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Sample records for ein erfolg nach

  1. Ein Universum nach Maß. Bedingungen unserer Existenz.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gribbin, J.; Rees, M.

    This book is a German translation, by A. Ehlers, of the English original "Cosmic coincidences. Dark matter, mankind, and anthropic cosmology", published in 1989 (see 52.003.043). Contents: I. Zufälle im Weltall. 1. Wie außergewöhnlich ist unsere Welt? 2. Himmelskunde. 3. Zwei Arten dunkler Materie. II. Der Stoff aus dem die Welt besteht. 4. Der Teilchenzoo. 5. Halomaterie. 6. Der Stoff, aus dem die Kerne sind. 7. Kosmische Strings. 8. Die Schwerkraft als Fernrohr. 9. Der Lyman-Wald: Entstehung und Entwickluing von Galaxien. III. Ein Universum nach Maß? 10. Dem Menschen auf den Leib geschneidert? 11. Ein Weltall von der Stange?

  2. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  3. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  4. Chirurgische Behandlung von Melanomen in der Schwangerschaft: eine praktische Anleitung.

    PubMed

    Crisan, Diana; Treiber, Nicolai; Kull, Thomas; Widschwendter, Peter; Adolph, Oliver; Schneider, Lars Alexander

    2016-06-01

    Als ein Tumor, der primär eine chirurgische Behandlung erfordert, ist ein neu diagnostiziertes oder vorbestehendes Melanom in der Schwangerschaft eine klinische Rarität. In solchen Fällen steht der Chirurg vor der Herausforderung, ein geeignetes therapeutisches Vorgehen festlegen zu müssen. Auf der Grundlage unserer klinischen Erfahrung und einer Übersicht über die Literatur geben wir in der vorliegenden Arbeit eine Anleitung für das praktische Vorgehen bei dieser seltenen klinischen Konstellation. Unserer Erfahrung nach müssen schwangere Melanom-Patientinnen im Hinblick auf ihre therapeutischen Optionen ausführlich beraten werden. Naturgemäß setzen sie ihr ungeborenes Kind an die erste Stelle und zögern, der erforderlichen Operation zuzustimmen, obwohl bei ihnen eine möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert worden ist. Daher ist es entscheidend, diese Patientinnen klar darüber zu informieren, dass, wie die vorliegenden medizinischen Erfahrungen zeigen, eine Schwangerschaft per se kein Grund ist, eine notwendige Melanom-Operation aufzuschieben. Jedoch müssen bei einigen Parametern wie den präoperativen Bildgebungsverfahren, der Positionierung auf dem Operationstisch, der Überwachung, Anästhesie und der perioperativen Medikation bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, um der speziellen Situation Rechnung zu tragen. PMID:27240063

  5. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  6. EIN Software Catalog.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded jointly by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between…

  7. Auf der Suche nach extrasolaren Transitplaneten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heller, René

    2010-06-01

    Planeten um andere Sonnen, die von der Erde aus gesehen einmal während ihres Orbits vor ihrem Zentralstern vorbeiziehen, eröffnen eine bis vor Kurzem ungeahnte Palette an Möglichkeiten zu ihrer Untersuchung. Nur: Wo am Himmel lassen sich diese Kandidaten für Sternbedeckungen eigentlich finden?

  8. The Brassica rapa elongated internode (EIN) gene encodes phytochrome B.

    PubMed

    Devlin, P F; Somers, D E; Quail, P H; Whitelam, G C

    1997-06-01

    The elongated internode (ein) mutation of Brassica rapa leads to a deficiency in immunochemically detectable phytochrome B. Molecular analysis of the PHYB gene from ein indicates a deletion in the flanking DNA 5' of the ATG start codon, which could interfere either with PHYB transcription or processing of the PHYB transcript. Restriction fragment length polymorphisms and inverse PCR fragments generated from the PHYB gene of wild-type and ein seedlings demonstrate the deletion to be 500 bp in length. Seedlings of heterozygote, EIN/ein, contain about 50% of the level of immunochemically detectable phytochrome B of equivalent wild-type EIN/EIN seedlings. Etiolated seedlings of EIN/ein show a responsiveness to red light almost intermediate between that of ein/ein and EIN/EIN homozygotes. Furthermore, whereas the ein/ein homozygote is poorly responsive to low red/far-red ratio light, the presence of one functional allele of EIN in the heterozygote confers an elongation response intermediate between that of the homozygotes EIN/EIN and ein/ein in these light conditions. The partial dominance of ein indicates a close relationship between phytochrome B level and phenotype.

  9. EIN Software Catalog; Entries, Volume III.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded jointly by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between…

  10. EIN Software Catalog; Entries, Volume II.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded jointly by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between…

  11. EIN Software Catalog; Entries, Volume I.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Interuniversity Communications Council (EDUCOM), Boston, MA.

    The EIN (Educational Information Network) is a non-profit operation which coordinates the sharing of educational computing resources. It is administered by EDUCOM and funded by the U. S. Office of Education and the National Science Foundation. EIN maintains a group of contact personnel at member institutions to serve as a liaison between the…

  12. Ein statistisches Modell zum Einfluß der thermischen Bewegung auf NMR-Festkörperspektren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ploss, W.; Freude, D.; Pfeifer, H.; Schmiedel, H.

    Es wird ein statistisches Modell zum Einfluß der thermischen Bewegung auf die NMR-Linienform vorgestellt, das die Verschmälerung von Festkörper-Spektren bei wachsender Temperatur beschreibt. Das Modell geht von der Annahme aus, daß nach einer Ortsveränderung eines Kerns infolge thermischer Bewegung jede beliebige Kernresonanzfrequenz mit der durch das Festkörperspektrum vorgegebenen Wahrscheinlichkeit angenommen werden kann. Am Beispiel der Festkörper-Gaußlinie wird der Unterschied zu dem bekannten Modell von ANDERSON und WEISS verdeutlicht.Translated AbstractA Statistical Model for the Influence of Thermal Motion on N. M. R. Spectra in SolidsA theory is proposed which allows to describe the narrowing of n. m. r.-line width in the presence of thermal motions of the spins. The model is based on the assumption, that the local resonance frequency of a given spin immediately after the jump is distributed according to the n. m. r.-line shape of the rigid lattice. The difference to the well-known ANDERSON-WEISS-model of spectral narrowing is demonstrated for a gaussian line shape.

  13. Signale ohne Antwort? Die Suche nach außerirdischem Leben.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davoust, E.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English version "The cosmic water hole", published in 1991 (see 53.003.080). The original French edition "Silence au point d'eau" was published in 1988 (see 45.003.059). Contents: I. Leben auf der Erde. 1. Kometen und der Ursprung des Lebens. 2. Die zeitliche Dimension des Lebens. 3. Evolution und Katastrophen. 4. Liegt unsere Zukunft im Weltall? II. Leben im Universum. 5. Die Suche nach Leben in der Sonnenumgebung. 6. Die Suche nach Planetensystemen. III. Intelligentes Leben im Universum. 7. Demographie außerirdischer Zivilisationen. 8. Soziologie außerirdischer Zivilisationen. 9. UFO's und Besuche in der Vergangenheit. 10. Strategien bei der Suche nach außerirdischen Zivilisationen. 11. Die Suche nach künstlichen Signalen. 12. Die Diskussion innerhalb der Gesellschaft. 13. Die Stellung des Menschen im Universum.

  14. Late Quaternary Glaciation of the Naches River Drainage Basin, Washington Cascades

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sheffer, H. B.; Goss, L.; Shimer, G.; Carson, R. J.

    2014-12-01

    The Naches River drainage basin east of Mount Rainer includes tributary valleys of the Little Naches, American, Bumping, and Tieton rivers. An investigation of surface boulder frequency, weathering rind thicknesses, and soil development on moraines in these valleys identified two stages of Pleistocene glaciations in the American, Bumping, and Tieton drainages, followed by Neoglaciation. These stages include a more extensive early glaciation (Hayden Creek?), and the later Evans Creek Glaciation (25-15 ka). Thick forest cover, limited road cuts, and widespread post-glacial mass wasting hamper efforts to determine the maximum extent of glaciation. However, glacial striations at Chinook Pass, moraine complexes in the vicinity of Goose Egg Mountain, ice-transported boulders and striations on Pinegrass Ridge, and a boulder field possibly derived from an Evans Creek jökulhaup in the Tieton River valley, all point to extensive Pleistocene ice in the central tributaries of the Naches River. Lowest observed ice elevations in the Tieton (780 m), Bumping (850 m), and American (920 m) drainages increase towards the north, while glacial lengths decrease from 40 to 28 km. The Little Naches is the northernmost drainage in the study, but despite a maximum elevation (1810 m) that exceeds the floor of ice caps to the south, glacially-derived sediments are not evident and the surrounding peaks lack cirques. The absence of ice in the Little Naches drainage, along with the systematic northward change in glacial length and lowest observed ice elevations in the other drainages, are likely due to a precipitation shadow northeast of Mount Rainier. In contrast, the source of glacial ice in the Tieton drainage to the southeast was the Goat Rocks peaks. Ground-based study of neoglacial moraines and analysis of 112 years of topographic maps and satellite imagery point to rapid retreat of the remaining Goat Rocks glaciers following the Little Ice Age.

  15. Little Naches River Passage Project : Annual Report FY90 and FY89.

    SciTech Connect

    Woods, Dianna; Russell, Kent N.; Haner, Jill

    1991-03-01

    As part of the implementation of section 704d(1) of the Northwest Power Planning Council's Fish and Wildlife Program, the USDA Forest Service received funding from the Bonneville Power Administration to improve passage for anadromous salmonids on the Little Naches River: tributary to the Naches, Yakima, and Columbia Rivers. The project's goal was to provide anadromous salmonid access to an additional 24 miles of stream habitat in the Little Naches River and its tributaries. The target species for this project are chinook salmon (Oncorhynchus tshawytscha), steelhead trout (Oncorhynchus mykiss), and potentially coho salmon (Oncorhynchus kisutch). The project was divided into two subprojects. The first consisted of the construction and maintenance of a concrete fishway to allow anadromous salmonid passage at Salmon Falls. The second sub-project rehabilitated the stream channel below Salmon Falls to permit fish migration to the Falls during low flows. Both subprojects were completed in 1987, essentially on budget. This report documents the monitoring and maintenance work performed to date.

  16. Rudolf Clausius. Ein Versuch, ihn zu verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Es wird dargelegt, daß Clausius' Originalarbeiten über die Begründung des zweiten Hauptsatzes schwerlich vom Standpunkt konventioneller Lehrbücher verstanden werden können. Vielmehr erweist sich eine mit einem quasi-ökonomischen Modell arbeitende Denkweise als Schlüssel zum Verständnis.Translated AbstractRudolf Clausius. An Attempt to Understand HimIt is shown that Clausius' original papers on the foundation of the Second Law can scarcely be understood from the view-point of conventional textbooks. But reasoning with the aid of a quasi-economic model turns out to be the key of comprehension.

  17. Photophysiology of the Elongated Internode (ein) Mutant of Brassica rapa: ein Mutant Lacks a Detectable Phytochrome B-Like Polypeptide.

    PubMed

    Devlin, P F; Rood, S B; Somers, D E; Quail, P H; Whitelam, G C

    1992-11-01

    Several phytochrome-controlled processes have been examined in etiolated and light-grown seedlings of a normal genotype and the elongated internode (ein/ein) mutant of rapid-cycling Brassica rapa. Although etiolated ein seedlings displayed normal sensitivity to prolonged far-red light with respect to inhibition of hypocotyl elongation, expansion of cotyledons, and synthesis of anthocyanin, they displayed reduced sensitivity to prolonged red light for all three of these deetiolation responses. In contrast to normal seedlings, light-grown ein seedlings did not show a growth promotion in response to end-of-day far-red irradiation. Additionally, whereas the first internode of light-grown normal seedlings showed a marked increase in elongation in response to reduced ratio of red to far-red light, ein seedlings showed only a small elongation response. When blots of protein extracts from etiolated and light-treated ein and normal seedlings were probed with monoclonal antibody to phytochrome A, an immunostaining band at about 120 kD was observed for both extracts. The immunostaining intensity of this band was substantially reduced for extracts of light-treated normal and ein seedlings. A mixture of three monoclonal antibodies directed against phytochrome B from Arabidopsis thaliana immunostained a band at about 120 kD for extracts of etiolated and light-treated normal seedlings. This band was undetectable in extracts of ein seedlings. We propose that ein is a photoreceptor mutant that is deficient in a light-stable phytochrome B-like species.

  18. Photophysiology of the Elongated Internode (ein) Mutant of Brassica rapa: ein Mutant Lacks a Detectable Phytochrome B-Like Polypeptide.

    PubMed

    Devlin, P F; Rood, S B; Somers, D E; Quail, P H; Whitelam, G C

    1992-11-01

    Several phytochrome-controlled processes have been examined in etiolated and light-grown seedlings of a normal genotype and the elongated internode (ein/ein) mutant of rapid-cycling Brassica rapa. Although etiolated ein seedlings displayed normal sensitivity to prolonged far-red light with respect to inhibition of hypocotyl elongation, expansion of cotyledons, and synthesis of anthocyanin, they displayed reduced sensitivity to prolonged red light for all three of these deetiolation responses. In contrast to normal seedlings, light-grown ein seedlings did not show a growth promotion in response to end-of-day far-red irradiation. Additionally, whereas the first internode of light-grown normal seedlings showed a marked increase in elongation in response to reduced ratio of red to far-red light, ein seedlings showed only a small elongation response. When blots of protein extracts from etiolated and light-treated ein and normal seedlings were probed with monoclonal antibody to phytochrome A, an immunostaining band at about 120 kD was observed for both extracts. The immunostaining intensity of this band was substantially reduced for extracts of light-treated normal and ein seedlings. A mixture of three monoclonal antibodies directed against phytochrome B from Arabidopsis thaliana immunostained a band at about 120 kD for extracts of etiolated and light-treated normal seedlings. This band was undetectable in extracts of ein seedlings. We propose that ein is a photoreceptor mutant that is deficient in a light-stable phytochrome B-like species. PMID:16653143

  19. EIN2-directed translational regulation of ethylene signaling in Arabidopsis.

    PubMed

    Li, Wenyang; Ma, Mengdi; Feng, Ying; Li, Hongjiang; Wang, Yichuan; Ma, Yutong; Li, Mingzhe; An, Fengying; Guo, Hongwei

    2015-10-22

    Ethylene is a gaseous phytohormone that plays vital roles in plant growth and development. Previous studies uncovered EIN2 as an essential signal transducer linking ethylene perception on ER to transcriptional regulation in the nucleus through a "cleave and shuttle" model. In this study, we report another mechanism of EIN2-mediated ethylene signaling, whereby EIN2 imposes the translational repression of EBF1 and EBF2 mRNA. We find that the EBF1/2 3' UTRs mediate EIN2-directed translational repression and identify multiple poly-uridylates (PolyU) motifs as functional cis elements of 3' UTRs. Furthermore, we demonstrate that ethylene induces EIN2 to associate with 3' UTRs and target EBF1/2 mRNA to cytoplasmic processing-body (P-body) through interacting with multiple P-body factors, including EIN5 and PABs. Our study illustrates translational regulation as a key step in ethylene signaling and presents mRNA 3' UTR functioning as a "signal transducer" to sense and relay cellular signaling in plants. VIDEO ABSTRACT.

  20. Watershed scale response to climate change--Naches River Basin, Washington

    USGS Publications Warehouse

    Mastin, Mark C.; Hay, Lauren E.; Markstrom, Steven L.

    2012-01-01

    Fourteen basins for which the Precipitation Runoff Modeling System has been calibrated and evaluated were selected as study sites. Precipitation Runoff Modeling System is a deterministic, distributed parameter watershed model developed to evaluate the effects of various combinations of precipitation, temperature, and land use on streamflow and general basin hydrology. Output from five General Circulation Model simulations and four emission scenarios were used to develop an ensemble of climate-change scenarios for each basin. These ensembles were simulated with the corresponding Precipitation Runoff Modeling System model. This fact sheet summarizes the hydrologic effect and sensitivity of the Precipitation Runoff Modeling System simulations to climate change for the Naches River Basin below Tieton River in Washington.

  1. Physikalische Bilder - Besinnung auf eine fachdidaktische Aufgabe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mann, Are

    Physiker arbeiten an Darstellungen der Natur, d.h. sie suchen mit physikalischen Mitteln Bilder zu schaffen, die ihnen Naturzusammenhänge klarer und eindringlicher vor Augen führen. Schulunterricht soll jedem die Möglichkeit eröffnen, Physik in solchem Sinne - wenn auch in bescheidenem Rahmen - selbst zu treiben. Allzuoft bleibt diese Wissenschaft jedoch den Schülern ein kahles Gerüst und führt sie nicht zu inhaltsreichen Bildern. Es wird vorgeschlagen, Schulphysik mehr unter dem Gesichtspunkt einer Kunst zu sehen, die wirklich zu betreiben aber Muße erfordert.Translated AbstractPictures in Physics - Contemplation on a Teaching TaskPhysicists work on representations, i.e. they create mental pictures which help them to see and understand the intricate web of connections in nature. On a humble scale, school education should enable students to practice physics in this same sense. But far too often the results are unsatisfactory. It is suggested that one should try alternative viewpoints: looking at physics as an art and convince students that doing physics requires leisure.

  2. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  3. Mol-Gastronomie Käsefondue: eine kolloidale Schmelze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas A.

    2004-11-01

    An Weihnachten oder zum Jahreswechsel kommt gern das Fonduegeschirr zum Einsatz, weil sich damit viele hungrige Gäste unterhaltsam sättigen lassen. Käsefondues sind allerdings eine physikalisch anspruchsvolle Angelegenheit. Die Kunst besteht darin, die viskoelastische Käseschmelze während des Genusses homogen zu halten.

  4. Elektronenröhrenforschung nach 1945 Telefunkenforscher in Ost und West und das Scheitern des Konzepts der „Gnom-Röhren“ in Erfurt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dörfel, Günter; Tobies, Renate

    Elektronenröhren standen wegen ihrer Rüstungsrelevanz nach Kriegsende unter dem Vorbehalt der Besatzungsmächte. Unter dem Druck eigener materieller Defizite erlaubte und initiierte die sowjetische Besatzungsmacht Entwicklungen dazu eher als die westlichen Alliierten. Daraus resultierten bemerkenswerte Innovationen und Vorsprünge im Gebiet von Miniaturröhren.

  5. Supplement Analysis for the Wildlife Mitigation Program EIS (DOE/EIS-0246/SA-28) - Lower Naches River Land Acquisition, Yakima River Side Channels Project

    SciTech Connect

    Stewart, Shannon C.

    2002-07-24

    BPA proposes to purchase four parcels of private land that total approximately 125 acres located in south-central Washington along the Naches River in Yakima County. Following acquisition, title to the land will be held by The Yakama Nation. The goal of this project is to protect and enhance riparian, wetland, and upland habitats for the benefit of fish and wildlife.

  6. Unfallprävention

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Jordan, Patrick

    Im Folgenden geht es um die Grundlagen der Flugsicherheit. Sie ist die Voraussetzung für die Akzeptanz des Flugzeuges als öffentliches Transportmittel und den wirtschaftlichen Erfolg eines Flugbetriebes.

  7. Molecular cloning and expression analysis of the ethylene insensitive3 (EIN3) gene in cucumber (Cucumis sativus).

    PubMed

    Bie, B B; Pan, J S; He, H L; Yang, X Q; Zhao, J L; Cai, R

    2013-10-07

    The plant gaseous hormone ethylene regulates many aspects of plant growth, development, and responses to the environment. Ethylene insensitive3 (EIN3) is a key transcription factor involved in the ethylene signal transduction pathway. To gain a better understanding of this particular pathway in cucumber, the full-length cDNA encoding EIN3 (designated as CsEIN3) was cloned from cucumber for the first time by rapid amplification of cDNA ends. The full length of CsEIN3 was 2560 bp, with an open reading frame of 1908 bp encoding 635 amino acids. Sequence alignment and phylogenetic analyses revealed that CsEIN3 has high homology with other plant EIN3/EIL proteins that were derived from a common ancestor during evolution, and CsEIN3 was grouped into a cluster along with melon. Homology modeling demonstrated that CsEIN3 has a highly similar structure to the specific DNA-binding domain contained in EIN3/EIL proteins. Based on quantitative reverse transcription-polymerase chain reaction analysis, we found that CsEIN3 was constitutively expressed in all organs examined, and was increased during flower development and maturation in both male and female flowers. Our results suggest that CsEIN3 is involved in processes of flower development. In conclusion, this study will provide the basis for further study on the role of EIN3 in relevant biological processes of cucumber and on the molecular mechanism of the cucumber ethylene signaling pathway.

  8. Evolution und Kreationismus im Schulunterricht aus Sicht Großbritanniens. Ist Evolution eine Sache der Akzeptanz oder des Glaubens?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Williams, James D.

    Ist Kreationismus eine Weltanschauung oder eine falsche Vorstellung? Ausgehend vom Standpunkt der Naturwissenschaft ist der Unterschied wichtig. Falsche Vorstellungen können herausgefordert und durch gründliche wissenschaftliche Lehre korrigiert werden. Weltanschauungen sind Teil eines etablierten Glaubenssystems, und diese Überzeugungen sind von Natur aus schwer zu verändern (Cohen 1992).

  9. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  10. Ein Framework für echtzeitfähige Ethernet-Netzwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dopatka, Frank

    Im Rahmen dieser Arbeit wird die Entwicklung eines formalen Framewoks vorgestellt, mit dessen Hilfe zwischen der Kompatibilität zum verbreiteten baumförmigen Standard-Ethernet und der Einhaltung von Echtzeitanforderungen einer automatisierten Anlage variiert werden kann. Damit kann bereits vor der Auswahl einer bestimmten Technologie eine Schedule der Echtzeit-Übertragungen offline kalkuliert und simuliert werden, sobald die Anforderungen der Geräte im industriellen Echtzeit-Netzwerk bekannt sind.

  11. Molecular cloning and expression analysis of the ethylene insensitive3 (EIN3) gene in cucumber (Cucumis sativus).

    PubMed

    Bie, B B; Pan, J S; He, H L; Yang, X Q; Zhao, J L; Cai, R

    2013-01-01

    The plant gaseous hormone ethylene regulates many aspects of plant growth, development, and responses to the environment. Ethylene insensitive3 (EIN3) is a key transcription factor involved in the ethylene signal transduction pathway. To gain a better understanding of this particular pathway in cucumber, the full-length cDNA encoding EIN3 (designated as CsEIN3) was cloned from cucumber for the first time by rapid amplification of cDNA ends. The full length of CsEIN3 was 2560 bp, with an open reading frame of 1908 bp encoding 635 amino acids. Sequence alignment and phylogenetic analyses revealed that CsEIN3 has high homology with other plant EIN3/EIL proteins that were derived from a common ancestor during evolution, and CsEIN3 was grouped into a cluster along with melon. Homology modeling demonstrated that CsEIN3 has a highly similar structure to the specific DNA-binding domain contained in EIN3/EIL proteins. Based on quantitative reverse transcription-polymerase chain reaction analysis, we found that CsEIN3 was constitutively expressed in all organs examined, and was increased during flower development and maturation in both male and female flowers. Our results suggest that CsEIN3 is involved in processes of flower development. In conclusion, this study will provide the basis for further study on the role of EIN3 in relevant biological processes of cucumber and on the molecular mechanism of the cucumber ethylene signaling pathway. PMID:24114213

  12. Sterblichkeit: der paradoxe Kunstgriff des Lebens - Eine Betrachtung vor dem Hintergrund der modernen Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Verbeek, Bernhard

    Leben gibt es auf der Erde seit fast 4 Mio. Jahren, trotz allen Katastrophen. Die Idee des Lebens scheint unsterblich. Der Tod aber offenbar auch. Jedes Lebewesen ist davon bedroht, ja für Menschen und andere "höhere“ Lebewesen ist er im Lebensprogramm eingebaut - todsicher. Diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich. Ist sie überhaupt kompatibel mit dem Prinzip der Evolution, nach dem der am besten Angepasste überlebt?

  13. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  14. Differential regulation of EIN3 stability by glucose and ethylene signalling in plants.

    PubMed

    Yanagisawa, Shuichi; Yoo, Sang-Dong; Sheen, Jen

    2003-10-01

    Glucose is a global regulator of growth and metabolism that is evolutionarily conserved from unicellular microorganisms to multicellular animals and plants. In photosynthetic plants, glucose shows hormone-like activities and modulates many essential processes, including embryogenesis, germination, seedling development, vegetative growth, reproduction and senescence. Genetic and phenotypic analyses of Arabidopsis mutants with glucose-insensitive (gin) and glucose-oversensitive (glo) phenotypes have identified an unexpected antagonistic interaction between glucose and the plant stress hormone ethylene. The ethylene-insensitive etr1 and ein2 mutants have glo phenotypes, whereas the constitutive ethylene signalling mutant ctr1 is allelic to gin4 (refs 4, 5). The precise molecular mechanisms underlying the complex signalling network that governs plant growth and development in response to nutrients and plant hormones are mostly unknown. Here we show that glucose enhances the degradation of ETHYLENE-INSENSITIVE3 (EIN3), a key transcriptional regulator in ethylene signalling, through the plant glucose sensor hexokinase. Ethylene, by contrast, enhances the stability of EIN3. The ein3 mutant has a glo phenotype, and overexpression of EIN3 in transgenic Arabidopsis decreases glucose sensitivity.

  15. Salt-Induced Stabilization of EIN3/EIL1 Confers Salinity Tolerance by Deterring ROS Accumulation in Arabidopsis

    PubMed Central

    Wen, Xing; Li, Wenyang; Shi, Hui; Yang, Longshu; Zhu, Huaiqiu; Guo, Hongwei

    2014-01-01

    Ethylene has been regarded as a stress hormone to regulate myriad stress responses. Salinity stress is one of the most serious abiotic stresses limiting plant growth and development. But how ethylene signaling is involved in plant response to salt stress is poorly understood. Here we showed that Arabidopsis plants pretreated with ethylene exhibited enhanced tolerance to salt stress. Gain- and loss-of-function studies demonstrated that EIN3 (ETHYLENE INSENSITIVE 3) and EIL1 (EIN3-LIKE 1), two ethylene-activated transcription factors, are necessary and sufficient for the enhanced salt tolerance. High salinity induced the accumulation of EIN3/EIL1 proteins by promoting the proteasomal degradation of two EIN3/EIL1-targeting F-box proteins, EBF1 and EBF2, in an EIN2-independent manner. Whole-genome transcriptome analysis identified a list of SIED (Salt-Induced and EIN3/EIL1-Dependent) genes that participate in salt stress responses, including several genes encoding reactive oxygen species (ROS) scavengers. We performed a genetic screen for ein3 eil1-like salt-hypersensitive mutants and identified 5 EIN3 direct target genes including a previously unknown gene, SIED1 (At5g22270), which encodes a 93-amino acid polypeptide involved in ROS dismissal. We also found that activation of EIN3 increased peroxidase (POD) activity through the direct transcriptional regulation of PODs expression. Accordingly, ethylene pretreatment or EIN3 activation was able to preclude excess ROS accumulation and increased tolerance to salt stress. Taken together, our study provides new insights into the molecular action of ethylene signaling to enhance plant salt tolerance, and elucidates the transcriptional network of EIN3 in salt stress response. PMID:25330213

  16. Bathymetry and Near-River Topography of the Naches and Yakima Rivers at Union Gap and Selah Gap, Yakima County, Washington, August 2008

    USGS Publications Warehouse

    Mastin, M.C.; Fosness, R.L.

    2009-01-01

    Yakima County is collaborating with the Bureau of Reclamation on a study of the hydraulics and sediment-transport in the lower Naches River and in the Yakima River between Union Gap and Selah Gap in Washington. River bathymetry and topographic data of the river channels are needed for the study to construct hydraulic models. River survey data were available for most of the study area, but river bathymetry and near-river topography were not available for Selah Gap, near the confluence of the Naches and Yakima Rivers, and for Union Gap. In August 2008, the U.S. Geological Survey surveyed the areas where data were not available. If possible, the surveys were made with a boat-mounted, single-beam echo sounder attached to a survey-grade Real-Time Kinematic (RTK) global positioning system (GPS). An RTK GPS rover was used on a walking survey of the river banks, shallow river areas, and river bed areas that were impenetrable to the echo sounder because of high densities of macrophytes. After the data were edited, 95,654 bathymetric points from the boat survey with the echo sounder and 1,069 points from the walking survey with the GPS rover were used in the study. The points covered 4.6 kilometers on the Yakima River and 0.6 kilometers on the Naches River. GPS-surveyed points checked within 0.014 to 0.047 meters in the horizontal direction and -0.036 to 0.078 meters in the vertical direction compared to previously established survey control points

  17. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  18. Intraoperative Schnellschnittuntersuchungen parapylorischer Lymphknoten bei der pyloruserhaltenden Pankreaskopfresektion: Gibt es eine klinische Relevanz?

    PubMed Central

    Riediger, Hartwig; Schulz, Antje; Adam, Ulrich; Krüger, Colin M.

    2014-01-01

    Zusammenfassung Hintergrund Die pyloruserhaltende Pankreaskopfresektion (PPPD) ist als onkologisches Standardverfahren etabliert. Lokal fortgeschrittene Tumoren können eine erweiterte Resektion erforderlich machen. Ebenso soll früheren Arbeiten zufolge bei Tumornachweis in den parapylorischen Lymphknoten (PLK) eine distale Magenresektion im Sinne einer klassischen Whipple-Operation indiziert sein. Entsprechend diesen Empfehlungen haben wir intraoperative Schnellschnittuntersuchungen der PLK in unseren Routineablauf integriert. Im Rahmen dieser Studie haben wir die klinische Relevanz dieses Vorgehens hinterfragt. Methoden Bei 105 onkologischen Patienten im Zeitraum von 2006-2012 bestand die Indikation zur PPPD. In allen Fällen erfolgte eine intraoperative Schnellschnittuntersuchung der PLK. Die Patienten wurden bezüglich Primärtumor, Anzahl der untersuchten Lymphknoten (LK) (gesamt und parapylorisch) sowie Auswirkungen auf das operative Konzept untersucht. Es handelt sich um eine retrospektive Studie, die auf prospektiv erhobenen Daten unserer Pankreasdatenbank basiert. Ergebnisse Die Primärtumoren waren 72 Pankreaskopfkarzinome und 33 extrapankreatische Karzinome (Gallengangskarzinom, Ampullenkarzinom, Duodenalkarzinom). 73 Patienten waren nodalpositiv. Insgesamt wurden 2391 LK untersucht, von denen 325 parapylorisch lokalisiert waren. Die intraoperative Schnellschnittuntersuchung erbrachte lediglich bei 4 Patienten mit Pankreaskopfkarzinom jeweils einen positiven PLK; daraufhin erfolgte eine distale Magenresektion. In keinem der distalen Magenresektate waren Tumorresiduen nachweisbar. Lokale chirurgisch-technische Probleme im Sinne von Durchblutungsstörungen des Magens ergaben sich durch die regionale Lymphadenektomie nicht. PLK waren nur beim Pankreaskarzinom positiv. In der Subgruppe der nodalpositiven Patienten mit Pankreaskopfkarzinom hatten 8% der Patienten einen positiven PLK. Schlussfolgerung Die regionale parapylorische Lymphadenektomie ist beim

  19. Ein stochastisches Modell zur Beschreibung von Signalen in digitalen Schaltungen basierend auf quadratischer Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Maier, P.; Schlichtmann, U.

    2013-07-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem erhöhten Modellierungsbedarf verschiedenster Effekte, wie z.B. Alterung oder Stromverbrauch. Diese hängen von den auftretenden Signalen innerhalb der Schaltung ab, wodurch deren statistische Modellierung ein zentrales Problem darstellt. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode zur stochastischen Signalmodellierung basierend auf quadratischer Optimierung vor. Die Methode wird mit Hilfe von realen Daten mit existierenden Ansätzen verglichen. Die Testergebnisse zeigen hierbei im vorgestellten Modell einen Genauigkeitszuwachs von bis zu einem Faktor 10 im Vergleich zu bereits existierenden Modellen.

  20. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Vergleich zur Leber enthielt der Dickdarm der Ratte 20 - 30 % an r1B1 und 3 % an r1A1, während im Dickdarm des Menschen die 3 - 5fache Menge an h1B1 und 25 - 50 % an h1A1 gefunden wurden. Die nicht identifizierte Form verhielt sich wie die r1B1. Die für die Leber der Ratte bekannte geschlechtsabhängige Expression wurde im Gastrointestinaltrakt nicht beobachtet. Die Verteilung der Sulfotransferasen im Colon und Ileum des Menschen wurde immunhistochemisch untersucht; für die Gewebe der Ratte war die Spezifität der zur Verfügung stehenden Antiseren nicht ausreichend. Im Colon traten h1B1-spezifische Färbungen in den differenzierten Enterozyten am oberen Ende der Krypten auf, im Dünndarm wurden die Epithelzellen der Zotten gefärbt. Die Färbung konzentrierte sich auf das Zytoplasma. Eine ähnliche Verteilung zeigte sich für h1A1 und h1A3, auer da zusätzlich eine intensive Färbung der Endothelzellen der Kapillaren in der Submukosa des Ileums auftrat. Im Dickdarm war dies nur bei den Kapillaren in den Lymphfollikeln zu erkennen. Die h2A1 war lediglich im Zytoplasma der Epithelzellen der Zotten des Ileums nachzuweisen, während im Colon keine Farbreaktion auftrat. Durch die Verwendung der rekombinanten Indikatorstämme TA1538-h1A1, -h1A3 und -h1B1 und des Ausgangsstammes Salmonella typhimurium TA1538 im Ames-Test wurde gezeigt, da verschiedene benzylische und allylische Alkohole durch im humanen Colon exprimierte Sulfotransferasen zu Mutagenen aktiviert werden. In den meisten Fällen erwies sich eine der drei Sulfotransferasen als besonders effizient in der Bioaktivierung, während durch die anderen Formen kein oder nur ein schwacher Effekt verursacht wurde. Die Bioaktivierung von Promutagenen durch Sulfotransferasen im Colon mu im Zusammenhang mit der Lokalisation diskutiert werden. Die Zellen im Darm, in denen immunhistochemisch Sulfotransferasen detektiert wurden, haben mit Ausnahme des Endothels je nach Abschnitt eine Lebensdauer von maximal fünf Tagen und machen

  1. Separation anxiety: An analysis of ethylene-induced cleavage of EIN2

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Since the discovery of the CTR1 protein kinase and the endoplasmic reticulum (ER)-localized EIN2 protein nearly 20 y ago, plant biologists have wondered how these proteins respectively serve as negative and positive regulators of ethylene-mediated signal transduction in plants. Now with the publicat...

  2. EIN4 and ERS2 are members of the putative ethylene receptor gene family in Arabidopsis.

    PubMed Central

    Hua, J; Sakai, H; Nourizadeh, S; Chen, Q G; Bleecker, A B; Ecker, J R; Meyerowitz, E M

    1998-01-01

    The Arabidopsis ethylene receptor gene ETR1 and two related genes, ERS1 and ETR2, were identified previously. These three genes encode proteins homologous to the two-component regulators that are widely used for environment sensing in bacteria. Mutations in these genes confer ethylene insensitivity to wild-type plants. Here, we identified two Arabidopsis genes, EIN4 and ERS2, by cross-hybridizing them with ETR2. Sequence analysis showed that they are more closely related to ETR2 than they are to ETR1 or ERS1. EIN4 previously was isolated as a dominant ethylene-insensitive mutant. ERS2 also conferred dominant ethylene insensitivity when certain mutations were introduced into it. Double mutant analysis indicated that ERS2, similar to ETR1, ETR2, ERS1, and EIN4, acts upstream of CTR1. Therefore, EIN4 and ERS2, along with ETR1, ETR2, and ERS1, are members of the ethylene receptor-related gene family of Arabidopsis. RNA expression patterns of members of this gene family suggest that they might have distinct as well as redundant functions in ethylene perception. PMID:9707532

  3. NO Promotes Seed Germination and Seedling Growth Under High Salt May Depend on EIN3 Protein in Arabidopsis

    PubMed Central

    Li, Xilong; Pan, Yajie; Chang, Bowen; Wang, Yucheng; Tang, Zhonghua

    2016-01-01

    The gas molecule nitric oxide (NO) can cooperate with ethylene to tightly modulate plant growth and stress responses. One of the mechanism of their crosstalk is that NO is able to activate ethylene biosynthesis, possibly through post-translational modification of key enzymes such as ACC synthase and oxidase by S-nitrosylation. In this paper, we focus on the crosstalk of NO with ethylene signaling transduction transcription factor EIN3 (Ethylene Insensitive 3) and downstream gene expression in alleviating germination inhibition and growth damage induced by high salt. The Arabidopsis lines affected in ethylene signaling (ein3eil1) and NO biosynthesis (nia1nia2) were employed to compare with the wild-type Col-0 and overexpressing line EIN3ox. Firstly, the obviously inhibited germination, greater ratio of bleached leaves and enhanced electrolyte leakage were found in ein3eil1 and nia1nia2 lines than in Col-0 plants upon high salinity. However, the line EIN3ox obtained a notably elevated ability to germinate and improved seedling resistance. The experiment with SNP alone or plus high salt mostly enhanced the expression of EIN3 transcripts, compared with ACO4 and ACS2. The western blot and transcript analysis found that high-salt-induced EIN3 stabilization and EIN3 transcripts were largely attenuated in the NO biogenesis mutant nia1nia2 plants than in Col-0 ones. This observation was confirmed by simulation experiments with NO scavenger cPTIO to block NO emission. Taken together, our study provides insights that NO promotes seed germination and seedlings growth under salinity may depend on EIN3 protein. PMID:26779234

  4. Pax2 expression in simultaneously diagnosed WHO and EIN classification systems.

    PubMed

    Joiner, Amy K; Quick, Charles M; Jeffus, Susanne K

    2015-01-01

    PAX2 has been cited as a technically robust biomarker which nicely delineates precancerous lesions of the endometrium when the endometrial intraepithelial neoplasia (EIN) classification scheme is used. Its utility in distinguishing between atypical and nonatypical hyperplasia when applied within the 1994 World Health Organization classification system is questionable. The purpose of this study was to evaluate PAX2 in a side by side comparison of its staining patterns in a series of endometrial samples that were classified using both systems. A total of 108 precancerous endometrial cases were identified, of which 30 cases were deemed nonhyperplastic by consensus agreement and 11 cases lost the tissue of interest on deeper sections. The remaining 67 cases were categorized according to the 1994 World Health Organization criteria and EIN scheme by 2 gynecologic pathologists. PAX2 staining was scored in lesional tissue as normal or altered (lost, increased, or decreased) compared with nonlesional background. The most common pattern of alteration was complete loss of nuclear PAX2 staining (86.3%) followed by decreased staining (11.3%) and markedly increased staining (2.3%). PAX2 alterations correlated well with EIN diagnoses (33/36, 92%) compared with benign hyperplasia (2/13, 15%) but were less useful when the 1994 World Health Organization classification system was applied (PAX2 alteration in 22/25 (88%) of atypical hyperplasia cases versus 16/25 (64%) of nonatypical hyperplasia cases). Forty-five percent of follow-up hysterectomies with a previous PAX2-altered biopsy case harbored adenocarcinoma. In conclusion, PAX2 may be a helpful adjunct stain and training tool when the features of atypical hyperplasia/EIN are in question.

  5. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  6. Supplement Analysis for the Watershed Management Program EIS (DOE/EIS-0265/SA-90) - Naches River Water Treatment Plant Intake Screening Project

    SciTech Connect

    Stewart, Shannon C.

    2002-09-26

    BPA is proposing to fund the upgrade of the intake structure for the City of Yakima’s Water Treatment Plant. The existing traveling water screen at the intake does not achieve the current fish screening criteria as defined by Washington State Law and as provided in guidance from the National Marine Fisheries Service. Permanent modifications to the intake system including installation of a fish screen and bypass system are necessary to eliminate mortality and take of ESA listed and non-listed salmonids, as well as resident fish at this location. This project will include: modifications to bypass the existing intake system; the construction of a new intake structure with approved fish screens; installation of a 48-inch diameter pipeline connecting the new intake to the existing intake structure; a reduced intake channel separating PacifiCorp Powerhouse return water/ Naches River water from the irrigation and Wapatox waste ditch return water; modifications to the auxiliary headgates; increased height on the upstream end of the channel wall; and a new outfall structure with plunge pool and upstream migrant barriers.

  7. EIN2-dependent regulation of acetylation of histone H3K14 and non-canonical histone H3K23 in ethylene signalling

    PubMed Central

    Zhang, Fan; Qi, Bin; Wang, Likai; Zhao, Bo; Rode, Siddharth; Riggan, Nathaniel D.; Ecker, Joseph R.; Qiao, Hong

    2016-01-01

    Ethylene gas is essential for many developmental processes and stress responses in plants. EIN2 plays a key role in ethylene signalling but its function remains enigmatic. Here, we show that ethylene specifically elevates acetylation of histone H3K14 and the non-canonical acetylation of H3K23 in etiolated seedlings. The up-regulation of these two histone marks positively correlates with ethylene-regulated transcription activation, and the elevation requires EIN2. Both EIN2 and EIN3 interact with a SANT domain protein named EIN2 nuclear associated protein 1 (ENAP1), overexpression of which results in elevation of histone acetylation and enhanced ethylene-inducible gene expression in an EIN2-dependent manner. On the basis of these findings we propose a model where, in the presence of ethylene, the EIN2 C terminus contributes to downstream signalling via the elevation of acetylation at H3K14 and H3K23. ENAP1 may potentially mediate ethylene-induced histone acetylation via its interactions with EIN2 C terminus. PMID:27694846

  8. Checkpoint-Inhibitoren in der Immuntherapie: Ein Meilenstein in der Behandlung des malignen Melanoms.

    PubMed

    Wilden, Sophia M; Lang, Berenice M; Mohr, Peter; Grabbe, Stephan

    2016-07-01

    Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass Tumoren vom Immunsystem erkannt und zerstört werden können. Diese, vor allem in Tierversuchen gewonnene Erkenntnis konnte jedoch in der Vergangenheit nicht zum Nutzen unserer Patienten umgesetzt werden, da immunonkologische Therapieansätze in den letzten Jahrzehnten in der Anwendung beim Menschen stets versagt haben. Daher hat, mit Ausnahme der adjuvanten Interferontherapie, keines dieser Verfahren den Einzug in die klinische Versorgung gefunden. Langzeitüberleben unter guter Lebensqualität war dabei sehr wenigen Patienten vorbehalten. Mit den neuen immunologischen Therapieansätzen wird jedoch sowohl das Langzeitüberleben als auch die Lebensqualität onkologischer Patienten neu definiert. Auf die neuen "Immun-Checkpoint-Inhibitoren" spricht erstmals ein relevanter Teil der behandelten Patienten an und diese zeigen in der Regel langandauernde Remissionen bis hin zur Heilung. Schon jetzt ist klar, dass die Immuntherapie in Zukunft eine der wesentlichen Therapiesäulen bei der Behandlung des metastasierten Melanoms und auch vieler anderer fortgeschrittener Tumoren bilden wird. In dieser Übersicht werden die wichtigsten neuen Therapiemodalitäten besprochen und sowohl deren Wirkprinzip als auch klinische Daten zum Therapieansprechen und zu erwartenden Nebenwirkungen der Therapie referiert. PMID:27373243

  9. Arabidopsis thaliana responses to mechanical stimulation do not require ETR1 or EIN2

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Johnson, K. A.; Sistrunk, M. L.; Polisensky, D. H.; Braam, J.; McIntire, L. V. (Principal Investigator)

    1998-01-01

    Plants exposed to repetitive touch or wind are generally shorter and stockier than sheltered plants. These mechanostimulus-induced developmental changes are termed thigmomorphogenesis and may confer resistance to subsequent stresses. An early response of Arabidopsis thaliana to touch or wind is the up-regulation of TCH (touch) gene expression. The signal transduction pathway that leads to mechanostimulus responses is not well defined. A role for ethylene has been proposed based on the observation that mechanostimulation of plants leads to ethylene evolution and exogenous ethylene leads to thigmomorphogenetic-like changes. To determine whether ethylene has a role in plant responses to mechanostimulation, we assessed the ability of two ethylene-insensitive mutants, etr1-3 and ein2-1, to undergo thigmomorphogenesis and TCH gene up-regulation of expression. The ethylene-insensitive mutants responded to wind similarly to the wild type, with a delay in flowering, decrease in inflorescence elongation rate, shorter mature primary inflorescences, more rosette paraclades, and appropriate TCH gene expression changes. Also, wild-type and mutant Arabidopsis responded to vibrational stimulation, with an increase in hypocotyl elongation and up-regulation of TCH gene expression. We conclude that the ETR1 and EIN2 protein functions are not required for the developmental and molecular responses to mechanical stimulation.

  10. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  11. EIN3 and ORE1 Accelerate Degreening during Ethylene-Mediated Leaf Senescence by Directly Activating Chlorophyll Catabolic Genes in Arabidopsis.

    PubMed

    Qiu, Kai; Li, Zhongpeng; Yang, Zhen; Chen, Junyi; Wu, Shouxin; Zhu, Xiaoyu; Gao, Shan; Gao, Jiong; Ren, Guodong; Kuai, Benke; Zhou, Xin

    2015-07-01

    Degreening, caused by chlorophyll degradation, is the most obvious symptom of senescing leaves. Chlorophyll degradation can be triggered by endogenous and environmental cues, and ethylene is one of the major inducers. ETHYLENE INSENSITIVE3 (EIN3) is a key transcription factor in the ethylene signaling pathway. It was previously reported that EIN3, miR164, and a NAC (NAM, ATAF, and CUC) transcription factor ORE1/NAC2 constitute a regulatory network mediating leaf senescence. However, how this network regulates chlorophyll degradation at molecular level is not yet elucidated. Here we report a feed-forward regulation of chlorophyll degradation that involves EIN3, ORE1, and chlorophyll catabolic genes (CCGs). Gene expression analysis showed that the induction of three major CCGs, NYE1, NYC1 and PAO, by ethylene was largely repressed in ein3 eil1 double mutant. Dual-luciferase assay revealed that EIN3 significantly enhanced the promoter activity of NYE1, NYC1 and PAO in Arabidopsis protoplasts. Furthermore, Electrophoretic mobility shift assay (EMSA) indicated that EIN3 could directly bind to NYE1, NYC1 and PAO promoters. These results reveal that EIN3 functions as a positive regulator of CCG expression during ethylene-mediated chlorophyll degradation. Interestingly, ORE1, a senescence regulator which is a downstream target of EIN3, could also activate the expression of NYE1, NYC1 and PAO by directly binding to their promoters in EMSA and chromatin immunoprecipitation (ChIP) assays. In addition, EIN3 and ORE1 promoted NYE1 and NYC1 transcriptions in an additive manner. These results suggest that ORE1 is also involved in the direct regulation of CCG transcription. Moreover, ORE1 activated the expression of ACS2, a major ethylene biosynthesis gene, and subsequently promoted ethylene production. Collectively, our work reveals that EIN3, ORE1 and CCGs constitute a coherent feed-forward loop involving in the robust regulation of ethylene-mediated chlorophyll degradation

  12. CTR1 phosphorylates the central regulator EIN2 to control ethylene hormone signaling from the ER membrane to the nucleus in Arabidopsis

    PubMed Central

    Ju, Chuanli; Yoon, Gyeong Mee; Shemansky, Jennifer Marie; Lin, David Y.; Ying, Z. Irene; Chang, Jianhong; Garrett, Wesley M.; Kessenbrock, Mareike; Groth, Georg; Tucker, Mark L.; Cooper, Bret; Kieber, Joseph J.; Chang, Caren

    2012-01-01

    The gaseous phytohormone ethylene C2H4 mediates numerous aspects of growth and development. Genetic analysis has identified a number of critical elements in ethylene signaling, but how these elements interact biochemically to transduce the signal from the ethylene receptor complex at the endoplasmic reticulum (ER) membrane to transcription factors in the nucleus is unknown. To close this gap in our understanding of the ethylene signaling pathway, the challenge has been to identify the target of the CONSTITUTIVE TRIPLE RESPONSE1 (CTR1) Raf-like protein kinase, as well as the molecular events surrounding ETHYLENE-INSENSITIVE2 (EIN2), an ER membrane-localized Nramp homolog that positively regulates ethylene responses. Here we demonstrate that CTR1 interacts with and directly phosphorylates the cytosolic C-terminal domain of EIN2. Mutations that block the EIN2 phosphorylation sites result in constitutive nuclear localization of the EIN2 C terminus, concomitant with constitutive activation of ethylene responses in Arabidopsis. Our results suggest that phosphorylation of EIN2 by CTR1 prevents EIN2 from signaling in the absence of ethylene, whereas inhibition of CTR1 upon ethylene perception is a signal for cleavage and nuclear localization of the EIN2 C terminus, allowing the ethylene signal to reach the downstream transcription factors. These findings significantly advance our understanding of the mechanisms underlying ethylene signal transduction. PMID:23132950

  13. Classical ethylene insensitive mutants of the Arabidopsis EIN2 orthologue lack the expected 'hypernodulation' response in Lotus japonicus.

    PubMed

    Chan, Pick Kuen; Biswas, Bandana; Gresshoff, Peter M

    2013-04-01

    Three independent ethylene insensitive mutants were selected from an EMS- mutagenized population of Lotus japonicus MG-20 (Miyakojima). The mutants, called 'Enigma', were mutated in the LjEIN2a gene from Lotus chromosome 1, sharing significant homology with Arabidopsis EIN2 (ethylene-insensitive2). All three alleles showed classical ethylene insensitivity phenotypes (e.g., Triple Response), but lacked the increased nodulation phenotype commonly associated with ethylene insensitivity. Indeed, all showed a marginal reduction in nodule number per plant, a phenotype that is enigmatic to sickle, an ethylene-insensitive EIN2 mutant in Medicago truncatula. In contrast to wild type, but similar to an ETR1-1 ethylene ethylene-insensitive transgenic of L. japonicus, enigma mutants formed nodules in between the protoxylem poles, demonstrating the influence of ethylene on radial positioning. Suppression of nodule numbers by nitrate and colonisation by mycorrhizal fungi in the enigma-1 mutant were indistinguishable from the wild-type MG-20. However, reflecting endogenous ethylene feedback, the enigma-1 mutant released more than twice the wild-type amount of ethylene. enigma-1 had a moderate reduction in growth, greater root mass (and lateral root formation), delayed flowering and ripening, smaller pods and seeds. Expression analysis of ethylene-regulated genes, such as ETR1, NRL1 (neverripe-like 1), and EIL3 in shoots and roots of enigma-1 and MG-20 illustrated that the ethylene-insensitive mutation strongly affected transcriptional responses in the root. These mutants open the possibility that EIN2 in L. japonicus, a determinate nodulating legume, acts in a more complex fashion possibly through the presence of a duplicated copy of LjEIN2.

  14. Soil mycoflora from the Dead Sea Oases of Ein Gedi and Einot Zuqim (Israel).

    PubMed

    Steiman, R; Guiraud, P; Sage, L; Seigle-Murandi, F

    1997-10-01

    Samples were taken from the top 10 cm of soils from 24 points in the Ein Gedi area. Among 329 isolates, 142 species were identified: 11 genera of ascomycetes, one genus of coelomycetes, 28 genera of hyphomycetes, 7 genera of zygomycetes and one yeast, in addition to some unidentified basidiomycetes. The hyphomycetes were represented by 17 dematiaceous, 9 mucedinaceous and two tuberculariaceous. Melanconiaceous and stilbellaceous genera were not found. Two new varieties of Microascus recently described were reisolated. No strict thermophiles or halophiles were obtained. There is apparently no very characteristic or specific fungal flora of the Dead Sea Oases although it was different from that found in the desert soil surrounding this area.

  15. Size resolved infrared spectroscopy of Na(CH3OH)n (n = 4-7) clusters in the OH stretching region: unravelling the interaction of methanol clusters with a sodium atom and the emergence of the solvated electron.

    PubMed

    Forck, Richard M; Pradzynski, Christoph C; Wolff, Sabine; Ončák, Milan; Slavíček, Petr; Zeuch, Thomas

    2012-03-01

    Size resolved IR action spectra of neutral sodium doped methanol clusters have been measured using IR excitation modulated photoionisation mass spectroscopy. The Na(CH(3)OH)(n) clusters were generated in a supersonic He seeded expansion of methanol by subsequent Na doping in a pick-up cell. A combined analysis of IR action spectra, IP evolutions and harmonic predictions of IR spectra (using density functional theory) of the most stable structures revealed that for n = 4, 5 structures with an exterior Na atom showing high ionisation potentials (IPs) of ~4 eV dominate, while for n = 6, 7 clusters with lower IPs (~3.2 eV) featuring fully solvated Na atoms and solvated electrons emerge and dominate the IR action spectra. For n = 4 simulations of photoionisation spectra using an ab initio MD approach confirm the dominance of exterior structures and explain the previously reported appearance IP of 3.48 eV by small fractions of clusters with partly solvated Na atoms. Only for this cluster size a shift in the isomer composition with cluster temperature has been observed, which may be related to kinetic stabilisation of less Na solvated clusters at low temperatures. Features of slow fragmentation dynamics of cationic Na(+)(CH(3)OH)(6) clusters have been observed for the photoionisation near the adiabatic limit. This finding points to the relevance of previously proposed non-vertical photoionisation dynamics of this system.

  16. Phytochrome and Ethylene Signaling Integration in Arabidopsis Occurs via the Transcriptional Regulation of Genes Co-targeted by PIFs and EIN3.

    PubMed

    Jeong, Jinkil; Kim, Keunhwa; Kim, Mi E; Kim, Hye G; Heo, Gwi S; Park, Ohkmae K; Park, Youn-Il; Choi, Giltsu; Oh, Eunkyoo

    2016-01-01

    Plant seedlings germinating under the soil are challenged by rough soil grains that can induce physical damage and sudden exposure to light, which can induce photobleaching. Seedlings overcome these challenges by developing apical hooks and by suppressing chlorophyll precursor biosynthesis. These adaptive responses are, respectively, regulated by the phytochrome and ethylene signaling pathways via the PHYTOCHROME-INTERACTING FACTORs (PIFs) and the ETHYLENE INSENSITIVE 3 (EIN3)/EIN3-LIKE transcription factors. Although many processes downstream of phytochrome and ethylene signaling are similar, it remains unclear if and where these pathways converge. Here, we show PIFs and EIN3 induce similar changes in the transcriptome without robustly regulating each other's signaling pathways. PIFs and EIN3 target highly overlapped gene promoters and activate subsets of the co-target genes either interdependently or additively to induce plant responses. For chlorophyll biosynthesis, PIFs and EIN3 target and interdependently activate the expression of HOOKLESS1. HOOKLESS1, in turn, represses chlorophyll synthesis genes to prevent photobleaching. Thus, our results indicate an integration of the phytochrome and ethylene signaling pathways at the level of transcriptional gene regulation by two core groups of transcription factors, PIFs and EIN3. PMID:27486469

  17. Phytochrome and Ethylene Signaling Integration in Arabidopsis Occurs via the Transcriptional Regulation of Genes Co-targeted by PIFs and EIN3

    PubMed Central

    Jeong, Jinkil; Kim, Keunhwa; Kim, Mi E.; Kim, Hye G.; Heo, Gwi S.; Park, Ohkmae K.; Park, Youn-Il; Choi, Giltsu; Oh, Eunkyoo

    2016-01-01

    Plant seedlings germinating under the soil are challenged by rough soil grains that can induce physical damage and sudden exposure to light, which can induce photobleaching. Seedlings overcome these challenges by developing apical hooks and by suppressing chlorophyll precursor biosynthesis. These adaptive responses are, respectively, regulated by the phytochrome and ethylene signaling pathways via the PHYTOCHROME-INTERACTING FACTORs (PIFs) and the ETHYLENE INSENSITIVE 3 (EIN3)/EIN3-LIKE transcription factors. Although many processes downstream of phytochrome and ethylene signaling are similar, it remains unclear if and where these pathways converge. Here, we show PIFs and EIN3 induce similar changes in the transcriptome without robustly regulating each other’s signaling pathways. PIFs and EIN3 target highly overlapped gene promoters and activate subsets of the co-target genes either interdependently or additively to induce plant responses. For chlorophyll biosynthesis, PIFs and EIN3 target and interdependently activate the expression of HOOKLESS1. HOOKLESS1, in turn, represses chlorophyll synthesis genes to prevent photobleaching. Thus, our results indicate an integration of the phytochrome and ethylene signaling pathways at the level of transcriptional gene regulation by two core groups of transcription factors, PIFs and EIN3. PMID:27486469

  18. RCN1-regulated phosphatase activity and EIN2 modulate hypocotyl gravitropism by a mechanism that does not require ethylene signaling.

    PubMed

    Muday, Gloria K; Brady, Shari R; Argueso, Cristiana; Deruère, Jean; Kieber, Joseph J; DeLong, Alison

    2006-08-01

    The roots curl in naphthylphthalamic acid1 (rcn1) mutant of Arabidopsis (Arabidopsis thaliana) has altered auxin transport, gravitropism, and ethylene response, providing an opportunity to analyze the interplay between ethylene and auxin in control of seedling growth. Roots of rcn1 seedlings were previously shown to have altered auxin transport, growth, and gravitropism, while rcn1 hypocotyl elongation exhibited enhanced ethylene response. We have characterized auxin transport and gravitropism phenotypes of rcn1 hypocotyls and have explored the roles of auxin and ethylene in controlling these phenotypes. As in roots, auxin transport is increased in etiolated rcn1 hypocotyls. Hypocotyl gravity response is accelerated, although overall elongation is reduced, in etiolated rcn1 hypocotyls. Etiolated, but not light grown, rcn1 seedlings also overproduce ethylene, and mutations conferring ethylene insensitivity restore normal hypocotyl elongation to rcn1. Auxin transport is unaffected by treatment with the ethylene precursor 1-aminocyclopropane carboxylic acid in etiolated hypocotyls of wild-type and rcn1 seedlings. Surprisingly, the ethylene insensitive2-1 (ein2-1) and ein2-5 mutations dramatically reduce gravitropic bending in hypocotyls. However, the ethylene resistant1-3 (etr1-3) mutation does not significantly affect hypocotyl gravity response. Furthermore, neither the etr1 nor the ein2 mutation abrogates the accelerated gravitropism observed in rcn1 hypocotyls, indicating that both wild-type gravity response and enhanced gravity response in rcn1 do not require an intact ethylene-signaling pathway. We therefore conclude that the RCN1 protein affects overall hypocotyl elongation via negative regulation of ethylene synthesis in etiolated seedlings, and that RCN1 and EIN2 modulate hypocotyl gravitropism and ethylene responses through independent pathways.

  19. Micro-facies analyses of late Holocene sediments from the Ein Gedi site (Dead Sea)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neugebauer, I.; Brauer, A.; Schwab, M. J.; Frank, U.; Dulski, P.

    2012-04-01

    Late Holocene Dead Sea sediments of the Ein Gedi profile at the western Dead Sea shore provide high-resolution information about small-scale climatic variations in the Levant. Earlier investigations by Migowski et al. (2004, 2006) demonstrated the high potential of the Ein Gedi site for reconstructing the paleoenvironment of this climate-sensitive region, but also the need for high-resolution analyses. In the study presented here, a multi-proxy approach of micro-facies analyses from thin sections, µXRF element scanning and further magnetic susceptibility measurements allowed detailed analyses of a 2.75m long section from the DSEn composite profile spanning the time from approximately 2 to 4 ka BP. The analysed DSEn sequence of the Dead Sea margin is characterised by a continuous succession of evaporitic varves, composed of alternating detrital and aragonite and/or gypsum layers with intercalated earthquake-induced mixed layers (Marco et al., 1996). In the lower part of the investigated interval a sand deposit is associated to lake-level decline around 3.3 ka BP (Bookman (Ken-Tor) et al., 2004) in the Late Bronze Age. The aim of this study is to establish a detailed high-resolution time series of extreme events and decadal-scale variations in the eastern Mediterranean climate system. Using this data set will further enable determining the influence of the North Atlantic Oscillation and solar irradiation changes on that region. Another objective will be to synchronise the DSEn interval with the new ICDP Dead Sea Deep Drilling Project (DSDDP) cores from the northern deep basin in order to compare sedimentation processes at the Dead Sea shore with those from the deep basin. Bookman (Ken-Tor), R., Enzel, Y., Agnon, A., Stein, M., 2004. Late Holocene lake levels of the Dead Sea. Geological Society of America Bulletin, May/June, 555-571. Marco, S., Stein, M., Agnon, A., 1996. Long-term earthquake clustering: A 50,000-year paleoseismic record in the Dead Sea Graben

  20. EIN3 and ORE1 Accelerate Degreening during Ethylene-Mediated Leaf Senescence by Directly Activating Chlorophyll Catabolic Genes in Arabidopsis

    PubMed Central

    Qiu, Kai; Li, Zhongpeng; Yang, Zhen; Chen, Junyi; Wu, Shouxin; Zhu, Xiaoyu; Gao, Shan; Gao, Jiong; Ren, Guodong; Kuai, Benke; Zhou, Xin

    2015-01-01

    Degreening, caused by chlorophyll degradation, is the most obvious symptom of senescing leaves. Chlorophyll degradation can be triggered by endogenous and environmental cues, and ethylene is one of the major inducers. ETHYLENE INSENSITIVE3 (EIN3) is a key transcription factor in the ethylene signaling pathway. It was previously reported that EIN3, miR164, and a NAC (NAM, ATAF, and CUC) transcription factor ORE1/NAC2 constitute a regulatory network mediating leaf senescence. However, how this network regulates chlorophyll degradation at molecular level is not yet elucidated. Here we report a feed-forward regulation of chlorophyll degradation that involves EIN3, ORE1, and chlorophyll catabolic genes (CCGs). Gene expression analysis showed that the induction of three major CCGs, NYE1, NYC1 and PAO, by ethylene was largely repressed in ein3 eil1 double mutant. Dual-luciferase assay revealed that EIN3 significantly enhanced the promoter activity of NYE1, NYC1 and PAO in Arabidopsis protoplasts. Furthermore, Electrophoretic mobility shift assay (EMSA) indicated that EIN3 could directly bind to NYE1, NYC1 and PAO promoters. These results reveal that EIN3 functions as a positive regulator of CCG expression during ethylene-mediated chlorophyll degradation. Interestingly, ORE1, a senescence regulator which is a downstream target of EIN3, could also activate the expression of NYE1, NYC1 and PAO by directly binding to their promoters in EMSA and chromatin immunoprecipitation (ChIP) assays. In addition, EIN3 and ORE1 promoted NYE1 and NYC1 transcriptions in an additive manner. These results suggest that ORE1 is also involved in the direct regulation of CCG transcription. Moreover, ORE1 activated the expression of ACS2, a major ethylene biosynthesis gene, and subsequently promoted ethylene production. Collectively, our work reveals that EIN3, ORE1 and CCGs constitute a coherent feed-forward loop involving in the robust regulation of ethylene-mediated chlorophyll degradation

  1. Nahal Ein Gev II, a Late Natufian Community at the Sea of Galilee.

    PubMed

    Grosman, Leore; Munro, Natalie D; Abadi, Itay; Boaretto, Elisabetta; Shaham, Dana; Belfer-Cohen, Anna; Bar-Yosef, Ofer

    2016-01-01

    The Natufian culture is of great importance as a starting point to investigate the dynamics of the transition to agriculture. Given its chronological position at the threshold of the Neolithic (ca. 12,000 years ago) and its geographic setting in the productive Jordan Valley, the site of Nahal Ein Gev II (NEG II) reveals aspects of the Late Natufian adaptations and its implications for the transition to agriculture. The size of the site, the thick archaeological deposits, invested architecture and multiple occupation sub-phases reveal a large, sedentary community at least on par with Early Natufian camps in the Mediterranean zone. Although the NEG II lithic tool kit completely lacks attributes typical of succeeding Pre Pottery Neolithic A (PPNA) assemblages, the artistic style is more closely related to the early PPNA world, despite clear roots in Early Natufian tradition. The site does not conform to current perceptions of the Late Natufians as a largely mobile population coping with reduced resource productivity caused by the Younger Dryas. Instead, the faunal and architectural data suggest that the sedentary populations of the Early Natufian did not revert back to a nomadic way of life in the Late Natufian in the Jordan Valley. NEG II encapsulates cultural characteristics typical of both Natufian and PPNA traditions and thus bridges the crossroads between Late Paleolithic foragers and Neolithic farmers. PMID:26815363

  2. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  3. Nahal Ein Gev II, a Late Natufian Community at the Sea of Galilee

    PubMed Central

    Grosman, Leore; Munro, Natalie D.; Abadi, Itay; Boaretto, Elisabetta; Shaham, Dana; Belfer-Cohen, Anna; Bar-Yosef, Ofer

    2016-01-01

    The Natufian culture is of great importance as a starting point to investigate the dynamics of the transition to agriculture. Given its chronological position at the threshold of the Neolithic (ca. 12,000 years ago) and its geographic setting in the productive Jordan Valley, the site of Nahal Ein Gev II (NEG II) reveals aspects of the Late Natufian adaptations and its implications for the transition to agriculture. The size of the site, the thick archaeological deposits, invested architecture and multiple occupation sub-phases reveal a large, sedentary community at least on par with Early Natufian camps in the Mediterranean zone. Although the NEG II lithic tool kit completely lacks attributes typical of succeeding Pre Pottery Neolithic A (PPNA) assemblages, the artistic style is more closely related to the early PPNA world, despite clear roots in Early Natufian tradition. The site does not conform to current perceptions of the Late Natufians as a largely mobile population coping with reduced resource productivity caused by the Younger Dryas. Instead, the faunal and architectural data suggest that the sedentary populations of the Early Natufian did not revert back to a nomadic way of life in the Late Natufian in the Jordan Valley. NEG II encapsulates cultural characteristics typical of both Natufian and PPNA traditions and thus bridges the crossroads between Late Paleolithic foragers and Neolithic farmers. PMID:26815363

  4. Nahal Ein Gev II, a Late Natufian Community at the Sea of Galilee.

    PubMed

    Grosman, Leore; Munro, Natalie D; Abadi, Itay; Boaretto, Elisabetta; Shaham, Dana; Belfer-Cohen, Anna; Bar-Yosef, Ofer

    2016-01-01

    The Natufian culture is of great importance as a starting point to investigate the dynamics of the transition to agriculture. Given its chronological position at the threshold of the Neolithic (ca. 12,000 years ago) and its geographic setting in the productive Jordan Valley, the site of Nahal Ein Gev II (NEG II) reveals aspects of the Late Natufian adaptations and its implications for the transition to agriculture. The size of the site, the thick archaeological deposits, invested architecture and multiple occupation sub-phases reveal a large, sedentary community at least on par with Early Natufian camps in the Mediterranean zone. Although the NEG II lithic tool kit completely lacks attributes typical of succeeding Pre Pottery Neolithic A (PPNA) assemblages, the artistic style is more closely related to the early PPNA world, despite clear roots in Early Natufian tradition. The site does not conform to current perceptions of the Late Natufians as a largely mobile population coping with reduced resource productivity caused by the Younger Dryas. Instead, the faunal and architectural data suggest that the sedentary populations of the Early Natufian did not revert back to a nomadic way of life in the Late Natufian in the Jordan Valley. NEG II encapsulates cultural characteristics typical of both Natufian and PPNA traditions and thus bridges the crossroads between Late Paleolithic foragers and Neolithic farmers.

  5. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  6. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Vergleich zur Leber enthielt der Dickdarm der Ratte 20 - 30 % an r1B1 und 3 % an r1A1, während im Dickdarm des Menschen die 3 - 5fache Menge an h1B1 und 25 - 50 % an h1A1 gefunden wurden. Die nicht identifizierte Form verhielt sich wie die r1B1. Die für die Leber der Ratte bekannte geschlechtsabhängige Expression wurde im Gastrointestinaltrakt nicht beobachtet. Die Verteilung der Sulfotransferasen im Colon und Ileum des Menschen wurde immunhistochemisch untersucht; für die Gewebe der Ratte war die Spezifität der zur Verfügung stehenden Antiseren nicht ausreichend. Im Colon traten h1B1-spezifische Färbungen in den differenzierten Enterozyten am oberen Ende der Krypten auf, im Dünndarm wurden die Epithelzellen der Zotten gefärbt. Die Färbung konzentrierte sich auf das Zytoplasma. Eine ähnliche Verteilung zeigte sich für h1A1 und h1A3, auer da zusätzlich eine intensive Färbung der Endothelzellen der Kapillaren in der Submukosa des Ileums auftrat. Im Dickdarm war dies nur bei den Kapillaren in den Lymphfollikeln zu erkennen. Die h2A1 war lediglich im Zytoplasma der Epithelzellen der Zotten des Ileums nachzuweisen, während im Colon keine Farbreaktion auftrat. Durch die Verwendung der rekombinanten Indikatorstämme TA1538-h1A1, -h1A3 und -h1B1 und des Ausgangsstammes Salmonella typhimurium TA1538 im Ames-Test wurde gezeigt, da verschiedene benzylische und allylische Alkohole durch im humanen Colon exprimierte Sulfotransferasen zu Mutagenen aktiviert werden. In den meisten Fällen erwies sich eine der drei Sulfotransferasen als besonders effizient in der Bioaktivierung, während durch die anderen Formen kein oder nur ein schwacher Effekt verursacht wurde. Die Bioaktivierung von Promutagenen durch Sulfotransferasen im Colon mu im Zusammenhang mit der Lokalisation diskutiert werden. Die Zellen im Darm, in denen immunhistochemisch Sulfotransferasen detektiert wurden, haben mit Ausnahme des Endothels je nach Abschnitt eine Lebensdauer von maximal fünf Tagen und machen

  7. Allgemeine Relativitätstheorie. Eine Einführung in die Theorie des Gravitationsfeldes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stephani, H.

    Contents:Einführung:1. Die kräftefreie Bewegung von Massenpunkten in der Newtonschen Mechanik.Grundlagen der Riemannschen Geometrie:2. Warum überhaupt Riemannsche Geometrie? 3. Der Riemannsche Raum. 4. Tensoralgebra. 5. Kovariante Ableitung und Parallelverschiebung. 6. Der Krümmungstensor. 7. Differentialoperatoren, Integrale und Integralsätze. 8. Grundgesetze der Physik in Riemannschen Räumen.Grundlagen der Einsteinschen Gravitationstheorie:9. Die Grundgleichungen der Einsteinschen Gravitationstheorie. 10. DieSchwarzschild-Lösung. 11. Die innere Schwarzschild-Lösung. 12. Die Reissner-Weyl-Lösung.Linearisierte Gravitationstheorie,Fernfelder und Gravitationswellen:13. Die linearisierte Einsteinsche Gravitationstheorie. 14. Fernfelder beliebiger Materieverteilungen und Bilanzgleichungen für Impuls und Drehimpuls. 15. Gravitationswellen. 16. Das Cauchy-Problem der Einsteinschen Feldgleichungen.Invariante Charakterisierung strenger Lösungen:17. Ausgezeichnete Vektorfelder und ihre Eigenschaften. 18. Die Petrow-Klassifizierung. 19. Killing-Vektoren und Bewegungsgruppen. 20. Die Einbettung Riemannscher Räume in flache Räume höherer Dimension. 21. Übersicht über einige ausgewählte Lösungsklassen.Gravitationskollaps und schwarze Löcher:22. Die Schwarzschild-Singularität. 23. Gravitationskollaps - die mögliche Lebensgeschichte eines kugelsymmetrischen Sterns. 24. Rotierende schwarze Löcher.Kosmologie:25. Die Robertson-Walker-Metriken und ihre Eigenschaften. 26. Die Dynamik der Robertson-Walker-Metriken und die Friedmannschen Weltmodelle. 27. Unsere Welt als Friedmann-Kosmos. 28. Allgemeinere kosmologische Modelle.Nichteinsteinsche Gravitationstheorien:29. Klassische Feldtheorien. 30. Relativitätstheorie und Quantentheorie.

  8. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  9. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    ötigten Probenvolumina sind klein und eine spezielle Probenvorbereitung ist nicht erforderlich. Ausserdem sind die Geräte einfach zu handhaben, billig sowohl in ihrer Herstellung als auch im Gebrauch und meist erlauben sie sogar eine kontinuierliche Messwerterfassung. Zahlreiche dieser in den letzten Jahren entwickelten Geräte greifen zurück auf 40 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Biosensorik. Seit Clark und Lyons im Jahr 1962 in der Lage waren, mit einer einfachen Sauerstoffelektrode, ergänzt durch ein Enzym, Glucose zu messen, war die Entwicklung neuer Messtechnik nicht mehr aufzuhalten. Biosensoren, spezielle Messfühler, die aus einer Kombination aus biologischer Komponente (erlaubt eine spezifische Erkennung des Analyten auch ohne vorherige Reinigung der Probe) und einem physikalischen Messfühler (wandelt den primären physikochemischen Effekt in ein elektronisch messbares Signal um) bestehen, eroberten den Markt. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden verschiedene Tyrosinasesensoren entwickelt, die je nach Herkunft und Eigenschaften der verwendeten Tyrosinase unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Beispielsweise wurde einer dieser Tyrosinasesensoren für die Bestimmung phenolischer Verbindungen in Fluss- und Seewasserproben eingesetzt, und die mit diesem Sensor gemessenen Ergebnisse konnten sehr gut mit dem entsprechenden DIN-Test zur Bestimmung phenolischer Verbindungen korreliert werden. Ein anderer entwickelter Sensor zeigte eine sehr hohe Empfindlichkeit für Catecholamine, Substanzen die speziell in der medizinischen Diagnostik von Wichtigkeit sind. Ausserdem zeigten die ebenfalls im Rahmen dieser Doktorarbeit durchgeführten Untersuchungen zweier verschiedener Tyrosinasen, dass, will man in Zukunft noch empfindlichere Tyrosinasesensoren entwickeln, eine spezielle Tyrosinase (Tyrosinase aus Streptomyces antibioticus) die bessere Wahl sein wird, als die bisher im Bereich der Biosensorforschung verwendete Tyrosinase aus Agaricus bisporus. Desweiteren wurden erste

  10. Eruptive Ereignisse als Kennzeichen später Sternentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seitter, W. C.

    Die Autorin hat mit V605 Aql ein vermutliches Bindeglied zwischen planetarischen Nebeln und Novae gefunden. Sie sucht nun nach beobachtbaren Gemeinsamkeiten der beiden Objektklassen und weiterer eruptiver Sterne.

  11. Effect of hypergravity on lignin formation and expression of lignin-related genes in inflorescence stems of an ethylene-insensitive Arabidopsis mutant ein3-1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karahara, Ichirou; Kobayashi, Mai; Tamaoki, Daisuke; Kamisaka, Seiichiro

    Our previous studies have shown that hypergravity inhibits growth and promotes lignin forma-tion in inflorescence stems of Arabidopsis thaliana by up-regulation of genes involved in lignin biosynthesis (Tamaoki et al. 2006, 2009). In the present study, we have examined whether ethylene is involved in these responses using an ethylene-insensitive Arabidopsis mutant ein3-1. Our results revealed that hypergravity treatment at 300 G for 24 h significantly inhibited growth of inflorescence stems, promoted both deposition of acetyl bromide extractable lignin and gene expression involved in lignin formation in inflorescence stems of wild type plants. Growth inhibition of inflorescence stems was also observed in ein3-1. However, the effects of hypergravity on the promotion of the deposition of acetyl bromide lignin and the expression of genes involved in lignin formation were not observed in ein3-1, indicating that ethylene sig-naling is involved in the up-regulation of the expression of lignin-related genes as well as the promotion of deposition of lignin by hypergravity in Arabidopsis inflorescence stems.

  12. Jagd nach dem O'Conell-Effekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichmann, Norbert

    2013-03-01

    In the present paper, I focus on the O'Connell effect of the WUMa variable V502 Cyg, with the main aim of showing it in the lightcurve. 166 observations were collected in V and B band (100 and 66 measurements, respectively) from my private observatory in Kästenberg, Austria, Ossiacher Tauern, at an elevation of 890 m. All data were acquired with an Apo 130/1200 and an Apogee Alta U16M CCD camera. Photometric colour band and narrowband data were collected simultaneously and evaluated. The combination of photometric data with data for deep-sky imaging I have termed "pretty-picture-photometry". This combination of photometric measurements with colour and narrowband data is presented here in the case of V502 Cyg in its surrounding deep-sky field. Norbert Reichman is member of the BAV.

  13. 27 CFR 9.222 - Naches Heights.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ..., onto the Yakima West map, approximately 0.35 mile to the first intersection of the rail line with an... the confluence of the North and South Forks of Cowiche Creek, south of Mahoney Road, section 3, T13N/R17E; then (3) Proceed upstream (northwesterly) along the North Fork of Cowiche Creek approximately...

  14. 27 CFR 9.222 - Naches Heights.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ..., onto the Yakima West map, approximately 0.35 mile to the first intersection of the rail line with an... the confluence of the North and South Forks of Cowiche Creek, south of Mahoney Road, section 3, T13N/R17E; then (3) Proceed upstream (northwesterly) along the North Fork of Cowiche Creek approximately...

  15. 27 CFR 9.222 - Naches Heights.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ..., onto the Yakima West map, approximately 0.35 mile to the first intersection of the rail line with an... the confluence of the North and South Forks of Cowiche Creek, south of Mahoney Road, section 3, T13N/R17E; then (3) Proceed upstream (northwesterly) along the North Fork of Cowiche Creek approximately...

  16. TaEIL1, a wheat homologue of AtEIN3, acts as a negative regulator in the wheat-stripe rust fungus interaction.

    PubMed

    Duan, Xiaoyuan; Wang, Xiaojie; Fu, Yanping; Tang, Chunlei; Li, Xiaorui; Cheng, Yulin; Feng, Hao; Huang, Lili; Kang, Zhensheng

    2013-09-01

    Transcription factors (TFs) play crucial roles in the transcriptional regulation of plant development and defence responses. Increasing evidence has implicated ETHYLENE INSENSITIVE3 (EIN3) in the plant defence response to pathogen infection and environmental stimuli. However, the role of EIN3 in wheat resistance to Puccinia striiformis f. sp. tritici (Pst) is not clear. Here, TaEIL1 was isolated by rapid amplification of cDNA ends (RACE) based on a sequence fragment from a wheat-Pst interaction cDNA library. The TaEIL1 protein contains a typical EIN3-binding domain, and transient expression analyses indicated that TaEIL1 is localized in the nucleus. Yeast one-hybrid assay revealed that TaEIL1 exhibits transcriptional activity, and its C-terminus is necessary for the activation of transcription. TaEIL1 transcripts were regulated by environmental stress stimuli and were decreased under salicylic acid (SA) treatment. When wheat leaves were challenged with Pst, the transcript level of TaEIL1 in the compatible interaction was approximately three times higher than that in the incompatible interaction. Knocking down TaEIL1 through the Barley stripe mosaic virus (BSMV) virus-induced gene silencing (VIGS) system attenuated the growth of Pst, with shortened hyphae and reduced hyphal branches, haustorial mother cells and colony size. Moreover, enhanced necrosis was triggered by the Pst avirulent race CYR23, indicating that the hypersensitive response was strengthened in TaEIL1-silenced wheat plants. Thus, the up-regulation of defence-related genes and increased sucrose abundance might contribute to the enhanced disease resistance of wheat to the virulent race CYR31. Taken together, the results suggested that the suppression of TaEIL1 transcripts could enhance the resistance of wheat to stripe rust fungus.

  17. Blick in das kalte Weltall. Protosterne, Staubscheiben und schwarze Löcher.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mezger, P. G.

    Contents: 1. Radioastronomie: Ein neues Fenster ins Weltall öffnet sich. Die Entwicklung der Radioastronomie. Vom Anfang der Welt: Der Urknall. Die Milchstraße und ihr infrarotes Bild. Sterne und interstellare Materie. Die Suche nach den Protosternen. Der Zentralbereich der Milchstraße. Im Zentrum der Milchstraße: Ein schwarzes Loch mit einer Akkretionsscheibe? 2. Der Wissenschaftsbetrieb.

  18. Melker Meilensteine auf dem Weg in ein naturwissenschaftliches Zeitalter - Glanzlichter der Ausstellung zum Internationalen Astronomiejahr 2009 in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.; Zotti, Georg

    2009-06-01

    Das Mittelalter wird weithin als die dunkle Epoche in der Geschichte der Europäischen Wissenschaften betrachtet, und insbesondere das Leben in den Klöstern galt lange Zeit als frei von jeglichem Interesse für Naturwissenschaften abseits der Medizin. Im Mittelalter galt die Astronomie bloß als Mittel zum Zweck, um religiöse und zivile Kalender erstellen zu können. Durch den Bestand der Handschriftenkammer der Melker Stiftsbibliothek eröffnet sich uns eine neue Sichtweise auf das gegen Ende des Mittelalters wachsende Interesse an den Naturwissenschaften. Dies wurde durch die starke Aufwertung der Klosterbibliothek im Rahmen der 'Melker Reform' im 15. Jahrhundert noch weiter verstärkt. Diese Epoche fällt mit der Frühphase der Universität Wien und der 'ersten Wiener Schule der Astronomie' zusammen. Dieser Artikel beleuchtet ausgewählte astronomischen Werke in der Melker Stiftsbibliothek zwischen dem frühen 9 und dem 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt stellt das Wirken der Wiener Schule der Astronomie dar, wobei wir u.a. die Melker Abschrift von Peuerbachs Gutachten über den Kometen von 1456 sowie die im Stift Melk durchgeführte Beobachtung der Mondfinsternis von 1457 durch Regiomontanus und Peuerbach beleuchten. Dieser Beitrag ist der einführende Übersichtsartikel zum Ausstellungsprojekt in der Melker Stiftsbibliothek im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009. The medieval period is commonly seen as a dark epoch for science in Europe. Especially monasteries were seen as institutions without interest in natural sciences except for medicine. Astronomy was allegedly only a tool to construct religious and civil calendars. The inventory of the medieval manuscript collection of the library of the Abbey of Melk allows a new view on the growing interest in the exact sciences towards the end of the medieval ages. This interest was intensified through the increased importance of the monastery library due to the monastery reform

  19. A Unique Assemblage of Engraved Plaquettes from Ein Qashish South, Jezreel Valley, Israel: Figurative and Non-Figurative Symbols of Late Pleistocene Hunters-Gatherers in the Levant

    PubMed Central

    Yaroshevich, Alla; Bar-Yosef, Ofer; Boaretto, Elisabeta; Caracuta, Valentina; Greenbaum, Noam; Porat, Naomi; Roskin, Joel

    2016-01-01

    Three engraved limestone plaquettes from the recently excavated Epipaleolithic open-air site Ein Qashish South in the Jezreel Valley, Israel comprise unique evidence for symbolic behavior of Late Pleistocene foragers in the Levant. The engravings, uncovered in Kebaran and Geometric Kebaran deposits (ca. 23ka and ca. 16.5ka BP), include the image of a bird—the first figurative representation known so far from a pre-Natufian Epipaleolithic—along with geometric motifs such as chevrons, crosshatchings and ladders. Some of the engravings closely resemble roughly contemporary European finds interpreted as "systems of notations" or "artificial memory systems"–records related to timing of seasonal resources and associated aggregation events of nomadic groups. Moreover, similarly looking signs and patterns are well known from the context of the local Natufian—a final Epipaleolithic culture of sedentary or semi-sedentary foragers who started practicing agriculture. The investigation of the engravings found in Ein Qashish South involves conceptualizations developed in studies of European and local parallels, a selection of ethnographic examples and preliminary microscopic observations of the plaquettes. This shows that the figurative and non-figurative images comprise a coherent assemblage of symbols that might have been applied in order to store, share and transmit information related to social and subsistence realms of mobile bands. It further suggests that the site functioned as a locality of groups' aggregation and indicates social complexity of pre-Natufian foragers in the Levant. While alterations in social and subsistence strategies can explain the varying frequency of image use characterizing different areas of the Late Pleistocene world—the apparent similarity in graphics and the mode of their application support the possibility that symbol-mediated behavior has a common and much earlier origin. PMID:27557110

  20. A Unique Assemblage of Engraved Plaquettes from Ein Qashish South, Jezreel Valley, Israel: Figurative and Non-Figurative Symbols of Late Pleistocene Hunters-Gatherers in the Levant.

    PubMed

    Yaroshevich, Alla; Bar-Yosef, Ofer; Boaretto, Elisabeta; Caracuta, Valentina; Greenbaum, Noam; Porat, Naomi; Roskin, Joel

    2016-01-01

    Three engraved limestone plaquettes from the recently excavated Epipaleolithic open-air site Ein Qashish South in the Jezreel Valley, Israel comprise unique evidence for symbolic behavior of Late Pleistocene foragers in the Levant. The engravings, uncovered in Kebaran and Geometric Kebaran deposits (ca. 23ka and ca. 16.5ka BP), include the image of a bird-the first figurative representation known so far from a pre-Natufian Epipaleolithic-along with geometric motifs such as chevrons, crosshatchings and ladders. Some of the engravings closely resemble roughly contemporary European finds interpreted as "systems of notations" or "artificial memory systems"-records related to timing of seasonal resources and associated aggregation events of nomadic groups. Moreover, similarly looking signs and patterns are well known from the context of the local Natufian-a final Epipaleolithic culture of sedentary or semi-sedentary foragers who started practicing agriculture. The investigation of the engravings found in Ein Qashish South involves conceptualizations developed in studies of European and local parallels, a selection of ethnographic examples and preliminary microscopic observations of the plaquettes. This shows that the figurative and non-figurative images comprise a coherent assemblage of symbols that might have been applied in order to store, share and transmit information related to social and subsistence realms of mobile bands. It further suggests that the site functioned as a locality of groups' aggregation and indicates social complexity of pre-Natufian foragers in the Levant. While alterations in social and subsistence strategies can explain the varying frequency of image use characterizing different areas of the Late Pleistocene world-the apparent similarity in graphics and the mode of their application support the possibility that symbol-mediated behavior has a common and much earlier origin. PMID:27557110

  1. Störungen des Betriebs geothermischer Anlagen durch mikrobielle Stoffwechselprozesse und Erfolg von Gegenmaßnahmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Würdemann, Hilke; Westphal, Anke; Kleyböcker, Anne; Miethling-Graff, Rona; Teitz, Sebastian; Kasina, Monika; Seibt, Andrea; Wolfgramm, Markus; Eichinger, Florian; Lerm, Stephanie

    2016-06-01

    In the context of geothermal systems, biofilms can influence mineral formation and material resistance against corrosion. In three geothermal plants with different salinity and temperature, organisms of the sulfur cycle have contributed to process failures. On the cold side of a heat store, the increased diversity and abundance of sulfate reducing bacteria (SRB) revealed their participation in corrosion processes and their contribution to a decline in injection efficiency. In all plants, a temporary ingress of oxygen or nitrate led to an increased abundance of sulfur oxidizing bacteria (SOB) that might have accelerated corrosion. In addition, the increase in SOB abundance led to filter clogging in a cold store. Based on their role in microbial-induced corrosion (MIC), changes in the abundance of SOB and SRB may indicate the cause of failure. Measures to control microbial growth, mineral deposits and corrosion, such as temporary increases in temperature, acidification, and addition of hydrogen peroxide (H2O2) and nitrate, were evaluated.

  2. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  3. Transcriptional regulation of three EIN3-like genes of carnation (Dianthus caryophyllus L. cv. Improved White Sim) during flower development and upon wounding, pollination, and ethylene exposure.

    PubMed

    Iordachescu, Mihaela; Verlinden, Sven

    2005-08-01

    Using a combination of approaches, three EIN3-like (EIL) genes DC-EIL1/2 (AY728191), DC-EIL3 (AY728192), and DC-EIL4 (AY728193) were isolated from carnation (Dianthus caryophyllus) petals. DC-EIL1/2 deduced amino acid sequence shares 98% identity with the previously cloned and characterized carnation DC-EIL1 (AF261654), 62% identity with DC-EIL3, and 60% identity with DC-EIL4. DC-EIL3 deduced amino acid sequence shares 100% identity with a previously cloned carnation gene fragment, Dc106 (CF259543), 61% identity with Dianthus caryophyllus DC-EIL1 (AF261654), and 59% identity with DC-EIL4. DC-EIL4 shared 60% identity with DC-EIL1 (AF261654). Expression analyses performed on vegetative and flower tissues (petals, ovaries, and styles) during growth and development and senescence (natural and ethylene-induced) indicated that the mRNA accumulation of the DC-EIL family of genes in carnation is regulated developmentally and by ethylene. DC-EIL3 mRNA showed significant accumulation upon ethylene exposure, during flower development, and upon pollination in petals and styles. Interestingly, decreasing levels of DC-EIL3 mRNA were found in wounded leaves and ovaries of senescing flowers whenever ethylene levels increased. Flowers treated with sucrose showed a 2 d delay in the accumulation of DC-EIL3 transcripts when compared with control flowers. These observations suggest an important role for DC-EIL3 during growth and development. Changes in DC-EIL1/2 and DC-EIL4 mRNA levels during flower development, and upon ethylene exposure and pollination were very similar. mRNA levels of the DC-EILs in styles of pollinated flowers showed a positive correlation with ethylene production after pollination. The cloning and characterization of the EIN3-like genes in the present study showed their transcriptional regulation not previously observed for EILs.

  4. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  5. Dr.Phil. et Med. Hermann Von Schrötter: Skizzen eines feldarztes aus Montenegro- observations of a military physician on his visit to Montenegro.

    PubMed

    Vujovic, Veselin

    2008-01-01

    This essay gives a review of a book by an Austrian physician Hermann von Schrötter Skizzen Eines Feldartes aus Montenegro (Observations of a Military Physician from Montenegro), Berlin - Wien 1913 on the occasion of its translation to Montenegrin and reprint in Cetinje, Montenegro in 2007. The book takes us back to the time of the preparations and attack on Scutari, which took place in 1912 and 1913. The Montenegrin army achieved their military goal, but with numerous casualties, whose exact number has never been determined. The author, Hermann von Schrötter, confirmed this in his observations in the book. When the Montenegrin Red Cross asked for help, the organizations of the following countries responded: Austria, Czechoslovakia, England, France, The Netherlands, Italy, Germany, Russia, Switzerland, and Sweden. Apart from them, physicians were sent by the Slavonic Voluntary Society from St. Petersburg, the Boards of the Red Cross from Dubrovnik and Split, the National Board from Zadar; seven physicians came from the Bay of Boka and three physicians with three nurses came from Bosnia. I wish to stress that in those times the Red Cross offered aid, as it does today, to all the people in need, regardless of their political beliefs. The relations between Montenegro and Austria were poor back then, yet the Mission of the Austrian Red Cross generously gave assistance and relief to the Montenegrin people!

  6. Common carp (Cyprinus carpio) response to two pieces of music ("Eine Kleine Nachtmusik" and "Romanza") combined with light intensity, using recirculating water system.

    PubMed

    Papoutsoglou, Sofronios E; Karakatsouli, Nafsika; Papoutsoglou, Eustratios S; Vasilikos, Georgios

    2010-09-01

    The objective of this study was to further investigate the effects of music on fish physiology, bearing in mind available information regarding the involvement of endogenous and exogenous factors in fish farming. Therefore, Cyprinus carpio (50.5 +/- 0.36 g) were reared in a recirculating water system under 80 and 200 lux and subjected to no music at all (control, ambient noise only), 4 h of Mozart's "Eine Kleine Nachtmusik", or 4 h of anonymous "Romanza-Jeux Interdits" for 106 days. Both music treatments resulted in increased growth performance at both light intensities, with Romanza treatment at 200 lux resulting in better growth performance than Mozart treatment. Furthermore, feed efficiency for the Romanza groups was significantly better than for the control. Although no significant music effect was apparent for brain neurotransmitters, lower anterior intestine alkaline protease levels were detected for both music treatments. Taking into consideration the numerous advantages of recirculating water systems, it should be emphasised that fish response to music expresses the results of various physiological and biochemical processes, especially when fish notably respond differently when subjected to two different pieces of music.

  7. Identification of rice ethylene-response mutants and characterization of MHZ7/OsEIN2 in distinct ethylene response and yield trait regulation.

    PubMed

    Ma, Biao; He, Si-Jie; Duan, Kai-Xuan; Yin, Cui-Cui; Chen, Hui; Yang, Chao; Xiong, Qing; Song, Qing-Xin; Lu, Xiang; Chen, Hao-Wei; Zhang, Wan-Ke; Lu, Tie-Gang; Chen, Shou-Yi; Zhang, Jin-Song

    2013-11-01

    Ethylene plays essential roles in adaptive growth of rice plants in water-saturating environment; however, ethylene signaling pathway in rice is largely unclear. In this study, we report identification and characterization of ethylene-response mutants based on the specific ethylene-response phenotypes of etiolated rice seedlings, including ethylene-inhibited root growth and ethylene-promoted coleoptile elongation, which is different from the ethylene triple-response phenotype in Arabidopsis. We establish an efficient system for screening and a set of rice mutants have been identified. Genetic analysis reveals that these mutants form eight complementation groups. All the mutants show insensitivity or reduced sensitivity to ethylene in root growth but exhibit differential responses in coleoptile growth. One mutant group mhz7 has insensitivity to ethylene in both root and coleoptile growth. We identified the corresponding gene by a map-based cloning method. MHZ7 encodes a membrane protein homologous to EIN2, a central component of ethylene signaling in Arabidopsis. Upon ethylene treatment, etiolated MHZ7-overexpressing seedlings exhibit enhanced coleoptile elongation, increased mesocotyl growth and extremely twisted short roots, featuring enhanced ethylene-response phenotypes in rice. Grain length was promoted in MHZ7-transgenic plants and 1000-grain weight was reduced in mhz7 mutants. Leaf senescent process was also affected by MHZ7 expression. Manipulation of ethylene signaling may improve adaptive growth and yield-related traits in rice.

  8. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  9. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  10. Strategische Planung in der Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leewe, Jörn

    Für den Aufstieg und den Niedergang der Unternehmen spielt die Über- oder Unterlegenheit der Technologie eine zentrale Rolle. Mindestens im gleichen Maße ist jedoch auch ein umsichtiges Management und eine sorgfältige strategische Planung für den Erfolg verantwortlich. Nur ein profitables Unternehmen, welches nachhaltige Gewinne erzielt, ist in der Lage, eine Spitzenforschung aus eigener Kraft zu finanzieren. Dies klingt zunächst trivial. In der langjährigen Consulting-Praxis sind wir jedoch diversen Unternehmen begegnet, die diese Maxime vernachlässigt haben und aufgrund mangelhafter Planungen eine Insolvenz dann nicht mehr abwenden konnten. Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollten unterschiedliche Handlungsalternativen im voraus entwickelt und bewertet werden. Die Strategie, also das systematische Aufbauen von Wettbewerbsvorteilen, sollte regelmässig überprüft werden und eine finanzielle Entwicklung des Produktes oder des Unternehmens sollte regelmäßig antizipiert und simuliert werden. Dieser Beitrag soll Einblicke in die strategische Planung erlauben, erhebt allerdings aufgrund der Komplexität des Themas keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  11. A DELLA gene, RhGAI1, is a direct target of EIN3 and mediates ethylene-regulated rose petal cell expansion via repressing the expression of RhCesA2.

    PubMed

    Luo, Jing; Ma, Nan; Pei, Haixia; Chen, Jiwei; Li, Jing; Gao, Junping

    2013-11-01

    Ethylene plays an important role in organ growth. In Arabidopsis, ethylene can inhibit root elongation by stabilizing DELLA proteins. In previous work, it was found that ethylene suppressed cell expansion in rose petals, and five unisequences of DELLA genes are induced by ethylene. However, the mechanism of transcriptional regulation of DELLA genes by ethylene is still not clear. The results showed that the expression of RhGAI1 was induced in both ethylene-treated and ETR gene-silenced rose petals, and the promoter activity of RhGAI1 was strongly induced by RhEIN3-3 in Arabidopsis protoplasts. What is more, RhEIN3-3 could bind to the promoter of RhGAI1 directly in an electrophoretic mobility shift assay (EMSA). Cell expansion was suppressed in RhGAI1-Δ17-overexpressed Arabidopsis petals and promoted in RhGAI1-silenced rose petals. Moreover, in RhGAI1-silenced petals, the expression of nine cell expansion-related genes was clearly changed, and RhGAI1 can bind to the promoter of RhCesA2 in an EMSA. These results suggested that RhGAI1 was regulated by ethylene at the transcriptional level, and RhGAI1 was a direct target of RhEIN3-3. Also, RhGAI1 was shown to be involved in cell expansion partially through regulating the expression of cell expansion-related genes. Furthermore, RhCesA2 was a direct target of RhGAI1. This work uncovers the transcriptional regulation of RhGAI1 by ethylene and provides a better understanding of how ethylene regulates petal expansion in roses.

  12. Im Blickwinkel: Wie man die Zeit aufhalten kann

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schlichting, Hans J.

    2006-01-01

    Siehe eine Sanduhr: Da läßt sich nichts durch Rütteln und Schütteln erreichen, schrieb Christian Morgenstern. So wahr dieser Ausspruch auch sein mag, im Allgemeinen stimmt er nicht. Wenn man eine Sanduhr schüttelt, also beispielsweise rhythmisch auf und ab bewegt, oder ihren unteren Teil erwärmt, so geht sie mit der Zeit nach.

  13. Management strategies in hospitals: scenario planning.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed; Schnoor, Jörg; Heyde, Christoph-Eckhard; Kuwatsch, Sandra; Bohn, Marco; Josten, Christoph

    2015-01-01

    Hintergrund: Das Krankenhausmanagement ist stets Herausforderungen ausgesetzt. Anstatt auf die Herausforderungen zu warten, sollten Ärzte und Manager im Voraus handeln, um ein optimiertes und nachhaltig wertorientiertes Gesundheitswesen zu sichern. Diese Arbeit unterstreicht die Bedeutung der Szenarienplanung in Krankenhäusern, schlägt eine ausgearbeitete Definition der Stakeholder eines Krankenhauses vor und definiert die Einflussfaktoren, denen Krankenhäuser ausgesetzt sind.Methodik: Basierend auf einer Literaturanalyse sowie auf persönlichen Interviews mit Stakeholdern eines Krankenhauses schlagen wir eine ausgearbeitete Definition von Stakeholdern vor und erarbeiteten einen Fragebogen. Dieser Fragebogen berücksichtigt folgende Einflussfaktoren, die entsprechende Auswirkungen auf das Krankenhaus-Management haben: politische/rechtliche, wirtschaftliche, soziale, technologische und Umweltkräfte.Diese Einflussfaktoren werden untersucht, um die so genannten kritischen Unsicherheiten zu entwickeln. Die gründliche Identifizierung von Unsicherheiten basierte auf „Stakeholder Feedback“.Ergebnisse: Zwei Haupt-Unsicherheiten wurden identifiziert und in dieser Studie berücksichtigt:die Entwicklung der Arbeitsbelastung für das medizinische Personaldie gewinnorientierte Leistung des medizinischen Personals.Entsprechend der entwickelten Szenarien konnten wir folgende Kernstrategie empfehlen: komplementäre Ausbildung sowohl des medizinischen Personals als auch der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern. Ergänzende szenariospezifische strategische Optionen sollen, falls erforderlich, in Betracht gezogen werden, um eine bestimmte zukünftige Entwicklung des medizinischen Umfeldes zu optimieren.Schlussfolgerung: Strategische Planung in Krankenhäusern ist wichtig, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten. Diese Planung soll mehrere Situationen berücksichtigen und integriert interne und externe Ein- und Ausblicke. Darüber hinaus

  14. Kontrollierte therapeutische Systeme (Controlled drug delivery systems)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich

    Es gibt eine grosse Anzahl von Arzneistoffen, die nicht mit der höchsten Effizienz eingesetzt werden können, weil das geeignete therapeutische System (drug delivery system) für die optimale Applikation fehlt. Viele Arzneistoffe setzen eine häufige Anwendung voraus und sind oft mit mehr oder weniger starken Nebenwirkungen oder aber mit Beeinträchtigungen von Arbeits- und Lebensrhythmus der Patienten verbunden. Der therapeutische Erfolg einer medikamentösen Behandlung setzt eine korrekte Diagnose, die Wahl der richtigen Wirksubstanz sowie ihr Vorliegen in geeigneter Darreichungsform voraus. Zudem muss ein genauer Verabreichungsplan erstellt werden, dessen Einhaltung seitens der Patienten eine wesentliche Voraussetzung für die optimale Wirkung des Arzneistoffes ist. Das Mass, mit dem eine Wirksubstanz therapeutisch voll genutzt werden kann, korreliert direkt mit der Darreichungsform, in der sie angewandt wird. Da viele hochwirksame Arzneimittel bereits existieren, hat sich, neben Neuentwicklungen, das Interesse im vergangenen Jahrzehnt der Optimierung von Arzneimittelwirkungen durch neue Darreichungsformen zugewandt.

  15. Der Weg Nach Europa: Bildungsreformen in Mittel- und Osteuropa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steier, Sonja

    2006-12-01

    THE WAY TO EUROPE: EDUCATION REFORM IN CENTRAL AND EASTERN EUROPE - Since embarking for the European Union in 1989, the countries of Central and Eastern Europe have been reorganising and restructuring their educational systems. In doing so, they have not only departed from the Soviet-style education model, but also recognised that education constitutes a key issue in competition. Despite some economic problems, the education reforms in these countries have been regarded as part of a major effort at integrating themselves into the European sphere of knowledge. Many of the efforts and measures in education policy envisaged and carried out since the systemic change occurred have led not only to revitalizing national educational heritages, but also to the independent adoption of other European and international trends and topics in educational discourse. Thereby, these states have proved to be considerably more innovative and flexible than the "older" members of the EU. The prospect of being taken up into the EU has probably helped accelerate the entire process. The present study focuses on some key overarching developments in the educational landscape of states in Central and Eastern Europe, even as it is apparent that these are proceeding along different paths at different speeds.

  16. 76 FR 77696 - Establishment of the Naches Heights Viticultural Area

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-12-14

    ... Valley viticultural area was established by T.D. ATF-190, published in the Federal Register (49 FR 44895... the Federal Register (76 FR 30060) on May 24, 2011. In that notice, TTB requested comments from all... is a single, elevated Tieton andesite plateau landform that ends in andesite cliffs that descend...

  17. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  18. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  19. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  20. Hochproduktive Werkzeugbeschichtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kruszynski, Jacek

    Trotz vielfältiger Bemühungen, die Near Net Shape Technologie in weiten Produktionsbereichen zu etablieren, ist die spanabhebende Bearbeitung nach wie vor ein wesentlicher Faktor im Produktionsprozess und kann als solcher die Produktivität entscheidend beeinflussen. Allerdings haben sich die Anforderungen an den Zerspanungsprozess im Laufe der letzten Jahre stark gewandelt. Die Reduktion von Taktzeiten und die Erhöhung der Schnittgeschwindigkeiten bedeuten eine verstärkte mechanische und thermische Belastung für die Schneidstoffe. Hinzu kommt die Forderung nach Einengung der Toleranzen und Einsparung von Arbeitsgängen. Diese neuen Rahmenbedingungen führen dazu, dass eine stetige Anpassung der Werkzeuge sowohl hinsichtlich der Schneidengeometrie als auch im Bereich der Schneidstoffe selbst notwendig ist.

  1. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess.

  2. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. PMID:27606463

  3. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  4. Evidence mapping for decision making: feasibility versus accuracy - when to abandon high sensitivity in electronic searches.

    PubMed

    Buchberger, Barbara; Krabbe, Laura; Lux, Beate; Mattivi, Jessica Tajana

    2016-01-01

    Hintergrund: Evidence Mapping ist eine vergleichsweise neue methodische Herangehensweise, die für die Entwicklung von Forschungsfragen und Entscheidungen über deren Relevanz oder Priorität hilfreich sein kann. Allerdings stellt die Menge der heutzutage zur Verfügung stehenden Daten eine Herausforderung für Wissenschaftler dar, die zum Teil mit Ergebnissen von Datenbankrecherchen konfrontiert sind, die über 30.000 identifizierte Literaturstellen für ein erstes Screening umfassen.Ziele: Zur Überprüfung der Eignung des Themas „Diabetes und Fahrerlaubnis“ als Fragestellung für eine evidenzbasierte nationale klinische Leitlinie wurde ein Evidence Mapping durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine hoch sensitive mit einer hoch spezifischen Suchstrategie verglichen.Methoden: Auf der Basis eines systematischen Reviews waren die Datenbankrecherchen auf den Zeitraum von 2002 bis heute begrenzt sowie auf deutsche und englische Publikationen.Ergebnisse: Aufgrund der stark fokussierten Fragestellung und der Begrenzungen ergab die hoch sensitive Recherche eine handhabbare Menge von Literaturstellen, die ausreichend Evidenz enthielten, um die Fragestellung nach der Eignung des Themas für eine evidenzbasierte Leitlinie positiv beantworten zu können. Unter Anwendung der hoch spezifischen Suchstrategie wurde eine Reduktion der Literaturstellen um 25% erreicht, mit der 88% der relevanten Literaturstellen identifiziert werden konnten.Schlussfolgerung: Um eine Übersicht über ein Forschungsgebiet zu erlangen, ist im Gegensatz zu systematischen Reviews, die zur Reduktion von Bias die Darstellung der vollständigen, identifizierbaren Evidenz enthalten müssen, keine Recherche von größter Genauigkeit erforderlich. Unter Berücksichtigung dieses methodischen Unterschieds kann unter Anwendung einer hoch spezifischen Recherche anstelle einer hoch sensitiven eine große Menge zu bearbeitender, aber überflüssiger Informationen vermieden werden.

  5. [Young first-time parents' experiences with family-centred postpartal health care in Switzerland].

    PubMed

    Kläusler-Troxler, Marianne; Kurth, Elisabeth; Spirig, Rebecca

    2014-08-01

    Hintergrund: Junge Eltern in der Schweiz erhalten nach der Geburt ihres Kindes Unterstützung durch die Mütter-Väterberatung (MVB), einem Beratungsangebot in der Primärversorgung. Gefragt sind neue Beratungsansätze, welche Väter vom ersten Familienkontakt an in die Beratung miteinbeziehen. Im Rahmen eines Pilotprojektes führten wir ein familienzentriertes Pflegemodell in die Beratungspraxis der MVB in der Nordwestschweiz ein: das Calgary Familienassessmentmodell (CFAM) und das Calgary Familieninterventionsmodell (CFIM) von Wright und Leahey (2013). Ziel der vorliegenden qualitativen Studie war, das Pilotprojekt aus Sicht der Eltern zu evaluieren. Methode: Befragt wurden je fünf Mütter und Väter mit einem gesunden Erstgeborenen. Die Teilnehmenden wurden im Anschluss an eine offene Feldbeobachtung während einer familienzentrierten Beratung in der Beratungsstelle einzeln zu Hause befragt. Die Auswertung der Interviews erfolgte mittels Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse: Die Studienteilnehmenden erlebten die postpartale, familienzentrierte Elternberatung als vertrauensbildende, professionelle Unterstützung in den ersten drei Monaten nach der Geburt ihres ersten Kindes. Die Beratung schien ihrem Bedürfnis nach Sicherheit und konkreter Hilfe im pflegerischen Umgang mit dem Neugeborenen und bei entwicklungsbezogen Fragen zu Themen wie Stillen, Weinen, Schlafen und Wachen zu entsprechen. Gleichzeitig unterstützte sie Mütter und Väter wesentlich bei der Rückkehr in ihren gewohnten Alltag. Väter fühlten sich von Anfang an in die Beratung involviert. Schlussfolgerungen: Somit bildet familienzentrierte Pflege ein mögliches umfassendes Rahmenkonzept für die Mütter-Väterberatung. Sie unterstützt und stärkt Familien von der Erstberatung an.

  6. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    lag ebenso in der Verantwortung dieser Sternwarte wie die Tests der zahlreichen opto- und elektromechanischen Funktionen. Die Universitäts-Sternwarte München war verantwortlich für das Projektmanagement, Integration und Test des gesamten Instruments im Labor, für Planung und Einbau aller Elektronik und Elektromechanik, sowie für Entwicklung und Test der gesamten Software, die FORS in allen Teilen vollständig per Computer steuert (z.B. Filter- und Grismräder, Verschlüsse, Spalteinheit für die Vielspaltspektroskopie, Masken, alle optischen Komponenten, Elektromotoren, Encoder usw.). Zusätzlich wurde Computersoftware geschrieben, mit der die komplexen astronomischen Beobachtungen mit FORS vorbereitet werden und das Verhalten des Instruments durch eine ständige Kontrolle der gesammelten wissenschaftlichen Daten überwacht wird. Als Gegenleistung für den Bau von FORS erhalten die Astronomen der drei beteiligten Institute des FORS-Konsortiums eine gewisse Anzahl von Nächten an "garantierter Beobachtungszeit" am VLT. In dieser Beobachtungszeit werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt, deren Themen unter anderem von kleinen Körpern im äußeren Sonnensystem über Untersuchungen von Sternen im Endstadium und den von ihnen abgestoßenen Gaswolken bis zur Erforschung ferner Galaxien und Quasare reichen, die Aufschluß über die frühen Zeiten unseres Universums geben. Erste Tests von FORS1 am VLT-UT1: ein großartiger Erfolg Nach sorgfältiger Vorbereitung hat das FORS-Konsortium nun mit der Inbetriebnahme ("Commissioning") des Instruments begonnen. Dazu gehören ein eingehender Nachweis der spezifizierten Leistungsfähigkeit am Teleskop, die Überprüfung der korrekten Funktionsweise unter Softwaresteuerung vom Kontrollraum auf Paranal, und am Ende dieses Prozesses eine Demonstration, daß das Instrument seinen angestrebten wissenschaftlichen Zweck erfüllt. Während der Durchführung dieser Tests gelangen dem Commissioning-Team auf Paranal eine Reihe

  7. Vollautomatische Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschallbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heimann, Tobias; Simpfendörfer, Tobias; Baumhauer, Matthias; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschalldaten. Kern der Methode ist ein statistisches Formmodell, das auf Beispieldaten der Prostata trainiert wird. Erster Schritt der Segmentierung ist ein evolutionärer Algorithmus, mit dem das Modell grob im zu segmentierenden Bild positioniert wird. Für die darauf folgende lokale Suche wurden mehrere Varianten des Algorithmus evaluiert, unter anderem Ausreißer-Unterdrückung, freie Deformation und Gewichtung der verwendeten Erscheinungsmodelle nach ihrer Zuverlässigkeit. Alle Varianten wurden auf 35 Ultraschallbildern getestet und mit manuellen Referenzsegmentierungen verglichen. Die beste Variante erreichte eine durchschnittliche Oberflächenabweichung von 1.1 mm.

  8. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  9. [Daily routine of informal caregivers-needs and concerns with regard to the discharge of their elderly family members from the hospital setting-a qualitative study].

    PubMed

    Küttel, Cornelia; Schäfer-Keller, Petra; Brunner, Corinne; Conca, Antoinette; Schütz, Philipp; Frei, Irena Anna

    2015-04-01

    Hintergrund: Pflegende Angehörige tragen eine große Verantwortung bei der Betreuung ihres älteren kranken Familienmitglieds. Sie sind nach einem Spitalaufenthalt des kranken Familienmitglieds oft ungenügend über den Gesundheitszustand, Prognosen, Komplikationen sowie Pflege- und Betreuungsmaßnahmen informiert. Unbekannt ist, was sie hinsichtlich ihres Alltags nach der Entlassung beschäftigt und welche Bedürfnisse sie diesbezüglich für sich haben. Ziel: Mit der Studie wurde untersucht, was pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation vor der Entlassung ihres Familienmitglieds beschäftigte und was sie für sich benötigten. Methode: Es wurden acht narrative Interviews mit Angehörigen von pflegebedürftigen älteren Patient(inn)en geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnisse: Die pflegenden Angehörigen beschäftigten sich mit dem Erhalten eines funktionierenden Alltags. Dazu gehörten Pflege- und Haushaltsarbeiten und das Bedürfnis nach persönlichem Freiraum. Die Hoffnung half, die Realität des sich verschlechternden Gesundheitszustands des Familienmitglieds auszuhalten. Die Art der familiären Bindung beeinflusste den funktionierenden Alltag. Die pflegenden Angehörigen hatten unterschiedliche Erwartungen an ein Eingebunden sein im Spital. Schlussfolgerung: Um pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation zu unterstützen ist es wichtig, die funktionierende Alltagsroutine zu erfassen, sowie das Bedürfnis nach Freiraum und den Edukationsbedarf bezüglich Krankheitsverlauf, Unterstützungsangeboten und Symptommanagement zu erkennen. Es braucht Untersuchungen, wie pflegende Angehörige im Entlassungsprozess ihre Verantwortung einbringen und welche Aufgaben sie übernehmen können.

  10. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  11. Zwischen Web 2.0, virtuellen Welten und Game-based Learning - Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pongratz, Hans

    Web 2.0, virtuelle Welten und Game-based Learning werden als Allheilmittel moderner Wissensvermittlung an Hochschulen genannt. Dieser Artikel beschreibt nach einer Einführung in die Thematik Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld anhand ausgewählter Web 2.0-Dienste, der virtuellen Welt Second Life, eines an der TUM entwickelten Frameworks für Gamebased Learning Applikationen und eines Lernspiels. Diese werden anhand von konkreten Lehr- und Lernszenarien vorgestellt und anhand der bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich kritisch beleuchtet.

  12. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  13. Gravitationswellen - ein neues Fenster zum Universum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aufmuth, Peter; Rüdiger, Albrecht

    2000-01-01

    Die von der Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagten Gravitationswellen sind bisher noch nicht direkt beobachtet worden. In Europa, Japan und den USA hat man mit dem Bau von großen Laserinterferometern begonnen, die dies ermöglichen sollen. Damit eröffnet sich die Aussicht, bisher verschlossene Bereiche des Weltalls durch Gravitationswellenastronomie zu studieren.

  14. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the

  15. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the plethoria of "English'' articles, dealing mainly with cosmology. Totally fabricated is the author's statement that the journal is now published by "the Astronomical Computing Centre [sic] in Heidelberg''. In spite of these slightly critical notes on some irrelevant details, I can wholeheartedly recommend this book: it is an indispensable source of information for anyone who is interested in the history of astronomy in German-speaking lands in the 19th and the first half of the 20th century.

  16. Ist da jemand? Wie Außerirdische uns entdecken können

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heller, R.

    2016-06-01

    Astronomen schlagen vor, sich bei der Suche nach Signalen außerirdischer Zivilisationen auf einen schmalen Bereich am Himmel zu konzentrieren. Von Planeten um Sterne, die in diesem Streifen liegen, würde sich die Erde vergleichsweise leicht entdecken lassen. Sollte es dort intelligentes Leben geben, könnte uns dieses schon längst aufgespürt und eine Botschaft Richtung Erde geschickt haben.

  17. Methodik der Erfassung und Bewertung von Biodiversitätsschäden aus ökologischer Sicht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegleb, Gerhard; Krawczynski, René; Wagner, Hans-Georg

    Mit der Verabschiedung des Umweltschadensgesetzes (USchadG) hat der Schutz der Biodiversität in Deutschland ein neues Stadium erreicht. Zum ersten Male wird selbst die Vermeidung und Restitution der nichtintendierten Schädigung der Biodiversität in Gestalt bestimmter Arten und Lebensräume in ein umfassendes Naturschutzkonzept einbezogen. Das USchadG geht damit über die bisherigen Ansätze zum Schutz der belebten Natur hinaus, da es gleichzeitig neben der Erhaltung eines als günstig erkannten Ist-Zustandes der Biodiversität der Vermeidung vorhersehbarer Schäden sowie auch der Restitution nach einem eingetretenen Schaden verpflichtet ist. Naturschutzsystematisch gehört es wegen der Betonung der Vermeidung und Sanierung zum Bereich des reaktiven Naturschutzes (Gefahrenabwehr und Gefahrenbeseitigung), dem auch die Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), die Umweltverträglichkeitsprüfung nach Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) sowie die FFH-Verträglichkeitsprüfung nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) zuzurechnen sind. Stärker noch als in den genannten Regelungen tritt im USchadG das Verursacherprinzip gegenüber der allgemeinen Umweltvorsorge in den Vordergrund.

  18. Postprandial decrease in vascular resistance correlated with change in second derivative of finger plethysmogram in young subjects.

    PubMed

    Tanaka, Kunihiko; Kamihira, Kimiko; Minoura, Fumie; Watanabe, Miyuki; Fujiyoshi, Emi; Nakamura, Koji; Katafuchi, Tetsuro

    2015-01-01

    Hintergrund: Die zweite Ableitung des Fingersplethysmogramms (ZAPTG) umfasst fünf Wellen, bezeichnet A bis E. Die Größen der Wellen B bis E werden für den intra- und interindividuellen Vergleich auf die der Welle A bezogen. In der vorliegenden Studie haben wir die Auswirkungen einer Mahlzeit auf ZAPTG bei jungen und älteren Probanden untersucht. Probanden und Methoden: Es wurde der mittlere arterielle Druck und ZAPTG vor und nach der Aufnahme einer Mahlzeit bei jungen und älteren Probanden gemessen. Für junge Probanden wurden Schlagvolumen und Pulsfrequenz bestimmt und die Summe des peripheren Widerstandes (SPW) der Blutgefäße wurde analysiert. Zudem wurde die Beziehung zwischen TPR und dem Verhältnis des Spitzenwerts ZAPTG in jungen Probanden bestimmt. Ergebnisse: Bei jungen Probanden war D / A postprandial deutlich größer und SPW kleiner als vor der Mahlzeit und war linear und signifikant mit TPR korreliert. Eine Erhöhung des postprandialen D / A wurde auch bei älteren nicht hypertensiven Menschen, nicht aber bei behandelten Hypertonikern beobachtet. Schlussfolgerungen: Eine Veränderung von D / A gilt als ein Index der Veränderung des SPW. SPW wird durch Antihypertensiva verringert. Eine Mahlzeit kann den SPW nicht weiter verringern. Diese Ergebnisse sind für das Verständnis der Hämodynamik nach Aufnahme einer Mahlzeit nützlich.

  19. Clerkship in primary care: a cross-sectional study about expectations and experiences of undergraduates in medicine.

    PubMed

    Fuchs, Stephan; Klement, Andreas; Lichte, Thomas; Abendroth, Jens

    2014-01-01

    Einleitung: Mit Novellierung der Approbationsordnung für Ärzte 2012 wurde eine vier wöchige Famulatur in der hausärztlichen Versorgung (FHV) obligatorisch. Wir untersuchten daher mit welchen Erwartungen Studierende die FHV beginnen, nach welchen Kriterien FHV-Plätze ausgesucht und welche Erfahrungen in der FHV gemacht werden.Methode: In einer Querschnittserhebung wurden alle Medizinstudierenden des dritten Studienjahres der beiden medizinischen Fakultäten in Sachsen-Anhalt in 2013 zu Erwartungen und Erfahrungen bezüglich FHV befragt. Dieses war der letzte Jahrgang, in dem die FHV fakultativ absolviert werden konnte. Erfragt wurden 29 Items zu 6 Themenkomplexen (Person, FHV-Ortsauswahl, FHV-Praxisauswahl, Erwartungen, Erfahrungen, Fachgebietswahl).Ergebnisse: Von 446 Studierenden antworteten N=424 (Rücklauf 95,1%; davon weiblich 61,8%). Hiervon hatten 71 (16,7%) die FHV absolviert und 70 (16,5%) planten diese, weitere 267 (63%) hatten (noch) keine FHV geplant. Wohnort der Eltern, persönliche Empfehlung der Famulaturpraxis und Attraktivität der Region waren die wichtigsten Auswahlkriterien für den Famulaturort. Nach der FHV spiegelten sich in den Erfahrungen der Studierenden die Lernziele in ähnlicher Reihenfolge und Gewichtung wie in der Erwartungen der Studierenden mit geplanter FHV oder (noch) ohne geplante FHV. Ein relevanter Einfluss der FHV auf die Bestärkung einer Fachgebietswahl für Allgemeinmedizin oder die ambulante Versorgung wurde von den Absolventen der FHV nicht angegeben.Zusammenfassung: Die FHV wird nach Ort und Praxis nach persönlichen Kriterien ausgewählt und mit priorisierten Lernzielen verbunden. Die häufigsten Lernziele werden nach FHV auch als gemachte „Erfahrung“ aus Sicht der Studierenden angegeben. Die FHV wirkt jedoch nicht bestärkend auf die Fachgebietswahl für Allgemeinmedizin.

  20. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  1. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  2. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  3. Lane Keeping Support

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gayko, Jens

    Während längerer Fahrten auf autobahnähnlichen Straßen wird die Fahraufgabe des Spurhaltens von vielen Fahrern als lästig empfunden. Andererseits stellt das unbeabsichtigte Verlassen des Fahrstreifens eine häufge Unfallursache dar, wie bereits in Kapitel 34 beschrieben. Im Gegensatz zu der im vorigen Kapitel dargelegten Funktion des Lane Departure Warning (LDW) greift die hier beschriebene Spurhalteassistenz bzw. Lane Keeping Support (LKS) aktiv in das Lenksystem ein. Dadurch wird der Fahrer bei der Fahraufgabe des Spurhaltens unterstützt. Ziel dieser Funktion ist, je nach Auslegung, eine Erhöhung der Sicherheit, eine Erhöhung des Fahrkomforts oder eine Kombination beider Ziele. Ein wichtiges Merkmal der hier beschriebenen Systeme ist die Art der Assistenz, die über Warnungen hinausgeht, jedoch keine den Fahrer ersetzende Assistenz darstellt. Die motorische Ausführung der Lenkung des Fahrzeugs erfolgt somit durch den Fahrer und das LKS-System zugleich. Das Einsatzgebiet der heute verfügbaren Systeme erstreckt sich über autobahnähnliche Straßen in mittleren bis hohen Geschwindigkeiten und sichtbaren Markierungen der Fahrstreifen.

  4. Subdivision of Holocene Baltic sea sediments by their physical properties [Gliederung holozaner ostseesedimente nach physikalischen Eigenschaften

    USGS Publications Warehouse

    Harff, Jan; Bohling, G.C.; Endler, R.; Davis, J.C.; Olea, R.A.

    1999-01-01

    The Holocene sediment sequence of a core taken within the centre of the Eastern Gotland Basin was subdivided into 12 lithostratigraphic units based on MSCL-data (sound velocity, wet bulk density, magnetic susceptibility) using a multivariate classification method. The lower 6 units embrace the sediments until the Litorina transgression, and the upper 6 units subdivide the brackish-marine Litorina- and post-Litorina sediments. The upper lithostratigraphic units reflect a change of anoxic (laminated) and oxic (non-laminated) sediments. By application of a numerical stratigraphic correlation method the zonation was extended laterally onto contiguous sediment cores within the central basin. Consequently the change of anoxic and oxic sediments can be used for a general lithostratigraphic subdivision of sediments of the Gotland Basin. A quantitative criterion based on the sediment-physical lithofacies is added to existing subdivisions of the Holocene in the Baltic Sea.

  5. 76 FR 30060 - Proposed Establishment of the Naches Heights Viticultural Area (2009R-107P)

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-24

    ..., published in the Federal Register (49 FR 44895) on November 13, 1984. It was described as a large, treeless... Tieton andesite plateau landform that ends in andesite cliffs that descend into the valleys surrounding... that approximately one million years ago, the termination of andesite flow from the Cascade...

  6. Hydraulische Leitfähigkeiten von Sedimentwürfeln vor und nach einem gefrorenen Zustand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vaitl, Tobias; Gökpinar, Thorsten; Englert, Andreas

    2014-09-01

    To study flow and transport processes in heterogeneous porous media, frozen sediment cubes that were assembled in sandbox experiments may represent a viable procedure. In this investigation, it was important to find out how flow and transport properties would be modified by sediment freezing. In this study, a medium sand, a coarse sand and a fine gravel were investigated to find out to what extent the hydraulic conductivities might change before and after freezing. For this purpose, a cubic Darcy-cell was developed. The results of the study show that it is possible to produce 10 × 10 × 10 cm frozen sediment cubes with the presented apparatus. The study also suggests that freezing and subsequent thawing only caused small changes in hydraulic conductivity of the investigated sediments.

  7. Zufall und Entdeckung in der Forschung nach der Ursache der infantilen amaurotischen Idiotie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jatzkewitz, Horst

    1981-05-01

    Infantile amaurotic idiocy — the classical type known as “Tay-Sachs disease” — is the consequence of the accumulation of a ganglioside and a closely related derivative in the human brain. The accumulation of both substances is due to a genetically induced deficiency of their common catabolic enzyme system. K. Sandhoff discovered three enzymic variants of the disease, which, taken together, did not reveal any apparent causal relationship between enzymic defect and substrate accumulation. The role of chance and discovery in finding the three variants as well as in the elucidation of their causes is described.

  8. Bildung in der Dritten Welt. Tendenzen und Probleme nach einem Vierteljahrhundert expansiver Bildungspolitik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Recum, Hasso

    1983-03-01

    Educational expansion in the Third World has very often produced disappointing results. In contrast to neo-Marxist dependency theory, the causes for this are to a large extent of an indigenous nature and not primarily determined from outside. Educational systems in developing nations have frequently fallen prey to group self-interest among the ruling élite. This, and over-valuing the benefits of education, has paralyzed educational together with overall development and brought about distortions in the systems of production and employment. Educational reform alone will not suffice to alter the situation for the better. Considerable changes in the prevailing socio-economic and political conditions are also needed.

  9. Similarities and Differences Between Yoruba Traditional Healers (YTH) and Native American and Canadian Healers (NACH).

    PubMed

    Adekson, Mary Olufunmilayo

    2016-10-01

    Indigenous people of the world have used the services of medicine men and traditional healers from time immemorial. According to the World Health Organization, 80 % of the world's populations consult traditional healers. With an emerging globalization of health services in the world, there is a need for western mental health practitioners to learn and understand the practices of indigenous healers across the globe. This paper will not only highlight the similarities and differences between Yoruba traditional healers of Western Nigeria and Native American and First Nation Canadian traditional healers, but it will also allow practitioners to gain clearer perspectives of indigenous clients from Yoruba land and those from the United States of America and Canada. This ultimately will inform culturally sensitive clinical practice with these populations.

  10. Von Tondern nach Gotha. Der Astronom Peter Andreas Hansen, 1795 - 1874.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strumpf, M.; Pehlemann, E.; Wolfschmidt, G.

    This companion booklet to an exposition in honor of Peter Andreas Hansen's 200th birthday contains three papers. Contents: 1. Peter Andreas Hansen - Leben und Wirken in Gotha (M. Strumpf). 2. Peter Andreas Hansens wissenschaftliches Werk (E. Pehlemann). 3. Beobachtungsinstrumente der Sternwarte Gotha zur Zeit Hansens (G. Wolfschmidt).

  11. Auf De Suche Nach Der Guten Schule: In Search of a Great School

    ERIC Educational Resources Information Center

    Chirichello, Michael

    2009-01-01

    This module is the result of the author Michael Chirichello's visit to Luxembourg in 2008. He includes the contact information here for the Atert-Lycee Redange principal or director: Claude Boever, Directeur, email: directeur@alr.lu This publication aligns with the Interstate School Leaders Licensure Consortium (ISSLC) Standard 1: "An…

  12. "Der Bleistift roch nach Rosmarin": the art of foraging in Stifter, Handke, and Beuys.

    PubMed

    Brady, Martin

    2012-01-01

    Taking as its starting point the notion of ‘reading’ as ‘gathering’, implied by the word Lesen, this essay examines some correspondences between foraging, naming, writing, drawing, and reading to establish a clear distinction between foraging and collecting more generally. By way of example, three kinds of foraging are addressed: berry picking, in Adalbert Stifter's short story Der Waldsteig; mushroom collecting, in Peter Handke's fairy-tale Lucie im Wald mit den Dingsda; gathering medicinal herbs, in particular rosemary, in the drawings, performances, and social sculptures of Joseph Beuys (including Manresa, Barraque D’dull Odde, Geruchsplastik, Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch). In the literary and visual works discussed here, foraging and its products are therapeutic both physically and spiritually, what Handke terms ‘traumerweiternd’. Moreover, in the case of Beuys in particular this healing process has explicitly social and political implications. The essay also examines foraging as an analogy for the construction of meaning and concludes with a discussion of the clearing as a privileged space in which foraging and gathering, both literally and figuratively, can take place. PMID:22375299

  13. Similarities and Differences Between Yoruba Traditional Healers (YTH) and Native American and Canadian Healers (NACH).

    PubMed

    Adekson, Mary Olufunmilayo

    2016-10-01

    Indigenous people of the world have used the services of medicine men and traditional healers from time immemorial. According to the World Health Organization, 80 % of the world's populations consult traditional healers. With an emerging globalization of health services in the world, there is a need for western mental health practitioners to learn and understand the practices of indigenous healers across the globe. This paper will not only highlight the similarities and differences between Yoruba traditional healers of Western Nigeria and Native American and First Nation Canadian traditional healers, but it will also allow practitioners to gain clearer perspectives of indigenous clients from Yoruba land and those from the United States of America and Canada. This ultimately will inform culturally sensitive clinical practice with these populations. PMID:27272331

  14. Reliabilität der Energetischen Terminalpunktdiagnose (ETD) nach Mandel bei Kranken.

    PubMed

    Treugut; Görner; Lüdtke; Schmid; Füss

    1998-01-01

    Reliability of Mandel's Energy Emission Analysis (EEA) in Sick PersonsOBJECTIVE: Is the Energy Emission Analysis (EEA) according to Mandel a reliable diagnostic instrument in severely diseased patients? PATIENTS: 30 patients of the Stauferklinik Schwäbisch Gmünd, Germany, suffering from a great variety of diseases. STUDY DESIGN: At regular intervals of 10-15 min 4 Kirlian photos of fingers and toes were taken from each patient. An experienced rater blindly assessed all photos according to the EEA sectors with respect to remarkable phenomena. Additionally he defined the most affected circles of functions of Traditional Chinese Medicine (TCM). RESULTS: The circles of functions of kidney/bladder and spleen/pancreas/stomach appeared to be the most affected in nearly all photos, the reliability is estimated by a rather low intraclass-kappa of 0.14 (95% CI: 0.00-0.29, p = 0.0279. Reliabilities of single EEA sectors also are low and similar to those of healthy persons. CONCLUSIONS: The reasons for the moderate reliability may be attributed to fluctuations of Chi, increasing regulation rigidity of diseased persons or simply to technical limitations of the method.Possibly new realtime Kirlian devices can provide additional information. PMID:9892819

  15. [Emergency department as final destination: perception and reception of the palliative patient" concept as well as approach toward improving interdisciplinary collaboration - a survey of emergency personnel of a Swiss emergency department].

    PubMed

    Klenk, Laurence; Iucolano, Nicoletta M; Braun, Christian Tasso; Exadaktylos, Aristomenis K; Eychmüller, Steffen

    2015-01-01

    Hintergrund: Wegen sich verändernder Strukturen im Spitalbereich sowie im Bereich der Hausarztabdeckung als auch infolge zunehmenden Drucks auf das Gesundheitssystem kommen mehr Patienten auf die Notfallstationen, die aufgrund ihrer Grunderkrankung und des fortgeschrittenen Krankheitsstadiums von einem palliativen Behandlungskonzept profitieren. Eine wesentliche Herausforderung ist hierbei bereits die Definition von «Palliative Care» (PC), sowie die Klärung, was genau die palliative Versorgung beinhaltet. Häufig vermischt wird der Terminus «Palliative Care» mit «End of life care». Die vorliegende Studie ist eine Standortbestimmung im Universitären Notfallzentrum des Inselspitals Bern (UNZ), das jährlich rund 32 400 Patienten versorgt. Ziel ist es, mehr über den Wissensstand und die persönliche Einstellung der Mitarbeiter zu palliativen Fragestellungen und speziell zum Begriff «Palliative Care» zu erhalten. Methodik: Die Mitarbeiter des Universitären Notfallzentrums des Inselspitals Bern (UNZ) wurden mittels einer Online-Umfrage durch eine spitalexterne Fachinstitution interviewt. Diese Befragung basiert auf einem Instrument [1], das in einer vergleichbaren Studie auf einer Notfallstation in den USA entwickelt und validiert wurde. Resultate: Von 154 Mitarbeitenden (Pflege und Ärzte) füllten 60 Mitarbeitende die Befragung vollständig aus, entsprechend einer Antwortrate von 39%. Die Definition von Palliative Care (von n=60) war sehr heterogen und konnte in sechs Themenbereiche eingeteilt werden. Bei den Fragen nach spezifischen Leistungsangeboten äusserten die Mitarbeitenden den Wunsch nach einem erleichterten Zugang zu bestehenden Patientendaten, nach einem 24-Stunden-Palliative-Care-Konsiliardienst und nach mehr Besprechungszeit für Fragestellungen der PC im klinischen Alltag. Schlussfolgerungen: Die heterogene Begriffsdefinition von «Palliative Care» bestätigt sich. Es besteht kein klares Vorgehen, und zudem lässt sich ein Zeitmangel f

  16. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  17. Biodegradable polymeric stents for vascular application in a porcine carotid artery model: English version.

    PubMed

    Kischkel, S; Grabow, N; Püschel, A; Erdle, B; Kabelitz, M; Martin, D P; Williams, S F; Bombor, I; Sternberg, K; Schmitz, K-P; Schareck, W; Bünger, C M

    Obwohl die Entwicklung biodegradierbarer Polymerstents in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat, verbleiben entscheidende noch zu lösende Probleme bestehen. Veränderungen im Design und in der chemischen Zusammensetzung sollen die Eigenschaften biodegradierbarer Stents optimieren und ihre Schwächen beseitigen.Der neue PLLA/P4HB-Stent konnte erfolgreich endovaskulär in die A. carotis communis von 10 Landschweinen implantiert werden, bei vergleichbaren mechanischen Eigenschaften zu 316L-Metallstents als Kontrollgruppe. 4 Wochen nach Implantation erfolgte eine Angio-CT zur Stenosegradbestimmung. Es zeigten sich deutlich höhere Stenosegrade in der PLLA/P4HB-Stent-Gruppe (52,05 ± 5,80 %) gegenüber der Metall-Stent-Gruppe (35,65 ± 3,72 %). Durch die orale Gabe von Atorvastatin konnte der distale Stenosegrad nach NASCET in der PLLA/P4HB-Stent-Gruppe (39,81 ± 8,57 %) auf das Niveau der Metall-Stent-Gruppe (44,21 % ± 2,34) gesenkt werden.Der PLLA/P4HB-Stent stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Lösung der bestehenden Probleme beim Einsatz permanenter Stents dar. Nur wenn sich ein Stent vollständig auflöst, ist eine Heilung im Sinne einer Restitutio ad integrum möglich.

  18. Maggots as potential vector for pathogen transmission and consequences for infection control in waste management.

    PubMed

    Daeschlein, Georg; Reese, Kevin; Napp, Matthias; Spitzmueller, Romy; Hinz, Peter; Juenger, Michael; Kramer, Axel

    2015-01-01

    Zielsetzung: Der Einsatz steriler handelsüblicher Larven zum Debridement chronischer Wunden ist ein akzeptiertes Therapieverfahren. Allerdings kann es bei Anwendung in der mikrobiell kontaminierten Wunde zur Weiterverbreitung von in der Wunde vorkommenden Erregern durch die Maden insbesondere nach unzuverlässiger Entsorgung kommen und wenn keine Biobags verwendet werden. Daher sollten sowohl die Freisetzung der von Maden ingestierten Bakterien in die Umgebung als auch die zur Inaktivierung der Maden übliche Praxis des Tiefgefrierens auf die ingestierten Bakterien vor der Entsorgung untersucht werden, um Schlussfolgerungen für eine sichere Entsorgung abzuleiten.Methode: Maden wurden mit S. aureus kontaminiert, indem ihnen das Kriechen über eine komplett bewachsene Agarplatte nach Kultivierung für 24 h bei 37°C gewährt wurde. Nach äußerlicher Desinfektion wurden die Maden auf sterile Columbia Blutagarplatten überführt, um die Ausscheidung von S. aureus festzustellen. Zur Überprüfung des Einflusses von –20 °C für 1, 2, 5, 10, 30 bzw. 60 min wurden die Maden auf Columbia Blutagarplatten überführt und 48 h bei 37°C kultiviert. Danach wurden die Mobilität und Fressaktivität der Maden visuell bewertet und der gefrorene Körper toter Maden wurde auf lebensfähige Bakterien untersucht.Ergebnisse: Maden setzen zuvor ingestierte Bakterien (S. aureus) frei. Durch Gefrieren bei –20°C für mindestens 60 min werden die Maden abgetötet, während die ingestierten Bakterien überleben.Schlussfolgerung: Da nur die Maden, nicht aber ingestierte Bakterien durch Einfrieren bei –20°C für 60 min abgetötet werden, ist die Entsorgung frei beweglicher Maden in Fläschchen mit Schraubverschluss zu empfehlen.

  19. Complementary education for healthcare personnel: a strategy to increase hospital performance.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed

    2014-01-01

    Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen steht vor anhaltenden Umbrüchen und Entwicklungen. Die zunehmende Tendenz, Krankenhäuser und medizinisches Personal zu drängen, ertragsorientiert zu arbeiten, stellt zusammen mit anderen Faktoren eine Herausforderung für Gegenwart und Zukunft dar. Ärzte und Chirurgen klagen über zunehmenden Stress, der auf Maßnahmen zur Kostensenkung in Krankenhäusern zurückzuführen ist. Die höchste Priorität muss immer die Zufriedenheit der Patienten und die Sicherstellung von gutem medizinischen und menschlichen Service haben.Problembeschreibung: Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wurde zu einem immer komplexer werdenden Geschäft mit unsicheren und unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen. Die strategische Planung muss den Krankenhäusern ermöglichen, die Strategie schnell und flexibel an die Veränderungen in der Umwelt anzupassen, da dies für ihren Erfolg wesentlich ist. Die wichtigste Aufgabe ist es, eine Strategie zu entwickeln, die mit Erfolg in allen möglichen Zukunftsszenarien angewendet werden kann. Diese ist als die Kernstrategie bekannt.Diskussion: Die Kernstrategie für Krankenhäuser in Deutschland ist die komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals sowie des Top-Managements. Dementsprechend sollen Kurse, Workshops oder auch Teilzeit-Studium oder weiterführende Ausbildung in Betriebs- und Volkswirtschaft für das medizinische Personal empfohlen werden. Soweit nicht-medizinische Krankenhausführungskräfte betroffen sind, gibt es keinen besseren Weg, als sie in medizinischen Krankenhausabteilungen für einen Zeitraum von 6–12 Monaten hospitieren zu lassen. Dies bahnt den Weg für besseres Verständnis und bessere Kooperation und somit erhöhte Krankenhausleistung.Fazit: Die angemessene und komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals und der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern wird als Kernstrategie empfohlen. Dies bringt die Bemühungen der Mediziner

  20. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  1. Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marx, Werner

    2005-07-01

    Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.

  2. Data Governance

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otto, Boris; Wende, Kristin

    Unternehmen müssen ihr Geschäftsmodell heutzutage laufend anpassen und weiter entwickeln: Globale Marktpräsenz erfordert weltweit harmonisierte Geschäftsprozesse, Kunden verlangen individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produkte, und Dienstleistungen werden nach den Prinzipien industrieller Abläufe erbracht. Diese Anforderungen betreffen zum einen die Unternehmensstrategie und die Architektur der Geschäftsprozesse. Zum anderen sind Daten von hoher Qualität eine Grundvoraussetzung, um den Anforderungen gerecht zu werden.

  3. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  4. Alpha-linolenic acid intake prevents endothelial dysfunction in high-fat diet-fed streptozotocin rats and underlying mechanisms.

    PubMed

    Zhang, Wei; Fu, Fang; Tie, Ru; Liang, Xiangyan; Tian, Fei; Xing, Wenjuan; Li, Jia; Ji, Lele; Xing, Jinliang; Sun, Xin; Zhang, Haifeng

    2013-11-01

    Hintergrund: Die endotheliale Dysfunktion ist ein wichtiger Faktor in der Pathogenenese von diabetes- assoziierten Gefäßkomplikationen. Alpha-Linolensäure (ALA) kann die flußvermittelte Dilatation der diabetischen Arterie vier Stunden postprandial erhöhen. Es ist aber weitgehend unklar, ob eine chronische ALA Supplementierung eine endotheliale Dysfunktion verhüten kann. Material und Methoden: Streptozotozin (HFD-STZ) Ratten unter hochdosierter Fettdiät (HFD-STZ) stellen ein Tiermodell für den Typ 2 Diabetes (T2DM) dar. Altersgleiche normale und HFD-STZ Ratten bekamen randomisiert eine normale Diät oder ALA (500 mg/kg pro Tag). Nach 5 Wochen wurde die endotheliale Dysfunktion gemessen. Ergebnisse: Diabetes verursachte eine signifikante endotheliale Dysfunktion (maximale Vasorelaxation auf Azetylcholin) in aortalen Segmenten. ALA Aufnahme milderte die endotheliale Dysfunktion. Superoxide Produktion and Peroxynitrite (ONOO-) Bildung waren unter ALA Supplementierung in den diabetischen Gefäßsegmenten vermindert. Bemerkenswerterweise verstärkte die ALA Aufnahme eNOS, hemmte aber die iNOS Aktivität in diabetischen Gefäßen. Darüber hinaus steigerte ALA die Aufnahme der eNOS Phosphorylation signifikant. Andererseits waren gp91phox und iNOS Überexpression moderat bei ALA Aufnahme reduziert. Schlussfolgerungen: ALA wirkt präventiv auf eine diabetes-induzierte endotheliale Dysfunktion, indem es die eNOS Aktivität verstärkt und den oxidativen/nitrativen Stress durch Hemmung der iNOS und NADPH Oxidase Expression und ONOO-Production mildert.

  5. Austausch universitärer Kernsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Rolf; Pongratz, Hans

    Das Projekt IntegraTUM hatte die Schaffung einer benutzerfreundlichen nahtlosen Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (IuK) an der Technischen Universität München (TUM) zum Ziel. Die dazu betriebene Konsolidierung und Integration von universitären Kernsystemen führte zu wiederholten Migrationen von Altsystemen auf neue Systeme. Dieser Beitrag beschreibt universitäre Systemlandschaften, nennt Kriterien für die Auswahl der zu konsolidierenden Systeme und geht speziell auf die Situation an der TUM ein. Nach einer Klassifikation von verschiedenen Arten von Systemwechseln werden notwendige Migrationsschritte anhand eines größeren Beispiels erläutert. Am Schluss diskutieren wir wichtige Erfolgsfaktoren für die erreichte Konsolidierung und Integration der Systemlandschaft.

  6. Factors Affecting the Outcomes of Carpal Tunnel Surgery: A Review.

    PubMed

    Zyluk-Gadowska, P; Zyluk, A

    2016-08-01

    Ziel der vorliegenden Arbeit war es, unter Berücksichtigung der in Pubmed und Medline veröffentlichten Ergebnisse nach Eingriffen am Karpalkanal zu ermitteln, inwieweit ausgewählte Faktoren wie das Patientenalter, die Dauer der Symptome, die Ausprägung der klinischen und elektrophysiologischen Befunde, das Vorliegen von Begleiterkrankungen und medikolegale Momente die Ergebnisse beeinflussen. Letztlich konnte für keinen der zahlreichen untersuchten Faktoren ein signifikanter Einfluss auf das Langzeitergebnis nachgewiesen werden. Bestehen die Beschwerden länger, sind die klinischen und elektrophysiologischen Befunde ausgeprägter und liegen Begleiterkrankungen vor, so fallen die Ergebnisse weniger gut aus, was darauf hindeutet, dass die betroffenen Patienten etwas weniger von der Operation profitieren. Nur bei Vorliegen von medikolegalen Faktoren wie Rechtsstreit oder Schadenersatzansprüchen lässt sich definitiv ein schlechtes Ergebnis voraussagen. PMID:27580438

  7. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  8. Risk Factors for Peri- and Intraventricular Hemorrhage in Very Preterm Neonates.

    PubMed

    Gortner, Ludwig

    2016-09-01

    Peri- und intraventrikuläre Blutungen werden in der internationalen Literatur nach Papile LA in 4 Schweregrade klassifiziert 10. Obschon diese Klassifikation auf den zu diesem Zeitpunkt gebräuchlichen computertomografischen Befunden fußt, hat sie bis heute ihre Wertigkeit in der internationalen Literatur. Diese Blutungsentität bei sehr unreifen Frühgeborenen stellt sowohl für die akute Überlebensprognose als auch für die langfristige Entwicklung einer der wichtigsten Risikofaktoren dar. Zahlreiche klinische Kohortenstudien belegen die dargestellten Zusammenhänge bis in die aktuelle Literatur hinein bereits seit Dekaden 8. Daher war die Erfassung von Risikofaktoren und deren jeweilige Aktualisierung für entsprechende Behandlungsperioden eine Säule der neonatologischen Forschung. Diesem Thema widmet sich die in der aktuellen Ausgabe die Untersuchung an eine bundesdeutschen Kohorte aus Ulm 15. PMID:27617758

  9. Der Weltraum. Die Originalfotografien der NASA.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klotz, H.

    This book is based on an exhibition in 1985 of many of the spectacular images obtainedby NASA's planetary missions and Earth reconnaissance satellites during the past two decades. The exhibition was organized by the Baxter Art Gallery, California Institute of Technology, Pasadena. The photographs have been prepared by the Jet Propulsion Laboratory, Pasadena.Contents: Das Sonnensystem - eine geowissenschaftliche Betrachtung (W. Ziegler). Der beharrliche Beobachter (C. Knight).Der Weltraum. Ranger - Der Mond. Surveyor - Der Mond. Lunar-Orbiter -Der Mond. Mariner 4, 6, 7 - Mars. Mariner 10 - Venus, Merkur. Viking - Mars. Voyager - Jupiter. Voyager - Saturn. Voyager - Uranus. Voyager - Neptun. Seasat. IRAS. SIR-A und SIR-B. Galileo. Beta Pictoris. Laufende Weltraumprojekte. Zukünftige Weltraumprojekte. Ein Blick zurück... und nach vorn (M. Maegraith). Anhang - Die Probleme der Bildübertragung. Chronologie der Weltraumflüge.

  10. Darmtrakt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Starck, Matthias

    Anatomie und Funktion des Verdauungssystems der Cranioten sind so divers und vielfältig wie deren Lebens- und Ernährungsweisen. Im Prinzip ist der Verdauungstrakt ein schlauchförmiges Organ, das den Körper von vorne nach hinten durchzieht und in Zonen verschiedener Funktion untergliedert ist. Er beginnt mit der Mundhöhle, die der Aufnahme und Zerkleinerung der Nahrung dient (Abb. 141). Schlund (Pharynx) und Speiseröhre (Oesophagus) sind "Transportstrecken" zum Magen, können aber auch als Speicherorgane zur temporären Aufbewahrung von Nahrung ausdifferenziert werden (Abb. 145). Im Magen (Gaster) wird die Nahrung mechanisch, chemisch und gegebenenfalls symbiontisch aufgeschlossen (Verdauung). Im anschließenden Dünndarm (Intestinum tenue) findet eine enzymatische Verdauung und die Absorption der Nährstoffe statt. Einfache oder paarige Blinddärme (Caeca) markieren meist den Übergang zum Dickdarm (Intestinum crassum).

  11. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  12. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-06-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  13. Eine "typische" hydrogeologische Systembeschreibung für den Buntsandstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brinkmann, Paul J.; Leßmann, Bernd; Matzer, Stefan

    2014-09-01

    On the site of a former ammunition factory in Hessisch-Lichtenau/Hirschhagen in northern Hesse, a large number of boreholes and groundwater monitoring wells were installed as part of a remediation and containment plan. Hydraulic testing over a period of 20 years has significantly improved the understanding of the hydrogeological system. The alternating sandstone, siltstone and claystone formations of the Middle Buntsandstein at the site constitute a succession of aquifers, semi-pervious layers and aquicludes. The subsurface is fractured by step faults and is also permeated by tectonic faults and fissures. This results in a heterogeneous, anisotropic system in which water circulates primarily through permeable fault zones. The aquifer consists of three different zones that are connected through preferential pathways along fault lines. The Upper Zone (Hirschhagen) and the Intermediate Zone are perched aquifers that enable groundwater seepage to lower aquifers. In all three zones, preferential flow paths were observed along north-south striking fault lines.

  14. Die Evolution des Universums. Eine Geschichte der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hiller, H.

    This volume covers in an elementary course a historical overview on cosmology ranging from the ancient aspects up to big bang theory and the concepts of inflationary universe and grand unified theories. Contents: 1. Auf dem Wege zur Wissenschaft. 2. Die neue Kosmologie. 3. Die Struktur des Weltalls. 4. Dramatik im Weltall. 5. Die endliche Welt. 6. Die Evolution des frühen Universums. 7. Die Zukunft. 8. Die neue Teleologie. 9. Das Leben.

  15. Interkulturelles Lernen — Zur Grundlegung eines didaktischen Prinzips interkultureller Begegnungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandhaas, Bernd

    1988-12-01

    In the Federal Republic of Germany there have in recent years been many varied encounters between Germans and representatives of other cultures, particularly those from Third World countries. These have increasingly been organized with an awareness of global interdependence and have as a result opened the door to the influence of foreign cultures and to an unmistakeable movement in the direction of a multicultural society. An intercultural pedagogical approach and didactic theory are faced with the task of resolving the consequent problems related to education and training. The author firstly attempts to systematize as a typology the practice of learning as it occurs in intercultural encounters in so far as this relates to the Federal Republic of Germany. He suggests that `intercultural learning' should be seen as the didactic principle underlying the organization of learning in such encounters. Through a detailed discussion of his central concepts of `culture' and `learning' and of the issue of `interculturalism', and by sketching a theoretical model of the stages and goals of the learning taking place, he then makes plain the necessary enlargement of the German concept of `Kultur' and the process of differentiation which the concept of learning will have to engage in if it is to be applicable to educational activity in international or intercultural contexts.

  16. Gustav Steinmann (1856-1929): Ein deutscher Ordinarius der Kaiserzeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibold, Eugen; Seibold, Ilse

    2010-10-01

    Gustav Steinmann (1856-1929) was a typical German professor of the time around the turn of the twentieth century. He was active in all fields of geology, palaeontology and marginally mineralogy with a list of about 200 publications. Unfortunately, only a few documents referring to him exist today. We try to outline some details of his life and his scientific and organisational achievements and discuss some aspects of his somewhat discordant character. The geology (structure, stratigraphy including the Pleistocene) of Chile and Peru was one of his main topics. Extracts from the unpublished fieldbooks of his expeditions (1903/1904 and 1908) are given. Other regional investigations cover the Southern Black Forest, the Swiss folded Jura Mountains and their relationships with the Oberrheingraben, the Alps and Apennines. Another lifelong topic was palaeontology and the theory of evolution. Beside some pioneering scientific discoveries, he published various hypotheses that, however, were purely speculative. By contrast, the discovery of the close association of deep-sea sediments and ophiolites in the Alps and the Apennines (1905, 1927), later named the “Steinmann Trinity”, was to inspire later the theories of seafloor spreading and plate tectonics. He also was the first to prove two phases of glacial activity in the Black Forest. On the other hand, he erroneously believed that Middle Europe was once completely covered with ice and that folding in the Swiss Jura produced empty spaces in the cores of anticlines in analogy to folds in the Andes that were “passively filled by diorites”. His ideas about the evolution of organisms were also extremely speculative if not absurd. He constructed lineages that were based only on morphological appearance thus bringing together, e.g. dinosaurs and giraffes. In 1877, Steinmann finished a dissertation on fossil hydrozoa in Munich, and in 1880, as an assistant at the University of Strasbourg, a habilitation on the Jurassic and Cretaceous stratigraphy of parts of Bolivia. In 1885 he was appointed Professor of Geology and Mineralogy in Jena. By 1886, he moved to a full professorship to the University of Freiburg im Breisgau, starting a period of wide-ranging activities covering a great variety of subjects in seminars, lectures and often strenuous fieldtrips, for he was also an enthusiastic mountaineer. With the authoritarian style of his period, he kept his staff and students enormously busy in all respects. He successfully convinced the regional government to erect a new institute building that is still in use today. Nevertheless, in 1906, he accepted the chair of geology and palaeontology in Bonn, along with the title of “Geheimer Bergrat”. Once again he successfully built a new institute, along the lines of the one in Freiburg. His ceaseless activity also continued in Bonn. In addition, he founded new scientific societies: in 1907 the “Niederrheinische Geologische Verein” and in 1910 the “Geologische Vereinigung” amongst others. However, he suffered from severe restrictions during World War I, the occupation of Bonn and the financial crisis during the 1920s. In 1924, he retired, and in 1925, his wife passed away. Nevertheless, with the help of former students, his “Geology of Peru” was published in 1929 and a summary of his ophiolite research appeared in 1927 in Madrid. Throughout his life, he attempted to participate in all International Geological Congresses with their long fieldtrips and the opportunities for personal contacts. Steinmann was a multi-faceted personality, some of them quite “sharp”. He had diverse interests and ideas combined with a profound knowledge in many fields. He had enormous energy and also expected the same from others. After a long trip to the Far East he died in 1929 in Bonn. His most important organizational achievement was certainly the foundation of the “Geologische Vereinigung” (1910) with its renowned annual meetings and its journal, the “Geologische Rundschau”. As an academic enterprise, it was both complementary and a counter balance to the “Deutsche Geologische Gesellschaft” with its long tradition rooted in the Geological Surveys. Up to his retirement, Steinmann served either as editor or as chairman, posts which remained in Bonn with his successor Hans Cloos. The meetings and the journal were to inform German-speaking geologists about new results and methods in research and teaching, personal news and extensive reviews of relevant literature covering all branches of the science but with emphasis on physical geology. His editorial work and the number of his review articles illustrate how much he felt responsible for the geosciences in general. In scientific discussions, Steinmann used his knowledge and excellent memory to argue with sharp-witted comments that often offended his colleagues. He also caused many controversies in the scientific community because of his partly incredible speculations. These were perhaps reasons why he did not receive any major scientific honours. We give a final illustration of a very different facet of his personality with a touching letter written by his granddaughter who gives a private portrait of him as an admired grandfather.

  17. CU Trianguli - ein EA-Stern mit verdoppelter Periode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2016-02-01

    CU Tri was obseved at my private observatory. It was found that the period given by Antipin 2008 must be doubled. New elements are given as: 2456948.4491 + 5.156766 * E. The secundary minimum is 0.07 mag less bright than the primary. It is at phase 0.5. This paper makes use of data from the DR1 of the WASP data (Butters et al. 2010) as provided by the WASP consortium, and the computing and storage facilities at the CERIT Scientific Cloud, reg. no. CZ.1.05/3.2.00/08.0144

  18. Porphyra yezoensis bei Helgoland — eine entwicklungsgeschichtliche Studie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kornmann, P.

    1986-09-01

    A Porphyropsis-like epiphytic specimen found in the harbour of Helgoland was grown in culture and proved to be identical with the Japanese Porphyra yezoensis. Life history studies on this economically important alga resulted in some interesting and hitherto unknown details. The variability of the adult frond is fundamentally determined by the pattern of spore germination. Settled on Chaetomorpha filaments, monospores elongate within 20 minutes; the epiphytic germlings are attached to the substrate by a typical basal cell and give rise exclusively to elongated fronds provided with a cuneate base. Unattached spores, however, germinate into buds with rhizoids; they develop into elongated elliptical to oval fronds provided with round or cordate bases. Only plants with male areas were observed in the cultures, but Conchocelis was abundantly produced from cells of aged thalli. Grown in mussel-shells, the filamentous phase liberated conchospores for a long time.

  19. Orienteering: An Annotated Bibliography = Orientierungslauf: Eine kommentierte Bibliographie.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Seiler, Roland, Ed.; Hartmann, Wolfgang, Ed.

    1994-01-01

    Annotated bibliography of 220 books, monographs, and journal articles on orienteering published 1984-94, from SPOLIT database of the Federal Institute of Sport Science (Cologne, Germany). Annotations in English or German. Ten sections including psychological, physiological, health, sociological, and environmental aspects; training and coaching;…

  20. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  1. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  2. Osteopathy for Endometriosis and Chronic Pelvic Pain - a Pilot Study.

    PubMed

    Sillem, M; Juhasz-Böss, I; Klausmeier, I; Mechsner, S; Siedentopf, F; Solomayer, E

    2016-09-01

    Einleitung: Unterbauchschmerzen sind ein häufiges Problem in der gynäkologischen Praxis. Der Kausalzusammenhang zwischen objektivem Befund am inneren Genitale und den geklagten Beschwerden ist oft nicht eindeutig und nicht immer führen medikamentöse oder operative Therapien zu einer dauerhaften Beschwerdefreiheit. Methodik: Im Rahmen einer Pilotstudie wurden 28 Patientinnen (Alter 20–65, Median 36,5 Jahre) einer gynäkologischen Praxis untersucht. Als einziger klinisch auffälliger Befund fanden sich schmerzhafte Verspannungen des muskulären Beckenbodens. Nach einer standardisierten gynäkologischen und physiotherapeutischen Untersuchung wurden diese Patientinnen osteopathisch behandelt. Die Schmerzen bestanden seit 3 Jahren (Median, Bereich 1 Monat bis 20 Jahre). Bei 14 Patientinnen war in der Vorgeschichte eine Endometriose gesichert worden. Der Behandlungserfolg wurde durch Befragung evaluiert. Ergebnisse: 22 von 28 Patientinnen schlossen die Therapie planmäßig ab. 17 Patientinnen gaben an, die Beschwerden hätten sich durch die Behandlung gebessert. Bei den Patientinnen mit Endometriose gaben 10 von 14 eine Besserung an. Schlussfolgerung: Osteopathie wird von Frauen mit muskulären Verspannungen des Beckenbodens gut angenommen und scheint eine wirksame Therapie darzustellen.

  3. Virtual patients in continuing medical education and residency training: a pilot project for acceptance analysis in the framework of a residency revision course in pediatrics.

    PubMed

    Lehmann, Ronny; Hanebeck, Benjamin; Oberle, Stephan; Simon, Anke; Choukair, Daniela; Tönshoff, Burkhard; Huwendiek, Sören

    2015-01-01

    Zielsetzung: Virtuelle Patienten (VPs) sind eine E-Learning-Ressource, welche klinische Entscheidungsfindung an Fallbeispielen schult. Wichtig für ihre erfolgreiche Integration ist dabei die Verbindung mit Präsenzveranstaltungen im Sinne von „Blended Learning“. Bisher gibt es kaum Untersuchungen zum Einsatz von VPs in der Fort- und Weiterbildung. In der vorliegenden Pilot-Studie wurde der Einsatz von VPs im Rahmen eines pädiatrischen Weiterbildungsrepetitoriums untersucht. Methodik: Im Rahmen des Repetitoriums der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin 2009 in Heidelberg wurden den ca. 200 Teilnehmenden eines pädiatrisch-nephrologischen Fachvortrags zum Thema „nephrotisches und nephritisches Syndrom im Kindesalter“ zwei VPs als Nachbereitung vor Ort zur Verfügung gestellt. Anhand eines Online-Fragebogens wurden verschiedene Aspekte der Lernerfahrung mit VPs, der Verknüpfung mit dem Fachvortrag sowie der Meinung hinsichtlich des Einsatzes von VPs allgemein in der Weiterbildung evaluiert. Ergebnisse: Der Rücklauf an auswertbaren Fragebögen betrug N=40 (ca. 21%), beungünstigt durch ein technisches Problem mit der Firewall vor Ort. Die Teilnehmenden empfanden die Fallbearbeitung als lohnende Lernerfahrung mit guter Vorbereitung für die Diagnostik und Therapie bei realen Patienten/innen mit entsprechenden Beschwerden. Insbesondere wurden die Falldarstellung, die Interaktivität und die Möglichkeit der wiederholten Übung unabhängig von Zeit und Ort positiv hervorgehoben. Gefragt zum grundsätzlichen Einsatz von VPs in der Weiterbildung wurden diese als geeignete Lernmodalität bewertet und der Wunsch nach mehr solcher Angebote geäußert. Schlussfolgerung: VPs können im Bereich der ärztlichen Weiterbildung eine sinn- und wertvolle Ergänzung zu den bisherigen Angeboten bieten.

  4. Dorfentwicklung und Dorferneuerung . Die neuen Bundesländer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bender, Oliver; Richter, Horst P.

    1997-03-01

    Das 1975 in Kraft getretene Bundesraumordnungsprogramm forderte, in allen Landesteilen angemessene und gleichwertige Lebensbedingungen herzustellen. Mit der Novellierung des Flurbereinigungsgesetzes 1976 bzw. dem Zukunftsinvestitionsprogramm 1977 bis 1980 startete die Dorfentwicklung/Dorferneuerung nicht zuletzt als Initiative zur Konjunkturbelebung im ländlichen Raum. Seit 1984 ist sie Bestandteil der von Bund und Ländern getragenen Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) und liegt im Zuständigkeitsbereich der Landwirtschaftsministerien. Die Dorferneuerungsprogramme der Länder werden aus Mitteln der GAK, der EU und des Landes finanziert. Neben Ortssanierungen nach dem Städtebauförderungsgesetz bzw. Baugesetzbuch stellen sie das wichtigste Instrument zur Förderung von ländlichen Orten und Gemeinden dar. Nach der Vereinigung wurde das Dorferneuerungsrecht auf die neuen Bundesländer übertragen, indem man sich zunächst an den Regelungen der jeweiligen Partnerländer im Westen orientierte. Doch hatten sich die Dörfer in Ost- und Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg völlig unterschiedlich entwickelt, so dass sich im Osten ein erweiterter Handlungsbedarf zeigte. Für Fachleute aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und freien Planungsberufen, nicht zuletzt für angewandt arbeitende Geographen, stellten sich neue Herausforderungen.

  5. Kultivierungsverfahren für Bakterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messelhäußer, Ute

    Lange Zeit war die Isolierung bakterieller pathogener Mikroorganismen mithilfe von entsprechenden Nährmedien die einzige Möglichkeit zum Nachweis der Erreger in Lebensmittel-, Human- und Veterinärproben. Diese Vorgehensweise wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Damals gehörte Louis Pasteur zu den ersten Mikrobiologen, die es für notwendig erachteten, Krankheitserreger auch außerhalb des menschlichen Körpers kultivieren zu können und entwickelte deshalb 1861 die erste flüssige Anreicherungsbouillon [7]. Er legte damit einen der Grundsteine für die heutige mikrobiologische Diagnostik und alle weiteren, darauf aufbauenden Disziplinen. Grundlage der modernen bakteriellen Lebensmittelsuntersuchung sind, im Gegensatz zur viralen Diagnostik, nach wie vor entsprechende Anreicherungsschritte. Vor allem die oftmals sehr geringe Infektionsdosis der unterschiedlichen lebensmittelrelevanten Infektionserreger bedingt eine Nulltoleranz derartiger Mikroorganismen in verzehrfertigen Lebensmitteln und somit die Notwendigkeit einer Kultivierung mittels unterschiedlicher Anreicherungsmethoden vor dem Einsatz molekularer Nachweisverfahren, wie z. B. PCR und Real-Time-PCR. Nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben ist zusätzlich zu dem molekularbiologischen Nachweis von Infektions- und Intoxikationserregern in der Lebensmittelanalytik der kulturelle Keimnachweis zwingend notwendig. Molekulare Nachweisverfahren können somit entweder als Screeningmethoden für einen schnellen und hohen Probendurchsatz oder nach entsprechenden Kultivierungsschritten zur Bestätigung bestimmter genetischer Eigenschaften von Isolaten herangezogen werden [12].

  6. Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.

    2014-11-01

    Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.

  7. Renaturierung von Tagebaufolgeflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tischew, Sabine

    Der Abbau von Rohstoffen im Tagebauverfahren bedingt einen tief greifenden Landschafts- und Strukturwandel in den betroffenen Regionen. In der Abbauphase hat vor allem der Braunkohleabbau mit den tagebauübergreifenden Grundwasserabsenkungstrichtern, der Zerstörung oder Beeinträchtigung von ausgedehnten naturnahen Auenökosystemen sowie Wäldern und Elementen der Kulturlandschaft aus der Sicht des Naturschutzes überwiegend negative landschaftsökologische Folgen. Vor allem der Eingriff in Ökosysteme mit langen Entwicklungszeiten (alte Wälder, Moore) oder in die Dynamik von Auensystemen ist nicht oder nur in sehr langen Zeiträumen wieder ausgleichbar. Für letztere ist auch langfristig die Durchgängigkeit für viele Tierarten (Arten der Fließgewässer) nicht wieder vollständig herstellbar. Oft ist es zudem schwierig, traditionelle Landnutzungen (z. B. Wanderschäferei, Nutzung von Streuobstwiesen) nach der langen Abbauphase wieder aufzugreifen. Es ist deshalb eine wichtige Aufgabe, nach dem Abbauprozess auf der Grundlage der vorhandenen Potenziale eine nachhaltige Entwicklung der Bergbaufolgelandschaft zu unterstützen und von den Betreibern des Abbaus und von den Sanierungsgesellschaften auch einzufordern (z. B. Bauer 1998).

  8. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  9. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  10. The FacharztDuell: innovative career counselling in medicine.

    PubMed

    Welbergen, Lena; Pinilla, Severin; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2014-01-01

    Zielsetzung: Die Entscheidung für eine Facharztrichtung stellt für viele Medizinstudierende eine Herausforderung dar. Derzeit können Medizinstudierende zwischen über sechzig Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an das Medizinstudium wählen.Im deutschen Ausbildungskontext werden bisher wenige strukturierte Entscheidungshilfen für die Weiterbildungs- und Karriereplanung angeboten. Daten zu Akzeptanz, Formaten und Effekten entsprechender Angebote liegen kaum vor. Ziel dieser Studie ist es, ein innovatives Format zur Karriereplanung von Medizinstudierenden in Bezug auf die Akzeptanz, Bewertung und möglichen Einfluss auf Facharztpräferenzen zu untersuchen.Methodik: Der Bedarf nach aktiver Karriereberatung wurde durch thematische Gesprächsanalysen im Rahmen des Mentoring-Programms der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, einer online-basierten Bedarfsumfrage, einer ad-hoc Fokusgruppe und einer Pilotveranstaltung des FacharztDuells erhoben. Ein interaktives Diskussionsformat mit moderierter Gegenüberstellung verwandter Fachrichtung wurde unter dem Namen „FacharztDuell“ konzipiert und bisher viermal durchgeführt. Die Einzelveranstaltungen wurden schriftlich evaluiert und Präferenzänderungen der Teilnehmer durch ein Audience-Response-System (ARS) erhoben. Das FacharztDuell wird regelmäßig organisiert und durch fakultäre Lehrmittel gefördert. Ergebnisse: Das FacharztDuell wurde von Medizinstudierenden verschiedener Semester sehr gut angenommen (Teilnehmerzahl geschätzt 300/Veranstaltung) und bewertet (Gesamtnotendurchschnitt von 1,7, SD=0,7, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht, n=424). Durchschnittlich empfanden 77,8% der Studierenden das FacharztDuell als Entscheidungshilfe für ihre spätere Facharzt- oder Berufswahl. Bis zu 12% der Studierenden änderten ihre Facharztpräferenz im Vergleich zwischen der Auswahl vor und nach den jeweiligen Veranstaltungen. Schlussfolgerungen: Das FacharztDuell wird von Medizinstudierenden

  11. Reconstructive kidney surgery for organ-preserving therapy of renal tumors.

    PubMed

    Hamza, Amir; Günther, Manuel; Behrendt, Wolf; Tietze, Stefan; Beige, Joachim

    2015-01-01

    Hintergrund: Ziel dieser Studie war es, Unterschiede in verschiedenen klinischen Endpunkten bei Patienten mit rekonstruktiver Nierenchirurgie mittels Nierenteilresektion bei malignen Tumoren bis zu 4 cm beziehungsweise größer als 4 cm zu evaluieren.Material und Methoden: Insgesamt wurden 170 Patienten mit einer Nierenteilresektion bei malignen Tumoren in die Studie eingeschlossen. Es wurde retrospektiv anhand der klinikinternen Unterlagen sowie eines Fragebogens zur Erhebung der Follow-up-Daten die klinischen Endpunkte erfasst. Wichtige klinische Endpunkte waren die postoperative Nierenfunktion, intra- und postoperative Komplikationen, die Lokalrezidivrate sowie das Gesamtüberleben.Ergebnisse: Die Lokalrezidivrate betrug 6,1% bei Tumoren bis 4 cm bzw. 14,9% bei Tumoren größer als 4 cm. Im Vergleich zu T1a-Tumoren ist bei mehr als 4 cm großen Nierentumoren nach einer Nierenteilresektion mit einer schlechteren postoperativen Nierenfunktion (p=0,007) sowie mit einer höheren Gesamtkomplikationsrate zu rechnen (p=0,048). Insbesondere zeigte sich hier neben einem höheren Risiko einer transfusionspflichtigen Nachblutung (p=0,012) auch ein höheres Risiko einer hypertensiver Entgleisung im postoperativen Verlauf (p=0,022). Zudem war das Gesamtüberleben bei Tumoren bis 4 cm signifikant besser (p=0,003). Schlussfolgerung: Den Ergebnissen unserer retrospektiven Studie nach, die 170 Pateinen mit Nierenteilresektion bei malignen Tumoren einschloss, ist die Nierenteilresektion ein onkologisch sicheres Operationsverfahren mit geringen Lokalrezidivraten. Allerdings ist bei Tumoren >4 cm mit einer schlechteren postoperativen Nierenfunktion, mit einer höheren Komplikationsrate sowie mit einem schlechterem Gesamtüberleben zu rechnen.

  12. Importance and benefits of the doctoral thesis for medical graduates.

    PubMed

    Giesler, Marianne; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Biller, Silke

    2016-01-01

    Einleitung: Die Mehrheit der medizinischen AbsolventInnen in Deutschland promoviert, obwohl der Titel nicht zur ärztlichen Berufsausübung notwendig ist. Zur Frage, welchen individuellen Nutzen die Doktorarbeit aus Sicht der Promovenden hat, ist bislang nur wenig bekannt. Sie ist daher Gegenstand dieser Untersuchung.Methode: Analysiert wurden Daten aus Absolventenstudien der Abschlussjahrgänge 2007/2008 (N=514) und 2010/2011 (N=598) der Medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs.Ergebnisse: 53% der Befragten haben 1,5 Jahre nach Studienabschluss ihre Promotion abgeschlossen. Die stärkste Zustimmung zu Beweggründen, eine Doktorarbeit anzufertigen, erfahren die Motive „Promotion ist üblich“ (85%) und „Verbesserung der Berufschancen“ (75%). Dem Motiv, eine akademische Karriere anzustreben, stimmten 36% zu. Weniger als 10% der Befragten setzen ihre Promotionsarbeit als Strategie bei der Stellensuche ein. Der Anteil der AbsolventInnen, die in der Krankenversorgung arbeiten ist unter den Promovierten praktisch genauso groß wie unter den Nicht-Promovierten. Diejenigen, die für die Promotion stärker wissenschaftliche Motive angeben, sind auch aktuell stärker an einer akademischen Karriere interessiert und sehen für sich mehr Möglichkeiten wissenschaftlich zu arbeiten. Als impliziter Nutzen zeigte sich, dass die promovierten AbsolventInnen ihre wissenschaftlichen Kompetenzen signifikant höher einschätzen, als ihre nicht promovierten KollegInnen.Diskussion: Obwohl die meisten MedizinerInnen eine Promotion nicht in erster Linie aus originärem Forschungsinteresse anstreben, erweitern sie dadurch dennoch ihre wissenschaftlichen Kompetenzen. Einen offensichtlicheren Nutzen hat die Promotion für diejenigen, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben.

  13. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  14. Finding the right doctoral thesis - an innovative research fair for medical students.

    PubMed

    Steffen, Julius; Grabbert, Markus; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; Köhler, Lisa-Maria; Fischer, Martin R; von der Borch, Philip; Dimitriadis, Konstantinos

    2015-01-01

    Einleitung: Die Forschung in der Medizin, wie sie auch im Rahmen des CanMEDS Modell beschrieben wird, genießt einen hohen Stellenwert. Viele Medizinstudierende in Deutschland beginnen schon während des Studiums mit der Arbeit an einem Promotionsprojekt. Eine große Anzahl dieser Projekte wird allerdings oft unvollendet abgebrochen, wodurch unnötig Ressourcen verschwendet werden. Ein Hauptgrund hierfür ist ein Mangel an Informationen über studentische Forschungsprojekte. Projektbeschreibung: Um diesem Mangel entgegenzuwirken, haben wir an der LMU München die jährlich stattfindende Veranstaltung DoktaMed ins Leben gerufen. Die Kombination von medizinischem Fachkongress und Forschungsmesse mit Vorträgen, Poster-Präsentationen und Workshops sowie einer großen Ausstellung der verschiedenen Arbeitsgruppen und Institute der LMU zieht jedes Jahr mehr als 500 Besucher an. Organisiert wird die DoktaMed als Peer-to-Peer-Veranstaltung von einem Team aus etwa 40 Studierenden.Ergebnisse: Eine Bedarfsanalyse vor der Einführung der DoktaMed identifizierte ein Informationsdefizit als eine wichtige Ursache für die hohe Rate abgebrochener Doktorarbeiten. In den jährlichen Evaluationen durch die Besucher der DoktaMed wird die Veranstaltung durchschnittlich mit der Note 2,1 auf einer sechsstufigen Likert-Skala bewertet (n=558, SD=1,06, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht). Die Studierenden empfinden ihren Besuch auf der DoktaMed als sinnvoll investierte Zeit und fühlen sich anschließend besser zum Thema Doktorarbeit informiert. Diskussion: Insgesamt sind die Studierenden mit der Veranstaltung zufrieden und fühlen sich besser auf die Doktorarbeitssuche vorbereitet. Dennoch besuchen viele Studierende die Messe aus unterschiedlichen Gründen nicht. Eine Möglichkeit zur weiteren Verbesserung besteht darin, zusätzlich zu den experimentellen Arbeiten, auf die sich die DoktaMed momentan konzentriert, ein breiteres Angebot an klinischen Projekten zu pr

  15. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  16. [Nursing minimum data sets (NMDS) - a literature review relating to objective and data elements].

    PubMed

    Ranegger, Renate; Ammenwerth, Elske

    2014-12-01

    Hintergrund: Um den prognostizierten Wandel im Pflegebereich begleiten zu können, wird seit langem die Forderung nach einer einheitlichen Datenbasis gestellt, auf deren Grundlage Pflegedaten von Leistungsanbietern transparent abgebildet werden können. In Österreich fehlt bis dato eine Empfehlung, welche Pflegedaten als «Basisdaten» dokumentiert werden müssen, wodurch eine nationale Vergleichbarkeit von Pflegedaten erschwert wird. Internationale Entwicklungen von Nursing Minimum Data Sets (NMDS) weisen darauf hin, dass Pflegedaten adäquat abgebildet werden können. Ziel der vorgestellten systematischen Literaturanalyse ist es, den aktuellen Wissensstand über NMDS zu erheben und eine strukturierte Beschreibung von NMDS zu entwickeln, welche vor allem die erfassten Datenelemente und die zugehörigen Zielsetzungen der NMDS-Verwendung dokumentieren kann. Ergebnisse: Insgesamt wurden 70 Publikationen zum Thema NMDS in die Literaturübersicht eingeschlossen. Die Analyse der vorgestellten acht NMDS ergab sechs zentrale Zielsetzungen und sechs übergeordnete Datenelemente. Zu den identifizierten sechs Zielsetzungen gehören: Beschreibung der Pflegepraxis, Verteilung finanzieller Mittel, Benchmarking, Personaleinsatzplanung, Trendanalysen und Qualitätssicherung. Die identifizierten sechs Datenelemente umfassen betriebliche Daten, demografische Daten, Pflegediagnosen, -interventionen, -ergebnisse (Qualitätsindikatoren) und Pflegeintensität (klinische Daten). Diskussion: Es hat sich gezeigt, dass kein klarer Zusammenhang zwischen den Zielsetzungen und Datenelementen der untersuchten minimalen Pflegedatensätzen vorliegt.

  17. Chromosome number and ploidy level of balm (Melissa officinalis).

    PubMed

    Kittler, J; Schrader, O; Kästner, U; Marthe, F

    2015-01-01

    Die wachsende Bedeutung von Zitronenmelisse (Melissa officinalis L.) führt zur Ausdehnung des hierfür erforderlichen Anbauumfanges. Ein verbesserter Kenntnisstand der Genomstruktur, der Chromosomenzahl und der hiermit in Zusammenhang stehenden taxonomischen Struktur der Melisse sind unerlässliche Voraussetzungen für verbesserte, neue Sorten.Eine Kollektion von 40 Melisseherkünften (M. officinalis) wurde durchflusszytometrisch und durch FISH (18/25S and 5S rDNA) untersucht, um den Ploidiegrad und die Chromosomenzahl zu ermitteln. Drei unterschiedliche Typen wurden konnten bestimmt werden: diploide Genotypen mit 2n = 2× = 32 Chromosomen; tetraploide mit 2n = 4× = 64 Chromosomen und triploide mit 2n = 3× = 48 Chromosomen. Die haploide Chromosomenzahl ist mit x = 16 anzunehmen. Die erstmalig beschriebenen triploiden Herkünfte sind steril aber zytologisch und morphologisch über viele Jahre stabil. Sie zeigen eine bessere Winterhärte und einen schnelleren Wiederaufwuchs nach Ernteschnitten, wie auch größere Blätter und Internodien.Die Basischromosomenzahl von x = 16 wird erstmalig für die Art M. officinalis beschrieben.

  18. "PERLE bedside-examination-course for candidates in state examination" - Developing a training program for the third part of medical state examination (oral examination with practical skills).

    PubMed

    Karthaus, Anne; Schmidt, Anita

    2016-01-01

    Einführung: Viele Studierende haben Fragen und Beratungsbedarf bei der Vorbereitung für das letzte mündliche Examen. Um sie bei den Examensvorbereitungen zu begleiten und praktische Hilfestellung zu geben, wurde von Tutorinnen und Tutoren des SkillsLabs Perle- „Praxis ERfahren und LErnen“ der FAU Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Kursmodell konzipiert.Ziele: Der Kurs soll den Studierenden helfen, sich mit der Prüfungssituation vertraut zu machen und Sicherheit zu erlangen. So ist die Auseinandersetzung mit dieser spezifischen Situation in einem geschützten Rahmen möglich. Außerdem findet eine Anwendung und eine Vertiefung von Softskills statt. Kurskonzept: Dieser Kurs ist angelehnt an das OSCE Modell (Objective Structured Clinical Examination), einem Fallbasierten Lern- und Prüfungsmodell. Anhand von Fallbeispielen wiederholen und vertiefen die Studierenden bereits gelerntes Wissen. Dabei werden sie von erfahrenen Tutoren begleitet, die Hilfestellung zu fachspezifischen und organisatorischen Fragen wie Kleiderordnung und Verhaltensweisen geben.Auswertung des Kurses: Der Kurs wurde von den Teilnehmern am Ende jedes Kurses evaluiert. Anhand der Evaluation wird der Kurs stetig weiterentwickelt. Im März, April und Oktober 2015 fanden sechs Kurse mit in Summe 84 Teilnehmern statt. 76 Fragebögen (91%) wurden vollständig ausgefüllt und ausgewertet.Diskussion: Als Stärken des Kurses sind ein guter Tutoren-Teilnehmer Schlüssel mit 1:4 (1 Tutor betreut 4 Teilnehmer), die Interaktivität des Kurses und die hohe Flexibilität auf die einzelne Gruppe eingehen zu können, zu nennen. Schwächen sind der limitierte Zeitrahmen und die bisher nicht erhobene Leistungsüberprüfung vor und nach dem Kurs. Schlussfolgerung: Dieser Artikel zeigt im Sinne eines „best practice“-Beispiels eine Möglichkeit auf, niederschwellig und mit geringen Kosten eine Vorbereitung für das praktische Examen anzubieten.

  19. [Struggling for normal in an instable situation - informal caregivers self-management in palliative home care. A meta-synthesis].

    PubMed

    Kreyer, Christiane; Pleschberger, Sabine

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Krebserkrankung am Lebensende zu Hause wird zu einem großen Teil in der Familie geleistet. Dabei sind vor allem pflegende Angehörige stark belastet. Studien die sich mit der Perspektive der Familien in dieser Situation beschäftigen, gehen häufig indirekt auf Selbstmanagementstrategien ein. Diese könnten ein wichtiger Ansatzpunkt für Unterstützungsangebote sein. Ziel: Ziel der Studie ist es, qualitative Forschungsergebnisse zum Selbstmanagement von Familien in der Palliative Care zu Hause zu synthetisieren. Es soll dargestellt werden, wie Familien die Situation erleben und welche Selbstmanagementstrategien sie nutzen. Methode: Eine Metasynthese, die der Methode nach Noblit und Hare (1988) folgte, wurde durchgeführt. Die Ergebnisse von 13 qualitativen Studien aus sechs Ländern wurden einbezogen. Ergebnisse: Die Palliativversorgung eines Menschen mit Krebserkrankung zu Hause kann als instabiler Übergangsprozess verstanden werden, in dessen Verlauf die Familien «um Normalität ringen». Dieser Prozess wird entlang von vier Themen dargestellt. Zudem konnten sechs Selbstmanagementstrategien der Familien identifiziert werden, dies sind das Anerkennen der Situation, die Restrukturierung des Alltags, die Aufrechterhaltung der Balance in den familiären Beziehungen, die Übernahme von Verantwortung, das Nutzen sozialer Unterstützung und der Erwerb von Kompetenzen für Pflege und Betreuung. Schlussfolgerung: Aus den vielfältigen Selbstmanagementstrategien ergeben sich wertvolle Ansätze für die Unterstützung von Angehörigen im Rahmen palliativer Begleitung und Beratung.

  20. Knowledge of Emergency Contraceptive Pills among Hungarian Women Presenting for Induced Abortion or Seeking Emergency Contraception.

    PubMed

    Kozinszky, Z; Devosa, I; Fekete, Z; Szabó, D; Sikovanyecz, J; Pásztor, N; Keresztúri, A

    2016-09-01

    Ziel: Diese Arbeit untersucht einerseits das Wissen der Frauen um die „Pille danach“, andererseits vergleicht diese Studie die verschiedenen Verhütungsmethoden, welche die Frauen, die um die „Pille danach“ oder Abort ansuchen, verwenden. Methodik: Es wurde eine Umfrage an einer ungarischen Universitätsklinik durchgeführt. Gruppe 1 umfasste Frauen, welche die „Pille danach“ erhalten hatten (n = 940), die 2. Gruppe setzte sich aus Frauen zusammen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden hatten (n = 1592). Die Umfrage wurde zwischen 01.01.2005 und 20.11.2006 durchgeführt. Beide Gruppen wurden gezielt nach deren Erfahrungen, Einstellungen und Kenntnissen über die „Pille danach“ befragt. Ergebnisse: Die Notfallverhütung ist zu einem hohen Grad bekannt (87,9 %), wird aber nur selten verwendet. Nur 13 von 1592 Frauen, die eine Abtreibung wünschten, verwendeten diese Methode. Die Gruppe der Frauen, welche die Pille danach vorgezogen hatten, benutzen häufiger Kondome (Odds Ratio [OR] = 4,1) oder verwendeten keine Präventivmittel (OR = 3,8). Weniger als ein Drittel der Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch wünschten, hatten zuvor die Notfallverhütung versucht. Nur ein Fünftel aller Frauen in dieser Untersuchung weiß, wo man die „Pille danach“ bekommen kann. Frauen, die gut über die Existenz, Anwendung und Beschaffung informiert sind, haben diese Information von Gesundheitsdienstleistern (Adjust Odds Ratio [AOR] = 3,93) oder der Schule (AOR = 1.82). Schlussfolgerung: Bessere Ausbildung der Frauen in Bezug auf die Existenz, Anwendung und Beschaffung der Pille danach könnte die Rate der Aborte senken.

  1. [Quality of life and health - individual perspectives of nursing home residents who were able to answer questions - a qualitative research].

    PubMed

    Behr, Anja; Meyer, Roger; Holzhausen, Martin; Kuhlmey, Adelheid; Schenk, Liane

    2014-12-01

    Hintergrund: Ein Ziel von Forschung und Pflegepraxis ist die Aufrechterhaltung der Lebensqualität von Bewohner(inne)n stationärer Langzeitpflegeeinrichtungen. Gesundheit, als ein wichtiger Teilbereich von Lebensqualität, gewinnt mit steigendem Alter an Bedeutung. Ziel: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Aspekte «Intakte geistige Fähigkeiten» und «Mobil sein» eingehender zu analysieren. Methode: Es wurden neun Männer und 33 Frauen aus acht verschiedenen Pflegeheimen in Berlin und Umland mittels narrativer Leitfadeninterviews befragt. Die selbstauskunftsfähigen Interviewpartner waren im direkten Gespräch durch die Interviewer gewonnen worden. Die Auswertung der Interviews erfolgte in Anlehnung an die dokumentarische Methode nach Bohnsack. Ergebnisse: Für die Befragten ist es wichtig, bis ins hohe Alter geistig leistungsfähig zu sein, um selbstbestimmt handeln, und eigenständig das Leben kontrollieren zu können. Als problematisch sehen die Befragten nicht nur den Verlust eigener, sondern auch den Verlust der kognitiven Fähigkeiten von Mitbewohnern an. Als eine weitere zentrale Komponente von Gesundheit wird die Fähigkeit des «Laufen Könnens» erachtet, um Selbstbestimmung zu wahren und an den Aktivitäten des (Heim-)Lebens teilzuhaben. Schlussfolgerungen: Pflegeheimbewohner(innen) sollten eine gezielte und individuelle Förderung kognitiver Fähigkeiten erhalten. Interessierte Bewohner(innen) sollten verstärkt Informationen zum Krankheitsbild der Demenz erhalten. Alltagsnahe Bewegungsangebote können zum Erhalt der Mobilität beitragen.

  2. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  3. [Tension field alcohol and violence - viewpoint of the safety director of the city of Bern].

    PubMed

    Horn, Benedikt; Nause, Hern Reto

    2014-10-01

    Es ist immer wieder interessant und heilsam, zu einem Problem die Meinung von Sachverständigen außerhalb der Medizin zu kennen. Wenn wir die Tagespresse lesen, haben wir oft das Gefühl, öffentliche Besäufnis und Schlägereien seien weitherum an der Tagesordnung. Mein Haupt-Fazit nach dem Interview: 1. Bern ist eine sehr sichere Stadt. 2. Alkoholisierte sind bei gewalttätigen Auseinandersetzungen häufiger Opfer als Täter. 3. Das Problem ist nie lokal, sondern regional oder überregional. 4. Lärm und Littering als wichtigste „Nebenwirkungen“ werden von den Behörden sehr ernst genommen.

  4. Neue Entwicklungen in der Berufsdermatologie.

    PubMed

    Diepgen, Thomas L

    2016-09-01

    Berufsbedingte Hautkrankheiten nach BK-Nr. 5101 stehen in Deutschland seit vielen Jahren an der Spitze der angezeigten Berufskrankheiten. Durch die Optimierung von Maßnahmen der primären, sekundären und tertiären Prävention können heutzutage die meisten Betroffenen im Beruf verbleiben. Zum 01.01.2015 wurde die Berufskrankheitenverordnung (BKV) novelliert und es wurde die BK-Nr. 5103 "Plattenepithelkarzinome oder multiple aktinische Keratosen der Haut durch natürliche UV-Strahlung" als neue Berufskrankheit in die BK-Liste der BKV aufgenommen. Die Definition von "multipel" bedeutet dabei entweder mehr als fünf einzelne aktinische Keratosen innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten oder das Vorliegen einer Feldkanzerisierung von größer 4 cm(2) . Wichtige Aspekte dieser neuen Berufskrankheit werden aufgezeigt und diskutiert sowie Neuerungen bei der BK 5101 angesprochen. PMID:27607028

  5. Influence of a revision course and the gender of examiners on the grades of the final ENT exam--a retrospective review of 3961 exams.

    PubMed

    Grasl, Matthäus C; Seemann, Rudolf; Hanisch, Michael; Heiduschka, Gregor; Kremser, Karl; Thurnher, Dietmar

    2015-01-01

    Repetitorien sind Lehrveranstaltungen, die bereits erworbenes Wissen und Kenntnisse wiederholen und meist als Vorbereitung zum Bestehen eines Examens dienen.Zielsetzung: Zweck der Studie ist es, die Beeinflussung des Ergebnisses bei der mündlichen Gesamtprüfung (Rigorosum) im Fach Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu untersuchen, wenn zuvor ein interaktives mündliches Repetitorium besucht wurde. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob es Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Prüfern bei der Notenvergabe gibt.Methode: 3961 Einzelprüfungen an der Universitätsklinik für HNO-Krankheiten in Wien wurden untersucht, 725 mit Repetitorium (Versuchsgruppe) und 3236 ohne Repetitorium (Vergleichsgruppe). Das Repetitorium wurde als inhaltlich standardisiertes Wahlfach interaktiv und fallorientiert gestaltet.Beide Gruppen wurden nach einheitlichen Kriterien (Inhalte, Dauer) geprüft. 16 männliche Prüfer und 6 weibliche Prüferinnen waren tätig. Die Benotung erfolgte in einer 5-teiligen Skala und wurde als arithmetischer Durchschnittswert mit Median, die Geschlechtsabhängigkeit der Notenvergabe wurde mit dem Wilcoxon-Rangsummentest berechnet. Die schließende Statistik bestand aus ein- und multifaktoriellen Varianzanalysen sowie uni- und multivarianten Regressionsmodellen.Ergebnisse: Die Versuchsgruppe erzielte einen Notendurchschnitt von 2,54 gegenüber jener der Vergleichsgruppe mit 2,46. Nach Aufteilung in männliche und weibliche Prüfer ergibt sich ein Notendurchschnitt für die Versuchsgruppe von 2,54 bzw. 2,58 und für die Vergleichsgruppe von 2,44 bzw. 2,61. Der Unterschied ist statistisch signifikant (p=0,001926).Schlussfolgerung: Das HNO-Repetitorium hat nicht zu einer Verbesserung des Notendurchschnittes bei der nachfolgenden mündlichen Prüfung über Inhalte des gesamten Faches geführt. Weibliche Prüfer benoten strenger als männliche. Der wesentliche Unterschied zwischen männlichen und weiblichen PrüferInnen in der Notengebung besteht bei der Vergabe

  6. "Ein Liebhaber des Mysterii, und ein grosser Verwandter desselben." Toward the Life of Balthasar Walther: Kabbalist, Alchemist and Wandering Paracelsian Physician.

    PubMed

    Penman, Leigh T I

    2010-01-01

    Despite the attention recently paid to Jakob Böhme's life and works, the Görlitz theosopher's most famous disciple, Balthasar Walther (1558-c.1630), remains something of a historical puzzle. Utilizing several recently rediscovered print and manuscript sources located by the author, the present article seeks to provide the first detailed biographical study of Walther, highlighting his significance to sixteenth and seventeenth century history in a myriad of contexts. Far from being merely a follower of Böhme, Walther emerges as significant in his own right as a physician, Paracelsian, Kabbalist, Weigelian, religious heretic, and distributor of magical manuscripts, whose personal networks extended across Europe and beyond. In addition to providing a biography, this article seeks to discover new avenues of enquiry in which information concerning Walther's life and thought might be uncovered and contextualized. This investigation simultaneously throws light upon Walther himself, as well as Jakob Böhme's often neglected intellectual and social Umwelt. It also points to new and entirely unexamined sources for Böhme's thought. PMID:21294442

  7. Erkundung und Beweissicherung für eine geothermale Erschließung eines Alpinen Karstaquifers im Tuxertal, Österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sass, Ingo; Heldmann, Claus-Dieter; Schäffer, Rafael

    2016-06-01

    Karst aquifers may on one hand improve the efficiency of geothermal systems due to increased permeabilities, but on the other hand, high groundwater velocities can reduce the efficiency of the underground heat storage capacity. The marble karst aquifer of the Hochstegen formation was explored and developed for the first time as an intermediate-depth geothermal energy storage system at Finkenberg, Tux valley (Tyrol, Austria). Geological field studies and a spring monitoring program for the project revealed characteristic hydro-chemical signatures related to the catchments in specific tectonic units depending on their lithology. Observations showed that the catchment area of the Hochstegen formation karst aquifer extends up to 2650 m a.s.l. southwest of Finkenberg. In the boreholes, karstification was detected to 400 m below surface (Sass et al., 2016). A monitoring program involving seven springs downgradient of the boreholes has shown that the geothermal project has had no long-term impact on groundwater quality.

  8. [What are the reasons for patient dropout in nursing home residents in an intervention study. An analysis of unit nonresponders in 12 German nursing homes].

    PubMed

    Budnick, Andrea; Jordan, Laura-Maria; Könner, Franziska; Hannemann, Bianca; Wulff, Ines; Kalinowski, Sonja; Kreutz, Reinhold; Dräger, Dagmar

    2015-02-01

    Hintergrund: Nonresponse verursacht zweifelsohne ein Bias in Studienergebnissen. Ausfallursachen in Studien mit Pflegeheimbewohner(inne)n sind bisher unzureichend untersucht. Ziel und Methode: Ziel dieser Studie war es, nach dem Prozessmodell induktiver Kategorienbildung nach Mayring (2010) reliable und valide Kategorien zu entwickeln, welche detailliert Ausfallgründe von Pflegeheimbewohner(inne)n abbilden. Zudem wurden Charakteristika der Unit-Nonresponder und der Responder verglichen. Ergebnisse: Die Kategorisierung der Ausfallgründe erfolgte im Längsschnitt mit insgesamt 522 Pflegeheimbewohner(inne)n. Identifiziert wurden vier Oberkategorien («generelle Ablehnung», «gesundheitliche Aspekte», «Erreichbarkeit», «Überforderung») sowie 17 Subkategorien. Unit-Nonresponder und Responder unterscheiden sich hinsichtlich Alter und Geschlecht nicht; jedoch zeigten sich Unterschiede im Follow-up bei Familienstand, Berufsabschluss und kognitivem Status. Schlussfolgerungen: Das vorgelegte Kategorienschema kann zukünftig zur Erfassung von Ausfallgründen im Setting Pflegeheim verwendet werden. Die detaillierte Erfassung der Ausfallursachen kann zur Optimierung der Responserate beitragen.

  9. The role of surface disinfection in infection prevention.

    PubMed

    Gebel, Jürgen; Exner, Martin; French, Gary; Chartier, Yves; Christiansen, Bärbel; Gemein, Stefanie; Goroncy-Bermes, Peter; Hartemann, Philippe; Heudorf, Ursel; Kramer, Axel; Maillard, Jean-Yves; Oltmanns, Peter; Rotter, Manfred; Sonntag, Hans-Günther

    2013-01-01

    Hintergrund: Die Rudolf-Schülke-Stiftung unterstützt die Forschung und Entwicklung von Strategien zur Hygiene, Infektionsprävention und Öffentlichen Gesundheit. In diesem Rahmen diskutierten Fachleute aus mehreren europäischen Staaten im Rahmen eines Arbeitsgesprächs den „Stellenwert der Flächendesinfektion in der Infektionsprävention“. Die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus diesem Arbeitsgespräch sind im folgenden Konsensuspapier zusammengefasst.Zielsetzung: Wenngleich die Bedeutung der Flächendesinfektion in den letzten Jahren gestiegen ist, gibt es noch eine Reihe von Themen, die kontrovers diskutiert werden. Im Einzelnen sind dies: die Übertragung von Mikroorganismen von der Fläche auf Patienten als Infektionsursache, Anforderungen an Flächendesinfektionsmittel, Resistenz und Toxizität von Bioziden, zukünftige Strategien.Methode und Ergebnisse: Nach Diskussion und Sichtung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur steht für die Autoren zweifelsfrei fest, dass pathogene Mikroorganismen über kontaminierte Oberflächen übertragen werden und Flächen somit ein Infektionsrisiko darstellen können. Gezielte Flächendesinfektion auf der Grundlage eines Risikoprofils ist als ein fester Bestandteil eines Multibarriereansatzes der allgemein anzuwendenden Schutzmaßnahmen zur Infektionsprävention anzusehen. Resistenzen und Kreuzresistenzen hängen sowohl vom einzelnen Desinfektionswirkstoff als auch vom jeweiligen Mikroorganismus ab. Darüber hinaus kann die sachgerechte Umsetzung von geprüften Maßnahmen zur Flächendesinfektion negative Auswirkungen verhindern oder minimieren.Schlussfolgerungen: Die Desinfektion muss als Prozess betrachtet werden. Es sollten Standards für die Reinigung und Desinfektion erarbeitet werden und die sachgerechte Umsetzung dieser Maßnahmen durch schriftlich fixierte Standardarbeitsanweisungen, fundierte Aus-, Fort- und Weiterbildung und geeignete Auditsysteme sichergestellt werden. Zusätzlich m

  10. Analysis of free ACh and 5-HT in milk from four different species and their bioactivity on 5-HT(3) and nACh receptors.

    PubMed

    Gallegos-Perez, Jose-Luis; Limon, Agenor; Reyes-Ruiz, Jorge M; Alshanqeeti, Ali S; Aljohi, Mohammad A; Miledi, Ricardo

    2014-07-25

    Milk is one of the most beneficial aliments and is highly recommended in normal conditions; however, in certain disorders, like irritable bowel syndrome, cow milk and dairy products worsen the gastric symptoms and their use is not recommended. Among the most recognized milk-induced gatrointestinal symptoms are abdominal pain, nausea and vomiting, which are processes controlled by cholinergic and serotonergic transmission. Whether the presence of bioavailable ACh and 5-HT in milk may contribute to normal peristalsis, or to the developing of these symptoms, is not known. In this work we attempt to determine whether the content of free ACh and 5-HT is of physiological significance in milk from four different species: cow (bovine), goat, camel and human. Liquid chromatography coupled to tandem mass spectrometry (LC-MS/MS) was used to identify and quantify free ACh and 5-HT in milk, and activation of the serotonergic and cholinergic ionotropic receptors was investigated using electrophysiological experiments. Our principal hypothesis was that milk from these four species had sufficient free ACh and 5-HT to activate their correspondent receptors expressed in a heterologous system. Our results showed a more complex picture, in which free ACh and 5-HT and their ability to activate cholinergic and serotonergic receptors are not correlated. This work is a first step to elucidate whether 5-HT and ACh, at the concentrations present in the milk, can be associated to a direct function in the GI.

  11. Viele "Vehikel" fuhren nach Rom: Sprichworter und Redensarten im Deutschunterricht (Many "Vehicles" Lead to Rome: Proverbs and Idioms in the German Language Class).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Esa, Mohamed

    1999-01-01

    Describes how German proverbs and idioms can be purposefully and efficiently incorporated into the German foreign-language classroom. Presents a holistic model with exercises on lexical approximations, semantic understanding, and pragmatic usage. Eighteen "vehicles" (chain reactions, association games) are introduced. (Author/VWL)

  12. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  13. Homeopathy as elective in undergraduate medical education--an opportunity for teaching professional core skills.

    PubMed

    Lehmann, Bianca; Krémer, Brigitte; Werwick, Katrin; Herrmann, Markus

    2014-01-01

    Zielsetzung: In der Evaluation des seit sechs Jahren regelmäßig stattfindenden klinischen Wahlfachs Homöopathie am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg wurden sowohl die studentische Einschätzung des Seminarkonzepts und der -durchführung als auch die Bedeutung für die professionelle Sozialisation der Studierenden erfragt.Methodik: Im Rahmen des seit dem Wintersemester 2008/2009 jährlich stattfindenden Wahlfachs wurden für drei Veranstaltungen leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit insgesamt 30 Teilnehmern des Wahlfachs durchgeführt. Die Auswertung dieser erfolgte in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring.Ergebnisse: Seminarkonzept und -durchführung haben sich bewährt. Die Lern- und Erlebenserfahrungen durch das Wahlfach, v.a. hinsichtlich eines holistischen, individualisierten Blicks auf die Person des Patienten sowie der Bedeutung einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung, werden von den Studierenden – unabhängig von ihrer persönlichen Einstellung zur Homöopathie – als positiv gewertet. Diese Einschätzung erfolgt gerade auch mit Blick auf ihre bisherige konventionell medizinisch geprägte Ausbildung.Schlussfolgerung: Das Wahlfach vermittelt den Studierenden neben dem spezifischen Fachwissen für eine integrative Medizin auch wichtige ärztliche Basiskompetenzen, welche unabhängig von einer komplementärmedizinischen Ausrichtung von Bedeutung sind.

  14. Entwicklung und methodische Verbesserung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galinski, Marek

    Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den führenden Stahlherstellern in Europa. Die Instandhaltung ist einerseits den Anlagen vor Ort zugeordnet, andererseits gibt es für werksweite bzw. spezielle Themen eine zentrale Instandhaltung. Die im Folgenden beschriebenen Methoden wurden für das gesamte Unternehmen entwickelt, jedoch je nach Organisationseinheit unterschiedlich adaptiert und unterschiedlich intensiv verfolgt. Die zentrale Instandhaltung hat insbesondere in den letzten 12 Jahren der Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert beigemessen, und hervorragende Ergebnisse erzielt. So ist die Unfallhäufigkeit in der zentralen Instandhaltung von ca. 30 anzeigepflichtigen Unfällen pro eine Million verfahrener Stunden vor ca. 15 Jahren auf Null in 2007 gesunken! In 2008 konnte dieses hervorragende Ergebnis gehalten werden. Zwei Jahre unfallfrei! Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht? Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Erläuterung der Ansatzpunkte mit denen dieses Ergebnis erreicht wurde und der Darstellung der Methoden incl. der Anpassung an die veränderten Ansatzpunkte in den betroffenen Bereichen. Die beschriebenen Methoden sind in der zentralen Instandhaltung so angewendet worden.

  15. Magnesium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bechtel, H.; Bulian, W.; Bungardt, K.; Gürs, K.; Gürs, U.; Helling, W.; Kyri, H.; Laue, H. J.; Mahler, W.; Matting, A.; Meyer, F. R.; Mialki, W.; Ritter, F.; Ruge, J.; Saur, G.; Simon, W.; Strnat, K.; Weber, R.; Weigand, H. H.; Weik, H.; Ziesler, H.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Magnesium wird überwiegend durch Schmelzflußelektrolyse hergestellt. Das dabei anfallende Reinmagnesium hat einen Mg-Gehalt von etwa 99,9%. Hauptbeimengung ist das Eisen; Silizium und Aluminium sind nur in Spuren vorhanden. Der Anwendungsumfang des Reinmagnesiums ist gering; dagegen werden Magnesiumlegierungen zunehmend, insbesondere für den Druckguß verwendet. Neben den bis etwa zum Jahre 1950 allein gebräuchlichen Mg-Mn-, Mg-Al- und Mg-Al-Zn-Legierungen werden heute mehr und mehr die besonders warmfesten Legierungen mit Zusätzen von Zirkon, Thorium und Seltenen Erden hergestellt (siehe dazu auch Abschnitt Seltene Erden). Als Umhüllungsmaterial für Uranstäbe dient die Legierung Magnox A 12, die nach [H 3] neben 1 % Al noch geringe Mengen an Ca und Ba enthält. In den in Deutschland üblichen Kurzzeichen (DIN 1729) werden die chemischen Symbole und der ungefähre Gehalt der wichtigsten Legierungselemente angegeben. Gußlegierungen werden zusätzlich durch ein G (Sandguß oder Kokillenguß) oder ein D (Druckguß) gekennzeichnet (siehe Tab. 5).

  16. Impact of cold atmospheric pressure argon plasma on antibiotic sensitivity of methicillin-resistant Staphylococcus aureus strains in vitro.

    PubMed

    Lührmann, Anne; Matthes, Rutger; Kramer, Axel

    2016-01-01

    Zielsetzung: Die antimikrobielle Wirksamkeit von kaltem Atmosphärendruckplasma (CAP), auch als gewebeverträgliches Plasma (TTP) bezeichnet, könnte eine aussichtsreiche Option zur Eradikation von Methicillin-empfindlichen ebenso wie von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen sein, die oft chronische Wunden kolonisieren. Bisher wurde der Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit von S. aureus kaum untersucht. Da eine Veränderung der Antibiotikaempfindlichkeit für die Wundbehandlung relevant sein könnte, sollte der Einfluss von CAP auf die Empfindlichkeit verschiedener S. aureus-Stämme gegen unterschiedliche Antibiotika untersucht werden.Methode: Im Agardiffusionstest wurden Antibiotikatestplättchen mit Cefuroxim, Gentamicin, Oxacillin, Vancomycin, Ciprofloxacin, Co-Trimoxazol, Clindamycin und Erythromycin eingesetzt. Die Teststämme wurden auf Agar ausplattiert und mit CAP exponiert, bevor die Testplättchen aufgelegt wurden. Nach 24 h Bebrütung wurden die Inhibitionszonen gemessen und statistisch auf Unterschiede geprüft.Ergebnisse: In den meisten Fällen war die Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit zu vernachlässigen. Für zwei Stämme wurde die Empfindlichkeit gegenüber β-Lactam-Antibiotika signifikant herabgesetzt. Schlussfolgerung: Da CAP die Antibiotikaempfindlichkeit beeinflussen kann, sollten vor beabsichtigter kombinierter lokaler CAP-Behandlung und gleichzeitiger systemischer Antibiotikagabe Interaktionen in vitro untersucht werden, um unerwünschte Kombinationseffekte auszuschließen.

  17. Wie wissenschaftlich ist der Evolutionsgedanke?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vollmer, Gerhard

    Darwin war ein besonnener Mann; alles Aufsehen war ihm zuwider. Trotzdem hat er eine Revolution ausgelöst, deren Wirkung nicht auf die Biologie beschränkt blieb. Seine Theorie lässt sich in fünf Teiltheorien zerlegen, die sich durch die Begriffe Artenwandel, Verwandtschaft alles Lebendigen und gemeinsamer Ursprung, Artenaufspaltung und Artenvielfalt, Gradualismus, natürliche Auslese charakterisieren lassen. Dadurch wurden mehrere religiöse und weitere weltanschauliche Überzeugungen in Frage gestellt. Deshalb wird die Evolutionstheorie auch heute noch vielfach kritisiert, ja bekämpft. Die Vorwürfe lassen sich ordnen nach den Kriterien, mit denen wir erfahrungswissenschaftliche Theorien beurteilen. Haltbar ist daran nur, dass es für die Evolutionstheorie zwar beliebig viele Bestätigungen gibt, aber nur wenige Widerlegungsmöglichkeiten. Durch die neuerdings entwickelten und durchgeführten Evolutionsexperimente ist die empirische Situation allerdings deutlich besser geworden. Am (erfahrungs)wissenschaftlichen Charakter der Evolutionstheorie besteht deshalb kein Zweifel.

  18. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  19. Exzellenz und Equity: Neue Bildungstheoretische Perspektiven FÜR ein Altes SPANNUNGSVERHÄLTNIS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit; Viehhauser, Martin

    2009-07-01

    EXCELLENCE AND EQUITY: APPLYING NEW PERSPECTIVES IN THE THEORY OF EDUCATION TO A TRADITIONALLY TENSE RELATIONSHIP - The majority of international assessments of school performance, as well as the international standards-based education reform focus on optimising the skills of children who perform poorly in school. This article, however, places the focus on the top␣performers ("excellence") and links this with the theory of equal opportunities ("equity"). The article follows two main lines of argument. The argument relating to the theory of education deems the achievement of equal opportunities and equity likely only if and when all children start from an equal position and are then allowed to develop unequally and appropriately, according to their individual talents. The second argument highlights the tense relationship between excellence and equity with regard to school children's varying home backgrounds, and asks how intellectual potential can best be discovered and encouraged. At the same time, the article demonstrates that the concept of accelerated learning, in differentiating between individuals within homogenous groups of learners, opens up a number of interesting perspectives and can ultimately redress the tense relationship between excellence and equity.

  20. Das heissschlagverdichten — ein neues verfahren zur herstellung keramischer brennstofftabletten mit engen formtoleranzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hrovat, M.; Mühling, G.; Rachor, L.; Vollath, D.; Zimmermann, H.

    1984-05-01

    The hot impact densification (HID) is a new powerful method for producing ceramic fuel pellets for nuclear reactors. Green ceramic bodies are directly processed to pellets by high speed shaping in the plastic temperature region of ceramic material. Opposed to the well established press sintering procedure it can be heated, densified, and cooled by orders of magnitude faster. Therefore, at high throughputs, small equipment dimensions become possible. The fuel pellets produced meet all requirements, particular the dimensional tolerances achieved are very closed, consequently circular grinding is omitted. Furthermore, the relatively high temperature level of the impact pressing favors the mixed crystal formation of uranium and plutonium oxide. This improves the solubility of the fuel in nitric acid, an essential point at reprocessing. A prototype facility is designed so that automatic fabrication in continuous operation will be possible. The target working cycle for a fuel pellet is in the range of some seconds.

  1. Sorb Tech - ein neuer Konstruktionswerkstoff für den Holzbearbeitungsmaschinenbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gringel, Martin

    Innovationen im Maschinenbau und insbesondere bei Holzbearbeitungsmaschinen werden in erster Linie durch neue Produkte unserer Kunden, neue Herstellungsund Bearbeitungsverfahren sowie neue hochproduktive Maschinenkonzepte vorangetrieben. Beste Beispiele hierfür sind Leichtbaukonstruktionen bei Möbeln, das Laserfügen bei Kantenanleimmaschinen, Technologien zur Oberflächengestaltung von Möbelteilen sowie die Entwicklung von Automatisierungslösungen für die gesamte Möbelproduktion. Neben diesen Highlights stellt sich im Konstruktionsalltag einer Entwicklungsabteilung immer wieder die Frage, welcher Konstruktionswerkstoff ist für welche Aufgabenstellung bei einer Maschinen-Neuentwicklung die optimale Wahl? Die Funktion des Bauteiles einer Maschine ist hierbei meist hinreichend bekannt, ebenso die für dessen Auslegung relevanten Belastungen.

  2. Gravitation und Kosmologie. Eine Einführung in die allgemeine Relativitätstheorie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sexl, R. U.; Urbantke, H. K.

    Contents: 1. Physikalische Grundlagen. 2. Riemannsche Geometrie. 3. Gravitationstheorie. 4. Experimentelle Tests. 5. Kosmologie. 6. Gravitationswellen. 7. Neue differentialgeometrische Methoden. 8. Sternbau und Gravitationskollaps. 9. Felder im Riemannschen Raum. 10. Gravitation und Feldtheorie. 11. Gravitation und Eichtheorie.

  3. BOOK REVIEW: Carl Christian Bruhns - Ein bedeutender Naturwissenschaftler in der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Hansel, C.; Munzel, G.; Ilgauds, H.-J.; Borngen, M.

    2006-12-01

    The biography of the former member of the Saxonian Academy of Sciences, Carl Christian Bruhns, and appropiately published in their Transactions, originated from a series of lectures given some years ago. Gisela Munzel and Hans-Joachim Ilgauds, who have already written an authoritative history of Leipzig observatories, joined geophysicist Michael Borngen to describe various aspects of Bruhns' life and activities in different scientific fields. For the astronomical reader, Gisela Munzel's contribution is certainly the most rewarding one, and it covers almost the complete first half of the book. She not only describes Bruhns' astronomical career, but also supplies many details of his life. Having passed something equivalent to a junior high school, his father urged him to become apprentice in his own field, that of a locksmith. C.C. Bruhns became a mechanic in several companies in Berlin, and started also part-time work as a computer at Berlin Observatory in 1851. He soon was "discovered" by its director Johann Franz Encke, and became second assistant in mid-1852, first assistant in 1854 and observer in 1855. In mid-1856 he received his PhD on the topic of minor planets. A prize assignment on astronomical refraction developed into his habilitation thesis of 1859. When in 1857 the observer Heinrich d'Arrest left Leipzig Observatory, there were plans to replace him by an astronomer who would later also take over the post of the aging August Ferdinand Mobius. There were already plans to move the old Observatory on the tower of Pleissenburg castle to another location, when Bruhns was appointed observer and professor in April 1860. In Summer, construction of the new Observatory at Johannistal started, and it was inaugurated in late 1861. Munzel faithfully traces his work, his assistants and colleagues - Engelmann, Weinek, Zollner, and many more - , his activities in the founding of the Astronomische Gesellschaft, his work as a commissar of the ``Mitteleuropaische Gradmessung'' (now the International Association of Geodesy), a member of the committee of the International Meteorological Congress, his participation in the planning of the German expeditions to observe the solar eclipse of 1868, and the Venus transits of 1874 and 1882. Besides his teaching at Leipzig University, he served in various functions of the university administration, and was an active member of many organisations in Leipzig, like the association of geography, the african society, the supervisory board of the museum of ethnology, and, last not least, several learned societies. When he died from a heart disease at the early age of 51, certainly also caused by overwork, he left behind a wife and six children, aged between 17 and 3 years. Besides describing Bruhns' scientific life, Munzel has studied parish registers, and has contacted descendants to find out details about his family life and the fate of his children. Ilgauds focuses on Bruhns as a mathematician and historian of science. Bruhns could not cope with the fame of his predecessor Mobius as a mathematician, but he was undoubtedly a practitioner. He edited a logarithmic table with 7 decimal places, which first appeared in 1870, and went through 17 editions in Germany; the last (18th) English edition appeared in 1951, the last Italian one in 1841 - and, we might add, a Chinese edition appeared in Shanghai in 1956. Ilgauds then briefly outlines Bruhns' historical studies: the book on the life of his Berlin teacher Encke (1869), and the three-volume biography of Alexander von Humboldt (1872), with contributions by 10 other scientists (Bruhns himself wrote about Humboldt's studies in mathematics, astronomy and geography). An edition of the Gauss-Humboldt correspondence (1877), planned as part of a major project, did not even meet the standards of his time. In addition, Bruhns wrote about 60 articles for the Allgemeine Deutsche Biographie (1875-1912), a 56-volume project to collect biographies of famous persons of public life in German-speaking countries. The final contribution by Michael Borngen, on Bruhns' promotion of meteorology, describes his activities in the organisation of meteorological stations in Saxony, and also the production of the first attempts at weather forecasts. The author puts these details in a wider context, and describes the internationalisation of meteorology (and its importance for navigation as well as agriculture), and lists the conferences that were held in various places during Bruhns' lifetime. It is seen that also in many of these, Bruhns not only participated, but often accepted important responsibilities. The book is well produced, contains 51 photos and graphs, and a chronology and index of persons. It does not contain a bibliography of Bruhns' writings, but only a list of references to consult. Due to Bruhns' writing activities in many fields for scientific and popular journals and newspapers, such a bibliographic work can only be done in the framework of a dedicated thesis work. Nevertheless, the authors have succeeded in illuminating the life of an active scientist in the early days of internationalisation of science, in astronomy, geography, geodesy and meteorology. The book is warmly recommended to libraries and serious students in the history of astronomy and related sciences.

  4. Eine Übersicht zu Methoden und Anwendungen der Validierung von Vulnerabilitätsbewertungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neukum, Christoph

    2013-03-01

    Groundwater vulnerability maps have been applied over the past several decades for assessing groundwater sensitivity to pollution. Many different methods with various approaches and associated information content have been developed over the years. However, application of different methods to the same areas may lead to different or even contradictive results that may render vulnerability mapping unreliable. This manuscript presents a selection of methods that have been applied to validate vulnerability mapping approaches with different boundary conditions at various scales. The validation approaches are explained and their advantages and disadvantages are discussed. A key result is that validation is an important part of vulnerability mapping and that it contributes to a sound interpretation.

  5. Kindern das Wort Geben ein interkulturell-kreativer Arbeitsansatz, aufgezeigt an der Arbeit mit tibetischen Migrantenkindern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rabkin, Gabriele

    2001-03-01

    Promotion of creativity in the cause of peace and international understanding is a fundamental part of the UNESCO programme to build a culture of peace. A central aspect of this undertaking consists in encouraging children to express themselves freely on this subject in writing and art. An approach has been developed to stimulate children's creativity and to create a link between creative expression and education for intercultural understanding. This article is divided into two parts. The first explains the pedagogical and psychological concepts behind this approach. The second describes a project in which these concepts were applied. It focuses on a minority dispersed over many parts of the world, namely children of Tibetan families. The description is accompanied by commentaries of the Fourteenth Dalai Lama, arising from a personal audience granted to the author in 1999.

  6. Straight lines of neutron scattering in biology: a review of basic controls in SANS and EINS.

    PubMed

    Zaccai, Giuseppe

    2012-10-01

    Neutron and X-ray beams in scattering experiments have similar wavelengths and explore the same length scale (~1 Å or 0.1 nm). Data collection and analysis are also broadly similar for both radiation types. There are fundamental differences, however, between the interaction of X-rays and neutrons with matter, which makes them strongly complementary for structural studies in biology. The property of neutrons to distinguish natural abundance hydrogen from its deuterium isotope and the dispersion relation that leads to the energy of ~1 Å neutrons being of the order of thermal energy are well known. They form the basis, respectively, of contrast variation on the one hand and energy-resolved scattering experiments to study macromolecular dynamics-neutron-specific scattering methods on the other. Interestingly, analysis procedures for the structural and dynamics experiments display common aspects that can be expressed as straight-line relationships. These not only act as controls of good sample preparation, but also yield model-free parameters on an absolute scale that provide fundamental information on the structure and dynamics of the system under study.

  7. Die Schlei, ein Modell für die Verbreitung der Strandkrabbe Carcinus maenas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dries, M.; Adelung, D.

    1982-03-01

    A Carcinus maenas population inhabiting the Schlei, a glacial fjord of the Baltic Sea, was studied during a three-year period of at least monthly sampling. Due to slightly higher water temperatures in the Schlei (c. 1 °C higher than in the neighbouring waters of the western Baltic Sea) annual larval development starts there one month earlier. When in some years salinities are unfavourable (<13‰), larval development may be almost completely prevented. Juveniles and adults tolerate changing salinities, even though females prefer staying in deep waters and juveniles in shallow waters of high salinities. During winter all crabs move to deeper waters and stay huddled together in crevices and holes until March or April. Females usually moult after being fertilized, which takes place after the breeding season in August. Males moult between May and June; juveniles continue to moult during the warm season. Moulting for growth lasts until puberty is reached in the second year. From then on intermoult periods are more extended, but males moult more frequently than females, attaining ultimately a larger size. Under favourable environmental conditions, the maximum lifespan of C. maenas in the Schlei amounts to five years. During this period, five larval moults and about fifteen moults for growth occur.

  8. Schulbildung fur Minderheiten. Eine Bestandsaufnahme. (Schooling for Minorities. A Stock-Taking).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gogolin, Ingrid; Neumann, Ursula; Reuter, Lutz

    1998-01-01

    Explores the question of whether and how legal and curricular structure of the German school system demonstrates that, since the mid 1950s, innovative impulses have come from immigration. Focuses on developments in language education and legal and curricular options. (CMK)

  9. cDNA encoding a polypeptide including a hev ein sequence

    DOEpatents

    Raikhel, Natasha V.; Broekaert, Willem F.; Chua, Nam-Hai; Kush, Anil

    2000-07-04

    A cDNA clone (HEV1) encoding hevein was isolated via polymerase chain reaction (PCR) using mixed oligonucleotides corresponding to two regions of hevein as primers and a Hevea brasiliensis latex cDNA library as a template. HEV1 is 1018 nucleotides long and includes an open reading frame of 204 amino acids. The deduced amino acid sequence contains a putative signal sequence of 17 amino acid residues followed by a 187 amino acid polypeptide. The amino-terminal region (43 amino acids) is identical to hevein and shows homology to several chitin-binding proteins and to the amino-termini of wound-induced genes in potato and poplar. The carboxyl-terminal portion of the polypeptide (144 amino acids) is 74-79% homologous to the carboxyl-terminal region of wound-inducible genes of potato. Wounding, as well as application of the plant hormones abscisic acid and ethylene, resulted in accumulation of hevein transcripts in leaves, stems and latex, but not in roots, as shown by using the cDNA as a probe. A fusion protein was produced in E. coli from the protein of the present invention and maltose binding protein produced by the E. coli.

  10. Bestimmung der Schadstofffrachten an Kontrollebenen mithilfe von Punktkonzentrationsmessungen und Immissionspumpversuchen - ein Vergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herold, M.; Ptak, T.; Grathwohl, P.

    2008-12-01

    The quantification of contaminant mass flow rates at control planes is an essential prerequisite for assessing contaminated sites and for providing evidence of natural attenuation. Two different investigation approaches are usually implemented: mass flow estimation based on interpolation of point scale concentration measurements, and integral pumping tests. Point scale concentration measurements have the crucial disadvantage that in general, only a sufficiently dense monitoring network can ensure that the plume is completely covered. On the other hand, integral pumping tests may require expensive groundwater treatment and disposal and are only applicable in sufficiently conductive aquifers. A comparison of results from the application of both approaches can help with respect to the selection of a subsurface investigation method. A former gasworks site was chosen to compare the results of four integral pumping tests and measurements obtained from 13 direct-push-wells, which were installed at a relatively close spacing. The comparison shows that the correlation of the two methods depends strongly on the heterogeneity of the contaminant distribution within the aquifer. The study suggests that especially in the case of heterogeneous settings, integral pumping tests should be chosen for subsurface investigations, as interpolated point scale concentration measurements, even if densely spaced, can still bear a prohibitively high degree of uncertainty.

  11. Europäisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jobst, Solvejg

    2005-11-01

    EUROPEAN CONSCIOUSNESS: TOWARDS DEFINING A COMPLEX CONCEPT AND ITS EDUCATIONAL SIGNIFICANCE - The present study aims at a definition of `European consciousness'. In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmüller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification structures and social perspectives, can take such distinct forms of moral consciousness as `Eurocentrism', `European patriotism', or `reflective European consciousness'. Making reference to Wolfgang Klafki's notion of general education, it is finally argued that the emancipatory contribution of schooling to greater European integration consists in mediating precisely this last way of thinking.

  12. Integrierter Einsatz von Scherwellenseismik und Direct-Push-Verfahren zur Erkundung eines urbanen Grundwasserleiters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, S.; Beilecke, T.; Polom, U.; Werban, U.; Leven, C.; Engeser, B.

    2008-06-01

    In a highly permeable urban aquifer with a lower cretaceous mudstone aquiclude in the district “Südstadt” of Hannover/Lower Saxony, a stationary plume of chlorinated hydrocarbons was investigated within a research framework on the use of monitored natural attenuation. In the vicinity of the isolated contaminant source a glacial channel was detected as a possible secondary source supplying the plume. Due to dense housing the channel morphology and possible pathways could not be mapped accurately by classical geological methods. Therefore, the structure of the aquifer was mapped with shear wave seismics on seven profiles covering a range of more than 3.5 km, utilizing a newly developed mobile land streamer unit. The seismic profiles were adjusted with 16 electric conductivity (EC) and penetration logs measured with direct push, delivering a high resolution image of the near surface bedrock. Due to its mobility and the characteristics of shear wave seismics this combination of methods is ideally suitable for work on sealed surfaces.

  13. Erschließung eines Marmorkarstvorkommens als mitteltiefer Erdwärmesondenspeicher im Tuxertal, Tirol

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sass, Ingo; Heldmann, Claus-Dieter; Lehr, Clemens

    2016-06-01

    Borehole heat exchangers can be economically beneficial for meeting heating and cooling demands of houses or buildings. In karst aquifers development of thermal storage and exchange systems may be problematic in terms of groundwater protection and storage design, due to possibly high groundwater velocities. The new development of the Hochstegen marble unit in the Tux Valley (Zillertal, Austria) was designed in two stages for the requested cooling and heating demands. An enhanced geothermal response test was completed using optical frequency domain reflectometry in an exploration drillhole. Additional studies focussing on local geology and hydrology were also conducted. Geothermal parameters obtained at precise depths allowed differentiating between conductive and convective heat flow and were correlated with the lithostratigraphically-conditioned karst characteristics. The borehole heat exchanger field was developed with nine 400 m deep dual U-shaped tube probes in 2013 for 1 GWh/a extraction and 400 MWh/a induction. Along with borehole geophysics and geothermal response tests, the study has provided relevant geothermal data for improving storage design and exploration.

  14. Longitude - critical examination of a bestselling book (German Title: Längengrad - Kritische Betrachtung eines Bestsellers)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lühning, Felix

    The history of longitude determination at sea in connection with John Harrison's clock constructions was widely disseminated by Dana Sobel's novel. It is shown that this novel, however, is very inaccurate and even flawed in its basic concept and in many details. This contribution traces the true historical courses and yields distinct insights in the history of the longitude problem.

  15. Persönlichkeitsentwicklung als ziel der Bildung: Aus der Sicht eines Psychologen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heinze, Burger

    1990-06-01

    Personality, which is a term almost always used in a positive sense, does not exist from the moment of birth, but it develops under the influence of heredity and environment. Adolescence, which is seen as a transition from childhood to adulthood, raises difficulties in many modern industrialized countries as a result of the often arduous search for individual identity. In this context identity is seen as an interaction between heredity and environment. While developing his own personality, the young person has to maintain an integral existence vis-à-vis himself, society and life. Psychology defines the personality as the sum of numerous psychological characteristics, through which differences between people are revealed. The development of these characteristics is to be seen in the environment, maturation and actions of the individual. It can be subdivided into causes, conditions and processes. Finally the article discusses various aspects of the general question of education. The author concludes that the development of the personality should be an aim of education, but that this aim is presently unattainable because of a lack of clarity in the concept of education.

  16. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  17. Ein Erfahrungsbericht zum Thema Interaktion (A Report of Experience on the Theme of Interaction)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schroedter-Albers, Henning

    1977-01-01

    Describes work at a Goethe Institute branch with two groups of foreign students learning German, in which radio news, after preparatory work by the teacher, was used to induce question-and-answer dialogue. Many types of teaching aids and exercises used are described, including three-way conversation. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Eine evolutionsbiologische Betrachtung der menschlichen Fruhentwicklung (An Evolution-Biological Perspective on the Child's Early Development).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Keller, Heidi

    1997-01-01

    Presents an evolutionary-biological perspective on the course of human life. Discusses early development during the first few months of a child's life in the context of bonding with regard to the differentiation of diverse strategies of reproduction. Tries to integrate developmental-psychological knowledge and sociobiological assumptions. (DSK)

  19. Begabung, Leistung Und Geschlecht: Neue Dimensionen Im Lichte Eines Alten Erziehungswissenschaftlichen Diskurses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit

    2007-07-01

    GIFTEDNESS, ACHIEVEMENT AND GENDER - This article deals with the interrelation of giftedness, achievement and gender. It examines the effect of gender affiliation on the development of talent. The cardinal focus is put on the questions of how gender roles influence the lives of gifted children and adolescents as well as what kinds of coping strategies they use to manage these challenges. Based on the thesis stating that the present assimilation of gender roles displays a new challenge of social pressure girls and boys deal with in different ways, the hitherto accessible research findings are discussed in respect of the current state of knowledge. As a result, the existence of the gender gap can be reaffirmed and linked to distinct danger zones for boys and girls. The way into underachievement can be one strategy to get rid of this social pressure.

  20. Der historische Buchbestand der Universitatssternwarte Wien. Ein illustrierter Katalog. Teil 2: 18. Jahrhundert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Lackner, K.; Muller, I.; Kerschbaum, F.; Ottensamer, R.; Posch, T.

    2006-12-01

    On the occasion of the 250th anniversary of Vienna University Observatory, the authors present the second and final part of a catalogue that lists those Observatory library holdings which were published before 1800. While Part I presented 167 items published before 1700 (see my review in JAD 11,4), PART II lists 317 items published between 1700 and 1799. The book has a brief introduction that informs about the scope of the catalogue, the history of the Observatory and its library, and the development of the book holdings based on publication date. This is followed by the actual catalogue of 317 entries, where one page is assigned to a given book, arranged in chronological order (and followed by an author index), and finally a list of notes to some of the more important books, and those having a special relation to Vienna Observatory, is given. A book entry contains the name of the author in a modern version and the year of publication. Then follow the title (short as well as extended version), author, place of issue, publisher, language, number or pages and book size, bibliographic information in several catalogues (like Lalande's Bibliographie astronomique of 1803, or J.C. Poggendorff's Biographisch-literarisches Handworterbuch (written incorrectly Poggendorf in the catalogue, but not in the bibliography), and the catalogue number in the Observatory library. In addition, one, two, three (or rarely more) illustrations from the book are shown - at least the title page of each volume can be inspected. As already done in the previous review, the reviewer could not refrain from identifying acquisition (or registration) stamps on the title pages. Often one notes the old, almost rectangular rubber stamp Observatorium Universitatis Vindobonensis C: R: , which seems to belong to the era of Maximilian Hell and his successors. It was replaced by a plain stamp K.K. Universitats-Sternwarte Wien , covering the era 1867-1918. This was replaced by a round stamp showing a single-headed eagle in the centre, surrounded by the text Universitats-Sternwarte Wien , and obviously used after 1918. Finally, there is one book (J. Cassini, Tabulae Planetarum, 1764) which carries a stamp where the eagle has exchanged its hammer and sickle by a swastika, thus dating the acquisition to the time of 1938-45. The editors note that there are no indications of a previous owner. The first three types of stamps are also found on title pages of the books printed before 1700 (again, the reader is referred to my review in JAD 11,4). According to the cursory census, 219 books published between 1700 and 1799 carry the rectangular, 38 the plain Kakanian , and 21 the round stamp; there are about 30 books without such a stamp. Some of the rectangular books also carry a handwritten note that they belonged to the Jesuit College. Again, 4 of the post-1918 books also carry a rubber-stamped inscription Vermachtnis Rudolf Konig . Another major inheritage happened in the era 1867-1918: Several books carry a seal and the note Bibl.^a Coll. Lewenburg Schol. Piar. Vienna or Convictus Loevenburgici Scholarum Piarum . The majority (78%) of 18th century books was acquired by the Vienna observatory before 1867, 14% before the end of the monarchy, and 8% thereafter; for the pre-18th century books, the percentages are 58%, 29% and 13%. Thus, 18th century books were often acquired by the observatory library immediately after publication, while apparently a major percentage of 16th and 17th century books was integrated into the library in the early decades of the New University Observatory , i.e. after 1874. I wish to draw attention to a few omissions, errors or confusions. Usually, in each entry the author's lifespan is given. There are a few omissions in the case of well-known authors - e.g. with Boskovic, where, however, the life dates are given in the commentary section. The dates of Francois Noel are wrong, they should be 1651-1729; Wenceslaus Johann Gustav Karsten lived from 1732-1787. The first names of Johann Hieronymus Schroeter are consistently, but wrongly given in the ca

  1. Der historische Buchbestand der Universitatssternwarte Wien. Ein illustrierter Katalog. Teil 2: 18. Jahrhundert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Lackner, K.; Muller, I.; Kerschbaum, F.; Ottensamer, R.; Posch, T.

    2006-12-01

    On the occasion of the 250th anniversary of Vienna University Observatory, the authors present the second and final part of a catalogue that lists those Observatory library holdings which were published before 1800. While Part I presented 167 items published before 1700 (see my review in JAD 11,4), PART II lists 317 items published between 1700 and 1799. The book has a brief introduction that informs about the scope of the catalogue, the history of the Observatory and its library, and the development of the book holdings based on publication date. This is followed by the actual catalogue of 317 entries, where one page is assigned to a given book, arranged in chronological order (and followed by an author index), and finally a list of notes to some of the more important books, and those having a special relation to Vienna Observatory, is given. A book entry contains the name of the author in a modern version and the year of publication. Then follow the title (short as well as extended version), author, place of issue, publisher, language, number or pages and book size, bibliographic information in several catalogues (like Lalande's Bibliographie astronomique of 1803, or J.C. Poggendorff's Biographisch-literarisches Handworterbuch (written incorrectly Poggendorf in the catalogue, but not in the bibliography), and the catalogue number in the Observatory library. In addition, one, two, three (or rarely more) illustrations from the book are shown - at least the title page of each volume can be inspected. As already done in the previous review, the reviewer could not refrain from identifying acquisition (or registration) stamps on the title pages. Often one notes the old, almost rectangular rubber stamp Observatorium Universitatis Vindobonensis C: R: , which seems to belong to the era of Maximilian Hell and his successors. It was replaced by a plain stamp K.K. Universitats-Sternwarte Wien , covering the era 1867-1918. This was replaced by a round stamp showing a single-headed eagle in the centre, surrounded by the text Universitats-Sternwarte Wien , and obviously used after 1918. Finally, there is one book (J. Cassini, Tabulae Planetarum, 1764) which carries a stamp where the eagle has exchanged its hammer and sickle by a swastika, thus dating the acquisition to the time of 1938-45. The editors note that there are no indications of a previous owner. The first three types of stamps are also found on title pages of the books printed before 1700 (again, the reader is referred to my review in JAD 11,4). According to the cursory census, 219 books published between 1700 and 1799 carry the rectangular, 38 the plain Kakanian , and 21 the round stamp; there are about 30 books without such a stamp. Some of the rectangular books also carry a handwritten note that they belonged to the Jesuit College. Again, 4 of the post-1918 books also carry a rubber-stamped inscription Vermachtnis Rudolf Konig . Another major inheritage happened in the era 1867-1918: Several books carry a seal and the note Bibl.^a Coll. Lewenburg Schol. Piar. Vienna or Convictus Loevenburgici Scholarum Piarum . The majority (78%) of 18th century books was acquired by the Vienna observatory before 1867, 14% before the end of the monarchy, and 8% thereafter; for the pre-18th century books, the percentages are 58%, 29% and 13%. Thus, 18th century books were often acquired by the observatory library immediately after publication, while apparently a major percentage of 16th and 17th century books was integrated into the library in the early decades of the New University Observatory , i.e. after 1874. I wish to draw attention to a few omissions, errors or confusions. Usually, in each entry the author's lifespan is given. There are a few omissions in the case of well-known authors - e.g. with Boskovic, where, however, the life dates are given in the commentary section. The dates of Francois Noel are wrong, they should be 1651-1729; Wenceslaus Johann Gustav Karsten lived from 1732-1787. The first names of Johann Hieronymus Schroeter are consistently, but wrongly given in the catalogue as Johann Heinrich. The Institutions astronomiques of 1746 are attributed to Pierre-Charles Le Monnier, but are just an updated translation of John Keill's Introductio ad veram astronomiam, seu lectiones astronomicae habitae in schola astronomica Academiae Oxoniensis of 1718. To conclude this (incomplete) list of errata: The book Apostata Copernicanus, issued in Brno in 1790, inscribed at mentem R. P. Joannis Bap. Riccioli S.J. celeberrimi olim Philosophi & Astronomi institutum has, of course, not Riccioli as its author, but at most as its dedication bearer. Summing up: More than the on-line version (http://www.univie.ac.at/hwastro/), this fine catalogue of old astronomical books offers many opportunities to the reader to start his or her own inquiries into various historical issues. It is warmly recommended to astronomical libraries and serious students in the history of astronomy.

  2. Welche Woerter gehen miteinander Verbindungen ein? (Which Words Can Be Combined into Compounds?)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Friedrich, Wolf

    1976-01-01

    Discusses two recent Russian books designed to aid students in understanding Russian word compounding. The bulk of the article consists of examples from these books. (Text is in German and Russian.) (FB)

  3. Gordon Memorial Lecture. An egg ist ein ei, es un huevo, est un oeuf.

    PubMed

    Solomon, S E

    1999-03-01

    1. Many of the mechanical tests devised to measure shell quality are inadequate because they fail to recognise the complex interaction between the organic and inorganic aspects of the eggshell. 2. Twelve structural modifications have been observed at the level of the mammillary layer and their presence correlated with a variety of environmental stress events. Occurring as they do in the basal layers of the shell, these morphological variants influence its mechanical properties. 3. The organic matrix proteins which complex with the calcium carbonate derive from a variety of sites within the oviduct and vary in their location within the fully formed shell. In vitro mineralisation reveals the significance of these proteins in the crystal growth mechanism. 4. The isolation and identification of the protein moiety in well-structured eggshells is an essential prerequisite to understanding the abnormalities in crystal growth observed in the shells of older birds challenged by disease and other undesirable 'on farm' events. 5. The eggshell is the daily indicator of the bird's harmony with its environment and as such provides a readily accessible and non invasive measure of welfare. The integration of these data with those derived from behavioural and biochemical testing should provide industry with a reliable numerical welfare index.

  4. Standard Works for Chorus: "Ein Deutsches Requiem.""How Lovely Is Thy Dwelling Place."

    ERIC Educational Resources Information Center

    Heffernan, Charles W.

    1983-01-01

    While high school choirs used to perform extended choral works, in recent years the emphasis has been on shorter works and unaccompanied chorus. Describes "A German Requiem" by Brahms and recommends performance of its fourth movement to develop the musical growth of a chorus. (CS)

  5. Eine photometrische Loesung f¸r den Doppelstern V381 Canis Majoris

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hauck, Norbert

    2015-04-01

    V381 CMa is known as a bright eclipsing binary system having an orbital period of 3.4 days. Modelling of old and new photometric data now revealed an annular eclipse in the primary minimum, i.e. a transit of a smaller and cooler companion in front of the A-type star primary component. By combining the obtained relative parameters of the components with stellar models a mass of about 2.76 Msun and a radius of 4.39 Rsun has been derived for the A-type star, and a mass of about 0.79 Msun and a radius of 0.72 Rsun for the secondary component having a Teff of about 4850 K. Apparently, the components of the binary can be classified as an A-type subgiant and a K-type dwarf. [The online version of this paper is written in German and English].

  6. [Not Available].

    PubMed

    Gareis, Manfred; Rödel, Wolfgang

    2002-06-01

    The ochratoxin A and B (OTA, OTB) production by a toxigenic isolate ofPenicillium verrucosum grown on brewing barley up to six weeks was studied at a storage temperature of 25 °C and different moisture and water activity conditions. Sorption isothermes for barley were prepared at temperatures of 10°C, 15°C and 25°C. OTA was produced after 2 weeks of storage at moisture contents of ≥19%, which is equivalent to water activities (aw) of 0.83 (adsorptive) and 0.82 (desorptive) at 25 °C. Increased OTA concentrations (5.8-fold and 16.1-fold) were noticed when the moisture contents were adjusted to 20% (aw [ads] 25 °C=0.86) and 21% (aw [ads] [ 25 °C=0.88), respectively. An increase was also shown during storage of 4 and 6 weeks (1.2-fold and 2.4-fold, respectively). Production of OTB was shown to occur at moisture contents ≥18% (aw [ads] 25 °C=0.81). The findings document that OTA and OTB are not produced byP. verrucosum grown on barley stored below 18% moisture content.ZUSAMMENFASSUNG: Für Braugerste wurden Sorptionsisothermen für 10°C, 15°C und 25°C erstellt und im Anschluß Beimpfungsversuche mit einem Ochratoxin A und B (OTA, OTB) bildenden P. verrucosum-Isolat über sechs Wochen Lagerungszeit bei 25 °C durchgeführt. Eine OTA-Produktion wurde nach zweiwöchiger Lagerdauer ab einem Wassergehalt von ≥19% beobachtet, was aw-Werten bei 25 °C von 0.83 und 0.82 (adsorptiv bzw. desorptiv) entspricht. Die Toxingehalte stiegen bei Wassergehalten von 20% (aw [ads] 25 °C=0.86) und 21% (aw [ads] 25 °C=0.88) um das 5,8-bzw. das 16,1-fache. Ein 1,2-bis 2,4-facher Anstieg der OTA-Werte wurde ebenso nach Lagerung von 4 bzw. 6 Wochen festgestellt. OTB wurde erst ab 18% Wassergehalt (aw [ads] 25 °C=0.81) gebildet. Die Ergebnisse belegen, dass bei Wassergehalten unter 18% eine Bildung von OTA und OTB durch Penicillium verrucosum nicht zu erwarten ist.

  7. Physician-assisted suicide, euthanasia and palliative sedation: attitudes and knowledge of medical students.

    PubMed

    Anneser, Johanna; Jox, Ralf J; Thurn, Tamara; Borasio, Gian Domenico

    2016-01-01

    Zielsetzung: Im November 2015 wurde im deutschen Bundestag über eine gesetzliche Neuregelung der „Sterbehilfe“ abgestimmt. Dies betraf insbesondere die rechtliche Bewertung des ärztlich assistierten Suizids. Es wurde eine Änderung des Strafgesetzbuches beschlossen, das die „geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung“ nun unter Strafe stellt. Bereits am 2.7.2015, dem Tag der von größerem medialem Interesse begleiteten ersten Lesung entsprechender Gesetzesentwürfe im Bundestag, befragten wir Medizinstudierende des 7. und 8. Semesters der TU München zu den Themen „ärztlich assistierter Suizid (ÄAS)“, „Tötung auf Verlangen (TAV)“ und „palliative Sedierung (PS)“ auf der Basis einer fiktiven Fallvignette. Methodik: Die Fallvignette schilderte den Fall eines an einem Nasopharynxkarzinom erkrankten Patienten in zwei Varianten (subjektiv unerträgliches physisches vs. seelisches Leiden). Gefragt wurde nach der für die jeweiligen Handlungsoptionen aktuell geltenden Rechtslage sowie nach der Einstellung der Studierenden zur ethischen Vertretbarkeit dieser Maßnahmen.Ergebnisse: 241 von 301 Studierenden (80%) beantworteten den Fragebogen, davon 109 in der Variante 1 (körperliches Leiden) und 132 in der Variante 2 (seelisches Leiden). Die geltende Rechtslage zur PS (erlaubt) und zur TAV (verboten) wurde von der Mehrzahl der Studierenden richtig eingeschätzt (81,2% bzw. 93,7%), während nur eine Minderheit der Studierenden (18,8%) wusste, dass der ÄAS zum damaligen Zeitpunkt keinen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellte. Für – im geschilderten Fall – ethisch vertretbar hielten 83,3 % der Teilnehmer die PS unter gleichzeitiger Beendigung der Ernährung und Flüssigkeitsgabe, 51,2% den ÄAS und 19,2% die TAV. Im Vergleich der Varianten 1 und 2 fand sich ein signifikanter Unterschied lediglich bei der Einschätzung der Rechtmäßigkeit der PS: Bei physischem Leid wurde diese häufiger für erlaubt erachtet (88,1% vs. 75

  8. The scholar role in the National Competence Based Catalogues of Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM) compared to other international frameworks.

    PubMed

    Hautz, Stefanie C; Hautz, Wolf E; Keller, Niklas; Feufel, Markus A; Spies, Claudia

    2015-01-01

    Hintergrund: In Deutschland haben die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und der Medizinische Fakultätentag (MFT) den Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) federführend entwickelt. Dieser beschreibt, wie viele internationale Pendants, detailliert Qualifikationen für Absolventen des Medizinstudiums. Die Definition derartiger Rahmenwerke folgt der Bestrebung, Ausbildungsinhalte den Lehrenden und Lernenden sowie der Gesellschaft transparent darzustellen. Der NKLM ergänzt die Listen von Themen aus Gegenstandskatalogen durch eine Sammlung erlernbarer Kompetenzen. Alle Rahmenwerke sind dabei entweder in Kapitel oder Domänen oder nach ärztlichen Rollen gegliedert. Dabei wirft die Definition der Gelehrten-Rolle zahlreiche Fragen auf, wie Studien gezeigt haben: Welcher Unterschied besteht zwischen den notwendigen Qualifikationen als wissenschaftlich qualifizierter Arzt und denen als ärztlicher Wissenschaftler? Wie werden die Schwerpunkte gesetzt und wie unterscheiden sie sich im internationalen Vergleich?Methode: In einer systematischen, dreistufigen Recherche wurden 13 internationale Rahmenwerke identifiziert und deren Inhalte durch eine qualitative Textanalyse mit den Inhalten der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen. Die drei Stufen umfassen (1) die systematische Suche, (2) die transparente Auswahl publizierter Rahmenwerke (in- und exclusion) und (3) die Datenextraktion, Kategorisierung und Validierung. Die Ergebnisse daraus wurden mit der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen.Ergebnisse: Die extrahierten Inhalte aller Rahmenwerke lassen sich in die Komponenten Gemeinsame Grundlagen, Klinische Anwendung, Forschung, Lehren und Bilden, sowie Lebenslanges Lernen gliedern. Im Unterschied zu den verglichenen Rahmenwerken betont der NKLM die zum Forschen und Lehren notwendigen Kompetenzen, während die klinische Anwendung eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt. Schlussfolgerung: Die Inhalte der Gelehrtenrolle des NKLM

  9. [Transition - how adolescents with cystic fibrosis their parents experience the change from paediatric to adult care].

    PubMed

    Becher, Christine; Regamey, Nicolas; Spichiger, Elisabeth

    2014-12-01

    Hintergrund: Cystische Fibrose (CF) ist die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung in der europäischen Bevölkerung. Die mittlere Überlebenszeit von CF-Betroffenen steigt und liegt heute bei über 40 Jahren. Deshalb ist die Betreuung in der Adoleszenz während des Übergangs von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin, in der Fachsprache Transition genannt, ein wichtiges Thema. Ziel: Mit dieser Studie wurde exploriert, wie Jugendliche mit CF und ihre Eltern die Transition erlebten. Methode: Die Studie wurde an einem universitären CF Zentrum durchgeführt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter erzählten in zwölf Interviews, wie sie die Phase der Transition erlebten. Die Auswertung der transkribierten Interviews erfolgte nach der Methode der hermeneutischen Phänomenologie. Ergebnisse: Positive und negative Erfahrungen während der langjährigen Behandlung in der Kinderklinik, die Adoleszenz als Lebensphase und die Zusammenarbeit mit den Ärzten während der Transition beeinflussten das Erleben der Betroffenen. Für die Mütter könnte eine unsensible Eröffnung der CF Diagnose Auswirkungen auf die Transition gehabt haben. Die Jugendlichen begrüßten eine individualisierte, ihrer Entwicklung angepasste Begleitung. Kontinuität in der ärztlichen Betreuung, die Ankündigung des Übertritts und der Einbezug in dessen Planung erleichterten die Transition. Besonders geschätzt wurde die zeitliche Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Schlussfolgerung: Flexibilität und die enge Zusammenarbeit zwischen dem pädiatrischen und adulten CF-Team sind zentral für die Betreuung der Familien.

  10. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  11. The active participation of German-speaking countries in conferences of the Association for Medical Education in Europe (AMEE) between 2005 and 2013: a reflection of the development of medical education research?

    PubMed

    Raes, Patricia; Bauer, Daniel; Schöppe, Franziska; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Zielsetzung: International gewinnt medizinische Ausbildungsforschung an Bedeutung. Seit Anfang der 2000er ist auch in deutschsprachigen Ländern (D-A-CH) ein steigendes Interesse zu beobachten. In einer kontinuierlichen Steigerung der Publikationszahlen deutscher Autoren in internationalen Fachzeitschriften zum Thema „medizinische Ausbildung“ schlug sich das bisher jedoch nicht nieder. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob sich jene Entwicklungen aus der aktiven Teilnahme deutschsprachiger Forscher an den Konferenzen der AMEE ablesen lassen.Methoden: Die Tagungsbände der AMEE-Kongresse von 2005-2013 der Kategorien „Postervorträge“, „Short Communications“, „Research Papers“ und „Plenarvorträge“ wurden auf Beteiligung aus D-A-CH hin untersucht. Im Anschluss wurden die Abstracts einer inhaltlichen Analyse unterzogen und nach Studiendesign, Methodik, Untersuchungsgegenstand und Forschungsthema kategorisiert. Ergebnisse: Von 9446 analysierten Abstracts weisen 549 Beiträge mindestens einen Erst-/Co- oder Letztautor aus D-A-CH auf. Die absolute Zahl der Beiträge pro Kongress schwankt zwischen 44 im Jahr 2010 und 77 im Jahr 2013. Der prozentuale Anteil schwankt zwischen 10,0% in 2005 und 4,1% im Jahr 2010. Seit 2010 stieg die Beteiligung jedoch kontinuierlich an. Die Arbeiten sind zumeist deskriptiver Art (62,7%). Studien zu grundlegenden Fragen des Lehrens und Lernens (clarification studies) sind eher selten (4,0%). Angewandt wurden meist quantitative Methoden (51,9%), um Fragestellungen zu Themen wie Lehr- und Lernmethoden (33,0%), Evaluation und Assessment (22,4%) oder Curriculumsentwicklung (14,4%) zu untersuchen. Untersuchungsgegenstand sind meist Studierende (52,5%).Schlussfolgerung: Die Beitragszahlen aus D-A-CH weisen zu Beginn und am Ende des Untersuchungszeitraums ein Maximum auf. Ein kontinuierlicher Anstieg der aktiven Beteiligung seit 2005 ist nicht zu beobachten. Dieser Umstand spiegelt nicht das steigende Interesse an der

  12. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  13. Navigating the maze of requirements for obtaining approval of non-interventional studies (NIS) in the European Union.

    PubMed

    Ramirez, Isabelle

    2015-01-01

    Ziel: Dieser Artikel soll über die Komplexität und unerwartete regulatorische Anforderungen bei multinationalen und multizentrischen, nicht-interventionellen Studien (NIS) in der Europäischen Union aufklären.Methoden: Die Internetseiten der zuständigen nationalen Behörden, Ethikkommissionen (EK) und Datenschutzbehörden wurden konsultiert, um Vorschriften und Richtlinien zum Genehmigungsverfahren von NIS in den verschiedenen Mitgliedstaaten der EU zu finden.Ergebnis: Viele zusätzliche Hürden wurden identifiziert, die weder offengelegt noch deutlich in den jeweiligen Verordnungen/Richtlinien für NIS beschrieben waren. Obwohl die Genehmigung durch die nationale Behörde für NIS grundsätzlich nicht erforderlich ist, wird in vielen Ländern dennoch empfohlen die geplante NIS – vor dem EK-Antrag – der nationalen Behörde anzuzeigen, um die Bestätigung zu erhalten, dass die geplante NIS nicht in die Kategorie „interventionelle Studie“ fällt. Zudem ist in einigen Ländern eine Probandenversicherung erforderlich. In vielen Ländern, in denen multizentrische NIS geplant sind, bedarf es zusätzlich zur Zustimmung der zentralen Ethikkommission auch noch die zustimmende Bewertung aller lokalen Ethikkommissionen, denn ein zentrales EK-Gutachten wird nicht als ausreichend betrachtet. Die Anforderungen an EK-Dokumente und an Gebühren für die Einreichung variieren stark unter allen Mitgliedsstaaten. Zusätzliche Genehmigungen von den Datenschutzbehörden und Versicherungsgesellschaften sind in einigen Ländern einzuholen.Schlussfolgerung: Das Genehmigungsverfahren für multizentrische und multinationale NIS ist zeitaufwendig, vor allem wegen des Mangels an Transparenz und den unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen der Mitgliedsstaaten. Die EU-Rechtsvorschriften zur Pharmakovigilanz und die neue EU-Verordnung Nr. 536/2014 über klinische Studien sind zwar ein Schritt nach vorn bei der Schaffung eines Rechtsrahmens für PASS (post-authorisation safety

  14. Academic Performance of Students with the Highest and Mediocre School-leaving Grades: Does the Aptitude Test for Medical Studies (TMS) Balance Their Prognoses?

    PubMed

    Kadmon, Guni; Kadmon, Martina

    2016-01-01

    Hintergrund: Die Auswahl Medizinstudierender wird in Deutschland teils zentral, teils lokal durchgeführt. Die zentrale Auswahl umfasst zwei Gruppen: Studierende mit den besten Hochschulzulassungsnoten (Abiturbeste) und Studierende mit schlechteren Abiturnoten, die erst nach einer Wartezeit von bis zu sieben Jahren nach Schulabschluss zum Studium zugelassen werden (Wartezeitquote). Studierende mit Lernschwierigkeiten sowie solche, die das Studium frühzeitig abbrechen, befinden sich in beiden Gruppen. Die hochschuleigene Studierendenauswahl (AdH) unserer Fakultät berücksichtigt das Ergebnis des Tests für Medizinische Studiengänge (TMS) und ermöglicht die leistungsbezogene Zulassung von Studierenden mit einer breiten Spannweite an Abiturnoten. Ziel: Zu untersuchen, ob die Gewichtung des TMS in der hochschuleigenen Auswahl gerechtfertigt ist, die darauf abzielt, die Zulassung potentiell leistungsschwacher Abiturbesten zu reduzieren und stattdessen die Zulassung potentiell leistungsstarker Bewerber zu fördern, die mittelmäßige Schulabgangsnoten mitbringen.Methode: Der prognostische Beitrag der Abiturpunktzahl und des TMS zur Studienleistung und zur Studienkontinuität im vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums wurde an zwei Studierendengruppen untersucht: Abiturbeste (Abiturnote 1,0, Abiturpunkte 823-900) und mittelmäßige Abiturienten (Abiturnoten 2,0-2,3, Abiturpunkte 689-660). Das Outcome beider Gruppen wurde im Verhältnis zu ihren TMS-Ergebnissen verglichen. Die Studie umfasste vier aufeinander folgende Kohorten. Ergebnisse: In beiden Gruppen sagte der TMS die Studienleistung (β=0,442-0,446) und die Studienkontinuität (OR=0,890-0,853) besser vorher als die Abiturnote (β=0,238-0,047; OR=1,009-0,998). Die Studienverlängerungs- und -abbruchsrate war am stärksten mit der Nicht-Teilnahme am TMS assoziiert (OR=0,230-0,380). Studierende mit mittelmäßigen Abiturnoten und TMS-Ergebnissen (standardisiertem Testwert) ≥125 erzielten ähnlich gute

  15. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  16. [German translation and adaptation of the uncertainty stress scale high risk pregnancy version III (USS-HRPV) for hospitalised women with high-risk pregnancy].

    PubMed

    Amsler, Marlen; König, Claudia; Ikhilor, Paola Origlia; Cignacco, Eva Lucia

    2014-06-01

    Hintergrund: Medizinisch und gesellschaftlich bedingte Faktoren führen zu einer Zunahme hospitalisierter Frauen mit Risikoschwangerschaft. Die Unvorhersehbarkeit des weiteren Schwangerschaftsverlaufs kann zu Ungewissheit und je nach Bewältigungsstrategie auch zu Stress führen. Ziele: Ziele dieser Studie waren die deutsche Übersetzung und Adaptation der USS-HRPV. Methode: Die Übersetzung in die deutsche Sprache erfolgte mittels Vor- und Rückwärtsübersetzung. Die zwei Phasen umfassende Adaptation wurde mit hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft (n = 24) sowie diplomierten Hebammen (n = 10) durchgeführt und beruht sowohl auf kognitiven Interviews wie auch auf einer Testung der Inhaltsvalidität mittels «Content Validity Index» (CVI). Nach jeder Erhebungsphase wurde das Messinstrument mithilfe von Fachexpertinnen (n = 3) modifiziert. Ergebnisse: Der für jedes Item berechnete CVI (I-CVI) ergab in der ersten Phase für beide Teilstichproben Werte zwischen 0,10 und 1,0, der über das gesamte Messinstrument berechnete CVI (S-CVI/Ave) einen Wert von 0,62 respektive 0,70. Die I-CVI-Werte der hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft der zweiten Phase lagen zwischen 0,17 und 1,0, der S-CVI/Ave betrug 0,73. Insgesamt wurden unter Berücksichtigung aller Daten 44 der ursprünglich 86 Items entfernt und 28 sprachlich verändert. Schlussfolgerungen: Aufgrund der methodischen Vorgehensweise konnte eine solide Ausgangslage für die weiteren Validierungsschritte zur Weiterentwicklung des Messinstrumentes für den deutschsprachigen Raum erarbeitet werden.

  17. Theory and practice in medical education--expectations and development of skills experienced by students of human medicine compared with students in other disciplines.

    PubMed

    Piedmont, Silke; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    ändigkeit, Problemlösungsfähigkeit, Kritik- und Teamfähigkeit. Schlussfolgerung: Die hohen Erwartungen der Humanmedizin-Studierenden an eine Vorbereitung auf die praktische Tätigkeit mit/am Menschen werden nach ihren Bewertungen des „Praxisbezuges“ und der „Berufsvorbereitung“ im Studium überdurchschnittlich gut erfüllt. Dennoch entspricht die wahrgenommene Kompetenzförderung in Praxis und Wissenschaft nicht ausreichend dem komplexen verantwortungsvollen Beruf, den sie anstreben. Studierende der Medizin sollten in ihrer praktischen und wissenschaftlichen Selbständigkeit stärker gefördert werden.

  18. Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.

    PubMed

    Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie

    2014-01-01

    Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen und -studenten auf die Faktoren, die ihre Empathie fördern und hemmen und darauf, in welcher Beziehung ihre Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln und an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte und Situationen während ihres Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green und Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis und der Sichtweise der Patienten ihre Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren ihre Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile und die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf ihre Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug und häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten

  19. Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.

    PubMed

    Posenau, André; Peters, Tim

    2016-01-01

    Zielsetzung: Interprofessional Education (IPE) ist im sich ausdifferenzierenden Gesundheitssystem von wachsender Bedeutung und nimmt bei der Lehre in Gesundheitsberufen einen immer größeren Raum ein. Der Großteil der Konzepte und Verfahren in diesem Bereich basiert auf normativen Vorstellungen über interprofessionelle Kooperation und ist selten empirisch fundiert. Dieser Beitrag ist ein erster Versuch, die deduktive Herangehensweise mit einer induktiven Perspektive zu ergänzen, um didaktische Konzepte des IPE anschließend empirisch zu untermauern. Methodik: Mithilfe des qualitativen Ansatzes der linguistischen Gesprächsanalyse werden explorativ anhand von im Unterricht aufgezeichneten Simulationen mit Studierenden der Pflege und Hebammenkunde sprachliche Professionsmarker herausgearbeitet, von denen ausgegangen wird, dass sie für relevante interprofessionelle Kommunikationsprozesse von Bedeutung sind und damit die konkrete Zusammenarbeit von Gesundheitsberufen beeinflussen. Diese werden kategorisiert, kommentiert und ihre Bedeutung für die Lehre und die praktische Umsetzung in interprofessionellen Interaktionen herausgestellt. Ergebnisse: Die Studierenden nutzen verschiedene Professionsmarker regelmäßig in den Simulationen. Allerdings treten diese - außer bei der Abgrenzung zu Ärzten - nicht so häufig wie zunächst erwartet auf. Gleichzeitig sind alle Interaktionen von starker Imagearbeit zwischen den Studierenden geprägt, die einen großen Raum in den beobachteten Interaktionen einnimmt. Auch bei der Aufgabendelegation und -beanspruchung scheinen die professionsspezifischen Kommunikations- und Abgrenzungsverfahren sich erst langsam zu etablierenden. Zudem spielt die Studierendenrolle eine nicht zu unterschätzende Funktion in den Interaktionen.Schlussfolgerung: Professionsmarkierungen sind ein wesentlicher Bestandteil interprofessionelle Kommunikation und basieren auf einer (hier nur ausschnitthaft präsentierten) Vielzahl beobachtbarer sprachlicher

  20. Development of a competency-based formative progress test with student-generated MCQs: Results from a multi-centre pilot study.

    PubMed

    Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Gornostayeva, Maryna; Schultz, Jobst-Hendrik; Brüstle, Peter; Mohr, Daniela; Vander Beken, Anna; Better, Julian; Fries, Martin; Gottschalk, Marc; Günther, Janine; Herrmann, Laura; Kreisel, Christian; Moczko, Tobias; Illg, Claudius; Jassowicz, Adam; Müller, Andreas; Niesert, Moritz; Strübing, Felix; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Einleitung: Progresstests geben Studierenden Feedback über ihren Wissenszuwachs im Verlauf ihres Studiums. In der medizinischen Ausbildung haben Peer-assisted-learning und kompetenzbasierte Ausbildung zunehmend Bedeutung erlangt. Während Progresstests sich als longitudinales Feedback-Instrument bewährt haben, gibt es bisher keine Progresstests, die in Zusammenarbeit mit Studierenden erstellt wurden und die die Kompetenzorientierung der medizinischen Ausbildung aufgreifen.In dieser Studie soll zum einen untersucht werden, inwieweit Studierende in die Prüfungsentwicklung eines Progresstests eingebunden werden können und zum anderen soll gezeigt werden, dass sich die Wissensaspekte von Kompetenzen in einem kompetenzorientierten Progresstest abbilden lassen.Methoden: Für den kompetenzorientierten Progresstest wurde ein zweidimensionaler „Blueprint“ für 144 MC-Fragen mit gruppierten medizinischen Fächern und gruppierten Kompetenzbereichen von drei Expertengruppen erstellt. An der Entwicklung des kompetenzorientierten Progresstests haben sich 31 Studierende aus sieben medizinischen Fakultäten in Deutschland aktiv beteiligt. Nach einem intensiven und umfassenden Schulungsprogramm erstellen und reviewten die Studierenden unter Nutzung einer eigenständigen Plattform des ItemManagementSystems die Prüfungsfragen des kompetenzorientierten Progresstests. Der kompetenzorientierte Progresstest wurde im November 2013 an acht medizinischen Fakultäten in Deutschland als formativer Test im Rahmen einer Pilotstudie durchgeführt, an dem 469 Studierende teilnahmen. Die erzielten Punktwerte wurden für den Gesamttest sowie in differenzierter Form für die „Fächergruppen“ und „Kompetenzbereiche“ analysiert. Ergebnisse: Für den Piloteinsatz im Jahr 2013 wurde von den Studierenden ein MC-Fragenpool von über 200 MC-Fragen entwickelt. 118 MC-Fragen von Studierenden wurden im Progresstest verwendet. 26 MC-Fragen wurden von Dozenten insbesondere im Bereich

  1. Use and future of wiki systems in veterinary education?--A survey of lecturers in German-speaking countries.

    PubMed

    Kolski, Darius; Heuwieser, Wolfgang; Arlt, Sebastian

    2015-01-01

    .Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass viele Dozierende bereit sind, veterinärmedizinische Wiki-Systeme zu verwenden und dass sie diese für die Lehre als nützlich und geeignet betrachten. Nach der Meinung der Mehrheit der Dozierenden kann die Erstellung von Materialien durch die Studierenden zu einem größeren Lernerfolg führen. Derzeit werden Strategien entwickelt, um die Implementierung von Wiki-Systemen in der tierärztlichen Ausbildung und ein Begutachtungs-System durch Dozierende zu unterstützen. In einem weiteren Projekt soll der tatsächliche Lernerfolg durch die aktive Nutzung von Wiki-Systemen durch Studierende ausgewertet werden.

  2. Heat for wounds - water-filtered infrared-A (wIRA) for wound healing - a review.

    PubMed

    Hoffmann, Gerd; Hartel, Mark; Mercer, James B

    2016-01-01

    Hintergrund: Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) ist eine spezielle Form der Wärmestrahlung mit hohem Eindringvermögen in das Gewebe und geringer thermischer Belastung der Hautoberfläche. wIRA entspricht dem Großteil der die Erdoberfläche in gemäßigten Klimazonen durch Wasser und Wasserdampf der Atmosphäre gefiltert erreichenden Sonnenwärmestrahlung. wIRA fördert die Heilung akuter und chronischer Wunden sowohl über thermische und temperaturabhängige als auch über nicht-thermische und temperaturunabhängige zelluläre Effekte.Methoden: Diese Publikation schließt eine Literaturübersicht mit Suche in PubMed/Medline nach “water-filtered infrared-A” und “wound”/”ulcus” oder “wassergefiltertes Infrarot A” und “Wunde”/”Ulkus” (Publikationen in Englisch und Deutsch) und zusätzliche Analysen von Studiendaten ein. 7 prospektive klinische Studien (davon 6 randomisierte kontrollierte Studien (RCT), die größte Studie mit n=400 Patienten) wurden gefunden und eingeschlossen. Alle randomisierten kontrollierten klinischen Studien vergleichen eine Kombination aus Therapie auf hohem Niveau plus wIRA-Therapie vs. Therapie auf hohem Niveau allein. Die mit „vs.“ gekennzeichneten Ergebnisse unten zeigen diese Vergleiche. Ergebnisse: wIRA steigert die Temperatur (+2,7°C in 2 cm Gewebetiefe) und den Sauerstoffpartialdruck im Gewebe (+32% in 2 cm Gewebetiefe) und die Gewebedurchblutung (Größe der Effekte innerhalb der wIRA-Gruppe). wIRA fördert sowohl die normale als auch die gestörte Wundheilung, indem es Entzündung und Sekretion mindert, Infektionsabwehr und Regeneration fördert und Schmerzen lindert (bezüglich Schmerzlinderung ausnahmslos während 230 Bestrahlungen, 13.4 vs. 0,0 auf einer visuellen Analogskala (VAS 0–100), mediane Differenz zwischen den Gruppen 13.8, 95%-Konfidenzinterval (KI) 12.3/16.7, p<0,000001) mit relevant weniger Analgetikabedarf (52–69% weniger in den drei Gruppen mit wIRA verglichen mit den drei

  3. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  4. Stubborn Mars is in search of a domicile. Johannes Kepler to Christian II. elector of Saxony - a rediscovery. (German Title: Der halsstarrige Mars sucht sich eine Wohnung. Johannes Kepler an Kurfürst Christian II. von Sachsen - Eine Wiederentdeckung)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kothmann, Hella

    2011-08-01

    The rediscovery of a missing autograph of Johannes Kepler - a dedication letter presenting his "New Astronomy" to the elector of Saxony - was possible through a series of fortunate coincidences. Kepler's most important work "Astronomia Nova", in which he proclaimed the first two planetary laws, has been published at the end of 1609. According to the Latin dedication to emperor Rudolf II., Kepler compares the long period of calculations and observations as a crusade against the planet Mars. Finally he succeeds in defeating him, now he supports his opponent to find a new home. The letter is an extraordinary document of Kepler's ingenious and humorous language, it also proofs the relationship to Dresden and the Saxon court.

  5. Interferenz von Muttersprache und Zweitsprache auf eine dritte Sprache beim freien Sprechen -- ein Vergleich (Interference by the Native Language and a Second Language on a Third Language in Free Conversation -- A Comparison)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stedje, Astrid

    1976-01-01

    Tests given at the German Institute of the University of Stockholm to 32 Finnish students studying German revealed that both their native language and their Swedish interfered with their learning German, in about equal degree overall. The mother tongue, Finnish, caused more interference errors in pronunciation. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Continuous automatic classification of seismic signals of volcanic origin at Mt. Merapi, Java, Indonesia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ohrnberger, Matthias

    2001-07-01

    Hilfe der Überwachung der seismischen Aktivität Veränderungen des Aktivitätszustandes des Merapi zu erkennen. Ein System zur automatischen Detektion und Klassifizierung seismischer Ereignisse liefert einen wichtigen Beitrag für die schnelle Analyse der seismischen Aktivität. Im Falle eines bevorstehenden Ausbruchszyklus bedeutet dies ein wichtiges Hilfsmittel für die vor Ort ansässigen Wissenschaftler. In der vorliegenden Arbeit wird ein Mustererkennungsverfahren verwendet, um die Detektion und Klassifizierung seismischer Signale vulkanischen Urprunges aus den kontinuierlich aufgezeichneten Daten in Echtzeit zu bewerkstelligen. Der hier verwendete A nsatz der hidden Markov Modelle (HMM) wird motiviert durch die große Ähnlichkeit von seismischen Signalen vulkanischen Ursprunges und Sprachaufzeichnungen und den großen Erfolg, den HMM-basierte Erkennungssysteme in der automatischen Spracherkennung erlangt haben. Für eine erfolgreiche Implementierung eines Mustererkennungssytems ist es notwendig, eine geeignete Parametrisierung der Rohdaten vorzunehmen. Basierend auf den Erfahrungswerten seismologischer Observatorien wird ein Vorgehen zur Parametrisierung des seismischen Wellenfeldes auf Grundlage von robusten Analyseverfahren vorgeschlagen. Die Wellenfeldparameter werden pro Zeitschritt in einen reell-wertigen Mustervektor zusammengefasst. Die aus diesen Mustervektoren gebildete Zeitreihe ist dann Gegenstand des HMM-basierten Erkennungssystems. Um diskrete hidden Markov Modelle (DHMM) verwenden zu können, werden die Mustervektoren durch eine lineare Transformation und nachgeschaltete Vektor Quantisierung in eine diskrete Symbolsequenz überführt. Als Klassifikator kommt eine Maximum-Likelihood Testfunktion zwischen dieser Sequenz und den, in einem überwachten Lernverfahren trainierten, DHMMs zum Einsatz. Die am Merapi kontinuierlich aufgezeichneten seismischen Daten im Zeitraum vom 01.07. und 05.07.1998 sind besonders für einen Test dieses

  7. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  8. Der Wandervogel: Eine Deutsche Jugendbewegung des 20. Jahrhunderts (The "Wandervogel:" A German Youth Movement of the Twentieth Century).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bailliet, Theresia Sauter

    1971-01-01

    In an attempt to place the attitudes of present-day youth--specifically hippies and similar groups--in perspective, this article reviews the roots and history of the "Wandervogel," a German youth movement which attempted a return to nature and the simplicity of folkways. While quoting pertinent literature from the past decade, the author examines…

  9. Unterrichtsmethoden fur die deutsche Sprache in Schweden: Ein Arbeitsmodell (Methods for Teaching German in Sweden: A Working Model).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lindell, Ebbe

    1968-01-01

    This report presents the working model for a study to evaluate methods of teaching German in Sweden. The study, which has construction, revision, and normalization phases, involves researchers, textbook authors, publishers, teachers, and students (including a student control group). The questions to be considered are: (1) What verbal intelligence,…

  10. Eigenstandig lernende Schulerinnen und Schuler--Bericht uber ein empirisches Forschungsprojekt = Autonomous Learners--An Empirical Research Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beck, Erwin; And Others

    1991-01-01

    Presents results of an experiment enabling students to develop their own cognitive and metacognitive strategies to promote autonomous learning in mathematical problem solving, knowledge acquisition, and written composition. Explains that students dealt with models of teachers' and classmates' cognitive performances and monitored their own…

  11. Zur Ökophysiologie, Sexualität und Populationsgenetik litoraler Gammaridea — ein Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bulnheim, H.-P.

    1991-09-01

    Comparative investigations on the physiological capacities in the euryhaline amphipods Gammarus locusta, G. oceanicus, G. salinus, G. zaddachi and G. duebeni were reviewed. In order to assess the adaptations of these species to the abiotic conditions of their environment, the following criteria were examined: oxygen consumption in relation to ambient salinity and temperature levels, respiratory responses following osmotic stress, resistance capacities to oxygen deficiency, resistance to aerial exposure and the simultaneous presence of hydrogen sulphide. Covering the range from marine to typically brackish-water inhabitants, the 5 species show adaptive responses in the above-mentioned order. Respiration is less intensely modified by external factors, and oxygen consumption decreases. Accompanied by faster rates of acclimation to new steady states of performance, resistance capacities increase. The significance of the findings obtained is discussed in relation to the environmental requirements of the amphipods considered. Based on breeding experiments, the sex-determining systems reported thus far in Gammarus species are outlined. As demonstrated in G. duebeni, a more or less pronounced influence of external factors such as photoperiod may become effective. A preponderance of males was noted when offspring were raised under long-day photoperiods, whereas females prevailed under short-day conditions. In terms of the critical daylength, the light per day was estimated as being between 13 and 14 h (Elbe estuary population). Feminizing microporidians ( Octosporea effeminans, Thelohania herediteria), which are transovarially transmitted, can interfere with the system of sex determination and sex differentiation of the host. As reflected in various G. duebeni populations, they cause a maternally transferred sex-ratio condition by the production of all-female broods, thereby mimicking extrachromosomal inheritance. An increase of the salinity level to 25 30‰ results in a disappearance of O. effeminans. In both microsporidians, long exposure to low temperatures (≤4°C) produces eggs which are not all parasitized. Furthermore, intersexuality can be induced by changing environmental factors. Microsporidian species have no influence on sex differentiation in G. duebeni celticus, G. salinus, G. locusta and G. pulex. Patterns of relative electrophoretic mobilities of proteins and the distribution of allele frequencies at polymorphic gene loci can be utilized for species diagnosis and for the evaluation of the relationships between different taxa, particularly at and below the species level. As exemplified by studies on several gammarids from marine, brackish and freshwater environments, inter- and infraspecific gene-enzyme variation is described. Electrophoretic investigations on natural populations of the euryhaline amphipods G. zaddachi, G. salinus, G. tigrinus and others from different geographic areas provided evidence of considerable biochemical genetic variation. In Talitrus saltator- and Talorchestia deshayesii-populations the extent of variability based on micro-and macrogeographic aspects is illustrated. The large-scale genetic divergence is demonstrated by comparison of samples obtained from the Baltic, North, Atlantic and northern Mediterranean Seas.

  12. Fernstudium im Strafvollzug. Eine Empirische Untersuchung. ZIFF-Papiere 102 (Distance Education in Prison: An Empirical Study. ZIFF Paper 102).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ommerborn, Rainer; Schuemer, Rudolf

    This study examined the educational situation of prisoners enrolled in courses at the FernUniversitat (the German distance teaching university). A survey questionnaire, developed with the help of imprisoned students, was administered to approximately 200 student prisoners. Of the 99 returns, 95 were found usable to base the results of this study.…

  13. An obituary of Christoph Scheiner from the year 1650. (German Title: Ein Nachruf auf Christoph Scheiner aus dem Jahr 1650)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz; Schaffenrath, Florian

    An obituary of the astronomer and Jesuit Christoph Scheiner (1573-1650) was discovered in Cracow in the year 2001. This discovery makes it now possible to fix Scheiner's year of birth to 1573. Scheiner had a controversy with Galileo Galilei about the priority of the discovery of sunspots. Scheiner remained a supporter of the geocentric system until his death in 1650. The obituary gives new insights into Scheiner's personality and the last years of his life.

  14. Das Pinealorgan der Wirbeltiere: ein Modell für Untersuchungen von Rezeptor-und Effektormechanismen in neuronalen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Korf, Horst-W.; Wicht, Helmut

    1991-10-01

    Cell and molecular biological investigations have greatly contributed to our understanding of receptor and effector mechanisms in sensory, neuronal, and endocrine cells. A fascinating aspect of this line of research is how such mechanisms have evolved and how they interact with each other. As shown in this contribution, the vertebrate pineal organ is an interesting model to study these problems, because it undergoes a conspicuous transformation during phylogeny, comprises two well-chraracterized receptor mechanisms (photoreception and adrenoreception), and acts upon its targets via neuronal and neuroendocrine signals.

  15. XRF study of archaeological and metallurgical material from an ancient copper-smelting site near Ein-Yahav, Israel.

    PubMed

    Shalev, S; Shilstein, S Sh; Yekutieli, Yu

    2006-12-15

    A movable XRF instrument (a bench-top designed machine modified to work in the field for archaeological purposes) was used for analysis of artifacts and sediments during the field study (01-07 April 2003) of a small copper-smelting site in the Negev (about 30km west of the Feinan complex of ancient copper mines and smelting sites in Jordan). The site consists of a relatively small hill with blackened slopes, covered mainly by crushed copper slag. The surface collection of datable objects (i.e. pottery shards and stone tools) indicated that the site had functioned at the end of the Early Bronze Age and during the Roman/Byzantine time. The analysis of Cu concentration in the ash and in the ground as well as the analysis of ore and slag, were used as markers for the identification of the operation centers and for locating the remains of the smelting devices used at the end of the Early Bronze Age for smelting copper. The ore in use typically contained 35-45% Cu, up to 1% Mn and up to several percent Fe. The slag contained 13-20% Mn and 1-5% Cu and Fe. From these results we are able to estimate the Cu production scale during the first and most active period on this site, at the end of the Early Bronze Age.

  16. Homology-driven assembly of NOn-redundant protEin sequence sets (NOmESS) for mass spectrometry

    PubMed Central

    Temu, Tikira; Mann, Matthias; Räschle, Markus; Cox, Jürgen

    2016-01-01

    Summary: To enable mass spectrometry (MS)-based proteomic studies with poorly characterized organisms, we developed a computational workflow for the homology-driven assembly of a non-redundant reference sequence dataset. In the automated pipeline, translated DNA sequences (e.g. ESTs, RNA deep-sequencing data) are aligned to those of a closely related and fully sequenced organism. Representative sequences are derived from each cluster and joined, resulting in a non-redundant reference set representing the maximal available amino acid sequence information for each protein. We here applied NOmESS to assemble a reference database for the widely used model organism Xenopus laevis and demonstrate its use in proteomic applications. Availability and implementation: NOmESS is written in C#. The source code as well as the executables can be downloaded from http://www.biochem.mpg.de/cox. Execution of NOmESS requires BLASTp and cd-hit in addition. Contact: cox@biochem.mpg.de Supplementary information: Supplementary data are available at Bioinformatics online. PMID:26743511

  17. Moglichkeiten und Grenzen eines evolutionaren Paradigmas in der Erziehungswissenschaft (Possibilities and Limits of an Evolutionary Paradigm in Educational Science).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nipkow, Karl Ernst

    2002-01-01

    Describes a sectoral and paradigmatic approach to evolutionary research. Argues that an evolutionary paradigm does not exist. Examines the socio-biological approach and that of a system-theoretical oriented general evolutionary theory. Utilizes the topics of cooperation, delimitation, and indoctrination to explain more promising ways of adoption.…

  18. Die Stellung der Satzglieder im Satz - ein Unterrichtsproblem? (The Position of Sentence Elements in the Sentence -- a Problem in Teaching)?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Griesbach, Heinz

    1978-01-01

    The rules usually taught for german word order and order of sentence elements are seen as inaccurate. A numerical system is proposed which takes from the Duden grammar the three-field system, using the predicate segments as an orientation point. (IFS/WGA)

  19. Evaluation of clinical trials by Ethics Committees in Germany--results and a comparison of two surveys performed among members of the German Association of Research-Based Pharmaceutical Companies (vfa).

    PubMed

    Russ, Hagen; Busta, Susanne; Jost, Bertfried; Bethke, Thomas D

    2015-01-01

    hnlich ist. Die häufigsten Einwände betreffen die Patienteninformation und Einwilligungserklärung, in absteigender Reihenfolge gefolgt von Einwänden bezüglich Prüfplaninhalten, nicht-kategorisierende Einwände („Andere“), Einwände zu „Sonstigen Antragsunterlagen“ nach § 7 (2) und (3) GCP-V, Formmängel nach § 8 (1) GCP-V sowie Einwände, die sich auf Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation beziehen. Tendenziell zu beobachten war eine leicht erhöhte Rate von Einwänden bezüglich der Patienteninformation und Einwilligungserklärung (+4%) sowie eine geringfügige Abnahme von Einwänden, die sich auf Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation bezogen (–2%).Wie in 2007 ist etwa jeder sechste Antrag unvollständig und weist formale Einwände zu den Antragsunterlagen auf. Während der Anteil der Studienanträge mit Einwänden bezüglich der Patienteninformation und Einwilligungserklärung (+7,2%), den Prüfplaninhalten (+11,6%) und „Sonstigen Antragsunterlagen“ nach § 7 (2) und (3) GCP-V (+11,8%) in 2011 im Vergleich zu 2007 zunahm, nahm der Anteil der Studienanträge mit Einwänden, die Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation betrafen, um 6,3% ab.Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der ersten Umfrage in 2008 im Hinblick auf die Quantität, die Qualität und die Schwerpunkte der Einwände seitens der EKs, finden sich überwiegend auch in der Umfrage 2012. Dies zeigt ein übereinstimmendes Verständnis von Auftraggebern (Sponsoren) und EKs hinsichtlich der anzuwendenden Maßnahmen und Kriterien zur Sicherstellung der Rechte und des Wohlergehens der Patienten, der Datenintegrität und einer qualitativ hochwertigen Dokumentation in klinischen Prüfungen.

  20. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  1. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  2. Zehn Jahre nach der Wende: Elterliche Einstellungen zur Schule im Ost/West-Vergleich (Ten Years after the Fall of the GDR: A Comparison of East and West German Parental Attitudes towards School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Valtin, Renate; Rosenfeld, Heidrun

    2001-01-01

    Examines whether parents with elementary school children demonstrate signs of a growing dissatisfaction with elementary schools and whether there are differences between parents from East and West Berlin (Germany). Finds that parent dissatisfaction increased related to school framework conditions and that there is a difference between parents of…

  3. [Prediction of the onset of voice mutation in singers of professional Boys' choirs: investigation of members of the Thomaner choir, Leipzig].

    PubMed

    Fuchs, M; Behrendt, W; Keller, E; Kratzsch, J

    1999-01-01

    Die phoniatrische Betreuung der kindlichen Singstimme während des Stimmwechsels erscheint gerade bei Sängern in Knabenchören mit hoher stimmlicher Belastung wichtig. Die vorliegende Studie sucht nach Methoden, den Eintrittszeitpunkt der Mutation vorherzusagen und das Vorliegen einer Mutation differentialdiagnostisch von hyperfunktionellen Stimmstörungen oder entzündlichen Erkrankungen des Stimmorganes zu trennen. Dazu wurden 36 Knaben des Leipziger Thomanerchores im Sinne einer Longitudinalstudie alle 3 Monate über 3,5 Jahre bis zum hörbaren Einsetzen der Mutation untersucht. Es erfolgte die Bestimmung von zehn stimmlichen und acht stimmunabhängigen Parametern, die erstmals in solch umfassender Form auf ihre prädiktive Aussagekraft geprüft wurden. Die statistische Auswertung wies besonders den Serumtestosteronspiegel und die Wachstumsrate als Grössen aus, die mit dem Prämutationsverlauf korrelieren und eine konkrete Vorhersage ermöglichen. Das Vorliegen einer Mutation kann ausserdem durch den Verlauf der mittleren ungespannten Sprechstimmlage und unter Hinzuziehung des Genitalstatus bestätigt werden. Durch die exakte und prädiktive Bestimmung des Mutationsbeginnes können Erkrankungen des Stimmapparates vermieden werden, die aus dem intensiven Singen in der Mutation resultieren. Weiterhin geben die Ergebnisse dem Chorleiter wertvolle Informationen für die Planung der Besetzung seiner Knabenstimmen.

  4. Untersuchungen zur Entwicklung von Satellitengalaxien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seidel, Björn

    2002-01-01

    Gleichgewichtsmodelle ein- und zweikomponentiger Satellitengalaxien werden erzeugt und die Gezeiteneinwirkungen der als starres äußeres Potential angenommenen Milchstraße auf sie betrachtet. Eine erste Reihe von Simulationen mit anfänglich kugelsymmetrischen einkomponentigen Satelliten zeigt, daß sich nach elliptischer Deformation ein Balken und Schweife ungleicher Länge ausbilden, deren Aussehen sich periodisch ändert. Mithilfe von Vergleichssimulationen wurden folgende Phänomene am Satelliten entdeckt: (1) Hochdichtebereiche in den Schweifen, (2) Niedrigdichtebereiche um den Kern bzw. Balken und (3) ein oft verdeckter Balken. Analysiert wird das Erscheinungsbild in Zeitabhängigkeit. Die Teilchen gehen dem Kern über den Balken verloren und bewegen sich entlang gewisser stets gleich aussehender charakteristischer Strukturen in die Schweife. Nach einer Herleitung allgemeiner Größen des mehrkomponentigen Kingprofils werden drei stabile Standardmodelle zweikomponentiger Satellitengalaxien mit Massenverhältnis 1:10 (baryonische zu dunkle Materie) und unterschiedlicher Verteilung der dunklen und sichtbaren Materie gefunden. Ohne die Allgemeinheit der Ergebnisse zu beeinträchtigen, wurde dabei die Große Magellanische Wolke als Grundlage der Modelle genommen. Nach geeigneter Wahl der Bahn, zu der der Gezeitenradius des verwendeten dreikomponentigen Milchstraßenpotentials sowohl analytisch als auch numerisch berechnet wird, werden Simulationen der Modelle analysiert. Hauptaugenmerk ist das unterschiedliche Verhalten der Komponenten. Hauptergebnisse: (1) Es ist möglich, große Anteile dunkler, jedoch nur geringe sichtbarer Materie abzulösen. Dunkle und sichtbare Materie können unterschiedliche morphologische Strukturen bilden. (2) Je nach Konzentration der Komponenten ist die Eigengravitation der Teilchen mehr oder weniger für das Aussehen bestimmend. (3) Die Kernauflösung des Satelliten findet im Perigalaktikum (PG), sein Zerfall aber erst im

  5. More great saphenous vein valves - less varicose veins?

    PubMed

    Gräub, Anna-Barbara; Naef, Markus; Wagner, Hans E; Mouton, Wolfgang G

    2014-07-01

    Hintergrund: Die Bedeutung der Anzahl der Venenklappen und derer degenerativen Veränderungen sind bei der Krampfadererkrankungen weder umfassend dokumentiert noch erforscht. Ziel dieser prospektiven Studie ist die quantitative und qualitative Erfassung und Beschreibung der Venenklappen bei Venenerkrankungen der CEAP Stadien C2 bis C6. Patienten und Methoden: Innerhalb von zwei Jahren wurden 152 Patienten (entsprechend 223 Beinen) mit Primäroperation der Vena saphena magna in die Studie eingeschlossen. Bei allen Patienten wurde das CEAP Stadium präoperativ für jedes Bein bestimmt (C2 bis C6). Die Klappen wurden nach der Entfernung der Vena saphena magna quantitativ und qualitativ erfasst. Die qualitative Erfassung erfolgte makroskopisch mittels sechs Klappenerkrankungsklassen (0 bis 5). Ergebnisse: Es bestand eine negative Korrelation zwischen dem Patientenalter und der Anzahl der Klappen (p = 0.0035). Die C-Klasse der CEAP-Einteilung stieg mit zunehmendem Patientenalter. Es fand sich keine statistisch signifikante Korrelation zwischen der Anzahl der Klappen pro Meter und der C-Klasse der CEAP-Einteilung. Bei allen CEAP-Klassen wurden zwischen vier und fünf Klappen pro Meter gezählt. Die Klappenerkrankungsklasse war positiv zur CEAP-Klasse korreliert, wenn auch die Klappenerkrankungsklasse die CEAP-Klasse nie überschritt (p < 0.05). Schlussfolgerungen: Die Venenklappenklasse korreliert in unserer Studie mit der klinischen CEAP-Klasse; die Anzahl der Klappen korreliert nicht mit der klinischen CEAP-Klasse.

  6. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lange, Kurt

    Das Fließpressen zählt neben dem Stauchen und Gleitziehen zu den Kernverfahren des Kaltmassivumformens. In beschränktem Maße wird es auch im halbwarmen Bereich zwischen 600ºC und 800°C werkstoff- oder verfahrensbedingt angewandt. Besondere technisch-wirtschaftliche Bedeutung hat das Kaltfließpressen von Stahl erlangt, nachdem 1934 durch Phosphatieren der Rohteile nach dem Singer-Patent die sichere Umformung von Stahlwerkstoffen in Stahlwerkzeugen ohne Kaltverschweißen möglich geworden war. Die Werkstückmassen liegen beim Kaltfließpressen zwischen wenigen Gramm und einigen Kilogramm, seltener auch darüber. Grenzen sind die Werkzeugbelastung einerseits und die hohen Umformkräfte andererseits. Grundsätzlich lassen sich fast alle knetbaren Metalle durch Fließpressen umformen. Heute ist diese Verfahrensgruppe eine leistungsfähige Technologie, die die Fertigung präziser, geometrisch komplexer, hochbeanspruchbarer Werkstücke aus hochfesten Stählen für weite Einsatzbereiche mit geringstem Werkstoffeinsatz ermöglicht.

  7. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  8. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  9. Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Siegfried R.

    Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.

  10. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenthal, Gert; Eichberg, Carsten

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  11. Microbial contamination of mobile phones in a health care setting in Alexandria, Egypt.

    PubMed

    Selim, Heba Sayed; Abaza, Amani Farouk

    2015-01-01

    Zielsetzung: Es sollte die mikrobielle Kontamination von Mobiltelefonen in einer universitären Gesundheitseinrichtung untersucht werden.Methode: Abstrichproben wurden von 40 Mobiltelefonen von Patienten und Mitarbeitern im Universitätskrankenhaus in Alexandria entnommen. Die mikrobiologische Analyse wurde im mikrobiologischen Labor des Instituts für Public Health durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgte sowohl durch direkte Ausbringung auf die Platte als auch durch Anlage von Subkulturen zur Differenzierung. Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) wurden mittels Plättchendiffusionsmethode nach Bauer und Kirby identifiziert. Isolierte Gram-negative Organismen wurden auf Vorkommen von ESBL-Bildung mittels der Doppeldiffusionsmethode gemäß Empfehlung des Clinical and Laboratory Standards Institute untersucht.Ergebnisse: Alle untersuchten Mobiltelefone waren entweder mit einer oder mehreren bakteriellen Arten kontaminiert. Am häufigsten wurden MRSA (53%) und Koagulase-negative Staphylokokken (50%) nachgewiesen. Als mittlere Anzahl von KbE ergaben sich 357 KbE mit einem Median von130 KbE/ml pro Mobiltelefon im Plattengussverfahren. Die korrespondierenden Werte betrugen 2.192 bzw. 1.720 KbE/Mobiltelefon im Direktausstrich.Schlussfolgerung: Mobiltelefone stellen ein Risiko in Gesundheitseinrichtungen zur Weiterverbreitung nosokomialer Pathogen einschließlich MRSA dar. Auf der Oberfläche von Mobiltelefonen kann die mikrobielle Kontamination methodisch einfach nachgewiesen werden.

  12. Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Manuela

    Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.

  13. Training of leadership skills in medical education.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Schmidt-Huber, Marion; Netzel, Janine; Krohn, Alexandra C; Angstwurm, Matthias; Fischer, Martin R

    2013-01-01

    Hintergrund: Eine effektive Zusammenarbeit in Teams ist eine wichtige Voraussetzung für qualitativ hochwertige Versorgung im Gesundheitswesen. In diesem Zusammenhang spielen auch Führungskompetenzen von Ärztinnen und Ärzten im klinischen Alltag eine wichtige Rolle. Bisher wurde die Entwicklung von Führungskompetenzen in medizinischen Curricula in der Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten jedoch kaum systematisch abgebildet. Die Entwicklung adäquater und effektiver Trainingsmethoden für die Vermittlung von Führungskompetenzen ist daher wünschenswert. Ziel: Das Review soll vorliegende Ergebnisse der Literatur zu Trainings von Führungskompetenzen in der Medizin zusammenfassen und integrieren, um zukünftige Forschung und Trainingsentwicklung anzuregen. Methode: Die Datenbanken PubMED, ERIC, PsycArticles, PsycINFO, PSYNDEX und dem Academic search complete durch EBSCOhost wurden auf Deutsch und Englisch nach Trainings von Führungskompetenzen in der Medizin durchsucht. Relevante Artikel wurden identifiziert und die Studienergebnisse hinsichtlich des zugrundeliegenden Führungsverständnisses, der Zielgruppe und Teilnehmeranzahl, der zeitlichen Ressourcen, sowie der Inhalte und Methoden des Trainings, des Evaluationsdesigns und der berichteten Trainingseffekte zusammengefasst. Ergebnisse: Auf acht Studien trafen alle Einschluss- und kein Ausschlusskriterium zu. Die Trainings selbst sowie die thematisierten Führungskompetenzen differenzieren jedoch stark voneinander. Die Trainingsdesigns beinhalten im Schwerpunkt die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Führung sowie die Diskussion von Fallstudien aus der Praxis. Die Dauer der Trainings reicht von mehrstündigen bis hin zu mehrjährigen Veranstaltungen. Die selbst eingeschätzte Reaktion der Teilnehmer auf alle Trainings war positiv; es fand jedoch bisher keine systematische Überprüfung des Trainingserfolgs in Bezug auf konkrete Verhaltensänderungen der Teilnehmer statt

  14. Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections - implementation of the recommendations of the Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) in nursing homes for the elderly in Frankfurt am Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Gasteyer, Stefanie; Müller, Maria; Samoiski, Yvonne; Serra, Nicole; Westphal, Tim

    2016-01-01

    Prävalenz der Antibiotika-Therapien war bei den Bewohnern mit Harnwegskathetern niedrig (4,2%), allerdings werden nach wie vor am häufigsten Breitbandantibiotika eingesetzt (insb. Chinolone), die die hohe Rate an Besiedelungen mit ESBL-bildenden Bakterien einschließlich 3MRGN mitverursachen können. Vor diesem Hintergrund erscheint ein abgestimmtes, resistenzbasiertes Antibiotic Stewardship auch in Altenpflegeheimen mehr denn je erforderlich.

  15. The use of Facebook in medical education--a literature review.

    PubMed

    Pander, Tanja; Pinilla, Severin; Dimitriadis, Konstantinos; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Hintergrund: Die Verbreitung sozialer Medien beeinflusst und verändert die Kommunikationskultur sowie die Lern- und Lehrmöglichkeiten in der medizinischen Ausbildung. Das beliebteste soziale Netzwerk ist Facebook. Seine Eigenschaften bieten ein großes Potenzial für die medizinische Ausbildung, bringen aber auch einige neue Herausforderungen mit sich.Ziele: Dieser systematische Literaturüberblick zielt darauf ab, herauszufinden, wie Facebook bisher in der medizinischen Ausbildung integriert, eingesetzt und beforscht wurde. Nach einer systematischen Durchsicht der aktuellen Literatur, werden Forschungslücken identifiziert, Verbindungen zu vorherigen Arbeiten gezogen, die bisherigen Ergebnisse systematisch analysiert und Konsequenzen diskutiert.Methode: Die Autoren durchsuchten sechs online-basierte Literatur-Datenbanken. Sie definierten Einschlusskriterien und überprüften unabhängig voneinander die Suchergebnisse. Die wichtigsten Informationen der Artikel wurden methodisch abstrahiert und kodiert und in den Kategorien Studiendesign, Phase der Studienteilnehmer in der medizinischen Ausbildung und Studieninhalt dargestellt und diskutiert.Ergebnisse: 16 Artikel erfüllten alle Einschlusskriterien. 45-96% der Mediziner und Medizinstudierenden haben ein Facebook-Profil. Die meisten Studien konzentrierten sich auf Facebook und digitale Professionalität. Unprofessionelles Verhalten und Verstöße gegen den Datenschutz traten in 0,02% bis 16% der Fälle auf. In Hinblick auf den Einsatz als Lehr- und Lernumgebung wird Facebook von Medizinstudierenden gut akzeptiert. Es wird verwendet, um sich für Prüfungen vorzubereiten, Online-Materialien zu teilen, klinische Fälle zu diskutieren, Treffen zu organisieren und Informationen über Famulaturen auszutauschen. Einige Unterrichtsmaterialien für den professionellen Umgang mit Facebook wurden positiv beurteilt. Es scheint allerdings keine Beweise dafür zu geben, dass Medizinstudierende von Facebook als Lernumgebung

  16. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  17. Monitoring the impact of the DRG payment system on nursing service context factors in Swiss acute care hospitals: Study protocol.

    PubMed

    Spirig, Rebecca; Spichiger, Elisabeth; Martin, Jacqueline S; Frei, Irena Anna; Müller, Marianne; Kleinknecht, Michael

    2014-01-01

    Ziel: Mit diesem Studienprotokoll wird ein Forschungsprogramm eingeführt. Dessen Ziel ist das Vorbereiten der Instrumente und das Durchführen des ersten Monitorings von Pflegekontextfaktoren an drei Universitäts- und zwei Kantonsspitälern in der Schweiz noch vor Einführung der DRG-basierten Finanzierung, sowie darauf aufbauend das Weiterentwickeln des theoretischen Modells und der dazu gehörenden Methodologie für zukünftige Monitorings nach Einführung der DRGs.Hintergrund: Die DRG-basierte Finanzierung wurde 2012 in der Schweiz eingeführt. In anderen Ländern führte die Einführung der DRGs zu einer Leistungsbeschränkung und folglich auch zu einer Reduktion der Pflege. Dadurch werden das Erreichen erwünschter pflegesensitiver Patientenergebnisse und die Patientensicherheit gefährdet. Die Schweiz hat die Chance, aus den Erfahrungen anderer Länder im Zusammenhang mit der Einführung der DRG-basierten Finanzierung zu lernen. Deren Erfahrungen unterstreichen den Einfluss der DRGs auf Pflegekontextfaktoren wie die Komplexität der Pflege oder das Führungsverhalten, die ihrerseits pflegesensitive Patientenergebnisse beeinflussen. Vor diesem Hintergrund ist ein begleitendes Monitoring von Pflegekontextfaktoren als integraler Bestandteil der DRG Einführung angemessen. Aktuell werden jedoch in den meisten Schweizer Akutspitälern die Daten solcher Kontextfaktoren nicht regelmässig erhoben. Damit in Zukunft Ressourcen sinnvoll verteilt werden können, sind Spitaldirektionen und Pflegeleitungen jedoch verstärkt auf solche Kennzahlen angewiesen. Methode/Design: Zur Durchführung dieser Evaluationsstudie wurde ein sequentiell-explanatives Mixed Methods Design gewählt. Während der Vorbereitungsphase, die im Frühjahr 2011 begann, wurden die notwendigen Instrumente ausgewählt und vorbereitet. Zudem wurde der Zugang zu den benötigten Patienten- und Pflegedaten gesichert, welche aus anderen Informationssystemen ins Monitoring übernommen wurden. Im Herbst

  18. Learning Doctor-Patient Communication - Evaluating the effectiveness of the communication training course at Leipzig University from the students' point of view.

    PubMed

    Cämmerer, Jana; Martin, Olaf; Rockenbauch, Katrin

    2016-01-01

    Zielsetzung: An der Universität Leipzig werden die Forderungen der Approbationsordnung für Ärzte nach praxisnahem, Kommunikationskompetenzen förderndem Unterricht u.a. durch einen zweisemestrigen Gesprächsführungskurs aktiv umgesetzt. In diesem Kurs vermitteln studentische Tutoren mit Hilfe anwendungsorientierter Methoden die Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation und ausgewählte Aspekte ärztlicher Gesprächsführung. Dieser Beitrag berichtet darüber, welchen Effekt der Gesprächsführungskurs auf die selbsteingeschätzten Gesprächsführungskompetenzen der Medizinstudierenden hat.Methode: Mittels lernzielspezifischer Fragebögen wurden zu Beginn und nach Abschluss des ersten und zweiten Kurssemesters die selbsteingeschätzten Gesprächsführungskompetenzen der Studierenden erhoben und Vorher- Nachher-Vergleiche der Einschätzungen durchgeführt. An der Fragebogenerhebung nahmen zu Kursbeginn 142 Studierende (von insgesamt 163 Kursteilnehmern) teil, von denen 117 auch den T2-Fragebogen am Ende des ersten Kurssemesters und 84 Studierende die Fragebögen im zweiten Kurssemester ausfüllten und damit in die statistische Auswertung eingingen. Die Fragebögen wurden mittels deskriptiver und inferenzstatistischer Methoden ausgewertet. Ergebnisse: Der Vergleich der Selbsteinschätzungen zu den vier Messzeitpunkten ergab bezüglich aller erhobenen Gesprächsführungskompetenzen statistisch signifikante subjektive Lernfortschritte. Die größten Differenzen zwischen den Messzeitpunkten und damit die größten Lernfortschritte ergaben sich für wissensbezogene Kompetenzen. Schlussfolgerung: Der Gesprächsführungskurs trägt aus Studierendensicht bedeutsam zur Vermittlung kommunikativer Kompetenzen bei. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass durch das praxisorientierte Kurskonzept die Gesprächsführungskompetenzen der Studierenden erfolgreich erweitert werden können. Für die Weiterführung des Kurses und eine empfohlene Ausweitung auf den klinischen Teil

  19. Schirmwirkung von Hochfrequenz (HF)-Schutzkleidung: Untersuchung verschiedener Konstruktionsmerkmale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arps, V.; Scheibe, K.

    2005-05-01

    Die Messverfahren zur Bestimmung der Schutzwirkung von HF-Schutzkleidung sind in der Norm DIN 32780-100 festgelegt. Entsprechend diesen Anforderungen wird die elektrische und magnetische Schirmdämpfung bestimmt und daraus als Maß für die Schutzwirkung die elektromagnetische Schirmdämpfung berechnet. Diese ist eine der SAR vergleichbare Größe. In diesem Beitrag werden die Einflüsse verschiedener Konstruktionsmerkmale von HF-Schutzanzügen auf die elektromagnetische Schirmdämpfung untersucht. Zu diesen gehören die nach MIL STD 285 vermessene elektrische Schirmdämpfung der verwendeten Gewebe. Weiter werden verschiedene Teilbereiche der HF-Schutzkleidung auf ihre Schutzwirkung untersucht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Fragestellung inwieweit Verschlüsse, Reißverschlüsse oder leitfähiges Klettband, die Schutzwirkung beeinträchtigen. Zu diesem Zweck werden zwei Schutzanzüge unterschiedlicher Konstruktion vergleichend vermessen. Es handelt sich dabei um einen bereits im Handel befindlichen und entsprechend der Norm zertifizierten Anzug und einen neuen Prototyp, welcher nach verschiedenen Gesichtspunkten optimiert wurde. Schwachstellen der Konstruktion werden herausgearbeitet und Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen erarbeitet. The measuring methods for determining the shielding effectiveness of radiofrequency (RF)-protective clothing are defined in German Standard DIN 32780-100. According to this standard, both the electric and the magnetic shielding effectiveness are measured in order to calculate the electromagnetic shielding effectiveness. The electromagnetic shielding effectiveness is an adequate quality criterion for the degree of protection and also compares well with the Specific Absorption Rate (SAR). In this article, the impact of different design features on the electromagnetic shielding effectiveness is analyzed. The electric shielding effectiveness of the used shielding materials is measured according to MIL STD 285 and thereupon

  20. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  1. Multidrug-resistant organisms in refugees: prevalences and impact on infection control in hospitals.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Albert-Braun, Sabine; Hunfeld, Klaus-Peter; Birne, Franz-Ulrich; Schulze, Jörg; Strobel, Klaus; Petscheleit, Knut; Kempf, Volkhard A J; Brandt, Christian

    2016-01-01

    Einleitung: Die Flüchtlingssituation ist eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem in vielen Ländern Europas, besonders auch in Deutschland. Eine Vielzahl von Daten zur gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen (Infektionen, körperliche Erkrankungen und psych(iatr)ische Probleme) und zu deren Prävention (Hygiene und Impfprogramme) sind publiziert. Jedoch sind Daten zu multiresistenten Erregern (MRE) bei Flüchtlingen vergleichsweise rar, obwohl viele Flüchtlinge aus Ländern mit hoher MRE-Prävalenz stammen und/oder auf ihrer Flucht durch Länder mit hoher MRE-Prävalenz gekommen sind. In der vorliegenden Arbeit werden aktuelle Daten zur MRE-Prävalenz von Flüchtlingen bei Aufnahme in Akutkrankenhäuser vorgestellt und die Bedeutung des Aufnahme-Screenings und des Hygiene-Managements in den Krankenhäusern diskutiert. Methoden: Verschiedene Krankenhäuser in der Rhein-Main-Region teilten die Ergebnisse von Aufnahme-Screening-Untersuchungen von Flüchtlingen anonymisiert dem Gesundheitsamt mit. Die Screening-Untersuchungen wurden zwischen Dezember 2015 und März 2016 nach standardisierten und validierten Methoden vorgenommen. Ergebnisse: 9,8% der bei Klinikaufnahme gescreenten Flüchtlinge (32/325) waren mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen kolonisiert und 23,3% der Flüchtlinge (67/290) wiesen Gram-negative Erreger mit erweitertem Resistenzspektrum gegen β-Laktam-Antibiotika (ESBL) und/oder Enterobakterien mit Resistenz gegen 3 oder 4 Antibiotikagruppen auf (3MRGN: multiresistente Gram-negative Erreger mit Resistenz gegen Penicilline, Cephalosporine und Fluorchinolone; 4MRGN mit Resistenz gegen die genannten Antibiotikagruppen und zusätzlicher Resistenz gegen Carbapeneme; Definition nach KRINKO 2012). Carbapenem-resistente Gram-negative Erreger (CRE) wurden bei 2,1% (6/290) der untersuchten Flüchtlinge gefunden. Diskussion: Die Daten bestätigen zwischen 2014 und 2016 publizierte Studien, in denen Flüchtlinge bei

  2. Significant improvement of a clinical training course in physical examination after basic structural changes in the teaching content and methods.

    PubMed

    Sonne, Carolin; Vogelmann, Roger; Lesevic, H; Bott-Flügel, Lorenz; Ott, I; Seyfarth, Melchior

    2013-01-01

    Hintergrund: Die regelmäßigen Evaluationen der Studierenden der Technischen Universität München deuten auf einen Verbesserungsbedarf des klinischen Untersuchungskurses hin. Ziel der vorliegenden Studie war es, zu prüfen, ob gezielte Maßnahmen zur Umstrukturierung und Verbesserung eines Untersuchungskurstages zu einer höheren Zufriedenheit der Studierenden und zu einer besseren Selbsteinschätzung der von ihnen erlernten Untersuchungstechniken führen.Methoden: In drei medizinischen Kliniken der Technischen Universität München wurden im Sommersemester 2010 die quantitativen Evaluationsergebnisse (deutsches Schulnotensystem, Noten 1-6) von insgesamt 49 Studierenden von einem Kurstag vor und einem Kurstag nach strukturierten Verbesserungsmaßnahmen des klinischen Untersuchungskurses verglichen. Zum Einsatz kamen strukturierte Instruktion der Dozenten, Handouts und über das Internet verfügbares Zusatzmaterial.Ergebnisse: Es wurden 47 Evaluationsbögen vor und 34 Evaluationsbögen nach den Verbesserungsmaßnahmen ausgefüllt. Die oben genannten Maßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten in folgenden Bereichen: Einführen ins jeweilige Kursthema (von 2,4±1,2 auf 1,7±1,0, p=0,002) und in hygienische Maßnahmen (von 3,8±1,9 auf 2,5±1,8, p=0,004), strukturiertes Vorführen der einzelnen Untersuchungsschritte (von 2,9±1,5 auf 1,8±1, p=0,001), Üben der Untersuchungsschritte (von 3,1±1,8 auf 2,2±1,4, p=0,030), strukturiertes Feedback zur Untersuchungstechnik (von 3,0±1,4 auf 2,3±1,0, p0,=0,007), Verwenden von Handouts (von 5,2±1,4 auf 1,8±1,4, p<0,001), Tipps zu weiterem Lernmaterial (von 5,0±1,4 auf 3,4±2,0, p<0,001), Lernerfahrung insgesamt (von 2,4±0,9 auf 1,9±0,8, p=0,017) und Selbsteinschätzung der Studenten bezüglich der Sicherheit bei der Durchführung einer körperlichen Untersuchung (von 3,5±1,3 auf 2,5±1,1, p<0,001).Zusammenfassung: Strukturierte Verbesserungsmaßnahmen führten zu signifikanten

  3. The invention of the Earth's disk-shape. A chapter of Copernican apologetics. (German Title: Die Erfindung der Erdscheibe. Ein Kapitel copernicanischer Apologetik )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichenhan, Michael

    During the Middle Ages, the assumption of the Earth's sphericity was not seriously disputed. Columbus discovered the fourth continent, yet it was not his daring project that convinced the learned professors of Salamanca of the Earth's true shape. The misconception that scholars in the Middle Ages contested the roundness of the Earth can be traced back to remarks made by the Copernicans about Lactantius and the 8th century conflict between Bonifatius and Virgil of Salzburg. In this context, the notion of the “disk-shaped Earth” can be seen as a hint at the absurd consequences of the rejection of the heliostatic system due to strictly biblical interpretation. Finally, the paper shows how Descartes' remark in his “Principia philosophiae” about the disk-shaped Earth can be interpreted as a metaphor for the ancient cosmos.

  4. Stadtgrün statt Stress. Eine epidemiologische Studie zur gesundheitlichen Bedeutung urbaner Ökosystemleistungen am Beispiel der Stadt Bonn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ptock, Alexandra

    2016-06-01

    The study shows the relation between urban green and (urban) stress within the urban district Bonn, Germany. How do urban ecosystem services influence the subjective well-being? A triangulation of methods (site's inspections, online survey) was applied to collect data on the availability and state of urban green spaces regarding the urban district of Bonn and by whom, why and how often they are visited. Of special interest could be the ecological state of the green space. The ecological state of green spaces in Bonn was assessed and connected to the results of the online survey. Thus, health effective potentials of urban green can be given. Main advantages were proved by an excellent network of green infrastructure as well as big green spaces or rather open catchment areas.

  5. Deutsche Literatur in englischer Sprache an der Temple University--Eine Zwischenbilanz (German Literature in English Translation at Temple University--An Interim Statement)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Caputo-Mayr, Maria-Luise

    1975-01-01

    Reports on three German literature courses taught in English at Temple University. The descriptions give course content, materials and methodologies used, and an indication of the success of each course. (Text is in German.) (TL)

  6. Preservice and Inservice Education of Science Teachers. Based on an International Seminar of the Bat Sheva de Rothschild Foundation Held in Rehovot, Ein Gedi, and Jerusalem, January 1983.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Tamir, Pinchas, Ed.; And Others

    This book contains the papers presented at an international seminar which examined the state of the art and the problems and issues related to the preservice and inservice education of science teachers. These papers, numbering above 60, are arranged in 9 chapters. The first chapter provides a general overview of problems and issues related to…

  7. PC Tutor. Bericht uber ein PC-gestutzes Tutorensystem = PC Tutor. Report on a Tutoring System with Personal Computer. ZIFF Papiere 75.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fritsch, Helmut

    A project was conducted to increase as well as to professionalize communication between tutors and learners in a West German university's distance education program by the use of personal computers. Two tutors worked on the systematic development of a PC-based correcting system. The goal, apart from developing general language skills in English,…

  8. Das Bin Ich. Ein Buch von mir uber mich (It's Me! A Book By and About Myself). Communicative Activities for German Immersion and Second Language Classes.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wicke, Mariele; Wicke, Rainer

    This workbook is intended as a text for the learner of German as a foreign language. The workbook is complete with exercises that require students to provide information about themselves. Students provide information by reading questions and filling in the blanks. Questions are asked about families, friends, likes and dislikes, hobbies, and even…

  9. Zwischen "Fassade" und "wirklicher Absicht": Eine Betrachtung uber die dritte Erziehungsreform in Japan = Between "Facade" and "Real Intent": Observations on Japan's Third Educational Reform.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ito, Toshiko

    1997-01-01

    Asserts that the Japanese educational system consists of the "facade" of ministerially-decreed harmony and the "real intent" of competition. Argues that the balance between the two has been endangered by recent reforms that seek to promote "creativity and diversification." Suggests that policymakers did not analyze factors that might impede…

  10. Die Bedeutung Subjektiver Elternschaftskonzepte fur Erziehungsverhalten und elterliche Partnerschaft. Ein Uberblick uber neuere Forschungsergebnisse (The Significance of Subjective Concepts of Parenthood for Educational Behavior and Parental Partnership).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kalicki, Bernhard

    2003-01-01

    Outlines the subjective concept of parenthood as the personal interpretation of parental responsibility, distinguishing it from related theoretical concepts. Discusses, against the background of theoretical models and empirical findings, the relationship of the parenthood concept with the parents' actual educational behavior. Suggests ways to…

  11. Wie Effektiv ist Microteaching? Ein Uberblick uber funfundreifsig Jahre Forschung (How Effective Is Micro-Teaching? A Survey of Fifty-Three Years of Research).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Klinzing, Hans Gerhard

    2002-01-01

    Reviews 200+ studies on microteaching. Argues that the use of microteaching in pre- and inservice education leads to positive and long-term effects in the acquisition of verbal and non-verbal behaviorial patterns, integration of learning into individual behavioral repertoire, and in the transfer into professional teaching practice. (CAJ)

  12. CTR1 phosphorylates the central regulator EIN2 to control ethylene hormone signaling from the ER membrane to the nucleus in Arabidopsis

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The gaseous phytohormone ethylene (C2H4) mediates numerous aspects of growth and development. Genetic analysis has identified a number of critical elements in the ethylene signaling (1), but how these elements interact biochemically to transduce the signal from the ethylene receptor complex at the e...

  13. Massenmedien und Bildung: Eine padagogische Interpretation der Adorno-Benjamin-Kontroverse (Mass Media and Education: A Pedagogical Interpretation of the Controversy between Theodore Adorno and Walter Benjamin).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Imai, Yasuo

    1997-01-01

    Gives a pedagogical interpretation of the controversy between Adorno (Theodore) and Benjamin (Walter). Sketches their different conceptions of what constitutes a pedagogical problem and discusses differences between their positions against the background of their shared concern, best described as "experiential poverty." (DSK)

  14. Confusion about a little observatory: the history of the first high school observatory (German Title: Verwirrung um eine kleine Sternwarte: Die Geschichte der ersten Chemnitzer Schulsternwarte )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfitzner, Elvira

    By means of a small watercolor, painted by a musicologist, the existence of the highschool observatory of Chemnitz was rediscovered. The small observatory was build in 1893 by means of funds and a donation: after WW I it was also used for popular education. During Nazi times, the observatory fell into neglect, and the mechanical damage made it impossible to put it back into operation after WW II The building was torn down in 1964 and forgotten.

  15. Kartenerstellung mit Geostatistik und Fuzzy-Geostatistik. Ein Methodenvergleich am Beispiel der Verteilung der Sulfatkonzentrationen im oberflächennahen Grundwasserleiter in Bremen Nord

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Azouzi, Blel; Schröter, Jürgen

    2012-12-01

    In order to visualize sulfate contents distributions in near surface groundwater north of Bremen, maps were regionalized by Ordinary Kriging, Fuzzy Kriging and the Natural Neighbor method and compared with a conventionally provided distribution map. The computations were made with uniform parameters and a uniform raster grid. The original data sets contained fuzzy data of sulfate concentrations like "<40 mg/l", which were used in different variants for the interpolation. The regionalization of the sulfate concentrations by Ordinary Kriging shows—depending on the conversion of these values—strongly smoothed results, particularly within the range of locally arising concentration maxima in the southern investigation area. In comparison, the maps by Fuzzy Kriging and the Natural Neighbor method identified high concentration gradients much better. The Fuzzy Kriging approach links the quality of a geostatistical method with the possibility of dealing with imprecise data, and is therefore preferred in comparison to the other methods.

  16. Sherlock Holmes im Englischunterricht auf der Sekundarstufe Eins (Sherlock Holmes in English Teaching at the Lower Secondary Level /Grades 5-10/)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schneider, Rudolf

    1977-01-01

    Discusses the use of simplified versions of detective stories ("The Hound of the Baskervilles,""The Speckled Band,""Black Peter") in grades 5-8. The aim is to gain insights and skills transferable to other literature. Examples from the stories show how this is done. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Was fur eine Literatur hat uns im Deutschunterricht zu beschaftigen (What Kind of Literature Should We Be Concerned with in German Instruction)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thomke, Hellmut

    1973-01-01

    Discussion of the difficulty of effectively using literary classics in German language instruction; an adjunct battery of reading texts is suggested which draws from the areas of journalism, advertising, politics, and the professions. (RS)

  18. Dispositionsspielraume im Bereich der Schulerbeurteilung. Auch ein Beitrag zur Professions--und Organisationsforschung (Teachers' Discretionary Powers Regarding Student Assessment--A Contribution to Research on Professions and Organizations).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Luders, Manfred

    2001-01-01

    Analyzes the practice of student assessment as that of a profession working in specific organizations. Examines how far discretionary powers regarding student assessment are open to teachers, to what degree grades play a role in communication among colleagues, and how teachers compensate the deficit in the rationalization of their assessment. (CMK)

  19. European Consciousness: Towards Defining a Complex Concept and Its Educational Significance (Europaisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jobst, Solvejg

    2005-01-01

    The present study aims at a definition of "European consciousness". In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmuller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification…

  20. Längengrad. Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sobel, D.

    This book is a German translation, by M. Fienbork, from the American original "Longitude", published in 1995. It tells the story of John Harrison (1693 - 1776), the inventor of a chronometer for precise time determination onboard of ships.

  1. Grüne Infrastruktur -. Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-06-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  2. Ein heisses Eisen in der Orientierungsstufe: Wer bekommt den "besten" Kurs (A Hot Iron at the Orientation Course Level: Who Gets the "Best" Course?)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaefer, Klaus

    1977-01-01

    Comments on the problems attending the assignment of orientation-level courses (grades 5 and 6) to teachers. Three aspects are considered: educational policy; group-dynamic processes, and competence. Suggestions are given as to how best to assign courses to teachers. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  3. Didaktische Analyse im Fremdsprachenunterricht--Probleme und Moeglichkeiten. Darlegungen an Hand eines Textbeispiels (Pedagogical Analysis in Foreign Language Teaching--Problems and Possibilities. Demonstration from a Sample Text)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nold, Guenter

    1977-01-01

    Using the text "Fog May Spoil the Show," from the teaching text "How Do You Do," Stages 4 and 5, a strictly language analysis (rather than a literary, cultural or text analysis) is demonstrated. But structure and type of text and area study are also considered. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  4. Utopie: Eine Geschichte aus dem 15. Jahrhundert fur die Siebte Klasse, mit Ubungen (Utopia: A View of the 15th Century for the Seventh Class, with Exercises).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stott, Michael

    This German language textbook is intended for classroom use. The theme of the text relates to the Renaissance, and the narrative is based on Sir Thomas More's "Utopia" (1516) and relates to the experiences of its central character Raphael among the inhabitants of the strange island. Each chapter touches lightly on some thought provoking issue,…

  5. Characterization and genetic analysis of an EIN4-like sequence (CaETR-1) located in QTL ARI implicated in Ascochyta blight resistance in chickpea

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Two different alleles of an ethylene receptor gene (CaETR-1) of chickpea (Cicer aritinum) were isolated and characterized through synteny analysis with genome sequences of Medicago truncatula. The full length of CaETR-1 in cultivar FLIP84-92C (CaETR-1a) is 4,428 bp including the polyadenylation sig...

  6. How Wilhelm Dilthey Influenced Popular Science Writing: Kurd Laßwitz's "Homchen. Ein Tiermärchen aus der oberen Kreide"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Azzouni, Safia

    In the second half of the nineteenth century, popularization of science appeared to be a necessity of the time. Scientists and politicians discussed the pros and cons of making scientific knowledge accessible to the public. The question of how and by whom popularization should be done was a common topic in newspapers and magazines of the time. Even though museums as well as zoological and botanical gardens played an important role in disseminating knowledge, it can be said that the popularization of science basically was (and probably still is) a "language-based event".1

  7. Selbstorganisation: ein neues Paradigma für die Schulpädagogik — oder alter Wein in neuen Schläuchen?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strobel-Eisele, Gabi

    1996-09-01

    School education has long been accustomed to accommodating theories from other scientific disciplines. The paradigm of self-organization provides a complex concept which will stimulate reflection on the phenomenon of "schools" within educational science. Analysis of systems in the light of different theory, motivated by this paradigm, can give a clearer view of the potential and limitations of a modern social system, which is what a school now is. By employing this paradigm, answers can be found to the questions whether schools can deliver education that compensates for family systems, and whether teaching can also provide therapy.

  8. Zur Afuwertung der Kultur- und Landeskunde. Ein Literaturbericht (Toward an Evaluation of Culture Studies and Other Area Studies. A Survey of the Literature)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hartig, Paul

    1975-01-01

    Eight recent monographs and collections on area and culture study in foreign language teaching are discussed and compared. The focus is on the various authors' definitions of the topic (culture, civilization, realia, etc.). Mentioned also is the function of area study in the course. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  9. Entwicklung eines Einstufungstests fuer Deutsch als Fremdsprache an der Universitaet Bonn (Developing a Placement Test for German as a Foreign Language at the University of Bonn).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kummer, Manfred; And Others

    1978-01-01

    Discusses various test types, and specifically the placement test for German as a foreign language at Bonn University, describing the segments: multiple-choice questions and "fill-in" dictations based on given texts. Test content varies according to students' nationality. Grading procedures are also described. (IFS/WGA)

  10. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  11. On the Gravitational Two-Body Problem in Special Relativity

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Afanasiev, G. N.; Asanov, R. A.

    The method of POINCARÉ is applied to the consideration of the gravitational two-body problem in the framework of Special Relativity. The formulation of the theory contains two arbitrary functions. A specific choice of these functions leads to the correct description of three crucial experiments, supporting General Relativity, and the time delay of radar signals. However, the gyroscope precession is three times less than that of GR (the realization of this experiment is planned this year). The expansion over the inverse powers of the light velocity being performed approximate Lorentz covariant two-body equations without retardation effects are obtained. These equations are compared with the EIH two-body equations.Translated AbstractÜber das Zweikörperproblem in der speziellen RelativitätstheorieEs wird die POINCARÉ Methode auf das Problem der Gravitationwechselwirkung zweier Körper in der speziellen Relativitätstheorie angewendet. Die Theorie enthält zwei beliebige Funktionen. Im Potentialgrenzfall erhält man bei bestimmter Wahl dieser Funktionen eine richtige Beschreibung der drei bekannten Effekte in der allgemeinen Relativitätstheorie und des Zeitverzögerungseffektes von Radarsignalen. Die Größe der Präzession des Gyroskops ergibt sich dreimal kleiner als in der Einsteinschen Theorie (die experimentelle Überprüfung dieses Effektes ist für 1980 geplant). Mit Hilfe einer inversen Potenzreihenentwicklung nach der Lichtgeschwindigkeit wurden genäherte Lorentz-kovariante Gleichungen für das Zweikörperproblem erhalten, in denen Retardierungseffekte fehlen. Es wird der Zusammenhang mit anderen Versuchen, Lorentz-kovariante Gleichungen für das Zweikörperproblem aufzustellen, erörtert.

  12. Alternative Nachweisverfahren - nicht PCR-basierende Schnellmethoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schalch, Barbara; Wagner, Martin

    Die Erfolge moderner mikrobiologischer Schnellmethoden stellen Sensitivität und Spezifität vieler konventioneller mikrobiologischer Kultivierungsmethoden in Frage. Konventionell ermittelte Keimzahlen und -gruppen pro Untersuchungseinheit scheinen mehr oder weniger unter den realen Gegebenheiten zu liegen. Andererseits schreibt beispielsweise die EU-weit geltende Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel den Einsatz einiger dieser Nachweismethoden verbindlich vor.

  13. 38 CFR 61.12 - Capital grant application packages-threshold requirements.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-07-01

    ... contains the Employer Identification Number or Taxpayer Identification Number (EIN/TIN) that corresponds to... must provide such an IRS determination letter, which includes their EIN/TIN. Applicants that apply under a group EIN/TIN must be identified by the parent EIN/TIN as a member or sub-unit of the parent...

  14. An unbiased infrared H2 search for embedded flows from young stars in Orion A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stanke, Thomas

    2001-04-01

    against further collapse. Gasausströmungen, oft in der Form hoch kollimierter Jets, sind ein allgegenwärtiges Phänomen bei der Geburt neuer Sterne. Emission von stossangeregtem molekularem Wasserstoff bei Wellenlängen im nahen Infrarotbereich ist ein Merkmal ihrer Existenz und auch in eingebetteten, im Optischen obskurierten Ausströmungen generell gut zu beobachten. In dieser Arbeit werden die Resultate einer von Auswahleffekten freien, empfindlichen, grossflächigen Suche nach solchen Ausströmungen von Protosternen in der v=1-0 S(1) Linie molekularen Wasserstoffs bei einer Wellenlänge von 2.12 µm vorgestellt. Die Durchmusterung umfasst eine Fläche von etwa einem Quadratgrad in der Orion A Riesenmolekülwolke. Weitere Daten aus einem grossen Wellenlängenbereich werden benutzt, um die Quellen der Ausströmungen zu identifizieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Stichprobe von Ausströmungen zu bekommen, die so weit wie möglich frei von Auswahleffekten ist, um die typischen Eigenschaften protostellarer Ausströmungen und deren Entwicklung festzustellen, sowie um die Rückwirkung der Ausströmungen auf die umgebende Wolke zu untersuchen. Das erste Ergebnis ist, dass Ausströmungen in Sternentstehungsgebieten tatsächlich sehr häufig sind: mehr als 70 Jet-Kandidaten werden identifiziert. Die meisten zeigen eine sehr irreguläre Morphologie anstelle regulärer oder symmetrischer Strukturen. Dies ist auf das turbulente, klumpige Medium zurückzuführen, in das sich die Jets hineinbewegen. Die Ausrichtung der Jets ist zufällig verteilt. Insbesondere gibt es keine bevorzugte Ausrichtung der Jets parallel zum grossräumigen Magnetfeld in der Wolke. Das legt nahe, dass die Rotations- und Symmetrieachse in einem protostellaren System durch zufällige, turbulente Bewegung in der Wolke bestimmt wird. Mögliche Ausströmungsquellen werden für 49 Jets identifiziert; für diese wird der Entwicklungsstand und die bolometrische Leuchtkraft abgeschätzt. Die Jetlänge und

  15. Zum Stand der Rechnungen am Halleyschen Kometen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1984-02-01

    Einzelheiten zur Bahnbestimmung des Halleyschen Kometen. U.a. angegeben sind verbesserte Bahnelemente aus 90 Beob. und Normalorten 1607 Sept 28 - 1983 Feb 13 unter Auflösung nach sekular veränderlichen nichtgravitativen Kräften nach einem Modell von Rickmann - Froeschlé mittlerer thermischer Trägheit

  16. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  17. Adaptive Cruise Control (ACC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung (ACC, Adaptive Cruise Control) ist eine Weiterentwicklung der konventionellen Fahrgeschwindigkeitsregelung, die eine konstante Fahrgeschwindigkeit einstellt. ACC überwacht mittels eines Radarsensors den Bereich vor dem Fahrzeug und passt die Geschwindigkeit den Gegebenheiten an. ACC reagiert auf langsamer vorausfahrende oder einscherende Fahrzeuge mit einer Reduzierung der Geschwindigkeit, sodass der vorgeschriebene Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht unterschritten wird. Hierzu greift ACC in Antrieb und Bremse ein. Sobald das vorausfahrende Fahrzeug beschleunigt oder die Spur verlässt, regelt ACC die Geschwindigkeit wieder auf die vorgegebene Sollgeschwindigkeit ein (Bild 1). ACC steht somit für eine Geschwindigkeitsregelung, die sich dem vorausfahrenden Verkehr anpasst.

  18. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  19. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  20. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or

  1. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  2. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or

  3. 29 CFR 4207.10 - Plan rules for abatement.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... Plan Identification Number (PN) assigned to the plan by the plan sponsor, and, if different, the EIN and PN last filed with the PBGC. If no EIN or PN has been assigned, that should be indicated. (3)...

  4. 48 CFR 9.404 - System for Award Management Exclusions.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-10-01

    ... System number; (7) Social Security Number (SSN), Employer Identification Number (EIN), or other Taxpayer... the action becomes effective; (4) Determine whether it is legally permitted to enter the SSN, EIN,...

  5. 7 CFR 400.403 - Required system of records.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-01-01

    ..., and storing documents containing SSN or EIN data before they accept or receive any applications for insurance. This data should include: name; address; city and state; SSN or EIN; and policy numbers...

  6. 7 CFR 400.403 - Required system of records.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ..., and storing documents containing SSN or EIN data before they accept or receive any applications for insurance. This data should include: name; address; city and state; SSN or EIN; and policy numbers...

  7. 7 CFR 400.403 - Required system of records.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ..., and storing documents containing SSN or EIN data before they accept or receive any applications for insurance. This data should include: name; address; city and state; SSN or EIN; and policy numbers...

  8. 7 CFR 400.403 - Required system of records.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ..., and storing documents containing SSN or EIN data before they accept or receive any applications for insurance. This data should include: name; address; city and state; SSN or EIN; and policy numbers...

  9. 48 CFR 9.404 - System for Award Management Exclusions.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-10-01

    ... System number; (7) Social Security Number (SSN), Employer Identification Number (EIN), or other Taxpayer... the action becomes effective; (4) Determine whether it is legally permitted to enter the SSN, EIN,...

  10. Increased sodium channel immunofluorescence at myelinated and demyelinated sites following an inflammatory and partial axotomy lesion of the rat infraorbital nerve.

    PubMed

    Henry, Michael A; Freking, Angelique R; Johnson, Lonnie R; Levinson, S Rock

    2006-09-01

    The localization of sodium channels (NaChs) change following nerve lesions and this change may contribute to the development of increased pain states. Here we examine the change in distribution of NaChs within the rat infraorbital nerve (ION) two weeks after a combined inflammatory/partial axotomy lesion that results in behavior showing increased sensitivity to mechanical stimuli. Sections from experimental and normal control IONs were double-stained for indirect immunofluorescence using an antibody that identifies all NaCh isoforms and caspr-antibody to identify nodes of Ranvier, and a confocal microscope z-series of optically sectioned images were then obtained. ImageJ (NIH) software was used to quantify the area of pixels showing maximum NaCh intensity within both caspr and non-caspr associated accumulations. Analysis showed that the lesioned IONs had many more split nodes, heminodes and caspr-negative "naked" accumulations, a significantly increased area of NaCh staining within typical nodes and "naked" accumulations, as well as an increased density and size of significant accumulations when compared to normal IONs. This study demonstrates a dramatic redistribution and increased immunofluorescence of NaChs especially at myelinated and demyelinated sites in fibers located just proximal to the lesion. The remodeling of NaChs seen in this study may represent an important event associated with the development of increased nerve excitability after lesions. PMID:16828970

  11. Triglyceride to high density lipoprotein cholesterol ratio, total cholesterol to high density lipoprotein cholesterol ratio and low ankle brachial index in an elderly population.

    PubMed

    Zhan, Yiqiang; Yu, Jinming; Ding, Rongjing; Sun, Yihong; Hu, Dayi

    2014-05-01

    Hintergrund: Der Zusammenhang zwischen den Quotienten aus Triglycerid (TG) und High-density-lipoprotein-cholesterin (HDL‑C) sowie Gesamtcholesterin (TC) und HDL‑C und dem Knöchel-Arm-Index (ABI) wurde selten untersucht. Patienten und Methoden: Insgesamt 2.982 Teinehmer, die über 60 Jahre alt waren, wurden für die bevölkerungsbasierte Querschnittstudie rekrutiert. TG, TC, HDL‑C, und low-density Lipoprotein Cholesterol (LDL-C) wurden bei allen Teilnehmern getestet. Ein niedriger ABI wurde als ABI ≤ 0.9 definiert. Multiple Regressionsmodelle wurden für die Untersuchung der Assoziation zwischen TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und niedrigem ABI angewendet. Ergebnisse: Die TG/HDL‑C Ratios für ABI > 0.9 und ABI ≤ 0.9 waren 1.28 ± 1.20 und 1.48 ± 1.13 (P < 0.0001), während die TC/HDL‑C Ratios 3.96 ± 1.09 bzw. 4.32 ± 1.15 (P < 0.0001) waren. Nach der Angleichung von Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index, Fettleibigkeit, Alkoholkonsum, köperliche Aktivität, Hypertonie, Diabetes, Einnahme von lipidsenkenden Medikamenten, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren die Odds Ratios (OR) mit 95 % Konfidenzintervall (KI) bei dem niedrigen ABI und TG/HDL‑C Quotient 1,10 (0,96 - 1,26) und 1,34 (1,14 - 1,59) für TC/HDL‑C in der Nichtrauchergruppe. Wenn das TC weiter angeglichen wurde, waren die ORs (95 % CIs) 1.40 (0.79, 2.52) und 1.53 (1.21, 1.93) für die TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio. Nichtlineare Zusammenhänge wurden zwischen der TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und dem niedrigen ABI in der Raucher- und Nichtrauchergruppe entdeckt. Schlussfolgerungen: Die TC/HDL‑C Ratio war signifikant mit einem niedrigen ABI in der Nichtrauchergruppe verbunden und die Assoziation war unabhängig von TC, TG, HDL‑C und LDL-C. TC/HDL‑C könnte als potentieller Biomarker für die frühe periphere arterielle Verschlusskrankheit beim Screening berücksichtigt werden.

  12. Systemic mistakes in hand hygiene practice in Ukraine: detection, consequences and ways of elimination.

    PubMed

    Klymenko, Iryna; Kampf, Günter

    2015-01-01

    Ziel: Jedes Jahr erleiden Millionen Menschen weltweit Infektionen, von denen ein beträchtlicher Anteil nosokomial ist. Die WHO betrachtet Händehygiene als wichtigste Maßnahme zu ihrer Prävention. Ziel dieser Studie war es, verschiedene Aspekte der Händehygiene zum situativen Verhalten und zur Präferenz von Maßnahmen bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen der Ukraine zu erfahren.Methoden: Die Bewertung grundsätzlicher Fehler in der Händehygiene wurde in erster Linie mittels direkter und indirekter Beobachtung vorgenommen. Hierzu wurden Tätigkeiten von medizinischem und pharmazeutischem Personal im Berufsalltag sowie während Schulungen zur Händehygiene beobachtet. Zusätzlich wurden Fragenbögen zur Bewertung der Händehygiene genutzt. Insgesamt wurden 112 Schulungen, 315 Fortbildungen und Präsentationen zur Händehygiene in die Auswertung eingeschlossen. Die Zuhörer waren Mitarbeiter aus Praxen, Kliniken, Geburtskliniken, Apotheken und Arzneimittelherstellern aus allen Regionen der Ukraine. An der anonymen Befragung zur Praxis der Händehygiene nahmen 638 Personen teil.Ergebnisse: Die häufigsten Fehler waren die Betrachtung der Händedesinfektion und des Händewaschens als gleichwertig, das Waschen der Hände vor einer Händedesinfektion, das Vernachlässigen der 5 Momente der Händehygiene sowie das Ignorieren der Händehygiene vor und nach dem Tragen von Schutzhandschuhen. Alle Teilnehmer äußerten den Bedarf an praxisnahen und verständlichen Anweisungen zu den verschiedenen Händehygiene-Tätigkeiten einschließlich der Erklärung möglicher technischer Fehler in der Durchführung. Auf dieser Basis wurden individuelle berufsgruppenspezifische Masterklassen für Händehygiene erstellt.Fazit: Das Verhalten und die Einstellung zur Händehygiene kann verändert werden, in dem zu Beginn die praktische Durchführung beobachtet wird und in dem die Mitarbeiter in die Schulung und Ausbildung eingebunden werden.

  13. Non-Darcy double-diffusive natural convection in axisymmetric fluid saturated porous cavities

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nithiarasu, P.; Seetharamu, K. N.; Sundararajan, T.

    Double-diffusive natural convection in a fluid saturated porous medium has been investigated using the finite element method. A generalised porous medium model is used to study both Darcy and non-Darcy flow regimes in an axisymmetric cavity. Results indicate that the Darcy number should be a separate parameter to understand flow characteristics in non-Darcy regime. The influence of porosity on heat and mass transfer is significant and the transport rates may differ by 25% or more, at higher Darcy and Rayleigh numbers. When compared with the Darcy and other specialised models of Brinkman and Forchheimer, the present generalised model predicts the least heat and mass transfer rates. It is also observed that an increase in radius ratio leads to higher Nusselt and Sherwood numbers along the inner wall. Zusammenfassung Mit Hilfe der Finitelement-Methode wurde die Doppeldiffusion bei natürlicher Konvektion in einem fluidgetränktem porösen Medium untersucht, wobei ein verallgemeinertes Modell für poröse Medien Verwendung fand, das sich sowohl für Darcysches, wie für nicht-Darcysches Fluidverhalten in einem achsialsymmetrischen Ringraum eignet. Aus den Ergebnissen geht hervor, daß die Darcy-Zahl als zusätzlicher Parameter eingeführt werden muß, um das Strömungsverhalten im nicht-Darcyschen Regime verstehen zu können. Die Porosität hat großen Einfluß auf den Wärme- und Stoffaustausch, so daß bei höheren Darcy- und Rayleigh-Zahlen diesbezüglich Unterschiede bis über 25% auftreten können. Im Vergleich mit den speziellen Modellen nach Darcy, Brinkman und Forchheimer liefert das hier untersuchte verallgemeinerte Modell die geringsten Wärme- und Stoffflüsse. Es zeigt sich ferner, daß die Vergrößerung des Radienverhältnisses höhere Nusselt- und Sherwood- Zahlen entlang der Innenwand zur Folge hat.

  14. Über den Einfluß von Wirbelströmen auf die Frequenzabhängigkeit der komplexen Permeabilität hochpermeabler Mangan-Zink-Ferrite

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dietzmann, G.; Schaefer, M.

    Nach der Einleitung, in der die Bedeutung der Wirbelströme für den Anstieg der Verluste mit der Frequenz in hochpermeablen Mn-Zn-Ferriten dargelegt wird, werden in Abschn. 2 gemessene Ortskurven der komplexen Permeabilität von Mn-Zn-Ferriten mit Werten der Anfangspermeabilität von 4000 bis 8000 und des spezifischen Widerstandes von 7 bis 138 cm (bei R. T.) vorgestellt. In Abschn. 3 wird der Versuch erläutert, einen gewissen Anfangsteil dieser Ortskurve durch theoretische Wirbelstromortskurven der komplexen Permeabilität, bei denen die Relaxation der komplexen Leitfähigkeit in Form eines von GRANT angegebenen Ausdruckes berücksichtigt ist, wiederzugeben. Die Ergebnisse, die in Abschn. 4 diskutiert werden, erlauben den Schluß, daß die mit der Relaxation der Leitfähigkeit verknüpften kapazitiven Wirbelströme für den Charakter des Anfangsverlaufes der an Ringkernen gemessenen Ortskurven der komplexen Permeabilität von hochpermeablen Mn-Zn-Ferriten bestimmend sein können.Translated AbstractOn the Effect of Eddy Currents on the Magnetic Spectra of High-permeability Manganese-zinc FerritesAfter stressing the importance of eddy currents on the increase of magnetic losses with frequency on high-permeability Mn-Zn-ferrites (in the introduction), experimental curves in the complex plane of the variation of the complex permeability with frequency of Mn-Zn-Ferrites with an initial permeability of 4000 up to 8000 and resistivity of 7 up to 130 ohm . cm are presented in section 2. In section 3 the attempt is stated of reproducing a certain initial part of the curve of complex permeability by theoretical eddy current curves, taking into account the relaxation of complex conductivity in form of an expression given by GRANT. The results discussed in section 4 permit the conclusion, that the capacitive eddy currents due to the relaxation of conductivity may be the essential factor determining the character of the initial turn of the complex magnetic dispersion curve

  15. Improvement of solubility and targetability of radioiodinated hypericin by using sodium cholate based solvent in rat models of necrosis.

    PubMed

    Ji, Yun; Zhan, Ying; Jiang, Cuihua; Jiang, Xiao; Gao, Meng; Liu, Wei; Li, Yue; Wang, Junhu; Wang, Qingqing; Cona, Marlein Miranda; Yao, Nan; Wang, Xiaoning; Fang, Zhijun; Yin, Zhiqi; Zhang, Jian; Sun, Ziping; Ni, Yicheng

    2014-05-01

    Hypericin (Hyp) is newly recognized as a necrosis avid agent, but its poor solubility imposes a great hindrance in clinical application. The aim of this paper was to explore sodium cholate (NaCh) as a potential solvent for Hyp and assess the targetability of (131)I-Hyp in rat necrosis models. Hyp solubility in NaCh solutions was evaluated by equilibrium solubility measurement. Biodistribution of (131)I-Hyp in NaCh solutions and mixed organic solvents was investigated in rat models of liver and muscle necrosis examined with MRI and SPECT/CT in vivo. In addition, pharmacokinetics of (131)I-Hyp in NaCh solutions was studied in healthy rats. Results showed NaCh could improve Hyp solubility and (131)I-Hyp incubated in NaCh solutions/rat plasma was stable up to 120 h. On SPECT/CT images at 24 h post injection, liver infarction location appeared as hot spots. Liver necrosis-to-liver ratios were 12.2, 10.0, 9.6 and 8.2 in 60, 15, 2 mmol/L of NaCh solutions and organic solvents, and muscle necrosis-to-liver ratios were 11.1, 10.1, 7.7 and 7.4, respectively. Pharmacokinetics study revealed t(1/2)z (11.93, 8.96 h, p > 0.05) and AUC (0-∞) (421.21, 553.34 MBq/L h, p < 0.05) of (131)I-Hyp in 2, 60 mmol/L of NaCh solutions, respectively. In conclusion, NaCh was an effective cosolvent, and the necrosis avidity of NaCh-dissolved (131)I-Hyp/Hyp was demonstrated.

  16. Grundlagen der Mechatronik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roddeck, Werner

    Der Begriff Mechatronik ist ein Kunstwort, welches durch Eindeutschung des englischen Wortes "Mechatronics“ entstanden ist. Dieses ist wiederum eine Zusammenziehung der englischen Bezeichnungen für "Mechanics“ (Maschinenbau) und "Electronics“ (Elektrotechnik). Der Begriff wurde durch einen japanischen Ingenieur 1969 geprägt und durch eine japanische Firma bis 1972 als Warenzeichen gehalten.

  17. Ethylene prunes translation.

    PubMed

    Salehin, Mohammad; Estelle, Mark

    2015-10-22

    Ethylene regulates many aspects of plant growth and development. In the presence of ethylene, the C terminus of EIN2 (EIN2C) translocates into the nucleus and activates transcription. Li et al. and Merchante et al. show that EIN2C also regulates translation through an interaction with the 3' UTRs of transcripts. PMID:26496600

  18. Biochemical and Structural Insights into the Mechanism of DNA Recognition by Arabidopsis ETHYLENE INSENSITIVE3.

    PubMed

    Song, Jinghui; Zhu, Chenxu; Zhang, Xing; Wen, Xing; Liu, Lulu; Peng, Jinying; Guo, Hongwei; Yi, Chengqi

    2015-01-01

    Gaseous hormone ethylene regulates numerous stress responses and developmental adaptations in plants by controlling gene expression via transcription factors ETHYLENE INSENSITIVE3 (EIN3) and EIN3-Like1 (EIL1). However, our knowledge regarding to the accurate definition of DNA-binding domains (DBDs) within EIN3 and also the mechanism of specific DNA recognition by EIN3 is limited. Here, we identify EIN3 82-352 and 174-306 as the optimal and core DBDs, respectively. Results from systematic biochemical analyses reveal that both the number of EIN3-binding sites (EBSs) and the spacing length between two EBSs affect the binding affinity of EIN3; accordingly, a new DNA probe which has higher affinity with EIN3 than ERF1 is also designed. Furthermore, we show that palindromic repeat sequences in ERF1 promoter are not necessary for EIN3 binding. Finally, we provide, to our knowledge, the first crystal structure of EIN3 core DBD, which contains amino acid residues essential for DNA binding and signaling. Collectively, these data suggest the detailed mechanism of DNA recognition by EIN3 and provide an in-depth view at molecular level for the transcriptional regulation mediated by EIN3. PMID:26352699

  19. 7 CFR 400.402 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-01-01

    .... The act of removing and disposing of records containing a participant's SSN or EIN by FCIC, or the... SSN or EIN, or name. Safeguards. Methods of security to be employed by FCIC or the insurance provider to protect a participant's SSN or EIN from unlawful disclosure and access. Storage. The...

  20. 7 CFR 400.402 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... act of removing and disposing of records containing a participant's SSN or EIN by FCIC, or the... insurance provider. Retrieval of records—Retrieval of a person's records by that person's SSN or EIN, or... participant's SSN or EIN from unlawful disclosure and access. Storage—The secured storing of records kept...

  1. 7 CFR 400.402 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    .... The act of removing and disposing of records containing a participant's SSN or EIN by FCIC, or the... SSN or EIN, or name. Safeguards. Methods of security to be employed by FCIC or the insurance provider to protect a participant's SSN or EIN from unlawful disclosure and access. Storage. The...

  2. 7 CFR 400.402 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    .... The act of removing and disposing of records containing a participant's SSN or EIN by FCIC, or the... SSN or EIN, or name. Safeguards. Methods of security to be employed by FCIC or the insurance provider to protect a participant's SSN or EIN from unlawful disclosure and access. Storage. The...

  3. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  4. Encounters with neighbours : current developments of concepts based on recurrence plots and their applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marwan, Norbert

    2003-09-01

    In this work, different aspects and applications of the recurrence plot analysis are presented. First, a comprehensive overview of recurrence plots and their quantification possibilities is given. New measures of complexity are defined by using geometrical structures of recurrence plots. These measures are capable to find chaos-chaos transitions in processes. Furthermore, a bivariate extension to cross recurrence plots is studied. Cross recurrence plots exhibit characteristic structures which can be used for the study of differences between two processes or for the alignment and search for matching sequences of two data series. The selected applications of the introduced techniques to various kind of data demonstrate their ability. Analysis of recurrence plots can be adopted to the specific problem and thus opens a wide field of potential applications. Regarding the quantification of recurrence plots, chaos-chaos transitions can be found in heart rate variability data before the onset of life threatening cardiac arrhythmias. This may be of importance for the therapy of such cardiac arrhythmias. The quantification of recurrence plots allows to study transitions in brain during cognitive experiments on the base of single trials. Traditionally, for the finding of these transitions the averaging of a collection of single trials is needed. Using cross recurrence plots, the existence of an El Niño/Southern Oscillation-like oscillation is traced in northwestern Argentina 34,000 yrs. ago. In further applications to geological data, cross recurrence plots are used for time scale alignment of different borehole data and for dating a geological profile with a reference data set. Additional examples from molecular biology and speech recognition emphasize the suitability of cross recurrence plots. Diese Arbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten und Anwendungen von Recurrence Plots. Nach einer Übersicht über Methoden, die auf Recurrence Plots basieren, werden neue

  5. The history of Vienna University Observatory - illustrated by its historical instruments and by a typoscript by Johann Steinmayr. (Original Title: Die Geschichte der Universitätssternwarte Wien - Dargestellt anhand ihrer historischen Instrumente und eines Typoskripts von Johann Steinmayr)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen; Müller, Isolde; Posch, Thomas

    The present Institute for Astronomy of Vienna University comprises an important collection of historical instruments. They originate, among others, from the holdings of historical observatories, starting from the Jesuit observatory of the first half of the 18th century. The present volume offers a presentation of all instruments in photos and descriptions. Among those are telescopes from two centuries, angle measuring devices, clocks, globes, as well as various auxiliary instruments for positional astronomy and for astrophysical researches. Also instruments from Vienniese workshops, which document the high level of local instrument construction, are included in the collection. The second part of the book contains the first publication of the history of the Viennese observatories by Johann Steinmayr, written in 1932-1935, and preceded by a biographical essay by Nora Pärr. His text is based on an extensive study of sources and is until now the most complete of its kind, Steinmayr, who was a member of the Society of Jesus, was sentenced to death in 1944 by the national socialist People's Court because of his involvement in the Austrian resistance movement.

  6. The application of a probabilistic particle model for turbulent combustion modelling in combustors. (German Title: Die Anwendung eines probabilistischen Partikelmodells für die Modellierung der turbulenten Verbrennung in Brennkammern)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aumeier, Thomas

    2011-12-01

    The modeling of combustion phenomena in turbulent flows is an important requirement to calculate the effects on the underlying flow field and thus to use the results for design studies and optimization processes in technical applications. Complex chemical systems arise due to the large amount of species participating in combustion reactions as well as multiple reaction paths which are represented by a set of reaction equations. These systems have to be solved with suitable numerical techniques and must consider the influence of turbulence in the mean transport equations, respectively. Compared to the time scales in the flow, chemical reactions occur on a more expanded range of time at a molecular level. This effect reflects in the formulation of the equations for the calculation of chemical reaction rates, which are given in a Lagrangian formulation and therefore only depends on time. In practical cases specific combustion models are used depending on the combustion regime which is associated within an application. In this thesis a combustion model for turbulence chemistry interactions is presented, which can be used, independently of the combustion regime, for both diffusion and premixed flames as well as for partially premixed flames in realistic combustors. With the aid of the model the mean chemical source terms can be coupled to the species transport equations and the energy equation of the commercial CFD - solver FLUENT®. This is done within the solver by a user-friendly interface, the so-called User Defined Functions (UDF). Transport equations for each specie progressing in the chemical reactions are solved and its source terms are calculated with the aid of a detailed reaction mechanism. In the presented model the calculation of the mean values is performed by coupling a Lagrangian solution procedure with an Eulerian finite volume solver. A very large amount of individual particles are considered where for each particle additional Lagrangian equations have to be solved. The basic principle of the model is the calculation of fluid particle trajectories, which are moved through the flow field. Exchange processes with the surrounding fluid as well as chemical reactions occur to each fluid particle on its way through the flow field. The surrounding fluid is represented by the mean flow nearby the particle and is locally defined by a computational cell. Exchange processes have to be modeled. For this purpose a very simple model known as the IEM (Intermediate Exchange by the Mean) model is used. The chemical source term is given in a closed formulation and can be directly calculated from particle data. This is one of the main advantages of the described procedure. From an ensemble of fluid particles the mean source terms after each numerical time step can be calculated and are passed to the CFD-solver. This procedure implies the solution of the unsteady transport equations in FLUENT. The presented model is based on a model, which is known as PEUL (PEUL - Probabilistique Eulerienne Lagrangienne) in literature and was applied for the first time in an unsteady coupling of the Lagrangian particle solver and the Eulerian flow solver. However, the computational effort is very high due to the high amount of particles which are necessary for the calculation. In this study three different applications are investigated: a turbulent methane-air jetflame, a premixed lean combustion of methane under FLOX® operation conditions as well as a diffusion flame in a generic combustor for the combustion of syntesis gas. The results are presented and show in general a good consistency with the experimental data. Nevertheless, they also offer some shortcomings, which are discussed. A lot of computational efforts limits the model in very large configurations.

  7. Gilthead seabream (Sparus aurata) response to three music stimuli (Mozart--"Eine Kleine Nachtmusik," Anonymous--"Romanza," Bach--"Violin Concerto No. 1") and white noise under recirculating water conditions.

    PubMed

    Papoutsoglou, Sofronios E; Karakatsouli, Nafsika; Psarrou, Anna; Apostolidou, Sofia; Papoutsoglou, Eustratios S; Batzina, Alkisti; Leondaritis, Georgios; Sakellaridis, N

    2015-02-01

    This study presents the results of the response of Sparus aurata to three different musical stimuli, derived from the transmission (4 h per day, 5 days per week) of particular music pieces by Mozart, Romanza and Bach (140 dB(rms) re 1 μPa), compared to the same transmission level of white noise, while the underwater ambient noise in all the experimental tanks was 121 dB(rms) re 1 μPa. Using recirculating sea water facilities, 10 groups, 2 for each treatment, of 20 specimens of 11.2 ± 0.02 g (S.E.), were reared for 94 days, under 150 ± 10 l× 12L-12D, and were fed an artificial diet three times per day. Fish body weight showed significant differences after 55 days, while its maximum level was observed after the 69th day until the end of the experiment, the highest value demonstrated in Mozart (M) groups, followed by those of Romanza (R), Bach (B), control (C) and white noise (WN). SGR (M = B), %WG (M = B) and FCR (all groups fed same % b.w.) were also improved for M group. Brain neurotransmitters results exhibited significant differences in DA-dopamine, (M > B), 5HIAA (C > B), 5HIAA:5HT (WN > R), DOPAC (M > B), DOPAC:DA and (DOPAC + HVA):DA, (C > M), while no significant differences were observed in 5HT, NA, HVA and HVA:DA. No differences were observed in biometric measurements, protease activity, % fatty acids of fillet, visceral fat and liver, while differences were observed regarding carbohydrase activity and the amount (mg/g w.w.) of some fatty acids in liver, fillet and visceral fat. In conclusion, present results confirm those reported for S. aurata, concerning the observed relaxing influence--due to its brain neurotransmitters action--of the transmission of Mozart music (compared to R and B), which resulted in the achievement of maximum growth rate, body weight and improved FCR. This conclusion definitely supports the musical "understanding" and sensitivity of S. aurata to music stimuli as well as suggesting a specific effect of white noise. PMID:25487611

  8. "A talented young man" - The short life of Friedrich Wilhelm Tönnies, 1796-1817; (German Title: "Ein talentvoller junger Mann" - Das kurze Leben des Friedrich Wilhelm Tönnies, 1796-1817)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwemin, Friedhelm

    Friedrich Wilhelm Tönnies' name is hardly found in the major histories of astronomy. This is not surprising since he died before the age of twenty-one. Nevertheless, and perhaps because he knew at heart that not much time was granted to him, he left an astonishingly prolific oeuvre which indicates his rich talents. His contemporaries also testify that this son af a wealthy textile merchant had a great talent. But it is idle to speculate whether he would have become a second Bessel, or just an inconspicuous high school teacher in some remote Prussian province. He experienced a decisive career advancement by the Berlin astronomer J.E. Bode, obtained his Ph.D. already at the age of nineteen, published, among other things, about the large solar eclipse of November 19, 1816, and corresponded with several professional astronomers, before he succumbed to a pulmonary disease.

  9. Utopische Literatur im Leistungskurs Englisch. Vorschlaege fuer Planung und Durchfuehrung eines halbjaehrigen Kurses (Utopian Literature in the English Honors Course. Suggestions for Planning and Teaching a Half-Year Course)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schnitter, Helmut

    1976-01-01

    Gives prerequisites for participation, editions of texts used (Orwell, "1984"; Huxley, "Brave New World"; More, "Utopia") and mentions auxiliary materials. After listing aims of the course, gives suggestions as to method and organization of the course. Sketches various phases of discussion and forms for checking on learning goals. (Text is in…

  10. Das Licht am Ende des Tunnels: Motivationsstrukturen fur den Deutschunterricht Reflexionen uber ein altes und stets neues Problem (The Light at the End of the Tunnel: Structures for Motivating German Teaching. Reflections on an Old and Continually New Problem).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Classen, Albrecht

    2001-01-01

    Argues that despite the decline in enrollments in German at elementary and secondary schools and colleges and universities, there is reason to hope that interest can be invigorated. Suggests that there are easy instructional methods and materials for developing a new motivation in learning the language. (Author/VWL)

  11. Lehrer in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Kritische Analyse Statistischer Daten uber das Lehrpersonal an Allgemeinbildenden Schulen. (Education in the Federal Republic of Germany. A Statistical Study of Teachers in Schools of General Education.)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kohler, Helmut

    The purpose of this study was to analyze the available statistics concerning teachers in schools of general education in the Federal Republic of Germany. An analysis of the demographic structure of the pool of full-time teachers showed that in 1971 30 percent of the teachers were under age 30, and 50 percent were under age 35. It was expected that…

  12. Gilthead seabream (Sparus aurata) response to three music stimuli (Mozart--"Eine Kleine Nachtmusik," Anonymous--"Romanza," Bach--"Violin Concerto No. 1") and white noise under recirculating water conditions.

    PubMed

    Papoutsoglou, Sofronios E; Karakatsouli, Nafsika; Psarrou, Anna; Apostolidou, Sofia; Papoutsoglou, Eustratios S; Batzina, Alkisti; Leondaritis, Georgios; Sakellaridis, N

    2015-02-01

    This study presents the results of the response of Sparus aurata to three different musical stimuli, derived from the transmission (4 h per day, 5 days per week) of particular music pieces by Mozart, Romanza and Bach (140 dB(rms) re 1 μPa), compared to the same transmission level of white noise, while the underwater ambient noise in all the experimental tanks was 121 dB(rms) re 1 μPa. Using recirculating sea water facilities, 10 groups, 2 for each treatment, of 20 specimens of 11.2 ± 0.02 g (S.E.), were reared for 94 days, under 150 ± 10 l× 12L-12D, and were fed an artificial diet three times per day. Fish body weight showed significant differences after 55 days, while its maximum level was observed after the 69th day until the end of the experiment, the highest value demonstrated in Mozart (M) groups, followed by those of Romanza (R), Bach (B), control (C) and white noise (WN). SGR (M = B), %WG (M = B) and FCR (all groups fed same % b.w.) were also improved for M group. Brain neurotransmitters results exhibited significant differences in DA-dopamine, (M > B), 5HIAA (C > B), 5HIAA:5HT (WN > R), DOPAC (M > B), DOPAC:DA and (DOPAC + HVA):DA, (C > M), while no significant differences were observed in 5HT, NA, HVA and HVA:DA. No differences were observed in biometric measurements, protease activity, % fatty acids of fillet, visceral fat and liver, while differences were observed regarding carbohydrase activity and the amount (mg/g w.w.) of some fatty acids in liver, fillet and visceral fat. In conclusion, present results confirm those reported for S. aurata, concerning the observed relaxing influence--due to its brain neurotransmitters action--of the transmission of Mozart music (compared to R and B), which resulted in the achievement of maximum growth rate, body weight and improved FCR. This conclusion definitely supports the musical "understanding" and sensitivity of S. aurata to music stimuli as well as suggesting a specific effect of white noise.

  13. On the construction of a 2-metre mirror blank for the universal reflecting telescope in Tautenburg (German Title: Über die Fertigung eines 2-Meter-Spiegelträgers für das Universal-Spiegelteleskop in Tautenburg )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lödel, Wolfgang

    The astronomers' desire to penetrate deeper into space transforms into a demand for larger telescopes. The primary mirror constitutes the main part of a reflecting telescope, and it determines all subsequent activities. Already in the 1930s activities existed in the Schott company to manufacture mirror blanks up to diameters of 2 metres, which could not be pursued because of political constraints. This ambitious goal was again picked up a few years after the war. At a time when the procurement of raw materials was extremely difficult, the glass workers of Schott in Jena attacked this large project. After some failures, a good mirror blank could be delivered to the Carl Zeiss Company in 1951 for further processing and for the construction of the first 2-metre reflecting telescope. From 1960 to 1986, this mirror made from optical glass ZK7 served its purpose at the Karl Schwarzschild Observatory in Tautenburg. lt was then replaced by a zero expansion glass ceramics mirror.

  14. Pragmatik und Englischunterricht: Ein Beitrag zur Rezeption der Sprechakttheorie in der Fachdidaktik (Pragmatics and English Teaching: A Contribution to the Reception of the Speech-Act Theory in the Pedagogy of Foreign Language Teaching).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mann, Renate

    1979-01-01

    Taking as an example the reception of the Anglo-Saxon speech-act theory, it is shown how foreign language teaching in Germany has dealt with the ideas suggested by linguistics and the philosophy of language in setting and justifying teaching goals, in choosing and shaping teaching materials, and in methodology. (IFS/WGA)

  15. Okologie als Frage der Zeit: Eine Antwort auf Helmut Heid und Gerd-Jan Krol (The Concept of Time in Environmental Education: A Replique to Helmut Heid and Gerd-Jan Krol).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reheis, Fritz

    1997-01-01

    Responds to arguments that environmental education must be backed up by a theory of society. Sketches a paradigm that would be broad enough to cover all object areas relevant to a well-grounded pedagogy of environment, and links the basic idea of ecology with insights on scales and rhythms of time. (DSK)

  16. The first use of Kepler's Rudolphine Tables for the production of a writing calendar. (German Title: Die erstmalige Benutzung von Keplers Rudolphinischen Tafeln für die Herstellung eines Schreibkalenders)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herbst, Klaus-Dieter

    The Rudolphine Tables count among Johannes Kepler's eminent astronomical works. During the 17th century, astronomers and calendar-makers, who carried out their own calculations, rated them more and more as the most trustworthy astronomical base. We show in this contribution that this new set of tables relatively quickly found entrance into the astronomical praxis of calculation among several calendar makers. A correspondent and friend of Kepler, the writing-calendar maker Johannes Remus Quietanus, became the target of our considerations.

  17. Lehrerbelastungsforschung -- Erweiterung durch ein handlungpsychologisches Belastungskonzept (Research on Teacher's Ability To Cope with Stress -- A Broadening of the Approach by Including a Psychology of Action-Concept of Stress).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Krause, Andreas

    2003-01-01

    Reveals that most research on teacher stress relies on personal accounts. Presents a psychology of action-concept of stress and that has been transferred to teacher's instructional activities. Argues that this psychology of action concept of stress helps develop an understanding of teachers' work and what may lead to psychological stress. (CAJ)

  18. Moeglichkeiten eines gegenwartsorientierten Landeskundeunterrichts. Unter besonderer Beruecksichtigung der Haupt- und Realschuloberstufe (Possibilities of Present-Oriented Area-Study Teaching, with Special Reference to the Upper Grade of High Schools)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hermes, Liesel

    1975-01-01

    Area study materials should be factual, contemporary, objective, and designed with regard to the student's level. Content should be limited to material contrasting with, or supplementary to, the students' knowledge. Penguin's series "Connexions" is better than available German texts. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  19. Pierre-François Tonduti-De-Saint-Légier. A forgotten astronomer. (German Title: Pierre-François Tonduti-De-Saint-Légier. Ein vergessener Astron )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hein, Olaf; Mader, Rolf

    P.-F. Tonduti (1583-1669) was a recognised scholar of his time and communicated with many outstanding astronomers. He revised Kepler's "Rudolphine Tables" and made two tables for their easier usage. Tonduti carefully observed the annular solar eclipse of April 8, 1633. In 1634 he determined the geographical latitude of Avignon, which method is analysed here in detail. A pedigree of the family and a list of works by Tonduti are given as appendices.

  20. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  1. Publications on Albert Einstein, cosmology and theory of relativity in Acta Historica Astronomiae. An annotated bibliography. (German Title: Publikationen zu Albert Einstein, Kosmologie und Relativitätstheorie in Acta Historica Astronomiae. Eine annotierte Bibliographie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.

    This bibliography lists 15 publications which appeared in volumes 1 to 26 (1998 to 2005) in the series ``Acta Historica Astronomiae''. They concern life and work of Albert Einstein as well as the history of and modern developments in the theory of relativity and relativistic cosmology.

  2. Der soziologische Neo-Institutionalismus. Eine organisationstheoretische Analyse -- und Forschungsperspektive auf Schulische Organisationen (Sociological Neo-Institutionalism. An Organization--Theoretical Perspective Applied to the Analysis of and Research on School Organization).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaefers, Christine

    2002-01-01

    Points out the potential in a neo-institutional perspective as applied to school organization. Sketches the theoretical foundations and current developments of sociological neo-institutionalism. Discusses the German school system and plans for school reform. Shows that from a neo-institutional perspective, school sector offers a variety of fields…

  3. Ein Stiefkind des Unterrichts in Deutsch als Fremdsprache: Ausspracheschulung (A Stepchild in the Teaching of German as a Foreign Language: Training in Pronunciation. Experiences in the Production of a Pronunciation Course for Schools)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Goebel, Heinz; Graffmann, Heinrich

    1977-01-01

    Describes a course in pronunciation produced in Buenos Aires as a supplement to a school textbook in German. The course, available on tape, was tried out in twelve schools, and was found usable beginning with Grade 3. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  4. Internet und Schule. Eine Ubersicht zu Theorie und Praxis des Internet in der Schule (Internet and the School--A Survey on the Theory and Practice of the Use of the Internet in Schools).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerres, Michael

    2000-01-01

    Presents a survey on the discussion on the Internet in schools. Shows that the mere availability of new media does not suggest educational innovation. Discusses the steps by which the Internet can develop from a mere issue of equipment into an instrument of educational innovation. (CMK)

  5. The reprint of a chapter of Nicolaus Copernicus' principal book by Heinrich Brucaeus, Rostock 1573 (German Title: Der Nachdruck eines Kapitels des Hauptwerkes von Nicolaus Copernicus durch Heinrich Brucaeus, Rostock 1573)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen

    The book "De motu primo libri tres" of the Rostock professor Heinrich Brucaeus (1530-1593), which appeared in 1573, contains an unmodified reprint of a section of Copernicus` principal work, first book, 14th chapter, exercise 3. This reprint, hitherto unnoticed, is of interest for the reception of Copernicus' work. This article reproduces the text and presents some research on Brucaeus, who was Tycho Brahe's teacher in Rostock. His biography and his scientific achievements are outlined.

  6. Ein Klassiker der Padagogik in Evolutionarer Perspektive: Eduard Sprangers "Lebensformen" im Lichte der Modernen Biologie (A Classic of Pedagogics from an Evolutionary Perspective: Edward Spranger's "Forms of Life" in the Light of Modern Biology).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Dieter

    2002-01-01

    Interprets Edward Spranger's "Forms of Life" against the background of the findings of modern biology. Shows how far Spranger's diagnosis of different human types, which are not affected by external influences on characteristics, conform with research hypotheses of modern biological sciences. (CAJ)

  7. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  8. A pilot study of the efficacy of wipes containing chlorhexidine 0.3%, climbazole 0.5% and Tris-EDTA to reduce Malassezia pachydermatis populations on canine skin

    PubMed Central

    Cavana, Paola; Peano, Andrea; Petit, Jean-Yanique; Tizzani, Paolo; Perrot, Sébastien; Bensignor, Emmanuel; Guillot, Jacques

    2015-01-01

    perianal (Protokol A) angewendet, und zweimal täglich in der rechten Achsel, in der rechten Inguinalgegend und umbilikal (Protokol B); beide Protokolle wurden 3 Tage lang durchgeführt. Die in vivo Aktivität wurde durch die Quantifizierung von Malassezienkolonien durch Kontaktplatten an den ausgewählten Körperstellen vor und nach Verwendung der Feuchttücher beurteilt. Die Aktivität der Lösung, in der die Feuchttücher getaucht waren, wurde in vitro mittels Kontakttest, den European Standard UNI EN 1275 Richtlinienfolgend, beurteilt. Ergebnisse Die Proben, die nach Anwendung der Feuchttücher genommen wurden, zeigten eine signifikante und rasche Abnahme der Malassezienhefen CFU. Zwischen den Protokollen A und B wurden keine signifikanten Unterschiede bei der Reduktion der Malassezien gefunden. Der in vitro Test zeigte nach einer 15 minütigen Kontaktzeit mit der Feuchtlösung eine 100%ige Wirkung gegen Malassezien. Schlussfolgerungen und klinische Bedeutung Feuchttücher, die Chlorhexidin, Climbazol und Tris-EDTA enthalten, reduzierten die M. pachydermatisPopulation auf der Haut der Hunde signifikant. Obwohl es sich um eine unkontrollierte Studie handelte, die an einer kleinen Zahl von Hunden durchgeführt wurde, weisen die Ergebnisse darauf hin, dass diese Feuchttücher für eine topische Behandlung der Malasseziendermatitis der Lippen, der Pfoten, der Perianalgegend und der Hautfaltennützlich sein könnten. PMID:26083147

  9. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  10. Geology of ultra-high-pressure rocks from the Dabie Shan, Eastern China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Robert

    2001-02-01

    Inversion der Ersteinsätze gründet, konnte zusätzlich erstellt werden. Dieses Modell bildet deutlich die unterschiedlichen Lithologien auf beiden Seiten der Tan Lu Störung ab. Sedimente östlich der Störung zeigen Geschwindigkeiten von 3.4 - 5.0 km* s^-1, wohingegen die Gneise im Westen 5.2 - 6.0 km*s^-1 aufweisen. Die Geometrie der Geschwindigkeits-Isolinien kann als Ausdruck der Strukturen der Gesteine angenommen werden. Somit zeigen die Sedimente ein nordwestliches Einfallen zur Störung hin, wohingegen isoklinale Falten in den Gneisen abgebildet werden. Geländedaten aus der UHP Einheit des Dabie Shan ermöglichen die Definition von Grundgebirgs- und Deckeinheiten, die Teile des ehemaligen passiven Kontinentalrandes des Yangtze Kratons repräsentieren. Eine der Deckeinheiten, die Changpu Einheit, besitzt nach wie vor einen stratigraphischen Kontakt zu den Grundgebirgs-Gneisen. Der anderen Einheit hingegen, der Ganghe Einheit, fehlt ein entsprechendes Grundgebirge. Diese Einheit steht vielmehr über einen Blasto-Mylonit in tektonischem Kontakt zum Grundgebirge der vorherigen. Die Changpu Einheit baut sich aus kalk-arenitischen Metasedimenten auf, die mit Metabasalten assoziiert sind. Die Ganghe Einheit wird von arenitisch-vulkanoklastischen Metasedimenten, die ebenfalls mit metabasaltischen Gesteinen vergesellschaftet sind, dominiert. Das Grundgebirge baut sich aus diversen felsischen Gneisen auf, die von reliktisch eklogitfaziell bis grünschieferfaziell ausgeprägt sind, und in denen, zusätzlich zu Metabasalten, sporadisch mafisch-ultramafische Meta-Plutone auftreten. Mit Ausnahme der Ganghe Einheit, führen die Metabasite Coesit und belegen somit das UHP Ereignis. Die Mineralchemie der analysierten Proben dokumentiert deutliche Variationen in der Zusammensetzung der Hauptminerale, Granat und Omphazit, was entweder unterschiedliche Protolithe oder unterschiedliche Grade von Stoffaustausch mit den Wirtsgesteinen reflektiert. Gehalte von dreiwertigem Eisen in

  11. 49 CFR Appendix B to Part 194 - High Volume Areas

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-10-01

    ... River Jenks, OK. Arkansas River Little Rock, AR. Black Warrior River Moundville, AL. Black Warrior River.... Joseph, MO. Missouri River Weldon Springs, MO. Missouri River New Frankfort, MO. Naches River...

  12. 49 CFR Appendix B to Part 194 - High Volume Areas

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-10-01

    ... River Jenks, OK. Arkansas River Little Rock, AR. Black Warrior River Moundville, AL. Black Warrior River.... Joseph, MO. Missouri River Weldon Springs, MO. Missouri River New Frankfort, MO. Naches River...

  13. 49 CFR Appendix B to Part 194 - High Volume Areas

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-10-01

    ... River Jenks, OK. Arkansas River Little Rock, AR. Black Warrior River Moundville, AL. Black Warrior River.... Joseph, MO. Missouri River Weldon Springs, MO. Missouri River New Frankfort, MO. Naches River...

  14. 49 CFR Appendix B to Part 194 - High Volume Areas

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-10-01

    ... River Jenks, OK. Arkansas River Little Rock, AR. Black Warrior River Moundville, AL. Black Warrior River.... Joseph, MO. Missouri River Weldon Springs, MO. Missouri River New Frankfort, MO. Naches River...

  15. 49 CFR Appendix B to Part 194 - High Volume Areas

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-10-01

    ... River Jenks, OK. Arkansas River Little Rock, AR. Black Warrior River Moundville, AL. Black Warrior River.... Joseph, MO. Missouri River Weldon Springs, MO. Missouri River New Frankfort, MO. Naches River...

  16. 14. Charles Acey Cobb standing adjacent to the fish screen ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    14. Charles Acey Cobb standing adjacent to the fish screen he designed and installed in the Congdon Canal, facing southeast. Photo dates ca. late 1920's. - Congdon Canal, Fish Screen, Naches River, Yakima, Yakima County, WA

  17. 13. Detail view of drum screen short shaft gears, journal ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    13. Detail view of drum screen short shaft gears, journal bearing, rotation drive chain, upper sprocket gear, and drum screen edge in background, facing southeast (downstream) from drum screen cover. - Congdon Canal, Fish Screen, Naches River, Yakima, Yakima County, WA

  18. The Achievement Motive Construct and its Measurement: Where Are We Now?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fineman, Stephen

    1977-01-01

    Examines the current position regarding the conceptualization and measurement of the achievement motive (nAch). Describes the concept, reviews various measures and evaluates their psychometric properties. (Author/RK)

  19. 1. UPPER SEGMENT OF SPILLWAY CHANNEL, DRUM GATES ALONG SIDE ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    1. UPPER SEGMENT OF SPILLWAY CHANNEL, DRUM GATES ALONG SIDE OF CHANNEL, LOOKING SOUTH (up the channel) - Tieton Dam, Spillway & Drum Gates, South & East side of State Highway 12, Naches, Yakima County, WA

  20. 4. SPILLWAY DRUM GATES AND CHANNEL, LOOKING NORTHEAST (upstream face ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    4. SPILLWAY DRUM GATES AND CHANNEL, LOOKING NORTHEAST (upstream face and Control House in background) - Tieton Dam, Spillway & Drum Gates, South & East side of State Highway 12, Naches, Yakima County, WA

  1. Ausbildung als zentrale Aufgabe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krämer, Walter; Schmerbach, Sibylle

    Anders als Lesen und Schreiben zählen Grundkenntnisse in Statistik heute noch nicht zu den Voraussetzungen einer sinnvollen Teilhabe am Sozialgeschehen. Und auch in der akademischen Statistik-Ausbildung gibt es noch einiges zu tun. Das vorliegende Kapitel zeichnet die Geschichte dieser akademischen Ausbildung an deutschen Universitäten nach dem zweiten Weltkrieg nach, stellt aktuelle Defizite vor und weist auf mögliche Verbesserungen hin.

  2. The α3β4* nicotinic ACh receptor subtype mediates physical dependence to morphine: mouse and human studies

    PubMed Central

    Muldoon, P P; Jackson, K J; Perez, E; Harenza, J L; Molas, S; Rais, B; Anwar, H; Zaveri, N T; Maldonado, R; Maskos, U; McIntosh, J M; Dierssen, M; Miles, M F; Chen, X; De Biasi, M; Damaj, M I

    2014-01-01

    BACKGROUND AND PURPOSE Recent data have indicated that α3β4* neuronal nicotinic (n) ACh receptors may play a role in morphine dependence. Here we investigated if nACh receptors modulate morphine physical withdrawal. EXPERIMENTAL APPROACHES To assess the role of α3β4* nACh receptors in morphine withdrawal, we used a genetic correlation approach using publically available datasets within the GeneNetwork web resource, genetic knockout and pharmacological tools. Male and female European-American (n = 2772) and African-American (n = 1309) subjects from the Study of Addiction: Genetics and Environment dataset were assessed for possible associations of polymorphisms in the 15q25 gene cluster and opioid dependence. KEY RESULTS BXD recombinant mouse lines demonstrated an increased expression of α3, β4 and α5 nACh receptor mRNA in the forebrain and midbrain, which significantly correlated with increased defecation in mice undergoing morphine withdrawal. Mice overexpressing the gene cluster CHRNA5/A3/B4 exhibited increased somatic signs of withdrawal. Furthermore, α5 and β4 nACh receptor knockout mice expressed decreased somatic withdrawal signs compared with their wild-type counterparts. Moreover, selective α3β4* nACh receptor antagonists, α-conotoxin AuIB and AT-1001, attenuated somatic signs of morphine withdrawal in a dose-related manner. In addition, two human datasets revealed a protective role for variants in the CHRNA3 gene, which codes for the α3 nACh receptor subunit, in opioid dependence and withdrawal. In contrast, we found that the α4β2* nACh receptor subtype is not involved in morphine somatic withdrawal signs. CONCLUSION AND IMPLICATIONS Overall, our findings suggest an important role for the α3β4* nACh receptor subtype in morphine physical dependence. PMID:24750073

  3. Nicotine evokes kinetic tremor by activating the inferior olive via α7 nicotinic acetylcholine receptors.

    PubMed

    Kunisawa, Naofumi; Iha, Higor A; Shimizu, Saki; Tokudome, Kentaro; Mukai, Takahiro; Kinboshi, Masato; Serikawa, Tadao; Ohno, Yukihiro

    2016-11-01

    Nicotinic acetylcholine (nACh) receptors are implicated in the pathogenesis of movement disorders (e.g., tremor) and epilepsy. Here, we performed behavioral and immunohistochemical studies using mice and rats to elucidate the mechanisms underlying nicotine-induced tremor. Treatments of animals with nicotine (0.5-2mg/kg, i.p.) elicited kinetic tremor, which was completely suppressed by the nACh receptor antagonist mecamylamine (MEC). The specific α7 nACh receptor antagonist methyllycaconitine (MLA) also inhibited nicotine-induced tremor, whereas the α4β2 nACh antagonist dihydro-β-erythroidine (DHβE) or the peripheral α3β4 nACh antagonist hexamethonium showed no effects. Mapping analysis of Fos protein expression, a biological marker of neural excitation, revealed that a tremorgenic dose (1mg/kg) of nicotine region-specifically elevated Fos expression in the piriform cortex (PirC), medial habenula, solitary nucleus and inferior olive (IO) among 44 brain regions examined. In addition, similarly to the tremor responses, nicotine-induced Fos expression in the PirC and IO was selectively antagonized by MLA, but not by DHβE. Furthermore, an electrical lesioning of the IO, but not the PirC, significantly suppressed the induction of nicotine tremor. The present results suggest that nicotine elicits kinetic tremor in rodents by activating the IO neurons via α7 nACh receptors.

  4. Nicotine evokes kinetic tremor by activating the inferior olive via α7 nicotinic acetylcholine receptors.

    PubMed

    Kunisawa, Naofumi; Iha, Higor A; Shimizu, Saki; Tokudome, Kentaro; Mukai, Takahiro; Kinboshi, Masato; Serikawa, Tadao; Ohno, Yukihiro

    2016-11-01

    Nicotinic acetylcholine (nACh) receptors are implicated in the pathogenesis of movement disorders (e.g., tremor) and epilepsy. Here, we performed behavioral and immunohistochemical studies using mice and rats to elucidate the mechanisms underlying nicotine-induced tremor. Treatments of animals with nicotine (0.5-2mg/kg, i.p.) elicited kinetic tremor, which was completely suppressed by the nACh receptor antagonist mecamylamine (MEC). The specific α7 nACh receptor antagonist methyllycaconitine (MLA) also inhibited nicotine-induced tremor, whereas the α4β2 nACh antagonist dihydro-β-erythroidine (DHβE) or the peripheral α3β4 nACh antagonist hexamethonium showed no effects. Mapping analysis of Fos protein expression, a biological marker of neural excitation, revealed that a tremorgenic dose (1mg/kg) of nicotine region-specifically elevated Fos expression in the piriform cortex (PirC), medial habenula, solitary nucleus and inferior olive (IO) among 44 brain regions examined. In addition, similarly to the tremor responses, nicotine-induced Fos expression in the PirC and IO was selectively antagonized by MLA, but not by DHβE. Furthermore, an electrical lesioning of the IO, but not the PirC, significantly suppressed the induction of nicotine tremor. The present results suggest that nicotine elicits kinetic tremor in rodents by activating the IO neurons via α7 nACh receptors. PMID:27506652

  5. New system for indicial computation and its applications in gravitational physics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klioner, Sergei A.

    1998-12-01

    EinS is a package for Mathematica intended for calculations with indexed objects (e.g. tensors). The package automatically handles dummy indices and Einstein's summation notation, enables one to define new indexed objects and to assign symmetries to that objects. EinS has an efficient simplification algorithm based on a pattern matching technique which takes full account for the symmetries of the objects and the possibility to rename dummy indices. Other important features of EinS are the ability to perform an automatically "3+1" split of implicit summations, printing expressions in a natural 2-dimensional form and exporting them into plain TEX or LATEX with user-controllable alignment commands. As a typical application of EinS, the problem of constructing of a local reference system for a massive extended body in the framework of the Parametrized Post-Newtonian formalism is briefly described. The use of EinS to solve the problem is also sketched.

  6. Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenegro, Rivelino V. D.

    2003-05-01

    the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl und Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche und auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen

  7. Augmentation of cognitive function by NS9283, a stoichiometry-dependent positive allosteric modulator of α2- and α4-containing nicotinic acetylcholine receptors

    PubMed Central

    Timmermann, DB; Sandager-Nielsen, K; Dyhring, T; Smith, M; Jacobsen, A-M; Nielsen, EØ; Grunnet, M; Christensen, JK; Peters, D; Kohlhaas, K; Olsen, GM; Ahring, PK

    2012-01-01

    BACKGROUND AND PURPOSE Positive allosteric modulation of α4β2 nicotinic acetylcholine (nACh) receptors could add a new dimension to the pharmacology and therapeutic approach to these receptors. The novel modulator NS9283 was therefore tested extensively. EXPERIMENTAL APPROACH Effects of NS9283 were evaluated in vitro using fluorescence-based Ca2+ imaging and electrophysiological voltage clamp experiments in Xenopus oocytes, mammalian cells and thalamocortical neurons. In vivo the compound was tested in models covering a range of cognitive domains in mice and rats. KEY RESULTS NS9283 was shown to increase agonist-evoked response amplitude of (α4)3(β2)2 nACh receptors in electrophysiology paradigms. (α2)3(β2)2, (α2)3(β4)2 and (α4)3(β4)2 were modulated to comparable extents, but no effects were detected at α3-containing or any 2α : 3β stoichiometry nACh receptors. Native nACh receptors in thalamocortical neurons similarly displayed DHβE-sensitive currents that were receptive to modulation. NS9283 had favourable effects on sensory information processing, as shown by reversal of PCP-disrupted pre-pulse inhibition. NS9283 further improved performance in a rat model of episodic memory (social recognition), a rat model of sustained attention (five-choice serial reaction time task) and a rat model of reference memory (Morris water maze). Importantly, the effects in the Morris water maze could be fully reversed with mecamylamine, a blocker of nACh receptors. CONCLUSIONS AND IMPLICATIONS These results provide compelling evidence that positive allosteric modulators acting at the (α4)3(β2)2 nACh receptors can augment activity across a broad range of cognitive domains, and that α4β2 nACh receptor allosteric modulation therefore constitutes a promising therapeutic approach to symptomatic treatment of cognitive impairment. PMID:22506660

  8. Computergestützte Patchplanung für Aortenerweiterungsplastiken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Urte; Riesenkampff, Eugénie; Wolf, Ivo; Seitel, Mathias; Engel, Nicole; Kühne, Titus; Hübler, Michael; Schwarz, Tobias; Meinzer, Hans-Peter

    Stenosen der Aorta betreffen 5-8% aller Neugeborenen mit Herzfehlern und führen unbehandelt meist zum Tod. Liegt die Indikation für einen chirurgischen Eingriff vor, hängt die Wahl der Operationsmethode maßgeblich von der Anatomie der Aorta sowie dem Erfahrungsschatz des Operationsteams ab. Ein Verfahren hierbei ist die Patcherweiterungsplastik, bei der ein Patch in das Gefäß eingefügt wird, um das Lumen zu erweitern. Bisher erfolgt die Patchplanung intraoperativ auf Grundlage der Erfahrung des Operateurs. Wir haben eine Applikation entwickelt, mit der bereits präoperativ ein individueller Patchvorschlag angefertigt werden kann. Dadurch wird die Operationszeit verkürzt und postoperative Komplikationen wie Re-bzw. Reststenosen und Aneurysmen reduziert. Um die Applikation zu evaluieren wurde die Stenosenquantifizierung unseres Ansatzes mit der eines Kinderkardiologen verglichen und zeigt eine Abweichung im Durchmesser von lediglich (2,33 ±1,43) mm.

  9. The effects of training in time-limited dynamic psychotherapy: changes in therapeutic outcome.

    PubMed

    Bein, E; Anderson, T; Strupp, H; Henry, W; Schacht, T; Binder, J; Butler, S

    2000-02-01

    The present study explored the effects on therapeutic outcomes of training therapists in brief manualized therapy. As part of the Vanderbilt II project, each of 16 therapists (8 psychiatrists and 8 clinical psychologists) treated 2 moderately disturbed adult patients using his or her customary short-term treatment methods; they then received a year of training in a manualized form of brief dynamic therapy, Time-Limited Dynamic Psychotherapy (TLDP); finally, they administered TLDP to 2 additional patients. It was hypothesized that training would result in improved outcomes generally and that differentially greater improvement would be seen in patients commonly considered less suitable for brief dynamic therapy. Outcome data obtained at termination failed to support either hypothesis. Measurements of interpersonal dependency obtained at a one-year follow-up were consistent with the first hypothesis, but the follow-up data were inconsistent with the second. A systematic review of the 32 posttraining cases suggested that the majority of the therapists had not achieved basic competence at TLDP. Die hier beschriebene Studie untersucht die Wirkungen eines Trainings in manualisierter Kurzzeitherapie auf das Therapierergebnis. Als Teil des Vanderbilt II Projektes behandelten jeweils 16 Therapeuten (8 Psychiater und 8 klinische Psychologen) zwei mittelgradig beeinrächtigte erwachsene Patienten mit den ihnen vertrauten Kurzzeitbehandlungsmethoden. Danach wurden sie über ein Jahr in einer manualisierten Form psychodynamischer Kurzzeittherapie ausgebildet und wandten diese Therapie auf zwei weitere Patienten an. Es wurde angenommen, dass die Ausbildung in besseren Ergebnisdaten, die bei Ende der Therapie erhoben wurden, konnten diese Hypothese nicht bestätigen. Maße für die interpersonale Abhängigkeit zu einem Einjahreskatamnesezeitpunkt waren mit der ersten Hypothese konform, aber inkonsistent mit der zweiten. Eine systematische Untersuchung der 32 nach der Ausbildung

  10. Distributed computations in a dynamic, heterogeneous Grid environment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dramlitsch, Thomas

    2003-06-01

    einige Gebiete zu nennen. Je nach Art der Problemstellung und des Lösungsverfahrens gestalten sich solche "Meta-Berechnungen" mehr oder weniger schwierig. Allgemein kann man sagen, dass solche Berechnungen um so schwerer und auch um so uneffizienter werden, je mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Prozessen (oder Prozessoren) herrscht. Dies ist dadurch begründet, dass die Bandbreiten bzw. Latenzzeiten zwischen zwei Prozessoren auf demselben Grossrechner oder Cluster um zwei bis vier Grössenordnungen höher bzw. niedriger liegen als zwischen Prozessoren, welche hunderte von Kilometern entfernt liegen. Dennoch bricht nunmehr eine Zeit an, in der es möglich ist Berechnungen auf solch virtuellen Supercomputern auch mit kommunikationsintensiven Programmen durchzuführen. Eine grosse Klasse von kommunikations- und berechnungsintensiven Programmen ist diejenige, die die Lösung von Differentialgleichungen mithilfe von finiten Differenzen zum Inhalt hat. Gerade diese Klasse von Programmen und deren Betrieb in einem virtuellen Superrechner wird in dieser vorliegenden Dissertation behandelt. Methoden zur effizienteren Durchführung von solch verteilten Berechnungen werden entwickelt, analysiert und implementiert. Der Schwerpunkt liegt darin vorhandene, klassische Parallelisierungsalgorithmen zu analysieren und so zu erweitern, dass sie vorhandene Informationen (z.B. verfügbar durch das Globus Toolkit) über Maschinen und Netzwerke zur effizienteren Parallelisierung nutzen. Soweit wir wissen werden solche Zusatzinformationen kaum in relevanten Programmen genutzt, da der Grossteil aller Parallelisierungsalgorithmen implizit für die Ausführung auf Grossrechnern oder Clustern entwickelt wurde.

  11. Novel connections and gaps in ethylene signaling from the ER membrane to the nucleus

    PubMed Central

    Cho, Young-Hee; Yoo, Sang-Dong

    2015-01-01

    The signaling of the plant hormone ethylene has been studied genetically, resulting in the identification of signaling components from membrane receptors to nuclear effectors. Among constituents of the hormone signaling pathway, functional links involving a putative mitogen-activated protein kinase kinase CONSTITUTIVE TRIPLE RESPONSE1 (CTR1) and a membrane transporter-like protein ETHYLENE INSENSITIVE2 (EIN2) have been missing for a long time. We now learn that EIN2 is cleaved and its C-terminal end moves to the nucleus upon ethylene perception at the membrane receptors, and then the C-terminal end of EIN2 in the nucleus supports EIN3-dependent ethylene-response gene expression. CTR1 kinase activity negatively controls the EIN2 cleavage process through direct phosphorylation. Despite the novel connection of CTR1 with EIN2 that explains a large portion of the missing links in ethylene signaling, our understanding still remains far from its completion. This focused review will summarize recent advances in the EIN3-dependent ethylene signaling mechanisms including CTR1–EIN2 functions with respect to EIN3 regulation and ethylene responses. This will also present several emerging issues that need to be addressed for the comprehensive understanding of signaling pathways of the invaluable plant hormone ethylene. PMID:25601870

  12. Mathematik semantologisch verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wille, Rudolf

    Um zu verstehen, was Mathematik ist und bedeutet, reicht es nicht aus, mathematisches Denken und Wissen vielseitig zu erwerben. Hinzukommen muss stets ein angemessenes Verständnis der jeweiligen Bedeutungen mathematischer Denkformen, die in der aktual-realen Welt wirksam werden können. Beim Mathematik-Verstehen sollte es vor allem um ein Vermitteln des Selbstverständnisses der Mathematik, um ein Reflektieren des Bezugs der Mathematik zur realen Welt und um ein Beurteilen von Sinn, Bedeutung und Zusammenhang des Mathematischen in der Welt gehen.

  13. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  14. Modulation of Sickle Red Blood Cell Adhesion and its Associated Changes in Biomarkers by Sulfated Nonanticoagulant Heparin Derivative.

    PubMed

    Alshaiban, Abdulelah; Muralidharan-Chari, Vandhana; Nepo, Anne; Mousa, Shaker A

    2016-04-01

    Abnormal cellular adhesion is one of the primary causes of vaso-occlusive crisis in sickle cell disease (SCD). Levels of intercellular adhesion molecule 1 (ICAM-1) and P-selectin are upregulated, resulting in increased adhesion of leukocytes and sickle red blood cells (RBCs) to endothelium. This study compares the inhibitory effect of a sulfated nonanticoagulant heparin (S-NACH) derivative with a low-molecular-weight heparin, tinzaparin, on the adhesion of sickle RBCs to endothelium. The S-NACH exhibits minimum effects on hemostasis and bleeding and interferes with the binding of pancreatic cancer cells to endothelial cells via P-selectin. We show by static binding assay that pretreatment of both erythrocytes and endothelial cells with S-NACH significantly inhibits the increased adhesion of sickle RBCs to endothelial cells. The S-NACH treatment also decreases the higher plasma levels of (adhesion biomarkers) ICAM-1 and P-selectin in SCD mice. This investigation signals further research into the potential use of S-NACH in treating vaso-occlusions with minimal bleeding events in patients with SCD.

  15. Lipase degradation of Dynasan 114 and 116 solid lipid nanoparticles (SLN)--effect of surfactants, storage time and crystallinity.

    PubMed

    Olbrich, Carsten; Kayser, Oliver; Müller, Rainer H

    2002-04-26

    In vivo drug release from solid lipid nanoparticles (SLN) takes place by diffusion and degradation of the lipid matrix. SLN with different degree of crystallinity were prepared to study the effect of crystallinity on the degradation velocity. These SLN were produced by using glycerides with different length of fatty acid chains and known differences in crystallisation velocity (Dynasan 114 and 116), and using stabilisers interfering differently with the crystallisation process of the lipid matrix (cholic acid sodium salt (NaCh), Poloxamer 407 (Plx 407)). NaCh disturbs the crystallisation process, Poloxamer shows little interference. The particles were characterised by photon correlation spectroscopy (PCS) and differential scanning calorimetry (DSC), degradation velocity was determined directly after production and during storage up to 4 weeks under different storage conditions using an especially developed assay based on the NEFA Test kit. After production, SLN with a lower crystallinity matrix (Dynasan 114 and 116, NaCh) degraded faster than higher crystalline particles (all SLN with Plx 407), and showed a decrease in degradation velocity with increasing crystallinity during storage. Fast crystallising particles made from Dynasan 116 stabilised with the non-interfering Plx 407 showed no change in the degradation velocity during storage. SLN produced with a higher crystalline lipid in combination with the crystallisation-disturbing NaCh (Dynasan 116, NaCh) required a 'ripening time' to reach sufficient crystallinity. PMID:11955810

  16. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitrag werden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des ‘Wilden Manns’ von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin. PMID:25598545

  17. ETHYLENE-INSENSITIVE3 Is a Senescence-Associated Gene That Accelerates Age-Dependent Leaf Senescence by Directly Repressing miR164 Transcription in Arabidopsis[C][W

    PubMed Central

    Li, Zhonghai; Peng, Jinying; Wen, Xing; Guo, Hongwei

    2013-01-01

    Numerous endogenous and environmental signals regulate the intricate and highly orchestrated process of plant senescence. Ethylene is a well-known inducer of senescence, including fruit ripening and flower and leaf senescence. However, the underlying molecular mechanism of ethylene-induced leaf senescence remains to be elucidated. Here, we examine ETHYLENE-INSENSITIVE3 (EIN3), a key transcription factor in ethylene signaling, and find that EIN3 is a functional senescence-associated gene. Constitutive overexpression or temporary activation of EIN3 is sufficient to accelerate leaf senescence symptoms. Conversely, loss of EIN3 and EIN3-Like1 (its close homolog) function leads to a delay in age-dependent and ethylene-, jasmonic acid-, or dark-induced leaf senescence. We further found that EIN3 acts downstream of ORESARA2 (ORE2)/ORE3/EIN2 to repress miR164 transcription and upregulate the transcript levels of ORE1/NAC2, a target gene of miR164. EIN3 directly binds to the promoters of microRNA164 (miR164), and this binding activity progressively increases during leaf ageing. Genetic analysis revealed that overexpression of miR164 or knockout of ORE1/NAC2 represses EIN3-induced early-senescence phenotypes. Collectively, our study defines a continuation of the signaling pathway involving EIN2-EIN3-miR164-NAC2 in regulating leaf senescence and provides a mechanistic insight into how ethylene promotes the progression of leaf senescence in Arabidopsis thaliana. PMID:24064769

  18. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  19. NaOH-modified ceramic honeycomb with enhanced formaldehyde adsorption and removal performance.

    PubMed

    Yu, Jiaguo; Li, Xinyang; Xu, Zhihua; Xiao, Wei

    2013-09-01

    NaOH-modified ceramic honeycombs (Na-CH) were simply prepared by impregnating ceramic honeycombs (CH) into NaOH aqueous solution. It was clearly shown that the surface modification incurs higher specific surface area and smaller grain sizes of the CH without destruction of their integrity. Moreover, the introduced surface NaOH can trigger Cannizzaro disproportionation of surface-absorbed formaldehyde (HCHO) on Na-CH, resulting in catalytic transformation of HCHO into less-toxic formate and methoxy salts. The NaOH concentration during impregnating treatment has a great influence on HCHO adsorption and removal efficiency, while the impregnation time and temperature have little influence on the efficiency. When the CH was impregnated in 1 M NaOH aqueous solution for 0.5 h at room temperature, the HCHO removal efficiency at ambient temperature can reach about 80% with an initial HCHO concentration of 250 ppm. Moreover, the used Na-CH can be facilely regenerated via 1 min blow using a common electric hair dryer, with the generation of less toxic HCOOH and CH3OH and recovery of NaOH. Using such a mild, fast, and practical regeneration method, the regenerated Na-CH showed slight degradation in adsorption and removal capability toward HCHO. The enhanced performance of Na-CH obtained was attributed to the presence of NaOH and increase of specific surface area and surface hydroxyl groups. Considering no demand of noble metal for HCHO removal at ambient temperature and practical reusable capability of Na-CH under mild conditions, this work may provide some new insights into the design and fabrication of advanced catalysts for indoor air purification.

  20. 29 CFR 4281.44 - Contents of notices of insolvency and annual updates.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... IRS to the plan sponsor and the three-digit Plan Number (PN) assigned by the plan sponsor to the plan, and, if different, the EIN or PN last filed with the PBGC. If no EIN or PN has been assigned,...

  1. 29 CFR 4204.21 - Requests to PBGC for variances and exemptions.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-07-01

    ... by the IRS to the plan sponsor and the three-digit Plan Identification Number (PN) assigned by the plan sponsor to the plan, and, if different, also the EIN and PN last filed with the PBGC. If an EIN or PN has not been assigned, that should be indicated. (3) The name, address and telephone number of...

  2. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  3. 77 FR 15004 - Updating of Employer Identification Numbers

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-03-14

    ...This document contains proposed regulations that provide rules requiring any person assigned an employer identification number (EIN) to provide updated information to the IRS in the manner and frequency prescribed by forms, instructions, or other appropriate guidance. These proposed regulations affect persons with EINs and will enhance the IRS's ability to maintain accurate information as to......

  4. Ethylene insensitive plants

    DOEpatents

    Ecker, Joseph R.; Nehring, Ramlah; McGrath, Robert B.

    2007-05-22

    Nucleic acid and polypeptide sequences are described which relate to an EIN6 gene, a gene involved in the plant ethylene response. Plant transformation vectors and transgenic plants are described which display an altered ethylene-dependent phenotype due to altered expression of EIN6 in transformed plants.

  5. 7 CFR 400.404 - Policyholder responsibilities.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ... Policyholder responsibilities. (a) The policyholder or applicant for crop insurance must provide a correct SSN or EIN to FCIC or the insurance provider to be eligible for insurance. The SSN or EIN will be used by... Agriculture benefits. (b) If the policyholder or applicant for crop insurance does not provide the correct...

  6. 7 CFR 400.404 - Policyholder responsibilities.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... Policyholder responsibilities. (a) The policyholder or applicant for crop insurance must provide a correct SSN or EIN to FCIC or the insurance provider to be eligible for insurance. The SSN or EIN will be used by... Agriculture benefits. (b) If the policyholder or applicant for crop insurance does not provide the correct...

  7. 7 CFR 400.404 - Policyholder responsibilities.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-01-01

    ... Policyholder responsibilities. (a) The policyholder or applicant for crop insurance must provide a correct SSN or EIN to FCIC or the insurance provider to be eligible for insurance. The SSN or EIN will be used by... Agriculture benefits. (b) If the policyholder or applicant for crop insurance does not provide the correct...

  8. 7 CFR 400.404 - Policyholder responsibilities.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ... Policyholder responsibilities. (a) The policyholder or applicant for crop insurance must provide a correct SSN or EIN to FCIC or the insurance provider to be eligible for insurance. The SSN or EIN will be used by... Agriculture benefits. (b) If the policyholder or applicant for crop insurance does not provide the correct...

  9. Kants Theorie der Sonne: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2005-01-01

    Im Rahmen seiner Kosmogonie entwickelte der junge Immanuel Kant eine Theorie der Sonne. Sie ist ein einzigartiges Zeugnis seiner intuitiven Vorstellungskraft und beweist auch die Leistungsfähigkeit der damaligen, vorwiegend von Newton geprägten Weltsicht. Entstehung, Aufbau und Dynamik der Sonne werden in Kants Theorie ebenso erklärt wie etwa das Phänomen der Sonnenflecken.

  10. Philosophieren als Unterrichtsprinzip im Mathematikunterricht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meerwaldt, Diana

    Philosophieren und Mathematik scheinen zunächst gegensätzliche Bereiche zu sein, die sich kaum vereinbaren lassen. Dies trifft für eine Auffassung zu, die Philosophieren als "Gerede" disqualifiziert und Mathematik als eine reine "Formelwissenschaft" begreift. Beide Auffassungen werden den Gegenständen nicht gerecht.

  11. 27 CFR 40.359 - Employer identification number.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... AND TUBES, AND PROCESSED TOBACCO Manufacture of Cigarette Papers and Tubes Taxes § 40.359 Employer identification number. The employer identification number (EIN) (defined at 26 CFR 301.7701-12) of a manufacturer... include the EIN on TTB Form 5630.5 may result in the imposition of the penalty specified in 27 CFR...

  12. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  13. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walther-Klaus, Ellen

    Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten den internationalen Ruf erworben, auf dem Gebiet der Technologie führend zu sein. Große, weitreichende Erfindungen sind in Deutschland gemacht worden. Viele Nobelpreise gehen nach Deutschland: Robert Bosch, Nikolaus Otto und Konrad Zuse gehören genauso zu den großen Erfindern, wie Melitta Bentz und Emmy Noether. 85 % aller Nobelpreise, die seit 1901 nach Deutschland gingen, sind in den Kategorien Chemie, Physik und Medizin vergeben worden. Allein im Jahr 2007 wurden in Deutschland fast 50.000 Patente angemeldet.

  14. The Infectious Diseases Society of America Emerging Infections Network: Bridging the Gap Between Clinical Infectious Diseases and Public Health

    PubMed Central

    Pillai, Satish K.; Beekmann, Susan E.; Santibanez, Scott; Polgreen, Philip M.

    2015-01-01

    In 1995, the Centers for Disease Control and Prevention granted a Cooperative Agreement Program award to the Infectious Diseases Society of America to develop a provider-based emerging infections sentinel network, the Emerging Infections Network (EIN). Over the past 17 years, the EIN has evolved into a flexible, nationwide network with membership representing a broad cross-section of infectious disease physicians. The EIN has an active electronic mail conference (listserv) that facilitates communication among infectious disease providers and the public health community, and also sends members periodic queries (short surveys on infectious disease topics) that have addressed numerous topics relevant to both clinical infectious diseases and public health practice. The article reviews how the various functions of EIN contribute to clinical care and public health, identifies opportunities to further link clinical medicine and public health, and describes future directions for the EIN. PMID:24403542

  15. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  16. Stein-Schere-Papier

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Springborn, Boris

    Wie gewinnt man im Spiel? Die Analyse von Strategien bei Gesellschaftsspielen ist ein Thema der mathematischen Spieltheorie. Mit ihren Methoden kann man aber nicht nur Spiele wie Schach oder Skat untersuchen, sondern auch verschiedenste Konfliktsituationen, bei denen das Schicksal jedes einzelnen Akteurs nicht nur vom eigenen Verhalten abhängt, sondern auch vom Verhalten der anderen, die ebenso wie er versuchen, ein für sie selbst möglichst positives Ergebnis herauszuschlagen. Die Spieltheorie hat großen Einfluss in den Wirtschaftswissenschaften. Auch in der Psychologie, Soziologie, Biologie und der Militärwissenschaft findet sie Anwendung. In der folgenden Aufgabe geht es aber tatsächlich um ein Spiel, und zwar um ein sehr einfaches, das jeder kennt. Trotzdem ist die Lösung nicht ganz einfach, und wer sie findet, hat schon die eine oder andere grundlegende Idee der Spieltheorie verstanden.

  17. Coordinated regulation of apical hook development by gibberellins and ethylene in etiolated Arabidopsis seedlings

    PubMed Central

    An, Fengying; Zhang, Xing; Zhu, Ziqiang; Ji, Yusi; He, Wenrong; Jiang, Zhiqiang; Li, Mingzhe; Guo, Hongwei

    2012-01-01

    Dark-grown Arabidopsis seedlings develop an apical hook when germinating in soil, which protects the cotyledons and apical meristematic tissues when protruding through the soil. Several hormones are reported to distinctly modulate this process. Previous studies have shown that ethylene and gibberellins (GAs) coordinately regulate the hook development, although the underlying molecular mechanism is largely unknown. Here we showed that GA3 enhanced while paclobutrazol repressed ethylene- and EIN3-overexpression (EIN3ox)-induced hook curvature, and della mutant exhibited exaggerated hook curvature, which required an intact ethylene signaling pathway. Genetic study revealed that GA-enhanced hook development was dependent on HOOKLESS 1 (HLS1), a central regulator mediating the input of the multiple signaling pathways during apical hook development. We further found that GA3 induced (and DELLA proteins repressed) HLS1 expression in an ETHYLENE INSENSITIVE 3/EIN3-LIKE 1 (EIN3/EIL1)-dependent manner, whereby EIN3/EIL1 activated HLS1 transcription by directly binding to its promoter. Additionally, DELLA proteins were found to interact with the DNA-binding domains of EIN3/EIL1 and repress EIN3/EIL1-regulated HLS1 expression. Treatment with naphthylphthalamic acid, a polar auxin transport inhibitor, repressed the constitutively exaggerated hook curvature of EIN3ox line and della mutant, supporting that auxin functions downstream of the ethylene and GA pathways in hook development. Taken together, our results identify EIN3/EIL1 as a new class of DELLA-associated transcription factors and demonstrate that GA promotes apical hook formation in cooperation with ethylene partly by inducing the expression of HLS1 via derepression of EIN3/EIL1 functions. PMID:22349459

  18. On the social background of the most prominent astronomers of the 20th century - a sociological analysis of the Source Book of Astronomy and Astrophysics. (German Title: Über die soziale Herkunft der bedeutenden Astronomen des 20. Jahrhunderts - Eine soziologische Analyse des Source Book of Astronomy and Astrophysics )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    2011-08-01

    The study investigates the social background of the most successful astronomers, astrophysicists and physicists of the 20th century. The basis for the assessment of their importance was made on grounds of their work in the "Source book of Astronomy and Astrophysics 1900-1975". The data collected presents the social situation of 202 protagonists at the time of the beginning of their career. It was gathered from relevant biographic dictionaries as well as from personal interviews. The social classification follows the "three-layers model" by Engel, Blackwell and Kellat. As a result it becomes apparent that most of the extraordinary astronomers have their roots in the upper middle class.

  19. Vernetztes Lernen: Eine Unterrichtseinheit mit Heinrich von Kleists Erzahlung "Das Erdbeben in Chili" und Crista Wolfs Roman "Kein Ort. Nirgends" (Networked Learning: An Instructional Unit with Heinrich von Kleist's Story "The Earthquake in Chile" and Christa Wolf's Novel "No Place, No Where").

    ERIC Educational Resources Information Center

    Eidecker, Martina Elisabeth

    1999-01-01

    Presents an instructional model, using Kleist's story "Das Erdbeben in Chili" and Christa Wolf's novel Kei Ort. Nirgends" as a basis. The model clearly distinguishes itself from quantitative models and mediates solid literary knowledge through an inductive approach. Learning takes place in a multidimensional space that makes possible multiple…

  20. De-Infinitiv oder reiner Infinitiv im Franzoesischen. Ein Beispiel fuer die Verwertung von Ergebnissen der linguistischen Grammatik in einer didaktischen Grammatik. ("De-" Infinitive or Pure Infinitive in French. An Example of the Utilization of Findings of Linguistic Grammar in a Teaching Grammar).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Seelbach, Dieter

    1978-01-01

    Recommends the "distributional" and transformational grammar approach as especially suitable for developing a teaching grammar for dealing with the French simple infinitive and infinitive with "de". (IFS/WGA)

  1. Der Aufbau mentaler Modelle durch bildliche Darstellungen: Eine experimentalle Studie uber die Bedeutung der Merkmalsdimensionen Elaboriertheit und Strukturierheit im Sachunterricht der Grundschule (The Development of Mental Processes through Graphic Representation with Diverging Degrees of Elaboration and Structurization: An Experimental Study Carried Out in Elementary Science Instruction in Primary School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Martschinke, Sabine

    1996-01-01

    Examines types of graphical representation as to their suitability for knowledge acquisition in primary grades. Uses the concept of mental models to clarify the relationship between external presentation and internal representation of knowledge. Finds that students who learned with highly elaborated and highly structured pictures displayed the…

  2. A study to estimate and compare the total particulate matter emission indices (EIN) between traditional jet fuel and two blends of Jet A/Camelina biofuel used in a high by-pass turbofan engine: A case study of Honeywell TFE-109 engine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Shila, Jacob Joshua Howard

    The aviation industry is expected to grow at an annual rate of 5% until the year 2031 according to Boeing Outlook Report of 2012. Although the aerospace manufacturers have introduced new aircraft and engines technologies to reduce the emissions generated by aircraft engines, about 15% of all aircraft in 2032 will be using the older technologies. Therefore, agencies such as the National Aeronautics and Astronautics Administration (NASA), Federal Aviation Administration (FAA), the Environmental Protection Agency (EPA) among others together with some academic institutions have been working to characterize both physical and chemical characteristics of the aircraft particulate matter emissions to further understand their effects to the environment. The International Civil Aviation Organization (ICAO) is also working to establish an inventory with Particulate Matter emissions for all the aircraft turbine engines for certification purposes. This steps comes as a result of smoke measurements not being sufficient to provide detailed information on the effects of Particulate Matter (PM) emissions as far as the health and environmental concerns. The use of alternative fuels is essential to reduce the impacts of emissions released by Jet engines since alternative aviation fuels have been studied to lower particulate matter emissions in some types of engines families. The purpose of this study was to determine whether the emission indices of the biofuel blended fuels were lower than the emission indices of the traditional jet fuel at selected engine thrust settings. The biofuel blends observed were 75% Jet A-25% Camelina blend biofuel, and 50% Jet A-50% Jet A blend biofuel. The traditional jet fuel in this study was the Jet A fuel. The results of this study may be useful in establishing a baseline for aircraft engines' PM inventory. Currently the International Civil Aviation Organization (ICAO) engines emissions database contains only gaseous emissions data for only the TFE 731 and JT15D engines' families as representatives of other engines with rated thrust of 6000 pounds or below. The results of this study may be used to add to the knowledge of PM emission data that has been collected in other research studies. This study was quantitative in nature. Three factors were designated which were the types of fuels studied. The TFE-109 turbofan engine was the experimental subject. The independent variable was the engine thrust setting while the response variable was the emission index. Four engine runs were conducted for each fuel. In each engine run, four engine thrust settings were observed. The four engine thrust levels were 10%, 30%, 85%, and 100% rated thrusts levels. Therefore, for each engine thrust settings, there four replicates. The experiments were conducted using a TFE-109 engine test cell located in the Niswonger Aviation Technology building at the Purdue University Airport. The testing facility has the capability to conduct the aircraft PM emissions tests. Due to the equipment limitations, the study was limited to observe total PM emissions instead of specifically measuring the non-volatile PM emissions. The results indicate that the emissions indices of the blended biofuels were not statistically significantly lower compared to the emissions of the traditional jet fuel at rated thrust levels of 100% and 85% of TFE-109 turbofan engine. However, the emission indices for the 50%Jet A - 50%Camelina biofuel blend were statistically significantly lower compared to the emission indices of the 100% Jet A fuel at 10% and 30% engine rated thrusts levels of TFE-109 engine. The emission indices of the 50%-50% biofuel blend were lower by reductions of 15% and 17% at engine rated thrusts of 10% and 30% respectively compared to the emissions indices of the traditional jet fuel at the same engine thrust levels. Experimental modifications in future studies may provide estimates of the emissions indices range for this particular engine these estimates may be used to estimate the levels of PM emissions for other similar engines. Additional measurements steps such as heating of the sampling line, sampling dilution application, sampling line loss estimates, and calculations of the sampling line PM residence times will also be useful future results.

  3. Modulation of tumor eIF4E by antisense inhibition: A phase I/II translational clinical trial of ISIS 183750-an antisense oligonucleotide against eIF4E-in combination with irinotecan in solid tumors and irinotecan-refractory colorectal cancer.

    PubMed

    Duffy, A G; Makarova-Rusher, O V; Ulahannan, S V; Rahma, O E; Fioravanti, S; Walker, M; Abdullah, S; Raffeld, M; Anderson, V; Abi-Jaoudeh, N; Levy, E; Wood, B J; Lee, S; Tomita, Y; Trepel, J B; Steinberg, S M; Revenko, A S; MacLeod, A R; Peer, C J; Figg, W D; Greten, T F

    2016-10-01

    The eukaryotic translation initiation factor 4E (eIF4E) is a potent oncogene that is found to be dysregulated in 30% of human cancer, including colorectal carcinogenesis (CRC). ISIS 183750 is a second-generation antisense oligonucleotide (ASO) designed to inhibit the production of the eIF4E protein. In preclinical studies we found that EIF4e ASOs reduced expression of EIF4e mRNA and inhibited proliferation of colorectal carcinoma cells. An additive antiproliferative effect was observed in combination with irinotecan. We then performed a clinical trial evaluating this combination in patients with refractory cancer. No dose-limiting toxicities were seen but based on pharmacokinetic data and tolerability the dose of irinotecan was reduced to 160 mg/m(2) biweekly. Efficacy was evaluated in 15 patients with irinotecan-refractory colorectal cancer. The median time of disease control was 22.1 weeks. After ISIS 183750 treatment, peripheral blood levels of eIF4E mRNA were decreased in 13 of 19 patients. Matched pre- and posttreatment tumor biopsies showed decreased eIF4E mRNA levels in five of nine patients. In tumor tissue, the intracellular and stromal presence of ISIS 183750 was detected by IHC in all biopsied patients. Although there were no objective responses stable disease was seen in seven of 15 (47%) patients who were progressing before study entry, six of whom were stable at the time of the week 16 CT scan. We were also able to confirm through mandatory pre- and posttherapy tumor biopsies penetration of the ASO into the site of metastasis. PMID:27194579

  4. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  5. Education. Integration einer Studienfahrt in ein "Kurz" -Dossier, durchgefuehrt mit einem Leistungs-, Grundkurs des 2. Halbjahres der 11. Jahrgangsstufe (Education. Integration of a Study-Trip into a "Short" Study Project, Carried out with an Honors Course-Basic Course for the Second Semester of Grade 11)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kirschkamp, Franz Otto

    1977-01-01

    Recommends the "short" study project (13-16 class hours) as better for motivation than longer ones. In addition to using standard texts, students should be encouraged to build up their own files. Appropriate field trips are recommended. A sample project is described, with suggestions for teaching. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. On the size of the ptolemaic system of the world - a study based on two figures by Johannes Kepler. (German Title: Über die Gröszlig;e des ptolemäischen Weltsystems - Eine Studie, veranlasst durch zwei Bilder bei Johannes Kepler)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oberschelp, Arnold

    It is well known that the geocentric system according to Ptolemy is almost twice as large as the heliocentric planetary system of Copernicus. There are, however, two pictures, given by Kepler in his «Mysterium Cosmographicum» of 1596 which - at first glance - seem to contradict this. The first picture of the heliocentric system is drawn to scale. The second picture shows a geocentric system, which seems to be too small. The puzzle about the size is solved rather trivially by the fact - which is not mentioned by Kepler and which may be overlooked - that the geocentric picture is not drawn to scale and that the angles do not correspond to the degrees noted at them. In order to get a geocentric picture drawn to scale - taking Kepler's degrees for granted - it is necessary to discuss some details of the ptolemaic system. The result is, however, a geocentric system which is too big. The solution of this new puzzle is not obvious. It turns out that one of Keplers degrees (for Mars) does not correspond to the parameters of Ptolemy. Actually, in his book of 1596, Kepler's topic is not the ptolemaic system nor the copernican distances, but his heliocentric model with the five regular polyhedra. While it is interesting to note all these facts, Kepler's pictures and degrees, for the size of the ptolemaic system, lead to a dead end. Using the parameters from the «Almagest» and the principle of nested spheres from the «Planetary Hypotheses» a distance scale (Tab. 10) for the geocentric system is derived. This distance scale, however, is somewhat different from the well known ptolemaic distance scale (Tab. 1). This puzzle is not resolved, but due to the fact that different sources («Almagest» and «Planetary Hypotheses») of Ptolemy are involved. The distances of Tab. 10 correspond better to the ptolemaic system, since the relative thickness of the spheres is computed from the rather precise parameters (eccentricities and epicycle radii) of the «Almagest». The distances of Tab. I, given in the «Planetary Hypotheses», use values for the relative thicknesses of the spheres which are rounded off. Since the pictures of Kepler, when viewed together, are misleading, two new pictures of the copernican and ptolemaic planetary systems are given drawn to the same scale. A final remark is about the radius of the «tychonic system».

  7. Modulation of tumor eIF4E by antisense inhibition: A phase I/II translational clinical trial of ISIS 183750-an antisense oligonucleotide against eIF4E-in combination with irinotecan in solid tumors and irinotecan-refractory colorectal cancer.

    PubMed

    Duffy, A G; Makarova-Rusher, O V; Ulahannan, S V; Rahma, O E; Fioravanti, S; Walker, M; Abdullah, S; Raffeld, M; Anderson, V; Abi-Jaoudeh, N; Levy, E; Wood, B J; Lee, S; Tomita, Y; Trepel, J B; Steinberg, S M; Revenko, A S; MacLeod, A R; Peer, C J; Figg, W D; Greten, T F

    2016-10-01

    The eukaryotic translation initiation factor 4E (eIF4E) is a potent oncogene that is found to be dysregulated in 30% of human cancer, including colorectal carcinogenesis (CRC). ISIS 183750 is a second-generation antisense oligonucleotide (ASO) designed to inhibit the production of the eIF4E protein. In preclinical studies we found that EIF4e ASOs reduced expression of EIF4e mRNA and inhibited proliferation of colorectal carcinoma cells. An additive antiproliferative effect was observed in combination with irinotecan. We then performed a clinical trial evaluating this combination in patients with refractory cancer. No dose-limiting toxicities were seen but based on pharmacokinetic data and tolerability the dose of irinotecan was reduced to 160 mg/m(2) biweekly. Efficacy was evaluated in 15 patients with irinotecan-refractory colorectal cancer. The median time of disease control was 22.1 weeks. After ISIS 183750 treatment, peripheral blood levels of eIF4E mRNA were decreased in 13 of 19 patients. Matched pre- and posttreatment tumor biopsies showed decreased eIF4E mRNA levels in five of nine patients. In tumor tissue, the intracellular and stromal presence of ISIS 183750 was detected by IHC in all biopsied patients. Although there were no objective responses stable disease was seen in seven of 15 (47%) patients who were progressing before study entry, six of whom were stable at the time of the week 16 CT scan. We were also able to confirm through mandatory pre- and posttherapy tumor biopsies penetration of the ASO into the site of metastasis.

  8. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6

  9. Achievement motivation and competition: perceptions and responses.

    PubMed

    Scanlan, T K; Ragan, J T

    1978-01-01

    This study investigated the influence of achievement motivation (Nach) on how individuals perceive an evaluative competition situation, whether they prefer to perform in this type of setting, and whether they seek the inherent appraisal information regarding their motoric competence. Specifically, perceived threat to self esteem was examined as indicated by state anxiety responses and measured by the Competitive Short Form of the Spielberger State Anxiety Inventory. State anxiety was assessed at rest, while performing a motor task alone in a nonevaluative setting, and during competition against an equal ability opponent. Situation perference and information seeking behavior were assessed at the conclusion of the closely paced competition. Subjects were asked whether they had perferred performing in the noncompetition or competition situation and were given the opportunity to select the relative ability level of a future opponent. As predicted, the major findings indicated that high Nach males experienced less threat during competition than low Nach males. Further, more high than low Nach individuals perferred the competition situation to the noncompetition situation and sought the evaluative ability information to a greater extent by choosing opponents of equal or greater relative ability for a future hypothetical competition.

  10. Yakima River Spring Chinook Enhancement Study, Fisheries Resource Management, Yakima Indian Nation1983 Annual Report.

    SciTech Connect

    Wasserman, Larry

    1984-02-01

    The purpose was to evaluate enhancement methodologies that can be used to rebuild runs of spring chinook to the Yakima River system. In January, 1983, 100,000 fish raised at Leavenworth National Fish Hatchery were transported to Nile Springs Rearing Ponds on the Naches River. These fish were allowed a volitional release as smolts in April. An additional 100,000 smolts were transported from Leavenworth Hatchery in April and immediately released to the Upper Yakima River. Relative survival of smolts from their points of release to a trap at Prosser (RM48) was 1.69:1 for fish from Nile Springs, versus the trucked smolts. The fish from Nile Springs arrived at Prosser and McNary Dam approximately 1 week earlier than the transported fish. To better determine the magnitude and location of releases, distribution and abundance studies were undertaken. There is a decrease in abundance from upstream areas over time, indicating a general downstream movement. In the Naches System, the lower Naches River is heavily utilized by juvenile spring chinook during the early summer. A preliminary study evaluated physical limitations of production. On a single evening 67 fish were killed on diversion screens at Chandler Canal. This constituted 5.7% of the wild spring chinook entering the canal and 8.2% of the fall chinook. The larger hatchery spring chinook sustained a 2.3% loss. Adult returns resulted in 443 redds in the Yakima System, with 360 in the Yakima River and 83 in the Naches System.

  11. Menthol Binding and Inhibition of α7-Nicotinic Acetylcholine Receptors

    PubMed Central

    Ashoor, Abrar; Nordman, Jacob C.; Veltri, Daniel; Yang, Keun-Hang Susan; Al Kury, Lina; Shuba, Yaroslav; Mahgoub, Mohamed; Howarth, Frank C.; Sadek, Bassem; Shehu, Amarda; Kabbani, Nadine; Oz, Murat

    2013-01-01

    Menthol is a common compound in pharmaceutical and commercial products and a popular additive to cigarettes. The molecular targets of menthol remain poorly defined. In this study we show an effect of menthol on the α7 subunit of the nicotinic acetylcholine (nACh) receptor function. Using a two-electrode voltage-clamp technique, menthol was found to reversibly inhibit α7-nACh receptors heterologously expressed in Xenopus oocytes. Inhibition by menthol was not dependent on the membrane potential and did not involve endogenous Ca2+-dependent Cl− channels, since menthol inhibition remained unchanged by intracellular injection of the Ca2+ chelator BAPTA and perfusion with Ca2+-free bathing solution containing Ba2+. Furthermore, increasing ACh concentrations did not reverse menthol inhibition and the specific binding of [125I] α-bungarotoxin was not attenuated by menthol. Studies of α7- nACh receptors endogenously expressed in neural cells demonstrate that menthol attenuates α7 mediated Ca2+ transients in the cell body and neurite. In conclusion, our results suggest that menthol inhibits α7-nACh receptors in a noncompetitive manner. PMID:23935840

  12. Digital Games and the Hero's Journey in Management Workshops and Tertiary Education

    ERIC Educational Resources Information Center

    Busch, Carsten; Conrad, Florian; Steinicke, Martin

    2013-01-01

    Joseph Campbell's Monomyth not only provides a well-proven pattern for successful storytelling, it may also help to guide teams and team leaders through the challenges of change and innovation processes. In project "HELD: Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip" researchers of the University of the Arts Berlin and the Berlin…

  13. Achievement Motivation among Secondary School Students in Ernakulam District--A Study

    ERIC Educational Resources Information Center

    Payyanatt, Prasanth; Manichander, T.

    2012-01-01

    The major purpose of this study is to find out the level of Achievement motivation of rural and urban secondary school students in Ernakulam district in Kerala state. The data was collected by means of Deo-Mohan Achievement Motivation (N-Ach) Scale on 200 samples of students in various schools in Thripunithura Sub-district selected through…

  14. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  15. Rede und Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kienzle, Bertram

    1974-01-01

    Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that the…

  16. 32. AERIAL VIEW OF TIETON DAM, UPSTREAM FACE OF DAM ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    32. AERIAL VIEW OF TIETON DAM, UPSTREAM FACE OF DAM (Trashrack-structure for outlet at lower left in reservoir, spillway at upper left. Reservoir nearly empty due to drought.) - Tieton Dam, South & East of State Highway 12, Naches, Yakima County, WA

  17. Il transito di Mercurio osservato da Jean Gambart il 5 maggio 1832: analisi ed eliometria

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sigismondi, Costantino

    2016-05-01

    Jean Gambart (1800-1836) observed the transit of Mercury in 1832 with a Dollond refractor of 67 mm at 100x under optimal meteo conditions and 1" of seeing. The contact times reported on Astron. Nach. 10, 259 (1832) are used to find the solar diameter -0.13'' lower than its standard value.

  18. Reconstructive surgery for male stress urinary incontinence: Experiences using the ATOMS(®) system at a single center.

    PubMed

    Krause, Jens; Tietze, Stefan; Behrendt, Wolf; Nast, Jenifer; Hamza, Amir

    2014-01-01

    Fragestellung: Es erfolgt die Darstellung der Probleme und Komplikationsraten mit dem ATOMS(®)-Schlingensystem an Hand von eigenen Ergebnissen, um aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von männlicher Stressinkontinenz zu analysieren. Material und Methode: In dem definiertem Zeitraum (4/2010 bis 4/2014) wurde bei 36 Patienten ein ATOMS(®)-System in unserer Klinik implantiert. Die Evaluation erfolgte prä- und postoperativ mithilfe des internationalen Fragebogens zur Inkontinenz (ICIQ SF). Es erfolgte die Erweiterung des Fragebogen mit Fragen über die postoperative perineale Schmerzsymptomatik, die generelle Zufriedenheit mit Operationsergebnis und über die Bereitschaft zur Therapieweiterempfehlung an den besten Freund.Ergebnisse: Unsere Daten zeigen eine relativ hohe Explantationsrate, jedoch eine hohe Patientenzufriedenheit. Die Explantation war in den meisten Fällen aufgrund einer Spätinfektion des Implantats oder aufgrund anderer symptomatische Faktoren notwendig. Im Vergleich zu anderen Studien zeigte sich unmittelbar postoperativ eine geringere Infektionsrate. Schlussfolgerung: Ein nicht invasives, unkompliziertes adjustierbares System zur Linderung der männlichen Stressinkontinenz bleibt eine Herausforderung. Obwohl unterschiedliche Systeme zur Behandlung der männlichen Stressinkontinenz verfügbar sind, scheint es, dass ein artifizieller Sphincter mehr Vorteile gegenüber dem ATOMS(®)-Systems besitzt. Dies könnte jedoch auch aufgrund zahlreicher, gut dokumentierter und langfristiger Daten über den artifiziellen Sphincter begründet werden.

  19. Psychosocial aspects of donation and the dissection course: An extra-curricular program with the objective of assisting students confront issues surrounding gross anatomy lab.

    PubMed

    Weyers, Simone; Noack, Thorsten; Rehkämper, Gerd

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: Der "Präparierkurs" ist ein essentieller Teil der vorklinischen medizinischen Ausbildung. An der Medizinischen Fakultät Düsseldorf wurde eine kursbegleitende Veranstaltung entwickelt mit dem Ziel, die Erfahrungen der Studierenden gemeinsam mit diesen zu reflektieren und sie in ihrer Auseinandersetzung mit dem Körperspender und der Präparation zu unterstützen. Ziel des Manuskriptes ist die Darstellung des Unterrichtskonzeptes.Methode: Es wurde besonderer Wert auf den Austausch in der Peer-Gruppe gelegt. Die Reflexion erfolgte im Rahmen einer Vorlesung, einem Kleingruppenseminar und einem online Tagebuch als Kernstück. Abschließend erfolgte eine Evaluation der Veranstaltung. Ergebnisse: Ca. ein Sechstel der Studierenden nutzte das online Tagebuch. Ausgewählte Tagebucheinträge werden hier dargestellt. Ebenfalls ein Sechstel der Studierenden nahm an der Evaluation teil. Diese Studierenden empfanden das Angebot als sehr hilfreich, um sich auf den Präparierkurs vorzubereiten.Diskussion: Ein solches Unterrichtsangebot könnte den Anfang eines longitudinalen Unterrichtsangebotes bilden, um den adäquaten Umgang mit dem Thema Sterben und Tod zu fördern.

  20. Sodium channel Nav1.6 accumulates at the site of infraorbital nerve injury

    PubMed Central

    Henry, Michael A; Freking, Angelique R; Johnson, Lonnie R; Levinson, S Rock

    2007-01-01

    Background Sodium channel (NaCh) expressions change following nerve and inflammatory lesions and this change may contribute to the activation of pain pathways. In a previous study we found a dramatic increase in the size and density of NaCh accumulations, and a remodeling of NaChs at intact and altered myelinated sites at a location just proximal to a combined partial axotomy and chromic suture lesion of the rat infraorbital nerve (ION) with the use of an antibody that identifies all NaCh isoforms. Here we evaluate the contribution of the major nodal NaCh isoform, Nav1.6, to this remodeling of NaChs following the same lesion. Sections of the ION from normal and ION lesioned subjects were double-stained with antibodies against Nav1.6 and caspr (contactin-associated protein; a paranodal protein to identify nodes of Ranvier) and then z-series of optically sectioned images were captured with a confocal microscope. ImageJ (NIH) software was used to quantify the average size and density of Nav1.6 accumulations, while additional single fiber analyses measured the axial length of the nodal gap, and the immunofluorescence intensity of Nav1.6 in nodes and of caspr in the paranodal region. Results The findings showed a significant increase in the average size and density of Nav1.6 accumulations in lesioned IONs when compared to normal IONs. The results of the single fiber analyses in caspr-identified typical nodes showed an increased axial length of the nodal gap, an increased immunofluorescence intensity of nodal Nav1.6 and a decreased immunofluorescence intensity of paranodal caspr in lesioned IONs when compared to normal IONs. In the lesioned IONs, Nav1.6 accumulations were also seen in association with altered caspr-relationships, such as heminodes. Conclusion The results of the present study identify Nav1.6 as one isoform involved in the augmentation and remodeling of NaChs at nodal sites following a combined partial axotomy and chromic suture ION lesion. The

  1. A mutant gene that increases gibberellin production in brassica.

    PubMed

    Rood, S B; Williams, P H; Pearce, D; Murofushi, N; Mander, L N; Pharis, R P

    1990-07-01

    A single gene mutant (elongated internode [ein/ein]) with accelerated shoot elongation was identified from a rapid cycling line of Brassica rapa. Relative to normal plants, mutant plants had slightly accelerated floral development, greater stem dry weights, and particularly, increased internode and inflorescence elongation. The application of the triazole plant growth retardant, paclobutrazol, inhibited shoot elongation, returning ein to a more normal phenotype. Conversely, exogenous gibberellin A(3) (GA(3)) can convert normal genotypes to a phenotype resembling ein. The content of endogenous GA(1) and GA(3) were estimated by gas chromatography-selected ion monitoring using [(2)H]GA(1), as a quantitative internal standard and at day 14 were 1.5- and 12.1-fold higher per stem, respectively, in ein than in normal plants, although GA concentrations were more similar. The endogenous levels of GA(20) and GA(1), and the rate of GA(19) metabolism were simultaneously analyzed at day 7 by feeding [(2)H(2)]GA(19) and measuring metabolites [(2)H(2)]GA(20) and [(2)H(2)]GA(1) and endogenous GA(20) and GA(1), with [(2)H(5)]GA(20) and [(2)H(5)]GA(1) as quantitative internal standards. Levels of GA(1) and GA(20) were 4.6- and 12.9-fold higher, respectively, and conversions to GA(20) and GA(1) were 8.3 and 1.3 times faster in ein than normal plants. Confirming the enhanced rate of GA(1) biosynthesis in ein, the conversion of [(3)H]GA(20) to [(3)H]GA(1) was also faster in ein than in the normal genotype. Thus, the ein allele results in accelerated GA(1) biosynthesis and an elevated content of endogenous GAs, including the dihydroxylated GAs A(1) and A(3). The enhanced GA production probably underlies the accelerated shoot growth and development, and particularly, the increased shoot elongation.

  2. A mutant gene that increases gibberellin production in Brassica

    SciTech Connect

    Rood, S.B. ); Williams, P.H. ); Pearce, D.; Pharis, R.P. ); Murofushi, Noboru ); Mander, L.N. )

    1990-07-01

    A single gene mutant (elongated internode (ein/ein)) with accelerated shoot elongation was identified from a rapid cycling line of Brassica rapa. Relative to normal plants, mutant plants had slightly accelerated floral development, greater stem dry weights, and particularly, increased internode and inflorescence elongation. The application of the triazole plant growth retardant, paclobutrazol, inhibited shoot elongation, returning ein to a more normal phenotype. Conversely, exogenous gibberellin A{sub 3} (GA{sub 3}) can convert normal genotypes to a phenotype resembling ein. The content of endogenous GA{sub 1} and GA{sub 3} were estimated by gas chromatography-selected ion monitoring using ({sup 2}H)GA{sub 1} as a quantitative internal standard and at day 14 were 1.5- and 12.1-fold higher per stem, respectively, in ein than in normal plants, although GA concentrations were more similar. The endogenous levels of GA{sub 20} and GA{sub 1}, and the rate of GA{sub 19} metabolism were simultaneously analyzed. Levels of GA{sub 1} and GA{sub 20} were 4.6- and 12.9-fold higher, respectively, and conversions to GA{sub 20} and GA{sub 1} were 8.3 and 1.3 times faster in ein than normal plants. Confirming the enhanced rate of GA{sub 1} biosynthesis in ein, the conversion of ({sup 3}H)GA{sub 20} to ({sup 3}H) GA{sub 1} was also faster in ein than in the normal genotype. Thus, the ein allele results in accelerated GA{sub 1} biosynthesis and an elevated content of endogenous GAs, including the dihydroxylated GAs A{sub 1} and A{sub 3}.

  3. Evaluation of benzyltetrahydroisoquinolines as ligands for neuronal nicotinic acetylcholine receptors

    PubMed Central

    Exley, Richard; Iturriaga-Vásquez, Patricio; Lukas, Ronald J; Sher, Emanuele; Cassels, Bruce K; Bermudez, Isabel

    2005-01-01

    Effects of derivatives of coclaurine (C), which mimic the ‘eastern' or the nonquaternary halves of the alkaloids tetrandrine or d-tubocurarine, respectively, both of which are inhibitors of nicotinic acetylcholine receptors (nACh), were examined on recombinant, human α7, α4β2 and α4β4 nACh receptors expressed in Xenopus oocytes and clonal cell lines using two-electrode voltage clamping and radioligand binding techniques. In this limited series, Cs have higher affinity and are most potent at α4 subunit-containing-nACh receptors and least potent at homomeric α7 receptors, and this trend is very marked for the N-unsubstituted C and its O,O′-bisbenzyl derivative. 7-O-Benzyl-N-methylcoclaurine (BBCM) and its 12-O-methyl derivative showed the highest affinities and potencies at all three receptor subtypes, and this suggests that lipophilicity at C7 and/or C12 increases potency. Laudanosine and armepavine (A) were noncompetitive and voltage-dependent inhibitors of α7, α4β2 or α4β4 receptors, but the bulkier C7-benzylated 7BNMC (7-O-benzyl-N-methylcoclaurine) and 7B12MNMC (7-O-benzyl-N,12-O-dimethyl coclaurine) were voltage-independent, noncompetitive inhibitors of nACh receptors. Voltage-dependence was also lost on going from A to its N-ethyl analogue. These studies suggest that C derivatives may be useful tools for studies characterising the antagonist and ion channel sites on human α7, α4β2 or α4β4 nACh receptors and for revealing structure–function relationships for nACh receptor antagonists. PMID:15980871

  4. Stimulation of α7 nicotinic acetylcholine receptor regulates glutamate transporter GLAST via basic fibroblast growth factor production in cultured cortical microglia.

    PubMed

    Morioka, Norimitsu; Harano, Sakura; Tokuhara, Masato; Idenoshita, Yuko; Zhang, Fang Fang; Hisaoka-Nakashima, Kazue; Nakata, Yoshihiro

    2015-11-01

    The α7 nicotinic acetylcholine (nACh) receptor expressed in microglia has a crucial role in neuroprotection. Simulation of α7 nACh receptor leads to increased expression of glutamate/aspartate transporter (GLAST), which in turn decreases synaptic glutamate levels. However, the upregulation of GLAST in cultured rat cortical microglia appears long after (over 18 h) stimulation of the α7 nACh receptor with nicotine. Thus, the current study elucidated the pathway responsible for the induction of GLAST expression in cultured cortical microglia. Nicotine-induced GLAST mRNA expression was significantly inhibited by cycloheximide pretreatment, indicating that a protein intermediary, such as a growth factor, is required for GLAST expression. The expression of fibroblast growth factor-2 (FGF-2) mRNA in cortical microglia was significantly increased 6 and 12h after treatment with nicotine, and this increase was potently inhibited by pretreatment with methyllycaconitine, a selective α7 nACh receptor antagonist. The treatment with nicotine also significantly increased FGF-2 protein expression. Furthermore, treatment with recombinant FGF-2 increased GLAST mRNA, protein expression and (14)C-glutamate uptake, a functional measurement of GLAST activity. Conversely, pretreatment with PD173074, an inhibitor of FGF receptor (FGFR) tyrosine kinase, significantly prevented the nicotine-induced expression of GLAST mRNA, its protein and (14)C-glutamate uptake. Reverse transcription polymerase chain reaction confirmed FGFR1 mRNA expression was confined to cultured cortical microglia. Together, the current findings demonstrate that the neuroprotective effect of activation of microglial α7 nACh receptors could be due to the expression of FGF-2, which in turn increases GLAST expression, thereby clearing glutamate from synapse and decreasing glutamate neurotransmission.

  5. Das Studium: Vom Start zum Ziel: Lei(d)tfaden für Studierende

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messing, Barbara

    Wer studieren will, hat viele Fragen und muss viele Entscheidungen treffen. Dieser Leitfaden hilft, eine Wahl zutreffen, sich an der Hochschule zurecht zu finden und Hürden rechtzeitig zu erkennen und zu bewältigen. Es geht um Fragen wie: Wer unterstützt mich finanziell? Studentenwohnheim oder WG? Was bringt eine Vorlesung? Wie komme ich an eine Abschlussarbeit - und wie schreibe ich sie? Weitere Themen sind: Struktur der Hochschule, Lebensabschnitt Studium, Motivation beim Lernen, Zeitmanagement im Studium, Recherchieren und Lesen, Verstehen und Entwickeln, Mathematik im Studium, Vorträge halten und Prüfungen bestehen.

  6. Biomolecular motion characterization by a self-distribution-function procedure in elastic incoherent neutron scattering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Magazù, Salvatore; Maisano, Giacomo; Migliardo, Federica; Benedetto, Antonio

    2009-04-01

    In the present paper we first focus on the role of the instrumental resolution in elastic incoherent neutron scattering (EINS) where the connection between the self-distribution function (SDF) and the measured EINS intensity profile is highlighted. Second we show how the SDF procedure, previously introduced, allows both the total and the partial mean-square displacement evaluations through the total and the partial SDFs. Finally, we compare the SDF and the Gaussian procedures, by applying the two approaches to EINS data collected, by the IN13 backscattering spectrometer (Institute Laue-Langevin, Grenoble), on aqueous mixtures of two homologous disaccharides, i.e., sucrose and trehalose, and on myoglobin.

  7. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  8. Bewertung von Fahrerassistenzsystemen mittels der Vehicle in the Loop-Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bock, Thomas

    Mit der Vehicle in the Loop-Simulation hat Audi eine Test- und Simulationsumgebung für Fahrerassistenzsysteme entwickelt, welche die Vorzüge eines realen Versuchsfahrzeugs mit der Sicherheit und Reproduzierbarkeit von Fahrsimulatoren kombiniert. Virtueller Fremdverkehr, Straßenbegrenzungen oder sonstige simulierte Gegenstände werden durch ein "Optical see through Head Mounted Display“ während der Fahrt realitätsnah und kontaktanalog für den Fahrer eingeblendet. Besonders bei der Erprobung aktiver Fahrerassistenzsysteme eröffnen sich durch das Konzept des virtuellen Fremdverkehrs im realen Versuchsfahrzeug neue Möglichkeiten.

  9. Quantenphysik: Efimov-Quantenzustand beobachtet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nägerl, Hanns-Christoph; Kraemer, Tobias

    2006-05-01

    In der Quantenphysik gibt es eine elementare und gleichzeitig erstaunliche Lösung für das altbekannte Dreikörperproblem. Gerade dann, wenn zwei Teilchen keine Bindung mehr eingehen wollen, erscheint wie aus dem Nichts bei Anwesenheit eines dritten Teilchens eine Serie von schwach gebundenen Dreikörperzuständen. Einer dieser so genannten Efimov-Zustände wurde kürzlich von Physikern an der Universität Innsbruck in einem ultrakalten Gas von Cäsium-Atomen erstmals beobachtet.

  10. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  11. Kopf

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Goldschmid, Alfred; Maier, Wolfgang; Olsson, Lennart; Piekarski, Nadine

    Die Evolution des Wirbeltierkopfes ist ein klassisches Problemfeld der vergleichend en Morphologie. Bereits J.W. von Goethe (1749-1832) und L. Oken (1779-1851) vertraten die Idee eines aus Segmenten bestehenden Schädels. Die Segmente sollten umgewandelten Wirbeln entsprechen; später wurden auch die Hirnnerven den segmentalen Spinalnerven des Rumpfes gleichgesetzt — Vorstellungen, die vor allem gegen Ende des 19. Jh. auf massive Ablehnung stießen. Die moderne Entwicklungsbiologie zei gt jedoch, dass zumindest Teile des Kopfes in ihrer Entwicklung eine deutliche Segmentierung aufweisen.

  12. 7 CFR 400.403 - Required system of records.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-01-01

    ... and Storage of Social Security Account Numbers and Employer Identification Numbers § 400.403 Required... insurance. This data should include: name; address; city and state; SSN or EIN; and policy numbers...

  13. Einfluss von Lignin und Ferulasäure auf die Fermentation von Maiszellwänden (Influence of lignin and ferulic acid on the fermentation of maize cell walls)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Ballaststoffe unterliegen im Dickdarm einer teilweisen oder vollständigen mikrobiellen Fermentation. Das Ausmaß der Fermentation beeinflusst eine Vielzahl physikochemischer und daraus resultierender physiologischer Eigenschaften der Ballaststoffe (z.B. Wasserbindungs- und Bulkvermögen, Transitzeit, ...

  14. Properties of jet engine combustion particles during the PartEmis experiment: Particle size spectra (d > 15 nm) and volatility

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nyeki, S.; Gysel, M.; Weingartner, E.; Baltensperger, U.; Hitzenberger, R.; Petzold, A.; Wilson, C. W.

    2004-09-01

    Size distributions (d > 15 nm) and volatile properties of combustion particles were measured during test-rig experiments on a jet engine, consisting of a combustor and three simulated turbine stages (HES). The combustor was operated to simulate legacy (inlet temperature 300°C) and contemporary (500°C) cruise conditions, using kerosene with three different fuel sulfur contents (FSC; 50, 400 and 1300 μg g-1). Measurements found that contemporary cruise conditions resulted in lower number emission indices (EIN15) and higher geometric mean particle diameter (dG) than for legacy conditions. Increasing FSC resulted in an overall increase in EIN15 and decrease in dG. The HES stages or fuel additive (APA101) had little influence on EIN15 or dG, however, this is uncertain due to the measurement variability. EIN15 for non-volatile particles was largely independent of all examined conditions.

  15. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  16. 27 CFR 17.23 - Application for employer identification number.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... Form SS-4. A claimant must obtain an employer identification number (EIN) by filing an application with the Internal Revenue Service (IRS) on IRS Form SS-4. Form SS-4 is available from the local IRS...

  17. 27 CFR 40.360 - Application for employer identification number.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... neither secured an EIN nor made application therefor shall file an application on IRS Form SS-4. IRS Form SS-4 may be obtained from any service center director or from any district director. Such...

  18. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  19. Quantenphysik Auch Mesonen erfüllen Bellsche Ungleichung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ziegler, Thomas

    2004-01-01

    Teilchenphysikern bei Belle am KEKB-Beschleuniger in Tsukuba, Japan, ist es erstmals gelungen eine Verletzung der Bellschen Ungleichung bei Elementarteilchen nachzuweisen [1]. Damit konnten sie die Vollständigkeit der Quantenmechanik erneut bestätigen.

  20. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  1. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  2. Wilhelm Julius Foerster und die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und kosmischen Physik" (1891 bis 1914).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tiemann, K.-H.

    Am 19. Mai 1891 wurde ins Leben gerufen die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und der kosmischen Physik (nachfolg.: V.A.P.) - eine der beiden institutionellen Vorläufer der sich 1953 konstituierenden "Vereinigung der Sternfreunde".

  3. 5 CFR 1651.1 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ...) Definitions generally applicable to the Thrift Savings Plan are set forth at 5 CFR 1690.1. (b) As used in this... Social Security number (SSN), an employer identification number (EIN), or an individual...

  4. 5 CFR 1651.14 - How payment is made.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ... IRA will be made only in accordance with the rules set forth in 5 CFR 1650.25. (5) If a death benefit...., Social Security number (SSN), employee identification number (EIN), or individual taxpayer...

  5. 48 CFR 9.404 - Excluded Parties List System.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-10-01

    ... action; (5) Termination date for each listing; (6) DUNS No.; (7) Social Security Number (SSN), Employer... whether it is legally permitted to enter the SSN, EIN, or other TIN, under agency authority to suspend...

  6. 48 CFR 9.404 - Excluded Parties List System.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-10-01

    ... action; (5) Termination date for each listing; (6) DUNS No.; (7) Social Security Number (SSN), Employer... whether it is legally permitted to enter the SSN, EIN, or other TIN, under agency authority to suspend...

  7. 5 CFR 1651.1 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ...) Definitions generally applicable to the Thrift Savings Plan are set forth at 5 CFR 1690.1. (b) As used in this... Social Security number (SSN), an employer identification number (EIN), or an individual...

  8. 5 CFR 1651.14 - How payment is made.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ... IRA will be made only in accordance with the rules set forth in 5 CFR 1650.25. (5) If a death benefit...., Social Security number (SSN), employee identification number (EIN), or individual taxpayer...

  9. 5 CFR 1651.1 - Definitions.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ...) Definitions generally applicable to the Thrift Savings Plan are set forth at 5 CFR 1690.1. (b) As used in this... Social Security number (SSN), an employer identification number (EIN), or an individual...

  10. > Elektromobilität - Elemente, Herausforderungen, Potenziale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hanselka, Holger; Jöckel, Michael

    Begrenzte Ressourcen, die CO2-Debatte und der Schutz unserer Umwelt sind beherrschende Themen in der öffentlichen Diskussion. Es ist mittlerweile Konsens, dass der effiziente Umgang mit Energie eine der vordringlichsten Herausforderungen der Zukunft darstellt.

  11. elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan

    An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.

  12. Komet Halley: Bahnelemente und Perihelzeiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1985-02-01

    Verbesserte Bahnelemente und Perihelzeiten -2316 bis 2284 für Komet Halley. Zusammenfassung der für ein breiteres Publikum relevantesten Ergebnisse von "On the Motion of Comet Halley". ESTEC EP/14.7/6184 Final Report

  13. Unfälle mit Pkw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz

    Der Verkehrsunfall ereignete sich innerorts auf einer Kreuzung mit rechts vor links Regelung. Es galt dort die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Zur Unfallzeit war es hell und trocken. Die Fahrbahn hatte eine Schwarzdecke.

  14. Molecular mobility in Medicago truncatula seed during early stage of germination: Neutron scattering and NMR investigations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Falourd, Xavier; Natali, Francesca; Peters, Judith; Foucat, Loïc

    2014-01-01

    First hours of Medicago truncatula (MT) seeds germination were investigated using elastic incoherent neutron scattering (EINS) and nuclear magnetic resonance (NMR), to follow respectively how macromolecular motions and water mobility evolve when water permeates into the seed. From EINS results, it was shown that there is an increase in macromolecular mobility with the water uptake. Changes in NMR relaxation parameters reflected microstructural changes associated with the recovery of the metabolic processes. The EINS investigation of the effect of temperature on macromolecular motions showed that there is a relationship between the amount of water in the seeds and the effect of freezing-thawing cycle. The NMR relaxometry results obtained at 253 K allowed establishing possible link between the freezing of water molecules tightly bound to macromolecules and their drastic motion restriction around 250 K, as observed with EINS at the highest water content.

  15. Mean square displacement evaluation by elastic neutron scattering self-distribution function.

    PubMed

    Magazù, Salvatore; Maisano, Giacomo; Migliardo, Federica; Benedetto, Antonio

    2008-06-01

    In the present work an operational recipe for the mean square displacement (MSD) determination, highlighting the connection between elastic incoherent neutron scattering (EINS) intensity profiles and the associated self-distribution function, is presented. The determination of the thermal behavior of the total MSD and of its partial contributions is tested on EINS data collected by the backscattering spectrometer IN13 (ILL, Grenoble) on a model system such as PolyEthylene Glycol with a mean molecular weight of 400 Dalton (PEG 400).

  16. Aufnahmeverfahren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weinzierl, Stefan

    Die Aufnahme ist der Teil einer Audioübertragung, bei dem akustische Signale (Luftschall, Körperschall) mit Hilfe elektroakustischer Wandler in elektrische Signale umgewandelt werden. Bei stereofoner Übertragung werden die Signale bereits bei der Aufnahme mehrkanalig so kodiert, dass bei der Wiedergabe eine bestimmte klangliche und räumliche Abbildung erzielt werden kann. Die Wahl eines Aufnahmeverfahrens berührt also stets

  17. Was wissen wir über Information?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engelmann, Florian; Großmann, Christoph

    Der Begriff Information stammt aus dem Lateinischen. Von der Antike bis in das 20. Jahrhundert war Information ein kaum verwendetes und unspektakuläres Wort. ZEMANEK belegt diese Hypothese mit dem Verweis auf ein Häufigkeitswörterbuch der deutschen Sprache aus dem Jahre 1897. Dort kommt in ca. 11 Millionen Wörten nur 55 mal das Wort Information vor [Zemanek 1986, S. 19].

  18. [Considerations for angiogenesis inhibitors: pharmacoeconomics: blessing or curse for medical care?].

    PubMed

    Schöffski, Oliver; Cremers, Yvonne

    2007-01-01

    Innovative neue Arzneimittel wie die Angiogenesehemmer verursachen im Gesundheitssystem hohe Kosten. In diesem Beitrag soll dargestellt werden, wie sich die Gesundheitsökonomie diesem Thema nähert, wie sie versucht Kennzahlen zu ermitteln, durch die eine effiziente Steuerung des Gesundheitswesens möglich wird. Es ist aber nicht zu beschönigen: Es geht im Endeffekt um Rationierung und damit um ein unangenehmes Thema.

  19. A Sodium-Containing Quasicrystal: Using Gold To Enhance Sodium's Covalency in Intermetallic Compounds

    SciTech Connect

    Smetana, Volodymyr; Lin, Qisheng; Pratt, Daniel K.; Kreyssig, Andreas; Ramazanoglu, Mehmet; Corbett, John D.; Goldman, Alan I.; Miller, Gordon J.

    2013-09-26

    Gold macht stabil: Na13Au12Ga15, ein natriumhaltiges thermodynamisch stabiles quasikristallines Material, wurde bei einer systematischen Studie des polaren Na-Au-Ga-Intermetallsystems entdeckt. Sein Elektron/Atom-Verhältnis von 1.75 ist für Bergman-Ikosaederphasen extrem klein, doch der substanzielle Au-Anteil sorgt für eine Hume-Rothery-Stabilisierung und neuartige polar-kovalente Na-Au-Wechselwirkungen.

  20. Mathematikunterricht verstehen Zur Akzeptanz didaktischer Theorien bei angehenden Lehrkräften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schorcht, Sebastian

    "Mein idealer Unterricht ist schülerzentriert und es herrscht eine angenehme Lernatmosphäre. Kein Schüler sollte Angst oder Hemmungen haben etwas nachzufragen. Außerdem sollte entdeckendes Lernen Teil des Unterrichts sein, da dies ein nachhaltigeres Lernen fördert. Verschiedene Methoden sollten eingesetzt werden, damit der Unterricht abwechslungsreich ist und es sollte kein Leistungsdruck herrschen.

  1. Turning Cucurbit[8]uril into a Supramolecular Nanoreactor for Asymmetric Catalysis.

    PubMed

    Zheng, Lifei; Sonzini, Silvia; Ambarwati, Masyitha; Rosta, Edina; Scherman, Oren A; Herrmann, Andreas

    2015-10-26

    Chirale CB[n]‐Katalysatoren: Ein supramolekulares Katalysatorsystem auf Basis von CB[8] baut in Gegenwart einer natürlichen l‐Aminosäure einen chiralen Nanoreaktor für eine asymmetrische Lewis‐säure‐katalysierte Diels‐Alder‐Reaktion auf, die um Faktoren bis 9.5 beschleunigt ist und Enantioselektivitäten bis 92 % ee liefert. Die Bildung des Nanoreaktors wurde spektroskopisch und mit isothermer Kalorimetrie untersucht.WILEY-VCH.

  2. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  3. Growth and development of Brassica genotypes differing in endogenous gibberellin content. I. Leaf and reproductive development.

    PubMed

    Zanewich, K P; Rood, S B; Williams, P H

    1990-08-01

    Leaf and reproductive development were compared in 3 rapid cycling Brassica rapa genotypes grown for 4 weeks under greenhouse conditions. The dwarf mutant, rosette (ros), is gibberellin (GA)-deficient, while the tall mutant, elongated internode (ein), has enhanced endogenous GA levels. Germination was delayed in ros and a selection of a more severe form of ros, named dormant (do), has even more retarded germination and some seeds entirely fail to germinate. Seeds of do and ros respond to exogenous GA, by rapid germination. The 3 genotypes, ros, normal and ein, displayed similar developmental sequences, although floral bud formation and subsequent floral development and anthesis were delayed in ros. Conversely, anthesis was slightly accelerated in ein. Individual leaf areas were reduced in both ros and ein relative to the normal genotype, but leaf numbers were similar in all 3 genotypes. Differences in leaf morphology (heterophylly) were also observed; the normal genotype and ein plants possessed uniform leaf shapes and relatively smooth leaf margins, although petiole length was increased in ein. The mutant ros had scalloped leaf margins and convoluted leaf blades in addition to shortened petioles. These phenotypes suggest a role for GA in the regulation of germination and reproductive and leaf development in Brassica.

  4. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  5. [Relationships between family interactions and pathological internet use in adolescents: an review].

    PubMed

    Wartberg, Lutz; Aden, Anneke; Thomsen, Monika; Thomasius, Rainer

    2015-01-01

    Einleitung: Neben einer generellen Nutzung digitaler Medien durch Kinder und Jugendliche ist in vielen Industrieländern (insbesondere in Asien, Europa und Nordamerika) ein pathologischer Gebrauch des Internets ein Phänomen von wachsender Bedeutung. Aktuellen epidemiologischen Daten zufolge sind in Deutschland Jugendliche häufiger betroffen als Erwachsene. International wurden in verschiedenen Studien Zusammenhänge von familialen Interaktionsmustern und pathologischer Internetnutzung bei Jugendlichen untersucht. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die aktuell vorliegenden Forschungsbefunde. Methodik: Es erfolgte eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, PsycINFO und Psyndex mit festgelegten Schlagwörtern. Ergebnisse: Insgesamt wurden 15 Untersuchungen zu dieser Thematik identifiziert. Es wurden alle Originalarbeiten eingeschlossen, die in englischer oder deutscher Sprache verfasst und in denen ausschließlich minderjährige Untersuchungsteilnehmer befragt worden waren. Funktionalität der Familie, eine gute Kommunikation zwischen Eltern und Kind, eine positive Eltern-Kind-Beziehung sowie unterstützendes elterliches Monitoring vermindern das Risiko einer jugendlichen pathologischen Internetnutzung. Diskussion: Die beschriebenen familialen Prädiktoren wurden in mehreren Studien repliziert. Implikationen für die zukünftige Forschung zu dieser Thematik werden diskutiert.

  6. Ethylene signalling is mediating the early cadmium-induced oxidative challenge in Arabidopsis thaliana.

    PubMed

    Schellingen, Kerim; Van Der Straeten, Dominique; Remans, Tony; Vangronsveld, Jaco; Keunen, Els; Cuypers, Ann

    2015-10-01

    Cadmium (Cd) induces the generation of reactive oxygen species (ROS) and stimulates ethylene biosynthesis. The phytohormone ethylene is a regulator of many developmental and physiological plant processes as well as stress responses. Previous research indicated various links between ethylene signalling and oxidative stress. Our results support a correlation between the Cd-induced oxidative challenge and ethylene signalling in Arabidopsis thaliana leaves. The effects of 24 or 72 h exposure to 5 μM Cd on plant growth and several oxidative stress-related parameters were compared between wild-type (WT) and ethylene insensitive mutants (etr1-1, ein2-1, ein3-1). Cadmium-induced responses observed in WT plants were mainly affected in etr1-1 and ein2-1 mutants, of which the growth was less inhibited by Cd exposure as compared to WT and ein3-1 mutants. Both etr1-1 and ein2-1 showed a delayed response in the glutathione (GSH) metabolism, including GSH levels and transcript levels of GSH synthesising and recycling enzymes. Furthermore, the expression of different oxidative stress marker genes was significantly lower in Cd-exposed ein2-1 mutants, evidencing that ethylene signalling is involved in early responses to Cd stress. A model for the cross-talk between ethylene signalling and oxidative stress is proposed. PMID:26398798

  7. Das Universum der Sterne. Himmelsbeobachtungen und Streifzüge durch die moderne Astronomie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rowan-Robinson, M.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English original published in 1990 (see 52.003.046). Contents: 1. Der Halleysche Komet. 2. Alpha Centauri - Der sonnennächste Stern. 3. Sirius und sein Begleiter, ein Weißer Zwerg. 4. Polaris - Der Polarstern. 5. Wega - Ein Planetensystem im Entstehen? 6. Mira - Der erste bekannte veränderliche Stern. 7. Der Ring-Nebel - "Todeskampf" eines sonnenähnlichen Sterns. 8. Der Orion-Nebel - Die Geburt neuer Sterne. 9. Delta Cephei - Die Meßlatte des Weltalls. 10. Algol - Der Teufelsstern. 11. Nova Aquilae - Der neue Stern von 1918. 12. Der Krebs-Nebel - Die Supernova des Jahres 1054. 13. Die Hyaden und Plejaden - Sternhaufen. 14. Die Milchstraße - Unsere Galaxis. 15. Die Magellanschen Wolken - Unsere Nachbarn im Weltall. 16. Der Andromeda-Nebel - Zwilling unserer Galaxis. 17. Messier 87 - Eine Radiogalaxie. 18. 3C 273 - Rätselhafter Quasar. 19. Messier 82 - Eine "Starburst"-Galaxie. 20. Der Virgo-Haufen - Ein reicher Galaxienhaufen. 21. Das Universum.

  8. Retrospective analysis of a VACM (vacuum-assisted closure and mesh-mediated fascial traction) treatment manual for temporary abdominal wall closure - results of 58 consecutive patients.

    PubMed

    Beltzer, Christian; Eisenächer, Alexander; Badendieck, Steffen; Doll, Dietrich; Küper, Markus; Lenz, Stefan; Krapohl, Björn Dirk

    2016-01-01

    Einleitung: Das optimale Behandlungskonzept eines temporären Bauchdeckenverschlusses (temporary abdominal closure, TAC) bei kritisch kranken viszeralchirurgischen Patienten mit offenem Abdomen („open abdomen“, OA) ist weiterhin unklar. Durch eine VACM-Therapie (vacuum-assisted closure and mesh-mediated fascial traction) scheinen sich gegenüber anderen Verfahren des TAC höhere Faszienverschlussraten (delayed primary fascial closure rate, FCR) realisieren zu lassen. Material und Methoden: Patienten unserer Klinik (n=58), welche in den Jahren 2005 bis 2008 mittels eines VAC/VACM-Behandlungsmanuals behandelt wurden, wurden retrospektiv analysiert. Ergebnisse: Die FCR aller Patienten betrug insgesamt 48,3% (95%-Konfidenzintervall: 34,95–61,78). Bei Patienten, bei denen im Verlauf ein Vicryl-Netz auf Faszienebene implantiert wurde (VACM-Therapie), konnte eine FCR von 61,3% realisiert werden. Die Letalität der mittels VACM therapierten Patienten betrug 45,2% (95%-KI: 27,32–63,97).Schlussfolgerung: Die Ergebnisse der eigenen Untersuchung bestätigen bisherige Studienergebnisse, die eine akzeptable FCR bei non-trauma-Patienten durch Anwendung der VACM-Therapie zeigen konnten. Die VACM-Therapie scheint aktuell Therapiekonzept der ersten Wahl bei Patienten mit OA und Indikation zum TAC zu sein.

  9. Preparation and characterization of chloramphenicol niosomes and comparison with chloramphenicol eye drops (0.5%w/v) in experimental conjunctivitis in albino rabbits.

    PubMed

    Yasin, Muhammad Naveed; Hussain, Shahzad; Malik, Farnaz; Hameed, Abdul; Sultan, Tipu; Qureshi, Fahim; Riaz, Humayun; Perveen, Ghazala; Wajid, Amina

    2012-01-01

    Niosomes has gained tremendous popularity as ultimate drug carrier. Lot of research work is being carried out on preparation of niosomes for ophthalmic use having no significant effect on vision and its sustained release pattern. Chloramphenicol niosomes were prepared using two different ratios of cholesterol, drug and surfactant, termed as EIN-1, EIN-2 by ether injection method and their entrapment efficiency, particle size. The in vitro drug release pattern was observed for ten hours. The EIN-2 showed 90% entrapment and released 81% of entrapped drug after 10 hours. Zeta potential & viscosity were determined and in-vivo comparison was made with Chloramphenicol eye drops where it exhibited Cmax of 15 μ g/ml. Stability studies were done to determine shelf life. MIC of selected strain of S. aureus was also determined. EIN 2 niosomal suspension was compared with Chloramphenicol eye drops in experimental conjunctivitis in albino rabbits. In-vitro studies are encouraging as niosomes released about 75% of total entrapped drug by EIN-1 and 81% of total entrapped drug by EIN 2. In vivo study shows that niosomes released the drug in eye in acceptable range and showed a sustained release pattern without affecting the vision. Niosomes were found ultimate ophthalmic drug carriers capable to release drug in sustained and determined pattern.

  10. Jasmonate-Activated MYC2 Represses ETHYLENE INSENSITIVE3 Activity to Antagonize Ethylene-Promoted Apical Hook Formation in Arabidopsis[C][W

    PubMed Central

    Zhang, Xing; Zhu, Ziqiang; An, Fengying; Hao, Dongdong; Li, Pengpeng; Song, Jinghui; Yi, Chengqi; Guo, Hongwei

    2014-01-01

    The apical hook is an essential structure that enables epigeal plants to protrude through the soil. Arabidopsis thaliana HOOKLESS1 (HLS1) is reported to be a key regulator of hook development and a direct target gene of the ethylene (ET)-activated transcription factors ETHYLENE INSENSITIVE3 (EIN3) and its close homolog EIN3-Like1. Previous research has shown that the phytohormones jasmonate (JA) and ET antagonistically regulate apical hook development, although the underlying molecular mechanism is largely unknown. Here, we report that JA represses hook formation by reducing HLS1 expression. Our results further reveal that the JA-activated transcription factor MYC2 represses EIN3 function to reduce HLS1 expression through at least the following two layers of regulation: (1) MYC2 binds to the promoter of an F-box gene, EIN3 BINDING F-BOX PROTEIN1, to induce its expression and thus promote EIN3 degradation; and (2) MYC2 physically interacts with EIN3 and inhibits its DNA binding activity. Collectively, our findings shed light on the molecular mechanism underlying the antagonism between JA and ET during apical hook development and provide insight into the coaction of multiple phytohormones in the regulation of plant growth and development. PMID:24668749

  11. Combined Use of Residual Dipolar Couplings and Solution X-ray Scattering To Rapidly Probe Rigid-Body Conformational Transitions in a Non-phosphorylatable Active-Site Mutant of the 128 kDa Enzyme I Dimer

    SciTech Connect

    Takayama, Yuki; Schwieters, Charles D.; Grishaev, Alexander; Ghirlando, Rodolfo; Clore, G. Marius

    2012-10-23

    The first component of the bacterial phosphotransferase system, enzyme I (EI), is a multidomain 128 kDa dimer that undergoes large rigid-body conformational transitions during the course of its catalytic cycle. Here we investigate the solution structure of a non-phosphorylatable active-site mutant in which the active-site histidine is substituted by glutamine. We show that perturbations in the relative orientations and positions of the domains and subdomains can be rapidly and reliably determined by conjoined rigid-body/torsion angle/Cartesian simulated annealing calculations driven by orientational restraints from residual dipolar couplings and shape and translation information afforded by small- and wide-angle X-ray scattering. Although histidine and glutamine are isosteric, the conformational space available to a Gln side chain is larger than that for the imidazole ring of His. An additional hydrogen bond between the side chain of Gln189 located on the EIN{sup {alpha}/{beta}} subdomain and an aspartate (Asp129) on the EIN{sup {alpha}} subdomain results in a small ({approx}9{sup o}) reorientation of the EIN{sup {alpha}} and EIN{sup {alpha}/{beta}} subdomains that is in turn propagated to a larger reorientation ({approx}26{sup o}) of the EIN domain relative to the EIC dimerization domain, illustrating the positional sensitivity of the EIN domain and its constituent subdomains to small structural perturbations.

  12. Targeting Plant Ethylene Responses by Controlling Essential Protein-Protein Interactions in the Ethylene Pathway.

    PubMed

    Bisson, Melanie M A; Groth, Georg

    2015-08-01

    The gaseous plant hormone ethylene regulates many processes of high agronomic relevance throughout the life span of plants. A central element in ethylene signaling is the endoplasmic reticulum (ER)-localized membrane protein ethylene insensitive2 (EIN2). Recent studies indicate that in response to ethylene, the extra-membranous C-terminal end of EIN2 is proteolytically processed and translocated from the ER to the nucleus. Here, we report that the conserved nuclear localization signal (NLS) mediating nuclear import of the EIN2 C-terminus provides an important domain for complex formation with ethylene receptor ethylene response1 (ETR1). EIN2 lacking the NLS domain shows strongly reduced affinity for the receptor. Interaction of EIN2 and ETR1 is also blocked by a synthetic peptide of the NLS motif. The corresponding peptide substantially reduces ethylene responses in planta. Our results uncover a novel mechanism and type of inhibitor interfering with ethylene signal transduction and ethylene responses in plants. Disruption of essential protein-protein interactions in the ethylene signaling pathway as shown in our study for the EIN2-ETR1 complex has the potential to guide the development of innovative ethylene antagonists for modern agriculture and horticulture.

  13. Ethylene signalling is mediating the early cadmium-induced oxidative challenge in Arabidopsis thaliana.

    PubMed

    Schellingen, Kerim; Van Der Straeten, Dominique; Remans, Tony; Vangronsveld, Jaco; Keunen, Els; Cuypers, Ann

    2015-10-01

    Cadmium (Cd) induces the generation of reactive oxygen species (ROS) and stimulates ethylene biosynthesis. The phytohormone ethylene is a regulator of many developmental and physiological plant processes as well as stress responses. Previous research indicated various links between ethylene signalling and oxidative stress. Our results support a correlation between the Cd-induced oxidative challenge and ethylene signalling in Arabidopsis thaliana leaves. The effects of 24 or 72 h exposure to 5 μM Cd on plant growth and several oxidative stress-related parameters were compared between wild-type (WT) and ethylene insensitive mutants (etr1-1, ein2-1, ein3-1). Cadmium-induced responses observed in WT plants were mainly affected in etr1-1 and ein2-1 mutants, of which the growth was less inhibited by Cd exposure as compared to WT and ein3-1 mutants. Both etr1-1 and ein2-1 showed a delayed response in the glutathione (GSH) metabolism, including GSH levels and transcript levels of GSH synthesising and recycling enzymes. Furthermore, the expression of different oxidative stress marker genes was significantly lower in Cd-exposed ein2-1 mutants, evidencing that ethylene signalling is involved in early responses to Cd stress. A model for the cross-talk between ethylene signalling and oxidative stress is proposed.

  14. Molecular and Genetic Analysis of Hormone-Regulated Differential Cell Elongation in Arabidopsis

    SciTech Connect

    Ecker, Joseph R.

    2005-09-15

    We have utilized the response of Arabidopsis seedlings to the plant hormone ethylene to identify new genes involved in the regulation of ethylene biosynthesis, perception, signal transduction and differential cell growth. In building a genetic framework for the action of these genes, we have developed a molecular model that has facilitated our understanding of the molecular requirements of ethylene for cell elongation processes. The ethylene response pathway in Arabidopsis appears to be primarily linear and is defined by the genes: ETR1, ETR2, ERS1, ERS2, EIN4, CTR1, EIN2, EIN3, EIN5, EIN6, and EIN. Downstream branches identified by the HLS1, EIR1, and AUX1 genes involve interactions with other hormonal (auxin) signals in the process of differential cell elongation in the hypocotyl hook. Cloning and characterization of HLS1 (and three HLL genes) and ETO1 (and ETOL genes) in my laboratory has been supported under this award. HLS1 is required for differential elongation of cells in the hypocotyl and may act in the establishment of hormone gradients. Also during the previous period, we have identified and characterized a gene that genetically acts upstream of the ethylene receptors. ETO1 encodes negative regulators of ethylene biosynthesis.

  15. Molecular and Genetic Analysis of Hormone-Regulated Differential Cell Elongation in Arabidopsis

    SciTech Connect

    Ecker, Joseph R.

    2002-12-03

    The authors have utilized the response of Arabidopsis seedlings to the plant hormone ethylene to identify new genes involved in the regulation of ethylene biosynthesis, perception, signal transduction and differential cell growth. In building a genetic framework for the action of these genes, they developed a molecular model that has facilitated the understanding of the molecular requirements of ethylene for cell elongation processes. The ethylene response pathway in Arabidopsis appears to be primarily linear and is defined by the genes: ETR1, ETR2, ERS1, ERS2, EIN4, CTR1, EIN2, EIN3, EIN5 EIN6, and EIN. Downstream branches identified by the HLS1, EIR1, and AUX1 genes involve interactions with other hormonal (auxin) signals in the process of differential cell elongation in the hypocotyl hook. Cloning and characterization of HLS1 and three HLS1-LIKE genes in the laboratory has been supported under this award. HLS1 is required for differential elongation of cells in the hypocotyl and may act in the establishment of hormone gradients. Also during the award period, they have identified and begun preliminary characterization of two genes that genetically act upstream of the ethylene receptors. ETO1 and RAN1 encode negative regulators of ethylene biosynthesis and signaling respectively. Progress on the analysis of these genes along with HOOKLESS1 is described.

  16. "Reflections on a Europe of Knowledge": A Working Document from CEDEFOP Discussed by the Management Board at Its Meeting of 13 March 1998 = "Gedanken zu einem Europa des Wissens": Ein Arbeitsdokument des CEDEFOP vom Verwaltungsrat auf seiner Sitzung am 13. Marz 1998 diskutiert = "Reflexions sur une Europe de la connaissance": Un document de travail du CEDEFOP examine par le Conseil d'administration lors de la reunion du 13 mars 1998.

    ERIC Educational Resources Information Center

    European Centre for the Development of Vocational Training, Thessaloniki (Greece).

    The European Centre for the Development of Vocational Training (CEDEFOP) supports the aims of European Community (EC) activities and initiatives to promote lifelong learning and access to training. To promote competencies and lifelong learning, CEDEFOP has monitored development of lifelong learning skills, clarified main differences in the…

  17. Discipline-Related Curriculum Studies as Part of the Study Course for Science Teachers of Grades 5-13 at Universities in the Federal Republic of Germany: A Description of Organization and Curriculum - Situation in 1980. Fachdidaktik in mathematisch-naturwissenschaftlichen Hochschulstudien der Lehrer der Schuljahre 5 bis 13 in der Bundesrepublik Deutschland: Eine Beschreibung von Organisation und Curriculum. Stand 1980. IPN Report in Brief, 21.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bunder, Wolfgang; Frey, Karl

    Presented is a description of the preservice teacher education program for science teachers of grades 5-13 in the Federal Republic of Germany. Information reported is focused on the science content portion of the preservice program rather than on the education courses and field experiences. (PB)

  18. Immunonutrition Support for Patients Undergoing Surgery for Gastrointestinal Malignancy: Preoperative, Postoperative, or Perioperative? A Bayesian Network Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials.

    PubMed

    Song, Guo-Min; Tian, Xu; Zhang, Lei; Ou, Yang-Xiang; Yi, Li-Juan; Shuai, Ting; Zhou, Jian-Guo; Zeng, Zi; Yang, Hong-Ling

    2015-07-01

    Enteral immunonutrition (EIN) has been established to be as a significantly important modality to prevent the postoperative infectious and noninfectious complications, enhance the immunity of host, and eventually improve the prognosis of gastrointestinal (GI) cancer patients undergoing surgery. However, different support routes, which are the optimum option, remain unclear. To evaluate the effects of different EIN support regimes for patients who underwent selective surgery for resectable GI malignancy, a Bayesian network meta-analysis (NMA) of randomized controlled trials (RCTs) was conducted. A search of PubMed, EMBASE, and the Cochrane Central Register of Controlled Trials (CENTRAL) was electronically searched until the end of December 2014. Moreover, we manually checked reference lists of eligible trials and review and retrieval unpublished literature. RCTs which investigated the comparative effects of EIN versus standard enteral nutrition (EN) or different EIN regimes were included if the clinical outcomes information can be extracted from it. A total of 27 RCTs were incorporated into this study. Pair-wise meta-analyses suggested that preoperative (relative risk [RR], 0.58; 95% confidence interval [CI], 0.43-0.78), postoperative (RR, 0.63; 95% CI, 0.52-0.76), and perioperative EIN methods (RR, 0.46; 95% CI, 0.34-0.62) reduced incidence of postoperative infectious complications compared with standard EN. Moreover, perioperative EIN (RR, 0.65; 95% CI, 0.44-0.95) reduced the incidence of postoperative noninfectious complications, and the postoperative (mean difference [MD], -2.38; 95% CI, -3.4 to -1.31) and perioperative EIN (MD, -2.64; 95% CI, -3.28 to -1.99) also shortened the length of postoperative hospitalization compared with standard EN. NMA found that EIN support effectively improved the clinical outcomes of patients who underwent selective surgery for GI cancer compared with standard EN. Our results suggest EIN support is promising alternative for

  19. Der vollständige Brief Brahes an Sørensen über das Erscheinen des Kometen von 1577

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kirschner, Stefan

    Es ist erstaunlich, daß sowohl Friis als auch Dreyer in ihrer Ausgabe der Briefe Tycho Brahes den Brief vom 14. November 1577 an Peter Sørensen, die erste bekannte Nachricht Brahes von seiner Entdeckung des Kometen von 1577, nur unvollständig, und zwar ohne den astronomischen Inhalt, ediert haben. Der Brief, dessen Original sehr wahrscheinlich nicht mehr existiert, wurde von dem Kieler Arzt und Medizinprofessor Johann Daniel Major (1634 - 1693) in Kopenhagen in sein Reisetagebuch kopiert. Das Original des Majorschen Reisetagebuches ist verschollen, doch es existieren zwei Abschriften davon (Kopenhagen, Königl. Bibl., Ny Kgl. Sml., 365, Fol. u. Ledreborg, 410, Fol.). Im folgenden wird nach einer kurzen Beschreibung des Stellenwerts, den der Komet von 1577 für Brahe besaß, der Brief nach diesen beiden Abschriften kritisch ediert, mit einer deutschen Übersetzung versehen und kurz kommentiert.

  20. Solvated Electrons in Clusters: Magic Numbers for the Photoelectron Anisotropy.

    PubMed

    West, Adam H C; Yoder, Bruce L; Luckhaus, David; Signorell, Ruth

    2015-12-17

    This paper reports on a curiosity concerning magic numbers in neutral molecular clusters, namely on magic numbers related to the photoelectron anisotropy in angle-resolved photoelectron spectra. With a combination of density functional calculations and experiment, we search for magic numbers in Na(H2O)n, Na(NH3)n, Na(CH3OH)n, and Na(CH3OCH3)n clusters. In clusters of high symmetry, the highest occupied molecular orbital can be delocalized over an extended region, forming a symmetric charge distribution of high s character, which results in a pronounced anisotropy in the photoelectron angular distribution. We find magic numbers at n = 6 and 4 for sodium-doped dimethyl ether and ammonia clusters, respectively, but not for sodium-doped water and methanol clusters, which is likely a consequence of the degree of hydrogen bonding and the number of structural isomers.