Science.gov

Sample records for mit einem beitrag

  1. Kopplung eines auf der Momentenmethode basierenden Computerprogramms mit einem FEM-Algorithmus zur Berechnung von elektromagnetischen Streuproblemen im medizinischen Bereich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schick, M.; Landstorfer, F. M.

    2004-05-01

    Am Beispiel der Verkopplung von medizinischen Geräten über den menschlichen Körper werden elektromagnetische Störphänomene im Klinikbereich betrachtet. Für die Berechnung dieser komplexen Szenarien wird zum einen die Momentenmethode (MoM) verwendet, die sich in besonderem Maße für die Berücksichtigung metallischer Strukturen und offener Streuprobleme eignet, und zum anderen die Methode der Finiten Elemente (FEM), mit der die Eigenschaften des menschlichen Körpers besser berücksichtigt werden können. Mit Hilfe des Äquivalenzprinzips lässt sich das Gesamtproblem in zwei Teile zerlegen, in ein inneres und in ein äußeres. Der Außenraum wird dabei mit der MoM behandelt und das Innere, d.h. der Körper mit der FEM. Die Kopplung der beiden Methoden erfolgt an der Körperoberfläche über äquivalente Oberflächenströme. Durch Lösen des resultierenden linearen Gleichungssystems für das gesamte Problem lassen sich dann die Oberflächenströme und die über die Kontinuitätsgleichung miteinander verknüpften elektromagnetischen Felder bestimmen.

  2. Computerunterstütztes Modellieren mit Musiknetzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Levens, Ulla

    In der folgenden Ausführung geht es um eine Anwendung von Petri-Netzen im Bereich Musik. Ausgehend von der Implementierung einer speziellen Anwendung, dem Programmsystem ScoreSynth, wird das zugrundeliegende Konzept erläutert und anschließend an einem kleinen Beispiel veranschaulicht. Dieser Beitrag ist ein Auszug aus [Lev95b].

  3. AF Ari - Ein heller Bedeckungsveraenderlicher mit einem G-Riesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hauck, Norbert

    2011-03-01

    By combining existing and including new photometric data a first solution can now be presented: AF Ari is a well detached binary having an eccentric orbit and a period of 153 days. The secondary component is identified as an A-type dwarf. The mass of the G-type giant is estimated at 2.65 solar masses. Apparently, AF Ari is a new z (zeta) Aurigae type system and suited for double-lined spectroscopy. The english version of the article will be found behind the german version.

  4. Online Condition Monitoring mit der Stresswellenanalyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruderreck, Frank

    Die Anforderungen des heutigen Energiemarkts und damit einhergehende veränderte Einsatzbedingungen für ältere Kraftwerksblöcke haben unvorhergesehene Produktionsausfälle in den letzten Jahren erheblich verteuert. Nach der Optimierung der Kraftwerksprozesse und der Steigerung der Wirkungsgrade richten die Energieversorger ihren Blick daher nun verstärkt auch auf die Verfügbarkeit ihrer Anlagen. Zur Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit und der Minimierung der Instandhaltungskosten bietet sich der Einsatz von Condition Monitoring Systemen an. Nach der Erprobung eines Systems zur Vibrationsanalyse setzt die Evonik Steag GmbH jetzt in einem Pilotprojekt die Stresswellenanalyse ein, ein Online Condition Monitoring System auf der Basis von Ultraschallsensoren. Dieser Beitrag erläutert an einem Beispiel die Methode und grenzt sie gegen den De-facto-Standard Vibrationsanalyse ab.

  5. Segmentierung des Femurs aus MRT-Daten mit Shape-Based Level-Sets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dekomien, Claudia; Busch, Martin; Teske, Wolfram; Winter, Susanne

    Inhalt dieser Arbeit ist die Segmentierung des Femurs aus MRT-Datensätzen mit einem Shape-based Level-Set-Ansatz. Der Algorithmus besteht aus zwei Phasen, der Modellerstellung und der Segmentierungsphase. In der Segmentierungsphase wurde ein kantenbasiertes und ein auf Intensitäten basierendes Optimierungskriterium mit einander kombiniert. Für eine lokale Verbesserung des Ergebnisses wurde zusätzlich ein Laplacian Level-Set-Verfahren angewendet. Der Femur konnte mit diesem Ansatz in drei verschiedenen MRT-Sequenzen und einem Fusionsdatensatz gut segmentiert werden.

  6. Unfälle mit motorisierten Zweirädern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Der Fahrer eines Pkw Opel Astra überquerte mit seinem Pkw von einer untergeordneten Einmündung kommend eine außerörtliche Bundesstraße in gerade Richtung. Dabei kam es zur Kollision mit einem sich von rechts vorfahrtsberechtigt annähernden Krad Suzuki RGV250. Der Anprall des Krades erfolgte mit dem Heck an die rechte Pkw-Flanke zwischen vorderem Radausschnitt und Fahrzeugecke. Der Krad-Fahrer, welcher sofort tot war und das Zweirad verklemmten sich am Pkw und verblieben relativ zu selbigem annähernd in Kollisionsstellung.

  7. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  8. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  9. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    PubMed

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm(®) ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. MIT: Shaping the Future.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Manning, Kenneth R., Ed.

    This book provides 16 essays by faculty and staff of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) concerning what MIT is like today and offering a guide to its possible future. Emphasis is placed on local, national, and global issues, providing a current sampling of the state of concerns and opinions around MIT. Topics include the question of…

  11. MIT: Shaping the Future.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Manning, Kenneth R., Ed.

    This book provides 16 essays by faculty and staff of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) concerning what MIT is like today and offering a guide to its possible future. Emphasis is placed on local, national, and global issues, providing a current sampling of the state of concerns and opinions around MIT. Topics include the question of…

  12. Neutronenforschung Holographie mit Neutronen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krexner, Gerhard

    2003-01-01

    Jeder kennt sie, die räumlich wirkenden Hologramme, die es seit dreißig Jahren etwa zu kaufen gibt. Sie werden mit sichtbarem Laserlicht erstellt. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, Hologramme auch mit Materiewellen anzufertigen. Einer internationalen Forschergruppe gelang kürzlich am Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble erstmals die holographische Abbildung eines Atomgitters mit Neutronen [1].

  13. Kommunikation mit Mitarbeitern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  14. Analyse unterschiedlicher Modellierungsvarianten des "Direct Power Injection" Verfahrens für die EMV Charakterisierung integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stürmer, U.; Ritzmann, S.; Jovic, O.; Wilkening, W.

    2009-05-01

    Dieser Beitrag analysiert zwei Ansätze zur Modellierung eines Teststandes zur Charakterisierung von integrierten Schaltungen mittels Direct Power Injection (DPI) auf einem Wafer. Die erste Variante ist zur Analyse bereits vorliegender integrierter Schaltungen nutzbar. Sie benötigt gemessene S-Parameterdaten, mit denen die an einem realen Messobjekt anliegenden Störspannungen frequenzabhängig bestimmt werden können. Die zweite Variante ist bereits anwendbar, bevor Silizium gefertigt worden ist. Sie modelliert einen Netzwerkanalysatorkanal der aus einer Signalquelle, einem Leistungsmesser und einem Verstärker mit nachgeschaltetem Richtkoppler und Entkoppelnetzwerken besteht. Zunächst werden die oben genannten verschiedenen Varianten der DPI-Streckenmodellierung dargestellt. Sie werden miteinander und anhand von Messdaten einer einfachen Teststruktur verglichen. Die Teststruktur besteht aus einem MOS-Transistor mit Arbeitswiderstand. Der Beitrag diskutiert Vor- und Nachteile der Varianten einschließlich Modellierungsaufwand und Simulationsgeschwindigkeit.

  15. 1D-Messungen physiologischer Bewegungen am Hals mit optischer Kohärenztomographie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dämgen, M.; Schwab, B.; Lenarz, Th.; Leinung, M.

    In der Chirurgie insbesondere bei onkologischen Fragestellungen kommt es zu Grenzsituationen, in denen es gilt, Gewebeverbände mit hoher Genauigkeit aufzutrennen, z.B. bei Infiltration von Gefäßwänden oder Nervenstrukturen durch Tumorausläufer. Oft könnte eine physiologisch funktioneil wichtige Struktur erhalten werden, wenn ein chirurgisches Instrument existierte, das mit einer überaus hohen Präszision arbeitet. Hierfür ist ein (ultra-)kurzgepulster Laser geeignet, der bei kleinem Focus und minimalen thermischen Wechselwirkungen lediglich vernachlässigbare Kollateralschäden im umgebenden Gewebe erzeugt. Allerdings ist ein solches System nicht mehr allein durch den Operateur kontrollierbar. Daher wurde die Idee entwickelt, ein automatisiertes Assistenzsystem zu designen, das mit einem in entsprechender Genauigkeit arbeitenden Sensor (optische Kohärenztumographie, OCT) und einem Femtosekunden(fs)-Laser als Aktor teilautonom kritische Schritte des operativen Eingriffs unter der Kontrolle des Operateurs vornimmt. Die Vorbedingung eines solchen Systemes jedoch ist die Anpassung an physiologische Bewegungen im OP-Gebiet. Zur Messpooletablierung müssen diese physiologischen Bewegungen aufgezeichnet werden mit der den Dimensionen erforderlichen Präzision.

  16. MPD work at MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Martinez-Sanchez, Manuel

    1991-01-01

    MPD work at MIT is presented in the form of the view-graphs. The following subject areas are covered: the MIT program, its goals, achievements, and roadblocks; quasi one-dimensional modeling; two-dimensional modeling - transport effects and Hall effect; microscopic instabilities in MPD flows and modified two stream instability; electrothermal stability theory; separation of onset and anode depletion; exit plane spectroscopic measurements; phenomena of onset as performance limiter; explanations of onset; geometry effects on onset; onset at full ionization and its consequences; relationship to anode depletion; summary on self-field MPD; applied field MPD - the logical growth path; the case for AF; the challenges of AF MPD; and recommendations.

  17. Abdichtungen mit Bitumenbahnen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rahn, Axel C.; Unger, Wolfram

    Das Werk Bauwerksabdichtung von Karl Lufsky, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Der Lufsky genannt, war immer das Standardwerk für Flächenabdichtungen mit Bitumenwerkstoffen. Karl Lufsky war erst Mitarbeiter des Geschäftsführers Otto Latendorf der 1924 in Berlin gegründeten Firma ARIDO Abdichtungs-GmbH und später ihr Geschäftsführer [8.1]. Eine Baustelle war seit 1950 der Keller der neuen Sowjetischen Botschaft Unter den Linden. Eines Tages sprach dort einer der russischen Ingenieur-Offiziere Otto Latendorf an und fragte ihn, ob er wohl eine schriftliche Zusammenfassung aller technischen Probleme der bituminösen Bauwerksabdichtung für ihn verfassen könnte. Mit dieser Schrift würde er sich dann zu seinem Abschlussexamen in Moskau melden. Vergüten wollte er den Arbeitsaufwand mit Lebensmittellieferungen. Otto Latendorf willigte ein und machte sich gemeinsam mit Karl Lufsky an die Arbeit. Dies war offensichtlich der Impuls für Karl Lufsky, einige Zeit später im Leipziger Teubner Verlag die erste Auflage des Buchs "Bauwerksabdichtungen“ herauszugeben, womit der Grundstein gelegt wurde, aus einer "Moskauer Examensarbeit“ in den letzten 50 Jahren ein bedeutendes Fachbuch zu machen.

  18. Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köster, Michael; Mache, Tobias

    Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.

  19. Präzise Q β -Wert-Messungen mit einem Intrinsic-Germanium-Detektor an schweren, neutronenreichen Spaltprodukten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Decker, R.; Wünsch, K. D.; Wollnik, H.; Jung, G.; Münzel, J.; Siegert, G.; Koglin, E.

    1981-06-01

    An intrinsic germanium detector was used to measure the beta endpoint energies of heavy fission products supplied by the on line mass separator OSTIS installed at the high flux reactor of the Institut Max von Laue-Paul Langevin, Grenoble. The endpoints of singles-spectra have been determined and, by means of beta-gamma coincidence measurements also most of the Q β-values of the following neutron-rich nuclides could be deduced with high accuracy:138Cs: (5388±25)keV,139Cs: (4213±5)keV,139Ba: (2336±25)keV,140Cs: (6220±15)keV,141Cs: (5252+15/-60)keV,141Ba: (3208±35)keV.142Cs: (7329±20)keV,143Cs: (6287+40/-250)keV,143Ba: (4259±40)keV,144Cs: (8451±30)keV,145Cs: (7358±70)keV.146Cs: (9300±900)keV,146Ba: (4280±100)keV.146La: (6175±100)keV. The results are compared with experimental results of direct mass measurements and some predictions by mass formulae.

  20. Kompressionstherapie - Versorgungspraxis: Informationsstand von Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    PubMed

    Protz, Kerstin; Heyer, Kristina; Dissemond, Joachim; Temme, Barbara; Münter, Karl-Christian; Verheyen-Cronau, Ida; Klose, Katharina; Hampel-Kalthoff, Carsten; Augustin, Matthias

    2016-12-01

    Eine Säule der kausalen Therapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie. Sie unterstützt die Abheilung, reduziert Schmerzen und Rezidive und steigert die Lebensqualität. Bislang existieren kaum wissenschaftliche Daten zu dem Versorgungsstand und fachspezifischem Wissen von Patienten mit Ulcus cruris venosum. Standardisierte Fragebögen wurden bundesweit in 55 Pflegediensten, 32 Arztpraxen, vier Wundzentren und -sprechstunden sowie einem Pflegetherapiestützpunkt von Patienten mit Ulcus cruris venosum bei Erstvorstellung anonym ausgefüllt. Insgesamt nahmen 177 Patienten (Durchschnittsalter 69,4 Jahre; 75,1 % Frauen) teil. Ein florides Ulcus cruris venosum bestand im Mittel 17 Monate. 31,1 % hatten keine Kompressionstherapie, 40,1 % Binden und 28,8 % Strümpfe. Bei der Bestrumpfung hatten 13,7 % Kompressionsklasse III, 64,7 % Kompressionsklasse II und 19,6 % Kompressionsklasse I. 70,6 % legten die Strümpfe nach dem Aufstehen an, 21,1 % trugen sie Tag und Nacht. 39,2 % bereiteten die Strümpfe Beschwerden. Lediglich 11,7 % hatten eine An- und Ausziehhilfe. Die Binden wurden im Mittel 40,7 Wochen getragen und bei 69 % nicht unterpolstert. Bei 2,8 % wurde der Knöchel- und Waden-Umfang zur Erfolgskontrolle gemessen. Venensport machten 45,9 %. Ein Drittel hatte keine Kompressionsversorgung, obwohl diese eine Basismaßnahme der Therapie des Ulcus cruris venosum ist. Zudem ist deren korrekte Auswahl und Anwendung angesichts der langen Bestandsdauer der Ulzerationen zu hinterfragen. Weiterführende Fachkenntnisse bei Anwendern und Verordnern sowie Patientenschulungen sind erforderlich. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. MIT-CSR XIS Project

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  2. MIT research in telerobotics

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, T. B.

    1987-01-01

    Ongoing MIT research in telerobotics (vehicles capable of some autonomous sensing and manipulating, having some remote supervisory control by people) and teleoperation (vehicles for sensing and manipulating which are fully controlled remotely by people) is discussed. The current efforts mix human and artificial intelligence/control. The idea of adjustable impedance at either end of pure master-slave teleoperation, and simultaneous coordinated control of teleoperator/telerobotic systems which have more than six degrees of freedom (e.g., a combined vehicle and arm, each with five or six DOF) are discussed. A new cable-controlled parallel link arm which offers many advantages over conventional arms for space is briefly described. Predictor displays to compensate for time delay in teleoperator loops, the use of state estimation to help human control decisions in space, and ongoing research in supervisory command language are covered. Finally, efforts to build a human flyable real-time dynamic computer-graphic telerobot simulator are described. These projects represent most, but not all, of the telerobotics research in our laboratory, supported by JPL, NASA Ames and NOAA.

  3. MIT's interferometer CST testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hyde, Tupper; Kim, ED; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-01-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  4. MIT Space Engineering Research Center

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1990-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at MIT, started in Jul. 1988, has completed two years of research. The Center is approaching the operational phase of its first testbed, is midway through the construction of a second testbed, and is in the design phase of a third. We presently have seven participating faculty, four participating staff members, ten graduate students, and numerous undergraduates. This report reviews the testbed programs, individual graduate research, other SERC activities not funded by the Center, interaction with non-MIT organizations, and SERC milestones. Published papers made possible by SERC funding are included at the end of the report.

  5. MIT January Operational Internship Experience

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bosanac, Natasha; DeVivero, Charlie; James, Jillian; Perez-Martinez, Carla; Pino, Wendy; Wang, Andrew; Willett, Ezekiel; Williams, Kwami

    2010-01-01

    This viewgraph presentation describes the MIT January Operational Internship Experience (JOIE) program. The topics include: 1) Landing and Recovery; 2) Transportation; 3) Shuttle Processing; 4) Constellation Processing; 5) External Tank; 6) Launch Pad; 7) Ground Operations; 8) Hypergolic Propellants; 9) Environmental; 10) Logistics; 11) Six Sigma; 12) Systems Engineering; and 13) Human Factors.

  6. Optimierung von FSS-Bandpassfiltern mit Hilfe der Schwarmintelligenz (Particle Swarm Optimization)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wu, G.; Hansen, V.; Kreysa, E.; Gemünd, H.-P.

    2006-09-01

    In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren zur Optimierung von Bandpassfiltern aus mehrlagigen frequenzselektiven Schirmen (FSS), die in ein Dielektrikum eingebettet sind, vorgestellt. Das Ziel ist es, die Parameter der gesamten Struktur so zu optimieren, dass ihre Transmissionseigenschaften hohe Filteranforderungen erfüllen. Als Optimierungsverfahren wird die Particle Swarm Optimization (PSO) eingesetzt. PSO ist eine neue stochastische Optimierungsmethode, die in verschieden Gebieten, besonders aber bei der Optimierung nicht linearer Probleme mit mehreren Zielfunktionen erfolgreich eingesetzt wird. In dieser Arbeit wird die PSO in die Spektralbereichsanalyse zur Berechnung komplexer FSS-Strukturen integriert. Die numerische Berechnung basiert auf einer Integralgleichungsformulierung mit Hilfe der spektralen Greenschen Funktion für geschichtete Strukturen. This paper presents a novel procedure for the optimization of band-pass filters consisting of frequency selective surfaces (FSS) embedded in a dielectric. The aim is to optimize the parameters of the complete structure so that the transmission characteristics of the filters fulfill the demanding requirements. The Particle Swarm Optimization (PSO) is used as the optimization procedure. PSO is a new stochastic optimization method that is successfully applied in different areas for the optimization of non-linear problems with several object-functions. In this work, PSO is integrated into the spectral domain analysis for the calculation of the complex FSS structures. The numerical computation is based on the formulation of an integral equation with the help of the spectral Green's function for layered media.

  7. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  8. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  9. Intraläsionale Therapie niedrig maligner primär kutaner B-Zell-Lymphome mit Anti-CD20-Antikörper: Nebenwirkungen korrelieren mit gutem klinischen Ansprechen.

    PubMed

    Eberle, Franziska C; Holstein, Julia; Scheu, Alexander; Fend, Falko; Yazdi, Amir S

    2017-03-01

    Die intraläsionale Gabe von Anti-CD20-Antikörpern (Rituximab) wurde als effektive Therapieoption für Patienten mit niedrig malignen primär kutanen B-Zell-Lymphomen beschrieben. Bis heute wurden allerdings keine Parameter identifiziert, welche reproduzierbar ein gutes klinisches Ansprechen dieser Therapie vorhersagen. Ziel dieser Studie ist, sowohl das klinische Ansprechen und die unerwünschten Nebenwirkungen als auch die Patientenwahrnehmung hinsichtlich intraläsionaler Injektionen von anti-CD20-Antikörpern zur Behandlung indolenter primär kutaner B-Zell-Lymphome im Vergleich mit anderen Therapien zu evaluieren. Elf Patienten mit einem primär kutanen B-Zell-Lymphom, namentlich primär kutanes Keimzentrumslymphom (n = 9) und primär kutanes Marginalzonenlymphom (n = 2), welche mittels intraläsionalem Anti-CD20-Antikörper behandelt wurden, wurden retrospektiv evaluiert hinsichtlich der Ansprechrate und unerwünschter Nebenwirkungen sowie in Bezug auf deren Selbsteinschätzung dieser und anderer Therapien des primär kutanen B-Zell-Lymphoms. Patienten, deren primär kutanes B-Zell-Lymphom mittels intraläsionaler Gabe von Anti-CD20-Antikörper behandelt wurde, zeigten ein komplettes oder partielles Ansprechen in 45 % beziehungsweise 27 % aller Patienten. Speziell Patienten mit grippeähnlichen Symptomen nach erfolgter Injektion zeigten ein gutes Ansprechen. Die Mehrheit der Patienten empfand die Therapie mit Rituximab als die beste Therapie im Vergleich zu anderen Therapien wie beispielsweise chirurgische Exzision oder Radiotherapie. Intraläsionales Rituximab ist eine effektive Therapie mit hoher Patientenzufriedenheit. Starke therapiebedingte Nebenwirkungen wie Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen nach Gabe von Rituximab könnten als Indikator für gute Wirksamkeit dienen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Educational Outreach at MIT PSFC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Thomas, P.; Censabella, V.

    2001-10-01

    At the MIT PSFC student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science and engineering, the PSFC hosts a number of outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. Key to the success of these tours is the interactive ``C-Mod, Jr.," which helps students understand magnetic confinement in MIT's Alcator C-Mod tokamak. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. As ``Mr. Magnet" Technical Supervisor Paul Thomas brings a truck-load of hands-on demonstrations to K-12 schools, challenging students to help him with experiments. While teaching fundamentals of magnetism and electricity he shows that science is fun for all, and that any student can have a career in science. This year he reached 77 schools -- 30,000 teachers and students. We have also collaborated with the MIT Museum to create an interactive plasma demonstration device which students and the general public can use to create plasmas from different gasses. Pinch and deflection magnets are moveable along the axis of the display, allowing investigation of the magnetic behavior of plasmas.

  11. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  12. An introduction to MIT mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Y.; Wang, C.; Xu, J.

    2012-12-01

    MIT is a Chinese mission proposed to lunch following Double Star and KuaFu project. The mission targets at the material coupling of the earth's magnetosphere, ionosphere and thermosphere. Implementing the mission will further our understanding of the sun-earth system, characterize the impact of solar activity on Earth's space environment, improve the security for man-made spacecraft. The mission's science objectives include the mechanism and the origin of outflow oxygen ions and other related outstanding scientific questions. The mission plans four satellites: two of them have polar circular orbit at the lower attitude of 500km*1000km; the other two have other two have elliptical orbit of 6400km*43000km with angle 75°. These altitudes are the key regions for the acceleration of the outflow oxygen ions. The proposed payloads are particles detectors, field detectors, aurora and neutral imaging system. These payloads will measure the plasma compositions and the electromagnetic waves, therefore determine the key factors for the oxygen ions to gain energy and flow upward. In this paper, we report the detailed orbit, payload and the current status for the MIT mission.

  13. Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.

    PubMed

    Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord

    2016-12-01

    Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Messsysteme für die Bildgebung mit Röntgenstrahlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Nach einem kurzen Überblick über die heute verwendeten Detektorsysteme zur Erzeugung von Röntgenbildern in der Projektionsradiografie folgt die ausführliche Darstellung der klassischen Kombination von Röntgenfilm und Verstärkungsfolien. Der nächste Abschnitt befasst sich mit den Ausführungen zu Bildverstärkern, den Speicherfolien und den anderen digitalen Festkörperdetektoren. Der Dosisbedarf eines bildgebenden Systems kann bei Film-Folien- Kombinationen durch die Angabe von Empfindlichkeitsklassen definiert werden, bei den digitalen Detektoren geschieht dies mit Hilfe der Dosisindikatoren (Exposure Indicator EI, Abweichungsindikator DI). Im zweiten großen Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundlagen der Computertomografie erläutert. Dazu werden zunächst die CT-Gerätegenerationen und die CT-Detektoren besprochen. Nach einer Erläuterung der Rechenverfahren zur Bilderzeugung folgt die Definition der Hounsfield-Einheiten. Den Abschluss bildet eine ausführliche Darstellung der Bildartefakte bei der Computertomografie.

  15. Positive Werkzeuge mit hohem IQ

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luik, Matthias

    Fräsen ist ein Verfahren, auf welches im modernen Produktionsprozess nicht verzichtet werden kann. Dabei stellt die zunehmende Komplexität der zu fertigenden Bauteile ganz neue Herausforderungen an ein Werkzeug. Konnten früher Bauteile nur mit hohem Aufwand durch Erodieren oder Außenräumen hergestellt werden, müssen heute bereits Fräswerkzeuge für solche Bearbeitungsaufgaben aus Zeitund Kostengründen eingesetzt werden. Dies führt dazu, dass viele Bauteile heute in einer Aufspannung bearbeitbar sind, welche früher nur durch mehrmaliges Umspannen erzeugt werden konnten. Um Bearbeitungszeiten und -kosten dabei gering zu halten, müssen aber dennoch universelle Werkzeuge eingesetzt werden, welche für verschiedenste Bearbeitungsaufgaben ausgelegt sind.

  16. [Homöopathisch-phytotherapeutische Behandlung des Reizdarmsyndroms mit Magen-Darm-Entoxin N®: Eine Anwendungsbeobachtung].

    PubMed

    Märtens, Diane; Range, Natasha; Günnewich, Nils; Gruber, Nicola; Schmidt, Stefan

    2017-01-01

    Hintergrund: In dieser Anwendungsbeobachtung wird zum ersten Mal die Behandlung des Reizdarmsyndroms (RDS) mit einem homöopathisch-phytotherapeutischen Komplexpräparat beschrieben. Methodik: Ziel der 6-wöchigen Therapie mit dem Magen-Darm-Entoxin N® war die Reduzierung der RDS-Symptomatik sowie die Verbesserung der Lebensqualität. Zielkriterien waren die Veränderungen in der Irritable Bowel Syndrome - Severity Scoring System (IBS-SSS) und der Irritable Bowel Syndrome - Quality-of-Life Scale (IBS-QoL). Die Patient/innen (N = 41; Alter 44,0 ± 15,74 Jahre) wurden zu gleichen Teilen in einer Hausarztpraxis (N = 20) und einer Heilpraktikerpraxis (N = 21) rekrutiert. Ergebnisse: Der IBS-QoL-Score verringerte sich signifikant (prä: 35,9 ± 16,3; post: 20,1 ± 13,4; t = 8,504; p < 0,001). Die Effektstärke betrug 1,34 (Cohens d). Der IBS-SSS-Score verringerte sich ebenfalls signifikant (prä: 239,4 ± 83,4; post: 123,7 ± 80,9; t = 7,825; p < 0,001) mit einer Effektstärke von d = 1,24. Die Neben- und Wechselwirkungen waren minimal und signifikante Unterschiede zwischen beiden Praxen wurden nicht gefunden. Schlussfolgerungen: Magen-Darm-Entoxin N® ist eine sichere und sinnvolle Therapieoption bei der Behandlung des RDS. Allerdings sollten randomisierte kontrollierte Studien folgen, um die Spezifizität der Ergebnisse dieser Anwendungsbeobachtung zu stützen. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  17. Unfälle mit Pkw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz

    Der Verkehrsunfall ereignete sich innerorts auf einer Kreuzung mit rechts vor links Regelung. Es galt dort die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Zur Unfallzeit war es hell und trocken. Die Fahrbahn hatte eine Schwarzdecke.

  18. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  19. Minimally invasive thyroidectomy (MIT): indications and results.

    PubMed

    Docimo, Giovanni; Salvatore Tolone, Salvatore; Gili, Simona; d'Alessandro, A; Casalino, G; Brusciano, L; Ruggiero, Roberto; Docimo, Ludovico

    2013-01-01

    To establish if the indication for different approaches for thyroidectomy and the incision length provided by means of pre-operative assessment of gland volume and size of nodules resulted in safe and effective outcomes and in any notable aesthetic or quality-of-life impact on patients. Ninehundred eightytwo consecutive patients, undergoing total thyroidectomy, were enrolled. The thyroid volume and maximal nodule diameter were measured by means of ultrasounds. Based on ultrasounds findings, patients were divided into three groups: minimally invasive video assisted thyroidectomy (MIVAT), minimally invasive thyroidectomy (MIT) and conventional thyroidectomy (CT) groups. The data concerning the following parameters were collected: operative time, postoperative complications, postoperative pain and cosmetic results. The MIVAT group included 179 patients, MIT group included 592 patients and CT group included 211 patients. Incidence of complications did not differ significantly in each group. In MIVAT and MIT group, the perception of postoperative pain was less intense than CT group. The patients in the MIVAT (7±1.5) and MIT (8±2) groups were more satisfied with the cosmetic results than those in CT group (5±1.3) (p= <0.05). The MIT is a technique totally reproducible, and easily convertible to perform surgical procedures in respect of the patient, without additional complications, increased costs, and with better aesthetic results.

  20. Unfälle mit Zweiradfahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße kam es in einem Baustellenbereich zum frontalen Anprall eines Pkw Ford Fiesta an die rechte Flanke eines Fahrrads, welches durch einen Fußgänger von links nach rechts, bezüglich der Fahrtrichtung des Pkw, geschoben wurde. Das Fahrrad und der Fußgänger wurden auf den Vorbau des Pkw aufgeladen und etwa 15m weit geworfen. Der Fußgänger verstarb noch an der Unfallstelle.

  1. Unfälle mit Zweiradfahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße kam es in einem Baustellenbereich zum frontalen Anprall eines Pkw Ford Fiesta an die rechte Flanke eines Fahrrads, welches durch einen Fußgänger von links nach rechts, bezüglich der Fahrtrichtung des Pkw, geschoben wurde. Das Fahrrad und der Fußgänger wurden auf den Vorbau des Pkw aufgeladen und etwa 15m weit geworfen. Der Fußgänger verstarb noch an der Unfallstelle.

  2. Kompressionstherapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum.

    PubMed

    Dissemond, Joachim; Assenheimer, Bernd; Bültemann, Anke; Gerber, Veronika; Gretener, Silvia; Kohler-von Siebenthal, Elisabeth; Koller, Sonja; Kröger, Knut; Kurz, Peter; Läuchli, Severin; Münter, Christian; Panfil, Eva-Maria; Probst, Sebastian; Protz, Kerstin; Riepe, Gunnar; Strohal, Robert; Traber, Jürg; Partsch, Hugo

    2016-11-01

    Wund-D.A.CH. ist der Dachverband deutschsprachiger Fachgesellschaften, die sich mit den Thematiken der Wundbehandlung beschäftigen. Experten verschiedener Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun einen aktuellen Konsens der Kompressionstherapie für Patienten mit Ulcus cruris venosum erstellt. In Europa ist das Ulcus cruris venosum eine der häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Neben der konservativen und interventionellen Wund- und Venentherapie, ist die Kompressionstherapie die Basis der Behandlungsstrategien. Die Kompressionstherapie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Während in der Entstauungsphase insbesondere Verbände mit Kurzzugbinden oder Mehrkomponentensysteme zur Anwendung kommen, sind es anschließend überwiegend Ulkus-Strumpfsysteme. Eine weitere, bislang wenig verbreitete Alternative sind adaptive Kompressionsbandagen. Insbesondere für die Rezidivprophylaxe werden medizinische Kompressionsstrümpfe empfohlen. Durch die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen, kann für nahezu alle Patienten ein Konzept entwickelt werden, dass sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten orientiert und daher auch akzeptiert und durchgeführt wird. Die Kompressionstherapie ist für die Behandlung von Patienten mit Ulcus cruris venosum essentiell. In den letzten Jahren sind viele verschiedene Therapieoptionen verfügbar, die in den deutschsprachigen Ländern unterschiedlich angewendet oder durchgeführt werden. Daher soll dieser Expertenkonsens dazu beitragen, konkrete Empfehlungen für die praktische Durchführung der Kompressionstherapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum darzustellen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.

    PubMed

    Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander

    2016-11-01

    Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei < 100 kg Körpergewicht [KG], 90 mg Ustekinumab > 100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n  =  4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n  =  2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Incentives in IT Yield Success at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hanson, Mary

    2001-01-01

    Describes the role of information technology (IT) at the Massachusetts Institute of Technology, explaining that attention to the unique characteristics of an MIT education and incentives for sustainable change are central to its IT efforts. Discusses various IT initiatives, such as Project Athena, provision on campus, international efforts, and…

  5. Wrestling with Pedagogical Change: The TEAL Initiative at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breslow, Lori

    2010-01-01

    In the late 1990s, the physics department at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) had a problem. The department was responsible for teaching the two required physics courses that are part of the General Institute Requirements (GIRs), MIT's core curriculum--Physics I (mechanics, or in MIT parlance, 8.01) and Physics II (electricity and…

  6. Der Einfluss von Alitretinoin auf die Lebensqualität bei Patienten mit schwerem chronischen Handekzem: FUGETTA - Beobachtungsstudie unter Praxisbedingungen.

    PubMed

    Augustin, Matthias; Thaçi, Diamant; Kamps, Anja

    2016-12-01

    Alitretinoin ist die einzige zugelassene Behandlung für schweres chronisches Handekzem (CHE), das refraktär gegenüber potenten topischen Corticosteroiden ist. Bei dieser Studie (FUGETTA) wurde die Wirksamkeit von leitliniengerecht angewendetem oralem Alitretinoin sowie dessen Einfluss auf die Lebensqualität (LQ) bei Patienten mit schwerem refraktärem CHE beurteilt. Multizentrische, offene, nichtinterventionelle Beobachtungsstudie, durchgeführt in Deutschland. Die Patienten wurden nach Ermessen ihres behandelnden Arztes mit Alitretinoin 10 mg oder 30 mg einmal täglich über maximal 24 Wochen behandelt. Die Wirksamkeit wurde anhand des Physician Global Assessment (PGA) und des Dermatology Life Quality Index (DLQI) bewertet. Zudem wurden unerwünschte Ereignisse (UE) erfasst. Die Studienpopulation bestand aus 658 Patienten (30 mg: n = 581; 10 mg: n = 77). Bei Beobachtungsbeginn litten die meisten Patienten (83 %) gemäß PGA an einem schweren CHE. Bei Beobachtungsende war das Handekzem bei 48 % der Patienten gemäß PGA vollständig oder fast vollständig abgeheilt (30 mg: 49 %; 10 mg: 43 %). Die mittlere Verbesserung des DLQI-Scores in Woche 24 betrug 58 % (30 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,4 [8,04]) und 70 % (10 mg: mittlere [SD] Veränderung gegenüber dem Ausgangswert -10,8 [7,29]). Die Gesamtinzidenz von NW war niedrig und in den beiden Gruppen ähnlich. Alitretinoin führte zu einer schnellen, deutlichen Verbesserung der LQ bei Patienten mit schwerem CHE. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Ein Unscented Kalman Filter zur Schätzung von Schaltungsnichtidealitäten eines zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlers mit impliziter Dezimation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buhmann, A.; Keller, M.; Maurer, M.; Ortmanns, M.; Manoli, Y.

    2008-05-01

    Nichtidealitäten einer Schaltung, wie z.B. nicht ideale Charakteristik des Operationsverstärkers und Streuungen in den Filterkoeffizienten, sind dahingehend bekannt die Effizienz von zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlern in drastischer Weise zu reduzieren. Daher stellt diese Veröffentlichung eine mögliche Methode vor, um die genannten Nichtidealitäten durch eine Schätzung mit Hilfe eines Unscented Kalman Filters zu bestimmen und in einem möglichen weiteren Schritt zu korrigieren. Des Weiteren kann durch eine leichte Modifikation des vorgestellten Algorithmus auch gleichzeitig eine implizite Dezimation des Ausgangssignals durchgeführt werden. Hierdurch wird die Gesamteffizienz des vorgestellten Ansatzes gesteigert, da kein zusätzlicher Dezimationsfilter mehr benötigt wird. Simulationsergebnisse des Filteralgorithmus zeigen die prinzipielle Funktion des Algorithmus.

  8. Flight research with the MIT Daedalus prototype

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bussolari, Steven R.; Youngren, Harold H.; Langford, John S.

    1987-01-01

    The MIT Light Eagle human-powered aircraft underwent long-duration testing over Rogers Dry Lake in California during January, 1987. Designed as a prototype for the MIT Daedalus Project, the Light Eagle's forty-eight flights provided pilot training, established new distance records for human-powered flight, and provided quantitative data through a series of instrumented flight experiments. The experiments focused on: (1) evaluating physiological loads on the pilot, (2) determining airframe power requirements, and (3) developing an electronic flight control system. This paper discusses the flight test program, its results and their implications for the follow-on Daedalus aircraft, and the potential uses of the Light Eagle as a low Reynolds number testbed.

  9. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  10. Mishap Investigation Team (MIT) - Barksdale AFB, Louisiana

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Stepaniak, Philip

    2005-01-01

    The Shuttle Program is organized to support a Shuttle mishap using the resources of the MIT. The afternoon of Feb. 1, 2003, the MIT deployed to Barksdale AFB. This location became the investigative center and interim storage location for crewmembers received from the Lufkin Disaster Field Office (DFO). Working under the leadership of the MIT Lead, the medical team executed a short-term plan that included search, recovery, and identification including coordination with the Armed Forces Institute of Pathology Temporary operations was set up at Barksdale Air Force Base for two weeks. During this time, coordination with the DFO field recovery teams, AFIP personnel, and the crew surgeons was on going. In addition, the crewmember families and NASA management were updated daily. The medical team also dealt with public reports and questions concerning biological and chemical hazards, which were coordinated with SPACEHAB, Inc., Kennedy Space Center (KSC) Medical Operations and the Johnson Space Center (JSC) Space Medicine office. After operations at Barksdale were concluded the medical team transitioned back to Houston and a long-term search, recovery and identification plan was developed.

  11. MIT validation probe acceptance test procedure

    SciTech Connect

    Escamilla, S.A.

    1994-08-23

    As part of the Multi-Functional Instrument Trees (MITs) a Validation Probe is being fabricated by Los Alamos National Laboratories (LANL). The Validation Probe assembly is equipped with a Winch, depth counter, and a Resistance Temperature Detector (RTD) which will render a means for verifying the temperature readings of which will render a means for verifying the temperature readings of the MIT thermocouples. The purpose of this Acceptance Test Procedure (ATP) is to provide verification that the Validation Probe functions properly and accordingly to LANL design and specification. This ATP will be used for all Validation Probes procured from LANL. The ATP consists of a receiving inspection, RTD ambient temperature; RTD electrical failure, RTD insulation resistance, and accurate depth counter operation inspections. The Validation Probe is composed of an intank probe, a cable and winching system, and a riser extension (probe guide) which bolts onto the MIT. The validation`s thermal sensor is an RTD that is housed in a 0.062 inch diameter, magnesium oxide fill, 316 stainless steel tube. The sheath configuration provides a means for spring loading the sensor firmly against the validation tube`s inner wall. A 45 pound cylindrical body is connected above the sheath and is used as a force to lower the probe into the tank. This cylindrical body also provides the means to interconnect both electrically and mechanically to the winch system which lowers the probe to a specified location within the validation tube located in the tank.

  12. Mishap Investigation Team (MIT) - Barksdale AFB, Louisiana

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Stepaniak, Philip

    2005-01-01

    The Shuttle Program is organized to support a Shuttle mishap using the resources of the MIT. The afternoon of Feb. 1, 2003, the MIT deployed to Barksdale AFB. This location became the investigative center and interim storage location for crewmembers received from the Lufkin Disaster Field Office (DFO). Working under the leadership of the MIT Lead, the medical team executed a short-term plan that included search, recovery, and identification including coordination with the Armed Forces Institute of Pathology Temporary operations was set up at Barksdale Air Force Base for two weeks. During this time, coordination with the DFO field recovery teams, AFIP personnel, and the crew surgeons was on going. In addition, the crewmember families and NASA management were updated daily. The medical team also dealt with public reports and questions concerning biological and chemical hazards, which were coordinated with SPACEHAB, Inc., Kennedy Space Center (KSC) Medical Operations and the Johnson Space Center (JSC) Space Medicine office. After operations at Barksdale were concluded the medical team transitioned back to Houston and a long-term search, recovery and identification plan was developed.

  13. MIT-Skywalker: On the use of a markerless system.

    PubMed

    Goncalves, Rogerio S; Hamilton, Taya; Krebs, Hermano I

    2017-07-01

    This paper describes our efforts to employ the Microsoft Kinect as a low cost vision control system for the MIT-Skywalker, a robotic gait rehabilitation device. The Kinect enables an alternative markerless solution to control the MIT-Skywalker and allows a more user-friendly set-up. A study involving eight healthy subjects and two stroke survivors using the MIT-Skywalker device demonstrates the advantages and challenges of this new proposed approach.

  14. MIT - Mighty Steps toward Energy Sustainability

    SciTech Connect

    Robinson, Alastair; Regnier, Cindy; Settlemyre, Kevin; Bosnic, Zorana

    2012-07-01

    Massachusetts Institute of Technology (MIT) partnered with the U.S. Department of Energy (DOE) to develop and implement solutions to retrofit existing buildings to reduce energy consumption by at least 30% as part of DOE’s Commercial Building Partnerships (CBP) Program.1 Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL) provided technical expertise in support of this DOE program. MIT is one of the U.S.’s foremost higher education institutions, occupying a campus that is nearly 100 years old, with a building floor area totaling more than 12 million square feet. The CBP project focused on improving the energy performance of two campus buildings, the Ray and Maria Stata Center (RMSC) and the Building W91 (BW91) data center. A key goal of the project was to identify energy saving measures that could be applied to other buildings both within MIT’s portfolio and at other higher education institutions. The CBP retrofits at MIT are projected to reduce energy consumption by approximately 48%, including a reduction of around 72% in RMSC lighting energy and a reduction of approximately 55% in RMSC server room HVAC energy. The energy efficiency measure (EEM) package proposed for the BW91 data center is expected to reduce heating, ventilation, and air-conditioning (HVAC) energy use by 30% to 50%, depending on the final air intake temperature that is established for the server racks. The RMSC, an iconic building designed by Frank Gehry, houses the Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory, the Laboratory for Information and Decision Systems, and the Department of Linguistics and Philosophy.

  15. MIT Space Engineering Research Center testbed programs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1991-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at M.I.T., started in July 1988, has completed two and one-half years of research. This Semi-Annual Report presents annotated viewgraph material presented at the January 1991 Steering Committee and Technical Representative Review. The objective of the Space Engineering Research Center is to develop and disseminate a unified technology of controlled structures. There has been continued evolution of the concept of intelligent structures (including in this past year the first successful embedding of a microelectronic component into a structural element).

  16. The MIT Program, Competition, and Ethics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bradt, Hale V.

    2013-01-01

    The MIT program in x-ray astronomy was, and still is, diverse and productive. Bruno Rossi and later George Clark, as the nominal leaders of the “x-ray astronomy group” created a “hands-off” culture wherein individual researchers could develop their own independent programs. Walter Lewin, Claude Canizares, and I as well as those in the next academic generations, e.g., Saul Rappaport and George Ricker, were able to thrive in this environment. MIT researchers were principal investigators or providers of x-ray instruments on sounding rockets and balloons in the 1960s and then in later years on nine satellite missions, OSO-7, SAS-3, HEAO-1, Einstein, ASCA, RXTE, Chandra, HETE-2, and Suzaku. Such a diverse program involved collaborations with other institutions and of course striving for primacy in discovery and competition for NASA resources. Looking back, I see a high degree of ethical behavior among the observational x-ray community during those years. In competition, we remembered that we might well be collaborating the following year and behaved accordingly. Many of us in the x-ray community had been friends since graduate school days and did not want to lose those relationships. Am I viewing the past through rose colored glasses? I think not. A vignette on this topic: In 1967, I was debating vigorously with Herb Gursky of AS&E about which institution, MIT or AS&E, should be the lead on the fourth paper (Oda et al. 1967, ApJ 148, L5) based on data from the 1966 AS&E rocket flight which had led to Allan Sandage’s (and Japanese) identification of Sco X-1 (Sandage, et al. 1966, ApJ. 146, 316). I and my Italian colleague, Gianfranco Spada, and our Japanese colleague, Minoru Oda, both then visiting MIT, had actively supported that flight. After one rather heated discussion with Herb about this, - I was the heated one; he always remained calm - he left my office saying: “Hale, however this comes out, let’s remain friends.” I treasured that comment and

  17. MMPI and MIT Discriminators of Biogenic and Psychogenic Impotence

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beutler, Larry E.; And Others

    1975-01-01

    Male patients complaining of impotence (N=32) were administered the Male Impotence Test (MIT) and the Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI). The results suggested that the MIT is without value for differentiating between psychogenic and biogenic impotence, whereas two rules from the MMPI appropriately classified 90 percent of the…

  18. MMPI and MIT Discriminators of Biogenic and Psychogenic Impotence

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beutler, Larry E.; And Others

    1975-01-01

    Male patients complaining of impotence (N=32) were administered the Male Impotence Test (MIT) and the Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI). The results suggested that the MIT is without value for differentiating between psychogenic and biogenic impotence, whereas two rules from the MMPI appropriately classified 90 percent of the…

  19. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  20. Implementation of Microfiche Image Transmission System (MITS): A multifaceted assessment of demonstration installation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sheposh, J. P.; Hulton, V. N.

    1983-06-01

    A multifaceted approach was employed to evaluate the introduction and implementation of a technological system--the microfiche image transmission system (MITS). Four different aspects of the demonstration installation were investigated: (1) operators' perception of MITS, (2) the requesters' acceptance of the services provided, (3) image quality, and (4) management's evaluation of the MITS implementation. The results revealed that the operators' perceptions of MITS were positive, the requesters regarded MITS as highly satisfactory, the image quality of the facsimile input fiche was judged superior to the MITS output, and the managers and developers regarded the MITS implementation as a success. Issues concerning widespread application of MITS were seen as premature at this time.

  1. Unfälle mit Kleintransportern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße geriet ein mit vier Personen besetzter Pkw Toyota Corolla aus letztlich nicht vollständig geklärten Gründen ins Schleudern. Nachdem sich das Fahrzeug beträchtlich entgegen dem Uhrzeigersinn ausgedreht hatte, prallte ein entgegenkommender Kleintransporter VW T4 frontal an die rechte Flanke des Toyota. Der Transporter wurde gedreht, ausgehoben und durch einen Pkw Ford Escort unterfahren. Alle Fahrzeuge kamen in Kollisionsortnähe zum Endstand. Die vier Toyota-Insassen wurden getötet. Aus den anderen Fahrzeugen wurden sechs Personen überwiegend schwer verletzt. Unbeteiligte Zeugen waren nicht vorhanden.

  2. The MIT short-wavelength laser project

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hagelstein, P.; Basu, S.; Muendel, M.; Braud, J. P.; Kaushik, S.; Tauber, D.

    The present status of the project follows: the Nd:glass power amplifier was constructed and brought from LLNL to MIT; gain measurements were performed, and work on the associated optics is currently underway. The vacuum chamber was built and successfully tested. The optics for the target alignment system were redesigned, fabricated, and partially assembled; the electronics are now being brought together. EUV spectrometers for use as laser diagnostics are under development; these incorporate both commercially available gratings as well as novel, in-house designs. Work on laser cavities has yielded an greatly improved understanding of the difficulties involved in using whispering gallery optics. An earlier analysis of soft x ray frequency conversion was refined. A numerical study of plasma kinetics has elucidated the physics of transiently pumped x ray lasers.

  3. Unfälle mit Kleintransportern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße geriet ein mit vier Personen besetzter Pkw Toyota Corolla aus letztlich nicht vollständig geklärten Gründen ins Schleudern. Nachdem sich das Fahrzeug beträchtlich entgegen dem Uhrzeigersinn ausgedreht hatte, prallte ein entgegenkommender Kleintransporter VW T4 frontal an die rechte Flanke des Toyota. Der Transporter wurde gedreht, ausgehoben und durch einen Pkw Ford Escort unterfahren. Alle Fahrzeuge kamen in Kollisionsortnähe zum Endstand. Die vier Toyota-Insassen wurden getötet. Aus den anderen Fahrzeugen wurden sechs Personen überwiegend schwer verletzt. Unbeteiligte Zeugen waren nicht vorhanden.

  4. MIT microwiggler for free electron laser applications

    SciTech Connect

    Catravas, P.; Stoner, R.; Blastos, J.; Sisson, D.; Mastovsky, I.; Bekefi, G.; Wang, X.J.; Fisher, A.

    1995-07-01

    A microwiggler-based FEL permits operation at shorter wavelengths with a reduction in the size and cost of the device. The MIT microwiggler is a pulsed ferromagnetic-core electromagnet with 70 periods of 8.8 mm each which generates an on-axis peak magnetic field of 4.2 kG. The pulse repetition rate is 0.5 Hz with FWHM 0.5 msec. The microwiggler is characterized by extensive tunability. We employed a novel tuning regimen through which the rms spread in peak amplitudes was reduced to 0.08 % the lowest ever achieved in a sub-cm period magnetic field. The microwiggler is a serviceable scientific apparatus: spontaneous emission has been observed for wavelengths of 700--800 nm using a 40 MeV beam from the Accerator Test Facility LINAC at BNL.

  5. Teaching ``The Physics of Energy'' at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaffe, Robert

    2009-05-01

    New physics courses on energy are popping up at colleges and universities across the country. Many require little or no previous physics background, aiming to introduce a broad audience to this complex and critical problem, often augmenting the scientific message with economic and policy discussions. Others are advanced courses, focussing on highly specialized subjects like solar voltaics, nuclear physics, or thermal fluids, for example. About two years ago Washington Taylor and I undertook to develop a course on the ``Physics of Energy'' open to all MIT students who had taken MIT's common core of university level calculus, physics, and chemistry. By avoiding higher level prerequisites, we aimed to attract and make the subject relevant to students in the life sciences, economics, etc. --- as well as physical scientists and engineers --- who want to approach energy issues in a sophisticated and analytical fashion, exploiting their background in calculus, mechanics, and E & M, but without having to take advanced courses in thermodynamics, quantum mechanics, or nuclear physics beforehand. Our object was to interweave teaching the fundamental physics principles at the foundations of energy science with the applications of those principles to energy systems. We envisioned a course that would present the basics of statistical, quantum, and fluid mechanics at a fairly sophisticated level and apply those concepts to the study of energy sources, conversion, transport, losses, storage, conservation, and end use. In the end we developed almost all of the material for the course from scratch. The course debuted this past fall. I will describe what we learned and what general lessons our experience might have for others who contemplate teaching energy physics broadly to a technically sophisticated audience.

  6. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    PubMed

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Comparison of Calorimetry: MIT and Fleischmann-Pons Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Miles, Melvin H.; Hagelstein, Peter

    2011-03-01

    The history of cold fusion shows that the MIT heat conduction calorimetry in 1990 reported a sensitivity of 40 mW while the Fleischmann-Pons Dewar calorimetry achieved a sensitivity of 0.1 mW. Additional information about the MIT calorimetry allows a more detailed analysis. The major finding is that the MIT calorimetric cell was so well insulated with glass wool (2.5 cm in thickness) that the major heat transport pathway was out of the cell top rather than from the cell into the constant temperature water bath. It can be shown for the MIT calorimeter that 58% of the heat transport was through the cell top and 42% was from the cell into the water bath. Analysis of the Fleischmann-Pons Dewar cell shows that under conditions similar to the MIT experiments, almost all of the heat flow would be from the Dewar calorimetric cell to the constant temperature water bath. Furthermore, the sensitivity of the Fleischmann- Pons temperature measurements was 0.001 K versus 0.1 K for the MIT calorimetric cell. Evaluations of the calorimetric equations and data analysis methods leads to the conclusion that the Fleischmann-Pons calorimetry was far superior to that of MIT.

  8. Final Technical Report for the MIT Annular Fuel Research Project

    SciTech Connect

    Mujid S. Kazimi; Pavel Hejzlar

    2008-01-31

    MIT-NFC-PR-082 (January 2006) Abstract This summary provides an overview of the results of the U.S. DOE funded NERI (Nuclear Research ENergy Initiative) program on development of the internally and externally cooled annular fuel for high power density PWRs. This new fuel was proposed by MIT to allow a substantial increase in poer density (on the order of 30% or higher) while maintaining or improving safety margins. A comprehensive study was performed by a team consisting of MIT (lead organization), Westinghuse Electric Corporation, Gamma Engineering Corporation, Framatome ANP(formerly Duke Engineering) and Atomic Energy of Canada Limited.

  9. Mapping of the gracile axonal dystrophy (gad) gene to a region between D5Mit197 and D5Mit113 on proximal mouse chromosome 5

    SciTech Connect

    Suh, J.G.; Yamanishi, T.; Matsui, K.

    1995-06-10

    The gracile axonal dystrophy (gad) mouse, which shows hereditary sensory ataxia and motor paresis, has been morphologically characterized by the dying back type of axonal degeneration in the nerve terminals of dorsal root ganglion cells and motor neurons. In the present study, using an intraspecific backcross between gad and C57BL/6J mice, the gracile axonal dystrophy (gad) gene was mapped to a region between D5Mit197 and D5Mit113. Estimated distances between gad and D5Mit197 and between gad and D5Mit113 are 0.4 {plus_minus} 0.3 and 5.0 {plus_minus} 1.0 cM, respectively. The gene order was defined: centromere-D5Mit81-D5Mit233-D5Mit184/D5Mit254-D5Mit256-D5Mit197-gad-D5Mit113-D5Mit7. The mouse map location of the gad locus appears to be in a region homologous to human 4p15-p16. Our present data suggest that the nearest flanking marker D5Mit197 provides a useful anchor for the isolation of the gad gene in a yeast artificial chromosome contig. 19 refs., 2 figs.

  10. MIT ASTROMAG 1.7 meter disk magnet design report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Marston, P. G.; Hale, J. R.; Vieira, R.; Zhukovsky, A.; Titus, P. H.; Sullivan, J. D.; Dawson, A. M.

    1990-01-01

    MIT has proposed a magnet design for ASTROMAG, which has demonstrated substantial improvement in performance as compared with the present HEAO baseline design. Several advantages of the MIT disk design are listed along with design characteristics. Details of field contours and active field regions are shown along with comparisons with other designs. Three alternative design configurations for the ASTROMAG disk coils are summarized. The parameters of the conductors are listed and basic parameters for each of the complete systems are shown.

  11. The US DOE/MIT Innovation Acceleration Competition

    SciTech Connect

    None, None

    2009-06-30

    The Competition asked student teams from several US Universities to propose business models, technological systems, and policy framework to accelerate the penetration of new vehicle and fuel technologies into the markets. In May 2009 the final selection of teams was announced and four of five finalist teams flew to Washington DC to present to the US Department of Energy. The five finalist teams were 1. Filter Sensing Technologies (FST) (MIT), 2. Flex Cathode Technology for Electric Vehicle Batteries, 3. Green Guidance (RPI), 4. Levant Power (MIT), and 5. Wind-Driven Paddlewheel Cylinder for Energy Storage in Freighter Trucks (Villanova). The five finalists entries are described.

  12. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  13. MIT Orients Course Materials Online to K-12

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cavanagh, Sean

    2008-01-01

    Many science and mathematics educators across the country are taking advantage of a Web site created by the Massachusetts Institute of Technology (MIT), the famed research university located in Cambridge, Massachusetts, which offers free video, audio, and print lectures and course material taken straight from the school's classes. Those resources…

  14. MIT Mints a Valuable New Form of Academic Currency

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carey, Kevin

    2012-01-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has invented or improved many world-changing things--radar, information theory, and synthetic self-replicating molecules, to name a few. Last month the university announced, to mild fanfare, an invention that could be similarly transformative, this time for higher education itself. It is called MITx.…

  15. MIT Mints a Valuable New Form of Academic Currency

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carey, Kevin

    2012-01-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has invented or improved many world-changing things--radar, information theory, and synthetic self-replicating molecules, to name a few. Last month the university announced, to mild fanfare, an invention that could be similarly transformative, this time for higher education itself. It is called MITx.…

  16. Numerische Berechnung von Wirbelstromproblemen mit der Cell-Methode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Frenner, K.; Rucker, W. M.

    2006-09-01

    In dieser Arbeit wird die Cell-Methode auf die quasistatischen Maxwellgleichungen angewendet. Dabei werden für die notwendige Transformation vom Primärgitter auf das duale Gitter reziproke Basisvektoren verwendet. Anhand der Felddiffusion der magnetischen Induktion in einen zylindrischen Leiter werden Ergebnisse der Cell-Methode mit einer analytischen Vergleichsrechnung präsentiert.

  17. The Creation of OpenCourseWare at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Abelson, Hal

    2008-01-01

    This paper traces the genesis of the MIT OpenCourseWare project from its initial strategic precursors in 1999 and 2000, through its launch in 2001 and its subsequent evolution. The story told here illuminates the interplay among institutional leadership, and strategic planning, and with university culture in launching major educational technology…

  18. MIT LMFBR blanket research project. Final summary report

    SciTech Connect

    Driscoll, M.J.

    1983-08-01

    This is a final summary report on an experimental and analytical program for the investigation of LMFBR blanket characteristics carried out at MIT in the period 1969 to 1983. During this span of time, work was carried out on a wide range of subtasks, ranging from neutronic and photonic measurements in mockups of blankets using the Blanket Test Facility at the MIT Research Reactor, to analytic/numerical investigations of blanket design and economics. The main function of this report is to serve as a resource document which will permit ready reference to the more detailed topical reports and theses issued over the years on the various aspects of project activities. In addition, one aspect of work completed during the final year of the project, on doubly-heterogeneous blanket configurations, is documented for the record.

  19. MIT-Skywalker: Evaluating comfort of bicycle/saddle seat.

    PubMed

    Goncalves, Rogerio S; Hamilton, Taya; Daher, Ali R; Hirai, Hiroaki; Krebs, Hermano I

    2017-07-01

    The MIT-Skywalker is a robotic device developed for the rehabilitation of gait and balance after a neurological injury. This device has been designed based on the concept of a passive walker and provides three distinct training modes: discrete movement, rhythmic movement, and balance training. In this paper, we present our efforts to evaluate the comfort of a bicycle/saddle seat design for the system's novel actuated body weight support device. We employed different bicycle and saddle seats and evaluated comfort using objective and subjective measures. Here we will summarize the results obtained from a study of fifteen healthy subjects and one stroke patient that led to the selection of a saddle seat design for the MIT-Skywalker.

  20. The Harvard-MIT PHD Program in Bioastronautics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Young, Laurence R.; Natapoff, Alan

    2008-06-01

    The National Space Biomedical Research Institute (NSBRI)1 supports a PhD program in Space Life Sciences with a specialty in Bioastronautics at MIT. (A sibling program operates at TAMU.) It gives broad training in life sciences, emphasizes hands-on field experience, provides access to laboratories in the Harvard-MIT community for thesis research, and prepares students for many options in space biomedicine. The Program trains prospective leaders in the field able to manage the challenges of design for the life-hostile space environment. Beyond subject and thesis work, students participate in a summer internship and a clinical preceptorship at a NASA center--and an introduction to clinical medicine and medical engineering.

  1. Astronomen bei der Arbeit - Live-Konferenz mit La Palma

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.

    2012-02-01

    "Wie kann man sich die nächtliche Arbeit eines Astronomen am Teleskop vorstellen?" Diese Frage stellen sich viele wissenschaftlich interessierte Menschen, die noch kein professionelles Observatorium besuchen konnten. Das multimediale Experiment "Call a Scientist" verband Besucher einer österreichischen Amateursternwarte live mit dem Großobservatorium in La Palma und brachte damit einer interessierten Öffentlichkeit seltene Einblicke in die Arbeitsweise der modernen Astronomie nahe.

  2. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 27

    DTIC Science & Technology

    1990-06-01

    plications to computer graphics and database retrieval systems. The survey paper identifies three general methods for range queries in computational geometry ...Massachusetts Laboratory for Institute of Computer Science Technology Progress Report July 1989- 27 a) June 1990 00 N Nv NOV C510D The work reported ...Arlington, VA 22217 11. TITLE (Include Security Clasvfication) MIT Laboratory for Computer Science Progress Report - 27 12. PERSONAL AUTHOR(S) M.L

  3. Nagelbefall kann bei Patienten mit Psoriasis auf eine Enthesiopathie hinweisen.

    PubMed

    Castellanos-González, Maria; Joven, Beatriz Esther; Sánchez, Julio; Andrés-Esteban, Eva María; Vanaclocha-Sebastián, Francisco; Romero, Pablo Ortiz; Díaz, Raquel Rivera

    2016-11-01

    Obwohl subklinische Enthesiopathie ein gut etabliertes diagnostisches Merkmal der Psoriasisarthritis (PsA) ist, wird sie häufig übersehen, da viele Patienten asymptomatisch sind. Gäbe es klinische Hinweise auf das Vorliegen einer Enthesiopathie, würde dies den Klinikern die Möglichkeit eröffnen, eine PsA frühzeitig zu diagnostizieren. Es wurde eine monozentrische prospektive Studie mit insgesamt 90 Psoriasis-Patienten durchgeführt, um mittels Ultraschall das Vorliegen von Enthesenanomalien zu untersuchen und eine Korrelation mit dem Befall der Nägel festzustellen. Enthesenanomalien wurden bei 23 Patienten (25,5 %) gefunden, von denen 19 (82,6 %) Nagelbefall aufwiesen. Bei 4 Patienten waren die Nägel nicht betroffen. Enthesiopathie lag bei 31,1 % (19/61) der Patienten mit Onychopathie vor, von den Patienten ohne Nagelbefall litten nur 13,8 % (4/29) an Enthesiopathie (p = 0,07). Zwischen dem Target-NAPSI-Score und dem Vorliegen einer Enthesiopathie bestand eine signifikante Korrelation. Eine signifikante Korrelation bestand darüber hinaus auch zwischen dem Vorliegen einer Enthesiopathie und der Anzahl der betroffenen Nägel (p = 0,035). Klinische Belege für eine Onychopathie können der Schlüssel für die frühe Diagnose einer Enthesiopathie bei Psoriasis-Patienten sein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  5. Phylogenetic relationships of the Gomphales based on nuc-25S-rDNA, mit-12S-rDNA, and mit-atp6-DNA combined sequences

    Treesearch

    Admir J. Giachini; Kentaro Hosaka; Eduardo Nouhra; Joseph Spatafora; James M. Trappe

    2010-01-01

    Phylogenetic relationships among Geastrales, Gomphales, Hysterangiales, and Phallales were estimated via combined sequences: nuclear large subunit ribosomal DNA (nuc-25S-rDNA), mitochondrial small subunit ribosomal DNA (mit-12S-rDNA), and mitochondrial atp6 DNA (mit-atp6-DNA). Eighty-one taxa comprising 19 genera and 58 species...

  6. The development of form two mathematics i-Think module (Mi-T2)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yao, Foo Jing; Abdullah, Mohd Faizal Nizam Lee; Tien, Lee Tien

    2017-05-01

    This study aims to develop a training module i-THINK Mathematics Form Two (Mi-T2) to increase the higher-order thinking skills of students. The Mi-T2 training module was built based on the Sidek Module Development Model (2001). Constructivist learning theory, cognitive learning theory, i-THINK map and higher order thinking skills were the building blocks of the module development. In this study, researcher determined the validity and reliability of Mi-T2 module. The design being used in this study was descriptive study. To determine the needs of Mi-T2 module, questionnaires and literature review were used to collect data. When the need of the module was determined, the module was built and a pilot study was conducted to test the reliability of the Mi-T2 module. The pilot study was conducted at a secondary school in North Kinta, Perak. A Form Two class was selected to be the sample study through clustered random sampling. The pilot study was conducted for two months and one topic had been studied. The Mi-T2 module was evaluated by five expert panels to determine the content validity of the module. The instruments being used in the study were questionnaires about the necessity of the Mi-T2 module for guidance, questionnaires about the validity of the module and questionnaires concerning the reliability of the module. Statistical analysis was conducted to determine the validity and reliability coefficients of the Mi-T2 module. The content validity of Mi-T2 module was determined by Cohen's Kappa's (1968) agreement coefficient and the reliability of Mi-T2 module was determined by Cronbach Alpha's value scale. The content validity of Mi-T2 module was 0.89 and the Cronbach Alpha's value of Mi-T2 module was 0.911.

  7. Comments on the MIT Assessment of the Mars One Plan

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jones, Harry W.

    2015-01-01

    The MIT assessment of the Mars One mission plan reveals design assumptions that would cause significant difficulties. Growing crops in the crew chamber produces excessive oxygen levels. The assumed in-situ resource utilization (ISRU) equipment has too low a Technology Readiness Level (TRL). The required spare parts cause a large and increasing launch mass logistics burden. The assumed International Space Station (ISS) Environmental Control and Life Support (ECLS) technologies were developed for microgravity and therefore are not suitable for Mars gravity. Growing food requires more mass than sending food from Earth. The large number of spares is due to the relatively low reliability of ECLS and the low TRL of ISRU. The Mars One habitat design is similar to past concepts but does not incorporate current knowledge. The MIT architecture analysis tool for long-term settlements on the Martian surface includes an ECLS system simulation, an ISRU sizing model, and an analysis of required spares. The MIT tool showed the need for separate crop and crew chambers, the large spare parts logistics, that crops require more mass than Earth food, and that more spares are needed if reliability is lower. That ISRU has low TRL and ISS ECLS was designed for microgravity are well known. Interestingly, the results produced by the architecture analysis tool - separate crop chamber, large spares mass, large crop chamber mass, and low reliability requiring more spares - were also well known. A common approach to ECLS architecture analysis is to build a complex model that is intended to be all-inclusive and is hoped will help solve all design problems. Such models can struggle to replicate obvious and well-known results and are often unable to answer unanticipated new questions. A better approach would be to survey the literature for background knowledge and then directly analyze the important problems.

  8. The MIT TEAL Simulations and Visualizations in Electromagnetism

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Belcher, John

    2007-03-01

    The Technology Enabled Active Learning (TEAL) Project at MIT has developed a broad range of 3D visualizations and simulations to foster student intuition about electromagnetic fields and phenomena (see http://web.mit.edu/8.02t/www/802TEAL3D/). In this talk we discuss the software approaches we use to create these simulations, including Macromedia Shockwave and Java 3D applets for interactive visualization, passive animations created with 3ds max, and the Dynamic Line Integral Convolution (DLIC) method for constructing time dependent representations of the electromagnetic field at close to the resolution of the computer display (Sundquist, 2003). The DLIC method, in particular, is far superior in delineating the spatial and temporal structure of fields as compared to e.g. field line displays or vector field grids. We also report on the use of these visualizations in instruction at the freshmen level. Our strong opinion is that for effective student learning, such visualizations must be embedded in a software framework for their interactive delivery. This ``guided inquiry'' framework is essential to influence and optimize what students take away from the visualizations. In our current research, we are delivering our visualizations using a commercial package, Addison Wesley's MasteringPhysics (MP), although any guided inquiry delivery system such as MP will be able to interact with our simulation software. We have released our Java 3D simulation software as open source with a liberal open source license (see http://jlearn.mit.edu/tealsim/ ), with support from the Davis Educational Foundation.

  9. Research in Boron Neutron Capture Therapy at MIT LABA

    SciTech Connect

    Yanch, J.C.; Shefer, R.E.; Klinkowstein, R.E.; Howard, W.B.; Song, H.; Blackburn, B.; Binello, E.

    1997-02-01

    A 4.1 MeV tandem electrostatic accelerator designed for research into Boron Neutron Capture Therapy (BNCT) has recently been installed in the MIT Laboratory for Accelerator Beam Applications (LABA). This accelerator uses a very high current switch mode high voltage power supply in conjunction with a multi-cusp negative ion source to supply the multimilliampere current required for clinical BNCT applications. A number of individual research projects aimed at evaluating the potential of this accelerator design as a hospital-based neutron source for radiation therapy of both tumors and rheumatoid arthritis are described here. {copyright} {ital 1997 American Institute of Physics.}

  10. Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms mit Abirateronacetat im klinischen Alltag.

    PubMed

    Wolff, Johannes Maria

    2017-01-01

    Abirateronacetat, das in Kombination mit Prednison/Prednisolon verabreicht wird, spielt eine wichtige Rolle in der Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms. Im Folgenden wurden besondere Aspekte der Therapie im klinischen Alltag zusammengestellt. Sie betreffen unter anderem die Dosierung - auch vor dem Hintergrund der Markteinführung einer neuen Formulierung von Abirateronacetat. Hinzu kommt die Verträglichkeit, vor allem in Bezug auf kardiovaskuläre und Kortikoid-bedingte Nebenwirkungen. Des Weiteren werden Kriterien genannt, nach denen die Therapie nicht zu früh umgestellt werden sollte. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  11. Characteristics of the MIT microwiggler for free electron laser applications

    SciTech Connect

    Catravas, P.; Stoner, R.; Bekefi, G.

    1995-12-31

    We report work on the development of microwiggler technology for free electron laser research. The MIT microwiggler is a pulsed electromagnet with 70 periods of 8.8 mm each which generates a peak on-axis field of 4.2 kG. The wiggler is characterized by extensive tunability. We developed a novel tuning regimen to control 140 degrees of freedom afforded by the individually tunable half periods and achieved an rms spread in the peak amplitudes of 0.08%. This is the lowest attained to date in any sub-cm period wiggler. The microwiggler design and comprehensive measurements of its characteristics will be described.

  12. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  13. The MIT-Green Bank (MG) 5 GHz survey

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bennett, C. L.; Lawrence, C. R.; Burke, B. F.; Hewitt, J. N.; Mahoney, J.

    1986-01-01

    The catalog yielded by the MIT-Green Bank 5-GHz survey contains 5974 sources with S/N ratio greater than 5; a supplemental catalog contains 3836 possible detections with S/N of less than 5. The reliability of the main list is measured to be about 96 percent, with a completeness of about 95 percent. Flux density errors are a function of flux density. A comparison is presently made of survey sources from the Douglas et al. (1980) 365-MHz Texas survey; spectral indices are computed for coincident sources, and the distribution of spectral indices is discussed.

  14. Helicobacter sp. MIT 01-6451 infection during fetal and neonatal life in laboratory mice.

    PubMed

    Yamanaka, Hitoki; Nakanishi, Tai; Takagi, Toshikazu; Ohsawa, Makiko; Kubo, Noriaki; Yamamoto, Naoto; Takemoto, Takahira; Ohsawa, Kazutaka

    2015-01-01

    Helicobacter sp. MIT 01-6451 has been detected in SPF mice kept in Japan. To characterize strain MIT 01-6451, its infection route during fetal and neonatal life and effects on pregnancy were investigated using immunocompetent and immunodeficient mouse strains (BALB/c, C57BL/6, and SCID). MIT 01-6451 was detected in the uterus, vagina, and mammary glands of 50% of infected SCID mice, whereas these tissues were all negative in immunocompetent mice. No fetal infections with MIT 01-6451 were detected at 16-18 days after pregnancy in any mouse strain. In newborn mice, MIT 01-6451 was detected in intestinal tissue of C57BL/6 and SCID mice at 9-11 days after birth, but not in BALB/c mice. The IgA and IgG titers to MIT 01-6451 in sera of C57BL/6 female mice were significantly lower than those of BALB/c mice. Although no significant differences in the number of newborns per litter were observed between MIT 01-6451-infected and MIT 01-6451-free dams, the birth rate was lower in infected SCID mice than in control SCID mice. The present results indicated that MIT 01-6451 infects newborn mice after birth rather than by vertical transmission to the fetus via the placenta and that MIT 01-6451 infection shows opportunistically negative effects on the birth rate. In addition, the maternal immune response may affect infection of newborn mice with MIT 01-6451 through breast milk.

  15. Helicobacter sp. MIT 01-6451 infection during fetal and neonatal life in laboratory mice

    PubMed Central

    Yamanaka, Hitoki; Nakanishi, Tai; Takagi, Toshikazu; Ohsawa, Makiko; Kubo, Noriaki; Yamamoto, Naoto; Takemoto, Takahira; Ohsawa, Kazutaka

    2015-01-01

    Helicobacter sp. MIT 01-6451 has been detected in SPF mice kept in Japan. To characterize strain MIT 01-6451, its infection route during fetal and neonatal life and effects on pregnancy were investigated using immunocompetent and immunodeficient mouse strains (BALB/c, C57BL/6, and SCID). MIT 01-6451 was detected in the uterus, vagina, and mammary glands of 50% of infected SCID mice, whereas these tissues were all negative in immunocompetent mice. No fetal infections with MIT 01-6451 were detected at 16–18 days after pregnancy in any mouse strain. In newborn mice, MIT 01-6451 was detected in intestinal tissue of C57BL/6 and SCID mice at 9–11 days after birth, but not in BALB/c mice. The IgA and IgG titers to MIT 01-6451 in sera of C57BL/6 female mice were significantly lower than those of BALB/c mice. Although no significant differences in the number of newborns per litter were observed between MIT 01-6451-infected and MIT 01-6451-free dams, the birth rate was lower in infected SCID mice than in control SCID mice. The present results indicated that MIT 01-6451 infects newborn mice after birth rather than by vertical transmission to the fetus via the placenta and that MIT 01-6451 infection shows opportunistically negative effects on the birth rate. In addition, the maternal immune response may affect infection of newborn mice with MIT 01-6451 through breast milk. PMID:26134357

  16. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2004-11-01

    At the MIT PSFC student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities and tours throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. As ''Mr. Magnet'' Technical Supervisor Paul Thomas brings a truck-load of hands-on demonstrations to K-12 schools, challenging students to help him with experiments. While teaching fundamentals of magnetism and electricity he shows that science is fun for all, and that any student can have a career in science. This year he taught at 75 schools and other events, reaching 30,000 teachers and students. He has expanded his teaching to include an interactive demonstration of plasma, encouraging participants to investigate plasma properties with audiovisual, electromagnetic, and spectroscopic techniques. The PSFC's continuing involvement with the MIT Museum and the Boston Museum of Science also helps familiarize the public with the fourth state of matter.

  17. Quark orbital angular momentum in the MIT bag model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Courtoy, A.; Miramontes, A. S.

    2017-01-01

    We present the results for the generalized transverse momentum distribution related to quark orbital angular momentum, i.e., F14, in the MIT bag model. This model has been modified to include the Peierls-Yoccoz projection to restore translational invariance. Such a modification allows us to fulfil more satisfactorily basic sum rules that would otherwise be less elegantly carried out with the original version. Using the same model, we have calculated the twist-3 generalized parton distribution (GPD) that corresponds to orbital angular momentum à la Ji, through the Penttinen-Polyakov-Shuvaev-Strikman sum rule. Recently, a new relation between the two definitions of the quark orbital angular momentum at the density level has been proposed, which we illustrate here within the model. The sum rule is fulfilled. Still within the framework of the MIT bag model, we analyze the Wandzura-Wilczek expression for the GPD of interest. The genuine quark-gluon contribution is evaluated directly thanks to the equation of motion of the bag, which allows for a direct control of the kinematical contributions to the twist-3 GPD.

  18. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  19. M.I.T. and the Federal Government. An Examination of the Effects of Government Regulation and Research Support on Selected Parts of M.I.T.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Garvin, David

    A self-study was undertaken at the Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) to examine the impact of the federal government on it. M.I.T. is a large institution with an enrollment of 8,000, a faculty of 950, and a total teaching staff of 1,700. Of its operating expenses by far the largest source of funds in recent years has been sponsored…

  20. Mobile-IT Education (MIT.EDU): M-Learning Applications for Classroom Settings

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sung, M.; Gips, J.; Eagle, N.; Madan, A.; Caneel, R.; DeVaul, R.; Bonsen, J.; Pentland, A.

    2005-01-01

    In this paper, we describe the Mobile-IT Education (MIT.EDU) system, which demonstrates the potential of using a distributed mobile device architecture for rapid prototyping of wireless mobile multi-user applications for use in classroom settings. MIT.EDU is a stable, accessible system that combines inexpensive, commodity hardware, a flexible…

  1. MIT domain of Vps4 is a Ca2+-dependent phosphoinositide-binding domain.

    PubMed

    Iwaya, Naoko; Takasu, Hirotoshi; Goda, Natsuko; Shirakawa, Masahiro; Tanaka, Toshiki; Hamada, Daizo; Hiroaki, Hidekazu

    2013-05-01

    The microtubule interacting and trafficking (MIT) domain is a small protein module that is conserved in proteins of diverged function, such as Vps4, spastin and sorting nexin 15 (SNX15). The molecular function of the MIT domain is protein-protein interaction, in which the domain recognizes peptides containing MIT-interacting motifs. Recently, we identified an evolutionarily related domain, 'variant' MIT domain at the N-terminal region of the microtubule severing enzyme katanin p60. We found that the domain was responsible for binding to microtubules and Ca(2+). Here, we have examined whether the authentic MIT domains also bind Ca(2+). We found that the loop between the first and second α-helices of the MIT domain binds a Ca(2+) ion. Furthermore, the MIT domains derived from Vps4b and SNX15a showed phosphoinositide-binding activities in a Ca(2+)-dependent manner. We propose that the MIT domain is a novel membrane-associating domain involved in endosomal trafficking.

  2. Scratch that: MIT's Mitchel Resnick Says Kids Should Do It for Themselves

    ERIC Educational Resources Information Center

    Traylor, Scott

    2008-01-01

    Mitchel Resnick is a researcher, inventor, and professor at MIT's Media Laboratory in Cambridge, MA, and the founder of the Lifelong Kindergarten Group at MIT. He is the lead innovator behind many cutting-edge learning technologies and projects for children, including the Computer Clubhouse, PicoCrickets, and the wildly successful consumer…

  3. MIT(1), a black mamba toxin with a new and highly potent activity on intestinal contraction.

    PubMed

    Schweitz, H; Pacaud, P; Diochot, S; Moinier, D; Lazdunski, M

    1999-11-19

    Mamba intestinal toxin (MIT(1)) isolated from Dendroaspis polylepis venom is a 81 amino acid polypeptide cross-linked by five disulphide bridges. MIT(1) has a very potent action on guinea-pig intestinal contractility. MIT(1) (1 nM) potently contracts longitudinal ileal muscle and distal colon, and this contraction is equivalent to that of 40 mM K(+). Conversely MIT(1) relaxes proximal colon again as potently as 40 mM K(+). The MIT(1)-induced effects are antagonised by tetrodotoxin (1 microM) in proximal and distal colon but not in longitudinal ileum. The MIT(1)-induced relaxation of the proximal colon is reversibly inhibited by the NO synthase inhibitor L-NAME (200 microM). (125)I-labelled MIT(1) binds with a very high affinity to both ileum and brain membranes (K(d)=1.3 pM and 0.9 pM, and B(max)=30 fmol/mg and 26 fmol/mg, respectively). MIT(1) is a very highly selective toxin for a receptor present both in the CNS and in the smooth muscle and which might be an as yet unidentified K(+) channel.

  4. Scratch that: MIT's Mitchel Resnick Says Kids Should Do It for Themselves

    ERIC Educational Resources Information Center

    Traylor, Scott

    2008-01-01

    Mitchel Resnick is a researcher, inventor, and professor at MIT's Media Laboratory in Cambridge, MA, and the founder of the Lifelong Kindergarten Group at MIT. He is the lead innovator behind many cutting-edge learning technologies and projects for children, including the Computer Clubhouse, PicoCrickets, and the wildly successful consumer…

  5. Mobile-IT Education (MIT.EDU): M-Learning Applications for Classroom Settings

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sung, M.; Gips, J.; Eagle, N.; Madan, A.; Caneel, R.; DeVaul, R.; Bonsen, J.; Pentland, A.

    2005-01-01

    In this paper, we describe the Mobile-IT Education (MIT.EDU) system, which demonstrates the potential of using a distributed mobile device architecture for rapid prototyping of wireless mobile multi-user applications for use in classroom settings. MIT.EDU is a stable, accessible system that combines inexpensive, commodity hardware, a flexible…

  6. Assessing International Product Design and Development Graduate Courses: The MIT-Portugal Program

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Silva, Arlindo

    2010-01-01

    The Product Design and Development (PDD) course is part of the graduate curriculum in the Engineering Design and Advanced Manufacturing (EDAM) study in the MIT-Portugal Program. The research participants included about 110 students from MIT, EDAM, and two universities in Portugal, Instituto Superior Técnico-Universidade Técnica de Lisboa (IST) and…

  7. [R]MIT Research Centre at Delft University of Technology: A Bridge between Research, Education, Society and Profession

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zijlstra, Hielkje

    2009-01-01

    In 2006, we launched the [R]MIT Research Centre (Modification, Intervention Transformation) at the Faculty of Architecture at Delft University of Technology. [R]MIT was founded to respond to the need for an integrated, multi-disciplinary approach to the transformation of the built environment. [R]MIT aims to bring momentum to the renewal of…

  8. Coupling parameters of the MIT OBS at two nearshore sites

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tréhu, Anne M.; Solomon, Sean C.

    1981-03-01

    A model representing the coupling of an ocean-bottom seismometer (OBS) to the seafloor as a mass-spring-dashpot system satisfactorily explains the results of transient tests performed on different instruments during the Lopez Island intercomparison test. In this paper, we compare the results obtained for the MIT OBS at Lopez Island to results from similar tests at a dockside site at Woods Hole, Massachusetts. The vertical instrument response at the Lopez Island site shows a highly damped resonance at a frequency of 22 Hz, whereas the response at the Woods Hole site shows a marked resonance at 13 Hz. The difference between the responses at the two sites can be qualitatively attributed to the difference between the surficial sediments.

  9. The third MIT-Green Bank 5 GHz survey

    SciTech Connect

    Griffith, M.; Heflin, M.; Conner, S.; Lehar, J.; Langston, G. National Radio Astronomy Observatory, Charlottesville, VA )

    1990-09-01

    The third MIT-Green Bank survey, which covers 1.11 sr in the right ascension range from 16.5 h to 5 h between +17 deg and +39.15 deg declination, is presented. The survey is unique in that a sample was observed twice in a short period of time and the spectral indices between 5 and 1.4 GHz are available for most of the sources brighter than 90 mJy. This survey can be used as the starting point for a search for gravitational lenses. The source list can also be examined for clustering and used to estimate the surface density of sources as a function of limiting flux density. 10 refs.

  10. MiT family translocation renal cell carcinoma.

    PubMed

    Argani, Pedram

    2015-03-01

    The MiT subfamily of transcription factors includes TFE3, TFEB, TFC, and MiTF. Gene fusions involving two of these transcription factors have been identified in renal cell carcinoma (RCC). The Xp11 translocation RCCs were first officially recognized in the 2004 WHO renal tumor classification, and harbor gene fusions involving TFE3. The t(6;11) RCCs harbor a specific Alpha-TFEB gene fusion and were first officially recognized in the 2013 International Society of Urologic Pathology (ISUP) Vancouver classification of renal neoplasia. These two subtypes of translocation RCC have many similarities. Both were initially described in and disproportionately involve young patients, though adult translocation RCC may overall outnumber pediatric cases. Both often have unusual and distinctive morphologies; the Xp11 translocation RCCs frequently have clear cells with papillary architecture and abundant psammomatous bodies, while the t(6;11) RCCs frequently have a biphasic appearance with both large and small epithelioid cells and nodules of basement membrane material. However, the morphology of these two neoplasms can overlap, with one mimicking the other. Both of these RCCs underexpress epithelial immunohistochemical markers like cytokeratin and epithelial membrane antigen (EMA) relative to most other RCCs. Unlike other RCCs, both frequently express the cysteine protease cathepsin k and often express melanocytic markers like HMB45 and Melan A. Finally, TFE3 and TFEB have overlapping functional activity as these two transcription factors frequently heterodimerize and bind to the same targets. Therefore, on the basis of clinical, morphologic, immunohistochemical, and genetic similarities, the 2013 ISUP Vancouver classification of renal neoplasia grouped these two neoplasms together under the heading of "MiT family translocation RCC." This review summarizes our current knowledge of these recently described RCCs. Copyright © 2015 Elsevier Inc. All rights reserved.

  11. Plattenepithelkarzinom in Verbindung mit einer roten Tätowierung.

    PubMed

    Schmitz, Inge; Prymak, Oleg; Epple, Matthias; Ernert, Carsten; Tannapfel, Andrea

    2016-06-01

    Obwohl Tätowierungen in den letzten Jahren außerordentlich beliebt geworden sind, wurde in der Literatur bisher nur über wenige Fälle schwerer Reaktionen berichtet, die zu einer malignen Transformation führten. Dies steht im Kontrast zu der praktisch unüberschaubaren Zahl an Tätowierungen weltweit. Die Zusammensetzung der für Tätowierungen verwendeten Farbstoffe variiert stark, und selbst gleiche Farbtöne können unterschiedliche Komponenten enthalten. Das Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, auf welche Weise Tätowierungen möglicherweise Hautkrebs auslösen können. Wir berichten über den seltenen Fall einer 24-jährigen Frau, bei der sich sieben Monate nachdem sie eine Tätowierung auf dem Fußrücken erhalten hatte in unmittelbarer Nähe des verwendeten roten Farbstoffs ein Plattenepithelkarzinom entwickelte. Die Komplikationen begannen mit einer unspezifischen Schwellung. Die Läsion wurde histologisch untersucht. Die Zusammensetzung des inkorporierten Farbstoffs wurde mittels Rasterelektronenmikroskopie in Kombination mit energiedispersiver Elementanalyse analysiert. Zur weiteren Charakterisierung wurden Thermogravimetrie und Pulverdiffraktometrie eingesetzt. Der Tätowierungsfarbstoff enthielt hauptsächlich Bariumsulfat; Spuren von Al, S, Ti, P, Mg und Cl ließen sich ebenfalls nachweisen. Bei der Analyse zeigten sich Pigmentgranula unterschiedlicher Größe. In seltenen Fällen kann Tätowierungstinte karzinogene Effekte haben, die multifaktoriell zu sein scheinen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  12. Technology and human vulnerability. A conversation with MIT's Sherry Turkle.

    PubMed

    Turkle, Sherry

    2003-09-01

    For most of the last 50 years, technology knew its place. Yes, we all spent a lot of time with it, but even five years ago, few people would seriously claim that technology had taken over their lives. It's very different today. Technology is not only ubiquitous but has become highly intrusive as well. On the Internet, people invent imaginary identities in virtual chat rooms, playing out the lives they wish they really lived. Children are growing up with interactive toy animals that respond to them like real pets. Indeed, some critics claim that technology has not just entered our private lives but started to define them. If we want to be sure we'll like who we've become in 50 years, we need to take a closer look at the psychological effects of current and future technologies. The smartest people in technology have already started. Universities like MIT and Caltech have been pouring millions of dollars into researching what happens when technology and humanity meet. To learn more about this research, HBR senior editor Diane L. Coutu spoke with one of the field's most distinguished scholars: Sherry Turkle, MIT's Abby Rockefeller Mauzé Professor in the Program in Science, Technology, and Society and the author of Life on the Screen, which explores how the internet is changing the way we define ourselves. In a conversation with Coutu, Turkle discusses the psychological dynamics that can develop between people and their high-tech toys, describes ways in which machines might substitute for managers, and explains how technology is redefining what it means to be human. She warns that relatively small differences in technology design can have disproportionate effects on how humans relate to technology, to one another, and to themselves.

  13. Evaluation of the MIT RMID 1000 system for the identification of Listeria species.

    PubMed

    Ricardi, John; Haavig, David; Cruz, Lasaunta; Paoli, George; Gehring, Andrew

    2010-01-01

    The Micro Imaging Technology (MIT) 1000 Rapid Microbial Identification (RMID) System is a device that uses the principles of light scattering coupled with proprietary algorithms to identify bacteria after being cultured and placed in a vial of filtered water. This specific method is for pure culture identification of Listeria spp. A total of 81 microorganisms (55 isolates) were tested by the MIT 1000 System, of which 25 were Listeria spp. and 30 a variety of other bacterial species. In addition, a total of 406 tests over seven different ruggedness parameters were tested by the MIT 1000 System to determine its flexibility to the specifications stated in the MIT 1000 System User Guide in areas where they might be deviated by a user to shorten the test cycle. Overall, MIT concluded that the MIT 1000 System had an accuracy performance that should certify this Performance Test Method for the identification of Listeria spp. This report discusses the tests performed, results achieved, and conclusions, along with several reference documents to enable a higher understanding of the technology used by the MIT 1000 System.

  14. Gebrauch von Komplementärmedizin bei Patienten mit metastasierendem Melanom unter Therapie mit Ipilimumab innerhalb einer klinischen Studie.

    PubMed

    Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen

    2016-05-01

    In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. Having Fun with Physics at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Thomas, P.; Censabella, V.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    MIT Plasma Science and Fusion Center staff and students are convinced that students learn best not by studying but by doing. This was the impetus behind a group of MIT graduate students who created Cambridge Physics Outlet, a PSFC spin-off company dedicated to creating hands-on experiments. The same impulse fostered the award-winning Mr. Magnet Program, a traveling presentation which uses a hands-on strategy to engage elementary school children. A number of ingenious experiments will be demonstrated. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  16. Utility of the M.I.T. (Massachusetts Institute of Technology) Underwater Stud Welding Gun.

    DTIC Science & Technology

    1984-06-01

    MASSACHUSETTS INSTITUTE OF TECHNOLOGY CAMBRIDGE, MASSACHUSETTS 02139 UTILITY OF THE MIT U-A.RWATER STUD WELDING ; GUN ~{VRY ~iPR>UfIT, JR. JLieuLk2fillL U...zv ~ :(X.~ML)Course 1 3A N ’T unle 1984 .................... A.r " 1- My Ms 31cmmWffi.ZL UTILITY OF THE M.I.T. UNDERWATER STUD WELDING GUN by...A Accession For NTIS GRA&I e.. DTIC TAB UTILITY OF THE M.I.T. Dist" " UNDERWATER STUD WELDING GUN Dist I - "-by I !- Henry Lowe Pruitt, Jr

  17. Star in Deep Freeze Chills Theory, MIT Researchers Report

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2001-09-01

    CAMBRIDGE, Mass. -- Like a frozen turkey that just won't thaw, a strange star near the center of the Milky Way is surprising MIT experts and colleagues with its remarkably low temperature. The odd behavior is chilling current theories of stellar physics. A famously battered neutron star named KS 1731-260 appears no hotter than some of its tranquil brethren, despite enduring the heat of constant thermonuclear explosions with the force of billions of hydrogen bombs every second across a region only a few miles wide for the past 12 years. Dr. Rudi Wijnands, an astrophysicist at MIT's Center for Space Research, used the Chandra X-ray Observatory to measure the temperature of the neutron star at a very opportune moment, only months after the nuclear war apparently ended and the smoke cleared. He presented his team's findings September 5 in Washington, D.C. at a scientific conference entitled "Two Years of Science with Chandra." "Twelve years of constant thermonuclear explosions: One would think that would heat things up," said Wijnands. "This leaves us wondering whether some neutron stars are in the freezer for a much longer time than previously thought and consequently take a long time to heat up, or whether they cool down incredibly fast. Either explanation has profound implications for our field." Neutron stars are the dense, core remains of stars once many times more massive than our Sun. They are created in dazzling supernovas, in which the outer shell of the star explodes into space, and the core, containing about as much mass as the Sun, implodes and collapses into a sphere no wider than Cambridge, Massachusetts. Despite their tiny size, neutron stars are visible in several ways. One is through accretion. Neutron stars are a strong source of gravity. When they exist in binary star systems, such as KS 1731-260, they can attract the gas from what is often a "healthy" hydrogen-burning companion star (although the nature of KS 1731-260's companion is not clear.) Gas

  18. Solution of the inverse problem of magnetic induction tomography (MIT).

    PubMed

    Merwa, Robert; Hollaus, Karl; Brunner, Patricia; Scharfetter, Hermann

    2005-04-01

    Magnetic induction tomography (MIT) of biological tissue is used to reconstruct the changes in the complex conductivity distribution inside an object under investigation. The measurement principle is based on determining the perturbation DeltaB of a primary alternating magnetic field B0, which is coupled from an array of excitation coils to the object under investigation. The corresponding voltages DeltaV and V0 induced in a receiver coil carry the information about the passive electrical properties (i.e. conductivity, permittivity and permeability). The reconstruction of the conductivity distribution requires the solution of a 3D inverse eddy current problem. As in EIT the inverse problem is ill-posed and on this account some regularization scheme has to be applied. We developed an inverse solver based on the Gauss-Newton-one-step method for differential imaging, and we implemented and tested four different regularization schemes: the first and second approaches employ a classical smoothness criterion using the unit matrix and a differential matrix of first order as the regularization matrix. The third method is based on variance uniformization, and the fourth method is based on the truncated singular value decomposition. Reconstructions were carried out with synthetic measurement data generated with a spherical perturbation at different locations within a conducting cylinder. Data were generated on a different mesh and 1% random noise was added. The model contained 16 excitation coils and 32 receiver coils which could be combined pairwise to give 16 planar gradiometers. With 32 receiver coils all regularization methods yield fairly good 3D-images of the modelled changes of the conductivity distribution, and prove the feasibility of difference imaging with MIT. The reconstructed perturbations appear at the right location, and their size is in the expected range. With 16 planar gradiometers an additional spurious feature appears mirrored with respect to the median

  19. Internationalizing Practical ChE Education: The M.I.T. Practice School in Japan.

    ERIC Educational Resources Information Center

    O'Connor, Andrea J.; Kandas, Angelo W.; Natori, Yukikazu; Hatton, T. Alan

    1999-01-01

    Describes the establishment, benefits, and difficulties of an overseas branch of the Massachusetts Institute of Technology's (MIT) chemical engineering Practice School for student internship study at the Mitsubishi Chemical Corporation's Mizushima Plant in Kurashiki, Japan. (WRM)

  20. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2008: Technology in Support of National Security

    DTIC Science & Technology

    2008-01-01

    at MIT Lincoln Laboratory MIT news Program spurs students to pursue scientific careers January 4, 2008 Dan Gabriner asks students to solve a...high-school students to pursue careers in science, technology, engineering, and math, Lincoln Laboratory hires local teachers every summer to work...prevents airplanes from crashing into one another while landing.” The long-term goals of LIFT2 are to entice students to pursue a technical career and

  1. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report, July 1984-June 1985

    DTIC Science & Technology

    1985-06-01

    34 Office of Naval Research; " United States Air Force; " United States Army Research Office " MIT controlled IBM funds under an IBM/MIT joint study contract...Current Status 127 5. Future Plans 127 6. Resources and Participants 128 PROGRAMMING METHODOLOGY 129 1. Overview . 130 2. Implementation 130 3...include the use of computers in the educational process by the 1 ducational Computing Group; the use of interconnected computers for planning ; as well gs

  2. Echtzeit-Ultraschallsimulation auf Grafik-Prozessoren mit CUDA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichl, Tobias; Passenger, Josh; Acosta, Oscar; Salvado, Olivier

    Trotz der zunehmenden Verbreitung jüngerer bildgebender Verfahren bleibt medizinischer Ultraschall (US) weiterhin ein wichtiges Hilfsmittel bei chirurgischen Eingriffen und der klinischen Diagnose. Viele US-gestützte medizinische Prozeduren erfordern allerdings ausgiebiges Training, so dass es wünschenswert ist, eine realistische Simulation von US-Bildern zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen simulieren wir solche Bilder auf der "Graphics Processing Unit“. Wir erweitern hierzu eine Methode, die von Wein et al. für die Abschätzung von US-Reflexionen aus Daten der Computertomographie (CT) vorgeschlagen wurde, zu einer leichter zu berechnenden Form. Zusätzlich schätzen wir die US-Absorption aus den CT-Daten ab. Mit Hilfe von NVIDIAs "Compute Unified Device Architecture“ (CUDA) simulieren wir Reflexion, Verschattung, Rauschen und radiale Unschärfe, ausgehend von unbearbeiteten CT-Daten in Echtzeit und ohne Vorausberechnung.

  3. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, P.; Rivenberg, P.; Censabella, V.

    2002-11-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science-demonstration program on the theme of magnetism. As ``Mr. Magnet," Technical Supervisor Paul Thomas brings a truck-load of hands-on demonstrations to K-12 schools, challenging students to help him with experiments. While teaching fundamentals of magnetism and electricity he shows that science is fun for all, and that any student can have a career in science. This year he reached 82 schools -- 30,000 teachers and students. He has recently expanded his teaching to include an interactive demonstration of plasma, encouraging participants to investigate plasma properties with audiovisual, electromagnetic, and spectroscopic techniques. He has also developed a workshop for middle school on how to build an electromagnet.

  4. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2006-10-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. The Mr. Magnet Program, headed by Mr. Paul Thomas, has been bringing lively demonstrations on magnetism into local elementary and middle schools for 15 years. This year Mr. Magnet presented the program to nearly 30,000 students at over 67 schools and other events, reaching kindergartners through college freshmen. In addition to his program on magnetism, he is offering an interactive lecture about plasma to high schools. The "Traveling Plasma Lab" encourages students to learn more about plasma science while having fun investigating plasma properties using actual laboratory techniques and equipment. Beyond the classroom, Paul Thomas has provided technical training for Boston Museum of Science staff in preparation for the opening of a Star Wars exhibit. His hands-on demos have also been filmed by the History Channel for a one-hour program about Magnetism, which aired in June 2006.

  5. The Mi-2 Homolog Mit1 Actively Positions Nucleosomes within Heterochromatin To Suppress Transcription

    PubMed Central

    Creamer, Kevin M.; Job, Godwin; Shanker, Sreenath; Neale, Geoffrey A.; Lin, Yuan-chi; Bartholomew, Blaine

    2014-01-01

    Mit1 is the putative chromatin remodeling subunit of the fission yeast Snf2/histone deacetylase (HDAC) repressor complex (SHREC) and is known to repress transcription at regions of heterochromatin. However, how Mit1 modifies chromatin to silence transcription is largely unknown. Here we report that Mit1 mobilizes histone octamers in vitro and requires ATP hydrolysis and conserved chromatin tethering domains, including a previously unrecognized chromodomain, to remodel nucleosomes and silence transcription. Loss of Mit1 remodeling activity results in nucleosome depletion at specific DNA sequences that display low intrinsic affinity for the histone octamer, but its contribution to antagonizing RNA polymerase II (Pol II) access and transcription is not restricted to these sites. Genetic epistasis analyses demonstrate that SHREC subunits and the transcription-coupled Set2 histone methyltransferase, which is involved in suppression of cryptic transcription at actively transcribed regions, cooperate to silence heterochromatic transcripts. In addition, we have demonstrated that Mit1's remodeling activity contributes to SHREC function independently of Clr3's histone deacetylase activity on histone H3 K14. We propose that Mit1 is a chromatin remodeling factor that cooperates with the Clr3 histone deacetylase of SHREC and other chromatin modifiers to stabilize heterochromatin structure and to prevent access to the transcriptional machinery. PMID:24662054

  6. Benchmarking on Tsunami Currents with ComMIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sharghi vand, N.; Kanoglu, U.

    2015-12-01

    There were no standards for the validation and verification of tsunami numerical models before 2004 Indian Ocean tsunami. Even, number of numerical models has been used for inundation mapping effort, evaluation of critical structures, etc. without validation and verification. After 2004, NOAA Center for Tsunami Research (NCTR) established standards for the validation and verification of tsunami numerical models (Synolakis et al. 2008 Pure Appl. Geophys. 165, 2197-2228), which will be used evaluation of critical structures such as nuclear power plants against tsunami attack. NCTR presented analytical, experimental and field benchmark problems aimed to estimate maximum runup and accepted widely by the community. Recently, benchmark problems were suggested by the US National Tsunami Hazard Mitigation Program Mapping & Modeling Benchmarking Workshop: Tsunami Currents on February 9-10, 2015 at Portland, Oregon, USA (http://nws.weather.gov/nthmp/index.html). These benchmark problems concentrated toward validation and verification of tsunami numerical models on tsunami currents. Three of the benchmark problems were: current measurement of the Japan 2011 tsunami in Hilo Harbor, Hawaii, USA and in Tauranga Harbor, New Zealand, and single long-period wave propagating onto a small-scale experimental model of the town of Seaside, Oregon, USA. These benchmark problems were implemented in the Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT) (Titov et al. 2011 Pure Appl. Geophys. 168, 2121-2131), which is a user-friendly interface to the validated and verified Method of Splitting Tsunami (MOST) (Titov and Synolakis 1995 J. Waterw. Port Coastal Ocean Eng. 121, 308-316) model and is developed by NCTR. The modeling results are compared with the required benchmark data, providing good agreements and results are discussed. Acknowledgment: The research leading to these results has received funding from the European Union's Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant

  7. Long-lived mitochondrial (Mit) mutants of Caenorhabditis elegans utilize a novel metabolism

    PubMed Central

    Butler, Jeffrey A.; Ventura, Natascia; Johnson, Thomas E.; Rea, Shane L.

    2010-01-01

    The Caenorhabditis elegans mitochondrial (Mit) mutants have disrupted mitochondrial electron transport chain (ETC) functionality, yet, surprisingly, they are long lived. We have previously proposed that Mit mutants supplement their energy needs by exploiting alternate energy production pathways normally used by wild-type animals only when exposed to hypoxic conditions. We have also proposed that longevity in the Mit mutants arises as a property of their new metabolic state. If longevity does arise as a function of metabolic state, we would expect to find a common metabolic signature among these animals. To test these predictions, we established a novel approach monitoring the C. elegans exometabolism as a surrogate marker for internal metabolic events. Using HPLC-ultraviolet-based metabolomics and multivariate analyses, we show that long-lived clk-1(qm30) and isp-1(qm150) Mit mutants have a common metabolic profile that is distinct from that of aerobically cultured wild-type animals and, unexpectedly, wild-type animals cultured under severe oxygen deprivation. Moreover, we show that 2 short-lived mitochondrial ETC mutants, mev-1(kn1) and ucr-2.3(pk732), also share a common metabolic signature that is unique. We show that removal of soluble fumarate reductase unexpectedly increases health span in several genetically defined Mit mutants, identifying at least 1 alternate energy production pathway, malate dismutation, that is operative in these animals. Our study suggests long-lived, genetically specified Mit mutants employ a novel metabolism and that life span may well arise as a function of metabolic state.—Butler, J. A., Ventura, N., Johnson, T. E., Rea, S. L. Long-lived mitochondrial (Mit) mutants of Caenorhabditis elegans utilize a novel metabolism. PMID:20732954

  8. Knocking down mitochondrial iron transporter (MIT) reprograms primary and secondary metabolism in rice plants.

    PubMed

    Vigani, Gianpiero; Bashir, Khurram; Ishimaru, Yasuhiro; Lehmann, Martin; Casiraghi, Fabio Marco; Nakanishi, Hiromi; Seki, Motoaki; Geigenberger, Peter; Zocchi, Graziano; Nishizawa, Naoko K

    2016-03-01

    Iron (Fe) is an essential micronutrient for plant growth and development, and its reduced bioavailability strongly impairs mitochondrial functionality. In this work, the metabolic adjustment in the rice (Oryza sativa) mitochondrial Fe transporter knockdown mutant (mit-2) was analysed. Biochemical characterization of purified mitochondria from rice roots showed alteration in the respiratory chain of mit-2 compared with wild-type (WT) plants. In particular, proteins belonging to the type II alternative NAD(P)H dehydrogenases accumulated strongly in mit-2 plants, indicating that alternative pathways were activated to keep the respiratory chain working. Additionally, large-scale changes in the transcriptome and metabolome were observed in mit-2 rice plants. In particular, a strong alteration (up-/down-regulation) in the expression of genes encoding enzymes of both primary and secondary metabolism was found in mutant plants. This was reflected by changes in the metabolic profiles in both roots and shoots of mit-2 plants. Significant alterations in the levels of amino acids belonging to the aspartic acid-related pathways (aspartic acid, lysine, and threonine in roots, and aspartic acid and ornithine in shoots) were found that are strictly connected to the Krebs cycle. Furthermore, some metabolites (e.g. pyruvic acid, fumaric acid, ornithine, and oligosaccharides of the raffinose family) accumulated only in the shoot of mit-2 plants, indicating possible hypoxic responses. These findings suggest that the induction of local Fe deficiency in the mitochondrial compartment of mit-2 plants differentially affects the transcript as well as the metabolic profiles in root and shoot tissues. © The Author 2015. Published by Oxford University Press on behalf of the Society for Experimental Biology.

  9. Knocking down mitochondrial iron transporter (MIT) reprograms primary and secondary metabolism in rice plants

    PubMed Central

    Vigani, Gianpiero; Bashir, Khurram; Ishimaru, Yasuhiro; Lehmann, Martin; Casiraghi, Fabio Marco; Nakanishi, Hiromi; Seki, Motoaki; Geigenberger, Peter; Zocchi, Graziano; Nishizawa, Naoko K.

    2016-01-01

    Iron (Fe) is an essential micronutrient for plant growth and development, and its reduced bioavailability strongly impairs mitochondrial functionality. In this work, the metabolic adjustment in the rice (Oryza sativa) mitochondrial Fe transporter knockdown mutant (mit-2) was analysed. Biochemical characterization of purified mitochondria from rice roots showed alteration in the respiratory chain of mit-2 compared with wild-type (WT) plants. In particular, proteins belonging to the type II alternative NAD(P)H dehydrogenases accumulated strongly in mit-2 plants, indicating that alternative pathways were activated to keep the respiratory chain working. Additionally, large-scale changes in the transcriptome and metabolome were observed in mit-2 rice plants. In particular, a strong alteration (up-/down-regulation) in the expression of genes encoding enzymes of both primary and secondary metabolism was found in mutant plants. This was reflected by changes in the metabolic profiles in both roots and shoots of mit-2 plants. Significant alterations in the levels of amino acids belonging to the aspartic acid-related pathways (aspartic acid, lysine, and threonine in roots, and aspartic acid and ornithine in shoots) were found that are strictly connected to the Krebs cycle. Furthermore, some metabolites (e.g. pyruvic acid, fumaric acid, ornithine, and oligosaccharides of the raffinose family) accumulated only in the shoot of mit-2 plants, indicating possible hypoxic responses. These findings suggest that the induction of local Fe deficiency in the mitochondrial compartment of mit-2 plants differentially affects the transcript as well as the metabolic profiles in root and shoot tissues. PMID:26685186

  10. 76 FR 31230 - Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks, Charles River, Boston, MA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-31

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 RIN 1625-AA00 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration...) Zone for the M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks display. This safety zone is necessary to.... 165.T01-0375 to read as follows: Sec. 165.T01-0375 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday...

  11. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris.

    PubMed

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-03-18

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (P AOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of P AOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated P AOX1 in response to methanol, were bound to P AOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated P AOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (P MIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating P AOX1.

  12. The knockdown of OsVIT2 and MIT affects iron localization in rice seed.

    PubMed

    Bashir, Khurram; Takahashi, Ryuichi; Akhtar, Shamim; Ishimaru, Yasuhiro; Nakanishi, Hiromi; Nishizawa, Naoko K

    2013-11-20

    The mechanism of iron (Fe) uptake in plants has been extensively characterized, but little is known about how Fe transport to different subcellular compartments affects Fe localization in rice seed. Here, we discuss the characterization of a rice vacuolar Fe transporter 2 (OsVIT2) T-DNA insertion line (osvit2) and report that the knockdown of OsVIT2 and mitochondrial Fe transporter (MIT) expression affects seed Fe localization. osvit2 plants accumulated less Fe in their shoots when grown under normal or excess Fe conditions, while the accumulation of Fe was comparable to that in wild-type (WT) plants under Fe-deficient conditions. The accumulation of zinc, copper, and manganese also changed significantly in the shoots of osvit2 plants. The growth of osvit2 plants was also slow compared to that of WT plants. The concentration of Fe increased in osvit2 polished seeds. Previously, we reported that the expression of OsVIT2 was higher in MIT knockdown (mit-2) plants, and in this study, the accumulation of Fe in mit-2 seeds decreased significantly. These results suggest that vacuolar Fe trafficking is important for plant Fe homeostasis and distribution, especially in plants grown in the presence of excess Fe. Moreover, changes in the expression of OsVIT2 and MIT affect the concentration and localization of metals in brown rice as well as in polished rice seeds.

  13. Designs of LiMIT as a Limiter in the EAST Tokamak

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Szott, Matthew; Christenson, Michael; Kalathiparambil, Kishor; Ruzic, David

    2016-10-01

    Liquid metal plasma facing components (PFCs) provide a constantly refreshing, self-healing surface that can reduce erosion and thermal stress damage to prolong device lifetime, and additionally decrease edge recycling, reduce impurities, and enhance plasma performance. The Liquid Metal Infused Trench (LiMIT) system, developed at UIUC, has demonstrated thermoelectric magnetohydrodynamic (TEMHD) driven flow of liquid lithium through series of solid trenches. This TEMHD effect drives liquid lithium in fusion systems using the plasma heat flux and the toroidal magnetic field, and the surface tension of the liquid lithium maintains a fresh surface on top of the solid trenches. LiMIT has been successfully tested at UIUC as well as HT-7 and Magnum PSI at heat fluxes up to 3 MW/m2. The next step is demonstrating system viability in full-scale fusion-relevant conditions. In collaboration with a team in Hefei, design and testing has begun for a large scale LiMIT system that will act as a limiter in EAST. The designs improve upon previous versions of LiMIT tested at Illinois and incorporate lessons learned from earlier tests of liquid metal PFCs at EAST. Existing infrastructure is used to load and supply lithium to the system, and the LiMIT trenches will help maintain a smooth, fresh surface as well as aid in propelling the lithium out of direct plasma flux to improve heat transfer. Supported by DOE/ALPS DE-FG02-99ER54515.

  14. MIT Clean Energy Prize: Final Technical Report May 12, 2010 - May 11, 2011

    SciTech Connect

    Snyder, Chris; Campbell, Georgina; Salony, Jason; Aulet, Bill

    2011-08-09

    The MIT Clean Energy Prize (MIT CEP) is a venture creation and innovation competition to encourage innovation in the energy space, specifically with regard to clean energy. The Competition invited student teams from any US university to submit student-led ventures that demonstrate a high potential of successfully making clean energy more affordable, with a positive impact on the environment. By focusing on student ventures, the MIT CEP aims to educate the next generation of clean energy entrepreneurs. Teams receive valuable mentoring and hard deadlines that complement the cash prize to accelerate development of ventures. The competition is a year-long educational process that culminates in the selection of five category finalists and a Grand Prize winner and the distribution of cash prizes to each of those teams. Each entry was submitted in one of five clean energy categories: Renewables, Clean Non-Renewables, Energy Efficiency, Transportation, and Deployment.

  15. MITR-III: Upgrade and relicensing studies for the MIT Research Reactor. Second annual report

    SciTech Connect

    Trosman, H.G.; Lanning, D.D.; Harling, O.K.

    1994-08-01

    The current operating license of the MIT research reactor will expire on May 7, 1996 or possibly a few years later if the US Nuclear Regulatory Commission agrees that the license period can start with the date of initial reactor operation. Driven by the imminent expiration of the operating license, a team of nuclear engineering staff and students have begun a study of the future options for the MIT Research Reactor. These options have included the range from a major rebuilding of the reactor to its decommissioning. This document reports the results of a two year intensive activity which has been supported by a $148,000 grant from the USDOE contract Number DEFG0293ER75859, approximately $100,000 of internal MIT funds and Nuclear Engineering Department graduate student fellowships as well as assistance from international visiting scientists and engineers.

  16. A New Tool for Inundation Modeling: Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Titov, V. V.; Moore, C. W.; Greenslade, D. J. M.; Pattiaratchi, C.; Badal, R.; Synolakis, C. E.; Kânoğlu, U.

    2011-11-01

    Almost 5 years after the 26 December 2004 Indian Ocean tragedy, the 10 August 2009 Andaman tsunami demonstrated that accurate forecasting is possible using the tsunami community modeling tool Community Model Interface for Tsunamis (ComMIT). ComMIT is designed for ease of use, and allows dissemination of results to the community while addressing concerns associated with proprietary issues of bathymetry and topography. It uses initial conditions from a precomputed propagation database, has an easy-to-interpret graphical interface, and requires only portable hardware. ComMIT was initially developed for Indian Ocean countries with support from the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO), the United States Agency for International Development (USAID), and the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). To date, more than 60 scientists from 17 countries in the Indian Ocean have been trained and are using it in operational inundation mapping.

  17. Fusion Science Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center is organized and energized by volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. The PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Included in these days is a demonstration of how magnets affect plasma using the ``Plasma Demo," an educational tool which will be on display for the first time outside the MIT area. Also featured is ``C-Mod Jr.," a video game which helps students discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined in the C-Mod tokamak for as long as possible. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  18. Education Outreach at M.I.T. Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Censabella, V.

    2000-10-01

    At the MIT PSFC student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days and the Mr. Magnet program. During the past year, in collaboration with the MIT Museum, the PSFC reprogrammed their C-Mod, Jr Video Game to be operated via the keyboard instead of joysticks. The game will eventually be available on the web and on disc. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://www.psfc.mit.edu.

  19. Long-lived mitochondrial (Mit) mutants of Caenorhabditis elegans utilize a novel metabolism.

    PubMed

    Butler, Jeffrey A; Ventura, Natascia; Johnson, Thomas E; Rea, Shane L

    2010-12-01

    The Caenorhabditis elegans mitochondrial (Mit) mutants have disrupted mitochondrial electron transport chain (ETC) functionality, yet, surprisingly, they are long lived. We have previously proposed that Mit mutants supplement their energy needs by exploiting alternate energy production pathways normally used by wild-type animals only when exposed to hypoxic conditions. We have also proposed that longevity in the Mit mutants arises as a property of their new metabolic state. If longevity does arise as a function of metabolic state, we would expect to find a common metabolic signature among these animals. To test these predictions, we established a novel approach monitoring the C. elegans exometabolism as a surrogate marker for internal metabolic events. Using HPLC-ultraviolet-based metabolomics and multivariate analyses, we show that long-lived clk-1(qm30) and isp-1(qm150) Mit mutants have a common metabolic profile that is distinct from that of aerobically cultured wild-type animals and, unexpectedly, wild-type animals cultured under severe oxygen deprivation. Moreover, we show that 2 short-lived mitochondrial ETC mutants, mev-1(kn1) and ucr-2.3(pk732), also share a common metabolic signature that is unique. We show that removal of soluble fumarate reductase unexpectedly increases health span in several genetically defined Mit mutants, identifying at least 1 alternate energy production pathway, malate dismutation, that is operative in these animals. Our study suggests long-lived, genetically specified Mit mutants employ a novel metabolism and that life span may well arise as a function of metabolic state.

  20. Eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Analyse von Oszillatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weber, Harry; Mathis, Wolfgang

    2017-09-01

    Die Analyse nichtlinearer dynamischer Schaltungen ist bis heute eine herausfordernde Aufgabe, da nur selten analytische Lösungen angegeben werden können. Daher wurden eine Vielzahl von Methoden entwickelt, um eine qualitative oder quantitative Näherung für die Lösungen der Netzwerkgleichung zu erhalten. Oftmals wird beispielsweise eine Kleinsignalanalyse mit Hilfe einer Taylorreihe in einem Arbeitspunkt durchgeführt, die nach den Gliedern erster Ordnung abgebrochen wird. Allerdings ist diese Linearisierung nur in der Nähe des stabilen Arbeitspunktes für hyperbolische Systeme gültig. Besonders für die Analyse des dynamischen Verhaltens von Oszillatoren treten jedoch nicht-hyperbolische Systeme auf, sodass diese Methode nicht angewendet werden kann Mathis(2000). Carleman hat gezeigt, dass nichtlineare Differentialgleichungen mit polynomiellen Nichtlinearitäten in ein unendliches System von linearen Differentialgleichungen transformiert werden können Carleman(1932). Wird das unendlichdimensionale Gleichungssystem für numerische Zwecke abgebrochen, kann bei Oszillatoren der Übergang in eine stationäre Schwingung (Grenzzyklus) nicht wiedergegeben werden.

    In diesem Beitrag wird eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Untersuchung von Oszillatoren vorgestellt, die auch dann anwendbar ist, wenn die Nichtlinearitäten keinen Polynomen entsprechen. Anstelle einer linearen Näherung um einen Arbeitspunkt, erfolgt mit Hilfe der Carleman Linearisierung eine Approximation auf einem vorgegebenen Gebiet. Da es jedoch mit der selbstkonsistenten Technik nicht möglich ist, das stationäre Verhalten von Oszillatoren zu beschreiben, wird die Berechnung einer Poincaré-Abbildung durchgeführt. Mit dieser ist eine anschließende Analyse des Oszillators möglich.

  1. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    SciTech Connect

    Troy Carter

    2011-04-18

    The final 'phaseout' year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfven waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of the Winter School).

  2. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris*

    PubMed Central

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-01-01

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (PAOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of PAOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated PAOX1 in response to methanol, were bound to PAOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated PAOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (PMIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating PAOX1. PMID:26828066

  3. Collaborative Research and Education: The Cairo University/MIT Technological Planning Program.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Moavenzadeh, Fred

    1988-01-01

    Introduces the Technology and Development Program (TDP) at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) that helps outside organizations with resources and knowledge in the area of science, technology, and development. Describes a program example including background, objectives, and activities. Lists nine reasons for the program's success. (YP)

  4. NASIC at MIT; Phase 1 Report, 16 July 1973 - 28 February 1974.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Benenfeld, Alan R.; And Others

    An experimental, pilot operation of computer-based reference search services to users on a fee-for-service basis was initiated at M.I.T. as the first module in the development of the Northeast Academic Science Information Center (NASIC) under a New England Board of Higher Education (NEBHE) program. The development encompassed, among other tasks,…

  5. On the MIT Bag Model in the Non-relativistic Limit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arrizabalaga, N.; Le Treust, L.; Raymond, N.

    2017-09-01

    This paper is devoted to the spectral investigation of the MIT bag model, that is, the Dirac operator on a smooth and bounded domain of R^3 with certain boundary conditions. When the mass m goes to {±∞}, we provide spectral asymptotic results.

  6. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-01-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL--Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and…

  7. Status of High Intensity Polarized Electron Gun at Mit-Bates

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tsentalovich, E.; Bessuille, J.; Tiunov, M.

    2011-01-01

    MIT-Bates, in collaboration with BNL, has developed a high intensity polarized electron gun for the eRHIC project. The gun implements large area cathode, ring-shaped beam and active cathode cooling. The paper describes the current status of the project.

  8. Rapid Confirmation of Listeria spp. with the MIT 1000 Microbial Identification System

    USDA-ARS?s Scientific Manuscript database

    Methods that can rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The USDA has recently entered into a collaborative research agreement with Micro Imaging Technology to evaluate their MIT 1000 microbial identification system for its ability to identify Listeria species ...

  9. When Alcohol Kills, Who Is Responsible? MIT's Inaction Blamed for Contributing to Death of a Freshman.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reisberg, Leo

    1998-01-01

    The alcohol-related death of a Massachusetts Institute of Technology (MIT) freshman has focused attention on problems in the institution's housing policies and fraternity system, including unclear policy about housing and long-ignored complaints about hazing and dangerous drinking in the Greek system. (MSE)

  10. Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen

    Treesearch

    P. Koch

    1977-01-01

    1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...

  11. [An arrhythmia ECG analog signal generator using standard MIT-BIH arrhythmia database].

    PubMed

    Wang, Ying; Zhang, Yong; Fang, Zu-xiang

    2005-07-01

    Microchip MSP430F149 is used to control DAC to attain an amplification-controllable analog output of data of MIT-BIH Arrhythmia Database which is useful in testing medical machines. Data are written into Smart Media (SM) Card with Fat Format to make convenient the replacement of database.

  12. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-01-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL--Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and…

  13. ComMIT and Tweb Integration: Global Tsunami Modeling Done Locally

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kamb, L.; Moore, C. W.; Burger, E. F.

    2014-12-01

    Tweb is a web-based tsunami modeling research tool that was developed to provide distributed and remote access to the modeling and forecasting infrastructure developed for operational use at NOAA's Center for Tsunami Research (NCTR). ComMIT is a desktop application providing a powerful and fully functional, yet easy-to use graphical user interface to the NCTR-developed MOST tsunami forecasting model. ComMIT is a self-contained downloadable application available from NCTR for use by qualified and novice modelers alike. We have recently added functionality that allows ComMIT to retrieve the prefered model solution for tsunami events from the Tweb Web Service. A ComMIT user with access to high resolution coastal bathymetry can generate detailed inundation models for real or synthetic events for their areas of interest. Then with the push of a button, the ComMIT user can upload their model results to Tweb where a community of tsunami modelers and forecasters can see these model results displayed in Tweb, along with other operational and contributed inundation forecast models. Besides the crowdsourcing aspect of tsunami modeling that will allow tsunami forecasters to get inundation model inputs from areas they normally would not consider, these contributed flooding models could provide forecasters with an early model solution verification capability by allowing model result comparisons with local tide gauge data in areas where operational models have not been developed. In addition, with the proper training this tool is very useful for education and as a vehicle for community tsunami hazard assessment. We will illustrate the model solution and results interchange capabilities now possible with these two applications.

  14. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT

    PubMed Central

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)−MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN−MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN−MTX produced nanostructured MSNN−MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN−MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN−MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN−MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively. PMID:27621591

  15. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT.

    PubMed

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)-MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN-MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN-MTX produced nanostructured MSNN-MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN-MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN-MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN-MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively.

  16. Mapping of jog locus to the region between D6Mit104 and D6Mit336 on mouse chromosome 6.

    PubMed

    Sun, Xiao-yang; Chen, Zi-yan; Kanou, Yasuhiko; Takagishi, Yoshiko; Hayashi, Yoshitaka; Ohno, Tamio; Murata, Yoshiharu; Oda, Sen-ichi

    2007-10-01

    The joggle mouse is a recessive ataxic mutant carrying an unknown mutation in a C3H/He (C3H)-derived chromosomal segment. Taking advantage of the mouse genome database, we selected 127 DNA microsatellite markers showing heterozygosity between C3H and C57BL/6J (B6) and a first round of screening for the joggle mutation was performed on B6-jog/+ partial congenic mice (N4). We identified 4 chromosomal regions in which 13 microsatellite markers show heterozygosity between C3H and B6. Then, we analyzed the genotype of these 4 chromosomal regions in mice that showed the joggle phenotype and mapped the jog locus between markers D6Mit104 (111.4 Mb) and D6Mit336 (125.1 Mb) (an interval of 13.7 Mb) on chromosome 6. By using a partial congenic strain together with the mouse genome database, we successfully mapped the chromosomal localization of the jog locus much more efficiently than by conventional linkage analysis.

  17. A Systems Approach to Healthcare Innovation Using the MIT Hacking Medicine Model.

    PubMed

    Gubin, Tatyana A; Iyer, Hari P; Liew, Shirlene N; Sarma, Aartik; Revelos, Alex; Ribas, João; Movassaghi, Babak; Chu, Zen M; Khalid, Ayesha N; Majmudar, Maulik D; Lee, Christopher Xiang

    2017-07-26

    MIT Hacking Medicine is a student, academic, and community-led organization that uses systems-oriented "healthcare hacking" to address challenges around innovation in healthcare. The group has organized more than 80 events around the world that attract participants with diverse backgrounds. These participants are trained to address clinical needs from the perspective of multiple stakeholders and emphasize utility and implementation viability of proposed solutions. We describe the MIT Hacking Medicine model as a potential method to integrate collaboration and training in rapid innovation techniques into academic medical centers. Built upon a systems approach to healthcare innovation, the time-compressed but expertly guided nature of the events could enable more widely accessible preliminary training in systems-level innovation methodology, as well as creating a structured opportunity for interdisciplinary congregation and collaboration. Copyright © 2017 Elsevier Inc. All rights reserved.

  18. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    SciTech Connect

    Carter, Troy Alan

    2014-10-03

    The final “phaseout” year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfv´en waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of theWinter School).

  19. Rethinking the Relationship Between Academia and Industry: Qualitative Case Studies of MIT and Stanford.

    PubMed

    Zhu, Fengliang; Hawk, Soaring

    2016-10-01

    As knowledge has become more closely tied to economic development, the interrelationship between academia and industry has become stronger. The result has been the emergence of what Slaughter and Leslie call academic capitalism. Inevitably, tensions between academia and industry arise; however, universities such as MIT and Stanford with long traditions of industry interaction have been able to achieve a balance between academic and market values. This paper describes the strategies adopted by MIT and Stanford to achieve this balance. The results indicate that implicit culture is a stronger determinant of balance than are explicit rules. Finally, the author proposes a concept of balance to reconsider the relationship between academia and industry: today's universities, particularly those with strengths in engineering and management, are both symbiotic and interdependent with industry. A reasonable attitude toward the university-industry relationship is that of balance rather than strict separation. Universities can thus establish effective mechanisms to reach a balance between conflicting values.

  20. The MIT Accelerator Laboratory for Diagnostic Development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Orozco, D.; Rinderknecht, H. G.; Rojas Herrera, J.; Rosenberg, M.; Sio, H.; Zylstra, A.; Frenje, J.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Hahn, K.; Jones, B.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2014-10-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator generates D-D and D-3He fusion products, which are used for development of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved with this accelerator, and fluence and energy of the fusion products are accurately characterized. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) CVD-diamond-based bang time detector. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  1. Educational Outreach at the M.I.T. Plasma Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.

    1996-11-01

    Educational outreach at the MIT Plasma Fusion Center consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a new and improved C-MOD Jr, a confinement video game which helps students to discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined for as long as possible. Also on display will be an educational toy created by the Cambridge Physics Outlet, a PFC spin-off company. The PFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://cmod2.pfc.mit.edu/.

  2. The neurosciences research program at MIT and the beginning of the modern field of neuroscience.

    PubMed

    Adelman, George

    2010-01-15

    The interdisciplinary field, "neuroscience," began at MIT in 1962 with the founding of the Neurosciences Research Program (NRP) by Francis O. Schmitt and a group of US and international scientists - physical, biological, medical, and behavioral - interested in understanding the brain basis of behavior and mind. They organized and held specialist meetings of basic topics in neuroscience, and the journal and book publications over the next 20 years, based on these meetings, helped establish the new field.

  3. The MIT Laser-Driven Target of Nuclear Polarized Hydrogen Gas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clasie, B.; Crawford, C.; Dutta, D.; Gao, H.; Seely, J.; Xu, W.

    2007-04-01

    The laser-driven target at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) produced nuclear polarized hydrogen gas in a configuration similar to that used in scattering experiments. The best result achieved was 50.5% polarization with 58.2% degree of dissociation of the sample beam exiting the storage cell at a hydrogen flow rate of 1.1 × 1018 atoms/s.

  4. The MIT high resolution X-ray spectroscopy instruments on AXAF

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Canizares, C. R.; Dewey, D.; Galton, E. B.; Markert, T. H.; Smith, Henry I.; Schattenburg, M. L.; Woodgate, B. E.; Jordan, S.

    1992-01-01

    The general design and performance characteristics of MIT's two dispersive spectrometers, the Bragg Crystal Spectrometer (BCS) and the High Energy Transmission Grating Spectrometer (HETG), now being developed for the Advanced X-ray Astrophysics Facility (AXAF), are described. Particular attention is given to the development of the critical technologies incorporated into these instruments, including BCS diffractors, imaging gas flow proportional counters, and grating elements for the HETG. The principal stages and the current status of the developments are reviewed.

  5. MultiScheme: A Parallel Processing System Based on MIT (Massachusetts Institute of Technology) Scheme.

    DTIC Science & Technology

    1987-09-01

    Proc. Sixth National Conference on Artificial Intelliegence , 1987. .5W %" p 4’: ¢f ,p£ .𔃼 5-. ..,.; .- k.. . -,. ,....... .-. .. . . )-i181 30...1111lihe giiahag colletctedl. Thec task is a Way I, ()-clIllt tv i r asulils IS the core of inuch work ill artificial lintelligenice. E a vit I-s mit vet...Inst. of Technology, Artificial Intelligence Laboratory, December 1977. ,[10] John Batal, Edmund Goodhue, Chris Hanson, Howie Shrobe, Richard M . Stalman

  6. Teleoperation experiments with a Utah/MIT hand and a VPL DataGlove

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clark, D.; Demmel, J.; Hong, J.; Lafferriere, Gerardo; Salkind, L.; Tan, X.

    1989-01-01

    A teleoperation system capable of controlling a Utah/MIT Dextrous Hand using a VPL DataGlove as a master is presented. Additionally the system is capable of running the dextrous hand in robotic (autonomous) mode as new programs are developed. The software and hardware architecture used is presented and the experiments performed are described. The communication and calibration issues involved are analyzed and applications to the analysis and development of automated dextrous manipulations are investigated.

  7. Fußball mit Wissenschaftlichem Maß: Bananenflanken, Flatterbälle, Kopfballkämpfe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Thaller, Sigrid

    2006-05-01

    Die physikalische Betrachtung des Fußballs liefert spannende Resultate. Wegen der geringen Torzahl spielt der Zufall bei Sieg oder Niederlage stärker mit als in anderen Sportarten. Fußball ist daher mit gewissen statistischen Eigenschaften radioaktiver Quellen vergleichbar. Gleich mehrere physikalische Effekte beeinflussen die Flugbahn des Balls. Der Magnus-Effekt zum Beispiel ermöglicht erst Bananenflanken. Pfeift ein Schiedsrichter falsch, dann wird er nicht selten von seiner Sehperspektive getäuscht.

  8. Acceptance and Operational Test Report for Neutron and Gamma Probe Application to Tank 241-SY-101 MITs

    SciTech Connect

    CANNON, N.S.

    1999-08-12

    This Operational Test Report (OTR) presents the results of the ATP/OTP testing performed to verify that newly procured neutron and gamma probes (reduced diameter design modifications) for operation in the Tank 241-SY-101 MITs are compatible with existing LOW van instrumentation and hardware. This verification was accomplished and a set of moisture data versus elevation were obtained from the Tank 241-SY-101 MITs as part of this testing program.

  9. Gaussian frequency blending algorithm with matrix inversion tomosynthesis (MITS) and filtered back projection (FBP) for better digital breast tomosynthesis reconstruction

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Ying; Lo, Joseph Y.; Baker, Jay A.; Dobbins, James T., III

    2006-03-01

    Breast cancer is a major problem and the most common cancer among women. The nature of conventional mammpgraphy makes it very difficult to distinguish a cancer from overlying breast tissues. Digital Tomosynthesis refers to a three-dimensional imaging technique that allows reconstruction of an arbitrary set of planes in the breast from limited-angle series of projection images as the x-ray source moves. Several tomosynthesis algorithms have been proposed, including Matrix Inversion Tomosynthesis (MITS) and Filtered Back Projection (FBP) that have been investigated in our lab. MITS shows better high frequency response in removing out-of-plane blur, while FBP shows better low frequency noise propertities. This paper presents an effort to combine MITS and FBP for better breast tomosynthesis reconstruction. A high-pass Gaussian filter was designed and applied to three-slice "slabbing" MITS reconstructions. A low-pass Gaussian filter was designed and applied to the FBP reconstructions. A frequency weighting parameter was studied to blend the high-passed MITS with low-passed FBP frequency components. Four different reconstruction methods were investigated and compared with human subject images: 1) MITS blended with Shift-And-Add (SAA), 2) FBP alone, 3) FBP with applied Hamming and Gaussian Filters, and 4) Gaussian Frequency Blending (GFB) of MITS and FBP. Results showed that, compared with FBP, Gaussian Frequency Blending (GFB) has better performance for high frequency content such as better reconstruction of micro-calcifications and removal of high frequency noise. Compared with MITS, GFB showed more low frequency breast tissue content.

  10. A metabolic signature for long life in the Caenorhabditis elegans Mit mutants.

    PubMed

    Butler, Jeffrey A; Mishur, Robert J; Bhaskaran, Shylesh; Rea, Shane L

    2013-02-01

    Mit mutations that disrupt function of the mitochondrial electron transport chain can, inexplicably, prolong Caenorhabditis elegans lifespan. In this study we use a metabolomics approach to identify an ensemble of mitochondrial-derived α-ketoacids and α-hydroxyacids that are produced by long-lived Mit mutants but not by other long-lived mutants or by short-lived mitochondrial mutants. We show that accumulation of these compounds is dependent on concerted inhibition of three α-ketoacid dehydrogenases that share dihydrolipoamide dehydrogenase (DLD) as a common subunit, a protein previously linked in humans with increased risk of Alzheimer's disease. When the expression of DLD in wild-type animals was reduced using RNA interference we observed an unprecedented effect on lifespan - as RNAi dosage was increased lifespan was significantly shortened, but, at higher doses, it was significantly lengthened, suggesting that DLD plays a unique role in modulating length of life. Our findings provide novel insight into the origin of the Mit phenotype. © 2012 The Authors Aging Cell © 2012 Blackwell Publishing Ltd/Anatomical Society of Great Britain and Ireland.

  11. Clinical accuracy of inflationary oscillometry in pregnancy and pre-eclampsia: Omron-MIT Elite.

    PubMed

    Chung, Y; Brochut, M C; de Greeff, A; Shennan, A H

    2012-10-01

    To evaluate the accuracy of the Omron MIT Elite in pregnancy and pre-eclampsia according to the British Hypertension Society protocol (BHS). Prospective observational study. Antenatal clinics and wards at St. Thomas' Hospital (London, UK). Forty-five pregnant women including 15 with pre-eclampsia. Nine sequential same arm blood pressure (BP) measurements were taken from each woman by trained observers, alternating between mercury sphygmomanometry and the test device. Grading criteria of the BHS protocol (A/B grade=pass; C/D=fail). The Omron MIT Elite achieved a grade A/A in both pregnancy and pre-eclampsia. The mean difference (SD) between the mercury standard and the device in pregnancy was -1.1 (5.2)mmHg and 1.5 (4.8)mmHg for systolic and diastolic BP respectively compared to 0.2 (5.3)mmHg and 2.2 (5.5)mmHg in pre-eclampsia. The Omron MIT Elite can be recommended for use in pregnancy and pre-eclampsia according to the BHS protocol. To date, this is the most accurate automated BP device validated in pre-eclampsia. Copyright © 2012. Published by Elsevier B.V.

  12. Embryonic expression of zebrafish MiT family genes tfe3b, tfeb, and tfec.

    PubMed

    Lister, James A; Lane, Brandon M; Nguyen, Anhthu; Lunney, Katherine

    2011-11-01

    The MiT family comprises four genes in mammals: Mitf, Tfe3, Tfeb, and Tfec, which encode transcription factors of the basic-helix-loop-helix/leucine zipper class. Mitf is well-known for its essential role in the development of melanocytes, however the functions of the other members of this family, and of interactions between them, are less well understood. We have now characterized the complete set of MiT genes from zebrafish, which totals six instead of four. The zebrafish genome contain two mitf (mitfa and mitfb), two tfe3 (tfe3a and tfe3b), and single tfeb and tfec genes; this distribution is shared with other teleosts. We present here the sequence and embryonic expression patterns for the zebrafish tfe3b, tfeb, and tfec genes, and identify a new isoform of tfe3a. These findings will assist in elucidating the roles of the MiT gene family over the course of vertebrate evolution. Copyright © 2011 Wiley-Liss, Inc.

  13. A METABOLIC SIGNATURE FOR LONG-LIFE IN THE C. ELEGANS MIT MUTANTS

    PubMed Central

    Butler, Jeffrey A.; Mishur, Robert J.; Bhaskaran, Shylesh; Rea, Shane L.

    2012-01-01

    SUMMARY Mit mutations that disrupt function of the mitochondrial electron transport chain can, inexplicably, prolong Caenorhabditis elegans lifespan. In this study we use a metabolomics approach to identify an ensemble of mitochondrial-derived α-ketoacids and α-hydroxyacids that are produced by long-lived Mit mutants but not by other long-lived mutants or by short-lived mitochondrial mutants. We show that accumulation of these compounds is dependent upon concerted inhibition of three α-ketoacid dehydrogenases that share dihydrolipoamide dehydrogenase (DLD) as a common subunit, a protein previously linked in humans with increased risk of Alzheimer’s disease. When the expression of DLD in wild type animals was reduced using RNA interference we observed an unprecedented effect on lifespan - as RNAi dosage was increased lifespan was significantly shortened but, at higher doses, it was significantly lengthened, suggesting DLD plays a unique role in modulating length of life. Our findings provide novel insight into the origin of the Mit phenotype. PMID:23173729

  14. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  15. Embryonic expression of zebrafish MiT family genes tfe3b, tfeb, and tfec

    PubMed Central

    Lister, James A.; Lane, Brandon M.; Nguyen, AnhThu; Lunney, Katherine

    2011-01-01

    The MiT family comprises four genes in mammals: Mitf, Tfe3, Tfeb, and Tfec, which encode transcription factors of the basic-helix-loop-helix/leucine zipper class. Mitf is well-known for its essential role in the development of melanocytes, however the functions of the other members of this family, and of interactions between them, are less well understood. We have now characterized the complete set of MiT genes from zebrafish, which totals six instead of four. The zebrafish genome contain two mitf (mitfa and mitfb), two tfe3 (tfe3a and tfe3b), and single tfeb and tfec genes; this distribution is shared with other teleosts. We present here the sequence and embryonic expression patterns for the zebrafish tfe3b, tfeb and tfec genes, and identify a new isoform of tfe3a. These findings will assist in elucidating the roles of the MiT gene family over the course of vertebrate evolution. PMID:21932325

  16. May 1, 1989- A Critical Turning Point in the Cold Fusion Saga: APS, MIT and the Real Story

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mallove, Sc. D.; Eugene, F.; Chubb, Talbot

    2001-04-01

    As Chief Science Writer at the MIT News Office from 1987 through 1991, and as an engineer (MIT, S.B. 1969, S.M. 1970) familiar with heat measurements and the various other experiment claims, I was in a position to ascertain the true facts surrounding: the media and Press Conference events at MIT before and after May 1, 1989; the ill-fated calorimetric experiment performed by the MIT Plasma Fusion Center; and the MIT Administration's so-called investigation of this experiment. This activity led to wide-spread disparagement of the Fleischmann-Pons claims. A reconstruction of these events will be outlined, together with original supporting evidence that confirm that the "standard story" of how cold fusion was "debunked" at the May 1, 1989 APS meeting in Baltimore is not only wrong, but catastrophically so(Eugene Mallove, Fire from Ice: Searching for the Truth Behind the Cold Fusion Furor. (John Wiley & Sons, 1991))^,(Infinite Energy Magazine, Issue #24, March/April 1999, 10th Anniversary of Cold Fusion issue. (Includes time-lines and 55-page "MIT Special Report") ).

  17. Insight into the adsorption profiles of the Saprolegnia monoica chitin synthase MIT domain on POPA and POPC membranes by molecular dynamics simulation studies.

    PubMed

    Kuang, Guanglin; Liang, Lijun; Brown, Christian; Wang, Qi; Bulone, Vincent; Tu, Yaoquan

    2016-02-21

    The critical role of chitin synthases in oomycete hyphal tip growth has been established. A microtubule interacting and trafficking (MIT) domain was discovered in the chitin synthases of the oomycete model organism, Saprolegnia monoica. MIT domains have been identified in diverse proteins and may play a role in intracellular trafficking. The structure of the Saprolegnia monoica chitin synthase 1 (SmChs1) MIT domain has been recently determined by our group. However, although our in vitro assay identified increased strength in interactions between the MIT domain and phosphatidic acid (PA) relative to other phospholipids including phosphatidylcholine (PC), the mechanism used by the MIT domain remains unknown. In this work, the adsorption behavior of the SmChs1 MIT domain on POPA and POPC membranes was systematically investigated by molecular dynamics simulations. Our results indicate that the MIT domain can adsorb onto the tested membranes in varying orientations. Interestingly, due to the specific interactions between MIT residues and lipid molecules, the binding affinity to the POPA membrane is much higher than that to the POPC membrane. A binding hotspot, which is critical for the adsorption of the MIT domain onto the POPA membrane, was also identified. The lower binding affinity to the POPC membrane can be attributed to the self-saturated membrane surface, which is unfavorable for hydrogen-bond and electrostatic interactions. The present study provides insight into the adsorption profile of SmChs1 and additionally has the potential to improve our understanding of other proteins containing MIT domains.

  18. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca(2+) sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence.

    PubMed

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-04-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca(2+) sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca(2+). Treatment with 250 mmol/l Ca(2+) induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250mmol/lCaCl2 upregulated three Ca(2+)-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca(2+)-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca(2+) tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum.

  19. The history of the library of the Astronomisches Rechen-Institut. With a catalogue of books which have arrived at Heidelberg from the library of the institute at Berlin. (German Title: Die Geschichte der Bibliothek des Astronomischen Rechen-Instituts. Mit einem Verzeichnis von Büchern, die aus der Berliner Institutsbibliothek nach Heidelberg gelangt sind.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wielen, Roland; Wielen, Ute; Hefele, Herbert; Heinrich, Inge

    We describe and document the long and eventfull history of the library of the Astronomisches Rechen-Institut. This library emerged from the library of the Berlin Observatory which was founded in 1700. Since 1874 the institute had its own collection of books. In 1897 the library of the institute became an independent facility. Since 1912 the institute and its library were located at Dahlem near Berlin. During the Second World War, some parts of the library were secured at external locations. The institute itself and most of its library were evacuated in 1944 to Sermuth in Saxonia. In 1945 the institute was transferred from Sermuth to Heidelberg. We describe the reconstruction of the library in Heidelberg. We give details about the library, especially on its book collection as function of time. In Berlin, the library stock numbered about 15 000 units; in Heidelberg, there are presently about 29 000 units available. In a detailed list, we record those books which have found their way from the library in Berlin to Heidelberg. This list contains more than 800 items. Among these volumes, there are many valuable old books: the oldest from 1533, and a work by Kepler (Tabulae Rudolphinae) from 1627. For some of these, we present images of their cover and title page.

  20. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    unterschiedliche Weise. Eine Deutung des Verhaltens erfordert die Berechnung von Abklingspektren. Dabei wird die Abschwächung des PKP(BC)diff Signals für acht Frequenzen zwischen 6.4 s und 1.25 Hz ermittelt und als Spektrum dargestellt. Die Form des Abklingspektrums ist charakteristisch für die Beschaffenheit der Geschwindigkeitsstruktur direkt oberhalb der Grenze zum inneren Erdkern (GIK). Die Beben, deren Kernphasen im Regionalnetz als diffraktierte Kernphasen BCdiff registriert werden, liegen in einem Entfernungsbereich jenseits von 150 °. In dieser Distanz befinden sich die Erdbebenherde der Tonga-Fidschi-Subduktionszone, deren Breitbandaufzeichnungen verwendet werden. Die Auswertung unkorrigierter Wellenformen ergibt Abklingspektren, die mit plausiblen Erdmodellen nicht in Einklang zu bringen sind. Aus diesem Grund werden die Daten einer spektralen Stationskorrektur unterzogen, die eigens zu diesem Zweck ermittelt wird. Am Beginn der Auswertung steht eine Prüfung bekannter Erdmodelle mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsstrukturen oberhalb der GIK. Zu den untersuchten Modellen zählen PREM, IASP91, AK135Q, PREM2, SP6, OICM2 und eine Variante des PREM. Die Untersuchung ergibt, da Modelle, die einen verringerten Gradienten oberhalb der GIK aufweisen, eine bessere Übereinstimmung mit den gemessenen Daten zeigen als Modelle ohne diese Übergangszone. Zur Verifikation dieser These wird ein Erdmodell, das keinen verringerten Gradienten oberhalb der GIK besitzt (PREM), durch eine Reihe unterschiedlicher Geschwindigkeitsverläufe in diesem Bereich ergänzt und deren synthetische Seismogramme berechnet. Das Resultat der Untersuchung sind zwei Varianten des PREM, deren Frequenzanalyse eine gute Übereinstimmung mit den Daten zeigt. Das Abklingspektrum des Erdmodells PD47, das in einer 380 km mächtigen Schicht einen negativen Gradienten besitzt, zeigt eine groe Ähnlichkeit mit den gemessenen Spektren. Dennoch kann es nicht als realistisches Modell angesehen werden, da der Punkt

  1. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  2. Prospective pilot trial of PerMIT versus standard anticoagulation service management of patients initiating oral anticoagulation.

    PubMed

    Borgman, Mark P; Pendleton, Robert C; McMillin, Gwendolyn A; Reynolds, Kristen K; Vazquez, Sara; Freeman, Andrew; Wilson, Andrew; Valdes, Roland; Linder, Mark W

    2012-09-01

    We performed a randomised pilot trial of PerMIT, a novel decision support tool for genotype-based warfarin initiation and maintenance dosing, to assess its efficacy for improving warfarin management. We prospectively studied 26 subjects to compare PerMIT-guided management with routine anticoagulation service management. CYP2C9 and VKORC1 genotype results for 13 subjects randomly assigned to the PerMIT arm were recorded within 24 hours of enrolment. To aid in INR interpretation, PerMIT calculates estimated loading and maintenance doses based on a patient's genetic and clinical characteristics and displays calculated S-warfarin plasma concentrations based on planned or administered dosages. In comparison to control subjects, patients in the PerMIT study arm demonstrated a 3.6-day decrease in the time to reach a stabilised INR within the target therapeutic range (4.7 vs. 8.3 days, p = 0.015); a 12.8% increase in time spent within the therapeutic interval over the first 25 days of therapy (64.3% vs. 55.3%, p = 0.180); and a 32.9% decrease in the frequency of warfarin dose adjustments per INR measurement (38.3% vs. 57.1%, p = 0.007). Serial measurements of plasma S-warfarin concentrations were also obtained to prospectively evaluate the accuracy of the pharmacokinetic model during induction therapy. The PerMIT S-warfarin plasma concentration model estimated 62.8% of concentrations within 0.15 mg/l. These pilot data suggest that the PerMIT method and its incorporation of genotype/phenotype information may help practitioners increase the safety, efficacy, and efficiency of warfarin therapeutic management.

  3. MitProNet: A Knowledgebase and Analysis Platform of Proteome, Interactome and Diseases for Mammalian Mitochondria

    PubMed Central

    Mao, Song; Chai, Xiaoqiang; Hu, Yuling; Hou, Xugang; Tang, Yiheng; Bi, Cheng; Li, Xiao

    2014-01-01

    Mitochondrion plays a central role in diverse biological processes in most eukaryotes, and its dysfunctions are critically involved in a large number of diseases and the aging process. A systematic identification of mitochondrial proteomes and characterization of functional linkages among mitochondrial proteins are fundamental in understanding the mechanisms underlying biological functions and human diseases associated with mitochondria. Here we present a database MitProNet which provides a comprehensive knowledgebase for mitochondrial proteome, interactome and human diseases. First an inventory of mammalian mitochondrial proteins was compiled by widely collecting proteomic datasets, and the proteins were classified by machine learning to achieve a high-confidence list of mitochondrial proteins. The current version of MitProNet covers 1124 high-confidence proteins, and the remainders were further classified as middle- or low-confidence. An organelle-specific network of functional linkages among mitochondrial proteins was then generated by integrating genomic features encoded by a wide range of datasets including genomic context, gene expression profiles, protein-protein interactions, functional similarity and metabolic pathways. The functional-linkage network should be a valuable resource for the study of biological functions of mitochondrial proteins and human mitochondrial diseases. Furthermore, we utilized the network to predict candidate genes for mitochondrial diseases using prioritization algorithms. All proteins, functional linkages and disease candidate genes in MitProNet were annotated according to the information collected from their original sources including GO, GEO, OMIM, KEGG, MIPS, HPRD and so on. MitProNet features a user-friendly graphic visualization interface to present functional analysis of linkage networks. As an up-to-date database and analysis platform, MitProNet should be particularly helpful in comprehensive studies of complicated

  4. Binding of Substrates to the Central Pore of the Vps4 ATPase Is Autoinhibited by the Microtubule Interacting and Trafficking (MIT) Domain and Activated by MIT Interacting Motifs (MIMs).

    PubMed

    Han, Han; Monroe, Nicole; Votteler, Jörg; Shakya, Binita; Sundquist, Wesley I; Hill, Christopher P

    2015-05-22

    The endosomal sorting complexes required for transport (ESCRT) pathway drives reverse topology membrane fission events within multiple cellular pathways, including cytokinesis, multivesicular body biogenesis, repair of the plasma membrane, nuclear membrane vesicle formation, and HIV budding. The AAA ATPase Vps4 is recruited to membrane necks shortly before fission, where it catalyzes disassembly of the ESCRT-III lattice. The N-terminal Vps4 microtubule-interacting and trafficking (MIT) domains initially bind the C-terminal MIT-interacting motifs (MIMs) of ESCRT-III subunits, but it is unclear how the enzyme then remodels these substrates in response to ATP hydrolysis. Here, we report quantitative binding studies that demonstrate that residues from helix 5 of the Vps2p subunit of ESCRT-III bind to the central pore of an asymmetric Vps4p hexamer in a manner that is dependent upon the presence of flexible nucleotide analogs that can mimic multiple states in the ATP hydrolysis cycle. We also find that substrate engagement is autoinhibited by the Vps4p MIT domain and that this inhibition is relieved by binding of either Type 1 or Type 2 MIM elements, which bind the Vps4p MIT domain through different interfaces. These observations support the model that Vps4 substrates are initially recruited by an MIM-MIT interaction that activates the Vps4 central pore to engage substrates and generate force, thereby triggering ESCRT-III disassembly. © 2015 by The American Society for Biochemistry and Molecular Biology, Inc.

  5. Binding of Substrates to the Central Pore of the Vps4 ATPase Is Autoinhibited by the Microtubule Interacting and Trafficking (MIT) Domain and Activated by MIT Interacting Motifs (MIMs)*

    PubMed Central

    Han, Han; Monroe, Nicole; Votteler, Jörg; Shakya, Binita; Sundquist, Wesley I.; Hill, Christopher P.

    2015-01-01

    The endosomal sorting complexes required for transport (ESCRT) pathway drives reverse topology membrane fission events within multiple cellular pathways, including cytokinesis, multivesicular body biogenesis, repair of the plasma membrane, nuclear membrane vesicle formation, and HIV budding. The AAA ATPase Vps4 is recruited to membrane necks shortly before fission, where it catalyzes disassembly of the ESCRT-III lattice. The N-terminal Vps4 microtubule-interacting and trafficking (MIT) domains initially bind the C-terminal MIT-interacting motifs (MIMs) of ESCRT-III subunits, but it is unclear how the enzyme then remodels these substrates in response to ATP hydrolysis. Here, we report quantitative binding studies that demonstrate that residues from helix 5 of the Vps2p subunit of ESCRT-III bind to the central pore of an asymmetric Vps4p hexamer in a manner that is dependent upon the presence of flexible nucleotide analogs that can mimic multiple states in the ATP hydrolysis cycle. We also find that substrate engagement is autoinhibited by the Vps4p MIT domain and that this inhibition is relieved by binding of either Type 1 or Type 2 MIM elements, which bind the Vps4p MIT domain through different interfaces. These observations support the model that Vps4 substrates are initially recruited by an MIM-MIT interaction that activates the Vps4 central pore to engage substrates and generate force, thereby triggering ESCRT-III disassembly. PMID:25833946

  6. Estimates of intakes and internal doses from ingestion of {sup 32}P at MIT and NIH

    SciTech Connect

    Stabin, M.G.; Toohey, R.E.

    1996-06-01

    A researcher at Massachusetts Institute of Technology (MIT) became internally contaminated with {sup 32}P, probably due to an intentional act. The incident occurred on or about 14 August 1995. Subsequent measurement of activity in urine and a single whole body count were used to estimate the individual`s intake, with the assumption of ingestion as the route of intake. Two separate Sets of urine data were analyzed-one supplied by MIT and one from independent analyses of urine samples conducted at Oak Ridge Institute for Science and Education (ORISE); the former data set contained 35 samples, the latter 49. In addition, the results of 35 whole body counts, provided by MIT from a chair-type counter calibrated for 32p, were used to obtain a separate estimate of intake. The kinetic model for 32P proposed in ICRP Publication 30 and implemented in NUREG/CR-4884 was used to interpret the data. The data were analyzed using both the weighted and unweighted least squares techniques. All of the intake estimates were in very good agreement with each other, ranging from 18-22 MBq. Based on the dose model in ICRP 30, this would indicate a committed effective dose equivalent of 38-46 mSv. The incident was helpful in assessing the value of the least squares techniques in determining estimates of intake and dose. The ICRP model tended to slightly overestimate the whole body retention data and underestimate the urinary excretion at later times. Further results obtained by visual best fit and development of an individual-specific kinetic and dose model will also be discussed. This incident was quite similar to another case of ingestion of 32p that occurred at the National Institute of Health (NIH) on 28 June 1995. Dose assessment for the NIH case will also be presented if the data are available for public release.

  7. Sampling Technique for Robust Odorant Detection Based on MIT RealNose Data

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Duong, Tuan A.

    2012-01-01

    This technique enhances the detection capability of the autonomous Real-Nose system from MIT to detect odorants and their concentrations in noisy and transient environments. The lowcost, portable system with low power consumption will operate at high speed and is suited for unmanned and remotely operated long-life applications. A deterministic mathematical model was developed to detect odorants and calculate their concentration in noisy environments. Real data from MIT's NanoNose was examined, from which a signal conditioning technique was proposed to enable robust odorant detection for the RealNose system. Its sensitivity can reach to sub-part-per-billion (sub-ppb). A Space Invariant Independent Component Analysis (SPICA) algorithm was developed to deal with non-linear mixing that is an over-complete case, and it is used as a preprocessing step to recover the original odorant sources for detection. This approach, combined with the Cascade Error Projection (CEP) Neural Network algorithm, was used to perform odorant identification. Signal conditioning is used to identify potential processing windows to enable robust detection for autonomous systems. So far, the software has been developed and evaluated with current data sets provided by the MIT team. However, continuous data streams are made available where even the occurrence of a new odorant is unannounced and needs to be noticed by the system autonomously before its unambiguous detection. The challenge for the software is to be able to separate the potential valid signal from the odorant and from the noisy transition region when the odorant is just introduced.

  8. Summary and recommendations for the NASA/MIT workshop on short haul air transport

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1971-01-01

    The material is summarized that was covered by the MIT/NASA Waterville Valley workshop which dealt with the institutional, socio-economic, operational and technological problems associated with introducing new forms of short haul domestic air transportation. It was found that future air systems hold great potential in satisfying society's needs for a low noise, low landspace, high access, high speed, large network system for public travel over distances between 5 and 500 miles. It is concluded that quiet air systems are necessary for obtaining community approval, and is recommended that extremely high priority be assigned to the development of quiet aircraft for future short haul air systems.

  9. Satellitengestützte Lokalisierung in urbanen Gebieten mit globalen Satellitennavigationssystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wanielik, P. Reisdorf und G.

    2013-07-01

    Die Kenntnis des eigenen Standortes an jedem Punkt der Erde und zu jeder Zeit ist eine wichtige Voraussetzung für viele Anwendungen sowohl im Straßenverkehr als auch zur Orientierung einzelner Personen. Wurde bisher das bekannte GPS vorwiegend eingesetzt, so existiert mit GLONASS und entsprechenden Mehrsystemempfängern die Möglichkeit der Nutzung von mehreren Satellitensystemen. Dadurch erhöht sich augenblicklich die Anzahl zur Verfügung stehender Satelliten, wodurch sich bestimmte Positionierungseigenschaften wie Verfügbarkeit, Integrität und Genauigkeit verbessern lassen.

  10. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    PubMed

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    2017-01-01

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p < 0,01). Weiterhin reduzierten sich der PSQI und der Gesamtwert der Beschwerden-Liste signifikant (p < 0,0001) um 60% bzw. 56% (von 12,2 auf 4,8 bzw. von 25,6 auf 11,4 Punkte). Schlussfolgerungen: Bei

  11. 50 years of helium liquefaction at the MIT Cryogenic Engineering Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Joseph L.

    2002-05-01

    The evolution of the helium liquefaction facility of the MIT Cryogenic Engineering Laboratory and the history of its operation over the last 50 years are described. Professor Samuel C. Collins created the liquid-helium facility based on his earlier developments. The chronology of the laboratory helium liquefiers is given with a brief description of each one. The current facility based on the Model 2000 liquefier is described and operating experience is given. The reasons for the very high availability of the liquefaction system are developed.

  12. Deconfinement in the presence of a strong magnetic background: An exercise within the MIT bag model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fraga, Eduardo S.; Palhares, Letícia F.

    2012-07-01

    We study the effect of a very strong homogeneous magnetic field B on the thermal deconfinement transition within the simplest phenomenological approach: the MIT bag pressure for the quark-gluon plasma and a gas of pions for the hadronic sector. Even though the model is known to be crude in numerical precision and misses the correct nature of the (crossover) transition, it provides a simple setup for the discussion of some subtleties of vacuum and thermal contributions in each phase, and should provide a reasonable qualitative description of the critical temperature in the presence of B. We find that the critical temperature decreases, saturating for very large fields.

  13. MIT extraction method for measuring average subchannel axial velocities in reactor assemblies

    SciTech Connect

    Hawley, J.T.; Chiu, C.; Todreas, N.E.

    1980-08-01

    The MIT extraction method for obtaining flow split data for individual subchannels is described in detail. An analysis of the method is presented which shows that isokinetic values of the subchannel flow rates are obtained directly even though the method is non-isokinetic. Time saving methods are discussed for obtaining the average value of the interior region flow split parameter. An analysis of the method at low bundle flow rates indicates that there is no inherent low flow rate limitation on the method and suggests a way to obtain laminar flow split data.

  14. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  15. Development and evaluation of form three mathematics i-Think module (Mi-T3) on algebraic formulae topic

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sam, Sazilah; Abdullah, Mohd Faizal Nizam Lee

    2017-05-01

    This article introduces the Form Three Mathematics i-Think Module (Mi-T3). The main objective of this Mi-T3 is to assist form three students develop their higher order thinking skills (HOTS). The Sidek Module Development Model (SMDM) and eight innovative thinking maps (i-Think) were applied as a guideline in developing Mi-T3. A validation stage was carried out by eight experts, and content validation achievement more than 90% obtained. A group of form three students and teachers was piloted to check the module's reliability through one to one and small group evaluation and Cronbach Alpha more than 0.90 was obtained. Implications of the study are discussed in this article.

  16. MIT-Skywalker: considerations on the Design of a Body Weight Support System.

    PubMed

    Gonçalves, Rogério Sales; Krebs, Hermano Igo

    2017-09-06

    To provide body weight support during walking and balance training, one can employ two distinct embodiments: support through a harness hanging from an overhead system or support through a saddle/seat type. This paper presents a comparison of these two approaches. Ultimately, this comparison determined our selection of the body weight support system employed in the MIT-Skywalker, a robotic device developed for the rehabilitation/habilitation of gait and balance after a neurological injury. Here we will summarize our results with eight healthy subjects walking on the treadmill without any support, with 30% unloading supported by a harness hanging from an overhead system, and with a saddle/seat-like support system. We compared the center of mass as well as vertical and mediolateral trunk displacements across different walking speeds and support. The bicycle/saddle system had the highest values for the mediolateral inclination, while the overhead harness body weight support showed the lowest values at all speeds. The differences were statistically significant. We selected the bicycle/saddle system for the MIT-Skywalker. It allows faster don-and-doff, better centers the patient to the split treadmill, and allows all forms of training. The overhead harness body weight support might be adequate for rhythmic walking training but limits any potential for balance training.

  17. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-08-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL—Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and simulations. These learning tools help them visualize unseen electromagnetic concepts and develop stronger intuition about related phenomena. A previous study has shown that students who took the course in the TEAL format (the experimental group) gained significantly better conceptual understanding than those who took it in the traditional lecture-recitation format (the control group). The present longitudinal study focuses on the extent to which these two research groups (experimental and control) retain conceptual understanding about a year to 18 months after finishing the course. It also examines students attitudes about whether the teaching format (TEAL or traditional) contributes to their learning in advanced courses. Our research has indicated that the long-term effect of the TEAL course on students' retention of concepts was significantly stronger than that of the traditional course. This research is significant because it documents the long-term cognitive and affective impact of the TEAL studio physics format on learning outcomes of MIT students.

  18. The MIT HEDP Accelerator Facility for Diagnostic Development for OMEGA, Z, and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parker, C. E.; Gatu Johnson, M.; Birkel, A.; Kabadi, N. V.; Lahmann, B.; Milanese, L. M.; Simpson, R. A.; Sio, H.; Sutcliffe, G. D.; Wink, C.; Frenje, J. A.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Petrasso, R. D.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2016-10-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, DT and DD neutron sources, and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The accelerator generates DD and D3He fusion products through the acceleration of D+ ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Accurately characterized fusion product rates of around 106 s-1 are routinely achieved. The DT and DD neutron sources generate up to 6x108, and 1x107 neutrons/s, respectively. One x-ray generator is a thick-target W source with a peak energy of 225 keV and a maximum dose rate of 12 Gy/min; the other uses Cu, Mo, or Ti elemental tubes to generate x-rays with a maximum energy of 40 keV. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39-based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a valuable hands-on tool for graduate and undergraduate education at MIT. This work was supported in part by the U.S. DoE, SNL, LLE and LLNL.

  19. Berechnung des Hochfrequenzverhaltens komplexer Strukturen mit der Methode gekoppelter Streuparameter - CSC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glock, H.-W.; Rothemund, K.; van Rienen, U.

    2004-05-01

    Es wird eine Methode zur Berechnung der Hochfrequenz-Eigenschaften komplexer Strukturen vorgestellt. Das Verfahren beruht auf der Zerlegung der Gesamtstruktur in einzelne einfachere Segmente, deren breitbandige S-Matrizen mit kommerziellen Programmen berechnet werden. Das Gesamtsystem kann von beliebiger Topologie sein, und die Zahl der die Segmente verkoppelnden Hohlleiter- Moden ist nicht begrenzt. Als Ergebnis steht bei offenen Strukturen deren vollständige S-Matrix, bei abgeschlossenen deren Resonanzeigenschaften zur Verfügung. Die theoretischen Grundlagen werden beschrieben und die Anwendung mit Beispielen aus dem Gebiet der Teilchenbeschleuniger und zu Eigenschaften schwach elliptisch geformter Resonatoren illustriert. A method called Coupled S-Parameter Calculation - CSC is described which is used to calculate the rf properties of complex structures, i.e. either their scattering (devices with ports) or their resonance properties. The method is based on the segmentation of the entire system into sections being less complex, the external calculation of the section’s broadband S-matrices, and a combination scheme, which is applicable to any topology and number of modes. The method’s principle is described. Examples from the field of particle accelerator cavities and about the properties of weakly elliptical resonators are given.

  20. Distinct Mechanisms of Recognizing Endosomal Sorting Complex Required for Transport III (ESCRT-III) Protein IST1 by Different Microtubule Interacting and Trafficking (MIT) Domains*

    PubMed Central

    Guo, Emily Z.; Xu, Zhaohui

    2015-01-01

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) machinery is responsible for membrane remodeling in a number of biological processes including multivesicular body biogenesis, cytokinesis, and enveloped virus budding. In mammalian cells, efficient abscission during cytokinesis requires proper function of the ESCRT-III protein IST1, which binds to the microtubule interacting and trafficking (MIT) domains of VPS4, LIP5, and Spartin via its C-terminal MIT-interacting motif (MIM). Here, we studied the molecular interactions between IST1 and the three MIT domain-containing proteins to understand the structural basis that governs pairwise MIT-MIM interaction. Crystal structures of the three molecular complexes revealed that IST1 binds to the MIT domains of VPS4, LIP5, and Spartin using two different mechanisms (MIM1 mode versus MIM3 mode). Structural comparison revealed that structural features in both MIT and MIM contribute to determine the specific binding mechanism. Within the IST1 MIM sequence, two phenylalanine residues were shown to be important in discriminating MIM1 versus MIM3 binding. These observations enabled us to deduce a preliminary binding code, which we applied to provide CHMP2A, a protein that normally only binds the MIT domain in the MIM1 mode, the additional ability to bind the MIT domain of Spartin in the MIM3 mode. PMID:25657007

  1. Distinct mechanisms of recognizing endosomal sorting complex required for transport III (ESCRT-III) protein IST1 by different microtubule interacting and trafficking (MIT) domains.

    PubMed

    Guo, Emily Z; Xu, Zhaohui

    2015-03-27

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) machinery is responsible for membrane remodeling in a number of biological processes including multivesicular body biogenesis, cytokinesis, and enveloped virus budding. In mammalian cells, efficient abscission during cytokinesis requires proper function of the ESCRT-III protein IST1, which binds to the microtubule interacting and trafficking (MIT) domains of VPS4, LIP5, and Spartin via its C-terminal MIT-interacting motif (MIM). Here, we studied the molecular interactions between IST1 and the three MIT domain-containing proteins to understand the structural basis that governs pairwise MIT-MIM interaction. Crystal structures of the three molecular complexes revealed that IST1 binds to the MIT domains of VPS4, LIP5, and Spartin using two different mechanisms (MIM1 mode versus MIM3 mode). Structural comparison revealed that structural features in both MIT and MIM contribute to determine the specific binding mechanism. Within the IST1 MIM sequence, two phenylalanine residues were shown to be important in discriminating MIM1 versus MIM3 binding. These observations enabled us to deduce a preliminary binding code, which we applied to provide CHMP2A, a protein that normally only binds the MIT domain in the MIM1 mode, the additional ability to bind the MIT domain of Spartin in the MIM3 mode. © 2015 by The American Society for Biochemistry and Molecular Biology, Inc.

  2. Distinct Mechanisms of Recognizing Endosomal Sorting Complex Required for Transport III (ESCRT-III) Protein IST1 by Different Microtubule Interacting and Trafficking (MIT) Domains

    SciTech Connect

    Guo, Emily Z.; Xu, Zhaohui

    2015-02-05

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) machinery is responsible for membrane remodeling in a number of biological processes including multivesicular body biogenesis, cytokinesis, and enveloped virus budding. In mammalian cells, efficient abscission during cytokinesis requires proper function of the ESCRT-III protein IST1, which binds to the microtubule interacting and trafficking (MIT) domains of VPS4, LIP5, and Spartin via its C-terminal MIT-interacting motif (MIM). In this paper, we studied the molecular interactions between IST1 and the three MIT domain-containing proteins to understand the structural basis that governs pairwise MIT-MIM interaction. Crystal structures of the three molecular complexes revealed that IST1 binds to the MIT domains of VPS4, LIP5, and Spartin using two different mechanisms (MIM1 mode versus MIM3 mode). Structural comparison revealed that structural features in both MIT and MIM contribute to determine the specific binding mechanism. Within the IST1 MIM sequence, two phenylalanine residues were shown to be important in discriminating MIM1 versus MIM3 binding. Finally, these observations enabled us to deduce a preliminary binding code, which we applied to provide CHMP2A, a protein that normally only binds the MIT domain in the MIM1 mode, the additional ability to bind the MIT domain of Spartin in the MIM3 mode.

  3. Distinct Mechanisms of Recognizing Endosomal Sorting Complex Required for Transport III (ESCRT-III) Protein IST1 by Different Microtubule Interacting and Trafficking (MIT) Domains

    DOE PAGES

    Guo, Emily Z.; Xu, Zhaohui

    2015-02-05

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) machinery is responsible for membrane remodeling in a number of biological processes including multivesicular body biogenesis, cytokinesis, and enveloped virus budding. In mammalian cells, efficient abscission during cytokinesis requires proper function of the ESCRT-III protein IST1, which binds to the microtubule interacting and trafficking (MIT) domains of VPS4, LIP5, and Spartin via its C-terminal MIT-interacting motif (MIM). In this paper, we studied the molecular interactions between IST1 and the three MIT domain-containing proteins to understand the structural basis that governs pairwise MIT-MIM interaction. Crystal structures of the three molecular complexes revealed thatmore » IST1 binds to the MIT domains of VPS4, LIP5, and Spartin using two different mechanisms (MIM1 mode versus MIM3 mode). Structural comparison revealed that structural features in both MIT and MIM contribute to determine the specific binding mechanism. Within the IST1 MIM sequence, two phenylalanine residues were shown to be important in discriminating MIM1 versus MIM3 binding. Finally, these observations enabled us to deduce a preliminary binding code, which we applied to provide CHMP2A, a protein that normally only binds the MIT domain in the MIM1 mode, the additional ability to bind the MIT domain of Spartin in the MIM3 mode.« less

  4. TAF-4 is required for the life extension of isp-1, clk-1 and tpk-1 Mit mutants

    PubMed Central

    Hufnal, Bryce; Farber, Robert; Munkácsy, Erin; Rodriguez, Amanda; Dillow, Andy; Kahlig, Erynn; Rea, Shane L.

    2013-01-01

    While numerous life-extending manipulations have been discovered in the nematode Caenorhabditis elegans, one that remains most enigmatic is disruption of oxidative phosphorylation. In order to unravel how such an ostensibly deleterious manipulation can extend lifespan, we sought to identify the ensemble of nuclear transcription factors that are activated in response to defective mitochondrial electron transport chain (ETC) function. Using a feeding RNAi approach, we targeted over 400 transcription factors and identified 15 that, when reduced in function, reproducibly and differentially altered the development, stress response, and/or fecundity of isp-1(qm150) Mit mutants relative to wild-type animals. Seven of these transcription factors – AHA-1, CEH-18, HIF-1, JUN-1, NHR-27, NHR-49 and the CREB homolog-1 (CRH-1)-interacting protein TAF-4 – were also essential for isp-1 life extension. When we tested the involvement of these seven transcription factors in the life extension of two other Mit mutants, namely clk-1(qm30) and tpk-1(qm162), TAF-4 and HIF-1 were consistently required. Our findings suggest that the Mit phenotype is under the control of multiple transcriptional responses, and that TAF-4 and HIF-1 may be part of a general signaling axis that specifies Mit mutant life extension. PMID:24107417

  5. Accuracy of inflationary versus deflationary oscillometry in pregnancy and preeclampsia: OMRON-MIT versus OMRON-M7.

    PubMed

    de Greeff, Annemarie; Beg, Zara; Gangji, Zahra; Dorney, Edwina; Shennan, Andrew H

    2009-02-01

    To assess the accuracy of the OMRON-MIT (inflationary) and OMRON-M7 (deflationary) devices for measuring blood pressure in a pregnant population, including women with preeclampsia, according to the British Hypertension Society protocol. Forty-five pregnant women, including 15 with preeclampsia, were recruited at a large teaching hospital. Nine sequential same arm measurements were taken from each patient alternating between the test device and mercury sphygmomanometry. Both devices were assessed in the same women. Data were analysed according to the British Hypertension Society protocol. The OMRON-MIT achieved an A/A grade in both pregnancy and preeclampsia with an overall mean difference (SD) of -1.3 (5.6) mmHg and 0.4 (5.6) mmHg for systolic and diastolic pressures, respectively. The OMRON-M7 achieved an A/A grade in pregnancy and a B/B grade in preeclampsia with an overall mean difference (SD) of -5.3 (6.6) mmHg and -3.5 (6.9) mmHg. Both the OMRON-MIT and the OMRON-M7 can be recommended for use in pregnancy and preeclampsia. Inflationary oscillometry (OMRON-MIT) was more accurate in preeclampsia.

  6. TAF-4 is required for the life extension of isp-1, clk-1 and tpk-1 Mit mutants.

    PubMed

    Khan, Maruf H; Ligon, Melissa; Hussey, Lauren R; Hufnal, Bryce; Farber, Robert; Munkácsy, Erin; Rodriguez, Amanda; Dillow, Andy; Kahlig, Erynn; Rea, Shane L

    2013-10-01

    While numerous life-extending manipulations have been discovered in the nematode Caenorhabditis elegans, one that remains most enigmatic is disruption of oxidative phosphorylation. In order to unravel how such an ostensibly deleterious manipulation can extend lifespan, we sought to identify the ensemble of nuclear transcription factors that are activated in response to defective mitochondrial electron transport chain (ETC) function. Using a feeding RNAi approach, we targeted over 400 transcription factors and identified 15 that, when reduced in function, reproducibly and differentially altered the development, stress response, and/or fecundity of isp-1(qm150) Mit mutants relative to wild-type animals. Seven of these transcription factors--AHA-1, CEH-18, HIF-1, JUN-1, NHR-27, NHR-49 and the CREB homolog-1 (CRH-1)-interacting protein TAF-4--were also essential for isp-1 life extension. When we tested the involvement of these seven transcription factors in the life extension of two other Mit mutants, namely clk-1(qm30) and tpk-1(qm162), TAF-4 and HIF-1 were consistently required. Our findings suggest that the Mit phenotype is under the control of multiple transcriptional responses, and that TAF-4 and HIF-1 may be part of a general signaling axis that specifies Mit mutant life extension.

  7. Understanding the Self-Directed Online Learning Preferences, Goals, Achievements, and Challenges of MIT OpenCourseWare Subscribers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonk, Curtis J.; Lee, Mimi Miyoung; Kou, Xiaojing; Xu, Shuya; Sheu, Feng-Ru

    2015-01-01

    This research targeted the learning preferences, goals and motivations, achievements, challenges, and possibilities for life change of self-directed online learners who subscribed to the monthly OpenCourseWare (OCW) e-newsletter from MIT. Data collection included a 25-item survey of 1,429 newsletter subscribers; 613 of whom also completed an…

  8. Validation of the Omron MIT Elite blood pressure device in a pregnant population with large arm circumference.

    PubMed

    James, Lauren; Nzelu, Diane; Hay, Anna; Shennan, Andrew; Kametas, Nikos A

    2017-04-01

    The aim of this study was to evaluate the accuracy of the Omron MIT Elite automated device in pregnant women with an arm circumference of or above 32 cm, using the British Hypertension Society validation protocol. Blood pressure was measured sequentially in 46 women of any gestation requiring the use of a large cuff (arm circumference ≥32 cm) alternating between the mercury sphygmomanometer and the Omron MIT Elite device. The Omron MIT Elite achieved an overall D/D grade with a mean of the device-observer difference being 7.17±6.67 and 9.31±6.59 for systolic and diastolic blood pressure respectively. Interobserver accuracy was 94.6% for systolic and 95% for diastolic readings within 5 mmHg. The Omron MIT Elite overestimates blood pressure and has failed the British Hypertension Society protocol requirements. Therefore, it cannot be recommended for use in pregnant women with an arm circumference of or above 32 cm.

  9. Rapid identification of Listeria spp.: an AOAC performance test of the MIT 1000 rapid microbial identification system

    USDA-ARS?s Scientific Manuscript database

    Methods that rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The Micro Imaging Technology (MIT) 1000 Rapid Microbial Identification (RMID) System is a benchtop instrument that detects laser light scattered from individual bacterial cells in solution with an array of 35 ...

  10. Designing Materials for the Language Lab of the Future: An Overview of the MIT Athena Language Learning Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramsch, Claire; And Others

    1985-01-01

    Details the current status, the future plans and the reasoning behind a five-year, campus-wide educational experiment for the integration of computers into the foreign language curriculum at MIT. The project is to use artificial intelligence in natural processing and to include interactive video and interactive audio components. (Author/SED)

  11. Designing Materials for the Language Lab of the Future: An Overview of the MIT Athena Language Learning Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramsch, Claire; And Others

    1985-01-01

    Details the current status, the future plans and the reasoning behind a five-year, campus-wide educational experiment for the integration of computers into the foreign language curriculum at MIT. The project is to use artificial intelligence in natural processing and to include interactive video and interactive audio components. (Author/SED)

  12. Trouble and Triumph: German Life-Turkish Tradition in Renan Demirkan's "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ebert, Reika

    2004-01-01

    This paper explores Demirkan's narrative strategies in "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker" to negotiate issues of a life between two cultures and traditions. Based on Bhabha's insights that mainstream culture needs intellectual and artistic infusion from the margins of a society in order to remain vital; and that cultural production…

  13. Interactive Web-Based and Hands-On Engineering Education: A Freshman Aerospace Design Course at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Newman, Dava J.

    "Introduction to Aerospace and Design" is a 3-hour per week freshman elective course at Massachusetts Institute of Technology (MIT) that culminates in a Lighter-Than-Air (LTA) vehicle design competition, exposing freshmen to the excitement of aerospace engineering design typically taught in the junior or senior years. In addition to the…

  14. Evaluation of the MIT RMID 1000 system for the identification of Listeria species:AOAC performance tested method 090325

    USDA-ARS?s Scientific Manuscript database

    The MIT 1000 RMID System is a rapid microbial identification device that uses the principles of light scattering coupled with proprietary algorithms to identify bacteria after being cultured and placed in a vial of filtered water. This specific method is for pure culture identification of Listeria ...

  15. Understanding the Self-Directed Online Learning Preferences, Goals, Achievements, and Challenges of MIT OpenCourseWare Subscribers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonk, Curtis J.; Lee, Mimi Miyoung; Kou, Xiaojing; Xu, Shuya; Sheu, Feng-Ru

    2015-01-01

    This research targeted the learning preferences, goals and motivations, achievements, challenges, and possibilities for life change of self-directed online learners who subscribed to the monthly OpenCourseWare (OCW) e-newsletter from MIT. Data collection included a 25-item survey of 1,429 newsletter subscribers; 613 of whom also completed an…

  16. Use of graphics in decision aids for telerobotic control: (Parts 5-8 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Roseborough, James B.; Das, Hari; Chin, Kan-Ping; Inoue, Seiichi

    1989-01-01

    Four separate projects recently completed or in progress at the MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. They are: a decision aid for retrieving a tumbling satellite in space; kinematic control and graphic display of redundant teleoperators; real time terrain/object generation: a quad-tree approach; and two dimensional control for three dimensional obstacle avoidance.

  17. Excellence in Research: Creative Organizational Responses at Berkeley, Harvard, MIT, and Stanford. ASHE 1985 Annual Meeting Paper.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gardiner, John J.

    Research environments of four leading universities were studied: University of California at Berkeley (UC-Berkeley), Harvard University, Massachusetts Institute of Technology (MIT), and Stanford University. Attention was directed to organizational responses for encouraging collaboration in research at these leading universities, as well as to…

  18. Modellierung des elektrischen Feldes für Anordnungen mit Singularitäten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mente, D.; Greiff, M.; Mathis, W.

    2007-06-01

    Mit Hilfe von weitverbreiteten numerischen Methoden wie BEM/FEM lassen sich Singularitäten im Feldverlauf nur bedingt berücksichtigen. Es sollen daher zwei alternative numerische Feldberechnungsmethoden vorgestellt werden, die sich insbesondere für Spitzengeometrien eigenen, wie sie bei Rasterkraftmikroskopen eingesetzt werden. Dabei soll ein weiteres Augenmerk auf die Eignung der Kopplung der vorgeschlagenen Methoden an andere Feldberechnungsmethoden gerichtet werden. Modern numerical methods for field calculations are having problems dealing with singularities correctly. This paper provides two alternative methods that are able to handle electric fields including singularities in tip-like configurations. These configurations occur in atomic force microscopes. Another focus will be the suitability of coupling the presented methods with usual numerical methods.

  19. Space applications of the MITS electron-photon Monte Carlo transport code system

    SciTech Connect

    Kensek, R.P.; Lorence, L.J.; Halbleib, J.A.; Morel, J.E.

    1996-07-01

    The MITS multigroup/continuous-energy electron-photon Monte Carlo transport code system has matured to the point that it is capable of addressing more realistic three-dimensional adjoint applications. It is first employed to efficiently predict point doses as a function of source energy for simple three-dimensional experimental geometries exposed to simulated uniform isotropic planar sources of monoenergetic electrons up to 4.0 MeV. Results are in very good agreement with experimental data. It is then used to efficiently simulate dose to a detector in a subsystem of a GPS satellite due to its natural electron environment, employing a relatively complex model of the satellite. The capability for survivability analysis of space systems is demonstrated, and results are obtained with and without variance reduction.

  20. Frequency-difference MIT imaging of cerebral haemorrhage with a hemispherical coil array: numerical modelling.

    PubMed

    Zolgharni, M; Griffiths, H; Ledger, P D

    2010-08-01

    The feasibility of detecting a cerebral haemorrhage with a hemispherical MIT coil array consisting of 56 exciter/sensor coils of 10 mm radius and operating at 1 and 10 MHz was investigated. A finite difference method combined with an anatomically realistic head model comprising 12 tissue types was used to simulate the strokes. Frequency-difference images were reconstructed from the modelled data with different levels of the added phase noise and two types of a priori boundary errors: a displacement of the head and a size scaling error. The results revealed that a noise level of 3 m degrees (standard deviation) was adequate for obtaining good visualization of a peripheral stroke (volume approximately 49 ml). The simulations further showed that the displacement error had to be within 3-4 mm and the scaling error within 3-4% so as not to cause unacceptably large artefacts on the images.

  1. Classification of cardiac rhythm using heart rate dynamical measures: validation in MIT-BIH databases.

    PubMed

    Carrara, Marta; Carozzi, Luca; Moss, Travis J; de Pasquale, Marco; Cerutti, Sergio; Lake, Douglas E; Moorman, J Randall; Ferrario, Manuela

    2015-01-01

    Identification of atrial fibrillation (AF) is a clinical imperative. Heartbeat interval time series are increasingly available from personal monitors, allowing new opportunity for AF diagnosis. Previously, we devised numerical algorithms for identification of normal sinus rhythm (NSR), AF, and SR with frequent ectopy using dynamical measures of heart rate. Here, we wished to validate them in the canonical MIT-BIH ECG databases. We tested algorithms on the NSR, AF and arrhythmia databases. When the databases were combined, the positive predictive value of the new algorithms exceeded 95% for NSR and AF, and was 40% for SR with ectopy. Further, dynamical measures did not distinguish atrial from ventricular ectopy. Inspection of individual 24hour records showed good correlation of observed and predicted rhythms. Heart rate dynamical measures are effective ingredients in numerical algorithms to classify cardiac rhythm from the heartbeat intervals time series alone. Copyright © 2015 Elsevier Inc. All rights reserved.

  2. MC21 analysis of the MIT PWR benchmark: Hot zero power results

    SciTech Connect

    Kelly Iii, D. J.; Aviles, B. N.; Herman, B. R.

    2013-07-01

    MC21 Monte Carlo results have been compared with hot zero power measurements from an operating pressurized water reactor (PWR), as specified in a new full core PWR performance benchmark from the MIT Computational Reactor Physics Group. Included in the comparisons are axially integrated full core detector measurements, axial detector profiles, control rod bank worths, and temperature coefficients. Power depressions from grid spacers are seen clearly in the MC21 results. Application of Coarse Mesh Finite Difference (CMFD) acceleration within MC21 has been accomplished, resulting in a significant reduction of inactive batches necessary to converge the fission source. CMFD acceleration has also been shown to work seamlessly with the Uniform Fission Site (UFS) variance reduction method. (authors)

  3. Results of the GSFC/MIT Medium Scale Anisotropy Measurement (MSAM)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Puchalla, J.; Inman, C.; Meyer, S.; Cheng, E.; Cottingham, D.; Fixsen, D.; Gentieu, P.; Kowitt, M.; Silverberg, R.; Page, L.

    1993-05-01

    A four channel balloon-bourne radiometer has been successfully flown by Goddard Space Flight Center and MIT in June of 1992. The passband central frequencies range from 6 to 22 cm(-1) with a measured beam FWHM of 0.5 degrees. A nutating secondary provides a 1.4 degree peak to peak throw at 2 Hz. Flight observations include 14 twenty minute CMBR scans 8 degrees from the North Celestial Pole and two calibrations using Jupiter and Saturn. The 4.6 hours of scan data have been spectrally decomposed into a CMBR Planck component and a dust component. Comparison of the dust component to the IRAS 100 micron data convolved with our beam is excellent. Results and constraints implied by the Planckian component are presented. Work supported in part by NASA grant NGT 50908.

  4. Rapid Speech Transmission Index predictions and auralizations of unusual instructional spaces at MIT's new Stata Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Conant, David A.

    2005-04-01

    The Stata Center for Computer, Information and Intelligence Sciences, recently opened at the Massachusetts Institute of Technology, includes a variety of oddly-shaped seminar rooms in addition to lecture spaces of somewhat more conventional form. The architects design approach prohibited following conventional, well understood room-acoustical behavior yet MIT and the design team were keenly interested in ensuring that these spaces functioned exceptionally well, acoustically. CATT-Acoustic room modeling was employed to assess RASTI through multiple design iterations for all these spaces. Presented here are computational and descriptive results achieved for these rooms which are highly-regarded by faculty. They all sound peculiarly good, given their unusual form. In addition, binaural auralizations for selected spaces are provided.

  5. MIT-NASA/KSC space life science experiments - A telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Oman, Charles M.; Lichtenberg, Byron K.; Fiser, Richard L.; Vordermark, Deborah S.

    1990-01-01

    Experiments performed at MIT to better define Space Station information system telescience requirements for effective remote coaching of astronauts by principal investigators (PI) on the ground are described. The experiments were conducted via satellite video, data, and voice links to surrogate crewmembers working in a laboratory at NASA's Kennedy Space Center. Teams of two PIs and two crewmembers performed two different space life sciences experiments. During 19 three-hour interactive sessions, a variety of test conditions were explored. Since bit rate limits are necessarily imposed on Space Station video experiments surveillance video was varied down to 50 Kb/s and the effectiveness of PI controlled frame rate, resolution, grey scale, and color decimation was investigated. It is concluded that remote coaching by voice works and that dedicated crew-PI voice loops would be of great value on the Space Station.

  6. MIT-NASA/KSC space life science experiments - A telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Oman, Charles M.; Lichtenberg, Byron K.; Fiser, Richard L.; Vordermark, Deborah S.

    1990-01-01

    Experiments performed at MIT to better define Space Station information system telescience requirements for effective remote coaching of astronauts by principal investigators (PI) on the ground are described. The experiments were conducted via satellite video, data, and voice links to surrogate crewmembers working in a laboratory at NASA's Kennedy Space Center. Teams of two PIs and two crewmembers performed two different space life sciences experiments. During 19 three-hour interactive sessions, a variety of test conditions were explored. Since bit rate limits are necessarily imposed on Space Station video experiments surveillance video was varied down to 50 Kb/s and the effectiveness of PI controlled frame rate, resolution, grey scale, and color decimation was investigated. It is concluded that remote coaching by voice works and that dedicated crew-PI voice loops would be of great value on the Space Station.

  7. The standoff aerosol active signature testbed (SAAST) at MIT Lincoln Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Richardson, Jonathan M.; Aldridge, John C.

    2005-11-01

    Standoff LIDAR detection of BW agents depends on accurate knowledge of the infrared and ultraviolet optical elastic scatter (ES) and ultraviolet fluorescence (UVF) signatures of bio-agents and interferents. MIT Lincoln Laboratory has developed the Standoff Aerosol Active Signature Testbed (SAAST) for measuring ES cross sections from BW simulants and interferents at all angles including 180º (direct backscatter). Measurements of interest include the dependence of the ES and UVF signatures on several spore production parameters including growth medium, sporulation protocol, washing protocol, fluidizing additives, and degree of aggregation. Using SAAST, we have made measurements of the ES signature of Bacillus globigii (atropheaus, Bg) spores grown under different growth methods. We have also investigated one common interferent (Arizona Test Dust). Future samples will include pollen and diesel exhaust. This paper presents the details of the SAAST apparatus along with the results of recent measurements.

  8. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  9. Entropy Generation/Availability Energy Loss Analysis Inside MIT Gas Spring and "Two Space" Test Rigs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Savadekar, Rupesh T.; Patel, Kaushal V.

    2006-01-01

    The results of the entropy generation and availability energy loss analysis under conditions of oscillating pressure and oscillating helium gas flow in two Massachusetts Institute of Technology (MIT) test rigs piston-cylinder and piston-cylinder-heat exchanger are presented. Two solution domains, the gas spring (single-space) in the piston-cylinder test rig and the gas spring + heat exchanger (two-space) in the piston-cylinder-heat exchanger test rig are of interest. Sage and CFD-ACE+ commercial numerical codes are used to obtain 1-D and 2-D computer models, respectively, of each of the two solution domains and to simulate the oscillating gas flow and heat transfer effects in these domains. Second law analysis is used to characterize the entropy generation and availability energy losses inside the two solution domains. Internal and external entropy generation and availability energy loss results predicted by Sage and CFD-ACE+ are compared. Thermodynamic loss analysis of simple systems such as the MIT test rigs are often useful to understand some important features of complex pattern forming processes in more complex systems like the Stirling engine. This study is aimed at improving numerical codes for the prediction of thermodynamic losses via the development of a loss post-processor. The incorporation of loss post-processors in Stirling engine numerical codes will facilitate Stirling engine performance optimization. Loss analysis using entropy-generation rates due to heat and fluid flow is a relatively new technique for assessing component performance. It offers a deep insight into the flow phenomena, allows a more exact calculation of losses than is possible with traditional means involving the application of loss correlations and provides an effective tool for improving component and overall system performance.

  10. Design and performance of a planar-array MIT system with normal sensor alignment.

    PubMed

    Igney, C H; Watson, S; Williams, R J; Griffiths, H; Dössel, O

    2005-04-01

    In this study the performance of a planar array for magnetic induction tomography (MIT) was investigated and the results of measurements to determine the precision and sensitivity of the sensor were undertaken. A planar-array MIT system utilizing flux-linkage minimization for the primary field has been constructed and evaluated. The system comprises 4 printed excitation coils of 4 turns which were shielded, 8 surface-mount inductors of inductance 10 microH as sensor, mounted such that in principle no primary-field flux threads them, and a calibration coil to produce a strong primary field. The excitation current was multiplexed via relays to drive the excitation and reference coils. The noise values were similar in real and imaginary components in the lower frequencies and the factor to which the primary field could be reduced was greatest in the nearest coil. Methods for determining the true real and imaginary components and for flux-linkage minimization for the primary field for variations in channel sensitivities are described and the results of measurements of the system's noise and drift are given. A SNR of 47 dB was observed at 4 MHz when a 0.3 Sm-1 saline filled tank of dimensions 20 cmx20 cmx10 cm was placed centrally over the array. Finally, images were reconstructed from measurements of saline samples in a free space background, with the samples moved past the array in 21 1 cm steps to emulate mechanical scanning of the array. The image reconstruction characteristics of the planar array in conjunction with the reconstruction technique employed are discussed.

  11. Effects of tissue heterogeneity on single-coil, scanning MIT imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feldkamp, J. R.; Quirk, S.

    2016-03-01

    We recently reported on the use of a single induction coil to accomplish imaging of the electrical conductivity in human tissues via magnetic induction tomography (MIT). A key to the method was the development of a mapping equation that quantitatively relates an arbitrary electrical conductivity distribution to ohmic loss in a coil consisting of concentric circular loops in a plane. By making multiple coil loss measurements at a number of locations in the vicinity of the target (scan), this mapping equation can be used to build an algorithm for 3D image construction of electrical conductivity. Important assumptions behind the mathematical formula included uniform relative permittivity throughout all space and continuous variation in conductivity. In this paper, these two assumptions were tested in a series of experiments involving the use of human tissue phantoms created from agarose, doped with sufficient sodium chloride to yield physiological conductivities. Inclusions of doped agarose were scanned both while isolated and also while embedded in a matrix of agarose gel having lowered conductivity - to help evaluate the effects of abrupt permittivity change. The effects of discontinuous conductivity change were simulated by filling 5 cm diameter petri dishes with 1.4% aqueous KCl and placing them in a much larger, 14 cm diameter petri dish - gap distance varied from about 3 mm to 30 mm. In either case, we will show that these effects are minimal on resultant images, helping to further validate the mapping equation used to construct MIT images. Because of their simplicity, scans reported here did not include coil rotation. To acknowledge the importance of rotation, however, we have devoted a section of this work to illustrate the profound benefits of coil rotation during a scan - though virtual data are used, where coil rotation is more easily specified.

  12. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    PubMed

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. A new type of gradiometer for the receiving circuit of magnetic induction tomography (MIT).

    PubMed

    Scharfetter, Hermann; Merwa, Robert; Pilz, Karl

    2005-04-01

    Magnetic induction tomography (MIT) is a low-resolution imaging modality which aims at the three-dimensional (3D) reconstruction of the electrical conductivity in objects from alternating magnetic fields. In MIT systems the magnetic field perturbations to be detected are very small when compared to the excitation field (ppm range). The voltage which is induced by the excitation field in the receiver coils must be suppressed for providing sufficient dynamic range. In the past, two very efficient strategies were proposed: adjusted planar gradiometers (PGRAD) and the orientation of a receiver coil with respect to the excitation coil such that the net magnetic flow is zero (zero flow coil, ZFC). In contrast to the PGRAD no voltage is induced in the ZFC by the main field. This is advantageous because two comparatively high voltages in the two gradiometer coils can never be subtracted perfectly, thus leaving a residual voltage which is prone to drift. However, a disadvantage of the ZFC is the higher susceptibility to interferences from far RF sources. In contrast, in the gradiometer such interferences are cancelled to a high degree. We developed a new type of gradiometer (zero flow gradiometer, ZFGRAD) which combines the advantages of ZFC and PGRAD. All three systems were compared with respect to sensitivity and perturbation to signal ratio (PSR) defined as the ratio of the signal change due to a magnetic perturbation field at the carrier frequency and the signal change due to shifting a metallic sphere between two test points. The spatial sensitivity of the three systems was found to be very similar. The PSR of the ZFGRAD was more than 12 times lower than that of the ZFC. Finally, the feasibility of image reconstruction with two arrays of eight excitation coils and eight ZFGRAD, respectively, was shown with a single-step Gauss-Newton reconstructor and simulated measurement data generated for a cylindrical tank with a spherical perturbation. The resulting images show a

  14. The MIT Integrated Global System Model: A facility for Assessing and Communicating Climate Change Uncertainty (Invited)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Prinn, R. G.

    2013-12-01

    The world is facing major challenges that create tensions between human development and environmental sustenance. In facing these challenges, computer models are invaluable tools for addressing the need for probabilistic approaches to forecasting. To illustrate this, I use the MIT Integrated Global System Model framework (IGSM; http://globalchange.mit.edu ). The IGSM consists of a set of coupled sub-models of global economic and technological development and resultant emissions, and physical, dynamical and chemical processes in the atmosphere, land, ocean and ecosystems (natural and managed). Some of the sub-models have both complex and simplified versions available, with the choice of which version to use being guided by the questions being addressed. Some sub-models (e.g.urban air pollution) are reduced forms of complex ones created by probabilistic collocation with polynomial chaos bases. Given the significant uncertainties in the model components, it is highly desirable that forecasts be probabilistic. We achieve this by running 400-member ensembles (Latin hypercube sampling) with different choices for key uncertain variables and processes within the human and natural system model components (pdfs of inputs estimated by model-observation comparisons, literature surveys, or expert elicitation). The IGSM has recently been used for probabilistic forecasts of climate, each using 400-member ensembles: one ensemble assumes no explicit climate mitigation policy and others assume increasingly stringent policies involving stabilization of greenhouse gases at various levels. These forecasts indicate clearly that the greatest effect of these policies is to lower the probability of extreme changes. The value of such probability analyses for policy decision-making lies in their ability to compare relative (not just absolute) risks of various policies, which are less affected by the earth system model uncertainties. Given the uncertainties in forecasts, it is also clear that

  15. Design of a D-Strut and its application results in the JPL, MIT, and LaRC test beds

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Davis, L. P.; Workman, Brian J.; Chu, Cheng-Chih; Anderson, Eric H.

    1992-01-01

    High damping at very low magnitudes of vibration is provided by an 'Arched Flexure' D-Strut. Five of these devices have been incorporated in JPL's CSI truss structure, and five more in MIT's interferometer test bed. Two were also temporarily installed in the LaRC CSI test structure. Damping factors in the 50 percent category are being provided at vibration motions as small as 50 nm. The 'Arched Flexure' used in the D-Strut maximizes the volumetric stiffness parameter relative to its axial stiffness. In turn, this enables high damping factors, even in a very rigid truss structure. This paper includes a presentation and discussion of both element and system test data taken at JPL, LaRC, and MIT. Also provided is a detailed description of the D-Strut, the dynamic model, and several graphs showing design parameter variations that will make it possible to evaluate the D-Strut for other applications.

  16. ASTROPHYSICS AND COSMOLOGY RELATED TO PARTICLES AND NUCLEI: Properties of hybrid stars in an extended MIT bag model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bao, Tmurbagan; Liu, Guang-Zhou; Zhu, Ming-Feng

    2009-05-01

    The properties of hybrid stars are investigated in the framework of the relativistic mean field theory (RMFT) and an MIT bag model with density-dependent bag constant to describe the hadron phase (HP) and quark phase (QP), respectively. We find that the density-dependent B(ρ) decreases with baryon density ρ this decrement makes the strange quark matter become more energetically favorable than ever, which makes the threshold densities of the hadron-quark phase transition lower than those of the original bag constant case. In this case, the hyperon degrees of freedom can not be considered. As a result, the equations of state of a star in the mixed phase (MP) become softer whereas those in the QP become stiffer, and the radii of the star obviously decrease. This indicates that the extended MIT bag model is more suitable to describe hybrid stars with small radii.

  17. Kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokor-tikoiden bei schweren Verlaufsformen der Alopecia areata im Kindesalter.

    PubMed

    Jahn-Bassler, Karin; Bauer, Wolfgang Michael; Karlhofer, Franz; Vossen, Matthias G; Stingl, Georg

    2017-01-01

    Schwere Verlaufsformen der Alopecia areata (AA) im Kindesalter sind aufgrund limitierter Optionen therapeutisch herausfordernd. Systemische, hochdosierte Glukokortikoide weisen die schnellste Ansprechrate auf, nach dem Absetzen kommt es allerdings zu Rezidiven. Eine längerfristige Hochdosis-Anwendung ist aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen nicht empfehlenswert. Eine dauerhafte Steroiderhaltungstherapie unterhalb der Cushing-Schwellen-Dosis nach Bolustherapie könnte die Krankheitsaktivität ohne Nebenwirkungen längerfristig unterdrücken. Im Rahmen einer offenen Anwendungsbeobachtung wurden 13 Kinder mit schweren Formen der AA in diese Studie eingeschlossen. Bei sieben Kindern lag eine AA totalis/universalis vor, bei sechs eine multifokale AA mit Befall von mehr als 50 % der Kopfhaut. Das Therapieregime sah eine initiale Prednisolon-Dosierung von 2 mg/kg Körpergeweicht (KG) vor und wurde innerhalb von neun Wochen auf eine Erhaltungsdosierung unter der individuellen Cushing-Schwelle reduziert. Der Nachbeobachtungszeitraum betrug ein bis drei Jahre. Wir beobachteten in 62 % aller Fälle ein komplettes Nachwachsen der Haare. Die mittlere Dauer bis zum Ansprechen lag bei 6,6 Wochen und konnte mit der Erhaltungstherapie über den gesamten Beobachtungszeitraum aufrechterhalten werden. An Nebenwirkungen wurden ausschließlich eine Gewichtszunahme (1-3 kg) bei allen Behandelten sowie eine milde Steroidakne in 23 % der Fälle beobachtet. Die kombinierte Hoch-/Niedrig-Dosis-Therapie mit systemischen Glukokortikoiden mittels Prednisolon zeigte eine hohe, dauerhafte Ansprechrate ohne signifikante Nebenwirkungen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  18. Spin-Dependent Electron Scattering from Polarized Protons and Deuterons with the BLAST Experiment at MIT-Bates

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hasell, Douglas K.; Milner, Richard G.; Redwine, Robert P.; Alarcon, Ricardo; Gao, Haiyan; Kohl, Michael; Calarco, John R.

    2011-11-01

    The Bates Large Acceptance Spectrometer Toroid (BLAST) experiment was operated at the MIT-Bates Linear Accelerator Center from 2003 until 2005. The experiment was designed to exploit the power of a polarized electron beam incident on polarized targets of hydrogen and deuterium to measure, in a systematic manner, the neutron, proton, and deuteron form factors as well as other aspects of the electromagnetic interaction on few-nucleon systems. We briefly describe the experiment, and present and discuss the numerous results obtained.

  19. Acceptance and operational test procedure for neutron and gamma probe application to tank 241-SY-101 MITs

    SciTech Connect

    CANNON, N.S.

    1999-06-02

    This ATP/OTP provides procedures for testing to be performed to verify that newly procured neutron and gamma probes (reduced diameter design modifications) for operation in the Tank 241-SY-101 MlTs are compatible with existing LOW van instrumentation and hardware. A set of moisture data versus elevation will be obtained from the Tank 241-SY-101 MITs, and (optionally) from the Tank 241-AX-I01 LOW as part of this testing program.

  20. Integration of M.I.T. Studies on Prediction and Control of Distortion in Welded Aluminum Structures

    DTIC Science & Technology

    1976-09-20

    structures by inteqrating results obtained recently at M.I.T. The teport covers all the informacion in seven main sections, as summarized below. At the...1 to 4 feet wide , and 6 feet long. 10 (2) To analyze these transient temperature and strain changes by utilizing one-dimensional and two-dimensional...including the National Science Foundation, Welding Research Council, Office of Naval Research and a group of companies.* The following is a list of

  1. Optimierungsverfahren für schaltungstechnische Realisierungen zellularer Rechner

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geis, G.; Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Bei intelligenten Sensoren soll die Aufnahme von Signalen und deren, zumindest teilweise durchgeführte, Verarbeitung mit einer einzigen Anordnung erfolgen. Dazu steht häufig eine elektronische Schaltung zur Verfügung, die allerdings zur Einhaltung von Echtzeitbedingungen nur für eine relativ einfache Signalverarbeitung verwendet werden kann. Einen möglichen Ausweg bildet die Verwendung parallel arbeitender Rechnersysteme. In dieser Hinsicht sind programmierbare Schaltungen mit z.B. optischen Sensor-Anordnungen besonders interessant, die auf Zellularen Nichtlinearen Netzwerken basieren. Derartige miniaturisierte Systeme eröffnen aufgrund ihrer zellularen Architektur neue Möglichkeiten zur Signalverarbeitung mit einem Leistungsvermögen, das im Bereich von Tera-Operationen pro Sekunde liegt. Für viele aktuelle Problemstellungen wäre es von Vorteil, wenn diese zellularen Systeme eigenständig Parameteradaptionen durchführen könnten. Eingangssignale, die beispielsweise über die vorhandenen optischen Sensoren aufgenommen werden, führten dann zu einer Neuberechnung bzw. Anpassung der Netzwerksparameter. Aufgrund der beachtlichen Leistungsfähigkeit solcher Schaltungen wäre damit die Möglichkeit gegeben, eine adaptive Signalverarbeitung bei zeitlich veränderlichen Problemen vorzunehmen. In diesem Beitrag wird die Implementierung und Analyse von Lernverfahren auf dem EyeRISTM System, das einen zellularen Prozessor ACE16kv2TM mit 128×128 Zellen enthält, zur adaptiven Parameterbestimmung betrachtet. Anhand verschiedener Problemstellungen aus dem Bereich der Bildverarbeitung werden unterschiedliche Lernverfahren verglichen und deren Leistungsfähigkeit untersucht.

  2. Analyse der Störfestigkeit nichtlinearer Schaltungen gegenüber leitungsgebundenen elektromagnetischen Störungen mit multi-input Wiener/Hammerstein-Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stegemann, S.; John, W.; Mathis, W.

    2012-09-01

    In dieser Arbeit wird der Einfluss von leitungsgebundenen Störungen untersucht, welche in einen beliebigen Eingang (Signaleingang, Spannungsversorgung, Masse-Potenzial, etc.) einer Analogschaltung einkoppeln. Die zu untersuchende Schaltung wird dazu durch einen Wiener/Hammerstein-Ansatz als nichtlineares System mit zwei Eingängen modelliert. Mit Hilfe dieses Blockmodells werden analytische Ausdrücke derjenigen Frequenzanteile bestimmt, die durch Intermodulationen zwischen Stör- und Eingangssignal am Ausgang einer Schaltung entstehen.

  3. Vibratory Loads Reduction Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew; Mirick, Paul H.; Yeager, William T., Jr.; Langston, Chester W.; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, SangJoon

    2001-01-01

    Recent studies have indicated that controlled strain-induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology, and that such advancement may provide a mechanism for reduced rotorcraft vibrations and increased rotor performance. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between the NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration a four-bladed, aeroelastically-scaled, active-twist model rotor has been designed and fabricated for testing in the heavy gas test medium of the NASA Langley Transonic Dynamics Tunnel. Initial wind tunnel testing has been conducted to assess the impact of active blade twist on both fixed- and rotating-system vibratory loads in forward flight. The active twist control was found to have a pronounced effect on all system loads and was shown to generally offer reductions in fixed-system loads of 60% to 95%, depending upon flight condition, with 1.1 to 1.4 of dynamic blade twist observed. A summary of the systems developed and the vibratory loads reduction results obtained are presented in this paper.

  4. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building

    PubMed Central

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  5. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building.

    PubMed

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-07-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement.

  6. MIT-Skywalker: A Novel Gait Neurorehabilitation Robot for Stroke and Cerebral Palsy.

    PubMed

    Susko, Tyler; Swaminathan, Krithika; Krebs, Hermano Igo

    2016-10-01

    The MIT-Skywalker is a novel robotic device developed for the rehabilitation or habilitation of gait and balance after a neurological injury. It represents an embodiment of the concept exhibited by passive walkers for rehabilitation training. Its novelty extends beyond the passive walker quintessence to the unparalleled versatility among lower extremity devices. For example, it affords the potential to implement a novel training approach built upon our working model of movement primitives based on submovements, oscillations, and mechanical impedances. This translates into three distinct training modes: discrete, rhythmic, and balance. The system offers freedom of motion that forces self-directed movement for each of the three modes. This paper will present the technical details of the robotic system as well as a feasibility study done with one adult with stroke and two adults with cerebral palsy. Results of the one-month feasibility study demonstrated that the device is safe and suggested the potential advantages of the three modular training modes that can be added or subtracted to tailor therapy to a particular patient's need. Each participant demonstrated improvement in common clinical and kinematic measurements that must be confirmed in larger randomized control clinical trials.

  7. A Truck, a Plasma and a Pickle: On the Road with MIT's Traveling Plasma Lab

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Paul

    2004-11-01

    For the past 12 years MIT's Mr. Magnet community outreach program has brought the excitement of magnetism into New England's local schools. Averaging 60-70 school visits each year, Mr. Magnet has become a popular school assembly choice. Paul Thomas, the program's creator, has recently expanded the program to offer a one-hour lecture on the principles of plasma science, geared toward middle schools and high schools. The behavior of particles of matter and light in a plasma is complex. Rather than attempt to convey a complete understanding of their quantum nature in a single lecture, Paul Thomas focuses on presenting just enough information to excite a student's imagination. Using a glow discharge plasma, an emission spectrometer, and such ubiquitous substances as nail polish remover, local dirt and a pickle, students discover, by experiment, the unique properties of the plasma state. Equal parts teacher and showman, Paul explains the basic science of plasma while engaging students with hands-on experiments. Paul Thomas will showcase some of his plasma experiments ``live on stage.'' He will explain some of the mechanics involved with traveling to schools, and how he succeeds in engaging students in science exploration. His goal is to spark curiosity, which may lead a student to study science in college or pursue science as a career. He hopes also to encourage APS-DPP members who may wish to establish educational outreach programs for their local communities.

  8. Bouncing Dirac particles: compatibility between MIT boundary conditions and Thomas precession

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nicolaevici, Nistor

    2017-01-01

    We consider the reflection of a Dirac plane wave on a perfectly reflecting plane described by chiral MIT boundary conditions and determine the rotation of the spin in the reflected component of the wave. We solve the analogous problem for a classical particle using the evolution of the spin defined by the Thomas precession and make a comparison with the quantum result. We find that the rotation axes of the spin in the two problems coincide only for a vanishing chiral angle, in which case the rotation angles coincide in the nonrelativistic limit, and remain remarkably close in the relativistic regime. The result shows that in the nonrelativistic limit the interaction between the spin and a reflecting surface with nonchiral boundary conditions is completely contained in the Thomas precession effect, in conformity with the fact that these boundary conditions are equivalent to an infinite repulsive scalar potential outside the boundary. By contrast, in the ultrarelativistic limit the rotation angle in the quantum problem remains finite, while in the classical one the rotation angle diverges. We comment on the possible implications of this discrepancy on the validity of the Mathisson-Papapetrou-Dixon equations at large accelerations.

  9. An investigation of soil-structure interaction effects observed at the MIT Green Building

    USGS Publications Warehouse

    Taciroglu, Ertugrul; Celebi, Mehmet; Ghahari, S. Farid; Abazarsa, Fariba

    2016-01-01

    The soil-foundation impedance function of the MIT Green Building is identified from its response signals recorded during an earthquake. Estimation of foundation impedance functions from seismic response signals is a challenging task, because: (1) the foundation input motions (FIMs) are not directly measurable, (2) the as-built properties of the super-structure are only approximately known, and (3) the soil-foundation impedance functions are inherently frequency-dependent. In the present study, aforementioned difficulties are circumvented by using, in succession, a blind modal identification (BMID) method, a simplified Timoshenko beam model (TBM), and a parametric updating of transfer functions (TFs). First, the flexible-base modal properties of the building are identified from response signals using the BMID method. Then, a flexible-base TBM is updated using the identified modal data. Finally, the frequency-dependent soil-foundation impedance function is estimated by minimizing the discrepancy between TFs (of pairs instrumented floors) that are (1) obtained experimentally from earthquake data and (2) analytically from the updated TBM. Using the fully identified flexible-base TBM, the FIMs as well as building responses at locations without instruments can be predicted, as demonstrated in the present study.

  10. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Final report

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1995-02-01

    The Harvard-MIT Research Program in Short-lived Radiopharmaceuticals was established in 1977 to foster interaction among groups working in radiopharmaceutical chemistry at Harvard Medical School, the Massachusetts Institute of Technology, and the Massachusetts General Hospital. To this was added a group at The Childrens Hospital. From these collaborations and building upon the special strengths of the participating individuals, laboratories and institutions, it was hoped that original approaches would be found for the design of new, clinically useful, radiolabeled compounds. The original thrust of this proposal included: (a) examination of the coordination chemistry of technetium as a basis for rational radiopharmaceutical design, (b) development of an ultrashort-lived radionuclide generator for the diagnosis of congenital heart disease in newborns, (c) synthesis of receptor-site-directed halopharmaceuticals, (d) improved facile labeling of complex molecules with positron-emitting radionuclides. The authors` 1986 proposal was oriented toward organs and disease, emphasizing radiolabeled agents that delineate specific functions and the distribution of receptors in brain, heart, and tumors. In 1989, they further refined their purposes and focused on two major aims: (a) synthesis and utilization of neutral technetium and rhenium complexes of high specific activity, and (b) development of new approaches to the radiolabeling of proteins, peptides, immunoglobulins, and their fragments. In 1992, the authors amended this proposal to concentrate their efforts on biologically active peptides and proteins for targeted radiodiagnosis and therapy.

  11. Vibratory Loads Reduction Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew; Mirick, Paul H.; Yeager, William T., Jr.; Langston, Chester W.; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, SangJoon

    2001-01-01

    Recent studies have indicated that controlled strain-induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology, and that such advancement may provide a mechanism for reduced rotorcraft vibrations and increased rotor performance. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between the NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration a four-bladed, aeroelastically-scaled, active-twist model rotor has been designed and fabricated for testing in the heavy gas test medium of the NASA Langley Transonic Dynamics Tunnel. Initial wind tunnel testing has been conducted to assess the impact of active blade twist on both fixed- and rotating-system vibratory loads in forward flight. The active twist control was found to have a pronounced effect on all system loads and was shown to generally offer reductions in fixed-system loads of 60% to 95%, depending upon flight condition, with 1.1 to 1.4 of dynamic blade twist observed. A summary of the systems developed and the vibratory loads reduction results obtained are presented in this paper.

  12. Hover Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor Prototype Blade

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Wilkie, W. Keats; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, Sangloon

    2000-01-01

    Helicopter rotor individual blade control promises to provide a mechanism for increased rotor performance and reduced rotorcraft vibrations and noise. Active material methods, such as piezoelectrically actuated trailing-edge flaps and strain-induced rotor blade twisting, provide a means of accomplishing individual blade control without the need for hydraulic power in the rotating system. Recent studies have indicated that controlled strain induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration an aeroelastically-scaled active-twist model rotor blade has been designed and fabricated for testing in the heavy gas environment of the Langley Transonic Dynamics Tunnel (TDT). The results of hover tests of the active-twist prototype blade are presented in this paper. Comparisons with applicable analytical predictions of active-twist frequency response in hovering flight are also presented.

  13. The mouse frizzy mutation (fr) maps between D7Csu5 and D7Mit165.

    PubMed

    Paul, Emily L; Badal, Romina; Thompson, David S; Magnan, David R; Soucy, Francis M; Khan, Izaz M; Haughton, Richard A; King, Thomas R

    2008-08-01

    We have previously shown that the rat fuzzy and Charles River 'hairless' mutations are defects in the same gene on rat Chr 1, and are likely orthologues of the frizzy mutation (fr) on mouse Chr 7. To test the hypothesis that these variants could result from defects in Fgfr2, we crossed fr/fr mice (from the inbred FS/EiJ strain) with mice that carry a recessive lethal mutation in Fgfr2. Mice inheriting both mutations were phenotypically normal, indicating that fr is not an allele of Fgfr2. To genetically map fr, we crossed these hybrid mice, or F(1) mice made by crossing FS/EiJ with the wild-type C57BL/6J or BALB/cBy strains, back to the FS/EiJ strain. The resulting 546 backcross progeny were typed for linked markers to position fr centromeric of Fgfr2, between D7Csu5 and D7Mit165; an interval that contains only 2.7 Mb and fewer than 70 genes. Further characterization of regional recombinants for sequence-level polymorphisms should allow sufficient refinement of fr's location to facilitate an eventual molecular assignment for this classical mutation.

  14. NASA Education and Public Outreach Initiatives at the MIT Center for Space Research

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Porro, I. L.

    2003-12-01

    Since its inception in 1999, the EPO office of the MIT Center for Space Research (CSR) has fostered direct participation of local scientists in educational initiatives such as teachers workshops and public tours of the Chandra Operations and Control Center. The role played by the CSR EPO office has grown significantly, thanks to the award of a number of EPO grants associated with the Chandra and HETE missions. In the past year about one-third of the CSR research staff was involved in the office's EPO initiatives: more than 500 K-12 students, about half from underrepresented groups, were included in formal education programs and informal education events attracted an estimated 900 people. Today the mission of the CSR EPO office is focused in two areas: professional development for K-12 science teachers, and educational programs in out-of-school time. To be associated with major NASA research missions is beneficial to our mission in several respects, but provides also specific challenges. We present here some of the strategies and intiatives that we have undertaken to overcome those challenges.

  15. Assessing public forecasts to encourage accountability: The case of MIT's Technology Review.

    PubMed

    Funk, Jeffrey

    2017-01-01

    Although high degrees of reliability have been found for many types of forecasts purportedly due to the existence of accountability, public forecasts of technology are rarely assessed and continue to have a poor reputation. This paper's analysis of forecasts made by MIT's Technology Review provides a rare assessment and thus a means to encourage accountability. It first shows that few of the predicted "breakthrough technologies" currently have large markets. Only four have sales greater than $10 billion while eight technologies not predicted by Technology Review have sales greater than $10 billion including three with greater than $100 billion and one other with greater than $50 billion. Second, possible reasons for these poor forecasts are then discussed including an over emphasis on the science-based process of technology change, sometimes called the linear model of innovation. Third, this paper describes a different model of technology change, one that is widely used by private companies and that explains the emergence of those technologies that have greater than $10 billion in sales. Fourth, technology change and forecasts are discussed in terms of cognitive biases and mental models.

  16. MIT-Skywalker: A Novel Gait Neurorehabilitation Robot for Stroke and Cerebral Palsy

    PubMed Central

    Susko, Tyler; Swaminathan, Krithika; Krebs, Hermano Igo

    2017-01-01

    The MIT-Skywalker is a novel robotic device developed for the rehabilitation or habilitation of gait and balance after a neurological injury. It represents an embodiment of the concept exhibited by passive walkers for rehabilitation training. Its novelty extends beyond the passive walker quintessence to the unparalleled versatility among lower extremity devices. For example, it affords the potential to implement a novel training approach built upon our working model of movement primitives based on submovements, oscillations, and mechanical impedances. This translates into three distinct training modes: discrete, rhythmic, and balance. The system offers freedom of motion that forces self-directed movement for each of the three modes. This paper will present the technical details of the robotic system as well as a feasibility study done with one adult with stroke and two adults with cerebral palsy. Results of the one-month feasibility study demonstrated that the device is safe and suggested the potential advantages of the three modular training modes that can be added or subtracted to tailor therapy to a particular patient's need. Each participant demonstrated improvement in common clinical and kinematic measurements that must be confirmed in larger randomized control clinical trials. PMID:26929056

  17. Structural Fine-Tuning of MIT-Interacting Motif 2 (MIM2) and Allosteric Regulation of ESCRT-III by Vps4 in Yeast.

    PubMed

    Kojima, Rieko; Obita, Takayuki; Onoue, Kousuke; Mizuguchi, Mineyuki

    2016-06-05

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) facilitates roles in membrane remodeling, such as multivesicular body biogenesis, enveloped virus budding and cell division. In yeast, Vps4 plays a crucial role in intraluminal vesicle formation by disassembling ESCRT proteins. Vps4 is recruited by ESCRT-III proteins to the endosomal membrane through the interaction between the microtubule interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4 and the C-terminal MIT-interacting motif (MIM) of ESCRT-III proteins. Here, we have determined the crystal structure of Vps4-MIT in a complex with Vps20, a member of ESCRT-III, and revealed that Vps20 adopts a unique MIM2 conformation. Based on structural comparisons with other known MIM2s, we have refined the consensus sequence of MIM2. We have shown that another ESCRT-III protein, Ist1, binds to Vps4-MIT via its C-terminal MIM1 with higher affinity than Vps2, but lacks MIM2 by surface plasmon resonance. Surprisingly, the Ist1 MIM1 competed with the MIM2 of Vfa1, a regulator of Vps4, for binding to Vps4-MIT, even though these MIMs bind in non-overlapping sites on the MIT. These findings provide insight into the allosteric recognition of MIMs of ESCRT-III by Vps4 and also the regulation of ESCRT machinery at the last step of membrane remodeling. Copyright © 2016 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  18. Development of Improved Models, Stochasticity, and Frameworks for the MIT Extensible Air Network Simulation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clarke, John-Paul

    2004-01-01

    MEANS, the MIT Extensible Air Network Simulation, was created in February of 2001, and has been developed with support from NASA Ames since August of 2001. MEANS is a simulation tool which is designed to maximize fidelity without requiring data of such a low level as to preclude easy examination of alternative scenarios. To this end, MEANS is structured in a modular fashion to allow more detailed components to be brought in when desired, and left out when they would only be an impediment. Traditionally, one of the difficulties with high-fidelity models is that they require a level of detail in their data that is difficult to obtain. For analysis of past scenarios, the required data may not have been collected, or may be considered proprietary and thus difficult for independent researchers to obtain. For hypothetical scenarios, generation of the data is sufficiently difficult to be a task in and of itself. Often, simulations designed by a researcher will model exactly one element of the problem well and in detail, while assuming away other parts of the problem which are not of interest or for which data is not available. While these models are useful for working with the task at hand, they are very often not applicable to future problems. The MEAN Simulation attempts to address these problems by using a modular design which provides components of varying fidelity for each aspect of the simulation. This allows for the most accurate model for which data is available to be used. It also provides for easy analysis of sensitivity to data accuracy. This can be particularly useful in the case where accurate data is available for some subset of the situations that are to be considered. Furthermore, the ability to use the same model while examining effects on different parts of a system reduces the time spent learning the simulation, and provides for easier comparisons between changes to different parts of the system.

  19. Development of Improved Models, Stochasticity, and Frameworks for the MIT Extensible Air Network Simulation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clarke, John-Paul

    2004-01-01

    MEANS, the MIT Extensible Air Network Simulation, was created in February of 2001, and has been developed with support from NASA Ames since August of 2001. MEANS is a simulation tool which is designed to maximize fidelity without requiring data of such a low level as to preclude easy examination of alternative scenarios. To this end, MEANS is structured in a modular fashion to allow more detailed components to be brought in when desired, and left out when they would only be an impediment. Traditionally, one of the difficulties with high-fidelity models is that they require a level of detail in their data that is difficult to obtain. For analysis of past scenarios, the required data may not have been collected, or may be considered proprietary and thus difficult for independent researchers to obtain. For hypothetical scenarios, generation of the data is sufficiently difficult to be a task in and of itself. Often, simulations designed by a researcher will model exactly one element of the problem well and in detail, while assuming away other parts of the problem which are not of interest or for which data is not available. While these models are useful for working with the task at hand, they are very often not applicable to future problems. The MEAN Simulation attempts to address these problems by using a modular design which provides components of varying fidelity for each aspect of the simulation. This allows for the most accurate model for which data is available to be used. It also provides for easy analysis of sensitivity to data accuracy. This can be particularly useful in the case where accurate data is available for some subset of the situations that are to be considered. Furthermore, the ability to use the same model while examining effects on different parts of a system reduces the time spent learning the simulation, and provides for easier comparisons between changes to different parts of the system.

  20. Ionenquelle mit Plasma-Anregung durch Mikrowellen bei Elektronen-Zyklotron-Resonanz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hammer, K.; Weissmantel, C.

    Mit der Mikrowellen-Entladung bei Zyklotron-Resonanz ist eine effektive Plasma-Anregung möglich; es lassen sich Ionisationsgrade um 0,1 in Edel- und Reaktivgasen erreichen. Die Nutzung für Ionenquellen bietet gegenüber der unselbständigen Niederdruck-Bogenentladung eine Reihe von Vorteilen, insbesondere durch den Wegfall der Glühkatode. Es wird eine Breitstrahl-Ionenquelle beschrieben, die bei einer Extraktionsspannung von 1 kV Ionenströme bis zu 150 mA liefert. Die Ionenstromdichte läßt sich über einen Strahldurchmesser von 150 mm weitgehend konstant halten. Damit erfüllt die Mikrowellen-Ionenquelle Forderungen, wie sie beim Einsatz von Ionenstrahlverfahren in der Mikroelektronik gestellt werden.Translated AbstractIon Source with Plasma Generation by Microwaves in Electron Cyclotron ResonanceThe microwave discharge operated at cyclotron resonance allows to achieve an effective plasma generation; degrees of ionization of about 0,1 are feasible. The utilization in ion sources offers compared with non-selfsustained are discharges several advantages, in particular because the hot cathode is emitted. A broad-beam ion source is described which yields ion currents up to 150 mA at an extraction voltage of 1 kV. The ion current density could be maintained nearly constant over a beam diameter of 150 mm. Hence, the microwave ion source is shown to match the requirements for applications of ion beam processes in microelectronics.

  1. Panacea or diagnosis? Imaginaries of innovation and the 'MIT model' in three political cultures.

    PubMed

    Pfotenhauer, Sebastian; Jasanoff, Sheila

    2017-05-01

    Innovation studies continue to struggle with an apparent disconnect between innovation's supposedly universal dynamics and a sense that policy frameworks and associated instruments of innovation are often ineffectual or even harmful when transported across regions or countries. Using a cross-country comparative analysis of three implementations of the 'MIT model' of innovation in the UK, Portugal and Singapore, we show how key features in the design, implementation and performance of the model cannot be explained as mere variations on an identical solution to the same underlying problem. We draw on the concept of sociotechnical imaginaries to show how implementations of the 'same' innovation model - and with it the notion of 'innovation' itself - are co-produced with locally specific diagnoses of a societal deficiency and equally specific understandings of acceptable remedies. Our analysis thus flips the conventional notion of 'best-practice transfer' on its head: Instead of asking 'how well' an innovation model has been implemented, we analyze the differences among the three importations to reveal the idiosyncratic ways in which each country imagines the purpose of innovation. We replace the notion of innovation as a 'panacea' - a universal fix for all social woes - with that of innovation-as-diagnosis in which a particular 'cure' is 'prescribed' for a 'diagnosed' societal 'pathology,' which may in turn trigger 'reactions' within the receiving body. This approach offers new possibilities for theorizing how and where culture matters in innovation policy. It suggests that the 'successes' and 'failures' of innovation models are not a matter of how well societies are able to implement a sound, universal model, but more about how effectively they articulate their imaginaries of innovation and tailor their strategies accordingly.

  2. Simulation of the West African Monsoon using the MIT Regional Climate Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Im, Eun-Soon; Gianotti, Rebecca L.; Eltahir, Elfatih A. B.

    2013-04-01

    We test the performance of the MIT Regional Climate Model (MRCM) in simulating the West African Monsoon. MRCM introduces several improvements over Regional Climate Model version 3 (RegCM3) including coupling of Integrated Biosphere Simulator (IBIS) land surface scheme, a new albedo assignment method, a new convective cloud and rainfall auto-conversion scheme, and a modified boundary layer height and cloud scheme. Using MRCM, we carried out a series of experiments implementing two different land surface schemes (IBIS and BATS) and three convection schemes (Grell with the Fritsch-Chappell closure, standard Emanuel, and modified Emanuel that includes the new convective cloud scheme). Our analysis primarily focused on comparing the precipitation characteristics, surface energy balance and large scale circulations against various observations. We document a significant sensitivity of the West African monsoon simulation to the choices of the land surface and convection schemes. In spite of several deficiencies, the simulation with the combination of IBIS and modified Emanuel schemes shows the best performance reflected in a marked improvement of precipitation in terms of spatial distribution and monsoon features. In particular, the coupling of IBIS leads to representations of the surface energy balance and partitioning that are consistent with observations. Therefore, the major components of the surface energy budget (including radiation fluxes) in the IBIS simulations are in better agreement with observation than those from our BATS simulation, or from previous similar studies (e.g Steiner et al., 2009), both qualitatively and quantitatively. The IBIS simulations also reasonably reproduce the dynamical structure of vertically stratified behavior of the atmospheric circulation with three major components: westerly monsoon flow, African Easterly Jet (AEJ), and Tropical Easterly Jet (TEJ). In addition, since the modified Emanuel scheme tends to reduce the precipitation

  3. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Planar gradiometer for magnetic induction tomography (MIT): theoretical and experimental sensitivity maps for a low-contrast phantom.

    PubMed

    Scharfetter, Hermann; Rauchenzauner, Stephan; Merwa, Robert; Biró, O; Hollaus, Karl

    2004-02-01

    Planar gradiometers (PGRAD) have particular advantages compared to solenoid receiver coils in magnetic induction tomography (MIT) for biological objects. A careful analysis of the sensitivity maps has to be carried out for perturbations within conducting objects in order to understand the performance of a PGRAD system and the corresponding implications for the inverse problem of MIT. We calculated and measured sensitivity maps for a single MIT-channel and a cylindrical tank (diameter 200 mm) with a spherical perturbation (diameter 50 mm) and with conductivities in the physiological range (0.4-0.8 S m(-1)). The excitation coil (EXC) was a solenoid (diameter 100 mm) with its axis perpendicular to the cylinder axis. As receiver a PGRAD was used. Calculations were carried out with a finite element model comparing the PGRAD and a solenoid receiver coil with its axis perpendicular to the excitation coil axis (SC90). The measured and simulated sensitivity maps agree satisfactorily within the limits of unavoidable systematic errors. In PGRAD the sensitivity is zero on the coil axis, exhibiting two local extrema near the receiver and a strong increase of the sensitivity with the distance from the coil axis. In SC90 the sensitivity map is morphologically very similar to that of the PGRAD. The maps are completely different from those known in EIT and may thus cause different implications for the inverse problem. The SC90 can, in principle, replace the mechanically and electrically more complicated PGRAD, however, the immunity to far sources of electromagnetic interference is worse, thus requiring magnetic shielding of the system.

  5. Comparative costs of the Mouse Inoculation Test (MIT) and Virus Isolation in Cell Culture (VICC) for use in rabies diagnosis in Brazil.

    PubMed

    Bones, Vanessa C; Gameiro, Augusto H; Castilho, Juliana G; Molento, Carla F M

    2015-05-01

    The decision to use laboratory animals rather than in vitro methods is frequently based on the financial costs involved, so the objective of our study was to compare the costs of performing the Mouse Inoculation Test (MIT) and Virus Isolation in Cell Culture (VICC) for use in rabies diagnosis in Brazil. Based on observations of laboratory routines at the Pasteur Institute, São Paulo, we listed the fixed cost (FC) and variable cost (VC) items necessary to perform both tests. Considering that 200 MITs are equivalent to 350 VICC assays, in terms of facilities and staff-hours needed per month, we calculated, for both tests, the average total cost per sample, the costs of the implementation of the laboratory structure, and the costs of routine use. With regard to absolute values, the total cost was mainly influenced by FC items, as they represented 60% of the cost for the MIT and 86% of the cost for VICC. A sample analysed by the MIT costs around 205% more than one analysed by using VICC. The MIT costs 74% and 406% more than VICC, when implementation costs and routine use per month, respectively, are taken into account. Our results can assist in the resolution of costing disputes that could hinder the replacement of animals for rabies diagnosis in Brazil. The method demonstrated here might also be useful for cost comparisons in other situations where animal use still continues when validated alternatives exist. 2015 FRAME.

  6. The MIT domain of UBPY constitutes a CHMP binding and endosomal localization signal required for efficient epidermal growth factor receptor degradation.

    PubMed

    Row, Paula E; Liu, Han; Hayes, Sebastian; Welchman, Rebecca; Charalabous, Panagoula; Hofmann, Kay; Clague, Michael J; Sanderson, Christopher M; Urbé, Sylvie

    2007-10-19

    We have identified and characterized a Microtubule Interacting and Transport (MIT) domain at the N terminus of the deubiquitinating enzyme UBPY/USP8. In common with other MIT-containing proteins such as AMSH and VPS4, UBPY can interact with CHMP proteins, which are known to regulate endosomal sorting of ubiquitinated receptors. Comparison of binding preferences for the 11 members of the human CHMP family between the UBPY MIT domain and another ubiquitin isopeptidase, AMSH, reveals common interactions with CHMP1A and CHMP1B but a distinct selectivity of AMSH for CHMP3/VPS24, a core subunit of the ESCRT-III complex, and UBPY for CHMP7. We also show that in common with AMSH, UBPY deubiquitinating enzyme activity can be stimulated by STAM but is unresponsive to its cognate CHMPs. The UBPY MIT domain is dispensable for its catalytic activity but is essential for its localization to endosomes. This is functionally significant as an MIT-deleted UBPY mutant is unable to rescue its binding partner STAM from proteasomal degradation or reverse a block to epidermal growth factor receptor degradation imposed by small interfering RNA-mediated depletion of UBPY.

  7. First results from the ‘Violin-Mode’ tests on an advanced LIGO suspension at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lockerbie, N. A.; Carbone, L.; Shapiro, B.; Tokmakov, K. V.; Bell, A.; Strain, K. A.

    2011-12-01

    This paper describes the first results from ‘Violin-Mode’ measurements made on the four suspension fibres of a fully suspended 40 kg test mass. These measurements were made at the LIGO lab, Gravitational Wave Observatory test facility, at MIT. Here, an aluminium-alloy (dummy) test mass, simulating an advanced LIGO (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) test mass/mirror, had been suspended in air from a test suspension by four fused-silica suspension fibres, each measuring 400 µm in diameter × 600 mm long. Violin-Mode measurements were made on these highly tensioned fibres by retrofitting a prototype system of four novel shadow sensors to the test suspension, one per fibre, these sensors having, collectively, a displacement sensitivity of (6.9 ± 1.3) × 10-11 m (rms) Hz-1/2, at 500 Hz, over a measuring span of ±0.1 mm. Violin-Mode fundamental resonances were detected in all four fibres: with frequencies ˜ 485 Hz when the test mass was supported lightly from below, and at ˜500 Hz when it was fully suspended. In the latter case the Violin-Mode detection took place whilst the test mass, together with its suspension fibres, was undergoing relatively large-amplitude ‘pendulum-mode’ motion, at ˜0.6 Hz. This motion was measured to have a peak-peak amplitude at one of the suspension fibres of up to ˜140 µm (35 µm, rms)—the shadow sensors each having subsidiary outputs for monitoring such low-frequency, large amplitude, motion. Under fully suspended conditions, a calibrated Violin-Mode ‘free-oscillation’ amplitude of 430 ± 20 picometres, rms, was measured at 500.875 Hz, in the same suspension fibre which was found to be undergoing, simultaneously, the ˜140 µm peak-peak motion. Over the bandwidth monitored (dc to 3.2 kHz), Violin-Mode harmonics up to the sixth were recorded in an evoked response. It was concluded that the prototype system had demonstrated amply its practical viability as a detector of Violin-Mode resonances in the

  8. Mit castor satellite: Design, implementation, and testing of the communication system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; McCormack, Matthew Michael; Munoz, Michael; Parra, Spencer; Miller, David W.

    2012-12-01

    Cathode Anode Satellite Thruster for Orbital Reposition (CASTOR) is an orbital manoeuvre and transfer micro-satellite bus developed at MIT Space System Laboratory. The technical objective of the mission is achieving 1 km/s of delta-V over a 1 year mission in Low Earth Orbit (LEO). This will be accomplished using a novel electric propulsion system, the Diverging Cusped Field Thruster (DCFT), which enables high efficiency orbital changes of the ESPA-ring class satellite. CASTOR is capable of improving rapid access to space capabilities by providing an orbital transfer platform with a very high performance to mass ratio, thus greatly reducing launch costs and allowing for highly efficient orbital manoeuvre. Furthermore, CASTOR is highly scalable and modular, allowing it to be adapted to a wide range of scales and applications. CASTOR is developed as part of the University Nanosatellite Program (UNP) funded by Air Force Research Laboratory (AFRL). In order to accomplish CASTOR mission objective, a highly optimized, scalable, light weight, and low cost communication system needed to be developed. These constraints imply the development of trade studies to select the final communication system architecture able to maximize the amount of data transmitted, while guaranteeing reliability, redundancy and limited mass, power consumption, and cost. A special attention is also required to guarantee a reliable communication system in cases of tumbling, or in case of strong Doppler shift which is inevitable due to the high delta-V capabilities of the vehicle. In order to accomplish all the mission requirements, different features have been introduced in the design of the communication system for this mission. Specifically, customized patch antennas have been realized, and a customized communication protocol has been designed and implemented. The communication subsystem has been validated through an intense testing campaign which included software tests in the laboratory, hardware

  9. A New Instrument for the IRTF: the MIT Optical Rapid Imaging System (MORIS)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gulbis, Amanda A. S.; Elliot, J. L.; Rojas, F. E.; Bus, S. J.; Rayner, J. T.; Stahlberger, W. E.; Tokunaga, A. T.; Adams, E. R.; Person, M. J.

    2010-10-01

    NASA's 3-m Infrared Telescope Facility (IRTF) on Mauna Kea, HI plays a leading role in obtaining planetary science observations. However, there has been no capability for high-speed, visible imaging from this telescope. Here we present a new IRTF instrument, MORIS, the MIT Optical Rapid Imaging System. MORIS is based on POETS (Portable Occultation Eclipse and Transit Systems; Souza et al., 2006, PASP, 118, 1550). Its primary component is an Andor iXon camera, a 512x512 array of 16-micron pixels with high quantum efficiency, low read noise, low dark current, and full-frame readout rates of between 3.5 Hz (6 e /pixel read noise) and 35 Hz (49 e /pixel read noise at electron-multiplying gain=1). User-selectable binning and subframing can increase the cadence to a few hundred Hz. An electron-multiplying mode can be employed for photon counting, effectively reducing the read noise to sub-electron levels at the expense of dynamic range. Data cubes, or individual frames, can be triggered to nanosecond accuracy using a GPS. MORIS is mounted on the side-facing widow of SpeX (Rayner et al. 2003, PASP, 115, 362), allowing simultaneous near-infrared and visible observations. The mounting box contains 3:1 reducing optics to produce a 60 arcsec x 60 arcsec field of view at f/12.7. It hosts a ten-slot filter wheel, with Sloan g×, r×, i×, and z×, VR, Johnson V, and long-pass red filters. We describe the instrument design, components, and measured characteristics. We report results from the first science observations, a 24 June 2008 stellar occultation by Pluto. We also discuss a recent overhaul of the optical path, performed in order to eliminate scattered light. This work is supported in part by NASA Planetary Major Equipment grant NNX07AK95G. We are indebted to the University of Hawai'i Institute for Astronomy machine shop, in particular Randy Chung, for fabricating instrument components.

  10. The Ashima/MIT Mars GCM and argon in the martian atmosphere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lian, Yuan; Richardson, Mark I.; Newman, Claire E.; Lee, Christopher; Toigo, Anthony D.; Mischna, Michael A.; Campin, Jean-Michel

    2012-04-01

    We investigate the ability of modern general circulation models (GCMs) to simulate transport in the martian atmosphere using measurements of argon as a proxy for the transport processes. Argon provides the simplest measure of transport as it is a noble gas with no sinks or sources on seasonal timescales. Variations in argon result solely from 'freeze distillation', as the atmosphere condenses at the winter poles, and from atmospheric transport. Comparison of all previously published models when rescaled to a common definition of the argon enhancement factor (EF) suggest that models generally do a poor job in predicting the peak enhancement in southern winter over the winter pole - the time when the capability of the model transport approaches are most severely tested. Despite observed peak EF values of ˜6, previously published model predictions peaked at EF values of only 2-3. We introduce a new GCM that provides a better treatment of mass conservation within the dynamical core, includes more sophisticated tracer transport approaches, and utilizes a cube-sphere grid structure thus avoiding the grid-point convergence problem at the pole that exists for most current Mars GCMs. We describe this model - the Ashima Research/Massachusetts Institute of Technology Mars General Circulation Model (Ashima/MIT Mars GCM) and use it to demonstrate the significant sensitivity of peak EF to the choices of transport approach for both tracers and heat. We obtain a peak EF of 4.75 which, while over 50% higher than any prior model, remains well short of the observed value. We show that the polar EF value in winter is primarily determined by the competition between two processes: (1) mean meridional import of lower-latitude air not enriched in argon and (2) the leakage of enriched argon out of the polar column by eddies in the lowest atmospheric levels. We suggest possibilities for improving GCM representation of the CO2 cycle and the general circulation that may further improve the

  11. Rehabilitation robotics: pilot trial of a spatial extension for MIT-Manus

    PubMed Central

    Krebs, Hermano I; Ferraro, Mark; Buerger, Stephen P; Newbery, Miranda J; Makiyama, Antonio; Sandmann, Michael; Lynch, Daniel; Volpe, Bruce T; Hogan, Neville

    2004-01-01

    Background Previous results with the planar robot MIT-MANUS demonstrated positive benefits in trials with over 250 stroke patients. Consistent with motor learning, the positive effects did not generalize to other muscle groups or limb segments. Therefore we are designing a new class of robots to exercise other muscle groups or limb segments. This paper presents basic engineering aspects of a novel robotic module that extends our approach to anti-gravity movements out of the horizontal plane and a pilot study with 10 outpatients. Patients were trained during the initial six-weeks with the planar module (i.e., performance-based training limited to horizontal movements with gravity compensation). This training was followed by six-weeks of robotic therapy that focused on performing vertical arm movements against gravity. The 12-week protocol includes three one-hour robot therapy sessions per week (total 36 robot treatment sessions). Results Pilot study demonstrated that the protocol was safe and well tolerated with no patient presenting any adverse effect. Consistent with our past experience with persons with chronic strokes, there was a statistically significant reduction in tone measurement from admission to discharge of performance-based planar robot therapy and we have not observed increases in muscle tone or spasticity during the anti-gravity training protocol. Pilot results showed also a reduction in shoulder-elbow impairment following planar horizontal training. Furthermore, it suggested an additional reduction in shoulder-elbow impairment following the anti-gravity training. Conclusion Our clinical experiments have focused on a fundamental question of whether task specific robotic training influences brain recovery. To date several studies demonstrate that in mature and damaged nervous systems, nurture indeed has an effect on nature. The improved recovery is most pronounced in the trained limb segments. We have now embarked on experiments that test whether we

  12. Treatment planning and dosimetry for the Harvard-MIT Phase I clinical trial of cranial neutron capture therapy.

    PubMed

    Palmer, Matthew R; Goorley, J Timothy; Kiger, W S; Busse, Paul M; Riley, Kent J; Harling, Otto K; Zamenhof, Robert G

    2002-08-01

    A Phase I trial of cranial neutron capture therapy (NCT) was conducted at Harvard-MIT. The trial was designed to determine maximum tolerated NCT radiation dose to normal brain. Twenty-two patients with brain tumors were treated by infusion of boronophenylalanine-fructose (BPA-f) followed by exposure to epithermal neutrons. The study began with a prescribed biologically weighted dose of 8.8 RBE (relative biologic effectiveness) Gy, escalated in compounding 10% increments, and ended at 14.2 RBE Gy. BPA-f was infused at a dose 250-350 mg/kg body weight. Treatments were planned using MacNCTPlan and MCNP 4B. Irradiations were delivered as one, two, or three fields in one or two fractions. Peak biologically weighted normal tissue dose ranged from 8.7 to 16.4 RBE Gy. The average dose to brain ranged from 2.7 to 7.4 RBE Gy. Average tumor dose was estimated to range from 14.5 to 43.9 RBE Gy, with a mean of 25.7 RBE Gy. We have demonstrated that BPA-f-mediated NCT can be precisely planned and delivered in a carefully controlled manner. Subsequent clinical trials of boron neutron capture therapy at Harvard and MIT will be initiated with a new high-intensity, high-quality epithermal neutron beam.

  13. Genetic manipulation of Prochlorococcus strain MIT9313: green fluorescent protein expression from an RSF1010 plasmid and Tn5 transposition.

    PubMed

    Tolonen, Andrew C; Liszt, Gregory B; Hess, Wolfgang R

    2006-12-01

    Prochlorococcus is the smallest oxygenic phototroph yet described. It numerically dominates the phytoplankton community in the mid-latitude oceanic gyres, where it has an important role in the global carbon cycle. The complete genomes of several Prochlorococcus strains have been sequenced, revealing that nearly half of the genes in each genome are of unknown function. Genetic methods, such as reporter gene assays and tagged mutagenesis, are critical to unveiling the functions of these genes. Here, we describe conditions for the transfer of plasmid DNA into Prochlorococcus strain MIT9313 by interspecific conjugation with Escherichia coli. Following conjugation, E. coli bacteria were removed from the Prochlorococcus cultures by infection with E. coli phage T7. We applied these methods to show that an RSF1010-derived plasmid will replicate in Prochlorococcus strain MIT9313. When this plasmid was modified to contain green fluorescent protein, we detected its expression in Prochlorococcus by Western blotting and cellular fluorescence. Further, we applied these conjugation methods to show that a mini-Tn5 transposon will transpose in vivo in Prochlorococcus. These genetic advances provide a basis for future genetic studies with Prochlorococcus, a microbe of ecological importance in the world's oceans.

  14. Genetic Manipulation of Prochlorococcus Strain MIT9313: Green Fluorescent Protein Expression from an RSF1010 Plasmid and Tn5 Transposition▿

    PubMed Central

    Tolonen, Andrew C.; Liszt, Gregory B.; Hess, Wolfgang R.

    2006-01-01

    Prochlorococcus is the smallest oxygenic phototroph yet described. It numerically dominates the phytoplankton community in the mid-latitude oceanic gyres, where it has an important role in the global carbon cycle. The complete genomes of several Prochlorococcus strains have been sequenced, revealing that nearly half of the genes in each genome are of unknown function. Genetic methods, such as reporter gene assays and tagged mutagenesis, are critical to unveiling the functions of these genes. Here, we describe conditions for the transfer of plasmid DNA into Prochlorococcus strain MIT9313 by interspecific conjugation with Escherichia coli. Following conjugation, E. coli bacteria were removed from the Prochlorococcus cultures by infection with E. coli phage T7. We applied these methods to show that an RSF1010-derived plasmid will replicate in Prochlorococcus strain MIT9313. When this plasmid was modified to contain green fluorescent protein, we detected its expression in Prochlorococcus by Western blotting and cellular fluorescence. Further, we applied these conjugation methods to show that a mini-Tn5 transposon will transpose in vivo in Prochlorococcus. These genetic advances provide a basis for future genetic studies with Prochlorococcus, a microbe of ecological importance in the world's oceans. PMID:17041154

  15. The MIT HEDP Accelerator Facility for education and advanced diagnostics development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Han, H. W.; Kabadi, N.; Lahmann, B.; Orozco, D.; Rojas Herrera, J.; Sio, H.; Sutcliffe, G.; Frenje, J.; Li, C. K.; Séguin, F. H.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2015-11-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, a D-T neutron source and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The ion accelerator generates D-D and D-3He fusion products through acceleration of D ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved, and fluence and energy of the fusion products have been accurately characterized. The D-T neutron source generates up to 6 × 108 neutrons/s. The two x-ray generators produce spectra with peak energies of 35 keV and 225 keV and maximum dose rates of 0.5 Gy/min and 12 Gy/min, respectively. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  16. MIT jar test of the natural polymer chitosan with fresh pond water from the Cambridge Water Department, November-December 1992

    SciTech Connect

    Murcott, S.; Harleman, D.R.F.

    1993-01-01

    The purpose of the MIT (Massachusetts Institute of Technology) jar tests of chitosan using CWD (Cambridge Water Department Treatment Plant) water was to demonstrate the effectiveness of chitosan as a coagulant in drinking water applications. The approach was to compare the performance of the natural organic coagulant, chitosan, to the performance of alum and other chemical coagulants in terms of the parameters turbidity, color, pH and alkalinity. Twenty-five jar tests were conducted during November and December, 1992, at Parsons Laboratory, MIT, Cambridge, Massachusetts.

  17. The Effect of Multiple Intelligences Theory (MIT)-based Instruction on Attitudes towards the Course, Academic Success, and Permanence of Teaching on the Topic of "Respiratory Systems"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Koksal, Mustafa Serdar; Yel, Mustafa

    2007-01-01

    Studies on the effective teaching of biology have been continuously increasing since the 1800s. New teaching approaches have been purposed and tried out along the way. The multiple intelligences theory (MIT)-based approaches which give more importance to individual in educational settings can provide alternatives for meeting this requirement. An…

  18. The Effect of Multiple Intelligences Theory (MIT)-based Instruction on Attitudes towards the Course, Academic Success, and Permanence of Teaching on the Topic of "Respiratory Systems"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Koksal, Mustafa Serdar; Yel, Mustafa

    2007-01-01

    Studies on the effective teaching of biology have been continuously increasing since the 1800s. New teaching approaches have been purposed and tried out along the way. The multiple intelligences theory (MIT)-based approaches which give more importance to individual in educational settings can provide alternatives for meeting this requirement. An…

  19. Reconstitution and Upgrade of the Thermal Neutron Irradiation Facility in the Basement Medical Room of the MIT Research Reactor

    SciTech Connect

    Harling, Otto, K.; Riley, Kent, J.; Binns, Peter J.

    2004-12-31

    The M-011 thermal neutron beam has been reconstituted and upgraded to provide a high intensity and high quality facility for preclinical and certain clinical studies. Intensities of thermal neutrons in the beam range from 5.0-8.5 x 109 n cm-2 s-1. Beam contamination is at a low level where it has no practical influence on beam performance. New computer controlled dose and beam monitoring systems have been implemented which assure precise dose delivery and redundant safety interlocks. An additional beam shutter and massive shielding in the back of the medical room have been added which significantly reduce room background and now permit staff entry without the necessity for lowering the reactor power. This system is needed for BNCT research by the MIT group as well as other US groups. This need became acute with the closure of the BMRR which previously had the only high quality thermal neutron irradiation facility for BNCT in the USA.

  20. Evaluation of the effects of the screen based on an analytical solution of a simplified MIT system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yin, W.; Dekdouk, B.; Ktistis, C.; Peyton, A. J.

    2010-04-01

    Magnetic induction tomography (MIT) is a technology that reconstructs cross sectional conductivity distribution of an object from mutual impedance measurements of coils distributed around the object. In high frequency and low conductivity applications, an outer screen is generally used to confine the magnetic fields and to prevent electromagnetic interference from outside. However, the screen will alter the sensing and excitation field, hence the sensitivity distribution of the coil array. Therefore, the design parameters of the screen (thickness, distance to coil, materials) are important to the performance of the sensor system. This paper presents a simple method based on an analytical solution for the evaluation of the effects of the screen. The advantage of the approach includes efficient modelling of thin screens and physical insights into the effects of the screen.

  1. Autolytic activity of human calpain 7 is enhanced by ESCRT-III-related protein IST1 through MIT-MIM interaction.

    PubMed

    Osako, Yohei; Maemoto, Yuki; Tanaka, Ryohei; Suzuki, Hironori; Shibata, Hideki; Maki, Masatoshi

    2010-11-01

    Calpain 7, a mammalian ortholog of yeast Cpl1/Rim13 and fungal PalB, is an atypical calpain that lacks a penta-EF-hand domain. Previously, we reported that a region containing a tandem repeat of microtubule-interacting and transport (MIT) domains in calpain 7 interacts with a subset of endosomal sorting complex required for transport (ESCRT)-III-related proteins, suggesting involvement of calpain 7 in the ESCRT system. Although yeast and fungal calpains are thought to be involved in alkaline adaptation via limited proteolysis of specific transcription factors, proteolytic activity of calpain 7 has not been demonstrated yet. In this study, we investigated the interaction between calpain 7 and a newly reported ESCRT-III family member, increased sodium tolerance-1 (IST1), which possesses two different types of MIT-interacting motifs (MIM1 and MIM2). We found that glutathione-S-transferase (GST)-fused tandem MIT domains of calpain 7 (calpain 7MIT) pulled down FLAG-tagged IST1 expressed in HEK293T cells. Coimmunoprecipitation assays with various deletion or point mutants of epitope-tagged calpain 7 and IST1 revealed that both repetitive MIT domains and MIMs are required for efficient interaction. Direct MIT-MIM binding was confirmed by a pulldown experiment with GST-fused IST1 MIM and purified recombinant calpain 7MIT. Furthermore, we found that the GST-MIM protein enhances the autolysis of purified Strep-tagged monomeric green fluorescent protein (mGFP)-fused calpain 7 (mGFP-calpain 7-Strep). The autolysis was almost completely abolished by 10 mmN-ethylmaleimide but only partially inhibited by 1 mm leupeptin or E-64. The putative catalytic Cys290-substituted mutant (mGFP-calpain 7(C290S)-Strep) showed no autolytic activity. These results demonstrate for the first time that human calpain 7 is proteolytically active, and imply that calpain 7 is activated in the ESCRT system. © 2010 The Authors Journal compilation © 2010 FEBS.

  2. Towards a measurement of internalization of collaboration scripts in the medical context - results of a pilot study.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Gluza, Martin; Holzer, Matthias; Saravo, Barbara; Hammitzsch, Laura; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Kooperation als eine Schlüsselqualifikation in der medizinischen Ausbildung und im medizinischen Alltag kann einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit leisten. Unter internationalen Kooperationsskripts wird Wissen verstanden, welches zugleich in organisierter und adaptiver Form vorliegt. Sie können situationsspezifisch im Berufsalltag abgerufen und eingesetzt werden. Die vorliegende Studie untersucht die Internalisierung von Kooperationsskripts in der Medizin. Internalisierung wird als schnelle Abrufbarkeit von Skriptinformationen verstanden.Ziel: Das Ziel der Untersuchung war die Erfassung von Informationen, die Bestandteil von Kooperationsskripts sind, sowie die Entwicklung einer Methode zur Messung des Internalisierungsgrades von Kooperationsskripts in der Medizin.Methode: Für den kontrastiven Vergleich der internationalen Kooperationsskripts wurden insgesamt 20 Kooperationsnovizen (Studierende im Praktischen Jahr (PJ)) und 20 Kooperationsexperten (Fachärzte der Inneren Medizin oder Anästhesiologie) in die Studie einbezogen. Den Probanden wurden jeweils für fünf Sekunden acht kooperationstypische Situationen in Form eines Fotos oder eines Videos präsentiert. Anschließend wurde zu jeder Situation gefragt, was auf dem Bild zu sehen war. Aus den Antworten wurde die Anzahl von Informationen, die zu einem Kooperationsskript (Skriptinformationen) gehören, nach einem etablierten, theoriebasierten Kodierschema erfasst sowie die Zeit, die ein Proband zum Antworten benötigte, gemessen. Als Maß für den Internalisierungsgrad wurden die Skriptinformationen pro Zeiteinheit berechnet.Ergebnisse: Verglichen mit Kooperationsnovizen nannten Kooperationsexperten signifikant mehr Skriptinformationen. Kooperationsexperten zeigten zudem einen signifikant höheren Internalisierungsgrad.Schlussfolgerung: Die gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass das entwickelte Messinstrument zwischen Novizen und Experten im Bereich Kooperation

  3. Retrospektive Analyse von Zufallsbefunden, die bei Patienten mit kutanem malignen Malignom durch (18) F-Fluordeoxyglucose-PET/CT erhoben wurden.

    PubMed

    Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin

    2016-08-01

    Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. Melanotic MiT family translocation neoplasms: Expanding the clinical and molecular spectrum of this unique entity of tumors.

    PubMed

    Saleeb, Rola M; Srigley, John R; Sweet, Joan; Doucet, Cedric; Royal, Virginie; Chen, Ying-Bei; Brimo, Fadi; Evans, Andrew

    2017-08-25

    MiT family translocation tumors are a group of neoplasms characterized by translocations involving MiT family transcription factors. The translocation renal cell carcinomas, TFE3 (Xp11.2) and TFEB (t6;11) are known members of this family. Melanotic Xp11 translocation renal cancer is a more recently described entity. To date only 14 cases have been described. It is characterized by a distinct set of features including a nested epithelioid morphology, melanin pigmentation, labeling for markers of melanocytic differentiation, lack of labeling for markers of renal tubular differentiation, predominance in a younger age population and association with aggressive clinical behavior. There are noted similarities between that entity and TFE3 associated PEComas. There are no cases reported of equivalent melanotic TFEB translocation renal cancer. We report 2 rare cases of melanotic translocation renal neoplasms. The first is a melanotic TFE3 translocation renal cancer with an indolent clinical course, occurring in a patient more than 3-decades older than the usual average age in which such tumors have been described. The other case is, to our knowledge, the first reported melanotic TFEB translocation cancer of the kidney. Both cases exhibit the same H&E morphology as previously reported in melanotic translocation renal cancers and label accordingly with HMB45 and Melan-A. While the TFE3 melanotic tumor lacked any evidence of renal tubular differentiation, the TFEB melanotic cancer exhibited some staining for renal tubular markers. Based on the unique features noted above, these two cases expand the clinical and molecular spectrum of the melanotic translocation renal cancers. Copyright © 2017 Elsevier GmbH. All rights reserved.

  5. Enhancing undergraduate education in aerospace engineering and planetary sciences at MIT through the development of a CubeSat mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Matthew W.; Miller, David W.; Seager, Sara

    2011-09-01

    CubeSats are a class of nanosatellites that conform to a standardized 10 cm x 10 cm x 10 cm, 1 kg form factor. This miniaturization, along with a standardized deployment device for launch vehicles, allows CubeSats to be launched at low cost by sharing the trip to orbit with other spacecraft. Part of the original motivation for the CubeSat platform was also to allow university students to participate more easily in space technology development and to gain hands-on experience with flight hardware. The Department of Aeronautics and Astronautics along with the Department of Earth, Atmospheric, and Planetary Studies (EAPS) at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) recently completed a three semester-long course that uses the development of a CubeSat-based science mission as its core teaching method. Serving as the capstone academic experience for undergraduates, the goal of this class is to design and build a CubeSat spacecraft that serves a relevant science function, such as the detection of exoplanets transiting nearby stars. This project-based approach gives students essential first hand insights into the challenges of balancing science requirements and engineering design. Students are organized into subsystem-specific teams that refine and negotiate requirements, explore the design trade space, perform modeling and simulation, manage interfaces, test subsystems, and finally integrate prototypes and flight hardware. In this work we outline the heritage of capstone design/build classes at MIT, describe the class format in greater detail, and give results on the ability to meet learning objectives using this pedagogical approach.

  6. Implementation of the updated 2015 Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) recommendations "Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections" in the hospitals in Frankfurt/Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Grünewald, Miriam; Otto, Ulla

    2016-01-01

    Ziel: Zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) im Jahr 2015 neue Empfehlungen publiziert. In diesem Beitrag wird über die Umsetzung dieser Empfehlungen in Frankfurter Krankenhäusern im Herbst 2015 berichtet.Material und Methode: In jedem der 17 Krankenhäuser der Stadt fanden auf jeweils zwei peripheren Stationen (keine Intensivstationen) anhand einer auf Grundlage der neuen KRINKO-Empfehlung erarbeiteten Checkliste Überprüfungen statt, in einer großen Klinik wurden insgesamt 5 Stationen überprüft. Die Überprüfung umfasste die Struktur- und Prozessqualität (Arbeitsanweisungen, Schulungen, Indikation, das Legen und die Pflege von Kathetern) und die Demonstration des Legens eines Katheters an einem fiktiven Patienten oder einem Modell. Ergebnisse: Alle Stationen verfügten über einschlägige Arbeitsanweisungen, in etwa der Hälfte der Stationen fanden auch regelmäßige Schulungen statt. Die Indikationen entsprachen weitgehend den Empfehlungen der KRINKO. Alternativen zum Harnwegskatheter (HWK) waren vorhanden und wurden häufiger eingesetzt als Harnwegskatheter selbst (15,9% vs. 13,5%). Auf eine Antibiotika-Prophylaxe beim Legen des Katheters, die Instillationen antiseptischer oder antimikrobieller Substanzen oder Spülungen wurde in Übereinstimmung mit den Empfehlungen verzichtet. Auch die Demonstration des Katheter-Legens war fachgerecht. Verbesserungsbedarf wurde bei der Dokumentation der täglichen Überprüfung des Fortbestehens der Indikation für den HWK sowie bei dem „regelmäßigen“ Katheterwechsel gesehen. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Umsetzung der Empfehlungen der KRINKO zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen vorgefunden. Es ist aber nicht auszuschließen, dass in Situationen mit Zeitdruck und bei Personalknappheit der Umgang mit Harnwegskathetern weniger positiv verläuft, als wie es im Rahmen der

  7. Use and Effectiveness of Continuous Subcutaneous Insulin Infusion (CSII) and Multiple Daily Insulin Injection Therapy (MIT) in Children, Adolescents and Young Adults with Type 1 Diabetes Mellitus.

    PubMed

    Schiel, R; Burgard, D; Perenthaler, T; Stein, G; Kramer, G; Steveling, A

    2016-02-01

    Today continuous subcutaneous insulin infusion (CSII) is frequently used in children and adolescents with type 1 diabetes mellitus. The present cross-sectional trial aimed to document current practice, quality of diabetes control and incidence of acute complications in different age-groups under CSII vs. multiple daily insulin injection therapy (MIT). Moreover the survey analyzed socio-demographic backgrounds of the patients. A total of 901 patients (age 11.5±4.0, diabetes duration 4.0±3.6 years) was entered in the database. Clinical data, laboratory parameters and, using a standardized questionnaire, socio-demographic data were assessed. For age-related analyses patients were allocated to 4 groups: pre-school children (< 6 years), pre-adolescents (≥ 6 and<11 years), adolescents (≥ 11 and<16 years) and young adults (≥ 16 and<22 years). Of the cohort n=194 had a CSII, n=707 had a MIT. Patients with CSII vs. MIT had a longer diabetes duration, they used more frequently insulin analogues, performed more frequently blood-glucose self-tests and had a lower insulin dosage per kilogram body weight. In respect of HbA1c, the mean amplitude of blood-glucose excursions, but also of lipids, creatinine, microalbuminuria and blood pressure, there were no differences in neither age-group between patients with CSII and MIT. In patients with CSII and MIT, there was a tendency (p<0.05) towards an increase in HbA1c in adolescents and young adults and there was a decrease (p<0.05 for tendency) in the frequency of hypoglycaemia from the age group of young adults to pre-school children. Adolescents and young adults with CSII had a higher educational level. Pre-adolescents, adolescents and young adults with CSII have also better diabetes-related knowledge. Moreover, in all age-groups, the parents of patients with CSII had mostly a lower unemployment rate and higher educational levels. The present analyses demonstrate that in all age-groups CSII provides convenient and

  8. Fusion umfelderfassender Sensoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Darms, Michael

    Es existieren Fahrerassistenzsysteme, die ausschließlich auf Einzelsensorlösungen aufbauen. Als Beispiel lassen sich die Anwendungen Adaptive Cruise Control, die z. B. mit einem Radar- oder einem Lasersensor arbeitet, und Lane Departure Warning nennen, welche zumeist auf Videosensorik basiert.

  9. Standortplanung fuer die Feuerwehr der Bundeswehr mit Methoden des Operations Research (Location Planning for the Fire Department of the German Armed Forces with the Methods of Operations Research)

    DTIC Science & Technology

    2016-01-01

    die Feuerwehr der Bundeswehr mit Methoden des Operations Research (Location Planning for the Fire Department of the German Anned Forces with the...important part of the operational capability of the force. The fire stations in the premises of the German armed forces provide a smooth service and increase...the safety of the soldiers, the environment and dealing with the material. Since October I, 2012, the fire stations are centrally managed fire

  10. MIT Participation in the Data Analysis of the XRS and XIS Instruments on the Astro-E2 Mission

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bautz, Mark

    2005-01-01

    Since the inception of this grant six weeks ago, we have completed the initial activation of the Suzaku X-ray Imaging Spectrometer (XIS) (on 13 August) and we have supported initial calibration observations. The instrument is performing very well in all respects. We have characterized the spectral resolution and effective area of each XIS sensor. We are especially excited about the scientific opportunities provided by the XIS'S back- illuminated sensor, which exhibits spectral resolution in the sub-keV band unmatched by any X-ray CCD currently in orbit. As specified in our proposal, we have established a web site (http://space.mit.edu/XIS) on which we maintain an up-to-date summary of instrument performance characteristics. Gain, spectral resolution and system noise, as well as residual background rates, are currently available on this site. Although the particle background level is low compared with Chandra and XMM, we are currently evaluating methods to reduce it still further. Techniques under study include use of 5x5 mode information and alternative grade selection methods. Although the primary responsibility for development of instrument response functions rests with our Japanese colleagues, we are incorporating our latest measurements of spectral resolution into some temporary response functions which we hope to make available to the Suzaku General Observer Facility and the Science Working Group(SWG). We are also preparing proposals for use of SWG observing time.

  11. mit-o-matic: a comprehensive computational pipeline for clinical evaluation of mitochondrial variations from next-generation sequencing datasets.

    PubMed

    Vellarikkal, Shamsudheen Karuthedath; Dhiman, Heena; Joshi, Kandarp; Hasija, Yasha; Sivasubbu, Sridhar; Scaria, Vinod

    2015-04-01

    The human mitochondrial genome has been reported to have a very high mutation rate as compared with the nuclear genome. A large number of mitochondrial mutations show significant phenotypic association and are involved in a broad spectrum of diseases. In recent years, there has been a remarkable progress in the understanding of mitochondrial genetics. The availability of next-generation sequencing (NGS) technologies have not only reduced sequencing cost by orders of magnitude but has also provided us good quality mitochondrial genome sequences with high coverage, thereby enabling decoding of a number of human mitochondrial diseases. In this study, we report a computational and experimental pipeline to decipher the human mitochondrial DNA variations and examine them for their clinical correlation. As a proof of principle, we also present a clinical study of a patient with Leigh disease and confirmed maternal inheritance of the causative allele. The pipeline is made available as a user-friendly online tool to annotate variants and find haplogroup, disease association, and heteroplasmic sites. The "mit-o-matic" computational pipeline represents a comprehensive cloud-based tool for clinical evaluation of mitochondrial genomic variations from NGS datasets. The tool is freely available at http://genome.igib.res.in/mitomatic/. © 2015 WILEY PERIODICALS, INC.

  12. Upgrade of the MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) for nuclear diagnostics development for Omega, Z and the NIF.

    PubMed

    Sinenian, N; Manuel, M J-E; Zylstra, A B; Rosenberg, M; Waugh, C J; Rinderknecht, H G; Casey, D T; Sio, H; Ruszczynski, J K; Zhou, L; Gatu Johnson, M; Frenje, J A; Séguin, F H; Li, C K; Petrasso, R D; Ruiz, C L; Leeper, R J

    2012-04-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) generates DD and D(3)He fusion products for the development of nuclear diagnostics for Omega, Z, and the National Ignition Facility (NIF). Significant improvements to the system in recent years are presented. Fusion reaction rates, as high as 10(7) s(-1) and 10(6) s(-1) for DD and D(3)He, respectively, are now well regulated with a new ion source and electronic gas control system. Charged fusion products are more accurately characterized, which allows for better calibration of existing nuclear diagnostics. In addition, in situ measurements of the on-target beam profile, made with a CCD camera, are used to determine the metrology of the fusion-product source for particle-counting applications. Finally, neutron diagnostics development has been facilitated by detailed Monte Carlo N-Particle Transport (MCNP) modeling of neutrons in the accelerator target chamber, which is used to correct for scattering within the system. These recent improvements have resulted in a versatile platform, which continues to support the existing nuclear diagnostics while simultaneously facilitating the development of new diagnostics in aid of the National Ignition Campaign at the National Ignition Facility.

  13. Early results from the MIT millimeter and sub-millimeter balloon-borne anisotropy measurement. [of cosmic microwave background radiation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Meyer, Stephan S.; Cheng, Edward S.; Page, Lyman A.

    1991-01-01

    The MIT balloon-borne bolometric search for Cosmic Microwave Background Radiation (CMBR) anisotropies places the most stringent constraints to date on fluctuations in the CMBR. Four maps of half of the Northern Hemisphere at 1.8, 1.1, 0.63 and 0.44 mm wavelength, have a beam size of 3.8 deg with a 1 sigma sensitivity of less than 0.1 mK (thermodynamic) per FOV in each of the first two channels. Analysis of the sky map at 1.8 mm wavelength using a likelihood ratio test for galactic latitudes of 15 deg and greater yields a 95 percent confidence level (CL) upper limit on fluctuations of the CMBR at DeltaT/T less than or equal to 1.6 x 10 exp -5 with a statistical power of 92 percent for Gaussian fluctuations at a correlation angle of 13 deg. Between 3 deg and 22 deg, the upper limit for fluctuations is DeltaT/T less than or equal to 4.0 x 10 exp -5 (95 percent CL).

  14. Effect of Adding a Regenerator to Kornhauser's MIT "Two-Space" (Gas-Spring+Heat Exchanger) Test Rig

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Gidugu, Praveen

    2008-01-01

    This study employed entropy-based second law post-processing analysis to characterize the various thermodynamic losses inside a 3-space solution domain (gas spring+heat exchanger+regenerator) operating under conditions of oscillating pressure and oscillating flow. The 3- space solution domain is adapted from the 2-space solution domain (gas spring+heat exchanger) in Kornhauser's MIT test rig by modifying the heat exchanger space to include a porous regenerator system. A thermal nonequilibrium model which assumes that the regenerator porous matrix and gas average temperatures can differ by several degrees at a given axial location and time during the cycle is employed. An important and primary objective of this study is the development and application of a thermodynamic loss post-processor to characterize the major thermodynamic losses inside the 3-space model. It is anticipated that the experience gained from thermodynamic loss analysis of the simple 3-space model can be extrapolated to more complex systems like the Stirling engine. It is hoped that successful development of loss post-processors will facilitate the improvement of the optimization capability of Stirling engine analysis codes through better understanding of the heat transfer and power losses. It is also anticipated that the incorporation of a successful thermal nonequilibrium model of the regenerator in Stirling engine CFD analysis codes, will improve our ability to accurately model Stirling regenerators relative to current multidimensional thermal-equilibrium porous media models.

  15. MIT Participation in the Data Analysis of the XRS and XIS Instruments on the Astro-E2 Mission

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bautz, Mark

    2005-01-01

    Since the inception of this grant six weeks ago, we have completed the initial activation of the Suzaku X-ray Imaging Spectrometer (XIS) (on 13 August) and we have supported initial calibration observations. The instrument is performing very well in all respects. We have characterized the spectral resolution and effective area of each XIS sensor. We are especially excited about the scientific opportunities provided by the XIS'S back- illuminated sensor, which exhibits spectral resolution in the sub-keV band unmatched by any X-ray CCD currently in orbit. As specified in our proposal, we have established a web site (http://space.mit.edu/XIS) on which we maintain an up-to-date summary of instrument performance characteristics. Gain, spectral resolution and system noise, as well as residual background rates, are currently available on this site. Although the particle background level is low compared with Chandra and XMM, we are currently evaluating methods to reduce it still further. Techniques under study include use of 5x5 mode information and alternative grade selection methods. Although the primary responsibility for development of instrument response functions rests with our Japanese colleagues, we are incorporating our latest measurements of spectral resolution into some temporary response functions which we hope to make available to the Suzaku General Observer Facility and the Science Working Group(SWG). We are also preparing proposals for use of SWG observing time.

  16. Massachusetts Beryllium Screening Program for Former Workers of Wyman-Gordon, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals

    SciTech Connect

    Pepper, L. D.

    2008-05-21

    The overall objective of this project was to provide medical screening to former workers of Wyman-Gordon Company, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals (NMI) in order to prevent and minimize the health impact of diseases caused by site related workplace exposures to beryllium. The program was developed in response to a request by the U.S. Department of Energy (DOE) that had been authorized by Congress in Section 3162 of the 1993 Defense Authorization Act, urging the DOE to carry out a program for the identification and ongoing evaluation of current and former DOE employees who are subjected to significant health risks during such employment." This program, funded by the DOE, was an amendment to the medical surveillance program for former DOE workers at the Nevada Test Site (NTS). This program's scope included workers who had worked for organizations that provided beryllium products or materials to the DOE as part of their nuclear weapons program. These organizations have been identified as Beryllium Vendors.

  17. Vfa1 binds to the N-terminal microtubule-interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4 and stimulates its ATPase activity.

    PubMed

    Vild, Cody J; Xu, Zhaohui

    2014-04-11

    The endosomal sorting complexes required for transport (ESCRT) are responsible for multivesicular body biogenesis, membrane abscission during cytokinesis, and retroviral budding. They function as transiently assembled molecular complexes on the membrane, and their disassembly requires the action of the AAA-ATPase Vps4. Vps4 is regulated by a multitude of ESCRT and ESCRT-related proteins. Binding of these proteins to Vps4 is often mediated via the microtubule-interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4. Recently, a new Vps4-binding protein Vfa1 was identified in a yeast genetic screen, where overexpression of Vfa1 caused defects in vacuolar morphology. However, the function of Vfa1 and its role in vacuolar biology were largely unknown. Here, we provide the first detailed biochemical and biophysical study of Vps4-Vfa1 interaction. The MIT domain of Vps4 binds to the C-terminal 17 residues of Vfa1. This interaction is of high affinity and greatly stimulates the ATPase activity of Vps4. The crystal structure of the Vps4-Vfa1 complex shows that Vfa1 adopts a canonical MIT-interacting motif 2 structure that has been observed previously in other Vps4-ESCRT interactions. These findings suggest that Vfa1 is a novel positive regulator of Vps4 function.

  18. Selective breeding for catalepsy changes the distribution of microsatellite D13Mit76 alleles linked to the 5-HT serotonin receptor gene in mice.

    PubMed

    Kondaurova, E M; Bazovkina, D V; Kulikov, A V; Popova, N K

    2006-11-01

    Catalepsy (pronounced motor inhibition) is a natural defensive reaction against predator. Recently, the quantitative trait locus for catalepsy was mapped on mouse chromosome 13 near the 5-HT(1A) serotonin receptor gene. Here, the linkage between catalepsy and the 5-HT(1A) receptor gene was verified using breeding experiment. Selective breeding for high predisposition to catalepsy was started from backcross BC[CBA x (CBA x AKR)] generation between catalepsy-prone (CBA) and catalepsy-resistant (AKR) mouse strains. CBA and AKR strains also differed in the 5-HT(1A) receptor functional activity. A rapid increase of cataleptic percentage from 21.2% in the backcrosses to 71% in the third generation of selective breeding (S3) was shown. The fragment of chromosome 13 including the 5-HT(1A) receptor gene was marked with D13Mit76 microsatellite. Breeding for catalepsy increased the concentration of CBA-derived and decreased the concentration of AKR-derived alleles of microsatellite D13Mit76 in the S1 and S2. All mice of the S9 and S12 were homozygous for CBA-derived allele of D13Mit76 marker. Mice of the S12 showed CBA-like receptor activity. These findings indicate that selective breeding for behavior can involve selection of polymorphic variants of the 5-HT(1A) receptor gene.

  19. Vfa1 Binds to the N-terminal Microtubule-interacting and Trafficking (MIT) Domain of Vps4 and Stimulates Its ATPase Activity*

    PubMed Central

    Vild, Cody J.; Xu, Zhaohui

    2014-01-01

    The endosomal sorting complexes required for transport (ESCRT) are responsible for multivesicular body biogenesis, membrane abscission during cytokinesis, and retroviral budding. They function as transiently assembled molecular complexes on the membrane, and their disassembly requires the action of the AAA-ATPase Vps4. Vps4 is regulated by a multitude of ESCRT and ESCRT-related proteins. Binding of these proteins to Vps4 is often mediated via the microtubule-interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4. Recently, a new Vps4-binding protein Vfa1 was identified in a yeast genetic screen, where overexpression of Vfa1 caused defects in vacuolar morphology. However, the function of Vfa1 and its role in vacuolar biology were largely unknown. Here, we provide the first detailed biochemical and biophysical study of Vps4-Vfa1 interaction. The MIT domain of Vps4 binds to the C-terminal 17 residues of Vfa1. This interaction is of high affinity and greatly stimulates the ATPase activity of Vps4. The crystal structure of the Vps4-Vfa1 complex shows that Vfa1 adopts a canonical MIT-interacting motif 2 structure that has been observed previously in other Vps4-ESCRT interactions. These findings suggest that Vfa1 is a novel positive regulator of Vps4 function. PMID:24567329

  20. Genomic insights into growth and survival of supercritical-CO2 tolerant bacterium MIT0214 under conditions associated with geologic carbon dioxide sequestration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peet, K. C.; Freedman, A. J.; Hernandez, H.; Thompson, J. R.

    2011-12-01

    Carbon capture and storage (CCS) of CO2 has the potential to significantly reduce the emissions of greenhouse gasses associated with fossil fuel combustion. The largest potential for storing captured CO2 in the United Sates is in deep geologic saline formations. Currently, little is known about the effects of CO2 storage on biologically active microbial communities found in the deep earth biosphere. Therefore, to investigate how deep earth microbial communities will be affected by the storage of CO2 we have enriched for a microbial consortium from the saline formation waters of the Frio 2 project site (Texas Gulf Coast) that is capable of growth in nutrient media under a supercritical CO2 headspace (Hernandez, et al). The cultivation of actively growing cells in an environment containing scCO2 is unexpected based on previous experimental evidence of microbial sterilization attributed to the acidic, desiccating, and solvent-like properties of scCO2. We have isolated strain MIT0214 from this supercritical CO2 based enrichment and have sequenced its genome using the Illumina platform followed by de novo assembly of reads and targeted Sanger sequencing to reduce gaps in the draft assembly. The genome of strain MIT0214 is approximately 5,551,062 base pairs with 35% GC-content and is most similar to nonpathogenic Bacillus cereus strain ATCC 14597. Annotation of the draft assembly of the MIT0214 genome by the Rapid Annotation using Subsystem Technology (RAST) server revealed 5538 coding sequences where 4145 of the coding sequences were assigned putative functions. These functions were enriched in cell wall and capsule formation, phage/prophage and plasmids, gene regulation and signaling, and nitrogen and sulfur metabolism relative to the genome of the most closely-related surface-isolated B. cereus reference (ATCC 14597) and in total 773,416 bp of the MIT0214 genome content was distinct from the B. cereus reference. Notably, this set of distinct sequences were most

  1. VizieR Online Data Catalog: MGIV (Fourth MIT-Green Bank) 5GHz Survey (Griffith+ 1991)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griffith, M.; Langston, G.; Heflin, M.; Conner, S.; Burke, B.

    1998-10-01

    The MIT-Green Bank IV (MG IV) 5 GHz survey covers 0.504 sr of sky in the right ascension range 15.5 to 2.5 hours, between +37.00 and +50.98 degrees declination (B1950). The final MG IV catalog contains 3427 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5. The catalog was produced from two separate north and south surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope. The north survey was produced from data collected while scanning the telescope north from +39.0 to +50.98 degrees declination and the south survey from data collected from scans from +48.98 to +37.00 degrees declination. The completeness and reliability of the final source list is checked by examination of north and south source lists in a twice observed comparison region, lying between +39.15 and +48.83 degrees declination and excluding the area between +/-10 degrees Galactic latitude. The comparison region covers 0.270 sr of sky and contains 1094 sources. In this region, the MG IV catalog contains 423 sources brighter than 90 mJy and is shown to be 99.1 +/- 1.2% complete at this flux density level. Spectral indices are computed for sources identified in the NRAO 1400 MHz Survey (published by Condon and Broderick in 1985). A comparison of the spectral index distributions between +/- 10 and outside of +/- 10 degrees Galactic latitude is presented. (1 data file).

  2. ABCB1-Gen-Polymorphismus in einer polnischen Kohorte ist mit Risiko für bullöses Pemphigoid assoziiert.

    PubMed

    Rychlik-Sych, Mariola; Barańska, Małgorzata; Dudarewicz, Michał; Skrętkowicz, Jadwiga; Żebrowska, Agnieszka; Owczarek, Jacek; Waszczykowska, Elżbieta

    2017-05-01

    Polymorphismen im ABCB1-Gen, das für das P-Glykoprotein kodiert, können die intrazelluläre Konzentration von Xenobiotika beeinflussen und so zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich des bullösen Pemphigoids (BP), beitragen. In der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, ob in einer polnischen Kohorte die C3435T- und G2677T/A-Polymorphismen im ABCB1-Gen mit dem Risiko für ein BP assoziiert sind. Die Studie umfasste 71 Patienten mit BP und 156 gesunde Probanden. Der C3435T-Polymorphismus wurde mittels PCR-RFLP bestimmt und der G2677T/A-Polymorphismus mittels Allel-spezifischer PCR. Es gab zwar keine Korrelation zwischen dem C3435-Polymorphismus und dem BP-Risiko, aber wir konnten eine derartige Assoziation hinsichtlich des G2677T/A-Polymorphismus nachweisen. Das relative Risiko eines BP war bei Personen mit dem 2677TA-Genotyp um mehr als den Faktor fünf erhöht (OR = 5,52; p = 0,0063) und bei Trägern des 2677TT-Genotyps mehr als verdoppelt (OR = 2,40; p = 0,0076). Mit 2,40 (p = 0,000018) war die OR bei Trägern des 2677T-Allels ebenfalls erhöht. Die höhere Prävalenz des 2677GG-Genotyps und des 2677G-Allels bei der Kontrollgruppe sowie eine OR < 1,0 (0,22 beziehungsweise 0,33) legen eine Schutzfunktion des 2677G-Allels hinsichtlich der Ausbildung eines BP nahe. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass der G2677T/A-Polymorphismus im ABCB1-Gen das Risiko für die Entstehung eines BP beeinflussen könnte. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. The Organic Secondary Building Unit: Strong Intermolecular π Interactions Define Topology in MIT-25, a Mesoporous MOF with Proton-Replete Channels.

    PubMed

    Park, Sarah S; Hendon, Christopher H; Fielding, Alistair J; Walsh, Aron; O'Keeffe, Michael; Dincă, Mircea

    2017-03-15

    The structure-directing role of the inorganic secondary building unit (SBU) is key for determining the topology of metal-organic frameworks (MOFs). Here we show that organic building units relying on strong π interactions that are energetically competitive with the formation of common inorganic SBUs can also play a role in defining the topology. We demonstrate the importance of the organic SBU in the formation of Mg2H6(H3O)(TTFTB)3 (MIT-25), a mesoporous MOF with the new ssp topology. A delocalized electronic hole is critical in the stabilization of the TTF triad organic SBUs and exemplifies a design principle for future MOF synthesis.

  4. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  5. Rote Riesen mit Herzklopfen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, P. G.

    2015-02-01

    Die einzigartige Präzision der fotometrischen Daten des Weltraumteleskops Kepler ermöglicht es, viele bislang nur vermutete Prozesse und Phänomene in Sternen tatsächlich nachzuweisen. Große Fortschritte konnten insbesondere bei Roten Riesen sowie Doppel- und Mehrfachsternsystemen erzielt werden: Rote Riesen bekommen Herzklopfen, wenn sie sich ihrem Partner auf exzentrischen Bahnen nähern.

  6. Fahrerassistenzsysteme mit maschineller Wahrnehmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maurer, Markus; Stiller, Christoph

    Fahrerassistenzsysteme unterstützen den Fahrer in seiner Fahraufgabe und entlasten ihn dadurch gezielt. Viele Experten erwarten, dass Fahrerassistenzsysteme zur Sicherheit des Straßenverkehrs wesentlich beitragen werden. Zentrale wissenschaftliche und industrielle Herausforderungen bestehen zur Zeit in der Erforschung und Entwicklung maschineller Wahrnehmungsfähigkeiten, die eine angemessene Erfassung der Umwelt und deren fahrergerechte Integration in geeignete Fahrfunktionen leisten. Dieser Band basiert auf ausgewählten Vorträgen eines. Workshops in Walting (Altmühltal) und macht deren Inhalt in erweiterter Fassung zugänglich.

  7. MIT Scheme Reference Manual

    DTIC Science & Technology

    1991-01-01

    be exercised: if used improperly, these operations can return incorrect answers, or even malformed objects that confuse the garbage collector. 4.7.1...do not check to see if the result can be encoded as a fixnum. If the result is too large to be encoded as a fixnum, a malformed object is returned...Comparison of Characters char=? charl char2 procedure char<? char! char2 procedure char>? chari char2 procedure char<=? charl char2 procedure char>=? chari

  8. MiT Family Translocation-Associated Renal Cell Carcinoma: A Contemporary Update With Emphasis on Morphologic, Immunophenotypic, and Molecular Mimics.

    PubMed

    Magers, Martin J; Udager, Aaron M; Mehra, Rohit

    2015-10-01

    Translocation-associated renal cell carcinoma (t-RCC) is a relatively uncommon subtype of renal cell carcinoma characterized by recurrent gene rearrangements involving the TFE3 or TFEB loci. TFE3 and TFEB are members of the microphthalmia transcription factor (MiT) family, which regulates differentiation in melanocytes and osteoclasts, and MiT family gene fusions activate unique molecular programs that can be detected immunohistochemically. Although the overall clinical behavior of t-RCC is variable, emerging molecular data suggest the possibility of targeted approaches to advanced disease. Thus, distinguishing t-RCC from its morphologic, immunophenotypic, and molecular mimics may have important clinical implications. The differential diagnosis for t-RCC includes a variety of common renal neoplasms, particularly those demonstrating clear cell and papillary features; in addition, because of immunophenotypic overlap and/or shared molecular abnormalities (ie, TFE3 gene rearrangement), a distinctive set of nonepithelial renal tumors may also warrant consideration. Directed ancillary testing is an essential aspect to the workup of t-RCC cases and may include a panel of immunohistochemical stains, such as PAX8, pancytokeratins, epithelial membrane antigen, carbonic anhydrase IX, HMB-45, and Melan-A. Dual-color, break-apart fluorescent in situ hybridization for TFE3 or TFEB gene rearrangement may be helpful in diagnostically challenging cases or when molecular confirmation is needed.

  9. Nachweis von Natural Attenuation mittels Isotopenuntersuchungen an einem ehemaligen Kokereistandort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nagel, Aglaia; Strauss, Harald; Stephan, Manuel; Achten, Christine

    2011-12-01

    Natural attenuation of mono- (BTEX) and polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs) was studied in groundwater at a former gas plant site over a distance of about 500 m. The contamination source was located within a 4-6 m thick succession of interbedded silt and sand ( K f =1,4ṡ10-7 m/s) at a depth of about 5-6 m below the surface. Groundwater flow times between source and the receiving surface waters were determined on the order of a few hundred years. The main contaminants were found to be benzene and naphthalene with concentrations up to 200,000 and 8,500 μg/l, respectively. Over the past 9 years, concentrations within the contaminant plume have decreased and degradation of benzene was proven by compound specific carbon isotope analyses. In addition, sulphur isotope studies revealed that sulphate reduction has played a significant role. This was supported by ambient sulphate concentrations of 300-1,800 μg/l at the site that are sufficient to sustain a long-term perspective for this process. In agreement with these physico-chemical conditions, no transfer of BTEX or PAHs from the plume into the nearby river has been observed.

  10. Recent KBO (Pluto/Charon and beyond, including Quaoar) Occultation Observations by the Williams College Team as part of the Williams-MIT Collaboration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pasachoff, Jay M.; Babcock, B. A.; Davis, A. B.; Pandey, S.; Lu, M.; Rogosinski, Z.; Person, M. J.; Bosh, A. S.; Zangari, A. M.; Zuluaga, C. A.; Gulbis, A. S.; Naranjo, O.; Navas, G.; Zerpa, L.; Villarreal, J.; Rojo, P.; Förster, F.; Servajean, E.

    2013-10-01

    The Williams College-MIT collaboration has observed numerous occultations of stars by Pluto/Charon and other Kuiper-belt objects (www.stellaroccultations.info), since its establishment three decades ago with an attempted discovery of Neptune's rings in 1983. In this paper, we describe several recent occultation observations, both successful and (for reasons of path uncertainties and/or weather) unsuccessful. Light curves made or arranged by Williams College faculty and students were used together with light curves by MIT colleagues and others to study Pluto's atmosphere and Charon's size, to discover one of the highest-known solar-system albedos (KBO 55636), and to attempt to study 1000-km-diameter Quaoar. Observations discussed include light curves for KBO 55636 on 9 October 2009 from Hawaii; Pluto on 3/4 July 2010 from Chile, 22 May 2011 from Williamstown, Massachusetts, 23 June 2011 from Hawaii (in support of SOFIA observations of Pluto's atmosphere, discussed in an article in press in AJ and of the pair of Pluto/Charon occultations of the same star), and 4 May 2013 (Bosh et al., this conference) and 15 July 2013 from Williamstown; Charon on 15 June 2013 from Williamstown; Quaoar from a picket fence ranging from Chile through Venezuela (with a detection there) to Massachusetts on July 8/9 and in South Africa on 12 July 2013. This work was supported in part by NASA Planetary Astronomy grants NNX08AO50G and NNH11ZDA001N to Williams College, NNX10AB27G to MIT, and USRA grant #8500-98-003 to Lowell Observatory. We thank Steven P. Souza at Williams; Steven Levine at Lowell Obs.; Jennifer G. Winters (GSU) in Chile; Richard Rojas/Jorge Moreno in Venezuela; Scott Sheppard; Federica Bianco; David Osip; and others. ZR (Vassar '14) was a Keck Northeast Astronomy Consortium Summer Fellow at Williams College, supported by an NSF/REU grant to the Keck Northeast Astronomy Consortium. ES: partial support from Programa Nacional de Becas de Postgrado (CONICYT Grant 21110496). FF

  11. An electric field-driven MIT in strongly-correlated thin-film superlattices: an inhomogeneous dynamical mean-field theory study

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bakalov, Petar; Locquet, Jean-Pierre

    Using an inhomogeneous dynamical mean-field theory (IDMFT) approach to the single-band Hubbard model we investigate the properties of thin-film superlattices made up of alternating strongly (U1) and weakly (U2 MIT is suppressed due to proximity effects. This work was partially funded by the Flemish Fund for Scientific Research (FWO - Vlaanderen) under FWO Grant G.0520.10 and by the SITOGA FP7 project. Most of the calculations were performed on KU Leuven's ThinKing HPC cluster.

  12. Adjustable impedance, force feedback and command language aids for telerobotics (parts 1-4 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Raju, G. Jagganath; Buzan, Forrest T.; Yared, Wael; Park, Jong

    1989-01-01

    Projects recently completed or in progress at MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. (1) A 2-part impedance network model of a single degree of freedom remote manipulation system is presented in which a human operator at the master port interacts with a task object at the slave port in a remote location is presented. (2) The extension of the predictor concept to include force feedback and dynamic modeling of the manipulator and the environment is addressed. (3) A system was constructed to infer intent from the operator's commands and the teleoperation context, and generalize this information to interpret future commands. (4) A command language system is being designed that is robust, easy to learn, and has more natural man-machine communication. A general telerobot problem selected as an important command language context is finding a collision-free path for a robot.

  13. Assessment of MIT and UCB wall condensation tests and of the pre-release RELAP5/MOD3.2 code condensation models

    SciTech Connect

    Shumway, R.W.

    1995-01-01

    In recent years, a new class of reactor designs has been proposed that utilize passive safety systems. General Electric has developed a Simplified Boiling Water Reactor (SBWR) design that relies on such passive systems. The SBWR has two passive cooling systems that involve energy transfer by condensation. These are the isolation condenser system (ICS) and the passive containment cooling systems (PCCS). It is important that such heat transfer phenomena be correctly understood and quantified. The General Electric Company has sponsored tests at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and at the University of California at Berkeley (UCB) to obtain data simulating PCCS conditions. Data was obtained with pure steam, steam-air mixtures and steam-helium mixtures. INEL has been contracted by the NRC to evaluate these tests and assess existing condensation heat transfer correlations against the test data. This report assesses the relevance of the tests to SBWR conditions and shows RELAP5/MOD3.2 predictions of the tests.

  14. Parameter Tuning and Calibration of RegCM3 with MIT-Emanuel Cumulus Parameterization Scheme over CORDEX East Asian Domain

    SciTech Connect

    Zou, Liwei; Qian, Yun; Zhou, Tianjun; Yang, Ben

    2014-10-01

    In this study, we calibrated the performance of regional climate model RegCM3 with Massachusetts Institute of Technology (MIT)-Emanuel cumulus parameterization scheme over CORDEX East Asia domain by tuning the selected seven parameters through multiple very fast simulated annealing (MVFSA) sampling method. The seven parameters were selected based on previous studies, which customized the RegCM3 with MIT-Emanuel scheme through three different ways by using the sensitivity experiments. The responses of model results to the seven parameters were investigated. Since the monthly total rainfall is constrained, the simulated spatial pattern of rainfall and the probability density function (PDF) distribution of daily rainfall rates are significantly improved in the optimal simulation. Sensitivity analysis suggest that the parameter “relative humidity criteria” (RH), which has not been considered in the default simulation, has the largest effect on the model results. The responses of total rainfall over different regions to RH were examined. Positive responses of total rainfall to RH are found over northern equatorial western Pacific, which are contributed by the positive responses of explicit rainfall. Followed by an increase of RH, the increases of the low-level convergence and the associated increases in cloud water favor the increase of the explicit rainfall. The identified optimal parameters constrained by the total rainfall have positive effects on the low-level circulation and the surface air temperature. Furthermore, the optimized parameters based on the extreme case are suitable for a normal case and the model’s new version with mixed convection scheme.

  15. Auf der Suche nach dem Codierungs-Gral für genetische Algorithmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weicker, Karsten

    Die umstrittene Frage nach dem "wichtigsten" Operator im genetischen Algorithmus - Mutation oder Crossover - hängt eng zusammen mit der Frage nach der richtigen binären Codierung. Gray- und standardbinärer Code bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile in einen genetischen Algorithmus ein. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Suche nach einer Codierung, welche die Vorteile beider Codes vereinbart, und berichtet von einem Teilerfolg für mit 4 Bits encodierten Zahlen.

  16. Diagnostic relevance and clinical significance of the new enhanced performance M2 (MIT3) ELISA for the detection of IgA and IgG antimitochondrial antibodies in primary biliary cirrhosis.

    PubMed

    Gabeta, Stella; Norman, Gary L; Liaskos, Christos; Papamichalis, Panagiotis A; Zografos, Theodoros; Garagounis, Athanasios; Rigopoulou, Eirini I; Dalekos, George N

    2007-07-01

    Antimitochondrial antibodies (AMAs) are the serological hallmark of primary biliary cirrhosis (PBC). We evaluated the sensitivity and specificity of a new M2 enhanced performance enzyme-linked immunosorbent assay (ELISA) (MIT3) for the detection of IgG- and IgA-specific isotypes of AMA in PBC patients including a number of PBC patients negative for AMA by indirect immunofluorescence (IIF) as well as in patients with diverse, non-PBC disorders. We also investigated the clinical significance of IgG and IgA AMA in PBC. One hundred and three Greek PBC patients including 27 with AMA IIF-negative at the time of the investigation, 29 with autoimmune hepatitis-1 (AIH-1), 12 with primary sclerosing cholangitis (PSC), 26 with hepatitis C virus (HCV), 15 with hepatitis B virus (HBV), and 29 healthy were investigated for AMA (IgG and IgA) using the MIT3-based ELISAs (INOVA Diagnostics, San Diego, CA). The samples were also tested by conventional anti-M2 ELISA (INOVA Diagnostics, Inc.). The IgG MIT3-based ELISA significantly increased AMA detection in the cohort of PBC patients, over 26% of whom were AMA IIF-negative, from 63.1% by the conventional anti-M2, and 73.7% by IIF to 79.6% by MIT3-based ELISA (p<0.001). IgA AMAs were detected in 47.6% patients. Overall, IgG/IgA AMAs were detected in 84/103 (81.6%). IgG MIT3-based ELISA detected 12/27 IIF AMA-negative samples (44.4%), while IgG/IgA MIT3-based ELISAs detected 13/27 IIF AMA-negative patients (48.1%). The specificities of MIT3-based ELISAs (IgG and IgA) were 82.8% and 89.7%, respectively, in AIH-1, 100% and 93.3%, respectively, in HBV, 100% in PSC, and 96% and 93.3%, respectively, in HCV. Patients positive for IgG AMA had significantly more severe disease as shown by worse histology and elevated biochemical markers; IgG and IgA AMA titers were associated positively with the Mayo risk score but none of the isotypes were able to predict disease outcome. The new IgG and IgA MIT3-based ELISAs seem to have higher specificity

  17. Automatisierte VHDL-Code-Generierung eines Delta-Sigma Modulators

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spilka, R.; Ostermann, T.

    2006-09-01

    Im vorliegenden Beitrag wird eine automatische Generierung des VHDL-Codes eines Delta-Sigma Modulators präsentiert. Die Koeffizientenmultiplikation wird hierbei durch Bit-Serielle-Addition durchgeführt. Mit Hilfe zweier neuer Matlab Funktionen wird der Systementwurf durch die bekannte Delta-Sigma Toolbox von R. Schreier erweitert und direkt synthesefähiger VHDL Code erzeugt.

  18. L'ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius: à propos d'un cas, localisation rare et revue de la littérature

    PubMed Central

    Abdelhafid, Derfoufi; Moncef, Erraji; Abdessamad, Kharraji; Najib, Abdeljaouad; Hicham, Yacoubi

    2016-01-01

    L'ostéome ostéoïde est une tumeur osseuse bénigne, mais douloureuse et dont le traitement consiste en l'exérèse chirurgicale totale. Nous rapportons, dans ce travail le cas d'une jeune patiente présentant un ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius. PMID:27642387

  19. Validation of the MULCH-II code for thermal-hydraulic safety analysis of the MIT research reactor conversion to LEU.

    SciTech Connect

    Ko, Y. C.; Hu, L. W.; Olson, A. P.; Dunn, F. E.; Nuclear Engineering Division; MIT

    2007-01-01

    An in-house thermal hydraulics code was developed for the steady-state and loss of primary flow analysis of the MIT Research Reactor (MITR). This code is designated as MULti-CHannel-II or MULCH-II. The MULCH-II code is being used for the MITR LEU conversion design study. Features of the MULCH-II code include a multi-channel analysis, the capability to model the transition from forced to natural convection during a loss of primary flow transient, and the ability to calculate safety limits and limiting safety system settings for licensing applications. This paper describes the validation of the code against PLTEMP/ANL 3.0 for steady-state analysis, and against RELAP5-3D for loss of primary coolant transient analysis. Coolant temperature measurements obtained from loss of primary flow transients as part of the MITR-II startup testing were also used for validating this code. The agreement between MULCH-II and the other computer codes is satisfactory.

  20. Validation of the MULCH-II code for thermal-hydraulic safety analysis of the MIT research reactor conversion to LEU

    SciTech Connect

    Ko, Y.-C.; Hu, L.-W. Olson, Arne P.; Dunn, Floyd E.

    2008-07-15

    An in-house thermal hydraulics code was developed for the steady-state and loss of primary flow analysis of the MIT Research Reactor (MITR). This code is designated as MULti-CHannel-II or MULCH-II. The MULCH-II code is being used for the MITR LEU conversion design study. Features of the MULCH-II code include a multi-channel analysis, the capability to model the transition from forced to natural convection during a loss of primary flow transient, and the ability to calculate safety limits and limiting safety system settings for licensing applications. This paper describes the validation of the code against PLTEMP/ANL 3.0 for steady-state analysis, and against RELAP5-3D for loss of primary coolant transient analysis. Coolant temperature measurements obtained from loss of primary flow transients as part of the MITR-II startup testing were also used for validating this code. The agreement between MULCH-II and the other computer codes is satisfactory. (author)

  1. Improved characterization of the CR-39 efficiency for detecting DD neutrons based on data from OMEGA, NIF and the MIT HEDP Accelerator Facility

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Milanese, L. M.; Lahmann, B.; Frenje, J. A.; Gatu Johnson, M.; Seguin, F. H.; Petrasso, R. D.; Glebov, V. Yu.; Sangster, T. C.; Eckart, M. J.; Grim, G. P.; Hartouni, E. P.; Hatarik, R.; Sayre, D. B.; Bionta, R.; Yeamans, C.; Hahn, K.; Jones, B.

    2016-10-01

    CR-39 nuclear track detectors are extensively used to measure fluences and spectra of charged particles produced in Inertial Confinement Fusion (ICF) implosions. An accurate determination of the CR-39 response to neutrons is important both to perform direct neutron fluence measurements and to estimate the level of neutron-induced background impacting charged-particle measurements. The CR-39 efficiency for detecting neutrons depends on several factors, including the manufacturing process of the CR-39, etching conditions and characteristics of the scanning system employed to detect the neutron-induced tracks. The CR-39 response to DD neutrons has been characterized using implosions at OMEGA and the NIF as well as a neutron generator at the MIT HEDP Accelerator Facility. A new approach provides significantly better precision than previously demonstrated in the literature. This method will be used to characterize DD fusion isotropy at the Z Facility. This work was supported in part by LLE, the U.S. DoE (NNSA, NLUF), LLNL and SNL.

  2. Tissue plasminogen activator as a novel diagnostic aid in acute pulmonary embolism.

    PubMed

    Flores, Julio; García-Avello, Angel; Alonso, Esther; Ruíz, Antonio; Navarrete, Olga; Alvarez, Concepción; Lozano, Cristina; Arribas, Ignacio

    2014-11-01

    Hintergrund: Wir haben die diagnostische Wertigkeit des Gewebeplasminogen Aktivators (tPA) bei akuter Lungenembolie (PE) mit einer ELISA Methode untersucht und sie mit einem ELISA D-dimer (VIDAS D-dimer) verglichen. Patienten und Methoden: 127 aufeinander folgende ambulante Patienten mit klinischem Verdacht auf PE wurden getestet. Die Diagnose einer PE basierte auf dem klinischen Wahrscheinlichkeitsvortest und einem strengen Bildgebungsprotokoll. Plasmaproben wurden bei der Registrierung entnommen. Die diagnostische Genauigkeit für tPA und D-dimer wurde durch die Fläche unter der Kurve (ROC) bestimmt. Die Empfindlichkeit, Genauigkeit und Voraussagewahrscheinlichkeit wurden berechnet. Ergebnisse: PE wurde bei 41 Patienten (32 %) bestätigt. Die Flächen unter den ROC-Kurven waren 0.86 für D-dimer und 0.71 für tPA. Positive und negative prädiktive Werte für D-dimer bei einem Cut off Wert von 500 ng/mL und tPA bei einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL waren 95 % (95 % CI, 88–100 %)/95 und 95 % (95 % CI, 88–100 %)/94 % (95 % CI, 86–100 %). Die diagnostische Brauchbarkeit, um eine PE auszuschließen, war 28.3 % (95 % CI, 21–37 %) für D-dimer und 24.4 % (95 % CI, 17–33 %) für tPA. Schlussfolgerungen: Der tPA mit einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL hat eine hohe Empfindlichkeit und einen negativen Vorhersagewert für den Ausschluss einer PE, der einem VIDAS D-dimer mit einem Cut off Wert von 500 ng/mL ähnlich ist, obwohl der diagnostische Nutzen für den D-dimer etwas höher war.

  3. An integrated assessment modeling framework for uncertainty studies in global and regional climate change: the MIT IGSM-CAM (version 1.0)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2013-12-01

    This paper describes a computationally efficient framework for uncertainty studies in global and regional climate change. In this framework, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Integrated Global System Model (IGSM), an integrated assessment model that couples an Earth system model of intermediate complexity to a human activity model, is linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM). Since the MIT IGSM-CAM framework (version 1.0) incorporates a human activity model, it is possible to analyze uncertainties in emissions resulting from both uncertainties in the underlying socio-economic characteristics of the economic model and in the choice of climate-related policies. Another major feature is the flexibility to vary key climate parameters controlling the climate system response to changes in greenhouse gases and aerosols concentrations, e.g., climate sensitivity, ocean heat uptake rate, and strength of the aerosol forcing. The IGSM-CAM is not only able to realistically simulate the present-day mean climate and the observed trends at the global and continental scale, but it also simulates ENSO variability with realistic time scales, seasonality and patterns of SST anomalies, albeit with stronger magnitudes than observed. The IGSM-CAM shares the same general strengths and limitations as the Coupled Model Intercomparison Project Phase 3 (CMIP3) models in simulating present-day annual mean surface temperature and precipitation. Over land, the IGSM-CAM shows similar biases to the NCAR Community Climate System Model (CCSM) version 3, which shares the same atmospheric model. This study also presents 21st century simulations based on two emissions scenarios (unconstrained scenario and stabilization scenario at 660 ppm CO2-equivalent) similar to, respectively, the Representative Concentration Pathways RCP8.5 and RCP4.5 scenarios, and three sets of climate parameters. Results of the simulations with the chosen

  4. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    PubMed

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren(®) ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. First Results from the MIT Optical Rapid Imaging System (MORIS) on the IRTF: A Stellar Occultation by Pluto and a Transit by Exoplanet XO-2b

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gulbis, A. A. S.; Bus, S. J.; Elliot, J. L.; Rayner, J. T.; Stahlberger, W. E.; Rojas, F. E.; Adams, E. R.; Person, M. J.; Chung, R.; Tokunaga, A. T.; Zuluaga, C. A.

    2011-04-01

    We present a high-speed, visible-wavelength imaging instrument: MORIS (the MIT Optical Rapid Imaging System). MORIS is mounted on the 3 m Infrared Telescope Facility (IRTF) on Mauna Kea, Hawaii. Its primary component is an Andor iXon camera, a nearly 60" square field of view with high quantum efficiency, low read noise, low dark current, and full-frame readout rates ranging from as slow as desired to a maximum of between 3.5 Hz and 35 Hz (depending on the mode; read noise of 6 e- pixel-1 and 49 e- pixel-1 with electron-multiplying gain = 1, respectively). User-selectable binning and subframing can increase the cadence to a few hundred hertz. An electron-multiplying mode can be employed for photon counting, effectively reducing the read noise to subelectron levels at the expense of dynamic range. Data cubes, or individual frames, can be triggered to several-nanosecond accuracy using the Global Positioning System. MORIS is mounted on the side-facing exit window of SpeX, allowing simultaneous near-infrared and visible observations. Here, we describe the components, setup, and measured characteristics of MORIS. We also report results from the first science observations: the 2008 June 24 stellar occultation by Pluto and an extrasolar planetary transit by XO-2b. The Pluto occultation of a 15.8R magnitude star has a signal-to-noise ratio of 35 per atmospheric scale height and a midtime error of 0.32 s. The XO-2b transit reaches photometric precision of 0.5 mmag in 2 minutes and has a midtime timing precision of 23 s.

  6. Einstein's contribution to cosmology - an overview (German Title: Einsteins Beitrag zur Kosmologie - ein Überblick)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    It is well known that Einstein founded relativistic cosmology in 1917 when he published his ``Cosmological considerations in the general theory of relativity.'' He presented a static, spatially closed though unbounded cosmological model with a uniform large-scale distribution of matter. For more than a decade, he defended his Einstein model against the proposals of Friedmann (1922/23) and Lemaître (1927) who took non-static world models into consideration, as well as against the spatially infinite model worked out by Selety (1922). Only after getting acquainted with the latest observational data like Hubble's redshift-distance relation during visiting Hubble, Tolman and others in California around the turn of the year 1930, Einstein gave up his static model and began to accept expanding world models. In the aftermath, he himself proposed two expanding world models, namely the Friedmann-Einstein universe in 1931 and the Einstein-de Sitter universe in a joint paper with de Sitter in 1932. In Einstein's opinion, world models still had to be spatially closed, but the cosmological constant which he had introduced in 1917 to obtain a static cosmological model had to be abandoned. In his later years, Einstein showed scepticism against relativistic cosmology as can be seen from his remarks concerning the rotating Gödel universes (1949). Although Einstein seemed to consider relativistic cosmology as a ``fashionable disease'' the then discovered Friedmann-Lemaître models are still used to describe the large-scale evolution of the space-time background of the universe.

  7. Political Participation of Non-Citzens in Germany and Western Europe. (Beitrage aus dem Fachbereich Padagogik).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reuter, Lutz R.

    This paper compares the present social, economic, and political rights labor immigrants enjoy within the European Community (EC). Its focus is the current debate about the municipal suffrage of permanent residents. The dual relevance of the topic is obvious. EC bodies like the Commission, Council of Ministers, Political Council, and European…

  8. Political Participation of Non-Citzens in Germany and Western Europe. (Beitrage aus dem Fachbereich Padagogik).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reuter, Lutz R.

    This paper compares the present social, economic, and political rights labor immigrants enjoy within the European Community (EC). Its focus is the current debate about the municipal suffrage of permanent residents. The dual relevance of the topic is obvious. EC bodies like the Commission, Council of Ministers, Political Council, and European…

  9. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    -dimethylaminoazobenzol; 0,1 µM für 2-Aminoanthracen; 10 µM für 2,4-Diaminotoluol). Die stärkste Aktivierung von 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A2 koexprimierte; die stärkste Aktivierung von 2,4-Diaminotoluol und 2-Aminoanthracen erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A1 koexprimierte. Sowohl SULT1A1 als auch SULT1A2 sind im Menschen genetisch polymorph. Ein unterschiedlich starkes Aktivierungspotenzial der Alloenzyme könnte eine individuell unterschiedliche Suszeptibilität für die durch aAA ausgelöste Kanzerogenese bedingen. In HPRT-Mutationsuntersuchungen mit rekombinanten Zellen zeigten die allelischen Varianten der SULT1A2 starke Unterschiede in ihrem Aktivierungpotenzial. Nur in der Zelllinie, die das Alloenzym SULT1A2*1 mit CYP1A2 koexprimierte, wurde 2-Acetylaminofluoren zum Mutagen aktiviert. Zur Aktivierung von 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol waren jedoch sowohl das Alloenzym SULT1A2*1 als auch das Alloenzym SULT1A2*2 in der Lage. Die Alloenzyme der SULT1A1 zeigten ein ähnlich gutes Aktivierungspotenzial für aAA. In früheren Studien wurde gezeigt, dass die SULT1C1 der Ratte eine wichtige Rolle bei der Aktivierung der aAA in dieser Spezies spielt. Dahingegen war die humane SULT1C1 nicht in der Lage die untersuchten aAA zu aktivieren. Die Kenntnis solcher Spezieunterschiede könnte wichtig sein um unterschiedliche Organotropismen aAA in Menschen und Tiermodellen zu erklären, da SULT mit starker Gewebespezifität exprimiert werden und das Expressionsmuster für die einzelnen SULT-Formen in Menschen und Ratten sich stark unterscheidet. Aromatic amines and amides (aAA) represent a group of chemicals with great toxicological importance due to their wide distribution in the environment and their carcinogenic potency. The carcinogenicity of aAA is mediated by the mutagenic action of highly reactive metabolites. They are frequently formed by N-hydroxylation of the exocyclic

  10. From Uhuru at CfA to SAS-3 at MIT: Looking for X-Ray Binaries in all the Right Places

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cominsky, Lynn R.

    2013-01-01

    My career in X-ray astronomy started almost accidentally, when in 1975 I was hired fresh out of college as a “data aide” for the Uhuru satellite, in Riccardo Giacconi’s group at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Working first for Mel Ulmer, and later for Bill Forman and Christine Jones, I learned the fundamentals of data analysis, and helped produce the Fourth Uhuru catalog of X-ray sources (Forman et al. 1978), as well as studying transient X-ray sources (Cominsky et al. 1978). Christine was the first woman scientist I had ever met, and with her encouragement, I applied to graduate school to continue on in X-ray astronomy. Lured down the street to MIT by the chance to work on SAS-3, I eagerly learned how to operate the satellite from a control room in the Center for Space Research. The SAS-3 group was led by Prof. George Clark, and it was my good luck that he was around during the holiday break in January 1978 when everyone else in the group was at an AAS meeting in Hawaii. A source I recognized from my Uhuru work, 4U0115+63, had reappeared, and I knew that it was likely to be a pulsar. With the help of George and Project Scientist Bill Mayer, I managed to send the commands to stop SAS-3 and point at the source. The 3.6 second pulsations were so strong that they could be seen in the raw data! This discovery made the New York Times, as 4U0115+63 was the first transient x-ray source shown to be in a binary system (Cominsky et al. 1978, Rappaport et al. 1978). Another personal SAS-3 highlight included working on Prof. Walter Lewin’s “World-wide Burst Watch” - coordinated multi-wavelength observations of x-ray burst sources which led to the discoveries of slightly delayed but coincident optical bursts (Grindlay et al. 1978, McClintock et al. 1979). Although live operations of SAS-3 ended when it re-entered on April 9, 1979, many years of additional data analysis remained. And later, as a continuation of work I began in my Ph.D. Thesis on X

  11. MIT Lincoln Laboratory 2010 Facts

    DTIC Science & Technology

    2010-03-01

    impact ... Environmental monitoring n High-performance computing n Homeland protection n Laser communications n Net-centric architectures n Network...employees in maintaining such a balance, as well as offer- ing flexible work schedules, part-time employment, and telecommuting opportunities. Child

  12. Technology Review, published by MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    MacIsaac, Dan

    2009-11-01

    I was recently directed to an article on electric motorcycles in the Sept./Oct. online edition of Technology Review. Technology Review has particularly welcome articles on energy technologies-a topic that should be of interest to us all, and one of considerable interest to the U.S. federal government. I believe that with recent initiatives, the U.S. Department of Energy, led by Secretary of Energy Dr. Steven Chu (Nobel laureate in physics, 1997) now has the largest science research budget on our planet. Wonderful science is happening in the field of energy technology; and these efforts are well overdue.

  13. Coating mit Kollicoat®

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cech, Thorsten; Mittwollen, Jan-Peter

    Die BASF SE bietet ein breites Produktportfolio an Polymeren, die als Hilfsstoffe beim Filmcoating Verwendung finden. Bereits seit Jahrzehnten finden sich die Produkte Kollidon® (Polyvinyl Pyrrolidon - PVP) sowie Kollidon® VA64 (Copovidone) in unzähligen Formulierungen. Entweder als reiner Filmbildner, als Additiv zur Verbesserung des Feuchtigkeitsschutzes oder als Porenbildner leisten diese Polymere umfangreiche Dienste. Darüber hinaus bietet die BASF viele weitere innovative Hilfsstoffe aus eigener Entwicklung. Die so genannten Kollicoat® Produkte repräsentieren hierbei eine Gruppe von Polymeren, die speziell für die Anwendung im Bereich Filmcoating entwickelt wurden (Tab. 6-1).

  14. MIT progress in understanding images

    SciTech Connect

    Brady, M.

    1982-01-01

    In this series of Image Understanding Workshop Proceedings, we have stressed the issue of representation. In particular, we have described the development by Horn and his colleagues of the reflectance map, the albedo image, and the Gaussian image, and we have described the work of the group founded by Marr using the primal sketch, the 2 1/2 D sketch, and axis based 3-D models. In the April, 1981 Proceedings, we reviewed work on computing shape from shading and occluding boundaries, including a local parallel algorithm for doing this due to Ikeuchi and Horn 1981; the detection and perception of motion by computing the optical flow and directional selectivity of zero crossings; the interpolation of curves and surfaces; the real-time convolution of images with a difference-of-Gaussians (DOG) operator; and progress toward computing the full primal sketch. Here we review work on stereo to facilitate the computation of depth information and visible surface characteristics, the detction and interpretation of motion, the interpolation and description of visible surfaces, the description of two- and three-dimensional shapes, real-time convolution, and shape from shading.

  15. Astronomie mit dem Personal Computer.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenbruck, O.; Pfleger, T.

    Dritte, völlig neubearbeitete Auflage, Programmiersprache C++ (2. Auflage 1994, Abstr. 61.003.023). Die CD-ROM enthält neben den Quelltexten auch die ausführbaren Programme für Windows 95/98/NT und Linux. Contents: 1. Einführung. 2. Koordinatensysteme. 3. Auf- und Untergangsrechnung. 4. Kometenbahnen. 5. Störungsrechnung. 6. Planetenbahnen. 7. Physische Planetenephemeriden. 8. Die Mondbahn. 9. Sonnenfinsternisse. 10. Sternbedeckungen. 11. Bahnbestimmung. 12. Astrometrie.

  16. Produktionslogistik mit ERP-Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Im Folgenden werden die Teilprozesse der Produktionslogistik bei Eigenfertigung unter Einsatz des ERP-Systems SAP R/3 beschrieben. Dabei wird die häufigste Fertigungsart, die kundenanonyme Losfertigung, zugrundegelegt.

  17. MIT Lincoln Laboratory Facts 2013

    DTIC Science & Technology

    2012-12-01

    manufacturing ( 3D printing ), and conventional machining. It can accom- modate the development of about five to eight systems, all with concept-to-system...Missile Early Warning System ■■ Millstone Hill Radar / Space Surveillance 1960s ■■ Lunar range-Doppler mapping ■■ First satellite television...transmission ■■ Gallium arsenide semiconductor laser demonstrated ■■ Haystack Radar operations ■■ Lincoln Experimental Satellites 1 to 6 ■■ Lunar mapping for

  18. MIT Lincoln Laboratory Facts 2015

    DTIC Science & Technology

    2015-01-01

    additive manufacturing ( 3D printing ), 24 Facts 2015 and conventional machining. It can accommodate the development of about five to eight systems, all...Satellites 1 to 6 ■■ Lunar mapping for Apollo landing ■■ Lunar range-Doppler mapping 1970s ■■ Air Traffic Control program / Mode S airport surveillance...Situation Awareness system ■■ Geosynchronous Lightweight Integrated Technology Experiment ■■ Jigsaw 3D imaging laser radar ■■ LLGrid cluster computing

  19. MIT Lincoln Laboratory 2011 Facts

    DTIC Science & Technology

    2011-01-01

    electronics; tactical systems; homeland protection and chemical and biological defense; cyber security; and air traffic control. Two of the...program n Biological Agent Warning Sensor n Theater Critical Measurements Program flight tests launched n Lincoln Near-Earth Asteroid Research (LINEAR...Systems ISR Systems and Technology Advanced Technology Homeland Protection Air Defense 16% 12% Non-DoD 13% 11% Special 10% 8% 6% 5% 4% 15% Breakdown

  20. Elektroakustische Wandler

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Um Sprache und Musik über größere Entfernungen zu übertragen, wird der Hörschall mit einem Mikrofon in ein proportionales elektrisches Signal umgewandelt und auf drahtlosem Wege (Beispiel Rundfunkübertragung) oder drahtgebunden (Beispiel Telefon, Kabelrundfunk, oft in Kombination mit dem drahtlosen Weg) zum Empfänger übermittelt. Am Empfangsort setzt z. B. ein Lautsprecher das elektrische Signal wieder in ein akustisches Signal um.

  1. Sichtbeton Atlas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulz, Joachim

    Bereits 1960, d. h. vor 48 Jahren, hat der Architekt R. Probst einen Artikel verfasst mit dem Thema "Sichtbeton - eine Modetorheit". Er wollte mit diesem Beitrag bewusst provozieren und die Diskussion anregen, damit Architekten sich mehr mit dem Baustoff Sichtbeton auseinandersetzen, ihn kritischer bewerten, ihn bewusster und überlegter einsetzen. Trotz dieser schon damals vorhandenen Kritik an diesem Baustoff und dessen Verwendung, kam es in den 1960er und 1970er Jahren vermehrt zu "Bausünden" mit Sichtbeton. Die Welle der "Sichtbetonitis" kam über das Land und riss viele Planer mit sich. Das Lehrgeld wurde bezahlt. Seit den 1990er Jahren wird Sichtbeton wieder vermehrt von vielen Architekten und Bauherren als gestalterisches Mittel eingesetzt.

  2. Drehstrommotor

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bernstein, Herbert

    Ein Drehstrommotor ist im Vergleich mit einem Gleichstrommotor wesentlich einfacher und robuster. Drehstrommotoren weisen jedoch eine feste Drehzahl und Momentencharakteristik auf. Daher waren sie lange Zeit für verschiedene spezielle Anlagen nicht einsetzbar. Drehstrommotoren sind elektromagnetische Energieumformer, d. h. sie wandeln elektrische Energie in mechanische Energie (motorisch) und umgekehrt (generatorisch) mittels der elektromagnetischen Induktion um.

  3. Konzept zur Übertragung von Daten in verteilten Echtzeitsystemen via Ethernet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pirkl, Werner

    Immer höher werdende Datenraten und größer werdende Verteilung von Echtzeitsystemen lässt bestehende, parallele Bussysteme als Übertragungsmedium zwischen Rechnern schnell Grenzen erreichen. In einem Prototyp wird deshalb versucht, Echtzeitdaten mit Hilfe eines Kommunikationsmodells über Ethernet zu verteilen.

  4. La place du clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus: à propos de 19 cas

    PubMed Central

    karabila, Mohamed Amine; Hmouri, Ismail; Mhamdi, Younes; Azouz, Mohamed; Madani, Tarik; Kharmaz, Mohamed; Ouadaghiri, Mohamed; Lamrani, Moulay Omar; Bardouni, Ahmed; Lahlou, Abdou; Mahfoud, Mustapha; Berrada, Mohamed Saleh; Montbarbon, Éric; Beaudouin, Emmanuel

    2016-01-01

    La fracture de l'extrémité supérieure de l'humérus est la troisième fracture en fréquence chez les sujets âgés et leur répartition est bimodale touchant préférentiellement le sujet âgé ostéoporotique après un traumatisme à faible énergie ou plus rarement le sujet jeune par mécanisme à forte cinétique. Le traitement des fractures complexes de l'humérus proximal est le sujet de nombreuses controverses Le clou Telegraph constitue une approche thérapeutique très efficace pour les fractures déplacées de l'extrémité supérieure de l'humérus, de technique chirurgicale facile mais avec une courbe d'apprentissage et permettant un protocole de rééducation dans l'immédiat de l'intervention. C'est un matériel d'enclouage antérograde de 15 cm de long, plein verrouillé en proximal et en distal, le verrouillage proximal est assuré par 4 vis spongieuses, de filetage long, stables dans le clou et cela confère une solidité tout-à-fait remarquable à ce montage alors que le verrouillage distal est assuré au niveau du V deltoïdien en zone avasculaire et là où il n'y a pas de passage nerveux. L’étude présentée concerne 19 patients traités par un clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus entre 2013 et 2015 et elle a pour but d'analyser les résultats radio-cliniques et d’évaluer la répercussion de cette technique sur la fonction de l’épaule. Le clou Telegraph proposé depuis plus de 12 ans à peu près, a rencontré et continue de rencontrer un réel succès. Il permet de traiter très efficacement les fractures simples type 2 et 3, mais aussi les fractures impactées en valgus à 4 fragments. L'ostéosynthèse par clou Telegraph est une solution efficace, rapide et reproductible dans le traitement chirurgical des fractures de l'extrémité supérieur de l'humérus même en cas des fractures complexes et permet une reprise rapide de la mobilité de l’épaule. PMID:27583100

  5. 25 Jahre - Institut fuer Geodaesie, Teil 1: Wissenschaftliche Beitraege und Berichte (25 Years - Institute of Geodesy, Part 1: Scientific Contributions and Reports)

    DTIC Science & Technology

    2000-01-01

    des Dispersionswinkels zur Bestimmung der Refraktion. AVN 100, S. 51-62, 1993 HAMMING, R., W.: Digitale Filter. VCH-Verlag, Weinheim 1987 HAMPEL, F...KRONMOLLER, H.: Digitale Signalverarbeitung. Springer-Verlag, Berlin 1991 KUHLMANN, H.: Ein Beitrag zur Oberwachung von Briickenbauwerken mit...1987), das Europdische Referenzsystem - EUREF (SEEGER/ALTINER/ENGELHARDT/FRANKE/HABRICH/SCHLC- TER 1998) und das Sistema di Referencia del America del

  6. Das Zwillingsparadoxon: Gedankenexperimente

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genz, Henning

    2002-09-01

    Das vermeintliche Zwillingsparadoxon ist ein Gedankenexperiment mit einem Zwillingspaar: Ein Zwilling reist mit hoher Geschwindigkeit von der Erde weg und kehrt nach einiger Zeit zurück, sein Partner bleibt auf der Erde. Dabei altert der Reisende langsamer als der Ruhende - warum nicht umgekehrt? Ein Vergleich von Uhren, die sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, zeigt: Der Effekt hängt nur von Geschwindigkeiten und nicht von Beschleunigungen ab. Er beruht also allein auf der Speziellen Relativitätstheorie. Tauschen die Zwillinge in regelmäßigen Abständen Lichtsignale aus, können sie ihr asymmetrisches Altern sogar in Zeitschritten mitprotokollieren.

  7. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Rezentralisierung von E-Mail-Services

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max; Haarer, Ado; Schreiner, Alexander; Storz, Michael

    Das Teilprojekt E-Mail hatte ursprünglich die Aufgabe einen zentralen Mailservice mit verteilter Administration der Mailadressen für die TUM aufzubauen und diesen durch Anti-Spam- und Anti-Viren-Maßnahmen zu schützen. Auf diesen Mailservice sollten sowohl die am LRZ gehosteten Maildomains als auch die vielen lokal betriebenen Mailserver - soweit von deren Betreibern gewünscht - migriert werden. Neben einigen Rückschlägen und Hindernissen kam es im Laufe des Projektes auch zu einer Änderung der Anforderungen, sodass zum Ende des Projektes statt eines reinen Mailsystems ein Doppelsystem mit "shared SMTP address space" bestehend aus einem klassischen Message-Store mit POP/IMAP-Zugriff auf Basis von Postfix + Dovecot und einem Groupware-System auf Basis von Microsoft Exchange in Produktion ging, wobei jeder Mitarbeiter und Student der TUM wählen kann, auf welchem der beiden Systeme sich seine Mailbox befindet.

  8. Hyperhomocysteinaemia, low folate concentrations and MTHFR C677T mutation in abdominal aortic aneurysm.

    PubMed

    Cao, Hui; Hu, Xinhua; Zhang, Qiang; Li, Jun; Liu, Bing; Wang, Junpeng; Shao, Yang; Zhang, Zhishen; Liu, Chengwei; Hu, Haidi; Zhang, Jian; Xin, Shijie

    2014-05-01

    Hintergrund: Homocystein (Hcy) wurde mit dem Bauchaortenaneurysma (AAA) in Verbindung gebracht. Allerdings wurde der Zusammenhang von Hcy, Vitamin B12 und Folsäure bei Patienten mit AAA bislang nicht in unserer Population untersucht. Patienten und Methoden: 463 Patienten mit einem AAA wurden in die Studie eingeschlossen. 463 Probanden waren nach Alter und Geschlecht mit den Patienten abgestimmt. Wir untersuchten bei allen den Plasmaspiegel von Hcy, Vitamin B12, Folsäure und die Verteilung der C677T Methylentetrahydrofolat Reduktase (MTHFR) Gen-Mutation. Ergebnisse: Die mittlere Plasma- Hcy Konzentrationen waren bei Patienten mit AAA im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant höher (18,37 ± 6,97 vs 12,89 ± 4,08 umol/l, P < 0,001). Die Häufigkeit des homozygoten (TT) Genotyps der MTHFR C677T Mutation war bei Patienten mit AAA signifikant höher als in der Kontrollgruppe (19,4 % vs 11,9 %, P = 0,002). Nüchtern Hcy korrelierte negativ mit Folsäure (AAA: r = - 0,311, P < 0,01; Kontrolle: r = - 0,348, P < 0,01). Die Aneurysmen waren signifikant größer (p < 0,001) bei Patienten mit Hyperhomocysteinämie als bei Patienten mit normalen Hcy Plasmaspiegel. Die Größe des AAA korrelierte linear mit dem Plasma- Hcy Spiegel (r = 0,286, p < 0,001). Schlussfolgerungen: Serum Folsäuremangel und Hyperhomocysteinämie waren mit einem erhöhten Risiko von AAA assoziiert. Der homozygote (TT) Genotyp des MTHFR Genmutation kann ein entscheidender erblicher Risikofaktor für AAA sein.

  9. Influence of DMBA-induced mammary cancer on the liver CPT I, mit HMG-CoA synthase and PPARalpha mRNA expression in rats fed a low or high corn oil diet.

    PubMed

    Moral, Raquel; Solanas, Montserrat; Manzanares, Eva Mónica; Haro, Diego; Escrich, Eduard

    2004-08-01

    Hepatic mitochondrial outer membrane carnitine palmitoyltransferase I (CPT I) and mitochondrial 3-hydroxy-3-methylglutaryl-CoA synthase (HMG-CoA synthase) enzymes play a key role in regulation of fatty acid oxidation and in ketogenic pathways, respectively. Their expression are regulated by fatty acids mainly by the peroxisome proliferator-activated receptor alpha (PPARalpha). To investigate possible mechanisms through which cancer alters the lipid metabolism, we analyzed by Northern blot, the mRNA relative abundance of these proteins in liver from healthy and DMBA-induced mammary tumor-bearing rats fed a low or high corn oil diet. Serum levels of lipids, body weight and mass were also determined. Whereas mRNA steady-state levels of CPT I and mit HMG-CoA synthase were unaffected by the presence of the extra-hepatic tumor, the cancer state seemed to modify the regulation of the expression of these genes by high fat diet. We hypothesize that putative changes in PPARalpha mRNA levels could have contributed to such alterations. These results, together with changes in serum lipid profiles, body weight and mass, indicate fat mobilization and non-enhanced oxidation rates despite a high-fat feeding. This effect of the cancer state could be related to tumor aggressiveness and suggest a preferential redirection of long-chain fatty acids into energetic and specific pathways of the cancer cells.

  10. Untersuchung der Nährstoffauswaschung unter Schotterrasenflächen an einem inneralpinen Standort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slawitsch, Veronika; Birk, Steffen; Pötsch, Erich M.

    2016-09-01

    Surface stabilisation by planted gravel turf is a reliable alternative to conventionally-paved parking lots. At the HBLFA Raumberg-Gumpenstein test site, biennial nutrient concentrations in seepage water and nutrient leachate fluxes were analysed using six gravity lysimeters. Two different materials (limestone with 10 % humus and recycled building material with 10 % compost) were investigated. Seepage water fluxes showed better infiltration for lime gravel materials in comparison to recycled building materials. The nutrient concentrations and leachate flux showed significantly higher values in the recycled building materials in both years of the experiment. Both materials showed a decrease in nutrient concentration and leaching from the first to the second year. The nitrate threshold concentration given by the drinking water directive (Trinkwasserverordnung BGBI. I Nr. 21/2001) was met for lime materials but was exceeded by a factor of three for recycled building materials within the first year. In terms of groundwater protection, the high risk of nitrate leaching in the first year has to be considered if using recycled building material.

  11. Wie Achim zu einem Himbarchen wurde (How Achim Became a Raspberry).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frank, Karlhans

    This storybook/workbook presents a communicative-based approach to learning German as a foreign language. It is intended for developing the reading skills of the young learner of German in Alberta. The text concerns the adventures of a child. Interspersed throughout the story are various exercises in which the learner is engaged to fill in or…

  12. Wie Achim zu einem Himbarchen wurde (How Achim Became a Raspberry).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frank, Karlhans

    This storybook/workbook presents a communicative-based approach to learning German as a foreign language. It is intended for developing the reading skills of the young learner of German in Alberta. The text concerns the adventures of a child. Interspersed throughout the story are various exercises in which the learner is engaged to fill in or…

  13. Wechselwirkungen zwischen Grundwasser und Oberflächenwasser an einem Tieflandfluss (Spree)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nützmann, G.; Lewandowski, J.

    2009-09-01

    Water exchange processes in the floodplain of a lowland groundwater-surface water system are studied on the basis of a study site near Freienbrink, NE Germany. The boundaries of this site are formed by an oxbow and the current bed of the river Spree, section Müggelspree. Surface and ground water levels were collected in 12 piezometers and at two recording stage gauges of a 300 m long transect throughout a one-year-period. Due to water level fluctuations, alternating periods of infiltration and exfiltration have been observed. However, most of the time groundwater flux is directed into the river Spree and river water infiltration events into the aquifer are usually short and of minor importance. Due to clogging of the oxbow bed, the hydraulic contact between the oxbow and the adjacent aquifer is marginal. These features are modelled quantitatively using MODFLOW in order to simulate ground water flow in the local aquifer.

  14. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the…

  15. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the…

  16. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  17. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  18. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  19. Biologische Wirkungen der Bestrahlung mit schweren Ionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiefer, Jürgen

    1982-06-01

    Experiments with accelerated heavy ions may contribute to the understanding of biological radiation action. After outlining the theoretical background experiments are described which were carried out at the UNILAC-machine (Gesellschaft für Schwerionenforschung, Darmstadt, Germany) where ions up to uranium can be accelerated to maximal specific energies of 10 MeV/u. Yeast cells served as biological test systems with the synthesis of ribosomal RNA (r-RNA), colony-forming ability and mutation induction as experimental endpoints. A relationship between action and energy deposition by individual particles can be demonstrated for the inhibition of r-RNA synthesis, in other cases the ion energy plays also an important role indicating that the interaction of δ-electrons from different particles contributes significantly to the biological effect.

  20. MIT-NASA Workshop: Transformational Technologies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mankins, J. C. (Editor); Christensen, C. B.; Gresham, E. C.; Simmons, A.; Mullins, C. A.

    2005-01-01

    As a space faring nation, we are at a critical juncture in the evolution of space exploration. NASA has announced its Vision for Space Exploration, a vision of returning humans to the Moon, sending robots and eventually humans to Mars, and exploring the outer solar system via automated spacecraft. However, mission concepts have become increasingly complex, with the potential to yield a wealth of scientific knowledge. Meanwhile, there are significant resource challenges to be met. Launch costs remain a barrier to routine space flight; the ever-changing fiscal and political environments can wreak havoc on mission planning; and technologies are constantly improving, and systems that were state of the art when a program began can quickly become outmoded before a mission is even launched. This Conference Publication describes the workshop and featured presentations by world-class experts presenting leading-edge technologies and applications in the areas of power and propulsion; communications; automation, robotics, computing, and intelligent systems; and transformational techniques for space activities. Workshops such as this one provide an excellent medium for capturing the broadest possible array of insights and expertise, learning from researchers in universities, national laboratories, NASA field Centers, and industry to help better our future in space.

  1. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  2. Testen komplexer digitaler Schaltungen mit Python

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichör, S.; Hueber, G.; Hagelauer, R.; Lindorfer, M.

    2004-05-01

    Die Verifikation von digitalen Schaltungen nimmt heutzutage einen bedeutenden Stellenwert ein. In diesem Paper wird ein Weg beschrieben, der die Erstellung und Wartung von funktionalen Testbenches für digitale Designs unterstützt. Für viele Projekte übersteigt der zeitliche Aufwand für das Testen den Aufwand für die Implementierung der Schaltung. In vielen Fällen beträgt der Aufwand für das Testen bereits 70% des Entwicklungsaufwands (Bergeron, 2000). Typischerweise wird die Testbench auch in der gewählten Hardwarebeschreibungssprache (VHDL oder Verilog) implementiert. Diese Sprachen stellen jedoch nicht die beste Wahl für Verifikationsbelange dar. Gründe dafür sind darin zu suchen, dass diese Sprachen wichtige Konzepte aus den Softwaresprachen (wie z.B. Objektorientierung) nicht kennen. Weiters stehen komfortable Softwarebibliotheken (Zufallszahlengenerierung, Stringverarbeitung, etc.) den Hardwaresprachen nicht zur Verfügung. In diesem Paper wird der Einsatz der Programmiersprache Python (PythonHomepage, 2003; Beazley, 2001) für die Verifikation vorgeschlagen, um die benötigte Zeit für die Funktionalen Tests zu reduzieren.

  3. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2014

    DTIC Science & Technology

    2014-01-01

    Kavli Institute for Astrophysics and Space Research, Lincoln Laboratory began the flight hardware development phase of the Transiting Exoplanet ...four telescopes and focal planes for TESS, which will map out the entire sky in search for exoplanets . ■■ Work began on developing rapid perception

  4. Biotechnology Process Engineering Center at MIT Home

    Science.gov Websites

    R&2; 0 n ,- &21; .&1; , , , , , ,- , .&1; .&1; , , A- &22; , , , , j .&1; , .&1; , , , B&1; &20; V&1; ... w&16; &16; &16; &16; &16; &16; &16; &16; &20;&17; '&17; G&17; &17; j&17; &17; &17; &17; &17; &17; &18; &18;&18; &22;&18; &31;&18; 8&18; h&18; &18; ...

  5. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2013

    DTIC Science & Technology

    2013-01-01

    AUTHOR( S ) 5d. PROJECT NUMBER 5e. TASK NUMBER 5f. WORK UNIT NUMBER 7. PERFORMING ORGANIZATION NAME( S ) AND ADDRESS(ES) Massachusetts Institute of...Technology,Lincoln Laboratory,244 Wood Street,Lexington,MA,02420 8. PERFORMING ORGANIZATION REPORT NUMBER 9. SPONSORING/MONITORING AGENCY NAME( S ) AND...ADDRESS(ES) 10. SPONSOR/MONITOR’S ACRONYM( S ) 11. SPONSOR/MONITOR’S REPORT NUMBER( S ) 12. DISTRIBUTION/AVAILABILITY STATEMENT Approved for public

  6. Shadow Imaging Efforts at MIT Lincoln Laboratory

    DTIC Science & Technology

    2008-09-01

    the receiver with a spectrometer consisting of a grating and a Geiger - mode avalanche photodiode array. 2. RESOLUTION LIMITS Shadow...A good choice would be photon-counting detectors such as Geiger - mode avalanche photodiodes (APDs) (currently used in our proof-of- concept...170μm-diameter silicon avalanche photodiode (APD) (the Perkin-Elmer SPCM-AQRH-15). The observations will yield a single chord of the diffraction

  7. MIT Haystack Observatory Analysis Center Report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Niell, Arthur

    2004-01-01

    The data from twenty years of the NCEP numerical weather model have been used to calculate the IMF hydrostatic mapping function for several sites distributed in latitude from -66 degrees to +78 degrees. Comparison of heights estimated with the NMF hydrostatic mapping function demonstrates that using NMFh results in height errors at annual and semi-annual periods with amplitudes as large as approximately 8 mm and 4 mm, respectively, when data down to 5 degrees are included. The errors are smallest at the equator and increase towards the poles.

  8. MIT Program to Focus on Engineering Skills

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rawls, Rebecca L.

    1975-01-01

    Describes a post-graduate chemical engineering education program which developed an organization chart of the skills and information needed to solve chemical engineering problems as well as small, self-contained teaching units which provide knowledge to the practicing engineer undertaking a new project. (MLH)

  9. Miles In Trail (MIT) Restrictions: A Perspective

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kopardekar, Parimal; Green, Steven; Roherty, Tom; Aston, John

    2003-01-01

    Miles-in-trail restrictions are issued to meet the airport and/or airspace capacity. The purpose of this paper is to review the currently practiced miles-in-trail operations for traffic flow management at a typical en route Air Traffic Control Center. The paper describes roles and considerations of both traffic management coordinators and the controllers in planning, coordination, execution, and monitoring of miles-in-trail restrictions. The paper addresses the type of decisions that traffic management coordinators must make and the different information required to plan and monitor miles-in-trail restrictions. The implications of miles-in-trail restrictions on controller workload are also addressed. Using the Cleveland center as an example, the paper also identified some challenging traffic situations that required miles-in-trail restrictions on a regular basis. The paper is expected to benefit the research and development community as it provides the current challenges in traffic flow management and strengths and weakness of miles-in-trail operations.

  10. BEAMS Lab at MIT: Status report

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liberman, Rosa G.; Skipper, Paul L.; Tannenbaum, Steven R.

    2010-04-01

    The Biological Engineering Accelerator Mass Spectrometry (BEAMS) Lab at the Massachusetts Institute of Technology is a facility dedicated to incorporating AMS into life sciences research. As such, it is focused exclusively on radiocarbon and tritium AMS and makes use of a particularly compact instrument of a size compatible with most laboratory space. Recent developments at the BEAMS Lab were aimed to improve different stages of the measurement process, such as the carbon sample injection interface, the simultaneous detection of tritium and hydrogen and finally, the overall operation of the system. Upgrades and results of those efforts are presented here.

  11. BEAMS Lab at MIT: Status report

    PubMed Central

    Liberman, Rosa G.; Skipper, Paul L.; Tannenbaum, Steven R.

    2009-01-01

    The Biological Engineering Accelerator Mass Spectrometry (BEAMS) Lab at the Massachusetts Institute of Technology is a facility dedicated to incorporating AMS into life sciences research. As such, it is focused exclusively on radiocarbon and tritium AMS and makes use of a particularly compact instrument of a size compatible with most laboratory space. Recent developments at the BEAMS Lab were aimed to improve different stages of the measurement process, such as the carbon sample injection interface, the simultaneous detection of tritium and hydrogen and finally, the overall operation of the system. Upgrades and results of those efforts are presented here. PMID:20383276

  12. Katalytischer wasserstoff-/sauerstoff-rekombinator mit selbstbegrenzung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ledjeff, Konstantin; Winsel, August

    1982-10-01

    Lead-acid cells evolve hydrogen and oxygen gasses during the charging mode, which results in a water loss. Gas recombination devices extend the water refilling periods due to the recombination reaction H 2 + {1}/{2}O 2 → H 2O The recombination devices consist of: aerosol retainer, charcoal filter, catalyst, condenser, gas storage and vents. Theoretical models describing the self-limiting behaviour of the catalyst and the heat flow conditions in the device were developed. Design specifications of component requirements for a 435-W recombination device, which is capable of recombining 182 l/h stoichiometric oxyhydrogen gas, were also developed. Tests with the system (recombination device-lead-acid cell) showed that a maintenance-free and nearly gastight operation was achieved. The use of catalytic recombination devices improves the economy and safety of battery operation.

  13. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2009

    DTIC Science & Technology

    2009-01-01

    higher-quality and higher-power wavelength beam-combined laser diode stacks; and the use of the LLGrid to develop rigorous optical models of light ...detectors and focal planes, 3-D integrated circuits, biological and chemical agent sensors, diode lasers and photonic devices using compound...radar to communications to passive low- light -level imaging. These applications require not only improved avalanche photodiode (APD) arrays at a

  14. MIT Experiments with Joint Venture Contract.

    ERIC Educational Resources Information Center

    American School and University, 1981

    1981-01-01

    A new dormitory at Massachusetts Institute of Technology was constructed using a joint venture contract with safeguards and incentives that brought university, architect, and building contractor into a closer and more productive relationship than under conventional contract arrangements. (Author/MLF)

  15. MIT January Operational Internship Experience 2011

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    DeLatte, Danielle; Furhmann, Adam; Habib, Manal; Joujon-Roche, Cecily; Opara, Nnaemeka; Pasterski, Sabrina Gonzalez; Powell, Christina; Wimmer, Andrew

    2011-01-01

    This slide presentation reviews the 2011 January Operational Internship experience (JOIE) program which allows students to study operational aspects of spaceflight, how design affects operations and systems engineering in practice for 3 weeks. Topics include: (1) Systems Engineering (2) NASA Organization (3) Workforce Core Values (4) Human Factors (5) Safety (6) Lean Engineering (7) NASA Now (8) Press, Media, and Outreach and (9) Future of Spaceflight.

  16. MIT Adopts a Quiet Global Strategy

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fischer, Karin

    2012-01-01

    Back in the 1960s and 1970s, the Massachusetts Institute of Technology was in the university-building business. The elite institute is back in the university-building business. In addition to the thousands of faculty research collaborations around the globe, the university over the past five years has once more engaged in ambitious efforts to…

  17. MIT Experiments with Joint Venture Contract.

    ERIC Educational Resources Information Center

    American School and University, 1981

    1981-01-01

    A new dormitory at Massachusetts Institute of Technology was constructed using a joint venture contract with safeguards and incentives that brought university, architect, and building contractor into a closer and more productive relationship than under conventional contract arrangements. (Author/MLF)

  18. Arbeit mit Dialogen (Work with Dialogs).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rump, Adele

    1979-01-01

    Discusses the value of dialog, and presents criteria it must meet if it is to be useful in creating communicative skills. Cites a dialog from the school radio series "Let's Talk in English," and states conditions for its adoption in the seventh grade. Describes, in detail, a class hour. (IFS/WGA)

  19. BEAMS Lab at MIT: Status report.

    PubMed

    Liberman, Rosa G; Skipper, Paul L; Tannenbaum, Steven R

    2010-04-01

    The Biological Engineering Accelerator Mass Spectrometry (BEAMS) Lab at the Massachusetts Institute of Technology is a facility dedicated to incorporating AMS into life sciences research. As such, it is focused exclusively on radiocarbon and tritium AMS and makes use of a particularly compact instrument of a size compatible with most laboratory space. Recent developments at the BEAMS Lab were aimed to improve different stages of the measurement process, such as the carbon sample injection interface, the simultaneous detection of tritium and hydrogen and finally, the overall operation of the system. Upgrades and results of those efforts are presented here.

  20. MIT Adopts a Quiet Global Strategy

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fischer, Karin

    2012-01-01

    Back in the 1960s and 1970s, the Massachusetts Institute of Technology was in the university-building business. The elite institute is back in the university-building business. In addition to the thousands of faculty research collaborations around the globe, the university over the past five years has once more engaged in ambitious efforts to…

  1. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2011

    DTIC Science & Technology

    2011-01-01

    CLOCKWISE FROM TOP: A technician performs bright-light inspection of a 200 mm wafer prior to 3D bonding; chase view of one of the new 200 mm–wafer metal...Testbed (ALIRT) 3D laser radar sensor and onboard processing capability were transferred to the U.S. Air Force. ■ Under U.S. Navy sponsorship...30 2011 Annual Report miss ion areas RIGHT: Laura Elgin of the Optical Communications Technology Group adjusts the Lunar Laser Communication

  2. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2010

    DTIC Science & Technology

    2010-01-01

    hardware and software programs, such as the Haystack Ultrawideband Satellite Imaging Radar, the Lunar Laser Communications Demonstration, and the...equipment to improve hardware fabrication and integration, and to add new capabilities in printed circuit board assembly, precision machining, and... 3D ) ladar imagery to support military efforts in Haiti. The ALIRT system, developed by the Laboratory to assess the ability of avalanche photodiode

  3. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2012

    DTIC Science & Technology

    2012-01-01

    manufacturing ( 3D printing ), and conventional machining. The major features of the facility include ■■ Space for the collocation of project team members...spans a wide range of research areas, including high-performance detectors and focal planes, 3D integrated circuits, microelectromechanical devices...coding, and interleaving techniques. He served as leader of the Optical Communications Technology Group and has led the NASA-sponsored Lunar Laser

  4. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  5. Simulation eines rekonfigurierbaren Gm-C filter arrays

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Henrici, F.; Becker, J.; Manoli, Y.

    2007-06-01

    Es wird ein Gm-C Filter für den Einsatz in rekonfigurierbaren Analogfiltern (FPAAs) präsentiert. Das Filter ist auf den Einsatz in FPAAs mit hexagonalem Grid und auf den Verzicht auf Transmissiongates optimiert. Trotzdem können nicht nur die Parameter der instanziierten Filter geändert werden, sondern auch ihre Struktur. Beim Design des digital programmierbaren Transkonduktors musste auf die hohe Anzahl parallel geschalteter, gleichartiger Transkonduktoren und ihre parasitären Kapazitäten Rücksicht genommen werden. Ein FPAA mit 49 Gm-Zellen erreicht in Simulationen in einem 130 nm 1.2 V CMOS Prozess eine maximale Bandbreite von 164 MHz. Die Verzerrung beträgt weniger als -70 dB bei einem 50m V @1 MHz Signal.

  6. Ein Kredit für Weihnachtsbaumkugeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tutsch, Sina

    Eine Mathematikerin aus dem DFG-Forschungszentrum Matheon arbeitet an Methoden zur dreidimensionalen Visualisierung. Sie hat die Geschäftsidee, Weihnachtsbaumkugeln mit bewegten Hologrammen herzustellen, die sich individuell gestalten lassen, und plant eine Existenzgründung. Aus einem öffentlichen Förderprogramm erhält sie ein günstiges Darlehen in Höhe von 50 000 Euro. Für die Startphase ihres Unternehmens benötigt sie jedoch den vierfachen Betrag.

  7. Rahmen, Herausforderungen und Visionen für die Unternehmensorganisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Westkämper, Engelbert; Seidel, Bernhard; Bruhn, Manfred; Bahke, Torsten; Klotz, Ulrich; Buck, Hartmut

    Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- und energiearmes Land allein durch Veredelung und technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- und Weltmarkt möglich.

  8. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  9. Changing the Enzyme Reaction Rate in Magnetic Nanosuspensions by a Non-Heating Magnetic Field**

    PubMed Central

    Klyachko, Natalia L.; Sokolsky-Papkov, Marina; Pothayee, Nikorn; Efremova, Maria V.; Gulin, Dmitry A.; Pothayee, Nipon; Kuznetsov, Artem A.; Majouga, Alexander G.; Riffle, Judy S.; Golovin, Yuri I.; Kabanov, Alexander V.

    2012-01-01

    Desaktiviert und deformiert werden Enzyme, die auf magnetischen Nanopartikeln (MNPs) immobilisiert sind, beim Anlegen von magnetischen Feldern. Diese Veränderungen resultieren aus der erneuten Ausrichtung der MNPs im AC-Magnetfeld, die mit den MNP verknüpfte Polymerketten unter Belastung setzt. Für immobilisierte Enzymmoleküle auf einem MNP-Aggregat ergeben sich dadurch Deformationen und irreversible (oder lange anhaltende) Konformationsän-derungen. PMID:23081706

  10. Wie viel Kapazität hat ein Mobilfunknetz?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eisenblätter, Andreas; Geerdes, Hans-Florian

    Wer hat das noch nicht erlebt? Der Akku ist aufgeladen und reichlich Guthaben vorhanden, doch das Telefonieren mit dem Handy klappt trotzdem nicht. Meist liegt das daran, dass man sich in einem Funkloch befindet. Aber manchmal ist auch das Netz überlastet. Anders gesagt: das Funknetz des Mobilfunkanbieters, das viele Antennen auf Hausdächern oder Masten umfasst, bietet entweder nicht genügend Abdeckung oder nicht genügend Kapazität. Genau das will der Anbieter natürlich vermeiden. Mathematik hilft, diese Herausforderungen mit einer guten Planung des Mobilfunknetzes zu bewältigen.

  11. Galileo's daughter : a historical memoir of science, faith, and love

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schiek, Burkhard

    Trotz des Bedienungskomforts moderner automatisierter Messgeräte sollte der Nutzer möglichst genau mit den angewandten Messprinzipien vertraut sein um prinzipielle Messfehler zu vermeiden. Eine anderer möglicher Leserkreis sind natürlich die Entwickler von Messgeräten und -systemen. Das Buch vermittelt die Grundlagen und führt damit zu einem vertieften Verständnis der Hochfrequenz-Messtechnik. Inhaltliche Highlights liegen bei Korrekturverfahren bei der Netzwerkanalyse, Etablierung der komplexen Messfähigkeit bei homodynen Netzwerkanalysatoren, Realisierung von Synthesegeneratoren und dem Doppel-Sechstor-Verfahren. Zu jedem der 8 Kapitel gibt es einige Übungsaufgaben mit Lösungen.

  12. Level-Set-Segmentierung von Rattenhirn MRTs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eiben, Björn; Kunz, Dietmar; Pietrzyk, Uwe; Palm, Christoph

    In dieser Arbeit wird die Segmentierung von Gehirngewebe aus Kopfaufnahmen von Ratten mittels Level-Set-Methoden vorgeschlagen. Dazu wird ein zweidimensionaler, kontrastbasierter Ansatz zu einem dreidimensionalen, lokal an die Bildintensität adaptierten Segmentierer erweitert. Es wird gezeigt, dass mit diesem echten 3D-Ansatz die lokalen Bildstrukturen besser berücksichtigt werden können. Insbesondere Magnet-Resonanz-Tomographien (MRTs) mit globalen Helligkeitsgradienten, beispielsweise bedingt durch Oberfiächenspulen, können auf diese Weise zuverlässiger und ohne weitere Vorverarbeitungsschritte segmentiert werden. Die Leistungsfähigkeit des Algorithmus wird experimentell an Hand dreier Rattenhirn-MRTs demonstriert.

  13. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  14. Innovative BI-Lösungen als Basis für eine erfolgreiche Transformation zu Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Phillipp, Daniel; Ebert, Sebastian

    Für eine erfolgreiche Transformation, vom reinen Energieversorger hin zum Energiedienstleister, werden innovative Business-Intelligence-Lösungen notwendig sein und eine zentrale Rolle einnehmen. Dabei ist es zunächst essenziell, die Herausforderungen zu kennen und ihnen mit geeigneten Analysen zu begegnen. Die Basis hierzu bildet eine abgestimmte und auf die strategischen Unternehmensziele ausgerichtete Architektur und Vorgehensweise. Zwei Beispiele veranschaulichen, wie ein gesamtheitlicher Ansatz, auch bei Datenvielfalt und hoher Komplexität, operative Prozesse optimiert, und fortgeschrittene Analysen zukünftig einen Beitrag zum Unternehmenserfolg liefern können.

  15. Psychosocial aspects of donation and the dissection course: An extra-curricular program with the objective of assisting students confront issues surrounding gross anatomy lab.

    PubMed

    Weyers, Simone; Noack, Thorsten; Rehkämper, Gerd

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: Der "Präparierkurs" ist ein essentieller Teil der vorklinischen medizinischen Ausbildung. An der Medizinischen Fakultät Düsseldorf wurde eine kursbegleitende Veranstaltung entwickelt mit dem Ziel, die Erfahrungen der Studierenden gemeinsam mit diesen zu reflektieren und sie in ihrer Auseinandersetzung mit dem Körperspender und der Präparation zu unterstützen. Ziel des Manuskriptes ist die Darstellung des Unterrichtskonzeptes.Methode: Es wurde besonderer Wert auf den Austausch in der Peer-Gruppe gelegt. Die Reflexion erfolgte im Rahmen einer Vorlesung, einem Kleingruppenseminar und einem online Tagebuch als Kernstück. Abschließend erfolgte eine Evaluation der Veranstaltung. Ergebnisse: Ca. ein Sechstel der Studierenden nutzte das online Tagebuch. Ausgewählte Tagebucheinträge werden hier dargestellt. Ebenfalls ein Sechstel der Studierenden nahm an der Evaluation teil. Diese Studierenden empfanden das Angebot als sehr hilfreich, um sich auf den Präparierkurs vorzubereiten.Diskussion: Ein solches Unterrichtsangebot könnte den Anfang eines longitudinalen Unterrichtsangebotes bilden, um den adäquaten Umgang mit dem Thema Sterben und Tod zu fördern.

  16. Bestrahlungsinduziertes kriechen und schwellen des austenitischen werkstoffes NR. 1.4981 zwischen 400 und 500°C (RIPCEX I)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschbach, K.; Schneider, W.; Ehrlich, K.

    1981-10-01

    ZusammenfassungFür den Werkstoff Nr. 1.4981 wurde das bestrahlungsinduzierte Volumenschwellen und Kriechen im Temperaturbereich 400 bis 500°C bis zu einer Dosis von max. 63 dpa mittels nichtzerstörender und zerstörender Nachuntersuchungen bestimmt. Dabei zeigte sich eine deutliche Beeinflussung des Volumenschwellens durch eine angelegte Spannung. Das bestrahlungsinduzierte Kriechen wird für den Stahl Nr. 1.4981 durch mindestens zwei Prozesse hervorgerufen, einmal durch den sog. SIPA-Prozess, der auf bevorzugter Absorption von Zwischengitteratomen beruht, zum anderen durch das sog. I-Creep, einem Prozess, der erst nach Einsetzen des Volumenschwellens zum Tragen kommen kann. Für höhere Dosen liefert letzterer Vorgang den dominierenden Beitrag zum Kriechen.

  17. Identifikation und Regionalisierung von Nitratabbauprozessen in einem Grundwasserleiter - Möglichkeiten und Nutzen für die Wassergewinnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jesußek, Anna; Hansen, Carsten; Wilde, Siegfried

    2016-11-01

    Denitrification with pyrite or organic carbon compounds in aquifers can lead to the release of ferrous iron, sulfate and bicarbonate into the groundwater. For the water catchment, Ortheide (Emsdetten, Germany), nitrate reduction with pyrite also causes an increased well clogging with iron hydroxides in some of the wells. With the help of hydrogeochemical modelling (PhreeqC), the main processes in the aquifer of the catchment area were identified and quantified. The presence or absence of pyrite in the aquifer sediments was determined based on groundwater compositions. This allowed the regionalization of autolithotrophic denitrification in the aquifer and the distinction of so called "origin zones" of nitrate, ferrous iron and bicarbonate. Based on these zones, the comparative sensitivity of agricultural areas towards nitrate concentrations in the raw water and the clogging tendency of the wells could be estimated.

  18. Untersuchungen zu einem der größten Grundwasservorkommen Südamerikas: Der Guaraní-Aquifer in Paraguay

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Gerhard; Vassolo, Sara

    2011-09-01

    With some 1.1 million km2, the Guaraní Aquifer System occupies most of the La Plata Basin in South America and represents one of the most important groundwater reservoirs worldwide with a storage volume of approx. 30,000 km3. It belongs to Argentina, Brazil, Paraguay and Uruguay. Due to increasing water demands and growing risks for the groundwater quality, a multinational project for the protection and sustainable use of this groundwater reserve was implemented by the World Bank. Between 2003 and 2009, the project was executed by the Organization of American States. The German Federal State Geological Survey (BGR) was also involved in the overall work and provided support to Paraguay by analyzing the Guaraní Aquifer System in Paraguay. A numerical model was developed to characterize groundwater flow in the Guaraní Area of Paraguay and neighbouring regions in Argentina and Brazil, and is being used to quantify groundwater exchange.

  19. Evolutionäres Graphmatching zur Handknochen-Identifikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Benedikt; Fritsche, Armin; Thies, Christian; Deserno, Thomas M.

    Im medizinischen Umfeld ist häufig eine Identifikation lokaler Bildinhalte (z.B. Organe) erforderlich. Dazu lassen sich Bildinhalte als Graphstruktur abstrahieren und mit für die jeweilige Anwendung statistisch ermittelten Strukturprototypen vergleichen. Die Identifikation unbekannter Inhalte zu den Prototypen entspricht dann einem Graphmatching. In dieser Arbeit wird dazu ein auf evolutionärer Spieletheorie basierender Ansatz verwendet. Die Praxistauglichkeit wird am Beispiel der Identifikation von 19 Handknochen in 96 Handradiographien evaluiert und mit weiteren Matchingverfahren verglichen. Bei durchschnittlich 2.300 hierarchisch segmentierten Regionen je Radiographie werden mit 34 regionalen und 12 relationalen Merkmalen Werte von bis zu 71,63%, 65,76% bzw. 64,08% für Recall, Precision bzw. F-Measure für 27 unterschiedliche Parametrierungen erzielt.

  20. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  1. Aspektanalysen von Fernsehaufzeichnungen. Ein Beitrag zur Lehrproben-Situation (Aspect Analyses of Television Tapes. A Contribution to the Practice Teaching Situation)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breitkreuz, Hartmut

    1975-01-01

    For improvement of practice teaching, this article suggests use and evaluation of television tapes, deriving from these a vocabulary of teaching and "aspect analyses." A catalog of these is given; a list of TV tapes for teaching English, with their availability, is also provided. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 2)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Only regular word-building patterns are considered. Patterns are chosen for their communicative value, degree of difficulty, and applicability. Examples of word-building exercises are given, taken from actual texts. Work in word formation is recommended even for the beginners' level. (IFS/WGA)

  3. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 1)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Sees word formation as an economical, important means of building vocabulary. Gives examples showing several different word-building patterns. Sees as a reasonable teaching goal the gaining of competence only in "receptive" word formation, i.e., recognition. The student can learn to build new words only from simple, frequently recurring…

  4. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  5. Aspektanalysen von Fernsehaufzeichnungen. Ein Beitrag zur Lehrproben-Situation (Aspect Analyses of Television Tapes. A Contribution to the Practice Teaching Situation)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breitkreuz, Hartmut

    1975-01-01

    For improvement of practice teaching, this article suggests use and evaluation of television tapes, deriving from these a vocabulary of teaching and "aspect analyses." A catalog of these is given; a list of TV tapes for teaching English, with their availability, is also provided. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Annotations to D.B. Herrmann's contribution ``On Albert Einstein's political views'' (German Title: Anmerkungen zu D.B. Herrmanns Beitrag ``Über Albert Einsteins politische Ansichten'')

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grundmann, Siegfried

    Referring to the Straus-Herrmann correspondence, we deal only with one aspect of the ``political Einstein'': his attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin (who were in the past sometimes called the ``classics of Marxism-Leninism''). Einstein revered Marx, but condemned Stalin as a criminal. He also resisted attempts to be misused by representatives of ``dialectic materialism''.

  7. Konzeption und Entwurf einer auf Petri-Netzen basierenden programmierbaren Kontrollschaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baur, H.; Pfleiderer, H.-J.

    2003-05-01

    Petri-Netze eignen sich aufgrund der direkten Darstellbarkeit von Nebenläufigkeiten und leistungsfähiger Analyseverfahren zur Beschreibung von komplexen Kontrollabläufen. Die hier vorgestellte PNDU (Petri Net Decision Unit) ist ein programmierbarer Hardware- Interpreter für Kontrollalgorithmen, die durch Petri-Netze beschrieben werden. Die Petri-Netze werden kodiert in einem Speicher abgelegt und unter Einbeziehung der Eingangssignale und interner Zustände nach einem festgelegten Algorithmus abgearbeitet. Der implizite Wartezustand der PNDU motiviert in Hinblick auf den Einsatz in eingebetteten, batteriebetriebenen Geräten eine asynchrone Realisierung. Die PNDU wurde mit VHDL als synchrone und vergleichend dazu als selbstgetaktete Schaltung entworfen.

  8. Doppelthydrophile Blockcopolymere als Mineralisationstemplate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kasparova, Pavla

    2002-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von doppelthydrophilen Blockcopolymeren und ihrer Anwendung in einem biomimetischen Mineralisationsprozeß von Calciumcarbonat und Bariumsulfat. Doppelthydrophile Blockcopolymere bestehen aus einem hydrophilen Block, der nicht mit Mineralien wechselwirkt und einem zweiten Polyelektrolyt-Block, der stark mit Mineraloberflächen wechselwirkt. Diese Blockcopolymere wurden durch ringöffnende Polymerisation von N-carboxyanhydriden (NCA's) und a-methoxy-ω-amino[poly(ethylene glycol)] PEG-NH2 als Initiator hergestellt. Die hergestellten Blockcopolymere wurden als effektive Wachstumsmodifikatoren für die Kristallisation von Calciumcarbonat und Bariumsulfat Mineralien eingesetzt. Die so erhaltenen Mineralpartikel (Kugeln, Hantel, eiförmige Partikel) wurden durch Lichtmikroskopie in Lösung, SEM und TEM charakterisiert. Röntgenweitwinkelstreuung (WAXS) wurde verwendet, um die Modifikation von Calciumcarbonat zu ermitteln und die Größe der Calciumcarbonat- und Bariumsulfat-Nanopartikel zu ermitteln. This work describes the synthesis and characterization of double hydrophilic block copolymers and their use in a biomimetic mineralization process of Calcium Carbonate and Barium Sulfate. Double hydrophilic block copolymers consist of a hydrophilic block that does not interact with minerals and another hydrophilic polyelectrolyte block that strongly interacts with mineral surfaces. These polymers were synthesised via ring opening polymerisation of N-carboxyanhydride (NCA), and the first hydrophilic block a-methoxy-ω-amino[poly(ethylene glycol)] PEG-NH2 was used as an initiator. The prepared block copolymers were used as effective crystal growth modifiers to control the crystallization of Calcium Carbonate and Barium Sulfate minerals. The resulting mineral particles (spheres, dumbbells, egg-like particles) were characterised by light microscopy in solution, by SEM, and by TEM. X-Ray scattering

  9. First Contact: interprofessional education based on medical students' experiences from their nursing internship.

    PubMed

    Eich-Krohm, Astrid; Kaufmann, Alexandra; Winkler-Stuck, Kirstin; Werwick, Katrin; Spura, Anke; Robra, Bernt-Peter

    2016-01-01

    Ziel: Das Ziel des Kurses „interprofessionelle Kommunikation und Pflege“ ist es, die Erfahrungen zu reflektieren, die Medizinstudierende während ihres Krankenpflegediensts gesammelt haben. Der Kurs befasst sich inhaltlich mit Barrieren sowie mit der Unterstützung interprofessioneller Kommunikation als Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Pflegepersonal und Ärzt_innen. Im Krankenpflegedienst treten die meisten Medizinstudierende zum ersten Mal mit dem Pflegepersonal in Kontakt. Dies kann zu bestimmten Einstellungen über die jeweils andere Gruppe führen, die eine interprofessionelle Zusammenarbeit behindern und somit Patienten schädigen können. Um auf die zu erwartenden demografischen Herausforderungen vorbereitet zu sein, ist es wichtig, die interprofessionelle Ausbildung im Medizinstudium zu verstärken, um zukünftige Ärzt_innen besser auf die interprofessionelle Zusammenarbeit vorzubereiten. Methode: Die Kursplanung beinhaltet die Bewertung der veränderten Wahrnehmung der Studierende gegenüber der Pflege und der interprofessionellen Kommunikation. Das erste Seminar stellt dabei den Beginn der Bewertung dar. Es visualisiert, wie die Studierenden, Pflege und Medizin wahrnehmen. Die Inhalte der folgenden Seminare dienen der Vertiefung des Wissens der Studierenden über die Pflege als eigenständigen Beruf mit spezifischen Theorien und einem pflegewissenschaftlicher Forschungsbereich. Weiterhin müssen alle Studierenden eine Hausarbeit verfassen, für die sie ein Interview mit einem Angehörigen eines Pflegeberufes und einem Arzt führen sollen, bei dem deren interprofessionelle Kommunikation thematisiert wird. Diese Interviews sollen die Studierende mit ihren eigenen Erfahrungen aus dem Krankenpflegedienst vergleichen. Um herauszufinden, was die Studierenden während des Kurses gelernt haben, findet am letzten Termin eine reflektierende Diskussion statt, bei der auch eine Analyse der Hausarbeiten der Studierenden erfolgt. Ergebnisse: Die

  10. Bedeutung der Informationsqualität bei Kaufentscheidungen im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gräfe, Gernot; Maaß, Christian

    Bei Kauf- und Verkaufsentscheidungen ist das Internet eine bedeutende Informationsquelle für Anbieter und Nachfrager. Während Anbieter ihre Produkte und Dienstleistungen sehr gut kennen und dazu Informationen bereitstellen, sehen sich Nachfrager oft mit einem Informationsdefizit konfrontiert. Sie haben unvollständige Kenntnisse über die Anbieter, ihre Produkte, Preise und weitere Geschäftsbedingungen und informieren sich daher im Internet. Die unausgewogene Informationsverteilung zwischen beiden Parteien wird als Informationsasymmetrie bezeichnet [Kaas 1991, S. 360], [Kleinaltenkamp 1992, S. 812], [Rohrbach 1997, S. 49].

  11. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  12. Rudolf Clausius. Ein Versuch, ihn zu verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Es wird dargelegt, daß Clausius' Originalarbeiten über die Begründung des zweiten Hauptsatzes schwerlich vom Standpunkt konventioneller Lehrbücher verstanden werden können. Vielmehr erweist sich eine mit einem quasi-ökonomischen Modell arbeitende Denkweise als Schlüssel zum Verständnis.Translated AbstractRudolf Clausius. An Attempt to Understand HimIt is shown that Clausius' original papers on the foundation of the Second Law can scarcely be understood from the view-point of conventional textbooks. But reasoning with the aid of a quasi-economic model turns out to be the key of comprehension.

  13. [Acceptance of Emotion-Sensitive Training Systems of Individuals Suffering from Facial Paralysis and their relatives].

    PubMed

    Altmann, Uwe; Worrack, Susanne; Kaczmarek, Magdalena C; Mühleck, Julia; Volk, Gerd Fabian; Guntinas-Lichius, Orlando; Strauß, Bernhard M

    2017-06-01

    Neue telemedizinische Technologien können Versorgungsprobleme lösen, die durch den demografischen Wandel erwartet werden. Die vorliegende Studie untersuchte deshalb die Akzeptanz emotionssensitiver Trainingssysteme für Menschen mit Fazialisparese. Es wurden N=76 Patienten mit Fazialisparese und N=44 Angehörige mit Fragebögen befragt (Technikakzeptanz, Technikaffinität, körperliche und psychische Lebensqualität (SF36), Depressivität (PHQ9), soziale Ängste (LSAS) und Funktionsstörungen einzelner Gesichtsregionen (FACE, nur Patienten)). Selbsterstellte Items erfassten die Einstellung hinsichtlich des erwarteten therapeutischen Nutzens, Datenschutz, und Mensch-Trainingssystem-Interface. Patienten- und Angehörigengruppe wurden im Hinblick auf die Mittelwerte der Fragebogenskalen verglichen. Prädiktoren der Akzeptanz der Patienten wurden mit einem Strukturgleichungsmodell untersucht. Patienten und deren Angehörige beurteilten Nutzen, Datenschutz und Gestaltung des Interfaces durchgängig positiv. Es gab keine signifikanten Unterschiede zwischen Patienten und Angehörigen. Der stärkste Prädiktor für die Technikakzeptanz der Patienten war die Technikkompetenz. Des Weiteren war die Akzeptanz umso größer, je depressiver die Patienten und je eingeschränkter ihre Mimik war. Emotionssensitive Trainingssysteme scheinen aus Sicht der Befragten eine sinnvolle therapeutische Option darzustellen. Insbesondere Patienten mit starken Beeinträchtigungen würden solche Technologien akzeptieren. Bei der Entwicklung solcher Systeme sollte auf eine einfache Bedienbarkeit geachtet werden.

  14. Managing Organization Vitality. M.S. Thesis - MIT, Cambridge

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chandler, G. P., Jr.

    1976-01-01

    The three major objectives are: (1) to measure the extent to which the organization renewal techniques have been adopted by organizations in both the private and public sectors; (2) to determine the overall results of these applications; and (3) to test a number of specific hypotheses regarding situational determinants of the success of this approach. It appears that top management involvement is the single most crucial determinant of the success of organization renewal. Organization renewal has considerable potential for increasing the commitment of individuals, and can have a significant positive influence on the results of the organization.

  15. Experimental results of the MIT 17 GHz RF gun

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brown, W. J.; Trotz, S.; Kreischer, K. E.; Pedrozzi, M.; Shapiro, M. A.; Temkin, R. J.

    1999-07-01

    We report on experimental results of a 17 GHz RF photocathode electron gun. This is the first photocathode electron gun to operate at a frequency above 2.856 GHz. The 1.5 cell, π-mode, copper cavity was tested with 50 ns pulses from a 17.150 GHz klystron amplifier built by Haimson Research Corp. A Bragg filter was used at the RF gun to reduce the reflection of parasitic modes back into the klystron. Coupling hole theory in conjunction with cold test measurements was used to determine the field profile in the RF gun. The particle in cell code MAGIC was used to simulate the beam dynamics in the RF gun. With power levels of 4 MW, the on axis electric field at the cathode exceeds 300 MV/m, corresponding to an average accelerating gradient of 200 MV/m over the first half cell of the gun. Breakdown was observed at power levels above 5 MW. Electron bunches were produced by 20 μJ, 1 ps UV laser pulses impinging on the RF gun copper photocathode and were measured with a Faraday cup to have up to 0.1 nC of charge. This corresponds to a peak current of about 100 A, and a density at the cathode of 8.8 kA/cm2. Multiple output electron bunches were obtained for multiple laser pulses incident on the cathode. Phase scans of laser induced electron emission reveal an overall phase stability of better than ±20°, corresponding to ±3 ps synchronization of the laser pulses to the phase of the microwave field. A Browne-Buechner magnetic spectrometer indicated that the RF gun generated 1 MeV electrons with a single shot rms energy spread of less than 2.5%, in good agreement with theoretical predictions.

  16. MIT Orbital Transfer Vehicle (MOTV): CASTOR Satellite: Design Document

    DTIC Science & Technology

    2010-11-18

    between exoplanets and their respective star: Detecting and measuring an exoplanet‘s magnetic field is a suggested science mission that could help...effects can be measured and analyzed in order to model the observed exoplanet . Another study includes measuring the chromospheric flux, x-ray and/or radio...emissions of photospheric magnetic fields. Ultraviolet astronomy and radio astronomy:Further ultraviolent studies of exoplanets have been

  17. MIT Lincoln Laboratory: Technology in Support of National Security

    DTIC Science & Technology

    2011-01-01

    George Turner Joseph Usoff Gregory Ushomirsky Simon Verghese James Ward Mark Weber Clifford Weinstein Marilyn Wolfson Peter Wyatt John Zayhowski Marc...Dustin Seymour Edelberg John Evans James Forgie Thomas Goblick Alan Grometstein Dennis Hall Harold Heggestad Robert Hull Leonard Johnson William...prominence in radar and radio astronomy.2 Under the successive leaderships of John Harrington, James Meyer, and Stephen Dodd, scientists in the Radio

  18. MIT Lincoln Laboratory Takes the Mystery Out of Supercomupting

    DTIC Science & Technology

    2017-01-18

    machine learning. Autonomous systems generate enormous amounts of Big Data. We need to be able to quickly and efficiently process that data and...by the principles of interactive supercomputing, Lincoln Laboratory was responsible for a lot of the early work on machine learning and neural...networks. We now have a world-class group investigating speech and video processing as well as machine language topics including theoretical foundations

  19. Harvard--MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Not Available

    1991-03-01

    This report describes progress on five projects. The first project showed a 1000 fold concentration of the cationic complex {sup 99m}Tc (MIBI) in heart cell mitochondria vs heart cell cytoplasm, as determined by high resolution electron probe microanalysis. Additional technetium-99m based complexes are being developed and tested. The second project involves evaluating technetium acetylacteonates as potential indicators of cerebral blood flow. An intermediate in the synthesis of a technetium porphyrin complex has been synthesized; an oxotechnetium(V)-2,4-pentanedione complex has been prepared and is currently being characterized. The third project involves using radio labelled antibodies for diagnosis and treatment of cancer. An early discovery was that chloramine-T based iodination protocols resulted in a reversal of the charge on mouse lgGs. Immunoperoxidase-labelled monoclonal antibody MOv 18 was shown to bind specifically to the most frequent ovarian aderon carcinomas, and not to healthy tissue, making this antibody a good candidate for immunotherapy or immunodetection. Work on a specific immunotherapy protocol suffered a setback when one reagent, a {sup 125}I-biotin complex, proved to be unstable in vivo. The fourth project involves labelling antibodies with positron emitting radionuclides. Radiofluorination was accomplished through reductive alkylation of {sup 18}F-aldehyde, or pentafluorophenyl esters. Radioiodination was accomplished using alkyl-tin derivation exchange. The fifth project examined antibody modification for use in radioimmune imaging. Technetium-99m-labelled lgG was shown to be biologically equivalent to Indium-III-labelled lgG for imaging focal sites of inflamation. Also, Indium III labelling of small bioactive peptides was examined as a means of imaging important physiological processes. 44 refs., 2 figs.

  20. M.I.T. Stirling-cycle heat transfer apparatus

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Smith, Joseph L., Jr.; Lienhard, John H.; Tziranis, Alexander K.; Ho, Yung

    1992-01-01

    The design and construction of a two-cylinder apparatus to measure heat transfer under conditions of oscillating pressure and oscillating flow such as found in Stirling-cycle machines are described. The apparatus consists of two large single-stage air compressors joined by a rigid drive shaft between the two crack shafts, and is powered by a 25-hp variable speed DC motor. The apparatus is capable of measuring heat transfer while velocity and pressure change over the range of dimensionless parameters normally found in Stirling cycle machines. It allows each parameter to be varied independently and easily. Instrumentation for the apparatus is adequate for measurement of pressure, time, gas and wall temperature, wall heat flux, and gas velocity. It yields preliminary data which show that the apparatus and data acquisition are operating satisfactorily and produce reasonable results.

  1. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  2. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-01-01

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  3. The MIT - Cornell Collision and Why it Happened

    DTIC Science & Technology

    2008-10-01

    maneuvers in the seconds leading up to its collision with Talos. First, Skynet stuttered through its turn into the south entrance of the traffic circle...departed. Finally, Skynet stuttered through the turn once again, ignoring Talos as it approached from behind, around to Skynet’s driver side, and finally...causing each erratic maneuver. 6.1 Stuttering Through the Turn Although it did not directly cause the collision, Skynet’s stuttering through its turn

  4. The second MIT-Green Bank 5 GHz survey

    SciTech Connect

    Langston, G.I.; Heflin, M.B.; Conner, S.R.; Lehar, J.; Carrilli, C.L. E. O. Hulburt Center for Space Research, Washington, DC )

    1990-03-01

    The MHT-Green Bank II (MG II) 5-GHz survey covers 1.51 sr of sky in the right ascension range 4-21 h between +17 and +39.15 deg declination (J2000.0). The final MG II catalog contains 6182 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5. The MG II flux density limit is 41 mJy. The catalog was produced from two separate north and south surveys with the NRAO 91-m transit telescope. Spectral indices are computed for sources identified in the NRAO 1400-MHz Survey (Condon and Broderick, 1985). A comparison of the spectral-index distributions for sources above and below 10 deg Galactic latitude is presented. 18 refs.

  5. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 26

    DTIC Science & Technology

    1989-06-01

    speaker-independent task. There are 38 context-independent phone labels: 14 vowels , 3 semivowels, 3 nasals, 8 fricatives, 2 affricates, 6 stops, 1 flap...shortcomings of the different approaches. lhie niulti-layer perceptron (MLP) was selected for his investigation, which centered around a set of vowel ...largest database consists of 22,000 vowel tokens extracted from continuouc sentences in the TIMIT database, spoken by 550 male and female speakers. The

  6. Protein-Semisynthese mit Hilfe gemischter Anhydride und Enzyme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, H.; Naithani, V. K.; Gattner, H.-G.; Büllesbach, E. E.; Thamm, P. M.

    1981-02-01

    Proteins play a prominent role in nature and their biosynthesis occurs via stepwise combination of amino acids. One can imitate this method in laboratory or synthesize the polypeptide chain by combining smaller preformed fragments (fragment condensation). Reversible protection of reactive groups and solubility problems arising are the most important features in this regard. Semisynthesis, i.e., coupling of amino acids or peptides to natural material may help to overcome these difficulties. The preparation of hybrid preproinsulin by mixed anhydride synthesis and the conversion of pork insulin to human insulin by enzyme-catalyzed peptide synthesis are two examples of the semisynthesis of proteins. In both cases optimal reaction conditions are essential for maximal yield of the product desired. In spite of the rapid improvement of gene technology, chemical peptide synthesis will retain its value for the preparation of biologically and pharmacologically interesting substances.

  7. MIT CSAIL and Lincoln Laboratory Task Force Report

    DTIC Science & Technology

    2016-06-09

    protect critical information and technologies. The design of security for an embedded system is challenging: security requirements are rarely accurately...performance or ease of use. 29 14 Secure application-specific systems ’ (SASS) vision; the mission system design space will be expanded to include a...semi-automatic SE/HW security co- design . The result is synthesized (HW) and compiled (SW) into application-specific secure system architecture. 31

  8. MIT Lincoln Laboratory Journal Volume 22 November 1

    DTIC Science & Technology

    2016-06-09

    Laboratory’s co- design approach for simultaneously incorporating functionality and cyber security in an embedded system uses a security...of embedded computing. An embedded computer system is designed for a dedicated function, in contrast to a general-pur- pose computer system , e.g...a desktop computer, which is designed for multiple functions [2]. An ideal design for an embedded system optimizes performance, e.g., small form

  9. MIT CSAIL and Lincoln Laboratory Task Force Report

    DTIC Science & Technology

    2016-08-01

    critical information and technologies. The design of security for an embedded system is challenging: security requirements are rarely accurately identified...of use. 29 14 Secure application-specific systems ’ (SASS) vision; the mission system design space will be expanded to include a dimension in security...security co- design . The result is synthesized (HW) and compiled (SW) into application-specific secure system architecture. 31 vii LIST OF

  10. M.I.T. Stirling-cycle heat transfer apparatus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Joseph L., Jr.; Lienhard, John H.; Tziranis, Alexander K.; Ho, Yung

    The design and construction of a two-cylinder apparatus to measure heat transfer under conditions of oscillating pressure and oscillating flow such as found in Stirling-cycle machines are described. The apparatus consists of two large single-stage air compressors joined by a rigid drive shaft between the two crack shafts, and is powered by a 25-hp variable speed DC motor. The apparatus is capable of measuring heat transfer while velocity and pressure change over the range of dimensionless parameters normally found in Stirling cycle machines. It allows each parameter to be varied independently and easily. Instrumentation for the apparatus is adequate for measurement of pressure, time, gas and wall temperature, wall heat flux, and gas velocity. It yields preliminary data which show that the apparatus and data acquisition are operating satisfactorily and produce reasonable results.

  11. Langfristige Performance mit Thin Clients bei HSBC Trinkaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    HSBC Trinkaus nutzt Thin Clients als grafikstarke Desktops einer Citrix-basierenden Server Based Computing-Umgebung. Die neuen Dualview-Arbeitsplätze sind zuverlässiger, pflegeleichter und stromsparender als die bisherigen Terminal-PCs. Selbst die Administration erfolgt im Zweibildschirmbetrieb.

  12. Measurements of Aerodynamic Damping in the MIT Transonic Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, E. F.

    1981-01-01

    A method was developed and demonstrated for the direct measurement of aerodynamic forcing and aerodynamic damping of a transonic compressor. The method is based on the inverse solution of the structural dynamic equations of motion of the blade disk system in order to determine the forces acting on the system. The disturbing and damping forces acting on a given blade are determined if the equations of motion are expressed in individual blade coordinates. If the structural dynamic equations are transformed to multiblade coordinates, the damping can be measured for blade disk modes, and related to a reduced frequency and interblade phase angle. In order to measure the aerodynamic damping in this way, the free response to a known excitation is studied.

  13. The MIT-LL/AFRL IWSLT-2010 MT System

    DTIC Science & Technology

    2010-11-09

    lists that are then rescored and reranked us- ing either a ML or an MBR (Minimum Bayes Risk) criterion. Decoding Features P(fle) P( elf) LexW(fle... MBR ) and the data used to train them (some system made use of additional lexicon data). Each of the contrastive systems was used as a com- ponenl...16J, drop unknown words or make use of MBR as the scoring criterion. French preprocessing follows WMT spec- ifications with additional splitting of

  14. Publishing Practices of NIH-Funded Faculty at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Crummett, Courtney; Duranceau, Ellen Finnie; Gabridge, Tracy A.; Green, Remlee S.; Kajosalo, Erja; Noga, Michael M.; Silver, Howard J.; Stout, Amy

    2010-01-01

    Faculty and researchers who receive substantial funding from NIH were interviewed about their publication practices. Qualitative data was collected from interviews of eleven faculty members and one researcher representing six academic departments who received NIH funding. Interview responses were analyzed to identify a representative publication…

  15. Kommunikationsschulung mit englischen Werbetexten (Communication Training Using English Advertising Material)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thiering, Christian

    1975-01-01

    Using English airline advertisements, the article shows how, at Secondary Grade 2, such material can be used to encourage active communication by the students. Advertising material is found more productive than traditional text analysis. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Advanced Global Atmospheric Gases Experiment (AGAGE): MIT Contribution

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kurylo, Michael

    2003-01-01

    We describe in detail the instrumentation and calibrations used in the ALE, GAGE and AGAGE experiments and present a history of the majority of the anthropogenic ozone- depleting and climate-forcing gases in air based on these experiments. Beginning in 1978, these three successive automated high frequency in-situ experiments have documented the long-term behavior of the measured concentrations of these gases over the past twenty years, and show both the evolution of latitudinal gradients and the high frequency variability due to sources and circulation. We provide estimates of the long-term trends in total chlorine contained in long- lived halocarbons involved in ozone depletion. We summarize interpretations of these measurements using inverse methods to determine trace gas lifetimes and emissions. Finally, we provide a combined observational and modeled reconstruction of the evolution of chlorocarbons by latitude in the atmosphere over the past sixty years which can be used as boundary conditions for interpreting trapped air in glaciers and oceanic measurements of chlorocarbon tracers of the deep oceanic circulation. Some specific conclusions are: (a) International compliance with the Montreal Protocol is so far resulting in chlorofluorocarbon and chlorocarbon mole fractions comparable to target levels, (b) Mole fractions of total chlorine contained in long-lived halocarbons (CCl2F2, CCl3F, CH3CCl3, CCl4, CHClF2, CCl2FCClF2, CH3Cl, CH2Cl2, CHCl3, CCl2=CCl2) in the lower troposphere reached maximum values of about 3.6 ppb in 1993 and are beginning to slowly decrease in the global lower atmosphere, (c) The chlorofluorocarbons have atmospheric lifetimes consistent with destruction in the stratosphere being their principal removal mechanism, (d) Multi-annual variations in chlorofluorocarbon and chlorocarbon emissions deduced from ALUGAGWAGAGE data are consistent approximately with variations estimated independently from industrial production and sales data where available (CCl2F2 (CFC-12) and CCl2FCClF2 (CFC-113) show the greatest discrepancies), (e) The mole fractions of the hydrochlorofluorocarbons and hydrofluorocarbons, which are replacing the regulated halocarbons, are rising very rapidly in the atmosphere but, with the exception of the much longer manufactured CHClF2 (HCFC-22), they are not yet at levels sufficient to contribute significantly to atmospheric chlorine loading. These replacement species could in the future provide independent estimates of the global weighted-average OH concentration provided their industrial emissions are accurately documented, (f) In the future, analysis of pollution events measured using high frequency in-situ measurements of chlorofluorocarbons and their replacements may enable emission estimates at the regional level which, together with industrial end-use data, are of sufficient accuracy to be capable of identifying regional non-compliance with the Montreal Protocol.

  17. The MIT-LL/AFRL IWSLT-2011 MT System

    DTIC Science & Technology

    2011-10-27

    best lists that are then rescored and reranked us- ing either a ML or an MBR (Minimum Bayes Risk) criterion. Decoding Features P(fje) P(ejf) LexW(fje...systems submitted during this year’s evaluation. Contrastive systems differ in terms of their rescoring con- figuration (e.g. language models, MBR

  18. The MIT-LL/AFRL IWSLT-2010 MT System

    DTIC Science & Technology

    2011-10-01

    is shown in Table 2. All systems generated N-best lists that are then rescored and reranked us- ing either a ML or an MBR (Minimum Bayes Risk...figuration (e.g. language models, MBR ) and the data used to train them (some system made use of additional lexicon data). Each of the contrastive systems...approxima- tion [17], drop unknown words or make use of MBR as the scoring criterion. French preprocessing follows WMT spec- ifications with additional

  19. OGO-1 and OGO-3 MIT plasma experiments S4903

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1968-01-01

    Plasma proton and plasma electron prototype and flight models were designed, fabricated, and tested. Ground support equipment for the models was also prepared. The flight models were launched aboard the first and third Orbiting Geophysical Observatories on 4 Sept. 1964 and 6 June 1966. These experiments have generally functioned in accordance with the design specifications and useful data are still being received.

  20. Satellite Relative Motion Control for MIT’s SPHERES Program

    DTIC Science & Technology

    2012-03-01

    Controller . . 52 3.2.2 Optimal Weighting for LQR . . . . . . . . . . . 56 3.2.3 Optimal Weighting for τ . . . . . . . . . . . . . 66 3.2.4 Quaternion...Position, Velocity, and Quaternion Controllers . . . 52 3.4. Translational Controller without Nonlinearities . . . . . . . . . 53 3.5. Nyquist Plot of LQR ...Rate of Lyapunov Function . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 Q LQR State Weight Matrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 R LQR Control Weight

  1. Zur Arbeit mit Texten (On Working with Texts)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schrand, Heinrich

    1977-01-01

    Using as an example Lesson 21 of the textbook "Lebendiges Englisch" ("Living English") (Munich, Hueber 1976), some hints are given on how to work on the lesson. The suggestions for discussion bear on the treatment of dialogs and reading texts. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Retrieval of the 1964 Laser Literature Using MIT's Project Tip.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Keenan, Stella; Terry, Edward

    Reported are the performance characteristics of the Massachusetts Institute of Technology Technical Information Program (TIP) system based on a study involving three search strategies in retrieval o f laser articles published in 1964. The TIP system provides access to (1) title, (2) author(s), (3) bibliographic references, and (4) literature…

  3. The MIT Summit Speech Recognition System: A Progress Report

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    understanding of the human communication process. Despite recent development of some speech recognition systems with high accuracy, the performance of such...over the past four decades on human communication , in the hope that such systems will one day have a performance approaching that of humans. We are...optimize its use. Third, the system must have a stochastic component to deal with the present state of ignorance in our understanding of the human

  4. CU Trianguli - ein EA-Stern mit verdoppelter Periode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2016-02-01

    CU Tri was obseved at my private observatory. It was found that the period given by Antipin 2008 must be doubled. New elements are given as: 2456948.4491 + 5.156766 * E. The secundary minimum is 0.07 mag less bright than the primary. It is at phase 0.5. This paper makes use of data from the DR1 of the WASP data (Butters et al. 2010) as provided by the WASP consortium, and the computing and storage facilities at the CERIT Scientific Cloud, reg. no. CZ.1.05/3.2.00/08.0144

  5. Heuristic control of the Utah/MIT dextrous robot hand

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bass, Andrew H., Jr.

    1987-01-01

    Basic hand grips and sensor interactions that a dextrous robot hand will need as part of the operation of an EVA Retriever are analyzed. What is to be done with a dextrous robot hand is examined along with how such a complex machine might be controlled. It was assumed throughout that an anthropomorphic robot hand should perform tasks just as a human would; i.e., the most efficient approach to developing control strategies for the hand would be to model actual hand actions and do the same tasks in the same ways. Therefore, basic hand grips that human hands perform, as well as hand grip action were analyzed. It was also important to examine what is termed sensor fusion. This is the integration of various disparate sensor feedback paths. These feedback paths can be spatially and temporally separated, as well as, of different sensor types. Neural networks are seen as a means of integrating these varied sensor inputs and types. Basic heuristics of hand actions and grips were developed. These heuristics offer promise of control dextrous robot hands in a more natural and efficient way.

  6. Zytoprotektion mit Amifostin (Ethyol(®)) in der Chemotherapie: Meta-Analyse zum pharmakokinetischen Interaktionspotential mit Zytostatika.

    PubMed

    Czejka, Martin; Schüller, Johannes; Kletzl, Heidemarie

    2017-08-25

    The cytoprotective agent amifostine (AMI) is capable to protect healthy cells (contrary to tumor cells) due to higher activity of alkaline phosphatase at the membrane site of normal cells. In seven clinical trials the influence of AMI on the pharmacokinetics of different cytostatics was investigated. Preadministration of AMI increased Cmax of doxorubicin (+ 44 %, p < 0.06), epirubicin (+ 31 %, P < 0.08), mitomycin C (+ 41 %, p < 0.01) and docetaxel (+ 31 % and + 17 %, not significant). In contrary, the peak concentration of pirarubicin , the tetrahydropyranyl-prodrug of doxorubicin was decreased (- 50 %, P < 0.03), leading to an equal higher concentrationof doxorubicin in the blood . In accordance to the peak concentrations, the AUC'ast was increased by chemoprotection: doxorubicin + 53 % (p < 0.01) and epirubicin + 23 % (not significant), docetaxel + 25 % and + 31 % (not significant). AUC'ast of mitomycin C and paclitaxel seemed to be unaffected by preadministered AMI. A particular inhibition of the protein binding by AMI has been identified as one reason for higher serum concentrations of anthracycline drugs. After cytoprotection, a possible increase of the cytostatic's Serum concentrations should be taken into account for optimal dosage schedules.

  7. Computer e Insegnamento delle Lingue: Lavorare con Arbeit mit Texten (Computers and Language Teaching: Working with Arbeit mit Texten).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pavanini, Pietro

    1993-01-01

    This article explains the characteristics of three categories of Computer assisted language learning (CALL) programs that can be used in classrooms with conventional computer systems. The first category is dedicated programs, those in which the teacher cannot make any changes. The second is authoring programs in which teachers can insert their own…

  8. Osteognathostomata

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Noch häufig, vor allem im englischen Sprachraum, wird für die fischartigen Wirbeltiere mit Knochenskelett, also die Actinopterygii und Sarcopterygii, der Begriff "Osteichthyes" (Knochenfische) verwendet. Da sich jedoch aus einem Subtaxon der Sarcopterygier die Tet rapoda entwickelten (S. 322), würde diese Gruppierung ein paraphyletisches Taxon darstellen. Hier wird daher dem Vorschlag W. Hennigs (1983) gefolgt und die Schwestergruppe der Chondrichthyes Osteognathostomata genannt: Sie enthält alle weiteren kiefertragenden Wirbeltiere mit Knochenskelett (Name!) (Abb. 201). Die Sarcopterygii umfassen demnach verschiedene fossile Gruppen, die rezenten Reliktgruppen der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) sowie die Tetrapoda und ihre Stammgruppenvertreter. (Neuerdings wird in der Literatur aus denselben Gründen einer konsequent phylogenetischen Systematisierung wieder die Gruppierung Osteichthyes, aber unter Einschluss der Tetrapoda, verwendet!).

  9. [Helpful and stressful factors in coping with COPD in patients and their partners - a qualitative study].

    PubMed

    Binder, Marielle; Mörgeli, Hanspeter; Meier, Caroline; Witzemann, Lucia; Drabe, Natalie; Jenewein, Josef

    2014-01-15

    Zielsetzung: Eine Analyse der hilfreichen und belastenden Faktoren im Umgang mit COPD (chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bei Patienten und deren Partner. Methode: Neun COPD-Patienten und deren Partner wurden in einem semistrukturierten Interview befragt. Mittels qualitativer Inhaltsanalyse wurden die transkribierten Antworten ausgewertet. Resultate: Die professionelle Unterstützung erleben Patienten und Partner als hilfreich. Die Unterstützung durch den Partner scheint für die Patienten besonders hilfreich. Als belastender Faktor wurden von Patienten und Partnern häufig psychische Probleme genannt. Bei den Patienten standen zudem körperliche Einschränkungen im Vordergrund. Partner erwähnten ausserdem Konflikte mit dem Patienten. Schlussfolgerung: Partner von COPD-Patienten scheinen bei der Bewältigung eine wichtige Rolle zu spielen, sind gleichzeitig aber auch selbst häufig psychisch belastet. Sie sollten deshalb vermehrt in die Behandlung miteinbezogen werden.

  10. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  11. Von eingebetteten Systemen zu Cyber-Physical Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wedde, Rorst F.; Lehnhoff, Sebastian; Rehtanz, Christian; Krause, Olav

    Das Hauptanliegen des Papiers ist, ein Paradigma für Probleme mit neuartigen Integrationsanforderungen für Forschung und Entwicklung in verteilten eingebetteten Echtzeitsystemen zu motivieren und vorzustellen, nämlich den Begriff Cyber-Physical Systems. Bei einer in letzter Zeit stark zunehmenden Anzahl von Realzeitanwendungen können ohne die Berücksichtigung solcher Forderungen keine praktisch brauchbaren Lösungen erwartet werden. Einige Anwendungsfelder werden angesprochen. Im Einzelnen werden dann für Elektroautos, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen, einerseits die Management-, verteilte Verhandlungs- und Verteilungsprobleme der benötigten Energie in einem bottom-up Ansatz gelöst. Andererseits wird als Teil unserer Projektarbeit die Bereitstellung von Reserveenergie für den allgemeinen Bedarf durch Autobatterien vorgestellt. Es zeigt sich, dass dies effizienter und wesentlich kurzfristiger in unserem verteilten Vorgehen geschehen kann als in traditionellen Verfahren.

  12. Wie die Sonne ins Kraftwerk kommt: Solarthermische Kraftwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pitz-Paal, Robert

    2004-01-01

    Solarthermische Kraftwerke sammeln wie riesige Brenngläser die Sonnenstrahlung und treiben damit eine Wärmekraftmaschine an. Drei Konstruktionsprinzipien haben sich heute durchgesetzt. Bereits im kommerziellen Einsatz sind Systeme mit schwenkbaren, verspiegelten Parabolrinnen, die das Sonnenlicht auf ein zentrales Absorberrohr konzentrieren. Durch dieses fließt ein Wärmetransportmedium. Beim Zentral-Receiver-System fokussiert ein Feld verstellbarer Spiegel das Sonnenlicht auf die Spitze eines Turms. Dort sitzt ein Receiver, den ein Wärmetransportmedium durchströmt. Für kleine, dezentrale Anlagen eignen sich Dish-Stirling-Systeme. Das sind schwenkbare, paraboloide Spiegelschüsseln mit einem Stirling-Motor im Brennpunkt. Zentral-Receiver- und Dish-Stirling-Systeme sind noch im Entwicklungsstadium.

  13. PETROMYZONTIDA, Neunaugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier, Wolfgang; Rieger, Gunde

    Wie die Myxinen (S. 192) sind auch die dorsal meist marmoriert bräunlich gefärbten Petromyzonten aalförmige Tiere. Bei ihnen ist neben der Schwanzflosse eine mehr oder weniger geteilte Rückenflosse ausgebildet (Abb. 197). Ihre Augen sind groß und ohne Lidbildung. Sie besitzen jederseits 7 Branchialporen; zusammen mit der unpaaren Nasenöffnung und einem der beiden Augen ergeben sich so in Seitenansicht die namengebenden "neun Augen" (Abb. 189). Auffallendstes Merkmal adulter Neunaugen ist neben dem Raspelapparat eine mit Hornzähnen bedeckte Saugscheibe um die Mundöffnung, die das Festsaugen an der Oberfläche von Fischen oder an Steinen in schnellfließenden Gewässern ermöglicht (Abb. 191). Zur Bildung einer Laichgrube können damit sogar größere Steine bewegt werden.

  14. Which adverse effects influence the dropout rate in selective serotonin reuptake inhibitor (SSRI) treatment? Results for 50,824 patients.

    PubMed

    Kostev, Karel; Rex, Juliana; Eith, Thilo; Heilmaier, Christina

    2014-01-01

    Hintergrund: Heutzutage sind Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) aufgrund ihrer verglichen mit trizyklischen Antidepressiva oder Monoamino-Oxidase-Inhibitoren überlegenen klinischen Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit die meistverschriebenen Antidepressiva. Dennoch sind trotz dieser Vorteile SSRIs mit einer Vielzahl an unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen verbunden, insbesondere im frühen Stadium der Behandlung, was in manchen Fällen zu einem verfrühtem Therapieabbruch führen kann. Das Ziel der vorliegenden Studie war es die meisten unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen von SSRIs zu erfassen sowie die Auswirkung auf die Behandlungsabbruchrate in einer großen Population zu ermitteln.Patienten und Methoden: Daten von 50.824 Patienten mit einer SSRI-Erstbehandlung einer schweren depressiven Störung wurden über die IMS (R) Disease Analyzer Datenbank (IMS Health) retrospektiv analysiert, wobei Informationen über unerwünschte SSRI-Nebenwirkungen und deren Einfluss auf einen verfrühten Therapieabbruch über Regressionsanalysen ermittelt wurden. Das Auftreten von bestimmten Co-Morbiditäten wurden ebenfalls registriert.Ergebnisse: Das mittlere Alter war 54.5 (±19) Jahre, zwei Drittel der Population waren weiblich. Die meist dokumentierten unerwünschten Nebenwirkungen waren: Beschwerden des Verdauungssystems (10%), Schlafstörung (8.6%) und Herzrhythmusstörung (4%); diese waren allerdings von erträglichem Ausmaß, da dadurch die Drop-Out-Rate nicht signifikant beeinflusst wurde. Hingegen erhöht insbesondere Somnolenz als Nebenwirkung und jüngeres Alter (≤50 Jahre) die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Therapieabbruchs, während Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren oder Osteoporose die Tendenz aufweisen die Therapie aufrechtzuerhalten. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Verträglichkeit der SSRI-Behandlung nachgewiesen, wohingegen das Auftreten von Somnolenz zu einem Therapieabbruch führte.

  15. Indirect comparison of lixisenatide versus neutral protamine Hagedorn insulin as add-on to metformin and sulphonylurea in patients with type 2 diabetes mellitus.

    PubMed

    Fournier, Marie; Germe, Maeva; Theobald, Karlheinz; Scholz, Gerhard H; Lehmacher, Walter

    2014-01-01

    Zielsetzung: Derzeit mangelt es an direkten Vergleichen von Behandlungsergebnissen zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin bei Typ-2-Diabetikern (T2DM) mit suboptimaler Blutzuckerkontrolle unter einer oralen Kombinationstherapie aus Metformin und einem Sulfonylharnstoff. Deshalb untersucht der vorliegende adjustierte indirekte Vergleich die verfügbare Evidenz primär zum Hypoglykämierisiko sowie zur Gewichtsveränderung zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin auf Basis randomisierter kontrollierter Studien mit den Brückenkomparatoren Exenatide, Insulin glargin und Plazebo. Methoden: Zwei systematische Literaturrecherchen in PubMed, Embase, der Cochrane-Datenbank sowie in klinischen Registern identifizierten englisch- und deutschsprachige Publikationen, die entsprechende Ergebnisdaten aus randomisierten klinischen Studien (RCTs) enthielten und die zwischen Januar 1980 und Oktober 2012 veröffentlicht worden waren. Bestimmt durch die GetGoal-S Studie (Lixisenatid) mit einer Analyse der primären Endpunkte nach 24 Wochen, wurden nur Publikationen eingeschlossen, die Ergebnisse aus 24–30-wöchigen Studien zum Vergleich von GLP-1 Rezeptoragonisten oder Basalinsulinen vs. andere Antidiabetika oder Plazebo umfassten. Für die binären Ergebnisvariablen Hypoglykämiehäufigkeit, Anteil der Patienten mit dem erreichten HbA1c-Zielwert sowie Studienabbrüche wegen unerwünschter Ereignisse wurden die relativen Risiken (RR) sowie die Odds Ratios (OR) als statistische Maße verwendet. Für die kontinuierlichen Ergebnisvariablen glykosyliertes Hämoglobin (HbA1c) und Körpergewicht wurden die Differenzen der mittleren Veränderungen zum Ausgangswert (MD) als statistisches Maß verwendet. Notwendige Metaanalysen wurden auf Basis von Modellen mit zufälligen Effekten durchgeführt, die indirekten Vergleiche nach der Methode von Bucher.Ergebnisse: Sieben RCTs (n=3.301 Patienten), die die Wirksamkeit und Sicherheit von Lixisenatid, Exenatide, Insulin glargin oder NPH-Insulin gegen

  16. Raumakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Tennhardt, Hans-Peter

    Das Schallfeld einer Schallquelle breitet sich in alle Raumrichtungen annähernd strahlenförmig aus. Der Anteil des Direktschalls an diesem Schallfeld unter Vernachlässigung von reflektiertem und gebeugtem Schallanteil wird als freies Schallfeld bezeichnet. Da die meisten Schallquellen eine schallreflektierende Unterlage benutzen, ist es nach (Fasold et al. 1987) üblich, auch dann von einem freien Schallfeld zu sprechen, wenn die Schallquelle auf einer großen, schallreflektierenden Grundfläche steht. Für Schallquellen in Räumen überwiegt in größerer Entfernung von der Quelle der Anteil von gebeugtem und an den Wänden reflektiertem Schall. In einem Raum mittlerer Größe mit einem Volumen von 800 m3 produziert ein Schallsignal innerhalb von nur einer Sekunde etwa 200.000 Reflexionen an den Wänden, die in den Raum zurückgeworfen werden. Da in diesem Teil des Schallfelds sowohl der örtliche Schallpegel als auch die Ausbreitungsrichtungen statistisch weitgehend gleichverteilt sind, wird es als diffuses Schallfeld bezeichnet.

  17. Virtuelle Kraftwerke für Smart Markets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dürr, Thomas; Heyne, Jean-Christoph

    In den zurückliegenden Jahren haben insbesondere zwei Trends die Stromversorgung bestimmt: der starke Anstieg der dezentralen und der Ausbau der regenerativen Stromerzeugung, die vor allem in den Verteilnetzen stattfinden. Angesichts dieser Entwicklung gewinnen virtuelle Kraftwerke (VK) immer mehr an Bedeutung. In der frühen Phase waren VK insbesondere eine Möglichkeit, kleine dezentrale Erzeuger zu einer größeren Einheit zu bündeln und sie so marktfähig zu machen. Heute werden sie - überwacht und gesteuert über ein Dezentrales Energie-Management-System (DEMS) - gemeinsam mit Demand Response betrieben, also dem Reagieren eines Energieabnehmers auf Marktpreise. Das Demand Side Management soll zur Flexibilisierung der Industrie beitragen. Da der Ausbau der Übertragungsnetze nur schleppend vorankommt, kann die Nutzung von lastseitiger Flexibilität einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Im zweiten Teil des Beitrags geht es um die Entwicklung der Märkte. Großes Interesse besteht immer noch an der Regelenergie, zumal der Bedarf bis 2050 deutlich steigen wird. Die Spotmärkte Intraday und Day-Ahead wachsen kontinuierlich, deshalb werden sie für VK immer wichtiger. Am Ende gibt der Beitrag einen Ausblick auf die künftige Entwicklung, in der Regelenergie- und Spotmärkte noch eine Rolle spielen, aber andere Geschäftsmodelle wichtiger werden. Darüber hinaus geht es um langfristige Entwicklungen, die z. B. zusätzliche Serviceleistungen durch VK betreffen.

  18. Modulare und durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus

    Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.

  19. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  20. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  1. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  2. Education 2.0 -- how has social media and Web 2.0 been integrated into medical education? A systematical literature review.

    PubMed

    Hollinderbäumer, Anke; Hartz, Tobias; Uckert, Frank

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Studierenden sind mit einem hohen multimedialen Bezug aufgewachsen. Die von ihnen genutzten Kommunikationswege sind schneller, spontaner und unabhängig von Ort und Zeit geworden. Diese neuen webbasierten Informations- und Kommunikationswege werden von Studierenden, Lehrenden und Patienten in vielfältigen Weisen genutzt. Universitäten, die diese Tools in der Lehre einsetzten, berichten über viele positive Auswirkungen auf das Lernverhalten der Studierenden. In einer systematischen Literaturübersicht wird zusammengestellt, für welche Lehr- und Lernformen Social Media und Web 2.0 Tools in der derzeitigen medizinischen Ausbildung eingesetzt werden.Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche über die letzten 5 Jahre mit MeSH in PubMed durchgeführt. Ergebnis: Unter den 20 identifizierten Publikationen konnte nur ein deutscher Artikel identifiziert werden. Mehrheitlich stammen die Artikel aus USA und England. Neuere Veröffentlichungen befassen sich mit dem konkreten Einsatz der Tools in der Lehre. Hierzu zählen Social Networking, Podcasts, Blogs, Wikis, YouTube, Twitter und Skype.Schlussfolgerung: Die Einbindung von Web 2.0 und Social Media stellt die heutige Form des selbstbestimmten Lernens dar. Es stimuliert die Reflektion und bindet die Lernenden aktiv, ein Wissen zu konstruieren. Mit diesen neuen Tools lernen Studierende Fertigkeiten, die sie sowohl im sozialen als auch im beruflichen Kontext benötigen.

  3. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  4. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  5. Berechnung von Nichtlinearitätsparametern von RF MOS Mischern mittels Volterra-Reihen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Susic, A.; Darrat, A. H.; Mathis, W.

    2011-07-01

    Die Nichtlinearität einer Mischerschaltung bezüglich des Informationssignals führt zu unerwünschten Spektralanteilen am Ausgang des Mischers. Da nicht alle Spektralanteile kritisch sind, müssen bei einer Nichtlinearitätsanalyse nur bestimmte Spektralanteile ermittelt werden. In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Bestimmung der Spektralanteile der Zustandsgrößen im Mischer mit Hilfe der Volterra-Reihe gezeigt. Das Verfahren basiert auf die Methode der nichtlinearen Stromquellen. Es wird sowohl auf nicht-schaltende als auch schaltende Mischer angewendet. Hierbei wird der erste als ein zeitinvariantes System mit zwei Eingängen und der zweite als ein periodisch zeitvariantes System mit einem Eingang modelliert. Das Verfahren wird in dem Computeralgebraprogramm MAPLE für den einfach balancierten MOS Mischer implementiert. Es ermöglicht die Herleitung von semi-symbolischen Ausdrücken für die Spektralanteile in Abhängigkeit von den Entwurfsparametern. Die numerischen Ergebnisse des Verfahrens werden gegenüber Simulationen mit SpectreRF verglichen.

  6. Sterilisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Koller, Michael; Göllner, Gerald

    Ein steriles Medizinprodukt ist frei von lebensfähigen Mikroorganismen. Von den internationalen Normen, die Anforderungen an die Validierung und Routineüberwachung von Sterilisationsverfahren festlegen, wird für sterile Medizinprodukte verlangt, dass jede zufällige mikrobielle Kontamination eines Medizinproduktes bereits vor der Sterilisation so gering wie möglich gehalten werden soll. Dennoch können auch Medizinprodukte, die unter üblichen Herstellungsbedingungen in Übereinstimmung mit den Anforderungen an Qualitätssicherungssysteme gefertigt oder die im Zuge in einer Einrichtung des Gesundheitswesens einem Reinigungsverfahren unterzogen wurden, vor der Sterilisation mit Mikroorganismen, wenn auch in geringen Anzahl, behaftet sein. Mittels Inaktivierung der mikrobiellen Kontamination können diese unsterilen Produkte in den sterilen Zustand überführt werden. Die Zeit, die für die Inaktivierung einer Reinkultur von Mikroorganismen mit physikalischen oder chemischen Mitteln, die bei der Sterilisation von Medizinprodukten eingesetzt werden, wird durch eine exponentielle Beziehung zwischen der Anzahl der überlebenden Mikroorganismen und dem Umfang der Behandlung mit dem Sterilisiermittel beschrieben.

  7. "Hochleistern über die Schulter geschaut" - Konzeption eines Lehrvideos zur Vermittlung von Problemlösekompetenz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kujath, Bertold; Schwill, Andreas

    Leistungsstarke Problemlöser zeigen ein deutlich anderes Vorgehen beim Bearbeiten von typischen Informatikproblemen als schwächere Problemlöser, das hat eine Vergleichsstudie mit Hoch- und Niedrigleistern ergeben. Auffällig war das Fehlen informatikspezifischer Herangehensweisen bei der Problembearbeitung durch Niedrigleister, obwohl die dazu notwendigen Werkzeuge wie etwa Baumstrukturen oder Rekursion durchaus bekannt waren. Aber auch viele allgemeine Empfehlungen der Problemlöseforschung, wie etwa das Zerlegen eines Problems in Teilprobleme oder das Durchführen einer Problemanalyse vor der eigentlichen Bearbeitung, bleiben bei schwachen Problemlösern unbeachtet. Die Frage, wie nun die deutlich effizienteren Strategien der Hochleister didaktisch aufgearbeitet werden können, um sie an Niedrigleister zu vermitteln, soll im vorliegen Beitrag anhand der Konzeption eines Lehrvideos beantwortet werden.

  8. Keim oder kein Keim: Herausforderungen bei der Diagnose mykobakterieller Infektionen der Haut.

    PubMed

    Peters, Franziska; Batinica, Marina; Plum, Georg; Eming, Sabine A; Fabri, Mario

    2016-12-01

    Kutane Mykobakteriosen sind in Deutschland selten. Dennoch ist es für eine frühzeitige Diagnose und anschließende wirksame Behandlung erforderlich, dass diese Krankheitsbilder im ärztlichen Bewusstsein verankert sind. Darüber hinaus stehen Infektionen mit Mykobakterien auf der Liste der Differentialdiagnosen vieler Hautkrankheiten. Diagnosen kutaner Mykobakteriosen beruhen auf klinischen Merkmalen und auf Laboruntersuchungen, einschließlich bakterieller Kulturen, histopathologischer Untersuchungen und PCR-basierten Verfahren. Das Wissen um Möglichkeiten und Grenzen dieser Laboruntersuchungen ist von zentraler Bedeutung, um eine angemessene klinische Entscheidung zu treffen. In diesem Beitrag diskutieren wir die aktuellen diagnostischen Möglichkeiten, die in Verdachtsfällen kutaner Mykobakteriosen zur Verfügung stehen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  10. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  11. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  12. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  13. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  14. A new method to produce short pulses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Germer, Rudolf

    2005-03-01

    If a coaxial cable or a strip line has an open end, then the incoming signal is reflected there. Due to the propagation velocity, an incoming rectangular pulse has a length in space which depends on its length in time. If the pulse length is twice the cable length, then after the reflection at the end, the pulse energy is distributed in an electrical field along the cable. Input and output current are compensating. At this time, it is possible to take out the energy simultanously through several switched connections at the same time. The result is a shorter pulse of much higher power which can drive a load of low impedance or with the pulse transformer presented at the 25th ICHSPP give a short pulse of very high voltage. This concentration in time of the electrical energy is planed to be used for x-ray flash systems. If the input pulse is not rectangular, then it is possible to take off the energy at the time of best peak power. Bei einem Bandleiter oder Koaxialkabel mit offenem Ende wird das auf der Leitung laufende Signal reflektiert. Die Ausdehnung eines Rechteckimpulses auf einer solchen Leitung entspricht seiner Dauer und der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf der Leitung. Wenn die Impulsausdehnung doppelt so gross ist wie die Leitungslange, dann kann die gesamte Energie des Impulses nach der Reflexion im elektrischen Feld gespeichert sein, Eingangs und Reflexionsstrom kompensieren sich. Zu dieser Zeit ist es moglich, fast die ganze Energie gleichzeitig seitlich durch einen ausgedehnten oder mit mehreren einzelnen Schaltern an einen niederohmigen Verbraucher weiterzuleiten oder mit einem Impulstransformator ( gezeigt auf dem 25. ICHSPP ) an dessen Impedanz anzupassen. Der Ausgangsimpuls ist sehr kurz und von vervielfachter Leistung. Diese zeitliche Energiekonzentration soll spater fur Rontgenbltzsysteme verwendet werden. Im Falle eines nicht rechteckformigen Eingangsimpulses kann die Energie wahrend der hochsten Spitzenleistung entnommen werden.

  15. The effects of anonymity on student ratings of teaching and course quality in a bachelor degree programme.

    PubMed

    Scherer, Theresa; Straub, Jan; Schnyder, Daniel; Schaffner, Noemi

    2013-01-01

    Zielsetzung und Fragestellung: Unterscheiden sich die Ergebnisse anonymisierter und personalisierter Evaluationen? Methodik: Während zweier Jahre wurden bei jeder Modulevaluation alle Studierenden randomisiert den Halbgruppen „anonym“ und „personalisiert“ zugeteilt. Die Qualität des Moduls in seinen relevanten Aspekten wurde mit einem standardisierten Fragebogen erhoben. Zusätzlich konnten optionale Textantworten formuliert werden. Drei unabhängige Personen bewerteten die Aussagequalität der Antworten gemäss einem Leitfaden. Dieser beinhaltete die fünf Dimensionen positiv-negativ, differenziert-absolut, Nennung einer Person-allgemein, Befehl enthaltend-neutral und optisch akzentuiert-blank. Der Datensatz bestand aus 615 Fragebogen, davon waren 306 in anonymer Form. Mit einer multivariaten Varianzanalyse wurde überprüft, ob sich zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten ein Unterschied sowohl bei den durch Skalen bewerteten Aspekten als auch bei der Qualität der optionalen Textantworten zeigte. Zusätzlich wurde untersucht, ob sich die Häufigkeit der optionalen Textantworten unterschied.Ergebnisse: In der Aussagequalität liess sich kein signifikanter Unterschied zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten nachweisen. Hingegen haben Studierende aus der personalisierten Gruppe tendenziell häufiger optionale Textantworten geliefert.Schlussfolgerung: Personalisierte Evaluationen generieren dann keine verfälschten Resultate im Sinne der sozialen Erwünschtheit, wenn der Evaluationszirkel geschlossen und transparent ist: Die Verantwortlichen melden den Studierenden die Evaluationsergebnisse konsequent zurück und Änderungs-, Optimierungswünsche und Umsetzungsmöglichkeiten werden mit ihnen diskutiert. Die Studierenden erfahren so, dass ihre Rückmeldungen ernst genommen werden. So können sie sich echte Kritik erlauben.

  16. [Emergency department as final destination: perception and reception of the palliative patient" concept as well as approach toward improving interdisciplinary collaboration - a survey of emergency personnel of a Swiss emergency department].

    PubMed

    Klenk, Laurence; Iucolano, Nicoletta M; Braun, Christian Tasso; Exadaktylos, Aristomenis K; Eychmüller, Steffen

    2015-01-02

    Hintergrund: Wegen sich verändernder Strukturen im Spitalbereich sowie im Bereich der Hausarztabdeckung als auch infolge zunehmenden Drucks auf das Gesundheitssystem kommen mehr Patienten auf die Notfallstationen, die aufgrund ihrer Grunderkrankung und des fortgeschrittenen Krankheitsstadiums von einem palliativen Behandlungskonzept profitieren. Eine wesentliche Herausforderung ist hierbei bereits die Definition von «Palliative Care» (PC), sowie die Klärung, was genau die palliative Versorgung beinhaltet. Häufig vermischt wird der Terminus «Palliative Care» mit «End of life care». Die vorliegende Studie ist eine Standortbestimmung im Universitären Notfallzentrum des Inselspitals Bern (UNZ), das jährlich rund 32 400 Patienten versorgt. Ziel ist es, mehr über den Wissensstand und die persönliche Einstellung der Mitarbeiter zu palliativen Fragestellungen und speziell zum Begriff «Palliative Care» zu erhalten. Methodik: Die Mitarbeiter des Universitären Notfallzentrums des Inselspitals Bern (UNZ) wurden mittels einer Online-Umfrage durch eine spitalexterne Fachinstitution interviewt. Diese Befragung basiert auf einem Instrument [1], das in einer vergleichbaren Studie auf einer Notfallstation in den USA entwickelt und validiert wurde. Resultate: Von 154 Mitarbeitenden (Pflege und Ärzte) füllten 60 Mitarbeitende die Befragung vollständig aus, entsprechend einer Antwortrate von 39%. Die Definition von Palliative Care (von n=60) war sehr heterogen und konnte in sechs Themenbereiche eingeteilt werden. Bei den Fragen nach spezifischen Leistungsangeboten äusserten die Mitarbeitenden den Wunsch nach einem erleichterten Zugang zu bestehenden Patientendaten, nach einem 24-Stunden-Palliative-Care-Konsiliardienst und nach mehr Besprechungszeit für Fragestellungen der PC im klinischen Alltag. Schlussfolgerungen: Die heterogene Begriffsdefinition von «Palliative Care» bestätigt sich. Es besteht kein klares Vorgehen, und zudem lässt sich ein Zeitmangel f

  17. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  18. Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.

    PubMed

    Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid

    2016-01-01

    Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren und zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, und als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet und 205 wurden schließlich auf ihre Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden und Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten und 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre und den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback und selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam und in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten

  19. "PERLE bedside-examination-course for candidates in state examination" - Developing a training program for the third part of medical state examination (oral examination with practical skills).

    PubMed

    Karthaus, Anne; Schmidt, Anita

    2016-01-01

    Einführung: Viele Studierende haben Fragen und Beratungsbedarf bei der Vorbereitung für das letzte mündliche Examen. Um sie bei den Examensvorbereitungen zu begleiten und praktische Hilfestellung zu geben, wurde von Tutorinnen und Tutoren des SkillsLabs Perle- „Praxis ERfahren und LErnen“ der FAU Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Kursmodell konzipiert.Ziele: Der Kurs soll den Studierenden helfen, sich mit der Prüfungssituation vertraut zu machen und Sicherheit zu erlangen. So ist die Auseinandersetzung mit dieser spezifischen Situation in einem geschützten Rahmen möglich. Außerdem findet eine Anwendung und eine Vertiefung von Softskills statt. Kurskonzept: Dieser Kurs ist angelehnt an das OSCE Modell (Objective Structured Clinical Examination), einem Fallbasierten Lern- und Prüfungsmodell. Anhand von Fallbeispielen wiederholen und vertiefen die Studierenden bereits gelerntes Wissen. Dabei werden sie von erfahrenen Tutoren begleitet, die Hilfestellung zu fachspezifischen und organisatorischen Fragen wie Kleiderordnung und Verhaltensweisen geben.Auswertung des Kurses: Der Kurs wurde von den Teilnehmern am Ende jedes Kurses evaluiert. Anhand der Evaluation wird der Kurs stetig weiterentwickelt. Im März, April und Oktober 2015 fanden sechs Kurse mit in Summe 84 Teilnehmern statt. 76 Fragebögen (91%) wurden vollständig ausgefüllt und ausgewertet.Diskussion: Als Stärken des Kurses sind ein guter Tutoren-Teilnehmer Schlüssel mit 1:4 (1 Tutor betreut 4 Teilnehmer), die Interaktivität des Kurses und die hohe Flexibilität auf die einzelne Gruppe eingehen zu können, zu nennen. Schwächen sind der limitierte Zeitrahmen und die bisher nicht erhobene Leistungsüberprüfung vor und nach dem Kurs. Schlussfolgerung: Dieser Artikel zeigt im Sinne eines „best practice“-Beispiels eine Möglichkeit auf, niederschwellig und mit geringen Kosten eine Vorbereitung für das praktische Examen anzubieten.

  20. A short form of the General Self-Efficacy Scale (GSE-6): Development, psychometric properties and validity in an intercultural non-clinical sample and a sample of patients at risk for heart failure.

    PubMed

    Romppel, Matthias; Herrmann-Lingen, Christoph; Wachter, Rolf; Edelmann, Frank; Düngen, Hans-Dirk; Pieske, Burkert; Grande, Gesine

    2013-01-01

    Hintergrund: Die generalisierte Selbstwirksamkeit hat sich als einflussreiche Variable im Zusammenhang mit der Anpassung an stressreiche Situationen und chronische Erkrankungen gezeigt. Die Skala Generalisierte Selbstwirksamkeit (GSW) von Jerusalem und Schwarzer ist ein reliables und valides Instrument zur Erhebung dieser Disposition. Ziel der vorliegenden Studie war die Entwicklung und Prüfung einer Kurzform dieser Skala, um eine ökonomischere Erfassung des Konstrukts zu ermöglichen.Methoden: Die Itemmerkmale der Original-Skala wurden anhand der Daten einer interkulturellen, nicht-klinischen Stichprobe (n=19.719) bestimmt. Sechs Items mit dem höchsten Variationskoeffizienten und guter Diskrimination über den Merkmalsbereich wurden ausgewählt, um aus ihnen eine Kurzform des Instruments zusammenzustellen (GSW-6). Anschließend wurden psychometrische Merkmale und die konkurrente und prädiktive Validität der GSW-6 in einem Längsschnittdesign mit drei Messzeitpunkten an einer Stichprobe von Patienten mit Risikofaktoren für eine Herzinsuffizienz geprüft (n=1.460).Ergebnisse: Cronbachs alpha für die GSW-6 lag zwischen .79 und .88. Wir fanden negative Zusammenhänge mit depressiven Symptomen (–.35 und –.45), Angstsymptomen (–.35), und vitaler Erschöpfung (–.38) sowie positive Zusammenhänge mit sozialer Unterstützung (.30) und psychischer Gesundheit (.36). Weiterhin hing der GSW-6-Score positiv mit aktivem problemorientiertem Coping (.26) und Ablenkung/Selbstaufbau (.25) sowie negativ mit depressiver Krankheitsverarbeitung (–.34) zusammen. Der GSW-6-Ausgangswert konnte die psychische und körperliche Gesundheit nach 28 Monaten, auch nach Kontrolle des jeweiligen Ausgangswertes, vorhersagen. Die relative Stabilität über zwölf bzw. 28 Monate betrug r=.50 und r=.60, während sich der mittlere Selbstwirksamkeitsscore im Zeitverlauf nicht änderte.Schlussfolgerungen: Die aus sechs Items bestehende Kurzform der GSW-Skala ist ein reliables und valides

  1. Sellar reconstruction without intrasellar packing after endoscopic surgery of pituitary macroadenomas is better than its reputation.

    PubMed

    Ismail, Mostafa; Fares, Abd Alla; Abdelhak, Balegh; D'Haens, Jean; Michel, Olaf

    2016-01-01

    Ziele: Die Rekonstruktion der Sella mit intrasellärer Tamponade nach endoskopischer Resektion von Hypophysenmakroadenomen bleibt in der klinischen und radiologischen Diskussion umstritten, besonders wenn keine Liquorfistel vorhanden ist. Diese Studie wurde durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit der Sellarekonstruktion nach einer endoskopischen Standardresektion von Hypophysenmakroadenomen ohne intraoperative Liquorfistel zur laufenden Diskussion über Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade beizutragen.Methoden: Eine konsekutive Serie von 47 Hypophysenmakroadenomen, die in einem chirurgischen Standardverfahren endoskopisch über einen endonasalen transsphenoidalen Zugang ohne ersichtliche intraoperative Liquorfistel entfernt wurden, wurde nachträglich während einer durchschnittlich zehnmonatigen Nachbeobachtungszeit ausgewertet. Bezüglich der sellären Rekonstuktionstechnik konnten drei Gruppen identifiziert werden: Gruppe A – ohne intraselläre Tamponade, Gruppe B – mit Tamponade aus hämostatischen Materialien und Gruppe C – mit Bauchfetttamponade. Die postoperative klinische und radiologische Bewertung der drei Gruppen wurde dokumentiert und auf Unterschiede in den Ergebnissen hin analysiert.Ergebnisse: Die postoperative klinische Beurteilung ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen. In der Gruppe A wurden postoperativ weder Liquorfistel noch Keilbeinhöhlenentzündung oder Empty-Sella-Syndrom beobachtet. Allerdings konnte ein signifikanter Unterschied in der radiologischen Bewertung identifiziert werden: die Interpretation von sellären Inhalten bei der postoperativen MRT der Gruppe A gelang früher und zuverlässiger als in anderen Gruppen mit intrasellärer Tamponade.Schlussfolgerung: Es gibt keinen Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Liquorfisteln und Empty-Sella-Syndromen bei den verschiedenen rekonstruktiven Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade, unabhängig von Größe und Ausdehnung des

  2. [Status of Ambulant Geriatrics].

    PubMed

    Kraft, Johannes W

    2017-06-01

    Ambulante Gesundheitsversorgung im Alter Aktuelle Bedarfsplanung und Versorgungsrealität weichen zunehmend auseinander. Geriatrie erfolgt idealerweise als abgestufte Versorgung in einem regionalen Netzwerk. Hausärztlich-geriatrische Grundversorgung Das Basisassessment ermöglicht die Integration geriatrischer Screening-Diagnostik in den Praxisalltag. Ein vernetztes Konzept haus- und fachärztlicher Versorgung mit einer spezialisierten ambulanten Versorgung hat das Potenzial, stationäre Einweisungen zu vermeiden und die Qualität der ambulanten Versorgung geriatrischer Patienten zu steigern. KBV-Entwurf „Spezifische geriatrische Versorgung“ Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat im ambulanten kassenärztlichen Bereich eine Zwischenstufe zwischen spezialisierter Versorgung durch Geriater an Kliniken und niedergelassenen Kassenärzten skizziert. Spezialisierte Versorgung nach EBM-Abschnitt 30.13 Seit dem 1.7.2016 können Hausärzte Patienten die Chance auf spezialisierte geriatrische Beratung und Diagnostik eröffnen. Sie wird in Verbindung mit kooperierenden Therapieteams von zugelassenen niedergelassenen Geriatern oder an geriatrischen Institutsambulanzen auf Zuweisung erbracht. Neue Modelle erweiterter geriatrischer Institutsambulanzen/Ausblick Die kooperative Zusammenarbeit von Hausärzten mit ambulant tätigen Geriatern eröffnet Chancen, präventive, akutmedizinische, rehabilitative und palliative Leistungen regional abgestimmt und bedarfsgerecht weiter zu entwickeln.

  3. [Experiences of Austrian nursing staff in dealing with advance directives].

    PubMed

    Heindl, Patrik; Ruppert, Sabine; Kozon, Vlastimil

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Patientenverfügung ist aufgrund der Betonung der Autonomie der PatientInnen und des zunehmenden medizinischen Fortschritts ein aktuelles Thema. Dabei zeigen sich Probleme sowohl in der Verfassung als auch bei der Umsetzung von Patientenverfügungen in den Institutionen. Die Aufgaben und der Einfluss der Pflege in diesem Zusammenhang sind noch kaum Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchungen. Dies ist der erste Artikel, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt. Ziel: Ziel der Untersuchung ist die Darstellung der Erfahrungen von österreichischen Pflegepersonen im Umgang mit Patientenverfügungen im Universitätskrankenhaus. Methode: Es wurde ein deskriptiv-exploratives Querschnittdesign angewendet. Die Datenerfassung erfolgte mittels Fragebögen im Jahr 2009. Insgesamt wurden 266 Pflegepersonen in einem österreichischen Universitätskrankenhaus befragt. Ergebnisse: Bei den Pflegepersonen zeigte sich eine große Unsicherheit bei gleichzeitigem Vorhandensein von ausreichendem theoretischen Fachwissen und fehlenden Strukturen von Seiten der Organisation. Dadurch entstanden einige interdisziplinäre Konflikte im Zusammenhang mit der Umsetzung der Patientenverfügung. Schlussfolgerungen: Um Konflikte zu vermeiden und den Umgang sowie die Umsetzung von Patientenverfügungen in der Praxis zu verbessern, ist die Etablierung einer klinischen Ethikberatung empfehlenswert. Aufgaben einer solchen Ethikberatung sind die Erstellung von Richtlinien in der Institution, die Durchführung von individuellen Fallbesprechungen und die Fort- und Weiterbildung der betroffenen Gesundheitsberufe.

  4. On the motion of a solid sphere through a viscous medium with a vertical temperature gradient

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wozniak, G.; Balasubramaniam, R.; Koukan, E.

    In this paper, we report experiments conducted on the temperature distribution around a solid sphere that settles slowly in a thermally stratified viscous fluid. The temperature field has been obtained using interferometry. In some cases thermochromic liquid crystal tracers have been used to simultaneously obtain the velocity and the temperature fields. We also describe a theoretical analysis of the problem and compare experimental and theoretical findings and discuss the results. we find that natural convection has a significant influence in determining the nature of the temperature field away from the sphere. Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit berichten wir über Experimente mit festen Kugeln, welche sich in einem thermisch geschichteten viskosen Fluid langsam nach unten bewegen. Das Temperaturfeld wurde mit Hilfe der Interferometrie bestimmt, in einigen Fällen auch mit thermochromen Flüssigkristall-Teilchen. Auch eine theoretische Analyse wird beschrieben. Experimentelle Resultate werden den theoretischen Daten gegenüber gestellt und die Ergebnisse diskutiert. Es zeigt sich, daß natürliche Konvektion einen erheblichen Einfluß bei der Bestimmung des Temperaturfeldcharakters außerhalb der Kugel hat.

  5. Subtsve A~é­ An In-situ Remediation Method For The Saturated and Unsaturated Zone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Koschitzky, H.-P.; Troetschler, O.; Weber, K.

    two different industrial sites, the ratio is about 1 until the steam hits the unsaturated zone. The remediation efficiency for a site-specific multi-component contamination in the groundwater fluctuation zone was investigated in 2-D experiments comparing the 1 steam injection into the groundwater with the steam injection into the capillary fringe. A slightly higher effectiveness with a recovery rate of more than 97% was measured for the steam injection into the groundwater. A significant difference between both methods was obtained in the kind of removal of the contaminants. SubTSVE yields to a higher mass removal by phase extraction from the groundwater table as a free organic phase. To reduce the risk of mobilisation as a free product the injection of a steam-air mixture into the groundwater is proposed in order to evaporate the contaminants. The effects of steam-air injection will be investigated in VEGAS large container (l = 6 m, w = 3 m, h = 4.5 m) filled with soil from an industrial site and compared with those of steam injection within the same container. References ITAMURA &UDELL (1993): Experimental Cleanup of a Dense Non-Aqueous Phase Liqid in the Unsaturated Zone of a Porous Medium Using Steam Injection, Multiphase Transport in Porous Media, ASME, HTD-Vol. 265, 57-62 FÄRBER, A. (1997): Wärmetransport in der ungesättigten Bodenzone: Entwicklung einer thermischen In-situ-Sanierungstechnologie, Mitteilungen Institut für Wasserbau, Universität Stuttgart, Heft 96 UDELL et al. (1994): NAS Lemoore JP-5 cleanup demonstration, Berkeley Environ- mental Restoration Center, University of California, Berkeley NEWMARK &AINES (1995): Summary of the LLNL Gasoline Spill Demonstration Dynamic Underground Stripping Project, Lawrence Livermore Natl. Lab., UCRL-ID- 120416 SCHMIDT et al. (1999): Pilothafte Sanierung eines BTEX Schadens an einem ehema- ligen Gaswerksstandort mit der thermisch unterstützten Bodenluftabsaugung (TUBA) durch Dampfinjektion, Wiss. Bericht WB 99

  6. Encounters with neighbours : current developments of concepts based on recurrence plots and their applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marwan, Norbert

    2003-09-01

    Komplexitätsmaße eingeführt, die geometrische Strukturen in den Recurrence Plots beschreiben. Diese neuen Maße erlauben die Identifikation von Chaos-Chaos-Übergängen in dynamischen Prozessen. In einem weiteren Schritt werden Cross Recurrence Plots eingeführt, mit denen zwei verschiedene Prozesse untersucht werden. Diese bivariate Analyse ermöglicht die Bewertung von Unterschieden zwischen zwei Prozessen oder das Anpassen der Zeitskalen von zwei Zeitreihen. Diese Technik kann auch genutzt werden, um ähnliche Abschnitte in zwei verschiedenen Datenreihen zu finden. Im Anschluß werden diese neuen Entwicklungen auf Daten verschiedener Art angewendet. Methoden, die auf Recurrence Plots basieren, können an die speziellen Probleme angepaßt werden, so daß viele weitere Anwendungen möglich sind. Durch die Anwendung der neu eingeführten Komplexitätsmaße können Chaos-Chaos-Übergänge in Herzschlagdaten vor dem Auftreten einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung festgestellt werden, was für die Entwicklung neuer Therapien dieser Herzrhythmusstörungen von Bedeutung sein könnte. In einem weiteren Beispiel, in dem EEG-Daten aus einem kognitiv orientierten Experiment untersucht werden, ermöglichen diese Komplexitätsmaße das Erkennen von spezifischen Reaktionen im Gehirn bereits in Einzeltests. Normalerweise können diese Reaktionen erst durch die Auswertung von vielen Einzeltests erkannt werden. Mit der Hilfe von Cross Recurrence Plots wird die Existenz einer klimatischen Zirkulation, die der heutigen El Niño/ Southern Oscillation sehr ähnlich ist, im Nordwesten Argentiniens vor etwa 34000 Jahren nachgewiesen. Außerdem können mit Cross Recurrence Plots die Zeitskalen verschiedener Bohrlochdaten aufeinander abgeglichen werden. Diese Methode kann auch dazu genutzt werden, ein geologisches Profil mit Hilfe eines Referenzprofiles mit bekannter Zeitskala zu datieren. Weitere Beispiele aus den Gebieten der Molekularbiologie und der Spracherkennung unterstreichen

  7. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  8. Fertile Ground: Work at MIT?s Center for Gynepathology Research is Revealing How Tissue Engineering Can Help Address Gynecological Disorders.

    PubMed

    Berglund, Jennifer

    2017-01-01

    At the age of 14, Linda Griffith experienced such abnormally painful periods that her doctor had already put her on birth control pills. They helped but only a little. In graduate school, a boyfriend convinced her to go off the pills, and her periods became so painful, she couldn't walk.

  9. Arbeit mit einer schulfunkreihe im englischunterricht mit lernschwaecheren Schuelern. Anregungen zur Weiterentwicklung der Schulfunkarbeit (Working with a School Radio Series In Teaching English to Weaker Students).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bebermeier, Hans

    1979-01-01

    School radio is useful if it has motivating power and can be understood and acted out by the students. The series "English for Juniors" is recommended as an example. Methodological points for the teaching of weaker students are presented. (IFS/WGA)

  10. Statistische Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fließbach, Torsten

    In der Statistischen Physik befassen wir uns mit Systemen aus sehr vielen Teilchen. Beispiele hierfür sind die Atome eines Gases oder einer Flüssigkeit, die Phononen eines Festkörpers oder die Photonen in einem Plasma. Die Gesetze für die Bewegung einzelner Teilchen sind durch die Mechanik oder die Quantenmechanik gegeben. Aufgrund der großen Zahl der Teilchen (zum Beispiel N = 6 • 1023 für ein Mol eines Gases) sind die Bewegungsgleichungen jedoch nicht auswertbar. Das Ergebnis einer solchen Auswertung, also etwa die Bahnen von 6•1023 Teilchen, wäre auch uninteressant und irrelevant. Die Behandlung dieser Systeme erfolgt daher statistisch, das heißt auf der Grundlage von Annahmen über dieWahrscheinlichkeit verschiedener Bahnen oder Zustände.

  11. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  12. Das Semantic Web als Werkzeug in der biomedizinischen Forschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stenzhorn, Holger; Samwald, Matthias

    In der biomedizinischen Forschung werden besonders in den letzten Jahren vermehrt enorme Mengen an neuen Daten produziert und diese in Folge verstärkt per Internet veröffentlicht. Viele Experten sehen in dieser Vorgehensweise die Chance zur Entdeckung bisher unbekannter biomedizinischer Erkenntnisse. Um dies jedoch zu ermöglichen, müssen neue Wege gefunden werden, die gewonnenen Daten effizient zu verarbeiten und zu verwalten. In dem vorliegenden Artikel werden die Möglichkeiten betrachtet, die das Semantic Web hierzu anbieten kann. Hierfür werden die relevanten Technologien des Semantic Web im speziellen Kontext der biomedizinischen Forschung betrachtet. Ein Fokus liegt auf der Anwendung von Ontologien in der Biomedizin: Es wird auf deren Vorteile eingegangen, aber auch auf möglichen Probleme, die deren Einsatz in einem erweiterten wissenschaftlichen Umfeld mit sich bringen können.

  13. Regionalstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael

    Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- und Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau und ihre Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik und die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.

  14. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  15. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  16. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  17. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  18. Bitratenreduktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lerch, Alexander

    Zur Bitratenreduktion eingesetzte Kodierungsverfahren haben die Aufgabe, die Datenmenge zur Übertragung oder Speicherung von digitalen Signalen mit möglichst geringem Qualitätsverlust zu verkleinern. Sie werden entweder aus ökonomischen Gründen wie der Kostenersparnis durch geringere erforderliche Übertragungskapazitäten, oder aus technischen Gründen wie einem in der Größe beschränkten Speicherplatz oder eingeschränkten Übertragungskapazitäten eingesetzt. Kodierungsverfahren finden Anwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie Filmtheatern, Rundfunk und Telekommunikation, auf Datenträgern wie der DVD, im Internet bei der Distribution, beim Live-Streaming, in Tauschbörsen sowie auf portablen Mediaplayern wie MiniDisc- und MP3-Playern.

  19. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  20. Vollautomatische Einzelzellerkennung auf fluoreszenten Gewebeschnitten humaner Epidermis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pommerencke, Thora; Dickhaus, Hartmut; Grabe, Niels

    Wir stellen hier ein vollautomatisches Verfahren zur Einzelzellerkennung auf fluoreszenten Gewebeschnitten humaner Epidermis vor. Das Ziel dieser Arbeit war es, Expressionsverschiebungen von beispielsweise Zellmembran zu Nucleus detektieren zu können. Diese können bei pathologischen Veränderungen des Gewebes auftreten. Im Vergleich zu anderen existierenden Segmentierungen werden hier die Zellgrenzen in einem kombinierten Ansatz sowohl auf Basis einer Membranfärbung als auch anhand detektierter Zellkerne mittels Watershed ermittelt. Wir konnten zeigen, dass wir mit unserem Verfahren eine Membranfärbung deutlich von einer Zellkernfärbung unterscheiden können. Somit ermöglicht die von uns entwickelte Einzelzellerkennung eine Detektion von Translokationen in der Expression.