Science.gov

Sample records for entwicklung schneller vme-module

  1. GPLS VME MODULE: A DIAGNOSTIC AND DISPLAY TOOL FOR NSLS MICRO SYSTEMS.

    SciTech Connect

    RAMAMOORTHY,S.; SMITH,J.D.

    1999-03-29

    The General Purpose Light Source VME module is an integral part of every front-end micro in the NSLS control system. The board incorporates features such as a video character generator, clock signals, time-of-day clock, a VME bus interrupter and general-purpose digital inputs and outputs. This module serves as a valuable diagnostic and real-time display tool for the micro development as well as for the final operational systems. This paper describes the functions provided by the board for the NSLS micro control monitor software.

  2. Cyber-Physical Systems - Wissenschaftliche Herausforderungen Bei Der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Broy, Manfred

    Cyber-Physical Systems adressieren die enge Verbindung eingebetteter Systeme zur Überwachung und Steuerung physikalischer Vorgänge mittels Sensoren und Aktuatoren über Kommunikationseinrichtungen mit den globalen digitalen Netzen (dem Cyberspace"). Dieser Typus von Systemen ermöglicht über Wirkketten eine Verbindung zwischen Vorgängen der physischen Realität und den heute verfügbaren digitalen Netzinfrastrukturen. Dies erlaubt vielfältige Applikationen mit hohem wirtschaftlichen Potential, und mit starker Innovationskraft. Die vollständige Ausschöpfung des Potentials erfordert aber gezielte wissenschaftliche Anstrengungen bei der Entwicklung solcher Systeme im Hinblick auf Methodik, Technologie, Kostenbeherrschung und funktionale Angemessenheit.

  3. E-Learning an der TUM: Entwicklung - Status Quo - Perspektiven

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stross, Manfred; Baume, Matthias; Schulze, Elvira

    E-Learning an der Technischen Universität München (TUM) hat sich ähnlich wie an den meisten anderen Hochschulen als ein wesentliches Element der Hochschullehre etabliert. Seit mehr als einem Jahrzehnt werden in diesem Themenfeld Erfahrungen gesammelt und Entwicklungen vorangetrieben. Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit E-Learning aus einer allgemeinen Perspektive und greift unterschiedliche Entwicklungsphasen der vergangenen Jahre auf. Im Anschluss daran wird der Fokus auf die TUM gesetzt. Der Beitrag zeigt die spezifische Entwicklung von E-Learning im Verlauf der vergangenen Jahre auf, nennt Funktionen und Verfahren von E-Learning und beschreibt Zielsetzungen für E-Learning an der TUM. Im Anschluss daran wird die aktuelle Situation anhand verschiedener Perspektiven analysiert. Den Abschluss des Beitrags bilden die Darstellung der zukünftigen Herausforderungen von E-Learning an der TUM und ein Ausblick auf weitere Entwicklungen.

  4. Ländliche Entwicklung durch erneuerbare Energien - Das Beispiel Photovoltaik in Niederbayern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zink, Roland

    2013-09-01

    Der Ausbau erneuerbarer Energien ist in Deutschland eine zentrale und politisch konsensfähige Forderung, um die Energieversorgung klimafreundlich und nachhaltig zu gestalten. Speziell ländliche Regionen rücken dabei in den Fokus, bieten sie doch aufgrund ihrer hohen Flächenverfügbarkeit große Potenziale für die flächenintensiven dezentralen Energieformen. Folglich erkennen Kommunen zunehmend das Entwicklungspotenzial dieser Technologien und sehen sie auch als Chance, neue wirtschaftliche Impulse vor Ort zu setzen. Der Beitrag skizziert die rasante Entwicklung der Photovoltaik im Regierungsbezirk Niederbayern und diskutiert anhand des Beispiels die Folgen für eine nachhaltige Regionalentwicklung.

  5. Frauen, Bildung und Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nestvogel, Renate

    1987-12-01

    The author presents first steps towards a development-based concept of women's education in the industrialized countries. Some elements of this concept are: (1) planning and action in a global context, (2) the local or regional bias given to education, (3) promotion of an intercultural perspective, (4) reducing the power of structures that encourage oppression. The author's observations are based on the following propositions: the `development process' in the industrialized countries has had terrible effects all over the world and it is necessary that women also consider their roles in what the author considers to be a process of destruction. This is because women are part of the overall system and contribute to its perpetuation in the measure of their own socialization. Connections are established between the destruction of the environment and the individual, as also between the victims and assailants of racism and sexism with a view to clarifying unidentified parts of the female consciousness. Beyond this, the role of European women in the context of colonialism and the present contact between European women and their counterparts from other cultures are examined with particular attention being paid to the exercise of power and force in the family and society.

  6. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  7. Entwicklung und Struktur der Proplastiden

    PubMed Central

    Mühlethaler, Kurt; Frey-Wyssling, Albert

    1959-01-01

    In this study the proplastid development in embryonic cells is described for the apical meristem of Elodea canadensis, embryo sacs from Lilies, and Begonia leaf buds. The formation of these cell organelles originates with submicroscopical particles which consist of a homogeneous stroma with a surrounding double membrane. When these proplastids reach an average size of 1 µ, the inner layer of the membrane begins to invaginate into the stroma. This process is comparable to tubuli formation in mitochondria. Under growth conditions with sufficient exposure to light, the development of the grana and stroma lamellae proceeds without interruption. If the plants are kept in the dark, small vesicles are formed which accumulate in the prolamellar body of the proplastids. After illumination these elementary vesicles merge to form membranes which evolve into grana and stroma lamellae. The structural similarity of the early proplastid stages with the mitochondria seems to indicate that there exists some phylogenetic relationship between the two cell organelles. PMID:14424894

  8. Untersuchungen zur Entwicklung von Satellitengalaxien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seidel, Björn

    2002-01-01

    Gleichgewichtsmodelle ein- und zweikomponentiger Satellitengalaxien werden erzeugt und die Gezeiteneinwirkungen der als starres äußeres Potential angenommenen Milchstraße auf sie betrachtet. Eine erste Reihe von Simulationen mit anfänglich kugelsymmetrischen einkomponentigen Satelliten zeigt, daß sich nach elliptischer Deformation ein Balken und Schweife ungleicher Länge ausbilden, deren Aussehen sich periodisch ändert. Mithilfe von Vergleichssimulationen wurden folgende Phänomene am Satelliten entdeckt: (1) Hochdichtebereiche in den Schweifen, (2) Niedrigdichtebereiche um den Kern bzw. Balken und (3) ein oft verdeckter Balken. Analysiert wird das Erscheinungsbild in Zeitabhängigkeit. Die Teilchen gehen dem Kern über den Balken verloren und bewegen sich entlang gewisser stets gleich aussehender charakteristischer Strukturen in die Schweife. Nach einer Herleitung allgemeiner Größen des mehrkomponentigen Kingprofils werden drei stabile Standardmodelle zweikomponentiger Satellitengalaxien mit Massenverhältnis 1:10 (baryonische zu dunkle Materie) und unterschiedlicher Verteilung der dunklen und sichtbaren Materie gefunden. Ohne die Allgemeinheit der Ergebnisse zu beeinträchtigen, wurde dabei die Große Magellanische Wolke als Grundlage der Modelle genommen. Nach geeigneter Wahl der Bahn, zu der der Gezeitenradius des verwendeten dreikomponentigen Milchstraßenpotentials sowohl analytisch als auch numerisch berechnet wird, werden Simulationen der Modelle analysiert. Hauptaugenmerk ist das unterschiedliche Verhalten der Komponenten. Hauptergebnisse: (1) Es ist möglich, große Anteile dunkler, jedoch nur geringe sichtbarer Materie abzulösen. Dunkle und sichtbare Materie können unterschiedliche morphologische Strukturen bilden. (2) Je nach Konzentration der Komponenten ist die Eigengravitation der Teilchen mehr oder weniger für das Aussehen bestimmend. (3) Die Kernauflösung des Satelliten findet im Perigalaktikum (PG), sein Zerfall aber erst im Apogalaktikum statt. (4) Die Geschwindigkeitsdispersionen der Komponenten im Kern sind im PG entlang der Sichtlinie kurzzeitig stark erhöht, sie fallen ebenso wie die Dichten und deren Verhältnis mit jedem PG stufenförmig ab; einiges davon sind nur Projektionseffekte. (5) Der radiale Verlauf der Geschwindigkeitsdispersion ist vom Bahnort abhängig er wurde genau untersucht. (6) Der Satellit zerfällt über einen Kreislauf aus Massenverlust, flacher werdendem Potential und kleiner werdendem Gezeitenradius. Equilibrium models of one- and two-component satellite galaxies are created. The tidal influence of the Milky Way, which is modeled as a rigid external potential, is examined. A first set of simulations adopting originally spherically-symmetric, one-component satellites show that after elliptical deformation, a bar and tails of unequal length arise which change their morphology cyclically. By considering comparative simulations, the following phenomena are discovered: (1) High-density regions in the tails, (2) low-density zones around the core or bar, (3) an often concealed bar. The overall morphology as function of time is analysed. The particles are lost from the core via the bar and move along certain morphologically characteristic structures into the tails. After deducing general quantities of the multi-component King model, three stable standard models of two-component satellite galaxies with different distributions of dark and visible matter are found. These models have a mass ratio of 1:10 for baryonic to dark matter. Without restriction to the universality of the results, the Large Magellanic Cloud was taken as basic prototype for these models. To choose the proper orbits, the tidal radius of the three-component model of the potential of the Galaxy is calculated both analytically and numerically. Then the simulations are analysed with the different behaviour of the components being the main focus of interest. Main results: (1) It is possible to detach a large fraction of dark matter but only a small amount of visible matter. Dark and visible matter may form different morphological structures. (2) Depending on the concentrations of the components, self-gravity may be the decisive factor for determining the morphology. (3) The dissolution of the core of the satellite occurs at perigalacticon (PG), but it does not decay before apogalacticon. (4) At PG the core densities of the components, their ratio and the velocity dispersions fall off in steps, the velocity dispersions along the line of sight show a high narrow peak. Some of these effects are just projection effects. (5) The radial dependence of the velocity dispersion is dependent on the orbital position; it is analysed in detail. (6) The satellite decays through a cycle of mass loss, an increasingly shallow potential and decreasing tidal radius.

  9. Zur Entwicklung der medizinischen Wissenschaften in China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Hans Kurt

    1980-02-01

    Three periods or stages can be recognized in the development of medicine in China. The first one, being the indigenous medical practice, has its own philosophical approach and can therefore not simply be combined with Western medicine. The second period, in which medical missionaries introduced modern medicine was still a time of laissez-faire and pestilence. The third stage was ushered in by the liberation in 1949 and is characterized by the fact that the government no longer regards health as the private affair of the individual but as a task for the whole community. A number of endemic and epidemic diseases were conquered mainly through close cooperation between the population and medical workers. Success must be regarded as in an important part due to land reform and the eradication of famine. Further improvement in health care will depend to a great deal on improvement in living standards and a lessening of population pressure. As family planning meets resistance for economic and other reasons, only specific measures by the state can bring about a change in attitude. The progress in preventive measures is matched by advances in the technical aspects of medicine and especially too in medical education.

  10. Demographische Entwicklung in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beyer, Wolf; Bluth, Friedrich

    〝Denn eins ist sicher: Die Rente.`` Der vielzitierte Satz des früheren Arbeits- und Sozialministers Norbert Blüm klingt heute vielen wie Hohn. Der Altersaufbau der deutschen Bevölkerung erinnert grafisch immer mehr an einen Baum auf dünnem Stämmchen als an eine Pyramide. Angesichts dessen rücken demographische Entwicklungen mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders die neuen Bundesländer sind massiv von Abwanderung und einem nie dagewesenen Geburtenrückgang betroffen.DIPL.-GEOGR. UTE C. BAUERsprach mitFRIEDRICH BLUTHundWOLF BEYERüber die Besonderheiten der demographischen Prozesse in Berlin und Brandenburg. Beyer leitete bis Anfang 2004 das brandenburgische Referat für Raumbeobachtung. Seine Aufgabe bestand darin, Planungsgrundlagen für die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg(GL) zu schaffen. Dazu zählen auch Bevölkerungsprognosen für die Kreise und Städte Brandenburgs. Bluth ist in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin beschäftigt und leitet dort die Gruppe 〝Stadtwissen, Stadtentwicklungsmonitoring, Bevölkerungsprognose.``

  11. [Die entwicklung der psychiatrie in oberosterreich 1960 - 2000.].

    PubMed

    Hofmann, Gustav; Schöny, Werner

    2004-09-01

    Psychiatric reforms in Upper Austria have considerably improved the quality of life of psychiatric patients. Modernizing the status of acute psychiatric departments based on a bio- psycho-, social concept implemented multidimensional approach in diagnostics and therapeutic methods applied by multiprofessional teams. Prophylactic procedures and rehabilitation programs have minimized chronification of psychiatric diseases. By "late rehabilitation programs" increased autonomy, more individualized planning of life processes could be achieved even with "chronic" patients. We do not see any need to confine "chronic" psychiatric patients in psychiatric hospitals. These patients are cared for, socially integrated by special rehabilitation measures and professional rehabilitation in community - based services and units of Pro Mente Upper Austria - a non-profit organization. Problems are decreased duration of stay in psychiatric hospitals, increased admission rates when the number of beds in psychiatric departments was considerably decreased in the course of psychiatric reforms in Austria. In our province - Upper Austria - these problems are of lesser importance because private non-profit organizations like Pro Mente Upper Austria have provided a variety of community-based services (mental health centres, day clinics, housing facilities and special services for drug addicts and geriatric patients ) in ever increasing numbers. Still there is need of further development of community-based services provided by specially trained professionals. These services are financed mainly by the state, the provincial government, the labour market services and to a small degree by funds of the European Union. In these days of reduced social budgets of the state and social departments of provincial governments it is not easy to keep our standards and meet the increased needs of our clients.

  12. BOOK REVIEW: Development of Solar Research - Entwicklung der Sonnenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Wittmann, A. D.; Wolfschmidt, G.; Duerbeck, H. W.

    2006-12-01

    This publication contains the Proceedings of a Colloquium on the development of solar research, supplemented with a number of papers which were written especially for this book. The volume contains 14 papers dealing with archeo-astronomy related to the Sun, solar cults, and (mainly) solar research. Ten papers are written in English, the remaining four are in German, but all papers have a quite extensive Abstract in both languages. The volume closes with a comprehensive Name Index. I found this book most pleasant to read with many useful illustrations (more than 120 photographs and reproductions of which about 100 cover truly historic material, quite often from authors' private archives). The first three papers (by A. Haenel, W. Schlosser and R. Hansen) deal with very ancient information: megalithic tombs as solar observatories, the Nebra sky-disk (showing Sun, Moon, Pleiades and other stars), and solar cults. These papers (adding up to about 90 pages) are not only descriptive, but also contain an analysis based on quantitative facts. One paper deals with letters exchanged by astronomers serving as data sources for the counting of sunspots during the Maunder minimum. More specifically, several hundreds of letters by Gottfried Kirch (1639-1710) are being edited and analysed by Klaus-Dieter Herbst. Medieval solar-eclipse maps with totality paths are reproduced in an interesting paper by Robert van Gent, who presents eclipse cartography of as early as 1699 - at least 15 years prior to the generally accepted first such map by Edmond Halley. R. Schielicke's paper on the 1851 Koenigsberg daguerrotype photograph of the solar corona gives interesting details on the history of daguerrotype photography, and has a number of very useful basic references, including OCR-based transcripts of a 1851-dated document describing an early corona daguerrotype (in German). Three consecutive papers (one by H.W. Duerbeck, followed by papers by G. Wolfschmidt and M.P. Seiler) not only reveal scientific history, but also crucial information on how governmental sponsorship, from the 1860s till the end of WW II, modulated the development of solar research. This paper reveals lots of cross-references on scientists and government agents, and also offers insight on the interplay between political actors and scientific researchers. The last paper covers very dense time lines, and also vividly illustrates the military value of basic fundamental research - that is, the forecast of radio propagation disturbances caused by solar flares. This element is also dealt with in the subsequent paper by Hubertus Wohl, on the spectroheliogram archives of the Fraunhofer (now Kiepenheuer) Institute. Accounts of pioneering episodes are given in Axel Wittmann's paper on site testing at La Palma in the early seventies, as well as in the subsequent paper on solar research with stratospheric balloons (by Manuel Vazquez and Axel Wittmann). These authors sketch a very concise but detailed history of civil ballooning, and illustrate this with several images from private archives. Alltogether, this book is well-edited, and offers lots of historical facts for the money.

  13. Entwicklung und methodische Verbesserung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galinski, Marek

    Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den führenden Stahlherstellern in Europa. Die Instandhaltung ist einerseits den Anlagen vor Ort zugeordnet, andererseits gibt es für werksweite bzw. spezielle Themen eine zentrale Instandhaltung. Die im Folgenden beschriebenen Methoden wurden für das gesamte Unternehmen entwickelt, jedoch je nach Organisationseinheit unterschiedlich adaptiert und unterschiedlich intensiv verfolgt. Die zentrale Instandhaltung hat insbesondere in den letzten 12 Jahren der Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert beigemessen, und hervorragende Ergebnisse erzielt. So ist die Unfallhäufigkeit in der zentralen Instandhaltung von ca. 30 anzeigepflichtigen Unfällen pro eine Million verfahrener Stunden vor ca. 15 Jahren auf Null in 2007 gesunken! In 2008 konnte dieses hervorragende Ergebnis gehalten werden. Zwei Jahre unfallfrei! Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht? Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Erläuterung der Ansatzpunkte mit denen dieses Ergebnis erreicht wurde und der Darstellung der Methoden incl. der Anpassung an die veränderten Ansatzpunkte in den betroffenen Bereichen. Die beschriebenen Methoden sind in der zentralen Instandhaltung so angewendet worden.

  14. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  15. Fortpflanzung und entwicklung von Anemonia sulcata (Anthozoa, Actiniaria) II. Frühentwicklung, Blastula und Gastrula

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, W.

    1985-09-01

    Early developmental stages of the Anemonia germ are characterized by asynchronously dividing nuclei and an extreme delay of blastomere differentiation. The nuclei migrate to the periphery, whereas nutritive substances remain in the interior. Following this stage, the appearance of cell boundaries results in the formation of the blastoderm and the simultaneous division of the yolk into many fragments. Most of them are exclusively filled with reserve material; only very few contain zooxanthellae or nuclei. On the embryo's surface, conically shaped bundles of long microvilli are obvious. They appear to be less regularly arranged than the spines of oocytes before insemination. Pigment granules that have originated from fusing Golgi vesicles are crowded peripherally in the blastoderm cells. In the nucleoplasm single annulate lamellae that seem to be cut off from the nuclear envelope can frequently be found. There is no further cellular differentiation until gastrulation is completed. Though yolk-containing cellular fragments occupy nearly the whole blastocoel, entoderm formation occurs by invagination. Ultrastructural observations provide evidence of the existence of interstices between entoderm cells that allow all nutritive substances to pass gradually into the gastric cavity. In the region of the blastoporus there are cellular processes enveloping reserve material. Presumably, these observations indicate a so-called “filtration of nutritive yolk” (Korschelt & Heider, 1909) that might represent an additional mode for the transfer of yolk-containing cellular fragments from blastocoel into gastrocoel.

  16. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  17. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  18. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  19. A high-precision pulse-width modulator source.

    SciTech Connect

    Lenkszus, F.; Laird, R.

    1999-09-30

    A novel high-resolution pulse-width modulator (PWM) is being developed for a new digital regulator for the Advanced Photon Source power converters. The circuit features 82-ps setability over an 80-{micro}s range. Our application requires a 50-{micro}s fill-scale range; therefore the 82-ps setability is equivalent to better than 19 bits. The circuit is presently implemented as a VME module and is an integral part of the digital regulator prototype. The design concept and performance results will be presented.

  20. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte Abbildung von Verfahren der Landnutzung möglich ist. Die Modellverfahren wurden in eine umfangreiche Datenbank eingebunden. Sie wurden mit Hilfe eines Fuzzy- Regelsystems hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele bewertet. Die systematisch bewerteten Verfahren wurden in ein Betriebsmodell integriert, womit eine weitergehende Analyse der Zielbeziehungen und die Berechnung von Szenarien mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen ermöglicht wurde. Die Analyse der Beziehung verschiedener Ziele zueinander (Zieldivergenz, Zielkonvergenz) zeigte, dass sich mit der Verfolgung vieler Umweltqualitätsziele auch positive Effekte für andere Umweltqualitätsziele ergaben. Teilweise konnte allerdings auch eine Zieldivergenz festgestellt werden, die auf mögliche Zielkonflikte hinweist. Bei der Analyse der Szenarienergebnisse zeigte sich, dass die vorgeschlagenen Veränderungen von Rahmenbedingungen vielfach eine Verschlechterung für verschiedene Umweltqualitätsziele mit sich bringen. Eine Ursache dafür liegt darin, dass bei der Definition der Szenarien die Bedeutung der Stilllegungen unterschätzt wurde. The objective of this research was to show the opportunities and limitations associated with integrating of environmental goals into agricultural land use management. For this purpose, the impact of agricultural land uses on six environmental quality goals was analysed for an approximately 16.000 ha study region within the biosphere reserve Schorfheide-Chorin in north-eastern Brandenburg (Germany). The environmental quality goals considered were protection of ground water, preservation of groundwater recharge, protection of the soil against wind and water erosion and preservation of animal species typical of the agricultural landscape, in particular partridge, amphibians and cranes. For each environmental quality goal, an evaluation framework is presented which enables an assessment of the impact of agricultural land uses on the environmental quality goals. The evaluation framework was applied to assess the impact of land uses of twenty farms in the study area from 1994 to 1997. It was demonstrated that the impact of agricultural land uses on the environmental quality of the region is very complex, and - although some crops did significantly impact certain aspects, one factor did not overwhelmingly contribute to the overall environmental quality. The evaluation framework was integrated further into a system of modelled cropping practices for optimisation calculations. For this purpose, a model framework was established based on a MS Access database. In the database, cropping practices for 17 crops are stored. Inputs and yields are adapted to the site-specific yield potential. In addition to the cropping practices, the model framework is comprised of an evaluation module and optimisation module. Hence, the impact of the cropping practices can be assessed for each site. This model framework provides the basis for optimisation calculations to forecast various land uses under different conditions. A step-wise integration of the environmental quality goals into the optimisation algorithm of a model farm allows for showing trade-offs between economic and ecological goals. The results of the trade-offs show that an improvement of ecological goal achievement is possible with little impact on the gross margin, as long as the improvement is less than 30% of the starting situation. If improvements greater than 30% are desired, very high losses of gross margin must be taken into consideration. Another result of the calculations shows that high achievements of environmental quality goals often correlate with the percentage of set-aside land within the total area.

  1. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  2. Die regionalökonomische Bedeutung der Wissenschaft für das Ruhrgebiet - Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen als Motor der regionalen Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kriegesmann, Bernd; Böttcher, Matthias; Lippmann, Torben

    2016-08-01

    The Ruhr area has advanced to the largest university region in Germany - often unnoticed within and outside. At the same time scientific institutions have become a major economic factor. Because of the higher and extra-university research institutions about 2.5 billion euros are effective as a demand potential in the region. 1.7 billion euros of this amount are directly associated with investments and operating expenditures of the scientific institutions as well as consumptions of employees and students. Additional 770 million euros result in revenues of many branches such as trade, housing, gastronomy sector, handcraft industry etc. It should not be underestimated that higher and extra-university research institutions generate with their research activities particular funding from the European Union or the rest of Germany for benefit of the region. Each euro spent by the state government for basic funding creates 39 cents third-party funding. These regional-economic effects result in noticeable employment impacts within the region. Around 25,000 people are directly employed in higher and extra-university research institutes or student unions (Studierendenwerke), about 22,000 jobs in other economic sectors are ensured or created by the induced demand. Science has thus become an important economic factor and represents an essential counterbalance to employment decline in shrinking industries of the region. The specific inclusion of science in a regional development strategy and targeted relining with appropriate measures to strengthen the science creates therefore an effective starting point for the design of structural change.

  3. Entwicklung eines Einstufungstests fuer Deutsch als Fremdsprache an der Universitaet Bonn (Developing a Placement Test for German as a Foreign Language at the University of Bonn).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kummer, Manfred; And Others

    1978-01-01

    Discusses various test types, and specifically the placement test for German as a foreign language at Bonn University, describing the segments: multiple-choice questions and "fill-in" dictations based on given texts. Test content varies according to students' nationality. Grading procedures are also described. (IFS/WGA)

  4. Emblematic Gestures among Hebrew Speakers in Israel.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Safadi, Michaela; Valentine, Carol Ann

    A field study conducted in Israel sought to identify emblematic gestures (body movements that convey specific messages) that are recognized and used by Hebrew speakers. Twenty-six gestures commonly used in classroom interaction were selected for testing, using Schneller's form, "Investigations of Interpersonal Communication in Israel." The 26…

  5. Association of Physical Plant Administrators of Universities and Colleges: Proceedings of the Annual Meeting (76th, Reno, Nevada, July 16-19, 1989).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Association of Physical Plant Administrators of Universities and Colleges, Washington, DC.

    This volume presents 30 conference papers: (1) "Empowering the Workforce to Improve Efficiency and Responsiveness" by Marilyn Lockhart and others; (2) "Teamwork: Leadership Not Pushership" by Polly Pinney; (3) "Training: A Continuing Process" by Thomas F. Vacha; (4) "Presupervisory Training: Less Talk, More Action" by Jim Davis and Paul Schneller;…

  6. CORRIGENDUM: Solution-derived textured oxide thin films—a review Solution-derived textured oxide thin films—a review

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bhuiyan, M. S.; Paranthaman, M.; Salama, K.

    2009-04-01

    The authors regret that text in sections 1 (Introduction) and 2 (Processing of CSD film) (pp R1-R7) in the above review article was reproduced from references 11 and 12 (Schwartz R W 1997 Chem. Mater. 9 2325 and Schwartz R W, Schneller T and Waser R 2004 C. R. Chim. 7 433) without the permission of the authors or the publishers. The primary author, a postdoctoral research associate, mistakenly thought that referencing the reproduced text and figures was sufficient; however, all authors take responsibility for failing to catch this error and obtain copyright permission from the publishers. We regret this unfortunate incident and we sincerely apologize to the authors, Dr Schneller, Dr Schwartz and Dr Waser; the publishers and readers for any inconvenience arising from this error.

  7. A Multichannel Averaging Phasemeter for Picometer Precision Laser Metrology

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Halverson, Peter G.; Johnson, Donald R.; Kuhnert, Andreas; Shaklan, Stuart B.; Sero, Robert

    1999-01-01

    The Micro-Arcsecond Metrology (MAM) team at the Jet Propulsion Laboratory has developed a precision phasemeter for the Space Interferometry Mission (SIM). The current version of the phasemeter is well-suited for picometer accuracy distance measurements and tracks at speeds up to 50 cm/sec, when coupled to SIM's 1.3 micron wavelength heterodyne laser metrology gauges. Since the phasemeter is implemented with industry standard FPGA chips, other accuracy/speed trade-off points can be programmed for applications such as metrology for earth-based long-baseline astronomical interferometry (planet finding), and industrial applications such as translation stage and machine tool positioning. The phasemeter is a standard VME module, supports 6 metrology gauges, a 128 MHz clock, has programmable hardware averaging, and a maximum range of 232 cycles (2000 meters at 1.3 microns).

  8. RHIC BEAM LOSS MONITOR SYSTEM INITIAL OPERATION.

    SciTech Connect

    WITKOVER,R.L.; MICHNOFF,R.J.; GELLER,J.M.

    1999-03-29

    The RHIC Beam Loss Monitor (BLM) System is designed to prevent beam loss quenching of the superconducting magnets, and acquire loss data. Four hundred ion chambers are located around the rings to detect losses. The required 8-decade range in signal current is compressed using an RC pre- integrator ahead of a low current amplifier. A beam abort may be triggered if fast or slow losses exceed programmable threshold levels. A micro-controller based VME module sets references and gains and reads trip status for up to 64 channels. Results obtained with the detectors in the RHIC Sextant Test and the prototype electronics in the AGS-to-RHIC (AtR) transfer line are presented along with the present status of the system.

  9. VME Data Acquisition Modules for MINERvA Experiment

    SciTech Connect

    Baldin, B.; /fermilab

    2010-01-01

    This document describes two VME modules developed for MINERvA experiment at Fermilab. The Chain ReadOut Controller (CROC) module has four serial data channels and can interface with up to 48 front-ends using standard CAT5e networking cable. The data transmission rate of each channel is 160 Mbit/s. The maximum data transmission rate via VME bus is {approx}18 MB/s. The Chain Readout Interface Module (CRIM) is designed to provide various interface functions for the CROC module. It is compatible with MINOS MTM timing module and can be used to distribute timing signals to four CROC modules. The CRIM module also has a data port compatible with the CROC serial data interface. The data port can be used for diagnostic purpose and can generate triggers from front-end events. The CRIM module is a standard D08(O) interrupter module.

  10. The central trigger control system of the CMS experiment at CERN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jeitler, M.; Taurok, A.; Bergauer, H.; Kastner, K.; Mikulec, I.; Neuherz, B.; Padrta, M.; Sakulin, H.; Strauss, J.; Wulz, C.-E.

    2010-05-01

    The Level-1 (L1) Trigger of the CMS experiment uses custom-made, fast electronics, while the experiment's high-level trigger is implemented in computer farms. The Central Trigger Control System described in this poster receives physics triggers from the Global Trigger Logic unit, collects information from the various subdetector systems to check if they are ready to accept triggers, reduces excessive trigger rates according to preset rules and finally distributes the trigger ("Level-1 Accept") together with timing signals to the subdetectors over the so-called "Trigger, and Timing and Control" (TTC) network of the experiment. The complete functionality of the Central Trigger Control System is implemented in one 9U-VME module and several ancillary boards for input and output functions. The system has been used successfully during CMS test runs with cosmics and beam.

  11. Next Generation Fast RF Interlock Module and ATCA Adapter for ILC High Availability RF Test Station Demonstration

    SciTech Connect

    Larsen, R

    2009-10-17

    High availability interlocks and controls are required for the ILC (International Linear Collider) L-Band high power RF stations. A new F3 (Fast Fault Finder) VME module has been developed to process both fast and slow interlocks using FPGA logic to detect the interlock trip excursions. This combination eliminates the need for separate PLC (Programmable Logic Controller) control of slow interlocks. Modules are chained together to accommodate as many inputs as needed. In the next phase of development the F3's will be ported to the new industry standard ATCA (Advanced Telecom Computing Architecture) crate (shelf) via a specially designed VME adapter module with IPMI (Intelligent Platform Management Interface). The goal is to demonstrate auto-failover and hot-swap for future partially redundant systems.

  12. Control and data acquisition systems for high field superconducting wigglers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Batrakov, A.; Ilyin, I.; Karpov, G.; Kozak, V.; Kuzin, M.; Kuper, E.; Mamkin, V.; Mezentsev, N.; Repkov, V.; Selivanov, A.; Shkaruba, V.

    2001-07-01

    This paper describes the control and DAQ system of superconducting wigglers with magnetic field range up to 10.3 T. The first version of the system controls a 7 T superconducting wiggler prepared for installation at Bessy-II (Germany). The second one controls a 10 T wiggler which is under testing now at the SPring-8 site (Japan). Both systems are based on VME apparatus. The set of specialized VME modules is elaborated to arrange wiggler power supply control, full time wiggler monitoring, and magnetic field high accuracy measurement and field stabilization. The software for the control of the wigglers is written in C language for VxWorks operation system for a Motorola-162 VME controller. The task initialization, stops and acquisition of the data can be done from the nearest personal computer (FTP host for VME), or from the remote system as well.

  13. High density, multi-range analog output Versa Module Europa board for control system applications.

    PubMed

    Singh, Kundan; Das, Ajit Lal

    2014-01-01

    A new VMEDAC64, 12-bit 64 channel digital-to-analog converter, a Versa Module Europa (VME) module, features 64 analog voltage outputs with user selectable multiple ranges, has been developed for control system applications at Inter University Accelerator Centre. The FPGA (Field Programmable Gate Array) is the module's core, i.e., it implements the DAC control logic and complexity of VMEbus slave interface logic. The VMEbus slave interface and DAC control logic are completely designed and implemented on a single FPGA chip to achieve high density of 64 channels in a single width VME module and will reduce the module count in the control system applications, and hence will reduce the power consumption and cost of overall system. One of our early design goals was to develop the VME interface such that it can be easily integrated with the peripheral devices and satisfy the timing specifications of VME standard. The modular design of this module reduces the amount of time required to develop other custom modules for control system. The VME slave interface is written as a single component inside FPGA which will be used as a basic building block for any VMEbus interface project. The module offers multiple output voltage ranges depending upon the requirement. The output voltage range can be reduced or expanded by writing range selection bits in the control register. The module has programmable refresh rate and by default hold capacitors in the sample and hold circuit for each channel are charged periodically every 7.040 ms (i.e., update frequency 284 Hz). Each channel has software controlled output switch which disconnects analog output from the field. The modularity in the firmware design on FPGA makes the debugging very easy. On-board DC/DC converters are incorporated for isolated power supply for the analog section of the board.

  14. High density, multi-range analog output Versa Module Europa board for control system applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Singh, Kundan; Das, Ajit Lal

    2014-01-01

    A new VMEDAC64, 12-bit 64 channel digital-to-analog converter, a Versa Module Europa (VME) module, features 64 analog voltage outputs with user selectable multiple ranges, has been developed for control system applications at Inter University Accelerator Centre. The FPGA (Field Programmable Gate Array) is the module's core, i.e., it implements the DAC control logic and complexity of VMEbus slave interface logic. The VMEbus slave interface and DAC control logic are completely designed and implemented on a single FPGA chip to achieve high density of 64 channels in a single width VME module and will reduce the module count in the control system applications, and hence will reduce the power consumption and cost of overall system. One of our early design goals was to develop the VME interface such that it can be easily integrated with the peripheral devices and satisfy the timing specifications of VME standard. The modular design of this module reduces the amount of time required to develop other custom modules for control system. The VME slave interface is written as a single component inside FPGA which will be used as a basic building block for any VMEbus interface project. The module offers multiple output voltage ranges depending upon the requirement. The output voltage range can be reduced or expanded by writing range selection bits in the control register. The module has programmable refresh rate and by default hold capacitors in the sample and hold circuit for each channel are charged periodically every 7.040 ms (i.e., update frequency 284 Hz). Each channel has software controlled output switch which disconnects analog output from the field. The modularity in the firmware design on FPGA makes the debugging very easy. On-board DC/DC converters are incorporated for isolated power supply for the analog section of the board.

  15. High density, multi-range analog output Versa Module Europa board for control system applications

    SciTech Connect

    Singh, Kundan; Das, Ajit Lal

    2014-01-15

    A new VMEDAC64, 12-bit 64 channel digital-to-analog converter, a Versa Module Europa (VME) module, features 64 analog voltage outputs with user selectable multiple ranges, has been developed for control system applications at Inter University Accelerator Centre. The FPGA (Field Programmable Gate Array) is the module's core, i.e., it implements the DAC control logic and complexity of VMEbus slave interface logic. The VMEbus slave interface and DAC control logic are completely designed and implemented on a single FPGA chip to achieve high density of 64 channels in a single width VME module and will reduce the module count in the control system applications, and hence will reduce the power consumption and cost of overall system. One of our early design goals was to develop the VME interface such that it can be easily integrated with the peripheral devices and satisfy the timing specifications of VME standard. The modular design of this module reduces the amount of time required to develop other custom modules for control system. The VME slave interface is written as a single component inside FPGA which will be used as a basic building block for any VMEbus interface project. The module offers multiple output voltage ranges depending upon the requirement. The output voltage range can be reduced or expanded by writing range selection bits in the control register. The module has programmable refresh rate and by default hold capacitors in the sample and hold circuit for each channel are charged periodically every 7.040 ms (i.e., update frequency 284 Hz). Each channel has software controlled output switch which disconnects analog output from the field. The modularity in the firmware design on FPGA makes the debugging very easy. On-board DC/DC converters are incorporated for isolated power supply for the analog section of the board.

  16. Entwicklung diagnostischer Rechtschreibtests in ladinischer und surselvischer Sprache (Serie TOR). Forschungsbericht Nr. 5 (The Development of Diagnostic Spelling Tests in Ladin and Surselvan [TOR Series]. Research Bulletin No. 5).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Flammer, August; And Others

    To meet the instructional needs of the hundreds of children who speak the Ladin and Surselvan Raeto-Romance dialects of Switzerland, spelling categories pertinent to the two dialects were established based on the spelling test concept of Rudolf Mueller. Following classic test analysis procedures, three diagnostic dictation tests (one in Ladin, two…

  17. RHIC beam loss monitor system design

    SciTech Connect

    Witkover, R.; Zitvogel, E.; Michnoff, R.

    1997-07-01

    The Beam Loss Monitor (BLM) System is designed to prevent the quenching of RHIC magnets due to beam loss, provide quantitative loss data, and the loss history in the event of a beam abort. The system uses 400 ion chambers of a modified Tevatron design. To satisfy fast (single turn) and slow (100 msec) loss beam criteria and provide sensitivity for studies measurements, a range of over 8 decades is needed. An RC pre-integrator reduces the dynamic range for a low current amplifier. This is digitized for data logging. The output is also applied to an analog multiplier which compensates the energy dependence, extending the range of the abort comparators. High and low pass filters separate the signal to dual comparators with independent programmable trip levels. Up to 64 channels, on 8 VME boards, are controlled by a micro-controller based VME module, decoupling it from the front-end computer (FEC) for real-time operation. Results with the detectors in the RHIC Sextant Test and the electronics in the AGS-to-RHIC (AtR) transfer line will be presented.

  18. The central trigger control system of the CMS experiment at CERN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Taurok, A.; Arnold, B.; Bergauer, H.; Eichberger, M.; Erö, J.; Hartl, Ch; Jeitler, M.; Kastner, K.; Mikulec, I.; Neuherz, B.; Padrta, M.; Sakulin, H.; Strauss, J.; Wulz, C.-E.; Varela, J.; Smith, W. H.

    2011-03-01

    The Large Hadron Collider will deliver up to 32 million physics collisions per second. This rate is far too high to be processed by present-day computer farms, let alone stored on disk by the experiments for offline analysis. A fast selection of interesting events must therefore be made. In the CMS experiment, this is implemented in two stages: the Level-1 Trigger of the CMS experiment uses custom-made, fast electronics, while the experiment's high-level trigger is implemented in computer farms. The Level-1 Global Trigger electronics has to receive signals from the subdetector systems that enter the trigger (mostly from muon detectors and calorimeters), synchronize them, determine if a pre-set trigger condition is fulfilled, check if the various subsystems are ready to accept triggers based on information from the Trigger Throttling System and on calculations of possible dead-times, and finally distribute the trigger decision (``Level-1 Accept'') together with timing signals to the subdetectors over the so-called ``Trigger, Timing and Control'' distribution tree of the experiment. These functions are fulfilled by several specialized, custom-made VME modules, most of which are housed in one crate. The overall control is exerted by the central ``Trigger Control System'', which is described in this paper. It consists of one main module and several ancillary boards for input and output functions.

  19. Preliminary results on time-resolved ion beam induced luminescence applied to the provenance study of lapis lazuli

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Czelusniak, C.; Palla, L.; Massi, M.; Carraresi, L.; Giuntini, L.; Re, A.; Lo Giudice, A.; Pratesi, G.; Mazzinghi, A.; Ruberto, C.; Castelli, L.; Fedi, M. E.; Liccioli, L.; Gueli, A.; Mandò, P. A.; Taccetti, F.

    2016-03-01

    This work will present preliminary results concerning the use of time-resolved ion beam induced luminescence applied to provenance studies of lapis lazuli. Measurements were performed at the pulsed beam facility at LABEC laboratory in Florence. Lapis lazuli is a semi-precious gemstone, used as ornament since the early civilizations that can be found in few places on Earth. The importance of this work lies in understanding the origin of various samples of lapis lazuli, from which it may be possible to gain insight into trade routes from ancient times. The samples studied in this work originated from Chile, Afghanistan, Tajikistan, Myanmar, and Siberia. The stones were irradiated with 3 MeV protons and the resulting luminescence was detected by a photomultiplier tube, whose output was acquired using a sampling digitizer VME module (CAEN/V1720). Wavelength discrimination was performed at 430 nm utilizing a range of beam currents. The results showed that, by changing the beam current intensity, one can study different features of lapis lazuli, and this may aid in distinguishing lapis lazuli from different provenances.

  20. New data acquisition system for the focal plane polarimeter of the Grand Raiden spectrometer

    SciTech Connect

    Tamii, A.; Sakaguchi, H.; Takeda, H.; Yosoi, M.; Akimune, H.; Fujiwara, M.; Ogata, H.; Tanaka, M.; Togawa, H.

    1996-10-01

    This paper describes a new data acquisition system for the focal plane polarimeter of the Grand Raiden spectrometer at the Research Center for Nuclear Physics (RCNP) in Osaka, Japan. Data are acquired by a Creative Electronic Systems (CES) Starburst, which is a CAMAC auxiliary crate controller equipped with a Digital Equipment Corporation (DEC) J11 microprocessor., The data on the Starburst are transferred to a VME single-board computer. A VME reflective memory module broadcasts the data to other systems through a fiber-optic link. A data transfer rate of 2.0 Mbytes/s between VME modules has been achieved by reflective memories. This rate includes the overhead of buffer management. The overall transfer rate, however, is limited by the performance of the Starburst to about 160 Kbytes/s at maximum. In order to further improve the system performance, the authors developed a new readout module called the Rapid Data Transfer Module (RDTM). RDTM`s transfer data from LeCroy PCOS III`s or 4298`s, and FERA/FERET`s directly to CES 8170 High Speed Memories (HSM) in VME crates. The data transfer rate of the RDTM from PCOS III`s to the HSM is about 4 Mbytes/s.

  1. Lieber oft als zu Viel: Hausaufgaben und die Entwicklung von Leistung und Interesse im Mathematik-Unterricht der 7. Jahrgangsstufe (Preferably Often, but Not Too Much--Homework and the Development of Achievement and Interest in Math--Instruction in Seventh Grade).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Trautwein, Ulrich; Koller, Olaf; Baumert, Jurgen

    2001-01-01

    Analyzes a subsample of the study, "Learning Processes, Educational Careers, and Psychosocial Development in Adolescence and Young Adulthood," to examine the impact of homework. Focuses on German seventh-grade students (n=2123) in 132 classes. Reports that homework frequency had a positive effect on mathematics achievement. (CMK)

  2. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  3. Programmierung von Werkzeugmaschinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahrberg, Rainer; Barfels, Lutz; Voss, Jürgen

    In den 1950-er Jahren wurde am Bostoner MIT (Massachusetts Institute of Technology) die Grundlage der modernen CNC-Technik gelegt. Für die spanende Herstellung von Rotorprofilen für Hubschrauber auf Basis vorab berechneter Konturverläufe wurden erstmalig Steuerungen auf Basis diskreter elektronischer Bauelemente entwickelt. Mit der Einführung integrierter elektronischer Schaltkreise (ICs) begann diese Technologie schrittweise Einzug in die Werkzeugmaschinenindustrie zu halten. Neben der Entwicklung der Hardware wurde die Programmierung und die Entwicklung von entsprechenden Programmiersprachen ein für die Akzeptanz dieser Technologie entscheidende Größe.

  4. A tailored 200 parameter VME based data acquisition system for IBA at the Lund Ion Beam Analysis Facility - Hardware and software

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Elfman, Mikael; Ros, Linus; Kristiansson, Per; Nilsson, E. J. Charlotta; Pallon, Jan

    2016-03-01

    With the recent advances towards modern Ion Beam Analysis (IBA), going from one- or few-parameter detector systems to multi-parameter systems, it has been necessary to expand and replace the more than twenty years old CAMAC based system. A new VME multi-parameter (presently up to 200 channels) data acquisition and control system has been developed and implemented at the Lund Ion Beam Analysis Facility (LIBAF). The system is based on the VX-511 Single Board Computer (SBC), acting as master with arbiter functionality and consists of standard VME modules like Analog to Digital Converters (ADC's), Charge to Digital Converters (QDC's), Time to Digital Converters (TDC's), scaler's, IO-cards, high voltage and waveform units. The modules have been specially selected to support all of the present detector systems in the laboratory, with the option of future expansion. Typically, the detector systems consist of silicon strip detectors, silicon drift detectors and scintillator detectors, for detection of charged particles, X-rays and γ-rays. The data flow of the raw data buffers out from the VME bus to the final storage place on a 16 terabyte network attached storage disc (NAS-disc) is described. The acquisition process, remotely controlled over one of the SBCs ethernet channels, is also discussed. The user interface is written in the Kmax software package, and is used to control the acquisition process as well as for advanced online and offline data analysis through a user-friendly graphical user interface (GUI). In this work the system implementation, layout and performance are presented. The user interface and possibilities for advanced offline analysis are also discussed and illustrated.

  5. The Relativistic Heavy Ion Collider control system

    SciTech Connect

    Clifford, T.S.; Barton, D.S.; Oerter, B.R.

    1997-12-01

    The Relativistic Heavy Ion Collider control system has been used in the commissioning of the AGS to RHIC transfer line and in the first RHIC sextant test. Much of the controls infrastructure for networks and links has been installed throughout the collider. All of the controls hardware modules needed to be built for early RHIC operations have been designed and tested. Many of these VME modules are already being used in normal AGS operations. Over 150 VME based front end computers and device controllers will be installed by the Summer of 1998 in order to be ready for Fall of 1998. A few features are being added to the front end computer core software. The bulk of the Accelerator Device Objects (ADOs) which are instantiated in the FECs, have been written and tested in the early commissioning. A configuration database has been designed. Generic control and display of ADO parameters via a spreadsheet like program on the console level computers was provided early on in the control system development. User interface tools that were developed for the AGS control system have been used in RHIC applications. Some of the basic operations programs, like alarm display and save/restore, that are used in the AGS operations have been or will be expanded to support RHIC operations. A model for application programs which involves a console level manager servicing ADOs have been verified with a few RHIC applications. More applications need to be written for the Fall of 1998 commissioning effort. A sequencer for automatic control of the fill is being written with the expectation that it will be useful in early commissioning.

  6. Data acquisition and online monitoring software for CBM test beams

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Adamczewski-Musch, J.; Kurz, N.; Linev, S.; Zumbruch, P.

    2012-12-01

    The Compressed Baryonic Matter (CBM) experiment is intended to run at the FAIR facility that is currently being built at GSI in Darmstadt, Germany. For testing of future CBM detector and read-out electronics prototypes, several test beam campaigns have been performed at different locations, such as GSI, COSY, and CERN PS. The DAQ software has to treat various data inputs: standard VME modules on the MBS system, and different kinds of FPGA boards, read via USB, Ethernet, or optical links. The Data Acquisition Backbone Core framework (DABC) is able to combine such different data sources with event-builder processes running on regular Linux PCs. DABC can also retrieve the instrumental set-up data from EPICS slow control systems and insert it into the event data stream for later analysis. Vice versa, the DIM based DABC control protocol has been integrated to the general CBM EPICS IOC by means of an EPICS-DIM interface. Hence the DAQ can be monitored and steered with a CSS based operator GUI. The CBM online monitoring analysis is based on the GSI Go4 framework which can directly connect to DABC online data via sockets, or process stored data from list-mode files. A Go4 sub-framework has been implemented to provide possibility of parallel development of analysis code for different sub-detectors groups. This allows divide the Go4 components up into independent software packages that can run either standalone, or together at the beam-time in a full set-up.

  7. Readout of silicon strip detectors with position and timing information

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Friedl, M.; Irmler, C.; Pernicka, M.

    2009-01-01

    Low-noise front-end amplifiers for silicon strip detectors are already available for decades, providing excellent signal-to-noise ratio and thus very precise spatial resolution, but at the cost of a long shaping time in the microsecond range. Due to occupancy and pile-up issues, modern experiments need much faster electronics. With submicron ASICs, adequate readout and data processing, it is possible to obtain not only spatial hit data, but also accurate timing information—a feature which is rarely exploited so far. We present the concept of a silicon vertex detector readout system intended for an upgrade of the Belle experiment at KEK (Tsukuba, Japan). The APV25 front-end chip, originally developed for CMS at CERN, is used in a way where it delivers multiple samples along the shaped waveform, such that not only the analog pulse height, but also the timing of each particle hit can be determined. We developed a complete readout system including an FADC +Processor VME module which performs zero-suppression in FPGAs. The hit time measurement is also planned on the same module. As fast amplifiers are inherently more susceptible to noise, which largely depends on the load capacitance, the front-end chips should be located as close to the detector as possible. On the other hand, the material budget, especially in a low-energy electron-positron machine such as Belle, should be minimized. We tried to merge those demands with a fully functional "Flex_Module", where thinned APV25 readout chips are mounted on the silicon sensor.

  8. RASSP signal processing architectures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Shirley, Fred; Bassett, Bob; Letellier, J. P.

    1995-06-01

    The rapid prototyping of application specific signal processors (RASSP) program is an ARPA/tri-service effort to dramatically improve the process by which complex digital systems, particularly embedded signal processors, are specified, designed, documented, manufactured, and supported. The domain of embedded signal processing was chosen because it is important to a variety of military and commercial applications as well as for the challenge it presents in terms of complexity and performance demands. The principal effort is being performed by two major contractors, Lockheed Sanders (Nashua, NH) and Martin Marietta (Camden, NJ). For both, improvements in methodology are to be exercised and refined through the performance of individual 'Demonstration' efforts. The Lockheed Sanders' Demonstration effort is to develop an infrared search and track (IRST) processor. In addition, both contractors' results are being measured by a series of externally administered (by Lincoln Labs) six-month Benchmark programs that measure process improvement as a function of time. The first two Benchmark programs are designing and implementing a synthetic aperture radar (SAR) processor. Our demonstration team is using commercially available VME modules from Mercury Computer to assemble a multiprocessor system scalable from one to hundreds of Intel i860 microprocessors. Custom modules for the sensor interface and display driver are also being developed. This system implements either proprietary or Navy owned algorithms to perform the compute-intensive IRST function in real time in an avionics environment. Our Benchmark team is designing custom modules using commercially available processor ship sets, communication submodules, and reconfigurable logic devices. One of the modules contains multiple vector processors optimized for fast Fourier transform processing. Another module is a fiberoptic interface that accepts high-rate input data from the sensors and provides video-rate output data to a

  9. Blick in das kalte Weltall. Protosterne, Staubscheiben und schwarze Löcher.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mezger, P. G.

    Contents: 1. Radioastronomie: Ein neues Fenster ins Weltall öffnet sich. Die Entwicklung der Radioastronomie. Vom Anfang der Welt: Der Urknall. Die Milchstraße und ihr infrarotes Bild. Sterne und interstellare Materie. Die Suche nach den Protosternen. Der Zentralbereich der Milchstraße. Im Zentrum der Milchstraße: Ein schwarzes Loch mit einer Akkretionsscheibe? 2. Der Wissenschaftsbetrieb.

  10. Weltall im Wandel. Die neue Astronomie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Elsässer, H.

    Contents: Alte und neue Astronomie. Die Sterne des Milchstraßensystems. Sternentstehung und interstellare Materie. Unser Sonnensystem und seine Geschichte. Interplanetarer Staub. Vom Sterben der Sterne. Arbeitsmittel der optischen Astronomie. Ein neues Zentrum astronomischer Forschung. Galaxien. Ursprung und Entwicklung des Weltalls.

  11. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  12. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  13. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  14. Ernst Mach's "new theory of matter" and his definition of mass

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Banks, Erik C.

    Mach's definition of mass-ratios was announced in his 1868 paper "Über die Definition der Masse," a treatment that remained essentially unchanged in the 1883 first edition of his Mechanik in ihrer Entwicklung. The definition became one of Mach's signal achievements; Einstein for example used it in his lectures on elementary mechanics at Zurich in 1909-1910 to call attention to the independence of gravitational and inertial mass from the chemical composition of bodies.

  15. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  16. Ein Framework für echtzeitfähige Ethernet-Netzwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dopatka, Frank

    Im Rahmen dieser Arbeit wird die Entwicklung eines formalen Framewoks vorgestellt, mit dessen Hilfe zwischen der Kompatibilität zum verbreiteten baumförmigen Standard-Ethernet und der Einhaltung von Echtzeitanforderungen einer automatisierten Anlage variiert werden kann. Damit kann bereits vor der Auswahl einer bestimmten Technologie eine Schedule der Echtzeit-Übertragungen offline kalkuliert und simuliert werden, sobald die Anforderungen der Geräte im industriellen Echtzeit-Netzwerk bekannt sind.

  17. Intraspecific differentiation of Paramecium novaurelia strains (Ciliophora, Protozoa) inferred from phylogenetic analysis of ribosomal and mitochondrial DNA variation.

    PubMed

    Tarcz, Sebastian

    2013-01-01

    Paramecium novaurelia Beale and Schneller, 1954, was first found in Scotland and is known to occur mainly in Europe, where it is the most common species of the P. aurelia complex. In recent years, two non-European localities have been described: Turkey and the United States of America. This article presents the analysis of intraspecific variability among 25 strains of P. novaurelia with the application of ribosomal and mitochondrial loci (ITS1-5.8S-ITS2, 5' large subunit rDNA (5'LSU rDNA) and cytochrome c oxidase subunit 1 (COI) mtDNA). The mean distance observed for all of the studied P. novaurelia sequence pairs was p=0.008/0.016/0.092 (ITS1-5.8S-ITS2/5'LSU rDNA/COI). Phylogenetic trees (NJ/MP/BI) based on a comparison of all of the analysed sequences show that the studied strains of P. novaurelia form a distinct clade, separate from the P. caudatum outgroup, and are divided into two clusters (A and B) and two branches (C and D). The occurrence of substantial genetic differentiation within P. novaurelia, confirmed by the analysed DNA fragments, indicates a rapid evolution of particular species within the Paramecium genus.

  18. Education 2.0 -- how has social media and Web 2.0 been integrated into medical education? A systematical literature review.

    PubMed

    Hollinderbäumer, Anke; Hartz, Tobias; Uckert, Frank

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Studierenden sind mit einem hohen multimedialen Bezug aufgewachsen. Die von ihnen genutzten Kommunikationswege sind schneller, spontaner und unabhängig von Ort und Zeit geworden. Diese neuen webbasierten Informations- und Kommunikationswege werden von Studierenden, Lehrenden und Patienten in vielfältigen Weisen genutzt. Universitäten, die diese Tools in der Lehre einsetzten, berichten über viele positive Auswirkungen auf das Lernverhalten der Studierenden. In einer systematischen Literaturübersicht wird zusammengestellt, für welche Lehr- und Lernformen Social Media und Web 2.0 Tools in der derzeitigen medizinischen Ausbildung eingesetzt werden.Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche über die letzten 5 Jahre mit MeSH in PubMed durchgeführt. Ergebnis: Unter den 20 identifizierten Publikationen konnte nur ein deutscher Artikel identifiziert werden. Mehrheitlich stammen die Artikel aus USA und England. Neuere Veröffentlichungen befassen sich mit dem konkreten Einsatz der Tools in der Lehre. Hierzu zählen Social Networking, Podcasts, Blogs, Wikis, YouTube, Twitter und Skype.Schlussfolgerung: Die Einbindung von Web 2.0 und Social Media stellt die heutige Form des selbstbestimmten Lernens dar. Es stimuliert die Reflektion und bindet die Lernenden aktiv, ein Wissen zu konstruieren. Mit diesen neuen Tools lernen Studierende Fertigkeiten, die sie sowohl im sozialen als auch im beruflichen Kontext benötigen.

  19. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  20. Grußwort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jähnichen, Stefan

    Vielen Dank für die Einladung zu dieser Konferenz und vielen Dank an Dr. Udo Bub. Meine ersten Grüße richte ich allerdings zunächst als Aufsichtsrat der EICT GmbH an Sie, da ich mich über die Entwicklung der EICT GmbH und über diese von der EICT organisierte Veranstaltung besonders freue. Sie bildet eine Basis für die weitere Kommunikation über ein so wichtiges Thema wie Sicherheit und für die notwendige Beachtung durch Politik und Ministerien.

  1. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  2. Stufenweise Integration von eLearning an der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pätzold, Sebastian; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan; Pongratz, Hans; Rathmayer, Sabine

    Der vorliegende Beitrag beschreibt als Best Practice Beispiel die stufenweise Integration eines Learning Management Systems (LMS) in die Infrastruktur von Information und Kommunikation (IuK) der Technischen Universität München (TUM). Dabei wird sowohl die Konsolidierung mehrfach angebotener Funktionalitäten und Dienste in den verschiedenen Portalen der Universität als auch die sukzessive Optimierung der Abläufe aufgezeigt. Gleichzeitig wird auf zukünftige weitere Entwicklungen hin zu einer vollständigen Integration der IuK, aber auch auf die Probleme in den unterschiedlichen Stadien der Entwicklung eingegangen.

  3. Kopf

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Goldschmid, Alfred; Maier, Wolfgang; Olsson, Lennart; Piekarski, Nadine

    Die Evolution des Wirbeltierkopfes ist ein klassisches Problemfeld der vergleichend en Morphologie. Bereits J.W. von Goethe (1749-1832) und L. Oken (1779-1851) vertraten die Idee eines aus Segmenten bestehenden Schädels. Die Segmente sollten umgewandelten Wirbeln entsprechen; später wurden auch die Hirnnerven den segmentalen Spinalnerven des Rumpfes gleichgesetzt — Vorstellungen, die vor allem gegen Ende des 19. Jh. auf massive Ablehnung stießen. Die moderne Entwicklungsbiologie zei gt jedoch, dass zumindest Teile des Kopfes in ihrer Entwicklung eine deutliche Segmentierung aufweisen.

  4. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  5. Brennraumdruckregelung von Dieselmotoren mit homogener Kompressionszündung (HCCI)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohlhase, Martin

    In den letzten Jahren ist die Zahl der neu zugelassenen Dieselfahrzeuge stark gestiegen. Diese Entwicklung ist zum einen darauf zurückzuführen, dass der Dieselmotor im Vergleich zum Ottomotor einen besseren thermischen Wirkungsgrad aufweist. Einhergehend damit ist der Kraftstoffverbrauch und somit der CO2-Ausstoß im Gegensatz zum Ottomotor deutlich geringer. Zum anderen hat der Dieselmotor im Bereich Fahrspaß und -komfort durch Einzug der Direkteinspritzung basierend auf Common-Rail-Systemen und durch effiziente Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) deutlich an Akzeptanz gewonnen.

  6. Immunonutrition - the influence of early postoperative glutamine supplementation in enteral/parenteral nutrition on immune response, wound healing and length of hospital stay in multiple trauma patients and patients after extensive surgery.

    PubMed

    Lorenz, Kai J; Schallert, Reiner; Daniel, Volker

    2015-01-01

    Einleitung: Die Prognose polytraumatisierter Patienten mit schweren Schädel-Hirntraumata sowie Patienten mit ausgedehnten Kopf-Hals-chirurgischen Eingriffen hängt in der postoperativen Phase maßgeblich vom Proteinmetabolismus sowie der Prävention von septischen Komplikationen ab. Ebenso wirken sich Wundheilungsstörungen deutlich verlängernd auf den Intensivaufenthalt und die Dauer des stationären Aufenthaltes aus. Folglich sollte sich eine immunstimulierende Versorgung der Patienten im Rahmen der postoperativen Phase verbessernd auf die Immun- und Gesamtsituation des Patienten auswirken. Patienten und Methoden: In einer Studie an 15 Patienten mit ausgedehnten HNO-tumorchirurgischen Eingriffen und 7 polytraumatisierten Patienten wurden die Auswirkung einer gezielten enteralen Substitution mit Glutamin im auf die Immuninduktion, die Wundheilung sowie den stationären Aufenthalt untersucht. Die Hälfte der Patienten wurde mit einer glutaminreichen Diät ernährt, die Kontrollgruppe erhielt eine isonitrogene, isokalorische Ernährung.Ergebnisse: Zusammenfassend zeigt sich, dass sich die Anzahl der Gesamtlymphozyten, der Anteil von aktivierten CD4+DR+ T-Helferlymphozyten, die In-vitro-Stimulierbarkeit der Lymphozyten mit Mitogenen sowie die IL-2 Plasmaspiegel bei glutaminreich ernährten Patienten schneller normalisieren als bei isonitrogen-isokalorisch ernähren Patienten und dass diese Parameter gegen Ende der 2. postoperativen Woche sogar „übernormal“ sind.Zusammenfassung: Die gezielte frühenterale Substitution kritisch kranker Patienten mit einer bedarforientierten, immunstimulierenden Diät scheint uns unter dem Aspekt der Verringerung septischer Komplikationen, der schnelleren Wundheilung wie auch der Verkürzung des Intensiv- wie auch stationären Aufenthalts unbedingt gerechtfertigt.

  7. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  8. Fast Neutron Albedo Calculations for a Concrete Shield with Different Curvatures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sayed Ahmed, F. M.; Salama, M.

    The O5R Monte Carlo neutron transport Code had been used to calculate the neutron albedo for neutrons reflected from plane and curved concrete shields. The present calculations were performed to investigate the fast-neutron albedo in case of ordinary concrete shield, in order to perform comparative studies with the case of neutron reflection against a flat wall. The calculations were performed for three different neutron source energies of 1 MeV, 5 MeV and 15 MeV and at neutron incident angles of 5°, 30°, 45°, 60° and 90° and for surfaces with different curvatures (flat, 100, 50, 20 and 5 cm).The results obtained reveal that there will be an appreciable error on using the flat wall albedo value in the case of duct penetration calculations. The error was assumed to be due to the neglection of the curvature effect as well as to the improper choice of the neutron incident angle.Translated AbstractAlbedoberechnungen für schnelle Neutronen an einem Betonschild unterschiedlicher KrümmungDas O5R Monte Carlo Neutronentransport-Programm wurde benutzt, um die Albedo für Neutronen, reflektiert von ebenen oder gekrümmten Betonschilden, zu berechnen. Diese Berechnungen für die Albedo schneller Neutronen an gewöhnlichen Betonschilden wurden zum Vergleich mit ähnlichen Untersuchungen der Neutronenreflektion an flachen Wänden angestellt. Es wird bei drei verschiedenen Neutronenquellenenergien, 1 MeV, 5 MeV, und 15 MeV, Einfallswinkeln von 5°, 30°, 45°, 60° und 90° sowie für verschieden gekrümmte Oberflächen (flach, 100, 50, 20 und 5 cm) gerechnet.Diese Ergebnisse zeigen, daß die Verwendung von Albedowerten an flachen Wänden für den Fall von Durchlaßkanälen zu beträchtlichen Fehlern führt. Sie können sowohl der Vernachlässigung der Krümmung als auch der Wahl falscher Einfallswinkel zugeschrieben werden.

  9. Sorb Tech - ein neuer Konstruktionswerkstoff für den Holzbearbeitungsmaschinenbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gringel, Martin

    Innovationen im Maschinenbau und insbesondere bei Holzbearbeitungsmaschinen werden in erster Linie durch neue Produkte unserer Kunden, neue Herstellungsund Bearbeitungsverfahren sowie neue hochproduktive Maschinenkonzepte vorangetrieben. Beste Beispiele hierfür sind Leichtbaukonstruktionen bei Möbeln, das Laserfügen bei Kantenanleimmaschinen, Technologien zur Oberflächengestaltung von Möbelteilen sowie die Entwicklung von Automatisierungslösungen für die gesamte Möbelproduktion. Neben diesen Highlights stellt sich im Konstruktionsalltag einer Entwicklungsabteilung immer wieder die Frage, welcher Konstruktionswerkstoff ist für welche Aufgabenstellung bei einer Maschinen-Neuentwicklung die optimale Wahl? Die Funktion des Bauteiles einer Maschine ist hierbei meist hinreichend bekannt, ebenso die für dessen Auslegung relevanten Belastungen.

  10. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  11. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  12. Wie alles begann

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steger, Almut

    An deutschen Universitäten entstand die Statistik als selbständige Wissenschaft vor gut 250 Jahren. Sie war zunächst reine Staatenbeschreibung. Erst im 19. Jahrhundert bildete sich der heutige Begriff von Statistik heraus. In mehreren Ländern gründete man damals statistische Vereine und länderübergreifend das Internationale Statistische Institut (ISI). Die deutschen Statistiker waren zwar ebenfalls national und international sehr aktiv, doch zur Gründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft kam es erst 1911. Das Kapitel beschreibt diese Entwicklung, besonders ausführlich den Gründungsprozess. Danach wird über die schon mit der Gründung beginnenden, äußerst regen und zum Teil kontrovers ausgetragenen wissenschaftlichen Diskussionen berichtet, die jedoch mit dem Kriegsausbruch 1914 weitgehend zum Erliegen kamen.

  13. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  14. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  15. Risk Factors for Peri- and Intraventricular Hemorrhage in Very Preterm Neonates.

    PubMed

    Gortner, Ludwig

    2016-09-01

    Peri- und intraventrikuläre Blutungen werden in der internationalen Literatur nach Papile LA in 4 Schweregrade klassifiziert 10. Obschon diese Klassifikation auf den zu diesem Zeitpunkt gebräuchlichen computertomografischen Befunden fußt, hat sie bis heute ihre Wertigkeit in der internationalen Literatur. Diese Blutungsentität bei sehr unreifen Frühgeborenen stellt sowohl für die akute Überlebensprognose als auch für die langfristige Entwicklung einer der wichtigsten Risikofaktoren dar. Zahlreiche klinische Kohortenstudien belegen die dargestellten Zusammenhänge bis in die aktuelle Literatur hinein bereits seit Dekaden 8. Daher war die Erfassung von Risikofaktoren und deren jeweilige Aktualisierung für entsprechende Behandlungsperioden eine Säule der neonatologischen Forschung. Diesem Thema widmet sich die in der aktuellen Ausgabe die Untersuchung an eine bundesdeutschen Kohorte aus Ulm 15. PMID:27617758

  16. Klassifikation von Standardebenen in der 2D-Echokardiographie mittels 2D-3D-Bildregistrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Subramanian, Navneeth

    Zum Zweck der Entwicklung eines Systems, das einen unerfahrenen Anwender von Ultraschall (US) zur Aufnahme relevanter anatomischer Strukturen leitet, untersuchen wir die Machbarkeit von 2D-US zu 3D-CT Registrierung. Wir verwenden US-Aufnahmen von Standardebenen des Herzens, welche zu einem 3D-CT-Modell registriert werden. Unser Algorithmus unterzieht sowohl die US-Bilder als auch den CT-Datensatz Vorverarbeitungsschritten, welche die Daten durch Segmentierung auf wesentliche Informationen in Form von Labein für Muskel und Blut reduzieren. Anschließend werden diese Label zur Registrierung mittels der Match-Cardinality-Metrik genutzt. Durch mehrmaliges Registrieren mit verschiedenen Initialisierungen ermitteln wir die im US-Bild sichtbare Standardebene. Wir evaluierten die Methode auf sieben US-Bildern von Standardebenen. Fünf davon wurden korrekt zugeordnet.

  17. Von eingebetteten Systemen zu Cyber-Physical Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wedde, Rorst F.; Lehnhoff, Sebastian; Rehtanz, Christian; Krause, Olav

    Das Hauptanliegen des Papiers ist, ein Paradigma für Probleme mit neuartigen Integrationsanforderungen für Forschung und Entwicklung in verteilten eingebetteten Echtzeitsystemen zu motivieren und vorzustellen, nämlich den Begriff Cyber-Physical Systems. Bei einer in letzter Zeit stark zunehmenden Anzahl von Realzeitanwendungen können ohne die Berücksichtigung solcher Forderungen keine praktisch brauchbaren Lösungen erwartet werden. Einige Anwendungsfelder werden angesprochen. Im Einzelnen werden dann für Elektroautos, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen, einerseits die Management-, verteilte Verhandlungs- und Verteilungsprobleme der benötigten Energie in einem bottom-up Ansatz gelöst. Andererseits wird als Teil unserer Projektarbeit die Bereitstellung von Reserveenergie für den allgemeinen Bedarf durch Autobatterien vorgestellt. Es zeigt sich, dass dies effizienter und wesentlich kurzfristiger in unserem verteilten Vorgehen geschehen kann als in traditionellen Verfahren.

  18. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  19. Kommunikationsanforderungen an verteilte Echtzeitsysteme in der Fertigungsautomatisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Just, Roman; Trsek, Henning

    Kommunikationssysteme der Automatisierung müssen hohe zeitliche Anforderungen erfüllen, damit die entsprechenden industriellen Anwendungen realisiert werden können. Im Gegensatz zum IT-Bereich sind diese Anforderungen jedoch häufig nicht genau bekannt, was insbesondere beim Einsatz von drahtlosen Technologien Probleme bereiten kann1. In dieser Arbeit werden Verkehrsmuster einer realen Anlage aus dem Bereich der Fertigungsautomatisierung bestimmt. Die Zwischenankunfts- und Latenzzeiten einzelner Sensorund Aktorsignale ermöglichen Rückschlüsse auf zeitliche Anforderungen und Charakteristiken der untersuchten Anwendung. Im Anschluss werden die erzielten Erkenntnisse hinsichtlich ausgewählter Kommunikationsanforderungen analysiert und aktuell gültige Anforderungen von realen Automatisierungsanlagen abgeleitet. Weiterhin werden sie zukünftig zur Entwicklung realitätsnaher Simulationsmodelle genutzt.

  20. Management strategies in hospitals: scenario planning.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed; Schnoor, Jörg; Heyde, Christoph-Eckhard; Kuwatsch, Sandra; Bohn, Marco; Josten, Christoph

    2015-01-01

    Hintergrund: Das Krankenhausmanagement ist stets Herausforderungen ausgesetzt. Anstatt auf die Herausforderungen zu warten, sollten Ärzte und Manager im Voraus handeln, um ein optimiertes und nachhaltig wertorientiertes Gesundheitswesen zu sichern. Diese Arbeit unterstreicht die Bedeutung der Szenarienplanung in Krankenhäusern, schlägt eine ausgearbeitete Definition der Stakeholder eines Krankenhauses vor und definiert die Einflussfaktoren, denen Krankenhäuser ausgesetzt sind.Methodik: Basierend auf einer Literaturanalyse sowie auf persönlichen Interviews mit Stakeholdern eines Krankenhauses schlagen wir eine ausgearbeitete Definition von Stakeholdern vor und erarbeiteten einen Fragebogen. Dieser Fragebogen berücksichtigt folgende Einflussfaktoren, die entsprechende Auswirkungen auf das Krankenhaus-Management haben: politische/rechtliche, wirtschaftliche, soziale, technologische und Umweltkräfte.Diese Einflussfaktoren werden untersucht, um die so genannten kritischen Unsicherheiten zu entwickeln. Die gründliche Identifizierung von Unsicherheiten basierte auf „Stakeholder Feedback“.Ergebnisse: Zwei Haupt-Unsicherheiten wurden identifiziert und in dieser Studie berücksichtigt:die Entwicklung der Arbeitsbelastung für das medizinische Personaldie gewinnorientierte Leistung des medizinischen Personals.Entsprechend der entwickelten Szenarien konnten wir folgende Kernstrategie empfehlen: komplementäre Ausbildung sowohl des medizinischen Personals als auch der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern. Ergänzende szenariospezifische strategische Optionen sollen, falls erforderlich, in Betracht gezogen werden, um eine bestimmte zukünftige Entwicklung des medizinischen Umfeldes zu optimieren.Schlussfolgerung: Strategische Planung in Krankenhäusern ist wichtig, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten. Diese Planung soll mehrere Situationen berücksichtigen und integriert interne und externe Ein- und Ausblicke. Darüber hinaus

  1. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  2. Training of leadership skills in medical education.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Schmidt-Huber, Marion; Netzel, Janine; Krohn, Alexandra C; Angstwurm, Matthias; Fischer, Martin R

    2013-01-01

    Hintergrund: Eine effektive Zusammenarbeit in Teams ist eine wichtige Voraussetzung für qualitativ hochwertige Versorgung im Gesundheitswesen. In diesem Zusammenhang spielen auch Führungskompetenzen von Ärztinnen und Ärzten im klinischen Alltag eine wichtige Rolle. Bisher wurde die Entwicklung von Führungskompetenzen in medizinischen Curricula in der Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten jedoch kaum systematisch abgebildet. Die Entwicklung adäquater und effektiver Trainingsmethoden für die Vermittlung von Führungskompetenzen ist daher wünschenswert. Ziel: Das Review soll vorliegende Ergebnisse der Literatur zu Trainings von Führungskompetenzen in der Medizin zusammenfassen und integrieren, um zukünftige Forschung und Trainingsentwicklung anzuregen. Methode: Die Datenbanken PubMED, ERIC, PsycArticles, PsycINFO, PSYNDEX und dem Academic search complete durch EBSCOhost wurden auf Deutsch und Englisch nach Trainings von Führungskompetenzen in der Medizin durchsucht. Relevante Artikel wurden identifiziert und die Studienergebnisse hinsichtlich des zugrundeliegenden Führungsverständnisses, der Zielgruppe und Teilnehmeranzahl, der zeitlichen Ressourcen, sowie der Inhalte und Methoden des Trainings, des Evaluationsdesigns und der berichteten Trainingseffekte zusammengefasst. Ergebnisse: Auf acht Studien trafen alle Einschluss- und kein Ausschlusskriterium zu. Die Trainings selbst sowie die thematisierten Führungskompetenzen differenzieren jedoch stark voneinander. Die Trainingsdesigns beinhalten im Schwerpunkt die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Führung sowie die Diskussion von Fallstudien aus der Praxis. Die Dauer der Trainings reicht von mehrstündigen bis hin zu mehrjährigen Veranstaltungen. Die selbst eingeschätzte Reaktion der Teilnehmer auf alle Trainings war positiv; es fand jedoch bisher keine systematische Überprüfung des Trainingserfolgs in Bezug auf konkrete Verhaltensänderungen der Teilnehmer statt

  3. Workplace learning: an analysis of students' expectations of learning on the ward in the Department of Internal Medicine.

    PubMed

    Köhl-Hackert, Nadja; Krautter, Markus; Andreesen, Sven; Hoffmann, Katja; Herzog, Wolfgang; Jünger, Jana; Nikendei, Christoph

    2014-01-01

    Hintergrund: Innerhalb der medizinischen Ausbildung angehender Ärzte kommt dem Lernen am späteren Arbeitsplatz als praxisrelevante Vorbereitung auf die spätere ärztliche Tätigkeit eine entscheidende Rolle zu. Doch studentische Stationseinsätze sind aufgrund verdichteter Arbeitsabläufe auf Station und Arbeitsbelastung der betreuenden Stationsärzte problembehaftet. Erstmals werden hier im deutschsprachigen Raum die studentischen Erwartungen und Befürchtungen im Hinblick auf die Stationseinsätze im klinischen Studienabschnitt für den Fachbereich der Inneren Medizin untersucht.Methodik: 28 Medizinstudierende des 6. Semesters der Medizinischen Fakultät Heidelberg (m=8; w=20; Ø 23,6 Jahre) nahmen 3-5 Tage vor ihrem Stationseinsatz in der Inneren Medizin verteilt auf vier Fokusgruppen an jeweils einer Fokusgruppenanalyse teil. Die Protokolle wurden transkribiert und inhaltsanalytisch auf der Grundlage der Grounded Theory ausgewertet.Ergebnisse: Es wurden insgesamt 489 relevante Einzelaussagen erfasst: Die Studierenden wünschen sich eine gelungene Integration auf Station, verlässliche und unterstützende ärztliche Betreuer und eine Betreuung in kleinen Gruppen; sie erwarten sich die häufigsten Krankheitsbilder kennenzulernen, die wichtigsten ärztlichen Fertigkeiten zu trainieren, Verantwortung für eigene Patienten zu übernehmen und eine eigene ärztliche Identität zu entwickeln. Die Studierenden befürchten einen zu knappen zeitlichen Rahmen, zu wenig Patientenkontakt und eine mangelhafte ärztliche Betreuung.Schlussfolgerung: Bei der Entwicklung und Standardisierung effektiver studentischer Stationseinsätze sollte der ärztlichen Betreuung und Supervision durch professionell geschulte und gut vorbereitete ärztliche Dozenten höchste Relevanz zukommen, was einen erheblichen Mehraufwand an personellen und finanziellen Ressourcen bedeutet. Es bedarf strukturell gelungener Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, den Studierenden frühzeitig und

  4. Desire and reality--teaching and assessing communicative competencies in undergraduate medical education in German-speaking Europe--a survey.

    PubMed

    Härtl, Anja; Bachmann, Cadja; Blum, Katharina; Höfer, Stefan; Peters, Tim; Preusche, Ingrid; Raski, Bianca; Rüttermann, Stefan; Wagner-Menghin, Michaela; Wünsch, Alexander; Kiessling, Claudia

    2015-01-01

    Zielsetzung: An deutschsprachigen medizinischen Fakultäten (n=43, Deutschland, Österreich, Schweiz; (D-A-CH)) sind kommunikative Kompetenzen zunehmend fest in Lehre und Prüfungen verankert. Zur Unterstützung der weiteren curricularen Entwicklung bezüglich kommunikativer Kompetenzen arbeitet die Umfrage des GMA Ausschusses „Kommunikative und soziale Kompetenzen“ (KusK) systematisch auf, in welchem Umfang und in welcher Form unterrichtet und geprüft wird.Methodik: Der iterativ in Zusammenarbeit mit „KusK“ entwickelte Onlinefragebogen umfasst 70 Fragen zu Unterricht (n=14), Prüfungen (n=48), lokalen Bedingungen (n=5) und drei Felder für sonstige Anmerkungen. Pro Standort wurden zwei bis drei Personen, die mit dem Curriculum vor Ort vertraut sind, zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen.Ergebnisse: Es beteiligten sich 39 medizinische Fakultäten (40 Studiengänge) an der Umfrage. In allen Studiengängen werden kommunikative Kompetenzen unterrichtet. Zehn Studiengänge haben ein longitudinales Curriculum für kommunikative Kompetenzen, in 25 Studiengängen existiert dies teilweise. 16 der 40 Studiengänge orientieren sich am Baseler Consensus Statement. In über 80 % der Studiengänge werden kommunikative Kompetenzen im zweiten und dritten Studienjahr unterrichtet. Fast alle arbeiten mit Simulationspatienten (n=38) und Feedback (n=37). Geprüft wird nur summativ (n=11), nur formativ (n=3) und sowohl summativ als auch formativ (n=16). Am häufigsten wird im vierten bzw. fünften Studienjahr geprüft (n=22 bzw. n=20). Neben schriftlichen Tests (n=15) und Referaten (n=9) sind vor allem praktische Prüfungen implementiert (OSCE (n=31); WPA (n=8)), meist mit selbst entwickelten Beurteilungsskalen (OSCE: n=19). Bezüglich der Schulungen der Prüfer sowie der Art und Weise der Ergebnisrückmeldung an Studierende besteht eine hohe Varianz.Schlussfolgerung: Der Unterricht von kommunikativen Kompetenzen wurde an allen beteiligten 39 medizinischen Fakult

  5. User's guide to the wetland creation/restoration data base, version 2

    USGS Publications Warehouse

    Miller, Lee; Auble, Gregor T.; Schneller-McDonald, Keith

    1991-01-01

    (including at least some of its functions) is similar to constructing a picture from a number of puzzle pieces--missing pieces represent data gaps or information that is not available. Articles range from specific case studies, to overviews of restoration methods and techniques, to planning restoration projects and assessing programmatic and administrative backgrounds and interactions. In this data base, the term "restoration" is applied loosely to include rehabilitation of wetlands. It may refer to a number of situations or actions including, but not limited to: 1. breaching dikes or plugging drains; 2. water pollution clean-up; 3. conversion of eutrophic conditions; 4. wastewater treatment; 5. recolonization of previously disturbed or denuded areas; 6. amelioration of adverse conditions (erosion, wave, or wind action); 7. soil treatment --mulching, fertilization; 8. rerouting streams --may include construction of meander patterns; 9. monitoring natural vegetation; or 0. excluding grazers (geese, cattle) and monitoring results. This report describes the format and content of Version 2 of the WCR data base. Version 2 differs from the previous version described in SchnellerMcDonald et al. (1988): several fields have been dropped and condensed and new records have been added. Version 2 includes all records distributed with the earlier version and its updates. We recommend you replace any previous version with Version 2.

  6. Is German Medical Education Research on the rise? An analysis of publications from the years 2004 to 2013.

    PubMed

    Ackel-Eisnach, Kristina; Raes, Patricia; Hönikl, Lisa; Bauer, Daniel; Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Jünger, Jana; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Zielsetzung: Ausgangspunkt des vorliegenden Artikels ist die Feststellung, dass es aus Deutschland im Vergleich zu den angloamerikanischen Ländern oder den Niederlanden vor 2004 kaum internationale Publikationen im Bereich der medizinischen Ausbildungsforschung gab. In den letzten Jahren wurde jedoch eine steigende Bedeutung der medizinischen Ausbildungsforschung im deutschen Raum deutlich. Zielsetzung dieses Beitrags ist es zu prüfen, inwieweit sich in internationalen, englischsprachigen Fachzeitschriften im Themenfeld „Medizinische Ausbildungsforschung“ seit 2004 eine solche Entwicklung durch eine gesteigerte Publikationsaktivität belegen lässt. Methodik: Im Rahmen einer Literaturauswertung und Inhaltsanalyse wurden Artikel deutscher Autoren aus den Jahren 2004 bis 2013 in sechs internationalen englischsprachigen Fachzeitschriften der medizinischen Ausbildungsforschung analysiert. Um einen Überblick über die deutschen Forschungsaktivitäten in diesem Bereich zu bekommen, wurden alle Projekt- und Originalarbeiten deutscher Erst- und Letztautoren identifiziert und einer tiefergehenden inhaltlichen Analyse unterzogen. Ergebnisse: Insgesamt wurden 10.055 Artikel untersucht. Die Auswertung zeigt, dass zwischen 2004 und 2013 179 Artikel – hiervon 145 Projekt- und Originalarbeiten – deutscher Autoren in den betrachteten Zeitschriften publiziert wurden. Es zeigen sich Schwankungen im Zeitverlauf. Bei den Projekt- und Originalarbeiten handelt sich vor allem um Querschnitt- (27,8%) und randomisierte Kontrollstudien (25,6%) zum Thema „Lehr- und Lernmethoden“ (43,6%). Schlussfolgerung: Seit 2009 zeigt sich ein deutlicher Anstieg der Publikationszahlen deutscher Ausbildungsforscher in internationalen Fachzeitschriften im Vergleich zu den Jahren 2004-2008.

  7. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

  8. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  9. Energieeffizienz im Rechenzentrum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Hintemann, Ralph; Skurk, Holger

    In den stark automatisierten, arbeitsteiligen Wirtschaftsystemen der Industrienationen ist die eine effiziente und zuverlässige zentrale Informationstechnik (IT) der Unternehmen entscheidend für den Geschäftserfolg. Immer mehr Unternehmensabläufe werden durch die IT unterstützt. Vielfach ist es sogar nur noch durch die umfassende IT-Unterstützung der Geschäftsprozesse möglich, im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Die installierte Rechenleistung in modernen Unternehmen steigt dabei ständig an. Neue und verbesserte Anwendungen und Programm-Features erfordern leistungsfähige Server. In den Rechenzentren kleiner und mittlerer Unternehmen sind heute Rechenleistungen installiert, die vor wenigen Jahren ausschließlich einigen Großunternehmen vorbehalten waren. Diese im Grundsatz positive Entwicklung kann aber auch zu hohen Strom- und Kühlleistungen in Rechenzentren führen. Damit stellen sich neue Herausforderungen an die Planung, Ausführung und den Betrieb einer IT-Infrastruktur.

  10. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  11. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  12. [The mental health of only children and of siblings with cancer - first results of a multicenter study in Germany].

    PubMed

    Bojanowski, Sabine; Führer, Daniel; Romer, Georg; Bergelt, Corinna; von Klitzing, Kai; Brähler, Elmar; Keller, Monika; Resch, Franz; Flechtner, Hans-Henning; Lehmkuhl, Ulrike; Weschenfelder-Stachwitz, Heike

    2014-07-01

    Theoretischer Hintergrund: Kinder krebskranker Eltern wurden als Risikogruppe für die Entwicklung von psychischen Störungen identifiziert. Ergebnisse der Scheidungsforschung zeigten, dass auch Geschwisterbeziehungen bei belastenden Lebensereignissen vor psychischen Störungen schützen können. Fragestellung: Kann das Vorhandensein eines Geschwisters die Bewältigung einer elterlichen onkologischen Erkrankung unterstützen und somit auch dort als protektiver Faktor wirken? Methodik: In einer multizentrischen Studie wurden 271 Kinder untersucht. 54 % waren Inanspruchnehmer eines psychosozialen Beratungsangebotes. Einzelkinder (N = 89) und Kinder mit Geschwistern (N = 182) wurden im Hinblick auf ihre psychische Belastung (Strength and Difficulties Questionnaire, SDQ, Selbst- und Fremdurteil) miteinander verglichen. Ergebnisse: Im Gruppenvergleich zeigten sich zwischen Einzelkindern und Kindern mit Geschwistern keine signifikanten Unterschiede im Gesamturteil der Eltern. Dies galt sowohl für die Einschätzung durch den gesunden als auch durch den erkrankten Elternteil. In der Selbsteinschätzung zeigten sich bei 2 % der Einzelkinder und bei 9 % der Geschwister klinisch auffällige Werte im Gesamtproblemwert des SDQ. Der Gruppenvergleich zwischen Einzelkindern und Kindern mit Geschwistern offenbarte im Hinblick auf deren psychische Belastung keine bedeutsamen Unterschiede. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass eine negative Beziehungsqualität (Sibling Relationship Questionnaire, SRQ) mit verstärkten Problemen in der Peer-Group assoziiert ist. Schlussfolgerungen: Das Vorhandensein eines Geschwisters ist nicht per se ein protektiver Faktor. Einzelkinder wiesen im Vergleich zu Kindern mit Geschwistern keine höhere psychische Belastung auf.

  13. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  14. Early Recognition of High Risk of Bipolar Disorder and Psychosis: An Overview of the ZInEP “Early Recognition” Study

    PubMed Central

    Theodoridou, Anastasia; Heekeren, Karsten; Dvorsky, Diane; Metzler, Sibylle; Franscini, Maurizia; Haker, Helene; Kawohl, Wolfram; Rüsch, Nicolas; Walitza, Susanne; Rössler, Wulf

    2014-01-01

    Early detection of persons with first signs of emerging psychosis is regarded as a promising strategy to reduce the burden of the disease. In recent years, there has been increasing interest in early detection of psychosis and bipolar disorders, with a clear need for sufficient sample sizes in prospective research. The underlying brain network disturbances in individuals at risk or with a prodrome are complex and yet not well known. This paper provides the rationale and design of a prospective longitudinal study focused on at-risk states of psychosis and bipolar disorder. The study is carried out within the context of the Zurich Program for Sustainable Development of Mental Health services (Zürcher Impulsprogramm zur Nachhaltigen Entwicklung der Psychiatrie). Persons at risk for psychosis or bipolar disorder between 13 and 35 years of age are examined by using a multi-level-approach (psychopathology, neuropsychology, genetics, electrophysiology, sociophysiology, magnetic resonance imaging, near-infrared spectroscopy). The included adolescents and young adults have four follow-ups at 6, 12, 24, and 36 months. This approach provides data for a better understanding of the relevant mechanisms involved in the onset of psychosis and bipolar disorder, which can serve as targets for future interventions. But for daily clinical practice a practicable “early recognition” approach is required. The results of this study will be useful to identify the strongest predictors and to delineate a prediction model. PMID:25325050

  15. Early Recognition of High Risk of Bipolar Disorder and Psychosis: An Overview of the ZInEP "Early Recognition" Study.

    PubMed

    Theodoridou, Anastasia; Heekeren, Karsten; Dvorsky, Diane; Metzler, Sibylle; Franscini, Maurizia; Haker, Helene; Kawohl, Wolfram; Rüsch, Nicolas; Walitza, Susanne; Rössler, Wulf

    2014-01-01

    Early detection of persons with first signs of emerging psychosis is regarded as a promising strategy to reduce the burden of the disease. In recent years, there has been increasing interest in early detection of psychosis and bipolar disorders, with a clear need for sufficient sample sizes in prospective research. The underlying brain network disturbances in individuals at risk or with a prodrome are complex and yet not well known. This paper provides the rationale and design of a prospective longitudinal study focused on at-risk states of psychosis and bipolar disorder. The study is carried out within the context of the Zurich Program for Sustainable Development of Mental Health services (Zürcher Impulsprogramm zur Nachhaltigen Entwicklung der Psychiatrie). Persons at risk for psychosis or bipolar disorder between 13 and 35 years of age are examined by using a multi-level-approach (psychopathology, neuropsychology, genetics, electrophysiology, sociophysiology, magnetic resonance imaging, near-infrared spectroscopy). The included adolescents and young adults have four follow-ups at 6, 12, 24, and 36 months. This approach provides data for a better understanding of the relevant mechanisms involved in the onset of psychosis and bipolar disorder, which can serve as targets for future interventions. But for daily clinical practice a practicable "early recognition" approach is required. The results of this study will be useful to identify the strongest predictors and to delineate a prediction model. PMID:25325050

  16. The ZInEP Epidemiology Survey: background, design and methods.

    PubMed

    Ajdacic-Gross, Vladeta; Müller, Mario; Rodgers, Stephanie; Warnke, Inge; Hengartner, Michael P; Landolt, Karin; Hagenmuller, Florence; Meier, Magali; Tse, Lee-Ting; Aleksandrowicz, Aleksandra; Passardi, Marco; Knöpfli, Daniel; Schönfelder, Herdis; Eisele, Jochen; Rüsch, Nicolas; Haker, Helene; Kawohl, Wolfram; Rössler, Wulf

    2014-12-01

    This article introduces the design, sampling, field procedures and instruments used in the ZInEP Epidemiology Survey. This survey is one of six ZInEP projects (Zürcher Impulsprogramm zur nachhaltigen Entwicklung der Psychiatrie, i.e. the "Zurich Program for Sustainable Development of Mental Health Services"). It parallels the longitudinal Zurich Study with a sample comparable in age and gender, and with similar methodology, including identical instruments. Thus, it is aimed at assessing the change of prevalence rates of common mental disorders and the use of professional help and psychiatric sevices. Moreover, the current survey widens the spectrum of topics by including sociopsychiatric questionnaires on stigma, stress related biological measures such as load and cortisol levels, electroencephalographic (EEG) and near-infrared spectroscopy (NIRS) examinations with various paradigms, and sociophysiological tests. The structure of the ZInEP Epidemiology Survey entails four subprojects: a short telephone screening using the SCL-27 (n of nearly 10,000), a comprehensive face-to-face interview based on the SPIKE (Structured Psychopathological Interview and Rating of the Social Consequences for Epidemiology: the main instrument of the Zurich Study) with a stratified sample (n = 1500), tests in the Center for Neurophysiology and Sociophysiology (n = 227), and a prospective study with up to three follow-up interviews and further measures (n = 157). In sum, the four subprojects of the ZInEP Epidemiology Survey deliver a large interdisciplinary database. PMID:24942564

  17. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  18. Verfahrenstechnische Grundlagen des Coatings

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mörl, Lothar

    Die Ummantelung von Feststoffteilchen mit Hüllsubstanzen hat in verschiednen Industriezweigen in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. Eine wichtige Ursache dafür dürfte in den immer höheren Anforderungen begründet sein, die an Feststoffformulierungen gestellt werden. Neben den hohen Ansprüchen an die Rezepturgenauigkeit wird es immer interessanter, die Freisetzung bestimmter in den Feststoffformulierungen enthaltener Wirkstoffe voraussagen zu können. So ist es zum Beispiel insbesondere in der pharmazeutischen Industrie von entscheidender Bedeutung, wann und unter welchem Milieu die in einer Tablette oder in einem Dragee enthaltenen Wirkstoffe freigesetzt werden und wie schnell diese Freisetzung geschieht. Aber auch in anderen Industriezweigen wie z. B. der Landwirtschaft können durch die Ummantelung von pflanzlichen Samen (Samenpillierung) mit Herbiziden, Fungiziden, Wachstumsstimulatoren, Düngemitteln und anderen Substanzen erhebliche Effekte bei der Einsparung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und beim Schutz der Keimlinge bei gleichzeitiger Optimierung der Gestalt der Samenpille erreicht werden. Auch die Entwicklung von sphärisch aufgebauten Düngemittelgranulaten mit definierter Wirkstofffreisetzung und optimalen Eigenschaften der Partikel für die Ausbringung in der Landwirtschaft ist auf diese Art möglich. Auch in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie lassen sich eine Reihe von Anwendungsgebieten nennen, wie zum Beispiel die Kandierung von Bohnenkaffe, die Verkapselung von Vitaminen u. a [1].

  19. Neuere Untersuchungen zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niederhöfer, C.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Seit einigen Jahren ist die Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten; Zielvorstellung ist dabei die Entwicklung von Verfahren zur Erkennung eines möglichen Voranfallszustandes. Im Vordergrund steht beispielsweise die Approximation einer so genannten effektiven Korrelationsdimension, die Bestimmung der maximalen Lyapunov-Exponenten, Detektionsverfahren für Muster bei Zellularen Nichtlinearen Netzwerken, die Bestimmung der mittleren Phasenkohärenz und Verfahren zur nichtlinearen Prädiktion von EEG-Signalen. Trotz umfangreicher Bemühungen kann bis heute eine Erkennung von Anfallsvorboten mit einer Sensitivität und Spezifität, die eine automatisierte Anfallsvorhersage ermöglichen würde, noch nicht durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden neue Ergebnisse zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie vorgestellt. Dabei werden Signale, welche mittels intrakranieller electrocorticographischer (ECoG) und stereoelectroencephalographischer (SEEG) Ableitungen registriert wurden, segmentweise analysiert. Unter der Annahme, dass sich Änderungen des Systems ,,Gehirn" als Änderungen im Prädiktor, d.h. in seinen Systemparametern widerspiegeln, könnte eine nähere Betrachtung der Prädiktoreigenschaften zu einer Erkennung von Anfallsvorboten führen.

  20. Sichere Identitäten in einer digitalen Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Löer, Thomas

    Die Bedeutung der digitalen Welt in unserem Leben wächst derzeit dramatisch. Verschiedenste Informationssysteme und Netzinfrastrukturen mit hoher Komplexität entstehen. Neben dem "world wide web“ gehören dazu eine Vielzahl privater Anbieter und digitaler Infrastrukturnetze wie Bankennetze oder Regierungs- und Behördennetze. Die steigende Zahl der Nutzer unterstreicht diese Entwicklung: 1995 nutzten 6,5% der Bevölkerung das Internet - heute sind es knapp 70%. Davon kaufen 41% online ein, zwei Drittel nutzen Online-Banking und ein weiterer Teil erledigt seine Behördengänge auf diesem Weg. Im Jahr 2008 wird der Umsatz über das Internet auf über 150 Mrd. € geschätzt. Die Vielfalt des digitalen Netzes ist enorm. Der vertrauenswürdige Nachweis der Identität in diesen hochsensiblen Bereichen stellt große Herausforderungen an die Sicherheit im digitalen Netz. Der bedrohlich wachsende Identitätsbetrug verdeutlicht dabei die außerordentliche Schwierigkeit, sichere Applikationen im Medium Internet zu entwickeln.

  1. Biodegradable polymeric stents for vascular application in a porcine carotid artery model: English version.

    PubMed

    Kischkel, S; Grabow, N; Püschel, A; Erdle, B; Kabelitz, M; Martin, D P; Williams, S F; Bombor, I; Sternberg, K; Schmitz, K-P; Schareck, W; Bünger, C M

    Obwohl die Entwicklung biodegradierbarer Polymerstents in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat, verbleiben entscheidende noch zu lösende Probleme bestehen. Veränderungen im Design und in der chemischen Zusammensetzung sollen die Eigenschaften biodegradierbarer Stents optimieren und ihre Schwächen beseitigen.Der neue PLLA/P4HB-Stent konnte erfolgreich endovaskulär in die A. carotis communis von 10 Landschweinen implantiert werden, bei vergleichbaren mechanischen Eigenschaften zu 316L-Metallstents als Kontrollgruppe. 4 Wochen nach Implantation erfolgte eine Angio-CT zur Stenosegradbestimmung. Es zeigten sich deutlich höhere Stenosegrade in der PLLA/P4HB-Stent-Gruppe (52,05 ± 5,80 %) gegenüber der Metall-Stent-Gruppe (35,65 ± 3,72 %). Durch die orale Gabe von Atorvastatin konnte der distale Stenosegrad nach NASCET in der PLLA/P4HB-Stent-Gruppe (39,81 ± 8,57 %) auf das Niveau der Metall-Stent-Gruppe (44,21 % ± 2,34) gesenkt werden.Der PLLA/P4HB-Stent stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Lösung der bestehenden Probleme beim Einsatz permanenter Stents dar. Nur wenn sich ein Stent vollständig auflöst, ist eine Heilung im Sinne einer Restitutio ad integrum möglich.

  2. Renaturierung von Ökosystemen in urban-industriellen Landschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebele, Franz

    Die Urbanisierung ist ein weltweit stattfindender Prozess mit weitreichenden Auswirkungen auf Mensch und Natur. In Mitteleuropa leben heute etwa 80% aller Bewohner in Städten. Urban-industrielle Landschaften gehören deshalb zur unmittelbaren Lebensumwelt der meisten Menschen. Allein in Deutschland wird heute täglich eine Fläche von 120 ha neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Zu den Siedlungs- und Verkehrsflächen zählen Gebäude-und gebäudebezogene Freiflächen, Verkehrsflächen, Erholungsflächen und Friedhöfe sowie Betriebsflächen für Industrie und Gewerbe. Nicht enthalten sind Tagebauflächen zum Abbau von Bodenschätzen (Kapitel 13). In Deutschland liegt der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsflächen an der Gesamtfläche derzeit bei ca. 13%, in Österreich bei 5 % und in der Schweiz bei knapp 7 %. Charakteristisch für die heutige Entwicklung in Mitteleuropa ist, dass die Prozesse der Urbanisierung und der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr nicht ursächlich mit einem Bevölkerungswachstum verbunden sind, d. h. dass Freiflächen auch bei stagnierender oder in manchen Regionen sogar bei sinkender Einwohnerzahl bebaut werden.

  3. Renaturierung von Tagebaufolgeflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tischew, Sabine

    Der Abbau von Rohstoffen im Tagebauverfahren bedingt einen tief greifenden Landschafts- und Strukturwandel in den betroffenen Regionen. In der Abbauphase hat vor allem der Braunkohleabbau mit den tagebauübergreifenden Grundwasserabsenkungstrichtern, der Zerstörung oder Beeinträchtigung von ausgedehnten naturnahen Auenökosystemen sowie Wäldern und Elementen der Kulturlandschaft aus der Sicht des Naturschutzes überwiegend negative landschaftsökologische Folgen. Vor allem der Eingriff in Ökosysteme mit langen Entwicklungszeiten (alte Wälder, Moore) oder in die Dynamik von Auensystemen ist nicht oder nur in sehr langen Zeiträumen wieder ausgleichbar. Für letztere ist auch langfristig die Durchgängigkeit für viele Tierarten (Arten der Fließgewässer) nicht wieder vollständig herstellbar. Oft ist es zudem schwierig, traditionelle Landnutzungen (z. B. Wanderschäferei, Nutzung von Streuobstwiesen) nach der langen Abbauphase wieder aufzugreifen. Es ist deshalb eine wichtige Aufgabe, nach dem Abbauprozess auf der Grundlage der vorhandenen Potenziale eine nachhaltige Entwicklung der Bergbaufolgelandschaft zu unterstützen und von den Betreibern des Abbaus und von den Sanierungsgesellschaften auch einzufordern (z. B. Bauer 1998).

  4. Strategische Planung in der Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leewe, Jörn

    Für den Aufstieg und den Niedergang der Unternehmen spielt die Über- oder Unterlegenheit der Technologie eine zentrale Rolle. Mindestens im gleichen Maße ist jedoch auch ein umsichtiges Management und eine sorgfältige strategische Planung für den Erfolg verantwortlich. Nur ein profitables Unternehmen, welches nachhaltige Gewinne erzielt, ist in der Lage, eine Spitzenforschung aus eigener Kraft zu finanzieren. Dies klingt zunächst trivial. In der langjährigen Consulting-Praxis sind wir jedoch diversen Unternehmen begegnet, die diese Maxime vernachlässigt haben und aufgrund mangelhafter Planungen eine Insolvenz dann nicht mehr abwenden konnten. Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollten unterschiedliche Handlungsalternativen im voraus entwickelt und bewertet werden. Die Strategie, also das systematische Aufbauen von Wettbewerbsvorteilen, sollte regelmässig überprüft werden und eine finanzielle Entwicklung des Produktes oder des Unternehmens sollte regelmäßig antizipiert und simuliert werden. Dieser Beitrag soll Einblicke in die strategische Planung erlauben, erhebt allerdings aufgrund der Komplexität des Themas keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  5. Handbuch für Sternfreunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günter D.; Altenhoff, Wilhelm J.; Duerbeck, Hilmar W.; Häfner, Reinhold; Heintz, Wulff-Dieter; Hoffmann, Martin; Koch, Bernd; Nicklas, Harald; Schmeidler, Felix; Sommer, Norbert; Ziegler, Herwin G.; Beck, Rainer; Drechsel, Horst; Feitzinger, Johannes V.; Haupt, Hermann; Herczeg, Tibor J.; Kunert, Adolph; Leinert, Christoph; Neckel, Thomas; Petri, Winfried

    Dieses Handbuch soll dem astronomisch interessierten Laien, dem Amateurastronomen ebenso wie dem Lehrer in der Schule Anleitungen für die praktische astronomische Betätigung geben. Die stürmische Entwicklung der technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Amateurbeobachtungen hat in der 4. Auflage in allen Kapiteln, einschließlich einiger neuer Kapitel, ihren Niederschlag gefunden und zu einer deutlichen Erweiterung des Umfangs auf nunmehr 2 Bände, die gemeinsam ausgeliefert werden, geführt. Band 1 "Technik und Theorie" informiert über das größer und leistungsfähiger gewordene instrumentelle Angebot für Amateurastronomen, z.B. neuartige Strahlungsempfänger, moderne Halbleitertechnologie und elektronische Datenverarbeitung. Wichtige Methoden der Beobachtung und Datengewinnung (z.B. Photographie, Spektroskopie, Photometrie) werden ausführlich in eigenen Kapiteln behandelt. Band 2 "Beobachtung und Praxis" stellt die Objekte der astronomischen Beobachtung (Sonnensystem, Fixsternwelt, Milchstraßensystem, extragalaktische Systeme) vor und gibt Anleitungen für Beobachtungen, Messungen und Auswertungen im einzelnen.

  6. Handbuch für Sternfreunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günter D.; Altenhoff, Wilhelm J.; Dürbeck, Hilmar W.; Häfner, Reinhold; Heintz, Wulff-Dieter; Hoffmann, Martin; Koch, Bernd; Nicklas, Harald; Schmeidler, Felix; Sommer, Norbert; Ziegler, Herwin G.

    Dieses Handbuch soll dem astronomisch interessierten Laien, dem Amateurastronomen ebenso wie dem Lehrer in der Schule Anleitungen für die praktische astronomische Betätigung geben. Die stürmische Entwicklung der technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Amateurbeobachtungen hat in der 4. Auflage in allen Kapiteln, einschließlich einiger neuer Kapitel, ihren Niederschlag gefunden und zu einer deutlichen Erweiterung des Umfangs auf nunmehr 2 Bände geführt, die einzeln erhältlich sind. Aus den Besprechungen: "... Die auf hochwertigem Papier gedruckten Beiträge sind ... im astronomischen Bereich einmalig. ... mustergültiges Fachbuch ... ersetzt mühelos eine sehr gute Bücherzusammenstellung, ... und ist dabei dennoch preiswerter als diese." #Rudolf-Römer-Sternwarte Mitteilungen #1 Band 1: Technik und Theorie informiert über das größer und leistungsfähiger gewordene instrumentelle Angebot für Amateurastronomen, z.B. neuartige Strahlungsempfänger, moderne Halbleitertechnologie und elektronische Datenverarbeitung. Wichtige Methoden der Beobachtung und Datengewinnung (z.B. Photographie, Spektroskopie, Photometrie) werden ausführlich in eigenen Kapiteln behandelt. Band 2: Beobachtung und Praxis stellt die Objekte der astronomischen Beobachtung (Sonnensystem, Fixsternwelt, Milchstraßensystem, extragalaktische Systeme) vor und gibt Anleitungen für Beobachtungen, Messungen und Auswertungen im einzelnen.

  7. Handbuch für Sternfreunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günter D.; Beck, Rainer; Drechsel, Horst; Feitzinger, Johannes V.; Häfner, Reinhold; Haupt, Hermann; Heintz, Wulff-Dieter; Herczeg, Tibor J.; Kunert, Adolph; Leinert, Christoph; Neckel, Thomas; Petri, Winfried; Schmeidler, Felix

    Dieses Handbuch soll dem astronomisch interessierten Laien, dem Amateurastronomen ebenso wie dem Lehrer in der Schule Anleitungen für die praktische astronomische Betätigung geben. Die stürmische Entwicklung der technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Amateurbeobachtungen hat in der 4. Auflage in allen Kapiteln, einschließlich einiger neuer Kapitel, ihren Niederschlag gefunden und zu einer deutlichen Erweiterung des Umfangs auf nunmehr 2 Bände, die einzeln erhältlich sind. Aus den Besprechungen: "... Die auf hochwertigem Papier gedruckten Beiträge sind ... im astronomischen Bereich einmalig. ... mustergültiges Fachbuch ... ersetzt mühelos eine sehr gute Bücherzusammenstellung, ... und ist dabei dennoch preiswerter als diese." Rudolf-Römer-Sternwarte Mitteilungen #1 Band 2 "Beobachtung und Praxis" stellt die Objekte der astronomischen Beobachtung (Sonnensystem, Fixsternwelt, Milchstraßensystem, extragalaktische Systeme) vor und gibt Anleitungen für Beobachtungen, Messungen und Auswertungen im einzelnen. Band 1 "Technik und Theorie" informiert über das größer und leistungsfähiger gewordene instrumentelle Angebot für Amateurastronomen, z.B. neuartige Strahlungsempfänger, moderne Halbleitertechnologie und elektronische Datenverarbeitung. Wichtige Methoden der Beobachtung und Datengewinnung (z.B. Photographie, Spektroskopie, Photometrie) werden ausführlich in eigenen Kapiteln behandelt.

  8. [Analysis of public quality reports for home care and long-term care with respect to their usefulness for the customer].

    PubMed

    Sünderkamp, Susanne; Weiß, Christian; Rothgang, Heinz

    2014-10-01

    Hintergrund: Seit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 und der Entwicklung der Pflegetransparenzvereinbarungen sollen Verbraucher die Möglichkeit erhalten, auf Basis einer flächendeckenden Qualitätsbeurteilung von ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen eine informierte Wahl ihres Pflegeanbieters vorzunehmen. Ziel: Diese Studie prüft die Pflegenoten auf Basis einer empirischen Analyse der veröffentlichten MDK-Qualitätsberichte von 11 884 ambulanten Pflegediensten und 10 310 Pflegeheimen, was einer erstmaligen Vollerhebung aller bundesdeutschen Pflegeanbieter gleichkommt. Methoden: Auswertungen der deskriptiven Statistik und Diskussion der Ergebnisse in Hinblick auf die Nützlichkeit der Noten für den Verbraucher. Ergebnisse: Die Auswertungen zeigen eine begrenzte Aussagekraft der Pflegenoten für den Verbraucher. Ursächlich dafür sind insbesondere die durchschnittlich sehr guten Noten bei geringer Streuung und die großen Lücken in der Bewertung der einzelnen Kriterien, vor allem im ambulanten Bereich. Sie verstärken den Einfluss pflegeferner Kriterien auf die Gesamtnote und begünstigen den Ausgleich von Pflegemängeln durch guten Service. Dies kommt aber sehr selten vor. Eine stärkere Bewertung von Risikokriterien würde die Aussagekraft derzeit kaum erhöhen. Schlussfolgerungen: Die Konzeption der Pflegenoten bedarf einer gründlichen Optimierung, um die Nützlichkeit für den Verbraucher zu erhöhen.

  9. Evidence mapping for decision making: feasibility versus accuracy - when to abandon high sensitivity in electronic searches.

    PubMed

    Buchberger, Barbara; Krabbe, Laura; Lux, Beate; Mattivi, Jessica Tajana

    2016-01-01

    Hintergrund: Evidence Mapping ist eine vergleichsweise neue methodische Herangehensweise, die für die Entwicklung von Forschungsfragen und Entscheidungen über deren Relevanz oder Priorität hilfreich sein kann. Allerdings stellt die Menge der heutzutage zur Verfügung stehenden Daten eine Herausforderung für Wissenschaftler dar, die zum Teil mit Ergebnissen von Datenbankrecherchen konfrontiert sind, die über 30.000 identifizierte Literaturstellen für ein erstes Screening umfassen.Ziele: Zur Überprüfung der Eignung des Themas „Diabetes und Fahrerlaubnis“ als Fragestellung für eine evidenzbasierte nationale klinische Leitlinie wurde ein Evidence Mapping durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine hoch sensitive mit einer hoch spezifischen Suchstrategie verglichen.Methoden: Auf der Basis eines systematischen Reviews waren die Datenbankrecherchen auf den Zeitraum von 2002 bis heute begrenzt sowie auf deutsche und englische Publikationen.Ergebnisse: Aufgrund der stark fokussierten Fragestellung und der Begrenzungen ergab die hoch sensitive Recherche eine handhabbare Menge von Literaturstellen, die ausreichend Evidenz enthielten, um die Fragestellung nach der Eignung des Themas für eine evidenzbasierte Leitlinie positiv beantworten zu können. Unter Anwendung der hoch spezifischen Suchstrategie wurde eine Reduktion der Literaturstellen um 25% erreicht, mit der 88% der relevanten Literaturstellen identifiziert werden konnten.Schlussfolgerung: Um eine Übersicht über ein Forschungsgebiet zu erlangen, ist im Gegensatz zu systematischen Reviews, die zur Reduktion von Bias die Darstellung der vollständigen, identifizierbaren Evidenz enthalten müssen, keine Recherche von größter Genauigkeit erforderlich. Unter Berücksichtigung dieses methodischen Unterschieds kann unter Anwendung einer hoch spezifischen Recherche anstelle einer hoch sensitiven eine große Menge zu bearbeitender, aber überflüssiger Informationen vermieden werden.

  10. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  11. Electrospinning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laar, Nina; Köppl, Susanne; Wintermantel, Erich

    Die weite Palette von Technologien, welche sich mit Strukturen und Prozessen auf der Nanometerskala befassen, wird summarisch als Nanotechnologie bezeichnet. Diese wird, wegen ihres Potentials zur grundlegenden Veränderung ganzer Forschungsfelder, als Schlüsseltechnologie angesehen, welche in naher Zukunft nicht nur die technologische Entwicklung beeinflussen, sondern auch maßgebliche ökonomische, ökologische und soziale Fortschritte mit sich bringen wird. Charakteristisch beim Übergang auf die Nanometerskala ist, neben der zunehmenden Dominanz quantenphysikalischer Effekte, dass Oberflächen- bzw. Grenzflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften des Materials eine immer größere Rolle spielen [1]. Nanostrukturen können in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Basisstrukturen bilden sogenannte Nanopartikel, welche in allen drei Raumrichtungen kleiner als 100 nm sind (z. B. Nanokristalle, Cluster, oder Moleküle) und somit als nulldimensionale Nanoelemente angesehen werden können. Desweiteren gibt es linienförmige, gleichsam eindimensionale Strukturen (z. B. Nanodrähte, Nanoröhren und Nanofasern), sowie Schichtstrukturen, welche als zweidimensional betrachtet werden können [1, 2]. Für die Herstellung von Nanofasern gibt es viele unterschiedliche Verfahren, eines der vielseitigsten und variabelsten stellt dabei die Methode des Electrospinnings dar. Das bereits in den 30er Jahren durch Antonin Formhals patentierte Verfahren [3-8] geriet lange Zeit in Vergessenheit. Erst Mitte der 90er Jahre begannen Forscher, das große Potential dieses Prozesses für die Herstellung von Nanofasern zu realisieren [9]. Mittels Electrospinning können Fasern aus Polymeren, Kompositmaterialien, Halbleitern sowie Keramiken hergestellt werden. Da als meist verwendetes Material Polymere eingesetzt werden [10], beziehen sich die folgenden Abschnitte auf diesen Werkstoff.

  12. [Transition - how adolescents with cystic fibrosis their parents experience the change from paediatric to adult care].

    PubMed

    Becher, Christine; Regamey, Nicolas; Spichiger, Elisabeth

    2014-12-01

    Hintergrund: Cystische Fibrose (CF) ist die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung in der europäischen Bevölkerung. Die mittlere Überlebenszeit von CF-Betroffenen steigt und liegt heute bei über 40 Jahren. Deshalb ist die Betreuung in der Adoleszenz während des Übergangs von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin, in der Fachsprache Transition genannt, ein wichtiges Thema. Ziel: Mit dieser Studie wurde exploriert, wie Jugendliche mit CF und ihre Eltern die Transition erlebten. Methode: Die Studie wurde an einem universitären CF Zentrum durchgeführt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter erzählten in zwölf Interviews, wie sie die Phase der Transition erlebten. Die Auswertung der transkribierten Interviews erfolgte nach der Methode der hermeneutischen Phänomenologie. Ergebnisse: Positive und negative Erfahrungen während der langjährigen Behandlung in der Kinderklinik, die Adoleszenz als Lebensphase und die Zusammenarbeit mit den Ärzten während der Transition beeinflussten das Erleben der Betroffenen. Für die Mütter könnte eine unsensible Eröffnung der CF Diagnose Auswirkungen auf die Transition gehabt haben. Die Jugendlichen begrüßten eine individualisierte, ihrer Entwicklung angepasste Begleitung. Kontinuität in der ärztlichen Betreuung, die Ankündigung des Übertritts und der Einbezug in dessen Planung erleichterten die Transition. Besonders geschätzt wurde die zeitliche Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Schlussfolgerung: Flexibilität und die enge Zusammenarbeit zwischen dem pädiatrischen und adulten CF-Team sind zentral für die Betreuung der Familien.

  13. [Health inequalities and cost-effectiveness: what do important health policy actors say about this potential conflict situation?].

    PubMed

    Hofmann, M; Mielck, A

    2015-02-01

    The German statutory health-care system is based on the principle of solidarity and thus it is committed to the objective of 'equal chances'. From an economic perspective it is also important to emphasise that scarcity of resources continuously pushes the services towards cost control and towards increasing cost-effect-iveness. There could be conflicts between the 2 objectives 'equal chances' and 'cost-effectiveness', of course, for example if measures for increasing cost-effectiveness lead to increased financial burdens of the insured. To date it has not been studied if and how this potential conflict is discussed in Germany.In a first step we searched for German publications discussing this potential conflict focusing on 3 major public health journals (Das Gesundheitswesen, Bundesgesundheitsblatt, Ethik in der Medizin) and on the internet portal "gerechte-gesundheit.de". For the main part of the paper, we looked for publications from 4 major health policy actors (Bundesärztekammer, Zentrale Ethikkommission bei der Bundesärztekammer, Deutscher Ethikrat, Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen). All papers published since the year 2000 were included in the system-atic qualitative analysis.The analyses show that the potential conflict between 'equal chances' and 'cost-effectiveness' is rarely discussed in any detail, at most in an implicit way. It would be important, though, to have an explicit discussion, supported by scientifically based analyses and recommendations. One step towards this objective could be, for example, a closer cooperation between social-epidemiologists and health--economists.

  14. Differential impact of diabetes mellitus type II and arterial hypertension on collateral artery growth and concomitant macrophage accumulation.

    PubMed

    Ito, Wulf D; Lund, Natalie; Sager, Hendrik; Becker, Wiebke; Wenzel, Ulrich

    2015-01-01

    Hintergrund: Diabetes mellitus Typ II und arterieller Hypertonus sind die beiden Hauptrisikofaktoren zur Entwicklung einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung und wurden mit einer Reduktion des Kollateralwachstums (Arteriogenese) in Verbindung gebracht. Das Kollateralwachstum kann in verschieden definierte Stadien eingeteilt werden. Vaskuläre Proliferation und Makrophagen Akkumulation kennzeichnen das frühe Stadium der Kollateralentwicklung. Material und Methoden: In dieser Studie vergleichen wir den Einfluss des arteriellen Hypertonus und des Diabetes mellitus Typ II auf die Gefäßproliferation (BrdU Inkorporation) und Makrophagen Akkumulation (ED2 Färbung) sowie die Funktion der Kollateralgefäße (Kollaterale Konduktanz) in einem Rattenmodel der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, Diabetes mellitus Typ II und arteriellen Hypertonus. Ergebnisse: Diabetische Tiere zeigten eine deutlich reduzierte Gefäßproliferation und Makrophagen Akkumulation, was aber nicht zu einer Änderung der Kollateralen Konduktanz führte. Im Gegensatz dazu zeigten hypertensive Tiere eine deutliche Reduktion der Kollateralen Konduktanz ohne ein Veränderung in der Makrophagen Akkumulation und nur eine geringe Reduktion in der Gefäßproliferation. Die Infusion von Monocyte Chemoatractive Protein 1 führte lediglich zu einer verbesserten Gefäßproliferation in diabetischen Tieren. Schlussfolgerungen: Die verminderte Rekrutierung von Monozyten/Makrophagen ist für das reduzierte Kollateralwachstum unter diabetischen Bedingungen, nicht aber beim arteriellen Hypertonus verantwortlich, was darauf hindeutet, dass insbesondere der Diabetes mellitus das frühe Stadium des Kollateralwachstums negativ beeinflusst, während der arterielle Hypertonus auf spätere Umbauprozesse der Kollateralarterien einwirkt. Erfolgreiche Therapiestrategien zur Verstärkung des Kollateralwachstums müssen in einer Patientenpopulation, die zum großen Teil sowohl einen arteriellen Hypertonus als

  15. Communication in Health Professions: A European consensus on inter- and multi-professional learning objectives in German.

    PubMed

    Bachmann, Cadja; Kiessling, Claudia; Härtl, Anja; Haak, Rainer

    2016-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung: Kommunikation rückt in den Gesundheitsberufen zunehmend in den Blickpunkt. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen sollte bereits im Studium bzw. in der Ausbildung beginnen.Ziel des Projekts war, einen englischsprachigen Ausbildungszielkatalog für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen, das „Health Professions Core Communication Curriculum (HPCCC)“, ins Deutsche zu übersetzen und einer breiten deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Katalog umfasst 61 Ausbildungsziele und wurde von 121 internationalen Kommunikationsexperten konsentiert. Ein europäischer Bezugsrahmen für die inter- und multiprofessionelle Curriculumentwicklung „Kommunikation in den Gesundheitsberufen“ im deutschsprachigen Raum sollte hergestellt werden.Methode: Die deutschsprachige Version des HPCCC wurde von sechs Personen entwickelt und in mehreren Revisionsschleifen konsentiert. Beispielhaft wurden Ausbildungsziele mit geeigneten didaktischen Methoden und Prüfungsinstrumenten aus der Materialiensammlung des teaching committee of the European Association for Communication Health Care (tEACH) versehen. Ergebnisse: Die Ausbildungsziele des HPCCC liegen nun in deutscher Version vor und können für die Curriculumsplanung und -entwicklung in den einzelnen deutschsprachigen Gesundheitsberufen aber auch berufsübergreifend genutzt werden. Anwendungsbeispiele für didaktische Methoden und Prüfungsinstrumente werden aufgelistet und zeigen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten auf.Fazit: Die deutschsprachige Version des HPCCC, die Ausbildungsziele für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen aufzeigt, kann einen wichtigen Beitrag zur inter- und multiprofessionellen Curriculumentwicklung in den Gesundheitsberufen im deutschen Sprachraum leisten. Beispiele für didaktische Methoden und Prüfungen aus der Materialiensammlung der tEACH ergänzen das curriculare Konzept und sollen Anregungen für die praktische Umsetzung der

  16. Hands-on - general medicine - circuit-training in the auditorium--a practical equivalent to a lecture.

    PubMed

    Blank, Wolfgang A; Blankenfeld, Hannes; Beck, Anton J; Frangoulis, Anna-Maria; Vorderwülbecke, Florian; Fleischmann, Andreas

    2014-01-01

    Einleitung: Klassische universitäre Lehrformate sind nur bedingt geeignet, den Aufgabenbereich und die spezifische Arbeitsweise der Allgemeinmedizin praktisch zu vermitteln. Supervisierte Kleingruppen bieten sich als effektive Alternativen an, um den Umgang mit Patienten im Niedrigprävalenzbereich zu erlernen. Projektbeschreibung: Eine Frontalvorlesung wurde in eine interaktive Seminarvorlesung für 280 Studierende umgewandelt. Impulsreferate bereiteten auf rotierende Zirkelstationen vor. Mittels aktivierender didaktischer Methoden vermittelten 28 Kleingruppen in und um den Hörsaal herum Wissen, Fertigkeiten und Ärztliche Haltung unter Supervision erfahrener Lehrärzte. An sechs Terminen á 3,5 Stunden wurden Arbeitsweise, häufige Erkrankungen, hausärztliche Prävention und Betreuung älterer Menschen thematisiert.Ergebnisse: Inhaltliche Entwicklung und strukturelle Umsetzung des innovativen Projektes waren erfolgreich umsetzbar. Weit über 90% der 274 Studierenden bewerteten das Engagement der Dozenten, die anschauliche Vermittlung der Inhalte, die positive Lernatmosphäre sowie den Praxisbezug positiv. 92% akzeptierten die räumlich beengten Verhältnisse in Anbetracht der Vorteile der aktivierenden Kleingruppenarbeit. Diskussion: Ein didaktisch und inhaltlich neues Lehr- und Lernkonzept vermittelte erfolgreich die spezifische hausärztliche Patientenbetreuung. Kreative Raumkonzepte schafften Ressourcen für praktische Kleingruppenarbeit. Allgemeinmedizinische Behandlungssituationen in Kleingruppen zu bearbeiten und umgehend reflektieren zu können, wurde überwiegend positiv bewertet. Schlussfolgerung: Aufgabenbereich und spezifische Arbeitsweise in der Allgemeinmedizin können durch kreative Nutzung der beengten räumlichen Rahmenbedingungen auch in großen Gruppen erfolgreich vermittelt werden. In rotierenden Kleingruppen wenden Studierende ihr Wissen und ihre Fertigkeiten unter Anleitung praktisch an. Bezüglich des individuellen Kompetenzzuwachses sind

  17. Distributed computations in a dynamic, heterogeneous Grid environment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dramlitsch, Thomas

    2003-06-01

    other reasons for low performance - develop new and advanced algorithms for parallelisation that are aware of a Grid environment in order to generelize the traditional parallelization schemes - implement and test these new methods, replace and compare with the classical ones - introduce dynamic strategies that automatically adapt the running code to the nature of the underlying Grid environment. The higher the performance one can achieve for a single application by manual tuning for a Grid environment, the lower the chance that those changes are widely applicable to other programs. In our analysis as well as in our implementation we tried to keep the balance between high performance and generality. None of our changes directly affect code on the application level which makes our algorithms applicable to a whole class of real world applications. The implementation of our work is done within the Cactus framework using the Globus toolkit, since we think that these are the most reliable and advanced programming frameworks for supporting computations in Grid environments. On the other hand, however, we tried to be as general as possible, i.e. all methods and algorithms discussed in this thesis are independent of Cactus or Globus. Die immer dichtere und schnellere Vernetzung von Rechnern und Rechenzentren über Hochgeschwindigkeitsnetzwerke ermöglicht eine neue Art des wissenschaftlich verteilten Rechnens, bei der geographisch weit auseinanderliegende Rechenkapazitäten zu einer Gesamtheit zusammengefasst werden können. Dieser so entstehende virtuelle Superrechner, der selbst aus mehreren Grossrechnern besteht, kann dazu genutzt werden Probleme zu berechnen, für die die einzelnen Grossrechner zu klein sind. Die Probleme, die numerisch mit heutigen Rechenkapazitäten nicht lösbar sind, erstrecken sich durch sämtliche Gebiete der heutigen Wissenschaft, angefangen von Astrophysik, Molekülphysik, Bioinformatik, Meteorologie, bis hin zur Zahlentheorie und Fluiddynamik um nur

  18. Heat for wounds - water-filtered infrared-A (wIRA) for wound healing - a review.

    PubMed

    Hoffmann, Gerd; Hartel, Mark; Mercer, James B

    2016-01-01

    Kontrollgruppen in der Viszeralchirurgie, p=0,000020 bzw. 0,00037 bzw. 0,0045; insgesamt 6 vs. 14,5 Schmerztabletten an 6 Erhebungstagen (der Wochen 1–6) bei chronischen venösen Ulzera, mediane Differenz –8, 95%-KI –10/–5, p=0,000002). Weitere Effekte sind:Schnellere Wundflächenabnahme (bei schwerbrandverletzten Kindern 90% Wundflächenabnahme nach 9 vs. 13 Tagen, nach 9 Tagen 89,2% vs. 49,5% Wundflächenabnahme, mediane Differenz 39,5% Wundflächenabnahme, 95%-KI 36,7%/42,2%, p=0,000011; kompletter Wundschluss bei chronischen venösen Ulzera nach 14 vs. 42 Tagen, mediane Differenz –21 Tage, 95%-KI –28/–10, p=0,000005). Bessere Gesamteinschätzung der Wundheilung (Operationswunden: 88,6 vs. 78,5 auf einer VAS 0–100, mediane Differenz 8,9, 95%-KI 6,1/12,0, p<0,000001). Bessere Gesamteinschätzung des Effekts der Bestrahlung (79,0 vs. 46,8 auf einer VAS 0–100 mit 50 als Neutralpunkt, mediane Differenz 27,9, 95%-KI 19,8/34,6, p<0,000001). Höherer Gewebe-Sauerstoffpartialdruck während Bestrahlung mit wIRA (in 2 cm Gewebetiefe 41,6 vs. 30,2 mmHg, mediane Differenz 11,9 mmHg, 95%-KI 9,6/14,2 mmHg, p<0,000001). Höhere Gewebetemperatur während Bestrahlung mit wIRA (in 2 cm Gewebetiefe 38,9 vs. 36,4°C, mediane Differenz 2,6°C, 95%-KI 2,2/2,9°C, p<0,000001). Besseres kosmetisches Ergebnis (84,5 vs. 76,5 auf einer VAS 0–100, mediane Differenz 7,9, 95%-KI 3,7/12,0, p=0,00027). Niedrigere Wundinfektionsrate (einzelne präoperative Bestrahlung: 5,1% vs. 12,1% Wundinfektionen insgesamt, Differenz –7,0%, 95%-KI –12,8%/–1,3%, p=0,017, von diesen: späte Wundinfektionen (an den postoperativen Tagen 9 bis 30) 1,7% vs. 7,7%, Differenz –6,0%, 95%-KI –10,3%/–1,7%, p=0,007). Kürzerer Krankenhausaufenthalt (9 vs. 11 postoperative Tage, mediane Differenz –2 Tage, 95%-KI –3/0 Tage, p=0,022).Die meisten Effekte sind mit einem Evidenzgrad von 1a bzw. 1b belegt.Schlussfolgerung: wIRA ist eine nützliche Ergänzung für die Behandlung von akuten und chronischen

  19. Black soils and/or sediments at the western border of the Nördlinger Ries (South Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mailänder, S.; Eberle, J.; Blümel, W. D.

    2009-04-01

    : KRAUSSE, D. L. (Ed.) (2008): Frühe Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse. Zur Genese und Entwicklung frühkeltischer Fürstensitze und ihres territorialen Umlandes. Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms 1171 (Blaubeuren, 9.-11. Oktober 2006).- Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 101.- Stuttgart: 281-298. RITTWEGER, H. (2000): The "Black Floodplain Soil" in the Amöneburger Becken, Germany: a lower Holocene marker horizon and indicator of an upper Atlantic to Subboreal dry period in Central Europe?.- Catena 41: 143-164.

  20. An unbiased infrared H2 search for embedded flows from young stars in Orion A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stanke, Thomas

    2001-04-01

    against further collapse. Gasausströmungen, oft in der Form hoch kollimierter Jets, sind ein allgegenwärtiges Phänomen bei der Geburt neuer Sterne. Emission von stossangeregtem molekularem Wasserstoff bei Wellenlängen im nahen Infrarotbereich ist ein Merkmal ihrer Existenz und auch in eingebetteten, im Optischen obskurierten Ausströmungen generell gut zu beobachten. In dieser Arbeit werden die Resultate einer von Auswahleffekten freien, empfindlichen, grossflächigen Suche nach solchen Ausströmungen von Protosternen in der v=1-0 S(1) Linie molekularen Wasserstoffs bei einer Wellenlänge von 2.12 µm vorgestellt. Die Durchmusterung umfasst eine Fläche von etwa einem Quadratgrad in der Orion A Riesenmolekülwolke. Weitere Daten aus einem grossen Wellenlängenbereich werden benutzt, um die Quellen der Ausströmungen zu identifizieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Stichprobe von Ausströmungen zu bekommen, die so weit wie möglich frei von Auswahleffekten ist, um die typischen Eigenschaften protostellarer Ausströmungen und deren Entwicklung festzustellen, sowie um die Rückwirkung der Ausströmungen auf die umgebende Wolke zu untersuchen. Das erste Ergebnis ist, dass Ausströmungen in Sternentstehungsgebieten tatsächlich sehr häufig sind: mehr als 70 Jet-Kandidaten werden identifiziert. Die meisten zeigen eine sehr irreguläre Morphologie anstelle regulärer oder symmetrischer Strukturen. Dies ist auf das turbulente, klumpige Medium zurückzuführen, in das sich die Jets hineinbewegen. Die Ausrichtung der Jets ist zufällig verteilt. Insbesondere gibt es keine bevorzugte Ausrichtung der Jets parallel zum grossräumigen Magnetfeld in der Wolke. Das legt nahe, dass die Rotations- und Symmetrieachse in einem protostellaren System durch zufällige, turbulente Bewegung in der Wolke bestimmt wird. Mögliche Ausströmungsquellen werden für 49 Jets identifiziert; für diese wird der Entwicklungsstand und die bolometrische Leuchtkraft abgeschätzt. Die Jetlänge und

  1. Modernity and putty-clay

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ganesh, Trichur Kailas

    This dissertation addresses issues arising out of the problems of capital accumulation, productivity growth and 'putty-clay' technology. The concept of economic modernity occupies a central place in the subject-matter studied here in that it expresses both the incessant drive for newness that characterizes economic reality and the persistence of dated techniques that successfully resist replacement. This study examines the way in which an expansive development-theoretic 'putty-clay' framework may be employed to explain the historical processes behind both the avalanche of newness (innovations) and the conservatism of technology in the U.S. economy. The guiding link is the fixity of investments in physical capital equipment over time and space. The dilemma of fixed capital is studied in the context of the constant entrepreneurial search for flexibility and liquidity. The thesis advanced is that a development (Entwicklung)-theoretic 'putty-clay' conceptualization of the economic system adequately addresses the recurring problems of fixity, flexibility, and liquidity, and thereby permits important insights into the enigma surrounding the persistent productivity growth slowdown and 'stagflation' of the late sixties and seventies and the related phenomena of physical 'capital obsolescence' and the financial or 'speculative explosions' of our times. The notion of 'putty-clay' used here is an innovative one in that it departs from the growth-theoretic literature to re-appear as a Schumpeterian theory of modernity modified by a Veblenite view of an economic system directed by the exigencies of the 'machine-process'. The empirical aptitude of a macroeconomic 'putty-clay' model to explain capital obsolescence mediated by the energy 'crises' (supply shocks) of the seventies and eighties is examined in a separate chapter with results that differ markedly from the standard (Berndt and Wood) conclusions for the U.S. economy. The final chapter in the dissertation reverts to the

  2. Stress and strain around a multiply reactivated deep-seated fault zone and its impact on a potential geothermal reservoir - The Freiburg-Bonndorf-Bodensee fault zone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Egli, Daniel; Madritsch, Herfried; Ibele, Tobias; Mosar, Jon; Vietor, Tim

    2014-05-01

    drilled geothermal exploration well nearby showed similar stress and strain characteristics based on structural analysis of core material and in situ stress measurements and hence confirmed the results obtained during field work. The comparison shows the valuable input of tectonic surface investigations during the early exploration stage of geothermal projects. Carlé, W. (1955). Bau und Entwicklung der südwestdeutschen Grossscholle, Geologisches Jahrbuch, Beihefte, 16, 272 pp. Paul, W. (1948). Beiträge zur Tektonik und Morphologie des mittleren Schwarzwaldes und seiner Ostabdachung, Mitteilungen der Badischen Geologischen Landesanstalt, 45-49.

  3. A Mathematical Physicist's Approach to Virology

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Twarock, Reidun

    2012-02-01

    The following talk has been given in a special session dedicated to Professor Heinz-Dietrich Doebner at QTS in Prague in August 2011 on the occasion of his 80th birthday. It documents my journey from being a PhD student in Mathematical Physics at the Arnold Sommerfeld Institute in Clausthal under his supervision, to becoming a Professor of Mathematical Biology at the University of York in the UK. I am currently heading an interdisciplinary research group of eight PDRAs and PhDs, focussed on investigating the structures of viruses from a symmetry perspective and unravelling the implications of virus structure on how viruses form and infect their hosts. A central element in my research is my fascination with the development and application of symmetry techniques, which stems from my time in Clausthal when working with Professor Doebner and colleagues. I would like to thank Professor Doebner for these important formative years in Clausthal. Der folgende Vortrag war mein Beitrag zu einer Festsitzung fuer Herrn Professor Heinz-Dietrich Doebner auf der Tagung QTS im August 2011 anläßlich seines achzigsten Geburtstags. Dieser Beitrag dokumentiert, wie sich meine Forschungen aus der Zeit als Doktorandin von Herrn Professor Doebner in Mathematischer Physik am Arnold Sommerfeld Institut in Clausthal weiterentwickelt haben, und zu meiner Professur in Mathematischer Biologie an der Universität York geführt haben. Ich leite dort zur Zeit eine interdisziplinäre Forschungsgruppe von acht Postdocs und Doktoranden, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von Symmetrie-Techniken in der Virologie beschäftigt, und insbesondere untersucht, wie sich die Symmetrie-Eigenschaften von Viren auf deren Entstehung und Funktionsweise auswirken. Eine wichtige Vorraussetzung für dieses Forschungsprogramm ist meine Faszination für die Modellierung von Symmetrie-Eigenschaften, die ich während meiner Zusammenarbeit mit Herrn Professor Doebner und Kollegen in Clausthal entwickelt habe

  4. The role of surface disinfection in infection prevention.

    PubMed

    Gebel, Jürgen; Exner, Martin; French, Gary; Chartier, Yves; Christiansen, Bärbel; Gemein, Stefanie; Goroncy-Bermes, Peter; Hartemann, Philippe; Heudorf, Ursel; Kramer, Axel; Maillard, Jean-Yves; Oltmanns, Peter; Rotter, Manfred; Sonntag, Hans-Günther

    2013-01-01

    Hintergrund: Die Rudolf-Schülke-Stiftung unterstützt die Forschung und Entwicklung von Strategien zur Hygiene, Infektionsprävention und Öffentlichen Gesundheit. In diesem Rahmen diskutierten Fachleute aus mehreren europäischen Staaten im Rahmen eines Arbeitsgesprächs den „Stellenwert der Flächendesinfektion in der Infektionsprävention“. Die wichtigsten Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus diesem Arbeitsgespräch sind im folgenden Konsensuspapier zusammengefasst.Zielsetzung: Wenngleich die Bedeutung der Flächendesinfektion in den letzten Jahren gestiegen ist, gibt es noch eine Reihe von Themen, die kontrovers diskutiert werden. Im Einzelnen sind dies: die Übertragung von Mikroorganismen von der Fläche auf Patienten als Infektionsursache, Anforderungen an Flächendesinfektionsmittel, Resistenz und Toxizität von Bioziden, zukünftige Strategien.Methode und Ergebnisse: Nach Diskussion und Sichtung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur steht für die Autoren zweifelsfrei fest, dass pathogene Mikroorganismen über kontaminierte Oberflächen übertragen werden und Flächen somit ein Infektionsrisiko darstellen können. Gezielte Flächendesinfektion auf der Grundlage eines Risikoprofils ist als ein fester Bestandteil eines Multibarriereansatzes der allgemein anzuwendenden Schutzmaßnahmen zur Infektionsprävention anzusehen. Resistenzen und Kreuzresistenzen hängen sowohl vom einzelnen Desinfektionswirkstoff als auch vom jeweiligen Mikroorganismus ab. Darüber hinaus kann die sachgerechte Umsetzung von geprüften Maßnahmen zur Flächendesinfektion negative Auswirkungen verhindern oder minimieren.Schlussfolgerungen: Die Desinfektion muss als Prozess betrachtet werden. Es sollten Standards für die Reinigung und Desinfektion erarbeitet werden und die sachgerechte Umsetzung dieser Maßnahmen durch schriftlich fixierte Standardarbeitsanweisungen, fundierte Aus-, Fort- und Weiterbildung und geeignete Auditsysteme sichergestellt werden. Zusätzlich m

  5. Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.

    PubMed

    Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie

    2014-01-01

    Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen und -studenten auf die Faktoren, die ihre Empathie fördern und hemmen und darauf, in welcher Beziehung ihre Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln und an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte und Situationen während ihres Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green und Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis und der Sichtweise der Patienten ihre Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren ihre Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile und die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf ihre Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug und häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten

  6. Development of a competency-based formative progress test with student-generated MCQs: Results from a multi-centre pilot study.

    PubMed

    Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Gornostayeva, Maryna; Schultz, Jobst-Hendrik; Brüstle, Peter; Mohr, Daniela; Vander Beken, Anna; Better, Julian; Fries, Martin; Gottschalk, Marc; Günther, Janine; Herrmann, Laura; Kreisel, Christian; Moczko, Tobias; Illg, Claudius; Jassowicz, Adam; Müller, Andreas; Niesert, Moritz; Strübing, Felix; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Einleitung: Progresstests geben Studierenden Feedback über ihren Wissenszuwachs im Verlauf ihres Studiums. In der medizinischen Ausbildung haben Peer-assisted-learning und kompetenzbasierte Ausbildung zunehmend Bedeutung erlangt. Während Progresstests sich als longitudinales Feedback-Instrument bewährt haben, gibt es bisher keine Progresstests, die in Zusammenarbeit mit Studierenden erstellt wurden und die die Kompetenzorientierung der medizinischen Ausbildung aufgreifen.In dieser Studie soll zum einen untersucht werden, inwieweit Studierende in die Prüfungsentwicklung eines Progresstests eingebunden werden können und zum anderen soll gezeigt werden, dass sich die Wissensaspekte von Kompetenzen in einem kompetenzorientierten Progresstest abbilden lassen.Methoden: Für den kompetenzorientierten Progresstest wurde ein zweidimensionaler „Blueprint“ für 144 MC-Fragen mit gruppierten medizinischen Fächern und gruppierten Kompetenzbereichen von drei Expertengruppen erstellt. An der Entwicklung des kompetenzorientierten Progresstests haben sich 31 Studierende aus sieben medizinischen Fakultäten in Deutschland aktiv beteiligt. Nach einem intensiven und umfassenden Schulungsprogramm erstellen und reviewten die Studierenden unter Nutzung einer eigenständigen Plattform des ItemManagementSystems die Prüfungsfragen des kompetenzorientierten Progresstests. Der kompetenzorientierte Progresstest wurde im November 2013 an acht medizinischen Fakultäten in Deutschland als formativer Test im Rahmen einer Pilotstudie durchgeführt, an dem 469 Studierende teilnahmen. Die erzielten Punktwerte wurden für den Gesamttest sowie in differenzierter Form für die „Fächergruppen“ und „Kompetenzbereiche“ analysiert. Ergebnisse: Für den Piloteinsatz im Jahr 2013 wurde von den Studierenden ein MC-Fragenpool von über 200 MC-Fragen entwickelt. 118 MC-Fragen von Studierenden wurden im Progresstest verwendet. 26 MC-Fragen wurden von Dozenten insbesondere im Bereich

  7. Financing and budgetary impact of landslide losses for highways and urban infrastructures in NW Germany - an economic analysis using landslide database information and cost survey data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maurischat, Philipp; Klose, Martin

    2014-05-01

    financial resources for road construction to landslide repair and mitigation. The budgetary impact of estimated annual average damage costs for highways amounts to 3.1% of the annual average road construction budget. At city level, annual landslide losses of up to 2.4 million for urban roads and 1 million for sewer lines have been identified. These damage costs correspond to 31% or 22% of the city's construction budgets for urban roads or sewer lines. The present study has proven that landslide losses show the potential of significant economic impact on public budgets. Landslide losses affect short- to mid-term financial planning and are often accompanied by high opportunity costs. References: Klose, M., Damm, B., Terhorst, B. (2013): Landslide cost modeling for transportation infrastructures: a methodological approach. Landslides (submitted). Klose, M., Damm, B., Terhorst, B., Schulz, N., Gerold, G. (2012): Wirtschaftliche Schäden durch gravitative Massenbewegungen. Entwicklung eines empirischen Berechnungsmodells mit regionaler Anwendung. Interpraevent 12: 979-990. Vranken, L., Van Turnhout, P., Van Den Eeckhaut, M., Vandekerckhove, L., Poesen, J. (2013): Economic valuation of landslide damage in hilly regions: A case study from Flanders, Belgium. Science of the Total Environment 447: 323-336.

  8. Interprofessional Learning - Development and Implementation of Joint Medical Emergency Team Trainings for Medical and Nursing Students at Universitätsmedizin Greifswald.

    PubMed

    Partecke, Maud; Balzer, Claudius; Finkenzeller, Ingmar; Reppenhagen, Christiane; Hess, Ulrike; Hahnenkamp, Klaus; Meissner, Konrad

    2016-01-01

    Einleitung: Interprofessionelle Zusammenarbeit ist insbesondere im Bereich der klinischen Notfallmedizin von großer Bedeutung. Die an der Versorgung beteiligten Professionen müssen Hand und Hand zusammenarbeiten und Arbeitsabläufe gut koordiniert sein. Studierende der Humanmedizin und Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege erhalten jedoch kaum Gelegenheit die interprofessionelle Zusammenarbeit in der Ausbildungsphase praktisch zu trainieren. Vor diesem Hintergrund haben die Klinik für Anästhesiologie und die Berufliche Schule an der Universitätsmedizin Greifswald ein Projekt zur „Erhöhung der Patientensicherheit durch die Integration von interprofessionellem Human-Factor-Training in die Ausbildung von Gesundheitsberufen“ initiiert. In dieser Darstellung soll der Frage nachgegangen werden, auf welche Weise ein interprofessionell ausgerichtetes Kursmodul der klinischen Notfallmedizin unter Maßgabe einer hohen Kompetenz- und Problemorientierung didaktisch gestaltet werden kann. Projektbeschreibung: Ziel des im Zeitraum von Oktober 2013 bis September 2015 durchgeführten Projektes war die didaktische Entwicklung, praktische Etablierung und Evaluation eines simulationsbasierten und interprofessionell ausgerichteten Kursmoduls im Bereich der klinischen Notfallmedizin. Zielgruppe bildeten Studierende der Humanmedizin und Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege. In der didaktischen Konzeption und Durchführung wurden moderne didaktische Modelle und Methoden genutzt. Das Projekt wurde in den Phasen der Definition, Planung, praktischen Etablierung, Evaluation und Dokumentation durchgeführt. Begleitet wurde der Projektprozess von einer systematischen Qualitätsentwicklung. In der Qualitätsentwicklung, -sicherung und Evaluation kam der Leitfaden zur Qualitätszentrierten Schulentwicklung zum Einsatz. Ergebnisse: Im Zeitraum von zwei Jahren wurde ein simulationsbasiertes Kursmodul entwickelt, in den Sommersemestern 2014 und 2015 durchgef

  9. Trends of abiotic damage in forest ecosystems in Germany at regional scale under SRES A1B, B1

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Panferov, O.; Doering, C.; Sogachev, A.; Merklein, J.; Ahrends, B.

    2009-09-01

    towards 2100 caused by changes in precipitation pattern and increase of mean air temperature and wind speed. The A1B scenario is characterized by higher risks probability than B1. Besides these general trends the degree and temporal pattern of risks show complex dependence on climate-soil-tree structure combination which indicates the necessity of coupled modelling approach for risk assessment. The study was financed by BMBF within the frames of joint project "Decision Support System - Forest and Climate Change” (DSS-WuK) and by Science and Culture Ministry of Lower Saxony (program KLIFF). We gratefully acknowledge this support. Federer, C. A., Vörösmarty C., Feketa, B. (2003): Sensitivity of annual evaporation to soil and root properties in two models of contrasting complexity. J. Hydrometeorology, 4, 1276-1290. Jansen et al. (2008): Anpassungsstrategien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung unter sich wandelnden Klimabedingungen-Entwicklung eines Entscheidungsunterstuetzungssystems "Wald und Klimawandel" (DSS-WuK). Forstarchiv 79:131-142. Leckebusch G., Weimer A., Pinto J.G., Reyers M., Speth P. (2008): Extreme wind storms over Europe in present and future climate: a cluster analysis approach. Meteorol. Z., 17:67-82. Panferov, O. and Sogachev, A. (2008): Influence of gap size on wind damage variables in a forest, Agric. For. Meteorol., 148: 1869-1881.

  10. Comparative study of gene expression during the differentiation of white and brown preadipocytes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boeuf, Stéphane

    2002-08-01

    by different expression levels of several genes. These results draw attention to interesting candidate genes for the determination of white and brown preadipocytes (necdin, vigilin and others) and furthermore indicate that potential importance of several functional groups in the differentiation of white and brown preadipocytes, mainly the complement system and extracellular matrix. Einleitung Säugetiere haben zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das weiße Fettgewebe, welches vorwiegend zur Lipidspeicherung dient, und das braune Fettgewebe, welches sich durch seine Fähigkeit zur zitterfreien Thermogenese auszeichnet. Weiße und braune Adipozyten sind beide mesodermalen Ursprungs. Die Mechanismen, die zur Entwicklung von Vorläuferzellen in den weißen oder braunen Fettzellphenotyp führen, sind jedoch unbekannt. Durch verschiedene experimentelle Ansätze konnte gezeigt werden, daß diese Adipocyten vermutlich durch die Differenzierung zweier Typen unterschiedlicher Vorläuferzellen entstehen: weiße und braune Preadipozyten. Von dieser Hypothese ausgehend, war das Ziel dieser Studie, die Genexpression weißer und brauner Preadipozyten auf Unterschiede systematisch zu analysieren. Methoden Die zu vergleichenden Zellen wurden aus primären Zellkulturen weißer und brauner Preadipozyten des dsungarischen Zwerghamsters gewonnen. "Representational Difference Analysis" wurde angewandt, um potentiell unterschiedlich exprimierte Gene zu isolieren. Die daraus resultierenden cDNA Fragmente von Kandidatengenen wurden mit Hilfe der Microarraytechnik untersucht. Die Expression dieser Gene wurde in braunen und weißen Fettzellen in verschiedenen Differenzierungsstadien und in braunem und weißem Fettgewebe verglichen. Ergebnisse 12 Gene, die in braunen und weißen Preadipozyten unterschiedlich exprimiert werden, konnten identifiziert werden. Drei Komplement Faktoren und eine Fettsäuren Desaturase werden in weißen Preadipozyten höher exprimiert; drei Struktur Gene

  11. Validation of Erosion 3D in Lower Saxony - Comparison between modelled soil erosion events and results of a long term monitoring project

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bug, Jan; Mosimann, Thomas

    2013-04-01

    obtain better results, the DEM needs a higher resolution, and soil and landuse parameters have to been optimized in tractor tracks and headlands (higher bulk density, less coverage). Other models like LINERO (Bug &Mosimann 2012) can help to get an overview over the location of erosion forms and the soil loss due to rill erosion. References: Bug J., & T. Mosimann (2012): Modellierung der linearen Bodenerosion. Entwicklung eines entscheidungsbasierten Modells zur flächenhaften Prognose der linearen Erosionsaktivität, Geosynthesis 15, Hannover, 105 S. Michael, A., Schmidt, J. & W. A. Schmidt (1996): EROSION 2D/3D - Ein Computermodell zur Simulation der Bodenerosion durch Wasser. Parameterkatalog Sachsen, Freiberg. Mosimann, T., Bug, J. Sanders, S. & F. Beisiegel (2009): Bodenerosionsdauerbeobachtung in Niedersachsen 2000-2008. Methodik, Erosionsgeschehen, Bodenabträge und Anwendung der Ergebnisse, Geosynthesis 14, Hannover, 101 S. Schmidt, J., & M. v. Werner (2000): Modeling sediment and heavy metal yields of drinking water reservoirs in the Osterzgebirge region of Saxony (Germany). In: Schmidt, J. (Ed.), Soil Erosion—Application of Physically Based Models. Springer, Berlin, Heidelberg, New York, pp. 93- 108.

  12. Dynamic modelling and humus balances as tools for estimating and upscaling soil carbon stock changes in temperate cropland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oberholzer, Hans-Rudolf; Holenstein, Hildegard; Mayer, Jochen; Leifeld, Jens

    2010-05-01

    Humus balances are simple mathematical tools used by farmers for assessing the overall performance of their management in terms of soil organic matter changes. They are based on humus reproduction factors which themselves mainly depend on crop rotation, residue management, and amount and type of organic fertilization. Dynamic models, on the other hand, are typically complex and need more detailed input data and are designed to calculate the time course of soil carbon content. In both cases, thorough validation is needed to utilize their potential for estimating carbon stock changes. We compared the results of three humus balance methods SALCA-SQ (Neyroud 1997), VDLUFA method (VDLUFA 2004), Humod (Brock et al. 2008) and the RothC model with measured soil carbon stocks in a long-term experiment in Switzerland for the period 1977-2005 (Fliessbach et al 2007). The field trial comprises various minerally and organically fertilized treatments, the latter differing in the amount and composition of organics applied. All methods were able to distinguish systematic management effects on soil organic carbon (SOC). However, only those SOC trajectories calculated with the dynamic model RothC matched measured stocks quantitatively. For both, humus balances and dynamic modelling the result strongly depended on parameterization of organic fertilizers, i.e. its stability and organic matter content. Therefore, incomplete information on the amount and composition of organic fertilizer and lack of knowledge about its potential for humus reproduction is regarded an uncertainty in both dynamic modelling and humus balance calculation, and seems to be a major drawback for the reliable application of these approaches at the regional scale. Our results stress the need for more detailed and harmonized data bases of organic fertilizer composition and application rates. References Brock C., Hoyer U., Leithold G., Hülsbergen K.-J., 2008. Entwicklung einer praxisanwendbaren Methode der

  13. Encounters with neighbours : current developments of concepts based on recurrence plots and their applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marwan, Norbert

    2003-09-01

    Komplexitätsmaße eingeführt, die geometrische Strukturen in den Recurrence Plots beschreiben. Diese neuen Maße erlauben die Identifikation von Chaos-Chaos-Übergängen in dynamischen Prozessen. In einem weiteren Schritt werden Cross Recurrence Plots eingeführt, mit denen zwei verschiedene Prozesse untersucht werden. Diese bivariate Analyse ermöglicht die Bewertung von Unterschieden zwischen zwei Prozessen oder das Anpassen der Zeitskalen von zwei Zeitreihen. Diese Technik kann auch genutzt werden, um ähnliche Abschnitte in zwei verschiedenen Datenreihen zu finden. Im Anschluß werden diese neuen Entwicklungen auf Daten verschiedener Art angewendet. Methoden, die auf Recurrence Plots basieren, können an die speziellen Probleme angepaßt werden, so daß viele weitere Anwendungen möglich sind. Durch die Anwendung der neu eingeführten Komplexitätsmaße können Chaos-Chaos-Übergänge in Herzschlagdaten vor dem Auftreten einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung festgestellt werden, was für die Entwicklung neuer Therapien dieser Herzrhythmusstörungen von Bedeutung sein könnte. In einem weiteren Beispiel, in dem EEG-Daten aus einem kognitiv orientierten Experiment untersucht werden, ermöglichen diese Komplexitätsmaße das Erkennen von spezifischen Reaktionen im Gehirn bereits in Einzeltests. Normalerweise können diese Reaktionen erst durch die Auswertung von vielen Einzeltests erkannt werden. Mit der Hilfe von Cross Recurrence Plots wird die Existenz einer klimatischen Zirkulation, die der heutigen El Niño/ Southern Oscillation sehr ähnlich ist, im Nordwesten Argentiniens vor etwa 34000 Jahren nachgewiesen. Außerdem können mit Cross Recurrence Plots die Zeitskalen verschiedener Bohrlochdaten aufeinander abgeglichen werden. Diese Methode kann auch dazu genutzt werden, ein geologisches Profil mit Hilfe eines Referenzprofiles mit bekannter Zeitskala zu datieren. Weitere Beispiele aus den Gebieten der Molekularbiologie und der Spracherkennung unterstreichen

  14. Use and future of wiki systems in veterinary education?--A survey of lecturers in German-speaking countries.

    PubMed

    Kolski, Darius; Heuwieser, Wolfgang; Arlt, Sebastian

    2015-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen in der universitären Lehre zunehmend an Bedeutung. Jedoch sind die Ansichten von Dozierenden der Veterinärmedizin in Bezug auf eine aktive Beteiligung der Studierenden in der Lehre, zu Wiki-Systemen und deren Nutzung im Rahmen von Lehrveranstaltungen und zur Qualität der Informationen in Wiki-Systemen wenig bekannt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu bewerten, wie Dozierende der Veterinärmedizin Lernplattformen (learning management systems, LMS) und die Erstellung von Texten oder anderen Materialien durch Studierende einschätzen. Weiterhin wollten wir erfragen, ob sie Wiki-Systeme für ein geeignetes Instrument für den Unterricht halten, ob sie diese in ihren Kursen nutzen würden und ob sie bereit wären, die Qualität von Informationen in Wiki-Systemen zu verbessern.Methodik: Die Datenerhebung wurde anhand einer Online-Umfrage mit einer Fünf Punkte Likert-Skala durchgeführt. Dozierende der Veterinärmedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden kontaktiert (n=ca. 1700), von denen 139 (8.2%) an der Umfrage teilnahmen.Ergebnisse: Die meisten Dozierenden nutzten LMS und hielten sie für geeignet, um Kursmaterial bereitzustellen. Die Hälfte der Befragten glaubte, dass die Studierenden einen größeren Lernerfolg durch die Entwicklung ihrer eigenen Lernmaterialien erzielen. Insgesamt gaben 23.0% an, dass Studierende eigene Materialien in ihren Kursen erstellen. Die Mehrzahl der Dozierenden betrachtete Wiki-Systeme als ein geeignetes und ergänzendes Instrument für den Unterricht (53.6%). Eine Sammlung von Wiki-Artikeln wurde als nützlich angesehen (56.6%), vor allem, wenn Experten den Inhalt begutachtet haben. Ein Drittel der Dozierenden würde Wiki-Systeme für die Erstellung von Materialien durch Studierende verwenden, aber 82.5% haben sie noch nicht in der Lehre verwendet. Ein Drittel wäre bereit, sich bei der Begutachtung der Artikel im Hinblick auf ihre Qualität zu beteiligen

  15. Projected dynamics of abiotic risks in boreal forest ecosystems (SRES A1B, B1)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Panferov, O.; Ahrends, B.; Doering, C.; Sogachev, A.

    2009-04-01

    characterized by higher probability of drought than B1. The risks of windthrow change rather weakly in both scenarios, although there is a strong increase of windbreak risks towards 2100 under the conditions of B1. The study was financed by BMBF within the frames of joint project "Decision Support System - Forest and Climate Change" (DSS-WuK). We gratefully acknowledge this support. Ahrends B., Panferov, O, Czajkowski, T., Doering C., Jansen M, Bolte A. (2009): Bundesweiter standortsbezogener Modellierungsansatz zur Abschaetzung von Trockenstress ausgewaehlter Baumarten unter den Klimaszenarien A1B und B1 im DSS Wald und Klima. Berichte Freiburger Forstliche Forschung, in press. Jansen M., Doering C., Ahrends B., Bolte A., Czajkowski T., Panferov O., Albert M., Spellmann H., Nagel J., Lemme H., Habermann M., Staupendahl K., Moehring B., Boecher M., Storch S., Krott M., Nuske R., Thiele, J. C., Nieschulze J., Saborowski J., Beese F. (2008): Anpassungsstrategien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftungunter sich wandelnden Klimabedingungen-Entwicklung eines Entscheidungsunter-stuetzungssystems „Wald und Klimawandel" (DSS-WuK). Forstarchiv 79:131-142. Leckebusch G., Weimer A., Pinto J.G., Reyers M., Speth P. (2008): Extreme wind storms over Europe in present and future climate: a cluster analysis approach. Meteorol. Z., 17:67-82. Panferov, O. and Sogachev, A. (2008): Influence of gap size on wind damage variables in a forest, Agric. For. Meteorol., 148: 1869-1881. Vygodskaya N.N., Groisman P.Ya., Tchebakova MM, Kurbatova JA., Panfyorov O., Parfenova EI., Sogachev A.F., 2007, Ecosystems and climate interactions in the boreal zone of Northern Eurasia, Environ. Res. Lett. 2, 045033 (7pp) 9326/2.14/045033

  16. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6

  17. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    ötigten Probenvolumina sind klein und eine spezielle Probenvorbereitung ist nicht erforderlich. Ausserdem sind die Geräte einfach zu handhaben, billig sowohl in ihrer Herstellung als auch im Gebrauch und meist erlauben sie sogar eine kontinuierliche Messwerterfassung. Zahlreiche dieser in den letzten Jahren entwickelten Geräte greifen zurück auf 40 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Biosensorik. Seit Clark und Lyons im Jahr 1962 in der Lage waren, mit einer einfachen Sauerstoffelektrode, ergänzt durch ein Enzym, Glucose zu messen, war die Entwicklung neuer Messtechnik nicht mehr aufzuhalten. Biosensoren, spezielle Messfühler, die aus einer Kombination aus biologischer Komponente (erlaubt eine spezifische Erkennung des Analyten auch ohne vorherige Reinigung der Probe) und einem physikalischen Messfühler (wandelt den primären physikochemischen Effekt in ein elektronisch messbares Signal um) bestehen, eroberten den Markt. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden verschiedene Tyrosinasesensoren entwickelt, die je nach Herkunft und Eigenschaften der verwendeten Tyrosinase unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Beispielsweise wurde einer dieser Tyrosinasesensoren für die Bestimmung phenolischer Verbindungen in Fluss- und Seewasserproben eingesetzt, und die mit diesem Sensor gemessenen Ergebnisse konnten sehr gut mit dem entsprechenden DIN-Test zur Bestimmung phenolischer Verbindungen korreliert werden. Ein anderer entwickelter Sensor zeigte eine sehr hohe Empfindlichkeit für Catecholamine, Substanzen die speziell in der medizinischen Diagnostik von Wichtigkeit sind. Ausserdem zeigten die ebenfalls im Rahmen dieser Doktorarbeit durchgeführten Untersuchungen zweier verschiedener Tyrosinasen, dass, will man in Zukunft noch empfindlichere Tyrosinasesensoren entwickeln, eine spezielle Tyrosinase (Tyrosinase aus Streptomyces antibioticus) die bessere Wahl sein wird, als die bisher im Bereich der Biosensorforschung verwendete Tyrosinase aus Agaricus bisporus. Desweiteren wurden erste

  18. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  19. Subtsve A~é­ An In-situ Remediation Method For The Saturated and Unsaturated Zone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Koschitzky, H.-P.; Troetschler, O.; Weber, K.

    two different industrial sites, the ratio is about 1 until the steam hits the unsaturated zone. The remediation efficiency for a site-specific multi-component contamination in the groundwater fluctuation zone was investigated in 2-D experiments comparing the 1 steam injection into the groundwater with the steam injection into the capillary fringe. A slightly higher effectiveness with a recovery rate of more than 97% was measured for the steam injection into the groundwater. A significant difference between both methods was obtained in the kind of removal of the contaminants. SubTSVE yields to a higher mass removal by phase extraction from the groundwater table as a free organic phase. To reduce the risk of mobilisation as a free product the injection of a steam-air mixture into the groundwater is proposed in order to evaporate the contaminants. The effects of steam-air injection will be investigated in VEGAS large container (l = 6 m, w = 3 m, h = 4.5 m) filled with soil from an industrial site and compared with those of steam injection within the same container. References ITAMURA &UDELL (1993): Experimental Cleanup of a Dense Non-Aqueous Phase Liqid in the Unsaturated Zone of a Porous Medium Using Steam Injection, Multiphase Transport in Porous Media, ASME, HTD-Vol. 265, 57-62 FÄRBER, A. (1997): Wärmetransport in der ungesättigten Bodenzone: Entwicklung einer thermischen In-situ-Sanierungstechnologie, Mitteilungen Institut für Wasserbau, Universität Stuttgart, Heft 96 UDELL et al. (1994): NAS Lemoore JP-5 cleanup demonstration, Berkeley Environ- mental Restoration Center, University of California, Berkeley NEWMARK &AINES (1995): Summary of the LLNL Gasoline Spill Demonstration Dynamic Underground Stripping Project, Lawrence Livermore Natl. Lab., UCRL-ID- 120416 SCHMIDT et al. (1999): Pilothafte Sanierung eines BTEX Schadens an einem ehema- ligen Gaswerksstandort mit der thermisch unterstützten Bodenluftabsaugung (TUBA) durch Dampfinjektion, Wiss. Bericht WB 99

  20. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  1. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Im Bereich der medizinischen Diagnostik spielen DNA-Chips eine immer wichtigere Rolle. Dabei werden Glas- oder Silikon-Oberflächen mit Tausenden von einzelsträngigen DNA-Fragmenten, sog. Sonden, bestückt, die mit den passenden DNA-Fragmenten in der zugefügten Patientenprobe verschmelzen. Die Auswertung solcher Messungen liefert die Diagnose für Krankheiten wie z.B. Krebs, Alzheimer oder für den Nachweis pathogener Erreger. Durch fortschreitende Miniaturisierung dieser Meßsysteme können bis zu 40.000 Genfragmente des Menschen in einer einzigen Messung analysiert werden. Neben den DNA-Fragmenten können Bio-Chips auch für andere biologische Komponenten wie Antikörper und Proteine eingesetzt werden, wobei bei letzteren neben der Bindung auch die Aktivität ein wichtiger Diagnoseparamter ist. Am Fraunhofer-Institut für medizinische Technik und am Lehrstuhl für Analytische Biochemie der Universität Potsdam wurden im Rahmen einer Doktorarbeit Methoden entwickelt, die es ermöglichen auf nukleinsäuremodifizierten Sensoroberflächen die Aktivität von Proteinen zu messen. Es wurden Nukleinsäuren auf Oberflächen optischer Sensoren verankert. Diese fungierten als Rezeptor für die Proteine sowie auch als Substrat für Restriktionsenzyme, die Nukleinsäuren schneiden und Polymerasen, die Nukleinsäuren synthetisieren und verlängern können. Seine Anwendung fand diese Messmethode in der Messung der Aktivität des Proteins Telomerase, das in 90% aller Tumore erhöhte Aktivität gegenüber gesunden Zellen aufweist. Die Vorteile dieses neuen Assays gegenüber älteren Methoden liegt im Verzicht auf radioaktiv-markierten Komponenten und einer deutlich verkürzten Analysezeit. Die Arbeit schliesst mit einem funktionsfähigen Nachweis der Telomeraseaktivität im Zellextrakt von gesunden und kranken Zellen. Der direkte Einfluß von Hemmstoffen auf die Aktivität konnte sichtbar gemacht werden, und steht daher bei der Entwicklung neuer Tumor-Diagnostika und

  2. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  3. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or

  4. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or

  5. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  6. Geology of ultra-high-pressure rocks from the Dabie Shan, Eastern China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Robert

    2001-02-01

    -compositions during retrogressive metamorphism. The integrated geological data presented in this thesis allow it to be concluded that, i) basement and cover rocks are present in the Dabie Shan and both experienced UHP conditions ii) the Dabie Shan is the metamorphic equivalent of the former passive margin of the Yangtze craton iii) felsic gneisses undergoing UHP metamorphism are affected by volume changes due to phase transitions (qtz coe), which directly influence the tectono-metamorphic processes iv) initial differences in temperature may account for the general lack of lower crustal rocks in UHP-facies Um das Verständnis der geologischen Entwicklung des größten bekannten Vorkommens von ultra-hochdruck (UHP) Gesteinen auf der Erde, des Dabie Shan im östlichen China, zu erhöhen, wurde eine multidisziplinäre Studie durchgeführt. Geophysikalische Daten wurden entlang einer ca. 20 km langen seismischen Linie im östlichen Dabie Shan gesammelt. Diese reflektionsseismischen Daten zeigen, dass die Kruste aus drei Lagen besteht. Die Oberkruste besitzt eine durchgehend niedrige Reflektivität und meist subhorizontale Reflektoren bis in eine Tiefe von ca. 15 km. Aufgrund dieser Charakteristika wird diese Zone als UHP-bezogener krustaler Keil interpretiert, der auf nicht UHP Kruste überschoben wurde. Ein abrupter Wechsel in der Geometrie aber auch Intensität der Reflektoren markiert die Grenze zu einer mittel- bis unterkrustalen Zone, die sich bis ca. 33 km Tiefe erstreckt. Diese Zone repräsentiert wahrscheinlich kratonale Yangtze Kruste, die von der triassischen UHP-Orogenese nicht erfasst wurde, aber während der Exhumierung das Liegende relativ zum UHP Keil war. Starke und kontinuierliche Reflektoren im Tiefenintervall von 33-40 km bilden höchstwahrscheinlich die Moho an der Basis der Kruste ab. Relikte einer Krustenwurzel, die sich wahrscheinlich während der Kollisionstektonik gebildet hatte, sind nicht sichtbar. Ein flaches tomographisches Geschwindigkeitsmodell, das auf der

  7. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    lag ebenso in der Verantwortung dieser Sternwarte wie die Tests der zahlreichen opto- und elektromechanischen Funktionen. Die Universitäts-Sternwarte München war verantwortlich für das Projektmanagement, Integration und Test des gesamten Instruments im Labor, für Planung und Einbau aller Elektronik und Elektromechanik, sowie für Entwicklung und Test der gesamten Software, die FORS in allen Teilen vollständig per Computer steuert (z.B. Filter- und Grismräder, Verschlüsse, Spalteinheit für die Vielspaltspektroskopie, Masken, alle optischen Komponenten, Elektromotoren, Encoder usw.). Zusätzlich wurde Computersoftware geschrieben, mit der die komplexen astronomischen Beobachtungen mit FORS vorbereitet werden und das Verhalten des Instruments durch eine ständige Kontrolle der gesammelten wissenschaftlichen Daten überwacht wird. Als Gegenleistung für den Bau von FORS erhalten die Astronomen der drei beteiligten Institute des FORS-Konsortiums eine gewisse Anzahl von Nächten an "garantierter Beobachtungszeit" am VLT. In dieser Beobachtungszeit werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt, deren Themen unter anderem von kleinen Körpern im äußeren Sonnensystem über Untersuchungen von Sternen im Endstadium und den von ihnen abgestoßenen Gaswolken bis zur Erforschung ferner Galaxien und Quasare reichen, die Aufschluß über die frühen Zeiten unseres Universums geben. Erste Tests von FORS1 am VLT-UT1: ein großartiger Erfolg Nach sorgfältiger Vorbereitung hat das FORS-Konsortium nun mit der Inbetriebnahme ("Commissioning") des Instruments begonnen. Dazu gehören ein eingehender Nachweis der spezifizierten Leistungsfähigkeit am Teleskop, die Überprüfung der korrekten Funktionsweise unter Softwaresteuerung vom Kontrollraum auf Paranal, und am Ende dieses Prozesses eine Demonstration, daß das Instrument seinen angestrebten wissenschaftlichen Zweck erfüllt. Während der Durchführung dieser Tests gelangen dem Commissioning-Team auf Paranal eine Reihe

  8. SUSTAINABILITY EFFECTS OF Crotalaria juncea L. AND Crotalaria spectabilis ROTH ON SOIL FERTILITY AND SOIL CONSERVATION

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    László, Márton, ,, Dr.

    2010-05-01

    -, reduction of nutrient leaching (N, Ca, K), reduction of soil erosion, improved utilisation of rainfall (water), shading of soil, aeration of soil, weed control and pest control. Crotalaria crops also provide cost reduction as a result of lower fertiliser use, improved nutrient utilisation, easier cultivation, reduced plant protection requirements. To a certain extent that this plant roots are involved in this process and green manure contribute to the biological stabilisation of soil structure following mechanical cultivation. Depending on soil type, the roots of crotalaria can extend down to 1.5-2 m according to earlier publications of autor. This result are presented that crotalaria has great advantagens in green manuring. ACKNOWLEDGEMENTS This research was supported by Research Institute for Soil Science and Agricultural Chemistry of the Hungarian Academy of Sciences, Budapest and Natinal Vegetable Crops Research Center, Brazília REFERENCES Bremner, J.M., Keeney, D.R. 1966. Determination and isotope-ratio analysis of different forms of nitrogen in soils. 3. Exchangeable ammonium, nitrate and nitrite by extraction destillation methods. Soil Sci. Soc. Amer. Proc. 30:577-582. Christian, P., Kurt, G.S 1996. The role of soil fertility in sustainable agriculture with special reference to Sub-Saharan Africa. Entwicklung. 4, 3-6. Janssen., B.H. 1993. Integrated nutrient management: use of organic and mineral fertilizers. In: Reulen and Prins, 1993. Kádár, I. 1992. Principles and methods in plant nutrition. RISSAC-HAS, Budapest. Lakanen, E. and Erviö, R. 1971. A comparison of eight extractants for the determination of plant available micronutrients in soil. Acta Agr. Fenn. 123. 223-232. Lazányi, J. 1998. Use of alternative crops for forage production and soil conservation. Research Center of Debrecen Agricultural University, Debrecen. Márton, L. 1999. From a new alternative crops (Crotalaria juncea L.) production and disease. Agroforum 5, 64. Németh, T. 1996. Organic