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Sample records for mit einem beitrag

  1. Photovoltaik Hybrid-Solarzellen mit Nanopartikeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leute, Angelika

    2004-09-01

    Die organische Photovoltaik auf der Basis halbleitender Polymere bietet eine kostengünstige Alternative zu Solarzellen aus Silizium. Allerdings weisen die organischen Materialien relativ schlechte Ladungstransporteigenschaften auf. Hybrid-Solarzellen, in denen Polymere mit geeigneten anorganischen Halbleitern kombiniert sind, besitzen einerseits die praktischen Vorteile der Organik und andererseits die hohe Elektronenbeweglichkeit der anorganischen Materialien. Wissenschaftler der Technischen Universität Eindhoven haben kürzlich Hybrid-Solarzellen vorgestellt, die aus einem halbleitenden Polymer mit Zinkoxid-Nanopartikeln bestehen.

  2. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  3. Grundsätze über die Anlagen neuer Sternwarten mit Beziehung auf die Sternwarte der Universität Göttingen. Von Georg Heinrich Borheck

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beuermann, Klaus; Borheck, Georg Heinrich

    Die Göttinger Sternwarte, Wirkungsstätte des berühmten Gelehrten Carl Friedrich Gauß, ist ein bedeutendes Baudenkmal. Im Jahre 2005 wird sie gemeinsam von der Georg-August-Universität und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen renoviert, um dann als repräsentatives Gebäude der Universität und Arbeitsstätte der Akademie zu dienen. Die Nutzung der historischen Räume für Ausstellungen macht diesen imposanten Bau erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sternwarte war bei ihrer Errichtung vor 200 Jahren ein nach seinerzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen konzipierter Bau, der die Universität Göttingen in eine der vordersten Stellen Europa rückte. Auch aufgrund ihrer Architektur ist sie ein großer Wurf des Göttinger Universitätsbaumeisters Georg Heinrich Borheck. Durch die Kriegswirren der Napoleonischen Zeit zerschlug sich Borhecks Versuch einer Publikation seiner Beschreibung des Baus der Göttinger Sternwarte 1805. Doch seine Schrift ist auch heute noch aktuell und wird mit diesem Band erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugängig gemacht. Er zeigt die Grundsätze, nach denen damals öffentliche Bauten konzipiert wurden, erläutert die Bedeutung des Baus aus kunst- und wissenschaftshistorischer Sicht und informiert über die Pläne zur Restaurierung der Sternwarte in einem separaten Beitrag und im Geleitwort des Präsidenten der Georg-August Universität Prof. Dr. Dr. h. c. Kurt von Figura.

  4. MIT: Shaping the Future.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Manning, Kenneth R., Ed.

    This book provides 16 essays by faculty and staff of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) concerning what MIT is like today and offering a guide to its possible future. Emphasis is placed on local, national, and global issues, providing a current sampling of the state of concerns and opinions around MIT. Topics include the question of…

  5. Kommunikation mit Mitarbeitern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  6. MIT-CSR XIS Project

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  7. MIT research in telerobotics

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, T. B.

    1987-01-01

    Ongoing MIT research in telerobotics (vehicles capable of some autonomous sensing and manipulating, having some remote supervisory control by people) and teleoperation (vehicles for sensing and manipulating which are fully controlled remotely by people) is discussed. The current efforts mix human and artificial intelligence/control. The idea of adjustable impedance at either end of pure master-slave teleoperation, and simultaneous coordinated control of teleoperator/telerobotic systems which have more than six degrees of freedom (e.g., a combined vehicle and arm, each with five or six DOF) are discussed. A new cable-controlled parallel link arm which offers many advantages over conventional arms for space is briefly described. Predictor displays to compensate for time delay in teleoperator loops, the use of state estimation to help human control decisions in space, and ongoing research in supervisory command language are covered. Finally, efforts to build a human flyable real-time dynamic computer-graphic telerobot simulator are described. These projects represent most, but not all, of the telerobotics research in our laboratory, supported by JPL, NASA Ames and NOAA.

  8. MIT's interferometer CST testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hyde, Tupper; Kim, ED; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-01-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  9. MIT's interferometer CST testbed

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hyde, Tupper; Kim, Ed; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-12-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  10. MIT Space Engineering Research Center

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1990-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at MIT, started in Jul. 1988, has completed two years of research. The Center is approaching the operational phase of its first testbed, is midway through the construction of a second testbed, and is in the design phase of a third. We presently have seven participating faculty, four participating staff members, ten graduate students, and numerous undergraduates. This report reviews the testbed programs, individual graduate research, other SERC activities not funded by the Center, interaction with non-MIT organizations, and SERC milestones. Published papers made possible by SERC funding are included at the end of the report.

  11. MIT January Operational Internship Experience

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bosanac, Natasha; DeVivero, Charlie; James, Jillian; Perez-Martinez, Carla; Pino, Wendy; Wang, Andrew; Willett, Ezekiel; Williams, Kwami

    2010-01-01

    This viewgraph presentation describes the MIT January Operational Internship Experience (JOIE) program. The topics include: 1) Landing and Recovery; 2) Transportation; 3) Shuttle Processing; 4) Constellation Processing; 5) External Tank; 6) Launch Pad; 7) Ground Operations; 8) Hypergolic Propellants; 9) Environmental; 10) Logistics; 11) Six Sigma; 12) Systems Engineering; and 13) Human Factors.

  12. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  13. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  14. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  15. Ein stochastisches Modell zur Beschreibung von Signalen in digitalen Schaltungen basierend auf quadratischer Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Maier, P.; Schlichtmann, U.

    2013-07-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem erhöhten Modellierungsbedarf verschiedenster Effekte, wie z.B. Alterung oder Stromverbrauch. Diese hängen von den auftretenden Signalen innerhalb der Schaltung ab, wodurch deren statistische Modellierung ein zentrales Problem darstellt. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode zur stochastischen Signalmodellierung basierend auf quadratischer Optimierung vor. Die Methode wird mit Hilfe von realen Daten mit existierenden Ansätzen verglichen. Die Testergebnisse zeigen hierbei im vorgestellten Modell einen Genauigkeitszuwachs von bis zu einem Faktor 10 im Vergleich zu bereits existierenden Modellen.

  16. Unfälle mit Pkw

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz

    Der Verkehrsunfall ereignete sich innerorts auf einer Kreuzung mit rechts vor links Regelung. Es galt dort die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Zur Unfallzeit war es hell und trocken. Die Fahrbahn hatte eine Schwarzdecke.

  17. Workstation-assisted education at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Champine, George A.

    1992-06-01

    MIT launched a major new initiative called Project Athena in 1983 to improve the quality of education through the introduction of a high-quality computing infrastructure throughout the campus. Implementation of the Project Athena computing environment required eight years, cost about 100 million, and was sponsored by Digital Equipment and IBM in addition to MIT. The Athena computing environment is based almost entirely on workstations from these two vendors using the Unix operating system. Project Athena is now complete. The resulting computer system has been turned over to the campus computing organization for ongoing operation and maintenance. The computing environment available at MIT for education has been significantly improved. Students are graduating today that have never known life at MIT without the ubiquitous availability of high-quality computing. This article provides an overview of the initial objectives and strategies of Project Athena at MIT relative to its educational use. The specific strategies that MIT employed in the use of work-stations in educational are then described. These strategies are contrasted with other available strategies. Specific examples of the use of workstations are presented. An important element in current and future education delivery is multimedia. Athena in conjunction with the MIT Media Lab has one of the largest efforts in multimedia development of any of the universities, and MIT is using multimedia in education on a daily basis. A new laboratory, the Center for Educational Computing Initiatives, has been established with a major focus on multimedia. Finally the lessons learned from Athena relative to its primary objective — that of improving education — are reviewed.

  18. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  19. Wrestling with Pedagogical Change: The TEAL Initiative at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breslow, Lori

    2010-01-01

    In the late 1990s, the physics department at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) had a problem. The department was responsible for teaching the two required physics courses that are part of the General Institute Requirements (GIRs), MIT's core curriculum--Physics I (mechanics, or in MIT parlance, 8.01) and Physics II (electricity and…

  20. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  1. Flight research with the MIT Daedalus prototype

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bussolari, Steven R.; Youngren, Harold H.; Langford, John S.

    1987-01-01

    The MIT Light Eagle human-powered aircraft underwent long-duration testing over Rogers Dry Lake in California during January, 1987. Designed as a prototype for the MIT Daedalus Project, the Light Eagle's forty-eight flights provided pilot training, established new distance records for human-powered flight, and provided quantitative data through a series of instrumented flight experiments. The experiments focused on: (1) evaluating physiological loads on the pilot, (2) determining airframe power requirements, and (3) developing an electronic flight control system. This paper discusses the flight test program, its results and their implications for the follow-on Daedalus aircraft, and the potential uses of the Light Eagle as a low Reynolds number testbed.

  2. Mishap Investigation Team (MIT) - Barksdale AFB, Louisiana

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Stepaniak, Philip

    2005-01-01

    The Shuttle Program is organized to support a Shuttle mishap using the resources of the MIT. The afternoon of Feb. 1, 2003, the MIT deployed to Barksdale AFB. This location became the investigative center and interim storage location for crewmembers received from the Lufkin Disaster Field Office (DFO). Working under the leadership of the MIT Lead, the medical team executed a short-term plan that included search, recovery, and identification including coordination with the Armed Forces Institute of Pathology Temporary operations was set up at Barksdale Air Force Base for two weeks. During this time, coordination with the DFO field recovery teams, AFIP personnel, and the crew surgeons was on going. In addition, the crewmember families and NASA management were updated daily. The medical team also dealt with public reports and questions concerning biological and chemical hazards, which were coordinated with SPACEHAB, Inc., Kennedy Space Center (KSC) Medical Operations and the Johnson Space Center (JSC) Space Medicine office. After operations at Barksdale were concluded the medical team transitioned back to Houston and a long-term search, recovery and identification plan was developed.

  3. MIT Space Engineering Research Center testbed programs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1991-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at M.I.T., started in July 1988, has completed two and one-half years of research. This Semi-Annual Report presents annotated viewgraph material presented at the January 1991 Steering Committee and Technical Representative Review. The objective of the Space Engineering Research Center is to develop and disseminate a unified technology of controlled structures. There has been continued evolution of the concept of intelligent structures (including in this past year the first successful embedding of a microelectronic component into a structural element).

  4. The MIT Program, Competition, and Ethics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bradt, Hale V.

    2013-01-01

    The MIT program in x-ray astronomy was, and still is, diverse and productive. Bruno Rossi and later George Clark, as the nominal leaders of the “x-ray astronomy group” created a “hands-off” culture wherein individual researchers could develop their own independent programs. Walter Lewin, Claude Canizares, and I as well as those in the next academic generations, e.g., Saul Rappaport and George Ricker, were able to thrive in this environment. MIT researchers were principal investigators or providers of x-ray instruments on sounding rockets and balloons in the 1960s and then in later years on nine satellite missions, OSO-7, SAS-3, HEAO-1, Einstein, ASCA, RXTE, Chandra, HETE-2, and Suzaku. Such a diverse program involved collaborations with other institutions and of course striving for primacy in discovery and competition for NASA resources. Looking back, I see a high degree of ethical behavior among the observational x-ray community during those years. In competition, we remembered that we might well be collaborating the following year and behaved accordingly. Many of us in the x-ray community had been friends since graduate school days and did not want to lose those relationships. Am I viewing the past through rose colored glasses? I think not. A vignette on this topic: In 1967, I was debating vigorously with Herb Gursky of AS&E about which institution, MIT or AS&E, should be the lead on the fourth paper (Oda et al. 1967, ApJ 148, L5) based on data from the 1966 AS&E rocket flight which had led to Allan Sandage’s (and Japanese) identification of Sco X-1 (Sandage, et al. 1966, ApJ. 146, 316). I and my Italian colleague, Gianfranco Spada, and our Japanese colleague, Minoru Oda, both then visiting MIT, had actively supported that flight. After one rather heated discussion with Herb about this, - I was the heated one; he always remained calm - he left my office saying: “Hale, however this comes out, let’s remain friends.” I treasured that comment and

  5. Erlebniseinkauf in der Innenstadt mit hoher Akzeptanz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pangels, Rolf

    2002-03-01

    Im Oktober 2000 führte die BAG zum zehnten Mal die über die Grenzen des Einzelhandels bekannte Untersuchung "Kundenverkehr" in mehr als hundertfünfzig deutschen Städten durch. In Kooperation mit der Swiss Retail Federation sowie mit Unterstützung der femged (European Federation of Medium-size and Major Retailers) wurde die Untersuchung erstmals auch in der Schweiz und in Österreich durchgeführt. Es beteiligten sich insgesamt 463 Unternehmen an der Untersuchung, die knapp 9,5 Mio. Besucher gezählt haben und davon mehr als 360.000 Kunden nach bestimmten Parametern befragten. Die Daten für Deutschland wurden, wie in den Jahren zuvor, vom Institut für Handelsforschung an der Universität Köln ausgewertet. Die Zahlen der Untersuchung in der Schweiz und Österreich wurden von der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Beratungsgesellschaft ECON-Consult in Köln zusammengetragen und analysiert.

  6. MMPI and MIT Discriminators of Biogenic and Psychogenic Impotence

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beutler, Larry E.; And Others

    1975-01-01

    Male patients complaining of impotence (N=32) were administered the Male Impotence Test (MIT) and the Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI). The results suggested that the MIT is without value for differentiating between psychogenic and biogenic impotence, whereas two rules from the MMPI appropriately classified 90 percent of the…

  7. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  8. Unfälle mit Kleintransportern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße geriet ein mit vier Personen besetzter Pkw Toyota Corolla aus letztlich nicht vollständig geklärten Gründen ins Schleudern. Nachdem sich das Fahrzeug beträchtlich entgegen dem Uhrzeigersinn ausgedreht hatte, prallte ein entgegenkommender Kleintransporter VW T4 frontal an die rechte Flanke des Toyota. Der Transporter wurde gedreht, ausgehoben und durch einen Pkw Ford Escort unterfahren. Alle Fahrzeuge kamen in Kollisionsortnähe zum Endstand. Die vier Toyota-Insassen wurden getötet. Aus den anderen Fahrzeugen wurden sechs Personen überwiegend schwer verletzt. Unbeteiligte Zeugen waren nicht vorhanden.

  9. Teaching ``The Physics of Energy'' at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaffe, Robert

    2009-05-01

    New physics courses on energy are popping up at colleges and universities across the country. Many require little or no previous physics background, aiming to introduce a broad audience to this complex and critical problem, often augmenting the scientific message with economic and policy discussions. Others are advanced courses, focussing on highly specialized subjects like solar voltaics, nuclear physics, or thermal fluids, for example. About two years ago Washington Taylor and I undertook to develop a course on the ``Physics of Energy'' open to all MIT students who had taken MIT's common core of university level calculus, physics, and chemistry. By avoiding higher level prerequisites, we aimed to attract and make the subject relevant to students in the life sciences, economics, etc. --- as well as physical scientists and engineers --- who want to approach energy issues in a sophisticated and analytical fashion, exploiting their background in calculus, mechanics, and E & M, but without having to take advanced courses in thermodynamics, quantum mechanics, or nuclear physics beforehand. Our object was to interweave teaching the fundamental physics principles at the foundations of energy science with the applications of those principles to energy systems. We envisioned a course that would present the basics of statistical, quantum, and fluid mechanics at a fairly sophisticated level and apply those concepts to the study of energy sources, conversion, transport, losses, storage, conservation, and end use. In the end we developed almost all of the material for the course from scratch. The course debuted this past fall. I will describe what we learned and what general lessons our experience might have for others who contemplate teaching energy physics broadly to a technically sophisticated audience.

  10. Final Technical Report for the MIT Annular Fuel Research Project

    SciTech Connect

    Mujid S. Kazimi; Pavel Hejzlar

    2008-01-31

    MIT-NFC-PR-082 (January 2006) Abstract This summary provides an overview of the results of the U.S. DOE funded NERI (Nuclear Research ENergy Initiative) program on development of the internally and externally cooled annular fuel for high power density PWRs. This new fuel was proposed by MIT to allow a substantial increase in poer density (on the order of 30% or higher) while maintaining or improving safety margins. A comprehensive study was performed by a team consisting of MIT (lead organization), Westinghuse Electric Corporation, Gamma Engineering Corporation, Framatome ANP(formerly Duke Engineering) and Atomic Energy of Canada Limited.

  11. MIT ASTROMAG 1.7 meter disk magnet design report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Marston, P. G.; Hale, J. R.; Vieira, R.; Zhukovsky, A.; Titus, P. H.; Sullivan, J. D.; Dawson, A. M.

    1990-01-01

    MIT has proposed a magnet design for ASTROMAG, which has demonstrated substantial improvement in performance as compared with the present HEAO baseline design. Several advantages of the MIT disk design are listed along with design characteristics. Details of field contours and active field regions are shown along with comparisons with other designs. Three alternative design configurations for the ASTROMAG disk coils are summarized. The parameters of the conductors are listed and basic parameters for each of the complete systems are shown.

  12. Education Outreach at MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.

    1999-11-01

    Outreach at the MIT PSFC consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. The PSFC maintains a Home Page on the World Widee Web, which can be reached at http://psfc.mit.edu.

  13. MIT Mints a Valuable New Form of Academic Currency

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carey, Kevin

    2012-01-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has invented or improved many world-changing things--radar, information theory, and synthetic self-replicating molecules, to name a few. Last month the university announced, to mild fanfare, an invention that could be similarly transformative, this time for higher education itself. It is called MITx.…

  14. MIT Orients Course Materials Online to K-12

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cavanagh, Sean

    2008-01-01

    Many science and mathematics educators across the country are taking advantage of a Web site created by the Massachusetts Institute of Technology (MIT), the famed research university located in Cambridge, Massachusetts, which offers free video, audio, and print lectures and course material taken straight from the school's classes. Those resources…

  15. E-Learning an der TUM: Entwicklung - Status Quo - Perspektiven

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stross, Manfred; Baume, Matthias; Schulze, Elvira

    E-Learning an der Technischen Universität München (TUM) hat sich ähnlich wie an den meisten anderen Hochschulen als ein wesentliches Element der Hochschullehre etabliert. Seit mehr als einem Jahrzehnt werden in diesem Themenfeld Erfahrungen gesammelt und Entwicklungen vorangetrieben. Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit E-Learning aus einer allgemeinen Perspektive und greift unterschiedliche Entwicklungsphasen der vergangenen Jahre auf. Im Anschluss daran wird der Fokus auf die TUM gesetzt. Der Beitrag zeigt die spezifische Entwicklung von E-Learning im Verlauf der vergangenen Jahre auf, nennt Funktionen und Verfahren von E-Learning und beschreibt Zielsetzungen für E-Learning an der TUM. Im Anschluss daran wird die aktuelle Situation anhand verschiedener Perspektiven analysiert. Den Abschluss des Beitrags bilden die Darstellung der zukünftigen Herausforderungen von E-Learning an der TUM und ein Ausblick auf weitere Entwicklungen.

  16. The Harvard-MIT PHD Program in Bioastronautics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Young, Laurence R.; Natapoff, Alan

    2008-06-01

    The National Space Biomedical Research Institute (NSBRI)1 supports a PhD program in Space Life Sciences with a specialty in Bioastronautics at MIT. (A sibling program operates at TAMU.) It gives broad training in life sciences, emphasizes hands-on field experience, provides access to laboratories in the Harvard-MIT community for thesis research, and prepares students for many options in space biomedicine. The Program trains prospective leaders in the field able to manage the challenges of design for the life-hostile space environment. Beyond subject and thesis work, students participate in a summer internship and a clinical preceptorship at a NASA center--and an introduction to clinical medicine and medical engineering.

  17. The Kubo-Greenwood expression and 2d MIT transport

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Castner, Theodore

    2010-03-01

    The 2d MIT in GaAs heterostructures (p- and n-type)features a mobility that drops continuously as the reduced density x= n/nc-1 is decreased. The Kubo-Greenwood result [1] predicts μ = (eɛh/hnc)α^2(x) where α is a normalized DOS. α(x)is obtained from the data [p-type, Gao et al. [2]; n-type Lilly et al. [3

  18. Comments on the MIT Assessment of the Mars One Plan

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jones, Harry W.

    2015-01-01

    The MIT assessment of the Mars One mission plan reveals design assumptions that would cause significant difficulties. Growing crops in the crew chamber produces excessive oxygen levels. The assumed in-situ resource utilization (ISRU) equipment has too low a Technology Readiness Level (TRL). The required spare parts cause a large and increasing launch mass logistics burden. The assumed International Space Station (ISS) Environmental Control and Life Support (ECLS) technologies were developed for microgravity and therefore are not suitable for Mars gravity. Growing food requires more mass than sending food from Earth. The large number of spares is due to the relatively low reliability of ECLS and the low TRL of ISRU. The Mars One habitat design is similar to past concepts but does not incorporate current knowledge. The MIT architecture analysis tool for long-term settlements on the Martian surface includes an ECLS system simulation, an ISRU sizing model, and an analysis of required spares. The MIT tool showed the need for separate crop and crew chambers, the large spare parts logistics, that crops require more mass than Earth food, and that more spares are needed if reliability is lower. That ISRU has low TRL and ISS ECLS was designed for microgravity are well known. Interestingly, the results produced by the architecture analysis tool - separate crop chamber, large spares mass, large crop chamber mass, and low reliability requiring more spares - were also well known. A common approach to ECLS architecture analysis is to build a complex model that is intended to be all-inclusive and is hoped will help solve all design problems. Such models can struggle to replicate obvious and well-known results and are often unable to answer unanticipated new questions. A better approach would be to survey the literature for background knowledge and then directly analyze the important problems.

  19. Real-time control of the MIT vehicle emulation system

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Durfee, William K.; Idris, Husni R.; Dubowsky, Steven

    1991-01-01

    The MIT vehicle emulation system (VES) is an experimental facility designed to facilitate the study of controlling robots fixed to nonstationary bases. This includes assembly and repair manipulators attached to space vehicles, or to the space shuttle arm, as well as manipulators fixed to the bed of moving ground vehicles. Controlling manipulators under these conditions for endpoint force and positioning tasks requires both the development of new theory, and the development of a testbed for verifying theoretical results through experimentation. A description is presented of the technical details of the real-time controller for the second generation VES system.

  20. Research in Boron Neutron Capture Therapy at MIT LABA

    SciTech Connect

    Yanch, J.C.; Shefer, R.E.; Klinkowstein, R.E.; Howard, W.B.; Song, H.; Blackburn, B.; Binello, E.

    1997-02-01

    A 4.1 MeV tandem electrostatic accelerator designed for research into Boron Neutron Capture Therapy (BNCT) has recently been installed in the MIT Laboratory for Accelerator Beam Applications (LABA). This accelerator uses a very high current switch mode high voltage power supply in conjunction with a multi-cusp negative ion source to supply the multimilliampere current required for clinical BNCT applications. A number of individual research projects aimed at evaluating the potential of this accelerator design as a hospital-based neutron source for radiation therapy of both tumors and rheumatoid arthritis are described here. {copyright} {ital 1997 American Institute of Physics.}

  1. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  2. Brennraumdruckregelung von Dieselmotoren mit homogener Kompressionszündung (HCCI)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohlhase, Martin

    In den letzten Jahren ist die Zahl der neu zugelassenen Dieselfahrzeuge stark gestiegen. Diese Entwicklung ist zum einen darauf zurückzuführen, dass der Dieselmotor im Vergleich zum Ottomotor einen besseren thermischen Wirkungsgrad aufweist. Einhergehend damit ist der Kraftstoffverbrauch und somit der CO2-Ausstoß im Gegensatz zum Ottomotor deutlich geringer. Zum anderen hat der Dieselmotor im Bereich Fahrspaß und -komfort durch Einzug der Direkteinspritzung basierend auf Common-Rail-Systemen und durch effiziente Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) deutlich an Akzeptanz gewonnen.

  3. Characteristics of the MIT microwiggler for free electron laser applications

    SciTech Connect

    Catravas, P.; Stoner, R.; Bekefi, G.

    1995-12-31

    We report work on the development of microwiggler technology for free electron laser research. The MIT microwiggler is a pulsed electromagnet with 70 periods of 8.8 mm each which generates a peak on-axis field of 4.2 kG. The wiggler is characterized by extensive tunability. We developed a novel tuning regimen to control 140 degrees of freedom afforded by the individually tunable half periods and achieved an rms spread in the peak amplitudes of 0.08%. This is the lowest attained to date in any sub-cm period wiggler. The microwiggler design and comprehensive measurements of its characteristics will be described.

  4. MIT Lincoln Laboratory: Physics and Technology in the National Interest

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ralston, Richard

    2001-03-01

    This year, MIT is celebrating the 50th anniversary of the founding of Lincoln Laboratory, which was formed at the request of the DoD with the initial goal of developing a national air defense system. In its 50 years, the Laboratory staff have made significant contributions in diverse areas including radar imaging, satellite communications, digital signal processing, computer science, semiconductor materials and solid state physics. The Laboratory has been true to its mission statement, which places strong emphasis on the application of advanced electronics to R&D in the national interest. Much of the technology is transitioned to U.S. industry for both government and commercial use. Annually more than 500 publications and meeting speeches are given, and cooperative developments with industry have targeted technology transitions ranging from next-generation photolithographic tools to microchip lasers. The Laboratory staff have been granted over 400 patents, and license to this intellectual property is at the core of many of the over 70 spin-off companies. MIT employs 2,300 people at Lincoln, including 1,200 professionals with degrees in physics, math, computer science, materials science and the engineering disciplines. Two-fifths of the professional staff are at the doctoral level; over two-thirds hold advanced degrees. This presentation will describe recent examples of research challenges for physicists in a multidisciplinary project-oriented environment.

  5. MIT nuclear reactor laboratory high school teaching program

    SciTech Connect

    Olmez, I. )

    1991-11-01

    For the last 6 years, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Nuclear Reactor Laboratory's academic and scientific staff{sup a} have been conducting evening seminars for precollege science teachers, parents, and high school students from the New England area. These seminars, as outlined in this paper, are intended to give general information on nuclear technologies with specific emphasis on radiation physics, nuclear medicine, nuclear chemistry, and ongoing research activities at the MIT research reactor. The ultimate goal is to create interest or build on the already existing interest in science and technology by, for example, special student projects. Several small projects have already been completed ranging from environmental research to biological reactions with direct student involvement. Another outcome of these seminars was the change in attitudes of science teachers toward nuclear technology. Numerous letters have been received from the teachers and parents stating their previous lack of knowledge on the beneficial aspects of nuclear technologies and the subsequent inclusion of programs in their curriculum for educating students so that they may also develop a more positive attitude toward nuclear power.

  6. Education Outreach at MIT Plasma Science Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Nachtrieb, R.; Rivenberg, P.

    1998-11-01

    Outreach at the MIT PSFC consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a live demo of a compressed-air bottle rocket (really a one-liter plastic soda bottle) for use in high school science classrooms that researchers at the Cambridge Physics Outlet (a PSFC spin-off company) have developed. To prepare the rocket for launch, the bottle is filled with compressed air at pressures up to 80 psi and the end is plugged. The rocket is released when the plug is pulled. The gas escapes at supersonic velocities and accelerates the bottle at over 1000 m/s^2. The velocity of the bottle is measured at many locations along its ``trajectory". A simple thermodynamic model predicts performance in excellent agreement with observation. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://pfc.mit.edu.

  7. M.I.T. and the Federal Government. An Examination of the Effects of Government Regulation and Research Support on Selected Parts of M.I.T.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Garvin, David

    A self-study was undertaken at the Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) to examine the impact of the federal government on it. M.I.T. is a large institution with an enrollment of 8,000, a faculty of 950, and a total teaching staff of 1,700. Of its operating expenses by far the largest source of funds in recent years has been sponsored…

  8. Mobile-IT Education (MIT.EDU): M-Learning Applications for Classroom Settings

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sung, M.; Gips, J.; Eagle, N.; Madan, A.; Caneel, R.; DeVaul, R.; Bonsen, J.; Pentland, A.

    2005-01-01

    In this paper, we describe the Mobile-IT Education (MIT.EDU) system, which demonstrates the potential of using a distributed mobile device architecture for rapid prototyping of wireless mobile multi-user applications for use in classroom settings. MIT.EDU is a stable, accessible system that combines inexpensive, commodity hardware, a flexible…

  9. Assessing International Product Design and Development Graduate Courses: The MIT-Portugal Program

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Silva, Arlindo

    2010-01-01

    The Product Design and Development (PDD) course is part of the graduate curriculum in the Engineering Design and Advanced Manufacturing (EDAM) study in the MIT-Portugal Program. The research participants included about 110 students from MIT, EDAM, and two universities in Portugal, Instituto Superior Técnico-Universidade Técnica de Lisboa (IST) and…

  10. Scratch that: MIT's Mitchel Resnick Says Kids Should Do It for Themselves

    ERIC Educational Resources Information Center

    Traylor, Scott

    2008-01-01

    Mitchel Resnick is a researcher, inventor, and professor at MIT's Media Laboratory in Cambridge, MA, and the founder of the Lifelong Kindergarten Group at MIT. He is the lead innovator behind many cutting-edge learning technologies and projects for children, including the Computer Clubhouse, PicoCrickets, and the wildly successful consumer…

  11. Temperature-driven and photo-induced MIT behaviors of VO2 nanowires

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sohn, Ahrum; Kim, Dong-Wook; Byun, Ji-Won; Baik, Jeong Min

    2014-03-01

    VO2 shows a metal-insulator transition (MIT) and structural phase transition (SPT) at critical temperature (Tc) of 343K. It has been known that the MIT and SPT behaviors of VO2 can be tuned by external stimuli such as light, electric-field, and strain. We carried out comparative studies of MIT behaviors of VO2 nanowires during heating-cooling cycles with and without illumination using several light sources (red, blue, and UV). Light can induce change in Tc and hysteresis width of the resistance change. We have investigated influences of light on SPT during MIT. In this presentation, we will discuss possible physical origins for the photo-induced effects on the MIT behaviors of the VO2 nanowires.

  12. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  13. Child Care is Everybody's Baby: A Comprehensive Report of Child Care Services, Past, Present, and Future at M.I.T. Final Child Care Proposals as Accepted by M.I.T.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Swartz, Marilyn S.

    The report on child care services at M.I.T. explores the following areas: (1) Planning Issues: Why Should M.I.T. Be Involved in Child Care?--educational concerns, services, benefits and costs, priorities, resource allocation; (2) Background for Planning; Current Institute Child Care Programs--a concise history, M.I.T. summer day camp, the…

  14. MIT-KSC space life sciences telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1989-01-01

    A Telescience Life Sciences Testbed is being developed. The first phase of this effort consisted of defining the experiments to be performed, investigating the various possible means of communication between KSC and MIT, and developing software and hardware support. The experiments chosen were two vestibular sled experiments: a study of ocular torsion produced by Y axis linear acceleration, based on the Spacelab D-1 072 Vestibular Experiment performed pre- and post-flight at KSC; and an optokinetic nystagmus (OKN)/linear acceleration interaction experiment. These two experiments were meant to simulate actual experiments that might be performed on the Space Station and to be representative of space life sciences experiments in general in their use of crew time and communications resources.

  15. Energy Flow in the Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere (MIT) System

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huang, C. Y.; Huang, Y.; Su, Y. J.; Sutton, E. K.; Hairston, M. R.

    2015-12-01

    The conventional model of energy input and dissipation in the IT system assumes that the auroral zone is the primary locus for these processes. Recent work has revealed that, contrary to this traditional view, the polar cap can play a significant role in energy transfer during magnetic storms. DMSP measurements of DC Poynting flux shows high levels of electromagnetic energy entering the polar cap at all local times (LTs) in both hemispheres during storms. An analysis of ion temperature observations at DMSP altitudes shows that the largest temperature increases occur at polar latitudes during magnetic activity. Finally, observations of neutral densities from the CHAMP, GRACE and GOCE spacecraft show that the highest frequency of occurrence of heated neutrals occurs close to the poles in both hemispheres. These results demand a revision of the standard paradigm for MIT coupling.

  16. [R]MIT Research Centre at Delft University of Technology: A Bridge between Research, Education, Society and Profession

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zijlstra, Hielkje

    2009-01-01

    In 2006, we launched the [R]MIT Research Centre (Modification, Intervention Transformation) at the Faculty of Architecture at Delft University of Technology. [R]MIT was founded to respond to the need for an integrated, multi-disciplinary approach to the transformation of the built environment. [R]MIT aims to bring momentum to the renewal of…

  17. 2mit, an Intronic Gene of Drosophila melanogaster timeless2, Is Involved in Behavioral Plasticity

    PubMed Central

    Benna, Clara; Leonardi, Emanuela; Romoli, Ottavia; Cognolato, Moira; Tosatto, Silvio C. E.; Costa, Rodolfo; Sandrelli, Federica

    2013-01-01

    Background Intronic genes represent ~6% of the total gene complement in Drosophila melanogaster and ~85% of them encode for proteins. We recently characterized the D. melanogaster timeless2 (tim2) gene, showing its active involvement in chromosomal stability and light synchronization of the adult circadian clock. The protein coding gene named 2mit maps on the 11th tim2 intron in the opposite transcriptional orientation. Methodology/Principal Findings Here we report the molecular and functional characterization of 2mit. The 2mit gene is expressed throughout Drosophila development, localizing mainly in the nervous system during embryogenesis and mostly in the mushroom bodies and ellipsoid body of the central complex in the adult brain. In silico analyses revealed that 2mit encodes a putative leucine-Rich Repeat transmembrane receptor with intrinsically disordered regions, harboring several fully conserved functional interaction motifs in the cytosolic side. Using insertional mutations, tissue-specific over-expression, and down-regulation approaches, it was found that 2mit is implicated in adult short-term memory, assessed by a courtship conditioning assay. In D. melanogaster, tim2 and 2mit do not seem to be functionally related. Bioinformatic analyses identified 2MIT orthologs in 21 Drosophilidae, 4 Lepidoptera and in Apis mellifera. In addition, the tim2-2mit host-nested gene organization was shown to be present in A. mellifera and maintained among Drosophila species. Within the Drosophilidae 2mit-hosting tim2 intron, in silico approaches detected a neuronal specific transcriptional binding site which might have contributed to preserve the specific host-nested gene association across Drosophila species. Conclusions/Significance Taken together, these results indicate that 2mit, a gene mainly expressed in the nervous system, has a role in the behavioral plasticity of the adult Drosophila. The presence of a putative 2mit regulatory enhancer within the 2mit-hosting tim2

  18. Star in Deep Freeze Chills Theory, MIT Researchers Report

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2001-09-01

    CAMBRIDGE, Mass. -- Like a frozen turkey that just won't thaw, a strange star near the center of the Milky Way is surprising MIT experts and colleagues with its remarkably low temperature. The odd behavior is chilling current theories of stellar physics. A famously battered neutron star named KS 1731-260 appears no hotter than some of its tranquil brethren, despite enduring the heat of constant thermonuclear explosions with the force of billions of hydrogen bombs every second across a region only a few miles wide for the past 12 years. Dr. Rudi Wijnands, an astrophysicist at MIT's Center for Space Research, used the Chandra X-ray Observatory to measure the temperature of the neutron star at a very opportune moment, only months after the nuclear war apparently ended and the smoke cleared. He presented his team's findings September 5 in Washington, D.C. at a scientific conference entitled "Two Years of Science with Chandra." "Twelve years of constant thermonuclear explosions: One would think that would heat things up," said Wijnands. "This leaves us wondering whether some neutron stars are in the freezer for a much longer time than previously thought and consequently take a long time to heat up, or whether they cool down incredibly fast. Either explanation has profound implications for our field." Neutron stars are the dense, core remains of stars once many times more massive than our Sun. They are created in dazzling supernovas, in which the outer shell of the star explodes into space, and the core, containing about as much mass as the Sun, implodes and collapses into a sphere no wider than Cambridge, Massachusetts. Despite their tiny size, neutron stars are visible in several ways. One is through accretion. Neutron stars are a strong source of gravity. When they exist in binary star systems, such as KS 1731-260, they can attract the gas from what is often a "healthy" hydrogen-burning companion star (although the nature of KS 1731-260's companion is not clear.) Gas

  19. Having Fun with Physics at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Thomas, P.; Censabella, V.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    MIT Plasma Science and Fusion Center staff and students are convinced that students learn best not by studying but by doing. This was the impetus behind a group of MIT graduate students who created Cambridge Physics Outlet, a PSFC spin-off company dedicated to creating hands-on experiments. The same impulse fostered the award-winning Mr. Magnet Program, a traveling presentation which uses a hands-on strategy to engage elementary school children. A number of ingenious experiments will be demonstrated. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  20. Vertebrate MitBASE: a specialised database on vertebrate mitochondrial DNA sequences.

    PubMed

    Carone, A; Malladi, S B; Attimonelli, M; Saccone, C

    1999-01-01

    Vertebrate MitBASE is a specialized database where all the vertebrate mitochondrial DNA entries from primary databases are collected, revised and integrated with new information emerging from the literature. Variant sequences are also analyzed, aligned and linked to reference sequences. Data related to the same species and fragment can be viewed over the WWW. The database has a flexible interface and a retrieval system to help non-expert users and contains information not currently available in the primary databases. Vertebrate MitBASE is now available through the MitBASE home page at URL: http://www.ebi.ac.uk/htbin/Mitbase/mitb ase.pl. This work is part of a larger project, MitBASE which is a network of databases covering the full panorama of knowledge on mitochondrial DNA from protists to human sequences.

  1. MIT Study Sees Nuclear Power as Green Weapon Against Global Warming

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dawson, Jim

    2003-12-01

    Although the public doesn't yet view nuclear power as a way to mitigate global warming, an MIT study says a global tripling of nuclear power generation could avoid nearly 2 billion tonnes of carbon emissions annually.

  2. Lessons learned from the MIT Tara control and data system

    SciTech Connect

    Gaudreau, M.P.J.; Sullivan, J.D.; Fredian, T.W.; Irby, J.H.; Karcher, C.A.; Rameriz, R.A.; Sevillano, E.; Stillerman, J.A.; Thomas, P.

    1987-10-01

    The control and data system of the MIT Tara Tandem Mirror has worked successfully throughout the lifetime of the experiment (1983 through 1987). As the Tara project winds down, it is appropriate to summarize the lessons learned from the implementation and operation of the control and data system over the years and in its final form. The control system handled approx.2400 I/0 points in real time throughout the 5 to 10 minute shot cycle while the data system, in near real time, handled approx.1000 signals with a total of 5 to 7 Mbytes of data each shot. The implementation depended upon a consistent approach based on separating physics and engineering functions and on detailed functional diagrams with narrowly defined cross communication. This paper is a comprehensive treatment of the principal successes, residual problems, and dilemmas that arose from the beginning until the final hardware and software implementation. Suggestions for future systems of either similar size or of larger scale such as CIT are made in the conclusion. 11 refs., 1 fig.

  3. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2006-10-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. The Mr. Magnet Program, headed by Mr. Paul Thomas, has been bringing lively demonstrations on magnetism into local elementary and middle schools for 15 years. This year Mr. Magnet presented the program to nearly 30,000 students at over 67 schools and other events, reaching kindergartners through college freshmen. In addition to his program on magnetism, he is offering an interactive lecture about plasma to high schools. The "Traveling Plasma Lab" encourages students to learn more about plasma science while having fun investigating plasma properties using actual laboratory techniques and equipment. Beyond the classroom, Paul Thomas has provided technical training for Boston Museum of Science staff in preparation for the opening of a Star Wars exhibit. His hands-on demos have also been filmed by the History Channel for a one-hour program about Magnetism, which aired in June 2006.

  4. Echtzeit-Ultraschallsimulation auf Grafik-Prozessoren mit CUDA

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichl, Tobias; Passenger, Josh; Acosta, Oscar; Salvado, Olivier

    Trotz der zunehmenden Verbreitung jüngerer bildgebender Verfahren bleibt medizinischer Ultraschall (US) weiterhin ein wichtiges Hilfsmittel bei chirurgischen Eingriffen und der klinischen Diagnose. Viele US-gestützte medizinische Prozeduren erfordern allerdings ausgiebiges Training, so dass es wünschenswert ist, eine realistische Simulation von US-Bildern zur Verfügung zu stellen. Im Gegensatz zu früheren Ansätzen simulieren wir solche Bilder auf der "Graphics Processing Unit“. Wir erweitern hierzu eine Methode, die von Wein et al. für die Abschätzung von US-Reflexionen aus Daten der Computertomographie (CT) vorgeschlagen wurde, zu einer leichter zu berechnenden Form. Zusätzlich schätzen wir die US-Absorption aus den CT-Daten ab. Mit Hilfe von NVIDIAs "Compute Unified Device Architecture“ (CUDA) simulieren wir Reflexion, Verschattung, Rauschen und radiale Unschärfe, ausgehend von unbearbeiteten CT-Daten in Echtzeit und ohne Vorausberechnung.

  5. Research and Demonstration Program of Day Care Services for M.I.T. Employees. Interim Report.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Arterton, Janet Bond

    A survey of day care needs of M.I.T. employees, its resulting information, and a description of the pilot program of day care services undertaken by M.I.T. are included in this report. A survey was administered to all 4,650 Institute employees in April, 1970, and enjoyed a 35% rate of response. The compiled data supports the conclusion that a…

  6. Boer-Mulders function of the pion in the MIT bag model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lu, Zhun; Ma, Bo-Qiang; Zhu, Jiacai

    2012-11-01

    We apply the MIT bag model to study the Boer-Mulders function of the pion, a T-odd function that describes the transverse polarization distribution of the quark inside the pion. We simulate the effect of the gauge link through the “one-gluon-exchange” approximation. We consider both the quark helicity nonflip and double-flip contributions. The result in the MIT bag model is compared with those in the spectator models.

  7. Benchmarking on Tsunami Currents with ComMIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sharghi vand, N.; Kanoglu, U.

    2015-12-01

    There were no standards for the validation and verification of tsunami numerical models before 2004 Indian Ocean tsunami. Even, number of numerical models has been used for inundation mapping effort, evaluation of critical structures, etc. without validation and verification. After 2004, NOAA Center for Tsunami Research (NCTR) established standards for the validation and verification of tsunami numerical models (Synolakis et al. 2008 Pure Appl. Geophys. 165, 2197-2228), which will be used evaluation of critical structures such as nuclear power plants against tsunami attack. NCTR presented analytical, experimental and field benchmark problems aimed to estimate maximum runup and accepted widely by the community. Recently, benchmark problems were suggested by the US National Tsunami Hazard Mitigation Program Mapping & Modeling Benchmarking Workshop: Tsunami Currents on February 9-10, 2015 at Portland, Oregon, USA (http://nws.weather.gov/nthmp/index.html). These benchmark problems concentrated toward validation and verification of tsunami numerical models on tsunami currents. Three of the benchmark problems were: current measurement of the Japan 2011 tsunami in Hilo Harbor, Hawaii, USA and in Tauranga Harbor, New Zealand, and single long-period wave propagating onto a small-scale experimental model of the town of Seaside, Oregon, USA. These benchmark problems were implemented in the Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT) (Titov et al. 2011 Pure Appl. Geophys. 168, 2121-2131), which is a user-friendly interface to the validated and verified Method of Splitting Tsunami (MOST) (Titov and Synolakis 1995 J. Waterw. Port Coastal Ocean Eng. 121, 308-316) model and is developed by NCTR. The modeling results are compared with the required benchmark data, providing good agreements and results are discussed. Acknowledgment: The research leading to these results has received funding from the European Union's Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant

  8. Knocking down mitochondrial iron transporter (MIT) reprograms primary and secondary metabolism in rice plants.

    PubMed

    Vigani, Gianpiero; Bashir, Khurram; Ishimaru, Yasuhiro; Lehmann, Martin; Casiraghi, Fabio Marco; Nakanishi, Hiromi; Seki, Motoaki; Geigenberger, Peter; Zocchi, Graziano; Nishizawa, Naoko K

    2016-03-01

    Iron (Fe) is an essential micronutrient for plant growth and development, and its reduced bioavailability strongly impairs mitochondrial functionality. In this work, the metabolic adjustment in the rice (Oryza sativa) mitochondrial Fe transporter knockdown mutant (mit-2) was analysed. Biochemical characterization of purified mitochondria from rice roots showed alteration in the respiratory chain of mit-2 compared with wild-type (WT) plants. In particular, proteins belonging to the type II alternative NAD(P)H dehydrogenases accumulated strongly in mit-2 plants, indicating that alternative pathways were activated to keep the respiratory chain working. Additionally, large-scale changes in the transcriptome and metabolome were observed in mit-2 rice plants. In particular, a strong alteration (up-/down-regulation) in the expression of genes encoding enzymes of both primary and secondary metabolism was found in mutant plants. This was reflected by changes in the metabolic profiles in both roots and shoots of mit-2 plants. Significant alterations in the levels of amino acids belonging to the aspartic acid-related pathways (aspartic acid, lysine, and threonine in roots, and aspartic acid and ornithine in shoots) were found that are strictly connected to the Krebs cycle. Furthermore, some metabolites (e.g. pyruvic acid, fumaric acid, ornithine, and oligosaccharides of the raffinose family) accumulated only in the shoot of mit-2 plants, indicating possible hypoxic responses. These findings suggest that the induction of local Fe deficiency in the mitochondrial compartment of mit-2 plants differentially affects the transcript as well as the metabolic profiles in root and shoot tissues. PMID:26685186

  9. 76 FR 31230 - Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks, Charles River, Boston, MA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-31

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 RIN 1625-AA00 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration...) Zone for the M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks display. This safety zone is necessary to.... 165.T01-0375 to read as follows: Sec. 165.T01-0375 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday...

  10. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris.

    PubMed

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-03-18

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (P AOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of P AOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated P AOX1 in response to methanol, were bound to P AOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated P AOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (P MIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating P AOX1.

  11. MIT Clean Energy Prize: Final Technical Report May 12, 2010 - May 11, 2011

    SciTech Connect

    Snyder, Chris; Campbell, Georgina; Salony, Jason; Aulet, Bill

    2011-08-09

    The MIT Clean Energy Prize (MIT CEP) is a venture creation and innovation competition to encourage innovation in the energy space, specifically with regard to clean energy. The Competition invited student teams from any US university to submit student-led ventures that demonstrate a high potential of successfully making clean energy more affordable, with a positive impact on the environment. By focusing on student ventures, the MIT CEP aims to educate the next generation of clean energy entrepreneurs. Teams receive valuable mentoring and hard deadlines that complement the cash prize to accelerate development of ventures. The competition is a year-long educational process that culminates in the selection of five category finalists and a Grand Prize winner and the distribution of cash prizes to each of those teams. Each entry was submitted in one of five clean energy categories: Renewables, Clean Non-Renewables, Energy Efficiency, Transportation, and Deployment.

  12. A New Tool for Inundation Modeling: Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Titov, V. V.; Moore, C. W.; Greenslade, D. J. M.; Pattiaratchi, C.; Badal, R.; Synolakis, C. E.; Kânoğlu, U.

    2011-11-01

    Almost 5 years after the 26 December 2004 Indian Ocean tragedy, the 10 August 2009 Andaman tsunami demonstrated that accurate forecasting is possible using the tsunami community modeling tool Community Model Interface for Tsunamis (ComMIT). ComMIT is designed for ease of use, and allows dissemination of results to the community while addressing concerns associated with proprietary issues of bathymetry and topography. It uses initial conditions from a precomputed propagation database, has an easy-to-interpret graphical interface, and requires only portable hardware. ComMIT was initially developed for Indian Ocean countries with support from the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO), the United States Agency for International Development (USAID), and the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). To date, more than 60 scientists from 17 countries in the Indian Ocean have been trained and are using it in operational inundation mapping.

  13. MITR-III: Upgrade and relicensing studies for the MIT Research Reactor. Second annual report

    SciTech Connect

    Trosman, H.G.; Lanning, D.D.; Harling, O.K.

    1994-08-01

    The current operating license of the MIT research reactor will expire on May 7, 1996 or possibly a few years later if the US Nuclear Regulatory Commission agrees that the license period can start with the date of initial reactor operation. Driven by the imminent expiration of the operating license, a team of nuclear engineering staff and students have begun a study of the future options for the MIT Research Reactor. These options have included the range from a major rebuilding of the reactor to its decommissioning. This document reports the results of a two year intensive activity which has been supported by a $148,000 grant from the USDOE contract Number DEFG0293ER75859, approximately $100,000 of internal MIT funds and Nuclear Engineering Department graduate student fellowships as well as assistance from international visiting scientists and engineers.

  14. Fusion Science Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center is organized and energized by volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. The PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Included in these days is a demonstration of how magnets affect plasma using the ``Plasma Demo," an educational tool which will be on display for the first time outside the MIT area. Also featured is ``C-Mod Jr.," a video game which helps students discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined in the C-Mod tokamak for as long as possible. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  15. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    SciTech Connect

    Troy Carter

    2011-04-18

    The final 'phaseout' year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfven waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of the Winter School).

  16. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-01-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL--Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and…

  17. Graduate Training and Potential Employment for Political Scientists: The MIT Perspective.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Altshuler, Alan

    This paper presents ideas on ways to help graduate students in political science to become more marketable for nonacademic positions. It also includes background information on the changing employment market for Ph.D.'s. These ideas were discussed at a 1980 meeting of teachers, graduate students, and recent Ph.D.'s at MIT. The purpose of the…

  18. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT

    PubMed Central

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)−MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN−MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN−MTX produced nanostructured MSNN−MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN−MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN−MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN−MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively. PMID:27621591

  19. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT

    PubMed Central

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)−MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN−MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN−MTX produced nanostructured MSNN−MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN−MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN−MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN−MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively.

  20. Nanomedical strategy to prolong survival period, heighten cure rate, and lower systemic toxicity of S180 mice treated with MTX/MIT.

    PubMed

    Song, Ning; Zhao, Ming; Wang, Yuji; Hu, Xi; Wu, Jianhui; Jiang, Xueyun; Li, Shan; Cui, Chunying; Peng, Shiqi

    2016-01-01

    In spite of the usual combination form of methotrexate (MTX)/mitoxantrone (MIT) and various complex combination regimens of MTX/MIT with other anticancer drugs, the survival period, cure rate, and systemic toxicity still need to be improved. For this purpose, a nanostructured amino group-modified mesoporous silica nanoparticles (MSNN)-MTX/MIT was designed. In the preparation, the surface of mesoporous silica nanoparticles (MSNs) was modified with amino groups to form MSNN. The covalent modification of the amino groups on the surface of MSNN with MTX resulted in MSNN-MTX. The loading of MIT into the surface pores of MSNN-MTX produced nanostructured MSNN-MTX/MIT. Compared with the usual combination form (MTX/MIT), nanostructured MSNN-MTX/MIT increased the survival period greatly, heightened the cure rate to a great extent, and lowered the systemic toxicity of the treated S180 mice, significantly. These superior in vivo properties of nanostructured MSNN-MTX/MIT over the usual combination form (MTX/MIT) were correlated with the former selectively releasing MTX and MIT in tumor tissue and inside cancer cells in vitro. The chemical structure and the nanostructure of MSNN-MTX/MIT were characterized using infrared and differential scanning calorimeter spectra as well as transmission electron microscope images, respectively. PMID:27621591

  1. The MIT Accelerator Laboratory for Diagnostic Development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Orozco, D.; Rinderknecht, H. G.; Rojas Herrera, J.; Rosenberg, M.; Sio, H.; Zylstra, A.; Frenje, J.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Hahn, K.; Jones, B.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2014-10-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator generates D-D and D-3He fusion products, which are used for development of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved with this accelerator, and fluence and energy of the fusion products are accurately characterized. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) CVD-diamond-based bang time detector. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  2. Educational Outreach at the M.I.T. Plasma Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.

    1996-11-01

    Educational outreach at the MIT Plasma Fusion Center consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a new and improved C-MOD Jr, a confinement video game which helps students to discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined for as long as possible. Also on display will be an educational toy created by the Cambridge Physics Outlet, a PFC spin-off company. The PFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://cmod2.pfc.mit.edu/.

  3. The neurosciences research program at MIT and the beginning of the modern field of neuroscience.

    PubMed

    Adelman, George

    2010-01-15

    The interdisciplinary field, "neuroscience," began at MIT in 1962 with the founding of the Neurosciences Research Program (NRP) by Francis O. Schmitt and a group of US and international scientists - physical, biological, medical, and behavioral - interested in understanding the brain basis of behavior and mind. They organized and held specialist meetings of basic topics in neuroscience, and the journal and book publications over the next 20 years, based on these meetings, helped establish the new field.

  4. The MIT high resolution X-ray spectroscopy instruments on AXAF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Canizares, C. R.; Dewey, D.; Galton, E. B.; Markert, T. H.; Smith, Henry I.; Schattenburg, M. L.; Woodgate, B. E.; Jordan, S.

    1992-03-01

    The general design and performance characteristics of MIT's two dispersive spectrometers, the Bragg Crystal Spectrometer (BCS) and the High Energy Transmission Grating Spectrometer (HETG), now being developed for the Advanced X-ray Astrophysics Facility (AXAF), are described. Particular attention is given to the development of the critical technologies incorporated into these instruments, including BCS diffractors, imaging gas flow proportional counters, and grating elements for the HETG. The principal stages and the current status of the developments are reviewed.

  5. Teleoperation experiments with a Utah/MIT hand and a VPL DataGlove

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clark, D.; Demmel, J.; Hong, J.; Lafferriere, Gerardo; Salkind, L.; Tan, X.

    1989-01-01

    A teleoperation system capable of controlling a Utah/MIT Dextrous Hand using a VPL DataGlove as a master is presented. Additionally the system is capable of running the dextrous hand in robotic (autonomous) mode as new programs are developed. The software and hardware architecture used is presented and the experiments performed are described. The communication and calibration issues involved are analyzed and applications to the analysis and development of automated dextrous manipulations are investigated.

  6. Gaussian frequency blending algorithm with matrix inversion tomosynthesis (MITS) and filtered back projection (FBP) for better digital breast tomosynthesis reconstruction

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Ying; Lo, Joseph Y.; Baker, Jay A.; Dobbins, James T., III

    2006-03-01

    Breast cancer is a major problem and the most common cancer among women. The nature of conventional mammpgraphy makes it very difficult to distinguish a cancer from overlying breast tissues. Digital Tomosynthesis refers to a three-dimensional imaging technique that allows reconstruction of an arbitrary set of planes in the breast from limited-angle series of projection images as the x-ray source moves. Several tomosynthesis algorithms have been proposed, including Matrix Inversion Tomosynthesis (MITS) and Filtered Back Projection (FBP) that have been investigated in our lab. MITS shows better high frequency response in removing out-of-plane blur, while FBP shows better low frequency noise propertities. This paper presents an effort to combine MITS and FBP for better breast tomosynthesis reconstruction. A high-pass Gaussian filter was designed and applied to three-slice "slabbing" MITS reconstructions. A low-pass Gaussian filter was designed and applied to the FBP reconstructions. A frequency weighting parameter was studied to blend the high-passed MITS with low-passed FBP frequency components. Four different reconstruction methods were investigated and compared with human subject images: 1) MITS blended with Shift-And-Add (SAA), 2) FBP alone, 3) FBP with applied Hamming and Gaussian Filters, and 4) Gaussian Frequency Blending (GFB) of MITS and FBP. Results showed that, compared with FBP, Gaussian Frequency Blending (GFB) has better performance for high frequency content such as better reconstruction of micro-calcifications and removal of high frequency noise. Compared with MITS, GFB showed more low frequency breast tissue content.

  7. MIT: A Future Mission to Investigate Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere Coupling with Multipoint Observations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Y.

    2015-12-01

    The Magnetosphere, Ionosphere and Thermosphere (MIT) mission is one of the Space Science Strategic Pioneer Projects of the Chinese Academy of Sciences (CAS). Its major scientific objectives focus on the heating, acceleration and transport processes of ions in the polar regions and on their impact on the ring current and radiation belts. Because of the dynamic nature of these processes that also vary with altitude, it is imperative to cover with MIT altitudes from a few 100 km to several earth radii. This will be accomplished with a novel constellation of four spacecraft in polar orbits that provide periodic simultaneous measurements in the polar regions at three different altitudes. The two Ionospheric spacecraft have a polar orbit of 500km*1500km. The other two spacecraft have symmetric polar orbits with geocentric distances of 2Re*8Re (Re is the radius of the Earth).With instrument packages covering particle and field measurements over a wide energy range on all four spacecraft we will be able to monitor and investigate all relevant processes, including ion outflow from the source region in the ionosphere, their acceleration at mid-altitudes, to their final destination in the magnetosphere. Presently, MIT is in the background study stage that will be completed in 2015, with the engineering stage planed to start in 2016, if selected.

  8. MIT: A Future Mission to Investigate Magnetosphere-Ionosphere-Thermosphere Coupling with Multipoint Observations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Yong; Wang, Chi; Xu, Jiyao; Li, Xiaoyu; Klecker, Berndt

    2015-04-01

    The Magnetosphere, Ionosphere and Thermosphere (MIT) mission is one of the Space Science Strategic Pioneer Projects of the Chinese Academy of Sciences (CAS). Its major scientific objectives focus on the heating, acceleration and transport processes of ions in the polar regions and on their impact on the ring current and radiation belts. Because of the dynamic nature of these processes that also vary with altitude, it is imperative to cover with MIT altitudes from a few 100 km to several earth radii. This will be accomplished with a novel constellation of four spacecraft in polar orbits that provide periodic simultaneous measurements in the polar regions at three different altitudes. The two Ionospheric spacecraft have a polar orbit of 500km*1500km. The other two spacecraft have symmetric polar orbits with geocentric distances of 2Re*8Re (Re is the radius of the Earth). With instrument packages covering particle and field measurements over a wide energy range on all four spacecraft we will be able to monitor and investigate all relevant processes, including ion outflow from the source region in the ionosphere, their acceleration at mid-altitudes, to their final destination in the magnetosphere. Presently, MIT is in the background study stage that will be completed in 2015, with the engineering stage planed to start in 2016, if selected.

  9. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  10. Teaching practical leadership in MIT satellite development class: CASTOR and Exoplanet projects

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; Craig, Jennifer L.; Connor, Jane A.

    2012-08-01

    For more than a decade, the Aeronautics and Astronautics Department at MIT has offered undergraduate students the opportunity of conceiving, developing, implementing and operating new spacecraft's missions. During a three term class, junior and senior students experience all the challenges of a true engineering team project: design, analysis, testing, technical documentation development, team management, and leadership. Leadership instruction is an important part of the curricula; through the development of leadership skills, students learn to manage themselves and each other in a more effective way, increasing the overall productivity of the team. Also, a strong leadership education is a key factor in improving the abilities of future engineers to be effective team members and leaders in the companies and agencies in which they will work. However, too often leadership instruction is presented in an abstract way, which does not provide students with suggestions for immediate applicability. As a consequence, students underestimate the potential that leadership education can have on the development of their projects. To counteract that effect, a new approach for teaching "practical" leadership has been developed. This approach is composed of a set of activities developed to improve students' leadership skills in the context of a project. Specifically, this approach has been implemented in the MIT satellite development class. In that class, students experienced the challenges of building two satellites: CASTOR and Exoplanet. These two missions are real space projects which will be launched in the next two years, and which involve cooperation with different entities (MIT, NASA, and Draper). Hence, the MIT faculty was interested in developing leadership activities to improve the productivity of the teams in a short time. In fact, one of the key aspects of the approach proposed is that it can be quickly implemented in a single semester, requiring no more than 4 h of

  11. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca(2+) sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence.

    PubMed

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-04-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca(2+) sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca(2+). Treatment with 250 mmol/l Ca(2+) induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250mmol/lCaCl2 upregulated three Ca(2+)-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca(2+)-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca(2+) tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum.

  12. Education. Integration einer Studienfahrt in ein "Kurz" -Dossier, durchgefuehrt mit einem Leistungs-, Grundkurs des 2. Halbjahres der 11. Jahrgangsstufe (Education. Integration of a Study-Trip into a "Short" Study Project, Carried out with an Honors Course-Basic Course for the Second Semester of Grade 11)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kirschkamp, Franz Otto

    1977-01-01

    Recommends the "short" study project (13-16 class hours) as better for motivation than longer ones. In addition to using standard texts, students should be encouraged to build up their own files. Appropriate field trips are recommended. A sample project is described, with suggestions for teaching. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  13. Prospective pilot trial of PerMIT versus standard anticoagulation service management of patients initiating oral anticoagulation.

    PubMed

    Borgman, Mark P; Pendleton, Robert C; McMillin, Gwendolyn A; Reynolds, Kristen K; Vazquez, Sara; Freeman, Andrew; Wilson, Andrew; Valdes, Roland; Linder, Mark W

    2012-09-01

    We performed a randomised pilot trial of PerMIT, a novel decision support tool for genotype-based warfarin initiation and maintenance dosing, to assess its efficacy for improving warfarin management. We prospectively studied 26 subjects to compare PerMIT-guided management with routine anticoagulation service management. CYP2C9 and VKORC1 genotype results for 13 subjects randomly assigned to the PerMIT arm were recorded within 24 hours of enrolment. To aid in INR interpretation, PerMIT calculates estimated loading and maintenance doses based on a patient's genetic and clinical characteristics and displays calculated S-warfarin plasma concentrations based on planned or administered dosages. In comparison to control subjects, patients in the PerMIT study arm demonstrated a 3.6-day decrease in the time to reach a stabilised INR within the target therapeutic range (4.7 vs. 8.3 days, p = 0.015); a 12.8% increase in time spent within the therapeutic interval over the first 25 days of therapy (64.3% vs. 55.3%, p = 0.180); and a 32.9% decrease in the frequency of warfarin dose adjustments per INR measurement (38.3% vs. 57.1%, p = 0.007). Serial measurements of plasma S-warfarin concentrations were also obtained to prospectively evaluate the accuracy of the pharmacokinetic model during induction therapy. The PerMIT S-warfarin plasma concentration model estimated 62.8% of concentrations within 0.15 mg/l. These pilot data suggest that the PerMIT method and its incorporation of genotype/phenotype information may help practitioners increase the safety, efficacy, and efficiency of warfarin therapeutic management. PMID:22836303

  14. MitProNet: A knowledgebase and analysis platform of proteome, interactome and diseases for mammalian mitochondria.

    PubMed

    Wang, Jiabin; Yang, Jian; Mao, Song; Chai, Xiaoqiang; Hu, Yuling; Hou, Xugang; Tang, Yiheng; Bi, Cheng; Li, Xiao

    2014-01-01

    Mitochondrion plays a central role in diverse biological processes in most eukaryotes, and its dysfunctions are critically involved in a large number of diseases and the aging process. A systematic identification of mitochondrial proteomes and characterization of functional linkages among mitochondrial proteins are fundamental in understanding the mechanisms underlying biological functions and human diseases associated with mitochondria. Here we present a database MitProNet which provides a comprehensive knowledgebase for mitochondrial proteome, interactome and human diseases. First an inventory of mammalian mitochondrial proteins was compiled by widely collecting proteomic datasets, and the proteins were classified by machine learning to achieve a high-confidence list of mitochondrial proteins. The current version of MitProNet covers 1124 high-confidence proteins, and the remainders were further classified as middle- or low-confidence. An organelle-specific network of functional linkages among mitochondrial proteins was then generated by integrating genomic features encoded by a wide range of datasets including genomic context, gene expression profiles, protein-protein interactions, functional similarity and metabolic pathways. The functional-linkage network should be a valuable resource for the study of biological functions of mitochondrial proteins and human mitochondrial diseases. Furthermore, we utilized the network to predict candidate genes for mitochondrial diseases using prioritization algorithms. All proteins, functional linkages and disease candidate genes in MitProNet were annotated according to the information collected from their original sources including GO, GEO, OMIM, KEGG, MIPS, HPRD and so on. MitProNet features a user-friendly graphic visualization interface to present functional analysis of linkage networks. As an up-to-date database and analysis platform, MitProNet should be particularly helpful in comprehensive studies of complicated

  15. Regional climate projection of the Maritime Continent using the MIT Regional Climate Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    IM, E. S.; Eltahir, E. A. B.

    2014-12-01

    Given that warming of the climate system is unequivocal (IPCC AR5), accurate assessment of future climate is essential to understand the impact of climate change due to global warming. Modelling the climate change of the Maritime Continent is particularly challenge, showing a high degree of uncertainty. Compared to other regions, model agreement of future projections in response to anthropogenic emission forcings is much less. Furthermore, the spatial and temporal behaviors of climate projections seem to vary significantly due to a complex geographical condition and a wide range of scale interactions. For the fine-scale climate information (27 km) suitable for representing the complexity of climate change over the Maritime Continent, dynamical downscaling is performed using the MIT regional climate model (MRCM) during two thirty-year period for reference (1970-1999) and future (2070-2099) climate. Initial and boundary conditions are provided by Community Earth System Model (CESM) simulations under the emission scenarios projected by MIT Integrated Global System Model (IGSM). Changes in mean climate as well as the frequency and intensity of extreme climate events are investigated at various temporal and spatial scales. Our analysis is primarily centered on the different behavior of changes in convective and large-scale precipitation over land vs. ocean during dry vs. wet season. In addition, we attempt to find the added value to downscaled results over the Maritime Continent through the comparison between MRCM and CESM projection. Acknowledgements.This research was supported by the National Research Foundation Singapore through the Singapore MIT Alliance for Research and Technology's Center for Environmental Sensing and Modeling interdisciplinary research program.

  16. Sampling Technique for Robust Odorant Detection Based on MIT RealNose Data

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Duong, Tuan A.

    2012-01-01

    This technique enhances the detection capability of the autonomous Real-Nose system from MIT to detect odorants and their concentrations in noisy and transient environments. The lowcost, portable system with low power consumption will operate at high speed and is suited for unmanned and remotely operated long-life applications. A deterministic mathematical model was developed to detect odorants and calculate their concentration in noisy environments. Real data from MIT's NanoNose was examined, from which a signal conditioning technique was proposed to enable robust odorant detection for the RealNose system. Its sensitivity can reach to sub-part-per-billion (sub-ppb). A Space Invariant Independent Component Analysis (SPICA) algorithm was developed to deal with non-linear mixing that is an over-complete case, and it is used as a preprocessing step to recover the original odorant sources for detection. This approach, combined with the Cascade Error Projection (CEP) Neural Network algorithm, was used to perform odorant identification. Signal conditioning is used to identify potential processing windows to enable robust detection for autonomous systems. So far, the software has been developed and evaluated with current data sets provided by the MIT team. However, continuous data streams are made available where even the occurrence of a new odorant is unannounced and needs to be noticed by the system autonomously before its unambiguous detection. The challenge for the software is to be able to separate the potential valid signal from the odorant and from the noisy transition region when the odorant is just introduced.

  17. Lasers, their development, and applications at M.I.T. Lincoln Laboratory

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Rediker, R. H.; Melngailis, I.; Mooradian, A.

    1984-01-01

    A historical account of the work on lasers at MIT Lincoln Laboratory is presented. Highlighted are the efforts that led to the coinvention of the semiconductor laser and the Laboratory's later role in establishing the feasibility of GaInAsP/InP semiconductor lasers for use in fiber telecommunications at 1.3-1.5 micron wavelengths. Descriptions of other important developments include tunable lead-salt semiconductor and solid-state lasers for spectroscopy and LIDAR applications, respectively, as well as ultrastable CO2 lasers for coherent infrared radar.

  18. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  19. MitBASE : a comprehensive and integrated mitochondrial DNA database. The present status

    PubMed Central

    Attimonelli, M.; Altamura, N.; Benne, R.; Brennicke, A.; Cooper, J. M.; D’Elia, D.; Montalvo, A. de; Pinto, B. de; De Robertis, M.; Golik, P.; Knoop, V.; Lanave, C.; Lazowska, J.; Licciulli, F.; Malladi, B. S.; Memeo, F.; Monnerot, M.; Pasimeni, R.; Pilbout, S.; Schapira, A. H. V.; Sloof, P.; Saccone, C.

    2000-01-01

    MitBASE is an integrated and comprehensive database of mitochondrial DNA data which collects, under a single interface, databases for Plant, Vertebrate, Invertebrate, Human, Protist and Fungal mtDNA and a Pilot database on nuclear genes involved in mitochondrial biogenesis in Saccharomyces cerevisiae. MitBASE reports all available information from different organisms and from intraspecies variants and mutants. Data have been drawn from the primary databases and from the literature; value adding information has been structured, e.g., editing information on protist mtDNA genomes, pathological information for human mtDNA variants, etc. The different databases, some of which are structured using commercial packages (Microsoft Access, File Maker Pro) while others use a flat-file format, have been integrated under ORACLE. Ad hoc retrieval systems have been devised for some of the above listed databases keeping into account their peculiarities. The database is resident at the EBI and is available at the following site: http://www3.ebi.ac.uk/Research/Mitbase/mitbase.pl . The impact of this project is intended for both basic and applied research. The study of mitochondrial genetic diseases and mitochondrial DNA intraspecies diversity are key topics in several biotechnological fields. The database has been funded within the EU Biotechnology programme. PMID:10592207

  20. Evaluation of Dynamics of the West African Monsoon Jump Simulated by the MIT Regional Climate Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eltahir, Elfatih A. B.; Im, Eun-Soon

    2015-04-01

    The seasonal advance and retreat of the West African monsoon behaves abrupt northward jump of maximum rainfall from the Guinean coast to the Sahel region. Both global and regional climate models have difficulties in accurately reproducing such a behavior due to its complexity combined the dynamical and physical processes. In this study, we evaluate the performance of the MIT Regional Climate Model (MRCM) in simulating the West African monsoon. For this, 20-year long-term simulation (1989-2008) is performed using the ERAInterim reanalysis as the initial and boundary condition, and the analysis primarily focuses on the dynamics associated with abrupt phase transitions of the monsoon rainfall. We first examine detailed characteristics in terms of the onset, maximum, and retreat of the monsoon rainfall using daily precipitation. We then present the dynamical explanation behind rainfall variability from the analysis of the absolute vorticity near the tropopause and the meridional gradient of boundary-layer entropy within the dynamical theory proposed by Eltahir and Gong (1996). Acknowledgements : This research was supported by the National Research Foundation Singapore through the Singapore MIT Alliance for Research and Technology's Center for Environmental Sensing and Modeling interdisciplinary research program.

  1. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-08-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL—Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and simulations. These learning tools help them visualize unseen electromagnetic concepts and develop stronger intuition about related phenomena. A previous study has shown that students who took the course in the TEAL format (the experimental group) gained significantly better conceptual understanding than those who took it in the traditional lecture-recitation format (the control group). The present longitudinal study focuses on the extent to which these two research groups (experimental and control) retain conceptual understanding about a year to 18 months after finishing the course. It also examines students attitudes about whether the teaching format (TEAL or traditional) contributes to their learning in advanced courses. Our research has indicated that the long-term effect of the TEAL course on students' retention of concepts was significantly stronger than that of the traditional course. This research is significant because it documents the long-term cognitive and affective impact of the TEAL studio physics format on learning outcomes of MIT students.

  2. Distinct mechanisms of recognizing endosomal sorting complex required for transport III (ESCRT-III) protein IST1 by different microtubule interacting and trafficking (MIT) domains.

    PubMed

    Guo, Emily Z; Xu, Zhaohui

    2015-03-27

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) machinery is responsible for membrane remodeling in a number of biological processes including multivesicular body biogenesis, cytokinesis, and enveloped virus budding. In mammalian cells, efficient abscission during cytokinesis requires proper function of the ESCRT-III protein IST1, which binds to the microtubule interacting and trafficking (MIT) domains of VPS4, LIP5, and Spartin via its C-terminal MIT-interacting motif (MIM). Here, we studied the molecular interactions between IST1 and the three MIT domain-containing proteins to understand the structural basis that governs pairwise MIT-MIM interaction. Crystal structures of the three molecular complexes revealed that IST1 binds to the MIT domains of VPS4, LIP5, and Spartin using two different mechanisms (MIM1 mode versus MIM3 mode). Structural comparison revealed that structural features in both MIT and MIM contribute to determine the specific binding mechanism. Within the IST1 MIM sequence, two phenylalanine residues were shown to be important in discriminating MIM1 versus MIM3 binding. These observations enabled us to deduce a preliminary binding code, which we applied to provide CHMP2A, a protein that normally only binds the MIT domain in the MIM1 mode, the additional ability to bind the MIT domain of Spartin in the MIM3 mode.

  3. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca2+ sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence

    PubMed Central

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-01-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca2+ sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca2+. Treatment with 250 mmol/l Ca2+ induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250 mmol/lCaCl2 upregulated three Ca2+-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca2+-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca2+ tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum. PMID:25725383

  4. Draft Genome Sequences of Supercritical CO2-Tolerant Bacteria Bacillus subterraneus MITOT1 and Bacillus cereus MIT0214.

    PubMed

    Peet, Kyle C; Thompson, Janelle R

    2015-01-01

    We report draft genome sequences of Bacillus subterraneus MITOT1 and Bacillus cereus MIT0214 isolated through enrichment of samples from geologic sequestration sites in pressurized bioreactors containing a supercritical (sc) CO2 headspace. Their genome sequences expand the phylogenetic range of sequenced bacilli and allow characterization of molecular mechanisms of scCO2 tolerance.

  5. Evaluation of the MIT RMID 1000 system for the identification of Listeria species:AOAC performance tested method 090325

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The MIT 1000 RMID System is a rapid microbial identification device that uses the principles of light scattering coupled with proprietary algorithms to identify bacteria after being cultured and placed in a vial of filtered water. This specific method is for pure culture identification of Listeria ...

  6. Interactive Web-Based and Hands-On Engineering Education: A Freshman Aerospace Design Course at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Newman, Dava J.

    "Introduction to Aerospace and Design" is a 3-hour per week freshman elective course at Massachusetts Institute of Technology (MIT) that culminates in a Lighter-Than-Air (LTA) vehicle design competition, exposing freshmen to the excitement of aerospace engineering design typically taught in the junior or senior years. In addition to the hands-on…

  7. Excellence in Research: Creative Organizational Responses at Berkeley, Harvard, MIT, and Stanford. ASHE 1985 Annual Meeting Paper.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gardiner, John J.

    Research environments of four leading universities were studied: University of California at Berkeley (UC-Berkeley), Harvard University, Massachusetts Institute of Technology (MIT), and Stanford University. Attention was directed to organizational responses for encouraging collaboration in research at these leading universities, as well as to…

  8. Rapid identification of Listeria spp.: an AOAC performance test of the MIT 1000 rapid microbial identification system

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Methods that rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The Micro Imaging Technology (MIT) 1000 Rapid Microbial Identification (RMID) System is a benchtop instrument that detects laser light scattered from individual bacterial cells in solution with an array of 35 ...

  9. Understanding the Self-Directed Online Learning Preferences, Goals, Achievements, and Challenges of MIT OpenCourseWare Subscribers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonk, Curtis J.; Lee, Mimi Miyoung; Kou, Xiaojing; Xu, Shuya; Sheu, Feng-Ru

    2015-01-01

    This research targeted the learning preferences, goals and motivations, achievements, challenges, and possibilities for life change of self-directed online learners who subscribed to the monthly OpenCourseWare (OCW) e-newsletter from MIT. Data collection included a 25-item survey of 1,429 newsletter subscribers; 613 of whom also completed an…

  10. Designing Materials for the Language Lab of the Future: An Overview of the MIT Athena Language Learning Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramsch, Claire; And Others

    1985-01-01

    Details the current status, the future plans and the reasoning behind a five-year, campus-wide educational experiment for the integration of computers into the foreign language curriculum at MIT. The project is to use artificial intelligence in natural processing and to include interactive video and interactive audio components. (Author/SED)

  11. Trouble and Triumph: German Life-Turkish Tradition in Renan Demirkan's "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ebert, Reika

    2004-01-01

    This paper explores Demirkan's narrative strategies in "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker" to negotiate issues of a life between two cultures and traditions. Based on Bhabha's insights that mainstream culture needs intellectual and artistic infusion from the margins of a society in order to remain vital; and that cultural production itself is a…

  12. Whistler mode based explanation for the fast reconnection rate measured in the mit versatile toroidal facility.

    PubMed

    Singh, Nagendra

    2011-12-01

    Despite the widely discussed role of whistler waves in mediating magnetic reconnection (MR), the direct connection between such waves and the MR has not been demonstrated by comparing the characteristic temporal and spatial features of the waves and the MR process. Using the whistler wave dispersion relation, we theoretically predict the experimentally measured rise time (τ(rise)) of a few microseconds for the fast rising MR rate in the Versatile Toroidal Facility at MIT. The rise time is closely given by the inverse of the frequency bandwidth of the whistler waves generated in the evolving current sheet. The wave frequencies lie much above the ion cyclotron frequency, but they are limited to less than 0.1% of the electron cyclotron frequency in the argon plasma. The maximum normalized MR rate R=0.35 measured experimentally is precisely predicted by the angular dispersion of the whistler waves.

  13. Oncogenic MITF dysregulation in clear cell sarcoma: defining the MiT family of human cancers.

    PubMed

    Davis, Ian J; Kim, Jessica J; Ozsolak, Fatih; Widlund, Hans R; Rozenblatt-Rosen, Orit; Granter, Scott R; Du, Jinyan; Fletcher, Jonathan A; Denny, Christopher T; Lessnick, Stephen L; Linehan, W Marston; Kung, Andrew L; Fisher, David E

    2006-06-01

    Clear cell sarcoma (CCS) harbors a pathognomonic chromosomal translocation fusing the Ewing's sarcoma gene (EWS) to the CREB family transcription factor ATF1 and exhibits melanocytic features. We show that EWS-ATF1 occupies the MITF promoter, mimicking melanocyte-stimulating hormone (MSH) signaling to induce expression of MITF, the melanocytic master transcription factor and an amplified oncogene in melanoma. Knockdown/rescue studies revealed that MITF mediates the requirement of EWS-ATF1 for CCS survival in vitro and in vivo as well as for melanocytic differentiation. Moreover, MITF and TFE3 reciprocally rescue one another in lines derived from CCS or pediatric renal carcinoma. Seemingly unrelated tumors thus employ distinct strategies to oncogenically dysregulate the MiT family, collectively broadening the definition of MiT-associated human cancers.

  14. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  15. MIT-NASA/KSC space life science experiments - A telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Oman, Charles M.; Lichtenberg, Byron K.; Fiser, Richard L.; Vordermark, Deborah S.

    1990-01-01

    Experiments performed at MIT to better define Space Station information system telescience requirements for effective remote coaching of astronauts by principal investigators (PI) on the ground are described. The experiments were conducted via satellite video, data, and voice links to surrogate crewmembers working in a laboratory at NASA's Kennedy Space Center. Teams of two PIs and two crewmembers performed two different space life sciences experiments. During 19 three-hour interactive sessions, a variety of test conditions were explored. Since bit rate limits are necessarily imposed on Space Station video experiments surveillance video was varied down to 50 Kb/s and the effectiveness of PI controlled frame rate, resolution, grey scale, and color decimation was investigated. It is concluded that remote coaching by voice works and that dedicated crew-PI voice loops would be of great value on the Space Station.

  16. Space applications of the MITS electron-photon Monte Carlo transport code system

    SciTech Connect

    Kensek, R.P.; Lorence, L.J.; Halbleib, J.A.; Morel, J.E.

    1996-07-01

    The MITS multigroup/continuous-energy electron-photon Monte Carlo transport code system has matured to the point that it is capable of addressing more realistic three-dimensional adjoint applications. It is first employed to efficiently predict point doses as a function of source energy for simple three-dimensional experimental geometries exposed to simulated uniform isotropic planar sources of monoenergetic electrons up to 4.0 MeV. Results are in very good agreement with experimental data. It is then used to efficiently simulate dose to a detector in a subsystem of a GPS satellite due to its natural electron environment, employing a relatively complex model of the satellite. The capability for survivability analysis of space systems is demonstrated, and results are obtained with and without variance reduction.

  17. MC21 analysis of the MIT PWR benchmark: Hot zero power results

    SciTech Connect

    Kelly Iii, D. J.; Aviles, B. N.; Herman, B. R.

    2013-07-01

    MC21 Monte Carlo results have been compared with hot zero power measurements from an operating pressurized water reactor (PWR), as specified in a new full core PWR performance benchmark from the MIT Computational Reactor Physics Group. Included in the comparisons are axially integrated full core detector measurements, axial detector profiles, control rod bank worths, and temperature coefficients. Power depressions from grid spacers are seen clearly in the MC21 results. Application of Coarse Mesh Finite Difference (CMFD) acceleration within MC21 has been accomplished, resulting in a significant reduction of inactive batches necessary to converge the fission source. CMFD acceleration has also been shown to work seamlessly with the Uniform Fission Site (UFS) variance reduction method. (authors)

  18. Rapid Speech Transmission Index predictions and auralizations of unusual instructional spaces at MIT's new Stata Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Conant, David A.

    2005-04-01

    The Stata Center for Computer, Information and Intelligence Sciences, recently opened at the Massachusetts Institute of Technology, includes a variety of oddly-shaped seminar rooms in addition to lecture spaces of somewhat more conventional form. The architects design approach prohibited following conventional, well understood room-acoustical behavior yet MIT and the design team were keenly interested in ensuring that these spaces functioned exceptionally well, acoustically. CATT-Acoustic room modeling was employed to assess RASTI through multiple design iterations for all these spaces. Presented here are computational and descriptive results achieved for these rooms which are highly-regarded by faculty. They all sound peculiarly good, given their unusual form. In addition, binaural auralizations for selected spaces are provided.

  19. Effects of tissue heterogeneity on single-coil, scanning MIT imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feldkamp, J. R.; Quirk, S.

    2016-03-01

    We recently reported on the use of a single induction coil to accomplish imaging of the electrical conductivity in human tissues via magnetic induction tomography (MIT). A key to the method was the development of a mapping equation that quantitatively relates an arbitrary electrical conductivity distribution to ohmic loss in a coil consisting of concentric circular loops in a plane. By making multiple coil loss measurements at a number of locations in the vicinity of the target (scan), this mapping equation can be used to build an algorithm for 3D image construction of electrical conductivity. Important assumptions behind the mathematical formula included uniform relative permittivity throughout all space and continuous variation in conductivity. In this paper, these two assumptions were tested in a series of experiments involving the use of human tissue phantoms created from agarose, doped with sufficient sodium chloride to yield physiological conductivities. Inclusions of doped agarose were scanned both while isolated and also while embedded in a matrix of agarose gel having lowered conductivity - to help evaluate the effects of abrupt permittivity change. The effects of discontinuous conductivity change were simulated by filling 5 cm diameter petri dishes with 1.4% aqueous KCl and placing them in a much larger, 14 cm diameter petri dish - gap distance varied from about 3 mm to 30 mm. In either case, we will show that these effects are minimal on resultant images, helping to further validate the mapping equation used to construct MIT images. Because of their simplicity, scans reported here did not include coil rotation. To acknowledge the importance of rotation, however, we have devoted a section of this work to illustrate the profound benefits of coil rotation during a scan - though virtual data are used, where coil rotation is more easily specified.

  20. Entropy Generation/Availability Energy Loss Analysis Inside MIT Gas Spring and "Two Space" Test Rigs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Savadekar, Rupesh T.; Patel, Kaushal V.

    2006-01-01

    The results of the entropy generation and availability energy loss analysis under conditions of oscillating pressure and oscillating helium gas flow in two Massachusetts Institute of Technology (MIT) test rigs piston-cylinder and piston-cylinder-heat exchanger are presented. Two solution domains, the gas spring (single-space) in the piston-cylinder test rig and the gas spring + heat exchanger (two-space) in the piston-cylinder-heat exchanger test rig are of interest. Sage and CFD-ACE+ commercial numerical codes are used to obtain 1-D and 2-D computer models, respectively, of each of the two solution domains and to simulate the oscillating gas flow and heat transfer effects in these domains. Second law analysis is used to characterize the entropy generation and availability energy losses inside the two solution domains. Internal and external entropy generation and availability energy loss results predicted by Sage and CFD-ACE+ are compared. Thermodynamic loss analysis of simple systems such as the MIT test rigs are often useful to understand some important features of complex pattern forming processes in more complex systems like the Stirling engine. This study is aimed at improving numerical codes for the prediction of thermodynamic losses via the development of a loss post-processor. The incorporation of loss post-processors in Stirling engine numerical codes will facilitate Stirling engine performance optimization. Loss analysis using entropy-generation rates due to heat and fluid flow is a relatively new technique for assessing component performance. It offers a deep insight into the flow phenomena, allows a more exact calculation of losses than is possible with traditional means involving the application of loss correlations and provides an effective tool for improving component and overall system performance.

  1. The MIT Integrated Global System Model: A facility for Assessing and Communicating Climate Change Uncertainty (Invited)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Prinn, R. G.

    2013-12-01

    The world is facing major challenges that create tensions between human development and environmental sustenance. In facing these challenges, computer models are invaluable tools for addressing the need for probabilistic approaches to forecasting. To illustrate this, I use the MIT Integrated Global System Model framework (IGSM; http://globalchange.mit.edu ). The IGSM consists of a set of coupled sub-models of global economic and technological development and resultant emissions, and physical, dynamical and chemical processes in the atmosphere, land, ocean and ecosystems (natural and managed). Some of the sub-models have both complex and simplified versions available, with the choice of which version to use being guided by the questions being addressed. Some sub-models (e.g.urban air pollution) are reduced forms of complex ones created by probabilistic collocation with polynomial chaos bases. Given the significant uncertainties in the model components, it is highly desirable that forecasts be probabilistic. We achieve this by running 400-member ensembles (Latin hypercube sampling) with different choices for key uncertain variables and processes within the human and natural system model components (pdfs of inputs estimated by model-observation comparisons, literature surveys, or expert elicitation). The IGSM has recently been used for probabilistic forecasts of climate, each using 400-member ensembles: one ensemble assumes no explicit climate mitigation policy and others assume increasingly stringent policies involving stabilization of greenhouse gases at various levels. These forecasts indicate clearly that the greatest effect of these policies is to lower the probability of extreme changes. The value of such probability analyses for policy decision-making lies in their ability to compare relative (not just absolute) risks of various policies, which are less affected by the earth system model uncertainties. Given the uncertainties in forecasts, it is also clear that

  2. The MIT IGSM-CAM framework for uncertainty studies in global and regional climate change

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2011-12-01

    The MIT Integrated Global System Model (IGSM) version 2.3 is an intermediate complexity fully coupled earth system model that allows simulation of critical feedbacks among its various components, including the atmosphere, ocean, land, urban processes and human activities. A fundamental feature of the IGSM2.3 is the ability to modify its climate parameters: climate sensitivity, net aerosol forcing and ocean heat uptake rate. As such, the IGSM2.3 provides an efficient tool for generating probabilistic distribution functions of climate parameters using optimal fingerprint diagnostics. A limitation of the IGSM2.3 is its zonal-mean atmosphere model that does not permit regional climate studies. For this reason, the MIT IGSM2.3 was linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM) version 3 and new modules were developed and implemented in CAM in order to modify its climate sensitivity and net aerosol forcing to match that of the IGSM. The IGSM-CAM provides an efficient and innovative framework to study regional climate change where climate parameters can be modified to span the range of uncertainty and various emissions scenarios can be tested. This paper presents results from the cloud radiative adjustment method used to modify CAM's climate sensitivity. We also show results from 21st century simulations based on two emissions scenarios (a median "business as usual" scenario where no policy is implemented after 2012 and a policy scenario where greenhouse-gas are stabilized at 660 ppm CO2-equivalent concentrations by 2100) and three sets of climate parameters. The three values of climate sensitivity chosen are median and the bounds of the 90% probability interval of the probability distribution obtained by comparing the observed 20th century climate change with simulations by the IGSM with a wide range of climate parameters values. The associated aerosol forcing values were chosen to ensure a good agreement of the simulations

  3. Zuverlässigkeit digitaler Schaltungen unter Einfluss von intrinsischem Rauschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleeberger, V. B.; Schlichtmann, U.

    2011-08-01

    Die kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung in integrierten Schaltungen führt zu einem Anstieg des intrinsischen Rauschens. Um den Einfluss von intrinsischem Rauschen auf die Zuverlässigkeit zukünftiger digitaler Schaltungen analysieren zu können, werden Methoden benötigt, die auf CAD-Verfahren wie Analogsimulation statt auf abschätzenden Berechnungen beruhen. Dieser Beitrag stellt eine neue Methode vor, die den Einfluss von intrinsischem Rauschen in digitalen Schaltungen für eine gegebene Prozesstechnologie analysieren kann. Die Amplituden von thermischen, 1/f und Schrotrauschen werden mit Hilfe eines SPICE Simulators bestimmt. Anschließend wird der Einfluss des Rauschens auf die Schaltungszuverlässigkeit durch Simulation analysiert. Zusätzlich zur Analyse werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie die durch Rauschen hervorgerufenen Effekte im Schaltungsentwurf mit berücksichtigt werden können. Im Gegensatz zum Stand der Technik kann die vorgestellte Methode auf beliebige Logikimplementierungen und Prozesstechnologien angewendet werden. Zusätzlich wird gezeigt, dass bisherige Ansätze den Einfluss von Rauschen bis um das Vierfache überschätzen.

  4. A Preliminary MIT-VLA Snapshot Survey Catalog: 8000 MG/PMN Sources at 4.8/8.4 GHz and 0.''3 Resolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fletcher, A. B.; Burke, B. F.; Conner, S. R.; Herold, L. K.; Lehar, J.; Winn, J. N.; Hewitt, J. N.; Langston, G. I.; Lawrence, C. R.; Bennett, C. L.

    1999-09-01

    A preliminary catalog of the 1981-1994 MIT-VLA Snapshot Survey for radio-loud gravitational lenses will be made available via anonymous ftp from MIT in June 1999 (ftp zenobia.mit.edu; cd pub/fletcher; get mitvla.readme). This plain text catalog contains detailed information on the VLA positions, flux densities and morphologies of ~ 6200 northern MIT-Greenbank (MG) and ~ 1800 Parkes-MIT-NRAO (PMN) radio sources at 4.8 and 8.4 GHz, and at angular resolutions ranging from 0.2 to 0.4 arcseconds. These sources represent ~ 80% of the entire 15 year MIT-VLA Snapshot Survey effort from 1981 to 1995, and are complementary to MIT's VLA-Magellan Gravitational Lens Survey of ~ 1900 flat-spectrum sources begun last year (see J. Winn et al., 1998, BAAS 30(4), p.1425, with a paper recently submitted to the ApJS). The 4.8 GHz single-dish flux densities of the ~ 8000 MIT-VLA sources range from ~ 70 mJy to ~ 5000 mJy. Though the sample is incomplete, it is consistently representative of the wide variety of source morphologies and spectral indices appearing in the MIT-VLA Snapshot Survey. This preliminary MIT-VLA catalog will be improved and checked before publication. It is meanwhile intended as a general purpose resource for the astronomical community; possible uses include (1) organizing an optical follow-up of known gravitational lens candidates within the sample (see A. Fletcher, 1998, MIT Ph.D. thesis), (2) assembling samples of new compact MG and PMN radio sources requiring further imaging using VLBI, such as compact doubles and position calibrators, (3) estimating the mean growth rate of the kiloparsec-scale extended structures in radio-loud AGN (see A. Fletcher & B. Burke, 1998, BAAS 30(4), p.1249), and (4) providing sub-arcsecond information missing from overlapping radio sky surveys made at lower angular resolution, such as the FIRST, WENSS, NVSS and Molonglo Wide Field Surveys.

  5. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Final report

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1995-02-01

    The Harvard-MIT Research Program in Short-lived Radiopharmaceuticals was established in 1977 to foster interaction among groups working in radiopharmaceutical chemistry at Harvard Medical School, the Massachusetts Institute of Technology, and the Massachusetts General Hospital. To this was added a group at The Childrens Hospital. From these collaborations and building upon the special strengths of the participating individuals, laboratories and institutions, it was hoped that original approaches would be found for the design of new, clinically useful, radiolabeled compounds. The original thrust of this proposal included: (a) examination of the coordination chemistry of technetium as a basis for rational radiopharmaceutical design, (b) development of an ultrashort-lived radionuclide generator for the diagnosis of congenital heart disease in newborns, (c) synthesis of receptor-site-directed halopharmaceuticals, (d) improved facile labeling of complex molecules with positron-emitting radionuclides. The authors` 1986 proposal was oriented toward organs and disease, emphasizing radiolabeled agents that delineate specific functions and the distribution of receptors in brain, heart, and tumors. In 1989, they further refined their purposes and focused on two major aims: (a) synthesis and utilization of neutral technetium and rhenium complexes of high specific activity, and (b) development of new approaches to the radiolabeling of proteins, peptides, immunoglobulins, and their fragments. In 1992, the authors amended this proposal to concentrate their efforts on biologically active peptides and proteins for targeted radiodiagnosis and therapy.

  6. Vibratory Loads Reduction Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew; Mirick, Paul H.; Yeager, William T., Jr.; Langston, Chester W.; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, SangJoon

    2001-01-01

    Recent studies have indicated that controlled strain-induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology, and that such advancement may provide a mechanism for reduced rotorcraft vibrations and increased rotor performance. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between the NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration a four-bladed, aeroelastically-scaled, active-twist model rotor has been designed and fabricated for testing in the heavy gas test medium of the NASA Langley Transonic Dynamics Tunnel. Initial wind tunnel testing has been conducted to assess the impact of active blade twist on both fixed- and rotating-system vibratory loads in forward flight. The active twist control was found to have a pronounced effect on all system loads and was shown to generally offer reductions in fixed-system loads of 60% to 95%, depending upon flight condition, with 1.1 to 1.4 of dynamic blade twist observed. A summary of the systems developed and the vibratory loads reduction results obtained are presented in this paper.

  7. Hover Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor Prototype Blade

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Wilkie, W. Keats; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, Sangloon

    2000-01-01

    Helicopter rotor individual blade control promises to provide a mechanism for increased rotor performance and reduced rotorcraft vibrations and noise. Active material methods, such as piezoelectrically actuated trailing-edge flaps and strain-induced rotor blade twisting, provide a means of accomplishing individual blade control without the need for hydraulic power in the rotating system. Recent studies have indicated that controlled strain induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration an aeroelastically-scaled active-twist model rotor blade has been designed and fabricated for testing in the heavy gas environment of the Langley Transonic Dynamics Tunnel (TDT). The results of hover tests of the active-twist prototype blade are presented in this paper. Comparisons with applicable analytical predictions of active-twist frequency response in hovering flight are also presented.

  8. NASA Education and Public Outreach Initiatives at the MIT Center for Space Research

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Porro, I. L.

    2003-12-01

    Since its inception in 1999, the EPO office of the MIT Center for Space Research (CSR) has fostered direct participation of local scientists in educational initiatives such as teachers workshops and public tours of the Chandra Operations and Control Center. The role played by the CSR EPO office has grown significantly, thanks to the award of a number of EPO grants associated with the Chandra and HETE missions. In the past year about one-third of the CSR research staff was involved in the office's EPO initiatives: more than 500 K-12 students, about half from underrepresented groups, were included in formal education programs and informal education events attracted an estimated 900 people. Today the mission of the CSR EPO office is focused in two areas: professional development for K-12 science teachers, and educational programs in out-of-school time. To be associated with major NASA research missions is beneficial to our mission in several respects, but provides also specific challenges. We present here some of the strategies and intiatives that we have undertaken to overcome those challenges.

  9. A Truck, a Plasma and a Pickle: On the Road with MIT's Traveling Plasma Lab

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Paul

    2004-11-01

    For the past 12 years MIT's Mr. Magnet community outreach program has brought the excitement of magnetism into New England's local schools. Averaging 60-70 school visits each year, Mr. Magnet has become a popular school assembly choice. Paul Thomas, the program's creator, has recently expanded the program to offer a one-hour lecture on the principles of plasma science, geared toward middle schools and high schools. The behavior of particles of matter and light in a plasma is complex. Rather than attempt to convey a complete understanding of their quantum nature in a single lecture, Paul Thomas focuses on presenting just enough information to excite a student's imagination. Using a glow discharge plasma, an emission spectrometer, and such ubiquitous substances as nail polish remover, local dirt and a pickle, students discover, by experiment, the unique properties of the plasma state. Equal parts teacher and showman, Paul explains the basic science of plasma while engaging students with hands-on experiments. Paul Thomas will showcase some of his plasma experiments ``live on stage.'' He will explain some of the mechanics involved with traveling to schools, and how he succeeds in engaging students in science exploration. His goal is to spark curiosity, which may lead a student to study science in college or pursue science as a career. He hopes also to encourage APS-DPP members who may wish to establish educational outreach programs for their local communities.

  10. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building.

    PubMed

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  11. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building

    PubMed Central

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  12. The new final Clinical Skills examination in human medicine in Switzerland: Essential steps of exam development, implementation and evaluation, and central insights from the perspective of the national Working Group.

    PubMed

    Berendonk, Christoph; Schirlo, Christian; Balestra, Gianmarco; Bonvin, Raphael; Feller, Sabine; Huber, Philippe; Jünger, Ernst; Monti, Matteo; Schnabel, Kai; Beyeler, Christine; Guttormsen, Sissel; Huwendiek, Sören

    2015-01-01

    Zielsetzung: Seit 2011 wird in der Schweiz eine neue nationale Schlussprüfung in Humanmedizin mit einem strukturierten klinisch-praktischen Teil im OSCE Format durchgeführt. Der vorliegende Beitrag beschreibt, aus Sicht der nationalen Arbeitsgruppe, die essentiellen Schritte der Erstellung, Durchführung und Auswertung der Eidgenössischen Prüfung Clinical Skills (EP CS) sowie der jeweils eingesetzten Qualitätssicherungsmassnahmen. Schliesslich werden zentrale Erkenntnisse der vergangenen Jahre vorgestellt. Methodik: Basierend auf den Prinzipien der Aktionsforschung wird die EP CS kontinuierlich weiter entwickelt. Auf der Grundlage systematisch dokumentierter Erfahrungen aus den Vorjahren werden in der Arbeitsgruppe anstehende Fragen diskutiert, daraus resultierende Lösungsansätze konkretisiert (Planung), in der Prüfung umgesetzt (Implementation) und anschliessend evaluiert (Reflexion). Die vorgestellten Ergebnisse sind das Produkt dieses iterativen Vorgehens. Ergebnisse: Die EP CS wird durch Fachexperten aller Fakultäten und Fachrichtungen in einem mehrstufigen Prozess erstellt. Die Prüfung wird dezentral in Deutsch und Französisch durchgeführt und besteht aus zwölf interdisziplinären Stationen pro Kandidat. Als wichtige Qualitätssicherungsmassnahmen haben sich das nationale Review Board (inhaltliche Validierung) und die Treffen der Schauspielpatienten-Trainer (Standardisierung) erwiesen. Die statistischen Auswertungen zeigen eine gute Messzuverlässigkeit und weisen auf die Konstruktvalidität der Prüfung hin. Zu den zentralen Erkenntnissen der vergangenen Jahre gehört, dass die konsequente Umsetzung der Prinzipien der Aktionsforschung zur erfolgreichen Weiterentwicklung der Prüfung beiträgt.Schlussfolgerung: Der zentral koordinierte, kollaborativ-iterative Prozess mit Einbindung von Fachexperten aus allen Fakultäten trägt wesentlich zur Qualität der EP CS bei. Die hier vorgestellten Prozesse und Erkenntnisse können für andere n

  13. Development of Improved Models, Stochasticity, and Frameworks for the MIT Extensible Air Network Simulation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clarke, John-Paul

    2004-01-01

    MEANS, the MIT Extensible Air Network Simulation, was created in February of 2001, and has been developed with support from NASA Ames since August of 2001. MEANS is a simulation tool which is designed to maximize fidelity without requiring data of such a low level as to preclude easy examination of alternative scenarios. To this end, MEANS is structured in a modular fashion to allow more detailed components to be brought in when desired, and left out when they would only be an impediment. Traditionally, one of the difficulties with high-fidelity models is that they require a level of detail in their data that is difficult to obtain. For analysis of past scenarios, the required data may not have been collected, or may be considered proprietary and thus difficult for independent researchers to obtain. For hypothetical scenarios, generation of the data is sufficiently difficult to be a task in and of itself. Often, simulations designed by a researcher will model exactly one element of the problem well and in detail, while assuming away other parts of the problem which are not of interest or for which data is not available. While these models are useful for working with the task at hand, they are very often not applicable to future problems. The MEAN Simulation attempts to address these problems by using a modular design which provides components of varying fidelity for each aspect of the simulation. This allows for the most accurate model for which data is available to be used. It also provides for easy analysis of sensitivity to data accuracy. This can be particularly useful in the case where accurate data is available for some subset of the situations that are to be considered. Furthermore, the ability to use the same model while examining effects on different parts of a system reduces the time spent learning the simulation, and provides for easier comparisons between changes to different parts of the system.

  14. Autolytic activity of human calpain 7 is enhanced by ESCRT-III-related protein IST1 through MIT-MIM interaction.

    PubMed

    Osako, Yohei; Maemoto, Yuki; Tanaka, Ryohei; Suzuki, Hironori; Shibata, Hideki; Maki, Masatoshi

    2010-11-01

    Calpain 7, a mammalian ortholog of yeast Cpl1/Rim13 and fungal PalB, is an atypical calpain that lacks a penta-EF-hand domain. Previously, we reported that a region containing a tandem repeat of microtubule-interacting and transport (MIT) domains in calpain 7 interacts with a subset of endosomal sorting complex required for transport (ESCRT)-III-related proteins, suggesting involvement of calpain 7 in the ESCRT system. Although yeast and fungal calpains are thought to be involved in alkaline adaptation via limited proteolysis of specific transcription factors, proteolytic activity of calpain 7 has not been demonstrated yet. In this study, we investigated the interaction between calpain 7 and a newly reported ESCRT-III family member, increased sodium tolerance-1 (IST1), which possesses two different types of MIT-interacting motifs (MIM1 and MIM2). We found that glutathione-S-transferase (GST)-fused tandem MIT domains of calpain 7 (calpain 7MIT) pulled down FLAG-tagged IST1 expressed in HEK293T cells. Coimmunoprecipitation assays with various deletion or point mutants of epitope-tagged calpain 7 and IST1 revealed that both repetitive MIT domains and MIMs are required for efficient interaction. Direct MIT-MIM binding was confirmed by a pulldown experiment with GST-fused IST1 MIM and purified recombinant calpain 7MIT. Furthermore, we found that the GST-MIM protein enhances the autolysis of purified Strep-tagged monomeric green fluorescent protein (mGFP)-fused calpain 7 (mGFP-calpain 7-Strep). The autolysis was almost completely abolished by 10 mmN-ethylmaleimide but only partially inhibited by 1 mm leupeptin or E-64. The putative catalytic Cys290-substituted mutant (mGFP-calpain 7(C290S)-Strep) showed no autolytic activity. These results demonstrate for the first time that human calpain 7 is proteolytically active, and imply that calpain 7 is activated in the ESCRT system. PMID:20849418

  15. The MitCHAP-60 disease is due to entropic destabilization of the human mitochondrial Hsp60 oligomer.

    PubMed

    Parnas, Avital; Nadler, Michal; Nisemblat, Shahar; Horovitz, Amnon; Mandel, Hanna; Azem, Abdussalam

    2009-10-01

    The 60-kDa heat shock protein (mHsp60) is a vital cellular complex that mediates the folding of many of the mitochondrial proteins. Its function is executed in cooperation with the co-chaperonin, mHsp10, and requires ATP. Recently, the discovery of a new mHsp60-associated neurodegenerative disorder, MitCHAP-60 disease, has been reported. The disease is caused by a point mutation at position 3 (D3G) of the mature mitochondrial Hsp60 protein, which renders it unable to complement the deletion of the homologous bacterial protein in Escherichia coli (Magen, D., Georgopoulos, C., Bross, P., Ang, D., Segev, Y., Goldsher, D., Nemirovski, A., Shahar, E., Ravid, S., Luder, A., Heno, B., Gershoni-Baruch, R., Skorecki, K., and Mandel, H. (2008) Am. J. Hum. Genet. 83, 30-42). The molecular basis of the MitCHAP-60 disease is still unknown. In this study, we present an in vitro structural and functional analysis of the purified wild-type human mHsp60 and the MitCHAP-60 mutant. We show that the D3G mutation leads to destabilization of the mHsp60 oligomer and causes its disassembly at low protein concentrations. We also show that the mutant protein has impaired protein folding and ATPase activities. An additional mutant that lacks the first three amino acids (N-del), including Asp-3, is similarly impaired in refolding activity. Surprisingly, however, this mutant exhibits profound stabilization of its oligomeric structure. These results suggest that the D3G mutation leads to entropic destabilization of the mHsp60 oligomer, which severely impairs its chaperone function, thereby causing the disease.

  16. Measuring Neutron Spectrum at MIT Research Reactor Utilizing He-3 Bonner Cylinder Approach with an Unfolding Analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leder, Alexander; Ricochet Collaboration

    2016-03-01

    The Ricochet experiment seeks to measure Coherent (neutral-current) Elastic Neutrino-Nucleus Scattering (CENNS) using dark matter style detectors placed near a neutrino source, possibly the MIT research reactor (MITR), which offers a high continuous neutrino flux at high energies. Currently, Ricochet is characterizing the backgrounds at MITR. The main background is the neutrons emitted simultaneously from the core. To characterize this background, we wrapped a Bonner cylinder around a 3He thermal neutron detector, whose data was then unfolded to produce a neutron energy spectrum across several orders of magnitude. We discuss the resulting spectrum as well its implications for deploying Ricochet in the future.

  17. Comparative costs of the Mouse Inoculation Test (MIT) and Virus Isolation in Cell Culture (VICC) for use in rabies diagnosis in Brazil.

    PubMed

    Bones, Vanessa C; Gameiro, Augusto H; Castilho, Juliana G; Molento, Carla F M

    2015-05-01

    The decision to use laboratory animals rather than in vitro methods is frequently based on the financial costs involved, so the objective of our study was to compare the costs of performing the Mouse Inoculation Test (MIT) and Virus Isolation in Cell Culture (VICC) for use in rabies diagnosis in Brazil. Based on observations of laboratory routines at the Pasteur Institute, São Paulo, we listed the fixed cost (FC) and variable cost (VC) items necessary to perform both tests. Considering that 200 MITs are equivalent to 350 VICC assays, in terms of facilities and staff-hours needed per month, we calculated, for both tests, the average total cost per sample, the costs of the implementation of the laboratory structure, and the costs of routine use. With regard to absolute values, the total cost was mainly influenced by FC items, as they represented 60% of the cost for the MIT and 86% of the cost for VICC. A sample analysed by the MIT costs around 205% more than one analysed by using VICC. The MIT costs 74% and 406% more than VICC, when implementation costs and routine use per month, respectively, are taken into account. Our results can assist in the resolution of costing disputes that could hinder the replacement of animals for rabies diagnosis in Brazil. The method demonstrated here might also be useful for cost comparisons in other situations where animal use still continues when validated alternatives exist.

  18. First results from the ‘Violin-Mode’ tests on an advanced LIGO suspension at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lockerbie, N. A.; Carbone, L.; Shapiro, B.; Tokmakov, K. V.; Bell, A.; Strain, K. A.

    2011-12-01

    This paper describes the first results from ‘Violin-Mode’ measurements made on the four suspension fibres of a fully suspended 40 kg test mass. These measurements were made at the LIGO lab, Gravitational Wave Observatory test facility, at MIT. Here, an aluminium-alloy (dummy) test mass, simulating an advanced LIGO (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) test mass/mirror, had been suspended in air from a test suspension by four fused-silica suspension fibres, each measuring 400 µm in diameter × 600 mm long. Violin-Mode measurements were made on these highly tensioned fibres by retrofitting a prototype system of four novel shadow sensors to the test suspension, one per fibre, these sensors having, collectively, a displacement sensitivity of (6.9 ± 1.3) × 10-11 m (rms) Hz-1/2, at 500 Hz, over a measuring span of ±0.1 mm. Violin-Mode fundamental resonances were detected in all four fibres: with frequencies ˜ 485 Hz when the test mass was supported lightly from below, and at ˜500 Hz when it was fully suspended. In the latter case the Violin-Mode detection took place whilst the test mass, together with its suspension fibres, was undergoing relatively large-amplitude ‘pendulum-mode’ motion, at ˜0.6 Hz. This motion was measured to have a peak-peak amplitude at one of the suspension fibres of up to ˜140 µm (35 µm, rms)—the shadow sensors each having subsidiary outputs for monitoring such low-frequency, large amplitude, motion. Under fully suspended conditions, a calibrated Violin-Mode ‘free-oscillation’ amplitude of 430 ± 20 picometres, rms, was measured at 500.875 Hz, in the same suspension fibre which was found to be undergoing, simultaneously, the ˜140 µm peak-peak motion. Over the bandwidth monitored (dc to 3.2 kHz), Violin-Mode harmonics up to the sixth were recorded in an evoked response. It was concluded that the prototype system had demonstrated amply its practical viability as a detector of Violin-Mode resonances in the

  19. The Ashima/MIT Mars GCM and argon in the martian atmosphere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lian, Yuan; Richardson, Mark I.; Newman, Claire E.; Lee, Christopher; Toigo, Anthony D.; Mischna, Michael A.; Campin, Jean-Michel

    2012-04-01

    We investigate the ability of modern general circulation models (GCMs) to simulate transport in the martian atmosphere using measurements of argon as a proxy for the transport processes. Argon provides the simplest measure of transport as it is a noble gas with no sinks or sources on seasonal timescales. Variations in argon result solely from 'freeze distillation', as the atmosphere condenses at the winter poles, and from atmospheric transport. Comparison of all previously published models when rescaled to a common definition of the argon enhancement factor (EF) suggest that models generally do a poor job in predicting the peak enhancement in southern winter over the winter pole - the time when the capability of the model transport approaches are most severely tested. Despite observed peak EF values of ˜6, previously published model predictions peaked at EF values of only 2-3. We introduce a new GCM that provides a better treatment of mass conservation within the dynamical core, includes more sophisticated tracer transport approaches, and utilizes a cube-sphere grid structure thus avoiding the grid-point convergence problem at the pole that exists for most current Mars GCMs. We describe this model - the Ashima Research/Massachusetts Institute of Technology Mars General Circulation Model (Ashima/MIT Mars GCM) and use it to demonstrate the significant sensitivity of peak EF to the choices of transport approach for both tracers and heat. We obtain a peak EF of 4.75 which, while over 50% higher than any prior model, remains well short of the observed value. We show that the polar EF value in winter is primarily determined by the competition between two processes: (1) mean meridional import of lower-latitude air not enriched in argon and (2) the leakage of enriched argon out of the polar column by eddies in the lowest atmospheric levels. We suggest possibilities for improving GCM representation of the CO2 cycle and the general circulation that may further improve the

  20. Mit castor satellite: Design, implementation, and testing of the communication system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; McCormack, Matthew Michael; Munoz, Michael; Parra, Spencer; Miller, David W.

    2012-12-01

    Cathode Anode Satellite Thruster for Orbital Reposition (CASTOR) is an orbital manoeuvre and transfer micro-satellite bus developed at MIT Space System Laboratory. The technical objective of the mission is achieving 1 km/s of delta-V over a 1 year mission in Low Earth Orbit (LEO). This will be accomplished using a novel electric propulsion system, the Diverging Cusped Field Thruster (DCFT), which enables high efficiency orbital changes of the ESPA-ring class satellite. CASTOR is capable of improving rapid access to space capabilities by providing an orbital transfer platform with a very high performance to mass ratio, thus greatly reducing launch costs and allowing for highly efficient orbital manoeuvre. Furthermore, CASTOR is highly scalable and modular, allowing it to be adapted to a wide range of scales and applications. CASTOR is developed as part of the University Nanosatellite Program (UNP) funded by Air Force Research Laboratory (AFRL). In order to accomplish CASTOR mission objective, a highly optimized, scalable, light weight, and low cost communication system needed to be developed. These constraints imply the development of trade studies to select the final communication system architecture able to maximize the amount of data transmitted, while guaranteeing reliability, redundancy and limited mass, power consumption, and cost. A special attention is also required to guarantee a reliable communication system in cases of tumbling, or in case of strong Doppler shift which is inevitable due to the high delta-V capabilities of the vehicle. In order to accomplish all the mission requirements, different features have been introduced in the design of the communication system for this mission. Specifically, customized patch antennas have been realized, and a customized communication protocol has been designed and implemented. The communication subsystem has been validated through an intense testing campaign which included software tests in the laboratory, hardware

  1. The MIT HEDP Accelerator Facility for education and advanced diagnostics development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Han, H. W.; Kabadi, N.; Lahmann, B.; Orozco, D.; Rojas Herrera, J.; Sio, H.; Sutcliffe, G.; Frenje, J.; Li, C. K.; Séguin, F. H.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2015-11-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, a D-T neutron source and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The ion accelerator generates D-D and D-3He fusion products through acceleration of D ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved, and fluence and energy of the fusion products have been accurately characterized. The D-T neutron source generates up to 6 × 108 neutrons/s. The two x-ray generators produce spectra with peak energies of 35 keV and 225 keV and maximum dose rates of 0.5 Gy/min and 12 Gy/min, respectively. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  2. MIT jar test of the natural polymer chitosan with fresh pond water from the Cambridge Water Department, November-December 1992

    SciTech Connect

    Murcott, S.; Harleman, D.R.F.

    1993-01-01

    The purpose of the MIT (Massachusetts Institute of Technology) jar tests of chitosan using CWD (Cambridge Water Department Treatment Plant) water was to demonstrate the effectiveness of chitosan as a coagulant in drinking water applications. The approach was to compare the performance of the natural organic coagulant, chitosan, to the performance of alum and other chemical coagulants in terms of the parameters turbidity, color, pH and alkalinity. Twenty-five jar tests were conducted during November and December, 1992, at Parsons Laboratory, MIT, Cambridge, Massachusetts.

  3. The Effect of Multiple Intelligences Theory (MIT)-based Instruction on Attitudes towards the Course, Academic Success, and Permanence of Teaching on the Topic of "Respiratory Systems"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Koksal, Mustafa Serdar; Yel, Mustafa

    2007-01-01

    Studies on the effective teaching of biology have been continuously increasing since the 1800s. New teaching approaches have been purposed and tried out along the way. The multiple intelligences theory (MIT)-based approaches which give more importance to individual in educational settings can provide alternatives for meeting this requirement. An…

  4. Enhancing undergraduate education in aerospace engineering and planetary sciences at MIT through the development of a CubeSat mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Matthew W.; Miller, David W.; Seager, Sara

    2011-09-01

    CubeSats are a class of nanosatellites that conform to a standardized 10 cm x 10 cm x 10 cm, 1 kg form factor. This miniaturization, along with a standardized deployment device for launch vehicles, allows CubeSats to be launched at low cost by sharing the trip to orbit with other spacecraft. Part of the original motivation for the CubeSat platform was also to allow university students to participate more easily in space technology development and to gain hands-on experience with flight hardware. The Department of Aeronautics and Astronautics along with the Department of Earth, Atmospheric, and Planetary Studies (EAPS) at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) recently completed a three semester-long course that uses the development of a CubeSat-based science mission as its core teaching method. Serving as the capstone academic experience for undergraduates, the goal of this class is to design and build a CubeSat spacecraft that serves a relevant science function, such as the detection of exoplanets transiting nearby stars. This project-based approach gives students essential first hand insights into the challenges of balancing science requirements and engineering design. Students are organized into subsystem-specific teams that refine and negotiate requirements, explore the design trade space, perform modeling and simulation, manage interfaces, test subsystems, and finally integrate prototypes and flight hardware. In this work we outline the heritage of capstone design/build classes at MIT, describe the class format in greater detail, and give results on the ability to meet learning objectives using this pedagogical approach.

  5. The MIT/WHOI Joint Program in Oceanography and Applied Ocean Science and Engineering: An Ongoing Experiment in Graduate Education and the Sverdrup, Johnson and Fleming Influence.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Farrington, J. W.

    2002-12-01

    On May 8, 1968 Paul M. Fye, President of Woods Hole Oceanographic Institution and Howard W. Johnson, President of Massachusetts Institute of Oceanography, signed a Memorandum of Agreement of one and one-half pages in which both partner institutions "have each approved the creation of a Joint Graduate Program in Oceanography for which there will be established appropriate graduate degrees to be conferred jointly by the Massachusetts Institute of Technology and Woods Hole Oceanographic Institution." The partnership brought together the MIT experience with formal graduate education in sciences and engineering involving classroom instruction and more traditional academic advising with the less formal one to one "apprenticeship" or European tutorial style of education at WHOI. During the first year the graduate program involved only the physical sciences with the MIT home being in the Earth, Atmospheric and Planetary Sciences Department. Ocean Engineering was added the following year with the MIT home being the Ocean Engineering Department. Biological Oceanography was added in 1970 with the MIT home being the Biology Department. The existing graduate curricula of the home departments at MIT, the inclusion of ocean engineering, and the fact that several of the early program instructors and advisers at WHOI entered oceanography after formal graduate training in more traditional disciplines such as chemistry, geology, physics, biology and mathematics was not conducive to an automatic adoption of the Sverdrup, Johnson and Fleming paradigm of core courses that predominated in other leading graduate programs in oceanography. Despite this caveat, the Sverdrup, Johnson and Fleming paradigm has influenced the learning environment in the Joint Program. Taking into account lessons learned in the process, some suggestions for the future of graduate education in ocean sciences and ocean engineering will be presented.

  6. Thin Clients: Anwendungsvirtualisierung (SBC) oder Desktop-Virtualisierung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Lamp, Frank

    Mit Thin Clients lassen sich verschiedene auf Virtualisierung basierende Infrastrukturen unterstützen, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Server Based Computing und Desktop-Virtualisierung mit Thin Clients gegenüber.

  7. Implementation of the updated 2015 Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) recommendations "Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections" in the hospitals in Frankfurt/Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Grünewald, Miriam; Otto, Ulla

    2016-01-01

    Ziel: Zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) im Jahr 2015 neue Empfehlungen publiziert. In diesem Beitrag wird über die Umsetzung dieser Empfehlungen in Frankfurter Krankenhäusern im Herbst 2015 berichtet.Material und Methode: In jedem der 17 Krankenhäuser der Stadt fanden auf jeweils zwei peripheren Stationen (keine Intensivstationen) anhand einer auf Grundlage der neuen KRINKO-Empfehlung erarbeiteten Checkliste Überprüfungen statt, in einer großen Klinik wurden insgesamt 5 Stationen überprüft. Die Überprüfung umfasste die Struktur- und Prozessqualität (Arbeitsanweisungen, Schulungen, Indikation, das Legen und die Pflege von Kathetern) und die Demonstration des Legens eines Katheters an einem fiktiven Patienten oder einem Modell. Ergebnisse: Alle Stationen verfügten über einschlägige Arbeitsanweisungen, in etwa der Hälfte der Stationen fanden auch regelmäßige Schulungen statt. Die Indikationen entsprachen weitgehend den Empfehlungen der KRINKO. Alternativen zum Harnwegskatheter (HWK) waren vorhanden und wurden häufiger eingesetzt als Harnwegskatheter selbst (15,9% vs. 13,5%). Auf eine Antibiotika-Prophylaxe beim Legen des Katheters, die Instillationen antiseptischer oder antimikrobieller Substanzen oder Spülungen wurde in Übereinstimmung mit den Empfehlungen verzichtet. Auch die Demonstration des Katheter-Legens war fachgerecht. Verbesserungsbedarf wurde bei der Dokumentation der täglichen Überprüfung des Fortbestehens der Indikation für den HWK sowie bei dem „regelmäßigen“ Katheterwechsel gesehen. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Umsetzung der Empfehlungen der KRINKO zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen vorgefunden. Es ist aber nicht auszuschließen, dass in Situationen mit Zeitdruck und bei Personalknappheit der Umgang mit Harnwegskathetern weniger positiv verläuft, als wie es im Rahmen der

  8. Fusion umfelderfassender Sensoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Darms, Michael

    Es existieren Fahrerassistenzsysteme, die ausschließlich auf Einzelsensorlösungen aufbauen. Als Beispiel lassen sich die Anwendungen Adaptive Cruise Control, die z. B. mit einem Radar- oder einem Lasersensor arbeitet, und Lane Departure Warning nennen, welche zumeist auf Videosensorik basiert.

  9. Sub-micrometer aerosol particles in the upper troposphere/lowermost stratosphere as measured by CARIBIC and modeled using the MIT-CAM3 global climate model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ekman, Annica M. L.; Hermann, Markus; Groß, Peter; Heintzenberg, Jost; Kim, Dongchul; Wang, Chien

    2012-06-01

    In this study, we compare modeled (MIT-CAM3) and observed (CARIBIC) sub-micrometer nucleation (N4-12, 4 ≤ d ≤ 12 nm) and Aitken mode (N12, d > 12 nm) particle number concentrations in the upper troposphere and lowermost stratosphere (UT/LMS). Modeled and observed global median N4-12 and N12 agree fairly well (within a factor of two) indicating that the relatively simplified binary H2SO4-H2O nucleation parameterization applied in the model produces reasonable results in the UT/LMS. However, a comparison of the spatiotemporal distribution of sub-micrometer particles displays a number of discrepancies between MIT-CAM3 and CARIBIC data: N4-12is underestimated by the model in the tropics and overestimated in the extra-topics. N12 is in general overestimated by the model, in particular in the tropics and during summer months. The modeled seasonal variability of N4-12 is in poor agreement with CARIBIC data whereas it agrees rather well for N12. Modeled particle frequency distributions are in general narrower than the observed ones. The model biases indicate an insufficient diffusive mixing in MIT-CAM3 and a too large vertical transport of carbonaceous aerosols. The overestimated transport is most likely caused by the constant supersaturation threshold applied in the model for the activation of particles into cloud droplets. The annually constant SO2 emissions in the model may also partly explain the poor representation of the N4-12seasonal cycle. Comparing the MIT-CAM3 with CARIBIC data, it is also clear that care has to be taken regarding the representativeness of the measurement data and the time frequency of the model output.

  10. Early results from the MIT millimeter and sub-millimeter balloon-borne anisotropy measurement. [of cosmic microwave background radiation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Meyer, Stephan S.; Cheng, Edward S.; Page, Lyman A.

    1991-01-01

    The MIT balloon-borne bolometric search for Cosmic Microwave Background Radiation (CMBR) anisotropies places the most stringent constraints to date on fluctuations in the CMBR. Four maps of half of the Northern Hemisphere at 1.8, 1.1, 0.63 and 0.44 mm wavelength, have a beam size of 3.8 deg with a 1 sigma sensitivity of less than 0.1 mK (thermodynamic) per FOV in each of the first two channels. Analysis of the sky map at 1.8 mm wavelength using a likelihood ratio test for galactic latitudes of 15 deg and greater yields a 95 percent confidence level (CL) upper limit on fluctuations of the CMBR at DeltaT/T less than or equal to 1.6 x 10 exp -5 with a statistical power of 92 percent for Gaussian fluctuations at a correlation angle of 13 deg. Between 3 deg and 22 deg, the upper limit for fluctuations is DeltaT/T less than or equal to 4.0 x 10 exp -5 (95 percent CL).

  11. VizieR Online Data Catalog: The MIT-Green Bank 5GHz Survey (Bennett+, 1986-91)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bennett, C. L.; Lawrence, C. R.; Burke, B. F.; Hewitt, J. N.; Mahoney, J.

    1999-04-01

    The MIT-Green Bank 5 GHz survey catalog was produced from four separate surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope (Bennett et al., 1986ApJS...61....1B (MG1); Langston et al., 1990ApJS...72..621L (MG2); Griffith et al., 1990ApJS...74..129G (MG3); Griffith et al. 1991ApJS...75..801G (MG4)). The sky coverage of the various surveys is: 00h < RAB < 24h, -00d30'13" < DECB < +19d29'47" for MG1; 04h < RAJ < 21h, +17.0d < DECJ < +39d09' for MG2; 16h30m < RAB < 05h, +17d < DECB < +39d09' for MG3; and 15h30m < RAB < 02h30m, +37.00d < DECB < +50d58'48" for MG4; where RAB and DECB refer to B1950 coordinates, and RAJ and DECJ refer to J2000 coordinates. The catalog contains 20344 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5 and 3836 possible detections (MG1) with a signal-to-noise ratio less than 5. Spectral indices are computed for MG1 sources also identified in the Texas 365 MHz survey (Douglas et al. 1980), and for MG1-MG4 sources also identified in the NRAO 1400 MHz Survey (Condon and Broderick 1985). (1 data file).

  12. VizieR Online Data Catalog: The MIT-Green Bank 5GHz Survey (Bennett+, 1986-91)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bennett, C. L.; Lawrence, C. R.; Burke, B. F.; Hewitt, J. N.; Mahoney, J.

    2003-08-01

    The MIT-Green Bank 5GHz survey catalog was produced from four separate surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope (Bennett et al., 1986ApJS...61....1B (MG1); Langston et al., 1990ApJS...72..621L (MG2); Griffith et al., 1990ApJS...74..129G (MG3); Griffith et al. 1991ApJS...75..801G (MG4)). The sky coverage of the various surveys is: 00h < RAB < 24h, -00d30'13" < DECB < +19d29'47" for MG1; 04h < RAJ < 21h, +17.0d < DECJ < +39d09' for MG2; 16h30m < RAB < 05h, +17d < DECB < +39d09' for MG3; and 15h30m < RAB < 02h30m, +37.00d < DECB < +50d58'48" for MG4; where RAB and DECB refer to B1950 coordinates, and RAJ and DECJ refer to J2000 coordinates. The catalog contains 20344 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5 and 3836 possible detections (MG1) with a signal-to-noise ratio less than 5. Spectral indices are computed for MG1 sources also identified in the Texas 365MHz survey (Douglas et al. 1980), and for MG1-MG4 sources also identified in the NRAO 1400MHz Survey (Condon and Broderick 1985). (1 data file).

  13. Massachusetts Beryllium Screening Program for Former Workers of Wyman-Gordon, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals

    SciTech Connect

    Pepper, L. D.

    2008-05-21

    The overall objective of this project was to provide medical screening to former workers of Wyman-Gordon Company, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals (NMI) in order to prevent and minimize the health impact of diseases caused by site related workplace exposures to beryllium. The program was developed in response to a request by the U.S. Department of Energy (DOE) that had been authorized by Congress in Section 3162 of the 1993 Defense Authorization Act, urging the DOE to carry out a program for the identification and ongoing evaluation of current and former DOE employees who are subjected to significant health risks during such employment." This program, funded by the DOE, was an amendment to the medical surveillance program for former DOE workers at the Nevada Test Site (NTS). This program's scope included workers who had worked for organizations that provided beryllium products or materials to the DOE as part of their nuclear weapons program. These organizations have been identified as Beryllium Vendors.

  14. Upgrade of the MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) for nuclear diagnostics development for Omega, Z and the NIF.

    PubMed

    Sinenian, N; Manuel, M J-E; Zylstra, A B; Rosenberg, M; Waugh, C J; Rinderknecht, H G; Casey, D T; Sio, H; Ruszczynski, J K; Zhou, L; Gatu Johnson, M; Frenje, J A; Séguin, F H; Li, C K; Petrasso, R D; Ruiz, C L; Leeper, R J

    2012-04-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) generates DD and D(3)He fusion products for the development of nuclear diagnostics for Omega, Z, and the National Ignition Facility (NIF). Significant improvements to the system in recent years are presented. Fusion reaction rates, as high as 10(7) s(-1) and 10(6) s(-1) for DD and D(3)He, respectively, are now well regulated with a new ion source and electronic gas control system. Charged fusion products are more accurately characterized, which allows for better calibration of existing nuclear diagnostics. In addition, in situ measurements of the on-target beam profile, made with a CCD camera, are used to determine the metrology of the fusion-product source for particle-counting applications. Finally, neutron diagnostics development has been facilitated by detailed Monte Carlo N-Particle Transport (MCNP) modeling of neutrons in the accelerator target chamber, which is used to correct for scattering within the system. These recent improvements have resulted in a versatile platform, which continues to support the existing nuclear diagnostics while simultaneously facilitating the development of new diagnostics in aid of the National Ignition Campaign at the National Ignition Facility.

  15. Effect of Adding a Regenerator to Kornhauser's MIT "Two-Space" (Gas-Spring+Heat Exchanger) Test Rig

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Gidugu, Praveen

    2008-01-01

    This study employed entropy-based second law post-processing analysis to characterize the various thermodynamic losses inside a 3-space solution domain (gas spring+heat exchanger+regenerator) operating under conditions of oscillating pressure and oscillating flow. The 3- space solution domain is adapted from the 2-space solution domain (gas spring+heat exchanger) in Kornhauser's MIT test rig by modifying the heat exchanger space to include a porous regenerator system. A thermal nonequilibrium model which assumes that the regenerator porous matrix and gas average temperatures can differ by several degrees at a given axial location and time during the cycle is employed. An important and primary objective of this study is the development and application of a thermodynamic loss post-processor to characterize the major thermodynamic losses inside the 3-space model. It is anticipated that the experience gained from thermodynamic loss analysis of the simple 3-space model can be extrapolated to more complex systems like the Stirling engine. It is hoped that successful development of loss post-processors will facilitate the improvement of the optimization capability of Stirling engine analysis codes through better understanding of the heat transfer and power losses. It is also anticipated that the incorporation of a successful thermal nonequilibrium model of the regenerator in Stirling engine CFD analysis codes, will improve our ability to accurately model Stirling regenerators relative to current multidimensional thermal-equilibrium porous media models.

  16. mit-o-matic: a comprehensive computational pipeline for clinical evaluation of mitochondrial variations from next-generation sequencing datasets.

    PubMed

    Vellarikkal, Shamsudheen Karuthedath; Dhiman, Heena; Joshi, Kandarp; Hasija, Yasha; Sivasubbu, Sridhar; Scaria, Vinod

    2015-04-01

    The human mitochondrial genome has been reported to have a very high mutation rate as compared with the nuclear genome. A large number of mitochondrial mutations show significant phenotypic association and are involved in a broad spectrum of diseases. In recent years, there has been a remarkable progress in the understanding of mitochondrial genetics. The availability of next-generation sequencing (NGS) technologies have not only reduced sequencing cost by orders of magnitude but has also provided us good quality mitochondrial genome sequences with high coverage, thereby enabling decoding of a number of human mitochondrial diseases. In this study, we report a computational and experimental pipeline to decipher the human mitochondrial DNA variations and examine them for their clinical correlation. As a proof of principle, we also present a clinical study of a patient with Leigh disease and confirmed maternal inheritance of the causative allele. The pipeline is made available as a user-friendly online tool to annotate variants and find haplogroup, disease association, and heteroplasmic sites. The "mit-o-matic" computational pipeline represents a comprehensive cloud-based tool for clinical evaluation of mitochondrial genomic variations from NGS datasets. The tool is freely available at http://genome.igib.res.in/mitomatic/.

  17. Genomic insights into growth and survival of supercritical-CO2 tolerant bacterium MIT0214 under conditions associated with geologic carbon dioxide sequestration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peet, K. C.; Freedman, A. J.; Hernandez, H.; Thompson, J. R.

    2011-12-01

    Carbon capture and storage (CCS) of CO2 has the potential to significantly reduce the emissions of greenhouse gasses associated with fossil fuel combustion. The largest potential for storing captured CO2 in the United Sates is in deep geologic saline formations. Currently, little is known about the effects of CO2 storage on biologically active microbial communities found in the deep earth biosphere. Therefore, to investigate how deep earth microbial communities will be affected by the storage of CO2 we have enriched for a microbial consortium from the saline formation waters of the Frio 2 project site (Texas Gulf Coast) that is capable of growth in nutrient media under a supercritical CO2 headspace (Hernandez, et al). The cultivation of actively growing cells in an environment containing scCO2 is unexpected based on previous experimental evidence of microbial sterilization attributed to the acidic, desiccating, and solvent-like properties of scCO2. We have isolated strain MIT0214 from this supercritical CO2 based enrichment and have sequenced its genome using the Illumina platform followed by de novo assembly of reads and targeted Sanger sequencing to reduce gaps in the draft assembly. The genome of strain MIT0214 is approximately 5,551,062 base pairs with 35% GC-content and is most similar to nonpathogenic Bacillus cereus strain ATCC 14597. Annotation of the draft assembly of the MIT0214 genome by the Rapid Annotation using Subsystem Technology (RAST) server revealed 5538 coding sequences where 4145 of the coding sequences were assigned putative functions. These functions were enriched in cell wall and capsule formation, phage/prophage and plasmids, gene regulation and signaling, and nitrogen and sulfur metabolism relative to the genome of the most closely-related surface-isolated B. cereus reference (ATCC 14597) and in total 773,416 bp of the MIT0214 genome content was distinct from the B. cereus reference. Notably, this set of distinct sequences were most

  18. The Biodemography of Fertility: A Review and Future Research Frontiers.

    PubMed

    Mills, Melinda C; Tropf, Felix C

    In sozialwissenschaftlichen Untersuchungen von Fertilitätsentscheidungen und –verhalten sind biodemographische Ansätze bislang kaum integriert worden, was zu überwiegend sozial-deterministischen Theorien und Befunden geführt hat. Der vorliegende Beitrag diskutiert zunächst die Gründe für diese weitgehend fehlende Integration, gibt dann einen Überblick über frühere Untersuchungen, fasst die bisher vorliegenden Erkenntnisse zusammen und zeigt schließlich Perspektiven zukünftiger Forschung auf. Ausgehend von grundlegenden Arbeiten zu den proximalen Determinanten der Fertilität werden verhaltensgenetische (Familien- und Zwillings-)Studien besprochen, die das Ausmaß genetischer Einflüsse auf Fertilitätsmerkmale isolieren konnten. Anschließend wird die Forschung zur Gen-Umwelt-Interaktion, zur Bedeutung von kohorten- und länderspezifischen Analysen sowie von Modellen, die Bildung und Fertilitätsentscheidungen vorausgehende Motivlagen berücksichtigen, betrachtet. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen molekulargenetischer Studien besprochen, bevor schließlich ein kurzer Überblick über Arbeiten aus der evolutionären Anthropologie und Biologie mit einem Fokus auf den Aspekt der natürlichen Auslese gegeben wird. Es zeigt sich, dass biologische und genetische Faktoren für das Verständnis und die Vorhersage von Fertilitätsmerkmalen relevant sind und dass ihre Interaktion mit sozialen Umweltfaktoren zentral für das Verständnis von Fertilitätsoutcomes ist. Für die Vorhersage zukünftiger Fertilitätstrends wird die Untersuchung des Zusammenspiels von Gen-Umwelt-Faktoren sowie die Nutzbarmachung neuer Datenquellen und die Integration neuer Methoden eine wesentliche Rolle spielen.

  19. VizieR Online Data Catalog: MGIV (Fourth MIT-Green Bank) 5GHz Survey (Griffith+ 1991)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griffith, M.; Langston, G.; Heflin, M.; Conner, S.; Burke, B.

    1998-10-01

    The MIT-Green Bank IV (MG IV) 5 GHz survey covers 0.504 sr of sky in the right ascension range 15.5 to 2.5 hours, between +37.00 and +50.98 degrees declination (B1950). The final MG IV catalog contains 3427 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5. The catalog was produced from two separate north and south surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope. The north survey was produced from data collected while scanning the telescope north from +39.0 to +50.98 degrees declination and the south survey from data collected from scans from +48.98 to +37.00 degrees declination. The completeness and reliability of the final source list is checked by examination of north and south source lists in a twice observed comparison region, lying between +39.15 and +48.83 degrees declination and excluding the area between +/-10 degrees Galactic latitude. The comparison region covers 0.270 sr of sky and contains 1094 sources. In this region, the MG IV catalog contains 423 sources brighter than 90 mJy and is shown to be 99.1 +/- 1.2% complete at this flux density level. Spectral indices are computed for sources identified in the NRAO 1400 MHz Survey (published by Condon and Broderick in 1985). A comparison of the spectral index distributions between +/- 10 and outside of +/- 10 degrees Galactic latitude is presented. (1 data file).

  20. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  1. Introducing a curricular program culminating in a certificate for training peer tutors in medical education.

    PubMed

    Fellmer-Drüg, Erika; Drude, Nina; Sator, Marlene; Schultz, Jobst-Hendrik; Irniger, Erika; Chur, Dietmar; Neumann, Boris; Resch, Franz; Jünger, Jana

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studentische Tutorien sind in der medizinischen Lehre inzwischen fest verankert. Bislang gibt es jedoch lediglich vereinzelte Bestrebungen, eine strukturierte medizindidaktische Ausbildung für studentische TutorInnen zu etablieren. Um diese Lücke zu schließen, wurde an der Medizinischen Fakultät Heidelberg ein zentrales didaktisches Qualifizierungsprogramm für TutorInnen implementiert, das mit einem universitären Zertifikat abschließt und im Rahmen des postgraduellen „Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik“ angerechnet wird. Methodik: Auf Basis einer Bedarfsanalyse wurde in Kooperation mit der Abteilung Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik der Universität Heidelberg ein modulares Programm bestehend aus vier Bausteinen und insgesamt 200 Unterrichtseinheiten (UE) entwickelt, das im Sommersemester 2010 implementiert wurde. Dieses beinhaltet sowohl themenspezifische Schulungen als auch eine eigenständige Lehrtätigkeit sowie eine integrierte Auswertung des Lernprozesses, welche den AbsolventInnen in Form eines strukturierten Feedback rückgemeldet wird. Zudem wurden halbstrukturierte Interviews (N=18) zur Bewertung des Gesamtkonzepts mit den AbsolventInnen geführt. Ergebnisse: Bislang wurden 495 TutorInnen im Grundlagenbaustein zu Medizindidaktik geschult, der mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,7 (SW: 0,6) bewertet wird und seit 2010 den Baustein I des Programms bildet. Insgesamt 17% (N=83) dieser TutorInnen haben sich seitdem in das aufbauende Qualifizierungsprogramm eingeschrieben, 27 von Ihnen (m=12, w=15) haben es bereits erfolgreich abgeschlossen. Anhand qualitativer Analysen wird ersichtlich, dass das übergeordnete didaktische Zertifikat und dessen Anrechenbarkeit im Rahmen der hochschuldidaktischen Ausbildung für Dozierende ein großer Anreiz für die AbsolventInnen ist. Für die erfolgreiche Implementierung erweisen sich insbesondere eine zentrale Koordinationsstelle, eine umfangreiche Abstimmung auf

  2. Recent KBO (Pluto/Charon and beyond, including Quaoar) Occultation Observations by the Williams College Team as part of the Williams-MIT Collaboration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pasachoff, Jay M.; Babcock, B. A.; Davis, A. B.; Pandey, S.; Lu, M.; Rogosinski, Z.; Person, M. J.; Bosh, A. S.; Zangari, A. M.; Zuluaga, C. A.; Gulbis, A. S.; Naranjo, O.; Navas, G.; Zerpa, L.; Villarreal, J.; Rojo, P.; Förster, F.; Servajean, E.

    2013-10-01

    The Williams College-MIT collaboration has observed numerous occultations of stars by Pluto/Charon and other Kuiper-belt objects (www.stellaroccultations.info), since its establishment three decades ago with an attempted discovery of Neptune's rings in 1983. In this paper, we describe several recent occultation observations, both successful and (for reasons of path uncertainties and/or weather) unsuccessful. Light curves made or arranged by Williams College faculty and students were used together with light curves by MIT colleagues and others to study Pluto's atmosphere and Charon's size, to discover one of the highest-known solar-system albedos (KBO 55636), and to attempt to study 1000-km-diameter Quaoar. Observations discussed include light curves for KBO 55636 on 9 October 2009 from Hawaii; Pluto on 3/4 July 2010 from Chile, 22 May 2011 from Williamstown, Massachusetts, 23 June 2011 from Hawaii (in support of SOFIA observations of Pluto's atmosphere, discussed in an article in press in AJ and of the pair of Pluto/Charon occultations of the same star), and 4 May 2013 (Bosh et al., this conference) and 15 July 2013 from Williamstown; Charon on 15 June 2013 from Williamstown; Quaoar from a picket fence ranging from Chile through Venezuela (with a detection there) to Massachusetts on July 8/9 and in South Africa on 12 July 2013. This work was supported in part by NASA Planetary Astronomy grants NNX08AO50G and NNH11ZDA001N to Williams College, NNX10AB27G to MIT, and USRA grant #8500-98-003 to Lowell Observatory. We thank Steven P. Souza at Williams; Steven Levine at Lowell Obs.; Jennifer G. Winters (GSU) in Chile; Richard Rojas/Jorge Moreno in Venezuela; Scott Sheppard; Federica Bianco; David Osip; and others. ZR (Vassar '14) was a Keck Northeast Astronomy Consortium Summer Fellow at Williams College, supported by an NSF/REU grant to the Keck Northeast Astronomy Consortium. ES: partial support from Programa Nacional de Becas de Postgrado (CONICYT Grant 21110496). FF

  3. Assessment of MIT and UCB wall condensation tests and of the pre-release RELAP5/MOD3.2 code condensation models

    SciTech Connect

    Shumway, R.W.

    1995-01-01

    In recent years, a new class of reactor designs has been proposed that utilize passive safety systems. General Electric has developed a Simplified Boiling Water Reactor (SBWR) design that relies on such passive systems. The SBWR has two passive cooling systems that involve energy transfer by condensation. These are the isolation condenser system (ICS) and the passive containment cooling systems (PCCS). It is important that such heat transfer phenomena be correctly understood and quantified. The General Electric Company has sponsored tests at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and at the University of California at Berkeley (UCB) to obtain data simulating PCCS conditions. Data was obtained with pure steam, steam-air mixtures and steam-helium mixtures. INEL has been contracted by the NRC to evaluate these tests and assess existing condensation heat transfer correlations against the test data. This report assesses the relevance of the tests to SBWR conditions and shows RELAP5/MOD3.2 predictions of the tests.

  4. Development of the system for visualization of electric conductivity distribution in human brain and its activity by the magnetic induction tomography (MIT) method

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sapetsky, S.; Cherepenin, V.; Korjenevsky, A.; Kornienko, V.; Vartanov, A.

    2010-04-01

    Currently rapid development of functional activity researches of human brain sets the problem of reliable and non-invasive detection of mental processes and states. At present we know some traditional methods of rapid and contactless acquisition of brain activity characteristics, such as functional tomography (fMRI) and magnetoencephalography. But these methods have low temporal resolution, complicated and ambiguous association of measured values with information processes in brain. So possibility of MIT application is investigated. Estimation of possibility of such changes registration is performed. Investigations of magnetic field configuration, schematics of transmit-receive modules and numerical algorithms are in progress. It may allow us to register high speed conductivity changes in brain tissues.

  5. Adjustable impedance, force feedback and command language aids for telerobotics (parts 1-4 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Raju, G. Jagganath; Buzan, Forrest T.; Yared, Wael; Park, Jong

    1989-01-01

    Projects recently completed or in progress at MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. (1) A 2-part impedance network model of a single degree of freedom remote manipulation system is presented in which a human operator at the master port interacts with a task object at the slave port in a remote location is presented. (2) The extension of the predictor concept to include force feedback and dynamic modeling of the manipulator and the environment is addressed. (3) A system was constructed to infer intent from the operator's commands and the teleoperation context, and generalize this information to interpret future commands. (4) A command language system is being designed that is robust, easy to learn, and has more natural man-machine communication. A general telerobot problem selected as an important command language context is finding a collision-free path for a robot.

  6. L'ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius: à propos d'un cas, localisation rare et revue de la littérature

    PubMed Central

    Abdelhafid, Derfoufi; Moncef, Erraji; Abdessamad, Kharraji; Najib, Abdeljaouad; Hicham, Yacoubi

    2016-01-01

    L'ostéome ostéoïde est une tumeur osseuse bénigne, mais douloureuse et dont le traitement consiste en l'exérèse chirurgicale totale. Nous rapportons, dans ce travail le cas d'une jeune patiente présentant un ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius. PMID:27642387

  7. MIT's 3.091 and NSDL Materials Digital Library: Investigating the Role of Digital Libraries in Freshmen Introductory Science Courses with No Lab Component

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sadoway, Donald; Bartolo, Laura

    2005-03-01

    One example of the reality facing science educators is the practical impossibility of providing meaningful laboratory experience in large introductory undergraduate science courses. The Materials Digital Library (MatDL), as part of the National Science Foundation (NSF) National Science Digital Library (NSDL) program, investigates issues associated with the delivery of content in materials science and its cognate areas. The focus of the current work is to investigate the feasibility of using data archived in digital libraries to provide freshmen in large introductory science classes a virtual laboratory experience that meets many of the educational objectives of classical laboratory offerings. Also, the question of scalability and broader applicability, e.g., to freshman physics, is under study. The results of a new pilot project launched this academic year will be reported. The virtual laboratory is associated with ``Introduction to Solid State Chemistry 3.091,'' a course that over half the freshman class at MIT choose to satisfy the chemistry requirement but which lacks a laboratory component.

  8. Tissue plasminogen activator as a novel diagnostic aid in acute pulmonary embolism.

    PubMed

    Flores, Julio; García-Avello, Angel; Alonso, Esther; Ruíz, Antonio; Navarrete, Olga; Alvarez, Concepción; Lozano, Cristina; Arribas, Ignacio

    2014-11-01

    Hintergrund: Wir haben die diagnostische Wertigkeit des Gewebeplasminogen Aktivators (tPA) bei akuter Lungenembolie (PE) mit einer ELISA Methode untersucht und sie mit einem ELISA D-dimer (VIDAS D-dimer) verglichen. Patienten und Methoden: 127 aufeinander folgende ambulante Patienten mit klinischem Verdacht auf PE wurden getestet. Die Diagnose einer PE basierte auf dem klinischen Wahrscheinlichkeitsvortest und einem strengen Bildgebungsprotokoll. Plasmaproben wurden bei der Registrierung entnommen. Die diagnostische Genauigkeit für tPA und D-dimer wurde durch die Fläche unter der Kurve (ROC) bestimmt. Die Empfindlichkeit, Genauigkeit und Voraussagewahrscheinlichkeit wurden berechnet. Ergebnisse: PE wurde bei 41 Patienten (32 %) bestätigt. Die Flächen unter den ROC-Kurven waren 0.86 für D-dimer und 0.71 für tPA. Positive und negative prädiktive Werte für D-dimer bei einem Cut off Wert von 500 ng/mL und tPA bei einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL waren 95 % (95 % CI, 88–100 %)/95 und 95 % (95 % CI, 88–100 %)/94 % (95 % CI, 86–100 %). Die diagnostische Brauchbarkeit, um eine PE auszuschließen, war 28.3 % (95 % CI, 21–37 %) für D-dimer und 24.4 % (95 % CI, 17–33 %) für tPA. Schlussfolgerungen: Der tPA mit einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL hat eine hohe Empfindlichkeit und einen negativen Vorhersagewert für den Ausschluss einer PE, der einem VIDAS D-dimer mit einem Cut off Wert von 500 ng/mL ähnlich ist, obwohl der diagnostische Nutzen für den D-dimer etwas höher war.

  9. An integrated assessment modeling framework for uncertainty studies in global and regional climate change: the MIT IGSM-CAM (version 1.0)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monier, E.; Scott, J. R.; Sokolov, A. P.; Forest, C. E.; Schlosser, C. A.

    2013-12-01

    This paper describes a computationally efficient framework for uncertainty studies in global and regional climate change. In this framework, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Integrated Global System Model (IGSM), an integrated assessment model that couples an Earth system model of intermediate complexity to a human activity model, is linked to the National Center for Atmospheric Research (NCAR) Community Atmosphere Model (CAM). Since the MIT IGSM-CAM framework (version 1.0) incorporates a human activity model, it is possible to analyze uncertainties in emissions resulting from both uncertainties in the underlying socio-economic characteristics of the economic model and in the choice of climate-related policies. Another major feature is the flexibility to vary key climate parameters controlling the climate system response to changes in greenhouse gases and aerosols concentrations, e.g., climate sensitivity, ocean heat uptake rate, and strength of the aerosol forcing. The IGSM-CAM is not only able to realistically simulate the present-day mean climate and the observed trends at the global and continental scale, but it also simulates ENSO variability with realistic time scales, seasonality and patterns of SST anomalies, albeit with stronger magnitudes than observed. The IGSM-CAM shares the same general strengths and limitations as the Coupled Model Intercomparison Project Phase 3 (CMIP3) models in simulating present-day annual mean surface temperature and precipitation. Over land, the IGSM-CAM shows similar biases to the NCAR Community Climate System Model (CCSM) version 3, which shares the same atmospheric model. This study also presents 21st century simulations based on two emissions scenarios (unconstrained scenario and stabilization scenario at 660 ppm CO2-equivalent) similar to, respectively, the Representative Concentration Pathways RCP8.5 and RCP4.5 scenarios, and three sets of climate parameters. Results of the simulations with the chosen

  10. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    -dimethylaminoazobenzol; 0,1 µM für 2-Aminoanthracen; 10 µM für 2,4-Diaminotoluol). Die stärkste Aktivierung von 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A2 koexprimierte; die stärkste Aktivierung von 2,4-Diaminotoluol und 2-Aminoanthracen erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A1 koexprimierte. Sowohl SULT1A1 als auch SULT1A2 sind im Menschen genetisch polymorph. Ein unterschiedlich starkes Aktivierungspotenzial der Alloenzyme könnte eine individuell unterschiedliche Suszeptibilität für die durch aAA ausgelöste Kanzerogenese bedingen. In HPRT-Mutationsuntersuchungen mit rekombinanten Zellen zeigten die allelischen Varianten der SULT1A2 starke Unterschiede in ihrem Aktivierungpotenzial. Nur in der Zelllinie, die das Alloenzym SULT1A2*1 mit CYP1A2 koexprimierte, wurde 2-Acetylaminofluoren zum Mutagen aktiviert. Zur Aktivierung von 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol waren jedoch sowohl das Alloenzym SULT1A2*1 als auch das Alloenzym SULT1A2*2 in der Lage. Die Alloenzyme der SULT1A1 zeigten ein ähnlich gutes Aktivierungspotenzial für aAA. In früheren Studien wurde gezeigt, dass die SULT1C1 der Ratte eine wichtige Rolle bei der Aktivierung der aAA in dieser Spezies spielt. Dahingegen war die humane SULT1C1 nicht in der Lage die untersuchten aAA zu aktivieren. Die Kenntnis solcher Spezieunterschiede könnte wichtig sein um unterschiedliche Organotropismen aAA in Menschen und Tiermodellen zu erklären, da SULT mit starker Gewebespezifität exprimiert werden und das Expressionsmuster für die einzelnen SULT-Formen in Menschen und Ratten sich stark unterscheidet. Aromatic amines and amides (aAA) represent a group of chemicals with great toxicological importance due to their wide distribution in the environment and their carcinogenic potency. The carcinogenicity of aAA is mediated by the mutagenic action of highly reactive metabolites. They are frequently formed by N-hydroxylation of the exocyclic

  11. From Uhuru at CfA to SAS-3 at MIT: Looking for X-Ray Binaries in all the Right Places

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cominsky, Lynn R.

    2013-01-01

    My career in X-ray astronomy started almost accidentally, when in 1975 I was hired fresh out of college as a “data aide” for the Uhuru satellite, in Riccardo Giacconi’s group at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Working first for Mel Ulmer, and later for Bill Forman and Christine Jones, I learned the fundamentals of data analysis, and helped produce the Fourth Uhuru catalog of X-ray sources (Forman et al. 1978), as well as studying transient X-ray sources (Cominsky et al. 1978). Christine was the first woman scientist I had ever met, and with her encouragement, I applied to graduate school to continue on in X-ray astronomy. Lured down the street to MIT by the chance to work on SAS-3, I eagerly learned how to operate the satellite from a control room in the Center for Space Research. The SAS-3 group was led by Prof. George Clark, and it was my good luck that he was around during the holiday break in January 1978 when everyone else in the group was at an AAS meeting in Hawaii. A source I recognized from my Uhuru work, 4U0115+63, had reappeared, and I knew that it was likely to be a pulsar. With the help of George and Project Scientist Bill Mayer, I managed to send the commands to stop SAS-3 and point at the source. The 3.6 second pulsations were so strong that they could be seen in the raw data! This discovery made the New York Times, as 4U0115+63 was the first transient x-ray source shown to be in a binary system (Cominsky et al. 1978, Rappaport et al. 1978). Another personal SAS-3 highlight included working on Prof. Walter Lewin’s “World-wide Burst Watch” - coordinated multi-wavelength observations of x-ray burst sources which led to the discoveries of slightly delayed but coincident optical bursts (Grindlay et al. 1978, McClintock et al. 1979). Although live operations of SAS-3 ended when it re-entered on April 9, 1979, many years of additional data analysis remained. And later, as a continuation of work I began in my Ph.D. Thesis on X

  12. Uran-Anreicherung mit Lasern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Kretschmer, G.; Jetter, H.

    1983-01-01

    In uranium enrichment a substantial cost reduction seems to be possible with laser-based processes. Two different approaches are under investigation, the atomic-vapor process and the molecular process with UF6. The specific problems are discussed and the laser parameters are estimated. After intensive development activities in the past ten years the laser processes seem now to be ready for technical realization.

  13. Qualität auf dem Prüfstand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaelis, Michael

    An einem Wochenende im Dezember 2009 beendete der chinesische Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong in Begleitung einer hochrangigen Delegation aus Experten des Department of Safety seines Ministeriums eine mehrtägige Europareise mit einem Besuch in der Konzernzentrale des weltweit führenden Herstellers von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge in München. Schon in wenigen Jahren wird China über die weltweit größte Flotte an Hochgeschwindigkeitszügen verfügen und dabei sind Sicherheit und Qualität vorrangige Anforderungen. Knorr-Bremse liefert 100% der Bremsanlagen dieser Züge und hat vor kurzem mit rund 500 Millionen Euro den größten Auftrag in der Firmengeschichte erhalten. Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges CRH3 mit Brems- und Türsystemen ausrüsten.

  14. Astrophysik Spuren einer Sternenexplosion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knie, Klaus

    2005-01-01

    Münchner Physikern ist es gelungen, mit einem Tandembeschleuniger radioaktive 60Fe-Atome in einer Tiefseeprobe nachzuweisen. Wahrscheinlich wurde dieser radioaktive Stoff vor drei Millionen Jahren von einer etwa hundert Lichtjahre entfernten Supernova erzeugt, durch das Weltall geschleudert und schließlich auf der Erde abgelagert.

  15. La place du clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus: à propos de 19 cas

    PubMed Central

    karabila, Mohamed Amine; Hmouri, Ismail; Mhamdi, Younes; Azouz, Mohamed; Madani, Tarik; Kharmaz, Mohamed; Ouadaghiri, Mohamed; Lamrani, Moulay Omar; Bardouni, Ahmed; Lahlou, Abdou; Mahfoud, Mustapha; Berrada, Mohamed Saleh; Montbarbon, Éric; Beaudouin, Emmanuel

    2016-01-01

    La fracture de l'extrémité supérieure de l'humérus est la troisième fracture en fréquence chez les sujets âgés et leur répartition est bimodale touchant préférentiellement le sujet âgé ostéoporotique après un traumatisme à faible énergie ou plus rarement le sujet jeune par mécanisme à forte cinétique. Le traitement des fractures complexes de l'humérus proximal est le sujet de nombreuses controverses Le clou Telegraph constitue une approche thérapeutique très efficace pour les fractures déplacées de l'extrémité supérieure de l'humérus, de technique chirurgicale facile mais avec une courbe d'apprentissage et permettant un protocole de rééducation dans l'immédiat de l'intervention. C'est un matériel d'enclouage antérograde de 15 cm de long, plein verrouillé en proximal et en distal, le verrouillage proximal est assuré par 4 vis spongieuses, de filetage long, stables dans le clou et cela confère une solidité tout-à-fait remarquable à ce montage alors que le verrouillage distal est assuré au niveau du V deltoïdien en zone avasculaire et là où il n'y a pas de passage nerveux. L’étude présentée concerne 19 patients traités par un clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus entre 2013 et 2015 et elle a pour but d'analyser les résultats radio-cliniques et d’évaluer la répercussion de cette technique sur la fonction de l’épaule. Le clou Telegraph proposé depuis plus de 12 ans à peu près, a rencontré et continue de rencontrer un réel succès. Il permet de traiter très efficacement les fractures simples type 2 et 3, mais aussi les fractures impactées en valgus à 4 fragments. L'ostéosynthèse par clou Telegraph est une solution efficace, rapide et reproductible dans le traitement chirurgical des fractures de l'extrémité supérieur de l'humérus même en cas des fractures complexes et permet une reprise rapide de la mobilité de l’épaule. PMID:27583100

  16. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Rezentralisierung von E-Mail-Services

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max; Haarer, Ado; Schreiner, Alexander; Storz, Michael

    Das Teilprojekt E-Mail hatte ursprünglich die Aufgabe einen zentralen Mailservice mit verteilter Administration der Mailadressen für die TUM aufzubauen und diesen durch Anti-Spam- und Anti-Viren-Maßnahmen zu schützen. Auf diesen Mailservice sollten sowohl die am LRZ gehosteten Maildomains als auch die vielen lokal betriebenen Mailserver - soweit von deren Betreibern gewünscht - migriert werden. Neben einigen Rückschlägen und Hindernissen kam es im Laufe des Projektes auch zu einer Änderung der Anforderungen, sodass zum Ende des Projektes statt eines reinen Mailsystems ein Doppelsystem mit "shared SMTP address space" bestehend aus einem klassischen Message-Store mit POP/IMAP-Zugriff auf Basis von Postfix + Dovecot und einem Groupware-System auf Basis von Microsoft Exchange in Produktion ging, wobei jeder Mitarbeiter und Student der TUM wählen kann, auf welchem der beiden Systeme sich seine Mailbox befindet.

  17. Wie Achim zu einem Himbarchen wurde (How Achim Became a Raspberry).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frank, Karlhans

    This storybook/workbook presents a communicative-based approach to learning German as a foreign language. It is intended for developing the reading skills of the young learner of German in Alberta. The text concerns the adventures of a child. Interspersed throughout the story are various exercises in which the learner is engaged to fill in or…

  18. Hydraulische Leitfähigkeiten von Sedimentwürfeln vor und nach einem gefrorenen Zustand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vaitl, Tobias; Gökpinar, Thorsten; Englert, Andreas

    2014-09-01

    To study flow and transport processes in heterogeneous porous media, frozen sediment cubes that were assembled in sandbox experiments may represent a viable procedure. In this investigation, it was important to find out how flow and transport properties would be modified by sediment freezing. In this study, a medium sand, a coarse sand and a fine gravel were investigated to find out to what extent the hydraulic conductivities might change before and after freezing. For this purpose, a cubic Darcy-cell was developed. The results of the study show that it is possible to produce 10 × 10 × 10 cm frozen sediment cubes with the presented apparatus. The study also suggests that freezing and subsequent thawing only caused small changes in hydraulic conductivity of the investigated sediments.

  19. Bildung in der Dritten Welt. Tendenzen und Probleme nach einem Vierteljahrhundert expansiver Bildungspolitik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Recum, Hasso

    1983-03-01

    Educational expansion in the Third World has very often produced disappointing results. In contrast to neo-Marxist dependency theory, the causes for this are to a large extent of an indigenous nature and not primarily determined from outside. Educational systems in developing nations have frequently fallen prey to group self-interest among the ruling élite. This, and over-valuing the benefits of education, has paralyzed educational together with overall development and brought about distortions in the systems of production and employment. Educational reform alone will not suffice to alter the situation for the better. Considerable changes in the prevailing socio-economic and political conditions are also needed.

  20. Untersuchung der Nährstoffauswaschung unter Schotterrasenflächen an einem inneralpinen Standort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slawitsch, Veronika; Birk, Steffen; Pötsch, Erich M.

    2016-07-01

    Surface stabilisation by planted gravel turf is a reliable alternative to conventionally-paved parking lots. At the HBLFA Raumberg-Gumpenstein test site, biennial nutrient concentrations in seepage water and nutrient leachate fluxes were analysed using six gravity lysimeters. Two different materials (limestone with 10 % humus and recycled building material with 10 % compost) were investigated. Seepage water fluxes showed better infiltration for lime gravel materials in comparison to recycled building materials. The nutrient concentrations and leachate flux showed significantly higher values in the recycled building materials in both years of the experiment. Both materials showed a decrease in nutrient concentration and leaching from the first to the second year. The nitrate threshold concentration given by the drinking water directive (Trinkwasserverordnung BGBI. I Nr. 21/2001) was met for lime materials but was exceeded by a factor of three for recycled building materials within the first year. In terms of groundwater protection, the high risk of nitrate leaching in the first year has to be considered if using recycled building material.

  1. Untersuchung der Nährstoffauswaschung unter Schotterrasenflächen an einem inneralpinen Standort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slawitsch, Veronika; Birk, Steffen; Pötsch, Erich M.

    2016-09-01

    Surface stabilisation by planted gravel turf is a reliable alternative to conventionally-paved parking lots. At the HBLFA Raumberg-Gumpenstein test site, biennial nutrient concentrations in seepage water and nutrient leachate fluxes were analysed using six gravity lysimeters. Two different materials (limestone with 10 % humus and recycled building material with 10 % compost) were investigated. Seepage water fluxes showed better infiltration for lime gravel materials in comparison to recycled building materials. The nutrient concentrations and leachate flux showed significantly higher values in the recycled building materials in both years of the experiment. Both materials showed a decrease in nutrient concentration and leaching from the first to the second year. The nitrate threshold concentration given by the drinking water directive (Trinkwasserverordnung BGBI. I Nr. 21/2001) was met for lime materials but was exceeded by a factor of three for recycled building materials within the first year. In terms of groundwater protection, the high risk of nitrate leaching in the first year has to be considered if using recycled building material.

  2. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the state of…

  3. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  4. Reconstructive kidney surgery for organ-preserving therapy of renal tumors.

    PubMed

    Hamza, Amir; Günther, Manuel; Behrendt, Wolf; Tietze, Stefan; Beige, Joachim

    2015-01-01

    Hintergrund: Ziel dieser Studie war es, Unterschiede in verschiedenen klinischen Endpunkten bei Patienten mit rekonstruktiver Nierenchirurgie mittels Nierenteilresektion bei malignen Tumoren bis zu 4 cm beziehungsweise größer als 4 cm zu evaluieren.Material und Methoden: Insgesamt wurden 170 Patienten mit einer Nierenteilresektion bei malignen Tumoren in die Studie eingeschlossen. Es wurde retrospektiv anhand der klinikinternen Unterlagen sowie eines Fragebogens zur Erhebung der Follow-up-Daten die klinischen Endpunkte erfasst. Wichtige klinische Endpunkte waren die postoperative Nierenfunktion, intra- und postoperative Komplikationen, die Lokalrezidivrate sowie das Gesamtüberleben.Ergebnisse: Die Lokalrezidivrate betrug 6,1% bei Tumoren bis 4 cm bzw. 14,9% bei Tumoren größer als 4 cm. Im Vergleich zu T1a-Tumoren ist bei mehr als 4 cm großen Nierentumoren nach einer Nierenteilresektion mit einer schlechteren postoperativen Nierenfunktion (p=0,007) sowie mit einer höheren Gesamtkomplikationsrate zu rechnen (p=0,048). Insbesondere zeigte sich hier neben einem höheren Risiko einer transfusionspflichtigen Nachblutung (p=0,012) auch ein höheres Risiko einer hypertensiver Entgleisung im postoperativen Verlauf (p=0,022). Zudem war das Gesamtüberleben bei Tumoren bis 4 cm signifikant besser (p=0,003). Schlussfolgerung: Den Ergebnissen unserer retrospektiven Studie nach, die 170 Pateinen mit Nierenteilresektion bei malignen Tumoren einschloss, ist die Nierenteilresektion ein onkologisch sicheres Operationsverfahren mit geringen Lokalrezidivraten. Allerdings ist bei Tumoren >4 cm mit einer schlechteren postoperativen Nierenfunktion, mit einer höheren Komplikationsrate sowie mit einem schlechterem Gesamtüberleben zu rechnen.

  5. MIT Haystack Observatory Analysis Center Report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Niell, Arthur

    2004-01-01

    The data from twenty years of the NCEP numerical weather model have been used to calculate the IMF hydrostatic mapping function for several sites distributed in latitude from -66 degrees to +78 degrees. Comparison of heights estimated with the NMF hydrostatic mapping function demonstrates that using NMFh results in height errors at annual and semi-annual periods with amplitudes as large as approximately 8 mm and 4 mm, respectively, when data down to 5 degrees are included. The errors are smallest at the equator and increase towards the poles.

  6. Testen komplexer digitaler Schaltungen mit Python

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichör, S.; Hueber, G.; Hagelauer, R.; Lindorfer, M.

    2004-05-01

    Die Verifikation von digitalen Schaltungen nimmt heutzutage einen bedeutenden Stellenwert ein. In diesem Paper wird ein Weg beschrieben, der die Erstellung und Wartung von funktionalen Testbenches für digitale Designs unterstützt. Für viele Projekte übersteigt der zeitliche Aufwand für das Testen den Aufwand für die Implementierung der Schaltung. In vielen Fällen beträgt der Aufwand für das Testen bereits 70% des Entwicklungsaufwands (Bergeron, 2000). Typischerweise wird die Testbench auch in der gewählten Hardwarebeschreibungssprache (VHDL oder Verilog) implementiert. Diese Sprachen stellen jedoch nicht die beste Wahl für Verifikationsbelange dar. Gründe dafür sind darin zu suchen, dass diese Sprachen wichtige Konzepte aus den Softwaresprachen (wie z.B. Objektorientierung) nicht kennen. Weiters stehen komfortable Softwarebibliotheken (Zufallszahlengenerierung, Stringverarbeitung, etc.) den Hardwaresprachen nicht zur Verfügung. In diesem Paper wird der Einsatz der Programmiersprache Python (PythonHomepage, 2003; Beazley, 2001) für die Verifikation vorgeschlagen, um die benötigte Zeit für die Funktionalen Tests zu reduzieren.

  7. MIT Adopts a Quiet Global Strategy

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fischer, Karin

    2012-01-01

    Back in the 1960s and 1970s, the Massachusetts Institute of Technology was in the university-building business. The elite institute is back in the university-building business. In addition to the thousands of faculty research collaborations around the globe, the university over the past five years has once more engaged in ambitious efforts to…

  8. BEAMS Lab at MIT: Status report

    PubMed Central

    Liberman, Rosa G.; Skipper, Paul L.; Tannenbaum, Steven R.

    2009-01-01

    The Biological Engineering Accelerator Mass Spectrometry (BEAMS) Lab at the Massachusetts Institute of Technology is a facility dedicated to incorporating AMS into life sciences research. As such, it is focused exclusively on radiocarbon and tritium AMS and makes use of a particularly compact instrument of a size compatible with most laboratory space. Recent developments at the BEAMS Lab were aimed to improve different stages of the measurement process, such as the carbon sample injection interface, the simultaneous detection of tritium and hydrogen and finally, the overall operation of the system. Upgrades and results of those efforts are presented here. PMID:20383276

  9. MIT-NASA Workshop: Transformational Technologies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mankins, J. C. (Editor); Christensen, C. B.; Gresham, E. C.; Simmons, A.; Mullins, C. A.

    2005-01-01

    As a space faring nation, we are at a critical juncture in the evolution of space exploration. NASA has announced its Vision for Space Exploration, a vision of returning humans to the Moon, sending robots and eventually humans to Mars, and exploring the outer solar system via automated spacecraft. However, mission concepts have become increasingly complex, with the potential to yield a wealth of scientific knowledge. Meanwhile, there are significant resource challenges to be met. Launch costs remain a barrier to routine space flight; the ever-changing fiscal and political environments can wreak havoc on mission planning; and technologies are constantly improving, and systems that were state of the art when a program began can quickly become outmoded before a mission is even launched. This Conference Publication describes the workshop and featured presentations by world-class experts presenting leading-edge technologies and applications in the areas of power and propulsion; communications; automation, robotics, computing, and intelligent systems; and transformational techniques for space activities. Workshops such as this one provide an excellent medium for capturing the broadest possible array of insights and expertise, learning from researchers in universities, national laboratories, NASA field Centers, and industry to help better our future in space.

  10. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  11. MIT January Operational Internship Experience 2011

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    DeLatte, Danielle; Furhmann, Adam; Habib, Manal; Joujon-Roche, Cecily; Opara, Nnaemeka; Pasterski, Sabrina Gonzalez; Powell, Christina; Wimmer, Andrew

    2011-01-01

    This slide presentation reviews the 2011 January Operational Internship experience (JOIE) program which allows students to study operational aspects of spaceflight, how design affects operations and systems engineering in practice for 3 weeks. Topics include: (1) Systems Engineering (2) NASA Organization (3) Workforce Core Values (4) Human Factors (5) Safety (6) Lean Engineering (7) NASA Now (8) Press, Media, and Outreach and (9) Future of Spaceflight.

  12. Biotechnology Process Engineering Center at MIT Home

    Science.gov Websites

    ... o PICTo &3;&24;&2;d &17;&2; &1;, &1;, &1; &4;MSWD &30; &1; , &18;&7;&15;Times New Roman &3;&7; 2 . &4; (&1;Z&1;w&1;< &6; &1; - &8; &22; Q )&28;&1;h &6; - &8; &22; )&25;&1;t &6; &2; - &8; &1; &22; ...

  13. MIT Experiments with Joint Venture Contract.

    ERIC Educational Resources Information Center

    American School and University, 1981

    1981-01-01

    A new dormitory at Massachusetts Institute of Technology was constructed using a joint venture contract with safeguards and incentives that brought university, architect, and building contractor into a closer and more productive relationship than under conventional contract arrangements. (Author/MLF)

  14. Ganzheitliche Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Korge, Axel; Lentes, Hans-Peter; Wengler, Michael; Hartmann, Thorsten; Röhrle, Josef; Kammüller, Mathias

    Erfolgreiche Unternehmer machen es vor: Mit einem Ganzheitlichen Produktionssystem (GPS) haben sie ihre Produktivität mehr als verdoppelt, die Durchlaufzeit bei verbesserter Termintreue halbiert und die Fehlerquote in den Promille-Bereich gedrückt [1]. Der Ansatz ist: Innovative Organisationsmethoden, die sich als Best-practice-Lösungen bewährt haben, werden zu einem in sich abgestimmten Gesamtsystem konfiguriert. Durch eine geeignete Auswahl und die gezielte Abstimmung geeigneter Methoden aufeinander können die drei Erfolgsfaktoren Qualität, Zeit und Kosten gleichzeitig erfüllt werden. Ein Ganzheitliches Produktionssystem versetzt die Produktionsmitarbeiter und Führungskräfte in die Lage, bessere Leistungsergebnisse mit weniger Stress zu erbringen. "Das ist nicht wirklich schwierig“, betont Josef Röhrle, der Werkleiter von Siemens Erlangen, Preisträger der Besten Fabrik 2004 und 2006, "denn alle Methoden sind bekannt und beschrieben.“

  15. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  16. Three Aromatic Residues are Required for Electron Transfer during Iron Mineralization in Bacterioferritin.

    PubMed

    Bradley, Justin M; Svistunenko, Dimitri A; Lawson, Tamara L; Hemmings, Andrew M; Moore, Geoffrey R; Le Brun, Nick E

    2015-12-01

    Drei aromatische Reste in der Nähe des katalytischen Zentrums von Ferroxidase sind wichtig für die Eisenmineralisierung. Die Annahme eines kurzlebigen Radikals an Tyr25 ist konsistent mit einem Mechanismus, bei dem zwei Elektronen aus der Fe(2+)‐Oxidation gleichzeitig auf das oxidierte Ferroxidase‐Zentrum (2×Fe(3+)) übertragen werden, um die Bildung toxischer reaktiver Sauerstoffspezies zu vermeiden.WILEY-VCH.

  17. Einblicke in die Dynamik von Quantensystemen: Elektrostatische Speicherringe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welsch, Carsten P.

    2005-03-01

    Elektrostatische Speicherringe kombinieren die Vorteile elektrostatischer Fallen und klassischer magnetischer Speicherringe. Kompaktheit, gute Zugänglichkeit sämtlicher Elemente, hohe Flexibilität in der Wahl möglicher Experimente und die Eigenschaft, alle Teilchen unabhängig von ihrer Masse über einen weiten Geschwindigkeitsbereich zu speichern, bieten Zugang zu einem weiten experimentellen Spektrum. Insbesondere das Potenzial, das in neuartigen, energievariablen Maschinen in Kombination mit Elektronenkühlung, internen Targets und hochauflösenden Reaktionsmikroskopen steckt, verspricht hochinteressante Ergebnisse mit den unterschiedlichsten Teilchen - von exotischen Antiprotonen oder schweren radioaktiven Ionen bis hin zu einfachen und komplexen Molekülen oder Biosystemen.

  18. Videobasierte Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knoll, Peter

    Videosensoren spielen für Fahrerassistenz systeme eine zentrale Rolle, da sie die Interpretation visueller Informationen (Objektklassifikation) gezielt unterstützen. Im Heckbereich kann die Video sensorik in der einfachsten Variante die ultraschallbasierte Einparkhilfe bei Einpark- und Rangiervorgängen unterstützen. Beim Nachtsichtsystem NightVision wird das mit Infrarotlicht angestrahlte Umfeld vor dem Fahrzeug mit einer Frontkamera aufgenommen und im Fahrzeugcockpit auf einem Display dem Fahrer angezeigt (s. Nachtsichtsysteme). Andere Fahrerassistenzsysteme verarbeiten die Videosignale und generieren daraus gezielt Informationen, die für eigenständige Funktionen (z. B. Spurverlassenswarner) oder aber als Zusatzinformation für andere Funktionen ausgewertet werden (Sensordatenfusion).

  19. Quantenphysik Hochtemperatur-Supraflüssigkeit in ultrakaltem Fermi-Gas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zwierlein, Martin

    2005-09-01

    Ultrakalte atomare Gase, eine Million mal dünner als Luft, bieten die faszinierende Möglichkeit, das Phänomen der Supraflüssigkeit in seiner Reinstform zu beobachten. Bisher ist dies nur für Gase aus Bosonen, Teilchen mit ganzzahligem Spin, gelungen. Nun wurde auch in einem rotierenden Gas aus Fermionen, Teilchen mit halbzahligem Spin, der Nachweis für Supraflüssigkeit erbracht: Es gelang die Beobachtung regelmäßig angeordneter Vortices [1]. Diese neue Form der Supraflüssigkeit würde, skaliert auf die Dichte von Elektronen im Festkörper, bereits oberhalb der Zimmertemperatur eintreten.

  20. OnlineTED.com--a novel web-based audience response system for higher education. A pilot study to evaluate user acceptance.

    PubMed

    Kühbeck, Felizian; Engelhardt, Stefan; Sarikas, Antonio

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: TED-Abstimmungssysteme werden zunehmend in der medizinischen Ausbildung an Hochschulen eingesetzt. Jedoch limitieren hohe Kosten und Komplexität herkömmlicher TED-Systeme häufig deren Anwendung. In diesem Projektartikel stellen wir ein neues webbasiertes TED-System vor, das keine Hardware-Klicker oder Installation zusätzlicher Software erfordert und mit allen Betriebssystemen kompatibel ist.Methoden und Ergebnisse: “OnlineTED” wurde an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt und basiert auf Hypertext Preprocessor (PHP) mit My Structured Query Language (MySQL)-Datenbank als serverseitige und Javascript als nutzerseitige Programmiersprachen. “OnlineTED” ermöglicht es Dozenten, Fragensammlungen online zu erstellen, verwalten und in der Lehrveranstaltung mit einem Webbrowser anzuzeigen. Studierende können mit jedem internetfähigen Endgerät (Smartphone, Tablet-PC oder Laptop) an der Abstimmung teilnehmen. Eine Datenerhebung mit Hilfe eines Fragebogens, der Studierenden und Dozenten der TUM ausgehändigt wurde, enthielt Fragen zum Besitz von internetfähigen Endgeräten, der Akzeptanzmessung von "OnlineTED" sowie dem Vergleich von "OnlineTED" mit einem kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Nutzerevaluationen von Studierenden und Dozenten ergab eine überdurchschnittlich positive Beurteilung von “OnlineTED” im Vergleich zum kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Mehrheit (80%) der befragten Studierenden gab an, ein internetfähiges Endgerät zu besitzen.Zusammenfassung und Schlussfolgerungen: “OnlineTED” ist ein neues, webbasiertes und plattformunabhängiges TED-Abstimmungssystem für Hochschulen, das von Studenten und Dozenten überdurchschnittlich positiv evaluiert wurde. Als nicht-kommerzielle Alternative zu herkömmlichen TED-Systemen unterstützt es die interaktive Ausbildung von Studierenden, insbesondere bei großen Teilnehmerzahlen.

  1. Pseudarthrose de l'extrémité inférieure du fémur traitée par mégaprothèse: à propos d'un cas et revue de la littérature

    PubMed Central

    Elidrissi, Mohammed; Hammou, Nassereddine; Shimi, Mohammed; Elibrahimi, Abdelhalim; Elmrini, Abdelmajid

    2013-01-01

    Les pseudarthroses de l'extrémité distale du fémur sont relativement rares du fait de la qualité de la vascularisation de cette région. La prise en charge d'une telle complication pose un certain nombre de difficultés. Le traitement chirurgical fait appel à plusieurs techniques conservatrices, le traitement par prothèse peut s'avérer utile quand la perte de substance est importante chez le sujet âgé. L'objectif de ce travail est de discuter l'intérêt de la mégaprothèse du genou dans le traitement de la pseudarthrose de l'extrémité distale du fémur, à travers l’étude de l'observation d'une patiente et revue de la littérature. Il s'agit d'une patiente âgée de 62 ans qui présente une pseudarthrose de l'extrémité distale du fémur gauche. Sur le plan clinique la patiente présente des douleurs du genou gauche, avec gène fonctionnelle importante. Le score de l'IKS préopératoire était de 60. Elle a bénéficié d'un remplacement prothétique par une mégaprothèse du genou. En postopératoire la flexion du genou était à 90°, le score de l'IKS était de 130. A travers l’étude de cette observation, et la revue de la littérature, nous pensons que l'utilisation de mégaprothèse du genou, constitue une solution efficace et durable pour le traitement des pseudarthroses du fémur distal et particulièrement chez le sujet âgé. Cette technique permet de répondre aux impératifs d'un tel aléa de la consolidation: lutter contre la douleur et garantir une mobilité satisfaisante permettant de répondre aux besoins de la vie quotidienne du patient et ainsi améliorer sa qualité de vie. PMID:24396555

  2. Psychosocial aspects of donation and the dissection course: An extra-curricular program with the objective of assisting students confront issues surrounding gross anatomy lab.

    PubMed

    Weyers, Simone; Noack, Thorsten; Rehkämper, Gerd

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: Der "Präparierkurs" ist ein essentieller Teil der vorklinischen medizinischen Ausbildung. An der Medizinischen Fakultät Düsseldorf wurde eine kursbegleitende Veranstaltung entwickelt mit dem Ziel, die Erfahrungen der Studierenden gemeinsam mit diesen zu reflektieren und sie in ihrer Auseinandersetzung mit dem Körperspender und der Präparation zu unterstützen. Ziel des Manuskriptes ist die Darstellung des Unterrichtskonzeptes.Methode: Es wurde besonderer Wert auf den Austausch in der Peer-Gruppe gelegt. Die Reflexion erfolgte im Rahmen einer Vorlesung, einem Kleingruppenseminar und einem online Tagebuch als Kernstück. Abschließend erfolgte eine Evaluation der Veranstaltung. Ergebnisse: Ca. ein Sechstel der Studierenden nutzte das online Tagebuch. Ausgewählte Tagebucheinträge werden hier dargestellt. Ebenfalls ein Sechstel der Studierenden nahm an der Evaluation teil. Diese Studierenden empfanden das Angebot als sehr hilfreich, um sich auf den Präparierkurs vorzubereiten.Diskussion: Ein solches Unterrichtsangebot könnte den Anfang eines longitudinalen Unterrichtsangebotes bilden, um den adäquaten Umgang mit dem Thema Sterben und Tod zu fördern.

  3. Untersuchungen zu einem der größten Grundwasservorkommen Südamerikas: Der Guaraní-Aquifer in Paraguay

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Gerhard; Vassolo, Sara

    2011-09-01

    With some 1.1 million km2, the Guaraní Aquifer System occupies most of the La Plata Basin in South America and represents one of the most important groundwater reservoirs worldwide with a storage volume of approx. 30,000 km3. It belongs to Argentina, Brazil, Paraguay and Uruguay. Due to increasing water demands and growing risks for the groundwater quality, a multinational project for the protection and sustainable use of this groundwater reserve was implemented by the World Bank. Between 2003 and 2009, the project was executed by the Organization of American States. The German Federal State Geological Survey (BGR) was also involved in the overall work and provided support to Paraguay by analyzing the Guaraní Aquifer System in Paraguay. A numerical model was developed to characterize groundwater flow in the Guaraní Area of Paraguay and neighbouring regions in Argentina and Brazil, and is being used to quantify groundwater exchange.

  4. Dispositionsspielraume im Bereich der Schulerbeurteilung. Auch ein Beitrag zur Professions--und Organisationsforschung (Teachers' Discretionary Powers Regarding Student Assessment--A Contribution to Research on Professions and Organizations).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Luders, Manfred

    2001-01-01

    Analyzes the practice of student assessment as that of a profession working in specific organizations. Examines how far discretionary powers regarding student assessment are open to teachers, to what degree grades play a role in communication among colleagues, and how teachers compensate the deficit in the rationalization of their assessment. (CMK)

  5. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  6. Annotations to D.B. Herrmann's contribution ``On Albert Einstein's political views'' (German Title: Anmerkungen zu D.B. Herrmanns Beitrag ``Über Albert Einsteins politische Ansichten'')

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grundmann, Siegfried

    Referring to the Straus-Herrmann correspondence, we deal only with one aspect of the ``political Einstein'': his attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin (who were in the past sometimes called the ``classics of Marxism-Leninism''). Einstein revered Marx, but condemned Stalin as a criminal. He also resisted attempts to be misused by representatives of ``dialectic materialism''.

  7. Einparksysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knoll, Peter

    Bei nahezu allen Fahrzeugen ist die Sicht beim Rangieren stark eingeschränkt. Dies liegt vor allem an den modernen Fahrzeugkarosserien, mit denen möglichst niedrige Luftwiderstandsbeiwerte erreicht werden, um den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. In der Regel entsteht dadurch eine leichte Keilform. Vorhandene Hindernisse sind somit häufig nur schlecht oder überhaupt nicht erkennbar. So sieht der Durchschnittsfahrer beim Blick durch die Heckscheibe die Straßenoberfläche erst in einem Abstand von 8…10 m. Auch direkt vor dem Fahrzeug befindliche Hindernisse entziehen sich dem Blick des Fahrers, da sie durch den Fahrzeugvorbau verdeckt werden.

  8. Rudolf Clausius. Ein Versuch, ihn zu verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Es wird dargelegt, daß Clausius' Originalarbeiten über die Begründung des zweiten Hauptsatzes schwerlich vom Standpunkt konventioneller Lehrbücher verstanden werden können. Vielmehr erweist sich eine mit einem quasi-ökonomischen Modell arbeitende Denkweise als Schlüssel zum Verständnis.Translated AbstractRudolf Clausius. An Attempt to Understand HimIt is shown that Clausius' original papers on the foundation of the Second Law can scarcely be understood from the view-point of conventional textbooks. But reasoning with the aid of a quasi-economic model turns out to be the key of comprehension.

  9. A comparison of the recoverable proportion of methicillin-resistant Staphylococcus aureus from two different types of papers.

    PubMed

    Kacmaz, Birgul; Gul, Serdar

    2016-01-01

    Hintergrund: Papier wird zu unterschiedlichen Zwecken in Krankenhäusern eingesetzt. Grundsätzlich werden zwei unterschiedliche Arten von Papier in unserer Einrichtung verwendet: Papier ohne Holzanteil und Papier mit Anteilen von Holz. In der vorliegenden Studie haben wir die Rückgewinnungsrate von Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA; ATCC 43300) von der Oberfläche unterschiedlicher Papiere untersucht. Methode: Papier wurde in zwei Gruppen unterteilt: Gruppe 1: Papier ohne Holzanteil; Gruppe 2: Papier mit Holzanteil. Jeweils 1 cm(2) große Papierstücke wurden in einem standardisieren Vorgehen mit 0.1 mL einer 5×10(7) KbE MRSA/mL Ausgangslösung kontaminiert. Ergebnisse: Der rückgewinnbare Anteil an MRSA war von Papier mit Holzanteil größer als von Papier ohne Holzanteil (P=0.043). Schlussfolgerung: Die Studie zeigt, dass Papier mit Holzanteil in Gesundheitseinrichtungen nicht verwendet werden sollte.

  10. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  11. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  12. MIT and Itinerant Ferromagnetism in the Half Heuslers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drymiotis, Fivos; Balicas, Luis; Fisk, Zachary

    2002-03-01

    We have performed a single crystal study on selected members of the half Heusler family of compounds. In particular we have studied the evolution from the non-magnetic TiCoSb, to what we find to be, ferromagnetic VCoSb and paramagnetic TiFeSb. We have also studied the transition from the non-magnetic TiNiSn to the ferromagnetic TiCoSn. Resistance, magnetization and heat capacity measurements were performed on members of the series. Contrary to band structure calculations, we have found that TiCoSb is metallic but very close to a metal-insulator transition. Preliminary measurements indicate the opening of a gap with applied pressure. In the case of VCoSb and TiCoSn the onset of ferromagnetism seems to be of Stoner type and the transition to the magnetic metallic state is accompanied by lattice parameter changes.

  13. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-01-01

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  14. Systeme mit veränderlicher Teilchenzahl, Gasentartung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Bisher haben wir die Zustandsgrößen ν (Zahl der Mole) und N (Zahl der Teilchen im System) als konstant betrachtet. In diesem Kapitel wollen wir untersuchen, wie sich Veränderungen von ν bzw. von N beschreiben lassen. Dazu werden wir eine neue thermodynamische Größe einführen, das chemische Potential μ. Als Beispiele für die Veränderung von Teilchenzahlen werden wir diffusive Prozesse und chemische Reaktionen betrachten. Am Ende des Kapitels werden wir die quantenmechanische Gasentartung diskutieren, bei der das chemische Potential ebenfalls eine Rolle spielt. Wir werden feststellen, dass es nicht schwierig ist, einige Eigenschaften dieses interessanten Materiezustands zu verstehen. Wir behandeln das Thema bereits hier und nicht erst in der Quantenphysik am Ende des Buches, weil es in die Wärmelehre gehört und weil auf dieser Grundlage die elektrischen Eigenschaften von Metallen in Bd. III/9 leicht diskutiert werden können.

  15. Managing Organization Vitality. M.S. Thesis - MIT, Cambridge

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chandler, G. P., Jr.

    1976-01-01

    The three major objectives are: (1) to measure the extent to which the organization renewal techniques have been adopted by organizations in both the private and public sectors; (2) to determine the overall results of these applications; and (3) to test a number of specific hypotheses regarding situational determinants of the success of this approach. It appears that top management involvement is the single most crucial determinant of the success of organization renewal. Organization renewal has considerable potential for increasing the commitment of individuals, and can have a significant positive influence on the results of the organization.

  16. The 2d MIT: The Pseudogap and Fermi Liquid Theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Castner, T. G.

    2005-06-01

    Fermi liquid theory for the 2d metal-insulator transition is extended to include the correlation gap in the density-of-states. The results are consistent with the scaling form g=gce[on(To/T)] at T larger than a characteristic T* ∝ xTc (Tc=Ec= mobility edge). The two-component model n1+nloc=n=nc(1+x) for n>nc is required and the theory explains the T-dependence of the data of Hanein et al. for p-type GaAs.

  17. Kommunikationsschulung mit englischen Werbetexten (Communication Training Using English Advertising Material)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thiering, Christian

    1975-01-01

    Using English airline advertisements, the article shows how, at Secondary Grade 2, such material can be used to encourage active communication by the students. Advertising material is found more productive than traditional text analysis. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Development and testing of the MIT acoustic levitation test facilities

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lupi, Victor D.; Hansman, R. J.

    1991-08-01

    Two acoustic levitation test facilities have been developed for cloud physics experimentation. These facilities utilize acoustic standing wave energy to suspend both solid and liquid objects in a contact-free environment. In the still-air facility, the air in the test section is essentially motionless, whereas in the ventilated facility, a small vertical wind tunnel creates a steady flow through the test section. Temperature control is available in both facilities, and relative humidity can be adjusted in the still-air facility. It was observed that liquid samples deform, to first order, into shapes characteristic of freely falling raindrops when subjected to the acoustic standing wave. It was also determined that the presence of an acoustic field in the test section does not significantly affect molecular diffusion processes. Water-droplet freezing experiments were conducted in both facilities to demonstrate the capability to support samples during a change of phase.

  19. Heuristic control of the Utah/MIT dextrous robot hand

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bass, Andrew H., Jr.

    1987-01-01

    Basic hand grips and sensor interactions that a dextrous robot hand will need as part of the operation of an EVA Retriever are analyzed. What is to be done with a dextrous robot hand is examined along with how such a complex machine might be controlled. It was assumed throughout that an anthropomorphic robot hand should perform tasks just as a human would; i.e., the most efficient approach to developing control strategies for the hand would be to model actual hand actions and do the same tasks in the same ways. Therefore, basic hand grips that human hands perform, as well as hand grip action were analyzed. It was also important to examine what is termed sensor fusion. This is the integration of various disparate sensor feedback paths. These feedback paths can be spatially and temporally separated, as well as, of different sensor types. Neural networks are seen as a means of integrating these varied sensor inputs and types. Basic heuristics of hand actions and grips were developed. These heuristics offer promise of control dextrous robot hands in a more natural and efficient way.

  20. Optimierung und Charakterisierung einer transportablen optischen Gitteruhr mit Ytterbium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mura, Gregor

    2015-08-01

    This thesis deals with the improvement and the characterization of a transportable optical lattice clock with ytterbium. Building on results of former theses from T. Franzen [1] and C. Abou Jadoudeh [2] numerous improvements were needed to increase the overall stability of the whole apparatus. The improved stability should lead to a more accurate characterization of the system and a better mobility. Finally, the apparatus should be transported to the Instituto Nationale di Ricerca Metrologica (INRIM) in Torino (Italy) in the course of the Space Optical Clocks 2 (SOC2) project.(Abridged)

  1. Measurements of Aerodynamic Damping in the MIT Transonic Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, E. F.

    1981-01-01

    A method was developed and demonstrated for the direct measurement of aerodynamic forcing and aerodynamic damping of a transonic compressor. The method is based on the inverse solution of the structural dynamic equations of motion of the blade disk system in order to determine the forces acting on the system. The disturbing and damping forces acting on a given blade are determined if the equations of motion are expressed in individual blade coordinates. If the structural dynamic equations are transformed to multiblade coordinates, the damping can be measured for blade disk modes, and related to a reduced frequency and interblade phase angle. In order to measure the aerodynamic damping in this way, the free response to a known excitation is studied.

  2. CU Trianguli - ein EA-Stern mit verdoppelter Periode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2016-02-01

    CU Tri was obseved at my private observatory. It was found that the period given by Antipin 2008 must be doubled. New elements are given as: 2456948.4491 + 5.156766 * E. The secundary minimum is 0.07 mag less bright than the primary. It is at phase 0.5. This paper makes use of data from the DR1 of the WASP data (Butters et al. 2010) as provided by the WASP consortium, and the computing and storage facilities at the CERIT Scientific Cloud, reg. no. CZ.1.05/3.2.00/08.0144

  3. Publishing Practices of NIH-Funded Faculty at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Crummett, Courtney; Duranceau, Ellen Finnie; Gabridge, Tracy A.; Green, Remlee S.; Kajosalo, Erja; Noga, Michael M.; Silver, Howard J.; Stout, Amy

    2010-01-01

    Faculty and researchers who receive substantial funding from NIH were interviewed about their publication practices. Qualitative data was collected from interviews of eleven faculty members and one researcher representing six academic departments who received NIH funding. Interview responses were analyzed to identify a representative publication…

  4. Harvard--MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Not Available

    1991-03-01

    This report describes progress on five projects. The first project showed a 1000 fold concentration of the cationic complex {sup 99m}Tc (MIBI) in heart cell mitochondria vs heart cell cytoplasm, as determined by high resolution electron probe microanalysis. Additional technetium-99m based complexes are being developed and tested. The second project involves evaluating technetium acetylacteonates as potential indicators of cerebral blood flow. An intermediate in the synthesis of a technetium porphyrin complex has been synthesized; an oxotechnetium(V)-2,4-pentanedione complex has been prepared and is currently being characterized. The third project involves using radio labelled antibodies for diagnosis and treatment of cancer. An early discovery was that chloramine-T based iodination protocols resulted in a reversal of the charge on mouse lgGs. Immunoperoxidase-labelled monoclonal antibody MOv 18 was shown to bind specifically to the most frequent ovarian aderon carcinomas, and not to healthy tissue, making this antibody a good candidate for immunotherapy or immunodetection. Work on a specific immunotherapy protocol suffered a setback when one reagent, a {sup 125}I-biotin complex, proved to be unstable in vivo. The fourth project involves labelling antibodies with positron emitting radionuclides. Radiofluorination was accomplished through reductive alkylation of {sup 18}F-aldehyde, or pentafluorophenyl esters. Radioiodination was accomplished using alkyl-tin derivation exchange. The fifth project examined antibody modification for use in radioimmune imaging. Technetium-99m-labelled lgG was shown to be biologically equivalent to Indium-III-labelled lgG for imaging focal sites of inflamation. Also, Indium III labelling of small bioactive peptides was examined as a means of imaging important physiological processes. 44 refs., 2 figs.

  5. Advanced Global Atmospheric Gases Experiment (AGAGE): MIT Contribution

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kurylo, Michael

    2003-01-01

    We describe in detail the instrumentation and calibrations used in the ALE, GAGE and AGAGE experiments and present a history of the majority of the anthropogenic ozone- depleting and climate-forcing gases in air based on these experiments. Beginning in 1978, these three successive automated high frequency in-situ experiments have documented the long-term behavior of the measured concentrations of these gases over the past twenty years, and show both the evolution of latitudinal gradients and the high frequency variability due to sources and circulation. We provide estimates of the long-term trends in total chlorine contained in long- lived halocarbons involved in ozone depletion. We summarize interpretations of these measurements using inverse methods to determine trace gas lifetimes and emissions. Finally, we provide a combined observational and modeled reconstruction of the evolution of chlorocarbons by latitude in the atmosphere over the past sixty years which can be used as boundary conditions for interpreting trapped air in glaciers and oceanic measurements of chlorocarbon tracers of the deep oceanic circulation. Some specific conclusions are: (a) International compliance with the Montreal Protocol is so far resulting in chlorofluorocarbon and chlorocarbon mole fractions comparable to target levels, (b) Mole fractions of total chlorine contained in long-lived halocarbons (CCl2F2, CCl3F, CH3CCl3, CCl4, CHClF2, CCl2FCClF2, CH3Cl, CH2Cl2, CHCl3, CCl2=CCl2) in the lower troposphere reached maximum values of about 3.6 ppb in 1993 and are beginning to slowly decrease in the global lower atmosphere, (c) The chlorofluorocarbons have atmospheric lifetimes consistent with destruction in the stratosphere being their principal removal mechanism, (d) Multi-annual variations in chlorofluorocarbon and chlorocarbon emissions deduced from ALUGAGWAGAGE data are consistent approximately with variations estimated independently from industrial production and sales data where available (CCl2F2 (CFC-12) and CCl2FCClF2 (CFC-113) show the greatest discrepancies), (e) The mole fractions of the hydrochlorofluorocarbons and hydrofluorocarbons, which are replacing the regulated halocarbons, are rising very rapidly in the atmosphere but, with the exception of the much longer manufactured CHClF2 (HCFC-22), they are not yet at levels sufficient to contribute significantly to atmospheric chlorine loading. These replacement species could in the future provide independent estimates of the global weighted-average OH concentration provided their industrial emissions are accurately documented, (f) In the future, analysis of pollution events measured using high frequency in-situ measurements of chlorofluorocarbons and their replacements may enable emission estimates at the regional level which, together with industrial end-use data, are of sufficient accuracy to be capable of identifying regional non-compliance with the Montreal Protocol.

  6. Workstations as Roommates: Project Athena and Student Life at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jackson, Gregory A.

    1988-01-01

    A study of Massachusetts Institute of Technology student living groups equipped with powerful computer workstations suggests that the intervention enhances rather than degrades the living groups socially, a few residents benefit substantially while most benefit only modestly, and individual benefits fail to offset potential organizational costs.…

  7. Osteognathostomata

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Noch häufig, vor allem im englischen Sprachraum, wird für die fischartigen Wirbeltiere mit Knochenskelett, also die Actinopterygii und Sarcopterygii, der Begriff "Osteichthyes" (Knochenfische) verwendet. Da sich jedoch aus einem Subtaxon der Sarcopterygier die Tet rapoda entwickelten (S. 322), würde diese Gruppierung ein paraphyletisches Taxon darstellen. Hier wird daher dem Vorschlag W. Hennigs (1983) gefolgt und die Schwestergruppe der Chondrichthyes Osteognathostomata genannt: Sie enthält alle weiteren kiefertragenden Wirbeltiere mit Knochenskelett (Name!) (Abb. 201). Die Sarcopterygii umfassen demnach verschiedene fossile Gruppen, die rezenten Reliktgruppen der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) sowie die Tetrapoda und ihre Stammgruppenvertreter. (Neuerdings wird in der Literatur aus denselben Gründen einer konsequent phylogenetischen Systematisierung wieder die Gruppierung Osteichthyes, aber unter Einschluss der Tetrapoda, verwendet!).

  8. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  9. Von eingebetteten Systemen zu Cyber-Physical Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wedde, Rorst F.; Lehnhoff, Sebastian; Rehtanz, Christian; Krause, Olav

    Das Hauptanliegen des Papiers ist, ein Paradigma für Probleme mit neuartigen Integrationsanforderungen für Forschung und Entwicklung in verteilten eingebetteten Echtzeitsystemen zu motivieren und vorzustellen, nämlich den Begriff Cyber-Physical Systems. Bei einer in letzter Zeit stark zunehmenden Anzahl von Realzeitanwendungen können ohne die Berücksichtigung solcher Forderungen keine praktisch brauchbaren Lösungen erwartet werden. Einige Anwendungsfelder werden angesprochen. Im Einzelnen werden dann für Elektroautos, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen, einerseits die Management-, verteilte Verhandlungs- und Verteilungsprobleme der benötigten Energie in einem bottom-up Ansatz gelöst. Andererseits wird als Teil unserer Projektarbeit die Bereitstellung von Reserveenergie für den allgemeinen Bedarf durch Autobatterien vorgestellt. Es zeigt sich, dass dies effizienter und wesentlich kurzfristiger in unserem verteilten Vorgehen geschehen kann als in traditionellen Verfahren.

  10. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  11. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  12. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  13. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  14. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  15. Education 2.0 -- how has social media and Web 2.0 been integrated into medical education? A systematical literature review.

    PubMed

    Hollinderbäumer, Anke; Hartz, Tobias; Uckert, Frank

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Studierenden sind mit einem hohen multimedialen Bezug aufgewachsen. Die von ihnen genutzten Kommunikationswege sind schneller, spontaner und unabhängig von Ort und Zeit geworden. Diese neuen webbasierten Informations- und Kommunikationswege werden von Studierenden, Lehrenden und Patienten in vielfältigen Weisen genutzt. Universitäten, die diese Tools in der Lehre einsetzten, berichten über viele positive Auswirkungen auf das Lernverhalten der Studierenden. In einer systematischen Literaturübersicht wird zusammengestellt, für welche Lehr- und Lernformen Social Media und Web 2.0 Tools in der derzeitigen medizinischen Ausbildung eingesetzt werden.Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche über die letzten 5 Jahre mit MeSH in PubMed durchgeführt. Ergebnis: Unter den 20 identifizierten Publikationen konnte nur ein deutscher Artikel identifiziert werden. Mehrheitlich stammen die Artikel aus USA und England. Neuere Veröffentlichungen befassen sich mit dem konkreten Einsatz der Tools in der Lehre. Hierzu zählen Social Networking, Podcasts, Blogs, Wikis, YouTube, Twitter und Skype.Schlussfolgerung: Die Einbindung von Web 2.0 und Social Media stellt die heutige Form des selbstbestimmten Lernens dar. Es stimuliert die Reflektion und bindet die Lernenden aktiv, ein Wissen zu konstruieren. Mit diesen neuen Tools lernen Studierende Fertigkeiten, die sie sowohl im sozialen als auch im beruflichen Kontext benötigen.

  16. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  18. Automatische Lokalisation und hämodynamische Charakterisierung von Gefäßstrukturen bei arteriovenösen Malformationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forkert, Nils Daniel; Säring, Dennis; Fiehler, Jens; Illies, Till; Handels, Heinz

    Im Beitrag werden Verfahren zur automatischen Detektion des Kerns der Arteriovenösen Malformation (AVM) sowie der zuleitenden (Feeder), ableitenden (Drainagevenen) und en passge" Blutgef äße präsentiert. Als Eingabe hierfür dienen hochaufgelöste 3D- sowie zeitlich-räumliche 4D-MRT-Bildsequenzen. Durch eine kombinierte Analyse der Intensität, der Geschwindigkeit und des relativen Einflusszeitpunktes des Blutes werden Gefäßstrukturen automatisch charakterisiert. Die vorgestellte Methode zur Detektion des Kerns wurde anhand von manuellen Segmentierungen validiert und ergab eine mittlere Volumen- übereinstimmung von ca. 88%. Drainagevenen und Feeder konnten mit einer Genauigkeit von 95% detektiert werden.

  19. Digitale Subtraktion von kontrastiertem Stuhlmaterial für die virtuelle CT-Koloskopie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mostarkic, Zvonimir; Gündel, Lutz; Freisleben, Bernd

    In der virtuellen Koloskopie mittels CT-Daten werden Stuhlreste durch oral zugeführte Kontrastmittel hervorgehoben, um diese vom umliegenden Darmgewebe des Patienten abzugrenzen. Eine eindeutige 3D Befundung wird für den Radiologen ermöglicht, nachdem die Stuhlreste aus den Bilddaten entfernt und die Darmwände für den virtuellen Darmdurchflug nicht verdeckt werden. In diesem Beitrag wird ein Verfahren vorgestellt, welches ermöglicht, Stuhl- und Flüssigkeitsreste nachträglich aus Computertomographien zu subtrahieren, ohne dabei falscherweise Darmgewebe zu entfernen. Zum einen kommen dabei adaptive Schwellwerte zum Einsatz, die aus dem Histogramm des CTDatensatzes gewonnen werden, und zum anderen werden mit einer Eigenwertanalyse der Hesse'schen Matrix Darmfaltenperforationen vermieden.

  20. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  1. [Emergency department as final destination: perception and reception of the palliative patient" concept as well as approach toward improving interdisciplinary collaboration - a survey of emergency personnel of a Swiss emergency department].

    PubMed

    Klenk, Laurence; Iucolano, Nicoletta M; Braun, Christian Tasso; Exadaktylos, Aristomenis K; Eychmüller, Steffen

    2015-01-01

    Hintergrund: Wegen sich verändernder Strukturen im Spitalbereich sowie im Bereich der Hausarztabdeckung als auch infolge zunehmenden Drucks auf das Gesundheitssystem kommen mehr Patienten auf die Notfallstationen, die aufgrund ihrer Grunderkrankung und des fortgeschrittenen Krankheitsstadiums von einem palliativen Behandlungskonzept profitieren. Eine wesentliche Herausforderung ist hierbei bereits die Definition von «Palliative Care» (PC), sowie die Klärung, was genau die palliative Versorgung beinhaltet. Häufig vermischt wird der Terminus «Palliative Care» mit «End of life care». Die vorliegende Studie ist eine Standortbestimmung im Universitären Notfallzentrum des Inselspitals Bern (UNZ), das jährlich rund 32 400 Patienten versorgt. Ziel ist es, mehr über den Wissensstand und die persönliche Einstellung der Mitarbeiter zu palliativen Fragestellungen und speziell zum Begriff «Palliative Care» zu erhalten. Methodik: Die Mitarbeiter des Universitären Notfallzentrums des Inselspitals Bern (UNZ) wurden mittels einer Online-Umfrage durch eine spitalexterne Fachinstitution interviewt. Diese Befragung basiert auf einem Instrument [1], das in einer vergleichbaren Studie auf einer Notfallstation in den USA entwickelt und validiert wurde. Resultate: Von 154 Mitarbeitenden (Pflege und Ärzte) füllten 60 Mitarbeitende die Befragung vollständig aus, entsprechend einer Antwortrate von 39%. Die Definition von Palliative Care (von n=60) war sehr heterogen und konnte in sechs Themenbereiche eingeteilt werden. Bei den Fragen nach spezifischen Leistungsangeboten äusserten die Mitarbeitenden den Wunsch nach einem erleichterten Zugang zu bestehenden Patientendaten, nach einem 24-Stunden-Palliative-Care-Konsiliardienst und nach mehr Besprechungszeit für Fragestellungen der PC im klinischen Alltag. Schlussfolgerungen: Die heterogene Begriffsdefinition von «Palliative Care» bestätigt sich. Es besteht kein klares Vorgehen, und zudem lässt sich ein Zeitmangel f

  2. Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.

    PubMed

    Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid

    2016-01-01

    Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren und zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, und als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet und 205 wurden schließlich auf ihre Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden und Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten und 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre und den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback und selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam und in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten

  3. Audio podcasts in practical courses in biochemistry - cost-efficient e-learning in a well-proven format from radio broadcasting.

    PubMed

    Münch-Harrach, Dieter; Kothe, Christian; Hampe, Wolfgang

    2013-01-01

    Einleitung: Audiopodcasts sind ein e-Learning Format, mit dem Studierende motiviert werden können, sich intensiver mit Lerninhalten des Medizinstudiums zu beschäftigen. Wir haben ein bewährtes Format aus dem Hörfunk, den „gebauten Beitrag“, übernommen, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer über Zeiträume bis zu 20 Minuten auf Informationen zum Biochemiepraktikum zu richten. Informationen, O-Ton (Original-Ton) und spezifische Atmosphäre lassen den Hörer die Inhalte intensiv erleben.Methode: Um die Erstellung der Podcasts möglichst kostengünstig und wenig zeitintensiv zu gestalten, erarbeiten zunächst je ein Studierender, Dozent, Kliniker und technischer Angestellter in einer Redaktionskonferenz die Themenschwerpunkte der ihnen zugeordneten Textblöcke. Anschließend können die Sprecher die Blöcke unabhängig voneinander ausarbeiten und einsprechen. Die Koordination wird dabei weitgehend von dem Studierenden übernommen. Mit einem Fragebogen wurden die Podcasts zu zwei Zeitpunkten von Medizinstudierenden evaluiert.Ergebnisse: Mit geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand wurden 8 Podcasts erstellt und unter http://www.podcampus.de veröffentlicht. Sie wurden in großem Umfang von den Studierenden genutzt und auch von vielen nicht studentischen Hörern sehr positiv bewertet. Für eine langfristige Nutzung ist ein regelmäßiger Hinweis auf das Podcast Angebot in Lehrveranstaltungen notwendig.Schlussfolgerung: Erfolgreiche Podcasts zur Unterstützung der Präsenzlehre können mit geringem Aufwand unter Einbezug von Studierenden erstellt werden und tragen zur Außendarstellung der Medizinischen Fakultät bei.

  4. "PERLE bedside-examination-course for candidates in state examination" - Developing a training program for the third part of medical state examination (oral examination with practical skills).

    PubMed

    Karthaus, Anne; Schmidt, Anita

    2016-01-01

    Einführung: Viele Studierende haben Fragen und Beratungsbedarf bei der Vorbereitung für das letzte mündliche Examen. Um sie bei den Examensvorbereitungen zu begleiten und praktische Hilfestellung zu geben, wurde von Tutorinnen und Tutoren des SkillsLabs Perle- „Praxis ERfahren und LErnen“ der FAU Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Kursmodell konzipiert.Ziele: Der Kurs soll den Studierenden helfen, sich mit der Prüfungssituation vertraut zu machen und Sicherheit zu erlangen. So ist die Auseinandersetzung mit dieser spezifischen Situation in einem geschützten Rahmen möglich. Außerdem findet eine Anwendung und eine Vertiefung von Softskills statt. Kurskonzept: Dieser Kurs ist angelehnt an das OSCE Modell (Objective Structured Clinical Examination), einem Fallbasierten Lern- und Prüfungsmodell. Anhand von Fallbeispielen wiederholen und vertiefen die Studierenden bereits gelerntes Wissen. Dabei werden sie von erfahrenen Tutoren begleitet, die Hilfestellung zu fachspezifischen und organisatorischen Fragen wie Kleiderordnung und Verhaltensweisen geben.Auswertung des Kurses: Der Kurs wurde von den Teilnehmern am Ende jedes Kurses evaluiert. Anhand der Evaluation wird der Kurs stetig weiterentwickelt. Im März, April und Oktober 2015 fanden sechs Kurse mit in Summe 84 Teilnehmern statt. 76 Fragebögen (91%) wurden vollständig ausgefüllt und ausgewertet.Diskussion: Als Stärken des Kurses sind ein guter Tutoren-Teilnehmer Schlüssel mit 1:4 (1 Tutor betreut 4 Teilnehmer), die Interaktivität des Kurses und die hohe Flexibilität auf die einzelne Gruppe eingehen zu können, zu nennen. Schwächen sind der limitierte Zeitrahmen und die bisher nicht erhobene Leistungsüberprüfung vor und nach dem Kurs. Schlussfolgerung: Dieser Artikel zeigt im Sinne eines „best practice“-Beispiels eine Möglichkeit auf, niederschwellig und mit geringen Kosten eine Vorbereitung für das praktische Examen anzubieten.

  5. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  6. Development of a competency-based formative progress test with student-generated MCQs: Results from a multi-centre pilot study.

    PubMed

    Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Gornostayeva, Maryna; Schultz, Jobst-Hendrik; Brüstle, Peter; Mohr, Daniela; Vander Beken, Anna; Better, Julian; Fries, Martin; Gottschalk, Marc; Günther, Janine; Herrmann, Laura; Kreisel, Christian; Moczko, Tobias; Illg, Claudius; Jassowicz, Adam; Müller, Andreas; Niesert, Moritz; Strübing, Felix; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Einleitung: Progresstests geben Studierenden Feedback über ihren Wissenszuwachs im Verlauf ihres Studiums. In der medizinischen Ausbildung haben Peer-assisted-learning und kompetenzbasierte Ausbildung zunehmend Bedeutung erlangt. Während Progresstests sich als longitudinales Feedback-Instrument bewährt haben, gibt es bisher keine Progresstests, die in Zusammenarbeit mit Studierenden erstellt wurden und die die Kompetenzorientierung der medizinischen Ausbildung aufgreifen.In dieser Studie soll zum einen untersucht werden, inwieweit Studierende in die Prüfungsentwicklung eines Progresstests eingebunden werden können und zum anderen soll gezeigt werden, dass sich die Wissensaspekte von Kompetenzen in einem kompetenzorientierten Progresstest abbilden lassen.Methoden: Für den kompetenzorientierten Progresstest wurde ein zweidimensionaler „Blueprint“ für 144 MC-Fragen mit gruppierten medizinischen Fächern und gruppierten Kompetenzbereichen von drei Expertengruppen erstellt. An der Entwicklung des kompetenzorientierten Progresstests haben sich 31 Studierende aus sieben medizinischen Fakultäten in Deutschland aktiv beteiligt. Nach einem intensiven und umfassenden Schulungsprogramm erstellen und reviewten die Studierenden unter Nutzung einer eigenständigen Plattform des ItemManagementSystems die Prüfungsfragen des kompetenzorientierten Progresstests. Der kompetenzorientierte Progresstest wurde im November 2013 an acht medizinischen Fakultäten in Deutschland als formativer Test im Rahmen einer Pilotstudie durchgeführt, an dem 469 Studierende teilnahmen. Die erzielten Punktwerte wurden für den Gesamttest sowie in differenzierter Form für die „Fächergruppen“ und „Kompetenzbereiche“ analysiert. Ergebnisse: Für den Piloteinsatz im Jahr 2013 wurde von den Studierenden ein MC-Fragenpool von über 200 MC-Fragen entwickelt. 118 MC-Fragen von Studierenden wurden im Progresstest verwendet. 26 MC-Fragen wurden von Dozenten insbesondere im Bereich

  7. Pragmatik und Englischunterricht: Ein Beitrag zur Rezeption der Sprechakttheorie in der Fachdidaktik (Pragmatics and English Teaching: A Contribution to the Reception of the Speech-Act Theory in the Pedagogy of Foreign Language Teaching).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mann, Renate

    1979-01-01

    Taking as an example the reception of the Anglo-Saxon speech-act theory, it is shown how foreign language teaching in Germany has dealt with the ideas suggested by linguistics and the philosophy of language in setting and justifying teaching goals, in choosing and shaping teaching materials, and in methodology. (IFS/WGA)

  8. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  9. Verfahrenstechnische Grundlagen des Coatings

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mörl, Lothar

    Die Ummantelung von Feststoffteilchen mit Hüllsubstanzen hat in verschiednen Industriezweigen in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. Eine wichtige Ursache dafür dürfte in den immer höheren Anforderungen begründet sein, die an Feststoffformulierungen gestellt werden. Neben den hohen Ansprüchen an die Rezepturgenauigkeit wird es immer interessanter, die Freisetzung bestimmter in den Feststoffformulierungen enthaltener Wirkstoffe voraussagen zu können. So ist es zum Beispiel insbesondere in der pharmazeutischen Industrie von entscheidender Bedeutung, wann und unter welchem Milieu die in einer Tablette oder in einem Dragee enthaltenen Wirkstoffe freigesetzt werden und wie schnell diese Freisetzung geschieht. Aber auch in anderen Industriezweigen wie z. B. der Landwirtschaft können durch die Ummantelung von pflanzlichen Samen (Samenpillierung) mit Herbiziden, Fungiziden, Wachstumsstimulatoren, Düngemitteln und anderen Substanzen erhebliche Effekte bei der Einsparung von Schädlingsbekämpfungsmitteln und beim Schutz der Keimlinge bei gleichzeitiger Optimierung der Gestalt der Samenpille erreicht werden. Auch die Entwicklung von sphärisch aufgebauten Düngemittelgranulaten mit definierter Wirkstofffreisetzung und optimalen Eigenschaften der Partikel für die Ausbringung in der Landwirtschaft ist auf diese Art möglich. Auch in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie lassen sich eine Reihe von Anwendungsgebieten nennen, wie zum Beispiel die Kandierung von Bohnenkaffe, die Verkapselung von Vitaminen u. a [1].

  10. Subtsve A~é­ An In-situ Remediation Method For The Saturated and Unsaturated Zone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Koschitzky, H.-P.; Troetschler, O.; Weber, K.

    two different industrial sites, the ratio is about 1 until the steam hits the unsaturated zone. The remediation efficiency for a site-specific multi-component contamination in the groundwater fluctuation zone was investigated in 2-D experiments comparing the 1 steam injection into the groundwater with the steam injection into the capillary fringe. A slightly higher effectiveness with a recovery rate of more than 97% was measured for the steam injection into the groundwater. A significant difference between both methods was obtained in the kind of removal of the contaminants. SubTSVE yields to a higher mass removal by phase extraction from the groundwater table as a free organic phase. To reduce the risk of mobilisation as a free product the injection of a steam-air mixture into the groundwater is proposed in order to evaporate the contaminants. The effects of steam-air injection will be investigated in VEGAS large container (l = 6 m, w = 3 m, h = 4.5 m) filled with soil from an industrial site and compared with those of steam injection within the same container. References ITAMURA &UDELL (1993): Experimental Cleanup of a Dense Non-Aqueous Phase Liqid in the Unsaturated Zone of a Porous Medium Using Steam Injection, Multiphase Transport in Porous Media, ASME, HTD-Vol. 265, 57-62 FÄRBER, A. (1997): Wärmetransport in der ungesättigten Bodenzone: Entwicklung einer thermischen In-situ-Sanierungstechnologie, Mitteilungen Institut für Wasserbau, Universität Stuttgart, Heft 96 UDELL et al. (1994): NAS Lemoore JP-5 cleanup demonstration, Berkeley Environ- mental Restoration Center, University of California, Berkeley NEWMARK &AINES (1995): Summary of the LLNL Gasoline Spill Demonstration Dynamic Underground Stripping Project, Lawrence Livermore Natl. Lab., UCRL-ID- 120416 SCHMIDT et al. (1999): Pilothafte Sanierung eines BTEX Schadens an einem ehema- ligen Gaswerksstandort mit der thermisch unterstützten Bodenluftabsaugung (TUBA) durch Dampfinjektion, Wiss. Bericht WB 99

  11. Academic Performance of Students with the Highest and Mediocre School-leaving Grades: Does the Aptitude Test for Medical Studies (TMS) Balance Their Prognoses?

    PubMed

    Kadmon, Guni; Kadmon, Martina

    2016-01-01

    Hintergrund: Die Auswahl Medizinstudierender wird in Deutschland teils zentral, teils lokal durchgeführt. Die zentrale Auswahl umfasst zwei Gruppen: Studierende mit den besten Hochschulzulassungsnoten (Abiturbeste) und Studierende mit schlechteren Abiturnoten, die erst nach einer Wartezeit von bis zu sieben Jahren nach Schulabschluss zum Studium zugelassen werden (Wartezeitquote). Studierende mit Lernschwierigkeiten sowie solche, die das Studium frühzeitig abbrechen, befinden sich in beiden Gruppen. Die hochschuleigene Studierendenauswahl (AdH) unserer Fakultät berücksichtigt das Ergebnis des Tests für Medizinische Studiengänge (TMS) und ermöglicht die leistungsbezogene Zulassung von Studierenden mit einer breiten Spannweite an Abiturnoten. Ziel: Zu untersuchen, ob die Gewichtung des TMS in der hochschuleigenen Auswahl gerechtfertigt ist, die darauf abzielt, die Zulassung potentiell leistungsschwacher Abiturbesten zu reduzieren und stattdessen die Zulassung potentiell leistungsstarker Bewerber zu fördern, die mittelmäßige Schulabgangsnoten mitbringen.Methode: Der prognostische Beitrag der Abiturpunktzahl und des TMS zur Studienleistung und zur Studienkontinuität im vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums wurde an zwei Studierendengruppen untersucht: Abiturbeste (Abiturnote 1,0, Abiturpunkte 823-900) und mittelmäßige Abiturienten (Abiturnoten 2,0-2,3, Abiturpunkte 689-660). Das Outcome beider Gruppen wurde im Verhältnis zu ihren TMS-Ergebnissen verglichen. Die Studie umfasste vier aufeinander folgende Kohorten. Ergebnisse: In beiden Gruppen sagte der TMS die Studienleistung (β=0,442-0,446) und die Studienkontinuität (OR=0,890-0,853) besser vorher als die Abiturnote (β=0,238-0,047; OR=1,009-0,998). Die Studienverlängerungs- und -abbruchsrate war am stärksten mit der Nicht-Teilnahme am TMS assoziiert (OR=0,230-0,380). Studierende mit mittelmäßigen Abiturnoten und TMS-Ergebnissen (standardisiertem Testwert) ≥125 erzielten ähnlich gute

  12. Encounters with neighbours : current developments of concepts based on recurrence plots and their applications

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marwan, Norbert

    2003-09-01

    Komplexitätsmaße eingeführt, die geometrische Strukturen in den Recurrence Plots beschreiben. Diese neuen Maße erlauben die Identifikation von Chaos-Chaos-Übergängen in dynamischen Prozessen. In einem weiteren Schritt werden Cross Recurrence Plots eingeführt, mit denen zwei verschiedene Prozesse untersucht werden. Diese bivariate Analyse ermöglicht die Bewertung von Unterschieden zwischen zwei Prozessen oder das Anpassen der Zeitskalen von zwei Zeitreihen. Diese Technik kann auch genutzt werden, um ähnliche Abschnitte in zwei verschiedenen Datenreihen zu finden. Im Anschluß werden diese neuen Entwicklungen auf Daten verschiedener Art angewendet. Methoden, die auf Recurrence Plots basieren, können an die speziellen Probleme angepaßt werden, so daß viele weitere Anwendungen möglich sind. Durch die Anwendung der neu eingeführten Komplexitätsmaße können Chaos-Chaos-Übergänge in Herzschlagdaten vor dem Auftreten einer lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörung festgestellt werden, was für die Entwicklung neuer Therapien dieser Herzrhythmusstörungen von Bedeutung sein könnte. In einem weiteren Beispiel, in dem EEG-Daten aus einem kognitiv orientierten Experiment untersucht werden, ermöglichen diese Komplexitätsmaße das Erkennen von spezifischen Reaktionen im Gehirn bereits in Einzeltests. Normalerweise können diese Reaktionen erst durch die Auswertung von vielen Einzeltests erkannt werden. Mit der Hilfe von Cross Recurrence Plots wird die Existenz einer klimatischen Zirkulation, die der heutigen El Niño/ Southern Oscillation sehr ähnlich ist, im Nordwesten Argentiniens vor etwa 34000 Jahren nachgewiesen. Außerdem können mit Cross Recurrence Plots die Zeitskalen verschiedener Bohrlochdaten aufeinander abgeglichen werden. Diese Methode kann auch dazu genutzt werden, ein geologisches Profil mit Hilfe eines Referenzprofiles mit bekannter Zeitskala zu datieren. Weitere Beispiele aus den Gebieten der Molekularbiologie und der Spracherkennung unterstreichen

  13. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  14. Regionalstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael

    Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- und Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau und ihre Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik und die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.

  15. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  16. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  17. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  18. Ludwig Boltzmann als Experimentalphysiker: Frühe Bestätigung der Maxwell-Theorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rumpf, Klemens; Granitzer, Petra

    2006-09-01

    Am Beispiel von Boltzmanns Experimenten zur Bestätigung der Maxwell-Theorie wird dessen hervorragende Begabung auch als Experimentalphysiker deutlich. Die dargestellten Arbeiten fanden etwa 15 Jahre vor den Hertzschen Experimenten statt, zu einem Zeitpunkt also, als die noch junge Maxwell-Theorie dringend experimenteller Bestätigung bedurfte. Boltzmann konnte mit seinen experimentellen Untersuchungen eine direkte Konsequenz der Maxwellschen elektromagnetischen Theorie, die so genannte Maxwell-Relation, bestätigen. Seine Experimente stellten nicht nur lange Zeit den stärksten Beleg für die Richtigkeit der Maxwellschen Lichttheorie dar, sondern waren eine experimentelle Spitzenleistung an der Grenze des damals Möglichen. Besonders Boltzmanns Bestimmung der Dielektrizitätskonstanten von Gasen fand noch Jahrzehnte später Erwähnung in namhaften Lehrbüchern.

  19. Einführung in die Renaturierungsökologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zerbe, Stefan; Wiegleb, Gerhard; Rosenthal, Gert

    Durch die übernutzung der Naturressourcen sind heute weltweit viele natürliche wie auch durch Kultur entstandene ökosysteme und Landschaften in ihren Funktionen und Leistungen stark beeinträchtigt oder sogar völlig zerstört. Bereits vor mehr als einem Jahrzehnt konstatierte (1995), dass ca. 45 % der terrestrischen Landoberfläche nur eine reduzierte Kapazität für die zukünftige Landnutzung haben. Als Grund hob er eine in der Vergangenheit nicht nachhaltige Landbewirtschaftung hervor. Mit einer gezielten Renaturierung der betroffenen ökosysteme soll dieser Trend umgekehrt werden (Harris und van Diggelen 2006). Vor diesem Hintergrund ist die ökosystemrenaturierung (ecological restoration) wichtiger Bestandteil der Planungs- und Naturschutzpraxis in Mitteleuropa und die Renaturierungsökologie (restoration ecology) zu einer eigenen wissenschaftlichen Arbeitsrichtung geworden.

  20. Klassifikation von Standardebenen in der 2D-Echokardiographie mittels 2D-3D-Bildregistrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmeir, Christoph; Subramanian, Navneeth

    Zum Zweck der Entwicklung eines Systems, das einen unerfahrenen Anwender von Ultraschall (US) zur Aufnahme relevanter anatomischer Strukturen leitet, untersuchen wir die Machbarkeit von 2D-US zu 3D-CT Registrierung. Wir verwenden US-Aufnahmen von Standardebenen des Herzens, welche zu einem 3D-CT-Modell registriert werden. Unser Algorithmus unterzieht sowohl die US-Bilder als auch den CT-Datensatz Vorverarbeitungsschritten, welche die Daten durch Segmentierung auf wesentliche Informationen in Form von Labein für Muskel und Blut reduzieren. Anschließend werden diese Label zur Registrierung mittels der Match-Cardinality-Metrik genutzt. Durch mehrmaliges Registrieren mit verschiedenen Initialisierungen ermitteln wir die im US-Bild sichtbare Standardebene. Wir evaluierten die Methode auf sieben US-Bildern von Standardebenen. Fünf davon wurden korrekt zugeordnet.

  1. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  2. Analytik von Lebensmittelallergenen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demmel, Anja; Hahn, Alexandra

    Ansonsten harmlose Lebensmittel oder deren Bestandteile können bei von Lebensmittelallergien betroffenen Personen Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Hierbei kann es sich um immunvermittelte Lebensmittelallergien oder um Intoleranzen gegenüber bestimmten Lebensmittelbestandteilen handeln. Ein Beispiel für Letzteres ist die Laktoseintoleranz, welche durch einen Enzymdefekt hervorgerufen wird [1]. Im Gegensatz hierzu handelt es sich bei Lebensmittelallergien um Sofortreaktionen, die durch IgE-Antikörper gegen Antigene aus den Lebensmitteln hervorgerufen werden und zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen können. Bei den Antigenen, welche von den von Allergikern produzierten IgE-Antikörpern erkannt werden, handelt es sich vor allem um Proteine [2]. Symptome IgE-vermittelter Reaktionen können zum Beispiel Hautausschlag, eine Schwellung der Schleimhäute oder das sogenannte orale Allergiesyndrom mit allergischen Reaktionen an der Mundschleimhaut und im Magen-Darm-Trakt sein [3]. Die hierbei auftretenden Beschwerden reichen von einem Brennen im Mund und einer Schwellung der Lippen und der Zunge bis zu Atemnot verursachenden Schwellungen im Kehlkopfbereich. In besonders schlimmen Fällen können allergische Reaktionen zu einem anaphylaktischen Schock und zum Tod durch Kreislaufversagen führen [4]. Während klassische Nahrungsallergene häufig komplexe Reaktionen zur Folge haben, ist bei Pollen-assoziierten Nahrungsmittelallergien das orale Allergiesyndrom vorherrschend.

  3. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  4. Ein Entscheidungsmodell zur Weitergabe persönlicher Daten im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiblmaier, Horst

    In den vergangenen zwei Jahrzehnten wandelte sich das Internet von einer Spielwiese für technikbegeisterte Computerspezialisten zu einem vielseitig einsetzbaren weltweiten Netzwerk für Privatpersonen und Unternehmen. Maßgeblichen Anteil daran besaß die rasante Entwicklung des World Wide Web (WWW), das, durch die Möglichkeit multimediale Inhalte zu vermitteln, für einen großen Teil der Bevölkerung industrialisierter Länder zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens wurde. Dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist, zeigt die derzeitige Diskussion zum Thema Web 2.0 bzw. 3.0. Waren es in den letzten Jahren die hohen Umsatzzuwächse im E-Commerce und multimedial gestaltete Webseiten in Kombination mit aufwändigen Applikationen, die für ständig steigende Nutzerzahlen im World Wide Web sorgten, so wird dieser Innovationsschub nunmehr durch eine Vielzahl von Anwendungen fortgesetzt, die sich durch die zunehmende Vernetzung der Nutzer untereinander auszeichnen.

  5. Use of elaborate feedback and an audience-response-system in dental education.

    PubMed

    Rahman, Alexander; Jacker-Guhr, Silke; Staufenbiel, Ingmar; Meyer, Karen; Zupanic, Michaela; Hahnemann, Merle; Lührs, Anne-Katrin; Eberhard, Jörg

    2013-01-01

    Einleitung: Die Studie soll die Frage klären, ob sich durch Anwendung von elaboriertem Feedback und einem Audience-Response-Systems (ARS) der Lernerfolg im Studienfach Zahnerhaltung signifikant verbessert. Methodik: Die Studierenden des 1. klinischen Semesters wurden in eine Studien- und eine Kontrollgruppe randomisiert eingeteilt. Die Randomisierung erfolgte unter Berücksichtigung der Faktoren Alter, Geschlecht und Note im Physikum. Im Verlauf von 10 Vorlesungen wurden pro Vorlesung 5 Multiple-Choice-Fragen zu den formulierten Lernzielen gestellt. Diese wurden unter Anwendung eines ARS von den Studierenden beantwortet. Nur die Studiengruppe erhielt sofort ein elaboriertes Feedback zu den Ergebnissen. Die am Ende durchgeführte Abschlussklausur und Evaluation sollten ermitteln, ob das elaborierte Feedback zu einem Lernerfolg führt und welchen Effekt das ARS auf die Vorlesungsatmosphäre hat. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Abschlussklausuren ergaben keinen signifikanten Unterschied zwischen dem Lernerfolg der Studien- und der Kontrollgruppe. Schlussfolgerung: Durch das elaborierte Feedback zeigte sich in dieser Untersuchung kein Unterschied im Lernerfolg. Mit dem ARS ließ sich jedoch eine interaktivere, positivere Lernatmosphäre schaffen.

  6. Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections - implementation of the recommendations of the Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) in nursing homes for the elderly in Frankfurt am Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Gasteyer, Stefanie; Müller, Maria; Samoiski, Yvonne; Serra, Nicole; Westphal, Tim

    2016-01-01

    Ziel: Nicht nur in Krankenhäusern, auch in Altenpflegeheimen zählen Harnwegsinfektionen zu den häufigsten nosokomialen Infektionen der Bewohner. Das größte Risiko für eine Harnwegsinfektion sind Harnwegskatheter. In den Empfehlungen „Infektionsprävention in Heimen“ (2005) und „Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen“ (2015) hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) geeignete Präventionsmaßnahmen empfohlen. Im Jahr 2015 wurde in allen Frankfurter Altenpflegeheimen die Umsetzung dieser KRINKO-Empfehlungen untersucht.Methode: Alle 40 Altenpflegeheime wurden anhand einer auf Grundlage dieser Empfehlungen erstellten Checkliste überprüft. Neben allgemeinen Arbeitsanweisungen, Indikationen etc. wurden bei allen Bewohnern mit Katheter Alter, Geschlecht, die Liegedauer des Katheters und Harnwegsinfekte aktuell und in den letzten 6 Monaten erfragt.Ergebnisse: In 35 (87,5%) der Altenpflegeheime lagen Arbeitsanweisungen zum Umgang mit Harnwegskathetern vor. Die Indikation für einen Harnwegskatheter wird von Ärzten gestellt, das Legen des Katheters wird häufig an den Pflegedienst delegiert; in aller Regel werden Silikonkatheter gelegt. In drei Viertel der Heime wurden feste Intervalle zum Katheterwechsel von 4–6 Wochen angegeben. Am jeweiligen Erhebungstag waren 7,3% der Bewohner mit einem Katheter versorgt. 3,6% (4,2%) von ihnen hatten am Erhebungstag, insgesamt 28% (28,9%) von ihnen in den vorangegangenen 6 Monaten eine Harnwegsinfektion (Prävalenz der Antibiotikatherapie in Klammern). Ciprofloxacin wurde am häufigsten eingesetzt, gefolgt von Cefuroxim und Cotrimoxazol.Diskussion: Bei der aktuellen Erhebung waren weniger Altenpflegeheimbewohner in Frankfurt mit Harnwegskathetern versorgt als in früheren Jahren und die Rate der Harnwegsinfektionen war niedrig. Dies spricht für einen zunehmend zurückhaltenderen und offenbar weitgehend sachgerechten Umgang mit Harnwegskathetern. Auch die

  7. [Young first-time parents' experiences with family-centred postpartal health care in Switzerland].

    PubMed

    Kläusler-Troxler, Marianne; Kurth, Elisabeth; Spirig, Rebecca

    2014-08-01

    Hintergrund: Junge Eltern in der Schweiz erhalten nach der Geburt ihres Kindes Unterstützung durch die Mütter-Väterberatung (MVB), einem Beratungsangebot in der Primärversorgung. Gefragt sind neue Beratungsansätze, welche Väter vom ersten Familienkontakt an in die Beratung miteinbeziehen. Im Rahmen eines Pilotprojektes führten wir ein familienzentriertes Pflegemodell in die Beratungspraxis der MVB in der Nordwestschweiz ein: das Calgary Familienassessmentmodell (CFAM) und das Calgary Familieninterventionsmodell (CFIM) von Wright und Leahey (2013). Ziel der vorliegenden qualitativen Studie war, das Pilotprojekt aus Sicht der Eltern zu evaluieren. Methode: Befragt wurden je fünf Mütter und Väter mit einem gesunden Erstgeborenen. Die Teilnehmenden wurden im Anschluss an eine offene Feldbeobachtung während einer familienzentrierten Beratung in der Beratungsstelle einzeln zu Hause befragt. Die Auswertung der Interviews erfolgte mittels Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse: Die Studienteilnehmenden erlebten die postpartale, familienzentrierte Elternberatung als vertrauensbildende, professionelle Unterstützung in den ersten drei Monaten nach der Geburt ihres ersten Kindes. Die Beratung schien ihrem Bedürfnis nach Sicherheit und konkreter Hilfe im pflegerischen Umgang mit dem Neugeborenen und bei entwicklungsbezogen Fragen zu Themen wie Stillen, Weinen, Schlafen und Wachen zu entsprechen. Gleichzeitig unterstützte sie Mütter und Väter wesentlich bei der Rückkehr in ihren gewohnten Alltag. Väter fühlten sich von Anfang an in die Beratung involviert. Schlussfolgerungen: Somit bildet familienzentrierte Pflege ein mögliches umfassendes Rahmenkonzept für die Mütter-Väterberatung. Sie unterstützt und stärkt Familien von der Erstberatung an.

  8. Finding the right doctoral thesis - an innovative research fair for medical students.

    PubMed

    Steffen, Julius; Grabbert, Markus; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; Köhler, Lisa-Maria; Fischer, Martin R; von der Borch, Philip; Dimitriadis, Konstantinos

    2015-01-01

    Einleitung: Die Forschung in der Medizin, wie sie auch im Rahmen des CanMEDS Modell beschrieben wird, genießt einen hohen Stellenwert. Viele Medizinstudierende in Deutschland beginnen schon während des Studiums mit der Arbeit an einem Promotionsprojekt. Eine große Anzahl dieser Projekte wird allerdings oft unvollendet abgebrochen, wodurch unnötig Ressourcen verschwendet werden. Ein Hauptgrund hierfür ist ein Mangel an Informationen über studentische Forschungsprojekte. Projektbeschreibung: Um diesem Mangel entgegenzuwirken, haben wir an der LMU München die jährlich stattfindende Veranstaltung DoktaMed ins Leben gerufen. Die Kombination von medizinischem Fachkongress und Forschungsmesse mit Vorträgen, Poster-Präsentationen und Workshops sowie einer großen Ausstellung der verschiedenen Arbeitsgruppen und Institute der LMU zieht jedes Jahr mehr als 500 Besucher an. Organisiert wird die DoktaMed als Peer-to-Peer-Veranstaltung von einem Team aus etwa 40 Studierenden.Ergebnisse: Eine Bedarfsanalyse vor der Einführung der DoktaMed identifizierte ein Informationsdefizit als eine wichtige Ursache für die hohe Rate abgebrochener Doktorarbeiten. In den jährlichen Evaluationen durch die Besucher der DoktaMed wird die Veranstaltung durchschnittlich mit der Note 2,1 auf einer sechsstufigen Likert-Skala bewertet (n=558, SD=1,06, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht). Die Studierenden empfinden ihren Besuch auf der DoktaMed als sinnvoll investierte Zeit und fühlen sich anschließend besser zum Thema Doktorarbeit informiert. Diskussion: Insgesamt sind die Studierenden mit der Veranstaltung zufrieden und fühlen sich besser auf die Doktorarbeitssuche vorbereitet. Dennoch besuchen viele Studierende die Messe aus unterschiedlichen Gründen nicht. Eine Möglichkeit zur weiteren Verbesserung besteht darin, zusätzlich zu den experimentellen Arbeiten, auf die sich die DoktaMed momentan konzentriert, ein breiteres Angebot an klinischen Projekten zu pr

  9. Engineering Outreach through College Pre-Orientation Programs: MIT Discover Engineering

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thompson, Mary Kathryn; Consi, Thomas R.

    2007-01-01

    Freshmen Pre-Orientation Programs (FPOPs) can be powerful outreach tools for incoming college students and provide an exciting introduction to the field of engineering. The benefits reach not only the first year students, but also the upperclassmen who help to run the programs and the departments that sponsor them. A family of three engineering…

  10. Das heissschlagverdichten — ein neues verfahren zur herstellung keramischer brennstofftabletten mit engen formtoleranzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hrovat, M.; Mühling, G.; Rachor, L.; Vollath, D.; Zimmermann, H.

    1984-05-01

    The hot impact densification (HID) is a new powerful method for producing ceramic fuel pellets for nuclear reactors. Green ceramic bodies are directly processed to pellets by high speed shaping in the plastic temperature region of ceramic material. Opposed to the well established press sintering procedure it can be heated, densified, and cooled by orders of magnitude faster. Therefore, at high throughputs, small equipment dimensions become possible. The fuel pellets produced meet all requirements, particular the dimensional tolerances achieved are very closed, consequently circular grinding is omitted. Furthermore, the relatively high temperature level of the impact pressing favors the mixed crystal formation of uranium and plutonium oxide. This improves the solubility of the fuel in nitric acid, an essential point at reprocessing. A prototype facility is designed so that automatic fabrication in continuous operation will be possible. The target working cycle for a fuel pellet is in the range of some seconds.

  11. Making Big Data Useful for Health Care: A Summary of the Inaugural MIT Critical Data Conference

    PubMed Central

    2014-01-01

    With growing concerns that big data will only augment the problem of unreliable research, the Laboratory of Computational Physiology at the Massachusetts Institute of Technology organized the Critical Data Conference in January 2014. Thought leaders from academia, government, and industry across disciplines—including clinical medicine, computer science, public health, informatics, biomedical research, health technology, statistics, and epidemiology—gathered and discussed the pitfalls and challenges of big data in health care. The key message from the conference is that the value of large amounts of data hinges on the ability of researchers to share data, methodologies, and findings in an open setting. If empirical value is to be from the analysis of retrospective data, groups must continuously work together on similar problems to create more effective peer review. This will lead to improvement in methodology and quality, with each iteration of analysis resulting in more reliability. PMID:25600172

  12. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 26. Final technical report, July 1988-June 1989

    SciTech Connect

    Dertouzos, M.L.

    1989-06-01

    Contents: advanced network architecture; clinical decision making; computer architecture group; computation structures; information mechanics; mercury; parallel processing; programming methodology; programming systems research; spoken language systems; systematic program development; theory of computation; theory of distributed systems.

  13. Less noise, more hacking: how to deploy principles from MIT's hacking medicine to accelerate health care.

    PubMed

    DePasse, Jacqueline W; Carroll, Ryan; Ippolito, Andrea; Yost, Allison; Santorino, Data; Chu, Zen; Olson, Kristian R

    2014-07-01

    Medical technology offers enormous potential for scalable medicine--to improve the quality and access in health care while simultaneously reducing cost. However, current medical device innovation within companies often only offers incremental advances on existing products, or originates from engineers with limited knowledge of the clinical complexities. We describe how the Hacking Medicine Initiative, based at Massachusetts Institute of Technology has developed an innovative "healthcare hackathon" approach, bringing diverse teams together to rapidly validate clinical needs and develop solutions. Hackathons are based on three core principles; emphasis on a problem-based approach, cross-pollination of disciplines, and "pivoting" on or rapidly iterating on ideas. Hackathons also offer enormous potential for innovation in global health by focusing on local needs and resources as well as addressing feasibility and cultural contextualization. Although relatively new, the success of this approach is clear, as evidenced by the development of successful startup companies, pioneering product design, and the incorporation of creative people from outside traditional life science backgrounds who are working with clinicians and other scientists to create transformative innovation in health care. PMID:25096225

  14. Riding the Crest of the E-Commerce Wave: Transforming MIT's Campus Computer Resale Operation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hallisey, Joanne

    1998-01-01

    Reengineering efforts, vendor consolidation, and rising costs prompted the Massachusetts Institute of Technology to convert its computer resale store to an online catalog that allows students, faculty, and staff to purchase equipment and software through a World Wide Web interface. The transition has been greeted with a mixed reaction. The next…

  15. 2012 ARPA-E Energy Innovation Summit Keynote Presentation (Susan Hockfield, MIT)

    ScienceCinema

    Hockfield, Susan (President, Massachusetts Institute of Technology)

    2016-07-12

    The third annual ARPA-E Energy Innovation Summit was held in Washington D.C. in February, 2012. The event brought together key players from across the energy ecosystem - reseachers, entrepeneurs, investors, corporate executives, and government officials - to share ideas for developing and deploying the next generation of energy technologies. Susan Hockfield, President of the Massachusetts Institute of Technology, gave the first keynote address of the third day's sessions on February 29.

  16. MIT modular x-ray source systems for the study of plasma diagnostics

    SciTech Connect

    Coleman, J.W.; Wenzel, K.W.; Petrasso, R.D.; Lo, D.H.; Li, C.K.; Lierzer, J.R.; Wei, T. )

    1992-10-01

    Two new x-ray source systems are now on line at our facility. Each provides an {ital e}-beam to 25 kV. Targets are interchangeable between machines, and four x-ray detectors may be used simultaneously with a target. The gridded {ital e}-gun of the RACEHORSE system gives a 0.5--1.0-cm pulsable spot on target. The nongridded {ital e}-gun of the SCORPION system provides a 0.3-mm or smaller dc microspot on target. RACEHORSE is being used to study and characterize type-II diamond photoconductors for use in diagnosing plasmas, while SCORPION is being used to develop a slitless spectrograph using photographic film. Source design details and some RACEHORSE results are presented.

  17. The Mit Abu El Kom Solar demonstration project in Egypt. Phase A: Solar thermal installations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reinmuth, F.

    1981-09-01

    Maintenance-free solar installations were tested under unfavorable operating conditions in a village in Egypt. Thirty-five simple domestic hot water installations, designed as natural circulation systems of a collector surface of 2 sqm each and a 120 liter boiler mounted on the roof were examined. These installations were completely mounted and commissioned. The performance and efficiency of the systems were satisfactory.

  18. MIT's role in project Apollo. Volume 2: Optical, radar, and candidate subsystems

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1972-01-01

    The development of optical, radar, and candidate subsystems for Project Apollo is discussed. The design and development of the optical subsystems for both the Apollo command and lunar spacecraft are described. Design approaches, problems, and solutions are presented. The evolution of radar interfaces with the GN&C system is discussed; these interfaces involved both hardware and software in a relatively complex interrelationship. The design and development of three candidate subsystems are also described. The systems were considered for use in Apollo, but were not incorporated into the final GN&C system. The three subsystems discussed are the star tracker-horizon photometer, the map and data viewer and the lunar module optical rendezvous system.

  19. Dr. Robert S. Harris: nutritionist, oral science researcher, and visionary MIT educator.

    PubMed

    Navia, J M

    1998-03-01

    Efforts in dental research and training have received the contribution of individuals who had no formal training in dentistry, yet they understood the dental field and the educational needs of those who would be engaged in dental research, teaching, and service in industry and academia. Dr. Robert S. Harris (1904-1983) was such a man. What follows is a personal remembrance of his character, his research accomplishments, and his successful educational endeavors in the dental field. PMID:9496916

  20. Kindern das Wort Geben ein interkulturell-kreativer Arbeitsansatz, aufgezeigt an der Arbeit mit tibetischen Migrantenkindern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rabkin, Gabriele

    2001-03-01

    Promotion of creativity in the cause of peace and international understanding is a fundamental part of the UNESCO programme to build a culture of peace. A central aspect of this undertaking consists in encouraging children to express themselves freely on this subject in writing and art. An approach has been developed to stimulate children's creativity and to create a link between creative expression and education for intercultural understanding. This article is divided into two parts. The first explains the pedagogical and psychological concepts behind this approach. The second describes a project in which these concepts were applied. It focuses on a minority dispersed over many parts of the world, namely children of Tibetan families. The description is accompanied by commentaries of the Fourteenth Dalai Lama, arising from a personal audience granted to the author in 1999.

  1. Geodetic and Astrometric Measurements with Very-Long-Baseline Interferometry. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Robertson, D. S.

    1975-01-01

    The use of very-long-baseline interferometry (VLBI) observations for the estimation of geodetic and astrometric parameters is discussed. Analytic models for the dependence of delay and delay rate on these parameters are developed and used for parameter estimation by the method of weighted least squares. Results are presented from approximately 15,000 delay and delay-rate observations, obtained in a series of nineteen VLBI experiments involving a total of five stations on two continents. The closure of baseline triangles is investigated and found to be consistent with the scatter of the various baseline-component results. Estimates are made of the wobble of the earth's pole and of the irregularities in the earth's rotation rate. Estimates are also made of the precession constant and of the vertical Love number, for which a value of 0.55 + or - 0.05 was obtained.

  2. Research in volcanic geology, petrology and planetary science at MIT, 1969 to 1974

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mcgetchin, T. R.

    1974-01-01

    The behavior of volcanoes was studied by geologic mapping, petrologic investigations of lava and xenoliths, physical measurements, and theoretical modelling. Field observations were conducted in Alaska (Nunivak Island), Iceland, Hawaii (Mauna Kea), Italy (Etna, Stromboli), and Arizona. The results are discussed and compared with known data for lunar and planetary gelogy. Field methods used for the volcano research are cited and a list is given of all participating scientists and students. Publications and abstracts resulting from the research are also listed.

  3. Less noise, more hacking: how to deploy principles from MIT's hacking medicine to accelerate health care.

    PubMed

    DePasse, Jacqueline W; Carroll, Ryan; Ippolito, Andrea; Yost, Allison; Santorino, Data; Chu, Zen; Olson, Kristian R

    2014-07-01

    Medical technology offers enormous potential for scalable medicine--to improve the quality and access in health care while simultaneously reducing cost. However, current medical device innovation within companies often only offers incremental advances on existing products, or originates from engineers with limited knowledge of the clinical complexities. We describe how the Hacking Medicine Initiative, based at Massachusetts Institute of Technology has developed an innovative "healthcare hackathon" approach, bringing diverse teams together to rapidly validate clinical needs and develop solutions. Hackathons are based on three core principles; emphasis on a problem-based approach, cross-pollination of disciplines, and "pivoting" on or rapidly iterating on ideas. Hackathons also offer enormous potential for innovation in global health by focusing on local needs and resources as well as addressing feasibility and cultural contextualization. Although relatively new, the success of this approach is clear, as evidenced by the development of successful startup companies, pioneering product design, and the incorporation of creative people from outside traditional life science backgrounds who are working with clinicians and other scientists to create transformative innovation in health care.

  4. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Technical progress report, 1991

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-12-31

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  5. Aeroelastic Analysis of the NASA/ARMY/MIT Active Twist Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilkie, W. Keats; Wilbur, Matthew L.; Mirick, Paul H.; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, Sangloon

    1999-01-01

    Aeroelastic modeling procedures used in the design of a piezoelectric controllable twist helicopter rotor wind tunnel model are described. Two aeroelastic analysis methods developed for active twist rotor studies, and used in the design of the model blade, are described in this paper. The first procedure uses a simple flap-torsion dynamic representation of the active twist blade, and is intended for rapid and efficient control law and design optimization studies. The second technique employs a commercially available comprehensive rotor analysis package, and is used for more detailed analytical studies. Analytical predictions of hovering flight twist actuation frequency responses are presented for both techniques. Forward flight fixed system nP vibration suppression capabilities of the model active twist rotor system are also presented. Frequency responses predicted using both analytical procedures agree qualitatively for all design cases considered, with best correlation for cases where uniform blade properties are assumed.

  6. A cooperative program to stimulate student involvement through the MIT Undergraduate Research Opportunity Program

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1984-01-01

    Flow characteristics in the low speed Wright Brothers Wind Tunnel were studied. Calculations to check the precision of the tunnel were conducted. A program for generating computational grids around an airfoil was developed and compared with the wind tunnel model. Low Reynolds number flow phenomenon of periodic vortex shedding in a wake were also studied by applying a hot-wire anomemeter.

  7. Making big data useful for health care: a summary of the inaugural mit critical data conference.

    PubMed

    Badawi, Omar; Brennan, Thomas; Celi, Leo Anthony; Feng, Mengling; Ghassemi, Marzyeh; Ippolito, Andrea; Johnson, Alistair; Mark, Roger G; Mayaud, Louis; Moody, George; Moses, Christopher; Naumann, Tristan; Pimentel, Marco; Pollard, Tom J; Santos, Mauro; Stone, David J; Zimolzak, Andrew

    2014-08-22

    With growing concerns that big data will only augment the problem of unreliable research, the Laboratory of Computational Physiology at the Massachusetts Institute of Technology organized the Critical Data Conference in January 2014. Thought leaders from academia, government, and industry across disciplines-including clinical medicine, computer science, public health, informatics, biomedical research, health technology, statistics, and epidemiology-gathered and discussed the pitfalls and challenges of big data in health care. The key message from the conference is that the value of large amounts of data hinges on the ability of researchers to share data, methodologies, and findings in an open setting. If empirical value is to be from the analysis of retrospective data, groups must continuously work together on similar problems to create more effective peer review. This will lead to improvement in methodology and quality, with each iteration of analysis resulting in more reliability.

  8. M.I.T. studies of transient X-ray phenomena. [astronomical observations

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Canizares, C. R.

    1976-01-01

    A variety of transient X-ray phenomena have been studied. Data from the OSO-7 satellite reveal both long and short time-scale transients. Extensive observations have been made of the Lupus X-ray Nova (3U1543-47) and GX339-4(MX 1658-48) which may represent a very different type of transient source. A unique, intense X-ray flare lasting ten minutes was also recorded, and the X-ray emission from the active galaxy Cen A was found to vary significantly over a period of several days. In a recent balloon flight the Crab pulsar, NP0532, was observed to exhibit a transient pulsed component distinct from the usual main pulse and interpulse. A sounding-rocket experiment detected an ultrasoft transient X-ray source tentatively associated with SS Cygni, and preliminary results from SAS-3 show a very hard spectrum for the new source A0535 + 26. On the other hand, extensive OSO-7 null observations of both Type I and II supernovae and of the flaring radio star Algol make it unlikely that these types of objects are potent transient X-ray emitters.

  9. MIT LMFBR blanket research project. Quarterly progress report, October 1, 1980-December 31, 1980

    SciTech Connect

    Driscoll, M.J.

    1981-03-26

    Information on heterogeneous assembly evaluation is presented concerning ringed moderator description and flux trap description; cross section generation; ringed moderator results; effects of heterogeneous moderation; sodium void worth breakdown; flux trap configuration; flux trap results; the effects of stoichiometric variation in the moderator; and the effects of lattice representation. Also discussed is the engineering compatibility of heterogeneous assembly designs.

  10. Cooperative control of two active spacecraft during proximity operations. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Polutchko, Robert J.

    1989-01-01

    A cooperative autopilot is developed for the control of the relative attitude, relative position and absolute attitude of two maneuvering spacecraft during on orbit proximity operations. The autopilot consists of an open-loop trajectory solver which computes a nine dimensional linearized nominal state trajectory at the beginning of each maneuver and a phase space regulator which maintains the two spacecraft on the nominal trajectory during coast phases of the maneuver. A linear programming algorithm is used to perform jet selection. Simulation tests using a system of two space shuttle vehicles are performed to verify the performance of the cooperative controller and comparisons are made to a traditional passive target/active pursuit vehicle approach to proximity operations. The cooperative autopilot is shown to be able to control the two vehicle system when both the would be pursuit vehicle and the target vehicle are not completely controllable in six degrees of freedom. The cooperative controller is also shown to use as much as 37 percent less fuel and 57 percent fewer jet firings than a single pursuit vehicle during a simple docking approach maneuver.

  11. Residential photovoltaic worth: A summary assessment of the MIT energy laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dinwoodie, T. L.

    1982-01-01

    The role and significance of worth analysis in photovoltaic and similar program development is reviewed. Photovoltaic development is divided into three time frames: 1974 to 1982; 1982 to 1990; and 1990 to 2000. Several studies performed from 1974 to data are described in terms of their response to the evolving questions of photovoltaic economic worth. Several trends are discussed that should play a more or less direct role in the ultimate acceptance of photovoltaic technology from 1982 to 1990. The significant parameters affecting photovoltaic economics are defined and results of studies establishing allowable costs and investment figures of merit are presented. Photovoltaic investment worth on a US regional basis is analyzed. Alternative residential photovoltaic configurations are characterized and assessed. Studies tht examined photovoltaics and storage, PV/Thermal combined collector systems, and the difference between photovoltaic retrofit and new construction applications are summarized.

  12. Flight testing a highly flexible aircraft - Case study on the MIT Light Eagle

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Zerweckh, S. H.; Von Flotow, A. H.; Murray, J. E.

    1988-01-01

    This paper describes the techniques developed for a flight test program of a human powered aircraft, the application of these techniques in the winter of 1987/88 and the results of the flight testing. A system of sensors, signal conditioning and data recording equipment was developed and installed in the aircraft. Flight test maneuvers which do not exceed the aircraft's limited capability were developed and refined in an iterative sequence of test flights. The test procedures were adjusted to yield maximum data quality from the point of view of estimating lateral and longitudinal stability derivatives. Structural flexibility and unsteady aerodynamics are modeled in an ad hoc manner, capturing the effects observed during the test flights. A model with flexibility-extended equations of motion is presented. Results of maneuvers that were flown are compared with the predictions of that model and analyzed. Finally the results of the flight test program are examined critically, especially with respect to future applications, and suggestions are made in order to improve maneuvers for parameter estimation of very flexible aircraft.

  13. Performance analysis of an integrated GPS/inertial attitude determination system. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sullivan, Wendy I.

    1994-01-01

    The performance of an integrated GPS/inertial attitude determination system is investigated using a linear covariance analysis. The principles of GPS interferometry are reviewed, and the major error sources of both interferometers and gyroscopes are discussed and modeled. A new figure of merit, attitude dilution of precision (ADOP), is defined for two possible GPS attitude determination methods, namely single difference and double difference interferometry. Based on this figure of merit, a satellite selection scheme is proposed. The performance of the integrated GPS/inertial attitude determination system is determined using a linear covariance analysis. Based on this analysis, it is concluded that the baseline errors (i.e., knowledge of the GPS interferometer baseline relative to the vehicle coordinate system) are the limiting factor in system performance. By reducing baseline errors, it should be possible to use lower quality gyroscopes without significantly reducing performance. For the cases considered, single difference interferometry is only marginally better than double difference interferometry. Finally, the performance of the system is found to be relatively insensitive to the satellite selection technique.

  14. Error modeling for differential GPS. M.S. Thesis - MIT, 12 May 1995

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Blerman, Gregory S.

    1995-01-01

    Differential Global Positioning System (DGPS) positioning is used to accurately locate a GPS receiver based upon the well-known position of a reference site. In utilizing this technique, several error sources contribute to position inaccuracy. This thesis investigates the error in DGPS operation and attempts to develop a statistical model for the behavior of this error. The model for DGPS error is developed using GPS data collected by Draper Laboratory. The Marquardt method for nonlinear curve-fitting is used to find the parameters of a first order Markov process that models the average errors from the collected data. The results show that a first order Markov process can be used to model the DGPS error as a function of baseline distance and time delay. The model's time correlation constant is 3847.1 seconds (1.07 hours) for the mean square error. The distance correlation constant is 122.8 kilometers. The total process variance for the DGPS model is 3.73 sq meters.

  15. Status on the Michigan-MIT ultra-cold polarized hydrogen jet target

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luppov, V. G.; Blinov, B. B.; Bywater, J. A.; Chin, S.; Churakov, V. V.; Court, G. R.; Kaufman, W. A.; Kleppner, D.; Krisch, A. D.; Melnik, Yu. M.; Muldavin, J. B.; Nurushev, T. S.; Price, J. S.; Prudkoglyad, A. F.; Raymond, R. S.; Shutov, V. B.; Stewart, J. A.

    1995-07-01

    Progress on the Mark-II ultra-cold polarized atomic hydrogen gas Jet target for the experiments NEPTUN-A and NEPTUN at UNK is presented. We describe the performance and the present status of different components of the jet.

  16. Startup of the Fission Converter Epithermal Neutron Irradiation Facility at the MIT Reactor

    SciTech Connect

    Newton, Thomas H. Jr.; Riley, Kent J.; Binns, Peter J.; Kohse, Gordon E.; Hu Linwen; Harling, Otto K.

    2002-08-15

    A new epithermal neutron irradiation facility, based on a fission converter assembly placed in the thermal column outside the reactor core, has been put into operation at the Massachusetts Institute of Technology Research Reactor (MITR). This facility was constructed to provide a high-intensity, forward-directed beam for use in neutron capture therapy with an epithermal flux of [approximately equal to]10{sup 10} n/cm{sup 2}.s at the medical room entrance with negligible fast neutron and gamma-ray contamination. The fission converter assembly consists of 10 or 11 MITR fuel elements placed in an aluminum tank and cooled with D{sub 2}O. Thermal-hydraulic criteria were established based on heat deposition calculations. Various startup tests were performed to verify expected neutronic and thermal-hydraulic behavior. Flow testing showed an almost flat flow distribution across the fuel elements with <5% bypass flow. The total reactivity change caused by operation of the facility was measured at 0.014 {+-} 0.002% {delta}K/K. Thermal power produced by the facility was measured to be 83.1 {+-} 4.2 kW. All of these test results satisfied the thermal-hydraulic safety criteria. In addition, radiation shielding design measurements were made that verified design calculations for the neutronic performance.

  17. The Wired Homestead: An MIT Press Sourcebook on the Internet and the Family.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Turow, Joseph, Ed.; Kavanaugh, Andrea L., Ed.

    The use of the Internet in homes rivals the advent of the telephone, radio, or television in social significance. This book compiles findings from communication theorists and social scientists concerning the effects of the Internet on the lives of the family unit and its members. The book examines historical precedents of parental concern over…

  18. MIT-EAPS Neutron Activation Analysis and Radiometric Laboratory Contribution to Geosciences: Past, Present, and Future

    SciTech Connect

    Pillalamarri, Ila

    2005-09-08

    The Instrumental Neutron Activation Analysis (INAA) and Radiometric Laboratory's current system is described. This laboratory has been in continuous operation for the past thirty years. A review is provided about the laboratory's analytical participation in trace element geochemical studies of the earth's upper mantle, trace impurity studies of high purity materials, the provenance study of archaeological glass beads, trace multi-element analyses of standard reference materials, the preparation of synthetic analytical standards for Neutron Activation Analysis, and providing a training course in nuclear analytical techniques for environmental samples. The multi-element analysis by INAA consists of determining elements like the rare earths La, Ce, Nd, Sm Eu, Tb, Dy, Ho, Yb, Lu, and also As, Ba, Cl, Co, Cr, Cs, Dy, Fe, Hf, Hg, K, Mn, Na, Ta, Th, U. The projected future of the laboratory is explained in terms of its resources, expertise in high precision analysis of trace impurities for the material selection that is to be used in rare event physics experiments. For example, this 'surface' laboratory can be efficiently interfaced/integrated with a deep underground low background counting facility, especially in the initial stages.

  19. Project ADAPT: Report Number 1: Description and Review of the MIT Orientation Program: [And Appendix].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Massachusetts Inst. of Tech., Cambridge. Dept. of Urban Studies and Planning.

    The report of Project ADAPT (Aerospace and Defense Adaptation to Public Technology), describes the design, execution, and forthcoming evaluation of the program. The program's objective was to demonstrate the feasibility of redeploying surplus technical manpower into public service at State and local levels of government. The development of the…

  20. Grundwassermonitoring im Zusammenhang mit der hydraulischen Stimulation einer Erdölbohrung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bönsch, Carola; Basan, Swantje

    2016-06-01

    The petroleum well Barth-11 in Mecklenburg-Western Pommerania (2700 m deep) is the first well in eastern Germany to use horizontal directional drilling. Hydraulic stimulation was performed in June 2014, connecting the oil reservoir and borehole. Five Pleistocene aquifers lie within the investigation area, with aquifer depths ranging between 5 and 90 m below surface. Three observation wells were installed for groundwater monitoring. Two weeks before hydraulic stimulation, reference measurements were conducted and a data logger was installed for measurements of water level, temperature and electrical conductivity. To detect any possible influence of hydraulic stimulation on groundwater quality, groundwater samples were analysed for several organic and inorganic parameters. The investigation area is located in a natural saline water discharge zone. Hence, it was necessary to develop methods to distinguish hydraulic stimulation water from Triassic and Permian formation saline water in order to uniquely identify any trace of the injected fluid in the natural groundwater. These methods and the monitoring system design are presented and discussed.

  1. MIT-MANUS: a workstation for manual therapy and training II

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hogan, Neville; Krebs, Hermano I.; Charnnarong, J.; Srikrishna, P.; Sharon, Andre

    1993-03-01

    This paper presents some recent work on the development of a workstation for teaching and therapy in manual and manipulative skills. The experimental workstation, MANUS, as well as the overall concept are described. State-of-the-art aspects of the workstation under development are introduced.

  2. Guidance, steering, load relief and control of an asymmetric launch vehicle. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Boelitz, Frederick W.

    1989-01-01

    A new guidance, steering, and control concept is described and evaluated for the Third Phase of an asymmetrical configuration of the Advanced Launch System (ALS). The study also includes the consideration of trajectory shaping issues and trajectory design as well as the development of angular rate, angular acceleration, angle of attack, and dynamic pressure estimators. The Third Phase guidance, steering and control system is based on controlling the acceleration-direction of the vehicle after an initial launch maneuver. Unlike traditional concepts, the alignment of the estimated and commanded acceleration-directions is unimpaired by an add-on load relief. Instead, the acceleration-direction steering-control system features a control override that limits the product of estimated dynamic pressure and estimated angle of attack. When this product is not being limited, control is based exclusively on the commanded acceleration-direction without load relief. During limiting, control is based on nulling the error between the limited angle of attack and the estimated angle of attack. This limiting feature provides full freedom to the acceleration-direction steering and control to shape the trajectory within the limit, and also gives full priority to the limiting of angle of attack when necessary. The flight software concepts were analyzed on the basis of their effects on pitch plane motion.

  3. Hierarchical modeling for reliability analysis using Markov models. B.S./M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Fagundo, Arturo

    1994-01-01

    Markov models represent an extremely attractive tool for the reliability analysis of many systems. However, Markov model state space grows exponentially with the number of components in a given system. Thus, for very large systems Markov modeling techniques alone become intractable in both memory and CPU time. Often a particular subsystem can be found within some larger system where the dependence of the larger system on the subsystem is of a particularly simple form. This simple dependence can be used to decompose such a system into one or more subsystems. A hierarchical technique is presented which can be used to evaluate these subsystems in such a way that their reliabilities can be combined to obtain the reliability for the full system. This hierarchical approach is unique in that it allows the subsystem model to pass multiple aggregate state information to the higher level model, allowing more general systems to be evaluated. Guidelines are developed to assist in the system decomposition. An appropriate method for determining subsystem reliability is also developed. This method gives rise to some interesting numerical issues. Numerical error due to roundoff and integration are discussed at length. Once a decomposition is chosen, the remaining analysis is straightforward but tedious. However, an approach is developed for simplifying the recombination of subsystem reliabilities. Finally, a real world system is used to illustrate the use of this technique in a more practical context.

  4. Performance characteristics of the MIT fission converter based epithermal neutron beam.

    PubMed

    Riley, K J; Binns, P J; Harling, O K

    2003-04-01

    A pre-clinical characterization of the first fission converter based epithermal neutron beam (FCB) designed for boron neutron capture therapy (BNCT) has been performed. Calculated design parameters describing the physical performance of the aluminium and Teflon filtered beam were confirmed from neutron fluence and absorbed dose rate measurements performed with activation foils and paired ionization chambers. The facility currently provides an epithermal neutron flux of 4.6 x 10(9) n cm(-2) s(-1) in-air at the patient position that makes it the most intense BNCT source in the world. This epithermal neutron flux is accompanied by very low specific photon and fast neutron absorbed doses of 3.5 +/- 0.5 and 1.4 +/- 0.2 x 10(-13) Gy cm2, respectively. A therapeutic dose rate of 1.7 RBE Gy min(-1) is achievable at the advantage depth of 97 mm when boronated phenylalanine (BPA) is used as the delivery agent, giving an average therapeutic ratio of 5.7. In clinical trials of normal tissue tolerance when using the FCB, the effective prescribed dose is due principally to neutron interactions with the nonselectively absorbed BPA present in brain. If an advanced compound is considered, the dose to brain would instead be predominately from the photon kerma induced by thermal neutron capture in hydrogen and advantage parameters of 0.88 Gy min(-1), 121 mm and 10.8 would be realized for the therapeutic dose rate, advantage depth and therapeutic ratio, respectively. This study confirms the success of a new approach to producing a high intensity, high purity epithermal neutron source that attains near optimal physical performance and which is well suited to exploit the next generation of boron delivery agents.

  5. Limiting vibration in systems with constant amplitude actuators through command preshaping. M.S Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Rogers, Keith Eric

    1994-01-01

    The basic concepts of command preshaping were taken and adapted to the framework of systems with constant amplitude (on-off) actuators. In this context, pulse sequences were developed which help to attenuate vibration in flexible systems with high robustness to errors in frequency identification. Sequences containing impulses of different magnitudes were approximated by sequences containing pulses of different durations. The effects of variation in pulse width on this approximation were examined. Sequences capable of minimizing loads induced in flexible systems during execution of commands were also investigated. The usefulness of these techniques in real-world situations was verified by application to a high fidelity simulation of the space shuttle. Results showed that constant amplitude preshaping techniques offer a substantial improvement in vibration reduction over both the standard and upgraded shuttle control methods and may be mission enabling for use of the shuttle with extremely massive payloads.

  6. Trajectory optimization for an asymmetric launch vehicle. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sullivan, Jeanne Marie

    1990-01-01

    A numerical optimization technique is used to fully automate the trajectory design process for an symmetric configuration of the proposed Advanced Launch System (ALS). The objective of the ALS trajectory design process is the maximization of the vehicle mass when it reaches the desired orbit. The trajectories used were based on a simple shape that could be described by a small set of parameters. The use of a simple trajectory model can significantly reduce the computation time required for trajectory optimization. A predictive simulation was developed to determine the on-orbit mass given an initial vehicle state, wind information, and a set of trajectory parameters. This simulation utilizes an idealized control system to speed computation by increasing the integration time step. The conjugate gradient method is used for the numerical optimization of on-orbit mass. The method requires only the evaluation of the on-orbit mass function using the predictive simulation, and the gradient of the on-orbit mass function with respect to the trajectory parameters. The gradient is approximated with finite differencing. Prelaunch trajectory designs were carried out using the optimization procedure. The predictive simulation is used in flight to redesign the trajectory to account for trajectory deviations produced by off-nominal conditions, e.g., stronger than expected head winds.

  7. Lower hybrid rf heating experiments in the MIT Alcator A, C and Versator II tokamaks

    SciTech Connect

    Porkolab, M.; Schuss, J.; Takase, Y.; Chen, K.I.; Knowlton, S.; Luckhardt, S.; McDermott, S.

    1980-01-01

    Experimental results on lower hybrid heating in the Alcator A and the Versator II tokamaks with power levels up to 90 kW are presented. In Alcator A a double waveguide grill, and in Versator II a 4 waveguide grill with arbitrary phasing are used. Also, a 6 waveguide grill experiment in Versator II is described which launches a travelling wave aimed at driving toroidal currents. The forthcoming lower hybrid heating experiment in Alcator C, utilizing four 4 x 4 waveguide arrays with power levels up to 4 MW, is also described.

  8. Detection of electrically failed photovoltaic modules at selected MIT Lincoln Laboratory test sites

    SciTech Connect

    Forman, S. E.

    1981-01-01

    The US Department of Energy has set a 20-year lifetime goal for terrestrial photovoltaic modules. In its capacity as a Photovoltaic Field Tests and Applications Center, Massachusetts Institute of Technology Lincoln Laboratory has established various experimental test sites throughout the United States, ranging in size from 1.5 to 100 kW of peak power. These sites contain modules from several manufacturers and serve as test beds for photovoltaic system components. From May 1977 to date, over 11,000 modules have been placed in service at these sites, of which a total of 250 have suffered electrical failures. In previous reports emphasis has been placed on failure modes and the types of physical and electrical degradation found in modules. The methods used to detect failures in operational photovoltaic power-generating systems are reported for several Lincoln Laboratory test sites.

  9. Real Science: MIT Reality Show Tracks Experiences, Frustrations of Chemistry Lab Students

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cooper, Kenneth J.

    2012-01-01

    A reality show about a college course--a chemistry class no less? That's what "ChemLab Boot Camp" is. The 14-part series of short videos is being released one episode at a time on the online learning site of the Massachusetts Institute of Technology. The novel show follows a diverse group of 14 freshmen as they struggle to master the laboratory…

  10. The Use of Feedback in Lab Energy Conservation: Fume Hoods at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wesolowski, Daniel; Olivetti, Elsa; Graham, Amanda; Lanou, Steve; Cooper, Peter; Doughty, Jim; Wilk, Rich; Glicksman, Leon

    2010-01-01

    Purpose: The purpose of this paper is to report on the results of an Massachusetts Institute of Technology Chemistry Department campaign to reduce energy consumption in chemical fume hoods. Hood use feedback to lab users is a crucial component of this campaign. Design/methodology/approach: Sash position sensor data on variable air volume fume…

  11. Continuous automatic classification of seismic signals of volcanic origin at Mt. Merapi, Java, Indonesia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ohrnberger, Matthias

    2001-07-01

    Hilfe der Überwachung der seismischen Aktivität Veränderungen des Aktivitätszustandes des Merapi zu erkennen. Ein System zur automatischen Detektion und Klassifizierung seismischer Ereignisse liefert einen wichtigen Beitrag für die schnelle Analyse der seismischen Aktivität. Im Falle eines bevorstehenden Ausbruchszyklus bedeutet dies ein wichtiges Hilfsmittel für die vor Ort ansässigen Wissenschaftler. In der vorliegenden Arbeit wird ein Mustererkennungsverfahren verwendet, um die Detektion und Klassifizierung seismischer Signale vulkanischen Urprunges aus den kontinuierlich aufgezeichneten Daten in Echtzeit zu bewerkstelligen. Der hier verwendete A nsatz der hidden Markov Modelle (HMM) wird motiviert durch die große Ähnlichkeit von seismischen Signalen vulkanischen Ursprunges und Sprachaufzeichnungen und den großen Erfolg, den HMM-basierte Erkennungssysteme in der automatischen Spracherkennung erlangt haben. Für eine erfolgreiche Implementierung eines Mustererkennungssytems ist es notwendig, eine geeignete Parametrisierung der Rohdaten vorzunehmen. Basierend auf den Erfahrungswerten seismologischer Observatorien wird ein Vorgehen zur Parametrisierung des seismischen Wellenfeldes auf Grundlage von robusten Analyseverfahren vorgeschlagen. Die Wellenfeldparameter werden pro Zeitschritt in einen reell-wertigen Mustervektor zusammengefasst. Die aus diesen Mustervektoren gebildete Zeitreihe ist dann Gegenstand des HMM-basierten Erkennungssystems. Um diskrete hidden Markov Modelle (DHMM) verwenden zu können, werden die Mustervektoren durch eine lineare Transformation und nachgeschaltete Vektor Quantisierung in eine diskrete Symbolsequenz überführt. Als Klassifikator kommt eine Maximum-Likelihood Testfunktion zwischen dieser Sequenz und den, in einem überwachten Lernverfahren trainierten, DHMMs zum Einsatz. Die am Merapi kontinuierlich aufgezeichneten seismischen Daten im Zeitraum vom 01.07. und 05.07.1998 sind besonders für einen Test dieses

  12. A Mathematical Physicist's Approach to Virology

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Twarock, Reidun

    2012-02-01

    The following talk has been given in a special session dedicated to Professor Heinz-Dietrich Doebner at QTS in Prague in August 2011 on the occasion of his 80th birthday. It documents my journey from being a PhD student in Mathematical Physics at the Arnold Sommerfeld Institute in Clausthal under his supervision, to becoming a Professor of Mathematical Biology at the University of York in the UK. I am currently heading an interdisciplinary research group of eight PDRAs and PhDs, focussed on investigating the structures of viruses from a symmetry perspective and unravelling the implications of virus structure on how viruses form and infect their hosts. A central element in my research is my fascination with the development and application of symmetry techniques, which stems from my time in Clausthal when working with Professor Doebner and colleagues. I would like to thank Professor Doebner for these important formative years in Clausthal. Der folgende Vortrag war mein Beitrag zu einer Festsitzung fuer Herrn Professor Heinz-Dietrich Doebner auf der Tagung QTS im August 2011 anläßlich seines achzigsten Geburtstags. Dieser Beitrag dokumentiert, wie sich meine Forschungen aus der Zeit als Doktorandin von Herrn Professor Doebner in Mathematischer Physik am Arnold Sommerfeld Institut in Clausthal weiterentwickelt haben, und zu meiner Professur in Mathematischer Biologie an der Universität York geführt haben. Ich leite dort zur Zeit eine interdisziplinäre Forschungsgruppe von acht Postdocs und Doktoranden, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von Symmetrie-Techniken in der Virologie beschäftigt, und insbesondere untersucht, wie sich die Symmetrie-Eigenschaften von Viren auf deren Entstehung und Funktionsweise auswirken. Eine wichtige Vorraussetzung für dieses Forschungsprogramm ist meine Faszination für die Modellierung von Symmetrie-Eigenschaften, die ich während meiner Zusammenarbeit mit Herrn Professor Doebner und Kollegen in Clausthal entwickelt habe

  13. Die kalte Zunge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Sören; Müller, Rüdiger

    Gefühlte Temperaturen. Ist ein Null Grad Celsius kalter Metallstab eigentlich kälter als ein Holzstab mit der selben Temperatur? Rein physikalisch gesehen natürlich nicht, aber wenn wir beide Stäbe anfassen, kommt uns der Metallstab deutlich kälter vor. Und wer kennt nicht die Szene aus dem Film Dumm und Dümmer in der Harry mit seiner Zunge am Metallrahmen des Skilifts hängen bleibt.Würde das auch passieren, wenn man an einem eiskalten Stück Holz lecken würde? Wohl kaum, doch woran liegt das eigentlich? Unterschiedliche Materialien haben verschiedene Fähigkeiten, Wärme zu übertragen und zu leiten. So transportiert Metall die von der Zunge ausgehende Wärme sehr schnell weiter und verändert seine Temperatur kaum, während die Zunge abkühlt. Holz hingegen leitet Wärme fast gar nicht und daher wird der Teil, der von der Zunge berührt wird, aufgewärmt.

  14. Sticktechnologie für medizinische Textilien und Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karamuk, Erdal; Mayer, Jörg; Wintermantel, Erich

    Textile Strukturen werden in grossem Ausmass als medizinische Implantate eingesetzt, um Weich- und Hartgewebe zu unterstützen oder zu ersetzen. Im Tissue Engineering gewinnen sie an Bedeutung als scaffolds, um biologische Gewebe in vitro zu züchten für anschliessende Implantation oder extrakorporale Anwendungen. Textilien sind gewöhnlich anisotrope zweidimensionale Strukturen mit hoher Steifigkeit in der Ebene und geringer Biegesteifigkeit. Durch eine Vielzahl textiler Prozesse und durch entsprechende Wahl des Fasermaterials ist es möglich, Oberfläche, Porosität und mechanische Anisotropie in hohem Masse zu variieren. Wegen ihrer einzigartigen strukturellen und mechanischen Eigenschaften können faserbasierte Materialien in weitem Masse biologischem Gewebe nachgeahmt werden [1]. Gesticke erweitern das Feld von technischen und besonders medizinischen Textilien, denn sie vereinen sehr hohe strukturelle Variabilität mit der Möglichkeit, mechanische Eigenschaften in einem grossen Bereich einzustellen, um so die mechanischen Anforderungen des Empfängergewebes zu erfüllen (Abb. 42.1).

  15. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  16. [Quality of involuntary hospital administration in Switzerland].

    PubMed

    Jäger, Matthias; Ospelt, Isabelle; Kawohl, Wolfram; Theodoridou, Anastasia; Rössler, Wulf; Hoff, Paul

    2014-05-21

    Fragestellung: Diese Studie hat zum Ziel, die vor Einführung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts per Januar 2013 bestehende Praxis der Fürsorgerischen Freiheitsentziehung (FFE) anhand formaler und inhaltlicher Kriterien der Zuweisungsschreiben zu untersuchen. Hinweise auf Unterschiede zwischen Zuweisern mit verschiedenen professionellen Hintergründen sollen überprüft und die eingewiesenen Personen charakterisiert werden. Methode: Retrospektive Auswertung der Zuweisungsformulare und der Krankenakten sämtlicher per FFE in die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich eingetretenen Patienten in einem Zeitraum von sechs Monaten (n=489). Resultate: Es bestehen erhebliche Mängel bezüglich formaler und insbesondere inhaltlicher Qualitätskriterien. Psychiatrische Fachärzte erstellen die Zeugnisse mit der höchsten Qualität, gefolgt von Notärzten sowie Spitälern und Hausärzten. Die Patienten dieser Zuweisergruppen unterscheiden sich bezüglich soziodemographischer und klinischer Variablen. Schlussfolgerungen: Die formale und insbesondere inhaltliche Qualität der Zwangseinweisungen ist angesichts der schwerwiegenden ethischen und juristischen Konsequenzen für die betroffene Person verbesserungsbedürftig. Die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung auf die Qualität der Zuweisungen sollten überprüft werden, sodass etwaige Defizite in der Anwendung freiheitsbeschränkender Massnahmen in der Aus- und Weiterbildungspraxis adressiert werden können.

  17. Renaturierung von Ökosystemen in urban-industriellen Landschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebele, Franz

    Die Urbanisierung ist ein weltweit stattfindender Prozess mit weitreichenden Auswirkungen auf Mensch und Natur. In Mitteleuropa leben heute etwa 80% aller Bewohner in Städten. Urban-industrielle Landschaften gehören deshalb zur unmittelbaren Lebensumwelt der meisten Menschen. Allein in Deutschland wird heute täglich eine Fläche von 120 ha neu für Siedlungs- und Verkehrszwecke in Anspruch genommen. Zu den Siedlungs- und Verkehrsflächen zählen Gebäude-und gebäudebezogene Freiflächen, Verkehrsflächen, Erholungsflächen und Friedhöfe sowie Betriebsflächen für Industrie und Gewerbe. Nicht enthalten sind Tagebauflächen zum Abbau von Bodenschätzen (Kapitel 13). In Deutschland liegt der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsflächen an der Gesamtfläche derzeit bei ca. 13%, in Österreich bei 5 % und in der Schweiz bei knapp 7 %. Charakteristisch für die heutige Entwicklung in Mitteleuropa ist, dass die Prozesse der Urbanisierung und der Flächeninanspruchnahme für Siedlung und Verkehr nicht ursächlich mit einem Bevölkerungswachstum verbunden sind, d. h. dass Freiflächen auch bei stagnierender oder in manchen Regionen sogar bei sinkender Einwohnerzahl bebaut werden.

  18. Microbial contamination of mobile phones in a health care setting in Alexandria, Egypt.

    PubMed

    Selim, Heba Sayed; Abaza, Amani Farouk

    2015-01-01

    Zielsetzung: Es sollte die mikrobielle Kontamination von Mobiltelefonen in einer universitären Gesundheitseinrichtung untersucht werden.Methode: Abstrichproben wurden von 40 Mobiltelefonen von Patienten und Mitarbeitern im Universitätskrankenhaus in Alexandria entnommen. Die mikrobiologische Analyse wurde im mikrobiologischen Labor des Instituts für Public Health durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgte sowohl durch direkte Ausbringung auf die Platte als auch durch Anlage von Subkulturen zur Differenzierung. Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) wurden mittels Plättchendiffusionsmethode nach Bauer und Kirby identifiziert. Isolierte Gram-negative Organismen wurden auf Vorkommen von ESBL-Bildung mittels der Doppeldiffusionsmethode gemäß Empfehlung des Clinical and Laboratory Standards Institute untersucht.Ergebnisse: Alle untersuchten Mobiltelefone waren entweder mit einer oder mehreren bakteriellen Arten kontaminiert. Am häufigsten wurden MRSA (53%) und Koagulase-negative Staphylokokken (50%) nachgewiesen. Als mittlere Anzahl von KbE ergaben sich 357 KbE mit einem Median von130 KbE/ml pro Mobiltelefon im Plattengussverfahren. Die korrespondierenden Werte betrugen 2.192 bzw. 1.720 KbE/Mobiltelefon im Direktausstrich.Schlussfolgerung: Mobiltelefone stellen ein Risiko in Gesundheitseinrichtungen zur Weiterverbreitung nosokomialer Pathogen einschließlich MRSA dar. Auf der Oberfläche von Mobiltelefonen kann die mikrobielle Kontamination methodisch einfach nachgewiesen werden.

  19. Auf dem Weg zu einem neuen Weltcurriculum? Zum Grundbildungskonzept von PISA und der Aufgabenzuweisung an die Schule (Towards a World Curriculum? -- The Concept of Basic Education (Literacy) underlying PISA and the tasks allocated to Schooling).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fuchs, Hans-Werner

    2003-01-01

    Recognizes that the debate on the Program for International Student Assessment 2000 (PISA) has been dominated by comparisons of the ranks achieved and by the question of the consequences to be drawn from the results. Discusses the educational concept forming the basis for the investigation and aims of PISA. (CAJ)

  20. [Struggling for normal in an instable situation - informal caregivers self-management in palliative home care. A meta-synthesis].

    PubMed

    Kreyer, Christiane; Pleschberger, Sabine

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Krebserkrankung am Lebensende zu Hause wird zu einem großen Teil in der Familie geleistet. Dabei sind vor allem pflegende Angehörige stark belastet. Studien die sich mit der Perspektive der Familien in dieser Situation beschäftigen, gehen häufig indirekt auf Selbstmanagementstrategien ein. Diese könnten ein wichtiger Ansatzpunkt für Unterstützungsangebote sein. Ziel: Ziel der Studie ist es, qualitative Forschungsergebnisse zum Selbstmanagement von Familien in der Palliative Care zu Hause zu synthetisieren. Es soll dargestellt werden, wie Familien die Situation erleben und welche Selbstmanagementstrategien sie nutzen. Methode: Eine Metasynthese, die der Methode nach Noblit und Hare (1988) folgte, wurde durchgeführt. Die Ergebnisse von 13 qualitativen Studien aus sechs Ländern wurden einbezogen. Ergebnisse: Die Palliativversorgung eines Menschen mit Krebserkrankung zu Hause kann als instabiler Übergangsprozess verstanden werden, in dessen Verlauf die Familien «um Normalität ringen». Dieser Prozess wird entlang von vier Themen dargestellt. Zudem konnten sechs Selbstmanagementstrategien der Familien identifiziert werden, dies sind das Anerkennen der Situation, die Restrukturierung des Alltags, die Aufrechterhaltung der Balance in den familiären Beziehungen, die Übernahme von Verantwortung, das Nutzen sozialer Unterstützung und der Erwerb von Kompetenzen für Pflege und Betreuung. Schlussfolgerung: Aus den vielfältigen Selbstmanagementstrategien ergeben sich wertvolle Ansätze für die Unterstützung von Angehörigen im Rahmen palliativer Begleitung und Beratung.

  1. [Transition - how adolescents with cystic fibrosis their parents experience the change from paediatric to adult care].

    PubMed

    Becher, Christine; Regamey, Nicolas; Spichiger, Elisabeth

    2014-12-01

    Hintergrund: Cystische Fibrose (CF) ist die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung in der europäischen Bevölkerung. Die mittlere Überlebenszeit von CF-Betroffenen steigt und liegt heute bei über 40 Jahren. Deshalb ist die Betreuung in der Adoleszenz während des Übergangs von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin, in der Fachsprache Transition genannt, ein wichtiges Thema. Ziel: Mit dieser Studie wurde exploriert, wie Jugendliche mit CF und ihre Eltern die Transition erlebten. Methode: Die Studie wurde an einem universitären CF Zentrum durchgeführt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter erzählten in zwölf Interviews, wie sie die Phase der Transition erlebten. Die Auswertung der transkribierten Interviews erfolgte nach der Methode der hermeneutischen Phänomenologie. Ergebnisse: Positive und negative Erfahrungen während der langjährigen Behandlung in der Kinderklinik, die Adoleszenz als Lebensphase und die Zusammenarbeit mit den Ärzten während der Transition beeinflussten das Erleben der Betroffenen. Für die Mütter könnte eine unsensible Eröffnung der CF Diagnose Auswirkungen auf die Transition gehabt haben. Die Jugendlichen begrüßten eine individualisierte, ihrer Entwicklung angepasste Begleitung. Kontinuität in der ärztlichen Betreuung, die Ankündigung des Übertritts und der Einbezug in dessen Planung erleichterten die Transition. Besonders geschätzt wurde die zeitliche Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Schlussfolgerung: Flexibilität und die enge Zusammenarbeit zwischen dem pädiatrischen und adulten CF-Team sind zentral für die Betreuung der Familien.

  2. [Daily routine of informal caregivers-needs and concerns with regard to the discharge of their elderly family members from the hospital setting-a qualitative study].

    PubMed

    Küttel, Cornelia; Schäfer-Keller, Petra; Brunner, Corinne; Conca, Antoinette; Schütz, Philipp; Frei, Irena Anna

    2015-04-01

    Hintergrund: Pflegende Angehörige tragen eine große Verantwortung bei der Betreuung ihres älteren kranken Familienmitglieds. Sie sind nach einem Spitalaufenthalt des kranken Familienmitglieds oft ungenügend über den Gesundheitszustand, Prognosen, Komplikationen sowie Pflege- und Betreuungsmaßnahmen informiert. Unbekannt ist, was sie hinsichtlich ihres Alltags nach der Entlassung beschäftigt und welche Bedürfnisse sie diesbezüglich für sich haben. Ziel: Mit der Studie wurde untersucht, was pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation vor der Entlassung ihres Familienmitglieds beschäftigte und was sie für sich benötigten. Methode: Es wurden acht narrative Interviews mit Angehörigen von pflegebedürftigen älteren Patient(inn)en geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnisse: Die pflegenden Angehörigen beschäftigten sich mit dem Erhalten eines funktionierenden Alltags. Dazu gehörten Pflege- und Haushaltsarbeiten und das Bedürfnis nach persönlichem Freiraum. Die Hoffnung half, die Realität des sich verschlechternden Gesundheitszustands des Familienmitglieds auszuhalten. Die Art der familiären Bindung beeinflusste den funktionierenden Alltag. Die pflegenden Angehörigen hatten unterschiedliche Erwartungen an ein Eingebunden sein im Spital. Schlussfolgerung: Um pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation zu unterstützen ist es wichtig, die funktionierende Alltagsroutine zu erfassen, sowie das Bedürfnis nach Freiraum und den Edukationsbedarf bezüglich Krankheitsverlauf, Unterstützungsangeboten und Symptommanagement zu erkennen. Es braucht Untersuchungen, wie pflegende Angehörige im Entlassungsprozess ihre Verantwortung einbringen und welche Aufgaben sie übernehmen können.

  3. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  4. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  5. [Relationships between family interactions and pathological internet use in adolescents: an review].

    PubMed

    Wartberg, Lutz; Aden, Anneke; Thomsen, Monika; Thomasius, Rainer

    2015-01-01

    Einleitung: Neben einer generellen Nutzung digitaler Medien durch Kinder und Jugendliche ist in vielen Industrieländern (insbesondere in Asien, Europa und Nordamerika) ein pathologischer Gebrauch des Internets ein Phänomen von wachsender Bedeutung. Aktuellen epidemiologischen Daten zufolge sind in Deutschland Jugendliche häufiger betroffen als Erwachsene. International wurden in verschiedenen Studien Zusammenhänge von familialen Interaktionsmustern und pathologischer Internetnutzung bei Jugendlichen untersucht. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die aktuell vorliegenden Forschungsbefunde. Methodik: Es erfolgte eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, PsycINFO und Psyndex mit festgelegten Schlagwörtern. Ergebnisse: Insgesamt wurden 15 Untersuchungen zu dieser Thematik identifiziert. Es wurden alle Originalarbeiten eingeschlossen, die in englischer oder deutscher Sprache verfasst und in denen ausschließlich minderjährige Untersuchungsteilnehmer befragt worden waren. Funktionalität der Familie, eine gute Kommunikation zwischen Eltern und Kind, eine positive Eltern-Kind-Beziehung sowie unterstützendes elterliches Monitoring vermindern das Risiko einer jugendlichen pathologischen Internetnutzung. Diskussion: Die beschriebenen familialen Prädiktoren wurden in mehreren Studien repliziert. Implikationen für die zukünftige Forschung zu dieser Thematik werden diskutiert.

  6. Neuere Untersuchungen zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Niederhöfer, C.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Seit einigen Jahren ist die Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten; Zielvorstellung ist dabei die Entwicklung von Verfahren zur Erkennung eines möglichen Voranfallszustandes. Im Vordergrund steht beispielsweise die Approximation einer so genannten effektiven Korrelationsdimension, die Bestimmung der maximalen Lyapunov-Exponenten, Detektionsverfahren für Muster bei Zellularen Nichtlinearen Netzwerken, die Bestimmung der mittleren Phasenkohärenz und Verfahren zur nichtlinearen Prädiktion von EEG-Signalen. Trotz umfangreicher Bemühungen kann bis heute eine Erkennung von Anfallsvorboten mit einer Sensitivität und Spezifität, die eine automatisierte Anfallsvorhersage ermöglichen würde, noch nicht durchgeführt werden. In diesem Beitrag werden neue Ergebnisse zur Prädiktion von EEG-Signalen bei Epilepsie vorgestellt. Dabei werden Signale, welche mittels intrakranieller electrocorticographischer (ECoG) und stereoelectroencephalographischer (SEEG) Ableitungen registriert wurden, segmentweise analysiert. Unter der Annahme, dass sich Änderungen des Systems ,,Gehirn" als Änderungen im Prädiktor, d.h. in seinen Systemparametern widerspiegeln, könnte eine nähere Betrachtung der Prädiktoreigenschaften zu einer Erkennung von Anfallsvorboten führen.

  7. Entwicklung und methodische Verbesserung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galinski, Marek

    Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den führenden Stahlherstellern in Europa. Die Instandhaltung ist einerseits den Anlagen vor Ort zugeordnet, andererseits gibt es für werksweite bzw. spezielle Themen eine zentrale Instandhaltung. Die im Folgenden beschriebenen Methoden wurden für das gesamte Unternehmen entwickelt, jedoch je nach Organisationseinheit unterschiedlich adaptiert und unterschiedlich intensiv verfolgt. Die zentrale Instandhaltung hat insbesondere in den letzten 12 Jahren der Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert beigemessen, und hervorragende Ergebnisse erzielt. So ist die Unfallhäufigkeit in der zentralen Instandhaltung von ca. 30 anzeigepflichtigen Unfällen pro eine Million verfahrener Stunden vor ca. 15 Jahren auf Null in 2007 gesunken! In 2008 konnte dieses hervorragende Ergebnis gehalten werden. Zwei Jahre unfallfrei! Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht? Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Erläuterung der Ansatzpunkte mit denen dieses Ergebnis erreicht wurde und der Darstellung der Methoden incl. der Anpassung an die veränderten Ansatzpunkte in den betroffenen Bereichen. Die beschriebenen Methoden sind in der zentralen Instandhaltung so angewendet worden.

  8. A new in vivo model using a dorsal skinfold chamber to investigate microcirculation and angiogenesis in diabetic wounds.

    PubMed

    Langer, Stefan; Beescho, Christian; Ring, Andrej; Dorfmann, Olivia; Steinau, Hans Ulrich; Spindler, Nick

    2016-01-01

    Einleitung: Diabetes Mellitus beschreibt die Dysregulation des Glukosemetabolismus auf Grund von pathologischer Insulin-Sekretion, reduzierter Insulin-Effizienz oder beidem. Es ist hinreichend bekannt, dass Patienten mit einem Diabetes mellitus an verlängerter Wundheilung leiden, da die Weichteilangiogenese hierdurch massiv beeinflusst wird. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist kein befriedigendes in vivo murine Modell etabliert, um die Dynamik der Angiogenese während einer diabetischen Wundheilung zu untersuchen. Um die pathophysiologischen Abläufe des Diabetes und seinen Einfluss auf die Angiogenese besser verstehen zu können, wurde ein neues in vivo murine Modell entwickelt bei welchem mittels einer Hautkammer die Veränderungen bei Mäusen sichtbar gemacht werden.Material und Methoden: Diabetische Mäuse (db; BKS.Cg-m+/+Lepr(db)/J), Wildtyp Mäuse (dock7Lepr(db)+/+m) sowie BALB/c Labormäuse wurden hierzu untersucht. Diese wurden in Einzelkäfigen gehalten mit selbstständigem Futterzugang in einem 12-stündigen Tag- und Nachtrhythmus. Muskelläsionen von 2 mm Durchmesser wurden im Zentrum des Hautkammerfensters gesetzt. Hierauf hin wurde die Wundheilung über einen Zeitraum von 22 Tagen verfolgt. Wichtige analytische Daten wie Gefäßdurchmesser, Fließgeschwindgkeit, Gefäßpermeabilität sowie das Kapillar-Leck von Muskelkapillaren sowie post-kapilläre Venolen konnten hierbei erhoben werden. Schlüsselparameter waren die functional capillary density (FCD) und die angiogenesis positive areas (APA).Ergebnisse: Wir haben ein Wundmodell etabliert, welches hoch aufgelöste in vivo Aufnahmen der funktionellen Angiogenese der diabetischen Wunde ermöglicht. Wie angenommen zeigten die db Mäuse eine gestörte Wundheilung (22. Tag) verglichen mit den Wunden einer BALB/c oder WT Maus (15. Tag). FCD war über den gesamten Verlauf bei den diabetischen Mäusen niedriger als bei WT oder BALB/c. Die Dynamik der Angiogenese nahm bei diabetischen Mäusen ab, was der niedrige

  9. Vaccination of children with a live-attenuated, intranasal influenza vaccine - analysis and evaluation through a Health Technology Assessment.

    PubMed

    Andersohn, Frank; Bornemann, Reinhard; Damm, Oliver; Frank, Martin; Mittendorf, Thomas; Theidel, Ulrike

    2014-01-01

    als auch TIV überlegen (Relative Risikoreduktion – RRR – einer laborbestätigten Influenzainfektion ca. 80% bzw. 50%). Bei Kindern im Alter von >7 bis 17 Jahren mit Asthma ist die Wirksamkeit der Impfung mit LAIV der Impfung mit TIV überlegen (RRR 32%); im Vergleich zu Placebo liegen keine Studien vor. Die Evidenzlage für Kinder >7 bis 17 Jahren mit Asthma ist als moderat einzuschätzen; für Kinder aus der Allgemeinbevölkerung (das heißt Begleiterkrankungen waren kein Einschlusskriterium) lagen keine Studien vor. Angesichts der nachgewiesenen besseren Wirksamkeit von LAIV bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis ≤7 Jahren (hohe Evidenz) und der nachgewiesenen besseren Wirksamkeit von LAIV bei Kindern mit Asthma im Alter von >7 bis 17 Jahren (moderate Evidenz) ist LAIV höchstwahrscheinlich auch bei Kindern aus der Allgemeinbevölkerung im Alter von >7 bis 17 Jahren ebenso wirksam (indirekte Evidenz). LAIV war in den eingeschlossenen Studien bei Kindern im Alter von zwei bis 17 Jahren sicher und gut verträglich.In der Mehrzahl der ausgewerteten epidemiologischen Studien zeigte sich LAIV unter Alltagsbedingungen (Effectiveness) als wirksam in der Prävention von Influenza bei Kindern im Alter von zwei bis 17 Jahren. Im Trend war LAIV dabei wirksamer als TIV, was jedoch Methodik bedingt (Beobachtungsstudien) nur eingeschränkt zu bewerten ist. Neben einem direkten Schutzeffekt für die Kinder selbst, konnten bereits bei einer relativ geringen Impfquote auch indirekte Schutzeffekte („Herdenschutz“) bei nichtgeimpften älteren Bevölkerungsgruppen gezeigt werden. In Bezug auf die Sicherheit kann LAIV im Vergleich zu TIV insgesamt als gleichwertig betrachtet werden. Dies gilt auch für die Anwendung bei Kindern mit leichten chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, denen daher LAIV nicht vorenthalten werden muss.Aus gesundheitsökonomischer Sicht geht in den bewerteten Studien sowohl die Impfung von Kindern mit Vorerkrankungen als auch die

  10. Non-Darcy double-diffusive natural convection in axisymmetric fluid saturated porous cavities

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nithiarasu, P.; Seetharamu, K. N.; Sundararajan, T.

    Double-diffusive natural convection in a fluid saturated porous medium has been investigated using the finite element method. A generalised porous medium model is used to study both Darcy and non-Darcy flow regimes in an axisymmetric cavity. Results indicate that the Darcy number should be a separate parameter to understand flow characteristics in non-Darcy regime. The influence of porosity on heat and mass transfer is significant and the transport rates may differ by 25% or more, at higher Darcy and Rayleigh numbers. When compared with the Darcy and other specialised models of Brinkman and Forchheimer, the present generalised model predicts the least heat and mass transfer rates. It is also observed that an increase in radius ratio leads to higher Nusselt and Sherwood numbers along the inner wall. Zusammenfassung Mit Hilfe der Finitelement-Methode wurde die Doppeldiffusion bei natürlicher Konvektion in einem fluidgetränktem porösen Medium untersucht, wobei ein verallgemeinertes Modell für poröse Medien Verwendung fand, das sich sowohl für Darcysches, wie für nicht-Darcysches Fluidverhalten in einem achsialsymmetrischen Ringraum eignet. Aus den Ergebnissen geht hervor, daß die Darcy-Zahl als zusätzlicher Parameter eingeführt werden muß, um das Strömungsverhalten im nicht-Darcyschen Regime verstehen zu können. Die Porosität hat großen Einfluß auf den Wärme- und Stoffaustausch, so daß bei höheren Darcy- und Rayleigh-Zahlen diesbezüglich Unterschiede bis über 25% auftreten können. Im Vergleich mit den speziellen Modellen nach Darcy, Brinkman und Forchheimer liefert das hier untersuchte verallgemeinerte Modell die geringsten Wärme- und Stoffflüsse. Es zeigt sich ferner, daß die Vergrößerung des Radienverhältnisses höhere Nusselt- und Sherwood- Zahlen entlang der Innenwand zur Folge hat.

  11. Complementary education for healthcare personnel: a strategy to increase hospital performance.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed

    2014-01-01

    Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen steht vor anhaltenden Umbrüchen und Entwicklungen. Die zunehmende Tendenz, Krankenhäuser und medizinisches Personal zu drängen, ertragsorientiert zu arbeiten, stellt zusammen mit anderen Faktoren eine Herausforderung für Gegenwart und Zukunft dar. Ärzte und Chirurgen klagen über zunehmenden Stress, der auf Maßnahmen zur Kostensenkung in Krankenhäusern zurückzuführen ist. Die höchste Priorität muss immer die Zufriedenheit der Patienten und die Sicherstellung von gutem medizinischen und menschlichen Service haben.Problembeschreibung: Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wurde zu einem immer komplexer werdenden Geschäft mit unsicheren und unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen. Die strategische Planung muss den Krankenhäusern ermöglichen, die Strategie schnell und flexibel an die Veränderungen in der Umwelt anzupassen, da dies für ihren Erfolg wesentlich ist. Die wichtigste Aufgabe ist es, eine Strategie zu entwickeln, die mit Erfolg in allen möglichen Zukunftsszenarien angewendet werden kann. Diese ist als die Kernstrategie bekannt.Diskussion: Die Kernstrategie für Krankenhäuser in Deutschland ist die komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals sowie des Top-Managements. Dementsprechend sollen Kurse, Workshops oder auch Teilzeit-Studium oder weiterführende Ausbildung in Betriebs- und Volkswirtschaft für das medizinische Personal empfohlen werden. Soweit nicht-medizinische Krankenhausführungskräfte betroffen sind, gibt es keinen besseren Weg, als sie in medizinischen Krankenhausabteilungen für einen Zeitraum von 6–12 Monaten hospitieren zu lassen. Dies bahnt den Weg für besseres Verständnis und bessere Kooperation und somit erhöhte Krankenhausleistung.Fazit: Die angemessene und komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals und der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern wird als Kernstrategie empfohlen. Dies bringt die Bemühungen der Mediziner

  12. Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.

    PubMed

    Posenau, André; Peters, Tim

    2016-01-01

    Zielsetzung: Interprofessional Education (IPE) ist im sich ausdifferenzierenden Gesundheitssystem von wachsender Bedeutung und nimmt bei der Lehre in Gesundheitsberufen einen immer größeren Raum ein. Der Großteil der Konzepte und Verfahren in diesem Bereich basiert auf normativen Vorstellungen über interprofessionelle Kooperation und ist selten empirisch fundiert. Dieser Beitrag ist ein erster Versuch, die deduktive Herangehensweise mit einer induktiven Perspektive zu ergänzen, um didaktische Konzepte des IPE anschließend empirisch zu untermauern. Methodik: Mithilfe des qualitativen Ansatzes der linguistischen Gesprächsanalyse werden explorativ anhand von im Unterricht aufgezeichneten Simulationen mit Studierenden der Pflege und Hebammenkunde sprachliche Professionsmarker herausgearbeitet, von denen ausgegangen wird, dass sie für relevante interprofessionelle Kommunikationsprozesse von Bedeutung sind und damit die konkrete Zusammenarbeit von Gesundheitsberufen beeinflussen. Diese werden kategorisiert, kommentiert und ihre Bedeutung für die Lehre und die praktische Umsetzung in interprofessionellen Interaktionen herausgestellt. Ergebnisse: Die Studierenden nutzen verschiedene Professionsmarker regelmäßig in den Simulationen. Allerdings treten diese - außer bei der Abgrenzung zu Ärzten - nicht so häufig wie zunächst erwartet auf. Gleichzeitig sind alle Interaktionen von starker Imagearbeit zwischen den Studierenden geprägt, die einen großen Raum in den beobachteten Interaktionen einnimmt. Auch bei der Aufgabendelegation und -beanspruchung scheinen die professionsspezifischen Kommunikations- und Abgrenzungsverfahren sich erst langsam zu etablierenden. Zudem spielt die Studierendenrolle eine nicht zu unterschätzende Funktion in den Interaktionen.Schlussfolgerung: Professionsmarkierungen sind ein wesentlicher Bestandteil interprofessionelle Kommunikation und basieren auf einer (hier nur ausschnitthaft präsentierten) Vielzahl beobachtbarer sprachlicher

  13. Tragic Accident or Wrongful Death? Assessing the Effectiveness of MIT's Responses in a High-Profile Student Suicide Crisis

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hudson, Tara D.

    2011-01-01

    Given the prevalence of mental health issues and suicidal ideation among U.S. college students, higher education institutions are likely to face a student suicide crisis at some point. The messages college administrators send in the aftermath of a student suicide crisis have the potential to placate or exacerbate the outrage that stakeholders…

  14. Electron acceleration in a flare plasma via coronal circuits. (German Title: Elektronenbeschleunigung im Flareplasma modelliert mit koronalen Schaltkreisen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Önel, Hakan

    2008-08-01

    The Sun is a star, which due to its proximity has a tremendous influence on Earth. Since its very first days mankind tried to "understand the Sun", and especially in the 20th century science has uncovered many of the Sun's secrets by using high resolution observations and describing the Sun by means of models. As an active star the Sun's activity, as expressed in its magnetic cycle, is closely related to the sunspot numbers. Flares play a special role, because they release large energies on very short time scales. They are correlated with enhanced electromagnetic emissions all over the spectrum. Furthermore, flares are sources of energetic particles. Hard X-ray observations (e.g., by NASA's RHESSI spacecraft) reveal that a large fraction of the energy released during a flare is transferred into the kinetic energy of electrons. However the mechanism that accelerates a large number of electrons to high energies (beyond 20 keV) within fractions of a second is not understood yet. The thesis at hand presents a model for the generation of energetic electrons during flares that explains the electron acceleration based on real parameters obtained by real ground and space based observations. According to this model photospheric plasma flows build up electric potentials in the active regions in the photosphere. Usually these electric potentials are associated with electric currents closed within the photosphere. However as a result of magnetic reconnection, a magnetic connection between the regions of different magnetic polarity on the photosphere can establish through the corona. Due to the significantly higher electric conductivity in the corona, the photospheric electric power supply can be closed via the corona. Subsequently a high electric current is formed, which leads to the generation of hard X-ray radiation in the dense chromosphere. The previously described idea is modelled and investigated by means of electric circuits. For this the microscopic plasma parameters, the magnetic field geometry and hard X-ray observations are used to obtain parameters for modelling macroscopic electric components, such as electric resistors, which are connected with each other. This model demonstrates that such a coronal electric current is correlated with large scale electric fields, which can accelerate the electrons quickly up to relativistic energies. The results of these calculations are encouraging. The electron fluxes predicted by the model are in agreement with the electron fluxes deduced from the measured photon fluxes. Additionally the model developed in this thesis proposes a new way to understand the observed double footpoint hard X-ray sources.

  15. Ultrafast Pump-Probe Studies of the Light-Induced MIT and Recovery of Niobium Dioxide Thin Films

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beebe, Melissa; Klopf, J. Michael; Kittiwatanakul, Salinporn; Lu, Jiwei; Wolf, Stuart A.; Lukaszew, R. Alejandra

    Niobium dioxide (NbO2) is a highly correlated binary oxide that, like vanadium dioxide (VO2) , exhibits a first-order insulator-to-metal transition (IMT) at a material-dependent critical temperature, accompanied by a structural transformation from monoclinic to rutile. The nature of the IMT in VO2 has been discussed at length, while fewer studies have been carried out on NbO2. Previous studies show that the IMT can also be optically induced in VO2 on a sub-picosecond timescale; here, we present the first ultrafast pump-probe studies showing this optically-induced transition in NbO2 thin films and compare these results to similar ones carried out on VO2 thin films.

  16. An Analysis of Airline Costs. Lecture Notes for MIT Courses. 16.73 Airline Management and Marketing

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1972-01-01

    The cost analyst must understand the operations of the airline and how the activities of the airline are measured, as well as how the costs are incurred and recorded. The data source is usually a cost accounting process. This provides data on the cumulated expenses in various categories over a time period like a quarter, or year, and must be correlated by the analyst with cumulated measures of airline activity which seem to be causing this expense.

  17. Seeding Change through International University Partnerships: The MIT-Portugal Program as a Driver of Internationalization, Networking, and Innovation

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pfotenhauer, Sebastian M.; Jacobs, Joshua S.; Pertuze, Julio A.; Newman, Dava J.; Roos, Daniel T.

    2013-01-01

    Higher education systems around the globe are experimenting with different strategies to foster internationalization and networking, achieve critical research mass, and strengthen innovation and labour market integration. This paper discusses how Portugal, since 2006, has pursued a distinctive international collaborative strategy to induce…

  18. Review of PV module performance at DOE/MIT Lincoln Laboratory test sites during the period 1977 to 1982

    SciTech Connect

    Forman, S E; Themelis, M P

    1982-01-01

    During the years 1977 to 1982, over 11,000 photovoltaic (PV) modules have been placed at experimental PV power generating systems in a number of field test sites in the United States. Prominent among these are a 100-kW system at Natural Bridges National Monument in Utah, a 25-kWp system at Mead, Nebraska, and a 15-kW system at Bryan, Ohio. Through a program of periodic surveillance, measurements, and inspections at the aforementioned sites, electrically failed modules were located, removed and analyzed during this six-year period. The principal causes of failure were: (1) cells cracked due to weathering or internal module stresses, (2) failed solder joints, (3) interconnects not soldered to rear sides of cells at assembly, (4) cells or interconnects electrically shorted to metallic substrates, and (5) broken or split interconnects. Details and photographs of many of the different types of failures are presented and some of the analysis techniques used to locate the failures are described.

  19. Further Examination of the Vibratory Loads Reduction Results from the NASA/ARMY/MIT Active Twist Rotor Test

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Sekula, Martin K.

    2002-01-01

    The vibration reduction capabilities of a model rotor system utilizing controlled, strain-induced blade twisting are examined. The model rotor blades, which utilize piezoelectric active fiber composite actuators, were tested in the NASA Langley Transonic Dynamics Tunnel using open-loop control to determine the effect of active-twist on rotor vibratory loads. The results of this testing have been encouraging, and have demonstrated that active-twist rotor designs offer the potential for significant load reductions in future helicopter rotor systems. Active twist control was found to use less than 1% of the power necessary to operate the rotor system and had a pronounced effect on both rotating- and fixed-system loads, offering reductions in individual harmonic loads of up to 100%. A review of the vibration reduction results obtained is presented, which includes a limited set of comparisons with results generated using the second-generation version of the Comprehensive Analytical Model of Rotorcraft Aerodynamics and Dynamics (CAMRAD II) rotorcraft comprehensive analysis.

  20. Untergrundstörungen durch organische Lösungsmittel in der Atomabsorptionsspektrometrie mit Graphitöfen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gücer, S.; Massmann, H.

    In atomic absorption spectrometry with graphite furnaces, marked background interferences may occur during the atomization step, when organic solvents are used. Aromatic molecules can sorb to the graphite, partly very firmly, so that they appear in the absorption volume only during the atomizing step, even after preceding interim heating to 800°C. The undissociated molecules show characteristic vibrational spectra in which bands with relative sharp edges can be observed. No rotational structure is recognizable. Reliable background measurements may prove problematic if not entirely impossible in some wavelength regions.

  1. The Data Warehouse: Keeping It Simple. MIT Shares Valuable Lessons Learned from a Successful Data Warehouse Implementation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thorne, Scott

    2000-01-01

    Explains why the data warehouse is important to the Massachusetts Institute of Technology community, describing its basic functions and technical design points; sharing some non-technical aspects of the school's data warehouse implementation that have proved to be important; examining the importance of proper training in a successful warehouse…

  2. The Federal Aviation Administration/Massachusetts Institute of Technology (FAA/MIT) Lincoln Laboratory Doppler weather radar program

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Evans, James E.

    1988-01-01

    The program focuses on providing real-time information on hazardous aviation weather to end users such as air traffic control and pilots. Existing systems will soon be replaced by a Next Generation Weather Radar (NEXRAD), which will be concerned with detecting such hazards as heavy rain and hail, turbulence, low-altitude wind shear, and mesocyclones and tornadoes. Other systems in process are the Central Weather Processor (CWP), and the terminal Doppler weather radar (TDWR). Weather measurements near Memphis are central to ongoing work, especially in the area of microbursts and wind shear.

  3. Proceedings of the 2. MIT international conference on the next generation of nuclear power technology. Final report

    SciTech Connect

    1993-12-31

    The goal of the conference was to try to attract a variety of points of view from well-informed people to debate issues concerning nuclear power. Hopefully from that process a better understanding of what one should be doing will emerge. In organizing the conference lessons learned from the previous one were applied. A continuous effort was made to see to it that the arguments for the alternatives to nuclear power were given abundant time for presentation. This is ultimately because nuclear power is going to have to compete with all of the energy technologies. Thus, in discussing energy strategy all of the alternatives must be considered in a reasonable fashion. The structure the conference used has seven sessions. The first six led up to the final session which was concerned with what the future nuclear power strategy should be. Each session focused upon a question concerning the future. None of these questions has a unique correct answer. Rather, topics are addressed where reasonable people can disagree. In order to state some of the important arguments for each session`s question, the combination of a keynote paper followed by a respondent was used. The respondent`s paper is not necessarily included to be a rebuttal to the keynote; but rather, it was recognized that two people will look at a complex question with different shadings. Through those two papers the intention was to get out the most important arguments affecting the question for the session. The purpose of the papers was to set the stage for about an hour of discussion. The real product of this conference was that discussion.

  4. Advances in cryogenic engineering. Volume 31; Proceedings of the Cryogenic Engineering Conference, MIT, Cambridge, MA, Aug. 12-16, 1985

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Fast, R. W. (Editor)

    1986-01-01

    The present conference on the applications of state-of-the-art cryogenic engineering technologies considers topics associated with the development status of the 'Superconducting SuperCollider', superconducting magnetic energy storage methods, large magnets for fusion and other physics researches, cryogenic hardware improvements, and phenomena and applications of superconducting magnet-employing acoustic emission test equipment. Also discussed are design criteria for superconducting magnet stability, heat exchangers and heat transfer to liquid He and N, heat and mass transfer characteristics of He II, refrigeration techniques for magnetic resonance imaging and other small systems, refrigeration for liquefaction and for superconducting fusion as well as for accelerator and generator systems, magnetic refrigeration, cryocooling and refrigeration for space applications, the storage and transfer of cryogenic fluids, the properties of cryogenic liquids, and air liquefaction equipment.

  5. Deutsche Feste. Sitten und Brauche mit Liedern Gedichten Ratseln. (German Festivities. Habits and Customs Using Songs and Stories).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hawrysz, Ilse, Ed.

    This teacher's guide of supplemental cultural materials includes descriptions of major celebrations and cultural activities of the German people. The text includes songs, poems, and stories about the New Year, carnival, springtime, Easter, fall festivals, and Christmas, as well as a traditional German wedding. (TR)

  6. The performance of a seasonal global climatic model. Ph.D. Thesis - MIT; [seasonal cycle of the temperature

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Robock, A.

    1979-01-01

    A seasonal global climatic model developed by Sellers is studied. Several changes are made to correct errors in the original model and to allow its use in a time dependent simulation mode. The major changes are in the infrared radiation formulation and in the size of the time steps. The seasonal cycles of surface temperature, wind, ice, snow, albedo, horizontal heat transport, and vertical flux of solar and infrared radiation are compared to recent observations. The seasonal cycle of temperature is fairly well reproduced, but has too small an amplitude in the Northern Hemisphere high latitudes. An overestimate of albedo at the poles is found, which is related to errors in some of the other variables. The sensitivity of the model to CO2 and solar constant (O) changes is summarized. Doubling the CO2 amount causes a 2.45 K increase in global average surface temperature (T). Increasing Q by 1% increases T by 3.14K. Decreasing 0 by 1% decreases T by 4.65K. An annual average version of the model is more sensitive to changes in Q than the model with the seasonal cycle.

  7. Fuzzy logic application for modeling man-in-the-loop space shuttle proximity operations. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Brown, Robert B.

    1994-01-01

    A software pilot model for Space Shuttle proximity operations is developed, utilizing fuzzy logic. The model is designed to emulate a human pilot during the terminal phase of a Space Shuttle approach to the Space Station. The model uses the same sensory information available to a human pilot and is based upon existing piloting rules and techniques determined from analysis of human pilot performance. Such a model is needed to generate numerous rendezvous simulations to various Space Station assembly stages for analysis of current NASA procedures and plume impingement loads on the Space Station. The advantages of a fuzzy logic pilot model are demonstrated by comparing its performance with NASA's man-in-the-loop simulations and with a similar model based upon traditional Boolean logic. The fuzzy model is shown to respond well from a number of initial conditions, with results typical of an average human. In addition, the ability to model different individual piloting techniques and new piloting rules is demonstrated.

  8. MultiScheme: a parallel-processing system based on MIT (Massachusetts Institute of Technology) scheme. Doctoral thesis

    SciTech Connect

    Miller, J.S.

    1987-09-01

    MultiScheme is a fully operational parallel-programming system based upon the Scheme dialect of Lisp. Like its Lisp ancestors, MultiScheme provides a conducive environment for prototyping and testing new linguistic structures and programming methodologies. MultiScheme supports a diverse community of users who have a wide range of interests in parallel programming. MultiScheme's flexible support for system-based experiments in parallel processing has enabled it to serve as a development vehicle for university and industrial research. At the same time, MultiScheme is sufficiently robust, and supports a sufficiently wide range of parallel-processing applications, that it has become the base for a commercial product, the Butterfly Lisp System produced by BBN Advanced Computers, Inc.

  9. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  10. Demographische Entwicklung in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beyer, Wolf; Bluth, Friedrich

    〝Denn eins ist sicher: Die Rente.`` Der vielzitierte Satz des früheren Arbeits- und Sozialministers Norbert Blüm klingt heute vielen wie Hohn. Der Altersaufbau der deutschen Bevölkerung erinnert grafisch immer mehr an einen Baum auf dünnem Stämmchen als an eine Pyramide. Angesichts dessen rücken demographische Entwicklungen mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders die neuen Bundesländer sind massiv von Abwanderung und einem nie dagewesenen Geburtenrückgang betroffen.DIPL.-GEOGR. UTE C. BAUERsprach mitFRIEDRICH BLUTHundWOLF BEYERüber die Besonderheiten der demographischen Prozesse in Berlin und Brandenburg. Beyer leitete bis Anfang 2004 das brandenburgische Referat für Raumbeobachtung. Seine Aufgabe bestand darin, Planungsgrundlagen für die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg(GL) zu schaffen. Dazu zählen auch Bevölkerungsprognosen für die Kreise und Städte Brandenburgs. Bluth ist in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin beschäftigt und leitet dort die Gruppe 〝Stadtwissen, Stadtentwicklungsmonitoring, Bevölkerungsprognose.``

  11. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  12. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  13. Elemente moderner, schlanker Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartholomay, Christian; Boppert, Julia; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gröbner, Michael; Harting, Lothar; Leikep, Sabine; Michels, Friedhelm; Pfister, Johannes; Reitz, Andreas; Schedlbauer, Michael; Takeda, Hitoshi; Thews, Michael; Wilbert, Fred

    Meilensteine der modernen Produktion mit Lean Production, Total Quality Management, Six Sigma, Supply Chain Management, Lean Management und Lean Enterprise können zu effizienteren Abläufen führen. In der betrieblichen Praxis existiert jedoch eine Vielzahl von Zielkonflikten basierend auf Richtlinien von Material Requirements Planning- (MRP), Controlling- und anderen Systemen. Nur wenige Spezialisten in größeren Unternehmen sind im Stande, die Komplexität über die Grenzen eines Fachgebiets hinaus im Detail zu verstehen. Fachübergreifendes Verständnis scheitert an der Komplexität der Gesamtproblematik. Entscheidungen verschiedenster Fachbereiche begrenzen die maximal erreichbare Effizienz des Materialflusses. Logistik und Materialfluss werden daher in vielen Unternehmen als unabdingbare Kernkompetenz verstanden. Um eine schlanke Produktion, einen optimalen Materialfluss und somit minimale Produktkosten zu erreichen, sind folglich vielfältige andere Fachthemen als Vorraussetzungen zu beherrschen. Erst dann ist es in der Produktionslogistik möglich, im Vergleich zu einem Top-Benchmark erfolgreich zu sein. Um im täglichen Konkurrenzkampf die Nase auch morgen noch vorne zu haben" ist es nötig, über den Preis hinaus auch noch völlig andere Problemstellungen zu beherrschen.

  14. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  15. Methodik der Erfassung und Bewertung von Biodiversitätsschäden aus ökologischer Sicht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegleb, Gerhard; Krawczynski, René; Wagner, Hans-Georg

    Mit der Verabschiedung des Umweltschadensgesetzes (USchadG) hat der Schutz der Biodiversität in Deutschland ein neues Stadium erreicht. Zum ersten Male wird selbst die Vermeidung und Restitution der nichtintendierten Schädigung der Biodiversität in Gestalt bestimmter Arten und Lebensräume in ein umfassendes Naturschutzkonzept einbezogen. Das USchadG geht damit über die bisherigen Ansätze zum Schutz der belebten Natur hinaus, da es gleichzeitig neben der Erhaltung eines als günstig erkannten Ist-Zustandes der Biodiversität der Vermeidung vorhersehbarer Schäden sowie auch der Restitution nach einem eingetretenen Schaden verpflichtet ist. Naturschutzsystematisch gehört es wegen der Betonung der Vermeidung und Sanierung zum Bereich des reaktiven Naturschutzes (Gefahrenabwehr und Gefahrenbeseitigung), dem auch die Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), die Umweltverträglichkeitsprüfung nach Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) sowie die FFH-Verträglichkeitsprüfung nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) zuzurechnen sind. Stärker noch als in den genannten Regelungen tritt im USchadG das Verursacherprinzip gegenüber der allgemeinen Umweltvorsorge in den Vordergrund.

  16. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  17. Impact of numerical information on risk knowledge regarding human papillomavirus (HPV) vaccination among schoolgirls: a randomised controlled trial.

    PubMed

    Steckelberg, Anke; Albrecht, Martina; Kezle, Anna; Kasper, Jürgen; Mühlhauser, Ingrid

    2013-01-01

    Einführung: In Deutschland wurde die Implementierung der Humanen Papillomavirus (HPV)-Impfung für 12–17-jährige Mädchen von diversen Kampagnen begleitet. Evidenz-basierte Informationen, die Zahlenangaben beinhalten, wurden nicht zur Verfügung gestellt. Stattdessen führten die Standardinformationen zu einer Überschätzung des Krebsrisikos und den Effekten der HPV-Impfung. Das Vertrauen in die Fähigkeit von Kindern mit Risiken umzugehen ist gering, insbesondere wenn es sich um sozial benachteiligte Schüler handelt. Das Ziel dieser Studie ist ein Vergleich der Effekte eines Standard-Flyers mit einem Informationsflyer, der Zahlenangaben beinhaltet, hinsichtlich des Risikowissens über die HPV-Impfung bei Schülerinnen. Methoden: Randomisiert-kontrollierte Kurzzeitstudie. Es wurden alle 108 Schülerinnen aus sieben Schulklassen auf die Teilnahme angesprochen und 105 stimmten zu. Die Teilnehmerinnen waren Berufsfachschülerinnen, die den Abschluss der 10. Klasse anstrebten und zur Zielgruppe für eine HPV-Impfung gehörten. Die Kontrollgruppe wurde gebeten, den Standardflyer des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit zu lesen. Die Interventionsgruppe erhielt den gleichen Flyer, der jedoch mit numerischen Informationen zum Krebsrisiko und zu den angenommenen Effekten der HPV-Impfung auf die Krebsprävention ergänzt worden war. Als Basischarakteristika wurden Alter, Impfstatus, Einstellung zur HPV-Impfung und Aspekte bezüglich des Migrationshintergrunds erhoben. Der primäre Endpunkt war Risikowissen. Die Fragebogenerhebungen erfolgten unter experimentellen Bedingungen. Die individuelle Randomisierung, die Teilnehmerinnen und die intention-to-treat Datenanalyse waren verblindet. Die Studie wurde vom Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und der Ethikkommission der Hamburger Ärztekammer genehmigt. Ergebnisse: Risikowissen wurde für alle 105 randomisierten Teilnehmerinnen analysiert. Die Basischarakteristika der beiden Gruppen

  18. Communication in Health Professions: A European consensus on inter- and multi-professional learning objectives in German.

    PubMed

    Bachmann, Cadja; Kiessling, Claudia; Härtl, Anja; Haak, Rainer

    2016-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung: Kommunikation rückt in den Gesundheitsberufen zunehmend in den Blickpunkt. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen sollte bereits im Studium bzw. in der Ausbildung beginnen.Ziel des Projekts war, einen englischsprachigen Ausbildungszielkatalog für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen, das „Health Professions Core Communication Curriculum (HPCCC)“, ins Deutsche zu übersetzen und einer breiten deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Katalog umfasst 61 Ausbildungsziele und wurde von 121 internationalen Kommunikationsexperten konsentiert. Ein europäischer Bezugsrahmen für die inter- und multiprofessionelle Curriculumentwicklung „Kommunikation in den Gesundheitsberufen“ im deutschsprachigen Raum sollte hergestellt werden.Methode: Die deutschsprachige Version des HPCCC wurde von sechs Personen entwickelt und in mehreren Revisionsschleifen konsentiert. Beispielhaft wurden Ausbildungsziele mit geeigneten didaktischen Methoden und Prüfungsinstrumenten aus der Materialiensammlung des teaching committee of the European Association for Communication Health Care (tEACH) versehen. Ergebnisse: Die Ausbildungsziele des HPCCC liegen nun in deutscher Version vor und können für die Curriculumsplanung und -entwicklung in den einzelnen deutschsprachigen Gesundheitsberufen aber auch berufsübergreifend genutzt werden. Anwendungsbeispiele für didaktische Methoden und Prüfungsinstrumente werden aufgelistet und zeigen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten auf.Fazit: Die deutschsprachige Version des HPCCC, die Ausbildungsziele für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen aufzeigt, kann einen wichtigen Beitrag zur inter- und multiprofessionellen Curriculumentwicklung in den Gesundheitsberufen im deutschen Sprachraum leisten. Beispiele für didaktische Methoden und Prüfungen aus der Materialiensammlung der tEACH ergänzen das curriculare Konzept und sollen Anregungen für die praktische Umsetzung der

  19. Heat for wounds - water-filtered infrared-A (wIRA) for wound healing - a review.

    PubMed

    Hoffmann, Gerd; Hartel, Mark; Mercer, James B

    2016-01-01

    Kontrollgruppen in der Viszeralchirurgie, p=0,000020 bzw. 0,00037 bzw. 0,0045; insgesamt 6 vs. 14,5 Schmerztabletten an 6 Erhebungstagen (der Wochen 1–6) bei chronischen venösen Ulzera, mediane Differenz –8, 95%-KI –10/–5, p=0,000002). Weitere Effekte sind:Schnellere Wundflächenabnahme (bei schwerbrandverletzten Kindern 90% Wundflächenabnahme nach 9 vs. 13 Tagen, nach 9 Tagen 89,2% vs. 49,5% Wundflächenabnahme, mediane Differenz 39,5% Wundflächenabnahme, 95%-KI 36,7%/42,2%, p=0,000011; kompletter Wundschluss bei chronischen venösen Ulzera nach 14 vs. 42 Tagen, mediane Differenz –21 Tage, 95%-KI –28/–10, p=0,000005). Bessere Gesamteinschätzung der Wundheilung (Operationswunden: 88,6 vs. 78,5 auf einer VAS 0–100, mediane Differenz 8,9, 95%-KI 6,1/12,0, p<0,000001). Bessere Gesamteinschätzung des Effekts der Bestrahlung (79,0 vs. 46,8 auf einer VAS 0–100 mit 50 als Neutralpunkt, mediane Differenz 27,9, 95%-KI 19,8/34,6, p<0,000001). Höherer Gewebe-Sauerstoffpartialdruck während Bestrahlung mit wIRA (in 2 cm Gewebetiefe 41,6 vs. 30,2 mmHg, mediane Differenz 11,9 mmHg, 95%-KI 9,6/14,2 mmHg, p<0,000001). Höhere Gewebetemperatur während Bestrahlung mit wIRA (in 2 cm Gewebetiefe 38,9 vs. 36,4°C, mediane Differenz 2,6°C, 95%-KI 2,2/2,9°C, p<0,000001). Besseres kosmetisches Ergebnis (84,5 vs. 76,5 auf einer VAS 0–100, mediane Differenz 7,9, 95%-KI 3,7/12,0, p=0,00027). Niedrigere Wundinfektionsrate (einzelne präoperative Bestrahlung: 5,1% vs. 12,1% Wundinfektionen insgesamt, Differenz –7,0%, 95%-KI –12,8%/–1,3%, p=0,017, von diesen: späte Wundinfektionen (an den postoperativen Tagen 9 bis 30) 1,7% vs. 7,7%, Differenz –6,0%, 95%-KI –10,3%/–1,7%, p=0,007). Kürzerer Krankenhausaufenthalt (9 vs. 11 postoperative Tage, mediane Differenz –2 Tage, 95%-KI –3/0 Tage, p=0,022).Die meisten Effekte sind mit einem Evidenzgrad von 1a bzw. 1b belegt.Schlussfolgerung: wIRA ist eine nützliche Ergänzung für die Behandlung von akuten und chronischen

  20. Impact of the Medical Faculty on Study Success in Freiburg: Results from Graduate Surveys.

    PubMed

    Biller, Silke; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Giesler, Marianne

    2015-01-01

    Zielsetzung: Zielsetzung der Arbeit ist es, mit Hilfe der Daten von Absolventenbefragungen zu untersuchen, welche lehr- und lernbezogenen Bedingungen der Medizinischen Fakultät Freiburg den Studienerfolg beeinflussen können. Hintergründe: Der Studienerfolg und ihn beeinflussende Faktoren werden seit langem untersucht, wobei der Studienerfolg an leicht quantifizierbaren Indikatoren gemessen wird (z.B. Abschlussnoten, Studienzufriedenheit), in den letzten Jahren auch häufig anhand des Kompetenzniveaus der Absolventen. Absolventenbefragungen gelten als geeignete Instrumente um, diese Dimensionen des Studienerfolgs zu erfassen. Methodik: Zur Analyse wurden die Daten von drei Freiburger Absolventenbefragungen herangezogen, die jeweils 1,5 Jahre nach Studienabschluss erfolgten.Studienerfolg wurde über vier Indikatoren operationalisiert: Ergebnisse des M2 Examens (M2-schriftlich), selbsteingeschätzte Fach- und Wissenschaftskompetenz und Studienzufriedenheit. Mittels multipler Regressionsanalysen wurde die Vorhersagekraft ausgewählter, ebenfalls mit dem Absolventenfragebogen erhobener Variablen für die verschiedenen Studienerfolgsindikatoren berechnet.Ergebnisse: Es konnten Modelle identifiziert werden, die wenig bis mäßig zur Vorhersage des Studienerfolgs beitragen. Die Note der Hochschulzugangsberechtigung erweist sich als stärkster Prädiktor zur Vorhersage von M2-schriftlich: R(2) liegt hier zwischen 0.08 und 0.22 für die drei Befragungen. Zur Vorhersage der Fachkompetenzeinschätzung (R(2)=0.04-0.32) und der Studienzufriedenheit (R(2)=0.12-0.35) tragen verschiedene Variablen des Studienaufbaus und des Lehrprozesses bei. Die Variablen Aufbau und Struktur des Studiums und Verknüpfung von Theorie und Praxis erweisen sich als signifikante, stichprobeninvariante Prädiktoren (β-GewichtAufbau=0.21-0.58, β-GewichtVerknüpf=0.27-0.56,). Für Wissenschaftskompetenz konnten keine stichprobenunabhängige Prädiktoren ermittelt werden. Schlussfolgerungen: Faktoren

  1. [Not Available].

    PubMed

    Gareis, Manfred; Rödel, Wolfgang

    2002-06-01

    The ochratoxin A and B (OTA, OTB) production by a toxigenic isolate ofPenicillium verrucosum grown on brewing barley up to six weeks was studied at a storage temperature of 25 °C and different moisture and water activity conditions. Sorption isothermes for barley were prepared at temperatures of 10°C, 15°C and 25°C. OTA was produced after 2 weeks of storage at moisture contents of ≥19%, which is equivalent to water activities (aw) of 0.83 (adsorptive) and 0.82 (desorptive) at 25 °C. Increased OTA concentrations (5.8-fold and 16.1-fold) were noticed when the moisture contents were adjusted to 20% (aw [ads] 25 °C=0.86) and 21% (aw [ads] [ 25 °C=0.88), respectively. An increase was also shown during storage of 4 and 6 weeks (1.2-fold and 2.4-fold, respectively). Production of OTB was shown to occur at moisture contents ≥18% (aw [ads] 25 °C=0.81). The findings document that OTA and OTB are not produced byP. verrucosum grown on barley stored below 18% moisture content.ZUSAMMENFASSUNG: Für Braugerste wurden Sorptionsisothermen für 10°C, 15°C und 25°C erstellt und im Anschluß Beimpfungsversuche mit einem Ochratoxin A und B (OTA, OTB) bildenden P. verrucosum-Isolat über sechs Wochen Lagerungszeit bei 25 °C durchgeführt. Eine OTA-Produktion wurde nach zweiwöchiger Lagerdauer ab einem Wassergehalt von ≥19% beobachtet, was aw-Werten bei 25 °C von 0.83 und 0.82 (adsorptiv bzw. desorptiv) entspricht. Die Toxingehalte stiegen bei Wassergehalten von 20% (aw [ads] 25 °C=0.86) und 21% (aw [ads] 25 °C=0.88) um das 5,8-bzw. das 16,1-fache. Ein 1,2-bis 2,4-facher Anstieg der OTA-Werte wurde ebenso nach Lagerung von 4 bzw. 6 Wochen festgestellt. OTB wurde erst ab 18% Wassergehalt (aw [ads] 25 °C=0.81) gebildet. Die Ergebnisse belegen, dass bei Wassergehalten unter 18% eine Bildung von OTA und OTB durch Penicillium verrucosum nicht zu erwarten ist.

  2. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Kapillarelektrophorese zurückgegriffen. Eine Methode, die mit sehr kleinen Probenvolumina auskommt, eine hohe Trennung erzielt und zudem extrem geringe Detektionslimits besitzt. Die Analyse von Kohlenhydraten und Anionen erfordert eine weitere Optimierung. Über UV-Detektion konnte die K+-Konzentration in verschiedenen Geweben von A. thaliana bestimmt werden. Sie lag in Epidermis und Mesophyll mit ca. 25 mM unterhalb der für andere Pflanzenspezies (Solanum tuberosum und Hordeum vulgare) publizierten Konzentration. Weiter konnte gezeigt werden, daß zwölf freie Aminosäuren mittels einer auf Kapillarelektrophorese basierenden Methode in vereinigten Zellproben von Cucurbita maxima identifiziert werden konnten. Die Übertragung der Methode auf A. thaliana-Proben muß jedoch weiter optimiert werden, da die Sensitivität selbst bei Laser induzierter Fluoreszenz-Detektion nicht ausreichte. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wurde eine Methode entwickelt, die die Analyse bekannter wie unbekannter Proteine in Gewebe-spezifischen Proben ermöglicht. Hierzu wurde zur Probennahme mittels mechanischer Mikrodissektion eine alternative Methode zur Laser Capture Microdissection verwendet, um aus eingebetteten Gewebeschnitten distinkte Bereiche herauszuschneiden und somit homogenes Gewebe anzureichern. Aus diesem konnten die Proteine extrahiert und über Polyacrylamidgelelektrophorese separariert werden. Banden konnten ausgeschnitten, tryptisch verdaut und massenspektrometrisch die Primärsequenz der Peptidfragmente bestimmt werden. So konnten als Hauptproteine im Mesophyll die große Untereinheit von Rubisco sowie ein Chlorophyll bindendes Protein gefunden werden. Die in dieser Arbeit entwickelten und auf die Modellpflanze Arabidopsis thaliana angewandten Einzelzellanalysetechniken erlauben es in Zukunft, physiologische Prozesse besser sowohl räumlich als auch zeitlich aufzulösen. Dies wird zu einem detaillierteren Verständnis mannigfaltiger Vorgänge wie Zell

  3. An unbiased infrared H2 search for embedded flows from young stars in Orion A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stanke, Thomas

    2001-04-01

    die H2 Leuchtkraft entwickeln sich gemeinsam mit der Ausströmungsquelle. Von null startend, dehnen sich die Jets schnell bis auf eine Länge von einigen Parsec aus und werden dann langsam wieder kürzer. Sie sind zuerst sehr leuchtkräftig, die H2 Helligkeit nimmt aber im Lauf der protostellaren Entwicklung ab. Die Längen- und H2 Leuchtkraftentwicklung lässt sich im Wesentlichen durch eine zuerst sehr hohe, dann niedriger werdende Massenausflussrate erklären, die auf eine zuerst sehr hohe, dann niedriger werdende Gasakkretionsrate auf den Protostern schliessen lässt (Akkretion und Ejektion sind eng verknüpft!). Die Längenabnahme der Jets erfordert eine ständig wirkende Abbremsung der Jets. Ein einfaches Modell einer simultanen Entwicklung eines Protosterns, seiner zirkumstellaren Umgebung und seiner Ausströmung (Smith 2000) kann die gemessenen H2- und bolometrischen Leuchtkräfte der Jets und ihrer Quellen reproduzieren, unter der Annahme, dass die starke Akkretionsaktivität zu Beginn der protostellaren Entwicklung mit einer überproportional hohen Massenausflussrate verbunden ist. Im Durchmusterungsgebiet sind 125 dichte Molekülwolkenkerne bekannt (Tatematsu et al. 1993). Jets (bzw. Sterne) entstehen in ruhigen Wolkenkernen, d.h. solchen mit einem niedrigen Verhältnis von interner kinetischer Energie zu gravitativer potentieller Energie; dies sind die Wolkenkerne höherer Masse. Die Wolkenkerne mit Jets haben im Mittel grössere Linienbreiten als die ohne Jets. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie bevorzugt in den massereicheren Wolkenkernen zu finden sind, welche generell eine grössere Linienbreite haben. Es gibt keinen Hinweis auf stärkere interne Bewegungen in Wolkenkernen mit Jets, die durch eine Wechselwirkung der Jets mit den Wolkenkernen erzeugt sein könnte. Es gibt, wie von der Theorie vorausgesagt, eine Beziehung zwischen der Linienbreite der Wolkenkerne und der H2 Leuchtkraft der Jets, wenn Jets von Klasse 0 und Klasse I Protosternen

  4. The valet and the astronomer - Text and commentary of a Kepler letter newly found by Michael Göbel in the Austrian State Achive. (German Title: Der Kammerdiener und der Astronom - Text und Kommentar zu einem von Michael Göbel im Österreichischen Staatsarchiv neu aufgefundenen Keplerbrief)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pärr, Nora

    In connection with the reprocessing of archival stocks in the Austrian State Archive, a hitherto unknown letter written by J. Kepler and addressed to Philipp Lang von Langenfels, valet of emperor Rudolph II was discovered. The contents of the letter, written presumably in March, 1601, deal with the preparation of ephemerides for the emperor, for which Kepler used calculations by Georg Galgenmair.

  5. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  6. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  7. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  8. Dynamical Theory of the Photoisomerization of Rhodopsin Chromophore. II. How to Calculate the Integrals Related with Transient π-Electronic States

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kikuchi, Hiroto; Odai, Kei; Suzuki, Hideo

    1995-03-01

    Based on the ZDO approximation of the LCAO-ASMO-SCF-CI theory of π-electrons, we show the methods of calculating the integrals < {\\mit\\Psi}r \\mid \\partial {\\mit\\Psi}s/\\partial {\\mit\\Theta}>, < {\\mit\\Psi}r\\mid {\\mit\

  9. Identifying the Role of the International Consortium ``MIT/ LINC'' in Supporting the Integration of ICT in Higher Education in Emerging Countries

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Park, Young; Moser, Franziska Zellweger

    2008-04-01

    The goal of this research effort is to provide insights on what core needs and difficulties exist toward the implementation of ICT in higher education in emerging countries and how a consortium like LINC can best support these efforts. An exploratory research design combining a survey, on-site interviews, participant observation and document analysis were employed to answer the research questions. Main challenges in establishing technology- based learning environments were identified in the area of pedagogies, finances, technological infrastructure, cultural change, organization, and management. LINC, as an non-political organization embedded in an academic environment, can take an important role in facilitating the dialogue among participants through various platforms, take an active role in promoting joint programs and assist with efforts to "localize" tools and practice.

  10. Die Religiose Konstante. Uber den padagogischen Umgang mit naturwissenshcaftlichen Hypothesen (The Religious Constant--The Interpretation of Hypotheses of the Natural Sciences in Educational Theory).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Dieter

    1999-01-01

    Shows how evolution-theoretical behavioral research may serve to influence the theory production of pedagogics. Questions which truths and securities are required by educational practice and which consequences can be drawn for the level of theoretical cognition of the respective discipline. An analysis of the relation between religion in its…

  11. Five degree-of-freedom control of an ultra-precision magnetically-suspended linear bearing. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Trumper, David L.; Slocum, A. H.

    1991-01-01

    The authors constructed a high precision linear bearing. A 10.7 kg platen measuring 125 mm by 125 mm by 350 mm is suspended and controlled in five degrees of freedom by seven electromagnets. The position of the platen is measured by five capacitive probes which have nanometer resolution. The suspension acts as a linear bearing, allowing linear travel of 50 mm in the sixth degree of freedom. In the laboratory, this bearing system has demonstrated position stability of 5 nm peak-to-peak. This is believed to be the highest position stability yet demonstrated in a magnetic suspension system. Performance at this level confirms that magnetic suspensions can address motion control requirements at the nanometer level. The experimental effort associated with this linear bearing system is described. Major topics are the development of models for the suspension, implementation of control algorithms, and measurement of the actual bearing performance. Suggestions for the future improvement of the bearing system are given.

  12. The Impact of Hidden Grades on Student Decision-Making and Academic Performance: An Examination of a Policy Change at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harris, Gregory A.

    2010-01-01

    Colleges and universities work hard to create environments that encourage student learning, and they develop grading policies, in part, to motivate their students to perform well. Grades provide two kinds of information about a student's abilities and learned knowledge: "internal" information that informs the students themselves about the…

  13. The Impact of Hidden Grades on Student Decision-Making and Academic Performance: An Examination of a Policy Change at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harris, Gregory A.

    2011-01-01

    Colleges and universities work hard to create environments that encourage student learning, and they develop grading policies, in part, to motivate their students to perform well. Grades provide two kinds of information about a student's abilities and learned knowledge: "internal" information that informs the students themselves about the…

  14. Kartenerstellung mit Geostatistik und Fuzzy-Geostatistik. Ein Methodenvergleich am Beispiel der Verteilung der Sulfatkonzentrationen im oberflächennahen Grundwasserleiter in Bremen Nord

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Azouzi, Blel; Schröter, Jürgen

    2012-12-01

    In order to visualize sulfate contents distributions in near surface groundwater north of Bremen, maps were regionalized by Ordinary Kriging, Fuzzy Kriging and the Natural Neighbor method and compared with a conventionally provided distribution map. The computations were made with uniform parameters and a uniform raster grid. The original data sets contained fuzzy data of sulfate concentrations like "<40 mg/l", which were used in different variants for the interpolation. The regionalization of the sulfate concentrations by Ordinary Kriging shows—depending on the conversion of these values—strongly smoothed results, particularly within the range of locally arising concentration maxima in the southern investigation area. In comparison, the maps by Fuzzy Kriging and the Natural Neighbor method identified high concentration gradients much better. The Fuzzy Kriging approach links the quality of a geostatistical method with the possibility of dealing with imprecise data, and is therefore preferred in comparison to the other methods.

  15. Fuzzy based attitude controller for flexible spacecraft with on/off thrusters. M.S. Thesis - M.I.T., 1993

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Knapp, Roger Glenn

    1993-01-01

    A fuzzy-based attitude controller is designed for attitude control of a generic spacecraft with on/off thrusters. The controller is comprised of packages of rules dedicated to addressing different objectives (e.g., disturbance rejection, low fuel consumption, avoiding the excitation of flexible appendages, etc.). These rule packages can be inserted or removed depending on the requirements of the particular spacecraft and are parameterized based on vehicle parameters such as inertia or operational parameters such as the maneuvering rate. Individual rule packages can be 'weighted' relative to each other to emphasize the importance of one objective relative to another. Finally, the fuzzy controller and rule packages are demonstrated using the high-fidelity Space Shuttle Interactive On-Orbit Simulator (IOS) while performing typical on-orbit operations and are subsequently compared with the existing shuttle flight control system performance.

  16. Steuerungsmodelle fur Schulen in Europa: Schwedische Erfahrungen mit alternativen Ordnungsmodellen (Models of School Management in Europe: The Swedish Experience with Alternative Models of Management).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ekholm, Mats

    1997-01-01

    Argues that recent changes in conceptions of state control over schools are due partially to the relaxation of Cold War politics. Shows that new models of management produce fewer changes in school quality than expected. Proposes that the determining factor in change is the mentality inherent in individual schools' working structures. (DSK)

  17. Franz Selety (1893-1933?). His cosmological investigations and the correspondence with Einstein (German Title: Franz Selety (1893-1933?). Seine kosmologischen Arbeiten und der Briefwechsel mit Einstein)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    In 1922, Franz Selety, university-bred philosopher and self-educated physicist and cosmologist, developed a molecular hierarchical, spatially infinite, Newtonian cosmological model. His considerations were based on his earlier philosophical work published in 1914 as well as on the early correspondence with Einstein in 1917. Historically, the roots of hierarchical models can be seen in 18th century investigations by Thomas Wright of Durham, Immanuel Kant and Johann Heinrich Lambert. Those investigations were taken up by Edmund Fournier d'Albe and Carl Charlier at the beginning of the 20th century. Selety's cosmological model was criticized by Einstein mainly due to its spatial infiniteness which in Einstein's opinion seemed to contradict Mach's principle. This criticism sheds light on Einstein's conviction that with his first cosmological model, namely the static, spatially infinite, though unbounded Einstein Universe of 1917, the appropriate cosmological theory already had been established.

  18. Utopie: Eine Geschichte aus dem 15. Jahrhundert fur die Siebte Klasse, mit Ubungen (Utopia: A View of the 15th Century for the Seventh Class, with Exercises).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stott, Michael

    This German language textbook is intended for classroom use. The theme of the text relates to the Renaissance, and the narrative is based on Sir Thomas More's "Utopia" (1516) and relates to the experiences of its central character Raphael among the inhabitants of the strange island. Each chapter touches lightly on some thought provoking issue,…

  19. Umgang mit Gedichten: Bemerkungen zu funf Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe (Dealing with Poetry: Observations on Five Poems by Johann Wolfgang von Goethe).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nethersole, Reingard

    1972-01-01

    The lyric poem is the most concentrated form of literary communication. The formulation of an approach to interpretation can be a useful tool for the instructor. The poem to be interpreted should be examined in six aspects: (1) information provided in the title, (2) the sound of the poem as read aloud, (3) the clear understanding of the meaning of…

  20. Die Arbeit mit Schulfernsehsendungen in Abschluss--und Aufbauklassen der Hauptschule (Working with School Television Broadcasts in Terminal and Continuation Grades of the Hauptschule ["Terminal" 9-Grade School])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bebermeier, Hans

    1978-01-01

    Finds school television broadcasting a useful language teaching device, and television films in particular useful for "situational teaching." Various aspects are discussed, including the use of video recorders. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  1. A six degree of freedom, plume-fuel optimal trajectory planner for spacecraft proximity operations using an A* node search. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jackson, Mark Charles

    1994-01-01

    Spacecraft proximity operations are complicated by the fact that exhaust plume impingement from the reaction control jets of space vehicles can cause structural damage, contamination of sensitive arrays and instruments, or attitude misalignment during docking. The occurrence and effect of jet plume impingement can be reduced by planning approach trajectories with plume effects considered. An A* node search is used to find plume-fuel optimal trajectories through a discretized six dimensional attitude-translation space. A plume cost function which approximates jet plume isopressure envelopes is presented. The function is then applied to find relative costs for predictable 'trajectory altering' firings and unpredictable 'deadbanding' firings. Trajectory altering firings are calculated by running the spacecraft jet selection algorithm and summing the cost contribution from each jet fired. A 'deadbanding effects' function is defined and integrated to determine the potential for deadbanding impingement along candidate trajectories. Plume costs are weighed against fuel costs in finding the optimal solution. A* convergence speed is improved by solving approach trajectory problems in reverse time. Results are obtained on a high fidelity space shuttle/space station simulation. Trajectory following is accomplished by a six degree of freedom autopilot. Trajectories planned with, and without, plume costs are compared in terms of force applied to the target structure.

  2. Entdeckung elektroschwacher Produktion einzelner Top-Quarks mit dem CDF II Experiment; Discovery electroweak production of single top quarks with the CDF II Experiment

    SciTech Connect

    Luck, Jan

    2009-01-01

    This thesis presents a neural network search for combined as well as separate s- and t-channel single top-quark production with the CDF II experiment at the Tevatron using 3.2 fb-1 of collision data. It is the twelfth thesis dealing with single top-quark production performed within the CDF Collaboration, whereas three have been done in Run I [53–55] and eight in Run II [23, 25, 28, 39, 56–59].

  3. ON THE ACCURACY OF THE PROPAGATION THEORY AND THE QUALITY OF BACKGROUND OBSERVATIONS IN A SCHUMANN RESONANCE INVERSION PROCEDURE Vadim MUSHTAK, Earle WILLIAMS PARSONS LABORATORY, MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mushtak, V. C.

    2009-12-01

    Observations of electromagnetic fields in the Schumann resonance (SR) frequency range (5 to 40 Hz) contain information about both the major source of the electromagnetic radiation (repeatedly confirmed to be global lightning activity) and the source-to-observer propagation medium (the Earth-ionosphere waveguide). While the electromagnetic signatures from individual lightning discharges provide preferable experimental material for exploring the medium, the properties of the world-wide lightning process are best reflected in background spectral SR observations. In the latter, electromagnetic contributions from thousands of lightning discharges are accumulated in intervals of about 10-15 minutes - long enough to present a statistically significant (and so theoretically treatable) ensemble of individual flashes, and short enough to reflect the spatial-temporal dynamics of global lightning activity. Thanks to the small (well below 1 dB/Mm) attenuation in the SR range and the accumulated nature of background SR observations, the latter present globally integrated information about lightning activity not available via other (satellite, meteorological) techniques. The most interesting characteristics to be extracted in an inversion procedure are the rates of vertical charge moment change (and their temporal variations) in the major global lightning “chimneys”. The success of such a procedure depends critically on the accuracy of the propagation theory (used to carry out “direct” calculations for the inversion) and the quality of experimental material. Due to the nature of the problem, both factors - the accuracy and the quality - can only be estimated indirectly, which requires specific approaches to assure that the estimates are realistic and more importantly, that the factors could be improved. For the first factor, simulations show that the widely exploited theory of propagation in a uniform (spherically symmetrical) waveguide provides unacceptable (up to several tens of percent) errors when used to extract the rates of charge moment change in the major “chimneys”. A comparative analysis carried out on the basis of a more accurate two-dimensional telegraph equation (TDTE) technique shows that the above inaccuracy results mainly from neglecting the major non-uniformity of the Earth-ionosphere waveguide due to the electrodynamic contrast between its day- and nighttime hemispheres. To estimate improve the quality of observations, several approaches are presented. Generally, the approaches are based on dividing the observation interval into shorter (10-sec) segments and collecting their Fourier transforms via an “accept/reject” criterion dependent on both the statistics of the segments’ energy contents within the given interval and the observational history. Such a procedure allows the removal of “bad” segments contaminated by either cultural interference or local lightning activity, instead of rejecting the whole interval as a “bad” one. Several criteria are presented, their efficiencies demonstrated, compared, and tested on actual SR observations from various stations for various seasons and times; the effect of using improved (rectified) SR data in an actual multi-station inversion procedure is demonstrated.

  4. Intracavity Multi-Photon-Absorption and the Quantum Noise Spectrum of Light

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herzog, Ulrike

    The intensity noise spectrum is investigated quantum-mechanically for incident coherent light passing through a resonator which is filled with a k-photon-absorber. For k 2 the noise of the outgoing light is reduced below the shot noise level the reduction being maximal for frequencies that are small in comparison to the cavity bandwidth. It turns out that the highest possible value of this low-frequency noise reduction is obtained when the resonator losses due to transmission through the outcoupling mirror are 2k - 1 times as large as the k-photon absorption losses. In this case the noise at zero frequency is reduced with respect to the shot noise level by a factor of k/(2k - 1).Translated AbstractQuantenrauschen bei Mehrphotonenabsorption im ResonatorFür kohärent eingestrahltes Licht, das einen mit einem k-Photon-Absorber gefüllten Resonator durchläuft, wird das Intensitäts-Rauschspektrum quantenmechanisch unter-sucht. Für k 2 liegt das Rauschen des austretenden Lichtes unterhalb des Schrotrauschens, wobei die Rauschreduktion für Frequenzen, die klein im Vergleich zur Resonatorbandbreite sind, am größten ist. Es stellt sich heraus, daß diese niederfrequente Rauschunterdrückung ihren höchsten Wert erreicht, wenn die Resonatorverluste, die infolge der Transmission durch den Auskoppelspiegel entstehen, 2k - 1 mal so groß sind wie die k-Photonen-Absorptionsverluste. In diesem Fall reduziert sich das Rauschen bei der Frequenz Null im Vergleich zum Schrotrauschen um den Faktor k/2k - 1.

  5. Differential impact of diabetes mellitus type II and arterial hypertension on collateral artery growth and concomitant macrophage accumulation.

    PubMed

    Ito, Wulf D; Lund, Natalie; Sager, Hendrik; Becker, Wiebke; Wenzel, Ulrich

    2015-01-01

    Hintergrund: Diabetes mellitus Typ II und arterieller Hypertonus sind die beiden Hauptrisikofaktoren zur Entwicklung einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung und wurden mit einer Reduktion des Kollateralwachstums (Arteriogenese) in Verbindung gebracht. Das Kollateralwachstum kann in verschieden definierte Stadien eingeteilt werden. Vaskuläre Proliferation und Makrophagen Akkumulation kennzeichnen das frühe Stadium der Kollateralentwicklung. Material und Methoden: In dieser Studie vergleichen wir den Einfluss des arteriellen Hypertonus und des Diabetes mellitus Typ II auf die Gefäßproliferation (BrdU Inkorporation) und Makrophagen Akkumulation (ED2 Färbung) sowie die Funktion der Kollateralgefäße (Kollaterale Konduktanz) in einem Rattenmodel der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, Diabetes mellitus Typ II und arteriellen Hypertonus. Ergebnisse: Diabetische Tiere zeigten eine deutlich reduzierte Gefäßproliferation und Makrophagen Akkumulation, was aber nicht zu einer Änderung der Kollateralen Konduktanz führte. Im Gegensatz dazu zeigten hypertensive Tiere eine deutliche Reduktion der Kollateralen Konduktanz ohne ein Veränderung in der Makrophagen Akkumulation und nur eine geringe Reduktion in der Gefäßproliferation. Die Infusion von Monocyte Chemoatractive Protein 1 führte lediglich zu einer verbesserten Gefäßproliferation in diabetischen Tieren. Schlussfolgerungen: Die verminderte Rekrutierung von Monozyten/Makrophagen ist für das reduzierte Kollateralwachstum unter diabetischen Bedingungen, nicht aber beim arteriellen Hypertonus verantwortlich, was darauf hindeutet, dass insbesondere der Diabetes mellitus das frühe Stadium des Kollateralwachstums negativ beeinflusst, während der arterielle Hypertonus auf spätere Umbauprozesse der Kollateralarterien einwirkt. Erfolgreiche Therapiestrategien zur Verstärkung des Kollateralwachstums müssen in einer Patientenpopulation, die zum großen Teil sowohl einen arteriellen Hypertonus als

  6. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  7. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  8. Condensation of steam on the surface of hard coated copper discs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Koch, G.; Zhang, D. C.; Leipertz, A.

    At atmospheric pressure filmwise (FWC) and dropwise (DWC) condensation have been studied on the surface of copper discs which were coated by silicon-modified amorpheous hydrogenated carbon (a-C:H-Si) films of different thickness. On vertically oriented surfaces the DWC heat transfer coefficients were found to be larger by a factor of about 10 than the FWC coefficients which follow as function of surface subcooling temperature quite well Nusselt's theory. Varying the angle of surface inclination, the DWC coefficient decreased down to about 40% of the vertical-surface values for 180° (face down orientation). The mean value for all inclination angles between 30° and 180° was calculated to be 87.6% of the maximum value for the 90°-orientation. Partly coating of the copper surface indicates a strong heat transfer enhancement of DWC over FWC even for relative small coated parts (e.g., 19%-coating yields an enhancement by a factor 2.3 for a cooling water flow rate of 4 m3/h). The diamond like properties of the a-C:H-coatings promise long stand times and thus application also in real technical condensation systems. Zusammenfassung Die Film-(FK) und Tropfenkondensation (TK) von Wasserdampf bei Umgebungsdruck wurde unter-sucht. Dabei wurden mit Silicium modifizierte amorphe Kohlenwasserstoff-Schichten (a-C:H-Si) in unterschiedlichen Dicken auf Kupferscheiben eingesetzt. Mit der TK werden an vertikal orientierten Kondensatoroberflächen Wärmeüber-gangskoeffizienten erreicht, die um den Faktor 10 größer sind als bei FK, deren Wärmeübergangskoeffizienten als Funktion der Unterkühlung in sehr guter Übereinstimmung zur Nusseltschen Wasserhauttheorie ermittelt wurden. Bei einer Wandneigung von 180° (waagerechte Wand und hängende Tropfen) betragen die Wärmeübergangskoeffizienten bei TK nur 40% der Maximalwerte, die bei vertikaler Orientierung erreicht werden. Der Mittelwert über die Neigungswinkel von 30°-180° wird berechnet zu 87.6% der Maximalwerte bei der 90

  9. Triglyceride to high density lipoprotein cholesterol ratio, total cholesterol to high density lipoprotein cholesterol ratio and low ankle brachial index in an elderly population.

    PubMed

    Zhan, Yiqiang; Yu, Jinming; Ding, Rongjing; Sun, Yihong; Hu, Dayi

    2014-05-01

    Hintergrund: Der Zusammenhang zwischen den Quotienten aus Triglycerid (TG) und High-density-lipoprotein-cholesterin (HDL‑C) sowie Gesamtcholesterin (TC) und HDL‑C und dem Knöchel-Arm-Index (ABI) wurde selten untersucht. Patienten und Methoden: Insgesamt 2.982 Teinehmer, die über 60 Jahre alt waren, wurden für die bevölkerungsbasierte Querschnittstudie rekrutiert. TG, TC, HDL‑C, und low-density Lipoprotein Cholesterol (LDL-C) wurden bei allen Teilnehmern getestet. Ein niedriger ABI wurde als ABI ≤ 0.9 definiert. Multiple Regressionsmodelle wurden für die Untersuchung der Assoziation zwischen TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und niedrigem ABI angewendet. Ergebnisse: Die TG/HDL‑C Ratios für ABI > 0.9 und ABI ≤ 0.9 waren 1.28 ± 1.20 und 1.48 ± 1.13 (P < 0.0001), während die TC/HDL‑C Ratios 3.96 ± 1.09 bzw. 4.32 ± 1.15 (P < 0.0001) waren. Nach der Angleichung von Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index, Fettleibigkeit, Alkoholkonsum, köperliche Aktivität, Hypertonie, Diabetes, Einnahme von lipidsenkenden Medikamenten, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren die Odds Ratios (OR) mit 95 % Konfidenzintervall (KI) bei dem niedrigen ABI und TG/HDL‑C Quotient 1,10 (0,96 - 1,26) und 1,34 (1,14 - 1,59) für TC/HDL‑C in der Nichtrauchergruppe. Wenn das TC weiter angeglichen wurde, waren die ORs (95 % CIs) 1.40 (0.79, 2.52) und 1.53 (1.21, 1.93) für die TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio. Nichtlineare Zusammenhänge wurden zwischen der TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und dem niedrigen ABI in der Raucher- und Nichtrauchergruppe entdeckt. Schlussfolgerungen: Die TC/HDL‑C Ratio war signifikant mit einem niedrigen ABI in der Nichtrauchergruppe verbunden und die Assoziation war unabhängig von TC, TG, HDL‑C und LDL-C. TC/HDL‑C könnte als potentieller Biomarker für die frühe periphere arterielle Verschlusskrankheit beim Screening berücksichtigt werden.

  10. 3D-Spektrofotometrie extragalaktischer Emissionslinienobjekte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmoll, Jürgen

    2002-01-01

    Populärwissenschaftlicher Abstract: Bislang gibt es in der beobachtenden optischen Astronomie zwei verschiedene Herangehensweisen: Einerseits werden Objekte durch Kameras abbildend erfaßt, andererseits werden durch die wellenlängenabhängige Zerlegung ihres Lichtes Spektren gewonnen. Das Integral - Field - Verfahren ist eine relativ neue Technik, welche die genannten Beobachtungsmethoden vereint. Das Objektbild im Teleskopfokus wird in räumlich zerlegt und jedes Ortselement einem gemeinsamen Spektrografen zugeführt. Hierdurch wird das Objekt nicht nur zweidimensional räumlich erfaßt, sondern zusätzlich die spektrale Kompenente als dritte Dimension erhalten, weswegen das Verfahren auch als 3D-Methode bezeichnet wird. Anschaulich kann man sich das Datenresultat als eine Abbildung vorstellen, in der jeder einzelne Bildpunkt nicht mehr nur einen Intensitätswert enthält, sondern gleich ein ganzes Spektrum. Diese Technik ermöglicht es, ausgedehnte Objekte im Unterschied zu gängigen Spaltspektrografen komplett zu erfassen. Die besondere Stärke der Methode ist die Möglichkeit, die Hintergrundkontamination der unmittelbaren Umgebung des Objektes zu erfassen und in der Auswertung zu berücksichtigen. Durch diese Fähigkeit erscheint die 3D-Methode prädestiniert für den durch moderne Großteleskope erschlossenen Bereich der extragalaktischen Stellarastronomie. Die detaillierte Untersuchung aufgelöster stellare Populationen in nahegelegenen Galaxien ist erst seit kurzer Zeit dank der Fortschritte mit modernen Grossteleskopen und fortschrittlicher Instrumentierung möglich geworden. Wegen der Bedeutung für die Entstehung und Evolution von Galaxien werden diese Arbeiten zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen. In der vorliegenden Arbeit wurde die Integral-Field-Spektroskopie an zwei planetarischen Nebeln in der nächstgelegenen großen Spiralgalaxie M31 (NGC 224) getestet, deren Helligkeiten und Koordinaten aus einer Durchmusterung vorlagen. Hierzu wurden

  11. Learning Doctor-Patient Communication - Evaluating the effectiveness of the communication training course at Leipzig University from the students' point of view.

    PubMed

    Cämmerer, Jana; Martin, Olaf; Rockenbauch, Katrin

    2016-01-01

    Zielsetzung: An der Universität Leipzig werden die Forderungen der Approbationsordnung für Ärzte nach praxisnahem, Kommunikationskompetenzen förderndem Unterricht u.a. durch einen zweisemestrigen Gesprächsführungskurs aktiv umgesetzt. In diesem Kurs vermitteln studentische Tutoren mit Hilfe anwendungsorientierter Methoden die Grundlagen zwischenmenschlicher Kommunikation und ausgewählte Aspekte ärztlicher Gesprächsführung. Dieser Beitrag berichtet darüber, welchen Effekt der Gesprächsführungskurs auf die selbsteingeschätzten Gesprächsführungskompetenzen der Medizinstudierenden hat.Methode: Mittels lernzielspezifischer Fragebögen wurden zu Beginn und nach Abschluss des ersten und zweiten Kurssemesters die selbsteingeschätzten Gesprächsführungskompetenzen der Studierenden erhoben und Vorher- Nachher-Vergleiche der Einschätzungen durchgeführt. An der Fragebogenerhebung nahmen zu Kursbeginn 142 Studierende (von insgesamt 163 Kursteilnehmern) teil, von denen 117 auch den T2-Fragebogen am Ende des ersten Kurssemesters und 84 Studierende die Fragebögen im zweiten Kurssemester ausfüllten und damit in die statistische Auswertung eingingen. Die Fragebögen wurden mittels deskriptiver und inferenzstatistischer Methoden ausgewertet. Ergebnisse: Der Vergleich der Selbsteinschätzungen zu den vier Messzeitpunkten ergab bezüglich aller erhobenen Gesprächsführungskompetenzen statistisch signifikante subjektive Lernfortschritte. Die größten Differenzen zwischen den Messzeitpunkten und damit die größten Lernfortschritte ergaben sich für wissensbezogene Kompetenzen. Schlussfolgerung: Der Gesprächsführungskurs trägt aus Studierendensicht bedeutsam zur Vermittlung kommunikativer Kompetenzen bei. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass durch das praxisorientierte Kurskonzept die Gesprächsführungskompetenzen der Studierenden erfolgreich erweitert werden können. Für die Weiterführung des Kurses und eine empfohlene Ausweitung auf den klinischen Teil

  12. Sea Level Muon Spectrum Derived from the All Particle Primary Spectrum of GRIGOROV et al.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bhattacharyya, D. P.

    The all particle primary spectrum of GRIGOROV et al. surveyed by HILLAS has been fitted by a power law fit of the formIall particle(>E) = 1.3 E-1.65 (cm2 s sr)-1where E is the energy in GeV/nucleus. Using our recently determined conversion factor for protonnuclei flux ratio of equal energies the primary proton spectrum has been calculated and the result agrees with the Goddard Space Flight Centre primary proton spectrum data satisfactorily. The primary nucleon spectrum has also been calculated and follows the formNnucleons(E) dE = 2.664 E-2.75 dE (cm2 s sr GeV/nucleon)-1.Using this primary nucleon spectrum as the source of hadrons and accelerator data for various inclusive reactions viz. used for the estimation of hadronic energy moments in the frame work of FEYNMAN-Scaling, the differential meson spectra have been estimated. The meson atmospheric diffusion equation after Bugaev et al. has been considered for the derivation of sea level muon spectrum. The magnetic spectrograph data of Allkofer et al., Ayre et al., Green et al., and MUTRON group are in accord with the calculated muon spectrum.Translated AbstractMüonenspektrum auf Meeresniveau, abgeleitet aus dem Primärspektrum aller Teilchen von GRIGOROV u.a.Das von GRIGOROV angegebene (und von HILLAS neuerdings überprüfte) Primärspektrum aller Teilchen wurde mit einem Potenzgesetz der Form Ialle Teilchen(>E) = 1,3 E-1,65 (cm2 s sr)-1 dargestellt, worin E die Energie in GeV/Kern bedeutet.Unter Benutzung des von uns kürzlich bestimmten Konversionsfaktors für das Proton-Nukleon Fluß-Verhältnis bei gleichen Energien wurde das primäre Protonspektrum berechnet; das Resultat stimmt zufriedenstellend überein mit den Daten des primären Protonspektrums vom Goddard Space Flight Centre.Das primäre Nukleon Spektrum wurde ebenfalls berechnet und läßt sich darstellen in der Form NNukleonen(E) = 2,664 E-2,75 dE (cm2 s sr GeV/nukleon)-1.

  13. "Reflections on a Europe of Knowledge": A Working Document from CEDEFOP Discussed by the Management Board at Its Meeting of 13 March 1998 = "Gedanken zu einem Europa des Wissens": Ein Arbeitsdokument des CEDEFOP vom Verwaltungsrat auf seiner Sitzung am 13. Marz 1998 diskutiert = "Reflexions sur une Europe de la connaissance": Un document de travail du CEDEFOP examine par le Conseil d'administration lors de la reunion du 13 mars 1998.

    ERIC Educational Resources Information Center

    European Centre for the Development of Vocational Training, Thessaloniki (Greece).

    The European Centre for the Development of Vocational Training (CEDEFOP) supports the aims of European Community (EC) activities and initiatives to promote lifelong learning and access to training. To promote competencies and lifelong learning, CEDEFOP has monitored development of lifelong learning skills, clarified main differences in the…

  14. OpenCourseWare Resources for Advanced High School Study

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carson, Steve

    2008-01-01

    In 2000, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) faculty first proposed putting the course materials from all 1,800 MIT classes online, free of charge. The idea behind MIT OpenCourseWare (OCW) was to use the Internet for more than just distance learning. When MIT began placing the course materials online in 2002 and 2003, the audience…

  15. Mixtures of Bosonic and Fermionic atoms

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Albus, Alexander

    2003-12-01

    The theory of atomic Boson-Fermion mixtures in the dilute limit beyond mean-field is considered in this thesis. Extending the formalism of quantum field theory we derived expressions for the quasi-particle excitation spectra, the ground state energy, and related quantities for a homogenous system to first order in the dilute gas parameter. In the framework of density functional theory we could carry over the previous results to inhomogeneous systems. We then determined to density distributions for various parameter values and identified three different phase regions: (i) a stable mixed regime, (ii) a phase separated regime, and (iii) a collapsed regime. We found a significant contribution of exchange-correlation effects in the latter case. Next, we determined the shift of the Bose-Einstein condensation temperature caused by Boson-Fermion interactions in a harmonic trap due to redistribution of the density profiles. We then considered Boson-Fermion mixtures in optical lattices. We calculated the criterion for stability against phase separation, identified the Mott-insulating and superfluid regimes both, analytically within a mean-field calculation, and numerically by virtue of a Gutzwiller Ansatz. We also found new frustrated ground states in the limit of very strong lattices. ----Anmerkung: Der Autor ist Träger des durch die Physikalische Gesellschaft zu Berlin vergebenen Carl-Ramsauer-Preises 2004 für die jeweils beste Dissertation der vier Universitäten Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität Potsdam. Ziel der Arbeit war die systematische theoretische Behandlung von Gemischen aus bosonischen und fermionischen Atomen in einem Parameterbereich, der sich zur Beschreibung von aktuellen Experimenten mit ultra-kalten atomaren Gasen eignet. Zuerst wurde der Formalismus der Quantenfeldtheorie auf homogene, atomare Boson-Fermion Gemische erweitert, um grundlegende Größen wie Quasiteilchenspektren

  16. Use and future of wiki systems in veterinary education?--A survey of lecturers in German-speaking countries.

    PubMed

    Kolski, Darius; Heuwieser, Wolfgang; Arlt, Sebastian

    2015-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen in der universitären Lehre zunehmend an Bedeutung. Jedoch sind die Ansichten von Dozierenden der Veterinärmedizin in Bezug auf eine aktive Beteiligung der Studierenden in der Lehre, zu Wiki-Systemen und deren Nutzung im Rahmen von Lehrveranstaltungen und zur Qualität der Informationen in Wiki-Systemen wenig bekannt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu bewerten, wie Dozierende der Veterinärmedizin Lernplattformen (learning management systems, LMS) und die Erstellung von Texten oder anderen Materialien durch Studierende einschätzen. Weiterhin wollten wir erfragen, ob sie Wiki-Systeme für ein geeignetes Instrument für den Unterricht halten, ob sie diese in ihren Kursen nutzen würden und ob sie bereit wären, die Qualität von Informationen in Wiki-Systemen zu verbessern.Methodik: Die Datenerhebung wurde anhand einer Online-Umfrage mit einer Fünf Punkte Likert-Skala durchgeführt. Dozierende der Veterinärmedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden kontaktiert (n=ca. 1700), von denen 139 (8.2%) an der Umfrage teilnahmen.Ergebnisse: Die meisten Dozierenden nutzten LMS und hielten sie für geeignet, um Kursmaterial bereitzustellen. Die Hälfte der Befragten glaubte, dass die Studierenden einen größeren Lernerfolg durch die Entwicklung ihrer eigenen Lernmaterialien erzielen. Insgesamt gaben 23.0% an, dass Studierende eigene Materialien in ihren Kursen erstellen. Die Mehrzahl der Dozierenden betrachtete Wiki-Systeme als ein geeignetes und ergänzendes Instrument für den Unterricht (53.6%). Eine Sammlung von Wiki-Artikeln wurde als nützlich angesehen (56.6%), vor allem, wenn Experten den Inhalt begutachtet haben. Ein Drittel der Dozierenden würde Wiki-Systeme für die Erstellung von Materialien durch Studierende verwenden, aber 82.5% haben sie noch nicht in der Lehre verwendet. Ein Drittel wäre bereit, sich bei der Begutachtung der Artikel im Hinblick auf ihre Qualität zu beteiligen

  17. Fast Neutron Albedo Calculations for a Concrete Shield with Different Curvatures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sayed Ahmed, F. M.; Salama, M.

    The O5R Monte Carlo neutron transport Code had been used to calculate the neutron albedo for neutrons reflected from plane and curved concrete shields. The present calculations were performed to investigate the fast-neutron albedo in case of ordinary concrete shield, in order to perform comparative studies with the case of neutron reflection against a flat wall. The calculations were performed for three different neutron source energies of 1 MeV, 5 MeV and 15 MeV and at neutron incident angles of 5°, 30°, 45°, 60° and 90° and for surfaces with different curvatures (flat, 100, 50, 20 and 5 cm).The results obtained reveal that there will be an appreciable error on using the flat wall albedo value in the case of duct penetration calculations. The error was assumed to be due to the neglection of the curvature effect as well as to the improper choice of the neutron incident angle.Translated AbstractAlbedoberechnungen für schnelle Neutronen an einem Betonschild unterschiedlicher KrümmungDas O5R Monte Carlo Neutronentransport-Programm wurde benutzt, um die Albedo für Neutronen, reflektiert von ebenen oder gekrümmten Betonschilden, zu berechnen. Diese Berechnungen für die Albedo schneller Neutronen an gewöhnlichen Betonschilden wurden zum Vergleich mit ähnlichen Untersuchungen der Neutronenreflektion an flachen Wänden angestellt. Es wird bei drei verschiedenen Neutronenquellenenergien, 1 MeV, 5 MeV, und 15 MeV, Einfallswinkeln von 5°, 30°, 45°, 60° und 90° sowie für verschieden gekrümmte Oberflächen (flach, 100, 50, 20 und 5 cm) gerechnet.Diese Ergebnisse zeigen, daß die Verwendung von Albedowerten an flachen Wänden für den Fall von Durchlaßkanälen zu beträchtlichen Fehlern führt. Sie können sowohl der Vernachlässigung der Krümmung als auch der Wahl falscher Einfallswinkel zugeschrieben werden.

  18. Dioxin-ähnliche Wirkungen durch Grundwasser am Industriestandort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schirmer, Kristin; Bopp, Stephanie; Russold, Sandra; Popp, Peter

    Kurzfassung Im Rahmen der Etablierung des Standortes Zeitz (Sachsen-Anhalt) als Referenztestfeld zur Implementierung des Natural-Attenuation-Ansatzes, haben wir Grundwasser auf seine Fähigkeit untersucht, eine Dioxin-ähnliche Wirkung hervorzurufen. Die Dioxin-ähnliche Wirkung ist die Arylhydrocarbon Rezeptor-vermittelte Induktion des Proteinkomplexes Cytochrom CYP1A, welches als 7-Ethoxyresorufin-O-Deethylase (EROD) Enzymaktivität in einer Fischleberzelllinie gemessen wurde. Von 32 Probennahmestellen wiesen sieben eine signifikante EROD-Induktion auf, welche zu einem geringen Teil auf Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe zurückzuführen war. Ein weiterer Teil der EROD-Induktion konnte den Substanzen Benzofuran, Indan und Inden zugesprochen werden, welche hier erstmalig als EROD-Induktoren identifiziert wurden. Alle Probennahmestellen mit signifikanter EROD-Induktion lagen im Anstrom bzw. westlich des früheren Standortes der Benzolanlage in Zeitz, was einen signifikanten Einfluss von Benzol vor allem auf den Transport und das Lösungsverhalten EROD-induzierender Grundwasserkontaminanten vermuten lässt. Insgesamt zeigen diese Untersuchungen, wie eine Kombination von chemischer und biologischer Analytik zu einer deutlich verbesserten Aussagekraft führt und somit zu einer nachhaltigen Überwachung der Qualität von Grundwasser beitragen kann. As part of setting up the test field Zeitz (Saxony-Anhalt, Germany) as a reference site for the implementation of Natural Attenuation as a remediation option, we have investigated groundwater for its ability to cause a dioxin-like response. The dioxin-like response is the aryl hydrocarbon receptor-mediated induction of the protein complex cytochrome CYP1A, which was measured as 7-Ethoxyresorufin-O-deethylase (EROD) enzyme activity in a fish liver cell line. Out of 32 sampling locations, seven showed significant EROD induction, which could be explained, to a minor extent, by the presence of polycyclic aromatic

  19. The architecture of Hamburg-Bergedorf Observatory 1906 - 1912, compared with other observatories (German Title: Die Architektur der Hamburg-Bergedorfer Sternwarte 1906 - 1912 im Vergleich mit anderen Observatorien)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Peter

    The foundation of the astrophysical observatories in Potsdam-Telegrafenberg in 1874, in Meudon near Paris in 1875 and in Mount Hamilton in California in 1875 resulted in a complete change of observatory architecture. Astrometry had become irrelevant; meridian halls, i.e. an exact north-south orientation, were no longer necessary. The location in the centre of a (university) town was disadvantageous, due to vibrations caused by traffic and artificial light at night. New principles were defined: considerable distance (from the city center), secluded and exposed position (on a mountain) and construction of pavilions: inside a park a pavilion was built for each instrument. Other observatories of this type are: Pic du Midi in the French Alps, built as from 1878 as the first permanent observatory in the high mountains; Nice, Mont Gros, (1879); Brussels, Uccle (1883); Edinburgh, Blackford Hill (1892); Heidelberg, Königstuhl (1896); Barcelona, Monte Tibidado (1902). The original Hamburg Observatory was a modest rectangular building near the Millernrtor; in 1833 it became a State institute. As from 1906 erection of a spacious complex in Bergedorf, 20 km northeast of the city center, took place. Except for the unavailable position on a mountain, this complex fulfilled all principles of a modern observatory: in a park pavilion architecture in an elegant neo-baroque style designed by Albert Erbe (architect of the new Hamburger Kunsthalle with cupola). At the Hamburg Observatory the domed structures were cleverly hierarchised leaving an open view to the south. At the beginning astrometry and astrophysics were equally important; there was still a meridian circle. Apart from that, the instruments were manifold: a large refractor 0.60 m (installed by Repsold/Hamburg, 9 m focal length) and a large reflector 1 m (Zeiss/Jena, 3m focal length). Both were the largest instruments of their kind in the German Empire. In addition, there was the Lippert Astrograph on an elegant polar-axis-type mounting, used for astrophotography. In 1931, Bernhard Schmidt developed the Schmidt telescope here, consisting of a special correction plate and a spherical mirror adequate for “coma-free” astrophotography. To this day, it is still used worldwide. In the Second World War Hamburg was severely hit by Anglo-American bombings. Fortunately, the Bergedorf Observatory on the outskirts was spared. In the meantime, many buildings have been repeatedly restored - the entire complex is of high monument value.

  20. Technology for design of transport aircraft. Lecture notes for MIT courses: Seminar 1.61 freshman seminar in air transportation and graduate course 1.201, transportation systems analysis

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1972-01-01

    The design parameters which determine cruise performance for a conventional subsonic jet transport are discussed. It is assumed that the aircraft burns climb fuel to reach cruising altitude and that aeronautical technology determines the ability to carry a given payload at cruising altitude. It is shown that different sizes of transport aircraft are needed to provide the cost optimal vehicle for different given payload-range objectives.

  1. Interprofessional Learning - Development and Implementation of Joint Medical Emergency Team Trainings for Medical and Nursing Students at Universitätsmedizin Greifswald.

    PubMed

    Partecke, Maud; Balzer, Claudius; Finkenzeller, Ingmar; Reppenhagen, Christiane; Hess, Ulrike; Hahnenkamp, Klaus; Meissner, Konrad

    2016-01-01

    ührt und evaluiert. 120 Studierende der Humanmedizin und 120 Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege durchliefen das 16-stündige Lernangebot. 18 Lehrende aus Medizin und Pflege wurden zu Instruktoren/innen ausgebildet und in der Kursdurchführung von 12 studentischen Tutoren/innen unterstützt. Die zyklisch angelegten Evaluationen fokussierten auf unterschiedliche Aspekte der Projektdurchführung. Die sehr gute Benotung des Kursangebotes durch Studierende und Auszubildende weist auf eine hohe Zufriedenheit beider Berufsgruppen mit der didaktischen Gestaltung und der Qualität der Betreuung hin. Diskussion: Der Ausschuss „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“ der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) formuliert in einem Positionspapier Empfehlungen für die interprofessionelle Ausbildung. Die hier gegebenen Empfehlungen zur didaktischen Konzeption und Qualitätssicherung werden aufgegriffen und Entsprechungen mit dem konzipierten Kurskonzept aufgezeigt.Schussfolgerung: Das entwickelte Kurskonzept entspricht im Wesentlichen den zur didaktischen Gestaltung und Qualitätsentwicklung gegebenen Empfehlungen des GMA Ausschusses „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“. Auf dieser Grundlage und in Anbetracht der sehr guten Benotung rechtfertigt sich die Fortsetzung und Weiterentwicklung dieses interprofessionellen Lehrformates.

  2. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung

  3. Creatio ex zero. Ursprungs-Konzepte in der mathematischen Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heuser, M.-L.

    Die Autorin zeigt in ihrem Beitrag, daß Ansätze der heutigen Selbstorganisationstheorien, die diese in Richtung einer vereinheitlichten dynamischen Theorie verallgemeinern wollen, zumindest in konzeptueller Hinsicht, schon in der Mathematik und Naturphilosophie des 19. Jahrhunderts gewisse Vorläufer finden könnten.

  4. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  5. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    ötigten Probenvolumina sind klein und eine spezielle Probenvorbereitung ist nicht erforderlich. Ausserdem sind die Geräte einfach zu handhaben, billig sowohl in ihrer Herstellung als auch im Gebrauch und meist erlauben sie sogar eine kontinuierliche Messwerterfassung. Zahlreiche dieser in den letzten Jahren entwickelten Geräte greifen zurück auf 40 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Biosensorik. Seit Clark und Lyons im Jahr 1962 in der Lage waren, mit einer einfachen Sauerstoffelektrode, ergänzt durch ein Enzym, Glucose zu messen, war die Entwicklung neuer Messtechnik nicht mehr aufzuhalten. Biosensoren, spezielle Messfühler, die aus einer Kombination aus biologischer Komponente (erlaubt eine spezifische Erkennung des Analyten auch ohne vorherige Reinigung der Probe) und einem physikalischen Messfühler (wandelt den primären physikochemischen Effekt in ein elektronisch messbares Signal um) bestehen, eroberten den Markt. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden verschiedene Tyrosinasesensoren entwickelt, die je nach Herkunft und Eigenschaften der verwendeten Tyrosinase unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Beispielsweise wurde einer dieser Tyrosinasesensoren für die Bestimmung phenolischer Verbindungen in Fluss- und Seewasserproben eingesetzt, und die mit diesem Sensor gemessenen Ergebnisse konnten sehr gut mit dem entsprechenden DIN-Test zur Bestimmung phenolischer Verbindungen korreliert werden. Ein anderer entwickelter Sensor zeigte eine sehr hohe Empfindlichkeit für Catecholamine, Substanzen die speziell in der medizinischen Diagnostik von Wichtigkeit sind. Ausserdem zeigten die ebenfalls im Rahmen dieser Doktorarbeit durchgeführten Untersuchungen zweier verschiedener Tyrosinasen, dass, will man in Zukunft noch empfindlichere Tyrosinasesensoren entwickeln, eine spezielle Tyrosinase (Tyrosinase aus Streptomyces antibioticus) die bessere Wahl sein wird, als die bisher im Bereich der Biosensorforschung verwendete Tyrosinase aus Agaricus bisporus. Desweiteren wurden erste

  6. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  7. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  8. Data Driven Change Is Easy; Assessing and Maintaining It Is the Hard Part

    ERIC Educational Resources Information Center

    Perelman, Les

    2009-01-01

    At MIT in the 1990's, data from two sources, a study of the writing ability of a small group of randomly selected MIT juniors correlated to their overall academic performance and a survey of alumni from various years provided the major motivation for the development by MIT faculty and administration of a very ambitious…

  9. Vitamin E succinate-conjugated F68 micelles for mitoxantrone delivery in enhancing anticancer activity.

    PubMed

    Liu, Yuling; Xu, Yingqi; Wu, Minghui; Fan, Lijiao; He, Chengwei; Wan, Jian-Bo; Li, Peng; Chen, Meiwan; Li, Hui

    2016-01-01

    Mitoxantrone (MIT) is a chemotherapeutic agent with promising anticancer efficacy. In this study, Pluronic F68-vitamine E succinate (F68-VES) amphiphilic polymer micelles were developed for delivering MIT and enhancing its anticancer activity. MIT-loaded F68-VES (F68-VES/MIT) micelles were prepared via the solvent evaporation method with self-assembly under aqueous conditions. F68-VES/MIT micelles were found to be of optimal particle size with the narrow size distribution. Transmission electron microscopy images of F68-VES/MIT micelles showed homogeneous spherical shapes and smooth surfaces. F68-VES micelles had a low critical micelle concentration value of 3.311 mg/L, as well as high encapsulation efficiency and drug loading. Moreover, F68-VES/MIT micelles were stable in the presence of fetal bovine serum for 24 hours and maintained sustained drug release in vitro. Remarkably, the half maximal inhibitory concentration (IC50) value of F68-VES/MIT micelles was lower than that of free MIT in both MDA-MB-231 and MCF-7 cells (two human breast cancer cell lines). In addition, compared with free MIT, there was an increased trend of apoptosis and cellular uptake of F68-VES/MIT micelles in MDA-MB-231 cells. Taken together, these results indicated that F68-VES polymer micelles were able to effectively deliver MIT and largely improve its potency in cancer therapy.

  10. One for All and All for One: Using Multiple Identification Theory Simulations to Build Cooperative Attitudes and Behaviors in a Middle Eastern Conflict Scenario

    ERIC Educational Resources Information Center

    Williams, Robert Howard; Williams, Alexander Jonathan

    2010-01-01

    The authors previously developed multiple identification theory (MIT) as a system of simulation game design intended to promote attitude change. The present study further tests MIT's effectiveness. The authors created a game (CULTURE & CREED) via MIT as a complex simulation of Middle Eastern conflict resolution, designed to change attitudes and…

  11. Coming to Terms with MOOCs: A Community College Angle

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fifield, Mary L.

    2013-01-01

    When MIT approached Bunker Hill Community College (BHCC) to participate in edX, the new Harvard/MIT massive open online course (MOOC) initiative, the administrators reacted with both interest and skepticism. What did MIT have in mind for Bunker Hill Community College? Today at BHCC, the establishment of "Learning Communities" transforms…

  12. Vitamin E succinate-conjugated F68 micelles for mitoxantrone delivery in enhancing anticancer activity.

    PubMed

    Liu, Yuling; Xu, Yingqi; Wu, Minghui; Fan, Lijiao; He, Chengwei; Wan, Jian-Bo; Li, Peng; Chen, Meiwan; Li, Hui

    2016-01-01

    Mitoxantrone (MIT) is a chemotherapeutic agent with promising anticancer efficacy. In this study, Pluronic F68-vitamine E succinate (F68-VES) amphiphilic polymer micelles were developed for delivering MIT and enhancing its anticancer activity. MIT-loaded F68-VES (F68-VES/MIT) micelles were prepared via the solvent evaporation method with self-assembly under aqueous conditions. F68-VES/MIT micelles were found to be of optimal particle size with the narrow size distribution. Transmission electron microscopy images of F68-VES/MIT micelles showed homogeneous spherical shapes and smooth surfaces. F68-VES micelles had a low critical micelle concentration value of 3.311 mg/L, as well as high encapsulation efficiency and drug loading. Moreover, F68-VES/MIT micelles were stable in the presence of fetal bovine serum for 24 hours and maintained sustained drug release in vitro. Remarkably, the half maximal inhibitory concentration (IC50) value of F68-VES/MIT micelles was lower than that of free MIT in both MDA-MB-231 and MCF-7 cells (two human breast cancer cell lines). In addition, compared with free MIT, there was an increased trend of apoptosis and cellular uptake of F68-VES/MIT micelles in MDA-MB-231 cells. Taken together, these results indicated that F68-VES polymer micelles were able to effectively deliver MIT and largely improve its potency in cancer therapy. PMID:27471384

  13. The OpenCourseWare Story: New England Roots, Global Reach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carson, Stephen

    2008-01-01

    The OpenCourseWare movement has its roots in New England. The concept emerged in 2000 at Massachusetts Institute of Technology (MIT) where then-President Charles Vest charged a faculty committee with answering two questions: "How is the Internet going to change education?" and "What should MIT do about it?" MIT moved quickly to build a team to…

  14. Factors influencing base flow in the Swiss Midlands - Can results from different base flow separation methods help to identify these factors?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Raphael; Schädler, Bruno; Viviroli, Daniel; Weingartner, Rolf

    2010-05-01

    is generally accepted in the literature, secondly in land cover, and, especially for the Swiss Midlands, in aquifer area and aquifer volumes. In this contribution the results of the different methods are presented and conclusions as to control factors are drawn from the results. The data base for river flow analysis in the low flow range is ideal in Switzerland. There are long time series, a dense gauge network and a comprehensive knowledge about uncertainty of the runoff measurements during low flow. This allows, in addition to the obtained process understanding, a well-founded comparison between the methods applied, which is going to be presented as well. Demuth, S. (1993) Untersuchungen zum Niedrigwasser in West-Europa (European low flow study). Freiburger Schriften zur Hydrologie, Band 1, Freiburg, Germany. Institue of Hydrology (1980) Low Flows Studies Report, 3 volumes. Institute of Hydrology, Wallingford, UK. Kille, K. (1970) Das Verfahren MoMNQ, ein Beitrag zur Berechnung der mittleren langjährigen Grundwasserneubildung mit Hilfe der monatlichen Niedrigwasserabflüsse. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft, Sonderheft Hydrogeologie Hydrogeochemie, 89-95. Wittenberg, H. (1999) Baseflow recession and recharge as nonlinear storage processes. Hydrol. Process., 13, 715-726.

  15. Melker Meilensteine auf dem Weg in ein naturwissenschaftliches Zeitalter - Glanzlichter der Ausstellung zum Internationalen Astronomiejahr 2009 in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.; Zotti, Georg

    2009-06-01

    Das Mittelalter wird weithin als die dunkle Epoche in der Geschichte der Europäischen Wissenschaften betrachtet, und insbesondere das Leben in den Klöstern galt lange Zeit als frei von jeglichem Interesse für Naturwissenschaften abseits der Medizin. Im Mittelalter galt die Astronomie bloß als Mittel zum Zweck, um religiöse und zivile Kalender erstellen zu können. Durch den Bestand der Handschriftenkammer der Melker Stiftsbibliothek eröffnet sich uns eine neue Sichtweise auf das gegen Ende des Mittelalters wachsende Interesse an den Naturwissenschaften. Dies wurde durch die starke Aufwertung der Klosterbibliothek im Rahmen der 'Melker Reform' im 15. Jahrhundert noch weiter verstärkt. Diese Epoche fällt mit der Frühphase der Universität Wien und der 'ersten Wiener Schule der Astronomie' zusammen. Dieser Artikel beleuchtet ausgewählte astronomischen Werke in der Melker Stiftsbibliothek zwischen dem frühen 9 und dem 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt stellt das Wirken der Wiener Schule der Astronomie dar, wobei wir u.a. die Melker Abschrift von Peuerbachs Gutachten über den Kometen von 1456 sowie die im Stift Melk durchgeführte Beobachtung der Mondfinsternis von 1457 durch Regiomontanus und Peuerbach beleuchten. Dieser Beitrag ist der einführende Übersichtsartikel zum Ausstellungsprojekt in der Melker Stiftsbibliothek im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009. The medieval period is commonly seen as a dark epoch for science in Europe. Especially monasteries were seen as institutions without interest in natural sciences except for medicine. Astronomy was allegedly only a tool to construct religious and civil calendars. The inventory of the medieval manuscript collection of the library of the Abbey of Melk allows a new view on the growing interest in the exact sciences towards the end of the medieval ages. This interest was intensified through the increased importance of the monastery library due to the monastery reform

  16. Translation of Henrich Klebahn's 'Damaging agents of the klippfish - a contribution to the knowledge of the salt-loving organisms'

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background Henrich Klebahn was a German linguist, mycologist and phytopathologist, who was known as Dr. Dr. h. c. Henrich Klebahn, Hauptcustos a. D., Honorarprofessor an der Hanischen Universität. He was born February 20, 1859 in Bremen, and died October 5, 1942 in Hamburg. He taught linguistics from 1885-1899, studied Natural Science at the Universities of Jena and Berlin (1881) and received his PhD from the University of Jena. In 1899, he was appointed scientific assistant at the Hamburg botanical garden, where he worked until 1905. From 1905 to 1930, he was at the agricultural institute of Bromberg. In 1921, he was named honorary professor and lecturer in cryptogams and soil biology at the Institut für Allgemeine Botanik where he taught until 1934. He is well known for his work on gas vesicles and halophiles, among other topics. This re-print of 'Die Schädlinge des Klippfisches. Ein Beitrag zur Kenntnis der salzliebenden Organismen. Von H. Klebahn. Mit zwei Tafeln und vier Abbildungen im Text.' was originally published in 1919 in the Jahrbuch der Hamb. Wissensch. Anstaltes. XXXVI. Beiheft pages 11-69, by Latcke & Waltt, E. H. Buchdrucker. The translators have tried to remain faithful to the contents and to the original sense of the article by minimizing modifications. Results The original paper reported the conclusions of a 3 year long study of the microbes causing damage to the fish industry as well as a summation of work on the subject up until 1919. The findings were that the causative agents were fungi and other microbes, the chief of which was a red, Gram-negative rod-shaped bacillus, Bacillus halobius ruber, that formed pale reddish colonies and was found to oscillate, but after extensive testing, was found not possess flagella. The initial appearance of "a shiny corpuscle" at the ends of cells was determined not to be spores; rather that it was the "result of the coherence of the light beams due to a total reflection of the light in the optically

  17. Multifunctional hyaluronic acid modified graphene oxide loaded with mitoxantrone for overcoming drug resistance in cancer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hou, Lin; Feng, Qianhua; Wang, Yating; Yang, Xiaomin; Ren, Junxiao; Shi, Yuyang; Shan, Xiaoning; Yuan, Yujie; Wang, Yongchao; Zhang, Zhenzhong

    2016-01-01

    Multifunctional nanosheets (HA-GO/Pluronic) with targeted chemo-photothermal properties were successfully developed for controlled delivery of mitoxantrone (MIT) to overcome multidrug resistance (MDR). In vitro release profiles displayed that both an acidic environment and a NIR laser could trigger and accelerate the release of a drug, which ensured nanosheets were stable in blood circulation and released MIT within tumor cells under laser irradiation. HA-GO/Pluronic nanosheets were taken up into MCF-7/ADR cells via receptor-mediated endocytosis, which further facilitated escapement of P-gp efflux. Compared with MIT solution, MIT/HA-GO/Pluronic showed greater cytotoxicity and increase in cellular MIT accumulation in MCF-7/ADR cells. Cell apoptosis and cell cycle arrest studies also revealed that MIT/HA-GO/Pluronic was more potent than MIT/GO/Pluronic and MIT solution. The anticancer efficacy in vivo was evaluated in MCF-7 and MCF-7/ADR-bearing mice, and inhibition of tumors by MIT/HA-GO/Pluronic with NIR laser irradiation was the most effective among all MIT formulations. In summary, the MIT/HA-GO/Pluronic system had striking functions such as P-gp reversible inhibitor and anticancer efficacy, and could present a promising platform for drug-resistant cancer treatment.

  18. Design of multifunctional magnetic iron oxide nanoparticles/mitoxantrone-loaded liposomes for both magnetic resonance imaging and targeted cancer therapy

    PubMed Central

    He, Yingna; Zhang, Linhua; Zhu, Dunwan; Song, Cunxian

    2014-01-01

    Tumor-targeting multifunctional liposomes simultaneously loaded with magnetic iron oxide nanoparticles (MIONs) as a magnetic resonance imaging (MRI) contrast agent and anticancer drug, mitoxantrone (Mit), were developed for targeted cancer therapy and ultrasensitive MRI. The gonadorelin-functionalized MION/Mit-loaded liposome (Mit-GML) showed significantly increased uptake in luteinizing hormone–releasing hormone (LHRH) receptor overexpressing MCF-7 (Michigan Cancer Foundation-7) breast cancer cells over a gonadorelin-free MION/Mit-loaded liposome (Mit-ML) control, as well as in an LHRH receptor low-expressing Sloan-Kettering HER2 3+ Ovarian Cancer (SK-OV-3) cell control, thereby leading to high cytotoxicity against the MCF-7 human breast tumor cell line. The Mit-GML formulation was more effective and less toxic than equimolar doses of free Mit or Mit-ML in the treatment of LHRH receptors overexpressing MCF-7 breast cancer xenografts in mice. Furthermore, the Mit-GML demonstrated much higher T2 enhancement than did Mit-ML controls in vivo. Collectively, the study indicates that the integrated diagnostic and therapeutic design of Mit-GML nanomedicine potentially allows for the image-guided, target-specific treatment of cancer. PMID:25187709

  19. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Kapillarelektrophorese zurückgegriffen. Eine Methode, die mit sehr kleinen Probenvolumina auskommt, eine hohe Trennung erzielt und zudem extrem geringe Detektionslimits besitzt. Die Analyse von Kohlenhydraten und Anionen erfordert eine weitere Optimierung. Über UV-Detektion konnte die K+-Konzentration in verschiedenen Geweben von A. thaliana bestimmt werden. Sie lag in Epidermis und Mesophyll mit ca. 25 mM unterhalb der für andere Pflanzenspezies (Solanum tuberosum und Hordeum vulgare) publizierten Konzentration. Weiter konnte gezeigt werden, daß zwölf freie Aminosäuren mittels einer auf Kapillarelektrophorese basierenden Methode in vereinigten Zellproben von Cucurbita maxima identifiziert werden konnten. Die Übertragung der Methode auf A. thaliana-Proben muß jedoch weiter optimiert werden, da die Sensitivität selbst bei Laser induzierter Fluoreszenz-Detektion nicht ausreichte. Im dritten und letzten Teil der Arbeit wurde eine Methode entwickelt, die die Analyse bekannter wie unbekannter Proteine in Gewebe-spezifischen Proben ermöglicht. Hierzu wurde zur Probennahme mittels mechanischer Mikrodissektion eine alternative Methode zur Laser Capture Microdissection verwendet, um aus eingebetteten Gewebeschnitten distinkte Bereiche herauszuschneiden und somit homogenes Gewebe anzureichern. Aus diesem konnten die Proteine extrahiert und über Polyacrylamidgelelektrophorese separariert werden. Banden konnten ausgeschnitten, tryptisch verdaut und massenspektrometrisch die Primärsequenz der Peptidfragmente bestimmt werden. So konnten als Hauptproteine im Mesophyll die große Untereinheit von Rubisco sowie ein Chlorophyll bindendes Protein gefunden werden. Die in dieser Arbeit entwickelten und auf die Modellpflanze Arabidopsis thaliana angewandten Einzelzellanalysetechniken erlauben es in Zukunft, physiologische Prozesse besser sowohl räumlich als auch zeitlich aufzulösen. Dies wird zu einem detaillierteren Verständnis mannigfaltiger Vorgänge wie Zell

  20. The effects of training in time-limited dynamic psychotherapy: changes in therapeutic outcome.

    PubMed

    Bein, E; Anderson, T; Strupp, H; Henry, W; Schacht, T; Binder, J; Butler, S

    2000-02-01

    The present study explored the effects on therapeutic outcomes of training therapists in brief manualized therapy. As part of the Vanderbilt II project, each of 16 therapists (8 psychiatrists and 8 clinical psychologists) treated 2 moderately disturbed adult patients using his or her customary short-term treatment methods; they then received a year of training in a manualized form of brief dynamic therapy, Time-Limited Dynamic Psychotherapy (TLDP); finally, they administered TLDP to 2 additional patients. It was hypothesized that training would result in improved outcomes generally and that differentially greater improvement would be seen in patients commonly considered less suitable for brief dynamic therapy. Outcome data obtained at termination failed to support either hypothesis. Measurements of interpersonal dependency obtained at a one-year follow-up were consistent with the first hypothesis, but the follow-up data were inconsistent with the second. A systematic review of the 32 posttraining cases suggested that the majority of the therapists had not achieved basic competence at TLDP. Die hier beschriebene Studie untersucht die Wirkungen eines Trainings in manualisierter Kurzzeitherapie auf das Therapierergebnis. Als Teil des Vanderbilt II Projektes behandelten jeweils 16 Therapeuten (8 Psychiater und 8 klinische Psychologen) zwei mittelgradig beeinrächtigte erwachsene Patienten mit den ihnen vertrauten Kurzzeitbehandlungsmethoden. Danach wurden sie über ein Jahr in einer manualisierten Form psychodynamischer Kurzzeittherapie ausgebildet und wandten diese Therapie auf zwei weitere Patienten an. Es wurde angenommen, dass die Ausbildung in besseren Ergebnisdaten, die bei Ende der Therapie erhoben wurden, konnten diese Hypothese nicht bestätigen. Maße für die interpersonale Abhängigkeit zu einem Einjahreskatamnesezeitpunkt waren mit der ersten Hypothese konform, aber inkonsistent mit der zweiten. Eine systematische Untersuchung der 32 nach der Ausbildung

  1. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Im Bereich der medizinischen Diagnostik spielen DNA-Chips eine immer wichtigere Rolle. Dabei werden Glas- oder Silikon-Oberflächen mit Tausenden von einzelsträngigen DNA-Fragmenten, sog. Sonden, bestückt, die mit den passenden DNA-Fragmenten in der zugefügten Patientenprobe verschmelzen. Die Auswertung solcher Messungen liefert die Diagnose für Krankheiten wie z.B. Krebs, Alzheimer oder für den Nachweis pathogener Erreger. Durch fortschreitende Miniaturisierung dieser Meßsysteme können bis zu 40.000 Genfragmente des Menschen in einer einzigen Messung analysiert werden. Neben den DNA-Fragmenten können Bio-Chips auch für andere biologische Komponenten wie Antikörper und Proteine eingesetzt werden, wobei bei letzteren neben der Bindung auch die Aktivität ein wichtiger Diagnoseparamter ist. Am Fraunhofer-Institut für medizinische Technik und am Lehrstuhl für Analytische Biochemie der Universität Potsdam wurden im Rahmen einer Doktorarbeit Methoden entwickelt, die es ermöglichen auf nukleinsäuremodifizierten Sensoroberflächen die Aktivität von Proteinen zu messen. Es wurden Nukleinsäuren auf Oberflächen optischer Sensoren verankert. Diese fungierten als Rezeptor für die Proteine sowie auch als Substrat für Restriktionsenzyme, die Nukleinsäuren schneiden und Polymerasen, die Nukleinsäuren synthetisieren und verlängern können. Seine Anwendung fand diese Messmethode in der Messung der Aktivität des Proteins Telomerase, das in 90% aller Tumore erhöhte Aktivität gegenüber gesunden Zellen aufweist. Die Vorteile dieses neuen Assays gegenüber älteren Methoden liegt im Verzicht auf radioaktiv-markierten Komponenten und einer deutlich verkürzten Analysezeit. Die Arbeit schliesst mit einem funktionsfähigen Nachweis der Telomeraseaktivität im Zellextrakt von gesunden und kranken Zellen. Der direkte Einfluß von Hemmstoffen auf die Aktivität konnte sichtbar gemacht werden, und steht daher bei der Entwicklung neuer Tumor-Diagnostika und

  2. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  3. High-resolution linkage map in the vicinity of the Lp locus

    SciTech Connect

    Mullick, A.; Gros, P.; Trasler, D.

    1995-04-10

    Looptail (Lp) is a mutation that profoundly affects neurulation in mouse and is characterized by craniorachischisis, an open neural tube extending from the midbrain to the tail in embryos homozygous for the mutation. Lp maps to the distal portion of mouse chromosome 1, and as part of a positional cloning approach, we have generated a high-resolution linkage map of the Lp chromosomal region. For this, we have carried out extensive segregation analysis in a total of 706 backcross mice informative for Lp and derived from two crosses, (Lp/ + X SJL/J)F1 X SJL/J and (Lp/ + X SWR/J)F1 X SWR/J. In addition, 269 mice from a (Mus spretus X C57BL/6J)F1 X C57BL/6J interspecific backcross were also used to order marker loci and calculate intergene distances for this region. With these mice, a total of 28 DNA markers corresponding to either cloned genes or anonymous markers of the SSLP or SSCP-types were mapped within a 5-cM interval overlapping the Lp region, with the following locus order and interlocus distances (in cM): centromere-D1Mit110 / Atp1{beta}1 / Cd3{zeta} /Cd3{eta} / D1Mit145 - D1Hun14 /D1Mit15 - D1Mit111 / D1Mit112 - D1Mit114 - D1Mit148 / D1Mit205/ D1Mit36 / D1Mit146 / D1Mit147 / D1Mit149 / Spnal1/Fcer1{alpha}-Eph1-Hlx1/D1Mit62. These studies have allowed the delineation of a maximum genetic interval for Lp of 0.5 cM, a size amenable to physical mapping techniques. 58 refs., 4 figs., 2 tabs.

  4. Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenegro, Rivelino V. D.

    2003-05-01

    the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl und Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche und auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen

  5. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  6. Improved Neural Processing Efficiency in a Chronic Aphasia Patient Following Melodic Intonation Therapy: A Neuropsychological and Functional MRI Study

    PubMed Central

    Tabei, Ken-ichi; Satoh, Masayuki; Nakano, Chizuru; Ito, Ai; Shimoji, Yasuo; Kida, Hirotaka; Sakuma, Hajime; Tomimoto, Hidekazu

    2016-01-01

    Melodic intonation therapy (MIT) is a treatment program for the rehabilitation of aphasic patients with speech production disorders. We report a case of severe chronic non-fluent aphasia unresponsive to several years of conventional therapy that showed a marked improvement following intensive 9-day training on the Japanese version of MIT (MIT-J). The purpose of this study was to verify the efficacy of MIT-J by functional assessment and examine associated changes in neural processing by functional magnetic resonance imaging. MIT improved language output and auditory comprehension, and decreased the response time for picture naming. Following MIT-J, an area of the right hemisphere was less activated on correct naming trials than compared with before training but similarly activated on incorrect trials. These results suggest that the aphasic symptoms of our patient were improved by increased neural processing efficiency and a concomitant decrease in cognitive load.

  7. Improved Neural Processing Efficiency in a Chronic Aphasia Patient Following Melodic Intonation Therapy: A Neuropsychological and Functional MRI Study

    PubMed Central

    Tabei, Ken-ichi; Satoh, Masayuki; Nakano, Chizuru; Ito, Ai; Shimoji, Yasuo; Kida, Hirotaka; Sakuma, Hajime; Tomimoto, Hidekazu

    2016-01-01

    Melodic intonation therapy (MIT) is a treatment program for the rehabilitation of aphasic patients with speech production disorders. We report a case of severe chronic non-fluent aphasia unresponsive to several years of conventional therapy that showed a marked improvement following intensive 9-day training on the Japanese version of MIT (MIT-J). The purpose of this study was to verify the efficacy of MIT-J by functional assessment and examine associated changes in neural processing by functional magnetic resonance imaging. MIT improved language output and auditory comprehension, and decreased the response time for picture naming. Following MIT-J, an area of the right hemisphere was less activated on correct naming trials than compared with before training but similarly activated on incorrect trials. These results suggest that the aphasic symptoms of our patient were improved by increased neural processing efficiency and a concomitant decrease in cognitive load. PMID:27698650

  8. [Considerations for angiogenesis inhibitors: pharmacoeconomics: blessing or curse for medical care?].

    PubMed

    Schöffski, Oliver; Cremers, Yvonne

    2007-01-01

    Innovative neue Arzneimittel wie die Angiogenesehemmer verursachen im Gesundheitssystem hohe Kosten. In diesem Beitrag soll dargestellt werden, wie sich die Gesundheitsökonomie diesem Thema nähert, wie sie versucht Kennzahlen zu ermitteln, durch die eine effiziente Steuerung des Gesundheitswesens möglich wird. Es ist aber nicht zu beschönigen: Es geht im Endeffekt um Rationierung und damit um ein unangenehmes Thema.

  9. Vitamin E succinate-conjugated F68 micelles for mitoxantrone delivery in enhancing anticancer activity

    PubMed Central

    Liu, Yuling; Xu, Yingqi; Wu, Minghui; Fan, Lijiao; He, Chengwei; Wan, Jian-Bo; Li, Peng; Chen, Meiwan; Li, Hui

    2016-01-01

    Mitoxantrone (MIT) is a chemotherapeutic agent with promising anticancer efficacy. In this study, Pluronic F68-vitamine E succinate (F68-VES) amphiphilic polymer micelles were developed for delivering MIT and enhancing its anticancer activity. MIT-loaded F68–VES (F68–VES/MIT) micelles were prepared via the solvent evaporation method with self-assembly under aqueous conditions. F68–VES/MIT micelles were found to be of optimal particle size with the narrow size distribution. Transmission electron microscopy images of F68–VES/MIT micelles showed homogeneous spherical shapes and smooth surfaces. F68–VES micelles had a low critical micelle concentration value of 3.311 mg/L, as well as high encapsulation efficiency and drug loading. Moreover, F68–VES/MIT micelles were stable in the presence of fetal bovine serum for 24 hours and maintained sustained drug release in vitro. Remarkably, the half maximal inhibitory concentration (IC50) value of F68–VES/MIT micelles was lower than that of free MIT in both MDA-MB-231 and MCF-7 cells (two human breast cancer cell lines). In addition, compared with free MIT, there was an increased trend of apoptosis and cellular uptake of F68–VES/MIT micelles in MDA-MB-231 cells. Taken together, these results indicated that F68–VES polymer micelles were able to effectively deliver MIT and largely improve its potency in cancer therapy. PMID:27471384

  10. The role of the University Licensing Office in transferring intellectual property to industry

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Preston, John T.

    1992-01-01

    Universities in the US have a significant impact on business through the transfer of technology. This transfer of technology takes various forms, including faculty communications, faculty consulting activities, and the direct transfer of technology through the licensing of patents, copyrights, and other intellectual property to industry. The topics discussed include the following: background of the MIT Technology Licensing Office (TLO), goals of the MIT TLO, MIT's technology transfer philosophy, and important factors for success in new company formation.

  11. Wake Turbulence Mitigation for Departures (WTMD) Prototype System - Software Design Document

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sturdy, James L.

    2008-01-01

    This document describes the software design of a prototype Wake Turbulence Mitigation for Departures (WTMD) system that was evaluated in shadow mode operation at the Saint Louis (KSTL) and Houston (KIAH) airports. This document describes the software that provides the system framework, communications, user displays, and hosts the Wind Forecasting Algorithm (WFA) software developed by the M.I.T. Lincoln Laboratory (MIT-LL). The WFA algorithms and software are described in a separate document produced by MIT-LL.

  12. Creating Catalytic Collaborations between Theater Artists, Scientists, and Research Institutions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wise, Debra

    2012-02-01

    Catalyst Collaborative@MIT (CC@MIT) is a collaboration between MIT and Underground Railway Theater (URT), a company with 30 years experience creating theater through interdisciplinary inquiry and engaging community. CC@MIT is dedicated to creating and presenting plays that deepen public understanding about science, while simultaneously providing artistic and emotional experiences not available in other forms of dialogue about science. CC@MIT engages audiences in thinking about themes in science of social and ethical concern; provides insight into the culture of science and the impact of that culture on society; and examines the human condition through the lens of science that intersects our lives and the lives of scientists. Original productions range from Einstein's Dreams to From Orchids to Octopi -- an evolutionary love story; classics re-framed include The Life of Galileo and Breaking the Code (about Alan Turing). CC@MIT commissions playwrights and scientists to create plays; engages audiences with scientists; performs at MIT and a professional venue near the campus; collaborates with the Cambridge Science Festival and MIT Museum; engages MIT students, as well as youth and children. Artistic Director Debra Wise will address how the collaboration developed, what opportunities are provided by collaborations between theaters and scientific research institutions, and lessons learned of value to the field.

  13. Melodic intonation therapy: back to basics for future research.

    PubMed

    Zumbansen, Anna; Peretz, Isabelle; Hébert, Sylvie

    2014-01-01

    We present a critical review of the literature on melodic intonation therapy (MIT), one of the most formalized treatments used by speech-language therapist in Broca's aphasia. We suggest basic clarifications to enhance the scientific support of this promising treatment. First, therapeutic protocols using singing as a speech facilitation technique are not necessarily MIT. The goal of MIT is to restore propositional speech. The rationale is that patients can learn a new way to speak through singing by using language-capable regions of the right cerebral hemisphere. Eventually, patients are supposed to use this way of speaking permanently but not to sing overtly. We argue that many treatment programs covered in systematic reviews on MIT's efficacy do not match MIT's therapeutic goal and rationale. Critically, we identified two main variations of MIT: the French thérapie mélodique et rythmée (TMR) that trains patients to use singing overtly as a facilitation technique in case of speech struggle and palliative versions of MIT that help patients with the most severe expressive deficits produce a limited set of useful, readymade phrases. Second, we distinguish between the immediate effect of singing on speech production and the long-term effect of the entire program on language recovery. Many results in the MIT literature can be explained by this temporal perspective. Finally, we propose that MIT can be viewed as a treatment of apraxia of speech more than aphasia. This issue should be explored in future experimental studies. PMID:24478754

  14. An Overview of Recent Application of Medical Infrared Thermography in Sports Medicine in Austria

    PubMed Central

    Hildebrandt, Carolin; Raschner, Christian; Ammer, Kurt

    2010-01-01

    Medical infrared thermography (MIT) is used for analyzing physiological functions related to skin temperature. Technological advances have made MIT a reliable medical measurement tool. This paper provides an overview of MIT’s technical requirements and usefulness in sports medicine, with a special focus on overuse and traumatic knee injuries. Case studies are used to illustrate the clinical applicability and limitations of MIT. It is concluded that MIT is a non-invasive, non-radiating, low cost detection tool which should be applied for pre-scanning athletes in sports medicine. PMID:22399901

  15. A Surprising Effect of Feedback on Learning

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vollmeyer, Regina; Rheinberg, Falko

    2005-01-01

    As meta-analyses demonstrate feedback effects on performance, our study examined possible mediators. Based on our cognitive-motivational model [Vollmeyer, R., & Rheinberg, F. (1998). Motivationale Einflusse auf Erwerb und Anwendung von Wissen in einem computersimulierten System [Motivational influences on the acquisition and application of…

  16. Zum Stand der Rechnungen am Halleyschen Kometen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1984-02-01

    Einzelheiten zur Bahnbestimmung des Halleyschen Kometen. U.a. angegeben sind verbesserte Bahnelemente aus 90 Beob. und Normalorten 1607 Sept 28 - 1983 Feb 13 unter Auflösung nach sekular veränderlichen nichtgravitativen Kräften nach einem Modell von Rickmann - Froeschlé mittlerer thermischer Trägheit

  17. Vernetztes Lernen: Eine Unterrichtseinheit mit Heinrich von Kleists Erzahlung "Das Erdbeben in Chili" und Crista Wolfs Roman "Kein Ort. Nirgends" (Networked Learning: An Instructional Unit with Heinrich von Kleist's Story "The Earthquake in Chile" and Christa Wolf's Novel "No Place, No Where").

    ERIC Educational Resources Information Center

    Eidecker, Martina Elisabeth

    1999-01-01

    Presents an instructional model, using Kleist's story "Das Erdbeben in Chili" and Christa Wolf's novel Kei Ort. Nirgends" as a basis. The model clearly distinguishes itself from quantitative models and mediates solid literary knowledge through an inductive approach. Learning takes place in a multidimensional space that makes possible multiple…

  18. Analyse de la variabilité de taille et de forme de l'extrémité distale de l'humérus chez les grands singes africains par la morphométrie géométrique

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bacon, Anne-Marie

    1999-11-01

    The variability of the humeral distal extremity, in inferior view, of three African hominoids, Pan paniscus, Pan troglodytes and Gorilla gorilla, was analysed using Procrustes methods in order to determine the effect of size on the morphology of the joint. The humeral contour was defined by 28 variables (14 landmarks in a two-dimensional space). A PCA analysis was made on superimposed coordinates. The results show that the intraspecific variation emphasized in Pan and Gorilla is highly size-dependent (axes 1 and 2). Pan paniscus is distinguished from Pan troglodytes by minor differences in the projection of both epicondyles (axis 3).

  19. Schule in der Transformation--Transformation der Schule? Was man aus Gesprachen mit ehemaligen Schulern uber die Schule "zwischen zwei Diktaturen" erfahren kann (Schools in Transitions--Transformation of the School? What Can Be Learnt from Former Students Who Experienced Schooling under Two Dictatorial Regimes).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kluchert, Gerhard; Leschinsky, Achim

    1998-01-01

    Addresses interviews that focused on former students' educations under two dictatorial regimes. All the interviewees took their school-leaving examinations between 1951 and 1954. Explains that the interviews are evaluated according to the preconditions, limits, and mechanisms of the school's influence on children and adolescents. (CMK)

  20. Combined therapy of septicemia with ofloxacin and/or synthetic trehalose dicorynomycolate (S-TDCM) in irradiated and wounded mice (kombinierte therapie der septikaemie mit ofloxacin und/oder synthetischem trehalose-dicorynomycolat (s-tdcm) bei bestrahlten und verwundeten maeusen)

    SciTech Connect

    Madonna, G.S.; Moore, M.M.; Ledney, G.D.; Elliot, T.B.; Brook, I.

    1989-01-01

    Following lethal irradiation, mice usually succumb to sepsis as a result of translocation of intestinal bacteria and impairment of the host defense system. Additional trauma in these immunocompromised mice further increases susceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S-TDCM) was evaluated in mice, which were lethally irradiated and wounded, and which died with sepsis within six days. Wounding was performed on C3H/HeN mice anesthetized by inhalation of methoxyfurane. Dorsal skin and muscle equal to 30% total body surface was removed 1 h after 8.0 Gy gamma radiation. S-TDCM, which augments nonspecific resistance to infection in irradiated mice, was given once i.p. immediately after wounding. Oxfloxacin was injected s.c. daily from day 0 to day 10. Staphylococcus aureus, Streptococcus faecium, and Escherichia coli were isolated from both the livers and wound sites of moribund, untreated mice 4 and 5 days postirradiation.

  1. An open, self-controlled study on the efficacy of topical indoxacarb for eliminating fleas and clinical signs of flea-allergy dermatitis in client-owned dogs in Queensland, Australia

    PubMed Central

    Fisara, Petr; Sargent, Roger M; Shipstone, Michael; von Berky, Andrew; von Berky, Janet

    2014-01-01

    oxadiacina. Animales 25 animales de propietarios particulares en Queensland, Australia, diagnosticados con FAD en base a los signos clínicos, y pruebas serológicas intradérmicas para el antígeno de las pulgas. Métodos se realizó un estudio abierto no controlado en el cual los perros fueron tratados con indoxacarb por vía tópica a intervalos de cuatro semanas, tres veces en el curso de 12 semanas. Resultados 24 perros completaron el estudio. La resolución completa de los signos clínicos de FAD fue observada en 21 casos (87,5%), con casi completa resolución o una marcada mejora en los restantes tres casos. El valor medio de evaluación clínica (índice de extensión y severidad de la dermatitis atópica canina-03) se redujo un 93,3% en la semana 12. Los valores medios de prurito evaluados por los propietarios se redujeron en un 88% en la semana 12 los recuentos medios de pulgas se redujeron un 98,7 y un 100% en las semanas 8 y 12, respectivamente. Conclusiones e importancia clínica el tratamiento tópico con indoxacarb aplicado cada cuatro semanas durante 12 semanas, sin tratamientos complementarios antipruriticos o terapia ectoparásiticida, alivian completamente la infestación por pulgas en todos los perros y los signos clínicos asociados con FAD en una alta proporción de esta población de perros en un ambiente con contacto con pulgas. Zusammenfassung Hintergrund Die Flohspeichelallergie des Hundes (FAD), bei der es sich um eine Hypersensibilitätsreaktion auf das Antigenmaterial im Speichel von saugenden Flöhen handelt, kommt weltweit vor und stellt einen häufigen Vorstellungsgrund in der Kleintierpraxis dar, obwohl weltweit wirksame systemische und topische Flohkontrollprodukte verfügbar sind. Hypothese/Ziele Eine Evaluierung der klinischen Antwort von Hunden mit FAD, die topisch mit Indoxacarb, einem neuen Oxadiazin Insektizid, behandelt worden waren. Tiere Fünfundzwanzig private Hunde in Queensland, Australien, die mit bereits existierender FAD

  2. Distributed computations in a dynamic, heterogeneous Grid environment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dramlitsch, Thomas

    2003-06-01

    einige Gebiete zu nennen. Je nach Art der Problemstellung und des Lösungsverfahrens gestalten sich solche "Meta-Berechnungen" mehr oder weniger schwierig. Allgemein kann man sagen, dass solche Berechnungen um so schwerer und auch um so uneffizienter werden, je mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Prozessen (oder Prozessoren) herrscht. Dies ist dadurch begründet, dass die Bandbreiten bzw. Latenzzeiten zwischen zwei Prozessoren auf demselben Grossrechner oder Cluster um zwei bis vier Grössenordnungen höher bzw. niedriger liegen als zwischen Prozessoren, welche hunderte von Kilometern entfernt liegen. Dennoch bricht nunmehr eine Zeit an, in der es möglich ist Berechnungen auf solch virtuellen Supercomputern auch mit kommunikationsintensiven Programmen durchzuführen. Eine grosse Klasse von kommunikations- und berechnungsintensiven Programmen ist diejenige, die die Lösung von Differentialgleichungen mithilfe von finiten Differenzen zum Inhalt hat. Gerade diese Klasse von Programmen und deren Betrieb in einem virtuellen Superrechner wird in dieser vorliegenden Dissertation behandelt. Methoden zur effizienteren Durchführung von solch verteilten Berechnungen werden entwickelt, analysiert und implementiert. Der Schwerpunkt liegt darin vorhandene, klassische Parallelisierungsalgorithmen zu analysieren und so zu erweitern, dass sie vorhandene Informationen (z.B. verfügbar durch das Globus Toolkit) über Maschinen und Netzwerke zur effizienteren Parallelisierung nutzen. Soweit wir wissen werden solche Zusatzinformationen kaum in relevanten Programmen genutzt, da der Grossteil aller Parallelisierungsalgorithmen implizit für die Ausführung auf Grossrechnern oder Clustern entwickelt wurde.

  3. High-resolution linkage map in the proximity of the host resistance locus Cmv1

    SciTech Connect

    Depatie, C.; Muise, E.; Gros, P.

    1997-01-15

    The mouse chromosome 6 locus Cmv1 controls replication of mouse Cytomegalovirus (MCMV) in the spleen of the infected host. In our effort to clone Cmv1, we have constructed a high-resolution genetic linkage map in the proximity of the gene. For this, a total of 45 DNA markers corresponding to either cloned genes or microsatellites were mapped within a 7.9-cM interval overlapping the Cmv1 region. We have followed the cosegregation of these markers with respect to Cmv1 in a total of 2248 backcross mice from a preexisting interspecific backcross panel of 281 (Mus spretus X C57BL/6J)F1 X C57BL/6J and 2 novel panels of 989 (A/J X C57BL6)F1 X A/J and 978 (BALB/c X C57BL/6J)F1 X BALB/c segregating Cmv1. Combined pedigree analysis allowed us to determine the following gene order and intergene distances (in cM) on the distal region of mouse chromosome 6: D6Mit216-(1.9)-D6Mit336-(2.2)-D6Mit218-(1.0)-D6Mit52-(0.5)-D6Mit194-(0.2)-Nkrp1/D6Mit61/135/257/289/338-(0.4)-Cmv1/Ly49A/D6Mit370-(0.3)-Prp/Kap/D6Mit13/111/219-(0.3)-Tel/D6Mit374/290/220/196/195/110-(1.1)-D6Mit25. Therefore, the minimal genetic interval for Cmv1 of 0.7 cM is defined by 13 tightly linked markers including 2 markers, Ly49A and D6Mit370, that did not show recombination with Cmv1 in 1967 meioses analyzed; the proximal limit of the Cmv1 domain was defined by 8 crossovers between Nkrp1/D6Mit61/135/257/289/338 and Cmv1/Ly49A/D6Mit370, and the distal limit was defined by 5 crossovers between Cmv1/Ly49A/D6Mit370 and Prp/Kap/D6Mit13/111/219. This work demonstrates tight linkage between Cmv1 and genes from the natural killer complex (NKC), such as Nkrp1 and Ly49A suggesting that Cmv1 may represent an NK cell recognition structure encoded in the NKC region. 54 refs., 4 figs., 2 tabs.

  4. Math Intervention Teachers' Pedagogical Content Knowledge and Student Achievement

    ERIC Educational Resources Information Center

    Waller, Lisa Ivey

    2012-01-01

    This research investigated the relationship of math intervention teachers' (MITs) pedagogical content knowledge (PCK) and students' math achievement gains in primary math interventions. The Kentucky Center for Mathematics gathered data on the MITs and primary math intervention students included in this study. Longitudinal data were…

  5. Biomechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burg, Heinz; Moser, Andreas; Steffan, Hermann; Geigl, Bertram C.; Kramer, Florian

    Die Biomechanik befasst sich mit Funktionen und Strukturen von Bewegungsapparat und Belastungen von biologischen Systemen. Die Wahl der Methoden beschränkt sich hierbei nicht nur auf die Darstellung mechanischer Eigenschaften (äußere Biomechanik), sondern befasst sich auch zunehmend mit sensomotorischen Regelungsprozessen (innere Biomechanik).

  6. Should Colleges Withdraw Students Who Threaten or Attempt Suicide?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pavela, Gary

    2005-01-01

    This article discusses the pros and cons of "involuntary withdrawals" in cases of students who are at risk of suicide. A June, 2005, Massachusetts Superior Court summary judgment ruling in the case of "Shin v. Massachusetts Institute of Technology (MIT)" concluded that MIT administrators owed a duty of care to suicide victim, Elizabeth Shin, who…

  7. Exploring the Relationship between Reading Strategy Use and Multiple Intelligences among Successful L2 Readers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mirzaei, Azizullah; Rahimi Domakani, Masoud; Heidari, Najmeh

    2014-01-01

    Over the years, the multiple intelligences theory (MIT) proposed by Howard Gardner has renewed interest in learners' use of effective learning strategies and produced interesting results. This MIT-oriented study investigated the role of successful L2 readers' multiple intelligences in their effective use of reading strategies. To this…

  8. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  9. Transforming the Gray Factory: The Presidential Leadership of Charles M. Vest and the Architecture of Change at Massachusetts Institute of Technology

    ERIC Educational Resources Information Center

    Daas, Mahesh

    2013-01-01

    The single-site exemplar study presents an in-depth account of the presidential leadership of Charles M. Vest of MIT--the second longest presidency in the Institute's history--and his leadership team's journey between 1990 and 2004 into campus architectural changes that involved over a billion dollars, added a quarter of floor space to MIT's…

  10. Suppression of Structural Phase Transition in VO2 by Epitaxial Strain in Vicinity of Metal-insulator Transition

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yang, Mengmeng; Yang, Yuanjun; Bin Hong; Wang, Liangxin; Hu, Kai; Dong, Yongqi; Xu, Han; Huang, Haoliang; Zhao, Jiangtao; Chen, Haiping; Song, Li; Ju, Huanxin; Zhu, Junfa; Bao, Jun; Li, Xiaoguang; Gu, Yueliang; Yang, Tieying; Gao, Xingyu; Luo, Zhenlin; Gao, Chen

    2016-03-01

    Mechanism of metal-insulator transition (MIT) in strained VO2 thin films is very complicated and incompletely understood despite three scenarios with potential explanations including electronic correlation (Mott mechanism), structural transformation (Peierls theory) and collaborative Mott-Peierls transition. Herein, we have decoupled coactions of structural and electronic phase transitions across the MIT by implementing epitaxial strain on 13-nm-thick (001)-VO2 films in comparison to thicker films. The structural evolution during MIT characterized by temperature-dependent synchrotron radiation high-resolution X-ray diffraction reciprocal space mapping and Raman spectroscopy suggested that the structural phase transition in the temperature range of vicinity of the MIT is suppressed by epitaxial strain. Furthermore, temperature-dependent Ultraviolet Photoelectron Spectroscopy (UPS) revealed the changes in electron occupancy near the Fermi energy EF of V 3d orbital, implying that the electronic transition triggers the MIT in the strained films. Thus the MIT in the bi-axially strained VO2 thin films should be only driven by electronic transition without assistance of structural phase transition. Density functional theoretical calculations further confirmed that the tetragonal phase across the MIT can be both in insulating and metallic states in the strained (001)-VO2/TiO2 thin films. This work offers a better understanding of the mechanism of MIT in the strained VO2 films.

  11. Molecular imprinting: perspectives and applications.

    PubMed

    Chen, Lingxin; Wang, Xiaoyan; Lu, Wenhui; Wu, Xiaqing; Li, Jinhua

    2016-04-21

    Molecular imprinting technology (MIT), often described as a method of making a molecular lock to match a molecular key, is a technique for the creation of molecularly imprinted polymers (MIPs) with tailor-made binding sites complementary to the template molecules in shape, size and functional groups. Owing to their unique features of structure predictability, recognition specificity and application universality, MIPs have found a wide range of applications in various fields. Herein, we propose to comprehensively review the recent advances in molecular imprinting including versatile perspectives and applications, concerning novel preparation technologies and strategies of MIT, and highlight the applications of MIPs. The fundamentals of MIPs involving essential elements, preparation procedures and characterization methods are briefly outlined. Smart MIT for MIPs is especially highlighted including ingenious MIT (surface imprinting, nanoimprinting, etc.), special strategies of MIT (dummy imprinting, segment imprinting, etc.) and stimuli-responsive MIT (single/dual/multi-responsive technology). By virtue of smart MIT, new formatted MIPs gain popularity for versatile applications, including sample pretreatment/chromatographic separation (solid phase extraction, monolithic column chromatography, etc.) and chemical/biological sensing (electrochemical sensing, fluorescence sensing, etc.). Finally, we propose the remaining challenges and future perspectives to accelerate the development of MIT, and to utilize it for further developing versatile MIPs with a wide range of applications (650 references). PMID:26936282

  12. Shocking Admission

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoover, Eric; Millman, Sierra

    2007-01-01

    Marilee Jones's career had been a remarkable success. She joined Massachusetts Institute of Technology's (MIT's) admissions office in 1979, landing a job in Cambridge at a time when boys ruled the sandbox of the admissions profession. Her job was to help MIT recruit more women, who then made up less than one-fifth of the institute's students. She…

  13. Molecular imprinting: perspectives and applications.

    PubMed

    Chen, Lingxin; Wang, Xiaoyan; Lu, Wenhui; Wu, Xiaqing; Li, Jinhua

    2016-04-21

    Molecular imprinting technology (MIT), often described as a method of making a molecular lock to match a molecular key, is a technique for the creation of molecularly imprinted polymers (MIPs) with tailor-made binding sites complementary to the template molecules in shape, size and functional groups. Owing to their unique features of structure predictability, recognition specificity and application universality, MIPs have found a wide range of applications in various fields. Herein, we propose to comprehensively review the recent advances in molecular imprinting including versatile perspectives and applications, concerning novel preparation technologies and strategies of MIT, and highlight the applications of MIPs. The fundamentals of MIPs involving essential elements, preparation procedures and characterization methods are briefly outlined. Smart MIT for MIPs is especially highlighted including ingenious MIT (surface imprinting, nanoimprinting, etc.), special strategies of MIT (dummy imprinting, segment imprinting, etc.) and stimuli-responsive MIT (single/dual/multi-responsive technology). By virtue of smart MIT, new formatted MIPs gain popularity for versatile applications, including sample pretreatment/chromatographic separation (solid phase extraction, monolithic column chromatography, etc.) and chemical/biological sensing (electrochemical sensing, fluorescence sensing, etc.). Finally, we propose the remaining challenges and future perspectives to accelerate the development of MIT, and to utilize it for further developing versatile MIPs with a wide range of applications (650 references).

  14. [High-Performance Active Pixel X-Ray Sensors for X-Ray Astronomy

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bautz, Mark; Suntharalingam, Vyshnavi

    2005-01-01

    The subject grants support development of High-Performance Active Pixel Sensors for X-ray Astronomy at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Center for Space Research and at MIT's Lincoln Laboratory. This memo reports our progress in the second year of the project, from April, 2004 through the present.

  15. Knowledge at No Cost

    ERIC Educational Resources Information Center

    Feintuch, Howard

    2009-01-01

    OpenCourseWare (OCW) program, offered at the Massachusetts Institute of Technology (MIT), provides open access to course materials for a large number of MIT classes. From this resource, American Megan Brewster, a recent graduate working in Guatemala, was able to formulate and implement a complete protocol to tackle Guatemala's need for a plastics…

  16. A Museum Learning Lab

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vandiver, Kathleen M.; Bijur, Jon Markowitz; Epstein, Ari W.; Rosenthal, Beryl; Stidsen, Don

    2008-01-01

    The "Learning Lab: The Cell" exhibit was developed by the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Museum and the MIT Center for Environmental Health Sciences (CEHS). Specially designed for middle and high school students, the Learning Lab provides museum visitors of all ages with fascinating insights into how our living cells work. The…

  17. Using Web Technology to Teach Students about Their Digital World

    ERIC Educational Resources Information Center

    Braender, Lynn M.; Kapp, Craig M.; Yeras, Jeddel

    2009-01-01

    In the School of Business at The College of New Jersey, students are required to take two courses in Management Information Technology (MIT). All students enroll in the same first course. This course focuses on Emerging Technologies and intermediate level data analysis skills. Students are then free to choose their second course. Each MIT course…

  18. The Unwalled Garden: Growth of the OpenCourseWare Consortium, 2001-2008

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carson, Steve

    2009-01-01

    This article traces the development of the OpenCourseWare movement, including the origin of the concept at the Massachusetts Institute of Technology (MIT), the implementation of the MIT OpenCourseWare project, and the idea's spread into the global educational community, ultimately resulting in the formation of the OpenCourseWare Consortium. The…

  19. Massachusetts Institute of Technology Plasma Fusion Center 1992--1993 report to the President

    SciTech Connect

    Not Available

    1993-07-01

    This report discusses research being conducted at MIT`s plasma fusion center. Some of the areas covered are: plasma diagnostics; rf plasma heating; gyrotron research; treatment of solid waste by arc plasma; divertor experiments; tokamak studies; and plasma and fusion theory.

  20. Structural qualification of the multifunctional instrument tree for installation in double-shell and 100-series single-shell tanks

    SciTech Connect

    Strohlow, J.P.

    1995-12-01

    This document provides the technical basis and methodology for qualifying the multifunctional instrument tree (MIT) structure for installation in double-shell and 100-series single-shell tanks. Structural qualification for MIT installations in specific tanks are also contained in this document.

  1. Tracking moving identities: after attending the right location, the identity does not come for free.

    PubMed

    Pinto, Yaïr; Scholte, H Steven; Lamme, V A F

    2012-01-01

    Although tracking identical moving objects has been studied since the 1980's, only recently the study into tracking moving objects with distinct identities has started (referred to as Multiple Identity Tracking, MIT). So far, only behavioral studies into MIT have been undertaken. These studies have left a fundamental question regarding MIT unanswered, is MIT a one-stage or a two-stage process? According to the one-stage model, after a location has been attended, the identity is released without effort. However, according to the two-stage model, there are two effortful stages in MIT, attending to a location, and attending to the identity of the object at that location. In the current study we investigated this question by measuring brain activity in response to tracking familiar and unfamiliar targets. Familiarity is known to automate effortful processes, so if attention to identify the object is needed, this should become easier. However, if no such attention is needed, familiarity can only affect other processes (such as memory for the target set). Our results revealed that on unfamiliar trials neural activity was higher in both attentional networks, and visual identification networks. These results suggest that familiarity in MIT automates attentional identification processes, thus suggesting that attentional identification is needed in MIT. This then would imply that MIT is essentially a two-stage process, since after attending the location, the identity does not seem to come for free. PMID:22927940

  2. Evaluating Distance Education across Twelve Time Zones.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cerney, Melinda G.; Heines, Jesse M.

    2001-01-01

    Describes the Singapore-MIT Alliance (SMA), a collaborative project in distance education that was developed to offer graduate engineering degree programs involving MIT (Massachusetts Institute of Technology), the National University of Singapore (NUS), and the Nanyang Technological University (NTU). Discusses results of student evaluations of the…

  3. [STUDY CATALEPSY AND OTHER FORMS OF BEHAVIOR WITH RECOMBINANT MICE].

    PubMed

    Kondaurova, E M; Bazovkina, D V; Kulikov, A V

    2015-06-01

    Catalepsy--passive defense freezing reaction in response to the threatening stimuli. In hypertrophic form, it is a symptom of brain dysfunction. In mice, the major gene that determines predisposition to catalepsy localized in the distal fragment 111.35-116.16 m. p. n. of chromosome 13. This chromosome fragment using backcrossing was transferred from the cataleptic CBA mouse stain to the genome of catalepsy resistant mouse strain C57BL/6. It was obtained two recombinant lines C57BL6.CBA-Dl3Mit76C and C57BL6.CBA-D13Mit76B, carrying the fragment of CBA and C57BL/6, respectively. It has been shown that in C57BL6.CBA-D13Mit76C mice the number of cataleptic higher compared with the control line C57BL6.CBA-Dl3Mit76B. In tests "startle reflex reaction" and "social interaction" differences in behavior were not found. At the same time reduction of exploratory behavior in the "open field" test of C57BL6.CBA-D13Mit76C mice compared with C57BL6.CBA-D13Mit76B mice was shown. Immobility time of C57BL6.CBA-D13Mit76C mice in the "forced swimming" test was also significantly lower compared to control mice C57BL6.CBA-D13Mit76B.

  4. Suppression of Structural Phase Transition in VO2 by Epitaxial Strain in Vicinity of Metal-insulator Transition

    PubMed Central

    Yang, Mengmeng; Yang, Yuanjun; Bin Hong; Wang, Liangxin; Hu, Kai; Dong, Yongqi; Xu, Han; Huang, Haoliang; Zhao, Jiangtao; Chen, Haiping; Song, Li; Ju, Huanxin; Zhu, Junfa; Bao, Jun; Li, Xiaoguang; Gu, Yueliang; Yang, Tieying; Gao, Xingyu; Luo, Zhenlin; Gao, Chen

    2016-01-01

    Mechanism of metal-insulator transition (MIT) in strained VO2 thin films is very complicated and incompletely understood despite three scenarios with potential explanations including electronic correlation (Mott mechanism), structural transformation (Peierls theory) and collaborative Mott-Peierls transition. Herein, we have decoupled coactions of structural and electronic phase transitions across the MIT by implementing epitaxial strain on 13-nm-thick (001)-VO2 films in comparison to thicker films. The structural evolution during MIT characterized by temperature-dependent synchrotron radiation high-resolution X-ray diffraction reciprocal space mapping and Raman spectroscopy suggested that the structural phase transition in the temperature range of vicinity of the MIT is suppressed by epitaxial strain. Furthermore, temperature-dependent Ultraviolet Photoelectron Spectroscopy (UPS) revealed the changes in electron occupancy near the Fermi energy EF of V 3d orbital, implying that the electronic transition triggers the MIT in the strained films. Thus the MIT in the bi-axially strained VO2 thin films should be only driven by electronic transition without assistance of structural phase transition. Density functional theoretical calculations further confirmed that the tetragonal phase across the MIT can be both in insulating and metallic states in the strained (001)-VO2/TiO2 thin films. This work offers a better understanding of the mechanism of MIT in the strained VO2 films. PMID:26975328

  5. Maximum rotation frequency of strange stars

    SciTech Connect

    Zdunik, J.L.; Haensel, P. )

    1990-07-15

    Using the MIT bag model of strange-quark matter, we calculate the maximum angular frequency of the uniform rotation of strange stars. After studying a broad range of the MIT bag-model parameters, we obtain an upper bound of 12.3 kHz.

  6. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  7. Panel Discussion on Libraries and Best Practices in Fair Use

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rathemacher, Andree J.

    2012-01-01

    This report covers a panel discussion on the Code of Best Practices in Fair Use for Academic and Research Libraries, published in January 2012 by the Association of Research Libraries (ARL). The panel was held at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) on March 23, 2012, and was hosted by the MIT Libraries. Panelists were Patricia…

  8. Polymorphisms XbaI (rs693) and EcoRI (rs1042031) of the ApoB gene are associated with carotid plaques but not with carotid intima-media thickness in patients with diabetes mellitus type 2.

    PubMed

    Nikolajevic Starcevic, Jovana; Santl Letonja, Marija; Praznikar, Zala J; Makuc, Jana; Vujkovac, Andreja C; Petrovic, Daniel

    2014-05-01

    Hintergrund: Apolipoprotein B ist eine wichtige strukturelle Komponente der atherogenetischen Lipoproteine (LDL, VLDL und IDL). Genetische Variationen des ApoB-Gens können verschiedene Effekte auf Plasmakonzentrationen des ApoB und auf den Lipidspiegel haben, was dann die Atherogenese beeinflusst. Primäres Ziel der Studie war die Analyse der Assoziation der Polymorphismen XbaI (rs693) und EcoRI (rs1042031) mit Plasmakonzentrationen von ApoB, dem Lipidspiegel und verschiedenen atherosklerotischen Phänotypen bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Patienten und Methoden: 595 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (399 mit Statin-Therapie und 196 Patienten ohne Statin-Therapie) und 200 Personen ohne Diabetes mellitus Typ 2 (Kontrollgruppe). Die Intima-Media-Dicke (IMD) der A. carotis und die Charakteristika der atherosklerotischen Plaques wurden mit Ultraschall analysiert. Biochemische Untersuchungen wurden mit standardmäßigen biochemischen Methoden durchgeführt. Die XbaI (rs693) und EcoRI (rs1042031) Genotypen wurden mittels Real-Time PCR analysiert. Ergebnisse: Die Genotyp-Verteilung und die allelische Häufigkeit von XbaI und EcoRI Polymorphismen unterschieden sich nicht zwischen Patienten mit und ohne Diabetes mellitus. Es wurden keine signifikanten Unterschiede der Plasmakonzentrationen von ApoA1, ApoB, Cholesterinspiegel, hs-CRP, Fibrinogen und der IMD bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 mit verschiedenen Genotypen festgestellt, auch unter Berücksichtigung der Statintherapie. Das Risiko der Atherosklerose der Karotiden wird bei Patienten mit X + X + Genotyp im Vergleich zu Patienten ohne diesen Genotyp (OR = 1.74, p = 0.03)höher und bei Diabetiker mit E-Allelen (OR = 0.48, p = 0.02) niedriger. Es gab keine Assoziation zwischen XbaI / EcoRI Polymorphismen und IMD oder instabilen atherosklerotischen Plaques bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Schlussfolgerungen: Das Risiko der Atherosklerose der Karotiden wird höher bei Patienten mit

  9. Key role of lattice symmetry in the metal-insulator transition of NdNiO3 films

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zhang, Jack Y.; Kim, Honggyu; Mikheev, Evgeny; Hauser, Adam J.; Stemmer, Susanne

    2016-04-01

    Bulk NdNiO3 exhibits a metal-to-insulator transition (MIT) as the temperature is lowered that is also seen in tensile strained films. In contrast, films that are under a large compressive strain typically remain metallic at all temperatures. To clarify the microscopic origins of this behavior, we use position averaged convergent beam electron diffraction in scanning transmission electron microscopy to characterize strained NdNiO3 films both above and below the MIT temperature. We show that a symmetry lowering structural change takes place in case of the tensile strained film, which undergoes an MIT, but is absent in the compressively strained film. Using space group symmetry arguments, we show that these results support the bond length disproportionation model of the MIT in the rare-earth nickelates. Furthermore, the results provide insights into the non-Fermi liquid phase that is observed in films for which the MIT is absent.

  10. Finite mass enhancement across bandwidth controlled Mott transition in NiS2-xSex

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Han, Garam; Kyung, W. S.; Kim, Y. K.; Cheng, C. M.; Tsuei, K. D.; Lee, K. D.; Hur, N.; Kim, H.-D.; Kim, C.

    One of the most important and still debated issues in the strongly correlated electron systems is on the metal insulator transition (MIT) mechanism. In the bandwidth controlled Mott transition (BCMT) scenario, which Mott originally proposed, MIT occurs through a mass divergence in which the effective mass of the quasi-particle (QP) diverges approaching the MIT. The interpretation is supported by dynamic mean field theory (DMFT) model calculations. However, few direct observations have been made yet due to various experimental restrictions. In this talk, I present systematic angle resolved photoemission studies on the MIT in NiS2-xSex, which is a well-known BCMT material. We observed not only the bandwidth shrinkage but also the coherent quasi-particle peak (QP) which is not of the surface origin. In addition, we experimentally showed the mass of the QP remains finite approaching the MIT. This work was supported by IBS-R009-D1.

  11. High resolution Hall measurements across the VO2 metal-insulator transition reveal impact of spatial phase separation

    PubMed Central

    Yamin, Tony; Strelniker, Yakov M.; Sharoni, Amos

    2016-01-01

    Many strongly correlated transition metal oxides exhibit a metal-insulator transition (MIT), the manipulation of which is essential for their application as active device elements. However, such manipulation is hindered by lack of microscopic understanding of mechanisms involved in these transitions. A prototypical example is VO2, where previous studies indicated that the MIT resistance change correlate with changes in carrier density and mobility. We studied the MIT using Hall measurements with unprecedented resolution and accuracy, simultaneously with resistance measurements. Contrast to prior reports, we find that the MIT is not correlated with a change in mobility, but rather, is a macroscopic manifestation of the spatial phase separation which accompanies the MIT. Our results demonstrate that, surprisingly, properties of the nano-scale spatially-separated metallic and semiconducting domains actually retain their bulk properties. This study highlights the importance of taking into account local fluctuations and correlations when interpreting transport measurements in highly correlated systems. PMID:26783076

  12. High resolution Hall measurements across the VO2 metal-insulator transition reveal impact of spatial phase separation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yamin, Tony; Strelniker, Yakov M.; Sharoni, Amos

    2016-01-01

    Many strongly correlated transition metal oxides exhibit a metal-insulator transition (MIT), the manipulation of which is essential for their application as active device elements. However, such manipulation is hindered by lack of microscopic understanding of mechanisms involved in these transitions. A prototypical example is VO2, where previous studies indicated that the MIT resistance change correlate with changes in carrier density and mobility. We studied the MIT using Hall measurements with unprecedented resolution and accuracy, simultaneously with resistance measurements. Contrast to prior reports, we find that the MIT is not correlated with a change in mobility, but rather, is a macroscopic manifestation of the spatial phase separation which accompanies the MIT. Our results demonstrate that, surprisingly, properties of the nano-scale spatially-separated metallic and semiconducting domains actually retain their bulk properties. This study highlights the importance of taking into account local fluctuations and correlations when interpreting transport measurements in highly correlated systems.

  13. Tuning directional dependent metal–insulator transitions in quasi-1D quantum wires with spin–orbit density wave instability

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Das, Tanmoy

    2016-07-01

    We study directional dependent band gap evolutions and metal–insulator transitions (MITs) in model quantum wire systems within the spin–orbit density wave (SODW) model. The evolution of MIT is studied as a function of varying anisotropy between the intra-wire hopping ({{t}\\parallel} ) and inter-wire hopping ({{t}\\bot} ) with Rashba spin–orbit coupling. We find that as long as the anisotropy ratio (β ={{t}\\bot}/{{t}\\parallel} ) remains below 0.5, and the Fermi surface nesting is tuned to {{\\mathbf{Q}}1}=≤ft(π,0\\right) , an exotic SODW induced MIT easily develops, with its critical interaction strength increasing with increasing anisotropy. As β \\to 1 (2D system), the nesting vector switches to {{\\mathbf{Q}}2}=≤ft(π,π \\right) , making this state again suitable for an isotropic MIT. Finally, we discuss various physical consequences and possible applications of the directional dependent MIT.

  14. High resolution Hall measurements across the VO2 metal-insulator transition reveal impact of spatial phase separation.

    PubMed

    Yamin, Tony; Strelniker, Yakov M; Sharoni, Amos

    2016-01-01

    Many strongly correlated transition metal oxides exhibit a metal-insulator transition (MIT), the manipulation of which is essential for their application as active device elements. However, such manipulation is hindered by lack of microscopic understanding of mechanisms involved in these transitions. A prototypical example is VO2, where previous studies indicated that the MIT resistance change correlate with changes in carrier density and mobility. We studied the MIT using Hall measurements with unprecedented resolution and accuracy, simultaneously with resistance measurements. Contrast to prior reports, we find that the MIT is not correlated with a change in mobility, but rather, is a macroscopic manifestation of the spatial phase separation which accompanies the MIT. Our results demonstrate that, surprisingly, properties of the nano-scale spatially-separated metallic and semiconducting domains actually retain their bulk properties. This study highlights the importance of taking into account local fluctuations and correlations when interpreting transport measurements in highly correlated systems. PMID:26783076

  15. Residential solar photovoltaic systems: Final report for the Northeast Residential Experiment Station

    SciTech Connect

    Kern, E.C. Jr.

    1986-06-01

    This report covers research and development work conducted by the MIT Energy Lab. from July 1982 through June 1986. This Energy Lab. work in the field of solar photovoltaic systems followed six years of similar work at the MIT Lincoln Lab. under the same contract with the US DOE. The final report from the Lincoln Lab. period was published by Lincoln Lab. in 1983. During the period of Energy Lab. involvement, the project focused on the refinement of residential scale, roof-mounted photovoltaic systems for application in the northeastern US. Concurrent with the conclusion of MIT`s involvement, the New England Electric Co. is building a major field test of residential photovoltaics in Gardner, Massachusetts to determine experimentally the effects of photovoltaics on electric power company operations. Using systems designs and technology developed at MIT, the long-term performance of these thirty residential systems in Gardner will provide a measure of our success.

  16. Separating electric field and thermal effects across the metal-insulator transition in vanadium oxide nanobeams

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stabile, Adam A.; Singh, Sujay K.; Wu, Tai-Lung; Whittaker, Luisa; Banerjee, Sarbajit; Sambandamurthy, G.

    2015-07-01

    We present results from an experimental study of the equilibrium and non-equilibrium transport properties of vanadium oxide nanobeams near the metal-insulator transition (MIT). Application of a large electric field in the insulating phase across the nanobeams produces an abrupt MIT, and the individual roles of thermal and non-thermal effects in driving the transition are studied. Transport measurements at temperatures (T) far below the critical temperature (Tc) of MIT, in nanoscale vanadium oxide devices, show that both T and electric field play distinctly separate, but critical roles in inducing the MIT. Specifically, at T ≪ T c , electric field dominates the MIT through an avalanche-type process, whereas thermal effects become progressively critical as T approaches Tc.

  17. Key role of lattice symmetry in the metal-insulator transition of NdNiO3 films

    PubMed Central

    Zhang, Jack Y.; Kim, Honggyu; Mikheev, Evgeny; Hauser, Adam J.; Stemmer, Susanne

    2016-01-01

    Bulk NdNiO3 exhibits a metal-to-insulator transition (MIT) as the temperature is lowered that is also seen in tensile strained films. In contrast, films that are under a large compressive strain typically remain metallic at all temperatures. To clarify the microscopic origins of this behavior, we use position averaged convergent beam electron diffraction in scanning transmission electron microscopy to characterize strained NdNiO3 films both above and below the MIT temperature. We show that a symmetry lowering structural change takes place in case of the tensile strained film, which undergoes an MIT, but is absent in the compressively strained film. Using space group symmetry arguments, we show that these results support the bond length disproportionation model of the MIT in the rare-earth nickelates. Furthermore, the results provide insights into the non-Fermi liquid phase that is observed in films for which the MIT is absent. PMID:27033955

  18. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  19. Mitochondrial N-formyl peptides induce cardiovascular collapse and sepsis-like syndrome.

    PubMed

    Wenceslau, Camilla Ferreira; McCarthy, Cameron G; Szasz, Theodora; Goulopoulou, Styliani; Webb, R Clinton

    2015-04-01

    Fifty percent of trauma patients who present sepsis-like syndrome do not have bacterial infections. This condition is known as systemic inflammatory response syndrome (SIRS). A unifying factor of SIRS and sepsis is cardiovascular collapse. Trauma and severe blood loss cause the release of endogenous molecules known as damage-associated molecular patterns. Mitochondrial N-formyl peptides (F-MIT) are damage-associated molecular patterns that share similarities with bacterial N-formylated peptides and are potent immune system activators. The goal of this study was to investigate whether F-MIT trigger SIRS, including hypotension and vascular collapse via formyl peptide receptor (FPR) activation. We evaluated cardiovascular parameters in Wistar rats treated with FPR or histamine receptor antagonists and inhibitors of the nitric oxide pathway before and after F-MIT infusion. F-MIT, but not nonformylated peptides or mitochondrial DNA, induced severe hypotension via FPR activation and nitric oxide and histamine release. Moreover, F-MIT infusion induced hyperthermia, blood clotting, and increased vascular permeability. To evaluate the role of leukocytes in F-MIT-induced hypotension, neutrophil, basophil, or mast cells were depleted. Depletion of basophils, but not neutrophils or mast cells, abolished F-MIT-induced hypotension. Rats that underwent hemorrhagic shock increased plasma levels of mitochondrial formylated proteins associated with lung damage and antagonism of FPR ameliorated hemorrhagic shock-induced lung injury. Finally, F-MIT induced vasodilatation in isolated resistance arteries via FPR activation; however, F-MIT impaired endothelium-dependent relaxation in the presence of blood. These data suggest that F-MIT may be the link among trauma, SIRS, and cardiovascular collapse.

  20. Molecular mapping of the tubby (tub) mutation on mouse chromosome 7

    SciTech Connect

    Chung, W.K.; Goldberg-Berman, J.; Power-Kehoe, L.; Leibel, R.L.

    1996-03-01

    Using 180 F2 progeny of a C57BL6/J x CAST/Ei tub/+F1 intersubspecific intercross, a map of 28 molecular markers (including eight genes) on chromosome 7 surrounding the tub locus was generated. Using 33 obese F2 progeny, tub was localized approximately 50-52 cM distal to the centromere on mouse chromosome 7 in the interval defined proximally by hemoglobin beta (Hbb), D7Mit38, D7Mit217, D7Mit37, D7Mit96, and D7Mit33 and distally by D7Mit 98. Using 39 obese F2 progeny from a similar intersubspecific intercross, a telomeric boundary of the interval defining tub was defined by D7Mit53; the order centromere-Hbb/tub-D7Mit53/D7Mit328/D7Mit220-parathyroid hormone (Pth)-calcitonin (Calc)-zona pellucida 2 (2p2) was established. By combining the data from the two crosses, the most likely gene order on mouse chromosome 7 is centromere-Hbb-tub-Pth-Calc, thus making it likely that the human homolog of tub resides on 11p15, where the gene order HBB-PTH-CALC is conserved. Assignment of the human tubby homolog to 11p15 allows selection and development of polymorphic molecular markers that can be used to examine segregation of a human homolog of tubby in pedigrees segregating for obesity. The gene sulfonylurea receptor was eliminated as a candidate gene for tubby on the basis of its map position, approximately 3.1 {plus_minus} 3.1 cM centromeric of tyrosinase and approximately 14.9 {plus_minus} 4.8 cM centromeric of Hbb. 47 refs., 2 figs., 2 tabs.

  1. The effect of averaging adjacent planes for artifact reduction in matrix inversion tomosynthesis

    SciTech Connect

    Godfrey, Devon J.; Page McAdams, H.; Dobbins, James T. III

    2013-02-15

    Purpose: Matrix inversion tomosynthesis (MITS) uses linear systems theory and knowledge of the imaging geometry to remove tomographic blur that is present in conventional backprojection tomosynthesis reconstructions, leaving in-plane detail rendered clearly. The use of partial-pixel interpolation during the backprojection process introduces imprecision in the MITS modeling of tomographic blur, and creates low-contrast artifacts in some MITS planes. This paper examines the use of MITS slabs, created by averaging several adjacent MITS planes, as a method for suppressing partial-pixel artifacts. Methods: Human chest tomosynthesis projection data, acquired as part of an IRB-approved pilot study, were used to generate MITS planes, three-plane MITS slabs (MITSa3), five-plane MITS slabs (MITSa5), and seven-plane MITS slabs (MITSa7). These were qualitatively examined for partial-pixel artifacts and the visibility of normal and abnormal anatomy. Additionally, small (5 mm) subtle pulmonary nodules were simulated and digitally superimposed upon human chest tomosynthesis projection images, and their visibility was qualitatively assessed in the different reconstruction techniques. Simulated images of a thin wire were used to generate modulation transfer function (MTF) and slice-sensitivity profile curves for the different MITS and MITS slab techniques, and these were examined for indications of partial-pixel artifacts and frequency response uniformity. Finally, mean-subtracted, exposure-normalized noise power spectra (ENNPS) estimates were computed and compared for MITS and MITS slab reconstructions, generated from 10 sets of tomosynthesis projection data of an acrylic slab. The simulated in-plane MTF response of each technique was also combined with the square root of the ENNPS estimate to yield stochastic signal-to-noise ratio (SNR) information about the different reconstruction techniques. Results: For scan angles of 20 Degree-Sign and 5 mm plane separation, seven MITS

  2. Minimum ignition temperature of nano and micro Ti powder clouds in the presence of inert nano TiO2 powder.

    PubMed

    Yuan, Chunmiao; Amyotte, Paul R; Hossain, Md Nur; Li, Chang

    2014-06-30

    Minimum ignition temperature (MIT) of micro Ti powder increased gradually with increases in nano-sized TiO2 employed as an inertant. Solid TiO2 inertant significantly reduced ignition hazard of micro Ti powder in contact with hot surfaces. The MIT of nano Ti powder remained low (583 K), however, even with 90% TiO2. The MIT of micro Ti powder, when mixed with nano Ti powder at concentrations as low as 10%, decreased so dramatically that its application as a solid fuel may be possible. A simple MIT model was proposed for aggregate particle size estimation and better understanding of the inerting effect of nano TiO2 on MIT. Estimated particle size was 1.46-1.51 μm larger than that in the 20-L sphere due to poor dispersion in the BAM oven. Calculated MITs were lower than corresponding empirically determined values for micro Ti powder because nano-sized TiO2 coated the micro Ti powder, thereby decreasing its reaction kinetics. In the case of nano Ti powder, nano-sized TiO2 facilitated dispersion of nano Ti powder which resulted in a calculated MIT that was greater than the experimentally determined value.

  3. NASA Medical Response to Human Spacecraft Accidents

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Patlach, Robert

    2011-01-01

    This slide presentation reviews NASA's role in the response to spacecraft accidents that involve human fatalities or injuries. Particular attention is given to the work of the Mishap Investigation Team (MIT), the first response to the accidents and the interface to the accident investigation board. The MIT does not investigate the accident, but the objective of the MIT is to gather, guard, preserve and document the evidence. The primary medical objectives of the MIT is to receive, analyze, identify, and transport human remains, provide assistance in the recovery effort, and to provide family Casualty Coordinators with latest recovery information. The MIT while it does not determine the cause of the accident, it acts as the fact gathering arm of the Mishap Investigation Board (MIB), which when it is activated may chose to continue to use the MIT as its field investigation resource. The MIT membership and the specific responsibilities and tasks of the flight surgeon is reviewed. The current law establishing the process is also reviewed.

  4. Minimum ignition temperature of nano and micro Ti powder clouds in the presence of inert nano TiO2 powder.

    PubMed

    Yuan, Chunmiao; Amyotte, Paul R; Hossain, Md Nur; Li, Chang

    2014-06-30

    Minimum ignition temperature (MIT) of micro Ti powder increased gradually with increases in nano-sized TiO2 employed as an inertant. Solid TiO2 inertant significantly reduced ignition hazard of micro Ti powder in contact with hot surfaces. The MIT of nano Ti powder remained low (583 K), however, even with 90% TiO2. The MIT of micro Ti powder, when mixed with nano Ti powder at concentrations as low as 10%, decreased so dramatically that its application as a solid fuel may be possible. A simple MIT model was proposed for aggregate particle size estimation and better understanding of the inerting effect of nano TiO2 on MIT. Estimated particle size was 1.46-1.51 μm larger than that in the 20-L sphere due to poor dispersion in the BAM oven. Calculated MITs were lower than corresponding empirically determined values for micro Ti powder because nano-sized TiO2 coated the micro Ti powder, thereby decreasing its reaction kinetics. In the case of nano Ti powder, nano-sized TiO2 facilitated dispersion of nano Ti powder which resulted in a calculated MIT that was greater than the experimentally determined value. PMID:24830568

  5. Tunable metal-insulator transition in Nd{sub 1−x}Y{sub x}NiO{sub 3} (x = 0.3, 0.4) perovskites thin film at near room temperature

    SciTech Connect

    Shao, Tao; Qi, Zeming Wang, Yuyin; Li, Yuanyuan; Yang, Mei; Zhang, Guobin; Wang, Yu; Liu, Miao

    2015-07-13

    Metal-insulator transition (MIT) occurs due to the charge disproportionation and lattice distortions in rare-earth nickelates. Existing studies revealed that the MIT behavior of rare-earth nickelates is fairly sensitive to external stress/pressure, suggesting a viable route for MIT strain engineering. Unlike applying extrinsic strain, the MIT can also be modulated by through rare-earth cation mixing, which can be viewed as intrinsic quantum stress. We choose Nd{sub 1−X}Y{sub X}NiO{sub 3} (x = 0.3, 0.4) perovskites thin films as a prototype system to exhibit the tunable sharp MIT at near room temperature. By adjusting Y concentration, the transition temperature of the thin films can be changed within the range of 340–360 K. X-ray diffraction, X-ray absorption fine structure (XAFS), and in situ infrared spectroscopy are employed to probe the structural and optical property variation affected by composition and temperature. The infrared transmission intensity decreases with temperature across the MIT, indicating a pronounced thermochromic effect. Meanwhile, the XAFS result exhibits that the crystal atomistic structure changes accompanying with the Y atoms incorporation and MIT phase transition. The heavily doped Y atoms result in the pre-edge peak descent and Ni-O bond elongation, suggesting an enhanced charge disproportionation effect and the weakening of hybridization between Ni-3d and O-2p orbits.

  6. Linkage analysis of the whirler deafness gene on mouse chromosome 4

    SciTech Connect

    Fleming, J.; Rogers, M.J.C.; Steel, K.P. ); Brown, S.D.M. )

    1994-05-01

    The whirler mouse harbors an autosomal recessive mutation on mouse chromosome 4 that causes deafness and vestibular dysfunction in the adult that is manifested as head-bobbing and circling behavior. Although there is no obvious human homologue for this mutation as yet, whirler is a potential mouse model for human autosomal recessive deafness. Many genetic markers for this region of mouse chromosome 4 are now available, and the authors have used these to construct genetic linkage maps in both inter- and intraspecific backcrosses as the first step toward the cloning of the whirler gene. A total of 19 loci were analyzed in these crosses, giving the following gene orders: Interspecific cross, centromere-(D4Mit5, D4Mit38)-D4Mit6-(Lv,Tzn,D4Mit44)-wi-Hxb-(D4Mit25, D4Nds9)-(D4Mit7, D4Ler2)-b-D4Mit45-(D4Wsm1, D4Mit27b)-(D4Rck65, D4Mit15), and intraspecific cross, centromere-(Mup-1, wi, Hxb)-b-D4Wsm1. This analysis has positioned the wi locus in the interval between the genes for [delta]-aminolevulinate dehydratase (Lv) and hexabrachion (Hxb). The human homologues of these genes, ALAD and HXB, both lie on human chromosome 9q32-q34. They therefore predict that a human homologue of the wi gene, involved in autosomal recessive deafness, lies in this region of conserved homology on 9q32-q34. 36 refs., 2 figs., 4 tabs.

  7. Non-Invasive Brain Stimulation Enhances the Effects of Melodic Intonation Therapy

    PubMed Central

    Vines, Bradley W.; Norton, Andrea C.; Schlaug, Gottfried

    2011-01-01

    Research has suggested that a fronto-temporal network in the right hemisphere may be responsible for mediating melodic intonation therapy’s (MIT) positive effects on speech recovery. We investigated the potential for a non-invasive brain stimulation technique, transcranial direct current stimulation (tDCS), to augment the benefits of MIT in patients with non-fluent aphasia by modulating neural activity in the brain during treatment with MIT. The polarity of the current applied to the scalp determines the effects of tDCS on the underlying tissue: anodal-tDCS increases excitability, whereas cathodal tDCS decreases excitability. We applied anodal-tDCS to the posterior inferior frontal gyrus of the right hemisphere, an area that has been shown both to contribute to singing through the mapping of sounds to articulatory actions and to serve as a key region in the process of recovery from aphasia, particularly in patients with large left hemisphere lesions. The stimulation was applied while patients were treated with MIT by a trained therapist. Six patients with moderate to severe non-fluent aphasia underwent three consecutive days of anodal-tDCS + MIT, and an equivalent series of sham-tDCS + MIT. The two treatment series were separated by 1 week, and the order in which the treatments were administered was randomized. Compared to the effects of sham-tDCS + MIT, anodal-tDCS + MIT led to significant improvements in fluency of speech. These results support the hypothesis that, as the brain seeks to reorganize and compensate for damage to left hemisphere language centers, combining anodal-tDCS with MIT may further recovery from post-stroke aphasia by enhancing activity in a right hemisphere sensorimotor network for articulation. PMID:21980313

  8. Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marx, Werner

    2005-07-01

    Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.

  9. Stufenweise Integration von eLearning an der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pätzold, Sebastian; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan; Pongratz, Hans; Rathmayer, Sabine

    Der vorliegende Beitrag beschreibt als Best Practice Beispiel die stufenweise Integration eines Learning Management Systems (LMS) in die Infrastruktur von Information und Kommunikation (IuK) der Technischen Universität München (TUM). Dabei wird sowohl die Konsolidierung mehrfach angebotener Funktionalitäten und Dienste in den verschiedenen Portalen der Universität als auch die sukzessive Optimierung der Abläufe aufgezeigt. Gleichzeitig wird auf zukünftige weitere Entwicklungen hin zu einer vollständigen Integration der IuK, aber auch auf die Probleme in den unterschiedlichen Stadien der Entwicklung eingegangen.

  10. Ländliche Entwicklung durch erneuerbare Energien - Das Beispiel Photovoltaik in Niederbayern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zink, Roland

    2013-09-01

    Der Ausbau erneuerbarer Energien ist in Deutschland eine zentrale und politisch konsensfähige Forderung, um die Energieversorgung klimafreundlich und nachhaltig zu gestalten. Speziell ländliche Regionen rücken dabei in den Fokus, bieten sie doch aufgrund ihrer hohen Flächenverfügbarkeit große Potenziale für die flächenintensiven dezentralen Energieformen. Folglich erkennen Kommunen zunehmend das Entwicklungspotenzial dieser Technologien und sehen sie auch als Chance, neue wirtschaftliche Impulse vor Ort zu setzen. Der Beitrag skizziert die rasante Entwicklung der Photovoltaik im Regierungsbezirk Niederbayern und diskutiert anhand des Beispiels die Folgen für eine nachhaltige Regionalentwicklung.

  11. Mechanical control of electroresistive switching

    SciTech Connect

    Kim, Yunseok; Kelly, Simon J; Strelcov, Evgheni; Jesse, Stephen; Biegalski, Michael D; Balke, Nina; Maksymovych, Petro; Kalinin, Sergei V

    2013-01-01

    Hysteretic metal-insulator transitions (MIT) mediated by ionic dynamics or ferroic phase transitions underpin emergent applications for non-volatile memories and logic devices. The vast majority of applications and studies have explored the MIT coupled to the electric field or temperarture. Here, we argue that MIT coupled to ionic dynamics should allow control by mechanical stimuli, the behavior we refer to as piezochemical effect. We verify this effect experimentally, and demonstrate that it allows both studying materials physics and enabling novel data storage technologies with mechanical writing and current based read-out.

  12. Melodic intonation therapy: shared insights on how it is done and why it might help.

    PubMed

    Norton, Andrea; Zipse, Lauryn; Marchina, Sarah; Schlaug, Gottfried

    2009-07-01

    For more than 100 years, clinicians have noted that patients with nonfluent aphasia are capable of singing words that they cannot speak. Thus, the use of melody and rhythm has long been recommended for improving aphasic patients' fluency, but it was not until 1973 that a music-based treatment [Melodic Intonation Therapy (MIT)] was developed. Our ongoing investigation of MIT's efficacy has provided valuable insight into this therapy's effect on language recovery. Here we share those observations, our additions to the protocol that aim to enhance MIT's benefit, and the rationale that supports them. PMID:19673819

  13. 17 GHz High Gradient Accelerator Research

    SciTech Connect

    Temkin, Richard J.; Shapiro, Michael A.

    2013-07-10

    This is a report on the MIT High Gradient Accelerator Research program which has included: Operation of the 17 GHz, 25 MeV MIT/Haimson Research Corp. electron accelerator at MIT, the highest frequency, stand-alone accelerator in the world; collaboration with members of the US High Gradient Collaboration, including the design and test of novel structures at SLAC at 11.4 GHz; the design, construction and testing of photonic bandgap structures, including metallic and dielectric structures; the investigation of the wakefields in novel structures; and the training of the next generation of graduate students and postdoctoral associates in accelerator physics.

  14. Quantenphysik Interferometrie von C70-Molekülen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ziegler, Thomas

    2002-05-01

    Interferenzversuche mit Neutronen und schweren Atomen stellen kein großes Problem mehr dar, selbst die Welleneigenschaften von C60-und C70-Molekülen wurden bereits nachgewiesen. Allerdings stößt man bei der Realisation immer feinerer Gitter mit Gitterkonstanten von etwa 100 nm im Fall dieser Moleküle auf technische Probleme. Wissenschaftlern der Universität Wien ist es jüngst gelungen, ein so genanntes Talbot-Lau-Interferometer zu realisieren und die Welleneigenschaften von C70 mit einer bislang unerreichten Qualität nachzuweisen [1].

  15. The electrochemical impact on electrostatic modulation of the metal-insulator transition in nickelates

    SciTech Connect

    Bubel, Simon; Glaudell, Anne M.; Mates, Thomas E.; Chabinyc, Michael L.; Hauser, Adam J.; Stemmer, Susanne

    2015-03-23

    For physical studies of correlated electron systems and for realizing novel device concepts, electrostatic modulation of metal-insulator transitions (MITs) is desired. The inherently high charge densities needed to modulate MITs make this difficult to achieve. The high capacitance of ionic liquids are attractive but, voltages are needed that can be in excess of the electrochemical stability of the system. Here, we show temperature/resistivity data that suggest electrostatic modulation of the MIT temperature of NdNiO{sub 3} in a wide regime. However, additional voltammetric and x-ray photoelectron spectroscopy measurements demonstrate the electrochemical impact of the electrostatic doping approach with ionic liquids.

  16. Erfahrungen im Aufbau des IT Service Desks der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vellguth, Karmela

    Durch das Projekt IntegraTUM und die darin eingebettete Einrichtung eines IT Service Desks mit 1st, 2nd und 3rd Level Support gelang eine an ITIL orientierte Neuausrichtung der internen IT-Dienstleistungen. Die vormals existierende Struktur mit einer Vielzahl an Ansprechpartnern bei auftretenden IT-Problemen wurde aufgelöst. Die Nutzer haben nun eine Anlaufstelle erhalten, die sich für die Beantwortung aller Incidents in kürzester Zeit und mit qualitativ hohem Niveau zuständig fühlt.

  17. Utilizing mutual information for detecting rare and common variants associated with a categorical trait

    PubMed Central

    Sun, Leiming; Wang, Chan

    2016-01-01

    Background. Genome-wide association studies have succeeded in detecting novel common variants which associate with complex diseases. As a result of the fast changes in next generation sequencing technology, a large number of sequencing data are generated, which offers great opportunities to identify rare variants that could explain a larger proportion of missing heritability. Many effective and powerful methods are proposed, although they are usually limited to continuous, dichotomous or ordinal traits. Notice that traits having nominal categorical features are commonly observed in complex diseases, especially in mental disorders, which motivates the incorporation of the characteristics of the categorical trait into association studies with rare and common variants. Methods. We construct two simple and intuitive nonparametric tests, MIT and aMIT, based on mutual information for detecting association between genetic variants in a gene or region and a categorical trait. MIT and aMIT can gauge the difference among the distributions of rare and common variants across a region given every categorical trait value. If there is little association between variants and a categorical trait, MIT or aMIT approximately equals zero. The larger the difference in distributions, the greater values MIT and aMIT have. Therefore, MIT and aMIT have the potential for detecting functional variants. Results.We checked the validity of proposed statistics and compared them to the existing ones through extensive simulation studies with varied combinations of the numbers of variants of rare causal, rare non-causal, common causal, and common non-causal, deleterious and protective, various minor allele frequencies and different levels of linkage disequilibrium. The results show our methods have higher statistical power than conventional ones, including the likelihood based score test, in most cases: (1) there are multiple genetic variants in a gene or region; (2) both protective and deleterious

  18. Turning Europe"s innovation dream into a working reality

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tindemans, Peter

    2008-08-01

    Opened in 1865 after the American Civil War, the world renowned Massachusetts Institute of Technology (MIT) aimed to provide a flow of ideas from academic research to industry in response to increasing industrialization in the US. Since then, more than 71 Nobel laureates have passed through MIT's doors and it now has a budget of 2.2bn per year that is spent on teaching, knowledge creation and technological innovation. Given its success, it is no wonder then that Europe has plans to replicate the MIT model and create a similar European institute of its own.

  19. The collaborative program of research in engineering sciences. Annual report, September 1, 1991--August 31, 1992

    SciTech Connect

    Hardt, D.E.

    1992-09-01

    In 1985, the Energy Laboratory of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and the Idaho National Engineering Laboratory (INEL) began a collaborative program of energy-related engineering research. This program was extended for another three years starting in January 1991. The program continues to pursue three broad goals: to perform quality research on energy-related technologies involved in industrial processes and productivity; to demonstrate the potential of collaborative programs between universities and the national laboratories; and to encourage the transfer of the technology developed to the industrial sector. This annual report describes progress at MIT under the MIT/INEL program during the past year.

  20. The collaborative program of research in engineering sciences

    SciTech Connect

    Hardt, D.E. . Energy Lab.)

    1992-09-01

    In 1985, the Energy Laboratory of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and the Idaho National Engineering Laboratory (INEL) began a collaborative program of energy-related engineering research. This program was extended for another three years starting in January 1991. The program continues to pursue three broad goals: to perform quality research on energy-related technologies involved in industrial processes and productivity; to demonstrate the potential of collaborative programs between universities and the national laboratories; and to encourage the transfer of the technology developed to the industrial sector. This annual report describes progress at MIT under the MIT/INEL program during the past year.