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Sample records for musik und ihre

  1. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  2. Biochips und ihr Einsatz in der Lebensmittelanalytik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Ingrid; Zeltz, Patric

    Mit der Verbreitung des Begriffes "Biochip“ in den biotechnologischen Medien wurde Ende der 1990er-Jahre zunächst der Eindruck erweckt, dass die Computerelektronik in die molekularbiologischen Anwendungen eingestiegen ist [18]. In nur wenigen Jahren hat sich die Biochiptechnologie zu einem Verfahren entwickelt, das aus der molekularbiologischen Grundlagenforschung nicht mehr wegzudenken ist und über eine Vielzahl von Einsatzbereichen verfügt. Die Biochiptechnologie ermöglicht die Miniaturisierung von DNA-, RNA- bzw. Proteinanalytik in hochparallelen Formaten. Dieser hohe Parallelisierungsgrad ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Technik gegenüber klassischen molekularbiologischen Methoden. Sie wird heutzutage vor allem in der Genomforschung eingesetzt, für Genexpressionsstudien, zum Screening von single nucleotide polymorphisms (SNPs), in der pharmakogenetischen Forschung sowie in der Erforschung von Erbkrankheiten und in der Krebsforschung [1, 7, 19]. Neben vielen weiteren Bereichen finden Biochips auch spezielle Anwendungen in der Lebensmittelanalytik.

  3. Elektrische Phänomene des Körpers und ihre Detektion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bolz, Armin; Kikillus, Nicole; Moor, Claudius

    Im menschlichen Körper verfügen sowohl Nerven- als auch Muskelzellen über die Eigenschaft, intra- und extrazelluläre Ionenkonzentrationen zu verschieben und damit die Potenzialverteilung in ihrer Umgebung zu beeinflussen. Über unterschiedliche Synchronisationsverfahren sind makroskopische Zellverbände zusätzlich in der Lage, koordiniert ihre Felder zu verändern und somit auch signifikante, an der Körperoberfläche messbare elektrische Signale zu erzeugen. Das vorliegende Kapitel beschreibt zunächst die elektrophysiologischen Grundlagen elektrischer Signale des menschlichen Körpers, die Synchronisationsmechanismen und die daraus entstehenden Felder, insbesondere das Elektrokardiogramm (EKG), das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG). Im Anschluss daran werden die wesentlichen Grundlagen der Messtechnik zur Erfassung bioelektrischer Phänomene erläutert. Einige Beispielapplikationen runden diesen Beitrag ab.

  4. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  5. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  6. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  7. Dental-Implantate und ihre Werkstoffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Newesely, Heinrich

    1983-07-01

    Some new trends in materials for dental implants, which also effect in the operative techniques and implant design, are described. Advantages and shortcomings of the different material types are exemplified and correlated with their bioinert resp. bioactive functions. The practical interest in metallic implants focussed in titanium resp. oxide ceramics in the ceramic field, whereas the special goal of implant research follows from the improvement of the bioactive principle with loaded calcium phosphate implants.

  8. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  9. Welt und Wirkungsprinzip

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1997-05-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  10. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  11. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  12. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  13. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  14. Renaturierung und Management von Heiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Härdtle, Werner; Assmann, Thorsten; van Diggelen, Rudy; von Oheimb, Goddert

    Heiden zählen zu den ältesten und besonders reizvollen Kulturlandschaften Nordwesteuropas. Sie sind bezeichnend für nährstoffarme Böden in wintermilden Gebieten mit hohen Sommerniederschlägen. Während Heiden vor wenigen Jahrhunderten noch weit verbreitet und für manche Landschaften sogar prägend waren, hat sich ihr Areal heute auf wenige, meist in Naturschutzgebieten gelegene Restbestände verkleinert. Zu diesem Rückgang haben maßgeblich Änderungen der Landnutzung, aber auch Nährstoffeinträge aus umgebenden Agrarflächen und atmogene Depositionen beigetragen. In den meisten Ländern der Europäischen Union sind Heiden heute gesetzlich geschützte Ökosysteme, da diese, neben ihrem Erholungswert für den Menschen, Pflanzen- und Tierarten beherbergen, die außerhalb von Heiden nicht oder kaum überlebensfähig sind.

  15. Blick in das kalte Weltall. Protosterne, Staubscheiben und schwarze Löcher.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mezger, P. G.

    Contents: 1. Radioastronomie: Ein neues Fenster ins Weltall öffnet sich. Die Entwicklung der Radioastronomie. Vom Anfang der Welt: Der Urknall. Die Milchstraße und ihr infrarotes Bild. Sterne und interstellare Materie. Die Suche nach den Protosternen. Der Zentralbereich der Milchstraße. Im Zentrum der Milchstraße: Ein schwarzes Loch mit einer Akkretionsscheibe? 2. Der Wissenschaftsbetrieb.

  16. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  17. IDSR as a Platform for Implementing IHR in African Countries

    PubMed Central

    Kasolo, Francis; Yoti, Zabulon; Bakyaita, Nathan; Gaturuku, Peter; Katz, Rebecca; Fischer, Julie E.

    2013-01-01

    Of the 46 countries in the World Health Organization (WHO) African region (AFRO), 43 are implementing Integrated Disease Surveillance and Response (IDSR) guidelines to improve their abilities to detect, confirm, and respond to high-priority communicable and noncommunicable diseases. IDSR provides a framework for strengthening the surveillance, response, and laboratory core capacities required by the revised International Health Regulations [IHR (2005)]. In turn, IHR obligations can serve as a driving force to sustain national commitments to IDSR strategies. The ability to report potential public health events of international concern according to IHR (2005) relies on early warning systems founded in national surveillance capacities. Public health events reported through IDSR to the WHO Emergency Management System in Africa illustrate the growing capacities in African countries to detect, assess, and report infectious and noninfectious threats to public health. The IHR (2005) provide an opportunity to continue strengthening national IDSR systems so they can characterize outbreaks and respond to public health events in the region. PMID:24041192

  18. Vergleichende Ultrastrukturuntersuchungen der Eu- und Paraspermien von 13 Protodrilus-Arten (Polychaeta, Annelida) und ihre taxonomische und phylogenetische Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Nordheim, Henning

    1989-06-01

    The morphology of the slender, filiform spermatozoa of 13 Protodrilus species of 22 different populations is investigated by light and transmission electron microscopy. All species have two types of spermatoza: fertile euspermatozoa, and paraspermatozoa, which are probably infertile and may comprise up to 20% of the total number of mature gametes. This is the first record of sperm dimorphism in polychaetes. The general construction pattern of the euspermatozoa is very complex. It shows a longish tapering acrosomal vesicle with an internal acrosomal rod, a rod-like conical nucleus, and a midpiece with numerous very complex supporting elements and two thin mitochondrial derivatives. Further, it has a ‘peribasal body’ surrounding the basal body of the axoneme, an anulus region with an ‘anchoring apparatus’ and an anulus cuff. Posteriorly, the tail region proper contains in some species 2 to 9 supporting rods. In several species the euspermatozoon shows very distinct and species-specific alternations of this ‘general pattern’ relating to e.g. size of sperm elements, structure of acrosome and nucleus, presence or absence of axial rod, and number, shape and size of supporting elements in midpiece and tail. In a number of species some sections of the euspermatozoon overlap with each other more or less strongly. The paraspermatozoon has a comparatively simple construction pattern and possesses no supporting structures in midpiece and tail region. The midpiece is very short and, in some species, entirely surrounded by its two thin and elongate mitochondrial derivatives. An axial rod is often missing or reduced; different sperm sections never overlap each other. In contrast to the euspermatozoa, the paraspermatozoa of the different species have a very similar ultrastructure. Their possible function in spermatophore transfer and histolytical opening of the female epidermis is discussed. A comparison of the different forms of euspermatozoa in Protodrilus elucidates possible plesiomorphous and apomorphous sperm traits. Very likely, the hypothetical plesiomorphous type of spermatozoa in Protodrilus has a very similar morphology to that of the paraspermatozoa, which for this reason are considered to be a sort of persisting representatives of the ancient Protodrilus sperm type. In Protodrilus, the different traits of the euspermatozoa represent excellent taxonomic characters for distinguishing species (e.g. ‘sibling species’). They can also be used well for phylogenetics within the genus, whereas the relations of Protodrilus to other polychaete groups cannot be clarified solely on the basis of sperm characters, since in all groups the sperm structure is primarily an adaptation to a specific mode of reproduction. Generally, the value of sperm characters in phylogenetic considerations at higher taxonomic levels seems to be very limited due to the surprisingly wide range of different sperm structures within a single genus as is demonstrated in the present paper.

  19. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  20. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  1. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  2. Die Sokratische Lehrstrategie und Ihre Relevanz FÜR Die Heutige Didaktik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kanakis, Ioannis

    1997-03-01

    Socrates (469-399 B.C.) formulated a unique method of teaching, of which the main characteristic is dialogue. We have no authentic record, but Plato has preserved the "Socratic conversations" in his dialogues. In the first part of this study, the Socratic strategy is examined through a comparative analysis of the early Platonic dialogues with the theories of critical rationalism and the cognitive theories based on motivation for achievement and learning. In the dialogues, Socrates invites his interlocutors to express their opinions, professing himself ignorant of the matter under discussion, but gradually challenges their certainties and moves from the particular and the egocentric to the general concept, using concrete examples. The second part of this study gives a detailed presentation of the elements of the Socratic strategy of teaching and learning: conversation, the exploitation of errors in teaching, aporia (confused doubt), critical reflection and intellectual honesty, and tolerance. These continue to be of relevance today and are timely in the context of shifting values and the need for a critical approach to knowledge.

  3. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  4. Die Makrofauna und ihre Verteilung im Nordost-Felswatt von Helgoland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janke, Klaus

    1986-03-01

    The macrofauna and its distribution in the sheltered, rocky intertidal zone of Helgoland (North Sea) was studied at 9 vertically and/or morphologically different stations from March to September in 1984. Seasonal variations in the communities were described based on each species' “conspicuousness”. A total of 172 species was found. The macrofauna shows a zoned pattern, but also the different substrata, for example, affect its distribution. The number of species increases from the upper intertidal to the upper sublittoral zone from 23 to 133 species. The upper intertidal is characterized by Littorina saxatilis, Chaetogrammarus marinus and Hyale nilssonii. Typical and abundant species of the middle and lower intertidal are Flustrellidra hispida, Littorina mariae/obtusata, Littorina littorea, Mytilus edulis and Spirorbis spirorbis. The upper sublittoral zone is characterized by Gibbula cineraria and increasing species numbers of Bryozoa, Nemertini and Opisthobranchia. Only few species (e.g. Dynamena pumila, Laomedea flexuosa, Polydora ciliata, Fabricia sabella, Jaera albifrons, Carcinus maenas) occur in the entire intertidal zone. In comparison to other very sheltered shores in Great Britain, which are also dominated by Fucaceae, the macrofauna in the Helgoland intertidal zone lacks several littoral species, such as Patella spp., Monodonta lineata, Gibbula umbilicalis, Littorina neritoides, Chthamalus spp., whereas Littorina littorea and Gibbula cineraria are highly abundant.

  5. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  6. Direkte beobachtung von polyäthylen-feinstrukturen und ihre veränderungen beim verstrecken und tempern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kanig, G.

    1980-02-01

    A contrasting method developed a few years ago enables one to show the crystalline and amorphous phases of polyolefins under the electron microscope. This method permits within seconds to catch and fix fine structures directly at higher temperatures. Thus, structure changes of polyethylene fibers could be studied in detail during drawing and annealing. First, photographs of ultrathin microtome slices of cold deformed polyethylene melts (blown films and drawn fibers) are shown which permit the observation of preferred orientation of the crystal lamellae at right angles to the draw section. The change in fine structure on cold drawing of polyethylene fibers (9 and 25 X) confirms only partly the ideas of Peterlin about this process. Microfibrils consisting of blocks of crystals of the destroyed lamellae could not be found in the final stages of drawing. Rather, a strongly uniaxially drawn, irregular polymer network was found which was cross-linked through crystal blocks which served as polyfunctional branch points. Two processes govern the structure change on annealing of the cold drawn fibers: the molecular re-coiling and the recrystallization. The structure changes are different for free and restrained annealed fibers. The former show already after 2 s under shrinking the formation of large lamellae similar to the ones found in the starting fiber before drawing, while in the latter one can detect thinner and smaller lamellae which are better oriented normal to the fiber axis. In the first case, a coupled re-coiling of the chain molecules is suggested and in the second case, an uncoupled re-coiling. In later stages of the annealing of the free annealed fibers the second mechanism superimposes itself on the first. The behavior of the drawn fibers during annealing is compatible with the model of interpenetrating coils by Flory.

  7. Assessment of core capacities for the International Health Regulations (IHR[2005]) – Uganda, 2009

    PubMed Central

    2010-01-01

    Background Uganda is currently implementing the International Health Regulations (IHR[2005]) within the context of Integrated Disease Surveillance and Response (IDSR). The IHR(2005) require countries to assess the ability of their national structures, capacities, and resources to meet the minimum requirements for surveillance and response. This report describes the results of the assessment undertaken in Uganda. Methods We conducted a descriptive cross-sectional assessment using the protocol developed by the World Health Organisation (WHO). The data collection tools were adapted locally and administered to a convenience sample of HR(2005) stakeholders, and frequency analyses were performed. Results Ugandan national laws relevant to the IHR(2005) existed, but they did not adequately support the full implementation of the IHR(2005). Correspondingly, there was a designated IHR National Focal Point (NFP), but surveillance activities and operational communications were limited to the health sector. All the districts (13/13) had designated disease surveillance offices, most had IDSR technical guidelines (92%, or 12/13), and all (13/13) had case definitions for infectious and zoonotic diseases surveillance. Surveillance guidelines were available at 57% (35/61) of the health facilities, while case definitions were available at 66% (40/61) of the health facilities. The priority diseases list, surveillance guidelines, case definitions and reporting tools were based on the IDSR strategy and hence lacked information on the IHR(2005). The rapid response teams at national and district levels lacked food safety, chemical and radio-nuclear experts. Similarly, there were no guidelines on the outbreak response to food, chemical and radio-nuclear hazards. Comprehensive preparedness plans incorporating IHR(2005) were lacking at national and district levels. A national laboratory policy existed and the strategic plan was being drafted. However, there were critical gaps hampering the

  8. Therapeutisches Management kutaner und genitaler Warzen.

    PubMed

    Ockenfels, Hans Michael

    2016-09-01

    Mindestens 10 % der Bevölkerung erkranken während ihres Lebens an einer Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV), welche sich klinisch anhand der Ausbildung kutaner oder genitaler Warzen manifestiert. Obwohl Warzen ubiquitär sind, existieren keine definierten Behandlungen. Warzen zeigen, insbesondere in den ersten sechs Monaten, eine erhöhte Selbstheilungsrate. Dieser Umstand erschwert die Interpretation von Studien, da häufig Patienten mit Neuinfektionen zusammen mit Patienten mit Altinfektionen behandelt werden. Lokalisationen, Größe und Dicke der Warzen sind ebenfalls in den meisten Fällen nicht berücksichtigt. Ziel dieses Übersichtsartikels ist eine Analyse des vorliegenden Studienmaterials, unter der für den klinischen Alltag so wichtigen Berücksichtigung von Subtypen und Lokalisationen. Insbesondere die Abgrenzung zwischen frischen und chronisch-therapieresistenten Verrucae vulgares spiegelt sich in einem Therapiealgorithmus wider. Bei genitalen Warzen wird der Therapiealgorithmus deutlicher durch das Ausmaß der infizierten Fläche als durch das Alter der Warzen bestimmt. Bei immunkompetenten Personen muss es mit den hier aufgezeigten therapeutischen Methoden immer das Ziel sein, eine komplette Abheilung zu erzielen. PMID:27607029

  9. Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Siegfried R.

    Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.

  10. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  11. A new approach of Integrated Health Responses (IHR(s)) modeling for ecological risk/health assessments of an urban stream.

    PubMed

    Kim, Ja-Hyun; Yeom, Dong-Hyuk; An, Kwang-Guk

    2014-08-01

    The objective of this study was to evaluate the ecological health of an urban stream using Integrated Health Responses (IHRs). Water chemistry analysis, habitat health, and ecotoxicity tests were conducted in the stream along with analyses of molecular/biochemical, physiological biomarkers, and population-level responses in indicator species. Chemical stresses, measured as nutrient levels, ionic content and organic matter concentrations were significantly greater (p<0.01) at the downstream than the reference site (RF). The habitat health was largely impacted in the downstream reaches and had a negative relation with the land-use pattern of % urban area. Comet assay, 7-ethoxyresorufin-O-deethylase (EROD), acetylcholinesterase (AChE), and vitellogenin (VTG) were evaluated for low-level biomarker responses on DNA/physiological conditions of target species. The multi-metric fish model (Mm-F) was used to test the community-level response in relation to chemical and physical habitat stresses. The impaired responses of separate biomarker and bioindicator at the downstream sites occurred at all organizations from molecular/biochemical level to community level. Using all biomarkers/bioindicators, the star-plot model of IHRs was developed and then the integrative health/risk assessments were conducted in the urban stream. The reduced values of IHRs occurred in the downstream sites and the impacts were attributed to effluents from wastewater treatment plants (WTPs) and industrial complex. Ecological health impairments, thus, were evident in the urban reach, and reflected the long-term community responses as well as short-term responses of molecular biomarkers. The degradation of the urban stream was mainly due to a combined effect of chemical pollution and physical habitat modifications.

  12. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  13. Strengthening core public health capacity based on the implementation of the International Health Regulations (IHR) (2005): Chinese lessons.

    PubMed

    Liu, Bin; Sun, Yan; Dong, Qian; Zhang, Zongjiu; Zhang, Liang

    2015-04-17

    As an international legal instrument, the International Health Regulations (IHR) is internationally binding in 196 countries, especially in all the member states of the World Health Organization (WHO). The IHR aims to prevent, protect against, control, and respond to the international spread of disease and aims to cut out unnecessary interruptions to traffic and trade. To meet IHR requirements, countries need to improve capacity construction by developing, strengthening, and maintaining core response capacities for public health risk and Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). In addition, all the related core capacity requirements should be met before June 15, 2012. If not, then the deadline can be extended until 2016 upon request by countries. China has promoted the implementation of the IHR comprehensively, continuingly strengthening the core public health capacity and advancing in core public health emergency capacity building, points of entry capacity building, as well as risk prevention and control of biological events (infectious diseases, zoonotic diseases, and food safety), radiological, nuclear, and chemical events, and other catastrophic events. With significant progress in core capacity building, China has dealt with many public health emergencies successfully, ensuring that its core public health capacity has met the IHR requirements, which was reported to WHO in June 2014. This article describes the steps, measures, and related experiences in the implementation of IHR in China.

  14. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  15. Die Theoretischen Grundlagen des KVL und ihre praktische umzetsung (The Theoretical Basis of the KVL and Its Practical Application).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kalogirou, Efthalia

    1987-01-01

    Describes the "Small Valence Lexicon," a dictionary of 461 of the most commonly used German verbs, with information about their morphosyntactic characteristics and the sentence structures in which they occur. Some of the problems faced by the authors of the dictionary in applying the valence theory to their description of verbs is discussed. (MS)

  16. Die Wechselsprechanlage und Probleme ihres Einsatzes ohne programmierte Materialien (Reciprocal Speaking Installations and Problems of Introducing Them without Programmed Material)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cunow, Juergen

    1975-01-01

    Describes and discusses an arrangement of laboratory equipment by means of which small groups may converse with each other and with the teacher without interfering with other groups working in the same laboratory. Includes schematic diagram. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Learning by doing - Piagets Konstruktivistische Lerntheorie und Ihre Konsequenzen FÜR Die PÄDAGOGISCHE Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vollmers, Burkhard

    1997-01-01

    Piaget's theory of genetic recognition has a number of pedagogical implications. With the swing from structuralism to constructivism, Piaget created one of the first constructivist learning theories around the middle of this century. After this has been briefly presented, its relationship to present-day teaching and learning research, pedagogical practice and other forms of constructivism is examined critically. Although Piaget's theory does not embrace all forms of human learning, it does contain some significant pointers for pedagogical practice. An appropriate practical application of Piaget's learning theory would be to teach by encouraging spontaneous activity and the interests of the pupils.

  18. Strengthening public health laboratory capacity in Thailand for International Health Regulations (IHR) (2005)

    PubMed Central

    Peruski, Anne Harwood; Birmingham, Maureen; Tantinimitkul, Chawalit; Chungsamanukool, Ladawan; Chungsamanukool, Preecha; Guntapong, Ratigorn; Pulsrikarn, Chaiwat; Saengklai, Ladapan; Supawat, Krongkaew; Thattiyaphong, Aree; Wongsommart, Duangdao; Wootta, Wattanapong; Nikiema, Abdoulaye; Pierson, Antoine; Peruski, Leonard F; Liu, Xin; Rayfield, Mark A

    2015-01-01

    Introduction Thailand conducted a national laboratory assessment of core capacities related to the International Health Regulations (IHR) (2005), and thereby established a baseline to measure future progress. The assessment was limited to public laboratories found within the Thai Bureau of Quality and Safety of Food, National Institute of Health and regional medical science centres. Methods The World Health Organization (WHO) laboratory assessment tool was adapted to Thailand through a participatory approach. This adapted version employed a specific scoring matrix and comprised 16 modules with a quantitative output. Two teams jointly performed the on-site assessments in December 2010 over a two-week period, in 17 public health laboratories in Thailand. The assessment focused on the capacity to identify and accurately detect pathogens mentioned in Annex 2 of the IHR (2005) in a timely manner, as well as other public health priority pathogens for Thailand. Results Performance of quality management, budget and finance, data management and communications was considered strong (>90%); premises quality, specimen collection, biosafety, public health functions, supplies management and equipment availability were judged as very good (>70% but ≤90%); while microbiological capacity, staffing, training and supervision, and information technology needed improvement (>60% but ≤70%). Conclusions This assessment is a major step in Thailand towards development of an optimized and standardized national laboratory network for the detection and reporting of infectious disease that would be compliant with IHR (2005). The participatory strategy employed to adapt an international tool to the Thai context can also serve as a model for use by other countries in the Region. The participatory approach probably ensured better quality and ownership of the results, while providing critical information to help decision-makers determine where best to invest finite resources. PMID:26693144

  19. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  20. Geoinformation und Staat

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zypries, Brigitte

    2002-09-01

    Geoinformationen besaßen als Grundlage militärischer Interventionen schon immer einen hohen Stellenwert für den Staat. Im Zeitalter der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wächst in demokratischen Staaten die Bedeutung von Geodaten weit über den Verteidigungsbereich hinaus. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern (BMI) und Vorsitzende des Interministeriellen Ausschusses für Geoinformationswesen (IMAGI), sprach mit Dipl.-Geogr. Ute C. Bauerüber die Anwendung und Koordinierung von Geodaten in Politik und Staat.

  1. Integument und Anhangsorgane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schliemann, Harald

    Das Integument umhüllt den Wirbeltierkörper lückenlos. In der embryonalen Mundbucht (Stomodaeum) und der Afterbucht (Proctodaeum) grenzt es an die Auskleidung des Darmrohres. Über die generelle Bedeutung einer Haut als Abgrenzung zwischen Körperinnenraum und Außenmedium hinaus hat es bei Schädeltieren ein breites Spektrum von Funktionen. Die wichtigsten sind: Mechanischer Schutz durch Verhornungen und Verknöch erungen; Wundheilung; Schutz vor Wasserverlust; Schutz vor Infektionen durch bakterizide Drüsensekrete und immunkompetente Zellen; Schutz vor kurzwelliger Strahlung durch Pigmente; Schutz vor Überwärmung durch Schweißdrüsensekrete und Schutz vor Wärmeverlust durch Federn und Haare; Ausbildung lokomotorisch wichtiger Strukturen wie Federn, Flug- und Schwimmhäute, Krallen und Hufe; Redukt ion des Strömungswiderstandes durch Dämpfungshaut; Abgabe von Sekreten zur Ernährung (Milch); Ausbildung von Strukturen zu Nahrungserwerb und_-bearbeitung, z. B. Zähne, Barten;

  2. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  3. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  4. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  5. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  6. Unternehmens- und Marktstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grömling, Michael; Scheinost, Ulrich

    Deutschland verfügt über ein gut ausgebautes System amtlicher und nicht amtlicher Unternehmens- und Marktstatistiken, das sich in einem fortwährenden Wandel befindet. Wird es sinnvoll genutzt, können für einzelne Marktteilnehmer wie für die gesamte Gesellschaft kostspielige Fehlentwicklungen vermieden werden. Dazu bedarf es eines sachkundigen Überblicks über die Vielfalt der Statistiken und der zwischen ihnen bestehenden Beziehungen sowie einer ständigen Anpassung an die wirtschaftliche Entwicklung. Als eine mögliche Orientierung kann der auf der Güter- und Faktorebene zu beobachtende Wandel dienen. Einer adäquaten Abbildung der ökonomischen Realität stehen in Deutschland mit seiner starken Verrechtlichung der Statistik jedoch mancherlei Schwierigkeiten im Wege. Teilweise tiefgreifende Reformbestrebungen sind vor allem auf europäischer Ebene im Gange. Als eine ergebnisorientierte Innovation für das Gesamtsystem der Unternehmens- und Marktstatistik wird ein modular aufgebautes System vorgestellt, das auch bei unterschiedlichen und sich wandelnden Rahmenbedingungen schrittweise realisiert werden kann.

  7. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  8. Mikrostrukturtechnik und Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Guber, Andreas E.; Saile, Volker; Weibezahn, Karl-Friedrich

    In der Biomedizintechnik zeichnet sich derzeit ein Trend zu einer verstärkten Miniaturisierung des operativen Instrumentariums und der Peripheriegeräte ab, da zur sicheren Durchführung vieler minimal invasiv auszuführender chirurgischer Eingriffe sehr kleine Instrumente und Zusatzgeräte benötigt werden. Weiterhin werden für verschiedene Anwendungen im Life-Sciences-Bereich, wie z. B. innerhalb der klinischen Diagnostik und der pharmazeutischen Chemie, in zunehmendem Masse Komponenten mit eingearbeiteten Mikrostrukturen benötigt. Mit den inzwischen verfügbaren mikrotechnischen Herstellungsverfahren (siehe Kapitel 40.2) ist man in der Lage, unterschiedliche geometrische Formen von kleinen dreidimensionalen Bauteilen und Baugruppen im Mikrometerbereich zu fertigen. Für spezielle Anwendungen können aber auch Strukturen im Bereich von einigen 100 nm erzeugt werden. Mikrostrukturierte Komponenten und Baugruppen können entweder in Form von Implantaten in den menschlichen Körper gelangen oder in extrakorporal einsetzbaren Geräten zum Einsatz kommen (siehe Kapitel 40.3). Dabei ist zwischen Kurzzeit- und Langzeitimplantaten zu unterscheiden. Typische Kurzzeitimplantate sind beispielsweise Operationsinstrumente während eines operativen Eingriffes und für kurze Zeiträume gelegte Spezialkatheter zur gezielten Entnahme von Körpersäften oder zur temporären Medikamentenapplikation. Zur Kategorie der Langzeitimplantate gehören beispielsweise auf Dauer eingesetzte Gefässendoprothesen (Stents), Herzschrittmacher, Cochleaimplantate, miniaturisierte Medikamentendosiersysteme auf Basis mikrofluidischer Baugruppen (Mikropumpen, Mikrokanäle, etc.), implantierbare Arrays von Mikroelektroden, welche innerhalb der Neurobionik verstärkt Anwendung finden werden, sowie in der Zukunft auch künstliche Organe.

  9. Karamell und Schokolade optimal

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eichhorn, Andreas

    In verschiedenen Situationen in Technik, Wirtschaft oder Politik ist man daran interessiert unter einer Anzahl von möglichen Entscheidungen die jeweils beste auszuwählen, also die optimale Entscheidung zu treffen, die den größtmöglichen Nutzen bringt. In den meisten Fällen sind Nutzen und Entscheidungsalternativen nicht exakt gegeben, Entscheidungen werden dann entweder sprachlichargumentativ ausgewählt und begründet oder gar aus dem Bauch heraus gefällt. In manchen Fällen ist es aber möglich, Entscheidungsalternativen und Nutzen in Zahlen und Formeln so auszudrücken, dass über diese Beschreibung im Prinzip die optimalen Entscheidungen und der maximale Nutzen festgelegt sind. Dabei ist zu beachten, dass bei mehreren (gleichzeitig oder hintereinander) zu treffenden Entscheidungen gewisse Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind, bezüglich der möglichen Alternativen. Wenn beispielsweise die Umsetzung einer bestimmten (Teil-)Entscheidung mit bestimmten Kosten verbunden wäre, so stünde dieser Geldbetrag für andere Entscheidungen nicht mehr zur Verfügung.

  10. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  11. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  12. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  13. Kometen und Asteroiden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann

    Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.

  14. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  15. Molecular identification of GnIH/GnIHR signal and its reproductive function in protogynous hermaphroditic orange-spotted grouper (Epinephelus coioides).

    PubMed

    Wang, Qingqing; Qi, Xin; Guo, Yin; Li, Shuisheng; Zhang, Yong; Liu, Xiaochun; Lin, Haoran

    2015-05-15

    Gonadotropin-inhibitory hormone (GnIH) and its receptor (GnIHR) play an important role in reproduction regulation in birds, mammals and some teleost species. In protogynous hermaphroditic orange-spotted grouper (Epinephelus coioides), the GnIH/GnIHR signaling pathway and its reproductive function have not been addressed yet. In this study, GnIH and GnIHR in orange-spotted grouper were characterized. gGnIH possessed three putative peptides (gGnIH-I, -II, -III), while gGnIHR showed the characteristics of G protein-coupled receptor and was clustered with GPR147. Functional assays demonstrated that three synthetic gGnIH peptides significantly decreased the forskolin-induced CRE promoter activity, but only gGnIH-I could significantly decrease SRE promoter activity in COS-7 cells transfected with gGnIHR. During the process of ovarian differentiation and development, gGnIH mRNA level in hypothalamus was low at the gonadal primordium stage with gonia, then increased significantly at the early differentiated gonad with primary growth oocytes, while decreased significantly at the developing gonads with cortical-alveolus and vitellogenic stage oocytes. During MT-induced sex reversal, gGnIH mRNA level in hypothalamus increased significantly when the fish completely reversed from female to male. However, gGnIHR mRNA level in pituitary decreased significantly in intersex and completely reversed male fish. Intraperitoneal injection (i.p.) of three gGnIH peptides significantly decreased GnRH1 mRNA levels in hypothalamus, and gGnIH-II significantly inhibited synthesis of LHβ in pituitary. In summary, we firstly identified the GnIH/GnIHR signal in protogynous orange-spotted grouper, which might be involved in the regulation of the reproductive function of sex differentiation, gonadal development and sex reversal via regulating the synthesis of both GnRH and GtH.

  16. Design, development, and field testing of Infrared Heterodyne Radiometer (IHR) for remote profiling of tropospheric and stratospheric species

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Lange, R.; Savage, M.; Peyton, B.

    1981-01-01

    The performance of a dual-channel infrared heterodyne radiometer, designed to remotely monitor the concentration and vertical distribution of selected atmospheric species, is described. Ground based solar viewing measurement using the IHR were performed at selected laser transitions for ammonia (NH3 and ozone O3). Flight tests were conducted aboard the Galileo II, NASA Ames CV-990, on the Latitude Survey Mission. Ozone was the selected atmospheric species for the airborne flight measurements because of the scientific interest in this atmospheric species, the availability of in situ monitors, the coordinated ozone measurements, and the availability of ground truth data. The IHS was operated in the solar viewing mode to determine ozone distributions in the stratosphere and in the nadir viewing mode to determine the ozone distribution in the troposphere. Airborne atmospheric propagation measurements also were carried out at selected CO2 laser transitions.

  17. Learning by Doing--Piagets konstruktivistische Lerntheorie und ihre Konsequenzen fur die padagogische Praxis (Learning by Doing--Piaget's Constructivist Learning Theory and Its Consequences for Pedagogical Practice).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vollmers, Burkhard

    1997-01-01

    Presents Jean Piaget's theory of genetic recognition, one of the first constructivist learning theories. Examines critically the relationship of the theory to present-day teaching and learning research, pedagogical practice, and other forms of constructivism. Asserts that one practical application of Piaget's learning theory would be to teach by…

  18. Wissensstrukturierung im Unterricht: Neuere Forschung zur Wissensreprasentation und ihre Anwendung in der Didaktik (Knowledge Structuring in Instruction: Recent Research on Knowledge Representation and Its Application in the Classroom).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Einsiedler, Wolfgang

    1996-01-01

    Asks whether theories of knowledge representation provide a basis for the development of theories of knowledge structuring in instruction. Discusses codes of knowledge, surface versus deep structures, semantic networks, and multiple memory systems. Reviews research on teaching, external representation of cognitive structures, hierarchical…

  19. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  20. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  1. Landslide hazard assessment along a mountain highway in the Indian Himalayan Region (IHR) using remote sensing and computational models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krishna, Akhouri P.; Kumar, Santosh

    2013-10-01

    Landslide hazard assessments using computational models, such as artificial neural network (ANN) and frequency ratio (FR), were carried out covering one of the important mountain highways in the Central Himalaya of Indian Himalayan Region (IHR). Landslide influencing factors were either calculated or extracted from spatial databases including recent remote sensing data of LANDSAT TM, CARTOSAT digital elevation model (DEM) and Tropical Rainfall Measuring Mission (TRMM) satellite for rainfall data. ANN was implemented using the multi-layered feed forward architecture with different input, output and hidden layers. This model based on back propagation algorithm derived weights for all possible parameters of landslides and causative factors considered. The training sites for landslide prone and non-prone areas were identified and verified through details gathered from remote sensing and other sources. Frequency Ratio (FR) models are based on observed relationships between the distribution of landslides and each landslide related factor. FR model implementation proved useful for assessing the spatial relationships between landslide locations and factors contributing to its occurrence. Above computational models generated respective susceptibility maps of landslide hazard for the study area. This further allowed the simulation of landslide hazard maps on a medium scale using GIS platform and remote sensing data. Upon validation and accuracy checks, it was observed that both models produced good results with FR having some edge over ANN based mapping. Such statistical and functional models led to better understanding of relationships between the landslides and preparatory factors as well as ensuring lesser levels of subjectivity compared to qualitative approaches.

  2. Faszination Weltall. Sehen und Verstehen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Humphrey, C.

    This book is a German translation, by T. Bührke, of the English original "The amateur astronomer's pathfinder" published in 1992. Contents: 1. Die Erde im Universum. 2. Der Nachthimmel. 3. Die Erforschung von Raum und Zeit.

  3. Komet Halley: Bahnelemente und Perihelzeiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    1985-02-01

    Verbesserte Bahnelemente und Perihelzeiten -2316 bis 2284 für Komet Halley. Zusammenfassung der für ein breiteres Publikum relevantesten Ergebnisse von "On the Motion of Comet Halley". ESTEC EP/14.7/6184 Final Report

  4. Emerging infectious diseases not covered by routine vaccination in Europe in 2010-2015--the review of WHO and ECDC notifications for the National IHR Focal Point in Poland.

    PubMed

    Henszel, Łukasz; Janiec, Janusz; Izdebski, Radosław; Radziszewski, Franciszek; Polański, Piotr

    2015-01-01

    The National IHR Focal Point is a center set up by each Member State of the World Health Organization (WHO) in accordance with the International Health Regulations (2005). The International Health Regulations (IHR) were adopted on 23 May 2005 at the World Health Assembly and entered into force since 15 June 2007 as the legal instrument designed to help protect all countries from uncontrolled international spread of diseases and other urgent public health threats. According to Article 2 of IHR the purpose and scope of these Regulations are to prevent, protect against, control and provide a public health response to the international spread of disease in ways that are commensurate with and restricted to public health risks, and which avoid unnecessary interference with international traffic and trade. Primarily, the scope of IHR is to establish a system of early warning (in accordance with Article 6 and 7) with the functioning in each country National IHR Focal Point which is available at any time to communicate with WHO IHR Contact Points and other entities. The tasks of the National IHR Fo- cal Point in Poland which was appointed by the Minister of Health and runs in the Department of Epidemiology, National Institute of Public Health--National Institute of Hygiene from 1 September 2007 are the notification of events that may constitute a public health emergency of international concern occurring in Poland or abroad and the dissemination of this information to the WHO, other National IHR Focal Points or competent authorities responsible for public health. The task of the National IHR Focal Point in Poland is also the dissemination of WHO and ECDC notifications, including recommendation and risk assessment documents. The aim of this work is the review of WHO and ECDC notifications received by National IHR Focal Point in Poland in the period from 2010 to 2015 which were related to emerging infectious diseases not covered by routine vaccination programs or for which

  5. Emerging infectious diseases not covered by routine vaccination in Europe in 2010-2015--the review of WHO and ECDC notifications for the National IHR Focal Point in Poland.

    PubMed

    Henszel, Łukasz; Janiec, Janusz; Izdebski, Radosław; Radziszewski, Franciszek; Polański, Piotr

    2015-01-01

    The National IHR Focal Point is a center set up by each Member State of the World Health Organization (WHO) in accordance with the International Health Regulations (2005). The International Health Regulations (IHR) were adopted on 23 May 2005 at the World Health Assembly and entered into force since 15 June 2007 as the legal instrument designed to help protect all countries from uncontrolled international spread of diseases and other urgent public health threats. According to Article 2 of IHR the purpose and scope of these Regulations are to prevent, protect against, control and provide a public health response to the international spread of disease in ways that are commensurate with and restricted to public health risks, and which avoid unnecessary interference with international traffic and trade. Primarily, the scope of IHR is to establish a system of early warning (in accordance with Article 6 and 7) with the functioning in each country National IHR Focal Point which is available at any time to communicate with WHO IHR Contact Points and other entities. The tasks of the National IHR Fo- cal Point in Poland which was appointed by the Minister of Health and runs in the Department of Epidemiology, National Institute of Public Health--National Institute of Hygiene from 1 September 2007 are the notification of events that may constitute a public health emergency of international concern occurring in Poland or abroad and the dissemination of this information to the WHO, other National IHR Focal Points or competent authorities responsible for public health. The task of the National IHR Focal Point in Poland is also the dissemination of WHO and ECDC notifications, including recommendation and risk assessment documents. The aim of this work is the review of WHO and ECDC notifications received by National IHR Focal Point in Poland in the period from 2010 to 2015 which were related to emerging infectious diseases not covered by routine vaccination programs or for which

  6. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  7. James Baldwin und das Rassenproblem in den USA. Unterrichtsprojekt zum Komplex "Texte und ihre gesellschaftliche Bedingtheit" (James Baldwin and the Race Problem in the USA. Teaching Project in the Series "Texts and their Social Context")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerschgens, Edda

    1977-01-01

    Reports on an 18-hour teaching project with students at a teachers' college. Four Baldwin texts were used. Questions considered included whether Baldwin's treatment of the race problem reveals any changes or shifts of emphasis. Suggestions are made for adaptation to teaching in grades 11-13. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  8. [Evidenzbasierte Leitlinien, Anspruch und Wirklichkeit].

    PubMed

    Gutsch, Johannes; Reif, Marcus; Müller-Hübenthal, Boris; Matthiessen, Peter F

    2016-01-01

    Mit der Konzeption der «Evidenzbasierten Medizin» und den «Evidenzbasierten Leitlinien» soll mithilfe von Formalisierungsprozeduren die ärztliche Irrtumsanfälligkeit kalkulierbar gemacht werden. Quantifizierte objektive Aussagen über die therapeutische Wirksamkeit einer Behandlung sollen die individuelle ärztliche Beurteilung der therapeutischen Wirksamkeit überflüssig machen. Damit kommt der Befolgung von formalen Regeln die entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage nach dem Wahrheitsgehalt und dem Wirklichkeitsbezug zu. Im Rahmen evidenzbasierter Leitlinien werden vorrangig die Ergebnisse randomisierter kontrollierter Studien (RCT) oder Meta-Analysen solcher Studien herangezogen. Am Beispiel der S3-Leitlinie «Malignes Melanom» wird hier eine evidenzbasierte Urteilsbildung zur Wirksamkeit einer unkonventionellen Therapie - hier mit einem Mistelpräparat - analytisch nachvollzogen. Die für die Beurteilung dieser unkonventionellen Therapie herangezogene randomisierte Studie wird genauer methodisch analysiert. Obwohl sie keine statistisch basierte Aussage zulässt, wurde eine Leitlinienempfehlung auf Basis dieser Studie abgeleitet. Es wird gezeigt, dass 1) allein die Existenz einer einzigen RCT mit hoher Evidenz gleichgesetzt wird, 2) die Ergebnisse trotz beträchtlicher Fehlinterpretationen in eine S3-Leitlinie einfließen und 3) Meinungen anstelle kritischer wissenschaftlicher Analysen verarbeitet werden. Unsere Untersuchung zeigt, dass noch so ausgefeilte epistemologische und methodologische Formalien den Arzt nicht von der Pflicht entbinden, auf Basis seiner ärztlichen Erfahrung und professionellen Kompetenz den Realitätswert der ihm zur Verfügung stehenden Information zu beurteilen. PMID:27161555

  9. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter.

  10. [Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].

    PubMed

    Keller, Markus; Müller, Stine

    2016-01-01

    Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. PMID:27160086

  11. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  12. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  13. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  14. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  15. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  16. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  17. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  18. Simulation und virtuelle Realität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Estorff, Otto; Markiewicz, Marian; Özkan, Ali; Zaleski, Olgierd; Blumrich, Reinhard; Genuit, Klaus; Fiebig, André

    Mit Hilfe akustischer Berechnungen ist es möglich, aufwendige Messungen an Fahrzeugprototypen deutlich zu reduzieren. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten derzeit verfügbaren Methoden. Dabei wird zunächst auf Elementverfahren, wie die Finite-Elemente-Methode (FEM) und die Boundary-Elemente-Methode (BEM), näher eingegangen. Während diese vor allem im tieffrequenten Bereich eingesetzt werden, kommen bei höheren Frequenzen vermehrt Verfahren zum Einsatz, die auf Energieformulierungen beruhen. Exemplarisch wird hier die Funktionsweise und der Einsatz der Statistischen-Energie-Analyse (SEA) erläutert. Anhand von repräsentativen Beispielen werden die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Verfahren aufgezeigt, wobei vor allem auch auf Vergleiche zwischen Rechnung und Messung eingegangen wird.

  19. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  20. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  1. Laboratory capacity building for the International Health Regulations (IHR[2005]) in resource-poor countries: the experience of the African Field Epidemiology Network (AFENET).

    PubMed

    Masanza, Monica Musenero; Nqobile, Ndlovu; Mukanga, David; Gitta, Sheba Nakacubo

    2010-12-03

    Laboratory is one of the core capacities that countries must develop for the implementation of the International Health Regulations (IHR[2005]) since laboratory services play a major role in all the key processes of detection, assessment, response, notification, and monitoring of events. While developed countries easily adapt their well-organized routine laboratory services, resource-limited countries need considerable capacity building as many gaps still exist. In this paper, we discuss some of the efforts made by the African Field Epidemiology Network (AFENET) in supporting laboratory capacity development in the Africa region. The efforts range from promoting graduate level training programs to building advanced technical, managerial and leadership skills to in-service short course training for peripheral laboratory staff. A number of specific projects focus on external quality assurance, basic laboratory information systems, strengthening laboratory management towards accreditation, equipment calibration, harmonization of training materials, networking and provision of pre-packaged laboratory kits to support outbreak investigation. Available evidence indicates a positive effect of these efforts on laboratory capacity in the region. However, many opportunities exist, especially to support the roll-out of these projects as well as attending to some additional critical areas such as biosafety and biosecuity. We conclude that AFENET's approach of strengthening national and sub-national systems provide a model that could be adopted in resource-limited settings such as sub-Saharan Africa.

  2. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  3. Corporate Regional Responsibility - Warum engagieren sich Unternehmen gemeinsam für ihre Region?. Motive der kollektiven regionalen Verantwortungsübernahme von Unternehmen an den Beispielen des Initiativkreises Ruhr und der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schiek, Meike

    2016-03-01

    Companies can voluntarily participate in matters of regional developments, thereby accepting responsibility on a regional level. Referring to the concept of Corporate Social Responsibility (CSR), the term Corporate Regional Responsibility (CRR) is used to describe this behavior. Moreover, companies can form a CRR-corporation with other companies in order to take over a collective CRR. So far, the motives of companies for exercising collective CRR are unknown, thus, corporate resources can not be mobilized and utilized efficiently for regional developments. This article explores the subject of collective CRR and illustrates CRR motives using the example of the two CRR-cooperations Initiativkreis Ruhr and Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain.

  4. Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland. Entwicklungs-, Umsetzungs- und Fortschreibungsprozess der Bund-Länder-Strategie für Städte und Regionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Issaoui, Mariam; Sinz, Manfred

    2010-09-01

    Die Ministerkonferenz für Raumordnung stellte im Mai 2010 fest, dass sich die „Leitbilder und Handlungsstrategien für die Raumentwicklung in Deutschland“ (2006) bewährt haben und bei der Gestaltung der räumlichen Entwicklung umgesetzt werden. Um die Leitbilder den sich verändernden wirtschaftlichen, sozialen und naturräumlichen Rahmenbedingungen anzupassen und die Erkenntnisse aus dem bisherigen Diskussions- und Umsetzungsprozess in Politik und Praxis einzubeziehen, sind sie zu ergänzen und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt der Fortschreibung werden die Themen „Partnerschaften und Strategien für Stadtregionen und ländliche Räume“, „Mobilität und Logistik“ sowie „Klimaschutz und Energieversorgung“ stehen.

  5. Die neue Kosmologie. Von Dunkelmaterie, GUTs und Superhaufen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cornell, J.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the American original "Bubbles, voids, and bumps in time: the new cosmology", published 1989 (see 49.003.045). Contents: 1. Die Entdeckung des Weltalls: Eine Einleitung (A. P. Lightman). 2. Die Vermessung des Weltalls: Rotverschiebungen und Standardkerzen (R. P. Kirshner). 3. Die Kartierung des Weltalls: Scheiben und Blasen (M. J. Geller). 4. Die Bestimmung der Masse im Weltall: Dunkelmaterie und fehlende Masse (V. C. Rubin). 5. Der Beginn des Weltalls: Urknall und kosmische Inflation (A. H. Guth). 6. Die Ausweitung des Weltalls: Das Weltraumteleskop und Perspektiven für die nächsten 20 Jahre (J. E. Gunn).

  6. Snow cover and land surface temperature assessment of Gangotri basin in the Indian Himalayan Region (IHR) using MODIS satellite data for climate change inferences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krishna, Akhouri P.; Sharma, Anurag

    2013-10-01

    Climate change has become a cause of concern as well as the challenge of this century. Himalayan mountain ranges with high snow fields and numerous valley glaciers may bear the brunt of such changes already being reported including Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Gangotri is one of the most prominent snow-fed catchments of Indian Himalayan Region (IHR) due to origin of river Ganga situated within it. Spatio-temporal changes in snow covered area of this basin were examined for melting seasons of the years 2006 to 2010 and a latest reference year of 2012 as a special test case. Standard snow data products (MOD10A2) of Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS)-Terra sensor with spatial resolution of 500 m were used. For all the years of reference, snow covered area percentage was derived for respective months representing usual ablation or melting periods. Snow depletion curves (SDCs) were generated for such periods of the respective years. CARTOSAT digital elevation model (DEM) was used for topographic information of terrain. Relationship of SDCs with the land surface temperatures (LST) of the basin was worked upon using MODIS-Terra LST (MOD11A2) product (version 5) with 1 km resolution at 8-day interval for the day time temperature for respective months of above reference years. Thereafter, interpolation and simulation of snow covered areas was carried out on the basis of LST data. The study thus produced snow cover maps for the years of reference as well as their relationship with LST for climate change inferences.

  7. Zwischen Web 2.0, virtuellen Welten und Game-based Learning - Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pongratz, Hans

    Web 2.0, virtuelle Welten und Game-based Learning werden als Allheilmittel moderner Wissensvermittlung an Hochschulen genannt. Dieser Artikel beschreibt nach einer Einführung in die Thematik Einsatzszenarien und Prototypen im Hochschulumfeld anhand ausgewählter Web 2.0-Dienste, der virtuellen Welt Second Life, eines an der TUM entwickelten Frameworks für Gamebased Learning Applikationen und eines Lernspiels. Diese werden anhand von konkreten Lehr- und Lernszenarien vorgestellt und anhand der bisherigen Erfahrungen in diesem Bereich kritisch beleuchtet.

  8. Wilhelm Julius Foerster und die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und kosmischen Physik" (1891 bis 1914).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tiemann, K.-H.

    Am 19. Mai 1891 wurde ins Leben gerufen die "Vereinigung von Freunden der Astronomie und der kosmischen Physik (nachfolg.: V.A.P.) - eine der beiden institutionellen Vorläufer der sich 1953 konstituierenden "Vereinigung der Sternfreunde".

  9. Gravitation und Kosmologie. Eine Einführung in die allgemeine Relativitätstheorie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sexl, R. U.; Urbantke, H. K.

    Contents: 1. Physikalische Grundlagen. 2. Riemannsche Geometrie. 3. Gravitationstheorie. 4. Experimentelle Tests. 5. Kosmologie. 6. Gravitationswellen. 7. Neue differentialgeometrische Methoden. 8. Sternbau und Gravitationskollaps. 9. Felder im Riemannschen Raum. 10. Gravitation und Feldtheorie. 11. Gravitation und Eichtheorie.

  10. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  11. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  12. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  13. Bemerkungen zur Relativitätstheorie und zu den Quanten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Peter G.

    Die theoretischen und experimentellen Grundlagen von Gravitations- und Quantenphysik, die Beziehung beider Theorien und die Bedeutung wesentlicher Begriffe, wie Observable, werden diskutiert.Translated AbstractRemarks on Relativity and on Quantum TheoryThe theoretical and experimental foundations of gravitation and quantum physics are discussed as well as the relation of these two theories and the role of basic notions like observables.

  14. Vom Urknall zum Zerfall. Die Welt zwischen Anfang und Ende.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritzsch, H.

    Contents: Der Tanz mit dem Ozean. Galaktische Landkarte. Das Maß der Dinge. Der würfelnde Gott der Quantenphysik. Geheimnisvolle Felder. Materie und Antimaterie. Quarks - Urstoff unserer Welt. Zerfallende Protonen und die Einheit der Physik. Der Zauberofen. Das überschaubare Universum. Das explodierende Universum. Nachhall der Schöpfung. Der achtfache Weg der kosmischen Entwicklung. Das Ende der Welt. Einheit in der Vielfalt. Das geistige Universum. Gott und das absurde Universum.

  15. Das menschliche Gehör und Grundlagen der Psychoakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus; Sottek, Roland

    Das menschliche Gehör ist ein äußerst komplexes Empfangs- und Signalverarbeitungssystem. Es ist als Schallanalysator in Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit von technisch-analytischen Verfahren nach wie vor unerreicht. Die Signalverarbeitung läuft auf Grundlage komplexer Prozesse ab, die in ihrer Gesamtheit bislang nicht vollständig erfasst sind. Verschiedene Modelle zur gehörgerechten Zeit- und Frequenzanalyse ahmen jene komplexen Prozesse und Verarbeitungsmechanismen nach, die im menschlichen Gehör vollzogen werden.

  16. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenthal, Gert; Eichberg, Carsten

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  17. Supraleitung und Interkontinentalraketen „On-line computing“ zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knolle, Johannes; Joas, Christian

    Der zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg veränderten nicht nur das Verhältnis zwischen Militär, Industrie und Wissenschaft, sondern auch die wissenschaftliche Praxis von Physikern und anderen Wissenschaftlern. In den 1950er Jahren stellte die Entwicklung von Interkontinentalraketen die Auftragnehmer des Militärs in der Industrie vor komplexe Fragestellungen, zu deren Lösung sie auf die Expertise von Wissenschaftlern angewiesen waren. Industrieunternehmen gründeten eigene Forschungseinheiten zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme.

  18. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  19. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  20. Elektronische Citizen Cards in Deutschland und Europa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kowalski, Bernd

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Bedarf an elektronischen Identitäten entsteht durch die wachsende Mobilität der Gesellschaft bei einem gleichzeitig steigenden Bedarf an Onlinepräsenz. Diese elektronischen Identitäten machen natürlich auch vor den staatlichen Ausweisen nicht halt, wie zum Beispiel dem Reisepass, aber auch dem Personalausweis und weiteren Ausweisdokumenten. Wobei es bei den staatlich herausgegebenen oder kontrollierten Ausweisen immer um zwei verschiedene Dinge geht: Einmal um die hoheitliche Funktion, wie zum Beispiel beim Reisepass. Hier geht es zum Beispiel darum, in einem Europa mit gefallenen Grenzen und bei freiem Reiseverkehr für alle Personen, die in diesem Raum wohnen, insbesondere auch im Schengener Raum, die Möglichkeit zu schaffen, auch künftig noch Personenkontrollen durchzuführen. Auch der Reiseverkehr über die europäischen Grenzen hinaus ist insofern ein Problem, da die Identitätenprüfung an den Grenzkontrollen immer schwieriger wird. Deswegen braucht man an dieser Stelle Möglichkeiten, um eine Personenüberprüfung durchzuführen, um feststellen zu können, dass diese Person auch zum Dokument gehört.

  1. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  2. Dorfentwicklung und Dorferneuerung . Die neuen Bundesländer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bender, Oliver; Richter, Horst P.

    1997-03-01

    Das 1975 in Kraft getretene Bundesraumordnungsprogramm forderte, in allen Landesteilen angemessene und gleichwertige Lebensbedingungen herzustellen. Mit der Novellierung des Flurbereinigungsgesetzes 1976 bzw. dem Zukunftsinvestitionsprogramm 1977 bis 1980 startete die Dorfentwicklung/Dorferneuerung nicht zuletzt als Initiative zur Konjunkturbelebung im ländlichen Raum. Seit 1984 ist sie Bestandteil der von Bund und Ländern getragenen Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) und liegt im Zuständigkeitsbereich der Landwirtschaftsministerien. Die Dorferneuerungsprogramme der Länder werden aus Mitteln der GAK, der EU und des Landes finanziert. Neben Ortssanierungen nach dem Städtebauförderungsgesetz bzw. Baugesetzbuch stellen sie das wichtigste Instrument zur Förderung von ländlichen Orten und Gemeinden dar. Nach der Vereinigung wurde das Dorferneuerungsrecht auf die neuen Bundesländer übertragen, indem man sich zunächst an den Regelungen der jeweiligen Partnerländer im Westen orientierte. Doch hatten sich die Dörfer in Ost- und Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg völlig unterschiedlich entwickelt, so dass sich im Osten ein erweiterter Handlungsbedarf zeigte. Für Fachleute aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und freien Planungsberufen, nicht zuletzt für angewandt arbeitende Geographen, stellten sich neue Herausforderungen.

  3. Der neue Kosmos. Einführung in die Astronomie und Astrophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo

    Der neue Kosmos bietet in überschaubarem Umfang eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik. Aus den Bereichen: Klassische Astronomie und Planetensystem, Instrumente und Beobachtungsverfahren, Sonne und Sterne, Milchstraße und Galaxien, Kosmologie, Entstehung des Planetensystems, Entwicklung der Erde und des Lebens werden die Beobachtungsmethoden und die Ergebnisse astronomischer Forschung sowie deren theoretische Grundlagen und wechselseitigen Zusammenhänge vermittelt. Die aktualisierte 7. Auflage berücksichtigt den raschen Fortschritt astronomischer Forschung der letzten drei Jahre von unserem Planetensystem und den Entdeckungen zahlreicher Planeten bei anderen Sternen, über die fernsten Galaxien und Quasare bis zur Entwicklung der modernen Kosmologie.

  4. Renaturierung von subalpinen und alpinen Ökosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krautzer, B.; Klug, Brigitte

    Die große Vielfalt an alpinen und subalpinen Ökosystemen auf waldfreien Standorten stellt besonders hohe Anforderungen an Planung und Durchführung von Renaturierungsmaßnahmen. Zunehmende Meereshöhe, starke Hangneigungen und extreme klimatische Verhältnisse im Gebirge bedingen zudem seit jeher natürliche Erosionsprozesse. Die zahllosen menschlichen Aktivitäten der letzten Jahrzehnte, gepaart mit unzureichenden Begrünungsmaßnahmen, erhöhen dieses Risiko noch um ein Vielfaches: Geländekorrekturen im Zuge von Skipistenbauten, Almrevitalisierungen, Forst- und Almwegebauten, Maßnahmen zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur oder Wildbach- und Lawinenverbauungen. Nur durch Verwendung von hochwertigem, dem Standort angepasstem Pflanzen-oder Saatgutmaterial in Kombination mit der passenden Begrünungstechnik kann dieser Bedrohung dauerhaft entgegengewirkt werden. Dabei sind folgende limitierende Faktoren besonders zu beachten.

  5. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  6. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  7. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  8. Diagnose und Therapie einer Depression im höheren Lebensalter – Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen

    PubMed Central

    von dem Knesebeck, Olaf; Bönte, Markus; Siegrist, Johannes; Marceau, Lisa; Link, Carol; McKinlay, John

    2013-01-01

    Zusammenfassung Studienergebnissee aus dem englischsprachigen Raum zeigen, dass diagnostische und therapeutische Entscheidungen von Hausärzten bei der Versorgung von depressiven Patienten systematischen Einflüssen unterliegen, und dass sowohl Merkmale des Arztes als auch des Patienten unabhängig vom Krankheitsbild Einfluss auf diese Entscheidungen haben. In der vorliegenden Arbeit werden Ergebnisse einer deutschen Studie präsentiert, in der die Einflüsse von Patienten- und Arztmerkmalen auf diagnostische und therapeutische ärztliche Entscheidungen bei einer Depression untersucht wurden. Unter Anwendung eines faktoriellen Experimentaldesigns spielten professionelle Schauspieler in Videofilmen die Rolle von Patienten, die Symptome für eine depressive Erkrankung äußern. In den Videofilmen, die alle auf einem identischen Skript basieren, wurden systematisch die Patientenmerkmale Alter (55 vs. 75 Jahre), Geschlecht und sozialer Status (Hausmeister vs. Lehrer) variiert. Die randomisierte Ärztestichprobe wurde nach dem Arztgeschlecht und professioneller Erfahrung (< 5 vs. > 15 Jahre) geschichtet. Der Videofilm wurde insgesamt 128 niedergelassenen Ärzten für Allgemeinmedizin und hausärztlich tätigen Internisten in ihrer Praxis vorgespielt. Danach wurden die Ärzte zu unterschiedlichen Aspekten von Diagnose und Therapie befragt. Es wurde erhoben, ob der Arzt dem Patienten über das gezeigte Gespräch hinausgehende Fragen stellen würde, welche Diagnosen er für wahrscheinlich hält, wie sicher er sich mit seiner Diagnose ist, welche diagnostischen Tests er anordnen würde, ob er den Patienten überweisen würde oder ob er Medikamente verordnen oder ihm Empfehlungen zur Änderung seines Lebensstils geben würde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass sowohl die Diagnose als auch die Therapie einer Depression durch niedergelassene Hausärzte in Deutschland nur geringfügig durch die untersuchten Merkmale der Patienten und der behandelnden Ärzte beeinflusst wird

  9. The archives of solar integral exposures and of spectroheliograms of the former Fraunhofer Institute (now: Kiepenheuer Institute for Solar Physics) in Freiburg and its partial dissolution (German Title: Die Archive solarer Integralaufnahmen und von Spektroheliogrammen des früheren Fraunhofer-Instituts (jetzt: Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik) in Freiburg und ihre teilweise Auflösung)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wöhl, Hubertus

    The former Fraunhofer-Institut which was founded about 60 years ago and since 1978 is named Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik (KIS), has been for several decades a center to collect information about solar activity. One of the reasons for interest in solar activity were in the beginning attempts to forecast disturbances of (military) radio communication caused by solar eruptions. This would today be called ‘space weather research’. Later daily maps of the sun - showing its activity - were edited for many years. The data needed to describe solar activity were gained mainly from photographic images: Since 1939 white light images of the full solar disk were collected and stored in the archive. Since 1943 in addition spectroheliograms of the full solar disk in H-alpha and in Ca II K3 were collected. These images were taken on glass plates (some on film) of sizes 9 x 12 cm in the case of the white light images and of sizes 6 x 12 cm in the case of the spectroheliograms and were stored in envelopes with additional information written on them. Several hundred of these plates in their envelopes were combined in open wooden boxes each. These boxes were stored in open shelfs in a meeting room of the old solar observatory on the Schauinsland mountain near Freiburg. Within the last years it became obvious that the quality of many plates stored was bad and that the possible scientific usage was becoming very limited. In summer 2002 I started to investigate the quality of the white light images and prepared a data base in MS ACCESS XP about the plates I found which were observed at more than 10 different observing places. The total number of plates checked was 11782. Depending on the quality and possible later usage for an investigation of proper motions in sunspot groups I kept several series of them. Most of the plates kept stem from the years 1945 until 1949 and 1955 until 1959 - when the solar activity was extremely high. In total about 2000 plates were kept. It is intended to digitize as many as possible of these selected plates using a high precision scanner for transparencies. Some examples of digitized images are already available. More details can be found in a text about the history of the Fraunhofer-Institut in the WWW pages of the KIS at: http://www.kis.uni-freiburg.de/kisgeschichte_e.html In summer 2003 I started to investigate the quality of the spectroheliograms on glass plates and to prepare another data base of the material I find in the archive.

  10. The Women of "Kabale und Liebe": A Teaching Approach

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stephan, Naomi I.

    1976-01-01

    The three female characters in Schiller's "Kabale und Liebe" are analyzed. The article questions the value of using this play in a college curriculum because of the oppressive and unenlightened roles of the female characters. (TL)

  11. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  12. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  13. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  14. Sticktechnologie für medizinische Textilien und Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karamuk, Erdal; Mayer, Jörg; Wintermantel, Erich

    Textile Strukturen werden in grossem Ausmass als medizinische Implantate eingesetzt, um Weich- und Hartgewebe zu unterstützen oder zu ersetzen. Im Tissue Engineering gewinnen sie an Bedeutung als scaffolds, um biologische Gewebe in vitro zu züchten für anschliessende Implantation oder extrakorporale Anwendungen. Textilien sind gewöhnlich anisotrope zweidimensionale Strukturen mit hoher Steifigkeit in der Ebene und geringer Biegesteifigkeit. Durch eine Vielzahl textiler Prozesse und durch entsprechende Wahl des Fasermaterials ist es möglich, Oberfläche, Porosität und mechanische Anisotropie in hohem Masse zu variieren. Wegen ihrer einzigartigen strukturellen und mechanischen Eigenschaften können faserbasierte Materialien in weitem Masse biologischem Gewebe nachgeahmt werden [1]. Gesticke erweitern das Feld von technischen und besonders medizinischen Textilien, denn sie vereinen sehr hohe strukturelle Variabilität mit der Möglichkeit, mechanische Eigenschaften in einem grossen Bereich einzustellen, um so die mechanischen Anforderungen des Empfängergewebes zu erfüllen (Abb. 42.1).

  15. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  16. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. PMID:27509439

  17. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  18. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  19. Informationsqualität - Definitionen, Dimensionen und Begriffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rohweder, Jan Philipp; Kasten, Gerhard; Malzahn, Dirk; Piro, Andrea; Schmid, Joachim

    Die Verbesserung und Sicherstellung der Informationsqualität wird in immer mehr Unternehmen als eigenständige Managementaufgabe von großer Wichtigkeit begriffen. IQ-Management ist ein elementarer Baustein in Systemintegrationsprojekten. Aber auch in bestehenden Prozessen mit heterogenen Datenquellen und Informationsnutzern ist eine hohe Informationsqualität die Grundvoraussetzung für funktionierende betriebliche Abläufe. Voraussetzung für ein effektives IQ-Management ist die Bewertung der Informationsqualität [Lee et al. 2006, S. 13 und S. 27]. In vielen Unternehmen ist Informationsqualität nur ein gefühlter Wert. Die meisten Anwender bringen ein gewisses Misstrauen den Daten gegenüber zum Ausdruck, dies jedoch ohne genaue Angabe der Fehlerart und -häufigkeit. Nicht selten werden kostspielige Projekte angestoßen, um die Informationsqualität zu verbessern, ohne sich vor einer IQ-Maßnahme durch eine Analyse ein genaues Bild über die tatsächlichen Probleme zu verschaffen. Nur auf der Basis einer umfassenden Bewertung der Informationsqualität können die notwendigen Ressourcenentscheidungen herbeigeführt, Ziele gesetzt und der Erfolg des IQ-Management beurteilt werden.

  20. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  1. Endoskopie, minimal invasive chirurgische und navigierte Verfahren in der Urologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grosse, Joachim; von Walter, Matthias; Jakse, Gerhard

    Betrachtet man die letzten 100 Jahre der Urologie in Deutschland seit Gründung ihrer Fachgesellschaft 1906 in Stuttgart, so sind sicherlich die letzten 25 Jahre von umfassenden Entwicklungen mit z. T. vollständigen Umwälzungen bisheriger Therapien und Methoden auf urologischen Fachgebiet gekennzeichnet. In erster Linie handelte es sich dabei um minimal invasive endoskopische Techniken wie perkutane Nierenchirurgie, Ureterorenoskopie, videoendoskopisch unterstütze transurethrale Elektroresektionen der Prostata und von Blasentumore sowie die Laparoskopie. Sie führten zu besseren operativen Ergebnissen und einer deutlichen Senkung der Morbidität der entsprechenden Behandlung urologischer Krankheitsbilder, mit der Konsequenz, dass einige bisher als Standard gültige offene Operationsverfahren abgelöst wurden.

  2. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  3. Praktikerporträts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herber, Kamilla; Kramer, Regine; Voigt, Bernd

    Wie vielfältig die beruflichen Möglichkeiten von MINT-Absolventen sind, zeigen die nachfolgenden Praktikerporträts. Aus sämtlichen Branchen und in den verschiedensten Positionen berichten die Praktiker über ihr Studium, die unterschiedlichsten Karrierewege und ihre Erfahrungen im Berufsleben.

  4. Elektronenröhrenforschung nach 1945 Telefunkenforscher in Ost und West und das Scheitern des Konzepts der „Gnom-Röhren“ in Erfurt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dörfel, Günter; Tobies, Renate

    Elektronenröhren standen wegen ihrer Rüstungsrelevanz nach Kriegsende unter dem Vorbehalt der Besatzungsmächte. Unter dem Druck eigener materieller Defizite erlaubte und initiierte die sowjetische Besatzungsmacht Entwicklungen dazu eher als die westlichen Alliierten. Daraus resultierten bemerkenswerte Innovationen und Vorsprünge im Gebiet von Miniaturröhren.

  5. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  6. Entwicklung und methodische Verbesserung der Arbeitssicherheit in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Galinski, Marek

    Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den führenden Stahlherstellern in Europa. Die Instandhaltung ist einerseits den Anlagen vor Ort zugeordnet, andererseits gibt es für werksweite bzw. spezielle Themen eine zentrale Instandhaltung. Die im Folgenden beschriebenen Methoden wurden für das gesamte Unternehmen entwickelt, jedoch je nach Organisationseinheit unterschiedlich adaptiert und unterschiedlich intensiv verfolgt. Die zentrale Instandhaltung hat insbesondere in den letzten 12 Jahren der Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert beigemessen, und hervorragende Ergebnisse erzielt. So ist die Unfallhäufigkeit in der zentralen Instandhaltung von ca. 30 anzeigepflichtigen Unfällen pro eine Million verfahrener Stunden vor ca. 15 Jahren auf Null in 2007 gesunken! In 2008 konnte dieses hervorragende Ergebnis gehalten werden. Zwei Jahre unfallfrei! Wer hätte das vor 15 Jahren gedacht? Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Erläuterung der Ansatzpunkte mit denen dieses Ergebnis erreicht wurde und der Darstellung der Methoden incl. der Anpassung an die veränderten Ansatzpunkte in den betroffenen Bereichen. Die beschriebenen Methoden sind in der zentralen Instandhaltung so angewendet worden.

  7. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  8. Quantenphysik und Gravitation Äquivalenzprinzip gilt auch für Quantenobjekte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fray, Sebastian; Hänsch, Theodor W.; Weitz, Martin

    2005-03-01

    Gravitationstheorie und die Quantentheorie zu einer gemeinsamen Theorie vereinheitlichen, das ist eines der ungelösten Probleme der modernen Physik. Garchinger und Tübinger Wissenschaftler haben nun das Äquivalenzprinzip, einen Eckstein der Gravitationstheorie, mit der Methode der Atominterferometrie, die sich der quantenmechanischen Natur von Atomen bedient, überprüft.

  9. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. PMID:27606616

  10. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  11. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  12. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  13. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  14. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  15. Chaos für die Schule!: Nichtlinearität und Strukturbildung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nordmeier, Volkhard; Schlichting, Hans Joachim

    2003-01-01

    Modellsysteme können Schülern die Grundlagen der nichtlinearen Physik anschaulich vermitteln. Sie schlagen so einen Bogen von der Schulphysik zur aktuellen Forschung. Ein solches Modellsystem ist das chaotische Wasserrad, das Lehrer auf einfache Weise für den Schulunterricht nachbauen können. Im Wesentlichen steuert der Zufluss des Wassers das Verhalten des Wasserrads. Wächst er, so durchläuft das Rad von der geordneten, gleichförmigen Drehung bis zum Chaos verschiedene Phasen von Bewegungsfiguren. Das Experiment kann grundlegende Modelle und Begriffe der Chaostheorie demonstrieren: lokale und globale Bifurkationen und verschiedene Übergänge ins Chaos.

  16. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  17. Suchmaschinen und Informationsqualität: Status quo, Problemfelder, Entwicklungstendenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maaß, Christian; Gräfe, Gernot

    Das Thema Informationsqualität wird in den vorangegangenen Beiträgen umfangreich betrachtet. Die dabei geführte Diskussion zielt vordergründig auf organisatorische Dimensionen der Datenqualität, die strukturierte Datenanalyse oder Datenmanagementprozesse im Unternehmen ab. Dabei liegt ein Großteil der zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen herangezogenen Informationen in Datenbanksystemen bzw. in einem Data Warehouse vor. Auf Basis verschiedener Analysetools (z. B. Online-Analytical-Processing) lassen sich diese Informationen dann systematisch auswerten. Allerdings können Entscheidungen nicht allein aufgrund der unternehmensintern vorliegenden Informationen getroffen werden. Vielmehr gilt es auch die aus der Unternehmensumwelt relevanten Informationen zu verarbeiten, die zum Teil über das Internet zugänglich sind. Im Gegensatz zu unternehmensinternen Datenbanksystemen handelt es sich beim Internet um ein schwach strukturiertes und offenes Netzwerk, weshalb die im Unternehmenskontext eingesetzten Analysetools kaum weiterhelfen, um Informationen mit hoher Qualität herauszufiltern. In dieser Situation spielen Suchmaschinen eine wichtige Rolle, um Informationen zu identifizieren und anhand verschiedener Kriterien in Form einer Suchergebnisseite zu sortieren.

  18. Organization of the und R chromosome region in maize

    SciTech Connect

    Kermicle, J.

    1989-07-01

    Maize is highly polymorphic in pattern of anthocyanin pigmentation. That portion of the total variation which is attributable to one gene is revealed when alleles from various sources are incorporated into a standard line by backcrossing before comparison under uniform environments. The variation associated with such collections of {und R} alleles is discontinuous, suggesting the presence of discrete units of function. Alleles comprising more than one such element constitute an allelic complex or gene family. An objective of the early years of investigation under this grant was to work out the arrangement of genic elements in such allelic complexes. Elements in a complex are identified by independent mutation and separability by recombination, the latter serving also to order them in the chromosome. Alleles having from one to three elements each were represented among five accessions of the colored-seed, colored-plant class ({und R-r}). Nine different genic elements were identified. This line of inquiry has been de-emphasized in recent years in deference to investigating the organization of individual genic elements. We have focused on a set of readily distinguished elements that were identified or produced in the analysis of allelic complexes. 7 refs., 1 tab.

  19. Modulare LDAP-Server-, -Protokoll und - Funktionserweiterungen am Beispiel von OpenLDAP

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    In diesem Artikel wird ein Standardisierungsvorschlag für eine LDAP-Protokollerweiterung und deren Referenzimplementierung in Form einer modularen Erweiterung für die LDAP-Software-Suite des OpenLDAPProjektes vorgestellt. Nach einer Einführung in und einem Überblick über die wichtigsten OpenLDAP-Komponenten stellen wir unseren Lösungsansatz vor und gehen auf seine technischen Details ein. Ziel dieses Overlays ist die Implementierung einer neuen Funktionalität, die vom LDAP-Protokoll bisher nicht vorgesehen ist: Der Umfang der Suchergebnismenge soll serverseitig, dezentral und in der Granularität ganzer Objekte in Abhängigkeit von der aktuellen Serverzeit (konfigurierbar) eingeschränkt werden.

  20. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  1. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  2. Evolution und Kreationismus im Schulunterricht aus Sicht Großbritanniens. Ist Evolution eine Sache der Akzeptanz oder des Glaubens?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Williams, James D.

    Ist Kreationismus eine Weltanschauung oder eine falsche Vorstellung? Ausgehend vom Standpunkt der Naturwissenschaft ist der Unterschied wichtig. Falsche Vorstellungen können herausgefordert und durch gründliche wissenschaftliche Lehre korrigiert werden. Weltanschauungen sind Teil eines etablierten Glaubenssystems, und diese Überzeugungen sind von Natur aus schwer zu verändern (Cohen 1992).

  3. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  4. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  5. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess.

  6. Renaturierung von Feuchtgrünland, Auengrünland und mesophilem Grünland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenthal, Gert; Hölzel, Norbert

    Grünland stellt in Mitteleuropa fast ausschließlich eine Kulturformation dar, die in der Naturlandschaft abgesehen von extremen Trocken- und Nassstandorten sowie klimatisch ungünstigen Gebieten oberhalb der alpinen Waldgrenze nur kleinflächig vertreten war.Die natürlichen Standorte der heutigen Grünlandarten waren in Mitteleuropa bis in das Atlantikum hinein Wälder oder natürlicherweise waldfreie ökosysteme, wie z.B. Röhricht- und Ufervegetation sowie Biberwiesen in Flussauen, Niedermoore, Randlaggs von Regenmooren, Waldlichtungen oder Lawinenbahnen (Ellenberg 1952, 1996). Die Naturlandschaft der heutigen Grünlandstandorte war durch die natürliche Dynamik der vorherrschenden Waldökosysteme mit ihren Entwicklungsstadien und natürlichen Störungsereignissen (Stürme, überschwemmungen etc.) geprägt. Der Flächenanteil des Grünlandes vergrößerte sich erst durch Beweidung und Heumahd durch den Menschen und seine Haustiere.

  7. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  8. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. PMID:27606463

  9. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  10. Antike Gläser und versteinertes Elfenbein: Röntgenanalyse in der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Ina; Radtke, Martin; Brouder, Christian

    2003-03-01

    Physikalische Methoden der Archäometrie liefern den Kunsthistorikern und Archäologen wichtige Informationen. Materialspezifische Größen geben Aufschluss über Alter, Authentizität, Herkunft und Herstellungstechniken sowie Alterserscheinungen von Gegenständen. Insbesondere die Röntgenanalyse hat in jüngster Zeit wertvolle Beiträge hierzu geliefert. Dabei spannt sich ein weiter Bogen von den Mysterien ägyptischer Augenschminke über die Herstellungstechnik römischer Gläser bis zur Authentizitätsuntersuchung mittelalterlicher Silberstiftzeichnungen.

  11. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  12. Read the Book or Watch the Movie? "Der Richter und sein Henker" at the Intermediate Level.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hamilton, Elizabeth C.

    2002-01-01

    Examines the debate over the text or media that best enable second-year learners of German to increase their active vocabulary. Suggests the novel "Der Richter und sein Henker" can be enriched by the film adaptation. Classroom tested activities incorporate care fully-sequenced visuals and culminate in analysis of both the book and the film. Sample…

  13. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  14. Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph

    2010-01-01

    The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems since the…

  15. Automatische Lokalisation und hämodynamische Charakterisierung von Gefäßstrukturen bei arteriovenösen Malformationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forkert, Nils Daniel; Säring, Dennis; Fiehler, Jens; Illies, Till; Handels, Heinz

    Im Beitrag werden Verfahren zur automatischen Detektion des Kerns der Arteriovenösen Malformation (AVM) sowie der zuleitenden (Feeder), ableitenden (Drainagevenen) und en passge" Blutgef äße präsentiert. Als Eingabe hierfür dienen hochaufgelöste 3D- sowie zeitlich-räumliche 4D-MRT-Bildsequenzen. Durch eine kombinierte Analyse der Intensität, der Geschwindigkeit und des relativen Einflusszeitpunktes des Blutes werden Gefäßstrukturen automatisch charakterisiert. Die vorgestellte Methode zur Detektion des Kerns wurde anhand von manuellen Segmentierungen validiert und ergab eine mittlere Volumen- übereinstimmung von ca. 88%. Drainagevenen und Feeder konnten mit einer Genauigkeit von 95% detektiert werden.

  16. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  17. Einfluss von Lignin und Ferulasäure auf die Fermentation von Maiszellwänden (Influence of lignin and ferulic acid on the fermentation of maize cell walls)

    Technology Transfer Automated Retrieval System (TEKTRAN)

    Ballaststoffe unterliegen im Dickdarm einer teilweisen oder vollständigen mikrobiellen Fermentation. Das Ausmaß der Fermentation beeinflusst eine Vielzahl physikochemischer und daraus resultierender physiologischer Eigenschaften der Ballaststoffe (z.B. Wasserbindungs- und Bulkvermögen, Transitzeit, ...

  18. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  19. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  20. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  1. Theory in practice instead of theory versus practice--curricular design for task-based learning within a competency oriented curriculum.

    PubMed

    Rotthoff, Thomas; Schneider, Matthias; Ritz-Timme, Stefanie; Windolf, Joachim

    2015-01-01

    Zielsetzung: Medizinstudierende sollen bereits während ihres Studiums ärztliches Denken und Handeln intensiv trainieren und ihre klinische Expertise in theoretischer und praktischer Hinsicht entwickeln. Methodik: Ausgehend von den Erkenntnissen der Lehr- und Lernforschung wurde ein Curriculum für die klinisch-praktische Ausbildung im Modellstudiengang Düsseldorf entwickelt, welches auf das arbeitsplatzbezogene Lehren, Lernen und Prüfen fokussiert. Ergebnisse: Das Curriculum basiert für Studierende im 3, 4 und 5. Studienjahr wesentlich auf dem Lernen an Behandlungsanlässen von Patienten in multidisziplinären Bereichen der ambulanten und stationären Versorgung. Für dieses Lehrformat wurden 123 Behandlungsanlässe definiert und deren Verknüpfbarkeit mit Krankheitsbildern aus den verschiedenen Fachdisziplinen geprüft. Ausgehend vom Behandlungsanlass eines konkreten Falles, erarbeiten sich die Studierenden das zugrundeliegende Krankheitsbild sowie das differentialdiagnostische und therapeutische Vorgehen und vertiefen dabei das notwendige Wissen in den Grundlagenfächern. Zur Lernunterstützung wurden Studienbücher von den Kliniken erstellt. Das Lernen ist eingebunden in kompetenzorientiertes und arbeitsplatzbezogenes Lernen und Prüfen mit einer intensiven Kontaktzeit zwischen Studierenden und Ärzten.Schlussfolgerung: Das Konzept ermöglicht die Integration von Theorie in die Praxis sowie die Integration von Wissen aus den Grundlagen-, klinisch-theoretischen und klinischen Fächern in das ärztliche Denken und Handeln.

  2. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  3. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  4. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  5. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  6. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  7. Ihr Ticket fur Munchen (Your Ticket to Munich).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Singer, Debbie

    Texts accompanied by photographs and drawings introduce students to four means of public transportation and to major tourist attractions in Munich, German Federal Republic. Vocabulary is glossed in the margin, and texts are followed by questions and exercises. Some suggestions for additional activities are given in English. An appendix includes…

  8. Data Governance

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otto, Boris; Wende, Kristin

    Unternehmen müssen ihr Geschäftsmodell heutzutage laufend anpassen und weiter entwickeln: Globale Marktpräsenz erfordert weltweit harmonisierte Geschäftsprozesse, Kunden verlangen individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produkte, und Dienstleistungen werden nach den Prinzipien industrieller Abläufe erbracht. Diese Anforderungen betreffen zum einen die Unternehmensstrategie und die Architektur der Geschäftsprozesse. Zum anderen sind Daten von hoher Qualität eine Grundvoraussetzung, um den Anforderungen gerecht zu werden.

  9. Roles of UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Results Among the gene cluster, two genes (mtrC and undA) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the ΔundA deletion mutant. Nonetheless, undA deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of UndA in iron reduction. Conclusions These results provide physiological and biochemical evidences that UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction. PMID:24274142

  10. Herausforderungen und Best Practices bei der Speicherung von multi-valued Attributen in LDAP-basierten Verzeichnisdiensten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    LDAP-basierte Verzeichnisdienste unterscheiden sich von relationalen Datenbankmanagementsystemen unter anderem stark bezüglich der Datenmodellierung. Dieser Artikel vertieft eingangs die Herausforderungen bei der LDAP-spezifischen Abbildung von Relationen zwischen mehreren multivalued Attributen. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund, dass einerseits Verzeichnisdienste generell nur bedingt zur Speicherung von Relationen geeignet sind und dass andererseits multi-valued Attribute ein mächtiges LDAP-Instrument sind, zu dem es in relationalen Datenbanksystemen keine direkte Entsprechung gibt. Anschließend werden Lösungskonzepte vorgestellt und mögliche Weiterentwicklungen des IntegraTUM-LDAP-Schemas zu deren Umsetzung skizziert, eine exemplarische Implementierung präsentiert und die Ergebnisse der bisherigen Entwicklung des IntegraTUM-Schemas gegenübergestellt.

  11. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  12. The crystal structure of the extracellular 11-heme cytochrome UndA reveals a conserved 10-heme motif and defined binding site for soluble iron chelates.

    PubMed

    Edwards, Marcus J; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, James K; Zachara, John M; Butt, Julea N; Richardson, David J; Clarke, Thomas A

    2012-07-01

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure has also been crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  13. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  14. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  15. The Coral of Death. Kunst- und Wunderkammern between Temporality and Allegory.

    PubMed

    Ottaviani, Alessandro

    2015-01-01

    The aim of this essay is to show the existence of a substantial discontinuity between the Kunst- und Wunderkammern phenomenon and the practice of both eclectic and specialised collecting in the 18th century. A more detailed examination of the cases of fossils and corals, particularly the way they wove in and out of the differing rationales of collecting in the 17th and 18th centuries, brings to light how elusive their relationship was with the history of the notion of temporality. Subsequently, Lamarck and Darwin were to provide a conclusion to the temporality debate when they completed the historisation of nature.

  16. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  17. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  18. "Der Richter und sein Henker": A Model for the Teaching of Literature and Methodology for Teacher Educators and Teachers.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Moeller, Aleidine J.; Kunczinam, Christele

    1993-01-01

    Describes an inservice teacher education project in which participant's created a newspaper that focused exclusively on Durenmatt's novel "Der Richter und Sein Henker." The project's aim was to involve participants in the work of literature while learning teaching techniques. (Contains six references.) (VWL)

  19. Methodik der Erfassung und Bewertung von Biodiversitätsschäden aus ökologischer Sicht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegleb, Gerhard; Krawczynski, René; Wagner, Hans-Georg

    Mit der Verabschiedung des Umweltschadensgesetzes (USchadG) hat der Schutz der Biodiversität in Deutschland ein neues Stadium erreicht. Zum ersten Male wird selbst die Vermeidung und Restitution der nichtintendierten Schädigung der Biodiversität in Gestalt bestimmter Arten und Lebensräume in ein umfassendes Naturschutzkonzept einbezogen. Das USchadG geht damit über die bisherigen Ansätze zum Schutz der belebten Natur hinaus, da es gleichzeitig neben der Erhaltung eines als günstig erkannten Ist-Zustandes der Biodiversität der Vermeidung vorhersehbarer Schäden sowie auch der Restitution nach einem eingetretenen Schaden verpflichtet ist. Naturschutzsystematisch gehört es wegen der Betonung der Vermeidung und Sanierung zum Bereich des reaktiven Naturschutzes (Gefahrenabwehr und Gefahrenbeseitigung), dem auch die Eingriffsregelung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), die Umweltverträglichkeitsprüfung nach Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG) sowie die FFH-Verträglichkeitsprüfung nach Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) zuzurechnen sind. Stärker noch als in den genannten Regelungen tritt im USchadG das Verursacherprinzip gegenüber der allgemeinen Umweltvorsorge in den Vordergrund.

  20. 76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-11

    ... was published in the Federal Register on February 18, 2011 (76 FR 9513). That NPRM proposed to correct... Regulatory Policies and Procedures (44 FR 11034, February 26, 1979); and ] (3) Will not have a significant... GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration...

  1. Das Universum der Sterne. Himmelsbeobachtungen und Streifzüge durch die moderne Astronomie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rowan-Robinson, M.

    This book is a German translation, by M. Röser, of the English original published in 1990 (see 52.003.046). Contents: 1. Der Halleysche Komet. 2. Alpha Centauri - Der sonnennächste Stern. 3. Sirius und sein Begleiter, ein Weißer Zwerg. 4. Polaris - Der Polarstern. 5. Wega - Ein Planetensystem im Entstehen? 6. Mira - Der erste bekannte veränderliche Stern. 7. Der Ring-Nebel - "Todeskampf" eines sonnenähnlichen Sterns. 8. Der Orion-Nebel - Die Geburt neuer Sterne. 9. Delta Cephei - Die Meßlatte des Weltalls. 10. Algol - Der Teufelsstern. 11. Nova Aquilae - Der neue Stern von 1918. 12. Der Krebs-Nebel - Die Supernova des Jahres 1054. 13. Die Hyaden und Plejaden - Sternhaufen. 14. Die Milchstraße - Unsere Galaxis. 15. Die Magellanschen Wolken - Unsere Nachbarn im Weltall. 16. Der Andromeda-Nebel - Zwilling unserer Galaxis. 17. Messier 87 - Eine Radiogalaxie. 18. 3C 273 - Rätselhafter Quasar. 19. Messier 82 - Eine "Starburst"-Galaxie. 20. Der Virgo-Haufen - Ein reicher Galaxienhaufen. 21. Das Universum.

  2. Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thorn, Volker

    Die wesentlichen Kunden der Lebensmittelindustrie sind der Einzel- und Großhandel und die Verbraucher. Jedes Unternehmen kann mittel- und langfristig nur existieren, wenn seine Kunden zufrieden sind. Kunden sind zufrieden, wenn ihre Erwartungen, die sie an Produkt, Service und Preis stellen, erfüllt werden. Also die bestimmte erwartete Qualität (Leistung) sichergestellt wird. Trotz aller Bemühungen und Anstrengungen der Anbieter, Qualitätsprodukte auf den Markt zu bringen, kames in den letzten Jahren immer wieder zu Lebensmittelskandalen.

  3. Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.

    PubMed

    Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie

    2014-01-01

    Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen und -studenten auf die Faktoren, die ihre Empathie fördern und hemmen und darauf, in welcher Beziehung ihre Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln und an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte und Situationen während ihres Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green und Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis und der Sichtweise der Patienten ihre Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren ihre Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile und die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf ihre Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug und häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten

  4. Sinn und Möglichkeiten der Theoretischen Physik. Zum 300. Jahrestag von Newtons Philosophiae Naturalis Principia Mathematica

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, R.; Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.

    Die Newtonschen Prinzipien und die aus ihnen gewonnene Erkenntnis der Existenz von Elementarkonstanten nach Planck, Einstein und Bohr erweisen sich zunehmend als tragfähiges Fundament nicht nur der Physik und ihrer Anwendung in der Technik, sondern überhaupt aller exakten Wissenschaften in breitestem Sinne des Wortes.Die physikalisch inhaltliche Klärung der Begriffe erfolgt seit Newton in engem Verbund mit der Entwicklung mathematischer Methoden. Diese Kombination erweist sich weiterhin als produktiv und sichert den Fortschritt der Physik und der exakten Wissenschaften.Wohl alle Probleme, die im Bereich der Technik Bedeutung haben können, lassen sich bei entsprechendem Aufwand bereits mit dem vorhandenen Fundus an Erkenntnissen und Methoden erfolgreich angehen.Der in der Wirklichkeit verankerte Zusammenhang von Gesetz und Zufall erweist sich als eine Manifestation der Dialektik in der Natur. Es gibt keinen absoluten Zufall. Sie kommt in allen Zweigen der Physik, nicht nur in der Thermodynamik und Quantenphysik, zutage, und muß bereits auf dem Niveau der Newtonschen Prinzipien und der Elementarkonstanten behandelt werden.Die theoretische Physik, so wie sie von Newton initiiert worden ist, wurde so angelegt, daß sie alle Seiten der Wirklichkeit, so weit sie in die Kompetenz der Physik fallen, umfaßt. Es besteht darum kein Gegensatz zwischen der klassischen Physik und der Quantenphysik. Es handelt sich lediglich um eine Differenzierung nach den unterschiedlichen physikalischen Inhalten und den angemessenen mathematischen Methoden, die natürlich von der Wahl der Probleme abhängen.Die theoretische Physik stellt eine allgemein zugängliche Zusammenfassung des gesicherten Wissens der Physik dar, das zugleich das Fundament der exakten Wissenschaften ist.Die theoretische Physik ist damit das Mittel der Verständigung innerhalb der Kooperation, die notwendig ist zur Lösung der großen komplexen Aufgaben der Wissenschaft und Technik.

  5. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  6. [Daily routine of informal caregivers-needs and concerns with regard to the discharge of their elderly family members from the hospital setting-a qualitative study].

    PubMed

    Küttel, Cornelia; Schäfer-Keller, Petra; Brunner, Corinne; Conca, Antoinette; Schütz, Philipp; Frei, Irena Anna

    2015-04-01

    Hintergrund: Pflegende Angehörige tragen eine große Verantwortung bei der Betreuung ihres älteren kranken Familienmitglieds. Sie sind nach einem Spitalaufenthalt des kranken Familienmitglieds oft ungenügend über den Gesundheitszustand, Prognosen, Komplikationen sowie Pflege- und Betreuungsmaßnahmen informiert. Unbekannt ist, was sie hinsichtlich ihres Alltags nach der Entlassung beschäftigt und welche Bedürfnisse sie diesbezüglich für sich haben. Ziel: Mit der Studie wurde untersucht, was pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation vor der Entlassung ihres Familienmitglieds beschäftigte und was sie für sich benötigten. Methode: Es wurden acht narrative Interviews mit Angehörigen von pflegebedürftigen älteren Patient(inn)en geführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergebnisse: Die pflegenden Angehörigen beschäftigten sich mit dem Erhalten eines funktionierenden Alltags. Dazu gehörten Pflege- und Haushaltsarbeiten und das Bedürfnis nach persönlichem Freiraum. Die Hoffnung half, die Realität des sich verschlechternden Gesundheitszustands des Familienmitglieds auszuhalten. Die Art der familiären Bindung beeinflusste den funktionierenden Alltag. Die pflegenden Angehörigen hatten unterschiedliche Erwartungen an ein Eingebunden sein im Spital. Schlussfolgerung: Um pflegende Angehörige in ihrer Lebenssituation zu unterstützen ist es wichtig, die funktionierende Alltagsroutine zu erfassen, sowie das Bedürfnis nach Freiraum und den Edukationsbedarf bezüglich Krankheitsverlauf, Unterstützungsangeboten und Symptommanagement zu erkennen. Es braucht Untersuchungen, wie pflegende Angehörige im Entlassungsprozess ihre Verantwortung einbringen und welche Aufgaben sie übernehmen können.

  7. Die Amtliche Sammlung von Untersuchungsverfahren nach § 64 LFGB, § 35 Vorläufiges Tabakgesetz und § 28b Gentechnikgesetz - ein Instrument der amtlichen Lebensmittelüberwachung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renger, Silke; Stachel, Carolin

    Immer wieder werden Skandale in Zusammenhang mit Lebensmitteln bekannt. Schlagworte wie BSE, Gammelfleisch, Acrylamid, Cumarin oder auch Melamin, Dioxin sind den Verbrauchern geläufig und erschüttern das Vertrauen in ein gesundes und ernährungsphysiologisch wertvolles Lebensmittel. Das Bewusstsein des Verbrauchers hinsichtlich der Ernährung und der Auswahl beim Kauf der Lebensmittel hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Bei der Auswahl seiner Lebensmittel liegt sein Augenmerk verstärkt auf gesunden, qualitativ hochwertigen und vor allem sicheren Lebensmitteln. Dies wurde insbesondere bei dem verhaltenen Kauf von Fleisch und Fleischerzeugnissen während der BSE-Krise oder auch dem kürzlich aufgetretenen Gammelfleischskandal deutlich.

  8. "Agnatha", Kieferlose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Gunde; Maier, Wolfgang

    An der Basis der Wirbeltiere standen kieferlose Organismen, vermutlich mit Kiemendarm und noch filtrierender Lebensweise. Ihre wenigen heute noch lebenden Nachkommen sind die Myxinoida (Schleimaale) und die Petromyzontida (Neunaugen). Beide Taxa sind nur Relikte einer Vielzahl und Vielfalt im frühen Paläozoikum (Ordovizium bis ins Devon: vor 470-355 Mio. Jahren). Fossil traten die beiden heute lebenden Gruppen bereits im Karbon bzw. im Oberdevon auf. Obwohl diese rezenten Formen hoch spezialisiert sind, ermöglichen sie — zusammen mit den fossilen kieferlosen Formen (früher "†Ostracodermata") — Struktur und Lebensweise der frühen Craniota in Umrissen zu erkennen.

  9. Airbag-Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Florian

    Heutige Pkw sind zum Schutz der Insassen bei Frontalkollisionen zu etwa 90 % fahrerseitig und zu ca. 70 % auf der Beifahrerseite mit Airbags ausgestattet, während die Seiten-Airbags zum Schutz des Kopfes und des Thorax von Insassen bei Seitenkollisionen nur mit ungefähr 40 bis 50% vertreten sind [1]. Weitere Schutzmaßnahmen wie Fuß- und Fond-Airbags befinden sich im Entwicklungsstadium, ihr Einsatz in der Serie ist umstritten und wird sich, wenn überhaupt, nur in Einzelfällen durchsetzen. In Bild C3-1 sind Airbags dargestellt, die heute serienmäßig in Pkw anzutreffen sind.

  10. Victor F. Weisskopf (1908 - 2002): Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2002-11-01

    Universal gebildete und interessierte Menschen sind selten geworden in unserer Zeit. Victor F. Weisskopf war einer von ihnen. Sein geistiger Horizont umfasste nicht nur sein eigentliches Fachgebiet, die Physik, wo er sich durch fundamentale Arbeiten in den Bereichen der Quantenfeldtheorie, der Kern- und Elementarteilchenphysik hervortat. Daneben bildeten Kunst und Musik sowie ein außergewöhnliches Engagement in sozialen und politischen Angelegenheiten die Eckpunkte seines Lebens. Der Einsatz für die Verständigung zwischen den Machtblöcken während des Kalten Krieges war für ihn ebenso selbstverständlich wie das Bedürfnis, die neuen Ideen der Physik einem breiten Publikum nahe zu bringen. Die Wissenschaft erschien ihm als das geeignete Mittel, um zum Wohle der Menschheit zu wirken.

  11. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  12. Implementation of "social and communicative competencies" in medical education. The importance of curriculum, organisational and human resource development.

    PubMed

    Pruskil, Susanne; Deis, Nicole; Druener, Susanne; Kiessling, Claudia; Philipp, Swetlana; Rockenbauch, Katrin

    2015-01-01

    Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, Lehrenden und Curriculumsplanern die Bedeutung der Curriculums- (CE), Personal- (PE) und Organisationsentwicklung (OE), bereits in der Planungsphase eines Projekts aufzuzeigen. Diese können dann gezielt genutzt werden um Veränderungsprozesse bei der Einführung und Etablierung von Curricula im Bereich kommunikativer und sozialer Kompetenzen im Medizinstudium erfolgreich zu beeinflussen und zu steuern.Vorgehen und Ergebnisse: Im Rahmen eines mehrstufigen Entwicklungsprozesses, in dem insbesondere zwei interfakultäre Workshops des GMA-Ausschusses „Kommunikative und soziale Kompetenzen“ im Zentrum standen, wurde aufbauend auf die verfügbare Literatur und den Erfahrungen von Kommunikationsexperten eine Empfehlung zur CE im Bereich „Kommunikativer und sozialer Kompetenzen“ erarbeitet. Die „Undeloher-Empfehlung“ (siehe Anhang ) beinhaltet eine Zusammenstellung von Empfehlungen und Leitfragen, die sich an den verschiedenen Phasen der CE orientiert. Zusätzlich wurden allgemeine Herangehensweisen und Empfehlungen der Organisations- und Personalorganisation integriert, die sich im Prozess der CE als besonders relevant herausstellten. Damit beinhaltet die „Undeloher-Empfehlung“ für jede einzelne Phase der Curriculumsentwicklung eine Orientierung, was in bezug auf das Curriculum, die Organisation und das Personal für eine erfolgreiche Implementierung von longitudinalen Curricula zu beachten ist. Neben theoretischen Modellen fließen insbesondere der langjährige Diskussionsprozess und die persönlichen Erfahrungen einer Vielzahl von Curriculumsplanern und Lehrenden ein. Fazit: Die „Undeloher-Empfehlung“ kann die Vorbereitung und Begleitung von Implementierungsprozessen von Curricula im Bereich kommunikative und soziale Kompetenzen unterstützen. Ihre Anwendung wurde im Rahmen der Workshops auf konkrete Beispiele überprüft und wurde von den beteiligten Lehrenden und Curriculumsplanern als sehr hilfreich

  13. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  14. Regionalstatistik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael

    Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- und Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau und ihre Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik und die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.

  15. Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janssen, W.

    2009-09-01

    Online irrigation service for fruit und vegetable crops at farmers site by W. Janssen, German Weather Service, 63067 Offenbach Agrowetter irrigation advice is a product which calculates the present soil moisture as well as the soil moisture to be expected over the next 5 days for over 30 different crops. It's based on a water balance model and provides targeted recommendations for irrigation. Irrigation inputs according to the soil in order to avoid infiltration and, as a consequence thereof, the undesired movement of nitrate and plant protectants into the groundwater. This interactive 'online system' takes into account the user's individual circumstances such as crop and soil characteristics and the precipitation and irrigation amounts at the user's site. Each user may calculate up to 16 different enquiries simultaneously (different crops or different emergence dates). The user can calculate the individual soil moistures for his fields with a maximum effort of 5 minutes per week only. The sources of water are precipitation and irrigation whereas water losses occur due to evapotranspiration and infiltration of water into the ground. The evapotranspiration is calculated by multiplying a reference evapotranspiration (maximum evapotranspiration over grass) with the so-called crop coefficients (kc values) that have been developed by the Geisenheim Research Centre, Vegetable Crops Branch. Kc values depending on the crop and the individual plant development stage. The reference evapotranspiration is calculated from a base weather station user has chosen (out of around 500 weather stations) using Penman method based on daily values. After chosen a crop and soil type the user must manually enter the precipitation data measured at the site, the irrigation water inputs and the dates for a few phenological stages. Economical aspects can be considered by changing the values of soil moisture from which recommendations for irrigation start from optimal to necessary plant supply

  16. Ganzheitliche Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Korge, Axel; Lentes, Hans-Peter; Wengler, Michael; Hartmann, Thorsten; Röhrle, Josef; Kammüller, Mathias

    Erfolgreiche Unternehmer machen es vor: Mit einem Ganzheitlichen Produktionssystem (GPS) haben sie ihre Produktivität mehr als verdoppelt, die Durchlaufzeit bei verbesserter Termintreue halbiert und die Fehlerquote in den Promille-Bereich gedrückt [1]. Der Ansatz ist: Innovative Organisationsmethoden, die sich als Best-practice-Lösungen bewährt haben, werden zu einem in sich abgestimmten Gesamtsystem konfiguriert. Durch eine geeignete Auswahl und die gezielte Abstimmung geeigneter Methoden aufeinander können die drei Erfolgsfaktoren Qualität, Zeit und Kosten gleichzeitig erfüllt werden. Ein Ganzheitliches Produktionssystem versetzt die Produktionsmitarbeiter und Führungskräfte in die Lage, bessere Leistungsergebnisse mit weniger Stress zu erbringen. "Das ist nicht wirklich schwierig“, betont Josef Röhrle, der Werkleiter von Siemens Erlangen, Preisträger der Besten Fabrik 2004 und 2006, "denn alle Methoden sind bekannt und beschrieben.“

  17. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  18. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  19. Allgemeine Relativitätstheorie. Eine Einführung in die Theorie des Gravitationsfeldes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stephani, H.

    Contents:Einführung:1. Die kräftefreie Bewegung von Massenpunkten in der Newtonschen Mechanik.Grundlagen der Riemannschen Geometrie:2. Warum überhaupt Riemannsche Geometrie? 3. Der Riemannsche Raum. 4. Tensoralgebra. 5. Kovariante Ableitung und Parallelverschiebung. 6. Der Krümmungstensor. 7. Differentialoperatoren, Integrale und Integralsätze. 8. Grundgesetze der Physik in Riemannschen Räumen.Grundlagen der Einsteinschen Gravitationstheorie:9. Die Grundgleichungen der Einsteinschen Gravitationstheorie. 10. DieSchwarzschild-Lösung. 11. Die innere Schwarzschild-Lösung. 12. Die Reissner-Weyl-Lösung.Linearisierte Gravitationstheorie,Fernfelder und Gravitationswellen:13. Die linearisierte Einsteinsche Gravitationstheorie. 14. Fernfelder beliebiger Materieverteilungen und Bilanzgleichungen für Impuls und Drehimpuls. 15. Gravitationswellen. 16. Das Cauchy-Problem der Einsteinschen Feldgleichungen.Invariante Charakterisierung strenger Lösungen:17. Ausgezeichnete Vektorfelder und ihre Eigenschaften. 18. Die Petrow-Klassifizierung. 19. Killing-Vektoren und Bewegungsgruppen. 20. Die Einbettung Riemannscher Räume in flache Räume höherer Dimension. 21. Übersicht über einige ausgewählte Lösungsklassen.Gravitationskollaps und schwarze Löcher:22. Die Schwarzschild-Singularität. 23. Gravitationskollaps - die mögliche Lebensgeschichte eines kugelsymmetrischen Sterns. 24. Rotierende schwarze Löcher.Kosmologie:25. Die Robertson-Walker-Metriken und ihre Eigenschaften. 26. Die Dynamik der Robertson-Walker-Metriken und die Friedmannschen Weltmodelle. 27. Unsere Welt als Friedmann-Kosmos. 28. Allgemeinere kosmologische Modelle.Nichteinsteinsche Gravitationstheorien:29. Klassische Feldtheorien. 30. Relativitätstheorie und Quantentheorie.

  20. The wish for annihilation in 'love-death' as collapse of the need for recognition, in Wagner's Tristan und Isolde.

    PubMed

    Bergstein, Moshe

    2013-08-01

    Wagner's Tristan und Isolde holds a central position in Western music and culture. It is shown to demonstrate consequences of interruption of developmental processes involving the need for recognition of subjectivity, resulting in the collapse of this need into the wish for annihilation of self and other through 'love-death' [Liebestod]. A close reading of the musical language of the opera reveals how this interruption is demonstrated, and the consequent location of identity outside of language, particularly suitable for expression in music. Isolde's dynamics are presented as distinct from that of Tristan, and in contrast to other interpretations of Tristan and Isolde's love as an attack on the Oedipal order, or as a regressive wish for pre-Oedipal union. Isolde's Act I narrative locates the origin of her desire in the protagonists' mutual gaze at a traumatic moment. In this moment powerful and contrasting emotions converge, evoking thwarted developmental needs, and arousing the fantasy of redemption in love-death. By removing the magical elements, Wagner enables a deeper understanding of the characters' positions in relation to each other, each with his or her own needs for recognition and traumatic experiences. These positions invite mutual identifications resulting in rising tension between affirmation of identity and annihilation, with actual death as the only possible psychic solution. The dynamics described in the opera demonstrate the function of music and opera in conveying meaning which is not verbally expressible. PMID:23924333

  1. Einführung in die Technische Chemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob

    Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.

  2. Hands-on - general medicine - circuit-training in the auditorium--a practical equivalent to a lecture.

    PubMed

    Blank, Wolfgang A; Blankenfeld, Hannes; Beck, Anton J; Frangoulis, Anna-Maria; Vorderwülbecke, Florian; Fleischmann, Andreas

    2014-01-01

    Einleitung: Klassische universitäre Lehrformate sind nur bedingt geeignet, den Aufgabenbereich und die spezifische Arbeitsweise der Allgemeinmedizin praktisch zu vermitteln. Supervisierte Kleingruppen bieten sich als effektive Alternativen an, um den Umgang mit Patienten im Niedrigprävalenzbereich zu erlernen. Projektbeschreibung: Eine Frontalvorlesung wurde in eine interaktive Seminarvorlesung für 280 Studierende umgewandelt. Impulsreferate bereiteten auf rotierende Zirkelstationen vor. Mittels aktivierender didaktischer Methoden vermittelten 28 Kleingruppen in und um den Hörsaal herum Wissen, Fertigkeiten und Ärztliche Haltung unter Supervision erfahrener Lehrärzte. An sechs Terminen á 3,5 Stunden wurden Arbeitsweise, häufige Erkrankungen, hausärztliche Prävention und Betreuung älterer Menschen thematisiert.Ergebnisse: Inhaltliche Entwicklung und strukturelle Umsetzung des innovativen Projektes waren erfolgreich umsetzbar. Weit über 90% der 274 Studierenden bewerteten das Engagement der Dozenten, die anschauliche Vermittlung der Inhalte, die positive Lernatmosphäre sowie den Praxisbezug positiv. 92% akzeptierten die räumlich beengten Verhältnisse in Anbetracht der Vorteile der aktivierenden Kleingruppenarbeit. Diskussion: Ein didaktisch und inhaltlich neues Lehr- und Lernkonzept vermittelte erfolgreich die spezifische hausärztliche Patientenbetreuung. Kreative Raumkonzepte schafften Ressourcen für praktische Kleingruppenarbeit. Allgemeinmedizinische Behandlungssituationen in Kleingruppen zu bearbeiten und umgehend reflektieren zu können, wurde überwiegend positiv bewertet. Schlussfolgerung: Aufgabenbereich und spezifische Arbeitsweise in der Allgemeinmedizin können durch kreative Nutzung der beengten räumlichen Rahmenbedingungen auch in großen Gruppen erfolgreich vermittelt werden. In rotierenden Kleingruppen wenden Studierende ihr Wissen und ihre Fertigkeiten unter Anleitung praktisch an. Bezüglich des individuellen Kompetenzzuwachses sind

  3. Importance and benefits of the doctoral thesis for medical graduates.

    PubMed

    Giesler, Marianne; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Biller, Silke

    2016-01-01

    Einleitung: Die Mehrheit der medizinischen AbsolventInnen in Deutschland promoviert, obwohl der Titel nicht zur ärztlichen Berufsausübung notwendig ist. Zur Frage, welchen individuellen Nutzen die Doktorarbeit aus Sicht der Promovenden hat, ist bislang nur wenig bekannt. Sie ist daher Gegenstand dieser Untersuchung.Methode: Analysiert wurden Daten aus Absolventenstudien der Abschlussjahrgänge 2007/2008 (N=514) und 2010/2011 (N=598) der Medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs.Ergebnisse: 53% der Befragten haben 1,5 Jahre nach Studienabschluss ihre Promotion abgeschlossen. Die stärkste Zustimmung zu Beweggründen, eine Doktorarbeit anzufertigen, erfahren die Motive „Promotion ist üblich“ (85%) und „Verbesserung der Berufschancen“ (75%). Dem Motiv, eine akademische Karriere anzustreben, stimmten 36% zu. Weniger als 10% der Befragten setzen ihre Promotionsarbeit als Strategie bei der Stellensuche ein. Der Anteil der AbsolventInnen, die in der Krankenversorgung arbeiten ist unter den Promovierten praktisch genauso groß wie unter den Nicht-Promovierten. Diejenigen, die für die Promotion stärker wissenschaftliche Motive angeben, sind auch aktuell stärker an einer akademischen Karriere interessiert und sehen für sich mehr Möglichkeiten wissenschaftlich zu arbeiten. Als impliziter Nutzen zeigte sich, dass die promovierten AbsolventInnen ihre wissenschaftlichen Kompetenzen signifikant höher einschätzen, als ihre nicht promovierten KollegInnen.Diskussion: Obwohl die meisten MedizinerInnen eine Promotion nicht in erster Linie aus originärem Forschungsinteresse anstreben, erweitern sie dadurch dennoch ihre wissenschaftlichen Kompetenzen. Einen offensichtlicheren Nutzen hat die Promotion für diejenigen, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben.

  4. See your GP, see the world - An activating course concept for fostering students' competence in performing vaccine and travel consultations.

    PubMed

    Beltermann, Esther; Krane, Sibylla; Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R; Schelling, Jörg

    2015-01-01

    Ziel: Impf- und Reiseberatungen sind eine wichtige Aufgabe in der allgemeinmedizinischen Praxis. Bisher wurden Medizinstudierende darauf nur wenig und uneinheitlich vorbereitet. Während bestehende Formate meist theoretische Grundlagen verfolgen, fokussiert dieses Wahlpflichtseminar die Förderung der praktischen Durchführung von impf- und reisemedizinischen Beratungsgesprächen. Projektbeschreibung: Im Sommersemester 2011 wurde dieses neuartige Wahlpflichtseminar in der Lehr- und Simulationsklinik der Universität München eingeführt. Die Seminareinheiten werden fachübergreifend und simulationsbasiert durchgeführt. Die Aktivierung der Studierenden und Förderung des Lernerfolgs wurde durch ihre eigenverantwortliche Planung und Durchführung von Beratungsgesprächen mittels Rollengesprächen erreicht.Diskussion und Schlussfolgerung: Das Seminar wurde erfolgreich eingeführt und die Evaluationsergebnisse sprechen für eine langfristige Implementation dieses praktischen Kurses. Allerdings sollte ein strukturiertes Grundlagenwissen zur Impf- und Reisemedizin bereits systematisch im medizinischen Curriculum gelehrt werden. Die Erkenntnisse fließen in ein neu entwickeltes longitudinales Curriculum „Impfmedizin“ ein.

  5. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  6. Satellitengeodäsie und Langbasis-Interferometrie auf der Fundamentalstation Wettzell. Kolloquiumsvorträge anläßlich des 60sten Geburtstages von Prof. Manfred Schneider.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ilk, K.-H.

    Contents: Die krumme Geodäte (H. Ruder, M. Ruder). Zur Geschichte der Fundamentalstation Wettzell (H. Seeger et al.). Newtons Philosophiae naturalis principia mathematica (M. Schramm). Von Newton zu Einstein (M. H. Soffel). Geodäsie und Physik (S. Heitz). Erdbebenvorhersage mit SEISMOLAP (J. Zschau).

  7. The FacharztDuell: innovative career counselling in medicine.

    PubMed

    Welbergen, Lena; Pinilla, Severin; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2014-01-01

    Zielsetzung: Die Entscheidung für eine Facharztrichtung stellt für viele Medizinstudierende eine Herausforderung dar. Derzeit können Medizinstudierende zwischen über sechzig Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an das Medizinstudium wählen.Im deutschen Ausbildungskontext werden bisher wenige strukturierte Entscheidungshilfen für die Weiterbildungs- und Karriereplanung angeboten. Daten zu Akzeptanz, Formaten und Effekten entsprechender Angebote liegen kaum vor. Ziel dieser Studie ist es, ein innovatives Format zur Karriereplanung von Medizinstudierenden in Bezug auf die Akzeptanz, Bewertung und möglichen Einfluss auf Facharztpräferenzen zu untersuchen.Methodik: Der Bedarf nach aktiver Karriereberatung wurde durch thematische Gesprächsanalysen im Rahmen des Mentoring-Programms der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, einer online-basierten Bedarfsumfrage, einer ad-hoc Fokusgruppe und einer Pilotveranstaltung des FacharztDuells erhoben. Ein interaktives Diskussionsformat mit moderierter Gegenüberstellung verwandter Fachrichtung wurde unter dem Namen „FacharztDuell“ konzipiert und bisher viermal durchgeführt. Die Einzelveranstaltungen wurden schriftlich evaluiert und Präferenzänderungen der Teilnehmer durch ein Audience-Response-System (ARS) erhoben. Das FacharztDuell wird regelmäßig organisiert und durch fakultäre Lehrmittel gefördert. Ergebnisse: Das FacharztDuell wurde von Medizinstudierenden verschiedener Semester sehr gut angenommen (Teilnehmerzahl geschätzt 300/Veranstaltung) und bewertet (Gesamtnotendurchschnitt von 1,7, SD=0,7, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht, n=424). Durchschnittlich empfanden 77,8% der Studierenden das FacharztDuell als Entscheidungshilfe für ihre spätere Facharzt- oder Berufswahl. Bis zu 12% der Studierenden änderten ihre Facharztpräferenz im Vergleich zwischen der Auswahl vor und nach den jeweiligen Veranstaltungen. Schlussfolgerungen: Das FacharztDuell wird von Medizinstudierenden

  8. Entwicklung von umwelt- und naturschutzgerechten Verfahren der landwirtschaftlichen Landnutzung für das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer-Aurich, Andreas

    1999-11-01

    Mit der vorliegenden Arbeit werden exemplarisch Chancen und Grenzen der Integration von Umwelt- und Naturschutz in Verfahren der ackerbaulichen Landnutzung aufgezeigt. Die Umsetzung von Zielen des Umwelt- und Naturschutzes in Verfahren der Landnutzung ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden. Diese liegen zum einen in der Konkretisierung der Ziele, um diese umsetzen zu können, zum anderen in vielfach unzulänglichem Wissen über den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Formen der Landnutzung und insbesondere den biotischen Naturschutzzielen. Zunächst wird die Problematik der Zielfestlegung und Konkretisierung erörtert. Das Umweltqualitätszielkonzept von Fürst et al. (1992) stellt einen Versuch dar, Ziele des Umwelt- und Naturschutzes zu konkretisieren. Dieses Konzept haben Heidt et al. (1997) auf einen Landschaftsausschnitt von ca. 6000 ha im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Nordosten Brandenburgs angewendet. Eine Auswahl der von Heidt et al. (1997) formulierten Umweltqualitätsziele bildet die Basis dieser Arbeit. Für die ausgewählten Umweltqualitätsziele wurden wesentliche Einflussfaktoren der Landnutzung identifiziert und ein Bewertungssystem entwickelt, mit dem die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Anbauverfahren auf diese Umweltqualitätsziele abgebildet werden können. Die praktizierte Landnutzung von 20 Betrieben im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde von 1994 bis 1997 hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umweltqualitätsziele analysiert. Die Analyse ergab ein sehr differenziertes Bild, das zum Teil Unterschiede in der Auswirkung auf die Umweltqualitätsziele für den Anbau einzelner Kulturen oder für bestimmte Betriebstypen zeigte. Es zeigte sich aber auch, dass es bei der Gestaltung des Anbaus einzelner Kulturarten große Unterschiede gab, die für Umweltqualitätsziele Bedeutung haben. Neben der Analyse der Landnutzung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein System entwickelt, mit dem die modellhafte

  9. State of Digital Education Options in the areas of Medical Terminology and the History, Theory and Ethics of Medicine.

    PubMed

    Schochow, Maximilian; Steger, Florian

    2015-01-01

    Hintergrund: In Deutschland haben viele Einrichtungen für die Bereiche Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin E-Learning-Angebote produziert, die auf unterschiedlichen Lernplattformen basieren (LMS) und spezifisch auf die jeweilige curriculare Präsenzlehre zugeschnitten sind. Bisher existieren keine validen Daten darüber, welche Einrichtungen E-Learning-Angebote bereitstellen und welche Formen des E-Learning diese anbieten.Methoden: Von den 31 deutschen Einrichtungen für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, die gefragt wurden, den Fragebogen auszufüllen, haben 30 geantwortet, was einer Rücklaufquote von 97% entspricht. Die telefonische Befragung fand zwischen Juli und August 2012 statt.Ergebnisse: Der Einsatz digitaler interaktiver Lehrmaterialien, die webbasiert den Studierenden zur Verfügung gestellt werden, hat in den vergangenen Jahren eine Konjunktur an deutschen Einrichtungen für die Bereiche Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin erfahren. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen, da mehr als die Hälfte (67%) der Einrichtungen ihre bisherigen E-Learning-Angebote ausbauen will. In den vergangenen Jahren sind vor allem Angebote für Medizinische Terminologie entstanden. Viele Einrichtungen möchten künftig ihre Angebote für Medizinische Terminologie weiterentwickeln. Insgesamt wurden die E-Learning-Angebote von den Studierenden sehr gut aufgenommen. 57% der Einrichtungen gaben an, dass 90-100% der Studierenden die Angebote regelmäßig nutzen.Schlussfolgerungen: Dieser Artikel diskutiert die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Studie über E-Learning. Er zeigt den Rahmen auf, in dem deutsche Einrichtungen vorhaben, ihre E-Learning-Optionen in der Zukunft auszuweiten. Schließlich werden spezifische Vorschläge für die Zusammenarbeit unter den Einrichtungen (nicht nur online) gemacht, deren Ziel es ist, Synergien im Bereich E-Learning zu erzeugen.

  10. Osteognathostomata

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Noch häufig, vor allem im englischen Sprachraum, wird für die fischartigen Wirbeltiere mit Knochenskelett, also die Actinopterygii und Sarcopterygii, der Begriff "Osteichthyes" (Knochenfische) verwendet. Da sich jedoch aus einem Subtaxon der Sarcopterygier die Tet rapoda entwickelten (S. 322), würde diese Gruppierung ein paraphyletisches Taxon darstellen. Hier wird daher dem Vorschlag W. Hennigs (1983) gefolgt und die Schwestergruppe der Chondrichthyes Osteognathostomata genannt: Sie enthält alle weiteren kiefertragenden Wirbeltiere mit Knochenskelett (Name!) (Abb. 201). Die Sarcopterygii umfassen demnach verschiedene fossile Gruppen, die rezenten Reliktgruppen der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) sowie die Tetrapoda und ihre Stammgruppenvertreter. (Neuerdings wird in der Literatur aus denselben Gründen einer konsequent phylogenetischen Systematisierung wieder die Gruppierung Osteichthyes, aber unter Einschluss der Tetrapoda, verwendet!).

  11. Lebensmittelzusatzstoffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Rymon Lipinski, Gert-Wolfhard; Lück, Erich

    Bis etwa zum 18. Jahrhundert war die Zahl der verwendeten Zusatzstoffe gering. Sie beschränkte sich auf Salz, Räucherrauch, Essig, Gewürze, Zucker, Hefe und schweflige Säure. Eine Wende zeichnete sich mit dem Beginn der Industrialisierung ab. Die Menschen wohnten mehr und mehr in Städten, wo es nicht mehr möglich ist, in größerem Umfang selbst Nahrungsmittel anzubauen oder zu gewinnen. Die fabrikmäßige Herstellung von haltbaren Lebensmitteln machte den verstärkten Gebrauch von Zusatzstoffen notwendig. Einige der im 19. Jahrhundert aufgekommenen Zusatzstoffe haben bis heute ihre Bedeutung behalten, z. B. Backpulver, Benzoesäure und Saccharin. Andere verschwanden bald wieder vom Markt,weil sie den steigenden Ansprüchen an gesundheitliche Unbedenklichkeit und geschmackliche Neutralität nicht Stand halten konnten.

  12. Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walker, Mark

    2002-07-01

    Die amerikanischen Wissenschaftler und ihre emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche und großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen und des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld und Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.

  13. Theory and practice in medical education--expectations and development of skills experienced by students of human medicine compared with students in other disciplines.

    PubMed

    Piedmont, Silke; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    Zielsetzung: Der vorliegende Artikel vergleicht Studierende der Humanmedizin (HM) mit Studierenden der Fächergruppen MINT, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich ihrer Erwartungen an Studium und Beruf und der Kompetenzbereiche, in denen sie sich im Studium gefördert fühlen. Dadurch werden Spezifika der angehenden Humanmediziner/innen herausgearbeitet, die unter dem Fokus „Wissenschafts- und Praxisorientierung des Studiums“ diskutiert werden.Methodik: Datenbasis ist der Public Use File des „11. Studierendensurveys“, eine schriftliche Befragung von zufällig ausgewählten Studierenden an 25 deutschen Hochschulen im Wintersemester 2009/2010, die durch die Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz zur Verfügung gestellt wurde. Angaben von 7536 Studierenden werden einbezogen, darunter 488 (6,5%) angehende Humanmediziner/innen.Ergebnisse: Humanmedizinerinnen und Humanmediziner haben ein klares Berufsziel und möchten zügig studieren. Sie weisen ein weit überdurchschnittliches Interesse an der Arbeit mit und für Menschen auf. Rund jede/r zweite von ihnen ist an einer wissenschaftlichen oder forschenden Tätigkeit interessiert (je 53% - nahe am Durchschnitt aller Fächer). Verglichen mit den anderen Fächergruppen sprechen HM ihrem Studium am häufigsten einen Praxis- sowie Forschungsbezug zu und fühlen sich am häufigsten auch auf ihren Beruf vorbereitet. Jedoch sieht sich über die Hälfte aller Studierenden (Ø 53,3%; HM 54,5%) eher nicht in ihrer Forschungskompetenz gefördert. Vor allem MINT-Studierende können ihre Kompetenzen stärker durch selbständiges Erproben erweitern, während Praxis und Wissenschaft in der regulären Lehre der Humanmedizin eher theoretisch vermittelt werden. Entsprechend fühlen sich die HM in einigen Kompetenzbereichen, die für ihre spätere Arbeit nötig sind, weniger gefördert als Studierende anderer Fächergruppen, beispielsweise in ihrer Selbst

  14. [Transition - how adolescents with cystic fibrosis their parents experience the change from paediatric to adult care].

    PubMed

    Becher, Christine; Regamey, Nicolas; Spichiger, Elisabeth

    2014-12-01

    Hintergrund: Cystische Fibrose (CF) ist die häufigste autosomal-rezessiv vererbte Erkrankung in der europäischen Bevölkerung. Die mittlere Überlebenszeit von CF-Betroffenen steigt und liegt heute bei über 40 Jahren. Deshalb ist die Betreuung in der Adoleszenz während des Übergangs von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin, in der Fachsprache Transition genannt, ein wichtiges Thema. Ziel: Mit dieser Studie wurde exploriert, wie Jugendliche mit CF und ihre Eltern die Transition erlebten. Methode: Die Studie wurde an einem universitären CF Zentrum durchgeführt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter erzählten in zwölf Interviews, wie sie die Phase der Transition erlebten. Die Auswertung der transkribierten Interviews erfolgte nach der Methode der hermeneutischen Phänomenologie. Ergebnisse: Positive und negative Erfahrungen während der langjährigen Behandlung in der Kinderklinik, die Adoleszenz als Lebensphase und die Zusammenarbeit mit den Ärzten während der Transition beeinflussten das Erleben der Betroffenen. Für die Mütter könnte eine unsensible Eröffnung der CF Diagnose Auswirkungen auf die Transition gehabt haben. Die Jugendlichen begrüßten eine individualisierte, ihrer Entwicklung angepasste Begleitung. Kontinuität in der ärztlichen Betreuung, die Ankündigung des Übertritts und der Einbezug in dessen Planung erleichterten die Transition. Besonders geschätzt wurde die zeitliche Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Schlussfolgerung: Flexibilität und die enge Zusammenarbeit zwischen dem pädiatrischen und adulten CF-Team sind zentral für die Betreuung der Familien.

  15. [Young first-time parents' experiences with family-centred postpartal health care in Switzerland].

    PubMed

    Kläusler-Troxler, Marianne; Kurth, Elisabeth; Spirig, Rebecca

    2014-08-01

    Hintergrund: Junge Eltern in der Schweiz erhalten nach der Geburt ihres Kindes Unterstützung durch die Mütter-Väterberatung (MVB), einem Beratungsangebot in der Primärversorgung. Gefragt sind neue Beratungsansätze, welche Väter vom ersten Familienkontakt an in die Beratung miteinbeziehen. Im Rahmen eines Pilotprojektes führten wir ein familienzentriertes Pflegemodell in die Beratungspraxis der MVB in der Nordwestschweiz ein: das Calgary Familienassessmentmodell (CFAM) und das Calgary Familieninterventionsmodell (CFIM) von Wright und Leahey (2013). Ziel der vorliegenden qualitativen Studie war, das Pilotprojekt aus Sicht der Eltern zu evaluieren. Methode: Befragt wurden je fünf Mütter und Väter mit einem gesunden Erstgeborenen. Die Teilnehmenden wurden im Anschluss an eine offene Feldbeobachtung während einer familienzentrierten Beratung in der Beratungsstelle einzeln zu Hause befragt. Die Auswertung der Interviews erfolgte mittels Inhaltsanalyse nach Mayring. Ergebnisse: Die Studienteilnehmenden erlebten die postpartale, familienzentrierte Elternberatung als vertrauensbildende, professionelle Unterstützung in den ersten drei Monaten nach der Geburt ihres ersten Kindes. Die Beratung schien ihrem Bedürfnis nach Sicherheit und konkreter Hilfe im pflegerischen Umgang mit dem Neugeborenen und bei entwicklungsbezogen Fragen zu Themen wie Stillen, Weinen, Schlafen und Wachen zu entsprechen. Gleichzeitig unterstützte sie Mütter und Väter wesentlich bei der Rückkehr in ihren gewohnten Alltag. Väter fühlten sich von Anfang an in die Beratung involviert. Schlussfolgerungen: Somit bildet familienzentrierte Pflege ein mögliches umfassendes Rahmenkonzept für die Mütter-Väterberatung. Sie unterstützt und stärkt Familien von der Erstberatung an.

  16. The dating of the ornithological section of Middendorff's Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, with comments on the nomenclature of Pallas's Bunting Emberiza pallasi Cabanis (Aves: Emberizidae).

    PubMed

    Mlíkovský, Jiří

    2014-05-14

    Middendorff's work on the Säugethiere, Vögel und Amphibien, published as part 2 of volume 2 of his Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, was variably dated from 1851, 1852 or 1853. I document that the work was published shortly before 15 December 1852 and I recommend using this date for the purposes of zoological nomenclature.Due to this, Emberiza polaris Middendorff, 1852 has precedence over Cynchramus pallasi Cabanis, 1853. This bunting species thus should be called Emberiza polaris and its four subspecies should be called Emberiza polaris polaris Middendorff, 1852, E. polaris minor Middendorff, 1852, E. polaris pallasi (Cabanis, 1853) and E. polaris lydiae Portenko, 1929. 

  17. Oxygen und Hydrogen Isotope Patterns of Surface Waters on the Tibetan Plateau: Implications on Sources and Transport Paths

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weynell, M.; Wiechert, U.; Riedel, F.; Taft, L.; Zhang, H.

    2010-12-01

    The Tibetan Plateau is significantly affecting the atmospheric circulation pattern of the northern hemisphere by influencing several major wind systems. Here we present oxygen und hydrogen isotopes for water samples from 30 lakes and their tributaries on the Tibetan Plateau, 5 snow samples from the central Chang Tang plateau and samples from the Brahmaputra and Indus rivers, which were collected during fieldtrips in 2008 and 2009. The aim of this study is to detect sources, transport paths, and processes that control the composition of surface waters on the Tibetan plateau. The working area can be divided into 5 geographic regions with distinct moisture sources and pathways: the eastern Brahmaputra region is characterized by an average composition of precipitation of δ18O ≈ -18 ‰, the Chang Tang plateau of δ18O ≈ -21 ‰ and a north-eastern region around lake Donggi Cona of δ18O ≈ -12 ‰ relative to V-SMOW. The precipitation in the northwest region average at δ18O ≈ -14 ‰, whereas the western Brahmaputra region is characterized by an isotopic δ18O range from -18 to -23 ‰. The isotopic compositions of the surface waters in the southeast of the plateau are consistent with transport of humidity by the eastern branch of the South West Asian monsoon. The 18O-depleted precipitation of the Chang Tang region and eastern part of the western Brahmaputra region can be explained by further uplift and rainout of South West Asian monsoonal air masses. The isotopically heavier surface waters in the Donggi Cona region and the northwest region exclude any significant contribution by the South West Asian monsoon. The major proportion of surface waters in the northeast is probably derived from air masses of the East Asian monsoon. The surface waters in the northwest most likely came with the westerlies. On the Chang Tang plateau some recycling of local waters and/or an influence of air masses from the north or west are indicated by snow samples with high deuterium

  18. Simulating the physician as healthcare manager: An innovative course to train for the manager role.

    PubMed

    Gradel, Maximilian; Moder, Stefan; Nicolai, Leo; Pander, Tanja; Hoppe, Boj; Pinilla, Severin; Von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2016-01-01

    Einleitung: Medizinstudierende erlangen durch ihre Ausbildung ein umfassendes medizinisches Fachwissen. Allerdings erfordert der Arztberuf zusätzliche Fähigkeiten wie Ressourcenallokation, Wirtschaftlichkeit, Konzeption, Organisation und Prozessmanagement im Gesundheitssystem. Auf die Rolle des Arztes als Manager werden die Studierenden nicht ausreichend vorbereitet. Deshalb entwickelten wir den Kurs MeCuM-SiGma, welcher Medizinstudierenden die Grundlagen von Gesundheitspolitik und -management vermittelt. In diesem Projektbericht stellen wir das didaktische Konzept und erste Ergebnisse der Evaluation des Lehrprojekts vor. Projektbeschreibung: Der seit 2010 bestehende, einsemestrige Kurs vermittelt Medizinstudierenden neben den oben bereits erwähnten Kenntnissen grundlegende Managementkompetenzen. Das immer im Wintersemester stattfindende, freiwillige Lehrprojekt wird ehrenamtlich von Ärzten und Mitarbeitern des Mentoring-Büros (MeCuM-Mentor) der medizinischen Fakultät der LMU München koordiniert sowie organisiert und steht allen Medizinstudierenden der beiden medizinischen Fakultäten in München zur Teilnahme offen. In der ersten Phase dieses Zusatzangebots lernen die Studierenden in fallbasierten, problem-orientierten Tutorials unter Anleitung von geschulten Tutoren und in Expertenvorträgen u.a. die Grundlagen des politischen Systems und des Gesundheitssystems in Deutschland kennen. In der zweiten Phase nehmen die Teilnehmer die Rollen der Mitglieder des Vorstandes sowie des Aufsichtsrates des Klinikums der Universität München ein und bearbeiten in Teamarbeit im Rahmen einer Simulation ein bereits bestehendes Projekt des Klinikums. Begleitet wird diese Phase von Workshops zu den prozeduralen Lernzielen (u.a. zu Teamarbeit, Projektmanagement und Verhandlungsstrategien), die in Kooperation mit inner- und außeruniversitären Kooperationspartnern durchgeführt werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Klinikums wird von den Kursverantwortlichen

  19. Bereits nach Ablauf der Halbwertszeit droht der vollständige Zerfall Die britische Atomic Scientists’ Association, die Ideologie der „objektiven” Wissenschaft und die H-Bombe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laucht, Christoph

    Präsident Harry Trumans Verlautbarung vom 31.1.1950, seine Regierung wolle die Entwicklung der Wasserstoffbombe vorantreiben, fand große Beachtung in den britischen Medien. Die illustrierte Zeitschrift Picture Post widmete der HBombe einen Artikel, der unter anderem kurze Stellungnahmen der britischen Atomwissenschaftler Eric Burhop, Kathleen Lonsdale, Harrie Massey, Rudolf Peierls und Maurice Pryce enthielt, die alle Mitglieder der Atomic Scientists' Association (ASA) waren.

  20. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  1. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  2. Zur Elektronenstruktur hochsymmetrischer Verbindungen der f-Elemente 28. Experimentelle Erfassung und Simulation des Kristallfeld-Aufspaltungsmusters von Tris(bis(trimethylsilyl)amido)neodym(III) [Nd(Btmsa)3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Amberger, Von H.-D.; Jank, S.; Reddmann Und, H.; Edelstein, N. M.

    Die sigma- und pi-Absorptionsspektren eines orientierten Nd(Btmsa)3-Einkristalls wurden bei Raumtemperatur sowie bei tiefen Temperaturen vermessen. Auf der Basis der beobachteten Spektren wurde das zugrundeliegende partielle Kristallfeld (KF)-Aufspaltungsmuster abgeleitet und durch Anpassung der offenen Operators simuliert. Bei 84 Zuordnungen wurde eine RMS-Abweichung von 35.2cm erzielt. Auf der Grundlage der erhaltenen Wellenfunktionen des KF-Grundzustandes konnte das bei 5K aufgenommene ESR-Spektrum von gelostem Nd(Btmsa)3 erklart werden. Unter Verwendung der berechneten Wellenfunktionen und Eigenwerte sowie eines Orbitalreduktions 2faktors k = 0.975konnte die hangigkeit von eff einer gepulverten Nd(Btmsa)3-Probe reproduziert werden. The sigma and pi absorption spectra of an oriented single crystal of Nd(btmsa)3 were measured at room and low temperatures. From the spectra obtained a truncated crystal field (CF) splitting pattern is derived, and simulated by fitting the fr-e1 e parameters of an empirical Hamiltonian. For 84 assignments an RMS deviation of 35.2cm tions of the CF ground state obtained from these calculations the 5K EPR spectrum of dissolved Nd(btmsa)3 could be explained. Making use of the calculated wav 2efunctions and eigenvalues the experimentally determined temperature dependence of eff of powdered Nd(btmsa)3 could be reproduced by adopting an orbital reduction factor k = 0.975. Parameter eines empirischen H-a 1miltonexperimentell bestimmte Temperaturabis achieved. On the basis of the wavefuncplexe

  3. Phänomenologische Grundlagen der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Die Physik der Wärme lässt sich auf zweierlei Weise formulieren: Einmal als Mechanik eines Systems, das eine enorm große Zahl von Teilchen enthält (statistische Mechanik), und einmal mit Hilfe von ad hoc eingeführten Größen, den sogenannten Zustandsgrößen, die geeignet sind, das Verhalten eines solchen Systems zu beschreiben, ohne dass man die Teilchen selbst und ihre Bewegungen betrachten muss (Thermodynamik). Wir werden beide Ansätze in ihrer einfachsten und anschaulichsten Ausprägung in Kap. 5 (kinetische Gastheorie) bzw. in Kap. 8 (Grundbegriffe der Thermodynamik) behandeln. Obgleich sich die volle Durchführung des Programms als begrifflich und mathematisch recht schwierig erweist - die Vorlesung "Thermodynamik und Statistik" steht gewöhnlich am Ende der Kursvorlesungen über theoretische Physik - werden wir doch auf der Grundlage der Kap. 5 und 8 eine Menge über die Physik der Wärme lernen können. Den Ausgangspunkt der Wärmelehre bilden jedoch allemal die Naturerscheinungen, die wir hier in Kap. 4 behandeln wollen: Wärme, Kälte, Temperaturausgleich. Wir werden untersuchen, wie man diese Begriffe quantifizieren kann, und was bei der Erwärmung oder Abkühlung eines Körpers vor sich geht. Dabei werden wir auf den I. und II. Hauptsatz der Wärmelehre stoßen.

  4. Kernfusion und das Energieproblem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schlüter, Arnulf

    1982-05-01

    The present understanding of the physics and technology problems of confining a hot plasma ring by magnetic fields and of heating it to such temperatures that thermonuclear fusions between deuterium and tritium nuclei provide the energy required to maintain this temperature seems to allow to predict the possibility of a self-sustaining thermonuclear reactor. Imbedding this chance into world energy scenarios for the next fifty years, it is shown that fusion reactors of a type of which each may supply about ten slow fission reactors with fissionable material may play a critical rôle by drastically reducing the number of required fast fission breeder reactors.

  5. Frauen, Bildung und Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nestvogel, Renate

    1987-12-01

    The author presents first steps towards a development-based concept of women's education in the industrialized countries. Some elements of this concept are: (1) planning and action in a global context, (2) the local or regional bias given to education, (3) promotion of an intercultural perspective, (4) reducing the power of structures that encourage oppression. The author's observations are based on the following propositions: the `development process' in the industrialized countries has had terrible effects all over the world and it is necessary that women also consider their roles in what the author considers to be a process of destruction. This is because women are part of the overall system and contribute to its perpetuation in the measure of their own socialization. Connections are established between the destruction of the environment and the individual, as also between the victims and assailants of racism and sexism with a view to clarifying unidentified parts of the female consciousness. Beyond this, the role of European women in the context of colonialism and the present contact between European women and their counterparts from other cultures are examined with particular attention being paid to the exercise of power and force in the family and society.

  6. Verkehrsdynamik und -simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Treiber, Martin; Kesting, Arne

    In diesem Lehrbuch geht es um die Beschreibung der Dynamik des Straßenverkehrs mit Hilfe mathematischer Modelle. Der mathematische Zugang ist im Bereich der quantitativen Naturwissenschaften außerordentlich erfolgreich. Bereits Isaac Newton bemerkte, dass das Buch der Natur in der Sprache der Mathematik geschrieben sei. In der jüngeren Zeit wurde eine mathematische Herangehensweise verstärkt auch zur Beschreibung menschlichen Handelns genutzt. Dies erscheint auf den ersten Blick paradox, da der Mensch als Individuum mit seinen Entscheidungen sicherlich nicht schematisch durch mathematische Formeln beschreibbar ist.

  7. Ausbildung und wissenschaftsstandort deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Markl, Hubert

    1992-09-01

    In the ongoing discussions about the qualities of Germany regarding economic activities and especially industrial production in a unifying Europe and with respect to worldwide economic competition, it is important to carefully consider the conditions for innovative and competitive scientific research. Germany as a site for science is dependent not only on the resources of public research institutes, on available research funds and on industrial R&D investment, but just as decisively on the existing framework of conditions for scientific-technological progress. Thus, the whole educational system is of utmost importance since it must form and develop the coming generations of researchers. Their knowledge and their attitudes, as acquired in this educational process, determine not only their future scientific productivity, but also the public acceptance of high-tech production in Germany.

  8. Korallen, Fischer und Touristen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunzmann, Andreas

    1999-12-01

    As a result of natural and anthropogenic disturbances, coral reefs are endangered across the world. This presentation addresses the effects of fishing and tourism on coral reefs. Although reefs are important in a global context for fisheries and tourism, more than 60% of all reefs are endangered through human activities. The use of explosives and poison for fishing is banned since 1972. Nevertheless, up to 50% of small-scale fishermen use bombs and poison, at least temporarily. Both methods cause long-term destruction of corals and reef structure leaving behind only coral rubble or rather mile-long “coral cemeteries” whose assertion of skeletal dead corals are a sad reminder of the beautiful reefs before the destruction. The trade with ornamental fish for aquarium and live reef fish for consumption in Hongkong is worth more than 1 billion US annually. Uncontrolled tourism also destroys reefs in many ways—rapid coastal development with corals as building material, sedimentation, eutrophication and last not least many divers disturb coral reefs. This is also true for the blooming trade with souvenirs from the sea, where, as is the case for ornamental fish trade, the Philippines are the main export nation. In addition, natural disturbance factors such as climatically induced temperature variations or storms frequently act as the final straw for already stressed reefs. Fortunately, the number of marine parks and marine protected areas is increasing worldwide and several large international projects for reef protection and rehabilitation have begun. It remains to be seen whether decision-makers will discover that reefs which are managed in an encompassing and sustainable manner can provide economically viable returms. It must be realised that in order to achieve this, developing countries in the tropics must be substantially supported with true partnership projects.

  9. Geschlechtsbestimmung und Geschlechtsdifferenzierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drews, Ulrich

    1981-04-01

    Sex determination in mammals proceeds like a cascade from the level of the sex chromosomes to the gonads, to the genital ducts, and finally to the expression of the male or female phenotype. At the level of the genital ducts male sex organs are induced by testosterone. Its action depends on an intact cytoplasmic androgen receptor protein. The testicular feminization mutation ( Tfm) leads to loss of hormone binding capacity. Individuals with testes but female external phenotype develop. In the mouse the interaction of androgen insensitive Tfm cells with normal cells can be studied in mosaic individuals composed of both cell types, and in organ culture by recombination of Tfm and normal tissues. The experiments show that under the action of testosterone the normal cells express male differentiated cellular functions, whereas the Tfm cells differentiate in female direction. In respect to proliferation and expression of male or female organ structures, however, both cell types communicate via local factors. Thus, instead of irregular malformations intersex organs develop.

  10. Towards Web 3.0: taxonomies and ontologies for medical education -- a systematic review.

    PubMed

    Blaum, Wolf E; Jarczweski, Anne; Balzer, Felix; Stötzner, Philip; Ahlers, Olaf

    2013-01-01

    Einleitung: Sowohl für die Curriculumsentwicklung und –kartierung als auch zur Orientierung innerhalb der seit Jahren zunehmenden Fülle von Lernressourcen in der medizinischen Ausbildung stellt das semantische Web („Web 3.0“) ein niedrigschwelliges, effektives Hilfsmittel dar, das es ermöglicht, inhaltlich verwandte Elemente über Systemgrenzen hinweg zu identifizieren. Voraussetzung dafür ist der Einsatz eines geeigneten strukturierten Vokabulars zur maschinenlesbaren, inhaltlichen Beschreibung von Objekten, um die bisher notwendige manuelle Verknüpfung durch eine automatisch erzeugte, inhaltsbasierte bzw. semantische Verknüpfung zu ersetzen. Ziel dieser Arbeit ist es, existierende Taxonomien und Ontologien zur Annotation medizinischer Lernressourcen und -inhalte zusammenzustellen und anhand ausgewählter Kriterien zu vergleichen sowie auf ihre Eignung zum Einsatz im eingangs beschriebenen Kontext zu überprüfen.Methoden: Anhand einer systematischen Literaturrecherche wurden existierende Taxonomien und Ontologien zur Beschreibung medizinischer Lernressourcen identifiziert. Für jedes so identifizierte strukturierte Vokabular wurden mittels Websuche und/oder Kontakt zu den Herausgebern Thema, Struktur, Sprache, Umfang, Wartung und Technik der Taxonomie/Ontologie ermittelt und deren Eignung für den Einsatz im semantischen Web überprüft.Ergebnisse: In 20 identifizierten Publikationen wurden 14 strukturierte Vokabulare identifiziert, die sich in Sprache, Umfang, Aktualität und Wartung zum Teil sehr stark unterschieden. Keines der identifizierten Vokabulare erfüllte die erforderlichen Kriterien zur inhaltlichen Beschreibung medizinischer Ausbildungsinhalte und Lernressourcen im deutschsprachigen Raum.Diskussion: Auf dem Weg zum Web 3.0 stellen Auswahl und Einsatz eines geeigneten, deutschsprachigen Vokabulars zur maschinenlesbaren, inhaltlichen Beschreibung von Objekten ein relevantes Problem dar. Mögliche Lösungsansätze umfassen die Neuentwicklung

  11. The Biodemography of Fertility: A Review and Future Research Frontiers.

    PubMed

    Mills, Melinda C; Tropf, Felix C

    In sozialwissenschaftlichen Untersuchungen von Fertilitätsentscheidungen und –verhalten sind biodemographische Ansätze bislang kaum integriert worden, was zu überwiegend sozial-deterministischen Theorien und Befunden geführt hat. Der vorliegende Beitrag diskutiert zunächst die Gründe für diese weitgehend fehlende Integration, gibt dann einen Überblick über frühere Untersuchungen, fasst die bisher vorliegenden Erkenntnisse zusammen und zeigt schließlich Perspektiven zukünftiger Forschung auf. Ausgehend von grundlegenden Arbeiten zu den proximalen Determinanten der Fertilität werden verhaltensgenetische (Familien- und Zwillings-)Studien besprochen, die das Ausmaß genetischer Einflüsse auf Fertilitätsmerkmale isolieren konnten. Anschließend wird die Forschung zur Gen-Umwelt-Interaktion, zur Bedeutung von kohorten- und länderspezifischen Analysen sowie von Modellen, die Bildung und Fertilitätsentscheidungen vorausgehende Motivlagen berücksichtigen, betrachtet. Darüber hinaus werden Möglichkeiten und Grenzen molekulargenetischer Studien besprochen, bevor schließlich ein kurzer Überblick über Arbeiten aus der evolutionären Anthropologie und Biologie mit einem Fokus auf den Aspekt der natürlichen Auslese gegeben wird. Es zeigt sich, dass biologische und genetische Faktoren für das Verständnis und die Vorhersage von Fertilitätsmerkmalen relevant sind und dass ihre Interaktion mit sozialen Umweltfaktoren zentral für das Verständnis von Fertilitätsoutcomes ist. Für die Vorhersage zukünftiger Fertilitätstrends wird die Untersuchung des Zusammenspiels von Gen-Umwelt-Faktoren sowie die Nutzbarmachung neuer Datenquellen und die Integration neuer Methoden eine wesentliche Rolle spielen.

  12. [Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie und Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].

    PubMed

    Płonka-Syroka, B

    2000-01-01

    In his work, Psychologie und Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century. PMID:11876207

  13. THE PROFITS AND PERILS OF PUBLICITY: ALLGEMEINE LITERATUR- ZEITUNG, THE THURN UND TAXIS POST, AND THE PERIODICAL TRADE AT THE END OF THE EIGHTEENTH CENTURY.

    PubMed

    Broman, Thomas

    2015-09-20

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785.

  14. THE PROFITS AND PERILS OF PUBLICITY: ALLGEMEINE LITERATUR- ZEITUNG, THE THURN UND TAXIS POST, AND THE PERIODICAL TRADE AT THE END OF THE EIGHTEENTH CENTURY.

    PubMed

    Broman, Thomas

    2015-09-20

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785. PMID:26495577

  15. Evaluation of double-moment representation of ice hydrometeors in bulk microphysical parameterization: comparison between WRF numerical simulations and UND-Citation data during MC3E

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pu, Zhaoxia; Lin, Chao

    2015-12-01

    The influence of double-moment representation of warm-rain and ice hydrometeors on the numerical simulations of a mesoscale convective system (MCS) over the US Southern Great Plains has been evaluated. The Weather Research and Forecasting (WRF) model is used to simulate the MCS with three different microphysical schemes, including the WRF single-moment 6-class (WSM6), WRF double-moment 6-class (WDM6), and Morrison double-moment (MORR) schemes. It is found that the double-moment schemes outperform the single-moment schemes in terms of the simulated structure, life cycle, cloud coverage, precipitation, and microphysical properties of the MCS. However, compared with UND-Citation observations, collected during the Midlatitude Continental Convective Clouds Experiment (MC3E), the WRF simulated ice hydrometeors with all three schemes do not agree well with the observations. Overall results from this study suggest that uncertainty in microphysical schemes could still be a productive area of future research from perspective of both model improvements and observations.

  16. [Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie und Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].

    PubMed

    Płonka-Syroka, B

    2000-01-01

    In his work, Psychologie und Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century.

  17. The profits and perils of publicity: Allgemeine Literatur-Zeitung, the Thurn und Taxis Post, and the periodical trade at the end of the eighteenth century

    PubMed Central

    Broman, Thomas

    2015-01-01

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785. PMID:26495577

  18. SARCOPTERYGII, Fleischflosser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Unter den rezenten und fossilen Fischen sind die Sarcopterygier durch fleischige Loben an den paarigen Flossen charakterisiert. Fossil gehen sie bis in das Obere Silur (vor 420 Mio. Jahren) zurück. Einige Gruppen (†Onychodontida, †Porolepiformes, †Elpistostegalia) waren auf das Devon beschränkt, andere verschwanden gegen Ende des Paläozoikums (†Rhizodontida, †Osteolepiformes). Nur wenige Arten der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) haben überlebt; aus einer ausgestorbenen Teilgruppe evolvierten die erfolgreichen Tetrapoda. Im Devon waren die Sarcopterygier weltweit verbreitet; ihre rezenten fischartigen Formen sind dagegen auf die Südkontinente bzw. den Indischen Ozean beschränkt. Ursprünglich waren alle Formen marin. Mehrmals unabhängig wurde von ihnen das Süßwasser und innerhalb der Tetrapoden vor allem das Land erobert.

  19. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  20. The use of Facebook in medical education--a literature review.

    PubMed

    Pander, Tanja; Pinilla, Severin; Dimitriadis, Konstantinos; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    profitieren und ihr Kompetenzniveau dadurch steigern.Diskussion: Facebook beeinflusst eine Vielzahl von Aspekten der Gesundheitsberufe, insbesondere in der medizinischen Ausbildung. Trotz einer zunehmenden Zahl von Interventionen, gibt es einen Mangel an überzeugenden Beweisen an der pädagogischen Wirksamkeit von Facebook. Darüber hinaus schlagen die Autoren vor, digitale Professionalität in etablierte und an Wichtigkeit gewinnende Kompetenz-basierte Kataloge für Mediziner zu integrieren.

  1. The causal representation of outpatients with Crohn's disease: is there a link between psychological distress and clinical disease activity?

    PubMed

    Banovic, Ingrid; Gilibert, Daniel; Andronikof, Anne; Jebrane, Ahmed; Ajdukovic, Ivan; Cosnes, Jaques

    2013-01-01

    Zielsetzung: Aufgrund des fluktuierenden Charakters des Morbus Crohn (Crohn’s disease, (CD)) müssen Patienten mit der Veränderlichkeit ihres Gesundheitszustandes zurechtkommen. Die wahrgenommene, persönliche Kontrollierbarkeit ist ein wichtiges Element der Anpassungsfähigkeit an die Herausforderungen des Krankheitsbildes. In dieser Arbeit wird untersucht, ob wahrgenommene Kontrolle als Prädiktor klinischer Aktivität der Krankheit und psychologischer Belastung (Depression, Angst) angesehen werden kann.Methode: Der HADS (Hospital Anxiety Depression Scale), die Kausale Dimensonsskala und der CGI (Clinical Global Impression, Einschätzung der wahrgenommenen Schwere) wurden an 160 CD-Patienten erhoben. Entzündungsindikatoren (CRP), Krankheitsdauer und klinische Aktivität der Krankheit wurden ebenfalls erhoben.Ergebnisse: Insgesamt scheinen die Patienten ihre Krankheit weder als persönlich ausgeprägt kontrollierbar noch unkontrollierbar zu empfinden. Während die psychologische Belastung bei klinisch aktivem Symptombild höher ist, erweist sich die Beziehung zwischen den Variablen als komplex. Das Gefühl persönlicher Kontrolle weist einen Zusammenhang zu der klinischen Aktivität der Krankkheit auf (p=0,0001), wie auch die Wahrnehmung der Stabilität der CD (p<0,0001) und die Globalität des Einflusses der Krankheit auf das Leben (p=0,001). Ungeachtet dessen zeigte sich die wahrgenommene persönliche Kontrolle nicht als prädiktiv für den Aktivitätsstatus der Krankheit. Schließlich zeigte sich ein Zusammenhang psychologischer Belastung mit der Wahrnehmung der Kontrollierbarkeit der Krankheit durch das medizinische Team (p=0,00001) und der Globalität der Krankheitsfolgen für das Leben (p<0,005)Schlussfolgerung: Psychologische Behandlungen sollten diese Dimensionen berücksichtigen, um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Patienten zu verbessern.

  2. [Transition from childhood to adolescence-a qualitative study on experiences of adolescents with type 1 diabetes mellitus and their mothers].

    PubMed

    Gabele, Angela; Budde, Jörg; Spichiger, Elisabeth

    2015-04-01

    Hintergrund: In Deutschland erkranken jährlich etwa 2 200 Kinder unter 14 Jahren an Typ 1 Diabetes mellitus (T1DM). Bei Kleinkindern führen die Eltern das Diabetes-Management durch, später übernehmen Kinder einzelne Aufgaben. Während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz, im Alter von 8 – 13 Jahren, lernen Kinder selbstständiger zu werden. Kinder mit T1DM bewältigen eine weitere Transition im Diabetes-Management. Bislang fokussierte die Forschung jedoch auf die Transition Adoleszenz – Volljährigkeit. Fragestellung: Mit der Studie wurden das Erleben von Jugendlichen mit T1DM und ihrer Mütter während der Transition von der Kindheit zur Adoleszenz und die Bedeutung von Selbstständigkeit exploriert. Methode: Die interpretierende phänomenologische Studie fand in zwei süddeutschen Diabetes-Ambulanzen statt. Sechs Jugendliche und ihre Mütter nahmen an Interviews mit offenen Fragen teil. Daten wurden mittels Fall- und thematischer Analyse ausgewertet. Ergebnisse: Jugendliche erlebten die Übernahme der Diabetes-Aufgaben für immer längere Zeiträume und die damit verbundene größere Selbstständigkeit als befreiend. Mütter lernten ihren Kindern dies zuzutrauen. Ihre größte Sorge blieb eine mögliche Hypoglykämie. Familienmitglieder und Lehrer(innen) waren unterschiedlich in das Diabetes-Management involviert. Die kontinuierliche Betreuung durch dieselben Ärzte/Ärztinnen der Ambulanzen wurde als unterstützend erlebt. Schlussfolgerung: Eine kontinuierliche Betreuung durch dieselben Fachpersonen kann sich positiv auf die Transition Kindheit – Adoleszenz von Kindern mit T1DM auswirken.

  3. Blogging medical students: a qualitative analysis.

    PubMed

    Pinilla, Severin; Weckbach, Ludwig T; Alig, Stefan K; Bauer, Helen; Noerenberg, Daniel; Singer, Katharina; Tiedt, Steffen

    2013-01-01

    Einleitung: Bloggen ist eine unter Medizinstudierenden zunehmend verbreitete Methode, Erfahrungen über das Internet mit einer weltweiten „Learning Community“ auszutauschen. Trotz intensiver Recherche sind den Autoren keine Studien bekannt, in denen spezifisch Blogs von Medizinstudierenden qualitativ analysiert wurden. Im Folgenden werden Kategorien und Themen aus diesen Blogeinträgen beschrieben und ihre medizindidaktische Bedeutung für Medizinstudierende und Lehrende diskutiert.Methoden: In der vorliegenden qualitativen Studie wurden ursprünglich 75 von Medizinstudierenden verfasste Blogs identifiziert. 33 Blogs mit insgesamt 1228 englischen und 337 deutschen Einträgen erfüllten die Einschlusskriterien und wurden analysiert. Mit Hilfe einer komparativen Analysemethode wurden die Blogeinträge zunächst Zeile für Zeile und anschließend fokussiert kodiert. Die emergierenden Themen und Unterthemen wurden in übergeordneten Kategorien zusammengefasst.Ergebnisse: Medizinstudierende verwenden Blogs, um über eine große Vielfalt an Erfahrungen während des Medizinstudiums zu berichten und diese zu reflektieren. Vorbereitung auf schriftliche und mündliche Examina, Erfahrungen während klinischer Praktika, der Umgang mit belastenden Situationen während des Studiums und das Sozialleben jenseits des Studiums waren Hauptthemen.Schlussfolgerung: Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass Blogs für Medizinstudierende möglicherweise hilfreich sind, um Erfahrungen zu reflektieren. Zusätzlich können Lehrende auf diesem Weg wertvolle Einblicke in die studentische Wahrnehmung der medizinischen Ausbildung erhalten.Die Bedeutung von Blogs in der medizinischen Ausbildung könnte durch gezieltes Kommentieren von Blogeinträgen durch Lehrende erhöht werden. Von diesem Dialog könnte auch eine örtlich unabhängige „Learning Community“ profitieren.

  4. [Prediction of the onset of voice mutation in singers of professional Boys' choirs: investigation of members of the Thomaner choir, Leipzig].

    PubMed

    Fuchs, M; Behrendt, W; Keller, E; Kratzsch, J

    1999-01-01

    Die phoniatrische Betreuung der kindlichen Singstimme während des Stimmwechsels erscheint gerade bei Sängern in Knabenchören mit hoher stimmlicher Belastung wichtig. Die vorliegende Studie sucht nach Methoden, den Eintrittszeitpunkt der Mutation vorherzusagen und das Vorliegen einer Mutation differentialdiagnostisch von hyperfunktionellen Stimmstörungen oder entzündlichen Erkrankungen des Stimmorganes zu trennen. Dazu wurden 36 Knaben des Leipziger Thomanerchores im Sinne einer Longitudinalstudie alle 3 Monate über 3,5 Jahre bis zum hörbaren Einsetzen der Mutation untersucht. Es erfolgte die Bestimmung von zehn stimmlichen und acht stimmunabhängigen Parametern, die erstmals in solch umfassender Form auf ihre prädiktive Aussagekraft geprüft wurden. Die statistische Auswertung wies besonders den Serumtestosteronspiegel und die Wachstumsrate als Grössen aus, die mit dem Prämutationsverlauf korrelieren und eine konkrete Vorhersage ermöglichen. Das Vorliegen einer Mutation kann ausserdem durch den Verlauf der mittleren ungespannten Sprechstimmlage und unter Hinzuziehung des Genitalstatus bestätigt werden. Durch die exakte und prädiktive Bestimmung des Mutationsbeginnes können Erkrankungen des Stimmapparates vermieden werden, die aus dem intensiven Singen in der Mutation resultieren. Weiterhin geben die Ergebnisse dem Chorleiter wertvolle Informationen für die Planung der Besetzung seiner Knabenstimmen.

  5. ACTINOPTERYGII, Strahl(en) flosser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartsch, Peter

    Die Actinopterygii bilden den überwiegenden Teil der rezenten Fischfauna, wäh rend die Fischformen der Sarcopterygii (S. 307) heute nur noch mit wenigen Arten der Dipnoi (Lungenfische) (S. 309) und Actinistia (Hohlstachler) (S. 315) vertreten sind. Der Name "Strahlflosser" bezieht sich auf die strahlenförmig angeordneten Lepidotrichia, die die Flossen stützen (Abb. 229, 240, 245). Lepidotrichia sind paarige, gegliederte Knochenhülsen und Homologa einer ursprünglichen Flossenfahnenbeschuppung. Sie kommen auch bei Sarcopterygii vor und gehören zum Grundplan der Osteognathostomata. Ihre Anordnung ist bei den Actinopterygii charakteristisch: Es gibt keine umfangreichen muskulären Stiele der Flossen, sondern Muskulatur und Endoskelett sind in den Rumpf einbezogen, und die Lepidotrichia ragen als aktiv durch die Flossenmuskulatur bewegliche Stützelemente mehr oder weniger direkt aus der Körperkontur hervor. Die paarigen Extremitäten werden bei allen rezenten und besser bekannten fossilen gruppen der Actinopterygii von einer breitbasigen, fächerförmigen Serie endoskelettaler Radialia gestützt oder leiten sich daraus ab.

  6. [The mental health of only children and of siblings with cancer - first results of a multicenter study in Germany].

    PubMed

    Bojanowski, Sabine; Führer, Daniel; Romer, Georg; Bergelt, Corinna; von Klitzing, Kai; Brähler, Elmar; Keller, Monika; Resch, Franz; Flechtner, Hans-Henning; Lehmkuhl, Ulrike; Weschenfelder-Stachwitz, Heike

    2014-07-01

    Theoretischer Hintergrund: Kinder krebskranker Eltern wurden als Risikogruppe für die Entwicklung von psychischen Störungen identifiziert. Ergebnisse der Scheidungsforschung zeigten, dass auch Geschwisterbeziehungen bei belastenden Lebensereignissen vor psychischen Störungen schützen können. Fragestellung: Kann das Vorhandensein eines Geschwisters die Bewältigung einer elterlichen onkologischen Erkrankung unterstützen und somit auch dort als protektiver Faktor wirken? Methodik: In einer multizentrischen Studie wurden 271 Kinder untersucht. 54 % waren Inanspruchnehmer eines psychosozialen Beratungsangebotes. Einzelkinder (N = 89) und Kinder mit Geschwistern (N = 182) wurden im Hinblick auf ihre psychische Belastung (Strength and Difficulties Questionnaire, SDQ, Selbst- und Fremdurteil) miteinander verglichen. Ergebnisse: Im Gruppenvergleich zeigten sich zwischen Einzelkindern und Kindern mit Geschwistern keine signifikanten Unterschiede im Gesamturteil der Eltern. Dies galt sowohl für die Einschätzung durch den gesunden als auch durch den erkrankten Elternteil. In der Selbsteinschätzung zeigten sich bei 2 % der Einzelkinder und bei 9 % der Geschwister klinisch auffällige Werte im Gesamtproblemwert des SDQ. Der Gruppenvergleich zwischen Einzelkindern und Kindern mit Geschwistern offenbarte im Hinblick auf deren psychische Belastung keine bedeutsamen Unterschiede. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass eine negative Beziehungsqualität (Sibling Relationship Questionnaire, SRQ) mit verstärkten Problemen in der Peer-Group assoziiert ist. Schlussfolgerungen: Das Vorhandensein eines Geschwisters ist nicht per se ein protektiver Faktor. Einzelkinder wiesen im Vergleich zu Kindern mit Geschwistern keine höhere psychische Belastung auf.

  7. [Analysis of public quality reports for home care and long-term care with respect to their usefulness for the customer].

    PubMed

    Sünderkamp, Susanne; Weiß, Christian; Rothgang, Heinz

    2014-10-01

    Hintergrund: Seit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 und der Entwicklung der Pflegetransparenzvereinbarungen sollen Verbraucher die Möglichkeit erhalten, auf Basis einer flächendeckenden Qualitätsbeurteilung von ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen eine informierte Wahl ihres Pflegeanbieters vorzunehmen. Ziel: Diese Studie prüft die Pflegenoten auf Basis einer empirischen Analyse der veröffentlichten MDK-Qualitätsberichte von 11 884 ambulanten Pflegediensten und 10 310 Pflegeheimen, was einer erstmaligen Vollerhebung aller bundesdeutschen Pflegeanbieter gleichkommt. Methoden: Auswertungen der deskriptiven Statistik und Diskussion der Ergebnisse in Hinblick auf die Nützlichkeit der Noten für den Verbraucher. Ergebnisse: Die Auswertungen zeigen eine begrenzte Aussagekraft der Pflegenoten für den Verbraucher. Ursächlich dafür sind insbesondere die durchschnittlich sehr guten Noten bei geringer Streuung und die großen Lücken in der Bewertung der einzelnen Kriterien, vor allem im ambulanten Bereich. Sie verstärken den Einfluss pflegeferner Kriterien auf die Gesamtnote und begünstigen den Ausgleich von Pflegemängeln durch guten Service. Dies kommt aber sehr selten vor. Eine stärkere Bewertung von Risikokriterien würde die Aussagekraft derzeit kaum erhöhen. Schlussfolgerungen: Die Konzeption der Pflegenoten bedarf einer gründlichen Optimierung, um die Nützlichkeit für den Verbraucher zu erhöhen.

  8. Chirurgische Behandlung von Melanomen in der Schwangerschaft: eine praktische Anleitung.

    PubMed

    Crisan, Diana; Treiber, Nicolai; Kull, Thomas; Widschwendter, Peter; Adolph, Oliver; Schneider, Lars Alexander

    2016-06-01

    Als ein Tumor, der primär eine chirurgische Behandlung erfordert, ist ein neu diagnostiziertes oder vorbestehendes Melanom in der Schwangerschaft eine klinische Rarität. In solchen Fällen steht der Chirurg vor der Herausforderung, ein geeignetes therapeutisches Vorgehen festlegen zu müssen. Auf der Grundlage unserer klinischen Erfahrung und einer Übersicht über die Literatur geben wir in der vorliegenden Arbeit eine Anleitung für das praktische Vorgehen bei dieser seltenen klinischen Konstellation. Unserer Erfahrung nach müssen schwangere Melanom-Patientinnen im Hinblick auf ihre therapeutischen Optionen ausführlich beraten werden. Naturgemäß setzen sie ihr ungeborenes Kind an die erste Stelle und zögern, der erforderlichen Operation zuzustimmen, obwohl bei ihnen eine möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung diagnostiziert worden ist. Daher ist es entscheidend, diese Patientinnen klar darüber zu informieren, dass, wie die vorliegenden medizinischen Erfahrungen zeigen, eine Schwangerschaft per se kein Grund ist, eine notwendige Melanom-Operation aufzuschieben. Jedoch müssen bei einigen Parametern wie den präoperativen Bildgebungsverfahren, der Positionierung auf dem Operationstisch, der Überwachung, Anästhesie und der perioperativen Medikation bestimmte Anpassungen vorgenommen werden, um der speziellen Situation Rechnung zu tragen. PMID:27240063

  9. Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenegro, Rivelino V. D.

    2003-05-01

    the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl und Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche und auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen

  10. Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.

    PubMed

    Posenau, André; Peters, Tim

    2016-01-01

    Zielsetzung: Interprofessional Education (IPE) ist im sich ausdifferenzierenden Gesundheitssystem von wachsender Bedeutung und nimmt bei der Lehre in Gesundheitsberufen einen immer größeren Raum ein. Der Großteil der Konzepte und Verfahren in diesem Bereich basiert auf normativen Vorstellungen über interprofessionelle Kooperation und ist selten empirisch fundiert. Dieser Beitrag ist ein erster Versuch, die deduktive Herangehensweise mit einer induktiven Perspektive zu ergänzen, um didaktische Konzepte des IPE anschließend empirisch zu untermauern. Methodik: Mithilfe des qualitativen Ansatzes der linguistischen Gesprächsanalyse werden explorativ anhand von im Unterricht aufgezeichneten Simulationen mit Studierenden der Pflege und Hebammenkunde sprachliche Professionsmarker herausgearbeitet, von denen ausgegangen wird, dass sie für relevante interprofessionelle Kommunikationsprozesse von Bedeutung sind und damit die konkrete Zusammenarbeit von Gesundheitsberufen beeinflussen. Diese werden kategorisiert, kommentiert und ihre Bedeutung für die Lehre und die praktische Umsetzung in interprofessionellen Interaktionen herausgestellt. Ergebnisse: Die Studierenden nutzen verschiedene Professionsmarker regelmäßig in den Simulationen. Allerdings treten diese - außer bei der Abgrenzung zu Ärzten - nicht so häufig wie zunächst erwartet auf. Gleichzeitig sind alle Interaktionen von starker Imagearbeit zwischen den Studierenden geprägt, die einen großen Raum in den beobachteten Interaktionen einnimmt. Auch bei der Aufgabendelegation und -beanspruchung scheinen die professionsspezifischen Kommunikations- und Abgrenzungsverfahren sich erst langsam zu etablierenden. Zudem spielt die Studierendenrolle eine nicht zu unterschätzende Funktion in den Interaktionen.Schlussfolgerung: Professionsmarkierungen sind ein wesentlicher Bestandteil interprofessionelle Kommunikation und basieren auf einer (hier nur ausschnitthaft präsentierten) Vielzahl beobachtbarer sprachlicher

  11. MYXINOIDA, Schleimaale, Inger

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Gunde; Maier, Wolfgang

    Schleimaale leben in Bodennähe bzw. im Schlamm eingegraben in allen Ozeanen bis in 2500 m Tiefe, bevorzugt in mehr als 30 m Tiefe in küstennahen Bereichen der gemäßigten Breiten. Geringere Salinität und vor allem Wassertemperaturen über 20°C sind limitierende Faktoren für ihr Vorkommen, das sich daher in wärmeren Zonen auf größere Tiefen beschränkt. Auch vom East Pacific Rise ist seit kurzem eine neue Art der Gattung Eptatretus bekannt (S. 198).

  12. Gemeinsame Aspekte und Probleme in Physik und Geologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Watznauer, A.

    Die griechische Naturphilosophie, vor allem Aristoteles, verstand unter Physik die Naturwissenschaft in toto. Die Aufspaltung dieser universellen Naturphilosophie in Fachdisziplinen betrifft sowohl den Gegenstand als auch, daraus abgeleitet, die Methodik der Darstellung. Die Physik, deren Gegenstand seit Galilei die reinen Fälle sind, ist ahistorisch. Die Geologie, die komplexe Systeme untersucht, ist dagegen eine historische Wissenschaft.Translated AbstractCommon Aspects and Problems in Physics and GeologyThe greek philosophers and above all Aristotle thougt in the physics about nature in toto. The splitting of this philosophy of nature into different sciences concerns both their topics and their methods. Since Galilei physics is concerned with pure cases, being an ahistorical science. On the contrary geology examines complex systems, being of historical character.

  13. Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.

    PubMed

    Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid

    2016-01-01

    Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren und zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, und als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet und 205 wurden schließlich auf ihre Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden und Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten und 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre und den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback und selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam und in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten

  14. Virtual patients in continuing medical education and residency training: a pilot project for acceptance analysis in the framework of a residency revision course in pediatrics.

    PubMed

    Lehmann, Ronny; Hanebeck, Benjamin; Oberle, Stephan; Simon, Anke; Choukair, Daniela; Tönshoff, Burkhard; Huwendiek, Sören

    2015-01-01

    Zielsetzung: Virtuelle Patienten (VPs) sind eine E-Learning-Ressource, welche klinische Entscheidungsfindung an Fallbeispielen schult. Wichtig für ihre erfolgreiche Integration ist dabei die Verbindung mit Präsenzveranstaltungen im Sinne von „Blended Learning“. Bisher gibt es kaum Untersuchungen zum Einsatz von VPs in der Fort- und Weiterbildung. In der vorliegenden Pilot-Studie wurde der Einsatz von VPs im Rahmen eines pädiatrischen Weiterbildungsrepetitoriums untersucht. Methodik: Im Rahmen des Repetitoriums der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin 2009 in Heidelberg wurden den ca. 200 Teilnehmenden eines pädiatrisch-nephrologischen Fachvortrags zum Thema „nephrotisches und nephritisches Syndrom im Kindesalter“ zwei VPs als Nachbereitung vor Ort zur Verfügung gestellt. Anhand eines Online-Fragebogens wurden verschiedene Aspekte der Lernerfahrung mit VPs, der Verknüpfung mit dem Fachvortrag sowie der Meinung hinsichtlich des Einsatzes von VPs allgemein in der Weiterbildung evaluiert. Ergebnisse: Der Rücklauf an auswertbaren Fragebögen betrug N=40 (ca. 21%), beungünstigt durch ein technisches Problem mit der Firewall vor Ort. Die Teilnehmenden empfanden die Fallbearbeitung als lohnende Lernerfahrung mit guter Vorbereitung für die Diagnostik und Therapie bei realen Patienten/innen mit entsprechenden Beschwerden. Insbesondere wurden die Falldarstellung, die Interaktivität und die Möglichkeit der wiederholten Übung unabhängig von Zeit und Ort positiv hervorgehoben. Gefragt zum grundsätzlichen Einsatz von VPs in der Weiterbildung wurden diese als geeignete Lernmodalität bewertet und der Wunsch nach mehr solcher Angebote geäußert. Schlussfolgerung: VPs können im Bereich der ärztlichen Weiterbildung eine sinn- und wertvolle Ergänzung zu den bisherigen Angeboten bieten.

  15. Entwicklung und Struktur der Proplastiden

    PubMed Central

    Mühlethaler, Kurt; Frey-Wyssling, Albert

    1959-01-01

    In this study the proplastid development in embryonic cells is described for the apical meristem of Elodea canadensis, embryo sacs from Lilies, and Begonia leaf buds. The formation of these cell organelles originates with submicroscopical particles which consist of a homogeneous stroma with a surrounding double membrane. When these proplastids reach an average size of 1 µ, the inner layer of the membrane begins to invaginate into the stroma. This process is comparable to tubuli formation in mitochondria. Under growth conditions with sufficient exposure to light, the development of the grana and stroma lamellae proceeds without interruption. If the plants are kept in the dark, small vesicles are formed which accumulate in the prolamellar body of the proplastids. After illumination these elementary vesicles merge to form membranes which evolve into grana and stroma lamellae. The structural similarity of the early proplastid stages with the mitochondria seems to indicate that there exists some phylogenetic relationship between the two cell organelles. PMID:14424894

  16. Archaebakterien und Phylogenie der Organismen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kandler, Otto

    1981-04-01

    The determination of the sequence similarity of the ribosomal 16 S RNA of many bacteria and a few higher organisms has shown that the methanogenic, halophilic, and acido-thermophilic organisms are phylogenetically separated from the kingdoms of the Eubacteria and Eukaryotes thus representing a third kingdom called “Archaebacteria”. Many biochemical and molecular biological features support this conclusion.

  17. Hexenmeister und Bauernastronomen in Sachsen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helfricht, J.

    This book presents short biographies of peasant astronomers living during the 17th and 18th centuries in the German state of Saxony: Nikolaus Schmidt (1606 - 1671), Christoph Arnold (1650 - 1695), Christian Gärtner (1705 - 1782), Johannes Ludewig (1715 - 1760), Johann Georg Palitzsch (1723 - 1788), and Peter Anich (1723 - 1766).

  18. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  19. Quantenexperimente zwischen Photon und Fulleren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zeilinger, Anton

    2000-09-01

    Die Quantenphysik hat zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts unser Weltbild revolutioniert. Jetzt scheint sie sich zur Grundlage einer völlig neuen Informationstechnolgie mit unabsehbaren Folgen zu entwickeln.

  20. Renormalization and Short Distance Properties of Gauge Invariant Gluonium and Hadron Operators

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dorn, H.; Robaschik, D.; Wieczorek, E.

    Various expressions for nonlocal gauge invariant meson, baryon and gluonium operators are considered which differ from one another not only by the colour representations of the phase factors used but also with respect to the underlying contours. Renormalization and short distance properties of these operators turn out to be unique as long as the contours chosen are smooth ones. Anomalous dimensions of mesons and baryons can be expressed in terms of a gauge independent anomalous dimension of the quark field. Furthermore, composite operators distinguished by the absence of renormalization are discussed.Translated AbstractDie Renormierung eichinvarianter Gluonium- und Hadron-Operatoren und ihr Verhalten bei kleinen AbständenEs werden verschiedene nichtlokale eichinvariante Meson-, Baryon- und Gluoniumoperatoren untersucht, die sich sowohl hinsichtlich der gewählten Darstellung der Farbgruppe als auch der zu Grunde liegenden Kurven unterscheiden. Die Renormierung und das Verhalten bei kleinen Abständen sind jedoch unabhängig von dieser Wahl, solange glatte einfache Kurven benutzt werden. Die anomalen Dimensionen der Mesonen und Baryonen erweisen sich als Vielfaches einer eichinvarianten anomalen Dimension des Quarkfeldes. Schließlich werden Operatoren konstruiert, die keiner Renormierung bedürfen.

  1. Zum Stellenwert der Unterdruck-Instillationstherapie in der Dermatologie.

    PubMed

    Müller, Cornelia Sigrid Lissi; Burgard, Barbara; Zimmerman, Monika; Vogt, Thomas; Pföhler, Claudia

    2016-08-01

    Die Methoden zur Behandlung akuter und chronischer Wunden unterliegen einer steten Weiterentwicklung, Reevaluierung und Anwendung innovativer Therapieformen. Die Vakuumtherapie zur Wundbehandlung gehört zu den etablierten Behandlungsmodalitäten. Ein innovatives Verfahren kombiniert die Vakuumtherapie mit der automatisierten, kontrollierten Zufuhr und Drainage wirkstoffhaltiger Lösungen zur topischen Wundbehandlung im Wundbett und auch wirkstofffrei durch Instillation physiologischer Kochsalzlösung (Unterdruck-Instillationstherapie). Hierdurch können die Effekte der konventionellen Vakuumtherapie mit denen der lokalen Antisepsis kombiniert werden. Hierdurch kommt es zu einer Reduktion der Wundfläche, einer Induktion von Granulationsgewebe sowie einer Reduktion der Keimbesiedelung der Wunden. Bisher publizierte Studien konzentrieren sich auf die Anwendung dieses Therapieverfahrens zur Behandlung orthopädisch-chirurgischer Krankheiten. Die Datenlage bezüglich der Vakuum-Instillationstherapie in der Dermatochirurgie beschränkt sich derzeit auf Fallberichte und Einzelfallerfahrungen. Randomisierte, prospektive Studien zum Vergleich der Vakuum-Instillationstherapie zur Behandlung dermatologischer Krankheitsbilder existieren bislang nicht. Ziele des vorliegenden Artikels sind die Vorstellung der Vakuumtherapie mit Instillation einschließlich ihres Wirkprinzips, deren mögliche Komplikationen, die Diskussion erdenklicher Kontraindikationen sowie eine Übersicht über die aktuell verfügbare Datenlage. Zusammenfassend scheint sich die Evidenz zu verdichten, dass mittels Unterdruck-Instillationstherapie sowohl einfache als auch komplizierte Wunden effizient behandelt werden können, was sich in einer deutlichen Beschleunigung der Wundgranulation mit konsekutiv früher möglichem Defektverschluss äußert. PMID:27509413

  2. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  3. Risk Factors for Peri- and Intraventricular Hemorrhage in Very Preterm Neonates.

    PubMed

    Gortner, Ludwig

    2016-09-01

    Peri- und intraventrikuläre Blutungen werden in der internationalen Literatur nach Papile LA in 4 Schweregrade klassifiziert 10. Obschon diese Klassifikation auf den zu diesem Zeitpunkt gebräuchlichen computertomografischen Befunden fußt, hat sie bis heute ihre Wertigkeit in der internationalen Literatur. Diese Blutungsentität bei sehr unreifen Frühgeborenen stellt sowohl für die akute Überlebensprognose als auch für die langfristige Entwicklung einer der wichtigsten Risikofaktoren dar. Zahlreiche klinische Kohortenstudien belegen die dargestellten Zusammenhänge bis in die aktuelle Literatur hinein bereits seit Dekaden 8. Daher war die Erfassung von Risikofaktoren und deren jeweilige Aktualisierung für entsprechende Behandlungsperioden eine Säule der neonatologischen Forschung. Diesem Thema widmet sich die in der aktuellen Ausgabe die Untersuchung an eine bundesdeutschen Kohorte aus Ulm 15. PMID:27617758

  4. Shaping the System – The DRG Evaluation Project of the German Society for Gynaecology and Obstetrics (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, DGGG)

    PubMed Central

    Fiori, W.; Renner, S. P.; Siam, K.; Babapirali, J.; Roeder, N.; Dausch, E.; Hildebrandt, T.; Hillemanns, P.; Nehmzow, M.; Zygmunt, M.; Piroth, D.; Schem, C.; Schwenzer, T.; Friese, K.; Wallwiener, D.; Beckmann, M. W.

    2013-01-01

    Introduction: The German DRG system is annually adapted to the changing services provided. For the further development, the self-governing body and its DRG Institute (InEK) depend on participation of the users. Methods: For one of the DRG evaluation projects initiated by DGGG, cost and performance data for the year 2011 from 16 hospitals were available. After plausibility checks and corrections, analyses for service and cost homogeneity were performed. In cases of inadequate DRG-representation attributes were sought that would make an appropriate reimbursement possible. Conspicuities and potential solutions were checked for clinical plausibility. Results: 44 concrete modification proposals for further development of the G-DRG system were formulated and submitted in due time to the InEK. In addition, 3 modification proposals were addressed to the German Institute for Medical Documentation and Information (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, DIMDI) for further development of the diagnosis classification ICD-10-GM. For all modification proposals care was taken to minimise misdirected incentives and to reduce the potential for disputes with the cost bearers and their auditors services in settlements. Discussion: The publication of the G-DRG system 2014 shows which modification proposals have been realised. Essentially, an appropriate redistribution of the resources among the gynaecological and obstetrics departments is to be expected. The financial pressure that is caused by the generally inadequate financing of hospitals will not be reduced by a further development of the G-DRG system. PMID:24771931

  5. Development of a competency-based formative progress test with student-generated MCQs: Results from a multi-centre pilot study.

    PubMed

    Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Gornostayeva, Maryna; Schultz, Jobst-Hendrik; Brüstle, Peter; Mohr, Daniela; Vander Beken, Anna; Better, Julian; Fries, Martin; Gottschalk, Marc; Günther, Janine; Herrmann, Laura; Kreisel, Christian; Moczko, Tobias; Illg, Claudius; Jassowicz, Adam; Müller, Andreas; Niesert, Moritz; Strübing, Felix; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Einleitung: Progresstests geben Studierenden Feedback über ihren Wissenszuwachs im Verlauf ihres Studiums. In der medizinischen Ausbildung haben Peer-assisted-learning und kompetenzbasierte Ausbildung zunehmend Bedeutung erlangt. Während Progresstests sich als longitudinales Feedback-Instrument bewährt haben, gibt es bisher keine Progresstests, die in Zusammenarbeit mit Studierenden erstellt wurden und die die Kompetenzorientierung der medizinischen Ausbildung aufgreifen.In dieser Studie soll zum einen untersucht werden, inwieweit Studierende in die Prüfungsentwicklung eines Progresstests eingebunden werden können und zum anderen soll gezeigt werden, dass sich die Wissensaspekte von Kompetenzen in einem kompetenzorientierten Progresstest abbilden lassen.Methoden: Für den kompetenzorientierten Progresstest wurde ein zweidimensionaler „Blueprint“ für 144 MC-Fragen mit gruppierten medizinischen Fächern und gruppierten Kompetenzbereichen von drei Expertengruppen erstellt. An der Entwicklung des kompetenzorientierten Progresstests haben sich 31 Studierende aus sieben medizinischen Fakultäten in Deutschland aktiv beteiligt. Nach einem intensiven und umfassenden Schulungsprogramm erstellen und reviewten die Studierenden unter Nutzung einer eigenständigen Plattform des ItemManagementSystems die Prüfungsfragen des kompetenzorientierten Progresstests. Der kompetenzorientierte Progresstest wurde im November 2013 an acht medizinischen Fakultäten in Deutschland als formativer Test im Rahmen einer Pilotstudie durchgeführt, an dem 469 Studierende teilnahmen. Die erzielten Punktwerte wurden für den Gesamttest sowie in differenzierter Form für die „Fächergruppen“ und „Kompetenzbereiche“ analysiert. Ergebnisse: Für den Piloteinsatz im Jahr 2013 wurde von den Studierenden ein MC-Fragenpool von über 200 MC-Fragen entwickelt. 118 MC-Fragen von Studierenden wurden im Progresstest verwendet. 26 MC-Fragen wurden von Dozenten insbesondere im Bereich

  6. Wie grün wünscht sich die Bevölkerung Deutschlands ihre Städte?. Ergebnisse der Naturbewusstseinsstudie 2015

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ströher, Helena; Mues, Andreas Wilhelm

    2016-06-01

    Green areas are of high importance for the population in Germany. This is demonstrated by the representative outcomes of the latest Awareness-of-Nature survey for 2015. Most interviewees do not only value urban greens as personally important but also state that they perceive them as crucial for society and environment. The article focuses especially on the perception by people from different age groups and levels of education. It highlights that the strong awareness of the population provides a good fundament for the objectives and strategies of social, environmental and nature conservation policies.

  7. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  8. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  9. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  10. Electrospinning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laar, Nina; Köppl, Susanne; Wintermantel, Erich

    Die weite Palette von Technologien, welche sich mit Strukturen und Prozessen auf der Nanometerskala befassen, wird summarisch als Nanotechnologie bezeichnet. Diese wird, wegen ihres Potentials zur grundlegenden Veränderung ganzer Forschungsfelder, als Schlüsseltechnologie angesehen, welche in naher Zukunft nicht nur die technologische Entwicklung beeinflussen, sondern auch maßgebliche ökonomische, ökologische und soziale Fortschritte mit sich bringen wird. Charakteristisch beim Übergang auf die Nanometerskala ist, neben der zunehmenden Dominanz quantenphysikalischer Effekte, dass Oberflächen- bzw. Grenzflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften des Materials eine immer größere Rolle spielen [1]. Nanostrukturen können in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Basisstrukturen bilden sogenannte Nanopartikel, welche in allen drei Raumrichtungen kleiner als 100 nm sind (z. B. Nanokristalle, Cluster, oder Moleküle) und somit als nulldimensionale Nanoelemente angesehen werden können. Desweiteren gibt es linienförmige, gleichsam eindimensionale Strukturen (z. B. Nanodrähte, Nanoröhren und Nanofasern), sowie Schichtstrukturen, welche als zweidimensional betrachtet werden können [1, 2]. Für die Herstellung von Nanofasern gibt es viele unterschiedliche Verfahren, eines der vielseitigsten und variabelsten stellt dabei die Methode des Electrospinnings dar. Das bereits in den 30er Jahren durch Antonin Formhals patentierte Verfahren [3-8] geriet lange Zeit in Vergessenheit. Erst Mitte der 90er Jahre begannen Forscher, das große Potential dieses Prozesses für die Herstellung von Nanofasern zu realisieren [9]. Mittels Electrospinning können Fasern aus Polymeren, Kompositmaterialien, Halbleitern sowie Keramiken hergestellt werden. Da als meist verwendetes Material Polymere eingesetzt werden [10], beziehen sich die folgenden Abschnitte auf diesen Werkstoff.

  11. Der evolutionäre Naturalismus in der Ethik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kaiser, Marie I.

    Charles Darwin hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Mensch ebenso wie alle anderen Lebewesen ein Produkt der biologischen Evolution ist. Die sich an Darwin anschließende Forschung hat außerdem plausibel gemacht, dass sich nicht nur viele der körperlichen Merkmale des Menschen, sondern auch (zumindest einige) seiner Verhaltensdispositionen in adaptiven Selektionsprozessen herausgebildet haben. Die Vorstellung, dass auch die menschliche Moralität evolutionär bedingt ist, scheint daher auf den ersten Blick ganz überzeugend. Schließlich hat die Evolutionstheorie in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen (auch außerhalb der Biologie) ihre weitreichende Bedeutung unter Beweis gestellt. Warum sollte, so könnte man beispielsweise fragen, gerade die Fähigkeit des Menschen, moralische Normen aufzustellen und gemäß ihnen zu handeln, nicht evolutionär erklärt werden können? Und warum sollte eine solche evolutionäre Erklärung der menschlichen Moralität irrelevant für die Rechtfertigung moralischer Normen sein? Warum sollte die Ethik eine Bastion der Philosophen bleiben, für die evolutionsbiologische Forschungsergebnisse über den Menschen und seine nächsten Verwandten keinerlei Relevanz besitzen?

  12. Homeopathy as elective in undergraduate medical education--an opportunity for teaching professional core skills.

    PubMed

    Lehmann, Bianca; Krémer, Brigitte; Werwick, Katrin; Herrmann, Markus

    2014-01-01

    Zielsetzung: In der Evaluation des seit sechs Jahren regelmäßig stattfindenden klinischen Wahlfachs Homöopathie am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg wurden sowohl die studentische Einschätzung des Seminarkonzepts und der -durchführung als auch die Bedeutung für die professionelle Sozialisation der Studierenden erfragt.Methodik: Im Rahmen des seit dem Wintersemester 2008/2009 jährlich stattfindenden Wahlfachs wurden für drei Veranstaltungen leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit insgesamt 30 Teilnehmern des Wahlfachs durchgeführt. Die Auswertung dieser erfolgte in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring.Ergebnisse: Seminarkonzept und -durchführung haben sich bewährt. Die Lern- und Erlebenserfahrungen durch das Wahlfach, v.a. hinsichtlich eines holistischen, individualisierten Blicks auf die Person des Patienten sowie der Bedeutung einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung, werden von den Studierenden – unabhängig von ihrer persönlichen Einstellung zur Homöopathie – als positiv gewertet. Diese Einschätzung erfolgt gerade auch mit Blick auf ihre bisherige konventionell medizinisch geprägte Ausbildung.Schlussfolgerung: Das Wahlfach vermittelt den Studierenden neben dem spezifischen Fachwissen für eine integrative Medizin auch wichtige ärztliche Basiskompetenzen, welche unabhängig von einer komplementärmedizinischen Ausrichtung von Bedeutung sind.

  13. Jahr der Geowissenschaften

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wohnlich, Stefan

    2002-06-01

    Das System Erde ist Leitthema des "Jahres der Geowissenschaften", das von der Bundesministerin für Bildung und Forschung in den Vordergrund der Initiative "Wissenschaft im Dialog" für 2002 gestellt wurde. Es soll aufzeigen, dass wir in einer empfindlichen Umwelt leben, die auf die natürlichen Schwankungen, z. B. des Klimas, genauso empfindlich reagiert wie auf die rücksichtslose Nutzung der Erde durch den Menschen. Damit rückt auch das Thema Grundwasser als Teil des globalen Wasserkreislaufes in den Mittelpunkt der derzeitigen Öffentlichkeitsarbeit. Wenn wir uns die bisherige Resonanz auf das Jahr der Geowissenschaften anschauen, dann ist festzustellen, dass gerade die Bereitschaft aus den Medien zur Aufnahme von Geowissenschaftlichen Themen erstaunlich groß ist. Aus dem Bereich des Grund- und Trinkwassers snd vor allem in Universitätsstädten bereits größere Veranstaltungen durchgeführt worden oder stehen noch im Laufe des Jahres aus (Information unter: www.planeterde.de). Tatsächlich ist der Dialog von Wissenschaft und Praxis mit der Öffentlichkeit ein vorrangiges Ziel auch der Fachsektion Hydrogeologie. Nur allzu leicht tritt dieses Ziel im Alltagsbetrieb in den Hintergrund. Die deutschen Universitäten und Wissenschaftsorganisationen haben in die Öffentlichkeitsarbeit erst in den letzten Jahren verstärkt Ideen und Mittel investiert. Dabei ist gerade das Verständnis für die Chancen und Risiken der Forschung und damit auch der Hochschullehre in der breiten Öffentlichkeit eine unabdingbare Voraussetzung. Aber nicht nur die wissenschaftliche Organisationen sind auf die Akzeptanz einer breiten Öffentlichkeit für wissenschaftlich fundiertes Arbeiten angewiesen, sondern auch die von Fachwissen geprägten Aufgaben im Umfeld des Grundwassers brauchen das Verständnis für ihre oft aufwändigen Untersuchungen. Ich habe in den letzten Monaten mehrere Vorträge an verschiedenen Gymnasien zum Thema "Ressource Grundwasser" gehalten. Die Resonanz war f

  14. Glossematik und Linguistik (Glossematics and Linguistics)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoger, Alfons

    1974-01-01

    Provides a short summary on the background, current development and future perspectives of the glossematic theory of language and linguistics, as developed by Hjelmslev and those associated with him (Loosely called "the Danish school"). (Text is in German.) (DS)

  15. Verhalten und Neurobiologie von stimmbegabten Insekten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Franz

    1992-09-01

    Crickets, tettigoniids (bush crickets or long-horned grasshoppers) and acridids (short-horned grasshoppers) are well-suited animals to study acoustically mediated behavior and to search for the underlying sensory, nervous, and effector mechanisms. Several behavioral tactics are described which improve reproductive success, serve to avoid predators such as bats, or have been developed for defence against parasitic insects. Phonotactic orientation of female crickets toward the calling male was chosen, since for this behavior the underlying sensory and nervous mechanisms have been intensively studied. Song recognition was found to be based on one critical parameter of the song, the syllable period, and the females show a bandpass behavior for which a correlate exists in local brain neurons. Sound orientation is based on a pressure gradient mechanism in each ear, and it needs a binaural intensity comparison within the central nervous system. With intracellular recordings from auditory interneurons during phonotactic orientation and their manipulation, a cellular correlate could be found which obeys the rule “ turn to the side most strongly stimulated”.

  16. Laser assisted Drug Delivery: Grundlagen und Praxis.

    PubMed

    Braun, Stephan Alexander; Schrumpf, Holger; Buhren, Bettina Alexandra; Homey, Bernhard; Gerber, Peter Arne

    2016-05-01

    Die topische Applikation von Wirkstoffen ist eine zentrale Therapieoption der Dermatologie. Allerdings mindert die effektive Barrierefunktion der Haut die Bioverfügbarkeit der meisten Externa. Fraktionierte ablative Laser stellen ein innovatives Verfahren dar, um die epidermale Barriere standardisiert, kontaktfrei zu überwinden. Die Bioverfügbarkeit im Anschluss applizierter Externa wird im Sinne einer laser assisted drug delivery (LADD) signifikant gesteigert. Das Prinzip der LADD wird bereits in einigen Bereichen der Dermatologie erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Übersichtsarbeit soll einen Überblick über die aktuellen aber auch perspektivischen Einsatzmöglichkeiten der LADD bieten. PMID:27119467

  17. Research into Distance Education = Fernlehre und Fernlehrforschung.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Holmberg, Borje, Ed.; Ortner, Gerhard E., Ed.

    The papers (from a symposium held at the Fern Universitat) included in this collection focus on distance education in theory and practice. Contributions are written in English or in German, with summaries available for each in the language not used for the paper concerned. Contributions are: (1) "Distance Education as Communication: The Impact of…

  18. Strahlungsfelder und Strahlungsqualitäten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krieger, Hanno

    Das Kapitel beginnt mit einer Darstellung der wichtigsten Größen zur Beschreibung von Strahlungsfeldern. Diese Größen können sowohl auf die Teilchenzahl als auch auf die Teilchenenergie bezogen sein. Im zweiten Teil werden ausführlich die Verfahren zur Charakterisierung der Strahlungsqualitäten der verschiedenen in der Radiologie verwendeten Strahlungsarten dargestellt.

  19. Internationale Schulreformtendenzen und das Problem der Lehrerausbildung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kupisiewicz, Czeslaw

    1982-09-01

    The main theme of this article is that the socio-economic and educational changes which have occurred in industrialized countries in the past 20 to 25 years necessitate a thorough reform of the present system of teacher education. The first group of such changes includes the information explosion, greater occupational mobility, the growing significance and increasing role of the sciences, the development of the mass media, higher educational aspirations, technical development, the acceleration of the psycho-physical development of children and youth, and the injurious effects of the uncontrolled development of the constantly changing civilisation (deterioration of the human environment, diseases caused by the effects of civilisation, etc.). In the face of these changes, teachers must not remain indifferent and teacher education systems have to take them into account. Within the second group of changes influencing the content and methods of teacher education, the most important is the generalisation of education at the pre-school, primary and secondary school levels and also at the university level. As a result, education in many types of school and at ever higher levels has lost the elitist character it still had, not so long ago, and has become a mass activity. This has considerably affected teachers' work and, necessarily, also the work of the teacher education systems. In present-day schools it is necessary to emphasize not only the transmission of knowledge of the `know that' type, as was done in the past, but also problem-solving, independent individual and group work, etc., which will enable children and young people to acquire `know-how' and `know-why'. This must also be reflected in teacher education. In order to adapt the teacher education systems to the requirements of the changing society, a reform of the goals, contents and methods of the system will have to be prepared and implemented as a prerequisite and starting point for a global reform of the entire education system.

  20. Linguistik und Didaktik (Linguistics and Didactics)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mollay, Karl

    1974-01-01

    Briefly summarizes the papers presented at the 10th annual convention of the German Language Institute in Mannheim. The relationship between linguistic research and its applicability in the area of language instruction is discussed. (Text is in German.) (DS)

  1. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  2. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the

  3. Synonymie und Interlinguistik (Synonymy and Interlinguistics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Szabo, Rita Brdar; Brdar, Mario

    1993-01-01

    Discusses the relationship between traditional synonym theory and two perspectives of interlinguistics: contrastive lexical analysis and languages in contact research. The goal and methods of each are described briefly, and a new synonym conceptualization is proposed that better fits synchronic dynamics than the traditional theory. Examples from…

  4. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the plethoria of "English'' articles, dealing mainly with cosmology. Totally fabricated is the author's statement that the journal is now published by "the Astronomical Computing Centre [sic] in Heidelberg''. In spite of these slightly critical notes on some irrelevant details, I can wholeheartedly recommend this book: it is an indispensable source of information for anyone who is interested in the history of astronomy in German-speaking lands in the 19th and the first half of the 20th century.

  5. Astronomische Konzepte und Jenseitsvorstellungen in den Pyramidentexten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krauss, R.

    The Egyptian pyramid texts were first written down around 2300 B.C. They are based on the religious belief in a stellar hereafter and contain the astronomical knowledge of their authors. For example, the ecliptical belt was understood as a canal, on which moon and planets cruise; of the latter Mercury, Venus and Mars were identified. On the basis of their visibility in the course of a year the fixed stars were divided into two groups; a southern group with a period of invisibility and a northern group with continual visibility. The ecliptical "canal" was correctly identified as a division line between the two groups of fixed stars. The aim of this book is to bring these texts foreward to a better understanding of their astronomical background.

  6. Black soils and/or sediments at the western border of the Nördlinger Ries (South Germany)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mailänder, S.; Eberle, J.; Blümel, W. D.

    2009-04-01

    : KRAUSSE, D. L. (Ed.) (2008): Frühe Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse. Zur Genese und Entwicklung frühkeltischer Fürstensitze und ihres territorialen Umlandes. Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms 1171 (Blaubeuren, 9.-11. Oktober 2006).- Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 101.- Stuttgart: 281-298. RITTWEGER, H. (2000): The "Black Floodplain Soil" in the Amöneburger Becken, Germany: a lower Holocene marker horizon and indicator of an upper Atlantic to Subboreal dry period in Central Europe?.- Catena 41: 143-164.

  7. Noise-induced transitions and resonant effects in nonlinear systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zaikin, Alexei

    2003-02-01

    Our every-day experience is connected with different acoustical noise or music. Usually noise plays the role of nuisance in any communication and destroys any order in a system. Similar optical effects are known: strong snowing or raining decreases quality of a vision. In contrast to these situations noisy stimuli can also play a positive constructive role, e.g. a driver can be more concentrated in a presence of quiet music. Transmission processes in neural systems are of especial interest from this point of view: excitation or information will be transmitted only in the case if a signal overcomes a threshold. Dr. Alexei Zaikin from the Potsdam University studies noise-induced phenomena in nonlinear systems from a theoretical point of view. Especially he is interested in the processes, in which noise influences the behaviour of a system twice: if the intensity of noise is over a threshold, it induces some regular structure that will be synchronized with the behaviour of neighbour elements. To obtain such a system with a threshold one needs one more noise source. Dr. Zaikin has analyzed further examples of such doubly stochastic effects and developed a concept of these new phenomena. These theoretical findings are important, because such processes can play a crucial role in neurophysics, technical communication devices and living sciences. Unsere alltägliche Erfahrung ist mit verschiedenen akustischen Einfluessen wie Lärm, aber auch Musik verbunden. Jeder weiss, wie Lärm stören kann und Kommunikation behindert oder gar unterbindet. Ähnliche optische Effekte sind bekannt: starkes Schneetreiben oder Regengüsse verschlechtern die Sicht und lassen uns Umrisse nur noch schemenhaft erkennen. Jedoch koennen ähnliche Stimuli auch sehr positive Auswirkungen haben: Autofahrer fahren bei leiser Musik konzentrierter -- die Behauptung von Schulkindern, nur bei dröhnenden Bässen die Mathehausaufgaben richtig rechnen zu können, ist allerdings nicht wissenschaftlich

  8. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  9. Kilogramm und Mol: SI-Basiseinheiten für Masse und Stoffmenge

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Peter; Gläser, Michael

    2001-11-01

    Das Kilogramm ist eine SI-Basiseinheit, die bislang nicht hinreichend genau auf Naturkonstanten zurückgeführt werden kann. Gegenwärtig gibt es verschiedene Vorschläge, dieses Problem zu lösen. Ein Vorschlag ist die Neudefinition des Kilogramm auf Basis atomarer Massen. An der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) wird dazu an zwei verschiedenen Verfahren geforscht. Beim ersten Verfahren werden Goldionen zu einer Referenzmasse akkumuliert, beim zweiten die Avogadro-Konstante an einem Silizium-Einkristall bestimmt. Beide Verfahren könnten eine genau bestimmbare Zahl von Atomen liefern, mit der das Kilogramm neu definiert werden könnte. Dies könnte eine Zahl von 197 Au, von 28 Si oder auch von 12 C-Atomen sein, auf der bereits die SI-Einheit der Stoffmenge des Mol basiert.

  10. Elektronenmikroskopische Untersuchungen an Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta). Cuticula und Cilien, Schleimzellen und Schleimextrusion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausmann, K.

    1982-03-01

    Two components, a basal cuticle and an epicuticle, make up the cuticle of A. mucosa. The basal cuticle consists of collagen fibrils, which are arranged in about 20 layers. The orientation of the fibrils changes rectangularly from one layer to the next. Fine filaments interweave the basal cuticle. The epicuticle, which is covered by a layer of electron dense material, is composed of irregularly arranged thin filaments. Branched microvilli of the epidermal cells penetrate the cuticle. Bacteria are found in the basal cuticle. Dorsally each segment has a band of densely packed smooth cilia. Laterally and partly ventrally aggregates of cilia are observed. These cilia exhibit apically artificial swellings. At least six different mucous cells are observed in the epidermis, morphologically distinguishable by the structure of the secretion products. Mucus is secreted via exocytosis through cuticular pores. During this process the mucus might expand. The secreted mucus consists of filamentous subunits.

  11. Fortpflanzung und entwicklung von Anemonia sulcata (Anthozoa, Actiniaria) II. Frühentwicklung, Blastula und Gastrula

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, W.

    1985-09-01

    Early developmental stages of the Anemonia germ are characterized by asynchronously dividing nuclei and an extreme delay of blastomere differentiation. The nuclei migrate to the periphery, whereas nutritive substances remain in the interior. Following this stage, the appearance of cell boundaries results in the formation of the blastoderm and the simultaneous division of the yolk into many fragments. Most of them are exclusively filled with reserve material; only very few contain zooxanthellae or nuclei. On the embryo's surface, conically shaped bundles of long microvilli are obvious. They appear to be less regularly arranged than the spines of oocytes before insemination. Pigment granules that have originated from fusing Golgi vesicles are crowded peripherally in the blastoderm cells. In the nucleoplasm single annulate lamellae that seem to be cut off from the nuclear envelope can frequently be found. There is no further cellular differentiation until gastrulation is completed. Though yolk-containing cellular fragments occupy nearly the whole blastocoel, entoderm formation occurs by invagination. Ultrastructural observations provide evidence of the existence of interstices between entoderm cells that allow all nutritive substances to pass gradually into the gastric cavity. In the region of the blastoporus there are cellular processes enveloping reserve material. Presumably, these observations indicate a so-called “filtration of nutritive yolk” (Korschelt & Heider, 1909) that might represent an additional mode for the transfer of yolk-containing cellular fragments from blastocoel into gastrocoel.

  12. Fortpflanzung und Sexualität von Cereus pedunculatus und Actinia equina (Anthozoa, Actiniaria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, W.

    1981-12-01

    Sexuality and reproductive behaviour of Cereus pedunculatus (Pennant) and several forms (subspecies) of Actinia equina (L.) from populations collected along the French Atlantic Sea coast and in different habitats along the European Mediterranean coast were studied. At the stage of 96 septae C. pedunculatus and A. e. atlantica II exhibited mature oocytes which developed parthenogenetically into larvae. The latter appeared simultaneously in the gastrocoele. Adolescent A. e. atlantica II developed very few mature oocytes and larvae. Following a sterile period, oocytes and young individuals of different age groups were present almost throughout the whole year in adult anemones. A. e. mediterranea I was dioecious and oviparous in any habitat observed. Samples of the larviparous A. e. mediterranea II (collected near Banyuls, France) exhibited male gonads exclusively and contained larvae. Spontaneous longitudinal fission was occasionally observed in adult A. e. mediterranea I and adolescent A. e. atlantica II.

  13. Der Haupthistokompatibilitätskomplex und die Unterscheidung zwischen Selbst und Fremd durch das Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klein, Jan; Rammensee, Hans-Georg; Nagy, Zoltan A.

    1983-06-01

    The major histocompatibility complex (Mhc) is a cluster of closely linked genes which are involved in the distinction between self and non-self. The genes fall into two classes, I and II, which are evolutionarily related but specialized to performing somewhat different functions. The Mhc genes code for proteins which are seen together with foreign substances by the thymus-derived lymphocytes. These lymphocytes thus recognize simultaneously self (Mhc molecules) and non-self (foreign antigen). Some of the Mhc genes are highly polymorphic and this polymorphism probably represents a compensation for the fact that certain combinations of Mhc molecules and antigen fail to be recognized by the T lymphocyte.

  14. Diskrepanzen und Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie und Schule

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Annemarie

    1986-03-01

    This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.

  15. Kontrollierte therapeutische Systeme (Controlled drug delivery systems)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich

    Es gibt eine grosse Anzahl von Arzneistoffen, die nicht mit der höchsten Effizienz eingesetzt werden können, weil das geeignete therapeutische System (drug delivery system) für die optimale Applikation fehlt. Viele Arzneistoffe setzen eine häufige Anwendung voraus und sind oft mit mehr oder weniger starken Nebenwirkungen oder aber mit Beeinträchtigungen von Arbeits- und Lebensrhythmus der Patienten verbunden. Der therapeutische Erfolg einer medikamentösen Behandlung setzt eine korrekte Diagnose, die Wahl der richtigen Wirksubstanz sowie ihr Vorliegen in geeigneter Darreichungsform voraus. Zudem muss ein genauer Verabreichungsplan erstellt werden, dessen Einhaltung seitens der Patienten eine wesentliche Voraussetzung für die optimale Wirkung des Arzneistoffes ist. Das Mass, mit dem eine Wirksubstanz therapeutisch voll genutzt werden kann, korreliert direkt mit der Darreichungsform, in der sie angewandt wird. Da viele hochwirksame Arzneimittel bereits existieren, hat sich, neben Neuentwicklungen, das Interesse im vergangenen Jahrzehnt der Optimierung von Arzneimittelwirkungen durch neue Darreichungsformen zugewandt.

  16. Biodegradable polymeric stents for vascular application in a porcine carotid artery model: English version.

    PubMed

    Kischkel, S; Grabow, N; Püschel, A; Erdle, B; Kabelitz, M; Martin, D P; Williams, S F; Bombor, I; Sternberg, K; Schmitz, K-P; Schareck, W; Bünger, C M

    Obwohl die Entwicklung biodegradierbarer Polymerstents in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat, verbleiben entscheidende noch zu lösende Probleme bestehen. Veränderungen im Design und in der chemischen Zusammensetzung sollen die Eigenschaften biodegradierbarer Stents optimieren und ihre Schwächen beseitigen.Der neue PLLA/P4HB-Stent konnte erfolgreich endovaskulär in die A. carotis communis von 10 Landschweinen implantiert werden, bei vergleichbaren mechanischen Eigenschaften zu 316L-Metallstents als Kontrollgruppe. 4 Wochen nach Implantation erfolgte eine Angio-CT zur Stenosegradbestimmung. Es zeigten sich deutlich höhere Stenosegrade in der PLLA/P4HB-Stent-Gruppe (52,05 ± 5,80 %) gegenüber der Metall-Stent-Gruppe (35,65 ± 3,72 %). Durch die orale Gabe von Atorvastatin konnte der distale Stenosegrad nach NASCET in der PLLA/P4HB-Stent-Gruppe (39,81 ± 8,57 %) auf das Niveau der Metall-Stent-Gruppe (44,21 % ± 2,34) gesenkt werden.Der PLLA/P4HB-Stent stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Lösung der bestehenden Probleme beim Einsatz permanenter Stents dar. Nur wenn sich ein Stent vollständig auflöst, ist eine Heilung im Sinne einer Restitutio ad integrum möglich.

  17. Use and future of wiki systems in veterinary education?--A survey of lecturers in German-speaking countries.

    PubMed

    Kolski, Darius; Heuwieser, Wolfgang; Arlt, Sebastian

    2015-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen in der universitären Lehre zunehmend an Bedeutung. Jedoch sind die Ansichten von Dozierenden der Veterinärmedizin in Bezug auf eine aktive Beteiligung der Studierenden in der Lehre, zu Wiki-Systemen und deren Nutzung im Rahmen von Lehrveranstaltungen und zur Qualität der Informationen in Wiki-Systemen wenig bekannt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu bewerten, wie Dozierende der Veterinärmedizin Lernplattformen (learning management systems, LMS) und die Erstellung von Texten oder anderen Materialien durch Studierende einschätzen. Weiterhin wollten wir erfragen, ob sie Wiki-Systeme für ein geeignetes Instrument für den Unterricht halten, ob sie diese in ihren Kursen nutzen würden und ob sie bereit wären, die Qualität von Informationen in Wiki-Systemen zu verbessern.Methodik: Die Datenerhebung wurde anhand einer Online-Umfrage mit einer Fünf Punkte Likert-Skala durchgeführt. Dozierende der Veterinärmedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden kontaktiert (n=ca. 1700), von denen 139 (8.2%) an der Umfrage teilnahmen.Ergebnisse: Die meisten Dozierenden nutzten LMS und hielten sie für geeignet, um Kursmaterial bereitzustellen. Die Hälfte der Befragten glaubte, dass die Studierenden einen größeren Lernerfolg durch die Entwicklung ihrer eigenen Lernmaterialien erzielen. Insgesamt gaben 23.0% an, dass Studierende eigene Materialien in ihren Kursen erstellen. Die Mehrzahl der Dozierenden betrachtete Wiki-Systeme als ein geeignetes und ergänzendes Instrument für den Unterricht (53.6%). Eine Sammlung von Wiki-Artikeln wurde als nützlich angesehen (56.6%), vor allem, wenn Experten den Inhalt begutachtet haben. Ein Drittel der Dozierenden würde Wiki-Systeme für die Erstellung von Materialien durch Studierende verwenden, aber 82.5% haben sie noch nicht in der Lehre verwendet. Ein Drittel wäre bereit, sich bei der Begutachtung der Artikel im Hinblick auf ihre Qualität zu beteiligen

  18. [Coping with everyday stress in different problem areas- comparison of clinically referred and healthy adolescents].

    PubMed

    Escher, Fabian; Seiffge-Krenke, Inge

    2013-09-01

    Fragestellung: In der Untersuchung klinisch auffälliger Jugendlicher fehlen bislang Studien zum Coping mit alltäglichen Stressoren im Vergleich zu gesunden Jugendlichen. Methodik: Klinisch auffällige Jugendliche mit verschiedenen Störungen (gemischten Störungen einschließlich Delinquenz, Sucht, Depression) wurden anhand des Coping across Situations Questionnaire (Seiffge-Krenke, 1995) und einer gekürzten Version des Youth Self Report (Achenbach, 1991) mit gesunden Jugendlichen verglichen. Ergebnisse: Die verschiedenen klinischen Gruppen (n = 469) zeigten spezifische Muster hinsichtlich ihres Copings. Die Gruppe der depressiven Jugendlichen zeigten insgesamt sehr geringe Werte im Coping. Die Gruppe aus den Einrichtungen der Suchthilfe hingegen bediente sich vor allem dysfunktionaler Copingstrategien. Die Jugendlichen aus Einrichtungen der Jugendhilfe (gemischte Störungen einschließlich Delinquenz) hatten sowohl in den dysfunktionalen als auch in den funktionalen Copingstrategien höhere Werte als die beiden anderen klinisch auffälligen Gruppen. Die Kontrollgruppe zeigte mehr funktionales und geringeres dysfunktionales Coping. Die klinisch auffälligen Jugendlichen differenzierten in ihrem Copingverhalten nicht in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Problembereichen. Es zeigte sich des Weiteren ein geringer Geschlechtseffekt im Coping. Schlussfolgerungen: Klinisch auffällige Jugendliche waren nicht in der Lage adaptiv auf verschiedene Problembereiche zu reagieren, sondern wandten situationsübergreifend dysfunktionale Copingstrategien wie Rückzug und Problemmeidung an.

  19. Pathogene Mikroorganismen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Martin

    Infektionen, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden, werden als Zoonosen bezeichnet. Pathogene Mikroorganismen können entweder durch Mensch-Mensch, Mensch-Tier-Kontakt oder durch Kontakt mit kontaminierten Vektoren übertragen werden [39]. Vektoren können einerseits belebt (z. B. blutsaugende Insekten), andererseits unbelebt sein. Kontaminierte Lebensmittel und Wasser gehören zu den wichtigsten unbelebten Vektoren. Neben Lebensmitteln können aber auch kontaminierte Gegenstände oder der Kontakt mit Kontaminationsquellen in der Umwelt Auslöser von Krankheitsfällen sein. Weltweit sind mehr als 1400 krankheitsverursachende biologische Agentien bekannt, von denen über 60 % ein zoonotisches Potenzial aufweisen. Als Ergebnis von Expertengesprächen wurde kürzlich berichtet, dass etwa 3 bis 4, meist virale, neu auftretende Infektionskrankheiten ("emerging diseases“) pro Jahr erwartet werden können [15]. Es handelt sich bei diesen Vorgängen aber nicht nur um das Auftauchen vollkommen neuer oder unbeschriebener Spezies, sondern auch um evolutionsbedingte Anpassungen von mikrobiellen Populationen an neue Bedingungen in ihrem Ökosystem [7]. Molekulare Analysen an Umweltchlamydien erbrachten Hinweise, dass die Evolution erste genetische Pathogenitätsmerkmale in dieser Spezies schon vor 700 Mio. Jahren entstehen ließ [14]. Viele Faktoren befeuern den Prozess der Anpassung, unter anderem auch alle Strategien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden versucht, Lebensmittel sicher und haltbar zu machen. Als die treibenden Kräfte des Auftretens neuer Krankheitserreger werden in der Gegenwart vor allem das sich ändernde Weltklima, die globalen Warenströme und die sich verändernden Konsumgewohnheiten genannt. Es steht auch außer Zweifel, dass viele dieser Erreger Tiere als ihr natürliches Reservoir haben werden, d. h. Zoonosen im klassischen Sinne sind [15].

  20. Schirmwirkung von Hochfrequenz (HF)-Schutzkleidung: Untersuchung verschiedener Konstruktionsmerkmale

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arps, V.; Scheibe, K.

    2005-05-01

    Die Messverfahren zur Bestimmung der Schutzwirkung von HF-Schutzkleidung sind in der Norm DIN 32780-100 festgelegt. Entsprechend diesen Anforderungen wird die elektrische und magnetische Schirmdämpfung bestimmt und daraus als Maß für die Schutzwirkung die elektromagnetische Schirmdämpfung berechnet. Diese ist eine der SAR vergleichbare Größe. In diesem Beitrag werden die Einflüsse verschiedener Konstruktionsmerkmale von HF-Schutzanzügen auf die elektromagnetische Schirmdämpfung untersucht. Zu diesen gehören die nach MIL STD 285 vermessene elektrische Schirmdämpfung der verwendeten Gewebe. Weiter werden verschiedene Teilbereiche der HF-Schutzkleidung auf ihre Schutzwirkung untersucht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Fragestellung inwieweit Verschlüsse, Reißverschlüsse oder leitfähiges Klettband, die Schutzwirkung beeinträchtigen. Zu diesem Zweck werden zwei Schutzanzüge unterschiedlicher Konstruktion vergleichend vermessen. Es handelt sich dabei um einen bereits im Handel befindlichen und entsprechend der Norm zertifizierten Anzug und einen neuen Prototyp, welcher nach verschiedenen Gesichtspunkten optimiert wurde. Schwachstellen der Konstruktion werden herausgearbeitet und Ansatzpunkte für weitere Verbesserungen erarbeitet. The measuring methods for determining the shielding effectiveness of radiofrequency (RF)-protective clothing are defined in German Standard DIN 32780-100. According to this standard, both the electric and the magnetic shielding effectiveness are measured in order to calculate the electromagnetic shielding effectiveness. The electromagnetic shielding effectiveness is an adequate quality criterion for the degree of protection and also compares well with the Specific Absorption Rate (SAR). In this article, the impact of different design features on the electromagnetic shielding effectiveness is analyzed. The electric shielding effectiveness of the used shielding materials is measured according to MIL STD 285 and thereupon

  1. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung. Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  2. Der Weg Nach Europa: Bildungsreformen in Mittel- und Osteuropa

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steier, Sonja

    2006-12-01

    THE WAY TO EUROPE: EDUCATION REFORM IN CENTRAL AND EASTERN EUROPE - Since embarking for the European Union in 1989, the countries of Central and Eastern Europe have been reorganising and restructuring their educational systems. In doing so, they have not only departed from the Soviet-style education model, but also recognised that education constitutes a key issue in competition. Despite some economic problems, the education reforms in these countries have been regarded as part of a major effort at integrating themselves into the European sphere of knowledge. Many of the efforts and measures in education policy envisaged and carried out since the systemic change occurred have led not only to revitalizing national educational heritages, but also to the independent adoption of other European and international trends and topics in educational discourse. Thereby, these states have proved to be considerably more innovative and flexible than the "older" members of the EU. The prospect of being taken up into the EU has probably helped accelerate the entire process. The present study focuses on some key overarching developments in the educational landscape of states in Central and Eastern Europe, even as it is apparent that these are proceeding along different paths at different speeds.

  3. Form und Sinn: Sprachwissenschaftliche Betrachtungen (Form and Meaning: Linguistic Observations).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jakobson, Roman

    This collection of 14 papers and articles by Roman Jakobson contains works written and published between 1931 and 1970 which deal either with global aspects of language or with specific grammatical issues. The collection emphasizes Jakobson's concern for finding the links between form and meaning in language. The text is entirely in German with…

  4. Black Hawk Down: Film Zwischen Reflektion und Konstruktion Gesellschaftlicher Wirklichkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pötzsch, Holger

    2009-05-01

    BLACK HAWK DOWN: FILM BETWEEN THE REFLECTION AND CONSTRUCTION OF SOCIAL REALITY - In this article, Ridley Scott's film Black Hawk Down (USA 2001) is read in the context of contemporary theories concerning cultural memory (Jan and Aleida Assmann) and media culture (Douglas Kellner). It is argued that film (and representation in general) does not merely reflect a preceding reality; it also actively serves to construct it. It is shown how Scott's film privileges one particular perspective on an actual event and how this point of view is objectified and installed in the memory of Western media culture. What potential implications does an increased blurring of fact and fiction in the representation of war have? What are the consequences for political and pedagogical practice? What role can cultural studies play in these processes?

  5. Grundwasser in Nürnberg: Wichtige Einheiten und deren Nutzbarkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baier, Alfons; van Geldern, Robert; Löhr, Gisela; Subert, Hannah L.; Barth, Johannes A. C.

    2016-09-01

    The use and protection of urban - area aquifers such as the groundwater resources below the city of Nuremberg is becoming increasingly important. Hence, we present a stratigraphic and hydrogeologic overview of the "Nuremberg Syncline". The Nuremberg Syncline regional aquifer system can be divided into seven units. Geochemical and stable isotope investigations have shown that strict hydraulic separations between aquifers and aquitards do not always exist. Connections may be enhanced, for example, via tectonic discontinuities that enable the rise of CO2-rich groundwaters from deeper units. This is confirmed by frequent occurrences of artesian well conditions. Important subsurface structures in the near-surface aquifers include four palaeo-valleys that cut deep into the stratigraphic units of Keuper sandstones (Keuper Group; Middle and Late Triassic). These remarkable palaeo-valleys have been investigated with more than 2400 boreholes. The gravel and sand deposits of these aquifers offer, for instance, ideal possibilities for both heating and cooling of buildings by geothermal heat pumps.

  6. Textphonetik und Aussprachekorrektur (Textual Phonetics and Pronunciation Correction)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Thurow, Joachim

    1977-01-01

    The specific problems involved in teaching pronunciation cannot be solved by the techniques of phonemic analysis alone. What is needed is an extension of these techniques to include the principles of textual phonetics. (CFM)

  7. Grundwasser in Nürnberg: Wichtige Einheiten und deren Nutzbarkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baier, Alfons; van Geldern, Robert; Löhr, Gisela; Subert, Hannah L.; Barth, Johannes A. C.

    2016-07-01

    The use and protection of urban - area aquifers such as the groundwater resources below the city of Nuremberg is becoming increasingly important. Hence, we present a stratigraphic and hydrogeologic overview of the "Nuremberg Syncline". The Nuremberg Syncline regional aquifer system can be divided into seven units. Geochemical and stable isotope investigations have shown that strict hydraulic separations between aquifers and aquitards do not always exist. Connections may be enhanced, for example, via tectonic discontinuities that enable the rise of CO2-rich groundwaters from deeper units. This is confirmed by frequent occurrences of artesian well conditions. Important subsurface structures in the near-surface aquifers include four palaeo-valleys that cut deep into the stratigraphic units of Keuper sandstones (Keuper Group; Middle and Late Triassic). These remarkable palaeo-valleys have been investigated with more than 2400 boreholes. The gravel and sand deposits of these aquifers offer, for instance, ideal possibilities for both heating and cooling of buildings by geothermal heat pumps.

  8. Bestimmung thermischer Eigenschaften der Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Claudia; Schulze, Marcellus

    2016-03-01

    For accurate planning of vertical borehole heat exchanger systems, knowledge of thermo-physical ground parameters is critical. This study reports laboratory-measured thermal conductivity and diffusivity values of Mesozoic sandstones (Lower and Middle Buntsandstein) from four wells. The measurements were made on drill core using an optical scanning method. The mean thermal conductivities of the sandstones range between 2.6 ± 0.3 W / (m · K) and 3.1 ± 0.4 W / (m · K) for dry conditions and between 3.6 ± 0.3 W / (m · K) and 4.1 ± 0.6 W / (m · K) after saturation with water. The mean thermal diffusivity values range between (1.6 ± 0.2) · 10- 6 m2 / s for dry and (2.0 ± 0.6) · 10- 6 m2 / s for water-saturated sandstones. Thermal properties are closely related to the petrography and lithostratigraphy of the sandstones. Additionally, three temperature correction methods were applied for the purpose of evaluating the comparative accuracy and the correction schemes with respect to local in-situ conditions. The results show that the temperature corrections proposed by Somerton (Thermal properties on temperature-related behavior of rock/fluid systems, Elsevier, New York, S 257, 1992) and Sass et al. (J Geophys Res, 97:5017-5030, 1992) are most suited for the respective sandstone data set.

  9. Möglichkeiten und Grenzen der genetischen Manipulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klingmüller, Walter

    1981-03-01

    Examples for genetic engineering are the transfer of nuclei between cells of higher animals and the introduction of heterologous DNA into bacteria by means of plasmids. The former approach will help to establish new ways in animal breeding, the latter provides bacterial cells that produce proteins of medical importance. The moral justification of related studies in man is still open, but the possible risks of gene technology can be coped with by adhering to proper safety regulations.

  10. Charakterisierung von Porenraumeigenschaften in unkonsolidierten Sedimenten (Laboruntersuchungen und modifizierte Kapillarmodelle)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller-Huber, Edith; Schön, Jürgen

    2014-06-01

    Quantitative description and characterization of hydraulic processes is of specific interest for a wide range of issues ranging from ground water storage and protection to contaminant transport and resulting environmental hazards or for shallow geothermal projects. Therefore, the aim of this study is to achieve a detailed characterization of sediment pore space and fluid flow based on laboratory tests on disturbed sediment samples and novel modified capillary tube models for different pore geometries. Our model calculations show that the capillary tube models cover four major influences, namely porosity (linear dependence), pore body radius (exponent of about 2), the ratio of pore body to pore throat radius and tortuosity. The most critical influence on permeability can be attributed to the ratio of pore body to pore throat radius while pore shape seems to exert only minor influences on permeability.

  11. Urbane Hydrogeologie - Herausforderungen für Forschung und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schirmer, M.; Strauch, G.; Reinstorf, F.; Schirmer, K.

    2007-09-01

    Urban areas are a focus of increasing conflict with regard to water use and water protection. Half of the world’s population and about 73 % of Europeans live in cities. Currently, about 82 % of the total population growth of the world occurs in the cities of the developing countries (UN 2004). As a direct and/or indirect consequence of human activity, urban water systems are frequently polluted with organic contaminants. Many of these contaminants are related to human behaviour and activity, such as pharmaceuticals, personal care products (collectively PPCPs) and endocrine-active substances, and are increasingly found in urban water systems. However, the behaviour and the effects of these contaminants in the environment have been widely unknown until now. Consequently, it is important to pay more attention to such substances and to explore new integrated methodologies (including flux calculations as well as chemical and biological investigations) for determining the impact of human activities on urban water systems and on processes within the urban watershed. The overall goal is to assess the risks to humans and the ecosystem, and to support the development of suitable management strategies.

  12. Optimierung und Charakterisierung einer transportablen optischen Gitteruhr mit Ytterbium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mura, Gregor

    2015-08-01

    This thesis deals with the improvement and the characterization of a transportable optical lattice clock with ytterbium. Building on results of former theses from T. Franzen [1] and C. Abou Jadoudeh [2] numerous improvements were needed to increase the overall stability of the whole apparatus. The improved stability should lead to a more accurate characterization of the system and a better mobility. Finally, the apparatus should be transported to the Instituto Nationale di Ricerca Metrologica (INRIM) in Torino (Italy) in the course of the Space Optical Clocks 2 (SOC2) project.(Abridged)

  13. Study Abroad Programs: Probleme und Loesungsvorschlage (Problems and Suggested Solutions)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schild, Kurt W.

    1977-01-01

    Describes an apparently very successful study program for Americans, conducted by Michigan State University in Mayen, Rheinland-Pfalz. The small (pop. 22,000) non-university city offered many advantages, including relatively low living costs. All students lived with German families. Various contacts are described, including weekend trips. (Text is…

  14. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  15. Rede und Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kienzle, Bertram

    1974-01-01

    Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that the…

  16. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  17. Morphologie und Ultrastruktur der Koralle Cornularia cornucopiae (Anthozoa, Octocorallia)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Benke, H.; Hündgen, M.

    1984-03-01

    Cornularia cornucopiae is a colonial coral whose polyps arise singly from stolons. In contrast with other octocrallia C. cornucopiae lacks calcareous spicules. Therefore, tissue preparation for electron microscopic investigations can be performed. The presence of a calyx such as the theca of hydroids, in which the polyps may be completely retracted, is conspicuous. The calyx consists of three layers. The structure of the basal layer suggests massive collagen. The body wall is connected with the calyx by living desmocytes. The histology of the oral disc and the actinopharynx is identical. The ventral side of the polyps bears the siphonoglyph. Below the pharynx the inner edges of the mesenteries are free and form the mesenterial filaments. The two ventral mesenteries differ from the others; the one is long and exhibits a large and heavily flagellated filament, the other is short and lacks a filament. The muscular system is represented by gastrodermal circular fibres in the body wall and by radial and longitudinal fibres in the septa; a large septal retractor muscle is missing.

  18. Amor und der Abstand zur Sonne. Geschichten aus meinem Kosmos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kippenhahn, Rudolf

    2001-10-01

    R. Kippenhahn hat in vielen Büchern die Astronomie populär gemacht. Ihn interessieren dabei immer auch die kuriosen Aspekte seiner Wissenschaft. Von ihnen erzählt er in den kleinen Geschichten dieses Buches.

  19. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    Aromatische Amine und Amide (aAA) sind aufgrund ihrer starken Verbreitung in der menschlichen Umwelt und ihres kanzerogenen Potenzials von groer toxikologischer Bedeutung. Die Kanzerogenität der aAA wird durch die Mutagenität hochreaktiver Stoffwechselprodukte vermittelt, die in zwei sequenziellen katalytischen Reaktionen entstehen. Die erste ist meistens eine N-Hydroxylierung, die oft durch Cytochrom P450 1A2 (CYP1A2) katalysiert wird. Daran schliet sich eine O-Konjugation durch Sulfotransferasen (SULT) oder N-Acetyltransferasen (NAT) an. Die Bioaktivierung ist ein kritischer Parameter für die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Tiermodellen auf den Menschen. Rekombinante in vitro Systeme, die fremdstoffmetabolisierende Enzyme verschiedener Spezies exprimieren, ermöglichen die vergleichende Untersuchung der Bioaktivierung im Menschen und in Versuchstieren. Ziel des Projektes war die Aufklärung der Bioaktivierung der aAA durch humane Enzyme. Im Vordergrund stand die Untersuchung der Rolle humaner SULT in diesem Prozess. Es wurden rekombinante in vitro Systeme, konstruiert, die CYP1A2 und SULT des Menschen koexprimieren. SULT-cDNAs wurden in den Säugerzell Expressionsvektor pMPSV kloniert und in Standardindikatorzellen für Mutagenitätsuntersuchungen (V79 Zellen aus dem Chinesischen Hamster) transfiziert. Das Expressionsniveau von CYP1A2 und SULT wurde mittels Immunblotanalyse und radiometrischen Aktivitätsmessungen charakterisiert. In den rekombinanten Zellen wurden vier aAA als Modellsubstanzen (2-Acetylaminofluoren, 2-Aminoanthracen, 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol, 2,4-Diaminotoluol) auf ihre Mutagenität am hprt-Locus hin untersucht.Die aAA waren in Zellen, die keine rekombinanten Enzyme oder lediglich CYP1A2 exprimierten, nicht mutagen. In Zellen, die CYP1A2 und SULT der Subfamilie 1A koexprimierten, erzeugten sie bereits in geringen Konzentrationen klare mutagene Effekte (0,3 µM für 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4

  20. Hydrodynamische und hydrochemische Aspekte der anthropogen und natürlich induzierten Uferfiltration am Beispiel von Berlin/Brandenburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Massmann, G.; Pekdeger, A.; Dünnbier, U.; Heberer, T.; Richter, D.; Sültenfuß, J.; Tosaki, Y.

    2009-09-01

    Bank filtration is the natural or anthropogenically induced process of surface water infiltration into an aquifer. It is of particular importance as a method to gain or pre-treat water for drinking water production. The hydrodynamic and hydrochemical processes during bank filtration were investigated at one rural site in the Oderbruch and at two urban sites in Berlin (Germany). Results show that these sites differ substantially with regard to the characteristics of the hyporheic zone (permeable versus clogged), travel times (decades versus months to decades) and shape of the redox zones (horizontal versus vertical redox succession). The hyporheic zone is a key parameter determining the site characteristics. Since the surface water in Berlin contains a proportion of treated sewage, a number of wastewater-bound substances (e. g. pharmaceutical residues) have been detected in the surface water. Most of them were, however, fully or partly removed during bank filtration. The redox conditions are an important key parameter with regard to the elimination (or persistence) of a number of organic trace compounds (e. g. phenazone, sulfamethoxazole, clindamycin), whose elimination depends on the prevailing redox environment.

  1. "Bildungsstandards"--Erwartungen und Bedingungen, Grenzen, und Chancen ("Educational Standards"--Expectations and Conditions, Limits, and Opportunities).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Herrmann, Ulrich

    2003-01-01

    Discusses educational standards, core curricula, competence models, school autonomy, school evaluation, and from input-to output-control as important catchwords in the present education and school policy debate. Points out that the Program for International Student Assessment (PISA) has triggered a new educational debate in Germany that calls for…

  2. Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit im Untergrund durch Labor- und Feldversuche und anhand theoretischer Modelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menberg, Kathrin; Steger, Hagen; Zorn, Roman; Reuß, Manfred; Pröll, Markus; Bayer, Peter; Blum, Philipp

    2013-06-01

    For the planning and design of borehole heat exchangers systems, the knowledge of the thermophysical ground parameters is essential. In this study, several methods for the determination of thermal conductivity were used on a borehole for a ground source heat pump system. Thermal conductivity was measured on core samples using laboratory tests and likewise a Thermal Response Test (TRT) was carried out. In addition, several ground parameters, such as water content and carbonate content, were determined by laboratory tests. With these parameters the thermal conductivity was then calculated using different theoretical models. The best agreement between measured and calculated values for thermal conductivities was obtained using the geometric mean. The mean error of these calculations in this study is about 12 %. Thus, the accuracy of the calculation of thermal conductivity is lower than the accuracy of the laboratory tests or TRTs, but it nevertheless represents a simple and more accurate method than parameter estimations based on published values.

  3. Vom Urknall zum Durchknall

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Unzicker, Alexander

    Lautstarker Applaus erhob sich im Salon III/IV des Marriott-Hotels von Crystal City im amerikanischen Bundesstaat Virginia. In dem überfüllten Konferenzraum starrten alle wie gebannt auf die Leinwand, wo nicht mehr zu sehen war als ein nüchternes Diagramm aus zahlreichen Punkten und einer geschwungenen Kurve. Nureine eigenartige Personengruppe konnte sich davon zu Emotionen hinreißen lassen - Physiker auf der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft, die ihren Begeisterungssturm noch minutenlang fortsetzten. Was war geschehen? Die im Diagramm aufgetragenen Daten bestätigten mit einer nie da gewesenen Genauigkeit ein fundamentales Naturgesetz zur Wärmeabstrahlung von heißen Körpern. 1900 von Max Planck entdeckt, leuchtete es nun in geradezu mathematischer Reinheit auf. Noch sensationeller war der Ursprung der Daten - Mikrowellensignale verschiedener Frequenzen, die nicht aus einem irdischen Labor stammten, sondern von einem heißen Urzustand des Universums! Ein Feuerball aus Wasserstoff und Helium, noch ohne jegliche Strukturen, die irgendwann Leben ermöglichen sollten, ließ damals seinem Licht freien Lauf. Mehr als zehn Milliarden Jahre war es bis zu den Detektoren des vom Menschen gebauten Satelliten COBE unterwegs, der wenige Tage zuvor die Daten übertragen hatte. Wenn ich das alles wie einen Film in meiner Vorstellung ablaufen lasse, bekomme ich immer eine Gänsehaut, als würde ich die inzwischen extrem abgekühlte Strahlung tatsächlich spüren. Ihre Gleichverteilung im Raum macht uns auch deutlich, dass wir uns nicht einbilden dürfen, an einem besonderen Ort im Universum zu leben - intelligente Aliens könnten sich seitdem überall entwickelt haben! Sollten sie - was nicht wahrscheinlich ist - uns wirklich von Zeit zu Zeit über die Schulter schauen, dann hätten sie an jenem Nachmittag des 13. Januar 1990, als der Vortrag stattfand, bestimmt anerkennend mit ihrem großen Kopf genickt.

  4. Dependence of the transition from Townsend to glow discharge on secondary emission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raizer, Yu. P.; Ebert, Ute; Šijačić, D. D.

    2004-07-01

    In a recent paper,

    Šijačić and Ebert [Phys. Rev. E. 66, 006410 (2002)
    ] systematically studied the transition from Townsend to glow discharge, referring to older work by von Engel and M. Steenbeck [Elektrische Gasentladungen. Ihre Physik und Technik (Springer, Berlin 1934), Vol. II] up to Raizer [Gas Discharge Physics (Springer, Berlin, 1991)]. Šijačić and Ebert stated that this transition strongly depends on secondary emission γ from the cathode. We show here that the earlier results of von Engel and Raizer on the small current expansion about the Townsend limit actually are the limit of small γ of the Šijačić and Ebert expression, and that for larger γ the old and the Šijačić and Ebert new results vary by no more than a factor of 2. We discuss the γ dependence of the transition, which is rather strong for short gaps.

  5. [Hermann Samuel Reimarus' theory of "modes of life" and "drives"].

    PubMed

    Cheung, Tobias

    2006-01-01

    This essay focuses on Hermann Samuel Reimarus' (1694-1768) theory of "modes of life" and natural "drives" or "tendencies" (Triebe) in Allgemeine Betrachtungen über die Triebe der Thiere, hauptsdchlich über ihre Kunsttriebe (1760). Reimarus combines the notion of a systemic, organized inner order of organs, in which "functions" and corporeal dispositions correspond to each other, with a system of regulated "actions" of individual organic bodies. These "actions" rely on a "basic drive" (Grundtrieb) of "self-preservation", that Reimarus differentiates into "mechanic drives" (mechanische Triebe), "imagination drives" (Vorstellungstriebe) und "voluntary drives" (willkiirliche Triebe). Voluntary drives are again divided into "affection-drives" (Affectentriebe) and "art-drives" (Kunsttriebe). Mechanic drives automatically initiate and sustain physiological processes of the system of organs, imagination drives establish transitions between sense perception, imagination, memory, and recognition, and art-drives regulate, as schemes or "m odels" which imply some degree of skill, "action" (Handlung)-based relations between individual organic bodies and their environments. Further on, humans possess a specific art-drive, based on "reason" (Vernunft), that is not naturally determined as a goal-directed "action": While the "modes of life" of animals are perfect in themselves in combining systems of drives and organic dispositions, humans are perfectible living beings with the faculty of "reflection". Plants are for Reimarus not living beings, because their existence relies only on "mechanical drives" without a central acting entity of perceptions.

  6. Pattern Formation in Cathode Boundary Layer Microdischarges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schoenbach, K. H.; Moselhy, M. M.

    2003-10-01

    Direct current glow discharges in xenon between a planar, 100 μm thick cathode and a ring shaped anode, separated by 250 μm, were found to be stable up to atmospheric pressure. Photographs in the visible and VUV (172 nm) range of the spectrum show the transition from a homogeneous to a structured plasma. The plasma patterns, regularly arranged filaments that are most pronounced at lower pressures (100 Torr), show discrete changes when the current is decreased by fractions of mA. This selforganization of the plasma requires the presence of a second stable branch in addition to the abnormal cathode fall in the voltage-current density characteristic of the "cathode boundary layer" (CBL) discharges. A model of the cathode fall by von Engel and Steenbeck [1], which was modified to take thermal conduction as a loss process into account, in addition to radiation, indicates the presence of stable plasma filaments at current densities in the range from 10 to 100 A/cm^2, before transition into an arc. [1] A. von Engel and M. Steenbeck, "Elektrische Gasentladungen, ihre Physik und Technik," Vol. 2, p. 121. Work supported by NSF (CTS-0078618 and INT-0001438).

  7. [Dr Leonor Michaelis and early days of Hokkaido University School of Medicine; episodes among three medical researchers in the roaring twenties].

    PubMed

    Watanabe, Makoto; Koyama, Akio; Saito, Takeshi; Terasawa, Kouich; Fujita, Hiroyoshi; Saito, Kazuo

    2011-08-01

    Little has been known about the personal history of Dr. Takaichi Mohri (Nakashima), the first professor of department of hygiene at Hokkaido University School of Medicine. We, therefore, have been inquiring academic backgrounds of Dr. Mohri for two decades. These inquiries show interesting episodes between Dr. Leonor Michaelis, one of the biggest names in enzymologists, and early days of this Medical School. In this article, we describe that at least two professors, Drs. Takaichi Mohri and Kaoru Ohguro, were in good acquaintances with Dr. Michaelis as follows; 1) the latter half of 1921, Dr. Ohguro visited a laboratory of Dr. Michaelis in Berlin, 2) from November 1922 to June 1923, Dr. Michaelis in Nagoya collaborated with Dr. Mohri in Sapporo, 3) Dr. Michaelis in Nagoya visited Dr. Ohguro's house and office in Sapporo at March 1925, and 4) at the same occasion, Dr. Michaelis made his lecture on biochemistry in Hokkaido University School of Medicine. Since Drs. Ohguro and Mohri were classmates of the University of Tokyo Faculty of Medicine, Dr. Ohguro could introduce Dr. Michaelis to Dr. Mohri who used to be a graduate student in department of biochemistry. As a result of relationships, Drs. Michaelis and Mohri published a paper entitled "Eine weitere Methode zur Bestimmung des isoelektrischen Punktes von Eiweisskoerpern und ihre Anwendung auf die Serumalbumine verschiedener Tiere" in Biochemische Zeitschrift, which was a part of Dr. Mohri's Ph.D. thesis. PMID:21877585

  8. Canonical angles in a compact binary star system with spinning components: Approximative solution through next-to-leading-order spin-orbit interaction for circular orbits

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tessmer, Manuel; Steinhoff, Jan; Schäfer, Gerhard

    2013-03-01

    This paper will deal with an explicit determination of the time evolution of the spin orientation axes and the evolution of the orbital phase in the case of circular orbits under next-to-leading-order spin-orbit interactions. We modify the method of Schneider and Cui proposed [Theoreme über Bewegungsintegrale und ihre Anwendung in Bahntheorien, A Theoretische Geodäsie Vol. 121 (Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München, Germany, 2005)] to iteratively remove oscillatory terms in the equations of motion for different masses that were not present in the case of equal masses. Our smallness parameter is chosen to be the difference of the symmetric mass ratio to the value 1/4. Before the first Lie transformation, the set of conserved quantities consists of the total angular momentum J and the amplitudes of the orbital angular momentum and of the spins, L, S1, and S2. In contrast, S≔|S1+S2| is not conserved, and we wish to shift its nonconservation to higher orders of the smallness parameter. We perform the iterations explicitly to first order, while performing higher orders would mean no structural difference or harder mathematical difficulties. To apply this method, we develop a canonical system of spin variables reduced by the conservation law of total angular momentum, which is imposed on the phase space as a constraint. The result is an asymptotic series in ɛ that may be truncated appropriately by considering the physical properties of the regarded system.

  9. Self-image and perception of mother and father in psychotic and borderline patients.

    PubMed

    Armelius, K; Granberg

    2000-02-01

    Psychotic and borderline patients rated their self-image and their perception of their mother and father using the Structural Analysis of Social Behavior model (SASB). The borderline patients had more negative images of themselves and their parents, especially their fathers, than did the psychotic patients and the normal subjects, while the psychotic patients' ratings did not differ much from those of the normal subjects. The self-image was related to the images of both parents for borderline patients and normal subjects, while for the psychotic patients only the image of the mother was important for the self-image. In addition, the psychotic patients did not differentiate between the poles of control and autonomy in the introjected self-image. It was concluded that borderline patients are characterized by negative attachment, while psychotic patients are characterized by poor separation from the mother and poor differentiation between autonomy and control. The paper also discusses how this may influence the patients' relations to others. Psychotische und Borderline Patienten beurteilten ihr Selbstbild und ihre Wahrnehmung von Mutter und Vater mit Hilfe der strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Die Borderline Patienten hattten negativere Selbstbilder und Elternbilder (speziell Vaterbilder) als die psychotischen Patienten und gesunde Personen. Die Beurteilungen der psychotischen Patienten unterschieden sich dagegen nicht besonders von jenen Gesunder. Das Selbstbild stand in Beziehung zu beiden Elternbildern bei den Borderline Patienten und den Gesunden, während bei den psychotischen Patienten nur das Mutterbild für das Selbstbild bedeutsam war. Außerdem konnte bei den psychotischen Patienten nicht zwischen den Polen der Kontrolle und Autonomie bzgl. der introjizierten Selbstbilder differenziert werden. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass Borderline Patienten durch eine negative Bindung charackterisiert sind, psychotische Patienten dagegen durch

  10. Self-image and perception of mother and father in psychotic and borderline patients.

    PubMed

    Armelius, K; Granberg

    2000-02-01

    Psychotic and borderline patients rated their self-image and their perception of their mother and father using the Structural Analysis of Social Behavior model (SASB). The borderline patients had more negative images of themselves and their parents, especially their fathers, than did the psychotic patients and the normal subjects, while the psychotic patients' ratings did not differ much from those of the normal subjects. The self-image was related to the images of both parents for borderline patients and normal subjects, while for the psychotic patients only the image of the mother was important for the self-image. In addition, the psychotic patients did not differentiate between the poles of control and autonomy in the introjected self-image. It was concluded that borderline patients are characterized by negative attachment, while psychotic patients are characterized by poor separation from the mother and poor differentiation between autonomy and control. The paper also discusses how this may influence the patients' relations to others. Psychotische und Borderline Patienten beurteilten ihr Selbstbild und ihre Wahrnehmung von Mutter und Vater mit Hilfe der strukturalen Analyse sozialen Verhaltens (SASB). Die Borderline Patienten hattten negativere Selbstbilder und Elternbilder (speziell Vaterbilder) als die psychotischen Patienten und gesunde Personen. Die Beurteilungen der psychotischen Patienten unterschieden sich dagegen nicht besonders von jenen Gesunder. Das Selbstbild stand in Beziehung zu beiden Elternbildern bei den Borderline Patienten und den Gesunden, während bei den psychotischen Patienten nur das Mutterbild für das Selbstbild bedeutsam war. Außerdem konnte bei den psychotischen Patienten nicht zwischen den Polen der Kontrolle und Autonomie bzgl. der introjizierten Selbstbilder differenziert werden. Aus den Ergebnissen wird gefolgert, dass Borderline Patienten durch eine negative Bindung charackterisiert sind, psychotische Patienten dagegen durch

  11. Fire disturbance and vegetation dynamics : analysis and models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thonicke, Kirsten

    2003-04-01

    , als Änderungen in den Feuerregimes als Folge von Änderungen in der Landnutzung und dem Landmanagement festgestellt wurden. Diese Notwendigkeit wurde noch durch die Erkenntnis unterstrichen, daß die Menge verbrennender Biomasse als ein bedeutender Kohlenstoffluß sowohl die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre und das Klima, aber auch die Vegetationsdynamik selbst beeinflusst. Die bereits existierenden Modellansätze reichen hier jedoch nicht aus, um entsprechende Untersuchungen durchzuführen. Als eine Schlussfolgerung daraus wurde eine optimale Menge von Faktoren gefunden, die das Auftreten und die Ausbreitung des Feuers, sowie deren ökosystemare Effekte ausreichend beschreiben. Ein solches Modell sollte die Merkmale beobachteter Feuerregime simulieren können und Analysen der Interaktionen zwischen Feuer und Vegetationsdynamik unterstützen, um auch Ursachen für bestimmte Änderungen in den Feuerregimes herausfinden zu können. Insbesondere die dynamischen Verknüpfungen zwischen Vegetation, Klima und Feuerprozessen sind von Bedeutung, um dynamische Rückkopplungen und Effekte einzelner, veränderter Umweltfaktoren zu analysieren. Dadurch ergab sich die Notwendigkeit, neue Feuermodelle zu entwickeln, die die genannten Untersuchungen erlauben und das Verständnis der Rolle des Feuer in der globalen Ökologie verbessern. Als Schlussfolgerung der Dissertation wird festgestellt, dass Feuchtebedingungen, ihre Andauer über die Zeit (Länge der Feuersaison) und die Streumenge die wichtigsten Komponenten darstellen, die die Verteilung der Feuerregime global beschreiben. Werden Zeitreihen einzelner Regionen simuliert, sollten besondere Entzündungsquellen, brandkritische Klimabedingungen und die Bestandesstruktur als zusätzliche Determinanten berücksichtigt werden. Die Bestandesstruktur verändert das Niveau des Auftretens und der Ausbreitung von Feuer, beeinflusst jedoch weniger dessen interannuelle Variabilität. Das es wichtig ist, die vollst

  12. Nomadic migration : a service environment for autonomic computing on the Grid

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lanfermann, Gerd

    2003-06-01

    on Grids by relocating the application. We show with our real-world examples that a traditional genome analysis program can be easily modified to perform self-determined migrations in this service environment. In den vergangenen Jahren ist es zu einer dramatischen Vervielfachung der verfügbaren Rechenzeit gekommen. Diese 'Grid Ressourcen' stehen jedoch nicht als kontinuierlicher Strom zur Verfügung, sondern sind über verschiedene Maschinentypen, Plattformen und Betriebssysteme verteilt, die jeweils durch Netzwerke mit fluktuierender Bandbreite verbunden sind. Es wird für Wissenschaftler zunehmend schwieriger, die verfügbaren Ressourcen für ihre Anwendungen zu nutzen. Wir glauben, dass intelligente, selbstbestimmende Applikationen in der Lage sein sollten, ihre Ressourcen in einer dynamischen und heterogenen Umgebung selbst zu wählen: Migrierende Applikationen suchen eine neue Ressource, wenn die alte aufgebraucht ist. 'Spawning'-Anwendungen lassen Algorithmen auf externen Maschinen laufen, um die Hauptanwendung zu beschleunigen. Applikationen werden neu gestartet, sobald ein Absturz endeckt wird. Alle diese Verfahren können ohne menschliche Interaktion erfolgen. Eine verteilte Rechenumgebung besitzt eine natürliche Unverlässlichkeit. Jede Applikation, die mit einer solchen Umgebung interagiert, muss auf die gestörten Komponenten reagieren können: schlechte Netzwerkverbindung, abstürzende Maschinen, fehlerhafte Software. Wir konstruieren eine verlässliche Serviceinfrastruktur, indem wir der Serviceumgebung eine 'Peer-to-Peer'-Topology aufprägen. Diese “Grid Peer Service” Infrastruktur beinhaltet Services wie Migration und Spawning, als auch Services zum Starten von Applikationen, zur Dateiübertragung und Auswahl von Rechenressourcen. Sie benutzt existierende Gridtechnologie wo immer möglich, um ihre Aufgabe durchzuführen. Ein Applikations-Information- Server arbeitet als generische Registratur für alle Teilnehmer in der Serviceumgebung. Die

  13. The Ebola Virus Disease Outbreak in West Africa: A Wake-up Call to Revitalize Implementation of the International Health Regulations

    PubMed Central

    Olu, Olushayo Oluseun

    2016-01-01

    The 2014/15 Ebola virus disease (EVD) outbreak in West Africa has highlighted the inherent weaknesses associated with the implementation of the International Health Regulations (IHR). In this perspective article, the lessons learnt from the outbreak are used to review the challenges impeding effective implementation of the IHR and to propose policy and strategic options for enhancing its application. While some progress has been achieved in implementing the IHR in several countries, numerous challenges continue to impede its effectiveness, especially in developing countries, such as those affected by the West Africa EVD outbreak. Political and economic sensitivities associated with reporting public health emergencies of international concern (PHEIC), inadequate resources (human and financial), and lack of technical know-how required for implementation of the IHR are weaknesses that continue to constrain the implementation of the regulations. In view of the complex sociopolitical, cultural, and public health dimensions of PHEICs, frameworks, such as the IHR, which have legal backing, seem to be the most effective and sustainable option for assuring timely detection, notification, and response to such events. Renewed efforts to strengthen national and global institutional frameworks for implementation of the IHR are therefore required. Improvements in transparency, commitment, and accountability of parties to the IHR, mainstreaming of the IHR into national public health governance structures, use of multidisciplinary approaches, and mobilization of the required resources for the implementation of the IHR are imperative. PMID:27376056

  14. The Ebola Virus Disease Outbreak in West Africa: A Wake-up Call to Revitalize Implementation of the International Health Regulations.

    PubMed

    Olu, Olushayo Oluseun

    2016-01-01

    The 2014/15 Ebola virus disease (EVD) outbreak in West Africa has highlighted the inherent weaknesses associated with the implementation of the International Health Regulations (IHR). In this perspective article, the lessons learnt from the outbreak are used to review the challenges impeding effective implementation of the IHR and to propose policy and strategic options for enhancing its application. While some progress has been achieved in implementing the IHR in several countries, numerous challenges continue to impede its effectiveness, especially in developing countries, such as those affected by the West Africa EVD outbreak. Political and economic sensitivities associated with reporting public health emergencies of international concern (PHEIC), inadequate resources (human and financial), and lack of technical know-how required for implementation of the IHR are weaknesses that continue to constrain the implementation of the regulations. In view of the complex sociopolitical, cultural, and public health dimensions of PHEICs, frameworks, such as the IHR, which have legal backing, seem to be the most effective and sustainable option for assuring timely detection, notification, and response to such events. Renewed efforts to strengthen national and global institutional frameworks for implementation of the IHR are therefore required. Improvements in transparency, commitment, and accountability of parties to the IHR, mainstreaming of the IHR into national public health governance structures, use of multidisciplinary approaches, and mobilization of the required resources for the implementation of the IHR are imperative. PMID:27376056

  15. FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1998-09-01

    von Aufnahmen verschiedener astronomischer Objekte, von denen einige hier wiedergegeben sind. Sie wurden alle mit FORS in der Standardauflösung gewonnen (Bildfeldgröße 6.8 x 6.8 Bogenminuten, Pixelgröße 0.20 Bogensekunden) und zeigen einige der eindrucksvollen Möglichkeiten, die das neue Instrument bietet. Spiralgalaxie NGC 1288 ESO PR Photo 37a/98 ESO PR Photo 37a/98 [Preview - JPEG: 800 x 908 pix - 224k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3406 pix - 1.5Mb] Farbaufnahme der Spiralgalaxie NGC 1288, aufgenommen in der ersten Beobachtungsnacht von FORS ("Nacht des ersten Lichts"). Das erste Photo zeigt eine Dreifarbenaufnahme der schönen Spiralgalaxie NGC 1288 im südlichen Sternbild Fornax. PR Photo 37a/98 umfaßt das gesamte Feld, das mit der 2048 x 2048 Pixel großen CCD-Kamera abgebildet wurde. Es wurde aus drei CCD-Aufnahmen zusammengesetzt, die bei gutem Seeing in verschiedenen Farben in der "Nacht des ersten Lichts" (15. September 1998) aufgenommen wurden. Diese Galaxie mit einem Durchmesser von rund 200000 Lichtjahren ist etwa 300 Millionen Lichtjahre entfernt, ihre Fluchtgeschwindigkeit beträgt 4500 km/sec. Technische Informationen : Photo 37a/98 ist ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern B (420nm, 6 Minuten belichtet), V (530nm, 3 Minuten) und I (800nm, 3 Minuten) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten groß. Norden ist links, Osten unten. Entfernter Galaxienhaufen ESO PR Photo 37b/98 ESO PR Photo 37b/98 [Preview - JPEG: 657 x 800 pix - 248k] [High-Res - JPEG: 2465 x 3000 pix - 1.9Mb] Ein ungewöhnlicher Galaxienhaufen in der Umgebung des Quasars PB5763 . ESO PR Photo 37c/98 ESO PR Photo 37c/98 [Preview - JPEG: 670 x 800 pix - 272k] [High-Res - JPEG: 2512 x 3000 pix - 1.9Mb] Vergrößerung von PR Photo 37b/98; sie zeigt mehr Einzelheiten des ungewöhnlichen Galaxienhaufens. Die nächsten Photos wurden von einer 5-minütigen Aufnahme im Nahen Infrarot reproduziert, die ebenfalls in der "Nacht

  16. Elektromagnetische Strahlung. Informationen aus dem Weltall.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, H.

    Contents: Informationen aus dem Weltall. Neue und zukünftige Geräte. Wichtiges und Interessantes aus der Positionsastronomie. Die Helligkeit der Sterne und anderer astronomischer Objekte. Spektroskopie und Spektralanalyse. Beobachtungen außerhalb des optischen Bereiches.

  17. Parental Expectations of the Swedish Municipal School of Arts

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lilliedahl, Jonathan; Georgii-Hemming, Eva

    2009-01-01

    This article draws on a study designed to analyse parental expectations of the Swedish municipal school of arts (hereafter MSA) (in Swedish: kommunal musik- och kulturskola). The study is based on in-depth interviews conducted and informed by grounded theory. Although parental expectations are scarcely uniform, the study reveals a hope that the…

  18. 3D-Spektrofotometrie extragalaktischer Emissionslinienobjekte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmoll, Jürgen

    2002-01-01

    Populärwissenschaftlicher Abstract: Bislang gibt es in der beobachtenden optischen Astronomie zwei verschiedene Herangehensweisen: Einerseits werden Objekte durch Kameras abbildend erfaßt, andererseits werden durch die wellenlängenabhängige Zerlegung ihres Lichtes Spektren gewonnen. Das Integral - Field - Verfahren ist eine relativ neue Technik, welche die genannten Beobachtungsmethoden vereint. Das Objektbild im Teleskopfokus wird in räumlich zerlegt und jedes Ortselement einem gemeinsamen Spektrografen zugeführt. Hierdurch wird das Objekt nicht nur zweidimensional räumlich erfaßt, sondern zusätzlich die spektrale Kompenente als dritte Dimension erhalten, weswegen das Verfahren auch als 3D-Methode bezeichnet wird. Anschaulich kann man sich das Datenresultat als eine Abbildung vorstellen, in der jeder einzelne Bildpunkt nicht mehr nur einen Intensitätswert enthält, sondern gleich ein ganzes Spektrum. Diese Technik ermöglicht es, ausgedehnte Objekte im Unterschied zu gängigen Spaltspektrografen komplett zu erfassen. Die besondere Stärke der Methode ist die Möglichkeit, die Hintergrundkontamination der unmittelbaren Umgebung des Objektes zu erfassen und in der Auswertung zu berücksichtigen. Durch diese Fähigkeit erscheint die 3D-Methode prädestiniert für den durch moderne Großteleskope erschlossenen Bereich der extragalaktischen Stellarastronomie. Die detaillierte Untersuchung aufgelöster stellare Populationen in nahegelegenen Galaxien ist erst seit kurzer Zeit dank der Fortschritte mit modernen Grossteleskopen und fortschrittlicher Instrumentierung möglich geworden. Wegen der Bedeutung für die Entstehung und Evolution von Galaxien werden diese Arbeiten zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen. In der vorliegenden Arbeit wurde die Integral-Field-Spektroskopie an zwei planetarischen Nebeln in der nächstgelegenen großen Spiralgalaxie M31 (NGC 224) getestet, deren Helligkeiten und Koordinaten aus einer Durchmusterung vorlagen. Hierzu wurden

  19. Costing framework for International Health Regulations (2005).

    PubMed

    Katz, Rebecca; Haté, Vibhuti; Kornblet, Sarah; Fischer, Julie E

    2012-07-01

    The revised International Health Regulations (IHR [2005]) conferred new responsibilities on member states of the World Health Organization, requiring them to develop core capacities to detect, assess, report, and respond to public health emergencies. Many countries have not yet developed these capacities, and poor understanding of the associated costs have created a barrier to effectively marshaling assistance. To help national and international decision makers understand the inputs and associated costs of implementing the IHR (2005), we developed an IHR implementation strategy to serve as a framework for making preliminary estimates of fixed and operating costs associated with developing and sustaining IHR core capacities across an entire public health system. This tool lays the groundwork for modeling the costs of strengthening public health systems from the central to the peripheral level of an integrated health system, a key step in helping national health authorities define necessary actions and investments required for IHR compliance.

  20. Costing Framework for International Health Regulations (2005)

    PubMed Central

    Haté, Vibhuti; Kornblet, Sarah; Fischer, Julie E.

    2012-01-01

    The revised International Health Regulations (IHR [2005]) conferred new responsibilities on member states of the World Health Organization, requiring them to develop core capacities to detect, assess, report, and respond to public health emergencies. Many countries have not yet developed these capacities, and poor understanding of the associated costs have created a barrier to effectively marshaling assistance. To help national and international decision makers understand the inputs and associated costs of implementing the IHR (2005), we developed an IHR implementation strategy to serve as a framework for making preliminary estimates of fixed and operating costs associated with developing and sustaining IHR core capacities across an entire public health system. This tool lays the groundwork for modeling the costs of strengthening public health systems from the central to the peripheral level of an integrated health system, a key step in helping national health authorities define necessary actions and investments required for IHR compliance. PMID:22710255

  1. Inhalt und Form--Gedanken zur Sprachlehre und Ubersetzungmethodik (Content and Form--Thoughts on Language Instruction and Methods of Translation).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Vermeer, Hans J.

    1965-01-01

    This analysis of several principles of translation considers relationships between content and meaning, distinctive features and linguistic form, and language and speech. The dichotomies of individual and community speech patterns, situationally determined and independent language usage, and denotative and expressive usage are also examined. The…

  2. Soziale Welten von Schulern und Schulerinnen. Uber Populare, Padagogische und Szientifische Ethnographien (Social World of Male and Female Students -- On Popular, Pedagogical and Scientific Ethnographies).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zinnecker, Jurgen

    2000-01-01

    Provides a survey on projects, authors, topics, and methods in recent ethnographic studies carried out in Germany and elsewhere. Describes embedding scientific student ethnography into a field of discourse. Concludes with a prognosis relating to the future perspectives of this segment of educational research. (CMK)

  3. Entwicklungen und Auswirkungen der Schulprofilierung an allgemeinbildenden Schulen in ausgewählten europäischen Ländern und Implementationsperspektiven für Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nonte, Sonja

    2013-07-01

    Developments and consequences of school profiling in general-education schools in selected European countries and perspectives for implementation in Germany - The development of a school programme, e.g. by way of forming a profile in the field of music or sports, is part of everyday school life in many European state and private schools today and even statutory in some countries and states. This paper focuses on the background and the significance of this development in school politics but also on the potential and the challenges which come with the profile formation of schools on an individual as well as systemic basis. Furthermore, the author introduces and discusses examples for the profile formation of schools and classes by looking at concrete projects. After that, recommendations are given for school programme work in individual schools. The focus is especially on German-speaking countries such as Germany, Austria and Switzerland.

  4. Zum Problem der Korrektur und Bewertung des commentaire de texte als Arbeits - und Pruefungsform (On the Problem of Correcting and Grading Text Commentary in Graduation Exams in French)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hornung, Walter

    1976-01-01

    Discusses two conflicting concepts of correcting and grading high school graduation examinations in French: "mathematical" grading of complex exercises versus objective grading of reduced segments. Recommends higher valuation on goal-orientation as against extreme objectivity. Students' performance must be evaluated individually. Various concrete…

  5. Video im Anfaengerunterricht. Modell: Vorgabe und Einuebung von Dialogsituationen und Sprechintentionen (Video in Teaching Beginners. Model: Example and Practice in Dialog Situations and Topics for Oral Practice)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bauer, Hans L.

    1977-01-01

    Describes the production, at the Goethe Institute in Osaka, of video programs for teaching beginners in German. Learning goals, actualization, sample topics and variation scenes are presented; the teaching process (in ten points) is discussed, theoretically and on the basis of experience. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Arthur Beer and his relations to Einstein and to the Warburg library (German Title: Arthur Beer und seine Beziehungen zu Einstein und zur Warburg-Bibliothek)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, Hilmar W.; Beer, Peter

    We give an account of the scientific life of Arthur Beer (1900-1980). Born in Reichenberg, Bohemia, he studied in Leipzig, Vienna and Berlin. After obtaining his Ph.D., he worked with the Seewarte (maritime observatory) and with the Warburg Library, both in Hamburg. Because of his relations with Finlay Freundlich, Einstein and Fritz Saxl, he succeeded in emigrating to England in 1934, where he obtained a temporary position at Cambridge Observatory, and carried out astrophysical research under F.J.M. Stratton. After shorter stays at the observatories of Mill Hill and Kew, both in the vicinity of London, he obtained, after World War II, the position of Senior Assistant Observer in Cambridge. Besides his studies in astrophysics and the history of astronomy, he is best known as the founding editor of the series "Vistas in Astronomy".

  7. Vaccination of children with a live-attenuated, intranasal influenza vaccine - analysis and evaluation through a Health Technology Assessment.

    PubMed

    Andersohn, Frank; Bornemann, Reinhard; Damm, Oliver; Frank, Martin; Mittendorf, Thomas; Theidel, Ulrike

    2014-01-01

    Routineimpfung von (gesunden) Kindern häufig mit Kosteneinsparungen einher. Diese werden insbesondere erzielt, wenn im Rahmen einer gesellschaftlichen Perspektive auch indirekte Kosten berücksichtigt werden. Aus Kostenträgerperspektive wird die Routineimpfung von Kindern häufig als hochkosteneffektiv beurteilt. Nicht alle Studien kommen jedoch zu konsistenten Ergebnissen; vereinzelt werden verhältnismäßig hohe Kosteneffektivitätsverhältnisse berichtet, die eine abschließende Bewertung aus ökonomischer Perspektive erschweren. Auf Basis der eingeschlossenen Studien kann daher keine eindeutige Aussage zu den budgetären Auswirkungen des Einsatzes von LAIV getroffen werden. Keine der bewerteten Studien kann ohne weiteres auf den deutschen Versorgungskontext übertragen werden. Im Rahmen der untersuchten ethischen, sozialen und juristischen Studien konnte unter anderem gezeigt werden, dass die Wirksamkeit des Impfstoffes, ärztliche Empfehlungen und eine mögliche Reduzierung von Influenzasymptomen bei der Impfentscheidung der Eltern bzw. Sorgeberechtigten für ihre Kinder eine Rolle zu spielen scheinen. Wesentliche Barrieren im Hinblick auf die Inanspruchnahme von Influenza-Impfleistungen sind eine geringe Wahrnehmung und Unterschätzung des Erkrankungsrisikos, Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Wirksamkeit sowie mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffes. Für einen Teil der befragten Eltern ist es zudem bedeutsam, ob der Impfstoff injiziert oder in Form eines Nasensprays verabreicht wird. Schlussfolgerung: Der Einsatz von LAIV kann bei Kindern im Alter von zwei bis 17 Jahren zu einer Reduktion der Influenza-Erkrankungen bzw. der damit verbundenen Krankheitslast führen. Zusätzlich können Herdenschutzeffekte, insbesondere bei Personengruppen mit höherem Alter, erwartet werden. Jedoch liegen noch keine Daten für den deutschen Versorgungskontext vor, so dass bei einem breiteren Einsatz von LAIV dessen langfristige direkte und indirekte Wirksamkeit sowie Sicherheit

  8. Thermal history, exhumation and long-term landscape evolution of the South Atlantic passive continental margin, Kaoko Belt, NW Namibia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menges, Daniel; Glasmacher, Ulrich A.; Hackspacher, Peter C.; Schneider, Gabriele; Zentner, Henning; Karl, Markus

    2014-05-01

    After the Damara Orogeny at the end of the Neoproterozoic the Kaoko Belt in northwestern Namibia was affected by deep erosion of the Damara Sequence, followed by the depositon of the Karoo Supergroup from Permo-Carboniferous to Early Cretaceous. The lithostratigraphic units consist of Late Proterozoic to Cambrian metamorphosed rocks and intrusive complexes of the Damara Group, with ages of 534 (7) Ma to 481 (25) Ma (Miller 1983), that are unconformably overlain by terrestrial deposits of the Karoo Supergroup (Stollhofen 1999), comprising two flood basalt events: the Karoo flood basalts, at 183 (1) Ma (Duncan et al. 1997), and the Early Cretaceous Paraná-Etendeka flood basalts, at 132 (1) Ma (Renne et al. 1996). The latter marking the rift stage of the opening of the South Atlantic. The "passive" continental margin along the Kaoko Belt in northern Namibia is a perfect location to quantify exhumation and uplift rates, model the long-term landscape evolution and provide information about the major processes controlling the landscape evolution in this region. The poster/talk will present thermochronological data, t-T-models and exhumation rates for the Kaoko belt, NW Namibia. References Miller, R. M., 1983. Evolution of the Damara Orogen, Vol. 11, Geol. Soc., South Africa Spec. Pub.. Renne, P.R., Glen, J.M., Milner, S.C., Duncan, A.R., 1996. Age of Etendeka flood volcanism and associated intrusions in southwestern Africa, Geology 24 (7): 659- 662. Duncan, R., Hooper, P., Rehacek, J., March, J. and Duncan, A., 1997. The timing and duration of the Karoo igneous event, southern Gondwana, J. Geophys. Res. 102: 18127-18138. Stollhofen, H., 1999. Karoo Synrift-Sedimentation und ihre tektonische Kontrolle am entstehenden Kontinentalrand Namibias, Z.dt.geol.Ges. 149: 519-632.

  9. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  10. Friedensdid Aktische Bausteine für Ausbildung, Unterricht und Sozialarbeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Esser, Johannes

    1983-09-01

    In the context of the peace movement in the Federal Republic of Germany, certain central basic elements of peace activity at higher education institutions, school and/or in social welfare work are considered. Principles and objectives of effective teaching and practice in discerning peace work are focussed upon against a background of disturbing and menacing influences both within and between nations, increasingly threatening existence itself. Endeavours to achieve reform capable of changing society should be marked by the development and realisation of a repugnance of violence, civil disobedience and social sensitivity, and demonstrated in action and by specific measures by the general public. This supersedes by far the traditional set-up of peace education (so called) in educational institutions and areas of social work up to the present time.

  11. Bruno Braunerde und die Bodentypen - The German-speaking friends of the Scottish soil characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2014-05-01

    Cartoon figures of soil profiles with faces, legs, arms and funny names: the Scottish soil characters Rusty (Cambisol), Heather (Podzol), Pete (Histosol) and five others were developed at the James Hutton Institute in Aberdeen for outreach activities. They represent eight soil types that are common in Scotland. Recently they have become movie stars in an animated film, where they speak with a Scottish accent. The Scottish soil characters are a true soil science communication success story and it would be great if they had friends in many places to tell some stories from the underground in the respective native languages. This contribution will introduce the draft for 13 German-speaking soil characters that represent the most common soil types in Austria, Germany and Switzerland. Each name is a play on words with respect to German soil classification terms and serves as a mnemonic for typical characteristics of these soils. The 'hair' shows detailed vegetation and the context with common land use. For non-soil scientists the soil characters can be used as story-tellers, e.g. about their life (soil evolution), home (spatial distribution), job (function), fears (threats) and joys (best-practice land use, restoration). Because the International Year of Soil (2015) is an excellent opportunity for new outreach activities, the aim is to publish the German-speaking soil characters as a collaboration of the Austrian, German and Swiss Soil Science Societies. The soil characters could be used in print or online formats, and even - as can be seen in Aberdeen - as human-sized walking soil profiles.

  12. Erweiterte Modelle zur Analyse der Farb- und Helligkeitsprofile von Edge-on-Galaxien.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayr, S.

    In this work the influence of radial gradients in galactic disks on the vertical luminosity and colour profiles of edge-on galaxies is investigated. The model of a galactic disk used for this purpose consists of a stellar and a dust component. The radially exponential, self-gravitating stellar component consists of isothermal subpopulations with different ages according to the star formation history. The velocity dispersion of the stars increases with age due to a disk heating process. The star formation history and the history of metallicity enrichment are chosen from consistent models for the chemical evolution of galactic disks. With the method of photometric evolutionary synthesis the time development of the luminosities of the stars is computed. Absorption and reddening of the star light caused by the dust are modelled by a radially and vertically exponential dust distribution. The effect of an increasing scale height of the stars with galactocentric radius on the luminosity and colour profiles of edge-on galaxies is investigated to explain new observations of an increasing scale height with galactocentric radius. It is found, that for an increase of the scale height (a factor 3) of the stars is necessary. An increase of the scale height of the stars affects the luminosity profiles but only very little the colour profiles. The effect of a variation of the star formation history and the history of metallicity enrichment on the vertical luminosity and colour profiles is investigated. Radial colour gradients result which are in a qualitative way equivalent to those obtained in observations (eg. NGC 5907).

  13. Konkordanz zu Schillers aesthetischen und philosophischen Schriften (Concordance of Schiller's Aesthetic and Philosophical Writings).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sanford, Gerlinde Ulm

    This document provides a computer-based concordance of the vocabulary used in Friedrich von Schiller's "Aesthetic and Philosophical Writings" as they appear in Volumes 20 and 21 of Schiller's "Werke," 1967 edition, edited by Benno von Wiese. The first section includes the entire text, each sentence numbered for research purposes. The second…

  14. Exzellenz und Equity: Neue Bildungstheoretische Perspektiven FÜR ein Altes SPANNUNGSVERHÄLTNIS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit; Viehhauser, Martin

    2009-07-01

    EXCELLENCE AND EQUITY: APPLYING NEW PERSPECTIVES IN THE THEORY OF EDUCATION TO A TRADITIONALLY TENSE RELATIONSHIP - The majority of international assessments of school performance, as well as the international standards-based education reform focus on optimising the skills of children who perform poorly in school. This article, however, places the focus on the top␣performers ("excellence") and links this with the theory of equal opportunities ("equity"). The article follows two main lines of argument. The argument relating to the theory of education deems the achievement of equal opportunities and equity likely only if and when all children start from an equal position and are then allowed to develop unequally and appropriately, according to their individual talents. The second argument highlights the tense relationship between excellence and equity with regard to school children's varying home backgrounds, and asks how intellectual potential can best be discovered and encouraged. At the same time, the article demonstrates that the concept of accelerated learning, in differentiating between individuals within homogenous groups of learners, opens up a number of interesting perspectives and can ultimately redress the tense relationship between excellence and equity.

  15. Woman astronomers in Berlin and Potsdam. (German Title: Astronominnen in Berlin und Potsdam)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vogt, Annette

    This article examines the role of women astronomers in the region of Berlin-Potsdam. Were there any women astronomers? When and where were they employed? What were the training conditions for these women astronomers? And where can one find traces of their work? The article discusses the situation for women astronomers from the 18th century. It also offers an overview about all women who received their doctorates in astronomy, geophysics, and meteorology at the Berlin University (Friedrich-Wilhelms-Universitat zu Berlin) between 1899 and 1945. Finally, the article deals with the emergence of two patterns of women scientists. Both patterns are examples of different strategies used by women scientists to obtain positions in classical fields of male dominance and to illustrate the range of the reception of women scientists in the first half of the 20th century.

  16. Azole. 47. Uber 3-thiomorpholino- und 3-(4-methylpiperazino)-5-nitroindazole.

    PubMed

    Gzella, A; Wrzeciono, U

    2001-10-01

    The structures of 5-nitro-3-thiomorpholino-1H-indazole, C(11)H(12)N(4)O(2)S, (IIa), and 3-(4-methylpiperazino)-5-nitro-1H-indazole-methanol-water (2/1/1), 2C(12)H(15)N(5)O(2).CH(3)OH.H(2)O, (IIIa), are described. In the crystal lattice of (IIa), the molecules are linked into dimers by N-H...N hydrogen bonds. The asymmetric unit of (IIIa) contains two independent molecules of the indazole moiety, one molecule of methanol and one of water. The three components of (IIIa) are linked by hydrogen bonds to form double chains running along the x axis. pi-Stacking involving the indazole moieties occurs in both compounds. PMID:11600780

  17. "Fortschritt Und Verantwortung!" Education as a Rallying Cry in Luxembourg's General Elections of 1974

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gardin, Matias

    2016-01-01

    Education became a rallying cry in Luxembourg's general elections of 1974. For the first time in the country's post-war history, the Socialists and Democrats entered the government, with new plans for education. The unbroken rule of almost 30 years by the Christian Democrats was over. New "global" educational concepts were employed to…

  18. SURFACTANT-ENHANCED EXTRACTION TECHNOLOGY EVALUATION VERSUCHSEININCHTUNG ZUR GRUNDWASSER-UND ALTLASTENSANIERUNG (VEGAS) FACILITY, STUTTGART, GERMANY

    EPA Science Inventory

    This innovative technology evaluation report (ITER) summarized the results of an evaluation of a surfactant-enhanced extraction technology. This evaluation was conducted under a bilateral agreement between the United States (U.S.) Environmental Protection Agency (EPA) Superfund ...

  19. Verbesserte Elemente der RR-Lyrae-Sterne SX Trianguli und WW Bootis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2016-03-01

    CCD observations of SX Tri and WW Boo, variable stars of type RRab, were taken at my private observatory over several years. Because of this long time span a revision of their elements was placed here. I derived the new elements of these stars as: Star Max period +- JD [d] [d] SX Tri 2457296.4745 0.7429652 0.0000003 WW Boo 2453897.4157 0.479263 0.000001

  20. 78 FR 1726 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-01-09

    ... in the Federal Register on October 22, 2012 (77 FR 64437). That NPRM proposed to correct an unsafe... this AD. We received no comments on the NPRM (77 FR 64437, October 22, 2012) or on the determination of... determined that these minor changes: Are consistent with the intent that was proposed in the NPRM (77...

  1. 77 FR 64437 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft-und Raumfahrt GmbH Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-10-22

    ... 12866, (2) Is not a ``significant rule'' under the DOT Regulatory Policies and Procedures (44 FR 11034... available in the AD docket shortly after receipt. FOR FURTHER INFORMATION CONTACT: Jim Rutherford, Aerospace...: (816) 329-4165; fax: (816) 329-4090; email: jim.rutherford@faa.gov . SUPPLEMENTARY...

  2. Niederschlagsbildung-III Kristallwachstum und einfluss der fremdionenkonzentration in der bariumsulfatfällung.

    PubMed

    Liteanu, C; Lingner, H

    1972-08-01

    The influence of foreign ions on the particle size of barium sulphate precipitates has been investigated by sedimentation experiments, establishing that NaCl, NaNO(3), KBr, KNO(3), and other salts at high concentrations powerfully hinder the growth of the crystals even at high supersaturation. The linear growth rate has been measured as a function of BaSO(4) concentration, foreign ion concentration and [BaCl(2)]/[K(2)SO(4)] ratio. Because the growth is already diffusion controlled at a fivefold supersaturation, the BaSO(4) precipitates will not undergo Ostwald ripening. A suitable apparatus has been devised for the investigations.

  3. Eine Übersicht zu Methoden und Anwendungen der Validierung von Vulnerabilitätsbewertungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neukum, Christoph

    2013-03-01

    Groundwater vulnerability maps have been applied over the past several decades for assessing groundwater sensitivity to pollution. Many different methods with various approaches and associated information content have been developed over the years. However, application of different methods to the same areas may lead to different or even contradictive results that may render vulnerability mapping unreliable. This manuscript presents a selection of methods that have been applied to validate vulnerability mapping approaches with different boundary conditions at various scales. The validation approaches are explained and their advantages and disadvantages are discussed. A key result is that validation is an important part of vulnerability mapping and that it contributes to a sound interpretation.

  4. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): I. Sekretionund Differenzierung von Kapsel und Schlauch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.

    1981-12-01

    The ultrastructural differentiation of capsule and its relation to tube development is described in several Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonium digitatum, Parerythropodium coralloides, Cornularia cornucopiae, Paralcyonium elegans; Pennatularia: Pteroeides spinosum, Veretillum cynomorium; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa), all of which have only one type nematocyst. In the Octocorallia, capsule and tube are secreted successively by the Golgi apparatus associated with a primary centriolar complex. During the secretion of the external tube, the outer capsular wall (sclera) is structurally differentiated; inside the capsule the material of the inner capsular wall is separated from the later capsular content (matrix). The primary wall differentiation enables the capsules to “grow” after capsular secretion has been completed. Following tube secretion, the external tube is completely transferred into the capsule, without the tube wall being transformed into capsular wall, as previously suggested (Westfall, 1966; Ivester, 1977). During early invagination of the tube wall, the coarse, granulated matrix of the external tube is transferred into the internal tube. From this material the spines are developed, which are observed before the tube is completely transferred into the capsule. By a secondary wall differentiation the previously structureless inner capsular wall changes to a complex structure, extending again the capsule, thus mixing the capsular content and enabling the tube to shift to a position, which corresponds with that of mature capsules. These observations demonstrate for the first time the differentiation of the capsule and its close relationship to the differentiation of the tube in nematocysts of Octocorallia.

  5. Sturm und Drang: The turbulent, magnetic tempest in the Galactic center

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lacki, Brian C.

    2014-05-01

    The Galactic center central molecular zone (GCCMZ) bears similarities with extragalactic starburst regions, including a high supernova (SN) rate density. As in other starbursts like M82, the frequent SNe can heat the ISM until it is filled with a hot (˜ 4 × 107 K) superwind. Furthermore, the random forcing from SNe stirs up the wind, powering Mach 1 turbulence. I argue that a turbulent dynamo explains the strong magnetic fields in starbursts, and I predict an average B ˜70 μG in the GCCMZ. I demonstrate how the SN driving of the ISM leads to equipartition between various pressure components in the ISM. The SN-heated wind escapes the center, but I show that it may be stopped in the Galactic halo. I propose that the Fermi bubbles are the wind's termination shock.

  6. The Sturm und Drang of anabolic steroid use: angst, anxiety, and aggression

    PubMed Central

    Oberlander, Joseph G.; Henderson, Leslie P.

    2014-01-01

    Anabolic androgenic steroids (AAS) are illicitly administered to enhance athletic performance and body image. Although conferring positive actions on performance, steroid abuse is associated with changes in anxiety and aggression. AAS users are often keenly invested in understanding the biological actions of these drugs. Thus, mechanistic information on AAS actions is important not only for the biomedical community, but also for steroid users. Here we review findings from animal studies on the impact of AAS exposure on neural systems that are crucial for the production of anxiety and aggression, and compare the effects of the different classes of AAS and their potential signaling mechanisms, as well as context-, age- and sex-dependent aspects of their actions. PMID:22516619

  7. The Sturm und Drang of anabolic steroid use: angst, anxiety, and aggression.

    PubMed

    Oberlander, Joseph G; Henderson, Leslie P

    2012-06-01

    Anabolic androgenic steroids (AAS) are illicitly administered to enhance athletic performance and body image. Although conferring positive actions on performance, steroid abuse is associated with changes in anxiety and aggression. AAS users are often keenly invested in understanding the biological actions of these drugs. Thus, mechanistic information on AAS actions is important not only for the biomedical community, but also for steroid users. Here we review findings from animal studies on the impact of AAS exposure on neural systems that are crucial for the production of anxiety and aggression, and compare the effects of the different classes of AAS and their potential signaling mechanisms, as well as context-, age- and sex-dependent aspects of their actions.

  8. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-03-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  9. Hydraulische Leitfähigkeiten von Sedimentwürfeln vor und nach einem gefrorenen Zustand

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vaitl, Tobias; Gökpinar, Thorsten; Englert, Andreas

    2014-09-01

    To study flow and transport processes in heterogeneous porous media, frozen sediment cubes that were assembled in sandbox experiments may represent a viable procedure. In this investigation, it was important to find out how flow and transport properties would be modified by sediment freezing. In this study, a medium sand, a coarse sand and a fine gravel were investigated to find out to what extent the hydraulic conductivities might change before and after freezing. For this purpose, a cubic Darcy-cell was developed. The results of the study show that it is possible to produce 10 × 10 × 10 cm frozen sediment cubes with the presented apparatus. The study also suggests that freezing and subsequent thawing only caused small changes in hydraulic conductivity of the investigated sediments.

  10. Christoph Scheiner's life between 1633 and 1650. (German Title: Christoph Scheiners Lebensjahre zwischen 1633 und 1650)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    In 1636, Christoph Scheiner left Rome where the trial of Galilei had taken place, and went to Vienna. The financing of his main work ``Rosa Ursina'' had to be clarified. Until 1636, Scheiner was not in office From 1636 onward, he was alternatively living in Neiße -- today Nysa (Silesia, Poland) -- and Vienna, from 1637 onward, he took his permanent residence in Neiße. Here, Scheiner worked as an advisor of the rector and as father confessor, in addition he gave religious lectures and looked after the garden.

  11. Christoph Scheiner and the camera obscura (German Title: Christoph Scheiner und die Camera obscura )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    A hitherto not noted portable camera obscura developed by Christoph Scheiner is documented with drawings. Furthermore a walkable camera obscura and the proof of the intersection of light rays caused by a pinhole are described, as well as the comparison between the camera obscura and the eye.

  12. Zufall und Entdeckung in der Forschung nach der Ursache der infantilen amaurotischen Idiotie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jatzkewitz, Horst

    1981-05-01

    Infantile amaurotic idiocy — the classical type known as “Tay-Sachs disease” — is the consequence of the accumulation of a ganglioside and a closely related derivative in the human brain. The accumulation of both substances is due to a genetically induced deficiency of their common catabolic enzyme system. K. Sandhoff discovered three enzymic variants of the disease, which, taken together, did not reveal any apparent causal relationship between enzymic defect and substrate accumulation. The role of chance and discovery in finding the three variants as well as in the elucidation of their causes is described.

  13. Diskriminierung ausländischer Kinder im Unterricht? Darstellung und Wege zu ihrem Abbau

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luchtenberg, Sigrid

    1984-12-01

    The situation of migrant children in German multicultural primary schools is considered with the help of an example of a Turkish boy (6+). This consideration shows that such children are poorly prepared to follow the conventional lessons because of their sociocultural contents. In addition, it demonstrates that German children get to know nearly nothing about the cultural background of the migrant children in their class. Both groups of children remain foreign to each other. Such a situation may give rise to discrimination. The article continues by examining various problems of such different subjects of instruction as, e.g., German language, environmental education etc. Proposals are made as to how the situation may be improved already by simple modifications of current habitudes of education. Knowledge of each other's cultural background will not only avoid subsequent discrimination, but will also lead to more tolerance which is an important factor in a multicultural society.

  14. Erste Erkenntnisse zur Prospektion und Charakterisierung des Aquifers der Aroser Dolomiten, Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Regli, Christian; Kleboth, Peter; Eichenberger, Urs; Schmassmann, Silvia; Nyfeler, Peter; Bolay, Stephan

    2014-03-01

    In urban areas of the Swiss Alps the use of geothermal energy from several hundred meters depth becomes increasingly important. For this mainly open systems have priority. This work presents the first insights in the prospection and characterisation of the so far unexplored, utilizable, and abundant Aquifer of the Arosa Dolomites. Besides the use of established methods and techniques, such as seismic measurements, an exploration drilling, borehole geophysical measurements, and pumping tests, the application of the KARSYS-approach for geological and conceptual hydrogeological 3D-modelling of the aquifer is illustrated. In addition, the development of a viewer for 3D-visualization of drillings is documented. The hydrogeological and metrological approaches allow a lithological facies differentiation of the Arosa Dolomites, and a differentiation of the fractured and karstified areas within the aquifer. The results represent the basis for advanced findings optimizing and risks minimising exploration and drilling planning, and for sustainable utilization planning.

  15. Johann Christoph Sturm's universal mathematics and metaphysics (German Title: Universalmathematik und Metaphysik bei Johann Christoph Sturm)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leinsle, Ulrich G.

    In order to understand Sturm's concept of a universal mathematics as a replacement or complement of metaphysics, one first has to examine the evolution of the idea of a mathesis universalis up to Sturm, and his concept of metaphysics. According to the understanding of those times, natural theology belongs to metaphysics. The last section is concerned with Sturm's statements on the existence of God and his assessments for a physico-theology.

  16. 77 FR 16968 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-03-23

    ... 12866, (2) Is not a ``significant rule'' under the DOT Regulatory Policies and Procedures (44 FR 11034... inspector (PI) in the FAA Flight Standards District Office (FSDO), or lacking a PI, your local FSDO....

  17. Christoph Rothmann and Copernicanism. (German Title: Christoph Rothmann und der Copernicanismus)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Granada, Miguel A.

    Christoph Rothmann belonged to the first convinced adherents of heliocentric cosmology. The contribution discusses Rothmann's relevant remarks, which are found in his paper of 1586 «Scriptum de cometa», dealing with the comet of the previous year. Rothmann also vehemently defended his concepts in a letter to Tycho Brahe dating from September, 1588, in which he rejected both the old geocentric and Brahe's geoheliocentric system.

  18. Audio-Immersion und Deutsch als Fremdsprache (Audio-Immersion and German as a Foreign Language)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jung, Lothar

    1973-01-01

    Based on a paper by H. Schenk presented at 3. Arbeitstagung der Gesellschaft fur Angewandte Linguistik, Stuttgart, West Germany, 7-9 October, 1971 (Third Workshop of the Society for Applied Linguistics). (DD)

  19. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  20. Bildung in der Dritten Welt. Tendenzen und Probleme nach einem Vierteljahrhundert expansiver Bildungspolitik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Recum, Hasso

    1983-03-01

    Educational expansion in the Third World has very often produced disappointing results. In contrast to neo-Marxist dependency theory, the causes for this are to a large extent of an indigenous nature and not primarily determined from outside. Educational systems in developing nations have frequently fallen prey to group self-interest among the ruling élite. This, and over-valuing the benefits of education, has paralyzed educational together with overall development and brought about distortions in the systems of production and employment. Educational reform alone will not suffice to alter the situation for the better. Considerable changes in the prevailing socio-economic and political conditions are also needed.

  1. 77 FR 32887 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-06-04

    ... in the Federal Register on March 23, 2012 (77 FR 16968). That NPRM proposed to correct an unsafe... seaside and therefore exposed to a salty environment, causing the excessive corrosion. This condition, if... comments on the NPRM (77 FR 16968, March 23, 2012) or on the determination of the cost to the...

  2. Das Sprachlabor und der Audiovisuelle Unterricht (The Language Laboratory and Audiovisual Instruction).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Freudenstein, Reinhold, Ed.

    Four articles, written in German, discuss such aspects of the language laboratory as: teaching pronunciation in the laboratory (Heinrich Schrand), the dummy-element in transformational grammar (Helmut Heuer), testing in the language laboratory (Kenneth S. Leigh), and language laboratory work in Finland (Roland Freihoff). Nine book reviews on…

  3. Multikulturelle Und Transkulturelle Erziehung: Zwei Wege Zu Kosmopolitischen Kulturellen Identitäten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöfthaler, Traugott

    1984-03-01

    `Preserving cultural identity' and `achieving social integration' are among the few universally accepted objectives of educational policy and — as the article shows — support two mutually-opposing positions. As a result, there has been a gradual devaluation of universal values, which is examined by comparing educational programmes for culture minorities in the USA, Australia, and the Federal Republic of Germany. The underlying cross-cultural dilemma is manifested in some desired and undesired effects of preserving identity and encouraging integration. On the one hand, promoting educational opportunities for cultural minorities contributes towards safe-guarding endangered cultural identities but also towards cultural segregation. On the other hand, not to adopt such promotional measures may facilitate social integration but only at the price of equality of opportunity. As ways out of the dilemma, two strategies of intercultural education are discussed which, although they are orientated towards cosmopolitical identities, are at the same time attractive to majorities and minorities in different ways. The so-called `multicultural education' is directed towards expanding cultural knowledge generally, which — in the case of minorities — is achieved through additional development of new techniques of learning. The concept of `transcultural education' differs from this insofar as it aims at changing the interpretative patterns and modes of thought of members of cultural majorities and minorities alike. In analysing the theoretical background and the educational policies behind both strategies, emphasis is placed on the `stigma of compensation' which either makes multicultural education seem less attractive to the cultural majority or reduces measures to the colourful planning of curriculum. In contrast to this, further elaboration of the transcultural concepts of `bi-cultural' and `bi-cognitive' education, as a way out of the dilemma of identity and integration, is proposed.

  4. Initiale Aktivität und Willkürverhalten bei Tieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heisenberg, Martin

    1983-02-01

    Initiation as a basic property of behavioral activity is functionally analyzed and discussed at the level of voluntary behavior. Fixed action patterns often are not released by stimuli but are generated by the animal itself through brain processes of the Darwinian type. Analogous to mutations, behavioral “subroutines” are brought up by chance and are subjected to selection either by the change in the situation (trial and the elimination of error) or by mental activity suppressing inappropriate behavior even before it is executed.Initiation improves the chance of survival. It is a prerequisite of goal-oriented behavior, an essential constituent of operant conditioning and presumably the first step in the evolution of thought. According to I. Kant a person is free if, by following his own directive, he does what has to be done. This definition meets the two central criteria of initiation: the independence of releasing stimuli and the adaptive value of the behavior generated.

  5. Bestimmung der Schadstofffrachten an Kontrollebenen mithilfe von Punktkonzentrationsmessungen und Immissionspumpversuchen - ein Vergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herold, M.; Ptak, T.; Grathwohl, P.

    2008-12-01

    The quantification of contaminant mass flow rates at control planes is an essential prerequisite for assessing contaminated sites and for providing evidence of natural attenuation. Two different investigation approaches are usually implemented: mass flow estimation based on interpolation of point scale concentration measurements, and integral pumping tests. Point scale concentration measurements have the crucial disadvantage that in general, only a sufficiently dense monitoring network can ensure that the plume is completely covered. On the other hand, integral pumping tests may require expensive groundwater treatment and disposal and are only applicable in sufficiently conductive aquifers. A comparison of results from the application of both approaches can help with respect to the selection of a subsurface investigation method. A former gasworks site was chosen to compare the results of four integral pumping tests and measurements obtained from 13 direct-push-wells, which were installed at a relatively close spacing. The comparison shows that the correlation of the two methods depends strongly on the heterogeneity of the contaminant distribution within the aquifer. The study suggests that especially in the case of heterogeneous settings, integral pumping tests should be chosen for subsurface investigations, as interpolated point scale concentration measurements, even if densely spaced, can still bear a prohibitively high degree of uncertainty.

  6. Karl Schwarzschild and the professionalization of astrophysics. (German Title: Karl Schwarzschild und die Professionalisierung der Astrophysik)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Kaler, Theodor

    Professionalization is characteristic for physics and astronomy since 1830, and forms the basis for their rapid evolution in the 20th century. Karl Schwarzschild's contributions to professionalization of astronomy are presented: the introduction of course lectures in a repeating cycle, a permanent astrophysical laboratory, a tight connection between teaching and research, simulations and suggestions for astronomy at high schools and for the training of high school teachers, an interest in international organisation, and the initiative and planning of a southern observatory.

  7. Zwischen Copernicus und Kepler - M. Michael Maestlinus Mathematicus Goeppingensis 1550-1631.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Betsch, Gerhard; Hamel, Jürgen

    This book contains the written versions of talks given at a symposium held in Tübingen between 2000 October 11 - 13, and organized by the faculty of physics of Tübingen University. Michael Mästlin (1550 - 1631) was an esteemed astronomer. He was among the first who described comets as cosmic bodies, and who attempted an orbital determination. Already at an early stage, he adhered to Copernicus' heliocentric system, which he transmitted to Kepler. During 47 years, Mästlin was a professor of mathematical sciences in Tübingen, and played an outstanding role in the scientific life of his university. The contributions deal with various aspects of the life and works of Mästlin: his well-received textbook of astronomy, his role in the rejection of the 1582 calender reform by the protestants, his celestial observations, his relation to Kepler and to Galilei, his position to the progress of science of his time. Other contributions analyze contemporary attempts of the quadrature of the circle, give an overview of Mästlin's surviving published and manuscript works, and provide a vivid decription of the everyday life of a Tübingen professor around 1600. All papers are written in German, and have English abstracts.

  8. Reforms and Innovations in Estonian Education. Baltische Studien zur Erziehungs- und Sozialwissenschaft. Volume 16

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mikk, Jaan, Ed.; Veisson, Marika, Ed.; Luik, Piret, Ed.

    2008-01-01

    This collection of papers provides a small overview of educational research in Estonia. The papers in the collection treat school reforms since the renewal of independence in 1991, new approaches to teacher training, the implementation of a child-centred approach in school, the achieving of educational aims and other actual topics in education.…

  9. Europäisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jobst, Solvejg

    2005-11-01

    EUROPEAN CONSCIOUSNESS: TOWARDS DEFINING A COMPLEX CONCEPT AND ITS EDUCATIONAL SIGNIFICANCE - The present study aims at a definition of `European consciousness'. In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmüller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification structures and social perspectives, can take such distinct forms of moral consciousness as `Eurocentrism', `European patriotism', or `reflective European consciousness'. Making reference to Wolfgang Klafki's notion of general education, it is finally argued that the emancipatory contribution of schooling to greater European integration consists in mediating precisely this last way of thinking.

  10. Funktionen der Modalverben im Deutschen und Franzoesischen (Functions of the Modal Verbs in German and French)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Blumenthal, Peter

    1976-01-01

    First examines German modal verbs with respect to multiple meanings and synonymy, finding that "implications," especially presuppositions, account for important differences in their uses. The same approach is used on French modals. Common features and differences are studied, and typical errors are predicted and classified. (Text is in German.)…

  11. Integrierter Einsatz von Scherwellenseismik und Direct-Push-Verfahren zur Erkundung eines urbanen Grundwasserleiters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann, S.; Beilecke, T.; Polom, U.; Werban, U.; Leven, C.; Engeser, B.

    2008-06-01

    In a highly permeable urban aquifer with a lower cretaceous mudstone aquiclude in the district “Südstadt” of Hannover/Lower Saxony, a stationary plume of chlorinated hydrocarbons was investigated within a research framework on the use of monitored natural attenuation. In the vicinity of the isolated contaminant source a glacial channel was detected as a possible secondary source supplying the plume. Due to dense housing the channel morphology and possible pathways could not be mapped accurately by classical geological methods. Therefore, the structure of the aquifer was mapped with shear wave seismics on seven profiles covering a range of more than 3.5 km, utilizing a newly developed mobile land streamer unit. The seismic profiles were adjusted with 16 electric conductivity (EC) and penetration logs measured with direct push, delivering a high resolution image of the near surface bedrock. Due to its mobility and the characteristics of shear wave seismics this combination of methods is ideally suitable for work on sealed surfaces.

  12. Transiente Abstrahlung, Einkopplung und Streuung der Schlitzantennen im EMV-Umfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehlen, T.

    2014-11-01

    The radiation, reception and reradiating of the thin slot antenna with arbitrary transient time waveforms are derived in time domain and compared with numerical field simulation results. The equations are suitable for estimating typical pulsed EMI-Interference responses and penetration through loaded and not loaded slots in metal shields like bluetooth and wlan antennas including the radiation impedance. Examples are given for LEMP, NEMP and HPEM waveforms. The derived formulas are transferred in system theory based block diagrams.

  13. Harmonical cosmology: Johannes Kepler and Athanasius Kircher. (German Title: Harmonikale Kosmologie: Johannes Kepler und Athanasius Kircher)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebohm, Simon

    2011-08-01

    The connection between musical theory and astronomy is an aspect of Pythagorean cosmology, which still played a role in the 17th century, and was advanced at that time in very different ways: while Johannes Kepler conceives a proper geometrical system of harmonics and tries to connect it with accurate astronomical data, Athanasius Kircher, harshly criticising Kepler's ideas, sets a qualitative system against it, which is based on analogies. The reason for this discrepancy is not only found in the basically different systems of harmonics of both researchers, but also in the different positions that were taken by both within the controversy about the heliocentric system of the world.

  14. Kepler, Galilei, the telescope and the consequences. (German Title: Kepler, Galilei, das Fernrohr und die Folgen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaulke, Karsten; Hamel, Jürgen

    The papers of this volume are dedicated to Johannes Kepler, the astronomy of his time, and the consequences of his researches. They deal with the reception on the Copernican system of the world at the court of landgrave William IV in Kassel and the use of astronomy at a princely court in the 16th century, exemplified by the Kassel residence. Two contributions discuss a text fragment in Kepler's Astronomia Nova and the dimensions of the geo- and heliocentric systems of the world in Kepler's Mysterium Cosmographicum. Other contributions deal with mathematical aspects un Kepler's exchange of letters, the biography of Kepler's discussion partner Ph. Feselius, as well as the early reception of the Tabulae Rudolphinae in the calendar literature, telescopes in Kepler's time, Chr. Scheiner's optical theory of the eye, and finally in the continuation of the heliocentric world system by Otto von Guericke's natural philosophy and science. In conclusion, the documents of the planned call of Kepler to Rostock university, as well as the first publication of a recently found, hitherto unknown letter by Kepler.

  15. Literarische Kommunikation und literarische Verfahrensweisen im Fremdsprachenunterricht (Literary Communication and Literary Procedures in Foreign Language Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kloepfer, Rolf; Melenk, Hartmut

    1978-01-01

    Argues that literature should have a place in the language learning process. Since colloquial and literary styles overlap, it is felt that the two styles should not remain separated in actual life. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Zum Auf und Ab des Meeresspiegels in Skandinavien: Langer Streit um Eustasie oder Isostasie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibold, Eugen; Seibold, Ilse

    2012-03-01

    The phenomenon of the rise of the Scandinavian shield during the Holocene and the concomitant fall in level of the Baltic Sea has been investigated for centuries. Already in medieval times, there were reports about the coastlines of the Gulf of Bothnia that are full of relevant observations. During the eighteenth century, scientists such as Celsius and Linnaeus collected observations such as these. The result was that the search for the possible explanations of this rise-and-fall phenomenon intensified. The generally favoured explanation was that there was an active sinking of sea level in the Baltic rather than an active rising of the land surface in Fennoscandia. This was because water was seen as mobile, in contrast to a „terra firma". The relevant discussion was often emotional, and here, we try to illustrate it using material from the Geologenarchiv Freiburg (von Hoff, von Buch and Goethe). No more than a few decades later, it became obvious by the theory of Ice Age that both the sea level and the land could be mobile (eustatic sea level changes—glacial isostasy). Additionally, of course, plate tectonics had some influence: Norway is situated at the western end of the Eurasian plate and is part of a passive continental margin. There are still open research problems, many of which can be addressed using modern methods of satellite-based geophysics and geodesy. Some other aspects as the permanent uplift trend of Scandinavia since the Cambrium or the rhythmic to and fro of magma in the upper mantle during the Pleistocene are mentioned.

  17. Sauerbraten, Rotkappchen und Goethe: The Quiz Show as an Introduction to German Studies.

    ERIC Educational Resources Information Center

    White, Diane

    1980-01-01

    Proposes an adaptation of the quiz-show format for classroom use, discussing a set of rules and sample questions designed for beginning and intermediate German students. Presents questions based on German life and culture which are especially selected to encourage participation from students majoring in subjects other than German. (MES)

  18. Untersuchung der Mira-Sterne RT Boo, TV Peg und VX Aur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raetz, Kerstin; Berthold, Thomas

    2015-02-01

    The light-change of the Mira stars RT Boo, TV Peg and VX Aur was analyzed on three ways for a long time. In the first period I estimated the brightness of the variables on sky monitoring photo plates (red spectral range) from Sonneberg Observatory with Argelander¥s Method, in the last years I measured scanned photo plates with a photometry program and in addition I used visual observations from A.A.V.S.O. for the analysis. The behavior of the periods of the tree stars from 1965 to 2013 is described here.

  19. Begabung, Leistung Und Geschlecht: Neue Dimensionen Im Lichte Eines Alten Erziehungswissenschaftlichen Diskurses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit

    2007-07-01

    GIFTEDNESS, ACHIEVEMENT AND GENDER - This article deals with the interrelation of giftedness, achievement and gender. It examines the effect of gender affiliation on the development of talent. The cardinal focus is put on the questions of how gender roles influence the lives of gifted children and adolescents as well as what kinds of coping strategies they use to manage these challenges. Based on the thesis stating that the present assimilation of gender roles displays a new challenge of social pressure girls and boys deal with in different ways, the hitherto accessible research findings are discussed in respect of the current state of knowledge. As a result, the existence of the gender gap can be reaffirmed and linked to distinct danger zones for boys and girls. The way into underachievement can be one strategy to get rid of this social pressure.

  20. The Kepler - Mästlin correspondence. (German Title: Der Briefwechsel zwischen Kepler und Mästlin)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seck, Friedrich

    The correspondence between Kepler and Mästlin covers the period from 1594 to 1620. It is interrupted by year-long pauses and ends a full 10 years before Kepler's death. Initially, Mästlin is quite open to Kepler's new ideas (Mysterium Cosmographicum), but later he showed little understanding for the revolutionary innovations of the mature Kepler. Kepler's insistent wishes and the unfounded fear that Kepler might publish his letters gave rise to long periods of silence. Some passages in letters of his associates suggest that Mästlin suffered from melancholy (in today's terms: depression) induced by age.

  1. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of 1539, and it includes images that became only a reality after space travel to the planets of the solar system became possible: thus Flammarion's images probe the past and the future, they cover a time interval of about 450 years! I think that there is a direct route from Flammarion's images "Jupiter, as seen from one of its moons" or "The rings of Saturn, as seen from Saturn", to the space art of Chesley Bonestell, as it appeared in the early 1950s in the book "The Conquest of Space" by Willy Ley, as well as in popular journals. Besides national prestige to be superior in rocketry and space travel, it was the fantasy and enthusiasm of the general public, as spurred by paintings like those of Bonestell, that made the space missions and the planetary exploration of the last decades possible. In 1880, a certain Father Schlosser (1880) expressed his fear that the flood of images would lead to a loss of fantasy, to sensationalism and superficiality. In modern society, illustrated newspapers, magazines and television may really have caused such a scientific analphabetism and superficial knowledge in wide circles. On the other hand, Wilhelm Foerster (1889) expressed the hope that the layman can be stimulated by sensual pleasures in his pursuit of insight, and even to a collaboration in science, and his hope was also fulfilled: nowadays, more hobby and professional scientists are active than in past times; "hobby science", if done in a professional way, can form a valuable supplement to astronomical science; and honestly, how many present-day astronomers have arrived at their profession by watching astronomical TV programs, reading science fiction novels, or illustrated astronomy books that they once received as a gift? Utzt states that knowledge is generated and transmitted more and more by images, and propagated to the public by means of visualisations. Thus, a critical investigation of the influence of such images is needed, and the historical knowledge of the practice of visualisations in science and popularisation can form a basis for such a study. The somewhat slim volume of this series is embellished with 35 illustrations. It offers interesting insights in the development of illustrations in popular scientific books, their use, and also sometimes their failure. It also inspires the reader to embark on further studies where the author, because of lack of source material, because of self-imposed limits of investigation, or perhaps simply because of lack of time, has halted.

  2. Statusbericht zur Aus- und Fortbildung in der Information und Dokumentation und in der Informationswissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West) (Status Report on Education and Training in Information and Documentation and in the Field of Information Science in West Germany and West Berlin).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Simon, Hans-Reiner

    This report provides a summary of the accredited programs in library and information science in the Federal Republic of Germany. Discussions consider the expansion of education programs in such fields as electronic data processing and information and communications technology; the shifting trend in course development from more general to very…

  3. Content and Language Integrated Learning by Interaction. Fremdsprachendidaktik inhalts-und lernerorientiert. Volume 26

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kupetz, Rita, Ed.; Becker, Carmen, Ed.

    2014-01-01

    Content and Language Integrated Learning (CLIL) is an established approach to support multilingualism in Europe by teaching various school subjects in an additional language. The practices used, however, vary considerably. Our book considers this diversity by looking at CLIL scenarios, defined as learning environments supporting content learning,…

  4. Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-06-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  5. Erratum: Erratum zu: Integration der bodenkundlichen Filter- und Pufferfunktion in die hydrogeologische Vulnerabilitätsbewertung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirsing, Tobias; Neukum, Christoph; Goldscheider, Nico; Maier, Matthias

    2015-09-01

    Vulnerability maps are standard tools for the assessment of groundwater sensitivity to contamination. Due to their increased use in technical guidelines, vulnerability maps have become state-of-the-art tools in resource management. However, most approaches have been developed by hydrogeologists and soil scientists who incorporate the understanding of processes from their specific disciplines very well but have limitations in considering processes in other disciplines. A soil-specific database for vulnerability assessment has been significantly improved by soil scientists over the past several years and includes quality, spatial extension and availability. Hence, it is time to integrate this database into hydrogeological concepts. This work presents a vulnerability mapping approach that considers a new soil database that has been available since 2014 for the entire Baden-Württemberg region at a scale of 1:50.000, adapting the well-established GLA and PI methods. Due to the newly-developed classification scheme for the protective function, this approach provides a more balanced and meaningful classification. This leads to a distinct image of the study area and a better interpretation of vulnerability.

  6. Deutschunterricht und deutsche Hochlautung (German Instruction and the High German Pronunciation)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kelz, Heinrich P.

    1976-01-01

    Discusses the questions of which pronunciation model should be used in German courses and how closely students should be expected to duplicate it. After a short history of efforts to standardize German, it is suggested that the new "Aussprache Duden" is a good basis for teaching pronunciation. (Text is in German.) (TL)

  7. Experiential Learning: Lessons Learned from the UND Business and Government Symposium

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harsell, Dana Michael; O'Neill, Patrick B.

    2010-01-01

    The authors describe lessons learned from a limited-duration experiential learning component of a Master's level course. The course is open to Master's in Business and Master's in Public Administration students and explores the relationships between government and business. A complete discussion of the Master's in Business and Master's in Public…

  8. Arbeitsformen und Ablaufe im Sprachlabor (Exercises for and Use of the Language Laboratory).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kummer, Manfred; Willeke, Ottomar

    This teaching guide provides instruction in the use of language laboratories and the administration of various types of exercises. The audio-active and audio-active-compare laboratories are described, and arguments for each are offered. After a brief discussion of the choice of material to be learned, an analysis of the following methods for…

  9. The European Fireball Network 2010 - Status und Results of Cameras in Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oberst, J.; Heinlein, D.; Grau, T.; Flohrer, J.

    2011-10-01

    The European Fireball Network (EN) has been continuously operating since 1966 (Fig. 1). Beginning in 1995, observing stations in Germany have been operated by the DLR Institute of Planetary Research. The stations in Germany are of the classical type, consisting of cameras on a tripod, looking down and taking images of a spherical mirror. Rotating shutters mounted in front of the camera lens provide velocity information for the fast-moving meteors. Cameras are equipped with film. Typically, one long-exposure image is taken every night. In 2010, 15 cameras were in regular operation. 36 fireballs on 82 photographs could be recorded, representing average "fireball yield". Fireball coregistrations could be made with other EN stations in 20 cases, and in 3 cases with other camera types. Data reduction and orbit reconstruction (carried out at Ondřejov Observatory, P. Spurný and team) was possible for 1 meteor. The brightest meteor that was recorded in 2010 had a magnitude of -13. Progress has been made in development of a prototype digital camera version. Quite remarkably, in the area monitored by the cameras, 2 meteorite falls were recovered mainly using eyewitness reports to guide the meteorite search. Due to weather and daylight hours, no images from the cameras could be obtained. This contribution will describe the activities and results of 2010.

  10. Kritische Rationalitat und "Werte-Erziehung" = Critical Rationality and "Value-Education."

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neuweg, Georg Hans

    1997-01-01

    Observes that the demand for values education is generally accompanied by rational skepticism. Argues that critical rationalism does not intend to provide a basis for concrete value education, but to lay a foundation for the mediation of attitudes as the basis for individual decisions about which values to commit to. (DSK)

  11. Mathematik im Kontext Bericht aus dem Projekt "Fächerkonzepte und Bildung"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vohns, Andreas

    "Mathematik - das hab ich nie verstanden". Wenn man diese Aussage im Alltag hört, dann ist damit in der Regel mehr gemeint als der bloße Hinweis auf gewisse individuelle Wissenslücken. Es geht auch (vielleicht sogar vorrangig) um eine mangelnde Vorstellung davon, worin eigentlich die Bedeutung dessen liegt, was man unter der Überschrift "Mathematik" in der Schule gelernt hat.

  12. Wortschatzliste und Synonyme: Hermann Hesse, "Siddhartha" (Vocabulary List and Synonyms for Hermann Hesse's "Siddhartha").

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schwartzburg, John A.

    This vocabulary and synonym list for Hermann Hesse's "Siddhartha" (presently on the German Advanced Placement Program required reading list) is keyed to the Dunham and Wensinger edition published by the Macmillan Company. Selected German vocabulary found on each page of the text is briefly translated into English or clarified through the use of…

  13. Neue Erkenntnisse auf dem Gebiete der Parasitologie und der parasitären Erkrankungen des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piekarski, G.

    1980-01-01

    The increasing interest in the parasites of man in the Federal Republic of Germany is connected with the unbounded keenness of German people to travel. They favor southern regions with warm climates which are usually infested with parasites. Thus the general practitioner is nowadays confronted in his daily routine with “imported” pathogenic organisms and diseases as yet unknown to him or with which he need not have reckoned in the past. Furthermore, new information now exists on the development of well-known parasites of our regions, which can be pathogenic to man. Fortunately, new reliable drugs have come on the market, rendering some parasitic diseases harmless.

  14. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-09-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  15. GnIH plays a negative role in regulating GtH expression in the common carp, Cyprinus carpio L.

    PubMed

    Peng, Wei; Cao, Mengxi; Chen, Ji; Li, Yongming; Wang, Yaping; Zhu, Zuoyan; Hu, Wei

    2016-09-01

    In birds and mammals, the gonadotrophin-inhibitory hormone (GnIH) effectively inhibits the expression of gonadotrophin (GtH). In teleosts, the effects of GnIH are still unclear and under much debate. The aim of this study is to evaluate the functions of GnIH/receptors of gonadotrophin-inhibitory hormone (GnIHRs) system during reproduction in the common carp, Cyprinus carpio L. We cloned the full cDNA sequences of GnIH /GnIHRs. Real-time PCR results showed that GnIH/GnIHRs were distributed extensively across the whole hypothalamus-pituitary-gonad (HPG) axis. We also examined the changes of GnIH/GnIHRs in the HPG axis during reproduction. GnIH mRNA expression was decreased to the minimum value in Apr, the spawning month, and increased immediately after the completion of reproduction. Expression pattern of GnIH during reproduction was the opposite to those of Gonadotrophin release hormone 3 (GnRH3) and luteinizing hormone (LH). Expression patterns of GnIHRs were similar to that of GnIH in the hypothalamus. In the pituitary, GnIHR2/3 peaked in March before spawning. In the ovaries, the GnIHR1 decreased to the minimum value in April, but GnIHR2/3 increased. By injection and incubation with synthesized GnIH-III peptide, we confirmed the negative influence of GnIH on mRNAs of the follicle-stimulating hormone-β and LH-β subunits in the common carp. These results show that the GnIH/GnIHRs system is involved in the negative regulation of reproduction in HPG axis of the common carp. PMID:27263051

  16. Achieving compliance with the International Health Regulations by overseas territories of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland.

    PubMed

    Hamblion, Esther L; Salter, Mark; Jones, Jane

    2014-11-01

    The 2005 International Health Regulations (IHR) came into force for all Member States of the World Health Organization (WHO) in June 2007 and the deadline for achieving compliance was June 2012. The purpose of the IHR is to prevent, protect against, control - and provide a public health response to - international spread of disease. The territory of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland and that of several other Member States, such as China, Denmark, France, the Netherlands and the United States of America, include overseas territories, which cover a total population of approximately 15 million people. Member States have a responsibility to ensure that all parts of their territory comply with the IHR. Since WHO has not provided specific guidance on compliance in the special circumstances of the overseas territories of Member States, compliance by these territories is an issue for self-assessment by Member States themselves. To date, no reports have been published on the assessment of IHR compliance in countries with overseas territories. We describe a gap analysis done in the United Kingdom to assess IHR compliance of its overseas territories. The findings and conclusions are broadly applicable to other countries with overseas territories which may have yet to assess their compliance with the IHR. Such assessments are needed to ensure compliance across all parts of a Member States' territory and to increase global health security.

  17. Schwachstelle Sprachpraxis. Ueberlegungen und Vorschlaege zur sprachpraktischen Aus- und Weiterbildung des Englischlehrers (Weak Spot: Language Practice. Considerations and Suggestions concerning Language Practice in the Education and Continued Training of English Teachers).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hoegel, Rolf

    1979-01-01

    Recommends foreign-language camps as a remedy for lack of practice in speaking. Relates experiences with a two-day camp at a youth hostel in North Germany, for 25 to 30 students from a teachers' college. Advantages of such camps are described and details of the program are given. (IFS/WGA)

  18. Research on Teaching and the Theory and Practice in Teacher Training. DPA Helsinki Investigations IV = Unterrichtsforschung und die Theorie und Praxis in der Lehrerausbildung. Papers presented at an International Symposium (Helsinki, October 2-3, 1980). Research Report 4.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Komulainen, Erkki, Ed.; And Others

    Eight papers presented at an international symposium on teacher education research are featured in this document. Excerpts from the opening speech by Erkki A. Niskanen, Dean of the Faculty of Education at the University of Helsinki, outline research projects being carried out by teacher educators at the university. A paper by Yrjo Engestrom,…

  19. A review and reanalysis of Bruno Schulz's "Erkrankungsalter schizophrener Eltern und Kinder [Age at onset of illness in schizophrenic parents and offspring]:" Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie, 168, 709-721, 1940.

    PubMed

    Sham, P C; Zerbin-Rüdin, E; Kendler, K S

    1995-01-01

    Nearly all previous evidence of the familial transmission of age at onset of schizophrenia has been in siblings and twins. In his paper, Bruno Schulz examined the age at onset distribution of schizophrenia in affected parent and offspring pairs, using a systematic series of ascertained cases (n = 106), as well as a second series of chronic in-patients (n = 36). The parent-offspring correlation in age at onset, for cases with a definite diagnosis in the systematically ascertained series, was estimated at 0.346 (95% confidence interval 0.134, 0.528). Schulz did not test for differences between the two series and between males and females, but our reanalysis, using correlational methods and a mixed linear model, did not detect any significant differences. These results are consistent with previous findings that age at onset of schizophrenia is influenced by familial factors which may be genetic.

  20. The master and the telescopes - the interplay between astronomy and optics in history (German Title: Der Meister und die Fernrohre - Das Wechselspiel zwischen Astronomie und Optik in der Geschichte)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen; Keil, Inge

    The use of the telescope for astronomical observations since 1609 was one of the milestones in the celestial research. The contributions in this volume present new insights into the invention of the telescope and its relations to reading stones and spectacles, present investigations of special telescope types of early manufacturers, and analyze the telescopes of some historical observatories and the investigations carried out with them. Other contributions deal with the pictorial appearance of telescopes in baroque art, the connection of telescopes with photography, as well as the development of reflectors in the 20th century. The volume is dedicated to Rolf Riekher, an internationally established specialist ior the history of the telescope, on the occasion of his 85th birthday.

  1. Der Begriff des "Ki" und die japanische Padagogik: Uber Konflikte zwischen westlicher und japanischer Padagogik (The Concept of "Ki" and Japanese Pedagogy: On Conflicts between Western and Japanese Pedagogics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fujikawa, Nobuo

    1997-01-01

    Sketches the characteristics of the Japanese educational tradition and analyzes conflicts between modern western pedagogies and traditional education. Argues that Japanese socialization processes stress a specifically Japanese construction of the "self" and of behavior. Concludes that Japanese educators should be more aware of this element in the…

  2. The Altdorf mathematics and physics teacher Abdias Trew (1597-1669): astronomer, astrologer, calendar maker and theologician. (German Title: Der Altdorfer Mathematik- und Physikdozent Abdias Trew (1597-1669): Astronom, Astrologe, Kalendermacher und Theologe)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaab, Hans

    Although Abdias Trew (1597-1669) had studied theology, he obtained the chair of mathematics at Altdorf University, and in 1650, the chair of physics was added. In 1654, in addition, he became the ast official calendar maker of the city of Nuremberg. He is kept in memory as the last important protestant astrologer who tried to provide scientific foundations for this field. In this context, his adherence to the Lutheran confession played a role. Although he aimed at integrating new insights, he adhered to his end to Aristotelian physics, since it served his Wittenberg professors since his student days as a foundation of Lutheran dogmatics. After an extensive biography, separate chapters deal with Trew's works in mathematics, geography, optics, mechanics and musical theory, his writings in astronomy, especially those dealing with comets, as well as his “reformation astrology” in connection with the opinions of Melanchthon, Kepler and others. Trew also took part in the discussions about the introduction of the Gregorian calendar, which was going on during the whole 17th century. After short biographical sketches of some of his contemporaries, the book closes with an extensive bibliography of Trew's writings, manuscripts and letters.

  3. Aspekte und Probleme der linguistischen Analyse schichtenspezifischen Sprachgebrauchs. Studien und Berichte 31 (Aspects and Problems of the Linguistic Analysis of Language Usage Within Specific Social Levels. Studies and Reports No. 31).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Klann, Gisela

    This is a study of linguistic variability among social levels in West Germany and of the problems associated with doing such an analysis. The data, ordered according to sex and social levels, were collected from young children retelling narratives heard on tapes. The report represents a comprehensive study of the children's syntactic performance…

  4. Learning from History: The Nazi Era and the Holocaust in German Education = Lernen aus geschichte: Projekte zu Nationalsozialismus und Holocaust in schule und jugendar beit. [With CD-ROM].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Brinkmann, Annette, Ed.; Ehmann, Annegret, Ed.; Milton, Sybil, Ed.; Rathenow, Hanns-Fred, Ed.; Wyrwoll, Regina, Ed.

    This project is the result of extensive research about the practical applications of "National Socialism and the Holocaust" in historical and political education in and outside schools and in educational work with young people. The multifaceted documentation, on CD-ROM, booklet and a Web site is aimed at a broad international and educational…

  5. Zwischen Wollen, aber nicht können und Können, aber nicht wollen: Übergangsprobleme von Jugendlichen in Japan am Beispiel der „Freeter`` und „NEETs``

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eswein, Mikiko; Pilz, Matthias

    2012-08-01

    Caught between wanting but not being able to, and being able, but not wanting to: Transitional problems among Japanese youths based on the examples of "Freeters" and "NEETs" - The study of processes of transition from the education system to employment is particularly important in light of youth unemployment. In Japan this transition process is often declared to be successful. In recent years, however, numerous signs have indicated a change in the situation. This article analyses this problem based on the examples of two Japanese social groups, "Freeters" and "NEETs". These terms refer to young adults who do not immediately move into to regular employment. The article begins by analysing the causes, then comments on education policy measures undertaken to tackle the issue. Drawing on scientifically grounded models it is shown that both social groups are characterised by meagre formal school qualifications. Social background, by contrast, is not particularly relevant; although there are hints that parents' financial means play an increasingly important role in determining whether a young person attends a high-level educational institution. Although public opinion in Japan frequently attributes values and attitudes to these groups that deviate from the norm, this is not conclusively supported by existing empirical findings. Consequently, the reasons for these transitional problems tend to be perceived as being connected to the difficult labour market situation resulting from the ongoing economic crisis. In addition to certain education policy initiatives, Japan will therefore rely heavily in future on the ability to effectively manage the integration of its shrinking cohorts of school and university graduates.

  6. Neue Buecher ueber russische und sowjetische Literatur. Zur Information und Weiterbildung der Lehrer (New Books on Russian and Soviet Literature: For the Information and Further Education of the Teacher)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gregor, Rudolf

    1975-01-01

    Information is provided on the following books: (1) Duewel, W., "Geschichte der klassischen russischen Literatur"; (2) Juenger, H., "Geschicte der russischen Sowjetliteratur"; (3) Grasshoff, H., and others, "Russische Literatur im Ueberblick"; (4) Juenger, H., and others, "Russische sowjetische Literatur im Ueberblick"; (5) Ludwig, N.,…

  7. Internet und Schule. Eine Ubersicht zu Theorie und Praxis des Internet in der Schule (Internet and the School--A Survey on the Theory and Practice of the Use of the Internet in Schools).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerres, Michael

    2000-01-01

    Presents a survey on the discussion on the Internet in schools. Shows that the mere availability of new media does not suggest educational innovation. Discusses the steps by which the Internet can develop from a mere issue of equipment into an instrument of educational innovation. (CMK)

  8. Biologie und Fremdsprachenunterricht. Das Prinzip der Einsprachigkeit im Lichte biologischer Erkenntnisse ueber Denken und Lernen (Biology and Foreign Language Teaching. The Monolingual Principle in the Light of Biological Findings concerning Thinking and Learning).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schneider, Rudolf

    1979-01-01

    Draws upon recent publications dealing with brain function (particularly F. Vester, "Denken, Lernen, Vergessen", Munich, 1978) for ideas for foreign language teaching. These include constant use of the foreign language in the classroom, frequent repetition, and avoidance of false associations by explanation in the native language. (IFS/WGA)

  9. Weltall im Wandel. Die neue Astronomie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Elsässer, H.

    Contents: Alte und neue Astronomie. Die Sterne des Milchstraßensystems. Sternentstehung und interstellare Materie. Unser Sonnensystem und seine Geschichte. Interplanetarer Staub. Vom Sterben der Sterne. Arbeitsmittel der optischen Astronomie. Ein neues Zentrum astronomischer Forschung. Galaxien. Ursprung und Entwicklung des Weltalls.

  10. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  11. The astronomer Christoph Grienberger and the Galilei trial. (German Title: Der Astronom Christoph Grienberger und der Galilei-Prozess)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    Christopher Grienberger was born on July 2, 1561 in Hall in Tyrol, Austria. In 1580 he joined the Society of Jesus (Jesuits). Grienberger studied in Prague and Vienna and succeeded his tutor, Christopher Clavius, as a professor of mathematics at the Roman College. Grienberger gave lectures in astronomy in order to prepare fellow Jesuits for their missionary work in China and constructed the equatorial set-up of the telescope. Among his works is a list of fixed stars, and he even worked in the science of optics. Grienberger sympathized with Galileo's theory of motion but was told to defend the Aristotelian view by the Father General of the Jesuits, Claudio Aquaviva. Grienberger died on March 11, 1636, and is buried in Rome.

  12. Wissensstruktur und Wahl von Informationstexten. (The Structure of Knowledge and the Search for Information). Research Bulletin No. 3.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Flammer, August; And Others

    The experiment described in this paper is concerned with prose learning. In the field of the psychology of learning, a section was arbitrarily chosen and covered by 21 passages of equal length. Six contained the essential information concerning the six keywords (elements) of the domain. The fifteen others dealt with all possible relationships…

  13. Zur Darstellung von Synchronie und Diachronie des Vokalismus im Deutschen (On the Synchronic and Diachronic Representation of Vocalization in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pauly, Peter

    1974-01-01

    A combination matrix could be very useful to illustrate the synchronic and diachronic representation of German diphthongs. Examples are provided. It is further suggested that such a matrix could be utilized for phonological research in the areas of historical linguistics, sociolinguistics and dialectology. (Text is in German.) (DS)

  14. Eigenstandig lernende Schulerinnen und Schuler--Bericht uber ein empirisches Forschungsprojekt = Autonomous Learners--An Empirical Research Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beck, Erwin; And Others

    1991-01-01

    Presents results of an experiment enabling students to develop their own cognitive and metacognitive strategies to promote autonomous learning in mathematical problem solving, knowledge acquisition, and written composition. Explains that students dealt with models of teachers' and classmates' cognitive performances and monitored their own…

  15. Zur Ökophysiologie, Sexualität und Populationsgenetik litoraler Gammaridea — ein Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bulnheim, H.-P.

    1991-09-01

    Comparative investigations on the physiological capacities in the euryhaline amphipods Gammarus locusta, G. oceanicus, G. salinus, G. zaddachi and G. duebeni were reviewed. In order to assess the adaptations of these species to the abiotic conditions of their environment, the following criteria were examined: oxygen consumption in relation to ambient salinity and temperature levels, respiratory responses following osmotic stress, resistance capacities to oxygen deficiency, resistance to aerial exposure and the simultaneous presence of hydrogen sulphide. Covering the range from marine to typically brackish-water inhabitants, the 5 species show adaptive responses in the above-mentioned order. Respiration is less intensely modified by external factors, and oxygen consumption decreases. Accompanied by faster rates of acclimation to new steady states of performance, resistance capacities increase. The significance of the findings obtained is discussed in relation to the environmental requirements of the amphipods considered. Based on breeding experiments, the sex-determining systems reported thus far in Gammarus species are outlined. As demonstrated in G. duebeni, a more or less pronounced influence of external factors such as photoperiod may become effective. A preponderance of males was noted when offspring were raised under long-day photoperiods, whereas females prevailed under short-day conditions. In terms of the critical daylength, the light per day was estimated as being between 13 and 14 h (Elbe estuary population). Feminizing microporidians ( Octosporea effeminans, Thelohania herediteria), which are transovarially transmitted, can interfere with the system of sex determination and sex differentiation of the host. As reflected in various G. duebeni populations, they cause a maternally transferred sex-ratio condition by the production of all-female broods, thereby mimicking extrachromosomal inheritance. An increase of the salinity level to 25 30‰ results in a disappearance of O. effeminans. In both microsporidians, long exposure to low temperatures (≤4°C) produces eggs which are not all parasitized. Furthermore, intersexuality can be induced by changing environmental factors. Microsporidian species have no influence on sex differentiation in G. duebeni celticus, G. salinus, G. locusta and G. pulex. Patterns of relative electrophoretic mobilities of proteins and the distribution of allele frequencies at polymorphic gene loci can be utilized for species diagnosis and for the evaluation of the relationships between different taxa, particularly at and below the species level. As exemplified by studies on several gammarids from marine, brackish and freshwater environments, inter- and infraspecific gene-enzyme variation is described. Electrophoretic investigations on natural populations of the euryhaline amphipods G. zaddachi, G. salinus, G. tigrinus and others from different geographic areas provided evidence of considerable biochemical genetic variation. In Talitrus saltator- and Talorchestia deshayesii-populations the extent of variability based on micro-and macrogeographic aspects is illustrated. The large-scale genetic divergence is demonstrated by comparison of samples obtained from the Baltic, North, Atlantic and northern Mediterranean Seas.

  16. Low-rank coal research under the UND/DOE cooperative agreement. Quarterly technical progress report, July-September 1983

    SciTech Connect

    Wiltsee, G.A. Jr.

    1983-01-01

    Two long gasification tests were accomplished (66 and 72 hours of slagging operation) this quarter, and the balance of the wastewater needed for the second cooling tower (CT) test (approx. 11,000 gallons) was generated. Eleven thousand gallons of slagging fixed-bed gasifier (SFBG) wastewater were solvent extracted and ammonia stripped (AS) to nominal levels of 160 mg/1 phenol and 600 mg/1 NH/sub 3/. This wastewater is being further treated by activated sludge (AS) and granular activated carbon (GAC) processing to prepare a high quality makeup for the second CT test. Phenol mass balances indicated that > 90 pct of the phenol was stripped from the tower, indicating that previous assumptions of high levels of biodegradation were erroneous. Over 80 pct of the ammonia and about 25 pct of the methanol were also stripped. Data collected during steady state operation of the bench-scale rotating biological contractor indicate complete removal of phenolics and alcohols, and 94 pct removal of BOD. Nitrification also occurred in this unit, with over 30 pct removal of ammonia. Problems due to individual bacteria, present in the biotreated wastewater, passing through the multi-media filter and thus decreasing the carbon adsorption efficiency of the GAC system, have resulted in lower treatment rates than originally anticipated. As a result, to achieve the desired treatment, the contact time of the wastewater with the carbon in the granular activated carbon system has been increased. Since this has decreased the treatment rate, a larger carbon adsorption system has been designed and is presently being constructed.

  17. Der unberechenbare Kunde - Wie paradoxes Einkaufsverhalten unsere Konsumlandschaft verändert und die Standortentwicklung darauf reagieren kann

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    David, Thomas; Hilpert, Markus

    2016-09-01

    This article summarizes the evolution of consumption in Germany in the last decades with special focus on the intricacy of demand. The authors discuss some established approaches of marketing and compare it with the actual impact of basic meta trends. Further, the impact of consumption on establish retail locations and new areas to supply is discussed.

  18. Low-rank coal research under the UND/DOE cooperative agreement. Quarterly technical progress report, April 1983-June 1983

    SciTech Connect

    Wiltsee, Jr., G. A.

    1983-01-01

    Progress reports are presented for the following tasks: (1) gasification wastewater treatment and reuse; (2) fine coal cleaning; (3) coal-water slurry preparation; (4) low-rank coal liquefaction; (5) combined flue gas cleanup/simultaneous SO/sub x/-NO/sub x/ control; (6) particulate control and hydrocarbons and trace element emissions from low-rank coals; (7) waste characterization; (8) combustion research and ash fowling; (9) fluidized-bed combustion of low-rank coals; (10) ash and slag characterization; (11) organic structure of coal; (12) distribution of inorganics in low-rank coals; (13) physical properties and moisture of low-rank coals; (14) supercritical solvent extraction; and (15) pyrolysis and devolatilization.

  19. Störungen des Betriebs geothermischer Anlagen durch mikrobielle Stoffwechselprozesse und Erfolg von Gegenmaßnahmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Würdemann, Hilke; Westphal, Anke; Kleyböcker, Anne; Miethling-Graff, Rona; Teitz, Sebastian; Kasina, Monika; Seibt, Andrea; Wolfgramm, Markus; Eichinger, Florian; Lerm, Stephanie

    2016-06-01

    In the context of geothermal systems, biofilms can influence mineral formation and material resistance against corrosion. In three geothermal plants with different salinity and temperature, organisms of the sulfur cycle have contributed to process failures. On the cold side of a heat store, the increased diversity and abundance of sulfate reducing bacteria (SRB) revealed their participation in corrosion processes and their contribution to a decline in injection efficiency. In all plants, a temporary ingress of oxygen or nitrate led to an increased abundance of sulfur oxidizing bacteria (SOB) that might have accelerated corrosion. In addition, the increase in SOB abundance led to filter clogging in a cold store. Based on their role in microbial-induced corrosion (MIC), changes in the abundance of SOB and SRB may indicate the cause of failure. Measures to control microbial growth, mineral deposits and corrosion, such as temporary increases in temperature, acidification, and addition of hydrogen peroxide (H2O2) and nitrate, were evaluated.

  20. Christoph Scheiner and the optics of the eye. (German Title: Christoph Scheiner und die Optik des Auges)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    Some of Scheiner's discoveries and experiments are taken from the books «Oculus», (Innsbruck 1619) and «Rosa Ursina sive Sol» (Rome 1626-1630): determination of the radius of curvature of the cornea, discovery of the nasal exit of the visual nerve, increase in the curvature of the lens in case of accommodation, anatomy of the eye, light reaction of the pupil, contraction of the pupil during accommodation, Scheiner's test (double images caused by ametropia), stenopeic effect, crossing rays in the eye, aperture, description of the cataract treatment, refractive indices of various parts of the eye, eye model, visual pivot angle of the eye, proof of crossing rays on the retina, comparison of the camera obscura and the optics of the eye.

  1. Christoph Scheiner and the fluid sky; (German Title: Christoph Scheiner und der flüssige Himmel)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    Christoph Scheiner described - as Galileo, Kepler, Foscarini - the sunspots, the phases of Venus, the moons of Jupiter, and the surface of the Moon, and he found reasons for a fluid sky. In 1614 he was declared by Father General Claudio Aquaviva SJ to be a follower of the new doctrine. He was asked to return to the old doctrine. Scheiner obeyed. He did not mention the new doctrine in his following work. However, indications in letters of his contemporaries suggest that be still secretly believed in Copernicus's ideas.

  2. Zum Ausgleich von generativer und energetischer Sprachbetrachtung (A Comparison of the "Generative" and "Energetic" Views of Language)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Weisgerber, Leo

    1972-01-01

    Discussion of two basic conceptions: Wilhelm von Humboldt's idea of language as energeia'' existing within and without man, and Noam Chomsky's idea of language generated by the speaker according to an innate apparatus. Revised version of lectures presented at the University of Bonn, West Germany in August 1971. (RS)

  3. Eventorientierte Veranstaltungen und Lebensqualität innenstädtischer Wohnbevölkerung - Das Beispiel Bamberg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Redepenning, Marc; Rhein, Niklas; Sauerwald, David

    2016-09-01

    Events do have, in addition to economic effects, impact on the quality of life of the affected population. Using a case study from the city of Bamberg this article addresses the subjective contentment with larger events. The results show variation in the range of contentment depending on age and time of residency in the city. Furthermore, it becomes obvious that the particular expectation on "life in the inner city" shapes the contentment. Cities should pay attention to this social heterogeneity when deploying strategies of revitalisation through festivals and events. They should take it seriously by using tools of collaborative planning to preserve the multi-functionality of inner cities.

  4. Ober Phaseniibergange von Ammonium-Alkali-Jodiden und verwandten Halogeniden / Phase Transitions of Ammonium-alkali Iodides and Related Halides

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brauer, Peter

    1981-03-01

    The investigation of the order-disorder transitions of the ammonium-chlorides and -bromides, in which some of the NH4+ are replaced by Cs+, Rb+ or K+, is extended to the corresponding iodides using birefringence and differential thermal analysis. As the temperature range of the martensitic transition (Pm 3 m↔Fm 3 m) is now overlapping the temperature range of the orderdisorder transitions, the former must be included in the measurements. The results allowing an overlook are discussed using the work of Garland, Lushington, and Leung [5

  5. Explorations in Social Inequality Stratification Dynamics in Social and Individual Development in Iceland. Studien und Berichte 38.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bjornsson, Sigurjon; And Others

    Having passed through a period of rapid and intense modernization and industrialization in the last two generations, Icelanders still retain the myth of social equality that more properly accompanied the earlier agrarian society. This study looked for evidence of the emergence of stratified social classes and for effects of this class structure in…

  6. Chronology and astronomy in Athanasius Kircher's Organum Mathematicum. (German Title: Die Zeitberechnung und die Astronomie in Athanasius Kirchers Organum Mathematicum)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    The Organum Mathematicum was developed by Athanasius Kircher in 1661m and was described by Caspar Schott in 1668. With the aid of marked sticks, the Organum Mathematicum permits calculations in the fields of arithmetic, geometry, fortification, chronology, horography (the science of sundials), astronomy, astrology, steganography (encryption), and music. This essay focusses on two applications: chronology and astronomy.

  7. Experimental und numerical investigations on cooling efficiency of Air-Mist nozzles on steel during continuous casting

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arth, G.; Taferner, M.; Bernhard, C.; Michelic, S.

    2016-07-01

    Cooling strategies in continuous casting of steel can vary from rapid cooling to slow cooling, mainly controlled by adjusting the amount of water sprayed onto the surface of the product. Inadequate adjustment however can lead to local surface undercooling or reheating, leading to surface and inner defects. This paper focuses on cooling efficiency of Air-Mist nozzles on casted steel and the experimental and numerical prediction of surface temperature distributions over the product width. The first part explains the determination of heat transfer coefficients (HTC) on laboratory scale, using a so called nozzle measuring stand (NMS). Based on measured water distributions and determined HTC's for air-mist nozzles using the NMS, surface temperatures are calculated by a transient 2D-model on a simple steel plate, explained in the second part of this paper. Simulations are carried out varying water impact density and spray water distribution, consequently influencing the local HTC distribution over the plate width. Furthermore, these results will be interpreted with regard to their consequence for surface and internal quality of the cast product. The results reveal the difficulty of correct adjustment of the amount of sprayed water, concurrent influencing water distribution and thus changing HTC distribution and surface temperature.

  8. Futur 1 und futurisches Praesens im unabhaengigen Satz (Future I and Future Present in the Independent Clause)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zuikin, Ju. N.

    1975-01-01

    Compares the uses of the German Future I and Present tenses with the corresponding Russian tenses, which reflect the Russian verb aspect. In German the aspect plays a much smaller role. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  9. Dilemmata der ErzieherInnenausbildung Zwischen Institution und Profession (The Dilemma of Educational Training between Institution and Profession).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Engelhardt, Walter Josef; Ernst, Heinz

    1992-01-01

    Discusses the change in kindergarten from an emergency or welfare institution to an integral part of family life and early education. Argues that, although the nature of kindergarten has changed, the training of kindergarten teachers has not. Suggests that future kindergarten teachers be trained in teaching theory rather than just personality…

  10. Zum Problem der Sprachnorm in Linguistik und Fremdsprachenunterricht (On the Problem of Language Norm in Linguistics and Foreign Language Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kleineidam, Hartmut

    1975-01-01

    In both linguistics and pedagogy, the question of language norm must be faced. A definition of norm is offered. The place of language norm in foreign language teaching is discussed, specifically in the teaching of French (secondary stage). (Text is in German.) (IFS/WGA)

  11. Accuracy and repeatability of two methods of gait analysis - GaitRite™ und Mobility Lab™ - in subjects with cerebellar ataxia.

    PubMed

    Schmitz-Hübsch, Tanja; Brandt, Alexander U; Pfueller, Caspar; Zange, Leonora; Seidel, Adrian; Kühn, Andrea A; Paul, Friedemann; Minnerop, Martina; Doss, Sarah

    2016-07-01

    Instrumental gait analysis is increasingly recognized as a useful tool for the evaluation of movement disorders. The various assessment devices available to date have mostly been evaluated in healthy populations only. We aimed to explore whether reliability and validity seen in healthy subjects can also be assumed in subjects with cerebellar ataxic gait. Gait was recorded simultaneously with two devices - a sensor-embedded walkway and an inertial sensor based system - to explore test accuracy in two groups of subjects: one with mild to moderate cerebellar ataxia due to a subtype of autosomal-dominantly inherited neurodegenerative disorder (SCA14), the other were healthy subjects matched for age and height (CTR). Test precision was assessed by retest within session for each device. In conclusion, accuracy and repeatability of gait measurements were not compromised by ataxic gait disorder. The accuracy of spatial measures was speed-dependent and a direct comparison of stride length from both devices will be most reliably made at comfortable speed. Measures of stride variability had low agreement between methods in CTR and at retest in both groups. However, the marked increase of stride variability in ataxia outweighs the observed amount of imprecision. PMID:27289221

  12. Gesellschaft fuer angewandte Mathematik und Mechanik, Annual Scientific Meeting, Wiesbaden, West Germany, April 16-20, 1979, Reports. Part 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    1980-07-01

    The journal reports on research in flow mechanics, applied analysis and mathematical physics, along with optimization and stochastic procedures and mathematical methods for economics. Papers are presented on transport processes in a magnetized plasma, flow and heat movement between rotating disks, 3-D characteristic surfaces in the analytical method of characteristics, and a comparison of high flow theory and experimental results for supersonic flow. Attention is also given to the transient development of an electrochemical process, a Galerkin based finite difference algorithm for nonlinear branching problems, the stability of implicit Runge-Kutta procedures with parabolic differential equations, and analytical results in random fields filtering theory.

  13. BOOK REVIEW: Astronomie von Olbers bis Schwarzschild. Nationale Entwicklungen und internationale Beziehungen im 19. Jahrhundert (Acta Historica Astronomiae Vol. 16)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 14th volume of the Acta Historica Astronomiae is the Proceedings of a Colloquium International Relationships in Astronomy (in German) organised by the History of Astronomy Section of the Astronomische Gesellschaft held on September 18 in Lilienthal, Germany. The book contains 13 articles on astronomical topics covering the 19th and 20th centuries. The first paper is by Guenther Oestmann and deals with contemporary assessments of Johann Hieronymus Schroeter's (1745-1816) astronomical works and with later judgements of the scientific importance and significance of his observations as seen by astronomers and historians. This report is complemented by a second article on Schroeter's 25-ft reflector in Lilienthal near Bremen. To this end, author Felix Luehning has constructed a scale model of the telescope, and shows how the building of a model brings a deeper understanding of function and handling of this instrument. This brings us to a third paper on telescope building in Lilienthal: Hans-Joachim Leue describes the cooperation of Johann Hieronymus Schroeter and Johann Gottlieb Schrader in developing a white reflecting metal alloy for use as telescope mirror. The fourth article, by Klaus Schillinger, describes on the basis of archival documents the aquisition history of the Herschel telescopes, including telescope quality check, repair and building. Memorial sites referring to Wilhelm Olbers, Johann Hieronymus Schroeter, Friedrich Wilhelm Bessel and Carl Friedrich Gauss are described by Arno Langkavel in two walks outlined in the very last paper of this book. Peter Brosche, in the fifth paper, discusses the rediscovery of Ceres in December1801, a discovery that was the result of the combined efforts of a theoretician (Gauss) and an observer (Zach). Juergen Hamel's paper is based on previously unused archival sources and discusses the outstanding role played by H. C. Schumacher (1780-1850, editor of the Astronomische Nachrichten) in the communication between astronomers in his days, when his working place at Altona still belonged to the kingdom of Denmark. This paper is followed by a second one by the same author and deals with the correspondence of H. C. Schumacher and H C. Oersted (1777-1851) and shows how intense and diverse their cooperation was. In a subsequent paper, Wolfgang Kokott describes the role of the Astronomisches Jahrbuch (published from 1776 by the Royal Academy of Sciences at Berlin), a ranking international publication, with Bode's modest Berlin Observatory serving as a clearinghouse of information originating from virtually all European countries. "Karl Schwarzschild and the professionalisation of Astrophysics" is the title of Theodor Schmidt-Kaler's contribution and presents Schwarzschild's contributions to professionalization of astronomy: establishment of course lectures and a permanent astrophysical laboratory, a tight connection between teaching and research, stimulations and suggestions for astronomy at high school and for the formation of high school teachers, international organisation, and the planning of a southern observatory. Peter Habison describes the contribution of Leo de Ball (1853-1916, Director of the Kuffner Observatory in Vienna) to international astronomy. Internationalization in astronomy is also discussed in a following paper by Gudrun Wolfschmidt on the establishment of the Vereinigte Astronomische Gesellschaft, the international Astronomische Gesellschaft in 1863 and finally the International Astronomical Union in 1919. In the second but last paper of the book, Hilmar Duerbeck describes the history of the Chilean National Observatory, beginning with its origins out of Gilliss' US Naval Expedition to the Southern Hemisphere in 1849, over its directors Moesta, Vergara, Obrecht and Ristenpart, to the middle of the 20th century. The paper also includes the astronomical development at the Universidad Catolica and various international expeditions, which aimed at the observations of solar eclipses, the Venus transit of 1882, and the Mars opposition of 1907. An overview of the evolution and the actual state of the international observatories Cerro Tololo, La Silla and Paranal, as well as Las Campanas is also given.

  14. Accuracy and repeatability of two methods of gait analysis - GaitRite™ und Mobility Lab™ - in subjects with cerebellar ataxia.

    PubMed

    Schmitz-Hübsch, Tanja; Brandt, Alexander U; Pfueller, Caspar; Zange, Leonora; Seidel, Adrian; Kühn, Andrea A; Paul, Friedemann; Minnerop, Martina; Doss, Sarah

    2016-07-01

    Instrumental gait analysis is increasingly recognized as a useful tool for the evaluation of movement disorders. The various assessment devices available to date have mostly been evaluated in healthy populations only. We aimed to explore whether reliability and validity seen in healthy subjects can also be assumed in subjects with cerebellar ataxic gait. Gait was recorded simultaneously with two devices - a sensor-embedded walkway and an inertial sensor based system - to explore test accuracy in two groups of subjects: one with mild to moderate cerebellar ataxia due to a subtype of autosomal-dominantly inherited neurodegenerative disorder (SCA14), the other were healthy subjects matched for age and height (CTR). Test precision was assessed by retest within session for each device. In conclusion, accuracy and repeatability of gait measurements were not compromised by ataxic gait disorder. The accuracy of spatial measures was speed-dependent and a direct comparison of stride length from both devices will be most reliably made at comfortable speed. Measures of stride variability had low agreement between methods in CTR and at retest in both groups. However, the marked increase of stride variability in ataxia outweighs the observed amount of imprecision.

  15. Amerika und Eurafrika: the origin of the Atlantic-Arctic Ocean . Geol Rundsch 30:138-147

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    du Toit, A. L.

    The Atlantic-Arctic Basin is antipodal to the Pacific. Powerful evidence is cited to indicate its development through continental drift, as suggested by Pickering in 1907. Initiated from the Mesozoic Tethys and progressively enlarged during the Tertiary, its outlines were essentially determined by tensional-rifting oriented mainly NE and NW within a zone extending more than half round the circumference of the Earth, from the Antarctic to Alaska. During the Alpine diastrophism fold linkages, which functioned as land bridges, were pushed up across the ocean between the West Indies and Eurafrica and subsequently destroyed by the continued westerly drift of the Americas. Crustal stretching was accompanied by widespread volcanicity. The Mid-Atlantic Rise is recent and has an isostatic basis. The Atlantic-Arctic stretch-basin is largely bordered by fault-line coasts and by down-warped shores that show the marginal, entrenched, terrestrially-evolved drainage areas known as submarine canyons.

  16. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the state of…

  17. Kreativität im Alltag: Über Grundsätze kreativitätsorientierten Lehrens und Lernens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cropley, Arthur J.

    1990-09-01

    School pupils frequently find it difficult to be imaginative and original in tackling the tasks they are set in the classroom, and to behave — in the sense of the present article — creatively. Although applied creativity offers new propects for humanitarian education, there is still a lack of a practical and scientifically based concept of creativity which can also embrace the creative aspects of daily life. If cognitive, motivational and social elements of creativity are clearly recognized, it is possible to construct a Three Component Model of Practical Creativity. The Creativity Diagnosis derived from this provides criteria for the promotion of creativity in the classroom. The dimensions of this diagnostic schema are expert ability, aptitudes and skills relevant to creativity, and personal attributes conducive to creativity. The development of these three elements of pupils' personality can be encouraged not only by the proper planning and conduct of didactic teaching, but also by the teacher's use of creative stimuli and appropriate evaluation procedures. In the field of creativity promotion there are already a number of reports discussing individual aspects of the components of creativity drawn out here, which can only receive a brief mention in this paper.

  18. Das Pinealorgan der Wirbeltiere: ein Modell für Untersuchungen von Rezeptor-und Effektormechanismen in neuronalen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Korf, Horst-W.; Wicht, Helmut

    1991-10-01

    Cell and molecular biological investigations have greatly contributed to our understanding of receptor and effector mechanisms in sensory, neuronal, and endocrine cells. A fascinating aspect of this line of research is how such mechanisms have evolved and how they interact with each other. As shown in this contribution, the vertebrate pineal organ is an interesting model to study these problems, because it undergoes a conspicuous transformation during phylogeny, comprises two well-chraracterized receptor mechanisms (photoreception and adrenoreception), and acts upon its targets via neuronal and neuroendocrine signals.

  19. 75 FR 7949 - Airworthiness Directives; Extra Flugzeugproduktions- und Vertriebs- GmbH Models EA-300/200 and EA...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-02-23

    ... Register on November 3, 2009 (74 FR 56748). That NPRM proposed to correct an unsafe condition for the... modification in the area of the tail spring support in order to prevent separation of the tail landing gear..., agree with their substance. But we might have found it necessary to use different words from those...

  20. Schreibungszusammenfall und Phonemwandel in den althochdeutschen Dialekten (Grapheme Concentration and Phonemic Change in Old High German Dialects)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Penzl, Herbert

    1973-01-01

    Paper delivered in a slightly different English version, Graphic and Phonemic Coalescence in Old High German'' at the Annual Meeting of the Modern Language Association of America, Chicago, Illinois, December 1967; present article is part of Lexicography and Dialect Geography, Festgabe for Hans Kurath''. (DD)

  1. Steht der Computer im Widerspruch zu Kommunikation und Teamarbeit (Does the Computer Stand in Contradiction to Communication in Teamwork)?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stanglova, Marta

    The use of computers in the foreign language classroom in the Czech Republic is viewed with suspicion. Many teachers assert that computers prevent engagement in communication and teamwork, and that a computer could never replace a good teacher. This paper argues that from within a cognitive framework of language acquisition computers do indeed…

  2. Sprachbezogene und mitteilungsbezogene Kommunikation im Englischunterricht (Language-Related and Information-Related Communication in Teaching English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Black, Colin; Butzkamm, Wolfgang

    1977-01-01

    "Language-related" refers mainly to teacher-guided communication, aimed at revealing the progress of language learning. "Information-related" communication, a two-way process, refers to all other speech intentions. Suggestions are given for stimulating spontaneous use of information-related materials. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  3. "Jus Fasque Esse in Rempublicam Litterariam Foeminas Adscribi" Gelehrt(inn) en-Enzyuklopadien Des 17 und 18 Janrhunderts.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rang, Brita

    1992-01-01

    Discusses contributions to the sciences by women. Contends that, even though women were excluded from higher education in the nineteenth century, they participated in noninstitutional forms of higher learning. Describes encyclopedias developed by women during this period that indicate a high level of science understanding. (CFR)

  4. Deutsche Feste. Sitten und Brauche mit Liedern Gedichten Ratseln. (German Festivities. Habits and Customs Using Songs and Stories).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hawrysz, Ilse, Ed.

    This teacher's guide of supplemental cultural materials includes descriptions of major celebrations and cultural activities of the German people. The text includes songs, poems, and stories about the New Year, carnival, springtime, Easter, fall festivals, and Christmas, as well as a traditional German wedding. (TR)

  5. Auf gute Nachbarschaft!. Verantwortungsübernahme durch Unternehmen für die Stadtteilentwicklung - Haniel und Grillo in Duisburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleine-König, Christiane; Hohn, Uta

    2016-03-01

    Companies' community involvement turns out to be spatially relevant and-in many cases-to be focused on the near surroundings of the place of business. Some companies strategically align their involvement in order to systematically address local challenges. The essay at hand addresses the subject of corporate social responsibility from a local development perspective. Using the example of two family-owned enterprises based in Duisburg, Haniel and Grillo, it illustrates how socially committed companies can get involved with their local community by acting as good neighbours. Furthermore, it argues that socially committed companies can function as producers of space concerning matters of urban and local development. The specific local settings as well as the economic conditions of the local community serve as an explanatory background of the companies' involvement. The cases presented in this paper prove the firms' specific knowledge of local development needs and possibilities. This makes them qualified partners for local government actors and civil society actors. Thus, in the future, it is worth addressing corporate local responsibility from a governance point of view both in theory and in practice.

  6. Unternehmerische Verantwortung in der Stadt- und Regionalentwicklung. Einführung in das Themenheft "Corporate Regional Responsibility"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiese, Matthias; Schiek, Meike

    2016-03-01

    Firms assume increasing importance within co-operative modes of regional and urban governance. Further to just filling gaps left by the retreat of the welfare state, firms recognise the impact of their regional and local business environment on their performance, especially when it comes to attracting and retaining highly-skilled personnel. As an introduction to this issue, this contribution introduces the basic concept of corporate social responsibility and its regional variation, corporate regional responsibility.

  7. Albert Einstein and Archenhold Observatory 1905 - 2005 (German Title: Albert Einstein und die Archenhold-Sternwarte 1905 -- 2005)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    After Einstein came to Berlin, he gave his first popular lecture in the Archenhold Observatory, in 1915, on the special and the general theories of relativity. From then on, friendly relations grew between Archenhold and Einstein, which led to a permanent connection between the Observatory and Einstein's achievement. This contribution presents the background of the connection between Archenhold and Einstein, and the later activities in popularizing Einstein's work up to the year 2005.

  8. 76 FR 9513 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-02-18

    ... Order 12866; 2. Is not a ``significant rule'' under the DOT Regulatory Policies and Procedures (44 FR... unsafe condition as: The in-flight loss of a propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C... for this loss can be due to an incorrect propeller track (the play at the propeller tip) and/or to...

  9. Sustainable Development at Universities: New Horizons. Umweltbildung, Umweltkommunikation und Nachhaltigkeit/Environmental Education, Communication and Sustainability. Volume 34

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leal Filho, Walter, Ed.

    2012-01-01

    This book, prepared in the context of the "UN Conference on Sustainable Development (UNCSD)", also known as "Rio+20", contains the papers submitted to the "World Symposium on Sustainable Development at Universities (WSSD-U-2012)", which took place in Rio de Janeiro, Brazil on 5 and 6 June 2012. It pursues the following main aims: to document and…

  10. 75 FR 59077 - Airworthiness Directives; GROB-WERKE (Type Certificate Previously Held by BURKHART GROB Luft- und...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-09-27

    ... the Federal Register on June 4, 2010 (75 FR 31734). That SNPRM proposed to correct an unsafe condition... Procedures (44 FR 11034, February 26, 1979); and (3) Will not have a significant economic impact, positive or... describes the unsafe condition as: The manufacturer has received a report of a failed canopy jettison...

  11. 75 FR 31734 - Airworthiness Directives; GROB-WERKE (Type Certificate Previously Held by BURKHART GROB Luft- und...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-06-04

    ... products, which was published in the Federal Register on March 16, 2010 (75 FR 12466). That earlier NPRM... 12866; 2. Is not a ``significant rule'' under the DOT Regulatory Policies and Procedures (44 FR 11034... manufacturer has received a report of a failed canopy jettison test, during a regular maintenance check....

  12. 75 FR 12466 - Airworthiness Directives; GROB-WERKE (Type Certificate Previously Held by BURKHART GROB Luft- und...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-03-16

    ... failed canopy jettison test, during a regular maintenance check. The investigation revealed that a cable shroud of the jettison system protruded the canopy structure, which probably caused the malfunction... states: The manufacturer has received a report of a failed canopy jettison test, during a...

  13. Moglichkeiten und Grenzen eines evolutionaren Paradigmas in der Erziehungswissenschaft (Possibilities and Limits of an Evolutionary Paradigm in Educational Science).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nipkow, Karl Ernst

    2002-01-01

    Describes a sectoral and paradigmatic approach to evolutionary research. Argues that an evolutionary paradigm does not exist. Examines the socio-biological approach and that of a system-theoretical oriented general evolutionary theory. Utilizes the topics of cooperation, delimitation, and indoctrination to explain more promising ways of adoption.…

  14. Direkte Kontakte zu Deutschland aus und in der Ferne (Direct Contact with Germany from and at a Distance).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wicke, Rainer E.

    This guide is a summary of ideas for enhancing the teaching of German through direct contact with Germany or German people without traveling abroad. The following ideas are highlighted: (1) correspondence (pen pals) with students in Germany; (2) audiotape recordings as an alternative to letter writing; (3) the exchange of videotape recordings with…

  15. Sprachvergleich und Bezugnahme auf die Muttersprache im Fremdsprachenunterricht (Language Comparison and Reference to the Mother Tongue in Foreign Language Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bernstein, Wolf

    1975-01-01

    Reference to the native tongue is considered necessary in FL teaching. Differences and congruence of meaning in the two languages are examined with respect to their help or hindrance in language learning. Using examples, the problems of inferring the meaning of the foreign word are examined. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Das Studium: Vom Start zum Ziel: Lei(d)tfaden für Studierende

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messing, Barbara

    Wer studieren will, hat viele Fragen und muss viele Entscheidungen treffen. Dieser Leitfaden hilft, eine Wahl zutreffen, sich an der Hochschule zurecht zu finden und Hürden rechtzeitig zu erkennen und zu bewältigen. Es geht um Fragen wie: Wer unterstützt mich finanziell? Studentenwohnheim oder WG? Was bringt eine Vorlesung? Wie komme ich an eine Abschlussarbeit - und wie schreibe ich sie? Weitere Themen sind: Struktur der Hochschule, Lebensabschnitt Studium, Motivation beim Lernen, Zeitmanagement im Studium, Recherchieren und Lesen, Verstehen und Entwickeln, Mathematik im Studium, Vorträge halten und Prüfungen bestehen.

  17. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  18. Soil formation on hard rock with and without cover of Pleistocene periglacial slope deposits in humid-temperate climate of Europe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Daniela; Schülli-Maurer, Isabelle

    2014-05-01

    mainly of beech, birch, fir, pine, and sorb, blueberry and hair-grass (Deschampsia flexuosa). 4) Cambisol developed from Monzonite This soil has an age of ca. 9,500 years. The thickness of the organic surface layer is 6 cm; the mineral soil comprises an Ah (9 cm), Bw (17 cm) and BC (9 cm) horizon. Vegetation consists mainly of fir, oak, beech, and sorb, blueberry, ferns, grasses and mosses. Geochemical data suggest that the soil has not entirely developed from Monzonite but that the Ah and Bw horizon are mainly composed of a thin layer of beach sediments. The comparison demonstrates the importance of physical weathering under periglacial conditions and formation of PPSD for Holocene soil development on hard rock in central Europe. References: Schilling, W., Wiefel, H. (1962): Jungpleistozäne Periglazialbildungen und ihre regionale Differenzierung in einigen Teilen Thüringens und des Harzes. Geologie, Jg. 11, Heft 4: 393 - 504. Semmel, A. (1964): Junge Schuttdecken in Hessischen Mittelgebirgen. Notitzbl. Hess. L.-Amt Bodenforsch. 92: 275 - 285. Semmel, A. (1968): Studien über den Verlauf jungpleistozäner Formung in Hessen. Frankfurter Geogr. Hefte 45.

  19. Optimierung von Kommunikationsnetzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eberspächer, Jörg; Kiese, Moritz; Wessäly, Roland

    Die weltweiten Telekommunikationsnetze (Telefon-, Mobilfunknetze, Internet) bilden heute das Nervensystem von Wirtschaft und Gesellschaft. Durch den anhaltenden technologischen Fortschritt in der Elektronik, der Computer- und Kommunikationstechnik steigt nicht nur die Zahl der Teilnehmer in den Netzen ständig, sondern es entstehen auch laufend neue Anwendungen, wie Radio und Fernsehen im Internet, elektronischer Handel und interaktive Spiele im Internet. Auf den Kupfer- und Glasfaserkabeln sowie den Funkstrecken werden gigantische Informationsmengen transportiert. Das Verkehrs-wachstum ist nach wie vor exponentiell.

  20. Global health security agenda and the international health regulations: moving forward.

    PubMed

    Katz, Rebecca; Sorrell, Erin M; Kornblet, Sarah A; Fischer, Julie E

    2014-01-01

    The launch of the Global Health Security Agenda (GHSA) in February 2014 capped over a decade of global efforts to develop new approaches to emerging and reemerging infectious diseases-part of the growing recognition that disease events, whether natural, accidental, or intentional, threaten not just public health, but national, regional, and global security interests. In 2005, the United States, along with other Member States of the World Health Organization (WHO), adopted the revised International Health Regulations [IHR (2005)]. The IHR (2005) conferred new responsibilities on WHO and the global health community to coordinate resources for capacity building and emergency response, and on the now-196 States Parties to develop the core capacities required to detect, assess, report, and respond to potential public health emergencies of international concern. Both GHSA and the IHR aim to elevate political attention and encourage participation, coordination, and collaboration by multiple stakeholders, while leveraging previously existing commitments and multilateral efforts. GHSA and the IHR (2005) are platforms for action; how efforts under each will complement each other remains unclear. Mechanisms that measure progress under these 2 overlapping frameworks will aid in focusing resources and in sustaining political momentum for IHR implementation after 2016.

  1. Pre- and Perinatal Ischemia-Hypoxia, the Ischemia-Hypoxia Response Pathway, and ADHD Risk.

    PubMed

    Smith, Taylor F; Schmidt-Kastner, Rainald; McGeary, John E; Kaczorowski, Jessica A; Knopik, Valerie S

    2016-05-01

    This review focuses on how measured pre- and perinatal environmental and (epi)genetic risk factors are interrelated and potentially influence one, of many, common developmental pathway towards ADHD. Consistent with the Developmental Origins of Health and Disease hypothesis, lower birth weight is associated with increased ADHD risk. Prenatal ischemia-hypoxia (insufficient blood and oxygen supply in utero) is a primary pathway to lower birth weight and produces neurodevelopmental risk for ADHD. To promote tissue survival in the context of ischemia-hypoxia, ischemia-hypoxia response (IHR) pathway gene expression is altered in the developing brain and peripheral tissues. Although altered IHR gene expression is adaptive in the context of ischemia-hypoxia, lasting IHR epigenetic modifications may lead to increased ADHD risk. Taken together, IHR genetic vulnerability to ischemia-hypoxia and IHR epigenetic alterations following prenatal ischemia-hypoxia may result in neurodevelopmental vulnerability for ADHD. Limitations of the extant literature and future directions for genetically-informed research are discussed. PMID:26920003

  2. A pilot study of the efficacy of wipes containing chlorhexidine 0.3%, climbazole 0.5% and Tris-EDTA to reduce Malassezia pachydermatis populations on canine skin

    PubMed Central

    Cavana, Paola; Peano, Andrea; Petit, Jean-Yanique; Tizzani, Paolo; Perrot, Sébastien; Bensignor, Emmanuel; Guillot, Jacques

    2015-01-01

    todos las gasas se aplicaron una vez al día en la axila izquierda, zona inguinal izquierda, y zona perianal (protocolo A), y dos veces al día en la axila derecha, zona inguinal derecha, y región umbilical (protocolo B) durante tres días. La actividad in vivo se evaluó mediante cuantificación de las colonias de Malassezia en placas de contacto de zonas seleccionadas del cuerpo antes y después de la aplicación de las gasas. La actividad de la solución en las que las gasas se empaparon se evaluó in vitro mediante pruebas de contacto siguiendo los estándares europeos UNI EN 1275. Resultados las muestras recogidas tras la aplicación de las gasas mostraron una reacción rápida y significativa de las colonias de Malassezia. No hubo significativas en la reducción de Malassezia en los dos protocolos. El ensayo in vitro demostró una actividad del 100% frente a Malassezia tras 15 minutos de contacto con la solución de las gasas. Conclusiones e importancia clínica las gasas que contienen clorhexidina, climbazol y Tris-EDTA reducen sustancialmente la población de Malassezia paquidermatis en la piel de perros. Aunque este era un estudio no controlado y desarrollado en un pequeño número de perros, los resultados sugieren que estas gasas pueden ser útiles para la terapia tópica de dermatitis producida por Malassezia en zonas de los labios, almohadillas plantares, y zonas perianales y pliegues de la piel. Zusammenfassung Hintergrund Feuchttücher, die Chlorhexidinund Azolderivate beinhalten, werden für den veterinärmedizinischen Gebrauch empfohlen. Es gibt keine Studie über ihre Wirkung im Einsatz gegen Malasseziapachydermatis. Hypothese/Ziele Eine Evaluierung der in vivo und der in vitro Aktivität dieser Feuchttücher in einer Chlorhexidin, Climbazol und Tris-EDTA Lösung gegen Malasseziapachydermatis. Tiere Fünf Shar-Peis aus einer Versuchstierkolonie. Methoden Die Feuchttücher wurden einmal täglich in der linken Achsel, in der linken Inguinalgegend und

  3. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrument beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker und an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material und ein Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar im ersten Band, und Annotationen von Fachleuten in jedem der drei Bände.

  4. Non-infectious events under the International Health Regulations (2005) in Europe--a case for syndromic surveillance.

    PubMed

    Rosenkötter, Nicole; Ziemann, Alexandra; Krafft, Thomas; Riesgo, Luis Garcia-Castrillo; Vergeiner, Gernot; Brand, Helmut

    2014-08-01

    The scope of the International Health Regulations of 2005 (IHR (2005)) has been expanded. The IHR (2005) are no longer limited to a specific set of infectious diseases, instead they prescribe detection and assessment of any event of potential public health concern regardless of its source or origin. We examine events of non-infectious origin that might fulfill the criteria of a potential public health emergency of international concern under the IHR (2005). These comprise predominately events related to food safety, but also events related to drug safety or of chemical or industrial origin. We argue that to identify these events and assess health effects related to them, existing disease surveillance systems should be augmented with less specific indicator-based syndromic surveillance strategies that use available routine health-related service data for monitoring purposes.

  5. Multidetector CT of expected findings and complications after contemporary inguinal hernia repair surgery

    PubMed Central

    Tonolini, Massimo

    2016-01-01

    Inguinal hernia repair (IHR) with prosthetic mesh implantation is the most common procedure in general surgery, and may be performed using either an open or laparoscopic approach. This paper provides an overview of contemporary tension-free IHR techniques and materials, and illustrates the expected postoperative imaging findings and iatrogenic injuries. Emphasis is placed on multidetector CT, which represents the ideal modality to comprehensively visualize the operated groin region and deeper intra-abdominal structures. CT consistently depicts seroma, mesh infections, hemorrhages, bowel complications and urinary bladder injuries, and thus generally provides a consistent basis for therapeutic choice. Since radiologists are increasingly requested to investigate suspected iatrogenic complications, this paper aims to provide an increased familiarity with early CT studies after IHR, including complications and normal postoperative appearances such as focal pseudolesions, in order to avoid misinterpretation and inappropriate management. PMID:27460285

  6. Updating the International Health Regulations.

    PubMed

    Tucker, Jonathan B

    2005-01-01

    First adopted in 1951, the International Health Regulations (IHR) provide the international legal framework for efforts to prevent and control the cross-border spread of communicable diseases. In 1995, after outbreaks of emerging infections had rendered the IHR increasingly obsolete, the 192 member states of the World Health Organization (WHO) requested a major updating of the regulations to adapt them to the highly mobile, globalized world of the 21st century. After negotiations in 2004 and 2005, the revised IHR text was adopted unanimously by the World Health Assembly, WHO's highest policymaking body. This article reviews the 2005 regulations and discusses their implications for the international response to natural epidemics and to incidents involving the accidental or deliberate release of biological or chemical agents or radiological materials. PMID:16366843

  7. Intersubspecific Recombination in Xylella fastidiosa Strains Native to the United States: Infection of Novel Hosts Associated with an Unsuccessful Invasion

    PubMed Central

    Hopkins, Donald L.; Morano, Lisa D.; Russell, Stephanie E.; Stouthamer, Richard

    2014-01-01

    The bacterial pathogen Xylella fastidiosa infects xylem and causes disease in many plant species in the Americas. Different subspecies of this bacterium and different genotypes within subspecies infect different plant hosts, but the genetics of host adaptation are unknown. Here we examined the hypothesis that the introduction of novel genetic variation via intersubspecific homologous recombination (IHR) facilitates host shifts. We investigated IHR in 33 X. fastidiosa subsp. multiplex isolates previously identified as recombinant based on 8 loci (7 multilocus sequence typing [MLST] loci plus 1 locus). We found significant evidence of introgression from X. fastidiosa subsp. fastidiosa in 4 of the loci and, using published data, evidence of IHR in 6 of 9 additional loci. Our data showed that IHR regions in 2 of the 4 loci were inconsistent (12 mismatches) with X. fastidiosa subsp. fastidiosa alleles found in the United States but consistent with alleles from Central America. The other two loci were consistent with alleles from both regions. We propose that the recombinant forms all originated via genomewide recombination of one X. fastidiosa subsp. multiplex ancestor with one X. fastidiosa subsp. fastidiosa donor from Central America that was introduced into the United States but subsequently disappeared. Using all of the available data, 5 plant hosts of the recombinant types were identified, 3 of which also supported non-IHR X. fastidiosa subsp. multiplex, but 2 were unique to recombinant types from blueberry (7 isolates from Georgia, 3 from Florida); and blackberry (1 each from Florida and North Carolina), strongly supporting the hypothesis that IHR facilitated a host shift to blueberry and possibly blackberry. PMID:24296499

  8. Enhanced surveillance for detection and management of infectious diseases: regional collaboration in the middle East.

    PubMed

    Leventhal, Alex; Ramlawi, Assad; Belbiesi, Adel; Sheikh, Sami; Haddadin, Akhtam; Husseini, Sari; Abdeen, Ziad; Cohen, Dani

    2013-01-01

    Formed before international negotiations of the revised International Health Regulations (IHR), the Middle East Consortium for Infectious Disease Surveillance (MECIDS) is a regional collaboration aimed at facilitating implementation of the revised IHR and, more broadly, improving the detection and control of infectious disease outbreaks among neighboring countries in an area of continuous dispute. Initially focused on enhancing foodborne disease surveillance, MECIDS has expanded the scope of its work to also include avian and pandemic influenza and other emerging and re-emerging infectious diseases. Here, we describe the history and governance of MECIDS, highlighting key achievements over the consortium's seven-year history, and discuss the future of MECIDS. PMID:23362413

  9. Interprofessional education as part of becoming a doctor or physiotherapist in a competency-based curriculum.

    PubMed

    Sander, Oliver; Schmidt, Regine; Rehkämper, Gerd; Lögters, Tim; Zilkens, Christoph; Schneider, Matthias

    2016-01-01

    Einleitung: Interprofessionelles Lernen ist sinnvolle Voraussetzung eines zukünftigen interprofessionellen Handelns. Strukturelle Änderungen in der Ausbildung bieten die Möglichkeit, neue Konzepte einzuführen. Rheumatische und muskuloskelettale Erkrankungen (RMD) werden von Medizinern und Physiotherapeuten vorgebeugt und behandelt. Projektbeschreibung: Ein komplexes, longitudinales interprofessionelles Lehr- und Lernkonzept für angehende Mediziner und Physiotherapeuten wurde für alle Qualifikationsstufen der Ausbildung (Anatomie, körperliche Untersuchung, Krankheitslehre, Therapie) entwickelt. Große Abschnitte der Lehre zu RMD werden gemeinsam bestritten. Die Lernzufriedenheit wird kontinuierlich und vergleichend evaluiert. Der Lernerfolg wird in praktischen Prüfungen und Klausuren überprüft.Ergebnis: Die interprofessionelle Lehre wurde vor 2 Jahren für 420 Studierende im 1. Studienjahr und 360 Studierende im 4. Studienjahr sowie 40 angehende Physiotherapeuten im 1. und 3. Ausbildungsjahr eingeführt und bis jetzt fortgesetzt. Die dokumentierte Lehr- und Lernzufriedenheit ist hoch und liegt deutlich über dem Durchschnitt aller Lehrbereiche (Zufriedenheit RMD Note 2,4, Durchschnitt aller 3,3) . Die Bestehensquote der Abschlussprüfungen liegt bei 94%. Alle Befragten befürworten die Fortsetzung der interprofessionellen Lehre.Schlussfolgerung: Interprofessionelle Lehre zu RMD kann für angehende Mediziner und Physiotherapeuten in verschiedenen Qualifikationsstufen erfolgreich umgesetzt werden.

  10. Eruptive Ereignisse als Kennzeichen später Sternentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seitter, W. C.

    Die Autorin hat mit V605 Aql ein vermutliches Bindeglied zwischen planetarischen Nebeln und Novae gefunden. Sie sucht nun nach beobachtbaren Gemeinsamkeiten der beiden Objektklassen und weiterer eruptiver Sterne.

  11. Aromen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Salzer, Uwe-Jens; Krammer, Gerhard

    Aromen sind Zubereitungen/Mischungen aus Aromastoffen und/oder Aromaextrakten. Weiterhin gibt es Rauch- und Reaktionsaromen. Alle Einzelbestandteile können auch als Aroma bezeichnet werden, z. B. der Aromastoff Vanillin.

  12. Gesammelte Werke / Collected Works

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich

    Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrument beherrscht. Schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker und an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle von wissenschafltichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material und ein Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar und Annotationen von Fachleuten in jedem der drei Bände.

  13. Craniota, Wirbel- oder Schädeltiere

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Zu den Craniota zählen alle Chordatiere, die eine dreiteilige Regionalisierung des Körpers in Kopf, Rumpf und Schwanz aufweisen. Der Kopf umfasst (1) das Neurocranium mit Gehirn und komplexen Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umgebung, (2) das Viscerocranium zur Nahrungsaufnahme und zur Ventilation der Kiemen bei den primär wasserlebenden Craniota und (3) das Dermatocranium (S. 38). Letzteres entsteht durch Verknöcherungen im Bindegewebe des Integuments, es dient dem Schutz des Kopfes und trägt im Mundbreich die Zähne. Zusammen bilden die drei Skelettstrukturen die funktionelle Einheit Schädel (Cranium). Außer der (somatischen) Rumpfmuskulatur und dem Axialskelett liegen im Rumpf Kreislauf-, Atmungs-, Verdauungs-, Exkretions- und Fortpflanzungsorgane. Der Schwanz, der Abschnitt hinter der Afteröffnung, die das Ende der Leibeshöhle markiert, dient mit Muskeln und Schwanzflosse der Fortbewegung.

  14. Darmtrakt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Starck, Matthias

    Anatomie und Funktion des Verdauungssystems der Cranioten sind so divers und vielfältig wie deren Lebens- und Ernährungsweisen. Im Prinzip ist der Verdauungstrakt ein schlauchförmiges Organ, das den Körper von vorne nach hinten durchzieht und in Zonen verschiedener Funktion untergliedert ist. Er beginnt mit der Mundhöhle, die der Aufnahme und Zerkleinerung der Nahrung dient (Abb. 141). Schlund (Pharynx) und Speiseröhre (Oesophagus) sind "Transportstrecken" zum Magen, können aber auch als Speicherorgane zur temporären Aufbewahrung von Nahrung ausdifferenziert werden (Abb. 145). Im Magen (Gaster) wird die Nahrung mechanisch, chemisch und gegebenenfalls symbiontisch aufgeschlossen (Verdauung). Im anschließenden Dünndarm (Intestinum tenue) findet eine enzymatische Verdauung und die Absorption der Nährstoffe statt. Einfache oder paarige Blinddärme (Caeca) markieren meist den Übergang zum Dickdarm (Intestinum crassum).

  15. Die Pugwash Conferences on Science and World Affairs Ein Beispiel für erfolgreiche „Track-II-Diplomacy“ der Naturwissenschaftler im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    "Kein Zeitalter der Geschichte ist stärker von den Naturwissenschaften durchdrungen und abhängiger von ihnen als das 20. Jahrhundert" schreibt Eric Hobsbawn im Kapitel "Zauberer und Lehrlinge: Die Naturwissenschaften" seines Buches "Zeitalter der Extreme".

  16. Datenqualitäts-Modell der Volkswagen Financial Services AG

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moser, Helena

    Im Rahmen der Vertriebsaktivitäten und der umfangreichen rechtlichen und regulatorischen Anforderungen u. a. Basel II hat die Volkswagen Financial Services AG (nachfolgend VW FS AG) beschlossen, dem Thema Datenqualität und Datenqualitätsmanagement, insbesondere unter dem Blickwinkel der Konzern Leitlinien Kundennähe, Schaffung von Werten und Höchstleistung, eine hohe Priorität einzuräumen.

  17. Johannes Kepler

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bialas, Volker

    Johannes Kepler (1571 - 1630) gilt zurecht als einer der bedeutendsten Mathematiker und Astronomen der frühen Neuzeit, doch wurde das Philosophische in seinem Werk bislang kaum in angemessener Weise gewürdigt. Volker Bialas legt eine fundierte und anregende Einführung in Leben, Werk und Weltanschauung Keplers vor und setzt dabei durch die Akzentuierung des philosophisch-ganzheitlichen Denkens bewußt einen Kontrapunkt zum herkömmlichen Kepler-Bild.

  18. Wolfram

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    In diesem Abschnitt werden Angaben über die Eigenschaften des reinen Wolframs gemacht. Die Eigenschaften der Kobalt- und Nickellegierungen mit mittlerem Wolframgehalt werden in den Abschnitten 43 4 und 43 5 und die der wolframreichen Legierungen — Hartmetalle, Kontaktwerkstorfe usw. — im Abschnitt 43 5 beschrieben.

  19. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  20. Thin Clients: Anwendungsvirtualisierung (SBC) oder Desktop-Virtualisierung?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Lamp, Frank

    Mit Thin Clients lassen sich verschiedene auf Virtualisierung basierende Infrastrukturen unterstützen, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Vor- und Nachteile von Server Based Computing und Desktop-Virtualisierung mit Thin Clients gegenüber.