the center’s 10th anniversary to look at a mockup of the spacecraft that would later be known as Skylab. With von Braun are (left to right): Herman K. Weidner, director of Science and Engineering at MSFC, and James R. Thompson of the center’s Astrionics Laboratory.
1958-01-31
Jet Propulsion Laboratory Director Dr. James Pickering, Dr. James van Allen of the State University of Iowa, and Army Ballistic missionile Agency Technical Director Dr. Wernher von Braun triumphantly display a model of the Explorer I, America's first satellite, shortly after the satellite's launch on January 31, 1958. The Jet Propulsion Laboratory packed and tested the payload, a radiation detection experiment designed by Dr. van Allen. Dr. von Braun's rocket team at Redstone Arsenal in Huntsville, Alabama, developed the Juno I launch vehicle, a modified Jupiter-C.
1962-01-01
Dr. Wernher von Braun, Director of the Marshall Space Flight Center (MSFC), during his tour of the Space information Division of North American Aviation (NAA) in Downey, California, where the Saturn SII stage was developed.
1964-10-14
This photograph, dated October 14, 1964, was taken at the Marned Spacecraft Center, now the Johnson Space Center in Houston, Texas. Dr. von Braun is shown looking over consoles in the Manned Spaceflight Control Center.
1959-03-03
Dr. von Braun, Director of the Development Operations Divisons, and Dr. Debus, Director of the Missile Firing Laboratory; Army Ballistic Missile Agency (ABMA), in the blockhouse during the launch of the Pioneer IV, March 3, 1959.
Active Duty- U.S. Army Noise-Induced Hearing Injury Quarterly Surveillance: Q1 2010 Thru Q2 2012
2014-06-10
threshold shift, tinnitus , and Noise-Induced Hearing Loss. RECOMMENDATIONS: Commanders and Preventive Medicine assets at multiple levels should use...Humes LE, Jollenbeck LM, Durch JS: Noise and military service: Implications for hearing loss and tinnitus . Washington, DC: National Academy Press...NONSPECIFIC ABNORMAL AUDITORY FUNCTION STUDIES TINN Tinnitus 38830 TINNITUS UNSPECIFIED TINN Tinnitus 38831 SUBJECTIVE TINNITUS TINN Tinnitus 38832 OBJECTIVE
Active Duty-U.S. Army Noise Induced Hearing Injury Quarterly Surveillance Q3 2011 thru Q4 2013
2014-06-30
incident case rates for sensorineural hearing loss significant threshold shift, tinnitus , and Noise-Induced Hearing Loss. RECOMMENDATIONS: Commanders...2013 A-1 APPENDIX A REFERENCES Humes LE, Jollenbeck LM, Durch JS: Noise and military service: Implications for hearing loss and tinnitus . Washington...FUNCTION STUDIES TINN Tinnitus 38830 TINNITUS UNSPECIFIED TINN Tinnitus 38831 SUBJECTIVE TINNITUS TINN Tinnitus 38832 OBJECTIVE TINNITUS CPT Codes
West europe Report, Science and Technology.
1986-04-15
BLICK DURCH DIE WIRTSCHAFT, 21 Feb 86) 38 Seiaf: Elsag /lBM’s New Creation in Factory Automation (Mauro Flego Interview; AUTOMAZIONE INTEGRATA...SEIAF: ELSAG /IBM’S NEW CREATION IN FACTORY AUTOMATION Milan AUTOMAZIONE INTEGRATA in Italian Apr 85 pp 110-112 [Interview with Mauro Flego...objectives of SEIAF? [Answer] SEIAF, or better—the joint venture ELSAG /IBM—concerns itself with electronic and computer systems for factory automation
1960-11-03
Marshall Space Flight Center’s (MSFC) Director, Dr. Wernher von Braun, is pictured here with Army Ballistic Missile Agency’s (ABMA) Commanding General, J.B. Medaris, before a display of Army missles at the ABMA test lab.
Genetics Home Reference: von Hippel-Lindau syndrome
... more common in particular ethnic groups? Genetic Changes Mutations in the VHL gene cause von Hippel-Lindau ... dividing too rapidly or in an uncontrolled way. Mutations in this gene prevent production of the VHL ...
Netzformen und VDE-Bestimmungen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bernstein, Herbert
Der Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE) hat eine Reihe von Vorschriften ausgearbeitet, die dem Schutz von Leben und Sachen beim Umgang mit elektrischer Energie dienen. Besonders wichtig sind die in den VDE-Bestimmungen 0100 und 0411 festgelegten Vorschriften.
Measurements in Quantum Mechanics and von NEUMANN's Model
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mello, Pier A.; Johansen, Lars M.
2010-12-01
Many textbooks on Quantum Mechanics are not very precise as to the meaning of making a measurement: as a consequence, they frequently make assertions which are not based on a dynamical description of the measurement process. A model proposed by von Neumann allows a dynamical description of measurement in Quantum Mechanics, including the measuring instrument in the formalism. In this article we apply von Neumann's model to illustrate the measurement of an observable by means of a measuring instrument and show how various results, which are sometimens postulated without a dynamical basis, actually emerge. We also investigate the more complex, intriguing and fundamental problem of two successive measurements in Quantum Mechanics, extending von Neumann's model to two measuring instruments. We present a description which allows obtaining, in a unified way, various results that have been given in the literature.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Brosche, Peter
The astronomer, geodesist, geographer and historian of science Franz Xaver von Zach (1754-1832) lived and worked in several European countries. Duke Ernst II of Saxe-Gotha-Altenburg appointed him as the founding scientist of his Seeberg Observatory. This was the place of his strongest activity. Why should we have an interest in him today? There is a rational and an emotional answer. First, he has rendered organisational services to his sciences which are equivalent to a great scientific achievement. Second, Zach was a very colourful character, travelled across many states in a time of radical changes and had connections with many colleagues and public figures. Images from his life therefore provide outlooks, insights and relations.
A learnable parallel processing architecture towards unity of memory and computing
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Li, H.; Gao, B.; Chen, Z.; Zhao, Y.; Huang, P.; Ye, H.; Liu, L.; Liu, X.; Kang, J.
2015-08-01
Developing energy-efficient parallel information processing systems beyond von Neumann architecture is a long-standing goal of modern information technologies. The widely used von Neumann computer architecture separates memory and computing units, which leads to energy-hungry data movement when computers work. In order to meet the need of efficient information processing for the data-driven applications such as big data and Internet of Things, an energy-efficient processing architecture beyond von Neumann is critical for the information society. Here we show a non-von Neumann architecture built of resistive switching (RS) devices named “iMemComp”, where memory and logic are unified with single-type devices. Leveraging nonvolatile nature and structural parallelism of crossbar RS arrays, we have equipped “iMemComp” with capabilities of computing in parallel and learning user-defined logic functions for large-scale information processing tasks. Such architecture eliminates the energy-hungry data movement in von Neumann computers. Compared with contemporary silicon technology, adder circuits based on “iMemComp” can improve the speed by 76.8% and the power dissipation by 60.3%, together with a 700 times aggressive reduction in the circuit area.
Beyond victimhood. The struggle of Munich anatomist Titus von Lanz during National Socialism.
Schütz, Mathias; Waschke, Jens; Marckmann, Georg; Steger, Florian
2015-09-01
The article analyzes the life and career of the anatomist Titus von Lanz (1897-1967) of Munich focusing on the period of National Socialism (NS). Von Lanz lost his position as an associate professor at the Anatomical Institute of Munich University because of his marriage to a "half-Jewish" woman in 1938. In contrast to most of his colleagues affected by National Socialist measures, von Lanz had opportunities to save his career and made extensive use of them. His story is that of a complicated struggle for the continuation of his work, involving a wide range of supporters from prestigious physicians to high-ranking National Socialist officials as well as the alienation of his colleagues at the Munich department of anatomy. The article tries to clarify these developments through the presentation of his social background, his supporters, his enemies, the research he conducted during NS and von Lanz' own remembrance of these developments from the post-war period. It aims at laying out a critical appreciation of his motives and actions, thereby contributing to the understanding of individual behavior of anatomists under NS. Copyright © 2015 Elsevier GmbH. All rights reserved.
A learnable parallel processing architecture towards unity of memory and computing.
Li, H; Gao, B; Chen, Z; Zhao, Y; Huang, P; Ye, H; Liu, L; Liu, X; Kang, J
2015-08-14
Developing energy-efficient parallel information processing systems beyond von Neumann architecture is a long-standing goal of modern information technologies. The widely used von Neumann computer architecture separates memory and computing units, which leads to energy-hungry data movement when computers work. In order to meet the need of efficient information processing for the data-driven applications such as big data and Internet of Things, an energy-efficient processing architecture beyond von Neumann is critical for the information society. Here we show a non-von Neumann architecture built of resistive switching (RS) devices named "iMemComp", where memory and logic are unified with single-type devices. Leveraging nonvolatile nature and structural parallelism of crossbar RS arrays, we have equipped "iMemComp" with capabilities of computing in parallel and learning user-defined logic functions for large-scale information processing tasks. Such architecture eliminates the energy-hungry data movement in von Neumann computers. Compared with contemporary silicon technology, adder circuits based on "iMemComp" can improve the speed by 76.8% and the power dissipation by 60.3%, together with a 700 times aggressive reduction in the circuit area.
Siegmund-Schultze, Reinhard
2008-01-01
The paper discusses several still unsettled and not systematically investigated questions concerning the situation of Jewish scientists, among them mathematicians, in the Republic of Weimar. Contemporary statements by the well-known leftist and liberal journalists Carl von Ossietzky (1932) and Rudolf Olden (1934) are used to describe the general political situation. A wide-spread feeling of a social and political crisis and changes and perturbations in international scientific communication provide explanatory background for the conditions within academia in the 1920s. A comparison of appointments of Jewish mathematicians to full professorships before and after World War I does not give significant differences. Attitudes of Jewish mathematicians such as Felix Bernstein, Richard Courant, Emil Julius Gumbel, Edmund Landau, Richard von Mises, Johann von Neumann and Adolf A. Fraenkel, but also of non-Jewish mathematicians such as Felix Klein, Walther von Dyck and Theodor Vahlen will be discussed, providing some unpublished material. One statement by Felix Klein (1920), which shows his undecided stance with respect to the problem of anti-Semitism, and an excerpt from Richard von Mises' diary (1933), where he reflects on his status as a Jewish mathematician and as a refugee, are particularly valuable as points of reference for necessary further research.
Martinov, Tijana; Mack, Madison; Sykes, Akilah; Chatterjea, Devavani
2013-01-01
Measuring inflammation-induced changes in thresholds of hind paw withdrawal from mechanical pressure is a useful technique to assess changes in pain perception in rodents. Withdrawal thresholds can be measured first at baseline and then following drug, venom, injury, allergen, or otherwise evoked inflammation by applying an accurate force on very specific areas of the skin. An electronic von Frey apparatus allows precise assessment of mouse hind paw withdrawal thresholds that are not limited by the available filament sizes in contrast to classical von Frey measurements. The ease and rapidity of measurements allow for incorporation of assessment of tactile sensitivity outcomes in diverse models of rapid-onset inflammatory and neuropathic pain as multiple measurements can be taken within a short time period. Experimental measurements for individual rodent subjects can be internally controlled against individual baseline responses and exclusion criteria easily established to standardize baseline responses within and across experimental groups. Thus, measurements using an electronic von Frey apparatus represent a useful modification of the well-established classical von Frey filament-based assays for rodent mechanical allodynia that may also be applied to other nonhuman mammalian models. PMID:24378519
Modellierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung in der Mesoskala
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Niehoff, Daniel
2001-10-01
Seit 1990 waren mehrere der großen Flussgebiete Mitteleuropas wiederholt von extremen Hochwassern betroffen. Da sowohl die Landoberfläche als auch die Flusssysteme weiter Teile Mitteleuropas in der Vergangenheit weitreichenden Eingriffen ausgesetzt gewesen sind, wird bei der Suche nach den Ursachen für diese Häufung von Extremereignissen auch die Frage nach der Verantwortung des Menschen hierfür diskutiert. Gewässerausbau, Flächenversiegelung, intensive landwirtschaftliche Bodenbearbeitung, Flurbereinigung und Waldschäden sind nur einige Beispiele und Folgen der anthropogenen Eingriffe in die Landschaft. Aufgrund der Vielfalt der beteiligten Prozesse und deren Wechselwirkungen gibt es allerdings bislang nur Schätzungen darüber, wie sehr sich die Hochwassersituation hierdurch verändert hat. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe eines hydrologischen Modells systematisch darzustellen, in welcher Weise, in welcher Größenordnung und unter welchen Umständen die Art der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung Einfluss nimmt. Dies wird anhand exemplarischer Modellanwendungen in der hydrologischen Mesoskala untersucht. Zu diesem Zweck wurde das deterministische und flächendifferenzierte hydrologische Modell wasim-eth ausgewählt, das sich durch eine ausgewogene Mischung aus physikalisch begründeten und konzeptionellen Ansätzen auszeichnet. Das Modell wurde im Rahmen dieser Arbeit um verschiedene Aspekte erweitert, die für die Charakterisierung des Einflusses der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung wichtig sind: (1) Bevorzugtes Fließen in Makroporen wird durch eine Zweiteilung des Bodens in Makroporen und Bodenmatrix dargestellt, die schnelle Infiltration und Perkolation jenseits der hydraulischen Leitfähigkeit der Bodenmatrix ermöglicht. (2) Verschlämmung äußert sich im Modell abhängig von Niederschlagsintensität und Vegetationsbedeckungsgrad als Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen an der Bodenoberfläche. (3) Das heterogene Erscheinungsbild bebauter Flächen mit einer Mischung aus versiegelten Bereichen und Freiflächen wird berücksichtigt, indem jede Teilfläche je nach Versiegelungsgrad in einen unversiegelten Bereich und einen versiegelten Bereich mit Anschluss an die Kanalisation aufgeteilt wird. (4) Dezentraler Rückhalt von Niederschlagswasser kann sowohl für natürliche Mulden als auch für gezielt angelegte Versickerungsmulden mit definierten Infiltrationsbedingungen simuliert werden. Das erweiterte Modell wird exemplarisch auf drei mesoskalige Teileinzugsgebiete des Rheins angewandt. Diese drei Gebiete mit einer Fläche von zwischen 100 und 500 km² wurden im Hinblick darauf ausgewählt, dass jeweils eine der drei Hauptlandnutzungskategorien Bebauung, landwirtschaftliche Nutzung oder Wald dominiert. Für die drei Untersuchungsgebiete sind räumlich explizite Landnutzungs- und Landbedeckungsszenarien entworfen worden, deren Einfluss auf die Hochwasserentstehung mit Hilfe des erweiterten hydrologischen Modells simuliert wird. Im Einzelnen werden die Auswirkungen von Verstädterung, Maßnahmen zur Niederschlagsversickerung in Siedlungsgebieten, Stilllegung agrarisch genutzter Flächen, veränderter landwirtschaftlicher Bodenbearbeitung, Aufforstung sowie von Sturmschäden in Wäldern untersucht. Diese Eingriffe beeinflussen die Interzeption von Niederschlag, dessen Infiltration, die oberflächennahen unterirdischen Fließprozesse sowie, zum Beispiel im Fall der Kanalisation, auch die Abflusskonzentration. Die hydrologischen Simulationen demonstrieren, dass die Versiegelung einer Fläche den massivsten Eingriff in die natürlichen Verhältnisse darstellt und deshalb die stärksten (negativen) Veränderungen der Hochwassersituation hervorbringt. Außerdem wird deutlich, dass eine bloße Änderung des Interzeptionsvermögens zu keinen wesentlichen Veränderungen führt, da die Speicherkapazität der Pflanzenoberflächen im Verhältnis zum Volumen hochwasserauslösender Niederschläge eher klein ist. Stärkere Veränderungen ergeben sich hingegen aus einer Änderung der Infiltrationsbedingungen. Die Grenzen der entwickelten Methodik zeigen sich am deutlichsten bei der Simulation veränderter landwirtschaftlicher Bewirtschaftungsmethoden, deren mathematische Beschreibung und zahlenmäßige Charakterisierung aufgrund der Komplexität der beteiligten Prozesse mit großen Unsicherheiten behaftet ist. Die Modellierungsergebnisse belegen darüber hinaus, dass pauschale Aussagen zum Einfluss der Landnutzung auf die Hochwasserentstehung aufgrund der entscheidenden Bedeutung der klimatischen und physiographischen Randbedingungen unzulässig sind. Zu den klimatischen Randbedingungen zählen sowohl Niederschlagsintensität und -dauer als auch die Feuchtebedingungen vor einem hochwasserauslösenden Niederschlag. Die physiographischen Randbedingungen sind von der geomorphologischen und geologischen Ausstattung des Gebiets vorgegeben. Weiterhin muss der räumliche und zeitliche Maßstab, über den Aussagen getroffen werden, klar definiert sein, da sich mit steigender Einzugsgebietsgröße die relative Bedeutung sowohl der verschiedenen Niederschlagstypen als auch der physiographischen Eigenschaften verschiebt. Dies wird in der vorliegenden Arbeit im Gegensatz zu vielen anderen Untersuchungen konsequent berücksichtigt. In Abhängigkeit von Randbedingungen und räumlichen Maßstab sind aufgrund der gewonnen Erkenntnisse folgende Aussagen zum Einfluss von Landnutzungsänderungen auf die Hochwasserentstehung möglich: (1) Für intensive konvektive Niederschlagsereignisse mit tendenziell geringer Vorfeuchte ist der Einfluss der Landnutzung größer als für langanhaltende advektive Niederschläge geringer Intensität, da im ersten Fall veränderte Infiltrationsbedingungen stärker zum Tragen kommen als bei kleinen Niederschlagsintensitäten. (2) In kleinen Einzugsgebieten, wo kleinräumige Konvektivzellen zu Hochwassern führen können, ist der Einfluss der Landnutzung dementsprechend größer als in großen Flussgebieten wie dem Rheingebiet, wo vor allem langanhaltende advektive Ereignisse (unter Umständen verbunden mit Schneeschmelze) relevant sind. (3) In Gebieten mit guten Speichereigenschaften wie mächtigen, gut durchlässigen Böden und gut durchlässigem Gesteinsuntergrund ist der Einfluss der Landnutzung größer als in Gebieten mit geringmächtigen Böden und geringdurchlässigem Festgestein. Dies ist darin begründet, dass in Gebieten mit guten Speichereigenschaften bei einer Verschlechterung der Infiltrationsbedingungen mehr Speicherraum für Niederschlag verloren geht als in anderen Gebieten. Since 1990, several of the large European river basins were affected repeatedly by extreme floods. As both the landscape and the river systems in large parts of Central Europe have undergone major changes in the past, during the search for the causes of this accumulation of extreme events also the impact of human activities on flooding has been discussed. River training, surface sealing, intensive agricultural land-use, consolidation of farmland, and damages to forests are only some examples and consequences of the anthropogenic interferences with the landscape. But due to the diversity of the processes and factors involved, by now it can only be estimated how far the flood situation has changed by these interferences. Therefore, the main target of this thesis is to describe systematically in which way, to what extent and under which circumstances the land-use exerts an influence on storm-runoff generation and subsequently the discharge of rivers. This is investigated by means of exemplary model applications at the hydrological meso-scale. For this task, the deterministic and distributed hydrological model wasim-eth was chosen due to its well-balanced mixture of physically-based and conceptual approaches. In the framework of this thesis, the model has been extended in order to cope with several phenomena which are important when aiming at a characterization of the influence of land-use on flood generation: (1) Preferential flow in macropores is treated by a division of the soil into macropores and a soil matrix. This so-called double-porosity approach allows for fast infiltration and percolation beyond the hydraulic conductivity of the soil matrix. (2) Siltation expresses itself within the model as a deterioration of infiltration conditions at the soil surface, depending on precipitation intensity and the degree of vegetation covering. (3) The heterogeneous appearance of built-up areas, consisting of both sealed areas and pervious areas, is taken into account by dividing each partial area into an unsealed part and a sealed part which is connected to the sewer system. (4) Decentralized storage can be simulated for natural depressions as well as for specific infiltration measures with defined infiltration conditions. The extended model is exemplarily applied to three meso-scale tributaries of the Rhine river. These three catchments with an area of between 100 and 500 km² were chosen with regard to their prevailing land-use, one of them being heavily urbanized, one dominated by agricultural use, and one being mainly forested. For these three catchments, spatially explicit land-use and land-cover scenarios were developed. The impact of these scenarios on storm-runoff generation is being simulated using the extended hydrological model. In this context, namely urbanization, infiltration measures in settlement areas, conversion of farmland to set-aside areas, altered agricultural management practices, affor estation and storm damages in forests are taken into account. These changes influence the interception of rainfall, its infiltration into the soil, the subsurface flow processes next to the soil surface as well as, for example in the case of sewer systems, also runoff concentration. The hydrological simulations demonstrate that sealing of the soil surface is the most intensive intervention in the natural conditions among the ones which are mentioned above. Therefore it results in the strongest (negative) changes of the flooding situation in a catchment. In addition to that, the simulations show that a simple alteration in the interception capacity does not yield significant changes in catchment response, because the storage capacity of vegetation surfaces is rather low compared to the volume of storm events which normally lead to significant floods. More pronounced changes arise from modifications in the infiltration conditions. The limits of the methodology which was chosen for this thesis become obvious when simulating altered agricultural management practices. Due the complexity of the processes involved, mathematical description and parameterization is difficult and therefore afflicted with high uncertainty. In addition to that, the modelling results prove that global statements on the influence of land-use on flood generation are illegitimate because of the paramount importance of the climatic and physiographic boundary conditions. Climatic boundary conditions are precipitation intensity and duration as well as the moisture conditions before a storm event. The physiographic boundary counditions are given by the geomorphological and geological catchment properties. Furthermore, with increasing scale there is a shift in the relative importance of the different types of rainfall as well as the different geophysical catchment properties. Therefore, the spatial and temporal scale for which the results are valid have to be clearly defined. This is taken into account consequently within this thesis - in contrast to many other studies on this topic. Depending on boundary conditions and spatial scale, the findings allow the following statements regarding the influence of land-use changes on storm-runoff generation: (1) For intensive convective storm events with generally low antecedent soil moisture, the influence of land-use is greater than for long-lasting advective storm events with low rainfall intensities, because in the first case changes in the infiltration conditions are more important than during times of low precipitation intensities. (2) In small catchments, where small-scale convective cells can lead to a flood, the influence of land-use is accordingly greater than in large river basins like the Rhine basin, where long-lasting advective rainfalls (possibly in combination with snowmelt) are relevant. (3) In areas with good storage conditions like thick, permeable soils and pervious rock underneath, the influence of land-use is greater than in areas with thin soils and only slightly permeable bedrock. This is due to the fact that in case of deteriorating infiltration conditions, more storage space for precipitation is lost in areas with good storage conditions than in other areas. siehe auch: http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2005/398/
Dr. von Braun Tours the North American Aviation
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1962-01-01
Dr. Wernher von Braun, Director of the Marshall Space Flight Center (MSFC), during his tour of the Space information Division of North American Aviation (NAA) in Downey, California, where the Saturn SII stage was developed.
Dr. von Braun tours the North American Aviation
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1962-01-01
Dr. Wernher von Braun, Director of the Marshall Space Flight Center (MSFC), during his tour of the Space Information Division of North American Aviation (NAA) in Downey, California, where the Saturn SII stage was developed.
1959-01-01
Marshall Space Flight Center Director Wernher von Braun presents General J.B. Medaris with a new golf bag. General Medaris, (left) was a Commander of the Army Ballistic Missile Agency (ABMA) in Redstone Arsenal, Alabama during 1955 to 1958.
Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas
Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.
GPU-basierte Smart Visibility Techniken für die Planung von Tumor-Operationen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Tietjen, Christian; Kubisch, Christoph; Hiller, Stefan; Preim, Bernhard
Bei der Planung von Tumoroperationen ist die Einschätzung von Abständen und Infiltrationen zu vitalen Strukturen wichtig. Im Bereich der medizinischen Visualisierung wurden hierfür bereits zahlreiche Techniken entwickelt, die unter dem Begriff Smart Visibility zusammengefasst werden. Zu diesen zählen Ghost Views und Section Views. In diesem Beitrag wird eine GPU-basierte Realisierung dieser Techniken für polygonale Daten vorgestellt. Die Parametrisierung der Techniken erfolgt automatisch, um einen klinischen Einsatz ermöglichen zu können.
Standing Fast: German Defensive Doctrine on the Russian Front During the Second World War.
1983-06-03
von Kluge, Hitler explained that the demands of other fronts (especially Italy) required the transfer of perhaps ’ b| ’P q . . • .,,, -’ ’’’ ’’’ h ...historians such as Heinrich von Treitschke , who regarded past military glory as the wellspring of German nationalism. One of the most onerous aspects of the...Prince Wilhelm of Germany , !.L War Experiences (London: Hurst * and Blackett, 1923), p. 267. " 8See, for example, "General Von Maur’s Memorandum on
Recurrent haematomas of the thigh: a case of von Willebrand's disease presenting to a sports clinic
Owens, S.; Baglin, T.
2000-01-01
Von Willebrand's disease is a relatively common mild form of haemophilia. It should be suspected in assessing sports injuries when excessive bleeding occurs in response to relatively mild trauma. Those with the disease should remain active but avoid contact sports. They should not take aspirin or non-steroidal anti-inflammatory drugs, which may exacerbate bleeding, and should be given supportive treatment to cover dental extraction, surgery, or significant bleeding episodes. Key Words: von Willebrand's disease; haemophilia; haematoma; sports clinic PMID:10786868
1988-04-26
J- commander General von Xoltke to send them additional troops instead of ’ following the original Schlieffen Plan. At about the same time another...two Corps were taken from the right wing to counter unexpected Russian success on the Eastern front. As von Xoltke was destroying the Schlieffen Plan...Army. This resulted in von Xoltke ordering a general withdrawal to the line of the Aisne.(17) Thus ended the German bid for a short, glorious war won by
Kinematic α tensors and dynamo mechanisms in a von Kármán swirling flow.
Ravelet, F; Dubrulle, B; Daviaud, F; Ratié, P-A
2012-07-13
We provide experimental and numerical evidence of in-blades vortices in the von Kármán swirling flow. We estimate the associated kinematic α-effect tensor and show that it is compatible with recent models of the von Kármán sodium (VKS) dynamo. We further show that depending on the relative frequency of the two impellers, the dominant dynamo mechanism may switch from α2 to α - Ω dynamo. We discuss some implications of these results for VKS experiments.
Katritzky, M A
2014-09-24
Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the 'Wild Man' of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veländerungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitragwerden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des 'Wilden Manns' von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin.
Katritzky, MA
2014-01-01
Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitrag werden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des ‘Wilden Manns’ von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin. PMID:25598545
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Galambos, D.; Reveillaud, J. C.; Anderson, R.; Huber, J. A.
2017-12-01
Deep-sea hydrothermal vent systems host a wide diversity of bacteria, archaea and viruses. Although the geochemical conditions at these vents are well-documented, the relative metabolic activity of microbial lineages, especially among archaea, remains poorly characterized. The deep, slow-spreading Mid-Cayman Rise, which hosts the mafic-influenced Piccard and ultramafic-influenced Von Damm vent fields, allows for the comparison of vent sites with different geochemical characteristics. Previous metagenomic work indicated that despite the distinct geochemistry at Von Damm and Piccard, the functional profile of microbial communities between the two sites was similar. We examined relative metabolic gene activity using a metatranscriptomic analysis and observed functional similarity between Von Damm and Piccard, which is consistent with previous results. Notably, the relative expression of the methyl-coenzyme M reductase (mcr) gene was elevated in both vent fields. Additionally, we analyzed the ratio of RNA expression to DNA abundance of fifteen archaeal metagenome-assembled genomes (MAGs) across the two fields. Previous work showed higher archaeal diversity at Von Damm; our results indicate relatively even expression among archaeal lineages at Von Damm. In contrast, we observed lower archaeal diversity at Piccard, but individual archaeal lineages were very highly expressed; Thermoprotei showed elevated transcriptional activity, which is consistent with higher temperatures and sulfur levels at Piccard. At both Von Damm and Piccard, specific Methanococcus lineages were more highly expressed than others. Future analyses will more closely examine metabolic genes in these Methanococcus MAGs to determine why some lineages are more active at a vent field than others. We will conduct further statistical analyses to determine whether significant differences exist between Von Damm and Piccard and whether there are correlations between geochemical metadata and metabolic gene or archaeal MAG transcription. These efforts will lead to a better understanding of the metabolic characteristics of ancient archaea and the extent to which vent geochemistry influences local microbial metabolic profiles.
1950-01-01
Dr. von Braun stands beside a model of the upper stage (Earth-returnable stage) of the three-stage launch vehicle built for the series of the motion picture productions of space flight produced by Walt Disney in the mid-1950's.
Die Kosmogonie Anton von Zachs.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Brosche, P.
In his "Cosmogenische Betrachtungen" (1804), Anton von Zach rediscovered - probably independently - some aspects of the theories of Kant and Laplace. More originally, he envisaged also the consequences of an era of heavy impacts in the early history of the Earth.
1959-01-01
In this picture, Dr. Wernher von Braun, who was serving as Director of the Army Ballistic Missile Agency's (ABMA) Development Operations Division, is shown posed with his Mercedes 220SE automobile in front of Redstone Building 4488, which houses the ABMA.
Systeme mit veränderlicher Teilchenzahl, Gasentartung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Bisher haben wir die Zustandsgrößen ν (Zahl der Mole) und N (Zahl der Teilchen im System) als konstant betrachtet. In diesem Kapitel wollen wir untersuchen, wie sich Veränderungen von ν bzw. von N beschreiben lassen. Dazu werden wir eine neue thermodynamische Größe einführen, das chemische Potential μ. Als Beispiele für die Veränderung von Teilchenzahlen werden wir diffusive Prozesse und chemische Reaktionen betrachten. Am Ende des Kapitels werden wir die quantenmechanische Gasentartung diskutieren, bei der das chemische Potential ebenfalls eine Rolle spielt. Wir werden feststellen, dass es nicht schwierig ist, einige Eigenschaften dieses interessanten Materiezustands zu verstehen. Wir behandeln das Thema bereits hier und nicht erst in der Quantenphysik am Ende des Buches, weil es in die Wärmelehre gehört und weil auf dieser Grundlage die elektrischen Eigenschaften von Metallen in Bd. III/9 leicht diskutiert werden können.
Nichols, William L.; Rick, Margaret E.; Ortel, Thomas L.; Montgomery, Robert R.; Sadler, J. Evan; Yawn, Barbara P.; James, Andra H.; Hultin, Mae B.; Manco-Johnson, Marilyn J.; Weinstein, Mark
2017-01-01
Von Willebrand factor (VWF) mediates blood platelet adhesion and accumulation at sites of blood vessel injury, and also carries coagulation factor VIII (FVIII) that is important for generating procoagulant activity. Von Willebrand disease (VWD), the most common inherited bleeding disorder, affects males and females, and reflects deficiency or defects of VWF that may also cause decreased FVIII. It may also occur less commonly as an acquired disorder (acquired von Willebrand syndrome). This article briefly summarizes selected features of the March 2008 evidence-based clinical and laboratory diagnostic recommendations from the National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI) Expert Panel for assessment for VWD or other bleeding disorders or risks. Management of VWD is also addressed in the NHLBI guidelines, but is not summarized here. The VWD guidelines are available at the NHLBI Web site (http://www.nhlbi.nih.gov/guidelines/vwd). PMID:19415721
Schmidt-Recla, A; Steinberg, H
2008-03-01
Emil Kraepelin started his scientific career with a pamphlet demanding complete restructure of German penal law. It is well known that Kraepelin was a recipient of Cesare Lombroso's theses on degeneration and atavism. Therefore his demand for a correctional law completely replacing penal law is easily understood. Still undiscussed however is the question of whether Kraepelin's brochure had a decisive effect on German criminal law, especially on the so-called Marburg Program of Franz von Liszt, still viewed as the first emergence of modern criminal law and policies in Germany. Examination of this shows that despite major theoretical faults, Kraepelin came to conclusions that correspond remarkably with von Liszt's. Special focus should be directed on the psychologist Wilhelm Wundt, who criticised Kraepelin's juridical attempt in a very kind yet fundamental way, and on the relationship that existed between Kraepelin and von Liszt.
ERIC Educational Resources Information Center
Krause, Andreas
2003-01-01
Reveals that most research on teacher stress relies on personal accounts. Presents a psychology of action-concept of stress and that has been transferred to teacher's instructional activities. Argues that this psychology of action concept of stress helps develop an understanding of teachers' work and what may lead to psychological stress. (CAJ)
Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara
2016-12-01
Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren ® ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Sentinel-Lymphknoten-Biopsie des Melanoms mittels Indocyaningrün und "FOVIS"-System.
Göppner, Daniela; Nekwasil, Stephan; Jellestad, Anne; Sachse, Alexander; Schönborn, Karl-Heinz; Gollnick, Harald
2017-02-01
Der Nachweis metastatischer Infiltrate im Sentinel-Lymphkoten (SLN) gilt als wesentlicher prognostischer Faktor des Melanoms. Alternativ zur Farbstoffmethode mit Patentblau zum Goldstandard der SLN-Biopsie (SLNB) mittels Radiokolloid wird die fluoreszenzoptische Darstellung mit Hilfe von Indocyaningrün (ICG) und Nahinfrarot (NIR)-Kamerasystem kommuniziert. Im Vergleich zur konventionellen Methode wurde die Wertigkeit des ICG-/NIR-Verfahrens in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index (BMI) des Patienten und der Konzentration von ICG bezüglich der Visualisierung des Lymphabstroms und des SLNs untersucht. An zehn Patienten wurde die SLNB mittels Technetium-99m, Patentblau und ICG durchgeführt. Die Fluoreszenz-Darstellung von Lymphbahnen und SLN erfolgte in Echtzeit mittels der NIR-Kameratechnik "FOVIS". Je nach erzielter Bildqualität wurde ICG in einer Dosis von 0,25 mg bis 2,5 mg intrakutan appliziert. Neun der zehn SLN wurden fluoreszenzoptisch identifiziert (90 %), alle zehn radioaktiv (100 %), nur acht (80 %) mittels ICG-Grünfärbung bzw. Patenblau-Markierung. Transdermal wurde ein SLN dargestellt (10 %). In Korrelation zum BMI waren höhere ICG-Mengen, bis zu 2,5 mg intrakutan absolut, in der Darstellung der Lymphbahnen von Vorteil. Die SLN-Fluoreszenzmarkierung mit dem ICG/NIR-Kamera-System "FOVIS" stellt eine sichere Alternative zur Farbstoffmethode mit Patentblau ergänzend zur Radiokolloidmethode mit Technetium-99m dar. Weitere Studien zur optimalen Dosierung von ICG und transdermalen Bildgebung in Relation zum BMI sind notwendig. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Benchmarking care for very low birthweight infants in Ireland and Northern Ireland.
Murphy, B P; Armstrong, K; Ryan, C A; Jenkins, J G
2010-01-01
Benchmarking is that process through which best practice is identified and continuous quality improvement pursued through comparison and sharing. The Vermont Oxford Neonatal Network (VON) is the largest international external reference centre for very low birth weight (VLBW) infants. This report from 2004-7 compares survival and morbidity throughout Ireland and benchmarks these results against VON. A standardised VON database for VLBW infants was created in 14 participating centres across Ireland and Northern Ireland. Data on 716 babies were submitted in 2004, increasing to 796 babies in 2007, with centres caring for from 10 to 120 VLBW infants per year. In 2007, mortality rates in VLBW infants varied from 4% to 19%. Standardised mortality ratios indicate that the number of deaths observed was not significantly different from the number expected, based on the characteristics of infants treated. There was no difference in the incidence of severe intraventricular haemorrhage between all-Ireland and VON groups (5% vs 6%, respectively). All-Ireland rates for chronic lung disease (CLD; 15-21%) remained lower than rates seen in the VON group (24-28%). The rates of late onset nosocomial infection in the all-Ireland group (25-26%) remained double those in the VON group (12-13%). This is the first all-Ireland international benchmarking report in any medical specialty. Survival, severe intraventricular haemorrhage and CLD compare favourably with international standards, but rates of nosocomial infection in neonatal units are concerning. Benchmarking clinical outcomes is critical for quality improvement and informing decisions concerning neonatal intensive care service provision.
Eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Analyse von Oszillatoren
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Weber, Harry; Mathis, Wolfgang
2017-09-01
Die Analyse nichtlinearer dynamischer Schaltungen ist bis heute eine herausfordernde Aufgabe, da nur selten analytische Lösungen angegeben werden können. Daher wurden eine Vielzahl von Methoden entwickelt, um eine qualitative oder quantitative Näherung für die Lösungen der Netzwerkgleichung zu erhalten. Oftmals wird beispielsweise eine Kleinsignalanalyse mit Hilfe einer Taylorreihe in einem Arbeitspunkt durchgeführt, die nach den Gliedern erster Ordnung abgebrochen wird. Allerdings ist diese Linearisierung nur in der Nähe des stabilen Arbeitspunktes für hyperbolische Systeme gültig. Besonders für die Analyse des dynamischen Verhaltens von Oszillatoren treten jedoch nicht-hyperbolische Systeme auf, sodass diese Methode nicht angewendet werden kann Mathis (2000). Carleman hat gezeigt, dass nichtlineare Differentialgleichungen mit polynomiellen Nichtlinearitäten in ein unendliches System von linearen Differentialgleichungen transformiert werden können Carleman (1932). Wird das unendlichdimensionale Gleichungssystem für numerische Zwecke abgebrochen, kann bei Oszillatoren der Übergang in eine stationäre Schwingung (Grenzzyklus) nicht wiedergegeben werden. In diesem Beitrag wird eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Untersuchung von Oszillatoren vorgestellt, die auch dann anwendbar ist, wenn die Nichtlinearitäten keinen Polynomen entsprechen. Anstelle einer linearen Näherung um einen Arbeitspunkt, erfolgt mit Hilfe der Carleman Linearisierung eine Approximation auf einem vorgegebenen Gebiet. Da es jedoch mit der selbstkonsistenten Technik nicht möglich ist, das stationäre Verhalten von Oszillatoren zu beschreiben, wird die Berechnung einer Poincaré-Abbildung durchgeführt. Mit dieser ist eine anschließende Analyse des Oszillators möglich.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Flatt, H.; Tarnowsky, A.; Blume, H.; Pirsch, P.
2010-10-01
Dieser Beitrag behandelt die Abbildung eines videobasierten Verfahrens zur echtzeitfähigen Auswertung von Winkelhistogrammen auf eine modulare Coprozessor-Architektur. Die Architektur besteht aus mehreren dedizierten Recheneinheiten zur parallelen Verarbeitung rechenintensiver Bildverarbeitungsverfahren und ist mit einem RISC-Prozessor verbunden. Eine konfigurierbare Architekturerweiterung um eine Recheneinheit zur Auswertung von Winkelhistogrammen von Objekten ermöglicht in Verbindung mit dem RISC eine echtzeitfähige Klassifikation. Je nach Konfiguration sind für die Architekturerweiterung auf einem Xilinx Virtex-5-FPGA zwischen 3300 und 12 000 Lookup-Tables erforderlich. Bei einer Taktfrequenz von 100 MHz können unabhängig von der Bildauflösung pro Einzelbild in einem 25-Hz-Videodatenstrom bis zu 100 Objekte der Größe 256×256 Pixel analysiert werden. This paper presents the mapping of a video-based approach for real-time evaluation of angular histograms on a modular coprocessor architecture. The architecture comprises several dedicated processing elements for parallel processing of computation-intensive image processing tasks and is coupled with a RISC processor. A configurable architecture extension, especially a processing element for evaluating angular histograms of objects in conjunction with a RISC processor, provides a real-time classification. Depending on the configuration of the architecture extension, 3 300 to 12 000 look-up tables are required for a Xilinx Virtex-5 FPGA implementation. Running at a clock frequency of 100 MHz and independently of the image resolution per frame, 100 objects of size 256×256 pixels are analyzed in a 25 Hz video stream by the architecture.
A comparative study of results of the von Langenbeck and the V-Y pushback palatoplasties.
Krause, C J; Tharp, R F; Morris, H L
1976-01-01
The incidence of velopharyngeal competence noted in 267 cleft palate patients following palatoplsty has been reviewed. Comparisons have been drawn with regard to the cleft type and the surgical technique performed. Since there were relatively small numbers of subjects in some categories, differences in age at last examination between the von Langenbeck and V-Y palatoplasty groups, some patients were very young at time of evaluation, and a number of different surgeons at different levels of training and experience performed the surgery, the differences in velopharyngeal competence found should be viewed as trends and this report as preliminary. In general, there was a trend toward smaller percentages of patients attaining acceptable velopharyngeal competence as the severity of the cleft increased. Of those with clefts of the soft palate only 86 per cent achieved competence. Among those patients with clefts of the palate only, 67 per cent achieved competence, whereas only 57 per cent of those with clefts of the lip and palate were able to do so. When comparing all cleft types, the V-Y palatoplasty resulted in a significantly higher percentage of velopharyngeal competence (74 per cent) than did the von Langenbeck method (56 per cent), although the data for the V-Y group are probably less reliable than those for the von Langenbeck group. In the soft palate only category, the results were slightly better with the von Langenbeck technique, though not significantly so. In all other cleft types, the results with the V-Y method were better than those with the von Langenbeck.
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Noever, David A.
2000-01-01
The effects of gravity in influencing the theoretical limit for bubble lattice coarsening and aging behavior, otherwise called von Neumann's law, is examined theoretically and experimentally. Preliminary microgravity results will be discussed.
Scholtens, Lianne H; de Reus, Marcel A; van den Heuvel, Martijn P
2015-08-01
The cerebral cortex is a distinctive part of the mammalian nervous system, displaying a spatial variety in cyto-, chemico-, and myelinoarchitecture. As part of a rich history of histological findings, pioneering anatomists von Economo and Koskinas provided detailed mappings on the cellular structure of the human cortex, reporting on quantitative aspects of cytoarchitecture of cortical areas. Current day investigations into the structure of human cortex have embraced technological advances in Magnetic Resonance Imaging (MRI) to assess macroscale thickness and organization of the cortical mantle in vivo. However, direct comparisons between current day MRI estimates and the quantitative measurements of early anatomists have been limited. Here, we report on a simple, but nevertheless important cross-analysis between the histological reports of von Economo and Koskinas on variation in thickness of the cortical mantle and MRI derived measurements of cortical thickness. We translated the von Economo cortical atlas to a subdivision of the commonly used Desikan-Killiany atlas (as part of the FreeSurfer Software package and a commonly used parcellation atlas in studies examining MRI cortical thickness). Next, values of "width of the cortical mantle" as provided by the measurements of von Economo and Koskinas were correlated to cortical thickness measurements derived from high-resolution anatomical MRI T1 data of 200+ subjects of the Human Connectome Project (HCP). Cross-correlation revealed a significant association between group-averaged MRI measurements of cortical thickness and histological recordings (r = 0.54, P < 0.001). Further validating such a correlation, we manually segmented the von Economo parcellation atlas on the standardized Colin27 brain dataset and applied the obtained three-dimensional von Economo segmentation atlas to the T1 data of each of the HCP subjects. Highly consistent with our findings for the mapping to the Desikan-Killiany regions, cross-correlation between in vivo MRI cortical thickness and von Economo histology-derived values of cortical mantle width revealed a strong positive association (r = 0.62, P < 0.001). Linking today's state-of-the-art T1-weighted imaging to early histological examinations our findings indicate that MRI technology is a valid method for in vivo assessment of thickness of human cortex. © 2015 Wiley Periodicals, Inc.
Director von Braun Presents General Medaris With Golf Bag
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1959-01-01
Marshall Space Flight Center Director Wernher von Braun presents General J.B. Medaris with a new golf bag. General Medaris, (left) was a Commander of the Army Ballistic Missile Agency (ABMA) in Redstone Arsenal, Alabama during 1955 to 1958.
Alexander von Humboldt and the Origins of Landscape Archaeology.
ERIC Educational Resources Information Center
Mathewson, Kent
1986-01-01
Reviews the life, theories, and influence of Alexander von Humboldt, the early nineteenth century founder of modern geography. Maintains that Humboldt's novel approaches to the study of landscape antiquities have value for contemporary students in cultural and historical geography. (JDH)
Planungsunterstützung für Pankreasoperationen bei Hyperinsulinismus von Kindern
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dornheim, J.; Preim, B.; Preim, U.; Mohnike, K.; Blankenstein, O.; Füchtner, F.; Mohnike, W.; Empting, S.; Mohnike, K.
Auf Basis von sechs PET/CT-Datensätzen des Pankreas wird eine Computerunterstützung für die Teilresektion der Bauchspeicheldr üse (Pankreas) bei fokalem Hyperinsulinismus von Kindern entwickelt. Ziel ist es, die Lokalisation des krankhaften Fokus im Pankreasgewebe präoperativ dreidimensional zu visualisieren, um so die Sicherheit des Eingriffs zu erhöhen. Die relevanten anatomischen Strukturen werden im CT segmentiert und anschließend dreidimensional visualisiert. Der im PET erkennbare Fokus wird in diese anatomische 3D-Visualisierung eingeblendet. Es zeigt sich eine klare Erkennbarkeit des Fokus in allen sechs Fällen.
The smooth entropy formalism for von Neumann algebras
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Berta, Mario; Furrer, Fabian; Scholz, Volkher B.
2016-01-01
We discuss information-theoretic concepts on infinite-dimensional quantum systems. In particular, we lift the smooth entropy formalism as introduced by Renner and collaborators for finite-dimensional systems to von Neumann algebras. For the smooth conditional min- and max-entropy, we recover similar characterizing properties and information-theoretic operational interpretations as in the finite-dimensional case. We generalize the entropic uncertainty relation with quantum side information of Tomamichel and Renner and discuss applications to quantum cryptography. In particular, we prove the possibility to perform privacy amplification and classical data compression with quantum side information modeled by a von Neumann algebra.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Brosche, Peter
Von Wahl was an active member of the group of independent scholars, who were working in the German states within Goethe's time, and who performed astrometric and geodetic observations and calculations. Here we present some cornerstones of his life; longer intervals of it took place in Allstedt south of the Harz and in Halberstadt. Small scientific assets have been preserved at the Universitäts-Sternwarte Bonn. Therein, a lecture on secular variations of the ecliptic is of singular nature.
The smooth entropy formalism for von Neumann algebras
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Berta, Mario, E-mail: berta@caltech.edu; Furrer, Fabian, E-mail: furrer@eve.phys.s.u-tokyo.ac.jp; Scholz, Volkher B., E-mail: scholz@phys.ethz.ch
2016-01-15
We discuss information-theoretic concepts on infinite-dimensional quantum systems. In particular, we lift the smooth entropy formalism as introduced by Renner and collaborators for finite-dimensional systems to von Neumann algebras. For the smooth conditional min- and max-entropy, we recover similar characterizing properties and information-theoretic operational interpretations as in the finite-dimensional case. We generalize the entropic uncertainty relation with quantum side information of Tomamichel and Renner and discuss applications to quantum cryptography. In particular, we prove the possibility to perform privacy amplification and classical data compression with quantum side information modeled by a von Neumann algebra.
Universal Local Symmetries and Nonsuperposition in Classical Mechanics
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gozzi, Ennio; Pagani, Carlo
2010-10-01
In the Hilbert space formulation of classical mechanics, pioneered by Koopman and von Neumann, there are potentially more observables than in the standard approach to classical mechanics. In this Letter, we show that actually many of those extra observables are not invariant under a set of universal local symmetries which appear once the Koopman and von Neumann formulation is extended to include the evolution of differential forms. Because of their noninvariance, those extra observables have to be removed. This removal makes the superposition of states in the Koopman and von Neumann formulation, and as a consequence also in classical mechanics, impossible.
Hijazi, Loai; Hejazi, Wael; Darwich, Mhd Ayham; Darwich, Khaldoun
2016-12-01
The purpose of the study was to evaluate the effect of clenching tasks on the stress and strain of condylar osteosynthesis screws and plates, as well as on the stress, strain distribution and displacement on the whole mandible and bone surrounding screws. Three-dimensional finite element models of the mandible, two straight four-hole plates and eight screws were established. Six static clenching tasks were simulated in this study: incisal clench (INC), intercuspal position (ICP), right unilateral molar clench (RMOL), left unilateral molar clench (LMOL), right group function (RGF) and left group function (LGF). Based on the simulation of the six clenching tasks, none of the inserted screws and plates were broken or bended. For the whole mandibular bone, the maximum von Mises stress and von Mises strain observed were yielded by the ICP. For the bone surrounding the inserted screws, the maximum von Mises stress and von Mises strain were yielded by the LMOL (49.2 MPa and 3795.1 μ). Clenching tasks had significant effects on the stress distribution on the condylar osteosynthesis and the bone surrounding screws. Contralateral occlusion task (LMOL) had the maximal results of von Mises stress and strain and healing problems could be occur, this result confirms the importance of soft diet after surgery.
Jiang-Jun, Zhou; Min, Zhao; Ya-Bo, Yan; Wei, Lei; Ren-Fa, Lv; Zhi-Yu, Zhu; Rong-Jian, Chen; Wei-Tao, Yu; Cheng-Fei, Du
2014-03-01
Finite element analysis was used to compare preoperative and postoperative stress distribution of a bone healing model of femur fracture, to identify whether broken ends of fractured bone would break or not after fixation dislodgement one year after intramedullary nailing. Method s: Using fast, personalized imaging, bone healing models of femur fracture were constructed based on data from multi-slice spiral computed tomography using Mimics, Geomagic Studio, and Abaqus software packages. The intramedullary pin was removed by Boolean operations before fixation was dislodged. Loads were applied on each model to simulate a person standing on one leg. The von Mises stress distribution, maximum stress, and its location was observed. Results : According to 10 kinds of display groups based on material assignment, the nodes of maximum and minimum von Mises stress were the same before and after dislodgement, and all nodes of maximum von Mises stress were outside the fracture line. The maximum von Mises stress node was situated at the bottom quarter of the femur. The von Mises stress distribution was identical before and after surgery. Conclusion : Fast, personalized model establishment can simulate fixation dislodgement before operation, and personalized finite element analysis was performed to successfully predict whether nail dislodgement would disrupt femur fracture or not.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Amalia, E.; Moelyadi, M. A.; Ihsan, M.
2018-04-01
The flow of air passing around a circular cylinder on the Reynolds number of 250,000 is to show Von Karman Vortex Street Phenomenon. This phenomenon was captured well by using a right turbulence model. In this study, some turbulence models available in software ANSYS Fluent 16.0 was tested to simulate Von Karman vortex street phenomenon, namely k- epsilon, SST k-omega and Reynolds Stress, Detached Eddy Simulation (DES), and Large Eddy Simulation (LES). In addition, it was examined the effect of time step size on the accuracy of CFD simulation. The simulations are carried out by using two-dimensional and three- dimensional models and then compared with experimental data. For two-dimensional model, Von Karman Vortex Street phenomenon was captured successfully by using the SST k-omega turbulence model. As for the three-dimensional model, Von Karman Vortex Street phenomenon was captured by using Reynolds Stress Turbulence Model. The time step size value affects the smoothness quality of curves of drag coefficient over time, as well as affecting the running time of the simulation. The smaller time step size, the better inherent drag coefficient curves produced. Smaller time step size also gives faster computation time.
Just, Sarah
2017-02-01
von Willebrand disease (VWD) was first described nearly a century ago in 1924 by Erik Adolf von Willebrand. Diagnostic testing at the time was very limited and it was not until the mid to late 1900s that more tests became available to assist with the diagnosis and classification of VWD. Two of these tests are based on ristocetin, one being ristocetin-induced platelet aggregation (RIPA) and the other the von Willebrand factor (VWF) ristocetin cofactor assay (VWF:RCo). The VWF:RCo assay provides functional assessment of in vitro VWF binding to the platelet glycoprotein (Gp) complex, GPIb-IX-V. Despite some advancements and newer technologies utilizing the principles of the original VWF:RCo assay, the original assay is still referred to as the gold standard for measurement of VWF activity. This article will review the history of VWD diagnostic assays, including RIPA and VWF:RCo over the past 40 years, as well as the newer assays that measure platelet binding with or without ristocetin, and which have been developed with the aim to potentially replace platelet-based ristocetin-dependent assays. Thieme Medical Publishers 333 Seventh Avenue, New York, NY 10001, USA.
Holding-time-aware asymmetric spectrum allocation in virtual optical networks
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Lyu, Chunjian; Li, Hui; Liu, Yuze; Ji, Yuefeng
2017-10-01
Virtual optical networks (VONs) have been considered as a promising solution to support current high-capacity dynamic traffic and achieve rapid applications deployment. Since most of the network services (e.g., high-definition video service, cloud computing, distributed storage) in VONs are provisioned by dedicated data centers, needing different amount of bandwidth resources in both directions, the network traffic is mostly asymmetric. The common strategy, symmetric provisioning of traffic in optical networks, leads to a waste of spectrum resources in such traffic patterns. In this paper, we design a holding-time-aware asymmetric spectrum allocation module based on SDON architecture and an asymmetric spectrum allocation algorithm based on the module is proposed. For the purpose of reducing spectrum resources' waste, the algorithm attempts to reallocate the idle unidirectional spectrum slots in VONs, which are generated due to the asymmetry of services' bidirectional bandwidth. This part of resources can be exploited by other requests, such as short-time non-VON requests. We also introduce a two-dimensional asymmetric resource model for maintaining idle spectrum resources information of VON in spectrum and time domains. Moreover, a simulation is designed to evaluate the performance of the proposed algorithm, and results show that our proposed asymmetric spectrum allocation algorithm can improve the resource waste and reduce blocking probability.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hammouda, Imen; Mihoubi, Daoued
2017-12-01
This work deals with a numerical study of the response of a porcelain slab when subjected to convective drying in stationary and non-stationary conditions. The used model describes heat, mass, and momentum transfers is applied to an unsaturated viscoelastic medium described by a Maxwell model. The numerical code allows us to determine the effect of the surrounding air temperature on drying kinetics and on mechanical stress intensities. Von Mises stresses are analysed in order to foresee an eventual damage that may occur during drying. Simulation results for several temperatures in the range of [30 °C, 90 °C] shows that for the temperature from 30 °C to 60 °C, Von Mises stresses are always lower than the yield strength. But above 70 °C, Von Mises stresses are higher than the ultimate strength, and consequently there is a risk of crack at the end of the constant drying rate period. The idea proposed in this work is to integrate a reducing temperature phase when the predicted Von Mises stress intensity exceeds the admissible stress. Simulation results shows that a non-stationary convective drying (90-60 °C) allows us to optimize costs and quality by reducing the drying time and maintaining Von Mises stress values under the admissible stress.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kostmann, Dirk
Normung ist aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. In allen Bereichen des Lebens begegnet man Normen, die Aktivitäten reichen von Festlegungen für Kindersitze im Auto über Implantate zum Gelenkersatz bis zu Schraubengrößen oder Verfahren zur Optimierung von Unternehmen.
Space: The Long-Range Future: An Interview with Jesco von Puttkamer.
ERIC Educational Resources Information Center
Lawler, Andrew
1985-01-01
Jesco von Puttkamer manages long-range planning in NASA's Office of Space Flight. He believes that space offers the opportunity to ease global tensions, help the developing world, and create a new global culture off the planet. (Author/RM)
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1999-01-01
Shown viewing the Apollo telescope mockup are, from left to right, Charles Donlan, deputy associate administrator for manned space flight; Dr. Wernher Von Braun, Marshall Space Flight Center director; William Horton, astrionics lab; Dr. Thomas Paine, NASA deputy administrator; Warner Kuers, director of the ME lab.
Dr. von Braun With a Model of a Launch Vehicle
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1950-01-01
Dr. von Braun stands beside a model of the upper stage (Earth-returnable stage) of the three-stage launch vehicle built for the series of the motion picture productions of space flight produced by Walt Disney in the mid-1950's.
Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter
2000-09-01
Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. Teil II: Verbundfragen (Rolf Eligehausen). 1 Ein mechanisches Modell zur Beschreibung des Verbundverhaltens zwischen Stahl und Beton (Gert König, Nguyen V. Tue und Wolfgang Kurz). 1.1 Einleitung. 1.2 Beschreibung der Kraftübertragung zwischen Stahl und Beton. 1.3 Vorstellung des Modells. 1.4 Materialgesetze für die Berechnung der Verformung des Fachwerks. 1.5 Vergleich zwischen Versuch und Modell. 1.6 Zusammenfassung und Ausblick. 1.7 Literatur. 2 Verbund unter nicht ruhender Beanspruchung (Rainer Koch und György L. Balázs). 2.1 Übersicht über die durchgeführten Versuche. 2.2 Versuchkörper und Materialien. 2.3 Versuchseinrichtungen. 2.4 Versuche und Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung und Ausblick. 2.6 Literatur. 3 Trag- und Verformungsverhalten von Stahlbetontragwerken unter Betriebsbelastung (Thomas M. Sippel und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Allgemeines. 3.3 Rechenmodell und Materialmodelle. 3.4 Vergleich zwischen Versuchen und Rechnung. 3.5 Parameterstudien. 3.6 Vereinfachtes Rechenmodell. 3.7 Zusammenfassung. 3.8 Literatur. 4 Verbundverhalten von Spanngliedern mit nachträglichem Verbund unter Betriebsbedingungen (Josef Hegger, Norbert Will und Heiner Cordes). 4.1 Einführung. 4.2 Verbundverhalten von Spanngliedern. 4.3 Zeitabhängige Effekte des Verbunds. 4.4 Versuche unter statischer Langzeitbeanspruchung. 4.5 Versuche unter dynamischer Langzeitbeanspruchung. 4.6 Bemessungsvorschlag für Verbundkennwerte. 4.7 Zusammenfassung. 4.8 Literatur. 5 Spannungsumlagerungen in gemischt bewehrten Querschnitten (Josef Hegger, Heiner Cordes und Matthias Rudlof). 5.1 Problemstellung und Zielsetzung. 5.2 Spannungsumlagerungen bei gemischter Bewehrung. 5.3 Versuche an zentrischen Zugkörpern. 5.4 Versuchsergebnisse. 5.5 Ermittlung und Vergleich von Verbundkennwerten. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. Teil III: Bauteile (Karl Kordina). 1 Einfluß von Längsbeanspruchungen auf den Neigungswinkel der Schubrisse (Marek Los und Ulrich Quast). 1.1 Einleitung. 1.2 Ungerissener Zustand. 1.3 Gerissener Zustand. 1.4 FEM-Berechnungen. 1.5 Zusammenfassung. 1.6 Literatur. 2 Auswirkungen des unterschiedlichen Verformungsverhaltens bei Beund Entlastung auf die Beanspruchungen im Gebrauchszustand (Jochen Keysberg). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Modelle für die Momenten-Verkrümmungs-Beziehung. 2.3 Programm zur nichtlinearen Berechnung. 2.4 Einfluß von Lastwechseln auf nichtlineare Berechnungen. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 3D-Analyse von Balken-Stützen-Verbindungen aus normal- und hochfestem Beton unter zyklischer Beanspruchung (Josko Ozbolt, Yijun Li und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Materialmodell und FE-Diskretisierung. 3.3 Numerische Analyse. 3.4 Schlußfolgerungen. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Der Einfluß von freien Schwingungen infolge dynamischer Belastung auf die Deterioration eines Bauwerks (Manfred Specht und Michael Kramp). 4.1 Veranlassung des Forschungsvorhabens. 4.2 Forschungsziele. 4.3 Versuchsträger, Versuchsdurchführung und Versuchsergebnisse. 4.4 Auswertung. 4.5 Ergebnisse für die Systemidentifikation von Stahlbetonkonstruktionen. 4.6 Literatur. 5 Lokale Schwind- und Temperaturgradienten in bewehrten, oberflächennahen Zonen von Betonkonstruktionen (Josef Eibl und Stephan Kranz). 5.1 Problemstellung. 5.2 Temperatur- und Feuchtefeldberechnung. 5.3 Numerisches Berechnungsmodell zur Spannungsanalyse im Beton. 5.4 Durchgeführte Versuche. 5.5 Rechnerische Untersuchungen. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. 6 Wassereindringverhalten von Flüssigkeiten beim Biegeriß (Gert König und Christian Brunsch). 6.1 Problemstellung. 6.2 Experimentelle Untersuchungen. 6.3 Entwicklung eines Modells zur rechnerischen Abschätzung des zeitlichen Eindringens einer Wassermenge in Biegerisse von Stahlbetonbauteilen. 6.4 Zusammenfassung und Diskussion der Versuchsreihe. 6.5 Literatur. 7 Dauerhaftigkeitsprobleme von offenen Becken (György Iványi, Wilhelm Buschmeyer und Udo Paas). 7.1 Einleitung. 7.2 Bestandsaufnahme. 7.3 Felduntersuchungen. 7.4 Laboruntersuchungen. 7.5 Berechnungen. 7.6 Entwurfs- und Ausführungskriterien. 7.7 Literatur. Teil IV: Korrosion und Ermüdung (Peter Schießl). 1 Ermüdungskorrosion von Spannstahl (Herbert Kupfer und Hans H. Müller). 1.1 Forschungsziel. 1.2 Korrosionsversuche an Spannstählen. 1.3 Methoden zur Erkennung von Anrissen. 2 Korrosionsermüdung von Stahl in Betonbauteilen (J. W. Weber, Peter Schießl und Jörg Moersch). 2.1 Allgemeines. 2.2 Wesentliche Einflüsse bei der Schwingungsrißkorrosion. 2.3 Ziel der Untersuchungen. 2.4 Prüfkörper und Betone. 2.5 Chloridbeaufschlagung. 2.6 Ergebnisse. 2.7 Zusammenfassung. 2.8 Literatur. 3 Untersuchungen zum Rißkorrosionsverhalten von Spannstählen unter Betriebsbedingungen (Jörg Moersch und Peter Schießl). 3.1 Einführung und Ziel. 3.2 Untersuchungsprogramm. 3.3 Ergebnisse. 3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse. 3.5 Literatur. 4 Schwingfestigkeit von Stahlbeton bei Beanspruchung mit Meerwasser (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 4.1 Einführung. 4.2 Mechanismus. 4.3 Schwingfestigkeitsuntersuchungen. 4.4 Folgerungen. 4.5 Literatur. 5 Wasserstoffinduzierte Spannungsrißkorrosion von zugschwellbeanspruchten Spannstählen (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 5.1 Einführung. 5.2 Untersuchungen. 5.3 Folgerung. 5.4 Literatur. 6 Selbstheilung und Bewehrungskorrosion bei von schwach sauren Wässern durchströmten Trennrissen in bewehrtem Beton (Wieland Ramm und Michaela Biscoping). 6.1 Übersicht. 6.2 Einleitung. 6.3 Versuchsprogramm. 6.4 Versuchsergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. 7 Untersuchungen zur Reibermüdung bei teilweise vorgespannten Bauteilen (Heiner Cordes, Josef Hegger und Jens U. Neuser). 7.1 Einleitung. 7.2 Stand der Forschung. 7.3 Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung. 7.4 Versuchsergebnisse. 7.5 Zusammenfassung und Ausblick. 7.6 Literatur. Teil V: Junger Beton (Ferdinand S. Rostásy). 1 Ermittlung und Berechnung des Nullspannungstemperaturgradienten im jungen Beton (Rupert Springenschmid und Jean-Louis Bostvironnois). 1.1 Einleitung. 1.2 Der Nullspannungstemperaturgradient. 1.3 Ergebnisse und Schußfolgerungen. 1.4 Literatur. 2 Experimentelle Ermittlung der Verformungskennwerte von jungem Beton und der Zwangspannungen in situ (Markus Plannerer und Rupert Springenschmid). 2.1 Einleitung. 2.2 Versuche zur Ermittlung der Verformungskennwerte und der Zwangspannungen. 2.3 Laborergebnisse. 2.4 In-situ-Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 Werkstoffeigenschaften jungen Betons--Experimente und Modellierung (Ferdinand S. Rostásy und Alex-W. Gutsch). 3.1 Einleitung. 3.2 Versuche und Modellbildung. 3.3 Zusammenfassung. 3.4 Literatur.
Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.
Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda
2016-10-01
Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Borràs, Nina; Batlle, Javier; Pérez-Rodríguez, Almudena; López-Fernández, María Fernanda; Rodríguez-Trillo, Ángela; Lourés, Esther; Cid, Ana Rosa; Bonanad, Santiago; Cabrera, Noelia; Moret, Andrés; Parra, Rafael; Mingot-Castellano, María Eva; Balda, Ignacia; Altisent, Carme; Pérez-Montes, Rocío; Fisac, Rosa María; Iruín, Gemma; Herrero, Sonia; Soto, Inmaculada; de Rueda, Beatriz; Jiménez-Yuste, Víctor; Alonso, Nieves; Vilariño, Dolores; Arija, Olga; Campos, Rosa; Paloma, María José; Bermejo, Nuria; Berrueco, Rubén; Mateo, José; Arribalzaga, Karmele; Marco, Pascual; Palomo, Ángeles; Sarmiento, Lizheidy; Iñigo, Belén; Nieto, María del Mar; Vidal, Rosa; Martínez, María Paz; Aguinaco, Reyes; César, Jesús María; Ferreiro, María; García-Frade, Javier; Rodríguez-Huerta, Ana María; Cuesta, Jorge; Rodríguez-González, Ramón; García-Candel, Faustino; Cornudella, Rosa; Aguilar, Carlos; Vidal, Francisco; Corrales, Irene
2017-01-01
Molecular diagnosis of patients with von Willebrand disease is pending in most populations due to the complexity and high cost of conventional molecular analyses. The need for molecular and clinical characterization of von Willebrand disease in Spain prompted the creation of a multicenter project (PCM-EVW-ES) that resulted in the largest prospective cohort study of patients with all types of von Willebrand disease. Molecular analysis of relevant regions of the VWF, including intronic and promoter regions, was achieved in the 556 individuals recruited via the development of a simple, innovative, relatively low-cost protocol based on microfluidic technology and next-generation sequencing. A total of 704 variants (237 different) were identified along VWF, 155 of which had not been previously recorded in the international mutation database. The potential pathogenic effect of these variants was assessed by in silico analysis. Furthermore, four short tandem repeats were analyzed in order to evaluate the ancestral origin of recurrent mutations. The outcome of genetic analysis allowed for the reclassification of 110 patients, identification of 37 asymptomatic carriers (important for genetic counseling) and re-inclusion of 43 patients previously excluded by phenotyping results. In total, 480 patients were definitively diagnosed. Candidate mutations were identified in all patients except 13 type 1 von Willebrand disease, yielding a high genotype-phenotype correlation. Our data reinforce the capital importance and usefulness of genetics in von Willebrand disease diagnostics. The progressive implementation of molecular study as the first-line test for routine diagnosis of this condition will lead to increasingly more personalized and effective care for this patient population. PMID:28971901
Borràs, Nina; Batlle, Javier; Pérez-Rodríguez, Almudena; López-Fernández, María Fernanda; Rodríguez-Trillo, Ángela; Lourés, Esther; Cid, Ana Rosa; Bonanad, Santiago; Cabrera, Noelia; Moret, Andrés; Parra, Rafael; Mingot-Castellano, María Eva; Balda, Ignacia; Altisent, Carme; Pérez-Montes, Rocío; Fisac, Rosa María; Iruín, Gemma; Herrero, Sonia; Soto, Inmaculada; de Rueda, Beatriz; Jiménez-Yuste, Víctor; Alonso, Nieves; Vilariño, Dolores; Arija, Olga; Campos, Rosa; Paloma, María José; Bermejo, Nuria; Berrueco, Rubén; Mateo, José; Arribalzaga, Karmele; Marco, Pascual; Palomo, Ángeles; Sarmiento, Lizheidy; Iñigo, Belén; Nieto, María Del Mar; Vidal, Rosa; Martínez, María Paz; Aguinaco, Reyes; César, Jesús María; Ferreiro, María; García-Frade, Javier; Rodríguez-Huerta, Ana María; Cuesta, Jorge; Rodríguez-González, Ramón; García-Candel, Faustino; Cornudella, Rosa; Aguilar, Carlos; Vidal, Francisco; Corrales, Irene
2017-12-01
Molecular diagnosis of patients with von Willebrand disease is pending in most populations due to the complexity and high cost of conventional molecular analyses. The need for molecular and clinical characterization of von Willebrand disease in Spain prompted the creation of a multicenter project (PCM-EVW-ES) that resulted in the largest prospective cohort study of patients with all types of von Willebrand disease. Molecular analysis of relevant regions of the VWF , including intronic and promoter regions, was achieved in the 556 individuals recruited via the development of a simple, innovative, relatively low-cost protocol based on microfluidic technology and next-generation sequencing. A total of 704 variants (237 different) were identified along VWF , 155 of which had not been previously recorded in the international mutation database. The potential pathogenic effect of these variants was assessed by in silico analysis. Furthermore, four short tandem repeats were analyzed in order to evaluate the ancestral origin of recurrent mutations. The outcome of genetic analysis allowed for the reclassification of 110 patients, identification of 37 asymptomatic carriers (important for genetic counseling) and re-inclusion of 43 patients previously excluded by phenotyping results. In total, 480 patients were definitively diagnosed. Candidate mutations were identified in all patients except 13 type 1 von Willebrand disease, yielding a high genotype-phenotype correlation. Our data reinforce the capital importance and usefulness of genetics in von Willebrand disease diagnostics. The progressive implementation of molecular study as the first-line test for routine diagnosis of this condition will lead to increasingly more personalized and effective care for this patient population. Copyright© 2017 Ferrata Storti Foundation.
Inzidenz von bullösen Autoimmunerkrankungen in Serbien: eine retrospektive Studie über 20 Jahre.
Milinković, Mirjana; Janković, Slavenka; Medenica, Ljiljana; Nikolić, Miloš; Reljić, Vesna; Popadić, Svetlana; Janković, Janko
2016-10-01
Die meisten früheren Arbeiten zu den klinisch-epidemiologischen Merkmalen von bullösen Autoimmunerkrankungen (AIBD) konzentrierten sich vor allem auf eine einzige Krankheitsentität oder nur eine Krankheitsgruppe; nur in wenigen Studien wurde die Inzidenz verschiedener AIBD untersucht. Bei der vorliegenden Studie war es unser Ziel, das gesamte Spektrum der AIBD zu betrachten, die Inzidenz der häufigsten AIBD zu ermitteln und die zeitlichen Trends ihres Auftretens in Zentralserbien über einen Zeitraum von 20 Jahren zu untersuchen. Wir rekrutierten retrospektiv 1161 AIBD-Fälle, die in Zentralserbien von Januar 1991 bis Dezember 2010 neu diagnostiziert wurden. Die Diagnose stützte sich auf eine strikte klinische, histologische und immunhistologische Beurteilung. Folgende Inzidenzraten wurden für die einzelnen Erkrankungen ermittelt: 4,35 pro eine Million Einwohner/Jahr (pME/Jahr) für Pemphigus, 4,47 pME/Jahr für Pemphigoid, 1,42 pME/Jahr für Dermatitis herpetiformis (DH), 0,25 pME/Jahr IgA-Dermatose und 0,08 pME/Jahr für Epidermolysis bullosa acquisita. Im betrachteten Zeitraum stieg die altersbereinigte Inzidenzrate für Pemphigus und insbesondere für Pemphigoid signifikant an, während sie für DH, allerdings nicht signifikant, abnahm. Unsere Studie befasst sich zum ersten Mal mit den Inzidenzraten des gesamten Spektrums der AIBD in Serbien und untersucht die zeitlichen Trends ihres Auftretens über einen Zeitraum von 20 Jahren. Nach unserem besten Wissen wurde ein ähnlicher Befund wie der unsere, dass nämlich die Inzidenzraten von Pemphigus und Pemphigoid vergleichbar sind, bisher noch nicht publiziert. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Bolan, C D; Rick, M E; Polly, D W
2001-12-01
A case report of a multidisciplinary approach to a second reconstructive back surgery in a patient with von Willebrand's disease, flatback syndrome, and a history of heavy surgical bleeding is presented. To review the perioperative planning and assessment of hemostasis and transfusion medicine management, including administration of Humate P, a Factor VIII preparation with high von Willebrand factor content. Reconstructive spinal procedures may require significant transfusion support even in patients with normal preoperative hemostasis. In addition to the hemostatic problem caused by von Willebrand's disease, the reported patient requested minimal exposure to allogeneic blood products because of hepatitis C infection acquired from previous transfusions. The multidisciplinary team included the patient, hematologist, blood bank medical director, anesthesiologist, and operating surgeon. Preoperative assessment showed a Type 2A von Willebrand's disease variant. A careful planning process included a test infusion of desmopressin and extensive autologous donations of red cells, plasma, and platelets, which were collected before the procedure. Anterior and posterior spine fusions were performed during a 14-hour procedure. Hemostasis and clinical response were excellent. Humate P was administered perioperatively as assessed by the baseline Factor VIII and von Willebrand's disease levels, the plasma volume, the half-life of infused Humate P, and the anticipated risk and tolerance for bleeding. The estimated blood loss was 5 L. Replacement included 9 units of autologous red cells, 6 units of autologous plasma, 2 autologous plateletpheresis collections, a single allogeneic plateletpheresis product, and 17,000 units of Humate P administered over the perioperative period. Using a careful multidisciplinary approach, excellent hemostasis can be achieved with minimal exposure to untreated allogeneic blood products during aggressive spinal surgery in a patient with a clinically significant congenital coagulopathy.
Makris, M; Federici, A B; Mannucci, P M; Bolton-Maggs, P H B; Yee, T T; Abshire, T; Berntorp, E
2015-05-01
Recurrent gastrointestinal bleeding is one of the most challenging complications encountered in the management of patients with von Willebrand disease (VWD). The commonest cause is angiodysplasia, but often no cause is identified due to the difficulty in making the diagnosis. The optimal treatment to prevent recurrences remains unknown. We performed a retrospective study of VWD patients with occult or angiodysplastic bleeding within the setting of the von Willebrand Disease Prophylaxis Network (VWD PN) to describe diagnostic and treatment strategies. Centres participating in the VWD PN recruited subjects under their care with a history of congenital VWD and gastrointestinal (GI) bleeding due to angiodysplasia, or cases in which the cause was not identified despite investigation. Patients with acquired von Willebrand syndrome or those for whom the GI bleeding was due to another cause were excluded. Forty-eight patients from 18 centres in 10 countries were recruited. Seven individuals had a family history of GI bleeding and all VWD types except 2N were represented. Angiodysplasia was confirmed in 38%, with video capsule endoscopy and GI tract endoscopies being the most common methods of making the diagnosis. Recurrent GI bleeding in VWD is associated with significant morbidity and required hospital admission on up to 30 occasions. Patients were treated with multiple pharmacological agents with prophylactic von Willebrand factor concentrate being the most efficient in preventing recurrence of the GI bleeding. The diagnosis and treatment of recurrent GI bleeding in congenital VWD remains challenging and is associated with significant morbidity. Prophylactic treatment with von Willebrand factor concentrate was the most effective method of preventing recurrent bleeding but its efficacy remains to be confirmed in a prospective study. © 2014 John Wiley & Sons Ltd.
The United States Government Interagency Process and the Failure of Institution Building in Iraq
2008-06-12
warehouses they were amazed to find pallets and pallets full of medical equipment from floor to ceiling that had had been in the warehouses for some... glass broken; and books and documents strewn about?”27 24 Durch, William ed. “Twenty-First-Century Peace Operations.” United States Institute of...health) to actors that potentially threaten domestic or international order (e.g., Egypt, Palestinian Authority, Lebanon ) Exploitation of legal
Cell motility under the microscope: Vorsprung durch Technik.
Dunn, Graham A; Jones, Gareth E
2004-08-01
The fashion today is to disparage technology-led research but our view is that cell biologists, in particular, should be proud of their 'progress through technology'. The 'cell theory' itself, arguably the oldest cornerstone in the theoretical foundations of biology, emerged because Hooke, van Leeuwenhoek and others had, more than a century earlier, pioneered the enabling technology--the microscope. We develop this theme with reference to our own field of research: the locomotion of cultured tissue cells.
Implantate im Mittelohrbereich - Teil 2 (Ergänzungen 2007)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Stieve, M.; Lenarz, Thomas
In Deutschland leben ca. 12 Millionen Menschen, die an einer ein- oder beidseitigen Schwerhörigkeit leiden. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Klinisch und therapeutisch wichtig ist die Unterscheidung hinsichtlich des Schädigungsortes im Bereich des Mittelohres, d. h. eine Schalleitungsschwerhörigkeit, oder im Bereich des Innenohres, d. h. eine Schallempfindungsschwerhörigkeit, wobei hier der Schädigungsort auch am Hörnerven oder in den zentralen Hörabschnitten liegen kann. Therapeutisch lassen sich sowohl Schwerhörigkeiten im Bereich des Mittelohres als auch im Innenohr und sogar im Hirnstammbereich (Hirnstammimplantat) behandeln. 1,9 Millionen Schwerhörige haben eine Erkrankung im Mittelohrbereich, d. h. der Schall kann nur ungenügend auf das Innenohr übertragen werden. Die Ursache besteht meist in einer chronischen Mittelohrentzündung, die zu einer Zerstörung des Trommelfells und der Gehörknöchelchenkette geführt haben. Therapeutisch und damit als Prinzip der operativen Hörverbesserung steht primär der Verschluß des Trommelfells oder eine Rekonstruktion der Gehörknöchelchen. Mittelohroperationen werden mikrochirurgisch unter dem Operationsmikroskop durchgeführt, wobei zunächst durch eine sanierende Operation der Entzündungsprozeß entfernt wird und nach einer Ausheilungszeit die Gehörknöchelchenkette durch künstliche Prothesen rekonstruiert werden kann.
Von recklinghausen neurofibromatosis-pachydermatocele causing lower limb gigantism: a case report.
Rekha, Arcot; Gopalan, T R
2006-03-01
Gigantism of the lower limb can occur because of plexiform neurofibromas. This condition is seen with café au lait patches and multiple neurofibromatosis in this case of von Recklinghausen neurofibromatosis. We report our patient and review literature of this uncommon condition.
1964-10-14
This photograph is dated October 14, 1964, and shows Dr. von Braun, left, during a tour of the NASA Marned Spacecraft Center, now the Johnson Space Center. He is with Dr. J.P. Kuettner, center, from the Marshall Space Flight Center, and Warren J. North from the Manned Spacecraft Center.
The British Interplanetary Society - Val Cleaver and Wernher von Braun
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Willhite, I. P.
This article is concerned with the early relationship between Wernher von Braun and the British Interplanetary Society (BIS). The BIS/Wernher von Braun/Val Cleaver correspondence files located here at the US Space & Rocket Center in Huntsville, Alabama are unparalleled. As one reads the stimulating comments between Cleaver and von Braun, the need to share their thoughts prevails. Following is an excerpt from one letter that whets ones appetite for more. 10 June 1951 Cleaver writes, “I'm so glad you enjoyed my last letter, and look forward to your promised further contribution to our discussion of the ethics of science in general and astronautics in particu- lar. As regards the one particular point on which you found yourself unable to hold your fire, I should say there are really two distinct issues at stake:. . .” This article attempts to represent the best of the letters as they goad each other on scientific principles, means to prevent wars, and other philosophic ideas.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Lestari, W. D.; Jamari, J.; Bayuseno, A. P.
2017-04-01
The texture shapes play a key role in the tribological performance of the surface material. This paper presents a study on the use of the 3D finite element method for surface stress analysis on the different texture shape under load and dry sliding contact. The five texture-shaped model was investigated in this work, namely square, circle, ellipse, triangle, and chevron. The result shown that the square shape has the highest value of von Mises resultant stress under static load. In contrast, the dry sliding contact on the triangle shape provided the highest von Mises stress distribution. The lowest value of von Mises stress can be found in the texture pattern of circle, square, and chevron under influence of load for 17 N, 30 N, and 50 N, respectively. Those texture patterns applied to surface of Ultra High Molecular Weight Polyethylene (UHMWPE) may have a strong effect on the reduction of wear rate and enhance tribological performance.
Balanced branching in transcription termination.
Harrington, K J; Laughlin, R B; Liang, S
2001-04-24
The theory of stochastic transcription termination based on free-energy competition [von Hippel, P. H. & Yager, T. D. (1992) Science 255, 809-812 and von Hippel, P. H. & Yager, T. D. (1991) Proc. Natl. Acad. Sci. USA 88, 2307-2311] requires two or more reaction rates to be delicately balanced over a wide range of physical conditions. A large body of work on glasses and large molecules suggests that this balancing should be impossible in such a large system in the absence of a new organizing principle of matter. We review the experimental literature of termination and find no evidence for such a principle, but do find many troubling inconsistencies, most notably, anomalous memory effects. These effects suggest that termination has a deterministic component and may conceivably not be stochastic at all. We find that a key experiment by Wilson and von Hippel [Wilson, K. S. & von Hippel, P. H. (1994) J. Mol. Biol. 244, 36-51] thought to demonstrate stochastic termination was an incorrectly analyzed regulatory effect of Mg(2+) binding.
Wie man Wert aus Smart Data schöpft
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schüller, Katharina; Fritsch, Stefan
Der vorliegende Beitrag diskutiert an einem konkreten Forschungsprojekt, wie aus den Überwachungsdaten von Photovoltaikanlagen Algorithmen entwickelt wurden, die zukünftig die automatisierte Fehlererkennung und damit eine verbesserte Betriebsführung ermöglichen können. Um von Daten zum optimierten Prozess zu gelangen, sind vier Stufen notwendig. Nach der Datenintegration folgen die Qualitätssicherung, dann die Analyse und schließlich die Umsetzung in eine betrieblich nutzbare Anwendung. Für die Entwicklung valider, praxisrelevanter Modelle stellte es sich als unumgänglich heraus, dass bereits frühzeitig die datengenerierenden Prozesse und damit auch die physikalischen Grundlagen der Anlagen nicht nur von den Prozessexperten, sondern genauso von den Data Scientists verstanden wurden: Es genügt eben nicht, Daten zu konsolidieren und in ein Analysetool zu stecken, sondern die Wertschöpfung aus Daten gelingt nur, wenn eine domänen- und kompetenzübergreifend interdisziplinäre Zusammenarbeit erfolgt, in der beide Seiten bereit sind, kontinuierlich voneinander zu lernen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Pouvreau, David
2014-02-01
The history of "general system theory" is investigated in order to clarify its meanings, vocations, foundations and achievements. It is characterized as the project of a science of the systemic interpretation of the "real", renamed here "general systemology". The contexts and modes of its elaboration, publication and implementation are discussed. The paper mostly focuses on the works of its instigator: Ludwig von Bertalanffy. However, general systemology was a collective project: the main contributions of other "systemologists", from the 1950s until the 1970s, are hence also considered. Its solidarity with the history of the Society for General Systems Research is notably discussed. A reconstruction of the systemological hermeneutics is undertaken on this basis. It finds out the potential systematic unity underlying the diversity of the contributions to this both scientific and philosophical project. Light is thus shed on the actual scope of von Bertalanffy's works.
Dreams of death: Von Weizsäcker's Dreams in so-called endogenic anorexia: a research note.
Jackson, C; Beumont, P J; Thornton, C; Lennerts, W
1993-04-01
Viktor Von Weizsäcker's paper "Dreams in so-called endogenic Magersucht (anorexia," first published in the Deutsche Medizinische Wochenschrift in 1937 (translation in M. Kaufman & M. Heiman [1964]. Evolution of psychosomatic concepts: Anorexia nervosa: A paradigm (pp. 181-197), New York: International Universities Press, has been described as a noteworthy and historically important contribution to the recognition of anorexia nervosa as a psychosomatic illness. Von Weizsäcker analyzed the dreams of patients he was treating for "endogenous anorexia" (magersucht). He claimed that in the bulimic phase his patients experienced nightmares dealing with themes of death, but that in the anorectic phases of restricted eating more pleasant dreams dealt with themes of blissful contentment. The authors draw current attention to his work as another early example of the treatment of the theme of death and death symbolism in the literature on eating disorders, and suggest some reappraisal of von Weizsäcker's interpretations of his own material.
Design of inside cut von koch fractal UWB MIMO antenna
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Tharani, V.; Shanmuga Priya, N.; Rajesh, A.
2017-11-01
An Inside Cut Hexagonal Von Koch fractal MIMO antenna is designed for UWB applications and its characteristics behaviour are studied. Self-comparative and space filling properties of Koch fractal structure are utilized in the antenna design which leads to the desired miniaturization and wideband characteristics. The hexagonal shaped Von Koch Fractal antenna with Defected Ground Structure (DGS) is designed on FR4 substrate with a compact size of 30mm x 20mm x 1.6mm. The antenna achieves a maximum of -44dB and -51dB at 7.1GHz for 1-element and 2-element case respectively.
1970-01-01
Dr. Eberhard Rees served as director of the Marshall Space Flight Center from March 1, 1970 until January 19, 1973 when he retired from NASA. Prior to his appointment as Director, Rees served as the Center's deputy director under Dr. Wernher von Braun, 1960-1970. Rees came to the United States as part of the Dr. Wernher von Braun's German Rocket team following World War II. He transferred to Huntsville, Alabama from Fort Bliss, Texas in 1950 to work for the Army's rocket program at Redstone Arsenal. From 1956 to 1960 he served as deputy director of development operations at the Army Ballistic Missile Agency under von Braun. In 1960 Rees was transferred to NASA's Marshall Center.
A number of vitamins have been investigated for their influence upon Trichomonas vaginalis . At a concentration of 0.20 mg ml vitamin A has...stimulating action upon the growth of Trichomonas vaginalis . Vitamin D2 has been shown to favour Trichomonas multiplication in all experimental series...Vitamin D3 generally favours the Trichomonas vaginalis population. Addition of vitamin E resulted in enhanced multiplication of Trichomonas and longer
[Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere
Lippert; Karsten; Wiencke
2000-01-01
Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Chwalek, Thorsten
2010-12-02
Aus was besteht die Welt? Die Frage nach den fundamentalen Bausteinen der Materie beschaftigte Wissenschaftler und Gelehrte zu allen Zeiten. Ausgehend von abstrakten philosophischen Uberlegungen wurde das Konzept von kleinsten, nicht weiter zerteilbaren Grundbausteinen der Materie bereits einige Jahrhunderte vor Christus von indischen und griechischen Philosophieschulen entwickelt. Etwa 450 v. Chr. pragte Demokrit den Begriff ´atomos, das “Unzerschneidbare”, fur die diskreten Grundbausteine der Materie. Doch erst in der jungeren Vergangenheit konnte dieses philosophische Konzept auch experimentell uberpruft werden.
Methoden der digitalen Planung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Westkämper, Engelbert; Niemann, Jörg; Warschat, Joachim; Scheer, August-Wilhelm; Thomas, Oliver
Die industrielle Produktion ist das Herz der verarbeitenden Industrie in Deutschland. Mit einem Beitrag von rund 500 Mrd. EUR pro Jahr erwirtschaftet das verarbeitende Gewerbe etwa ein Viertel der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung in Deutschland. Gemessen am Produktionswert der Gesamtwirtschaft betrug der industrielle Anteil sogar über ein Drittel. Der Erhalt und der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit unter den gegebenen Rahmenbedingungen der globalen Märkte ist eine der größten Herausforderungen der deutschen Wirtschaft [5, 8]. In diesem Beitrag soll - ausgehend von einer Strategie der Ausrüster von Fabriken in einer globalen Produktion - diskutiert werden, wie mit der digitalen Fabrik Potentiale in den Planungs- und Wandlungsprozessen erschlossen werden können.
Organisationsaspekte in der Umsetzung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Balck, Henning; Bungard, Walter; Hofmann, Karsten; Ganz, Walter; Schwenker, Burkhard; Hanßen, Dirk; Meindl, Rudolf; Schloske, Alexander; Thieme, Paul; Teufel, Peter
Strukturbrüche sind eine der Hauptursachen für die Schwierigkeiten vieler Unternehmen, ihre Organisationsform zu modernisieren und vor allem turbulenten Marktbedingungen anzupassen. Klassische Beispiele für Strukturbrüche finden sich in der Spaltung von Aufbau- und Ablauforganisation, der Spaltung von Produktion und Dienstleistung oder der Spaltung von Planung und Ausführung. Ein wirkungsvoller Ansatz zur Überwindung solcher Spaltungen ist eine Art Versöhnungsmuster: die Polare Organisation. Wesentliche Elemente dieser Organisationsform sind ihr Netzwerkcharakter, kooperatives Zusammenwirken, eine hohe Kommunikationsintensität und eine polare Koppelung der kommunizierenden Partner oder - in abstrahierter Form - die organisierte Balance erfolgskritischer Gegensätze, wie Kosten und Qualität.
ERIC Educational Resources Information Center
Gibson, Eleanor J.
1993-01-01
Comments on the article by von Hofsten in this issue by examining four of von Hofsten's propositions: (1) physical actions are expressions of self-organizing systems composed of bodily, task-related, motivational, and environmental factors; (2) the ability to perform actions develops with age; (3) action is situated in a total postural background;…
Contract Management Process Maturity: Empirical Analysis of Organizational Assessments
2009-08-27
maturity or learning capability ( Yueng , Ulrich, Nason, & Von Glinow, 1999), thus enabling them to produce high-quality goods and services faster, cheaper...from http://www.transcom.mil/organization2.cfm Yueng , A.K., Ulrich, D.O., Nason, S.W., & Von Glinow, M.A. (1999). Organizational learning
ERIC Educational Resources Information Center
Blanke, Detlev
1998-01-01
Discusses the relationship between planned languages and specialized technical languages, with particular reference to Esperanto, and analyzes its significance for several aspects of Eugen Wuster's (the founder of terminology science) work. (Author/VWL)
1965-05-25
In this photo, Dr. von Braun anxiously awaits the launch of the Saturn I vehicle (SA-8) in the Launch Complex Control Center at the Kennedy Space Center in Florida on May 25, 1965. The SA-8 mission made the first night launch and deployed the Pegasus II micro meteoroid detection satellite.
Wernher von Braun: Reflections on His Contributions to Space Exploration
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Goldman, Arthur E.
2012-01-01
In 1950, Dr. Wernher von Braun and approximately 100 of his team members came to Huntsville, Alabama, to begin work with the Army on what would later become America's historic space program. He would later serve as the first director of the Marshall Space Flight Center and led the development of the Saturn V launch vehicle that launched seven crewed American mission to the moon, as well as America s first space station, Skylab. Von Braun is best known for his team s technical achievements. He realized his dream of exploring outer space by helping place humans on the moon. His engineering and managerial talent during the Apollo era had contributed to a technological revolution. He was by all accounts a good engineer, but he was only one among many. What set Von Braun apart were his charisma, his vision, and his leadership skills. He inspired loyalty and dedication in the people around him. He understood the importance of communicating his vision to his team, to political and business leaders and the public. Today, the Marshall Center continues his vision by pursuing engineering and scientific projects that will continue to open space to exploration. This presentation will discuss Von Braun's impact on Huntsville, the Marshall Center, the nation and the world and look at his contributions in context of where world space exploration is today.
Simunek, M; Hossfeld, U; Wissemann, V
2011-11-01
The 'rediscovery' of Mendel's laws in 1900 is seen as a turning point in modern research on heredity and genetics. In the first half of the 20th century it was generally held that the 'rediscovery' was made several times, independently, and in a parallel fashion by three European botanists (Carl Correns, Hugo de Vries and Erich von Tschermak-Seysenegg). Since the 1950s, however, serious questions have arisen concerning both the chronology and the specific conceptual contribution of the scientists involved. Not only the independence but also parallelism was analysed in the context of individual research programmes of all three of these scholars. The youngest of them, Austrian botanist Erich von Tschermak-Seysenegg, was excluded from the rank of 'rediscoverers'. It is the aim of this paper to use new archival evidence and add important facts both to the chronology and conceptual framework of Erich von Tschermak-Seysenegg's work. An entirely new aspect is added by identifying his older brother, the physiologist Armin von Tschermak-Seysenegg (1870-1952), as a significant spiritus movens of the events of 1900 and 1901. A selected part of their correspondence, covering the period from 13 March 1898 until 19 November 1901, is made available in transcriptions. © 2011 German Botanical Society and The Royal Botanical Society of the Netherlands.
Hydrostatic Stress Effect on the Yield Behavior of Inconel 100
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Allen, Phillip A.; Wilson, Christopher D.
2003-01-01
Classical metal plasticity theory assumes that hydrostatic stress has negligible effect on the yield and postyield behavior of metals. Recent reexaminations of classical theory have revealed a significant effect of hydrostatic stress on the yield behavior of various geometries. Fatigue tests and nonlinear finite element analyses (FEA) of Inconel 100 (IN100) equal-arm bend specimens and new monotonic tests and nonlinear finite element analyses of IN100 smooth tension, smooth compression, and double-edge notch tension (DENT) test specimens have revealed the effect of internal hydrostatic tensile stresses on yielding. Nonlinear FEA using the von Mises (yielding is independent of hydrostatic stress) and the Drucker-Prager (yielding is linearly dependent on hydrostatic stress) yield functions were performed. A new FEA constitutive model was developed that incorporates a pressure-dependent yield function with combined multilinear kinematic and multilinear isotropic hardening using the ABAQUS user subroutine (UMAT) utility. In all monotonic tensile test cases, the von Mises constitutive model, overestimated the load for a given displacement or strain. Considering the failure displacements or strains for the DENT specimen, the Drucker-Prager FEM s predicted loads that were approximately 3% lower than the von Mises values. For the failure loads, the Drucker Prager FEM s predicted strains that were up to 35% greater than the von Mises values. Both the Drucker-Prager model and the von Mises model performed equally-well in simulating the equal-arm bend fatigue test.
Tinea capitis: Erregerspektrum und Epidemiologie im zeitlichen Wandel.
Ziegler, Wiebke; Lempert, Sigrid; Goebeler, Matthias; Kolb-Mäurer, Annette
2016-08-01
Die Tinea capitis ist die häufigste Dermatomykose des Kindesalters. Das Erregerprofil zeigt unterschiedliche geographische Verteilungsmuster und variiert im Laufe der Zeit. Zwischen 1990-2014 an der Würzburger Universitätsklinik für Dermatologie erhobene Daten von 150 Patienten mit mykologisch gesicherter Tinea capitis wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Erregerspektrum analysiert und über zwei Zeiträume von jeweils 12,5 Jahren miteinander verglichen. Obwohl eine Tinea capitis am häufigsten bei Kindern der Altersgruppe zwischen 0 und 5 Jahren diagnostiziert wurde, lag der Anteil betroffener Erwachsener mit 16 % höher als bislang berichtet. Der zoophile Dermatophyt Microsporum canis konnte am häufigsten als Erreger der Tinea capitis identifiziert werden, jedoch war ein Anstieg von Infektionen mit den anthropophilen Pilzen Trichophyton tonsurans und Trichophyton rubrum zu verzeichnen. Tendenziell sank der Anteil zoophiler im Verhältnis zu den anthropophilen Erregern. Im zeitlichen Verlauf zeigte sich eine zunehmende Heterogenität des Erregerspektrums: Dermatophyten wie Trichophyton soudanense und Trichophyton violaceum, Trichophyton anamorph von Arthroderma benhamiae sowie Trichophyton schoenleinii und Microsporum audouinii konnten erstmalig bzw. nach langer Zeit wieder erneut isoliert werden. Wenngleich Microsporum-canis-Infektionen noch dominieren, sind zunehmend anthropophile Erreger nachzuweisen. Angesichts des unerwartet hohen Anteils von Erwachsenen sollte eine Tinea capitis in allen Altersgruppen differenzialdiagnostisch in Betracht gezogen werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Generalization of von Neumann analysis for a model of two discrete half-spaces: The acoustic case
Haney, M.M.
2007-01-01
Evaluating the performance of finite-difference algorithms typically uses a technique known as von Neumann analysis. For a given algorithm, application of the technique yields both a dispersion relation valid for the discrete time-space grid and a mathematical condition for stability. In practice, a major shortcoming of conventional von Neumann analysis is that it can be applied only to an idealized numerical model - that of an infinite, homogeneous whole space. Experience has shown that numerical instabilities often arise in finite-difference simulations of wave propagation at interfaces with strong material contrasts. These interface instabilities occur even though the conventional von Neumann stability criterion may be satisfied at each point of the numerical model. To address this issue, I generalize von Neumann analysis for a model of two half-spaces. I perform the analysis for the case of acoustic wave propagation using a standard staggered-grid finite-difference numerical scheme. By deriving expressions for the discrete reflection and transmission coefficients, I study under what conditions the discrete reflection and transmission coefficients become unbounded. I find that instabilities encountered in numerical modeling near interfaces with strong material contrasts are linked to these cases and develop a modified stability criterion that takes into account the resulting instabilities. I test and verify the stability criterion by executing a finite-difference algorithm under conditions predicted to be stable and unstable. ?? 2007 Society of Exploration Geophysicists.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Winterberg, Friedwardt
2008-04-01
It was Albert Einstein who for the first time changed our view of the universe to be a non-euclidean curved space-time. And it was Wernher von Braun who blazed the trail to take us into this universe, leaving for the first time the gravitational field of our planet earth, with the landing a man on the moon the greatest event in human history. Both these great physicists did this on the shoulders of giants. Albert Einstein on the shoulders of his landsman, the mathematician Bernhard Riemann, and Wernher von Braun on the shoulders of Goddard and Oberth. Both Einstein and von Braun made a Faustian pact with the devil, von Braun by accepting research funds from Hitler, and Einstein by urging Roosvelt to build the atom bomb (against Hitler). Both of these great men later regretted the use of their work for the killing of innocent bystanders, even though in the end the invention of nuclear energy and space flight is for the benefit of man. Their example serves as a warning for all of us. It can be formulated as follows: ``Can I in good conscience accept research funds from the military to advance scientific knowledge, for weapons developed against an abstract enemy I never have met in person?'' Weapons if used do not differentiate between the scientist, who invented these weapons, and the non-scientist.
Dr. von Braun Visits Huntsville Boys Club
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1961-01-01
Dr. von Braun, Director of Marshall Space Flight Center (MSFC) and chairman of this year's United Givers Fund (UGF) drive at MSFC, takes time out from the problems of sending a man to the Moon to talk baseball with 11-year-old Randy Smith at the Huntsville Boys Club.
Ernst von Glasersfeld's Radical Constructivism and Truth as Disclosure
ERIC Educational Resources Information Center
Joldersma, Clarence W.
2011-01-01
In this essay Clarence Joldersma explores radical constructivism through the work of its most well-known advocate, Ernst von Glasersfeld, who combines a sophisticated philosophical discussion of knowledge and truth with educational practices. Joldersma uses Joseph Rouse's work in philosophy of science to criticize the antirealism inherent in…
1965-04-13
Walt Disney toured the West Test Area during his visit to the Marshall Space Flight Center on April 13, 1965. The three in center foreground are Karl Heimburg, Director, Test Division; Dr. von Braun, Director, MSFC; and Walt Disney. The Dynamic Test Stand with the S-1C stage being installed is in the background.
Lifting Off of the Digital Plateau with Military Decision Support Systems
2013-05-23
concerns were echoed in Germany, where Colonel (later General) Jules von Verdy stripped away the complex rules and tables, and relied on the military...Review (March-April 2001): 38-45. 55 Swift, Eben. Orders. Fort Leavenworth: Staff College Press, 1905. Verdy, Jules von. Free Kreigspiel. Edited by
1959-03-04
Dr. Wernher von Braun, Director of the U.S. Army Ballistic Missile Agency's (ABMA) Development Operations Division, talks to Huntsville Mayor R. B. "Speck" Searcy, center, and Army Ordnance Missile Command (ARMC) Major General John B. Medaris, right, during "Moon Day" celebrations in downtown Huntsville, Alabama. (Courtesy of Huntsville/Madison County Public Library)
Computerunterstütztes Modellieren mit Musiknetzen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Levens, Ulla
In der folgenden Ausführung geht es um eine Anwendung von Petri-Netzen im Bereich Musik. Ausgehend von der Implementierung einer speziellen Anwendung, dem Programmsystem ScoreSynth, wird das zugrundeliegende Konzept erläutert und anschließend an einem kleinen Beispiel veranschaulicht. Dieser Beitrag ist ein Auszug aus [Lev95b].
Auftragstaktik: The Basis for Modern Military Command?
2012-12-06
Operations of the Second Army from the Opening of the Campaign to the Capitulation of Metz, comp. Captain von der Goltz (Berlin: E. S. Mittler...from the Opening of the Campaign to the Capitulation of Metz. Compiled by Captain von der Goltz . Berlin: E.S. Mittler & Son, 1873. Hoenig, Fritz. La
Active Duty-U.S. Army Noise Induced Hearing Injury Quarterly Surveillance Q3 2007 thru Q4 2009
2014-05-11
years (CY) Q3 2007-Q4 2009 shows incident case rates for sensorineural hearing loss (SNHL), significant threshold shift (STS), tinnitus , and Noise-Induced...Prev Med. 2010;38(1S):S71-S77. Humes LE, Jollenbeck LM, Durch JS. Noise and military service: Implications for hearing loss and tinnitus . Washington...threshold shift 79415 NONSPECIFIC ABNORMAL AUDITORY FUNCTION STUDIES TINN Tinnitus 38830 TINNITUS UNSPECIFIED TINN Tinnitus 38831 SUBJECTIVE TINNITUS
2000-01-01
Kraftwerk Qinshan, VR China 0 1984 bis 1987 Studiumn des Markscheidewesens am Shandong Institute of Mining and Technology, VR China * 1984 bis 1993...die zur Wasserversorgung eines Kraftwerkes der ALCAN dienen sollte. Verbunden mit dem Tunnelprojekt war auch der Bau einer 80 km langen Hoch...spannungsleitung durch unverdorbene Wildnis vom Kraftwerk zur Aluminium-Schmelze in Ki- timat. Zu dieser Zeit war es das gr66Bte hydro-elektrische Projekt, das
Digitalisierung des Bösen: Energiewirtschaft als Cyberopfer
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bartsch, Michael; Frey, Stefanie
Die Energieversorgung ist eine kritische Infrastruktur, da alle anderen Sektoren von der Stromversorgung abhängig sind und eine Störung katastrophale Auswirkungen mit unvorhersehbaren Kaskadeneffekten mit sich bringen würde. Das oberste Ziel der Betreiber ist daher sicherzustellen, dass Maßnahmen für eine störungsfreie Stromversorgung ergriffen werden. Cyberangriffe stellen ein hohes Risiko für die Energieversorgung dar. Dabei kann die Energiewirtschaft von Massenphänomenen wie Cybercrime betroffen sein, aber auch Gegenstand von technisch komplexer Cybersabotage werden, wie bei dem Angriff Ende 2015 auf einen ukrainischen Energieversorger. Die Stromversorgung fiel für mehrere Stunden aus und hatte weitreichende Auswirkungen für die Bevölkerung und Unternehmen.
Haemangioblastoma of a cervical sensory nerve root in Von Hippel-Lindau syndrome.
McEvoy, A W; Benjamin, E; Powell, M P
2000-10-01
Spinal haemangioblastomas are rare, accounting for only about 7% of all central nervous system cases. The case of a 40-year-old woman with a haemangioblastoma arising solely from a cervical sensory nerve root is presented. At operation via a cervical laminectomy, it was possible to resect the tumour en masse with the sensory ramus, by extending the laminectomy through the exit foramen for C6. Haemangioblastomas are commonly intramedullary, and have only been reported in this location on one previous occasion. The patient has Von Hippel-Lindau syndrome and a history of multiple solid tumours. The possible role of the Von Hippel-Lindau tumour suppressor gene in the pathogenesis of these neoplasms is discussed.
Degradable Implantate: Entwicklungsbeispiele
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ruffieux, Kurt; Wintermantel, Erich
Resorbierbare Implantate werden seit mehreren Jahrzehnten in der Implantologie eingesetzt. Bekannt wurden diese Biomaterialien mit dem Aufkommen von sich selbst auflösenden Nahtfäden auf der Basis von synthetisch hergestellten Polylactiden und Polyglycoliden in den 70er Jahren. In einem nächsten Schritt wurden Implantate wie Platten und Schrauben zur Gewebefixation aus den gleichen Biomaterialien hergestellt.
A Human Achievement: Mathematics without Boundaries.
ERIC Educational Resources Information Center
Terzioglu, Tosun
This paper describes three fundamental principles, dictated by Wilhelm von Humboldt, that were widely adapted as the basic philosophy of higher education in the United States, and proposes to revise the unfulfilled dream of von Humboldt to make it come true. This paper stresses the achievements of humanity not only in technology, health, or the…
Guido von Pirquet: Austrian pioneer of astronautics
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Sykora, F.
1977-01-01
The works of Guido von Pirquet, Austrian pioneer of rocketry, were assessed. Major emphasis was given to Pirquet's calculation of the route to Venus which in fact was followed by the first Russian rocket to Venus. Of interest also is Pirquet's valuable construction of a space station and his analysis of interstellar space flight.
Wilhelm von Humboldt and the "Orient": On Edward W. Said's Remarks on Humboldt's Orientalist Studies
ERIC Educational Resources Information Center
Messling, Markus
2008-01-01
From an epistemological perspective, Wilhelm von Humboldt's studies on the Oriental and East Asian languages and writing systems (Egyptian hieroglyphs, Sanskrit, Chinese, Polynesian) raise the question of his position in the Orientalist discourse of his time. Said [Said, E.W., 1978. "Orientalism. Western Conceptions of the Orient, fourth…
Spontaneous haemothorax: a cause of sudden death in von Recklinghausen's disease.
Griffiths, A. P.; White, J.; Dawson, A.
1998-01-01
Vasculopathy is a relatively frequent but poorly recognised manifestation of von Recklinghausen's neurofibromatosis. One of its more dramatic presentations is as spontaneous haemothorax. Clinicians and pathologists should be aware of this syndrome as a cause of sudden death in patients with neurofibromatosis. Images Figure 1 Figure 2 PMID:10197217
USDA-ARS?s Scientific Manuscript database
The methods of Sharkey and Gu for estimating the eight parameters of the Farquhar-von Caemmerer-Berry (FvBC) model were examined using generated photosynthesis versus intercellular carbon dioxide concentration (A/Ci) datasets. The generated datasets included data with (A) high accuracy, (B) normal ...
Introduction to Digital Logic Systems for Energy Monitoring and Control Systems.
1985-05-01
computer were first set down by Charles Babbage in 1830. An additional criteria was proposed by Von Neumann in 1947. These criteria state: (1) An input means...criteria requirements as set down by Babbage and Von Neumann. The computer equipment ("hardware") and internal operating system ("software
1954-07-01
Dr. Wernher von Braun (center), then Chief of the Guided Missile Development Division at Redstone Arsenal, Alabama, discusses a "bottle suit" model with Dr. Heinz Haber (left), an expert on aviation medicine, and Willey Ley, a science writer on rocketry and space exploration. The three men were at the Disney studios appearing in the motion picture, entitled "Man in Space."
1961-10-19
Dr. Wernher von Braun holds the coveted Hermarn Oberth award presented to him by Professor Oberth during the banquet hosted by the Alabama Section of the American Rocket Society (ARS), on October 19, 1961. The Oberth award was given for outstanding technical contributions to the field of astronautics or for the promotion and advancement of astronautical sciences.
ERIC Educational Resources Information Center
Sanford, Gerlinde Ulm
This document provides a computer-based concordance of the vocabulary used in Friedrich von Schiller's "Aesthetic and Philosophical Writings" as they appear in Volumes 20 and 21 of Schiller's "Werke," 1967 edition, edited by Benno von Wiese. The first section includes the entire text, each sentence numbered for research…
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1999-01-01
Marshall Space Flight Center director Wernher Von Braun and his family were honored with a series of events prior to his relocation to Washington, D.C. where he was assigned duties at NASA headquarters as deputy associate administrator for planning. Here he is shown with General Richard Drury and Hazel Toftoy, widow of General H.N. Toftoy.
90 Years Later: Reflections on "The Registrar: A Profession"
ERIC Educational Resources Information Center
von Munkwitz-Smith, Jeffrey
2016-01-01
Jeffrey Von Munkwitz-Smith recently retired as Assistant Vice President and University Registrar at Boston University. This article provides a commentary by Von Munkwitz-Smith on an address given by Lotus Delta Coffman (then president of the University of Minnesota) in 1926 at the annual meeting of the American Association of Collegiate…
Detection of the CS20 Colonization Factor Antigen in Diffuse-Adhering Escherichia coli Strains
2010-01-01
Savarino5 & Claudio F. Lanata4•7 ’Institute de Medicina Tropical ’Alexander von Humboldt’, Universidad Peruana Cayetano Heredia, Lima, Peru; 2Umvers1ty...de C•encias Aplicadas. Lima, Peru Abstract Correspondence: Theresa J. Ochoa, Institute de Medicina Tropical ’Alexander von Humboldt’, Universidad
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ha, Suk-Woo
Der Einsatz von Implantaten zielt auf die Unterstützung oder den Ersatz von Zelloder Gewebefunktionen im menschlichen Körper. Die Werkstoffauswahl für diese Implantate hängt dabei von der Art und der Funktion des zu ersetzenden Gewebes ab. Die Anforderungen an den Implantatwerkstoff bezüglich Eigenschaften und Struktur können je nach Implantationsort und Funktionalität ganz unterschiedlich sein. Implantate, die im Knochengewebe Funktionen der Lasteinleitung und -überleitung ausüben, sind hohen mechanischen Anforderungen (optimale Bauteilsteifigkeit, Dauerfestigkeit) unterworfen, während bei Blutgefässimplantaten die Werkstoffoberfläche, primär in ihrer chemischen Zusammensetzung derart gestaltet sein muss, dass eine minimale Thrombogenität resultiert. Für den Erfolg des Implantatwerkstoffes oder -bauteils sind folgende drei Faktoren relevant: (a) Biokompatibilität, (b) Gesundheitszustand des Patienten und (c) Verlauf der Operation und der nachfolgenden Therapie. Bei Vorliegen einer Erkrankung, wie z. B. die allergische Sensibilisierung gegenüber Metallionen (Nickelallergie) oder Osteoporose im Fall der Verankerung von Hüftprothesen, ist der Implantatwerkstoff höheren Anforderungen bezüglich der Biokompatibilität unterworfen als bei organisch gesunden Patienten.
[Hildegards von Bingen 'Liber simplicis medicinae' in the Mainz 'Garden of Health'].
Riethe, Peter
2005-01-01
The "Garden of Health" (Gart der Gesundheit) is the first illustrated book of herbs in German language. Its author, Johann Wonnecke from Kaub on the Rhine, was born in 1430 and worked as a city doctor in Frankfurt/Main until his death in 1503 or 1504. In his book, he refers to "proven Greek, Latin and Arabic masters of medicine" (bewerte meister in der artzeney), whose writings he was instructed to collect by Bernard von Breidenbach in 1480. Wonnecke carried out he task in a special way, deceiving five generations of historians of science, who proceeded from the false assumption, that the Gart der Gesundheit was compiled and translated from Latin sources. Wonnecke established the desired authors skilfully in his report, but under a more detailed investigation they reveal themselves as not taken from Latin sources but copied off from native language scriptures, e.g. Alterer deutscher Macer and Buch der Natur by Konrad von Megenberg. To these hitherto known sources used by him now the Speyrer Kräuterbuch is added, which supplied the medical knowledge of Hildegard von Bingen to the "Gart".
Verner, Emma; Forsyth, Cecily; Grigg, Andrew
2014-05-01
Abstract Cyclical thrombocytosis, acquired von Willebrand syndrome, aggressive non-melanoma skin cancers and other hydroxyurea complications have been reported in Philadelphia-negative myeloproliferative neoplasms (MPNs), but their incidence and clinical consequences have not been defined in a large cohort of patients. We conducted a retrospective analysis of 188 consecutive patients with MPNs specifically addressing the incidence of these complications. Cyclical thrombocytosis was documented in 29 patients (15%), the majority of whom were receiving hydroxyurea. Acquired von Willebrand syndrome was identified in 17 of the 84 screened patients (20%), but was not associated with any major bleeding complications. Non-melanoma skin cancers were reported in 51 patients (27%). Hydroxyurea-related fever occurred in nine of 149 patients (6%) who received hydroxyurea. Seventy-three patients (39%) experienced a total of 98 major thrombotic events, with the majority of these occurring prior to or within 3 months of the diagnosis. Cyclical thrombocytosis, acquired von Willebrand syndrome, aggressive non-melanoma skin cancers and other hydroxyurea-related complications are not infrequent in MPNs and have important clinical consequences for management.
Göksever Çelik, Hale; Uhri, Mehmet; Yildirim, Gökhan
2017-11-02
The decreased placental perfusion is the underlying reason for intrauterine growth restriction that in turn leads to reduced placental perfusion and ischemia. However, there are several issues to be understood in the pathophysiology of intrauterine growth restriction. We aimed to study whether any compensatory response in placental vascular bed occur in pregnancies complicated with intrauterine growth restriction by the immunohistochemical staining of von Willebrand factor and caldesmon in placental tissues. A total of 103 pregnant women was enrolled in the study including 50 patients who were complicated with IUGR and 50 uncomplicated control patients. The study was designed in a prospective manner. All placentas were also stained with von Willebrand factor and caldesmon monoclonal kits. The immunohistochemical staining of von Willebrand factor and caldesmon expressions in placental tissues were different between normal and intrauterine growth restriction group. The percentages of 2+ and 3+ von Willebrand factor expression were higher in the intrauterine growth restriction group comparing with the normal group, although the difference was not statistically significant. The intensity of caldesmon expression was significantly lower in the intrauterine growth restriction group in comparison with the normal group (p < .001). Angiogenesis occurs as a placental response to intrauterine growth restriction which is a hypoxic condition. But newly formed vessels are immature and not strong enough. Our study is important to clarify the pathophysiology and placental compensatory responses in intrauterine growth restriction.
Trizentrische Analyse von Kofaktoren und Komorbidität des Pyoderma gangraenosum.
Jockenhöfer, Finja; Herberger, Katharina; Schaller, Jörg; Hohaus, Katja Christina; Stoffels-Weindorf, Maren; Ghazal, Philipp Al; Augustin, Matthias; Dissemond, Joachim
2016-10-01
Das Pyoderma gangraenosum (PG) ist eine seltene, inflammatorische destruktiv-ulzerierende neutrophile Erkrankung mit weitgehend unklarer Pathophysiologie. In dieser Studie wurden die potenziell relevanten Kofaktoren und Begleiterkrankungen von Patienten mit PG aus drei dermatologischen Wundzentren in Deutschland differenziert ausgewertet. Von den insgesamt 121 analysierten Patienten waren Frauen (66,9 %) häufiger betroffen als Männer. Das Alter der Patienten war 18-96 Jahre (Mittelwert [MW]: 59,8); die Wunden hatten eine Größe von 1-600 cm² (MW: 65,6 cm²) und waren überwiegend sehr schmerzhaft (VAS 1-10, MW: 7). Die Unterschenkel waren am häufigsten (71,9 %) betroffen. Bei 12 (9,9 %) Patienten bestanden chronisch entzündliche Darmerkrankungen (5,8 % Colitis ulcerosa; 4,1 % Morbus Crohn), bei 14,1 % der Patienten wurde eine Begleiterkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis beschrieben. Neoplasien bestanden bei 20,6 % der Patienten, von denen 6,6 % als hämatologische und 14,1 % als solide Neoplasien klassifiziert wurden. Aus dem Kreis des metabolischen Syndroms wurde bei 69,4 % Patienten eine Adipositas, bei 57,9 % eine arterielle Hypertonie und bei 33,9 % ein Diabetes mellitus diagnostiziert. Diese Datenanalyse bestätigt Assoziationen des PG mit dem metabolischen Syndrom und mit Neoplasien, die zukünftig frühzeitig bei einer zielgerichteten Diagnostik der Patienten beachtet und behandelt werden sollten. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Blackshear, J L; Stark, M E; Agnew, R C; Moussa, I D; Safford, R E; Shapiro, B P; Waldo, O A; Chen, D
2015-02-01
Gastrointestinal hemorrhage is considered to be a severe complication of von Willebrand disease. The optimal therapy for acquired von Willebrand syndrome and severe gastrointestinal bleeding with hypertrophic cardiomyopathy is undefined. Seventy-seven patients (median age, 67 years; interquartile range [IQR], 56-75 years; 49% women) with hypertrophic cardiomyopathy underwent von Willebrand factor multimer testing and acquisition of bleeding history. Bleeding was detected in 27 (36%) (median age, 74 years; IQR 66-76 years; 74% women), 20 with gastrointestinal bleeding, including 11 women with transfusion dependence. In these 11 women, the median duration of transfusion dependency was 36 months (IQR 18-44 months), and the median number of transfusions required was 25 (IQR 20-38). Two patients had undergone bowel resection for bleeding, one of them twice. Seven patients showed angiodysplasia, and the remainder had no endoscopic lesion. Bleeding recurred after bowel surgery or endoscopic intervention and medical therapy for hypertrophic cardiomyopathy in 10 of 11 patients. Two patients had septal myectomy, and six patients underwent alcohol septal ablation. With the exception of one patient in whom a significant gradient persisted after septal ablation, after the periprocedural period, patients after septal reduction therapy remained free of recurrent bleeding and need for transfusions. Acquired von Willebrand syndrome is common in hypertrophic cardiomyopathy. Gastrointestinal bleeding often recurs after endoscopic therapy, but may be relieved by structural cardiac repair. © 2014 International Society on Thrombosis and Haemostasis.
Suva, Larry J.; Hartman, Eric; Dilley, Joshua D.; Russell, Susan; Akel, Nisreen S.; Skinner, Robert A.; Hogue, William R.; Budde, Ulrich; Varughese, Kottayil I.; Kanaji, Taisuke; Ware, Jerry
2008-01-01
The platelet glycoprotein Ib-IX receptor binds surface-bound von Willebrand factor and supports platelet adhesion to damaged vascular surfaces. A limited number of mutations within the glycoprotein Ib-IX complex have been described that permit a structurally altered receptor to interact with soluble von Willebrand factor, and this is the molecular basis of platelet-type von Willebrand disease. We have developed and characterized a mouse model of platelet-type von Willebrand disease (G233V) and have confirmed a platelet phenotype mimicking the human disorder. The mice have a dramatic increase in splenic megakaryocytes and splenomegaly. Recent studies have demonstrated that hematopoetic cells can influence the differentiation of osteogenic cells. Thus, we examined the skeletal phenotype of mice expressing the G233V variant complex. At 6 months of age, G233V mice exhibit a high bone mass phenotype with an approximate doubling of trabecular bone volume in both the tibia and femur. Serum measures of bone resorption were significantly decreased in G233V animals. With decreased bone resorption, cortical thickness was increased, medullary area decreased, and consequently, the mechanical strength of the femur was significantly increased. Using ex vivo bone marrow cultures, osteoclast-specific staining in the G233V mutant marrow was diminished, whereas osteoblastogenesis was unaffected. These studies provide new insights into the relationship between the regulation of megakaryocytopoiesis and bone mass. PMID:18187573
Keizer, D; van Wijhe, M; Post, W J; Uges, D R A; Wierda, J M K H
2007-08-01
Allodynia is a common and disabling symptom in many patients with neuropathic pain. Whereas quantification of pain mostly depends on subjective pain reports, allodynia can also be measured objectively with quantitative sensory testing. In this pilot study, we investigated the clinical relevance of quantitative sensory testing with Von Frey monofilaments in patients with allodynia as a consequence of a neuropathic pain syndrome, by means of correlating subjective pain scores with pain thresholds obtained with quantitative sensory testing. During a 4-week trial, we administered a cannabis extract to 17 patients with allodynia. We quantified the severity of the allodynia with Von Frey monofilaments before, during and after the patients finished the trial. We also asked the patients to rate their pain on a numeric rating scale at these three moments. We found that most of the effect of the cannabis occurred in the last 2 weeks of the trial. In this phase, we observed that the pain thresholds, as measured with Von Frey monofilaments, were inversely correlated with a decrease of the perceived pain intensity. These preliminary findings indicate clinical relevance of quantitative sensory testing with Von Frey monofilaments in the quantification of allodynia in patients with neuropathic pain, although confirmation of our data is still required in further studies to position this method of quantitative sensory testing as a valuable tool, for example, in the evaluation of therapeutic interventions for neuropathic pain.
Stufano, Francesca; Boscarino, Marco; Bucciarelli, Paolo; Baronciani, Luciano; Maino, Alberto; Cozzi, Giovanna; Peyvandi, Flora
2018-06-18
An increased von Willebrand factor propeptide (VWFpp) to VWF antigen (VWF:Ag) ratio (VWFpp/VWF:Ag) indicates an enhanced clearance of VWF. This finding has been described in von Willebrand disease (VWD) and in acquired von Willebrand syndrome (AVWS). A distinction between these two diseases, one congenital and the other acquired, is primarily based on family and personal history of bleeding. However, if this information is scanty, the diagnosis might be challenging due to the lack of an effective diagnostic biomarker. In this cross-sectional study, we assessed the ability of VWFpp/VWF:Ag for the differential diagnosis between VWD and AVWS. VWFpp/VWF:Ag was measured in a group of 153 patients (125 with VWD and 28 with AVWS). Most patients with AVWS and VWD showed an increased VWFpp/VWF:Ag, although to variable degrees. A marked increase of VWFpp/VWF:Ag was mainly associated with the diagnosis of AVWS and VWD type 1 Vicenza. A receiver operating characteristic curve was used to identify the optimal cutoff of VWFpp/VWF:Ag for discrimination of patients with a modestly increased (most VWD cases) versus those with a markedly increased clearance (AVWS and VWD type 1 Vicenza), and this cutoff was identified at the value of 3.9 (sensitivity: 0.70, specificity: 0.97). The ROC curve sorting from a logistic model containing VWFpp/VWF:Ag, age, and sex had an area under the curve (AUC) of 0.88 (95% confidence interval: 0.80-0.95). A subsequent molecular evaluation discriminated VWD type 1 Vicenza from AVWS. In conclusion, VWFpp/VWF:Ag appears helpful to discriminate patients with a markedly increase VWF clearance (AVWS or VWD type 1 Vicenza) from those with a modestly increased clearance (most VWD patients). Thieme Medical Publishers 333 Seventh Avenue, New York, NY 10001, USA.
Oberflächenstrukturierung metallischer Werkstoffe, z. B. für stents
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Stöver, Michael; Wintermantel, Erich
Eine topologische Oberflächenmodifikation von metallischen Implantaten kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Im Allgemeinen lassen sich zwei Hauptziele unterscheiden. Zum einen dienen Oberflächen dazu, bestimmte Zellreaktionen zu forcieren. Die Anwendungsbeispiele reichen hier von sehr rauen Oberflächen in Fällen wo eine gute Integration eines Permanentimplantates in das Gewebe erwünscht ist bis hin zu glatt polierten Oberflächen. Letztere werden in erster Linie dort eingesetzt, wo das Implantat in direktem Kontakt mit Blut ist. Ein Beispiel für die Erforderlichkeit einer hohen Rauheit (Rz > 100 μm) sind meist aus Titan gefertigte Schäfte von Gelenksimplantaten [1,2]. Die Autoren machten den Vorschlag, die Aufrauung von Titan- und Edelstahl-Stents analog der Aufrauung bei Hüftprothesenschäften zu versuchen, um eine noch bessere Biokompatibilität zu erreichen. [7, 8 ,9]. Sehr glatte Oberflächen, in der Regel mit Rz Werten von unter 0,1 μm, sind z. B. bei Herzklappenprothesen und der Innenseite von Gefäßstützen gefordert. Mittlere Rauheiten werden oft bei temporären Implantaten eingesetzt, in die in reguliertem Maße Gewebe einwachsen, allerdings keine unlösbare Verbindung bilden sollen. Sehr genau eingestellt werden müssen auch die Oberflächentopographien bei Implantaten in sehr empfindlichen Gebieten wie z. B. der Gehirnregion. Hierbei muss eine gute Verankerung im Gewebe vorhanden sein, um ein Verrutschen des Implantates zu verhindern. Zum anderen darf keine überschüssige Zellproliferation entstehen, um ein Einwachsen in sensible Regionen zu verhindern. Zum anderen werden Oberflächenmikrostrukturen genutzt, um Wirkstoffe in Implantate einzubringen, die lokal über einen bestimmten Zeitraum freigesetzt werden sollen. Als wichtigste Wirkstoffe sind hier Antibiotika und entzündungshemmende Mittel sowie im kardiovaskulären Bereich Proliferationshemmer zu nennen.
Guerrero, R.; Bain, O.
2011-01-01
Parasitic nematodes from the Berlin (ZMB) and Vienna (NMW) Museum collections referred to the genus Filaria Mueller, 1787 by von Linstow or Molin were studied. Three samples were in good condition and the specimens redescribed. Litomosa hepatica (von Linstow, 1897) n. comb., sample ZMB Vermes Entozoa 3368, from the megachiropteran Pteropus neohibernicus, Bismarck Archipelago, resembles L. maki Tibayrenc, Bain & Ramanchandran, 1979, from Pteropus vampyrus, in Malaysia, but the buccal capsule differs. Both species display particular morphological characters which differ from species of Litomosa parasitic in microchiropterans. The remaining material originates from Brazil. The spicule morphology of Litomosoides circularis (von Linstow, 1899) Chandler, 1931, sample ZMB Vermes Entozoa 1059 from Hesperomys spec. (= Holochilus brasiliensis), Porto Alegre, confirms that it belongs to the sigmodontis group; the microfilaria presents characters of the genus Litomosoides, e.g. body attenuated at both extremities and salient cephalic hook. Taxonomic discussions by others confirm that species of Litomosoides belonging to the sigmodontis group and described subsequently are distinct from L. circularis. Litomosoides serpicula (Molin, 1858) Guerrero, Martin, Gardner & Bain, 2002, is redescribed, sample NMW 6323 from the bat Phyllostoma spiculatum (= Sturnira lilium), Ypanema. It is very close to L. brasiliensis Almeida, 1936, type host Moytis sp., but distinguished by a single ring in the buccal capsule, rather than two, supporting previous conclusions that the taxon L. brasiliensis, as generally regarded, may represent a complex of species. Samples NMW 6322 and NMW 6324, from other bats and also identified by Molin (1858) as Filaria serpicula, contain unidentifiable fragments of Litomosoides incertae sedis. Filaria hyalina von Linstow, 1890, sample ZMB Vermes Entozoa Q 3905 from Sorex vulgaris (= Sorex araneus), is incertae sedis because it contains two unidentifiable posterior parts of male, which might be an acuarid, Stammerinema sp. Filaria vesperuginis von Linstow, 1885, sample ZMB Vermes Entozoa Q 3929, from the bat Vesperugo serotinus (= Eptesicus serotinus), contains encysted nematode larvae and is a nomen dubium. PMID:21678791
Favaloro, Emmanuel J; Thom, Jim; Patterson, David; Just, Sarah; Baccala, Maria; Dixon, Tracy; Meiring, Muriel; Koutts, Jerry; Rowell, John; Baker, Ross
2009-09-01
We performed a retrospective audit of cross-laboratory testing of desmopressin and factor concentrate therapy to assess the potential utility of supplementary testing using the PFA-100 with functional von Willebrand factor (VWF) activity testing. Data were evaluated for a large number of patients with von Willebrand disease of type 1, type 2A or type 2M, as well as a comparative subset of individuals with haemophilia or carriers of haemophilia. Laboratory testing comprised pre and postdesmopressin, or pre and postconcentrate, evaluation of factor VIII, VWF antigen (VWF:Ag) and VWF ristocetin cofactor activity as traditionally performed, supplemented with collagen-binding (VWF:CB) testing and PFA-100 closure times. In brief, both therapies tended to normalize VWF test parameters and closure times in individuals with type 1 von Willebrand disease, with the level of correction in closure times related to the level of normalization of VWF, particularly the VWF:CB. However, although occasional correction of closure times was observed in patients with type 2A or type 2M von Willebrand disease, these did not in general normalize PFA-100 closure times either with desmopressin or factor concentrate therapy. In these patients, improvement in closure times was more likely in those in whom VWF:CB values normalized or when VWF:CB/VWF:Ag ratios normalized. This study confirms that there is a strong relationship between the presenting levels of plasma VWF and PFA-100 closure times, and that the supplementary combination of PFA-100 and VWF:CB testing might provide added clinical utility to current broadly applied testing strategies limited primarily to VWF:Ag, VWF ristocetin cofactor and factor VIII:coagulant. Future prospective investigations are warranted to validate these relationships and to investigate their therapeutic implications.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Londos, C. A.; Andrianakis, A.; Sgourou, E. N.; Emtsev, V. V.; Ohyama, H.
2011-02-01
We report infrared absorption studies of oxygen-related defects in electron-irradiated Ge-doped Czochralski-Si. Our investigation was mainly focused on the reaction channel leading to the formation of VOn (1≤n≤6) defects. The VOn defects form mainly upon annealing, as a result of the successive aggregation of oxygen atoms in the initial VO defect produced by the irradiation: (VO+Oi→VO2+Oi→VO3+Oi→VO4,…). It was found that the ratio of the conversion of VOn to VOn+1 defects is sensitive to the Ge content of the material. In particular, the ratio of the conversion of the VO to the VO2 defects was found to decrease with the increase in Ge concentration of the samples, although the opposite trend was observed for the VO3 to VO4 conversion. However, the VO2 to VO3 conversion changes only slightly with Ge content, being practically unaffected for Ge concentrations up to 2×1020 cm-3. In the case of VO2 formation, the phenomenon was attributed to the elastic strains induced in the lattice due to the Ge presence which affects the balance between the reactions VO+Oi→VO2, VO+SiI→Oi, mainly involved in the decay of the VO and the growth of the VO2 defects. In the case of VO4 formation, the phenomenon was discussed by taking into account the enhancement of the diffusivity of the Oi atoms in the Ge-doped Si, which could lead to an enhancement of the rate of the reaction VO3+Oi→VO4. For the VO3 formation this effect is practically negligible due to the fact that at the temperatures of VO2 to VO3 conversion oxygen diffusivity is quite small. The exhibited behavior in the conversion of the VOn to VOn+1 defects (n=1,2,3) was similar in Ge-doped samples with low carbon content ([Cs]<2×1016 cm-3) and in Ge-doped samples with high carbon content ([Cs]≥1×1017 cm-3). The impact of C as well as its role in the conversion efficiency of VO to VO2 was studied by comparing the spectra in low carbon and high carbon Ge free Si material. Furthermore, a pair of bands at (1037,1051 cm-1) was attributed to the VO5 defect. The origin of another pair of bands (967,1005 cm-1) was discussed and tentatively correlated with a VOnCs structure. The role of Ge and C in the formation of the latter two pairs of bands was discussed.
Resistivity Changes Due to Precipitation Effects in Fibre Reinforced Mg-Al-Zn-Mn Alloy
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kiehn, J.; Kainer, K. U.; Vostrý, P.; Stulíková, I.
1997-05-01
The change of electrical properties of alumina short fibre reinforced Mg-Al-Zn-Mn alloy AZ91D during isochronal annealing up to 300 °C is discussed. The Saffil® fibres were incorporated into the magnesium alloy by direct squeeze casting. The fibre distribution is random planar parallel to the flat faces of the dc four-point resistivity specimens machined from the solution treated castings. A sharp drop of resistivity between 140 and 260 °C is explained by the formation of incoherent -phase particles. Some practical recommendations concerning the use of alumina short fibre reinforced AZ91 alloy are made on the basis of the results obtained. Es werden die Änderungen der elektrischen Eigenschaften der aluminiumoxid-kurzfaserverstärkten Mg-Al-Zn-Mn Legierung AZ91D während isochroner Wärmebehandlungen bis 300 °C diskutiert. Das direkte Preßgießverfahren diente zur Herstellung der Saffil®-Faser Magnesium Verbundwerkstoffe. Die Proben zur Widerstandsmessung nach der Vier-Punkt Methode wurden durch spanende Bearbeitung aus den lösungsgeglühten Preßgußstücken herausgearbeitet, so daß sie regellose Faserverteilung in den Ebenen parallel zu den flachen Probenseiten aufwiesen. Ein starker Abfall des elektrischen Widerstands im Temperaturbereich zwischen 140 und 260 °C wird durch die Bildung inkohärenter β-Phase erklärt. Auf Grundlage der Ergebnisse werden einige Empfehlungen zur Anwendung der kurzfaserverstärkten Legierung AZ91 gegeben.
Professor Oberth and Dr. von Braun at ARS Banquet
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1961-01-01
Dr. Wernher von Braun holds the coveted Hermarn Oberth award presented to him by Professor Oberth during the banquet hosted by the Alabama Section of the American Rocket Society (ARS), on October 19, 1961. The Oberth award was given for outstanding technical contributions to the field of astronautics or for the promotion and advancement of astronautical sciences.
Chancen und Visionen Der Modernen Mechanik
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ehlers, Wolfgang; Wriggers, Peter
Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wird ihre Anforderungen an Lebensqualität und Umweltstandards stetig erhöhen. Dies betrifft auch die Anforderungen an Qualität und Vorhersagegenauigkeit bei der Berechnung komplexer Probleme und umfasst insbesondere das Gesamtdesign von Produkten unserer unmittelbaren Umgebung wie Architektur- und Ingenieurbauwerken, aber auch von Industrieprodukten, die wir in unseremtäglichen Leben einsetzen.
MSFC Director welcomes attendees to the 10th Annual Wernher von
2017-10-26
Marshall Space Flight Center director Todd May welcomes attendees to the 10th annual Dr. Wernher von Braun Memorial Symposium held at the University of Alabama, Huntsville, Alabama. The three-day symposium brought together experts for discussion panels on science, engineering and technology under the theme “Gateways in Space: Exploration, Security, and Commerce.”
ERIC Educational Resources Information Center
Kirsch, Erika
1974-01-01
Discusses the use, in courses for adults, of texts whose content stimulates thought concerning the solving of problems - social, political, etc. - because they are of interest to the participants; thus is created an excellent basis for conversation. (Text is in German.) (IFS/WGA)
Historical Development of the Hydrogen Ion Concept
ERIC Educational Resources Information Center
Moore, Carl E.; Jaselskis, Bruno; Florian, Jan
2010-01-01
The concept of a positive hydrogen entity, later called the hydrogen ion and proton, seems to have started with Theodor von Grotthuss in 1805. The conception proposed by von Grotthuss has evolved via the works of many scientists; especially the contributions of Justus Liebig, Svante Arrhenius, S. P. L. Sorensen, I. M. Kolthoff, and R. P. Bell.…
1959-01-21
In this photo, (left to right) Army Ballistic Missile Agency (ABMA) Missile Firing Laboratory Chief Dr. Kurt Debus, Director of the ABMA Development Operations Division, Dr. von Braun and an unidentified individual in blockhouse during the CM-21 (Jupiter) firing. The Jupiter missile CM-21 became the first Chrysler production qualification missile to be fired and in March 1959 launched the Pioneer IV.
Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities
ERIC Educational Resources Information Center
Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph
2010-01-01
The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems…
Citizenship Ceremony for Dr. von Braun and German-Born Scientists and Engineers
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1955-01-01
In a swearing-in ceremony held at Huntsville High School, one hundred and three German-born scientists and engineers, along with family members, took the oath of citizenship to become United States citizens. Among those taking the oath was Dr. Wernher von Braun, located in the second row, right side, third from the end.
ERIC Educational Resources Information Center
Weisgerber, Leo
1972-01-01
Discussion of two basic conceptions: Wilhelm von Humboldt's idea of language as energeia'' existing within and without man, and Noam Chomsky's idea of language generated by the speaker according to an innate apparatus. Revised version of lectures presented at the University of Bonn, West Germany in August 1971. (RS)
The education of Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (1651-1708).
Adler, Jacob
2015-02-01
Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, mathematician, inventor, and correspondent of Spinoza, is often thought to have studied medicine at Leiden, though documentation of this fact has been lacking. Tschirnhaus' medical education is here documented, along with the nature of his medical practice. © The Author(s) 2013 Reprints and permissions: sagepub.co.uk/journalsPermissions.nav.
Wilhelm von Humboldt's Idea of "Bildung" and Education.
ERIC Educational Resources Information Center
Stubbs, Elsina
The importance of Wilhelm von Humboldt's work in educational philosophy is little known outside of Germany and even there he is more often criticized than praised. This is unfortunate because his contributions to education and other areas had an important impact on other philosophers of his period and are well worth considering today. In his main…
The Holy See and the Middle East: The Public Diplomacy of Pope John Paul II
2006-03-01
August von Galen, the bishop of Munster.69 However, this was too late to effectively challenge Hitler. Neither the encyclical nor...Hitler’s Nazis, and this colored the Church’s 69 Created Cardinal after the war in 1946, Bishop von Galen died a month later in Munster. He was
The Learning Principal[R]. Volume 4, Number 7
ERIC Educational Resources Information Center
von Frank, Valerie, Ed.
2009-01-01
"The Learning Principal" is an eight-page newsletter published eight times a year. It focuses on the important and unique work of school principals. This issue includes: (1) A Learning Community Is Built on Trust (Valerie von Frank); (2) School Leadership: Q & A: Turnaround Doesn't Have to Take Years, Just Solid Leadership (Valerie von Frank); (3)…
2017-12-08
July 4th, 2002: Description: As air flows over and around objects in its path, spiraling eddies, known as Von Karman vortices, may form. The vortices in this image were created when prevailing winds sweeping east across the northern Pacific Ocean encountered Alaska’s Aleutian Islands. Source: Landsat 7 To learn more about the Landsat satellite go to: landsat.gsfc.nasa.gov/
Desai, Rajen U; Saffra, Norman A; Krishna, Rati P; Rosenberg, Steven E
2011-01-01
The authors describe a girl diagnosed as having Coats' disease, Turner syndrome (45X karyotype), and type 1 von Willebrand disease. She tested negative for the Norrie disease pseudoglioma (NDP) gene located on the X-chromosome, which has been suspected of contributing to Coats' disease. Copyright 2010, SLACK Incorporated.
Displacements Of Brownian Particles In Terms Of Marian Von Smoluchowski's Heuristic Model
ERIC Educational Resources Information Center
Klein, Hermann; Woermann, Dietrich
2005-01-01
Albert Einstein's theory of the Brownian motion, Marian von Smoluchowski's heuristic model, and Perrin's experimental results helped to bring the concept of molecules from a state of being a useful hypothesis in chemistry to objects existing in reality. Central to the theory of Brownian motion is the relation between mean particle displacement and…
The molecular genetics of von Willebrand disease.
Berber, Ergül
2012-12-01
Quantitative and/or qualitative deficiency of von Willebrand factor (vWF) is associated with the most common inherited bleeding disease von Willebrand disease (vWD). vWD is a complex disease with clinical and genetic heterogeneity. Incomplete penetrance and variable expression due to genetic and environmental factors contribute to its complexity. vWD also has a complex molecular pathogenesis. Some vWF gene mutations are associated with the affected vWF biosynthesis and multimerization, whereas others are associated with increased clearance and functional impairment. Moreover, in addition to a particular mutation, type O blood may result in the more severe phenotype. The present review aimed to provide a summary of the current literature on the molecular genetics of vWD. None declared.
Two errors in enteric epidemiology: the stories of Austin Flint and Max von Pettenkofer.
Evans, A S
1985-01-01
The misconceptions of two physicians, Austin Flint and Max von Pettenkofer, in interpreting epidemiologic data on the water transmission of enteric disease are reviewed. Austin Flint failed to recognize the transmission of typhoid fever from well water in an epidemic he investigated in North Boston, New York, in 1843. He later discovered and freely admitted his error. Max von Pettenkofer, who had studied cholera in the 1854 outbreak and in many subsequent outbreaks, failed to confirm John Snow's observations in England on the water transmission of cholera. Pettenkofer eventually swallowed live cholera bacilli and did not develop cholera. He remained convinced to the end of his life that cholera is not directly transmitted by drinking water.
Fuglede–Kadison determinant: theme and variations
de la Harpe, Pierre
2013-01-01
We review the definition of determinants for finite von Neumann algebras, due to Fuglede and Kadison [Fuglede B, Kadison R (1952) Ann Math 55:520–530], and a generalization for appropriate groups of invertible elements in Banach algebras, from a paper by Skandalis and the author (1984). After some discussion of K-theory and Whitehead torsion, we indicate the relevance of these determinants to the study of -torsion in topology. Contents are as follows:1. The classical setting.2. On von Neumann algebras and traces.3. Fuglede–Kadison determinant for finite von Neumann algebras.4. Motivating question.5. Brief reminder of , , , and Bott periodicity.6. Revisiting the Fuglede–Kadison and other determinants.7. On Whitehead torsion.8. A few lines on -torsion. PMID:24082099
The (re)-introduction of semiotics into medical education: on the works of Thure von Uexküll.
Tredinnick-Rowe, John
2017-03-01
Thure von Uexküll's reputation as a pioneer in biosemiotics and also in psychosomatic medicine is well documented. It is easy to see these disciplines reflected in his notable publications, both in English and in German. However, if one spares the time to filter through all of his articles, monographs, conference papers and editorials in English and in German, a notable gap arises in his English language publications: that of clinical education. This gap in the English language literature may seem unimportant in and of itself, but it speaks volumes when we consider the total absence of medical semiotics in the curriculum of medical schools in the English speaking world. This runs in stark contrast to the strong traditions of psychosomatic medicine in Germany, which Thure von Uexküll largely helped to instil. Do the works of Thure von Uexküll offer a possible step towards a resurrection of medical semiotics in clinical education? This chapter attempts to explore the lesser known German literature on clinical education that Thure von Uexküll produced, and explore the role semiotics can play in Medical Education in the English speaking world. While also seeking to contrast this literature with other existing approaches in British and American medical schools who have attempted to reintroduce medical humanities and reflexive thinking into clinical education. Published by the BMJ Publishing Group Limited. For permission to use (where not already granted under a licence) please go to http://www.bmj.com/company/products-services/rights-and-licensing/.
von Kármán swirling flow between a rotating and a stationary smooth disk: Experiment
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mukherjee, Aryesh; Steinberg, Victor
2018-01-01
Precise measurements of the torque in a von Kármán swirling flow between a rotating and a stationary smooth disk in three Newtonian fluids with different dynamic viscosities are reported. From these measurements the dependence of the normalized torque, called the friction coefficient, on Re is found to be of the form Cf=1.17 (±0.03 ) Re-0.46±0.003 where the scaling exponent and coefficient are close to that predicted theoretically for an infinite, unshrouded, and smooth rotating disk which follows from an exact similarity solution of the Navier-Stokes equations, obtained by von Kármán. An error analysis shows that deviations from the theory can be partially caused by background errors. Measurements of the azimuthal Vθ and axial velocity profiles along radial and axial directions reveal that the flow core rotates at Vθ/r Ω ≃0.22 (up to z ≈4 cm from the rotating disk and up to r0/R ≃0.25 in the radial direction) in spite of the small aspect ratio of the vessel. Thus the friction coefficient shows scaling close to that obtained from the von Kármán exact similarity solution, but the observed rotating core provides evidence of the Batchelor-like solution [Q. J. Mech. Appl. Math. 4, 29 (1951), 10.1093/qjmam/4.1.29] different from the von Kármán [Z. Angew. Math. Mech. 1, 233 (1921), 10.1002/zamm.19210010401] or Stewartson [Proc. Camb. Philos. Soc. 49, 333 (1953), 10.1017/S0305004100028437] one.
Neigh, Gretchen N.; Nemeth, Christina L; Kelly, Sean D.; Hardy, Emily E.; Bourke, Chase; Stowe, Zachary N.; Owens, Michael J.
2016-01-01
Prenatal stress has been linked to deficits in neurological function including deficient social behavior, alterations in learning and memory, impaired stress regulation, and susceptibility to adult disease. In addition, prenatal environment is known to alter cardiovascular health; however, limited information is available regarding the cerebrovascular consequences of prenatal stress exposure. Vascular disturbances late in life may lead to cerebral hypoperfusion which is linked to a variety of neurodegenerative and psychiatric diseases. The known impact of cerebrovascular compromise on neuronal function and behavior highlights the importance of characterizing the impact of stress on not just neurons and glia, but also cerebrovasculature. Von Willebrand factor has previously been shown to be impacted by prenatal stress and is predictive of cerebrovascular health. Here we assess the impact of prenatal stress on von Willebrand factor and related angiogenic factors. Furthermore, we assess the potential protective effects of concurrent anti-depressant treatment during in utero stress exposure on the assessed cerebrovascular endpoints. Prenatal stress augmented expression of von Willebrand factor which was prevented by concurrent in utero escitalopram treatment. The functional implications of this increase in von Willebrand factor remain elusive, but the presented data demonstrate that although prenatal stress did not independently impact total vascularization, exposure to chronic stress in adulthood decreased blood vessel length. In addition, the current study demonstrates that production of reactive oxygen species in the hippocampus is decreased by prenatal exposure to escitalopram. Collectively, these findings demonstrate that the prenatal experience can cause complex changes in adult cerebral vascular structure and function. PMID:27422674
Weinstein, M J; Chute, L E
1984-01-01
We have characterized Factor VIII coagulant protein, present in normal human plasma, that reacts with a specific human 125I-labeled anti-human VIII:C antigen Fab antibody fragment. Two major Factor VIII coagulant antigen populations were present. The first, approximately 85% of the total antigen, was bound to von Willebrand factor and when tested in a standard one-stage assay had Factor VIII coagulant activity. The second antigenic population, eluting near fibrinogen when plasma was gel filtered, was not bound to von Willebrand protein, did not have Factor VIII coagulant activity unless activated, but did block anti-VIII:C Fab neutralization of clotting activity. The two antigenic populations were separable by cryoprecipitation and agarose gel electrophoresis. Although the two antigenic populations differed in their Factor VIII coagulant activity and in their binding to von Willebrand factor, the principal member of both populations is of mol wt 2.4 X 10(5). Both antigens, when proteolyzed by thrombin, were quickly converted to a 1 X 10(5)-mol wt form in association with the appearance of VIII:C activity. The 1 X 10(5)-mol wt antigen was further slowly degraded to an 8 X 10(4)-mol wt form while Factor VIII coagulant activity declined. These results demonstrate the presence of an inactive Factor VIII coagulant protein in plasma, not associated with von Willebrand factor, that can react with thrombin to yield Factor VIII coagulant activity. Images PMID:6421875
Budde, U; Schneppenheim, R; Eikenboom, J; Goodeve, A; Will, K; Drewke, E; Castaman, G; Rodeghiero, F; Federici, A B; Batlle, J; Pérez, A; Meyer, D; Mazurier, C; Goudemand, J; Ingerslev, J; Habart, D; Vorlova, Z; Holmberg, L; Lethagen, S; Pasi, J; Hill, F; Peake, I
2008-05-01
Type 1 von Willebrand disease (VWD) is a congenital bleeding disorder characterized by a partial quantitative deficiency of plasma von Willebrand factor (VWF) in the absence of structural and/or functional VWF defects. Accurate assessment of the quantity and quality of plasma VWF is difficult but is a prerequisite for correct classification. To evaluate the proportion of misclassification of patients historically diagnosed with type 1 VWD using detailed analysis of the VWF multimer structure. Previously diagnosed type 1 VWD families and healthy controls were recruited by 12 expert centers in nine European countries. Phenotypic characterization comprised plasma VWF parameters and multimer analysis using low- and intermediate-resolution gels combined with an optimized visualization system. VWF genotyping was performed in all index cases (ICs). Abnormal multimers were present in 57 out of 150 ICs; however, only 29 out of these 57 (51%) had VWF ristocetin cofactor to antigen ratio below 0.7. In most cases multimer abnormalities were subtle, and only two cases had a significant loss of the largest multimers. Of the cases previously diagnosed as type 1 VWD, 38% showed abnormal multimers. Depending on the classification criteria used, 22 out of these 57 cases (15% of the total cohort) may be reclassified as type 2, emphasizing the requirement for multimer analysis compared with a mere ratio of VWF functional parameters and VWF:Ag. This is further supported by the finding that even slightly aberrant multimers are highly predictive for the presence of VWF mutations.
1963-03-28
Dr. von Braun, Director of the Marshall Space Flight Center (MSFC), and Dr. Debus, Director of the Launch Operations Center, at Complex 34 prior to the Launch of the SA-4 (the fourth flight of Saturn I), March 28, 1963. The mission conducted the second "Project Highwater" experiment, which the upper stage ejected 30,000 gallons of ballast water in the upper atmosphere for a physics experiment.
Networked Workstations and Parallel Processing Utilizing Functional Languages
1993-03-01
program . This frees the programmer to concentrate on what the program is to do, not how the program is...traditional ’von Neumann’ architecture uses a timer based (e.g., the program counter), sequentially pro- grammed, single processor approach to problem...traditional ’von Neumann’ architecture uses a timer based (e.g., the program counter), sequentially programmed , single processor approach to
Quantum leaps in philosophy of mind: Reply to Bourget'scritique
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Stapp, Henry P.
2004-07-26
David Bourget has raised some conceptual and technical objections to my development of von Neumann's treatment of the Copenhagen idea that the purely physical process described by the Schroedinger equation must be supplemented by a psychophysical process called the choice of the experiment by Bohr and Process 1 by von Neumann. I answer here each of Bourget's objections.
Perfecting the Individual: Wilhelm von Humboldt's Concept of Anthropology, "Bildung" and Mimesis
ERIC Educational Resources Information Center
Wulf, Christoph
2003-01-01
In the works of Wilhelm von Humboldt education took on a new quality, focusing firmly on the importance of the individual. "Bildung" was to become the principal task with a view to preparing the individual for the requirements of future life. In this article, the author investigates two aspects relating to the "Bildung" of the individual. First,…
Dr. Wernher Von Braun near the mobile launcher.
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1999-01-01
Dr. George Mueller, NASA associate administrator for manned space flight, and Dr. Wernher Von Braun (right), director of the Marshall Space Flight Center, are seen near the mobile launcher carrying a 363 foot tall Saturn V space launch vehicle as the rocket is rolled from the vehicle assembly building at KSC for its three mile trip to the launch pad.
The Impact of Vasoactive Drugs on Oxygenation and Tissue Perfusion
1992-01-01
blood. Diffusion defects are seen in patients with pulmonary fibrosis and adult respiratory distress syndrome among others (Von Rueden, 1989; Reischman...increased oxyhemoglobin affinity include alkalosis , hypocarbia, hypothermia, hypophosphatemia and decreased levels of 2,3 - DPG (Mims, 1989; Von Rueden...which cause degranulation of mast cells, basophils and neutrophils. Neutrophils are responsible for respiratory bursts. These bursts are actually
Amadeo, A; Bertulezzi, G; Civelli, L; Porta, C; Moroni, M
1998-10-01
We found high endothelin-1 and von Willebrand factor plasma titers not only in two individuals (daughter and father) affected with Pseudoxanthoma elasticum but also in a young unaffected relative. These findings raise the possibility that these molecules could be the first biochemical fingerprints of this, still not clinically evident, rare inherited disorder of elastic tissue.
1968-10-01
Dr. von Braun, Director of the Marshall Space Flight Center (MSFC), greets Commander of Apollo 7 mission, Walter M. Schirra, Jr., during the mission briefing at Kennedy Space Center (KSC). The Apollo 7 mission, boosted by a Saturn IB launch vehicle on October 11, 1968, was the first flight of the Apollo spacecraft with crew. Other crew members were Astronaut Donn Eisele and Astronaut Walter Cunningham.
Nonlinear reflection of shock shear waves in soft elastic media.
Pinton, Gianmarco; Coulouvrat, François; Gennisson, Jean-Luc; Tanter, Mickaël
2010-02-01
For fluids, the theoretical investigation of shock wave reflection has a good agreement with experiments when the incident shock Mach number is large. But when it is small, theory predicts that Mach reflections are physically unrealistic, which contradicts experimental evidence. This von Neumann paradox is investigated for shear shock waves in soft elastic solids with theory and simulations. The nonlinear elastic wave equation is approximated by a paraxial wave equation with a cubic nonlinear term. This equation is solved numerically with finite differences and the Godunov scheme. Three reflection regimes are observed. Theory is developed for shock propagation by applying the Rankine-Hugoniot relations and entropic constraints. A characteristic parameter relating diffraction and non-linearity is introduced and its theoretical values are shown to match numerical observations. The numerical solution is then applied to von Neumann reflection, where curved reflected and Mach shocks are observed. Finally, the case of weak von Neumann reflection, where there is no reflected shock, is examined. The smooth but non-monotonic transition between these three reflection regimes, from linear Snell-Descartes to perfect grazing case, provides a solution to the acoustical von Neumann paradox for the shear wave equation. This transition is similar to the quadratic non-linearity in fluids.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Yang, Wenxiu; Liu, Yanbo; Zhang, Ligai; Cao, Hong; Wang, Yang; Yao, Jinbo
2016-06-01
Needleless electrospinning technology is considered as a better avenue to produce nanofibrous materials at large scale, and electric field intensity and its distribution play an important role in controlling nanofiber diameter and quality of the nanofibrous web during electrospinning. In the current study, a novel needleless electrospinning method was proposed based on Von Koch curves of Fractal configuration, simulation and analysis on electric field intensity and distribution in the new electrospinning process were performed with Finite element analysis software, Comsol Multiphysics 4.4, based on linear and nonlinear Von Koch fractal curves (hereafter called fractal models). The result of simulation and analysis indicated that Second level fractal structure is the optimal linear electrospinning spinneret in terms of field intensity and uniformity. Further simulation and analysis showed that the circular type of Fractal spinneret has better field intensity and distribution compared to spiral type of Fractal spinneret in the nonlinear Fractal electrospinning technology. The electrospinning apparatus with the optimal Von Koch fractal spinneret was set up to verify the theoretical analysis results from Comsol simulation, achieving more uniform electric field distribution and lower energy cost, compared to the current needle and needleless electrospinning technologies.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fischer, Joachim
Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.
Kilic, Kerem; Esim, Emir; Aslan, Tugrul; Kilinc, Halil Ibrahim; Yildirim, Sahin
2013-01-01
PURPOSE The aim of the present study was to evaluate the effects of posts with different morphologies on stress distribution in an endodontically treated mandibular premolar by using finite element models (FEMs). MATERIALS AND METHODS A mandibular premolar was modeled using the ANSYS software program. Two models were created to represent circular and oval fiber posts in this tooth model. An oblique force of 300 N was applied at an angle of 45° to the occlusal plane and oriented toward the buccal side. von Mises stress was measured in three regions each for oval and circular fiber posts. RESULTS FEM analysis showed that the von Mises stress of the circular fiber post (426.81 MPa) was greater than that of the oval fiber post (346.34 MPa). The maximum distribution of von Mises stress was in the luting agent in both groups. Additionally, von Mises stresses accumulated in the coronal third of root dentin, close to the post space in both groups. CONCLUSION Oval fiber posts are preferable to circular fiber posts in oval-shaped canals given the stress distribution at the post-dentin interface. PMID:24353882
Johann Bernhard Aloys von Gudden and the Mad King of Bavaria
Bhattacharyya, Kalyan B.
2017-01-01
Bernhard von Gudden was a psychiatrist in Prussia and he was summoned in March 1886 to examine King Ludwig II for his apparently insane activities like, profligate spending and erratic behaviour. A team of four estimable psychiatrists pronounced that he was not capable ruling. Consequently, he was dethroned and kept in a castle under supervision of von Gudden. Gudden championed the idea of 'no restraint' and advocated free movement of insane persons and one evening in June, he accompanied the King during an evening stroll to a lake. A few hours later, the corpus of both of them were recovered under mysterious circumstances. Autopsy suggested that the King was drowned but no post-mortem examination was performed on von Gudden. There are plenty of controversies regarding their death like, murder, accidental death or even natural death from cardiac arrest following immersion in cold water, but no incontrovertible conclusion could be arrived at, even after scrupulous analysis by historians and even the diagnosis of insanity of the King has been doubted. Some even suggested that the opinion of psychiatrists were sought as a pretense in order to depose the King. PMID:29184335
Hydrostatic Stress Effect On the Yield Behavior of Inconel 100
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Allen, Phillip A.; Wilson, Christopher D.
2002-01-01
Classical metal plasticity theory assumes that hydrostatic stress has no effect on the yield and postyield behavior of metals. Recent reexaminations of classical theory have revealed a significant effect of hydrostatic stress on the yield behavior of notched geometries. New experiments and nonlinear finite element analyses (FEA) of Inconel 100 (IN 100) equal-arm bend and double-edge notch tension (DENT) test specimens have revealed the effect of internal hydrostatic tensile stresses on yielding. Nonlinear FEA using the von Mises (yielding is independent of hydrostatic stress) and the Drucker-Prager (yielding is linearly dependent on hydrostatic stress) yield functions was performed. In all test cases, the von Mises constitutive model, which is independent of hydrostatic pressure, overestimated the load for a given displacement or strain. Considering the failure displacements or strains, the Drucker-Prager FEMs predicted loads that were 3% to 5% lower than the von Mises values. For the failure loads, the Drucker Prager FEMs predicted strains that were 20% to 35% greater than the von Mises values. The Drucker-Prager yield function seems to more accurately predict the overall specimen response of geometries with significant internal hydrostatic stress influence.
Gregory Bateson and the mathematicians: from interdisciplinary interaction to societal functions.
Heims, S P
1977-04-01
An instance of fruitful cross-disciplinary contacts is examined in detail. The ideas involved include (1) the double-blind hypothesis for schizophrenia, (2) the critique of game theory from the viewpoint of anthropology and psychiatry, and (3) the application of concepts of communication theory and theory of logical types to an interpretation of psychoanalytic practice. The protagonists of the interchange are Gregory Bateson and the two mathematicians Norbert Wiener and John von Neumann; the date, March 1946. This interchange and its sequels are described. While the interchanges between Bateson and Wiener were fruitful, those between Bateson and von Neumann were much less so. The latter two held conflicting premises concerning what is significant in science; Bateson's and Wiener's were compatible. In 1946, Wiener suggested that information and communication might be appropriate central concepts for psychoanalytic theory--a vague general idea which Bateson (with Ruesch) related to contemporary clinical practice. For Bateson, Wiener, and von Neumann, the cross-disciplinary interactions foreshadowed a shift in activities and new roles in society, to which the post World War II period was conducive. Von Neumann became a high-level government advisor; Wiener, an interpreter of science and technology for the general public; and Bateson a counter-culture figure.
Time Delay of Terrestial Light Pulses Propagating through Clouds to Satellite Systems
1980-07-07
des Lichtes in Truben Medien, inshesondere Nebel and Wolken", Beitr. z. Phys. d. f. Atm. 11 69-74, 1923. 8. Mecke, R., "Uber Zerstreuung und Beugung... des Lichtes durch Nebel und Wolken", Ann d. Phys. 65, 257-273, 1921. 9. Stewart, H., "The Diffusion of Light Through an Overcast", University of...the pulse. The degree to which such a system would be de - graded can be estimated from the pulse shape one would expect from a delta function light
ERIC Educational Resources Information Center
Martschinke, Sabine
1996-01-01
Examines types of graphical representation as to their suitability for knowledge acquisition in primary grades. Uses the concept of mental models to clarify the relationship between external presentation and internal representation of knowledge. Finds that students who learned with highly elaborated and highly structured pictures displayed the…
Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva
In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.
The von Auwers reaction - history and synthetic applications.
Dumeunier, Raphaël; Jaeckh, Simon
2014-01-01
Dienones obtained from the facile dearomatization of phenols, can be further transformed to semi-benzenes prone to rearomatize in clean, but sometimes unexpected, fashion. Over a hundred years ago, K. von Auwers found that adding Grignards on dienones would lead spontaneously to subsequent dehydration and a novel aromatizing rearrangement. This reaction was ignored for 50 years before Melvin Newman re-investigated these findings, studied the mechanism, and developed variations on the same theme. Since then, despite the tremendous potential of the reactions, those studies were only rarely mentioned, before finally falling into oblivion. This review aims to provide the reader with a detailed history and comprehensive bibliography of the von Auwers rearrangement, some of its synthetic applications, and new unpublished material in the hope to open new perspectives on this forgotten reaction.
1957-10-04
The Army Ballistic Missile Agency incorporated the von Braun team in key positions with Dr. von Braun as a head of the Development Operations Division. On October 4, 1957, the Nation was shocked when the Russians launched Sputnik, the world's first artificial satellite. Two months later, the United States suffered disappointment when a Navy Vanguard rocket, with its satellite payload, failed to develop sufficient thrust and toppled over on the launch pad.
Physikgeschichte Das Rätsel bleibt
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hoffmann, Dieter
2002-05-01
Die jüngst erfolgte Veröffentlichung von Dokumenten aus dem Privatarchiv der Familie Bohr [1] über den geheimnisumwitterten Besuch von Werner Heisenberg in Kopenhagen im September 1941 hat in den deutschen Medien große Resonanz gefunden [2]. Tatsächlich verraten uns die jetzt veröffentlichten Dokumente sehr viel mehr über die Zeit ihres Entstehens als über den Besuch selbst.
Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Block, Frank
Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst.
ERIC Educational Resources Information Center
Mueller-Vollmer, Kurt
1998-01-01
Letters by German-American writer and political scientist Francis Lieber and American lawyer and linguist John Pickering to Wilhem von Humboldt in Berlin, published here for the first time, give insight into the cultural interaction between Germany and the United States during the Jacksonian era, and may open new perspectives for German-American…
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1957-01-01
The Army Ballistic Missile Agency incorporated the von Braun team in key positions with Dr. von Braun as a head of the Development Operations Division. On October 4, 1957, the Nation was shocked when the Russians launched Sputnik, the world's first artificial satellite. Two months later, the United States suffered disappointment when a Navy Vanguard rocket, with its satellite payload, failed to develop sufficient thrust and toppled over on the launch pad.
Bosnia: A Question of Intervention
1993-05-10
to Influence Events: Realpolitik Chancellor Otto von Bismarck was the most easily identifiable practioner of the use of military force to shape...Islamic tidal wave smashed into Europe as the Ottoman Turks overwhelmed the Balkan states; ’ Carl von Clausewitz, On War (Princeton: Princeton... Falk , ed., The Law of Intervention in Civil War (Baltimore: Johns Hopkins University Press, 1971). 17 can be defined as the absence of violence. To
Werner von Braun relaxes after successful Apollo 11 Saturn V launch
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1969-01-01
Dr. Wernher von Braun, director of the Marshall Space Flight Center, Huntsville, Alabama, relaxes after the successful launch of Apollo 11 astronauts Neil A. Armstrong, Michael Collins and Edwin Aldrin Jr. today. Their historic lunar landing mission began at 9:32 a.m. EDT, July 16, 1969, when an Apollo/Saturn V space vehicle lifted off from the spaceport's Launch Complex 39A.
Lattice-Gas Automata Fluids on Parallel Supercomputers
1993-11-23
Kelvin-Helmholtz shear instabil- ity, and the Von Karman vortex shedding instability. Performance of the two machines in terms of both site update... PERFORMING ORGANIZATION NAME(S) AND ADDRESS(ES) Phillips Laboratory,Hanscom Field,MA,01731 8. PERFORMING ORGANIZATION REPORT NUMBER 9. SPONSORING...Helmholtz shear instability, and the Von Karman vortex shedding instability. Performance of the two machines in terms of both site update rate and
1957-10-03
America’s first scientific satellite, the Explorer I, carried the radiation detection experiment designed by Dr. James Van Allen and discovered the Van Allen Radiation Belt. It was launched aboard a modified redstone rocket known as the Jupiter C, developed by Dr. von Braun’s rocket team at Redstone Arsenal in Huntsville, Alabama. The satellite launched on January 31, 1958, just 3 months after the the von Braun team received the go-ahead.
Dr. von Braun Relaxes After the Successful Launch of Apollo 11
NASA Technical Reports Server (NTRS)
1969-01-01
Dr. Wernher von Braun, first director of the Marshall Space Flight Center, relaxes following the successful launch of the Saturn V carrying Apollo 11 to the moon. The towering 363-foot Saturn V was a multi-stage, multi-engine launch vehicle standing taller than the Statue of Liberty. Altogether, the Saturn V engines produced as much power as 85 Hoover Dams.
1959-01-01
Dr. Wernher von Braun, Director of the Army Ballistic Missile Agency's (ABMA) Development Operations Division, poses with the original Mercury astronauts in ABMA's Fabrication Laboratory during a 1959 visit. Inspecting Mercury-Redstone hardware are from left to right, Alan Shepard, Donald Deke Slayton, Virgil Gus Grissom, von Braun, Gordon Cooper, Wally Schirra, John Glenn, and Scott Carpenter. Project Mercury officially began October 7, 1958 as the United States' first manned space program.
Stockley, Jacqueline; Nisar, Shaista P; Leo, Vincenzo C; Sabi, Essa; Cunningham, Margaret R; Eikenboom, Jeroen C; Lethagen, Stefan; Schneppenheim, Reinhard; Goodeve, Anne C; Watson, Steve P; Mundell, Stuart J; Daly, Martina E
2015-01-01
The clinical expression of type 1 von Willebrand disease may be modified by co-inheritance of other mild bleeding diatheses. We previously showed that mutations in the platelet P2Y12 ADP receptor gene (P2RY12) could contribute to the bleeding phenotype in patients with type 1 von Willebrand disease. Here we investigated whether variations in platelet G protein-coupled receptor genes other than P2RY12 also contributed to the bleeding phenotype. Platelet G protein-coupled receptor genes P2RY1, F2R, F2RL3, TBXA2R and PTGIR were sequenced in 146 index cases with type 1 von Willebrand disease and the potential effects of identified single nucleotide variations were assessed using in silico methods and heterologous expression analysis. Seven heterozygous single nucleotide variations were identified in 8 index cases. Two single nucleotide variations were detected in F2R; a novel c.-67G>C transversion which reduced F2R transcriptional activity and a rare c.1063C>T transition predicting a p.L355F substitution which did not interfere with PAR1 expression or signalling. Two synonymous single nucleotide variations were identified in F2RL3 (c.402C>G, p.A134 =; c.1029 G>C p.V343 =), both of which introduced less commonly used codons and were predicted to be deleterious, though neither of them affected PAR4 receptor expression. A third single nucleotide variation in F2RL3 (c.65 C>A; p.T22N) was co-inherited with a synonymous single nucleotide variation in TBXA2R (c.6680 C>T, p.S218 =). Expression and signalling of the p.T22N PAR4 variant was similar to wild-type, while the TBXA2R variation introduced a cryptic splice site that was predicted to cause premature termination of protein translation. The enrichment of single nucleotide variations in G protein-coupled receptor genes among type 1 von Willebrand disease patients supports the view of type 1 von Willebrand disease as a polygenic disorder.
Sex differences in mechanical allodynia: how can it be preclinically quantified and analyzed?
Nicotra, Lauren; Tuke, Jonathan; Grace, Peter M.; Rolan, Paul E.; Hutchinson, Mark R.
2014-01-01
Translating promising preclinical drug discoveries to successful clinical trials remains a significant hurdle in pain research. Although animal models have significantly contributed to understanding chronic pain pathophysiology, the majority of research has focused on male rodents using testing procedures that produce sex difference data that do not align well with comparable clinical experiences. Additionally, the use of animal pain models presents ongoing ethical challenges demanding continuing refinement of preclinical methods. To this end, this study sought to test a quantitative allodynia assessment technique and associated statistical analysis in a modified graded nerve injury pain model with the aim to further examine sex differences in allodynia. Graded allodynia was established in male and female Sprague Dawley rats by altering the number of sutures placed around the sciatic nerve and quantified by the von Frey test. Linear mixed effects modeling regressed response on each fixed effect (sex, oestrus cycle, pain treatment). On comparison with other common von Frey assessment techniques, utilizing lower threshold filaments than those ordinarily tested, at 1 s intervals, appropriately and successfully investigated female mechanical allodynia, revealing significant sex and oestrus cycle difference across the graded allodynia that other common behavioral methods were unable to detect. Utilizing this different von Frey approach and graded allodynia model, a single suture inflicting less allodynia was sufficient to demonstrate exaggerated female mechanical allodynia throughout the phases of dioestrus and pro-oestrus. Refining the von Frey testing method, statistical analysis technique and the use of a graded model of chronic pain, allowed for examination of the influences on female mechanical nociception that other von Frey methods cannot provide. PMID:24592221
Tao, Xiaojuan; Gao, Peiyi; Jing, Lina; Lin, Yan; Sui, Binbin
2015-01-01
Background Hemodynamics play an important role in the development and progression of carotid atherosclerosis, and may be important in the assessment of plaque vulnerability. The aim of this study was to develop a system to assess the hemodynamics of carotid atherosclerotic plaques using subject-specific fluid-structure interaction (FSI) models based on magnetic resonance imaging (MRI). Material/Methods Models of carotid bifurcations (n=86 with plaques from 52 patients, n=14 normal carotids from 12 participants) were obtained at the Department of Radiology, Beijing Tian Tan Hospital between 2010 and 2013. The maximum von Mises stress, minimum pressure, and flow velocity values were assessed at the most stenotic site in patients, or at the carotid bifurcations in healthy volunteers. Results of one-way FSI were compared with fully-coupled FSI for the plaques of 19 randomly selected models. Results The maximum von Mises stress and the minimum pressure and velocity were significantly increased in the stenosis group compared with controls based on one-way FSI (all P<0.05). The maximum von Mises stress and the minimum pressure were significantly higher and the velocity was significantly lower based on fully coupled FSI compared with on-way FSI (all P<0.05). Although there were differences in numerical values, both methods were equivalent. The maximum von Mises stress of vulnerable plaques was significantly higher than stable plaques (P<0.001). The maximum von Mises stress of the group with fibrous cap defect was significantly higher than the group without fibrous cap defect (P=0.001). Conclusions The hemodynamics of atherosclerotic plaques can be assessed noninvasively using subject-specific models of FSI based on MRI. PMID:26510514
Hohenstein, Kurt; Griesmacher, Andrea; Weigel, Günter; Golderer, Georg; Ott, Helmut Werner
2011-06-01
Blue native electrophoresis (BNE) was applied to analyze the von Willebrand factor (vWF) multimers in their native state and to present a methodology to perform blue native electrophoresis on human plasma proteins, which has not been done before. The major difference between this method and the commonly used SDS-agarose gel electrophoresis is the lack of satellite bands in the high-resolution native gel. To further analyze this phenomenon, a second dimension was performed under denaturing conditions. Thereby, we obtained a pattern in which each protein sub-unit from the first dimension dissociates into three distinct sub-bands. These bands confirm the triplet structure, which consists of an intermediate band and two satellite bands. By introducing the second dimension, our novel method separates the triplet structure into a higher resolution than the commonly used SDS-agarose gel electrophoresis does. This helps considerably in the classification of ambiguous von Willebrand's disease subtypes. In addition, our method has the additional advantage of being able to resolve the triplet structure of platelet vWF multimers, which has not been identified previously through conventional SDS-agarose electrophoresis multimer analysis. This potential enables us to compare the triplet structure from platelet and plasmatic vWF, and may help to find out whether structural abnormalities concern the vWF molecule in the platelet itself, or whether they are due to the physiological processing of vWF shed into circulation. Owing to its resolution and sensitivity, this native separation technique offers a promising tool for the analysis and detection of von Willebrand disorder, and for the classification of von Willebrand's disease subtypes. Copyright © 2011 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim.
Pathare, A; Al Hajri, F; Al Omrani, S; Al Obaidani, N; Al Balushi, B; Al Falahi, K
2018-05-13
Assessment of the severity of bleeding symptom has led to the evolution of bleeding assessment tools which are now validated. To administer the condensed molecular and clinical markers for the diagnosis and management of type 1 von Willebrand disease VWD (MCMDM-1 vWD) questionnaire to the Omani type 1 vWD patients and correlate it with the laboratory parameters. Patients and controls were personally interviewed and the condensed MCMDM-1 vWD questionnaire administered by a single investigator. Bleeding score (BS) was calculated, based on the presence or absence of the bleeding symptoms according to a standard validated questionnaire in both the patients and the controls. The median age of the patient cohort was 27 (range, 7-49) years with 60.87% of females. The median time to administer condensed MCMDM-1 BS questionnaire was 11 minutes (interquartile range-IQR;7,16). Overall, bleeding from the oral cavity was the most predominant symptom (63%). The median BS was 5 (IQR;1,8) although individual scores ranged between 0 and 29. However, there was no statistically significant difference in BS between genders (males: median 4; IQR 1,6 and females: median 5, IQR 1,10) (P > .05, Kruskal-Wallis test) The Spearman's correlation value of BS was weak with FVIII:C levels and von Willebrand Ristocetin co-factor activity; very weak with von Willebrand Antigen level, and moderate with vonWillebrand Collagen Binding activity being -0.29, -0.28, -0.14 and -0.43, respectively. The BS reflects the severity of bleeding among the vWD patients. Although the BS was abnormal, it did not correlate significantly with the surrogate laboratory parameters [P > .05]. © 2018 John Wiley & Sons Ltd.
Jarrott, L. C.; Wei, M. S.; McGuffey, C.; ...
2017-04-27
Here, we have built an absolutely calibrated, highly efficient, Bragg crystal spectrometer in von Hamos geometry. This zinc von Hamos spectrometer uses a crystal made from highly oriented pyrolytic graphite that is cylindrically bent along the non-dispersive axis. It is tuned to measure x-ray spectra in the 7–10 keV range and has been designed to be used on a Ten Inch Manipulator for the Omega and OmegaEP target chambers at the Laboratory for Laser Energetics in Rochester, USA. Significant shielding strategies and fluorescence mitigation have been implemented in addition to an imaging plate detector making it well suited for experimentsmore » in high-intensity environments. Here we present the design and absolute calibration as well as mosaicity and integrated reflectivity measurements.« less
Sporadic Hemangioblastoma Arising from the Infundibulum.
Pakdaman, Michael N; Austin, Matthew J; Bannykh, Serguei; Pressman, Barry D
2017-05-01
Hemangioblastomas are rare vascular tumors most often found in the posterior fossa and cervical spinal cord and commonly associated with von Hippel-Lindau Disease. We report a case of sporadic hemangioblastoma in a patient without von Hippel-Lindau Disease. Imaging characteristics included a solid, suprasellar mass that was homogeneously enhancing. These findings most resembled a pituicytoma or choroid glioma because of the close association with the infundibulum and the homogeneous avid enhancement. Microscopically, the neoplasm was seen to be composed of vascular channels associated with foamy stromal cells, containing clear cytoplasmic vacuoles. Microscopic and immunohistochemical findings were consistent with hemangioblastoma. Hemangioblastomas are a rare form of vascular tumor most commonly associated with von-Hippel Lindau disease. Our finding of non-cystic hemangioblastoma arising from the infundibulum demonstrates that, while rare, hemangioblastomas should be considered on the differential diagnosis for an avidly enhancing suprasellar mass.
Virchow's triad: Kussmaul, Quincke and von Recklinghausen.
Stanifer, John W
2016-02-01
For most of the 19th century, Germany was the centre of the medical world. From there the most innovating research came and many of the physicians of that era are known to nearly every medical student and physician of today. Virchow, Kussmaul, Quincke, von Recklinghausen, Müller and Schönlein are familiar names in today's medicine but insofar as they are merely eponyms associated with signs, symptoms, disease and anatomy. The story of their lives, their research and their influence on each other has been little examined. This is an essay about Virchow's relationship with his mentors Müller and Schönlein and how these relationships shaped the development of Kussmaul, Quincke and von Recklinghausen as students of Virchow and their work in medicine and clinical observation after leaving Virchow's laboratory. © The Author(s) 2014.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Klotzsch, Stephan; Binder, Martin; Händel, Falk
2017-06-01
While planning tracer tests, uncertainties in geohydraulic parameters should be considered as an important factor. Neglecting these uncertainties can lead to missing the tracer breakthrough, for example. One way to consider uncertainties during tracer test design is the so called ensemble forecast. The applicability of this method to geohydrological problems is demonstrated by coupling the method with two analytical solute transport models. The algorithm presented in this article is suitable for prediction as well as parameter estimation. The parameter estimation function can be used in a tracer test for reducing the uncertainties in the measured data which can improve the initial prediction. The algorithm was implemented into a software tool which is freely downloadable from the website of the Institute for Groundwater Management at TU Dresden, Germany.
L'atteinte vésicale au cours de la neurofibromatose de Von Recklinghausen
Benazzouz, Mohamed Hicham; Hajjad, Tilila; Essatara, Younes; El Sayegh, Hachem; Iken, Ali; Benslimane, Lounis; Nouini, Yassine
2014-01-01
La neurofibromatose de type 1 ou maladie de Von Recklinghausen est une maladie génétique autosomique dominante en rapport avec des mutations dans le gène suppresseur de tumeur NF1. L'atteinte uro-génitale au cours de cette maladie est rare et moins de 80 cas ont été rapportés à ce jour dans la littérature mondiale. Les auteurs rapportent un nouveau cas d'atteinte vésicale découverte fortuitement au cours du suivi d'une patiente atteinte de la maladie de Von Recklinghausen. A travers cette observation et une revue de la littérature les auteurs discutent également les difficultés diagnostiques, thérapeutiques ainsi que les modalités de suivi dans cette maladie. PMID:25328590