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Sample records for foerderinstrumente mit und

  1. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  2. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  3. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  4. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  5. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  6. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  7. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  8. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  9. Kommunikation mit Mitarbeitern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  10. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  11. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  12. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  13. Unfälle mit Pkw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz

    Der Verkehrsunfall ereignete sich innerorts auf einer Kreuzung mit rechts vor links Regelung. Es galt dort die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Zur Unfallzeit war es hell und trocken. Die Fahrbahn hatte eine Schwarzdecke.

  14. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  15. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  16. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  17. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  18. Photovoltaik Hybrid-Solarzellen mit Nanopartikeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leute, Angelika

    2004-09-01

    Die organische Photovoltaik auf der Basis halbleitender Polymere bietet eine kostengünstige Alternative zu Solarzellen aus Silizium. Allerdings weisen die organischen Materialien relativ schlechte Ladungstransporteigenschaften auf. Hybrid-Solarzellen, in denen Polymere mit geeigneten anorganischen Halbleitern kombiniert sind, besitzen einerseits die praktischen Vorteile der Organik und andererseits die hohe Elektronenbeweglichkeit der anorganischen Materialien. Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven haben kürzlich Hybrid-Solarzellen vorgestellt, die aus einem halbleitenden Polymer mit Zinkoxid-Nanopartikeln bestehen.

  19. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  20. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  1. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  2. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

  3. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  4. Erlebniseinkauf in der Innenstadt mit hoher Akzeptanz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pangels, Rolf

    2002-03-01

    Im Oktober 2000 führte die BAG zum zehnten Mal die über die Grenzen des Einzelhandels bekannte Untersuchung "Kundenverkehr" in mehr als hundertfünfzig deutschen Städten durch. In Kooperation mit der Swiss Retail Federation sowie mit Unterstützung der femged (European Federation of Medium-size and Major Retailers) wurde die Untersuchung erstmals auch in der Schweiz und in Österreich durchgeführt. Es beteiligten sich insgesamt 463 Unternehmen an der Untersuchung, die knapp 9,5 Mio. Besucher gezählt haben und davon mehr als 360.000 Kunden nach bestimmten Parametern befragten. Die Daten für Deutschland wurden, wie in den Jahren zuvor, vom Institut für Handelsforschung an der Universität Köln ausgewertet. Die Zahlen der Untersuchung in der Schweiz und Österreich wurden von der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Beratungsgesellschaft ECON-Consult in Köln zusammengetragen und analysiert.

  5. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  6. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  7. Mikrostrukturtechnik und Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Guber, Andreas E.; Saile, Volker; Weibezahn, Karl-Friedrich

    In der Biomedizintechnik zeichnet sich derzeit ein Trend zu einer verstärkten Miniaturisierung des operativen Instrumentariums und der Peripheriegeräte ab, da zur sicheren Durchführung vieler minimal invasiv auszuführender chirurgischer Eingriffe sehr kleine Instrumente und Zusatzgeräte benötigt werden. Weiterhin werden für verschiedene Anwendungen im Life-Sciences-Bereich, wie z. B. innerhalb der klinischen Diagnostik und der pharmazeutischen Chemie, in zunehmendem Masse Komponenten mit eingearbeiteten Mikrostrukturen benötigt. Mit den inzwischen verfügbaren mikrotechnischen Herstellungsverfahren (siehe Kapitel 40.2) ist man in der Lage, unterschiedliche geometrische Formen von kleinen dreidimensionalen Bauteilen und Baugruppen im Mikrometerbereich zu fertigen. Für spezielle Anwendungen können aber auch Strukturen im Bereich von einigen 100 nm erzeugt werden. Mikrostrukturierte Komponenten und Baugruppen können entweder in Form von Implantaten in den menschlichen Körper gelangen oder in extrakorporal einsetzbaren Geräten zum Einsatz kommen (siehe Kapitel 40.3). Dabei ist zwischen Kurzzeit- und Langzeitimplantaten zu unterscheiden. Typische Kurzzeitimplantate sind beispielsweise Operationsinstrumente während eines operativen Eingriffes und für kurze Zeiträume gelegte Spezialkatheter zur gezielten Entnahme von Körpersäften oder zur temporären Medikamentenapplikation. Zur Kategorie der Langzeitimplantate gehören beispielsweise auf Dauer eingesetzte Gefässendoprothesen (Stents), Herzschrittmacher, Cochleaimplantate, miniaturisierte Medikamentendosiersysteme auf Basis mikrofluidischer Baugruppen (Mikropumpen, Mikrokanäle, etc.), implantierbare Arrays von Mikroelektroden, welche innerhalb der Neurobionik verstärkt Anwendung finden werden, sowie in der Zukunft auch künstliche Organe.

  8. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  9. Brennraumdruckregelung von Dieselmotoren mit homogener Kompressionszündung (HCCI)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohlhase, Martin

    In den letzten Jahren ist die Zahl der neu zugelassenen Dieselfahrzeuge stark gestiegen. Diese Entwicklung ist zum einen darauf zurückzuführen, dass der Dieselmotor im Vergleich zum Ottomotor einen besseren thermischen Wirkungsgrad aufweist. Einhergehend damit ist der Kraftstoffverbrauch und somit der CO2-Ausstoß im Gegensatz zum Ottomotor deutlich geringer. Zum anderen hat der Dieselmotor im Bereich Fahrspaß und -komfort durch Einzug der Direkteinspritzung basierend auf Common-Rail-Systemen und durch effiziente Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) deutlich an Akzeptanz gewonnen.

  10. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  11. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  12. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  13. MIT: Shaping the Future.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Manning, Kenneth R., Ed.

    This book provides 16 essays by faculty and staff of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) concerning what MIT is like today and offering a guide to its possible future. Emphasis is placed on local, national, and global issues, providing a current sampling of the state of concerns and opinions around MIT. Topics include the question of…

  14. Karamell und Schokolade optimal

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eichhorn, Andreas

    In verschiedenen Situationen in Technik, Wirtschaft oder Politik ist man daran interessiert unter einer Anzahl von möglichen Entscheidungen die jeweils beste auszuwählen, also die optimale Entscheidung zu treffen, die den größtmöglichen Nutzen bringt. In den meisten Fällen sind Nutzen und Entscheidungsalternativen nicht exakt gegeben, Entscheidungen werden dann entweder sprachlichargumentativ ausgewählt und begründet oder gar aus dem Bauch heraus gefällt. In manchen Fällen ist es aber möglich, Entscheidungsalternativen und Nutzen in Zahlen und Formeln so auszudrücken, dass über diese Beschreibung im Prinzip die optimalen Entscheidungen und der maximale Nutzen festgelegt sind. Dabei ist zu beachten, dass bei mehreren (gleichzeitig oder hintereinander) zu treffenden Entscheidungen gewisse Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind, bezüglich der möglichen Alternativen. Wenn beispielsweise die Umsetzung einer bestimmten (Teil-)Entscheidung mit bestimmten Kosten verbunden wäre, so stünde dieser Geldbetrag für andere Entscheidungen nicht mehr zur Verfügung.

  15. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  16. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  17. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  18. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  19. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  20. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  1. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  2. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  3. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  4. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  5. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  6. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  7. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  8. Unfälle mit Kleintransportern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße geriet ein mit vier Personen besetzter Pkw Toyota Corolla aus letztlich nicht vollständig geklärten Gründen ins Schleudern. Nachdem sich das Fahrzeug beträchtlich entgegen dem Uhrzeigersinn ausgedreht hatte, prallte ein entgegenkommender Kleintransporter VW T4 frontal an die rechte Flanke des Toyota. Der Transporter wurde gedreht, ausgehoben und durch einen Pkw Ford Escort unterfahren. Alle Fahrzeuge kamen in Kollisionsortnähe zum Endstand. Die vier Toyota-Insassen wurden getötet. Aus den anderen Fahrzeugen wurden sechs Personen überwiegend schwer verletzt. Unbeteiligte Zeugen waren nicht vorhanden.

  9. Quantenphysik und Gravitation Äquivalenzprinzip gilt auch für Quantenobjekte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fray, Sebastian; Hänsch, Theodor W.; Weitz, Martin

    2005-03-01

    Gravitationstheorie und die Quantentheorie zu einer gemeinsamen Theorie vereinheitlichen, das ist eines der ungelösten Probleme der modernen Physik. Garchinger und Tübinger Wissenschaftler haben nun das Äquivalenzprinzip, einen Eckstein der Gravitationstheorie, mit der Methode der Atominterferometrie, die sich der quantenmechanischen Natur von Atomen bedient, überprüft.

  10. Blick in das kalte Weltall. Protosterne, Staubscheiben und schwarze Löcher.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mezger, P. G.

    Contents: 1. Radioastronomie: Ein neues Fenster ins Weltall öffnet sich. Die Entwicklung der Radioastronomie. Vom Anfang der Welt: Der Urknall. Die Milchstraße und ihr infrarotes Bild. Sterne und interstellare Materie. Die Suche nach den Protosternen. Der Zentralbereich der Milchstraße. Im Zentrum der Milchstraße: Ein schwarzes Loch mit einer Akkretionsscheibe? 2. Der Wissenschaftsbetrieb.

  11. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  12. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  13. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenthal, Gert; Eichberg, Carsten

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  14. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  15. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  16. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  17. Sticktechnologie für medizinische Textilien und Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karamuk, Erdal; Mayer, Jörg; Wintermantel, Erich

    Textile Strukturen werden in grossem Ausmass als medizinische Implantate eingesetzt, um Weich- und Hartgewebe zu unterstützen oder zu ersetzen. Im Tissue Engineering gewinnen sie an Bedeutung als scaffolds, um biologische Gewebe in vitro zu züchten für anschliessende Implantation oder extrakorporale Anwendungen. Textilien sind gewöhnlich anisotrope zweidimensionale Strukturen mit hoher Steifigkeit in der Ebene und geringer Biegesteifigkeit. Durch eine Vielzahl textiler Prozesse und durch entsprechende Wahl des Fasermaterials ist es möglich, Oberfläche, Porosität und mechanische Anisotropie in hohem Masse zu variieren. Wegen ihrer einzigartigen strukturellen und mechanischen Eigenschaften können faserbasierte Materialien in weitem Masse biologischem Gewebe nachgeahmt werden [1]. Gesticke erweitern das Feld von technischen und besonders medizinischen Textilien, denn sie vereinen sehr hohe strukturelle Variabilität mit der Möglichkeit, mechanische Eigenschaften in einem grossen Bereich einzustellen, um so die mechanischen Anforderungen des Empfängergewebes zu erfüllen (Abb. 42.1).

  18. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  19. Dorfentwicklung und Dorferneuerung . Die neuen Bundesländer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bender, Oliver; Richter, Horst P.

    1997-03-01

    Das 1975 in Kraft getretene Bundesraumordnungsprogramm forderte, in allen Landesteilen angemessene und gleichwertige Lebensbedingungen herzustellen. Mit der Novellierung des Flurbereinigungsgesetzes 1976 bzw. dem Zukunftsinvestitionsprogramm 1977 bis 1980 startete die Dorfentwicklung/Dorferneuerung nicht zuletzt als Initiative zur Konjunkturbelebung im ländlichen Raum. Seit 1984 ist sie Bestandteil der von Bund und Ländern getragenen Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) und liegt im Zuständigkeitsbereich der Landwirtschaftsministerien. Die Dorferneuerungsprogramme der Länder werden aus Mitteln der GAK, der EU und des Landes finanziert. Neben Ortssanierungen nach dem Städtebauförderungsgesetz bzw. Baugesetzbuch stellen sie das wichtigste Instrument zur Förderung von ländlichen Orten und Gemeinden dar. Nach der Vereinigung wurde das Dorferneuerungsrecht auf die neuen Bundesländer übertragen, indem man sich zunächst an den Regelungen der jeweiligen Partnerländer im Westen orientierte. Doch hatten sich die Dörfer in Ost- und Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg völlig unterschiedlich entwickelt, so dass sich im Osten ein erweiterter Handlungsbedarf zeigte. Für Fachleute aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und freien Planungsberufen, nicht zuletzt für angewandt arbeitende Geographen, stellten sich neue Herausforderungen.

  20. MIT-CSR XIS Project

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  1. Optimierung und Charakterisierung einer transportablen optischen Gitteruhr mit Ytterbium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mura, Gregor

    2015-08-01

    This thesis deals with the improvement and the characterization of a transportable optical lattice clock with ytterbium. Building on results of former theses from T. Franzen [1] and C. Abou Jadoudeh [2] numerous improvements were needed to increase the overall stability of the whole apparatus. The improved stability should lead to a more accurate characterization of the system and a better mobility. Finally, the apparatus should be transported to the Instituto Nationale di Ricerca Metrologica (INRIM) in Torino (Italy) in the course of the Space Optical Clocks 2 (SOC2) project.(Abridged)

  2. MIT research in telerobotics

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, T. B.

    1987-01-01

    Ongoing MIT research in telerobotics (vehicles capable of some autonomous sensing and manipulating, having some remote supervisory control by people) and teleoperation (vehicles for sensing and manipulating which are fully controlled remotely by people) is discussed. The current efforts mix human and artificial intelligence/control. The idea of adjustable impedance at either end of pure master-slave teleoperation, and simultaneous coordinated control of teleoperator/telerobotic systems which have more than six degrees of freedom (e.g., a combined vehicle and arm, each with five or six DOF) are discussed. A new cable-controlled parallel link arm which offers many advantages over conventional arms for space is briefly described. Predictor displays to compensate for time delay in teleoperator loops, the use of state estimation to help human control decisions in space, and ongoing research in supervisory command language are covered. Finally, efforts to build a human flyable real-time dynamic computer-graphic telerobot simulator are described. These projects represent most, but not all, of the telerobotics research in our laboratory, supported by JPL, NASA Ames and NOAA.

  3. MIT's interferometer CST testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hyde, Tupper; Kim, ED; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-01-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  4. MIT's interferometer CST testbed

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hyde, Tupper; Kim, Ed; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-12-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  5. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  6. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  7. Echtzeit-Ultraschallsimulation auf Grafik-Prozessoren mit CUDA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichl, Tobias; Passenger, Josh; Acosta, Oscar; Salvado, Olivier

    Trotz der zunehmenden Verbreitung jüngerer bildgebender Verfahren bleibt medizinischer Ultraschall (US) weiterhin ein wichtiges Hilfsmittel bei chirurgischen Eingriffen und der klinischen Diagnose. Viele US-gestützte medizinische Prozeduren erfordern allerdings ausgiebiges Training, so dass es wünschenswert ist, eine realistische Simulation von US-Bildern zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen simulieren wir solche Bilder auf der "Graphics Processing Unit“. Wir erweitern hierzu eine Methode, die von Wein et al. für die Abschätzung von US-Reflexionen aus Daten der Computertomographie (CT) vorgeschlagen wurde, zu einer leichter zu berechnenden Form. Zusätzlich schätzen wir die US-Absorption aus den CT-Daten ab. Mit Hilfe von NVIDIAs "Compute Unified Device Architecture“ (CUDA) simulieren wir Reflexion, Verschattung, Rauschen und radiale Unschärfe, ausgehend von unbearbeiteten CT-Daten in Echtzeit und ohne Vorausberechnung.

  8. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  9. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  10. MIT Space Engineering Research Center

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1990-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at MIT, started in Jul. 1988, has completed two years of research. The Center is approaching the operational phase of its first testbed, is midway through the construction of a second testbed, and is in the design phase of a third. We presently have seven participating faculty, four participating staff members, ten graduate students, and numerous undergraduates. This report reviews the testbed programs, individual graduate research, other SERC activities not funded by the Center, interaction with non-MIT organizations, and SERC milestones. Published papers made possible by SERC funding are included at the end of the report.

  11. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  12. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  13. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  14. MIT January Operational Internship Experience

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bosanac, Natasha; DeVivero, Charlie; James, Jillian; Perez-Martinez, Carla; Pino, Wendy; Wang, Andrew; Willett, Ezekiel; Williams, Kwami

    2010-01-01

    This viewgraph presentation describes the MIT January Operational Internship Experience (JOIE) program. The topics include: 1) Landing and Recovery; 2) Transportation; 3) Shuttle Processing; 4) Constellation Processing; 5) External Tank; 6) Launch Pad; 7) Ground Operations; 8) Hypergolic Propellants; 9) Environmental; 10) Logistics; 11) Six Sigma; 12) Systems Engineering; and 13) Human Factors.

  15. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  16. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  17. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  18. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess.

  19. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. PMID:27606463

  20. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  1. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  2. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  3. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  4. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  5. Workstation-assisted education at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Champine, George A.

    1992-06-01

    MIT launched a major new initiative called Project Athena in 1983 to improve the quality of education through the introduction of a high-quality computing infrastructure throughout the campus. Implementation of the Project Athena computing environment required eight years, cost about 100 million, and was sponsored by Digital Equipment and IBM in addition to MIT. The Athena computing environment is based almost entirely on workstations from these two vendors using the Unix operating system. Project Athena is now complete. The resulting computer system has been turned over to the campus computing organization for ongoing operation and maintenance. The computing environment available at MIT for education has been significantly improved. Students are graduating today that have never known life at MIT without the ubiquitous availability of high-quality computing. This article provides an overview of the initial objectives and strategies of Project Athena at MIT relative to its educational use. The specific strategies that MIT employed in the use of work-stations in educational are then described. These strategies are contrasted with other available strategies. Specific examples of the use of workstations are presented. An important element in current and future education delivery is multimedia. Athena in conjunction with the MIT Media Lab has one of the largest efforts in multimedia development of any of the universities, and MIT is using multimedia in education on a daily basis. A new laboratory, the Center for Educational Computing Initiatives, has been established with a major focus on multimedia. Finally the lessons learned from Athena relative to its primary objective — that of improving education — are reviewed.

  6. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  7. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  8. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  9. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  10. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  11. Automatische Lokalisation und hämodynamische Charakterisierung von Gefäßstrukturen bei arteriovenösen Malformationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forkert, Nils Daniel; Säring, Dennis; Fiehler, Jens; Illies, Till; Handels, Heinz

    Im Beitrag werden Verfahren zur automatischen Detektion des Kerns der Arteriovenösen Malformation (AVM) sowie der zuleitenden (Feeder), ableitenden (Drainagevenen) und en passge" Blutgef äße präsentiert. Als Eingabe hierfür dienen hochaufgelöste 3D- sowie zeitlich-räumliche 4D-MRT-Bildsequenzen. Durch eine kombinierte Analyse der Intensität, der Geschwindigkeit und des relativen Einflusszeitpunktes des Blutes werden Gefäßstrukturen automatisch charakterisiert. Die vorgestellte Methode zur Detektion des Kerns wurde anhand von manuellen Segmentierungen validiert und ergab eine mittlere Volumen- übereinstimmung von ca. 88%. Drainagevenen und Feeder konnten mit einer Genauigkeit von 95% detektiert werden.

  12. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  13. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  14. Wrestling with Pedagogical Change: The TEAL Initiative at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breslow, Lori

    2010-01-01

    In the late 1990s, the physics department at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) had a problem. The department was responsible for teaching the two required physics courses that are part of the General Institute Requirements (GIRs), MIT's core curriculum--Physics I (mechanics, or in MIT parlance, 8.01) and Physics II (electricity and…

  15. Verkehrsdynamik und -simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiber, Martin; Kesting, Arne

    In diesem Lehrbuch geht es um die Beschreibung der Dynamik des Straßenverkehrs mit Hilfe mathematischer Modelle. Der mathematische Zugang ist im Bereich der quantitativen Naturwissenschaften außerordentlich erfolgreich. Bereits Isaac Newton bemerkte, dass das Buch der Natur in der Sprache der Mathematik geschrieben sei. In der jüngeren Zeit wurde eine mathematische Herangehensweise verstärkt auch zur Beschreibung menschlichen Handelns genutzt. Dies erscheint auf den ersten Blick paradox, da der Mensch als Individuum mit seinen Entscheidungen sicherlich nicht schematisch durch mathematische Formeln beschreibbar ist.

  16. Entwicklung und methodische Verbesserung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galinski, Marek

    Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den führenden Stahlherstellern in Europa. Die Instandhaltung ist einerseits den Anlagen vor Ort zugeordnet, andererseits gibt es für werksweite bzw. spezielle Themen eine zentrale Instandhaltung. Die im Folgenden beschriebenen Methoden wurden für das gesamte Unternehmen entwickelt, jedoch je nach Organisationseinheit unterschiedlich adaptiert und unterschiedlich intensiv verfolgt. Die zentrale Instandhaltung hat insbesondere in den letzten 12 Jahren der Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert beigemessen, und hervorragende Ergebnisse erzielt. So ist die Unfallhäufigkeit in der zentralen Instandhaltung von ca. 30 anzeigepflichtigen Unfällen pro eine Million verfahrener Stunden vor ca. 15 Jahren auf Null in 2007 gesunken! In 2008 konnte dieses hervorragende Ergebnis gehalten werden. Zwei Jahre unfallfrei! Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht? Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Erläuterung der Ansatzpunkte mit denen dieses Ergebnis erreicht wurde und der Darstellung der Methoden incl. der Anpassung an die veränderten Ansatzpunkte in den betroffenen Bereichen. Die beschriebenen Methoden sind in der zentralen Instandhaltung so angewendet worden.

  17. Flight research with the MIT Daedalus prototype

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bussolari, Steven R.; Youngren, Harold H.; Langford, John S.

    1987-01-01

    The MIT Light Eagle human-powered aircraft underwent long-duration testing over Rogers Dry Lake in California during January, 1987. Designed as a prototype for the MIT Daedalus Project, the Light Eagle's forty-eight flights provided pilot training, established new distance records for human-powered flight, and provided quantitative data through a series of instrumented flight experiments. The experiments focused on: (1) evaluating physiological loads on the pilot, (2) determining airframe power requirements, and (3) developing an electronic flight control system. This paper discusses the flight test program, its results and their implications for the follow-on Daedalus aircraft, and the potential uses of the Light Eagle as a low Reynolds number testbed.

  18. Renaturierung von Feuchtgrünland, Auengrünland und mesophilem Grünland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenthal, Gert; Hölzel, Norbert

    Grünland stellt in Mitteleuropa fast ausschließlich eine Kulturformation dar, die in der Naturlandschaft abgesehen von extremen Trocken- und Nassstandorten sowie klimatisch ungünstigen Gebieten oberhalb der alpinen Waldgrenze nur kleinflächig vertreten war.Die natürlichen Standorte der heutigen Grünlandarten waren in Mitteleuropa bis in das Atlantikum hinein Wälder oder natürlicherweise waldfreie ökosysteme, wie z.B. Röhricht- und Ufervegetation sowie Biberwiesen in Flussauen, Niedermoore, Randlaggs von Regenmooren, Waldlichtungen oder Lawinenbahnen (Ellenberg 1952, 1996). Die Naturlandschaft der heutigen Grünlandstandorte war durch die natürliche Dynamik der vorherrschenden Waldökosysteme mit ihren Entwicklungsstadien und natürlichen Störungsereignissen (Stürme, überschwemmungen etc.) geprägt. Der Flächenanteil des Grünlandes vergrößerte sich erst durch Beweidung und Heumahd durch den Menschen und seine Haustiere.

  19. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  20. Mishap Investigation Team (MIT) - Barksdale AFB, Louisiana

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Stepaniak, Philip

    2005-01-01

    The Shuttle Program is organized to support a Shuttle mishap using the resources of the MIT. The afternoon of Feb. 1, 2003, the MIT deployed to Barksdale AFB. This location became the investigative center and interim storage location for crewmembers received from the Lufkin Disaster Field Office (DFO). Working under the leadership of the MIT Lead, the medical team executed a short-term plan that included search, recovery, and identification including coordination with the Armed Forces Institute of Pathology Temporary operations was set up at Barksdale Air Force Base for two weeks. During this time, coordination with the DFO field recovery teams, AFIP personnel, and the crew surgeons was on going. In addition, the crewmember families and NASA management were updated daily. The medical team also dealt with public reports and questions concerning biological and chemical hazards, which were coordinated with SPACEHAB, Inc., Kennedy Space Center (KSC) Medical Operations and the Johnson Space Center (JSC) Space Medicine office. After operations at Barksdale were concluded the medical team transitioned back to Houston and a long-term search, recovery and identification plan was developed.

  1. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  2. Satellitengeodäsie und Langbasis-Interferometrie auf der Fundamentalstation Wettzell. Kolloquiumsvorträge anläßlich des 60sten Geburtstages von Prof. Manfred Schneider.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ilk, K.-H.

    Contents: Die krumme Geodäte (H. Ruder, M. Ruder). Zur Geschichte der Fundamentalstation Wettzell (H. Seeger et al.). Newtons Philosophiae naturalis principia mathematica (M. Schramm). Von Newton zu Einstein (M. H. Soffel). Geodäsie und Physik (S. Heitz). Erdbebenvorhersage mit SEISMOLAP (J. Zschau).

  3. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  4. MIT Space Engineering Research Center testbed programs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1991-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at M.I.T., started in July 1988, has completed two and one-half years of research. This Semi-Annual Report presents annotated viewgraph material presented at the January 1991 Steering Committee and Technical Representative Review. The objective of the Space Engineering Research Center is to develop and disseminate a unified technology of controlled structures. There has been continued evolution of the concept of intelligent structures (including in this past year the first successful embedding of a microelectronic component into a structural element).

  5. The MIT Program, Competition, and Ethics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bradt, Hale V.

    2013-01-01

    The MIT program in x-ray astronomy was, and still is, diverse and productive. Bruno Rossi and later George Clark, as the nominal leaders of the “x-ray astronomy group” created a “hands-off” culture wherein individual researchers could develop their own independent programs. Walter Lewin, Claude Canizares, and I as well as those in the next academic generations, e.g., Saul Rappaport and George Ricker, were able to thrive in this environment. MIT researchers were principal investigators or providers of x-ray instruments on sounding rockets and balloons in the 1960s and then in later years on nine satellite missions, OSO-7, SAS-3, HEAO-1, Einstein, ASCA, RXTE, Chandra, HETE-2, and Suzaku. Such a diverse program involved collaborations with other institutions and of course striving for primacy in discovery and competition for NASA resources. Looking back, I see a high degree of ethical behavior among the observational x-ray community during those years. In competition, we remembered that we might well be collaborating the following year and behaved accordingly. Many of us in the x-ray community had been friends since graduate school days and did not want to lose those relationships. Am I viewing the past through rose colored glasses? I think not. A vignette on this topic: In 1967, I was debating vigorously with Herb Gursky of AS&E about which institution, MIT or AS&E, should be the lead on the fourth paper (Oda et al. 1967, ApJ 148, L5) based on data from the 1966 AS&E rocket flight which had led to Allan Sandage’s (and Japanese) identification of Sco X-1 (Sandage, et al. 1966, ApJ. 146, 316). I and my Italian colleague, Gianfranco Spada, and our Japanese colleague, Minoru Oda, both then visiting MIT, had actively supported that flight. After one rather heated discussion with Herb about this, - I was the heated one; he always remained calm - he left my office saying: “Hale, however this comes out, let’s remain friends.” I treasured that comment and

  6. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  7. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  8. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  9. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  10. MMPI and MIT Discriminators of Biogenic and Psychogenic Impotence

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beutler, Larry E.; And Others

    1975-01-01

    Male patients complaining of impotence (N=32) were administered the Male Impotence Test (MIT) and the Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI). The results suggested that the MIT is without value for differentiating between psychogenic and biogenic impotence, whereas two rules from the MMPI appropriately classified 90 percent of the…

  11. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  12. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  13. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  14. Quantenexperimente zwischen Photon und Fulleren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zeilinger, Anton

    2000-09-01

    Die Quantenphysik hat zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts unser Weltbild revolutioniert. Jetzt scheint sie sich zur Grundlage einer völlig neuen Informationstechnolgie mit unabsehbaren Folgen zu entwickeln.

  15. Teaching ``The Physics of Energy'' at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaffe, Robert

    2009-05-01

    New physics courses on energy are popping up at colleges and universities across the country. Many require little or no previous physics background, aiming to introduce a broad audience to this complex and critical problem, often augmenting the scientific message with economic and policy discussions. Others are advanced courses, focussing on highly specialized subjects like solar voltaics, nuclear physics, or thermal fluids, for example. About two years ago Washington Taylor and I undertook to develop a course on the ``Physics of Energy'' open to all MIT students who had taken MIT's common core of university level calculus, physics, and chemistry. By avoiding higher level prerequisites, we aimed to attract and make the subject relevant to students in the life sciences, economics, etc. --- as well as physical scientists and engineers --- who want to approach energy issues in a sophisticated and analytical fashion, exploiting their background in calculus, mechanics, and E & M, but without having to take advanced courses in thermodynamics, quantum mechanics, or nuclear physics beforehand. Our object was to interweave teaching the fundamental physics principles at the foundations of energy science with the applications of those principles to energy systems. We envisioned a course that would present the basics of statistical, quantum, and fluid mechanics at a fairly sophisticated level and apply those concepts to the study of energy sources, conversion, transport, losses, storage, conservation, and end use. In the end we developed almost all of the material for the course from scratch. The course debuted this past fall. I will describe what we learned and what general lessons our experience might have for others who contemplate teaching energy physics broadly to a technically sophisticated audience.

  16. Faszination Weltall. Sehen und Verstehen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Humphrey, C.

    This book is a German translation, by T. Bührke, of the English original "The amateur astronomer's pathfinder" published in 1992. Contents: 1. Die Erde im Universum. 2. Der Nachthimmel. 3. Die Erforschung von Raum und Zeit.

  17. Komet Halley: Bahnelemente und Perihelzeiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1985-02-01

    Verbesserte Bahnelemente und Perihelzeiten -2316 bis 2284 für Komet Halley. Zusammenfassung der für ein breiteres Publikum relevantesten Ergebnisse von "On the Motion of Comet Halley". ESTEC EP/14.7/6184 Final Report

  18. Final Technical Report for the MIT Annular Fuel Research Project

    SciTech Connect

    Mujid S. Kazimi; Pavel Hejzlar

    2008-01-31

    MIT-NFC-PR-082 (January 2006) Abstract This summary provides an overview of the results of the U.S. DOE funded NERI (Nuclear Research ENergy Initiative) program on development of the internally and externally cooled annular fuel for high power density PWRs. This new fuel was proposed by MIT to allow a substantial increase in poer density (on the order of 30% or higher) while maintaining or improving safety margins. A comprehensive study was performed by a team consisting of MIT (lead organization), Westinghuse Electric Corporation, Gamma Engineering Corporation, Framatome ANP(formerly Duke Engineering) and Atomic Energy of Canada Limited.

  19. MIT ASTROMAG 1.7 meter disk magnet design report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Marston, P. G.; Hale, J. R.; Vieira, R.; Zhukovsky, A.; Titus, P. H.; Sullivan, J. D.; Dawson, A. M.

    1990-01-01

    MIT has proposed a magnet design for ASTROMAG, which has demonstrated substantial improvement in performance as compared with the present HEAO baseline design. Several advantages of the MIT disk design are listed along with design characteristics. Details of field contours and active field regions are shown along with comparisons with other designs. Three alternative design configurations for the ASTROMAG disk coils are summarized. The parameters of the conductors are listed and basic parameters for each of the complete systems are shown.

  20. Testen komplexer digitaler Schaltungen mit Python

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichör, S.; Hueber, G.; Hagelauer, R.; Lindorfer, M.

    2004-05-01

    Die Verifikation von digitalen Schaltungen nimmt heutzutage einen bedeutenden Stellenwert ein. In diesem Paper wird ein Weg beschrieben, der die Erstellung und Wartung von funktionalen Testbenches für digitale Designs unterstützt. Für viele Projekte übersteigt der zeitliche Aufwand für das Testen den Aufwand für die Implementierung der Schaltung. In vielen Fällen beträgt der Aufwand für das Testen bereits 70% des Entwicklungsaufwands (Bergeron, 2000). Typischerweise wird die Testbench auch in der gewählten Hardwarebeschreibungssprache (VHDL oder Verilog) implementiert. Diese Sprachen stellen jedoch nicht die beste Wahl für Verifikationsbelange dar. Gründe dafür sind darin zu suchen, dass diese Sprachen wichtige Konzepte aus den Softwaresprachen (wie z.B. Objektorientierung) nicht kennen. Weiters stehen komfortable Softwarebibliotheken (Zufallszahlengenerierung, Stringverarbeitung, etc.) den Hardwaresprachen nicht zur Verfügung. In diesem Paper wird der Einsatz der Programmiersprache Python (PythonHomepage, 2003; Beazley, 2001) für die Verifikation vorgeschlagen, um die benötigte Zeit für die Funktionalen Tests zu reduzieren.

  1. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  2. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  3. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  4. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  5. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  6. Methodik der Erfassung und Bewertung von Biodiversitätsschäden aus ökologischer Sicht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegleb, Gerhard; Krawczynski, René; Wagner, Hans-Georg

    Mit der Verabschiedung des Umweltschadensgesetzes (USchadG) hat der Schutz der Biodiversität in Deutschland ein neues Stadium erreicht. Zum ersten Male wird selbst die Vermeidung und Restitution der nichtintendierten Schädigung der Biodiversität in Gestalt bestimmter Arten und Lebensräume in ein umfassendes Naturschutzkonzept einbezogen. Das USchadG geht damit über die bisherigen Ansätze zum Schutz der belebten Natur hinaus, da es gleichzeitig neben der Erhaltung eines als günstig erkannten Ist-Zustandes der Biodiversität der Vermeidung vorhersehbarer Schäden sowie auch der Restitution nach einem eingetretenen Schaden verpflichtet ist. Naturschutzsystematisch gehört es wegen der Betonung der Vermeidung und Sanierung zum Bereich des reaktiven Naturschutzes (Gefahrenabwehr und Gefahrenbeseitigung), dem auch die Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), die Umweltverträglichkeitsprüfung nach Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) sowie die FFH-Verträglichkeitsprüfung nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) zuzurechnen sind. Stärker noch als in den genannten Regelungen tritt im USchadG das Verursacherprinzip gegenüber der allgemeinen Umweltvorsorge in den Vordergrund.

  7. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  8. Education Outreach at MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.

    1999-11-01

    Outreach at the MIT PSFC consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. The PSFC maintains a Home Page on the World Widee Web, which can be reached at http://psfc.mit.edu.

  9. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  10. MIT Mints a Valuable New Form of Academic Currency

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carey, Kevin

    2012-01-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has invented or improved many world-changing things--radar, information theory, and synthetic self-replicating molecules, to name a few. Last month the university announced, to mild fanfare, an invention that could be similarly transformative, this time for higher education itself. It is called MITx.…

  11. MIT Orients Course Materials Online to K-12

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cavanagh, Sean

    2008-01-01

    Many science and mathematics educators across the country are taking advantage of a Web site created by the Massachusetts Institute of Technology (MIT), the famed research university located in Cambridge, Massachusetts, which offers free video, audio, and print lectures and course material taken straight from the school's classes. Those resources…

  12. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  13. Systeme mit veränderlicher Teilchenzahl, Gasentartung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Bisher haben wir die Zustandsgrößen ν (Zahl der Mole) und N (Zahl der Teilchen im System) als konstant betrachtet. In diesem Kapitel wollen wir untersuchen, wie sich Veränderungen von ν bzw. von N beschreiben lassen. Dazu werden wir eine neue thermodynamische Größe einführen, das chemische Potential μ. Als Beispiele für die Veränderung von Teilchenzahlen werden wir diffusive Prozesse und chemische Reaktionen betrachten. Am Ende des Kapitels werden wir die quantenmechanische Gasentartung diskutieren, bei der das chemische Potential ebenfalls eine Rolle spielt. Wir werden feststellen, dass es nicht schwierig ist, einige Eigenschaften dieses interessanten Materiezustands zu verstehen. Wir behandeln das Thema bereits hier und nicht erst in der Quantenphysik am Ende des Buches, weil es in die Wärmelehre gehört und weil auf dieser Grundlage die elektrischen Eigenschaften von Metallen in Bd. III/9 leicht diskutiert werden können.

  14. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    -dimethylaminoazobenzol; 0,1 µM für 2-Aminoanthracen; 10 µM für 2,4-Diaminotoluol). Die stärkste Aktivierung von 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A2 koexprimierte; die stärkste Aktivierung von 2,4-Diaminotoluol und 2-Aminoanthracen erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A1 koexprimierte. Sowohl SULT1A1 als auch SULT1A2 sind im Menschen genetisch polymorph. Ein unterschiedlich starkes Aktivierungspotenzial der Alloenzyme könnte eine individuell unterschiedliche Suszeptibilität für die durch aAA ausgelöste Kanzerogenese bedingen. In HPRT-Mutationsuntersuchungen mit rekombinanten Zellen zeigten die allelischen Varianten der SULT1A2 starke Unterschiede in ihrem Aktivierungpotenzial. Nur in der Zelllinie, die das Alloenzym SULT1A2*1 mit CYP1A2 koexprimierte, wurde 2-Acetylaminofluoren zum Mutagen aktiviert. Zur Aktivierung von 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol waren jedoch sowohl das Alloenzym SULT1A2*1 als auch das Alloenzym SULT1A2*2 in der Lage. Die Alloenzyme der SULT1A1 zeigten ein ähnlich gutes Aktivierungspotenzial für aAA. In früheren Studien wurde gezeigt, dass die SULT1C1 der Ratte eine wichtige Rolle bei der Aktivierung der aAA in dieser Spezies spielt. Dahingegen war die humane SULT1C1 nicht in der Lage die untersuchten aAA zu aktivieren. Die Kenntnis solcher Spezieunterschiede könnte wichtig sein um unterschiedliche Organotropismen aAA in Menschen und Tiermodellen zu erklären, da SULT mit starker Gewebespezifität exprimiert werden und das Expressionsmuster für die einzelnen SULT-Formen in Menschen und Ratten sich stark unterscheidet. Aromatic amines and amides (aAA) represent a group of chemicals with great toxicological importance due to their wide distribution in the environment and their carcinogenic potency. The carcinogenicity of aAA is mediated by the mutagenic action of highly reactive metabolites. They are frequently formed by N-hydroxylation of the exocyclic

  15. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  16. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  17. The Harvard-MIT PHD Program in Bioastronautics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Young, Laurence R.; Natapoff, Alan

    2008-06-01

    The National Space Biomedical Research Institute (NSBRI)1 supports a PhD program in Space Life Sciences with a specialty in Bioastronautics at MIT. (A sibling program operates at TAMU.) It gives broad training in life sciences, emphasizes hands-on field experience, provides access to laboratories in the Harvard-MIT community for thesis research, and prepares students for many options in space biomedicine. The Program trains prospective leaders in the field able to manage the challenges of design for the life-hostile space environment. Beyond subject and thesis work, students participate in a summer internship and a clinical preceptorship at a NASA center--and an introduction to clinical medicine and medical engineering.

  18. The Kubo-Greenwood expression and 2d MIT transport

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Castner, Theodore

    2010-03-01

    The 2d MIT in GaAs heterostructures (p- and n-type)features a mobility that drops continuously as the reduced density x= n/nc-1 is decreased. The Kubo-Greenwood result [1] predicts μ = (eɛh/hnc)α^2(x) where α is a normalized DOS. α(x)is obtained from the data [p-type, Gao et al. [2]; n-type Lilly et al. [3

  19. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  20. Deutsche Feste. Sitten und Brauche mit Liedern Gedichten Ratseln. (German Festivities. Habits and Customs Using Songs and Stories).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hawrysz, Ilse, Ed.

    This teacher's guide of supplemental cultural materials includes descriptions of major celebrations and cultural activities of the German people. The text includes songs, poems, and stories about the New Year, carnival, springtime, Easter, fall festivals, and Christmas, as well as a traditional German wedding. (TR)

  1. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  2. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  3. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  4. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  5. Comments on the MIT Assessment of the Mars One Plan

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jones, Harry W.

    2015-01-01

    The MIT assessment of the Mars One mission plan reveals design assumptions that would cause significant difficulties. Growing crops in the crew chamber produces excessive oxygen levels. The assumed in-situ resource utilization (ISRU) equipment has too low a Technology Readiness Level (TRL). The required spare parts cause a large and increasing launch mass logistics burden. The assumed International Space Station (ISS) Environmental Control and Life Support (ECLS) technologies were developed for microgravity and therefore are not suitable for Mars gravity. Growing food requires more mass than sending food from Earth. The large number of spares is due to the relatively low reliability of ECLS and the low TRL of ISRU. The Mars One habitat design is similar to past concepts but does not incorporate current knowledge. The MIT architecture analysis tool for long-term settlements on the Martian surface includes an ECLS system simulation, an ISRU sizing model, and an analysis of required spares. The MIT tool showed the need for separate crop and crew chambers, the large spare parts logistics, that crops require more mass than Earth food, and that more spares are needed if reliability is lower. That ISRU has low TRL and ISS ECLS was designed for microgravity are well known. Interestingly, the results produced by the architecture analysis tool - separate crop chamber, large spares mass, large crop chamber mass, and low reliability requiring more spares - were also well known. A common approach to ECLS architecture analysis is to build a complex model that is intended to be all-inclusive and is hoped will help solve all design problems. Such models can struggle to replicate obvious and well-known results and are often unable to answer unanticipated new questions. A better approach would be to survey the literature for background knowledge and then directly analyze the important problems.

  6. Real-time control of the MIT vehicle emulation system

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Durfee, William K.; Idris, Husni R.; Dubowsky, Steven

    1991-01-01

    The MIT vehicle emulation system (VES) is an experimental facility designed to facilitate the study of controlling robots fixed to nonstationary bases. This includes assembly and repair manipulators attached to space vehicles, or to the space shuttle arm, as well as manipulators fixed to the bed of moving ground vehicles. Controlling manipulators under these conditions for endpoint force and positioning tasks requires both the development of new theory, and the development of a testbed for verifying theoretical results through experimentation. A description is presented of the technical details of the real-time controller for the second generation VES system.

  7. Research in Boron Neutron Capture Therapy at MIT LABA

    SciTech Connect

    Yanch, J.C.; Shefer, R.E.; Klinkowstein, R.E.; Howard, W.B.; Song, H.; Blackburn, B.; Binello, E.

    1997-02-01

    A 4.1 MeV tandem electrostatic accelerator designed for research into Boron Neutron Capture Therapy (BNCT) has recently been installed in the MIT Laboratory for Accelerator Beam Applications (LABA). This accelerator uses a very high current switch mode high voltage power supply in conjunction with a multi-cusp negative ion source to supply the multimilliampere current required for clinical BNCT applications. A number of individual research projects aimed at evaluating the potential of this accelerator design as a hospital-based neutron source for radiation therapy of both tumors and rheumatoid arthritis are described here. {copyright} {ital 1997 American Institute of Physics.}

  8. Characteristics of the MIT microwiggler for free electron laser applications

    SciTech Connect

    Catravas, P.; Stoner, R.; Bekefi, G.

    1995-12-31

    We report work on the development of microwiggler technology for free electron laser research. The MIT microwiggler is a pulsed electromagnet with 70 periods of 8.8 mm each which generates a peak on-axis field of 4.2 kG. The wiggler is characterized by extensive tunability. We developed a novel tuning regimen to control 140 degrees of freedom afforded by the individually tunable half periods and achieved an rms spread in the peak amplitudes of 0.08%. This is the lowest attained to date in any sub-cm period wiggler. The microwiggler design and comprehensive measurements of its characteristics will be described.

  9. MIT Lincoln Laboratory: Physics and Technology in the National Interest

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ralston, Richard

    2001-03-01

    This year, MIT is celebrating the 50th anniversary of the founding of Lincoln Laboratory, which was formed at the request of the DoD with the initial goal of developing a national air defense system. In its 50 years, the Laboratory staff have made significant contributions in diverse areas including radar imaging, satellite communications, digital signal processing, computer science, semiconductor materials and solid state physics. The Laboratory has been true to its mission statement, which places strong emphasis on the application of advanced electronics to R&D in the national interest. Much of the technology is transitioned to U.S. industry for both government and commercial use. Annually more than 500 publications and meeting speeches are given, and cooperative developments with industry have targeted technology transitions ranging from next-generation photolithographic tools to microchip lasers. The Laboratory staff have been granted over 400 patents, and license to this intellectual property is at the core of many of the over 70 spin-off companies. MIT employs 2,300 people at Lincoln, including 1,200 professionals with degrees in physics, math, computer science, materials science and the engineering disciplines. Two-fifths of the professional staff are at the doctoral level; over two-thirds hold advanced degrees. This presentation will describe recent examples of research challenges for physicists in a multidisciplinary project-oriented environment.

  10. MIT nuclear reactor laboratory high school teaching program

    SciTech Connect

    Olmez, I. )

    1991-11-01

    For the last 6 years, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Nuclear Reactor Laboratory's academic and scientific staff{sup a} have been conducting evening seminars for precollege science teachers, parents, and high school students from the New England area. These seminars, as outlined in this paper, are intended to give general information on nuclear technologies with specific emphasis on radiation physics, nuclear medicine, nuclear chemistry, and ongoing research activities at the MIT research reactor. The ultimate goal is to create interest or build on the already existing interest in science and technology by, for example, special student projects. Several small projects have already been completed ranging from environmental research to biological reactions with direct student involvement. Another outcome of these seminars was the change in attitudes of science teachers toward nuclear technology. Numerous letters have been received from the teachers and parents stating their previous lack of knowledge on the beneficial aspects of nuclear technologies and the subsequent inclusion of programs in their curriculum for educating students so that they may also develop a more positive attitude toward nuclear power.

  11. Education Outreach at MIT Plasma Science Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Nachtrieb, R.; Rivenberg, P.

    1998-11-01

    Outreach at the MIT PSFC consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a live demo of a compressed-air bottle rocket (really a one-liter plastic soda bottle) for use in high school science classrooms that researchers at the Cambridge Physics Outlet (a PSFC spin-off company) have developed. To prepare the rocket for launch, the bottle is filled with compressed air at pressures up to 80 psi and the end is plugged. The rocket is released when the plug is pulled. The gas escapes at supersonic velocities and accelerates the bottle at over 1000 m/s^2. The velocity of the bottle is measured at many locations along its ``trajectory". A simple thermodynamic model predicts performance in excellent agreement with observation. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://pfc.mit.edu.

  12. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte

  13. M.I.T. and the Federal Government. An Examination of the Effects of Government Regulation and Research Support on Selected Parts of M.I.T.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Garvin, David

    A self-study was undertaken at the Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) to examine the impact of the federal government on it. M.I.T. is a large institution with an enrollment of 8,000, a faculty of 950, and a total teaching staff of 1,700. Of its operating expenses by far the largest source of funds in recent years has been sponsored…

  14. Mobile-IT Education (MIT.EDU): M-Learning Applications for Classroom Settings

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sung, M.; Gips, J.; Eagle, N.; Madan, A.; Caneel, R.; DeVaul, R.; Bonsen, J.; Pentland, A.

    2005-01-01

    In this paper, we describe the Mobile-IT Education (MIT.EDU) system, which demonstrates the potential of using a distributed mobile device architecture for rapid prototyping of wireless mobile multi-user applications for use in classroom settings. MIT.EDU is a stable, accessible system that combines inexpensive, commodity hardware, a flexible…

  15. Assessing International Product Design and Development Graduate Courses: The MIT-Portugal Program

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Silva, Arlindo

    2010-01-01

    The Product Design and Development (PDD) course is part of the graduate curriculum in the Engineering Design and Advanced Manufacturing (EDAM) study in the MIT-Portugal Program. The research participants included about 110 students from MIT, EDAM, and two universities in Portugal, Instituto Superior Técnico-Universidade Técnica de Lisboa (IST) and…

  16. Scratch that: MIT's Mitchel Resnick Says Kids Should Do It for Themselves

    ERIC Educational Resources Information Center

    Traylor, Scott

    2008-01-01

    Mitchel Resnick is a researcher, inventor, and professor at MIT's Media Laboratory in Cambridge, MA, and the founder of the Lifelong Kindergarten Group at MIT. He is the lead innovator behind many cutting-edge learning technologies and projects for children, including the Computer Clubhouse, PicoCrickets, and the wildly successful consumer…

  17. Temperature-driven and photo-induced MIT behaviors of VO2 nanowires

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sohn, Ahrum; Kim, Dong-Wook; Byun, Ji-Won; Baik, Jeong Min

    2014-03-01

    VO2 shows a metal-insulator transition (MIT) and structural phase transition (SPT) at critical temperature (Tc) of 343K. It has been known that the MIT and SPT behaviors of VO2 can be tuned by external stimuli such as light, electric-field, and strain. We carried out comparative studies of MIT behaviors of VO2 nanowires during heating-cooling cycles with and without illumination using several light sources (red, blue, and UV). Light can induce change in Tc and hysteresis width of the resistance change. We have investigated influences of light on SPT during MIT. In this presentation, we will discuss possible physical origins for the photo-induced effects on the MIT behaviors of the VO2 nanowires.

  18. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  19. Child Care is Everybody's Baby: A Comprehensive Report of Child Care Services, Past, Present, and Future at M.I.T. Final Child Care Proposals as Accepted by M.I.T.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Swartz, Marilyn S.

    The report on child care services at M.I.T. explores the following areas: (1) Planning Issues: Why Should M.I.T. Be Involved in Child Care?--educational concerns, services, benefits and costs, priorities, resource allocation; (2) Background for Planning; Current Institute Child Care Programs--a concise history, M.I.T. summer day camp, the…

  20. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  1. Die neue Kosmologie. Von Dunkelmaterie, GUTs und Superhaufen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cornell, J.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the American original "Bubbles, voids, and bumps in time: the new cosmology", published 1989 (see 49.003.045). Contents: 1. Die Entdeckung des Weltalls: Eine Einleitung (A. P. Lightman). 2. Die Vermessung des Weltalls: Rotverschiebungen und Standardkerzen (R. P. Kirshner). 3. Die Kartierung des Weltalls: Scheiben und Blasen (M. J. Geller). 4. Die Bestimmung der Masse im Weltall: Dunkelmaterie und fehlende Masse (V. C. Rubin). 5. Der Beginn des Weltalls: Urknall und kosmische Inflation (A. H. Guth). 6. Die Ausweitung des Weltalls: Das Weltraumteleskop und Perspektiven für die nächsten 20 Jahre (J. E. Gunn).

  2. MIT-KSC space life sciences telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1989-01-01

    A Telescience Life Sciences Testbed is being developed. The first phase of this effort consisted of defining the experiments to be performed, investigating the various possible means of communication between KSC and MIT, and developing software and hardware support. The experiments chosen were two vestibular sled experiments: a study of ocular torsion produced by Y axis linear acceleration, based on the Spacelab D-1 072 Vestibular Experiment performed pre- and post-flight at KSC; and an optokinetic nystagmus (OKN)/linear acceleration interaction experiment. These two experiments were meant to simulate actual experiments that might be performed on the Space Station and to be representative of space life sciences experiments in general in their use of crew time and communications resources.

  3. Energy Flow in the Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere (MIT) System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huang, C. Y.; Huang, Y.; Su, Y. J.; Sutton, E. K.; Hairston, M. R.

    2015-12-01

    The conventional model of energy input and dissipation in the IT system assumes that the auroral zone is the primary locus for these processes. Recent work has revealed that, contrary to this traditional view, the polar cap can play a significant role in energy transfer during magnetic storms. DMSP measurements of DC Poynting flux shows high levels of electromagnetic energy entering the polar cap at all local times (LTs) in both hemispheres during storms. An analysis of ion temperature observations at DMSP altitudes shows that the largest temperature increases occur at polar latitudes during magnetic activity. Finally, observations of neutral densities from the CHAMP, GRACE and GOCE spacecraft show that the highest frequency of occurrence of heated neutrals occurs close to the poles in both hemispheres. These results demand a revision of the standard paradigm for MIT coupling.

  4. [R]MIT Research Centre at Delft University of Technology: A Bridge between Research, Education, Society and Profession

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zijlstra, Hielkje

    2009-01-01

    In 2006, we launched the [R]MIT Research Centre (Modification, Intervention Transformation) at the Faculty of Architecture at Delft University of Technology. [R]MIT was founded to respond to the need for an integrated, multi-disciplinary approach to the transformation of the built environment. [R]MIT aims to bring momentum to the renewal of…

  5. 2mit, an Intronic Gene of Drosophila melanogaster timeless2, Is Involved in Behavioral Plasticity

    PubMed Central

    Benna, Clara; Leonardi, Emanuela; Romoli, Ottavia; Cognolato, Moira; Tosatto, Silvio C. E.; Costa, Rodolfo; Sandrelli, Federica

    2013-01-01

    Background Intronic genes represent ~6% of the total gene complement in Drosophila melanogaster and ~85% of them encode for proteins. We recently characterized the D. melanogaster timeless2 (tim2) gene, showing its active involvement in chromosomal stability and light synchronization of the adult circadian clock. The protein coding gene named 2mit maps on the 11th tim2 intron in the opposite transcriptional orientation. Methodology/Principal Findings Here we report the molecular and functional characterization of 2mit. The 2mit gene is expressed throughout Drosophila development, localizing mainly in the nervous system during embryogenesis and mostly in the mushroom bodies and ellipsoid body of the central complex in the adult brain. In silico analyses revealed that 2mit encodes a putative leucine-Rich Repeat transmembrane receptor with intrinsically disordered regions, harboring several fully conserved functional interaction motifs in the cytosolic side. Using insertional mutations, tissue-specific over-expression, and down-regulation approaches, it was found that 2mit is implicated in adult short-term memory, assessed by a courtship conditioning assay. In D. melanogaster, tim2 and 2mit do not seem to be functionally related. Bioinformatic analyses identified 2MIT orthologs in 21 Drosophilidae, 4 Lepidoptera and in Apis mellifera. In addition, the tim2-2mit host-nested gene organization was shown to be present in A. mellifera and maintained among Drosophila species. Within the Drosophilidae 2mit-hosting tim2 intron, in silico approaches detected a neuronal specific transcriptional binding site which might have contributed to preserve the specific host-nested gene association across Drosophila species. Conclusions/Significance Taken together, these results indicate that 2mit, a gene mainly expressed in the nervous system, has a role in the behavioral plasticity of the adult Drosophila. The presence of a putative 2mit regulatory enhancer within the 2mit-hosting tim2

  6. Zwischen Web 2.0, virtuellen Welten und Game-based Learning - Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pongratz, Hans

    Web 2.0, virtuelle Welten und Game-based Learning werden als Allheilmittel moderner Wissensvermittlung an Hochschulen genannt. Dieser Artikel beschreibt nach einer Einführung in die Thematik Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld anhand ausgewählter Web 2.0-Dienste, der virtuellen Welt Second Life, eines an der TUM entwickelten Frameworks für Gamebased Learning Applikationen und eines Lernspiels. Diese werden anhand von konkreten Lehr- und Lernszenarien vorgestellt und anhand der bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich kritisch beleuchtet.

  7. Wilhelm Julius Foerster und die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und kosmischen Physik" (1891 bis 1914).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tiemann, K.-H.

    Am 19. Mai 1891 wurde ins Leben gerufen die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und der kosmischen Physik (nachfolg.: V.A.P.) - eine der beiden institutionellen Vorläufer der sich 1953 konstituierenden "Vereinigung der Sternfreunde".

  8. Strahlungsfelder und Strahlungsqualitäten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Das Kapitel beginnt mit einer Darstellung der wichtigsten Größen zur Beschreibung von Strahlungsfeldern. Diese Größen können sowohl auf die Teilchenzahl als auch auf die Teilchenenergie bezogen sein. Im zweiten Teil werden ausführlich die Verfahren zur Charakterisierung der Strahlungsqualitäten der verschiedenen in der Radiologie verwendeten Strahlungsarten dargestellt.

  9. Star in Deep Freeze Chills Theory, MIT Researchers Report

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2001-09-01

    CAMBRIDGE, Mass. -- Like a frozen turkey that just won't thaw, a strange star near the center of the Milky Way is surprising MIT experts and colleagues with its remarkably low temperature. The odd behavior is chilling current theories of stellar physics. A famously battered neutron star named KS 1731-260 appears no hotter than some of its tranquil brethren, despite enduring the heat of constant thermonuclear explosions with the force of billions of hydrogen bombs every second across a region only a few miles wide for the past 12 years. Dr. Rudi Wijnands, an astrophysicist at MIT's Center for Space Research, used the Chandra X-ray Observatory to measure the temperature of the neutron star at a very opportune moment, only months after the nuclear war apparently ended and the smoke cleared. He presented his team's findings September 5 in Washington, D.C. at a scientific conference entitled "Two Years of Science with Chandra." "Twelve years of constant thermonuclear explosions: One would think that would heat things up," said Wijnands. "This leaves us wondering whether some neutron stars are in the freezer for a much longer time than previously thought and consequently take a long time to heat up, or whether they cool down incredibly fast. Either explanation has profound implications for our field." Neutron stars are the dense, core remains of stars once many times more massive than our Sun. They are created in dazzling supernovas, in which the outer shell of the star explodes into space, and the core, containing about as much mass as the Sun, implodes and collapses into a sphere no wider than Cambridge, Massachusetts. Despite their tiny size, neutron stars are visible in several ways. One is through accretion. Neutron stars are a strong source of gravity. When they exist in binary star systems, such as KS 1731-260, they can attract the gas from what is often a "healthy" hydrogen-burning companion star (although the nature of KS 1731-260's companion is not clear.) Gas

  10. Having Fun with Physics at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Thomas, P.; Censabella, V.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    MIT Plasma Science and Fusion Center staff and students are convinced that students learn best not by studying but by doing. This was the impetus behind a group of MIT graduate students who created Cambridge Physics Outlet, a PSFC spin-off company dedicated to creating hands-on experiments. The same impulse fostered the award-winning Mr. Magnet Program, a traveling presentation which uses a hands-on strategy to engage elementary school children. A number of ingenious experiments will be demonstrated. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  11. Gravitation und Kosmologie. Eine Einführung in die allgemeine Relativitätstheorie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sexl, R. U.; Urbantke, H. K.

    Contents: 1. Physikalische Grundlagen. 2. Riemannsche Geometrie. 3. Gravitationstheorie. 4. Experimentelle Tests. 5. Kosmologie. 6. Gravitationswellen. 7. Neue differentialgeometrische Methoden. 8. Sternbau und Gravitationskollaps. 9. Felder im Riemannschen Raum. 10. Gravitation und Feldtheorie. 11. Gravitation und Eichtheorie.

  12. Vertebrate MitBASE: a specialised database on vertebrate mitochondrial DNA sequences.

    PubMed

    Carone, A; Malladi, S B; Attimonelli, M; Saccone, C

    1999-01-01

    Vertebrate MitBASE is a specialized database where all the vertebrate mitochondrial DNA entries from primary databases are collected, revised and integrated with new information emerging from the literature. Variant sequences are also analyzed, aligned and linked to reference sequences. Data related to the same species and fragment can be viewed over the WWW. The database has a flexible interface and a retrieval system to help non-expert users and contains information not currently available in the primary databases. Vertebrate MitBASE is now available through the MitBASE home page at URL: http://www.ebi.ac.uk/htbin/Mitbase/mitb ase.pl. This work is part of a larger project, MitBASE which is a network of databases covering the full panorama of knowledge on mitochondrial DNA from protists to human sequences.

  13. MIT Study Sees Nuclear Power as Green Weapon Against Global Warming

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dawson, Jim

    2003-12-01

    Although the public doesn't yet view nuclear power as a way to mitigate global warming, an MIT study says a global tripling of nuclear power generation could avoid nearly 2 billion tonnes of carbon emissions annually.

  14. Lessons learned from the MIT Tara control and data system

    SciTech Connect

    Gaudreau, M.P.J.; Sullivan, J.D.; Fredian, T.W.; Irby, J.H.; Karcher, C.A.; Rameriz, R.A.; Sevillano, E.; Stillerman, J.A.; Thomas, P.

    1987-10-01

    The control and data system of the MIT Tara Tandem Mirror has worked successfully throughout the lifetime of the experiment (1983 through 1987). As the Tara project winds down, it is appropriate to summarize the lessons learned from the implementation and operation of the control and data system over the years and in its final form. The control system handled approx.2400 I/0 points in real time throughout the 5 to 10 minute shot cycle while the data system, in near real time, handled approx.1000 signals with a total of 5 to 7 Mbytes of data each shot. The implementation depended upon a consistent approach based on separating physics and engineering functions and on detailed functional diagrams with narrowly defined cross communication. This paper is a comprehensive treatment of the principal successes, residual problems, and dilemmas that arose from the beginning until the final hardware and software implementation. Suggestions for future systems of either similar size or of larger scale such as CIT are made in the conclusion. 11 refs., 1 fig.

  15. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2006-10-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. The Mr. Magnet Program, headed by Mr. Paul Thomas, has been bringing lively demonstrations on magnetism into local elementary and middle schools for 15 years. This year Mr. Magnet presented the program to nearly 30,000 students at over 67 schools and other events, reaching kindergartners through college freshmen. In addition to his program on magnetism, he is offering an interactive lecture about plasma to high schools. The "Traveling Plasma Lab" encourages students to learn more about plasma science while having fun investigating plasma properties using actual laboratory techniques and equipment. Beyond the classroom, Paul Thomas has provided technical training for Boston Museum of Science staff in preparation for the opening of a Star Wars exhibit. His hands-on demos have also been filmed by the History Channel for a one-hour program about Magnetism, which aired in June 2006.

  16. Research and Demonstration Program of Day Care Services for M.I.T. Employees. Interim Report.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Arterton, Janet Bond

    A survey of day care needs of M.I.T. employees, its resulting information, and a description of the pilot program of day care services undertaken by M.I.T. are included in this report. A survey was administered to all 4,650 Institute employees in April, 1970, and enjoyed a 35% rate of response. The compiled data supports the conclusion that a…

  17. Boer-Mulders function of the pion in the MIT bag model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lu, Zhun; Ma, Bo-Qiang; Zhu, Jiacai

    2012-11-01

    We apply the MIT bag model to study the Boer-Mulders function of the pion, a T-odd function that describes the transverse polarization distribution of the quark inside the pion. We simulate the effect of the gauge link through the “one-gluon-exchange” approximation. We consider both the quark helicity nonflip and double-flip contributions. The result in the MIT bag model is compared with those in the spectator models.

  18. Bemerkungen zur Relativitätstheorie und zu den Quanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Peter G.

    Die theoretischen und experimentellen Grundlagen von Gravitations- und Quantenphysik, die Beziehung beider Theorien und die Bedeutung wesentlicher Begriffe, wie Observable, werden diskutiert.Translated AbstractRemarks on Relativity and on Quantum TheoryThe theoretical and experimental foundations of gravitation and quantum physics are discussed as well as the relation of these two theories and the role of basic notions like observables.

  19. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  20. Benchmarking on Tsunami Currents with ComMIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sharghi vand, N.; Kanoglu, U.

    2015-12-01

    There were no standards for the validation and verification of tsunami numerical models before 2004 Indian Ocean tsunami. Even, number of numerical models has been used for inundation mapping effort, evaluation of critical structures, etc. without validation and verification. After 2004, NOAA Center for Tsunami Research (NCTR) established standards for the validation and verification of tsunami numerical models (Synolakis et al. 2008 Pure Appl. Geophys. 165, 2197-2228), which will be used evaluation of critical structures such as nuclear power plants against tsunami attack. NCTR presented analytical, experimental and field benchmark problems aimed to estimate maximum runup and accepted widely by the community. Recently, benchmark problems were suggested by the US National Tsunami Hazard Mitigation Program Mapping & Modeling Benchmarking Workshop: Tsunami Currents on February 9-10, 2015 at Portland, Oregon, USA (http://nws.weather.gov/nthmp/index.html). These benchmark problems concentrated toward validation and verification of tsunami numerical models on tsunami currents. Three of the benchmark problems were: current measurement of the Japan 2011 tsunami in Hilo Harbor, Hawaii, USA and in Tauranga Harbor, New Zealand, and single long-period wave propagating onto a small-scale experimental model of the town of Seaside, Oregon, USA. These benchmark problems were implemented in the Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT) (Titov et al. 2011 Pure Appl. Geophys. 168, 2121-2131), which is a user-friendly interface to the validated and verified Method of Splitting Tsunami (MOST) (Titov and Synolakis 1995 J. Waterw. Port Coastal Ocean Eng. 121, 308-316) model and is developed by NCTR. The modeling results are compared with the required benchmark data, providing good agreements and results are discussed. Acknowledgment: The research leading to these results has received funding from the European Union's Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant

  1. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  2. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  3. Knocking down mitochondrial iron transporter (MIT) reprograms primary and secondary metabolism in rice plants.

    PubMed

    Vigani, Gianpiero; Bashir, Khurram; Ishimaru, Yasuhiro; Lehmann, Martin; Casiraghi, Fabio Marco; Nakanishi, Hiromi; Seki, Motoaki; Geigenberger, Peter; Zocchi, Graziano; Nishizawa, Naoko K

    2016-03-01

    Iron (Fe) is an essential micronutrient for plant growth and development, and its reduced bioavailability strongly impairs mitochondrial functionality. In this work, the metabolic adjustment in the rice (Oryza sativa) mitochondrial Fe transporter knockdown mutant (mit-2) was analysed. Biochemical characterization of purified mitochondria from rice roots showed alteration in the respiratory chain of mit-2 compared with wild-type (WT) plants. In particular, proteins belonging to the type II alternative NAD(P)H dehydrogenases accumulated strongly in mit-2 plants, indicating that alternative pathways were activated to keep the respiratory chain working. Additionally, large-scale changes in the transcriptome and metabolome were observed in mit-2 rice plants. In particular, a strong alteration (up-/down-regulation) in the expression of genes encoding enzymes of both primary and secondary metabolism was found in mutant plants. This was reflected by changes in the metabolic profiles in both roots and shoots of mit-2 plants. Significant alterations in the levels of amino acids belonging to the aspartic acid-related pathways (aspartic acid, lysine, and threonine in roots, and aspartic acid and ornithine in shoots) were found that are strictly connected to the Krebs cycle. Furthermore, some metabolites (e.g. pyruvic acid, fumaric acid, ornithine, and oligosaccharides of the raffinose family) accumulated only in the shoot of mit-2 plants, indicating possible hypoxic responses. These findings suggest that the induction of local Fe deficiency in the mitochondrial compartment of mit-2 plants differentially affects the transcript as well as the metabolic profiles in root and shoot tissues. PMID:26685186

  4. 76 FR 31230 - Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks, Charles River, Boston, MA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-31

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 RIN 1625-AA00 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration...) Zone for the M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks display. This safety zone is necessary to.... 165.T01-0375 to read as follows: Sec. 165.T01-0375 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday...

  5. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris.

    PubMed

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-03-18

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (P AOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of P AOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated P AOX1 in response to methanol, were bound to P AOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated P AOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (P MIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating P AOX1.

  6. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  7. MIT Clean Energy Prize: Final Technical Report May 12, 2010 - May 11, 2011

    SciTech Connect

    Snyder, Chris; Campbell, Georgina; Salony, Jason; Aulet, Bill

    2011-08-09

    The MIT Clean Energy Prize (MIT CEP) is a venture creation and innovation competition to encourage innovation in the energy space, specifically with regard to clean energy. The Competition invited student teams from any US university to submit student-led ventures that demonstrate a high potential of successfully making clean energy more affordable, with a positive impact on the environment. By focusing on student ventures, the MIT CEP aims to educate the next generation of clean energy entrepreneurs. Teams receive valuable mentoring and hard deadlines that complement the cash prize to accelerate development of ventures. The competition is a year-long educational process that culminates in the selection of five category finalists and a Grand Prize winner and the distribution of cash prizes to each of those teams. Each entry was submitted in one of five clean energy categories: Renewables, Clean Non-Renewables, Energy Efficiency, Transportation, and Deployment.

  8. A New Tool for Inundation Modeling: Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Titov, V. V.; Moore, C. W.; Greenslade, D. J. M.; Pattiaratchi, C.; Badal, R.; Synolakis, C. E.; Kânoğlu, U.

    2011-11-01

    Almost 5 years after the 26 December 2004 Indian Ocean tragedy, the 10 August 2009 Andaman tsunami demonstrated that accurate forecasting is possible using the tsunami community modeling tool Community Model Interface for Tsunamis (ComMIT). ComMIT is designed for ease of use, and allows dissemination of results to the community while addressing concerns associated with proprietary issues of bathymetry and topography. It uses initial conditions from a precomputed propagation database, has an easy-to-interpret graphical interface, and requires only portable hardware. ComMIT was initially developed for Indian Ocean countries with support from the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO), the United States Agency for International Development (USAID), and the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). To date, more than 60 scientists from 17 countries in the Indian Ocean have been trained and are using it in operational inundation mapping.

  9. MITR-III: Upgrade and relicensing studies for the MIT Research Reactor. Second annual report

    SciTech Connect

    Trosman, H.G.; Lanning, D.D.; Harling, O.K.

    1994-08-01

    The current operating license of the MIT research reactor will expire on May 7, 1996 or possibly a few years later if the US Nuclear Regulatory Commission agrees that the license period can start with the date of initial reactor operation. Driven by the imminent expiration of the operating license, a team of nuclear engineering staff and students have begun a study of the future options for the MIT Research Reactor. These options have included the range from a major rebuilding of the reactor to its decommissioning. This document reports the results of a two year intensive activity which has been supported by a $148,000 grant from the USDOE contract Number DEFG0293ER75859, approximately $100,000 of internal MIT funds and Nuclear Engineering Department graduate student fellowships as well as assistance from international visiting scientists and engineers.

  10. Fusion Science Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center is organized and energized by volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. The PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Included in these days is a demonstration of how magnets affect plasma using the ``Plasma Demo," an educational tool which will be on display for the first time outside the MIT area. Also featured is ``C-Mod Jr.," a video game which helps students discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined in the C-Mod tokamak for as long as possible. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  11. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  12. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    SciTech Connect

    Troy Carter

    2011-04-18

    The final 'phaseout' year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfven waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of the Winter School).

  13. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  14. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  15. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-01-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL--Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and…

  16. Graduate Training and Potential Employment for Political Scientists: The MIT Perspective.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Altshuler, Alan

    This paper presents ideas on ways to help graduate students in political science to become more marketable for nonacademic positions. It also includes background information on the changing employment market for Ph.D.'s. These ideas were discussed at a 1980 meeting of teachers, graduate students, and recent Ph.D.'s at MIT. The purpose of the…

  17. The Women of "Kabale und Liebe": A Teaching Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stephan, Naomi I.

    1976-01-01

    The three female characters in Schiller's "Kabale und Liebe" are analyzed. The article questions the value of using this play in a college curriculum because of the oppressive and unenlightened roles of the female characters. (TL)

  18. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  19. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  20. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT

    PubMed Central

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)−MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN−MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN−MTX produced nanostructured MSNN−MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN−MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN−MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN−MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively. PMID:27621591

  1. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT

    PubMed Central

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)−MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN−MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN−MTX produced nanostructured MSNN−MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN−MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN−MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN−MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively.

  2. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT.

    PubMed

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)-MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN-MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN-MTX produced nanostructured MSNN-MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN-MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN-MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN-MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively. PMID:27621591

  3. Kartenerstellung mit Geostatistik und Fuzzy-Geostatistik. Ein Methodenvergleich am Beispiel der Verteilung der Sulfatkonzentrationen im oberflächennahen Grundwasserleiter in Bremen Nord

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Azouzi, Blel; Schröter, Jürgen

    2012-12-01

    In order to visualize sulfate contents distributions in near surface groundwater north of Bremen, maps were regionalized by Ordinary Kriging, Fuzzy Kriging and the Natural Neighbor method and compared with a conventionally provided distribution map. The computations were made with uniform parameters and a uniform raster grid. The original data sets contained fuzzy data of sulfate concentrations like "<40 mg/l", which were used in different variants for the interpolation. The regionalization of the sulfate concentrations by Ordinary Kriging shows—depending on the conversion of these values—strongly smoothed results, particularly within the range of locally arising concentration maxima in the southern investigation area. In comparison, the maps by Fuzzy Kriging and the Natural Neighbor method identified high concentration gradients much better. The Fuzzy Kriging approach links the quality of a geostatistical method with the possibility of dealing with imprecise data, and is therefore preferred in comparison to the other methods.

  4. Franz Selety (1893-1933?). His cosmological investigations and the correspondence with Einstein (German Title: Franz Selety (1893-1933?). Seine kosmologischen Arbeiten und der Briefwechsel mit Einstein)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    In 1922, Franz Selety, university-bred philosopher and self-educated physicist and cosmologist, developed a molecular hierarchical, spatially infinite, Newtonian cosmological model. His considerations were based on his earlier philosophical work published in 1914 as well as on the early correspondence with Einstein in 1917. Historically, the roots of hierarchical models can be seen in 18th century investigations by Thomas Wright of Durham, Immanuel Kant and Johann Heinrich Lambert. Those investigations were taken up by Edmund Fournier d'Albe and Carl Charlier at the beginning of the 20th century. Selety's cosmological model was criticized by Einstein mainly due to its spatial infiniteness which in Einstein's opinion seemed to contradict Mach's principle. This criticism sheds light on Einstein's conviction that with his first cosmological model, namely the static, spatially infinite, though unbounded Einstein Universe of 1917, the appropriate cosmological theory already had been established.

  5. Die Arbeit mit Schulfernsehsendungen in Abschluss--und Aufbauklassen der Hauptschule (Working with School Television Broadcasts in Terminal and Continuation Grades of the Hauptschule ["Terminal" 9-Grade School])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bebermeier, Hans

    1978-01-01

    Finds school television broadcasting a useful language teaching device, and television films in particular useful for "situational teaching." Various aspects are discussed, including the use of video recorders. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. The MIT Accelerator Laboratory for Diagnostic Development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Orozco, D.; Rinderknecht, H. G.; Rojas Herrera, J.; Rosenberg, M.; Sio, H.; Zylstra, A.; Frenje, J.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Hahn, K.; Jones, B.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2014-10-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator generates D-D and D-3He fusion products, which are used for development of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved with this accelerator, and fluence and energy of the fusion products are accurately characterized. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) CVD-diamond-based bang time detector. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  7. Educational Outreach at the M.I.T. Plasma Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.

    1996-11-01

    Educational outreach at the MIT Plasma Fusion Center consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a new and improved C-MOD Jr, a confinement video game which helps students to discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined for as long as possible. Also on display will be an educational toy created by the Cambridge Physics Outlet, a PFC spin-off company. The PFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://cmod2.pfc.mit.edu/.

  8. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  9. The neurosciences research program at MIT and the beginning of the modern field of neuroscience.

    PubMed

    Adelman, George

    2010-01-15

    The interdisciplinary field, "neuroscience," began at MIT in 1962 with the founding of the Neurosciences Research Program (NRP) by Francis O. Schmitt and a group of US and international scientists - physical, biological, medical, and behavioral - interested in understanding the brain basis of behavior and mind. They organized and held specialist meetings of basic topics in neuroscience, and the journal and book publications over the next 20 years, based on these meetings, helped establish the new field.

  10. The MIT high resolution X-ray spectroscopy instruments on AXAF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Canizares, C. R.; Dewey, D.; Galton, E. B.; Markert, T. H.; Smith, Henry I.; Schattenburg, M. L.; Woodgate, B. E.; Jordan, S.

    1992-03-01

    The general design and performance characteristics of MIT's two dispersive spectrometers, the Bragg Crystal Spectrometer (BCS) and the High Energy Transmission Grating Spectrometer (HETG), now being developed for the Advanced X-ray Astrophysics Facility (AXAF), are described. Particular attention is given to the development of the critical technologies incorporated into these instruments, including BCS diffractors, imaging gas flow proportional counters, and grating elements for the HETG. The principal stages and the current status of the developments are reviewed.

  11. Teleoperation experiments with a Utah/MIT hand and a VPL DataGlove

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clark, D.; Demmel, J.; Hong, J.; Lafferriere, Gerardo; Salkind, L.; Tan, X.

    1989-01-01

    A teleoperation system capable of controlling a Utah/MIT Dextrous Hand using a VPL DataGlove as a master is presented. Additionally the system is capable of running the dextrous hand in robotic (autonomous) mode as new programs are developed. The software and hardware architecture used is presented and the experiments performed are described. The communication and calibration issues involved are analyzed and applications to the analysis and development of automated dextrous manipulations are investigated.

  12. Gaussian frequency blending algorithm with matrix inversion tomosynthesis (MITS) and filtered back projection (FBP) for better digital breast tomosynthesis reconstruction

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Ying; Lo, Joseph Y.; Baker, Jay A.; Dobbins, James T., III

    2006-03-01

    Breast cancer is a major problem and the most common cancer among women. The nature of conventional mammpgraphy makes it very difficult to distinguish a cancer from overlying breast tissues. Digital Tomosynthesis refers to a three-dimensional imaging technique that allows reconstruction of an arbitrary set of planes in the breast from limited-angle series of projection images as the x-ray source moves. Several tomosynthesis algorithms have been proposed, including Matrix Inversion Tomosynthesis (MITS) and Filtered Back Projection (FBP) that have been investigated in our lab. MITS shows better high frequency response in removing out-of-plane blur, while FBP shows better low frequency noise propertities. This paper presents an effort to combine MITS and FBP for better breast tomosynthesis reconstruction. A high-pass Gaussian filter was designed and applied to three-slice "slabbing" MITS reconstructions. A low-pass Gaussian filter was designed and applied to the FBP reconstructions. A frequency weighting parameter was studied to blend the high-passed MITS with low-passed FBP frequency components. Four different reconstruction methods were investigated and compared with human subject images: 1) MITS blended with Shift-And-Add (SAA), 2) FBP alone, 3) FBP with applied Hamming and Gaussian Filters, and 4) Gaussian Frequency Blending (GFB) of MITS and FBP. Results showed that, compared with FBP, Gaussian Frequency Blending (GFB) has better performance for high frequency content such as better reconstruction of micro-calcifications and removal of high frequency noise. Compared with MITS, GFB showed more low frequency breast tissue content.

  13. MIT: A Future Mission to Investigate Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere Coupling with Multipoint Observations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Y.

    2015-12-01

    The Magnetosphere, Ionosphere and Thermosphere (MIT) mission is one of the Space Science Strategic Pioneer Projects of the Chinese Academy of Sciences (CAS). Its major scientific objectives focus on the heating, acceleration and transport processes of ions in the polar regions and on their impact on the ring current and radiation belts. Because of the dynamic nature of these processes that also vary with altitude, it is imperative to cover with MIT altitudes from a few 100 km to several earth radii. This will be accomplished with a novel constellation of four spacecraft in polar orbits that provide periodic simultaneous measurements in the polar regions at three different altitudes. The two Ionospheric spacecraft have a polar orbit of 500km*1500km. The other two spacecraft have symmetric polar orbits with geocentric distances of 2Re*8Re (Re is the radius of the Earth).With instrument packages covering particle and field measurements over a wide energy range on all four spacecraft we will be able to monitor and investigate all relevant processes, including ion outflow from the source region in the ionosphere, their acceleration at mid-altitudes, to their final destination in the magnetosphere. Presently, MIT is in the background study stage that will be completed in 2015, with the engineering stage planed to start in 2016, if selected.

  14. MIT: A Future Mission to Investigate Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere Coupling with Multipoint Observations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Yong; Wang, Chi; Xu, Jiyao; Li, Xiaoyu; Klecker, Berndt

    2015-04-01

    The Magnetosphere, Ionosphere and Thermosphere (MIT) mission is one of the Space Science Strategic Pioneer Projects of the Chinese Academy of Sciences (CAS). Its major scientific objectives focus on the heating, acceleration and transport processes of ions in the polar regions and on their impact on the ring current and radiation belts. Because of the dynamic nature of these processes that also vary with altitude, it is imperative to cover with MIT altitudes from a few 100 km to several earth radii. This will be accomplished with a novel constellation of four spacecraft in polar orbits that provide periodic simultaneous measurements in the polar regions at three different altitudes. The two Ionospheric spacecraft have a polar orbit of 500km*1500km. The other two spacecraft have symmetric polar orbits with geocentric distances of 2Re*8Re (Re is the radius of the Earth). With instrument packages covering particle and field measurements over a wide energy range on all four spacecraft we will be able to monitor and investigate all relevant processes, including ion outflow from the source region in the ionosphere, their acceleration at mid-altitudes, to their final destination in the magnetosphere. Presently, MIT is in the background study stage that will be completed in 2015, with the engineering stage planed to start in 2016, if selected.

  15. Teaching practical leadership in MIT satellite development class: CASTOR and Exoplanet projects

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; Craig, Jennifer L.; Connor, Jane A.

    2012-08-01

    For more than a decade, the Aeronautics and Astronautics Department at MIT has offered undergraduate students the opportunity of conceiving, developing, implementing and operating new spacecraft's missions. During a three term class, junior and senior students experience all the challenges of a true engineering team project: design, analysis, testing, technical documentation development, team management, and leadership. Leadership instruction is an important part of the curricula; through the development of leadership skills, students learn to manage themselves and each other in a more effective way, increasing the overall productivity of the team. Also, a strong leadership education is a key factor in improving the abilities of future engineers to be effective team members and leaders in the companies and agencies in which they will work. However, too often leadership instruction is presented in an abstract way, which does not provide students with suggestions for immediate applicability. As a consequence, students underestimate the potential that leadership education can have on the development of their projects. To counteract that effect, a new approach for teaching "practical" leadership has been developed. This approach is composed of a set of activities developed to improve students' leadership skills in the context of a project. Specifically, this approach has been implemented in the MIT satellite development class. In that class, students experienced the challenges of building two satellites: CASTOR and Exoplanet. These two missions are real space projects which will be launched in the next two years, and which involve cooperation with different entities (MIT, NASA, and Draper). Hence, the MIT faculty was interested in developing leadership activities to improve the productivity of the teams in a short time. In fact, one of the key aspects of the approach proposed is that it can be quickly implemented in a single semester, requiring no more than 4 h of

  16. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca(2+) sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence.

    PubMed

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-04-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca(2+) sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca(2+). Treatment with 250 mmol/l Ca(2+) induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250mmol/lCaCl2 upregulated three Ca(2+)-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca(2+)-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca(2+) tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum.

  17. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  18. Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Siegfried R.

    Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.

  19. Prospective pilot trial of PerMIT versus standard anticoagulation service management of patients initiating oral anticoagulation.

    PubMed

    Borgman, Mark P; Pendleton, Robert C; McMillin, Gwendolyn A; Reynolds, Kristen K; Vazquez, Sara; Freeman, Andrew; Wilson, Andrew; Valdes, Roland; Linder, Mark W

    2012-09-01

    We performed a randomised pilot trial of PerMIT, a novel decision support tool for genotype-based warfarin initiation and maintenance dosing, to assess its efficacy for improving warfarin management. We prospectively studied 26 subjects to compare PerMIT-guided management with routine anticoagulation service management. CYP2C9 and VKORC1 genotype results for 13 subjects randomly assigned to the PerMIT arm were recorded within 24 hours of enrolment. To aid in INR interpretation, PerMIT calculates estimated loading and maintenance doses based on a patient's genetic and clinical characteristics and displays calculated S-warfarin plasma concentrations based on planned or administered dosages. In comparison to control subjects, patients in the PerMIT study arm demonstrated a 3.6-day decrease in the time to reach a stabilised INR within the target therapeutic range (4.7 vs. 8.3 days, p = 0.015); a 12.8% increase in time spent within the therapeutic interval over the first 25 days of therapy (64.3% vs. 55.3%, p = 0.180); and a 32.9% decrease in the frequency of warfarin dose adjustments per INR measurement (38.3% vs. 57.1%, p = 0.007). Serial measurements of plasma S-warfarin concentrations were also obtained to prospectively evaluate the accuracy of the pharmacokinetic model during induction therapy. The PerMIT S-warfarin plasma concentration model estimated 62.8% of concentrations within 0.15 mg/l. These pilot data suggest that the PerMIT method and its incorporation of genotype/phenotype information may help practitioners increase the safety, efficacy, and efficiency of warfarin therapeutic management. PMID:22836303

  20. MitProNet: A knowledgebase and analysis platform of proteome, interactome and diseases for mammalian mitochondria.

    PubMed

    Wang, Jiabin; Yang, Jian; Mao, Song; Chai, Xiaoqiang; Hu, Yuling; Hou, Xugang; Tang, Yiheng; Bi, Cheng; Li, Xiao

    2014-01-01

    Mitochondrion plays a central role in diverse biological processes in most eukaryotes, and its dysfunctions are critically involved in a large number of diseases and the aging process. A systematic identification of mitochondrial proteomes and characterization of functional linkages among mitochondrial proteins are fundamental in understanding the mechanisms underlying biological functions and human diseases associated with mitochondria. Here we present a database MitProNet which provides a comprehensive knowledgebase for mitochondrial proteome, interactome and human diseases. First an inventory of mammalian mitochondrial proteins was compiled by widely collecting proteomic datasets, and the proteins were classified by machine learning to achieve a high-confidence list of mitochondrial proteins. The current version of MitProNet covers 1124 high-confidence proteins, and the remainders were further classified as middle- or low-confidence. An organelle-specific network of functional linkages among mitochondrial proteins was then generated by integrating genomic features encoded by a wide range of datasets including genomic context, gene expression profiles, protein-protein interactions, functional similarity and metabolic pathways. The functional-linkage network should be a valuable resource for the study of biological functions of mitochondrial proteins and human mitochondrial diseases. Furthermore, we utilized the network to predict candidate genes for mitochondrial diseases using prioritization algorithms. All proteins, functional linkages and disease candidate genes in MitProNet were annotated according to the information collected from their original sources including GO, GEO, OMIM, KEGG, MIPS, HPRD and so on. MitProNet features a user-friendly graphic visualization interface to present functional analysis of linkage networks. As an up-to-date database and analysis platform, MitProNet should be particularly helpful in comprehensive studies of complicated

  1. Regional climate projection of the Maritime Continent using the MIT Regional Climate Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    IM, E. S.; Eltahir, E. A. B.

    2014-12-01

    Given that warming of the climate system is unequivocal (IPCC AR5), accurate assessment of future climate is essential to understand the impact of climate change due to global warming. Modelling the climate change of the Maritime Continent is particularly challenge, showing a high degree of uncertainty. Compared to other regions, model agreement of future projections in response to anthropogenic emission forcings is much less. Furthermore, the spatial and temporal behaviors of climate projections seem to vary significantly due to a complex geographical condition and a wide range of scale interactions. For the fine-scale climate information (27 km) suitable for representing the complexity of climate change over the Maritime Continent, dynamical downscaling is performed using the MIT regional climate model (MRCM) during two thirty-year period for reference (1970-1999) and future (2070-2099) climate. Initial and boundary conditions are provided by Community Earth System Model (CESM) simulations under the emission scenarios projected by MIT Integrated Global System Model (IGSM). Changes in mean climate as well as the frequency and intensity of extreme climate events are investigated at various temporal and spatial scales. Our analysis is primarily centered on the different behavior of changes in convective and large-scale precipitation over land vs. ocean during dry vs. wet season. In addition, we attempt to find the added value to downscaled results over the Maritime Continent through the comparison between MRCM and CESM projection. Acknowledgements.This research was supported by the National Research Foundation Singapore through the Singapore MIT Alliance for Research and Technology's Center for Environmental Sensing and Modeling interdisciplinary research program.

  2. Sampling Technique for Robust Odorant Detection Based on MIT RealNose Data

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Duong, Tuan A.

    2012-01-01

    This technique enhances the detection capability of the autonomous Real-Nose system from MIT to detect odorants and their concentrations in noisy and transient environments. The lowcost, portable system with low power consumption will operate at high speed and is suited for unmanned and remotely operated long-life applications. A deterministic mathematical model was developed to detect odorants and calculate their concentration in noisy environments. Real data from MIT's NanoNose was examined, from which a signal conditioning technique was proposed to enable robust odorant detection for the RealNose system. Its sensitivity can reach to sub-part-per-billion (sub-ppb). A Space Invariant Independent Component Analysis (SPICA) algorithm was developed to deal with non-linear mixing that is an over-complete case, and it is used as a preprocessing step to recover the original odorant sources for detection. This approach, combined with the Cascade Error Projection (CEP) Neural Network algorithm, was used to perform odorant identification. Signal conditioning is used to identify potential processing windows to enable robust detection for autonomous systems. So far, the software has been developed and evaluated with current data sets provided by the MIT team. However, continuous data streams are made available where even the occurrence of a new odorant is unannounced and needs to be noticed by the system autonomously before its unambiguous detection. The challenge for the software is to be able to separate the potential valid signal from the odorant and from the noisy transition region when the odorant is just introduced.

  3. Lasers, their development, and applications at M.I.T. Lincoln Laboratory

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Rediker, R. H.; Melngailis, I.; Mooradian, A.

    1984-01-01

    A historical account of the work on lasers at MIT Lincoln Laboratory is presented. Highlighted are the efforts that led to the coinvention of the semiconductor laser and the Laboratory's later role in establishing the feasibility of GaInAsP/InP semiconductor lasers for use in fiber telecommunications at 1.3-1.5 micron wavelengths. Descriptions of other important developments include tunable lead-salt semiconductor and solid-state lasers for spectroscopy and LIDAR applications, respectively, as well as ultrastable CO2 lasers for coherent infrared radar.

  4. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  5. MitBASE : a comprehensive and integrated mitochondrial DNA database. The present status

    PubMed Central

    Attimonelli, M.; Altamura, N.; Benne, R.; Brennicke, A.; Cooper, J. M.; D’Elia, D.; Montalvo, A. de; Pinto, B. de; De Robertis, M.; Golik, P.; Knoop, V.; Lanave, C.; Lazowska, J.; Licciulli, F.; Malladi, B. S.; Memeo, F.; Monnerot, M.; Pasimeni, R.; Pilbout, S.; Schapira, A. H. V.; Sloof, P.; Saccone, C.

    2000-01-01

    MitBASE is an integrated and comprehensive database of mitochondrial DNA data which collects, under a single interface, databases for Plant, Vertebrate, Invertebrate, Human, Protist and Fungal mtDNA and a Pilot database on nuclear genes involved in mitochondrial biogenesis in Saccharomyces cerevisiae. MitBASE reports all available information from different organisms and from intraspecies variants and mutants. Data have been drawn from the primary databases and from the literature; value adding information has been structured, e.g., editing information on protist mtDNA genomes, pathological information for human mtDNA variants, etc. The different databases, some of which are structured using commercial packages (Microsoft Access, File Maker Pro) while others use a flat-file format, have been integrated under ORACLE. Ad hoc retrieval systems have been devised for some of the above listed databases keeping into account their peculiarities. The database is resident at the EBI and is available at the following site: http://www3.ebi.ac.uk/Research/Mitbase/mitbase.pl . The impact of this project is intended for both basic and applied research. The study of mitochondrial genetic diseases and mitochondrial DNA intraspecies diversity are key topics in several biotechnological fields. The database has been funded within the EU Biotechnology programme. PMID:10592207

  6. Evaluation of Dynamics of the West African Monsoon Jump Simulated by the MIT Regional Climate Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eltahir, Elfatih A. B.; Im, Eun-Soon

    2015-04-01

    The seasonal advance and retreat of the West African monsoon behaves abrupt northward jump of maximum rainfall from the Guinean coast to the Sahel region. Both global and regional climate models have difficulties in accurately reproducing such a behavior due to its complexity combined the dynamical and physical processes. In this study, we evaluate the performance of the MIT Regional Climate Model (MRCM) in simulating the West African monsoon. For this, 20-year long-term simulation (1989-2008) is performed using the ERAInterim reanalysis as the initial and boundary condition, and the analysis primarily focuses on the dynamics associated with abrupt phase transitions of the monsoon rainfall. We first examine detailed characteristics in terms of the onset, maximum, and retreat of the monsoon rainfall using daily precipitation. We then present the dynamical explanation behind rainfall variability from the analysis of the absolute vorticity near the tropopause and the meridional gradient of boundary-layer entropy within the dynamical theory proposed by Eltahir and Gong (1996). Acknowledgements : This research was supported by the National Research Foundation Singapore through the Singapore MIT Alliance for Research and Technology's Center for Environmental Sensing and Modeling interdisciplinary research program.

  7. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-08-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL—Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and simulations. These learning tools help them visualize unseen electromagnetic concepts and develop stronger intuition about related phenomena. A previous study has shown that students who took the course in the TEAL format (the experimental group) gained significantly better conceptual understanding than those who took it in the traditional lecture-recitation format (the control group). The present longitudinal study focuses on the extent to which these two research groups (experimental and control) retain conceptual understanding about a year to 18 months after finishing the course. It also examines students attitudes about whether the teaching format (TEAL or traditional) contributes to their learning in advanced courses. Our research has indicated that the long-term effect of the TEAL course on students' retention of concepts was significantly stronger than that of the traditional course. This research is significant because it documents the long-term cognitive and affective impact of the TEAL studio physics format on learning outcomes of MIT students.

  8. Elektronenröhrenforschung nach 1945 Telefunkenforscher in Ost und West und das Scheitern des Konzepts der „Gnom-Röhren“ in Erfurt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dörfel, Günter; Tobies, Renate

    Elektronenröhren standen wegen ihrer Rüstungsrelevanz nach Kriegsende unter dem Vorbehalt der Besatzungsmächte. Unter dem Druck eigener materieller Defizite erlaubte und initiierte die sowjetische Besatzungsmacht Entwicklungen dazu eher als die westlichen Alliierten. Daraus resultierten bemerkenswerte Innovationen und Vorsprünge im Gebiet von Miniaturröhren.

  9. Distinct mechanisms of recognizing endosomal sorting complex required for transport III (ESCRT-III) protein IST1 by different microtubule interacting and trafficking (MIT) domains.

    PubMed

    Guo, Emily Z; Xu, Zhaohui

    2015-03-27

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) machinery is responsible for membrane remodeling in a number of biological processes including multivesicular body biogenesis, cytokinesis, and enveloped virus budding. In mammalian cells, efficient abscission during cytokinesis requires proper function of the ESCRT-III protein IST1, which binds to the microtubule interacting and trafficking (MIT) domains of VPS4, LIP5, and Spartin via its C-terminal MIT-interacting motif (MIM). Here, we studied the molecular interactions between IST1 and the three MIT domain-containing proteins to understand the structural basis that governs pairwise MIT-MIM interaction. Crystal structures of the three molecular complexes revealed that IST1 binds to the MIT domains of VPS4, LIP5, and Spartin using two different mechanisms (MIM1 mode versus MIM3 mode). Structural comparison revealed that structural features in both MIT and MIM contribute to determine the specific binding mechanism. Within the IST1 MIM sequence, two phenylalanine residues were shown to be important in discriminating MIM1 versus MIM3 binding. These observations enabled us to deduce a preliminary binding code, which we applied to provide CHMP2A, a protein that normally only binds the MIT domain in the MIM1 mode, the additional ability to bind the MIT domain of Spartin in the MIM3 mode.

  10. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca2+ sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence

    PubMed Central

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-01-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca2+ sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca2+. Treatment with 250 mmol/l Ca2+ induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250 mmol/lCaCl2 upregulated three Ca2+-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca2+-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca2+ tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum. PMID:25725383

  11. Draft Genome Sequences of Supercritical CO2-Tolerant Bacteria Bacillus subterraneus MITOT1 and Bacillus cereus MIT0214.

    PubMed

    Peet, Kyle C; Thompson, Janelle R

    2015-01-01

    We report draft genome sequences of Bacillus subterraneus MITOT1 and Bacillus cereus MIT0214 isolated through enrichment of samples from geologic sequestration sites in pressurized bioreactors containing a supercritical (sc) CO2 headspace. Their genome sequences expand the phylogenetic range of sequenced bacilli and allow characterization of molecular mechanisms of scCO2 tolerance.

  12. Evaluation of the MIT RMID 1000 system for the identification of Listeria species:AOAC performance tested method 090325

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The MIT 1000 RMID System is a rapid microbial identification device that uses the principles of light scattering coupled with proprietary algorithms to identify bacteria after being cultured and placed in a vial of filtered water. This specific method is for pure culture identification of Listeria ...

  13. Interactive Web-Based and Hands-On Engineering Education: A Freshman Aerospace Design Course at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Newman, Dava J.

    "Introduction to Aerospace and Design" is a 3-hour per week freshman elective course at Massachusetts Institute of Technology (MIT) that culminates in a Lighter-Than-Air (LTA) vehicle design competition, exposing freshmen to the excitement of aerospace engineering design typically taught in the junior or senior years. In addition to the hands-on…

  14. Excellence in Research: Creative Organizational Responses at Berkeley, Harvard, MIT, and Stanford. ASHE 1985 Annual Meeting Paper.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gardiner, John J.

    Research environments of four leading universities were studied: University of California at Berkeley (UC-Berkeley), Harvard University, Massachusetts Institute of Technology (MIT), and Stanford University. Attention was directed to organizational responses for encouraging collaboration in research at these leading universities, as well as to…

  15. Rapid identification of Listeria spp.: an AOAC performance test of the MIT 1000 rapid microbial identification system

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Methods that rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The Micro Imaging Technology (MIT) 1000 Rapid Microbial Identification (RMID) System is a benchtop instrument that detects laser light scattered from individual bacterial cells in solution with an array of 35 ...

  16. Understanding the Self-Directed Online Learning Preferences, Goals, Achievements, and Challenges of MIT OpenCourseWare Subscribers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonk, Curtis J.; Lee, Mimi Miyoung; Kou, Xiaojing; Xu, Shuya; Sheu, Feng-Ru

    2015-01-01

    This research targeted the learning preferences, goals and motivations, achievements, challenges, and possibilities for life change of self-directed online learners who subscribed to the monthly OpenCourseWare (OCW) e-newsletter from MIT. Data collection included a 25-item survey of 1,429 newsletter subscribers; 613 of whom also completed an…

  17. Designing Materials for the Language Lab of the Future: An Overview of the MIT Athena Language Learning Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramsch, Claire; And Others

    1985-01-01

    Details the current status, the future plans and the reasoning behind a five-year, campus-wide educational experiment for the integration of computers into the foreign language curriculum at MIT. The project is to use artificial intelligence in natural processing and to include interactive video and interactive audio components. (Author/SED)

  18. Trouble and Triumph: German Life-Turkish Tradition in Renan Demirkan's "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ebert, Reika

    2004-01-01

    This paper explores Demirkan's narrative strategies in "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker" to negotiate issues of a life between two cultures and traditions. Based on Bhabha's insights that mainstream culture needs intellectual and artistic infusion from the margins of a society in order to remain vital; and that cultural production itself is a…

  19. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  20. Whistler mode based explanation for the fast reconnection rate measured in the mit versatile toroidal facility.

    PubMed

    Singh, Nagendra

    2011-12-01

    Despite the widely discussed role of whistler waves in mediating magnetic reconnection (MR), the direct connection between such waves and the MR has not been demonstrated by comparing the characteristic temporal and spatial features of the waves and the MR process. Using the whistler wave dispersion relation, we theoretically predict the experimentally measured rise time (τ(rise)) of a few microseconds for the fast rising MR rate in the Versatile Toroidal Facility at MIT. The rise time is closely given by the inverse of the frequency bandwidth of the whistler waves generated in the evolving current sheet. The wave frequencies lie much above the ion cyclotron frequency, but they are limited to less than 0.1% of the electron cyclotron frequency in the argon plasma. The maximum normalized MR rate R=0.35 measured experimentally is precisely predicted by the angular dispersion of the whistler waves.

  1. Oncogenic MITF dysregulation in clear cell sarcoma: defining the MiT family of human cancers.

    PubMed

    Davis, Ian J; Kim, Jessica J; Ozsolak, Fatih; Widlund, Hans R; Rozenblatt-Rosen, Orit; Granter, Scott R; Du, Jinyan; Fletcher, Jonathan A; Denny, Christopher T; Lessnick, Stephen L; Linehan, W Marston; Kung, Andrew L; Fisher, David E

    2006-06-01

    Clear cell sarcoma (CCS) harbors a pathognomonic chromosomal translocation fusing the Ewing's sarcoma gene (EWS) to the CREB family transcription factor ATF1 and exhibits melanocytic features. We show that EWS-ATF1 occupies the MITF promoter, mimicking melanocyte-stimulating hormone (MSH) signaling to induce expression of MITF, the melanocytic master transcription factor and an amplified oncogene in melanoma. Knockdown/rescue studies revealed that MITF mediates the requirement of EWS-ATF1 for CCS survival in vitro and in vivo as well as for melanocytic differentiation. Moreover, MITF and TFE3 reciprocally rescue one another in lines derived from CCS or pediatric renal carcinoma. Seemingly unrelated tumors thus employ distinct strategies to oncogenically dysregulate the MiT family, collectively broadening the definition of MiT-associated human cancers.

  2. MIT-NASA/KSC space life science experiments - A telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Oman, Charles M.; Lichtenberg, Byron K.; Fiser, Richard L.; Vordermark, Deborah S.

    1990-01-01

    Experiments performed at MIT to better define Space Station information system telescience requirements for effective remote coaching of astronauts by principal investigators (PI) on the ground are described. The experiments were conducted via satellite video, data, and voice links to surrogate crewmembers working in a laboratory at NASA's Kennedy Space Center. Teams of two PIs and two crewmembers performed two different space life sciences experiments. During 19 three-hour interactive sessions, a variety of test conditions were explored. Since bit rate limits are necessarily imposed on Space Station video experiments surveillance video was varied down to 50 Kb/s and the effectiveness of PI controlled frame rate, resolution, grey scale, and color decimation was investigated. It is concluded that remote coaching by voice works and that dedicated crew-PI voice loops would be of great value on the Space Station.

  3. Space applications of the MITS electron-photon Monte Carlo transport code system

    SciTech Connect

    Kensek, R.P.; Lorence, L.J.; Halbleib, J.A.; Morel, J.E.

    1996-07-01

    The MITS multigroup/continuous-energy electron-photon Monte Carlo transport code system has matured to the point that it is capable of addressing more realistic three-dimensional adjoint applications. It is first employed to efficiently predict point doses as a function of source energy for simple three-dimensional experimental geometries exposed to simulated uniform isotropic planar sources of monoenergetic electrons up to 4.0 MeV. Results are in very good agreement with experimental data. It is then used to efficiently simulate dose to a detector in a subsystem of a GPS satellite due to its natural electron environment, employing a relatively complex model of the satellite. The capability for survivability analysis of space systems is demonstrated, and results are obtained with and without variance reduction.

  4. MC21 analysis of the MIT PWR benchmark: Hot zero power results

    SciTech Connect

    Kelly Iii, D. J.; Aviles, B. N.; Herman, B. R.

    2013-07-01

    MC21 Monte Carlo results have been compared with hot zero power measurements from an operating pressurized water reactor (PWR), as specified in a new full core PWR performance benchmark from the MIT Computational Reactor Physics Group. Included in the comparisons are axially integrated full core detector measurements, axial detector profiles, control rod bank worths, and temperature coefficients. Power depressions from grid spacers are seen clearly in the MC21 results. Application of Coarse Mesh Finite Difference (CMFD) acceleration within MC21 has been accomplished, resulting in a significant reduction of inactive batches necessary to converge the fission source. CMFD acceleration has also been shown to work seamlessly with the Uniform Fission Site (UFS) variance reduction method. (authors)

  5. Rapid Speech Transmission Index predictions and auralizations of unusual instructional spaces at MIT's new Stata Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Conant, David A.

    2005-04-01

    The Stata Center for Computer, Information and Intelligence Sciences, recently opened at the Massachusetts Institute of Technology, includes a variety of oddly-shaped seminar rooms in addition to lecture spaces of somewhat more conventional form. The architects design approach prohibited following conventional, well understood room-acoustical behavior yet MIT and the design team were keenly interested in ensuring that these spaces functioned exceptionally well, acoustically. CATT-Acoustic room modeling was employed to assess RASTI through multiple design iterations for all these spaces. Presented here are computational and descriptive results achieved for these rooms which are highly-regarded by faculty. They all sound peculiarly good, given their unusual form. In addition, binaural auralizations for selected spaces are provided.

  6. Effects of tissue heterogeneity on single-coil, scanning MIT imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feldkamp, J. R.; Quirk, S.

    2016-03-01

    We recently reported on the use of a single induction coil to accomplish imaging of the electrical conductivity in human tissues via magnetic induction tomography (MIT). A key to the method was the development of a mapping equation that quantitatively relates an arbitrary electrical conductivity distribution to ohmic loss in a coil consisting of concentric circular loops in a plane. By making multiple coil loss measurements at a number of locations in the vicinity of the target (scan), this mapping equation can be used to build an algorithm for 3D image construction of electrical conductivity. Important assumptions behind the mathematical formula included uniform relative permittivity throughout all space and continuous variation in conductivity. In this paper, these two assumptions were tested in a series of experiments involving the use of human tissue phantoms created from agarose, doped with sufficient sodium chloride to yield physiological conductivities. Inclusions of doped agarose were scanned both while isolated and also while embedded in a matrix of agarose gel having lowered conductivity - to help evaluate the effects of abrupt permittivity change. The effects of discontinuous conductivity change were simulated by filling 5 cm diameter petri dishes with 1.4% aqueous KCl and placing them in a much larger, 14 cm diameter petri dish - gap distance varied from about 3 mm to 30 mm. In either case, we will show that these effects are minimal on resultant images, helping to further validate the mapping equation used to construct MIT images. Because of their simplicity, scans reported here did not include coil rotation. To acknowledge the importance of rotation, however, we have devoted a section of this work to illustrate the profound benefits of coil rotation during a scan - though virtual data are used, where coil rotation is more easily specified.

  7. Entropy Generation/Availability Energy Loss Analysis Inside MIT Gas Spring and "Two Space" Test Rigs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Savadekar, Rupesh T.; Patel, Kaushal V.

    2006-01-01

    The results of the entropy generation and availability energy loss analysis under conditions of oscillating pressure and oscillating helium gas flow in two Massachusetts Institute of Technology (MIT) test rigs piston-cylinder and piston-cylinder-heat exchanger are presented. Two solution domains, the gas spring (single-space) in the piston-cylinder test rig and the gas spring + heat exchanger (two-space) in the piston-cylinder-heat exchanger test rig are of interest. Sage and CFD-ACE+ commercial numerical codes are used to obtain 1-D and 2-D computer models, respectively, of each of the two solution domains and to simulate the oscillating gas flow and heat transfer effects in these domains. Second law analysis is used to characterize the entropy generation and availability energy losses inside the two solution domains. Internal and external entropy generation and availability energy loss results predicted by Sage and CFD-ACE+ are compared. Thermodynamic loss analysis of simple systems such as the MIT test rigs are often useful to understand some important features of complex pattern forming processes in more complex systems like the Stirling engine. This study is aimed at improving numerical codes for the prediction of thermodynamic losses via the development of a loss post-processor. The incorporation of loss post-processors in Stirling engine numerical codes will facilitate Stirling engine performance optimization. Loss analysis using entropy-generation rates due to heat and fluid flow is a relatively new technique for assessing component performance. It offers a deep insight into the flow phenomena, allows a more exact calculation of losses than is possible with traditional means involving the application of loss correlations and provides an effective tool for improving component and overall system performance.

  8. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  9. The MIT Integrated Global System Model: A facility for Assessing and Communicating Climate Change Uncertainty (Invited)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Prinn, R. G.

    2013-12-01

    The world is facing major challenges that create tensions between human development and environmental sustenance. In facing these challenges, computer models are invaluable tools for addressing the need for probabilistic approaches to forecasting. To illustrate this, I use the MIT Integrated Global System Model framework (IGSM; http://globalchange.mit.edu ). The IGSM consists of a set of coupled sub-models of global economic and technological development and resultant emissions, and physical, dynamical and chemical processes in the atmosphere, land, ocean and ecosystems (natural and managed). Some of the sub-models have both complex and simplified versions available, with the choice of which version to use being guided by the questions being addressed. Some sub-models (e.g.urban air pollution) are reduced forms of complex ones created by probabilistic collocation with polynomial chaos bases. Given the significant uncertainties in the model components, it is highly desirable that forecasts be probabilistic. We achieve this by running 400-member ensembles (Latin hypercube sampling) with different choices for key uncertain variables and processes within the human and natural system model components (pdfs of inputs estimated by model-observation comparisons, literature surveys, or expert elicitation). The IGSM has recently been used for probabilistic forecasts of climate, each using 400-member ensembles: one ensemble assumes no explicit climate mitigation policy and others assume increasingly stringent policies involving stabilization of greenhouse gases at various levels. These forecasts indicate clearly that the greatest effect of these policies is to lower the probability of extreme changes. The value of such probability analyses for policy decision-making lies in their ability to compare relative (not just absolute) risks of various policies, which are less affected by the earth system model uncertainties. Given the uncertainties in forecasts, it is also clear that

  10. The MIT IGSM-CAM framework for uncertainty studies in global and regional climate change

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2011-12-01

    The MIT Integrated Global System Model (IGSM) version 2.3 is an intermediate complexity fully coupled earth system model that allows simulation of critical feedbacks among its various components, including the atmosphere, ocean, land, urban processes and human activities. A fundamental feature of the IGSM2.3 is the ability to modify its climate parameters: climate sensitivity, net aerosol forcing and ocean heat uptake rate. As such, the IGSM2.3 provides an efficient tool for generating probabilistic distribution functions of climate parameters using optimal fingerprint diagnostics. A limitation of the IGSM2.3 is its zonal-mean atmosphere model that does not permit regional climate studies. For this reason, the MIT IGSM2.3 was linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM) version 3 and new modules were developed and implemented in CAM in order to modify its climate sensitivity and net aerosol forcing to match that of the IGSM. The IGSM-CAM provides an efficient and innovative framework to study regional climate change where climate parameters can be modified to span the range of uncertainty and various emissions scenarios can be tested. This paper presents results from the cloud radiative adjustment method used to modify CAM's climate sensitivity. We also show results from 21st century simulations based on two emissions scenarios (a median "business as usual" scenario where no policy is implemented after 2012 and a policy scenario where greenhouse-gas are stabilized at 660 ppm CO2-equivalent concentrations by 2100) and three sets of climate parameters. The three values of climate sensitivity chosen are median and the bounds of the 90% probability interval of the probability distribution obtained by comparing the observed 20th century climate change with simulations by the IGSM with a wide range of climate parameters values. The associated aerosol forcing values were chosen to ensure a good agreement of the simulations

  11. A Preliminary MIT-VLA Snapshot Survey Catalog: 8000 MG/PMN Sources at 4.8/8.4 GHz and 0.''3 Resolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fletcher, A. B.; Burke, B. F.; Conner, S. R.; Herold, L. K.; Lehar, J.; Winn, J. N.; Hewitt, J. N.; Langston, G. I.; Lawrence, C. R.; Bennett, C. L.

    1999-09-01

    A preliminary catalog of the 1981-1994 MIT-VLA Snapshot Survey for radio-loud gravitational lenses will be made available via anonymous ftp from MIT in June 1999 (ftp zenobia.mit.edu; cd pub/fletcher; get mitvla.readme). This plain text catalog contains detailed information on the VLA positions, flux densities and morphologies of ~ 6200 northern MIT-Greenbank (MG) and ~ 1800 Parkes-MIT-NRAO (PMN) radio sources at 4.8 and 8.4 GHz, and at angular resolutions ranging from 0.2 to 0.4 arcseconds. These sources represent ~ 80% of the entire 15 year MIT-VLA Snapshot Survey effort from 1981 to 1995, and are complementary to MIT's VLA-Magellan Gravitational Lens Survey of ~ 1900 flat-spectrum sources begun last year (see J. Winn et al., 1998, BAAS 30(4), p.1425, with a paper recently submitted to the ApJS). The 4.8 GHz single-dish flux densities of the ~ 8000 MIT-VLA sources range from ~ 70 mJy to ~ 5000 mJy. Though the sample is incomplete, it is consistently representative of the wide variety of source morphologies and spectral indices appearing in the MIT-VLA Snapshot Survey. This preliminary MIT-VLA catalog will be improved and checked before publication. It is meanwhile intended as a general purpose resource for the astronomical community; possible uses include (1) organizing an optical follow-up of known gravitational lens candidates within the sample (see A. Fletcher, 1998, MIT Ph.D. thesis), (2) assembling samples of new compact MG and PMN radio sources requiring further imaging using VLBI, such as compact doubles and position calibrators, (3) estimating the mean growth rate of the kiloparsec-scale extended structures in radio-loud AGN (see A. Fletcher & B. Burke, 1998, BAAS 30(4), p.1249), and (4) providing sub-arcsecond information missing from overlapping radio sky surveys made at lower angular resolution, such as the FIRST, WENSS, NVSS and Molonglo Wide Field Surveys.

  12. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Final report

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1995-02-01

    The Harvard-MIT Research Program in Short-lived Radiopharmaceuticals was established in 1977 to foster interaction among groups working in radiopharmaceutical chemistry at Harvard Medical School, the Massachusetts Institute of Technology, and the Massachusetts General Hospital. To this was added a group at The Childrens Hospital. From these collaborations and building upon the special strengths of the participating individuals, laboratories and institutions, it was hoped that original approaches would be found for the design of new, clinically useful, radiolabeled compounds. The original thrust of this proposal included: (a) examination of the coordination chemistry of technetium as a basis for rational radiopharmaceutical design, (b) development of an ultrashort-lived radionuclide generator for the diagnosis of congenital heart disease in newborns, (c) synthesis of receptor-site-directed halopharmaceuticals, (d) improved facile labeling of complex molecules with positron-emitting radionuclides. The authors` 1986 proposal was oriented toward organs and disease, emphasizing radiolabeled agents that delineate specific functions and the distribution of receptors in brain, heart, and tumors. In 1989, they further refined their purposes and focused on two major aims: (a) synthesis and utilization of neutral technetium and rhenium complexes of high specific activity, and (b) development of new approaches to the radiolabeling of proteins, peptides, immunoglobulins, and their fragments. In 1992, the authors amended this proposal to concentrate their efforts on biologically active peptides and proteins for targeted radiodiagnosis and therapy.

  13. Vibratory Loads Reduction Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew; Mirick, Paul H.; Yeager, William T., Jr.; Langston, Chester W.; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, SangJoon

    2001-01-01

    Recent studies have indicated that controlled strain-induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology, and that such advancement may provide a mechanism for reduced rotorcraft vibrations and increased rotor performance. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between the NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration a four-bladed, aeroelastically-scaled, active-twist model rotor has been designed and fabricated for testing in the heavy gas test medium of the NASA Langley Transonic Dynamics Tunnel. Initial wind tunnel testing has been conducted to assess the impact of active blade twist on both fixed- and rotating-system vibratory loads in forward flight. The active twist control was found to have a pronounced effect on all system loads and was shown to generally offer reductions in fixed-system loads of 60% to 95%, depending upon flight condition, with 1.1 to 1.4 of dynamic blade twist observed. A summary of the systems developed and the vibratory loads reduction results obtained are presented in this paper.

  14. Hover Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor Prototype Blade

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Wilkie, W. Keats; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, Sangloon

    2000-01-01

    Helicopter rotor individual blade control promises to provide a mechanism for increased rotor performance and reduced rotorcraft vibrations and noise. Active material methods, such as piezoelectrically actuated trailing-edge flaps and strain-induced rotor blade twisting, provide a means of accomplishing individual blade control without the need for hydraulic power in the rotating system. Recent studies have indicated that controlled strain induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration an aeroelastically-scaled active-twist model rotor blade has been designed and fabricated for testing in the heavy gas environment of the Langley Transonic Dynamics Tunnel (TDT). The results of hover tests of the active-twist prototype blade are presented in this paper. Comparisons with applicable analytical predictions of active-twist frequency response in hovering flight are also presented.

  15. NASA Education and Public Outreach Initiatives at the MIT Center for Space Research

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Porro, I. L.

    2003-12-01

    Since its inception in 1999, the EPO office of the MIT Center for Space Research (CSR) has fostered direct participation of local scientists in educational initiatives such as teachers workshops and public tours of the Chandra Operations and Control Center. The role played by the CSR EPO office has grown significantly, thanks to the award of a number of EPO grants associated with the Chandra and HETE missions. In the past year about one-third of the CSR research staff was involved in the office's EPO initiatives: more than 500 K-12 students, about half from underrepresented groups, were included in formal education programs and informal education events attracted an estimated 900 people. Today the mission of the CSR EPO office is focused in two areas: professional development for K-12 science teachers, and educational programs in out-of-school time. To be associated with major NASA research missions is beneficial to our mission in several respects, but provides also specific challenges. We present here some of the strategies and intiatives that we have undertaken to overcome those challenges.

  16. A Truck, a Plasma and a Pickle: On the Road with MIT's Traveling Plasma Lab

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Paul

    2004-11-01

    For the past 12 years MIT's Mr. Magnet community outreach program has brought the excitement of magnetism into New England's local schools. Averaging 60-70 school visits each year, Mr. Magnet has become a popular school assembly choice. Paul Thomas, the program's creator, has recently expanded the program to offer a one-hour lecture on the principles of plasma science, geared toward middle schools and high schools. The behavior of particles of matter and light in a plasma is complex. Rather than attempt to convey a complete understanding of their quantum nature in a single lecture, Paul Thomas focuses on presenting just enough information to excite a student's imagination. Using a glow discharge plasma, an emission spectrometer, and such ubiquitous substances as nail polish remover, local dirt and a pickle, students discover, by experiment, the unique properties of the plasma state. Equal parts teacher and showman, Paul explains the basic science of plasma while engaging students with hands-on experiments. Paul Thomas will showcase some of his plasma experiments ``live on stage.'' He will explain some of the mechanics involved with traveling to schools, and how he succeeds in engaging students in science exploration. His goal is to spark curiosity, which may lead a student to study science in college or pursue science as a career. He hopes also to encourage APS-DPP members who may wish to establish educational outreach programs for their local communities.

  17. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building.

    PubMed

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  18. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building

    PubMed Central

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  19. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  20. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  1. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  2. Chaos für die Schule!: Nichtlinearität und Strukturbildung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nordmeier, Volkhard; Schlichting, Hans Joachim

    2003-01-01

    Modellsysteme können Schülern die Grundlagen der nichtlinearen Physik anschaulich vermitteln. Sie schlagen so einen Bogen von der Schulphysik zur aktuellen Forschung. Ein solches Modellsystem ist das chaotische Wasserrad, das Lehrer auf einfache Weise für den Schulunterricht nachbauen können. Im Wesentlichen steuert der Zufluss des Wassers das Verhalten des Wasserrads. Wächst er, so durchläuft das Rad von der geordneten, gleichförmigen Drehung bis zum Chaos verschiedene Phasen von Bewegungsfiguren. Das Experiment kann grundlegende Modelle und Begriffe der Chaostheorie demonstrieren: lokale und globale Bifurkationen und verschiedene Übergänge ins Chaos.

  3. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  4. Organization of the und R chromosome region in maize

    SciTech Connect

    Kermicle, J.

    1989-07-01

    Maize is highly polymorphic in pattern of anthocyanin pigmentation. That portion of the total variation which is attributable to one gene is revealed when alleles from various sources are incorporated into a standard line by backcrossing before comparison under uniform environments. The variation associated with such collections of {und R} alleles is discontinuous, suggesting the presence of discrete units of function. Alleles comprising more than one such element constitute an allelic complex or gene family. An objective of the early years of investigation under this grant was to work out the arrangement of genic elements in such allelic complexes. Elements in a complex are identified by independent mutation and separability by recombination, the latter serving also to order them in the chromosome. Alleles having from one to three elements each were represented among five accessions of the colored-seed, colored-plant class ({und R-r}). Nine different genic elements were identified. This line of inquiry has been de-emphasized in recent years in deference to investigating the organization of individual genic elements. We have focused on a set of readily distinguished elements that were identified or produced in the analysis of allelic complexes. 7 refs., 1 tab.

  5. Development of Improved Models, Stochasticity, and Frameworks for the MIT Extensible Air Network Simulation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clarke, John-Paul

    2004-01-01

    MEANS, the MIT Extensible Air Network Simulation, was created in February of 2001, and has been developed with support from NASA Ames since August of 2001. MEANS is a simulation tool which is designed to maximize fidelity without requiring data of such a low level as to preclude easy examination of alternative scenarios. To this end, MEANS is structured in a modular fashion to allow more detailed components to be brought in when desired, and left out when they would only be an impediment. Traditionally, one of the difficulties with high-fidelity models is that they require a level of detail in their data that is difficult to obtain. For analysis of past scenarios, the required data may not have been collected, or may be considered proprietary and thus difficult for independent researchers to obtain. For hypothetical scenarios, generation of the data is sufficiently difficult to be a task in and of itself. Often, simulations designed by a researcher will model exactly one element of the problem well and in detail, while assuming away other parts of the problem which are not of interest or for which data is not available. While these models are useful for working with the task at hand, they are very often not applicable to future problems. The MEAN Simulation attempts to address these problems by using a modular design which provides components of varying fidelity for each aspect of the simulation. This allows for the most accurate model for which data is available to be used. It also provides for easy analysis of sensitivity to data accuracy. This can be particularly useful in the case where accurate data is available for some subset of the situations that are to be considered. Furthermore, the ability to use the same model while examining effects on different parts of a system reduces the time spent learning the simulation, and provides for easier comparisons between changes to different parts of the system.

  6. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  7. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  8. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  9. Autolytic activity of human calpain 7 is enhanced by ESCRT-III-related protein IST1 through MIT-MIM interaction.

    PubMed

    Osako, Yohei; Maemoto, Yuki; Tanaka, Ryohei; Suzuki, Hironori; Shibata, Hideki; Maki, Masatoshi

    2010-11-01

    Calpain 7, a mammalian ortholog of yeast Cpl1/Rim13 and fungal PalB, is an atypical calpain that lacks a penta-EF-hand domain. Previously, we reported that a region containing a tandem repeat of microtubule-interacting and transport (MIT) domains in calpain 7 interacts with a subset of endosomal sorting complex required for transport (ESCRT)-III-related proteins, suggesting involvement of calpain 7 in the ESCRT system. Although yeast and fungal calpains are thought to be involved in alkaline adaptation via limited proteolysis of specific transcription factors, proteolytic activity of calpain 7 has not been demonstrated yet. In this study, we investigated the interaction between calpain 7 and a newly reported ESCRT-III family member, increased sodium tolerance-1 (IST1), which possesses two different types of MIT-interacting motifs (MIM1 and MIM2). We found that glutathione-S-transferase (GST)-fused tandem MIT domains of calpain 7 (calpain 7MIT) pulled down FLAG-tagged IST1 expressed in HEK293T cells. Coimmunoprecipitation assays with various deletion or point mutants of epitope-tagged calpain 7 and IST1 revealed that both repetitive MIT domains and MIMs are required for efficient interaction. Direct MIT-MIM binding was confirmed by a pulldown experiment with GST-fused IST1 MIM and purified recombinant calpain 7MIT. Furthermore, we found that the GST-MIM protein enhances the autolysis of purified Strep-tagged monomeric green fluorescent protein (mGFP)-fused calpain 7 (mGFP-calpain 7-Strep). The autolysis was almost completely abolished by 10 mmN-ethylmaleimide but only partially inhibited by 1 mm leupeptin or E-64. The putative catalytic Cys290-substituted mutant (mGFP-calpain 7(C290S)-Strep) showed no autolytic activity. These results demonstrate for the first time that human calpain 7 is proteolytically active, and imply that calpain 7 is activated in the ESCRT system. PMID:20849418

  10. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  11. The MitCHAP-60 disease is due to entropic destabilization of the human mitochondrial Hsp60 oligomer.

    PubMed

    Parnas, Avital; Nadler, Michal; Nisemblat, Shahar; Horovitz, Amnon; Mandel, Hanna; Azem, Abdussalam

    2009-10-01

    The 60-kDa heat shock protein (mHsp60) is a vital cellular complex that mediates the folding of many of the mitochondrial proteins. Its function is executed in cooperation with the co-chaperonin, mHsp10, and requires ATP. Recently, the discovery of a new mHsp60-associated neurodegenerative disorder, MitCHAP-60 disease, has been reported. The disease is caused by a point mutation at position 3 (D3G) of the mature mitochondrial Hsp60 protein, which renders it unable to complement the deletion of the homologous bacterial protein in Escherichia coli (Magen, D., Georgopoulos, C., Bross, P., Ang, D., Segev, Y., Goldsher, D., Nemirovski, A., Shahar, E., Ravid, S., Luder, A., Heno, B., Gershoni-Baruch, R., Skorecki, K., and Mandel, H. (2008) Am. J. Hum. Genet. 83, 30-42). The molecular basis of the MitCHAP-60 disease is still unknown. In this study, we present an in vitro structural and functional analysis of the purified wild-type human mHsp60 and the MitCHAP-60 mutant. We show that the D3G mutation leads to destabilization of the mHsp60 oligomer and causes its disassembly at low protein concentrations. We also show that the mutant protein has impaired protein folding and ATPase activities. An additional mutant that lacks the first three amino acids (N-del), including Asp-3, is similarly impaired in refolding activity. Surprisingly, however, this mutant exhibits profound stabilization of its oligomeric structure. These results suggest that the D3G mutation leads to entropic destabilization of the mHsp60 oligomer, which severely impairs its chaperone function, thereby causing the disease.

  12. Measuring Neutron Spectrum at MIT Research Reactor Utilizing He-3 Bonner Cylinder Approach with an Unfolding Analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leder, Alexander; Ricochet Collaboration

    2016-03-01

    The Ricochet experiment seeks to measure Coherent (neutral-current) Elastic Neutrino-Nucleus Scattering (CENNS) using dark matter style detectors placed near a neutrino source, possibly the MIT research reactor (MITR), which offers a high continuous neutrino flux at high energies. Currently, Ricochet is characterizing the backgrounds at MITR. The main background is the neutrons emitted simultaneously from the core. To characterize this background, we wrapped a Bonner cylinder around a 3He thermal neutron detector, whose data was then unfolded to produce a neutron energy spectrum across several orders of magnitude. We discuss the resulting spectrum as well its implications for deploying Ricochet in the future.

  13. Comparative costs of the Mouse Inoculation Test (MIT) and Virus Isolation in Cell Culture (VICC) for use in rabies diagnosis in Brazil.

    PubMed

    Bones, Vanessa C; Gameiro, Augusto H; Castilho, Juliana G; Molento, Carla F M

    2015-05-01

    The decision to use laboratory animals rather than in vitro methods is frequently based on the financial costs involved, so the objective of our study was to compare the costs of performing the Mouse Inoculation Test (MIT) and Virus Isolation in Cell Culture (VICC) for use in rabies diagnosis in Brazil. Based on observations of laboratory routines at the Pasteur Institute, São Paulo, we listed the fixed cost (FC) and variable cost (VC) items necessary to perform both tests. Considering that 200 MITs are equivalent to 350 VICC assays, in terms of facilities and staff-hours needed per month, we calculated, for both tests, the average total cost per sample, the costs of the implementation of the laboratory structure, and the costs of routine use. With regard to absolute values, the total cost was mainly influenced by FC items, as they represented 60% of the cost for the MIT and 86% of the cost for VICC. A sample analysed by the MIT costs around 205% more than one analysed by using VICC. The MIT costs 74% and 406% more than VICC, when implementation costs and routine use per month, respectively, are taken into account. Our results can assist in the resolution of costing disputes that could hinder the replacement of animals for rabies diagnosis in Brazil. The method demonstrated here might also be useful for cost comparisons in other situations where animal use still continues when validated alternatives exist.

  14. First results from the ‘Violin-Mode’ tests on an advanced LIGO suspension at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lockerbie, N. A.; Carbone, L.; Shapiro, B.; Tokmakov, K. V.; Bell, A.; Strain, K. A.

    2011-12-01

    This paper describes the first results from ‘Violin-Mode’ measurements made on the four suspension fibres of a fully suspended 40 kg test mass. These measurements were made at the LIGO lab, Gravitational Wave Observatory test facility, at MIT. Here, an aluminium-alloy (dummy) test mass, simulating an advanced LIGO (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) test mass/mirror, had been suspended in air from a test suspension by four fused-silica suspension fibres, each measuring 400 µm in diameter × 600 mm long. Violin-Mode measurements were made on these highly tensioned fibres by retrofitting a prototype system of four novel shadow sensors to the test suspension, one per fibre, these sensors having, collectively, a displacement sensitivity of (6.9 ± 1.3) × 10-11 m (rms) Hz-1/2, at 500 Hz, over a measuring span of ±0.1 mm. Violin-Mode fundamental resonances were detected in all four fibres: with frequencies ˜ 485 Hz when the test mass was supported lightly from below, and at ˜500 Hz when it was fully suspended. In the latter case the Violin-Mode detection took place whilst the test mass, together with its suspension fibres, was undergoing relatively large-amplitude ‘pendulum-mode’ motion, at ˜0.6 Hz. This motion was measured to have a peak-peak amplitude at one of the suspension fibres of up to ˜140 µm (35 µm, rms)—the shadow sensors each having subsidiary outputs for monitoring such low-frequency, large amplitude, motion. Under fully suspended conditions, a calibrated Violin-Mode ‘free-oscillation’ amplitude of 430 ± 20 picometres, rms, was measured at 500.875 Hz, in the same suspension fibre which was found to be undergoing, simultaneously, the ˜140 µm peak-peak motion. Over the bandwidth monitored (dc to 3.2 kHz), Violin-Mode harmonics up to the sixth were recorded in an evoked response. It was concluded that the prototype system had demonstrated amply its practical viability as a detector of Violin-Mode resonances in the

  15. The Ashima/MIT Mars GCM and argon in the martian atmosphere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lian, Yuan; Richardson, Mark I.; Newman, Claire E.; Lee, Christopher; Toigo, Anthony D.; Mischna, Michael A.; Campin, Jean-Michel

    2012-04-01

    We investigate the ability of modern general circulation models (GCMs) to simulate transport in the martian atmosphere using measurements of argon as a proxy for the transport processes. Argon provides the simplest measure of transport as it is a noble gas with no sinks or sources on seasonal timescales. Variations in argon result solely from 'freeze distillation', as the atmosphere condenses at the winter poles, and from atmospheric transport. Comparison of all previously published models when rescaled to a common definition of the argon enhancement factor (EF) suggest that models generally do a poor job in predicting the peak enhancement in southern winter over the winter pole - the time when the capability of the model transport approaches are most severely tested. Despite observed peak EF values of ˜6, previously published model predictions peaked at EF values of only 2-3. We introduce a new GCM that provides a better treatment of mass conservation within the dynamical core, includes more sophisticated tracer transport approaches, and utilizes a cube-sphere grid structure thus avoiding the grid-point convergence problem at the pole that exists for most current Mars GCMs. We describe this model - the Ashima Research/Massachusetts Institute of Technology Mars General Circulation Model (Ashima/MIT Mars GCM) and use it to demonstrate the significant sensitivity of peak EF to the choices of transport approach for both tracers and heat. We obtain a peak EF of 4.75 which, while over 50% higher than any prior model, remains well short of the observed value. We show that the polar EF value in winter is primarily determined by the competition between two processes: (1) mean meridional import of lower-latitude air not enriched in argon and (2) the leakage of enriched argon out of the polar column by eddies in the lowest atmospheric levels. We suggest possibilities for improving GCM representation of the CO2 cycle and the general circulation that may further improve the

  16. Mit castor satellite: Design, implementation, and testing of the communication system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; McCormack, Matthew Michael; Munoz, Michael; Parra, Spencer; Miller, David W.

    2012-12-01

    Cathode Anode Satellite Thruster for Orbital Reposition (CASTOR) is an orbital manoeuvre and transfer micro-satellite bus developed at MIT Space System Laboratory. The technical objective of the mission is achieving 1 km/s of delta-V over a 1 year mission in Low Earth Orbit (LEO). This will be accomplished using a novel electric propulsion system, the Diverging Cusped Field Thruster (DCFT), which enables high efficiency orbital changes of the ESPA-ring class satellite. CASTOR is capable of improving rapid access to space capabilities by providing an orbital transfer platform with a very high performance to mass ratio, thus greatly reducing launch costs and allowing for highly efficient orbital manoeuvre. Furthermore, CASTOR is highly scalable and modular, allowing it to be adapted to a wide range of scales and applications. CASTOR is developed as part of the University Nanosatellite Program (UNP) funded by Air Force Research Laboratory (AFRL). In order to accomplish CASTOR mission objective, a highly optimized, scalable, light weight, and low cost communication system needed to be developed. These constraints imply the development of trade studies to select the final communication system architecture able to maximize the amount of data transmitted, while guaranteeing reliability, redundancy and limited mass, power consumption, and cost. A special attention is also required to guarantee a reliable communication system in cases of tumbling, or in case of strong Doppler shift which is inevitable due to the high delta-V capabilities of the vehicle. In order to accomplish all the mission requirements, different features have been introduced in the design of the communication system for this mission. Specifically, customized patch antennas have been realized, and a customized communication protocol has been designed and implemented. The communication subsystem has been validated through an intense testing campaign which included software tests in the laboratory, hardware

  17. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  18. The MIT HEDP Accelerator Facility for education and advanced diagnostics development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Han, H. W.; Kabadi, N.; Lahmann, B.; Orozco, D.; Rojas Herrera, J.; Sio, H.; Sutcliffe, G.; Frenje, J.; Li, C. K.; Séguin, F. H.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2015-11-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, a D-T neutron source and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The ion accelerator generates D-D and D-3He fusion products through acceleration of D ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved, and fluence and energy of the fusion products have been accurately characterized. The D-T neutron source generates up to 6 × 108 neutrons/s. The two x-ray generators produce spectra with peak energies of 35 keV and 225 keV and maximum dose rates of 0.5 Gy/min and 12 Gy/min, respectively. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  19. MIT jar test of the natural polymer chitosan with fresh pond water from the Cambridge Water Department, November-December 1992

    SciTech Connect

    Murcott, S.; Harleman, D.R.F.

    1993-01-01

    The purpose of the MIT (Massachusetts Institute of Technology) jar tests of chitosan using CWD (Cambridge Water Department Treatment Plant) water was to demonstrate the effectiveness of chitosan as a coagulant in drinking water applications. The approach was to compare the performance of the natural organic coagulant, chitosan, to the performance of alum and other chemical coagulants in terms of the parameters turbidity, color, pH and alkalinity. Twenty-five jar tests were conducted during November and December, 1992, at Parsons Laboratory, MIT, Cambridge, Massachusetts.

  20. Evolution und Kreationismus im Schulunterricht aus Sicht Großbritanniens. Ist Evolution eine Sache der Akzeptanz oder des Glaubens?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Williams, James D.

    Ist Kreationismus eine Weltanschauung oder eine falsche Vorstellung? Ausgehend vom Standpunkt der Naturwissenschaft ist der Unterschied wichtig. Falsche Vorstellungen können herausgefordert und durch gründliche wissenschaftliche Lehre korrigiert werden. Weltanschauungen sind Teil eines etablierten Glaubenssystems, und diese Überzeugungen sind von Natur aus schwer zu verändern (Cohen 1992).

  1. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  2. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  3. The Effect of Multiple Intelligences Theory (MIT)-based Instruction on Attitudes towards the Course, Academic Success, and Permanence of Teaching on the Topic of "Respiratory Systems"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Koksal, Mustafa Serdar; Yel, Mustafa

    2007-01-01

    Studies on the effective teaching of biology have been continuously increasing since the 1800s. New teaching approaches have been purposed and tried out along the way. The multiple intelligences theory (MIT)-based approaches which give more importance to individual in educational settings can provide alternatives for meeting this requirement. An…

  4. Enhancing undergraduate education in aerospace engineering and planetary sciences at MIT through the development of a CubeSat mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Matthew W.; Miller, David W.; Seager, Sara

    2011-09-01

    CubeSats are a class of nanosatellites that conform to a standardized 10 cm x 10 cm x 10 cm, 1 kg form factor. This miniaturization, along with a standardized deployment device for launch vehicles, allows CubeSats to be launched at low cost by sharing the trip to orbit with other spacecraft. Part of the original motivation for the CubeSat platform was also to allow university students to participate more easily in space technology development and to gain hands-on experience with flight hardware. The Department of Aeronautics and Astronautics along with the Department of Earth, Atmospheric, and Planetary Studies (EAPS) at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) recently completed a three semester-long course that uses the development of a CubeSat-based science mission as its core teaching method. Serving as the capstone academic experience for undergraduates, the goal of this class is to design and build a CubeSat spacecraft that serves a relevant science function, such as the detection of exoplanets transiting nearby stars. This project-based approach gives students essential first hand insights into the challenges of balancing science requirements and engineering design. Students are organized into subsystem-specific teams that refine and negotiate requirements, explore the design trade space, perform modeling and simulation, manage interfaces, test subsystems, and finally integrate prototypes and flight hardware. In this work we outline the heritage of capstone design/build classes at MIT, describe the class format in greater detail, and give results on the ability to meet learning objectives using this pedagogical approach.

  5. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  6. The MIT/WHOI Joint Program in Oceanography and Applied Ocean Science and Engineering: An Ongoing Experiment in Graduate Education and the Sverdrup, Johnson and Fleming Influence.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Farrington, J. W.

    2002-12-01

    On May 8, 1968 Paul M. Fye, President of Woods Hole Oceanographic Institution and Howard W. Johnson, President of Massachusetts Institute of Oceanography, signed a Memorandum of Agreement of one and one-half pages in which both partner institutions "have each approved the creation of a Joint Graduate Program in Oceanography for which there will be established appropriate graduate degrees to be conferred jointly by the Massachusetts Institute of Technology and Woods Hole Oceanographic Institution." The partnership brought together the MIT experience with formal graduate education in sciences and engineering involving classroom instruction and more traditional academic advising with the less formal one to one "apprenticeship" or European tutorial style of education at WHOI. During the first year the graduate program involved only the physical sciences with the MIT home being in the Earth, Atmospheric and Planetary Sciences Department. Ocean Engineering was added the following year with the MIT home being the Ocean Engineering Department. Biological Oceanography was added in 1970 with the MIT home being the Biology Department. The existing graduate curricula of the home departments at MIT, the inclusion of ocean engineering, and the fact that several of the early program instructors and advisers at WHOI entered oceanography after formal graduate training in more traditional disciplines such as chemistry, geology, physics, biology and mathematics was not conducive to an automatic adoption of the Sverdrup, Johnson and Fleming paradigm of core courses that predominated in other leading graduate programs in oceanography. Despite this caveat, the Sverdrup, Johnson and Fleming paradigm has influenced the learning environment in the Joint Program. Taking into account lessons learned in the process, some suggestions for the future of graduate education in ocean sciences and ocean engineering will be presented.

  7. Antike Gläser und versteinertes Elfenbein: Röntgenanalyse in der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Ina; Radtke, Martin; Brouder, Christian

    2003-03-01

    Physikalische Methoden der Archäometrie liefern den Kunsthistorikern und Archäologen wichtige Informationen. Materialspezifische Größen geben Aufschluss über Alter, Authentizität, Herkunft und Herstellungstechniken sowie Alterserscheinungen von Gegenständen. Insbesondere die Röntgenanalyse hat in jüngster Zeit wertvolle Beiträge hierzu geliefert. Dabei spannt sich ein weiter Bogen von den Mysterien ägyptischer Augenschminke über die Herstellungstechnik römischer Gläser bis zur Authentizitätsuntersuchung mittelalterlicher Silberstiftzeichnungen.

  8. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  9. Read the Book or Watch the Movie? "Der Richter und sein Henker" at the Intermediate Level.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hamilton, Elizabeth C.

    2002-01-01

    Examines the debate over the text or media that best enable second-year learners of German to increase their active vocabulary. Suggests the novel "Der Richter und sein Henker" can be enriched by the film adaptation. Classroom tested activities incorporate care fully-sequenced visuals and culminate in analysis of both the book and the film. Sample…

  10. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  11. Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph

    2010-01-01

    The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems since the…

  12. Sub-micrometer aerosol particles in the upper troposphere/lowermost stratosphere as measured by CARIBIC and modeled using the MIT-CAM3 global climate model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ekman, Annica M. L.; Hermann, Markus; Groß, Peter; Heintzenberg, Jost; Kim, Dongchul; Wang, Chien

    2012-06-01

    In this study, we compare modeled (MIT-CAM3) and observed (CARIBIC) sub-micrometer nucleation (N4-12, 4 ≤ d ≤ 12 nm) and Aitken mode (N12, d > 12 nm) particle number concentrations in the upper troposphere and lowermost stratosphere (UT/LMS). Modeled and observed global median N4-12 and N12 agree fairly well (within a factor of two) indicating that the relatively simplified binary H2SO4-H2O nucleation parameterization applied in the model produces reasonable results in the UT/LMS. However, a comparison of the spatiotemporal distribution of sub-micrometer particles displays a number of discrepancies between MIT-CAM3 and CARIBIC data: N4-12is underestimated by the model in the tropics and overestimated in the extra-topics. N12 is in general overestimated by the model, in particular in the tropics and during summer months. The modeled seasonal variability of N4-12 is in poor agreement with CARIBIC data whereas it agrees rather well for N12. Modeled particle frequency distributions are in general narrower than the observed ones. The model biases indicate an insufficient diffusive mixing in MIT-CAM3 and a too large vertical transport of carbonaceous aerosols. The overestimated transport is most likely caused by the constant supersaturation threshold applied in the model for the activation of particles into cloud droplets. The annually constant SO2 emissions in the model may also partly explain the poor representation of the N4-12seasonal cycle. Comparing the MIT-CAM3 with CARIBIC data, it is also clear that care has to be taken regarding the representativeness of the measurement data and the time frequency of the model output.

  13. Early results from the MIT millimeter and sub-millimeter balloon-borne anisotropy measurement. [of cosmic microwave background radiation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Meyer, Stephan S.; Cheng, Edward S.; Page, Lyman A.

    1991-01-01

    The MIT balloon-borne bolometric search for Cosmic Microwave Background Radiation (CMBR) anisotropies places the most stringent constraints to date on fluctuations in the CMBR. Four maps of half of the Northern Hemisphere at 1.8, 1.1, 0.63 and 0.44 mm wavelength, have a beam size of 3.8 deg with a 1 sigma sensitivity of less than 0.1 mK (thermodynamic) per FOV in each of the first two channels. Analysis of the sky map at 1.8 mm wavelength using a likelihood ratio test for galactic latitudes of 15 deg and greater yields a 95 percent confidence level (CL) upper limit on fluctuations of the CMBR at DeltaT/T less than or equal to 1.6 x 10 exp -5 with a statistical power of 92 percent for Gaussian fluctuations at a correlation angle of 13 deg. Between 3 deg and 22 deg, the upper limit for fluctuations is DeltaT/T less than or equal to 4.0 x 10 exp -5 (95 percent CL).

  14. VizieR Online Data Catalog: The MIT-Green Bank 5GHz Survey (Bennett+, 1986-91)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bennett, C. L.; Lawrence, C. R.; Burke, B. F.; Hewitt, J. N.; Mahoney, J.

    1999-04-01

    The MIT-Green Bank 5 GHz survey catalog was produced from four separate surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope (Bennett et al., 1986ApJS...61....1B (MG1); Langston et al., 1990ApJS...72..621L (MG2); Griffith et al., 1990ApJS...74..129G (MG3); Griffith et al. 1991ApJS...75..801G (MG4)). The sky coverage of the various surveys is: 00h < RAB < 24h, -00d30'13" < DECB < +19d29'47" for MG1; 04h < RAJ < 21h, +17.0d < DECJ < +39d09' for MG2; 16h30m < RAB < 05h, +17d < DECB < +39d09' for MG3; and 15h30m < RAB < 02h30m, +37.00d < DECB < +50d58'48" for MG4; where RAB and DECB refer to B1950 coordinates, and RAJ and DECJ refer to J2000 coordinates. The catalog contains 20344 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5 and 3836 possible detections (MG1) with a signal-to-noise ratio less than 5. Spectral indices are computed for MG1 sources also identified in the Texas 365 MHz survey (Douglas et al. 1980), and for MG1-MG4 sources also identified in the NRAO 1400 MHz Survey (Condon and Broderick 1985). (1 data file).

  15. VizieR Online Data Catalog: The MIT-Green Bank 5GHz Survey (Bennett+, 1986-91)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bennett, C. L.; Lawrence, C. R.; Burke, B. F.; Hewitt, J. N.; Mahoney, J.

    2003-08-01

    The MIT-Green Bank 5GHz survey catalog was produced from four separate surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope (Bennett et al., 1986ApJS...61....1B (MG1); Langston et al., 1990ApJS...72..621L (MG2); Griffith et al., 1990ApJS...74..129G (MG3); Griffith et al. 1991ApJS...75..801G (MG4)). The sky coverage of the various surveys is: 00h < RAB < 24h, -00d30'13" < DECB < +19d29'47" for MG1; 04h < RAJ < 21h, +17.0d < DECJ < +39d09' for MG2; 16h30m < RAB < 05h, +17d < DECB < +39d09' for MG3; and 15h30m < RAB < 02h30m, +37.00d < DECB < +50d58'48" for MG4; where RAB and DECB refer to B1950 coordinates, and RAJ and DECJ refer to J2000 coordinates. The catalog contains 20344 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5 and 3836 possible detections (MG1) with a signal-to-noise ratio less than 5. Spectral indices are computed for MG1 sources also identified in the Texas 365MHz survey (Douglas et al. 1980), and for MG1-MG4 sources also identified in the NRAO 1400MHz Survey (Condon and Broderick 1985). (1 data file).

  16. Massachusetts Beryllium Screening Program for Former Workers of Wyman-Gordon, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals

    SciTech Connect

    Pepper, L. D.

    2008-05-21

    The overall objective of this project was to provide medical screening to former workers of Wyman-Gordon Company, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals (NMI) in order to prevent and minimize the health impact of diseases caused by site related workplace exposures to beryllium. The program was developed in response to a request by the U.S. Department of Energy (DOE) that had been authorized by Congress in Section 3162 of the 1993 Defense Authorization Act, urging the DOE to carry out a program for the identification and ongoing evaluation of current and former DOE employees who are subjected to significant health risks during such employment." This program, funded by the DOE, was an amendment to the medical surveillance program for former DOE workers at the Nevada Test Site (NTS). This program's scope included workers who had worked for organizations that provided beryllium products or materials to the DOE as part of their nuclear weapons program. These organizations have been identified as Beryllium Vendors.

  17. Upgrade of the MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) for nuclear diagnostics development for Omega, Z and the NIF.

    PubMed

    Sinenian, N; Manuel, M J-E; Zylstra, A B; Rosenberg, M; Waugh, C J; Rinderknecht, H G; Casey, D T; Sio, H; Ruszczynski, J K; Zhou, L; Gatu Johnson, M; Frenje, J A; Séguin, F H; Li, C K; Petrasso, R D; Ruiz, C L; Leeper, R J

    2012-04-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) generates DD and D(3)He fusion products for the development of nuclear diagnostics for Omega, Z, and the National Ignition Facility (NIF). Significant improvements to the system in recent years are presented. Fusion reaction rates, as high as 10(7) s(-1) and 10(6) s(-1) for DD and D(3)He, respectively, are now well regulated with a new ion source and electronic gas control system. Charged fusion products are more accurately characterized, which allows for better calibration of existing nuclear diagnostics. In addition, in situ measurements of the on-target beam profile, made with a CCD camera, are used to determine the metrology of the fusion-product source for particle-counting applications. Finally, neutron diagnostics development has been facilitated by detailed Monte Carlo N-Particle Transport (MCNP) modeling of neutrons in the accelerator target chamber, which is used to correct for scattering within the system. These recent improvements have resulted in a versatile platform, which continues to support the existing nuclear diagnostics while simultaneously facilitating the development of new diagnostics in aid of the National Ignition Campaign at the National Ignition Facility.

  18. Effect of Adding a Regenerator to Kornhauser's MIT "Two-Space" (Gas-Spring+Heat Exchanger) Test Rig

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Gidugu, Praveen

    2008-01-01

    This study employed entropy-based second law post-processing analysis to characterize the various thermodynamic losses inside a 3-space solution domain (gas spring+heat exchanger+regenerator) operating under conditions of oscillating pressure and oscillating flow. The 3- space solution domain is adapted from the 2-space solution domain (gas spring+heat exchanger) in Kornhauser's MIT test rig by modifying the heat exchanger space to include a porous regenerator system. A thermal nonequilibrium model which assumes that the regenerator porous matrix and gas average temperatures can differ by several degrees at a given axial location and time during the cycle is employed. An important and primary objective of this study is the development and application of a thermodynamic loss post-processor to characterize the major thermodynamic losses inside the 3-space model. It is anticipated that the experience gained from thermodynamic loss analysis of the simple 3-space model can be extrapolated to more complex systems like the Stirling engine. It is hoped that successful development of loss post-processors will facilitate the improvement of the optimization capability of Stirling engine analysis codes through better understanding of the heat transfer and power losses. It is also anticipated that the incorporation of a successful thermal nonequilibrium model of the regenerator in Stirling engine CFD analysis codes, will improve our ability to accurately model Stirling regenerators relative to current multidimensional thermal-equilibrium porous media models.

  19. mit-o-matic: a comprehensive computational pipeline for clinical evaluation of mitochondrial variations from next-generation sequencing datasets.

    PubMed

    Vellarikkal, Shamsudheen Karuthedath; Dhiman, Heena; Joshi, Kandarp; Hasija, Yasha; Sivasubbu, Sridhar; Scaria, Vinod

    2015-04-01

    The human mitochondrial genome has been reported to have a very high mutation rate as compared with the nuclear genome. A large number of mitochondrial mutations show significant phenotypic association and are involved in a broad spectrum of diseases. In recent years, there has been a remarkable progress in the understanding of mitochondrial genetics. The availability of next-generation sequencing (NGS) technologies have not only reduced sequencing cost by orders of magnitude but has also provided us good quality mitochondrial genome sequences with high coverage, thereby enabling decoding of a number of human mitochondrial diseases. In this study, we report a computational and experimental pipeline to decipher the human mitochondrial DNA variations and examine them for their clinical correlation. As a proof of principle, we also present a clinical study of a patient with Leigh disease and confirmed maternal inheritance of the causative allele. The pipeline is made available as a user-friendly online tool to annotate variants and find haplogroup, disease association, and heteroplasmic sites. The "mit-o-matic" computational pipeline represents a comprehensive cloud-based tool for clinical evaluation of mitochondrial genomic variations from NGS datasets. The tool is freely available at http://genome.igib.res.in/mitomatic/.

  20. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  1. Thin Clients: Anwendungsvirtualisierung (SBC) oder Desktop-Virtualisierung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Lamp, Frank

    Mit Thin Clients lassen sich verschiedene auf Virtualisierung basierende Infrastrukturen unterstützen, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Server Based Computing und Desktop-Virtualisierung mit Thin Clients gegenüber.

  2. Genomic insights into growth and survival of supercritical-CO2 tolerant bacterium MIT0214 under conditions associated with geologic carbon dioxide sequestration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peet, K. C.; Freedman, A. J.; Hernandez, H.; Thompson, J. R.

    2011-12-01

    Carbon capture and storage (CCS) of CO2 has the potential to significantly reduce the emissions of greenhouse gasses associated with fossil fuel combustion. The largest potential for storing captured CO2 in the United Sates is in deep geologic saline formations. Currently, little is known about the effects of CO2 storage on biologically active microbial communities found in the deep earth biosphere. Therefore, to investigate how deep earth microbial communities will be affected by the storage of CO2 we have enriched for a microbial consortium from the saline formation waters of the Frio 2 project site (Texas Gulf Coast) that is capable of growth in nutrient media under a supercritical CO2 headspace (Hernandez, et al). The cultivation of actively growing cells in an environment containing scCO2 is unexpected based on previous experimental evidence of microbial sterilization attributed to the acidic, desiccating, and solvent-like properties of scCO2. We have isolated strain MIT0214 from this supercritical CO2 based enrichment and have sequenced its genome using the Illumina platform followed by de novo assembly of reads and targeted Sanger sequencing to reduce gaps in the draft assembly. The genome of strain MIT0214 is approximately 5,551,062 base pairs with 35% GC-content and is most similar to nonpathogenic Bacillus cereus strain ATCC 14597. Annotation of the draft assembly of the MIT0214 genome by the Rapid Annotation using Subsystem Technology (RAST) server revealed 5538 coding sequences where 4145 of the coding sequences were assigned putative functions. These functions were enriched in cell wall and capsule formation, phage/prophage and plasmids, gene regulation and signaling, and nitrogen and sulfur metabolism relative to the genome of the most closely-related surface-isolated B. cereus reference (ATCC 14597) and in total 773,416 bp of the MIT0214 genome content was distinct from the B. cereus reference. Notably, this set of distinct sequences were most

  3. Einfluss von Lignin und Ferulasäure auf die Fermentation von Maiszellwänden (Influence of lignin and ferulic acid on the fermentation of maize cell walls)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Ballaststoffe unterliegen im Dickdarm einer teilweisen oder vollständigen mikrobiellen Fermentation. Das Ausmaß der Fermentation beeinflusst eine Vielzahl physikochemischer und daraus resultierender physiologischer Eigenschaften der Ballaststoffe (z.B. Wasserbindungs- und Bulkvermögen, Transitzeit, ...

  4. VizieR Online Data Catalog: MGIV (Fourth MIT-Green Bank) 5GHz Survey (Griffith+ 1991)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griffith, M.; Langston, G.; Heflin, M.; Conner, S.; Burke, B.

    1998-10-01

    The MIT-Green Bank IV (MG IV) 5 GHz survey covers 0.504 sr of sky in the right ascension range 15.5 to 2.5 hours, between +37.00 and +50.98 degrees declination (B1950). The final MG IV catalog contains 3427 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5. The catalog was produced from two separate north and south surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope. The north survey was produced from data collected while scanning the telescope north from +39.0 to +50.98 degrees declination and the south survey from data collected from scans from +48.98 to +37.00 degrees declination. The completeness and reliability of the final source list is checked by examination of north and south source lists in a twice observed comparison region, lying between +39.15 and +48.83 degrees declination and excluding the area between +/-10 degrees Galactic latitude. The comparison region covers 0.270 sr of sky and contains 1094 sources. In this region, the MG IV catalog contains 423 sources brighter than 90 mJy and is shown to be 99.1 +/- 1.2% complete at this flux density level. Spectral indices are computed for sources identified in the NRAO 1400 MHz Survey (published by Condon and Broderick in 1985). A comparison of the spectral index distributions between +/- 10 and outside of +/- 10 degrees Galactic latitude is presented. (1 data file).

  5. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  6. Combined therapy of septicemia with ofloxacin and/or synthetic trehalose dicorynomycolate (S-TDCM) in irradiated and wounded mice (kombinierte therapie der septikaemie mit ofloxacin und/oder synthetischem trehalose-dicorynomycolat (s-tdcm) bei bestrahlten und verwundeten maeusen)

    SciTech Connect

    Madonna, G.S.; Moore, M.M.; Ledney, G.D.; Elliot, T.B.; Brook, I.

    1989-01-01

    Following lethal irradiation, mice usually succumb to sepsis as a result of translocation of intestinal bacteria and impairment of the host defense system. Additional trauma in these immunocompromised mice further increases susceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S-TDCM) was evaluated in mice, which were lethally irradiated and wounded, and which died with sepsis within six days. Wounding was performed on C3H/HeN mice anesthetized by inhalation of methoxyfurane. Dorsal skin and muscle equal to 30% total body surface was removed 1 h after 8.0 Gy gamma radiation. S-TDCM, which augments nonspecific resistance to infection in irradiated mice, was given once i.p. immediately after wounding. Oxfloxacin was injected s.c. daily from day 0 to day 10. Staphylococcus aureus, Streptococcus faecium, and Escherichia coli were isolated from both the livers and wound sites of moribund, untreated mice 4 and 5 days postirradiation.

  7. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  8. Roles of UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Results Among the gene cluster, two genes (mtrC and undA) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the ΔundA deletion mutant. Nonetheless, undA deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of UndA in iron reduction. Conclusions These results provide physiological and biochemical evidences that UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction. PMID:24274142

  9. Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenegro, Rivelino V. D.

    2003-05-01

    the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl und Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche und auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen

  10. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  11. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  12. Eruptive Ereignisse als Kennzeichen später Sternentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seitter, W. C.

    Die Autorin hat mit V605 Aql ein vermutliches Bindeglied zwischen planetarischen Nebeln und Novae gefunden. Sie sucht nun nach beobachtbaren Gemeinsamkeiten der beiden Objektklassen und weiterer eruptiver Sterne.

  13. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  14. The crystal structure of the extracellular 11-heme cytochrome UndA reveals a conserved 10-heme motif and defined binding site for soluble iron chelates.

    PubMed

    Edwards, Marcus J; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, James K; Zachara, John M; Butt, Julea N; Richardson, David J; Clarke, Thomas A

    2012-07-01

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure has also been crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  15. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  16. The Coral of Death. Kunst- und Wunderkammern between Temporality and Allegory.

    PubMed

    Ottaviani, Alessandro

    2015-01-01

    The aim of this essay is to show the existence of a substantial discontinuity between the Kunst- und Wunderkammern phenomenon and the practice of both eclectic and specialised collecting in the 18th century. A more detailed examination of the cases of fossils and corals, particularly the way they wove in and out of the differing rationales of collecting in the 17th and 18th centuries, brings to light how elusive their relationship was with the history of the notion of temporality. Subsequently, Lamarck and Darwin were to provide a conclusion to the temporality debate when they completed the historisation of nature.

  17. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  18. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  19. Recent KBO (Pluto/Charon and beyond, including Quaoar) Occultation Observations by the Williams College Team as part of the Williams-MIT Collaboration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pasachoff, Jay M.; Babcock, B. A.; Davis, A. B.; Pandey, S.; Lu, M.; Rogosinski, Z.; Person, M. J.; Bosh, A. S.; Zangari, A. M.; Zuluaga, C. A.; Gulbis, A. S.; Naranjo, O.; Navas, G.; Zerpa, L.; Villarreal, J.; Rojo, P.; Förster, F.; Servajean, E.

    2013-10-01

    The Williams College-MIT collaboration has observed numerous occultations of stars by Pluto/Charon and other Kuiper-belt objects (www.stellaroccultations.info), since its establishment three decades ago with an attempted discovery of Neptune's rings in 1983. In this paper, we describe several recent occultation observations, both successful and (for reasons of path uncertainties and/or weather) unsuccessful. Light curves made or arranged by Williams College faculty and students were used together with light curves by MIT colleagues and others to study Pluto's atmosphere and Charon's size, to discover one of the highest-known solar-system albedos (KBO 55636), and to attempt to study 1000-km-diameter Quaoar. Observations discussed include light curves for KBO 55636 on 9 October 2009 from Hawaii; Pluto on 3/4 July 2010 from Chile, 22 May 2011 from Williamstown, Massachusetts, 23 June 2011 from Hawaii (in support of SOFIA observations of Pluto's atmosphere, discussed in an article in press in AJ and of the pair of Pluto/Charon occultations of the same star), and 4 May 2013 (Bosh et al., this conference) and 15 July 2013 from Williamstown; Charon on 15 June 2013 from Williamstown; Quaoar from a picket fence ranging from Chile through Venezuela (with a detection there) to Massachusetts on July 8/9 and in South Africa on 12 July 2013. This work was supported in part by NASA Planetary Astronomy grants NNX08AO50G and NNH11ZDA001N to Williams College, NNX10AB27G to MIT, and USRA grant #8500-98-003 to Lowell Observatory. We thank Steven P. Souza at Williams; Steven Levine at Lowell Obs.; Jennifer G. Winters (GSU) in Chile; Richard Rojas/Jorge Moreno in Venezuela; Scott Sheppard; Federica Bianco; David Osip; and others. ZR (Vassar '14) was a Keck Northeast Astronomy Consortium Summer Fellow at Williams College, supported by an NSF/REU grant to the Keck Northeast Astronomy Consortium. ES: partial support from Programa Nacional de Becas de Postgrado (CONICYT Grant 21110496). FF

  20. "Der Richter und sein Henker": A Model for the Teaching of Literature and Methodology for Teacher Educators and Teachers.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Moeller, Aleidine J.; Kunczinam, Christele

    1993-01-01

    Describes an inservice teacher education project in which participant's created a newspaper that focused exclusively on Durenmatt's novel "Der Richter und Sein Henker." The project's aim was to involve participants in the work of literature while learning teaching techniques. (Contains six references.) (VWL)

  1. 76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-11

    ... was published in the Federal Register on February 18, 2011 (76 FR 9513). That NPRM proposed to correct... Regulatory Policies and Procedures (44 FR 11034, February 26, 1979); and ] (3) Will not have a significant... GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration...

  2. Das Universum der Sterne. Himmelsbeobachtungen und Streifzüge durch die moderne Astronomie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rowan-Robinson, M.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English original published in 1990 (see 52.003.046). Contents: 1. Der Halleysche Komet. 2. Alpha Centauri - Der sonnennächste Stern. 3. Sirius und sein Begleiter, ein Weißer Zwerg. 4. Polaris - Der Polarstern. 5. Wega - Ein Planetensystem im Entstehen? 6. Mira - Der erste bekannte veränderliche Stern. 7. Der Ring-Nebel - "Todeskampf" eines sonnenähnlichen Sterns. 8. Der Orion-Nebel - Die Geburt neuer Sterne. 9. Delta Cephei - Die Meßlatte des Weltalls. 10. Algol - Der Teufelsstern. 11. Nova Aquilae - Der neue Stern von 1918. 12. Der Krebs-Nebel - Die Supernova des Jahres 1054. 13. Die Hyaden und Plejaden - Sternhaufen. 14. Die Milchstraße - Unsere Galaxis. 15. Die Magellanschen Wolken - Unsere Nachbarn im Weltall. 16. Der Andromeda-Nebel - Zwilling unserer Galaxis. 17. Messier 87 - Eine Radiogalaxie. 18. 3C 273 - Rätselhafter Quasar. 19. Messier 82 - Eine "Starburst"-Galaxie. 20. Der Virgo-Haufen - Ein reicher Galaxienhaufen. 21. Das Universum.

  3. Assessment of MIT and UCB wall condensation tests and of the pre-release RELAP5/MOD3.2 code condensation models

    SciTech Connect

    Shumway, R.W.

    1995-01-01

    In recent years, a new class of reactor designs has been proposed that utilize passive safety systems. General Electric has developed a Simplified Boiling Water Reactor (SBWR) design that relies on such passive systems. The SBWR has two passive cooling systems that involve energy transfer by condensation. These are the isolation condenser system (ICS) and the passive containment cooling systems (PCCS). It is important that such heat transfer phenomena be correctly understood and quantified. The General Electric Company has sponsored tests at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and at the University of California at Berkeley (UCB) to obtain data simulating PCCS conditions. Data was obtained with pure steam, steam-air mixtures and steam-helium mixtures. INEL has been contracted by the NRC to evaluate these tests and assess existing condensation heat transfer correlations against the test data. This report assesses the relevance of the tests to SBWR conditions and shows RELAP5/MOD3.2 predictions of the tests.

  4. Development of the system for visualization of electric conductivity distribution in human brain and its activity by the magnetic induction tomography (MIT) method

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sapetsky, S.; Cherepenin, V.; Korjenevsky, A.; Kornienko, V.; Vartanov, A.

    2010-04-01

    Currently rapid development of functional activity researches of human brain sets the problem of reliable and non-invasive detection of mental processes and states. At present we know some traditional methods of rapid and contactless acquisition of brain activity characteristics, such as functional tomography (fMRI) and magnetoencephalography. But these methods have low temporal resolution, complicated and ambiguous association of measured values with information processes in brain. So possibility of MIT application is investigated. Estimation of possibility of such changes registration is performed. Investigations of magnetic field configuration, schematics of transmit-receive modules and numerical algorithms are in progress. It may allow us to register high speed conductivity changes in brain tissues.

  5. Adjustable impedance, force feedback and command language aids for telerobotics (parts 1-4 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Raju, G. Jagganath; Buzan, Forrest T.; Yared, Wael; Park, Jong

    1989-01-01

    Projects recently completed or in progress at MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. (1) A 2-part impedance network model of a single degree of freedom remote manipulation system is presented in which a human operator at the master port interacts with a task object at the slave port in a remote location is presented. (2) The extension of the predictor concept to include force feedback and dynamic modeling of the manipulator and the environment is addressed. (3) A system was constructed to infer intent from the operator's commands and the teleoperation context, and generalize this information to interpret future commands. (4) A command language system is being designed that is robust, easy to learn, and has more natural man-machine communication. A general telerobot problem selected as an important command language context is finding a collision-free path for a robot.

  6. Polymorphisms XbaI (rs693) and EcoRI (rs1042031) of the ApoB gene are associated with carotid plaques but not with carotid intima-media thickness in patients with diabetes mellitus type 2.

    PubMed

    Nikolajevic Starcevic, Jovana; Santl Letonja, Marija; Praznikar, Zala J; Makuc, Jana; Vujkovac, Andreja C; Petrovic, Daniel

    2014-05-01

    Hintergrund: Apolipoprotein B ist eine wichtige strukturelle Komponente der atherogenetischen Lipoproteine (LDL, VLDL und IDL). Genetische Variationen des ApoB-Gens können verschiedene Effekte auf Plasmakonzentrationen des ApoB und auf den Lipidspiegel haben, was dann die Atherogenese beeinflusst. Primäres Ziel der Studie war die Analyse der Assoziation der Polymorphismen XbaI (rs693) und EcoRI (rs1042031) mit Plasmakonzentrationen von ApoB, dem Lipidspiegel und verschiedenen atherosklerotischen Phänotypen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Patienten und Methoden: 595 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (399 mit Statin-Therapie und 196 Patienten ohne Statin-Therapie) und 200 Personen ohne Diabetes mellitus Typ 2 (Kontrollgruppe). Die Intima-Media-Dicke (IMD) der A. carotis und die Charakteristika der atherosklerotischen Plaques wurden mit Ultraschall analysiert. Biochemische Untersuchungen wurden mit standardmäßigen biochemischen Methoden durchgeführt. Die XbaI (rs693) und EcoRI (rs1042031) Genotypen wurden mittels Real-Time PCR analysiert. Ergebnisse: Die Genotyp-Verteilung und die allelische Häufigkeit von XbaI und EcoRI Polymorphismen unterschieden sich nicht zwischen Patienten mit und ohne Diabetes mellitus. Es wurden keine signifikanten Unterschiede der Plasmakonzentrationen von ApoA1, ApoB, Cholesterinspiegel, hs-CRP, Fibrinogen und der IMD bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 mit verschiedenen Genotypen festgestellt, auch unter Berücksichtigung der Statintherapie. Das Risiko der Atherosklerose der Karotiden wird bei Patienten mit X + X + Genotyp im Vergleich zu Patienten ohne diesen Genotyp (OR = 1.74, p = 0.03)höher und bei Diabetiker mit E-Allelen (OR = 0.48, p = 0.02) niedriger. Es gab keine Assoziation zwischen XbaI / EcoRI Polymorphismen und IMD oder instabilen atherosklerotischen Plaques bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Schlussfolgerungen: Das Risiko der Atherosklerose der Karotiden wird höher bei Patienten mit

  7. Biomechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz; Moser, Andreas; Steffan, Hermann; Geigl, Bertram C.; Kramer, Florian

    Die Biomechanik befasst sich mit Funktionen und Strukturen von Bewegungsapparat und Belastungen von biologischen Systemen. Die Wahl der Methoden beschränkt sich hierbei nicht nur auf die Darstellung mechanischer Eigenschaften (äußere Biomechanik), sondern befasst sich auch zunehmend mit sensomotorischen Regelungsprozessen (innere Biomechanik).

  8. L'ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius: à propos d'un cas, localisation rare et revue de la littérature

    PubMed Central

    Abdelhafid, Derfoufi; Moncef, Erraji; Abdessamad, Kharraji; Najib, Abdeljaouad; Hicham, Yacoubi

    2016-01-01

    L'ostéome ostéoïde est une tumeur osseuse bénigne, mais douloureuse et dont le traitement consiste en l'exérèse chirurgicale totale. Nous rapportons, dans ce travail le cas d'une jeune patiente présentant un ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius. PMID:27642387

  9. MIT's 3.091 and NSDL Materials Digital Library: Investigating the Role of Digital Libraries in Freshmen Introductory Science Courses with No Lab Component

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sadoway, Donald; Bartolo, Laura

    2005-03-01

    One example of the reality facing science educators is the practical impossibility of providing meaningful laboratory experience in large introductory undergraduate science courses. The Materials Digital Library (MatDL), as part of the National Science Foundation (NSF) National Science Digital Library (NSDL) program, investigates issues associated with the delivery of content in materials science and its cognate areas. The focus of the current work is to investigate the feasibility of using data archived in digital libraries to provide freshmen in large introductory science classes a virtual laboratory experience that meets many of the educational objectives of classical laboratory offerings. Also, the question of scalability and broader applicability, e.g., to freshman physics, is under study. The results of a new pilot project launched this academic year will be reported. The virtual laboratory is associated with ``Introduction to Solid State Chemistry 3.091,'' a course that over half the freshman class at MIT choose to satisfy the chemistry requirement but which lacks a laboratory component.

  10. OnlineTED.com--a novel web-based audience response system for higher education. A pilot study to evaluate user acceptance.

    PubMed

    Kühbeck, Felizian; Engelhardt, Stefan; Sarikas, Antonio

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: TED-Abstimmungssysteme werden zunehmend in der medizinischen Ausbildung an Hochschulen eingesetzt. Jedoch limitieren hohe Kosten und Komplexität herkömmlicher TED-Systeme häufig deren Anwendung. In diesem Projektartikel stellen wir ein neues webbasiertes TED-System vor, das keine Hardware-Klicker oder Installation zusätzlicher Software erfordert und mit allen Betriebssystemen kompatibel ist.Methoden und Ergebnisse: “OnlineTED” wurde an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt und basiert auf Hypertext Preprocessor (PHP) mit My Structured Query Language (MySQL)-Datenbank als serverseitige und Javascript als nutzerseitige Programmiersprachen. “OnlineTED” ermöglicht es Dozenten, Fragensammlungen online zu erstellen, verwalten und in der Lehrveranstaltung mit einem Webbrowser anzuzeigen. Studierende können mit jedem internetfähigen Endgerät (Smartphone, Tablet-PC oder Laptop) an der Abstimmung teilnehmen. Eine Datenerhebung mit Hilfe eines Fragebogens, der Studierenden und Dozenten der TUM ausgehändigt wurde, enthielt Fragen zum Besitz von internetfähigen Endgeräten, der Akzeptanzmessung von "OnlineTED" sowie dem Vergleich von "OnlineTED" mit einem kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Nutzerevaluationen von Studierenden und Dozenten ergab eine überdurchschnittlich positive Beurteilung von “OnlineTED” im Vergleich zum kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Mehrheit (80%) der befragten Studierenden gab an, ein internetfähiges Endgerät zu besitzen.Zusammenfassung und Schlussfolgerungen: “OnlineTED” ist ein neues, webbasiertes und plattformunabhängiges TED-Abstimmungssystem für Hochschulen, das von Studenten und Dozenten überdurchschnittlich positiv evaluiert wurde. Als nicht-kommerzielle Alternative zu herkömmlichen TED-Systemen unterstützt es die interaktive Ausbildung von Studierenden, insbesondere bei großen Teilnehmerzahlen.

  11. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  12. Doktor Johannes Häringshauser - Was seine Bücher über ihn erzählen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feola, Vittoria

    2009-06-01

    Die Bibliothek des Dr. Johannes Häringshauser (1603-1642) weist ihren Besitzer als Arzt und Gelehrten mit großem geistigen Horizont aus. Hervorzuheben ist sein Interesse für Astronomie und Astrologie. Neben Werken, die unmittelbar mit seinen Studien in Wien und Padua und den Erfordernissen eines Arztes in Zusammenhang zu bringen sind (Klassiker der Heilkunde genauso wie aktuelle medizinische Publikationen), wird in seiner Büchersammlung eine reiche Palette an Themen abgedeckt: Theologie, Philosophie, Philologie, Politik, Geschichte und Länderkunde.

  13. An integrated assessment modeling framework for uncertainty studies in global and regional climate change: the MIT IGSM-CAM (version 1.0)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2013-12-01

    This paper describes a computationally efficient framework for uncertainty studies in global and regional climate change. In this framework, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Integrated Global System Model (IGSM), an integrated assessment model that couples an Earth system model of intermediate complexity to a human activity model, is linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM). Since the MIT IGSM-CAM framework (version 1.0) incorporates a human activity model, it is possible to analyze uncertainties in emissions resulting from both uncertainties in the underlying socio-economic characteristics of the economic model and in the choice of climate-related policies. Another major feature is the flexibility to vary key climate parameters controlling the climate system response to changes in greenhouse gases and aerosols concentrations, e.g., climate sensitivity, ocean heat uptake rate, and strength of the aerosol forcing. The IGSM-CAM is not only able to realistically simulate the present-day mean climate and the observed trends at the global and continental scale, but it also simulates ENSO variability with realistic time scales, seasonality and patterns of SST anomalies, albeit with stronger magnitudes than observed. The IGSM-CAM shares the same general strengths and limitations as the Coupled Model Intercomparison Project Phase 3 (CMIP3) models in simulating present-day annual mean surface temperature and precipitation. Over land, the IGSM-CAM shows similar biases to the NCAR Community Climate System Model (CCSM) version 3, which shares the same atmospheric model. This study also presents 21st century simulations based on two emissions scenarios (unconstrained scenario and stabilization scenario at 660 ppm CO2-equivalent) similar to, respectively, the Representative Concentration Pathways RCP8.5 and RCP4.5 scenarios, and three sets of climate parameters. Results of the simulations with the chosen

  14. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  15. Wolfram

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    In diesem Abschnitt werden Angaben über die Eigenschaften des reinen Wolframs gemacht. Die Eigenschaften der Kobalt- und Nickellegierungen mit mittlerem Wolframgehalt werden in den Abschnitten 43 4 und 43 5 und die der wolframreichen Legierungen — Hartmetalle, Kontaktwerkstorfe usw. — im Abschnitt 43 5 beschrieben.

  16. Primzahltests für Einsteiger

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rempe, Lasse; Waldecker, Rebecca

    Im ganzen Buch beschäftigen wir uns mit natürlichen Zahlen und der Frage, welche natürlichen Zahlen Primzahlen sind und welche nicht. Daher beginnen wir damit, uns an einige ihrer grundlegenden Eigenschaften zu erinnern und diese sorgfältig herzuleiten.

  17. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  18. Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janssen, W.

    2009-09-01

    Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site by W. Janssen, German Weather Service, 63067 Offenbach Agrowetter irrigation advice is a product which calculates the present soil moisture as well as the soil moisture to be expected over the next 5 days for over 30 different crops. It's based on a water balance model and provides targeted recommendations for irrigation. Irrigation inputs according to the soil in order to avoid infiltration and, as a consequence thereof, the undesired movement of nitrate and plant protectants into the groundwater. This interactive 'online system' takes into account the user's individual circumstances such as crop and soil characteristics and the precipitation and irrigation amounts at the user's site. Each user may calculate up to 16 different enquiries simultaneously (different crops or different emergence dates). The user can calculate the individual soil moistures for his fields with a maximum effort of 5 minutes per week only. The sources of water are precipitation and irrigation whereas water losses occur due to evapotranspiration and infiltration of water into the ground. The evapotranspiration is calculated by multiplying a reference evapotranspiration (maximum evapotranspiration over grass) with the so-called crop coefficients (kc values) that have been developed by the Geisenheim Research Centre, Vegetable Crops Branch. Kc values depending on the crop and the individual plant development stage. The reference evapotranspiration is calculated from a base weather station user has chosen (out of around 500 weather stations) using Penman method based on daily values. After chosen a crop and soil type the user must manually enter the precipitation data measured at the site, the irrigation water inputs and the dates for a few phenological stages. Economical aspects can be considered by changing the values of soil moisture from which recommendations for irrigation start from optimal to necessary plant supply

  19. From Uhuru at CfA to SAS-3 at MIT: Looking for X-Ray Binaries in all the Right Places

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cominsky, Lynn R.

    2013-01-01

    My career in X-ray astronomy started almost accidentally, when in 1975 I was hired fresh out of college as a “data aide” for the Uhuru satellite, in Riccardo Giacconi’s group at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Working first for Mel Ulmer, and later for Bill Forman and Christine Jones, I learned the fundamentals of data analysis, and helped produce the Fourth Uhuru catalog of X-ray sources (Forman et al. 1978), as well as studying transient X-ray sources (Cominsky et al. 1978). Christine was the first woman scientist I had ever met, and with her encouragement, I applied to graduate school to continue on in X-ray astronomy. Lured down the street to MIT by the chance to work on SAS-3, I eagerly learned how to operate the satellite from a control room in the Center for Space Research. The SAS-3 group was led by Prof. George Clark, and it was my good luck that he was around during the holiday break in January 1978 when everyone else in the group was at an AAS meeting in Hawaii. A source I recognized from my Uhuru work, 4U0115+63, had reappeared, and I knew that it was likely to be a pulsar. With the help of George and Project Scientist Bill Mayer, I managed to send the commands to stop SAS-3 and point at the source. The 3.6 second pulsations were so strong that they could be seen in the raw data! This discovery made the New York Times, as 4U0115+63 was the first transient x-ray source shown to be in a binary system (Cominsky et al. 1978, Rappaport et al. 1978). Another personal SAS-3 highlight included working on Prof. Walter Lewin’s “World-wide Burst Watch” - coordinated multi-wavelength observations of x-ray burst sources which led to the discoveries of slightly delayed but coincident optical bursts (Grindlay et al. 1978, McClintock et al. 1979). Although live operations of SAS-3 ended when it re-entered on April 9, 1979, many years of additional data analysis remained. And later, as a continuation of work I began in my Ph.D. Thesis on X

  20. Uran-Anreicherung mit Lasern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Kretschmer, G.; Jetter, H.

    1983-01-01

    In uranium enrichment a substantial cost reduction seems to be possible with laser-based processes. Two different approaches are under investigation, the atomic-vapor process and the molecular process with UF6. The specific problems are discussed and the laser parameters are estimated. After intensive development activities in the past ten years the laser processes seem now to be ready for technical realization.

  1. Qualität auf dem Prüfstand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaelis, Michael

    An einem Wochenende im Dezember 2009 beendete der chinesische Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong in Begleitung einer hochrangigen Delegation aus Experten des Department of Safety seines Ministeriums eine mehrtägige Europareise mit einem Besuch in der Konzernzentrale des weltweit führenden Herstellers von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge in München. Schon in wenigen Jahren wird China über die weltweit größte Flotte an Hochgeschwindigkeitszügen verfügen und dabei sind Sicherheit und Qualität vorrangige Anforderungen. Knorr-Bremse liefert 100% der Bremsanlagen dieser Züge und hat vor kurzem mit rund 500 Millionen Euro den größten Auftrag in der Firmengeschichte erhalten. Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges CRH3 mit Brems- und Türsystemen ausrüsten.

  2. Craniota, Wirbel- oder Schädeltiere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Zu den Craniota zählen alle Chordatiere, die eine dreiteilige Regionalisierung des Körpers in Kopf, Rumpf und Schwanz aufweisen. Der Kopf umfasst (1) das Neurocranium mit Gehirn und komplexen Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umgebung, (2) das Viscerocranium zur Nahrungsaufnahme und zur Ventilation der Kiemen bei den primär wasserlebenden Craniota und (3) das Dermatocranium (S. 38). Letzteres entsteht durch Verknöcherungen im Bindegewebe des Integuments, es dient dem Schutz des Kopfes und trägt im Mundbreich die Zähne. Zusammen bilden die drei Skelettstrukturen die funktionelle Einheit Schädel (Cranium). Außer der (somatischen) Rumpfmuskulatur und dem Axialskelett liegen im Rumpf Kreislauf-, Atmungs-, Verdauungs-, Exkretions- und Fortpflanzungsorgane. Der Schwanz, der Abschnitt hinter der Afteröffnung, die das Ende der Leibeshöhle markiert, dient mit Muskeln und Schwanzflosse der Fortbewegung.

  3. Vernetztes Lernen: Eine Unterrichtseinheit mit Heinrich von Kleists Erzahlung "Das Erdbeben in Chili" und Crista Wolfs Roman "Kein Ort. Nirgends" (Networked Learning: An Instructional Unit with Heinrich von Kleist's Story "The Earthquake in Chile" and Christa Wolf's Novel "No Place, No Where").

    ERIC Educational Resources Information Center

    Eidecker, Martina Elisabeth

    1999-01-01

    Presents an instructional model, using Kleist's story "Das Erdbeben in Chili" and Christa Wolf's novel Kei Ort. Nirgends" as a basis. The model clearly distinguishes itself from quantitative models and mediates solid literary knowledge through an inductive approach. Learning takes place in a multidimensional space that makes possible multiple…

  4. Theory in practice instead of theory versus practice--curricular design for task-based learning within a competency oriented curriculum.

    PubMed

    Rotthoff, Thomas; Schneider, Matthias; Ritz-Timme, Stefanie; Windolf, Joachim

    2015-01-01

    Zielsetzung: Medizinstudierende sollen bereits während ihres Studiums ärztliches Denken und Handeln intensiv trainieren und ihre klinische Expertise in theoretischer und praktischer Hinsicht entwickeln. Methodik: Ausgehend von den Erkenntnissen der Lehr- und Lernforschung wurde ein Curriculum für die klinisch-praktische Ausbildung im Modellstudiengang Düsseldorf entwickelt, welches auf das arbeitsplatzbezogene Lehren, Lernen und Prüfen fokussiert. Ergebnisse: Das Curriculum basiert für Studierende im 3, 4 und 5. Studienjahr wesentlich auf dem Lernen an Behandlungsanlässen von Patienten in multidisziplinären Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung. Für dieses Lehrformat wurden 123 Behandlungsanlässe definiert und deren Verknüpfbarkeit mit Krankheitsbildern aus den verschiedenen Fachdisziplinen geprüft. Ausgehend vom Behandlungsanlass eines konkreten Falles, erarbeiten sich die Studierenden das zugrundeliegende Krankheitsbild sowie das differentialdiagnostische und therapeutische Vorgehen und vertiefen dabei das notwendige Wissen in den Grundlagenfächern. Zur Lernunterstützung wurden Studienbücher von den Kliniken erstellt. Das Lernen ist eingebunden in kompetenzorientiertes und arbeitsplatzbezogenes Lernen und Prüfen mit einer intensiven Kontaktzeit zwischen Studierenden und Ärzten.Schlussfolgerung: Das Konzept ermöglicht die Integration von Theorie in die Praxis sowie die Integration von Wissen aus den Grundlagen-, klinisch-theoretischen und klinischen Fächern in das ärztliche Denken und Handeln.

  5. Quantenphysik Interferometrie von C70-Molekülen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ziegler, Thomas

    2002-05-01

    Interferenzversuche mit Neutronen und schweren Atomen stellen kein großes Problem mehr dar, selbst die Welleneigenschaften von C60-und C70-Molekülen wurden bereits nachgewiesen. Allerdings stößt man bei der Realisation immer feinerer Gitter mit Gitterkonstanten von etwa 100 nm im Fall dieser Moleküle auf technische Probleme. Wissenschaftlern der Universität Wien ist es jüngst gelungen, ein so genanntes Talbot-Lau-Interferometer zu realisieren und die Welleneigenschaften von C70 mit einer bislang unerreichten Qualität nachzuweisen [1].

  6. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  7. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  8. Education 2.0 -- how has social media and Web 2.0 been integrated into medical education? A systematical literature review.

    PubMed

    Hollinderbäumer, Anke; Hartz, Tobias; Uckert, Frank

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Studierenden sind mit einem hohen multimedialen Bezug aufgewachsen. Die von ihnen genutzten Kommunikationswege sind schneller, spontaner und unabhängig von Ort und Zeit geworden. Diese neuen webbasierten Informations- und Kommunikationswege werden von Studierenden, Lehrenden und Patienten in vielfältigen Weisen genutzt. Universitäten, die diese Tools in der Lehre einsetzten, berichten über viele positive Auswirkungen auf das Lernverhalten der Studierenden. In einer systematischen Literaturübersicht wird zusammengestellt, für welche Lehr- und Lernformen Social Media und Web 2.0 Tools in der derzeitigen medizinischen Ausbildung eingesetzt werden.Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche über die letzten 5 Jahre mit MeSH in PubMed durchgeführt. Ergebnis: Unter den 20 identifizierten Publikationen konnte nur ein deutscher Artikel identifiziert werden. Mehrheitlich stammen die Artikel aus USA und England. Neuere Veröffentlichungen befassen sich mit dem konkreten Einsatz der Tools in der Lehre. Hierzu zählen Social Networking, Podcasts, Blogs, Wikis, YouTube, Twitter und Skype.Schlussfolgerung: Die Einbindung von Web 2.0 und Social Media stellt die heutige Form des selbstbestimmten Lernens dar. Es stimuliert die Reflektion und bindet die Lernenden aktiv, ein Wissen zu konstruieren. Mit diesen neuen Tools lernen Studierende Fertigkeiten, die sie sowohl im sozialen als auch im beruflichen Kontext benötigen.

  9. Einblicke in die Dynamik von Quantensystemen: Elektrostatische Speicherringe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welsch, Carsten P.

    2005-03-01

    Elektrostatische Speicherringe kombinieren die Vorteile elektrostatischer Fallen und klassischer magnetischer Speicherringe. Kompaktheit, gute Zugänglichkeit sämtlicher Elemente, hohe Flexibilität in der Wahl möglicher Experimente und die Eigenschaft, alle Teilchen unabhängig von ihrer Masse über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu speichern, bieten Zugang zu einem weiten experimentellen Spektrum. Insbesondere das Potenzial, das in neuartigen, energievariablen Maschinen in Kombination mit Elektronenkühlung, internen Targets und hochauflösenden Reaktionsmikroskopen steckt, verspricht hochinteressante Ergebnisse mit den unterschiedlichsten Teilchen - von exotischen Antiprotonen oder schweren radioaktiven Ionen bis hin zu einfachen und komplexen Molekülen oder Biosystemen.

  10. "Agnatha", Kieferlose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Gunde; Maier, Wolfgang

    An der Basis der Wirbeltiere standen kieferlose Organismen, vermutlich mit Kiemendarm und noch filtrierender Lebensweise. Ihre wenigen heute noch lebenden Nachkommen sind die Myxinoida (Schleimaale) und die Petromyzontida (Neunaugen). Beide Taxa sind nur Relikte einer Vielzahl und Vielfalt im frühen Paläozoikum (Ordovizium bis ins Devon: vor 470-355 Mio. Jahren). Fossil traten die beiden heute lebenden Gruppen bereits im Karbon bzw. im Oberdevon auf. Obwohl diese rezenten Formen hoch spezialisiert sind, ermöglichen sie — zusammen mit den fossilen kieferlosen Formen (früher "†Ostracodermata") — Struktur und Lebensweise der frühen Craniota in Umrissen zu erkennen.

  11. Airbag-Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Florian

    Heutige Pkw sind zum Schutz der Insassen bei Frontalkollisionen zu etwa 90 % fahrerseitig und zu ca. 70 % auf der Beifahrerseite mit Airbags ausgestattet, während die Seiten-Airbags zum Schutz des Kopfes und des Thorax von Insassen bei Seitenkollisionen nur mit ungefähr 40 bis 50% vertreten sind [1]. Weitere Schutzmaßnahmen wie Fuß- und Fond-Airbags befinden sich im Entwicklungsstadium, ihr Einsatz in der Serie ist umstritten und wird sich, wenn überhaupt, nur in Einzelfällen durchsetzen. In Bild C3-1 sind Airbags dargestellt, die heute serienmäßig in Pkw anzutreffen sind.

  12. La place du clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus: à propos de 19 cas

    PubMed Central

    karabila, Mohamed Amine; Hmouri, Ismail; Mhamdi, Younes; Azouz, Mohamed; Madani, Tarik; Kharmaz, Mohamed; Ouadaghiri, Mohamed; Lamrani, Moulay Omar; Bardouni, Ahmed; Lahlou, Abdou; Mahfoud, Mustapha; Berrada, Mohamed Saleh; Montbarbon, Éric; Beaudouin, Emmanuel

    2016-01-01

    La fracture de l'extrémité supérieure de l'humérus est la troisième fracture en fréquence chez les sujets âgés et leur répartition est bimodale touchant préférentiellement le sujet âgé ostéoporotique après un traumatisme à faible énergie ou plus rarement le sujet jeune par mécanisme à forte cinétique. Le traitement des fractures complexes de l'humérus proximal est le sujet de nombreuses controverses Le clou Telegraph constitue une approche thérapeutique très efficace pour les fractures déplacées de l'extrémité supérieure de l'humérus, de technique chirurgicale facile mais avec une courbe d'apprentissage et permettant un protocole de rééducation dans l'immédiat de l'intervention. C'est un matériel d'enclouage antérograde de 15 cm de long, plein verrouillé en proximal et en distal, le verrouillage proximal est assuré par 4 vis spongieuses, de filetage long, stables dans le clou et cela confère une solidité tout-à-fait remarquable à ce montage alors que le verrouillage distal est assuré au niveau du V deltoïdien en zone avasculaire et là où il n'y a pas de passage nerveux. L’étude présentée concerne 19 patients traités par un clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus entre 2013 et 2015 et elle a pour but d'analyser les résultats radio-cliniques et d’évaluer la répercussion de cette technique sur la fonction de l’épaule. Le clou Telegraph proposé depuis plus de 12 ans à peu près, a rencontré et continue de rencontrer un réel succès. Il permet de traiter très efficacement les fractures simples type 2 et 3, mais aussi les fractures impactées en valgus à 4 fragments. L'ostéosynthèse par clou Telegraph est une solution efficace, rapide et reproductible dans le traitement chirurgical des fractures de l'extrémité supérieur de l'humérus même en cas des fractures complexes et permet une reprise rapide de la mobilité de l’épaule. PMID:27583100

  13. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  14. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  15. Impact of new water systems on healthcare-associated colonization or infection with Pseudomonas aeruginosa.

    PubMed

    Lefebvre, Annick; Quantin, Catherine; Vanhems, Philippe; Lucet, Jean-Christophe; Bertrand, Xavier; Astruc, Karine; Chavanet, Pascal; Aho-Glélé, Ludwig S

    2016-01-01

    Zielsetzung: Untersucht werden sollte der Einfluss eines neuen weniger mit P. aeruginosa kontaminierten Wassersystems auf die Inzidenz nosokomialer Kolonisation oder Infektion mit P. aeruginosa in Pflegeeinheiten, die zwischen 2005 und 2014 in ein anderes Gebäude verlagert wurden. Methode: Mit dem Modell der generalisierten Schätzgleichungen (Generalized Estimated Equations) wurde die Inzidenz nosokomialer Fällen von P. aeruginosa zwischen den beiden Gebäuden verglichen. Ergebnisse: 29 Einheiten mit 2.759 in diesen Einheiten nachgewiesenen Fällen wurden während des Studienzeitraums verlagert. Zwischen dem neuem und dem alten Gebäude war keine Differenz nachweisbar.Schlussfolgerung: Die Ergebnisse unterstützen nicht die Hypothese einer positiven Assoziation zwischen der Trinkwasserkontamination und der Inzidenz nosokomialer P. aeruginosa-Fälle. Allerdings bedarf diese Aussage der Überprüfung des Zusammenhangs zwischen kontaminierten Wasserproben und Patientendaten.

  16. > Elektromobilität - Elemente, Herausforderungen, Potenziale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hanselka, Holger; Jöckel, Michael

    Begrenzte Ressourcen, die CO2-Debatte und der Schutz unserer Umwelt sind beherrschende Themen in der öffentlichen Diskussion. Es ist mittlerweile Konsens, dass der effiziente Umgang mit Energie eine der vordringlichsten Herausforderungen der Zukunft darstellt.

  17. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrument beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker und an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material und ein Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar im ersten Band, und Annotationen von Fachleuten in jedem der drei Bände.

  18. Keine Panik vor Statistik!

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oestreich, Markus; Romberg, Oliver

    Die Statistik - unendliche Fragen. Sternzeit 0511,22: Wir schreiben das Jahr mit J wie "Juhu!" denn dies sind die Abenteuer der Doktorissimi Oestreich und Romberg, die mit Ihrem zusammen 28 Punkte zählenden IQ zwei Jahre lang unterwegs waren, um neue Statistik-Darstellungen zu erforschen, neue Formulierungen und neue Applikationen. Viele Lichtjahre von der faden Theorie entfernt, dringen die Autoren dabei in Phantasien vor, die nie ein Mensch zuvor so gehabt hat. Willkommen an Bord!

  19. Cyber-Physical Systems - Wissenschaftliche Herausforderungen Bei Der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Broy, Manfred

    Cyber-Physical Systems adressieren die enge Verbindung eingebetteter Systeme zur Überwachung und Steuerung physikalischer Vorgänge mittels Sensoren und Aktuatoren über Kommunikationseinrichtungen mit den globalen digitalen Netzen (dem Cyberspace"). Dieser Typus von Systemen ermöglicht über Wirkketten eine Verbindung zwischen Vorgängen der physischen Realität und den heute verfügbaren digitalen Netzinfrastrukturen. Dies erlaubt vielfältige Applikationen mit hohem wirtschaftlichen Potential, und mit starker Innovationskraft. Die vollständige Ausschöpfung des Potentials erfordert aber gezielte wissenschaftliche Anstrengungen bei der Entwicklung solcher Systeme im Hinblick auf Methodik, Technologie, Kostenbeherrschung und funktionale Angemessenheit.

  20. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Rezentralisierung von E-Mail-Services

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max; Haarer, Ado; Schreiner, Alexander; Storz, Michael

    Das Teilprojekt E-Mail hatte ursprünglich die Aufgabe einen zentralen Mailservice mit verteilter Administration der Mailadressen für die TUM aufzubauen und diesen durch Anti-Spam- und Anti-Viren-Maßnahmen zu schützen. Auf diesen Mailservice sollten sowohl die am LRZ gehosteten Maildomains als auch die vielen lokal betriebenen Mailserver - soweit von deren Betreibern gewünscht - migriert werden. Neben einigen Rückschlägen und Hindernissen kam es im Laufe des Projektes auch zu einer Änderung der Anforderungen, sodass zum Ende des Projektes statt eines reinen Mailsystems ein Doppelsystem mit "shared SMTP address space" bestehend aus einem klassischen Message-Store mit POP/IMAP-Zugriff auf Basis von Postfix + Dovecot und einem Groupware-System auf Basis von Microsoft Exchange in Produktion ging, wobei jeder Mitarbeiter und Student der TUM wählen kann, auf welchem der beiden Systeme sich seine Mailbox befindet.

  1. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  2. The wish for annihilation in 'love-death' as collapse of the need for recognition, in Wagner's Tristan und Isolde.

    PubMed

    Bergstein, Moshe

    2013-08-01

    Wagner's Tristan und Isolde holds a central position in Western music and culture. It is shown to demonstrate consequences of interruption of developmental processes involving the need for recognition of subjectivity, resulting in the collapse of this need into the wish for annihilation of self and other through 'love-death' [Liebestod]. A close reading of the musical language of the opera reveals how this interruption is demonstrated, and the consequent location of identity outside of language, particularly suitable for expression in music. Isolde's dynamics are presented as distinct from that of Tristan, and in contrast to other interpretations of Tristan and Isolde's love as an attack on the Oedipal order, or as a regressive wish for pre-Oedipal union. Isolde's Act I narrative locates the origin of her desire in the protagonists' mutual gaze at a traumatic moment. In this moment powerful and contrasting emotions converge, evoking thwarted developmental needs, and arousing the fantasy of redemption in love-death. By removing the magical elements, Wagner enables a deeper understanding of the characters' positions in relation to each other, each with his or her own needs for recognition and traumatic experiences. These positions invite mutual identifications resulting in rising tension between affirmation of identity and annihilation, with actual death as the only possible psychic solution. The dynamics described in the opera demonstrate the function of music and opera in conveying meaning which is not verbally expressible. PMID:23924333

  3. Tissue plasminogen activator as a novel diagnostic aid in acute pulmonary embolism.

    PubMed

    Flores, Julio; García-Avello, Angel; Alonso, Esther; Ruíz, Antonio; Navarrete, Olga; Alvarez, Concepción; Lozano, Cristina; Arribas, Ignacio

    2014-11-01

    Hintergrund: Wir haben die diagnostische Wertigkeit des Gewebeplasminogen Aktivators (tPA) bei akuter Lungenembolie (PE) mit einer ELISA Methode untersucht und sie mit einem ELISA D-dimer (VIDAS D-dimer) verglichen. Patienten und Methoden: 127 aufeinander folgende ambulante Patienten mit klinischem Verdacht auf PE wurden getestet. Die Diagnose einer PE basierte auf dem klinischen Wahrscheinlichkeitsvortest und einem strengen Bildgebungsprotokoll. Plasmaproben wurden bei der Registrierung entnommen. Die diagnostische Genauigkeit für tPA und D-dimer wurde durch die Fläche unter der Kurve (ROC) bestimmt. Die Empfindlichkeit, Genauigkeit und Voraussagewahrscheinlichkeit wurden berechnet. Ergebnisse: PE wurde bei 41 Patienten (32 %) bestätigt. Die Flächen unter den ROC-Kurven waren 0.86 für D-dimer und 0.71 für tPA. Positive und negative prädiktive Werte für D-dimer bei einem Cut off Wert von 500 ng/mL und tPA bei einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL waren 95 % (95 % CI, 88–100 %)/95 und 95 % (95 % CI, 88–100 %)/94 % (95 % CI, 86–100 %). Die diagnostische Brauchbarkeit, um eine PE auszuschließen, war 28.3 % (95 % CI, 21–37 %) für D-dimer und 24.4 % (95 % CI, 17–33 %) für tPA. Schlussfolgerungen: Der tPA mit einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL hat eine hohe Empfindlichkeit und einen negativen Vorhersagewert für den Ausschluss einer PE, der einem VIDAS D-dimer mit einem Cut off Wert von 500 ng/mL ähnlich ist, obwohl der diagnostische Nutzen für den D-dimer etwas höher war.

  4. Implementation of "social and communicative competencies" in medical education. The importance of curriculum, organisational and human resource development.

    PubMed

    Pruskil, Susanne; Deis, Nicole; Druener, Susanne; Kiessling, Claudia; Philipp, Swetlana; Rockenbauch, Katrin

    2015-01-01

    eingeschätzt. Sie geht insbesondere mit organisations- und personalbezogenen Aspekten wie der Bildung einer Steuerungsgruppe und Empfehlungen für die Phase der Verstetigung über das hinaus, was bisher inhaltlich an Modellen in der CE beschrieben wurde.

  5. [Association of peer victimization, coping, and pathological internet use among adolescents].

    PubMed

    Strittmatter, Esther; Brunner, Romuald; Fischer, Gloria; Parzer, Peter; Resch, Franz; Kaess, Michael

    2014-03-01

    Fragestellung: In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen pathologischem Internetgebrauch, Mobbing und Copingstilen bei Jugendlichen mit Mobbingerfahrungen besteht. Methodik: Im Rahmen einer europäischen schulbasierten Studie (SEYLE) wurde eine repräsentative Querschnittsuntersuchung an 1357 Schülern aus Heidelberg und Umgebung durchgeführt (710 weibliche/647 männlich Jugendliche; mittleres Alter 14.7; SD 0.8). Pathologischer Internetgebrauch wurde mit dem Young Diagnostic Questionnaire erhoben. Mobbing wurde in verbales, körperliches Mobbing und Mobbing in der Beziehung unterteilt. Hinsichtlich der Copingstile wurden aktives Coping, Vermeidung, Hilfe suchen und sonstige Strategien unterschieden. Als Kovariate wurde die psychische Symptombelastung mittels Strengths and Difficulties Questionnaire erfasst. Ergebnisse: 4.8 % der Schüler wiesen einen pathologischen Internetgebrauch auf, 14.4 % zeigten einen problematischen Internetgebrauch. Insgesamt berichteten 52.3 % der Jugendlichen über Erfahrungen mit Mobbing (38.7 % verbales Mobbing, 19.8 % körperliches Mobbing, 34.1 % Mobbing in der Beziehung). Es bestand ein signifikanter Zusammenhang von Mobbingerfahrungen und pathologischem Internetgebrauch, der zum Teil durch die psychische Symptombelastung erklärt werden konnte. Hinsichtlich der Copingstile bei stattgefundenem Mobbing bestand kein signifikanter Unterschied zwischen Schülern mit normalem, problematischem und pathologischem Internetgebrauch. Schlussfolgerungen: Aufgrund des Zusammenhanges zwischen Mobbing, psychischer Symptombelastung und pathologischem Internetgebrauch sind in der Zukunft schulbasierte sowie familienbezogene Präventionsmaßnahmen und evaluierte Therapieprogramme erforderlich.

  6. More great saphenous vein valves - less varicose veins?

    PubMed

    Gräub, Anna-Barbara; Naef, Markus; Wagner, Hans E; Mouton, Wolfgang G

    2014-07-01

    Hintergrund: Die Bedeutung der Anzahl der Venenklappen und derer degenerativen Veränderungen sind bei der Krampfadererkrankungen weder umfassend dokumentiert noch erforscht. Ziel dieser prospektiven Studie ist die quantitative und qualitative Erfassung und Beschreibung der Venenklappen bei Venenerkrankungen der CEAP Stadien C2 bis C6. Patienten und Methoden: Innerhalb von zwei Jahren wurden 152 Patienten (entsprechend 223 Beinen) mit Primäroperation der Vena saphena magna in die Studie eingeschlossen. Bei allen Patienten wurde das CEAP Stadium präoperativ für jedes Bein bestimmt (C2 bis C6). Die Klappen wurden nach der Entfernung der Vena saphena magna quantitativ und qualitativ erfasst. Die qualitative Erfassung erfolgte makroskopisch mittels sechs Klappenerkrankungsklassen (0 bis 5). Ergebnisse: Es bestand eine negative Korrelation zwischen dem Patientenalter und der Anzahl der Klappen (p = 0.0035). Die C-Klasse der CEAP-Einteilung stieg mit zunehmendem Patientenalter. Es fand sich keine statistisch signifikante Korrelation zwischen der Anzahl der Klappen pro Meter und der C-Klasse der CEAP-Einteilung. Bei allen CEAP-Klassen wurden zwischen vier und fünf Klappen pro Meter gezählt. Die Klappenerkrankungsklasse war positiv zur CEAP-Klasse korreliert, wenn auch die Klappenerkrankungsklasse die CEAP-Klasse nie überschritt (p < 0.05). Schlussfolgerungen: Die Venenklappenklasse korreliert in unserer Studie mit der klinischen CEAP-Klasse; die Anzahl der Klappen korreliert nicht mit der klinischen CEAP-Klasse.

  7. GEO 600 spitzt die Ohren. Der deutsche Gravitationswellendetektor erreicht seine geplante Empfindlichkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf

    2005-04-01

    Die Physiker und Astronomen betreiben weltweit fünf große Laserinterferometer zur Messung von Gravitationswellen, darunter GEO 600 bei Hannover. Die hochempfindlichen Detektoren sollen helfen, die energiereichsten Vorgänge im Weltall aufzuklären und fundamentale physikalische Probleme zu lösen. Zur Zeit beginnen die ersten Messungen mit einer Empfindlichkeit, die astronomische Beobachtungen erlaubt.

  8. Discovery and Reconstitution of the Cycloclavine Biosynthetic Pathway-Enzymatic Formation of a Cyclopropyl Group.

    PubMed

    Jakubczyk, Dorota; Caputi, Lorenzo; Hatsch, Anaëlle; Nielsen, Curt A F; Diefenbacher, Melanie; Klein, Jens; Molt, Andrea; Schröder, Hartwig; Cheng, Johnathan Z; Naesby, Michael; O'Connor, Sarah E

    2015-04-20

    Wie entsteht der Ring? Der Biosyntheseweg des Mutterkornalkaloids Cycloclavin (siehe Schema) wurde aufgeklärt und der Naturstoff in Hefe mit Titern >500 mg L(−1) rekonstituiert. Eine Hefe‐basierte Expressionsplattform und biochemische In‐vitro‐Experimente ermöglichten die Identifizierung des Enzyms, das die beispiellose Umlagerung einer Biosynthesezwischenstufe zur Bildung des Cyclopropanrings von Cycloclavin katalysiert.

  9. Ganzheitliche Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Korge, Axel; Lentes, Hans-Peter; Wengler, Michael; Hartmann, Thorsten; Röhrle, Josef; Kammüller, Mathias

    Erfolgreiche Unternehmer machen es vor: Mit einem Ganzheitlichen Produktionssystem (GPS) haben sie ihre Produktivität mehr als verdoppelt, die Durchlaufzeit bei verbesserter Termintreue halbiert und die Fehlerquote in den Promille-Bereich gedrückt [1]. Der Ansatz ist: Innovative Organisationsmethoden, die sich als Best-practice-Lösungen bewährt haben, werden zu einem in sich abgestimmten Gesamtsystem konfiguriert. Durch eine geeignete Auswahl und die gezielte Abstimmung geeigneter Methoden aufeinander können die drei Erfolgsfaktoren Qualität, Zeit und Kosten gleichzeitig erfüllt werden. Ein Ganzheitliches Produktionssystem versetzt die Produktionsmitarbeiter und Führungskräfte in die Lage, bessere Leistungsergebnisse mit weniger Stress zu erbringen. "Das ist nicht wirklich schwierig“, betont Josef Röhrle, der Werkleiter von Siemens Erlangen, Preisträger der Besten Fabrik 2004 und 2006, "denn alle Methoden sind bekannt und beschrieben.“

  10. MediMax Elektronik-Marktkette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Die Elektronikkette MediMax setzt auf Server Based Computing mit Windows Server 2003® und Thin Clients. Mit über 100 Filialen ist MediMax die erfolgreiche Fachmarktlinie der ElectronicPartner-Verbundgruppe in Deutschland. Die Zugehörigkeit zum Mutterverbund garantiert den Franchisenehmern der Elektronikkette eine schnelle Warenversorgung und günstige Einkaufskonditionen. Über 50.000 Artikel zahlreicher namhafter Markenhersteller und unterschiedlicher Preisklassen sind ständig abrufbar. Darüber hinaus profitieren die Filialen von einer zentralen Organisation und Betreuung ihrer IT. Von Düsseldorf aus administriert ein internes Supportteam die Arbeitsplätze aller Standorte und stellt außerdem die Warenwirtschaftslösung zur Verfügung. Dank der Umstellung auf eine moderne Server Based Computing-Umgebung sind Wartung und Support künftig so effizient wie nie zuvor.

  11. Historisches Rätsel Der rastlose Amerikaner

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2004-09-01

    In der Schule, die er mit acht Jahren zum ersten Mal von innen sah, hielt man ihn nicht für allzu helle - schließlich hinkte der Kleine oft hinter der Klasse her. Und es hat etwas Tragisches, wenn der wohl berühmteste Erfinder aller Zeiten und Halter von 2000 Patenten im Alter über seinen Vater sagt: Er dachte, ich sei dumm. Und ich meinte schon fast selbst, ich sei ein Dummkopf.

  12. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  13. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrument beherrscht. Schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker und an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle von wissenschafltichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material und ein Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar und Annotationen von Fachleuten in jedem der drei Bände.

  14. Darmtrakt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Starck, Matthias

    Anatomie und Funktion des Verdauungssystems der Cranioten sind so divers und vielfältig wie deren Lebens- und Ernährungsweisen. Im Prinzip ist der Verdauungstrakt ein schlauchförmiges Organ, das den Körper von vorne nach hinten durchzieht und in Zonen verschiedener Funktion untergliedert ist. Er beginnt mit der Mundhöhle, die der Aufnahme und Zerkleinerung der Nahrung dient (Abb. 141). Schlund (Pharynx) und Speiseröhre (Oesophagus) sind "Transportstrecken" zum Magen, können aber auch als Speicherorgane zur temporären Aufbewahrung von Nahrung ausdifferenziert werden (Abb. 145). Im Magen (Gaster) wird die Nahrung mechanisch, chemisch und gegebenenfalls symbiontisch aufgeschlossen (Verdauung). Im anschließenden Dünndarm (Intestinum tenue) findet eine enzymatische Verdauung und die Absorption der Nährstoffe statt. Einfache oder paarige Blinddärme (Caeca) markieren meist den Übergang zum Dickdarm (Intestinum crassum).

  15. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  16. Videobasierte Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knoll, Peter

    Videosensoren spielen für Fahrerassistenz systeme eine zentrale Rolle, da sie die Interpretation visueller Informationen (Objektklassifikation) gezielt unterstützen. Im Heckbereich kann die Video sensorik in der einfachsten Variante die ultraschallbasierte Einparkhilfe bei Einpark- und Rangiervorgängen unterstützen. Beim Nachtsichtsystem NightVision wird das mit Infrarotlicht angestrahlte Umfeld vor dem Fahrzeug mit einer Frontkamera aufgenommen und im Fahrzeugcockpit auf einem Display dem Fahrer angezeigt (s. Nachtsichtsysteme). Andere Fahrerassistenzsysteme verarbeiten die Videosignale und generieren daraus gezielt Informationen, die für eigenständige Funktionen (z. B. Spurverlassenswarner) oder aber als Zusatzinformation für andere Funktionen ausgewertet werden (Sensordatenfusion).

  17. Bewertung von Fahrerassistenzsystemen mittels der Vehicle in the Loop-Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bock, Thomas

    Mit der Vehicle in the Loop-Simulation hat Audi eine Test- und Simulationsumgebung für Fahrerassistenzsysteme entwickelt, welche die Vorzüge eines realen Versuchsfahrzeugs mit der Sicherheit und Reproduzierbarkeit von Fahrsimulatoren kombiniert. Virtueller Fremdverkehr, Straßenbegrenzungen oder sonstige simulierte Gegenstände werden durch ein "Optical see through Head Mounted Display“ während der Fahrt realitätsnah und kontaktanalog für den Fahrer eingeblendet. Besonders bei der Erprobung aktiver Fahrerassistenzsysteme eröffnen sich durch das Konzept des virtuellen Fremdverkehrs im realen Versuchsfahrzeug neue Möglichkeiten.

  18. Astronomie für Alle. Einführung in die Himmelsbeobachtung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neckel, Thorsten; Neumann, Martin; Staude, Jakob

    2002-12-01

    Contents: Abenteuer Astronomie - Aufbruch zu fremden Welten. Orientierung am Himmel. Das Teleskop - Dein Blick ins All. Der Erdmond. Wir beobachten unseren Mond. Planeten - Unsere Nachbarn im All. Himmelsleuchten in dunkler Nacht - Das Zodiakallicht. Vagabunden im Sonnensystem. Meteore und Feuerkugeln. Meteorite - Faszinierende Materie aus dem Weltall. Kometen - Eisige Zeugen der Urzeit. Der hellste Stern an unserem Himmel. Auf der Sonne ist 'was los! Kosmische Schattenspiele - Sonnen- und Mondfinsternisse. Ferne Sonnen. Die Tiefen des Kosmos - Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien. Astrophotographie mit stehender Kamera. Astrophotographie mit nachgeführter Kamera. Der Kosmos im Computer - Software für Hobbyastronomen. Signale aus dem Kosmos - Radioastronomie für Einsteiger.

  19. Kanban - der Weg ist das Ziel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aull, Florian; Berlak, Joachim; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Fischäder, Holm; Gerlach, Joachim; Henneberg, Jens; Kapalla, Klaus; Kress, Oliver; Kuttler, Robert; Schneider, Herfried M.; Schürle, Philipp; Stellpflug, Franz-Josef; Wannenwetsch, Ralph; Wulz, Johannes; Zäh, Michael F.

    Wenn man aktuell Produktionsbereiche in Deutschland und Europa besucht, fallen im Zusammenhang mit modernen Produktionsmethoden immer öfter die Begriffe Kanban (jap. Karte, Signal) und Pull-Produktion, und dies nicht ohne Stolz, da diese mit dem schillernden Vorbild des Toyota Produktionssystems in Zusammenhang stehen. Tatsächlich ist Kanban ein integraler Bestandteil moderner Produktionssysteme. Blickt man aber im Rahmen von Prozessanalysen hinter die Fassaden", d. h. in die tägliche Praxis der Arbeitsprozesse, wird man schnell desillusioniert - die viel gepriesenen klassischen Kanban-Regeln werden im Tagesgeschäft nicht eingehalten.

  20. The longitudinal curriculum "social and communicative competencies" within Bologna-reformed undergraduate medical education in Basel.

    PubMed

    Kiessling, Claudia; Langewitz, Wolf

    2013-01-01

    Hintergrund: Mit der Umstellung auf die Bachelor-/Masterstruktur wurde in Basel (Schweiz) ein longitudinales Curriculum „soziale und Kommunikative Kompetenzen“ (SOKO) in das Medizinstudium implementiert. Projektbeschreibung: Ziel ist es, den Studierenden grundlegende Techniken einer patientenzentrierten Kommunikation in dem Sinne zu vermitteln, dass die Studierenden in der Lage sind, Informationen zu erheben und Informationen an Patientinnen und Patienten weiterzugeben, um sie als gut informierte Partner am Entscheidungsprozess zu beteiligen. Das SOKO Curriculum umfasst aus Sicht der Studierenden 57 Unterrichtsstunden. In Vorlesungen und kleinen Gruppen kommen vom 1. bis 3. Bachelor- und im 1. Masterstudienjahr Rollenspiele, Videofeedback, Simulationspatienten und der Kontakt mit realen Patienten als didaktische Methoden zum Einsatz. Die Lernziele werden in den summativen klinisch-praktischen OSCE-Prüfungen abgeprüft.Schlussfolgerungen: In Basel konnte mit der Umstellung auf die Bologna-Struktur ein longitudinales SOKO-Curriculum implementiert werden, das kumulatives Lernen erlaubt, auf die Inhalte des sonstigen Studiums Bezug nimmt und regelmäßig in den OSCEs abgeprüft wird. Zurzeit wird ein Großteil der Lehre durch die Psychosomatik des Unispital Basels geleistet. Für die Zukunft wird entscheidend sein, nachhaltige Strukturen in der gesamten Fakultät und im gesamten Unispital zu verankern, um dauerhaft eine hohe Qualität des Unterrichts und der Prüfungen sicherzustellen.

  1. Improving competencies in evidence-based dementia care: Results from a pilot study on a novel inter-professional training course (the KOMPIDEM project).

    PubMed

    Balzer, Katrin; Schröder, Rhian; Junghans, Anne; Stahl, Ute; Träder, Jens-Martin; Köpke, Sascha

    2016-01-01

    Zielsetzung: Um bekannte Herausforderungen in der Versorgungspraxis zu adressieren, wurde eine interprofessionelle Lehreinheit zur Verbesserung der Kompetenzen von Medizinstudierenden und Pflegeauszubildenden für eine evidenzbasierte Versorgung von Menschen mit Demenz entwickelt. Im Rahmen einer Pilotuntersuchung wurden die Akzeptanz und die Machbarkeit der aus Vorlesungen, problemorientiertem Lernen (POL) und Hospitationen in Pflegeeinrichtungen bestehenden Lehreinheit untersucht.Methodik: Begleitend zur Pilotierung der Lehreinheit erfolgte eine Prä-Post-Befragung der Teilnehmenden. Der Fragebogen enthielt standardisierte und offene Fragen zur Bewertung der Lehreinheit aus der Sicht der Teilnehmenden. Die Daten wurden deskriptiv statistisch ausgewertet.Ergebnisse: Bei der ersten Erprobung wurden mehrere Barrieren deutlich, die einen vorzeitigen Abbruch und eine Überarbeitung des Konzepts erforderlich machten. An der überarbeiteten Lehreinheit nahmen 10 Medizinstudierende und 8 Pflegeauszubildende teil. Die Lehreinheit erwies sich als durchführbar und wurde im Median mit der Schulnote 2 (IQR 2–3) bewertet. Am häufigsten uneingeschränkt positiv beurteilt wurden das interprofessionelle Lernen, die Hospitationen und das POL. Verbesserungspotenzial zeigte sich in der Ziel- und Praxisorientierung der Lehreinheit. Es fanden sich keine Hinweise auf systematische Unterschiede zwischen den beiden Lernendengruppen in der Wahrnehmung der Lehreinheit.Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse bestätigen die Machbarkeit der Lehreinheit und die Relevanz der interprofessionellen Ausrichtung. Für die längerfristige Verstetigung des Lehrangebots sollten jedoch weitere Anpassungen auf der Basis dieser Ergebnisse sowie objektivierende Evaluationen der Prozess- und Ergebnisqualität erfolgen.

  2. [The mental health of only children and of siblings with cancer - first results of a multicenter study in Germany].

    PubMed

    Bojanowski, Sabine; Führer, Daniel; Romer, Georg; Bergelt, Corinna; von Klitzing, Kai; Brähler, Elmar; Keller, Monika; Resch, Franz; Flechtner, Hans-Henning; Lehmkuhl, Ulrike; Weschenfelder-Stachwitz, Heike

    2014-07-01

    Theoretischer Hintergrund: Kinder krebskranker Eltern wurden als Risikogruppe für die Entwicklung von psychischen Störungen identifiziert. Ergebnisse der Scheidungsforschung zeigten, dass auch Geschwisterbeziehungen bei belastenden Lebensereignissen vor psychischen Störungen schützen können. Fragestellung: Kann das Vorhandensein eines Geschwisters die Bewältigung einer elterlichen onkologischen Erkrankung unterstützen und somit auch dort als protektiver Faktor wirken? Methodik: In einer multizentrischen Studie wurden 271 Kinder untersucht. 54 % waren Inanspruchnehmer eines psychosozialen Beratungsangebotes. Einzelkinder (N = 89) und Kinder mit Geschwistern (N = 182) wurden im Hinblick auf ihre psychische Belastung (Strength and Difficulties Questionnaire, SDQ, Selbst- und Fremdurteil) miteinander verglichen. Ergebnisse: Im Gruppenvergleich zeigten sich zwischen Einzelkindern und Kindern mit Geschwistern keine signifikanten Unterschiede im Gesamturteil der Eltern. Dies galt sowohl für die Einschätzung durch den gesunden als auch durch den erkrankten Elternteil. In der Selbsteinschätzung zeigten sich bei 2 % der Einzelkinder und bei 9 % der Geschwister klinisch auffällige Werte im Gesamtproblemwert des SDQ. Der Gruppenvergleich zwischen Einzelkindern und Kindern mit Geschwistern offenbarte im Hinblick auf deren psychische Belastung keine bedeutsamen Unterschiede. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass eine negative Beziehungsqualität (Sibling Relationship Questionnaire, SRQ) mit verstärkten Problemen in der Peer-Group assoziiert ist. Schlussfolgerungen: Das Vorhandensein eines Geschwisters ist nicht per se ein protektiver Faktor. Einzelkinder wiesen im Vergleich zu Kindern mit Geschwistern keine höhere psychische Belastung auf.

  3. Computergestützte Patchplanung für Aortenerweiterungsplastiken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Urte; Riesenkampff, Eugénie; Wolf, Ivo; Seitel, Mathias; Engel, Nicole; Kühne, Titus; Hübler, Michael; Schwarz, Tobias; Meinzer, Hans-Peter

    Stenosen der Aorta betreffen 5-8% aller Neugeborenen mit Herzfehlern und führen unbehandelt meist zum Tod. Liegt die Indikation für einen chirurgischen Eingriff vor, hängt die Wahl der Operationsmethode maßgeblich von der Anatomie der Aorta sowie dem Erfahrungsschatz des Operationsteams ab. Ein Verfahren hierbei ist die Patcherweiterungsplastik, bei der ein Patch in das Gefäß eingefügt wird, um das Lumen zu erweitern. Bisher erfolgt die Patchplanung intraoperativ auf Grundlage der Erfahrung des Operateurs. Wir haben eine Applikation entwickelt, mit der bereits präoperativ ein individueller Patchvorschlag angefertigt werden kann. Dadurch wird die Operationszeit verkürzt und postoperative Komplikationen wie Re-bzw. Reststenosen und Aneurysmen reduziert. Um die Applikation zu evaluieren wurde die Stenosenquantifizierung unseres Ansatzes mit der eines Kinderkardiologen verglichen und zeigt eine Abweichung im Durchmesser von lediglich (2,33 ±1,43) mm.

  4. "PERLE bedside-examination-course for candidates in state examination" - Developing a training program for the third part of medical state examination (oral examination with practical skills).

    PubMed

    Karthaus, Anne; Schmidt, Anita

    2016-01-01

    Einführung: Viele Studierende haben Fragen und Beratungsbedarf bei der Vorbereitung für das letzte mündliche Examen. Um sie bei den Examensvorbereitungen zu begleiten und praktische Hilfestellung zu geben, wurde von Tutorinnen und Tutoren des SkillsLabs Perle- „Praxis ERfahren und LErnen“ der FAU Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Kursmodell konzipiert.Ziele: Der Kurs soll den Studierenden helfen, sich mit der Prüfungssituation vertraut zu machen und Sicherheit zu erlangen. So ist die Auseinandersetzung mit dieser spezifischen Situation in einem geschützten Rahmen möglich. Außerdem findet eine Anwendung und eine Vertiefung von Softskills statt. Kurskonzept: Dieser Kurs ist angelehnt an das OSCE Modell (Objective Structured Clinical Examination), einem Fallbasierten Lern- und Prüfungsmodell. Anhand von Fallbeispielen wiederholen und vertiefen die Studierenden bereits gelerntes Wissen. Dabei werden sie von erfahrenen Tutoren begleitet, die Hilfestellung zu fachspezifischen und organisatorischen Fragen wie Kleiderordnung und Verhaltensweisen geben.Auswertung des Kurses: Der Kurs wurde von den Teilnehmern am Ende jedes Kurses evaluiert. Anhand der Evaluation wird der Kurs stetig weiterentwickelt. Im März, April und Oktober 2015 fanden sechs Kurse mit in Summe 84 Teilnehmern statt. 76 Fragebögen (91%) wurden vollständig ausgefüllt und ausgewertet.Diskussion: Als Stärken des Kurses sind ein guter Tutoren-Teilnehmer Schlüssel mit 1:4 (1 Tutor betreut 4 Teilnehmer), die Interaktivität des Kurses und die hohe Flexibilität auf die einzelne Gruppe eingehen zu können, zu nennen. Schwächen sind der limitierte Zeitrahmen und die bisher nicht erhobene Leistungsüberprüfung vor und nach dem Kurs. Schlussfolgerung: Dieser Artikel zeigt im Sinne eines „best practice“-Beispiels eine Möglichkeit auf, niederschwellig und mit geringen Kosten eine Vorbereitung für das praktische Examen anzubieten.

  5. Chromosome number and ploidy level of balm (Melissa officinalis).

    PubMed

    Kittler, J; Schrader, O; Kästner, U; Marthe, F

    2015-01-01

    Die wachsende Bedeutung von Zitronenmelisse (Melissa officinalis L.) führt zur Ausdehnung des hierfür erforderlichen Anbauumfanges. Ein verbesserter Kenntnisstand der Genomstruktur, der Chromosomenzahl und der hiermit in Zusammenhang stehenden taxonomischen Struktur der Melisse sind unerlässliche Voraussetzungen für verbesserte, neue Sorten.Eine Kollektion von 40 Melisseherkünften (M. officinalis) wurde durchflusszytometrisch und durch FISH (18/25S and 5S rDNA) untersucht, um den Ploidiegrad und die Chromosomenzahl zu ermitteln. Drei unterschiedliche Typen wurden konnten bestimmt werden: diploide Genotypen mit 2n = 2× = 32 Chromosomen; tetraploide mit 2n = 4× = 64 Chromosomen und triploide mit 2n = 3× = 48 Chromosomen. Die haploide Chromosomenzahl ist mit x = 16 anzunehmen. Die erstmalig beschriebenen triploiden Herkünfte sind steril aber zytologisch und morphologisch über viele Jahre stabil. Sie zeigen eine bessere Winterhärte und einen schnelleren Wiederaufwuchs nach Ernteschnitten, wie auch größere Blätter und Internodien.Die Basischromosomenzahl von x = 16 wird erstmalig für die Art M. officinalis beschrieben.

  6. Virtual patients in continuing medical education and residency training: a pilot project for acceptance analysis in the framework of a residency revision course in pediatrics.

    PubMed

    Lehmann, Ronny; Hanebeck, Benjamin; Oberle, Stephan; Simon, Anke; Choukair, Daniela; Tönshoff, Burkhard; Huwendiek, Sören

    2015-01-01

    Zielsetzung: Virtuelle Patienten (VPs) sind eine E-Learning-Ressource, welche klinische Entscheidungsfindung an Fallbeispielen schult. Wichtig für ihre erfolgreiche Integration ist dabei die Verbindung mit Präsenzveranstaltungen im Sinne von „Blended Learning“. Bisher gibt es kaum Untersuchungen zum Einsatz von VPs in der Fort- und Weiterbildung. In der vorliegenden Pilot-Studie wurde der Einsatz von VPs im Rahmen eines pädiatrischen Weiterbildungsrepetitoriums untersucht. Methodik: Im Rahmen des Repetitoriums der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin 2009 in Heidelberg wurden den ca. 200 Teilnehmenden eines pädiatrisch-nephrologischen Fachvortrags zum Thema „nephrotisches und nephritisches Syndrom im Kindesalter“ zwei VPs als Nachbereitung vor Ort zur Verfügung gestellt. Anhand eines Online-Fragebogens wurden verschiedene Aspekte der Lernerfahrung mit VPs, der Verknüpfung mit dem Fachvortrag sowie der Meinung hinsichtlich des Einsatzes von VPs allgemein in der Weiterbildung evaluiert. Ergebnisse: Der Rücklauf an auswertbaren Fragebögen betrug N=40 (ca. 21%), beungünstigt durch ein technisches Problem mit der Firewall vor Ort. Die Teilnehmenden empfanden die Fallbearbeitung als lohnende Lernerfahrung mit guter Vorbereitung für die Diagnostik und Therapie bei realen Patienten/innen mit entsprechenden Beschwerden. Insbesondere wurden die Falldarstellung, die Interaktivität und die Möglichkeit der wiederholten Übung unabhängig von Zeit und Ort positiv hervorgehoben. Gefragt zum grundsätzlichen Einsatz von VPs in der Weiterbildung wurden diese als geeignete Lernmodalität bewertet und der Wunsch nach mehr solcher Angebote geäußert. Schlussfolgerung: VPs können im Bereich der ärztlichen Weiterbildung eine sinn- und wertvolle Ergänzung zu den bisherigen Angeboten bieten.

  7. MIT Haystack Observatory Analysis Center Report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Niell, Arthur

    2004-01-01

    The data from twenty years of the NCEP numerical weather model have been used to calculate the IMF hydrostatic mapping function for several sites distributed in latitude from -66 degrees to +78 degrees. Comparison of heights estimated with the NMF hydrostatic mapping function demonstrates that using NMFh results in height errors at annual and semi-annual periods with amplitudes as large as approximately 8 mm and 4 mm, respectively, when data down to 5 degrees are included. The errors are smallest at the equator and increase towards the poles.

  8. MIT Adopts a Quiet Global Strategy

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fischer, Karin

    2012-01-01

    Back in the 1960s and 1970s, the Massachusetts Institute of Technology was in the university-building business. The elite institute is back in the university-building business. In addition to the thousands of faculty research collaborations around the globe, the university over the past five years has once more engaged in ambitious efforts to…

  9. BEAMS Lab at MIT: Status report

    PubMed Central

    Liberman, Rosa G.; Skipper, Paul L.; Tannenbaum, Steven R.

    2009-01-01

    The Biological Engineering Accelerator Mass Spectrometry (BEAMS) Lab at the Massachusetts Institute of Technology is a facility dedicated to incorporating AMS into life sciences research. As such, it is focused exclusively on radiocarbon and tritium AMS and makes use of a particularly compact instrument of a size compatible with most laboratory space. Recent developments at the BEAMS Lab were aimed to improve different stages of the measurement process, such as the carbon sample injection interface, the simultaneous detection of tritium and hydrogen and finally, the overall operation of the system. Upgrades and results of those efforts are presented here. PMID:20383276

  10. MIT-NASA Workshop: Transformational Technologies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mankins, J. C. (Editor); Christensen, C. B.; Gresham, E. C.; Simmons, A.; Mullins, C. A.

    2005-01-01

    As a space faring nation, we are at a critical juncture in the evolution of space exploration. NASA has announced its Vision for Space Exploration, a vision of returning humans to the Moon, sending robots and eventually humans to Mars, and exploring the outer solar system via automated spacecraft. However, mission concepts have become increasingly complex, with the potential to yield a wealth of scientific knowledge. Meanwhile, there are significant resource challenges to be met. Launch costs remain a barrier to routine space flight; the ever-changing fiscal and political environments can wreak havoc on mission planning; and technologies are constantly improving, and systems that were state of the art when a program began can quickly become outmoded before a mission is even launched. This Conference Publication describes the workshop and featured presentations by world-class experts presenting leading-edge technologies and applications in the areas of power and propulsion; communications; automation, robotics, computing, and intelligent systems; and transformational techniques for space activities. Workshops such as this one provide an excellent medium for capturing the broadest possible array of insights and expertise, learning from researchers in universities, national laboratories, NASA field Centers, and industry to help better our future in space.

  11. MIT January Operational Internship Experience 2011

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    DeLatte, Danielle; Furhmann, Adam; Habib, Manal; Joujon-Roche, Cecily; Opara, Nnaemeka; Pasterski, Sabrina Gonzalez; Powell, Christina; Wimmer, Andrew

    2011-01-01

    This slide presentation reviews the 2011 January Operational Internship experience (JOIE) program which allows students to study operational aspects of spaceflight, how design affects operations and systems engineering in practice for 3 weeks. Topics include: (1) Systems Engineering (2) NASA Organization (3) Workforce Core Values (4) Human Factors (5) Safety (6) Lean Engineering (7) NASA Now (8) Press, Media, and Outreach and (9) Future of Spaceflight.

  12. Biotechnology Process Engineering Center at MIT Home

    Science.gov Websites

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  13. MIT Experiments with Joint Venture Contract.

    ERIC Educational Resources Information Center

    American School and University, 1981

    1981-01-01

    A new dormitory at Massachusetts Institute of Technology was constructed using a joint venture contract with safeguards and incentives that brought university, architect, and building contractor into a closer and more productive relationship than under conventional contract arrangements. (Author/MLF)

  14. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  15. [Quality of involuntary hospital administration in Switzerland].

    PubMed

    Jäger, Matthias; Ospelt, Isabelle; Kawohl, Wolfram; Theodoridou, Anastasia; Rössler, Wulf; Hoff, Paul

    2014-05-21

    Fragestellung: Diese Studie hat zum Ziel, die vor Einführung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts per Januar 2013 bestehende Praxis der Fürsorgerischen Freiheitsentziehung (FFE) anhand formaler und inhaltlicher Kriterien der Zuweisungsschreiben zu untersuchen. Hinweise auf Unterschiede zwischen Zuweisern mit verschiedenen professionellen Hintergründen sollen überprüft und die eingewiesenen Personen charakterisiert werden. Methode: Retrospektive Auswertung der Zuweisungsformulare und der Krankenakten sämtlicher per FFE in die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich eingetretenen Patienten in einem Zeitraum von sechs Monaten (n=489). Resultate: Es bestehen erhebliche Mängel bezüglich formaler und insbesondere inhaltlicher Qualitätskriterien. Psychiatrische Fachärzte erstellen die Zeugnisse mit der höchsten Qualität, gefolgt von Notärzten sowie Spitälern und Hausärzten. Die Patienten dieser Zuweisergruppen unterscheiden sich bezüglich soziodemographischer und klinischer Variablen. Schlussfolgerungen: Die formale und insbesondere inhaltliche Qualität der Zwangseinweisungen ist angesichts der schwerwiegenden ethischen und juristischen Konsequenzen für die betroffene Person verbesserungsbedürftig. Die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung auf die Qualität der Zuweisungen sollten überprüft werden, sodass etwaige Defizite in der Anwendung freiheitsbeschränkender Massnahmen in der Aus- und Weiterbildungspraxis adressiert werden können.

  16. Renaturierung von Ökosystemen in urban-industriellen Landschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebele, Franz

    Die Urbanisierung ist ein weltweit stattfindender Prozess mit weitreichenden Auswirkungen auf Mensch und Natur. In Mitteleuropa leben heute etwa 80% aller Bewohner in Städten. Urban-industrielle Landschaften gehören deshalb zur unmittelbaren Lebensumwelt der meisten Menschen. Allein in Deutschland wird heute täglich eine Fläche von 120 ha neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Zu den Siedlungs- und Verkehrsflächen zählen Gebäude-und gebäudebezogene Freiflächen, Verkehrsflächen, Erholungsflächen und Friedhöfe sowie Betriebsflächen für Industrie und Gewerbe. Nicht enthalten sind Tagebauflächen zum Abbau von Bodenschätzen (Kapitel 13). In Deutschland liegt der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsflächen an der Gesamtfläche derzeit bei ca. 13%, in Österreich bei 5 % und in der Schweiz bei knapp 7 %. Charakteristisch für die heutige Entwicklung in Mitteleuropa ist, dass die Prozesse der Urbanisierung und der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr nicht ursächlich mit einem Bevölkerungswachstum verbunden sind, d. h. dass Freiflächen auch bei stagnierender oder in manchen Regionen sogar bei sinkender Einwohnerzahl bebaut werden.

  17. The dating of the ornithological section of Middendorff's Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, with comments on the nomenclature of Pallas's Bunting Emberiza pallasi Cabanis (Aves: Emberizidae).

    PubMed

    Mlíkovský, Jiří

    2014-05-14

    Middendorff's work on the Säugethiere, Vögel und Amphibien, published as part 2 of volume 2 of his Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, was variably dated from 1851, 1852 or 1853. I document that the work was published shortly before 15 December 1852 and I recommend using this date for the purposes of zoological nomenclature.Due to this, Emberiza polaris Middendorff, 1852 has precedence over Cynchramus pallasi Cabanis, 1853. This bunting species thus should be called Emberiza polaris and its four subspecies should be called Emberiza polaris polaris Middendorff, 1852, E. polaris minor Middendorff, 1852, E. polaris pallasi (Cabanis, 1853) and E. polaris lydiae Portenko, 1929. 

  18. Regionalstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael

    Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- und Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau und ihre Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik und die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.

  19. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrumentarium beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material, Annotationen von Fachleuten und einen Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar.

  20. Oxygen und Hydrogen Isotope Patterns of Surface Waters on the Tibetan Plateau: Implications on Sources and Transport Paths

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weynell, M.; Wiechert, U.; Riedel, F.; Taft, L.; Zhang, H.

    2010-12-01

    The Tibetan Plateau is significantly affecting the atmospheric circulation pattern of the northern hemisphere by influencing several major wind systems. Here we present oxygen und hydrogen isotopes for water samples from 30 lakes and their tributaries on the Tibetan Plateau, 5 snow samples from the central Chang Tang plateau and samples from the Brahmaputra and Indus rivers, which were collected during fieldtrips in 2008 and 2009. The aim of this study is to detect sources, transport paths, and processes that control the composition of surface waters on the Tibetan plateau. The working area can be divided into 5 geographic regions with distinct moisture sources and pathways: the eastern Brahmaputra region is characterized by an average composition of precipitation of δ18O ≈ -18 ‰, the Chang Tang plateau of δ18O ≈ -21 ‰ and a north-eastern region around lake Donggi Cona of δ18O ≈ -12 ‰ relative to V-SMOW. The precipitation in the northwest region average at δ18O ≈ -14 ‰, whereas the western Brahmaputra region is characterized by an isotopic δ18O range from -18 to -23 ‰. The isotopic compositions of the surface waters in the southeast of the plateau are consistent with transport of humidity by the eastern branch of the South West Asian monsoon. The 18O-depleted precipitation of the Chang Tang region and eastern part of the western Brahmaputra region can be explained by further uplift and rainout of South West Asian monsoonal air masses. The isotopically heavier surface waters in the Donggi Cona region and the northwest region exclude any significant contribution by the South West Asian monsoon. The major proportion of surface waters in the northeast is probably derived from air masses of the East Asian monsoon. The surface waters in the northwest most likely came with the westerlies. On the Chang Tang plateau some recycling of local waters and/or an influence of air masses from the north or west are indicated by snow samples with high deuterium

  1. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  2. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  3. Compatibility of scientific research and specialty training in general practice. A cross-sectional study.

    PubMed

    Kötter, Thomas; Carmienke, Solveig; Herrmann, Wolfram J

    2014-01-01

    Zielsetzung: An vielen Instituten für Allgemeinmedizin sind Ärzte (w/m) tätig, die sich parallel in der Facharztweiterbildung befinden (im Folgenden: ÄiW). Anders als in anderen klinischen Fächern erfolgt die klinische Weiterbildung dabei häufig bei anderen Arbeitgebern und in Teilzeit. Bislang ist wenig über die Situation der beteiligten Akteure bekannt. Ziel der Studie war es, die Sichtweisen von ÄiW, Institutsleitern (w/m) sowie der Weiterbilder (w/m) auf die Vereinbarkeit von Forschung und Lehre mit der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin zu explorieren.Methodik: Institutsleiter (w/m) an deutschen Universitäten, gleichzeitig wissenschaftlich und klinisch tätige ÄiW und deren klinische Weiterbilder (w/m) wurden webbasiert befragt. Die Fragebögen setzten sich aus offenen und geschlossenen Fragen zusammen. Die Ergebnisse wurden mittels deskriptiver Statistik und qualitativer Methoden analysiert.Ergebnisse: Es antworteten 28 Institutsleiter (w/m) und 20 ÄiW. Die ÄiW waren überwiegend zufrieden bis sehr zufrieden mit der eigenen Weiterbildungssituation. Eine wissenschaftliche Tätigkeit wird von den Befragten jedoch als schwierig vereinbar mit der Facharztweiterbildung angesehen. Als Probleme nannten die Befragten die Koordination mehrerer Arbeitsstellen und die mangelnde Anrechenbarkeit wissenschaftlicher Tätigkeit. Lösungsansätze seien Forschung ermöglichende Verbundweiterbildungen sowie einheitliche Anrechenbarkeit wissenschaftlicher Tätigkeit.Schlussfolgerung: Eine wissenschaftliche Tätigkeit wird von den Befragten als eher schwierig vereinbar mit der Facharztweiterbildung empfunden. Gut organisiert und ausgestaltet (z.B. durch Integration im Rahmen von Verbundweiterbildungsprogrammen und Förderung durch Vorgesetzte) ließen sich beide Tätigkeiten jedoch gut verbinden.

  4. Blogging medical students: a qualitative analysis.

    PubMed

    Pinilla, Severin; Weckbach, Ludwig T; Alig, Stefan K; Bauer, Helen; Noerenberg, Daniel; Singer, Katharina; Tiedt, Steffen

    2013-01-01

    Einleitung: Bloggen ist eine unter Medizinstudierenden zunehmend verbreitete Methode, Erfahrungen über das Internet mit einer weltweiten „Learning Community“ auszutauschen. Trotz intensiver Recherche sind den Autoren keine Studien bekannt, in denen spezifisch Blogs von Medizinstudierenden qualitativ analysiert wurden. Im Folgenden werden Kategorien und Themen aus diesen Blogeinträgen beschrieben und ihre medizindidaktische Bedeutung für Medizinstudierende und Lehrende diskutiert.Methoden: In der vorliegenden qualitativen Studie wurden ursprünglich 75 von Medizinstudierenden verfasste Blogs identifiziert. 33 Blogs mit insgesamt 1228 englischen und 337 deutschen Einträgen erfüllten die Einschlusskriterien und wurden analysiert. Mit Hilfe einer komparativen Analysemethode wurden die Blogeinträge zunächst Zeile für Zeile und anschließend fokussiert kodiert. Die emergierenden Themen und Unterthemen wurden in übergeordneten Kategorien zusammengefasst.Ergebnisse: Medizinstudierende verwenden Blogs, um über eine große Vielfalt an Erfahrungen während des Medizinstudiums zu berichten und diese zu reflektieren. Vorbereitung auf schriftliche und mündliche Examina, Erfahrungen während klinischer Praktika, der Umgang mit belastenden Situationen während des Studiums und das Sozialleben jenseits des Studiums waren Hauptthemen.Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass Blogs für Medizinstudierende möglicherweise hilfreich sind, um Erfahrungen zu reflektieren. Zusätzlich können Lehrende auf diesem Weg wertvolle Einblicke in die studentische Wahrnehmung der medizinischen Ausbildung erhalten.Die Bedeutung von Blogs in der medizinischen Ausbildung könnte durch gezieltes Kommentieren von Blogeinträgen durch Lehrende erhöht werden. Von diesem Dialog könnte auch eine örtlich unabhängige „Learning Community“ profitieren.

  5. Zur Elektronenstruktur hochsymmetrischer Verbindungen der f-Elemente 28. Experimentelle Erfassung und Simulation des Kristallfeld-Aufspaltungsmusters von Tris(bis(trimethylsilyl)amido)neodym(III) [Nd(Btmsa)3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Amberger, Von H.-D.; Jank, S.; Reddmann Und, H.; Edelstein, N. M.

    Die sigma- und pi-Absorptionsspektren eines orientierten Nd(Btmsa)3-Einkristalls wurden bei Raumtemperatur sowie bei tiefen Temperaturen vermessen. Auf der Basis der beobachteten Spektren wurde das zugrundeliegende partielle Kristallfeld (KF)-Aufspaltungsmuster abgeleitet und durch Anpassung der offenen Operators simuliert. Bei 84 Zuordnungen wurde eine RMS-Abweichung von 35.2cm erzielt. Auf der Grundlage der erhaltenen Wellenfunktionen des KF-Grundzustandes konnte das bei 5K aufgenommene ESR-Spektrum von gelostem Nd(Btmsa)3 erklart werden. Unter Verwendung der berechneten Wellenfunktionen und Eigenwerte sowie eines Orbitalreduktions 2faktors k = 0.975konnte die hangigkeit von eff einer gepulverten Nd(Btmsa)3-Probe reproduziert werden. The sigma and pi absorption spectra of an oriented single crystal of Nd(btmsa)3 were measured at room and low temperatures. From the spectra obtained a truncated crystal field (CF) splitting pattern is derived, and simulated by fitting the fr-e1 e parameters of an empirical Hamiltonian. For 84 assignments an RMS deviation of 35.2cm tions of the CF ground state obtained from these calculations the 5K EPR spectrum of dissolved Nd(btmsa)3 could be explained. Making use of the calculated wav 2efunctions and eigenvalues the experimentally determined temperature dependence of eff of powdered Nd(btmsa)3 could be reproduced by adopting an orbital reduction factor k = 0.975. Parameter eines empirischen H-a 1miltonexperimentell bestimmte Temperaturabis achieved. On the basis of the wavefuncplexe

  6. Kernfusion und das Energieproblem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schlüter, Arnulf

    1982-05-01

    The present understanding of the physics and technology problems of confining a hot plasma ring by magnetic fields and of heating it to such temperatures that thermonuclear fusions between deuterium and tritium nuclei provide the energy required to maintain this temperature seems to allow to predict the possibility of a self-sustaining thermonuclear reactor. Imbedding this chance into world energy scenarios for the next fifty years, it is shown that fusion reactors of a type of which each may supply about ten slow fission reactors with fissionable material may play a critical rôle by drastically reducing the number of required fast fission breeder reactors.

  7. Frauen, Bildung und Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nestvogel, Renate

    1987-12-01

    The author presents first steps towards a development-based concept of women's education in the industrialized countries. Some elements of this concept are: (1) planning and action in a global context, (2) the local or regional bias given to education, (3) promotion of an intercultural perspective, (4) reducing the power of structures that encourage oppression. The author's observations are based on the following propositions: the `development process' in the industrialized countries has had terrible effects all over the world and it is necessary that women also consider their roles in what the author considers to be a process of destruction. This is because women are part of the overall system and contribute to its perpetuation in the measure of their own socialization. Connections are established between the destruction of the environment and the individual, as also between the victims and assailants of racism and sexism with a view to clarifying unidentified parts of the female consciousness. Beyond this, the role of European women in the context of colonialism and the present contact between European women and their counterparts from other cultures are examined with particular attention being paid to the exercise of power and force in the family and society.

  8. Ausbildung und wissenschaftsstandort deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Markl, Hubert

    1992-09-01

    In the ongoing discussions about the qualities of Germany regarding economic activities and especially industrial production in a unifying Europe and with respect to worldwide economic competition, it is important to carefully consider the conditions for innovative and competitive scientific research. Germany as a site for science is dependent not only on the resources of public research institutes, on available research funds and on industrial R&D investment, but just as decisively on the existing framework of conditions for scientific-technological progress. Thus, the whole educational system is of utmost importance since it must form and develop the coming generations of researchers. Their knowledge and their attitudes, as acquired in this educational process, determine not only their future scientific productivity, but also the public acceptance of high-tech production in Germany.

  9. Korallen, Fischer und Touristen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunzmann, Andreas

    1999-12-01

    As a result of natural and anthropogenic disturbances, coral reefs are endangered across the world. This presentation addresses the effects of fishing and tourism on coral reefs. Although reefs are important in a global context for fisheries and tourism, more than 60% of all reefs are endangered through human activities. The use of explosives and poison for fishing is banned since 1972. Nevertheless, up to 50% of small-scale fishermen use bombs and poison, at least temporarily. Both methods cause long-term destruction of corals and reef structure leaving behind only coral rubble or rather mile-long “coral cemeteries” whose assertion of skeletal dead corals are a sad reminder of the beautiful reefs before the destruction. The trade with ornamental fish for aquarium and live reef fish for consumption in Hongkong is worth more than 1 billion US annually. Uncontrolled tourism also destroys reefs in many ways—rapid coastal development with corals as building material, sedimentation, eutrophication and last not least many divers disturb coral reefs. This is also true for the blooming trade with souvenirs from the sea, where, as is the case for ornamental fish trade, the Philippines are the main export nation. In addition, natural disturbance factors such as climatically induced temperature variations or storms frequently act as the final straw for already stressed reefs. Fortunately, the number of marine parks and marine protected areas is increasing worldwide and several large international projects for reef protection and rehabilitation have begun. It remains to be seen whether decision-makers will discover that reefs which are managed in an encompassing and sustainable manner can provide economically viable returms. It must be realised that in order to achieve this, developing countries in the tropics must be substantially supported with true partnership projects.

  10. Geschlechtsbestimmung und Geschlechtsdifferenzierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drews, Ulrich

    1981-04-01

    Sex determination in mammals proceeds like a cascade from the level of the sex chromosomes to the gonads, to the genital ducts, and finally to the expression of the male or female phenotype. At the level of the genital ducts male sex organs are induced by testosterone. Its action depends on an intact cytoplasmic androgen receptor protein. The testicular feminization mutation ( Tfm) leads to loss of hormone binding capacity. Individuals with testes but female external phenotype develop. In the mouse the interaction of androgen insensitive Tfm cells with normal cells can be studied in mosaic individuals composed of both cell types, and in organ culture by recombination of Tfm and normal tissues. The experiments show that under the action of testosterone the normal cells express male differentiated cellular functions, whereas the Tfm cells differentiate in female direction. In respect to proliferation and expression of male or female organ structures, however, both cell types communicate via local factors. Thus, instead of irregular malformations intersex organs develop.

  11. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  12. Multidrug-resistant organisms in refugees: prevalences and impact on infection control in hospitals.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Albert-Braun, Sabine; Hunfeld, Klaus-Peter; Birne, Franz-Ulrich; Schulze, Jörg; Strobel, Klaus; Petscheleit, Knut; Kempf, Volkhard A J; Brandt, Christian

    2016-01-01

    Einleitung: Die Flüchtlingssituation ist eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem in vielen Ländern Europas, besonders auch in Deutschland. Eine Vielzahl von Daten zur gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen (Infektionen, körperliche Erkrankungen und psych(iatr)ische Probleme) und zu deren Prävention (Hygiene und Impfprogramme) sind publiziert. Jedoch sind Daten zu multiresistenten Erregern (MRE) bei Flüchtlingen vergleichsweise rar, obwohl viele Flüchtlinge aus Ländern mit hoher MRE-Prävalenz stammen und/oder auf ihrer Flucht durch Länder mit hoher MRE-Prävalenz gekommen sind. In der vorliegenden Arbeit werden aktuelle Daten zur MRE-Prävalenz von Flüchtlingen bei Aufnahme in Akutkrankenhäuser vorgestellt und die Bedeutung des Aufnahme-Screenings und des Hygiene-Managements in den Krankenhäusern diskutiert. Methoden: Verschiedene Krankenhäuser in der Rhein-Main-Region teilten die Ergebnisse von Aufnahme-Screening-Untersuchungen von Flüchtlingen anonymisiert dem Gesundheitsamt mit. Die Screening-Untersuchungen wurden zwischen Dezember 2015 und März 2016 nach standardisierten und validierten Methoden vorgenommen. Ergebnisse: 9,8% der bei Klinikaufnahme gescreenten Flüchtlinge (32/325) waren mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen kolonisiert und 23,3% der Flüchtlinge (67/290) wiesen Gram-negative Erreger mit erweitertem Resistenzspektrum gegen β-Laktam-Antibiotika (ESBL) und/oder Enterobakterien mit Resistenz gegen 3 oder 4 Antibiotikagruppen auf (3MRGN: multiresistente Gram-negative Erreger mit Resistenz gegen Penicilline, Cephalosporine und Fluorchinolone; 4MRGN mit Resistenz gegen die genannten Antibiotikagruppen und zusätzlicher Resistenz gegen Carbapeneme; Definition nach KRINKO 2012). Carbapenem-resistente Gram-negative Erreger (CRE) wurden bei 2,1% (6/290) der untersuchten Flüchtlinge gefunden. Diskussion: Die Daten bestätigen zwischen 2014 und 2016 publizierte Studien, in denen Flüchtlinge bei

  13. Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.

    PubMed

    Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid

    2016-01-01

    Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren und zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, und als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet und 205 wurden schließlich auf ihre Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden und Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten und 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre und den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback und selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam und in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten

  14. Audio podcasts in practical courses in biochemistry - cost-efficient e-learning in a well-proven format from radio broadcasting.

    PubMed

    Münch-Harrach, Dieter; Kothe, Christian; Hampe, Wolfgang

    2013-01-01

    Einleitung: Audiopodcasts sind ein e-Learning Format, mit dem Studierende motiviert werden können, sich intensiver mit Lerninhalten des Medizinstudiums zu beschäftigen. Wir haben ein bewährtes Format aus dem Hörfunk, den „gebauten Beitrag“, übernommen, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer über Zeiträume bis zu 20 Minuten auf Informationen zum Biochemiepraktikum zu richten. Informationen, O-Ton (Original-Ton) und spezifische Atmosphäre lassen den Hörer die Inhalte intensiv erleben.Methode: Um die Erstellung der Podcasts möglichst kostengünstig und wenig zeitintensiv zu gestalten, erarbeiten zunächst je ein Studierender, Dozent, Kliniker und technischer Angestellter in einer Redaktionskonferenz die Themenschwerpunkte der ihnen zugeordneten Textblöcke. Anschließend können die Sprecher die Blöcke unabhängig voneinander ausarbeiten und einsprechen. Die Koordination wird dabei weitgehend von dem Studierenden übernommen. Mit einem Fragebogen wurden die Podcasts zu zwei Zeitpunkten von Medizinstudierenden evaluiert.Ergebnisse: Mit geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand wurden 8 Podcasts erstellt und unter http://www.podcampus.de veröffentlicht. Sie wurden in großem Umfang von den Studierenden genutzt und auch von vielen nicht studentischen Hörern sehr positiv bewertet. Für eine langfristige Nutzung ist ein regelmäßiger Hinweis auf das Podcast Angebot in Lehrveranstaltungen notwendig.Schlussfolgerung: Erfolgreiche Podcasts zur Unterstützung der Präsenzlehre können mit geringem Aufwand unter Einbezug von Studierenden erstellt werden und tragen zur Außendarstellung der Medizinischen Fakultät bei.

  15. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  16. Postprandial decrease in vascular resistance correlated with change in second derivative of finger plethysmogram in young subjects.

    PubMed

    Tanaka, Kunihiko; Kamihira, Kimiko; Minoura, Fumie; Watanabe, Miyuki; Fujiyoshi, Emi; Nakamura, Koji; Katafuchi, Tetsuro

    2015-01-01

    Hintergrund: Die zweite Ableitung des Fingersplethysmogramms (ZAPTG) umfasst fünf Wellen, bezeichnet A bis E. Die Größen der Wellen B bis E werden für den intra- und interindividuellen Vergleich auf die der Welle A bezogen. In der vorliegenden Studie haben wir die Auswirkungen einer Mahlzeit auf ZAPTG bei jungen und älteren Probanden untersucht. Probanden und Methoden: Es wurde der mittlere arterielle Druck und ZAPTG vor und nach der Aufnahme einer Mahlzeit bei jungen und älteren Probanden gemessen. Für junge Probanden wurden Schlagvolumen und Pulsfrequenz bestimmt und die Summe des peripheren Widerstandes (SPW) der Blutgefäße wurde analysiert. Zudem wurde die Beziehung zwischen TPR und dem Verhältnis des Spitzenwerts ZAPTG in jungen Probanden bestimmt. Ergebnisse: Bei jungen Probanden war D / A postprandial deutlich größer und SPW kleiner als vor der Mahlzeit und war linear und signifikant mit TPR korreliert. Eine Erhöhung des postprandialen D / A wurde auch bei älteren nicht hypertensiven Menschen, nicht aber bei behandelten Hypertonikern beobachtet. Schlussfolgerungen: Eine Veränderung von D / A gilt als ein Index der Veränderung des SPW. SPW wird durch Antihypertensiva verringert. Eine Mahlzeit kann den SPW nicht weiter verringern. Diese Ergebnisse sind für das Verständnis der Hämodynamik nach Aufnahme einer Mahlzeit nützlich.

  17. [Teaching child and adolescent psychiatry and psychotherapy in Germany-inventory and implications].

    PubMed

    Becker, Katja; Resch, Franz; Fegert, Jörg M; Häßler, Frank

    2013-07-01

    Einleitung: Wissen über kinder- und jugendpsychiatrische Störungen, deren Diagnostik und Therapie, Kenntnisse über Risiken devianter Entwicklungen, sowie das Erlernen von Fertigkeiten im adäquaten Umgang mit Kindern und Jugendlichen gehören in jede Medizinerausbildung. Die vorliegende Arbeit ist eine Bestandsaufnahme der Lehre im Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) an den medizinischen Fakultäten in Deutschland. Methodik: Es wurden alle Lehrstuhlinhaber für KJP befragt zur Einbindung in die Pflichtlehre, zu den Lehrangeboten für KJP vor Ort und zu Lehrangeboten für andere Fachbereiche. Ergebnisse: An 25 von 26 medizinischen Fakultäten mit Lehrstuhl für KJP ist das Fach KJP bereits in die Pflichtlehre für Mediziner integriert. Die Vorlesung wird entweder als eigenständige KJP-Vorlesung gehalten oder ist in die Vorlesung Psychiatrie, Pädiatrie und/oder Psychosomatik integriert. Die durchschnittlich 1.2 Semesterwochenstunden umfassende Hauptvorlesung (Range von 0.1 bis 2 SWS; entsprechend 2 bis 28 Unterrichtseinheiten KJP pro Semester) wird durch zahlreiche weitere Lehrangebote ergänzt, wie Praktika, vertiefende Veranstaltungen und Wahlpflichtfachangebote. Das KJP-Wahltertial des Praktischen Jahrs kann an allen Orten mit KJP-Lehrstuhl absolviert werden. Oft wird KJP-Lehre auch für andere Fachbereiche angeboten, am häufigsten für Studierende der Psychologie und der Pädagogik. Schlussfolgerung: Ein übergeordnetes Ziel sollte es sein, KJP aufgrund ihrer Bedeutung als Approbationsfach in der ärztlichen Ausbildungsordnung zu verankern und zukünftig an allen 35 Universitäten mit Fachbereich Medizin in Deutschland zu lehren.

  18. Pseudarthrose de l'extrémité inférieure du fémur traitée par mégaprothèse: à propos d'un cas et revue de la littérature

    PubMed Central

    Elidrissi, Mohammed; Hammou, Nassereddine; Shimi, Mohammed; Elibrahimi, Abdelhalim; Elmrini, Abdelmajid

    2013-01-01

    Les pseudarthroses de l'extrémité distale du fémur sont relativement rares du fait de la qualité de la vascularisation de cette région. La prise en charge d'une telle complication pose un certain nombre de difficultés. Le traitement chirurgical fait appel à plusieurs techniques conservatrices, le traitement par prothèse peut s'avérer utile quand la perte de substance est importante chez le sujet âgé. L'objectif de ce travail est de discuter l'intérêt de la mégaprothèse du genou dans le traitement de la pseudarthrose de l'extrémité distale du fémur, à travers l’étude de l'observation d'une patiente et revue de la littérature. Il s'agit d'une patiente âgée de 62 ans qui présente une pseudarthrose de l'extrémité distale du fémur gauche. Sur le plan clinique la patiente présente des douleurs du genou gauche, avec gène fonctionnelle importante. Le score de l'IKS préopératoire était de 60. Elle a bénéficié d'un remplacement prothétique par une mégaprothèse du genou. En postopératoire la flexion du genou était à 90°, le score de l'IKS était de 130. A travers l’étude de cette observation, et la revue de la littérature, nous pensons que l'utilisation de mégaprothèse du genou, constitue une solution efficace et durable pour le traitement des pseudarthroses du fémur distal et particulièrement chez le sujet âgé. Cette technique permet de répondre aux impératifs d'un tel aléa de la consolidation: lutter contre la douleur et garantir une mobilité satisfaisante permettant de répondre aux besoins de la vie quotidienne du patient et ainsi améliorer sa qualité de vie. PMID:24396555

  19. [Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie und Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].

    PubMed

    Płonka-Syroka, B

    2000-01-01

    In his work, Psychologie und Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century. PMID:11876207

  20. THE PROFITS AND PERILS OF PUBLICITY: ALLGEMEINE LITERATUR- ZEITUNG, THE THURN UND TAXIS POST, AND THE PERIODICAL TRADE AT THE END OF THE EIGHTEENTH CENTURY.

    PubMed

    Broman, Thomas

    2015-09-20

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785.

  1. THE PROFITS AND PERILS OF PUBLICITY: ALLGEMEINE LITERATUR- ZEITUNG, THE THURN UND TAXIS POST, AND THE PERIODICAL TRADE AT THE END OF THE EIGHTEENTH CENTURY.

    PubMed

    Broman, Thomas

    2015-09-20

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785. PMID:26495577

  2. Evaluation of double-moment representation of ice hydrometeors in bulk microphysical parameterization: comparison between WRF numerical simulations and UND-Citation data during MC3E

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pu, Zhaoxia; Lin, Chao

    2015-12-01

    The influence of double-moment representation of warm-rain and ice hydrometeors on the numerical simulations of a mesoscale convective system (MCS) over the US Southern Great Plains has been evaluated. The Weather Research and Forecasting (WRF) model is used to simulate the MCS with three different microphysical schemes, including the WRF single-moment 6-class (WSM6), WRF double-moment 6-class (WDM6), and Morrison double-moment (MORR) schemes. It is found that the double-moment schemes outperform the single-moment schemes in terms of the simulated structure, life cycle, cloud coverage, precipitation, and microphysical properties of the MCS. However, compared with UND-Citation observations, collected during the Midlatitude Continental Convective Clouds Experiment (MC3E), the WRF simulated ice hydrometeors with all three schemes do not agree well with the observations. Overall results from this study suggest that uncertainty in microphysical schemes could still be a productive area of future research from perspective of both model improvements and observations.

  3. [Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie und Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].

    PubMed

    Płonka-Syroka, B

    2000-01-01

    In his work, Psychologie und Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century.

  4. The profits and perils of publicity: Allgemeine Literatur-Zeitung, the Thurn und Taxis Post, and the periodical trade at the end of the eighteenth century

    PubMed Central

    Broman, Thomas

    2015-01-01

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785. PMID:26495577

  5. Triglyceride to high density lipoprotein cholesterol ratio, total cholesterol to high density lipoprotein cholesterol ratio and low ankle brachial index in an elderly population.

    PubMed

    Zhan, Yiqiang; Yu, Jinming; Ding, Rongjing; Sun, Yihong; Hu, Dayi

    2014-05-01

    Hintergrund: Der Zusammenhang zwischen den Quotienten aus Triglycerid (TG) und High-density-lipoprotein-cholesterin (HDL‑C) sowie Gesamtcholesterin (TC) und HDL‑C und dem Knöchel-Arm-Index (ABI) wurde selten untersucht. Patienten und Methoden: Insgesamt 2.982 Teinehmer, die über 60 Jahre alt waren, wurden für die bevölkerungsbasierte Querschnittstudie rekrutiert. TG, TC, HDL‑C, und low-density Lipoprotein Cholesterol (LDL-C) wurden bei allen Teilnehmern getestet. Ein niedriger ABI wurde als ABI ≤ 0.9 definiert. Multiple Regressionsmodelle wurden für die Untersuchung der Assoziation zwischen TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und niedrigem ABI angewendet. Ergebnisse: Die TG/HDL‑C Ratios für ABI > 0.9 und ABI ≤ 0.9 waren 1.28 ± 1.20 und 1.48 ± 1.13 (P < 0.0001), während die TC/HDL‑C Ratios 3.96 ± 1.09 bzw. 4.32 ± 1.15 (P < 0.0001) waren. Nach der Angleichung von Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index, Fettleibigkeit, Alkoholkonsum, köperliche Aktivität, Hypertonie, Diabetes, Einnahme von lipidsenkenden Medikamenten, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren die Odds Ratios (OR) mit 95 % Konfidenzintervall (KI) bei dem niedrigen ABI und TG/HDL‑C Quotient 1,10 (0,96 - 1,26) und 1,34 (1,14 - 1,59) für TC/HDL‑C in der Nichtrauchergruppe. Wenn das TC weiter angeglichen wurde, waren die ORs (95 % CIs) 1.40 (0.79, 2.52) und 1.53 (1.21, 1.93) für die TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio. Nichtlineare Zusammenhänge wurden zwischen der TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und dem niedrigen ABI in der Raucher- und Nichtrauchergruppe entdeckt. Schlussfolgerungen: Die TC/HDL‑C Ratio war signifikant mit einem niedrigen ABI in der Nichtrauchergruppe verbunden und die Assoziation war unabhängig von TC, TG, HDL‑C und LDL-C. TC/HDL‑C könnte als potentieller Biomarker für die frühe periphere arterielle Verschlusskrankheit beim Screening berücksichtigt werden.

  6. Influence of a revision course and the gender of examiners on the grades of the final ENT exam--a retrospective review of 3961 exams.

    PubMed

    Grasl, Matthäus C; Seemann, Rudolf; Hanisch, Michael; Heiduschka, Gregor; Kremser, Karl; Thurnher, Dietmar

    2015-01-01

    Repetitorien sind Lehrveranstaltungen, die bereits erworbenes Wissen und Kenntnisse wiederholen und meist als Vorbereitung zum Bestehen eines Examens dienen.Zielsetzung: Zweck der Studie ist es, die Beeinflussung des Ergebnisses bei der mündlichen Gesamtprüfung (Rigorosum) im Fach Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu untersuchen, wenn zuvor ein interaktives mündliches Repetitorium besucht wurde. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob es Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Prüfern bei der Notenvergabe gibt.Methode: 3961 Einzelprüfungen an der Universitätsklinik für HNO-Krankheiten in Wien wurden untersucht, 725 mit Repetitorium (Versuchsgruppe) und 3236 ohne Repetitorium (Vergleichsgruppe). Das Repetitorium wurde als inhaltlich standardisiertes Wahlfach interaktiv und fallorientiert gestaltet.Beide Gruppen wurden nach einheitlichen Kriterien (Inhalte, Dauer) geprüft. 16 männliche Prüfer und 6 weibliche Prüferinnen waren tätig. Die Benotung erfolgte in einer 5-teiligen Skala und wurde als arithmetischer Durchschnittswert mit Median, die Geschlechtsabhängigkeit der Notenvergabe wurde mit dem Wilcoxon-Rangsummentest berechnet. Die schließende Statistik bestand aus ein- und multifaktoriellen Varianzanalysen sowie uni- und multivarianten Regressionsmodellen.Ergebnisse: Die Versuchsgruppe erzielte einen Notendurchschnitt von 2,54 gegenüber jener der Vergleichsgruppe mit 2,46. Nach Aufteilung in männliche und weibliche Prüfer ergibt sich ein Notendurchschnitt für die Versuchsgruppe von 2,54 bzw. 2,58 und für die Vergleichsgruppe von 2,44 bzw. 2,61. Der Unterschied ist statistisch signifikant (p=0,001926).Schlussfolgerung: Das HNO-Repetitorium hat nicht zu einer Verbesserung des Notendurchschnittes bei der nachfolgenden mündlichen Prüfung über Inhalte des gesamten Faches geführt. Weibliche Prüfer benoten strenger als männliche. Der wesentliche Unterschied zwischen männlichen und weiblichen PrüferInnen in der Notengebung besteht bei der Vergabe

  7. Complementary education for healthcare personnel: a strategy to increase hospital performance.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed

    2014-01-01

    Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen steht vor anhaltenden Umbrüchen und Entwicklungen. Die zunehmende Tendenz, Krankenhäuser und medizinisches Personal zu drängen, ertragsorientiert zu arbeiten, stellt zusammen mit anderen Faktoren eine Herausforderung für Gegenwart und Zukunft dar. Ärzte und Chirurgen klagen über zunehmenden Stress, der auf Maßnahmen zur Kostensenkung in Krankenhäusern zurückzuführen ist. Die höchste Priorität muss immer die Zufriedenheit der Patienten und die Sicherstellung von gutem medizinischen und menschlichen Service haben.Problembeschreibung: Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wurde zu einem immer komplexer werdenden Geschäft mit unsicheren und unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen. Die strategische Planung muss den Krankenhäusern ermöglichen, die Strategie schnell und flexibel an die Veränderungen in der Umwelt anzupassen, da dies für ihren Erfolg wesentlich ist. Die wichtigste Aufgabe ist es, eine Strategie zu entwickeln, die mit Erfolg in allen möglichen Zukunftsszenarien angewendet werden kann. Diese ist als die Kernstrategie bekannt.Diskussion: Die Kernstrategie für Krankenhäuser in Deutschland ist die komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals sowie des Top-Managements. Dementsprechend sollen Kurse, Workshops oder auch Teilzeit-Studium oder weiterführende Ausbildung in Betriebs- und Volkswirtschaft für das medizinische Personal empfohlen werden. Soweit nicht-medizinische Krankenhausführungskräfte betroffen sind, gibt es keinen besseren Weg, als sie in medizinischen Krankenhausabteilungen für einen Zeitraum von 6–12 Monaten hospitieren zu lassen. Dies bahnt den Weg für besseres Verständnis und bessere Kooperation und somit erhöhte Krankenhausleistung.Fazit: Die angemessene und komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals und der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern wird als Kernstrategie empfohlen. Dies bringt die Bemühungen der Mediziner

  8. Theory and practice in medical education--expectations and development of skills experienced by students of human medicine compared with students in other disciplines.

    PubMed

    Piedmont, Silke; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    Zielsetzung: Der vorliegende Artikel vergleicht Studierende der Humanmedizin (HM) mit Studierenden der Fächergruppen MINT, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich ihrer Erwartungen an Studium und Beruf und der Kompetenzbereiche, in denen sie sich im Studium gefördert fühlen. Dadurch werden Spezifika der angehenden Humanmediziner/innen herausgearbeitet, die unter dem Fokus „Wissenschafts- und Praxisorientierung des Studiums“ diskutiert werden.Methodik: Datenbasis ist der Public Use File des „11. Studierendensurveys“, eine schriftliche Befragung von zufällig ausgewählten Studierenden an 25 deutschen Hochschulen im Wintersemester 2009/2010, die durch die Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz zur Verfügung gestellt wurde. Angaben von 7536 Studierenden werden einbezogen, darunter 488 (6,5%) angehende Humanmediziner/innen.Ergebnisse: Humanmedizinerinnen und Humanmediziner haben ein klares Berufsziel und möchten zügig studieren. Sie weisen ein weit überdurchschnittliches Interesse an der Arbeit mit und für Menschen auf. Rund jede/r zweite von ihnen ist an einer wissenschaftlichen oder forschenden Tätigkeit interessiert (je 53% - nahe am Durchschnitt aller Fächer). Verglichen mit den anderen Fächergruppen sprechen HM ihrem Studium am häufigsten einen Praxis- sowie Forschungsbezug zu und fühlen sich am häufigsten auch auf ihren Beruf vorbereitet. Jedoch sieht sich über die Hälfte aller Studierenden (Ø 53,3%; HM 54,5%) eher nicht in ihrer Forschungskompetenz gefördert. Vor allem MINT-Studierende können ihre Kompetenzen stärker durch selbständiges Erproben erweitern, während Praxis und Wissenschaft in der regulären Lehre der Humanmedizin eher theoretisch vermittelt werden. Entsprechend fühlen sich die HM in einigen Kompetenzbereichen, die für ihre spätere Arbeit nötig sind, weniger gefördert als Studierende anderer Fächergruppen, beispielsweise in ihrer Selbst

  9. Immunonutrition - the influence of early postoperative glutamine supplementation in enteral/parenteral nutrition on immune response, wound healing and length of hospital stay in multiple trauma patients and patients after extensive surgery.

    PubMed

    Lorenz, Kai J; Schallert, Reiner; Daniel, Volker

    2015-01-01

    Einleitung: Die Prognose polytraumatisierter Patienten mit schweren Schädel-Hirntraumata sowie Patienten mit ausgedehnten Kopf-Hals-chirurgischen Eingriffen hängt in der postoperativen Phase maßgeblich vom Proteinmetabolismus sowie der Prävention von septischen Komplikationen ab. Ebenso wirken sich Wundheilungsstörungen deutlich verlängernd auf den Intensivaufenthalt und die Dauer des stationären Aufenthaltes aus. Folglich sollte sich eine immunstimulierende Versorgung der Patienten im Rahmen der postoperativen Phase verbessernd auf die Immun- und Gesamtsituation des Patienten auswirken. Patienten und Methoden: In einer Studie an 15 Patienten mit ausgedehnten HNO-tumorchirurgischen Eingriffen und 7 polytraumatisierten Patienten wurden die Auswirkung einer gezielten enteralen Substitution mit Glutamin im auf die Immuninduktion, die Wundheilung sowie den stationären Aufenthalt untersucht. Die Hälfte der Patienten wurde mit einer glutaminreichen Diät ernährt, die Kontrollgruppe erhielt eine isonitrogene, isokalorische Ernährung.Ergebnisse: Zusammenfassend zeigt sich, dass sich die Anzahl der Gesamtlymphozyten, der Anteil von aktivierten CD4+DR+ T-Helferlymphozyten, die In-vitro-Stimulierbarkeit der Lymphozyten mit Mitogenen sowie die IL-2 Plasmaspiegel bei glutaminreich ernährten Patienten schneller normalisieren als bei isonitrogen-isokalorisch ernähren Patienten und dass diese Parameter gegen Ende der 2. postoperativen Woche sogar „übernormal“ sind.Zusammenfassung: Die gezielte frühenterale Substitution kritisch kranker Patienten mit einer bedarforientierten, immunstimulierenden Diät scheint uns unter dem Aspekt der Verringerung septischer Komplikationen, der schnelleren Wundheilung wie auch der Verkürzung des Intensiv- wie auch stationären Aufenthalts unbedingt gerechtfertigt.

  10. IntegraTUM Teilprojekt Verzeichnisdienst: Identity & Access Management als technisches Rückgrat der Hochschul-IuK-Infrastruktur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa; Ebner, Ralf; Hommel, Wolfgang; Knittl, Silvia; Pluta, Daniel

    Als zentrales technisches Teilprojekt konzipiert, implementiert und betreibt Teilprojekt (TP) Verzeichnisdienst ein hochschulweites Identity & Access Management (I&AM) System, das eine Vielzahl daran angebundener Systeme und IT-Dienste mit aktuellen, autoritativen Daten über alle für sie relevanten Benutzer der TUM versorgt. Dabei wurden sowohl auf andere Hochschulen übertragbare Architekturen und Werkzeuge geschaffen als auch eine sehr präzise auf die Prozesse und Anforderungen der TUM abgestimmte Instanz realisiert, die auf Basis der im sehr erfolgreichen praktischen Betrieb gewonnenen Erfahrungen kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt wurde. In diesem Artikel werden die Zielsetzung des Teilprojekts, die technische Architektur des I&AMSystems, ausgewählte Aspekte der Hochschul-Prozessintegration, Implementierungs-, Migrations- und Betriebsaspekte sowie die umfassenden Aktivitäten zum Know-How-Transfer von TP Verzeichnisdienst vorgestellt.

  11. Recommendations to enhance constructivist-based learning in Interprofessional Education using video-based self-assessment.

    PubMed

    Dahmen, Uta; Schulze, Christine; Schindler, Claudia; Wick, Katharina; Schwartze, Dominique; Veit, Andrea; Smolenski, Ulrich

    2016-01-01

    Einleitung: Interprofessionelle Zusammenarbeit ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Optimierung der Patientenbehandlung.Zielsetzung: Ziel dieses Erfahrungsberichtes ist es, Empfehlungen zur Implementierung eines innovativen konstruktivistisch geprägten Lehrkonzepts mit dem Kernelement der videobasierten Selbstreflexion zu geben.Methodik: Im interprofessionellen, interinstitutionellen Diskurs wurde eine Lehrveranstaltung (LV) für Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege und der Physiotherapie sowie für Medizinstudierende entwickelt. Die LV beinhaltete die Wissensreaktivierung zum Tätigkeitsprofil der beteiligten Professionen, dem Krankheitsbild und einer interprofessionellen Behandlungssituation, die Durchführung eines videodokumentierten Rollenspiels zu dieser Behandlungssituation und die strukturierte Selbstreflexion des Rollenspiels.Die Vorbereitung und Durchführung der drei bisher durchgeführten LV wurde evaluiert. Anhand der Evaluationsbögen (Auszubildende, Studierende), offenen Diskussionen (Tutoren, Dozierende, Institutionen) und protokollierten Treffen (Projektverantwortliche, Projektbeteiligte) wurden konkrete Empfehlungen zur Umsetzung abgeleitet. Ergebnis: Wesentliche Empfehlungen zur didaktischen Umsetzung sind: Auswahl einer geeignetem Behandlungssituation mit ausgewogenem Handlungsanteil der beteiligten Berufsgruppen für das videodokumentierte Rollenspiel und Erarbeitung von Kriterien zur Strukturierung der Selbstreflexion;zur administrativen Umsetzung: frühzeitige interprofessionelle/interinstitutionelle Abstimmung bei der Festlegung der Zielgruppen, der Zeitplanung und der Verbindlichkeit der LV zur Sicherstellung der ausgewogenen Teilnehmerrekrutierung; zur Ablaufplanung: Erstellung von Unterrichtsmaterialien, wie Fallvignette und Behandlungsszenario und Bereitstellung intuitiv bedienbarer Präsentationsmedien, um einen effizienten Videodreh zu ermöglichen.Schlussfolgerung: Aus unserer Sicht stellen diese Empfehlungen eine

  12. Osteognathostomata

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Noch häufig, vor allem im englischen Sprachraum, wird für die fischartigen Wirbeltiere mit Knochenskelett, also die Actinopterygii und Sarcopterygii, der Begriff "Osteichthyes" (Knochenfische) verwendet. Da sich jedoch aus einem Subtaxon der Sarcopterygier die Tet rapoda entwickelten (S. 322), würde diese Gruppierung ein paraphyletisches Taxon darstellen. Hier wird daher dem Vorschlag W. Hennigs (1983) gefolgt und die Schwestergruppe der Chondrichthyes Osteognathostomata genannt: Sie enthält alle weiteren kiefertragenden Wirbeltiere mit Knochenskelett (Name!) (Abb. 201). Die Sarcopterygii umfassen demnach verschiedene fossile Gruppen, die rezenten Reliktgruppen der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) sowie die Tetrapoda und ihre Stammgruppenvertreter. (Neuerdings wird in der Literatur aus denselben Gründen einer konsequent phylogenetischen Systematisierung wieder die Gruppierung Osteichthyes, aber unter Einschluss der Tetrapoda, verwendet!).

  13. Von eingebetteten Systemen zu Cyber-Physical Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wedde, Rorst F.; Lehnhoff, Sebastian; Rehtanz, Christian; Krause, Olav

    Das Hauptanliegen des Papiers ist, ein Paradigma für Probleme mit neuartigen Integrationsanforderungen für Forschung und Entwicklung in verteilten eingebetteten Echtzeitsystemen zu motivieren und vorzustellen, nämlich den Begriff Cyber-Physical Systems. Bei einer in letzter Zeit stark zunehmenden Anzahl von Realzeitanwendungen können ohne die Berücksichtigung solcher Forderungen keine praktisch brauchbaren Lösungen erwartet werden. Einige Anwendungsfelder werden angesprochen. Im Einzelnen werden dann für Elektroautos, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen, einerseits die Management-, verteilte Verhandlungs- und Verteilungsprobleme der benötigten Energie in einem bottom-up Ansatz gelöst. Andererseits wird als Teil unserer Projektarbeit die Bereitstellung von Reserveenergie für den allgemeinen Bedarf durch Autobatterien vorgestellt. Es zeigt sich, dass dies effizienter und wesentlich kurzfristiger in unserem verteilten Vorgehen geschehen kann als in traditionellen Verfahren.

  14. Tantal

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Tantal gehört zu den seltenen Metallen. In der Erdrinde kommt es in geringeren Mengen vor als Platin oder Uran. Die Welterzeugung an Tantal betrug 1957 etwa 400 t [K 2]. Tantal kommt in der Natur — wie das Schwestermetall Niob, mit dem es immer vergesellschaftet ist und von dem es nur sehr schwierig getrennt werden kann — fast ausschließlich in Form von Oxyden vor. Die wertvollsten Erze sind Tantalit (Eisen-Mangan-Tantalat mit 42...84% Ta2O5), Niob-Tantalit und Tantal-Niobit (25...40% Ta2O5).

  15. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften> " Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90 " "Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  16. Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften¬Jahrgang 1990 Sitzungsber.Heidelberg 90¬"Gott hat die Natur einfältig gemacht, sie aber suchen viel Künste"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zehe, Horst

    Der Aufsatz demonstriert anhand ausgiebig kommentierter zeitgenössischer Zeugnisse Goethes Reaktion auf die Arbeiten Fraunhofers, insbesondere auf die Entdeckung der dunklen Linien im Sonnenspektrum. Den Fehlurteilen Goethes werden dabei die Urteile zeitgenössischer Physiker wie Chladni und J.F.W. Herschel gegenübergestellt. Bislang noch ungedruckte Dokumente aus dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv belegen, daß sich Goethe nicht nur literarisch mit Fraunhofer beschäftigte, sondern daß er auch dessen Versuche mit Hilfe des Jenaer Universitätsmechanikers Körner getreulich zu wiederholen suchte.

  17. Academic Performance of Students with the Highest and Mediocre School-leaving Grades: Does the Aptitude Test for Medical Studies (TMS) Balance Their Prognoses?

    PubMed

    Kadmon, Guni; Kadmon, Martina

    2016-01-01

    Hintergrund: Die Auswahl Medizinstudierender wird in Deutschland teils zentral, teils lokal durchgeführt. Die zentrale Auswahl umfasst zwei Gruppen: Studierende mit den besten Hochschulzulassungsnoten (Abiturbeste) und Studierende mit schlechteren Abiturnoten, die erst nach einer Wartezeit von bis zu sieben Jahren nach Schulabschluss zum Studium zugelassen werden (Wartezeitquote). Studierende mit Lernschwierigkeiten sowie solche, die das Studium frühzeitig abbrechen, befinden sich in beiden Gruppen. Die hochschuleigene Studierendenauswahl (AdH) unserer Fakultät berücksichtigt das Ergebnis des Tests für Medizinische Studiengänge (TMS) und ermöglicht die leistungsbezogene Zulassung von Studierenden mit einer breiten Spannweite an Abiturnoten. Ziel: Zu untersuchen, ob die Gewichtung des TMS in der hochschuleigenen Auswahl gerechtfertigt ist, die darauf abzielt, die Zulassung potentiell leistungsschwacher Abiturbesten zu reduzieren und stattdessen die Zulassung potentiell leistungsstarker Bewerber zu fördern, die mittelmäßige Schulabgangsnoten mitbringen.Methode: Der prognostische Beitrag der Abiturpunktzahl und des TMS zur Studienleistung und zur Studienkontinuität im vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums wurde an zwei Studierendengruppen untersucht: Abiturbeste (Abiturnote 1,0, Abiturpunkte 823-900) und mittelmäßige Abiturienten (Abiturnoten 2,0-2,3, Abiturpunkte 689-660). Das Outcome beider Gruppen wurde im Verhältnis zu ihren TMS-Ergebnissen verglichen. Die Studie umfasste vier aufeinander folgende Kohorten. Ergebnisse: In beiden Gruppen sagte der TMS die Studienleistung (β=0,442-0,446) und die Studienkontinuität (OR=0,890-0,853) besser vorher als die Abiturnote (β=0,238-0,047; OR=1,009-0,998). Die Studienverlängerungs- und -abbruchsrate war am stärksten mit der Nicht-Teilnahme am TMS assoziiert (OR=0,230-0,380). Studierende mit mittelmäßigen Abiturnoten und TMS-Ergebnissen (standardisiertem Testwert) ≥125 erzielten ähnlich gute

  18. The scholar role in the National Competence Based Catalogues of Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM) compared to other international frameworks.

    PubMed

    Hautz, Stefanie C; Hautz, Wolf E; Keller, Niklas; Feufel, Markus A; Spies, Claudia

    2015-01-01

    Hintergrund: In Deutschland haben die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und der Medizinische Fakultätentag (MFT) den Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) federführend entwickelt. Dieser beschreibt, wie viele internationale Pendants, detailliert Qualifikationen für Absolventen des Medizinstudiums. Die Definition derartiger Rahmenwerke folgt der Bestrebung, Ausbildungsinhalte den Lehrenden und Lernenden sowie der Gesellschaft transparent darzustellen. Der NKLM ergänzt die Listen von Themen aus Gegenstandskatalogen durch eine Sammlung erlernbarer Kompetenzen. Alle Rahmenwerke sind dabei entweder in Kapitel oder Domänen oder nach ärztlichen Rollen gegliedert. Dabei wirft die Definition der Gelehrten-Rolle zahlreiche Fragen auf, wie Studien gezeigt haben: Welcher Unterschied besteht zwischen den notwendigen Qualifikationen als wissenschaftlich qualifizierter Arzt und denen als ärztlicher Wissenschaftler? Wie werden die Schwerpunkte gesetzt und wie unterscheiden sie sich im internationalen Vergleich?Methode: In einer systematischen, dreistufigen Recherche wurden 13 internationale Rahmenwerke identifiziert und deren Inhalte durch eine qualitative Textanalyse mit den Inhalten der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen. Die drei Stufen umfassen (1) die systematische Suche, (2) die transparente Auswahl publizierter Rahmenwerke (in- und exclusion) und (3) die Datenextraktion, Kategorisierung und Validierung. Die Ergebnisse daraus wurden mit der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen.Ergebnisse: Die extrahierten Inhalte aller Rahmenwerke lassen sich in die Komponenten Gemeinsame Grundlagen, Klinische Anwendung, Forschung, Lehren und Bilden, sowie Lebenslanges Lernen gliedern. Im Unterschied zu den verglichenen Rahmenwerken betont der NKLM die zum Forschen und Lehren notwendigen Kompetenzen, während die klinische Anwendung eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt. Schlussfolgerung: Die Inhalte der Gelehrtenrolle des NKLM

  19. The Biodemography of Fertility: A Review and Future Research Frontiers.

    PubMed

    Mills, Melinda C; Tropf, Felix C

    In sozialwissenschaftlichen Untersuchungen von Fertilitätsentscheidungen und –verhalten sind biodemographische Ansätze bislang kaum integriert worden, was zu überwiegend sozial-deterministischen Theorien und Befunden geführt hat. Der vorliegende Beitrag diskutiert zunächst die Gründe für diese weitgehend fehlende Integration, gibt dann einen Überblick über frühere Untersuchungen, fasst die bisher vorliegenden Erkenntnisse zusammen und zeigt schließlich Perspektiven zukünftiger Forschung auf. Ausgehend von grundlegenden Arbeiten zu den proximalen Determinanten der Fertilität werden verhaltensgenetische (Familien- und Zwillings-)Studien besprochen, die das Ausmaß genetischer Einflüsse auf Fertilitätsmerkmale isolieren konnten. Anschließend wird die Forschung zur Gen-Umwelt-Interaktion, zur Bedeutung von kohorten- und länderspezifischen Analysen sowie von Modellen, die Bildung und Fertilitätsentscheidungen vorausgehende Motivlagen berücksichtigen, betrachtet. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen molekulargenetischer Studien besprochen, bevor schließlich ein kurzer Überblick über Arbeiten aus der evolutionären Anthropologie und Biologie mit einem Fokus auf den Aspekt der natürlichen Auslese gegeben wird. Es zeigt sich, dass biologische und genetische Faktoren für das Verständnis und die Vorhersage von Fertilitätsmerkmalen relevant sind und dass ihre Interaktion mit sozialen Umweltfaktoren zentral für das Verständnis von Fertilitätsoutcomes ist. Für die Vorhersage zukünftiger Fertilitätstrends wird die Untersuchung des Zusammenspiels von Gen-Umwelt-Faktoren sowie die Nutzbarmachung neuer Datenquellen und die Integration neuer Methoden eine wesentliche Rolle spielen.

  20. Zum Stellenwert der Unterdruck-Instillationstherapie in der Dermatologie.

    PubMed

    Müller, Cornelia Sigrid Lissi; Burgard, Barbara; Zimmerman, Monika; Vogt, Thomas; Pföhler, Claudia

    2016-08-01

    Die Methoden zur Behandlung akuter und chronischer Wunden unterliegen einer steten Weiterentwicklung, Reevaluierung und Anwendung innovativer Therapieformen. Die Vakuumtherapie zur Wundbehandlung gehört zu den etablierten Behandlungsmodalitäten. Ein innovatives Verfahren kombiniert die Vakuumtherapie mit der automatisierten, kontrollierten Zufuhr und Drainage wirkstoffhaltiger Lösungen zur topischen Wundbehandlung im Wundbett und auch wirkstofffrei durch Instillation physiologischer Kochsalzlösung (Unterdruck-Instillationstherapie). Hierdurch können die Effekte der konventionellen Vakuumtherapie mit denen der lokalen Antisepsis kombiniert werden. Hierdurch kommt es zu einer Reduktion der Wundfläche, einer Induktion von Granulationsgewebe sowie einer Reduktion der Keimbesiedelung der Wunden. Bisher publizierte Studien konzentrieren sich auf die Anwendung dieses Therapieverfahrens zur Behandlung orthopädisch-chirurgischer Krankheiten. Die Datenlage bezüglich der Vakuum-Instillationstherapie in der Dermatochirurgie beschränkt sich derzeit auf Fallberichte und Einzelfallerfahrungen. Randomisierte, prospektive Studien zum Vergleich der Vakuum-Instillationstherapie zur Behandlung dermatologischer Krankheitsbilder existieren bislang nicht. Ziele des vorliegenden Artikels sind die Vorstellung der Vakuumtherapie mit Instillation einschließlich ihres Wirkprinzips, deren mögliche Komplikationen, die Diskussion erdenklicher Kontraindikationen sowie eine Übersicht über die aktuell verfügbare Datenlage. Zusammenfassend scheint sich die Evidenz zu verdichten, dass mittels Unterdruck-Instillationstherapie sowohl einfache als auch komplizierte Wunden effizient behandelt werden können, was sich in einer deutlichen Beschleunigung der Wundgranulation mit konsekutiv früher möglichem Defektverschluss äußert. PMID:27509413

  1. Psychosocial aspects of donation and the dissection course: An extra-curricular program with the objective of assisting students confront issues surrounding gross anatomy lab.

    PubMed

    Weyers, Simone; Noack, Thorsten; Rehkämper, Gerd

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: Der "Präparierkurs" ist ein essentieller Teil der vorklinischen medizinischen Ausbildung. An der Medizinischen Fakultät Düsseldorf wurde eine kursbegleitende Veranstaltung entwickelt mit dem Ziel, die Erfahrungen der Studierenden gemeinsam mit diesen zu reflektieren und sie in ihrer Auseinandersetzung mit dem Körperspender und der Präparation zu unterstützen. Ziel des Manuskriptes ist die Darstellung des Unterrichtskonzeptes.Methode: Es wurde besonderer Wert auf den Austausch in der Peer-Gruppe gelegt. Die Reflexion erfolgte im Rahmen einer Vorlesung, einem Kleingruppenseminar und einem online Tagebuch als Kernstück. Abschließend erfolgte eine Evaluation der Veranstaltung. Ergebnisse: Ca. ein Sechstel der Studierenden nutzte das online Tagebuch. Ausgewählte Tagebucheinträge werden hier dargestellt. Ebenfalls ein Sechstel der Studierenden nahm an der Evaluation teil. Diese Studierenden empfanden das Angebot als sehr hilfreich, um sich auf den Präparierkurs vorzubereiten.Diskussion: Ein solches Unterrichtsangebot könnte den Anfang eines longitudinalen Unterrichtsangebotes bilden, um den adäquaten Umgang mit dem Thema Sterben und Tod zu fördern.

  2. Communication in Health Professions: A European consensus on inter- and multi-professional learning objectives in German.

    PubMed

    Bachmann, Cadja; Kiessling, Claudia; Härtl, Anja; Haak, Rainer

    2016-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung: Kommunikation rückt in den Gesundheitsberufen zunehmend in den Blickpunkt. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen sollte bereits im Studium bzw. in der Ausbildung beginnen.Ziel des Projekts war, einen englischsprachigen Ausbildungszielkatalog für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen, das „Health Professions Core Communication Curriculum (HPCCC)“, ins Deutsche zu übersetzen und einer breiten deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Katalog umfasst 61 Ausbildungsziele und wurde von 121 internationalen Kommunikationsexperten konsentiert. Ein europäischer Bezugsrahmen für die inter- und multiprofessionelle Curriculumentwicklung „Kommunikation in den Gesundheitsberufen“ im deutschsprachigen Raum sollte hergestellt werden.Methode: Die deutschsprachige Version des HPCCC wurde von sechs Personen entwickelt und in mehreren Revisionsschleifen konsentiert. Beispielhaft wurden Ausbildungsziele mit geeigneten didaktischen Methoden und Prüfungsinstrumenten aus der Materialiensammlung des teaching committee of the European Association for Communication Health Care (tEACH) versehen. Ergebnisse: Die Ausbildungsziele des HPCCC liegen nun in deutscher Version vor und können für die Curriculumsplanung und -entwicklung in den einzelnen deutschsprachigen Gesundheitsberufen aber auch berufsübergreifend genutzt werden. Anwendungsbeispiele für didaktische Methoden und Prüfungsinstrumente werden aufgelistet und zeigen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten auf.Fazit: Die deutschsprachige Version des HPCCC, die Ausbildungsziele für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen aufzeigt, kann einen wichtigen Beitrag zur inter- und multiprofessionellen Curriculumentwicklung in den Gesundheitsberufen im deutschen Sprachraum leisten. Beispiele für didaktische Methoden und Prüfungen aus der Materialiensammlung der tEACH ergänzen das curriculare Konzept und sollen Anregungen für die praktische Umsetzung der

  3. Frontalkollisionsschutzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann

    Unfälle im Längsverkehr zählen zur größten Gruppe der Unfallarten und zur zweitgrößten der Unfälle mit Getöteten und Schwerverletzten. Daher besitzen Systeme zum Schutz gegen diese Unfallart ein sehr hohes Potenzial (s. Kap. 3). Auf welche Weise Gegenmaßnahmen abgeleitet werden, zeigt Bild 33-1.

  4. [German translation and adaptation of the uncertainty stress scale high risk pregnancy version III (USS-HRPV) for hospitalised women with high-risk pregnancy].

    PubMed

    Amsler, Marlen; König, Claudia; Ikhilor, Paola Origlia; Cignacco, Eva Lucia

    2014-06-01

    Hintergrund: Medizinisch und gesellschaftlich bedingte Faktoren führen zu einer Zunahme hospitalisierter Frauen mit Risikoschwangerschaft. Die Unvorhersehbarkeit des weiteren Schwangerschaftsverlaufs kann zu Ungewissheit und je nach Bewältigungsstrategie auch zu Stress führen. Ziele: Ziele dieser Studie waren die deutsche Übersetzung und Adaptation der USS-HRPV. Methode: Die Übersetzung in die deutsche Sprache erfolgte mittels Vor- und Rückwärtsübersetzung. Die zwei Phasen umfassende Adaptation wurde mit hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft (n = 24) sowie diplomierten Hebammen (n = 10) durchgeführt und beruht sowohl auf kognitiven Interviews wie auch auf einer Testung der Inhaltsvalidität mittels «Content Validity Index» (CVI). Nach jeder Erhebungsphase wurde das Messinstrument mithilfe von Fachexpertinnen (n = 3) modifiziert. Ergebnisse: Der für jedes Item berechnete CVI (I-CVI) ergab in der ersten Phase für beide Teilstichproben Werte zwischen 0,10 und 1,0, der über das gesamte Messinstrument berechnete CVI (S-CVI/Ave) einen Wert von 0,62 respektive 0,70. Die I-CVI-Werte der hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft der zweiten Phase lagen zwischen 0,17 und 1,0, der S-CVI/Ave betrug 0,73. Insgesamt wurden unter Berücksichtigung aller Daten 44 der ursprünglich 86 Items entfernt und 28 sprachlich verändert. Schlussfolgerungen: Aufgrund der methodischen Vorgehensweise konnte eine solide Ausgangslage für die weiteren Validierungsschritte zur Weiterentwicklung des Messinstrumentes für den deutschsprachigen Raum erarbeitet werden.

  5. Im Blickwinkel: Wie man die Zeit aufhalten kann

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schlichting, Hans J.

    2006-01-01

    Siehe eine Sanduhr: Da läßt sich nichts durch Rütteln und Schütteln erreichen, schrieb Christian Morgenstern. So wahr dieser Ausspruch auch sein mag, im Allgemeinen stimmt er nicht. Wenn man eine Sanduhr schüttelt, also beispielsweise rhythmisch auf und ab bewegt, oder ihren unteren Teil erwärmt, so geht sie mit der Zeit nach.

  6. Turning Cucurbit[8]uril into a Supramolecular Nanoreactor for Asymmetric Catalysis.

    PubMed

    Zheng, Lifei; Sonzini, Silvia; Ambarwati, Masyitha; Rosta, Edina; Scherman, Oren A; Herrmann, Andreas

    2015-10-26

    Chirale CB[n]‐Katalysatoren: Ein supramolekulares Katalysatorsystem auf Basis von CB[8] baut in Gegenwart einer natürlichen l‐Aminosäure einen chiralen Nanoreaktor für eine asymmetrische Lewis‐säure‐katalysierte Diels‐Alder‐Reaktion auf, die um Faktoren bis 9.5 beschleunigt ist und Enantioselektivitäten bis 92 % ee liefert. Die Bildung des Nanoreaktors wurde spektroskopisch und mit isothermer Kalorimetrie untersucht.WILEY-VCH.

  7. Ein Framework für echtzeitfähige Ethernet-Netzwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dopatka, Frank

    Im Rahmen dieser Arbeit wird die Entwicklung eines formalen Framewoks vorgestellt, mit dessen Hilfe zwischen der Kompatibilität zum verbreiteten baumförmigen Standard-Ethernet und der Einhaltung von Echtzeitanforderungen einer automatisierten Anlage variiert werden kann. Damit kann bereits vor der Auswahl einer bestimmten Technologie eine Schedule der Echtzeit-Übertragungen offline kalkuliert und simuliert werden, sobald die Anforderungen der Geräte im industriellen Echtzeit-Netzwerk bekannt sind.

  8. Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.

    PubMed

    Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie

    2014-01-01

    Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen und -studenten auf die Faktoren, die ihre Empathie fördern und hemmen und darauf, in welcher Beziehung ihre Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln und an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte und Situationen während ihres Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green und Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis und der Sichtweise der Patienten ihre Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren ihre Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile und die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf ihre Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug und häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten

  9. Verfahrenstechnische Grundlagen des Coatings

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mörl, Lothar

    Die Ummantelung von Feststoffteilchen mit Hüllsubstanzen hat in verschiednen Industriezweigen in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. Eine wichtige Ursache dafür dürfte in den immer höheren Anforderungen begründet sein, die an Feststoffformulierungen gestellt werden. Neben den hohen Ansprüchen an die Rezepturgenauigkeit wird es immer interessanter, die Freisetzung bestimmter in den Feststoffformulierungen enthaltener Wirkstoffe voraussagen zu können. So ist es zum Beispiel insbesondere in der pharmazeutischen Industrie von entscheidender Bedeutung, wann und unter welchem Milieu die in einer Tablette oder in einem Dragee enthaltenen Wirkstoffe freigesetzt werden und wie schnell diese Freisetzung geschieht. Aber auch in anderen Industriezweigen wie z. B. der Landwirtschaft können durch die Ummantelung von pflanzlichen Samen (Samenpillierung) mit Herbiziden, Fungiziden, Wachstumsstimulatoren, Düngemitteln und anderen Substanzen erhebliche Effekte bei der Einsparung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und beim Schutz der Keimlinge bei gleichzeitiger Optimierung der Gestalt der Samenpille erreicht werden. Auch die Entwicklung von sphärisch aufgebauten Düngemittelgranulaten mit definierter Wirkstofffreisetzung und optimalen Eigenschaften der Partikel für die Ausbringung in der Landwirtschaft ist auf diese Art möglich. Auch in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie lassen sich eine Reihe von Anwendungsgebieten nennen, wie zum Beispiel die Kandierung von Bohnenkaffe, die Verkapselung von Vitaminen u. a [1].

  10. [Daily routine of informal caregivers-needs and concerns with regard to the discharge of their elderly family members from the hospital setting-a qualitative study].

    PubMed

    Küttel, Cornelia; Schäfer-Keller, Petra; Brunner, Corinne; Conca, Antoinette; Schütz, Philipp; Frei, Irena Anna

    2015-04-01

    Hintergrund: Pflegende Angehörige tragen eine große Verantwortung bei der Betreuung ihres älteren kranken Familienmitglieds. Sie sind nach einem Spitalaufenthalt des kranken Familienmitglieds oft ungenügend über den Gesundheitszustand, Prognosen, Komplikationen sowie Pflege- und Betreuungsmaßnahmen informiert. Unbekannt ist, was sie hinsichtlich ihres Alltags nach der Entlassung beschäftigt und welche Bedürfnisse sie diesbezüglich für sich haben. Ziel: Mit der Studie wurde untersucht, was pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation vor der Entlassung ihres Familienmitglieds beschäftigte und was sie für sich benötigten. Methode: Es wurden acht narrative Interviews mit Angehörigen von pflegebedürftigen älteren Patient(inn)en geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnisse: Die pflegenden Angehörigen beschäftigten sich mit dem Erhalten eines funktionierenden Alltags. Dazu gehörten Pflege- und Haushaltsarbeiten und das Bedürfnis nach persönlichem Freiraum. Die Hoffnung half, die Realität des sich verschlechternden Gesundheitszustands des Familienmitglieds auszuhalten. Die Art der familiären Bindung beeinflusste den funktionierenden Alltag. Die pflegenden Angehörigen hatten unterschiedliche Erwartungen an ein Eingebunden sein im Spital. Schlussfolgerung: Um pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation zu unterstützen ist es wichtig, die funktionierende Alltagsroutine zu erfassen, sowie das Bedürfnis nach Freiraum und den Edukationsbedarf bezüglich Krankheitsverlauf, Unterstützungsangeboten und Symptommanagement zu erkennen. Es braucht Untersuchungen, wie pflegende Angehörige im Entlassungsprozess ihre Verantwortung einbringen und welche Aufgaben sie übernehmen können.

  11. Management strategies in hospitals: scenario planning.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed; Schnoor, Jörg; Heyde, Christoph-Eckhard; Kuwatsch, Sandra; Bohn, Marco; Josten, Christoph

    2015-01-01

    Hintergrund: Das Krankenhausmanagement ist stets Herausforderungen ausgesetzt. Anstatt auf die Herausforderungen zu warten, sollten Ärzte und Manager im Voraus handeln, um ein optimiertes und nachhaltig wertorientiertes Gesundheitswesen zu sichern. Diese Arbeit unterstreicht die Bedeutung der Szenarienplanung in Krankenhäusern, schlägt eine ausgearbeitete Definition der Stakeholder eines Krankenhauses vor und definiert die Einflussfaktoren, denen Krankenhäuser ausgesetzt sind.Methodik: Basierend auf einer Literaturanalyse sowie auf persönlichen Interviews mit Stakeholdern eines Krankenhauses schlagen wir eine ausgearbeitete Definition von Stakeholdern vor und erarbeiteten einen Fragebogen. Dieser Fragebogen berücksichtigt folgende Einflussfaktoren, die entsprechende Auswirkungen auf das Krankenhaus-Management haben: politische/rechtliche, wirtschaftliche, soziale, technologische und Umweltkräfte.Diese Einflussfaktoren werden untersucht, um die so genannten kritischen Unsicherheiten zu entwickeln. Die gründliche Identifizierung von Unsicherheiten basierte auf „Stakeholder Feedback“.Ergebnisse: Zwei Haupt-Unsicherheiten wurden identifiziert und in dieser Studie berücksichtigt:die Entwicklung der Arbeitsbelastung für das medizinische Personaldie gewinnorientierte Leistung des medizinischen Personals.Entsprechend der entwickelten Szenarien konnten wir folgende Kernstrategie empfehlen: komplementäre Ausbildung sowohl des medizinischen Personals als auch der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern. Ergänzende szenariospezifische strategische Optionen sollen, falls erforderlich, in Betracht gezogen werden, um eine bestimmte zukünftige Entwicklung des medizinischen Umfeldes zu optimieren.Schlussfolgerung: Strategische Planung in Krankenhäusern ist wichtig, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten. Diese Planung soll mehrere Situationen berücksichtigen und integriert interne und externe Ein- und Ausblicke. Darüber hinaus

  12. Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections - implementation of the recommendations of the Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) in nursing homes for the elderly in Frankfurt am Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Gasteyer, Stefanie; Müller, Maria; Samoiski, Yvonne; Serra, Nicole; Westphal, Tim

    2016-01-01

    Ziel: Nicht nur in Krankenhäusern, auch in Altenpflegeheimen zählen Harnwegsinfektionen zu den häufigsten nosokomialen Infektionen der Bewohner. Das größte Risiko für eine Harnwegsinfektion sind Harnwegskatheter. In den Empfehlungen „Infektionsprävention in Heimen“ (2005) und „Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen“ (2015) hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) geeignete Präventionsmaßnahmen empfohlen. Im Jahr 2015 wurde in allen Frankfurter Altenpflegeheimen die Umsetzung dieser KRINKO-Empfehlungen untersucht.Methode: Alle 40 Altenpflegeheime wurden anhand einer auf Grundlage dieser Empfehlungen erstellten Checkliste überprüft. Neben allgemeinen Arbeitsanweisungen, Indikationen etc. wurden bei allen Bewohnern mit Katheter Alter, Geschlecht, die Liegedauer des Katheters und Harnwegsinfekte aktuell und in den letzten 6 Monaten erfragt.Ergebnisse: In 35 (87,5%) der Altenpflegeheime lagen Arbeitsanweisungen zum Umgang mit Harnwegskathetern vor. Die Indikation für einen Harnwegskatheter wird von Ärzten gestellt, das Legen des Katheters wird häufig an den Pflegedienst delegiert; in aller Regel werden Silikonkatheter gelegt. In drei Viertel der Heime wurden feste Intervalle zum Katheterwechsel von 4–6 Wochen angegeben. Am jeweiligen Erhebungstag waren 7,3% der Bewohner mit einem Katheter versorgt. 3,6% (4,2%) von ihnen hatten am Erhebungstag, insgesamt 28% (28,9%) von ihnen in den vorangegangenen 6 Monaten eine Harnwegsinfektion (Prävalenz der Antibiotikatherapie in Klammern). Ciprofloxacin wurde am häufigsten eingesetzt, gefolgt von Cefuroxim und Cotrimoxazol.Diskussion: Bei der aktuellen Erhebung waren weniger Altenpflegeheimbewohner in Frankfurt mit Harnwegskathetern versorgt als in früheren Jahren und die Rate der Harnwegsinfektionen war niedrig. Dies spricht für einen zunehmend zurückhaltenderen und offenbar weitgehend sachgerechten Umgang mit Harnwegskathetern. Auch die

  13. Quantitative detection of Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae and Haemophilus influenzae in patients with new influenza A (H1N1)/2009 and influenza A/2010 virus infection.

    PubMed

    Safaeyan, Firouzeh; Nahaei, Mohammad Reza; Seifi, Sirus Jedary; Kafil, Hossein Samadi; Sadeghi, Javid

    2015-01-01

    Einleitung: Die Virusgrippe ist eine saisonale Infektionskrankheit, die mit ausgeprägterer Morbidität und Mortalität einhergeht. In den USA werden jährlich mehr als 35.000 Todesfälle und 200.000 Krankenhausbehandlungen erfasst. Die mit der viralen Primärinfektion assoziierte bakterielle Superinfektion oder Ko-Infektion verursacht schwere Krankheitsverläufe speziell bei Hochrisikogruppen wie alten Menschen und Kleinkindern. Zielsetzung: Die Zielsetzung der Studie bestand in der quantitativen Bestimmung von S. aureus, S. pneumoniae and H. influenzae bei Patienten mit saisonaler Influenza A bzw. pandemischer Influenza A (H1N1) und Symptomen respiratorischer Infektionen, im Vergleich zu je einer Kontrollgruppe. Methode: Insgesamt wurden von April 2009 bis April 2010 625 Patienten mit Verdacht auf eine respiratorische Infektion untersucht, davon 58 Patienten mit Nachweis von Influenza A (H1N1). Vom November 2010 bis zum Februar 2011 wurden 158 Patienten mit respiratorischen Symptomen auf das Vorkommen der saisonalen Influenza A untersucht, davon erwiesen sich 25 als positiv. Zur Ermittlung der bakteriellen Kolonisation wurden parallel 62 gesunde Personen untersucht (Kontrollgruppe). Bei der verwendeten Real-time PCR wurde als Cutoff zur Unterscheidung von Koloniation und Infektion im Respirationstrakt 10(4) CFU/ml eingeführt. Ergebnisse:S. aureus, S. pneumoniae und H. influenzae wurden bei 12%, 26% bzw. 33% der Patienten mit Nachweis von Influenzavirus A (H1N1) gefunden; die Häufigkeit in der Kontrollgruppe betrug 9%, 19% bzw. 31%. Bei der saisonalen Influenza A waren bei 12%, 24% bzw. 32% die Erreger nachweisbar, in der parallelen Kontrollgruppe bei 5%, 11% bzw. 10%. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass der Serotyp der pandemischen Influenza A (H1N1) die Inzidenz der bakteriellen Superinfektion für die drei untersuchten Bakterienspecies nicht erhöht hat. Die quantitative Detektion einer sekundären bakteriellen Infektion mittels Real-time PCR ist

  14. [Transition from childhood to adolescence-a qualitative study on experiences of adolescents with type 1 diabetes mellitus and their mothers].

    PubMed

    Gabele, Angela; Budde, Jörg; Spichiger, Elisabeth

    2015-04-01

    Hintergrund: In Deutschland erkranken jährlich etwa 2 200 Kinder unter 14 Jahren an Typ 1 Diabetes mellitus (T1DM). Bei Kleinkindern führen die Eltern das Diabetes-Management durch, später übernehmen Kinder einzelne Aufgaben. Während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz, im Alter von 8 – 13 Jahren, lernen Kinder selbstständiger zu werden. Kinder mit T1DM bewältigen eine weitere Transition im Diabetes-Management. Bislang fokussierte die Forschung jedoch auf die Transition Adoleszenz – Volljährigkeit. Fragestellung: Mit der Studie wurden das Erleben von Jugendlichen mit T1DM und ihrer Mütter während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz und die Bedeutung von Selbstständigkeit exploriert. Methode: Die interpretierende phänomenologische Studie fand in zwei süddeutschen Diabetes-Ambulanzen statt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter nahmen an Interviews mit offenen Fragen teil. Daten wurden mittels Fall- und thematischer Analyse ausgewertet. Ergebnisse: Jugendliche erlebten die Übernahme der Diabetes-Aufgaben für immer längere Zeiträume und die damit verbundene größere Selbstständigkeit als befreiend. Mütter lernten ihren Kindern dies zuzutrauen. Ihre größte Sorge blieb eine mögliche Hypoglykämie. Familienmitglieder und Lehrer(innen) waren unterschiedlich in das Diabetes-Management involviert. Die kontinuierliche Betreuung durch dieselben Ärzte/Ärztinnen der Ambulanzen wurde als unterstützend erlebt. Schlussfolgerung: Eine kontinuierliche Betreuung durch dieselben Fachpersonen kann sich positiv auf die Transition Kindheit – Adoleszenz von Kindern mit T1DM auswirken.

  15. One-day point prevalence of emerging bacterial pathogens in a nationwide sample of 62 German hospitals in 2012 and comparison with the results of the one-day point prevalence of 2010.

    PubMed

    Wegner, Christian; Hübner, Nils-Olaf; Gleich, Sabine; Thalmaier, Ulrike; Krüger, Colin M; Kramer, Axel

    2013-01-01

    Hintergrund: Die Resistenzentwicklung gegen Antibiotika ist eine weltweit bedrohliche Situation. Zur Bekämpfung von multiresistenten Erregern (MRE) wurden in allen deutschen Bundesländern infektiologische Netzwerke der Leistungserbringer aufgebaut. Das HICARE-Netzwerk, ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, hat 2010 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene Ergebnisse einer auf freiwilliger Basis durchgeführten multizentrischen Punktprävalenzerhebung veröffentlicht. Mit der vorliegenden Studie sollten die Ergebnisse 2012 reevaluiert werden.Methode: Die Erhebung wurde auf freiwilliger Basis anonymisiert als Punktprävalenz im Mai 2012 unter Zugrundelegung von Routinedaten der mikrobiologischen Diagnostik der Krankenhäuser durchgeführt. Wie in der vorangegangenen Erhebung von 2010 wurde zwischen Krankenhäusern der Maximal-, Schwerpunkt- und Regelversorgung unterschieden, und es wurden nur Daten von Intensivpflegeeinheiten sowie internistischen und chirurgischen Abteilungen erhoben. Die 2010 zugrunde gelegte Methode wurde in einigen Punkten korrigiert und um weitere MREs ergänzt. Eingeschlossen wurden Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) (insgesamt und unterschieden in Hospital-acquired (HA), Community-acquired (CA) and Lifestock-associated (LA) MRSA), Vancomycin resistente Staphylococcus aureus (VRSA/GRSA), Vancomycin resistente Enterococcus faecalis resp. Enterococcus faecium (VR-E. faecalis resp. VR-E. faecium), Extended-Spectrum-Beta-Lactamase bildende (ESBL) E. coli (ESBL-EC) und Klebsiella pneumoniae (ESBL-KP), multiresistente Acinetobacter spp. (MAB), multiresistente Pseudomonas spp. (MRP), Carbapenemase-bildende Enterobacteriaceae (CRE) und Clostridium difficile (CD) Infektionen einschließlich schwerer, intensivpflichtiger Verlaufsformen. Ergänzend wurden die Screeningstrategie, die Ausstattung mit Hygienefachpersonal und mögliche Confounder erfasst.Ergebnisse: Von 1

  16. Interprofessional Learning - Development and Implementation of Joint Medical Emergency Team Trainings for Medical and Nursing Students at Universitätsmedizin Greifswald.

    PubMed

    Partecke, Maud; Balzer, Claudius; Finkenzeller, Ingmar; Reppenhagen, Christiane; Hess, Ulrike; Hahnenkamp, Klaus; Meissner, Konrad

    2016-01-01

    ührt und evaluiert. 120 Studierende der Humanmedizin und 120 Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege durchliefen das 16-stündige Lernangebot. 18 Lehrende aus Medizin und Pflege wurden zu Instruktoren/innen ausgebildet und in der Kursdurchführung von 12 studentischen Tutoren/innen unterstützt. Die zyklisch angelegten Evaluationen fokussierten auf unterschiedliche Aspekte der Projektdurchführung. Die sehr gute Benotung des Kursangebotes durch Studierende und Auszubildende weist auf eine hohe Zufriedenheit beider Berufsgruppen mit der didaktischen Gestaltung und der Qualität der Betreuung hin. Diskussion: Der Ausschuss „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“ der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) formuliert in einem Positionspapier Empfehlungen für die interprofessionelle Ausbildung. Die hier gegebenen Empfehlungen zur didaktischen Konzeption und Qualitätssicherung werden aufgegriffen und Entsprechungen mit dem konzipierten Kurskonzept aufgezeigt.Schussfolgerung: Das entwickelte Kurskonzept entspricht im Wesentlichen den zur didaktischen Gestaltung und Qualitätsentwicklung gegebenen Empfehlungen des GMA Ausschusses „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“. Auf dieser Grundlage und in Anbetracht der sehr guten Benotung rechtfertigt sich die Fortsetzung und Weiterentwicklung dieses interprofessionellen Lehrformates.

  17. Fahrerassistenzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knoll, Peter

    Die Mobilität der Gesellschaft wächst weltweit, Verkehrsdichte und Transportleistung nehmen stetig zu - nicht allein in den Industrieländern, sondern in noch stärkerem Maße in den Schwellenländern (NIC, Newly Industrialized Countries). Gesellschaft, Politik und Verbraucher fordern eine Verringerung von Unfallhäufigkeit und Unfallschwere. Die EU-Kommission hat mit dem Road Safety Action Plan der e-Safety-Initiative das anspruchsvolle Ziel einer Halbierung der Anzahl von Verkehrstoten bis zum Jahr 2010 gegenüber dem Stand von 2001 definiert.

  18. Desire and reality--teaching and assessing communicative competencies in undergraduate medical education in German-speaking Europe--a survey.

    PubMed

    Härtl, Anja; Bachmann, Cadja; Blum, Katharina; Höfer, Stefan; Peters, Tim; Preusche, Ingrid; Raski, Bianca; Rüttermann, Stefan; Wagner-Menghin, Michaela; Wünsch, Alexander; Kiessling, Claudia

    2015-01-01

    Zielsetzung: An deutschsprachigen medizinischen Fakultäten (n=43, Deutschland, Österreich, Schweiz; (D-A-CH)) sind kommunikative Kompetenzen zunehmend fest in Lehre und Prüfungen verankert. Zur Unterstützung der weiteren curricularen Entwicklung bezüglich kommunikativer Kompetenzen arbeitet die Umfrage des GMA Ausschusses „Kommunikative und soziale Kompetenzen“ (KusK) systematisch auf, in welchem Umfang und in welcher Form unterrichtet und geprüft wird.Methodik: Der iterativ in Zusammenarbeit mit „KusK“ entwickelte Onlinefragebogen umfasst 70 Fragen zu Unterricht (n=14), Prüfungen (n=48), lokalen Bedingungen (n=5) und drei Felder für sonstige Anmerkungen. Pro Standort wurden zwei bis drei Personen, die mit dem Curriculum vor Ort vertraut sind, zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen.Ergebnisse: Es beteiligten sich 39 medizinische Fakultäten (40 Studiengänge) an der Umfrage. In allen Studiengängen werden kommunikative Kompetenzen unterrichtet. Zehn Studiengänge haben ein longitudinales Curriculum für kommunikative Kompetenzen, in 25 Studiengängen existiert dies teilweise. 16 der 40 Studiengänge orientieren sich am Baseler Consensus Statement. In über 80 % der Studiengänge werden kommunikative Kompetenzen im zweiten und dritten Studienjahr unterrichtet. Fast alle arbeiten mit Simulationspatienten (n=38) und Feedback (n=37). Geprüft wird nur summativ (n=11), nur formativ (n=3) und sowohl summativ als auch formativ (n=16). Am häufigsten wird im vierten bzw. fünften Studienjahr geprüft (n=22 bzw. n=20). Neben schriftlichen Tests (n=15) und Referaten (n=9) sind vor allem praktische Prüfungen implementiert (OSCE (n=31); WPA (n=8)), meist mit selbst entwickelten Beurteilungsskalen (OSCE: n=19). Bezüglich der Schulungen der Prüfer sowie der Art und Weise der Ergebnisrückmeldung an Studierende besteht eine hohe Varianz.Schlussfolgerung: Der Unterricht von kommunikativen Kompetenzen wurde an allen beteiligten 39 medizinischen Fakult

  19. Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.

    PubMed

    Posenau, André; Peters, Tim

    2016-01-01

    Zielsetzung: Interprofessional Education (IPE) ist im sich ausdifferenzierenden Gesundheitssystem von wachsender Bedeutung und nimmt bei der Lehre in Gesundheitsberufen einen immer größeren Raum ein. Der Großteil der Konzepte und Verfahren in diesem Bereich basiert auf normativen Vorstellungen über interprofessionelle Kooperation und ist selten empirisch fundiert. Dieser Beitrag ist ein erster Versuch, die deduktive Herangehensweise mit einer induktiven Perspektive zu ergänzen, um didaktische Konzepte des IPE anschließend empirisch zu untermauern. Methodik: Mithilfe des qualitativen Ansatzes der linguistischen Gesprächsanalyse werden explorativ anhand von im Unterricht aufgezeichneten Simulationen mit Studierenden der Pflege und Hebammenkunde sprachliche Professionsmarker herausgearbeitet, von denen ausgegangen wird, dass sie für relevante interprofessionelle Kommunikationsprozesse von Bedeutung sind und damit die konkrete Zusammenarbeit von Gesundheitsberufen beeinflussen. Diese werden kategorisiert, kommentiert und ihre Bedeutung für die Lehre und die praktische Umsetzung in interprofessionellen Interaktionen herausgestellt. Ergebnisse: Die Studierenden nutzen verschiedene Professionsmarker regelmäßig in den Simulationen. Allerdings treten diese - außer bei der Abgrenzung zu Ärzten - nicht so häufig wie zunächst erwartet auf. Gleichzeitig sind alle Interaktionen von starker Imagearbeit zwischen den Studierenden geprägt, die einen großen Raum in den beobachteten Interaktionen einnimmt. Auch bei der Aufgabendelegation und -beanspruchung scheinen die professionsspezifischen Kommunikations- und Abgrenzungsverfahren sich erst langsam zu etablierenden. Zudem spielt die Studierendenrolle eine nicht zu unterschätzende Funktion in den Interaktionen.Schlussfolgerung: Professionsmarkierungen sind ein wesentlicher Bestandteil interprofessionelle Kommunikation und basieren auf einer (hier nur ausschnitthaft präsentierten) Vielzahl beobachtbarer sprachlicher

  20. Clerkship in primary care: a cross-sectional study about expectations and experiences of undergraduates in medicine.

    PubMed

    Fuchs, Stephan; Klement, Andreas; Lichte, Thomas; Abendroth, Jens

    2014-01-01

    Einleitung: Mit Novellierung der Approbationsordnung für Ärzte 2012 wurde eine vier wöchige Famulatur in der hausärztlichen Versorgung (FHV) obligatorisch. Wir untersuchten daher mit welchen Erwartungen Studierende die FHV beginnen, nach welchen Kriterien FHV-Plätze ausgesucht und welche Erfahrungen in der FHV gemacht werden.Methode: In einer Querschnittserhebung wurden alle Medizinstudierenden des dritten Studienjahres der beiden medizinischen Fakultäten in Sachsen-Anhalt in 2013 zu Erwartungen und Erfahrungen bezüglich FHV befragt. Dieses war der letzte Jahrgang, in dem die FHV fakultativ absolviert werden konnte. Erfragt wurden 29 Items zu 6 Themenkomplexen (Person, FHV-Ortsauswahl, FHV-Praxisauswahl, Erwartungen, Erfahrungen, Fachgebietswahl).Ergebnisse: Von 446 Studierenden antworteten N=424 (Rücklauf 95,1%; davon weiblich 61,8%). Hiervon hatten 71 (16,7%) die FHV absolviert und 70 (16,5%) planten diese, weitere 267 (63%) hatten (noch) keine FHV geplant. Wohnort der Eltern, persönliche Empfehlung der Famulaturpraxis und Attraktivität der Region waren die wichtigsten Auswahlkriterien für den Famulaturort. Nach der FHV spiegelten sich in den Erfahrungen der Studierenden die Lernziele in ähnlicher Reihenfolge und Gewichtung wie in der Erwartungen der Studierenden mit geplanter FHV oder (noch) ohne geplante FHV. Ein relevanter Einfluss der FHV auf die Bestärkung einer Fachgebietswahl für Allgemeinmedizin oder die ambulante Versorgung wurde von den Absolventen der FHV nicht angegeben.Zusammenfassung: Die FHV wird nach Ort und Praxis nach persönlichen Kriterien ausgewählt und mit priorisierten Lernzielen verbunden. Die häufigsten Lernziele werden nach FHV auch als gemachte „Erfahrung“ aus Sicht der Studierenden angegeben. Die FHV wirkt jedoch nicht bestärkend auf die Fachgebietswahl für Allgemeinmedizin.

  1. The use of Facebook in medical education--a literature review.

    PubMed

    Pander, Tanja; Pinilla, Severin; Dimitriadis, Konstantinos; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Hintergrund: Die Verbreitung sozialer Medien beeinflusst und verändert die Kommunikationskultur sowie die Lern- und Lehrmöglichkeiten in der medizinischen Ausbildung. Das beliebteste soziale Netzwerk ist Facebook. Seine Eigenschaften bieten ein großes Potenzial für die medizinische Ausbildung, bringen aber auch einige neue Herausforderungen mit sich.Ziele: Dieser systematische Literaturüberblick zielt darauf ab, herauszufinden, wie Facebook bisher in der medizinischen Ausbildung integriert, eingesetzt und beforscht wurde. Nach einer systematischen Durchsicht der aktuellen Literatur, werden Forschungslücken identifiziert, Verbindungen zu vorherigen Arbeiten gezogen, die bisherigen Ergebnisse systematisch analysiert und Konsequenzen diskutiert.Methode: Die Autoren durchsuchten sechs online-basierte Literatur-Datenbanken. Sie definierten Einschlusskriterien und überprüften unabhängig voneinander die Suchergebnisse. Die wichtigsten Informationen der Artikel wurden methodisch abstrahiert und kodiert und in den Kategorien Studiendesign, Phase der Studienteilnehmer in der medizinischen Ausbildung und Studieninhalt dargestellt und diskutiert.Ergebnisse: 16 Artikel erfüllten alle Einschlusskriterien. 45-96% der Mediziner und Medizinstudierenden haben ein Facebook-Profil. Die meisten Studien konzentrierten sich auf Facebook und digitale Professionalität. Unprofessionelles Verhalten und Verstöße gegen den Datenschutz traten in 0,02% bis 16% der Fälle auf. In Hinblick auf den Einsatz als Lehr- und Lernumgebung wird Facebook von Medizinstudierenden gut akzeptiert. Es wird verwendet, um sich für Prüfungen vorzubereiten, Online-Materialien zu teilen, klinische Fälle zu diskutieren, Treffen zu organisieren und Informationen über Famulaturen auszutauschen. Einige Unterrichtsmaterialien für den professionellen Umgang mit Facebook wurden positiv beurteilt. Es scheint allerdings keine Beweise dafür zu geben, dass Medizinstudierende von Facebook als Lernumgebung

  2. E-Learning an der TUM: Entwicklung - Status Quo - Perspektiven

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stross, Manfred; Baume, Matthias; Schulze, Elvira

    E-Learning an der Technischen Universität München (TUM) hat sich ähnlich wie an den meisten anderen Hochschulen als ein wesentliches Element der Hochschullehre etabliert. Seit mehr als einem Jahrzehnt werden in diesem Themenfeld Erfahrungen gesammelt und Entwicklungen vorangetrieben. Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit E-Learning aus einer allgemeinen Perspektive und greift unterschiedliche Entwicklungsphasen der vergangenen Jahre auf. Im Anschluss daran wird der Fokus auf die TUM gesetzt. Der Beitrag zeigt die spezifische Entwicklung von E-Learning im Verlauf der vergangenen Jahre auf, nennt Funktionen und Verfahren von E-Learning und beschreibt Zielsetzungen für E-Learning an der TUM. Im Anschluss daran wird die aktuelle Situation anhand verschiedener Perspektiven analysiert. Den Abschluss des Beitrags bilden die Darstellung der zukünftigen Herausforderungen von E-Learning an der TUM und ein Ausblick auf weitere Entwicklungen.

  3. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  4. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  5. Gravitationswellen - ein neues Fenster zum Universum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aufmuth, Peter; Rüdiger, Albrecht

    2000-01-01

    Die von der Allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagten Gravitationswellen sind bisher noch nicht direkt beobachtet worden. In Europa, Japan und den USA hat man mit dem Bau von großen Laserinterferometern begonnen, die dies ermöglichen sollen. Damit eröffnet sich die Aussicht, bisher verschlossene Bereiche des Weltalls durch Gravitationswellenastronomie zu studieren.

  6. Astrophysik Spuren einer Sternenexplosion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knie, Klaus

    2005-01-01

    Münchner Physikern ist es gelungen, mit einem Tandembeschleuniger radioaktive 60Fe-Atome in einer Tiefseeprobe nachzuweisen. Wahrscheinlich wurde dieser radioaktive Stoff vor drei Millionen Jahren von einer etwa hundert Lichtjahre entfernten Supernova erzeugt, durch das Weltall geschleudert und schließlich auf der Erde abgelagert.

  7. 11. Historic American Buildings Survey, Plate # 53, 'Wohnhaus Martin, ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    11. Historic American Buildings Survey, Plate # 53, 'Wohnhaus Martin, Buffalo, N. Y. Wohnzimmer mit Heizkorper und Beleuchtung' in Frank Lloyd Wright Ausgefuhrte Bauten (Berlin: Ernst Wasmuth A. G., 1911), LIVING ROOM NORTH SIDE, LOOKING TOWARDS DINING ROOM, DOORS TO PORCH AT RIGHT. - Darwin D. Martin House, 125 Jewett Parkway, Buffalo, Erie County, NY

  8. 12. Historic American Buildings Survey, Plate # 47, 'Wohnhaus Martin, ...

    Library of Congress Historic Buildings Survey, Historic Engineering Record, Historic Landscapes Survey

    12. Historic American Buildings Survey, Plate # 47, 'Wohnhaus Martin, Buffalo, N. Y. Gewachshaus und Heizkorper mit Beleuchtung' in Frank Lloyd Wright Ausgefuhrte Bauten (Berlin: Ernst Wasmuth A. G., 1911), LEFT: BOOKCASE IN LIBRARY OR LIVING ROOM WITH LIGHTS, RIGHT: CONSERVATORY (DEMOLISHED). - Darwin D. Martin House, 125 Jewett Parkway, Buffalo, Erie County, NY

  9. Fusion umfelderfassender Sensoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Darms, Michael

    Es existieren Fahrerassistenzsysteme, die ausschließlich auf Einzelsensorlösungen aufbauen. Als Beispiel lassen sich die Anwendungen Adaptive Cruise Control, die z. B. mit einem Radar- oder einem Lasersensor arbeitet, und Lane Departure Warning nennen, welche zumeist auf Videosensorik basiert.

  10. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  11. [Transition - how adolescents with cystic fibrosis their parents experience the change from paediatric to adult care].

    PubMed

    Becher, Christine; Regamey, Nicolas; Spichiger, Elisabeth

    2014-12-01

    Hintergrund: Cystische Fibrose (CF) ist die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung in der europäischen Bevölkerung. Die mittlere Überlebenszeit von CF-Betroffenen steigt und liegt heute bei über 40 Jahren. Deshalb ist die Betreuung in der Adoleszenz während des Übergangs von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin, in der Fachsprache Transition genannt, ein wichtiges Thema. Ziel: Mit dieser Studie wurde exploriert, wie Jugendliche mit CF und ihre Eltern die Transition erlebten. Methode: Die Studie wurde an einem universitären CF Zentrum durchgeführt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter erzählten in zwölf Interviews, wie sie die Phase der Transition erlebten. Die Auswertung der transkribierten Interviews erfolgte nach der Methode der hermeneutischen Phänomenologie. Ergebnisse: Positive und negative Erfahrungen während der langjährigen Behandlung in der Kinderklinik, die Adoleszenz als Lebensphase und die Zusammenarbeit mit den Ärzten während der Transition beeinflussten das Erleben der Betroffenen. Für die Mütter könnte eine unsensible Eröffnung der CF Diagnose Auswirkungen auf die Transition gehabt haben. Die Jugendlichen begrüßten eine individualisierte, ihrer Entwicklung angepasste Begleitung. Kontinuität in der ärztlichen Betreuung, die Ankündigung des Übertritts und der Einbezug in dessen Planung erleichterten die Transition. Besonders geschätzt wurde die zeitliche Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Schlussfolgerung: Flexibilität und die enge Zusammenarbeit zwischen dem pädiatrischen und adulten CF-Team sind zentral für die Betreuung der Familien.

  12. Reconstructive surgery for male stress urinary incontinence: Experiences using the ATOMS(®) system at a single center.

    PubMed

    Krause, Jens; Tietze, Stefan; Behrendt, Wolf; Nast, Jenifer; Hamza, Amir

    2014-01-01

    Fragestellung: Es erfolgt die Darstellung der Probleme und Komplikationsraten mit dem ATOMS(®)-Schlingensystem an Hand von eigenen Ergebnissen, um aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von männlicher Stressinkontinenz zu analysieren. Material und Methode: In dem definiertem Zeitraum (4/2010 bis 4/2014) wurde bei 36 Patienten ein ATOMS(®)-System in unserer Klinik implantiert. Die Evaluation erfolgte prä- und postoperativ mithilfe des internationalen Fragebogens zur Inkontinenz (ICIQ SF). Es erfolgte die Erweiterung des Fragebogen mit Fragen über die postoperative perineale Schmerzsymptomatik, die generelle Zufriedenheit mit Operationsergebnis und über die Bereitschaft zur Therapieweiterempfehlung an den besten Freund.Ergebnisse: Unsere Daten zeigen eine relativ hohe Explantationsrate, jedoch eine hohe Patientenzufriedenheit. Die Explantation war in den meisten Fällen aufgrund einer Spätinfektion des Implantats oder aufgrund anderer symptomatische Faktoren notwendig. Im Vergleich zu anderen Studien zeigte sich unmittelbar postoperativ eine geringere Infektionsrate. Schlussfolgerung: Ein nicht invasives, unkompliziertes adjustierbares System zur Linderung der männlichen Stressinkontinenz bleibt eine Herausforderung. Obwohl unterschiedliche Systeme zur Behandlung der männlichen Stressinkontinenz verfügbar sind, scheint es, dass ein artifizieller Sphincter mehr Vorteile gegenüber dem ATOMS(®)-Systems besitzt. Dies könnte jedoch auch aufgrund zahlreicher, gut dokumentierter und langfristiger Daten über den artifiziellen Sphincter begründet werden.

  13. Guillain-Barré syndrome: clinical profile and management.

    PubMed

    Sudulagunta, Sreenivasa Rao; Sodalagunta, Mahesh Babu; Sepehrar, Mona; Khorram, Hadi; Bangalore Raja, Shiva Kumar; Kothandapani, Shyamala; Noroozpour, Zahra; Aheta Sham, Mohammed; Prasad, Nagendra; Sunny, Sony Parethu; Mohammed, Munawar Dhanish; Gangadharappa, Rekha; Nidsale Sudarshan, Ranjitha

    2015-01-01

    Einführung: Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine fulminant verlaufende Polyradiculoneuropathie, die akut, meist schwer verlaufend, auf der Basis eines Autoimmunprozesses auftritt. Die Ätiologie der Erkrankung wird nicht ganz verstanden, die Prognose ist bei früher Diagnose und Therapie gewöhnlich gut. Eine retrospektive Studie wurde durchgeführt, um das klinische Profil, die Epidemiologie, die Laborwerte, die Elektrodiagnose, die Behandlungsarten und die Prognose von Patienten mit GBS auszuwerten.Methode: Die klinischen Daten von 1.166 Patienten, die zwischen Januar 2003 und Januar 2014 mit GBS überwiesen oder in den Ambulanzen vorgestellt wurden, wurden ausgewertet. Ergebnisse: Geschlechtsspezifische Unterschiede wurden nicht beobachtet. Etwa 35% der Patienten waren älter als 50 Jahre. Die Analyse zeigte schlecht eingestellten Diabetes mellitus (HBA1c = 8,1 ± 2,11%). Die saisonale Abhängigkeit der GBS ist deutlich, im Winter wurden 484 (41,5%) gefunden und 449 (38,5%) Patienten mit GBS wurden künstlich beatmet. 48 (4,11%) der Patienten verstarben an GBS. Die neurologischen Untersuchungen ergaben bei 407 (34,9%) der Patienten Beteiligung der cranialen Nerven, faciale Lähmungen bei 401 (34,39%) und Ataxien bei 88 (7,54%) der Patienten. Die meisten Patienten, die mit Plasmapherese behandelt wurden, hatten einen niedrigeren sozioökonomischen Status. Die mittlere Proteinkonzentration im Liquor war 113,8 ± 11,8 mg/dl. Störungen der Nervenleitung, indirekt bestimmt über den H-Reflex, wurden bei 891 (90,64%) der Patienten beobachtet. Keine Unterschiede hinsichtlich Komplikationen und Endergebnis wurden festgestellt zwischen den Behandlungen mit intravenöser Gabe von Immunglobulinen und Plasmaaustausch.Schlussfolgerung: GBS tritt vorwiegend in den Wintermonaten auf, der „Peak-Flow-Test“ kann ein Indikator für eine erforderliche künstliche Beatmung und für die Prognose sein. Eine Verminderung oder Blockierung der Nervenleitung ist die

  14. Simulating the physician as healthcare manager: An innovative course to train for the manager role.

    PubMed

    Gradel, Maximilian; Moder, Stefan; Nicolai, Leo; Pander, Tanja; Hoppe, Boj; Pinilla, Severin; Von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2016-01-01

    Einleitung: Medizinstudierende erlangen durch ihre Ausbildung ein umfassendes medizinisches Fachwissen. Allerdings erfordert der Arztberuf zusätzliche Fähigkeiten wie Ressourcenallokation, Wirtschaftlichkeit, Konzeption, Organisation und Prozessmanagement im Gesundheitssystem. Auf die Rolle des Arztes als Manager werden die Studierenden nicht ausreichend vorbereitet. Deshalb entwickelten wir den Kurs MeCuM-SiGma, welcher Medizinstudierenden die Grundlagen von Gesundheitspolitik und -management vermittelt. In diesem Projektbericht stellen wir das didaktische Konzept und erste Ergebnisse der Evaluation des Lehrprojekts vor. Projektbeschreibung: Der seit 2010 bestehende, einsemestrige Kurs vermittelt Medizinstudierenden neben den oben bereits erwähnten Kenntnissen grundlegende Managementkompetenzen. Das immer im Wintersemester stattfindende, freiwillige Lehrprojekt wird ehrenamtlich von Ärzten und Mitarbeitern des Mentoring-Büros (MeCuM-Mentor) der medizinischen Fakultät der LMU München koordiniert sowie organisiert und steht allen Medizinstudierenden der beiden medizinischen Fakultäten in München zur Teilnahme offen. In der ersten Phase dieses Zusatzangebots lernen die Studierenden in fallbasierten, problem-orientierten Tutorials unter Anleitung von geschulten Tutoren und in Expertenvorträgen u.a. die Grundlagen des politischen Systems und des Gesundheitssystems in Deutschland kennen. In der zweiten Phase nehmen die Teilnehmer die Rollen der Mitglieder des Vorstandes sowie des Aufsichtsrates des Klinikums der Universität München ein und bearbeiten in Teamarbeit im Rahmen einer Simulation ein bereits bestehendes Projekt des Klinikums. Begleitet wird diese Phase von Workshops zu den prozeduralen Lernzielen (u.a. zu Teamarbeit, Projektmanagement und Verhandlungsstrategien), die in Kooperation mit inner- und außeruniversitären Kooperationspartnern durchgeführt werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Klinikums wird von den Kursverantwortlichen

  15. Gemeinsame Aspekte und Probleme in Physik und Geologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Watznauer, A.

    Die griechische Naturphilosophie, vor allem Aristoteles, verstand unter Physik die Naturwissenschaft in toto. Die Aufspaltung dieser universellen Naturphilosophie in Fachdisziplinen betrifft sowohl den Gegenstand als auch, daraus abgeleitet, die Methodik der Darstellung. Die Physik, deren Gegenstand seit Galilei die reinen Fälle sind, ist ahistorisch. Die Geologie, die komplexe Systeme untersucht, ist dagegen eine historische Wissenschaft.Translated AbstractCommon Aspects and Problems in Physics and GeologyThe greek philosophers and above all Aristotle thougt in the physics about nature in toto. The splitting of this philosophy of nature into different sciences concerns both their topics and their methods. Since Galilei physics is concerned with pure cases, being an ahistorical science. On the contrary geology examines complex systems, being of historical character.

  16. The risk of developing depression when suffering from neurological diseases.

    PubMed

    Thielscher, C; Thielscher, S; Kostev, K

    2013-01-01

    Zweck der Untersuchung: Ermittlung der Häufigkeit des Auftretens von Depressionen im Gefolge von neurologischen Erkrankungen (M. Alzheimer, Demenz, Epilepsie, multiple Sklerose, M. Parkinson).Methodik: Wir beobachteten den Krankheitsverlauf von 42.914 Patienten, bei denen die genannten neurologischen Erkrankungen erstmals auftraten, über fünf Jahre, im Hinblick auf das Auftreten einer Depression.Ergebnisse: Bei 21% (männliche Patienten mit Epilepsie) bis 39% (weibliche Parkinson-Patientinnen) bzw. 44% (beide Geschlechter, Patienten unter 60 Jahren mit Alzheimer-Diagnose) der Patientinnen und Patienten wurde innerhalb von fünf Jahren zusätzlich eine Depression diagnostiziert. Schlussfolgerung: Wir empfehlen, alle Patientinnen und Patienten mit einer der genannten Erkrankungen, v. a. den besonders komorbiden, auf Depression zu untersuchen.

  17. Wie alles begann

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steger, Almut

    An deutschen Universitäten entstand die Statistik als selbständige Wissenschaft vor gut 250 Jahren. Sie war zunächst reine Staatenbeschreibung. Erst im 19. Jahrhundert bildete sich der heutige Begriff von Statistik heraus. In mehreren Ländern gründete man damals statistische Vereine und länderübergreifend das Internationale Statistische Institut (ISI). Die deutschen Statistiker waren zwar ebenfalls national und international sehr aktiv, doch zur Gründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft kam es erst 1911. Das Kapitel beschreibt diese Entwicklung, besonders ausführlich den Gründungsprozess. Danach wird über die schon mit der Gründung beginnenden, äußerst regen und zum Teil kontrovers ausgetragenen wissenschaftlichen Diskussionen berichtet, die jedoch mit dem Kriegsausbruch 1914 weitgehend zum Erliegen kamen.

  18. Das Programm Oder 2006. Hochwasserschutz in Polen im Zuge der EU-Osterweiterung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, Olaf

    Hochwasser ist ein natürliches Ereignis: Seit jeher sind die Menschen mit Hochwasser und seinen Auswirkungen konfrontiert. Das Ausmaß von Hochwasser reicht dabei von Straßenüberschwemmungen bis zur Überflutung ganzer Landesteile. Auch im Oderflußsystem waren und sind Überschwemmungen keine Seltenheit, in den letzten 200 Jahren ereigneten sie sich in den Jahren 1813, 1838, 1854, 1870, 1903, 1958, 1965, 1970, 1972, 1977, 1981, 1985 und 1997. Das Hochwasser von 1997 war jedoch das schwerste im genannten Zeitraum. Als Reaktion auf das Hochwasser von 1997 wurde in der betroffenen Region das Programm 〝Oder 2006`` entwickelt. Mit seiner Hilfe sollen die Auswirkungen künftiger Hochwasserereignisse abgeschwächt werden.

  19. Entwicklung und Struktur der Proplastiden

    PubMed Central

    Mühlethaler, Kurt; Frey-Wyssling, Albert

    1959-01-01

    In this study the proplastid development in embryonic cells is described for the apical meristem of Elodea canadensis, embryo sacs from Lilies, and Begonia leaf buds. The formation of these cell organelles originates with submicroscopical particles which consist of a homogeneous stroma with a surrounding double membrane. When these proplastids reach an average size of 1 µ, the inner layer of the membrane begins to invaginate into the stroma. This process is comparable to tubuli formation in mitochondria. Under growth conditions with sufficient exposure to light, the development of the grana and stroma lamellae proceeds without interruption. If the plants are kept in the dark, small vesicles are formed which accumulate in the prolamellar body of the proplastids. After illumination these elementary vesicles merge to form membranes which evolve into grana and stroma lamellae. The structural similarity of the early proplastid stages with the mitochondria seems to indicate that there exists some phylogenetic relationship between the two cell organelles. PMID:14424894

  20. Archaebakterien und Phylogenie der Organismen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kandler, Otto

    1981-04-01

    The determination of the sequence similarity of the ribosomal 16 S RNA of many bacteria and a few higher organisms has shown that the methanogenic, halophilic, and acido-thermophilic organisms are phylogenetically separated from the kingdoms of the Eubacteria and Eukaryotes thus representing a third kingdom called “Archaebacteria”. Many biochemical and molecular biological features support this conclusion.

  1. Hexenmeister und Bauernastronomen in Sachsen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helfricht, J.

    This book presents short biographies of peasant astronomers living during the 17th and 18th centuries in the German state of Saxony: Nikolaus Schmidt (1606 - 1671), Christoph Arnold (1650 - 1695), Christian Gärtner (1705 - 1782), Johannes Ludewig (1715 - 1760), Johann Georg Palitzsch (1723 - 1788), and Peter Anich (1723 - 1766).

  2. The Questionnaire D-RECT German: Adaptation and testtheoretical properties of an instrument for evaluation of the learning climate in medical specialist training.

    PubMed

    Iblher, Peter; Zupanic, M; Ostermann, T

    2015-01-01

    Zielsetzung: In der Arbeitsgruppe von Boor et al. [1] wurde der Fragebogen D-RECT (Dutch Residency Educational Climate Test) zur Erfassung des Lernklimas in der ärztlichen Weiterbildung entwickelt und validiert. Die deutschsprachige Version (D-RECT-German) wird in der vorliegenden Studie testtheoretisch überprüft.Fragestellung: Ist eine Replikation der Ergebnisse aus der Originalarbeit von Boor et al. als Beleg der Validität des D-RECT möglich?Methodik: Die Befragung erfolgte onlinebasiert mit dem Fragebogen D-RECT-German. Mit Item- und Reliabilitätsanalysen wurden die Kennwerte der 50 Items in 11 Subskalen sowie die interne Konsistenz (Cronbach’s α) ermittelt. Die Validitätsprüfung erfolgte mit einer konfirmatorischen Faktorenanalyse unter Verwendung eines Maximum likelihood basierten Strukturgleichungsmodells.Ergebnisse: Die Itemanalysen dieser Replikationsstudie mit 255 WBA an 17 deutschen Krankenhäusern ergaben für die Items heterogene Trennschärfen, auch die interne Konsistenz der Subskalen zeigte variable Werte für Cronbach’s α zwischen 0.57 und 0.85. In der konfirmatorischen Faktorenanalyse wiesen 6 Items standardisierte Regressionskoeffizienten <0.5 auf die vorgegebenen Dimensionen auf, von denen zwei im Konstrukt „Einstellung der betreuenden Fachärzte“ zu finden waren. Die Korrelationen der Faktoren untereinander wies mit Korrelationen von über 0.7 starke Interdependenzen zwischen den Faktoren „Supervision“, „Coaching“ und „Einstellung der betreuenden Fachärzte“ auf.Schlussfolgerungen: In der Replikationsstudie mit dem D-RECT-German für den deutschsprachigen Raum zeigten sich strukturelle Unterschiede hinsichtlich der faktoriellen Validität, so dass weitere Validierungsstudien für den internationalen Vergleich notwendig sind.

  3. Reconstructive kidney surgery for organ-preserving therapy of renal tumors.

    PubMed

    Hamza, Amir; Günther, Manuel; Behrendt, Wolf; Tietze, Stefan; Beige, Joachim

    2015-01-01

    Hintergrund: Ziel dieser Studie war es, Unterschiede in verschiedenen klinischen Endpunkten bei Patienten mit rekonstruktiver Nierenchirurgie mittels Nierenteilresektion bei malignen Tumoren bis zu 4 cm beziehungsweise größer als 4 cm zu evaluieren.Material und Methoden: Insgesamt wurden 170 Patienten mit einer Nierenteilresektion bei malignen Tumoren in die Studie eingeschlossen. Es wurde retrospektiv anhand der klinikinternen Unterlagen sowie eines Fragebogens zur Erhebung der Follow-up-Daten die klinischen Endpunkte erfasst. Wichtige klinische Endpunkte waren die postoperative Nierenfunktion, intra- und postoperative Komplikationen, die Lokalrezidivrate sowie das Gesamtüberleben.Ergebnisse: Die Lokalrezidivrate betrug 6,1% bei Tumoren bis 4 cm bzw. 14,9% bei Tumoren größer als 4 cm. Im Vergleich zu T1a-Tumoren ist bei mehr als 4 cm großen Nierentumoren nach einer Nierenteilresektion mit einer schlechteren postoperativen Nierenfunktion (p=0,007) sowie mit einer höheren Gesamtkomplikationsrate zu rechnen (p=0,048). Insbesondere zeigte sich hier neben einem höheren Risiko einer transfusionspflichtigen Nachblutung (p=0,012) auch ein höheres Risiko einer hypertensiver Entgleisung im postoperativen Verlauf (p=0,022). Zudem war das Gesamtüberleben bei Tumoren bis 4 cm signifikant besser (p=0,003). Schlussfolgerung: Den Ergebnissen unserer retrospektiven Studie nach, die 170 Pateinen mit Nierenteilresektion bei malignen Tumoren einschloss, ist die Nierenteilresektion ein onkologisch sicheres Operationsverfahren mit geringen Lokalrezidivraten. Allerdings ist bei Tumoren >4 cm mit einer schlechteren postoperativen Nierenfunktion, mit einer höheren Komplikationsrate sowie mit einem schlechterem Gesamtüberleben zu rechnen.

  4. IMP3 can predict aggressive behaviour of lung adenocarcinoma

    PubMed Central

    2012-01-01

    with IMP3 overexpression more often had distant metastases than patients with negative IMP3, 55.5% versus 33.3% (P = 0.033). Non solid subtypes with IMP3 overexpression developed distant metastasis more common than non solid subtypes with negative IMP3, 72% versus 35% (P = 0.028). Conclusions Expression of IMP3 correlates with solid subtype and with distant metastases regardless of histological subtype of lung adenocarcinoma. Virtual slides http://www.diagnosticpathology.diagnomx.eu/vs/1966211581795258 Zusammenfassung Hintergrund Das Lungenkarzinom kommt meistens als nicht resektabler Tumor vor und die Diagnose kann nur in kleinen Biopsaten oder zytologisch gestellt werden. In der Gruppe der nicht kleinzelligen Lungenkarzinome kann der nicht anders spezifizierte Adenokarzinom Phänotyp mit Hilfe der Antikörper TTF-1 und Napsin A diagnostiziert werden. Die Expression des onkoföetalen Proteins IMP3 ist bei humanen Karzinomen mit agressivem Verhalten und metastatischem Potential verbunden. In dieser Studie korreliert die Expression von IMP3 mit TTF-1, Napsin A, histologischem Typ und klinischem Staging des Lungenkarzinoms. Wir waren daran interessiert, ob Fernmetastasen mit IMP3 Überexpression assoziiert sind, unabhängig von der histologischen Subtyp von Adenokarzinom. Methode In der retrospektiven Studie wurden die von 2006 bis 2009 im Klinischem Krankenhaus Split, Kroatien diagnostizerte Adenokarzinome der Lunge von 105 Patienten analysiert. Die klinischen Daten stammten aus der Abteilung für Pulmologie und im Falle des Todes vom Todesregister. Die Paraffinblöcke der primären Lungenbiopsate dieser Patienten wurden im Institut für Pathologie mit der indirekter Enzym - Immunohistochemie mittels Kombination der Antikörper gegen IMP3, Napsin A und TTF1 untersucht. 15 Fälle aus der Analyse aufgrund unzureichender Material ausgeschlossen. Es wurde eine statistische Untersuchung durchgeführt und Werte weniger als 0.05 P wurden als statistisch signifikant

  5. Evaluation of medical research performance--position paper of the Association of the Scientific Medical Societies in Germany (AWMF).

    PubMed

    Herrmann-Lingen, Christoph; Brunner, Edgar; Hildenbrand, Sibylle; Loew, Thomas H; Raupach, Tobias; Spies, Claudia; Treede, Rolf-Detlef; Vahl, Christian-Friedrich; Wenz, Hans-Jürgen

    2014-01-01

    .Folgerungen: Mit den konkreten Empfehlungen des vorliegenden Positionspapiers legt die AWMF den Fakultäten, Ministerien und Organisationen der Forschungsförderung eine Weiterentwicklung der Evaluationspraxis medizinischer Forschungsleistungen nahe.

  6. Towards Web 3.0: taxonomies and ontologies for medical education -- a systematic review.

    PubMed

    Blaum, Wolf E; Jarczweski, Anne; Balzer, Felix; Stötzner, Philip; Ahlers, Olaf

    2013-01-01

    , die Übersetzung und/ oder die Kombination vorhandener Vokabulare, ggf. mit einer teilweisen Übersetzung englischsprachiger Vokabulare.

  7. [Prediction of the onset of voice mutation in singers of professional Boys' choirs: investigation of members of the Thomaner choir, Leipzig].

    PubMed

    Fuchs, M; Behrendt, W; Keller, E; Kratzsch, J

    1999-01-01

    Die phoniatrische Betreuung der kindlichen Singstimme während des Stimmwechsels erscheint gerade bei Sängern in Knabenchören mit hoher stimmlicher Belastung wichtig. Die vorliegende Studie sucht nach Methoden, den Eintrittszeitpunkt der Mutation vorherzusagen und das Vorliegen einer Mutation differentialdiagnostisch von hyperfunktionellen Stimmstörungen oder entzündlichen Erkrankungen des Stimmorganes zu trennen. Dazu wurden 36 Knaben des Leipziger Thomanerchores im Sinne einer Longitudinalstudie alle 3 Monate über 3,5 Jahre bis zum hörbaren Einsetzen der Mutation untersucht. Es erfolgte die Bestimmung von zehn stimmlichen und acht stimmunabhängigen Parametern, die erstmals in solch umfassender Form auf ihre prädiktive Aussagekraft geprüft wurden. Die statistische Auswertung wies besonders den Serumtestosteronspiegel und die Wachstumsrate als Grössen aus, die mit dem Prämutationsverlauf korrelieren und eine konkrete Vorhersage ermöglichen. Das Vorliegen einer Mutation kann ausserdem durch den Verlauf der mittleren ungespannten Sprechstimmlage und unter Hinzuziehung des Genitalstatus bestätigt werden. Durch die exakte und prädiktive Bestimmung des Mutationsbeginnes können Erkrankungen des Stimmapparates vermieden werden, die aus dem intensiven Singen in der Mutation resultieren. Weiterhin geben die Ergebnisse dem Chorleiter wertvolle Informationen für die Planung der Besetzung seiner Knabenstimmen.

  8. [What are the reasons for patient dropout in nursing home residents in an intervention study. An analysis of unit nonresponders in 12 German nursing homes].

    PubMed

    Budnick, Andrea; Jordan, Laura-Maria; Könner, Franziska; Hannemann, Bianca; Wulff, Ines; Kalinowski, Sonja; Kreutz, Reinhold; Dräger, Dagmar

    2015-02-01

    Hintergrund: Nonresponse verursacht zweifelsohne ein Bias in Studienergebnissen. Ausfallursachen in Studien mit Pflegeheimbewohner(inne)n sind bisher unzureichend untersucht. Ziel und Methode: Ziel dieser Studie war es, nach dem Prozessmodell induktiver Kategorienbildung nach Mayring (2010) reliable und valide Kategorien zu entwickeln, welche detailliert Ausfallgründe von Pflegeheimbewohner(inne)n abbilden. Zudem wurden Charakteristika der Unit-Nonresponder und der Responder verglichen. Ergebnisse: Die Kategorisierung der Ausfallgründe erfolgte im Längsschnitt mit insgesamt 522 Pflegeheimbewohner(inne)n. Identifiziert wurden vier Oberkategorien («generelle Ablehnung», «gesundheitliche Aspekte», «Erreichbarkeit», «Überforderung») sowie 17 Subkategorien. Unit-Nonresponder und Responder unterscheiden sich hinsichtlich Alter und Geschlecht nicht; jedoch zeigten sich Unterschiede im Follow-up bei Familienstand, Berufsabschluss und kognitivem Status. Schlussfolgerungen: Das vorgelegte Kategorienschema kann zukünftig zur Erfassung von Ausfallgründen im Setting Pflegeheim verwendet werden. Die detaillierte Erfassung der Ausfallursachen kann zur Optimierung der Responserate beitragen.

  9. Phänomenologische Grundlagen der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Physik der Wärme lässt sich auf zweierlei Weise formulieren: Einmal als Mechanik eines Systems, das eine enorm große Zahl von Teilchen enthält (statistische Mechanik), und einmal mit Hilfe von ad hoc eingeführten Größen, den sogenannten Zustandsgrößen, die geeignet sind, das Verhalten eines solchen Systems zu beschreiben, ohne dass man die Teilchen selbst und ihre Bewegungen betrachten muss (Thermodynamik). Wir werden beide Ansätze in ihrer einfachsten und anschaulichsten Ausprägung in Kap. 5 (kinetische Gastheorie) bzw. in Kap. 8 (Grundbegriffe der Thermodynamik) behandeln. Obgleich sich die volle Durchführung des Programms als begrifflich und mathematisch recht schwierig erweist - die Vorlesung "Thermodynamik und Statistik" steht gewöhnlich am Ende der Kursvorlesungen über theoretische Physik - werden wir doch auf der Grundlage der Kap. 5 und 8 eine Menge über die Physik der Wärme lernen können. Den Ausgangspunkt der Wärmelehre bilden jedoch allemal die Naturerscheinungen, die wir hier in Kap. 4 behandeln wollen: Wärme, Kälte, Temperaturausgleich. Wir werden untersuchen, wie man diese Begriffe quantifizieren kann, und was bei der Erwärmung oder Abkühlung eines Körpers vor sich geht. Dabei werden wir auf den I. und II. Hauptsatz der Wärmelehre stoßen.

  10. Ernährungswissenschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bitsch, Irmgard; Bitsch, Roland

    Seit etlichen Jahren sind Grundlagen und Teilbereiche des Faches "Ernährungswissenschaften" in die Studienordnungen für Lebensmittelchemiker und -technologen aufgenommen worden. Hierzu hat man sich unter anderem deshalb entschlossen, weil ernährungsbezogene Aussagen im Verkehr mit Lebensmitteln und bei deren Beurteilung eine immer größere Bedeutung für die genannten Berufsgruppen gewinnen. Darüber hinaus liegen inzwischen immer mehr Erkenntnisse vor, wonach die Ernährungsweise einen wichtigen und gleichzeitig weitgehend vermeidbaren Risikofaktor für die Mortalität an chronischen Erkrankungen darstellt. Dies gilt z. B. für die häufigsten Todesursachen in Deutschland, die Herz-Kreislauferkrankungen und die bösartigen Tumore (Ernährungsbericht 2004). Im Folgenden wird daher ein kurzer Überblick über einige zentrale Aspekte dieser komplexen und zukunftsträchtigen Disziplin gegeben. Ziel dieser Fachrichtung, deren Wurzeln in Medizin, Natur- und Agrarwissenschaften liegen, ist die Erforschung von Nutzen und Risiken, die sich für den Menschen durch die von ihm praktizierte Ernährungsweise ergeben.

  11. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  12. MIT and Itinerant Ferromagnetism in the Half Heuslers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drymiotis, Fivos; Balicas, Luis; Fisk, Zachary

    2002-03-01

    We have performed a single crystal study on selected members of the half Heusler family of compounds. In particular we have studied the evolution from the non-magnetic TiCoSb, to what we find to be, ferromagnetic VCoSb and paramagnetic TiFeSb. We have also studied the transition from the non-magnetic TiNiSn to the ferromagnetic TiCoSn. Resistance, magnetization and heat capacity measurements were performed on members of the series. Contrary to band structure calculations, we have found that TiCoSb is metallic but very close to a metal-insulator transition. Preliminary measurements indicate the opening of a gap with applied pressure. In the case of VCoSb and TiCoSn the onset of ferromagnetism seems to be of Stoner type and the transition to the magnetic metallic state is accompanied by lattice parameter changes.

  13. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-01-01

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  14. Managing Organization Vitality. M.S. Thesis - MIT, Cambridge

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chandler, G. P., Jr.

    1976-01-01

    The three major objectives are: (1) to measure the extent to which the organization renewal techniques have been adopted by organizations in both the private and public sectors; (2) to determine the overall results of these applications; and (3) to test a number of specific hypotheses regarding situational determinants of the success of this approach. It appears that top management involvement is the single most crucial determinant of the success of organization renewal. Organization renewal has considerable potential for increasing the commitment of individuals, and can have a significant positive influence on the results of the organization.

  15. The 2d MIT: The Pseudogap and Fermi Liquid Theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Castner, T. G.

    2005-06-01

    Fermi liquid theory for the 2d metal-insulator transition is extended to include the correlation gap in the density-of-states. The results are consistent with the scaling form g=gce[on(To/T)] at T larger than a characteristic T* ∝ xTc (Tc=Ec= mobility edge). The two-component model n1+nloc=n=nc(1+x) for n>nc is required and the theory explains the T-dependence of the data of Hanein et al. for p-type GaAs.

  16. Kommunikationsschulung mit englischen Werbetexten (Communication Training Using English Advertising Material)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thiering, Christian

    1975-01-01

    Using English airline advertisements, the article shows how, at Secondary Grade 2, such material can be used to encourage active communication by the students. Advertising material is found more productive than traditional text analysis. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Development and testing of the MIT acoustic levitation test facilities

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lupi, Victor D.; Hansman, R. J.

    1991-08-01

    Two acoustic levitation test facilities have been developed for cloud physics experimentation. These facilities utilize acoustic standing wave energy to suspend both solid and liquid objects in a contact-free environment. In the still-air facility, the air in the test section is essentially motionless, whereas in the ventilated facility, a small vertical wind tunnel creates a steady flow through the test section. Temperature control is available in both facilities, and relative humidity can be adjusted in the still-air facility. It was observed that liquid samples deform, to first order, into shapes characteristic of freely falling raindrops when subjected to the acoustic standing wave. It was also determined that the presence of an acoustic field in the test section does not significantly affect molecular diffusion processes. Water-droplet freezing experiments were conducted in both facilities to demonstrate the capability to support samples during a change of phase.

  18. Heuristic control of the Utah/MIT dextrous robot hand

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bass, Andrew H., Jr.

    1987-01-01

    Basic hand grips and sensor interactions that a dextrous robot hand will need as part of the operation of an EVA Retriever are analyzed. What is to be done with a dextrous robot hand is examined along with how such a complex machine might be controlled. It was assumed throughout that an anthropomorphic robot hand should perform tasks just as a human would; i.e., the most efficient approach to developing control strategies for the hand would be to model actual hand actions and do the same tasks in the same ways. Therefore, basic hand grips that human hands perform, as well as hand grip action were analyzed. It was also important to examine what is termed sensor fusion. This is the integration of various disparate sensor feedback paths. These feedback paths can be spatially and temporally separated, as well as, of different sensor types. Neural networks are seen as a means of integrating these varied sensor inputs and types. Basic heuristics of hand actions and grips were developed. These heuristics offer promise of control dextrous robot hands in a more natural and efficient way.

  19. Measurements of Aerodynamic Damping in the MIT Transonic Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, E. F.

    1981-01-01

    A method was developed and demonstrated for the direct measurement of aerodynamic forcing and aerodynamic damping of a transonic compressor. The method is based on the inverse solution of the structural dynamic equations of motion of the blade disk system in order to determine the forces acting on the system. The disturbing and damping forces acting on a given blade are determined if the equations of motion are expressed in individual blade coordinates. If the structural dynamic equations are transformed to multiblade coordinates, the damping can be measured for blade disk modes, and related to a reduced frequency and interblade phase angle. In order to measure the aerodynamic damping in this way, the free response to a known excitation is studied.

  20. CU Trianguli - ein EA-Stern mit verdoppelter Periode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2016-02-01

    CU Tri was obseved at my private observatory. It was found that the period given by Antipin 2008 must be doubled. New elements are given as: 2456948.4491 + 5.156766 * E. The secundary minimum is 0.07 mag less bright than the primary. It is at phase 0.5. This paper makes use of data from the DR1 of the WASP data (Butters et al. 2010) as provided by the WASP consortium, and the computing and storage facilities at the CERIT Scientific Cloud, reg. no. CZ.1.05/3.2.00/08.0144