Science.gov

Sample records for himalaya-karakorum und ihre

  1. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  2. Diorganostyrylzinndiorganophosphine und Ihre Tricarbonylnickelkomplexe (Diorganostyryltin Phosphines and its Tricarbonylnickel Complexes).

    DTIC Science & Technology

    1979-12-03

    Umkristallisieren aus Pentan/Benzol/Toluol gereinigt werden konnen; IVb zeigt bereits ab 0°C Polym erisationserschei- nungen. Vb und VIb werden als heligelbe...einem Rar.ger Engeneering M6ssbauer Spectrometer benutzt wurde. in C 6 D 6c) die Ha lbwertsbreiten wurden als glei~h vorausgesetzt , um dos Si gnal als

  3. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  4. A framework for the application of physically-oriented glacio-hydrological models in the Himalaya-Karakorum region based on a new approach of uncertainty evaluation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ragettli, S.; Pellicciotti, F.

    2013-12-01

    The use of physically-oriented approaches to model glacio-hydrological processes offers the advantage that model parameters can be estimated directly from measurements or from literature, while in conceptual models parameters do not correspond to physical properties. However, in the case of remote high-elevation catchments, the lack of knowledge about local variables due to the difficult survey conditions increases the uncertainty of model parameters and, therefore, that of the model outputs. It has been demonstrated in previous work (Ragettli and Pellicciotti, WRR 2012) that data obtained locally by ad-hoc short-term field campaigns can be used efficiently to constrain model parameters. The design of field campaigns in terms of timing and location of measurements remains, however, a challenge for high-elevation catchments due to their large size, bad accessibility and geomorphological heterogeneity. Field work is particularly important in the Himalaya-Karakorum (H-K) region, where the heterogeneous response of glaciers to recent climatic changes calls for targeted data collection. This work presents a new computational method where, by means of sensitivity analysis, a priori parameters are used in a distributed glacio-hydrological model to assess the spatially and temporally variable capacity of individual parameters and model components to explain the total uncertainty of the simulated hydrological response. The method allows detailed suggestions about timing and location of field measurements, thus permitting to constraining model uncertainty through minimal field data collection. The method is applied to two catchments in the H-K: the Langtang River Basin in the Greater Himalaya (Nepal) and the Hunza River Basin in the Karokoram (Pakistan). While recent studies have reported rapid declines in glacier area from the Greater Himalaya, several central Karakoram glaciers have expanded in the late 1990s. Differences in glacier fluctuations must be mainly explained by

  5. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung für die spätere Entwicklung der Kometenforschung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, W.

    Contents: 1. Historisches Umfeld und spätere Entwicklungen. 2. Kometen als Objekte quantitativer Beobachtung im geschlossenen Universum der Epoche. 3. Verlauf der Kometenerscheinungen der Jahre 1531 bis 1539. 4. Die Bedeutung der Kometen der Jahre 1531 bis 1539 für die Entwicklung der Astronomie bis Tycho Brahe und für die Kometentheorie späterer Jahrhunderte. 5. Neuere Literatur und Spezialprobleme.

  6. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  7. Right-Wing Extremism in Germany and the Consequences for the Armed Forces (Rechtsextreme orientierungen in deutschland und ihre folgen fuer die bundeswehr)

    DTIC Science & Technology

    2001-06-01

    religi~ iser Gruppen, von denen naturgemai3 nicht alle den Einsatz fremder Streitkrafte in ihrem Staatsgebiet begrtiffen. Ober die Untergrabung von...Miinster/Westfalen. St~Sss, Richard (1994): Forschungs- und Erklarungsansatze - emn Oberblick. In: Kowalski, Wolfgang ; Schr6der, Wolfgang (Hrsg

  8. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  9. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  10. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  11. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  12. Satellites and Steep Slopes - the challenge of topography in the Himalaya - Karakorum for cryosphere models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steiner, J. F.; Buri, P.; Miles, E. S.; Immerzeel, W.

    2016-12-01

    The topography in glaciated catchments in the Himalaya - Karakoram range are extreme in a number of aspects that proof to be a challenge for distributed modelling. High altitude regions, where accumulation areas of glaciers are generally located, can at times be very steep, covered in hanging ice and seasonal snow. On the other hand, lower areas, where ablation zones on glacier tongues are located, tend to be very shallow. This has consequences for obtaining glacier areas from satellite derived glacier inventories (e.g. RGI, ICIMOD). As they are taken perpendicular to the center of the earth, these inventories will underestimate the area of steep regions, sometimes quite considerably (Figure 1). This can have consequences for a number of statistics in glaciological modeling, especially when it comes to the relative comparison of accumulation and ablation and hence overall melt from a glacier. Additionally, these steep head walls cause topographic shading. Depending on the exposition of the valley this can result in very divergent amounts of direct solar radiation reaching the glacier surface from valley to valley. Comparisons of melt between different regions and even glaciers have to be taken with considerable caution. Finally, these shallow glacier tongues are increasingly covered in debris. Such glacier surfaces with a debris cover ranging in grain size from sand to boulders several meters in diameter are very hummocky rather than flat bare ice glacier surfaces. This in turn increases local shading but also increases the overall glacier surface. Using high resolution satellite imagery and DEMs ( 5m) from our field site we investigate the effects of areal misrepresentations on the local scale. Decreasing resolution we then take this analysis to the mountain range scale and can identify to what degree these factors are significant and considering literature values determine the quantitative impact for energy and mass balance studies. Figure 1: A schematic representation of the underestimation of steep (accumulation) areas from satellite imagery (bottom right) and initial results of area error for glaciated regions in the Nepalese Himalaya.

  13. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  14. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  15. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  16. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  17. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  18. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  19. IDSR as a Platform for Implementing IHR in African Countries

    PubMed Central

    Kasolo, Francis; Yoti, Zabulon; Bakyaita, Nathan; Gaturuku, Peter; Katz, Rebecca; Fischer, Julie E.

    2013-01-01

    Of the 46 countries in the World Health Organization (WHO) African region (AFRO), 43 are implementing Integrated Disease Surveillance and Response (IDSR) guidelines to improve their abilities to detect, confirm, and respond to high-priority communicable and noncommunicable diseases. IDSR provides a framework for strengthening the surveillance, response, and laboratory core capacities required by the revised International Health Regulations [IHR (2005)]. In turn, IHR obligations can serve as a driving force to sustain national commitments to IDSR strategies. The ability to report potential public health events of international concern according to IHR (2005) relies on early warning systems founded in national surveillance capacities. Public health events reported through IDSR to the WHO Emergency Management System in Africa illustrate the growing capacities in African countries to detect, assess, and report infectious and noninfectious threats to public health. The IHR (2005) provide an opportunity to continue strengthening national IDSR systems so they can characterize outbreaks and respond to public health events in the region. PMID:24041192

  20. Vergleichende Ultrastrukturuntersuchungen der Eu- und Paraspermien von 13 Protodrilus-Arten (Polychaeta, Annelida) und ihre taxonomische und phylogenetische Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Nordheim, Henning

    1989-06-01

    The morphology of the slender, filiform spermatozoa of 13 Protodrilus species of 22 different populations is investigated by light and transmission electron microscopy. All species have two types of spermatoza: fertile euspermatozoa, and paraspermatozoa, which are probably infertile and may comprise up to 20% of the total number of mature gametes. This is the first record of sperm dimorphism in polychaetes. The general construction pattern of the euspermatozoa is very complex. It shows a longish tapering acrosomal vesicle with an internal acrosomal rod, a rod-like conical nucleus, and a midpiece with numerous very complex supporting elements and two thin mitochondrial derivatives. Further, it has a ‘peribasal body’ surrounding the basal body of the axoneme, an anulus region with an ‘anchoring apparatus’ and an anulus cuff. Posteriorly, the tail region proper contains in some species 2 to 9 supporting rods. In several species the euspermatozoon shows very distinct and species-specific alternations of this ‘general pattern’ relating to e.g. size of sperm elements, structure of acrosome and nucleus, presence or absence of axial rod, and number, shape and size of supporting elements in midpiece and tail. In a number of species some sections of the euspermatozoon overlap with each other more or less strongly. The paraspermatozoon has a comparatively simple construction pattern and possesses no supporting structures in midpiece and tail region. The midpiece is very short and, in some species, entirely surrounded by its two thin and elongate mitochondrial derivatives. An axial rod is often missing or reduced; different sperm sections never overlap each other. In contrast to the euspermatozoa, the paraspermatozoa of the different species have a very similar ultrastructure. Their possible function in spermatophore transfer and histolytical opening of the female epidermis is discussed. A comparison of the different forms of euspermatozoa in Protodrilus elucidates possible plesiomorphous and apomorphous sperm traits. Very likely, the hypothetical plesiomorphous type of spermatozoa in Protodrilus has a very similar morphology to that of the paraspermatozoa, which for this reason are considered to be a sort of persisting representatives of the ancient Protodrilus sperm type. In Protodrilus, the different traits of the euspermatozoa represent excellent taxonomic characters for distinguishing species (e.g. ‘sibling species’). They can also be used well for phylogenetics within the genus, whereas the relations of Protodrilus to other polychaete groups cannot be clarified solely on the basis of sperm characters, since in all groups the sperm structure is primarily an adaptation to a specific mode of reproduction. Generally, the value of sperm characters in phylogenetic considerations at higher taxonomic levels seems to be very limited due to the surprisingly wide range of different sperm structures within a single genus as is demonstrated in the present paper.

  1. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  2. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  3. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  4. Vertical datum unification for the International Height Reference System (IHRS)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sánchez, Laura; Sideris, Michael G.

    2017-05-01

    The International Association of Geodesy released in July 2015 a resolution for the definition and realisation of an International Height Reference System (IHRS). According to this resolution, the IHRS coordinates are potential differences referring to the equipotential surface of the Earth's gravity field realised by the conventional value W0 = 62 636 853.4 m2s-2. A main component of the IHRS realisation is the integration of the existing height systems into the global one; that is existing vertical coordinates should be referred to one and the same reference level realised by the conventional W0. This procedure is known as vertical datum unification and its main result are the vertical datum parameters, that is the potential differences between the local and the global reference levels. In this paper, we rigorously derive the observation equations for the vertical datum unification in terms of potential quantities based on the geodetic boundary value problem (GBVP) approach. Those observation equations are then empirically evaluated for the vertical datum unification of the North American and South American height systems. In the first case, simulations performed in North America provide numerical estimates about the impact of omission errors and direct and indirect effects on the vertical datum parameters. In the second case, a combination of local geopotential numbers, ITRF coordinates, satellite altimetry observations, tide gauge registrations and high-resolution gravity field models is performed to estimate the level differences between the South American height systems and the global level W0. Results show that indirect effects vanish when a satellite-only gravity field model with a degree higher than n ≥ 180 is used for the solution of the GBVP. However, the component derived from satellite-only global gravity models has to be refined with terrestrial gravity data to minimise the omission error and its effect on the vertical datum parameter estimation

  5. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  6. Die Makrofauna und ihre Verteilung im Nordost-Felswatt von Helgoland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janke, Klaus

    1986-03-01

    The macrofauna and its distribution in the sheltered, rocky intertidal zone of Helgoland (North Sea) was studied at 9 vertically and/or morphologically different stations from March to September in 1984. Seasonal variations in the communities were described based on each species' “conspicuousness”. A total of 172 species was found. The macrofauna shows a zoned pattern, but also the different substrata, for example, affect its distribution. The number of species increases from the upper intertidal to the upper sublittoral zone from 23 to 133 species. The upper intertidal is characterized by Littorina saxatilis, Chaetogrammarus marinus and Hyale nilssonii. Typical and abundant species of the middle and lower intertidal are Flustrellidra hispida, Littorina mariae/obtusata, Littorina littorea, Mytilus edulis and Spirorbis spirorbis. The upper sublittoral zone is characterized by Gibbula cineraria and increasing species numbers of Bryozoa, Nemertini and Opisthobranchia. Only few species (e.g. Dynamena pumila, Laomedea flexuosa, Polydora ciliata, Fabricia sabella, Jaera albifrons, Carcinus maenas) occur in the entire intertidal zone. In comparison to other very sheltered shores in Great Britain, which are also dominated by Fucaceae, the macrofauna in the Helgoland intertidal zone lacks several littoral species, such as Patella spp., Monodonta lineata, Gibbula umbilicalis, Littorina neritoides, Chthamalus spp., whereas Littorina littorea and Gibbula cineraria are highly abundant.

  7. Die Sokratische Lehrstrategie und Ihre Relevanz FÜR Die Heutige Didaktik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kanakis, Ioannis

    1997-03-01

    Socrates (469-399 B.C.) formulated a unique method of teaching, of which the main characteristic is dialogue. We have no authentic record, but Plato has preserved the "Socratic conversations" in his dialogues. In the first part of this study, the Socratic strategy is examined through a comparative analysis of the early Platonic dialogues with the theories of critical rationalism and the cognitive theories based on motivation for achievement and learning. In the dialogues, Socrates invites his interlocutors to express their opinions, professing himself ignorant of the matter under discussion, but gradually challenges their certainties and moves from the particular and the egocentric to the general concept, using concrete examples. The second part of this study gives a detailed presentation of the elements of the Socratic strategy of teaching and learning: conversation, the exploitation of errors in teaching, aporia (confused doubt), critical reflection and intellectual honesty, and tolerance. These continue to be of relevance today and are timely in the context of shifting values and the need for a critical approach to knowledge.

  8. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  9. Vertical datum unification for the International Height Reference System (IHRS)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sánchez, Laura; Sideris, Michael G.

    2017-01-01

    SUMMARYThe International Association of Geodesy released in July 2015 a resolution for the definition and realisation of an International Height Reference System (<span class="hlt">IHRS</span>). According to this resolution, the <span class="hlt">IHRS</span> coordinates are potential differences referring to the equipotential surface of the Earth's gravity field realised by the conventional value W0 = 62 636 853.4 m2s-2. A main component of the <span class="hlt">IHRS</span> realisation is the integration of the existing height systems into the global one; i.e. existing vertical coordinates should be referred to one and the same reference level realised by the conventional W0. This procedure is known as vertical datum unification and its main result are the vertical datum parameters, i.e., the potential differences between the local and the global reference levels. In this paper, we rigorously derive the observation equations for the vertical datum unification in terms of potential quantities based on the geodetic boundary value problem (GBVP) approach. Those observation equations are then empirically evaluated for the vertical datum unification of the North American and South American height systems. In the first case, simulations performed in North America provide numerical estimates about the impact of omission errors and direct and indirect effects on the vertical datum parameters. In the second case, a combination of local geopotential numbers, ITRF coordinates, satellite altimetry observations, tide gauge registrations and high-resolution gravity field models is performed to estimate the level differences between the South American height systems and the global level W0. Results show that indirect effects vanish when a satellite-only gravity field model with a degree higher than n ≥ 180 is used for the solution of the GBVP. However, the component derived from satellite-only global gravity models has to be refined with terrestrial gravity data to minimise the omission error and its effect on the vertical datum parameter</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..313V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..313V"><span>Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen <span class="hlt">und</span> ökologischen Theorien der Entwicklung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Voigt, Annette</p> <p></p> <p>Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. <span class="hlt">Ihre</span> verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch <span class="hlt">ihre</span> Anwendung zur Erklärung von Zuständen <span class="hlt">und</span> Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung <span class="hlt">und</span> Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese <span class="hlt">und</span> Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992139','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992139"><span>B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik <span class="hlt">und</span> Therapie.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Nicolay, Jan P; Wobser, Marion</p> <p>2016-12-01</p> <p>Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie <span class="hlt">und</span> der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark <span class="hlt">und</span> unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen <span class="hlt">und</span> systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) <span class="hlt">und</span> primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund <span class="hlt">ihres</span> unkomplizierten Verlaufs <span class="hlt">und</span> ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik <span class="hlt">und</span> die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische <span class="hlt">und</span> immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative <span class="hlt">und</span> radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab <span class="hlt">und</span> Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese <span class="hlt">und</span> Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3005581','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3005581"><span>Assessment of core capacities for the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>[2005]) – Uganda, 2009</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p></p> <p>2010-01-01</p> <p>Background Uganda is currently implementing the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>[2005]) within the context of Integrated Disease Surveillance and Response (IDSR). The <span class="hlt">IHR</span>(2005) require countries to assess the ability of their national structures, capacities, and resources to meet the minimum requirements for surveillance and response. This report describes the results of the assessment undertaken in Uganda. Methods We conducted a descriptive cross-sectional assessment using the protocol developed by the World Health Organisation (WHO). The data collection tools were adapted locally and administered to a convenience sample of HR(2005) stakeholders, and frequency analyses were performed. Results Ugandan national laws relevant to the <span class="hlt">IHR</span>(2005) existed, but they did not adequately support the full implementation of the <span class="hlt">IHR</span>(2005). Correspondingly, there was a designated <span class="hlt">IHR</span> National Focal Point (NFP), but surveillance activities and operational communications were limited to the health sector. All the districts (13/13) had designated disease surveillance offices, most had IDSR technical guidelines (92%, or 12/13), and all (13/13) had case definitions for infectious and zoonotic diseases surveillance. Surveillance guidelines were available at 57% (35/61) of the health facilities, while case definitions were available at 66% (40/61) of the health facilities. The priority diseases list, surveillance guidelines, case definitions and reporting tools were based on the IDSR strategy and hence lacked information on the <span class="hlt">IHR</span>(2005). The rapid response teams at national and district levels lacked food safety, chemical and radio-nuclear experts. Similarly, there were no guidelines on the outbreak response to food, chemical and radio-nuclear hazards. Comprehensive preparedness plans incorporating <span class="hlt">IHR</span>(2005) were lacking at national and district levels. A national laboratory policy existed and the strategic plan was being drafted. However, there were critical gaps hampering the</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..426C','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..426C"><span>Modellgestützte Fehlererkennung <span class="hlt">und</span> Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Clever, Sebastian</p> <p></p> <p>Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen <span class="hlt">und</span> Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung <span class="hlt">und</span> Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- <span class="hlt">und</span> EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit <span class="hlt">und</span> Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. <span class="hlt">Ihr</span> Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..419D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..419D"><span>IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services <span class="hlt">und</span> seine Integration in Identity Management <span class="hlt">und</span> E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Diehn, Max</p> <p></p> <p>Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen <span class="hlt">und</span> komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- <span class="hlt">und</span> Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server <span class="hlt">und</span> zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben <span class="hlt">und</span> diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne <span class="hlt">ihre</span> Verwaltungshoheit oder <span class="hlt">ihre</span> Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut <span class="hlt">und</span> kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book...39K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book...39K"><span>Branchen <span class="hlt">und</span> Unternehmensbereiche</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kramer, Regine</p> <p></p> <p>Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern <span class="hlt">und</span> Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen <span class="hlt">und</span> Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten <span class="hlt">und</span> neben den klassischen Branchen <span class="hlt">und</span> Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017EGUGA..1917104S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017EGUGA..1917104S"><span>Towards a first realization of the International Height Reference System (<span class="hlt">IHRS</span>)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sanchez, Laura; Ihde, Johannes; Pail, Roland; Gruber, Thomas; Barzaghi, Riccardo; Marti, Urs; Agren, Jonas; Sideris, Michael; Novak, Pavel</p> <p>2017-04-01</p> <p>The IAG Resolution No. 1 released during the IUGG 2015 General Assembly outlines five conventions for the definition of the International Height Reference System (<span class="hlt">IHRS</span>). The definition is given in terms of potential parameters: the vertical coordinates are geopotential numbers referring to an equipotential surface of the Earth's gravity field realized by the conventional value W0 = 62 636 853.4 m2s-2. The spatial reference of the position P for the potential W(P) = W(X) is given by coordinates X of the International Terrestrial Reference Frame (ITRF). This Resolution also states that parameters, observations, and data shall be related to the mean tidal system/mean crust. At present, the main challenge is the realization of the <span class="hlt">IHRS</span>; i.e., the establishment of the International Height Reference Frame (IHRF). It is expected that the IHRF follows the same structure as the ITRF: a global network with regional and national densifications, whose geopotential numbers referring to the global <span class="hlt">IHRS</span> are known. According to the GGOS objectives, the target accuracy of these global geopotential numbers is 1 x 10-2 m2s-2. In practice, the precise realization of the <span class="hlt">IHRS</span> is limited by different aspects; for instance, no unified standards or methods for the determination of the potential values W(P); application of different conventions for the gravity field modelling and the estimation of the position vectors X; inhomogeneous distribution of the geodetic infrastructure; restricted accessibility to terrestrial gravity data to increase the GGM resolution; insufficient modelling of geodynamic phenomena, etc. This may restrict the expected accuracy of 1 x 10-2 m2s-2 to some orders lower (from 10 x 10-2 m2s-2 to 100 x 10-2 m2s-2). This contribution discusses the required steps to outline a sustainable realization of the <span class="hlt">IHRS</span>.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..587O','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..587O"><span>Fische <span class="hlt">und</span> Fischerzeugnisse</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Oehlenschläger, Jörg</p> <p></p> <p>Fische <span class="hlt">und</span> Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- <span class="hlt">und</span> Weichtiere <span class="hlt">und</span> Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- <span class="hlt">und</span> Weichtiere <span class="hlt">und</span> Erzeugnisse daraus" <span class="hlt">und</span> Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- <span class="hlt">und</span>/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere <span class="hlt">und</span> Krebstiererzeugnisse, Weichtiere <span class="hlt">und</span> Weichtiererzeugnisse <span class="hlt">und</span> tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book..151H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book..151H"><span>Mikrodaten <span class="hlt">und</span> statistische Auswertungsmethoden</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hujer, Reinhard</p> <p></p> <p>Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- <span class="hlt">und</span> Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte <span class="hlt">und</span> Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten <span class="hlt">und</span> mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren <span class="hlt">und</span> fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- <span class="hlt">und</span> Sozialpolitik, der Finanzanalyse <span class="hlt">und</span> der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) <span class="hlt">und</span> deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen <span class="hlt">und</span> in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik <span class="hlt">und</span> den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs <span class="hlt">und</span> zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book....3R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book....3R"><span>Der Körper der Craniota <span class="hlt">und</span> die Differenzierung seiner Grundgestalt</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Rieger, Reinhard; Maier, Wolfgang; Goldschmid, Alfred; Westheide, Wilfried</p> <p></p> <p>Die rezenten Wirbeltiere — die wir nun auf Grund <span class="hlt">ihres</span> wichtigsten Schlüsselmerkmals generell Cranioten oder Schädeltiere nennen sollten (s. a. S. 5) — umfassen nah ezu 50.000 Arten. Nach allgemeinen Schätzungen sind dies etwa 1% der Tiere dieses Taxons, die jemals existierten. Bis heute wurden mehrere zehntausend fossiler Arten nachgewiesen, <span class="hlt">und</span> ständig kommen neue Fossilfunde hinzu. Die ältesten eindeutig als Craniota anzusprechenden Fossilfunde haben ein Alter von etwa 545 Mio. Jahren (S. 187). Paläontologie <span class="hlt">und</span> Paläobiologie rekonstruierten eingehend Aussehen <span class="hlt">und</span> Lebensweise vieler dieser ausgestorbenen Arten. Viele Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den rezenten Wirbeltiertaxa werden nur unter Berücksichtigung dieser Fossilformen verständlich.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24630446','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24630446"><span>A new approach of Integrated Health Responses (<span class="hlt">IHR(s</span>)) modeling for ecological risk/health assessments of an urban stream.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Kim, Ja-Hyun; Yeom, Dong-Hyuk; An, Kwang-Guk</p> <p>2014-08-01</p> <p>The objective of this study was to evaluate the ecological health of an urban stream using Integrated Health Responses (<span class="hlt">IHRs</span>). Water chemistry analysis, habitat health, and ecotoxicity tests were conducted in the stream along with analyses of molecular/biochemical, physiological biomarkers, and population-level responses in indicator species. Chemical stresses, measured as nutrient levels, ionic content and organic matter concentrations were significantly greater (p<0.01) at the downstream than the reference site (RF). The habitat health was largely impacted in the downstream reaches and had a negative relation with the land-use pattern of % urban area. Comet assay, 7-ethoxyresorufin-O-deethylase (EROD), acetylcholinesterase (AChE), and vitellogenin (VTG) were evaluated for low-level biomarker responses on DNA/physiological conditions of target species. The multi-metric fish model (Mm-F) was used to test the community-level response in relation to chemical and physical habitat stresses. The impaired responses of separate biomarker and bioindicator at the downstream sites occurred at all organizations from molecular/biochemical level to community level. Using all biomarkers/bioindicators, the star-plot model of <span class="hlt">IHRs</span> was developed and then the integrative health/risk assessments were conducted in the urban stream. The reduced values of <span class="hlt">IHRs</span> occurred in the downstream sites and the impacts were attributed to effluents from wastewater treatment plants (WTPs) and industrial complex. Ecological health impairments, thus, were evident in the urban reach, and reflected the long-term community responses as well as short-term responses of molecular biomarkers. The degradation of the urban stream was mainly due to a combined effect of chemical pollution and physical habitat modifications.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>1</a></li> <li class="active"><span>2</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_3");'>3</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_4");'>4</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_2 --> <div id="page_3" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>1</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_2");'>2</a></li> <li class="active"><span>3</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_4");'>4</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="41"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book...91J','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book...91J"><span>Schönheit <span class="hlt">und</span> andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Junker, Thomas</p> <p></p> <p>Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier <span class="hlt">und</span> die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei <span class="hlt">und</span> Architektur, Theater, Tanz, Oper <span class="hlt">und</span> Filmkunst, Musik <span class="hlt">und</span> Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch <span class="hlt">ihre</span> geistigen Fähigkeiten <span class="hlt">und</span> Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft <span class="hlt">und</span> Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009husp.book..699W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009husp.book..699W"><span>Information <span class="hlt">und</span> Kommunikation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens</p> <p></p> <p>Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten <span class="hlt">und</span> Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit <span class="hlt">und</span> Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg <span class="hlt">und</span> bezeichnet den "bewussten <span class="hlt">und</span> systematischen Umgang mit der Ressource Wissen <span class="hlt">und</span> den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien <span class="hlt">und</span> Methoden umfasst.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006iga..book.....G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006iga..book.....G"><span>Ingenieurgeologie: Grundlagen <span class="hlt">und</span> Anwendung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Genske, Dieter D.</p> <p></p> <p>Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre <span class="hlt">und</span> Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor <span class="hlt">und</span> diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen <span class="hlt">und</span> entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen <span class="hlt">und</span> Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- <span class="hlt">und</span> Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen <span class="hlt">und</span> ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..381R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..381R"><span>Interaktive Visualisierung von Abständen <span class="hlt">und</span> Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas</p> <p></p> <p>Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen <span class="hlt">und</span> Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf <span class="hlt">ihre</span> visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz <span class="hlt">und</span> klare Zuordnung der Bemaßung setzten <span class="hlt">und</span> überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4450733','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4450733"><span>Strengthening core public health capacity based on the implementation of the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) (2005): Chinese lessons</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Liu, Bin; Sun, Yan; Dong, Qian; Zhang, Zongjiu; Zhang, Liang</p> <p>2015-01-01</p> <p>As an international legal instrument, the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) is internationally binding in 196 countries, especially in all the member states of the World Health Organization (WHO). The <span class="hlt">IHR</span> aims to prevent, protect against, control, and respond to the international spread of disease and aims to cut out unnecessary interruptions to traffic and trade. To meet <span class="hlt">IHR</span> requirements, countries need to improve capacity construction by developing, strengthening, and maintaining core response capacities for public health risk and Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). In addition, all the related core capacity requirements should be met before June 15, 2012. If not, then the deadline can be extended until 2016 upon request by countries. China has promoted the implementation of the <span class="hlt">IHR</span> comprehensively, continuingly strengthening the core public health capacity and advancing in core public health emergency capacity building, points of entry capacity building, as well as risk prevention and control of biological events (infectious diseases, zoonotic diseases, and food safety), radiological, nuclear, and chemical events, and other catastrophic events. With significant progress in core capacity building, China has dealt with many public health emergencies successfully, ensuring that its core public health capacity has met the <span class="hlt">IHR</span> requirements, which was reported to WHO in June 2014. This article describes the steps, measures, and related experiences in the implementation of <span class="hlt">IHR</span> in China. PMID:26029897</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28654739','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28654739"><span>Poliomyelitis eradication – the review of notifications from the years 2010-2016 sent to National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Radziszewski, Franciszek; Janiec, Janusz; Henszel, Łukasz; Izdebski, Radosław; Polański, Piotr</p> <p>2017-01-01</p> <p>Polio eradication programme was launched after World Health Assembly in 1988. Despite considerable decrease in reported cases it still constitutes a significant public health threat. All WHO member state is bound to appoint National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point, which operates based on International Health Regulations (2005), which were enacted during the World Health Assembly in 2005. In Poland National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point (<span class="hlt">IHR</span> NFP in Poland) operates since 2007, and is located in the Department of Epidemiology, in National Institute of Public Health - National Institute of Hygiene. Its aim is to acquire, assess and to transfer information on events which may constitute an international threat for the public health. <span class="hlt">IHR</span> NFP in Poland has an access to WHO’s Event Information Site (EIS) as well as Early Warning and Response System (EWRS) with reading-only credentials. Both platforms are of limited access (1). Among recipients of <span class="hlt">IHR</span> NFP notifications and information are experts from many fields such as epidemiology, virology, bacteriology and others- related to specific type of notification, as well as specific and appointed members of state’s administration and authorities in the field of public health. In this paper a review of notifications on the subject of poliomyelitis, sent to <span class="hlt">IHR</span> NFP in Poland in the years 2010-2016 is presented, as well as references to poliomyelitis epidemiological situation were made based on the date from Global Polio Eradication Initiative.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26029897','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26029897"><span>Strengthening core public health capacity based on the implementation of the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) (2005): Chinese lessons.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Liu, Bin; Sun, Yan; Dong, Qian; Zhang, Zongjiu; Zhang, Liang</p> <p>2015-04-17</p> <p>As an international legal instrument, the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) is internationally binding in 196 countries, especially in all the member states of the World Health Organization (WHO). The <span class="hlt">IHR</span> aims to prevent, protect against, control, and respond to the international spread of disease and aims to cut out unnecessary interruptions to traffic and trade. To meet <span class="hlt">IHR</span> requirements, countries need to improve capacity construction by developing, strengthening, and maintaining core response capacities for public health risk and Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). In addition, all the related core capacity requirements should be met before June 15, 2012. If not, then the deadline can be extended until 2016 upon request by countries. China has promoted the implementation of the <span class="hlt">IHR</span> comprehensively, continuingly strengthening the core public health capacity and advancing in core public health emergency capacity building, points of entry capacity building, as well as risk prevention and control of biological events (infectious diseases, zoonotic diseases, and food safety), radiological, nuclear, and chemical events, and other catastrophic events. With significant progress in core capacity building, China has dealt with many public health emergencies successfully, ensuring that its core public health capacity has met the <span class="hlt">IHR</span> requirements, which was reported to WHO in June 2014. This article describes the steps, measures, and related experiences in the implementation of <span class="hlt">IHR</span> in China. © 2015 by Kerman University of Medical Sciences.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1997IREdu..43...73V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1997IREdu..43...73V"><span>Learning by doing - Piagets Konstruktivistische Lerntheorie <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">Ihre</span> Konsequenzen FÜR Die PÄDAGOGISCHE Praxis</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Vollmers, Burkhard</p> <p>1997-01-01</p> <p>Piaget's theory of genetic recognition has a number of pedagogical implications. With the swing from structuralism to constructivism, Piaget created one of the first constructivist learning theories around the middle of this century. After this has been briefly presented, its relationship to present-day teaching and learning research, pedagogical practice and other forms of constructivism is examined critically. Although Piaget's theory does not embrace all forms of human learning, it does contain some significant pointers for pedagogical practice. An appropriate practical application of Piaget's learning theory would be to teach by encouraging spontaneous activity and the interests of the pupils.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book...59W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book...59W"><span>Der Organismus der Mathematik - mikro-, makro- <span class="hlt">und</span> mesoskopisch betrachtet</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Winkler, Reinhard</p> <p></p> <p>Meist enden ähnliche Gespräche über Mathematik etwa an diesem Punkt, ohne dass der Nichtmathematiker von der Sinnhaftigkeit mathematischer Forschung, ja mathematischer Tätigkeit generell überzeugt werden konnte. Ich glaube nicht, dass dem Laien Blindheit für die Großartigkeit unserer Wissenschaft vorzuwerfen ist, wenn hier keine befriedigendere Kommunikation zustande kommt. Ich sehe als Ursache eher ein stark verkürztes Bild von der Mathematik, welches auch Fachleute oft zeichnen, weil ihnen eine angemessenere Darstellung <span class="hlt">ihres</span> Faches zu viel Mühe macht - <span class="hlt">und</span> das obwohl Mathematik nur betreiben kann, wer geistige Mühen sonst keineswegs scheut. Ich will versuchen, den Ursachen dieses eigentümlichen Phänomens auf den Grund zu gehen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4676564','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4676564"><span>Strengthening public health laboratory capacity in Thailand for International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) (2005)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Peruski, Anne Harwood; Birmingham, Maureen; Tantinimitkul, Chawalit; Chungsamanukool, Ladawan; Chungsamanukool, Preecha; Guntapong, Ratigorn; Pulsrikarn, Chaiwat; Saengklai, Ladapan; Supawat, Krongkaew; Thattiyaphong, Aree; Wongsommart, Duangdao; Wootta, Wattanapong; Nikiema, Abdoulaye; Pierson, Antoine; Peruski, Leonard F; Liu, Xin; Rayfield, Mark A</p> <p>2015-01-01</p> <p>Introduction Thailand conducted a national laboratory assessment of core capacities related to the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) (2005), and thereby established a baseline to measure future progress. The assessment was limited to public laboratories found within the Thai Bureau of Quality and Safety of Food, National Institute of Health and regional medical science centres. Methods The World Health Organization (WHO) laboratory assessment tool was adapted to Thailand through a participatory approach. This adapted version employed a specific scoring matrix and comprised 16 modules with a quantitative output. Two teams jointly performed the on-site assessments in December 2010 over a two-week period, in 17 public health laboratories in Thailand. The assessment focused on the capacity to identify and accurately detect pathogens mentioned in Annex 2 of the <span class="hlt">IHR</span> (2005) in a timely manner, as well as other public health priority pathogens for Thailand. Results Performance of quality management, budget and finance, data management and communications was considered strong (>90%); premises quality, specimen collection, biosafety, public health functions, supplies management and equipment availability were judged as very good (>70% but ≤90%); while microbiological capacity, staffing, training and supervision, and information technology needed improvement (>60% but ≤70%). Conclusions This assessment is a major step in Thailand towards development of an optimized and standardized national laboratory network for the detection and reporting of infectious disease that would be compliant with <span class="hlt">IHR</span> (2005). The participatory strategy employed to adapt an international tool to the Thai context can also serve as a model for use by other countries in the Region. The participatory approach probably ensured better quality and ownership of the results, while providing critical information to help decision-makers determine where best to invest finite resources. PMID:26693144</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2015thme.book.....B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2015thme.book.....B"><span>Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien <span class="hlt">und</span> Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin</p> <p>2015-04-01</p> <p>University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet <span class="hlt">und</span> feiert 2015 <span class="hlt">ihr</span> 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität <span class="hlt">und</span> Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..527C','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..527C"><span>Milch, Milchprodukte, Analoge <span class="hlt">und</span> Speiseeis</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Coors, Ursula</p> <p></p> <p>Die Produktpalette Milch <span class="hlt">und</span> Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- <span class="hlt">und</span> Molkenerzeugnisse, Milchmisch- <span class="hlt">und</span> Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette <span class="hlt">und</span> Käse.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...57G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...57G"><span>Neuausrichtung <span class="hlt">und</span> Konsolidierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Grohmann, Heinz</p> <p></p> <p>Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische <span class="hlt">und</span> die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft <span class="hlt">und</span> die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, <span class="hlt">und</span> die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung <span class="hlt">und</span> Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II <span class="hlt">und</span> III des Bandes berichtet.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1996tuf..book.....D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1996tuf..book.....D"><span>Tensoren <span class="hlt">und</span> Felder</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Dirschmid, Hans J.</p> <p></p> <p>Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- <span class="hlt">und</span> Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine <span class="hlt">und</span> euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten <span class="hlt">und</span> Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle <span class="hlt">und</span> allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik <span class="hlt">und</span> der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27869373','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27869373"><span>Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen <span class="hlt">und</span> topische Therapieoptionen.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M</p> <p>2016-12-01</p> <p>Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome <span class="hlt">und</span> zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren <span class="hlt">und</span> einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser <span class="hlt">und</span> leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. <span class="hlt">Ihre</span> Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit <span class="hlt">und</span> Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28378480','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28378480"><span>Sexualverhalten, STIs <span class="hlt">und</span> HIV-Übertragungsrisiken bei HIV-positiven MSM - Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Esser, Stefan; Krotzek, Judith; Dirks, Henrike; Scherbaum, Norbert; Schadendorf, Dirk</p> <p>2017-04-01</p> <p>Steigende Inzidenzen von HIV-Infektionen <span class="hlt">und</span> STIs (sexually transmitted infections) bei MSM (men having sex with men) seit 2001 in Deutschland erfordern neue Ansätze in der ärztlichen Präventionsarbeit. Diese Studie befasst sich mit geeigneten Parametern für gezielte ärztliche Angebote an HIV-positive MSM mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV <span class="hlt">und</span> STIs. In einem zweijährigen Beobachtungszeitraum wurden 233 HIV-positive MSM in der HIV-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen zu ihrem Sexualverhalten, Suchtmittelkonsum <span class="hlt">und</span> psychischem Befinden im vorhergehenden Jahr systematisch befragt. Die dokumentierten Labordaten <span class="hlt">und</span> klinische Verläufe wurden von der Erstdiagnose der HIV-Infektion bis zum Januar 2014 ausgewertet. Drogengebrauch, Promiskuität, jüngeres Lebensalter <span class="hlt">und</span> bekannte STIs in der Vorgeschichte waren bei HIV-positiven MSM mit häufigerem ungeschützten Geschlechtsverkehr <span class="hlt">und</span> einer höheren STI-Inzidenz assoziiert. Zusätzliche HIV-spezifische Parameter für ein erhöhtes HIV-Transmissionsrisiko waren neben einer nachweisbaren HIViruslast unbehandelte HIV-Infektionen, Therapieadhärenzprobleme, Wechsel der antiretroviralen Therapie in den letzten zwölf Monaten, bekannte HIV-Multiresistenz <span class="hlt">und</span> ein höherer CD4-Zell-Nadir. Obwohl die HIViruslast in der Routineversorgung quartalsweise bestimmt <span class="hlt">und</span> anschließend vom Arzt mitgeteilt wird, schätzten nur 60 % der HIV-positiven MSM <span class="hlt">ihr</span> HIV-Transmissionsrisiko korrekt ein. Aus Routineuntersuchungen ergeben sich bei HIV-positiven MSM Profile, die auf ein Sexualverhalten mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV <span class="hlt">und</span> STIs hinweisen <span class="hlt">und</span> Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit bieten. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010sia..book..339B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010sia..book..339B"><span>Messung <span class="hlt">und</span> Analyse</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin</p> <p></p> <p>Für die Beurteilung von Akustik <span class="hlt">und</span> Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes <span class="hlt">und</span> Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- <span class="hlt">und</span> Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..633V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..633V"><span>Getreide, Brot <span class="hlt">und</span> Feine Backwaren</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit</p> <p></p> <p>Getreide <span class="hlt">und</span> Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot <span class="hlt">und</span> Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- <span class="hlt">und</span> Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet <span class="hlt">und</span> veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz <span class="hlt">und</span> der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO <span class="hlt">und</span> dem LFGB geregelt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008dain.book..123B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008dain.book..123B"><span>Datenintegration <span class="hlt">und</span> Deduplizierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim</p> <p></p> <p>In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art <span class="hlt">und</span> Weise ermöglicht, <span class="hlt">und</span> zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen <span class="hlt">und</span> genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt <span class="hlt">und</span> einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren <span class="hlt">und</span> nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- <span class="hlt">und</span> Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..321R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..321R"><span>Instandhaltung <span class="hlt">und</span> Normung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Rosenkranz-Wuttig, Angela</p> <p></p> <p>Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen <span class="hlt">und</span> Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat <span class="hlt">und</span> Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen <span class="hlt">und</span> sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung <span class="hlt">und</span> Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen <span class="hlt">und</span> weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN <span class="hlt">und</span> VDE.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>1</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_2");'>2</a></li> <li class="active"><span>3</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_4");'>4</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_3 --> <div id="page_4" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_2");'>2</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_3");'>3</a></li> <li class="active"><span>4</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="61"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book..137W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book..137W"><span>Statistik in Naturwissenschaft <span class="hlt">und</span> Technik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wilrich, Peter-Theodor</p> <p></p> <p>Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft <span class="hlt">und</span> Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) <span class="hlt">und</span> der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen <span class="hlt">und</span> ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- <span class="hlt">und</span> Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft <span class="hlt">und</span> Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik <span class="hlt">und</span> Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne <span class="hlt">und</span> Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft <span class="hlt">und</span> Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book.1387B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book.1387B"><span>Steuerungs- <span class="hlt">und</span> Automatisierungstechnik an Werkzeugmaschinen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bahmann, Werner</p> <p></p> <p>Eine leistungsfähige <span class="hlt">und</span> funktionssichere Steuerungstechnik ist die Voraussetzung für die Automatisierung der Werkzeugmaschinen <span class="hlt">und</span> der Produktionsprozesse (Definition nach DIN IEC 60050-351 siehe Teil Steuerungstechnik).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..397L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..397L"><span>Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem <span class="hlt">und</span> Telekommunikation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Lehmann, Heiko</p> <p></p> <p>Telekommunikationsnetze <span class="hlt">und</span> Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer <span class="hlt">und</span> hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften <span class="hlt">und</span> gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2357H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2357H"><span>Patentierung <span class="hlt">und</span> Patentlage</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Herrmann, Uwe</p> <p></p> <p>Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- <span class="hlt">und</span> Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums <span class="hlt">und</span> sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten <span class="hlt">und</span> geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen <span class="hlt">und</span> den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente <span class="hlt">und</span> Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1986AnP...498..295L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1986AnP...498..295L"><span>Technikwissenschaft - Erfinden <span class="hlt">und</span> Entdecken</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Linnemann, Gerhard</p> <p></p> <p>Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten <span class="hlt">und</span> nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft <span class="hlt">und</span> nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse <span class="hlt">und</span> Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer <span class="hlt">und</span> erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen <span class="hlt">und</span> Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2341M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2341M"><span>Venture Kapital <span class="hlt">und</span> Life Science</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Moss, Sebastian; Beermann, Christian</p> <p></p> <p>Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik <span class="hlt">und</span> die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten <span class="hlt">und</span> Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung <span class="hlt">und</span> Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- <span class="hlt">und</span> Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens <span class="hlt">und</span> die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln <span class="hlt">und</span> letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden <span class="hlt">und</span> erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- <span class="hlt">und</span> Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer <span class="hlt">und</span> potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen <span class="hlt">und</span> Engagement die Umsetzung <span class="hlt">und</span> der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book..545D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book..545D"><span>Wärme <span class="hlt">und</span> Arbeit</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Dehli, Martin; Wittig, Heinz</p> <p></p> <p>Kapitel 27 Wärme <span class="hlt">und</span> Arbeit befasst sich zunächst mit dem Systembegriff. Darauf werden die innere Energie U, die Wärme Q <span class="hlt">und</span> mit der Volumenänderungsarbeit W v , der technischen Arbeit (Druckänderungsarbeit) W t <span class="hlt">und</span> der irreversiblen Dissipationsarbeit W d verschiedene Formen der Arbeit W behandelt; auch wird die Enthalpie H eingeführt. Weiter wird das Prinzip von der Erhaltung der Energie - der erste Hauptsatz der Thermodynamik - vorgestellt. Auf Kreisprozesse <span class="hlt">und</span> den thermischen Wirkungsgrad η th wird eingegangen. Weiter werden der zweite Hauptsatz der Thermodynamik <span class="hlt">und</span> - damit zusammenhängend - reversible <span class="hlt">und</span> irreversible Abläufe erörtert; hiernach wird - als Zustandsgröße zur Erfassung des Ausmaßes der Irreversibilität eines Prozesses - die Entropie S behandelt. Schließlich wird kurz auf die Exergie <span class="hlt">und</span> die Anergie - als zwei Bestandteilen der Energie - eingegangen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlgm.book..229W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlgm.book..229W"><span>Arbeitsgestaltung <span class="hlt">und</span> Mitarbeiterqualifizierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin</p> <p></p> <p>Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene <span class="hlt">und</span> potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010tcmi.book..135H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010tcmi.book..135H"><span>Tipps <span class="hlt">und</span> Tricks</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk</p> <p></p> <p>Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar <span class="hlt">und</span> sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009pmmt.book..461B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009pmmt.book..461B"><span>Wirkstoffe, Medikamente <span class="hlt">und</span> Mathematische Bildverarbeitung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis</p> <p></p> <p>Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig <span class="hlt">und</span> teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- <span class="hlt">und</span> Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen <span class="hlt">und</span> anderen Lebewesen gewonnen werden können.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bumg.book..183K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bumg.book..183K"><span>Zusammenfassung <span class="hlt">und</span> Ausblick</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard</p> <p></p> <p>Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung <span class="hlt">und</span> Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren <span class="hlt">und</span> Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=piaget+AND+learning+AND+theory&pg=3&id=EJ584364','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=piaget+AND+learning+AND+theory&pg=3&id=EJ584364"><span>Learning by Doing--Piagets konstruktivistische Lerntheorie <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Konsequenzen fur die padagogische Praxis (Learning by Doing--Piaget's Constructivist Learning Theory and Its Consequences for Pedagogical Practice).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Vollmers, Burkhard</p> <p>1997-01-01</p> <p>Presents Jean Piaget's theory of genetic recognition, one of the first constructivist learning theories. Examines critically the relationship of the theory to present-day teaching and learning research, pedagogical practice, and other forms of constructivism. Asserts that one practical application of Piaget's learning theory would be to teach by…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=teaching+AND+american+AND+english+AND+pronunciation&pg=3&id=EJ179367','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=teaching+AND+american+AND+english+AND+pronunciation&pg=3&id=EJ179367"><span>Die Besonderheiten der Aussprache des amerikanischen Englisch <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Vermittlung in Lehrwerken (Peculiarities of American English Pronunciation and their Treatment in Teaching Texts)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Dahlmann-Resing, Guenther</p> <p>1978-01-01</p> <p>Divides American (Midwestern) sounds into 10 categories, and describes their pronunciation on the basis of Daniel Jones'"English Pronuncing Dictionary." Also describes American peculiarities of intonation, rhythm and nasalization. A list of words differing in pronunciation from British is added. (Text is in German.) (IFS/WGA)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41...80E','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41...80E"><span>Shopping-Center in deutschen Mittelstädten <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Einfluss auf die Zentralitätsentwicklung. Eine Untersuchung unter der Verwendung von Einzelhandelskennzahlen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Eckhardt, Yannick</p> <p>2017-06-01</p> <p>Shopping-centers have been subject to intense analysis from various angles. Due to by the growing number of shopping-centers located in medium-sized cities, a change of money flows within the municipal boundaries is expected. On a multi-level basis this article shows key retail figures of medium-sized cities with shopping-centers in comparison to ones without. The final result reveals that the retail turnover of medium-sized cities with a shopping-center reaches a significantly higher level than cities without a shopping-center. Furthermore, the evaluation of data shows a rise of the retail centrality in medium sized towns as a consequence of the opening of a shopping-center. This means the construction of shopping-centers doesn't only cause a shift of money flows within the city boundaries but also leads to an additional influx of money from outside the municipalities.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=burkhard&pg=3&id=EJ584364','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=burkhard&pg=3&id=EJ584364"><span>Learning by Doing--Piagets konstruktivistische Lerntheorie <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Konsequenzen fur die padagogische Praxis (Learning by Doing--Piaget's Constructivist Learning Theory and Its Consequences for Pedagogical Practice).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Vollmers, Burkhard</p> <p>1997-01-01</p> <p>Presents Jean Piaget's theory of genetic recognition, one of the first constructivist learning theories. Examines critically the relationship of the theory to present-day teaching and learning research, pedagogical practice, and other forms of constructivism. Asserts that one practical application of Piaget's learning theory would be to teach by…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.osti.gov/scitech/biblio/5644953','SCIGOV-STC'); return false;" href="https://www.osti.gov/scitech/biblio/5644953"><span>Pyropheophorbide <span class="hlt">und</span> a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll <span class="hlt">und</span> a degradation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.osti.gov/scitech">SciTech Connect</a></p> <p>Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )</p> <p>1990-05-01</p> <p>An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {<span class="hlt">und</span> a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {<span class="hlt">und</span> a}, pheophorbide {<span class="hlt">und</span> a} and pyropheophorbide {<span class="hlt">und</span> a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {<span class="hlt">und</span> a} was observed. HydroxyChl {<span class="hlt">und</span> a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {<span class="hlt">und</span> a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {<span class="hlt">und</span> a} degraded enzymatically by the following order: Chl {<span class="hlt">und</span> a}, chlorophyllide {<span class="hlt">und</span> a}, pheophorbide {<span class="hlt">und</span> a} and pyropheophorbide {<span class="hlt">und</span> a}.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1215A','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1215A"><span>Bildanalyse in Medizin <span class="hlt">und</span> Biologie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd</p> <p></p> <p>Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt <span class="hlt">und</span> liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper <span class="hlt">und</span> sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen <span class="hlt">und</span> unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen <span class="hlt">und</span> der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung <span class="hlt">und</span> der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25971454','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25971454"><span>[Exercise scenario of a highly contagious, life-threatening disease in intercontinental aviation : a case report in the context of the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>)].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Stich, Heribert; Guggemos, W; Mühlhaus, A; Wicklein, B; Dietl, J; Hoffmann, A; Leiwering, J; Frangoulidis, D; Zange, S; Königstein, B; Ippisch, S</p> <p>2015-07-01</p> <p>The International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) 2005 were conformed to German law on July 20, 2007 and described in detail by the Implementing Act (<span class="hlt">IHR</span> DG). According to these legal bases, "designated airports" must maintain special capacities for protection against health threats, and are also responsible for performing regular <span class="hlt">IHR</span> exercises. Representation of the optimization of established operational concepts of various professions to manage infectious biological threats without obstruction of international travel, and mediation of experience to <span class="hlt">IHR</span> professionals. An exercise based on the case scenario of a travel-related febrile illness was performed at Munich International Airport on November 11, 2013. Preparations took 6 months and the exercise itself lasted nearly 12 h. The follow-up lasted an additional 9 months. A qualitative and quantitative evaluation of the exercise was completed. From an Individual Medicine and Public Health perspective, modular work structures and risk communication functioned adequately. The medical examination of passengers was also well managed. Areas requiring further optimization included arrival/departure times of external actors, transport of the index patient to hospital and protective measures for individual participants. Overall, a defined biological threat scenario representing a double infection with two highly pathogenic germs was handled satisfactorily without affecting international air travel. Modular supply components are an effective and forward-looking means in protection against threats occurring at airports. Key success factors include sufficient staff mobility, immediate self-protection of actors involved, effective risk communication and a strong overall coordination and monitoring of the situation.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://hdl.handle.net/2060/19810020074','NASA-TRS'); return false;" href="http://hdl.handle.net/2060/19810020074"><span>Design, development, and field testing of Infrared Heterodyne Radiometer (<span class="hlt">IHR</span>) for remote profiling of tropospheric and stratospheric species</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://ntrs.nasa.gov/search.jsp">NASA Technical Reports Server (NTRS)</a></p> <p>Lange, R.; Savage, M.; Peyton, B.</p> <p>1981-01-01</p> <p>The performance of a dual-channel infrared heterodyne radiometer, designed to remotely monitor the concentration and vertical distribution of selected atmospheric species, is described. Ground based solar viewing measurement using the <span class="hlt">IHR</span> were performed at selected laser transitions for ammonia (NH3 and ozone O3). Flight tests were conducted aboard the Galileo II, NASA Ames CV-990, on the Latitude Survey Mission. Ozone was the selected atmospheric species for the airborne flight measurements because of the scientific interest in this atmospheric species, the availability of in situ monitors, the coordinated ozone measurements, and the availability of ground truth data. The IHS was operated in the solar viewing mode to determine ozone distributions in the stratosphere and in the nadir viewing mode to determine the ozone distribution in the troposphere. Airborne atmospheric propagation measurements also were carried out at selected CO2 laser transitions.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008haau.book..491A','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008haau.book..491A"><span>Beschallungstechnik, Beschallungsplanung <span class="hlt">und</span> Simulation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm</p> <p></p> <p>Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne <span class="hlt">und</span> Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_2");'>2</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_3");'>3</a></li> <li class="active"><span>4</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_4 --> <div id="page_5" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_3");'>3</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_4");'>4</a></li> <li class="active"><span>5</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="81"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA429057','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA429057"><span>Der Forschungsflughafen <span class="hlt">und</span> das Institut fuer Luft- <span class="hlt">und</span> Raumfahrtsysteme</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2007-11-02</p> <p>Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- <span class="hlt">und</span> Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt-Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub... Aerodata - Weltmarktführer für Flight Inspection Systeme Flight Inspection - Flugvermessung</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book..125C','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book..125C"><span>Entwicklung <span class="hlt">und</span> Formulierung der Unternehmensstrategie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas</p> <p></p> <p>Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ <span class="hlt">und</span> damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte <span class="hlt">und</span> damit Kraft, Macht <span class="hlt">und</span> Stärke konzentrierte <span class="hlt">und</span> einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book..875P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book..875P"><span>Grundlagen <span class="hlt">und</span> Grundbegriffe der Messtechnik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Plaßmann, Wilfried</p> <p></p> <p>Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen <span class="hlt">und</span> anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken <span class="hlt">und</span> anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind <span class="hlt">und</span> bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren <span class="hlt">und</span> Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009hvuf.book...27B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009hvuf.book...27B"><span>Unfallaufnahme <span class="hlt">und</span> Datenerhebung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Brösdorf, Klaus-Dieter; Moser, Andreas; Burg, Jürgen</p> <p></p> <p>Unfälle ereignen sich in unterschiedlichen Schweregraden. Man unterscheidet zwischen Unfälle mit nur Sachschaden <span class="hlt">und</span> in Unfälle mit Personenschaden. Gemäß Statistik [1] machten in Deutschland im Jahr 2005 Unfälle mit Personenschaden (336.619) etwa 15 % der Gesamtanzahl der polizeilich erfassten Unfälle (2.253.992) aus. In den amtlichen Statistiken sind nur polizeilich erfasste Unfälle enthalten. Eine größere Zahl von Unfällen, insbesondere leichtere Unfälle, wird offensichtlich polizeilich nicht gemeldet. Mit den Daten der Versicherungswirtschaft wird die Anzahl der Kfz-Schäden pro Jahr in Deutschland mit 8.673.000 angegeben [2].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...21F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...21F"><span>Kernspaltung <span class="hlt">und</span> Westintegration Beispiel österreich</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Forstner, Christian</p> <p></p> <p>Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik <span class="hlt">und</span> Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung <span class="hlt">und</span> Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik <span class="hlt">und</span> Kerntechnik hervor.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013SPIE.8893E..0QK','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013SPIE.8893E..0QK"><span>Landslide hazard assessment along a mountain highway in the Indian Himalayan Region (<span class="hlt">IHR</span>) using remote sensing and computational models</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Krishna, Akhouri P.; Kumar, Santosh</p> <p>2013-10-01</p> <p>Landslide hazard assessments using computational models, such as artificial neural network (ANN) and frequency ratio (FR), were carried out covering one of the important mountain highways in the Central Himalaya of Indian Himalayan Region (<span class="hlt">IHR</span>). Landslide influencing factors were either calculated or extracted from spatial databases including recent remote sensing data of LANDSAT TM, CARTOSAT digital elevation model (DEM) and Tropical Rainfall Measuring Mission (TRMM) satellite for rainfall data. ANN was implemented using the multi-layered feed forward architecture with different input, output and hidden layers. This model based on back propagation algorithm derived weights for all possible parameters of landslides and causative factors considered. The training sites for landslide prone and non-prone areas were identified and verified through details gathered from remote sensing and other sources. Frequency Ratio (FR) models are based on observed relationships between the distribution of landslides and each landslide related factor. FR model implementation proved useful for assessing the spatial relationships between landslide locations and factors contributing to its occurrence. Above computational models generated respective susceptibility maps of landslide hazard for the study area. This further allowed the simulation of landslide hazard maps on a medium scale using GIS platform and remote sensing data. Upon validation and accuracy checks, it was observed that both models produced good results with FR having some edge over ANN based mapping. Such statistical and functional models led to better understanding of relationships between the landslides and preparatory factors as well as ensuring lesser levels of subjectivity compared to qualitative approaches.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3092415','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3092415"><span>Training initiatives within the AFHSC-Global Emerging Infections Surveillance and Response System: support for <span class="hlt">IHR</span> (2005)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p></p> <p>2011-01-01</p> <p>Training is a key component of building capacity for public health surveillance and response, but has often been difficult to quantify. During fiscal 2009, the Armed Forces Health Surveillance Center, Division of Global Emerging Infections Surveillance and Response System (AFHSC-GEIS) supported 18 partner organizations in conducting 123 training initiatives in 40 countries for 3,130 U.S. military, civilian and host-country personnel. The training assisted with supporting compliance with International Health Regulations, <span class="hlt">IHR</span> (2005). Training activities in pandemic preparedness, outbreak investigation and response, emerging infectious disease (EID) surveillance and pathogen diagnostic techniques were expanded significantly. By engaging local health and other government officials and civilian institutions, the U.S. military’s role as a key stakeholder in global public health has been strengthened and has contributed to EID-related surveillance, research and capacity-building initiatives specified elsewhere in this issue. Public health and emerging infections surveillance training accomplished by AFHSC-GEIS and its Department of Defense (DoD) partners during fiscal 2009 will be tabulated and described. PMID:21388565</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=james+AND+baldwin&pg=4&id=EJ173803','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=james+AND+baldwin&pg=4&id=EJ173803"><span>James Baldwin <span class="hlt">und</span> das Rassenproblem in den USA. Unterrichtsprojekt zum Komplex "Texte <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> gesellschaftliche Bedingtheit" (James Baldwin and the Race Problem in the USA. Teaching Project in the Series "Texts and their Social Context")</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Kerschgens, Edda</p> <p>1977-01-01</p> <p>Reports on an 18-hour teaching project with students at a teachers' college. Four Baldwin texts were used. Questions considered included whether Baldwin's treatment of the race problem reveals any changes or shifts of emphasis. Suggestions are made for adaptation to teaching in grades 11-13. (Text is in German.) (IFS/WGA)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2004PhDT.........2M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2004PhDT.........2M"><span>Die Absorptionseigenschaften primordialer Materie <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Anwendung auf die Struktur <span class="hlt">und</span> Stabilität stationärer Akkretionsscheiben; The absorption properties of primordial matter and their application to the structure and stability of stationary accretion discs</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Mayer, Michael</p> <p>2004-12-01</p> <p>Primordial matter mainly consists of hydrogen and helium with a small amount of lithium. Taking into account contributions to the opacity from hydrogen and helium only has been assumed to be sufficient so far. Lithium, however, influences the opacity indirectly through a change in chemical equilibrium due to absorption of atomic lithium and lithium hydride. The differences reach two orders of magnitude, compared with zero-metallicity, lithium-free opacity. Possible changes in the cooling of primordial matter are being addressed shortly. These opacity calculations are the first to extend the temperature range below 1000K. Accretion disc models calculated with this opacity show a good agreement with today's accretion discs for temperatures larger than 104K. Below that temperature there are major differences, reflecting the change in opacity: For accretion rates above 10-5Msolaryr-1 we find optically thick, CIA (collision induced) absorption dominated accretion. Below there is optically thin accretion either by molecule line absorption or isothermal accretion at 3440K resulting from a temperature locking due to a drastic change in opacity. Subsequently, the assumption of chemical equilibrium is lost with decreasing accretion rate. We find in addition to the well known H--instability two additional thermal instabilities in the optical thin regime. At least for one of them the condition for chemo-thermal instability is fulfilled. Due to the lack of dust absorption in primordial matter primordial disks are likely to show much stronger outbursts showing an increase of accretion rate of three orders of magnitude.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=Baldwin&pg=7&id=EJ173803','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=Baldwin&pg=7&id=EJ173803"><span>James Baldwin <span class="hlt">und</span> das Rassenproblem in den USA. Unterrichtsprojekt zum Komplex "Texte <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> gesellschaftliche Bedingtheit" (James Baldwin and the Race Problem in the USA. Teaching Project in the Series "Texts and their Social Context")</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Kerschgens, Edda</p> <p>1977-01-01</p> <p>Reports on an 18-hour teaching project with students at a teachers' college. Four Baldwin texts were used. Questions considered included whether Baldwin's treatment of the race problem reveals any changes or shifts of emphasis. Suggestions are made for adaptation to teaching in grades 11-13. (Text is in German.) (IFS/WGA)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009rom..book..125G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009rom..book..125G"><span>Restaurierung von Seen <span class="hlt">und</span> Renaturierung von Seeufern</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte</p> <p></p> <p>Süßwasserseen haben als ökosysteme <span class="hlt">und</span> Lebensraum für Pflanzen <span class="hlt">und</span> Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde <span class="hlt">und</span> prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff <span class="hlt">und</span> Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste <span class="hlt">und</span> feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser <span class="hlt">und</span> tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche <span class="hlt">und</span> industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..209H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..209H"><span>Konfigurations- <span class="hlt">und</span> Sicherheitsmanagement in heterogenen Verzeichnisdienstumgebungen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel</p> <p></p> <p>In komplexen Umgebungen wie IntegraTUM reicht der Einsatz eines Verzeichnisdienstprodukts mit nur einer hochverfügbaren Instanz nicht aus. Vielmehr müssen, um ein möglichst breites Spektrum an Diensten integrieren zu können, beispielsweise Microsoft Active Directory, Novell eDirectory <span class="hlt">und</span> OpenLDAP parallel <span class="hlt">und</span> jeweils in verschiedenen Ausprägungen bereitgestellt <span class="hlt">und</span> betrieben werden. Um dennoch Skalierbarkeit <span class="hlt">und</span> ein effizientes operatives Management sicherstellen zu können, müssen Betriebs- <span class="hlt">und</span> auch Sicherheitskonzepte systemübergreifend nachweislich konsistent umgesetzt werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die im Rahmen von IntegraTUM erarbeiteten <span class="hlt">und</span> mit sehr gutem Erfolg praktisch eingesetzten Konzepte für das Konfigurations- <span class="hlt">und</span> Sicherheitsmanagement der heterogenen Verzeichnisdienstlandschaft.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book...53F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book...53F"><span>Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett <span class="hlt">und</span> Muskulatur</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Fischer, Martin S.</p> <p></p> <p>Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb <span class="hlt">und</span> Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich <span class="hlt">und</span> bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- <span class="hlt">und</span> Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1990kut..book.....A','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1990kut..book.....A"><span>Kosmologie <span class="hlt">und</span> Teilchenphysik.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Appenzeller, I.</p> <p></p> <p>This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft <span class="hlt">und</span> Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27139344','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27139344"><span>Emerging infectious diseases not covered by routine vaccination in Europe in 2010-2015--the review of WHO and ECDC notifications for the National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point in Poland.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Henszel, Łukasz; Janiec, Janusz; Izdebski, Radosław; Radziszewski, Franciszek; Polański, Piotr</p> <p>2015-01-01</p> <p>The National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point is a center set up by each Member State of the World Health Organization (WHO) in accordance with the International Health Regulations (2005). The International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>) were adopted on 23 May 2005 at the World Health Assembly and entered into force since 15 June 2007 as the legal instrument designed to help protect all countries from uncontrolled international spread of diseases and other urgent public health threats. According to Article 2 of <span class="hlt">IHR</span> the purpose and scope of these Regulations are to prevent, protect against, control and provide a public health response to the international spread of disease in ways that are commensurate with and restricted to public health risks, and which avoid unnecessary interference with international traffic and trade. Primarily, the scope of <span class="hlt">IHR</span> is to establish a system of early warning (in accordance with Article 6 and 7) with the functioning in each country National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point which is available at any time to communicate with WHO <span class="hlt">IHR</span> Contact Points and other entities. The tasks of the National <span class="hlt">IHR</span> Fo- cal Point in Poland which was appointed by the Minister of Health and runs in the Department of Epidemiology, National Institute of Public Health--National Institute of Hygiene from 1 September 2007 are the notification of events that may constitute a public health emergency of international concern occurring in Poland or abroad and the dissemination of this information to the WHO, other National <span class="hlt">IHR</span> Focal Points or competent authorities responsible for public health. The task of the National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point in Poland is also the dissemination of WHO and ECDC notifications, including recommendation and risk assessment documents. The aim of this work is the review of WHO and ECDC notifications received by National <span class="hlt">IHR</span> Focal Point in Poland in the period from 2010 to 2015 which were related to emerging infectious diseases not covered by routine vaccination programs or for which</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017klde.book..295R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017klde.book..295R"><span>Übergreifende Risiken <span class="hlt">und</span> Unsicherheiten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Renn, Ortwin</p> <p></p> <p>Inzwischen kann die Wissenschaft mit Klimamodellen künftige Entwicklungen <span class="hlt">und</span> Gefährdungen durch den Klimawandel relativ gut projizieren. Doch das ist immer mit Unsicherheiten <span class="hlt">und</span> Mehrdeutigkeiten verbunden, die Anlass für gesellschaftliche Debatten geben. Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht daher die Frage, wie Individuen, Gesellschaften <span class="hlt">und</span> die Weltgemeinschaft mit globalen Risiken umgehen sollen <span class="hlt">und</span> wie sie die mit Risiko verknüpften Probleme von Komplexität, Unsicherheit <span class="hlt">und</span> Mehrdeutigkeit angehen wollen. Zudem gilt es auszuhandeln, wie viel Aufmerksamkeit <span class="hlt">und</span> wie viele Ressourcen eine Gesellschaft aufwenden soll, um das Risiko "Klimawandel" zu mindern, während noch viele andere, ebenso gravierende Risiken die Menschheit bedrohen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009luba.book..424P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009luba.book..424P"><span>Abdichtungen im Verbund mit Fliesen <span class="hlt">und</span> Platten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Platts, Thomas</p> <p></p> <p>Abdichtungen im Verbund mit Fliesen <span class="hlt">und</span> Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt <span class="hlt">und</span> bewährt. Sie können im Innen- <span class="hlt">und</span> Außenbereich angeordnet werden <span class="hlt">und</span> sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- <span class="hlt">und</span> Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) <span class="hlt">und</span> es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008mefg.book...69P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008mefg.book...69P"><span>FAUST: Entwicklung von Fahrerassistenz- <span class="hlt">und</span> autonomen Systemen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Pareigis, Stephan; Schwarz, Bernd; Korf, Franz</p> <p></p> <p>Der Beitrag beschreibt ein Ausbildungs- <span class="hlt">und</span> Entwicklungsprojekt am Department Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. Auf verschiedenen Fahrzeugplattformen werden Fahrerassistenz- <span class="hlt">und</span> autonome Systeme entwickelt. Die zu erarbeitenden Inhalte umfassen die Themen verteilte Echtzeitsysteme, Sensordatenverarbeitung <span class="hlt">und</span> Bildverarbeitung. Aus didaktischer Sicht wird durch die geforderte Teamarbeit ein hohes Motivationspotential der Studierenden erreicht, durch das neben den technologischen Kenntnissen auch Softskills vermittelt werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..103Z','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..103Z"><span>Mittelwert- <span class="hlt">und</span> Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Zahn, Sebastian</p> <p></p> <p>Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- <span class="hlt">und</span> Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- <span class="hlt">und</span> Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- <span class="hlt">und</span> Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- <span class="hlt">und</span> simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016lex2.book...23H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016lex2.book...23H"><span>Ruhende Flüssigkeiten <span class="hlt">und</span> Gase</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Heintze, Joachim</p> <p></p> <p>Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten <span class="hlt">und</span> Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten <span class="hlt">und</span> Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_3");'>3</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_4");'>4</a></li> <li class="active"><span>5</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_5 --> <div id="page_6" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_4");'>4</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li class="active"><span>6</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="101"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book.1249P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book.1249P"><span>Ton- <span class="hlt">und</span> Bildübertragung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Plaßmann, Wilfried</p> <p></p> <p>Stichworte zum Kapitel: Analoge Rundfunk-Stereoübertragung; Digitale Farbfernsehtechnik: Zielsetzung, Vorgaben, DVB-Projekt, MPEG-2 Standard, Redundanz- <span class="hlt">und</span> Irrelevanzreduktion, Differenz-Pulsmodulation, Diskrete Kosinus-Transformation, Fehler-Erkennung <span class="hlt">und</span> -Korrektur, Energieverwischung, 16-QAPSK-Modulation, Gleichwellennetz, Statistischer Multiplex, Daten zum DVB-T.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhuZ...34..187H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhuZ...34..187H"><span>Physik gestern <span class="hlt">und</span> heute Das Eiskalorimeter</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Heering, P.</p> <p>2003-07-01</p> <p>Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik <span class="hlt">und</span> der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier <span class="hlt">und</span> Pierre Simon de Laplace.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..449S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..449S"><span>Quantitative Analyse <span class="hlt">und</span> Visualisierung der Herzfunktionen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter</p> <p></p> <p>Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion <span class="hlt">und</span> somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht <span class="hlt">und</span> damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet <span class="hlt">und</span> mithilfe von Diagrammen <span class="hlt">und</span> Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke <span class="hlt">und</span> 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28654923','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28654923"><span>Antibakterielle In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen veterinärmedizinisch relevante Keime klinischer Isolate von Hunden, Katzen <span class="hlt">und</span> Pferden.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Bismarck, Doris; Schneider, Marianne; Müller, Elisabeth</p> <p>2017-01-01</p> <p>Einleitung: Ätherische Öle sind die Grundlage der Aromatherapie. Unter anderem wird ihnen eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. In dieser Studie sollte die In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen ein breites Spektrum veterinärmedizinisch relevanter Erreger getestet werden. Methoden: Die antibakterielle Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde mittels Agardiffusionstest bestimmt. Getestet wurden grampositive <span class="hlt">und</span> gramnegative Erreger, die aus klinischen Isolaten von Hunden, Katzen <span class="hlt">und</span> Pferden aus der veterinärmedizinischen Routinediagnostik stammten. Die Einteilung der Wirksamkeit in nicht, gering-, mittel- <span class="hlt">und</span> hochgradig wirksam erfolgte anhand der Größe der Hemmhofradien des Bakterienwachstums. Ergebnisse: Generell zeigten sich sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger empfindlich gegen einige der getesteten ätherischen Öle. Nicht nur gegen Staphylokokken, sondern auch gegen Methicillin-resistente Stämme der Staphylokokken wiesen die ätherischen Öle in vitro eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf. Pasteurella multocida stellte sich als eher sensibler Keim heraus, während Pseudomonas aeruginosa als vollkommen resistenter Keim eine Ausnahme bildete. Teebaum-, Oregano-, <span class="hlt">und</span> Bergbohnenkrautöl waren die potentesten Öle. Zusätzlich zeigten sich bei den grampositiven Erregern Lemongrasöl <span class="hlt">und</span> bei den gramnegativen Erregern Thymianöl als gut wirksam. Schlussfolgerung: Ätherische Öle verfügen in vitro über eine antibakterielle Aktivität gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen <span class="hlt">und</span> Pferden. Diese Studie bietet eine Grundlage für die Anwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Es zeichneten sich Tendenzen im Wirkspektrum einzelner ätherischer Öle bzw. im Grad der Wirksamkeit ätherischer Öle hinsichtlich einzelner Erregerspezies ab, allerdings lässt sich keine sichere Vorhersage über <span class="hlt">ihre</span> Wirksamkeit gegen einen spezifischen Keim eines individuellen Patienten treffen. Deswegen sollte vor einer Therapie mit </p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2027F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2027F"><span>Dentalwerkstoffe <span class="hlt">und</span> Dentalimplantate - Teil 2</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Faltermeier, Andreas</p> <p></p> <p>Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar <span class="hlt">und</span> darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen <span class="hlt">und</span> zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle <span class="hlt">und</span> als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book...38S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book...38S"><span>Aufbau <span class="hlt">und</span> Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- <span class="hlt">und</span> Dieselmotoren</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René</p> <p></p> <p>Die Erfüllung steigender Kundenansprüche <span class="hlt">und</span> strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung <span class="hlt">und</span> Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen <span class="hlt">und</span> werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010mmid.book...35K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010mmid.book...35K"><span>PCR <span class="hlt">und</span> Real-Time PCR</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Konrad, Regina; Busch, Ulrich</p> <p></p> <p>Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten <span class="hlt">und</span> am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung <span class="hlt">und</span> Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven <span class="hlt">und</span> spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1997eunu.conf...72M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1997eunu.conf...72M"><span>Symmetriebrechung <span class="hlt">und</span> Emergenz in der Kosmologie.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Mainzer, K.</p> <p></p> <p>Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen <span class="hlt">und</span> regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung <span class="hlt">und</span> strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie <span class="hlt">und</span> Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1997kkud.book.....H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1997kkud.book.....H"><span>Kosmische Katastrophen <span class="hlt">und</span> der Ursprung der Religion.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hoyle, F.</p> <p></p> <p>This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen <span class="hlt">und</span> der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten <span class="hlt">und</span> Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen <span class="hlt">und</span> der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter <span class="hlt">und</span> Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-outreach','PESTICIDES'); return false;" href="https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-outreach"><span>Uniform National Discharge Standards (<span class="hlt">UNDS</span>): Outreach</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.epa.gov/pesticides/search.htm">EPA Pesticide Factsheets</a></p> <p></p> <p></p> <p>Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (<span class="hlt">UNDS</span>) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=fur&pg=5&id=EJ448317','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=fur&pg=5&id=EJ448317"><span>Hochschule fur Film <span class="hlt">und</span> Fernsehen (Babelsberg).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Neumann, Roland</p> <p>1992-01-01</p> <p>Describes the Hochschule fur Film <span class="hlt">und</span> Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2014dlr..book...36J','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2014dlr..book...36J"><span>Satellitenbewegung, band III: Natiirliche <span class="hlt">und</span> gesteuerte bewegung.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Jochim, E. F.</p> <p>2014-12-01</p> <p>Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung <span class="hlt">und</span> Kontrolle von künstlichen Objekten, <span class="hlt">und</span> insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei <span class="hlt">und</span> singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung <span class="hlt">und</span> Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book.1281B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book.1281B"><span>Hobeln <span class="hlt">und</span> Stoßen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Böge, Wolfgang</p> <p></p> <p>Im Gegensatz zum Drehen ist die Schnittbewegung bei Maschinen mit hin- <span class="hlt">und</span> hergehender Bewegung nicht gleichförmig (Hobel-, Stoß- <span class="hlt">und</span> Räummaschinen). Die mittlere Rücklaufgeschwindigkeit v mr ist meist größer als die mittlere Geschwindigkeit beim Arbeitshub v ma , z. B. beim Antrieb durch die schwingende Kurbelschleife ({v}_{m}\\colon{v}_{ma} etwa 1,4-1,8).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book.1827B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book.1827B"><span>Kostenüberwachung <span class="hlt">und</span> Wirtschaftlichkeitsrechnung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bauer, Jürgen</p> <p></p> <p>Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- <span class="hlt">und</span> Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen <span class="hlt">und</span> Arbeitsplätze (siehe Teil ).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book..118B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book..118B"><span>Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne <span class="hlt">und</span> externe Analyse</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan</p> <p></p> <p>Die Initiierung <span class="hlt">und</span> Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken <span class="hlt">und</span> Schwächen sowie die externen Chancen <span class="hlt">und</span> Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten <span class="hlt">und</span> nur auf das "hier <span class="hlt">und</span> heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- <span class="hlt">und</span> langfristigen Ziele des Unternehmens.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.fs.usda.gov/treesearch/pubs/8143','TREESEARCH'); return false;" href="https://www.fs.usda.gov/treesearch/pubs/8143"><span>Aus Wirtschaft <span class="hlt">und</span> Betrieb. Biomasse: Gewinnung <span class="hlt">und</span> Verarbeitung mit Profilschal-maschinen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.fs.usda.gov/treesearch/">Treesearch</a></p> <p>P. Koch</p> <p>1977-01-01</p> <p>1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz <span class="hlt">und</span> Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes <span class="hlt">und</span> abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2005PhuZ...36..236B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2005PhuZ...36..236B"><span>Ein mobiler <span class="hlt">und</span> offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin <span class="hlt">und</span> Materialforschung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg</p> <p>2005-09-01</p> <p>An der RWTH Aachen wurde der erste offene <span class="hlt">und</span> mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen <span class="hlt">und</span> unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung <span class="hlt">und</span> Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil <span class="hlt">und</span> die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten <span class="hlt">und</span> modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017klde.book..267B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017klde.book..267B"><span>Das Assessment von Vulnerabilitäten, Risiken <span class="hlt">und</span> Unsicherheiten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Birkmann, Jörn; Greiving, Stefan; Serdeczny, Olivia Maria</p> <p></p> <p>Die Risiken <span class="hlt">und</span> möglichen Folgen des Klimawandels für Menschen, Produktions- <span class="hlt">und</span> Ökosysteme sind eng mit sozioökonomischen Entwicklungen <span class="hlt">und</span> Rahmenbedingungen verflochten. Die Schlüsselbegriffe "Vulnerabilität", "Risiko" <span class="hlt">und</span> "Unsicherheit" werden näher beleuchtet, um u. a. deutlich zu machen, wie sie im neueren Risikoansatz des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des Weltklimarats (IPCC) genutzt werden. Das Risikokonzept wird vom Vulnerabilitätskonzept unterschieden. In den Fokus rückt die Betrachtung von Gefahr <span class="hlt">und</span> Exposition. Auch die Frage, was unter Unsicherheit <span class="hlt">und</span> Bandbreiten möglicher Entwicklungen des Klimas <span class="hlt">und</span> sogenannter sozioökonomischer Entwicklungspfade zu verstehen ist, spielt dabei eine wichtige Rolle. Bisherige Untersuchungsmethoden zu Risiken im Kontext des Klimawandels <span class="hlt">und</span> darauf aufbauende Entscheidungsprozesse werden im Hinblick auf künftige Anpassungsmaßnahmen diskutiert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2001flas.book..293W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2001flas.book..293W"><span>Tycho Brahe - Instrumentenbauer <span class="hlt">und</span> Meister der Beobachtungstechnik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wolfschmidt, Gudrun</p> <p></p> <p>Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg <span class="hlt">und</span> der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg <span class="hlt">und</span> Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi <span class="hlt">und</span> Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente <span class="hlt">und</span> Meßtechniken <span class="hlt">und</span> bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie <span class="hlt">und</span> der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. <span class="hlt">und</span> 18. Jahrhundert nachweisbar.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23043344','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23043344"><span>Multi-level stressor analysis from the DNA/biochemical level to community levels in an urban stream and integrative health response (<span class="hlt">IHR</span>) assessments.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Lee, Jae Hoon; Kim, Joon Ha; Oh, Hee-Mock; An, Kwang-Guk</p> <p>2013-01-01</p> <p>The objectives of this study were to identify multi-level stressors at the DNA/biochemical level to the community level in fish in an urban stream and to develop an integrative health response (<span class="hlt">IHR</span>) model for ecological health diagnosis. A pristine control site (S (c) ) and an impacted site (S (i) ) were selected from among seven pre-screened sites studied over seven years. Various chemical analyses indicated that nutrient enrichment (Nitrogen, Phosphorus) and organic pollution were significantly greater (t > 8.783, p < 0.01) at the S (i) site compared to the S (c) site. Single-cell gel electrophoresis (comet assays) of DNA-level impairment indicated significantly (t = 5.678, p < 0.01) greater tail intensity, expressed as % tail-DNA, at the S (i) site and genotoxic responses were detected in the downstream reach. Ethoxyresorufin-O-deethylase (EROD) assays, as a physiological bioindicator, were 2.8-fold higher (p < 0.05, NK-test after ANOVA) at the S (i) site. Tissue analysis using a necropsy-based health assessment index (NHAI) showed distinct internal organ disorders in three tissues, i.e., liver, kidney, and gill, at the S (i) site. Population-level analysis using the sentinel species Zacco platypus showed that the regression coefficient (b) was 3.012 for the S (i) site and 2.915 for the S (c) site, indicating population skewness in the downstream reach. Community-level health was impaired at the S (i) site based on an index of biological integrity (IBI), and physical habitat modifications were identified by a qualitative habitat evaluation index (QHEI). Overall, the model values for the integrative health response (<span class="hlt">IHR</span>), developed using the star plot approach, were 3.22 (80.5%) at the S (c) site and 0.74 (18.5%) at the S (i) site, indicating that, overall, ecological health impairments were evident in the urban reach. Our study was based on multi-level approaches using biological organization and the results suggest that there is a pivotal point of linkage</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_4");'>4</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li class="active"><span>6</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_6 --> <div id="page_7" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li class="active"><span>7</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="121"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017klde.book...87B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017klde.book...87B"><span>Hochwasser <span class="hlt">und</span> Sturzfluten an Flüssen in Deutschland</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bronstert, Axel; Bormann, Helge; Bürger, Gerd; Haberlandt, Uwe; Hattermann, Fred; Heistermann, Maik; Huang, Shaochun; Kolokotronis, Vassilis; Kundzewicz, Zbigniew W.; Menzel, Lucas; Meon, Günter; Merz, Bruno; Meuser, Andreas; Paton, Eva Nora; Petrow, Theresia</p> <p></p> <p>Flusshochwasser werden in lokale <span class="hlt">und</span> plötzliche Sturzfluten <span class="hlt">und</span> in Hochwasser an größeren Flüssen unterschieden. Für verschiedene Hochwasserindikatoren <span class="hlt">und</span> Flusseinzugsgebiete ergeben sich erhebliche Unterschiede, wobei sowohl überwiegend aus Regen als auch überwiegend aus Schmelzwasser gespeiste Hochwasserereignisse betrachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit finden Hochwasserereignisse an Rhein, Elbe, Weser <span class="hlt">und</span> Ems sowie die Entwicklung von Sturzfluten infolge von Extremniederschlägen kurzer Dauer, wobei die Beobachtungen <span class="hlt">und</span> Trends zu Modellierungsergebnissen in Beziehung gesetzt werden. Auch die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen aufgrund überwiegend positiver Trends wird diskutiert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21143830','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21143830"><span>Laboratory capacity building for the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>[2005]) in resource-poor countries: the experience of the African Field Epidemiology Network (AFENET).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Masanza, Monica Musenero; Nqobile, Ndlovu; Mukanga, David; Gitta, Sheba Nakacubo</p> <p>2010-12-03</p> <p>Laboratory is one of the core capacities that countries must develop for the implementation of the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>[2005]) since laboratory services play a major role in all the key processes of detection, assessment, response, notification, and monitoring of events. While developed countries easily adapt their well-organized routine laboratory services, resource-limited countries need considerable capacity building as many gaps still exist. In this paper, we discuss some of the efforts made by the African Field Epidemiology Network (AFENET) in supporting laboratory capacity development in the Africa region. The efforts range from promoting graduate level training programs to building advanced technical, managerial and leadership skills to in-service short course training for peripheral laboratory staff. A number of specific projects focus on external quality assurance, basic laboratory information systems, strengthening laboratory management towards accreditation, equipment calibration, harmonization of training materials, networking and provision of pre-packaged laboratory kits to support outbreak investigation. Available evidence indicates a positive effect of these efforts on laboratory capacity in the region. However, many opportunities exist, especially to support the roll-out of these projects as well as attending to some additional critical areas such as biosafety and biosecuity. We conclude that AFENET's approach of strengthening national and sub-national systems provide a model that could be adopted in resource-limited settings such as sub-Saharan Africa.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009pmmt.book..323L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009pmmt.book..323L"><span>Topologie <span class="hlt">und</span> Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael</p> <p></p> <p>Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung <span class="hlt">und</span> bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien <span class="hlt">und</span> Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch <span class="hlt">und</span> zeit- <span class="hlt">und</span> kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-<span class="hlt">und</span> Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen <span class="hlt">und</span> so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch <span class="hlt">und</span> insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung <span class="hlt">und</span> numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung <span class="hlt">und</span> Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter <span class="hlt">und</span> exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- <span class="hlt">und</span> Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016ZAGeo..40...19S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016ZAGeo..40...19S"><span>Corporate Regional Responsibility - Warum engagieren sich Unternehmen gemeinsam für <span class="hlt">ihre</span> Region?. Motive der kollektiven regionalen Verantwortungsübernahme von Unternehmen an den Beispielen des Initiativkreises Ruhr <span class="hlt">und</span> der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schiek, Meike</p> <p>2016-03-01</p> <p>Companies can voluntarily participate in matters of regional developments, thereby accepting responsibility on a regional level. Referring to the concept of Corporate Social Responsibility (CSR), the term Corporate Regional Responsibility (CRR) is used to describe this behavior. Moreover, companies can form a CRR-corporation with other companies in order to take over a collective CRR. So far, the motives of companies for exercising collective CRR are unknown, thus, corporate resources can not be mobilized and utilized efficiently for regional developments. This article explores the subject of collective CRR and illustrates CRR motives using the example of the two CRR-cooperations Initiativkreis Ruhr and Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24902389','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24902389"><span><span class="hlt">Unde</span> venis? Amebiasis presenting as appendicitis.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Wilson, Dennis A; Wilson, Gerald A; Bryan, Charles S</p> <p>2013-06-01</p> <p>A returning traveler presenting with fever accompanied by abdominal "pressure" and pain proved to have amebic appendicitis, amebic liver abscess, and probable recent amebic dysentery--a rare combination of findings amply illustrating the value of asking "<span class="hlt">Unde</span> venis--from where do you come?"</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book...29R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book...29R"><span>Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien <span class="hlt">und</span> Handlungsoptionen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Reiche, Katherina</p> <p></p> <p>Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens <span class="hlt">und</span> Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert <span class="hlt">und</span> stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus <span class="hlt">und</span> zeigt Strategien <span class="hlt">und</span> Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische <span class="hlt">und</span> regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden <span class="hlt">und</span> umfangreiches Know-how im Datenmanagement.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006trsh.book.....S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006trsh.book.....S"><span>Transrapid <span class="hlt">und</span> Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahn: Ein gesamtheitlicher Systemvergleich</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schach, R.; Jehle, P.; Naumann, R.</p> <p></p> <p>Der Transrapid bietet im Hochgeschwindigkeitsbereich eine sehr interessante Alternative. Über Vor-<span class="hlt">und</span> Nachteile des Transrapid im Vergleich mit konventionellen Rad-Schiene-Systemen, im Hochgeschwindigkeitsbereich auf Strecken zwischen 150 <span class="hlt">und</span> 800 Kilometernund als peer-to-peer-Verbindung im Kurzstreckenbereich, wurden viele einze lne Aspekte behandelt, darunter sachliche wie politische Statements. Ein Systemvergleich muß aber alle technischen, wirtschaftlichen <span class="hlt">und</span> ökologischen Faktoren einschließen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009husp.book...25W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009husp.book...25W"><span>Rahmen, Herausforderungen <span class="hlt">und</span> Visionen für die Unternehmensorganisation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Westkämper, Engelbert; Seidel, Bernhard; Bruhn, Manfred; Bahke, Torsten; Klotz, Ulrich; Buck, Hartmut</p> <p></p> <p>Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- <span class="hlt">und</span> energiearmes Land allein durch Veredelung <span class="hlt">und</span> technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- <span class="hlt">und</span> Weltmarkt möglich.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2001PhDT.......168W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2001PhDT.......168W"><span>Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- <span class="hlt">und</span> Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wiersberg, Thomas</p> <p>2001-11-01</p> <p>In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten <span class="hlt">und</span> Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba <span class="hlt">und</span> Kandalaksha) <span class="hlt">und</span> vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben <span class="hlt">und</span> 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- <span class="hlt">und</span> Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten <span class="hlt">und</span> teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent <span class="hlt">und</span> machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen <span class="hlt">und</span> Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol <span class="hlt">und</span> Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz <span class="hlt">und</span> Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne <span class="hlt">und</span> 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009revo.book...23H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009revo.book...23H"><span>Ökologische Grundlagen <span class="hlt">und</span> limitierende Faktoren der Renaturierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.</p> <p></p> <p>In den dicht besiedelten <span class="hlt">und</span> agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- <span class="hlt">und</span> Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung <span class="hlt">und</span> Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume <span class="hlt">und</span> Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker <span class="hlt">und</span> Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen <span class="hlt">und</span> praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer <span class="hlt">und</span> Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen <span class="hlt">und</span> die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough <span class="hlt">und</span> Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..328H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..328H"><span>Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung <span class="hlt">und</span> Optimierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Huber, Thomas</p> <p></p> <p>Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung <span class="hlt">und</span> Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" <span class="hlt">und</span> Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar <span class="hlt">und</span> sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt <span class="hlt">und</span> den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlgm.book....5M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlgm.book....5M"><span>Methodisches Vorgehen zur integralen Auslegung von Produkt <span class="hlt">und</span> Montage</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Meyer, André; Grauer, Matthias; Rittner, Martin; Zeltner, Stefan; März, Martin; Egelkraut, Sven; Birkner, Klaus; Braun, Steven</p> <p></p> <p>Die Produktlebenszyklen werden durch den steigenden Wettbewerbsdruck stetig kürzer. Dies veranlasst Unternehmen, Produktinnovationen in immer geringeren Zeitabständen auf den Markt zu bringen <span class="hlt">und</span> Produktentwicklungszeiten zu verkürzen. Zusätzlich wirken sich erhöhte Anforderungen bezüglich Produktzuverlässigkeit <span class="hlt">und</span> -lebensdauer erschwerend aus. Um dieser Herausforderung zu begegnen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigungsplanung <span class="hlt">und</span> Prozessentwicklung unabdingbar, denn nur durch eine optimale Abstimmung von Konstruktion <span class="hlt">und</span> Fertigungsprozess lassen sich die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......249M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......249M"><span>Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse <span class="hlt">und</span> Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Möseneder, Jutta M.</p> <p>2002-01-01</p> <p>In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse <span class="hlt">und</span> Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern <span class="hlt">und</span> (ii) unter habituellen Ernährungs- <span class="hlt">und</span> Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung <span class="hlt">und</span> ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) <span class="hlt">und</span> des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie <span class="hlt">und</span> ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst <span class="hlt">und</span> Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% <span class="hlt">ihres</span> täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen <span class="hlt">und</span> 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- <span class="hlt">und</span> Aktivitätsprotokolle, Blut- <span class="hlt">und</span> Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während <span class="hlt">und</span> fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- <span class="hlt">und</span> Nährstoffaufnahme der deutschen</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..127R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..127R"><span>Darwin, Engels <span class="hlt">und</span> die Rolle der Arbeit in der biologischen <span class="hlt">und</span> kulturellen Evolution des Menschen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Reichholf, Josef H.</p> <p></p> <p>Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen <span class="hlt">und</span> die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet <span class="hlt">und</span> vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit <span class="hlt">und</span> der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..459S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..459S"><span>Haptische Modellierung <span class="hlt">und</span> Deformation einer Kugelzelle</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd</p> <p></p> <p>Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv <span class="hlt">und</span> damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert <span class="hlt">und</span> damit trainiert werden kann.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1987N','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1987N"><span>Implantate <span class="hlt">und</span> Verfahren in der Augenheilkunde</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Neuhann, Tobias H.</p> <p></p> <p>Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg <span class="hlt">und</span> Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen <span class="hlt">und</span> im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2001PhDT.......362S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2001PhDT.......362S"><span>Herstellung von Chitosan <span class="hlt">und</span> einige Anwendungen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Struszczyk, Marcin Henryk</p> <p>2001-05-01</p> <p>1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur <span class="hlt">und</span> die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD <span class="hlt">und</span> gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD <span class="hlt">und</span> niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD <span class="hlt">und</span> Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie <span class="hlt">und</span> NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD <span class="hlt">und</span> Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC <span class="hlt">und</span> MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien <span class="hlt">und</span> Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle <span class="hlt">und</span> billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit <span class="hlt">und</span> Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002ZAGeo..26...21B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002ZAGeo..26...21B"><span>Die Einzelhandelsakteure im Spannungsfeld des Wettbewerbs <span class="hlt">und</span> öffentlicher Vorgaben</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bleyer, Burkhard</p> <p>2002-03-01</p> <p>Vielfältige, unterschiedlich starke <span class="hlt">und</span> oft auch gegenläufig agierende Akteure <span class="hlt">und</span> Interessenvertreter wirken auf das spezifische Standortmuster des Einzelhandels ein. Wie hat sich der Einzelhandel auf der Anbieter- <span class="hlt">und</span> Nachfragerseite geändert? Es fehlt nicht an Regelungswerken für den großflächigen Einzelhandel <span class="hlt">und</span> Konzepten für einen gleichrangigen Standortwettbewerb zwischen den traditionellen Einkaufslagen <span class="hlt">und</span> denen auf der Grünen Wiese. Wer sind die Standortakteure <span class="hlt">und</span> wie stimmen sie sich ab? Wie lösen sie die Standortkonflikte angesichts der Wettbewerbssituation? Welchen Beitrag leisten dazu staatliche <span class="hlt">und</span> kommunale Vorgaben?</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28214321','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28214321"><span>Prä- <span class="hlt">und</span> perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric</p> <p>2017-02-01</p> <p>Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie <span class="hlt">und</span> oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- <span class="hlt">und</span> postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika <span class="hlt">und</span> das Handling der damit assoziierten toxischen <span class="hlt">und</span> allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit <span class="hlt">und</span> Verantwortung für den Patienten ist notwendig <span class="hlt">und</span> erfordert die Erarbeitung <span class="hlt">und</span> Umsetzung qualitätsorientierter <span class="hlt">und</span> evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..585V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..585V"><span>Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid <span class="hlt">und</span> Smart Market</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Vortanz, Karsten; Zayer, Peter</p> <p></p> <p>Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) <span class="hlt">und</span> intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen <span class="hlt">und</span> zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- <span class="hlt">und</span> Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys <span class="hlt">und</span> mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) <span class="hlt">und</span> des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen <span class="hlt">und</span> ihren Aufgaben, Datenschutz <span class="hlt">und</span> Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich <span class="hlt">und</span> Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse <span class="hlt">und</span> Systeme <span class="hlt">und</span> gibt Handlungsempfehlungen.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_5");'>5</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li class="active"><span>7</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_7 --> <div id="page_8" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li class="active"><span>8</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="141"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2005eamf.book.....D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2005eamf.book.....D"><span>Experimentalphysik 3: Atome, Moleküle <span class="hlt">und</span> Festkörper</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Demtröder, Wolfgang</p> <p></p> <p>Pressestimmen: "...Die Kapitel über Molekülphysik <span class="hlt">und</span> die experimentellen Methoden der Atom- <span class="hlt">und</span> Molekülphysik sind aus meiner Sicht einmalig, da sie sehr überschaubar <span class="hlt">und</span> kompetent eine große Stoff-Fülle vermitteln... Der ansprechende äußere Aufbau, die hohe graphische Qualität <span class="hlt">und</span> viele sinnvolle Tabellen <span class="hlt">und</span> Zusammenfassungen lassen das Studium dieses Lehrbuches zum Vergnügen werden...</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ssw..book...43R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ssw..book...43R"><span>Entwicklungsperspektiven von Social Software <span class="hlt">und</span> dem Web 2.0</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Raabe, Alexander</p> <p></p> <p>Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen <span class="hlt">und</span> zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung <span class="hlt">und</span> präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends <span class="hlt">und</span> Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen <span class="hlt">und</span> sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche <span class="hlt">und</span> der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern <span class="hlt">und</span> intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web <span class="hlt">und</span> Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011evol.book...29A','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011evol.book...29A"><span>Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische <span class="hlt">und</span> "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Antweiler, Christoph</p> <p></p> <p>Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution <span class="hlt">und</span> Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. <span class="hlt">Und</span> es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist <span class="hlt">und</span> was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet <span class="hlt">und</span> hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution <span class="hlt">und</span> gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer <span class="hlt">und</span> kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits <span class="hlt">und</span> die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1984AnP...496..151S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1984AnP...496..151S"><span>Das CARNOTsche Paradigma <span class="hlt">und</span> seine erkenntnistheoretischen Implikationen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schöpf, Hans-Georg</p> <p></p> <p>Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück <span class="hlt">und</span> greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ssw..book..175P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ssw..book..175P"><span>Expertise bewerben <span class="hlt">und</span> finden im Social Semantic Web</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata</p> <p></p> <p>Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung <span class="hlt">und</span> Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens <span class="hlt">und</span> Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits <span class="hlt">und</span> de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche <span class="hlt">und</span> zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten <span class="hlt">und</span> sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren <span class="hlt">und</span> verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen <span class="hlt">und</span> Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen <span class="hlt">und</span> deren Expertise kombiniert <span class="hlt">und</span>, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..213M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..213M"><span>Anwendungsgebiete <span class="hlt">und</span> Nutzen der RFID-Technologie in der Instandhaltung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Müller, Gerhard; Plate, Cathrin</p> <p></p> <p>Im Vergleich zu Fertigungsbereichen, in denen eine Vielzahl von Terminals den Zugriff auf Fertigungsinformationen <span class="hlt">und</span> Produktionsdaten ermöglichen, sind viele Instandhaltungsbereiche dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff auf Anlagendaten, Planungs- <span class="hlt">und</span> operative Informationen nur an wenigen Stationen des Instandhaltungsplanungs- <span class="hlt">und</span> Steuerungssystems (IPS-System) vollzogen werden kann. Das IPS-System-Spektrum reicht von einfachen MS-Office Produkten über Stand-Alone-Applikationen der Instandhaltung (z. B. IPS-Systeme wie ApiPro oder WartMan) bis hin zu in Warenwirtschaftssysteme integrierten Instandhaltungsmodulen (z. B. SAP-PM).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..355K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..355K"><span>Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten <span class="hlt">und</span> Handlungsfelder gestalten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Köster, Michael; Mache, Tobias</p> <p></p> <p>Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten <span class="hlt">und</span> Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt <span class="hlt">und</span> ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit <span class="hlt">und</span> Ausblick.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..175H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..175H"><span>Grundlagen <span class="hlt">und</span> Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hübner, Philipp; Spinner, Christoph</p> <p></p> <p>In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze <span class="hlt">und</span> von einer nationalen Vollzugsaufsicht <span class="hlt">und</span> Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - <span class="hlt">und</span> Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010sia..book..205E','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010sia..book..205E"><span>Wesentliche Geräuschquellen im Fahrzeug <span class="hlt">und</span> deren Charakterisierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Engel, Klaus; Snitil, Bernhard; Wolff, Klaus; Handel, Rainer; Krüger, Jan; Gauterin, Frank; Helfer, Martin; Brass, Otto</p> <p></p> <p>Der Motor ist die Kraftquelle des Fahrzeugs. Leider klingt er nicht immer so. Viele Funktionsgeräusche dieses maschinenbaulichen Konstrukts gilt es zu besänftigen <span class="hlt">und</span> das psychoakustisch wirksame Potential an die Fahrgastzelle anzubinden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...99K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...99K"><span>Methodik <span class="hlt">und</span> Qualität statistischer Erhebungen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf</p> <p></p> <p>Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit <span class="hlt">und</span> ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art <span class="hlt">und</span> aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen <span class="hlt">und</span> wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben <span class="hlt">und</span> Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006kpk..book.....G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006kpk..book.....G"><span>Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente <span class="hlt">und</span> Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 <span class="hlt">und</span> V5</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard</p> <p></p> <p>Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist <span class="hlt">und</span> bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein <span class="hlt">und</span> zeigen anhand von Beispielen <span class="hlt">und</span> zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen <span class="hlt">und</span> au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management <span class="hlt">und</span> die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book..145K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017hama.book..145K"><span>Chemie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kurzweil, Peter</p> <p></p> <p>Das Kapitel "Chemie″ gibt eine kompakte Übersicht über die für den Maschinebau notwendigen chemischen Grundlagen <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> technischen Anwendungen. Auf Atombau, Radioaktivität <span class="hlt">und</span> Periodensystem folgen chemische Bindung, Stöchiometrie <span class="hlt">und</span> chemische Reaktionen, Säuren <span class="hlt">und</span> Basen, Fällungsreaktionen <span class="hlt">und</span> Elektrochemie, bis hin zu den organischen Stoffklassen. Praktische Hinweise beleuchten die chemische Thermodynamik <span class="hlt">und</span> Katalyse, Wasserhärte <span class="hlt">und</span> Wasseraufbereitung, Luftverunreinigungen <span class="hlt">und</span> Bauchemie, bis hin zu Batterien <span class="hlt">und</span> Galvanotechnik.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011evol.book..141G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011evol.book..141G"><span>Einstellung <span class="hlt">und</span> Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland <span class="hlt">und</span> der Türkei</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Graf, Dittmar; Soran, Haluk</p> <p></p> <p>Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen <span class="hlt">und</span> Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland <span class="hlt">und</span> der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund <span class="hlt">und</span> in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..226G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..226G"><span>PMD basierte Fahrspurerkennung <span class="hlt">und</span> -Verfolgung für Fahrerassistenzsysteme</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Gumpp, T.; Schamm, T.; Bergmann, S.; Zöllner, J. M.; Dillmann, R.</p> <p></p> <p>In diesem Artikel wird ein System zur Verfolgung von Fahrspuren unter Verwendung von PMD-Kameras vorgestellt. Er gibt einen überblick über die Auswertung der Intensitäts- <span class="hlt">und</span> Tiefenbilder dieses Sensors in einem System zur fremdlichtunabhängigen Fahrspurverfolgung. Ein Kaiman-Filter wird verwendet, um neben den Fahrspurparametern auch die Position <span class="hlt">und</span> Orientierung des Fahrzeugs relativ zur Fahrspur zu schätzten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..144H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..144H"><span>Physik gestern <span class="hlt">und</span> heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Heering, Peter</p> <p>2002-05-01</p> <p>Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers <span class="hlt">und</span> Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. <span class="hlt">Und</span> bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book..131R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book..131R"><span>Zahlen <span class="hlt">und</span> Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Rödler, Klaus</p> <p></p> <p>"Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist <span class="hlt">und</span> wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen <span class="hlt">und</span> interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners <span class="hlt">und</span> es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte <span class="hlt">und</span> Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer <span class="hlt">und</span> Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte <span class="hlt">und</span> daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27509439','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27509439"><span>S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie <span class="hlt">und</span> Photochemotherapie.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael</p> <p>2016-08-01</p> <p>Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt <span class="hlt">und</span> fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA <span class="hlt">und</span> die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle <span class="hlt">und</span> prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen <span class="hlt">und</span> Nebenwirkungen <span class="hlt">und</span> insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn <span class="hlt">und</span> im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. © 2016 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.osti.gov/scitech/biblio/5841377','SCIGOV-STC'); return false;" href="https://www.osti.gov/scitech/biblio/5841377"><span>Modifications of <span class="hlt">und</span> rbcS in <span class="hlt">und</span> Synechococcus sp. PCC7942 resulted in high CO sub 2 requiring mutants</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.osti.gov/scitech">SciTech Connect</a></p> <p>Schwarz, R.; Liehman-Hurwitz, J.; Martinez, F.; Reinhold, L.; Kaplan, A. )</p> <p>1990-05-01</p> <p>High CO{sub 2} requiring mutants (HCR), capable of growing in the presence of kanamycin, were obtained following transformation with a construct containing {<span class="hlt">und</span> nptII} in the coding region of rbcS (encoding for the small subunit (SS) of Rubisco). The apparent photosynthetic affinity for inorganic carbon was very low in mutant EK6 whereas in mutant JR12 it was only slightly lower than in high-CO{sub 2}-grown wild type. Southern analysis indicated double crossing over in the case of EK6. In mutant JR12 Southern analysis revealed some rearrangement and a deletion of a region downstream fro {<span class="hlt">und</span> rbcS}. Western analysis demonstrated normal SS in JR12 but a larger (by about 3 kD) SS in EK6. Sequence analysis indicated that the latter was the result of fusion between {<span class="hlt">und</span> rbcS} and the flanking region of {<span class="hlt">und</span> nptII}.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book...59T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book...59T"><span>Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln <span class="hlt">und</span> Bedarfsgegenständen in Deutschland</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich</p> <p></p> <p>Im Zuge der Globalisierung von Produktion <span class="hlt">und</span> Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards <span class="hlt">und</span> andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..311M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..311M"><span>VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen <span class="hlt">und</span> Standards setzen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Mandelartz, Johannes</p> <p></p> <p>Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich <span class="hlt">und</span> politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren <span class="hlt">und</span> Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas <span class="hlt">und</span> gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik <span class="hlt">und</span> der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung <span class="hlt">und</span> Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz <span class="hlt">und</span> im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ <span class="hlt">und</span> die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung <span class="hlt">und</span> sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_6");'>6</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li class="active"><span>8</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_8 --> <div id="page_9" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li class="active"><span>9</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="161"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..225F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..225F"><span>Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter <span class="hlt">und</span> -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Franta, Oliver</p> <p></p> <p>Bedingt durch die Globalisierung <span class="hlt">und</span> die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter <span class="hlt">und</span> Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- <span class="hlt">und</span> Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen <span class="hlt">und</span> unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare <span class="hlt">und</span> die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen <span class="hlt">und</span> Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter <span class="hlt">und</span> -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen <span class="hlt">und</span> durch Kenntnis <span class="hlt">und</span> Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen <span class="hlt">und</span> Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter <span class="hlt">und</span> bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen <span class="hlt">und</span> den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1994ncg..book.....K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1994ncg..book.....K"><span>Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte <span class="hlt">und</span> Übersetzungen).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kühne, A.</p> <p></p> <p>Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis <span class="hlt">und</span> M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann <span class="hlt">und</span> S. Kirschner <span class="hlt">und</span> Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010prod.book...75N','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010prod.book...75N"><span>Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- <span class="hlt">und</span> Verkehrsverhalten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter</p> <p></p> <p>Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- <span class="hlt">und</span> Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen <span class="hlt">und</span> des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information <span class="hlt">und</span> Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich <span class="hlt">und</span> in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- <span class="hlt">und</span> langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2015A%26R....52....6L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2015A%26R....52....6L"><span>Herschel <span class="hlt">und</span> die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Linz, Hendrik</p> <p>2015-06-01</p> <p>Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen <span class="hlt">und</span> hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen <span class="hlt">und</span> mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- <span class="hlt">und</span> Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm <span class="hlt">und</span> 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung <span class="hlt">und</span> komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008bmas.book..328W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008bmas.book..328W"><span>Aufnahme, Analyse <span class="hlt">und</span> Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas</p> <p></p> <p>Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen <span class="hlt">und</span> viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen <span class="hlt">und</span> Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten <span class="hlt">und</span> auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse <span class="hlt">und</span> möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert <span class="hlt">und</span> kompakt visualisiert werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..233V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010emmf.book..233V"><span>Modellgestützte Ladedruck- <span class="hlt">und</span> Abgasrückführ-Regelung von Dieselmotoren</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>von Pfeil, Karl</p> <p></p> <p>Zur Erfüllung der Abgasgesetzgebung bei gleichzeitiger hoher Fahrleistung <span class="hlt">und</span> Beschleunigung sind moderne Pkw-Dieselmotoren mit externer Abgasrückführung (AGR) <span class="hlt">und</span> mit Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) ausgestattet, siehe Bild 10-1. Der über ein Ventil stellbare AGR-Massenstrom wird zur Senkung der Stickoxidemissionen eingesetzt <span class="hlt">und</span> der Turbolader wird hauptsächlich zur Steigerung des Ladedrucks <span class="hlt">und</span> damit zur Leistungssteigerung verwendet. Mittels VTG wird der Turbolader an den Motorbetriebspunkt angepasst. Hierzu wird über einen elektrisch oder pneumatisch betätigten Aktor die Turbinenleitschaufelstellung <span class="hlt">und</span> damit die wirksame Turbinenströmung verstellt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book...99Z','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book...99Z"><span>Wie LCC-Management die Produktionstechnik <span class="hlt">und</span> die Instandhaltung verändert</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Zick, Manfred</p> <p></p> <p>Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen <span class="hlt">und</span> deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung <span class="hlt">und</span> überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller <span class="hlt">und</span> Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung <span class="hlt">und</span> das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren <span class="hlt">und</span> die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..219S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..219S"><span>Hinderniserkennung <span class="hlt">und</span> -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger</p> <p></p> <p>Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt <span class="hlt">und</span> deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens <span class="hlt">und</span> zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2015AdRS...13....9S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2015AdRS...13....9S"><span>Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- <span class="hlt">und</span> Radarsystemen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.</p> <p>2015-11-01</p> <p>Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen <span class="hlt">und</span> mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe <span class="hlt">und</span> Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book..161B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book..161B"><span>Denken in Wertschöpfung <span class="hlt">und</span> Verschwendung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bergmann, Lars; Lacker, Michael</p> <p></p> <p>Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten <span class="hlt">und</span> Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen <span class="hlt">und</span> sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten <span class="hlt">und</span> Prozesse, die Zeit, Ressourcen <span class="hlt">und</span>/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=How+AND+to+AND+die&pg=5&id=EJ756514','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=How+AND+to+AND+die&pg=5&id=EJ756514"><span>Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "<span class="hlt">und</span> so"</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia</p> <p>2006-01-01</p> <p>This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "<span class="hlt">und</span> so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=spoken+AND+interaction&pg=3&id=EJ756514','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=spoken+AND+interaction&pg=3&id=EJ756514"><span>Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "<span class="hlt">und</span> so"</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia</p> <p>2006-01-01</p> <p>This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "<span class="hlt">und</span> so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2391S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2391S"><span>Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule <span class="hlt">und</span> Arbeitswelt</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva</p> <p></p> <p>In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen <span class="hlt">und</span> Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft <span class="hlt">und</span> Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft <span class="hlt">und</span> von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie <span class="hlt">und</span> Physik, die historische, gesellschaftliche <span class="hlt">und</span> besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen <span class="hlt">und</span> fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book...79H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book...79H"><span>Praktikerporträts</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Herber, Kamilla; Kramer, Regine; Voigt, Bernd</p> <p></p> <p>Wie vielfältig die beruflichen Möglichkeiten von MINT-Absolventen sind, zeigen die nachfolgenden Praktikerporträts. Aus sämtlichen Branchen <span class="hlt">und</span> in den verschiedensten Positionen berichten die Praktiker über <span class="hlt">ihr</span> Studium, die unterschiedlichsten Karrierewege <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Erfahrungen im Berufsleben.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011eaco.book...80G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011eaco.book...80G"><span>GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets <span class="hlt">und</span> Mikropellets</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Grave, Annette; Pöllinger, Norbert</p> <p></p> <p>Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive <span class="hlt">und</span> schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- <span class="hlt">und</span> Feuchteübergang zur Verfügung steht.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010ener.book..229Z','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010ener.book..229Z"><span>Kraft-Wärmekopplung <span class="hlt">und</span> Blockheiz-Kraftwerke BHKW</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo</p> <p></p> <p>Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % <span class="hlt">und</span> Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- <span class="hlt">und</span> Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an <span class="hlt">und</span> geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1981JNuM..101..326H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1981JNuM..101..326H"><span>Bestrahlungsinduziertes kriechen <span class="hlt">und</span> schwellen des austenitischen werkstoffes NR. 1.4981 zwischen 400 <span class="hlt">und</span> 500°C (RIPCEX I)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Herschbach, K.; Schneider, W.; Ehrlich, K.</p> <p>1981-10-01</p> <p>ZusammenfassungFür den Werkstoff Nr. 1.4981 wurde das bestrahlungsinduzierte Volumenschwellen <span class="hlt">und</span> Kriechen im Temperaturbereich 400 bis 500°C bis zu einer Dosis von max. 63 dpa mittels nichtzerstörender <span class="hlt">und</span> zerstörender Nachuntersuchungen bestimmt. Dabei zeigte sich eine deutliche Beeinflussung des Volumenschwellens durch eine angelegte Spannung. Das bestrahlungsinduzierte Kriechen wird für den Stahl Nr. 1.4981 durch mindestens zwei Prozesse hervorgerufen, einmal durch den sog. SIPA-Prozess, der auf bevorzugter Absorption von Zwischengitteratomen beruht, zum anderen durch das sog. I-Creep, einem Prozess, der erst nach Einsetzen des Volumenschwellens zum Tragen kommen kann. Für höhere Dosen liefert letzterer Vorgang den dominierenden Beitrag zum Kriechen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27606616','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27606616"><span>[COPD <span class="hlt">und</span> Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella</p> <p>2016-01-01</p> <p>Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu <span class="hlt">und</span> sind häufige Ursachen für Morbidität <span class="hlt">und</span> Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante <span class="hlt">und</span> effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten <span class="hlt">und</span> Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) <span class="hlt">und</span> eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) <span class="hlt">und</span> «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) <span class="hlt">und</span> als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren <span class="hlt">und</span> zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008mefg.book...11M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008mefg.book...11M"><span>Zeitgesteuerte <span class="hlt">und</span> selbstorganisierende Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation auf Basis von Ad-hoc-WLAN</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Munstermann, Marco; Heitmann, Hans Heinrich</p> <p></p> <p>Da das Basisprotokoll (CSMA/CA) des WLAN-Standards nicht in der Lage ist, der geforderten Aufgabenstellung gerecht zu werden, muss ein zuverlässiges, fehlertolerantes, faires <span class="hlt">und</span> skalierbares Protokoll entwickelt werden. Zudem sollte es sich durch eine hohe Verfügbarkeit, eine bestimmbare Aktualisierungsrate <span class="hlt">und</span> definierte Latenzzeiten auszeichnen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1988gdgi.book.....S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1988gdgi.book.....S"><span>Geschichte der geodätischen Instrumente <span class="hlt">und</span> Verfahren im Altertumund Mittelalter.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schmidt, F.</p> <p></p> <p>Contents:A. Einleitung <span class="hlt">und</span> allgemeiner Teil.B. Besonderer Teil:1. Nivellierinstrumente. 2. Instrumente zum Antragen eines rechten Winkels. 3. Längenmesser. 4. Stäbe <span class="hlt">und</span> Stabzusammensetzungen als Instrumente zurmittelbaren Streckenbestimmung. 5. Die Instrumente mit dem Schattenquadrat: Das geometrische Quadrat. Das Astrolab. Der Quadrant. Anwendungen der Instrumente mit dem Schattenquadrat. 6. Der Jakobsstab. 7. Triangulationsinstrumente. 8. Schmiegen.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_7");'>7</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li class="active"><span>9</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_9 --> <div id="page_10" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li class="active"><span>10</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="181"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37..227H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37..227H"><span>Physik gestern <span class="hlt">und</span> heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Heering, Peter</p> <p>2006-09-01</p> <p>Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt <span class="hlt">und</span> zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen <span class="hlt">und</span> ethisch relevanten Fragen auf.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009AdRS....7..163L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009AdRS....7..163L"><span>Modellierung <span class="hlt">und</span> Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.</p> <p>2009-05-01</p> <p>Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) <span class="hlt">und</span> Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix <span class="hlt">und</span> MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem <span class="hlt">und</span> analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt <span class="hlt">und</span> mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen <span class="hlt">und</span> so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008bmas.book...26S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008bmas.book...26S"><span>Variationeller Ansatz für eine integrierte Segmentierung <span class="hlt">und</span> nicht-lineare Registrierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Handels, Heinz</p> <p></p> <p>Vierdimensionale tomographische Bilddaten ermöglichen neuartige Therapie- <span class="hlt">und</span> Diagnoseverfahren in der medizinischen Praxis. Voraussetzung dafür sind oft die räumlich-zeitliche Segmentierung anatomischer Strukturen in den 4D- Daten <span class="hlt">und</span> die Bestimmung ihrer dynamischen Eigenschaften durch Schätzung der 3D-Bewegungsfelder mittels nicht-linearer Registrierungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem sich Level-Set-Segmentierung <span class="hlt">und</span> diffusive, nicht-lineare Registrierung unter Berücksichtigung ihrer wechelseitigen Abhängigkeiten integriert lösen lassen. Die Aufgabe wird als Energieminimierung formuliert <span class="hlt">und</span> ein variationelles Lösungsverfahren angegeben. Anschließend wird der Ansatz an Phantom- <span class="hlt">und</span> CT-Patientendaten am Beispiel der Leber validiert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......175W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......175W"><span>Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B <span class="hlt">und</span> Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wolf, Michael D. C.</p> <p>2002-04-01</p> <p>ücksichtigt zu werden, da die kumulierte Amplituden-Entfernungskurve anhand der Lage des Maximums auf der Entfernungsachse ausgewertet wird. Folglich wird darauf verzichtet, ein alternatives Q-Modell zu entwickeln. Hinsichtlich der Lage des Kaustikmaximums lassen sich die untersuchten Erdmodelle in zwei Kategorien einteilen. Eine Gruppe besteht aus den Modellen IASP91 <span class="hlt">und</span> 1066B, deren Maxima bei 144.6 ° <span class="hlt">und</span> 144.7 ° liegen. Zur zweiten Gruppe von Modellen zählen AK135, PREM <span class="hlt">und</span> SP6 mit den Maxima bei 145.1 ° <span class="hlt">und</span> 145.2 ° (SP6). Die gemessene Amplitudenkurve hat <span class="hlt">ihr</span> Maximum bei 145 °. Alle Entfernungsangaben beziehen sich auf eine Herdtiefe von 200 km. Die Kaustikentfernung für einen Oberflächenherd ist jeweils um 0.454 ° gröer als die angegeben Werte. Damit liegen die Maxima der Modelle AK135 <span class="hlt">und</span> PREM nur 0.1 ° neben dem der gemessenen kumulierten Amplitudenkurve. Daher wird auf die Erstellung eines eigenen Modells verzichtet, da dieses eine unwesentlich verbesserte Amplitudenkurve aufweisen würde. Das Ergebnis der Untersuchung ist die Erstellung einer gemessenen kumulierten Amplituden-Entfernungskurve für die Kaustik B. Die Kurve legt die Position der Kaustik B für kurzperiodische Daten auf ± 0.15 ° fest <span class="hlt">und</span> bestimmt damit, welche Erdmodelle für die Beschreibung der Amplituden im Entfernungsbereich der Kaustik B besonders geeignet sind. Die Erdmodelle AK135 <span class="hlt">und</span> PREM, ergänzt durch ein einheitliches Q-Modell, geben den Verlauf der Amplituden am besten wieder. Da die Amplitudenkurven beider Modelle nahe beieinander liegen, sind sie als gleichwertig zu bezeichnen. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Struktur der Übergangszone in den inneren Erdkern anhand des spektralen Abklingens der Phase PKP(BC)diff am Punkt C der Laufzeitkurve untersucht. Der physikalische Proze der Beugung ist für die starke Abnahme der Amplituden dieser Phase verantwortlich. Die Diffraktion beeinflut das Abklingverhalten verschiedener Frequenzanteile des seismischen Signals auf</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011dui..book..172G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011dui..book..172G"><span>Bedeutung der Informationsqualität bei Kaufentscheidungen im Internet</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Gräfe, Gernot; Maaß, Christian</p> <p></p> <p>Bei Kauf- <span class="hlt">und</span> Verkaufsentscheidungen ist das Internet eine bedeutende Informationsquelle für Anbieter <span class="hlt">und</span> Nachfrager. Während Anbieter <span class="hlt">ihre</span> Produkte <span class="hlt">und</span> Dienstleistungen sehr gut kennen <span class="hlt">und</span> dazu Informationen bereitstellen, sehen sich Nachfrager oft mit einem Informationsdefizit konfrontiert. Sie haben unvollständige Kenntnisse über die Anbieter, <span class="hlt">ihre</span> Produkte, Preise <span class="hlt">und</span> weitere Geschäftsbedingungen <span class="hlt">und</span> informieren sich daher im Internet. Die unausgewogene Informationsverteilung zwischen beiden Parteien wird als Informationsasymmetrie bezeichnet [Kaas 1991, S. 360], [Kleinaltenkamp 1992, S. 812], [Rohrbach 1997, S. 49].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...11G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...11G"><span>Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik <span class="hlt">und</span> Wirtschaft</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Greiner, Bernd</p> <p></p> <p>"Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts <span class="hlt">und</span> zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37...86T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37...86T"><span>Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung <span class="hlt">und</span> Energie im Muskel</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold</p> <p>2006-01-01</p> <p>Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- <span class="hlt">und</span> Nahrungsprogramme optimiert werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011evol.book..119W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011evol.book..119W"><span>Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens <span class="hlt">und</span> Lehrens der biologischen Evolution</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wallin, Anita</p> <p></p> <p>Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt <span class="hlt">und</span> drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während <span class="hlt">und</span> nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews <span class="hlt">und</span> Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, <span class="hlt">und</span> in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution <span class="hlt">und</span> den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren <span class="hlt">und</span> Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler <span class="hlt">und</span> Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; <span class="hlt">und</span> 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet <span class="hlt">und</span> weiter entwickelt werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..211D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..211D"><span>Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung <span class="hlt">und</span> Wertschöpfungskette</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Dell, Timo</p> <p></p> <p>Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - <span class="hlt">und</span> durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende <span class="hlt">und</span> innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische <span class="hlt">und</span> intern-kulturelle Herausforderung.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..182S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..182S"><span>Integrierte Segmentierung <span class="hlt">und</span> Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz</p> <p></p> <p>Verfahren zur integrierten Segmentierung <span class="hlt">und</span> Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder <span class="hlt">und</span> lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen <span class="hlt">und</span> 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...67V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...67V"><span>Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker <span class="hlt">und</span> Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Vlahakis, George N.</p> <p></p> <p>Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie <span class="hlt">und</span> deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld <span class="hlt">und</span> Mitarbeiter von Peter Debye in München war, <span class="hlt">und</span> andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..303O','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..303O"><span>Das Prinzip Bewegung - Herz <span class="hlt">und</span> Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Otis, Laura</p> <p></p> <p>In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren <span class="hlt">und</span> eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek <span class="hlt">und</span> nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin <span class="hlt">und</span> ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2071H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.2071H"><span>Maschinengestütztes Operieren, Mechatronik <span class="hlt">und</span> Robotik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hirzinger, G.</p> <p></p> <p>Führende Chirurgen weisen daraufhin, dass sich die sogenannte minimal invasive (Schlüsselloch-) Chirurgie bisher nicht so durchgesetzt hat, wie es vor rund 10 Jahren vorausgesagt wurde. Lediglich in Bereichen der Abdominalchirurgie (insbesondere z. B. bei Gallenblasen-Operationen) wurden Anteile von 80% <span class="hlt">und</span> höher erreicht. Als Grund für dieses Phänomen wird angeführt, dass viele Chirurgen den sog. Chopstick-Effekt (von den chinesischen Essstäbchen abgeleitet) als unangenehm empfinden, also die Situation, dass lange Instrumente nur um den sog. Trokarpunkt (den Einstichpunkt in der Körperoberfläche) bewegbar sind, was zu unnatürlichen <span class="hlt">und</span> vergleichsweise großräumigen Armbewegungen des Chirurgen führt, der sich am Videobild des Endoskops orientiert. Dieses wird typischerweise neben zwei Instrumenteneinstich-Punkten durch einen dritten Einstich-Punkt (z. B. im Bauchnabel) in den Körper eingeführt. Im klassischen Fall wird dieses Endoskop (das steife Laparoskop) von einem zweiten Arzt den Instrumenten-Spitzen des operierenden Chirurgen nachgeführt, so dass dieser sein aktuelles Operationsgebiet immer gut im Blickfeld hat.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21395795','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21395795"><span>Liegeverhalten <span class="hlt">und</span> diurnale Verteilung der Liegeperioden von Dromedaren*.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Sambraus, H H</p> <p>1994-01-12</p> <p>ZUSAMMENFASSUNG: In Kenia <span class="hlt">und</span> in Indien wurde je eine Dromedarherde von ca. 70 bzw. ca. 85 Tieren tagsüber <span class="hlt">und</span> nachts beobachtet. Ermittelt wurde in 30 Min Abständen die Zahl der liegenden Tiere. Die übliche Liegeposition von Kamelen ist in Zusammenhang mit besonderen morphologischen Strukturen zu sehen. Die Dromedare lagen fast ausschließlich (Kenia) bzw. weit überwiegend (Indien) nachts. Das Liegen nahm in beiden Herden bei den Stuten fast die Hälfte des 24-Stunden-Tages ein. Es werden Vergleiche mit dem Liegeverhalten von Rindern angestellt. Lying-down behaviour and its diurnal distribution in dromedaries Two herds of dromedaries, one in Kenya, consisting of about 70 animals, and one in India, consisting of about 85 animals, were observed during the day and at night. The number of animals lying down was determined at 30 min intervals. The usual lying position of camels is rotated to the specific morphological structure. The dromedaries in Kenya lie almost exclusively, and in India predominantly, at night. In both herds, the females spend almost half of the 24-h day lying down. This behaviour is compared to the lying-down behaviour of cattle. 1994 Blackwell Verlag GmbH.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009rom..book..423O','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009rom..book..423O"><span>Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie <span class="hlt">und</span> Ökosystemrenaturierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ott, Konrad</p> <p></p> <p>Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele <span class="hlt">und</span> Werte <span class="hlt">und</span> weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern <span class="hlt">und</span> Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren <span class="hlt">und</span> inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book...51I','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book...51I"><span>Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM <span class="hlt">und</span> RCM</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Iske, Friedhelm</p> <p></p> <p>Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum <span class="hlt">und</span> war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz <span class="hlt">und</span> knapp <span class="hlt">und</span> mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern <span class="hlt">und</span> mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003AdRS....1..253B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003AdRS....1..253B"><span>Konzeption <span class="hlt">und</span> Entwurf einer auf Petri-Netzen basierenden programmierbaren Kontrollschaltung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Baur, H.; Pfleiderer, H.-J.</p> <p>2003-05-01</p> <p><ABS lang="de">Petri-Netze eignen sich aufgrund der direkten Darstellbarkeit von Nebenläufigkeiten <span class="hlt">und</span> leistungsfähiger Analyseverfahren zur Beschreibung von komplexen Kontrollabläufen. Die hier vorgestellte PNDU (Petri Net Decision Unit) ist ein programmierbarer Hardware- Interpreter für Kontrollalgorithmen, die durch Petri-Netze beschrieben werden. Die Petri-Netze werden kodiert in einem Speicher abgelegt <span class="hlt">und</span> unter Einbeziehung der Eingangssignale <span class="hlt">und</span> interner Zustände nach einem festgelegten Algorithmus abgearbeitet. Der implizite Wartezustand der PNDU motiviert in Hinblick auf den Einsatz in eingebetteten, batteriebetriebenen Geräten eine asynchrone Realisierung. Die PNDU wurde mit VHDL als synchrone <span class="hlt">und</span> vergleichend dazu als selbstgetaktete Schaltung entworfen.</ABS></p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inpr.book..258R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inpr.book..258R"><span>Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente <span class="hlt">und</span> flexible Verknüpfung von autarken Honzentren</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Roth, Günther</p> <p></p> <p>Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- <span class="hlt">und</span> produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks <span class="hlt">und</span> daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-<span class="hlt">und</span> Innovationszyklen <span class="hlt">und</span> die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inpr.book...88E','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inpr.book...88E"><span>Toolmanagement - Werkzeuge <span class="hlt">und</span> Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Enßle, Magnus</p> <p></p> <p>In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen <span class="hlt">und</span> daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung <span class="hlt">und</span> Ausführung in der Fertigung [1].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1009465','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1009465"><span>Bewaffnete Konflikte: Geschichte, Dynamik, Simulation <span class="hlt">und</span> Analyse (Armed Conflict: History, Dynamics, Simulation and Analysis)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2016-04-01</p> <p>AMOS) , ISSN-Print 2199-1928 Angewandte Mathematik <span class="hlt">und</span> Optimierung Schriftenreihe (AMOS) , ISSN- Internet 2199-1936 REPORT DOCUMENTATION PAGE I Form...Konflikte: Gesch ichte, D ynamik, Simulation <span class="hlt">und</span> Analyse (Armed Conflict: History , Dynamics, Simulation and Analysis) 6 . AUTHOR(S) Armin Fi.igenschuh...Machine assisted translation. 14. SUBJECT TERMS UN1BW , Gennan, anned conflict, history , simu lation , wargami ng, games 17. S ECURITY CLASS IFI CATION</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_8");'>8</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li class="active"><span>10</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_10 --> <div id="page_11" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li class="active"><span>11</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="201"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..285S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..285S"><span>Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte <span class="hlt">und</span> das Recht an Daten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Spiecker genannt Döhmann, Indra</p> <p></p> <p>Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien <span class="hlt">und</span> Probleme vor <span class="hlt">und</span> behandelt auch offene Fragestellungen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006AdRS....4...93H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006AdRS....4...93H"><span>Design <span class="hlt">und</span> Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.</p> <p>2006-09-01</p> <p>RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) <span class="hlt">und</span> für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne <span class="hlt">und</span> einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung <span class="hlt">und</span> Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz <span class="hlt">und</span> variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse <span class="hlt">und</span> Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger <span class="hlt">und</span> logarithmisch periodischer Dipole.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..195P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..195P"><span>Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- <span class="hlt">und</span> Benutzerverwaltungen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Pluta, Daniel</p> <p></p> <p>Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert <span class="hlt">und</span> stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden <span class="hlt">und</span> Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen <span class="hlt">und</span> nützlichen (<span class="hlt">und</span> daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, <span class="hlt">und</span> wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010mmid.book..193G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010mmid.book..193G"><span>Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung <span class="hlt">und</span> zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Geisen, Rolf</p> <p></p> <p>Schimmelpilze kommen ubiquitär vor <span class="hlt">und</span> spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln <span class="hlt">und</span> Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) <span class="hlt">und</span> Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine <span class="hlt">und</span> Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen <span class="hlt">und</span> nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27606463','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27606463"><span>[Beweggründe von Krebspatienten für <span class="hlt">und</span> gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim</p> <p>2016-01-01</p> <p>Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen <span class="hlt">und</span> Themenfeldern zuzuordnen. Patienten <span class="hlt">und</span> Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten <span class="hlt">und</span> -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» <span class="hlt">und</span> «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion <span class="hlt">und</span> Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010prod.book...37K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010prod.book...37K"><span>Veränderungen der Funktion <span class="hlt">und</span> Organisation von Logistikdienstleistern in Warenketten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kulke, Elmar; Henschel, Sven</p> <p></p> <p>Die Veränderung von ökonomischen Rahmenbedingungen <span class="hlt">und</span> Anforderungen - z.B. durch post-fordistische Unternehmensstrukturen, veränderte Güterstrukturen, internationale Liberalisierungen - sowie interne Organisationsinnovationen führten zu erheblichen Veränderungen bei den Logistikdienstleistern. Es entstanden große Logistikunternehmen, die vielfältige Zusatzaufgaben neben dem Transport von Waren übernehmen; sie organisieren oftmals die komplette Warenkette <span class="hlt">und</span> setzen dazu immer intensiver IKT ein. Parallel zur physischen Warenkette sind IKT-basierte Informationsketten entstanden. Diese sind aber in Segmente mit starkem Informationsfluss (z.B. in einem Logistikunternehmen) <span class="hlt">und</span> in Schnittstellen mit schwächerem Informationsfluss (z.B. zu anderen Einheiten) gegliedert. Auch liefern die neuen IKT oftmals mehr Informationen, als tatsächlich genutzt werden. Die Rahmenbedingungen führen zu eher steigenden Transportvorgängen <span class="hlt">und</span> Wegedistanzen; die neuen IKT schwächen den Anstieg durch Bündelungen <span class="hlt">und</span> Wegeoptimierungen etwas ab; der limitierte Zugang zu Informationen stärkt den Bedeutungsgewinn großer Logistikdienstleister.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...19W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...19W"><span>Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik <span class="hlt">und</span> während der Nazidiktatur</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wilke, Jürgen</p> <p></p> <p>Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker <span class="hlt">und</span> Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie <span class="hlt">und</span> Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige <span class="hlt">und</span> rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung <span class="hlt">und</span> zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung <span class="hlt">und</span> Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010HMT....46.1027J','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010HMT....46.1027J"><span>Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen <span class="hlt">und</span> Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Jischa, Michael F.</p> <p>2010-11-01</p> <p>Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie <span class="hlt">und</span> Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung <span class="hlt">und</span> Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit <span class="hlt">und</span> unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- <span class="hlt">und</span> den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- <span class="hlt">und</span> Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28140536','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28140536"><span>Einsatz <span class="hlt">und</span> Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas</p> <p>2017-01-01</p> <p>Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes <span class="hlt">und</span> der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen <span class="hlt">und</span> sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie <span class="hlt">und</span>/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst <span class="hlt">und</span> die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl <span class="hlt">und</span> Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter <span class="hlt">und</span> stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum <span class="hlt">und</span> zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin <span class="hlt">und</span> Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien <span class="hlt">und</span> den Bedarf an weiteren, effektiven <span class="hlt">und</span> in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28485867','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28485867"><span>Die chronische venöse Insuffizienz - Eine Zusammenfassung der Pathophysiologie, Diagnostik <span class="hlt">und</span> Therapie.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Santler, Bettina; Goerge, Tobias</p> <p>2017-05-01</p> <p>Die chronische Venenerkrankung ist eine weit verbreitete Krankheit, die in späteren Stadien mit einer Vielzahl an Symptomen, aber auch Komplikationen wie dem Ulcus cruris, einhergeht. Dies wiederum hat weitreichende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten wie auch auf das Gesundheitssystem. Für die Diagnostik der chronischen Venenerkrankungen steht eine Auswahl an Verfahren zur Verfügung, wobei sich die farbkodierte Duplexsonographie als Goldstandard etabliert hat. Im Bereich der Therapie kam es in den letzten Jahrzehnten zu großen Fortschritten, sodass heute auch Alternativen zum klassischen Stripping durch die endoluminalen Verfahren zur Verfügung stehen. Die Wahl der Therapieoption ist jedoch weiterhin stark abhängig von mehreren Faktoren, unter anderem von den anatomischen Gegebenheiten <span class="hlt">und</span> dem Krankheitsstadium. Im folgenden Artikel werden die Anatomie <span class="hlt">und</span> Pathophysiologie, sowie die aktuellen Standards der Diagnostik <span class="hlt">und</span> Therapie zusammengefasst. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1998pbpa.book.....R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1998pbpa.book.....R"><span>Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter <span class="hlt">und</span> solche, die es werden wollen.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Roth, G. D.</p> <p></p> <p>Contents: 1. Amateurastronomie <span class="hlt">und</span> Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- <span class="hlt">und</span> Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- <span class="hlt">und</span> Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..191V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..191V"><span>Detektion von fahrspuren <span class="hlt">und</span> kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger</p> <p></p> <p>Das Wissen über Position <span class="hlt">und</span> Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert <span class="hlt">und</span> die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe <span class="hlt">und</span> kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1996ssue.book.....L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1996ssue.book.....L"><span>Die Sonne, Stern unserer Erde</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Lang, Kenneth R.; Ehlers, A.</p> <p></p> <p>Dieses reich bebilderte Buch gibt eine Einführung in die Physik der Sonne <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Bedeutung für die Erde. Gestützt auf neueste Forschungsergebnisse aus Radioteleskop- <span class="hlt">und</span> Satellitenbeobachtungen beschreibt der Autor die gewaltigen atomenergetischen Prozesse der Sonne, ihren geheimnisvollen Neutrinofluß, <span class="hlt">ihre</span> seismischen Aktivitäten, Magnetfelder <span class="hlt">und</span> Sonnenflecke, Korona, Sonnenausbrüche <span class="hlt">und</span> Protuberanzen, den Sonnenwind, <span class="hlt">und</span> die außerordentlich wichtige <span class="hlt">und</span> vielfältige Bedeutung des Sonnenlichts, das Leben auf der Erde entstehen läßt <span class="hlt">und</span> es auch gefährdet. Gut verständlich <span class="hlt">und</span> in ansprechender Sprache geschrieben ist es ein wunderbares Buch für den Leser populärwissenschaftlicher Literatur, ein wertvolles Geschenk für Studenten der Astronomie <span class="hlt">und</span> verwandter Disziplinen sowie Amateurastronomen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1357S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1357S"><span>Technische Systeme für den Herzersatz <span class="hlt">und</span> die Herzunterstützung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schöb, Reto; Loree, Howard M.</p> <p></p> <p>Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) <span class="hlt">und</span> dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende <span class="hlt">und</span> degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa <span class="hlt">und</span> Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA <span class="hlt">und</span> NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen <span class="hlt">und</span> die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges <span class="hlt">und</span> verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..152P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..152P"><span>Dynamische Satzgenerierung <span class="hlt">und</span> Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin</p> <p></p> <p>Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren <span class="hlt">und</span> zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander <span class="hlt">und</span> können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006vre..book.....K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006vre..book.....K"><span>Vom Referat bis zur Examensarbeit: Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen <span class="hlt">und</span> gestalten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kremer, Bruno P.</p> <p></p> <p>Welches Thema eignet sich für mein Referat oder meine Seminararbeit? Wie sammle ich Stoff? Wie gliedere ich den Text? Bruno P. Kremer beantwortet auf nur 200 Seiten alle wichtigen Fragen zur wissenschaftlichen Arbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei beschränkt er sich auf das für Studenten <span class="hlt">und</span> Schüler wirklich notwendige Wissen <span class="hlt">und</span> lässt jeglichen unnützen Ballast beiseite. Dieser praktische Ratgeber verhilft Ihnen zur erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit - vom Referat bis zur Examensarbeit.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2005PhuZ...36..230S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2005PhuZ...36..230S"><span>Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert <span class="hlt">und</span> Einstein</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sommer, Klaus P.</p> <p>2005-09-01</p> <p>Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein <span class="hlt">und</span> David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn <span class="hlt">und</span> Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..199G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..199G"><span>Modulare <span class="hlt">und</span> durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus</p> <p></p> <p>Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) <span class="hlt">und</span> auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle <span class="hlt">und</span> Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger <span class="hlt">und</span> schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen <span class="hlt">und</span> durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität <span class="hlt">und</span> stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung <span class="hlt">und</span> -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt <span class="hlt">und</span> ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=film+AND+adaptation&id=EJ666312','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=film+AND+adaptation&id=EJ666312"><span>Read the Book or Watch the Movie? "Der Richter <span class="hlt">und</span> sein Henker" at the Intermediate Level.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Hamilton, Elizabeth C.</p> <p>2002-01-01</p> <p>Examines the debate over the text or media that best enable second-year learners of German to increase their active vocabulary. Suggests the novel "Der Richter <span class="hlt">und</span> sein Henker" can be enriched by the film adaptation. Classroom tested activities incorporate care fully-sequenced visuals and culminate in analysis of both the book and the film. Sample…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..113D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..113D"><span>Matthias Falter <span class="hlt">und</span> die frühe Halbleitertechnik in der DDR</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Dittmann, Frank</p> <p></p> <p>Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen <span class="hlt">und</span> William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_9");'>9</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li class="active"><span>11</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_11 --> <div id="page_12" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li class="active"><span>12</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="221"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/FR-2012-03-23/pdf/2012-7012.pdf','FEDREG'); return false;" href="https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/FR-2012-03-23/pdf/2012-7012.pdf"><span>77 FR 16968 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- <span class="hlt">und</span> Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.gpo.gov/fdsys/browse/collection.action?collectionCode=FR">Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014</a></p> <p></p> <p>2012-03-23</p> <p>... Federal Aviation Administration 14 CFR Part 39 RIN 2120-AA64 Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- <span class="hlt">und</span> Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA), Department of...) originated by an aviation authority of another country to identify and correct an unsafe condition on an...</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhuZ...34...90S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhuZ...34...90S"><span>Physik gestern <span class="hlt">und</span> heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sichau, Christian</p> <p>2003-03-01</p> <p>Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur <span class="hlt">und</span> viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=humboldt&pg=2&id=EJ886331','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=humboldt&pg=2&id=EJ886331"><span>Einheit von Forschung <span class="hlt">und</span> Lehre: Implications for State Funding of Universities</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph</p> <p>2010-01-01</p> <p>The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung <span class="hlt">und</span> Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27404104','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27404104"><span>[Naturheilkunde <span class="hlt">und</span> Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde <span class="hlt">und</span> Komplementärmedizin verdrängen?].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Jütte, Robert</p> <p>2016-01-01</p> <p>Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten <span class="hlt">und</span> zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich <span class="hlt">und</span> auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen <span class="hlt">und</span> Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle <span class="hlt">und</span> bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28872230','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28872230"><span>Deutsches "Nationales Krebshilfe-Monitoring" 2015-2019 - Studienprotokoll <span class="hlt">und</span> erste Ergebnisse.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Schneider, Sven; Görig, Tatiana; Schilling, Laura; Breitbart, Eckhard W; Greinert, Rüdiger; Diehl, Katharina</p> <p>2017-09-01</p> <p>Das Projekt "Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung" (National Cancer Aid Monitoring of Tanning Bed Use, NCAM) ist eine deutsche Großstudie mit dem Ziel, die wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs zu beobachten: natürliches Sonnenlicht <span class="hlt">und</span> künstliche UV-Strahlung. NCAM ist eine bundesweite Querschnittstudie mit zunächst vier Runden der Datenerfassung (sogenannten Wellen) zwischen 2015 <span class="hlt">und</span> 2018. Jedes Jahr wird eine bundesweit repräsentative Stichprobe aus 3.000 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren befragt. Die Querschnittsbefragung wird durch eine Kohorte von n = 450 aktuellen Solariennutzern ergänzt. Die erste Welle im Jahr 2015 ergab eine Gesamtprävalenz der Solariennutzung von 29,5 %. Elf Prozent aller Teilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten ein Solarium genutzt. Zu den Determinanten der aktuellen Solariennutzung gehörten jüngeres Alter, weibliches Geschlecht <span class="hlt">und</span> Vollzeit-/Teilzeitbeschäftigung. Die hauptsächlichen Beweggründe, die für die Nutzung eines Solariums genannt wurden, waren Entspannung <span class="hlt">und</span> Attraktivitätssteigerung. NCAM ist weltweit die erste Studie zur Überwachung der Risikofaktoren für Hautkrebs in jährlichen Intervallen anhand einer großen, landesweit repräsentativen Stichprobe. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass Millionen Deutsche trotz Warnungen der WHO Solarien nutzen, <span class="hlt">und</span> dass viele dieser Nutzer Jugendliche sind - trotz gesetzlicher Beschränkungen, die das Ziel haben, die Nutzung von Solarien durch Minderjährige zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..501A','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..501A"><span>Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Potenziale <span class="hlt">und</span> Herausforderungen der IKT-Branche für Utility 4.0</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Aichele, Christian; Schönberger, Marius</p> <p></p> <p>Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische <span class="hlt">und</span> virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen <span class="hlt">und</span> Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert <span class="hlt">und</span> die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte <span class="hlt">und</span> für analoge Bewegung im Freien sorgte).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27607035','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27607035"><span>Gerbstoffe aus Potentilla officinalis wirken entzündungshemmend im UV-Erythem-Test <span class="hlt">und</span> bei Anwendung auf atopischer Haut.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica</p> <p>2016-09-01</p> <p>Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen <span class="hlt">und</span> wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut <span class="hlt">und</span> der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests <span class="hlt">und</span> einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung <span class="hlt">und</span> Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen <span class="hlt">und</span> zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD <span class="hlt">und</span> des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften <span class="hlt">und</span> ist wirksam <span class="hlt">und</span> gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book..173D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book..173D"><span>Finanzierung des Studiums</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Domnick, Ivonne</p> <p></p> <p>"Das liebe Geld“ - ein Thema, das Sie durch das ganze Studium begleitet <span class="hlt">und</span> auch in der Examensphase <span class="hlt">und</span> bei der späteren Berufswahl eine entscheidende Rolle spielen wird. Naturwissenschaftler <span class="hlt">und</span> Ingenieure haben auf dem Arbeitsmarkt sicher derzeit die Nase vorn <span class="hlt">und</span> brauchen sich über <span class="hlt">ihre</span> berufliche Zukunft nicht so große Gedanken machen. Doch vor der Karriere muss zunächst einmal eine sichere Studienfinanzierung auf die Beine gestellt werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...45B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...45B"><span>„Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie <span class="hlt">und</span> Mikroelektronik der DDR</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Barkleit, Gerhard</p> <p></p> <p>Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock <span class="hlt">und</span> westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik <span class="hlt">und</span> Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte <span class="hlt">und</span> später in England der Spionage für die Sowjetunion <span class="hlt">und</span> des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1997ZAGeo..21...28H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1997ZAGeo..21...28H"><span>Werk <span class="hlt">und</span> Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hottes, Ruth</p> <p>1997-03-01</p> <p>Unter der Betreuung <span class="hlt">und</span> Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung <span class="hlt">und</span> Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, <span class="hlt">und</span> sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik <span class="hlt">und</span> Planungspraxis."</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009pmmt.book...27G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009pmmt.book...27G"><span>Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung <span class="hlt">Und</span> Steuerung Technischer Prozesse</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz</p> <p></p> <p>Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- <span class="hlt">und</span> Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden <span class="hlt">und</span> weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2004PhuZ...35..168F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2004PhuZ...35..168F"><span>Die Quantenwelt - unbestimmt <span class="hlt">und</span> nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Fink, Helmut</p> <p>2004-07-01</p> <p>Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky <span class="hlt">und</span> Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend <span class="hlt">und</span> sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..221H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..221H"><span>Campus Single Sign-On <span class="hlt">und</span> hochschulübergreifendes Identity Management</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hommel, Wolfgang</p> <p></p> <p>Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth <span class="hlt">und</span> der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on <span class="hlt">und</span> die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009smlp.book....1S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009smlp.book....1S"><span>Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban <span class="hlt">und</span> Innovationen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Scheid, Wolf-Michael</p> <p></p> <p>In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen <span class="hlt">und</span> letztlich einen einvernehmlichen Umgang <span class="hlt">und</span> den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1992unso.book.....G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1992unso.book.....G"><span>Unsere Sonne - ein rätselhafter Stern? Erkenntnisse <span class="hlt">und</span> Spekulationen der Astrophysik.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Gribbin, J.</p> <p></p> <p>This book is a German translation, by A. Ehlers, of the English original "Blinded by the light. The secret life of the Sun", published in 1991. Contents: 1. Vorgeschichte. 2. Quelle gewaltiger Energien. 3. Im Innern der Sonne. 4. Zuwenig Geister. 5. Ein verrückter Gedanke. 6. Die atmende Sonne. 7. Die zitternde Sonne. 8. Das Große <span class="hlt">und</span> das Kleine. 9. Der Beitrag der Supernova.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..287H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..287H"><span>Physik gestern <span class="hlt">und</span> heute Die Messung elektrostatischer Kräfte</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Heering, Peter</p> <p>2002-11-01</p> <p>Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art <span class="hlt">und</span> Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2001PhDT.......135T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2001PhDT.......135T"><span>Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch <span class="hlt">und</span> Ratte <span class="hlt">und</span> Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen <span class="hlt">und</span> der Ratte exprimieren</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Teubner, Wera</p> <p>2001-05-01</p> <p>Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen <span class="hlt">und</span> der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion <span class="hlt">und</span> Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon <span class="hlt">und</span> Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 <span class="hlt">und</span> h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 <span class="hlt">und</span> der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 <span class="hlt">und</span> 0,3 (h1A1 <span class="hlt">und</span> h1A3) bzw. 0,6 <span class="hlt">und</span> 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R <span class="hlt">und</span> h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 <span class="hlt">und</span> h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 <span class="hlt">und</span> h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen <span class="hlt">und</span> Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..233F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..233F"><span>Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus <span class="hlt">und</span> Kulturalismus</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Fischer, Joachim</p> <p></p> <p>Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. <span class="hlt">Und</span> "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, <span class="hlt">und</span> zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus <span class="hlt">und</span> Kulturalismus.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT........67J','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT........67J"><span>Vergleich von rekombinanten Vaccinia- <span class="hlt">und</span> DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Johnen, Heiko</p> <p>2002-10-01</p> <p>In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) <span class="hlt">und</span> MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt <span class="hlt">und</span> durch Sequenzierung, Western blotting <span class="hlt">und</span> durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen <span class="hlt">und</span> langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner <span class="hlt">und</span> muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, <span class="hlt">und</span> außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung <span class="hlt">und</span> dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate <span class="hlt">und</span> die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2005AGUSMGC41A..02G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2005AGUSMGC41A..02G"><span>A Comparison of Anthropogenic Carbon Dioxide Emissions Datasets: <span class="hlt">UND</span> and CDIAC</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Gregg, J. S.; Andres, R. J.</p> <p>2005-05-01</p> <p>Using data from the Department of Energy's Energy Information Administration (EIA), a technique is developed to estimate the monthly consumption of solid, liquid and gaseous fossil fuels for each state in the union. This technique employs monthly sales data to estimate the relative monthly proportions of the total annual carbon dioxide emissions from fossil-fuel use for all states in the union. The University of North Dakota (<span class="hlt">UND</span>) results are compared to those published by Carbon Dioxide Information Analysis Center (CDIAC) at the Oak Ridge National Laboratory (ORNL). Recently, annual emissions per U.S. state (Blasing, Broniak, Marland, 2004a) as well as monthly CO2 emissions for the United States (Blasing, Broniak, Marland, 2004b) have been added to the CDIAC website. To determine the success of this technique, the individual state results are compared to the annual state totals calculated by CDIAC. In addition, the monthly country totals are compared with those produced by CDIAC. In general, the <span class="hlt">UND</span> technique produces estimates that are consistent with those available on the CDIAC Trends website. Comparing the results from these two methods permits an improved understanding of the strengths and shortcomings of both estimation techniques. The primary advantages of the <span class="hlt">UND</span> approach are its ease of implementation, the improved spatial and temporal resolution it can produce, and its universal applicability.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_10");'>10</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li class="active"><span>12</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_12 --> <div id="page_13" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li class="active"><span>13</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="241"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25699107','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25699107"><span>Theory in practice instead of theory versus practice--curricular design for task-based learning within a competency oriented curriculum.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Rotthoff, Thomas; Schneider, Matthias; Ritz-Timme, Stefanie; Windolf, Joachim</p> <p>2015-01-01</p> <p>Zielsetzung: Medizinstudierende sollen bereits während <span class="hlt">ihres</span> Studiums ärztliches Denken <span class="hlt">und</span> Handeln intensiv trainieren <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> klinische Expertise in theoretischer <span class="hlt">und</span> praktischer Hinsicht entwickeln. Methodik: Ausgehend von den Erkenntnissen der Lehr- <span class="hlt">und</span> Lernforschung wurde ein Curriculum für die klinisch-praktische Ausbildung im Modellstudiengang Düsseldorf entwickelt, welches auf das arbeitsplatzbezogene Lehren, Lernen <span class="hlt">und</span> Prüfen fokussiert. Ergebnisse: Das Curriculum basiert für Studierende im 3, 4 <span class="hlt">und</span> 5. Studienjahr wesentlich auf dem Lernen an Behandlungsanlässen von Patienten in multidisziplinären Bereichen der ambulanten <span class="hlt">und</span> stationären Versorgung. Für dieses Lehrformat wurden 123 Behandlungsanlässe definiert <span class="hlt">und</span> deren Verknüpfbarkeit mit Krankheitsbildern aus den verschiedenen Fachdisziplinen geprüft. Ausgehend vom Behandlungsanlass eines konkreten Falles, erarbeiten sich die Studierenden das zugrundeliegende Krankheitsbild sowie das differentialdiagnostische <span class="hlt">und</span> therapeutische Vorgehen <span class="hlt">und</span> vertiefen dabei das notwendige Wissen in den Grundlagenfächern. Zur Lernunterstützung wurden Studienbücher von den Kliniken erstellt. Das Lernen ist eingebunden in kompetenzorientiertes <span class="hlt">und</span> arbeitsplatzbezogenes Lernen <span class="hlt">und</span> Prüfen mit einer intensiven Kontaktzeit zwischen Studierenden <span class="hlt">und</span> Ärzten.Schlussfolgerung: Das Konzept ermöglicht die Integration von Theorie in die Praxis sowie die Integration von Wissen aus den Grundlagen-, klinisch-theoretischen <span class="hlt">und</span> klinischen Fächern in das ärztliche Denken <span class="hlt">und</span> Handeln.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1997HMT....32..419G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1997HMT....32..419G"><span>Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- <span class="hlt">und</span> Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.</p> <p></p> <p>Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- <span class="hlt">und</span> der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude <span class="hlt">und</span> die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a <span class="hlt">und</span> der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser <span class="hlt">und</span> Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- <span class="hlt">und</span> Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006AdRS....4..213F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006AdRS....4..213F"><span>Ultra Low Power Bandgap Strom- <span class="hlt">und</span> Spannungsquellen in CMOS-Technologie für integrierte drahtlose Systeme</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Fedtschenko, T.; Kokozinski, R.; Kolnsberg, S.</p> <p>2006-09-01</p> <p>In modernen drahtlosen Systemen sind niedriger Stromverbrauch <span class="hlt">und</span> das Betreiben bei niedriger Spannung (Low Voltage Operation) von entscheidender Bedeutung. Dabei ist für viele elektronische Anwendungen eine genaue Spannungs- bzw. Stromreferenz notwendig. Aus diesem Grund werden an eine Referenzquelle hohe Anforderungen bezüglich ihrer Temperatur- <span class="hlt">und</span> Langzeitstabilität gestellt, was gleichzeitig schwierig mit den "Low-Power" Anforderungen zu vereinbaren ist. Besonders für die auf passiven Transpondern basierenden RFID-Systeme, bei denen die Energieversorgung der Schaltung aus dem Hochfrequenzträgersignal gewonnen wird, stellt die Erzeugung einer genauen Spannungsreferenz ein Problem dar. Vor allem die Spannungsstabilität <span class="hlt">und</span> die Unabhängigkeit von Temperatur- <span class="hlt">und</span> Prozessschwankungen bereiten große Schwierigkeiten. In diesem Artikel wird das Design einer CMOS Bandgap Strom- <span class="hlt">und</span> Spannungsreferenz, realisiert in einer 0,25 μm CMOS-Prozess-Technologie, mit 2,5 V Versorgungsspannung vorgestellt. Die entwickelte Schaltung hat eine Stromaufnahme von 50 μA bei einer Genauigkeit von 1% im Temperaturbereich von -40°C bis 125°C. Ein Testchip wurde in die Fertigung eingespeist. Ausgehend von einem Überblick über bekannte Realisierungen von Bandgap-Schaltungen wird die Besonderheit der neu entwickelten Low-Power Schaltung vergleichend gegenübergestellt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24274142','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24274142"><span>Roles of <span class="hlt">Und</span>A and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Yang, Yunfeng; Chen, Jingrong; Qiu, Dongru; Zhou, Jizhong</p> <p>2013-11-25</p> <p>The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Among the gene cluster, two genes (mtrC and <span class="hlt">und</span>A) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the Δ<span class="hlt">und</span>A deletion mutant. Nonetheless, <span class="hlt">und</span>A deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of <span class="hlt">Und</span>A in iron reduction. These results provide physiological and biochemical evidences that <span class="hlt">Und</span>A and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4222724','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4222724"><span>Roles of <span class="hlt">Und</span>A and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p></p> <p>2013-01-01</p> <p>Background The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Results Among the gene cluster, two genes (mtrC and <span class="hlt">und</span>A) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the Δ<span class="hlt">und</span>A deletion mutant. Nonetheless, <span class="hlt">und</span>A deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of <span class="hlt">Und</span>A in iron reduction. Conclusions These results provide physiological and biochemical evidences that <span class="hlt">Und</span>A and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction. PMID:24274142</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..213F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..213F"><span>“&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Fengler, Silke</p> <p></p> <p>Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer <span class="hlt">und</span> kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, <span class="hlt">und</span> wie prekär die mit <span class="hlt">ihr</span> aufgezeichneten Ergebnisse.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..192W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bime.book..192W"><span>Netzgenerierung <span class="hlt">und</span> Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias</p> <p></p> <p>In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung <span class="hlt">und</span> Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert <span class="hlt">und</span> mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- <span class="hlt">und</span> Gaumenregion herangezogen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA612378','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA612378"><span><span class="hlt">IHR</span> (2005) Compliance: Laboratory Capacities and Biological Risks</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2014-08-01</p> <p>compile guidance for infection prevention and control measures.11 This guidance includes transmission -based precautions for diseases such as...for Disease Control and Prevention (CDC); protocols published by laboratory credentialing organizations; and protocols published by professional...International Development and the US Centers for Disease Control and Prevention ) who participated in the Maputo consensus process also developed detailed</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://files.eric.ed.gov/fulltext/ED286357.pdf','ERIC'); return false;" href="http://files.eric.ed.gov/fulltext/ED286357.pdf"><span><span class="hlt">Ihr</span> Ticket fur Munchen (Your Ticket to Munich).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Singer, Debbie</p> <p></p> <p>Texts accompanied by photographs and drawings introduce students to four means of public transportation and to major tourist attractions in Munich, German Federal Republic. Vocabulary is glossed in the margin, and texts are followed by questions and exercises. Some suggestions for additional activities are given in English. An appendix includes…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......250M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......250M"><span>Mercaptursäure <span class="hlt">und</span> Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ma, Lan</p> <p>2002-01-01</p> <p>1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle <span class="hlt">und</span> anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure <span class="hlt">und</span> Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure <span class="hlt">und</span> des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin <span class="hlt">und</span> Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung <span class="hlt">und</span> Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- <span class="hlt">und</span> Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram <span class="hlt">und</span> Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.osti.gov/scitech/biblio/1049014','SCIGOV-STC'); return false;" href="https://www.osti.gov/scitech/biblio/1049014"><span>The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome <span class="hlt">Und</span>A Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.osti.gov/scitech">SciTech Connect</a></p> <p>Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.</p> <p>2012-07-03</p> <p>Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, <span class="hlt">Und</span>A, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of <span class="hlt">Und</span>A and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of <span class="hlt">Und</span>A is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining <span class="hlt">Und</span>A hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The <span class="hlt">Und</span>A structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these <span class="hlt">Und</span>A-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on <span class="hlt">Und</span>A and other outer membrane cytochromes.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2004Grund...9....3G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2004Grund...9....3G"><span>Strömungs- <span class="hlt">und</span> Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario</p> <p></p> <p>Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen <span class="hlt">und</span> gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten <span class="hlt">und</span> berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente <span class="hlt">und</span> als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler <span class="hlt">und</span> horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013eith.book..131S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013eith.book..131S"><span>Durch Raum <span class="hlt">und</span> Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard</p> <p>2013-07-01</p> <p>Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen <span class="hlt">und</span> technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1998BeAst...1..141S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1998BeAst...1..141S"><span>Peter Andreas Hansen <span class="hlt">und</span> die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schwarz, O.; Strumpf, M.</p> <p></p> <p>The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- <span class="hlt">und</span> Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book..803W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book..803W"><span>Aufruf <span class="hlt">und</span> Wertübergaben zwischen Bausteinen nach IEC 61131-3</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter</p> <p></p> <p>Das Anwenderprogramm einer SPS hat einen hierarchischen Aufbau. An oberster Stelle steht ein Baustein des Typs Programm (P), dessen Deklaration <span class="hlt">und</span> Gebrauch identisch ist mit denen der bereits beschriebenen Funktionsbausteine, jedoch mit den begrenzenden Schlüsselwörtern PROGRAM … END_PROGRAM. In diesem Baustein können Instanzen von Funktionsbausteinen (FB) sowie Funktionen (FC) aufgerufen werden. An mittlerer Stelle stehen die Bausteine des Typs Funktionsbaustein (FB). Innerhalb eines Funktionsbausteins können Instanzen anderer Funktionsbausteine oder auch Funktionen (FC) aufgerufen werden. An unterster Stelle stehen die Bausteine vom Typ Funktionen (FC). Innerhalb einer Funktion können andere Funktionen (FC) aufgerufen werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23553188','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23553188"><span>[Promoting Children from Socially Disadvantaged Backgrounds: The Mentoring Programme "Balu <span class="hlt">und</span> Du"].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Borrmann, B; Drexler, S; Müller-Kohlenberg, H</p> <p>2015-09-01</p> <p>We aimed to determine whether socially disadvantaged elementary school children profit health-wise from their participation in the mentoring programme "Balu <span class="hlt">und</span> Du". For the evaluation study we compared an intervention group of 141 children with a stratified control group of 158 children. The project was able to reach elementary school children from socially disadvantaged families. The treatment group showed distinct advancements in the areas of self-organisation, the ability to concentrate, as well as achievement and learning motivation. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.osti.gov/scitech/biblio/1023724','SCIGOV-STC'); return false;" href="https://www.osti.gov/scitech/biblio/1023724"><span>Identification and Characterization of <span class="hlt">Und</span>A-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.osti.gov/scitech">SciTech Connect</a></p> <p>Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.</p> <p>2011-08-01</p> <p>The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and <span class="hlt">und</span>A1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an <span class="hlt">und</span>A1 homologue. The coding region of an <span class="hlt">und</span>A1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the <span class="hlt">Und</span>A of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as <span class="hlt">Und</span>A-HRCR6. In MR-1, <span class="hlt">Und</span>A-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. <span class="hlt">Und</span>A-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified <span class="hlt">Und</span>A-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that <span class="hlt">Und</span>A-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhuZ...34..225H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhuZ...34..225H"><span>Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente <span class="hlt">und</span> Experimentatoren</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hentschel, Klaus</p> <p>2003-09-01</p> <p>Um berühmte Experimentatoren <span class="hlt">und</span> Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern <span class="hlt">und</span> sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen <span class="hlt">und</span> instrumentellen Arbeit gibt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=legal+AND+theory+AND+international&pg=7&id=ED338556','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=legal+AND+theory+AND+international&pg=7&id=ED338556"><span>Zeitschrift fur erziehungs--<span class="hlt">und</span> sozialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984-1988 (11 issues).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Zeitschrift fur erziehungs--und socialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984</p> <p>1984-01-01</p> <p>Recognizing a growing globalization of nations and cultures, "Zeitschrift fur erziehungs--<span class="hlt">und</span> sozialwissenchaftliche Forschung" brings together educational and social science research topics that address the interactions between education and society in their pedagogical, social, physical, economic, legal, and administrative dimensions.…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/FR-2011-05-11/pdf/2011-10388.pdf','FEDREG'); return false;" href="https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/FR-2011-05-11/pdf/2011-10388.pdf"><span>76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-<span class="hlt">UND</span> Model G 103 C Twin III SL Gliders</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.gpo.gov/fdsys/browse/collection.action?collectionCode=FR">Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014</a></p> <p></p> <p>2011-05-11</p> <p>... GROB LUFT-<span class="hlt">UND</span> Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA... propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been reported... and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been...</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_11");'>11</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li class="active"><span>13</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_13 --> <div id="page_14" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li class="active"><span>14</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="261"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23412620','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23412620"><span><span class="hlt">UND</span>: unite-and-divide method in Fourier and Radon domains for line segment detection.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Shi, Daming; Gao, Junbin; Rahmdel, Payam S; Antolovich, Michael; Clark, Tony</p> <p>2013-06-01</p> <p>In this paper, we extend our previously proposed line detection method to line segmentation using a so-called unite-and-divide (<span class="hlt">UND</span>) approach. The methodology includes two phases, namely the union of spectra in the frequency domain, and the division of the sinogram in Radon space. In the union phase, given an image, its sinogram is obtained by parallel 2D multilayer Fourier transforms, Cartesian-to-polar mapping and 1D inverse Fourier transform. In the division phase, the edges of butterfly wings in the neighborhood of every sinogram peak are firstly specified, with each neighborhood area corresponding to a window in image space. By applying the separated sinogram of each such windowed image, we can extract the line segments. The division Phase identifies the edges of butterfly wings in the neighborhood of every sinogram peak such that each neighborhood area corresponds to a window in image space. Line segments are extracted by applying the separated sinogram of each windowed image. Our experiments are conducted on benchmark images and the results reveal that the <span class="hlt">UND</span> method yields higher accuracy, has lower computational cost and is more robust to noise, compared to existing state-of-the-art methods.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..158D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007ams..book..158D"><span>Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut <span class="hlt">und</span> Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.</p> <p></p> <p>Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- <span class="hlt">und</span> Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion <span class="hlt">und</span> Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, <span class="hlt">und</span> Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, <span class="hlt">und</span> Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA483169','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA483169"><span>Fragwuerdige Luxussteuern: Statusstreben <span class="hlt">und</span> Demonstratives Konsumverhalten in der Geschichte Oekonomischen Denkens (Questionable Luxury Taxes: Status Seeking and Conspicuous Consumption in the History of Economic Thought)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2008-05-01</p> <p><span class="hlt">und</span> Karl Knies (* 182 1, t 1898) geh6iren zumn 5iteren Zweig der deutschen historischen Schule. Hauptvertreter des jfingeren Zweiges sind Gustav von...1848), 8680). 6 Nachdem die deutsche historische Schule in ihrer sp5iteren Entwicklung von ihrem ,,Schulleitee’ Gustav von Schmoller nachhaltig ins...Nach Cournots fundamentalem Nachfragegesetz wird die Nachfrage als Funktion des Preises dargestellt <span class="hlt">und</span> die 10 Gustav von Schmoller war in zwei</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28214309','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28214309"><span>Wirksamkeit <span class="hlt">und</span> Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina</p> <p>2017-02-01</p> <p>Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm(®) ) <span class="hlt">und</span> Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit <span class="hlt">und</span> Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst <span class="hlt">und</span> mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer <span class="hlt">und</span> Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit <span class="hlt">und</span> Verträglichkeit <span class="hlt">und</span> kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bbuv.book..120R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bbuv.book..120R"><span>Vernetzung im Kfz</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Reif, Konrad</p> <p></p> <p>Elektrische <span class="hlt">und</span> elektronische Systeme im Kfz sind vielfach nicht voneinander unabhängig, sondern beeinflussen <span class="hlt">und</span> ergänzen sich gegenseitig. Deshalb wurden schon bei den frühen Einspritz- <span class="hlt">und</span> Zündsystemen Signalleitungen eingesetzt, um eine einfache Kommunikation zwischen diesen beiden Systemen zu ermöglichen. Die zunehmende Anzahl elektronischer Systeme erhöhte jedoch rasch den Bedarf <span class="hlt">und</span> die Vielfalt an auszutauschenden Informationen. Die Anzahl der hierzu erforderlichen Signalleitungen <span class="hlt">und</span> Stecker anschlüsse stiegen gleichermaßen, so dass die bis dahin angewandte Technik an <span class="hlt">ihre</span> Grenzen stieß.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011dui..book..143P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011dui..book..143P"><span>Definition von Datenarten zur konsistenten Kommunikation im Unternehmen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Piro, Andrea; Gebauer, Marcus</p> <p></p> <p>Probleme in der Informationsqualität (IQ) treten in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens auf <span class="hlt">und</span> werden durch die unterschiedlichsten Bereiche verursacht. Daher ist es um so wichtiger, diese Probleme klar <span class="hlt">und</span> eindeutig kommunizieren zu können. Insbesondere wenn Kollegen fachübergreifend IQ-Probleme beheben wollen, kann dies schwierig sein. Erst wenn klar ist, worüber geredet wird, <span class="hlt">und</span> häufig sind dies Datenfelder <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Inhalt, kann das Problem eindeutig beschrieben <span class="hlt">und</span> gelöst werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008dain.book..143P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008dain.book..143P"><span>Definition von Datenarten zur konsistenten Kommunikation im Unternehmen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Piro, Andrea; Gebauer, Marcus</p> <p></p> <p>Probleme in der Informationsqualität (IQ) treten in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens auf <span class="hlt">und</span> werden durch die unterschiedlichsten Bereiche verursacht. Daher ist es um so wichtiger, diese Probleme klar <span class="hlt">und</span> eindeutig kommunizieren zu können. Insbesondere wenn Kollegen fachübergreifend IQProbleme beheben wollen, kann dies schwierig sein. Erst wenn klar ist, worüber geredet wird, <span class="hlt">und</span> häufig sind dies Datenfelder <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Inhalt, kann das Problem eindeutig beschrieben <span class="hlt">und</span> gelöst werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..193T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..193T"><span>Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Thorn, Volker</p> <p></p> <p>Die wesentlichen Kunden der Lebensmittelindustrie sind der Einzel- <span class="hlt">und</span> Großhandel <span class="hlt">und</span> die Verbraucher. Jedes Unternehmen kann mittel- <span class="hlt">und</span> langfristig nur existieren, wenn seine Kunden zufrieden sind. Kunden sind zufrieden, wenn <span class="hlt">ihre</span> Erwartungen, die sie an Produkt, Service <span class="hlt">und</span> Preis stellen, erfüllt werden. Also die bestimmte erwartete Qualität (Leistung) sichergestellt wird. Trotz aller Bemühungen <span class="hlt">und</span> Anstrengungen der Anbieter, Qualitätsprodukte auf den Markt zu bringen, kames in den letzten Jahren immer wieder zu Lebensmittelskandalen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19756451','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19756451"><span>[Standardised primary care of multiple trauma patients. Prehospital Trauma Life Support <span class="hlt">und</span> Advanced Trauma Life Support].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Wölfl, C G; Gliwitzky, B; Wentzensen, A</p> <p>2009-10-01</p> <p>Standardised management improves treatment results in seriously injured patients. For conditions like stroke or acute coronary syndrome (ACS) there are set treatment pathways which have been established for prehospital and primary hospital care. The treatment of critical trauma patients, however, follows varying procedures in both the prehospital and primary hospital phases. From an analysis of the trauma register of the German Society for Trauma Surgery (DGU), we know that a seriously injured patient remains on the road for 70 min on average before transferral to hospital. This requires improvement. With the 2003 introduction of the ATLS programme in Germany, the initial clinical phase could be improved upon simply by means of standardised training. PHTLS <span class="hlt">und</span> ATLS complement one another. PHTLS <span class="hlt">und</span> ATLS represent training concepts which teach standardised, priority-based prehospital and hospital trauma management. The aim is to make an initial rapid and accurate assessment of the patient's condition, thereby identifying the"critical" patient. The concepts also make priority-based treatment possible and facilitate decision-making as to whether patients can receive further on-the-spot treatment or whether immediate transport is necessary. The procedure is identical in the shock room. The primary consideration is to prevent secondary damage, not to lose track of time and to ensure consistent quality of care. The courses teach systematic knowledge, techniques, skills and conduct in diagnosis and therapy. The courses are oriented to all medical specialities associated with trauma care. With the support of the German Society for Trauma Surgery (DGU) and the German Society for Anesthesiology and Intensive Medicine (DGAI), the German Professional Organisation of Rescue Services (DBRD) has adopted the PHTLS course system on licence from the National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) and the American College of Surgeons (ACS) and has been offering it in</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006AdRS....4..263B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006AdRS....4..263B"><span>Rekonfigurationstechniken <span class="hlt">und</span> Anwendungsgebiete für ein programmierbares Gm-C Analog-Filter</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Becker, J.; Henrici, F.; Manoli, Y.</p> <p>2006-09-01</p> <p>FPAAs (Field Programmable Analog Arrays) erlauben es, analoge Signalübertragungsfunktionen auf Hardware abzubilden, die von veränderbaren digitalen Konfigurationsdaten abhängen. Sowohl für das Design von Filterstrukturen auf Systemebene als auch für die genaue Simulation ihrer analogen Übertragungsfunktion auf Transistorebene ist es dabei notwendig, die entsprechenden Konfigurationsdaten einzugeben bevor die Phasen/Betragsanalyse durchgeführt werden kann. Die vorliegende Arbeit stellt ein graphisches Entwurfsprogramm zur Instantiierung von analogen Filtern für ein FPAA mit 17 gm-C Blöcken vor. Es wird über erste Simulationsergebnisse berichtet, die die Machbarkeit mit Eckfrequenzen bis zu hundert Mhz bestätigen. Simulierte Übertragungsfunktionen von grundlegenden Bausteinen werden mit der Theorie verglichen <span class="hlt">und</span> zu einer exemplarischen Instantiierung eines Butterworth-Filters der vierten Ordnung weitergeführt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......211K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......211K"><span>Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht <span class="hlt">und</span> Rückfaltung aus Fragmenten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Küster, Frank</p> <p>2002-11-01</p> <p>Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, <span class="hlt">und</span> die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer <span class="hlt">und</span> theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt <span class="hlt">und</span> bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle <span class="hlt">und</span> der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt <span class="hlt">und</span> seine Faltung, Stabilität <span class="hlt">und</span> Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität <span class="hlt">und</span> Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert <span class="hlt">und</span> mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können <span class="hlt">und</span> das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, <span class="hlt">und</span> es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität <span class="hlt">und</span> die Geschwindigkeit der Assoziation <span class="hlt">und</span> Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/FR-2011-02-18/pdf/2011-3660.pdf','FEDREG'); return false;" href="https://www.gpo.gov/fdsys/pkg/FR-2011-02-18/pdf/2011-3660.pdf"><span>76 FR 9513 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-<span class="hlt">UND</span> Model G 103 C Twin III SL Gliders</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.gpo.gov/fdsys/browse/collection.action?collectionCode=FR">Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014</a></p> <p></p> <p>2011-02-18</p> <p>... Directives; BURKHART GROB LUFT-<span class="hlt">UND</span> Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration... unsafe condition as: The in-flight loss of a propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C... states: The in-flight loss of a propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL...</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25489346','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25489346"><span>Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie</p> <p>2014-01-01</p> <p>Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen <span class="hlt">und</span> -studenten auf die Faktoren, die <span class="hlt">ihre</span> Empathie fördern <span class="hlt">und</span> hemmen <span class="hlt">und</span> darauf, in welcher Beziehung <span class="hlt">ihre</span> Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln <span class="hlt">und</span> an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte <span class="hlt">und</span> Situationen während <span class="hlt">ihres</span> Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf <span class="hlt">ihre</span> Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green <span class="hlt">und</span> Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis <span class="hlt">und</span> der Sichtweise der Patienten <span class="hlt">ihre</span> Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren <span class="hlt">ihre</span> Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile <span class="hlt">und</span> die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf <span class="hlt">ihre</span> Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug <span class="hlt">und</span> häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1996thme.book.....G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1996thme.book.....G"><span>Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften <span class="hlt">und</span> Fragmenten aus der Zeit vor 1200</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Glaßner, Christine; Haidinger, Alois</p> <p>1996-04-01</p> <p>Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen <span class="hlt">und</span> andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28214307','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28214307"><span>Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung <span class="hlt">und</span> Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven</p> <p>2017-02-01</p> <p>Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten <span class="hlt">und</span> Familien eine psychologische Belastung <span class="hlt">und</span> bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung <span class="hlt">und</span> der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) <span class="hlt">und</span> Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter <span class="hlt">und</span> eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich <span class="hlt">und</span> der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992138','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992138"><span>Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität <span class="hlt">und</span> Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara</p> <p>2016-12-01</p> <p>Zur Wirksamkeit von Aknetherapien <span class="hlt">und</span> deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren(®) ) auf Akne-Schweregrad <span class="hlt">und</span> krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 <span class="hlt">und</span> zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté <span class="hlt">und</span> Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte <span class="hlt">und</span> Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris <span class="hlt">und</span> der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2015EGUGA..17.2903H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2015EGUGA..17.2903H"><span>Bruno Braunerde <span class="hlt">und</span> die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hofmann, Anett</p> <p>2015-04-01</p> <p>"Bruno Braunerde <span class="hlt">und</span> die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007AdRS....5..215B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007AdRS....5..215B"><span>Analyse <span class="hlt">und</span> Entwurf von hochbitratigen Clock-and-Data-Recovery Schaltungen in CMOS-Technologie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bremer, J.-K.; Zemko, C.; Schmackers, J.; Mathis, W.</p> <p>2007-06-01</p> <p>In dieser Arbeit wird ein neuartiges Schaltungskonzept für die Realisierung eines Phasendetektors einer Clock-and-Data-Recovery Schaltung vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine nichtlineare Phasendetektorarchitektur, die nach dem Verfahren von Alexander arbeitet. Um die Funktionalität des Phasendetektors im Hochfrequenzbereich zu gewährleisten, wurden in dem Design sehr schnell schaltende HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) verwendet. Ein wesentliches Entwurfsziel war die Begrenzung des selbstgenerierten Jitters des Phasendetektors. Der Schaltungsentwurf wurde mit der Simulationsumgebung Cadence Spectre durchgeführt <span class="hlt">und</span> die Funktionalität der Schaltung im GHz-Bereich anhand von ausgewählten Simulationen verifiziert. This paper presents a novel realization concept for Clock-and-Data-Recovery circuits. Our Design uses a nonlinear phase detector architecture, which is based on the Alexander phase detection method. In order to ensure circuit functionality in the RF region, we use very fast switching HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) in our design. The primal goal in our design was the minimization of self induced jitter of the phase detector. The accuracy of our circuit design and the functionality in the GHz regime is confirmed by various circuit simulations executed with the SPECTRE Simulator.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Grund..22...83F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Grund..22...83F"><span>Empirische Verfahren zur Ableitung verschiedener Porositätsarten aus Durchlässigkeitsbeiwert <span class="hlt">und</span> Ungleichkörnigkeitszahl - ein Überblick</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Fuchs, Sven; Ziesche, Michael; Nillert, Peter</p> <p>2017-06-01</p> <p>This paper comprises a review of the 13 studies that have been proposed for the derivation of porosity, effective porosity and/or specific yield from grain size distributions (Lejbenson 1947; Istomina 1957; Beyer 1964; Hennig 1966; Golf 1966; Marotz 1968; Beyer <span class="hlt">und</span> Schweiger 1969; Seiler 1973; Bureau of Reclamation 1984; Helmbold 1988; Beims <span class="hlt">und</span> Luckner 1999; Balke et al. 2000; Helmbold 2002). Experimental design, limitations and application boundaries are discussed and methods are compared against each other. The quality of the predictive methods strongly depends on the experimental design and the sample type.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009have.book..775K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009have.book..775K"><span>Airbag-Systeme</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kramer, Florian</p> <p></p> <p>Heutige Pkw sind zum Schutz der Insassen bei Frontalkollisionen zu etwa 90 % fahrerseitig <span class="hlt">und</span> zu ca. 70 % auf der Beifahrerseite mit Airbags ausgestattet, während die Seiten-Airbags zum Schutz des Kopfes <span class="hlt">und</span> des Thorax von Insassen bei Seitenkollisionen nur mit ungefähr 40 bis 50% vertreten sind [1]. Weitere Schutzmaßnahmen wie Fuß- <span class="hlt">und</span> Fond-Airbags befinden sich im Entwicklungsstadium, <span class="hlt">ihr</span> Einsatz in der Serie ist umstritten <span class="hlt">und</span> wird sich, wenn überhaupt, nur in Einzelfällen durchsetzen. In Bild C3-1 sind Airbags dargestellt, die heute serienmäßig in Pkw anzutreffen sind.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_12");'>12</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li class="active"><span>14</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_14 --> <div id="page_15" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li class="active"><span>15</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="281"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009thme.book...53D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009thme.book...53D"><span>Arzt <span class="hlt">und</span> Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Davison, Giles; Glaßner, Gottfried</p> <p>2009-06-01</p> <p>Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener <span class="hlt">und</span> interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler <span class="hlt">und</span> Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen <span class="hlt">und</span> Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren <span class="hlt">und</span> starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung <span class="hlt">und</span> starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie <span class="hlt">und</span> Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 <span class="hlt">und</span> 1637 erworben.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26604992','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26604992"><span>Implementation of "social and communicative competencies" in medical education. The importance of curriculum, organisational and human resource development.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Pruskil, Susanne; Deis, Nicole; Druener, Susanne; Kiessling, Claudia; Philipp, Swetlana; Rockenbauch, Katrin</p> <p>2015-01-01</p> <p>Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, Lehrenden <span class="hlt">und</span> Curriculumsplanern die Bedeutung der Curriculums- (CE), Personal- (PE) <span class="hlt">und</span> Organisationsentwicklung (OE), bereits in der Planungsphase eines Projekts aufzuzeigen. Diese können dann gezielt genutzt werden um Veränderungsprozesse bei der Einführung <span class="hlt">und</span> Etablierung von Curricula im Bereich kommunikativer <span class="hlt">und</span> sozialer Kompetenzen im Medizinstudium erfolgreich zu beeinflussen <span class="hlt">und</span> zu steuern.Vorgehen <span class="hlt">und</span> Ergebnisse: Im Rahmen eines mehrstufigen Entwicklungsprozesses, in dem insbesondere zwei interfakultäre Workshops des GMA-Ausschusses „Kommunikative <span class="hlt">und</span> soziale Kompetenzen“ im Zentrum standen, wurde aufbauend auf die verfügbare Literatur <span class="hlt">und</span> den Erfahrungen von Kommunikationsexperten eine Empfehlung zur CE im Bereich „Kommunikativer <span class="hlt">und</span> sozialer Kompetenzen“ erarbeitet. Die „Undeloher-Empfehlung“ (siehe Anhang ) beinhaltet eine Zusammenstellung von Empfehlungen <span class="hlt">und</span> Leitfragen, die sich an den verschiedenen Phasen der CE orientiert. Zusätzlich wurden allgemeine Herangehensweisen <span class="hlt">und</span> Empfehlungen der Organisations- <span class="hlt">und</span> Personalorganisation integriert, die sich im Prozess der CE als besonders relevant herausstellten. Damit beinhaltet die „Undeloher-Empfehlung“ für jede einzelne Phase der Curriculumsentwicklung eine Orientierung, was in bezug auf das Curriculum, die Organisation <span class="hlt">und</span> das Personal für eine erfolgreiche Implementierung von longitudinalen Curricula zu beachten ist. Neben theoretischen Modellen fließen insbesondere der langjährige Diskussionsprozess <span class="hlt">und</span> die persönlichen Erfahrungen einer Vielzahl von Curriculumsplanern <span class="hlt">und</span> Lehrenden ein. Fazit: Die „Undeloher-Empfehlung“ kann die Vorbereitung <span class="hlt">und</span> Begleitung von Implementierungsprozessen von Curricula im Bereich kommunikative <span class="hlt">und</span> soziale Kompetenzen unterstützen. <span class="hlt">Ihre</span> Anwendung wurde im Rahmen der Workshops auf konkrete Beispiele überprüft <span class="hlt">und</span> wurde von den beteiligten Lehrenden <span class="hlt">und</span> Curriculumsplanern als sehr hilfreich</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ems..confE.329J','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ems..confE.329J"><span>Online irrigation service for fruit <span class="hlt">und</span> vegetable crops at farmers site</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Janssen, W.</p> <p>2009-09-01</p> <p>Online irrigation service for fruit <span class="hlt">und</span> vegetable crops at farmers site by W. Janssen, German Weather Service, 63067 Offenbach Agrowetter irrigation advice is a product which calculates the present soil moisture as well as the soil moisture to be expected over the next 5 days for over 30 different crops. It's based on a water balance model and provides targeted recommendations for irrigation. Irrigation inputs according to the soil in order to avoid infiltration and, as a consequence thereof, the undesired movement of nitrate and plant protectants into the groundwater. This interactive 'online system' takes into account the user's individual circumstances such as crop and soil characteristics and the precipitation and irrigation amounts at the user's site. Each user may calculate up to 16 different enquiries simultaneously (different crops or different emergence dates). The user can calculate the individual soil moistures for his fields with a maximum effort of 5 minutes per week only. The sources of water are precipitation and irrigation whereas water losses occur due to evapotranspiration and infiltration of water into the ground. The evapotranspiration is calculated by multiplying a reference evapotranspiration (maximum evapotranspiration over grass) with the so-called crop coefficients (kc values) that have been developed by the Geisenheim Research Centre, Vegetable Crops Branch. Kc values depending on the crop and the individual plant development stage. The reference evapotranspiration is calculated from a base weather station user has chosen (out of around 500 weather stations) using Penman method based on daily values. After chosen a crop and soil type the user must manually enter the precipitation data measured at the site, the irrigation water inputs and the dates for a few phenological stages. Economical aspects can be considered by changing the values of soil moisture from which recommendations for irrigation start from optimal to necessary plant supply</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=bernhard&pg=2&id=ED418712','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=bernhard&pg=2&id=ED418712"><span>In Close Association: Research, Humanities, and the Library. Buch, Bibliothek, <span class="hlt">und</span> Geisteswissenschaftliche (The Book, the Library, and Research in the Humanities). Occasional Papers No. 208.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Fabian, Bernhard</p> <p></p> <p>Based on Bernhard Fabian's "Buch, Bibliothek, <span class="hlt">und</span> geisteswissenschaftliche Forschung (The Book, the Library, and Humanistic Research)," this study is a commentary on the relationship between library and user. Discussing the characteristics and requirements of research in the humanities, it stresses the interrelationship between…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1014219','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1014219"><span>Entwicklung <span class="hlt">und</span> lmplementierung von Analysemethoden zum Erfassen vonGeschwindigkeitsfeldem mit dem PIV Verfahren (Development and Implementation of Analytical Methods for Detecting Velocity Fields using PIV- Method)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2016-04-26</p> <p>Particle-Image-Velocimetry 1 064nm beam dump 532nm output / Dielectric polarizer Doubling crystal Laser mirrors and plates Output couple Nd:YAG Rod...zuriickgesetzt. Der Anwender befindet sic :1 wieder an dem Funkt im Programm, nachdem er die Bildpaare eingelesen hatte. 5.2.3. Auswertung der Daten <span class="hlt">und</span></p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book..125E','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book..125E"><span>Regionalstatistik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael</p> <p></p> <p>Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft <span class="hlt">und</span> Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- <span class="hlt">und</span> Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik <span class="hlt">und</span> die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes <span class="hlt">und</span> der Länder <span class="hlt">und</span> seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- <span class="hlt">und</span> Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2004Grund...9...12D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2004Grund...9...12D"><span>Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- <span class="hlt">und</span> Feldversuch</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas</p> <p></p> <p>Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein <span class="hlt">und</span> bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische <span class="hlt">und</span> hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) <span class="hlt">und</span> andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) <span class="hlt">und</span> Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle <span class="hlt">und</span>Geobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2004PhuZ...35..258B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2004PhuZ...35..258B"><span>Physik-Nobelpreis 2004 Von der Freiheit in der Welt der Quarks</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bartels, Jochen</p> <p>2004-11-01</p> <p>Die Schwedische Akademie der Wissenschaften vergab in diesem Jahr den Physik-Nobelpreis zu gleichen Teilen an die amerikanischen Physiker David Gross, David Politzer <span class="hlt">und</span> Frank Wilczek. Sie würdigte damit <span class="hlt">ihre</span> theoretischen Arbeiten zur asymptotischen Freiheit in der starken Wechselwirkung.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..175P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..175P"><span>Evolutionstheorie als Geschichtstheorie - Ein neuer Ansatz historischer Institutionenforschung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Patzelt, Werner J.</p> <p></p> <p>Werden <span class="hlt">und</span> Vergehen kennzeichnen die Natur. Dass Einzelwesen geboren werden, reifen, altern <span class="hlt">und</span> sterben, lernen schon Kinder. Dass auch Arten, einschließlich der des Menschen, entstehen <span class="hlt">und</span> vergehen, gerät während der Schulzeit ins Blickfeld. Erwachsene begreifen dann, dass Individuen gleichsam die Träger <span class="hlt">und</span> "Realisatoren“ des Bauplans einer Art sind: Als solche werden sie gezeugt, als solche tragen sie <span class="hlt">ihre</span> Art während der eigenen Lebensspanne, als solche geben viele den ihnen eingeschriebenen Bauplan an Nachfolger weiter, <span class="hlt">und</span> all dies leistend wirken Einzelwesen wie "Durchlaufposten“ ihrer Art. Diese besteht zwar nie ohne <span class="hlt">ihre</span> Individuen; doch meist kommt es auf kein einzelnes Lebewesen als solches an, um dessen Art fortbestehen zu lassen. Zu verdanken ist der Wandel einer Art mancherlei Veränderungen (z. B. Variationen, Rekombinationen) bei der Weitergabe des Bauplans von Individuum zu Individuum, desgleichen den Besonderheiten einer je konkreten Realisierung des allgemeinen Bauplans einer Art unter spezifischen Umständen. Durchsetzungskraft, weitere Verbreitung <span class="hlt">und</span> somit Dauerhaftigkeit ("Mutation“) erlangt solcher Wandel dann, wenn die bei der Weitergabe unterlaufenen Veränderungen <span class="hlt">und</span> die von der Umwelt oder der ökologischen Nische einem Individuum oder einer Gruppe von Individuen aufgezwungenen Variationen ihrerseits Weitergabevorteile bei der Reproduktion des Bauplans eröffnen. Die individueller Veränderung geschuldete Ausnahme mag dann nach einigen Generationen sogar der Normalfall geworden sein. Umwelt ist dabei alles, was ein Individuum oder eine Art umgibt. Die "ökologische Nische“ ist hingegen jener Teil der Umwelt, welcher für das Individuum oder die Art unmittelbar wichtig ist, vor allem weil aus <span class="hlt">ihr</span> die nötigen Ressourcen bezogen werden oder in <span class="hlt">ihr</span> die Auseinandersetzung mit Konkurrenten zu bestehen ist.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27275505','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27275505"><span>Preparation courses for medical clerkships and the final clinical internship in medical education - The Magdeburg Curriculum for Healthcare Competence.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Spura, Anke; Werwick, Katrin; Feißel, Annemarie; Gottschalk, Marc; Winkler-Stuck, Kirstin; Robra, Bernt-Peter; Braun-Dullaeus, Rüdiger C; Stieger, Philipp</p> <p>2016-01-01</p> <p>Hintergrund/ Zielsetzung: Zur Vorbereitung der Praxisphasen Famulatur <span class="hlt">und</span> Praktisches Jahr (PJ) wurden im Jahr 2014 erstmalig die Seminare „Fit für Famulatur“ <span class="hlt">und</span> „Fit für PJ“ durchgeführt <span class="hlt">und</span> 2015 erfolgreich fortgesetzt. Das „Magdeburger Curriculum zur Versorgungskompetenz“ (MCV) bildet dafür den programmatischen Rahmen. Diese curriculare Leitidee umfasst drei Themenfelder „interdisziplinäre klinische Abläufe verstehen“, „interprofessionelle Zusammenarbeit“, „Einzelfall- <span class="hlt">und</span> Systembezug“. Ziel ist es, die Studierenden für <span class="hlt">ihre</span> Rolle in den Praxisphasen Famulatur <span class="hlt">und</span> PJ zu stärken.Methodik: Qualitätssichernde Evaluationen <span class="hlt">und</span> Lehrforschung begleiten die Fit-für-Lehrveranstaltungen. Der Konzeption des „Fit für PJ“-Seminars ging außerdem eine Bedarfsanalyse zu möglichen Inhalten voraus. Die Fit-für-Seminarreihe wurde mit einem anonymisierten Fragebogen evaluiert, der aus einer 5-stufigen Likert-Skala („1=stimme voll zu“ bis „5=stimme nicht zu“) <span class="hlt">und</span> Freitextfeldern bestand <span class="hlt">und</span> mit der Evaluationssoftware Evasys generiert wurde.Ergebnisse: Vorgestellt werden die Ergebnisse der Vorbereitungsseminare „Fit für Famulatur“ <span class="hlt">und</span> „Fit für PJ“ 2014 <span class="hlt">und</span> 2015. Insgesamt sahen die Studierenden das fakultative Lehrangebot als sehr gute Vorbereitung auf die anstehenden Famulaturen sowie das Praktische Jahr an. Die dreiteilige curriculare Leitidee wurde als sinnvoller didaktischer Ansatz in der Evaluation anerkannt. Interprofessionelle Zusammenarbeit wurde positiv bewertet, von einem interprofessionellen DozentInnen-Team umgesetzt <span class="hlt">und</span> sehr geschätzt. Schlussfolgerung: Das „Magdeburger Curriculum zur Versorgungskompetenz“ (MCV) integriert Famulatur <span class="hlt">und</span> PJ in ein nachhaltiges didaktisches Gesamtkonzept <span class="hlt">und</span> ermöglicht Studierenden, <span class="hlt">ihre</span> Aufgaben/Rolle in der Patientenversorgung besser wahrzunehmen. Das MCV kann in weiteren Praxisphasen (Pflegepraktikum, UAK, Blockpraktika) eingesetzt werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA235385','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA235385"><span>Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin <span class="hlt">und</span>/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten <span class="hlt">und</span> Verwundeten Maeusen)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>1989-01-01</p> <p>for effective therapy of polymicrobic infections in irradiated/wounded mice. ZUSAMMENFASSUNG Im Gefolge letaler Bestrahlung fallen MAuse normalerweise...durch die Inhalation von Methoxyfluran andsthetisiert wurden. Eine Stunde nach 8.0 G.- Germma- Bestrahlung wurden dorsal Haut- <span class="hlt">und</span> Muskelgewebe in Ent</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA483390','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA483390"><span>25 Jahre - Institut fuer Geodaesie, Teil 1: Wissenschaftliche Beitraege <span class="hlt">und</span> Berichte (25 Years - Institute of Geodesy, Part 1: Scientific Contributions and Reports)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2000-01-01</p> <p>des Dispersionswinkels zur Bestimmung der Refraktion. AVN 100, S. 51-62, 1993 HAMMING, R., W.: Digitale Filter. VCH-Verlag, Weinheim 1987 HAMPEL, F...KRONMOLLER, H.: Digitale Signalverarbeitung. Springer-Verlag, Berlin 1991 KUHLMANN, H.: Ein Beitrag zur Oberwachung von Briickenbauwerken mit...1987), das Europdische Referenzsystem - EUREF (SEEGER/ALTINER/ENGELHARDT/FRANKE/HABRICH/SCHLC- TER 1998) <span class="hlt">und</span> das Sistema di Referencia del America del</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......161G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT.......161G"><span>Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten <span class="hlt">und</span> Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Werner, Deljana</p> <p>2002-05-01</p> <p>Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt <span class="hlt">und</span> charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme <span class="hlt">und</span> Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt <span class="hlt">und</span> gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt <span class="hlt">und</span> eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- <span class="hlt">und</span> Anti-Produkt-Antikörpern <span class="hlt">und</span> eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 <span class="hlt">und</span> R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 <span class="hlt">und</span> Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch <span class="hlt">und</span> thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min <span class="hlt">und</span> kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration <span class="hlt">und</span> der</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1990AnP...502..319R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1990AnP...502..319R"><span>Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber <span class="hlt">und</span> Chefredakteur der Annalen der Physik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Rompe, Robert</p> <p></p> <p>Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue <span class="hlt">und</span> Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1028601','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1028601"><span>Untersuchung von Methoden zur ldentifikation der zeit <span class="hlt">und</span> frequenzabhangigen Netzimpedanz (Investigation of Methods for the Identification of Time and Frequency dependent Network Impedances) Impedances</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2016-10-01</p> <p>Wissenschaftlicher Tatigkeitsnachweis 169 vii Nomenklatur Verwendete Abki.irzungen AAF AC ADC CAD DC DFT DNL DPLL DSP DUT EE EEA EEG EMV...Gesetz ( EEG ) von 2000 [BGBIOO] <span class="hlt">und</span> dessen Novellierungen [BGB104),[BGB108],[BGB111],[BGB112] [BGB114] ein rasanter Ausbau der EE bei der...Elektroenergieversorgung eingeleitet. Das EEG garantiert eine bevorzugte Netzeinspeisung mit festen Vergiitungssiitzen fur die Stromerzeugung aus erneuerbaren</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA438649','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA438649"><span>Introduction of a Diagnosis Related Groups’ Case Flat Rate System: Hopes and Fears (einfuerhrng eines drg-fallpauschalensystems - hoffnungen <span class="hlt">und</span> aengste)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2000-06-01</p> <p>GOnter Neubauer Universittt der Bundeswehr M(Jnchen Neuordnung der KrankenhausvergUtung 15 Gerhard Knorr Bayerisches Staatsministerium fOr Arbeit <span class="hlt">und</span>...Erlbse zu stellen. Nur eine solche trans- parente Vorgehensweise wird auch der entsprechenden Sachlage gerecht. -10- Schr ~itt zu e1 in U411 duc...user gelten. Unterschiede in der Entgelthohe sind dabei nur sehr be- schr ~nkt m5glich: Zum einen, soweit es sich um Finanzierungstatbesttn- de handelt</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book....1H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mkmu.book....1H"><span>Einleitung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Herrmann, Christoph</p> <p></p> <p>Veränderungen unserer Umwelt, wie z.B. die Globalisierung <span class="hlt">und</span> Dynamisierung der Absatz- <span class="hlt">und</span> Beschaffungsmärkte, führen zu einer steigenden Komplexität in unternehmerischen Entscheidungssituationen. Die Dynamik der Veränderungen erfordert eine immer schnellere Anpassung der Unternehmen an <span class="hlt">ihre</span> Umwelt (Malik 2006). Die aktive Gestaltung dieser notwendigen Anpassungen in Form des unternehmerischen Wandels wird damit zu einer entscheidenden Fähigkeit von Unternehmen (Westkämper 2002). Insbesondere für kleine <span class="hlt">und</span> mittlere Unternehmen (KMU) stellen die rasant steigenden Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit - auch aufgrund vielschichtiger KMU-spezifischer Faktoren (wie z.B. eine fehlende oder nur lückenhaft formulierte Unternehmensstrategie, fehlende Methodenkompetenz, etc.) - die zentrale Herausforderung für die Zukunft dar. Da KMU in der Regel in die Zulieferketten größerer Unternehmen eingebunden sind, werden zudem die Anpassungsanforderungen der großen Unternehmen an die kleinen <span class="hlt">und</span> mittleren Unternehmen weitergegeben. Erfolgt die Anpassung von KMU an die zeitlichen, qualitativen oder kostenbezogenen Anforderungen ihrer Kunden nur langsam oder in unzureichendem Maße, verlieren KMU im Verlaufe der Zeit <span class="hlt">ihre</span> Wettbewerbs- <span class="hlt">und</span> damit <span class="hlt">ihre</span> Überlebensfähigkeit (Gomez u. Hahn 1994).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006JHA....37..471J','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006JHA....37..471J"><span>Imagineering the astronomical revolution - Essay review</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Jardine, Nicholas.</p> <p>2006-11-01</p> <p>Concerning following Books: (I) Transmitting knowledge - words, images, and instruments in early modern Europe. Kusukawa and Maclean (eds.), OUP, Oxford, 2006; (II) Widmung, Welterklärung <span class="hlt">und</span> Wissenschaftslegitimierung: Titelbilder <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Funktionen in der wissenschaftlichen Revolution. Remmert, Harrassowitz, Wiesbaden, 2005; (III) The power of images in early modern science. Lefevre, Renn and Schoepflin (eds.), Birkhäuser, Basel, 2003; (IV) Immagini per conoscere - dal Rinascimento alla rivoluzione scientifica. Meroi and Pogliano (eds.), Olschki, Florenz, 2001; (V) Erkenntnis Erfindung Konstruktion - Studien zur Bildgeschichte von Naturwissenschaften <span class="hlt">und</span> Technik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Holländer (ed.), Mann, Berlin, 2000.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009sive.book...67L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009sive.book...67L"><span>Schichtübergreifende Früherkennung von Verbindungsausfällen in drahtlosen Mesh-Netzwerken</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Lindhorst, Timo</p> <p></p> <p>Drahtlose Mesh-Netzwerke (WMNs) bilden aufgrund ihrer Selbstorganisation ein flexibles Kommunikationssystem. Bei der Erkennung einzelner Verbindungsausfälle, die bei der Integration mobiler Teilnehmer unvermeidbar sind, ist bei aktuellen Routingprotokollen die Kommunikation jedoch für mehrere Sekunden unterbrochen. In dieser Arbeit wird gezeigt, wie durch Nutzung von Informationen aus der MAC-Schicht ein Ausfall frühzeitig erkannt <span class="hlt">und</span> dadurch die Anzahl der Paketverluste von mehreren Hundert auf maximal vier reduziert werden kann. Hierdurch wird die Zuverlässigkeit <span class="hlt">und</span> Verfügbarkeit von WMNs erhöht <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Einsatz für Echtzeit-Anwendungen ermöglicht.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23924333','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23924333"><span>The wish for annihilation in 'love-death' as collapse of the need for recognition, in Wagner's Tristan <span class="hlt">und</span> Isolde.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Bergstein, Moshe</p> <p>2013-08-01</p> <p>Wagner's Tristan <span class="hlt">und</span> Isolde holds a central position in Western music and culture. It is shown to demonstrate consequences of interruption of developmental processes involving the need for recognition of subjectivity, resulting in the collapse of this need into the wish for annihilation of self and other through 'love-death' [Liebestod]. A close reading of the musical language of the opera reveals how this interruption is demonstrated, and the consequent location of identity outside of language, particularly suitable for expression in music. Isolde's dynamics are presented as distinct from that of Tristan, and in contrast to other interpretations of Tristan and Isolde's love as an attack on the Oedipal order, or as a regressive wish for pre-Oedipal union. Isolde's Act I narrative locates the origin of her desire in the protagonists' mutual gaze at a traumatic moment. In this moment powerful and contrasting emotions converge, evoking thwarted developmental needs, and arousing the fantasy of redemption in love-death. By removing the magical elements, Wagner enables a deeper understanding of the characters' positions in relation to each other, each with his or her own needs for recognition and traumatic experiences. These positions invite mutual identifications resulting in rising tension between affirmation of identity and annihilation, with actual death as the only possible psychic solution. The dynamics described in the opera demonstrate the function of music and opera in conveying meaning which is not verbally expressible. Copyright © 2013 Institute of Psychoanalysis.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_13");'>13</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li class="active"><span>15</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_15 --> <div id="page_16" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li class="active"><span>16</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="301"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017SGeo...38..549I','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017SGeo...38..549I"><span>Definition and Proposed Realization of the International Height Reference System (<span class="hlt">IHRS</span>)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ihde, Johannes; Sánchez, Laura; Barzaghi, Riccardo; Drewes, Hermann; Foerste, Christoph; Gruber, Thomas; Liebsch, Gunter; Marti, Urs; Pail, Roland; Sideris, Michael</p> <p>2017-05-01</p> <p>Studying, understanding and modelling global change require geodetic reference frames with an order of accuracy higher than the magnitude of the effects to be actually studied and with high consistency and reliability worldwide. The International Association of Geodesy, taking care of providing a precise geodetic infrastructure for monitoring the Earth system, promotes the implementation of an integrated global geodetic reference frame that provides a reliable frame for consistent analysis and modelling of global phenomena and processes affecting the Earth's gravity field, the Earth's surface geometry and the Earth's rotation. The definition, realization, maintenance and wide utilization of the International Terrestrial Reference System guarantee a globally unified geometric reference frame with an accuracy at the millimetre level. An equivalent high-precision global physical reference frame that supports the reliable description of changes in the Earth's gravity field (such as sea level variations, mass displacements, processes associated with geophysical fluids) is missing. This paper addresses the theoretical foundations supporting the implementation of such a physical reference surface in terms of an International Height Reference System and provides guidance for the coming activities required for the practical and sustainable realization of this system. Based on conceptual approaches of physical geodesy, the requirements for a unified global height reference system are derived. In accordance with the practice, its realization as the International Height Reference Frame is designed. Further steps for the implementation are also proposed.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://hdl.handle.net/2060/19800010112','NASA-TRS'); return false;" href="http://hdl.handle.net/2060/19800010112"><span>Application of tunable diode lasers as local oscillators in an Infrared Heterodyne Radiometer (<span class="hlt">IHR</span>)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://ntrs.nasa.gov/search.jsp">NASA Technical Reports Server (NTRS)</a></p> <p>Savage, M. G.; Augeri, R. C.; Peyton, B. J.</p> <p>1979-01-01</p> <p>The utility of diode lasers as local oscillators (LOs) in a heterodyne receiver application was investigated. The CW power, spectral tunability, spectral stability, and spatial intensity distribution of the TDL outputs were measured. A tunable diode laser LO was incorporated into a laboratory Dicke-switched infrared heterodyne setup and used to measure radiometer sensitivity as well as spectroscopic characteristics of selected absorption lines of ammonia. The test results on one of the two tunable diode lasers are emphasized in an attempt to provide a comprehensive data package which may be useful for future planning purposes. The second tunable diode laser exhibits characteristics similar to the fully tested TDL with the exception that some changes in its performance characteristics as it was temperature cycled between room temperature and the operating temperature of approximately 50K occurred.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1022240','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/AD1022240"><span><span class="hlt">iHR</span>: An Online Recruiting System For Xiamen Talent Service Center</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2014-07-04</p> <p>2002. [2] J . Akehurst, I. Koprinska, K. Yacef, L. Pizzato, J . Kay, and T. Rej. Ccr-a content-collaborative reciprocal recommender for online dating...2007. [12] I. Lee. An architecture for a next-generation holistic e-recruiting system. Communications of the ACM, 50(7):81–85, 2007. [13] J . Leskovec...A. Krause, C. Guestrin, C. Faloutsos, J . VanBriesen, and N. Glance. Cost-effective outbreak detection in networks. In Proc. of SIGKDD, pages 420–429</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017SGeo..tmp....5I','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017SGeo..tmp....5I"><span>Definition and Proposed Realization of the International Height Reference System (<span class="hlt">IHRS</span>)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ihde, Johannes; Sánchez, Laura; Barzaghi, Riccardo; Drewes, Hermann; Foerste, Christoph; Gruber, Thomas; Liebsch, Gunter; Marti, Urs; Pail, Roland; Sideris, Michael</p> <p>2017-03-01</p> <p>Studying, understanding and modelling global change require geodetic reference frames with an order of accuracy higher than the magnitude of the effects to be actually studied and with high consistency and reliability worldwide. The International Association of Geodesy, taking care of providing a precise geodetic infrastructure for monitoring the Earth system, promotes the implementation of an integrated global geodetic reference frame that provides a reliable frame for consistent analysis and modelling of global phenomena and processes affecting the Earth's gravity field, the Earth's surface geometry and the Earth's rotation. The definition, realization, maintenance and wide utilization of the International Terrestrial Reference System guarantee a globally unified geometric reference frame with an accuracy at the millimetre level. An equivalent high-precision global physical reference frame that supports the reliable description of changes in the Earth's gravity field (such as sea level variations, mass displacements, processes associated with geophysical fluids) is missing. This paper addresses the theoretical foundations supporting the implementation of such a physical reference surface in terms of an International Height Reference System and provides guidance for the coming activities required for the practical and sustainable realization of this system. Based on conceptual approaches of physical geodesy, the requirements for a unified global height reference system are derived. In accordance with the practice, its realization as the International Height Reference Frame is designed. Further steps for the implementation are also proposed.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inpr.book..299T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inpr.book..299T"><span>Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe <span class="hlt">und</span> leichte Spanplatten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Tröger, Johannes; Groß, Lucia</p> <p></p> <p>Klimaschutz <span class="hlt">und</span> die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz <span class="hlt">und</span> andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge <span class="hlt">und</span> Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 <span class="hlt">und</span> den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1986EOSTr..67.1337M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1986EOSTr..67.1337M"><span>Direct measurements of the height of Ulugh Muztagh, reputedly the highest peak in the Kunlun, northern Tibet</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Molnar, Peter; Bates, Robert H.; Burchfield, B. C.; Clinch, Nicholas B.; Minmin, Huang; K'uangyi, Liang; Schoening, Pete; Shuji, Wang; Ziyun, Zhao</p> <p></p> <p>By using a Magnavox Geoceiver to measure a base elevation of one temporary benchmark, a Cubic Precision Uniranger to measure distances between this and two other temporary benchmarks, and a Kern (Model T-2) theodolite to measure angles among these sites and peaks in the Ulugh Muztagh area, we measure the elevation of Ulugh Muztagh and three neighboring peaks. Our measured height of 6985 ±7 m (1 σ) is very different from the widely accepted value of 7723 m obtained by Littledale in 1895 but is similar to that of 6973 m listed on some Chinese maps. This revised elevation indicates that Ulugh Muztagh is not the highest mountain outside of the <span class="hlt">Himalaya-Karakorum</span> chain and may not be the highest in the Kunlun chain.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Geomo.284....1S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Geomo.284....1S"><span>Quaternary of Himalaya</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Srivastava, Pradeep; Singh, Vimal</p> <p>2017-05-01</p> <p>Tectonically active Himalayan mountains evolves via feedbacks from deep earth and surface processes; the complex interaction of various processes results into the landscape which is dynamic both at longer and shorter time scales. The extreme hydrological events that possibly ride over a long term climate cycle bring the changes in the landscape that impact human societies more closely. These events in the Himalaya frequently cause huge damage to economy and human lives. The geologist community under the umbrella of <span class="hlt">Himalaya-Karakorum</span>-Tibet (HKT) workshop in its 30th edition convened a special session and deliberated on the subject. This special issue ;Quaternary of Himalaya; is an outcome of papers presented and discussion held during this session; it consists of 18 papers in three sub-themes (i) Extreme Events in Himalaya (ii) Paleoglaciation in Himalaya and (iii) Expressions of climate and neotectonics in Himalaya.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011dui..book..309H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011dui..book..309H"><span>Master Data Life Cycle - Stammdatenprozesse in SAP am Beispiel Materialstamm</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hildebrand, Knut</p> <p></p> <p>Stammdaten (Geschäftsobjekte) sind der Datenbestand, auf dem Geschäftsprozesse aufbauen, <span class="hlt">und</span> der über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt, z.B. Kunden oder Artikel. Daher ist <span class="hlt">ihre</span> Datenqualität sehr wichtig! Stammdaten ändern sich nicht während einer betrieblichen Transaktion - der Buchung eines Geschäftsvorfalls -, aber sie steuern ihn <span class="hlt">und</span> fließen in die Belege (Bewegungsdaten) ein, die diesen Prozessschritt dokumentieren. Stammdaten ändern sich jedoch sehr wohl im Laufe <span class="hlt">ihres</span> Lebens, da sich die einzelnen Attributswerte weiterentwickeln können. Beispielsweise die Anschrift oder Rechtsform eines Lieferanten oder die Dispositions-Parameter eines Materials.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book.1375P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book.1375P"><span>Zufällige Signale</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Plaßmann, Wilfried</p> <p></p> <p>Die hier betrachteten Signale werden auch als stochastische Signale bezeichnet. Sie sind zufällig, d. h. <span class="hlt">ihr</span> Augenblickswert ist nicht vorhersagbar. Abb. 118.1 zeigt eine Unterteilung nach den Signaleigenschaften. Über die nichtstationären Signale lässt sich keinerlei Aussage machen, <span class="hlt">und</span> sie werden hier deshalb auch nicht weiter betrachtet. Für die stationären Signale gilt, dass <span class="hlt">ihr</span> Momentanwert zwar auch nicht vorhergesagt werden kann, dass sie aber trotzdem gewisse auswertbare Eigenschaften besitzen, die allerdings statistischer Art sind <span class="hlt">und</span> deshalb nur mit den Gesetzen der Wahrscheinlichkeitstheorie erfasst werden können. Zwar sind - theoretisch - für die Anwendung der Wahrscheinlichkeitstheorie unendlich viele Probenwerte zu nehmen, in der Praxis hat sich aber gezeigt, dass man auch mit einer endlichen Anzahl dem gesuchten Wert schon ausreichend nahe kommen kann.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007AdRS....5..341H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007AdRS....5..341H"><span>Simulation eines rekonfigurierbaren Gm-C filter arrays</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Henrici, F.; Becker, J.; Manoli, Y.</p> <p>2007-06-01</p> <p>Es wird ein Gm-C Filter für den Einsatz in rekonfigurierbaren Analogfiltern (FPAAs) präsentiert. Das Filter ist auf den Einsatz in FPAAs mit hexagonalem Grid <span class="hlt">und</span> auf den Verzicht auf Transmissiongates optimiert. Trotzdem können nicht nur die Parameter der instanziierten Filter geändert werden, sondern auch <span class="hlt">ihre</span> Struktur. Beim Design des digital programmierbaren Transkonduktors musste auf die hohe Anzahl parallel geschalteter, gleichartiger Transkonduktoren <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> parasitären Kapazitäten Rücksicht genommen werden. Ein FPAA mit 49 Gm-Zellen erreicht in Simulationen in einem 130 nm 1.2 V CMOS Prozess eine maximale Bandbreite von 164 MHz. Die Verzerrung beträgt weniger als -70 dB bei einem 50m V @1 MHz Signal.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26038682','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26038682"><span>State of Digital Education Options in the areas of Medical Terminology and the History, Theory and Ethics of Medicine.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Schochow, Maximilian; Steger, Florian</p> <p>2015-01-01</p> <p>Hintergrund: In Deutschland haben viele Einrichtungen für die Bereiche Geschichte, Theorie <span class="hlt">und</span> Ethik der Medizin E-Learning-Angebote produziert, die auf unterschiedlichen Lernplattformen basieren (LMS) <span class="hlt">und</span> spezifisch auf die jeweilige curriculare Präsenzlehre zugeschnitten sind. Bisher existieren keine validen Daten darüber, welche Einrichtungen E-Learning-Angebote bereitstellen <span class="hlt">und</span> welche Formen des E-Learning diese anbieten.Methoden: Von den 31 deutschen Einrichtungen für Geschichte, Theorie <span class="hlt">und</span> Ethik der Medizin, die gefragt wurden, den Fragebogen auszufüllen, haben 30 geantwortet, was einer Rücklaufquote von 97% entspricht. Die telefonische Befragung fand zwischen Juli <span class="hlt">und</span> August 2012 statt.Ergebnisse: Der Einsatz digitaler interaktiver Lehrmaterialien, die webbasiert den Studierenden zur Verfügung gestellt werden, hat in den vergangenen Jahren eine Konjunktur an deutschen Einrichtungen für die Bereiche Geschichte, Theorie <span class="hlt">und</span> Ethik der Medizin erfahren. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen, da mehr als die Hälfte (67%) der Einrichtungen <span class="hlt">ihre</span> bisherigen E-Learning-Angebote ausbauen will. In den vergangenen Jahren sind vor allem Angebote für Medizinische Terminologie entstanden. Viele Einrichtungen möchten künftig <span class="hlt">ihre</span> Angebote für Medizinische Terminologie weiterentwickeln. Insgesamt wurden die E-Learning-Angebote von den Studierenden sehr gut aufgenommen. 57% der Einrichtungen gaben an, dass 90-100% der Studierenden die Angebote regelmäßig nutzen.Schlussfolgerungen: Dieser Artikel diskutiert die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Studie über E-Learning. Er zeigt den Rahmen auf, in dem deutsche Einrichtungen vorhaben, <span class="hlt">ihre</span> E-Learning-Optionen in der Zukunft auszuweiten. Schließlich werden spezifische Vorschläge für die Zusammenarbeit unter den Einrichtungen (nicht nur online) gemacht, deren Ziel es ist, Synergien im Bereich E-Learning zu erzeugen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bema.book..183T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bema.book..183T"><span>Ein Kredit für Weihnachtsbaumkugeln</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Tutsch, Sina</p> <p></p> <p>Eine Mathematikerin aus dem DFG-Forschungszentrum Matheon arbeitet an Methoden zur dreidimensionalen Visualisierung. Sie hat die Geschäftsidee, Weihnachtsbaumkugeln mit bewegten Hologrammen herzustellen, die sich individuell gestalten lassen, <span class="hlt">und</span> plant eine Existenzgründung. Aus einem öffentlichen Förderprogramm erhält sie ein günstiges Darlehen in Höhe von 50 000 Euro. Für die Startphase <span class="hlt">ihres</span> Unternehmens benötigt sie jedoch den vierfachen Betrag.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28445907','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28445907"><span>[Acceptance of Emotion-Sensitive Training Systems of Individuals Suffering from Facial Paralysis and their relatives].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Altmann, Uwe; Worrack, Susanne; Kaczmarek, Magdalena C; Mühleck, Julia; Volk, Gerd Fabian; Guntinas-Lichius, Orlando; Strauß, Bernhard M</p> <p>2017-06-01</p> <p>Neue telemedizinische Technologien können Versorgungsprobleme lösen, die durch den demografischen Wandel erwartet werden. Die vorliegende Studie untersuchte deshalb die Akzeptanz emotionssensitiver Trainingssysteme für Menschen mit Fazialisparese. Es wurden N=76 Patienten mit Fazialisparese <span class="hlt">und</span> N=44 Angehörige mit Fragebögen befragt (Technikakzeptanz, Technikaffinität, körperliche <span class="hlt">und</span> psychische Lebensqualität (SF36), Depressivität (PHQ9), soziale Ängste (LSAS) <span class="hlt">und</span> Funktionsstörungen einzelner Gesichtsregionen (FACE, nur Patienten)). Selbsterstellte Items erfassten die Einstellung hinsichtlich des erwarteten therapeutischen Nutzens, Datenschutz, <span class="hlt">und</span> Mensch-Trainingssystem-Interface. Patienten- <span class="hlt">und</span> Angehörigengruppe wurden im Hinblick auf die Mittelwerte der Fragebogenskalen verglichen. Prädiktoren der Akzeptanz der Patienten wurden mit einem Strukturgleichungsmodell untersucht. Patienten <span class="hlt">und</span> deren Angehörige beurteilten Nutzen, Datenschutz <span class="hlt">und</span> Gestaltung des Interfaces durchgängig positiv. Es gab keine signifikanten Unterschiede zwischen Patienten <span class="hlt">und</span> Angehörigen. Der stärkste Prädiktor für die Technikakzeptanz der Patienten war die Technikkompetenz. Des Weiteren war die Akzeptanz umso größer, je depressiver die Patienten <span class="hlt">und</span> je eingeschränkter <span class="hlt">ihre</span> Mimik war. Emotionssensitive Trainingssysteme scheinen aus Sicht der Befragten eine sinnvolle therapeutische Option darzustellen. Insbesondere Patienten mit starken Beeinträchtigungen würden solche Technologien akzeptieren. Bei der Entwicklung solcher Systeme sollte auf eine einfache Bedienbarkeit geachtet werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15688849','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15688849"><span>[On the position of the travel reports Ocean <span class="hlt">und</span> Mittelmeer (1848) in the work of the zoologist, geologist, educator and politician Carl Vogt (1817-1895)].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Kockerbeck, Christoph</p> <p>2004-01-01</p> <p>The German-Swiss natural scientist, politician and emigrant Carl Vogt was a pioneer of science education of the public in the nineteenth century. Among his most important popular writings are his travel reports, Ocean <span class="hlt">und</span> Mittelmeer (1848), in which he dealt with his research into marine biology in France and Italy (1844-1846) as well as with art, culture and science in these two countries. His travel reports illustrate the considerable interest in biological education in the contemporary literary public and the growing educational value of the natural sciences, which became a firm element of Wilhelmine culture. Vogt studied the "physiology of the lower animals" and searched--similar to the functionalist view of organisms in Georges Cuvier and his sponsor Henri Milne-Edwards--for a causal link between the morphological structure and the physiological functions, the "vital mechanics" ("Lebensmechanik"), of animals. Vogt's travel reports were influential for the contemporary popular "seaside studies".</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..226G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..226G"><span>Das Zwillingsparadoxon: Gedankenexperimente</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Genz, Henning</p> <p>2002-09-01</p> <p>Das vermeintliche Zwillingsparadoxon ist ein Gedankenexperiment mit einem Zwillingspaar: Ein Zwilling reist mit hoher Geschwindigkeit von der Erde weg <span class="hlt">und</span> kehrt nach einiger Zeit zurück, sein Partner bleibt auf der Erde. Dabei altert der Reisende langsamer als der Ruhende - warum nicht umgekehrt? Ein Vergleich von Uhren, die sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, zeigt: Der Effekt hängt nur von Geschwindigkeiten <span class="hlt">und</span> nicht von Beschleunigungen ab. Er beruht also allein auf der Speziellen Relativitätstheorie. Tauschen die Zwillinge in regelmäßigen Abständen Lichtsignale aus, können sie <span class="hlt">ihr</span> asymmetrisches Altern sogar in Zeitschritten mitprotokollieren.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24870494','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24870494"><span>The dating of the ornithological section of Middendorff's Reise in den äussersten Norden <span class="hlt">und</span> Osten Sibiriens, with comments on the nomenclature of Pallas's Bunting Emberiza pallasi Cabanis (Aves: Emberizidae).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Mlíkovský, Jiří</p> <p>2014-05-14</p> <p>Middendorff's work on the Säugethiere, Vögel <span class="hlt">und</span> Amphibien, published as part 2 of volume 2 of his Reise in den äussersten Norden <span class="hlt">und</span> Osten Sibiriens, was variably dated from 1851, 1852 or 1853. I document that the work was published shortly before 15 December 1852 and I recommend using this date for the purposes of zoological nomenclature.Due to this, Emberiza polaris Middendorff, 1852 has precedence over Cynchramus pallasi Cabanis, 1853. This bunting species thus should be called Emberiza polaris and its four subspecies should be called Emberiza polaris polaris Middendorff, 1852, E. polaris minor Middendorff, 1852, E. polaris pallasi (Cabanis, 1853) and E. polaris lydiae Portenko, 1929. </p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book..219H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book..219H"><span>Biokompatible Polymere</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich; Maier, Gerhard</p> <p></p> <p>Der klinische Einsatz von synthetischen Polymeren begann in den 60-er Jahren in Form von Einwegartikeln, wie beispielsweise Spritzen <span class="hlt">und</span> Kathetern, vor allem aufgrund der Tatsache, dass Infektionen infolge nicht ausreichender Sterilität der wiederverwendbaren Artikel aus Glas <span class="hlt">und</span> metallischen Werkstoffen durch den Einsatz von sterilen Einwegartikeln signifikant reduziert werden konnten [1]. Die Einführung der medizinischen Einwegartikel aus Polymeren erfolgte somit nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus hygienischen Gründen. Wegen der steigenden Anzahl synthetischer Polymere <span class="hlt">und</span> dem zunehmenden Bedarf an ärztlicher Versorgung reicht die Anwendung von Polymeren in der Medizin von preisgünstigen Einwegartikeln, die nur kurzzeitig intrakorporal eingesetzt werden, bis hin zu Implantaten, welche über eine längere Zeit grossen Beanspruchungen im menschlichen Körper ausgesetzt sind. Die steigende Verbreitung von klinisch eingesetzten Polymeren ist auf <span class="hlt">ihre</span> einfache <span class="hlt">und</span> preisgünstige Verarbeitbarkeit in eine Vielzahl von Formen <span class="hlt">und</span> Geometrien sowie auf <span class="hlt">ihr</span> breites Eigenschaftsspektrum zurückzuführen. Polymere werden daher in fast allen medizinischen Bereichen eingesetzt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book...99T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book...99T"><span>Quantensprung Digitalisierung - Energiewirtschaft im 21. Jahrhundert</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Thyen, Elmar</p> <p></p> <p>Die Energiewende wird ohne eine umfassende Digitalisierung der Energiewirtschaft Stückwerk bleiben. Die historisch gewachsene, aus hunderten fossilen Großkraftwerken getriebene Energieversorgung hat sich durch den Zubau von mehr als einer Millionen dezentraler Erzeugungseinheiten innerhalb der vergangenen 15 Jahren radikal verändert. Zum Ausgleich von Last <span class="hlt">und</span> Erzeugung, aber auch zum Aufbau neuer Geschäftsfelder ist die digitale Technik unverzichtbar. <span class="hlt">Ihre</span> Möglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt, <span class="hlt">ihre</span> Rolle wird in einer zukünftig nahezu vollständig elektrifizierten Gesellschaft zunehmend wichtiger werden. Neue Anbieter drängen auf den Markt <span class="hlt">und</span> setzen die traditionelle Energiewirtschaft unter Druck. Energieversorger, die sich dem Wandel nicht stellen, drohen den Anschluss zu verpassen. Noch werden Verbundunternehmen <span class="hlt">und</span> Stadtwerke von weitreichenden regulatorischen Vorgaben geschützt. Beispiele aus anderen Branchen zeigen aber, dass die Digitalisierung im Stande ist, regulatorische Mechanismen außer Kraft zu setzen. Zugleich verhindert die enge Regulierung <span class="hlt">und</span> ein falsch verstandener Datenschutzbegriff in Deutschland die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die energie- <span class="hlt">und</span> volkswirtschaftlich sinnvoll wären.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1998AcHA....1..141S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1998AcHA....1..141S"><span>Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen <span class="hlt">und</span> die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred</p> <p></p> <p>The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- <span class="hlt">und</span> Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..265L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..265L"><span>Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft <span class="hlt">und</span> die H-Bombe</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Laucht, Christoph</p> <p></p> <p>Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls <span class="hlt">und</span> Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_14");'>14</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li class="active"><span>16</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_16 --> <div id="page_17" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li class="active"><span>17</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="321"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...77M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book...77M"><span>Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie <span class="hlt">und</span> die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Macuglia, Daniele</p> <p></p> <p>Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik <span class="hlt">und</span> Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..243S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..243S"><span>Osteognathostomata</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schultze, Hans-Peter</p> <p></p> <p>Noch häufig, vor allem im englischen Sprachraum, wird für die fischartigen Wirbeltiere mit Knochenskelett, also die Actinopterygii <span class="hlt">und</span> Sarcopterygii, der Begriff "Osteichthyes" (Knochenfische) verwendet. Da sich jedoch aus einem Subtaxon der Sarcopterygier die Tet rapoda entwickelten (S. 322), würde diese Gruppierung ein paraphyletisches Taxon darstellen. Hier wird daher dem Vorschlag W. Hennigs (1983) gefolgt <span class="hlt">und</span> die Schwestergruppe der Chondrichthyes Osteognathostomata genannt: Sie enthält alle weiteren kiefertragenden Wirbeltiere mit Knochenskelett (Name!) (Abb. 201). Die Sarcopterygii umfassen demnach verschiedene fossile Gruppen, die rezenten Reliktgruppen der Dipnoi (Lungenfische) <span class="hlt">und</span> Actinistia (Hohlstachler) sowie die Tetrapoda <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Stammgruppenvertreter. (Neuerdings wird in der Literatur aus denselben Gründen einer konsequent phylogenetischen Systematisierung wieder die Gruppierung Osteichthyes, aber unter Einschluss der Tetrapoda, verwendet!).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..327T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009bein.book..327T"><span>Warum Normen für die Instandhaltung?</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Tschuschke, Werner E.</p> <p></p> <p>Viele kennen Normen wie Konstruktionsnormen, in denen z. B. der Außendurchmesser, die Steigung, der Flankenwinkel <span class="hlt">und</span> andere Maße eines Gewindes festgelegt sind. Es gibt Prüfnormen aber auch Normen eines Managementsystems wie des Qualitätsmanagements in der DIN-EN-ISO-9000-Familie. Aber warum Normen für die Instandhaltung? Begonnen hat es mit der DIN 31051, die 1985 veröffentlicht wurde. Es war die erste Instandhaltungsnorm weltweit <span class="hlt">und</span> sie wurde von der Schweiz <span class="hlt">und</span> Österreich übernommen. In <span class="hlt">ihr</span> sind Begriffe der Instandhaltung, Grundlagen zum Abnutzungsprozess <span class="hlt">und</span> Aktivitäten der Instandhaltung beschrieben. Es wurde der Begriff Instandsetzung statt Reparatur publiziert: Nicht mehr Flickschustern sondern einen funktionsfähigen Anlagenzustand möglichst erhalten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..333V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..333V"><span>Lebensmittelzusatzstoffe</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>von Rymon Lipinski, Gert-Wolfhard; Lück, Erich</p> <p></p> <p>Bis etwa zum 18. Jahrhundert war die Zahl der verwendeten Zusatzstoffe gering. Sie beschränkte sich auf Salz, Räucherrauch, Essig, Gewürze, Zucker, Hefe <span class="hlt">und</span> schweflige Säure. Eine Wende zeichnete sich mit dem Beginn der Industrialisierung ab. Die Menschen wohnten mehr <span class="hlt">und</span> mehr in Städten, wo es nicht mehr möglich ist, in größerem Umfang selbst Nahrungsmittel anzubauen oder zu gewinnen. Die fabrikmäßige Herstellung von haltbaren Lebensmitteln machte den verstärkten Gebrauch von Zusatzstoffen notwendig. Einige der im 19. Jahrhundert aufgekommenen Zusatzstoffe haben bis heute <span class="hlt">ihre</span> Bedeutung behalten, z. B. Backpulver, Benzoesäure <span class="hlt">und</span> Saccharin. Andere verschwanden bald wieder vom Markt,weil sie den steigenden Ansprüchen an gesundheitliche Unbedenklichkeit <span class="hlt">und</span> geschmackliche Neutralität nicht Stand halten konnten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..167W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhuZ...33..167W"><span>Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Walker, Mark</p> <p>2002-07-01</p> <p>Die amerikanischen Wissenschaftler <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche <span class="hlt">und</span> großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen <span class="hlt">und</span> des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld <span class="hlt">und</span> Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book..779W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016hael.book..779W"><span>Grundzüge der SPS-Norm IEC 61131-3</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter</p> <p></p> <p>Auch wenn das Programmieren von Steuerungen <span class="hlt">und</span> Regelungen noch immer ein sehr individueller Prozess ist, muss seit Jahren der Standard der SPS-Programmier-Norm IEC 61131-3 zu Grunde gelegt werden, der eine rationellere Programmerstellung <span class="hlt">und</span> größere Herstellerunabhängigkeit zum Ziel hat. Den Anwendungsprogrammierern müssen wirksame Mittel an die Hand gegeben werden, um wiederverwendbare <span class="hlt">und</span> damit kostensparende Programme entwickeln zu können. Die Norm IEC 61131-3 bzw. DIN EN 61131-3 richtet sich daher in erster Linie an SPS-Hersteller. Für Anwendungsprogrammierer ist die SPS-Norm eher ein Dokument im Hintergrund, denn sie sind für <span class="hlt">ihre</span> Arbeit auf ein reales IEC 61131-3 kompatibles Programmier- <span class="hlt">und</span> SPS-System angewiesen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25699111','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25699111"><span>Theory and practice in medical education--expectations and development of skills experienced by students of human medicine compared with students in other disciplines.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Piedmont, Silke; Robra, Bernt-Peter</p> <p>2015-01-01</p> <p>Zielsetzung: Der vorliegende Artikel vergleicht Studierende der Humanmedizin (HM) mit Studierenden der Fächergruppen MINT, Geistes- <span class="hlt">und</span> Sozialwissenschaften sowie Rechts- <span class="hlt">und</span> Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich ihrer Erwartungen an Studium <span class="hlt">und</span> Beruf <span class="hlt">und</span> der Kompetenzbereiche, in denen sie sich im Studium gefördert fühlen. Dadurch werden Spezifika der angehenden Humanmediziner/innen herausgearbeitet, die unter dem Fokus „Wissenschafts- <span class="hlt">und</span> Praxisorientierung des Studiums“ diskutiert werden.Methodik: Datenbasis ist der Public Use File des „11. Studierendensurveys“, eine schriftliche Befragung von zufällig ausgewählten Studierenden an 25 deutschen Hochschulen im Wintersemester 2009/2010, die durch die Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz zur Verfügung gestellt wurde. Angaben von 7536 Studierenden werden einbezogen, darunter 488 (6,5%) angehende Humanmediziner/innen.Ergebnisse: Humanmedizinerinnen <span class="hlt">und</span> Humanmediziner haben ein klares Berufsziel <span class="hlt">und</span> möchten zügig studieren. Sie weisen ein weit überdurchschnittliches Interesse an der Arbeit mit <span class="hlt">und</span> für Menschen auf. Rund jede/r zweite von ihnen ist an einer wissenschaftlichen oder forschenden Tätigkeit interessiert (je 53% - nahe am Durchschnitt aller Fächer). Verglichen mit den anderen Fächergruppen sprechen HM ihrem Studium am häufigsten einen Praxis- sowie Forschungsbezug zu <span class="hlt">und</span> fühlen sich am häufigsten auch auf ihren Beruf vorbereitet. Jedoch sieht sich über die Hälfte aller Studierenden (Ø 53,3%; HM 54,5%) eher nicht in ihrer Forschungskompetenz gefördert. Vor allem MINT-Studierende können <span class="hlt">ihre</span> Kompetenzen stärker durch selbständiges Erproben erweitern, während Praxis <span class="hlt">und</span> Wissenschaft in der regulären Lehre der Humanmedizin eher theoretisch vermittelt werden. Entsprechend fühlen sich die HM in einigen Kompetenzbereichen, die für <span class="hlt">ihre</span> spätere Arbeit nötig sind, weniger gefördert als Studierende anderer Fächergruppen, beispielsweise in ihrer Selbst</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016bsae.book.....W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016bsae.book.....W"><span>Supplement to: Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Scans of the documents. (German Title: Supplement zu: Astronomische Ephemeriden, Navigation <span class="hlt">und</span> Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich <span class="hlt">und</span> den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Scans der Dokumente.)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wielen, Roland; Wielen, Ute</p> <p></p> <p>In a previous paper (Wielen R. <span class="hlt">und</span> Wielen U. 2016a: Astronomical Ephemerides, Navigation and War), we have presented the astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War. We were able to use numerous archivalia which we also describe and comment in that paper. In the present paper, we publish colour scans of these archivalia. All the documents shown here are held in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut in Heidelberg.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1987IREdu..33..467N','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1987IREdu..33..467N"><span>Frauen, Bildung <span class="hlt">und</span> Entwicklung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Nestvogel, Renate</p> <p>1987-12-01</p> <p>The author presents first steps towards a development-based concept of women's education in the industrialized countries. Some elements of this concept are: (1) planning and action in a global context, (2) the local or regional bias given to education, (3) promotion of an intercultural perspective, (4) reducing the power of structures that encourage oppression. The author's observations are based on the following propositions: the `development process' in the industrialized countries has had terrible effects all over the world and it is necessary that women also consider their roles in what the author considers to be a process of destruction. This is because women are part of the overall system and contribute to its perpetuation in the measure of their own socialization. Connections are established between the destruction of the environment and the individual, as also between the victims and assailants of racism and sexism with a view to clarifying unidentified parts of the female consciousness. Beyond this, the role of European women in the context of colonialism and the present contact between European women and their counterparts from other cultures are examined with particular attention being paid to the exercise of power and force in the family and society.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..606U','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..606U"><span>Lektine, Toxine <span class="hlt">und</span> Immunotoxine</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Uhlenbruck, Gerhard</p> <p>1981-12-01</p> <p>A definition and classification of lectins (carbohydrate-binding (glyco)proteins) is given on the basis of new data and experimental results. Especially the biological role of bacterial, vertebrate and sponge lectins is discussed. The lectin-toxin combination offers an excellent model not only for studying adhesion to and penetration through the cell membrane, but also for hybridization with antibody fragments showing anti-tumor specificity.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1983NW.....70..342S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1983NW.....70..342S"><span>Orientierungskonzepte: Geschichtliches <span class="hlt">und</span> Aktuelles</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schöne, Hermann</p> <p>1983-07-01</p> <p>The development of some conceptions of simple orientation mechanisms is shown, some complex systems are described. Conceptions which emphasize the stimulus reception like bilateral comparison principles (tropism, tropotaxis, bisensor procedure, unisensor procedure, menotaxis, klinotaxis), topological principles (telotaxis, array procedure), idiothetic orientation and indirect orientation (phobotaxis, kinesis) are investigated. Conceptions which emphasize the stimulus-reaction relationship like taxis, reafference principle and feedback control systems as well as mechanisms like chart and compass, vector integration, vector navigation, landmark orientation and goal finding procedures which can be subsumed under the concept of navigation are described.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..449K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hale.book..449K"><span>Biotoxine <span class="hlt">und</span> herstellungsbedingte Kontaminanten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Klaffke, Horst St.</p> <p></p> <p>Kontaminanten sind in Lebensmitteln grundsätzlich unerwünscht; in vielen Fällen jedoch nicht völlig zu vermeiden. Viele dieser gesundheitlich bedenklichen Stoffe werden nicht als Rückstände durch die herstellende Industrie in Lebensmittel eingebracht, sondern gelangen aus natürlichen Quellen als Biotoxine in das Lebensmittel oder werden bei Zubereitung z. B. durch Erhitzen im Lebensmittel gebildet.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..177D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..177D"><span>Geschlechtsbestimmung <span class="hlt">und</span> Geschlechtsdifferenzierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Drews, Ulrich</p> <p>1981-04-01</p> <p>Sex determination in mammals proceeds like a cascade from the level of the sex chromosomes to the gonads, to the genital ducts, and finally to the expression of the male or female phenotype. At the level of the genital ducts male sex organs are induced by testosterone. Its action depends on an intact cytoplasmic androgen receptor protein. The testicular feminization mutation ( Tfm) leads to loss of hormone binding capacity. Individuals with testes but female external phenotype develop. In the mouse the interaction of androgen insensitive Tfm cells with normal cells can be studied in mosaic individuals composed of both cell types, and in organ culture by recombination of Tfm and normal tissues. The experiments show that under the action of testosterone the normal cells express male differentiated cellular functions, whereas the Tfm cells differentiate in female direction. In respect to proliferation and expression of male or female organ structures, however, both cell types communicate via local factors. Thus, instead of irregular malformations intersex organs develop.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1999DeHyZ..51...25K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1999DeHyZ..51...25K"><span>Korallen, Fischer <span class="hlt">und</span> Touristen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kunzmann, Andreas</p> <p>1999-12-01</p> <p>As a result of natural and anthropogenic disturbances, coral reefs are endangered across the world. This presentation addresses the effects of fishing and tourism on coral reefs. Although reefs are important in a global context for fisheries and tourism, more than 60% of all reefs are endangered through human activities. The use of explosives and poison for fishing is banned since 1972. Nevertheless, up to 50% of small-scale fishermen use bombs and poison, at least temporarily. Both methods cause long-term destruction of corals and reef structure leaving behind only coral rubble or rather mile-long “coral cemeteries” whose assertion of skeletal dead corals are a sad reminder of the beautiful reefs before the destruction. The trade with ornamental fish for aquarium and live reef fish for consumption in Hongkong is worth more than 1 billion US annually. Uncontrolled tourism also destroys reefs in many ways—rapid coastal development with corals as building material, sedimentation, eutrophication and last not least many divers disturb coral reefs. This is also true for the blooming trade with souvenirs from the sea, where, as is the case for ornamental fish trade, the Philippines are the main export nation. In addition, natural disturbance factors such as climatically induced temperature variations or storms frequently act as the final straw for already stressed reefs. Fortunately, the number of marine parks and marine protected areas is increasing worldwide and several large international projects for reef protection and rehabilitation have begun. It remains to be seen whether decision-makers will discover that reefs which are managed in an encompassing and sustainable manner can provide economically viable returms. It must be realised that in order to achieve this, developing countries in the tropics must be substantially supported with true partnership projects.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27275506','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27275506"><span>Simulating the physician as healthcare manager: An innovative course to train for the manager role.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Gradel, Maximilian; Moder, Stefan; Nicolai, Leo; Pander, Tanja; Hoppe, Boj; Pinilla, Severin; Von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos</p> <p>2016-01-01</p> <p>Einleitung: Medizinstudierende erlangen durch <span class="hlt">ihre</span> Ausbildung ein umfassendes medizinisches Fachwissen. Allerdings erfordert der Arztberuf zusätzliche Fähigkeiten wie Ressourcenallokation, Wirtschaftlichkeit, Konzeption, Organisation <span class="hlt">und</span> Prozessmanagement im Gesundheitssystem. Auf die Rolle des Arztes als Manager werden die Studierenden nicht ausreichend vorbereitet. Deshalb entwickelten wir den Kurs MeCuM-SiGma, welcher Medizinstudierenden die Grundlagen von Gesundheitspolitik <span class="hlt">und</span> -management vermittelt. In diesem Projektbericht stellen wir das didaktische Konzept <span class="hlt">und</span> erste Ergebnisse der Evaluation des Lehrprojekts vor. Projektbeschreibung: Der seit 2010 bestehende, einsemestrige Kurs vermittelt Medizinstudierenden neben den oben bereits erwähnten Kenntnissen grundlegende Managementkompetenzen. Das immer im Wintersemester stattfindende, freiwillige Lehrprojekt wird ehrenamtlich von Ärzten <span class="hlt">und</span> Mitarbeitern des Mentoring-Büros (MeCuM-Mentor) der medizinischen Fakultät der LMU München koordiniert sowie organisiert <span class="hlt">und</span> steht allen Medizinstudierenden der beiden medizinischen Fakultäten in München zur Teilnahme offen. In der ersten Phase dieses Zusatzangebots lernen die Studierenden in fallbasierten, problem-orientierten Tutorials unter Anleitung von geschulten Tutoren <span class="hlt">und</span> in Expertenvorträgen u.a. die Grundlagen des politischen Systems <span class="hlt">und</span> des Gesundheitssystems in Deutschland kennen. In der zweiten Phase nehmen die Teilnehmer die Rollen der Mitglieder des Vorstandes sowie des Aufsichtsrates des Klinikums der Universität München ein <span class="hlt">und</span> bearbeiten in Teamarbeit im Rahmen einer Simulation ein bereits bestehendes Projekt des Klinikums. Begleitet wird diese Phase von Workshops zu den prozeduralen Lernzielen (u.a. zu Teamarbeit, Projektmanagement <span class="hlt">und</span> Verhandlungsstrategien), die in Kooperation mit inner- <span class="hlt">und</span> außeruniversitären Kooperationspartnern durchgeführt werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Klinikums wird von den Kursverantwortlichen</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24771931','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24771931"><span>Shaping the System - The DRG Evaluation Project of the German Society for Gynaecology and Obstetrics (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie <span class="hlt">und</span> Geburtshilfe, DGGG).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Fiori, W; Renner, S P; Siam, K; Babapirali, J; Roeder, N; Dausch, E; Hildebrandt, T; Hillemanns, P; Nehmzow, M; Zygmunt, M; Piroth, D; Schem, C; Schwenzer, T; Friese, K; Wallwiener, D; Beckmann, M W</p> <p>2013-08-01</p> <p>Introduction: The German DRG system is annually adapted to the changing services provided. For the further development, the self-governing body and its DRG Institute (InEK) depend on participation of the users. Methods: For one of the DRG evaluation projects initiated by DGGG, cost and performance data for the year 2011 from 16 hospitals were available. After plausibility checks and corrections, analyses for service and cost homogeneity were performed. In cases of inadequate DRG-representation attributes were sought that would make an appropriate reimbursement possible. Conspicuities and potential solutions were checked for clinical plausibility. Results: 44 concrete modification proposals for further development of the G-DRG system were formulated and submitted in due time to the InEK. In addition, 3 modification proposals were addressed to the German Institute for Medical Documentation and Information (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation <span class="hlt">und</span> Information, DIMDI) for further development of the diagnosis classification ICD-10-GM. For all modification proposals care was taken to minimise misdirected incentives and to reduce the potential for disputes with the cost bearers and their auditors services in settlements. Discussion: The publication of the G-DRG system 2014 shows which modification proposals have been realised. Essentially, an appropriate redistribution of the resources among the gynaecological and obstetrics departments is to be expected. The financial pressure that is caused by the generally inadequate financing of hospitals will not be reduced by a further development of the G-DRG system.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4528404','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4528404"><span>The profits and perils of publicity: Allgemeine Literatur-Zeitung, the Thurn <span class="hlt">und</span> Taxis Post, and the periodical trade at the end of the eighteenth century</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Broman, Thomas</p> <p>2015-01-01</p> <p>Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn <span class="hlt">und</span> Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785. PMID:26495577</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26495577','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26495577"><span>THE PROFITS AND PERILS OF PUBLICITY: ALLGEMEINE LITERATUR- ZEITUNG, THE THURN <span class="hlt">UND</span> TAXIS POST, AND THE PERIODICAL TRADE AT THE END OF THE EIGHTEENTH CENTURY.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Broman, Thomas</p> <p>2015-09-20</p> <p>Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn <span class="hlt">und</span> Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22927581','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22927581"><span>Inter-rater reliability of the `Merkmalprofile zur Eingliederung Leistungsgewandelter <span class="hlt">und</span> Behinderter in Arbeit' (MELBA) in young disabled adults with psychosocial limitations.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Achterberg, Thea; Wind, Haije; Prinzie, Peter; Frings-Dresen, Monique</p> <p>2013-01-01</p> <p>To evaluate the inter-rater reliability of the Merkmalprofile zur Eingliederung Leistungsgewandelter <span class="hlt">und</span> Behinderter in Arbeit (MELBA). Twenty-five young adults with psychosocial limitations. The MELBA measures work ability in five themes: cognitive, social, work performance, psychomotor characteristics and cultural/technical communication, divided into 29 work-related items, which are assessed by work-related tasks and by observations during work performance. Two raters independently evaluated one participant during the same time/test and independently assigned scores on 19~items out of 29. For this observational study the inter-rater reliability, expressed as the Intraclass Correlation Coefficient (ICC), was calculated for every item. An ICC of at least 0.75 was considered as showing good reliability, below 0.75 was considered poor to moderate reliability. The ICC for six items was good: comprehension (0.81), attentiveness (0.84), problem solving (0.79), imagination (0.88), independence (0.79) and speed of reaction (1.0) showed good reliability. Especially the items of cognitive characteristics of the MELBA showed a good inter-rater reliability and can be used to measure work ability in people with psychosocial limitations.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15597286','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15597286"><span>[The most frequently cited articles in the SCI and SSCI of the Zeitschrift fur Psychosomatische Medizin <span class="hlt">und</span> Psychotherapie (Journal of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy) -- a review and analysis].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Brahler, Elmar; Rüger, Ulrich</p> <p>2004-01-01</p> <p>We investigate which articles out of the entire fifty volumes of the Zeitschrift fur Psychosomatische Medizin <span class="hlt">und</span> Psychotherapie (Journal of Psychosomatic Medicine and Psychotherapy (Psychoanalysis) have been most frequently cited. These articles are analysed according to the groups of authors and topics. The citation frequency was determined in the source journals listed by the ISI and contained in the SCI and SSCI data banks. 58 articles were cited at least ten times, and five of these articles were cited at least twenty times. One article was cited 45 times and thus was the top runner. The authors who are particularly important in their specialized areas dominated, and the most frequently cited articles were distributed quite evenly in both psychosomatic and psychotherapeutic topics. A relatively large number of articles in this journal have a sustained influence among experts in the field. Since there are not many of German journal listed in the ISI data banks or have only recently been included by them, the number of citations is most likely considerably higher.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_15");'>15</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li class="active"><span>17</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_17 --> <div id="page_18" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li class="active"><span>18</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="341"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11140148','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11140148"><span>[Actuarial analysis of time-failure data and its rrelevance for interpretation of results. Audit of the journal "Strahlentherapie <span class="hlt">und</span> Onkologie" (Radiotherapy and Oncology)].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Dubben, H H; Beck-Bornholdt, H P</p> <p>2000-12-01</p> <p>The statistical quality of the contributions to "Strahlentherapie <span class="hlt">und</span> Onkologie" is assessed, aiming for improvement of the journal and consequently its impact factor. All 181 articles published during 1998 and 1999 in the categories "review", "original contribution", and "short communication" were analyzed concerning actuarial analysis of time-failure data. One hundred and twenty-three publications without time-failure data were excluded from analysis. Forty-five of the remaining 58 publications with time-failure data were evaluated actuarially. This corresponds to 78% (95% confidence interval: 64 to 88%) of papers, in which data were adequately analyzed. Complications were reported in 16 of 58 papers, but in only 3 cases actuarially. The number of patients at risk during the course of follow-up was documented adequately in 22 of the 45 publications with actuarial analysis. Authors, peer reviewers, and editors could contribute to improve the quality of the journal by setting value on acturial analysis of time-failure data.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11876207','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11876207"><span>[Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie <span class="hlt">und</span> Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Płonka-Syroka, B</p> <p>2000-01-01</p> <p>In his work, Psychologie <span class="hlt">und</span> Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2015GSL.....2...11P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2015GSL.....2...11P"><span>Evaluation of double-moment representation of ice hydrometeors in bulk microphysical parameterization: comparison between WRF numerical simulations and <span class="hlt">UND</span>-Citation data during MC3E</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Pu, Zhaoxia; Lin, Chao</p> <p>2015-12-01</p> <p>The influence of double-moment representation of warm-rain and ice hydrometeors on the numerical simulations of a mesoscale convective system (MCS) over the US Southern Great Plains has been evaluated. The Weather Research and Forecasting (WRF) model is used to simulate the MCS with three different microphysical schemes, including the WRF single-moment 6-class (WSM6), WRF double-moment 6-class (WDM6), and Morrison double-moment (MORR) schemes. It is found that the double-moment schemes outperform the single-moment schemes in terms of the simulated structure, life cycle, cloud coverage, precipitation, and microphysical properties of the MCS. However, compared with <span class="hlt">UND</span>-Citation observations, collected during the Midlatitude Continental Convective Clouds Experiment (MC3E), the WRF simulated ice hydrometeors with all three schemes do not agree well with the observations. Overall results from this study suggest that uncertainty in microphysical schemes could still be a productive area of future research from perspective of both model improvements and observations.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27280131','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27280131"><span>First Contact: interprofessional education based on medical students' experiences from their nursing internship.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Eich-Krohm, Astrid; Kaufmann, Alexandra; Winkler-Stuck, Kirstin; Werwick, Katrin; Spura, Anke; Robra, Bernt-Peter</p> <p>2016-01-01</p> <p>Ziel: Das Ziel des Kurses „interprofessionelle Kommunikation <span class="hlt">und</span> Pflege“ ist es, die Erfahrungen zu reflektieren, die Medizinstudierende während <span class="hlt">ihres</span> Krankenpflegediensts gesammelt haben. Der Kurs befasst sich inhaltlich mit Barrieren sowie mit der Unterstützung interprofessioneller Kommunikation als Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Pflegepersonal <span class="hlt">und</span> Ärzt_innen. Im Krankenpflegedienst treten die meisten Medizinstudierende zum ersten Mal mit dem Pflegepersonal in Kontakt. Dies kann zu bestimmten Einstellungen über die jeweils andere Gruppe führen, die eine interprofessionelle Zusammenarbeit behindern <span class="hlt">und</span> somit Patienten schädigen können. Um auf die zu erwartenden demografischen Herausforderungen vorbereitet zu sein, ist es wichtig, die interprofessionelle Ausbildung im Medizinstudium zu verstärken, um zukünftige Ärzt_innen besser auf die interprofessionelle Zusammenarbeit vorzubereiten. Methode: Die Kursplanung beinhaltet die Bewertung der veränderten Wahrnehmung der Studierende gegenüber der Pflege <span class="hlt">und</span> der interprofessionellen Kommunikation. Das erste Seminar stellt dabei den Beginn der Bewertung dar. Es visualisiert, wie die Studierenden, Pflege <span class="hlt">und</span> Medizin wahrnehmen. Die Inhalte der folgenden Seminare dienen der Vertiefung des Wissens der Studierenden über die Pflege als eigenständigen Beruf mit spezifischen Theorien <span class="hlt">und</span> einem pflegewissenschaftlicher Forschungsbereich. Weiterhin müssen alle Studierenden eine Hausarbeit verfassen, für die sie ein Interview mit einem Angehörigen eines Pflegeberufes <span class="hlt">und</span> einem Arzt führen sollen, bei dem deren interprofessionelle Kommunikation thematisiert wird. Diese Interviews sollen die Studierende mit ihren eigenen Erfahrungen aus dem Krankenpflegedienst vergleichen. Um herauszufinden, was die Studierenden während des Kurses gelernt haben, findet am letzten Termin eine reflektierende Diskussion statt, bei der auch eine Analyse der Hausarbeiten der Studierenden erfolgt. Ergebnisse: Die</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=5503129','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=5503129"><span>Big Biology: Supersizing Science During the Emergence of the 21st Century</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Vermeulen, Niki</p> <p>2017-01-01</p> <p>Ist Biologie das jüngste Mitglied in der Familie von Big Science? Die vermehrte Zusammenarbeit in der biologischen Forschung wurde in der Folge des Human Genome Project zwar zum Gegenstand hitziger Diskussionen, aber Debatten <span class="hlt">und</span> Reflexionen blieben meist im Polemischen verhaftet <span class="hlt">und</span> zeigten eine begrenzte Wertschätzung für die Vielfalt <span class="hlt">und</span> Erklärungskraft des Konzepts von Big Science. Zur gleichen Zeit haben Wissenschafts- <span class="hlt">und</span> Technikforscher/innen in ihren Beschreibungen des Wandels der Forschungslandschaft die Verwendung des Begriffs Big Science gemieden. Dieser interdisziplinäre Artikel kombiniert eine begriffliche Analyse des Konzepts von Big Science mit unterschiedlichen Daten <span class="hlt">und</span> Ideen aus einer Multimethodenuntersuchung mehrerer großer Forschungsprojekte in der Biologie. Ziel ist es, ein empirisch fundiertes, nuanciertes <span class="hlt">und</span> analytisch nützliches Verständnis von Big Biology zu entwickeln <span class="hlt">und</span> die normativen Debatten mit ihren einfachen Dichotomien <span class="hlt">und</span> rhetorischen Positionen hinter sich zu lassen. Zwar kann das Konzept von Big Science als eine Mode in der Wissenschaftspolitik gesehen werden – inzwischen vielleicht sogar als ein altmodisches Konzept –, doch lautet meine innovative Argumentation, dass dessen analytische Verwendung unsere Aufmerksamkeit auf die Ausweitung der Zusammenarbeit in den Biowissenschaften lenkt. Die Analyse von Big Biology zeigt Unterschiede zu Big Physics <span class="hlt">und</span> anderen Formen von Big Science, namentlich in den Mustern der Forschungsorganisation, der verwendeten Technologien <span class="hlt">und</span> der gesellschaftlichen Zusammenhänge, in denen sie tätig ist. So können Reflexionen über Big Science, Big Biology <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Beziehungen zur Wissensproduktion die jüngsten Behauptungen über grundlegende Veränderungen in der Life Science-Forschung in einen historischen Kontext stellen. PMID:27215209</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..249H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..249H"><span>Veränderungsmanagement: Utility 4.0</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hofstetter, Norbert</p> <p></p> <p>Finden Sie das rechte Maß für <span class="hlt">Ihre</span> energiewirtschaftlichen Veränderungsvorhaben in "Utility 4.0". Mal was Gutes für Ältere: "Alter Dachs schlägt jungen Hasen". Beim Veränderungsmanagement ist Erfahrung gefragt. Die Bausteine der Veränderung reichen von wie sie mit ihrer Veränderungsgeschichte überzeugen bis wie sie die emotionale Achterbahn der Gefühle auf der individuellen Veränderungskurve bewältigen <span class="hlt">und</span> wie Veränderungsprojekte auf Gesamtunternehmensebene ablaufen bis zur Frage, wie sie <span class="hlt">Ihre</span> Macht-/Fachpromotoren <span class="hlt">und</span> Multiplikatoren in Stellung bringen. Möglicherweise haben Sie die Veränderung in Form eines Start-up-ähnlichen Organisational Slack schon in Ihrem Haus. Nur wissen Sie es noch nicht. <span class="hlt">Und</span> last but not least: Beschäftigen sie sich mit dem Thema Komplexitätshandhabung. Seien Sie es sich selbst Wert. Seien sie aufmerksam zu sich <span class="hlt">und</span> ihrer Gesundheit!</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23799153','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23799153"><span>Biosynthesis of UDP-GlcNAc, <span class="hlt">Und</span>PP-GlcNAc and UDP-GlcNAcA involves three easily distinguished 4-epimerase enzymes, Gne, Gnu and GnaB.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Cunneen, Monica M; Liu, Bin; Wang, Lei; Reeves, Peter R</p> <p>2013-01-01</p> <p>We have undertaken an extensive survey of a group of epimerases originally named Gne, that were thought to be responsible for inter-conversion of UDP-N-acetylglucosamine (UDP-GlcNAc) and UDP-N-acetylgalactosamine (UDP-GalNAc). The analysis builds on recent work clarifying the specificity of some of these epimerases. We find three well defined clades responsible for inter-conversion of the gluco- and galacto-configuration at C4 of different N-acetylhexosamines. Their major biological roles are the formation of UDP-GalNAc, UDP-N-acetylgalactosaminuronic acid (UDP-GalNAcA) and undecaprenyl pyrophosphate-N-acetylgalactosamine (<span class="hlt">Und</span>PP-GalNAc) from the corresponding glucose forms. We propose that the clade of UDP-GlcNAcA epimerase genes be named gnaB and the clade of <span class="hlt">Und</span>PP-GlcNAc epimerase genes be named gnu, while the UDP-GlcNAc epimerase genes retain the name gne. The Gne epimerases, as now defined after exclusion of those to be named GnaB or Gnu, are in the same clade as the GalE 4-epimerases for inter-conversion of UDP-glucose (UDP-Glc) and UDP-galactose (UDP-Gal). This work brings clarity to an area that had become quite confusing. The identification of distinct enzymes for epimerisation of UDP-GlcNAc, UDP-GlcNAcA and <span class="hlt">Und</span>PP-GlcNAc will greatly facilitate allocation of gene function in polysaccharide gene clusters, including those found in bacterial genome sequences. A table of the accession numbers for the 295 proteins used in the analysis is provided to enable the major tree to be regenerated with the inclusion of additional proteins of interest. This and other suggestions for annotation of 4-epimerase genes will facilitate annotation.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA539479','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA539479"><span>Training Initiatives within the AFHSC-Global Emerging Infections Surveillance and Response System: Support for <span class="hlt">IHR</span> (2005)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>2011-03-04</p> <p>U.S. military and civilian personnel, as well as host-nation personnel (Additional file 1 and Table 1). These educational efforts covered a wide range...exercises, and on-line and telephonic distance learning. Duration of training ranged from 0.5 hours to six months, with the majority of education ...student rotations) (Figure 1). Training initiatives conducted in fis- cal 2009 did not focus on sexually transmitted infections. Training occurred in</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25228935','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25228935"><span>The use of Facebook in medical education--a literature review.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Pander, Tanja; Pinilla, Severin; Dimitriadis, Konstantinos; Fischer, Martin R</p> <p>2014-01-01</p> <p> profitieren <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Kompetenzniveau dadurch steigern.Diskussion: Facebook beeinflusst eine Vielzahl von Aspekten der Gesundheitsberufe, insbesondere in der medizinischen Ausbildung. Trotz einer zunehmenden Zahl von Interventionen, gibt es einen Mangel an überzeugenden Beweisen an der pädagogischen Wirksamkeit von Facebook. Darüber hinaus schlagen die Autoren vor, digitale Professionalität in etablierte <span class="hlt">und</span> an Wichtigkeit gewinnende Kompetenz-basierte Kataloge für Mediziner zu integrieren.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2005PhuZ...36...76T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2005PhuZ...36...76T"><span>Plasmakristalle an Bord der ISS: Komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Thomas, Hubertus M.; Morfill, Gregor E.</p> <p>2005-03-01</p> <p>Das deutsch-russische Experiment PKE-Nefedov erforscht komplexe Plasmen in Schwerelosigkeit. Seit 2001 arbeitet es auf der internationalen Raumstation ISS. Komplexe Plasmen bestehen aus einem teilweise ionisierten Gas, das Mikropartikel enthält. Diese Partikel laden sich im Strom der Elektronen <span class="hlt">und</span> Ionen elektrisch auf. <span class="hlt">Ihr</span> Verhalten beeinflussen vor allem abgeschirmte Coulomb-Kräfte <span class="hlt">und</span> Reibungskräfte im Gas. Sie können sich sogar zu einem Plasma-Kristall anordnen. Diese reguläre, dreidimensionale Struktur hat viele Eigenschaften eines echten Kristallgitters. Sie ist jedoch makroskopisch, also klassisch, <span class="hlt">und</span> die einzelnen Partikel sind viel besser beobachtbar als etwa Atome in kondensierter Materie. Das macht sie zu idealen Modellsystemen für die Erforschung von Kristallen, Phasenübergängen oder von Flüssigkeiten. Komplexe Plasmen zeigen darüber hinaus ganz neue Eigenschaften.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..307S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..307S"><span>SARCOPTERYGII, Fleischflosser</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schultze, Hans-Peter</p> <p></p> <p>Unter den rezenten <span class="hlt">und</span> fossilen Fischen sind die Sarcopterygier durch fleischige Loben an den paarigen Flossen charakterisiert. Fossil gehen sie bis in das Obere Silur (vor 420 Mio. Jahren) zurück. Einige Gruppen (†Onychodontida, †Porolepiformes, †Elpistostegalia) waren auf das Devon beschränkt, andere verschwanden gegen Ende des Paläozoikums (†Rhizodontida, †Osteolepiformes). Nur wenige Arten der Dipnoi (Lungenfische) <span class="hlt">und</span> Actinistia (Hohlstachler) haben überlebt; aus einer ausgestorbenen Teilgruppe evolvierten die erfolgreichen Tetrapoda. Im Devon waren die Sarcopterygier weltweit verbreitet; <span class="hlt">ihre</span> rezenten fischartigen Formen sind dagegen auf die Südkontinente bzw. den Indischen Ozean beschränkt. Ursprünglich waren alle Formen marin. Mehrmals unabhängig wurde von ihnen das Süßwasser <span class="hlt">und</span> innerhalb der Tetrapoden vor allem das Land erobert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008bmas.book..222K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008bmas.book..222K"><span>Ein routine-integrierbares Planungswerkzeug zur operativen Rekonstruktion der Orbita</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kleiner, Melanie; Schulze, Dirk; Voss, Pit Jakob; Deserno, Thomas M.</p> <p></p> <p>Bei Frakturen des Orbitabodens kann ein Titangitter zur Rekonstruktion operativ eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird ein Planungswerkzeug entwickelt, welches mit Hilfe eines aktiven Konturmodells die Orbita in CT Daten segmentiert, <span class="hlt">ihr</span> Volumen berechnet <span class="hlt">und</span> visualisiert. Neben den technischen Integrationsstufen der Funktions- <span class="hlt">und</span> Präsentationsintegration, welche durch den Einsatz des Medical Imaging Interaction Toolkit (MITK) erreicht werden, sowie der Daten-, <span class="hlt">und</span> Kontextintegration ist vor allem die Stabilität der eingesetzten Algorithmik für die Routine-Integrierbarkeit wichtig. Erste Stabilitätsuntersuchungen basieren auf 3 von 100 zufällig ausgewählten CT-Datensätzen, wobei das Volumen mit je 50 verschiedenen Startpunkten berechnet wurde. Die so ermittelten Variationskoeffizienten liegen deutlich unterhalb der kritischen 5 % Schwelle.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23467720','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23467720"><span>Blogging medical students: a qualitative analysis.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Pinilla, Severin; Weckbach, Ludwig T; Alig, Stefan K; Bauer, Helen; Noerenberg, Daniel; Singer, Katharina; Tiedt, Steffen</p> <p>2013-01-01</p> <p>Einleitung: Bloggen ist eine unter Medizinstudierenden zunehmend verbreitete Methode, Erfahrungen über das Internet mit einer weltweiten „Learning Community“ auszutauschen. Trotz intensiver Recherche sind den Autoren keine Studien bekannt, in denen spezifisch Blogs von Medizinstudierenden qualitativ analysiert wurden. Im Folgenden werden Kategorien <span class="hlt">und</span> Themen aus diesen Blogeinträgen beschrieben <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> medizindidaktische Bedeutung für Medizinstudierende <span class="hlt">und</span> Lehrende diskutiert.Methoden: In der vorliegenden qualitativen Studie wurden ursprünglich 75 von Medizinstudierenden verfasste Blogs identifiziert. 33 Blogs mit insgesamt 1228 englischen <span class="hlt">und</span> 337 deutschen Einträgen erfüllten die Einschlusskriterien <span class="hlt">und</span> wurden analysiert. Mit Hilfe einer komparativen Analysemethode wurden die Blogeinträge zunächst Zeile für Zeile <span class="hlt">und</span> anschließend fokussiert kodiert. Die emergierenden Themen <span class="hlt">und</span> Unterthemen wurden in übergeordneten Kategorien zusammengefasst.Ergebnisse: Medizinstudierende verwenden Blogs, um über eine große Vielfalt an Erfahrungen während des Medizinstudiums zu berichten <span class="hlt">und</span> diese zu reflektieren. Vorbereitung auf schriftliche <span class="hlt">und</span> mündliche Examina, Erfahrungen während klinischer Praktika, der Umgang mit belastenden Situationen während des Studiums <span class="hlt">und</span> das Sozialleben jenseits des Studiums waren Hauptthemen.Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass Blogs für Medizinstudierende möglicherweise hilfreich sind, um Erfahrungen zu reflektieren. Zusätzlich können Lehrende auf diesem Weg wertvolle Einblicke in die studentische Wahrnehmung der medizinischen Ausbildung erhalten.Die Bedeutung von Blogs in der medizinischen Ausbildung könnte durch gezieltes Kommentieren von Blogeinträgen durch Lehrende erhöht werden. Von diesem Dialog könnte auch eine örtlich unabhängige „Learning Community“ profitieren.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25813570','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25813570"><span>[Transition from childhood to adolescence-a qualitative study on experiences of adolescents with type 1 diabetes mellitus and their mothers].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Gabele, Angela; Budde, Jörg; Spichiger, Elisabeth</p> <p>2015-04-01</p> <p>Hintergrund: In Deutschland erkranken jährlich etwa 2 200 Kinder unter 14 Jahren an Typ 1 Diabetes mellitus (T1DM). Bei Kleinkindern führen die Eltern das Diabetes-Management durch, später übernehmen Kinder einzelne Aufgaben. Während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz, im Alter von 8 – 13 Jahren, lernen Kinder selbstständiger zu werden. Kinder mit T1DM bewältigen eine weitere Transition im Diabetes-Management. Bislang fokussierte die Forschung jedoch auf die Transition Adoleszenz – Volljährigkeit. Fragestellung: Mit der Studie wurden das Erleben von Jugendlichen mit T1DM <span class="hlt">und</span> ihrer Mütter während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz <span class="hlt">und</span> die Bedeutung von Selbstständigkeit exploriert. Methode: Die interpretierende phänomenologische Studie fand in zwei süddeutschen Diabetes-Ambulanzen statt. Sechs Jugendliche <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Mütter nahmen an Interviews mit offenen Fragen teil. Daten wurden mittels Fall- <span class="hlt">und</span> thematischer Analyse ausgewertet. Ergebnisse: Jugendliche erlebten die Übernahme der Diabetes-Aufgaben für immer längere Zeiträume <span class="hlt">und</span> die damit verbundene größere Selbstständigkeit als befreiend. Mütter lernten ihren Kindern dies zuzutrauen. <span class="hlt">Ihre</span> größte Sorge blieb eine mögliche Hypoglykämie. Familienmitglieder <span class="hlt">und</span> Lehrer(innen) waren unterschiedlich in das Diabetes-Management involviert. Die kontinuierliche Betreuung durch dieselben Ärzte/Ärztinnen der Ambulanzen wurde als unterstützend erlebt. Schlussfolgerung: Eine kontinuierliche Betreuung durch dieselben Fachpersonen kann sich positiv auf die Transition Kindheit – Adoleszenz von Kindern mit T1DM auswirken.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24062813','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24062813"><span>Increase in medical knowledge during the final year of undergraduate medical education in Germany.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Raupach, Tobias; Vogel, Daniela; Schiekirka, Sarah; Keijsers, Carolina; Ten Cate, Olle; Harendza, Sigrid</p> <p>2013-01-01</p> <p>Zielsetzung: In Deutschland besteht das letzte Jahr des Studiums der Humanmedizin ("Praktisches Jahr", PJ) aus drei Tertialen von je 16 Wochen, von denen eines in der Inneren Medizin <span class="hlt">und</span> eines in der Chirurgie abzuleisten ist. Die Fachrichtung des dritten Tertials von 16 Wochen kann von den Studierenden frei gewählt werden. Während des Praktischen Jahres findet keine gezielte Vorbereitung auf den schriftlichen Teil des Staatsexamens statt. Es ist unklar, inwieweit die Studierenden während des Praktischen Jahres auch neue Wissensinhalte erlernen. Ziel dieser Studie war es, zu Beginn <span class="hlt">und</span> am Ende des Praktischen Jahres Wissensinhalte zu überprüfen. Methodik: Zehn Absolventen des Medizinstudiums in Deutschland <span class="hlt">und</span> den Niederlanden trafen eine Auswahl aus 300 vorselektierten Fragen der US-amerikanischen Abschlussprüfung (USMLE), die zehn verschiedenen Fachrichtungen zugeordnet waren. Die ausgewählten 150 Fragen wurden im Rahmen zweier Tests PJ-Studierenden aus Göttingen <span class="hlt">und</span> Hamburg vorgelegt: einmal zu Beginn (n=77 Studierende) <span class="hlt">und</span> einmal am Ende des Praktischen Jahres (n=79). Ergebnisse: Die interne Konsistenz der beiden Tests (Cronbach’s α) betrug 0,75 (Prätest) bzw. 0,68 (Posttest). Der Anteil richtig beantworteter Fragen betrug im Prätest 63,9±6,9 <span class="hlt">und</span> im Posttest 69,4±5,7 (p<0,001; Effektstärke als Cohen’s d: 0,87). Individuelle Studierende schnitten bei denjenigen Fragen besonders gut ab, die sich auf Inhalte <span class="hlt">ihres</span> Wahlfachs bezogen.Schlussfolgerung: Der in dieser Studie verwendete Wissenstest eignet sich als externes Instrument zur Messung des Wissenszuwachses von Studierenden im Praktischen Jahr. Zudem kann der Prätest genutzt werden, um Studierende bei der Planung <span class="hlt">ihres</span> Lernverhaltens während des Praktischen Jahres zu unterstützen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27767269','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27767269"><span>Inzidenz von bullösen Autoimmunerkrankungen in Serbien: eine retrospektive Studie über 20 Jahre.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Milinković, Mirjana; Janković, Slavenka; Medenica, Ljiljana; Nikolić, Miloš; Reljić, Vesna; Popadić, Svetlana; Janković, Janko</p> <p>2016-10-01</p> <p>Die meisten früheren Arbeiten zu den klinisch-epidemiologischen Merkmalen von bullösen Autoimmunerkrankungen (AIBD) konzentrierten sich vor allem auf eine einzige Krankheitsentität oder nur eine Krankheitsgruppe; nur in wenigen Studien wurde die Inzidenz verschiedener AIBD untersucht. Bei der vorliegenden Studie war es unser Ziel, das gesamte Spektrum der AIBD zu betrachten, die Inzidenz der häufigsten AIBD zu ermitteln <span class="hlt">und</span> die zeitlichen Trends <span class="hlt">ihres</span> Auftretens in Zentralserbien über einen Zeitraum von 20 Jahren zu untersuchen. Wir rekrutierten retrospektiv 1161 AIBD-Fälle, die in Zentralserbien von Januar 1991 bis Dezember 2010 neu diagnostiziert wurden. Die Diagnose stützte sich auf eine strikte klinische, histologische <span class="hlt">und</span> immunhistologische Beurteilung. Folgende Inzidenzraten wurden für die einzelnen Erkrankungen ermittelt: 4,35 pro eine Million Einwohner/Jahr (pME/Jahr) für Pemphigus, 4,47 pME/Jahr für Pemphigoid, 1,42 pME/Jahr für Dermatitis herpetiformis (DH), 0,25 pME/Jahr IgA-Dermatose <span class="hlt">und</span> 0,08 pME/Jahr für Epidermolysis bullosa acquisita. Im betrachteten Zeitraum stieg die altersbereinigte Inzidenzrate für Pemphigus <span class="hlt">und</span> insbesondere für Pemphigoid signifikant an, während sie für DH, allerdings nicht signifikant, abnahm. Unsere Studie befasst sich zum ersten Mal mit den Inzidenzraten des gesamten Spektrums der AIBD in Serbien <span class="hlt">und</span> untersucht die zeitlichen Trends <span class="hlt">ihres</span> Auftretens über einen Zeitraum von 20 Jahren. Nach unserem besten Wissen wurde ein ähnlicher Befund wie der unsere, dass nämlich die Inzidenzraten von Pemphigus <span class="hlt">und</span> Pemphigoid vergleichbar sind, bisher noch nicht publiziert. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37..126K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37..126K"><span>Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kohl, Harald</p> <p>2006-05-01</p> <p>2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag <span class="hlt">ihr</span> Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch <span class="hlt">ihr</span> Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- <span class="hlt">und</span> die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......257M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......257M"><span>Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik <span class="hlt">und</span> halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Montenegro, Rivelino V. D.</p> <p>2003-05-01</p> <p> the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik <span class="hlt">und</span> halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl <span class="hlt">und</span> Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche <span class="hlt">und</span> auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23467657','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23467657"><span>Smartphone application of primary care guidelines used in education of medical students.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Waldmann, Uta-Maria; Weckbecker, Klaus</p> <p>2013-01-01</p> <p>Hintergrund <span class="hlt">und</span> Fragestellung: Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) zu häufigen <span class="hlt">und</span> wichtigen Beratungsanlässen in der Hausarztpraxis sind ein zentraler Inhalt der Lehre im Fach Allgemeinmedizin. Durch die Autoren wurden sie als App für Mobiltelefone aufbereitet <span class="hlt">und</span> stehen somit nun Hausärzten <span class="hlt">und</span> Studierenden jederzeit zur Verfügung. Die vorliegende Studie untersucht die Fragestellung: Wie bewerten Studierende den Nutzen dieser Anwendung für ihren Lernprozess im Fach Allgemeinmedizin?Methodik: Die Kurzversionen der 15 DEGAM-Leitlinien wurden als (Smartphone-Betriebssystem-unabhängige) Web-App mit Möglichkeit der Offline-Nutzung umgesetzt <span class="hlt">und</span> Studierenden in Kurs, Blockpraktikum, Wahlfächern <span class="hlt">und</span> PJ (Praktisches Jahr) Allgemeinmedizin angeboten. Die Evaluation erfolgte durch eine strukturierte Befragung über die Feedbackfunktion der Moodle-Lernplattform www.elearning-allgemeinmedizin.de mit Likertskalen <span class="hlt">und</span> Freitextkommentaren.Ergebnisse: Der Evaluations-Rücklauf kam von 14 (25%) der 56 studentischen TesterInnen aus dem Kurs Allgemeinmedizin (9), dem Blockpraktikum (1), dem PJ (1) <span class="hlt">und</span> Wahlfächern (4). Die App selbst sehen die Studierenden als Mehrwert zur Print/PDF-Version. Sie nutzen sie häufig <span class="hlt">und</span> erfolgreich in Nischenzeiten <span class="hlt">und</span> vor/während/nach Lehrveranstaltungen. Neben allgemeinem Interesse / Kennenlernen der Leitlinien <span class="hlt">und</span> Lernen wird sie zum Nachschlagen konkreter (theoretischer) Fragestellungen eingesetzt, weniger im Zusammenhang mit Patientenkontakten. Interesse <span class="hlt">und</span> Kenntnis der Leitlinien wird durch die App gefördert, insgesamt ist die Anwendung für die Bedürfnisse dieser Usergruppe gut geeignet.Diskussion: Die Leitlinien-App wurde von Studierenden sehr positiv bewertet: Als moderne Form, ihnen die Leitlinien näher zu bringen <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Kenntnisse zu erweitern, gerade auch durch den flexiblen Einsatz in Nischenzeiten <span class="hlt">und</span> das attraktive Medium Smartphone. Letzteres verhindert aber auch eine verbindliche</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579362','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579362"><span>The future of practical skills in undergraduate medical education - an explorative Delphi-Study.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Dannenberg, Katja Anne; Stroben, Fabian; Schröder, Therese; Thomas, Anke; Hautz, Wolf E</p> <p>2016-01-01</p> <p>Hintergrund: 64% der Berufsanfänger in Deutschland fühlen sich nicht ausreichend auf die praktischen Anforderungen des Arztberufes vorbereitet. Ziel „ergebnisorientierter Ausbildung“ ist es, medizinische Curricula von den am Ende des Studiums notwendigen Kompetenzen ausgehend zu strukturieren <span class="hlt">und</span> so die Lücke zwischen nötigen <span class="hlt">und</span> erworbenen Fähigkeiten der Absolventen zu reduzieren. Dazu dienen insbesondere Lernzielkataloge (outcome frameworks OF). Als Vorarbeit zur Entwicklung des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM) – des deutschen OF - wurde 2011 das „Konsensusstatement Praktische Fertigkeiten im Medizinstudium“ publiziert, welches Lehre <span class="hlt">und</span> Erwerb praktischer Fertigkeiten in Deutschland strukturiert <span class="hlt">und</span> größtenteils in das Kapitel „Klinisch-Praktische Fertigkeiten“ des NKLM einfloss. Von der Definition über die Implementation eines OF bis zum Abschluss der Studierenden vergeht oftmals jedoch wenigstens ein Jahrzehnt, was die Lücke zwischen nötigen <span class="hlt">und</span> erworbenen Kompetenzen wieder vergrößern kann. Ziel dieser Arbeit ist es daher, Thesen zur zukünftigen Entwicklung des Gesundheitswesens zu generieren <span class="hlt">und</span> auf ein bestehendes OF anzuwenden. Methodik: Mittels halbstrukturierter Experteninterviews wurden Thesen zur allgemeinen, zukünftigen Entwicklung im Gesundheitswesen generiert. Diese Thesen wurden durch ärztliche Experten auf die Wahrscheinlichkeit <span class="hlt">ihres</span> Eintretens bis zum Jahr 2025 hin bewertet. Die 288 Lernziele des Konsensusstatements, wurden von derselben Expertenkohorte in einer 2-stufigen, explorativen Delphi-Befragung auf <span class="hlt">ihre</span> mittelfristige Relevanz für die ärztliche Ausbildung hin bewertet. Ergebnisse: Es wurden 11 Thesen zur Entwicklung der Medizin generiert <span class="hlt">und</span> von 738 Experten bewertet <span class="hlt">und</span> diskutiert. Die Thesen umfassen die Zunahme altersassoziierter Erkrankungen, die zunehmende Bedeutung von interprofessioneller Zusammenarbeit sowie eine steigende Verbreitung von telemedizinischen Anwendungen</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_16");'>16</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li class="active"><span>18</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_18 --> <div id="page_19" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li class="active"><span>19</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="361"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25005900','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25005900"><span>[The mental health of only children and of siblings with cancer - first results of a multicenter study in Germany].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Bojanowski, Sabine; Führer, Daniel; Romer, Georg; Bergelt, Corinna; von Klitzing, Kai; Brähler, Elmar; Keller, Monika; Resch, Franz; Flechtner, Hans-Henning; Lehmkuhl, Ulrike; Weschenfelder-Stachwitz, Heike</p> <p>2014-07-01</p> <p>Theoretischer Hintergrund: Kinder krebskranker Eltern wurden als Risikogruppe für die Entwicklung von psychischen Störungen identifiziert. Ergebnisse der Scheidungsforschung zeigten, dass auch Geschwisterbeziehungen bei belastenden Lebensereignissen vor psychischen Störungen schützen können. Fragestellung: Kann das Vorhandensein eines Geschwisters die Bewältigung einer elterlichen onkologischen Erkrankung unterstützen <span class="hlt">und</span> somit auch dort als protektiver Faktor wirken? Methodik: In einer multizentrischen Studie wurden 271 Kinder untersucht. 54 % waren Inanspruchnehmer eines psychosozialen Beratungsangebotes. Einzelkinder (N = 89) <span class="hlt">und</span> Kinder mit Geschwistern (N = 182) wurden im Hinblick auf <span class="hlt">ihre</span> psychische Belastung (Strength and Difficulties Questionnaire, SDQ, Selbst- <span class="hlt">und</span> Fremdurteil) miteinander verglichen. Ergebnisse: Im Gruppenvergleich zeigten sich zwischen Einzelkindern <span class="hlt">und</span> Kindern mit Geschwistern keine signifikanten Unterschiede im Gesamturteil der Eltern. Dies galt sowohl für die Einschätzung durch den gesunden als auch durch den erkrankten Elternteil. In der Selbsteinschätzung zeigten sich bei 2 % der Einzelkinder <span class="hlt">und</span> bei 9 % der Geschwister klinisch auffällige Werte im Gesamtproblemwert des SDQ. Der Gruppenvergleich zwischen Einzelkindern <span class="hlt">und</span> Kindern mit Geschwistern offenbarte im Hinblick auf deren psychische Belastung keine bedeutsamen Unterschiede. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass eine negative Beziehungsqualität (Sibling Relationship Questionnaire, SRQ) mit verstärkten Problemen in der Peer-Group assoziiert ist. Schlussfolgerungen: Das Vorhandensein eines Geschwisters ist nicht per se ein protektiver Faktor. Einzelkinder wiesen im Vergleich zu Kindern mit Geschwistern keine höhere psychische Belastung auf.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009hvuf.book..647H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009hvuf.book..647H"><span>Kooperative Automation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hakuli, Stephan; Bruder, Ralph; Flemisch, Frank O.; Löper, Christian; Rausch, Herbert; Schreiber, Michael; Winner, Hermann</p> <p></p> <p>Das Aufgabenspektrum moderner Assistenzsyseme erstreckt sich von der Steigerung des Fahrkomforts bis hin zur Übernahme aktiver Sicherheitsfunktionen. Selbst komplexe Systeme wie die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control, vgl. Kap. 32), die wie viele weitere Innovationen in der Fahrzeugindustrie einst der automobilen Oberklasse vorbehalten war, dringen derzeit über die Mittelklasse in den Massenmarkt vor <span class="hlt">und</span> beginnen, die Öffentlichkeit für die mit hoher Automatisierung einhergehenden Veränderungen <span class="hlt">und</span> Herausforderungen zu sensibilisieren. Denn so beeindruckend die Leistungsfähigkeit moderner Fahrerassistenzsysteme auch ist, so verursacht sie doch ein Dilemma: Mit der Übernahme von primären Fahraufgaben durch Fahrerassistenzsysteme werden vom Fahrer neue <span class="hlt">und</span> erweiterte Bedienfähigkeiten erwartet. Zum einen muss er ein mentales Modell eines jeden vorhandenen Assistenzsystems mit dessen spezifscher Mensch-Maschine-Schnittstelle aufbauen <span class="hlt">und</span> dessen funktionale Grenzen verinnerlichen. Zum anderen muss er, nachdem er einen Teil seiner Fahraufgabe an ein Assistenzsystem übertragen hat, die (teil-)automatisierte Funktion überwachen, die Handlungen des Systems antizipieren <span class="hlt">und</span> eine permanente Bereitschaft zur Rückübernahme der durch die Assistenzfunktion ausgeführten Fahraufgabe aufweisen. Die Rückübernahme geschieht entweder willentlich, wenn die Unterstützung nicht nach des Fahrers Vorstellung verläuft, oder sie ist obligatorisch, wenn die Assistenzfunktion an <span class="hlt">ihre</span> funktionalen Grenzen stößt <span class="hlt">und</span> explizit zur Übernahme auffordert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253378','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253378"><span>[Analysis of public quality reports for home care and long-term care with respect to their usefulness for the customer].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Sünderkamp, Susanne; Weiß, Christian; Rothgang, Heinz</p> <p>2014-10-01</p> <p>Hintergrund: Seit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 <span class="hlt">und</span> der Entwicklung der Pflegetransparenzvereinbarungen sollen Verbraucher die Möglichkeit erhalten, auf Basis einer flächendeckenden Qualitätsbeurteilung von ambulanten Pflegediensten <span class="hlt">und</span> stationären Pflegeeinrichtungen eine informierte Wahl <span class="hlt">ihres</span> Pflegeanbieters vorzunehmen. Ziel: Diese Studie prüft die Pflegenoten auf Basis einer empirischen Analyse der veröffentlichten MDK-Qualitätsberichte von 11 884 ambulanten Pflegediensten <span class="hlt">und</span> 10 310 Pflegeheimen, was einer erstmaligen Vollerhebung aller bundesdeutschen Pflegeanbieter gleichkommt. Methoden: Auswertungen der deskriptiven Statistik <span class="hlt">und</span> Diskussion der Ergebnisse in Hinblick auf die Nützlichkeit der Noten für den Verbraucher. Ergebnisse: Die Auswertungen zeigen eine begrenzte Aussagekraft der Pflegenoten für den Verbraucher. Ursächlich dafür sind insbesondere die durchschnittlich sehr guten Noten bei geringer Streuung <span class="hlt">und</span> die großen Lücken in der Bewertung der einzelnen Kriterien, vor allem im ambulanten Bereich. Sie verstärken den Einfluss pflegeferner Kriterien auf die Gesamtnote <span class="hlt">und</span> begünstigen den Ausgleich von Pflegemängeln durch guten Service. Dies kommt aber sehr selten vor. Eine stärkere Bewertung von Risikokriterien würde die Aussagekraft derzeit kaum erhöhen. Schlussfolgerungen: Die Konzeption der Pflegenoten bedarf einer gründlichen Optimierung, um die Nützlichkeit für den Verbraucher zu erhöhen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ssw..book..207G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009ssw..book..207G"><span>Semantische Content Management Systeme</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Gams, Erich; Mitterdorfer, Daniel</p> <p></p> <p>Content Management Systeme (CMS) sind in vielen Organisationen bereits seit längerer Zeit fester Bestandteil zur Verwaltung <span class="hlt">und</span> kollaborativen Bearbeitung von Text- <span class="hlt">und</span> Multimedia-Inhalten. Im Zuge der rasch ansteigenden Fülle an Informationen <span class="hlt">und</span> somit auch Wissen wird die Überschaubarkeit der Datenbestände jedoch massiv eingeschränkt. Diese <span class="hlt">und</span> zusätzliche Anforderungen, wie automatisch Datenquellen aus dem World Wide Web (WWW) zu extrahieren, lassen traditionelle CMS immer mehr an <span class="hlt">ihre</span> Grenzen stoßen. Dieser Beitrag diskutiert die neuen Herausforderungen an traditionelle CMS <span class="hlt">und</span> bietet Lösungsvorschläge, wie CMS kombiniert mit semantischen Technologien diesen Herausforderungen begegnen können. Die Autoren stellen eine generische Systemarchitektur für Content Management Systeme vor, die einerseits Inhalte für das Semantic Web generieren, andererseits Content aus dem Web 2.0 syndizieren können <span class="hlt">und</span> bei der Aufbereitung des Content den User mittels semantischer Technologien wie Reasoning oder Informationsextraktion unterstützen. Dabei wird auf Erfahrungen bei der prototypischen Implementierung von semantischer Technologie in ein bestehendes CMS System zurückgegriffen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..725P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017heut.book..725P"><span>Energy as a Service</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Pell, Wolfgang</p> <p></p> <p>Energie wird zum Gebrauchsgegenstand, zur Commodity <span class="hlt">und</span> rückt doch in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit. Volkswirtschaftliche, politische, gesellschaftliche <span class="hlt">und</span> betriebswirtschaftliche Ansprüche lassen Services rund um die Energieversorgung (Energy-related Services) entstehen. Convenience Services, die den Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden, wie Visualisierung von (dezentraler) Energieerzeugung <span class="hlt">und</span> -verbrauch auf Basis digitaler Smart Meter, die den analogen Ferraris-Zähler ersetzen, sowie optimierter Energieeinsatz halten in Haushalten als digitalisierten Standorten (Smart Sites) Einzug. Energieoptimierung auf Basis des Paradigmas "Verbrauch folgt Erzeugung" stellt Nachfrageflexibilität industrieller Prozesse (Demand Response) als Energie-Effizienz-Faktor in den Vordergrund <span class="hlt">und</span> lässt Services wie <span class="hlt">ihre</span> Vermarktung als Regelenergie zur Stabilisierung der Netzfrequenz entstehen. Ein Innovation Action Plan liefert einen Ausblick, wohin die Integration neuer Technologien, die Steigerung der Kundennähe <span class="hlt">und</span> die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle die Energiewirtschaft führen kann. Mit Eco-Home <span class="hlt">und</span> Power-Pool werden zwei konkrete Beispiele für Energy as a Service vorgestellt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24062812','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24062812"><span>The effects of anonymity on student ratings of teaching and course quality in a bachelor degree programme.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Scherer, Theresa; Straub, Jan; Schnyder, Daniel; Schaffner, Noemi</p> <p>2013-01-01</p> <p>Zielsetzung <span class="hlt">und</span> Fragestellung: Unterscheiden sich die Ergebnisse anonymisierter <span class="hlt">und</span> personalisierter Evaluationen? Methodik: Während zweier Jahre wurden bei jeder Modulevaluation alle Studierenden randomisiert den Halbgruppen „anonym“ <span class="hlt">und</span> „personalisiert“ zugeteilt. Die Qualität des Moduls in seinen relevanten Aspekten wurde mit einem standardisierten Fragebogen erhoben. Zusätzlich konnten optionale Textantworten formuliert werden. Drei unabhängige Personen bewerteten die Aussagequalität der Antworten gemäss einem Leitfaden. Dieser beinhaltete die fünf Dimensionen positiv-negativ, differenziert-absolut, Nennung einer Person-allgemein, Befehl enthaltend-neutral <span class="hlt">und</span> optisch akzentuiert-blank. Der Datensatz bestand aus 615 Fragebogen, davon waren 306 in anonymer Form. Mit einer multivariaten Varianzanalyse wurde überprüft, ob sich zwischen anonym <span class="hlt">und</span> personalisiert erhobenen Daten ein Unterschied sowohl bei den durch Skalen bewerteten Aspekten als auch bei der Qualität der optionalen Textantworten zeigte. Zusätzlich wurde untersucht, ob sich die Häufigkeit der optionalen Textantworten unterschied.Ergebnisse: In der Aussagequalität liess sich kein signifikanter Unterschied zwischen anonym <span class="hlt">und</span> personalisiert erhobenen Daten nachweisen. Hingegen haben Studierende aus der personalisierten Gruppe tendenziell häufiger optionale Textantworten geliefert.Schlussfolgerung: Personalisierte Evaluationen generieren dann keine verfälschten Resultate im Sinne der sozialen Erwünschtheit, wenn der Evaluationszirkel geschlossen <span class="hlt">und</span> transparent ist: Die Verantwortlichen melden den Studierenden die Evaluationsergebnisse konsequent zurück <span class="hlt">und</span> Änderungs-, Optimierungswünsche <span class="hlt">und</span> Umsetzungsmöglichkeiten werden mit ihnen diskutiert. Die Studierenden erfahren so, dass <span class="hlt">ihre</span> Rückmeldungen ernst genommen werden. So können sie sich echte Kritik erlauben.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27280138','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27280138"><span>Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Posenau, André; Peters, Tim</p> <p>2016-01-01</p> <p>Zielsetzung: Interprofessional Education (IPE) ist im sich ausdifferenzierenden Gesundheitssystem von wachsender Bedeutung <span class="hlt">und</span> nimmt bei der Lehre in Gesundheitsberufen einen immer größeren Raum ein. Der Großteil der Konzepte <span class="hlt">und</span> Verfahren in diesem Bereich basiert auf normativen Vorstellungen über interprofessionelle Kooperation <span class="hlt">und</span> ist selten empirisch fundiert. Dieser Beitrag ist ein erster Versuch, die deduktive Herangehensweise mit einer induktiven Perspektive zu ergänzen, um didaktische Konzepte des IPE anschließend empirisch zu untermauern. Methodik: Mithilfe des qualitativen Ansatzes der linguistischen Gesprächsanalyse werden explorativ anhand von im Unterricht aufgezeichneten Simulationen mit Studierenden der Pflege <span class="hlt">und</span> Hebammenkunde sprachliche Professionsmarker herausgearbeitet, von denen ausgegangen wird, dass sie für relevante interprofessionelle Kommunikationsprozesse von Bedeutung sind <span class="hlt">und</span> damit die konkrete Zusammenarbeit von Gesundheitsberufen beeinflussen. Diese werden kategorisiert, kommentiert <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Bedeutung für die Lehre <span class="hlt">und</span> die praktische Umsetzung in interprofessionellen Interaktionen herausgestellt. Ergebnisse: Die Studierenden nutzen verschiedene Professionsmarker regelmäßig in den Simulationen. Allerdings treten diese - außer bei der Abgrenzung zu Ärzten - nicht so häufig wie zunächst erwartet auf. Gleichzeitig sind alle Interaktionen von starker Imagearbeit zwischen den Studierenden geprägt, die einen großen Raum in den beobachteten Interaktionen einnimmt. Auch bei der Aufgabendelegation <span class="hlt">und</span> -beanspruchung scheinen die professionsspezifischen Kommunikations- <span class="hlt">und</span> Abgrenzungsverfahren sich erst langsam zu etablierenden. Zudem spielt die Studierendenrolle eine nicht zu unterschätzende Funktion in den Interaktionen.Schlussfolgerung: Professionsmarkierungen sind ein wesentlicher Bestandteil interprofessionelle Kommunikation <span class="hlt">und</span> basieren auf einer (hier nur ausschnitthaft präsentierten) Vielzahl beobachtbarer sprachlicher</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41...74D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41...74D"><span>Planungsmodelle <span class="hlt">und</span> Planungsmethoden. Anhaltspunkte zur Strukturierung <span class="hlt">und</span> Gestaltung von Planungsprozessen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Diller, Christian; Karic, Sarah; Oberding, Sarah</p> <p>2017-06-01</p> <p>The topic of this article ist the question, in which phases oft he political planning process planners apply their methodological set of tools. That for the results of a research-project are presented, which were gained by an examination of planning-cases in learned journals. Firstly it is argued, which model oft he planning-process is most suitable to reflect the regarded cases and how it is positioned to models oft he political process. Thereafter it is analyzed, which types of planning methods are applied in the several stages oft he planning process. The central findings: Although complex, many planning processes can be thouroughly pictured by a linear modell with predominantly simple feedback loops. Even in times of he communicative turn, concerning their set of tools, planners should pay attention to apply not only communicative methods but as well the classical analytical-rational methods. They are helpful especially for the understanding of the political process before and after the actual planning phase.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1985AnP...497..533W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1985AnP...497..533W"><span>Gemeinsame Aspekte <span class="hlt">und</span> Probleme in Physik <span class="hlt">und</span> Geologie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Watznauer, A.</p> <p></p> <p>Die griechische Naturphilosophie, vor allem Aristoteles, verstand unter Physik die Naturwissenschaft in toto. Die Aufspaltung dieser universellen Naturphilosophie in Fachdisziplinen betrifft sowohl den Gegenstand als auch, daraus abgeleitet, die Methodik der Darstellung. Die Physik, deren Gegenstand seit Galilei die reinen Fälle sind, ist ahistorisch. Die Geologie, die komplexe Systeme untersucht, ist dagegen eine historische Wissenschaft.Translated AbstractCommon Aspects and Problems in Physics and GeologyThe greek philosophers and above all Aristotle thougt in the physics about nature in toto. The splitting of this philosophy of nature into different sciences concerns both their topics and their methods. Since Galilei physics is concerned with pure cases, being an ahistorical science. On the contrary geology examines complex systems, being of historical character.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..192R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..192R"><span>MYXINOIDA, Schleimaale, Inger</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Rieger, Gunde; Maier, Wolfgang</p> <p></p> <p>Schleimaale leben in Bodennähe bzw. im Schlamm eingegraben in allen Ozeanen bis in 2500 m Tiefe, bevorzugt in mehr als 30 m Tiefe in küstennahen Bereichen der gemäßigten Breiten. Geringere Salinität <span class="hlt">und</span> vor allem Wassertemperaturen über 20°C sind limitierende Faktoren für <span class="hlt">ihr</span> Vorkommen, das sich daher in wärmeren Zonen auf größere Tiefen beschränkt. Auch vom East Pacific Rise ist seit kurzem eine neue Art der Gattung Eptatretus bekannt (S. 198).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA171816','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA171816"><span>Expansion Coefficient on Oxides and Oxide Ceramics.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>1986-05-01</p> <p>Academy of Science , A41, 1955. Pp. 49-54. 8. 0. Hulsmann and W. Bilz. "Uber die Thermische Ausdehnung Einiger Verbindungen <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Abschatzung nach der...Ferroelectrics)," Ph.D. thesis submitted to the Indian Institute of Science , Bangalore- 12, (1969). 29. B. Alefeld. "The Change of Lattice Parameters of...Gutierrez, and M. L. Canut. "La DiLatacion Termica del Nitro NO3 K (sal de Piedra)," Rdo. R. qoc. Fspan. Hist. Nat. (Geol.), 62 (1964), pp. 23-39. 82. M</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..183K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..183K"><span>Archaebakterien <span class="hlt">und</span> Phylogenie der Organismen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kandler, Otto</p> <p>1981-04-01</p> <p>The determination of the sequence similarity of the ribosomal 16 S RNA of many bacteria and a few higher organisms has shown that the methanogenic, halophilic, and acido-thermophilic organisms are phylogenetically separated from the kingdoms of the Eubacteria and Eukaryotes thus representing a third kingdom called “Archaebacteria”. Many biochemical and molecular biological features support this conclusion.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24010385','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24010385"><span>[Delusional disorder, autoaggression <span class="hlt">und</span> suicide].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Klatte, Julia; Lockemann, Ute; Püschel, Klaus</p> <p>2013-01-01</p> <p>The authors report on the suicide of a 27-year-old woman with extreme self-inflicted injuries. The victim suffered from schizophrenic psychosis with several stays in mental institutions and one previous suicide attempt. Autopsy revealed multiple cut and stab injuries in various body regions (51 stabs to the chest, cutting off parts of ears and nose, stab to the eye and transection of the scalp). Death was caused by exsanguination.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hfic.book..175E','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hfic.book..175E"><span>Führungs- <span class="hlt">und</span> Teamverhalten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim</p> <p></p> <p>Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579364','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579364"><span>Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid</p> <p>2016-01-01</p> <p>Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren <span class="hlt">und</span> zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, <span class="hlt">und</span> als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet <span class="hlt">und</span> 205 wurden schließlich auf <span class="hlt">ihre</span> Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden <span class="hlt">und</span> Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten <span class="hlt">und</span> 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre <span class="hlt">und</span> den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback <span class="hlt">und</span> selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam <span class="hlt">und</span> in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26604993','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26604993"><span>Virtual patients in continuing medical education and residency training: a pilot project for acceptance analysis in the framework of a residency revision course in pediatrics.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Lehmann, Ronny; Hanebeck, Benjamin; Oberle, Stephan; Simon, Anke; Choukair, Daniela; Tönshoff, Burkhard; Huwendiek, Sören</p> <p>2015-01-01</p> <p>Zielsetzung: Virtuelle Patienten (VPs) sind eine E-Learning-Ressource, welche klinische Entscheidungsfindung an Fallbeispielen schult. Wichtig für <span class="hlt">ihre</span> erfolgreiche Integration ist dabei die Verbindung mit Präsenzveranstaltungen im Sinne von „Blended Learning“. Bisher gibt es kaum Untersuchungen zum Einsatz von VPs in der Fort- <span class="hlt">und</span> Weiterbildung. In der vorliegenden Pilot-Studie wurde der Einsatz von VPs im Rahmen eines pädiatrischen Weiterbildungsrepetitoriums untersucht. Methodik: Im Rahmen des Repetitoriums der Deutschen Gesellschaft für Kinder- <span class="hlt">und</span> Jugendmedizin 2009 in Heidelberg wurden den ca. 200 Teilnehmenden eines pädiatrisch-nephrologischen Fachvortrags zum Thema „nephrotisches <span class="hlt">und</span> nephritisches Syndrom im Kindesalter“ zwei VPs als Nachbereitung vor Ort zur Verfügung gestellt. Anhand eines Online-Fragebogens wurden verschiedene Aspekte der Lernerfahrung mit VPs, der Verknüpfung mit dem Fachvortrag sowie der Meinung hinsichtlich des Einsatzes von VPs allgemein in der Weiterbildung evaluiert. Ergebnisse: Der Rücklauf an auswertbaren Fragebögen betrug N=40 (ca. 21%), beungünstigt durch ein technisches Problem mit der Firewall vor Ort. Die Teilnehmenden empfanden die Fallbearbeitung als lohnende Lernerfahrung mit guter Vorbereitung für die Diagnostik <span class="hlt">und</span> Therapie bei realen Patienten/innen mit entsprechenden Beschwerden. Insbesondere wurden die Falldarstellung, die Interaktivität <span class="hlt">und</span> die Möglichkeit der wiederholten Übung unabhängig von Zeit <span class="hlt">und</span> Ort positiv hervorgehoben. Gefragt zum grundsätzlichen Einsatz von VPs in der Weiterbildung wurden diese als geeignete Lernmodalität bewertet <span class="hlt">und</span> der Wunsch nach mehr solcher Angebote geäußert. Schlussfolgerung: VPs können im Bereich der ärztlichen Weiterbildung eine sinn- <span class="hlt">und</span> wertvolle Ergänzung zu den bisherigen Angeboten bieten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..337G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010inho.book..337G"><span>Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan</p> <p></p> <p>Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna <span class="hlt">und</span> die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre <span class="hlt">und</span> die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. <span class="hlt">Ihre</span> Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..200M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010spzo.book..200M"><span>PETROMYZONTIDA, Neunaugen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Maier, Wolfgang; Rieger, Gunde</p> <p></p> <p>Wie die Myxinen (S. 192) sind auch die dorsal meist marmoriert bräunlich gefärbten Petromyzonten aalförmige Tiere. Bei ihnen ist neben der Schwanzflosse eine mehr oder weniger geteilte Rückenflosse ausgebildet (Abb. 197). <span class="hlt">Ihre</span> Augen sind groß <span class="hlt">und</span> ohne Lidbildung. Sie besitzen jederseits 7 Branchialporen; zusammen mit der unpaaren Nasenöffnung <span class="hlt">und</span> einem der beiden Augen ergeben sich so in Seitenansicht die namengebenden "neun Augen" (Abb. 189). Auffallendstes Merkmal adulter Neunaugen ist neben dem Raspelapparat eine mit Hornzähnen bedeckte Saugscheibe um die Mundöffnung, die das Festsaugen an der Oberfläche von Fischen oder an Steinen in schnellfließenden Gewässern ermöglicht (Abb. 191). Zur Bildung einer Laichgrube können damit sogar größere Steine bewegt werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1988AnP...500...61V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1988AnP...500...61V"><span>Einstein's Materialism and Modern Tests of Quantum Mechanics</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Vigier, J. P.</p> <p></p> <p>After a presentation of Einstein's and Bohr's antagonistic point of view on the interpretation of Quantum Mechanics an illustration of their conflicting positions in the particular case of Young's double slit experiment is presented. It is then shown that in their most recent form (i. e. time dependent neutron interferometry) these experiments suggest (if one accepts absolute energymomentum conservation in all individual microprocesses) that Einstein was right in the Bohr-Einstein controversy.Translated AbstractEinsteins Materialismus <span class="hlt">und</span> heutige Tests der QuantenmechanikNach einer Darstellung von Einsteins <span class="hlt">und</span> Bohrs antagonistischen Standpunkten in der Interpretation der Quantenmechanik werden <span class="hlt">ihre</span> widersprüchlichen Positionen im speziellen Fall des Youngschen Doppelspaltexperiments dargestellt. Es wird dann gezeigt, daß diese Experimente in ihrer neuesten Form (d. h. zeitabhängige Neutroneninterferometrie) Einstein in der Bohr-Einsteinkontroverse recht gaben (wenn man absolute Energie-Impulserhaltung bei allen individuellen Mikroprozessen annimmt).</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3858986','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3858986"><span>Shaping the System – The DRG Evaluation Project of the German Society for Gynaecology and Obstetrics (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie <span class="hlt">und</span> Geburtshilfe, DGGG)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Fiori, W.; Renner, S. P.; Siam, K.; Babapirali, J.; Roeder, N.; Dausch, E.; Hildebrandt, T.; Hillemanns, P.; Nehmzow, M.; Zygmunt, M.; Piroth, D.; Schem, C.; Schwenzer, T.; Friese, K.; Wallwiener, D.; Beckmann, M. W.</p> <p>2013-01-01</p> <p>Introduction: The German DRG system is annually adapted to the changing services provided. For the further development, the self-governing body and its DRG Institute (InEK) depend on participation of the users. Methods: For one of the DRG evaluation projects initiated by DGGG, cost and performance data for the year 2011 from 16 hospitals were available. After plausibility checks and corrections, analyses for service and cost homogeneity were performed. In cases of inadequate DRG-representation attributes were sought that would make an appropriate reimbursement possible. Conspicuities and potential solutions were checked for clinical plausibility. Results: 44 concrete modification proposals for further development of the G-DRG system were formulated and submitted in due time to the InEK. In addition, 3 modification proposals were addressed to the German Institute for Medical Documentation and Information (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation <span class="hlt">und</span> Information, DIMDI) for further development of the diagnosis classification ICD-10-GM. For all modification proposals care was taken to minimise misdirected incentives and to reduce the potential for disputes with the cost bearers and their auditors services in settlements. Discussion: The publication of the G-DRG system 2014 shows which modification proposals have been realised. Essentially, an appropriate redistribution of the resources among the gynaecological and obstetrics departments is to be expected. The financial pressure that is caused by the generally inadequate financing of hospitals will not be reduced by a further development of the G-DRG system. PMID:24771931</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_17");'>17</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li class="active"><span>19</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_19 --> <div id="page_20" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li class="active"><span>20</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="381"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016aaen.book.....W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016aaen.book.....W"><span>Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Edition of the documents. (German Title: Astronomische Ephemeriden, Navigation <span class="hlt">und</span> Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich <span class="hlt">und</span> den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Edition der Dokumente.)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wielen, Roland; Wielen, Ute</p> <p></p> <p>During the whole period of the Second World War, England and the USA have exchanged astronomical ephemerides with Germany, even though these data were used for the navigation of warships and aircraft and were therefore of war importance. This astonishing fact is attested by numerous documents which survived in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut (ARI). In Germany, the exchange was even explicitly authorized by the ministry which supervised the ARI (i.e. the Reichserziehungsminister). We present here examples of ephemerides for the Sun, the Moon, planets and stars, and explain the position determination by means of astronomical data. Ephemerides were published in almanacs which were computed and issued by special ephemeris institutes. We describe the agreements on the international exchange of ephemerides which were reached in peace times, and the continuation of this exchange during the war using intermediaries in neutral countries, first in the USA (U.S. Naval Observatory, USNO), and, from 1942 onwards, in Sweden (Stockholm Observatory). Involved persons were especially H. Spencer Jones (Astronomer Royal, Greenwich), J. F. Hellweg <span class="hlt">und</span> W. J. Eckert (USNO), B. Lindblad (Sweden), and A. Kopff (ARI). All those relevant documents which are hold in the archives of the ARI, are described and annotated in detail. Scans of these documents are presented in a separate supplement.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016lex2.book..127H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016lex2.book..127H"><span>Der II. Hauptsatz der Wärmelehre</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Heintze, Joachim</p> <p></p> <p>Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw <span class="hlt">und</span> der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt <span class="hlt">und</span> ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist <span class="hlt">ihr</span> Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch <span class="hlt">ihr</span> Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur <span class="hlt">und</span> bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik <span class="hlt">und</span> Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25147011','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25147011"><span>G-protein coupled receptor auto-antibodies in thromboangiitis obliterans (Buerger's disease) and their removal by immunoadsorption.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Klein-Weigel, Peter F; Bimmler, Marion; Hempel, Petra; Schöpp, Sebastian; Dreusicke, Siegrid; Valerius, Jana; Bohlen, Anne; Boehnlein, Joana M; Bestler, Daniel; Funk, Stephanie; Elitok, Saban</p> <p>2014-09-01</p> <p>Hintergrund: Histopathologische <span class="hlt">und</span> serologische Befunde sprechen für eine Immunpathogenese der Thromboangiitis obliterans (TAO, Buerger’sche Erkrankung). Autoantikörper scheinen eine wichtige Rolle im Krankheitsgeschehen zu spielen. Es wurden wiederholt positive therapeutische Effekte durch eine Immunadsorption (IA) gezeigt. Wir analysierten agonistische Autoantikörper (agAAK), die gegen G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPCR) gerichtet sind <span class="hlt">und</span> analysierten, ob diese durch eine IA effektiv beseitigt werden können. Patienten <span class="hlt">und</span> Methoden: Zwischen Dezember 2012 <span class="hlt">und</span> Mai 2014 wurden 11 Patienten mittels IA über 5 konsekutive Tage behandelt. Die agAAK wurden unter Verwendung spezifischer ELISA-Techniken bestimmt. Ergebnisse: AgAAK wurden bei 9 von 11 Patienten (81.8 %) gefunden. Multiple agAAK waren bei 7 Patienten (63.6 %) nachweisbar. Darüber hinaus wurde ein agAAK-Cluster entdeckt, das sich gegen Loop1 des adrenergen α1-Rezeptors <span class="hlt">und</span> Loop1 des Endothelin A (ETA)-Rezeptors richtet, <span class="hlt">und</span> sich bei 72.7 % respektive 54.5 % der TAO-Patienten nachweisen ließ. AgAAK gegen Epitop 1 oder 2 des Angiotensin-1-Rezeptors wurden bei 3 Patienten, agAAK gegen Loop1/2 des Proteinase-aktivierten Rezeptor (PAR) wurden bei 2 Patienten nachgewiesen. AgAAK gegen den ETA-Rezeptor traten niemals ohne gleichzeitigen Nachweis von agAAK gegen den α1-adrenergen Rezeptor auf <span class="hlt">und</span> waren immer gegen Loop1 gerichtet. Unmittelbar nach Beendigung der IA ließen sich bei 81.8 % aller Patienten <span class="hlt">und</span> bei 77.8 % aller Fälle mit positiven agAAK vor der IA keine agAAK mehr nachgewiesen. Schlussfolgerungen: Wir konnten bei Patienten mit aktiver TAO agAAK gegen GPCR <span class="hlt">und</span> darüber hinaus ein Antikörper-Cluster nachweisen, das sich bevorzugt gegen Loop1 des α-1-adrenergen Rezeptors <span class="hlt">und</span> Loop1 des ETA-Rezeptors richtet. Die agAAK wurden mehrheitlich erfolgreich durch die IA eliminiert. Wir sind der Auffassung, dass gegen GPCR-gerichtete agAAK eine wichtige Rolle in der Pathogenese der TAO spielen <span class="hlt">und</span></p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24872858','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24872858"><span>Do different medical curricula influence self-assessed clinical thinking of students?</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Gehlhar, Kirsten; Klimke-Jung, Kathrin; Stosch, Christoph; Fischer, Martin R</p> <p>2014-01-01</p> <p>Zielsetzung: Das klinische Denken ist eine zentrale Grundlage des ärztlichen Handelns <span class="hlt">und</span> sollte durch das Studium in den humanmedizinischen Studiengängen gefördert werden. Welche Lehr- <span class="hlt">und</span> Lernformen hierzu vor allem beitragen, ist bis heute allerdings noch nicht abschließend gezeigt. Zur Messung der wissensunabhängigen Komponente des klinischen Denkens wurde das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) entwickelt. Die vorliegende Pilotstudie untersucht, ob dieses Instrument dazu geeignet ist, Unterschiede im klinischen Denken von Studierenden in unterschiedlichen Ausbildungsabschnitten dreier medizinischer Curricula aufzuzeigen. Methodik: Das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) umfasst 41 Items in zwei Subskalen („Flexibilität des Denkens“ <span class="hlt">und</span> „Strukturierung des Wissens“). Jedes Item enthält eine Aussage oder Feststellung über das klinische Denken in Form eines Stammes <span class="hlt">und</span> darunter jeweils eine 6-Punkt-Skala an deren beiden Enden gegensätzliche Aussagen stehen. Zwischen diesen beiden Extremen sollen die Probanden <span class="hlt">ihr</span> eigenes klinisches Denken einordnen. Die deutsche Übersetzung des DTI wurde von 247 freiwilligen Studierenden aus drei Fakultäten <span class="hlt">und</span> verschiedenen klinischen Semestern ausgefüllt. In einem quasi experimentellen Design waren 219 Teilnehmer aus Regel- <span class="hlt">und</span> Modellstudiengängen in Nordrheinwestfalen beteiligt, genauer aus dem 5., 6. <span class="hlt">und</span> 8. Semester des Modellstudiengangs der Universität Witten/Herdecke (UW/H), aus dem Modell- (7. <span class="hlt">und</span> 9. Semester) <span class="hlt">und</span> Regelstudiengang (7. Semester) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) <span class="hlt">und</span> aus dem Modellstudiengang (9. Semester) der Universität zu Köln (UzK). Die gewonnenen Daten wurden quantitativ ausgewertet.Ergebnisse: Die Reliabilität des Gesamt-Fragebogens war gut (Cronbachs alpha zwischen 0,71 <span class="hlt">und</span> 0,83); die Reliabilität der Subskalen lag zwischen 0,49 <span class="hlt">und</span> 0,75. Die unterschiedlichen Gruppen wurden mittels Mann-Whitney Test miteinander verglichen. Dabei wurden signifikante Unterschiede sowohl</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016ZAGeo..40..111S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016ZAGeo..40..111S"><span>Wie grün wünscht sich die Bevölkerung Deutschlands <span class="hlt">ihre</span> Städte?. Ergebnisse der Naturbewusstseinsstudie 2015</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ströher, Helena; Mues, Andreas Wilhelm</p> <p>2016-06-01</p> <p>Green areas are of high importance for the population in Germany. This is demonstrated by the representative outcomes of the latest Awareness-of-Nature survey for 2015. Most interviewees do not only value urban greens as personally important but also state that they perceive them as crucial for society and environment. The article focuses especially on the perception by people from different age groups and levels of education. It highlights that the strong awareness of the population provides a good fundament for the objectives and strategies of social, environmental and nature conservation policies.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=2768537','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=2768537"><span>Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Schmezer, Peter; Plass, Christoph</p> <p>2009-01-01</p> <p>Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung <span class="hlt">und</span> Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, <span class="hlt">und</span> C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch <span class="hlt">ihre</span> Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden <span class="hlt">und</span> nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention <span class="hlt">und</span> Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...41S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011sid..book...41S"><span>Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie</p> <p></p> <p>Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut <span class="hlt">und</span> der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, <span class="hlt">ihre</span> Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen <span class="hlt">und</span> die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) <span class="hlt">und</span> Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse <span class="hlt">und</span> die Veröffentlichungen in dieser Zeit.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book..167K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book..167K"><span>Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Käser, Udo</p> <p></p> <p>Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen <span class="hlt">und</span> Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als <span class="hlt">ihre</span> individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder <span class="hlt">und</span> Jugendliche denken <span class="hlt">und</span> urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons <span class="hlt">und</span> die Ideenlehre Platons.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27924793','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27924793"><span>[Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Rother, Claudia; Schnelle, Martin</p> <p>2017-01-01</p> <p>Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress <span class="hlt">und</span> die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können <span class="hlt">und</span> dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger <span class="hlt">und</span> Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten <span class="hlt">und</span> Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden <span class="hlt">und</span>/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten <span class="hlt">und</span> deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung <span class="hlt">und</span> bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten <span class="hlt">ihr</span> Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse <span class="hlt">und</span> der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L <span class="hlt">und</span> B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p < 0,01). Weiterhin reduzierten sich der PSQI <span class="hlt">und</span> der Gesamtwert der Beschwerden-Liste signifikant (p < 0,0001) um 60% bzw. 56% (von 12,2 auf 4,8 bzw. von 25,6 auf 11,4 Punkte). Schlussfolgerungen: Bei</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1986AnP...498..178D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1986AnP...498..178D"><span>The Positron as a Probe for Studying Bulk and Defect Properties in Semiconductors</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Dlubek, G.; Brümmer, O.</p> <p></p> <p>Positron lifetime measurements are used to study various doped and undoped III-V compound semiconductors like GaAs, GaP, InAs and InP. In some as-grown crystals native vacancies (V, V) or their complexes with dopants (TeAsV, VPZnInV) are detected with maximum concentrations of a few 1018 cm-3. In undoped GaAs neutral As vacancies V are identified, the concentration of which varies locally. The vacancies have their origin in deviations from the stoichiometrie composition of the compound. They disappear at 500°C. At this temperature defects created by irradiation with fast neutrons anneal also out. The relation between the bulk positron lifetime and the density and polarization of valence electrons is analyzed. Further, the potential of the positron annihilation method in identifying and characterizing vacancy-type defects in semiconductors is discussed.Translated AbstractDas Positron als Sonde zur Untersuchung der Volumen- <span class="hlt">und</span> Fehlstelleneigenschaften in HalbleiternPositronenlebensdauermessungen werden angewandt, um verschiedene dotierte <span class="hlt">und</span> undotierte AIIIBV-Verbindungshalbleiter, wie GaAs, GaP, InAs <span class="hlt">und</span> InP, zu untersuchen. In einigen Kristallen werden Leerstellen (V, V) oder <span class="hlt">ihre</span> Komplexe mit Dotierungen (TeAsV, VPZnInV) mit maximalen Konzentrationen von einigen 1018 cm-3 nachgewiesen. In undotierten GaAs werden neutrale As-Leerstellen V identifiziert, deren Konzentration lokal variiert. Die Leerstellen haben ihren Ursprung in Abweichungen von der stöchiometrischen Zusammensetzung der Verbindung. Sie verschwinden bei 500°C. Bei dieser Temperatur heilen auch Defekte aus, welche durch Bestrahlung mit schnellen Neutronen erzeugt wurden. Die Beziehung zwischen der Positronenlebensdauer im Kristall <span class="hlt">und</span> der Dichte <span class="hlt">und</span> Polarisierung der Valenzelektronen wird analysiert. Weiterhin wird das Potential der Methode der Positronenannihilation zur Identifizierung <span class="hlt">und</span> Charakterisierung leerstellenartiger Defekte in Halbleitern diskutiert.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579358','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579358"><span>How well do final year undergraduate medical students master practical clinical skills?</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Störmann, Sylvère; Stankiewicz, Melanie; Raes, Patricia; Berchtold, Christina; Kosanke, Yvonne; Illes, Gabrielle; Loose, Peter; Angstwurm, Matthias W</p> <p>2016-01-01</p> <p>Einleitung: Die körperliche Untersuchung <span class="hlt">und</span> klinisch-praktische Fertigkeiten sind wesentliche ärztliche Fähigkeiten, mit deren Hilfe die Diagnostik <span class="hlt">und</span> Therapie von Krankheiten gesteuert werden. Durch curriculare Veränderungen wird der praktischen Ausbildung ein hoher Stellenwert eingeräumt. Wie gut beherrschen also Studierende im Praktischen Jahr (PJ) klinisch-praktische Fertigkeiten?Methoden: Wir führten eine freiwillige mündlich-praktische Prüfung mittels OSCE bei Studierenden im PJ durch. Inhalte der Prüfung waren u.a. die körperliche Untersuchung (Herz, Lunge, Abdomens, Gefäßsystem, Lymphsystem; neurologische, endokrinologische bzw. orthopädische Untersuchung) sowie elementare praktische Fertigkeiten (etwa EKG-Interpretation, Basis-Befundung Röntgen-Thorax). Die Teilnehmer füllten zudem vor Beginn der Prüfung einen Fragebogen aus, u.a. zur Einschätzung der eigenen Leistung.Ergebnisse: Insgesamt 214 PJ-Studierende nahmen teil <span class="hlt">und</span> erreichten 72,8% der erreichbaren Punktzahl. Eine nicht ausreichende Leistung (<60%) zeigten 9,3% der Teilnehmer (n=20). Geschlecht, vorangegangene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf sowie Studienort hatten keinen Einfluss auf die Leistung. Im Mittel schätzten sich die Studierenden 0,5 Notenstufen besser. 35,3% der Teilnehmer vermochten <span class="hlt">ihre</span> Leistung richtig einzuschätzen. 30,0% überschätzten <span class="hlt">ihr</span> Ergebnis um eine Notenstufe, 18,8% um zwei oder mehr Notenstufen. Diskussion: Studierende im Praktischen Jahr zeigen deutliche Defizite bei der Durchführung klinisch-praktischer Fertigkeiten im Rahmen einer mündlich-praktischen Prüfung. Dabei überschätzt knapp die Hälfte der Studierenden die eigene Leistung. Eine institutionalisierte, regelhafte Prüfung der mündlich-praktischen Fähigkeiten im Praktischen Jahr erscheint daher notwendig.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992149','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992149"><span>Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord</p> <p>2016-12-01</p> <p>Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale <span class="hlt">und</span> topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation <span class="hlt">und</span> Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren <span class="hlt">und</span> nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide <span class="hlt">und</span> Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, <span class="hlt">ihre</span> Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris <span class="hlt">und</span> die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253376','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253376"><span>[Men as caregivers for their wives - two phenomenological studies of the experiences of male primary caregivers in home care arrangements. Part II: men as caregivers for their wives suffering from dementia].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Bauernschmidt, Dorothee; Dorschner, Stephan</p> <p>2014-10-01</p> <p>Hintergrund: Männer engagieren sich in Deutschland zunehmend in der vielfältigen Pflege- <span class="hlt">und</span> Sorgearbeit für pflegebedürftige Angehörige. Der steigenden Zahl männlicher Hauptpflegepersonen wird der (pflege-)wissenschaftliche Diskurs jedoch noch nicht gerecht. Ziel: Im Mittelpunkt der zweiten Studie stehen pflegende Ehemänner, die <span class="hlt">ihre</span> an Demenz erkrankte Frau im häuslichen Pflegesetting versorgen. Ziel der Studie ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie diese Männer die Pflegesituation erleben <span class="hlt">und</span> gestalten. Methode: Es wurden narrative Interviews mit zehn pflegenden Ehegatten geführt <span class="hlt">und</span> einer phänomenologisch-interpretativen Analyse in Anlehnung an das Analyseschema von Diekelmann (1992) unterzogen. Ergebnisse: Es konnten sieben zentrale Themen – «Demenz ist eine schlimme Krankheit …» (Krankheit als schleichende Krise); «Da ist doch eine Bindung …» (Beziehung); «Streit, der sich nicht so ohne weiteres lösen lässt …» (Konflikt); «Von dem ist nichts mehr …» (Verlust); «Die Pflege, die wurde nicht weniger, die wurde mehr …» (Pflege); «Die Welt wird kleiner …» (Einschränkungen); «Ich hab das nicht ungern, dass mir jemand hilft …» (Unterstützung) – sowie das konstitutive Muster «Gebundensein» in der lebensweltlichen Wahrnehmung identifiziert werden. Schlussfolgerungen: Die Individualität im Erleben <span class="hlt">und</span> Gestalten der Pflegesituation durch die pflegenden Männer <span class="hlt">und</span> deren Bewertung formeller Unterstützungsangebote zeigen deutlichen Entwicklungsbedarf in der Ausgestaltung beruflicher Pflege im häuslichen Umfeld. Weitere Forschungsprojekte sollten insbesondere Pflegeverläufe (auch über längere Zeiträume) sowie Gründe für die Ablehnung von Unterstützungsangeboten in den Blick nehmen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book..403L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book..403L"><span>Electrospinning</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Laar, Nina; Köppl, Susanne; Wintermantel, Erich</p> <p></p> <p>Die weite Palette von Technologien, welche sich mit Strukturen <span class="hlt">und</span> Prozessen auf der Nanometerskala befassen, wird summarisch als Nanotechnologie bezeichnet. Diese wird, wegen <span class="hlt">ihres</span> Potentials zur grundlegenden Veränderung ganzer Forschungsfelder, als Schlüsseltechnologie angesehen, welche in naher Zukunft nicht nur die technologische Entwicklung beeinflussen, sondern auch maßgebliche ökonomische, ökologische <span class="hlt">und</span> soziale Fortschritte mit sich bringen wird. Charakteristisch beim Übergang auf die Nanometerskala ist, neben der zunehmenden Dominanz quantenphysikalischer Effekte, dass Oberflächen- bzw. Grenzflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften des Materials eine immer größere Rolle spielen [1]. Nanostrukturen können in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Basisstrukturen bilden sogenannte Nanopartikel, welche in allen drei Raumrichtungen kleiner als 100 nm sind (z. B. Nanokristalle, Cluster, oder Moleküle) <span class="hlt">und</span> somit als nulldimensionale Nanoelemente angesehen werden können. Desweiteren gibt es linienförmige, gleichsam eindimensionale Strukturen (z. B. Nanodrähte, Nanoröhren <span class="hlt">und</span> Nanofasern), sowie Schichtstrukturen, welche als zweidimensional betrachtet werden können [1, 2]. Für die Herstellung von Nanofasern gibt es viele unterschiedliche Verfahren, eines der vielseitigsten <span class="hlt">und</span> variabelsten stellt dabei die Methode des Electrospinnings dar. Das bereits in den 30er Jahren durch Antonin Formhals patentierte Verfahren [3-8] geriet lange Zeit in Vergessenheit. Erst Mitte der 90er Jahre begannen Forscher, das große Potential dieses Prozesses für die Herstellung von Nanofasern zu realisieren [9]. Mittels Electrospinning können Fasern aus Polymeren, Kompositmaterialien, Halbleitern sowie Keramiken hergestellt werden. Da als meist verwendetes Material Polymere eingesetzt werden [10], beziehen sich die folgenden Abschnitte auf diesen Werkstoff.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25631956','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25631956"><span>[Standardized impartial assessment of pain in unconscious patients with the Zurich Observation Pain Assessment on a neurosurgical intensive care unit - a case report].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Maier, Jürgen; Fröhlich, Martin R; Spirig, Rebecca</p> <p>2015-02-01</p> <p>Hintergrund: Aus internationalen Studien geht hervor, dass ein Großteil der Patienten Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text ausschließlich die männliche Form verwendet. Dies schließt die weibliche Form mit ein., die auf Intensivstationen behandelt werden, moderate bis starke Schmerzen beschreibt. Erwiesen ist auch, dass nicht erkannte <span class="hlt">und</span> ungenügend therapierte Schmerzen schwere körperliche <span class="hlt">und</span> seelische Belastungen hervorrufen können. Eines der wichtigsten Therapieziele im Intensivbereich ist deshalb das frühzeitige <span class="hlt">und</span> sichere Erkennen von Schmerzen, was bei stark bewusstseinsbeeinträchtigten Patienten eine große Herausforderung darstellt. Ziel: Das Ziel dieser Studie ist es, aufzuzeigen, wie mit einer standardisierten Fremdeinschätzung von Schmerzen mit dem Zurich Observation Pain Assessment (ZOPA©) diese Lücke geschlossen werden kann. Methode: Anhand einer theoriegeleiteten interpretativen Fallstudie wird der Einsatz von ZOPA© in der Praxis <span class="hlt">und</span> dessen Einfluss auf das Schmerzmanagement beschrieben. Ergebnisse: Insgesamt wurden 126 Einzelerfassungen bei einer Intensivpatientin mit einer schweren Subarachnoidalblutung analysiert, wovon 19 Erfassungen auf Schmerz hinweisende Verhaltensmerkmale zeigten. In drei Vierteln dieser Fälle wurden umgehend schmerzlindernde Maßnahmen eingeleitet. Auf der betreffenden Intensivstation wird ZOPA© seit fünf Jahren angewandt, neben der analgetischen Basismedikation sind zusätzliche Analgetika als Bedarfsmedikation verordnet, was Pflegenden den Freiraum lässt, <span class="hlt">ihre</span> Verantwortung im Schmerzmanagement wahrzunehmen. Schlussfolgerung: Die Fallstudie zeigt, dass sich ZOPA© als geeignetes Fremdeinschätzungsinstrument erweist, anhand dessen Schmerzen frühzeitig erkannt <span class="hlt">und</span> behandelt bzw. Schmerzsituationen vermieden werden könnten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1988HM.....42..385M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1988HM.....42..385M"><span>Helgoland <span class="hlt">und</span> die Erforschung der marinen Benthosalgen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Mollenhauer, D.; Lüning, K.</p> <p>1988-09-01</p> <p>Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007JAD....13....4D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007JAD....13....4D"><span>BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde <span class="hlt">und</span> Vortheil"</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Duerbeck, H. W.; Luehning, F.</p> <p></p> <p>This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the plethoria of "English'' articles, dealing mainly with cosmology. Totally fabricated is the author's statement that the journal is now published by "the Astronomical Computing Centre [sic] in Heidelberg''. In spite of these slightly critical notes on some irrelevant details, I can wholeheartedly recommend this book: it is an indispensable source of information for anyone who is interested in the history of astronomy in German-speaking lands in the 19th and the first half of the 20th century.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1992NW.....79..393H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1992NW.....79..393H"><span>Verhalten <span class="hlt">und</span> Neurobiologie von stimmbegabten Insekten</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Huber, Franz</p> <p>1992-09-01</p> <p>Crickets, tettigoniids (bush crickets or long-horned grasshoppers) and acridids (short-horned grasshoppers) are well-suited animals to study acoustically mediated behavior and to search for the underlying sensory, nervous, and effector mechanisms. Several behavioral tactics are described which improve reproductive success, serve to avoid predators such as bats, or have been developed for defence against parasitic insects. Phonotactic orientation of female crickets toward the calling male was chosen, since for this behavior the underlying sensory and nervous mechanisms have been intensively studied. Song recognition was found to be based on one critical parameter of the song, the syllable period, and the females show a bandpass behavior for which a correlate exists in local brain neurons. Sound orientation is based on a pressure gradient mechanism in each ear, and it needs a binaural intensity comparison within the central nervous system. With intracellular recordings from auditory interneurons during phonotactic orientation and their manipulation, a cellular correlate could be found which obeys the rule “ turn to the side most strongly stimulated”.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-rulemaking-process','PESTICIDES'); return false;" href="https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-rulemaking-process"><span>Uniform National Discharge Standards (<span class="hlt">UNDS</span>): Rulemaking Process</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.epa.gov/pesticides/search.htm">EPA Pesticide Factsheets</a></p> <p></p> <p></p> <p>The EPA and Department of Defense used a batch rulemaking process for establishing the discharge standards for vessels of the Armed Forces. They identified and evaluated the discharges and determined which require marine pollution control devices.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=zeitschrift&id=EJ676731','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=zeitschrift&id=EJ676731"><span>PISA <span class="hlt">und</span> Allgermeinbildung (PISA and General Education).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Messner, Rudolf</p> <p>2003-01-01</p> <p>Examines the relationship between Program for International Student Assessment (PISA) and general education. Explains the socially grounded demands of the PISA literacy approach and its importance in basic education. Points out PISA's limitations. Argues that if PISA is misunderstood, schools and instruction may be restricted in content and social…</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_18");'>18</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li class="active"><span>20</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_20 --> <div id="page_21" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li class="active"><span>21</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="401"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book..203D','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010bukm.book..203D"><span>Zusatz- <span class="hlt">und</span> Weiterqualifikation nach dem Studium</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Domnick, Ivonne</p> <p></p> <p>Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1982IREdu..28..307K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1982IREdu..28..307K"><span>Internationale Schulreformtendenzen <span class="hlt">und</span> das Problem der Lehrerausbildung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kupisiewicz, Czeslaw</p> <p>1982-09-01</p> <p>The main theme of this article is that the socio-economic and educational changes which have occurred in industrialized countries in the past 20 to 25 years necessitate a thorough reform of the present system of teacher education. The first group of such changes includes the information explosion, greater occupational mobility, the growing significance and increasing role of the sciences, the development of the mass media, higher educational aspirations, technical development, the acceleration of the psycho-physical development of children and youth, and the injurious effects of the uncontrolled development of the constantly changing civilisation (deterioration of the human environment, diseases caused by the effects of civilisation, etc.). In the face of these changes, teachers must not remain indifferent and teacher education systems have to take them into account. Within the second group of changes influencing the content and methods of teacher education, the most important is the generalisation of education at the pre-school, primary and secondary school levels and also at the university level. As a result, education in many types of school and at ever higher levels has lost the elitist character it still had, not so long ago, and has become a mass activity. This has considerably affected teachers' work and, necessarily, also the work of the teacher education systems. In present-day schools it is necessary to emphasize not only the transmission of knowledge of the `know that' type, as was done in the past, but also problem-solving, independent individual and group work, etc., which will enable children and young people to acquire `know-how' and `know-why'. This must also be reflected in teacher education. In order to adapt the teacher education systems to the requirements of the changing society, a reform of the goals, contents and methods of the system will have to be prepared and implemented as a prerequisite and starting point for a global reform of the entire education system.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hfic.book..201E','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010hfic.book..201E"><span>Ermüdungs- <span class="hlt">und</span> Wachsamkeitsmanagement</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ebermann, Hans-Joachim; Murtha, Maria-Pascaline</p> <p></p> <p>1994 wurde erstmals Ermüdung (Fatigue) durch die amerikanische Unfalluntersuchungsbehörde NTSB (National Transportation Safety Board) offiziell als Hauptursache für einen Unfall in der Luftfahrt erklärt. Seitdem wird Müdigkeit bei der Untersuchung von Unfällen systematisch abgefragt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=humboldt&pg=6&id=EJ169994','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=humboldt&pg=6&id=EJ169994"><span>Semantik <span class="hlt">und</span> Semantisierung (Semantics and Semanticizing)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Butzkamm, Wolfgang</p> <p>1977-01-01</p> <p>Argues against the thesis that exact translation is impossible, because languages reflect different world-views or different cognitive structures (de Saussure, Humboldt, Whorf, Weisgerber). The possibility of underlying universals (Lenneberg, Heger) must be considered and discussed in the field of language teacing. (Text is in German.) (IFS/WGA)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1983NW.....70..115L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1983NW.....70..115L"><span>Zur Biosynthese von Phenylalanin <span class="hlt">und</span> Tyrosin</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Lingens, F.; Keller, E.</p> <p>1983-03-01</p> <p>With the discovery of arogenic acid two new pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine have been revealed. The occurrence of two, three, or four pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine in microorganisms and plants may be a useful tool for taxonomic classifications. Investigations on enterobacteriaceae, pseudomonads, flavobacteria, streptomycetes, archaebacteria, and on Sphaerotilus, Trichococcus and Leptothrix species from bulking sludge are described. The possible role of arogenate in the evolution of the pathways for tyrosine and phenylalanine biosynthesis is discussed.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1997AbhAg..59.....K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1997AbhAg..59.....K"><span>Astronomische Konzepte <span class="hlt">und</span> Jenseitsvorstellungen in den Pyramidentexten.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Krauss, R.</p> <p></p> <p>The Egyptian pyramid texts were first written down around 2300 B.C. They are based on the religious belief in a stellar hereafter and contain the astronomical knowledge of their authors. For example, the ecliptical belt was understood as a canal, on which moon and planets cruise; of the latter Mercury, Venus and Mars were identified. On the basis of their visibility in the course of a year the fixed stars were divided into two groups; a southern group with a period of invisibility and a northern group with continual visibility. The ecliptical "canal" was correctly identified as a division line between the two groups of fixed stars. The aim of this book is to bring these texts foreward to a better understanding of their astronomical background.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://files.eric.ed.gov/fulltext/ED336087.pdf','ERIC'); return false;" href="http://files.eric.ed.gov/fulltext/ED336087.pdf"><span>Research into Distance Education = Fernlehre <span class="hlt">und</span> Fernlehrforschung.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Holmberg, Borje, Ed.; Ortner, Gerhard E., Ed.</p> <p></p> <p>The papers (from a symposium held at the Fern Universitat) included in this collection focus on distance education in theory and practice. Contributions are written in English or in German, with summaries available for each in the language not used for the paper concerned. Contributions are: (1) "Distance Education as Communication: The…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1982AnP...494..380K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1982AnP...494..380K"><span>Erhaltungssätze <span class="hlt">und</span> Topologie</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kreisel, Eckhard</p> <p></p> <p>Es wird gezeigt, daß für jeden divergenzfreien Materietensor T[stack v ] ein in einem vorgegebenen Gravitationsfeld orthonormiertes Bezugssystem h[stack a ] existiert, derart, daß die Komponenten hT[stack v ] vier erhaltene Ströme sind. Die Definition von globalem Energie-Impuls, die mit diesen Strömen verbunden ist, enthält die Definition von Inertialsystemen im Minkowski-Raum ebenso wie die Definition der Energie im mitbewegten Bezugssystem bei Existenz von Killing-vektoren in der allgemeinen Relativitätstheorie.Wenn in einer Raum-Zeit mit nicht-trivialer Topologie vier geschlossene 3-Formen gegeben sind, kann man umgekehrt ein orthonormiertes Bezugssystem h[stack μa ] einführen, so daß die Raum-Zeit-Komponenten der zugehörigen dualen 1-Formen einen symmetrischen Materietensor definieren, der entsprechend den Einsteinschen Gleichungen das Gravitationsfeld erzeugt. Das bedeutet eine teilweise topologische Definition von Materie, da der nichttrivial geschlossene Teil der 3-Formen durch die Topologie der Mannigfaltigkeit gegeben ist.<Aname="transabstract">Translated Abstract</A>Conservation Laws and Topology<TR><TD>It is shown, that for every conserved matter tensor Tμ there exists a frame of reference haμ, orthonormalized in a given gravitational field, such that the components haTμ are four conserved currents. The definition of global energy-momentum connected with these currents contains as special causes the definition of inertial frames in Minkowski space as well as the definition of energy in a comoving system in presence of Killing vectors in general relativity.</TD></TR><TR><TD>Given on the other hand four closed 3-forms in a space-time with non-trivial topology, one can introduce an orthonormal frame of reference haμ in such a way, that the space-time- components of the 1-forms, dual to the given 3-forms, define a symmetric matter tensor, which generates according to Einstein's equations the gravitional field. This means a partly topological definition of matter, since the non-trivially closed part of the 3-forms is determined by the topology of the manifold.</TD></TR></p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-fact-sheet','PESTICIDES'); return false;" href="https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-fact-sheet"><span>Uniform National Discharge Standards (<span class="hlt">UNDS</span>): Fact Sheet</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.epa.gov/pesticides/search.htm">EPA Pesticide Factsheets</a></p> <p></p> <p></p> <p>The factsheet describes the Uniform National Discharge Standards and explains what vessels are regulated and how the rulemaking will impact states. It details the batch and phase approach to rulemaking and lists the first batch of vessel discharges.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011BAVSR..60...13S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011BAVSR..60...13S"><span>BK Del - Lichtkurve <span class="hlt">und</span> neue Lichtwechselelemente</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Steinbach, Hans-Mereyntje</p> <p>2011-01-01</p> <p>For this long time neglected variable new light-change-elements have been derived on basis of CCD-observations. A complete light curve is presented, which confirms the the type as RRab, and its Fourier-coefficients are determined.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2008AdRS....6..253L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2008AdRS....6..253L"><span>Untersuchung von asynchronen Timing-Strategien für digitale Subthreshold-Schaltungen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Lotze, N.; Ortmanns, M.; Manoli, Y.</p> <p>2008-05-01</p> <p>Eine der großen Herausforderungen beim Betrieb von Schaltungen bei extrem niedrigen Versorgungsspannungen ist die starke Zunahme des Einflusses zufälliger Prozessvariationen auf die Verzögerungszeiten der Gatter. Dies erfordert sehr hohe Sicherheitsmargen im Timing der Schaltungen, was zu einer deutlichen Verringerung der Geschwindigkeit <span class="hlt">und</span> einem Anstieg der Energie pro Operation führt. Asynchrone Schaltungstechniken, die durch <span class="hlt">ihre</span> Kodierung das Ende einer Operation detektieren können, sind daher bei dieser Anwendung eine interessante Alternative. In dieser Veröffentlichung werden die notwendigen Sicherheitsmargen in Delay-Line basierten Subthreshold-Schaltungen diskutiert <span class="hlt">und</span> mögliche asynchrone Dual-Rail Entwurfsmethoden vorgestellt. Transistor-Level Simulationsergebnisse für einen einfachen, in den diskutierten Techniken realisierten Zähler werden vorgestellt, um die Funktionsfähigkeit dieser Techniken im Subthreshold-Bereich zu demonstrieren. Multiplizier mit unterschiedlicher Wortbreite dienen als Beispiel für eine komplexere Schaltung, welche bezüglich Geschwindigkeit, Energiebedarf <span class="hlt">und</span> Flächenaufwand mit einer entsprechenden Standard-Realisierung verglichen wird, was abschließend eine Aussage darüber zulässt, wann die untersuchten Techniken gewinnbringend eingesetzt werden können.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..261K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010deme.book..261K"><span>Der evolutionäre Naturalismus in der Ethik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kaiser, Marie I.</p> <p></p> <p>Charles Darwin hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Mensch ebenso wie alle anderen Lebewesen ein Produkt der biologischen Evolution ist. Die sich an Darwin anschließende Forschung hat außerdem plausibel gemacht, dass sich nicht nur viele der körperlichen Merkmale des Menschen, sondern auch (zumindest einige) seiner Verhaltensdispositionen in adaptiven Selektionsprozessen herausgebildet haben. Die Vorstellung, dass auch die menschliche Moralität evolutionär bedingt ist, scheint daher auf den ersten Blick ganz überzeugend. Schließlich hat die Evolutionstheorie in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen (auch außerhalb der Biologie) <span class="hlt">ihre</span> weitreichende Bedeutung unter Beweis gestellt. Warum sollte, so könnte man beispielsweise fragen, gerade die Fähigkeit des Menschen, moralische Normen aufzustellen <span class="hlt">und</span> gemäß ihnen zu handeln, nicht evolutionär erklärt werden können? <span class="hlt">Und</span> warum sollte eine solche evolutionäre Erklärung der menschlichen Moralität irrelevant für die Rechtfertigung moralischer Normen sein? Warum sollte die Ethik eine Bastion der Philosophen bleiben, für die evolutionsbiologische Forschungsergebnisse über den Menschen <span class="hlt">und</span> seine nächsten Verwandten keinerlei Relevanz besitzen?</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016PhuZ...47..274K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016PhuZ...47..274K"><span>Die Kometenmission Rosetta</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Krüger, Harald</p> <p>2016-11-01</p> <p>Die Rosetta-Mission ist ein Meilenstein in der Erforschung der Kometen <span class="hlt">und</span> ihrer Entstehung. Eine der größten üerraschungen war die unregelmäßge hantelförmige Gestalt des Zielkometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko. Er besteht wahrscheinlich aus zwei Einzelkörpern, die durch <span class="hlt">ihre</span> Schwerkraft aneinander gehalten werden. Seine Oberfläche ist sehr rau <span class="hlt">und</span> zeigt eine sehr vielf ältige Morphologie, die auf eine Vielzahl von ablaufenden Prozessen hindeutet. Der Kometenkern ist vermutlich auf Gr ößnskalen von mehr als etwa 10 bis 100 Metern homogen, Inhomogenitäten auf kleineren Skalen k nnten f r seine Aktivä t verantwortlich sein. Diese ist auf kleine Gebiete konzentriert, <span class="hlt">und</span> auch Oberflächenveränderungen, die sich innerhalb von einigen Tagen bis wenigen Wochen abspielen, sind lokal. Im Kometenmaterial wurde eine Vielzahl an organischen Substanzen gemessen, die zum Teil als Schlüsselmoleküle für die Synthese der Grundbausteine des Lebens gelten, wie wir es kennen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24575158','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24575158"><span>Homeopathy as elective in undergraduate medical education--an opportunity for teaching professional core skills.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Lehmann, Bianca; Krémer, Brigitte; Werwick, Katrin; Herrmann, Markus</p> <p>2014-01-01</p> <p>Zielsetzung: In der Evaluation des seit sechs Jahren regelmäßig stattfindenden klinischen Wahlfachs Homöopathie am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg wurden sowohl die studentische Einschätzung des Seminarkonzepts <span class="hlt">und</span> der -durchführung als auch die Bedeutung für die professionelle Sozialisation der Studierenden erfragt.Methodik: Im Rahmen des seit dem Wintersemester 2008/2009 jährlich stattfindenden Wahlfachs wurden für drei Veranstaltungen leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit insgesamt 30 Teilnehmern des Wahlfachs durchgeführt. Die Auswertung dieser erfolgte in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring.Ergebnisse: Seminarkonzept <span class="hlt">und</span> -durchführung haben sich bewährt. Die Lern- <span class="hlt">und</span> Erlebenserfahrungen durch das Wahlfach, v.a. hinsichtlich eines holistischen, individualisierten Blicks auf die Person des Patienten sowie der Bedeutung einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung, werden von den Studierenden – unabhängig von ihrer persönlichen Einstellung zur Homöopathie – als positiv gewertet. Diese Einschätzung erfolgt gerade auch mit Blick auf <span class="hlt">ihre</span> bisherige konventionell medizinisch geprägte Ausbildung.Schlussfolgerung: Das Wahlfach vermittelt den Studierenden neben dem spezifischen Fachwissen für eine integrative Medizin auch wichtige ärztliche Basiskompetenzen, welche unabhängig von einer komplementärmedizinischen Ausrichtung von Bedeutung sind.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book..261M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2011mave.book..261M"><span>Der Begriff mathematischer Schönheit in einer empirisch informierten Ästhetik der Mathematik</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Müller-Hill, Eva; Spies, Susanne</p> <p></p> <p>Dieses Zitat des britischen Mathematikers G. H. Hardy bringt pointiert die unter praktizierenden Mathematikern, aber auch unter Philosophen der Mathematik weithin akzeptierte Ansicht zum Ausdruck, dass mathematische Schönheit eine nicht zu vernachlässigende Rolle in der mathematischen Forschungspraxis spielt <span class="hlt">und</span> sowohl interessante ästhetiktheoretische, epistemische als auch ontologische Aspekte aufweist. Danach beeinflusst also das Verständnis dessen, was mathematische Schönheit ist, auch das Verständnis dessen, was Mathematik ist: "Was sind die Träger mathematischer Schönheit?" ist die Frage nach der Art der Gegenstände, für deren Schönheit Mathematiker sich begeistern <span class="hlt">und</span> nach der sie streben. "Was sind die Kriterien für mathematische Schönheit?" ist die Frage nach den Kategorien, unter denen Mathematiker <span class="hlt">ihre</span> Arbeit bewerten. Egal, ob sich das Phänomen mathematischer Schönheit als Ausnahmemerkmal oder als ständiger Begleiter mathematischen Tuns erweist - ein adäquates allgemeines Mathematikverständnis sollte dieses Phänomen berücksichtigen <span class="hlt">und</span> bestenfalls auch erklären können.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009luba.book..137R','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009luba.book..137R"><span>Abdichtungen mit Bitumenbahnen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Rahn, Axel C.; Unger, Wolfram</p> <p></p> <p>Das Werk Bauwerksabdichtung von Karl Lufsky, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Der Lufsky genannt, war immer das Standardwerk für Flächenabdichtungen mit Bitumenwerkstoffen. Karl Lufsky war erst Mitarbeiter des Geschäftsführers Otto Latendorf der 1924 in Berlin gegründeten Firma ARIDO Abdichtungs-GmbH <span class="hlt">und</span> später <span class="hlt">ihr</span> Geschäftsführer [8.1]. Eine Baustelle war seit 1950 der Keller der neuen Sowjetischen Botschaft Unter den Linden. Eines Tages sprach dort einer der russischen Ingenieur-Offiziere Otto Latendorf an <span class="hlt">und</span> fragte ihn, ob er wohl eine schriftliche Zusammenfassung aller technischen Probleme der bituminösen Bauwerksabdichtung für ihn verfassen könnte. Mit dieser Schrift würde er sich dann zu seinem Abschlussexamen in Moskau melden. Vergüten wollte er den Arbeitsaufwand mit Lebensmittellieferungen. Otto Latendorf willigte ein <span class="hlt">und</span> machte sich gemeinsam mit Karl Lufsky an die Arbeit. Dies war offensichtlich der Impuls für Karl Lufsky, einige Zeit später im Leipziger Teubner Verlag die erste Auflage des Buchs "Bauwerksabdichtungen“ herauszugeben, womit der Grundstein gelegt wurde, aus einer "Moskauer Examensarbeit“ in den letzten 50 Jahren ein bedeutendes Fachbuch zu machen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27280136','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27280136"><span>The subjective experience of collaboration in interprofessional tutor teams: A qualitative study.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Weber, Tobias; Hoffmann, Henriette</p> <p>2016-01-01</p> <p>Zielsetzung: Das Medizinische Interprofessionelle Trainingszentrum der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden bietet seit dem Wintersemester 2014/2015 Lehrveranstaltungen mit interprofessionellen Inhalten an. Die Besonderheit dieser Lehreinheiten besteht darin, dass sowohl studentische TutorInnen der Medizin als auch SchülertutorInnen der Gesundheits- <span class="hlt">und</span> Krankenpflege gemeinsam die Lehreinheiten betreuen. Die Studie untersucht das subjektive Erleben der TutorInnen während der gemeinsamen Ausarbeitung <span class="hlt">und</span> Durchführung dieser Lehreinheiten mit dem Ziel, die Effekte der gleichberechtigten Zusammenarbeit auf die Wahrnehmung <span class="hlt">und</span> Einschätzung der jeweils anderen Berufsgruppe herauszuarbeiten. Methode: Es wurden teilstrukturierte Leitfadeninterviews mit sechs zufällig ausgewählten TutorInnen durchgeführt. Diese werden mittels inhaltlich-strukturierender Inhaltsanalyse ausgewertet.Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass das gemeinsame Arbeiten vor allem bei den studentischen TutorInnen zu einer Reflexion bestehender Einstellungen geführt hat, jedoch wurden die jeweiligen Co-TutorInnen bei beiden Berufsgruppen in unterschiedlichem Grad als Repräsentanten ihrer Profession wahrgenommen. Durch die Bewältigung einer gemeinsamen Aufgabe in einem nicht-klinischen Kontext begegneten sich die Angehörigen der verschiedenen Berufsgruppen auf Augenhöhe, wenngleich die Medizinstudierenden bereits mehr didaktische Erfahrung aufwiesen <span class="hlt">und</span> somit im Zuge der Erarbeitung <span class="hlt">und</span> der Umsetzung der Lehreinheiten meist eine Mentoren-Rolle übernahmen. Die SchülertutorInnen waren vorwiegend auf <span class="hlt">ihre</span> Rolle als TutorIn konzentriert. Hervorgehoben wurde von beiden Berufsgruppen, dass sie vor der Zusammenarbeit mangelnde oder keine Vorstellungen bezüglich des theoretischen Wissens <span class="hlt">und</span> der praktischen Fertigkeiten der jeweils anderen Berufsgruppe besaßen. Das Projekt insgesamt wurde als gewinnbringend eingeschätzt <span class="hlt">und</span> der Ansatz der</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013EGUGA..15.3146V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013EGUGA..15.3146V"><span>The 2010 Pakistan floods: high-resolution simulations with the WRF model</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Viterbo, Francesca; Parodi, Antonio; Molini, Luca; Provenzale, Antonello; von Hardenberg, Jost; Palazzi, Elisa</p> <p>2013-04-01</p> <p>Estimating current and future water resources in high mountain regions with complex orography is a difficult but crucial task. In particular, the French-Italian project PAPRIKA is focused on two specific regions in the Hindu-Kush -- <span class="hlt">Himalaya</span> -- <span class="hlt">Karakorum</span> (HKKH)region: the Shigar basin in Pakistan, at the feet of K2, and the Khumbu valley in Nepal, at the feet of Mount Everest. In this framework, we use the WRF model to simulate precipitation and meteorological conditions with high resolution in areas with extreme orographic slopes, comparing the model output with station and satellite data. Once validated the model, we shall run a set of three future time-slices at very high spatial resolution, in the periods 2046-2050, 2071-2075 and 2096-2100, nested in different climate change scenarios (EXtreme PREcipitation and Hydrological climate Scenario Simulations -EXPRESS-Hydro project). As a prelude to this study, here we discuss the simulation of specific, high-intensity rainfall events in this area. In this paper we focus on the 2010 Pakistan floods which began in late July 2010, producing heavy monsoon rains in the Khyber Pakhtunkhwa, Sindh, Punjab and Balochistan regions of Pakistan and affecting the Indus River basin. Approximately one-fifth of Pakistan's total land area was underwater, with a death toll of about 2000 people. This event has been simulated with the WRF model (version 3.3.) in cloud-permitting mode (d01 14 km and d02 3.5 km): different convective closures and microphysics parameterization have been used. A deeper understanding of the processes responsible for this event has been gained through comparison with rainfall depth observations, radiosounding data and geostationary/polar satellite images.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://pubs.usgs.gov/of/2010/1083/k/OF2010-1083-K.pdf','USGSPUBS'); return false;" href="https://pubs.usgs.gov/of/2010/1083/k/OF2010-1083-K.pdf"><span>Seismicity of the Earth 1900–2010 Middle East and vicinity</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://pubs.er.usgs.gov/pubs/index.jsp?view=adv">USGS Publications Warehouse</a></p> <p>Jenkins, Jennifer; Turner, Bethan; Turner, Rebecca; Hayes, Gavin P.; Davies, Sian; Dart, Richard L.; Tarr, Arthur C.; Villaseñor, Antonio; Benz, Harley M.</p> <p>2013-01-01</p> <p>No fewer than four major tectonic plates (Arabia, Eurasia, India, and Africa) and one smaller tectonic block (Anatolia) are responsible for seismicity and tectonics in the Middle East and surrounding region. Geologic development of the region is a consequence of a number of first-order plate tectonic processes that include subduction, large-scale transform faulting, compressional mountain building, and crustal extension. In the east, tectonics are dominated by the collision of the India plate with Eurasia, driving the uplift of the <span class="hlt">Himalaya</span>, <span class="hlt">Karakorum</span>, Pamir and Hindu Kush mountain ranges. Beneath the Pamir‒Hindu Kush Mountains of northern Afghanistan, earthquakes occur to depths as great as 200 km as a result of remnant lithospheric subduction. Along the western margin of the India plate, relative motions between India and Eurasia are accommodated by strike-slip, reverse, and oblique-slip faulting, resulting in the complex Sulaiman Range fold and thrust belt, and the major translational Chaman Fault in Afghanistan. Off the south coasts of Pakistan and Iran, the Makran trench is the surface expression of active subduction of the Arabia plate beneath Eurasia. Northwest of this subduction zone, collision between the two plates forms the approximately 1,500-km-long fold and thrust belts of the Zagros Mountains, which cross the whole of western Iran and extend into northeastern Iraq. Tectonics in the eastern Mediterranean region are dominated by complex interactions between the Africa, Arabia, and Eurasia plates, and the Anatolia block. Dominant structures in this region include: the Red Sea Rift, the spreading center between the Africa and Arabia plates; the Dead Sea Transform, a major strike-slip fault, also accommodating Africa-Arabia relative motions; the North Anatolia Fault, a right-lateral strike-slip structure in northern Turkey accommodating much of the translational motion of the Anatolia block westwards with respect to Eurasia and Africa; and the Cyprian</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009EGUGA..1112904M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009EGUGA..1112904M"><span>Black soils and/or sediments at the western border of the Nördlinger Ries (South Germany)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Mailänder, S.; Eberle, J.; Blümel, W. D.</p> <p>2009-04-01</p> <p>: KRAUSSE, D. L. (Ed.) (2008): Frühe Zentralisierungs- <span class="hlt">und</span> Urbanisierungsprozesse. Zur Genese <span class="hlt">und</span> Entwicklung frühkeltischer Fürstensitze <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihres</span> territorialen Umlandes. Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms 1171 (Blaubeuren, 9.-11. Oktober 2006).- Forschungen <span class="hlt">und</span> Berichte zur Vor- <span class="hlt">und</span> Frühgeschichte in Baden-Württemberg 101.- Stuttgart: 281-298. RITTWEGER, H. (2000): The "Black Floodplain Soil" in the Amöneburger Becken, Germany: a lower Holocene marker horizon and indicator of an upper Atlantic to Subboreal dry period in Central Europe?.- Catena 41: 143-164.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_19");'>19</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li class="active"><span>21</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_21 --> <div id="page_22" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li class="active"><span>22</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_24");'>24</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="421"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1981HM.....34..451S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1981HM.....34..451S"><span>Fortpflanzung <span class="hlt">und</span> Sexualität von Cereus pedunculatus <span class="hlt">und</span> Actinia equina (Anthozoa, Actiniaria)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schäfer, W.</p> <p>1981-12-01</p> <p>Sexuality and reproductive behaviour of Cereus pedunculatus (Pennant) and several forms (subspecies) of Actinia equina (L.) from populations collected along the French Atlantic Sea coast and in different habitats along the European Mediterranean coast were studied. At the stage of 96 septae C. pedunculatus and A. e. atlantica II exhibited mature oocytes which developed parthenogenetically into larvae. The latter appeared simultaneously in the gastrocoele. Adolescent A. e. atlantica II developed very few mature oocytes and larvae. Following a sterile period, oocytes and young individuals of different age groups were present almost throughout the whole year in adult anemones. A. e. mediterranea I was dioecious and oviparous in any habitat observed. Samples of the larviparous A. e. mediterranea II (collected near Banyuls, France) exhibited male gonads exclusively and contained larvae. Spontaneous longitudinal fission was occasionally observed in adult A. e. mediterranea I and adolescent A. e. atlantica II.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Grund..22....3W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Grund..22....3W"><span>Hydrogeochemie <span class="hlt">und</span> geogene Fluorid- <span class="hlt">und</span> Borproblematik des Emschermergels im Münsterland</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre</p> <p>2017-03-01</p> <p>The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1982HM.....35...97S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1982HM.....35...97S"><span>Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung <span class="hlt">und</span> Zerfall von Cnidoblast <span class="hlt">und</span> Nesselkapsel</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schmidt, H.; Moraw, B.</p> <p>1982-03-01</p> <p>Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1986IREdu..32...33B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1986IREdu..32...33B"><span>Diskrepanzen <span class="hlt">und</span> Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie <span class="hlt">und</span> Schule</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Bauer, Annemarie</p> <p>1986-03-01</p> <p>This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Grund.tmp....1W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017Grund.tmp....1W"><span>Hydrogeochemie <span class="hlt">und</span> geogene Fluorid- <span class="hlt">und</span> Borproblematik des Emschermergels im Münsterland</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre</p> <p>2017-01-01</p> <p>The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1985HM.....39..341S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1985HM.....39..341S"><span>Fortpflanzung <span class="hlt">und</span> entwicklung von Anemonia sulcata (Anthozoa, Actiniaria) II. Frühentwicklung, Blastula <span class="hlt">und</span> Gastrula</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schäfer, W.</p> <p>1985-09-01</p> <p>Early developmental stages of the Anemonia germ are characterized by asynchronously dividing nuclei and an extreme delay of blastomere differentiation. The nuclei migrate to the periphery, whereas nutritive substances remain in the interior. Following this stage, the appearance of cell boundaries results in the formation of the blastoderm and the simultaneous division of the yolk into many fragments. Most of them are exclusively filled with reserve material; only very few contain zooxanthellae or nuclei. On the embryo's surface, conically shaped bundles of long microvilli are obvious. They appear to be less regularly arranged than the spines of oocytes before insemination. Pigment granules that have originated from fusing Golgi vesicles are crowded peripherally in the blastoderm cells. In the nucleoplasm single annulate lamellae that seem to be cut off from the nuclear envelope can frequently be found. There is no further cellular differentiation until gastrulation is completed. Though yolk-containing cellular fragments occupy nearly the whole blastocoel, entoderm formation occurs by invagination. Ultrastructural observations provide evidence of the existence of interstices between entoderm cells that allow all nutritive substances to pass gradually into the gastric cavity. In the region of the blastoporus there are cellular processes enveloping reserve material. Presumably, these observations indicate a so-called “filtration of nutritive yolk” (Korschelt & Heider, 1909) that might represent an additional mode for the transfer of yolk-containing cellular fragments from blastocoel into gastrocoel.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006JAD....12....6S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006JAD....12....6S"><span>BOOK REVIEW: Einsteins Kosmos. Untersuchungen zur Geschichte der Kosmologie Relativitatstheorie <span class="hlt">und</span> zu Einsteins Wirken <span class="hlt">und</span> Nachwirken</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sterken, C.; Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.</p> <p>2006-12-01</p> <p>This book collects about 15 papers (most of them by one single author) on Einstein and the history of general relativity (GR) and the foundations of relativistic cosmology. The matter not only deals with Einstein and his times, but also with pre-GR ideas, and with the interplay of Einstein and his colleagues (opposing as well as supporting personalities). As the title indicates, all papers are written in German, but they include comprehensive Abstracts both in German and English. The book is illustrated with quite a number classical - but also some far more original though not less beautiful - photographs and facsimiles of documents. The book is edited very well, though the style of references is not quite homogeneous. There is no Index. K. Hentschel covers Einstein's argumentation for the existence of graviational redshift, and the initial search for empirical support. The error analysis of observational evidence supporting relativistic light deflection is discussed in a paper by P. Brosche. In particular, H. Duerbeck and P. Flin - in their description of the life and work of Silberstein, who was quite sceptic on the significance of the observational verifications a la Eddington - include the transcription of two most revealing letters by Silberstein to Sommerfeld (1919) and to Einstein (1934). In the first letter, Silberstein clearly shows his scientific maturity and integrity by scrutinising the observational evidence supporting light deflection, presented at a joint meeting of the Royal Society and the Royal Astronomical Society. The second letter, which is more a personal letter, includes lots of political references and connotations. Some of Einstein's political views are also revealed by D.B. Herrmann on the basis of his own correspondence with E.G. Straus, a collaborator of Einstein's. In a consequent paper, S. Grundmann gives remarks on Herrmann's contribution and illustrates Einstein's attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin. M. Schemmel discusses Schwarzschild's cosmological speculations, and wonders why some people do immediately grasp the meaning and consequence of newly proposed doctrines, whereas the bulk of the contemporaneous scientists respond in a rather low profile. T. Jung reviews Einstein's contribution to cosmology, leading to the Friedmann-Einstein and Einstein-de Sitter universes (with a detailed Appendix on the Friedmann-Lemaitre cosmology), and also presents the cosmological work of Selety, and his correspondence with Einstein. In a subsequent paper, H.-J. Schmidt comments on Einstein's criticism on de Sitter's solution of the Einstein field equations. Controversies with Einstein are elaborated by G. Singer (on Friedmann) and by K. Roessler (on Lemaitre). J. Renn and T. Sauer discuss Mandl's role in the publication history of Einstein's papers, notably Einstein's short paper on gravitational lensing. Finally, the book concludes with a contribution by D.B. Herrmann about the relationship between Einstein and Archenhold Observatory (where Einstein gave his first Berlin popular lecture in 1915), the transcription of H.-J. Treder's 1979 public address at the Einstein memorial plaque, and an inventory list of about 50 Einstein memorabilia - monuments, busts, plaques - compiled by W.R. Dick. This book is based on ideas approached in a historical context from the individual perspective of the authors. It is a real treasure trove of information and basic references on the history of GR, and it also covers quite some grounds with mathematical equations.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..195E','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013pkk..book..195E"><span>Lenin <span class="hlt">und</span> Kuhn zum Verhältnis von Krise <span class="hlt">und</span> Revolution</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Engler, Fynn Ole</p> <p></p> <p>In seinem Exil im schweizerischen Gebirgsdörfchen Sörenberg verfasste Lenin, der intellektuelle Kopf der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki), im Mai/Juni 1915 seine wohl umfangreichste theoretische Abhandlung über die Ursachen des Zusammenbruchs der Zweiten Internationale. Den konkreten Anlass dafür lieferten die Ansichten führender sozialdemokratischer Arbeiterparteien seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1982HM.....35...79H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1982HM.....35...79H"><span>Elektronenmikroskopische Untersuchungen an Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta). Cuticula <span class="hlt">und</span> Cilien, Schleimzellen <span class="hlt">und</span> Schleimextrusion</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Hausmann, K.</p> <p>1982-03-01</p> <p>Two components, a basal cuticle and an epicuticle, make up the cuticle of A. mucosa. The basal cuticle consists of collagen fibrils, which are arranged in about 20 layers. The orientation of the fibrils changes rectangularly from one layer to the next. Fine filaments interweave the basal cuticle. The epicuticle, which is covered by a layer of electron dense material, is composed of irregularly arranged thin filaments. Branched microvilli of the epidermal cells penetrate the cuticle. Bacteria are found in the basal cuticle. Dorsally each segment has a band of densely packed smooth cilia. Laterally and partly ventrally aggregates of cilia are observed. These cilia exhibit apically artificial swellings. At least six different mucous cells are observed in the epidermis, morphologically distinguishable by the structure of the secretion products. Mucus is secreted via exocytosis through cuticular pores. During this process the mucus might expand. The secreted mucus consists of filamentous subunits.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1297H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book.1297H"><span>Kontrollierte therapeutische Systeme (Controlled drug delivery systems)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich</p> <p></p> <p>Es gibt eine grosse Anzahl von Arzneistoffen, die nicht mit der höchsten Effizienz eingesetzt werden können, weil das geeignete therapeutische System (drug delivery system) für die optimale Applikation fehlt. Viele Arzneistoffe setzen eine häufige Anwendung voraus <span class="hlt">und</span> sind oft mit mehr oder weniger starken Nebenwirkungen oder aber mit Beeinträchtigungen von Arbeits- <span class="hlt">und</span> Lebensrhythmus der Patienten verbunden. Der therapeutische Erfolg einer medikamentösen Behandlung setzt eine korrekte Diagnose, die Wahl der richtigen Wirksubstanz sowie <span class="hlt">ihr</span> Vorliegen in geeigneter Darreichungsform voraus. Zudem muss ein genauer Verabreichungsplan erstellt werden, dessen Einhaltung seitens der Patienten eine wesentliche Voraussetzung für die optimale Wirkung des Arzneistoffes ist. Das Mass, mit dem eine Wirksubstanz therapeutisch voll genutzt werden kann, korreliert direkt mit der Darreichungsform, in der sie angewandt wird. Da viele hochwirksame Arzneimittel bereits existieren, hat sich, neben Neuentwicklungen, das Interesse im vergangenen Jahrzehnt der Optimierung von Arzneimittelwirkungen durch neue Darreichungsformen zugewandt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16712681','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16712681"><span>Editing as a psychological practice.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Beebe, John</p> <p>2006-06-01</p> <p>The experience of the Jungian analyst in the role of editor of manuscripts by creative colleagues is examined. Historical precedents include Michael Fordham's editorial correspondence with Jung around the latter's synchronicity essay; Jung's handling of manuscripts submitted by Sabina Spielrein to the Jahrbuch für psychoanalytische <span class="hlt">und</span> psychopathologische Forschungen and various authors to the Zentralblatt für Psychotherapie <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Grenzgebiete, and the author's close editing of a paper submitted by Andrew Samuels to the Journal of Analytical Psychology. In addition to mustering an adequate amount of generosity, erudition, and availability, the analytic editor must know how to clarify a psychological argument and to gauge the psychological impact of the written text. Notwithstanding transference/countertransference phenomena that can emerge around issues of competition, envy, and territoriality when author and editor are also fellow-authors working in the same field, the editor needs to be comfortable about serving as the author's selfobject and midwife. From an analytic perspective, although communicating decisions about the best way to put ideas into words can sometimes attract transference to the editor, the more profound transference that analysts experience in the editing situation is toward the text being edited, which helps to motivate donated time spent caring for journal manuscripts.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013eith.book..177S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013eith.book..177S"><span>Reisen im freien Fall - Teil 2: Das Zwillingsparadoxon aus dem Blickwinkel der ART</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard</p> <p>2013-07-01</p> <p>Nachdem wir uns mit den Prinzipien der ART <span class="hlt">und</span> einigen Beispielen vertraut gemacht haben, kommen wir nun zur Berechnung des Zwillingsparadoxons aus Sicht des reisenden Zwillings. Dabei spielt das Äquivalenzprinzip eine große Rolle. Deshalb wird die Bewegungssituation noch einmal erläutert, diesmal aus Sicht von Katrin. Sie befindet sich in ihrem System S'in Ruhe. In ihrem System läuft die Zeit t'ab. Nach dem Start fühlt Katrin jedoch eine Kraft, die sie als Gravitationskraft interpretieren kann. Sie merkt es daran, dass sie in den Sitz gedrückt wird. Nach einiger Zeit werden die Triebwerke abgeschaltet, <span class="hlt">und</span> das Raumschiff fliegt mit konstanter Geschwindigkeit weiter, Phase 2. Anschließend wird der Schub der Triebwerke solange umgekehrt, bis das Raumschiff irgendwo mit der Geschwindigkeit null am Umkehrpunkt U landet, Phase 3 (Abb. 15.1). Die Erde, auf der sich Michael befindet, bewegt sich mit x'(t') aus Sicht von Katrin im freien Fall von <span class="hlt">ihr</span> weg, s. das Experiment mit dem steigenden Fahrstuhl in Abschn. 13.2.1.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992125','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27992125"><span>Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja</p> <p>2016-12-01</p> <p>Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen <span class="hlt">ihres</span> behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) <span class="hlt">und</span> des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) <span class="hlt">und</span> 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig <span class="hlt">und</span> in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010mmid.book...89W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010mmid.book...89W"><span>Pathogene Mikroorganismen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wagner, Martin</p> <p></p> <p>Infektionen, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden, werden als Zoonosen bezeichnet. Pathogene Mikroorganismen können entweder durch Mensch-Mensch, Mensch-Tier-Kontakt oder durch Kontakt mit kontaminierten Vektoren übertragen werden [39]. Vektoren können einerseits belebt (z. B. blutsaugende Insekten), andererseits unbelebt sein. Kontaminierte Lebensmittel <span class="hlt">und</span> Wasser gehören zu den wichtigsten unbelebten Vektoren. Neben Lebensmitteln können aber auch kontaminierte Gegenstände oder der Kontakt mit Kontaminationsquellen in der Umwelt Auslöser von Krankheitsfällen sein. Weltweit sind mehr als 1400 krankheitsverursachende biologische Agentien bekannt, von denen über 60 % ein zoonotisches Potenzial aufweisen. Als Ergebnis von Expertengesprächen wurde kürzlich berichtet, dass etwa 3 bis 4, meist virale, neu auftretende Infektionskrankheiten ("emerging diseases“) pro Jahr erwartet werden können [15]. Es handelt sich bei diesen Vorgängen aber nicht nur um das Auftauchen vollkommen neuer oder unbeschriebener Spezies, sondern auch um evolutionsbedingte Anpassungen von mikrobiellen Populationen an neue Bedingungen in ihrem Ökosystem [7]. Molekulare Analysen an Umweltchlamydien erbrachten Hinweise, dass die Evolution erste genetische Pathogenitätsmerkmale in dieser Spezies schon vor 700 Mio. Jahren entstehen ließ [14]. Viele Faktoren befeuern den Prozess der Anpassung, unter anderem auch alle Strategien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden versucht, Lebensmittel sicher <span class="hlt">und</span> haltbar zu machen. Als die treibenden Kräfte des Auftretens neuer Krankheitserreger werden in der Gegenwart vor allem das sich ändernde Weltklima, die globalen Warenströme <span class="hlt">und</span> die sich verändernden Konsumgewohnheiten genannt. Es steht auch außer Zweifel, dass viele dieser Erreger Tiere als <span class="hlt">ihr</span> natürliches Reservoir haben werden, d. h. Zoonosen im klassischen Sinne sind [15].</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23988832','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23988832"><span>[Coping with everyday stress in different problem areas- comparison of clinically referred and healthy adolescents].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Escher, Fabian; Seiffge-Krenke, Inge</p> <p>2013-09-01</p> <p>Fragestellung: In der Untersuchung klinisch auffälliger Jugendlicher fehlen bislang Studien zum Coping mit alltäglichen Stressoren im Vergleich zu gesunden Jugendlichen. Methodik: Klinisch auffällige Jugendliche mit verschiedenen Störungen (gemischten Störungen einschließlich Delinquenz, Sucht, Depression) wurden anhand des Coping across Situations Questionnaire (<citationReference id="cr30-1" rid="c30">Seiffge-Krenke, 1995</citationReference>) <span class="hlt">und</span> einer gekürzten Version des Youth Self Report (<citationReference id="cr1-1" rid="c1">Achenbach, 1991</citationReference>) mit gesunden Jugendlichen verglichen. Ergebnisse: Die verschiedenen klinischen Gruppen (n = 469) zeigten spezifische Muster hinsichtlich <span class="hlt">ihres</span> Copings. Die Gruppe der depressiven Jugendlichen zeigten insgesamt sehr geringe Werte im Coping. Die Gruppe aus den Einrichtungen der Suchthilfe hingegen bediente sich vor allem dysfunktionaler Copingstrategien. Die Jugendlichen aus Einrichtungen der Jugendhilfe (gemischte Störungen einschließlich Delinquenz) hatten sowohl in den dysfunktionalen als auch in den funktionalen Copingstrategien höhere Werte als die beiden anderen klinisch auffälligen Gruppen. Die Kontrollgruppe zeigte mehr funktionales <span class="hlt">und</span> geringeres dysfunktionales Coping. Die klinisch auffälligen Jugendlichen differenzierten in ihrem Copingverhalten nicht in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Problembereichen. Es zeigte sich des Weiteren ein geringer Geschlechtseffekt im Coping. Schlussfolgerungen: Klinisch auffällige Jugendliche waren nicht in der Lage adaptiv auf verschiedene Problembereiche zu reagieren, sondern wandten situationsübergreifend dysfunktionale Copingstrategien wie Rückzug <span class="hlt">und</span> Problemmeidung an.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1993NW.....80....1V','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1993NW.....80....1V"><span>Die Titicaca-See-Region auf dem Altiplano von Peru <span class="hlt">und</span> Bolivien <span class="hlt">und</span> die Folgen eingeführter Fische für Wildarten <span class="hlt">und</span> ihren Lebensraum</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Villwock, Wolfgang</p> <p>1993-01-01</p> <p>In the course of a long-term case study (since 1960) the interaction between different exotic fish (salmonids, atherinids) on the endemic ichthyofauna (genus Orestias: Cyprinodontidae) introduced to the interandean basin of Lake Titicaca was observed. The contribution deals not only with the actual consequences which endanger endemic species but also the socio-economic effects on the native Indian population, both causing further ecological problems in the region of concern.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016ZAGeo..40..104K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016ZAGeo..40..104K"><span>Urbanisierung <span class="hlt">und</span> Ökologische Stadtentwicklung. Zur Integration urbaner Biodiversität <span class="hlt">und</span> Ökosystemleistungen in Deutschland <span class="hlt">und</span> China</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kümper-Schlake, Lennart</p> <p>2016-06-01</p> <p>Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=benner+AND+Dietrich&id=EJ630270','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=benner+AND+Dietrich&id=EJ630270"><span>"Der Andere" <span class="hlt">und</span> "Das Andere" als Problem <span class="hlt">und</span> Aufgabe von Erziehung <span class="hlt">und</span> Bildung ("The Other Individual" and "The Other" as a Problem and a Task of Education).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Benner, Dietrich</p> <p>1999-01-01</p> <p>Examines the common division in pedagogical discourse of the other as either (1) male or female individual or (2) the world beyond the subject. Proposes an approach that examines both forms of otherness in relation to each other. Addresses the significance for pedagogical theory and practice. (CMK)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579357','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27579357"><span>Video-based instructions for surgical hand disinfection as a replacement for conventional tuition? A randomised, blind comparative study.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Weber, Uwe; Constantinescu, Mihai A; Woermann, Ulrich; Schmitz, Felix; Schnabel, Kai</p> <p>2016-01-01</p> <p>Einleitung: Für die Unterrichtsgestaltung zur Einführung der chirurgischen Händedesinfektion stehen unterschiedliche Lernmethoden zur Verfügung. Diese Lernmethoden sollen dabei helfen, das Unterrichtsthema zu strukturieren <span class="hlt">und</span> zu bewältigen. Der Einsatz eines Videofilms ist, durch die realen Darstellungsmöglichkeiten der praktischen Demonstration, eine Alternative zum konventionellen Unterricht. Ziel: Mit der vorliegenden Studie wird vergleichend untersucht, welche Vermittlungsform effektiver für das Erlernen <span class="hlt">und</span> Anwenden der chirurgischen Händedesinfektion von Medizinstudenten im 1. Studienjahr ist: videobasierte Instruktion oder konventioneller Unterricht.Methodik: Insgesamt wurden 50 Medizinstudierende im 1. Studienjahr per Zufall entweder der Lerngruppe „konventionelle Instruktion“ (KI) oder der Lerngruppe „videobasierte Instruktion“ (VI) zugeordnet. Die konventionelle Instruktion erfolgte durch einen erfahrenen Nurse Preceptors/Nurse Educators für den Operationssaal, der die vorzubereitenden Massnahmen sowie die eigentliche Prozedur im Rahmen einer zweiminütigen Lektion vermittelte. Die zweite Gruppe sah eine Videosequenz von 2 Minuten mit identischen Inhalten. Beide Gruppen demonstrierten <span class="hlt">ihr</span> akkumuliertes Wissen im Anschluss praktisch an einer einzelnen praktischen Prüfungsstation. Die Güte (a) der Vorbereitung <span class="hlt">und</span> (b) der Prozedur wurde ebenso wie (c) die Qualität des Ergebnisses von 6 geblendeten Experten anhand einer Checkliste beurteilt. Die Akzeptanz der jeweiligen Vermittlungsform wurde mittels eines Fragebogens erfragt.Ergebnisse: Die Gruppenleistungen unterschieden sich weder in der Vorbereitung (t=-78, p<0.44) noch in der Qualität (t=-99, p<0.34). In Hinblick auf die Performanz konnte ein starker Treatment-Effekt nachgewiesen werden. In der Durchführung (t=-3.33, p<0.002, d=0.943) sowie im Total Score (t=-2.65, p<0.011, d=0.751) erzielte die Gruppe mit videobasierter Instruktion ein signifikant besseres Ergebnis. Auf die Frage</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24653974','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24653974"><span>Efficacy of two iso-propanol-based skin antiseptics applied to human skin with many sebaceous glands for 2 and 10 minutes.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Kampf, Günter; Sammann, Andreas; Pitten, Frank-Albert; Christiansen, Bärbel; Heeg, Peter; Nowak, Nicolas</p> <p>2014-01-01</p> <p>Zielsetzung: Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass bestimmte ethanolische Hautantiseptika <span class="hlt">ihre</span> Wirksamkeit auf die residente Flora der Stirn in nur 2,5 Minuten ausüben. Wir haben nun die Wirksamkeit von zwei Hautantiseptika auf Basis von 63% (w/w) Iso-Propanol bei Einwirkzeiten von 2 <span class="hlt">und</span> 10 Minuten auf talgdrüsenreicher Haut untersucht.Methode: Jeder Versuch wurde im Referenz-kontrollierten Überkreuzdesign mit mindestens 20 Teilnehmern durchgeführt. Das Referenzverfahren war die Anwendung von 70% Iso-Propanol (v/v) über 10 Minuten auf die Stirn. Vorwerte <span class="hlt">und</span> Nachwerte (unmittelbar nach der Anwendung sowie nach 30 Minuten) wurden von dem markierten Areal (5 cm(2)) mittels Tupferabstrichmethode über 10 Sekunden bestimmt. Die Tupfer wurden in Trypton-Soya-Bouillon mit validierten Neutralisierungssubstanzen geschüttelt. Aus der anschließenden Verdünnungsreihe wurden Aliquots auf Trypton-Soya-Agar ausgespatelt. Nach der Bebrütung der Platten über 48 h bei 36°C wurden die Kolonien gezählt. Die mittlere log10-Reduktion der Bakterien wurde berechnet. Der Wilcoxon matched-pairs signed-ranks Test wurde zum Vergleich von Behandlungen verwendet.Ergebnisse: Die Anwendung von Hautantiseptikum A über 10 Minuten (1 Versuch) war im Vergleich zum Referenzverfahren gleichwertig wirksam. Bei Anwendung über 2 Minuten (2 Versuche) war das Hautantiseptikum A noch immer zum Referenzverfahren gleichwertig wirksam, sowohl unmittelbar nach der Anwendung (z.B. 1,6 versus 1,4 log10 Reduktion) <span class="hlt">und</span> nach 30 Minuten (1,7 versus 1,4 log10 Reduktion). Hautantiseptikum B war nach 10 <span class="hlt">und</span> 2 Minuten (jeweils 1 Versuch) ebenso zum Referenzverfahren gleichwertig wirksam, sowohl unmittelbar nach der Anwendung als auch nach 30 Minuten.Fazit: Die ungefärbten <span class="hlt">und</span> gefärbten Hautantiseptika erfüllten bei einer Einwirkzeit von 2 Minuten die nationalen Anforderungen an die Wirksamkeit von Hautantiseptika. Die kürzere Einwirkzeit auf talgdrüsenreicher Haut wird eine rationellere klinische</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_20");'>20</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li class="active"><span>22</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_24");'>24</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_22 --> <div id="page_23" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li class="active"><span>23</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_24");'>24</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>25</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="441"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26483855','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26483855"><span>The reliability of the pass/fail decision for assessments comprised of multiple components.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Jünger, Jana</p> <p>2015-01-01</p> <p>bestanden/durchgefallen“ im Fall niedriger Nichtbestehensquoten häufig nur eine geringe Zuverlässigkeit der Gesamtentscheidung erreichen. So ist im hier untersuchten Beispiel trotz der bei allen drei Teilprüfungen guten Reliabilitäten von über 0,75 die Entscheidungsgenauigkeit <span class="hlt">und</span> -konsistenz bei konjunktiver Verknüpfung der drei Prüfungsteile mit κ=0,49 bzw. κ=0,47 relativ niedrig. Die Möglichkeit, die Teilprüfungen jeweils zweimal zu wiederholen, führt dazu, dass von den Studierenden, die den Mindestanforderungen nicht genügen, nur etwa die Hälfte endgültig die Gesamtprüfung nicht bestehen würde, die andere Hälfte jedoch trotz mangelhafter Kenntnisse/Fertigkeiten <span class="hlt">ihr</span> Studium fortsetzen kann.Schlussfolgerung: Das Verfahren von Douglas <span class="hlt">und</span> Mislevy erlaubt, Entscheidungsgenauigkeit <span class="hlt">und</span> -konsistenz komplexer Verknüpfungen von Teilprüfungen zu analysieren. Auch bei hochreliablen Teilprüfungen wird – etwa im Fall niedriger Nichtbestehensquoten – nicht notwendigerweise eine zuverlässige Entscheidung über „bestanden“ oder „durchgefallen“ erreicht. Hierzu müssten Prüfungen mit dem expliziten Ziel der Identifizierung von Studierenden, die den Mindestanforderungen nicht genügen, durchgeführt werden.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013BAVSR..62..150G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013BAVSR..62..150G"><span>UZ <span class="hlt">und</span> EX Comae - zwei benachbarte RR-Lyrae-Sterne</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Groebel, Rainer</p> <p>2013-03-01</p> <p>Based on data from the SWASP database and on recent observations 31 maxima and 21 minima timings of the little studied RR Lyrae star UZ Com could be derived. An ephemeris and a CCD lightcurve are given. From SWASP data, a 66.26 d Blazhko period could be found which probably prevails until now. It seems also that the hump present in the rising branch of the light curve is a constant feature of the star. Two CCD maxima of the neighbouring faint RR Lyr star EF Com could be won. A light curve and a tentative ephemeris are given Rainer Gröbel is member of the BAV.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013BAVSR..62..135P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013BAVSR..62..135P"><span>BAV-Calina-Remote-Teleskop - neues Teleskop <span class="hlt">und</span> neue Montierung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Pagel, Lienhard</p> <p>2013-02-01</p> <p>BAV has installed a remote telescope at the observatory Calina in Carona (South-Switzer- land) in September 2012. In the coming weeks the system will be updated. The new mout Meade LX80 and the 8-inch Boren-Simon-astrograph with an astro camera QHY8L will be the main components.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ168070.pdf','ERIC'); return false;" href="http://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ168070.pdf"><span>Wortbildung <span class="hlt">und</span> Fremdsprachenunterricht (Word Formation and Foreign Language Teaching)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Schier, Juergen</p> <p>1977-01-01</p> <p>Word formation is seen as receiving too little attention in foreign language teaching; its study increases auditory and reading understanding. Practical suggestions are given for collecting and arranging material, and for analyzing the structure of words. (Text is in German.) (IFS/WGA)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-frequently-asked-questions','PESTICIDES'); return false;" href="https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/uniform-national-discharge-standards-unds-frequently-asked-questions"><span>Uniform National Discharge Standards (<span class="hlt">UNDS</span>): Frequently Asked Questions</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.epa.gov/pesticides/search.htm">EPA Pesticide Factsheets</a></p> <p></p> <p></p> <p>Provides the answers to common questions about the Uniform National Discharge Standards, including what they are, how discharges were evaluated, what vessels are covered by the regulations and how states have been involved.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/unds-phase-ii-batch-one-national-consistency-determination','PESTICIDES'); return false;" href="https://www.epa.gov/vessels-marinas-and-ports/unds-phase-ii-batch-one-national-consistency-determination"><span><span class="hlt">UNDS</span> Phase II Batch One: National Consistency Determination</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.epa.gov/pesticides/search.htm">EPA Pesticide Factsheets</a></p> <p></p> <p></p> <p>Under the Coastal Zone Management Act, federal actions that are national or regional in scope must issue an accompanying National Consistency Determination, to ensure that the action does not overly conflict with state/territory-level coastal programs.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://images.nasa.gov/#/details-2012-1826.html','SCIGOVIMAGE-NASA'); return false;" href="https://images.nasa.gov/#/details-2012-1826.html"><span>NASA astronaut Rex Walheim checks out the Dragon spacecraft <span class="hlt">und</span></span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://images.nasa.gov/">NASA Image and Video Library</a></p> <p></p> <p>2012-01-30</p> <p>HAWTHORNE, Calif. -- NASA astronaut Rex Walheim checks out the Dragon spacecraft under development by Space Exploration Technologies SpaceX of Hawthorne, Calif., for the agency's Commercial Crew Program. In 2011, NASA selected SpaceX during Commercial Crew Development Round 2 CCDev2) activities to mature the design and development of a crew transportation system with the overall goal of accelerating a United States-led capability to the International Space Station. The goal of CCP is to drive down the cost of space travel as well as open up space to more people than ever before by balancing industry’s own innovative capabilities with NASA's 50 years of human spaceflight experience. Six other aerospace companies also are maturing launch vehicle and spacecraft designs under CCDev2, including Alliant Techsystems Inc. ATK, The Boeing Co., Excalibur Almaz Inc., Blue Origin, Sierra Nevada, and United Launch Alliance ULA. For more information, visit www.nasa.gov/commercialcrew. Image credit: Space Exploration Technologies</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1999vcud.book.....W','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1999vcud.book.....W"><span>Vielfarben-Klassifikation in CADIS <span class="hlt">und</span> die Suche nach Quasaren.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Wolf, C.</p> <p>1999-01-01</p> <p>The Calar Alto Deep Imaging Survey (CADIS) is a deep photometric multicolor survey on ten rather empty fields of the sky well suited for extragalactic studies. As part of this work, a photometric classification technique was developed which sorts all objects into the classes "star", "galaxy", "quasar" and "unclassified". This classification is based on published spectral libraries. It also performs a redshift estimation for galaxies and quasars. Instead of a template fitting procedure, a mathematically almost equivalent procedure is used in this work that is essentially deduced from classification theory and can be implemented much more efficiently than a template fitting algorithm. A general introduction into the subject of classification is given in this report and its application to CADIS is detailed. The performance of the classification was checked by taking slit spectra of about 100 objects in the CADIS 9 h- and 16 h-fields using MOSCA at Calar Alto. Another 150 identifications in the 3 h-field were taken from the Canada-France Redshift Survey, increasing the number of objects with both photometric and spectroscopic classification to about 250. Among these, only five objects were misclassified (=2%) showing the classification to be excellent. After sorting the CADIS objects into the various classes, the sample of quasar candidates was analysed in more detail.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009IREdu..55..269P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009IREdu..55..269P"><span>Black Hawk Down: Film Zwischen Reflektion <span class="hlt">und</span> Konstruktion Gesellschaftlicher Wirklichkeit</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Pötzsch, Holger</p> <p>2009-05-01</p> <p>BLACK HAWK DOWN: FILM BETWEEN THE REFLECTION AND CONSTRUCTION OF SOCIAL REALITY - In this article, Ridley Scott's film Black Hawk Down (USA 2001) is read in the context of contemporary theories concerning cultural memory (Jan and Aleida Assmann) and media culture (Douglas Kellner). It is argued that film (and representation in general) does not merely reflect a preceding reality; it also actively serves to construct it. It is shown how Scott's film privileges one particular perspective on an actual event and how this point of view is objectified and installed in the memory of Western media culture. What potential implications does an increased blurring of fact and fiction in the representation of war have? What are the consequences for political and pedagogical practice? What role can cultural studies play in these processes?</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1984HM.....38..149B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1984HM.....38..149B"><span>Morphologie <span class="hlt">und</span> Ultrastruktur der Koralle Cornularia cornucopiae (Anthozoa, Octocorallia)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Benke, H.; Hündgen, M.</p> <p>1984-03-01</p> <p>Cornularia cornucopiae is a colonial coral whose polyps arise singly from stolons. In contrast with other octocrallia C. cornucopiae lacks calcareous spicules. Therefore, tissue preparation for electron microscopic investigations can be performed. The presence of a calyx such as the theca of hydroids, in which the polyps may be completely retracted, is conspicuous. The calyx consists of three layers. The structure of the basal layer suggests massive collagen. The body wall is connected with the calyx by living desmocytes. The histology of the oral disc and the actinopharynx is identical. The ventral side of the polyps bears the siphonoglyph. Below the pharynx the inner edges of the mesenteries are free and form the mesenterial filaments. The two ventral mesenteries differ from the others; the one is long and exhibits a large and heavily flagellated filament, the other is short and lacks a filament. The muscular system is represented by gastrodermal circular fibres in the body wall and by radial and longitudinal fibres in the septa; a large septal retractor muscle is missing.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016Grund..21..253B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016Grund..21..253B"><span>Grundwasser in Nürnberg: Wichtige Einheiten <span class="hlt">und</span> deren Nutzbarkeit</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Baier, Alfons; van Geldern, Robert; Löhr, Gisela; Subert, Hannah L.; Barth, Johannes A. C.</p> <p>2016-09-01</p> <p>The use and protection of urban - area aquifers such as the groundwater resources below the city of Nuremberg is becoming increasingly important. Hence, we present a stratigraphic and hydrogeologic overview of the "Nuremberg Syncline". The Nuremberg Syncline regional aquifer system can be divided into seven units. Geochemical and stable isotope investigations have shown that strict hydraulic separations between aquifers and aquitards do not always exist. Connections may be enhanced, for example, via tectonic discontinuities that enable the rise of CO2-rich groundwaters from deeper units. This is confirmed by frequent occurrences of artesian well conditions. Important subsurface structures in the near-surface aquifers include four palaeo-valleys that cut deep into the stratigraphic units of Keuper sandstones (Keuper Group; Middle and Late Triassic). These remarkable palaeo-valleys have been investigated with more than 2400 boreholes. The gravel and sand deposits of these aquifers offer, for instance, ideal possibilities for both heating and cooling of buildings by geothermal heat pumps.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007Grund..12..178S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007Grund..12..178S"><span>Urbane Hydrogeologie - Herausforderungen für Forschung <span class="hlt">und</span> Praxis</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schirmer, M.; Strauch, G.; Reinstorf, F.; Schirmer, K.</p> <p>2007-09-01</p> <p>Urban areas are a focus of increasing conflict with regard to water use and water protection. Half of the world’s population and about 73 % of Europeans live in cities. Currently, about 82 % of the total population growth of the world occurs in the cities of the developing countries (UN 2004). As a direct and/or indirect consequence of human activity, urban water systems are frequently polluted with organic contaminants. Many of these contaminants are related to human behaviour and activity, such as pharmaceuticals, personal care products (collectively PPCPs) and endocrine-active substances, and are increasingly found in urban water systems. However, the behaviour and the effects of these contaminants in the environment have been widely unknown until now. Consequently, it is important to pay more attention to such substances and to explore new integrated methodologies (including flux calculations as well as chemical and biological investigations) for determining the impact of human activities on urban water systems and on processes within the urban watershed. The overall goal is to assess the risks to humans and the ecosystem, and to support the development of suitable management strategies.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1980HM.....34...31K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1980HM.....34...31K"><span>Kalkbohrende Mikrothalli bei Helminthocladia <span class="hlt">und</span> Scinaia (Nemaliales, Rhodophyta)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kornmann, P.; Sahling, P.-H.</p> <p>1980-03-01</p> <p>Shell-boring microthalli in Helminthocladia and Scinaia (Nemaliales, Rhodophyta). Spores shed from pink mussel shells were shown to develop into branched monosiphonous thalli, their filaments penetrating into shell fragments. Isolates from four single germlings were cultivated. Two of these produced gametophytes of Helminthocladia and Scinaia; the others have so far only reproduced by tetraspores or monospores. Evidently the microthalli of some genera of the Nemaliales — which are, with the exception of Nemalion multifidum, known only from cultures — are shell-inhabiting and have therefore not been found in nature. The adult algae occur mainly on shells and CaCO3 substrates. Until the beginning of the century, Helminthocladia and Scinaia frequently occurred at Helgoland, but they have not been found there for more than 50 years. Their microthalli, however, are still present as shell-boring algae. This study is intended to stimulate similar ones in other genera of the Nemaliales so as to obtain a broader basis for discussion of systematic and phylogenetic relationships.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=economics+AND+happiness&id=EJ675488','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=economics+AND+happiness&id=EJ675488"><span>Gluck zwischen Okonomie <span class="hlt">und</span> Padagogik (Happiness between Economics and Pedagogics).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Keller, Sarah; Mangold, Max</p> <p>2002-01-01</p> <p>Focuses on the concept of happiness as neither formed independent from economic considerations, nor is it foreign to them. Argues that in the history of pedagogy and economics, happiness constitutes an important and at times a problematic quality. (CAJ)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68...56Z','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68...56Z"><span>Protein-Semisynthese mit Hilfe gemischter Anhydride <span class="hlt">und</span> Enzyme</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Zahn, H.; Naithani, V. K.; Gattner, H.-G.; Büllesbach, E. E.; Thamm, P. M.</p> <p>1981-02-01</p> <p>Proteins play a prominent role in nature and their biosynthesis occurs via stepwise combination of amino acids. One can imitate this method in laboratory or synthesize the polypeptide chain by combining smaller preformed fragments (fragment condensation). Reversible protection of reactive groups and solubility problems arising are the most important features in this regard. Semisynthesis, i.e., coupling of amino acids or peptides to natural material may help to overcome these difficulties. The preparation of hybrid preproinsulin by mixed anhydride synthesis and the conversion of pork insulin to human insulin by enzyme-catalyzed peptide synthesis are two examples of the semisynthesis of proteins. In both cases optimal reaction conditions are essential for maximal yield of the product desired. In spite of the rapid improvement of gene technology, chemical peptide synthesis will retain its value for the preparation of biologically and pharmacologically interesting substances.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=zeitschrift&pg=4&id=EJ675488','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=zeitschrift&pg=4&id=EJ675488"><span>Gluck zwischen Okonomie <span class="hlt">und</span> Padagogik (Happiness between Economics and Pedagogics).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Keller, Sarah; Mangold, Max</p> <p>2002-01-01</p> <p>Focuses on the concept of happiness as neither formed independent from economic considerations, nor is it foreign to them. Argues that in the history of pedagogy and economics, happiness constitutes an important and at times a problematic quality. (CAJ)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..120K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1981NW.....68..120K"><span>Möglichkeiten <span class="hlt">und</span> Grenzen der genetischen Manipulation</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Klingmüller, Walter</p> <p>1981-03-01</p> <p>Examples for genetic engineering are the transfer of nuclei between cells of higher animals and the introduction of heterologous DNA into bacteria by means of plasmids. The former approach will help to establish new ways in animal breeding, the latter provides bacterial cells that produce proteins of medical importance. The moral justification of related studies in man is still open, but the possible risks of gene technology can be coped with by adhering to proper safety regulations.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1982NW.....69..383M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1982NW.....69..383M"><span>Magnetisch abgeschirmte Kabine zur Aufnahme kleinster magnetischer <span class="hlt">und</span> elektrischer Biosignale</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Mager, Albrecht</p> <p>1982-08-01</p> <p>An extraordinary magnetically shielded room was designed and constructed for the Physikalisch-Technische Bundesanstalt Institut Berlin to measure extremely weak magnetic fields of the human body with SQUID-magnetometers. The inner and the outer dimensions of the cube-shaped room are 2.25 m and about 5 m. The shield has 6 magnetic shells of a high-permeability alloy and an inner shell welded of massive copper plates. The total weight of the magnetic alloy is about 10 t and about 5 t for the inner copper shell. The required shielding factor of 1000 for the very low frequencies was greatly surpassed by the real measured value of 10000 (measured without any compensating or idealizing method). With rising frequencies the shielding factor reaches higher values, at 50 Hz more than 100000 and a million for 1000 Hz. First measurements in the shielded room with high-resolution magnetocardiograms (HR MCG) and high-resolution electrocardiograms (HR ECG) showed new methods for non-invasive electrophysiological investigations in man.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016Grund..21...47F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016Grund..21...47F"><span>Bestimmung thermischer Eigenschaften der Gesteine des Unteren <span class="hlt">und</span> Mittleren Buntsandsteins</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Franz, Claudia; Schulze, Marcellus</p> <p>2016-03-01</p> <p>For accurate planning of vertical borehole heat exchanger systems, knowledge of thermo-physical ground parameters is critical. This study reports laboratory-measured thermal conductivity and diffusivity values of Mesozoic sandstones (Lower and Middle Buntsandstein) from four wells. The measurements were made on drill core using an optical scanning method. The mean thermal conductivities of the sandstones range between 2.6 ± 0.3 W / (m · K) and 3.1 ± 0.4 W / (m · K) for dry conditions and between 3.6 ± 0.3 W / (m · K) and 4.1 ± 0.6 W / (m · K) after saturation with water. The mean thermal diffusivity values range between (1.6 ± 0.2) · 10- 6 m2 / s for dry and (2.0 ± 0.6) · 10- 6 m2 / s for water-saturated sandstones. Thermal properties are closely related to the petrography and lithostratigraphy of the sandstones. Additionally, three temperature correction methods were applied for the purpose of evaluating the comparative accuracy and the correction schemes with respect to local in-situ conditions. The results show that the temperature corrections proposed by Somerton (Thermal properties on temperature-related behavior of rock/fluid systems, Elsevier, New York, S 257, 1992) and Sass et al. (J Geophys Res, 97:5017-5030, 1992) are most suited for the respective sandstone data set.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=teaching+AND+phonetics+AND+phonology&pg=4&id=EJ162525','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=teaching+AND+phonetics+AND+phonology&pg=4&id=EJ162525"><span>Textphonetik <span class="hlt">und</span> Aussprachekorrektur (Textual Phonetics and Pronunciation Correction)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Thurow, Joachim</p> <p>1977-01-01</p> <p>The specific problems involved in teaching pronunciation cannot be solved by the techniques of phonemic analysis alone. What is needed is an extension of these techniques to include the principles of textual phonetics. (CFM)</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li class="active"><span>23</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_24");'>24</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>25</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_23 --> <div id="page_24" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li class="active"><span>24</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>25</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="461"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ114327.pdf','ERIC'); return false;" href="http://files.eric.ed.gov/fulltext/EJ114327.pdf"><span>Rede <span class="hlt">und</span> Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Kienzle, Bertram</p> <p>1974-01-01</p> <p>Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=jakobson&pg=3&id=ED105728','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=jakobson&pg=3&id=ED105728"><span>Form <span class="hlt">und</span> Sinn: Sprachwissenschaftliche Betrachtungen (Form and Meaning: Linguistic Observations).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Jakobson, Roman</p> <p></p> <p>This collection of 14 papers and articles by Roman Jakobson contains works written and published between 1931 and 1970 which deal either with global aspects of language or with specific grammatical issues. The collection emphasizes Jakobson's concern for finding the links between form and meaning in language. The text is entirely in German with…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1983HM.....36...77K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1983HM.....36...77K"><span>Ultrastrukturelle Untersuchungen zur Morphologie <span class="hlt">und</span> Genese der Spermien von Archaeogastropoda</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kohnert, R.; Storch, V.</p> <p>1983-03-01</p> <p>The sperm cells of Patella coerulea (Patellacea), Monodonta turbinata, and Gibbula tumida (Trochacea) were investigated by means of transmission electron microscopy. They belong to the primitive type (sensu Franzén) and have more features in common with primitive Bivalvia sperms than with Neritacea. Their head contains an apical acrosome and a roundish nucleus followed by 4 or 5 mitochondria and a centriolar apparatus which consists of two centrioles, one of which bears a flagellum. The sperm cells of Monodonta and Gibbula are very similar to each other and differ mainly in size; Patella exhibits more differences (very small acrosome, subacrosomal space, variable number of spherical mitochondria (origin of spermic dimorphism ?). The development of the sperm cells shows no peculiarities.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=Boa&pg=2&id=ED105728','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=Boa&pg=2&id=ED105728"><span>Form <span class="hlt">und</span> Sinn: Sprachwissenschaftliche Betrachtungen (Form and Meaning: Linguistic Observations).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Jakobson, Roman</p> <p></p> <p>This collection of 14 papers and articles by Roman Jakobson contains works written and published between 1931 and 1970 which deal either with global aspects of language or with specific grammatical issues. The collection emphasizes Jakobson's concern for finding the links between form and meaning in language. The text is entirely in German with…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book..473B','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009mlse.book..473B"><span>Blutpräparate <span class="hlt">und</span> therapeutische Anwendung (Hämotherapie)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz</p> <p></p> <p>Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1988HM.....42..319S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1988HM.....42..319S"><span>Chemische Zusammensetzung <span class="hlt">und</span> Biomasseparameter der Ohrenqualle Aurelia aurita</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schneider, Gerald</p> <p>1988-06-01</p> <p>During summer 1982 and 1983, measurements on the chemical composition and biomass parameters of Aurelia aurita from Kiel Fjord, Western Baltic, were made. The relationships between size vs. wet weight and wet weight vs. carbon content were determined. Dry weight accounted for less than 2% of wet weight in both years. Carbon, nitrogen and phosphorus content of whole medusae were 51 52, 14 and 1.4 mg/g dry weight (dw) respectively. The C:N ratio (by weight) was about 3.7 and the C:N:P-ratio (by atoms) was determined to be 94:22:1. Proteins and carbohydrates made up 59 and 29 mg/g dw. Lipids were estimated to be 19 mg/g dw. Using these data, it was possible to calculate the caloric content of the medusae to be about 0.55 cal/mg dw. In summer 1982, the organic content of different tissues (gonad, oral arm, umbrella) in unfertilized and fertilized females was studied. In unfertilized females, the gonads exhibited the highest values, the umbrella had the lowest values and the values of oral arm tissue were intermediate. However, in fertilized females the oral arm tissue was enriched, whereas the gonads were impoverished; both types of tissues exhibited very similar values. This pattern can be explained by the transfer of fertilized eggs from the gonads into the brood pouches of the oral arms.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2001aazs.book.....K','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2001aazs.book.....K"><span>Amor <span class="hlt">und</span> der Abstand zur Sonne. Geschichten aus meinem Kosmos</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Kippenhahn, Rudolf</p> <p>2001-10-01</p> <p>R. Kippenhahn hat in vielen Büchern die Astronomie populär gemacht. Ihn interessieren dabei immer auch die kuriosen Aspekte seiner Wissenschaft. Von ihnen erzählt er in den kleinen Geschichten dieses Buches.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/AD0715016','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/AD0715016"><span>The Bernhard-Nocht-Institut fuer Schiffs- <span class="hlt">und</span> Tropenkrankheiten Hamburg,</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p></p> <p>PARASITES, *WORMS), (*PROTOZOA, PARASITES), (*PARASITIC DISEASES, TROPICAL REGIONS), DISEASES, FILARIAE, SCHISTOSOMA, INFECTIONS, GASTROPODA, AMOEBA, TRYPANOSOMA, LEISHMANIA, PARASITES, THERAPY, CHEMOTHERAPY , WEST GERMANY</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2005ESASP.585E.109S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2005ESASP.585E.109S"><span>Investigation of cress root gravisensing <span class="hlt">und</span> low magnitude acceleration</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Svegzdiene, D.; Rakleviciene, D.</p> <p>2005-08-01</p> <p>The sensitivity of gravisensors and amyloplast location within statocytes in cress roots grown at 1 g were investigated under low magnitude transverse accelerations on a centrifuge-clinostat with two- orthogonal axes. After stimulation by acceleration of 0.0042 and 0.019 g and rotation on a clinostat, a relationship between gravitropic response of roots and the stimulus dose was analyzed. The threshold dose was evaluated to be about 2 to 4 g×s, depending on the magnitude of acceleration. Statolith positioning was studied in roots on applying accelerations in the range 0.0011-0.1564 g. Structural analysis of statocytes revealed only a slight transverse displacement of amyloplasts in response to the 60 g×s dose (0.0045g × 4h). It exceeded considerably the threshold dose evaluated for roots under similar acceleration. Our data allow suggesting that a slight, however, transient, translocation of amyloplasts under the action of low magnitude acceleration may trigger and transmit the gravitropic stimulus.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.osti.gov/scitech/servlets/purl/1349276','SCIGOV-DOEDE'); return false;" href="http://www.osti.gov/scitech/servlets/purl/1349276"><span>Microwave Radiometer - <span class="hlt">UND</span> Radiometrics MWR, John Day - Reviewed Data</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.osti.gov/dataexplorer">DOE Data Explorer</a></p> <p>Leo, Laura</p> <p>2017-03-31</p> <p>The present dataset contains the post-reprocessed level1 and level2 data files from November 2015 to May 2016. The original raw dataset's (mwr.z02.00) purpose was to monitor real-time profiles of temperature (K), water vapor (gm-3), relative humidity (%), and liquid water (gm-3) up to 10 km.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37..192H','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2006PhuZ...37..192H"><span>Physik gestern <span class="hlt">und</span> heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Heering, Peter</p> <p>2006-07-01</p> <p>Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=modal+AND+verbs&pg=3&id=EJ175859','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=modal+AND+verbs&pg=3&id=EJ175859"><span>Englische Modalverben <span class="hlt">und</span> Sprechakte (English Modal Verbs and Speech Acts)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Kussmaul, Paul</p> <p>1977-01-01</p> <p>Describes the function of English modal verbs, arranging them in categories: permitting, asking permission, forbidding, commanding, exhorting, requesting, conjecturing, wishing. Various nuances are illustrated with numerous examples. For the clear, unambiguous functioning of each modal verb, an ample context is a prerequisite. (Text is in German.)…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=redes&id=EJ114327','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=redes&id=EJ114327"><span>Rede <span class="hlt">und</span> Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Kienzle, Bertram</p> <p>1974-01-01</p> <p>Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2009Grund..14..163M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2009Grund..14..163M"><span>Hydrodynamische <span class="hlt">und</span> hydrochemische Aspekte der anthropogen <span class="hlt">und</span> natürlich induzierten Uferfiltration am Beispiel von Berlin/Brandenburg</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Massmann, G.; Pekdeger, A.; Dünnbier, U.; Heberer, T.; Richter, D.; Sültenfuß, J.; Tosaki, Y.</p> <p>2009-09-01</p> <p>Bank filtration is the natural or anthropogenically induced process of surface water infiltration into an aquifer. It is of particular importance as a method to gain or pre-treat water for drinking water production. The hydrodynamic and hydrochemical processes during bank filtration were investigated at one rural site in the Oderbruch and at two urban sites in Berlin (Germany). Results show that these sites differ substantially with regard to the characteristics of the hyporheic zone (permeable versus clogged), travel times (decades versus months to decades) and shape of the redox zones (horizontal versus vertical redox succession). The hyporheic zone is a key parameter determining the site characteristics. Since the surface water in Berlin contains a proportion of treated sewage, a number of wastewater-bound substances (e. g. pharmaceutical residues) have been detected in the surface water. Most of them were, however, fully or partly removed during bank filtration. The redox conditions are an important key parameter with regard to the elimination (or persistence) of a number of organic trace compounds (e. g. phenazone, sulfamethoxazole, clindamycin), whose elimination depends on the prevailing redox environment.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2014BAVSR..63...12G','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2014BAVSR..63...12G"><span>Lichtkurve <span class="hlt">und</span> Periode des RR-Lyrae-Sterns TV Trianguli <span class="hlt">und</span> GSC 02297-00060, ein neuer Veraenderlicher im Feld</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Groebel, Rainer</p> <p>2014-03-01</p> <p>Based on data from the SWASP database and on recent observations 21 maxima and 12 minima timings of the little studied star TV Tri could be derived. It is shown that since the discovery the period remains essentially constant. The light curve shows only slight variations with a hump in the ascending branch. An improved ephemeris HJD (max.) = 2447385.354(5) + 0.7057324(5) x E is given. It turned out that the nearby suspected variable NSV 15327 (GSC 2.3 NBXY006220, 1:33:24.96 +32:27:39.10) remained constant in the observation period. It could be shown that the star GSC 02297-00060 (1:32:54.08 +32:29:34.85) also present in the field, is a short period eclipsing variable with shallow eclipses of 0.1 mag amplitude with the ephemeris HJD (min.) = 2456220.5180(16) + 0.2556919(14) x E. Rainer Groebel is a member of the BAV.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41..158M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41..158M"><span>Altstadtflair, Kunst <span class="hlt">und</span> Kultur. Tourismus(potenziale) in <span class="hlt">und</span> um die Universitätsstadt Tübingen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Megerle, Heidi Elisabeth</p> <p>2017-09-01</p> <p>The historic university town of Tübingen offers a high tourist potential due to art, culture, the river Neckar and the old-town-atmosphere. Whereas day tourism is above average and plays an economically important role, overnight tourism is still under average despite a constant upward trend. The current tourism strategy recommends a strengthening of overnight and individual quality tourism as well as seasonal and spatial equalisation of tourist flows and in addition an increased networking with the surrounding area, being highly attractive due to the Biosphere Reserve, the Geopark and the Outletcity of Metzingen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2013Grund..18..103M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2013Grund..18..103M"><span>Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit im Untergrund durch Labor- <span class="hlt">und</span> Feldversuche <span class="hlt">und</span> anhand theoretischer Modelle</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Menberg, Kathrin; Steger, Hagen; Zorn, Roman; Reuß, Manfred; Pröll, Markus; Bayer, Peter; Blum, Philipp</p> <p>2013-06-01</p> <p>For the planning and design of borehole heat exchangers systems, the knowledge of the thermophysical ground parameters is essential. In this study, several methods for the determination of thermal conductivity were used on a borehole for a ground source heat pump system. Thermal conductivity was measured on core samples using laboratory tests and likewise a Thermal Response Test (TRT) was carried out. In addition, several ground parameters, such as water content and carbonate content, were determined by laboratory tests. With these parameters the thermal conductivity was then calculated using different theoretical models. The best agreement between measured and calculated values for thermal conductivities was obtained using the geometric mean. The mean error of these calculations in this study is about 12 %. Thus, the accuracy of the calculation of thermal conductivity is lower than the accuracy of the laboratory tests or TRTs, but it nevertheless represents a simple and more accurate method than parameter estimations based on published values.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=zeitschrift&pg=5&id=EJ663655','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=zeitschrift&pg=5&id=EJ663655"><span>Intentionen <span class="hlt">und</span> Legitimationsstrategien staatsburgerlicher Erziehung <span class="hlt">und</span> Politischer Bildung (Intentions and Legitimization Strategies of Civic and of Political Education).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Schluss, Henning</p> <p>2001-01-01</p> <p>Examines the intentions of political education and the legitimization strategies of civic education, as illustrated by social studies, that constitutes the central subject of political education in Thuringia (Germany). Focuses on issues such as redefining the concept of transformation and the concept of civic and political education. (CMK)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://eric.ed.gov/?q=core+AND+competence&pg=6&id=EJ676739','ERIC'); return false;" href="https://eric.ed.gov/?q=core+AND+competence&pg=6&id=EJ676739"><span>"Bildungsstandards"--Erwartungen <span class="hlt">und</span> Bedingungen, Grenzen, <span class="hlt">und</span> Chancen ("Educational Standards"--Expectations and Conditions, Limits, and Opportunities).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Herrmann, Ulrich</p> <p>2003-01-01</p> <p>Discusses educational standards, core curricula, competence models, school autonomy, school evaluation, and from input-to output-control as important catchwords in the present education and school policy debate. Points out that the Program for International Student Assessment (PISA) has triggered a new educational debate in Germany that calls for…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41..229S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo..41..229S"><span>Wasser predigen <span class="hlt">und</span> Wein trinken?. Kirchliche Aktivitäten im baden-württembergischen Umwelt- <span class="hlt">und</span> Klimaschutz</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schweikhardt, Felix</p> <p>2017-09-01</p> <p>The Protestant and Catholic Churches in Baden-Württemberg have initiated a broad array of environmental and climate protection activities. They range from jointly founded green energy providers and nearly comprehensive supplies of green energy to biodiversity initiatives and energy saving efforts within climate protection frameworks that include environmental and energy management systems, energy efficient renovation, heating system optimization and replacement. By 2014, the Protestant Church in Baden had used the measures to reduce energy use by 17 percent and CO2 emissions by 23 percent in comparison to 2005. However, due to social and political inertia as well enormous technical, financial, and organizational challenges, the road to carbon neutrality by 2050 will be very rocky.</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li class="active"><span>24</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>25</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_24 --> <div id="page_25" class="hiddenDiv"> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_24");'>24</a></li> <li class="active"><span>25</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="row"> <div class="col-sm-12"> <ol class="result-class" start="481"> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2016Grund..21..333J','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2016Grund..21..333J"><span>Identifikation <span class="hlt">und</span> Regionalisierung von Nitratabbauprozessen in einem Grundwasserleiter - Möglichkeiten <span class="hlt">und</span> Nutzen für die Wassergewinnung</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Jesußek, Anna; Hansen, Carsten; Wilde, Siegfried</p> <p>2016-11-01</p> <p>Denitrification with pyrite or organic carbon compounds in aquifers can lead to the release of ferrous iron, sulfate and bicarbonate into the groundwater. For the water catchment, Ortheide (Emsdetten, Germany), nitrate reduction with pyrite also causes an increased well clogging with iron hydroxides in some of the wells. With the help of hydrogeochemical modelling (PhreeqC), the main processes in the aquifer of the catchment area were identified and quantified. The presence or absence of pyrite in the aquifer sediments was determined based on groundwater compositions. This allowed the regionalization of autolithotrophic denitrification in the aquifer and the distinction of so called "origin zones" of nitrate, ferrous iron and bicarbonate. Based on these zones, the comparative sensitivity of agricultural areas towards nitrate concentrations in the raw water and the clogging tendency of the wells could be estimated.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/1991NW.....78..307S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/1991NW.....78..307S"><span>Der Einfluß von Verbraucher <span class="hlt">und</span> Handel auf die Qualität landwirtschaftlicher Produkte <span class="hlt">und</span> Lebensmittel</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Seibel, W.</p> <p>1991-07-01</p> <p>The modern consumer is very much interested in healthy food. The reason is that a special group of consumers is focusing more and more attention on health and nutrition problems. Further, there is increased emphasis on education in food science at universities as well as polytechnics. For some years worldwide dietary goals are published with the intention to reduce nutrition-based sickness. For the first time in our nutrition report 1988, clear proposals for optimal nutrition were formulated.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=ulrich+AND+model&pg=7&id=EJ676739','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=ulrich+AND+model&pg=7&id=EJ676739"><span>"Bildungsstandards"--Erwartungen <span class="hlt">und</span> Bedingungen, Grenzen, <span class="hlt">und</span> Chancen ("Educational Standards"--Expectations and Conditions, Limits, and Opportunities).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Herrmann, Ulrich</p> <p>2003-01-01</p> <p>Discusses educational standards, core curricula, competence models, school autonomy, school evaluation, and from input-to output-control as important catchwords in the present education and school policy debate. Points out that the Program for International Student Assessment (PISA) has triggered a new educational debate in Germany that calls for…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo.tmp...32S','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2017ZAGeo.tmp...32S"><span>Wasser predigen <span class="hlt">und</span> Wein trinken? - Kirchliche Aktivitäten im baden-württembergischen Umwelt- <span class="hlt">und</span> Klimaschutz</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Schweikhardt, Felix</p> <p>2017-07-01</p> <p>The Protestant and Catholic Churches in Baden-Württemberg have initiated a broad array of environmental and climate protection activities. They range from jointly founded green energy providers and nearly comprehensive supplies of green energy to biodiversity initiatives and energy saving efforts within climate protection frameworks that include environmental and energy management systems, energy efficient renovation, heating system optimization and replacement. By 2014, the Protestant Church in Baden had used the measures to reduce energy use by 17 percent and CO2 emissions by 23 percent in comparison to 2005. However, due to social and political inertia as well enormous technical, financial, and organizational challenges, the road to carbon neutrality by 2050 will be very rocky.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......175P','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......175P"><span>Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Pabel, Ulrike</p> <p>2003-10-01</p> <p>Aromatische Amine <span class="hlt">und</span> Amide (aAA) sind aufgrund ihrer starken Verbreitung in der menschlichen Umwelt <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihres</span> kanzerogenen Potenzials von groer toxikologischer Bedeutung. Die Kanzerogenität der aAA wird durch die Mutagenität hochreaktiver Stoffwechselprodukte vermittelt, die in zwei sequenziellen katalytischen Reaktionen entstehen. Die erste ist meistens eine N-Hydroxylierung, die oft durch Cytochrom P450 1A2 (CYP1A2) katalysiert wird. Daran schliet sich eine O-Konjugation durch Sulfotransferasen (SULT) oder N-Acetyltransferasen (NAT) an. Die Bioaktivierung ist ein kritischer Parameter für die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Tiermodellen auf den Menschen. Rekombinante in vitro Systeme, die fremdstoffmetabolisierende Enzyme verschiedener Spezies exprimieren, ermöglichen die vergleichende Untersuchung der Bioaktivierung im Menschen <span class="hlt">und</span> in Versuchstieren. Ziel des Projektes war die Aufklärung der Bioaktivierung der aAA durch humane Enzyme. Im Vordergrund stand die Untersuchung der Rolle humaner SULT in diesem Prozess. Es wurden rekombinante in vitro Systeme, konstruiert, die CYP1A2 <span class="hlt">und</span> SULT des Menschen koexprimieren. SULT-cDNAs wurden in den Säugerzell Expressionsvektor pMPSV kloniert <span class="hlt">und</span> in Standardindikatorzellen für Mutagenitätsuntersuchungen (V79 Zellen aus dem Chinesischen Hamster) transfiziert. Das Expressionsniveau von CYP1A2 <span class="hlt">und</span> SULT wurde mittels Immunblotanalyse <span class="hlt">und</span> radiometrischen Aktivitätsmessungen charakterisiert. In den rekombinanten Zellen wurden vier aAA als Modellsubstanzen (2-Acetylaminofluoren, 2-Aminoanthracen, 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol, 2,4-Diaminotoluol) auf <span class="hlt">ihre</span> Mutagenität am hprt-Locus hin untersucht.Die aAA waren in Zellen, die keine rekombinanten Enzyme oder lediglich CYP1A2 exprimierten, nicht mutagen. In Zellen, die CYP1A2 <span class="hlt">und</span> SULT der Subfamilie 1A koexprimierten, erzeugten sie bereits in geringen Konzentrationen klare mutagene Effekte (0,3 µM für 2-Acetylaminofluoren <span class="hlt">und</span> 3′-Methyl-4</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25489341','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25489341"><span>Effects of a rater training on rating accuracy in a physical examination skills assessment.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Weitz, Gunther; Vinzentius, Christian; Twesten, Christoph; Lehnert, Hendrik; Bonnemeier, Hendrik; König, Inke R</p> <p>2014-01-01</p> <p>Hintergrund: Die Genauigkeit <span class="hlt">und</span> Reproduzierbarkeit von Prüferurteilen im Medizinstudium ist gering. Eine Schulung von Prüfern hat keinen oder allenfalls minimalen Effekt. Die dazu verfügbaren Studien beziehen sich jedoch auf die Beurteilung von Arzt-Patienten-Interaktionen in eigens dafür angefertigten Videos. Wir untersuchten, ob eine Schulung, die sich auf den Bezugsrahmen des Prüfers bezieht, die Prüfergenauigkeit bei curricularen Untersuchungskurstestaten verbessert.Methoden: 21 Prüfer testierten 242 Studierende im dritten Studienjahr. Elf der Prüfer wurden randomisiert ausgewählt, an einer kurzen Prüferschulung teilzunehmen, die wenige Tage vor dem Testat stattfand. 218 Testate konnten auf Video festgehalten werden <span class="hlt">und</span> wurden später unabhängig von drei Nachprüfern bewertet. Genauigkeit definierten wir als die Konkordanz zwischen der Benotung des eigentlichen Prüfers <span class="hlt">und</span> dem Median der Benotung der Nachprüfer. Im Anschluss an das Testat füllten sowohl Prüflinge als auch Prüfer einen Fragebogen zum Testat aus.Ergebnisse: Die Prüferschulung hatte keinen messbaren Einfluss auf die Genauigkeit der Bewertung. Die geschulten Prüfer waren aber strenger als die ungeschulten <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihr</span> Notenspektrum lag eher in dem Bereich des Spektrums der Nachprüfer. Außerdem waren die geschulten Prüfer sich des Halo-Effektes stärker bewusst. Obwohl die Selbsteinschätzung der Studierenden in beiden Gruppen nahe bei der Prüfernote lag, waren die Studierenden, die von geschulten Prüfern testiert wurden, häufiger mit ihrer Note unzufrieden.Diskussion: Trotz einiger marginaler Effekte hatte die Prüferschulung keinen Effekt auf die Genauigkeit der Bewertung. Diese Beobachtung bei echten Testaten stimmt mit den Ergebnissen von Studien mit Videobewertungen überein. Auch die starke Standardisierung der Aufgabe im Testat half nicht, das Prüferurteil zu harmonisieren. Unsere Studie bestätigt, dass die Bewertung ärztlicher Tätigkeiten individuell sehr</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT........89F','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2002PhDT........89F"><span>Structural and spectroscopical study of crystals of 1,3,4-oxadiazole derivatives at high pressure</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Franco González, Olga</p> <p>2002-07-01</p> <p>In recent years the search for new materials of technological interest has given new impulses to the study of organic compounds. Organic substances possess a great number of advantages such as the possibility to adjust their properties for a given purpose by different chemical and physical techniques in the preparation process. Oxadiazole derivatives are interesting due to their use as material for light emitting diodes (LED) as well as scintillators. The physical properties of a solid depend on its structure. Different structures induce different intra- and intermolecular interactions. An advantageous method to modify the intra- as well as the intermolecular interactions of a given substance is the application of high pressure. Furthermore, using this method the chemical features of the compound are not influenced. We have investigated the influence of high pressure and high temperature on the super-molecular structure of several oxadiazole derivatives in crystalline state. From the results of this investigation an equation of state for these crystals was determined. Furthermore, the spectroscopical features of these materials under high pressure were characterized. Die Suche nach neuen Materialien von technischem Interesse hat in den letzten Jahren neue Antriebe zu der Untersuchung organischer Verbindungen gegeben. Organische Substanzen haben viele Vorteile wie z.B. die Möglichkeit, <span class="hlt">ihre</span> Eigenschaften durch verschiedene chemische <span class="hlt">und</span> physikalische Techniken im Herstellung-Prozess für ein bestimmtes Ziel zu modifizieren. Oxadiazolverbindungen sind interessant aufgrund ihrer Nutzung als Material für Licht emittierende Dioden <span class="hlt">und</span> Scintillatoren. Die physikalischen Eigenschaften eines Festkörpers hängen von seiner Struktur ab. Unterschiedliche Strukturen entwickeln unterschiedliche intra- <span class="hlt">und</span> intermolekülare Wechselwirkungen. Eine ausgezeichnete Weise, um sowohl die intra- als auch die intermolekularen Wechselwirkungen eines bestimmtes Stoffes zu beeinflussen</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2010vud..book.....U','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2010vud..book.....U"><span>Vom Urknall zum Durchknall</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Unzicker, Alexander</p> <p></p> <p>Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten <span class="hlt">und</span> einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff <span class="hlt">und</span> Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. <span class="hlt">Ihre</span> Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......113T','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......113T"><span>Fire disturbance and vegetation dynamics : analysis and models</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Thonicke, Kirsten</p> <p>2003-04-01</p> <p>, als Änderungen in den Feuerregimes als Folge von Änderungen in der Landnutzung <span class="hlt">und</span> dem Landmanagement festgestellt wurden. Diese Notwendigkeit wurde noch durch die Erkenntnis unterstrichen, daß die Menge verbrennender Biomasse als ein bedeutender Kohlenstoffluß sowohl die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre <span class="hlt">und</span> das Klima, aber auch die Vegetationsdynamik selbst beeinflusst. Die bereits existierenden Modellansätze reichen hier jedoch nicht aus, um entsprechende Untersuchungen durchzuführen. Als eine Schlussfolgerung daraus wurde eine optimale Menge von Faktoren gefunden, die das Auftreten <span class="hlt">und</span> die Ausbreitung des Feuers, sowie deren ökosystemare Effekte ausreichend beschreiben. Ein solches Modell sollte die Merkmale beobachteter Feuerregime simulieren können <span class="hlt">und</span> Analysen der Interaktionen zwischen Feuer <span class="hlt">und</span> Vegetationsdynamik unterstützen, um auch Ursachen für bestimmte Änderungen in den Feuerregimes herausfinden zu können. Insbesondere die dynamischen Verknüpfungen zwischen Vegetation, Klima <span class="hlt">und</span> Feuerprozessen sind von Bedeutung, um dynamische Rückkopplungen <span class="hlt">und</span> Effekte einzelner, veränderter Umweltfaktoren zu analysieren. Dadurch ergab sich die Notwendigkeit, neue Feuermodelle zu entwickeln, die die genannten Untersuchungen erlauben <span class="hlt">und</span> das Verständnis der Rolle des Feuer in der globalen Ökologie verbessern. Als Schlussfolgerung der Dissertation wird festgestellt, dass Feuchtebedingungen, <span class="hlt">ihre</span> Andauer über die Zeit (Länge der Feuersaison) <span class="hlt">und</span> die Streumenge die wichtigsten Komponenten darstellen, die die Verteilung der Feuerregime global beschreiben. Werden Zeitreihen einzelner Regionen simuliert, sollten besondere Entzündungsquellen, brandkritische Klimabedingungen <span class="hlt">und</span> die Bestandesstruktur als zusätzliche Determinanten berücksichtigt werden. Die Bestandesstruktur verändert das Niveau des Auftretens <span class="hlt">und</span> der Ausbreitung von Feuer, beeinflusst jedoch weniger dessen interannuelle Variabilität. Das es wichtig ist, die vollst</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22239693','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22239693"><span>Self-image and perception of mother and father in psychotic and borderline patients.</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Armelius, K; Granberg</p> <p>2000-02-01</p> <p>Psychotic and borderline patients rated their self-image and their perception of their mother and father using the Structural Analysis of Social Behavior model (SASB). The borderline patients had more negative images of themselves and their parents, especially their fathers, than did the psychotic patients and the normal subjects, while the psychotic patients' ratings did not differ much from those of the normal subjects. The self-image was related to the images of both parents for borderline patients and normal subjects, while for the psychotic patients only the image of the mother was important for the self-image. In addition, the psychotic patients did not differentiate between the poles of control and autonomy in the introjected self-image. It was concluded that borderline patients are characterized by negative attachment, while psychotic patients are characterized by poor separation from the mother and poor differentiation between autonomy and control. The paper also discusses how this may influence the patients' relations to others. Psychotische <span class="hlt">und</span> Borderline Patienten beurteilten <span class="hlt">ihr</span> Selbstbild <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Wahrnehmung von Mutter <span class="hlt">und</span> Vater mit Hilfe der strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Die Borderline Patienten hattten negativere Selbstbilder <span class="hlt">und</span> Elternbilder (speziell Vaterbilder) als die psychotischen Patienten <span class="hlt">und</span> gesunde Personen. Die Beurteilungen der psychotischen Patienten unterschieden sich dagegen nicht besonders von jenen Gesunder. Das Selbstbild stand in Beziehung zu beiden Elternbildern bei den Borderline Patienten <span class="hlt">und</span> den Gesunden, während bei den psychotischen Patienten nur das Mutterbild für das Selbstbild bedeutsam war. Außerdem konnte bei den psychotischen Patienten nicht zwischen den Polen der Kontrolle <span class="hlt">und</span> Autonomie bzgl. der introjizierten Selbstbilder differenziert werden. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass Borderline Patienten durch eine negative Bindung charackterisiert sind, psychotische Patienten dagegen durch</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21877585','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21877585"><span>[Dr Leonor Michaelis and early days of Hokkaido University School of Medicine; episodes among three medical researchers in the roaring twenties].</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Watanabe, Makoto; Koyama, Akio; Saito, Takeshi; Terasawa, Kouich; Fujita, Hiroyoshi; Saito, Kazuo</p> <p>2011-08-01</p> <p>Little has been known about the personal history of Dr. Takaichi Mohri (Nakashima), the first professor of department of hygiene at Hokkaido University School of Medicine. We, therefore, have been inquiring academic backgrounds of Dr. Mohri for two decades. These inquiries show interesting episodes between Dr. Leonor Michaelis, one of the biggest names in enzymologists, and early days of this Medical School. In this article, we describe that at least two professors, Drs. Takaichi Mohri and Kaoru Ohguro, were in good acquaintances with Dr. Michaelis as follows; 1) the latter half of 1921, Dr. Ohguro visited a laboratory of Dr. Michaelis in Berlin, 2) from November 1922 to June 1923, Dr. Michaelis in Nagoya collaborated with Dr. Mohri in Sapporo, 3) Dr. Michaelis in Nagoya visited Dr. Ohguro's house and office in Sapporo at March 1925, and 4) at the same occasion, Dr. Michaelis made his lecture on biochemistry in Hokkaido University School of Medicine. Since Drs. Ohguro and Mohri were classmates of the University of Tokyo Faculty of Medicine, Dr. Ohguro could introduce Dr. Michaelis to Dr. Mohri who used to be a graduate student in department of biochemistry. As a result of relationships, Drs. Michaelis and Mohri published a paper entitled "Eine weitere Methode zur Bestimmung des isoelektrischen Punktes von Eiweisskoerpern <span class="hlt">und</span> <span class="hlt">ihre</span> Anwendung auf die Serumalbumine verschiedener Tiere" in Biochemische Zeitschrift, which was a part of Dr. Mohri's Ph.D. thesis.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......260L','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2003PhDT.......260L"><span>Nomadic migration : a service environment for autonomic computing on the Grid</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Lanfermann, Gerd</p> <p>2003-06-01</p> <p> on Grids by relocating the application. We show with our real-world examples that a traditional genome analysis program can be easily modified to perform self-determined migrations in this service environment. In den vergangenen Jahren ist es zu einer dramatischen Vervielfachung der verfügbaren Rechenzeit gekommen. Diese 'Grid Ressourcen' stehen jedoch nicht als kontinuierlicher Strom zur Verfügung, sondern sind über verschiedene Maschinentypen, Plattformen <span class="hlt">und</span> Betriebssysteme verteilt, die jeweils durch Netzwerke mit fluktuierender Bandbreite verbunden sind. Es wird für Wissenschaftler zunehmend schwieriger, die verfügbaren Ressourcen für <span class="hlt">ihre</span> Anwendungen zu nutzen. Wir glauben, dass intelligente, selbstbestimmende Applikationen in der Lage sein sollten, <span class="hlt">ihre</span> Ressourcen in einer dynamischen <span class="hlt">und</span> heterogenen Umgebung selbst zu wählen: Migrierende Applikationen suchen eine neue Ressource, wenn die alte aufgebraucht ist. 'Spawning'-Anwendungen lassen Algorithmen auf externen Maschinen laufen, um die Hauptanwendung zu beschleunigen. Applikationen werden neu gestartet, sobald ein Absturz endeckt wird. Alle diese Verfahren können ohne menschliche Interaktion erfolgen. Eine verteilte Rechenumgebung besitzt eine natürliche Unverlässlichkeit. Jede Applikation, die mit einer solchen Umgebung interagiert, muss auf die gestörten Komponenten reagieren können: schlechte Netzwerkverbindung, abstürzende Maschinen, fehlerhafte Software. Wir konstruieren eine verlässliche Serviceinfrastruktur, indem wir der Serviceumgebung eine 'Peer-to-Peer'-Topology aufprägen. Diese “Grid Peer Service” Infrastruktur beinhaltet Services wie Migration <span class="hlt">und</span> Spawning, als auch Services zum Starten von Applikationen, zur Dateiübertragung <span class="hlt">und</span> Auswahl von Rechenressourcen. Sie benutzt existierende Gridtechnologie wo immer möglich, um <span class="hlt">ihre</span> Aufgabe durchzuführen. Ein Applikations-Information- Server arbeitet als generische Registratur für alle Teilnehmer in der Serviceumgebung. Die</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3761354','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=3761354"><span>Incidence of Inguinal Hernia Repairs in Olmsted County, MN: A Population-Based Study</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Zendejas, Benjamin; Ramirez, Tatiana; Jones, Trahern; Kuchena, Admire; Ali, Shahzad M.; Hernandez-Irizarry, Roberto; Lohse, Christine M.; Farley, David R.</p> <p>2013-01-01</p> <p>Objective To determine age- and sex-specific incidence rates of inguinal hernia repairs (<span class="hlt">IHR</span>) in a well defined USA population and examine trends over time. Summary Background Data <span class="hlt">IHR</span> represent a substantial burden to the US healthcare system. An up to date appraisal will identify future healthcare needs. Methods A retrospective review of all <span class="hlt">IHR</span> performed on adult residents of Olmsted County, MN from 1989 to 2008 was performed. Cases were ascertained through the Rochester Epidemiology Project, a record-linkage system with >97% population coverage. Incidence rates were calculated by using incident cases as the numerator and population counts from the census as the denominator. Trends over time were evaluated using Poisson regression. Results During the study period, a total of 4,026 <span class="hlt">IHR</span> were performed on 3,599 unique adults. Incidence rates per 100,000 person-years were greater for men: 368 vs 44 for women, and increased with age: from 194 to 648 in men, and from 28 to 108 in women between 30 and 70 years of age. Initial, unilateral <span class="hlt">IHR</span> comprised 74% of all <span class="hlt">IHR</span> types. The life-long cumulative incidence of an initial, unilateral or bilateral <span class="hlt">IHR</span> in adulthood was 42.5% in men and 5.8% in women. Over time (from 1989 to 2008), the incidence of initial, unilateral <span class="hlt">IHR</span> in men decreased from 474 to 373 (relative reduction, RR=21%). Bilateral <span class="hlt">IHR</span> increased from 42 to 71 (relative increase=70%), contralateral metachronous <span class="hlt">IHR</span> decreased from 29 to 11 (RR=62%), and recurrent <span class="hlt">IHR</span> decreased from 66 to 26 (RR=61%), all changes p<0.001. Conclusions <span class="hlt">IHR</span> are common, their incidence varies greatly by age and sex, and has decreased substantially over time in Olmsted County, Minnesota. PMID:23388353</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4899437','PMC'); return false;" href="https://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?tool=pmcentrez&artid=4899437"><span>The Ebola Virus Disease Outbreak in West Africa: A Wake-up Call to Revitalize Implementation of the International Health Regulations</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pmc">PubMed Central</a></p> <p>Olu, Olushayo Oluseun</p> <p>2016-01-01</p> <p>The 2014/15 Ebola virus disease (EVD) outbreak in West Africa has highlighted the inherent weaknesses associated with the implementation of the International Health Regulations (<span class="hlt">IHR</span>). In this perspective article, the lessons learnt from the outbreak are used to review the challenges impeding effective implementation of the <span class="hlt">IHR</span> and to propose policy and strategic options for enhancing its application. While some progress has been achieved in implementing the <span class="hlt">IHR</span> in several countries, numerous challenges continue to impede its effectiveness, especially in developing countries, such as those affected by the West Africa EVD outbreak. Political and economic sensitivities associated with reporting public health emergencies of international concern (PHEIC), inadequate resources (human and financial), and lack of technical know-how required for implementation of the <span class="hlt">IHR</span> are weaknesses that continue to constrain the implementation of the regulations. In view of the complex sociopolitical, cultural, and public health dimensions of PHEICs, frameworks, such as the <span class="hlt">IHR</span>, which have legal backing, seem to be the most effective and sustainable option for assuring timely detection, notification, and response to such events. Renewed efforts to strengthen national and global institutional frameworks for implementation of the <span class="hlt">IHR</span> are therefore required. Improvements in transparency, commitment, and accountability of parties to the <span class="hlt">IHR</span>, mainstreaming of the <span class="hlt">IHR</span> into national public health governance structures, use of multidisciplinary approaches, and mobilization of the required resources for the implementation of the <span class="hlt">IHR</span> are imperative. PMID:27376056</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21395745','PUBMED'); return false;" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21395745"><span>Cholecystokinin like immunoreactivity in the brains of young Meishan and Duroc pigs(4).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?DB=pubmed">PubMed</a></p> <p>Elmquist, J K; Ross, L R; Hsu, W; Rothschild, M F; Jacobson, C D</p> <p>1993-01-12</p> <p>Cholecystokinin (CCK), a peptide found in both the gastrointestinal tract and brain, has been shown to be involved in the control of feed intake in a variety of animals including the pig. Chinese breeds of pigs such as the Meishan are noted for slow growth and heavy adipose deposition. In this study we have described the regional cholecystokinin-like immunoreactivity (CCK-IR) concentrations in the brain of young Duroc and Meishan pigs utilizing radioimmunoassay. Brains of days 1, 10, and 20 postnatal pigs from each breed were examined. The CCK-IR increased with age in all three areas examined (cortex, medulla, and hypothalamus). The cortical concentrations rose significantly from days 1 to 10 and from days 10 to 20. The levels in the hypothalamus and medulla increased significantly between days 1 and 20. There were no statistically significant differences in CCK-IR between the breeds at any of the three ages examined. Our results indicate that a rise in CCK-IR in the regions of the brain involved in the control of feed intake may parallel the ability of the young pigs to assimilate nutrients from a solid diet. ZUSAMMENFASSUNG: Cholecystokinin-ähnliche Immunreaktivität in den Gehirnen junger Meishan- <span class="hlt">und</span> Durocschweine Das Peptid Cholecystokinin (CCK) wird im Gastrointestinaltrakt <span class="hlt">und</span> im Gehirn gefunden <span class="hlt">und</span> beeinflußt Futteraufnahme in einer Reihe von Tieren einschließlich Schwein. Chinesische Rassen wie Meishan sind wegen <span class="hlt">ihres</span> langsamen Wachstums <span class="hlt">und</span> der starken Fettablagerung bekannt. In dieser Studie beschreiben wir regionale Cholecystokinin-ähnliche Immunreaktivitäts-(CCK-IR)Konzentrationen im Gehirn junger Duroc- <span class="hlt">und</span> Meishantiere, mittels Radioimmunassay bestimmt. Gehirne von 1, 10 <span class="hlt">und</span> 20 Tage alten Ferkeln jeder Rasse wurden untersucht. CCK-IR nahm mit dem Alter in allen drei untersuchten Organen zu (Kortex, Medulla <span class="hlt">und</span> Hypothalamus). Die kortikalen Spiegel stiegen vom Tag 1 bis 10 <span class="hlt">und</span> vom Tag 10 bis 20 signifikant, die des Hypothalamus <span class="hlt">und</span> der Medulla</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=news+AND+germany+AND+database&pg=3&id=ED289514','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=news+AND+germany+AND+database&pg=3&id=ED289514"><span>Fortbildungsbedarf <span class="hlt">und</span> Fortbildungsangebote im Bereich: Bibliothekswesen, Information <span class="hlt">und</span> Dokumentation in der Bundesrepublik Deutschland <span class="hlt">und</span> Berlin (West) (The Need for and Availability of Further Education in the Librarianship/Information and Documentation Field in West Germany and West Berlin).</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Simon, Hans-Reiner</p> <p></p> <p>This investigation into the availability of and demand for further educational measures in library and information science indicates that obvious discrepancies exist, with demand exceeding availability in the following areas: EDP (electronic data processing) use; criteria for selection for EDP use; online use, including retrieval and database…</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2007PhDT........40M','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2007PhDT........40M"><span>Electron acceleration at localized wave structures in the solar corona (German Title: Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen in der Sonnenkorona)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Miteva, Rositsa Stoycheva</p> <p>2007-07-01</p> <p>, <span class="hlt">und</span> in der Nähe von Stoßwellen, die infolge von Flares erzeugt werden, auf. Generell werden die Elektronen als Testteilchen behandelt. Sie werden durch <span class="hlt">ihre</span> Wechselwirkung mit den elektrischen <span class="hlt">und</span> magnetischen Feldern, die mit den Plasmawellen verbunden sind, beschleunigt. Infolge der magnetischen Rekonnektion als Grundlage des Flares werden starke Plasmaströmungen (sogenannte Jets) erzeugt. Solche Jets werden im Licht der weichen Röntgenstrahlung, wie z.B. durch den japanischen Satelliten YOHKOH, beobachtet. Mit solchen Jets sind solare Typ III Radiobursts als Signaturen von energiereichen Elektronenstrahlen in der Sonnenkorona verbunden. Durch die Wechselwirkung eines Jets mit dem umgebenden Plasma werden lokal elektrische Felder erzeugt, die ihrerseits Elektronen beschleunigen können. Dieses hier vorgestellte Szenarium kann sehr gut die Röntgen- <span class="hlt">und</span> Radiobeobachtungen von Jets <span class="hlt">und</span> den damit verbundenen Elektronenstrahlen erklären. An koronalen Stoßwellen, die infolge Flares entstehen, werden Elektronen beschleunigt, deren Signatur man in der solaren Radiostrahlung in Form von sogenannten Typ II Bursts beobachten kann. Stoßwellen in kosmischen Plasmen können mit Whistlerwellen (ein spezieller Typ von Plasmawellen) verbunden sein. In der vorliegenden Arbeit wird ein Szenarium vorgestellt, das aufzeigt, wie solche Whistlerwellen an koronalen Stoßwellen erzeugt werden <span class="hlt">und</span> durch <span class="hlt">ihre</span> resonante Wechselwirkung mit den Elektronen dieselben beschleunigen. Dieser Prozess ist effizienter als bisher vorgeschlagene Mechanismen <span class="hlt">und</span> kann deshalb auch auf andere Stoßwellen im Kosmos, wie z.B. an Supernova-Überresten, zur Erklärung der dort erzeugten Radio- <span class="hlt">und</span> Röntgenstrahlung dienen.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://adsabs.harvard.edu/abs/2000AcHA....8...86Z','NASAADS'); return false;" href="http://adsabs.harvard.edu/abs/2000AcHA....8...86Z"><span>The Optici and Mechanici of the Berlin Academy and of its Astronomical Observatory. (German Title: Optici <span class="hlt">und</span> Mechanici der Berliner Akademie <span class="hlt">und</span> ihrer Sternwarte)</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://adsabs.harvard.edu/abstract_service.html">NASA Astrophysics Data System (ADS)</a></p> <p>Zaun, Joerg</p> <p></p> <p>Amongst the staff of the Berlin Academy in the 18th century, who have until now been almost completely absent from historical texts, were numerous mechanical and optical technicians. Although only a partial picture can be drawn from the available historical sources, it is clear that the Academy continuously employed a number of instrument makers, and financed their labours generously. Their primary task was the care and repair of the Academy's and its observatory's scientific instruments. Most of this equipment was, in the 18th century, imported from Paris or London.</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://eric.ed.gov/?q=vocabulary+AND+englisch&id=EJ141358','ERIC'); return false;" href="http://eric.ed.gov/?q=vocabulary+AND+englisch&id=EJ141358"><span>Aktiver <span class="hlt">und</span> passiver Wortschatz im Englischunterricht <span class="hlt">und</span> in Lehrwerken der Hauptschule (Active and Passive Vocabulary in Teaching English and in Textbooks Used in Hauptschulen ["Terminal" Junior High Schools])</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.eric.ed.gov/ERICWebPortal/search/extended.jsp?_pageLabel=advanced">ERIC Educational Resources Information Center</a></p> <p>Kerschgens, Edda</p> <p>1975-01-01</p> <p>Discusses the extent to which five popular English teaching texts distinguish between active and passive vocabulary in learning English, and pleads (offering concrete suggestions) for more attention to the vocabulary aspect in constructing teaching textbooks for junior high schools. (Text is in German.) (IFS/WGA)</p> </li> <li> <p><a target="_blank" onclick="trackOutboundLink('http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA174976','DTIC-ST'); return false;" href="http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA174976"><span>DFVLR/FAA (Deutsche Forschungs-<span class="hlt">und</span> Versuchsanstalt fuer Luft <span class="hlt">und</span> Raumfahrt/Federal Aviation Administration) Propeller Noise Tests in the German- Dutch Wind Tunnel DNW</span></a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.dtic.mil/">DTIC Science & Technology</a></p> <p></p> <p>1986-01-01</p> <p>result the computer needs a higher disturbance factor (F = 2.44 = 144 %) for averaging at least 50 time-sequences and deletes 6 series in this mode. The...80 Q 70 ~ 60 50 r 40 - 0 10 200 H A P TC I (,’ NIIF 1 1N TIA -[S 0 1 - - -1 w~~i i i i v1 n)ric 10 AVERACE K 7 0 ) POCR SPECTRUiM_(P < 1-4 %* _ 100 0</p> </li> </ol> <div class="pull-right"> <ul class="pagination"> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_1");'>«</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_21");'>21</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_22");'>22</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_23");'>23</a></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_24");'>24</a></li> <li class="active"><span>25</span></li> <li><a href="#" onclick='return showDiv("page_25");'>»</a></li> </ul> </div> </div><!-- col-sm-12 --> </div><!-- row --> </div><!-- page_25 --> <center> <div class="footer-extlink text-muted"><small>Some links on this page may take you to non-federal websites. Their policies may differ from this site.</small> </div> </center> <div id="footer-wrapper"> <div class="footer-content"> <div id="footerOSTI" class=""> <div class="row"> <div class="col-md-4 text-center col-md-push-4 footer-content-center"><small><a href="http://www.science.gov/disclaimer.html">Privacy and Security</a></small> <div class="visible-sm visible-xs push_footer"></div> </div> <div class="col-md-4 text-center col-md-pull-4 footer-content-left"> <img src="https://www.osti.gov/images/DOE_SC31.png" alt="U.S. Department of Energy" usemap="#doe" height="31" width="177"><map style="display:none;" name="doe" id="doe"><area shape="rect" coords="1,3,107,30" href="http://www.energy.gov" alt="U.S. Deparment of Energy"><area shape="rect" coords="114,3,165,30" href="http://www.science.energy.gov" alt="Office of Science"></map> <a ref="http://www.osti.gov" style="margin-left: 15px;"><img src="https://www.osti.gov/images/footerimages/ostigov53.png" alt="Office of Scientific and Technical Information" height="31" width="53"></a> <div class="visible-sm visible-xs push_footer"></div> </div> <div class="col-md-4 text-center footer-content-right"> <a href="http://www.science.gov"><img src="https://www.osti.gov/images/footerimages/scigov77.png" alt="science.gov" height="31" width="98"></a> <a href="http://worldwidescience.org"><img src="https://www.osti.gov/images/footerimages/wws82.png" alt="WorldWideScience.org" height="31" width="90"></a> </div> </div> </div> </div> </div> <p><br></p> </div><!-- container --> <script type="text/javascript"><!-- // var lastDiv = ""; function showDiv(divName) { // hide last div if (lastDiv) { document.getElementById(lastDiv).className = "hiddenDiv"; } //if value of the box is not nothing and an object with that name exists, then change the class if (divName && document.getElementById(divName)) { document.getElementById(divName).className = "visibleDiv"; lastDiv = divName; } } //--> </script> <script> /** * Function that tracks a click on an outbound link in Google Analytics. * This function takes a valid URL string as an argument, and uses that URL string * as the event label. */ var trackOutboundLink = function(url,collectionCode) { try { h = window.open(url); setTimeout(function() { ga('send', 'event', 'topic-page-click-through', collectionCode, url); }, 1000); } catch(err){} }; </script> <!-- Google Analytics --> <script> (function(i,s,o,g,r,a,m){i['GoogleAnalyticsObject']=r;i[r]=i[r]||function(){ (i[r].q=i[r].q||[]).push(arguments)},i[r].l=1*new Date();a=s.createElement(o), m=s.getElementsByTagName(o)[0];a.async=1;a.src=g;m.parentNode.insertBefore(a,m) })(window,document,'script','//www.google-analytics.com/analytics.js','ga'); ga('create', 'UA-1122789-34', 'auto'); ga('send', 'pageview'); </script> <!-- End Google Analytics --> <script> showDiv('page_1') </script> </body> </html>