Science.gov

Sample records for laendlichen raum guelzower

  1. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  2. Die Lorentz-Transformation als Ausdruck der Superposition gegenläufiger Raum-Zeit-Beziehungen, Preisgabe des Relativitätsprinzips

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renninger, M.

    Jegliche Erhöhung der Eigenenergie eines mit einer Uhr ausgestatteten Objekts, E = E - E0 (wobei E0 die Ruhenergie) ist verbunden mit einer Erhöhung seiner Zeitablaufgeschwindigkeit, t/t0 = E/E0 (EINSTEIN 1907). Faktische Beobachtung dieses beschleunigenden Einflusses auf die Ganggeschwindigkeit jeder an der Energieerhöhung teilhabenden Uhr ist auf denjenigen durch Erhöhung der potentiellen Energie beschränkt. Energieerhöhung in Form von kinetischer Energie ist im Gegenteil mit einer Verlangsamung des Zeitgangs verbunden, einer Verlangsamung von genau demselben, d.h. invers gleich großen, durch die Lorentz-Transformation bestimmten Betrag , dem Betrag der relativistischen Zeitdilatation, des Transversalen Dopplereffekts. Die Lorentz-Transformation ist eine ausschließlich kinematische Aussage, ohne Beziehung zu der mit jeder Bewegung verbundenen Energieerhöhung.Anbetrachts des Fehlens jedes vernünftigen Grunds, warum der zeitbeschleunigende Einfluß von Energieerhöhung im Fall von kinetischer Energie fehlen sollte, erscheint seine Berücksichtigung unerläßlich. Der faktische, den Zeitgang verlangsamende Effekt muß daher als eine Superposition des gangbeschleunigenden Energieeffekts und eines invers doppelt so großen kinematischen Effekts (1 - v2/c2) angesetzt werden.Es werden modifizierte Transformationsgleichungen hergeleitet, die dieser Forderung nach Unterteilung der tatsächlichen Raum-Zeit-Beziehungen Rechnung tragen, deren integrale Form jedoch identisch ist mit der klassischen Lorentz-Transformation, dann, wenn ausschließlich kinetische Energie ins Spiel kommt.Natürlich steht diese Unterteilung des Sinngehalts der Transformationsgleichungen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, sie setzt die Existenz eines in bezug auf das Universum absolut ruhenden Systems voraus. Eine Reihe von Argumenten wird vorgebracht, welche die Vorstellung von einem solchen Absolut-System faszinierender erscheinen lassen als die geläufige von der Gleichwertigkeit

  3. Meteorite. Urmaterie aus dem interplanetaren Raum.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bühler, R. W.

    Contents: 1. Wie Irrlichter aus irdischen Dünsten. 2. Steine und Eisen aus dem Weltraum. 3. Die Meteoritenfunde in der Antarktis. 4. Einschläge auf die Erde. 5. Staubkörner und Riesenbrocken. 6. Systematik, Mineralogie, Petrologie, Zusammensetzung. 7. Ursprungsorte und wissenschaftliche Bedeutung der Meteorite. 8. Meteorite erkennen und konservieren.9. Meteoriten-Sammlungen in Europa.

  4. Weyl's Raum, Zeit, Materie and its Early Reception

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckes, Christophe

    2015-01-01

    Let us recall first some biographical data. Hermann Weyl (1885-1955) becomes professor at the ETH (Zürich) in 1913. At that time, he is well known for his contributions in pure mathematics: Riemann surfaces and integral equations. Already in his works on integral equations -- especially in 1912-1913 -- he has strong interest in mathematical physics. Weyl's career is almost immediately interrupted by the First World War. According to Thomas Hawkins "Although at first Weyl was judged physically unfit for military service by the German army, he was finally drafted in the spring of 1915 but was discharged the following spring at the request of the Swiss government." His scientific career begins anew in 1916. During the period 1916-1923, his research is mainly devoted to the formalization of special and general relativity...

  5. Fachkräftesicherung im ländlichen Raum. Wirtschaft erleben - Menschen binden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kräußlich, Bernhard; Schwanz, Susanne

    2017-09-01

    The demand for skilled labor is subject to regional disparities. In Baden-Wuerttemberg staffing shortages are intensified in rural areas. The economic development agency in the county of Sigmaringen has tried to solve the problems of out-migration by developing projects that make technology and business come alive for young people and many other target groups.

  6. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  7. Erzahlraum im virtuellen Raum: Rewriting Bernhard Schlink's "Der Vorleser" on the Web >.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaumann, Caroline

    2001-01-01

    Presents a pilot course for the Collaboration in Virtual Space (CiVS) project at Middlebury College. After reading and discussing Bernhard Schlink's "Der Vorleser," students produced in collaborative groups a Web site with information on Schlink, the text's cultural-historical background, and its reception, and they developed an interactive,…

  8. Raum und Erneuerbare Energien. Anforderungen eines regenerativen Energiesystems an die Standortplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bosch, Stephan; Peyke, Gerd

    2010-03-01

    Following Richardson and using results of Kesten on First-passage percolation, we obtain an upper bound on the expected perimeter in an Eden Growth Process. Using results of the author from a problem in Statistical Mechanics, we show that the average perimeter of the lattice animals resulting from a very natural family of "growth histories" does not obey a similar bound.

  9. Die Essbare Stadt Andernach. Urbane Landwirtschaft im öffentlichen Raum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kosack, Lutz

    2016-06-01

    With several instruments the Rhineland-Palatinate's city Andernach implements a sustainable modular system of communal green planning. Considering ecological, economic and social issues the integration of urban agriculture in the urban green space is fundamental. The aim is to form public green space more creative and to support urban biodiversity.

  10. Mobilitätslösungen für den ländlichen Raum. Das Beispiel VSB Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar in Baden-Württemberg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mager, Thomas J.

    2017-09-01

    The current public transport situation in rural areas is characterized by strong changes in legal, economic, demographic and above all political influence factors. In Baden-Württemberg, student transportation funding has changed as part of the municipalization of compensation payments pursuant to § 45a of the Public Transportation Act. This will affect public transportation in rural areas, especially in the southern Baden region, which accounts for 80% of all rural public transportation. In order to maintain public transportation in rural areas, new models of long-term financing independent of student numbers should be developed and applied in combination with alternative and less traditional service offerings. This article discusses the example of the VSB transport association Schwarzwald-Baar, which offers mobility solutions in rural areas.

  11. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  12. Otto von Guericke's "World in empty space" - on Guericke's place in the history of astronomy; (German Title: Otto von Guerickes "Welt im leeren Raum" - über Guerickes) Stellung in der Astronomiegeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen

    Until now, Guericke's book "Experimenta Nova" was hardly taken note of in the history of astronomy, it was only counted as important in the history of physics. Already the large volume in this book that is occupied by astronomy is opposed to this view. lt presents a concise outline of astronomical research of that time, based on the heliocentric world system and the telescopic discoveries. Guericke's own researches on the vacuum are of fundamental importance for cosmology and are an important step on the way to the rise of physical astronomy.

  13. Lidarsensorik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geduld, Georg

    LIDAR: Light Detection And Ranging ist ein optisches Messverfahren zur Ortung und Messung der Entfernung von Objekten im Raum. Prinzipiell ähnelt das System dem Radar-Verfahren, wobei allerdings anstelle von Mikrowellen beim LIDAR Ultraviolett-, Infrarot- oder Strahlen aus dem Bereich des sichtbaren Lichts (daher LIDAR) verwendet werden (vgl. Bild 13-1).

  14. Europäisches Organ der Festkörperforschung und DDR-Devisenbringer Die Zeitschrift Physica Status Solidi im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, Dieter

    Mit dem Ziele, ein einheitliches internationales Organ der Festkörperphysik für den europäischen Raum zu schaffen, das eine rasche Publikation der für das Festkörpergebiet repräsentative Arbeiten ermöglicht, wird durch ein internationales Herausgebergremium eine neue wissenschaftliche Zeitschrift gegründet.

  15. Proceedings of the Meeting of the Coordinating Group on Modern Control Theory (2nd) 10-11 December 1980, Aberdeen Proving Ground, Maryland. Part 1

    DTIC Science & Technology

    1981-04-01

    Kotin, "A Floquet theorem for real nonlinear systems," J. Math. Anal. Appl., 21 (1968), pp. 3&4-388. 2. P. Alexandroff and H. Hopf, " Topologie ...34 Springer. Berlin. 1935. 3. H. Hopf, "Die n-dimensionalen Sphlcen und projektiven Raume in der Topologie ," Proceedings of the International Congrezs of

  16. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  17. Mobile Systems III

    DTIC Science & Technology

    2004-06-01

    werden muss, dass man Kabel nicht einfach quer durch den Raum legen kann. Das fifirt gleich dazu, dass man Unterschiede in der Topologie feststellen kann...Leitung, die im Gegensatz zum Token Ring nicht geschlossen ist. Allerdings wird fiber diese Topologie ein logischer Ring gelegt. 62 Realtime...Abbildung 3.14: Foto vom Roboter im Kaufhaus [10] 3.5 Zusammenfassung 3.5.1 Fazit Im Gegensatz zu Token Ring, das Hardware und Topologie abhdngig ist

  18. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  19. Why is the World four-dimensional? Hermann Weyl’s 1955 argument and the topology of causation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    De Bianchi, Silvia

    2017-08-01

    This paper approaches the question of space dimensionality by discussing a neglected argument proposed by Hermann Weyl in 1955. In Why is the World Four-Dimensional? (1955), Weyl offered a different argument from the one generally attributed to him and presented in Raum-Zeit-Materie. In the first sections of the paper, this new argument and its features are spelled-out, and in the last section, I shall develop some useful remarks on the concept of topology of causation that can still inform our reflection on the dimensionality of the world.

  20. Raumakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Tennhardt, Hans-Peter

    Das Schallfeld einer Schallquelle breitet sich in alle Raumrichtungen annähernd strahlenförmig aus. Der Anteil des Direktschalls an diesem Schallfeld unter Vernachlässigung von reflektiertem und gebeugtem Schallanteil wird als freies Schallfeld bezeichnet. Da die meisten Schallquellen eine schallreflektierende Unterlage benutzen, ist es nach (Fasold et al. 1987) üblich, auch dann von einem freien Schallfeld zu sprechen, wenn die Schallquelle auf einer großen, schallreflektierenden Grundfläche steht. Für Schallquellen in Räumen überwiegt in größerer Entfernung von der Quelle der Anteil von gebeugtem und an den Wänden reflektiertem Schall. In einem Raum mittlerer Größe mit einem Volumen von 800 m3 produziert ein Schallsignal innerhalb von nur einer Sekunde etwa 200.000 Reflexionen an den Wänden, die in den Raum zurückgeworfen werden. Da in diesem Teil des Schallfelds sowohl der örtliche Schallpegel als auch die Ausbreitungsrichtungen statistisch weitgehend gleichverteilt sind, wird es als diffuses Schallfeld bezeichnet.

  1. Topology and Fermionic Condensate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kulikov, I.; Pronin, P.

    The purpose of this paper is to investigate an influence of a space-time topology on the formation of fermionic condensate in the model with four-fermion interaction ()2. The value for the space-time with topology of R1 × R1 × S1 is found. Moreover a relation of the value of fermionic condensate to a periodic length is studied. In this connection the possibility of a relation of the topologic deposits to structure of hadrons is discussed.Translated AbstractTopologie und FermikondensatEs wird der Einfluß einer Raum-Zeittopologie auf die Bildung des Fermikondensats in einem Modell mit Vierfermionenwechselwirkung ()2 untersucht. Für eine Raum-Zeit mit der Topologie R1 × R2 × S1 werden die Parameter gegeben. Weiterhin wird die Relation der Größe des Fermikondensats zu einer periodischen Länge untersucht. In diesem Zusammenhang wird die Verbindung des topologischen Depots zur Struktur der Hadronen diskutiert.

  2. Erhaltungssätze und Topologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kreisel, Eckhard

    Es wird gezeigt, daß für jeden divergenzfreien Materietensor T[stack v ] ein in einem vorgegebenen Gravitationsfeld orthonormiertes Bezugssystem h[stack a ] existiert, derart, daß die Komponenten hT[stack v ] vier erhaltene Ströme sind. Die Definition von globalem Energie-Impuls, die mit diesen Strömen verbunden ist, enthält die Definition von Inertialsystemen im Minkowski-Raum ebenso wie die Definition der Energie im mitbewegten Bezugssystem bei Existenz von Killing-vektoren in der allgemeinen Relativitätstheorie.Wenn in einer Raum-Zeit mit nicht-trivialer Topologie vier geschlossene 3-Formen gegeben sind, kann man umgekehrt ein orthonormiertes Bezugssystem h[stack μa ] einführen, so daß die Raum-Zeit-Komponenten der zugehörigen dualen 1-Formen einen symmetrischen Materietensor definieren, der entsprechend den Einsteinschen Gleichungen das Gravitationsfeld erzeugt. Das bedeutet eine teilweise topologische Definition von Materie, da der nichttrivial geschlossene Teil der 3-Formen durch die Topologie der Mannigfaltigkeit gegeben ist.Translated AbstractConservation Laws and TopologyIt is shown, that for every conserved matter tensor Tμ there exists a frame of reference haμ, orthonormalized in a given gravitational field, such that the components haTμ are four conserved currents. The definition of global energy-momentum connected with these currents contains as special causes the definition of inertial frames in Minkowski space as well as the definition of energy in a comoving system in presence of Killing vectors in general relativity.Given on the other hand four closed 3-forms in a space-time with non-trivial topology, one can introduce an orthonormal frame of reference haμ in such a way, that the space-time- components of the 1-forms, dual to the given 3-forms, define a symmetric matter tensor, which generates according to Einstein's equations the gravitional field. This means a partly topological

  3. Hencky-type discrete model for pantographic structures: numerical comparison with second gradient continuum models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Turco, Emilio; dell'Isola, Francesco; Cazzani, Antonio; Rizzi, Nicola Luigi

    2016-08-01

    Hencky (Über die angenäherte Lösung von Stabilitätsproblemen im Raum mittels der elastischen Gelenkkette. Ph.D. thesis, Engelmann, 1921) proposed a discrete model for elasticae by introducing rigid bars and rotational springs. Hencky (Proc R Soc Lond A Math Phys Eng Sci 472(2185), 2016) approach has been introduced to heuristically motivate the need of second gradient continua. Here, we present a novel numerical code implementing directly the discrete Hencky-type model which is robust enough to solve the problem of the determination of equilibrium configurations in the large deformation and displacement regimes. We apply this model to study some potentially applicable problems, and we compare its performances with those of the second gradient continuum model. The numerical evidence presented supports the conjecture that Hencky-type converges to second gradient model.

  4. Future Research Challenges for a Computer-Based Interpretative 3D Reconstruction of Cultural Heritage - A German Community's View

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Münster, S.; Kuroczyński, P.; Pfarr-Harfst, M.; Grellert, M.; Lengyel, D.

    2015-08-01

    The workgroup for Digital Reconstruction of the Digital Humanities in the German-speaking area association (Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.) was founded in 2014 as cross-disciplinary scientific society dealing with all aspects of digital reconstruction of cultural heritage and currently involves more than 40 German researchers. Moreover, the workgroup is dedicated to synchronise and foster methodological research for these topics. As one preliminary result a memorandum was created to name urgent research challenges and prospects in a condensed way and assemble a research agenda which could propose demands for further research and development activities within the next years. The version presented within this paper was originally created as a contribution to the so-called agenda development process initiated by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) in 2014 and has been amended during a joint meeting of the digital reconstruction workgroup in November 2014.

  5. Grundlagen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weinzierl, Stefan

    Jede Form der auditiven Kommunikation durchläuft eine Übertragungskette. Im einfachsten Fall besteht sie aus einer Schallquelle, der Luft als akustischem Medium und einem Hörer. Bereits hier beeinflussen die Eigenschaften der Quelle, des Mediums, des umgebenden Raums und des Empfängers das Verständnis der übermittelten Nachricht auf charakteristische Weise. Jeder Musiker und jeder Schauspieler kann bestätigen, wie stark seine "Botschaft“ etwa von den Eigenschaften des Aufführungsraums beeinflusst wird. Selbst in dieser Alltagssituation wird die Kommunikation also durch ein Audiosystem vermittelt und durch dessen Eigenschaften spezifisch geprägt, erst recht natürlich bei der Übertragung durch technische, elektronische Medien.

  6. 'But I still can't get rid of a sense of artificiality': The Reichenbach-Einstein debate on the geometrization of the electromagnetic field

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Giovanelli, Marco

    2016-05-01

    This paper analyzes correspondence between Reichenbach and Einstein from the spring of 1926, concerning what it means to 'geometrize' a physical field. The content of a typewritten note that Reichenbach sent to Einstein on that occasion is reconstructed, showing that it was an early version of Section 49 of the untranslated Appendix to his Philosophie der Raum-Zeit-Lehre, on which Reichenbach was working at the time. This paper claims that the toy-geometrization of the electromagnetic field that Reichenbach presented in his note should not be regarded as merely a virtuoso mathematical exercise, but as an additional argument supporting the core philosophical message of his 1928 monograph. This paper concludes by suggesting that Reichenbach's infamous 'relativization of geometry' was only a stepping stone on the way to his main concern-the question of the 'geometrization of gravitation'.

  7. Epistemic Primacy vs. Ontological Elusiveness of Spatial Extension: Is There an Evolutionary Role for the Quantum?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pauri, Massimo

    2011-11-01

    A critical re-examination of the history of the concepts of space (including spacetime of general relativity and relativistic quantum field theory) reveals a basic ontological elusiveness of spatial extension, while, at the same time, highlighting the fact that its epistemic primacy seems to be unavoidably imposed on us (as stated by A.Einstein "giving up the extensional continuum … is like to breathe in airless space"). On the other hand, Planck's discovery of the atomization of action leads to the fundamental recognition of an ontology of non-spatial, abstract entities (Quine) for the quantum level of reality (QT), as distinguished from the necessarily spatio-temporal, experimental revelations ( measurements). The elementary quantum act (measured by Planck's constant) has neither duration nor extension, and any genuinely quantum process literally does not belong in the Raum and time of our experience. As Heisenberg stresses: "Während also die klassische Physik ein objectives Geschehen in Raum and Zeit zum Gegenstand hat, für dessen Existenz seine Beobachtung völlig irrelevant war, behandelt die Quantentheorie Vorgänge, die sozusagen nur in den Momenten der Beobachtung als raumzeitliche Phänomene aufleuchten, und über die in der zwischenzeit anschaulische physikalische Aussagen sinloss sind". An admittedly speculative, hazardous conjecture is then advanced concerning the relation of such quantum ontology with the role of the pre-phenomenal continuum (Husserl) in the perception of macroscopically distinguishable objects in the Raum and time of our experience. Although rather venturesome, it brings together important philosophical issues. Coherently with recent general results in works on the foundations of QT, it is assumed that the linearity of quantum dynamical evolution does not apply to the central nervous system of living beings at a certain level of the evolutionary ramification and at the pre-conscious stage of subjectivity. Accordingly

  8. Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.

    PubMed

    Posenau, André; Peters, Tim

    2016-01-01

    Zielsetzung: Interprofessional Education (IPE) ist im sich ausdifferenzierenden Gesundheitssystem von wachsender Bedeutung und nimmt bei der Lehre in Gesundheitsberufen einen immer größeren Raum ein. Der Großteil der Konzepte und Verfahren in diesem Bereich basiert auf normativen Vorstellungen über interprofessionelle Kooperation und ist selten empirisch fundiert. Dieser Beitrag ist ein erster Versuch, die deduktive Herangehensweise mit einer induktiven Perspektive zu ergänzen, um didaktische Konzepte des IPE anschließend empirisch zu untermauern. Methodik: Mithilfe des qualitativen Ansatzes der linguistischen Gesprächsanalyse werden explorativ anhand von im Unterricht aufgezeichneten Simulationen mit Studierenden der Pflege und Hebammenkunde sprachliche Professionsmarker herausgearbeitet, von denen ausgegangen wird, dass sie für relevante interprofessionelle Kommunikationsprozesse von Bedeutung sind und damit die konkrete Zusammenarbeit von Gesundheitsberufen beeinflussen. Diese werden kategorisiert, kommentiert und ihre Bedeutung für die Lehre und die praktische Umsetzung in interprofessionellen Interaktionen herausgestellt. Ergebnisse: Die Studierenden nutzen verschiedene Professionsmarker regelmäßig in den Simulationen. Allerdings treten diese - außer bei der Abgrenzung zu Ärzten - nicht so häufig wie zunächst erwartet auf. Gleichzeitig sind alle Interaktionen von starker Imagearbeit zwischen den Studierenden geprägt, die einen großen Raum in den beobachteten Interaktionen einnimmt. Auch bei der Aufgabendelegation und -beanspruchung scheinen die professionsspezifischen Kommunikations- und Abgrenzungsverfahren sich erst langsam zu etablierenden. Zudem spielt die Studierendenrolle eine nicht zu unterschätzende Funktion in den Interaktionen.Schlussfolgerung: Professionsmarkierungen sind ein wesentlicher Bestandteil interprofessionelle Kommunikation und basieren auf einer (hier nur ausschnitthaft präsentierten) Vielzahl beobachtbarer sprachlicher

  9. Studioakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier, Peter

    Tonstudios zählen zu den Gebäuden und Räumen mit den höchsten Ansprüchen an die akustische Gestaltung. Die Akustik, die bei Gebäuden für Wohn- oder Büronutzung häufig eher nebensächlich behandelt wird, wird im Studiobau zu einem zentralen Bestandteil der Funktion. Daher spielen in der Planung von Studios einerseits Schallschutz und Bauakustik, also die Schallübertragung zwischen Räumen innerhalb eines Gebäudes, die Schallabstrahlung durch ein Gebäude und die Schalleinwirkung von außen, vor allem aber die Raumakustik, also die Schallübertragung innerhalb eines Raumes eine wichtige Rolle. Bei bauakustischen Aufgabenstellungen unterscheidet sich die Vorgehensweise im Studiobau grundsätzlich nur wenig von der im Bereich "ziviler“ Bauten, wenngleich die Anforderungen bei weitem höher liegen, die Konstruktionen aufwändiger sind, und die Qualität der Ausführung von erheblich größerer Bedeutung ist. In der Raumakustik dagegen weichen die Zielsetzungen im Studiobau so weit von denen beim Bau von Wohn-, Büro- und Konferenzräumen und selbst Theater- und Konzertsälen ab, dass bei der Planung völlig andere Sichtweisen und Beschreibungsformen auftreten und bei deren Umsetzung Konstruktionen notwendig werden, wie man sie kaum in anderen Bauten wiederfinden wird.

  10. Is there a "net generation" in veterinary medicine? A comparative study on the use of the Internet and Web 2.0 by students and the veterinary profession.

    PubMed

    Tenhaven, Christoph; Tipold, Andrea; Fischer, Martin R; Ehlers, Jan P

    2013-01-01

    Einleitung: Informelles und formelles lebenslanges Lernen ist im Studium und Beruf essenziell. Dazu können neben der klassischen Fortbildung auch Web 2.0 Tools benutzt werden. Umstritten in der Literatur ist allerdings, ob es unter den „Unter 30 Jährigen“ eine sogenannte Net-Generation gibt. Ziel: Überprüfung der Hypothese, dass eine Net-Generation unter Studierenden und jungen Tierärzten existiert. Methode: Eine Onlineumfrage unter Studierenden und der Tierärzteschaft wurde im deutschsprachigen Raum durchgeführt, die per Onlinemedien und klassischen Printmedien beworben wurde.Ergebnisse: An der Befragung haben 1780 Personen teilgenommen. Es gibt unterschiedliches Nutzungsverhalten von Studierenden und der Tierärzteschaft bei sozialen Netzwerken (91,9% vs. 69%) und IMs (55,9% vs. 24,5%). Alle Tools wurden hauptsächlich passiv und privat genutzt, im geringeren Maße auch für den Beruf und das Studium.Ausblick: Der Einsatz von Web 2.0 Tools ist sinnvoll, jedoch ist eine Vermittlung von Informations- und Medienkompetenz, Erstellung von Verhaltensregeln im Internet und Überprüfung von „user generated content“ essentiell.

  11. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  12. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  13. Unitary Representations of the Inhomogeneous Lorentz Group and Their Significance in Quantum Physics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Straumann, Norbert

    Minkowski's great discovery of the spacetime structure behind Einstein's special theory of relativity (SR) had an enormous impact on much of twentieth-century physics. (For a historical account of Minkowski's Raum und Zeit lecture and Poincaré's pioneering contribution, we refer to [1] and Chap. 2, 10.1007/978-3-642-41992-8_2.) The symmetry requirement of physical theories with respect to the automorphism group of Minkowski spacetime - the inhomogeneous Lorentz or Poincaré group - is particularly constraining in the domain of relativistic quantum theory and led to profound insights. Among the most outstanding early contributions are Wigner's great papers on relativistic invariance [2]. His description of the (projective) irreducible representations of the inhomogeneous Lorentz group, that classified single particle states in terms of mass and spin, has later been taken up on the mathematical side by George Mackey, who developed Wigner's ideas into a powerful theory with a variety of important applications [3] [4] [5]. Mackey`s theory of induced representations has become an important part of representation theory for locally compact groups. For certain classes it provides a full description of all irreducible unitary representations.

  14. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  15. Un-conventional wisdom: theory-specificity in Reichenbach's geometric conventionalism

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gimbel, Steven

    2004-09-01

    The standard account portrays Hans Reichenbach's argument for geometric conventionalism as based upon general epistemological concerns of verifiability. As such, his version of conventionalism ought to be equally well applicable to all theories that posit a geometric structure to space-time. But when Reichenbach's writings from the period between the publication of Relativitätstheorie und Erkenntnis Apriori and Axiomatik der Raum-Zeit-Lehre, i.e., between 1920 and 1924, are examined, a very different picture emerges. The argument for the conventionality of geometry that appears in these writings is tied to discussions of the theory of general relativity and Reichenbach explicitly argues that geometry in Minkowski space-time is not conventional once the definition of simultaneity is put in place. In light of this, the received interpretation of Reichenbach's position needs to be replaced with a theory-specific picture of geometric conventionalism. This change has interesting consequences for both the standard arguments against Reichenbach's view and for questions in Reichenbach scholarship.

  16. Is German Medical Education Research on the rise? An analysis of publications from the years 2004 to 2013.

    PubMed

    Ackel-Eisnach, Kristina; Raes, Patricia; Hönikl, Lisa; Bauer, Daniel; Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Jünger, Jana; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Zielsetzung: Ausgangspunkt des vorliegenden Artikels ist die Feststellung, dass es aus Deutschland im Vergleich zu den angloamerikanischen Ländern oder den Niederlanden vor 2004 kaum internationale Publikationen im Bereich der medizinischen Ausbildungsforschung gab. In den letzten Jahren wurde jedoch eine steigende Bedeutung der medizinischen Ausbildungsforschung im deutschen Raum deutlich. Zielsetzung dieses Beitrags ist es zu prüfen, inwieweit sich in internationalen, englischsprachigen Fachzeitschriften im Themenfeld „Medizinische Ausbildungsforschung“ seit 2004 eine solche Entwicklung durch eine gesteigerte Publikationsaktivität belegen lässt. Methodik: Im Rahmen einer Literaturauswertung und Inhaltsanalyse wurden Artikel deutscher Autoren aus den Jahren 2004 bis 2013 in sechs internationalen englischsprachigen Fachzeitschriften der medizinischen Ausbildungsforschung analysiert. Um einen Überblick über die deutschen Forschungsaktivitäten in diesem Bereich zu bekommen, wurden alle Projekt- und Originalarbeiten deutscher Erst- und Letztautoren identifiziert und einer tiefergehenden inhaltlichen Analyse unterzogen. Ergebnisse: Insgesamt wurden 10.055 Artikel untersucht. Die Auswertung zeigt, dass zwischen 2004 und 2013 179 Artikel – hiervon 145 Projekt- und Originalarbeiten – deutscher Autoren in den betrachteten Zeitschriften publiziert wurden. Es zeigen sich Schwankungen im Zeitverlauf. Bei den Projekt- und Originalarbeiten handelt sich vor allem um Querschnitt- (27,8%) und randomisierte Kontrollstudien (25,6%) zum Thema „Lehr- und Lernmethoden“ (43,6%). Schlussfolgerung: Seit 2009 zeigt sich ein deutlicher Anstieg der Publikationszahlen deutscher Ausbildungsforscher in internationalen Fachzeitschriften im Vergleich zu den Jahren 2004-2008.

  17. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  18. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Reichweite. Bei Fakten und ihrer Wirkung etwa: Autonomie und Priorität von Selbstwahrnehmung und Eigensystem; etwaige Wahrnehmung durch einen Beobachter und wie sie ihm seinen Kontakt zum Objekt und dessen Darstellbarkeit in seinem Raum wiederspiegelt oder ändert, als nur für ihn relevant; in dessen Dimensionen sichtbare geometrische Bedingungen wegen diskreter Wirkung, oder logische Effekte bei Objekten kleinster Informationsmengen mit unzureichender Lokalisierbarkeit oder ihrer inadäquaten Betrachtung oder Bestimmung dort. Geboten sind genauere Untersuchungen zu Informationsgehalt, Wirkung, deren Reichweite und Gültigkeit bei einzelnen Photonen, mit Emission und durch direkt benachbart hinzukommende Absorption beendetem ereignisartigen Eigensystem, aber für materielle Beobachter unserer Welt und ihre Dimensionen zur vollständigen Lokalisierbarkeit zuwenigen wirksamen Informationen, was dort außer makroskopisch relevanten Projektionen auf Raum und Zeit sowie Lichtartigkeit auch mikroskopisch zwischenliegende Ereignisse wie Wechselwirkung in Medien oder Beugung und Retadierung oder Welleneigenschaften mit Richtungsänderung ganzzahliger Elementar- oder Wellenlängen, mit jeweiliger Kompensation im Bogen; Nichtlokalität; Unschärfen bei Bestimmung komplementärer also auf identischen Information beruhender Größen; und andere Effekte hervorruft. Voran stehen Erfahrungen zur notwendigen Bewirkung von Neuem durch alles Existente als nicht-materielle funktionelle Qualität seiner Individuation und Konkretisierung, und daher Ereignissen und Wirkung als primäre direkt etwas produzierende Naturkraft und Geometrie. Nachgefügt wurde noch eine Gegenüberstellung des Modelles mit kosmogonischen Aussagen der Offenbarungen (nur 2. Auflage).

  19. The Questionnaire D-RECT German: Adaptation and testtheoretical properties of an instrument for evaluation of the learning climate in medical specialist training.

    PubMed

    Iblher, Peter; Zupanic, M; Ostermann, T

    2015-01-01

    Zielsetzung: In der Arbeitsgruppe von Boor et al. [1] wurde der Fragebogen D-RECT (Dutch Residency Educational Climate Test) zur Erfassung des Lernklimas in der ärztlichen Weiterbildung entwickelt und validiert. Die deutschsprachige Version (D-RECT-German) wird in der vorliegenden Studie testtheoretisch überprüft.Fragestellung: Ist eine Replikation der Ergebnisse aus der Originalarbeit von Boor et al. als Beleg der Validität des D-RECT möglich?Methodik: Die Befragung erfolgte onlinebasiert mit dem Fragebogen D-RECT-German. Mit Item- und Reliabilitätsanalysen wurden die Kennwerte der 50 Items in 11 Subskalen sowie die interne Konsistenz (Cronbach’s α) ermittelt. Die Validitätsprüfung erfolgte mit einer konfirmatorischen Faktorenanalyse unter Verwendung eines Maximum likelihood basierten Strukturgleichungsmodells.Ergebnisse: Die Itemanalysen dieser Replikationsstudie mit 255 WBA an 17 deutschen Krankenhäusern ergaben für die Items heterogene Trennschärfen, auch die interne Konsistenz der Subskalen zeigte variable Werte für Cronbach’s α zwischen 0.57 und 0.85. In der konfirmatorischen Faktorenanalyse wiesen 6 Items standardisierte Regressionskoeffizienten <0.5 auf die vorgegebenen Dimensionen auf, von denen zwei im Konstrukt „Einstellung der betreuenden Fachärzte“ zu finden waren. Die Korrelationen der Faktoren untereinander wies mit Korrelationen von über 0.7 starke Interdependenzen zwischen den Faktoren „Supervision“, „Coaching“ und „Einstellung der betreuenden Fachärzte“ auf.Schlussfolgerungen: In der Replikationsstudie mit dem D-RECT-German für den deutschsprachigen Raum zeigten sich strukturelle Unterschiede hinsichtlich der faktoriellen Validität, so dass weitere Validierungsstudien für den internationalen Vergleich notwendig sind.

  20. Communication in Health Professions: A European consensus on inter- and multi-professional learning objectives in German.

    PubMed

    Bachmann, Cadja; Kiessling, Claudia; Härtl, Anja; Haak, Rainer

    2016-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung: Kommunikation rückt in den Gesundheitsberufen zunehmend in den Blickpunkt. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen sollte bereits im Studium bzw. in der Ausbildung beginnen.Ziel des Projekts war, einen englischsprachigen Ausbildungszielkatalog für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen, das „Health Professions Core Communication Curriculum (HPCCC)“, ins Deutsche zu übersetzen und einer breiten deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Katalog umfasst 61 Ausbildungsziele und wurde von 121 internationalen Kommunikationsexperten konsentiert. Ein europäischer Bezugsrahmen für die inter- und multiprofessionelle Curriculumentwicklung „Kommunikation in den Gesundheitsberufen“ im deutschsprachigen Raum sollte hergestellt werden.Methode: Die deutschsprachige Version des HPCCC wurde von sechs Personen entwickelt und in mehreren Revisionsschleifen konsentiert. Beispielhaft wurden Ausbildungsziele mit geeigneten didaktischen Methoden und Prüfungsinstrumenten aus der Materialiensammlung des teaching committee of the European Association for Communication Health Care (tEACH) versehen. Ergebnisse: Die Ausbildungsziele des HPCCC liegen nun in deutscher Version vor und können für die Curriculumsplanung und -entwicklung in den einzelnen deutschsprachigen Gesundheitsberufen aber auch berufsübergreifend genutzt werden. Anwendungsbeispiele für didaktische Methoden und Prüfungsinstrumente werden aufgelistet und zeigen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten auf.Fazit: Die deutschsprachige Version des HPCCC, die Ausbildungsziele für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen aufzeigt, kann einen wichtigen Beitrag zur inter- und multiprofessionellen Curriculumentwicklung in den Gesundheitsberufen im deutschen Sprachraum leisten. Beispiele für didaktische Methoden und Prüfungen aus der Materialiensammlung der tEACH ergänzen das curriculare Konzept und sollen Anregungen für die praktische Umsetzung der

  1. Large effects on body mass index and insulin resistance of fat mass and obesity associated gene (FTO) variants in patients with polycystic ovary syndrome (PCOS)

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background The polycystic ovary syndrome (PCOS), a common endocrine disorder in women of child-bearing age, mainly characterised by chronic anovulation and hyperandrogenism, is often associated with insulin resistance (IR) and obesity. Its etiology and the role of IR and obesity in PCOS are not fully understood. We examined the influence of validated genetic variants conferring susceptibility to obesity and/or type 2 diabetes mellitus (T2DM) on metabolic and PCOS-specific traits in patients with PCOS. Methods We conducted an association study in 386 patients with PCOS (defined by the Rotterdam-criteria) using single nucleotide polymorphisms (SNPs) in or in proximity to the fat mass and obesity associated gene (FTO), insulin-induced gene-2 (INSIG2), transcription factor 7-like 2 gene (TCF7L2) and melanocortin 4 receptor gene (MC4R). To compare the effect of FTO obesity risk alleles on BMI in patients with PCOS to unselected females of the same age range we genotyped 1,971 females from the population-based KORA-S4 study (Kooperative Gesundheitsforschung im Raum Augsburg, Survey 4). Results The FTO risk allele was associated with IR traits and measures of increased body weight. In addition, the TCF7L2 SNP was associated with body weight traits. For the SNPs in the vicinity of INSIG2 and MC4R and for the other examined phenotypes there was no evidence for an association. In PCOS the observed per risk allele effect of FTO intron 1 SNP rs9939609 on BMI was +1.56 kg/m2, whereas it was +0.46 kg/m2 in females of the same age range from the general population as shown previously. Conclusion The stronger effect on body weight of the FTO SNP in PCOS might well have implications for the etiology of the disease. PMID:20092643

  2. [German translation and adaptation of the uncertainty stress scale high risk pregnancy version III (USS-HRPV) for hospitalised women with high-risk pregnancy].

    PubMed

    Amsler, Marlen; König, Claudia; Ikhilor, Paola Origlia; Cignacco, Eva Lucia

    2014-06-01

    Hintergrund: Medizinisch und gesellschaftlich bedingte Faktoren führen zu einer Zunahme hospitalisierter Frauen mit Risikoschwangerschaft. Die Unvorhersehbarkeit des weiteren Schwangerschaftsverlaufs kann zu Ungewissheit und je nach Bewältigungsstrategie auch zu Stress führen. Ziele: Ziele dieser Studie waren die deutsche Übersetzung und Adaptation der USS-HRPV. Methode: Die Übersetzung in die deutsche Sprache erfolgte mittels Vor- und Rückwärtsübersetzung. Die zwei Phasen umfassende Adaptation wurde mit hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft (n = 24) sowie diplomierten Hebammen (n = 10) durchgeführt und beruht sowohl auf kognitiven Interviews wie auch auf einer Testung der Inhaltsvalidität mittels «Content Validity Index» (CVI). Nach jeder Erhebungsphase wurde das Messinstrument mithilfe von Fachexpertinnen (n = 3) modifiziert. Ergebnisse: Der für jedes Item berechnete CVI (I-CVI) ergab in der ersten Phase für beide Teilstichproben Werte zwischen 0,10 und 1,0, der über das gesamte Messinstrument berechnete CVI (S-CVI/Ave) einen Wert von 0,62 respektive 0,70. Die I-CVI-Werte der hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft der zweiten Phase lagen zwischen 0,17 und 1,0, der S-CVI/Ave betrug 0,73. Insgesamt wurden unter Berücksichtigung aller Daten 44 der ursprünglich 86 Items entfernt und 28 sprachlich verändert. Schlussfolgerungen: Aufgrund der methodischen Vorgehensweise konnte eine solide Ausgangslage für die weiteren Validierungsschritte zur Weiterentwicklung des Messinstrumentes für den deutschsprachigen Raum erarbeitet werden.

  3. Large effects on body mass index and insulin resistance of fat mass and obesity associated gene (FTO) variants in patients with polycystic ovary syndrome (PCOS).

    PubMed

    Tan, Susanne; Scherag, André; Janssen, Onno Eilard; Hahn, Susanne; Lahner, Harald; Dietz, Tiina; Scherag, Susann; Grallert, Harald; Vogel, Carla Ivane Ganz; Kimmig, Rainer; Illig, Thomas; Mann, Klaus; Hebebrand, Johannes; Hinney, Anke

    2010-01-21

    The polycystic ovary syndrome (PCOS), a common endocrine disorder in women of child-bearing age, mainly characterised by chronic anovulation and hyperandrogenism, is often associated with insulin resistance (IR) and obesity. Its etiology and the role of IR and obesity in PCOS are not fully understood. We examined the influence of validated genetic variants conferring susceptibility to obesity and/or type 2 diabetes mellitus (T2DM) on metabolic and PCOS-specific traits in patients with PCOS. We conducted an association study in 386 patients with PCOS (defined by the Rotterdam-criteria) using single nucleotide polymorphisms (SNPs) in or in proximity to the fat mass and obesity associated gene (FTO), insulin-induced gene-2 (INSIG2), transcription factor 7-like 2 gene (TCF7L2) and melanocortin 4 receptor gene (MC4R). To compare the effect of FTO obesity risk alleles on BMI in patients with PCOS to unselected females of the same age range we genotyped 1,971 females from the population-based KORA-S4 study (Kooperative Gesundheitsforschung im Raum Augsburg, Survey 4). The FTO risk allele was associated with IR traits and measures of increased body weight. In addition, the TCF7L2 SNP was associated with body weight traits. For the SNPs in the vicinity of INSIG2 and MC4R and for the other examined phenotypes there was no evidence for an association. In PCOS the observed per risk allele effect of FTO intron 1 SNP rs9939609 on BMI was +1.56 kg/m2, whereas it was +0.46 kg/m2 in females of the same age range from the general population as shown previously. The stronger effect on body weight of the FTO SNP in PCOS might well have implications for the etiology of the disease.

  4. Identification of a uniquely immunodominant, cross-reacting site in the human immunodeficiency virus endonuclease protein.

    PubMed Central

    Björling, E; Utter, G; Stålhandske, P; Norrby, E; Chiodi, F

    1991-01-01

    One of the features of the life cycle of retroviruses is insertion of the proviral DNA into host chromosomes. A protein encoded by the 3' end of the pol gene of the virus genome has been shown to possess endonuclease activity (D. P. Grandgenett, A. C. Vora, and R. D. Schiff, Virology 89:119-132, 1978), which is necessary for DNA integration. Sera from the majority of human immunodeficiency virus (HIV)-infected individuals react with endonuclease protein p31 in serological tests (J. S. Allan, J. E. Coligan, T.-H. Lee, F. Barin, P. J. Kanki, S. M'Boup, M. F. McLane, J. E. Groopman, and M. Essex, Blood 69:331-333, 1987; E. F. Lillehoj, F. H. R. Salazar, R. J. Mervis, M. G. Raum, H. W. Chan, N. Ahmad, and S. Venkatesan, J. Virol. 62:3053-3058, 1988; K. S. Steimer, K. W. Higgins, M. A. Powers, J. C. Stephans, A. Gyenes, G. George-Nascimento, P. A. Liciw, P. J. Barr, R. A. Hallewell, and R. Sanchez-Pescador, J. Virol. 58:9-16, 1986). It is not known, however, which part of the protein represents the target(s) for antibody response. To study this, we synthesized peptides and used them in an enzyme-linked immunosorbent assay system to map the reactivity of human immunodeficiency virus type 1 (HIV-1) antibody-positive sera to the different regions of the HIV endonuclease. A uniquely antigenic, HIV-1- and HIV-2-cross-reacting site was identified in the central part of this protein from Phe-663 to Trp-670. PMID:2072463

  5. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  6. Challenges for medical educators: results of a survey among members of the German Association for Medical Education.

    PubMed

    Huwendiek, Sören; Hahn, Eckhart G; Tönshoff, Burkhard; Nikendei, Christoph

    2013-01-01

    Hintergrund: Trotz des zunehmenden Interesses an der medizinischen Aus-, Weiter- und Fortbildung bestehen im deutschsprachigen Raum derzeit keine Erkenntnisse über die von Lehrenden in der Medizin wahrgenommenen Herausforderungen in diesem Bereich. Vor diesem Hintergrund führten wir eine webbasierte Fragebogenerhebung unter den Mitgliedern der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung e. V. (GMA) durch.Methodik: Im Rahmen einer umfassenden Erhebung zum Qualifizierungsbedarf, der Expertise und den Rahmenbedingungen engagierter Lehrender in der Medizin wurden die drei zentralen Herausforderungen erfragt, denen sich Lehrende in der Medizin ausgesetzt sehen und für die sie einen besonderen Bedarf an Unterstützung und/oder Veränderung sehen. Anhand von qualitativer Inhaltsanalyse wurden die Ergebnisse erstellt.Ergebnisse: Der Fragebogen wurde von 147 der 373 Mitglieder des Email-Verteilers der GMA (Rücklauf: 39%) ausgefüllt. Die Lehrenden gaben insgesamt 346 zentrale Herausforderungen im Bereich der Lehre an mit dem Schwerpunkt in folgenden Bereichen: Zu niedrige akademische Anerkennung des Einsatzes im Bereich der Lehre (53,5% der Antwortenden), zu geringe institutionelle (31,5%) und finanzielle (28,4%) Unterstützung, reformbedürftige Curricula (22,8%), zu wenig freie Zeit für Lehraufgaben (18,9%), zu niedrige Kompetenz der Lehrenden in Unterrichtsmethodik (18,1%), unzureichende Fakultätsentwicklungsprogramme (18,1%), unzureichende Vernetzung innerhalb der Institution (11,0%), genereller Mangel an Lehr-Personal (10,2%), die unterschiedlichen Voraussetzungen von Studierenden (8,7%), unzureichende Anerkennung und Vermittlung von Lehr-Forschung (5,5%), großer Prüfungsaufwand (4,7%) und fehlende Vorbilder im Bereich der medizinischen Ausbildung (3,2%).Schlussfolgerung: Als Herausforderungen werden von Lehrenden der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung insbesondere die zu niedrige akademische Anerkennung und zu geringe institutionelle und finanzielle

  7. PREFACE: International Conference on Computing in High Energy and Nuclear Physics (CHEP 2010)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, Simon C.; Shen, Stella; Neufeld, Niko; Gutsche, Oliver; Cattaneo, Marco; Fisk, Ian; Panzer-Steindel, Bernd; Di Meglio, Alberto; Lokajicek, Milos

    2011-12-01

    & Genoa University/INFN, Switzerland Lothar Bauerdick, Fermilab, USA Ian Bird, CERN, Switzerland Amber Boehnlein, US Department of Energy, USA Kors Bos, CERN, Switzerland Federico Carminati, CERN, Switzerland Philippe Charpentier, CERN, Switzerland Gang Chen, Institute of High Energy Physics, China Peter Clarke, University of Edinburgh, UK Michael Ernst, Brookhaven National Laboratory, USA David Foster, CERN, Switzerland Merino Gonzalo, CIEMAT, Spain John Gordon, STFC-RAL, UK Volker Guelzow, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, Hamburg, Germany John Harvey, CERN, Switzerland Frederic Hemmer, CERN, Switzerland Hafeez Hoorani, NCP, Pakistan Viatcheslav Ilyin, Moscow State University, Russia Matthias Kasemann, DESY, Germany Nobuhiko Katayama, KEK, Japan Milos Lokajícek, FZU Prague, Czech Republic David Malon, ANL, USA Pere Mato Vila, CERN, Switzerland Mirco Mazzucato, INFN CNAF, Italy Richard Mount, SLAC, USA Harvey Newman, Caltech, USA Mitsuaki Nozaki, KEK, Japan Farid Ould-Saada, University of Oslo, Norway Ruth Pordes, Fermilab, USA Hiroshi Sakamoto, The University of Tokyo, Japan Alberto Santoro, UERJ, Brazil Jim Shank, Boston University, USA Alan Silverman, CERN, Switzerland Randy Sobie , University of Victoria, Canada Dongchul Son, Kyungpook National University, South Korea Reda Tafirout , TRIUMF, Canada Victoria White, Fermilab, USA Guy Wormser, LAL, France Frank Wuerthwein, UCSD, USA Charles Young, SLAC, USA

  8. Das Blüte-Bestäuber-Netz auf Brachflächen : biozönologische Untersuchung zur Bedeutung von Brachen in einer intensiv genutzten Agrarlandschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Robert

    2002-11-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die Bedeutung von Brachen für Artenvielfalt und Stabilität von Blüte-Bestäuber-Nahrungsnetzen in agrarisch genutzten Landschaften anhand ausgewählter blütenbesuchender Insektengruppen (Syrphidae, Lepidoptera) untersucht. Die Freilandarbeiten fanden von 1998-2000 im Raum der Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Es werden die beiden Hauptnahrungsquellen Nektar und Pollen betrachtet, dabei fanden Untersuchungen zur Intensität der Blüte-Bestäuber-Interaktion auf Stilllegungsflächen, zum flächenbezogenen quantitativen Nektarangebot im Jahresverlauf, zur individuellen Pollennutzung bei Syrphiden und zur Breite und Überlappung der Nahrungsnischen bei den dominanten Arten Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens und Sphaerophoria scripta statt. Im Ergebnis zeigt sich eine hohe Bedeutung der Brachflächen für die Stabilität des Blüte-Bestäuber-Netzes, während die Diversität von anderen, eher landschaftsbezogenen Faktoren abhängig ist. This dissertation examines the importance of fallow land for the diversity and stability of pollination webs in agricultural landscapes as exemplified by selected groups of anthophilous insects (syrphidae and lepidoptera). The field studies were carried out between 1998 and 2000 in the Feldberg lakeland area in the north-east German State of Mecklenburg-Western Pomerania. Observations were made of nectar and pollen as the two main sources of food. Studies were conducted into the intensity of plant-pollinator interaction in set-aside areas, the site-specific quantity of nectar available during the vegetation period and the individual pollen intake of syrphid flies. Different methods were employed to establish the breadth of the trophic niches among the predominant species (Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens and Sphaerophoria scripta) and the extent to which they overlapped. The studies showed that, while fallow land is very

  9. Workplace learning: an analysis of students' expectations of learning on the ward in the Department of Internal Medicine.

    PubMed

    Köhl-Hackert, Nadja; Krautter, Markus; Andreesen, Sven; Hoffmann, Katja; Herzog, Wolfgang; Jünger, Jana; Nikendei, Christoph

    2014-01-01

    Hintergrund: Innerhalb der medizinischen Ausbildung angehender Ärzte kommt dem Lernen am späteren Arbeitsplatz als praxisrelevante Vorbereitung auf die spätere ärztliche Tätigkeit eine entscheidende Rolle zu. Doch studentische Stationseinsätze sind aufgrund verdichteter Arbeitsabläufe auf Station und Arbeitsbelastung der betreuenden Stationsärzte problembehaftet. Erstmals werden hier im deutschsprachigen Raum die studentischen Erwartungen und Befürchtungen im Hinblick auf die Stationseinsätze im klinischen Studienabschnitt für den Fachbereich der Inneren Medizin untersucht.Methodik: 28 Medizinstudierende des 6. Semesters der Medizinischen Fakultät Heidelberg (m=8; w=20; Ø 23,6 Jahre) nahmen 3-5 Tage vor ihrem Stationseinsatz in der Inneren Medizin verteilt auf vier Fokusgruppen an jeweils einer Fokusgruppenanalyse teil. Die Protokolle wurden transkribiert und inhaltsanalytisch auf der Grundlage der Grounded Theory ausgewertet.Ergebnisse: Es wurden insgesamt 489 relevante Einzelaussagen erfasst: Die Studierenden wünschen sich eine gelungene Integration auf Station, verlässliche und unterstützende ärztliche Betreuer und eine Betreuung in kleinen Gruppen; sie erwarten sich die häufigsten Krankheitsbilder kennenzulernen, die wichtigsten ärztlichen Fertigkeiten zu trainieren, Verantwortung für eigene Patienten zu übernehmen und eine eigene ärztliche Identität zu entwickeln. Die Studierenden befürchten einen zu knappen zeitlichen Rahmen, zu wenig Patientenkontakt und eine mangelhafte ärztliche Betreuung.Schlussfolgerung: Bei der Entwicklung und Standardisierung effektiver studentischer Stationseinsätze sollte der ärztlichen Betreuung und Supervision durch professionell geschulte und gut vorbereitete ärztliche Dozenten höchste Relevanz zukommen, was einen erheblichen Mehraufwand an personellen und finanziellen Ressourcen bedeutet. Es bedarf strukturell gelungener Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, den Studierenden frühzeitig und

  10. Possibilities for a valorisation of geomorphologic research deliverables

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geilhausen, M.; Götz, J.; Otto, J.-C.; Schrott, L.

    2009-04-01

    Many geomorphological studies focus on fundamental research questions in large parts, although there are lots of applied fields like landslide hazard assessment or water framework directive. As fundamental research is a common property, their outcomes should be more "open" and accessible to the public. This means that scientists have to find new ways presenting their results and outcomes besides publishing in scientific journals. This paper shows possibilities for a valorisation of geomorphologic research deliverables using print as well as digital media. Geotrails explain remarkable and exciting landscape features using information boards and become more and more popular and important for tourism in many parts of the world. With the growing interest in environmental change and outdoor activities, print media like field guides reach an increasing number of people. Field guides and Geotrails can be coupled in order to arise awareness about geomorphological landforms and to deliver more specific information on the site beyond the information given on the boards in the field. As field guides are designed for the general public they can be used for educational purposes as well. Today, this information can also be found in the internet offering virtual trips through landscapes using dynamic maps. Here, server side GIS technologies (WebGIS) using standardised interfaces provide new possibilities to show geomorphic data to the public and to share them with the scientific community. Furthermore, data formats like XML or KML are powerful tools for data exchange and can be used in interactive data viewers like Google Earth. We will present the Geotrail "Geomorphologischer Lehrpfad am Fuße der Zugspitze. Das Reintal - Eine Wanderung durch Raum und Zeit" (Bavarian Alps, Germany). Additionally, three geomorphologic WebGIS applications (Geomorphologic map Turtmanntal, Permafrostmap of Austria, Geomorphologic maps of Germany) will exemplify how geomorphologic information and

  11. Large Early Permian eruptive complexes in northern Saxony, Germany: Volcanic facies analysis and geochemical characterization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Marcel; Breitkreuz, Christoph; Repstock, Alexander; Heuer, Franziska

    2017-04-01

    calculations based on composition of pyroxene and feldspar suggest deeply seated crustal magma chambers for the NSVC and the Planitz ignimbrite. Fischer, F. (1991): Das Rotliegende des ostthüringisch-westsächsischen Raumes (Vorerzgebirgs-Senke, Nordwestsächsischer Vulkanitkomplex, Geraer Becken). Unpublished PhD thesis, TU Bergakademie Freiberg. HILDRETH, W. (1981): Gradients in silicic magma chambers: Implications for lithospheric magmatism. Journal of Geophysical Research (86), p. 10153-10192. Hoffmann, U.; Breitkreuz, C.; Breiter, K.; Sergeev, S.; Stanek, K.; Tichomirowa, M. (2013): Carboniferous-Permian volcanic evolution in Central Europe - U/Pb ages of volcanic rocks in Saxony (Germany) and northern Bohemia (Czech Republic). Int. J. Earth Sci. (Geol. Rdsch.), 102: p. 73-99. Huber, C.; Bachmann, O.; Dufek, J. (2012): Crystal-poor versus crystal-rich ignimbrites: A competition between stirring and reactivation. Geology, 2 (40), p. 115-118. Mason, B. G., Pyle, D. M. & Oppenheimer, C. (2004): The size and frequency of the largest explosive eruptions on Earth. Bull. Volcanology, 66, p. 735-748. Schneider, J.W.; Rößler, R.; Fischer, F. (2012): Rotliegend des Chemnitz-Beckens (syn. Erzgebirge-Becken). - In: Deutsche Stratigraphische Kommission (Ed.): Stratigraphie von Deutschland X. Rotliegend. Teil I: Innervariscische Becken. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, Heft 61: pp. 530-588; Hannover. Walter, H. (2006): Das Rotliegend der Nordwestsächsischen Senke. Veröff. Museum Naturkunde, 29, p. 157-176.

  12. The effect of pre-Hispanic agriculture practices on soils in the Western Cordillera of the Peruvian Andes (region Laramate, 14.5°S)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leceta, Fernando; Mächtle, Bertil; Schukraft, Gerd; Eitel, Bernhard

    2013-04-01

    ) could be also attested in the Laramate area. Retention of eroded loessic material transported against the terrace walls could be associated to periods of increased geomorphodynamics founded in the surroundings by 600 AD (Forbriger & Schittek 2011, unpublished raw data). References Branch, N., Kemp, R., Silva, B., Meddens F., Williams, A., Kendall, A., Vivanco Pomacanchari, C. (2007): Testing the sustainability and sensitivity to climatic change of terrace agricultural systems in the Peruvian Andes: a pilot study. Journal of Archaeological Science 34 (2007) 1-9. Eitel, B., Hecht, S., Mächtle, B., Schukraft, G., Kadereit, A., Wagner, G. A., Kromer, B., Unkel, I., Reindel, M. (2005): Geoarchaeological evidence from desert loess in the Nasca-Palpa region, southern Peru: Palaeoenvironmental changes and their impact on Pre-Columbian cultures. Archaeometry 47, 137-185. Mächtle, B. (2007): Geomorphologisch-bodenkundliche Untersuchungen zur Rekonstruktion der holozänen Umweltgeschichte in der nördlichen Atacama im Raum Palpa/Südperu. Dissertation, Heidelberger Geographische Arbeiten 123.- 227 S.

  13. Soft-sediment deformation structures in Late Pleistocene alluvial-aeolian sediments caused by GIA induced seismicity along the Osning Thrust (northern Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandes, Christian; Winsemann, Jutta

    2013-04-01

    Glacial together with the 17th century seismicity indicates ongoing crustal movements along the Osning Thrust and sheds new light on the seismic activity of northern Germany. The association of soft-sediment deformation structures implies that the Late Glacial earthquake had a Richter magnitude of at least 5. References Brandes C, Winsemann J, Roskosch J, Meinsen J, Tanner DC, Frechen M, Steffen H, Wu P (2012). Activity of the Osning thrust during the late Weichselian: ice-sheet and lithosphere interactions. Quat Sci Rev 38:49-62 Hoffmann G, Reicherter K (2012) Soft-sediment deformation of Late Pleistocene sediments along the southwestern coast of the Baltic Sea (NE Germany). Int J Earth Sci 101:351-363 Leydecker G (2009) Erdbebenkatalog für die Bundesrepublik Deutschland mit Randgebieten für die Jahre 800 - 2007. Datenfile www.bgr.de/quakecat, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Hannover. Vogt J, Grünthal G (1994) Die Erdbebenfolge vom Herbst 1612 im Raum Bielefeld. Geowissenschaften 12:236-240

  14. The member of the Academy H.P. Keres and the Relativity theory in Estonia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kuusk, P.; Muursepp, P. V.; Piir, Ivar

    1987-10-01

    The first popular lecture on the Einstein theory of relativity was given in Estonia already in 1914 by Jaan Sarv (1877-1954)[1],afterwards a professor of mathematics at the Tartu University. The first student courses on special relativity were delivered by Professor of Mathematics Juri Nuut (1892-1952): non-Euclidean geometry (1930), the mathematical theory of relativity (1932/1933),the Lorenz transformations (1937). His own research work concerned the Lobachevsky geometry [7] and its application to cosmology [6]. Harald Keres qraguated from the Tartu University in 1936. He gave the first student course on general relativity (based on books [11-14]in 1940.In 1942,he got the dr.phil.nat degree form the Tartu University for his theses "Raum und Zeit in der allgemeinen Relativitatstheorie". The degree of the doctor of mathematical and physical sciences was confirmed by VAK (the All-Union Higher Attestation Commission) in 1949.In this period, he got aquainted with the leading Soviet scientists working on General Relativity, prof.V.A.Fock,Prof.D.D.Ivanenko,Prof.A.Z.Petrov,and Prof.M.F.Shirokov. After World War two all-union university courses were introduced in Tartu State University. According to the curriculum of the course the special theory of relativity is a part of electrodynamics obligatory for all students of the department of Physics. From 1947 till 1985 this course was delivered by Prof.PaulKard(1914-1985).He also published a number of text-books on the subject [15-19]. The general theory of relativity was read by Prof.H.Keres in 1951-1960 and later by his pupils R.Lias and A.Koppel [20-23] as a special course for students specializing in theoretical Physics. The first PHD-s in general relativity were made by R.Lias [27](1954) and I.Piir [28] (1955). In 1961, Prof.H.Keres was elected a member of the Academy of Sciences of the Estonian S.S.R. He left the TArtu State University and began to work in the Institute of Physics as the head of the Department of

  15. Advanced Key Technologies for Hot Control Surfaces in Space Re- Entry Vehicles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dogigli, Michael; Pradier, Alain; Tumino, Giorgio

    2002-01-01

    201 body flaps that have been designed, manufactured and qualified also by MAN Technologie in the frame of the national TETRA program ("Technologien fu zuku ftige Raum-Transportsysteme,,). A set of two body flaps will be delivered to NASA at the beginning of 2002 to be integrated into the vehicle 201. Based on development- and qualification tests, the paper describes main technical properties and features of these key technologies that at the same time represent the status of the art. In a qualification test (simultaneous application of thermal and mechanical loads with bearing movements in oxidising atmosphere) of a full scaled CMC bearing, five complete re-entries have been simulated successfully. The paper informs about applied mechanical load and temperature histories as well as about the number of intermittent bearing movements. The paper further informs about the complex CMC attachment structures (attachment of bearing into the body flap and load introduction) that have been qualified together with the CMC bearing. The attachment of the body flap to the vehicle's aft structure has also been qualified by tests in which also four re- entries have been simulated successfully. The attachment in principle is an interfacing structure between the "hot" (1600 "C) CMC body flap and the "cold,, (175 "C) metallic vehicle's aft structure that is able to transfer high me- chanical loads at high temperatures and minimise the heat flux through interfacing components in such way that the temperature difference of 1600 "C 175 "C = 1425 "C is brought down over a structure-length of only 200 mm. The paper informs about applied mechanical load and temperature histories and about the safety margins that have been demonstrated by rupture tests. Mechanical load carrying capacity and thermal resistance of ceramic fasteners have been demonstrated in several development tests which cover tension-, shear-, fatigue- and self locking-tests as well as tests with fastener assemblies