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Sample records for mit einem beitrag

  1. Kopplung eines auf der Momentenmethode basierenden Computerprogramms mit einem FEM-Algorithmus zur Berechnung von elektromagnetischen Streuproblemen im medizinischen Bereich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schick, M.; Landstorfer, F. M.

    2004-05-01

    Am Beispiel der Verkopplung von medizinischen Geräten über den menschlichen Körper werden elektromagnetische Störphänomene im Klinikbereich betrachtet. Für die Berechnung dieser komplexen Szenarien wird zum einen die Momentenmethode (MoM) verwendet, die sich in besonderem Maße für die Berücksichtigung metallischer Strukturen und offener Streuprobleme eignet, und zum anderen die Methode der Finiten Elemente (FEM), mit der die Eigenschaften des menschlichen Körpers besser berücksichtigt werden können. Mit Hilfe des Äquivalenzprinzips lässt sich das Gesamtproblem in zwei Teile zerlegen, in ein inneres und in ein äußeres. Der Außenraum wird dabei mit der MoM behandelt und das Innere, d.h. der Körper mit der FEM. Die Kopplung der beiden Methoden erfolgt an der Körperoberfläche über äquivalente Oberflächenströme. Durch Lösen des resultierenden linearen Gleichungssystems für das gesamte Problem lassen sich dann die Oberflächenströme und die über die Kontinuitätsgleichung miteinander verknüpften elektromagnetischen Felder bestimmen.

  2. Computerunterstütztes Modellieren mit Musiknetzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Levens, Ulla

    In der folgenden Ausführung geht es um eine Anwendung von Petri-Netzen im Bereich Musik. Ausgehend von der Implementierung einer speziellen Anwendung, dem Programmsystem ScoreSynth, wird das zugrundeliegende Konzept erläutert und anschließend an einem kleinen Beispiel veranschaulicht. Dieser Beitrag ist ein Auszug aus [Lev95b].

  3. Online Condition Monitoring mit der Stresswellenanalyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruderreck, Frank

    Die Anforderungen des heutigen Energiemarkts und damit einhergehende veränderte Einsatzbedingungen für ältere Kraftwerksblöcke haben unvorhergesehene Produktionsausfälle in den letzten Jahren erheblich verteuert. Nach der Optimierung der Kraftwerksprozesse und der Steigerung der Wirkungsgrade richten die Energieversorger ihren Blick daher nun verstärkt auch auf die Verfügbarkeit ihrer Anlagen. Zur Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit und der Minimierung der Instandhaltungskosten bietet sich der Einsatz von Condition Monitoring Systemen an. Nach der Erprobung eines Systems zur Vibrationsanalyse setzt die Evonik Steag GmbH jetzt in einem Pilotprojekt die Stresswellenanalyse ein, ein Online Condition Monitoring System auf der Basis von Ultraschallsensoren. Dieser Beitrag erläutert an einem Beispiel die Methode und grenzt sie gegen den De-facto-Standard Vibrationsanalyse ab.

  4. Segmentierung des Femurs aus MRT-Daten mit Shape-Based Level-Sets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dekomien, Claudia; Busch, Martin; Teske, Wolfram; Winter, Susanne

    Inhalt dieser Arbeit ist die Segmentierung des Femurs aus MRT-Datensätzen mit einem Shape-based Level-Set-Ansatz. Der Algorithmus besteht aus zwei Phasen, der Modellerstellung und der Segmentierungsphase. In der Segmentierungsphase wurde ein kantenbasiertes und ein auf Intensitäten basierendes Optimierungskriterium mit einander kombiniert. Für eine lokale Verbesserung des Ergebnisses wurde zusätzlich ein Laplacian Level-Set-Verfahren angewendet. Der Femur konnte mit diesem Ansatz in drei verschiedenen MRT-Sequenzen und einem Fusionsdatensatz gut segmentiert werden.

  5. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  6. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  7. MIT: Shaping the Future.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Manning, Kenneth R., Ed.

    This book provides 16 essays by faculty and staff of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) concerning what MIT is like today and offering a guide to its possible future. Emphasis is placed on local, national, and global issues, providing a current sampling of the state of concerns and opinions around MIT. Topics include the question of…

  8. Kommunikation mit Mitarbeitern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  9. Analyse unterschiedlicher Modellierungsvarianten des "Direct Power Injection" Verfahrens für die EMV Charakterisierung integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stürmer, U.; Ritzmann, S.; Jovic, O.; Wilkening, W.

    2009-05-01

    Dieser Beitrag analysiert zwei Ansätze zur Modellierung eines Teststandes zur Charakterisierung von integrierten Schaltungen mittels Direct Power Injection (DPI) auf einem Wafer. Die erste Variante ist zur Analyse bereits vorliegender integrierter Schaltungen nutzbar. Sie benötigt gemessene S-Parameterdaten, mit denen die an einem realen Messobjekt anliegenden Störspannungen frequenzabhängig bestimmt werden können. Die zweite Variante ist bereits anwendbar, bevor Silizium gefertigt worden ist. Sie modelliert einen Netzwerkanalysatorkanal der aus einer Signalquelle, einem Leistungsmesser und einem Verstärker mit nachgeschaltetem Richtkoppler und Entkoppelnetzwerken besteht. Zunächst werden die oben genannten verschiedenen Varianten der DPI-Streckenmodellierung dargestellt. Sie werden miteinander und anhand von Messdaten einer einfachen Teststruktur verglichen. Die Teststruktur besteht aus einem MOS-Transistor mit Arbeitswiderstand. Der Beitrag diskutiert Vor- und Nachteile der Varianten einschließlich Modellierungsaufwand und Simulationsgeschwindigkeit.

  10. 1D-Messungen physiologischer Bewegungen am Hals mit optischer Kohärenztomographie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dämgen, M.; Schwab, B.; Lenarz, Th.; Leinung, M.

    In der Chirurgie insbesondere bei onkologischen Fragestellungen kommt es zu Grenzsituationen, in denen es gilt, Gewebeverbände mit hoher Genauigkeit aufzutrennen, z.B. bei Infiltration von Gefäßwänden oder Nervenstrukturen durch Tumorausläufer. Oft könnte eine physiologisch funktioneil wichtige Struktur erhalten werden, wenn ein chirurgisches Instrument existierte, das mit einer überaus hohen Präszision arbeitet. Hierfür ist ein (ultra-)kurzgepulster Laser geeignet, der bei kleinem Focus und minimalen thermischen Wechselwirkungen lediglich vernachlässigbare Kollateralschäden im umgebenden Gewebe erzeugt. Allerdings ist ein solches System nicht mehr allein durch den Operateur kontrollierbar. Daher wurde die Idee entwickelt, ein automatisiertes Assistenzsystem zu designen, das mit einem in entsprechender Genauigkeit arbeitenden Sensor (optische Kohärenztumographie, OCT) und einem Femtosekunden(fs)-Laser als Aktor teilautonom kritische Schritte des operativen Eingriffs unter der Kontrolle des Operateurs vornimmt. Die Vorbedingung eines solchen Systemes jedoch ist die Anpassung an physiologische Bewegungen im OP-Gebiet. Zur Messpooletablierung müssen diese physiologischen Bewegungen aufgezeichnet werden mit der den Dimensionen erforderlichen Präzision.

  11. Abdichtungen mit Bitumenbahnen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rahn, Axel C.; Unger, Wolfram

    Das Werk Bauwerksabdichtung von Karl Lufsky, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Der Lufsky genannt, war immer das Standardwerk für Flächenabdichtungen mit Bitumenwerkstoffen. Karl Lufsky war erst Mitarbeiter des Geschäftsführers Otto Latendorf der 1924 in Berlin gegründeten Firma ARIDO Abdichtungs-GmbH und später ihr Geschäftsführer [8.1]. Eine Baustelle war seit 1950 der Keller der neuen Sowjetischen Botschaft Unter den Linden. Eines Tages sprach dort einer der russischen Ingenieur-Offiziere Otto Latendorf an und fragte ihn, ob er wohl eine schriftliche Zusammenfassung aller technischen Probleme der bituminösen Bauwerksabdichtung für ihn verfassen könnte. Mit dieser Schrift würde er sich dann zu seinem Abschlussexamen in Moskau melden. Vergüten wollte er den Arbeitsaufwand mit Lebensmittellieferungen. Otto Latendorf willigte ein und machte sich gemeinsam mit Karl Lufsky an die Arbeit. Dies war offensichtlich der Impuls für Karl Lufsky, einige Zeit später im Leipziger Teubner Verlag die erste Auflage des Buchs "Bauwerksabdichtungen“ herauszugeben, womit der Grundstein gelegt wurde, aus einer "Moskauer Examensarbeit“ in den letzten 50 Jahren ein bedeutendes Fachbuch zu machen.

  12. Präzise Q β -Wert-Messungen mit einem Intrinsic-Germanium-Detektor an schweren, neutronenreichen Spaltprodukten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Decker, R.; Wünsch, K. D.; Wollnik, H.; Jung, G.; Münzel, J.; Siegert, G.; Koglin, E.

    1981-06-01

    An intrinsic germanium detector was used to measure the beta endpoint energies of heavy fission products supplied by the on line mass separator OSTIS installed at the high flux reactor of the Institut Max von Laue-Paul Langevin, Grenoble. The endpoints of singles-spectra have been determined and, by means of beta-gamma coincidence measurements also most of the Q β-values of the following neutron-rich nuclides could be deduced with high accuracy:138Cs: (5388±25)keV,139Cs: (4213±5)keV,139Ba: (2336±25)keV,140Cs: (6220±15)keV,141Cs: (5252+15/-60)keV,141Ba: (3208±35)keV.142Cs: (7329±20)keV,143Cs: (6287+40/-250)keV,143Ba: (4259±40)keV,144Cs: (8451±30)keV,145Cs: (7358±70)keV.146Cs: (9300±900)keV,146Ba: (4280±100)keV.146La: (6175±100)keV. The results are compared with experimental results of direct mass measurements and some predictions by mass formulae.

  13. MIT-CSR XIS Project

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1998-01-01

    This report outlines the proposers' progress toward MIT's contribution to the X-Ray Imaging Spectrometer (XIS) experiment on the Japanese ASTRO-E mission. The report discusses electrical system design, mechanical system design, and ground support equipment.

  14. MIT research in telerobotics

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, T. B.

    1987-01-01

    Ongoing MIT research in telerobotics (vehicles capable of some autonomous sensing and manipulating, having some remote supervisory control by people) and teleoperation (vehicles for sensing and manipulating which are fully controlled remotely by people) is discussed. The current efforts mix human and artificial intelligence/control. The idea of adjustable impedance at either end of pure master-slave teleoperation, and simultaneous coordinated control of teleoperator/telerobotic systems which have more than six degrees of freedom (e.g., a combined vehicle and arm, each with five or six DOF) are discussed. A new cable-controlled parallel link arm which offers many advantages over conventional arms for space is briefly described. Predictor displays to compensate for time delay in teleoperator loops, the use of state estimation to help human control decisions in space, and ongoing research in supervisory command language are covered. Finally, efforts to build a human flyable real-time dynamic computer-graphic telerobot simulator are described. These projects represent most, but not all, of the telerobotics research in our laboratory, supported by JPL, NASA Ames and NOAA.

  15. MIT's interferometer CST testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Hyde, Tupper; Kim, ED; Anderson, Eric; Blackwood, Gary; Lublin, Leonard

    1990-01-01

    The MIT Space Engineering Research Center (SERC) has developed a controlled structures technology (CST) testbed based on one design for a space-based optical interferometer. The role of the testbed is to provide a versatile platform for experimental investigation and discovery of CST approaches. In particular, it will serve as the focus for experimental verification of CSI methodologies and control strategies at SERC. The testbed program has an emphasis on experimental CST--incorporating a broad suite of actuators and sensors, active struts, system identification, passive damping, active mirror mounts, and precision component characterization. The SERC testbed represents a one-tenth scaled version of an optical interferometer concept based on an inherently rigid tetrahedral configuration with collecting apertures on one face. The testbed consists of six 3.5 meter long truss legs joined at four vertices and is suspended with attachment points at three vertices. Each aluminum leg has a 0.2 m by 0.2 m by 0.25 m triangular cross-section. The structure has a first flexible mode at 31 Hz and has over 50 global modes below 200 Hz. The stiff tetrahedral design differs from similar testbeds (such as the JPL Phase B) in that the structural topology is closed. The tetrahedral design minimizes structural deflections at the vertices (site of optical components for maximum baseline) resulting in reduced stroke requirements for isolation and pointing of optics. Typical total light path length stability goals are on the order of lambda/20, with a wavelength of light, lambda, of roughly 500 nanometers. It is expected that active structural control will be necessary to achieve this goal in the presence of disturbances.

  16. MIT Space Engineering Research Center

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1990-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at MIT, started in Jul. 1988, has completed two years of research. The Center is approaching the operational phase of its first testbed, is midway through the construction of a second testbed, and is in the design phase of a third. We presently have seven participating faculty, four participating staff members, ten graduate students, and numerous undergraduates. This report reviews the testbed programs, individual graduate research, other SERC activities not funded by the Center, interaction with non-MIT organizations, and SERC milestones. Published papers made possible by SERC funding are included at the end of the report.

  17. MIT January Operational Internship Experience

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bosanac, Natasha; DeVivero, Charlie; James, Jillian; Perez-Martinez, Carla; Pino, Wendy; Wang, Andrew; Willett, Ezekiel; Williams, Kwami

    2010-01-01

    This viewgraph presentation describes the MIT January Operational Internship Experience (JOIE) program. The topics include: 1) Landing and Recovery; 2) Transportation; 3) Shuttle Processing; 4) Constellation Processing; 5) External Tank; 6) Launch Pad; 7) Ground Operations; 8) Hypergolic Propellants; 9) Environmental; 10) Logistics; 11) Six Sigma; 12) Systems Engineering; and 13) Human Factors.

  18. Optimierung von FSS-Bandpassfiltern mit Hilfe der Schwarmintelligenz (Particle Swarm Optimization)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wu, G.; Hansen, V.; Kreysa, E.; Gemünd, H.-P.

    2006-09-01

    In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren zur Optimierung von Bandpassfiltern aus mehrlagigen frequenzselektiven Schirmen (FSS), die in ein Dielektrikum eingebettet sind, vorgestellt. Das Ziel ist es, die Parameter der gesamten Struktur so zu optimieren, dass ihre Transmissionseigenschaften hohe Filteranforderungen erfüllen. Als Optimierungsverfahren wird die Particle Swarm Optimization (PSO) eingesetzt. PSO ist eine neue stochastische Optimierungsmethode, die in verschieden Gebieten, besonders aber bei der Optimierung nicht linearer Probleme mit mehreren Zielfunktionen erfolgreich eingesetzt wird. In dieser Arbeit wird die PSO in die Spektralbereichsanalyse zur Berechnung komplexer FSS-Strukturen integriert. Die numerische Berechnung basiert auf einer Integralgleichungsformulierung mit Hilfe der spektralen Greenschen Funktion für geschichtete Strukturen. This paper presents a novel procedure for the optimization of band-pass filters consisting of frequency selective surfaces (FSS) embedded in a dielectric. The aim is to optimize the parameters of the complete structure so that the transmission characteristics of the filters fulfill the demanding requirements. The Particle Swarm Optimization (PSO) is used as the optimization procedure. PSO is a new stochastic optimization method that is successfully applied in different areas for the optimization of non-linear problems with several object-functions. In this work, PSO is integrated into the spectral domain analysis for the calculation of the complex FSS structures. The numerical computation is based on the formulation of an integral equation with the help of the spectral Green's function for layered media.

  19. Educational Outreach at MIT PSFC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Thomas, P.; Censabella, V.

    2001-10-01

    At the MIT PSFC student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science and engineering, the PSFC hosts a number of outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. Key to the success of these tours is the interactive ``C-Mod, Jr.," which helps students understand magnetic confinement in MIT's Alcator C-Mod tokamak. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. As ``Mr. Magnet" Technical Supervisor Paul Thomas brings a truck-load of hands-on demonstrations to K-12 schools, challenging students to help him with experiments. While teaching fundamentals of magnetism and electricity he shows that science is fun for all, and that any student can have a career in science. This year he reached 77 schools -- 30,000 teachers and students. We have also collaborated with the MIT Museum to create an interactive plasma demonstration device which students and the general public can use to create plasmas from different gasses. Pinch and deflection magnets are moveable along the axis of the display, allowing investigation of the magnetic behavior of plasmas.

  20. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  1. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  2. An introduction to MIT mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Y.; Wang, C.; Xu, J.

    2012-12-01

    MIT is a Chinese mission proposed to lunch following Double Star and KuaFu project. The mission targets at the material coupling of the earth's magnetosphere, ionosphere and thermosphere. Implementing the mission will further our understanding of the sun-earth system, characterize the impact of solar activity on Earth's space environment, improve the security for man-made spacecraft. The mission's science objectives include the mechanism and the origin of outflow oxygen ions and other related outstanding scientific questions. The mission plans four satellites: two of them have polar circular orbit at the lower attitude of 500km*1000km; the other two have other two have elliptical orbit of 6400km*43000km with angle 75°. These altitudes are the key regions for the acceleration of the outflow oxygen ions. The proposed payloads are particles detectors, field detectors, aurora and neutral imaging system. These payloads will measure the plasma compositions and the electromagnetic waves, therefore determine the key factors for the oxygen ions to gain energy and flow upward. In this paper, we report the detailed orbit, payload and the current status for the MIT mission.

  3. On the trail of mutations at MIT

    SciTech Connect

    Nadis, S.

    1996-02-01

    This segment, which falls under NIEHS News, describes MIT`s Center for Environmental Health Sciences (CEHS), which is separated into four areas: air quality, water quality, analytical chemistry, and genetics and toxicology. The lab offers a unique consortium between scientists and engineers to examine the current problem of environmental chemical exposure and its relation to mutations and disease. 4 figs.

  4. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  5. Unfälle mit Zweiradfahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße kam es in einem Baustellenbereich zum frontalen Anprall eines Pkw Ford Fiesta an die rechte Flanke eines Fahrrads, welches durch einen Fußgänger von links nach rechts, bezüglich der Fahrtrichtung des Pkw, geschoben wurde. Das Fahrrad und der Fußgänger wurden auf den Vorbau des Pkw aufgeladen und etwa 15m weit geworfen. Der Fußgänger verstarb noch an der Unfallstelle.

  6. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2013

    DTIC Science & Technology

    2013-01-01

    monitor 500,000 stars for temporary drops in brightness caused by planetary transits. This first-ever space-borne all-sky transit survey will identify...military, including new designs for protective gear . Fellows pursuing graduate degrees, usually at MIT, work on sponsored programs that complement

  7. Incentives in IT Yield Success at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hanson, Mary

    2001-01-01

    Describes the role of information technology (IT) at the Massachusetts Institute of Technology, explaining that attention to the unique characteristics of an MIT education and incentives for sustainable change are central to its IT efforts. Discusses various IT initiatives, such as Project Athena, provision on campus, international efforts, and…

  8. Mishap Investigation Team (MIT) - Barksdale AFB, Louisiana

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Stepaniak, Philip

    2005-01-01

    The Shuttle Program is organized to support a Shuttle mishap using the resources of the MIT. The afternoon of Feb. 1, 2003, the MIT deployed to Barksdale AFB. This location became the investigative center and interim storage location for crewmembers received from the Lufkin Disaster Field Office (DFO). Working under the leadership of the MIT Lead, the medical team executed a short-term plan that included search, recovery, and identification including coordination with the Armed Forces Institute of Pathology Temporary operations was set up at Barksdale Air Force Base for two weeks. During this time, coordination with the DFO field recovery teams, AFIP personnel, and the crew surgeons was on going. In addition, the crewmember families and NASA management were updated daily. The medical team also dealt with public reports and questions concerning biological and chemical hazards, which were coordinated with SPACEHAB, Inc., Kennedy Space Center (KSC) Medical Operations and the Johnson Space Center (JSC) Space Medicine office. After operations at Barksdale were concluded the medical team transitioned back to Houston and a long-term search, recovery and identification plan was developed.

  9. Ein Unscented Kalman Filter zur Schätzung von Schaltungsnichtidealitäten eines zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlers mit impliziter Dezimation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buhmann, A.; Keller, M.; Maurer, M.; Ortmanns, M.; Manoli, Y.

    2008-05-01

    Nichtidealitäten einer Schaltung, wie z.B. nicht ideale Charakteristik des Operationsverstärkers und Streuungen in den Filterkoeffizienten, sind dahingehend bekannt die Effizienz von zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlern in drastischer Weise zu reduzieren. Daher stellt diese Veröffentlichung eine mögliche Methode vor, um die genannten Nichtidealitäten durch eine Schätzung mit Hilfe eines Unscented Kalman Filters zu bestimmen und in einem möglichen weiteren Schritt zu korrigieren. Des Weiteren kann durch eine leichte Modifikation des vorgestellten Algorithmus auch gleichzeitig eine implizite Dezimation des Ausgangssignals durchgeführt werden. Hierdurch wird die Gesamteffizienz des vorgestellten Ansatzes gesteigert, da kein zusätzlicher Dezimationsfilter mehr benötigt wird. Simulationsergebnisse des Filteralgorithmus zeigen die prinzipielle Funktion des Algorithmus.

  10. MIT - Mighty Steps toward Energy Sustainability

    SciTech Connect

    Robinson, Alastair; Regnier, Cindy; Settlemyre, Kevin; Bosnic, Zorana

    2012-07-01

    Massachusetts Institute of Technology (MIT) partnered with the U.S. Department of Energy (DOE) to develop and implement solutions to retrofit existing buildings to reduce energy consumption by at least 30% as part of DOE’s Commercial Building Partnerships (CBP) Program.1 Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL) provided technical expertise in support of this DOE program. MIT is one of the U.S.’s foremost higher education institutions, occupying a campus that is nearly 100 years old, with a building floor area totaling more than 12 million square feet. The CBP project focused on improving the energy performance of two campus buildings, the Ray and Maria Stata Center (RMSC) and the Building W91 (BW91) data center. A key goal of the project was to identify energy saving measures that could be applied to other buildings both within MIT’s portfolio and at other higher education institutions. The CBP retrofits at MIT are projected to reduce energy consumption by approximately 48%, including a reduction of around 72% in RMSC lighting energy and a reduction of approximately 55% in RMSC server room HVAC energy. The energy efficiency measure (EEM) package proposed for the BW91 data center is expected to reduce heating, ventilation, and air-conditioning (HVAC) energy use by 30% to 50%, depending on the final air intake temperature that is established for the server racks. The RMSC, an iconic building designed by Frank Gehry, houses the Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory, the Laboratory for Information and Decision Systems, and the Department of Linguistics and Philosophy.

  11. MIT Space Engineering Research Center testbed programs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, Edward F.; Miller, David W.

    1991-01-01

    The Space Engineering Research Center (SERC) at M.I.T., started in July 1988, has completed two and one-half years of research. This Semi-Annual Report presents annotated viewgraph material presented at the January 1991 Steering Committee and Technical Representative Review. The objective of the Space Engineering Research Center is to develop and disseminate a unified technology of controlled structures. There has been continued evolution of the concept of intelligent structures (including in this past year the first successful embedding of a microelectronic component into a structural element).

  12. The MIT Program, Competition, and Ethics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bradt, Hale V.

    2013-01-01

    The MIT program in x-ray astronomy was, and still is, diverse and productive. Bruno Rossi and later George Clark, as the nominal leaders of the “x-ray astronomy group” created a “hands-off” culture wherein individual researchers could develop their own independent programs. Walter Lewin, Claude Canizares, and I as well as those in the next academic generations, e.g., Saul Rappaport and George Ricker, were able to thrive in this environment. MIT researchers were principal investigators or providers of x-ray instruments on sounding rockets and balloons in the 1960s and then in later years on nine satellite missions, OSO-7, SAS-3, HEAO-1, Einstein, ASCA, RXTE, Chandra, HETE-2, and Suzaku. Such a diverse program involved collaborations with other institutions and of course striving for primacy in discovery and competition for NASA resources. Looking back, I see a high degree of ethical behavior among the observational x-ray community during those years. In competition, we remembered that we might well be collaborating the following year and behaved accordingly. Many of us in the x-ray community had been friends since graduate school days and did not want to lose those relationships. Am I viewing the past through rose colored glasses? I think not. A vignette on this topic: In 1967, I was debating vigorously with Herb Gursky of AS&E about which institution, MIT or AS&E, should be the lead on the fourth paper (Oda et al. 1967, ApJ 148, L5) based on data from the 1966 AS&E rocket flight which had led to Allan Sandage’s (and Japanese) identification of Sco X-1 (Sandage, et al. 1966, ApJ. 146, 316). I and my Italian colleague, Gianfranco Spada, and our Japanese colleague, Minoru Oda, both then visiting MIT, had actively supported that flight. After one rather heated discussion with Herb about this, - I was the heated one; he always remained calm - he left my office saying: “Hale, however this comes out, let’s remain friends.” I treasured that comment and

  13. MMPI and MIT Discriminators of Biogenic and Psychogenic Impotence

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beutler, Larry E.; And Others

    1975-01-01

    Male patients complaining of impotence (N=32) were administered the Male Impotence Test (MIT) and the Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI). The results suggested that the MIT is without value for differentiating between psychogenic and biogenic impotence, whereas two rules from the MMPI appropriately classified 90 percent of the…

  14. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  15. Implementation of Microfiche Image Transmission System (MITS): A multifaceted assessment of demonstration installation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sheposh, J. P.; Hulton, V. N.

    1983-06-01

    A multifaceted approach was employed to evaluate the introduction and implementation of a technological system--the microfiche image transmission system (MITS). Four different aspects of the demonstration installation were investigated: (1) operators' perception of MITS, (2) the requesters' acceptance of the services provided, (3) image quality, and (4) management's evaluation of the MITS implementation. The results revealed that the operators' perceptions of MITS were positive, the requesters regarded MITS as highly satisfactory, the image quality of the facsimile input fiche was judged superior to the MITS output, and the managers and developers regarded the MITS implementation as a success. Issues concerning widespread application of MITS were seen as premature at this time.

  16. Unfälle mit Kleintransportern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße geriet ein mit vier Personen besetzter Pkw Toyota Corolla aus letztlich nicht vollständig geklärten Gründen ins Schleudern. Nachdem sich das Fahrzeug beträchtlich entgegen dem Uhrzeigersinn ausgedreht hatte, prallte ein entgegenkommender Kleintransporter VW T4 frontal an die rechte Flanke des Toyota. Der Transporter wurde gedreht, ausgehoben und durch einen Pkw Ford Escort unterfahren. Alle Fahrzeuge kamen in Kollisionsortnähe zum Endstand. Die vier Toyota-Insassen wurden getötet. Aus den anderen Fahrzeugen wurden sechs Personen überwiegend schwer verletzt. Unbeteiligte Zeugen waren nicht vorhanden.

  17. MIT microwiggler for free electron laser applications

    SciTech Connect

    Catravas, P.; Stoner, R.; Blastos, J.; Sisson, D.; Mastovsky, I.; Bekefi, G.; Wang, X.J.; Fisher, A.

    1995-07-01

    A microwiggler-based FEL permits operation at shorter wavelengths with a reduction in the size and cost of the device. The MIT microwiggler is a pulsed ferromagnetic-core electromagnet with 70 periods of 8.8 mm each which generates an on-axis peak magnetic field of 4.2 kG. The pulse repetition rate is 0.5 Hz with FWHM 0.5 msec. The microwiggler is characterized by extensive tunability. We employed a novel tuning regimen through which the rms spread in peak amplitudes was reduced to 0.08 % the lowest ever achieved in a sub-cm period magnetic field. The microwiggler is a serviceable scientific apparatus: spontaneous emission has been observed for wavelengths of 700--800 nm using a 40 MeV beam from the Accerator Test Facility LINAC at BNL.

  18. Final Technical Report for the MIT Annular Fuel Research Project

    SciTech Connect

    Mujid S. Kazimi; Pavel Hejzlar

    2008-01-31

    MIT-NFC-PR-082 (January 2006) Abstract This summary provides an overview of the results of the U.S. DOE funded NERI (Nuclear Research ENergy Initiative) program on development of the internally and externally cooled annular fuel for high power density PWRs. This new fuel was proposed by MIT to allow a substantial increase in poer density (on the order of 30% or higher) while maintaining or improving safety margins. A comprehensive study was performed by a team consisting of MIT (lead organization), Westinghuse Electric Corporation, Gamma Engineering Corporation, Framatome ANP(formerly Duke Engineering) and Atomic Energy of Canada Limited.

  19. Mapping of the gracile axonal dystrophy (gad) gene to a region between D5Mit197 and D5Mit113 on proximal mouse chromosome 5

    SciTech Connect

    Suh, J.G.; Yamanishi, T.; Matsui, K.

    1995-06-10

    The gracile axonal dystrophy (gad) mouse, which shows hereditary sensory ataxia and motor paresis, has been morphologically characterized by the dying back type of axonal degeneration in the nerve terminals of dorsal root ganglion cells and motor neurons. In the present study, using an intraspecific backcross between gad and C57BL/6J mice, the gracile axonal dystrophy (gad) gene was mapped to a region between D5Mit197 and D5Mit113. Estimated distances between gad and D5Mit197 and between gad and D5Mit113 are 0.4 {plus_minus} 0.3 and 5.0 {plus_minus} 1.0 cM, respectively. The gene order was defined: centromere-D5Mit81-D5Mit233-D5Mit184/D5Mit254-D5Mit256-D5Mit197-gad-D5Mit113-D5Mit7. The mouse map location of the gad locus appears to be in a region homologous to human 4p15-p16. Our present data suggest that the nearest flanking marker D5Mit197 provides a useful anchor for the isolation of the gad gene in a yeast artificial chromosome contig. 19 refs., 2 figs.

  20. MIT ASTROMAG 1.7 meter disk magnet design report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Marston, P. G.; Hale, J. R.; Vieira, R.; Zhukovsky, A.; Titus, P. H.; Sullivan, J. D.; Dawson, A. M.

    1990-01-01

    MIT has proposed a magnet design for ASTROMAG, which has demonstrated substantial improvement in performance as compared with the present HEAO baseline design. Several advantages of the MIT disk design are listed along with design characteristics. Details of field contours and active field regions are shown along with comparisons with other designs. Three alternative design configurations for the ASTROMAG disk coils are summarized. The parameters of the conductors are listed and basic parameters for each of the complete systems are shown.

  1. The US DOE/MIT Innovation Acceleration Competition

    SciTech Connect

    None, None

    2009-06-30

    The Competition asked student teams from several US Universities to propose business models, technological systems, and policy framework to accelerate the penetration of new vehicle and fuel technologies into the markets. In May 2009 the final selection of teams was announced and four of five finalist teams flew to Washington DC to present to the US Department of Energy. The five finalist teams were 1. Filter Sensing Technologies (FST) (MIT), 2. Flex Cathode Technology for Electric Vehicle Batteries, 3. Green Guidance (RPI), 4. Levant Power (MIT), and 5. Wind-Driven Paddlewheel Cylinder for Energy Storage in Freighter Trucks (Villanova). The five finalists entries are described.

  2. MIT Mints a Valuable New Form of Academic Currency

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carey, Kevin

    2012-01-01

    The Massachusetts Institute of Technology (MIT) has invented or improved many world-changing things--radar, information theory, and synthetic self-replicating molecules, to name a few. Last month the university announced, to mild fanfare, an invention that could be similarly transformative, this time for higher education itself. It is called MITx.…

  3. Numerische Berechnung von Wirbelstromproblemen mit der Cell-Methode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Frenner, K.; Rucker, W. M.

    2006-09-01

    In dieser Arbeit wird die Cell-Methode auf die quasistatischen Maxwellgleichungen angewendet. Dabei werden für die notwendige Transformation vom Primärgitter auf das duale Gitter reziproke Basisvektoren verwendet. Anhand der Felddiffusion der magnetischen Induktion in einen zylindrischen Leiter werden Ergebnisse der Cell-Methode mit einer analytischen Vergleichsrechnung präsentiert.

  4. MIT Research Program on Communications Policy; First Annual Report.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Massachusetts Inst. of Tech., Cambridge. Research Program on Communications Policy.

    The first year's activities of the Massachusetts Institute of Technology (MIT) Research Program on Communication Policy are described. Among the projects undertaken were studies of: (1) land mobile radio systems, (2) direct satellite broadcasting in foreign countries, (3) communications regulation policy, (4) international data communication, and…

  5. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  6. MIT LMFBR blanket research project. Final summary report

    SciTech Connect

    Driscoll, M.J.

    1983-08-01

    This is a final summary report on an experimental and analytical program for the investigation of LMFBR blanket characteristics carried out at MIT in the period 1969 to 1983. During this span of time, work was carried out on a wide range of subtasks, ranging from neutronic and photonic measurements in mockups of blankets using the Blanket Test Facility at the MIT Research Reactor, to analytic/numerical investigations of blanket design and economics. The main function of this report is to serve as a resource document which will permit ready reference to the more detailed topical reports and theses issued over the years on the various aspects of project activities. In addition, one aspect of work completed during the final year of the project, on doubly-heterogeneous blanket configurations, is documented for the record.

  7. The Harvard-MIT PHD Program in Bioastronautics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Young, Laurence R.; Natapoff, Alan

    2008-06-01

    The National Space Biomedical Research Institute (NSBRI)1 supports a PhD program in Space Life Sciences with a specialty in Bioastronautics at MIT. (A sibling program operates at TAMU.) It gives broad training in life sciences, emphasizes hands-on field experience, provides access to laboratories in the Harvard-MIT community for thesis research, and prepares students for many options in space biomedicine. The Program trains prospective leaders in the field able to manage the challenges of design for the life-hostile space environment. Beyond subject and thesis work, students participate in a summer internship and a clinical preceptorship at a NASA center--and an introduction to clinical medicine and medical engineering.

  8. Astronomen bei der Arbeit - Live-Konferenz mit La Palma

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.

    2012-02-01

    "Wie kann man sich die nächtliche Arbeit eines Astronomen am Teleskop vorstellen?" Diese Frage stellen sich viele wissenschaftlich interessierte Menschen, die noch kein professionelles Observatorium besuchen konnten. Das multimediale Experiment "Call a Scientist" verband Besucher einer österreichischen Amateursternwarte live mit dem Großobservatorium in La Palma und brachte damit einer interessierten Öffentlichkeit seltene Einblicke in die Arbeitsweise der modernen Astronomie nahe.

  9. Comments on the MIT Assessment of the Mars One Plan

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jones, Harry W.

    2015-01-01

    The MIT assessment of the Mars One mission plan reveals design assumptions that would cause significant difficulties. Growing crops in the crew chamber produces excessive oxygen levels. The assumed in-situ resource utilization (ISRU) equipment has too low a Technology Readiness Level (TRL). The required spare parts cause a large and increasing launch mass logistics burden. The assumed International Space Station (ISS) Environmental Control and Life Support (ECLS) technologies were developed for microgravity and therefore are not suitable for Mars gravity. Growing food requires more mass than sending food from Earth. The large number of spares is due to the relatively low reliability of ECLS and the low TRL of ISRU. The Mars One habitat design is similar to past concepts but does not incorporate current knowledge. The MIT architecture analysis tool for long-term settlements on the Martian surface includes an ECLS system simulation, an ISRU sizing model, and an analysis of required spares. The MIT tool showed the need for separate crop and crew chambers, the large spare parts logistics, that crops require more mass than Earth food, and that more spares are needed if reliability is lower. That ISRU has low TRL and ISS ECLS was designed for microgravity are well known. Interestingly, the results produced by the architecture analysis tool - separate crop chamber, large spares mass, large crop chamber mass, and low reliability requiring more spares - were also well known. A common approach to ECLS architecture analysis is to build a complex model that is intended to be all-inclusive and is hoped will help solve all design problems. Such models can struggle to replicate obvious and well-known results and are often unable to answer unanticipated new questions. A better approach would be to survey the literature for background knowledge and then directly analyze the important problems.

  10. Research in Boron Neutron Capture Therapy at MIT LABA

    SciTech Connect

    Yanch, J.C.; Shefer, R.E.; Klinkowstein, R.E.; Howard, W.B.; Song, H.; Blackburn, B.; Binello, E.

    1997-02-01

    A 4.1 MeV tandem electrostatic accelerator designed for research into Boron Neutron Capture Therapy (BNCT) has recently been installed in the MIT Laboratory for Accelerator Beam Applications (LABA). This accelerator uses a very high current switch mode high voltage power supply in conjunction with a multi-cusp negative ion source to supply the multimilliampere current required for clinical BNCT applications. A number of individual research projects aimed at evaluating the potential of this accelerator design as a hospital-based neutron source for radiation therapy of both tumors and rheumatoid arthritis are described here. {copyright} {ital 1997 American Institute of Physics.}

  11. Mit Mathematik zu Mehr Intelligenz in der Logistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möhring, Rolf H.; Schenk, Michael

    Die Lösung logistischer Probleme ist ein wichtiger Aspekt menschlichen Handelns seit Menschen gemeinsam zielgerichtet tätig wurden. Die Grundlagen dessen, was wir heute Logistik nennen, entstammen dem militärischen Bereich. So basierte z. B. das römische Imperium in starkem Maße auf militärisch-logistischen Glanzleistungen. Ob damals bereits mathematische Überlegungen eine Rolle spielten, wissen wir heute nicht. Jedoch versuchte z. B. Napoleon, der mit den bedeutendsten Mathematikern seiner Zeit befreundet war, den Transport seiner Truppen und die Verbreitung von Informationen zu optimieren und strategisch einzusetzen.1,2

  12. The MIT-Green Bank (MG) 5 GHz survey

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bennett, C. L.; Lawrence, C. R.; Burke, B. F.; Hewitt, J. N.; Mahoney, J.

    1986-01-01

    The catalog yielded by the MIT-Green Bank 5-GHz survey contains 5974 sources with S/N ratio greater than 5; a supplemental catalog contains 3836 possible detections with S/N of less than 5. The reliability of the main list is measured to be about 96 percent, with a completeness of about 95 percent. Flux density errors are a function of flux density. A comparison is presently made of survey sources from the Douglas et al. (1980) 365-MHz Texas survey; spectral indices are computed for coincident sources, and the distribution of spectral indices is discussed.

  13. Characteristics of the MIT microwiggler for free electron laser applications

    SciTech Connect

    Catravas, P.; Stoner, R.; Bekefi, G.

    1995-12-31

    We report work on the development of microwiggler technology for free electron laser research. The MIT microwiggler is a pulsed electromagnet with 70 periods of 8.8 mm each which generates a peak on-axis field of 4.2 kG. The wiggler is characterized by extensive tunability. We developed a novel tuning regimen to control 140 degrees of freedom afforded by the individually tunable half periods and achieved an rms spread in the peak amplitudes of 0.08%. This is the lowest attained to date in any sub-cm period wiggler. The microwiggler design and comprehensive measurements of its characteristics will be described.

  14. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 27

    DTIC Science & Technology

    1990-06-01

    Link Chip (DLC). These components were discussed in some detail in last year’s progress report. PaRC is a CMOS gate array designed by Chris Joerg that...burdening the network. Chris Joerg has finished the design of PaRC and the generation of a complete set of test vectors. PaRC has 33,000 used gates and is...N. Lynch, Y. Mansour, and J Spinelli . The Data Link Layer: The Impos- sibility of Implementation in Face of Crashes. Technical Memo MIT/LCS/TM-355.b

  15. Quark orbital angular momentum in the MIT bag model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Courtoy, A.; Miramontes, A. S.

    2017-01-01

    We present the results for the generalized transverse momentum distribution related to quark orbital angular momentum, i.e., F14, in the MIT bag model. This model has been modified to include the Peierls-Yoccoz projection to restore translational invariance. Such a modification allows us to fulfil more satisfactorily basic sum rules that would otherwise be less elegantly carried out with the original version. Using the same model, we have calculated the twist-3 generalized parton distribution (GPD) that corresponds to orbital angular momentum à la Ji, through the Penttinen-Polyakov-Shuvaev-Strikman sum rule. Recently, a new relation between the two definitions of the quark orbital angular momentum at the density level has been proposed, which we illustrate here within the model. The sum rule is fulfilled. Still within the framework of the MIT bag model, we analyze the Wandzura-Wilczek expression for the GPD of interest. The genuine quark-gluon contribution is evaluated directly thanks to the equation of motion of the bag, which allows for a direct control of the kinematical contributions to the twist-3 GPD.

  16. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2004-11-01

    At the MIT PSFC student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities and tours throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. As ''Mr. Magnet'' Technical Supervisor Paul Thomas brings a truck-load of hands-on demonstrations to K-12 schools, challenging students to help him with experiments. While teaching fundamentals of magnetism and electricity he shows that science is fun for all, and that any student can have a career in science. This year he taught at 75 schools and other events, reaching 30,000 teachers and students. He has expanded his teaching to include an interactive demonstration of plasma, encouraging participants to investigate plasma properties with audiovisual, electromagnetic, and spectroscopic techniques. The PSFC's continuing involvement with the MIT Museum and the Boston Museum of Science also helps familiarize the public with the fourth state of matter.

  17. Scratch that: MIT's Mitchel Resnick Says Kids Should Do It for Themselves

    ERIC Educational Resources Information Center

    Traylor, Scott

    2008-01-01

    Mitchel Resnick is a researcher, inventor, and professor at MIT's Media Laboratory in Cambridge, MA, and the founder of the Lifelong Kindergarten Group at MIT. He is the lead innovator behind many cutting-edge learning technologies and projects for children, including the Computer Clubhouse, PicoCrickets, and the wildly successful consumer…

  18. Mobile-IT Education (MIT.EDU): M-Learning Applications for Classroom Settings

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sung, M.; Gips, J.; Eagle, N.; Madan, A.; Caneel, R.; DeVaul, R.; Bonsen, J.; Pentland, A.

    2005-01-01

    In this paper, we describe the Mobile-IT Education (MIT.EDU) system, which demonstrates the potential of using a distributed mobile device architecture for rapid prototyping of wireless mobile multi-user applications for use in classroom settings. MIT.EDU is a stable, accessible system that combines inexpensive, commodity hardware, a flexible…

  19. Assessing International Product Design and Development Graduate Courses: The MIT-Portugal Program

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Silva, Arlindo

    2010-01-01

    The Product Design and Development (PDD) course is part of the graduate curriculum in the Engineering Design and Advanced Manufacturing (EDAM) study in the MIT-Portugal Program. The research participants included about 110 students from MIT, EDAM, and two universities in Portugal, Instituto Superior Técnico-Universidade Técnica de Lisboa (IST) and…

  20. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  1. The third MIT-Green Bank 5 GHz survey

    SciTech Connect

    Griffith, M.; Heflin, M.; Conner, S.; Lehar, J.; Langston, G. National Radio Astronomy Observatory, Charlottesville, VA )

    1990-09-01

    The third MIT-Green Bank survey, which covers 1.11 sr in the right ascension range from 16.5 h to 5 h between +17 deg and +39.15 deg declination, is presented. The survey is unique in that a sample was observed twice in a short period of time and the spectral indices between 5 and 1.4 GHz are available for most of the sources brighter than 90 mJy. This survey can be used as the starting point for a search for gravitational lenses. The source list can also be examined for clustering and used to estimate the surface density of sources as a function of limiting flux density. 10 refs.

  2. Technology and human vulnerability. A conversation with MIT's Sherry Turkle.

    PubMed

    Turkle, Sherry

    2003-09-01

    For most of the last 50 years, technology knew its place. Yes, we all spent a lot of time with it, but even five years ago, few people would seriously claim that technology had taken over their lives. It's very different today. Technology is not only ubiquitous but has become highly intrusive as well. On the Internet, people invent imaginary identities in virtual chat rooms, playing out the lives they wish they really lived. Children are growing up with interactive toy animals that respond to them like real pets. Indeed, some critics claim that technology has not just entered our private lives but started to define them. If we want to be sure we'll like who we've become in 50 years, we need to take a closer look at the psychological effects of current and future technologies. The smartest people in technology have already started. Universities like MIT and Caltech have been pouring millions of dollars into researching what happens when technology and humanity meet. To learn more about this research, HBR senior editor Diane L. Coutu spoke with one of the field's most distinguished scholars: Sherry Turkle, MIT's Abby Rockefeller Mauzé Professor in the Program in Science, Technology, and Society and the author of Life on the Screen, which explores how the internet is changing the way we define ourselves. In a conversation with Coutu, Turkle discusses the psychological dynamics that can develop between people and their high-tech toys, describes ways in which machines might substitute for managers, and explains how technology is redefining what it means to be human. She warns that relatively small differences in technology design can have disproportionate effects on how humans relate to technology, to one another, and to themselves.

  3. Evaluation of the MIT RMID 1000 system for the identification of Listeria species.

    PubMed

    Ricardi, John; Haavig, David; Cruz, Lasaunta; Paoli, George; Gehring, Andrew

    2010-01-01

    The Micro Imaging Technology (MIT) 1000 Rapid Microbial Identification (RMID) System is a device that uses the principles of light scattering coupled with proprietary algorithms to identify bacteria after being cultured and placed in a vial of filtered water. This specific method is for pure culture identification of Listeria spp. A total of 81 microorganisms (55 isolates) were tested by the MIT 1000 System, of which 25 were Listeria spp. and 30 a variety of other bacterial species. In addition, a total of 406 tests over seven different ruggedness parameters were tested by the MIT 1000 System to determine its flexibility to the specifications stated in the MIT 1000 System User Guide in areas where they might be deviated by a user to shorten the test cycle. Overall, MIT concluded that the MIT 1000 System had an accuracy performance that should certify this Performance Test Method for the identification of Listeria spp. This report discusses the tests performed, results achieved, and conclusions, along with several reference documents to enable a higher understanding of the technology used by the MIT 1000 System.

  4. Star in Deep Freeze Chills Theory, MIT Researchers Report

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    2001-09-01

    CAMBRIDGE, Mass. -- Like a frozen turkey that just won't thaw, a strange star near the center of the Milky Way is surprising MIT experts and colleagues with its remarkably low temperature. The odd behavior is chilling current theories of stellar physics. A famously battered neutron star named KS 1731-260 appears no hotter than some of its tranquil brethren, despite enduring the heat of constant thermonuclear explosions with the force of billions of hydrogen bombs every second across a region only a few miles wide for the past 12 years. Dr. Rudi Wijnands, an astrophysicist at MIT's Center for Space Research, used the Chandra X-ray Observatory to measure the temperature of the neutron star at a very opportune moment, only months after the nuclear war apparently ended and the smoke cleared. He presented his team's findings September 5 in Washington, D.C. at a scientific conference entitled "Two Years of Science with Chandra." "Twelve years of constant thermonuclear explosions: One would think that would heat things up," said Wijnands. "This leaves us wondering whether some neutron stars are in the freezer for a much longer time than previously thought and consequently take a long time to heat up, or whether they cool down incredibly fast. Either explanation has profound implications for our field." Neutron stars are the dense, core remains of stars once many times more massive than our Sun. They are created in dazzling supernovas, in which the outer shell of the star explodes into space, and the core, containing about as much mass as the Sun, implodes and collapses into a sphere no wider than Cambridge, Massachusetts. Despite their tiny size, neutron stars are visible in several ways. One is through accretion. Neutron stars are a strong source of gravity. When they exist in binary star systems, such as KS 1731-260, they can attract the gas from what is often a "healthy" hydrogen-burning companion star (although the nature of KS 1731-260's companion is not clear.) Gas

  5. Utility of the M.I.T. (Massachusetts Institute of Technology) Underwater Stud Welding Gun.

    DTIC Science & Technology

    1984-06-01

    MASSACHUSETTS INSTITUTE OF TECHNOLOGY CAMBRIDGE, MASSACHUSETTS 02139 UTILITY OF THE MIT U-A.RWATER STUD WELDING ; GUN ~{VRY ~iPR>UfIT, JR. JLieuLk2fillL U...zv ~ :(X.~ML)Course 1 3A N ’T unle 1984 .................... A.r " 1- My Ms 31cmmWffi.ZL UTILITY OF THE M.I.T. UNDERWATER STUD WELDING GUN by...A Accession For NTIS GRA&I e.. DTIC TAB UTILITY OF THE M.I.T. Dist" " UNDERWATER STUD WELDING GUN Dist I - "-by I !- Henry Lowe Pruitt, Jr

  6. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, Paul; Thomas, Paul

    2006-10-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science demonstration program on the theme of magnetism. The Mr. Magnet Program, headed by Mr. Paul Thomas, has been bringing lively demonstrations on magnetism into local elementary and middle schools for 15 years. This year Mr. Magnet presented the program to nearly 30,000 students at over 67 schools and other events, reaching kindergartners through college freshmen. In addition to his program on magnetism, he is offering an interactive lecture about plasma to high schools. The "Traveling Plasma Lab" encourages students to learn more about plasma science while having fun investigating plasma properties using actual laboratory techniques and equipment. Beyond the classroom, Paul Thomas has provided technical training for Boston Museum of Science staff in preparation for the opening of a Star Wars exhibit. His hands-on demos have also been filmed by the History Channel for a one-hour program about Magnetism, which aired in June 2006.

  7. Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, P.; Rivenberg, P.; Censabella, V.

    2002-11-01

    At the MIT PSFC, student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion science and plasma technology. Seeking to generate excitement in young people about science and engineering, the PSFC hosts a number of educational outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days. The PSFC also has an in-school science-demonstration program on the theme of magnetism. As ``Mr. Magnet," Technical Supervisor Paul Thomas brings a truck-load of hands-on demonstrations to K-12 schools, challenging students to help him with experiments. While teaching fundamentals of magnetism and electricity he shows that science is fun for all, and that any student can have a career in science. This year he reached 82 schools -- 30,000 teachers and students. He has recently expanded his teaching to include an interactive demonstration of plasma, encouraging participants to investigate plasma properties with audiovisual, electromagnetic, and spectroscopic techniques. He has also developed a workshop for middle school on how to build an electromagnet.

  8. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2008: Technology in Support of National Security

    DTIC Science & Technology

    2008-01-01

    at MIT Lincoln Laboratory MIT news Program spurs students to pursue scientific careers January 4, 2008 Dan Gabriner asks students to solve a...high-school students to pursue careers in science, technology, engineering, and math, Lincoln Laboratory hires local teachers every summer to work...prevents airplanes from crashing into one another while landing.” The long-term goals of LIFT2 are to entice students to pursue a technical career and

  9. Benchmarking on Tsunami Currents with ComMIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sharghi vand, N.; Kanoglu, U.

    2015-12-01

    There were no standards for the validation and verification of tsunami numerical models before 2004 Indian Ocean tsunami. Even, number of numerical models has been used for inundation mapping effort, evaluation of critical structures, etc. without validation and verification. After 2004, NOAA Center for Tsunami Research (NCTR) established standards for the validation and verification of tsunami numerical models (Synolakis et al. 2008 Pure Appl. Geophys. 165, 2197-2228), which will be used evaluation of critical structures such as nuclear power plants against tsunami attack. NCTR presented analytical, experimental and field benchmark problems aimed to estimate maximum runup and accepted widely by the community. Recently, benchmark problems were suggested by the US National Tsunami Hazard Mitigation Program Mapping & Modeling Benchmarking Workshop: Tsunami Currents on February 9-10, 2015 at Portland, Oregon, USA (http://nws.weather.gov/nthmp/index.html). These benchmark problems concentrated toward validation and verification of tsunami numerical models on tsunami currents. Three of the benchmark problems were: current measurement of the Japan 2011 tsunami in Hilo Harbor, Hawaii, USA and in Tauranga Harbor, New Zealand, and single long-period wave propagating onto a small-scale experimental model of the town of Seaside, Oregon, USA. These benchmark problems were implemented in the Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT) (Titov et al. 2011 Pure Appl. Geophys. 168, 2121-2131), which is a user-friendly interface to the validated and verified Method of Splitting Tsunami (MOST) (Titov and Synolakis 1995 J. Waterw. Port Coastal Ocean Eng. 121, 308-316) model and is developed by NCTR. The modeling results are compared with the required benchmark data, providing good agreements and results are discussed. Acknowledgment: The research leading to these results has received funding from the European Union's Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant

  10. Knocking down mitochondrial iron transporter (MIT) reprograms primary and secondary metabolism in rice plants

    PubMed Central

    Vigani, Gianpiero; Bashir, Khurram; Ishimaru, Yasuhiro; Lehmann, Martin; Casiraghi, Fabio Marco; Nakanishi, Hiromi; Seki, Motoaki; Geigenberger, Peter; Zocchi, Graziano; Nishizawa, Naoko K.

    2016-01-01

    Iron (Fe) is an essential micronutrient for plant growth and development, and its reduced bioavailability strongly impairs mitochondrial functionality. In this work, the metabolic adjustment in the rice (Oryza sativa) mitochondrial Fe transporter knockdown mutant (mit-2) was analysed. Biochemical characterization of purified mitochondria from rice roots showed alteration in the respiratory chain of mit-2 compared with wild-type (WT) plants. In particular, proteins belonging to the type II alternative NAD(P)H dehydrogenases accumulated strongly in mit-2 plants, indicating that alternative pathways were activated to keep the respiratory chain working. Additionally, large-scale changes in the transcriptome and metabolome were observed in mit-2 rice plants. In particular, a strong alteration (up-/down-regulation) in the expression of genes encoding enzymes of both primary and secondary metabolism was found in mutant plants. This was reflected by changes in the metabolic profiles in both roots and shoots of mit-2 plants. Significant alterations in the levels of amino acids belonging to the aspartic acid-related pathways (aspartic acid, lysine, and threonine in roots, and aspartic acid and ornithine in shoots) were found that are strictly connected to the Krebs cycle. Furthermore, some metabolites (e.g. pyruvic acid, fumaric acid, ornithine, and oligosaccharides of the raffinose family) accumulated only in the shoot of mit-2 plants, indicating possible hypoxic responses. These findings suggest that the induction of local Fe deficiency in the mitochondrial compartment of mit-2 plants differentially affects the transcript as well as the metabolic profiles in root and shoot tissues. PMID:26685186

  11. 76 FR 31230 - Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks, Charles River, Boston, MA

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-31

    ... SECURITY Coast Guard 33 CFR Part 165 RIN 1625-AA00 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday Celebration...) Zone for the M.I.T.'s 150th Birthday Celebration Fireworks display. This safety zone is necessary to.... 165.T01-0375 to read as follows: Sec. 165.T01-0375 Safety Zone; M.I.T.'s 150th Birthday...

  12. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris.

    PubMed

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-03-18

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (P AOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of P AOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated P AOX1 in response to methanol, were bound to P AOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated P AOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (P MIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating P AOX1.

  13. Designs of LiMIT as a Limiter in the EAST Tokamak

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Szott, Matthew; Christenson, Michael; Kalathiparambil, Kishor; Ruzic, David

    2016-10-01

    Liquid metal plasma facing components (PFCs) provide a constantly refreshing, self-healing surface that can reduce erosion and thermal stress damage to prolong device lifetime, and additionally decrease edge recycling, reduce impurities, and enhance plasma performance. The Liquid Metal Infused Trench (LiMIT) system, developed at UIUC, has demonstrated thermoelectric magnetohydrodynamic (TEMHD) driven flow of liquid lithium through series of solid trenches. This TEMHD effect drives liquid lithium in fusion systems using the plasma heat flux and the toroidal magnetic field, and the surface tension of the liquid lithium maintains a fresh surface on top of the solid trenches. LiMIT has been successfully tested at UIUC as well as HT-7 and Magnum PSI at heat fluxes up to 3 MW/m2. The next step is demonstrating system viability in full-scale fusion-relevant conditions. In collaboration with a team in Hefei, design and testing has begun for a large scale LiMIT system that will act as a limiter in EAST. The designs improve upon previous versions of LiMIT tested at Illinois and incorporate lessons learned from earlier tests of liquid metal PFCs at EAST. Existing infrastructure is used to load and supply lithium to the system, and the LiMIT trenches will help maintain a smooth, fresh surface as well as aid in propelling the lithium out of direct plasma flux to improve heat transfer. Supported by DOE/ALPS DE-FG02-99ER54515.

  14. A New Tool for Inundation Modeling: Community Modeling Interface for Tsunamis (ComMIT)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Titov, V. V.; Moore, C. W.; Greenslade, D. J. M.; Pattiaratchi, C.; Badal, R.; Synolakis, C. E.; Kânoğlu, U.

    2011-11-01

    Almost 5 years after the 26 December 2004 Indian Ocean tragedy, the 10 August 2009 Andaman tsunami demonstrated that accurate forecasting is possible using the tsunami community modeling tool Community Model Interface for Tsunamis (ComMIT). ComMIT is designed for ease of use, and allows dissemination of results to the community while addressing concerns associated with proprietary issues of bathymetry and topography. It uses initial conditions from a precomputed propagation database, has an easy-to-interpret graphical interface, and requires only portable hardware. ComMIT was initially developed for Indian Ocean countries with support from the United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization (UNESCO), the United States Agency for International Development (USAID), and the National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). To date, more than 60 scientists from 17 countries in the Indian Ocean have been trained and are using it in operational inundation mapping.

  15. MITR-III: Upgrade and relicensing studies for the MIT Research Reactor. Second annual report

    SciTech Connect

    Trosman, H.G.; Lanning, D.D.; Harling, O.K.

    1994-08-01

    The current operating license of the MIT research reactor will expire on May 7, 1996 or possibly a few years later if the US Nuclear Regulatory Commission agrees that the license period can start with the date of initial reactor operation. Driven by the imminent expiration of the operating license, a team of nuclear engineering staff and students have begun a study of the future options for the MIT Research Reactor. These options have included the range from a major rebuilding of the reactor to its decommissioning. This document reports the results of a two year intensive activity which has been supported by a $148,000 grant from the USDOE contract Number DEFG0293ER75859, approximately $100,000 of internal MIT funds and Nuclear Engineering Department graduate student fellowships as well as assistance from international visiting scientists and engineers.

  16. MIT Clean Energy Prize: Final Technical Report May 12, 2010 - May 11, 2011

    SciTech Connect

    Snyder, Chris; Campbell, Georgina; Salony, Jason; Aulet, Bill

    2011-08-09

    The MIT Clean Energy Prize (MIT CEP) is a venture creation and innovation competition to encourage innovation in the energy space, specifically with regard to clean energy. The Competition invited student teams from any US university to submit student-led ventures that demonstrate a high potential of successfully making clean energy more affordable, with a positive impact on the environment. By focusing on student ventures, the MIT CEP aims to educate the next generation of clean energy entrepreneurs. Teams receive valuable mentoring and hard deadlines that complement the cash prize to accelerate development of ventures. The competition is a year-long educational process that culminates in the selection of five category finalists and a Grand Prize winner and the distribution of cash prizes to each of those teams. Each entry was submitted in one of five clean energy categories: Renewables, Clean Non-Renewables, Energy Efficiency, Transportation, and Deployment.

  17. Fusion Science Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.; Rivenberg, P.; Granville, J.; Nachtrieb, R.; Gangadhara, S.

    1997-11-01

    Educational Outreach at the MIT Plasma Science and Fusion Center is organized and energized by volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. The PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Included in these days is a demonstration of how magnets affect plasma using the ``Plasma Demo," an educational tool which will be on display for the first time outside the MIT area. Also featured is ``C-Mod Jr.," a video game which helps students discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined in the C-Mod tokamak for as long as possible. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at HTTP://PFC.MIT.EDU.

  18. Education Outreach at M.I.T. Plasma Science and Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rivenberg, P.; Censabella, V.

    2000-10-01

    At the MIT PSFC student and staff volunteers work together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PSFC holds a number of outreach activities throughout the year, including Middle and High School Outreach Days and the Mr. Magnet program. During the past year, in collaboration with the MIT Museum, the PSFC reprogrammed their C-Mod, Jr Video Game to be operated via the keyboard instead of joysticks. The game will eventually be available on the web and on disc. The PSFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://www.psfc.mit.edu.

  19. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    SciTech Connect

    Troy Carter

    2011-04-18

    The final 'phaseout' year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfven waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of the Winter School).

  20. Mit1 Transcription Factor Mediates Methanol Signaling and Regulates the Alcohol Oxidase 1 (AOX1) Promoter in Pichia pastoris*

    PubMed Central

    Wang, Xiaolong; Wang, Qi; Wang, Jinjia; Bai, Peng; Shi, Lei; Shen, Wei; Zhou, Mian; Zhou, Xiangshan; Zhang, Yuanxing; Cai, Menghao

    2016-01-01

    The alcohol oxidase 1 (AOX1) promoter (PAOX1) of Pichia pastoris is the most powerful and commonly used promoter for driving protein expression. However, mechanisms regulating its transcriptional activity are unclear. Here, we identified a Zn(II)2Cys6-type methanol-induced transcription factor 1 (Mit1) and elucidated its roles in regulating PAOX1 activity in response to glycerol and methanol. Mit1 regulated the expression of many genes involved in methanol utilization pathway, including AOX1, but did not participate in peroxisome proliferation and transportation of peroxisomal proteins during methanol metabolism. Structural analysis of Mit1 by performing domain deletions confirmed its specific and critical role in the strict repression of PAOX1 in glycerol medium. Importantly, Mit1, Mxr1, and Prm1, which positively regulated PAOX1 in response to methanol, were bound to PAOX1 at different sites and did not interact with each other. However, these factors cooperatively activated PAOX1 through a cascade. Mxr1 mainly functioned during carbon derepression, whereas Mit1 and Prm1 functioned during methanol induction, with Prm1 transmitting methanol signal to Mit1 by binding to the MIT1 promoter (PMIT1), thus increasingly expressing Mit1 and subsequently activating PAOX1. PMID:26828066

  1. How Much Have They Retained? Making Unseen Concepts Seen in a Freshman Electromagnetism Course at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dori, Yehudit Judy; Hult, Erin; Breslow, Lori; Belcher, John W.

    2007-01-01

    The introductory freshmen electromagnetism course at MIT has been taught since 2000 using a studio physics format entitled TEAL--Technology Enabled Active Learning. TEAL has created a collaborative, hands-on environment where students carry out desktop experiments, submit web-based assignments, and have access to a host of visualizations and…

  2. Status of High Intensity Polarized Electron Gun at Mit-Bates

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tsentalovich, E.; Bessuille, J.; Tiunov, M.

    2011-01-01

    MIT-Bates, in collaboration with BNL, has developed a high intensity polarized electron gun for the eRHIC project. The gun implements large area cathode, ring-shaped beam and active cathode cooling. The paper describes the current status of the project.

  3. Rapid Confirmation of Listeria spp. with the MIT 1000 Microbial Identification System

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Methods that can rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The USDA has recently entered into a collaborative research agreement with Micro Imaging Technology to evaluate their MIT 1000 microbial identification system for its ability to identify Listeria species ...

  4. When Alcohol Kills, Who Is Responsible? MIT's Inaction Blamed for Contributing to Death of a Freshman.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reisberg, Leo

    1998-01-01

    The alcohol-related death of a Massachusetts Institute of Technology (MIT) freshman has focused attention on problems in the institution's housing policies and fraternity system, including unclear policy about housing and long-ignored complaints about hazing and dangerous drinking in the Greek system. (MSE)

  5. ComMIT and Tweb Integration: Global Tsunami Modeling Done Locally

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kamb, L.; Moore, C. W.; Burger, E. F.

    2014-12-01

    Tweb is a web-based tsunami modeling research tool that was developed to provide distributed and remote access to the modeling and forecasting infrastructure developed for operational use at NOAA's Center for Tsunami Research (NCTR). ComMIT is a desktop application providing a powerful and fully functional, yet easy-to use graphical user interface to the NCTR-developed MOST tsunami forecasting model. ComMIT is a self-contained downloadable application available from NCTR for use by qualified and novice modelers alike. We have recently added functionality that allows ComMIT to retrieve the prefered model solution for tsunami events from the Tweb Web Service. A ComMIT user with access to high resolution coastal bathymetry can generate detailed inundation models for real or synthetic events for their areas of interest. Then with the push of a button, the ComMIT user can upload their model results to Tweb where a community of tsunami modelers and forecasters can see these model results displayed in Tweb, along with other operational and contributed inundation forecast models. Besides the crowdsourcing aspect of tsunami modeling that will allow tsunami forecasters to get inundation model inputs from areas they normally would not consider, these contributed flooding models could provide forecasters with an early model solution verification capability by allowing model result comparisons with local tide gauge data in areas where operational models have not been developed. In addition, with the proper training this tool is very useful for education and as a vehicle for community tsunami hazard assessment. We will illustrate the model solution and results interchange capabilities now possible with these two applications.

  6. Mapping of jog locus to the region between D6Mit104 and D6Mit336 on mouse chromosome 6.

    PubMed

    Sun, Xiao-yang; Chen, Zi-yan; Kanou, Yasuhiko; Takagishi, Yoshiko; Hayashi, Yoshitaka; Ohno, Tamio; Murata, Yoshiharu; Oda, Sen-ichi

    2007-10-01

    The joggle mouse is a recessive ataxic mutant carrying an unknown mutation in a C3H/He (C3H)-derived chromosomal segment. Taking advantage of the mouse genome database, we selected 127 DNA microsatellite markers showing heterozygosity between C3H and C57BL/6J (B6) and a first round of screening for the joggle mutation was performed on B6-jog/+ partial congenic mice (N4). We identified 4 chromosomal regions in which 13 microsatellite markers show heterozygosity between C3H and B6. Then, we analyzed the genotype of these 4 chromosomal regions in mice that showed the joggle phenotype and mapped the jog locus between markers D6Mit104 (111.4 Mb) and D6Mit336 (125.1 Mb) (an interval of 13.7 Mb) on chromosome 6. By using a partial congenic strain together with the mouse genome database, we successfully mapped the chromosomal localization of the jog locus much more efficiently than by conventional linkage analysis.

  7. The MIT Accelerator Laboratory for Diagnostic Development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Orozco, D.; Rinderknecht, H. G.; Rojas Herrera, J.; Rosenberg, M.; Sio, H.; Zylstra, A.; Frenje, J.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Hahn, K.; Jones, B.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2014-10-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator generates D-D and D-3He fusion products, which are used for development of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved with this accelerator, and fluence and energy of the fusion products are accurately characterized. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) CVD-diamond-based bang time detector. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  8. Center for Multiscale Plasma Dynamics: Report on Activities (UCLA/MIT), 2009-2010

    SciTech Connect

    Carter, Troy Alan

    2014-10-03

    The final “phaseout” year of the CMPD ended July 2010; a no cost extension was requested until May 2011 in order to enable the MIT subcontract funds to be fully utilized. Research progress over this time included verification and validation activities for the BOUT and BOUT++ code, studies of spontaneous reconnection in the VTF facility at MIT, and studies of the interaction between Alfv´en waves and drift waves in LAPD. The CMPD also hosted the 6th plasma physics winter school in 2010 (jointly with the NSF frontier center the Center for Magnetic Self-Organization, significant funding came from NSF for this most recent iteration of theWinter School).

  9. Educational Outreach at the M.I.T. Plasma Fusion Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Censabella, V.

    1996-11-01

    Educational outreach at the MIT Plasma Fusion Center consists of volunteers working together to increase the public's knowledge of fusion and plasma-related experiments. Seeking to generate excitement about science, engineering and mathematics, the PFC holds a number of outreach activities throughout the year, such as Middle and High School Outreach Days. Outreach also includes the Mr. Magnet Program, which uses an interactive strategy to engage elementary school children. Included in this year's presentation will be a new and improved C-MOD Jr, a confinement video game which helps students to discover how computers manipulate magnetic pulses to keep a plasma confined for as long as possible. Also on display will be an educational toy created by the Cambridge Physics Outlet, a PFC spin-off company. The PFC maintains a Home Page on the World Wide Web, which can be reached at http://cmod2.pfc.mit.edu/.

  10. The MIT Laser-Driven Target of Nuclear Polarized Hydrogen Gas

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clasie, B.; Crawford, C.; Dutta, D.; Gao, H.; Seely, J.; Xu, W.

    2007-04-01

    The laser-driven target at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) produced nuclear polarized hydrogen gas in a configuration similar to that used in scattering experiments. The best result achieved was 50.5% polarization with 58.2% degree of dissociation of the sample beam exiting the storage cell at a hydrogen flow rate of 1.1 × 1018 atoms/s.

  11. Teleoperation experiments with a Utah/MIT hand and a VPL DataGlove

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clark, D.; Demmel, J.; Hong, J.; Lafferriere, Gerardo; Salkind, L.; Tan, X.

    1989-01-01

    A teleoperation system capable of controlling a Utah/MIT Dextrous Hand using a VPL DataGlove as a master is presented. Additionally the system is capable of running the dextrous hand in robotic (autonomous) mode as new programs are developed. The software and hardware architecture used is presented and the experiments performed are described. The communication and calibration issues involved are analyzed and applications to the analysis and development of automated dextrous manipulations are investigated.

  12. The neurosciences research program at MIT and the beginning of the modern field of neuroscience.

    PubMed

    Adelman, George

    2010-01-15

    The interdisciplinary field, "neuroscience," began at MIT in 1962 with the founding of the Neurosciences Research Program (NRP) by Francis O. Schmitt and a group of US and international scientists - physical, biological, medical, and behavioral - interested in understanding the brain basis of behavior and mind. They organized and held specialist meetings of basic topics in neuroscience, and the journal and book publications over the next 20 years, based on these meetings, helped establish the new field.

  13. Fußball mit Wissenschaftlichem Maß: Bananenflanken, Flatterbälle, Kopfballkämpfe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Thaller, Sigrid

    2006-05-01

    Die physikalische Betrachtung des Fußballs liefert spannende Resultate. Wegen der geringen Torzahl spielt der Zufall bei Sieg oder Niederlage stärker mit als in anderen Sportarten. Fußball ist daher mit gewissen statistischen Eigenschaften radioaktiver Quellen vergleichbar. Gleich mehrere physikalische Effekte beeinflussen die Flugbahn des Balls. Der Magnus-Effekt zum Beispiel ermöglicht erst Bananenflanken. Pfeift ein Schiedsrichter falsch, dann wird er nicht selten von seiner Sehperspektive getäuscht.

  14. Gaussian frequency blending algorithm with matrix inversion tomosynthesis (MITS) and filtered back projection (FBP) for better digital breast tomosynthesis reconstruction

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chen, Ying; Lo, Joseph Y.; Baker, Jay A.; Dobbins, James T., III

    2006-03-01

    Breast cancer is a major problem and the most common cancer among women. The nature of conventional mammpgraphy makes it very difficult to distinguish a cancer from overlying breast tissues. Digital Tomosynthesis refers to a three-dimensional imaging technique that allows reconstruction of an arbitrary set of planes in the breast from limited-angle series of projection images as the x-ray source moves. Several tomosynthesis algorithms have been proposed, including Matrix Inversion Tomosynthesis (MITS) and Filtered Back Projection (FBP) that have been investigated in our lab. MITS shows better high frequency response in removing out-of-plane blur, while FBP shows better low frequency noise propertities. This paper presents an effort to combine MITS and FBP for better breast tomosynthesis reconstruction. A high-pass Gaussian filter was designed and applied to three-slice "slabbing" MITS reconstructions. A low-pass Gaussian filter was designed and applied to the FBP reconstructions. A frequency weighting parameter was studied to blend the high-passed MITS with low-passed FBP frequency components. Four different reconstruction methods were investigated and compared with human subject images: 1) MITS blended with Shift-And-Add (SAA), 2) FBP alone, 3) FBP with applied Hamming and Gaussian Filters, and 4) Gaussian Frequency Blending (GFB) of MITS and FBP. Results showed that, compared with FBP, Gaussian Frequency Blending (GFB) has better performance for high frequency content such as better reconstruction of micro-calcifications and removal of high frequency noise. Compared with MITS, GFB showed more low frequency breast tissue content.

  15. May 1, 1989- A Critical Turning Point in the Cold Fusion Saga: APS, MIT and the Real Story

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mallove, Sc. D.; Eugene, F.; Chubb, Talbot

    2001-04-01

    As Chief Science Writer at the MIT News Office from 1987 through 1991, and as an engineer (MIT, S.B. 1969, S.M. 1970) familiar with heat measurements and the various other experiment claims, I was in a position to ascertain the true facts surrounding: the media and Press Conference events at MIT before and after May 1, 1989; the ill-fated calorimetric experiment performed by the MIT Plasma Fusion Center; and the MIT Administration's so-called investigation of this experiment. This activity led to wide-spread disparagement of the Fleischmann-Pons claims. A reconstruction of these events will be outlined, together with original supporting evidence that confirm that the "standard story" of how cold fusion was "debunked" at the May 1, 1989 APS meeting in Baltimore is not only wrong, but catastrophically so(Eugene Mallove, Fire from Ice: Searching for the Truth Behind the Cold Fusion Furor. (John Wiley & Sons, 1991))^,(Infinite Energy Magazine, Issue #24, March/April 1999, 10th Anniversary of Cold Fusion issue. (Includes time-lines and 55-page "MIT Special Report") ).

  16. Deletion of PdMit1, a homolog of yeast Csg1, affects growth and Ca(2+) sensitivity of the fungus Penicillium digitatum, but does not alter virulence.

    PubMed

    Zhu, Congyi; Wang, Weili; Wang, Mingshuang; Ruan, Ruoxin; Sun, Xuepeng; He, Meixian; Mao, Cungui; Li, Hongye

    2015-04-01

    GDP-mannose:inositol-phosphorylceramide (MIPC) and its derivatives are important for Ca(2+) sensitization of Saccharomyces cerevisiae and for the virulence of Candida albicans, but its role in the virulence of plant fungal pathogens remains unclear. In this study, we report the identification and functional characterization of PdMit1, the gene encoding MIPC synthase in Penicillium digitatum, one of the most important pathogens of postharvest citrus fruits. To understand the function of PdMit1, a PdMit1 deletion mutant was generated. Compared to its wild-type control, the PdMit1 deletion mutant exhibited slow radial growth, decreased conidia production and delayed conidial germination, suggesting that PdMit1 is important for the growth of mycelium, sporulation and conidial germination. The PdMit1 deletion mutant also showed hypersensitivity to Ca(2+). Treatment with 250 mmol/l Ca(2+) induced vacuole fusion in the wild-type strain, but not in the PdMit1 deletion mutant. Treatment with 250mmol/lCaCl2 upregulated three Ca(2+)-ATPase genes in the wild-type strain, and this was significantly inhibited in the PdMit1 deletion mutant. These results suggest that PdMit1 may have a role in regulating vacuole fusion and expression of Ca(2+)-ATPase genes by controlling biosynthesis of MIPC, and thereby imparts P. digitatum Ca(2+) tolerance. However, we found that PdMit1 is dispensable for virulence of P. digitatum.

  17. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    unterschiedliche Weise. Eine Deutung des Verhaltens erfordert die Berechnung von Abklingspektren. Dabei wird die Abschwächung des PKP(BC)diff Signals für acht Frequenzen zwischen 6.4 s und 1.25 Hz ermittelt und als Spektrum dargestellt. Die Form des Abklingspektrums ist charakteristisch für die Beschaffenheit der Geschwindigkeitsstruktur direkt oberhalb der Grenze zum inneren Erdkern (GIK). Die Beben, deren Kernphasen im Regionalnetz als diffraktierte Kernphasen BCdiff registriert werden, liegen in einem Entfernungsbereich jenseits von 150 °. In dieser Distanz befinden sich die Erdbebenherde der Tonga-Fidschi-Subduktionszone, deren Breitbandaufzeichnungen verwendet werden. Die Auswertung unkorrigierter Wellenformen ergibt Abklingspektren, die mit plausiblen Erdmodellen nicht in Einklang zu bringen sind. Aus diesem Grund werden die Daten einer spektralen Stationskorrektur unterzogen, die eigens zu diesem Zweck ermittelt wird. Am Beginn der Auswertung steht eine Prüfung bekannter Erdmodelle mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsstrukturen oberhalb der GIK. Zu den untersuchten Modellen zählen PREM, IASP91, AK135Q, PREM2, SP6, OICM2 und eine Variante des PREM. Die Untersuchung ergibt, da Modelle, die einen verringerten Gradienten oberhalb der GIK aufweisen, eine bessere Übereinstimmung mit den gemessenen Daten zeigen als Modelle ohne diese Übergangszone. Zur Verifikation dieser These wird ein Erdmodell, das keinen verringerten Gradienten oberhalb der GIK besitzt (PREM), durch eine Reihe unterschiedlicher Geschwindigkeitsverläufe in diesem Bereich ergänzt und deren synthetische Seismogramme berechnet. Das Resultat der Untersuchung sind zwei Varianten des PREM, deren Frequenzanalyse eine gute Übereinstimmung mit den Daten zeigt. Das Abklingspektrum des Erdmodells PD47, das in einer 380 km mächtigen Schicht einen negativen Gradienten besitzt, zeigt eine groe Ähnlichkeit mit den gemessenen Spektren. Dennoch kann es nicht als realistisches Modell angesehen werden, da der Punkt

  18. Prospective pilot trial of PerMIT versus standard anticoagulation service management of patients initiating oral anticoagulation.

    PubMed

    Borgman, Mark P; Pendleton, Robert C; McMillin, Gwendolyn A; Reynolds, Kristen K; Vazquez, Sara; Freeman, Andrew; Wilson, Andrew; Valdes, Roland; Linder, Mark W

    2012-09-01

    We performed a randomised pilot trial of PerMIT, a novel decision support tool for genotype-based warfarin initiation and maintenance dosing, to assess its efficacy for improving warfarin management. We prospectively studied 26 subjects to compare PerMIT-guided management with routine anticoagulation service management. CYP2C9 and VKORC1 genotype results for 13 subjects randomly assigned to the PerMIT arm were recorded within 24 hours of enrolment. To aid in INR interpretation, PerMIT calculates estimated loading and maintenance doses based on a patient's genetic and clinical characteristics and displays calculated S-warfarin plasma concentrations based on planned or administered dosages. In comparison to control subjects, patients in the PerMIT study arm demonstrated a 3.6-day decrease in the time to reach a stabilised INR within the target therapeutic range (4.7 vs. 8.3 days, p = 0.015); a 12.8% increase in time spent within the therapeutic interval over the first 25 days of therapy (64.3% vs. 55.3%, p = 0.180); and a 32.9% decrease in the frequency of warfarin dose adjustments per INR measurement (38.3% vs. 57.1%, p = 0.007). Serial measurements of plasma S-warfarin concentrations were also obtained to prospectively evaluate the accuracy of the pharmacokinetic model during induction therapy. The PerMIT S-warfarin plasma concentration model estimated 62.8% of concentrations within 0.15 mg/l. These pilot data suggest that the PerMIT method and its incorporation of genotype/phenotype information may help practitioners increase the safety, efficacy, and efficiency of warfarin therapeutic management.

  19. Sampling Technique for Robust Odorant Detection Based on MIT RealNose Data

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Duong, Tuan A.

    2012-01-01

    This technique enhances the detection capability of the autonomous Real-Nose system from MIT to detect odorants and their concentrations in noisy and transient environments. The lowcost, portable system with low power consumption will operate at high speed and is suited for unmanned and remotely operated long-life applications. A deterministic mathematical model was developed to detect odorants and calculate their concentration in noisy environments. Real data from MIT's NanoNose was examined, from which a signal conditioning technique was proposed to enable robust odorant detection for the RealNose system. Its sensitivity can reach to sub-part-per-billion (sub-ppb). A Space Invariant Independent Component Analysis (SPICA) algorithm was developed to deal with non-linear mixing that is an over-complete case, and it is used as a preprocessing step to recover the original odorant sources for detection. This approach, combined with the Cascade Error Projection (CEP) Neural Network algorithm, was used to perform odorant identification. Signal conditioning is used to identify potential processing windows to enable robust detection for autonomous systems. So far, the software has been developed and evaluated with current data sets provided by the MIT team. However, continuous data streams are made available where even the occurrence of a new odorant is unannounced and needs to be noticed by the system autonomously before its unambiguous detection. The challenge for the software is to be able to separate the potential valid signal from the odorant and from the noisy transition region when the odorant is just introduced.

  20. Estimates of intakes and internal doses from ingestion of {sup 32}P at MIT and NIH

    SciTech Connect

    Stabin, M.G.; Toohey, R.E.

    1996-06-01

    A researcher at Massachusetts Institute of Technology (MIT) became internally contaminated with {sup 32}P, probably due to an intentional act. The incident occurred on or about 14 August 1995. Subsequent measurement of activity in urine and a single whole body count were used to estimate the individual`s intake, with the assumption of ingestion as the route of intake. Two separate Sets of urine data were analyzed-one supplied by MIT and one from independent analyses of urine samples conducted at Oak Ridge Institute for Science and Education (ORISE); the former data set contained 35 samples, the latter 49. In addition, the results of 35 whole body counts, provided by MIT from a chair-type counter calibrated for 32p, were used to obtain a separate estimate of intake. The kinetic model for 32P proposed in ICRP Publication 30 and implemented in NUREG/CR-4884 was used to interpret the data. The data were analyzed using both the weighted and unweighted least squares techniques. All of the intake estimates were in very good agreement with each other, ranging from 18-22 MBq. Based on the dose model in ICRP 30, this would indicate a committed effective dose equivalent of 38-46 mSv. The incident was helpful in assessing the value of the least squares techniques in determining estimates of intake and dose. The ICRP model tended to slightly overestimate the whole body retention data and underestimate the urinary excretion at later times. Further results obtained by visual best fit and development of an individual-specific kinetic and dose model will also be discussed. This incident was quite similar to another case of ingestion of 32p that occurred at the National Institute of Health (NIH) on 28 June 1995. Dose assessment for the NIH case will also be presented if the data are available for public release.

  1. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  2. MIT extraction method for measuring average subchannel axial velocities in reactor assemblies

    SciTech Connect

    Hawley, J.T.; Chiu, C.; Todreas, N.E.

    1980-08-01

    The MIT extraction method for obtaining flow split data for individual subchannels is described in detail. An analysis of the method is presented which shows that isokinetic values of the subchannel flow rates are obtained directly even though the method is non-isokinetic. Time saving methods are discussed for obtaining the average value of the interior region flow split parameter. An analysis of the method at low bundle flow rates indicates that there is no inherent low flow rate limitation on the method and suggests a way to obtain laminar flow split data.

  3. Deconfinement in the presence of a strong magnetic background: An exercise within the MIT bag model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fraga, Eduardo S.; Palhares, Letícia F.

    2012-07-01

    We study the effect of a very strong homogeneous magnetic field B on the thermal deconfinement transition within the simplest phenomenological approach: the MIT bag pressure for the quark-gluon plasma and a gas of pions for the hadronic sector. Even though the model is known to be crude in numerical precision and misses the correct nature of the (crossover) transition, it provides a simple setup for the discussion of some subtleties of vacuum and thermal contributions in each phase, and should provide a reasonable qualitative description of the critical temperature in the presence of B. We find that the critical temperature decreases, saturating for very large fields.

  4. 50 years of helium liquefaction at the MIT Cryogenic Engineering Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Joseph L.

    2002-05-01

    The evolution of the helium liquefaction facility of the MIT Cryogenic Engineering Laboratory and the history of its operation over the last 50 years are described. Professor Samuel C. Collins created the liquid-helium facility based on his earlier developments. The chronology of the laboratory helium liquefiers is given with a brief description of each one. The current facility based on the Model 2000 liquefier is described and operating experience is given. The reasons for the very high availability of the liquefaction system are developed.

  5. The MIT HEDP Accelerator Facility for Diagnostic Development for OMEGA, Z, and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parker, C. E.; Gatu Johnson, M.; Birkel, A.; Kabadi, N. V.; Lahmann, B.; Milanese, L. M.; Simpson, R. A.; Sio, H.; Sutcliffe, G. D.; Wink, C.; Frenje, J. A.; Li, C. K.; Seguin, F. H.; Petrasso, R. D.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2016-10-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, DT and DD neutron sources, and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The accelerator generates DD and D3He fusion products through the acceleration of D+ ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Accurately characterized fusion product rates of around 106 s-1 are routinely achieved. The DT and DD neutron sources generate up to 6x108, and 1x107 neutrons/s, respectively. One x-ray generator is a thick-target W source with a peak energy of 225 keV and a maximum dose rate of 12 Gy/min; the other uses Cu, Mo, or Ti elemental tubes to generate x-rays with a maximum energy of 40 keV. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39-based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a valuable hands-on tool for graduate and undergraduate education at MIT. This work was supported in part by the U.S. DoE, SNL, LLE and LLNL.

  6. Use of graphics in decision aids for telerobotic control: (Parts 5-8 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Roseborough, James B.; Das, Hari; Chin, Kan-Ping; Inoue, Seiichi

    1989-01-01

    Four separate projects recently completed or in progress at the MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. They are: a decision aid for retrieving a tumbling satellite in space; kinematic control and graphic display of redundant teleoperators; real time terrain/object generation: a quad-tree approach; and two dimensional control for three dimensional obstacle avoidance.

  7. Trouble and Triumph: German Life-Turkish Tradition in Renan Demirkan's "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ebert, Reika

    2004-01-01

    This paper explores Demirkan's narrative strategies in "Schwarzer Tee mit drei Stuck Zucker" to negotiate issues of a life between two cultures and traditions. Based on Bhabha's insights that mainstream culture needs intellectual and artistic infusion from the margins of a society in order to remain vital; and that cultural production…

  8. TAF-4 is required for the life extension of isp-1, clk-1 and tpk-1 Mit mutants.

    PubMed

    Khan, Maruf H; Ligon, Melissa; Hussey, Lauren R; Hufnal, Bryce; Farber, Robert; Munkácsy, Erin; Rodriguez, Amanda; Dillow, Andy; Kahlig, Erynn; Rea, Shane L

    2013-10-01

    While numerous life-extending manipulations have been discovered in the nematode Caenorhabditis elegans, one that remains most enigmatic is disruption of oxidative phosphorylation. In order to unravel how such an ostensibly deleterious manipulation can extend lifespan, we sought to identify the ensemble of nuclear transcription factors that are activated in response to defective mitochondrial electron transport chain (ETC) function. Using a feeding RNAi approach, we targeted over 400 transcription factors and identified 15 that, when reduced in function, reproducibly and differentially altered the development, stress response, and/or fecundity of isp-1(qm150) Mit mutants relative to wild-type animals. Seven of these transcription factors--AHA-1, CEH-18, HIF-1, JUN-1, NHR-27, NHR-49 and the CREB homolog-1 (CRH-1)-interacting protein TAF-4--were also essential for isp-1 life extension. When we tested the involvement of these seven transcription factors in the life extension of two other Mit mutants, namely clk-1(qm30) and tpk-1(qm162), TAF-4 and HIF-1 were consistently required. Our findings suggest that the Mit phenotype is under the control of multiple transcriptional responses, and that TAF-4 and HIF-1 may be part of a general signaling axis that specifies Mit mutant life extension.

  9. Understanding the Self-Directed Online Learning Preferences, Goals, Achievements, and Challenges of MIT OpenCourseWare Subscribers

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonk, Curtis J.; Lee, Mimi Miyoung; Kou, Xiaojing; Xu, Shuya; Sheu, Feng-Ru

    2015-01-01

    This research targeted the learning preferences, goals and motivations, achievements, challenges, and possibilities for life change of self-directed online learners who subscribed to the monthly OpenCourseWare (OCW) e-newsletter from MIT. Data collection included a 25-item survey of 1,429 newsletter subscribers; 613 of whom also completed an…

  10. Evaluation of the MIT RMID 1000 system for the identification of Listeria species:AOAC performance tested method 090325

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    The MIT 1000 RMID System is a rapid microbial identification device that uses the principles of light scattering coupled with proprietary algorithms to identify bacteria after being cultured and placed in a vial of filtered water. This specific method is for pure culture identification of Listeria ...

  11. Interactive Web-Based and Hands-On Engineering Education: A Freshman Aerospace Design Course at MIT.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Newman, Dava J.

    "Introduction to Aerospace and Design" is a 3-hour per week freshman elective course at Massachusetts Institute of Technology (MIT) that culminates in a Lighter-Than-Air (LTA) vehicle design competition, exposing freshmen to the excitement of aerospace engineering design typically taught in the junior or senior years. In addition to the…

  12. Rapid identification of Listeria spp.: an AOAC performance test of the MIT 1000 rapid microbial identification system

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Methods that rapidly confirm the identification of foodborne pathogens are highly desired. The Micro Imaging Technology (MIT) 1000 Rapid Microbial Identification (RMID) System is a benchtop instrument that detects laser light scattered from individual bacterial cells in solution with an array of 35 ...

  13. Designing Materials for the Language Lab of the Future: An Overview of the MIT Athena Language Learning Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kramsch, Claire; And Others

    1985-01-01

    Details the current status, the future plans and the reasoning behind a five-year, campus-wide educational experiment for the integration of computers into the foreign language curriculum at MIT. The project is to use artificial intelligence in natural processing and to include interactive video and interactive audio components. (Author/SED)

  14. Proceedings of the MIT Student Workshop on VLSI and Parallel Systems Held in Dedham, Massachusetts on 21 July 1992

    DTIC Science & Technology

    1992-07-01

    William E. Weihl Jacob K. White Contents 1. Micron-Scale Display Technology Phillip Alvelda 2. Optimization of Loops for Dynamic Dataflow Machines Boon...Brewer Scribe: David Chaiken Micron-Scale Display Technology Phillip Alveldal NE43-810 alvelda @ai.mit.edu I. Introduction The primary objective of

  15. The standoff aerosol active signature testbed (SAAST) at MIT Lincoln Laboratory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Richardson, Jonathan M.; Aldridge, John C.

    2005-11-01

    Standoff LIDAR detection of BW agents depends on accurate knowledge of the infrared and ultraviolet optical elastic scatter (ES) and ultraviolet fluorescence (UVF) signatures of bio-agents and interferents. MIT Lincoln Laboratory has developed the Standoff Aerosol Active Signature Testbed (SAAST) for measuring ES cross sections from BW simulants and interferents at all angles including 180º (direct backscatter). Measurements of interest include the dependence of the ES and UVF signatures on several spore production parameters including growth medium, sporulation protocol, washing protocol, fluidizing additives, and degree of aggregation. Using SAAST, we have made measurements of the ES signature of Bacillus globigii (atropheaus, Bg) spores grown under different growth methods. We have also investigated one common interferent (Arizona Test Dust). Future samples will include pollen and diesel exhaust. This paper presents the details of the SAAST apparatus along with the results of recent measurements.

  16. Rapid Speech Transmission Index predictions and auralizations of unusual instructional spaces at MIT's new Stata Center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Conant, David A.

    2005-04-01

    The Stata Center for Computer, Information and Intelligence Sciences, recently opened at the Massachusetts Institute of Technology, includes a variety of oddly-shaped seminar rooms in addition to lecture spaces of somewhat more conventional form. The architects design approach prohibited following conventional, well understood room-acoustical behavior yet MIT and the design team were keenly interested in ensuring that these spaces functioned exceptionally well, acoustically. CATT-Acoustic room modeling was employed to assess RASTI through multiple design iterations for all these spaces. Presented here are computational and descriptive results achieved for these rooms which are highly-regarded by faculty. They all sound peculiarly good, given their unusual form. In addition, binaural auralizations for selected spaces are provided.

  17. Results of the GSFC/MIT Medium Scale Anisotropy Measurement (MSAM)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Puchalla, J.; Inman, C.; Meyer, S.; Cheng, E.; Cottingham, D.; Fixsen, D.; Gentieu, P.; Kowitt, M.; Silverberg, R.; Page, L.

    1993-05-01

    A four channel balloon-bourne radiometer has been successfully flown by Goddard Space Flight Center and MIT in June of 1992. The passband central frequencies range from 6 to 22 cm(-1) with a measured beam FWHM of 0.5 degrees. A nutating secondary provides a 1.4 degree peak to peak throw at 2 Hz. Flight observations include 14 twenty minute CMBR scans 8 degrees from the North Celestial Pole and two calibrations using Jupiter and Saturn. The 4.6 hours of scan data have been spectrally decomposed into a CMBR Planck component and a dust component. Comparison of the dust component to the IRAS 100 micron data convolved with our beam is excellent. Results and constraints implied by the Planckian component are presented. Work supported in part by NASA grant NGT 50908.

  18. MC21 analysis of the MIT PWR benchmark: Hot zero power results

    SciTech Connect

    Kelly Iii, D. J.; Aviles, B. N.; Herman, B. R.

    2013-07-01

    MC21 Monte Carlo results have been compared with hot zero power measurements from an operating pressurized water reactor (PWR), as specified in a new full core PWR performance benchmark from the MIT Computational Reactor Physics Group. Included in the comparisons are axially integrated full core detector measurements, axial detector profiles, control rod bank worths, and temperature coefficients. Power depressions from grid spacers are seen clearly in the MC21 results. Application of Coarse Mesh Finite Difference (CMFD) acceleration within MC21 has been accomplished, resulting in a significant reduction of inactive batches necessary to converge the fission source. CMFD acceleration has also been shown to work seamlessly with the Uniform Fission Site (UFS) variance reduction method. (authors)

  19. Modellierung des elektrischen Feldes für Anordnungen mit Singularitäten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mente, D.; Greiff, M.; Mathis, W.

    2007-06-01

    Mit Hilfe von weitverbreiteten numerischen Methoden wie BEM/FEM lassen sich Singularitäten im Feldverlauf nur bedingt berücksichtigen. Es sollen daher zwei alternative numerische Feldberechnungsmethoden vorgestellt werden, die sich insbesondere für Spitzengeometrien eigenen, wie sie bei Rasterkraftmikroskopen eingesetzt werden. Dabei soll ein weiteres Augenmerk auf die Eignung der Kopplung der vorgeschlagenen Methoden an andere Feldberechnungsmethoden gerichtet werden. Modern numerical methods for field calculations are having problems dealing with singularities correctly. This paper provides two alternative methods that are able to handle electric fields including singularities in tip-like configurations. These configurations occur in atomic force microscopes. Another focus will be the suitability of coupling the presented methods with usual numerical methods.

  20. Frequency-difference MIT imaging of cerebral haemorrhage with a hemispherical coil array: numerical modelling.

    PubMed

    Zolgharni, M; Griffiths, H; Ledger, P D

    2010-08-01

    The feasibility of detecting a cerebral haemorrhage with a hemispherical MIT coil array consisting of 56 exciter/sensor coils of 10 mm radius and operating at 1 and 10 MHz was investigated. A finite difference method combined with an anatomically realistic head model comprising 12 tissue types was used to simulate the strokes. Frequency-difference images were reconstructed from the modelled data with different levels of the added phase noise and two types of a priori boundary errors: a displacement of the head and a size scaling error. The results revealed that a noise level of 3 m degrees (standard deviation) was adequate for obtaining good visualization of a peripheral stroke (volume approximately 49 ml). The simulations further showed that the displacement error had to be within 3-4 mm and the scaling error within 3-4% so as not to cause unacceptably large artefacts on the images.

  1. MIT-NASA/KSC space life science experiments - A telescience testbed

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Oman, Charles M.; Lichtenberg, Byron K.; Fiser, Richard L.; Vordermark, Deborah S.

    1990-01-01

    Experiments performed at MIT to better define Space Station information system telescience requirements for effective remote coaching of astronauts by principal investigators (PI) on the ground are described. The experiments were conducted via satellite video, data, and voice links to surrogate crewmembers working in a laboratory at NASA's Kennedy Space Center. Teams of two PIs and two crewmembers performed two different space life sciences experiments. During 19 three-hour interactive sessions, a variety of test conditions were explored. Since bit rate limits are necessarily imposed on Space Station video experiments surveillance video was varied down to 50 Kb/s and the effectiveness of PI controlled frame rate, resolution, grey scale, and color decimation was investigated. It is concluded that remote coaching by voice works and that dedicated crew-PI voice loops would be of great value on the Space Station.

  2. Space applications of the MITS electron-photon Monte Carlo transport code system

    SciTech Connect

    Kensek, R.P.; Lorence, L.J.; Halbleib, J.A.; Morel, J.E.

    1996-07-01

    The MITS multigroup/continuous-energy electron-photon Monte Carlo transport code system has matured to the point that it is capable of addressing more realistic three-dimensional adjoint applications. It is first employed to efficiently predict point doses as a function of source energy for simple three-dimensional experimental geometries exposed to simulated uniform isotropic planar sources of monoenergetic electrons up to 4.0 MeV. Results are in very good agreement with experimental data. It is then used to efficiently simulate dose to a detector in a subsystem of a GPS satellite due to its natural electron environment, employing a relatively complex model of the satellite. The capability for survivability analysis of space systems is demonstrated, and results are obtained with and without variance reduction.

  3. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  4. Entropy Generation/Availability Energy Loss Analysis Inside MIT Gas Spring and "Two Space" Test Rigs

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Savadekar, Rupesh T.; Patel, Kaushal V.

    2006-01-01

    The results of the entropy generation and availability energy loss analysis under conditions of oscillating pressure and oscillating helium gas flow in two Massachusetts Institute of Technology (MIT) test rigs piston-cylinder and piston-cylinder-heat exchanger are presented. Two solution domains, the gas spring (single-space) in the piston-cylinder test rig and the gas spring + heat exchanger (two-space) in the piston-cylinder-heat exchanger test rig are of interest. Sage and CFD-ACE+ commercial numerical codes are used to obtain 1-D and 2-D computer models, respectively, of each of the two solution domains and to simulate the oscillating gas flow and heat transfer effects in these domains. Second law analysis is used to characterize the entropy generation and availability energy losses inside the two solution domains. Internal and external entropy generation and availability energy loss results predicted by Sage and CFD-ACE+ are compared. Thermodynamic loss analysis of simple systems such as the MIT test rigs are often useful to understand some important features of complex pattern forming processes in more complex systems like the Stirling engine. This study is aimed at improving numerical codes for the prediction of thermodynamic losses via the development of a loss post-processor. The incorporation of loss post-processors in Stirling engine numerical codes will facilitate Stirling engine performance optimization. Loss analysis using entropy-generation rates due to heat and fluid flow is a relatively new technique for assessing component performance. It offers a deep insight into the flow phenomena, allows a more exact calculation of losses than is possible with traditional means involving the application of loss correlations and provides an effective tool for improving component and overall system performance.

  5. Effects of tissue heterogeneity on single-coil, scanning MIT imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feldkamp, J. R.; Quirk, S.

    2016-03-01

    We recently reported on the use of a single induction coil to accomplish imaging of the electrical conductivity in human tissues via magnetic induction tomography (MIT). A key to the method was the development of a mapping equation that quantitatively relates an arbitrary electrical conductivity distribution to ohmic loss in a coil consisting of concentric circular loops in a plane. By making multiple coil loss measurements at a number of locations in the vicinity of the target (scan), this mapping equation can be used to build an algorithm for 3D image construction of electrical conductivity. Important assumptions behind the mathematical formula included uniform relative permittivity throughout all space and continuous variation in conductivity. In this paper, these two assumptions were tested in a series of experiments involving the use of human tissue phantoms created from agarose, doped with sufficient sodium chloride to yield physiological conductivities. Inclusions of doped agarose were scanned both while isolated and also while embedded in a matrix of agarose gel having lowered conductivity - to help evaluate the effects of abrupt permittivity change. The effects of discontinuous conductivity change were simulated by filling 5 cm diameter petri dishes with 1.4% aqueous KCl and placing them in a much larger, 14 cm diameter petri dish - gap distance varied from about 3 mm to 30 mm. In either case, we will show that these effects are minimal on resultant images, helping to further validate the mapping equation used to construct MIT images. Because of their simplicity, scans reported here did not include coil rotation. To acknowledge the importance of rotation, however, we have devoted a section of this work to illustrate the profound benefits of coil rotation during a scan - though virtual data are used, where coil rotation is more easily specified.

  6. A new type of gradiometer for the receiving circuit of magnetic induction tomography (MIT).

    PubMed

    Scharfetter, Hermann; Merwa, Robert; Pilz, Karl

    2005-04-01

    Magnetic induction tomography (MIT) is a low-resolution imaging modality which aims at the three-dimensional (3D) reconstruction of the electrical conductivity in objects from alternating magnetic fields. In MIT systems the magnetic field perturbations to be detected are very small when compared to the excitation field (ppm range). The voltage which is induced by the excitation field in the receiver coils must be suppressed for providing sufficient dynamic range. In the past, two very efficient strategies were proposed: adjusted planar gradiometers (PGRAD) and the orientation of a receiver coil with respect to the excitation coil such that the net magnetic flow is zero (zero flow coil, ZFC). In contrast to the PGRAD no voltage is induced in the ZFC by the main field. This is advantageous because two comparatively high voltages in the two gradiometer coils can never be subtracted perfectly, thus leaving a residual voltage which is prone to drift. However, a disadvantage of the ZFC is the higher susceptibility to interferences from far RF sources. In contrast, in the gradiometer such interferences are cancelled to a high degree. We developed a new type of gradiometer (zero flow gradiometer, ZFGRAD) which combines the advantages of ZFC and PGRAD. All three systems were compared with respect to sensitivity and perturbation to signal ratio (PSR) defined as the ratio of the signal change due to a magnetic perturbation field at the carrier frequency and the signal change due to shifting a metallic sphere between two test points. The spatial sensitivity of the three systems was found to be very similar. The PSR of the ZFGRAD was more than 12 times lower than that of the ZFC. Finally, the feasibility of image reconstruction with two arrays of eight excitation coils and eight ZFGRAD, respectively, was shown with a single-step Gauss-Newton reconstructor and simulated measurement data generated for a cylindrical tank with a spherical perturbation. The resulting images show a

  7. The MIT Integrated Global System Model: A facility for Assessing and Communicating Climate Change Uncertainty (Invited)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Prinn, R. G.

    2013-12-01

    The world is facing major challenges that create tensions between human development and environmental sustenance. In facing these challenges, computer models are invaluable tools for addressing the need for probabilistic approaches to forecasting. To illustrate this, I use the MIT Integrated Global System Model framework (IGSM; http://globalchange.mit.edu ). The IGSM consists of a set of coupled sub-models of global economic and technological development and resultant emissions, and physical, dynamical and chemical processes in the atmosphere, land, ocean and ecosystems (natural and managed). Some of the sub-models have both complex and simplified versions available, with the choice of which version to use being guided by the questions being addressed. Some sub-models (e.g.urban air pollution) are reduced forms of complex ones created by probabilistic collocation with polynomial chaos bases. Given the significant uncertainties in the model components, it is highly desirable that forecasts be probabilistic. We achieve this by running 400-member ensembles (Latin hypercube sampling) with different choices for key uncertain variables and processes within the human and natural system model components (pdfs of inputs estimated by model-observation comparisons, literature surveys, or expert elicitation). The IGSM has recently been used for probabilistic forecasts of climate, each using 400-member ensembles: one ensemble assumes no explicit climate mitigation policy and others assume increasingly stringent policies involving stabilization of greenhouse gases at various levels. These forecasts indicate clearly that the greatest effect of these policies is to lower the probability of extreme changes. The value of such probability analyses for policy decision-making lies in their ability to compare relative (not just absolute) risks of various policies, which are less affected by the earth system model uncertainties. Given the uncertainties in forecasts, it is also clear that

  8. Design of a D-Strut and its application results in the JPL, MIT, and LaRC test beds

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Davis, L. P.; Workman, Brian J.; Chu, Cheng-Chih; Anderson, Eric H.

    1992-01-01

    High damping at very low magnitudes of vibration is provided by an 'Arched Flexure' D-Strut. Five of these devices have been incorporated in JPL's CSI truss structure, and five more in MIT's interferometer test bed. Two were also temporarily installed in the LaRC CSI test structure. Damping factors in the 50 percent category are being provided at vibration motions as small as 50 nm. The 'Arched Flexure' used in the D-Strut maximizes the volumetric stiffness parameter relative to its axial stiffness. In turn, this enables high damping factors, even in a very rigid truss structure. This paper includes a presentation and discussion of both element and system test data taken at JPL, LaRC, and MIT. Also provided is a detailed description of the D-Strut, the dynamic model, and several graphs showing design parameter variations that will make it possible to evaluate the D-Strut for other applications.

  9. Spin-Dependent Electron Scattering from Polarized Protons and Deuterons with the BLAST Experiment at MIT-Bates

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hasell, Douglas K.; Milner, Richard G.; Redwine, Robert P.; Alarcon, Ricardo; Gao, Haiyan; Kohl, Michael; Calarco, John R.

    2011-11-01

    The Bates Large Acceptance Spectrometer Toroid (BLAST) experiment was operated at the MIT-Bates Linear Accelerator Center from 2003 until 2005. The experiment was designed to exploit the power of a polarized electron beam incident on polarized targets of hydrogen and deuterium to measure, in a systematic manner, the neutron, proton, and deuteron form factors as well as other aspects of the electromagnetic interaction on few-nucleon systems. We briefly describe the experiment, and present and discuss the numerous results obtained.

  10. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Final report

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1995-02-01

    The Harvard-MIT Research Program in Short-lived Radiopharmaceuticals was established in 1977 to foster interaction among groups working in radiopharmaceutical chemistry at Harvard Medical School, the Massachusetts Institute of Technology, and the Massachusetts General Hospital. To this was added a group at The Childrens Hospital. From these collaborations and building upon the special strengths of the participating individuals, laboratories and institutions, it was hoped that original approaches would be found for the design of new, clinically useful, radiolabeled compounds. The original thrust of this proposal included: (a) examination of the coordination chemistry of technetium as a basis for rational radiopharmaceutical design, (b) development of an ultrashort-lived radionuclide generator for the diagnosis of congenital heart disease in newborns, (c) synthesis of receptor-site-directed halopharmaceuticals, (d) improved facile labeling of complex molecules with positron-emitting radionuclides. The authors` 1986 proposal was oriented toward organs and disease, emphasizing radiolabeled agents that delineate specific functions and the distribution of receptors in brain, heart, and tumors. In 1989, they further refined their purposes and focused on two major aims: (a) synthesis and utilization of neutral technetium and rhenium complexes of high specific activity, and (b) development of new approaches to the radiolabeling of proteins, peptides, immunoglobulins, and their fragments. In 1992, the authors amended this proposal to concentrate their efforts on biologically active peptides and proteins for targeted radiodiagnosis and therapy.

  11. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building.

    PubMed

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-07-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement.

  12. A Truck, a Plasma and a Pickle: On the Road with MIT's Traveling Plasma Lab

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Paul

    2004-11-01

    For the past 12 years MIT's Mr. Magnet community outreach program has brought the excitement of magnetism into New England's local schools. Averaging 60-70 school visits each year, Mr. Magnet has become a popular school assembly choice. Paul Thomas, the program's creator, has recently expanded the program to offer a one-hour lecture on the principles of plasma science, geared toward middle schools and high schools. The behavior of particles of matter and light in a plasma is complex. Rather than attempt to convey a complete understanding of their quantum nature in a single lecture, Paul Thomas focuses on presenting just enough information to excite a student's imagination. Using a glow discharge plasma, an emission spectrometer, and such ubiquitous substances as nail polish remover, local dirt and a pickle, students discover, by experiment, the unique properties of the plasma state. Equal parts teacher and showman, Paul explains the basic science of plasma while engaging students with hands-on experiments. Paul Thomas will showcase some of his plasma experiments ``live on stage.'' He will explain some of the mechanics involved with traveling to schools, and how he succeeds in engaging students in science exploration. His goal is to spark curiosity, which may lead a student to study science in college or pursue science as a career. He hopes also to encourage APS-DPP members who may wish to establish educational outreach programs for their local communities.

  13. Field Measurement-Based System Identification and Dynamic Response Prediction of a Unique MIT Building

    PubMed Central

    Cha, Young-Jin; Trocha, Peter; Büyüköztürk, Oral

    2016-01-01

    Tall buildings are ubiquitous in major cities and house the homes and workplaces of many individuals. However, relatively few studies have been carried out to study the dynamic characteristics of tall buildings based on field measurements. In this paper, the dynamic behavior of the Green Building, a unique 21-story tall structure located on the campus of the Massachusetts Institute of Technology (MIT, Cambridge, MA, USA), was characterized and modeled as a simplified lumped-mass beam model (SLMM), using data from a network of accelerometers. The accelerometer network was used to record structural responses due to ambient vibrations, blast loading, and the October 16th 2012 earthquake near Hollis Center (ME, USA). Spectral and signal coherence analysis of the collected data was used to identify natural frequencies, modes, foundation rocking behavior, and structural asymmetries. A relation between foundation rocking and structural natural frequencies was also found. Natural frequencies and structural acceleration from the field measurements were compared with those predicted by the SLMM which was updated by inverse solving based on advanced multiobjective optimization methods using the measured structural responses and found to have good agreement. PMID:27376303

  14. Hover Testing of the NASA/Army/MIT Active Twist Rotor Prototype Blade

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Wilkie, W. Keats; Cesnik, Carlos E. S.; Shin, Sangloon

    2000-01-01

    Helicopter rotor individual blade control promises to provide a mechanism for increased rotor performance and reduced rotorcraft vibrations and noise. Active material methods, such as piezoelectrically actuated trailing-edge flaps and strain-induced rotor blade twisting, provide a means of accomplishing individual blade control without the need for hydraulic power in the rotating system. Recent studies have indicated that controlled strain induced blade twisting can be attained using piezoelectric active fiber composite technology. In order to validate these findings experimentally, a cooperative effort between NASA Langley Research Center, the Army Research Laboratory, and the MIT Active Materials and Structures Laboratory has been developed. As a result of this collaboration an aeroelastically-scaled active-twist model rotor blade has been designed and fabricated for testing in the heavy gas environment of the Langley Transonic Dynamics Tunnel (TDT). The results of hover tests of the active-twist prototype blade are presented in this paper. Comparisons with applicable analytical predictions of active-twist frequency response in hovering flight are also presented.

  15. Analyse der Störfestigkeit nichtlinearer Schaltungen gegenüber leitungsgebundenen elektromagnetischen Störungen mit multi-input Wiener/Hammerstein-Modellen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stegemann, S.; John, W.; Mathis, W.

    2012-09-01

    In dieser Arbeit wird der Einfluss von leitungsgebundenen Störungen untersucht, welche in einen beliebigen Eingang (Signaleingang, Spannungsversorgung, Masse-Potenzial, etc.) einer Analogschaltung einkoppeln. Die zu untersuchende Schaltung wird dazu durch einen Wiener/Hammerstein-Ansatz als nichtlineares System mit zwei Eingängen modelliert. Mit Hilfe dieses Blockmodells werden analytische Ausdrücke derjenigen Frequenzanteile bestimmt, die durch Intermodulationen zwischen Stör- und Eingangssignal am Ausgang einer Schaltung entstehen.

  16. Structural Fine-Tuning of MIT-Interacting Motif 2 (MIM2) and Allosteric Regulation of ESCRT-III by Vps4 in Yeast.

    PubMed

    Kojima, Rieko; Obita, Takayuki; Onoue, Kousuke; Mizuguchi, Mineyuki

    2016-06-05

    The endosomal sorting complex required for transport (ESCRT) facilitates roles in membrane remodeling, such as multivesicular body biogenesis, enveloped virus budding and cell division. In yeast, Vps4 plays a crucial role in intraluminal vesicle formation by disassembling ESCRT proteins. Vps4 is recruited by ESCRT-III proteins to the endosomal membrane through the interaction between the microtubule interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4 and the C-terminal MIT-interacting motif (MIM) of ESCRT-III proteins. Here, we have determined the crystal structure of Vps4-MIT in a complex with Vps20, a member of ESCRT-III, and revealed that Vps20 adopts a unique MIM2 conformation. Based on structural comparisons with other known MIM2s, we have refined the consensus sequence of MIM2. We have shown that another ESCRT-III protein, Ist1, binds to Vps4-MIT via its C-terminal MIM1 with higher affinity than Vps2, but lacks MIM2 by surface plasmon resonance. Surprisingly, the Ist1 MIM1 competed with the MIM2 of Vfa1, a regulator of Vps4, for binding to Vps4-MIT, even though these MIMs bind in non-overlapping sites on the MIT. These findings provide insight into the allosteric recognition of MIMs of ESCRT-III by Vps4 and also the regulation of ESCRT machinery at the last step of membrane remodeling.

  17. Simulation of the West African Monsoon using the MIT Regional Climate Model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Im, Eun-Soon; Gianotti, Rebecca L.; Eltahir, Elfatih A. B.

    2013-04-01

    We test the performance of the MIT Regional Climate Model (MRCM) in simulating the West African Monsoon. MRCM introduces several improvements over Regional Climate Model version 3 (RegCM3) including coupling of Integrated Biosphere Simulator (IBIS) land surface scheme, a new albedo assignment method, a new convective cloud and rainfall auto-conversion scheme, and a modified boundary layer height and cloud scheme. Using MRCM, we carried out a series of experiments implementing two different land surface schemes (IBIS and BATS) and three convection schemes (Grell with the Fritsch-Chappell closure, standard Emanuel, and modified Emanuel that includes the new convective cloud scheme). Our analysis primarily focused on comparing the precipitation characteristics, surface energy balance and large scale circulations against various observations. We document a significant sensitivity of the West African monsoon simulation to the choices of the land surface and convection schemes. In spite of several deficiencies, the simulation with the combination of IBIS and modified Emanuel schemes shows the best performance reflected in a marked improvement of precipitation in terms of spatial distribution and monsoon features. In particular, the coupling of IBIS leads to representations of the surface energy balance and partitioning that are consistent with observations. Therefore, the major components of the surface energy budget (including radiation fluxes) in the IBIS simulations are in better agreement with observation than those from our BATS simulation, or from previous similar studies (e.g Steiner et al., 2009), both qualitatively and quantitatively. The IBIS simulations also reasonably reproduce the dynamical structure of vertically stratified behavior of the atmospheric circulation with three major components: westerly monsoon flow, African Easterly Jet (AEJ), and Tropical Easterly Jet (TEJ). In addition, since the modified Emanuel scheme tends to reduce the precipitation

  18. Development of Improved Models, Stochasticity, and Frameworks for the MIT Extensible Air Network Simulation

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Clarke, John-Paul

    2004-01-01

    MEANS, the MIT Extensible Air Network Simulation, was created in February of 2001, and has been developed with support from NASA Ames since August of 2001. MEANS is a simulation tool which is designed to maximize fidelity without requiring data of such a low level as to preclude easy examination of alternative scenarios. To this end, MEANS is structured in a modular fashion to allow more detailed components to be brought in when desired, and left out when they would only be an impediment. Traditionally, one of the difficulties with high-fidelity models is that they require a level of detail in their data that is difficult to obtain. For analysis of past scenarios, the required data may not have been collected, or may be considered proprietary and thus difficult for independent researchers to obtain. For hypothetical scenarios, generation of the data is sufficiently difficult to be a task in and of itself. Often, simulations designed by a researcher will model exactly one element of the problem well and in detail, while assuming away other parts of the problem which are not of interest or for which data is not available. While these models are useful for working with the task at hand, they are very often not applicable to future problems. The MEAN Simulation attempts to address these problems by using a modular design which provides components of varying fidelity for each aspect of the simulation. This allows for the most accurate model for which data is available to be used. It also provides for easy analysis of sensitivity to data accuracy. This can be particularly useful in the case where accurate data is available for some subset of the situations that are to be considered. Furthermore, the ability to use the same model while examining effects on different parts of a system reduces the time spent learning the simulation, and provides for easier comparisons between changes to different parts of the system.

  19. Ionenquelle mit Plasma-Anregung durch Mikrowellen bei Elektronen-Zyklotron-Resonanz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hammer, K.; Weissmantel, C.

    Mit der Mikrowellen-Entladung bei Zyklotron-Resonanz ist eine effektive Plasma-Anregung möglich; es lassen sich Ionisationsgrade um 0,1 in Edel- und Reaktivgasen erreichen. Die Nutzung für Ionenquellen bietet gegenüber der unselbständigen Niederdruck-Bogenentladung eine Reihe von Vorteilen, insbesondere durch den Wegfall der Glühkatode. Es wird eine Breitstrahl-Ionenquelle beschrieben, die bei einer Extraktionsspannung von 1 kV Ionenströme bis zu 150 mA liefert. Die Ionenstromdichte läßt sich über einen Strahldurchmesser von 150 mm weitgehend konstant halten. Damit erfüllt die Mikrowellen-Ionenquelle Forderungen, wie sie beim Einsatz von Ionenstrahlverfahren in der Mikroelektronik gestellt werden.Translated AbstractIon Source with Plasma Generation by Microwaves in Electron Cyclotron ResonanceThe microwave discharge operated at cyclotron resonance allows to achieve an effective plasma generation; degrees of ionization of about 0,1 are feasible. The utilization in ion sources offers compared with non-selfsustained are discharges several advantages, in particular because the hot cathode is emitted. A broad-beam ion source is described which yields ion currents up to 150 mA at an extraction voltage of 1 kV. The ion current density could be maintained nearly constant over a beam diameter of 150 mm. Hence, the microwave ion source is shown to match the requirements for applications of ion beam processes in microelectronics.

  20. Planar gradiometer for magnetic induction tomography (MIT): theoretical and experimental sensitivity maps for a low-contrast phantom.

    PubMed

    Scharfetter, Hermann; Rauchenzauner, Stephan; Merwa, Robert; Biró, O; Hollaus, Karl

    2004-02-01

    Planar gradiometers (PGRAD) have particular advantages compared to solenoid receiver coils in magnetic induction tomography (MIT) for biological objects. A careful analysis of the sensitivity maps has to be carried out for perturbations within conducting objects in order to understand the performance of a PGRAD system and the corresponding implications for the inverse problem of MIT. We calculated and measured sensitivity maps for a single MIT-channel and a cylindrical tank (diameter 200 mm) with a spherical perturbation (diameter 50 mm) and with conductivities in the physiological range (0.4-0.8 S m(-1)). The excitation coil (EXC) was a solenoid (diameter 100 mm) with its axis perpendicular to the cylinder axis. As receiver a PGRAD was used. Calculations were carried out with a finite element model comparing the PGRAD and a solenoid receiver coil with its axis perpendicular to the excitation coil axis (SC90). The measured and simulated sensitivity maps agree satisfactorily within the limits of unavoidable systematic errors. In PGRAD the sensitivity is zero on the coil axis, exhibiting two local extrema near the receiver and a strong increase of the sensitivity with the distance from the coil axis. In SC90 the sensitivity map is morphologically very similar to that of the PGRAD. The maps are completely different from those known in EIT and may thus cause different implications for the inverse problem. The SC90 can, in principle, replace the mechanically and electrically more complicated PGRAD, however, the immunity to far sources of electromagnetic interference is worse, thus requiring magnetic shielding of the system.

  1. A New Instrument for the IRTF: the MIT Optical Rapid Imaging System (MORIS)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gulbis, Amanda A. S.; Elliot, J. L.; Rojas, F. E.; Bus, S. J.; Rayner, J. T.; Stahlberger, W. E.; Tokunaga, A. T.; Adams, E. R.; Person, M. J.

    2010-10-01

    NASA's 3-m Infrared Telescope Facility (IRTF) on Mauna Kea, HI plays a leading role in obtaining planetary science observations. However, there has been no capability for high-speed, visible imaging from this telescope. Here we present a new IRTF instrument, MORIS, the MIT Optical Rapid Imaging System. MORIS is based on POETS (Portable Occultation Eclipse and Transit Systems; Souza et al., 2006, PASP, 118, 1550). Its primary component is an Andor iXon camera, a 512x512 array of 16-micron pixels with high quantum efficiency, low read noise, low dark current, and full-frame readout rates of between 3.5 Hz (6 e /pixel read noise) and 35 Hz (49 e /pixel read noise at electron-multiplying gain=1). User-selectable binning and subframing can increase the cadence to a few hundred Hz. An electron-multiplying mode can be employed for photon counting, effectively reducing the read noise to sub-electron levels at the expense of dynamic range. Data cubes, or individual frames, can be triggered to nanosecond accuracy using a GPS. MORIS is mounted on the side-facing widow of SpeX (Rayner et al. 2003, PASP, 115, 362), allowing simultaneous near-infrared and visible observations. The mounting box contains 3:1 reducing optics to produce a 60 arcsec x 60 arcsec field of view at f/12.7. It hosts a ten-slot filter wheel, with Sloan g×, r×, i×, and z×, VR, Johnson V, and long-pass red filters. We describe the instrument design, components, and measured characteristics. We report results from the first science observations, a 24 June 2008 stellar occultation by Pluto. We also discuss a recent overhaul of the optical path, performed in order to eliminate scattered light. This work is supported in part by NASA Planetary Major Equipment grant NNX07AK95G. We are indebted to the University of Hawai'i Institute for Astronomy machine shop, in particular Randy Chung, for fabricating instrument components.

  2. First results from the ‘Violin-Mode’ tests on an advanced LIGO suspension at MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lockerbie, N. A.; Carbone, L.; Shapiro, B.; Tokmakov, K. V.; Bell, A.; Strain, K. A.

    2011-12-01

    This paper describes the first results from ‘Violin-Mode’ measurements made on the four suspension fibres of a fully suspended 40 kg test mass. These measurements were made at the LIGO lab, Gravitational Wave Observatory test facility, at MIT. Here, an aluminium-alloy (dummy) test mass, simulating an advanced LIGO (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) test mass/mirror, had been suspended in air from a test suspension by four fused-silica suspension fibres, each measuring 400 µm in diameter × 600 mm long. Violin-Mode measurements were made on these highly tensioned fibres by retrofitting a prototype system of four novel shadow sensors to the test suspension, one per fibre, these sensors having, collectively, a displacement sensitivity of (6.9 ± 1.3) × 10-11 m (rms) Hz-1/2, at 500 Hz, over a measuring span of ±0.1 mm. Violin-Mode fundamental resonances were detected in all four fibres: with frequencies ˜ 485 Hz when the test mass was supported lightly from below, and at ˜500 Hz when it was fully suspended. In the latter case the Violin-Mode detection took place whilst the test mass, together with its suspension fibres, was undergoing relatively large-amplitude ‘pendulum-mode’ motion, at ˜0.6 Hz. This motion was measured to have a peak-peak amplitude at one of the suspension fibres of up to ˜140 µm (35 µm, rms)—the shadow sensors each having subsidiary outputs for monitoring such low-frequency, large amplitude, motion. Under fully suspended conditions, a calibrated Violin-Mode ‘free-oscillation’ amplitude of 430 ± 20 picometres, rms, was measured at 500.875 Hz, in the same suspension fibre which was found to be undergoing, simultaneously, the ˜140 µm peak-peak motion. Over the bandwidth monitored (dc to 3.2 kHz), Violin-Mode harmonics up to the sixth were recorded in an evoked response. It was concluded that the prototype system had demonstrated amply its practical viability as a detector of Violin-Mode resonances in the

  3. Mit castor satellite: Design, implementation, and testing of the communication system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Babuscia, Alessandra; McCormack, Matthew Michael; Munoz, Michael; Parra, Spencer; Miller, David W.

    2012-12-01

    Cathode Anode Satellite Thruster for Orbital Reposition (CASTOR) is an orbital manoeuvre and transfer micro-satellite bus developed at MIT Space System Laboratory. The technical objective of the mission is achieving 1 km/s of delta-V over a 1 year mission in Low Earth Orbit (LEO). This will be accomplished using a novel electric propulsion system, the Diverging Cusped Field Thruster (DCFT), which enables high efficiency orbital changes of the ESPA-ring class satellite. CASTOR is capable of improving rapid access to space capabilities by providing an orbital transfer platform with a very high performance to mass ratio, thus greatly reducing launch costs and allowing for highly efficient orbital manoeuvre. Furthermore, CASTOR is highly scalable and modular, allowing it to be adapted to a wide range of scales and applications. CASTOR is developed as part of the University Nanosatellite Program (UNP) funded by Air Force Research Laboratory (AFRL). In order to accomplish CASTOR mission objective, a highly optimized, scalable, light weight, and low cost communication system needed to be developed. These constraints imply the development of trade studies to select the final communication system architecture able to maximize the amount of data transmitted, while guaranteeing reliability, redundancy and limited mass, power consumption, and cost. A special attention is also required to guarantee a reliable communication system in cases of tumbling, or in case of strong Doppler shift which is inevitable due to the high delta-V capabilities of the vehicle. In order to accomplish all the mission requirements, different features have been introduced in the design of the communication system for this mission. Specifically, customized patch antennas have been realized, and a customized communication protocol has been designed and implemented. The communication subsystem has been validated through an intense testing campaign which included software tests in the laboratory, hardware

  4. The MIT domain of UBPY constitutes a CHMP binding and endosomal localization signal required for efficient epidermal growth factor receptor degradation.

    PubMed

    Row, Paula E; Liu, Han; Hayes, Sebastian; Welchman, Rebecca; Charalabous, Panagoula; Hofmann, Kay; Clague, Michael J; Sanderson, Christopher M; Urbé, Sylvie

    2007-10-19

    We have identified and characterized a Microtubule Interacting and Transport (MIT) domain at the N terminus of the deubiquitinating enzyme UBPY/USP8. In common with other MIT-containing proteins such as AMSH and VPS4, UBPY can interact with CHMP proteins, which are known to regulate endosomal sorting of ubiquitinated receptors. Comparison of binding preferences for the 11 members of the human CHMP family between the UBPY MIT domain and another ubiquitin isopeptidase, AMSH, reveals common interactions with CHMP1A and CHMP1B but a distinct selectivity of AMSH for CHMP3/VPS24, a core subunit of the ESCRT-III complex, and UBPY for CHMP7. We also show that in common with AMSH, UBPY deubiquitinating enzyme activity can be stimulated by STAM but is unresponsive to its cognate CHMPs. The UBPY MIT domain is dispensable for its catalytic activity but is essential for its localization to endosomes. This is functionally significant as an MIT-deleted UBPY mutant is unable to rescue its binding partner STAM from proteasomal degradation or reverse a block to epidermal growth factor receptor degradation imposed by small interfering RNA-mediated depletion of UBPY.

  5. The MIT HEDP Accelerator Facility for education and advanced diagnostics development for OMEGA, Z and the NIF

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petrasso, R.; Gatu Johnson, M.; Armstrong, E.; Han, H. W.; Kabadi, N.; Lahmann, B.; Orozco, D.; Rojas Herrera, J.; Sio, H.; Sutcliffe, G.; Frenje, J.; Li, C. K.; Séguin, F. H.; Leeper, R.; Ruiz, C. L.; Sangster, T. C.

    2015-11-01

    The MIT HEDP Accelerator Facility utilizes a 135-keV linear electrostatic ion accelerator, a D-T neutron source and two x-ray sources for development and characterization of nuclear diagnostics for OMEGA, Z, and the NIF. The ion accelerator generates D-D and D-3He fusion products through acceleration of D ions onto a 3He-doped Erbium-Deuteride target. Fusion reaction rates around 106 s-1 are routinely achieved, and fluence and energy of the fusion products have been accurately characterized. The D-T neutron source generates up to 6 × 108 neutrons/s. The two x-ray generators produce spectra with peak energies of 35 keV and 225 keV and maximum dose rates of 0.5 Gy/min and 12 Gy/min, respectively. Diagnostics developed and calibrated at this facility include CR-39 based charged-particle spectrometers, neutron detectors, and the particle Time-Of-Flight (pTOF) and Magnetic PTOF CVD-diamond-based bang time detectors. The accelerator is also a vital tool in the education of graduate and undergraduate students at MIT. This work was supported in part by SNL, DOE, LLE and LLNL.

  6. MIT jar test of the natural polymer chitosan with fresh pond water from the Cambridge Water Department, November-December 1992

    SciTech Connect

    Murcott, S.; Harleman, D.R.F.

    1993-01-01

    The purpose of the MIT (Massachusetts Institute of Technology) jar tests of chitosan using CWD (Cambridge Water Department Treatment Plant) water was to demonstrate the effectiveness of chitosan as a coagulant in drinking water applications. The approach was to compare the performance of the natural organic coagulant, chitosan, to the performance of alum and other chemical coagulants in terms of the parameters turbidity, color, pH and alkalinity. Twenty-five jar tests were conducted during November and December, 1992, at Parsons Laboratory, MIT, Cambridge, Massachusetts.

  7. Recognition by Prototypes

    DTIC Science & Technology

    1992-12-01

    between the prototype and thet and semantic categorization was suggested by Lissauer imag was better than if only rigid transformations wer, [24...122. NJ: Ablexi, 370-428. [24] Lissauer H., 1890. Fall von Seelenblindheit nebst [61 Binford, T.O., 1971. Visual perception by com- einem beitrag zur

  8. The Effect of Multiple Intelligences Theory (MIT)-based Instruction on Attitudes towards the Course, Academic Success, and Permanence of Teaching on the Topic of "Respiratory Systems"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Koksal, Mustafa Serdar; Yel, Mustafa

    2007-01-01

    Studies on the effective teaching of biology have been continuously increasing since the 1800s. New teaching approaches have been purposed and tried out along the way. The multiple intelligences theory (MIT)-based approaches which give more importance to individual in educational settings can provide alternatives for meeting this requirement. An…

  9. Reconstitution and Upgrade of the Thermal Neutron Irradiation Facility in the Basement Medical Room of the MIT Research Reactor

    SciTech Connect

    Harling, Otto, K.; Riley, Kent, J.; Binns, Peter J.

    2004-12-31

    The M-011 thermal neutron beam has been reconstituted and upgraded to provide a high intensity and high quality facility for preclinical and certain clinical studies. Intensities of thermal neutrons in the beam range from 5.0-8.5 x 109 n cm-2 s-1. Beam contamination is at a low level where it has no practical influence on beam performance. New computer controlled dose and beam monitoring systems have been implemented which assure precise dose delivery and redundant safety interlocks. An additional beam shutter and massive shielding in the back of the medical room have been added which significantly reduce room background and now permit staff entry without the necessity for lowering the reactor power. This system is needed for BNCT research by the MIT group as well as other US groups. This need became acute with the closure of the BMRR which previously had the only high quality thermal neutron irradiation facility for BNCT in the USA.

  10. Evaluation of the effects of the screen based on an analytical solution of a simplified MIT system

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yin, W.; Dekdouk, B.; Ktistis, C.; Peyton, A. J.

    2010-04-01

    Magnetic induction tomography (MIT) is a technology that reconstructs cross sectional conductivity distribution of an object from mutual impedance measurements of coils distributed around the object. In high frequency and low conductivity applications, an outer screen is generally used to confine the magnetic fields and to prevent electromagnetic interference from outside. However, the screen will alter the sensing and excitation field, hence the sensitivity distribution of the coil array. Therefore, the design parameters of the screen (thickness, distance to coil, materials) are important to the performance of the sensor system. This paper presents a simple method based on an analytical solution for the evaluation of the effects of the screen. The advantage of the approach includes efficient modelling of thin screens and physical insights into the effects of the screen.

  11. Enhancing undergraduate education in aerospace engineering and planetary sciences at MIT through the development of a CubeSat mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Matthew W.; Miller, David W.; Seager, Sara

    2011-09-01

    CubeSats are a class of nanosatellites that conform to a standardized 10 cm x 10 cm x 10 cm, 1 kg form factor. This miniaturization, along with a standardized deployment device for launch vehicles, allows CubeSats to be launched at low cost by sharing the trip to orbit with other spacecraft. Part of the original motivation for the CubeSat platform was also to allow university students to participate more easily in space technology development and to gain hands-on experience with flight hardware. The Department of Aeronautics and Astronautics along with the Department of Earth, Atmospheric, and Planetary Studies (EAPS) at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) recently completed a three semester-long course that uses the development of a CubeSat-based science mission as its core teaching method. Serving as the capstone academic experience for undergraduates, the goal of this class is to design and build a CubeSat spacecraft that serves a relevant science function, such as the detection of exoplanets transiting nearby stars. This project-based approach gives students essential first hand insights into the challenges of balancing science requirements and engineering design. Students are organized into subsystem-specific teams that refine and negotiate requirements, explore the design trade space, perform modeling and simulation, manage interfaces, test subsystems, and finally integrate prototypes and flight hardware. In this work we outline the heritage of capstone design/build classes at MIT, describe the class format in greater detail, and give results on the ability to meet learning objectives using this pedagogical approach.

  12. Towards a measurement of internalization of collaboration scripts in the medical context - results of a pilot study.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Gluza, Martin; Holzer, Matthias; Saravo, Barbara; Hammitzsch, Laura; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Kooperation als eine Schlüsselqualifikation in der medizinischen Ausbildung und im medizinischen Alltag kann einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit leisten. Unter internationalen Kooperationsskripts wird Wissen verstanden, welches zugleich in organisierter und adaptiver Form vorliegt. Sie können situationsspezifisch im Berufsalltag abgerufen und eingesetzt werden. Die vorliegende Studie untersucht die Internalisierung von Kooperationsskripts in der Medizin. Internalisierung wird als schnelle Abrufbarkeit von Skriptinformationen verstanden.Ziel: Das Ziel der Untersuchung war die Erfassung von Informationen, die Bestandteil von Kooperationsskripts sind, sowie die Entwicklung einer Methode zur Messung des Internalisierungsgrades von Kooperationsskripts in der Medizin.Methode: Für den kontrastiven Vergleich der internationalen Kooperationsskripts wurden insgesamt 20 Kooperationsnovizen (Studierende im Praktischen Jahr (PJ)) und 20 Kooperationsexperten (Fachärzte der Inneren Medizin oder Anästhesiologie) in die Studie einbezogen. Den Probanden wurden jeweils für fünf Sekunden acht kooperationstypische Situationen in Form eines Fotos oder eines Videos präsentiert. Anschließend wurde zu jeder Situation gefragt, was auf dem Bild zu sehen war. Aus den Antworten wurde die Anzahl von Informationen, die zu einem Kooperationsskript (Skriptinformationen) gehören, nach einem etablierten, theoriebasierten Kodierschema erfasst sowie die Zeit, die ein Proband zum Antworten benötigte, gemessen. Als Maß für den Internalisierungsgrad wurden die Skriptinformationen pro Zeiteinheit berechnet.Ergebnisse: Verglichen mit Kooperationsnovizen nannten Kooperationsexperten signifikant mehr Skriptinformationen. Kooperationsexperten zeigten zudem einen signifikant höheren Internalisierungsgrad.Schlussfolgerung: Die gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass das entwickelte Messinstrument zwischen Novizen und Experten im Bereich Kooperation

  13. Implementation of the updated 2015 Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) recommendations "Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections" in the hospitals in Frankfurt/Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Grünewald, Miriam; Otto, Ulla

    2016-01-01

    Ziel: Zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) im Jahr 2015 neue Empfehlungen publiziert. In diesem Beitrag wird über die Umsetzung dieser Empfehlungen in Frankfurter Krankenhäusern im Herbst 2015 berichtet.Material und Methode: In jedem der 17 Krankenhäuser der Stadt fanden auf jeweils zwei peripheren Stationen (keine Intensivstationen) anhand einer auf Grundlage der neuen KRINKO-Empfehlung erarbeiteten Checkliste Überprüfungen statt, in einer großen Klinik wurden insgesamt 5 Stationen überprüft. Die Überprüfung umfasste die Struktur- und Prozessqualität (Arbeitsanweisungen, Schulungen, Indikation, das Legen und die Pflege von Kathetern) und die Demonstration des Legens eines Katheters an einem fiktiven Patienten oder einem Modell. Ergebnisse: Alle Stationen verfügten über einschlägige Arbeitsanweisungen, in etwa der Hälfte der Stationen fanden auch regelmäßige Schulungen statt. Die Indikationen entsprachen weitgehend den Empfehlungen der KRINKO. Alternativen zum Harnwegskatheter (HWK) waren vorhanden und wurden häufiger eingesetzt als Harnwegskatheter selbst (15,9% vs. 13,5%). Auf eine Antibiotika-Prophylaxe beim Legen des Katheters, die Instillationen antiseptischer oder antimikrobieller Substanzen oder Spülungen wurde in Übereinstimmung mit den Empfehlungen verzichtet. Auch die Demonstration des Katheter-Legens war fachgerecht. Verbesserungsbedarf wurde bei der Dokumentation der täglichen Überprüfung des Fortbestehens der Indikation für den HWK sowie bei dem „regelmäßigen“ Katheterwechsel gesehen. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Umsetzung der Empfehlungen der KRINKO zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen vorgefunden. Es ist aber nicht auszuschließen, dass in Situationen mit Zeitdruck und bei Personalknappheit der Umgang mit Harnwegskathetern weniger positiv verläuft, als wie es im Rahmen der

  14. A Kinematic Study of the Merlin 6500 Robot and the UTAH/MIT Dexterous Hand and a Simulation of their Combined Behavior

    DTIC Science & Technology

    1988-09-01

    OF THEIR COMBINED BEHAVIOR (UNCLASSIFIED) 12 . PERSONAL AUTHOR(S) Ranvir Singh Solanki and Kuldip S. Rattan, Wright State University 13a. TYPE OF... 12 The lathematics of Transformation Operators 13 MANIPULATOR KINEMATICS 16 Joint Description 16 Types of lanipulator Joints 16 Significant...Merlin 6500 Horizontal Plane Workspace 65 12 . The Utah/MIT Dexterous Hand Frame Assignments - Top View 67 13. The Utah/KIT Dexterous land Frame

  15. MIT Participation in the Data Analysis of the XRS and XIS Instruments on the Astro-E2 Mission

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bautz, Mark

    2005-01-01

    Since the inception of this grant six weeks ago, we have completed the initial activation of the Suzaku X-ray Imaging Spectrometer (XIS) (on 13 August) and we have supported initial calibration observations. The instrument is performing very well in all respects. We have characterized the spectral resolution and effective area of each XIS sensor. We are especially excited about the scientific opportunities provided by the XIS'S back- illuminated sensor, which exhibits spectral resolution in the sub-keV band unmatched by any X-ray CCD currently in orbit. As specified in our proposal, we have established a web site (http://space.mit.edu/XIS) on which we maintain an up-to-date summary of instrument performance characteristics. Gain, spectral resolution and system noise, as well as residual background rates, are currently available on this site. Although the particle background level is low compared with Chandra and XMM, we are currently evaluating methods to reduce it still further. Techniques under study include use of 5x5 mode information and alternative grade selection methods. Although the primary responsibility for development of instrument response functions rests with our Japanese colleagues, we are incorporating our latest measurements of spectral resolution into some temporary response functions which we hope to make available to the Suzaku General Observer Facility and the Science Working Group(SWG). We are also preparing proposals for use of SWG observing time.

  16. Upgrade of the MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) for nuclear diagnostics development for Omega, Z and the NIF.

    PubMed

    Sinenian, N; Manuel, M J-E; Zylstra, A B; Rosenberg, M; Waugh, C J; Rinderknecht, H G; Casey, D T; Sio, H; Ruszczynski, J K; Zhou, L; Gatu Johnson, M; Frenje, J A; Séguin, F H; Li, C K; Petrasso, R D; Ruiz, C L; Leeper, R J

    2012-04-01

    The MIT Linear Electrostatic Ion Accelerator (LEIA) generates DD and D(3)He fusion products for the development of nuclear diagnostics for Omega, Z, and the National Ignition Facility (NIF). Significant improvements to the system in recent years are presented. Fusion reaction rates, as high as 10(7) s(-1) and 10(6) s(-1) for DD and D(3)He, respectively, are now well regulated with a new ion source and electronic gas control system. Charged fusion products are more accurately characterized, which allows for better calibration of existing nuclear diagnostics. In addition, in situ measurements of the on-target beam profile, made with a CCD camera, are used to determine the metrology of the fusion-product source for particle-counting applications. Finally, neutron diagnostics development has been facilitated by detailed Monte Carlo N-Particle Transport (MCNP) modeling of neutrons in the accelerator target chamber, which is used to correct for scattering within the system. These recent improvements have resulted in a versatile platform, which continues to support the existing nuclear diagnostics while simultaneously facilitating the development of new diagnostics in aid of the National Ignition Campaign at the National Ignition Facility.

  17. Effect of Adding a Regenerator to Kornhauser's MIT "Two-Space" (Gas-Spring+Heat Exchanger) Test Rig

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ebiana, Asuquo B.; Gidugu, Praveen

    2008-01-01

    This study employed entropy-based second law post-processing analysis to characterize the various thermodynamic losses inside a 3-space solution domain (gas spring+heat exchanger+regenerator) operating under conditions of oscillating pressure and oscillating flow. The 3- space solution domain is adapted from the 2-space solution domain (gas spring+heat exchanger) in Kornhauser's MIT test rig by modifying the heat exchanger space to include a porous regenerator system. A thermal nonequilibrium model which assumes that the regenerator porous matrix and gas average temperatures can differ by several degrees at a given axial location and time during the cycle is employed. An important and primary objective of this study is the development and application of a thermodynamic loss post-processor to characterize the major thermodynamic losses inside the 3-space model. It is anticipated that the experience gained from thermodynamic loss analysis of the simple 3-space model can be extrapolated to more complex systems like the Stirling engine. It is hoped that successful development of loss post-processors will facilitate the improvement of the optimization capability of Stirling engine analysis codes through better understanding of the heat transfer and power losses. It is also anticipated that the incorporation of a successful thermal nonequilibrium model of the regenerator in Stirling engine CFD analysis codes, will improve our ability to accurately model Stirling regenerators relative to current multidimensional thermal-equilibrium porous media models.

  18. mit-o-matic: a comprehensive computational pipeline for clinical evaluation of mitochondrial variations from next-generation sequencing datasets.

    PubMed

    Vellarikkal, Shamsudheen Karuthedath; Dhiman, Heena; Joshi, Kandarp; Hasija, Yasha; Sivasubbu, Sridhar; Scaria, Vinod

    2015-04-01

    The human mitochondrial genome has been reported to have a very high mutation rate as compared with the nuclear genome. A large number of mitochondrial mutations show significant phenotypic association and are involved in a broad spectrum of diseases. In recent years, there has been a remarkable progress in the understanding of mitochondrial genetics. The availability of next-generation sequencing (NGS) technologies have not only reduced sequencing cost by orders of magnitude but has also provided us good quality mitochondrial genome sequences with high coverage, thereby enabling decoding of a number of human mitochondrial diseases. In this study, we report a computational and experimental pipeline to decipher the human mitochondrial DNA variations and examine them for their clinical correlation. As a proof of principle, we also present a clinical study of a patient with Leigh disease and confirmed maternal inheritance of the causative allele. The pipeline is made available as a user-friendly online tool to annotate variants and find haplogroup, disease association, and heteroplasmic sites. The "mit-o-matic" computational pipeline represents a comprehensive cloud-based tool for clinical evaluation of mitochondrial genomic variations from NGS datasets. The tool is freely available at http://genome.igib.res.in/mitomatic/.

  19. Massachusetts Beryllium Screening Program for Former Workers of Wyman-Gordon, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals

    SciTech Connect

    Pepper, L. D.

    2008-05-21

    The overall objective of this project was to provide medical screening to former workers of Wyman-Gordon Company, Norton Abrasives, and MIT/Nuclear Metals (NMI) in order to prevent and minimize the health impact of diseases caused by site related workplace exposures to beryllium. The program was developed in response to a request by the U.S. Department of Energy (DOE) that had been authorized by Congress in Section 3162 of the 1993 Defense Authorization Act, urging the DOE to carry out a program for the identification and ongoing evaluation of current and former DOE employees who are subjected to significant health risks during such employment." This program, funded by the DOE, was an amendment to the medical surveillance program for former DOE workers at the Nevada Test Site (NTS). This program's scope included workers who had worked for organizations that provided beryllium products or materials to the DOE as part of their nuclear weapons program. These organizations have been identified as Beryllium Vendors.

  20. Selective breeding for catalepsy changes the distribution of microsatellite D13Mit76 alleles linked to the 5-HT serotonin receptor gene in mice.

    PubMed

    Kondaurova, E M; Bazovkina, D V; Kulikov, A V; Popova, N K

    2006-11-01

    Catalepsy (pronounced motor inhibition) is a natural defensive reaction against predator. Recently, the quantitative trait locus for catalepsy was mapped on mouse chromosome 13 near the 5-HT(1A) serotonin receptor gene. Here, the linkage between catalepsy and the 5-HT(1A) receptor gene was verified using breeding experiment. Selective breeding for high predisposition to catalepsy was started from backcross BC[CBA x (CBA x AKR)] generation between catalepsy-prone (CBA) and catalepsy-resistant (AKR) mouse strains. CBA and AKR strains also differed in the 5-HT(1A) receptor functional activity. A rapid increase of cataleptic percentage from 21.2% in the backcrosses to 71% in the third generation of selective breeding (S3) was shown. The fragment of chromosome 13 including the 5-HT(1A) receptor gene was marked with D13Mit76 microsatellite. Breeding for catalepsy increased the concentration of CBA-derived and decreased the concentration of AKR-derived alleles of microsatellite D13Mit76 in the S1 and S2. All mice of the S9 and S12 were homozygous for CBA-derived allele of D13Mit76 marker. Mice of the S12 showed CBA-like receptor activity. These findings indicate that selective breeding for behavior can involve selection of polymorphic variants of the 5-HT(1A) receptor gene.

  1. Vfa1 Binds to the N-terminal Microtubule-interacting and Trafficking (MIT) Domain of Vps4 and Stimulates Its ATPase Activity*

    PubMed Central

    Vild, Cody J.; Xu, Zhaohui

    2014-01-01

    The endosomal sorting complexes required for transport (ESCRT) are responsible for multivesicular body biogenesis, membrane abscission during cytokinesis, and retroviral budding. They function as transiently assembled molecular complexes on the membrane, and their disassembly requires the action of the AAA-ATPase Vps4. Vps4 is regulated by a multitude of ESCRT and ESCRT-related proteins. Binding of these proteins to Vps4 is often mediated via the microtubule-interacting and trafficking (MIT) domain of Vps4. Recently, a new Vps4-binding protein Vfa1 was identified in a yeast genetic screen, where overexpression of Vfa1 caused defects in vacuolar morphology. However, the function of Vfa1 and its role in vacuolar biology were largely unknown. Here, we provide the first detailed biochemical and biophysical study of Vps4-Vfa1 interaction. The MIT domain of Vps4 binds to the C-terminal 17 residues of Vfa1. This interaction is of high affinity and greatly stimulates the ATPase activity of Vps4. The crystal structure of the Vps4-Vfa1 complex shows that Vfa1 adopts a canonical MIT-interacting motif 2 structure that has been observed previously in other Vps4-ESCRT interactions. These findings suggest that Vfa1 is a novel positive regulator of Vps4 function. PMID:24567329

  2. Fusion umfelderfassender Sensoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Darms, Michael

    Es existieren Fahrerassistenzsysteme, die ausschließlich auf Einzelsensorlösungen aufbauen. Als Beispiel lassen sich die Anwendungen Adaptive Cruise Control, die z. B. mit einem Radar- oder einem Lasersensor arbeitet, und Lane Departure Warning nennen, welche zumeist auf Videosensorik basiert.

  3. Genomic insights into growth and survival of supercritical-CO2 tolerant bacterium MIT0214 under conditions associated with geologic carbon dioxide sequestration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peet, K. C.; Freedman, A. J.; Hernandez, H.; Thompson, J. R.

    2011-12-01

    Carbon capture and storage (CCS) of CO2 has the potential to significantly reduce the emissions of greenhouse gasses associated with fossil fuel combustion. The largest potential for storing captured CO2 in the United Sates is in deep geologic saline formations. Currently, little is known about the effects of CO2 storage on biologically active microbial communities found in the deep earth biosphere. Therefore, to investigate how deep earth microbial communities will be affected by the storage of CO2 we have enriched for a microbial consortium from the saline formation waters of the Frio 2 project site (Texas Gulf Coast) that is capable of growth in nutrient media under a supercritical CO2 headspace (Hernandez, et al). The cultivation of actively growing cells in an environment containing scCO2 is unexpected based on previous experimental evidence of microbial sterilization attributed to the acidic, desiccating, and solvent-like properties of scCO2. We have isolated strain MIT0214 from this supercritical CO2 based enrichment and have sequenced its genome using the Illumina platform followed by de novo assembly of reads and targeted Sanger sequencing to reduce gaps in the draft assembly. The genome of strain MIT0214 is approximately 5,551,062 base pairs with 35% GC-content and is most similar to nonpathogenic Bacillus cereus strain ATCC 14597. Annotation of the draft assembly of the MIT0214 genome by the Rapid Annotation using Subsystem Technology (RAST) server revealed 5538 coding sequences where 4145 of the coding sequences were assigned putative functions. These functions were enriched in cell wall and capsule formation, phage/prophage and plasmids, gene regulation and signaling, and nitrogen and sulfur metabolism relative to the genome of the most closely-related surface-isolated B. cereus reference (ATCC 14597) and in total 773,416 bp of the MIT0214 genome content was distinct from the B. cereus reference. Notably, this set of distinct sequences were most

  4. VizieR Online Data Catalog: MGIV (Fourth MIT-Green Bank) 5GHz Survey (Griffith+ 1991)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griffith, M.; Langston, G.; Heflin, M.; Conner, S.; Burke, B.

    1998-10-01

    The MIT-Green Bank IV (MG IV) 5 GHz survey covers 0.504 sr of sky in the right ascension range 15.5 to 2.5 hours, between +37.00 and +50.98 degrees declination (B1950). The final MG IV catalog contains 3427 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5. The catalog was produced from two separate north and south surveys with the National Radio Astronomy Observatory (NRAO) 91m transit telescope. The north survey was produced from data collected while scanning the telescope north from +39.0 to +50.98 degrees declination and the south survey from data collected from scans from +48.98 to +37.00 degrees declination. The completeness and reliability of the final source list is checked by examination of north and south source lists in a twice observed comparison region, lying between +39.15 and +48.83 degrees declination and excluding the area between +/-10 degrees Galactic latitude. The comparison region covers 0.270 sr of sky and contains 1094 sources. In this region, the MG IV catalog contains 423 sources brighter than 90 mJy and is shown to be 99.1 +/- 1.2% complete at this flux density level. Spectral indices are computed for sources identified in the NRAO 1400 MHz Survey (published by Condon and Broderick in 1985). A comparison of the spectral index distributions between +/- 10 and outside of +/- 10 degrees Galactic latitude is presented. (1 data file).

  5. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  6. Introducing a curricular program culminating in a certificate for training peer tutors in medical education.

    PubMed

    Fellmer-Drüg, Erika; Drude, Nina; Sator, Marlene; Schultz, Jobst-Hendrik; Irniger, Erika; Chur, Dietmar; Neumann, Boris; Resch, Franz; Jünger, Jana

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studentische Tutorien sind in der medizinischen Lehre inzwischen fest verankert. Bislang gibt es jedoch lediglich vereinzelte Bestrebungen, eine strukturierte medizindidaktische Ausbildung für studentische TutorInnen zu etablieren. Um diese Lücke zu schließen, wurde an der Medizinischen Fakultät Heidelberg ein zentrales didaktisches Qualifizierungsprogramm für TutorInnen implementiert, das mit einem universitären Zertifikat abschließt und im Rahmen des postgraduellen „Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik“ angerechnet wird. Methodik: Auf Basis einer Bedarfsanalyse wurde in Kooperation mit der Abteilung Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik der Universität Heidelberg ein modulares Programm bestehend aus vier Bausteinen und insgesamt 200 Unterrichtseinheiten (UE) entwickelt, das im Sommersemester 2010 implementiert wurde. Dieses beinhaltet sowohl themenspezifische Schulungen als auch eine eigenständige Lehrtätigkeit sowie eine integrierte Auswertung des Lernprozesses, welche den AbsolventInnen in Form eines strukturierten Feedback rückgemeldet wird. Zudem wurden halbstrukturierte Interviews (N=18) zur Bewertung des Gesamtkonzepts mit den AbsolventInnen geführt. Ergebnisse: Bislang wurden 495 TutorInnen im Grundlagenbaustein zu Medizindidaktik geschult, der mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,7 (SW: 0,6) bewertet wird und seit 2010 den Baustein I des Programms bildet. Insgesamt 17% (N=83) dieser TutorInnen haben sich seitdem in das aufbauende Qualifizierungsprogramm eingeschrieben, 27 von Ihnen (m=12, w=15) haben es bereits erfolgreich abgeschlossen. Anhand qualitativer Analysen wird ersichtlich, dass das übergeordnete didaktische Zertifikat und dessen Anrechenbarkeit im Rahmen der hochschuldidaktischen Ausbildung für Dozierende ein großer Anreiz für die AbsolventInnen ist. Für die erfolgreiche Implementierung erweisen sich insbesondere eine zentrale Koordinationsstelle, eine umfangreiche Abstimmung auf

  7. Recent KBO (Pluto/Charon and beyond, including Quaoar) Occultation Observations by the Williams College Team as part of the Williams-MIT Collaboration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pasachoff, Jay M.; Babcock, B. A.; Davis, A. B.; Pandey, S.; Lu, M.; Rogosinski, Z.; Person, M. J.; Bosh, A. S.; Zangari, A. M.; Zuluaga, C. A.; Gulbis, A. S.; Naranjo, O.; Navas, G.; Zerpa, L.; Villarreal, J.; Rojo, P.; Förster, F.; Servajean, E.

    2013-10-01

    The Williams College-MIT collaboration has observed numerous occultations of stars by Pluto/Charon and other Kuiper-belt objects (www.stellaroccultations.info), since its establishment three decades ago with an attempted discovery of Neptune's rings in 1983. In this paper, we describe several recent occultation observations, both successful and (for reasons of path uncertainties and/or weather) unsuccessful. Light curves made or arranged by Williams College faculty and students were used together with light curves by MIT colleagues and others to study Pluto's atmosphere and Charon's size, to discover one of the highest-known solar-system albedos (KBO 55636), and to attempt to study 1000-km-diameter Quaoar. Observations discussed include light curves for KBO 55636 on 9 October 2009 from Hawaii; Pluto on 3/4 July 2010 from Chile, 22 May 2011 from Williamstown, Massachusetts, 23 June 2011 from Hawaii (in support of SOFIA observations of Pluto's atmosphere, discussed in an article in press in AJ and of the pair of Pluto/Charon occultations of the same star), and 4 May 2013 (Bosh et al., this conference) and 15 July 2013 from Williamstown; Charon on 15 June 2013 from Williamstown; Quaoar from a picket fence ranging from Chile through Venezuela (with a detection there) to Massachusetts on July 8/9 and in South Africa on 12 July 2013. This work was supported in part by NASA Planetary Astronomy grants NNX08AO50G and NNH11ZDA001N to Williams College, NNX10AB27G to MIT, and USRA grant #8500-98-003 to Lowell Observatory. We thank Steven P. Souza at Williams; Steven Levine at Lowell Obs.; Jennifer G. Winters (GSU) in Chile; Richard Rojas/Jorge Moreno in Venezuela; Scott Sheppard; Federica Bianco; David Osip; and others. ZR (Vassar '14) was a Keck Northeast Astronomy Consortium Summer Fellow at Williams College, supported by an NSF/REU grant to the Keck Northeast Astronomy Consortium. ES: partial support from Programa Nacional de Becas de Postgrado (CONICYT Grant 21110496). FF

  8. Assessment of MIT and UCB wall condensation tests and of the pre-release RELAP5/MOD3.2 code condensation models

    SciTech Connect

    Shumway, R.W.

    1995-01-01

    In recent years, a new class of reactor designs has been proposed that utilize passive safety systems. General Electric has developed a Simplified Boiling Water Reactor (SBWR) design that relies on such passive systems. The SBWR has two passive cooling systems that involve energy transfer by condensation. These are the isolation condenser system (ICS) and the passive containment cooling systems (PCCS). It is important that such heat transfer phenomena be correctly understood and quantified. The General Electric Company has sponsored tests at the Massachusetts Institute of Technology (MIT) and at the University of California at Berkeley (UCB) to obtain data simulating PCCS conditions. Data was obtained with pure steam, steam-air mixtures and steam-helium mixtures. INEL has been contracted by the NRC to evaluate these tests and assess existing condensation heat transfer correlations against the test data. This report assesses the relevance of the tests to SBWR conditions and shows RELAP5/MOD3.2 predictions of the tests.

  9. Adjustable impedance, force feedback and command language aids for telerobotics (parts 1-4 of an 8-part MIT progress report)

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sheridan, Thomas B.; Raju, G. Jagganath; Buzan, Forrest T.; Yared, Wael; Park, Jong

    1989-01-01

    Projects recently completed or in progress at MIT Man-Machine Systems Laboratory are summarized. (1) A 2-part impedance network model of a single degree of freedom remote manipulation system is presented in which a human operator at the master port interacts with a task object at the slave port in a remote location is presented. (2) The extension of the predictor concept to include force feedback and dynamic modeling of the manipulator and the environment is addressed. (3) A system was constructed to infer intent from the operator's commands and the teleoperation context, and generalize this information to interpret future commands. (4) A command language system is being designed that is robust, easy to learn, and has more natural man-machine communication. A general telerobot problem selected as an important command language context is finding a collision-free path for a robot.

  10. Parameter Tuning and Calibration of RegCM3 with MIT-Emanuel Cumulus Parameterization Scheme over CORDEX East Asian Domain

    SciTech Connect

    Zou, Liwei; Qian, Yun; Zhou, Tianjun; Yang, Ben

    2014-10-01

    In this study, we calibrated the performance of regional climate model RegCM3 with Massachusetts Institute of Technology (MIT)-Emanuel cumulus parameterization scheme over CORDEX East Asia domain by tuning the selected seven parameters through multiple very fast simulated annealing (MVFSA) sampling method. The seven parameters were selected based on previous studies, which customized the RegCM3 with MIT-Emanuel scheme through three different ways by using the sensitivity experiments. The responses of model results to the seven parameters were investigated. Since the monthly total rainfall is constrained, the simulated spatial pattern of rainfall and the probability density function (PDF) distribution of daily rainfall rates are significantly improved in the optimal simulation. Sensitivity analysis suggest that the parameter “relative humidity criteria” (RH), which has not been considered in the default simulation, has the largest effect on the model results. The responses of total rainfall over different regions to RH were examined. Positive responses of total rainfall to RH are found over northern equatorial western Pacific, which are contributed by the positive responses of explicit rainfall. Followed by an increase of RH, the increases of the low-level convergence and the associated increases in cloud water favor the increase of the explicit rainfall. The identified optimal parameters constrained by the total rainfall have positive effects on the low-level circulation and the surface air temperature. Furthermore, the optimized parameters based on the extreme case are suitable for a normal case and the model’s new version with mixed convection scheme.

  11. Auf der Suche nach dem Codierungs-Gral für genetische Algorithmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weicker, Karsten

    Die umstrittene Frage nach dem "wichtigsten" Operator im genetischen Algorithmus - Mutation oder Crossover - hängt eng zusammen mit der Frage nach der richtigen binären Codierung. Gray- und standardbinärer Code bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile in einen genetischen Algorithmus ein. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Suche nach einer Codierung, welche die Vorteile beider Codes vereinbart, und berichtet von einem Teilerfolg für mit 4 Bits encodierten Zahlen.

  12. L'ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius: à propos d'un cas, localisation rare et revue de la littérature

    PubMed Central

    Abdelhafid, Derfoufi; Moncef, Erraji; Abdessamad, Kharraji; Najib, Abdeljaouad; Hicham, Yacoubi

    2016-01-01

    L'ostéome ostéoïde est une tumeur osseuse bénigne, mais douloureuse et dont le traitement consiste en l'exérèse chirurgicale totale. Nous rapportons, dans ce travail le cas d'une jeune patiente présentant un ostéome ostéoïde de l'extrémité inférieur du radius. PMID:27642387

  13. Improved characterization of the CR-39 efficiency for detecting DD neutrons based on data from OMEGA, NIF and the MIT HEDP Accelerator Facility

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Milanese, L. M.; Lahmann, B.; Frenje, J. A.; Gatu Johnson, M.; Seguin, F. H.; Petrasso, R. D.; Glebov, V. Yu.; Sangster, T. C.; Eckart, M. J.; Grim, G. P.; Hartouni, E. P.; Hatarik, R.; Sayre, D. B.; Bionta, R.; Yeamans, C.; Hahn, K.; Jones, B.

    2016-10-01

    CR-39 nuclear track detectors are extensively used to measure fluences and spectra of charged particles produced in Inertial Confinement Fusion (ICF) implosions. An accurate determination of the CR-39 response to neutrons is important both to perform direct neutron fluence measurements and to estimate the level of neutron-induced background impacting charged-particle measurements. The CR-39 efficiency for detecting neutrons depends on several factors, including the manufacturing process of the CR-39, etching conditions and characteristics of the scanning system employed to detect the neutron-induced tracks. The CR-39 response to DD neutrons has been characterized using implosions at OMEGA and the NIF as well as a neutron generator at the MIT HEDP Accelerator Facility. A new approach provides significantly better precision than previously demonstrated in the literature. This method will be used to characterize DD fusion isotropy at the Z Facility. This work was supported in part by LLE, the U.S. DoE (NNSA, NLUF), LLNL and SNL.

  14. Tissue plasminogen activator as a novel diagnostic aid in acute pulmonary embolism.

    PubMed

    Flores, Julio; García-Avello, Angel; Alonso, Esther; Ruíz, Antonio; Navarrete, Olga; Alvarez, Concepción; Lozano, Cristina; Arribas, Ignacio

    2014-11-01

    Hintergrund: Wir haben die diagnostische Wertigkeit des Gewebeplasminogen Aktivators (tPA) bei akuter Lungenembolie (PE) mit einer ELISA Methode untersucht und sie mit einem ELISA D-dimer (VIDAS D-dimer) verglichen. Patienten und Methoden: 127 aufeinander folgende ambulante Patienten mit klinischem Verdacht auf PE wurden getestet. Die Diagnose einer PE basierte auf dem klinischen Wahrscheinlichkeitsvortest und einem strengen Bildgebungsprotokoll. Plasmaproben wurden bei der Registrierung entnommen. Die diagnostische Genauigkeit für tPA und D-dimer wurde durch die Fläche unter der Kurve (ROC) bestimmt. Die Empfindlichkeit, Genauigkeit und Voraussagewahrscheinlichkeit wurden berechnet. Ergebnisse: PE wurde bei 41 Patienten (32 %) bestätigt. Die Flächen unter den ROC-Kurven waren 0.86 für D-dimer und 0.71 für tPA. Positive und negative prädiktive Werte für D-dimer bei einem Cut off Wert von 500 ng/mL und tPA bei einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL waren 95 % (95 % CI, 88–100 %)/95 und 95 % (95 % CI, 88–100 %)/94 % (95 % CI, 86–100 %). Die diagnostische Brauchbarkeit, um eine PE auszuschließen, war 28.3 % (95 % CI, 21–37 %) für D-dimer und 24.4 % (95 % CI, 17–33 %) für tPA. Schlussfolgerungen: Der tPA mit einem Cut off Wert von 8.5 ng/mL hat eine hohe Empfindlichkeit und einen negativen Vorhersagewert für den Ausschluss einer PE, der einem VIDAS D-dimer mit einem Cut off Wert von 500 ng/mL ähnlich ist, obwohl der diagnostische Nutzen für den D-dimer etwas höher war.

  15. Examination performances of German and international medical students in the preclinical studying-term--a descriptive study.

    PubMed

    Huhn, D; Resch, F; Duelli, R; Möltner, A; Huber, J; Karimian Jazi, K; Amr, A; Eckart, W; Herzog, W; Nikendei, C

    2014-01-01

    Einleitung: Medizinstudierende mit Migrationshintergrund sind im Rahmen ihres Studiums mit zahlreichen spezifischen Problemen konfrontiert. Internationale Studien geben erste Hinweise darauf, dass diese Gruppe von Studierenden schlechtere Leistungen sowohl in schriftlichen als auch in mündlichen oder praktischen Prüfungen erbringt. Für den deutschsprachigen Raum existieren bisher in Hinblick auf diesen thematischen Fokus keinerlei Erkenntnisse.Methode: Für das Jahr 2012 wurde eine deskriptive, retrospektive Analyse der Prüfungsleistungen von Medizinstudierenden des vorklinischen Studienabschnitts an der Medizinischen Fakultät Heidelberg für schriftliche Noten der Semesterabschlussklausuren im zweiten (N=276), dritten (N=292) und vierten Fachsemester (N=285) vorgenommen und für die deutschen Studierenden, die Studierenden aus dem EU-Ausland als auch die Studierenden aus dem nicht-EU-Ausland verglichen. Gleiches geschah mit den mündlichen Noten des ersten Staatsexamens für den Zeitraum 2009 - 2012 (N=1137).Ergebnisse: Deutsche Studierende erzielten in allen Semesterabschlussklausuren sowie in der mündlichen Staatsexamensprüfung signifikant bessere Ergebnisse als Studierende mit einem nicht-EU-staatlichen Migrationshintergrund (alle p<.05). In den Klausuren des dritten und vierten Fachsemesters waren zudem die erbrachten Leistungen der Studierenden mit einem EU-staatlichen Hintergrund signifikant besser als die ihrer außereuropäischen Kommilitonen (p<.05). Außerdem zeigte sich, dass deutsche Studierende zu einem signifikant früheren Zeitpunkt die mündliche Staatsexamensprüfung absolvierten als Studierende mit einem nicht-EU-staatlichen Hintergrund (p<.01).Diskussion: Die Gruppe der nicht-deutschen Medizinstudierenden mit einem Herkunftsland außerhalb der Europäischen Union ist mit schlechteren Prüfungsergebnissen bei zeitgleich längerer Studienzeit als hochrelevante Risikogruppe innerhalb der Studierenden nicht-deutscher Herkunft auszumachen.

  16. Political Participation of Non-Citzens in Germany and Western Europe. (Beitrage aus dem Fachbereich Padagogik).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Reuter, Lutz R.

    This paper compares the present social, economic, and political rights labor immigrants enjoy within the European Community (EC). Its focus is the current debate about the municipal suffrage of permanent residents. The dual relevance of the topic is obvious. EC bodies like the Commission, Council of Ministers, Political Council, and European…

  17. Einstein's contribution to cosmology - an overview (German Title: Einsteins Beitrag zur Kosmologie - ein Überblick)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    It is well known that Einstein founded relativistic cosmology in 1917 when he published his ``Cosmological considerations in the general theory of relativity.'' He presented a static, spatially closed though unbounded cosmological model with a uniform large-scale distribution of matter. For more than a decade, he defended his Einstein model against the proposals of Friedmann (1922/23) and Lemaître (1927) who took non-static world models into consideration, as well as against the spatially infinite model worked out by Selety (1922). Only after getting acquainted with the latest observational data like Hubble's redshift-distance relation during visiting Hubble, Tolman and others in California around the turn of the year 1930, Einstein gave up his static model and began to accept expanding world models. In the aftermath, he himself proposed two expanding world models, namely the Friedmann-Einstein universe in 1931 and the Einstein-de Sitter universe in a joint paper with de Sitter in 1932. In Einstein's opinion, world models still had to be spatially closed, but the cosmological constant which he had introduced in 1917 to obtain a static cosmological model had to be abandoned. In his later years, Einstein showed scepticism against relativistic cosmology as can be seen from his remarks concerning the rotating Gödel universes (1949). Although Einstein seemed to consider relativistic cosmology as a ``fashionable disease'' the then discovered Friedmann-Lemaître models are still used to describe the large-scale evolution of the space-time background of the universe.

  18. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    -dimethylaminoazobenzol; 0,1 µM für 2-Aminoanthracen; 10 µM für 2,4-Diaminotoluol). Die stärkste Aktivierung von 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A2 koexprimierte; die stärkste Aktivierung von 2,4-Diaminotoluol und 2-Aminoanthracen erfolgte in der Zelllinie, die CYP1A2 und SULT1A1 koexprimierte. Sowohl SULT1A1 als auch SULT1A2 sind im Menschen genetisch polymorph. Ein unterschiedlich starkes Aktivierungspotenzial der Alloenzyme könnte eine individuell unterschiedliche Suszeptibilität für die durch aAA ausgelöste Kanzerogenese bedingen. In HPRT-Mutationsuntersuchungen mit rekombinanten Zellen zeigten die allelischen Varianten der SULT1A2 starke Unterschiede in ihrem Aktivierungpotenzial. Nur in der Zelllinie, die das Alloenzym SULT1A2*1 mit CYP1A2 koexprimierte, wurde 2-Acetylaminofluoren zum Mutagen aktiviert. Zur Aktivierung von 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol waren jedoch sowohl das Alloenzym SULT1A2*1 als auch das Alloenzym SULT1A2*2 in der Lage. Die Alloenzyme der SULT1A1 zeigten ein ähnlich gutes Aktivierungspotenzial für aAA. In früheren Studien wurde gezeigt, dass die SULT1C1 der Ratte eine wichtige Rolle bei der Aktivierung der aAA in dieser Spezies spielt. Dahingegen war die humane SULT1C1 nicht in der Lage die untersuchten aAA zu aktivieren. Die Kenntnis solcher Spezieunterschiede könnte wichtig sein um unterschiedliche Organotropismen aAA in Menschen und Tiermodellen zu erklären, da SULT mit starker Gewebespezifität exprimiert werden und das Expressionsmuster für die einzelnen SULT-Formen in Menschen und Ratten sich stark unterscheidet. Aromatic amines and amides (aAA) represent a group of chemicals with great toxicological importance due to their wide distribution in the environment and their carcinogenic potency. The carcinogenicity of aAA is mediated by the mutagenic action of highly reactive metabolites. They are frequently formed by N-hydroxylation of the exocyclic

  19. From Uhuru at CfA to SAS-3 at MIT: Looking for X-Ray Binaries in all the Right Places

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cominsky, Lynn R.

    2013-01-01

    My career in X-ray astronomy started almost accidentally, when in 1975 I was hired fresh out of college as a “data aide” for the Uhuru satellite, in Riccardo Giacconi’s group at the Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics. Working first for Mel Ulmer, and later for Bill Forman and Christine Jones, I learned the fundamentals of data analysis, and helped produce the Fourth Uhuru catalog of X-ray sources (Forman et al. 1978), as well as studying transient X-ray sources (Cominsky et al. 1978). Christine was the first woman scientist I had ever met, and with her encouragement, I applied to graduate school to continue on in X-ray astronomy. Lured down the street to MIT by the chance to work on SAS-3, I eagerly learned how to operate the satellite from a control room in the Center for Space Research. The SAS-3 group was led by Prof. George Clark, and it was my good luck that he was around during the holiday break in January 1978 when everyone else in the group was at an AAS meeting in Hawaii. A source I recognized from my Uhuru work, 4U0115+63, had reappeared, and I knew that it was likely to be a pulsar. With the help of George and Project Scientist Bill Mayer, I managed to send the commands to stop SAS-3 and point at the source. The 3.6 second pulsations were so strong that they could be seen in the raw data! This discovery made the New York Times, as 4U0115+63 was the first transient x-ray source shown to be in a binary system (Cominsky et al. 1978, Rappaport et al. 1978). Another personal SAS-3 highlight included working on Prof. Walter Lewin’s “World-wide Burst Watch” - coordinated multi-wavelength observations of x-ray burst sources which led to the discoveries of slightly delayed but coincident optical bursts (Grindlay et al. 1978, McClintock et al. 1979). Although live operations of SAS-3 ended when it re-entered on April 9, 1979, many years of additional data analysis remained. And later, as a continuation of work I began in my Ph.D. Thesis on X

  20. MIT Lincoln Laboratory 2010 Facts

    DTIC Science & Technology

    2010-03-01

    employees in maintaining such a balance, as well as offer- ing flexible work schedules, part-time employment, and telecommuting opportunities. Child Care...Laboratory 2010 Facts 5a. CONTRACT NUMBER 5b. GRANT NUMBER 5c. PROGRAM ELEMENT NUMBER 6. AUTHOR(S) 5d. PROJECT NUMBER 5e. TASK NUMBER 5f. WORK ...Laboratory is committed to fostering an environment that embraces and leverages diversity of thought, culture, and experience. The work described in

  1. MIT Lincoln Laboratory Facts 2015

    DTIC Science & Technology

    2015-01-01

    processing and embedded computing), communications, integrated sensing and decision support, advanced electronics , cyber security Major sponsors U.S. Air... electronics ; tactical systems; homeland protection; cyber security; and air traffic control. Two of the Laboratory’s principal technical objectives...photodiode focal plane arrays ■■ Graph detection algorithms ■■ Graphene-on-insulator electronics ■■ Ground-penetrating radar ■■ Haystack Ultrawideband

  2. MIT Lincoln Laboratory 2011 Facts

    DTIC Science & Technology

    2011-01-01

    electronics; tactical systems; homeland protection and chemical and biological defense; cyber security; and air traffic control. Two of the...program n Biological Agent Warning Sensor n Theater Critical Measurements Program flight tests launched n Lincoln Near-Earth Asteroid Research (LINEAR...Systems ISR Systems and Technology Advanced Technology Homeland Protection Air Defense 16% 12% Non-DoD 13% 11% Special 10% 8% 6% 5% 4% 15% Breakdown

  3. MIT Lincoln Laboratory Facts 2013

    DTIC Science & Technology

    2012-12-01

    electronics; tactical systems; homeland protection ; cyber security; and air traffic control. Two of the Laboratory’s principal technical objectives are...Agent Warning Sensor ■■ Theater Critical Measurements Program flight tests launched ■■ Lincoln Near-Earth Asteroid Research (LINEAR) program ■■ Chandra...National  Aeronautics and Space  Administration 14% Space  Control 22% Communication Systems9% Homeland  Protection 11% Intelligence,  Surveillance, and

  4. Astronomie mit dem Personal Computer.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenbruck, O.; Pfleger, T.

    Dritte, völlig neubearbeitete Auflage, Programmiersprache C++ (2. Auflage 1994, Abstr. 61.003.023). Die CD-ROM enthält neben den Quelltexten auch die ausführbaren Programme für Windows 95/98/NT und Linux. Contents: 1. Einführung. 2. Koordinatensysteme. 3. Auf- und Untergangsrechnung. 4. Kometenbahnen. 5. Störungsrechnung. 6. Planetenbahnen. 7. Physische Planetenephemeriden. 8. Die Mondbahn. 9. Sonnenfinsternisse. 10. Sternbedeckungen. 11. Bahnbestimmung. 12. Astrometrie.

  5. La place du clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus: à propos de 19 cas

    PubMed Central

    karabila, Mohamed Amine; Hmouri, Ismail; Mhamdi, Younes; Azouz, Mohamed; Madani, Tarik; Kharmaz, Mohamed; Ouadaghiri, Mohamed; Lamrani, Moulay Omar; Bardouni, Ahmed; Lahlou, Abdou; Mahfoud, Mustapha; Berrada, Mohamed Saleh; Montbarbon, Éric; Beaudouin, Emmanuel

    2016-01-01

    La fracture de l'extrémité supérieure de l'humérus est la troisième fracture en fréquence chez les sujets âgés et leur répartition est bimodale touchant préférentiellement le sujet âgé ostéoporotique après un traumatisme à faible énergie ou plus rarement le sujet jeune par mécanisme à forte cinétique. Le traitement des fractures complexes de l'humérus proximal est le sujet de nombreuses controverses Le clou Telegraph constitue une approche thérapeutique très efficace pour les fractures déplacées de l'extrémité supérieure de l'humérus, de technique chirurgicale facile mais avec une courbe d'apprentissage et permettant un protocole de rééducation dans l'immédiat de l'intervention. C'est un matériel d'enclouage antérograde de 15 cm de long, plein verrouillé en proximal et en distal, le verrouillage proximal est assuré par 4 vis spongieuses, de filetage long, stables dans le clou et cela confère une solidité tout-à-fait remarquable à ce montage alors que le verrouillage distal est assuré au niveau du V deltoïdien en zone avasculaire et là où il n'y a pas de passage nerveux. L’étude présentée concerne 19 patients traités par un clou Telegraph court dans le traitement des fractures de l'extrémité supérieure de l'humérus entre 2013 et 2015 et elle a pour but d'analyser les résultats radio-cliniques et d’évaluer la répercussion de cette technique sur la fonction de l’épaule. Le clou Telegraph proposé depuis plus de 12 ans à peu près, a rencontré et continue de rencontrer un réel succès. Il permet de traiter très efficacement les fractures simples type 2 et 3, mais aussi les fractures impactées en valgus à 4 fragments. L'ostéosynthèse par clou Telegraph est une solution efficace, rapide et reproductible dans le traitement chirurgical des fractures de l'extrémité supérieur de l'humérus même en cas des fractures complexes et permet une reprise rapide de la mobilité de l’épaule. PMID:27583100

  6. 25 Jahre - Institut fuer Geodaesie, Teil 1: Wissenschaftliche Beitraege und Berichte (25 Years - Institute of Geodesy, Part 1: Scientific Contributions and Reports)

    DTIC Science & Technology

    2000-01-01

    des Dispersionswinkels zur Bestimmung der Refraktion. AVN 100, S. 51-62, 1993 HAMMING, R., W.: Digitale Filter. VCH-Verlag, Weinheim 1987 HAMPEL, F...KRONMOLLER, H.: Digitale Signalverarbeitung. Springer-Verlag, Berlin 1991 KUHLMANN, H.: Ein Beitrag zur Oberwachung von Briickenbauwerken mit...1987), das Europdische Referenzsystem - EUREF (SEEGER/ALTINER/ENGELHARDT/FRANKE/HABRICH/SCHLC- TER 1998) und das Sistema di Referencia del America del

  7. Subperiosteal preparation using a new piezoelectric device: a histological examination.

    PubMed

    Stoetzer, Marcus; Magel, Anja; Kampmann, Andreas; Lemound, Juliana; Gellrich, Nils-Claudius; von See, Constantin

    2014-01-01

    Einleitung: Subperiostale Präparation mit einem konventionellen Raspatorium führt zu Störungen der lokalen Mikrozirkulation und Immunhistochemie aufgrund von Mikrothromben im Gefäßssystem. Normalerweise kann die Beschädigung von Weichgewebe durch die Anwendung der Piezochirurgie vermeiden werden. Aus diesem Grund wurde der Effekt eines neuen piezoelektrischen Ansatzes auf die Immunhistochemie und die Histologie des Periostes untersucht und mit der konventionellen Präparation mit dem Raspatorium verglichen. Material und Methode: Lewis-Ratten (n=50) wurden randomisiert auf eine von fünf Gruppen aufgeteilt. Die subperiostale Präparation wurde entweder mit dem neuen piezoelektrischen Ansatz oder mit einem konventionellen Raspatorium durchgeführt. Immunhistochemische und histologische Analysen wurden direct, sowie am Tag drei und acht durchgeführt. Eine statistische Auswertung der angefärbten histologischen Schnitte erfolgte offline unter Nutzung einer Varianzanalyse ANOVA (p>0.05).Ergebnisse: Zu allen Zeiten zeigte sich in der immunhistochemischen Betrachtung sowie in der histologischen Betrachtung eine homogenere Struktur bei den Ratten, welche mit dem neuen piezolektrischen Ansatz operiert wurden, im Vergleich zu den Tieren, welche mit dem Raspatorium operiert wurden. Diskussion: Die Anwendung des neuen piezolekzrischen Ansatzes zur subperiostalen Präparation geht einher mit einem harmonischen Bild in den immunhistochemischen und histologischen Schnitten, im Vergleich zur subperiostalen Präparation mit dem Raspatorium. Infolgedessen, wie man erwarten kann, hat der neue piezoelektrische Ansatz eine positive Wirkung in erster Linie auf das Weichgewebe, das Periost sowie auf das Umgebungsgewebe.

  8. Influence of DMBA-induced mammary cancer on the liver CPT I, mit HMG-CoA synthase and PPARalpha mRNA expression in rats fed a low or high corn oil diet.

    PubMed

    Moral, Raquel; Solanas, Montserrat; Manzanares, Eva Mónica; Haro, Diego; Escrich, Eduard

    2004-08-01

    Hepatic mitochondrial outer membrane carnitine palmitoyltransferase I (CPT I) and mitochondrial 3-hydroxy-3-methylglutaryl-CoA synthase (HMG-CoA synthase) enzymes play a key role in regulation of fatty acid oxidation and in ketogenic pathways, respectively. Their expression are regulated by fatty acids mainly by the peroxisome proliferator-activated receptor alpha (PPARalpha). To investigate possible mechanisms through which cancer alters the lipid metabolism, we analyzed by Northern blot, the mRNA relative abundance of these proteins in liver from healthy and DMBA-induced mammary tumor-bearing rats fed a low or high corn oil diet. Serum levels of lipids, body weight and mass were also determined. Whereas mRNA steady-state levels of CPT I and mit HMG-CoA synthase were unaffected by the presence of the extra-hepatic tumor, the cancer state seemed to modify the regulation of the expression of these genes by high fat diet. We hypothesize that putative changes in PPARalpha mRNA levels could have contributed to such alterations. These results, together with changes in serum lipid profiles, body weight and mass, indicate fat mobilization and non-enhanced oxidation rates despite a high-fat feeding. This effect of the cancer state could be related to tumor aggressiveness and suggest a preferential redirection of long-chain fatty acids into energetic and specific pathways of the cancer cells.

  9. Hyperhomocysteinaemia, low folate concentrations and MTHFR C677T mutation in abdominal aortic aneurysm.

    PubMed

    Cao, Hui; Hu, Xinhua; Zhang, Qiang; Li, Jun; Liu, Bing; Wang, Junpeng; Shao, Yang; Zhang, Zhishen; Liu, Chengwei; Hu, Haidi; Zhang, Jian; Xin, Shijie

    2014-05-01

    Hintergrund: Homocystein (Hcy) wurde mit dem Bauchaortenaneurysma (AAA) in Verbindung gebracht. Allerdings wurde der Zusammenhang von Hcy, Vitamin B12 und Folsäure bei Patienten mit AAA bislang nicht in unserer Population untersucht. Patienten und Methoden: 463 Patienten mit einem AAA wurden in die Studie eingeschlossen. 463 Probanden waren nach Alter und Geschlecht mit den Patienten abgestimmt. Wir untersuchten bei allen den Plasmaspiegel von Hcy, Vitamin B12, Folsäure und die Verteilung der C677T Methylentetrahydrofolat Reduktase (MTHFR) Gen-Mutation. Ergebnisse: Die mittlere Plasma- Hcy Konzentrationen waren bei Patienten mit AAA im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant höher (18,37 ± 6,97 vs 12,89 ± 4,08 umol/l, P < 0,001). Die Häufigkeit des homozygoten (TT) Genotyps der MTHFR C677T Mutation war bei Patienten mit AAA signifikant höher als in der Kontrollgruppe (19,4 % vs 11,9 %, P = 0,002). Nüchtern Hcy korrelierte negativ mit Folsäure (AAA: r = - 0,311, P < 0,01; Kontrolle: r = - 0,348, P < 0,01). Die Aneurysmen waren signifikant größer (p < 0,001) bei Patienten mit Hyperhomocysteinämie als bei Patienten mit normalen Hcy Plasmaspiegel. Die Größe des AAA korrelierte linear mit dem Plasma- Hcy Spiegel (r = 0,286, p < 0,001). Schlussfolgerungen: Serum Folsäuremangel und Hyperhomocysteinämie waren mit einem erhöhten Risiko von AAA assoziiert. Der homozygote (TT) Genotyp des MTHFR Genmutation kann ein entscheidender erblicher Risikofaktor für AAA sein.

  10. Untersuchung der Nährstoffauswaschung unter Schotterrasenflächen an einem inneralpinen Standort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slawitsch, Veronika; Birk, Steffen; Pötsch, Erich M.

    2016-09-01

    Surface stabilisation by planted gravel turf is a reliable alternative to conventionally-paved parking lots. At the HBLFA Raumberg-Gumpenstein test site, biennial nutrient concentrations in seepage water and nutrient leachate fluxes were analysed using six gravity lysimeters. Two different materials (limestone with 10 % humus and recycled building material with 10 % compost) were investigated. Seepage water fluxes showed better infiltration for lime gravel materials in comparison to recycled building materials. The nutrient concentrations and leachate flux showed significantly higher values in the recycled building materials in both years of the experiment. Both materials showed a decrease in nutrient concentration and leaching from the first to the second year. The nitrate threshold concentration given by the drinking water directive (Trinkwasserverordnung BGBI. I Nr. 21/2001) was met for lime materials but was exceeded by a factor of three for recycled building materials within the first year. In terms of groundwater protection, the high risk of nitrate leaching in the first year has to be considered if using recycled building material.

  11. Wie Achim zu einem Himbarchen wurde (How Achim Became a Raspberry).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frank, Karlhans

    This storybook/workbook presents a communicative-based approach to learning German as a foreign language. It is intended for developing the reading skills of the young learner of German in Alberta. The text concerns the adventures of a child. Interspersed throughout the story are various exercises in which the learner is engaged to fill in or…

  12. Wechselwirkungen zwischen Grundwasser und Oberflächenwasser an einem Tieflandfluss (Spree)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nützmann, G.; Lewandowski, J.

    2009-09-01

    Water exchange processes in the floodplain of a lowland groundwater-surface water system are studied on the basis of a study site near Freienbrink, NE Germany. The boundaries of this site are formed by an oxbow and the current bed of the river Spree, section Müggelspree. Surface and ground water levels were collected in 12 piezometers and at two recording stage gauges of a 300 m long transect throughout a one-year-period. Due to water level fluctuations, alternating periods of infiltration and exfiltration have been observed. However, most of the time groundwater flux is directed into the river Spree and river water infiltration events into the aquifer are usually short and of minor importance. Due to clogging of the oxbow bed, the hydraulic contact between the oxbow and the adjacent aquifer is marginal. These features are modelled quantitatively using MODFLOW in order to simulate ground water flow in the local aquifer.

  13. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the…

  14. Biologische Wirkungen der Bestrahlung mit schweren Ionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiefer, Jürgen

    1982-06-01

    Experiments with accelerated heavy ions may contribute to the understanding of biological radiation action. After outlining the theoretical background experiments are described which were carried out at the UNILAC-machine (Gesellschaft für Schwerionenforschung, Darmstadt, Germany) where ions up to uranium can be accelerated to maximal specific energies of 10 MeV/u. Yeast cells served as biological test systems with the synthesis of ribosomal RNA (r-RNA), colony-forming ability and mutation induction as experimental endpoints. A relationship between action and energy deposition by individual particles can be demonstrated for the inhibition of r-RNA synthesis, in other cases the ion energy plays also an important role indicating that the interaction of δ-electrons from different particles contributes significantly to the biological effect.

  15. MIT Haystack Observatory Analysis Center Report

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Niell, Arthur

    2004-01-01

    The data from twenty years of the NCEP numerical weather model have been used to calculate the IMF hydrostatic mapping function for several sites distributed in latitude from -66 degrees to +78 degrees. Comparison of heights estimated with the NMF hydrostatic mapping function demonstrates that using NMFh results in height errors at annual and semi-annual periods with amplitudes as large as approximately 8 mm and 4 mm, respectively, when data down to 5 degrees are included. The errors are smallest at the equator and increase towards the poles.

  16. Miles In Trail (MIT) Restrictions: A Perspective

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kopardekar, Parimal; Green, Steven; Roherty, Tom; Aston, John

    2003-01-01

    Miles-in-trail restrictions are issued to meet the airport and/or airspace capacity. The purpose of this paper is to review the currently practiced miles-in-trail operations for traffic flow management at a typical en route Air Traffic Control Center. The paper describes roles and considerations of both traffic management coordinators and the controllers in planning, coordination, execution, and monitoring of miles-in-trail restrictions. The paper addresses the type of decisions that traffic management coordinators must make and the different information required to plan and monitor miles-in-trail restrictions. The implications of miles-in-trail restrictions on controller workload are also addressed. Using the Cleveland center as an example, the paper also identified some challenging traffic situations that required miles-in-trail restrictions on a regular basis. The paper is expected to benefit the research and development community as it provides the current challenges in traffic flow management and strengths and weakness of miles-in-trail operations.

  17. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2012

    DTIC Science & Technology

    2012-01-01

    inclusion in the U.S. Space Surveillance Network. The SST achieved first light in 2011, and satellite tracking was demonstrated with excellent metric...Laboratory works with systems to detect, track , and identify man-made satellites; collects orbital- debris detection data to support space -flight...Emerging technical areas being pursued include advanced radar developments, radar surveillance, space -object tracking and identification, electro

  18. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2010

    DTIC Science & Technology

    2010-01-01

    map is optimized and extended in real time as the robot autonomously explores a space . ■■ Rapid prototyping continues to expand at the Laboratory...success- ful demonstration netting space and missile defense sensors in real time. On the basis of a formal military utility assessment, ESSA was... Tracking Space Sensor, test bed development for enhanced command, control, battle man- agement, and communications (C2BMC), modeling and simulation

  19. MIT Adopts a Quiet Global Strategy

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fischer, Karin

    2012-01-01

    Back in the 1960s and 1970s, the Massachusetts Institute of Technology was in the university-building business. The elite institute is back in the university-building business. In addition to the thousands of faculty research collaborations around the globe, the university over the past five years has once more engaged in ambitious efforts to…

  20. Umsetzung der Unternehmensstrategie mit der Balanced Scorecard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Portmann, Stefan; Lacker, Thomas; Lacker, Michael; Fleischmann, Jürgen; Kozó, Hans

    Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Ansatz zum strategischen Management, der neben der Ausrichtung des Unternehmens auf finanzielle Zielwerte ebenso großes Gewicht auf so genannte weiche Faktoren legt, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens erst ermöglichen. Das entscheidende Merkmal der Balanced Scorecard ist dabei, dass sie ein ausgewogenes System strategischer Ziele herstellt, welches das Unternehmen hinsichtlich der vier Perspektiven Finanzen, Kunden, interne Prozesse und Mitarbeiter und Potenziale strategisch ausrichtet (Kaplan u. Norton 1997).

  1. MIT-NASA Workshop: Transformational Technologies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mankins, J. C. (Editor); Christensen, C. B.; Gresham, E. C.; Simmons, A.; Mullins, C. A.

    2005-01-01

    As a space faring nation, we are at a critical juncture in the evolution of space exploration. NASA has announced its Vision for Space Exploration, a vision of returning humans to the Moon, sending robots and eventually humans to Mars, and exploring the outer solar system via automated spacecraft. However, mission concepts have become increasingly complex, with the potential to yield a wealth of scientific knowledge. Meanwhile, there are significant resource challenges to be met. Launch costs remain a barrier to routine space flight; the ever-changing fiscal and political environments can wreak havoc on mission planning; and technologies are constantly improving, and systems that were state of the art when a program began can quickly become outmoded before a mission is even launched. This Conference Publication describes the workshop and featured presentations by world-class experts presenting leading-edge technologies and applications in the areas of power and propulsion; communications; automation, robotics, computing, and intelligent systems; and transformational techniques for space activities. Workshops such as this one provide an excellent medium for capturing the broadest possible array of insights and expertise, learning from researchers in universities, national laboratories, NASA field Centers, and industry to help better our future in space.

  2. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2011

    DTIC Science & Technology

    2011-01-01

    interaction and failed antenna elements. Two patents have been filed. Communication Systems ■ The VOCALINC forensic-style speaker comparison tool ...PHI) tools were transferred to several government organizations. ISR Systems and Technology ■ Demonstration flights of the BAE Systems ARGUS-IS...future combat systems in compliance with the phased adaptive approach. Modeling and simulation tools for the Aegis Weapon System , as well as for

  3. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  4. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2009

    DTIC Science & Technology

    2009-01-01

    and pursue broad tactical and strategic initiatives. Hsiao-hua K. Burke Division Head, Air and Missile Defense technology Division Cheryl L...useful to operators. • Lincoln Laboratory is currently pursuing several initiatives in the Space Control area. These include development of the...for DHS and demonstrated onsite at the Laboratory. • Lincoln Laboratory established a partnership with CAL FIRE and is pursuing the prototyping of

  5. Arbeit mit Dialogen (Work with Dialogs).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rump, Adele

    1979-01-01

    Discusses the value of dialog, and presents criteria it must meet if it is to be useful in creating communicative skills. Cites a dialog from the school radio series "Let's Talk in English," and states conditions for its adoption in the seventh grade. Describes, in detail, a class hour. (IFS/WGA)

  6. MIT January Operational Internship Experience 2011

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    DeLatte, Danielle; Furhmann, Adam; Habib, Manal; Joujon-Roche, Cecily; Opara, Nnaemeka; Pasterski, Sabrina Gonzalez; Powell, Christina; Wimmer, Andrew

    2011-01-01

    This slide presentation reviews the 2011 January Operational Internship experience (JOIE) program which allows students to study operational aspects of spaceflight, how design affects operations and systems engineering in practice for 3 weeks. Topics include: (1) Systems Engineering (2) NASA Organization (3) Workforce Core Values (4) Human Factors (5) Safety (6) Lean Engineering (7) NASA Now (8) Press, Media, and Outreach and (9) Future of Spaceflight.

  7. MIT Experiments with Joint Venture Contract.

    ERIC Educational Resources Information Center

    American School and University, 1981

    1981-01-01

    A new dormitory at Massachusetts Institute of Technology was constructed using a joint venture contract with safeguards and incentives that brought university, architect, and building contractor into a closer and more productive relationship than under conventional contract arrangements. (Author/MLF)

  8. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2014

    DTIC Science & Technology

    2014-01-01

    An Introduction to Computing with Neural Nets” earned the first IEEE Signal Processing Magazine Best Paper Award and has been cited more than 6000...weather and aviation communities. Modern active phased array radars could provide desired heightened capabilities, such as faster volume scans of...Site (RTS) (lower images) are being modernized . By utilizing the Radar Open Systems Architecture (ROSA) modular, net-centric design, the development

  9. Biotechnology Process Engineering Center at MIT Home

    Science.gov Websites

    ... &6;&22;h)" &1; &6; .&6; &6; &6; &6; &6; &6; &18;&7; 2&7; t&7; &7; &7; &2;&8; 7&8; q&8; &8; &8; &8; &8; &8; &22; &31; , ... 8 H &28;&18; &19; +&19; ,&19; n&19; &19; &19; &19; &19; &19; T&20; p&20; &20; &20; 3&21; &21; &21; &21; &21; &21; &22; &22; &22; ...

  10. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  11. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  12. Level-Set-Segmentierung von Rattenhirn MRTs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eiben, Björn; Kunz, Dietmar; Pietrzyk, Uwe; Palm, Christoph

    In dieser Arbeit wird die Segmentierung von Gehirngewebe aus Kopfaufnahmen von Ratten mittels Level-Set-Methoden vorgeschlagen. Dazu wird ein zweidimensionaler, kontrastbasierter Ansatz zu einem dreidimensionalen, lokal an die Bildintensität adaptierten Segmentierer erweitert. Es wird gezeigt, dass mit diesem echten 3D-Ansatz die lokalen Bildstrukturen besser berücksichtigt werden können. Insbesondere Magnet-Resonanz-Tomographien (MRTs) mit globalen Helligkeitsgradienten, beispielsweise bedingt durch Oberfiächenspulen, können auf diese Weise zuverlässiger und ohne weitere Vorverarbeitungsschritte segmentiert werden. Die Leistungsfähigkeit des Algorithmus wird experimentell an Hand dreier Rattenhirn-MRTs demonstriert.

  13. Changing the Enzyme Reaction Rate in Magnetic Nanosuspensions by a Non-Heating Magnetic Field**

    PubMed Central

    Klyachko, Natalia L.; Sokolsky-Papkov, Marina; Pothayee, Nikorn; Efremova, Maria V.; Gulin, Dmitry A.; Pothayee, Nipon; Kuznetsov, Artem A.; Majouga, Alexander G.; Riffle, Judy S.; Golovin, Yuri I.; Kabanov, Alexander V.

    2012-01-01

    Desaktiviert und deformiert werden Enzyme, die auf magnetischen Nanopartikeln (MNPs) immobilisiert sind, beim Anlegen von magnetischen Feldern. Diese Veränderungen resultieren aus der erneuten Ausrichtung der MNPs im AC-Magnetfeld, die mit den MNP verknüpfte Polymerketten unter Belastung setzt. Für immobilisierte Enzymmoleküle auf einem MNP-Aggregat ergeben sich dadurch Deformationen und irreversible (oder lange anhaltende) Konformationsän-derungen. PMID:23081706

  14. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  15. Ein Kredit für Weihnachtsbaumkugeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tutsch, Sina

    Eine Mathematikerin aus dem DFG-Forschungszentrum Matheon arbeitet an Methoden zur dreidimensionalen Visualisierung. Sie hat die Geschäftsidee, Weihnachtsbaumkugeln mit bewegten Hologrammen herzustellen, die sich individuell gestalten lassen, und plant eine Existenzgründung. Aus einem öffentlichen Förderprogramm erhält sie ein günstiges Darlehen in Höhe von 50 000 Euro. Für die Startphase ihres Unternehmens benötigt sie jedoch den vierfachen Betrag.

  16. Internet Economics IV

    DTIC Science & Technology

    2004-08-01

    B2C Mit B2C, also Business to Consumer (oft auch als Business to Customer bezeich- net) sind Geschaftsbeziehungen zwischen einem gewerblichen Partner...support and do business . Starting the talks, a view onto techniques of a public key infrastructure is presented. It is discussed with respect to its...Those key business -enabling prerequisites and mechanisms are defined, their main characteristics are outlined, and practical examples are presented

  17. OnlineTED.com--a novel web-based audience response system for higher education. A pilot study to evaluate user acceptance.

    PubMed

    Kühbeck, Felizian; Engelhardt, Stefan; Sarikas, Antonio

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: TED-Abstimmungssysteme werden zunehmend in der medizinischen Ausbildung an Hochschulen eingesetzt. Jedoch limitieren hohe Kosten und Komplexität herkömmlicher TED-Systeme häufig deren Anwendung. In diesem Projektartikel stellen wir ein neues webbasiertes TED-System vor, das keine Hardware-Klicker oder Installation zusätzlicher Software erfordert und mit allen Betriebssystemen kompatibel ist.Methoden und Ergebnisse: “OnlineTED” wurde an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt und basiert auf Hypertext Preprocessor (PHP) mit My Structured Query Language (MySQL)-Datenbank als serverseitige und Javascript als nutzerseitige Programmiersprachen. “OnlineTED” ermöglicht es Dozenten, Fragensammlungen online zu erstellen, verwalten und in der Lehrveranstaltung mit einem Webbrowser anzuzeigen. Studierende können mit jedem internetfähigen Endgerät (Smartphone, Tablet-PC oder Laptop) an der Abstimmung teilnehmen. Eine Datenerhebung mit Hilfe eines Fragebogens, der Studierenden und Dozenten der TUM ausgehändigt wurde, enthielt Fragen zum Besitz von internetfähigen Endgeräten, der Akzeptanzmessung von "OnlineTED" sowie dem Vergleich von "OnlineTED" mit einem kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Nutzerevaluationen von Studierenden und Dozenten ergab eine überdurchschnittlich positive Beurteilung von “OnlineTED” im Vergleich zum kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Mehrheit (80%) der befragten Studierenden gab an, ein internetfähiges Endgerät zu besitzen.Zusammenfassung und Schlussfolgerungen: “OnlineTED” ist ein neues, webbasiertes und plattformunabhängiges TED-Abstimmungssystem für Hochschulen, das von Studenten und Dozenten überdurchschnittlich positiv evaluiert wurde. Als nicht-kommerzielle Alternative zu herkömmlichen TED-Systemen unterstützt es die interaktive Ausbildung von Studierenden, insbesondere bei großen Teilnehmerzahlen.

  18. Psychosocial aspects of donation and the dissection course: An extra-curricular program with the objective of assisting students confront issues surrounding gross anatomy lab.

    PubMed

    Weyers, Simone; Noack, Thorsten; Rehkämper, Gerd

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: Der "Präparierkurs" ist ein essentieller Teil der vorklinischen medizinischen Ausbildung. An der Medizinischen Fakultät Düsseldorf wurde eine kursbegleitende Veranstaltung entwickelt mit dem Ziel, die Erfahrungen der Studierenden gemeinsam mit diesen zu reflektieren und sie in ihrer Auseinandersetzung mit dem Körperspender und der Präparation zu unterstützen. Ziel des Manuskriptes ist die Darstellung des Unterrichtskonzeptes.Methode: Es wurde besonderer Wert auf den Austausch in der Peer-Gruppe gelegt. Die Reflexion erfolgte im Rahmen einer Vorlesung, einem Kleingruppenseminar und einem online Tagebuch als Kernstück. Abschließend erfolgte eine Evaluation der Veranstaltung. Ergebnisse: Ca. ein Sechstel der Studierenden nutzte das online Tagebuch. Ausgewählte Tagebucheinträge werden hier dargestellt. Ebenfalls ein Sechstel der Studierenden nahm an der Evaluation teil. Diese Studierenden empfanden das Angebot als sehr hilfreich, um sich auf den Präparierkurs vorzubereiten.Diskussion: Ein solches Unterrichtsangebot könnte den Anfang eines longitudinalen Unterrichtsangebotes bilden, um den adäquaten Umgang mit dem Thema Sterben und Tod zu fördern.

  19. Identifikation und Regionalisierung von Nitratabbauprozessen in einem Grundwasserleiter - Möglichkeiten und Nutzen für die Wassergewinnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jesußek, Anna; Hansen, Carsten; Wilde, Siegfried

    2016-11-01

    Denitrification with pyrite or organic carbon compounds in aquifers can lead to the release of ferrous iron, sulfate and bicarbonate into the groundwater. For the water catchment, Ortheide (Emsdetten, Germany), nitrate reduction with pyrite also causes an increased well clogging with iron hydroxides in some of the wells. With the help of hydrogeochemical modelling (PhreeqC), the main processes in the aquifer of the catchment area were identified and quantified. The presence or absence of pyrite in the aquifer sediments was determined based on groundwater compositions. This allowed the regionalization of autolithotrophic denitrification in the aquifer and the distinction of so called "origin zones" of nitrate, ferrous iron and bicarbonate. Based on these zones, the comparative sensitivity of agricultural areas towards nitrate concentrations in the raw water and the clogging tendency of the wells could be estimated.

  20. Evolutionäres Graphmatching zur Handknochen-Identifikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Benedikt; Fritsche, Armin; Thies, Christian; Deserno, Thomas M.

    Im medizinischen Umfeld ist häufig eine Identifikation lokaler Bildinhalte (z.B. Organe) erforderlich. Dazu lassen sich Bildinhalte als Graphstruktur abstrahieren und mit für die jeweilige Anwendung statistisch ermittelten Strukturprototypen vergleichen. Die Identifikation unbekannter Inhalte zu den Prototypen entspricht dann einem Graphmatching. In dieser Arbeit wird dazu ein auf evolutionärer Spieletheorie basierender Ansatz verwendet. Die Praxistauglichkeit wird am Beispiel der Identifikation von 19 Handknochen in 96 Handradiographien evaluiert und mit weiteren Matchingverfahren verglichen. Bei durchschnittlich 2.300 hierarchisch segmentierten Regionen je Radiographie werden mit 34 regionalen und 12 relationalen Merkmalen Werte von bis zu 71,63%, 65,76% bzw. 64,08% für Recall, Precision bzw. F-Measure für 27 unterschiedliche Parametrierungen erzielt.

  1. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  2. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 2)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Only regular word-building patterns are considered. Patterns are chosen for their communicative value, degree of difficulty, and applicability. Examples of word-building exercises are given, taken from actual texts. Work in word formation is recommended even for the beginners' level. (IFS/WGA)

  3. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 1)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Sees word formation as an economical, important means of building vocabulary. Gives examples showing several different word-building patterns. Sees as a reasonable teaching goal the gaining of competence only in "receptive" word formation, i.e., recognition. The student can learn to build new words only from simple, frequently recurring…

  4. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  5. Aspektanalysen von Fernsehaufzeichnungen. Ein Beitrag zur Lehrproben-Situation (Aspect Analyses of Television Tapes. A Contribution to the Practice Teaching Situation)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breitkreuz, Hartmut

    1975-01-01

    For improvement of practice teaching, this article suggests use and evaluation of television tapes, deriving from these a vocabulary of teaching and "aspect analyses." A catalog of these is given; a list of TV tapes for teaching English, with their availability, is also provided. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Annotations to D.B. Herrmann's contribution ``On Albert Einstein's political views'' (German Title: Anmerkungen zu D.B. Herrmanns Beitrag ``Über Albert Einsteins politische Ansichten'')

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grundmann, Siegfried

    Referring to the Straus-Herrmann correspondence, we deal only with one aspect of the ``political Einstein'': his attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin (who were in the past sometimes called the ``classics of Marxism-Leninism''). Einstein revered Marx, but condemned Stalin as a criminal. He also resisted attempts to be misused by representatives of ``dialectic materialism''.

  7. First Contact: interprofessional education based on medical students' experiences from their nursing internship.

    PubMed

    Eich-Krohm, Astrid; Kaufmann, Alexandra; Winkler-Stuck, Kirstin; Werwick, Katrin; Spura, Anke; Robra, Bernt-Peter

    2016-01-01

    Ziel: Das Ziel des Kurses „interprofessionelle Kommunikation und Pflege“ ist es, die Erfahrungen zu reflektieren, die Medizinstudierende während ihres Krankenpflegediensts gesammelt haben. Der Kurs befasst sich inhaltlich mit Barrieren sowie mit der Unterstützung interprofessioneller Kommunikation als Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen Pflegepersonal und Ärzt_innen. Im Krankenpflegedienst treten die meisten Medizinstudierende zum ersten Mal mit dem Pflegepersonal in Kontakt. Dies kann zu bestimmten Einstellungen über die jeweils andere Gruppe führen, die eine interprofessionelle Zusammenarbeit behindern und somit Patienten schädigen können. Um auf die zu erwartenden demografischen Herausforderungen vorbereitet zu sein, ist es wichtig, die interprofessionelle Ausbildung im Medizinstudium zu verstärken, um zukünftige Ärzt_innen besser auf die interprofessionelle Zusammenarbeit vorzubereiten. Methode: Die Kursplanung beinhaltet die Bewertung der veränderten Wahrnehmung der Studierende gegenüber der Pflege und der interprofessionellen Kommunikation. Das erste Seminar stellt dabei den Beginn der Bewertung dar. Es visualisiert, wie die Studierenden, Pflege und Medizin wahrnehmen. Die Inhalte der folgenden Seminare dienen der Vertiefung des Wissens der Studierenden über die Pflege als eigenständigen Beruf mit spezifischen Theorien und einem pflegewissenschaftlicher Forschungsbereich. Weiterhin müssen alle Studierenden eine Hausarbeit verfassen, für die sie ein Interview mit einem Angehörigen eines Pflegeberufes und einem Arzt führen sollen, bei dem deren interprofessionelle Kommunikation thematisiert wird. Diese Interviews sollen die Studierende mit ihren eigenen Erfahrungen aus dem Krankenpflegedienst vergleichen. Um herauszufinden, was die Studierenden während des Kurses gelernt haben, findet am letzten Termin eine reflektierende Diskussion statt, bei der auch eine Analyse der Hausarbeiten der Studierenden erfolgt. Ergebnisse: Die

  8. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 26

    DTIC Science & Technology

    1989-06-01

    asynchronous channel that may reorder and delete messages, using finite-sized messages. This is in contrast with the results in [222], where it was...communication (for client checkpoint and window deletion ), and client mnanipulation of keyboard and pointing device attributes. The overall architect for the I...completion, and we hope for nore. progress nIext year. 15.2.17 PEX Sample Implementation IEX is a 3D graphics extension to the X protocol, supporting

  9. Heuristic control of the Utah/MIT dextrous robot hand

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Bass, Andrew H., Jr.

    1987-01-01

    Basic hand grips and sensor interactions that a dextrous robot hand will need as part of the operation of an EVA Retriever are analyzed. What is to be done with a dextrous robot hand is examined along with how such a complex machine might be controlled. It was assumed throughout that an anthropomorphic robot hand should perform tasks just as a human would; i.e., the most efficient approach to developing control strategies for the hand would be to model actual hand actions and do the same tasks in the same ways. Therefore, basic hand grips that human hands perform, as well as hand grip action were analyzed. It was also important to examine what is termed sensor fusion. This is the integration of various disparate sensor feedback paths. These feedback paths can be spatially and temporally separated, as well as, of different sensor types. Neural networks are seen as a means of integrating these varied sensor inputs and types. Basic heuristics of hand actions and grips were developed. These heuristics offer promise of control dextrous robot hands in a more natural and efficient way.

  10. MIT Orbital Transfer Vehicle (MOTV): CASTOR Satellite: Design Document

    DTIC Science & Technology

    2010-11-18

    increase resistance . Particularly, the windings closest to the center since they will build up the most heat. We must thus then see what kind of thermal...Training (SHOT) workshops in the summer of 2009 and 2010 at the University of Colorado-Boulder. This consisted of building a small payload for a high...holding a workshop on how to ― Build a Satellite.‖ CASTOR mentors coached the young scientists on how to build satellites out of various goodies (such

  11. Publishing Practices of NIH-Funded Faculty at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Crummett, Courtney; Duranceau, Ellen Finnie; Gabridge, Tracy A.; Green, Remlee S.; Kajosalo, Erja; Noga, Michael M.; Silver, Howard J.; Stout, Amy

    2010-01-01

    Faculty and researchers who receive substantial funding from NIH were interviewed about their publication practices. Qualitative data was collected from interviews of eleven faculty members and one researcher representing six academic departments who received NIH funding. Interview responses were analyzed to identify a representative publication…

  12. The MIT-LL/AFRL IWSLT-2011 MT System

    DTIC Science & Technology

    2011-10-27

    best lists that are then rescored and reranked us- ing either a ML or an MBR (Minimum Bayes Risk) criterion. Decoding Features P(fje) P(ejf) LexW(fje...systems submitted during this year’s evaluation. Contrastive systems differ in terms of their rescoring con- figuration (e.g. language models, MBR

  13. The MIT-LL/AFRL IWSLT-2010 MT System

    DTIC Science & Technology

    2011-10-01

    is shown in Table 2. All systems generated N-best lists that are then rescored and reranked us- ing either a ML or an MBR (Minimum Bayes Risk...figuration (e.g. language models, MBR ) and the data used to train them (some system made use of additional lexicon data). Each of the contrastive systems...approxima- tion [17], drop unknown words or make use of MBR as the scoring criterion. French preprocessing follows WMT spec- ifications with additional

  14. The MIT-LL/AFRL IWSLT-2010 MT System

    DTIC Science & Technology

    2010-11-09

    lists that are then rescored and reranked us- ing either a ML or an MBR (Minimum Bayes Risk) criterion. Decoding Features P(fle) P( elf) LexW(fle... MBR ) and the data used to train them (some system made use of additional lexicon data). Each of the contrastive systems was used as a com- ponenl...16J, drop unknown words or make use of MBR as the scoring criterion. French preprocessing follows WMT spec- ifications with additional splitting of

  15. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-01-01

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  16. Managing Organization Vitality. M.S. Thesis - MIT, Cambridge

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chandler, G. P., Jr.

    1976-01-01

    The three major objectives are: (1) to measure the extent to which the organization renewal techniques have been adopted by organizations in both the private and public sectors; (2) to determine the overall results of these applications; and (3) to test a number of specific hypotheses regarding situational determinants of the success of this approach. It appears that top management involvement is the single most crucial determinant of the success of organization renewal. Organization renewal has considerable potential for increasing the commitment of individuals, and can have a significant positive influence on the results of the organization.

  17. The second MIT-Green Bank 5 GHz survey

    SciTech Connect

    Langston, G.I.; Heflin, M.B.; Conner, S.R.; Lehar, J.; Carrilli, C.L. E. O. Hulburt Center for Space Research, Washington, DC )

    1990-03-01

    The MHT-Green Bank II (MG II) 5-GHz survey covers 1.51 sr of sky in the right ascension range 4-21 h between +17 and +39.15 deg declination (J2000.0). The final MG II catalog contains 6182 sources detected with a signal-to-noise ratio greater than 5. The MG II flux density limit is 41 mJy. The catalog was produced from two separate north and south surveys with the NRAO 91-m transit telescope. Spectral indices are computed for sources identified in the NRAO 1400-MHz Survey (Condon and Broderick, 1985). A comparison of the spectral-index distributions for sources above and below 10 deg Galactic latitude is presented. 18 refs.

  18. MIT Lincoln Laboratory: Technology in Support of National Security

    DTIC Science & Technology

    2011-01-01

    relatively more U.S. resources to nondefense programs; during the same period, the Soviet Union built up its military arsenal. When Ronald Reagan...agreed to end their political and military alliance. Within a few months, the republics that had made up the Union of Soviet Socialist Republics had...propose to you that the Board set up an Air Defense Committee to consist of members from several of its panels. The work of the committee would fall

  19. Harvard--MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals

    SciTech Connect

    Not Available

    1991-03-01

    This report describes progress on five projects. The first project showed a 1000 fold concentration of the cationic complex {sup 99m}Tc (MIBI) in heart cell mitochondria vs heart cell cytoplasm, as determined by high resolution electron probe microanalysis. Additional technetium-99m based complexes are being developed and tested. The second project involves evaluating technetium acetylacteonates as potential indicators of cerebral blood flow. An intermediate in the synthesis of a technetium porphyrin complex has been synthesized; an oxotechnetium(V)-2,4-pentanedione complex has been prepared and is currently being characterized. The third project involves using radio labelled antibodies for diagnosis and treatment of cancer. An early discovery was that chloramine-T based iodination protocols resulted in a reversal of the charge on mouse lgGs. Immunoperoxidase-labelled monoclonal antibody MOv 18 was shown to bind specifically to the most frequent ovarian aderon carcinomas, and not to healthy tissue, making this antibody a good candidate for immunotherapy or immunodetection. Work on a specific immunotherapy protocol suffered a setback when one reagent, a {sup 125}I-biotin complex, proved to be unstable in vivo. The fourth project involves labelling antibodies with positron emitting radionuclides. Radiofluorination was accomplished through reductive alkylation of {sup 18}F-aldehyde, or pentafluorophenyl esters. Radioiodination was accomplished using alkyl-tin derivation exchange. The fifth project examined antibody modification for use in radioimmune imaging. Technetium-99m-labelled lgG was shown to be biologically equivalent to Indium-III-labelled lgG for imaging focal sites of inflamation. Also, Indium III labelling of small bioactive peptides was examined as a means of imaging important physiological processes. 44 refs., 2 figs.

  20. Satellite Relative Motion Control for MIT’s SPHERES Program

    DTIC Science & Technology

    2012-03-01

    of Defense, or the United States Government. This material is declared a work of the U.S. Government and is not subject to copyright protection in the...the USAF to protect friendly space capabilities from the threats posed by space debris. 1.2 In-Space Refueling Like aircraft, spacecraft are limited...Section 3.3.2.2. Regardless of what category the SPHERES satellite falls into, the user input data will need to be interpolated to create a full set of data

  1. Zur Arbeit mit Texten (On Working with Texts)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schrand, Heinrich

    1977-01-01

    Using as an example Lesson 21 of the textbook "Lebendiges Englisch" ("Living English") (Munich, Hueber 1976), some hints are given on how to work on the lesson. The suggestions for discussion bear on the treatment of dialogs and reading texts. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Langfristige Performance mit Thin Clients bei HSBC Trinkaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    HSBC Trinkaus nutzt Thin Clients als grafikstarke Desktops einer Citrix-basierenden Server Based Computing-Umgebung. Die neuen Dualview-Arbeitsplätze sind zuverlässiger, pflegeleichter und stromsparender als die bisherigen Terminal-PCs. Selbst die Administration erfolgt im Zweibildschirmbetrieb.

  3. Advanced Global Atmospheric Gases Experiment (AGAGE): MIT Contribution

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kurylo, Michael

    2003-01-01

    We describe in detail the instrumentation and calibrations used in the ALE, GAGE and AGAGE experiments and present a history of the majority of the anthropogenic ozone- depleting and climate-forcing gases in air based on these experiments. Beginning in 1978, these three successive automated high frequency in-situ experiments have documented the long-term behavior of the measured concentrations of these gases over the past twenty years, and show both the evolution of latitudinal gradients and the high frequency variability due to sources and circulation. We provide estimates of the long-term trends in total chlorine contained in long- lived halocarbons involved in ozone depletion. We summarize interpretations of these measurements using inverse methods to determine trace gas lifetimes and emissions. Finally, we provide a combined observational and modeled reconstruction of the evolution of chlorocarbons by latitude in the atmosphere over the past sixty years which can be used as boundary conditions for interpreting trapped air in glaciers and oceanic measurements of chlorocarbon tracers of the deep oceanic circulation. Some specific conclusions are: (a) International compliance with the Montreal Protocol is so far resulting in chlorofluorocarbon and chlorocarbon mole fractions comparable to target levels, (b) Mole fractions of total chlorine contained in long-lived halocarbons (CCl2F2, CCl3F, CH3CCl3, CCl4, CHClF2, CCl2FCClF2, CH3Cl, CH2Cl2, CHCl3, CCl2=CCl2) in the lower troposphere reached maximum values of about 3.6 ppb in 1993 and are beginning to slowly decrease in the global lower atmosphere, (c) The chlorofluorocarbons have atmospheric lifetimes consistent with destruction in the stratosphere being their principal removal mechanism, (d) Multi-annual variations in chlorofluorocarbon and chlorocarbon emissions deduced from ALUGAGWAGAGE data are consistent approximately with variations estimated independently from industrial production and sales data where available (CCl2F2 (CFC-12) and CCl2FCClF2 (CFC-113) show the greatest discrepancies), (e) The mole fractions of the hydrochlorofluorocarbons and hydrofluorocarbons, which are replacing the regulated halocarbons, are rising very rapidly in the atmosphere but, with the exception of the much longer manufactured CHClF2 (HCFC-22), they are not yet at levels sufficient to contribute significantly to atmospheric chlorine loading. These replacement species could in the future provide independent estimates of the global weighted-average OH concentration provided their industrial emissions are accurately documented, (f) In the future, analysis of pollution events measured using high frequency in-situ measurements of chlorofluorocarbons and their replacements may enable emission estimates at the regional level which, together with industrial end-use data, are of sufficient accuracy to be capable of identifying regional non-compliance with the Montreal Protocol.

  4. Measurements of Aerodynamic Damping in the MIT Transonic Rotor

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crawley, E. F.

    1981-01-01

    A method was developed and demonstrated for the direct measurement of aerodynamic forcing and aerodynamic damping of a transonic compressor. The method is based on the inverse solution of the structural dynamic equations of motion of the blade disk system in order to determine the forces acting on the system. The disturbing and damping forces acting on a given blade are determined if the equations of motion are expressed in individual blade coordinates. If the structural dynamic equations are transformed to multiblade coordinates, the damping can be measured for blade disk modes, and related to a reduced frequency and interblade phase angle. In order to measure the aerodynamic damping in this way, the free response to a known excitation is studied.

  5. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  6. The MIT - Cornell Collision and Why it Happened

    DTIC Science & Technology

    2008-10-01

    maneuvers in the seconds leading up to its collision with Talos. First, Skynet stuttered through its turn into the south entrance of the traffic circle...departed. Finally, Skynet stuttered through the turn once again, ignoring Talos as it approached from behind, around to Skynet’s driver side, and finally...causing each erratic maneuver. 6.1 Stuttering Through the Turn Although it did not directly cause the collision, Skynet’s stuttering through its turn

  7. M.I.T. Stirling-cycle heat transfer apparatus

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Smith, Joseph L., Jr.; Lienhard, John H.; Tziranis, Alexander K.; Ho, Yung

    1992-01-01

    The design and construction of a two-cylinder apparatus to measure heat transfer under conditions of oscillating pressure and oscillating flow such as found in Stirling-cycle machines are described. The apparatus consists of two large single-stage air compressors joined by a rigid drive shaft between the two crack shafts, and is powered by a 25-hp variable speed DC motor. The apparatus is capable of measuring heat transfer while velocity and pressure change over the range of dimensionless parameters normally found in Stirling cycle machines. It allows each parameter to be varied independently and easily. Instrumentation for the apparatus is adequate for measurement of pressure, time, gas and wall temperature, wall heat flux, and gas velocity. It yields preliminary data which show that the apparatus and data acquisition are operating satisfactorily and produce reasonable results.

  8. The MIT Summit Speech Recognition System: A Progress Report

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    understanding of the human communication process. Despite recent development of some speech recognition systems with high accuracy, the performance of such...over the past four decades on human communication , in the hope that such systems will one day have a performance approaching that of humans. We are...optimize its use. Third, the system must have a stochastic component to deal with the present state of ignorance in our understanding of the human

  9. U.S. (ARRADCOM) Test Results for NATO Round-Robin Test on High Explosives

    DTIC Science & Technology

    1981-05-01

    ca. 0,54 mm thick) 80,77°C klar, ohne Bodensatz (clear, without insoluble material) ɘ,01 % ɘ,001 % keine (none) < 0,001 % - 2 43 - 2...0,050 % 0,004 % Beim Zufügen von 0,002 n KMnO,-Lösung zu einem durch Kochen mit Wasser er-. haltenem Auszug keine Entfärbung in 1 h (no... keine Angaben, konnte auch anläßlich eines Besuches bei der Herstellerfirma nicht in Erfahrung gebracht werden. (not yet available) Aussehen

  10. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  11. Rudolf Clausius. Ein Versuch, ihn zu verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Es wird dargelegt, daß Clausius' Originalarbeiten über die Begründung des zweiten Hauptsatzes schwerlich vom Standpunkt konventioneller Lehrbücher verstanden werden können. Vielmehr erweist sich eine mit einem quasi-ökonomischen Modell arbeitende Denkweise als Schlüssel zum Verständnis.Translated AbstractRudolf Clausius. An Attempt to Understand HimIt is shown that Clausius' original papers on the foundation of the Second Law can scarcely be understood from the view-point of conventional textbooks. But reasoning with the aid of a quasi-economic model turns out to be the key of comprehension.

  12. Bedeutung der Informationsqualität bei Kaufentscheidungen im Internet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gräfe, Gernot; Maaß, Christian

    Bei Kauf- und Verkaufsentscheidungen ist das Internet eine bedeutende Informationsquelle für Anbieter und Nachfrager. Während Anbieter ihre Produkte und Dienstleistungen sehr gut kennen und dazu Informationen bereitstellen, sehen sich Nachfrager oft mit einem Informationsdefizit konfrontiert. Sie haben unvollständige Kenntnisse über die Anbieter, ihre Produkte, Preise und weitere Geschäftsbedingungen und informieren sich daher im Internet. Die unausgewogene Informationsverteilung zwischen beiden Parteien wird als Informationsasymmetrie bezeichnet [Kaas 1991, S. 360], [Kleinaltenkamp 1992, S. 812], [Rohrbach 1997, S. 49].

  13. A comparison of the recoverable proportion of methicillin-resistant Staphylococcus aureus from two different types of papers.

    PubMed

    Kacmaz, Birgul; Gul, Serdar

    2016-01-01

    Hintergrund: Papier wird zu unterschiedlichen Zwecken in Krankenhäusern eingesetzt. Grundsätzlich werden zwei unterschiedliche Arten von Papier in unserer Einrichtung verwendet: Papier ohne Holzanteil und Papier mit Anteilen von Holz. In der vorliegenden Studie haben wir die Rückgewinnungsrate von Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA; ATCC 43300) von der Oberfläche unterschiedlicher Papiere untersucht. Methode: Papier wurde in zwei Gruppen unterteilt: Gruppe 1: Papier ohne Holzanteil; Gruppe 2: Papier mit Holzanteil. Jeweils 1 cm(2) große Papierstücke wurden in einem standardisieren Vorgehen mit 0.1 mL einer 5×10(7) KbE MRSA/mL Ausgangslösung kontaminiert. Ergebnisse: Der rückgewinnbare Anteil an MRSA war von Papier mit Holzanteil größer als von Papier ohne Holzanteil (P=0.043). Schlussfolgerung: Die Studie zeigt, dass Papier mit Holzanteil in Gesundheitseinrichtungen nicht verwendet werden sollte.

  14. Computer e Insegnamento delle Lingue: Lavorare con Arbeit mit Texten (Computers and Language Teaching: Working with Arbeit mit Texten).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pavanini, Pietro

    1993-01-01

    This article explains the characteristics of three categories of Computer assisted language learning (CALL) programs that can be used in classrooms with conventional computer systems. The first category is dedicated programs, those in which the teacher cannot make any changes. The second is authoring programs in which teachers can insert their own…

  15. Osteognathostomata

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Noch häufig, vor allem im englischen Sprachraum, wird für die fischartigen Wirbeltiere mit Knochenskelett, also die Actinopterygii und Sarcopterygii, der Begriff "Osteichthyes" (Knochenfische) verwendet. Da sich jedoch aus einem Subtaxon der Sarcopterygier die Tet rapoda entwickelten (S. 322), würde diese Gruppierung ein paraphyletisches Taxon darstellen. Hier wird daher dem Vorschlag W. Hennigs (1983) gefolgt und die Schwestergruppe der Chondrichthyes Osteognathostomata genannt: Sie enthält alle weiteren kiefertragenden Wirbeltiere mit Knochenskelett (Name!) (Abb. 201). Die Sarcopterygii umfassen demnach verschiedene fossile Gruppen, die rezenten Reliktgruppen der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) sowie die Tetrapoda und ihre Stammgruppenvertreter. (Neuerdings wird in der Literatur aus denselben Gründen einer konsequent phylogenetischen Systematisierung wieder die Gruppierung Osteichthyes, aber unter Einschluss der Tetrapoda, verwendet!).

  16. Unterstützung der IT-Service-Management-Prozesse an der Technischen Universität München durch eine Configuration-Management-Database

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knittl, Silvia

    Hochschulprozesse in Lehre und Verwaltung erfordern durch die steigende Integration und IT-Unterstützung ein sogenanntes Business Alignment der IT und damit auch ein professionelleres IT-Service-Management (ITSM). Die IT Infrastructure Library (ITIL) mit ihrer Beschreibung von in der Praxis bewährten Prozessen hat sich zum de-facto Standard im ITSM etabliert. Ein solcher Prozess ist das Konfigurationsmanagement. Es bildet die IT-Infrastruktur als Konfigurationselemente und deren Beziehungen in einem Werkzeug, genannt Configuration Management Database (CMDB), ab und unterstützt so das ITSM. Dieser Bericht beschreibt die Erfahrungen mit der prototypischen Einführung einer CMDB an der Technischen Universität München.

  17. [Helpful and stressful factors in coping with COPD in patients and their partners - a qualitative study].

    PubMed

    Binder, Marielle; Mörgeli, Hanspeter; Meier, Caroline; Witzemann, Lucia; Drabe, Natalie; Jenewein, Josef

    2014-01-15

    Zielsetzung: Eine Analyse der hilfreichen und belastenden Faktoren im Umgang mit COPD (chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bei Patienten und deren Partner. Methode: Neun COPD-Patienten und deren Partner wurden in einem semistrukturierten Interview befragt. Mittels qualitativer Inhaltsanalyse wurden die transkribierten Antworten ausgewertet. Resultate: Die professionelle Unterstützung erleben Patienten und Partner als hilfreich. Die Unterstützung durch den Partner scheint für die Patienten besonders hilfreich. Als belastender Faktor wurden von Patienten und Partnern häufig psychische Probleme genannt. Bei den Patienten standen zudem körperliche Einschränkungen im Vordergrund. Partner erwähnten ausserdem Konflikte mit dem Patienten. Schlussfolgerung: Partner von COPD-Patienten scheinen bei der Bewältigung eine wichtige Rolle zu spielen, sind gleichzeitig aber auch selbst häufig psychisch belastet. Sie sollten deshalb vermehrt in die Behandlung miteinbezogen werden.

  18. Which adverse effects influence the dropout rate in selective serotonin reuptake inhibitor (SSRI) treatment? Results for 50,824 patients.

    PubMed

    Kostev, Karel; Rex, Juliana; Eith, Thilo; Heilmaier, Christina

    2014-01-01

    Hintergrund: Heutzutage sind Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) aufgrund ihrer verglichen mit trizyklischen Antidepressiva oder Monoamino-Oxidase-Inhibitoren überlegenen klinischen Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit die meistverschriebenen Antidepressiva. Dennoch sind trotz dieser Vorteile SSRIs mit einer Vielzahl an unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen verbunden, insbesondere im frühen Stadium der Behandlung, was in manchen Fällen zu einem verfrühtem Therapieabbruch führen kann. Das Ziel der vorliegenden Studie war es die meisten unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen von SSRIs zu erfassen sowie die Auswirkung auf die Behandlungsabbruchrate in einer großen Population zu ermitteln.Patienten und Methoden: Daten von 50.824 Patienten mit einer SSRI-Erstbehandlung einer schweren depressiven Störung wurden über die IMS (R) Disease Analyzer Datenbank (IMS Health) retrospektiv analysiert, wobei Informationen über unerwünschte SSRI-Nebenwirkungen und deren Einfluss auf einen verfrühten Therapieabbruch über Regressionsanalysen ermittelt wurden. Das Auftreten von bestimmten Co-Morbiditäten wurden ebenfalls registriert.Ergebnisse: Das mittlere Alter war 54.5 (±19) Jahre, zwei Drittel der Population waren weiblich. Die meist dokumentierten unerwünschten Nebenwirkungen waren: Beschwerden des Verdauungssystems (10%), Schlafstörung (8.6%) und Herzrhythmusstörung (4%); diese waren allerdings von erträglichem Ausmaß, da dadurch die Drop-Out-Rate nicht signifikant beeinflusst wurde. Hingegen erhöht insbesondere Somnolenz als Nebenwirkung und jüngeres Alter (≤50 Jahre) die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Therapieabbruchs, während Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren oder Osteoporose die Tendenz aufweisen die Therapie aufrechtzuerhalten. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Verträglichkeit der SSRI-Behandlung nachgewiesen, wohingegen das Auftreten von Somnolenz zu einem Therapieabbruch führte.

  19. Indirect comparison of lixisenatide versus neutral protamine Hagedorn insulin as add-on to metformin and sulphonylurea in patients with type 2 diabetes mellitus.

    PubMed

    Fournier, Marie; Germe, Maeva; Theobald, Karlheinz; Scholz, Gerhard H; Lehmacher, Walter

    2014-01-01

    Zielsetzung: Derzeit mangelt es an direkten Vergleichen von Behandlungsergebnissen zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin bei Typ-2-Diabetikern (T2DM) mit suboptimaler Blutzuckerkontrolle unter einer oralen Kombinationstherapie aus Metformin und einem Sulfonylharnstoff. Deshalb untersucht der vorliegende adjustierte indirekte Vergleich die verfügbare Evidenz primär zum Hypoglykämierisiko sowie zur Gewichtsveränderung zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin auf Basis randomisierter kontrollierter Studien mit den Brückenkomparatoren Exenatide, Insulin glargin und Plazebo. Methoden: Zwei systematische Literaturrecherchen in PubMed, Embase, der Cochrane-Datenbank sowie in klinischen Registern identifizierten englisch- und deutschsprachige Publikationen, die entsprechende Ergebnisdaten aus randomisierten klinischen Studien (RCTs) enthielten und die zwischen Januar 1980 und Oktober 2012 veröffentlicht worden waren. Bestimmt durch die GetGoal-S Studie (Lixisenatid) mit einer Analyse der primären Endpunkte nach 24 Wochen, wurden nur Publikationen eingeschlossen, die Ergebnisse aus 24–30-wöchigen Studien zum Vergleich von GLP-1 Rezeptoragonisten oder Basalinsulinen vs. andere Antidiabetika oder Plazebo umfassten. Für die binären Ergebnisvariablen Hypoglykämiehäufigkeit, Anteil der Patienten mit dem erreichten HbA1c-Zielwert sowie Studienabbrüche wegen unerwünschter Ereignisse wurden die relativen Risiken (RR) sowie die Odds Ratios (OR) als statistische Maße verwendet. Für die kontinuierlichen Ergebnisvariablen glykosyliertes Hämoglobin (HbA1c) und Körpergewicht wurden die Differenzen der mittleren Veränderungen zum Ausgangswert (MD) als statistisches Maß verwendet. Notwendige Metaanalysen wurden auf Basis von Modellen mit zufälligen Effekten durchgeführt, die indirekten Vergleiche nach der Methode von Bucher.Ergebnisse: Sieben RCTs (n=3.301 Patienten), die die Wirksamkeit und Sicherheit von Lixisenatid, Exenatide, Insulin glargin oder NPH-Insulin gegen

  20. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  1. Sterilisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Koller, Michael; Göllner, Gerald

    Ein steriles Medizinprodukt ist frei von lebensfähigen Mikroorganismen. Von den internationalen Normen, die Anforderungen an die Validierung und Routineüberwachung von Sterilisationsverfahren festlegen, wird für sterile Medizinprodukte verlangt, dass jede zufällige mikrobielle Kontamination eines Medizinproduktes bereits vor der Sterilisation so gering wie möglich gehalten werden soll. Dennoch können auch Medizinprodukte, die unter üblichen Herstellungsbedingungen in Übereinstimmung mit den Anforderungen an Qualitätssicherungssysteme gefertigt oder die im Zuge in einer Einrichtung des Gesundheitswesens einem Reinigungsverfahren unterzogen wurden, vor der Sterilisation mit Mikroorganismen, wenn auch in geringen Anzahl, behaftet sein. Mittels Inaktivierung der mikrobiellen Kontamination können diese unsterilen Produkte in den sterilen Zustand überführt werden. Die Zeit, die für die Inaktivierung einer Reinkultur von Mikroorganismen mit physikalischen oder chemischen Mitteln, die bei der Sterilisation von Medizinprodukten eingesetzt werden, wird durch eine exponentielle Beziehung zwischen der Anzahl der überlebenden Mikroorganismen und dem Umfang der Behandlung mit dem Sterilisiermittel beschrieben.

  2. Education 2.0 -- how has social media and Web 2.0 been integrated into medical education? A systematical literature review.

    PubMed

    Hollinderbäumer, Anke; Hartz, Tobias; Uckert, Frank

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Studierenden sind mit einem hohen multimedialen Bezug aufgewachsen. Die von ihnen genutzten Kommunikationswege sind schneller, spontaner und unabhängig von Ort und Zeit geworden. Diese neuen webbasierten Informations- und Kommunikationswege werden von Studierenden, Lehrenden und Patienten in vielfältigen Weisen genutzt. Universitäten, die diese Tools in der Lehre einsetzten, berichten über viele positive Auswirkungen auf das Lernverhalten der Studierenden. In einer systematischen Literaturübersicht wird zusammengestellt, für welche Lehr- und Lernformen Social Media und Web 2.0 Tools in der derzeitigen medizinischen Ausbildung eingesetzt werden.Methode: Es wurde eine systematische Literaturrecherche über die letzten 5 Jahre mit MeSH in PubMed durchgeführt. Ergebnis: Unter den 20 identifizierten Publikationen konnte nur ein deutscher Artikel identifiziert werden. Mehrheitlich stammen die Artikel aus USA und England. Neuere Veröffentlichungen befassen sich mit dem konkreten Einsatz der Tools in der Lehre. Hierzu zählen Social Networking, Podcasts, Blogs, Wikis, YouTube, Twitter und Skype.Schlussfolgerung: Die Einbindung von Web 2.0 und Social Media stellt die heutige Form des selbstbestimmten Lernens dar. Es stimuliert die Reflektion und bindet die Lernenden aktiv, ein Wissen zu konstruieren. Mit diesen neuen Tools lernen Studierende Fertigkeiten, die sie sowohl im sozialen als auch im beruflichen Kontext benötigen.

  3. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  4. Berechnung von Nichtlinearitätsparametern von RF MOS Mischern mittels Volterra-Reihen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Susic, A.; Darrat, A. H.; Mathis, W.

    2011-07-01

    Die Nichtlinearität einer Mischerschaltung bezüglich des Informationssignals führt zu unerwünschten Spektralanteilen am Ausgang des Mischers. Da nicht alle Spektralanteile kritisch sind, müssen bei einer Nichtlinearitätsanalyse nur bestimmte Spektralanteile ermittelt werden. In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Bestimmung der Spektralanteile der Zustandsgrößen im Mischer mit Hilfe der Volterra-Reihe gezeigt. Das Verfahren basiert auf die Methode der nichtlinearen Stromquellen. Es wird sowohl auf nicht-schaltende als auch schaltende Mischer angewendet. Hierbei wird der erste als ein zeitinvariantes System mit zwei Eingängen und der zweite als ein periodisch zeitvariantes System mit einem Eingang modelliert. Das Verfahren wird in dem Computeralgebraprogramm MAPLE für den einfach balancierten MOS Mischer implementiert. Es ermöglicht die Herleitung von semi-symbolischen Ausdrücken für die Spektralanteile in Abhängigkeit von den Entwurfsparametern. Die numerischen Ergebnisse des Verfahrens werden gegenüber Simulationen mit SpectreRF verglichen.

  5. [Development of a nurse-led family counseling program for families of the elderly: the first cycle of a Community-Based Action Research Project (CBPR)].

    PubMed

    Mahrer-Imhof, Romy; Hediger, Hannele; Naef, Rahel; Bruylands, Michelle

    2014-08-01

    Hintergrund: Mit der Unterstützung von Familienmitgliedern gelingt es Menschen bis ins hohe Alter, ein eigenständiges Leben zu Hause zu führen. Für viele alte Menschen und ihre Angehörigen ist es aber eine große Herausforderung, Unterstützung und Pflege anzunehmen respektive anzubieten. Familien erhalten oft wenig Hilfe in dieser Situation. Ziel: Deshalb wurde ein pflegegeleitetes Beratungsangebot für Familien älterer Menschen aufgebaut. Methode: Mittels gemeindebasierter Aktionsforschung (Community-Based Participatory Research (CBPR)) wurde, basierend auf Fokusgruppen- und Einzelinterviews, sowie einem Survey, das pflegegeleitete Beratungsangebot entwickelt und in einer Pilotstudie getestet. Ergebnisse: In individuellen Beratungen mit Familienangehörigen wurden der Umgang mit Krankheit und Behinderung im Alltag; hilfreiche Pflegemaßnahmen zu Hause; Veränderungen der familialen Beziehungen; Informationen zu Hilfsangeboten und die Navigation des Gesundheitssystems thematisiert. In der Pilotstudie zeigte sich eine statistisch nicht signifikante, leichte Verbesserung des Wohlbefindens und der Bereitschaft zur Pflege bei pflegenden Angehörigen. Die Zufriedenheit mit der Beratung war hoch. Schlussfolgerungen: Familien älterer Menschen konnten sich aktiv in die Entwicklung eines Beratungsangebotes einbringen. Betroffene Familienangehörige nahmen im Rahmen des CBPR aktiv am Entwicklungs- und Forschungsprozess teil und tragen weiterhin zur Weiterentwicklung des Beratungsangebotes bei.

  6. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  7. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  8. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  9. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  10. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  11. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  12. A new method to produce short pulses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Germer, Rudolf

    2005-03-01

    If a coaxial cable or a strip line has an open end, then the incoming signal is reflected there. Due to the propagation velocity, an incoming rectangular pulse has a length in space which depends on its length in time. If the pulse length is twice the cable length, then after the reflection at the end, the pulse energy is distributed in an electrical field along the cable. Input and output current are compensating. At this time, it is possible to take out the energy simultanously through several switched connections at the same time. The result is a shorter pulse of much higher power which can drive a load of low impedance or with the pulse transformer presented at the 25th ICHSPP give a short pulse of very high voltage. This concentration in time of the electrical energy is planed to be used for x-ray flash systems. If the input pulse is not rectangular, then it is possible to take off the energy at the time of best peak power. Bei einem Bandleiter oder Koaxialkabel mit offenem Ende wird das auf der Leitung laufende Signal reflektiert. Die Ausdehnung eines Rechteckimpulses auf einer solchen Leitung entspricht seiner Dauer und der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf der Leitung. Wenn die Impulsausdehnung doppelt so gross ist wie die Leitungslange, dann kann die gesamte Energie des Impulses nach der Reflexion im elektrischen Feld gespeichert sein, Eingangs und Reflexionsstrom kompensieren sich. Zu dieser Zeit ist es moglich, fast die ganze Energie gleichzeitig seitlich durch einen ausgedehnten oder mit mehreren einzelnen Schaltern an einen niederohmigen Verbraucher weiterzuleiten oder mit einem Impulstransformator ( gezeigt auf dem 25. ICHSPP ) an dessen Impedanz anzupassen. Der Ausgangsimpuls ist sehr kurz und von vervielfachter Leistung. Diese zeitliche Energiekonzentration soll spater fur Rontgenbltzsysteme verwendet werden. Im Falle eines nicht rechteckformigen Eingangsimpulses kann die Energie wahrend der hochsten Spitzenleistung entnommen werden.

  13. The effects of anonymity on student ratings of teaching and course quality in a bachelor degree programme.

    PubMed

    Scherer, Theresa; Straub, Jan; Schnyder, Daniel; Schaffner, Noemi

    2013-01-01

    Zielsetzung und Fragestellung: Unterscheiden sich die Ergebnisse anonymisierter und personalisierter Evaluationen? Methodik: Während zweier Jahre wurden bei jeder Modulevaluation alle Studierenden randomisiert den Halbgruppen „anonym“ und „personalisiert“ zugeteilt. Die Qualität des Moduls in seinen relevanten Aspekten wurde mit einem standardisierten Fragebogen erhoben. Zusätzlich konnten optionale Textantworten formuliert werden. Drei unabhängige Personen bewerteten die Aussagequalität der Antworten gemäss einem Leitfaden. Dieser beinhaltete die fünf Dimensionen positiv-negativ, differenziert-absolut, Nennung einer Person-allgemein, Befehl enthaltend-neutral und optisch akzentuiert-blank. Der Datensatz bestand aus 615 Fragebogen, davon waren 306 in anonymer Form. Mit einer multivariaten Varianzanalyse wurde überprüft, ob sich zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten ein Unterschied sowohl bei den durch Skalen bewerteten Aspekten als auch bei der Qualität der optionalen Textantworten zeigte. Zusätzlich wurde untersucht, ob sich die Häufigkeit der optionalen Textantworten unterschied.Ergebnisse: In der Aussagequalität liess sich kein signifikanter Unterschied zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten nachweisen. Hingegen haben Studierende aus der personalisierten Gruppe tendenziell häufiger optionale Textantworten geliefert.Schlussfolgerung: Personalisierte Evaluationen generieren dann keine verfälschten Resultate im Sinne der sozialen Erwünschtheit, wenn der Evaluationszirkel geschlossen und transparent ist: Die Verantwortlichen melden den Studierenden die Evaluationsergebnisse konsequent zurück und Änderungs-, Optimierungswünsche und Umsetzungsmöglichkeiten werden mit ihnen diskutiert. Die Studierenden erfahren so, dass ihre Rückmeldungen ernst genommen werden. So können sie sich echte Kritik erlauben.

  14. [Emergency department as final destination: perception and reception of the palliative patient" concept as well as approach toward improving interdisciplinary collaboration - a survey of emergency personnel of a Swiss emergency department].

    PubMed

    Klenk, Laurence; Iucolano, Nicoletta M; Braun, Christian Tasso; Exadaktylos, Aristomenis K; Eychmüller, Steffen

    2015-01-02

    Hintergrund: Wegen sich verändernder Strukturen im Spitalbereich sowie im Bereich der Hausarztabdeckung als auch infolge zunehmenden Drucks auf das Gesundheitssystem kommen mehr Patienten auf die Notfallstationen, die aufgrund ihrer Grunderkrankung und des fortgeschrittenen Krankheitsstadiums von einem palliativen Behandlungskonzept profitieren. Eine wesentliche Herausforderung ist hierbei bereits die Definition von «Palliative Care» (PC), sowie die Klärung, was genau die palliative Versorgung beinhaltet. Häufig vermischt wird der Terminus «Palliative Care» mit «End of life care». Die vorliegende Studie ist eine Standortbestimmung im Universitären Notfallzentrum des Inselspitals Bern (UNZ), das jährlich rund 32 400 Patienten versorgt. Ziel ist es, mehr über den Wissensstand und die persönliche Einstellung der Mitarbeiter zu palliativen Fragestellungen und speziell zum Begriff «Palliative Care» zu erhalten. Methodik: Die Mitarbeiter des Universitären Notfallzentrums des Inselspitals Bern (UNZ) wurden mittels einer Online-Umfrage durch eine spitalexterne Fachinstitution interviewt. Diese Befragung basiert auf einem Instrument [1], das in einer vergleichbaren Studie auf einer Notfallstation in den USA entwickelt und validiert wurde. Resultate: Von 154 Mitarbeitenden (Pflege und Ärzte) füllten 60 Mitarbeitende die Befragung vollständig aus, entsprechend einer Antwortrate von 39%. Die Definition von Palliative Care (von n=60) war sehr heterogen und konnte in sechs Themenbereiche eingeteilt werden. Bei den Fragen nach spezifischen Leistungsangeboten äusserten die Mitarbeitenden den Wunsch nach einem erleichterten Zugang zu bestehenden Patientendaten, nach einem 24-Stunden-Palliative-Care-Konsiliardienst und nach mehr Besprechungszeit für Fragestellungen der PC im klinischen Alltag. Schlussfolgerungen: Die heterogene Begriffsdefinition von «Palliative Care» bestätigt sich. Es besteht kein klares Vorgehen, und zudem lässt sich ein Zeitmangel f

  15. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  16. Audio podcasts in practical courses in biochemistry - cost-efficient e-learning in a well-proven format from radio broadcasting.

    PubMed

    Münch-Harrach, Dieter; Kothe, Christian; Hampe, Wolfgang

    2013-01-01

    Einleitung: Audiopodcasts sind ein e-Learning Format, mit dem Studierende motiviert werden können, sich intensiver mit Lerninhalten des Medizinstudiums zu beschäftigen. Wir haben ein bewährtes Format aus dem Hörfunk, den „gebauten Beitrag“, übernommen, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer über Zeiträume bis zu 20 Minuten auf Informationen zum Biochemiepraktikum zu richten. Informationen, O-Ton (Original-Ton) und spezifische Atmosphäre lassen den Hörer die Inhalte intensiv erleben.Methode: Um die Erstellung der Podcasts möglichst kostengünstig und wenig zeitintensiv zu gestalten, erarbeiten zunächst je ein Studierender, Dozent, Kliniker und technischer Angestellter in einer Redaktionskonferenz die Themenschwerpunkte der ihnen zugeordneten Textblöcke. Anschließend können die Sprecher die Blöcke unabhängig voneinander ausarbeiten und einsprechen. Die Koordination wird dabei weitgehend von dem Studierenden übernommen. Mit einem Fragebogen wurden die Podcasts zu zwei Zeitpunkten von Medizinstudierenden evaluiert.Ergebnisse: Mit geringem zeitlichen und finanziellen Aufwand wurden 8 Podcasts erstellt und unter http://www.podcampus.de veröffentlicht. Sie wurden in großem Umfang von den Studierenden genutzt und auch von vielen nicht studentischen Hörern sehr positiv bewertet. Für eine langfristige Nutzung ist ein regelmäßiger Hinweis auf das Podcast Angebot in Lehrveranstaltungen notwendig.Schlussfolgerung: Erfolgreiche Podcasts zur Unterstützung der Präsenzlehre können mit geringem Aufwand unter Einbezug von Studierenden erstellt werden und tragen zur Außendarstellung der Medizinischen Fakultät bei.

  17. Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.

    PubMed

    Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid

    2016-01-01

    Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren und zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, und als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet und 205 wurden schließlich auf ihre Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden und Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten und 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre und den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback und selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam und in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten

  18. "PERLE bedside-examination-course for candidates in state examination" - Developing a training program for the third part of medical state examination (oral examination with practical skills).

    PubMed

    Karthaus, Anne; Schmidt, Anita

    2016-01-01

    Einführung: Viele Studierende haben Fragen und Beratungsbedarf bei der Vorbereitung für das letzte mündliche Examen. Um sie bei den Examensvorbereitungen zu begleiten und praktische Hilfestellung zu geben, wurde von Tutorinnen und Tutoren des SkillsLabs Perle- „Praxis ERfahren und LErnen“ der FAU Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Kursmodell konzipiert.Ziele: Der Kurs soll den Studierenden helfen, sich mit der Prüfungssituation vertraut zu machen und Sicherheit zu erlangen. So ist die Auseinandersetzung mit dieser spezifischen Situation in einem geschützten Rahmen möglich. Außerdem findet eine Anwendung und eine Vertiefung von Softskills statt. Kurskonzept: Dieser Kurs ist angelehnt an das OSCE Modell (Objective Structured Clinical Examination), einem Fallbasierten Lern- und Prüfungsmodell. Anhand von Fallbeispielen wiederholen und vertiefen die Studierenden bereits gelerntes Wissen. Dabei werden sie von erfahrenen Tutoren begleitet, die Hilfestellung zu fachspezifischen und organisatorischen Fragen wie Kleiderordnung und Verhaltensweisen geben.Auswertung des Kurses: Der Kurs wurde von den Teilnehmern am Ende jedes Kurses evaluiert. Anhand der Evaluation wird der Kurs stetig weiterentwickelt. Im März, April und Oktober 2015 fanden sechs Kurse mit in Summe 84 Teilnehmern statt. 76 Fragebögen (91%) wurden vollständig ausgefüllt und ausgewertet.Diskussion: Als Stärken des Kurses sind ein guter Tutoren-Teilnehmer Schlüssel mit 1:4 (1 Tutor betreut 4 Teilnehmer), die Interaktivität des Kurses und die hohe Flexibilität auf die einzelne Gruppe eingehen zu können, zu nennen. Schwächen sind der limitierte Zeitrahmen und die bisher nicht erhobene Leistungsüberprüfung vor und nach dem Kurs. Schlussfolgerung: Dieser Artikel zeigt im Sinne eines „best practice“-Beispiels eine Möglichkeit auf, niederschwellig und mit geringen Kosten eine Vorbereitung für das praktische Examen anzubieten.

  19. A short form of the General Self-Efficacy Scale (GSE-6): Development, psychometric properties and validity in an intercultural non-clinical sample and a sample of patients at risk for heart failure.

    PubMed

    Romppel, Matthias; Herrmann-Lingen, Christoph; Wachter, Rolf; Edelmann, Frank; Düngen, Hans-Dirk; Pieske, Burkert; Grande, Gesine

    2013-01-01

    Hintergrund: Die generalisierte Selbstwirksamkeit hat sich als einflussreiche Variable im Zusammenhang mit der Anpassung an stressreiche Situationen und chronische Erkrankungen gezeigt. Die Skala Generalisierte Selbstwirksamkeit (GSW) von Jerusalem und Schwarzer ist ein reliables und valides Instrument zur Erhebung dieser Disposition. Ziel der vorliegenden Studie war die Entwicklung und Prüfung einer Kurzform dieser Skala, um eine ökonomischere Erfassung des Konstrukts zu ermöglichen.Methoden: Die Itemmerkmale der Original-Skala wurden anhand der Daten einer interkulturellen, nicht-klinischen Stichprobe (n=19.719) bestimmt. Sechs Items mit dem höchsten Variationskoeffizienten und guter Diskrimination über den Merkmalsbereich wurden ausgewählt, um aus ihnen eine Kurzform des Instruments zusammenzustellen (GSW-6). Anschließend wurden psychometrische Merkmale und die konkurrente und prädiktive Validität der GSW-6 in einem Längsschnittdesign mit drei Messzeitpunkten an einer Stichprobe von Patienten mit Risikofaktoren für eine Herzinsuffizienz geprüft (n=1.460).Ergebnisse: Cronbachs alpha für die GSW-6 lag zwischen .79 und .88. Wir fanden negative Zusammenhänge mit depressiven Symptomen (–.35 und –.45), Angstsymptomen (–.35), und vitaler Erschöpfung (–.38) sowie positive Zusammenhänge mit sozialer Unterstützung (.30) und psychischer Gesundheit (.36). Weiterhin hing der GSW-6-Score positiv mit aktivem problemorientiertem Coping (.26) und Ablenkung/Selbstaufbau (.25) sowie negativ mit depressiver Krankheitsverarbeitung (–.34) zusammen. Der GSW-6-Ausgangswert konnte die psychische und körperliche Gesundheit nach 28 Monaten, auch nach Kontrolle des jeweiligen Ausgangswertes, vorhersagen. Die relative Stabilität über zwölf bzw. 28 Monate betrug r=.50 und r=.60, während sich der mittlere Selbstwirksamkeitsscore im Zeitverlauf nicht änderte.Schlussfolgerungen: Die aus sechs Items bestehende Kurzform der GSW-Skala ist ein reliables und valides

  20. Sellar reconstruction without intrasellar packing after endoscopic surgery of pituitary macroadenomas is better than its reputation.

    PubMed

    Ismail, Mostafa; Fares, Abd Alla; Abdelhak, Balegh; D'Haens, Jean; Michel, Olaf

    2016-01-01

    Ziele: Die Rekonstruktion der Sella mit intrasellärer Tamponade nach endoskopischer Resektion von Hypophysenmakroadenomen bleibt in der klinischen und radiologischen Diskussion umstritten, besonders wenn keine Liquorfistel vorhanden ist. Diese Studie wurde durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit der Sellarekonstruktion nach einer endoskopischen Standardresektion von Hypophysenmakroadenomen ohne intraoperative Liquorfistel zur laufenden Diskussion über Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade beizutragen.Methoden: Eine konsekutive Serie von 47 Hypophysenmakroadenomen, die in einem chirurgischen Standardverfahren endoskopisch über einen endonasalen transsphenoidalen Zugang ohne ersichtliche intraoperative Liquorfistel entfernt wurden, wurde nachträglich während einer durchschnittlich zehnmonatigen Nachbeobachtungszeit ausgewertet. Bezüglich der sellären Rekonstuktionstechnik konnten drei Gruppen identifiziert werden: Gruppe A – ohne intraselläre Tamponade, Gruppe B – mit Tamponade aus hämostatischen Materialien und Gruppe C – mit Bauchfetttamponade. Die postoperative klinische und radiologische Bewertung der drei Gruppen wurde dokumentiert und auf Unterschiede in den Ergebnissen hin analysiert.Ergebnisse: Die postoperative klinische Beurteilung ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen. In der Gruppe A wurden postoperativ weder Liquorfistel noch Keilbeinhöhlenentzündung oder Empty-Sella-Syndrom beobachtet. Allerdings konnte ein signifikanter Unterschied in der radiologischen Bewertung identifiziert werden: die Interpretation von sellären Inhalten bei der postoperativen MRT der Gruppe A gelang früher und zuverlässiger als in anderen Gruppen mit intrasellärer Tamponade.Schlussfolgerung: Es gibt keinen Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Liquorfisteln und Empty-Sella-Syndromen bei den verschiedenen rekonstruktiven Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade, unabhängig von Größe und Ausdehnung des

  1. Development of a competency-based formative progress test with student-generated MCQs: Results from a multi-centre pilot study.

    PubMed

    Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Gornostayeva, Maryna; Schultz, Jobst-Hendrik; Brüstle, Peter; Mohr, Daniela; Vander Beken, Anna; Better, Julian; Fries, Martin; Gottschalk, Marc; Günther, Janine; Herrmann, Laura; Kreisel, Christian; Moczko, Tobias; Illg, Claudius; Jassowicz, Adam; Müller, Andreas; Niesert, Moritz; Strübing, Felix; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Einleitung: Progresstests geben Studierenden Feedback über ihren Wissenszuwachs im Verlauf ihres Studiums. In der medizinischen Ausbildung haben Peer-assisted-learning und kompetenzbasierte Ausbildung zunehmend Bedeutung erlangt. Während Progresstests sich als longitudinales Feedback-Instrument bewährt haben, gibt es bisher keine Progresstests, die in Zusammenarbeit mit Studierenden erstellt wurden und die die Kompetenzorientierung der medizinischen Ausbildung aufgreifen.In dieser Studie soll zum einen untersucht werden, inwieweit Studierende in die Prüfungsentwicklung eines Progresstests eingebunden werden können und zum anderen soll gezeigt werden, dass sich die Wissensaspekte von Kompetenzen in einem kompetenzorientierten Progresstest abbilden lassen.Methoden: Für den kompetenzorientierten Progresstest wurde ein zweidimensionaler „Blueprint“ für 144 MC-Fragen mit gruppierten medizinischen Fächern und gruppierten Kompetenzbereichen von drei Expertengruppen erstellt. An der Entwicklung des kompetenzorientierten Progresstests haben sich 31 Studierende aus sieben medizinischen Fakultäten in Deutschland aktiv beteiligt. Nach einem intensiven und umfassenden Schulungsprogramm erstellen und reviewten die Studierenden unter Nutzung einer eigenständigen Plattform des ItemManagementSystems die Prüfungsfragen des kompetenzorientierten Progresstests. Der kompetenzorientierte Progresstest wurde im November 2013 an acht medizinischen Fakultäten in Deutschland als formativer Test im Rahmen einer Pilotstudie durchgeführt, an dem 469 Studierende teilnahmen. Die erzielten Punktwerte wurden für den Gesamttest sowie in differenzierter Form für die „Fächergruppen“ und „Kompetenzbereiche“ analysiert. Ergebnisse: Für den Piloteinsatz im Jahr 2013 wurde von den Studierenden ein MC-Fragenpool von über 200 MC-Fragen entwickelt. 118 MC-Fragen von Studierenden wurden im Progresstest verwendet. 26 MC-Fragen wurden von Dozenten insbesondere im Bereich

  2. On the motion of a solid sphere through a viscous medium with a vertical temperature gradient

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wozniak, G.; Balasubramaniam, R.; Koukan, E.

    In this paper, we report experiments conducted on the temperature distribution around a solid sphere that settles slowly in a thermally stratified viscous fluid. The temperature field has been obtained using interferometry. In some cases thermochromic liquid crystal tracers have been used to simultaneously obtain the velocity and the temperature fields. We also describe a theoretical analysis of the problem and compare experimental and theoretical findings and discuss the results. we find that natural convection has a significant influence in determining the nature of the temperature field away from the sphere. Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit berichten wir über Experimente mit festen Kugeln, welche sich in einem thermisch geschichteten viskosen Fluid langsam nach unten bewegen. Das Temperaturfeld wurde mit Hilfe der Interferometrie bestimmt, in einigen Fällen auch mit thermochromen Flüssigkristall-Teilchen. Auch eine theoretische Analyse wird beschrieben. Experimentelle Resultate werden den theoretischen Daten gegenüber gestellt und die Ergebnisse diskutiert. Es zeigt sich, daß natürliche Konvektion einen erheblichen Einfluß bei der Bestimmung des Temperaturfeldcharakters außerhalb der Kugel hat.

  3. [Experiences of Austrian nursing staff in dealing with advance directives].

    PubMed

    Heindl, Patrik; Ruppert, Sabine; Kozon, Vlastimil

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Patientenverfügung ist aufgrund der Betonung der Autonomie der PatientInnen und des zunehmenden medizinischen Fortschritts ein aktuelles Thema. Dabei zeigen sich Probleme sowohl in der Verfassung als auch bei der Umsetzung von Patientenverfügungen in den Institutionen. Die Aufgaben und der Einfluss der Pflege in diesem Zusammenhang sind noch kaum Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchungen. Dies ist der erste Artikel, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt. Ziel: Ziel der Untersuchung ist die Darstellung der Erfahrungen von österreichischen Pflegepersonen im Umgang mit Patientenverfügungen im Universitätskrankenhaus. Methode: Es wurde ein deskriptiv-exploratives Querschnittdesign angewendet. Die Datenerfassung erfolgte mittels Fragebögen im Jahr 2009. Insgesamt wurden 266 Pflegepersonen in einem österreichischen Universitätskrankenhaus befragt. Ergebnisse: Bei den Pflegepersonen zeigte sich eine große Unsicherheit bei gleichzeitigem Vorhandensein von ausreichendem theoretischen Fachwissen und fehlenden Strukturen von Seiten der Organisation. Dadurch entstanden einige interdisziplinäre Konflikte im Zusammenhang mit der Umsetzung der Patientenverfügung. Schlussfolgerungen: Um Konflikte zu vermeiden und den Umgang sowie die Umsetzung von Patientenverfügungen in der Praxis zu verbessern, ist die Etablierung einer klinischen Ethikberatung empfehlenswert. Aufgaben einer solchen Ethikberatung sind die Erstellung von Richtlinien in der Institution, die Durchführung von individuellen Fallbesprechungen und die Fort- und Weiterbildung der betroffenen Gesundheitsberufe.

  4. Subtsve A~é­ An In-situ Remediation Method For The Saturated and Unsaturated Zone

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Koschitzky, H.-P.; Troetschler, O.; Weber, K.

    two different industrial sites, the ratio is about 1 until the steam hits the unsaturated zone. The remediation efficiency for a site-specific multi-component contamination in the groundwater fluctuation zone was investigated in 2-D experiments comparing the 1 steam injection into the groundwater with the steam injection into the capillary fringe. A slightly higher effectiveness with a recovery rate of more than 97% was measured for the steam injection into the groundwater. A significant difference between both methods was obtained in the kind of removal of the contaminants. SubTSVE yields to a higher mass removal by phase extraction from the groundwater table as a free organic phase. To reduce the risk of mobilisation as a free product the injection of a steam-air mixture into the groundwater is proposed in order to evaporate the contaminants. The effects of steam-air injection will be investigated in VEGAS large container (l = 6 m, w = 3 m, h = 4.5 m) filled with soil from an industrial site and compared with those of steam injection within the same container. References ITAMURA &UDELL (1993): Experimental Cleanup of a Dense Non-Aqueous Phase Liqid in the Unsaturated Zone of a Porous Medium Using Steam Injection, Multiphase Transport in Porous Media, ASME, HTD-Vol. 265, 57-62 FÄRBER, A. (1997): Wärmetransport in der ungesättigten Bodenzone: Entwicklung einer thermischen In-situ-Sanierungstechnologie, Mitteilungen Institut für Wasserbau, Universität Stuttgart, Heft 96 UDELL et al. (1994): NAS Lemoore JP-5 cleanup demonstration, Berkeley Environ- mental Restoration Center, University of California, Berkeley NEWMARK &AINES (1995): Summary of the LLNL Gasoline Spill Demonstration Dynamic Underground Stripping Project, Lawrence Livermore Natl. Lab., UCRL-ID- 120416 SCHMIDT et al. (1999): Pilothafte Sanierung eines BTEX Schadens an einem ehema- ligen Gaswerksstandort mit der thermisch unterstützten Bodenluftabsaugung (TUBA) durch Dampfinjektion, Wiss. Bericht WB 99

  5. Arbeit mit einer schulfunkreihe im englischunterricht mit lernschwaecheren Schuelern. Anregungen zur Weiterentwicklung der Schulfunkarbeit (Working with a School Radio Series In Teaching English to Weaker Students).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bebermeier, Hans

    1979-01-01

    School radio is useful if it has motivating power and can be understood and acted out by the students. The series "English for Juniors" is recommended as an example. Methodological points for the teaching of weaker students are presented. (IFS/WGA)

  6. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  7. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  8. Statistische Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fließbach, Torsten

    In der Statistischen Physik befassen wir uns mit Systemen aus sehr vielen Teilchen. Beispiele hierfür sind die Atome eines Gases oder einer Flüssigkeit, die Phononen eines Festkörpers oder die Photonen in einem Plasma. Die Gesetze für die Bewegung einzelner Teilchen sind durch die Mechanik oder die Quantenmechanik gegeben. Aufgrund der großen Zahl der Teilchen (zum Beispiel N = 6 • 1023 für ein Mol eines Gases) sind die Bewegungsgleichungen jedoch nicht auswertbar. Das Ergebnis einer solchen Auswertung, also etwa die Bahnen von 6•1023 Teilchen, wäre auch uninteressant und irrelevant. Die Behandlung dieser Systeme erfolgt daher statistisch, das heißt auf der Grundlage von Annahmen über dieWahrscheinlichkeit verschiedener Bahnen oder Zustände.

  9. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  10. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  11. Vollautomatische Einzelzellerkennung auf fluoreszenten Gewebeschnitten humaner Epidermis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pommerencke, Thora; Dickhaus, Hartmut; Grabe, Niels

    Wir stellen hier ein vollautomatisches Verfahren zur Einzelzellerkennung auf fluoreszenten Gewebeschnitten humaner Epidermis vor. Das Ziel dieser Arbeit war es, Expressionsverschiebungen von beispielsweise Zellmembran zu Nucleus detektieren zu können. Diese können bei pathologischen Veränderungen des Gewebes auftreten. Im Vergleich zu anderen existierenden Segmentierungen werden hier die Zellgrenzen in einem kombinierten Ansatz sowohl auf Basis einer Membranfärbung als auch anhand detektierter Zellkerne mittels Watershed ermittelt. Wir konnten zeigen, dass wir mit unserem Verfahren eine Membranfärbung deutlich von einer Zellkernfärbung unterscheiden können. Somit ermöglicht die von uns entwickelte Einzelzellerkennung eine Detektion von Translokationen in der Expression.

  12. Regionalstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael

    Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- und Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau und ihre Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik und die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.

  13. Bitratenreduktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lerch, Alexander

    Zur Bitratenreduktion eingesetzte Kodierungsverfahren haben die Aufgabe, die Datenmenge zur Übertragung oder Speicherung von digitalen Signalen mit möglichst geringem Qualitätsverlust zu verkleinern. Sie werden entweder aus ökonomischen Gründen wie der Kostenersparnis durch geringere erforderliche Übertragungskapazitäten, oder aus technischen Gründen wie einem in der Größe beschränkten Speicherplatz oder eingeschränkten Übertragungskapazitäten eingesetzt. Kodierungsverfahren finden Anwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie Filmtheatern, Rundfunk und Telekommunikation, auf Datenträgern wie der DVD, im Internet bei der Distribution, beim Live-Streaming, in Tauschbörsen sowie auf portablen Mediaplayern wie MiniDisc- und MP3-Playern.

  14. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  15. Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections - implementation of the recommendations of the Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) in nursing homes for the elderly in Frankfurt am Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Gasteyer, Stefanie; Müller, Maria; Samoiski, Yvonne; Serra, Nicole; Westphal, Tim

    2016-01-01

    Ziel: Nicht nur in Krankenhäusern, auch in Altenpflegeheimen zählen Harnwegsinfektionen zu den häufigsten nosokomialen Infektionen der Bewohner. Das größte Risiko für eine Harnwegsinfektion sind Harnwegskatheter. In den Empfehlungen „Infektionsprävention in Heimen“ (2005) und „Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen“ (2015) hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) geeignete Präventionsmaßnahmen empfohlen. Im Jahr 2015 wurde in allen Frankfurter Altenpflegeheimen die Umsetzung dieser KRINKO-Empfehlungen untersucht.Methode: Alle 40 Altenpflegeheime wurden anhand einer auf Grundlage dieser Empfehlungen erstellten Checkliste überprüft. Neben allgemeinen Arbeitsanweisungen, Indikationen etc. wurden bei allen Bewohnern mit Katheter Alter, Geschlecht, die Liegedauer des Katheters und Harnwegsinfekte aktuell und in den letzten 6 Monaten erfragt.Ergebnisse: In 35 (87,5%) der Altenpflegeheime lagen Arbeitsanweisungen zum Umgang mit Harnwegskathetern vor. Die Indikation für einen Harnwegskatheter wird von Ärzten gestellt, das Legen des Katheters wird häufig an den Pflegedienst delegiert; in aller Regel werden Silikonkatheter gelegt. In drei Viertel der Heime wurden feste Intervalle zum Katheterwechsel von 4–6 Wochen angegeben. Am jeweiligen Erhebungstag waren 7,3% der Bewohner mit einem Katheter versorgt. 3,6% (4,2%) von ihnen hatten am Erhebungstag, insgesamt 28% (28,9%) von ihnen in den vorangegangenen 6 Monaten eine Harnwegsinfektion (Prävalenz der Antibiotikatherapie in Klammern). Ciprofloxacin wurde am häufigsten eingesetzt, gefolgt von Cefuroxim und Cotrimoxazol.Diskussion: Bei der aktuellen Erhebung waren weniger Altenpflegeheimbewohner in Frankfurt mit Harnwegskathetern versorgt als in früheren Jahren und die Rate der Harnwegsinfektionen war niedrig. Dies spricht für einen zunehmend zurückhaltenderen und offenbar weitgehend sachgerechten Umgang mit Harnwegskathetern. Auch die

  16. Reducing morbidity with surgical adhesives following inguinal lymph node dissections for the treatment of malignant skin tumors.

    PubMed

    Stollwerck, Peter L; Schlarb, Dominik; Münstermann, Nicole; Stenske, Sebastian; Kruess, Christoph; Brodner, Gerhard; Krapohl, Björn Dirk; Krause-Bergmann, Albrecht F

    2016-01-01

    Hintergrund: Inguinale Lymphknotendissektion geht mit hoher Morbidität einher. Um den klinischen Nutzen von Gewebeklebern zu bewerten, verglichen wir die Verwendung von TissuGlu(®) und ARTISS(®) mit einer Kontrollgruppe. Material und Methoden: Wir führten eine retrospektive Analyse von Patienten, die sich einer inguinalen Lymphknotendissektion im Rahmen eines metastasierenden malignen Hauttumorleidens an einem Krankenhaus, der Fachklinik Hornheide (Münster, Deutschland), unterzogen. Im Zeitraum Januar 2001 bis September 2013 schlossen wir 137 Patienten mit insgesamt 142 Eingriffen ein. Ergebnisse: Komplikationen traten in 22/60 Eingriffen in der TissuGlu-Gruppe (TG), in 8/17 in ARTISS-Gruppe (AG) und in 29/65 in der Kontrollgruppe (CG) auf. Verlängerte Drainage und Serome lagen in 16 (26,7%), vier (23,5%) bzw. 26 (40%) vor (non-signifikant). TG führte zu einer längeren Drainagedauer Vergleich zu CG (p=0,082). Das durchschnittliche tägliche Drainagevolumen war signifikant niedriger in der AG- vs. CG-Gruppe (p=0,000). Im Hinblick auf Wundinfektionen waren eine 15%-Reduktion in der TG-Gruppe und eine 74%-Erhöhung in der AG-Gruppe zu verzeichnen. Die Notwendigkeit zur chirurgischen Revision wurde um 36% in der TG-Gruppe gesenkt und um 54% in der AG-Gruppe. Das mittlere tägliche Drainagevolumen war signifikant niedriger in der AG- vs. CG-Gruppe (p=0,000). Das mittlere postoperative Gesamtdrainagevolumen war niedriger in der TG- und AG- vs. CG-Gruppe (p<0,001 im Vergleich zwischen den Gruppen TG vs. AG bei den Gruppen CG vs. TG p<0,001 und bei CG vs. AG p<0,001). Der Body Mass Index (BMI) lag im Mittel signifikant höher bei den Patienten mit Komplikationen, 29,4±5,8 vs. 25,3±4,1 (p=0,000).Schlussfolgerung: Die Verwendung von TissuGlu war bei unseren Patienten mit inguinaler Lymphknotendissektion im Vergleich zur Kontrollgruppe mit einer Reduktion postoperativer Wundheilungsstörungen und mit einer Verminderung der Zahl chirurgischer Revisionen assoziiert

  17. Use of elaborate feedback and an audience-response-system in dental education.

    PubMed

    Rahman, Alexander; Jacker-Guhr, Silke; Staufenbiel, Ingmar; Meyer, Karen; Zupanic, Michaela; Hahnemann, Merle; Lührs, Anne-Katrin; Eberhard, Jörg

    2013-01-01

    Einleitung: Die Studie soll die Frage klären, ob sich durch Anwendung von elaboriertem Feedback und einem Audience-Response-Systems (ARS) der Lernerfolg im Studienfach Zahnerhaltung signifikant verbessert. Methodik: Die Studierenden des 1. klinischen Semesters wurden in eine Studien- und eine Kontrollgruppe randomisiert eingeteilt. Die Randomisierung erfolgte unter Berücksichtigung der Faktoren Alter, Geschlecht und Note im Physikum. Im Verlauf von 10 Vorlesungen wurden pro Vorlesung 5 Multiple-Choice-Fragen zu den formulierten Lernzielen gestellt. Diese wurden unter Anwendung eines ARS von den Studierenden beantwortet. Nur die Studiengruppe erhielt sofort ein elaboriertes Feedback zu den Ergebnissen. Die am Ende durchgeführte Abschlussklausur und Evaluation sollten ermitteln, ob das elaborierte Feedback zu einem Lernerfolg führt und welchen Effekt das ARS auf die Vorlesungsatmosphäre hat. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Abschlussklausuren ergaben keinen signifikanten Unterschied zwischen dem Lernerfolg der Studien- und der Kontrollgruppe. Schlussfolgerung: Durch das elaborierte Feedback zeigte sich in dieser Untersuchung kein Unterschied im Lernerfolg. Mit dem ARS ließ sich jedoch eine interaktivere, positivere Lernatmosphäre schaffen.

  18. Finding the right doctoral thesis - an innovative research fair for medical students.

    PubMed

    Steffen, Julius; Grabbert, Markus; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; Köhler, Lisa-Maria; Fischer, Martin R; von der Borch, Philip; Dimitriadis, Konstantinos

    2015-01-01

    Einleitung: Die Forschung in der Medizin, wie sie auch im Rahmen des CanMEDS Modell beschrieben wird, genießt einen hohen Stellenwert. Viele Medizinstudierende in Deutschland beginnen schon während des Studiums mit der Arbeit an einem Promotionsprojekt. Eine große Anzahl dieser Projekte wird allerdings oft unvollendet abgebrochen, wodurch unnötig Ressourcen verschwendet werden. Ein Hauptgrund hierfür ist ein Mangel an Informationen über studentische Forschungsprojekte. Projektbeschreibung: Um diesem Mangel entgegenzuwirken, haben wir an der LMU München die jährlich stattfindende Veranstaltung DoktaMed ins Leben gerufen. Die Kombination von medizinischem Fachkongress und Forschungsmesse mit Vorträgen, Poster-Präsentationen und Workshops sowie einer großen Ausstellung der verschiedenen Arbeitsgruppen und Institute der LMU zieht jedes Jahr mehr als 500 Besucher an. Organisiert wird die DoktaMed als Peer-to-Peer-Veranstaltung von einem Team aus etwa 40 Studierenden.Ergebnisse: Eine Bedarfsanalyse vor der Einführung der DoktaMed identifizierte ein Informationsdefizit als eine wichtige Ursache für die hohe Rate abgebrochener Doktorarbeiten. In den jährlichen Evaluationen durch die Besucher der DoktaMed wird die Veranstaltung durchschnittlich mit der Note 2,1 auf einer sechsstufigen Likert-Skala bewertet (n=558, SD=1,06, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht). Die Studierenden empfinden ihren Besuch auf der DoktaMed als sinnvoll investierte Zeit und fühlen sich anschließend besser zum Thema Doktorarbeit informiert. Diskussion: Insgesamt sind die Studierenden mit der Veranstaltung zufrieden und fühlen sich besser auf die Doktorarbeitssuche vorbereitet. Dennoch besuchen viele Studierende die Messe aus unterschiedlichen Gründen nicht. Eine Möglichkeit zur weiteren Verbesserung besteht darin, zusätzlich zu den experimentellen Arbeiten, auf die sich die DoktaMed momentan konzentriert, ein breiteres Angebot an klinischen Projekten zu pr

  19. Anesthesiology residents' perspective about good teaching--a qualitative needs assessment.

    PubMed

    Ortwein, Heiderose; Blaum, Wolf E; Spies, Claudia D

    2014-01-01

    Hintergrund: In Deutschland wird es, wie in vielen Ländern, in absehbarer Zukunft einen Mangel an qualifizierten Ärzten geben. Einer der Gründe für Unzufriedenheit unter den Weiterbildungsassistenten sind die relativ unstrukturierten Weiterbildungsprogramme trotz der zunehmenden Wichtigkeit von Ergebnis-orientierter Weiterbildung. Ziel dieser Studie ist es, Charakteristika von und Anforderungen an gute Lehre während der anästhesiologischen Facharztweiterbildung aus Sicht der Weiterzubildenden zu identifizieren. Methoden: Es wurde eine Konsensus-Konferenz mit Weiterzubildenden von allen 39 anästhesiologischen Universitätskliniken Deutschlands durchgeführt. Die Teilnehmer wurden Gruppen zu einem von drei Themen zugeordnet, die anhand der nationalen Evaluation der Weiterbildung 2009 identifiziert wurden. Diese Themen waren (A) Charakteristika hilfreicher/guter Weiterbildner, (B) Charakteristika hilfreicher/guter Bedingungen und (C) Charakteristika hilfreicher/guter Curriculumsstruktur. Jede Gruppe folgte dem Nominal-Group-Technik-Konsensprozess, um Charakteristika guter Weiterbildung zu definieren und zu priorisieren. Ergebnisse: 31 (79,5%) Assistentensprecher waren anwesend. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung strukturierter Curricula inklusive transparenter Ziele und Inhalte, formativer Zwischenprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der Programme. Weiterbildungsassistenten wünschen sich zudem ausgebildete Weiterbildende mit formaler Lehrqualifikation und geschützte Zeit zum Lehren.Schlussfolgerung: Gute Facharztweiterbildung setzt eine sorgfältige Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Beteiligten voraus. Die Ergebnisse bestätigen und erweitern bisherige Publikationen und können zum Teil einfach umgesetzt werden. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Schritt hin zu einem breiteren Konsens innerhalb einer Fachdisziplin.

  20. [On the relationship between executive functioning and social-emotional problems of deaf and hard-of-hearing students at general schools].

    PubMed

    Hintermair, Manfred; Korneffel, Désirée

    2013-09-01

    Fragestellung: Da im Zuge inklusiver Bestrebungen immer mehr hörgeschädigte Kinder eine allgemeine Schule besuchen werden, gilt es, relevante entwicklungspsychologische Voraussetzungen hierfür genauer zu betrachten. In einer Studie wurden deshalb sozial-emotionale Probleme hörgeschädigter Kinder an allgemeinen Schulen im Zusammenhang mit möglichen Problemen in der Entwicklung exekutiver Funktionen und der kommunikativen Kompetenz diskutiert. Methodik: Eine Stichprobe von 69 Schülern wurde mit einer deutschen Version des «Behavior Rating Inventory of Executive Functions (BRIEF)», einer Kurzskala zur Erfassung der kommunikativen Kompetenz sowie dem Strengths and Difficulties Questionnaire untersucht. Die Daten wurden mit einer Normierungsstichprobe verglichen, weiter wurden korrelative und regressionsanalytische Zusammenhänge der Variablen berechnet. Ebenso wurden Zusammenhänge der exekutiven Funktionen mit soziodemographischen Variablen analysiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass in fast allen Bereichen exekutiver Funktionen die hörgeschädigten Kinder mehr Probleme aufweisen als die Kinder der hörenden Normierungsstichprobe und die Prävalenzrate durchschnittlich ca. dreimal höher ist. Der Index für verhaltensregulierende exekutive Funktionen erweist sich neben dem Geschlecht am besten zur Vorhersage sozial-emotionaler Probleme. Schlussfolgerungen: Für die pädagogische Praxis ergibt sich, dass hörgeschädigte Schüler an allgemeinen Schulen in Bezug auf ihre psychosoziale Entwicklung von einem pädagogischen Konzept profitieren, das neben der Förderung sprachkommunikativer Kompetenzen auch auf die Stärkung von Selbstkontrolle und Selbstwirksamkeit der Kinder fokussiert.

  1. Early and late outcomes of hybrid endovascular and open repair procedures in patients with peripheral arterial disease.

    PubMed

    Balaz, Peter; Rokosny, Slavomir; Wohlfahrt, Peter; Adamec, Milos; Janousek, Libor; Björck, Martin

    2013-07-01

    Hintergrund: Endovaskuläre und offene Hybridoperationen werden immer häufiger bei mehrstufiger Ischämie der unteren Extremitäten eingesetzt. Das Ziel dieser Studie ist, die Ergebnisse nach solchen OP-Verfahren in einer monozentrischen, nicht randomisierten retrospektiven Studie zu evaluieren. Patienten und Methoden: Konsekutive Patienten mit mehrstufiger arterieller Verschlusskrankheit, die in einer einzigen Sitzung mit einer Hybrid-OP behandelt wurden, wurden in Abhängigkeit vom Ausmaß der Ischämie und Art der Revaskularisation analysiert. Ergebnisse: 164 Patienten mit einer medianen Beobachtungszeit von 14 Monaten (Bereich: 1 - 70) wurden ausgewertet. OP-Indikation waren belastungsabhängige Schmerzen mit Einschränkung der Gehstrecke (Claudicationsschmerz) (Gruppe 1, 47 %), kritische Extremitätenischämie (Gruppe 2, 33 %) und akute Ischämie (Gruppe 3, 20 %). Die technische Erfolgsrate lag bei 99.3 %, die perioperative Mortalität bei 2 %. Primäre, primär-assistierte und sekundäre Raten nach einem Jahr waren 60 %, 61 % und 64 %. Primar-assistierte und sekundäre Durchblutung waren niedriger in Gruppe 2 und 3 im Vergleich zu Gruppe 1 (alle p < 0.05). Die Ergebnisse waren besser, wenn die endovaskuläre Reparatur oberhalb im Vergleich zu unterhalb der offenen Reparaturstelle durchgeführt wurde (alle p < 0.05). Extremitätenerhaltsraten nach 1 Jahr in Gruppen 1, 2 und 3 waren 98 %, 92 % und 90 %. Das Risiko einer größeren Amputation war höher in der Gruppe 3 im Vergleich zu Gruppe 1 (p = 0.001) oder der Gruppe 2 (p < 0.04). Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse hängen von der Art der Ischämie und der Lokalisation der endovaskulären Eingriffen ab.

  2. Effective reprocessing of reusable dispensers for surface disinfection tissues - the devil is in the details.

    PubMed

    Kampf, Günter; Degenhardt, Stina; Lackner, Sibylle; Ostermeyer, Christiane

    2014-01-01

    Hintergrund: Kürzlich wurde berichtet, dass wiederverwendbare Tuchspender für Flächendesinfektionsmittel kontaminiert sein können, besonders mit adaptiertem Achromobacter species 3, wenn Produkte auf Basis oberflächenaktiver Wirkstoffe verwendet werden. Frisch angesetzte Lösung kann schnell rekontaminiert werden, wenn die Tuchspender nicht sachgerecht aufbereitet werden.Methode: Wir untersuchten die Wirksamkeit von sechs manuellen und drei maschinellen Aufbereitungsverfahren für kontaminierte Tuchspender mit dem Ziel, die Rekontamination der frisch angesetzten Desinfektionsmittellösung (Mikrobac forte 0,5%) zu vermeiden. Die Tuchspender wurden bei Raumtemperatur über 28 d stehen gelassen. Proben der Desinfektionsmittellösung wurden alle 7 d quantitativ auf bakterielle Kontamination untersucht.Ergebnisse: Alle maschinellen Verfahren verhinderten die Rekontamination der Desinfektionsmittellösung, wenn eine Temperatur zwischen 60–70°C über mindestens 5 min sichergestellt wurde, sowohl mit als auch ohne Zusatz chemischer Reinigungsmittel. Manuelle Aufbereitungsverfahren verhinderten die Rekontamination der Desinfektionsmittellösung, wenn heißes Wasser oder ein gründlicher Reinigungsschritt vor der Desinfektion aller Flächen mit einem alkoholischen oder sauerstoffabspaltenden Flächendesinfektionsmittel erfolgte. Andere Reinigungs- bzw. Desinfektionsverfahren einschließlich der Anwendung eines alkoholischen Flächendesinfektionsmittels verhinderte nicht die Rekontamination.Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse zeigen, dass nicht alle Verfahren zur Aufbereitung wiederverwendbarer Tuchspender für Flächendesinfektionsmittel wirksam sind. Eine hohe Temperatur in der Reinigungsphase bzw. die Anwendung eines biofilmwirksamen Reinigers sind essentiell.

  3. German medical students' exposure and attitudes toward pharmaceutical promotion: a cross-sectional survey.

    PubMed

    Jahnke, Kristine; Kremer, Marcel Stephan; Schmidt, Carsten Oliver; Kochen, Michael M; Chenot, Jean-François

    2014-01-01

    Zielsetzung: Internationale Studien belegen, dass Kontakte zu Werbeaktivitäten der pharmazeutischen Industrie früh im Medizinstudium stattfinden. Wir erfassten die Häufigkeit und Orte des Kontaktes von deutschen Medizinstudierenden zu Pharmawerbung und untersuchten ihre Einstellungen zu pharmazeutischen Werbeaktivitäten.Methodik: Die vorliegende Querschnittsstudie basiert auf einem selbst-entwickelten Fragebogen. 1287 Medizinstudierende des klinischen Abschnitts der Universitätsmedizin Göttingen im Jahre 2010 wurden kontaktiert. Die Einstellungen zu verschiedenen Aussagen zu Pharmawerbung wurden mit einer 4-stufigen Rating-Skala erfasst.Ergebnisse: 702 Medizinstudierende (55%) nahmen an der Befragung teil. Der Anteil von Studierenden mit direktem Kontakt zu Pharmareferenten stieg von 21% im ersten klinischen Jahr auf 77% im Praktischen Jahr an. 60% der Befragten wurden während ihrer Famulatur angesprochen. 80% der Studierenden nahmen mindestens einmal ein Werbegeschenk an und 86% gaben an, dass ihr Verschreibungsverhalten durch die Annahme von Werbegeschenken nicht beeinflusst werde. Jedoch nahmen 35% von ihnen an, dass Ärzte beeinflussbar seien. Fast alle (90%) berichteten, dass das Thema Pharmawerbung nicht im Unterricht behandelt wurde. 65% der Studierenden fühlten sich unzureichend auf Interaktionen mit der Pharmaindustrie vorbereitet. 19% der Befragten befürworteten ein Pharmakontaktverbot im Medizinstudium.Schlussfolgerung: Deutsche Medizinstudierende haben früh und häufig Kontakt zur pharmazeutischen Industrie. Das Bewusstsein für daraus resultierende Interessenkonflikte ist gering. Medizinische Fakultäten sollten Regelungen für die Kontakte entwickeln und das Thema in den Unterricht integrieren um Studierende auf Interaktionen mit der Pharmaindustrie vorzubereiten.

  4. Real Science: MIT Reality Show Tracks Experiences, Frustrations of Chemistry Lab Students

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cooper, Kenneth J.

    2012-01-01

    A reality show about a college course--a chemistry class no less? That's what "ChemLab Boot Camp" is. The 14-part series of short videos is being released one episode at a time on the online learning site of the Massachusetts Institute of Technology. The novel show follows a diverse group of 14 freshmen as they struggle to master the…

  5. Cooperative control of two active spacecraft during proximity operations. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Polutchko, Robert J.

    1989-01-01

    A cooperative autopilot is developed for the control of the relative attitude, relative position and absolute attitude of two maneuvering spacecraft during on orbit proximity operations. The autopilot consists of an open-loop trajectory solver which computes a nine dimensional linearized nominal state trajectory at the beginning of each maneuver and a phase space regulator which maintains the two spacecraft on the nominal trajectory during coast phases of the maneuver. A linear programming algorithm is used to perform jet selection. Simulation tests using a system of two space shuttle vehicles are performed to verify the performance of the cooperative controller and comparisons are made to a traditional passive target/active pursuit vehicle approach to proximity operations. The cooperative autopilot is shown to be able to control the two vehicle system when both the would be pursuit vehicle and the target vehicle are not completely controllable in six degrees of freedom. The cooperative controller is also shown to use as much as 37 percent less fuel and 57 percent fewer jet firings than a single pursuit vehicle during a simple docking approach maneuver.

  6. Riding the Crest of the E-Commerce Wave: Transforming MIT's Campus Computer Resale Operation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hallisey, Joanne

    1998-01-01

    Reengineering efforts, vendor consolidation, and rising costs prompted the Massachusetts Institute of Technology to convert its computer resale store to an online catalog that allows students, faculty, and staff to purchase equipment and software through a World Wide Web interface. The transition has been greeted with a mixed reaction. The next…

  7. Engineering Outreach through College Pre-Orientation Programs: MIT Discover Engineering

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thompson, Mary Kathryn; Consi, Thomas R.

    2007-01-01

    Freshmen Pre-Orientation Programs (FPOPs) can be powerful outreach tools for incoming college students and provide an exciting introduction to the field of engineering. The benefits reach not only the first year students, but also the upperclassmen who help to run the programs and the departments that sponsor them. A family of three engineering…

  8. Hierarchical modeling for reliability analysis using Markov models. B.S./M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Fagundo, Arturo

    1994-01-01

    Markov models represent an extremely attractive tool for the reliability analysis of many systems. However, Markov model state space grows exponentially with the number of components in a given system. Thus, for very large systems Markov modeling techniques alone become intractable in both memory and CPU time. Often a particular subsystem can be found within some larger system where the dependence of the larger system on the subsystem is of a particularly simple form. This simple dependence can be used to decompose such a system into one or more subsystems. A hierarchical technique is presented which can be used to evaluate these subsystems in such a way that their reliabilities can be combined to obtain the reliability for the full system. This hierarchical approach is unique in that it allows the subsystem model to pass multiple aggregate state information to the higher level model, allowing more general systems to be evaluated. Guidelines are developed to assist in the system decomposition. An appropriate method for determining subsystem reliability is also developed. This method gives rise to some interesting numerical issues. Numerical error due to roundoff and integration are discussed at length. Once a decomposition is chosen, the remaining analysis is straightforward but tedious. However, an approach is developed for simplifying the recombination of subsystem reliabilities. Finally, a real world system is used to illustrate the use of this technique in a more practical context.

  9. Nonlinear compensation techniques for magnetic suspension systems. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Trumper, David L.

    1991-01-01

    In aerospace applications, magnetic suspension systems may be required to operate over large variations in air-gap. Thus the nonlinearities inherent in most types of suspensions have a significant effect. Specifically, large variations in operating point may make it difficult to design a linear controller which gives satisfactory stability and performance over a large range of operating points. One way to address this problem is through the use of nonlinear compensation techniques such as feedback linearization. Nonlinear compensators have received limited attention in the magnetic suspension literature. In recent years, progress has been made in the theory of nonlinear control systems, and in the sub-area of feedback linearization. The idea is demonstrated of feedback linearization using a second order suspension system. In the context of the second order suspension, sampling rate issues in the implementation of feedback linearization are examined through simulation.

  10. Making big data useful for health care: a summary of the inaugural mit critical data conference.

    PubMed

    Badawi, Omar; Brennan, Thomas; Celi, Leo Anthony; Feng, Mengling; Ghassemi, Marzyeh; Ippolito, Andrea; Johnson, Alistair; Mark, Roger G; Mayaud, Louis; Moody, George; Moses, Christopher; Naumann, Tristan; Pimentel, Marco; Pollard, Tom J; Santos, Mauro; Stone, David J; Zimolzak, Andrew

    2014-08-22

    With growing concerns that big data will only augment the problem of unreliable research, the Laboratory of Computational Physiology at the Massachusetts Institute of Technology organized the Critical Data Conference in January 2014. Thought leaders from academia, government, and industry across disciplines-including clinical medicine, computer science, public health, informatics, biomedical research, health technology, statistics, and epidemiology-gathered and discussed the pitfalls and challenges of big data in health care. The key message from the conference is that the value of large amounts of data hinges on the ability of researchers to share data, methodologies, and findings in an open setting. If empirical value is to be from the analysis of retrospective data, groups must continuously work together on similar problems to create more effective peer review. This will lead to improvement in methodology and quality, with each iteration of analysis resulting in more reliability.

  11. The Parkes-MIT-NRAO (PMN) survey of the southern sky

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griffith, Mark Robert

    1993-01-01

    We describe a radio survey covering the sky from -87.5 deg to +10 deg declination made using the Parkes 64 m radio telescope with the NRAO multi-beam receiver at a frequency of 4850 MHz during 1990. We have fully reduced the data from the Southern Survey (-87.5 deg is less than delta is less than -37 deg) and Tropical Survey (-29 deg is less than delta is less than -9.5 deg). Together, these surveys cover 4.51 sr and contain 36,640 sources to a flux limit that is, typically, about 35 mJy but varies as a function of declination. In this thesis, we describe the overall PMN Survey, including equipment, observations, and the data reduction techniques adopted. We assess the quality of the source list resulting from the Southern and Tropical Surveys by estimating the completeness and reliability. We analyze the resulting source list for clustering on three distinct distance scales. We examine the extent of the Galactic plane in the radio and show that the 'rule of thumb' value of +/- 10 deg Galactic latitude is appropriate, but conservative. We also show that the distribution of sources in Galactic longitude is consistent with previous work. We check for clustering of radio sources toward the super-galactic plane and find no significant clustering. We analyze the data for large scale structure and show that our weighted differential source counts are consistent with the Northern Hemisphere counts. We use the 2-point angular correlation function to show that there is no significant large scale clustering of sources in the PMN Survey. We construct luminosity and visibility functions from a comparison of our data with an IRAS sample of galaxies and from other data. We use these luminosity functions along with the radio 2-point spatial correlation function to predict the angular correlation function. We determine which luminosity functions are consistent with our data. We use the luminosity and visibility functions to predict statistically the composition of the PMN Survey and distances to typical sources.

  12. Modularity of the MIT Pebble Bed Reactor for Use by the Commercial Power Industry

    DTIC Science & Technology

    2008-06-01

    separate components that are designed to fit into a standardized frame which can then be put together in a more simplistic “plug and play” fashion ...modular-versus traditional- fashion . 27 2 Modularity 2.1 Modularity- Overview From oil rigs to nuclear powered...modularity there are some crucial requirements. First, the system must be designed to be built in a modular fashion . In order to do this, a system

  13. M.I.T. studies of transient X-ray phenomena. [astronomical observations

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Canizares, C. R.

    1976-01-01

    A variety of transient X-ray phenomena have been studied. Data from the OSO-7 satellite reveal both long and short time-scale transients. Extensive observations have been made of the Lupus X-ray Nova (3U1543-47) and GX339-4(MX 1658-48) which may represent a very different type of transient source. A unique, intense X-ray flare lasting ten minutes was also recorded, and the X-ray emission from the active galaxy Cen A was found to vary significantly over a period of several days. In a recent balloon flight the Crab pulsar, NP0532, was observed to exhibit a transient pulsed component distinct from the usual main pulse and interpulse. A sounding-rocket experiment detected an ultrasoft transient X-ray source tentatively associated with SS Cygni, and preliminary results from SAS-3 show a very hard spectrum for the new source A0535 + 26. On the other hand, extensive OSO-7 null observations of both Type I and II supernovae and of the flaring radio star Algol make it unlikely that these types of objects are potent transient X-ray emitters.

  14. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  15. Grundwassermonitoring im Zusammenhang mit der hydraulischen Stimulation einer Erdölbohrung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bönsch, Carola; Basan, Swantje

    2016-06-01

    The petroleum well Barth-11 in Mecklenburg-Western Pommerania (2700 m deep) is the first well in eastern Germany to use horizontal directional drilling. Hydraulic stimulation was performed in June 2014, connecting the oil reservoir and borehole. Five Pleistocene aquifers lie within the investigation area, with aquifer depths ranging between 5 and 90 m below surface. Three observation wells were installed for groundwater monitoring. Two weeks before hydraulic stimulation, reference measurements were conducted and a data logger was installed for measurements of water level, temperature and electrical conductivity. To detect any possible influence of hydraulic stimulation on groundwater quality, groundwater samples were analysed for several organic and inorganic parameters. The investigation area is located in a natural saline water discharge zone. Hence, it was necessary to develop methods to distinguish hydraulic stimulation water from Triassic and Permian formation saline water in order to uniquely identify any trace of the injected fluid in the natural groundwater. These methods and the monitoring system design are presented and discussed.

  16. Less noise, more hacking: how to deploy principles from MIT's hacking medicine to accelerate health care.

    PubMed

    DePasse, Jacqueline W; Carroll, Ryan; Ippolito, Andrea; Yost, Allison; Santorino, Data; Chu, Zen; Olson, Kristian R

    2014-07-01

    Medical technology offers enormous potential for scalable medicine--to improve the quality and access in health care while simultaneously reducing cost. However, current medical device innovation within companies often only offers incremental advances on existing products, or originates from engineers with limited knowledge of the clinical complexities. We describe how the Hacking Medicine Initiative, based at Massachusetts Institute of Technology has developed an innovative "healthcare hackathon" approach, bringing diverse teams together to rapidly validate clinical needs and develop solutions. Hackathons are based on three core principles; emphasis on a problem-based approach, cross-pollination of disciplines, and "pivoting" on or rapidly iterating on ideas. Hackathons also offer enormous potential for innovation in global health by focusing on local needs and resources as well as addressing feasibility and cultural contextualization. Although relatively new, the success of this approach is clear, as evidenced by the development of successful startup companies, pioneering product design, and the incorporation of creative people from outside traditional life science backgrounds who are working with clinicians and other scientists to create transformative innovation in health care.

  17. Making Big Data Useful for Health Care: A Summary of the Inaugural MIT Critical Data Conference

    PubMed Central

    2014-01-01

    With growing concerns that big data will only augment the problem of unreliable research, the Laboratory of Computational Physiology at the Massachusetts Institute of Technology organized the Critical Data Conference in January 2014. Thought leaders from academia, government, and industry across disciplines—including clinical medicine, computer science, public health, informatics, biomedical research, health technology, statistics, and epidemiology—gathered and discussed the pitfalls and challenges of big data in health care. The key message from the conference is that the value of large amounts of data hinges on the ability of researchers to share data, methodologies, and findings in an open setting. If empirical value is to be from the analysis of retrospective data, groups must continuously work together on similar problems to create more effective peer review. This will lead to improvement in methodology and quality, with each iteration of analysis resulting in more reliability. PMID:25600172

  18. Error modeling for differential GPS. M.S. Thesis - MIT, 12 May 1995

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Blerman, Gregory S.

    1995-01-01

    Differential Global Positioning System (DGPS) positioning is used to accurately locate a GPS receiver based upon the well-known position of a reference site. In utilizing this technique, several error sources contribute to position inaccuracy. This thesis investigates the error in DGPS operation and attempts to develop a statistical model for the behavior of this error. The model for DGPS error is developed using GPS data collected by Draper Laboratory. The Marquardt method for nonlinear curve-fitting is used to find the parameters of a first order Markov process that models the average errors from the collected data. The results show that a first order Markov process can be used to model the DGPS error as a function of baseline distance and time delay. The model's time correlation constant is 3847.1 seconds (1.07 hours) for the mean square error. The distance correlation constant is 122.8 kilometers. The total process variance for the DGPS model is 3.73 sq meters.

  19. Performance analysis of an integrated GPS/inertial attitude determination system. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sullivan, Wendy I.

    1994-01-01

    The performance of an integrated GPS/inertial attitude determination system is investigated using a linear covariance analysis. The principles of GPS interferometry are reviewed, and the major error sources of both interferometers and gyroscopes are discussed and modeled. A new figure of merit, attitude dilution of precision (ADOP), is defined for two possible GPS attitude determination methods, namely single difference and double difference interferometry. Based on this figure of merit, a satellite selection scheme is proposed. The performance of the integrated GPS/inertial attitude determination system is determined using a linear covariance analysis. Based on this analysis, it is concluded that the baseline errors (i.e., knowledge of the GPS interferometer baseline relative to the vehicle coordinate system) are the limiting factor in system performance. By reducing baseline errors, it should be possible to use lower quality gyroscopes without significantly reducing performance. For the cases considered, single difference interferometry is only marginally better than double difference interferometry. Finally, the performance of the system is found to be relatively insensitive to the satellite selection technique.

  20. Kindern das Wort Geben ein interkulturell-kreativer Arbeitsansatz, aufgezeigt an der Arbeit mit tibetischen Migrantenkindern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rabkin, Gabriele

    2001-03-01

    Promotion of creativity in the cause of peace and international understanding is a fundamental part of the UNESCO programme to build a culture of peace. A central aspect of this undertaking consists in encouraging children to express themselves freely on this subject in writing and art. An approach has been developed to stimulate children's creativity and to create a link between creative expression and education for intercultural understanding. This article is divided into two parts. The first explains the pedagogical and psychological concepts behind this approach. The second describes a project in which these concepts were applied. It focuses on a minority dispersed over many parts of the world, namely children of Tibetan families. The description is accompanied by commentaries of the Fourteenth Dalai Lama, arising from a personal audience granted to the author in 1999.

  1. MIT-MANUS: a workstation for manual therapy and training II

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hogan, Neville; Krebs, Hermano I.; Charnnarong, J.; Srikrishna, P.; Sharon, Andre

    1993-03-01

    This paper presents some recent work on the development of a workstation for teaching and therapy in manual and manipulative skills. The experimental workstation, MANUS, as well as the overall concept are described. State-of-the-art aspects of the workstation under development are introduced.

  2. MIT modular x-ray source systems for the study of plasma diagnostics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coleman, J. W.; Wenzel, K. W.; Petrasso, R. D.; Lo, D. H.; Li, C. K.; Lierzer, J. R.; Wei, T.

    1992-10-01

    Two new x-ray source systems are now on line at our facility. Each provides an e-beam to 25 kV. Targets are interchangeable between machines, and four x-ray detectors may be used simultaneously with a target. The gridded e-gun of the RACEHORSE system gives a 0.5-1.0-cm pulsable spot on target. The nongridded e-gun of the SCORPION system provides a 0.3-mm or smaller dc microspot on target. RACEHORSE is being used to study and characterize type-II diamond photoconductors for use in diagnosing plasmas, while SCORPION is being used to develop a slitless spectrograph using photographic film. Source design details and some RACEHORSE results are presented.

  3. MultiScheme: A Parallel Processing System Based on MIT (Massachusetts Institute of Technology) Scheme.

    DTIC Science & Technology

    1987-09-01

    a sufficiently wide range of parallel-processing applications, that it has become the base for a commercial product, the Butterfly Lisp System...robust, and supports a sufficiently wide range of parallel-processing applications, that it has become the base for a commercial product, the Butterfly ...and inspiration have kept me going when my own interest or ability lapsed. The members of the BBN Butterfly Lisp group (especially Don Allen and Seth

  4. The Use of Feedback in Lab Energy Conservation: Fume Hoods at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wesolowski, Daniel; Olivetti, Elsa; Graham, Amanda; Lanou, Steve; Cooper, Peter; Doughty, Jim; Wilk, Rich; Glicksman, Leon

    2010-01-01

    Purpose: The purpose of this paper is to report on the results of an Massachusetts Institute of Technology Chemistry Department campaign to reduce energy consumption in chemical fume hoods. Hood use feedback to lab users is a crucial component of this campaign. Design/methodology/approach: Sash position sensor data on variable air volume fume…

  5. Trajectory optimization for an asymmetric launch vehicle. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Sullivan, Jeanne Marie

    1990-01-01

    A numerical optimization technique is used to fully automate the trajectory design process for an symmetric configuration of the proposed Advanced Launch System (ALS). The objective of the ALS trajectory design process is the maximization of the vehicle mass when it reaches the desired orbit. The trajectories used were based on a simple shape that could be described by a small set of parameters. The use of a simple trajectory model can significantly reduce the computation time required for trajectory optimization. A predictive simulation was developed to determine the on-orbit mass given an initial vehicle state, wind information, and a set of trajectory parameters. This simulation utilizes an idealized control system to speed computation by increasing the integration time step. The conjugate gradient method is used for the numerical optimization of on-orbit mass. The method requires only the evaluation of the on-orbit mass function using the predictive simulation, and the gradient of the on-orbit mass function with respect to the trajectory parameters. The gradient is approximated with finite differencing. Prelaunch trajectory designs were carried out using the optimization procedure. The predictive simulation is used in flight to redesign the trajectory to account for trajectory deviations produced by off-nominal conditions, e.g., stronger than expected head winds.

  6. MIT modular x-ray source systems for the study of plasma diagnostics

    SciTech Connect

    Coleman, J.W.; Wenzel, K.W.; Petrasso, R.D.; Lo, D.H.; Li, C.K.; Lierzer, J.R.; Wei, T. )

    1992-10-01

    Two new x-ray source systems are now on line at our facility. Each provides an {ital e}-beam to 25 kV. Targets are interchangeable between machines, and four x-ray detectors may be used simultaneously with a target. The gridded {ital e}-gun of the RACEHORSE system gives a 0.5--1.0-cm pulsable spot on target. The nongridded {ital e}-gun of the SCORPION system provides a 0.3-mm or smaller dc microspot on target. RACEHORSE is being used to study and characterize type-II diamond photoconductors for use in diagnosing plasmas, while SCORPION is being used to develop a slitless spectrograph using photographic film. Source design details and some RACEHORSE results are presented.

  7. Research in volcanic geology, petrology and planetary science at MIT, 1969 to 1974

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Mcgetchin, T. R.

    1974-01-01

    The behavior of volcanoes was studied by geologic mapping, petrologic investigations of lava and xenoliths, physical measurements, and theoretical modelling. Field observations were conducted in Alaska (Nunivak Island), Iceland, Hawaii (Mauna Kea), Italy (Etna, Stromboli), and Arizona. The results are discussed and compared with known data for lunar and planetary gelogy. Field methods used for the volcano research are cited and a list is given of all participating scientists and students. Publications and abstracts resulting from the research are also listed.

  8. MIT's role in project Apollo. Volume 2: Optical, radar, and candidate subsystems

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1972-01-01

    The development of optical, radar, and candidate subsystems for Project Apollo is discussed. The design and development of the optical subsystems for both the Apollo command and lunar spacecraft are described. Design approaches, problems, and solutions are presented. The evolution of radar interfaces with the GN&C system is discussed; these interfaces involved both hardware and software in a relatively complex interrelationship. The design and development of three candidate subsystems are also described. The systems were considered for use in Apollo, but were not incorporated into the final GN&C system. The three subsystems discussed are the star tracker-horizon photometer, the map and data viewer and the lunar module optical rendezvous system.

  9. MIT/Draper Technology Development Partnership Project: Systems Analysis and On-Station Propulsion Subsystem Design.

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    battery . These batteries work on the same principles as the primary Lithium Thionyl Chloride batteries ...ATD project. The battery being used on Draper’s ERGM project is the Eagle-Picher Industries, Inc. MAP-9233, which is a primary Lithium Thionyl ... Chloride Battery with the following characteristics: Table 19: ERGM Battery Characteristics Part No. MAP-9233 Weight (kg) 0.465 Volume (cm3)

  10. Zur Arbeit mit Bildern im Englischunterricht (Work with Pictures in English Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stein, Oswald

    1977-01-01

    Discusses the use of drawings in foreign language courses for adults. Accompanying texts should be unambiguous--preferably reports of experiences or anecdotes. Also considered is the use of political cartoons. A list of expressions for use in discussing pictures is included. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  11. Infektion mit Epstein-Barr-Virus und Tumor-Entstehung beim Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kirchner, H.

    1981-08-01

    The Epstein-Barr Virus (EBV) is the only infectious agent for which a close association with human malignant tumors has been clearly demonstrated. These tumors are one type of nasopharyngeal carcinoma which is frequent in parts of East Asia and the Burkitt lymphoma which predominantly occurs in parts of Africa and New Guinea. Nonetheless, the EBV is the causative agent of infectious mononucleosis (IM), a benign, self-limiting lymphoproliferative disease of adolescents. The major difference between the countries in which the EBV-induced tumors occur and those in which IM occurs is the late primary EBV infection in the latter, whereas primary infection with EBV occurs in the first year of life in the former. All theories of viral carcinogenesis have to explain the long latency period between primary infection and tumor growth and how an ubiquitous virus may be oncogenic. Thus, invariably, one has to assume a role of cofactors, which may be of cytogenetic nature or may be represented by additional infections or by chemical agents. Since most modern theories of carcinogenesis consider a multi-step development of tumors, the theory that infection with an ubiquitous virus at the right time of life represents one step to carcinogenesis seems to be tenable.

  12. A cooperative program to stimulate student involvement through the MIT Undergraduate Research Opportunity Program

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    1984-01-01

    Flow characteristics in the low speed Wright Brothers Wind Tunnel were studied. Calculations to check the precision of the tunnel were conducted. A program for generating computational grids around an airfoil was developed and compared with the wind tunnel model. Low Reynolds number flow phenomenon of periodic vortex shedding in a wake were also studied by applying a hot-wire anomemeter.

  13. Nonlinear dynamic response of wind turbine rotors. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chopra, I.

    1977-01-01

    The nonlinear equations of motion for a rigid rotor restrained by three flexible springs representing the flapping, lagging and feathering motions are derived using Lagrange's equations for arbitrary angular rotations. These are reduced to a consistent set of nonlinear equations using nonlinear terms up to third order.

  14. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Technical progress report, 1991

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.

    1991-12-31

    This report presents research on radiopharmaceuticals. The following topics are discussed: antibody labeling with positron-emitting radionuclides; antibody modification for radioimmune imaging; labeling antibodies; evaluation of technetium acetlyacetonates as potential cerebral blood flow agents; and studies in technetium chemistry. (CBS)

  15. The Mit Abu El Kom Solar demonstration project in Egypt. Phase A: Solar thermal installations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reinmuth, F.

    1981-09-01

    Maintenance-free solar installations were tested under unfavorable operating conditions in a village in Egypt. Thirty-five simple domestic hot water installations, designed as natural circulation systems of a collector surface of 2 sqm each and a 120 liter boiler mounted on the roof were examined. These installations were completely mounted and commissioned. The performance and efficiency of the systems were satisfactory.

  16. MIT Lincoln Laboratory Annual Report 2007: Technology in Support of National Security

    DTIC Science & Technology

    2007-01-01

    tiers behind the high-fill-factor photodetection tier, enabling key improvements. A unique orthogonal transfer array has been developed for synoptic...course, focused on homeland defense and counterterrorism, is a graduate-level course that balances the Laboratory’s technical expertise with the Naval War

  17. Oszillationen der reaktionsgeschwindigkeit bei der reaktion von NO MIT CO an platin im Knudsengebiet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Adlhoch, Wolfgang; Lintz, Hans-Günther; Weisker, Tilman

    1981-02-01

    The reduction of NO by CO on a polycrystalline platinum ribbon is studied in a open system at pressures less than 5 × 10 -4Torr (6.7 × 10 -2Pa). In the temperature range 440 < T/K < 520 one can initiate sustained oscillations of the reaction rate in an oxidizing atmosphere (1 < pNO/ pCO < 4). At constant feed of gas to the reactor this can be obtained by a temperature jump, at constant temperature of the catalyst these oscillations may be created by the variation of the partial pressure of one of the reactants. As the oscillations arise isothermally under Knudsen conditions they cannot be due to the coupling of transport phenomena and reactions at the catalyst surface. The interaction between adsorbed gases and the surface structure must play the determinant roll.

  18. Project ADAPT: Report Number 1: Description and Review of the MIT Orientation Program: [And Appendix].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Massachusetts Inst. of Tech., Cambridge. Dept. of Urban Studies and Planning.

    The report of Project ADAPT (Aerospace and Defense Adaptation to Public Technology), describes the design, execution, and forthcoming evaluation of the program. The program's objective was to demonstrate the feasibility of redeploying surplus technical manpower into public service at State and local levels of government. The development of the…

  19. Mit Training vom Tragen Wissen zum Kompetenten Handeln? (With Training from Inert Knowledge to Competent Acting?).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wahl, Diethelm

    2002-01-01

    Argues that all forms of education have difficulty moving from knowledge to competent acting. Discusses practical exercise as an alternative to bridge the gap. Recognizes that exercises have to be embedded in trans-situational aims and planning and must include inert emotions. Proposes different training schemes for methodological-didactic and…

  20. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report 20 - July 1982 - Jun 1983,

    DTIC Science & Technology

    1984-07-01

    34Microcomputers and The Language Arts," with S.J. Russell, Conference on Media and Computers, International Reading Association Regional Meeting...Berger. Conference on Media and Computers, International Reading Association Regional Meeting, Lexington, MA, October 1982. 25. Russell, S.J. "Using...provide operations to create new objects, and to read and modify existing objects. For each tag t, operation maket creates a new variant object in the t

  1. Grundwasserfließgeschehen Mecklenburg-Vorpommerns - Geohydraulische Modellierung mit Detrended Kriging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hilgert, Toralf; Hennig, Heiko

    2017-03-01

    Groundwater heads were mapped for the entire State of Mecklenburg-Western Pomerania by applying a Detrended Kriging method based on a numerical geohydraulic model. The general groundwater flow system (trend surface) was represented by a two-dimensional horizontal flow model. Thus deviations of observed groundwater heads from simulated groundwater heads are no longer subject to a regional trend and can be interpolated by means of Ordinary Kriging. Subsequently, the groundwater heads were obtained from the sum of the simulated trend surface and interpolated residuals. Furthermore, the described procedure allowed a plausibility check of observed groundwater heads by comparing them to results of the hydraulic model. If significant deviations were seen, the observation wells could be allocated to different aquifers. The final results are two hydraulically established groundwater head distributions - one for the regional main aquifer and one for the upper aquifer which may differ locally from the main aquifer.

  2. 2012 ARPA-E Energy Innovation Summit Keynote Presentation (Susan Hockfield, MIT)

    ScienceCinema

    Hockfield, Susan (President, Massachusetts Institute of Technology)

    2016-07-12

    The third annual ARPA-E Energy Innovation Summit was held in Washington D.C. in February, 2012. The event brought together key players from across the energy ecosystem - reseachers, entrepeneurs, investors, corporate executives, and government officials - to share ideas for developing and deploying the next generation of energy technologies. Susan Hockfield, President of the Massachusetts Institute of Technology, gave the first keynote address of the third day's sessions on February 29.

  3. Polymorphous Computing Architecture (PCA) Kernel Benchmark Measurements on the MIT Raw Microprocessor

    DTIC Science & Technology

    2006-06-14

    time-domain FIR filter. 8 4 Parallel time-domain FIR filter operations. 9 5 Usage of a 1 x 1 Raw chip for performing the FFT. 10 6 FFT Butterfly ...store intermediate butterfly results. Fast Fourier Transform. The outline of a FFT of length N can be v iewed as: for (log N phases) for (N...4 butterflies ) Butterfly () end end Even Phase Data Flow FFT 0 FFT 1 Odd Phase Data Flow FFT 0 FFT 1 c^> Input Stream

  4. Real time identification of large space structures. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Voss, Janice E.

    1987-01-01

    Identification of frequencies, damping ratios, and mode shapes of large space structures (LSSs) are examined in real time. Real time processing allows for quick updates of model processing after a reconfiguration of structural failure. Recursive lattice least squares (RLLS) was selected as the baseline algorithm for the identification. Simulation results on a one dimensional LSS demonstrated that it provides good estimates, was not ill-conditioned in the presence of under-excited modes, allowed activity by a supervisory control system which prevented damage to the LSS or excessive drift, and was capable of real-time processing for typical LSS models. A suboptimal version of RLLS, which is equivalent to simulated parallel processing, was derived. A NASTRAN model of the dual keel U.S. space station was used to demonstrate the input/identification algorithm package in a more realistic simulation. Because the first eight flexible modes were very close together, the identification was much more difficult than in the simple examples. Even so, the model was accurately identified in real time.

  5. A Decision Structure for Teaching Machines. M.I.T. PRESS Research Monograph, 14.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Smallwood, Richard D.

    The problem of enabling a teaching machine to adapt to the individual characteristics of students in presenting course material has been considered--general outlines of computer algorithms and decision criteria have been formulated. It is assumed that there exists both an ordered set of concepts which comprise the material to be learned and, for…

  6. The Wired Homestead: An MIT Press Sourcebook on the Internet and the Family.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Turow, Joseph, Ed.; Kavanaugh, Andrea L., Ed.

    The use of the Internet in homes rivals the advent of the telephone, radio, or television in social significance. This book compiles findings from communication theorists and social scientists concerning the effects of the Internet on the lives of the family unit and its members. The book examines historical precedents of parental concern over…

  7. Limiting vibration in systems with constant amplitude actuators through command preshaping. M.S Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Rogers, Keith Eric

    1994-01-01

    The basic concepts of command preshaping were taken and adapted to the framework of systems with constant amplitude (on-off) actuators. In this context, pulse sequences were developed which help to attenuate vibration in flexible systems with high robustness to errors in frequency identification. Sequences containing impulses of different magnitudes were approximated by sequences containing pulses of different durations. The effects of variation in pulse width on this approximation were examined. Sequences capable of minimizing loads induced in flexible systems during execution of commands were also investigated. The usefulness of these techniques in real-world situations was verified by application to a high fidelity simulation of the space shuttle. Results showed that constant amplitude preshaping techniques offer a substantial improvement in vibration reduction over both the standard and upgraded shuttle control methods and may be mission enabling for use of the shuttle with extremely massive payloads.

  8. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report, July 1984-June 1985

    DTIC Science & Technology

    1985-06-01

    Halstead R.E. Zippel C.J. Terman Research Staff D. Robinow J. Pezaris D. Goddeau Graduate Students J. Arnold M. Ma E. Bradley J. Miller E. Burger P...information local to that element. Terman and Arnold have developed a framework for circuit simulation which takes advantage of the locality inherent...The goal of this new research by Terman and Ward is the development of an effective architectural basis for high-performance implementations of modern

  9. Geodetic and Astrometric Measurements with Very-Long-Baseline Interferometry. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Robertson, D. S.

    1975-01-01

    The use of very-long-baseline interferometry (VLBI) observations for the estimation of geodetic and astrometric parameters is discussed. Analytic models for the dependence of delay and delay rate on these parameters are developed and used for parameter estimation by the method of weighted least squares. Results are presented from approximately 15,000 delay and delay-rate observations, obtained in a series of nineteen VLBI experiments involving a total of five stations on two continents. The closure of baseline triangles is investigated and found to be consistent with the scatter of the various baseline-component results. Estimates are made of the wobble of the earth's pole and of the irregularities in the earth's rotation rate. Estimates are also made of the precession constant and of the vertical Love number, for which a value of 0.55 + or - 0.05 was obtained.

  10. Guidance, steering, load relief and control of an asymmetric launch vehicle. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Boelitz, Frederick W.

    1989-01-01

    A new guidance, steering, and control concept is described and evaluated for the Third Phase of an asymmetrical configuration of the Advanced Launch System (ALS). The study also includes the consideration of trajectory shaping issues and trajectory design as well as the development of angular rate, angular acceleration, angle of attack, and dynamic pressure estimators. The Third Phase guidance, steering and control system is based on controlling the acceleration-direction of the vehicle after an initial launch maneuver. Unlike traditional concepts, the alignment of the estimated and commanded acceleration-directions is unimpaired by an add-on load relief. Instead, the acceleration-direction steering-control system features a control override that limits the product of estimated dynamic pressure and estimated angle of attack. When this product is not being limited, control is based exclusively on the commanded acceleration-direction without load relief. During limiting, control is based on nulling the error between the limited angle of attack and the estimated angle of attack. This limiting feature provides full freedom to the acceleration-direction steering and control to shape the trajectory within the limit, and also gives full priority to the limiting of angle of attack when necessary. The flight software concepts were analyzed on the basis of their effects on pitch plane motion.

  11. Solar wind data from the MIT plasma experiments on Pioneer 6 and Pioneer 7

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Lazarus, A. J.; Heinemann, M. A.; Mckinnis, R. W.; Bridge, H. S.

    1973-01-01

    Hourly averages are presented of solar wind proton parameters obtained from experiments on the Pioneer 6 and Pioneer 7 spacecraft during the period December 16, 1965 to August 1971. The number of data points available on a given day depends upon the spacecraft-earth distance, the telemetry bit rate, and the ground tracking time allotted to each spacecraft. Thus, the data obtained earlier in the life of each spacecraft are more complete. The solar wind parameters are given in the form of plots and listings. Trajectory information is also given along with a detailed description of the analysis procedures used to extract plasma parameters from the measured data.

  12. Mobile Targets From Under the Sea An MIT Security Studies Program Conference

    DTIC Science & Technology

    1999-12-01

    and as early as the late 1950s, the Navy was using undersea-based acoustic sensors to detect and track Soviet submarines on an ocean-wide basis, and to...to understand the significance of and exploit narrow band, low frequency, acoustic signal processing, but that asymmetry was eventually eliminated by... acoustic ASW, requires access to a continuous radar signal of up to a minute in order to calculate range with the accuracy needed for a reactive HARM shot

  13. MIT Laboratory for Computer Science Progress Report No. 23, July 1985-June 1986

    DTIC Science & Technology

    1986-06-01

    study contract. Other support of a generally smaller level has come from Harris Corporation, Siemens, and Giers. Final assembly and production of this...Integration of Al and Decision Analytic Methods 20 2.7. Decision Tree Critiquer 20 2.8. Planning Under Uncertainty 25 3. A Program for the Management of...understand computing systems at both the hardware and softwa’ levels that open new application areas and/or effect sizable improvements in their ease f

  14. Digital Control of the Utah/MIT Dexterous Hand: Initial Evaluation and Analysis

    DTIC Science & Technology

    1990-12-13

    ma- nipulator [28, 29). Another system controller using the Adaptive Linear Threshold Element ( ADALINE ) artificial neural network proposed by Bernard...providing a basis for performance comparisons and a source of general application. The ADALINE controller proposed by Widrow has been implemented in

  15. Design of an Artificial Neural Network Based Tactile Sensor for the UTAH/MIT Dexterous Hand

    DTIC Science & Technology

    1992-09-01

    tendon tension resulting from contact) as part of a force feedback control effort, but direct tactile sensing for the hand has yet to...100 Hz. Some robotic applications require a bandwidth of up to I kHz. The bandwidth determines the overall frequency response of a control loop. This...resolving dynamic and static contact location, force, and slip throughout the continuum of the sensor’s active region. The sensor operates by means of

  16. A Mathematical Physicist's Approach to Virology

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Twarock, Reidun

    2012-02-01

    The following talk has been given in a special session dedicated to Professor Heinz-Dietrich Doebner at QTS in Prague in August 2011 on the occasion of his 80th birthday. It documents my journey from being a PhD student in Mathematical Physics at the Arnold Sommerfeld Institute in Clausthal under his supervision, to becoming a Professor of Mathematical Biology at the University of York in the UK. I am currently heading an interdisciplinary research group of eight PDRAs and PhDs, focussed on investigating the structures of viruses from a symmetry perspective and unravelling the implications of virus structure on how viruses form and infect their hosts. A central element in my research is my fascination with the development and application of symmetry techniques, which stems from my time in Clausthal when working with Professor Doebner and colleagues. I would like to thank Professor Doebner for these important formative years in Clausthal. Der folgende Vortrag war mein Beitrag zu einer Festsitzung fuer Herrn Professor Heinz-Dietrich Doebner auf der Tagung QTS im August 2011 anläßlich seines achzigsten Geburtstags. Dieser Beitrag dokumentiert, wie sich meine Forschungen aus der Zeit als Doktorandin von Herrn Professor Doebner in Mathematischer Physik am Arnold Sommerfeld Institut in Clausthal weiterentwickelt haben, und zu meiner Professur in Mathematischer Biologie an der Universität York geführt haben. Ich leite dort zur Zeit eine interdisziplinäre Forschungsgruppe von acht Postdocs und Doktoranden, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von Symmetrie-Techniken in der Virologie beschäftigt, und insbesondere untersucht, wie sich die Symmetrie-Eigenschaften von Viren auf deren Entstehung und Funktionsweise auswirken. Eine wichtige Vorraussetzung für dieses Forschungsprogramm ist meine Faszination für die Modellierung von Symmetrie-Eigenschaften, die ich während meiner Zusammenarbeit mit Herrn Professor Doebner und Kollegen in Clausthal entwickelt habe

  17. Traumatic diaphragmatic ruptures: clinical presentation, diagnosis and surgical approach in adults.

    PubMed

    Hofmann, Sabine; Kornmann, Marko; Henne-Bruns, Doris; Formentini, Andrea

    2012-01-01

    Einleitung: Zwerchfellhernien sind selten, aber potentiell lebensgefährlich durch Hernierung von intraabdominellen Organen in die Pleurahöhlen. Sie können in der initialen Diagnostik leicht übersehen werden und meist ist ein dringender klinischer Verdacht notwendig, um die Diagnose zu stellen. Ziel dieser retrospektiven Studie war es, das klinische Bild, diagnostische Methoden und die chirurgische Vorgehensweise in Bezug auf Patienten mit Zwerchfellrupturen, die an unserem Institut behandelt wurden, zu evaluieren.Methoden: Eine retrospektive Studie wurde durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit Patienten mit traumatischer Zwerchfellruptur zu untersuchen. Krankenakten wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht, Seitenlokalisation, Begleitverletzungen, chirurgischem Vorgehen, Diagnostik, Zeitspanne bis zur Diagnosestellung und klinischen Ergebnissen ausgewertet.Ergebnisse: 14 Patienten (medianes Alter: 46 Jahre, Spanne: 18–71 Jahre, 9 männlich, 5 weiblich) wurden mit der Diagnose einer traumatischen Zwerchfellruptur (rechte Seite: 4, linke Seite 10) wurden in unserer Klinik im Zeitraum von Juli 2003 bis September 2011 operativ behandelt. Unfallmechanismen waren penetrierend (14%), stumpf (50%) und andere (36%). Assoziierte Abdominalverletzungen beinhalteten die Milzruptur (n=3), Leberruptur (n=2), Bauchwandverletzung (n=2) und Magenperforation (n=1). Computertomographie war die Untersuchungsmethode mit der höchsten Sensitivität. Alle Patienten wurden über einen transabdominellen Zugang operiert, 10 erhielten einen Verschluß des Defektes mittels direkter Naht, 4 wurden mit einem Kunststoffnetz versorgt. Assoziierte Baucheingriffe beinhalteten die Splenektomie (n=3), „Packing“ der Leber (n=2), Bauchwandrekonstruktion (n=2) und Magenteilresektion (n=1). Morbidität und Mortalität während des stationären Aufenthaltes betrugen 36% und 0%. Der mediane postoperative Krankenhausaufenthalt waren 17 Tage (zwischen 7 und 40 Tagen).Schlussfolgerung: Morbidität und

  18. Recurrent urinary tract infections and complications after symptomatic versus antibiotic treatment: follow-up of a randomised controlled trial.

    PubMed

    Bleidorn, Jutta; Hummers-Pradier, Eva; Schmiemann, Guido; Wiese, Birgitt; Gágyor, Ildikó

    2016-01-01

    Hintergrund: Unkomplizierte Harnwegsinfekte (HWI) sind eine häufige Erkrankung in der Allgemeinmedizin und werden üblicherweise antibiotisch behandelt. Rezidive stellen dabei ein ernstzunehmendes Problem für betroffene Frauen dar. Über Rezidive und Komplikationen nach nicht-antibiotischer Behandlung unkomplizierter Harnwegsinfekte ist wenig bekannt.Mit der Studie ICUTI (Immediate vs. conditional antibiotic use in uncomplicated UTI, gefördert vom BMBF 01KG1105) wurde untersucht, ob eine initial symptomatische Behandlung mit Ibuprofen eine alternative Behandlungsmöglichkeit beim Harnwegsinfekt darstellt. Die hier vorgestellte Analyse hatte zum Ziel, den Einfluss einer initialen (nicht)antibiotischen Therapie auf das Auftreten von Rezidiven und Pyelonephritiden zwischen Tag 28 und 6 Monaten nach Einschluss in die Studie darzustellen.Methode: Retrospektive Analyse der 6-Monats-Nachbefragung der ICUTI-Teilnehmer. Durch telefonische Befragung 6 Monate nach Einschluss in die Studie wurde das Auftreten von Rezidiven, Pyelonephritiden und Krankenhausaufnahmen dokumentiert. Die statistische Auswertung erfolgte durch deskriptive und multivariate Analysen mit SPSS 21.Ergebnisse: Bei der 6-Monats-Nachbefragung wurden 386 ICUTI-Teilnehmerinnen erreicht (494 waren in ICUTI eingeschlossen worden, 446 hatten die Studie beendet). Zwischen Tag 28 und 6 Monaten nach Einschluss in ICUTI berichteten 80 Patientinnen insgesamt 84 Rezidive. In der univariaten und in der multivariaten Analyse zeigte sich kein Einfluss der initialen Behandlungsgruppe oder einer antibiotischen Behandlung auf die Zahl der Patientinnen mit Rezidiven. Allerdings zeigten beide Analysen, dass Patientinnen mit vorherigen Harnwegsinfekten signifikant häufiger weitere Rezidive bekamen. Pyelonephritiden traten bei zwei Patientinnen in der antibiotisch behandelten Gruppe und bei einer Patientin in der nicht antibiotisch behandelten Gruppe auf.Schlussfolgerung: Die Follow-up-Analyse der Nachbefragung nach einem

  19. Update: Therapie der Necrobiosis lipoidica.

    PubMed

    Peckruhn, Melanie; Tittelbach, Jörg; Elsner, Peter

    2017-02-01

    Die Necrobiosis lipoidica ist eine seltene granulomatöse Erkrankung von bisher unzureichend geklärter Ätiologie. Häufig stellt die bei Diabetikern gehäuft zu beobachtende und zur Ulzeration neigende Dermatose eine starke Belastung für die Patienten dar. Bezüglich der Therapie existieren aktuell keine deutschen oder europäischen Leitlinien. Gleichzeitig lässt sich unter der aktuellen Standardtherapie, der lokalen oder intraläsionalen Anwendung von Glukokortikoiden, nicht immer ein zufriedenstellendes Ansprechen beobachten. Daher wurde untersucht, ob seit dem Jahr 2000 publizierte Therapiemodalitäten das Therapiespektrum relevant und erfolgversprechend erweitern. Es erfolgte eine Betrachtung aller Arbeiten im oben genannten Zeitraum, bei denen mehr als ein Einzelfallbericht je Therapiemodalität publiziert wurde. Insgesamt wurden in einem systematischen Review die Daten von 16 verschiedenen, seit 2000 publizierten Therapieverfahren in 49 Publikationen analysiert. Im Ergebnis zeigte sich, dass die meisten Erfahrungen bezüglich der topischen PUVA-Therapie, der photodynamischen Therapie (PDT) und der systemischen Therapie mit Fumarsäureestern vorliegen. Allerdings ist auffällig, dass mit steigender Zahl der pro Behandlungsmodalität behandelten Patienten der Anteil der Patienten, bei denen eine Abheilung bzw. eine teilweise Abheilung berichtet wurde, sinkt. Wir interpretieren diese Beobachtung als Publikationsbias. Daher kann für keines der besprochenen Verfahren eine klare Empfehlung als Therapie der zweiten Wahl nach Versagen der lokalen bzw. intraläsionalen Steroidtherapie gegeben werden.

  20. Die kalte Zunge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Sören; Müller, Rüdiger

    Gefühlte Temperaturen. Ist ein Null Grad Celsius kalter Metallstab eigentlich kälter als ein Holzstab mit der selben Temperatur? Rein physikalisch gesehen natürlich nicht, aber wenn wir beide Stäbe anfassen, kommt uns der Metallstab deutlich kälter vor. Und wer kennt nicht die Szene aus dem Film Dumm und Dümmer in der Harry mit seiner Zunge am Metallrahmen des Skilifts hängen bleibt.Würde das auch passieren, wenn man an einem eiskalten Stück Holz lecken würde? Wohl kaum, doch woran liegt das eigentlich? Unterschiedliche Materialien haben verschiedene Fähigkeiten, Wärme zu übertragen und zu leiten. So transportiert Metall die von der Zunge ausgehende Wärme sehr schnell weiter und verändert seine Temperatur kaum, während die Zunge abkühlt. Holz hingegen leitet Wärme fast gar nicht und daher wird der Teil, der von der Zunge berührt wird, aufgewärmt.

  1. Microbial contamination of mobile phones in a health care setting in Alexandria, Egypt.

    PubMed

    Selim, Heba Sayed; Abaza, Amani Farouk

    2015-01-01

    Zielsetzung: Es sollte die mikrobielle Kontamination von Mobiltelefonen in einer universitären Gesundheitseinrichtung untersucht werden.Methode: Abstrichproben wurden von 40 Mobiltelefonen von Patienten und Mitarbeitern im Universitätskrankenhaus in Alexandria entnommen. Die mikrobiologische Analyse wurde im mikrobiologischen Labor des Instituts für Public Health durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgte sowohl durch direkte Ausbringung auf die Platte als auch durch Anlage von Subkulturen zur Differenzierung. Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) wurden mittels Plättchendiffusionsmethode nach Bauer und Kirby identifiziert. Isolierte Gram-negative Organismen wurden auf Vorkommen von ESBL-Bildung mittels der Doppeldiffusionsmethode gemäß Empfehlung des Clinical and Laboratory Standards Institute untersucht.Ergebnisse: Alle untersuchten Mobiltelefone waren entweder mit einer oder mehreren bakteriellen Arten kontaminiert. Am häufigsten wurden MRSA (53%) und Koagulase-negative Staphylokokken (50%) nachgewiesen. Als mittlere Anzahl von KbE ergaben sich 357 KbE mit einem Median von130 KbE/ml pro Mobiltelefon im Plattengussverfahren. Die korrespondierenden Werte betrugen 2.192 bzw. 1.720 KbE/Mobiltelefon im Direktausstrich.Schlussfolgerung: Mobiltelefone stellen ein Risiko in Gesundheitseinrichtungen zur Weiterverbreitung nosokomialer Pathogen einschließlich MRSA dar. Auf der Oberfläche von Mobiltelefonen kann die mikrobielle Kontamination methodisch einfach nachgewiesen werden.

  2. [Quality of involuntary hospital administration in Switzerland].

    PubMed

    Jäger, Matthias; Ospelt, Isabelle; Kawohl, Wolfram; Theodoridou, Anastasia; Rössler, Wulf; Hoff, Paul

    2014-05-21

    Fragestellung: Diese Studie hat zum Ziel, die vor Einführung des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts per Januar 2013 bestehende Praxis der Fürsorgerischen Freiheitsentziehung (FFE) anhand formaler und inhaltlicher Kriterien der Zuweisungsschreiben zu untersuchen. Hinweise auf Unterschiede zwischen Zuweisern mit verschiedenen professionellen Hintergründen sollen überprüft und die eingewiesenen Personen charakterisiert werden. Methode: Retrospektive Auswertung der Zuweisungsformulare und der Krankenakten sämtlicher per FFE in die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich eingetretenen Patienten in einem Zeitraum von sechs Monaten (n=489). Resultate: Es bestehen erhebliche Mängel bezüglich formaler und insbesondere inhaltlicher Qualitätskriterien. Psychiatrische Fachärzte erstellen die Zeugnisse mit der höchsten Qualität, gefolgt von Notärzten sowie Spitälern und Hausärzten. Die Patienten dieser Zuweisergruppen unterscheiden sich bezüglich soziodemographischer und klinischer Variablen. Schlussfolgerungen: Die formale und insbesondere inhaltliche Qualität der Zwangseinweisungen ist angesichts der schwerwiegenden ethischen und juristischen Konsequenzen für die betroffene Person verbesserungsbedürftig. Die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung auf die Qualität der Zuweisungen sollten überprüft werden, sodass etwaige Defizite in der Anwendung freiheitsbeschränkender Massnahmen in der Aus- und Weiterbildungspraxis adressiert werden können.

  3. Untersuchung von asynchronen Timing-Strategien für digitale Subthreshold-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lotze, N.; Ortmanns, M.; Manoli, Y.

    2008-05-01

    Eine der großen Herausforderungen beim Betrieb von Schaltungen bei extrem niedrigen Versorgungsspannungen ist die starke Zunahme des Einflusses zufälliger Prozessvariationen auf die Verzögerungszeiten der Gatter. Dies erfordert sehr hohe Sicherheitsmargen im Timing der Schaltungen, was zu einer deutlichen Verringerung der Geschwindigkeit und einem Anstieg der Energie pro Operation führt. Asynchrone Schaltungstechniken, die durch ihre Kodierung das Ende einer Operation detektieren können, sind daher bei dieser Anwendung eine interessante Alternative. In dieser Veröffentlichung werden die notwendigen Sicherheitsmargen in Delay-Line basierten Subthreshold-Schaltungen diskutiert und mögliche asynchrone Dual-Rail Entwurfsmethoden vorgestellt. Transistor-Level Simulationsergebnisse für einen einfachen, in den diskutierten Techniken realisierten Zähler werden vorgestellt, um die Funktionsfähigkeit dieser Techniken im Subthreshold-Bereich zu demonstrieren. Multiplizier mit unterschiedlicher Wortbreite dienen als Beispiel für eine komplexere Schaltung, welche bezüglich Geschwindigkeit, Energiebedarf und Flächenaufwand mit einer entsprechenden Standard-Realisierung verglichen wird, was abschließend eine Aussage darüber zulässt, wann die untersuchten Techniken gewinnbringend eingesetzt werden können.

  4. Leistungsmessungen zum Einsatz der J2EE Technologie für Feldbussimulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garreis, Thorsten; Jürgens, Hendrik; Schmidtmann, Uwe; von Cölin, Gerd

    Die Flexibilisierung der Fertigung und kurze Produktzyklen setzen einen beschleunigten, möglichst fehlerfreien Entwicklungsprozess voraus. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn bereits parallel zur Hardwareentwicklung die Software mit Hilfe einer Simulation der Hardware entwickelt und getestet werden kann. Darüber hinaus können mit Simulationen alternative Lösungen studiert werden, die zu optimierten Verfahren führen. In dieser Arbeit werden Leistungstests an der Simulationsumgebung drd-Simulator präsentiert, die auf der J2EE-Technologie1 basiert. Für die Messungen wird eine Soft-SPS eingesetzt, deren Feldbus vom Typ ModbusTCP simuliert wird. Erste Messungen zeigen, dass J2EE eine leistungsstarke und skalierbare Plattform für die Realisierung von Feldbussimulationen ist. In einem Zyklusbereich ab 100 ms ist das E/A-Verhalten echtzeitfähig, wobei meherere Steuerungen auf den Bus zugreifen können. Die J2EE-Technologie zeichnet sich zudem durch eine gute Ausfallsicherheit und dynamische Rekonfigurier-barkeit aus, so dass Tests dynamisch zur Laufzeit ergänzt oder verändert werden können.

  5. Electrical Dissipative Structures in Membrane-Coupled Compartment Systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Feudel, U.; Feistel, R.; Ebeling, W.

    Reaction-diffusion systems with charged particles are studied. Conditions for the arising of electrical dissipative structures in a compartment system consisting of two boxes separated by a membrane are derived. The appearance of a polar dissipative structure is proved for a simple capacitor model in combination with a simple second order chemical kinetics which leads to an analytically solvable problem. Electrical dissipative structures can in principle be considered as non equilibrium electrical batteries. The theoretical efficiency of such batteries is estimated.Translated AbstractElektrische Dissipative Strukturen in Membrangekoppelten SystemenEs werden Reaktions-Diffusionssysteme mit geladenen Teilchen studiert. Bedingungen für die Entstehung elektrischer dissipativer Strukturen in einem Kompartment-System, bestehend aus zwei durch eine Membran getrennten Zellen werden abgeleitet. Die Entstehung einer polaren dissipativen Struktur wird für ein einfaches Kondensatorenmodell in Kombination mit einer einfachen chemischen Kinetik, das analytische Lösbarkeit gestattet, nachgewiesen. Elektrische dissipative Strukturen können im Prinzip als elektrische Batterien fern von Gleichgewicht betrachtet werden. Der theoretische Wirkungsgrad einer solchen Batterie wird berechnet.

  6. Einfuehrung in die Arbeit an einem fiktionalen Text zu Beginn eines freiwilligen 10. Schuljahres (Introduction to Work on a Fictional Text at the Beginning of an Optional 10th Year of School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Muench, Elke

    1979-01-01

    Using a reading text as an example, describes several possibilities for the use of fiction in the Hauptschule (a 9- or 10-year "terminal" school). Gives justification for the procedures, which are described, and states teaching goals. The text used is appended. (IFS/WGA)

  7. Auf dem Weg zu einem neuen Weltcurriculum? Zum Grundbildungskonzept von PISA und der Aufgabenzuweisung an die Schule (Towards a World Curriculum? -- The Concept of Basic Education (Literacy) underlying PISA and the tasks allocated to Schooling).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fuchs, Hans-Werner

    2003-01-01

    Recognizes that the debate on the Program for International Student Assessment 2000 (PISA) has been dominated by comparisons of the ranks achieved and by the question of the consequences to be drawn from the results. Discusses the educational concept forming the basis for the investigation and aims of PISA. (CAJ)

  8. [Struggling for normal in an instable situation - informal caregivers self-management in palliative home care. A meta-synthesis].

    PubMed

    Kreyer, Christiane; Pleschberger, Sabine

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Krebserkrankung am Lebensende zu Hause wird zu einem großen Teil in der Familie geleistet. Dabei sind vor allem pflegende Angehörige stark belastet. Studien die sich mit der Perspektive der Familien in dieser Situation beschäftigen, gehen häufig indirekt auf Selbstmanagementstrategien ein. Diese könnten ein wichtiger Ansatzpunkt für Unterstützungsangebote sein. Ziel: Ziel der Studie ist es, qualitative Forschungsergebnisse zum Selbstmanagement von Familien in der Palliative Care zu Hause zu synthetisieren. Es soll dargestellt werden, wie Familien die Situation erleben und welche Selbstmanagementstrategien sie nutzen. Methode: Eine Metasynthese, die der Methode nach Noblit und Hare (1988) folgte, wurde durchgeführt. Die Ergebnisse von 13 qualitativen Studien aus sechs Ländern wurden einbezogen. Ergebnisse: Die Palliativversorgung eines Menschen mit Krebserkrankung zu Hause kann als instabiler Übergangsprozess verstanden werden, in dessen Verlauf die Familien «um Normalität ringen». Dieser Prozess wird entlang von vier Themen dargestellt. Zudem konnten sechs Selbstmanagementstrategien der Familien identifiziert werden, dies sind das Anerkennen der Situation, die Restrukturierung des Alltags, die Aufrechterhaltung der Balance in den familiären Beziehungen, die Übernahme von Verantwortung, das Nutzen sozialer Unterstützung und der Erwerb von Kompetenzen für Pflege und Betreuung. Schlussfolgerung: Aus den vielfältigen Selbstmanagementstrategien ergeben sich wertvolle Ansätze für die Unterstützung von Angehörigen im Rahmen palliativer Begleitung und Beratung.

  9. [Monitoring of nursing service context factors: first descriptive results of a cross-sectional Swiss study prior the introduction of SwissDRG].

    PubMed

    Kleinknecht-Dolf, Michael; Spichiger, Elisabeth; Frei, Irena Anna; Müller, Marianne; Martin, Jacqueline S; Spirig, Rebecca

    2015-04-01

    Hintergrund: Mit der Einführung der DRG-basierten Finanzierung erhalten Spitäler einen kleineren finanziellen Spielraum, was Prozessoptimierungen notwendig macht. Internationale Erfahrungen zeigen, dass solche Restrukturierungen Einfluss auf für die Pflege notwendige Kontextfaktoren haben können. Dadurch können auch Pflegequalität und Patientensicherheit beeinträchtigt werden. Ziel: Ziel der «DRG Begleitforschung Pflege» ist, ein Monitoringmodell samt dazugehörenden Instrumenten zur kontinuierlichen Überwachung des Einflusses der DRG-Finanzierung auf zentrale Pflegekontextfaktoren zu entwickeln. Methode: Die vorliegenden deskriptiven quantitativen Resultate wurden im Rahmen der in einem Mixed-Methods-Design durchgeführten Untersuchung mittels einer Online-Befragung erhoben, an der sich Pflegefachpersonen aus fünf Spitälern beteiligten. Ergebnisse: Die Resultate zeigen, dass die untersuchten Pflegekontextfaktoren «Komplexität der Pflege», «Arbeitsumgebungsqualität», «Führungsverhalten», «Moralischer Stress» und «Zufriedenheit mit der Arbeitsstelle» in allen Fachbereichen hinsichtlich der Arbeitsumgebung und Leistungserbringung der Pflege relevant sind. Es lassen sich Muster erkennen, die im Einklang mit der Literatur stehen, und die Hinweise auf die im Modell angenommenen Beziehungen zwischen diesen Kontextfaktoren geben. Schlussfolgerungen: Die Studie hat einerseits für die beteiligten Betriebe nützliche Daten geliefert, auf deren Basis sie Maßnahmen zur Sicherung der Qualität und Entwicklung der Pflege diskutieren können, andererseits konnten wichtige Informationen zur Weiterentwicklung des Modells und zu den eingesetzten Instrumenten gesammelt werden.

  10. Implementation of palliative care as a mandatory cross-disciplinary subject (QB13) at the Medical Faculty of the Heinrich-Heine-University Düsseldorf, Germany.

    PubMed

    Schulz, Christian; Wenzel-Meyburg, Ursula; Karger, André; Scherg, Alexandra; In der Schmitten, Jürgen; Trapp, Thorsten; Paling, Andreas; Bakus, Simone; Schatte, Gesa; Rudolf, Eva; Decking, Ulrich; Ritz-Timme, Stephanie; Grünewald, Matthias; Schmitz, Andrea

    2015-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung (ÄAppO) im Jahr 2009 fand die Palliativmedizin als 13. Querschnittsbereich (QB 13) Eingang in die ärztliche Ausbildung als Pflichtlehr- und Prüfungsfach. Die Implementierung des neuen QB stellt nach wie vor Medizinische Fakultäten vor große Herausforderungen. Geringe Lehrressourcen und nur geringe Zahlen von Patienten stehen einer hohen Anzahl von Studierenden gegenüber. Neben der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten liegt in der Lehre der Palliativmedizin auch eine besondere Herausforderung in der Vermittlung einer ärztlichen Haltung gegenüber unheilbar erkrankten und sterbenden Menschen und deren Angehörigen.Projektbeschreibung: Vor diesem Hintergrund wurde an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und dem Universitätsklinikum Düsseldorf ein evidenzbasiertes longitudinales Curriculum systematisch nach dem Kern-Zyklus [1] entwickelt und teilweise bereits implementiert sowie durch die Studierenden im Pilotprojekt evaluiert. Innovative Lehrmethoden (Virtuelle Schauspielpatienten, eLearning-Kurse, interprofessionelle Lehre und reflexive Selbstentwicklungsgruppe) wurden mit dem Ziel eingesetzt, palliativmedizinische Kernkompetenzen interdisziplinär und interprofessionell im klinischen Kontext zu vermitteln.Ergebnisse: Das gesamte in diesem Prozess entwickelte Curriculum Palliativmedizin (60 UE) wird nach einer nahezu 5-jährigen Entwicklungsphase ab dem Wintersemester 2014/2015 erstmalig in vollem Umfang durchgeführt. Die vorangestellten Pilotphasen wurden erfolgreich abgeschlossen. Bisher liegen Evaluationsergebnisse der Pilotierungsphasen (n=26), des Teilprojektes eLearning in der Palliativmedizin (n=518) und dem Blended-Learning Wahlpflichtfach „Kommunikation mit Sterbenden“ (n=12) vor. Schlussfolgerung: Alle durchgeführten Schritte und entwickelten Programme stehen anderen Fakultäten zur Umsetzung frei zugänglich zur Verfügung (Open Access

  11. Risk of psychiatric and neurological diseases in patients with workplace mobbing experience in Germany: a retrospective database analysis.

    PubMed

    Kostev, Karel; Rex, Juliana; Waehlert, Lilia; Hog, Daniela; Heilmaier, Christina

    2014-01-01

    Einleitung: Mobbing am Arbeitsplatz hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist heutzutage ein weltweites Phänomen in der arbeitenden Bevölkerung. Da es bedeutende sozioökonomische Konsequenzen hat, ist es wichtig, Vorläufer zu kennen, um präventiv tätig werden zu können.Material & Methoden: Mithilfe einer umfangreichen Datenbank (IMS(®) Disease Analyzer, IMS Health, Deutschland) haben wir die Daten von Allgemeinmedizinern in Deutschland zwischen Januar 2003 und Dezember 2012 analysiert. Es wurden alle Patienten in die Studie eingeschlossen, die zum ersten Mal mit Mobbing am Arbeitsplatz konfrontiert waren, wobei dieser Zeitpunkt als „Index-Datum“ gesetzt wurde. Zunächst wurden sämtliche Krankheiten notiert, die innerhalb eines Jahres vor dem „Index-Datum“ erstmals aufgetreten sind und mit einer Kontrollgruppe verglichen, die der Untersuchungsgruppe bezüglich Geschlecht, Alter und Versicherungsstatus entsprachen. Danach wurden die Prävalenz von Depressionen, Angst-, somatoformen und Schlafstörungen nach stattgefundenem Mobbing berechnet. Anschließend wurden nach Adjustierung bezüglich Mobbings die Odds Ratio dieser Erkrankungen in einem logistischen Regressionsmodel bestimmt.Ergebnisse: Die Studiengruppe bestand aus n=2.625 Patienten und derselben Anzahl an Kontrollen, von denen zwei Drittel männlich waren. Die Zahl der dokumentierten Mobbing-Fälle stieg kontinuierlich von 2003 bis 2011 an und blieb auch 2012 auf hohem Niveau. Patienten, die in der Folge Opfer von arbeitsplatzbezogenem Mobbing wurden, hatten generell eine bedeutend höhere Krankheitsprävalenz, wobei diese nicht auf den neurologisch-psychiatrischen Formenkreis beschränkt waren. Nach dem Auftreten von Mobbing war in der Studiengruppe verglichen mit der Kontrollgruppe eine signifikant höhere Prävalenz von Depressionen, Angst-, somatoformen und Schlafstörungen nachzuweisen (für alle Erkrankungen: p<0,05). Ähnliches war im Hinblick auf die Odds Ratio zu sehen

  12. Semantische Content Management Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gams, Erich; Mitterdorfer, Daniel

    Content Management Systeme (CMS) sind in vielen Organisationen bereits seit längerer Zeit fester Bestandteil zur Verwaltung und kollaborativen Bearbeitung von Text- und Multimedia-Inhalten. Im Zuge der rasch ansteigenden Fülle an Informationen und somit auch Wissen wird die Überschaubarkeit der Datenbestände jedoch massiv eingeschränkt. Diese und zusätzliche Anforderungen, wie automatisch Datenquellen aus dem World Wide Web (WWW) zu extrahieren, lassen traditionelle CMS immer mehr an ihre Grenzen stoßen. Dieser Beitrag diskutiert die neuen Herausforderungen an traditionelle CMS und bietet Lösungsvorschläge, wie CMS kombiniert mit semantischen Technologien diesen Herausforderungen begegnen können. Die Autoren stellen eine generische Systemarchitektur für Content Management Systeme vor, die einerseits Inhalte für das Semantic Web generieren, andererseits Content aus dem Web 2.0 syndizieren können und bei der Aufbereitung des Content den User mittels semantischer Technologien wie Reasoning oder Informationsextraktion unterstützen. Dabei wird auf Erfahrungen bei der prototypischen Implementierung von semantischer Technologie in ein bestehendes CMS System zurückgegriffen.

  13. [Relationships between family interactions and pathological internet use in adolescents: an review].

    PubMed

    Wartberg, Lutz; Aden, Anneke; Thomsen, Monika; Thomasius, Rainer

    2015-01-01

    Einleitung: Neben einer generellen Nutzung digitaler Medien durch Kinder und Jugendliche ist in vielen Industrieländern (insbesondere in Asien, Europa und Nordamerika) ein pathologischer Gebrauch des Internets ein Phänomen von wachsender Bedeutung. Aktuellen epidemiologischen Daten zufolge sind in Deutschland Jugendliche häufiger betroffen als Erwachsene. International wurden in verschiedenen Studien Zusammenhänge von familialen Interaktionsmustern und pathologischer Internetnutzung bei Jugendlichen untersucht. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die aktuell vorliegenden Forschungsbefunde. Methodik: Es erfolgte eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, PsycINFO und Psyndex mit festgelegten Schlagwörtern. Ergebnisse: Insgesamt wurden 15 Untersuchungen zu dieser Thematik identifiziert. Es wurden alle Originalarbeiten eingeschlossen, die in englischer oder deutscher Sprache verfasst und in denen ausschließlich minderjährige Untersuchungsteilnehmer befragt worden waren. Funktionalität der Familie, eine gute Kommunikation zwischen Eltern und Kind, eine positive Eltern-Kind-Beziehung sowie unterstützendes elterliches Monitoring vermindern das Risiko einer jugendlichen pathologischen Internetnutzung. Diskussion: Die beschriebenen familialen Prädiktoren wurden in mehreren Studien repliziert. Implikationen für die zukünftige Forschung zu dieser Thematik werden diskutiert.

  14. Evolutionäre Algorithmen zur Topologieentwicklung von Neuronalen Netzen für die Roboter-Navigation im praktischen Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köpsel, T.; Noglik, A.; Pauli, J.

    Eine wichtige Frage in der mobilen Robotik ist die sichere Navigation in unbekannten Umgebungen unter der Anwendung preiswerter Sensorik. Solch eine Navigation kann ein künstliches Neuronales Netz (kNN) übernehmen, welches die Kopplung der Sensoren des Roboters mit dessen Antriebssystem herstellt. "Neuro Evolution of Augmenting Topologies“ (NEAT) von Stanley und Miikkulainen [1] verwendet den Evolutionären Ansatz sowohl für die Topologieentwicklung, als auch für die Bestimmung der Gewichte eines kNN. NEAT hat sich als sehr gut, anpassungsfähig und relativ einfach in der Anwendung gezeigt. In diesem Beitrag wird NEAT in der Simulation angewendet, um ein kNN, das die Navigation des Roboters übernimmt, zu erhalten. Der Fokus liegt dabei auf der Erstellung der Fitnessfunktion und die Spezifikation und Durchführung einer realitätstreuen Simulation für den praktischen Einsatz. Die enge Verknüpfung von Realität und Simulationswelt hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Umstieg aus der Simulation in die reale Welt ein Erfolg (höhere Anpassungsfähigkeit) wird. Dieser Artikel basiert auf der Diplomarbeit von [2].

  15. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  16. Schlusswort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeffer, Michael; Reinhardt, Andreas

    Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes ProMoLeS wurde bereits zu Projektbeginn der Industriearbeitskreis Montagelösungen für die Leistungselektronik" gegründet, welcher unter der organisatorischen und fachlichen Leitung vom bayerischen Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V. eine Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen der Leistungselektronik bietet. Ziel des Industriearbeitskreises ist es daher, mit neuen und innovativen Lösungen einen Beitrag zur Sicherung der Montagearbeitsplätze am Standort Deutschland zu leisten. Der Arbeitskreis richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die leistungselektronische Systeme oder deren Komponenten entwickeln und herstellen: Entwicklungsingenieure, Fertigungsplaner, Fertigungstechnologen, Fertigungsleiter, Arbeitsorganisatoren, Qualitätsbeauftragte sowie Wissenschaftler an Hochschulen, die auf den genannten Gebieten arbeiten. Ziel und Zweck des Arbeitskreises ist es, Wissen und Erfahrung auszutauschen, persönliche Kontakte von Fachleuten zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu verstärken, Kooperationen in dem Gebieten der Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Qualifizierung aufzubauen, strategisch relevante Themen zu erkennen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

  17. Leicht konfigurierbare Hardware-Abstraktionsschicht für flexible Automatisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidtmann, Uwe; Kreutz, Gerhard; Barkhoff, Matthias; Virkus, Kristian; Stöckmann, Tobias; Jovic, Marcel

    Energie- und Materialverbrauch, Qualität sowie Durchsatz werden heutzutage als die Parameter angesehen, die die Wirtschaftlichkeit einer Produktion wesentlich bestimmen. Sie zu optimieren ist daher eine zentrale Aufgabe der Entwicklung zukünftiger Fertigungsanlagen. Dieses Ziel lässt sich erreichen, indem der gesamte Fertigungsprozess über alle Schichten der Automatisierungspyramide (ERP, MES, Feld) flexibel und rekonfigurierbar gestaltet wird. Mit Hilfe des aktuellen Forschungsprojektes LK3S wird eine Agentenplattform entwickelt, die diese Optimierung und Flexibilität ermöglichen soll. Dieser Beitrag diskutiert das Design und die Entwicklung einer Hardware-Abstraktionsschicht der Feldebene, die alle von der Agentenplattform benötigten Dienste bereitstellt und die die Verbindung zwischen Arbeitsaufträgen und Automatisierungsprimitiven herstellt, z. B. die Montage eines Reifens durch einen Roboter. Automatisierungsprimitiven bestehen aus einer Folge von elementaren Operationen, womit sie auf unterster Ebene unter Einhaltung aller Echtzeitvorgaben parallelisiert werden können. Sie haben eine ähnliche Bedeutung wie Mikrocode für CPUs. Selbst zur Laufzeit können neue Automatisierungsprimitiven in der Feldebene definiert, übertragen, aktiviert und entfernt werden.

  18. Terminology for interprofessional collaboration: definition and current practice.

    PubMed

    Mahler, Cornelia; Gutmann, Thomas; Karstens, Sven; Joos, Stefanie

    2014-01-01

    Hintergrund: Interprofessionelle Zusammenarbeit führt zu einer verbesserten Gesundheitsversorgung. Die Forderung nach interprofessioneller Zusammenarbeit geht einher mit nationalen und internationalen Empfehlungen für interprofessionelles Lernen und Ausbildungssequenzen. Die GMA nimmt sich dieser nationalen und internationalen Herausforderungen an und hat den Ausschuss „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“ ins Leben gerufen, um dieser neuen Entwicklung Nachdruck zu verleihen und konkrete Empfehlungen zu entwickeln. Die Verwendung von Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe scheint dabei vielgestaltig und wenig abgestimmt zu sein. Ziel des Beitrags ist die Klärung unterschiedlich verwendeter Begriffe im Bereich der Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und die Analyse der verwendeten Begriffe in deutschen Fachzeitschriften. Methodik: Häufig verwendete Begriffe zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wurden identifiziert und anschließend eine nicht systematische Analyse deutschsprachiger medizinischen Fachzeitschriften, zur Verwendung der Begrifflichkeiten „interprof*“ und „interdiszip*“ durchgeführt.Ergebnisse: Die Begriffe „interprofessionell“ und „interdisziplinär“ wurden in den begutachteten Fachzeitschriften uneinheitlich und zum Teil synonym verwendet. Schlussfolgerung: Derzeit werden Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wenig abgestimmt genutzt und zum Teil beliebig verwendet. Die Begriffe „professionell“ und „disziplinär“ werden aus Sicht der Medizin und der Sozialwissenschaften unterschiedlich verwendet. Als Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsberufe und für ein besseres Verständnis füreinander sollte die Terminologie einheitlich verwendet werden.

  19. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  20. Vaccination of children with a live-attenuated, intranasal influenza vaccine - analysis and evaluation through a Health Technology Assessment.

    PubMed

    Andersohn, Frank; Bornemann, Reinhard; Damm, Oliver; Frank, Martin; Mittendorf, Thomas; Theidel, Ulrike

    2014-01-01

    als auch TIV überlegen (Relative Risikoreduktion – RRR – einer laborbestätigten Influenzainfektion ca. 80% bzw. 50%). Bei Kindern im Alter von >7 bis 17 Jahren mit Asthma ist die Wirksamkeit der Impfung mit LAIV der Impfung mit TIV überlegen (RRR 32%); im Vergleich zu Placebo liegen keine Studien vor. Die Evidenzlage für Kinder >7 bis 17 Jahren mit Asthma ist als moderat einzuschätzen; für Kinder aus der Allgemeinbevölkerung (das heißt Begleiterkrankungen waren kein Einschlusskriterium) lagen keine Studien vor. Angesichts der nachgewiesenen besseren Wirksamkeit von LAIV bei Kindern im Alter von sechs Monaten bis ≤7 Jahren (hohe Evidenz) und der nachgewiesenen besseren Wirksamkeit von LAIV bei Kindern mit Asthma im Alter von >7 bis 17 Jahren (moderate Evidenz) ist LAIV höchstwahrscheinlich auch bei Kindern aus der Allgemeinbevölkerung im Alter von >7 bis 17 Jahren ebenso wirksam (indirekte Evidenz). LAIV war in den eingeschlossenen Studien bei Kindern im Alter von zwei bis 17 Jahren sicher und gut verträglich.In der Mehrzahl der ausgewerteten epidemiologischen Studien zeigte sich LAIV unter Alltagsbedingungen (Effectiveness) als wirksam in der Prävention von Influenza bei Kindern im Alter von zwei bis 17 Jahren. Im Trend war LAIV dabei wirksamer als TIV, was jedoch Methodik bedingt (Beobachtungsstudien) nur eingeschränkt zu bewerten ist. Neben einem direkten Schutzeffekt für die Kinder selbst, konnten bereits bei einer relativ geringen Impfquote auch indirekte Schutzeffekte („Herdenschutz“) bei nichtgeimpften älteren Bevölkerungsgruppen gezeigt werden. In Bezug auf die Sicherheit kann LAIV im Vergleich zu TIV insgesamt als gleichwertig betrachtet werden. Dies gilt auch für die Anwendung bei Kindern mit leichten chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, denen daher LAIV nicht vorenthalten werden muss.Aus gesundheitsökonomischer Sicht geht in den bewerteten Studien sowohl die Impfung von Kindern mit Vorerkrankungen als auch die

  1. Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.

    PubMed

    Posenau, André; Peters, Tim

    2016-01-01

    Zielsetzung: Interprofessional Education (IPE) ist im sich ausdifferenzierenden Gesundheitssystem von wachsender Bedeutung und nimmt bei der Lehre in Gesundheitsberufen einen immer größeren Raum ein. Der Großteil der Konzepte und Verfahren in diesem Bereich basiert auf normativen Vorstellungen über interprofessionelle Kooperation und ist selten empirisch fundiert. Dieser Beitrag ist ein erster Versuch, die deduktive Herangehensweise mit einer induktiven Perspektive zu ergänzen, um didaktische Konzepte des IPE anschließend empirisch zu untermauern. Methodik: Mithilfe des qualitativen Ansatzes der linguistischen Gesprächsanalyse werden explorativ anhand von im Unterricht aufgezeichneten Simulationen mit Studierenden der Pflege und Hebammenkunde sprachliche Professionsmarker herausgearbeitet, von denen ausgegangen wird, dass sie für relevante interprofessionelle Kommunikationsprozesse von Bedeutung sind und damit die konkrete Zusammenarbeit von Gesundheitsberufen beeinflussen. Diese werden kategorisiert, kommentiert und ihre Bedeutung für die Lehre und die praktische Umsetzung in interprofessionellen Interaktionen herausgestellt. Ergebnisse: Die Studierenden nutzen verschiedene Professionsmarker regelmäßig in den Simulationen. Allerdings treten diese - außer bei der Abgrenzung zu Ärzten - nicht so häufig wie zunächst erwartet auf. Gleichzeitig sind alle Interaktionen von starker Imagearbeit zwischen den Studierenden geprägt, die einen großen Raum in den beobachteten Interaktionen einnimmt. Auch bei der Aufgabendelegation und -beanspruchung scheinen die professionsspezifischen Kommunikations- und Abgrenzungsverfahren sich erst langsam zu etablierenden. Zudem spielt die Studierendenrolle eine nicht zu unterschätzende Funktion in den Interaktionen.Schlussfolgerung: Professionsmarkierungen sind ein wesentlicher Bestandteil interprofessionelle Kommunikation und basieren auf einer (hier nur ausschnitthaft präsentierten) Vielzahl beobachtbarer sprachlicher

  2. Networking as a Seismograph for Social Development. A Contribution to the Function Expansion of Networks Using the Example of Health Promotion of the Socially Disadvantaged (Netzwerkbildung als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen: Ein Beitrag zur Funktionserweiterung von Netzwerken am Beispiel der Gesundheitsfoerderung von sozial Benachteiligten)

    DTIC Science & Technology

    2008-03-01

    vollzieht sich in den letzten Jahren Ober eine Vielzahl von Netzwerken, uber die sich unterschiedlichste Akteure miteinander verknQ~pft haben. In...indirekt, politische 2 Akteure zu adressieren und bisherige Handlungsdefizite der Gesundheitsf6rderung bei sozial Benachteiligten auch uber neue...klassischen Sinne der Korporatismusanalyse impliziert, sondern gar eine Form der Einwandvorwegnahme darsteilt. Auf der Grundlage der durch die bislang uber

  3. Advances in cryogenic engineering. Volume 31; Proceedings of the Cryogenic Engineering Conference, MIT, Cambridge, MA, Aug. 12-16, 1985

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Fast, R. W. (Editor)

    1986-01-01

    The present conference on the applications of state-of-the-art cryogenic engineering technologies considers topics associated with the development status of the 'Superconducting SuperCollider', superconducting magnetic energy storage methods, large magnets for fusion and other physics researches, cryogenic hardware improvements, and phenomena and applications of superconducting magnet-employing acoustic emission test equipment. Also discussed are design criteria for superconducting magnet stability, heat exchangers and heat transfer to liquid He and N, heat and mass transfer characteristics of He II, refrigeration techniques for magnetic resonance imaging and other small systems, refrigeration for liquefaction and for superconducting fusion as well as for accelerator and generator systems, magnetic refrigeration, cryocooling and refrigeration for space applications, the storage and transfer of cryogenic fluids, the properties of cryogenic liquids, and air liquefaction equipment.

  4. Characterization of Metal-Insulator-Transition (MIT) Phase Change Materials (PCM) for Reconfigurable Components, Circuits, and Systems

    DTIC Science & Technology

    2013-03-01

    50nm TiW adhesion layer. Then, the 100nm GeTe pillar was then deposited between two silicon dioxide (SiO2) pillars. Figure 7: Structure of GeTe... Silicon with the application of an electric field...GeTe film and (b) silicon substrate of GeTe film. ..................................................... 79  Figure 51: Crack in crystalline GeTe wire

  5. Tragic Accident or Wrongful Death? Assessing the Effectiveness of MIT's Responses in a High-Profile Student Suicide Crisis

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hudson, Tara D.

    2011-01-01

    Given the prevalence of mental health issues and suicidal ideation among U.S. college students, higher education institutions are likely to face a student suicide crisis at some point. The messages college administrators send in the aftermath of a student suicide crisis have the potential to placate or exacerbate the outrage that stakeholders…

  6. The Federal Aviation Administration/Massachusetts Institute of Technology (FAA/MIT) Lincoln Laboratory Doppler weather radar program

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Evans, James E.

    1988-01-01

    The program focuses on providing real-time information on hazardous aviation weather to end users such as air traffic control and pilots. Existing systems will soon be replaced by a Next Generation Weather Radar (NEXRAD), which will be concerned with detecting such hazards as heavy rain and hail, turbulence, low-altitude wind shear, and mesocyclones and tornadoes. Other systems in process are the Central Weather Processor (CWP), and the terminal Doppler weather radar (TDWR). Weather measurements near Memphis are central to ongoing work, especially in the area of microbursts and wind shear.

  7. Further Examination of the Vibratory Loads Reduction Results from the NASA/ARMY/MIT Active Twist Rotor Test

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Wilbur, Matthew L.; Yeager, William T., Jr.; Sekula, Martin K.

    2002-01-01

    The vibration reduction capabilities of a model rotor system utilizing controlled, strain-induced blade twisting are examined. The model rotor blades, which utilize piezoelectric active fiber composite actuators, were tested in the NASA Langley Transonic Dynamics Tunnel using open-loop control to determine the effect of active-twist on rotor vibratory loads. The results of this testing have been encouraging, and have demonstrated that active-twist rotor designs offer the potential for significant load reductions in future helicopter rotor systems. Active twist control was found to use less than 1% of the power necessary to operate the rotor system and had a pronounced effect on both rotating- and fixed-system loads, offering reductions in individual harmonic loads of up to 100%. A review of the vibration reduction results obtained is presented, which includes a limited set of comparisons with results generated using the second-generation version of the Comprehensive Analytical Model of Rotorcraft Aerodynamics and Dynamics (CAMRAD II) rotorcraft comprehensive analysis.

  8. An Adaptive Numeric Predictor-corrector Guidance Algorithm for Atmospheric Entry Vehicles. M.S. Thesis - MIT, Cambridge

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Spratlin, Kenneth Milton

    1987-01-01

    An adaptive numeric predictor-corrector guidance is developed for atmospheric entry vehicles which utilize lift to achieve maximum footprint capability. Applicability of the guidance design to vehicles with a wide range of performance capabilities is desired so as to reduce the need for algorithm redesign with each new vehicle. Adaptability is desired to minimize mission-specific analysis and planning. The guidance algorithm motivation and design are presented. Performance is assessed for application of the algorithm to the NASA Entry Research Vehicle (ERV). The dispersions the guidance must be designed to handle are presented. The achievable operational footprint for expected worst-case dispersions is presented. The algorithm performs excellently for the expected dispersions and captures most of the achievable footprint.

  9. An Analysis of Airline Costs. Lecture Notes for MIT Courses. 16.73 Airline Management and Marketing

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1972-01-01

    The cost analyst must understand the operations of the airline and how the activities of the airline are measured, as well as how the costs are incurred and recorded. The data source is usually a cost accounting process. This provides data on the cumulated expenses in various categories over a time period like a quarter, or year, and must be correlated by the analyst with cumulated measures of airline activity which seem to be causing this expense.

  10. The performance of a seasonal global climatic model. Ph.D. Thesis - MIT; [seasonal cycle of the temperature

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Robock, A.

    1979-01-01

    A seasonal global climatic model developed by Sellers is studied. Several changes are made to correct errors in the original model and to allow its use in a time dependent simulation mode. The major changes are in the infrared radiation formulation and in the size of the time steps. The seasonal cycles of surface temperature, wind, ice, snow, albedo, horizontal heat transport, and vertical flux of solar and infrared radiation are compared to recent observations. The seasonal cycle of temperature is fairly well reproduced, but has too small an amplitude in the Northern Hemisphere high latitudes. An overestimate of albedo at the poles is found, which is related to errors in some of the other variables. The sensitivity of the model to CO2 and solar constant (O) changes is summarized. Doubling the CO2 amount causes a 2.45 K increase in global average surface temperature (T). Increasing Q by 1% increases T by 3.14K. Decreasing 0 by 1% decreases T by 4.65K. An annual average version of the model is more sensitive to changes in Q than the model with the seasonal cycle.

  11. Harvard-MIT research program in short-lived radiopharmaceuticals. Progress report, March 1, 1983-February 29, 1984

    SciTech Connect

    Adelstein, S.J.; Brownell, G.L.

    1984-02-01

    This report describes research efforts towards the achievement of a clearer understanding of the solution chemistry of technetium in order to facilitate the design of future clinical agents labeled with Tc-99m, the development of new receptor binding radiopharmaceuticals for the in vivo assessment of insulin receptors and for imaging the adrenal medulla and the brain, the examination of the utility of monoclonal antibodies and liposomes in the design of radiopharmaceuticals for diagnosis and therapy, and the synthesis of short-lived positron-emitting radiopharmaceuticals for transverse imaging of regional physiological processes.

  12. The Data Warehouse: Keeping It Simple. MIT Shares Valuable Lessons Learned from a Successful Data Warehouse Implementation.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thorne, Scott

    2000-01-01

    Explains why the data warehouse is important to the Massachusetts Institute of Technology community, describing its basic functions and technical design points; sharing some non-technical aspects of the school's data warehouse implementation that have proved to be important; examining the importance of proper training in a successful warehouse…

  13. Simulating a Self-propelled Submerged Body in a Coastal Ocean Hindcast Using the NRL-MIT Nonhydrostatic Model

    DTIC Science & Technology

    2009-09-30

    Alabama Alps, a reef located in the Gulf of Mexico, is conducted. The left plots of Figure 6 contain smoothed temperature, T, and salinity, S, (and...Alabama Pinnacles Trend Ecosystem Monitoring, Final Synthesis Report. U.S. Department of the Interior, Geological Survey, Biological Resources

  14. Moeglichkeiten individualisierter Arbeit mit Hilfe des Overhead-Projektors (Possibilities for Individualized Work with the Aid of the Overhead Projector)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Budde, Ulrich

    1975-01-01

    Individualized work in teaching English is highly desirable, and the overhead projector is particularly useful in such work. Three examples of its possibilities are given: Dialog treatment, working with basic ("kernel") texts, and comparison of the simple present, simple past and present perfect tenses. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  15. Uberlegungen zur Arbeit mit Strukturubungen nach dem "Tandemprinzip" (Reflections of Work with Structured Exercises Based on the "Tandem Principle")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leupold, Eynar

    1972-01-01

    The tandem principle grows from the belief that foreign languages can be mutually supportive and informative if taught together. The pairing of French and German students for pattern practice in each other's native language is a practical application of the principle. (RS)

  16. Electron acceleration in a flare plasma via coronal circuits. (German Title: Elektronenbeschleunigung im Flareplasma modelliert mit koronalen Schaltkreisen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Önel, Hakan

    2008-08-01

    The Sun is a star, which due to its proximity has a tremendous influence on Earth. Since its very first days mankind tried to "understand the Sun", and especially in the 20th century science has uncovered many of the Sun's secrets by using high resolution observations and describing the Sun by means of models. As an active star the Sun's activity, as expressed in its magnetic cycle, is closely related to the sunspot numbers. Flares play a special role, because they release large energies on very short time scales. They are correlated with enhanced electromagnetic emissions all over the spectrum. Furthermore, flares are sources of energetic particles. Hard X-ray observations (e.g., by NASA's RHESSI spacecraft) reveal that a large fraction of the energy released during a flare is transferred into the kinetic energy of electrons. However the mechanism that accelerates a large number of electrons to high energies (beyond 20 keV) within fractions of a second is not understood yet. The thesis at hand presents a model for the generation of energetic electrons during flares that explains the electron acceleration based on real parameters obtained by real ground and space based observations. According to this model photospheric plasma flows build up electric potentials in the active regions in the photosphere. Usually these electric potentials are associated with electric currents closed within the photosphere. However as a result of magnetic reconnection, a magnetic connection between the regions of different magnetic polarity on the photosphere can establish through the corona. Due to the significantly higher electric conductivity in the corona, the photospheric electric power supply can be closed via the corona. Subsequently a high electric current is formed, which leads to the generation of hard X-ray radiation in the dense chromosphere. The previously described idea is modelled and investigated by means of electric circuits. For this the microscopic plasma parameters, the magnetic field geometry and hard X-ray observations are used to obtain parameters for modelling macroscopic electric components, such as electric resistors, which are connected with each other. This model demonstrates that such a coronal electric current is correlated with large scale electric fields, which can accelerate the electrons quickly up to relativistic energies. The results of these calculations are encouraging. The electron fluxes predicted by the model are in agreement with the electron fluxes deduced from the measured photon fluxes. Additionally the model developed in this thesis proposes a new way to understand the observed double footpoint hard X-ray sources.

  17. "Wenn ich leben soll, so sei es mit dir!" The relationship of father and son in Goethe's "Wilhelm Meisters Wanderjahre".

    PubMed

    Lee, Charlotte

    2011-01-01

    The relationship between father and son is a highly nuanced and persistent theme in Goethe's late novel Wilhelm Meisters Wanderjahre, but has received relatively little critical attention. Drawing on various aspects of the text, from the relationship between Wilhelm and his own son Felix, to the theme of migration from the ‘fatherland’, this essay contends that the relationship of the younger generation to the older traces a pattern of departure and return. The development in the son of an identity distinct and independent from that of the father is a preoccupation of the earlier chapters of the Wanderjahre in particular; but this process of individuation tends to be accompanied in the novel by continued, even increased, identification with the father, which may be conscious or unconscious. All the various stages of this fluctuating relationship are telescoped into a few rich, enigmatic images in the novel's closing scene, in which the threat of separation and the desire for proximity are held in suspension.

  18. Fuzzy logic application for modeling man-in-the-loop space shuttle proximity operations. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Brown, Robert B.

    1994-01-01

    A software pilot model for Space Shuttle proximity operations is developed, utilizing fuzzy logic. The model is designed to emulate a human pilot during the terminal phase of a Space Shuttle approach to the Space Station. The model uses the same sensory information available to a human pilot and is based upon existing piloting rules and techniques determined from analysis of human pilot performance. Such a model is needed to generate numerous rendezvous simulations to various Space Station assembly stages for analysis of current NASA procedures and plume impingement loads on the Space Station. The advantages of a fuzzy logic pilot model are demonstrated by comparing its performance with NASA's man-in-the-loop simulations and with a similar model based upon traditional Boolean logic. The fuzzy model is shown to respond well from a number of initial conditions, with results typical of an average human. In addition, the ability to model different individual piloting techniques and new piloting rules is demonstrated.

  19. Seeding Change through International University Partnerships: The MIT-Portugal Program as a Driver of Internationalization, Networking, and Innovation

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pfotenhauer, Sebastian M.; Jacobs, Joshua S.; Pertuze, Julio A.; Newman, Dava J.; Roos, Daniel T.

    2013-01-01

    Higher education systems around the globe are experimenting with different strategies to foster internationalization and networking, achieve critical research mass, and strengthen innovation and labour market integration. This paper discusses how Portugal, since 2006, has pursued a distinctive international collaborative strategy to induce…

  20. A linear quadratic Gaussian with loop transfer recovery proximity operations autopilot for spacecraft. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Chen, George T.

    1987-01-01

    An automatic control scheme for spacecraft proximity operations is presented. The controller is capable of holding the vehicle at a prescribed location relative to a target, or maneuvering it to a different relative position using straight line-of-sight translations. The autopilot uses a feedforward loop to initiate and terminate maneuvers, and for operations at nonequilibrium set-points. A multivariate feedback loop facilitates precise position and velocity control in the presence of sensor noise. The feedback loop is formulated using the Linear Quadratic Gaussian (LQG) with Loop Transfer Recovery (LTR) design procedure. Linear models of spacecraft dynamics, adapted from Clohessey-Wiltshire Equations, are augmented and loop shaping techniques are applied to design a target feedback loop. The loop transfer recovery procedure is used to recover the frequency domain properties of the target feedback loop. The resulting compensator is integrated into an autopilot which is tested in a high fidelity Space Shuttle Simulator. The autopilot performance is evaluated for a variety of proximity operations tasks envisioned for future Shuttle flights.

  1. Proceedings of the 2. MIT international conference on the next generation of nuclear power technology. Final report

    SciTech Connect

    1993-12-31

    The goal of the conference was to try to attract a variety of points of view from well-informed people to debate issues concerning nuclear power. Hopefully from that process a better understanding of what one should be doing will emerge. In organizing the conference lessons learned from the previous one were applied. A continuous effort was made to see to it that the arguments for the alternatives to nuclear power were given abundant time for presentation. This is ultimately because nuclear power is going to have to compete with all of the energy technologies. Thus, in discussing energy strategy all of the alternatives must be considered in a reasonable fashion. The structure the conference used has seven sessions. The first six led up to the final session which was concerned with what the future nuclear power strategy should be. Each session focused upon a question concerning the future. None of these questions has a unique correct answer. Rather, topics are addressed where reasonable people can disagree. In order to state some of the important arguments for each session`s question, the combination of a keynote paper followed by a respondent was used. The respondent`s paper is not necessarily included to be a rebuttal to the keynote; but rather, it was recognized that two people will look at a complex question with different shadings. Through those two papers the intention was to get out the most important arguments affecting the question for the session. The purpose of the papers was to set the stage for about an hour of discussion. The real product of this conference was that discussion.

  2. Auswerteverfahren zur Kontrolle der Verfüllqualität in Erdwärmesonden mit faseroptischen Temperaturmessungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riegger, Mathieu; Heidinger, Philipp; Lorinser, Bruno; Stober, Ingrid

    2012-06-01

    Borehole heat exchangers (BHE) are used for geothermal heating of buildings and infrastructure. To ensure ecologic and economic efficiency, the BHE and the bedrock must be hermetically sealed by grouting material. Incomplete grouting can also be dangerous for groundwater quality and can induce damage. This manuscript describes a new evaluation method for detection of defects in the grouting by continuous fibre optic temperature measurements along the borehole depth while carrying out enhanced geothermal response tests. The described method also works well without groundwater flow within the defects of the BHE grouting.

  3. Arbeit mit englischen Nachrichten auf der Sekundarstufe 1 (Work with English News Reports in Secondary Grade 1)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pegler, Klaus

    1976-01-01

    Reports on work done with the "Humboldt Service" of the Berlin Humboldt Oberschule. Shows how work with English news can be begun, how further oral training can be accomplished, and what problems arise at different stages of development. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  4. Electronic acquisition of OSCE performance using tablets.

    PubMed

    Hochlehnert, Achim; Schultz, Jobst-Hendrik; Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Brass, Konstantin; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Hintergrund: OSCE-Prüfungen sind oft mit einem erheblichen Material- und Organisationsaufwand verbunden, da die Leistungserfassung üblicherweise auf Papier durchgeführt wird. Eine elektronisch unterstützte Durchführung stellt hierzu eine Alternative dar, mit der der Verbrauch materieller Ressourcen reduziert werden kann. Insbesondere erscheint hier der Einsatz von Tablets sinnvoll, da diese zudem leicht zu transportieren sind und damit flexibel eingesetzt werden können. Zielsetzung: Die Nutzerakzeptanz der Verwendung von Tablets bei OSCE-Prüfungen wurde bislang allerdings nur wenig untersucht. Ziel dieser Studie war daher eine Evaluation Tablet-basierter OSCE-Prüfungen aus Sicht der Benutzer (Prüfer) und der geprüften Studierenden.Methodik: Bei zwei OSCE-Prüfungen des Faches Innere Medizin der Universität Heidelberg wurde die Nutzerakzeptanz einer Tablet-basierten Durchführung (Zufriedenheit mit der Funktionalität) und die subjektive Anstrengung aus Sicht der Prüfer untersucht. Hierzu wurden standardisierte Fragebögen und halbstandardisierte Interviews eingesetzt (Vollerfassung aller teilnehmenden Prüfer). Zudem wurde bei einer der Prüfungen die subjektive Bewertung dieser Prüfungsvariante an einer Stichprobe teilnehmender Studierender mittels halbstandardisierter Interviews erhoben.Ergebnisse: Die Prüfer waren mit der Tablet-Prüfungsvariante insgesamt sehr zufrieden. Die subjektive Anstrengung der Bedienung der Tablets wurde im Mittel als „kaum anstrengend“ empfunden. In den Interviews wurden insbesondere die einfache Handhabung und die geringe Fehleranfälligkeit von den Prüfern als Vorteile dieser Prüfungsvariante genannt. In der Befragung der geprüften Studierenden zeigte sich ebenfalls eine Akzeptanz der Tablet-Prüfungsvariante. Diskussion: Insgesamt hat sich gezeigt, dass der Einsatz von Tablets in OSCE-Prüfungen sowohl von Prüfern als auch Studierenden gut angenommen wird. Es wird erwartet, dass diese Prüfungsvariante auch

  5. Complementary education for healthcare personnel: a strategy to increase hospital performance.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed

    2014-01-01

    Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen steht vor anhaltenden Umbrüchen und Entwicklungen. Die zunehmende Tendenz, Krankenhäuser und medizinisches Personal zu drängen, ertragsorientiert zu arbeiten, stellt zusammen mit anderen Faktoren eine Herausforderung für Gegenwart und Zukunft dar. Ärzte und Chirurgen klagen über zunehmenden Stress, der auf Maßnahmen zur Kostensenkung in Krankenhäusern zurückzuführen ist. Die höchste Priorität muss immer die Zufriedenheit der Patienten und die Sicherstellung von gutem medizinischen und menschlichen Service haben.Problembeschreibung: Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wurde zu einem immer komplexer werdenden Geschäft mit unsicheren und unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen. Die strategische Planung muss den Krankenhäusern ermöglichen, die Strategie schnell und flexibel an die Veränderungen in der Umwelt anzupassen, da dies für ihren Erfolg wesentlich ist. Die wichtigste Aufgabe ist es, eine Strategie zu entwickeln, die mit Erfolg in allen möglichen Zukunftsszenarien angewendet werden kann. Diese ist als die Kernstrategie bekannt.Diskussion: Die Kernstrategie für Krankenhäuser in Deutschland ist die komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals sowie des Top-Managements. Dementsprechend sollen Kurse, Workshops oder auch Teilzeit-Studium oder weiterführende Ausbildung in Betriebs- und Volkswirtschaft für das medizinische Personal empfohlen werden. Soweit nicht-medizinische Krankenhausführungskräfte betroffen sind, gibt es keinen besseren Weg, als sie in medizinischen Krankenhausabteilungen für einen Zeitraum von 6–12 Monaten hospitieren zu lassen. Dies bahnt den Weg für besseres Verständnis und bessere Kooperation und somit erhöhte Krankenhausleistung.Fazit: Die angemessene und komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals und der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern wird als Kernstrategie empfohlen. Dies bringt die Bemühungen der Mediziner

  6. A novel nonparametric measure of explained variation for survival data with an easy graphical interpretation.

    PubMed

    Weiß, Verena; Schmidt, Matthias; Hellmich, Martin

    2015-01-01

    Einleitung: Das Bestimmtheitsmaß kann bei Überlebenszeitdaten nicht verwendet werden um mithilfe einer Maßzahl anzugeben, wie gut ein Modell zu den vorliegenden Daten passt. Daher wurden in den letzten Jahren mehrere Maße der Erklärten Variation für Überlebenszeitdaten vorgeschlagen.Methoden: Wir analysieren eines dieser Maße der Erklärten Variation bezüglich gewisser Minimierungseigenschaften und zeigen, dass diese für das Maß nicht erfüllt sind.Ergebnisse: In Analogie zu der Kleinste-Quadrate-Methode aus der linearen Regression entwickeln wir ein neues Maß für kategorielle Kovariaten, welches nur auf dem Kaplan-Meier-Schätzer basiert. Dadurch ist das neue Maß komplett nichtparametrisch und besitzt eine einfache grafische Interpretation. Für das neue Maß stehen verschiedene Gewichtungsmöglichkeiten zur Verfügung und ein statistischer Signifikanztest kann angewendet werden. Abschließend bestimmen wir das neue Maß sowie weitere Maße der Erklärten Variation für die Personen eines Datensatzes mit einem histopathologisch gesicherten papillären Schilddrüsenkarzinom.Schlussfolgerung: Wir schlagen ein neues Maß der Erklärten Variation mit einer eingängigen Herleitung sowie einer grafischen Interpretation vor, welches bei künftigen Auswertungen von Überlebenszeitdaten verwendet werden könnte.

  7. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  8. Heteronukleare Spinentkopplung unter dem Einfluß thermischer Bewegungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ernst, H.; Fenzke, D.; Pfeifer, H.

    Unter der Annahme magnetischer Dipol-IS-Wechselwirkung wird eine Theorie der heteronuklearen Spinentkopplung für kurze Korrelationszeiten entwickelt. Diese enthält als Spezialfälle die kernmagnetischen Relaxationsraten im rotierenden und im festen Koordinatensystem sowie die Kreuzpolarisation zwischen den Spins I und S. In Übereinstimmung mit dieser Theorie tritt für die protonenentkoppelte C-13 Resonanz von Butanol, das in einem NaY-Zeolith adsorbiert ist, ein Maximum der Linienbreite als Funktion der Temperatur zwischen - 150°C und + 90°C auf.Translated AbstractHeteronuclear Spin Decoupling in the Presence of Thermal MotionAssuming magnetic dipolar I-S interaction, a general short -correlation time theory is presented which includes as special cases also well-known formulas for relaxation rates in the rotating and laboratory frame and for the cross polarization between I and S spins. In accordance with this theory for the proton-decoupled C-13 resonance of butanol adsorbed in a NaY zeolite, a maximum of the linewidth is observed as a function of temperature between - 150°C and + 90°C.

  9. Mimiviridae, Marseilleviridae, and virophages as emerging human pathogens causing healthcare-associated infections.

    PubMed

    Kutikhin, Anton G; Yuzhalin, Arseniy E; Brusina, Elena B

    2014-01-01

    Zielsetzung: Im letzten Jahrzehnt wurde vermutet, dass Viren der Familie der Mimiviridae und der Marseilleviridae (sog. Megavirales) Pneumonien verursachen können. Deshalb wurde eine Literaturrecherche zu den möglichen Zusammenhängen von Mimiviridae, Marseilleviridae, Virophagen und Pneumonien mit den Schwerpunkten HA-Infektionen und andere Infektionen der Atemwege durchgeführt. Ergebnisse und Diskussion: Die Analyse ergab, dass Viren aus der Familie der Mimiviridae potentielle Verursacher sowohl der CA- als auch der HA-Pneumonie sein können. Diese Viren können zu einem verschlechterten Outcome bei Intensivtherapiepatienten führen. Der genaue Mechanismus ihrer Pathogenität ist jedoch noch immer nicht geklärt. Die unterschiedlichen Ergebnisse zwischen serologischen und Genommethoden sind wahrscheinlich durch den hohen Polymorphismus der Nucleotidsequenzen der Vertreter der Mimiviridae zu erklären. Daher sind weitere Untersuchungen zur Pathogenität der Mimiviridae und ihrer Rolle bei der Pneumonieentstehung in Risikogruppen notwendig.Im Unterschied dazu ist die Pathogenität der Viren der Familie der Marseilleviridae und der Gruppe der Virophagen noch unklar.

  10. Demographische Entwicklung in der Metropolregion Berlin-Brandenburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beyer, Wolf; Bluth, Friedrich

    〝Denn eins ist sicher: Die Rente.`` Der vielzitierte Satz des früheren Arbeits- und Sozialministers Norbert Blüm klingt heute vielen wie Hohn. Der Altersaufbau der deutschen Bevölkerung erinnert grafisch immer mehr an einen Baum auf dünnem Stämmchen als an eine Pyramide. Angesichts dessen rücken demographische Entwicklungen mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Besonders die neuen Bundesländer sind massiv von Abwanderung und einem nie dagewesenen Geburtenrückgang betroffen.DIPL.-GEOGR. UTE C. BAUERsprach mitFRIEDRICH BLUTHundWOLF BEYERüber die Besonderheiten der demographischen Prozesse in Berlin und Brandenburg. Beyer leitete bis Anfang 2004 das brandenburgische Referat für Raumbeobachtung. Seine Aufgabe bestand darin, Planungsgrundlagen für die Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg(GL) zu schaffen. Dazu zählen auch Bevölkerungsprognosen für die Kreise und Städte Brandenburgs. Bluth ist in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin beschäftigt und leitet dort die Gruppe 〝Stadtwissen, Stadtentwicklungsmonitoring, Bevölkerungsprognose.``

  11. Comprehension through cooperation: Medical students and physiotherapy apprentices learn in teams - Introducing interprofessional learning at the University Medical Centre Mannheim, Germany.

    PubMed

    Mette, Mira; Dölken, Mechthild; Hinrichs, Jutta; Narciß, Elisabeth; Schüttpelz-Brauns, Katrin; Weihrauch, Ute; Fritz, Harald M

    2016-01-01

    Zielsetzung: Um zukünftige Fachkräfte in der Patientenversorgung besser auf die interprofessionelle Zusammenarbeit vorzubereiten, wurden an der Universitätsmedizin Mannheim interprofessionelle Lerneinheiten für Medizinstudierende und Physiotherapieschüler entwickelt. Die Erfahrungen aus der Konzeption, Implementierung und Evaluation dieser Lerneinheiten werden dargestellt und diskutiert.Methoden: An 5 interprofessionellen Lerneinheiten nahmen 265 Medizinstudierende und 43 Physiotherapieschüler teil. Von diesen beantworteten 87-100% im Rahmen der Lehrveranstaltungsevaluation geschlossene und offene Fragen eines selbstentwickelten Fragebogens (24 Items). Die Antworten zu selbstberichtetem Lernzuwachs, Nutzen, Motivation und Zufriedenheit mit der Lerneinheit wurden nach Profession getrennt ausgewertet.Ergebnisse: Die Lerneinheiten wurden von beiden Teilnehmergruppen gut angenommen. Mehr als 75% aller Teilnehmer waren der Meinung, dass sie sich die neuen Lerninhalte nicht anderweitig besser hätten aneignen können. Signifikante Unterschiede zwischen Medizinstudierenden und Physiotherapieschülern gab es vorrangig beim empfundenen Lernzuwachs, den die Physiotherapieschüler als geringer angaben.In den offenen Fragen wurden am häufigsten interprofessionelle Aspekte positiv hervorgehoben. Kritisiert wurden am häufigsten organisatorische Punkte und der als gering empfundene Lernzuwachs.Schlussfolgerung: Die Einführung von interprofessionellem Lernen ist durch organisatorische Herausforderungen sehr aufwändig. Es ist aber lohnenswert, da die interprofessionellen Aspekte der Lerneinheiten von den Teilnehmern als wertvoll angesehen wurden. Anzustreben ist deshalb eine curriculare Verstetigung und Erweiterung interprofessionellen Lernens zu einem longitudinalen Strang.

  12. [Agreement between self-report and clinician's assessment in depressed adolescents, using the example of BDI-II and CDRS-R].

    PubMed

    Straub, Joana; Plener, Paul L; Koelch, Michael; Keller, Ferdinand

    2014-07-01

    Fragestellung: Vorhergehende Studien zeigen eine hohe Übereinstimmung von Selbst- und Klinikerurteil bei der Erfassung von Depressivität. Die Übereinstimmung auf Summen-, Subskalen- und Einzelitemebene wurde aber bisher nicht bei einer psychiatrischen jugendlichen Stichprobe untersucht. Der Einfluss von Drittvariablen, wie Alter, Geschlecht, IQ und Behandlungssetting wurde bei Jugendlichen bisher unzureichend überprüft. Methodik: Untersucht wurden 105 depressive Jugendliche (mittleres Alter = 15.94) bei welchen innerhalb einer Woche das BDI-II und CDRS-R durchgeführt wurde. Korrelationsanalysen erfolgten auf Ebene der Summenwerte, Subskalen und Einzelitems. Ergebnisse: Es zeigte sich eine hohe Korrelation zwischen Selbst- und Klinikerurteil (r = .67). Auf Subskalen-Ebene zeigten Items, die somatische Inhalte erfassen, keine höhere Konkordanz als Subskalen, die kognitive oder affektive Inhalte messen. Auf Symptom-Ebene zeigte sich die höchste Übereinstimmung bei dem Item Selbstmordgedanken. Drittvariablen hatten keinen signifikanten Einfluss auf die Höhe der Korrelation aber Jugendliche mit einem eher hohen IQ und ambulant Behandelte neigten zur relativen Überschätzung ihrer Symptomatik. Schlussfolgerungen: Die Gesamtkorrelation war hoch und unterschied sich nicht von Ergebnissen vergleichbarer Korrelationsstudien. Die höchste Übereinstimmung bei dem Item «Selbstmordgedanken» spricht für die gute Erfassbarkeit von Suizidalität auch im Klinikerurteil. Der Fragebogen kann somit deutliche Hinweise auf das Vorliegen einer Depression liefern, jedoch sollte trotz hoher Korrelationen nicht ein Verfahren durch ein anderes ersetzt werden.

  13. Studioakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier, Peter

    Tonstudios zählen zu den Gebäuden und Räumen mit den höchsten Ansprüchen an die akustische Gestaltung. Die Akustik, die bei Gebäuden für Wohn- oder Büronutzung häufig eher nebensächlich behandelt wird, wird im Studiobau zu einem zentralen Bestandteil der Funktion. Daher spielen in der Planung von Studios einerseits Schallschutz und Bauakustik, also die Schallübertragung zwischen Räumen innerhalb eines Gebäudes, die Schallabstrahlung durch ein Gebäude und die Schalleinwirkung von außen, vor allem aber die Raumakustik, also die Schallübertragung innerhalb eines Raumes eine wichtige Rolle. Bei bauakustischen Aufgabenstellungen unterscheidet sich die Vorgehensweise im Studiobau grundsätzlich nur wenig von der im Bereich "ziviler“ Bauten, wenngleich die Anforderungen bei weitem höher liegen, die Konstruktionen aufwändiger sind, und die Qualität der Ausführung von erheblich größerer Bedeutung ist. In der Raumakustik dagegen weichen die Zielsetzungen im Studiobau so weit von denen beim Bau von Wohn-, Büro- und Konferenzräumen und selbst Theater- und Konzertsälen ab, dass bei der Planung völlig andere Sichtweisen und Beschreibungsformen auftreten und bei deren Umsetzung Konstruktionen notwendig werden, wie man sie kaum in anderen Bauten wiederfinden wird.

  14. Elemente moderner, schlanker Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartholomay, Christian; Boppert, Julia; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gröbner, Michael; Harting, Lothar; Leikep, Sabine; Michels, Friedhelm; Pfister, Johannes; Reitz, Andreas; Schedlbauer, Michael; Takeda, Hitoshi; Thews, Michael; Wilbert, Fred

    Meilensteine der modernen Produktion mit Lean Production, Total Quality Management, Six Sigma, Supply Chain Management, Lean Management und Lean Enterprise können zu effizienteren Abläufen führen. In der betrieblichen Praxis existiert jedoch eine Vielzahl von Zielkonflikten basierend auf Richtlinien von Material Requirements Planning- (MRP), Controlling- und anderen Systemen. Nur wenige Spezialisten in größeren Unternehmen sind im Stande, die Komplexität über die Grenzen eines Fachgebiets hinaus im Detail zu verstehen. Fachübergreifendes Verständnis scheitert an der Komplexität der Gesamtproblematik. Entscheidungen verschiedenster Fachbereiche begrenzen die maximal erreichbare Effizienz des Materialflusses. Logistik und Materialfluss werden daher in vielen Unternehmen als unabdingbare Kernkompetenz verstanden. Um eine schlanke Produktion, einen optimalen Materialfluss und somit minimale Produktkosten zu erreichen, sind folglich vielfältige andere Fachthemen als Vorraussetzungen zu beherrschen. Erst dann ist es in der Produktionslogistik möglich, im Vergleich zu einem Top-Benchmark erfolgreich zu sein. Um im täglichen Konkurrenzkampf die Nase auch morgen noch vorne zu haben" ist es nötig, über den Preis hinaus auch noch völlig andere Problemstellungen zu beherrschen.

  15. Sonderverfahren des Spritzgießens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michaeli, Walther; Lettowsky, Christoph

    Das Spritzgießen ist neben der Extrusion das wichtigste Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe [1]. Das Verfahren hat sich seit seinen Ursprüngen Ende des 19. Jahrhunderts bis heute stetig weiterentwickelt [2]. In neuerer Zeit steigt die Anzahl komplexer Anwendungen, die die gezielte Kombination verschiedener Funktionalitäten in einem Formteil erfordern. Das Standard-Spritzgießen kann diese Anforderungen immer weniger befriedigen. Daher gewinnen die Sonderverfahren des Spritzgießens zunehmend an Bedeutung [3]. Ihre Anzahl beträgt inzwischen über 100. Die Aufgabe des Anwenders ist es, aus der Vielzahl der möglichen Verfahren, ein anforderungsgerechtes auszuwählen, das sowohl unter technischen wie wirtschaftlichen Gesichtspunkten die optimale Lösung darstellt. Dies setzt die ständige Auseinandersetzung mit Entwicklungstendenzen im Bereich der Spritzgießtechnologie voraus. Daher soll im folgenden Abschnitt ein Überblick über die wichtigsten Spritzgieß-Sonderverfahren gegeben werden.

  16. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  17. Impact of numerical information on risk knowledge regarding human papillomavirus (HPV) vaccination among schoolgirls: a randomised controlled trial.

    PubMed

    Steckelberg, Anke; Albrecht, Martina; Kezle, Anna; Kasper, Jürgen; Mühlhauser, Ingrid

    2013-01-01

    Einführung: In Deutschland wurde die Implementierung der Humanen Papillomavirus (HPV)-Impfung für 12–17-jährige Mädchen von diversen Kampagnen begleitet. Evidenz-basierte Informationen, die Zahlenangaben beinhalten, wurden nicht zur Verfügung gestellt. Stattdessen führten die Standardinformationen zu einer Überschätzung des Krebsrisikos und den Effekten der HPV-Impfung. Das Vertrauen in die Fähigkeit von Kindern mit Risiken umzugehen ist gering, insbesondere wenn es sich um sozial benachteiligte Schüler handelt. Das Ziel dieser Studie ist ein Vergleich der Effekte eines Standard-Flyers mit einem Informationsflyer, der Zahlenangaben beinhaltet, hinsichtlich des Risikowissens über die HPV-Impfung bei Schülerinnen. Methoden: Randomisiert-kontrollierte Kurzzeitstudie. Es wurden alle 108 Schülerinnen aus sieben Schulklassen auf die Teilnahme angesprochen und 105 stimmten zu. Die Teilnehmerinnen waren Berufsfachschülerinnen, die den Abschluss der 10. Klasse anstrebten und zur Zielgruppe für eine HPV-Impfung gehörten. Die Kontrollgruppe wurde gebeten, den Standardflyer des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit zu lesen. Die Interventionsgruppe erhielt den gleichen Flyer, der jedoch mit numerischen Informationen zum Krebsrisiko und zu den angenommenen Effekten der HPV-Impfung auf die Krebsprävention ergänzt worden war. Als Basischarakteristika wurden Alter, Impfstatus, Einstellung zur HPV-Impfung und Aspekte bezüglich des Migrationshintergrunds erhoben. Der primäre Endpunkt war Risikowissen. Die Fragebogenerhebungen erfolgten unter experimentellen Bedingungen. Die individuelle Randomisierung, die Teilnehmerinnen und die intention-to-treat Datenanalyse waren verblindet. Die Studie wurde vom Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und der Ethikkommission der Hamburger Ärztekammer genehmigt. Ergebnisse: Risikowissen wurde für alle 105 randomisierten Teilnehmerinnen analysiert. Die Basischarakteristika der beiden Gruppen

  18. "May I help you?" - Evaluation of the new student service at the reception desk during the clinical courses at the Department of Operative Dentistry and Periodontology as a part of a longitudinal curriculum of social and communicative competences for dental students.

    PubMed

    Lichtenstein, Nora; Ensmann, Isabelle; Haak, Rainer; Hallal, Houda; Kupke, Jana; Matthes, Jan; Noack, Michael; Wicht, Michael; Stosch, Christoph

    2015-01-01

    Zielsetzung: An der Universität zu Köln wird seit 2009 auf der Basis der Empfehlungen der Association for Dental Education in Europe (ADEE) ein longitudinales Curriculum zur Vermittlung von sozialen und kommunikativen Kompetenzen in der Zahnmedizin (LSK-Dent) entwickelt. Im Rahmen dieses Curriculums wurde überlegt, einen Rezeptionsdienst in den Behandlungskursen der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie zu entwickeln, welcher die organisatorische und administrative Abwicklung der Patienten durch die Studierenden beinhaltet. Durch ihn sollen die Studierenden Einblicke in Praxisabläufe erhalten und er soll als Lernwelt für soziale und kommunikative Kompetenzen fungieren. Dieser Beitrag stellt sowohl das LSK-Dent Projekt als auch die Umsetzung des Rezeptionsdienstes vor und es werden erste Evaluationsergebnisse berichtet. Methodik: Es wurden Patienten (n=575) und Studierende (n=53) mittels Fragebögen befragt. Zusätzlich wurden vier halbstandardisierte Interviews mit Studierenden geführt Ergebnisse: Der Rezeptionsdienst konnte erfolgreich implementiert werden und wird von Patienten und Studierenden gut angenommen. Es zeigen sich erste Hinweise, dass der Rezeptionsdienst von den Studierenden als eine Lernwelt zum Trainieren von sozialen und kommunikativen Fähigkeiten wahrgenommen wird und dass die Studierenden durch ihn einen Einblick in Praxisabläufe erhalten. Schlussfolgerung: Der Rezeptionsdienst stellt eine innovative Ergänzung der bisherigen Behandlungskurse dar und zeigt beispielhaft die Umdeutung bestehender Realitäten in modellierte Erfahrungs- und Lernwelten für Studierende. Inwiefern reflexive Elemente – konzeptionell eingebracht – den subjektiv wahrgenommenen Mehrwert erhöhen können, muss in weiteren Untersuchungen geklärt werden.

  19. Communication in Health Professions: A European consensus on inter- and multi-professional learning objectives in German.

    PubMed

    Bachmann, Cadja; Kiessling, Claudia; Härtl, Anja; Haak, Rainer

    2016-01-01

    Hintergrund und Zielsetzung: Kommunikation rückt in den Gesundheitsberufen zunehmend in den Blickpunkt. Die Vermittlung kommunikativer Kompetenzen sollte bereits im Studium bzw. in der Ausbildung beginnen.Ziel des Projekts war, einen englischsprachigen Ausbildungszielkatalog für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen, das „Health Professions Core Communication Curriculum (HPCCC)“, ins Deutsche zu übersetzen und einer breiten deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Katalog umfasst 61 Ausbildungsziele und wurde von 121 internationalen Kommunikationsexperten konsentiert. Ein europäischer Bezugsrahmen für die inter- und multiprofessionelle Curriculumentwicklung „Kommunikation in den Gesundheitsberufen“ im deutschsprachigen Raum sollte hergestellt werden.Methode: Die deutschsprachige Version des HPCCC wurde von sechs Personen entwickelt und in mehreren Revisionsschleifen konsentiert. Beispielhaft wurden Ausbildungsziele mit geeigneten didaktischen Methoden und Prüfungsinstrumenten aus der Materialiensammlung des teaching committee of the European Association for Communication Health Care (tEACH) versehen. Ergebnisse: Die Ausbildungsziele des HPCCC liegen nun in deutscher Version vor und können für die Curriculumsplanung und -entwicklung in den einzelnen deutschsprachigen Gesundheitsberufen aber auch berufsübergreifend genutzt werden. Anwendungsbeispiele für didaktische Methoden und Prüfungsinstrumente werden aufgelistet und zeigen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten auf.Fazit: Die deutschsprachige Version des HPCCC, die Ausbildungsziele für die Kommunikation in den Gesundheitsberufen aufzeigt, kann einen wichtigen Beitrag zur inter- und multiprofessionellen Curriculumentwicklung in den Gesundheitsberufen im deutschen Sprachraum leisten. Beispiele für didaktische Methoden und Prüfungen aus der Materialiensammlung der tEACH ergänzen das curriculare Konzept und sollen Anregungen für die praktische Umsetzung der

  20. The subjective experience of collaboration in interprofessional tutor teams: A qualitative study.

    PubMed

    Weber, Tobias; Hoffmann, Henriette

    2016-01-01

    Zielsetzung: Das Medizinische Interprofessionelle Trainingszentrum der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden bietet seit dem Wintersemester 2014/2015 Lehrveranstaltungen mit interprofessionellen Inhalten an. Die Besonderheit dieser Lehreinheiten besteht darin, dass sowohl studentische TutorInnen der Medizin als auch SchülertutorInnen der Gesundheits- und Krankenpflege gemeinsam die Lehreinheiten betreuen. Die Studie untersucht das subjektive Erleben der TutorInnen während der gemeinsamen Ausarbeitung und Durchführung dieser Lehreinheiten mit dem Ziel, die Effekte der gleichberechtigten Zusammenarbeit auf die Wahrnehmung und Einschätzung der jeweils anderen Berufsgruppe herauszuarbeiten. Methode: Es wurden teilstrukturierte Leitfadeninterviews mit sechs zufällig ausgewählten TutorInnen durchgeführt. Diese werden mittels inhaltlich-strukturierender Inhaltsanalyse ausgewertet.Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass das gemeinsame Arbeiten vor allem bei den studentischen TutorInnen zu einer Reflexion bestehender Einstellungen geführt hat, jedoch wurden die jeweiligen Co-TutorInnen bei beiden Berufsgruppen in unterschiedlichem Grad als Repräsentanten ihrer Profession wahrgenommen. Durch die Bewältigung einer gemeinsamen Aufgabe in einem nicht-klinischen Kontext begegneten sich die Angehörigen der verschiedenen Berufsgruppen auf Augenhöhe, wenngleich die Medizinstudierenden bereits mehr didaktische Erfahrung aufwiesen und somit im Zuge der Erarbeitung und der Umsetzung der Lehreinheiten meist eine Mentoren-Rolle übernahmen. Die SchülertutorInnen waren vorwiegend auf ihre Rolle als TutorIn konzentriert. Hervorgehoben wurde von beiden Berufsgruppen, dass sie vor der Zusammenarbeit mangelnde oder keine Vorstellungen bezüglich des theoretischen Wissens und der praktischen Fertigkeiten der jeweils anderen Berufsgruppe besaßen. Das Projekt insgesamt wurde als gewinnbringend eingeschätzt und der Ansatz der

  1. Heat for wounds - water-filtered infrared-A (wIRA) for wound healing - a review.

    PubMed

    Hoffmann, Gerd; Hartel, Mark; Mercer, James B

    2016-01-01

    Kontrollgruppen in der Viszeralchirurgie, p=0,000020 bzw. 0,00037 bzw. 0,0045; insgesamt 6 vs. 14,5 Schmerztabletten an 6 Erhebungstagen (der Wochen 1–6) bei chronischen venösen Ulzera, mediane Differenz –8, 95%-KI –10/–5, p=0,000002). Weitere Effekte sind:Schnellere Wundflächenabnahme (bei schwerbrandverletzten Kindern 90% Wundflächenabnahme nach 9 vs. 13 Tagen, nach 9 Tagen 89,2% vs. 49,5% Wundflächenabnahme, mediane Differenz 39,5% Wundflächenabnahme, 95%-KI 36,7%/42,2%, p=0,000011; kompletter Wundschluss bei chronischen venösen Ulzera nach 14 vs. 42 Tagen, mediane Differenz –21 Tage, 95%-KI –28/–10, p=0,000005). Bessere Gesamteinschätzung der Wundheilung (Operationswunden: 88,6 vs. 78,5 auf einer VAS 0–100, mediane Differenz 8,9, 95%-KI 6,1/12,0, p<0,000001). Bessere Gesamteinschätzung des Effekts der Bestrahlung (79,0 vs. 46,8 auf einer VAS 0–100 mit 50 als Neutralpunkt, mediane Differenz 27,9, 95%-KI 19,8/34,6, p<0,000001). Höherer Gewebe-Sauerstoffpartialdruck während Bestrahlung mit wIRA (in 2 cm Gewebetiefe 41,6 vs. 30,2 mmHg, mediane Differenz 11,9 mmHg, 95%-KI 9,6/14,2 mmHg, p<0,000001). Höhere Gewebetemperatur während Bestrahlung mit wIRA (in 2 cm Gewebetiefe 38,9 vs. 36,4°C, mediane Differenz 2,6°C, 95%-KI 2,2/2,9°C, p<0,000001). Besseres kosmetisches Ergebnis (84,5 vs. 76,5 auf einer VAS 0–100, mediane Differenz 7,9, 95%-KI 3,7/12,0, p=0,00027). Niedrigere Wundinfektionsrate (einzelne präoperative Bestrahlung: 5,1% vs. 12,1% Wundinfektionen insgesamt, Differenz –7,0%, 95%-KI –12,8%/–1,3%, p=0,017, von diesen: späte Wundinfektionen (an den postoperativen Tagen 9 bis 30) 1,7% vs. 7,7%, Differenz –6,0%, 95%-KI –10,3%/–1,7%, p=0,007). Kürzerer Krankenhausaufenthalt (9 vs. 11 postoperative Tage, mediane Differenz –2 Tage, 95%-KI –3/0 Tage, p=0,022).Die meisten Effekte sind mit einem Evidenzgrad von 1a bzw. 1b belegt.Schlussfolgerung: wIRA ist eine nützliche Ergänzung für die Behandlung von akuten und chronischen

  2. Impact of the Medical Faculty on Study Success in Freiburg: Results from Graduate Surveys.

    PubMed

    Biller, Silke; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Giesler, Marianne

    2015-01-01

    Zielsetzung: Zielsetzung der Arbeit ist es, mit Hilfe der Daten von Absolventenbefragungen zu untersuchen, welche lehr- und lernbezogenen Bedingungen der Medizinischen Fakultät Freiburg den Studienerfolg beeinflussen können. Hintergründe: Der Studienerfolg und ihn beeinflussende Faktoren werden seit langem untersucht, wobei der Studienerfolg an leicht quantifizierbaren Indikatoren gemessen wird (z.B. Abschlussnoten, Studienzufriedenheit), in den letzten Jahren auch häufig anhand des Kompetenzniveaus der Absolventen. Absolventenbefragungen gelten als geeignete Instrumente um, diese Dimensionen des Studienerfolgs zu erfassen. Methodik: Zur Analyse wurden die Daten von drei Freiburger Absolventenbefragungen herangezogen, die jeweils 1,5 Jahre nach Studienabschluss erfolgten.Studienerfolg wurde über vier Indikatoren operationalisiert: Ergebnisse des M2 Examens (M2-schriftlich), selbsteingeschätzte Fach- und Wissenschaftskompetenz und Studienzufriedenheit. Mittels multipler Regressionsanalysen wurde die Vorhersagekraft ausgewählter, ebenfalls mit dem Absolventenfragebogen erhobener Variablen für die verschiedenen Studienerfolgsindikatoren berechnet.Ergebnisse: Es konnten Modelle identifiziert werden, die wenig bis mäßig zur Vorhersage des Studienerfolgs beitragen. Die Note der Hochschulzugangsberechtigung erweist sich als stärkster Prädiktor zur Vorhersage von M2-schriftlich: R(2) liegt hier zwischen 0.08 und 0.22 für die drei Befragungen. Zur Vorhersage der Fachkompetenzeinschätzung (R(2)=0.04-0.32) und der Studienzufriedenheit (R(2)=0.12-0.35) tragen verschiedene Variablen des Studienaufbaus und des Lehrprozesses bei. Die Variablen Aufbau und Struktur des Studiums und Verknüpfung von Theorie und Praxis erweisen sich als signifikante, stichprobeninvariante Prädiktoren (β-GewichtAufbau=0.21-0.58, β-GewichtVerknüpf=0.27-0.56,). Für Wissenschaftskompetenz konnten keine stichprobenunabhängige Prädiktoren ermittelt werden. Schlussfolgerungen: Faktoren

  3. The valet and the astronomer - Text and commentary of a Kepler letter newly found by Michael Göbel in the Austrian State Achive. (German Title: Der Kammerdiener und der Astronom - Text und Kommentar zu einem von Michael Göbel im Österreichischen Staatsarchiv neu aufgefundenen Keplerbrief)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pärr, Nora

    In connection with the reprocessing of archival stocks in the Austrian State Archive, a hitherto unknown letter written by J. Kepler and addressed to Philipp Lang von Langenfels, valet of emperor Rudolph II was discovered. The contents of the letter, written presumably in March, 1601, deal with the preparation of ephemerides for the emperor, for which Kepler used calculations by Georg Galgenmair.

  4. An unbiased infrared H2 search for embedded flows from young stars in Orion A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stanke, Thomas

    2001-04-01

    die H2 Leuchtkraft entwickeln sich gemeinsam mit der Ausströmungsquelle. Von null startend, dehnen sich die Jets schnell bis auf eine Länge von einigen Parsec aus und werden dann langsam wieder kürzer. Sie sind zuerst sehr leuchtkräftig, die H2 Helligkeit nimmt aber im Lauf der protostellaren Entwicklung ab. Die Längen- und H2 Leuchtkraftentwicklung lässt sich im Wesentlichen durch eine zuerst sehr hohe, dann niedriger werdende Massenausflussrate erklären, die auf eine zuerst sehr hohe, dann niedriger werdende Gasakkretionsrate auf den Protostern schliessen lässt (Akkretion und Ejektion sind eng verknüpft!). Die Längenabnahme der Jets erfordert eine ständig wirkende Abbremsung der Jets. Ein einfaches Modell einer simultanen Entwicklung eines Protosterns, seiner zirkumstellaren Umgebung und seiner Ausströmung (Smith 2000) kann die gemessenen H2- und bolometrischen Leuchtkräfte der Jets und ihrer Quellen reproduzieren, unter der Annahme, dass die starke Akkretionsaktivität zu Beginn der protostellaren Entwicklung mit einer überproportional hohen Massenausflussrate verbunden ist. Im Durchmusterungsgebiet sind 125 dichte Molekülwolkenkerne bekannt (Tatematsu et al. 1993). Jets (bzw. Sterne) entstehen in ruhigen Wolkenkernen, d.h. solchen mit einem niedrigen Verhältnis von interner kinetischer Energie zu gravitativer potentieller Energie; dies sind die Wolkenkerne höherer Masse. Die Wolkenkerne mit Jets haben im Mittel grössere Linienbreiten als die ohne Jets. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie bevorzugt in den massereicheren Wolkenkernen zu finden sind, welche generell eine grössere Linienbreite haben. Es gibt keinen Hinweis auf stärkere interne Bewegungen in Wolkenkernen mit Jets, die durch eine Wechselwirkung der Jets mit den Wolkenkernen erzeugt sein könnte. Es gibt, wie von der Theorie vorausgesagt, eine Beziehung zwischen der Linienbreite der Wolkenkerne und der H2 Leuchtkraft der Jets, wenn Jets von Klasse 0 und Klasse I Protosternen

  5. Utopie: Eine Geschichte aus dem 15. Jahrhundert fur die Siebte Klasse, mit Ubungen (Utopia: A View of the 15th Century for the Seventh Class, with Exercises).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stott, Michael

    This German language textbook is intended for classroom use. The theme of the text relates to the Renaissance, and the narrative is based on Sir Thomas More's "Utopia" (1516) and relates to the experiences of its central character Raphael among the inhabitants of the strange island. Each chapter touches lightly on some thought provoking…

  6. Mobile Diabetes Management for USAF Active and Retired Military Spouses: Lessons Learned in the Integration of Mobile Integrated Therapies (MIT) into Electronic Medical Records (EMR)

    DTIC Science & Technology

    2013-09-24

    integration of WellDoc’s DiabetesConsort product into GWU’s Allscripts Enterprise EMR, to the broader Air Force project team, Air Force Medical...Support Agency leadership, and interested military stakeholders. The WellDoc and GWU MFA team presented the working product , demonstrating the...Delivered HTML screen shots for the integrated product views  Delivered internal testing results through a Pass/Fail Report  Conducted and documented

  7. The Impact of Hidden Grades on Student Decision-Making and Academic Performance: An Examination of a Policy Change at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harris, Gregory A.

    2011-01-01

    Colleges and universities work hard to create environments that encourage student learning, and they develop grading policies, in part, to motivate their students to perform well. Grades provide two kinds of information about a student's abilities and learned knowledge: "internal" information that informs the students themselves about the…

  8. GSC 03529-02286, ein RRc-Stern mit Blazhko-Effekt und GSC 2.3 N0ZY00187, ein neuer Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2013-11-01

    By analysis of CRTS and SWASP data, Bernhard et al. (2013) have recently shown that GSC 03529-02286 (18 14 48.187 +47 10 03.12) is an RRc type variable showing indications of Blazhko effect. A night by night reanalysis of SWASP data yielded 70 maxima and 73 minima timings which revealed a 20.26 d Blazhko period. CCD observations on 13 nights in August 2013 yielded 11 maxima covering a little more than one Blazhko cycle. It could be shown that the secondary period prevails until now. The ephemeris for the maxima could be improved to HJD (Max.) = 2456495.4317(37) + 0.27719643(46) d x E. The CCD observations also revealed a short period eclipsing variable in the vicinity. The GSC 2.3 star N0ZY002187 (18 14 26.76 +47 19 09.38) shows shallow 0.15 mag. deep eclipses with the ephemeris HJD (Min.) = 2456493.3980(6) + 0.340055(12) x E.

  9. Identifying the Role of the International Consortium ``MIT/ LINC'' in Supporting the Integration of ICT in Higher Education in Emerging Countries

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Park, Young; Moser, Franziska Zellweger

    2008-04-01

    The goal of this research effort is to provide insights on what core needs and difficulties exist toward the implementation of ICT in higher education in emerging countries and how a consortium like LINC can best support these efforts. An exploratory research design combining a survey, on-site interviews, participant observation and document analysis were employed to answer the research questions. Main challenges in establishing technology- based learning environments were identified in the area of pedagogies, finances, technological infrastructure, cultural change, organization, and management. LINC, as an non-political organization embedded in an academic environment, can take an important role in facilitating the dialogue among participants through various platforms, take an active role in promoting joint programs and assist with efforts to "localize" tools and practice.

  10. Five degree-of-freedom control of an ultra-precision magnetically-suspended linear bearing. Ph.D. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Trumper, David L.; Slocum, A. H.

    1991-01-01

    The authors constructed a high precision linear bearing. A 10.7 kg platen measuring 125 mm by 125 mm by 350 mm is suspended and controlled in five degrees of freedom by seven electromagnets. The position of the platen is measured by five capacitive probes which have nanometer resolution. The suspension acts as a linear bearing, allowing linear travel of 50 mm in the sixth degree of freedom. In the laboratory, this bearing system has demonstrated position stability of 5 nm peak-to-peak. This is believed to be the highest position stability yet demonstrated in a magnetic suspension system. Performance at this level confirms that magnetic suspensions can address motion control requirements at the nanometer level. The experimental effort associated with this linear bearing system is described. Major topics are the development of models for the suspension, implementation of control algorithms, and measurement of the actual bearing performance. Suggestions for the future improvement of the bearing system are given.

  11. Die Religiose Konstante. Uber den padagogischen Umgang mit naturwissenshcaftlichen Hypothesen (The Religious Constant--The Interpretation of Hypotheses of the Natural Sciences in Educational Theory).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Dieter

    1999-01-01

    Shows how evolution-theoretical behavioral research may serve to influence the theory production of pedagogics. Questions which truths and securities are required by educational practice and which consequences can be drawn for the level of theoretical cognition of the respective discipline. An analysis of the relation between religion in its…

  12. A six degree of freedom, plume-fuel optimal trajectory planner for spacecraft proximity operations using an A* node search. M.S. Thesis - MIT

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Jackson, Mark Charles

    1994-01-01

    Spacecraft proximity operations are complicated by the fact that exhaust plume impingement from the reaction control jets of space vehicles can cause structural damage, contamination of sensitive arrays and instruments, or attitude misalignment during docking. The occurrence and effect of jet plume impingement can be reduced by planning approach trajectories with plume effects considered. An A* node search is used to find plume-fuel optimal trajectories through a discretized six dimensional attitude-translation space. A plume cost function which approximates jet plume isopressure envelopes is presented. The function is then applied to find relative costs for predictable 'trajectory altering' firings and unpredictable 'deadbanding' firings. Trajectory altering firings are calculated by running the spacecraft jet selection algorithm and summing the cost contribution from each jet fired. A 'deadbanding effects' function is defined and integrated to determine the potential for deadbanding impingement along candidate trajectories. Plume costs are weighed against fuel costs in finding the optimal solution. A* convergence speed is improved by solving approach trajectory problems in reverse time. Results are obtained on a high fidelity space shuttle/space station simulation. Trajectory following is accomplished by a six degree of freedom autopilot. Trajectories planned with, and without, plume costs are compared in terms of force applied to the target structure.

  13. VizieR Online Data Catalog: The Parkes-MIT-NRAO 4.85GHz (PMN) Surveys (Griffith+ 1993-1996)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wright, A. E.; Griffith, M. R.; Burke, B. F.; Ekers, R. D.

    1996-10-01

    The PMN surveys were made using the Parkes 64-m radio telescope at a frequency of 4850 MHz with the NRAO multibeam receiver mounted at the prime focus (for a full description of the observations see Griffith & Wright, 1993, Paper I). The surveys had a spatial resolution (full width half-maximum: FWHM) of approximately 4'.2 and were made during 1990 June and November. The PMN surveys were divided into several zones. These zones are listed in the following table, together with approximate flux limits and survey areas. -------------------------------------------------------------- Zone Name DEC limits (degrees) Flux limits Area (sr) File -------------------------------------------------------------- SOUTHERN -87.5< dec <-37 20 to 50 mJy 2.50 pmns ZENITH -37 < dec <-29 72 mJy 0.67 pmnz TROPICAL -29 < dec < -9.5 42 mJy 2.01 pmnt EQUATORIAL -9.5< dec <+10.0 40 mJy 1.90 pmne --------------------------------------------------------------- a point source catalogue was compiled directly from each of the survey zones by using an optimum filter method, as described by Griffith & Wright in detail in Paper 1. In addition, a set of images was produced for each zone in a manner very similar to that used by Condon et al. for the northern survey (See e.g. our Paper 4). These maps have an effective resolution (FWHM) of about 5 arcmin. For more details, refer to the publications listed below for the relevant zone. (4 data files).

  14. Identifying the Role of the International Consortium "MIT/LINC" in Supporting the Integration of ICT in Higher Education in Emerging Countries

    ERIC Educational Resources Information Center

    Park, Young; Moser, Franziska Zellweger

    2008-01-01

    The goal of this research effort is to provide insights on what core needs and difficulties exist toward the implementation of ICT in higher education in emerging countries and how a consortium like LINC can best support these efforts. An exploratory research design combining a survey, on-site interviews, participant observation and document…

  15. Entdeckung elektroschwacher Produktion einzelner Top-Quarks mit dem CDF II Experiment; Discovery electroweak production of single top quarks with the CDF II Experiment

    SciTech Connect

    Luck, Jan

    2009-01-01

    This thesis presents a neural network search for combined as well as separate s- and t-channel single top-quark production with the CDF II experiment at the Tevatron using 3.2 fb-1 of collision data. It is the twelfth thesis dealing with single top-quark production performed within the CDF Collaboration, whereas three have been done in Run I [53–55] and eight in Run II [23, 25, 28, 39, 56–59].

  16. Die Arbeit mit Schulfernsehsendungen in Abschluss--und Aufbauklassen der Hauptschule (Working with School Television Broadcasts in Terminal and Continuation Grades of the Hauptschule ["Terminal" 9-Grade School])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bebermeier, Hans

    1978-01-01

    Finds school television broadcasting a useful language teaching device, and television films in particular useful for "situational teaching." Various aspects are discussed, including the use of video recorders. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Ausbildung in der Arbeit mit dem Sprachlabor fuer Lehramtskandidaten der Anglistik. Ein Erfahrungsbericht (Training in Language Laboratory Work for English Teacher Candidates. A Report on an Experience)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gorbahn, Adeline; Wilpert, Klaus

    1975-01-01

    Reports on work at the University of Erlangen beginners' seminar on language laboratory work. This led to production of original laboratory exercises, which were tried out in a Gymnasium class. The aim was to introduce teacher candidates early to problems attending the introduction of language laboratories. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Bakteriologisch-Serologische Untersuchungen an Experimentell mit S. Typhil Infizierten Meerschweinchen (Typhusbakterienausscheider) (Bacteriological and Seriological Investigations on Guinea Pigs, Experimentally Infected with S. Typhi (Bacterial Excretors),

    DTIC Science & Technology

    Investigations were carried out on 151 guinea pigs previously infected with Salmonella typhi through the gallbladder. The animals were examined for...their excreting of Salmonella typhi as well as for their agglutination titers. Depending on the duration of the observation period excretion of... Salmonella typhi was demonstrated in the individual groups as long as 103, 114, 208, 302, 315, and 351 days following infection. In a great number of

  19. Fuzzy based attitude controller for flexible spacecraft with on/off thrusters. M.S. Thesis - M.I.T., 1993

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Knapp, Roger Glenn

    1993-01-01

    A fuzzy-based attitude controller is designed for attitude control of a generic spacecraft with on/off thrusters. The controller is comprised of packages of rules dedicated to addressing different objectives (e.g., disturbance rejection, low fuel consumption, avoiding the excitation of flexible appendages, etc.). These rule packages can be inserted or removed depending on the requirements of the particular spacecraft and are parameterized based on vehicle parameters such as inertia or operational parameters such as the maneuvering rate. Individual rule packages can be 'weighted' relative to each other to emphasize the importance of one objective relative to another. Finally, the fuzzy controller and rule packages are demonstrated using the high-fidelity Space Shuttle Interactive On-Orbit Simulator (IOS) while performing typical on-orbit operations and are subsequently compared with the existing shuttle flight control system performance.

  20. Evaluation of a uranium zirconium hydride fuel rod option for conversion of the MIT research reactor (MITR) from highly-enriched uranium to low-enriched uranium

    DOE PAGES

    Dunn, F. E.; Wilson, E. H.; Feldman, E. E.; ...

    2017-03-23

    The conversion of the Massachusetts Institute of Technology Reactor (MITR) from the use of highly-enriched uranium (HEU) fuel-plate assemblies to low-enriched uranium (LEU) by replacing the HEU fuel plates with specially designed General Atomics (GA) uranium zirconium hydride (UZrH) LEU fuel rods is evaluated in this paper. The margin to critical heat flux (CHF) in the core, which is cooled by light water at low pressure, is evaluated analytically for steady-state operation. A form of the Groeneveld CHF lookup table method is used and described in detail. A CHF ratio of 1.41 was found in the present analysis at 10more » MW with engineering hot channel factors included. Therefore, the nominal reactor core power, and neutron flux performance, would need to be reduced by at least 25% in order to meet the regulatory requirement of a minimum CHF ratio of 2.0.« less

  1. Franz Selety (1893-1933?). His cosmological investigations and the correspondence with Einstein (German Title: Franz Selety (1893-1933?). Seine kosmologischen Arbeiten und der Briefwechsel mit Einstein)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    In 1922, Franz Selety, university-bred philosopher and self-educated physicist and cosmologist, developed a molecular hierarchical, spatially infinite, Newtonian cosmological model. His considerations were based on his earlier philosophical work published in 1914 as well as on the early correspondence with Einstein in 1917. Historically, the roots of hierarchical models can be seen in 18th century investigations by Thomas Wright of Durham, Immanuel Kant and Johann Heinrich Lambert. Those investigations were taken up by Edmund Fournier d'Albe and Carl Charlier at the beginning of the 20th century. Selety's cosmological model was criticized by Einstein mainly due to its spatial infiniteness which in Einstein's opinion seemed to contradict Mach's principle. This criticism sheds light on Einstein's conviction that with his first cosmological model, namely the static, spatially infinite, though unbounded Einstein Universe of 1917, the appropriate cosmological theory already had been established.

  2. The Impact of Hidden Grades on Student Decision-Making and Academic Performance: An Examination of a Policy Change at MIT

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harris, Gregory A.

    2010-01-01

    Colleges and universities work hard to create environments that encourage student learning, and they develop grading policies, in part, to motivate their students to perform well. Grades provide two kinds of information about a student's abilities and learned knowledge: "internal" information that informs the students themselves about…

  3. Steuerungsmodelle fur Schulen in Europa: Schwedische Erfahrungen mit alternativen Ordnungsmodellen (Models of School Management in Europe: The Swedish Experience with Alternative Models of Management).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ekholm, Mats

    1997-01-01

    Argues that recent changes in conceptions of state control over schools are due partially to the relaxation of Cold War politics. Shows that new models of management produce fewer changes in school quality than expected. Proposes that the determining factor in change is the mentality inherent in individual schools' working structures. (DSK)

  4. Zur eignung warmfester vergütungsstähle mit 9 bis 12% chrom für komponenten im kern schneller reaktoren — ein überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Anderko, K.

    1980-11-01

    Heat-resisting martensitic 12% chromium steels are considered as alternative materials for application as fuel-element components such as wrappers in the liquid sodium cooled fast breeder reactor. This type of steel appears to have certain important advantages in comparison with austenitic stainless steels as far as the response to heavy neutron irradiation is concerned. The published information on the swelling and in-pile creep behaviour and on the influence of irradiation on tensile, creep and impact properties has been reviewed. Very promising results are available as to void swelling resistance and creep strength and ductility. On the other hand, data on the effect of high neutron doses on the impact strength, on the irradiation creep behaviour and on the structural stability are still missing so that the potential of this type of steel cannot yet finally be judged.

  5. ON THE ACCURACY OF THE PROPAGATION THEORY AND THE QUALITY OF BACKGROUND OBSERVATIONS IN A SCHUMANN RESONANCE INVERSION PROCEDURE Vadim MUSHTAK, Earle WILLIAMS PARSONS LABORATORY, MIT

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mushtak, V. C.

    2009-12-01

    Observations of electromagnetic fields in the Schumann resonance (SR) frequency range (5 to 40 Hz) contain information about both the major source of the electromagnetic radiation (repeatedly confirmed to be global lightning activity) and the source-to-observer propagation medium (the Earth-ionosphere waveguide). While the electromagnetic signatures from individual lightning discharges provide preferable experimental material for exploring the medium, the properties of the world-wide lightning process are best reflected in background spectral SR observations. In the latter, electromagnetic contributions from thousands of lightning discharges are accumulated in intervals of about 10-15 minutes - long enough to present a statistically significant (and so theoretically treatable) ensemble of individual flashes, and short enough to reflect the spatial-temporal dynamics of global lightning activity. Thanks to the small (well below 1 dB/Mm) attenuation in the SR range and the accumulated nature of background SR observations, the latter present globally integrated information about lightning activity not available via other (satellite, meteorological) techniques. The most interesting characteristics to be extracted in an inversion procedure are the rates of vertical charge moment change (and their temporal variations) in the major global lightning “chimneys”. The success of such a procedure depends critically on the accuracy of the propagation theory (used to carry out “direct” calculations for the inversion) and the quality of experimental material. Due to the nature of the problem, both factors - the accuracy and the quality - can only be estimated indirectly, which requires specific approaches to assure that the estimates are realistic and more importantly, that the factors could be improved. For the first factor, simulations show that the widely exploited theory of propagation in a uniform (spherically symmetrical) waveguide provides unacceptable (up to several tens of percent) errors when used to extract the rates of charge moment change in the major “chimneys”. A comparative analysis carried out on the basis of a more accurate two-dimensional telegraph equation (TDTE) technique shows that the above inaccuracy results mainly from neglecting the major non-uniformity of the Earth-ionosphere waveguide due to the electrodynamic contrast between its day- and nighttime hemispheres. To estimate improve the quality of observations, several approaches are presented. Generally, the approaches are based on dividing the observation interval into shorter (10-sec) segments and collecting their Fourier transforms via an “accept/reject” criterion dependent on both the statistics of the segments’ energy contents within the given interval and the observational history. Such a procedure allows the removal of “bad” segments contaminated by either cultural interference or local lightning activity, instead of rejecting the whole interval as a “bad” one. Several criteria are presented, their efficiencies demonstrated, compared, and tested on actual SR observations from various stations for various seasons and times; the effect of using improved (rectified) SR data in an actual multi-station inversion procedure is demonstrated.

  6. [Qualitätsmessung bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörungen - Eine Machbarkeitsstudie am Beispiel ADHS].

    PubMed

    Ulusoy, Marta; Borusiak, Peter; Hameister, Karin A; Geraedts, Max

    2017-04-03

    The question of a possible presence of attention deficit/hyperactivity disorder (ADHD) is raised with increasing frequency in pediatric practice. There are guidelines and expert recommendations for diagnostic approaches. But there are no instruments available to evaluate the structural, process and outcome quality. In this pilot study, a set of quality indicators on the treatment quality of ADHD was analyzed in terms of their feasibility in tertiary referral centers.A set of 39 quality indicators (QI) on ADHD developed in advance in a multistage procedure was assessed at 9 tertiary referral centers, with a focus on process verifiability and feasibility. QI values were calculated as ratios for individual centers as well as across centers, followed by an explorative analysis to assess feasibility under due consideration of possible influencing factors.QI assessment is possible but highly complex and expensive in practice. Calculated QI values showed a high degree of heterogeneity between facilities as well as between institutions, which was mainly due to a lack of standardization in the documentation of required data.Basically, it is possible to assess the quality of ADHD treatment via QIs. The approach described here in assessing QIs may be also applied to other types of developmental disorders.

  7. Combined structural and magnetotelluric investigation across the West Fault Zone in northern Chile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann-Rothe, Arne

    2002-08-01

    im Untersuchungsgebiet (22°04'S, 68°53'W) an der Oberfläche klar definiert und weist über viele zehner Kilometer eine konstante Streichrichtung auf. Die Aufschlussbedingungen und die Morphologie des Arbeitsgebietes sind ideal für kombinierte Untersuchungen der störungsbezogenen Deformation und der elektrischen Leitfähigkeit des Untergrundes mit Hilfe magnetotellurischer Experimente (MT) und der erdmagnetischen Tiefensondierung (GDS). Ziel der Untersuchungen war es, eine mögliche Korrelation der beiden Memethoden herauszuarbeiten, und die interne Störungsarchitektur der West Fault umfassend zu beschreiben. Die Interpretation von Sprödbruch-Strukturen (kleinmastäbliche Störungen sowie Störungsflächen mit/ohne Bewegungslineationen) im Untersuchungsgebiet weist auf überwiegend seitenverschiebende Deformation entlang von subvertikal orientierten Scherflächen hin. Dextrale und sinistrale Bewegungsrichtungen können innerhalb der Störungszone bestätigt werden, was auf Reaktivierungen des Störungssystems schliessen lät. Die jüngsten Deformationen im Arbeitsgebiet haben dehnenden Charakter, wobei die kinematische Analyse eine unterschiedliche Orientierung der Extensionsrichtung beiderseits der Störung andeutet. Die Bruchflächendichte nimmt mit Annäherung an die Störung zu und zeichnet einen etwa 1000 m breiten Bereich erhöhter Deformationsintensität um die Störungsspur aus (damage zone). Im Zentrum dieser Zone weist das Gestein eine intensive Alteration und Brekzierung auf, die sich über eine Breite von etwa 400 m erstreckt. Kleine Störungen und Scherflächen in diesem zentralen Abschnitt der Störung fallen überwiegend steil nach Osten ein (70-80°). Innerhalb desselben Arbeitsgebietes wurde ein 4 km langes MT/GDS Profil vermessen, welches senkrecht zum Streichen der West Fault verläuft. Für die zentralen 2 km dieses Hauptprofils beträgt der Abstand der Mestationen jeweils 100 m. Ein weiteres Profil, bestehend aus 9 Stationen mit einem

  8. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  9. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  10. DOPS (Direct Observation of Procedural Skills) in undergraduate skills-lab: Does it work? Analysis of skills-performance and curricular side effects.

    PubMed

    Profanter, Christoph; Perathoner, Alexander

    2015-01-01

    OSCE-Ergebnissen im Assessment praktischer Fertigkeiten könnte man überlegen, DOPS auch als alleiniges Assessment-Tool im studentischen Skills-Lab einzusetzen.Die zeitbedingte Annäherung der Performanzraten nach initialer Überlegenheit der DOPS-Gruppe könnte auf eine Wechselwirkung zwischen DOPS und klassischem Tutorsystem zurückzuführen sein: die DOPS-Elemente scheinen das Tutoring und die Performanz insgesamt verbessert zu haben. Verglichen mit einem Kleingruppenunterricht bieten DOPS im studentischen Skills-Lab bei gleichem Personal- und Zeitaufwand zusätzlich strukturiertes Feedback und Assessment. Schlussfolgerung: Zusammenfassend zeigt die vorliegende Studie, dass DOPS eine ressourcenschonende, effiziente Methode in der didaktischen Vermittlung klinisch-praktischer Fertigkeiten darstellt. Die Effekte der DOPS auf die universitären/klinischen Institutionen reichen weit über die unmittelbare positive Beeinflussung der Performanz hinaus.

  11. Konventionelle Dampfkraftwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Das Dampfkraftwerk beruht als thermisches Kraftwerk auf einem thermodynamischen Kreisprozess, der Wärme in technische Arbeit umwandelt. Die Arbeit wird mittels Elektrogenerator als elektrische Energie abgegeben.

  12. Peyton's 4-Steps-Approach in comparison: Medium-term effects on learning external chest compression - a pilot study.

    PubMed

    Münster, Tobias; Stosch, Christoph; Hindrichs, Nina; Franklin, Jeremy; Matthes, Jan

    2016-01-01

    Einführung: Die extrakorporale Herzdruckmassage ist eine wichtige Fertigkeit, um ein Minimum der Organdurchblutung bei Patienten/-innen mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu gewährleisten, bis weitere medizinische Hilfe geleistet werden kann. Eine Methode um diese Fertigkeit zu vermitteln ist der Ansatz nach Peyton. Dieser besteht aus 4 Schritten: Demonstration, Dekonstruktion, Verständnis und Durchführung. Bezogen auf die kardiopulmonale Reanimation wird eine Überlegenheit dieser Methode gegenüber Anderen angenommen, ist jedoch bisher durch Studien nicht ausreichend gesichert. In unserer Studie haben wir den mittelfristigen Lernerfolg durch die 4-Schritt-Methode nach Peyton („PEY“) mit dem der Modifikation „PMOD“ (4-Schritt-Methode ohne Schritt 3) und dem „STDM“ (Standardmodell, entsprechend der weit verbreiteten Methode „See one Do one“, entspricht der 4-Schritt-Methode ohne Schritt 1 und 3,) anhand von Parametern der Durchführung einer Herzdruckmassage am Modell verglichen.Material und Methoden: Die prospektiv, randomisierte Pilotstudie wurde im Sommersemester 2009 im Kölner Interprofessionellen SkillsLab und Simulationszentrum (KISS) an der Universität zu Köln durchgeführt. Die Probanden (Studierende der Humanmedizin des zweiten und dritten Fachsemesters) nahmen freiwillig an der Studie teil. Die Studierenden wurden in drei parallele Studiengruppen randomisiert, die nach jeweils einer der oben genannten Methoden unterrichtet wurden. Eine Woche sowie fünf bzw. sechs Monate nach Intervention wurden die Probanden in einer objektivierten strukturierten Einzel-Überprüfung bzgl. ihrer Reanimationsfertigkeiten geprüft. Die Ergebnisse der Gruppen wurden hinsichtlich der Parameter Kompressionsfrequenz, Kompressionstiefe, Anteil richtiger Kompressionen sowie Anzahl in einer Checkliste erreichter Items verglichen. Verglichen wurden außerdem Häufigkeitsverteilungen bezogen auf das Umsetzen oder Verfehlen damals geltender Leitlinienempfehlungen

  13. Critical heat flux in pool boiling on a vertical heater

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monde, M.; Inoue, T.; Mitsutake, Y.

    Critical heat flux during pool boiling on a vertical heater of wire or plate has been measured employing water and R113. The experiment was made for a wire of 0.5 to 2 mm in diameter and for a plate of 5, 7 and 30 mm in width and from 20 to 300 mm in height. The pressure was 1 and 2 bar for water and 1, 2, 3 and 4 bar for R113. The experiment shows that for the case of both wire and plate of 5, 7 mm, a large coalesced bubble entirely surrounds the vertical heater and rises surrounding it, while for the case of w = 30 mm, a large bubble cannot surround and rises along its surface. The characteristic of CHF can be divided into two regimes depending on the flow condition when CHF takes place. Correlations are proposed for the CHF of the wire and the plate of w = 5, and 7 mm, yielding good accuracy. The CHF for the plate of w = 30 mm has a similar tendency to that in one side headed surface and can be predicted reasonably by existing correlation for one side heated surface. Zusammenfassung Der kritische Wärmefluß beim Behältersieden an einem vertikalen Heizkörper (Draht oder Platte) wurde mit den Versuchsmedien Wasser und R113 gemessen. Die Experimente bezogen sich auf Drähte von 0,5 bis 2 mm Durchmesser und Platten von 5, 7 und 30 mm Breite und 20 bis 300 mm Höhe. Die Drücke betrugen 1 und 2 bar bei Wasser und 1, 2, 3 und 4 bar bei R113. In den Experimenten zeigte sich bei Drähten und Platten mit 5 und 7 mm Breite eine große zusammengewachsene Blase, die, den Heizkörper vollständig umschließend, an diesem aufstieg. Bei der 30 mm breiten Platte vermochte die große Blase den Heizkörper nicht mehr zu umschließen sie stieg an dessen Oberfläche auf. Die Charakteristik des kritischen Wärmeflusses läßt sich in zwei Bereiche unterteilen, und zwar in Abhängigkeit von den Strömungsbedingungen, unter welchen er auftrat. Vorgeschlagene Berechnungsgleichungen für den kritischen Wärmefluß liefern bezüglich der Drähte und der Platten mit 5 und 7 mm Breite

  14. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  15. Triglyceride to high density lipoprotein cholesterol ratio, total cholesterol to high density lipoprotein cholesterol ratio and low ankle brachial index in an elderly population.

    PubMed

    Zhan, Yiqiang; Yu, Jinming; Ding, Rongjing; Sun, Yihong; Hu, Dayi

    2014-05-01

    Hintergrund: Der Zusammenhang zwischen den Quotienten aus Triglycerid (TG) und High-density-lipoprotein-cholesterin (HDL‑C) sowie Gesamtcholesterin (TC) und HDL‑C und dem Knöchel-Arm-Index (ABI) wurde selten untersucht. Patienten und Methoden: Insgesamt 2.982 Teinehmer, die über 60 Jahre alt waren, wurden für die bevölkerungsbasierte Querschnittstudie rekrutiert. TG, TC, HDL‑C, und low-density Lipoprotein Cholesterol (LDL-C) wurden bei allen Teilnehmern getestet. Ein niedriger ABI wurde als ABI ≤ 0.9 definiert. Multiple Regressionsmodelle wurden für die Untersuchung der Assoziation zwischen TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und niedrigem ABI angewendet. Ergebnisse: Die TG/HDL‑C Ratios für ABI > 0.9 und ABI ≤ 0.9 waren 1.28 ± 1.20 und 1.48 ± 1.13 (P < 0.0001), während die TC/HDL‑C Ratios 3.96 ± 1.09 bzw. 4.32 ± 1.15 (P < 0.0001) waren. Nach der Angleichung von Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index, Fettleibigkeit, Alkoholkonsum, köperliche Aktivität, Hypertonie, Diabetes, Einnahme von lipidsenkenden Medikamenten, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren die Odds Ratios (OR) mit 95 % Konfidenzintervall (KI) bei dem niedrigen ABI und TG/HDL‑C Quotient 1,10 (0,96 - 1,26) und 1,34 (1,14 - 1,59) für TC/HDL‑C in der Nichtrauchergruppe. Wenn das TC weiter angeglichen wurde, waren die ORs (95 % CIs) 1.40 (0.79, 2.52) und 1.53 (1.21, 1.93) für die TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio. Nichtlineare Zusammenhänge wurden zwischen der TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und dem niedrigen ABI in der Raucher- und Nichtrauchergruppe entdeckt. Schlussfolgerungen: Die TC/HDL‑C Ratio war signifikant mit einem niedrigen ABI in der Nichtrauchergruppe verbunden und die Assoziation war unabhängig von TC, TG, HDL‑C und LDL-C. TC/HDL‑C könnte als potentieller Biomarker für die frühe periphere arterielle Verschlusskrankheit beim Screening berücksichtigt werden.

  16. International medical students--a survey of perceived challenges and established support services at medical faculties.

    PubMed

    Huhn, D; Junne, F; Zipfel, S; Duelli, R; Resch, F; Herzog, W; Nikendei, C

    2015-01-01

    Einleitung: Internationale Medizinstudierende sind im Rahmen ihres Studiums in Deutschland mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Neben der Unterstützung durch die zuständigen Akademischen Auslandsämter werden zunehmend auch spezifische Angebote für internationale Studierende durch die Medizinischen Fakultäten selbst entwickelt und angeboten. Eine systematische Übersicht über die Art und Verbreitung solcher Angebote sowie die von Seiten der Fakultäten wahrgenommenen Problemfelder für internationale Studierende existiert bislang nicht.Methode: Alle Studiendekanate der Medizinischen Fakultäten Deutschlands wurden zwischen April und Oktober 2013 kontaktiert und um Teilnahme an einem Telefoninterview gebeten. Die Interviewpartner wurden zu folgenden Sachverhalten befragt: 1.) Anteil internationaler Studierender an der Medizinischen Fakultät; 2.) Wahrgenommene Schwierigkeiten und Probleme internationaler Studierender; 3.) Angebot für internationale Studierende; 4.) Spezifizierung des weiteren Bedarfs an Unterstützungsmöglichkeiten. Die Angaben wurden notiert, Häufigkeiten im Anschluss ausgezählt und die Ergebnisse frequenzanalytisch ausgewertet.Ergebnisse: 39% der Medizinischen Fakultäten konnten detaillierte Auskunft über den Anteil internationaler Studierender geben. Von diesen Fakultäten wurde ein durchschnittlicher Anteil von 3,9% EU- und 4,9% Nicht-EU-Ausländer angegeben. Die häufigsten genannten Angebote sind durch andere Studierende geleitete Tutorien, Sprachkurse und Tandem-Programme. Das mit Abstand am häufigsten berichtete Problem ist laut den Studiendekanaten das sprachliche Defizit der internationalen Studierenden zu Beginn des Studiums. Als Lösungsvorschläge werden hauptsächlich der Ausbau von Tutorien sowie die Verbesserung der fachsprachlichen Deutschkenntnisse genannt.Diskussion: An den Medizinischen Fakultäten bestehen in Art und Umfang sehr unterschiedliche Unterstützungsangebote für internationale Studierende

  17. Development and validation of a generic questionnaire for the implementation of complex medical interventions.

    PubMed

    Kramer, Lena; Hirsch, Oliver; Becker, Annette; Donner-Banzhoff, Norbert

    2014-01-01

    Einführung: Die Implementierung komplexer medizinischer Interventionen in die tägliche Praxis ist oftmals mit Schwierigkeiten erfüllt. Gemäß dem schrittweisen Phasenmodell des British Medical Research Council (MRC) sollten die Entwicklung, Implementierung und Evaluation komplexer medizinischer Interventionen theoriegeleitet sein. Die Theorie des geplanten Verhaltens (TGV) könnte als konzeptuelles Modell einen entsprechenden Rahmen darstellen. In unserer Studie beabsichtigten wir die Entwicklung und Validierung eines generischen und facettenreichen Fragebogens basierend auf der TGV, um die Bereitschaft von Medizinern, komplexe medizinische Interventionen zu implementieren zu erheben sowie die Faktoren, die diese Bereitschaft beeinflussen.Methoden: Unser Fragebogen wurde auf der Basis der Literatur und vorhergehender qualitativer Forschung unserer Abteilung entwickelt. Er wurde validiert am Beispiel einer elektronischen Bibliothek von Entscheidungshilfen, arriba-lib. Die Stichprobe bestand aus 181 Allgemeinmedizinern, die ein Training hinsichtlich arriba-lib erhielten und anschließend den Fragebogen ausfüllten, wobei sie die TGV-Variablen Einstellung, subjektive Norm, wahrgenommene Verhaltenskontrolle und Intention beurteilten. Follow-up Untersuchungen erfolgten nach zwei (Retestreliabilität) und acht Wochen (Erfassung des Zielverhaltens). Wir rechneten eine konfirmatorische Faktorenanalyse, um die faktorielle Struktur unseres Fragebogens hinsichtlich der TGV zu untersuchen. Neben der Berechnung der psychometrischen Eigenschaften des Fragebogens führten wir ein Strukturgleichungsmodell und eine ordinale Regression durch um das tatsächliche Verhalten der Installation und Anwendung von arriba-lib vorher zu sagen.Ergebnisse: Die postulierte dreifaktorielle Struktur (Einstellung, subjektive Norm, wahrgenommene Verhaltenskontrolle) unseres Fragebogens basierend auf der TGV wurde abgelehnt. Ein zweifaktorielles Modell mit einem kombinierten Faktor subjektive

  18. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  19. How well do final year undergraduate medical students master practical clinical skills?

    PubMed

    Störmann, Sylvère; Stankiewicz, Melanie; Raes, Patricia; Berchtold, Christina; Kosanke, Yvonne; Illes, Gabrielle; Loose, Peter; Angstwurm, Matthias W

    2016-01-01

    Einleitung: Die körperliche Untersuchung und klinisch-praktische Fertigkeiten sind wesentliche ärztliche Fähigkeiten, mit deren Hilfe die Diagnostik und Therapie von Krankheiten gesteuert werden. Durch curriculare Veränderungen wird der praktischen Ausbildung ein hoher Stellenwert eingeräumt. Wie gut beherrschen also Studierende im Praktischen Jahr (PJ) klinisch-praktische Fertigkeiten?Methoden: Wir führten eine freiwillige mündlich-praktische Prüfung mittels OSCE bei Studierenden im PJ durch. Inhalte der Prüfung waren u.a. die körperliche Untersuchung (Herz, Lunge, Abdomens, Gefäßsystem, Lymphsystem; neurologische, endokrinologische bzw. orthopädische Untersuchung) sowie elementare praktische Fertigkeiten (etwa EKG-Interpretation, Basis-Befundung Röntgen-Thorax). Die Teilnehmer füllten zudem vor Beginn der Prüfung einen Fragebogen aus, u.a. zur Einschätzung der eigenen Leistung.Ergebnisse: Insgesamt 214 PJ-Studierende nahmen teil und erreichten 72,8% der erreichbaren Punktzahl. Eine nicht ausreichende Leistung (<60%) zeigten 9,3% der Teilnehmer (n=20). Geschlecht, vorangegangene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf sowie Studienort hatten keinen Einfluss auf die Leistung. Im Mittel schätzten sich die Studierenden 0,5 Notenstufen besser. 35,3% der Teilnehmer vermochten ihre Leistung richtig einzuschätzen. 30,0% überschätzten ihr Ergebnis um eine Notenstufe, 18,8% um zwei oder mehr Notenstufen. Diskussion: Studierende im Praktischen Jahr zeigen deutliche Defizite bei der Durchführung klinisch-praktischer Fertigkeiten im Rahmen einer mündlich-praktischen Prüfung. Dabei überschätzt knapp die Hälfte der Studierenden die eigene Leistung. Eine institutionalisierte, regelhafte Prüfung der mündlich-praktischen Fähigkeiten im Praktischen Jahr erscheint daher notwendig.

  20. Differential impact of diabetes mellitus type II and arterial hypertension on collateral artery growth and concomitant macrophage accumulation.

    PubMed

    Ito, Wulf D; Lund, Natalie; Sager, Hendrik; Becker, Wiebke; Wenzel, Ulrich

    2015-01-01

    Hintergrund: Diabetes mellitus Typ II und arterieller Hypertonus sind die beiden Hauptrisikofaktoren zur Entwicklung einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung und wurden mit einer Reduktion des Kollateralwachstums (Arteriogenese) in Verbindung gebracht. Das Kollateralwachstum kann in verschieden definierte Stadien eingeteilt werden. Vaskuläre Proliferation und Makrophagen Akkumulation kennzeichnen das frühe Stadium der Kollateralentwicklung. Material und Methoden: In dieser Studie vergleichen wir den Einfluss des arteriellen Hypertonus und des Diabetes mellitus Typ II auf die Gefäßproliferation (BrdU Inkorporation) und Makrophagen Akkumulation (ED2 Färbung) sowie die Funktion der Kollateralgefäße (Kollaterale Konduktanz) in einem Rattenmodel der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, Diabetes mellitus Typ II und arteriellen Hypertonus. Ergebnisse: Diabetische Tiere zeigten eine deutlich reduzierte Gefäßproliferation und Makrophagen Akkumulation, was aber nicht zu einer Änderung der Kollateralen Konduktanz führte. Im Gegensatz dazu zeigten hypertensive Tiere eine deutliche Reduktion der Kollateralen Konduktanz ohne ein Veränderung in der Makrophagen Akkumulation und nur eine geringe Reduktion in der Gefäßproliferation. Die Infusion von Monocyte Chemoatractive Protein 1 führte lediglich zu einer verbesserten Gefäßproliferation in diabetischen Tieren. Schlussfolgerungen: Die verminderte Rekrutierung von Monozyten/Makrophagen ist für das reduzierte Kollateralwachstum unter diabetischen Bedingungen, nicht aber beim arteriellen Hypertonus verantwortlich, was darauf hindeutet, dass insbesondere der Diabetes mellitus das frühe Stadium des Kollateralwachstums negativ beeinflusst, während der arterielle Hypertonus auf spätere Umbauprozesse der Kollateralarterien einwirkt. Erfolgreiche Therapiestrategien zur Verstärkung des Kollateralwachstums müssen in einer Patientenpopulation, die zum großen Teil sowohl einen arteriellen Hypertonus als

  1. Ueber Bild und Rolle zum Sprachhandeln. Ueberlegungen und praktische Beispiele zur Arbeit mit Rollenspiel und Bildergeschichte im Deutschunterricht mit auslaendischen Studenten (On Picture and Role in Language-in-Action. Considerations and Practical Examples of Role-Playing and Picture Stories in Teaching German to Foreign Learners).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Loeffler, Renate

    1979-01-01

    Describes work at an American college with students who are receiving an introduction to colloquial German. Role-playing and picture stories prove useful in learning, in both productive and receptive aspects. Describing a picture on three levels--factual, psychological and contemplative--is shown to be very useful. (IFS/WGA)

  2. "Reflections on a Europe of Knowledge": A Working Document from CEDEFOP Discussed by the Management Board at Its Meeting of 13 March 1998 = "Gedanken zu einem Europa des Wissens": Ein Arbeitsdokument des CEDEFOP vom Verwaltungsrat auf seiner Sitzung am 13. Marz 1998 diskutiert = "Reflexions sur une Europe de la connaissance": Un document de travail du CEDEFOP examine par le Conseil d'administration lors de la reunion du 13 mars 1998.

    ERIC Educational Resources Information Center

    European Centre for the Development of Vocational Training, Thessaloniki (Greece).

    The European Centre for the Development of Vocational Training (CEDEFOP) supports the aims of European Community (EC) activities and initiatives to promote lifelong learning and access to training. To promote competencies and lifelong learning, CEDEFOP has monitored development of lifelong learning skills, clarified main differences in the…

  3. Position paper on the importance of psychosocial factors in cardiology: Update 2013.

    PubMed

    Ladwig, Karl-Heinz; Lederbogen, Florian; Albus, Christian; Angermann, Christiane; Borggrefe, Martin; Fischer, Denise; Fritzsche, Kurt; Haass, Markus; Jordan, Jochen; Jünger, Jana; Kindermann, Ingrid; Köllner, Volker; Kuhn, Bernhard; Scherer, Martin; Seyfarth, Melchior; Völler, Heinz; Waller, Christiane; Herrmann-Lingen, Christoph

    2014-01-01

    Hintergrund: Die rasche Weiterentwicklung der psychokardiologischen Forschung, aber auch die wachsende Verankerung psychosozialer Fragestellungen im klinischen Alltag haben die Klinische Kommission der DGK bewogen, einer Aktualisierung und Weiterentwicklung des 2008 erstmals publizierten Positionspapiers zur Bedeutung psychosozialer Faktoren in der Kardiologie zuzustimmen.Methoden: Der Kreis der Autoren wurde vergrößert, allgemeine Aspekte eingefügt und das Wissen in allen Abschnitten auf den heutigen Stand gebracht. Schwerpunkte der Empfehlungen sind die koronare Herzerkrankung, Herzrhythmusstörungen und die Herzinsuffizienz, da hier der Stand der empirischen Evidenz und des klinisches Wissens zu psychosozialen Fragestellungen am weitesten entwickelt ist. Berücksichtigt wurden bei den Empfehlungen Besonderheiten von Frauen und Männern, Unterschiede bzgl. der Lebensspanne, Einflüsse auf die kognitive Leistungsfähigkeit und die interaktive synergistische Bedeutung klassischer Risikofaktoren bei affektiver Komorbidität.Ergebnisse: Eine I-A-Empfehlung (Empfehlungsgrad I, Evidenzgrad A) wurde vergeben für die Aufforderung, psychosoziale Risikofaktoren bei der Einschätzung des KHK-Risikos zu berücksichtigen, die als unabhängige ätiologische und prognostische Risikofaktoren für das Auftreten der koronaren Herzerkrankung (KHK) und für Komplikationen im Behandlungsverlauf der KHK bedeutsam sind. Ferner für die Empfehlung, Patienten mit Herzoperationen von einem interdisziplinären Team zu betreuten, in dem die Möglichkeit besteht, auf psychosoziale Aspekte einzugehen, da bei diesen Patienten komorbide psychische Störungen wie Depressivität, Angst und posttraumatische Belastungsstörung häufig und prognostisch ungünstig sind. Eine I-B-Empfehlung wurde vergeben für die Behandlung psychosozialer Risikofaktoren mit dem Ziel einer Primärprävention der KHK, wenn das Risikomerkmal an sich Krankheitswert hat (z. B. Depression) oder die Behandlung

  4. OpenCourseWare Resources for Advanced High School Study

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carson, Steve

    2008-01-01

    In 2000, the Massachusetts Institute of Technology (MIT) faculty first proposed putting the course materials from all 1,800 MIT classes online, free of charge. The idea behind MIT OpenCourseWare (OCW) was to use the Internet for more than just distance learning. When MIT began placing the course materials online in 2002 and 2003, the audience…

  5. Manual for the psychotherapeutic treatment of acute and post-traumatic stress disorders following multiple shocks from implantable cardioverter defibrillator (ICD).

    PubMed

    Jordan, Jochen; Titscher, Georg; Peregrinova, Ludmila; Kirsch, Holger

    2013-01-01

    Hintergrund: Angesichts der ständig steigenden Zahl implantierter Defibrillatoren steigt auch die Zahl der Menschen, die sog. Mehrfachschocks erleben. Fünf oder mehr Schocks (adäquate oder inadäquate) innerhalb von 12 Monaten oder drei und mehr Schocks innerhalb einer Episode (24 Stunden) führen nach derzeitigem Kenntnisstand zu einem Anstieg von psychopathologischen Symptomen (Angststörung, Panikstörung, Anpassungsstörung und posttraumatische Belastungsstörung). Unbehandelt führt dies zu einer Chronifizierung bei niedriger Spontanremission und zu einer Erhöhung der Morbidität und Mortalität. Es gibt nur wenige Publikationen zur psychotherapeutischen Behandlung dieser PatientInnen.Ziel: Ziel der Studie war die Entwicklung und Erprobung einer multimodalen psychotherapeutischen Intervention für Menschen nach Defi-Mehrfachschocks und einer Anpassungsstörung oder posttraumatischen Belastungsstörung.Design: Es handelt sich um eine Machbarkeitsstudie: PatientInnen wurden in einem naturalistischen Design (unausgewählt, ohne Randomisierung und ohne Kontrollgruppe) stationär behandelt. Der Einschluss der PatientInnen erfolgte zwischen März 2007 bis März 2010. Die Studie bestand aus zwei Phasen. In der ersten Phase der Pilotstudie entwickelten und erprobten wir verschiedene Behandlungskomponenten und die Behandlungsdosis variierte. In der zweiten Phase (Follow-up-Studie) fand eine postalische Nachuntersuchung mittels Fragebögen statt. Der Nachbefragungszeitraum variierte zwischen 12 und 30 Monaten.Stichprobe: Im Untersuchungszeitraum wurden 31 PatientInnen in die Klinik für Psychokardiologie der Kerckhoff Klinik überwiesen. Die von uns behandelte Gruppe bestand am Ende aus 22 Personen, die eine Anpassungsstörung oder posttraumatische Störung hatten und die in der Lage und Willens waren, an der Studie teilzunehmen. In die Follow-up-Studie konnten wir 18 von diesen 22 PatientInnen einschließen.Methoden: Zu Beginn und am Ende der station

  6. Mixtures of Bosonic and Fermionic atoms

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Albus, Alexander

    2003-12-01

    The theory of atomic Boson-Fermion mixtures in the dilute limit beyond mean-field is considered in this thesis. Extending the formalism of quantum field theory we derived expressions for the quasi-particle excitation spectra, the ground state energy, and related quantities for a homogenous system to first order in the dilute gas parameter. In the framework of density functional theory we could carry over the previous results to inhomogeneous systems. We then determined to density distributions for various parameter values and identified three different phase regions: (i) a stable mixed regime, (ii) a phase separated regime, and (iii) a collapsed regime. We found a significant contribution of exchange-correlation effects in the latter case. Next, we determined the shift of the Bose-Einstein condensation temperature caused by Boson-Fermion interactions in a harmonic trap due to redistribution of the density profiles. We then considered Boson-Fermion mixtures in optical lattices. We calculated the criterion for stability against phase separation, identified the Mott-insulating and superfluid regimes both, analytically within a mean-field calculation, and numerically by virtue of a Gutzwiller Ansatz. We also found new frustrated ground states in the limit of very strong lattices. ----Anmerkung: Der Autor ist Träger des durch die Physikalische Gesellschaft zu Berlin vergebenen Carl-Ramsauer-Preises 2004 für die jeweils beste Dissertation der vier Universitäten Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität Potsdam. Ziel der Arbeit war die systematische theoretische Behandlung von Gemischen aus bosonischen und fermionischen Atomen in einem Parameterbereich, der sich zur Beschreibung von aktuellen Experimenten mit ultra-kalten atomaren Gasen eignet. Zuerst wurde der Formalismus der Quantenfeldtheorie auf homogene, atomare Boson-Fermion Gemische erweitert, um grundlegende Größen wie Quasiteilchenspektren

  7. Use and future of wiki systems in veterinary education?--A survey of lecturers in German-speaking countries.

    PubMed

    Kolski, Darius; Heuwieser, Wolfgang; Arlt, Sebastian

    2015-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen in der universitären Lehre zunehmend an Bedeutung. Jedoch sind die Ansichten von Dozierenden der Veterinärmedizin in Bezug auf eine aktive Beteiligung der Studierenden in der Lehre, zu Wiki-Systemen und deren Nutzung im Rahmen von Lehrveranstaltungen und zur Qualität der Informationen in Wiki-Systemen wenig bekannt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu bewerten, wie Dozierende der Veterinärmedizin Lernplattformen (learning management systems, LMS) und die Erstellung von Texten oder anderen Materialien durch Studierende einschätzen. Weiterhin wollten wir erfragen, ob sie Wiki-Systeme für ein geeignetes Instrument für den Unterricht halten, ob sie diese in ihren Kursen nutzen würden und ob sie bereit wären, die Qualität von Informationen in Wiki-Systemen zu verbessern.Methodik: Die Datenerhebung wurde anhand einer Online-Umfrage mit einer Fünf Punkte Likert-Skala durchgeführt. Dozierende der Veterinärmedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden kontaktiert (n=ca. 1700), von denen 139 (8.2%) an der Umfrage teilnahmen.Ergebnisse: Die meisten Dozierenden nutzten LMS und hielten sie für geeignet, um Kursmaterial bereitzustellen. Die Hälfte der Befragten glaubte, dass die Studierenden einen größeren Lernerfolg durch die Entwicklung ihrer eigenen Lernmaterialien erzielen. Insgesamt gaben 23.0% an, dass Studierende eigene Materialien in ihren Kursen erstellen. Die Mehrzahl der Dozierenden betrachtete Wiki-Systeme als ein geeignetes und ergänzendes Instrument für den Unterricht (53.6%). Eine Sammlung von Wiki-Artikeln wurde als nützlich angesehen (56.6%), vor allem, wenn Experten den Inhalt begutachtet haben. Ein Drittel der Dozierenden würde Wiki-Systeme für die Erstellung von Materialien durch Studierende verwenden, aber 82.5% haben sie noch nicht in der Lehre verwendet. Ein Drittel wäre bereit, sich bei der Begutachtung der Artikel im Hinblick auf ihre Qualität zu beteiligen

  8. Zustandsgroessen und Transportkoeffizienten von Binaeren Gasgemischen. III. Die Berechnung der Transportkoeffizienten mit Hilfe Konsistenter Potentialparameter (Constants and Transport Coefficients of Binary Gas Mixtures. 3. The Calculation of Transport Coefficients Using Consistent Potential Parameters),

    DTIC Science & Technology

    A precise phenomonological method is explained for the description of the intermolecular forces of repulsion exemplified for the generalized Lennard ... Jones -potential. Along with the consistent potential parameters the pertinent ’repulsion exponents’ are used for the evaluation of the transport

  9. Proceedings of the MIT/ONR Workshop on Distributed Communication and Decision Problems Motivated by Naval C3 Systems (2nd). Held in Monterey, California on 16-27 July 1979. Volume 2

    DTIC Science & Technology

    1980-03-01

    artificial intellegence methods to organize and control the system as well as to interpret surveillance data. • Surveillance and tracking of low-flying...algorithms and an artificial Intellegence approach to the processing and interpretation of the sensor data. At the very least we will consider how to...8:00-8:30 REGISTRATION 8:30-9:30 HALTING THE PROLIFERATION OF ERRORS - AN APPLICATION FOR ARTIFICIAL INTELLIGENCE Gerald Wilson, Senior Comcuter

  10. Bouchon d’oreille a attenuation active adaptee aux bruits d’helicoptere (Ear Plugs for Active Attenuation Adapted for Helicopter Noises) (Gehoerschutzstopsel mit aktriver Daempfung, geeignet fuer Hubschrauberlaerm)

    DTIC Science & Technology

    2006-04-01

    Hubschrauberharm RWsum6 Le spectre du bruit d’un h~licopt~re se compose de deux parties bien distinctes. La premi~re est une composante basses frquences...61ectrique comme haut-parleur. Avec cc type d’t6metteur, on parties bien distinctes. La premiere est une composante arrivait A obtenir une...d’augmenter la vitesse de convergence. Pour le syst~me les signaul y1 n dr etr Pournl sont dtcm in fedack, de dimnl inue feedforward on a choisi

  11. Proceedings of the MIT/ONR (Massachusetts Institute of Technology/Office of Naval Research) Workshop on C3 (Command, Control, and Communications) Systems (6th) Held at Cambridge, Massachusetts on 25-29 July 1983

    DTIC Science & Technology

    1983-12-01

    satisfactory ( satisficing ) functions k:YIx... XYM ’UV, Definition: An Information Strw.ture I is a subset if and only if S(Yl,...,y3 )•,)1 V(yl...,*I...different "command transmit informatin or directions. This definition teams" or battle staffs will have different satisfies the re(r’w:r.ment that the...variables in the system. However these system. In addition to this desire, which involve solving partial differential we satisfied by going to an event

  12. Technology for design of transport aircraft. Lecture notes for MIT courses: Seminar 1.61 freshman seminar in air transportation and graduate course 1.201, transportation systems analysis

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Simpson, R. W.

    1972-01-01

    The design parameters which determine cruise performance for a conventional subsonic jet transport are discussed. It is assumed that the aircraft burns climb fuel to reach cruising altitude and that aeronautical technology determines the ability to carry a given payload at cruising altitude. It is shown that different sizes of transport aircraft are needed to provide the cost optimal vehicle for different given payload-range objectives.

  13. Zur Arbeit mit der Zeitung im Deutschunterricht auf fortgeschrittener Stufe: Zur Erweiterung des Wortschatzes (On Working with the Newspaper in Teaching German at the Advanced Level: Toward Increasing the Vocabulary)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bretschneider, Hildegund

    1974-01-01

    Using newspapers in FL teaching gives pupils experience reading original texts, and offers possibilities for vocabulary building. Here one must be aware of vocabulary differences between West and East Germany (FRG, GDR), particularly in ideological areas. The writer shows how vocabulary drills can be based on newspaper material. (Text is in…

  14. Kindern das Wort geben: Ein interkulturell-kreativer Arbeitsansatz, aufgezeigt an der Arbeit mit tibetischen Migrantenkindern. (Tell the Children: A Beginning for Intercultural-Creative Work, Focusing on the Children of Tibetan Families.)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rabkin, Gabriele

    2001-01-01

    Explains the pedagogical and psychological concepts behind the approach developed by UNESCO that encourages children to express themselves freely on the subject of international understanding and peace in writing and art. Describes a project in which these concepts were applied focusing on a minority dispersed over many parts of the world:…

  15. Experimente ueber den Einflusse von Metabolites und Antimetaboliten am Modell von Trichomonas Vaginalis. III. Mitteilung: Experimente mit Essentiellen Fettsaeuren (Experiments on the Influence of Metabolites and Antimetabolites on the Model of Trichomonas Vaginalis. III. Communication: Experiments with Essential Fatty Acids),

    DTIC Science & Technology

    The relationship between the double and trifold unsaturated fatty acids and Trichomonas vaginalis was tested. The experiments aimed at testing the...influence of vitamin F, linolic and linoleic acid upon multiplication of Trichomonas vaginalis . Vitamin F exerts trichomonacidal effect upon... Trichomonas vaginalis cultures. Linolic acid alone does not yet show great differences at concentrations of 0,01 to 0.05 mg/ml, as compared to the controls. At

  16. Experimente ueber den Einflussee von Metaboliten und Antimetaboliten am Modell von Trichomonas Vaginalis. VII. Mitteilung: Experimente mit Antimetaboliten (Experiments on the Influence of Metabolites and Antimetabolites on the Model of Trichomonas Vaginalis. VII. Communication: Experiments on Antimetabolites),

    DTIC Science & Technology

    with six trichomonas strains and the following antivitamins: aminopterine, acetylpyridine, pyridine sulfonic acid, aminobutyric acid, pantoyltaurin...benzimidazol, 5.6-dimethyl-benzimidazid, azaadenin, avidine, phthiocol, dicumarol, tri-o-cresylphosphate, di-o-cresylacetate. Growth of trichomonas in...concentrations above 0.80 mg/ml. A clear inhibiting effect upon the development of trichomonas cultures was seen with phthiocole at a concentration of

  17. Experimente ueber den Einflusse von Metaboliten und Antimetaboliten am Modell von Trichomonas Vaginalis. VIII. Mitteilung: Experiments mit Hormonen (Experiments on the Influence of Metabolites and Antimetabolites on the Model of Trichomonas Vaginalis. VIII. Communication: Experiments with Hormones),

    DTIC Science & Technology

    experiments were performed on 7 trichomonas vaginalis strains. The test cultures with serotonin, oestron, testosteron and methyltestosteron grew at...The present study has been concerned with the influence of some hormones upon trichomonas growth. The following substances were used for our...ml onward. Adrenalin and noradrenalin have generally inhibiting action (from 0.80 mg/ml onward) upon trichomonas growth. The antihormone 3.5-dijodtyrosin does rarely influence the growth of trichomonas . (Author)

  18. Experimente ueber den Einflusse von Metaboliten und Antimetaboliten am Modell von Trichomonas Vaginalis. IX. Mitteilung: Experimente mit Enzymen (Experiments on the Influence of Metabolites and Antimetabolites on the Model of Trichomonas Vaginalis. IX. Communication: Experiments on Enzymes),

    DTIC Science & Technology

    The digestive enzymes may be of special interest with regard to oral trichomonas infection. We have made it our task to demonstrate the relations of...some enzymes to trichomonas . The following enzymes were used for experiment: pepsin, trypsin, distaste, urease and lysozyme. Tests were performed...on six trichomonas strains and evaluated by microscopical readings and determination of the population density at varying concentrations of the

  19. TIMSS und PISA- Chancen eines neuen Anfangs in Bildungspolitik, -Planung, -Verwaltung und Unterricht. Endlich ein Schock mit Folgen? (TIMSS and PISA -- Prospects of a Fresh Start in Educational Policy and the Monitoring of the School System?).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Roeder, Peter Martin

    2003-01-01

    Claims that the Third International Mathematics and Science Study (TIMSS) and the Program for International Student Assessment (PISA) represent a leap forward in the quality of comparative international research on schooling. Discusses prospects of achieving a consensus among educational policy makers on the reforms suggested in both study…

  20. The architecture of Hamburg-Bergedorf Observatory 1906 - 1912, compared with other observatories (German Title: Die Architektur der Hamburg-Bergedorfer Sternwarte 1906 - 1912 im Vergleich mit anderen Observatorien)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Peter

    The foundation of the astrophysical observatories in Potsdam-Telegrafenberg in 1874, in Meudon near Paris in 1875 and in Mount Hamilton in California in 1875 resulted in a complete change of observatory architecture. Astrometry had become irrelevant; meridian halls, i.e. an exact north-south orientation, were no longer necessary. The location in the centre of a (university) town was disadvantageous, due to vibrations caused by traffic and artificial light at night. New principles were defined: considerable distance (from the city center), secluded and exposed position (on a mountain) and construction of pavilions: inside a park a pavilion was built for each instrument. Other observatories of this type are: Pic du Midi in the French Alps, built as from 1878 as the first permanent observatory in the high mountains; Nice, Mont Gros, (1879); Brussels, Uccle (1883); Edinburgh, Blackford Hill (1892); Heidelberg, Königstuhl (1896); Barcelona, Monte Tibidado (1902). The original Hamburg Observatory was a modest rectangular building near the Millernrtor; in 1833 it became a State institute. As from 1906 erection of a spacious complex in Bergedorf, 20 km northeast of the city center, took place. Except for the unavailable position on a mountain, this complex fulfilled all principles of a modern observatory: in a park pavilion architecture in an elegant neo-baroque style designed by Albert Erbe (architect of the new Hamburger Kunsthalle with cupola). At the Hamburg Observatory the domed structures were cleverly hierarchised leaving an open view to the south. At the beginning astrometry and astrophysics were equally important; there was still a meridian circle. Apart from that, the instruments were manifold: a large refractor 0.60 m (installed by Repsold/Hamburg, 9 m focal length) and a large reflector 1 m (Zeiss/Jena, 3m focal length). Both were the largest instruments of their kind in the German Empire. In addition, there was the Lippert Astrograph on an elegant polar-axis-type mounting, used for astrophotography. In 1931, Bernhard Schmidt developed the Schmidt telescope here, consisting of a special correction plate and a spherical mirror adequate for “coma-free” astrophotography. To this day, it is still used worldwide. In the Second World War Hamburg was severely hit by Anglo-American bombings. Fortunately, the Bergedorf Observatory on the outskirts was spared. In the meantime, many buildings have been repeatedly restored - the entire complex is of high monument value.

  1. Development and Implementation of GPS Correlator Structures in MATLAB and Simulink with Focus on SDR Applications: Implementation of a Standard GPS Correlator Architecture (Baseline) Implementation of the MIT Quicksynch Sparse Algorithm Development and Implementation of Parallel Circular Correlator Constructs

    DTIC Science & Technology

    2014-05-01

    highest peak power with the noise floor power is made, if it passes an established threshold, then the position of the spike indicates the...software is available for a wide variety of operating systems, including Unix, FreeBSD, Linux, Solaris , Novell NetWare, OS X, Microsoft Windows, OS/2, TPF... powerful the Git default software comes as a terminal interaction tool, many people just dislike this form of interaction and several projects have been

  2. Numerical simulations of sulphate emissions from the unsaturated zone on NA processes in ground water - reactive transport modelling of a benzene and naphthalene contaminated plume. Reaktive Transportmodellierungen einer mit Benzen und Naphthalin kontaminierten Abstromfahne

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hornbruch, G.; Schäfer, D.; Dahmke, A.

    2007-06-01

    The supply of electron acceptors from leachate through the unsaturated zone could represent a special boundary condition with regard to contaminant plume spreading in groundwater. This is an important issue for the acceptance of monitored natural attenuation (MNA) strategies and the prediction of NA processes, but which to date has received little attention. The results of the numerical simulations considered herein show problems in parameterisation of the Monod kinetic approach used for modelling biodegradation processes under sulphate reducing conditions and show the effects of different sulphate loads on the future spreading of a benzene and naphthalene plume at a former coking plant. The results indicate a strong influence of sulphate supply and thus highlight the importance of quantifying these electron acceptor sources and loads, and of defining the controlling parameters for predicting long-term trends in plume development.

  3. The Final Oral/Practical State Examination at Freiburg Medical Faculty in 2012--Analysis of grading to test quality assurance.

    PubMed

    Schickler, Angela; Brüstle, Peter; Biller, Silke

    2015-01-01

    Zielsetzung: Von der Medizinischen Fakultät Freiburg werden verschiedene Maßnahmen zur Qualitätssicherung des mündlich-praktischen Teils des Zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung (M2) betrieben. Insbesondere werden die Prüfenden in einem Baden-Württemberg-weit standardisierten M2-Prüferworkshop fortgebildet.Ziel der vorliegenden Studie war es die Notenvergabe zu analysieren. Es wurde geprüft, welcher Zusammenhang zwischen der schriftlichen und der mündlich-praktischen Notenvergabe besteht und ob sich ein Unterschied in der Notenvergabe zwischen Universitätsklinikum (UKL) und den Akademischen Lehrkrankenhäusern (ALKs) findet. Darüber hinaus wurde untersucht, ob sich die Notenvergabe von fortgebildeten und nicht fortgebildeten Prüfenden unterscheidet und inwieweit diese Unterschiede sich im zeitlichen Abstand zum Workshop verändern. Methodik: Die analysierte Stichprobe (N=315) umfasst die Frühjahrs- und Herbstprüfungskohorte 2012. Der Datensatz wurde vom Landesprüfungsamt zur Verfügung gestellt und mittels deskriptiver und Inferenzstatistik ausgewertet.Ergebnisse: Zwischen der schriftlichen und mündlich-praktischen M2-Prüfungsnote konnte ein Zusammenhang von ρ=0,460** ermittelt werden. Es konnte kein signifikanter Unterschied in der Verteilung der Noten zwischen UKL und den ALKs festgestellt werden. Die Daten zu den Variablen fortgebildete versus nicht fortgebildete Prüfende zeigen, dass Prüfende mit Absolvierung eines Prüferworkshops seltener die Note „sehr gut“ sowie ein breiteres Notenspektrum vergeben. In der Verteilung der Noten zeigt sich ein signifikanter Unterschied (p=0,007, phi=0,165). Dieses Ergebnis wird deutlicher bei Betrachtung von Prüfenden, deren Workshopteilnahme nicht länger als ein Jahr zurücklag. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der Analyse weisen darauf hin, dass der Prüferworkshop an der Medizinischen Fakultät Freiburg eine wirksame Qualitätssicherungsmaßnahme ist. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu

  4. Fast Neutron Albedo Calculations for a Concrete Shield with Different Curvatures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sayed Ahmed, F. M.; Salama, M.

    The O5R Monte Carlo neutron transport Code had been used to calculate the neutron albedo for neutrons reflected from plane and curved concrete shields. The present calculations were performed to investigate the fast-neutron albedo in case of ordinary concrete shield, in order to perform comparative studies with the case of neutron reflection against a flat wall. The calculations were performed for three different neutron source energies of 1 MeV, 5 MeV and 15 MeV and at neutron incident angles of 5°, 30°, 45°, 60° and 90° and for surfaces with different curvatures (flat, 100, 50, 20 and 5 cm).The results obtained reveal that there will be an appreciable error on using the flat wall albedo value in the case of duct penetration calculations. The error was assumed to be due to the neglection of the curvature effect as well as to the improper choice of the neutron incident angle.Translated AbstractAlbedoberechnungen für schnelle Neutronen an einem Betonschild unterschiedlicher KrümmungDas O5R Monte Carlo Neutronentransport-Programm wurde benutzt, um die Albedo für Neutronen, reflektiert von ebenen oder gekrümmten Betonschilden, zu berechnen. Diese Berechnungen für die Albedo schneller Neutronen an gewöhnlichen Betonschilden wurden zum Vergleich mit ähnlichen Untersuchungen der Neutronenreflektion an flachen Wänden angestellt. Es wird bei drei verschiedenen Neutronenquellenenergien, 1 MeV, 5 MeV, und 15 MeV, Einfallswinkeln von 5°, 30°, 45°, 60° und 90° sowie für verschieden gekrümmte Oberflächen (flach, 100, 50, 20 und 5 cm) gerechnet.Diese Ergebnisse zeigen, daß die Verwendung von Albedowerten an flachen Wänden für den Fall von Durchlaßkanälen zu beträchtlichen Fehlern führt. Sie können sowohl der Vernachlässigung der Krümmung als auch der Wahl falscher Einfallswinkel zugeschrieben werden.

  5. Do different medical curricula influence self-assessed clinical thinking of students?

    PubMed

    Gehlhar, Kirsten; Klimke-Jung, Kathrin; Stosch, Christoph; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Zielsetzung: Das klinische Denken ist eine zentrale Grundlage des ärztlichen Handelns und sollte durch das Studium in den humanmedizinischen Studiengängen gefördert werden. Welche Lehr- und Lernformen hierzu vor allem beitragen, ist bis heute allerdings noch nicht abschließend gezeigt. Zur Messung der wissensunabhängigen Komponente des klinischen Denkens wurde das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) entwickelt. Die vorliegende Pilotstudie untersucht, ob dieses Instrument dazu geeignet ist, Unterschiede im klinischen Denken von Studierenden in unterschiedlichen Ausbildungsabschnitten dreier medizinischer Curricula aufzuzeigen. Methodik: Das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) umfasst 41 Items in zwei Subskalen („Flexibilität des Denkens“ und „Strukturierung des Wissens“). Jedes Item enthält eine Aussage oder Feststellung über das klinische Denken in Form eines Stammes und darunter jeweils eine 6-Punkt-Skala an deren beiden Enden gegensätzliche Aussagen stehen. Zwischen diesen beiden Extremen sollen die Probanden ihr eigenes klinisches Denken einordnen. Die deutsche Übersetzung des DTI wurde von 247 freiwilligen Studierenden aus drei Fakultäten und verschiedenen klinischen Semestern ausgefüllt. In einem quasi experimentellen Design waren 219 Teilnehmer aus Regel- und Modellstudiengängen in Nordrheinwestfalen beteiligt, genauer aus dem 5., 6. und 8. Semester des Modellstudiengangs der Universität Witten/Herdecke (UW/H), aus dem Modell- (7. und 9. Semester) und Regelstudiengang (7. Semester) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und aus dem Modellstudiengang (9. Semester) der Universität zu Köln (UzK). Die gewonnenen Daten wurden quantitativ ausgewertet.Ergebnisse: Die Reliabilität des Gesamt-Fragebogens war gut (Cronbachs alpha zwischen 0,71 und 0,83); die Reliabilität der Subskalen lag zwischen 0,49 und 0,75. Die unterschiedlichen Gruppen wurden mittels Mann-Whitney Test miteinander verglichen. Dabei wurden signifikante Unterschiede sowohl

  6. Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwab, Frank

    Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.

  7. Parameters for the Evaluation of the Fate, Transport, and Environmental Impacts of Chemical Agents in Marine Environments

    DTIC Science & Technology

    2007-07-01

    ein Beitrag zur Kenntniss des Schwefels und seiner ringförmigen Verbindungen, Justus Liebigs Ann. Chem., 1908, 362, 133-173. 36 Paterno, E...Bloemer, H., Einige beiträgr zur kenntnis der organischen arsenverbindung. II. Arsentrichlorid und acetylen, Justus Liebigs Ann. Chem., 1923, 431

  8. Receiver Analysis Program

    DTIC Science & Technology

    1976-12-01

    ITHIW D^EF HDTE:l..iFITE 99 FDP LnMCMM IMTFFCEPT p^UErSS^f ^^T,: FEFEF TC IMFUT LEVEL. BSSIrSf.JtSS ’s^𔃿 ""^ ^LIFIEP, MIXER... FEFEF : TD MIT ÜF FF INPUT FPEQUENCY MIT DF F:F INPUT FPEOUEMCY ILLftTDP FPEOUEhCY MIT DP IF IMPUT FPEOUEHCY MIT DF IF

  9. Intelligence in the Now: Robust Intelligence in Complex Domains

    DTIC Science & Technology

    2015-09-26

    controlling the behavior of an autonomous mobile-manipulation robot. 15. SUBJECT TERMS Artificial Intelligence , Automated Reasoning...Domains September 26, 2015 Leslie Pack Kaelbling lpk@csail.mit.edu MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory 32 Vassar Street...Cambridge, MA 02139 Voice: 617-253-9695 Fax: 617-452-5034 Tomas Lozano-Perez tlp@csail.mit.edu MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory 32

  10. Lossless quantum data compression and secure direct communication

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boström, Kim

    2004-07-01

    of the message. Diese Dissertation behandelt die Kodierung und Verschickung von Information durch einen Quantenkanal. Ein Quantenkanal besteht aus einem quantenmechanischen System, welches vom Sender manipuliert und vom Empfänger ausgelesen werden kann. Dabei repräsentiert der individuelle Zustand des Kanals die Nachricht. Die zwei Themen der Dissertation umfassen 1) die Möglichkeit, eine Nachricht in einem Quantenkanal verlustfrei zu komprimieren und 2) die Möglichkeit eine Nachricht von einer Partei zu einer einer anderen direkt und auf sichere Weise zu übermitteln, d.h. ohne dass es einer dritte Partei möglich ist, die Nachricht abzuhören und dabei unerkannt zu bleiben. Die wesentlichen Ergebnisse der Dissertation sind die folgenden. Ein allgemeiner Formalismus für Quantencodes mit variabler Länge wird ausgearbeitet. Diese Codes sind notwendig um verlustfreie Kompression zu ermöglichen. Wegen der Quantennatur des Kanals sind die codierten Nachrichten allgemein in einer Superposition von verschiedenen Längen. Es zeigt sich, daß es unmöglich ist eine Quantennachricht verlustfrei zu komprimieren, wenn diese dem Sender nicht apriori bekannt ist. Im anderen Falle wird die Möglichkeit verlustfreier Quantenkompression gezeigt und eine untere Schranke für die Kompressionsrate abgeleitet. Des weiteren wird ein expliziter Kompressionsalgorithmus konstruiert, der für beliebig vorgegebene Ensembles aus Quantennachrichten funktioniert. Ein quantenkryptografisches Prokoll - das “Ping-Pong Protokoll” - wird vorgestellt, welches die sichere direkte übertragung von klassischen Nachrichten durch einen Quantenkanal ermöglicht. Die Sicherheit des Protokolls gegen beliebige Abhörangriffe wird bewiesen für den Fall eines idealen Quantenkanals. Im Gegensatz zu anderen quantenkryptografischen Verfahren ist das Ping-Pong Protokoll deterministisch und kann somit sowohl für die Übermittlung eines zufälligen Schlüssels als auch einer komponierten Nachricht

  11. Stability and variability of open-ocean deep convection in deterministic and stochastic simple models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kuhlbrodt, Till

    2002-11-01

    ärmeren oder weniger salzhaltigen Bedingungen ändert. Die wetterbedingte Variabilität des externen Antriebs wird durch die Addition eines stochastischen Antriebsterms in das Modell eingebaut. Es zeigt sich, dass dann die Tiefenkonvektion häufig an- und wieder ausgeschaltet wird. Die mittlere Aufenthaltszeit in beiden Zuständen ist ein Maß ihrer stochastischen Stabilität. Die stochastische Stabilität hängt in glatter Weise von den Parametern des Antriebs ab, im Gegensatz zu der deterministischen (nichtstochastischen) Stabilität, die sich abrupt ändern kann. Sowohl das Mittel als auch die Varianz des stochastischen Antriebs beeinflussen die Häufigkeit von Tiefenkonvektion. Eine Abnahme der Konvektionshäufigkeit, als Reaktion auf eine Abnahme des Salzgehalts an der Oberfläche, kann zum Beispiel durch eine Zunahme der Variabilität in den Wärmeflüssen kompensiert werden. Mit einem weiter vereinfachten Box-Modell werden einige Eigenschaften der stochastischen Stabilität analytisch untersucht. Es wird ein neuer Effekt beschrieben, die wandernde Monostabilität: Auch wenn die Tiefenkonvektion aufgrund geänderter Parameter des Antriebs kein stabiler Zustand mehr ist, kann der stochastische Antrieb immer noch häufig Konvektionsereignisse auslösen. Die analytischen Gleichungen zeigen explizit, wie die wandernde Monostabilität sowie andere Effekte von den Modellparametern abhängen. Diese Abhängigkeit ist für die mittleren Aufenthaltszeiten immer exponentiell, für die Wahrscheinlichkeit langer nichtkonvektiver Phasen dagegen nur dann, wenn diese Wahrscheinlichkeit gering ist. Es ist zu erwarten, dass wandernde Monostabilität auch in anderen Teilen des Klimasystems eine Rolle spielt. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Stabilität der Tiefenkonvektion in der Labradorsee sehr empfindlich auf den Antrieb reagiert. Die Rolle der Variabilität ist entscheidend für ein Verständnis dieser Empfindlichkeit. Kleine Änderungen im Antrieb können bereits die H

  12. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    ötigten Probenvolumina sind klein und eine spezielle Probenvorbereitung ist nicht erforderlich. Ausserdem sind die Geräte einfach zu handhaben, billig sowohl in ihrer Herstellung als auch im Gebrauch und meist erlauben sie sogar eine kontinuierliche Messwerterfassung. Zahlreiche dieser in den letzten Jahren entwickelten Geräte greifen zurück auf 40 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Biosensorik. Seit Clark und Lyons im Jahr 1962 in der Lage waren, mit einer einfachen Sauerstoffelektrode, ergänzt durch ein Enzym, Glucose zu messen, war die Entwicklung neuer Messtechnik nicht mehr aufzuhalten. Biosensoren, spezielle Messfühler, die aus einer Kombination aus biologischer Komponente (erlaubt eine spezifische Erkennung des Analyten auch ohne vorherige Reinigung der Probe) und einem physikalischen Messfühler (wandelt den primären physikochemischen Effekt in ein elektronisch messbares Signal um) bestehen, eroberten den Markt. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden verschiedene Tyrosinasesensoren entwickelt, die je nach Herkunft und Eigenschaften der verwendeten Tyrosinase unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Beispielsweise wurde einer dieser Tyrosinasesensoren für die Bestimmung phenolischer Verbindungen in Fluss- und Seewasserproben eingesetzt, und die mit diesem Sensor gemessenen Ergebnisse konnten sehr gut mit dem entsprechenden DIN-Test zur Bestimmung phenolischer Verbindungen korreliert werden. Ein anderer entwickelter Sensor zeigte eine sehr hohe Empfindlichkeit für Catecholamine, Substanzen die speziell in der medizinischen Diagnostik von Wichtigkeit sind. Ausserdem zeigten die ebenfalls im Rahmen dieser Doktorarbeit durchgeführten Untersuchungen zweier verschiedener Tyrosinasen, dass, will man in Zukunft noch empfindlichere Tyrosinasesensoren entwickeln, eine spezielle Tyrosinase (Tyrosinase aus Streptomyces antibioticus) die bessere Wahl sein wird, als die bisher im Bereich der Biosensorforschung verwendete Tyrosinase aus Agaricus bisporus. Desweiteren wurden erste

  13. Melker Meilensteine auf dem Weg in ein naturwissenschaftliches Zeitalter - Glanzlichter der Ausstellung zum Internationalen Astronomiejahr 2009 in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beck, Paul G.; Zotti, Georg

    2009-06-01

    Das Mittelalter wird weithin als die dunkle Epoche in der Geschichte der Europäischen Wissenschaften betrachtet, und insbesondere das Leben in den Klöstern galt lange Zeit als frei von jeglichem Interesse für Naturwissenschaften abseits der Medizin. Im Mittelalter galt die Astronomie bloß als Mittel zum Zweck, um religiöse und zivile Kalender erstellen zu können. Durch den Bestand der Handschriftenkammer der Melker Stiftsbibliothek eröffnet sich uns eine neue Sichtweise auf das gegen Ende des Mittelalters wachsende Interesse an den Naturwissenschaften. Dies wurde durch die starke Aufwertung der Klosterbibliothek im Rahmen der 'Melker Reform' im 15. Jahrhundert noch weiter verstärkt. Diese Epoche fällt mit der Frühphase der Universität Wien und der 'ersten Wiener Schule der Astronomie' zusammen. Dieser Artikel beleuchtet ausgewählte astronomischen Werke in der Melker Stiftsbibliothek zwischen dem frühen 9 und dem 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt stellt das Wirken der Wiener Schule der Astronomie dar, wobei wir u.a. die Melker Abschrift von Peuerbachs Gutachten über den Kometen von 1456 sowie die im Stift Melk durchgeführte Beobachtung der Mondfinsternis von 1457 durch Regiomontanus und Peuerbach beleuchten. Dieser Beitrag ist der einführende Übersichtsartikel zum Ausstellungsprojekt in der Melker Stiftsbibliothek im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie 2009. The medieval period is commonly seen as a dark epoch for science in Europe. Especially monasteries were seen as institutions without interest in natural sciences except for medicine. Astronomy was allegedly only a tool to construct religious and civil calendars. The inventory of the medieval manuscript collection of the library of the Abbey of Melk allows a new view on the growing interest in the exact sciences towards the end of the medieval ages. This interest was intensified through the increased importance of the monastery library due to the monastery reform

  14. Factors influencing base flow in the Swiss Midlands - Can results from different base flow separation methods help to identify these factors?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Raphael; Schädler, Bruno; Viviroli, Daniel; Weingartner, Rolf

    2010-05-01

    is generally accepted in the literature, secondly in land cover, and, especially for the Swiss Midlands, in aquifer area and aquifer volumes. In this contribution the results of the different methods are presented and conclusions as to control factors are drawn from the results. The data base for river flow analysis in the low flow range is ideal in Switzerland. There are long time series, a dense gauge network and a comprehensive knowledge about uncertainty of the runoff measurements during low flow. This allows, in addition to the obtained process understanding, a well-founded comparison between the methods applied, which is going to be presented as well. Demuth, S. (1993) Untersuchungen zum Niedrigwasser in West-Europa (European low flow study). Freiburger Schriften zur Hydrologie, Band 1, Freiburg, Germany. Institue of Hydrology (1980) Low Flows Studies Report, 3 volumes. Institute of Hydrology, Wallingford, UK. Kille, K. (1970) Das Verfahren MoMNQ, ein Beitrag zur Berechnung der mittleren langjährigen Grundwasserneubildung mit Hilfe der monatlichen Niedrigwasserabflüsse. Zeitschrift der deutschen Geologischen Gesellschaft, Sonderheft Hydrogeologie Hydrogeochemie, 89-95. Wittenberg, H. (1999) Baseflow recession and recharge as nonlinear storage processes. Hydrol. Process., 13, 715-726.

  15. Translation of Henrich Klebahn's 'Damaging agents of the klippfish - a contribution to the knowledge of the salt-loving organisms'

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background Henrich Klebahn was a German linguist, mycologist and phytopathologist, who was known as Dr. Dr. h. c. Henrich Klebahn, Hauptcustos a. D., Honorarprofessor an der Hanischen Universität. He was born February 20, 1859 in Bremen, and died October 5, 1942 in Hamburg. He taught linguistics from 1885-1899, studied Natural Science at the Universities of Jena and Berlin (1881) and received his PhD from the University of Jena. In 1899, he was appointed scientific assistant at the Hamburg botanical garden, where he worked until 1905. From 1905 to 1930, he was at the agricultural institute of Bromberg. In 1921, he was named honorary professor and lecturer in cryptogams and soil biology at the Institut für Allgemeine Botanik where he taught until 1934. He is well known for his work on gas vesicles and halophiles, among other topics. This re-print of 'Die Schädlinge des Klippfisches. Ein Beitrag zur Kenntnis der salzliebenden Organismen. Von H. Klebahn. Mit zwei Tafeln und vier Abbildungen im Text.' was originally published in 1919 in the Jahrbuch der Hamb. Wissensch. Anstaltes. XXXVI. Beiheft pages 11-69, by Latcke & Waltt, E. H. Buchdrucker. The translators have tried to remain faithful to the contents and to the original sense of the article by minimizing modifications. Results The original paper reported the conclusions of a 3 year long study of the microbes causing damage to the fish industry as well as a summation of work on the subject up until 1919. The findings were that the causative agents were fungi and other microbes, the chief of which was a red, Gram-negative rod-shaped bacillus, Bacillus halobius ruber, that formed pale reddish colonies and was found to oscillate, but after extensive testing, was found not possess flagella. The initial appearance of "a shiny corpuscle" at the ends of cells was determined not to be spores; rather that it was the "result of the coherence of the light beams due to a total reflection of the light in the optically

  16. Some Brief Essays on Mind

    DTIC Science & Technology

    1989-07-01

    very difficult aspects, though it is perhaps the most robust theory around right now. One of the originators of the theory, Hilary Putnam , seems to...K. [1987] Language and Reality. MIT. (3) Fodor, J. [1987] Psychosemantics. MIT. (4) Perlis, D. [1987] How can a program mean? UCAI-87. (5) Putnam , H, [1988] Representation and Reality. MIT.

  17. Coming to Terms with MOOCs: A Community College Angle

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fifield, Mary L.

    2013-01-01

    When MIT approached Bunker Hill Community College (BHCC) to participate in edX, the new Harvard/MIT massive open online course (MOOC) initiative, the administrators reacted with both interest and skepticism. What did MIT have in mind for Bunker Hill Community College? Today at BHCC, the establishment of "Learning Communities" transforms…

  18. Data Driven Change Is Easy; Assessing and Maintaining It Is the Hard Part

    ERIC Educational Resources Information Center

    Perelman, Les

    2009-01-01

    At MIT in the 1990's, data from two sources, a study of the writing ability of a small group of randomly selected MIT juniors correlated to their overall academic performance and a survey of alumni from various years provided the major motivation for the development by MIT faculty and administration of a very ambitious…

  19. The OpenCourseWare Story: New England Roots, Global Reach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Carson, Stephen

    2008-01-01

    The OpenCourseWare movement has its roots in New England. The concept emerged in 2000 at Massachusetts Institute of Technology (MIT) where then-President Charles Vest charged a faculty committee with answering two questions: "How is the Internet going to change education?" and "What should MIT do about it?" MIT moved quickly to…

  20. Impact of the Boundary Layer on Pointing and Tracking in Airborne Free-Space Laser Communication Links

    DTIC Science & Technology

    2008-06-01

    Dr. Jeffrey M. Roth Technical Staff, MIT...Supervisor: Dr. Jeffrey M. Roth Title: Technical Staff, MIT Lincoln Laboratory 3 4 Acknowledgments This work would not have been possible without the help...of the fine people in Group 66, Advanced Lasercom Systems and Operations, at MIT Lincoln Laboratory. I would like to thank my advisors Jeffrey Roth and