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Sample records for nach ausfuhrung und

  1. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  2. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  3. Auf der Suche nach dem Codierungs-Gral für genetische Algorithmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weicker, Karsten

    Die umstrittene Frage nach dem "wichtigsten" Operator im genetischen Algorithmus - Mutation oder Crossover - hängt eng zusammen mit der Frage nach der richtigen binären Codierung. Gray- und standardbinärer Code bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile in einen genetischen Algorithmus ein. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Suche nach einer Codierung, welche die Vorteile beider Codes vereinbart, und berichtet von einem Teilerfolg für mit 4 Bits encodierten Zahlen.

  4. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  5. Auf der Suche nach dem Unendlichen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fraser, G.; Lillestøl, E.; Sellevåg, I.

    This book is a German translation by C. Ascheron and J. Urbahn, of "The search for infinity: solving the mysteries of the universe", published in 1994. Diese Buch beschreibt anschaulich die Meilensteine, die der Mensch seit der Antike auf der Suche nach dem Unendlichen erreicht und hinter sich gelassen hat. Es enthält Kurzbiographien der wichtigsten Forscher, verständlich geschriebene Texte sowie Erläuterungen der entscheidenen Fachtermini.

  6. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  7. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  8. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  9. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  10. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  11. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  12. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  13. Vielfarben-Klassifikation in CADIS und die Suche nach Quasaren.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, C.

    1999-01-01

    The Calar Alto Deep Imaging Survey (CADIS) is a deep photometric multicolor survey on ten rather empty fields of the sky well suited for extragalactic studies. As part of this work, a photometric classification technique was developed which sorts all objects into the classes "star", "galaxy", "quasar" and "unclassified". This classification is based on published spectral libraries. It also performs a redshift estimation for galaxies and quasars. Instead of a template fitting procedure, a mathematically almost equivalent procedure is used in this work that is essentially deduced from classification theory and can be implemented much more efficiently than a template fitting algorithm. A general introduction into the subject of classification is given in this report and its application to CADIS is detailed. The performance of the classification was checked by taking slit spectra of about 100 objects in the CADIS 9 h- and 16 h-fields using MOSCA at Calar Alto. Another 150 identifications in the 3 h-field were taken from the Canada-France Redshift Survey, increasing the number of objects with both photometric and spectroscopic classification to about 250. Among these, only five objects were misclassified (=2%) showing the classification to be excellent. After sorting the CADIS objects into the various classes, the sample of quasar candidates was analysed in more detail.

  14. Topika und deren Einsatz in der Dermatologie.

    PubMed

    Wohlrab, Johannes

    2016-11-01

    Grundkenntnisse zur Zusammensetzung und den regulatorischen Hintergründen von Topika gehören zu den alltäglich benötigten Herausforderungen dermatologisch-ärztlichen Handelns. Ein professioneller und indikationsgerechter Umgang bei der Auswahl, Verordnung und Anwendung topischer Präparate ist somit Voraussetzung für eine verantwortungsvolle fachärztliche Tätigkeit. Dabei bereiten die regulatorische Zuordnung (Arzneimittel, Medizinprodukt, Kosmetikum), die Feststellung der Erstattungsfähigkeit durch die GKV und die unzureichende Kennzeichnung des Vehikelsystems einzelner Präparate nicht selten Probleme. Bestreben sollte es sein, neben der Wahl des geeigneten Wirkstoffs und der geeigneten Konzentration ein an die Indikation der Therapie angepasstes galenisches System auszuwählen, um dessen Eigenwirkung für den therapeutischen Effekt nutzen zu können. Bei der Verschreibung von Rezepturarzneimitteln sollte nach Möglichkeit immer auf eine standardisierte Rezeptur (Magistralrezeptur) zurückgegriffen werden. Durch die Vielzahl der möglichen Inhaltsstoffe und der sich daraus ergebenden Komplexität eines galenischen Systems ist eine willkürliche Manipulation durch qualitative oder quantitative Veränderungen einzelner Komponenten mit hohen Risiken für eine Instabilität und damit für Sicherheit und Sinnhaftigkeit verbunden. Eine optimierte Anwendung von Topika setzt zudem Grundlagenkenntnisse zur Pharmakokinetik und zur evidenzbasierten Therapieplanung voraus.

  15. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  16. n/Ach Among Agricultural and Business Entrepreneurs of Delhi

    ERIC Educational Resources Information Center

    Singh, Narayan Prasad

    1970-01-01

    Given the wide acceptance of n/Ach in current research as a critical non-economic variable affecting entrepreneurship, the present study tests Atkinson's hypothesis of n/Ach--that individuals with high n/Ach are more susceptible to changes in economic opportunities than their counterparts with low n/Ach. (SE)

  17. 27 CFR 9.222 - Naches Heights.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 27 Alcohol, Tobacco Products and Firearms 1 2013-04-01 2013-04-01 false Naches Heights. 9.222 Section 9.222 Alcohol, Tobacco Products and Firearms ALCOHOL AND TOBACCO TAX AND TRADE BUREAU, DEPARTMENT OF THE TREASURY ALCOHOL AMERICAN VITICULTURAL AREAS Approved American Viticultural Areas §...

  18. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  19. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  20. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  1. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  2. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  3. Modellierung und Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) und Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix und MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem und analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt und mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen und so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.

  4. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  5. 76 FR 77696 - Establishment of the Naches Heights Viticultural Area

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-12-14

    ... Naches Heights plateau landform, according to the NRCS web soil survey, has generally deep loess soils... Cascades, deep beds of unique soils formed in the loess pockets on the plateau. The predominant soils on... Conservation Service, Web Soil Survey at http://websoilsurvey.nrcs.usda.gov/ ). According to the petition,...

  6. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  7. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  8. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  9. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  10. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  11. Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin und/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten und Verwundeten Maeusen)

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    for effective therapy of polymicrobic infections in irradiated/wounded mice. ZUSAMMENFASSUNG Im Gefolge letaler Bestrahlung fallen MAuse normalerweise...durch die Inhalation von Methoxyfluran andsthetisiert wurden. Eine Stunde nach 8.0 G.- Germma- Bestrahlung wurden dorsal Haut- und Muskelgewebe in Ent

  12. Zufall und Entdeckung in der Forschung nach der Ursache der infantilen amaurotischen Idiotie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jatzkewitz, Horst

    1981-05-01

    Infantile amaurotic idiocy — the classical type known as “Tay-Sachs disease” — is the consequence of the accumulation of a ganglioside and a closely related derivative in the human brain. The accumulation of both substances is due to a genetically induced deficiency of their common catabolic enzyme system. K. Sandhoff discovered three enzymic variants of the disease, which, taken together, did not reveal any apparent causal relationship between enzymic defect and substrate accumulation. The role of chance and discovery in finding the three variants as well as in the elucidation of their causes is described.

  13. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  14. Ingenieurgeologie: Grundlagen und Anwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genske, Dieter D.

    Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre und Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor und diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen und entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen und Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- und Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen und ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.

  15. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  16. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  17. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  18. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  19. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  20. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  1. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  2. Über die Kleinsignalgewinnmessung nach Ladenburg-Levy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grunwald, R.; Hertz, J. H.

    Es werden die Möglichkeiten und Probleme der Anwendung einer alten Methode von Ladenburg-Levy zur Kleinsignalgewinnmessung in Niederdruck-Impulsgasentladungen diskutiert. Als Beispiel werden Ergebnisse der zeitaufgelösten Gewinnmessung am 2. Pos. System des Stickstoff ( = 337 nm) mitgeteilt.Translated AbstractOn the Small-Signal Gain Measurement According to Ladenburg-LevyThe application of an old method of Ladenburg-Levy to small-signal gain measurement in pulsed low pressure gas discharges as well as the problems connected with this method are discussed. As an example experimental results of time resolved gain measurements in the 2nd positive system of nitrogen ( = 337 nm) are presented.

  3. Instandhaltung und Normung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenkranz-Wuttig, Angela

    Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen und sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung und Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen und weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

  4. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  5. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  6. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  7. Untersuchungen an Plattfischen und Nordseegarnelen (Crangon crangon) im Eulitoral des Wattenmeeres nach dem Übergang zum Bodenleben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Berghahn, R.

    1983-06-01

    In spring and early summer, Pleuronectes platessa, Platichthys flesus, Solea solea, and Crangon crangon transform to benthic postlarvae in the shallow water region of the North Frisian Wadden Sea (eastern North Sea). During the first weeks after metamorphosis, they remain in the puddles and drainage gulleys on the tidal flats that are exposed during low tide. Positive rheotaxis prompting the juveniles to swim against the ebb tide currents is an important mechanism for maintaining their position on the flats. When sunlight intensity increases, they continue their locomotory and feeding activity, even during daytime, in the pools still present at low tide. On warm, cloudless days, temperature levels in these pools may increase to lethal thresholds. Consequently, the animals attempt to escape from higher tidal flats near the shore through the drainage gulleys. Such migrations bring about changes in their distribution patterns. Plaice can scarcely be found in near-shore areas, and they are absent at both high and low tide. The responses observed were correlated to physical and chemical data recorded during the observation period. The ecological significance of tidal pools as habitats is discussed.

  8. Late Quaternary Glaciation of the Naches River Drainage Basin, Washington Cascades

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sheffer, H. B.; Goss, L.; Shimer, G.; Carson, R. J.

    2014-12-01

    The Naches River drainage basin east of Mount Rainer includes tributary valleys of the Little Naches, American, Bumping, and Tieton rivers. An investigation of surface boulder frequency, weathering rind thicknesses, and soil development on moraines in these valleys identified two stages of Pleistocene glaciations in the American, Bumping, and Tieton drainages, followed by Neoglaciation. These stages include a more extensive early glaciation (Hayden Creek?), and the later Evans Creek Glaciation (25-15 ka). Thick forest cover, limited road cuts, and widespread post-glacial mass wasting hamper efforts to determine the maximum extent of glaciation. However, glacial striations at Chinook Pass, moraine complexes in the vicinity of Goose Egg Mountain, ice-transported boulders and striations on Pinegrass Ridge, and a boulder field possibly derived from an Evans Creek jökulhaup in the Tieton River valley, all point to extensive Pleistocene ice in the central tributaries of the Naches River. Lowest observed ice elevations in the Tieton (780 m), Bumping (850 m), and American (920 m) drainages increase towards the north, while glacial lengths decrease from 40 to 28 km. The Little Naches is the northernmost drainage in the study, but despite a maximum elevation (1810 m) that exceeds the floor of ice caps to the south, glacially-derived sediments are not evident and the surrounding peaks lack cirques. The absence of ice in the Little Naches drainage, along with the systematic northward change in glacial length and lowest observed ice elevations in the other drainages, are likely due to a precipitation shadow northeast of Mount Rainier. In contrast, the source of glacial ice in the Tieton drainage to the southeast was the Goat Rocks peaks. Ground-based study of neoglacial moraines and analysis of 112 years of topographic maps and satellite imagery point to rapid retreat of the remaining Goat Rocks glaciers following the Little Ice Age.

  9. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  10. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  11. Little Naches River Passage Project : Annual Report FY90 and FY89.

    SciTech Connect

    Woods, Dianna; Russell, Kent N.; Haner, Jill

    1991-03-01

    As part of the implementation of section 704d(1) of the Northwest Power Planning Council's Fish and Wildlife Program, the USDA Forest Service received funding from the Bonneville Power Administration to improve passage for anadromous salmonids on the Little Naches River: tributary to the Naches, Yakima, and Columbia Rivers. The project's goal was to provide anadromous salmonid access to an additional 24 miles of stream habitat in the Little Naches River and its tributaries. The target species for this project are chinook salmon (Oncorhynchus tshawytscha), steelhead trout (Oncorhynchus mykiss), and potentially coho salmon (Oncorhynchus kisutch). The project was divided into two subprojects. The first consisted of the construction and maintenance of a concrete fishway to allow anadromous salmonid passage at Salmon Falls. The second sub-project rehabilitated the stream channel below Salmon Falls to permit fish migration to the Falls during low flows. Both subprojects were completed in 1987, essentially on budget. This report documents the monitoring and maintenance work performed to date.

  12. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  13. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  14. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  15. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  16. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  17. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  18. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  19. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  20. Der Forschungsflughafen und das Institut fuer Luft- und Raumfahrtsysteme

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    Broitzem: Deutsche Verkehrsfliegerschule Völkenrode: Deutsche Forschungsanstalt für Luftfahrt (DFL) Waggum: Technische Hochschule Grundsteinlegung...Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt -Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub

  1. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  2. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  3. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  4. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  5. Viele "Vehikel" fuhren nach Rom: Sprichworter und Redensarten im Deutschunterricht (Many "Vehicles" Lead to Rome: Proverbs and Idioms in the German Language Class).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Esa, Mohamed

    1999-01-01

    Describes how German proverbs and idioms can be purposefully and efficiently incorporated into the German foreign-language classroom. Presents a holistic model with exercises on lexical approximations, semantic understanding, and pragmatic usage. Eighteen "vehicles" (chain reactions, association games) are introduced. (Author/VWL)

  6. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  7. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or

  8. Analyse und Entwurf von hochbitratigen Clock-and-Data-Recovery Schaltungen in CMOS-Technologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bremer, J.-K.; Zemko, C.; Schmackers, J.; Mathis, W.

    2007-06-01

    In dieser Arbeit wird ein neuartiges Schaltungskonzept für die Realisierung eines Phasendetektors einer Clock-and-Data-Recovery Schaltung vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine nichtlineare Phasendetektorarchitektur, die nach dem Verfahren von Alexander arbeitet. Um die Funktionalität des Phasendetektors im Hochfrequenzbereich zu gewährleisten, wurden in dem Design sehr schnell schaltende HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) verwendet. Ein wesentliches Entwurfsziel war die Begrenzung des selbstgenerierten Jitters des Phasendetektors. Der Schaltungsentwurf wurde mit der Simulationsumgebung Cadence Spectre durchgeführt und die Funktionalität der Schaltung im GHz-Bereich anhand von ausgewählten Simulationen verifiziert. This paper presents a novel realization concept for Clock-and-Data-Recovery circuits. Our Design uses a nonlinear phase detector architecture, which is based on the Alexander phase detection method. In order to ensure circuit functionality in the RF region, we use very fast switching HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) in our design. The primal goal in our design was the minimization of self induced jitter of the phase detector. The accuracy of our circuit design and the functionality in the GHz regime is confirmed by various circuit simulations executed with the SPECTRE Simulator.

  9. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  10. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  11. Deconstruction of the α4β2 Nicotinic Acetylchloine (nACh) Receptor Positive Allosteric Modulator des-Formylflustrabromine (dFBr)

    PubMed Central

    German, Nadezhda; Kim, Jin-Sung; Jain, Atul; Dukat, Malgorzata; Pandya, Anshul; Ma, Yilong; Weltzin, Maegan; Schulte, Marvin K.; Glennon, Richard A.

    2011-01-01

    des -Formylflustrabromine (dFBr; 1), perhaps the first selective positive allosteric modulator of α4β2 neuronal nicotinic acetylcholine (nACh) receptors, was deconstructed to determine which structural features contribute to its actions on receptors expressed in Xenopus ooycytes using 2-electrode voltage clamp techniques. Although the intact structure of 1 was found optimal, several deconstructed analogs retained activity. Neither the 6-bromo substituent nor the entire 2-position chain is required for activity. In particular, reduction of the olefinic side chain of 1, as seen with 6, not only resulted in retention of activity/potency but in enhanced selectivity for α4β2 versus α7 nACh receptors. Pharmacophoric features for the allosteric modulation of α4β2 nACh receptors by 1 were identified. PMID:21905680

  12. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  13. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  14. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  15. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach

    EPA Pesticide Factsheets

    Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.

  16. Vibrational spectroscopic studies and DFT calculations on NaCH3CO2(aq) and CH3COOH(aq).

    PubMed

    Rudolph, Wolfram W; Fischer, Dieter; Irmer, Gert

    2014-02-28

    Aqueous solutions of sodium acetate, NaCH3CO2, and acetic acid, CH3COOH, were studied using Raman and infrared spectroscopy. The spectra were recorded over a large concentration range, in the terahertz region and up to 4000 cm(-1). In the isotropic Raman spectrum in R-format, a polarized band at 189 cm(-1) was assigned to the ν1Na-O stretch of the hydrated Na(+)-ion and a shoulder at 245 cm(-1) to the restricted translation band, νsO-H···O* of the hydrated acetate ion, CH3CO2(-)(aq). The CH3CO2(-)(aq) and the hydrated acetic acid, CH3COOH(aq), possess pseudo Cs symmetry. Geometrical parameters for the species in the gas phase and for CH3CO2(-)(aq) and CH3COOH(aq) are reported. Characteristic bands for CH3CO2(-)(aq) and CH3COOH(aq) were assigned under the guidance of the DFT vibrational frequency calculations and discussed in detail. In aqueous NaCH3CO2 solutions, at high concentrations, no contact ion pairs could be detected, but instead solvent separated ion pairs were found. In LiCH3CO2(aq), however, contact ion pairs are formed which is indicated by the appearance of a shoulder at 939 cm(-1) and the shift of the symmetric stretching mode of the -CO2(-) group to higher wavenumbers.

  17. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  18. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  19. Supplement Analysis for the Wildlife Mitigation Program EIS (DOE/EIS-0246/SA-28) - Lower Naches River Land Acquisition, Yakima River Side Channels Project

    SciTech Connect

    Stewart, Shannon C.

    2002-07-24

    BPA proposes to purchase four parcels of private land that total approximately 125 acres located in south-central Washington along the Naches River in Yakima County. Following acquisition, title to the land will be held by The Yakama Nation. The goal of this project is to protect and enhance riparian, wetland, and upland habitats for the benefit of fish and wildlife.

  20. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Vergleich zur Leber enthielt der Dickdarm der Ratte 20 - 30 % an r1B1 und 3 % an r1A1, während im Dickdarm des Menschen die 3 - 5fache Menge an h1B1 und 25 - 50 % an h1A1 gefunden wurden. Die nicht identifizierte Form verhielt sich wie die r1B1. Die für die Leber der Ratte bekannte geschlechtsabhängige Expression wurde im Gastrointestinaltrakt nicht beobachtet. Die Verteilung der Sulfotransferasen im Colon und Ileum des Menschen wurde immunhistochemisch untersucht; für die Gewebe der Ratte war die Spezifität der zur Verfügung stehenden Antiseren nicht ausreichend. Im Colon traten h1B1-spezifische Färbungen in den differenzierten Enterozyten am oberen Ende der Krypten auf, im Dünndarm wurden die Epithelzellen der Zotten gefärbt. Die Färbung konzentrierte sich auf das Zytoplasma. Eine ähnliche Verteilung zeigte sich für h1A1 und h1A3, auer da zusätzlich eine intensive Färbung der Endothelzellen der Kapillaren in der Submukosa des Ileums auftrat. Im Dickdarm war dies nur bei den Kapillaren in den Lymphfollikeln zu erkennen. Die h2A1 war lediglich im Zytoplasma der Epithelzellen der Zotten des Ileums nachzuweisen, während im Colon keine Farbreaktion auftrat. Durch die Verwendung der rekombinanten Indikatorstämme TA1538-h1A1, -h1A3 und -h1B1 und des Ausgangsstammes Salmonella typhimurium TA1538 im Ames-Test wurde gezeigt, da verschiedene benzylische und allylische Alkohole durch im humanen Colon exprimierte Sulfotransferasen zu Mutagenen aktiviert werden. In den meisten Fällen erwies sich eine der drei Sulfotransferasen als besonders effizient in der Bioaktivierung, während durch die anderen Formen kein oder nur ein schwacher Effekt verursacht wurde. Die Bioaktivierung von Promutagenen durch Sulfotransferasen im Colon mu im Zusammenhang mit der Lokalisation diskutiert werden. Die Zellen im Darm, in denen immunhistochemisch Sulfotransferasen detektiert wurden, haben mit Ausnahme des Endothels je nach Abschnitt eine Lebensdauer von maximal fünf Tagen und machen

  1. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  2. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  3. Rede und Gesinnung (Speech and Ways of Thinking)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kienzle, Bertram

    1974-01-01

    Analyzes some of the basic ideas in Georg Franklin's book "Versuch einer neuen Lehre von den vornehmsten Gegenstanden der deutschen Sprachlehre; nach den Regeln der Vernunftlehre in sechs Abhandlungen verfasst" (1778) and compares them to those of such modern linguists and philosophers a s Searle, Austin and Wunderlich. Concludes that…

  4. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  5. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  6. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  7. Bathymetry and Near-River Topography of the Naches and Yakima Rivers at Union Gap and Selah Gap, Yakima County, Washington, August 2008

    USGS Publications Warehouse

    Mastin, M.C.; Fosness, R.L.

    2009-01-01

    Yakima County is collaborating with the Bureau of Reclamation on a study of the hydraulics and sediment-transport in the lower Naches River and in the Yakima River between Union Gap and Selah Gap in Washington. River bathymetry and topographic data of the river channels are needed for the study to construct hydraulic models. River survey data were available for most of the study area, but river bathymetry and near-river topography were not available for Selah Gap, near the confluence of the Naches and Yakima Rivers, and for Union Gap. In August 2008, the U.S. Geological Survey surveyed the areas where data were not available. If possible, the surveys were made with a boat-mounted, single-beam echo sounder attached to a survey-grade Real-Time Kinematic (RTK) global positioning system (GPS). An RTK GPS rover was used on a walking survey of the river banks, shallow river areas, and river bed areas that were impenetrable to the echo sounder because of high densities of macrophytes. After the data were edited, 95,654 bathymetric points from the boat survey with the echo sounder and 1,069 points from the walking survey with the GPS rover were used in the study. The points covered 4.6 kilometers on the Yakima River and 0.6 kilometers on the Naches River. GPS-surveyed points checked within 0.014 to 0.047 meters in the horizontal direction and -0.036 to 0.078 meters in the vertical direction compared to previously established survey control points

  8. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  9. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  10. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  11. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  12. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen.

  13. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  14. Modifications of und rbcS in und Synechococcus sp. PCC7942 resulted in high CO sub 2 requiring mutants

    SciTech Connect

    Schwarz, R.; Liehman-Hurwitz, J.; Martinez, F.; Reinhold, L.; Kaplan, A. )

    1990-05-01

    High CO{sub 2} requiring mutants (HCR), capable of growing in the presence of kanamycin, were obtained following transformation with a construct containing {und nptII} in the coding region of rbcS (encoding for the small subunit (SS) of Rubisco). The apparent photosynthetic affinity for inorganic carbon was very low in mutant EK6 whereas in mutant JR12 it was only slightly lower than in high-CO{sub 2}-grown wild type. Southern analysis indicated double crossing over in the case of EK6. In mutant JR12 Southern analysis revealed some rearrangement and a deletion of a region downstream fro {und rbcS}. Western analysis demonstrated normal SS in JR12 but a larger (by about 3 kD) SS in EK6. Sequence analysis indicated that the latter was the result of fusion between {und rbcS} and the flanking region of {und nptII}.

  15. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  16. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  17. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  18. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  19. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  20. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  1. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  2. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  3. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  4. Diorganostyrylzinndiorganophosphine und Ihre Tricarbonylnickelkomplexe (Diorganostyryltin Phosphines and its Tricarbonylnickel Complexes).

    DTIC Science & Technology

    1979-12-03

    Umkristallisieren aus Pentan/Benzol/Toluol gereinigt werden konnen; IVb zeigt bereits ab 0°C Polym erisationserschei- nungen. Vb und VIb werden als heligelbe...einem Rar.ger Engeneering M6ssbauer Spectrometer benutzt wurde. in C 6 D 6c) die Ha lbwertsbreiten wurden als glei~h vorausgesetzt , um dos Si gnal als

  5. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  6. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  7. Supplement Analysis for the Watershed Management Program EIS (DOE/EIS-0265/SA-90) - Naches River Water Treatment Plant Intake Screening Project

    SciTech Connect

    Stewart, Shannon C.

    2002-09-26

    BPA is proposing to fund the upgrade of the intake structure for the City of Yakima’s Water Treatment Plant. The existing traveling water screen at the intake does not achieve the current fish screening criteria as defined by Washington State Law and as provided in guidance from the National Marine Fisheries Service. Permanent modifications to the intake system including installation of a fish screen and bypass system are necessary to eliminate mortality and take of ESA listed and non-listed salmonids, as well as resident fish at this location. This project will include: modifications to bypass the existing intake system; the construction of a new intake structure with approved fish screens; installation of a 48-inch diameter pipeline connecting the new intake to the existing intake structure; a reduced intake channel separating PacifiCorp Powerhouse return water/ Naches River water from the irrigation and Wapatox waste ditch return water; modifications to the auxiliary headgates; increased height on the upstream end of the channel wall; and a new outfall structure with plunge pool and upstream migrant barriers.

  8. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  9. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  10. Variationeller Ansatz für eine integrierte Segmentierung und nicht-lineare Registrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Handels, Heinz

    Vierdimensionale tomographische Bilddaten ermöglichen neuartige Therapie- und Diagnoseverfahren in der medizinischen Praxis. Voraussetzung dafür sind oft die räumlich-zeitliche Segmentierung anatomischer Strukturen in den 4D- Daten und die Bestimmung ihrer dynamischen Eigenschaften durch Schätzung der 3D-Bewegungsfelder mittels nicht-linearer Registrierungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem sich Level-Set-Segmentierung und diffusive, nicht-lineare Registrierung unter Berücksichtigung ihrer wechelseitigen Abhängigkeiten integriert lösen lassen. Die Aufgabe wird als Energieminimierung formuliert und ein variationelles Lösungsverfahren angegeben. Anschließend wird der Ansatz an Phantom- und CT-Patientendaten am Beispiel der Leber validiert.

  11. Size resolved infrared spectroscopy of Na(CH3OH)n (n = 4-7) clusters in the OH stretching region: unravelling the interaction of methanol clusters with a sodium atom and the emergence of the solvated electron.

    PubMed

    Forck, Richard M; Pradzynski, Christoph C; Wolff, Sabine; Ončák, Milan; Slavíček, Petr; Zeuch, Thomas

    2012-03-07

    Size resolved IR action spectra of neutral sodium doped methanol clusters have been measured using IR excitation modulated photoionisation mass spectroscopy. The Na(CH(3)OH)(n) clusters were generated in a supersonic He seeded expansion of methanol by subsequent Na doping in a pick-up cell. A combined analysis of IR action spectra, IP evolutions and harmonic predictions of IR spectra (using density functional theory) of the most stable structures revealed that for n = 4, 5 structures with an exterior Na atom showing high ionisation potentials (IPs) of ~4 eV dominate, while for n = 6, 7 clusters with lower IPs (~3.2 eV) featuring fully solvated Na atoms and solvated electrons emerge and dominate the IR action spectra. For n = 4 simulations of photoionisation spectra using an ab initio MD approach confirm the dominance of exterior structures and explain the previously reported appearance IP of 3.48 eV by small fractions of clusters with partly solvated Na atoms. Only for this cluster size a shift in the isomer composition with cluster temperature has been observed, which may be related to kinetic stabilisation of less Na solvated clusters at low temperatures. Features of slow fragmentation dynamics of cationic Na(+)(CH(3)OH)(6) clusters have been observed for the photoionisation near the adiabatic limit. This finding points to the relevance of previously proposed non-vertical photoionisation dynamics of this system.

  12. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  13. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    C in einer zu groen Entfernung liegt. Darüber hinaus müte die zu kurze Differenzlaufzeit zwischen PKP(AB) und PKP(DF) beziehungsweise PKIKP durch eine gröere Änderung der Geschwindigkeitsstruktur im inneren Kern kompensiert werden. Es wird deshalb das Modell PD27a favorisiert, das diese Nachteile nicht aufweist. PD27a besitzt eine Schicht konstanter Geschwindigkeit oberhalb der GIK mit einer Mächtigkeit von 150 km. Die Art des Geschwindigkeitsverlaufs steht im Einklang mit der geodynamischen Modellvorstellung, nach der eine Anreicherung leichter Elemente oberhalb der GIK vorliegt, die als Ursache für die Konvektion im äueren Erdkern anzusehen ist. In this thesis the structure of the outer core is investigated with PKP core phases. The knowledge of the physical properties of the earth′s deep interior in this region is important for the understanding of geodynamical processes like the convective flow in the liquid outer core and the differential rotation of the earth′s inner core. The first part of this thesis describes the investigation of the PKP caustic point B near 145 °. For this purpose a cumulative amplitude distance curve is determined and compared with theoretical amplitude distance curves of different standard earth models. The data are broadband seismograms of the German Regional Seismic Network (GRSN) and the Gräfenberg Array (GRF). In order to measure the absolute amplitudes of the PKP phases, a WWSSN-SP filter is applied to the seismograms. The source regions are located in the South Pacific near Vanuatu Island (4 earthquakes) and on the French atolls Mururoa and Fangataufa (4 explosions). The advantage of a standardized network of seismic stations and the usage of station and magnitude corrections is a reduction of the scatter of the amplitude data. There is even less scatter than in studies with long period amplitude data (Häge, 1981). Another reason for the reduced scattering is the use of events with an impulsive source time

  14. Integrierte Segmentierung und Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz

    Verfahren zur integrierten Segmentierung und Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder und lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen und 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.

  15. Modellgestützte Fehlererkennung und Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clever, Sebastian

    Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen und Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung und Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- und EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. Ihr Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].

  16. Toolmanagement - Werkzeuge und Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enßle, Magnus

    In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen und daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung und Ausführung in der Fertigung [1].

  17. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  18. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  19. Fragwuerdige Luxussteuern: Statusstreben und Demonstratives Konsumverhalten in der Geschichte Oekonomischen Denkens (Questionable Luxury Taxes: Status Seeking and Conspicuous Consumption in the History of Economic Thought)

    DTIC Science & Technology

    2008-05-01

    England immer mehr, und der Markt ffir Luxusgiiter und Mode begann zu florieren. Die Kommerzialisierung des Handels im England des 18. Jahrhunderts...der insbesondere Hirsch (1976) in seinen Social Limits to Growth wieder Nachdruck verleihen sollte. Siehe hierzu Abschnitt 2.9. 5 auf seinen...klassischen Schule ibertriebenes statusbedingtes Konsumverhalten als social waste an und pladiert fdr eine Lenkung statusbedingten Konsumverhaltens in

  20. Die Tabellen von Ulugh Beg. Die Sternkataloge des Ptolemäus, Ulugh Beg und Tycho Brahe im Vergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwan, Heiner

    2002-09-01

    Im 15. Jahrhundert schuf Ulugh Beg, der Herrscher von Samarkand (1394 - 1449), ein wichtiges Tabellenwerk. Das Kernstück dieses Werks (Zij Ulugh Beg, "Tabellen Ulugh Begs") ist ein Katalog mit 1018 Sternen, ihren Helligkeiten und Positionen. In diesem Bericht werden die Zij Ulugh Beg mit den großen Katalogen von Ptolemäus und Tycho Brahe verglichen.

  1. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  2. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  3. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  4. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  5. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  6. Vom Referat bis zur Examensarbeit: Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kremer, Bruno P.

    Welches Thema eignet sich für mein Referat oder meine Seminararbeit? Wie sammle ich Stoff? Wie gliedere ich den Text? Bruno P. Kremer beantwortet auf nur 200 Seiten alle wichtigen Fragen zur wissenschaftlichen Arbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei beschränkt er sich auf das für Studenten und Schüler wirklich notwendige Wissen und lässt jeglichen unnützen Ballast beiseite. Dieser praktische Ratgeber verhilft Ihnen zur erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit - vom Referat bis zur Examensarbeit.

  7. Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert und Einstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Klaus P.

    2005-09-01

    Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein und David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn und Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.

  8. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  9. Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.

    PubMed

    Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M

    2016-12-01

    Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.

  10. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.

  11. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  12. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  13. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  14. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  15. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  16. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  17. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  18. [Promoting Children from Socially Disadvantaged Backgrounds: The Mentoring Programme "Balu und Du"].

    PubMed

    Borrmann, B; Drexler, S; Müller-Kohlenberg, H

    2015-09-01

    We aimed to determine whether socially disadvantaged elementary school children profit health-wise from their participation in the mentoring programme "Balu und Du". For the evaluation study we compared an intervention group of 141 children with a stratified control group of 158 children. The project was able to reach elementary school children from socially disadvantaged families. The treatment group showed distinct advancements in the areas of self-organisation, the ability to concentrate, as well as achievement and learning motivation.

  19. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  20. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  1. Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert und mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- und Gaumenregion herangezogen.

  2. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  3. Order Out of Chaos: A Case Study of the Application of Auftragstaktik by the 11th Panzer Division during the Chir River Battles 7-19 December 1942

    DTIC Science & Technology

    1989-03-01

    by tanks, the French and British failed to realize their full potential. In his memoirs, 9Dieter Osc, "Dcr ’Auftrag’ Zine deutsche militansche...die Kunst laxer und untersittzen jeden Erfoig..... Translation is the author’s. 10Militirgeschichfliches Forschungsamt. Deutsche Militargeschichte in...Platz, der etwas vom Kampfgeschehen abgesetzt war, hielt Verbindung nach oben und mit den Seiten , dirigierne Verstarkungen usw. nach vome. Ich ffihne

  4. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  5. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  6. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  7. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  8. [The treatment needs of migrant children according to child and adolescent psychiatrists from medical clinics and in private practice].

    PubMed

    Siefen, Georg; Kirkcaldy, Bruce; Adam, Hubertus; Schepker, Renate

    2015-03-01

    Fragestellung: Wie reagiert das kinder- und jugendpsychiatrische Versorgungssystem in Deutschland auf die steigende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Methodik: Mit einem weiterentwickelten Fragebogen für psychiatrische Kliniken wurden leitende Ärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BAG) nach Bedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen befragt. Außerdem erhielt eine «random representative» Stichprobe niedergelassener Kinder- und Jugendpsychiater über den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP) einen adaptierten Bogen. Ergebnisse: Mit 100 Kinder- und Jugendpsychiatern in eigener Praxis wurden nur etwa 1/8 der Niedergelassenen aber mit 55 Leitenden Ärzten 1/3 und damit eine repräsentative Stichprobe der Chefärzte kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken und Tageskliniken befragt. Jede dritte Klinik hat migrantenspezifische Angebote. In Klinik und Praxis werden zu selten kompetente Dolmetscher eingesetzt. Behandlungsprobleme bei Migrantenkindern und -jugendlichen ergeben sich aus dem Krankheitsverständnis der Eltern, des Patienten und sprachlichen Verständigungsproblemen. Kulturelle Vielfalt wird als bereichernd wahrgenommen. Migrationshintergrund und Gender der Kinder- und Jugendpsychiater beeinflussen die Migrantenbehandlung. Schlussfolgerungen: Durch konkrete Schritte wie die Finanzierung von Dolmetscherkosten müssen der Prozess der «kulturellen Öffnung» unterstützt und die Versorgung von Migrantenkindern und -jugendlichen weiter verbessert werden.

  9. 76 FR 9513 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-02-18

    ... Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration... Twin III SL powered sailplane has been reported. Grob Aircraft AG suspects that the possible reasons... states: The in-flight loss of a propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III...

  10. 76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-11

    ... GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA... propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been reported... and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been...

  11. Interaktive Visualisierung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas

    Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.

  12. Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984-1988 (11 issues).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zeitschrift fur erziehungs--und socialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984

    1984-01-01

    Recognizing a growing globalization of nations and cultures, "Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenchaftliche Forschung" brings together educational and social science research topics that address the interactions between education and society in their pedagogical, social, physical, economic, legal, and administrative dimensions.…

  13. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  14. Grundlagenuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Murrenhoff, Hubertus

    Die Analyse und Optimierung der tribologischen Systeme hinsichtlich des Reibungs- und Verschleißverhaltens (Kap. 2) erfordert eine aussagekräftige Mess- und Prüftechnik. Die tribologische Prüftechnik kann nach [Czic82] in Prüfmethoden, -systeme und Analysemethoden eingeteilt werden. Die tribologische Prüftechnik kennzeichnet sich durch einen hohen technischen Stand aus, die unmittelbare Übertragbarkeit der Messergebnisse auf andere Prüfsysteme und auf reale Bauteile und Konstruktionen ist jedoch unsicher. Die Ergebnisse der Prüfungen sollten daher auf den untersuchten Verschleißfall bezogen werden.

  15. Rekonfigurationstechniken und Anwendungsgebiete für ein programmierbares Gm-C Analog-Filter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, J.; Henrici, F.; Manoli, Y.

    2006-09-01

    FPAAs (Field Programmable Analog Arrays) erlauben es, analoge Signalübertragungsfunktionen auf Hardware abzubilden, die von veränderbaren digitalen Konfigurationsdaten abhängen. Sowohl für das Design von Filterstrukturen auf Systemebene als auch für die genaue Simulation ihrer analogen Übertragungsfunktion auf Transistorebene ist es dabei notwendig, die entsprechenden Konfigurationsdaten einzugeben bevor die Phasen/Betragsanalyse durchgeführt werden kann. Die vorliegende Arbeit stellt ein graphisches Entwurfsprogramm zur Instantiierung von analogen Filtern für ein FPAA mit 17 gm-C Blöcken vor. Es wird über erste Simulationsergebnisse berichtet, die die Machbarkeit mit Eckfrequenzen bis zu hundert Mhz bestätigen. Simulierte Übertragungsfunktionen von grundlegenden Bausteinen werden mit der Theorie verglichen und zu einer exemplarischen Instantiierung eines Butterworth-Filters der vierten Ordnung weitergeführt.

  16. Cooperation and Integration: Keeping Austria’s Forces Relevant for 21st Century

    DTIC Science & Technology

    2013-03-01

    December, 12, 2012). 59 Johann Frank Johann Pucher, “Strategie Und Sicherheit 2012” (Anton Pelinka: Die Oesterreichische Aussen- und...Sicherheitspolitik), Boehlau Verlag, 2012, 637. 60 Johann Frank Johann Pucher, “Strategie Und Sicherheit 2012” (Thomas Mayer, Sicherheitspolitik nach dem Psst...Proposal, Friedrich Ebert Stiftung, Berlinn 2010, http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/07075.pdf, (accessed September 20, 2012), 55. 65 European

  17. Impact of the cosmetic mouthwash "Jack Pro Spülung plus" ("rheodol-Spülung plus") on the oral cavity flora, tested in a monocentric, controlled, randomized, blind, cross-over comparative study.

    PubMed

    Göhring, Jana; Müller, Gerald; Biffar, Reiner; Kramer, Axel

    2014-01-01

    Zielsetzung: Jack Pro Spülung Plus wird zur Unterstützung der mechanischen Mundhygiene empfohlen. Da die Wirkstoffe Polihexanid und Tosylchloramidnatrium in der Jack Pro Spülung Plus unterhalb der mikrobiozid wirksamen Konzentration enthalten sind, sollte in der vorliegenden Anwendungsstudie die Hypothese überprüft werden, ob durch Addition von mechanischer Spülwirkung und bakteriostatischer Wirksamkeit der Effekt der mechanischen Spülwirkung übertroffen wird. Methode: Die Studie wurde als monozentrische kontrollierte randomisierte verblindete Cross-Over-Vergleichsstudie an 30 freiwilligen Probanden durchgeführt. Die Wirksamkeit des Prüfprodukts (Wirkstoffbasis Polihexanid 0,02–0,03% und Tosylchloramidnatrium 0,004–0,006%) wurde mit einer wässrigen Lösung von Polihexanid (0,020–0,030%) und mit Ringerlösung als Negativkontrolle verglichen. Als Maß für die Wirksamkeit diente die Reduktion der Erregerzahl auf der Wangenschleimhaut nach aerober und anarober Kultivierung. Nach Erhebung der Vorwerte wurde eine 30-sekündige Mundspülung mit je einer der drei Prüflösungen durchgeführt. Nach 1, 10 und 60 min wurde erneut die Erregerzahl bestimmt und der Reduktionsfaktor aus der Differenz zwischen dem log10 des Vorwerts und des Nachwerts berechnet. Die Probenahme erfolgte mittels Schablone mit einer Abstrichfläche von 1 x 1 cm.Ergebnisse: Durch Ringerlösung wurde 1 min nach Mundhöhlenspülung eine geringe mechanische Verringerung der Mundhöhlenflora erreicht. Nach 10 min und 60 min war kein Einfluss mehr feststellbar. Durch Jack pro Spülung Plus wurde zusätzlich zum mechanischen Effekt der Ringerlösung eine bakteriostatische Wirksamkeit erzielt, die bis zu 60 min anhielt. Sowohl nach 10 min als auch nach 60 min wurde die Wirksamkeit von Ringerlösung signifikant übertroffen. Die wässrige Polihexanidlösung war nach 10 min und 60 min tendentiell geringer wirksam als Jack pro Spülung Plus.Schlussfolgerung: Auf Grund der bakteriostatischen

  18. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  19. In Close Association: Research, Humanities, and the Library. Buch, Bibliothek, und Geisteswissenschaftliche (The Book, the Library, and Research in the Humanities). Occasional Papers No. 208.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fabian, Bernhard

    Based on Bernhard Fabian's "Buch, Bibliothek, und geisteswissenschaftliche Forschung (The Book, the Library, and Humanistic Research)," this study is a commentary on the relationship between library and user. Discussing the characteristics and requirements of research in the humanities, it stresses the interrelationship between…

  20. Right-Wing Extremism in Germany and the Consequences for the Armed Forces (Rechtsextreme orientierungen in deutschland und ihre folgen fuer die bundeswehr)

    DTIC Science & Technology

    2001-06-01

    religi~ iser Gruppen, von denen naturgemai3 nicht alle den Einsatz fremder Streitkrafte in ihrem Staatsgebiet begrtiffen. Ober die Untergrabung von...Miinster/Westfalen. St~Sss, Richard (1994): Forschungs- und Erklarungsansatze - emn Oberblick. In: Kowalski, Wolfgang ; Schr6der, Wolfgang (Hrsg

  1. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  2. Terminology for interprofessional collaboration: definition and current practice.

    PubMed

    Mahler, Cornelia; Gutmann, Thomas; Karstens, Sven; Joos, Stefanie

    2014-01-01

    Hintergrund: Interprofessionelle Zusammenarbeit führt zu einer verbesserten Gesundheitsversorgung. Die Forderung nach interprofessioneller Zusammenarbeit geht einher mit nationalen und internationalen Empfehlungen für interprofessionelles Lernen und Ausbildungssequenzen. Die GMA nimmt sich dieser nationalen und internationalen Herausforderungen an und hat den Ausschuss „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“ ins Leben gerufen, um dieser neuen Entwicklung Nachdruck zu verleihen und konkrete Empfehlungen zu entwickeln. Die Verwendung von Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe scheint dabei vielgestaltig und wenig abgestimmt zu sein. Ziel des Beitrags ist die Klärung unterschiedlich verwendeter Begriffe im Bereich der Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und die Analyse der verwendeten Begriffe in deutschen Fachzeitschriften. Methodik: Häufig verwendete Begriffe zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wurden identifiziert und anschließend eine nicht systematische Analyse deutschsprachiger medizinischen Fachzeitschriften, zur Verwendung der Begrifflichkeiten „interprof*“ und „interdiszip*“ durchgeführt.Ergebnisse: Die Begriffe „interprofessionell“ und „interdisziplinär“ wurden in den begutachteten Fachzeitschriften uneinheitlich und zum Teil synonym verwendet. Schlussfolgerung: Derzeit werden Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wenig abgestimmt genutzt und zum Teil beliebig verwendet. Die Begriffe „professionell“ und „disziplinär“ werden aus Sicht der Medizin und der Sozialwissenschaften unterschiedlich verwendet. Als Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsberufe und für ein besseres Verständnis füreinander sollte die Terminologie einheitlich verwendet werden.

  3. Implementation of palliative care as a mandatory cross-disciplinary subject (QB13) at the Medical Faculty of the Heinrich-Heine-University Düsseldorf, Germany.

    PubMed

    Schulz, Christian; Wenzel-Meyburg, Ursula; Karger, André; Scherg, Alexandra; In der Schmitten, Jürgen; Trapp, Thorsten; Paling, Andreas; Bakus, Simone; Schatte, Gesa; Rudolf, Eva; Decking, Ulrich; Ritz-Timme, Stephanie; Grünewald, Matthias; Schmitz, Andrea

    2015-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung (ÄAppO) im Jahr 2009 fand die Palliativmedizin als 13. Querschnittsbereich (QB 13) Eingang in die ärztliche Ausbildung als Pflichtlehr- und Prüfungsfach. Die Implementierung des neuen QB stellt nach wie vor Medizinische Fakultäten vor große Herausforderungen. Geringe Lehrressourcen und nur geringe Zahlen von Patienten stehen einer hohen Anzahl von Studierenden gegenüber. Neben der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten liegt in der Lehre der Palliativmedizin auch eine besondere Herausforderung in der Vermittlung einer ärztlichen Haltung gegenüber unheilbar erkrankten und sterbenden Menschen und deren Angehörigen.Projektbeschreibung: Vor diesem Hintergrund wurde an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und dem Universitätsklinikum Düsseldorf ein evidenzbasiertes longitudinales Curriculum systematisch nach dem Kern-Zyklus [1] entwickelt und teilweise bereits implementiert sowie durch die Studierenden im Pilotprojekt evaluiert. Innovative Lehrmethoden (Virtuelle Schauspielpatienten, eLearning-Kurse, interprofessionelle Lehre und reflexive Selbstentwicklungsgruppe) wurden mit dem Ziel eingesetzt, palliativmedizinische Kernkompetenzen interdisziplinär und interprofessionell im klinischen Kontext zu vermitteln.Ergebnisse: Das gesamte in diesem Prozess entwickelte Curriculum Palliativmedizin (60 UE) wird nach einer nahezu 5-jährigen Entwicklungsphase ab dem Wintersemester 2014/2015 erstmalig in vollem Umfang durchgeführt. Die vorangestellten Pilotphasen wurden erfolgreich abgeschlossen. Bisher liegen Evaluationsergebnisse der Pilotierungsphasen (n=26), des Teilprojektes eLearning in der Palliativmedizin (n=518) und dem Blended-Learning Wahlpflichtfach „Kommunikation mit Sterbenden“ (n=12) vor. Schlussfolgerung: Alle durchgeführten Schritte und entwickelten Programme stehen anderen Fakultäten zur Umsetzung frei zugänglich zur Verfügung (Open Access

  4. Introduction of a Diagnosis Related Groups’ Case Flat Rate System: Hopes and Fears (einfuerhrng eines drg-fallpauschalensystems - hoffnungen und aengste)

    DTIC Science & Technology

    2000-06-01

    GOnter Neubauer Universittt der Bundeswehr M(Jnchen Neuordnung der KrankenhausvergUtung 15 Gerhard Knorr Bayerisches Staatsministerium fOr Arbeit und...Erlbse zu stellen. Nur eine solche trans- parente Vorgehensweise wird auch der entsprechenden Sachlage gerecht. -10- Schr ~itt zu e1 in U411 duc...user gelten. Unterschiede in der Entgelthohe sind dabei nur sehr be- schr ~nkt m5glich: Zum einen, soweit es sich um Finanzierungstatbesttn- de handelt

  5. Direct Calculation of Short Circuit Reactance, Winding Strength, and Inherent Forms of Output Transformers (Direkte Berechung der Kurzschlussreaktanzen, Wicklungskraefte und Eigenformen von Leistungstransformatoren)

    DTIC Science & Technology

    2001-01-01

    1,2 Grundwehrdienst:. 06/1989-08/1990 1./PzArtBtl 335 in Dedelstorf Studium : 10/1990-11/1995 Studium der Physik an der TU Braunschweig Abschluss...ihre Anwendungen, Tell 2. Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York, 1986. [10] Zurmfihl, Rudolf: Praktische Mathematik fir Ingenieure und Physiker ... Physik . Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York, 1989. [261 HP MLIB User’s Guide. Hewlett Packard Company, 1999. 148 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

  6. 25 Jahre - Institut fuer Geodaesie, Teil 1: Wissenschaftliche Beitraege und Berichte (25 Years - Institute of Geodesy, Part 1: Scientific Contributions and Reports)

    DTIC Science & Technology

    2000-01-01

    des Dispersionswinkels zur Bestimmung der Refraktion. AVN 100, S. 51-62, 1993 HAMMING, R., W.: Digitale Filter. VCH-Verlag, Weinheim 1987 HAMPEL, F...KRONMOLLER, H.: Digitale Signalverarbeitung. Springer-Verlag, Berlin 1991 KUHLMANN, H.: Ein Beitrag zur Oberwachung von Briickenbauwerken mit...1987), das Europdische Referenzsystem - EUREF (SEEGER/ALTINER/ENGELHARDT/FRANKE/HABRICH/SCHLC- TER 1998) und das Sistema di Referencia del America del

  7. Friedrich Möglich - sein Beitrag zum Aufbau der Physik in der DDR. Friedrich Möglich - langjähriger Mitherausgeber und Chefredakteur der Annalen der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rompe, Robert

    Friedrich Möglich, ein Schüler von Max von Laue und Erwin Schrödinger, übernahm 1947 die Chefredaktion der Annalen der Physik.Translated AbstractFriedrich Möglich - His Contributions to the Formation of Physics in GDRFriedrich Möglich a student of Max von Laue and Erwin Schrödinger took over as editor in chief of Annalen der Physik in 1947.

  8. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  9. Kultivierungsverfahren für Bakterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messelhäußer, Ute

    Lange Zeit war die Isolierung bakterieller pathogener Mikroorganismen mithilfe von entsprechenden Nährmedien die einzige Möglichkeit zum Nachweis der Erreger in Lebensmittel-, Human- und Veterinärproben. Diese Vorgehensweise wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Damals gehörte Louis Pasteur zu den ersten Mikrobiologen, die es für notwendig erachteten, Krankheitserreger auch außerhalb des menschlichen Körpers kultivieren zu können und entwickelte deshalb 1861 die erste flüssige Anreicherungsbouillon [7]. Er legte damit einen der Grundsteine für die heutige mikrobiologische Diagnostik und alle weiteren, darauf aufbauenden Disziplinen. Grundlage der modernen bakteriellen Lebensmittelsuntersuchung sind, im Gegensatz zur viralen Diagnostik, nach wie vor entsprechende Anreicherungsschritte. Vor allem die oftmals sehr geringe Infektionsdosis der unterschiedlichen lebensmittelrelevanten Infektionserreger bedingt eine Nulltoleranz derartiger Mikroorganismen in verzehrfertigen Lebensmitteln und somit die Notwendigkeit einer Kultivierung mittels unterschiedlicher Anreicherungsmethoden vor dem Einsatz molekularer Nachweisverfahren, wie z. B. PCR und Real-Time-PCR. Nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben ist zusätzlich zu dem molekularbiologischen Nachweis von Infektions- und Intoxikationserregern in der Lebensmittelanalytik der kulturelle Keimnachweis zwingend notwendig. Molekulare Nachweisverfahren können somit entweder als Screeningmethoden für einen schnellen und hohen Probendurchsatz oder nach entsprechenden Kultivierungsschritten zur Bestätigung bestimmter genetischer Eigenschaften von Isolaten herangezogen werden [12].

  10. Early and late outcomes of hybrid endovascular and open repair procedures in patients with peripheral arterial disease.

    PubMed

    Balaz, Peter; Rokosny, Slavomir; Wohlfahrt, Peter; Adamec, Milos; Janousek, Libor; Björck, Martin

    2013-07-01

    Hintergrund: Endovaskuläre und offene Hybridoperationen werden immer häufiger bei mehrstufiger Ischämie der unteren Extremitäten eingesetzt. Das Ziel dieser Studie ist, die Ergebnisse nach solchen OP-Verfahren in einer monozentrischen, nicht randomisierten retrospektiven Studie zu evaluieren. Patienten und Methoden: Konsekutive Patienten mit mehrstufiger arterieller Verschlusskrankheit, die in einer einzigen Sitzung mit einer Hybrid-OP behandelt wurden, wurden in Abhängigkeit vom Ausmaß der Ischämie und Art der Revaskularisation analysiert. Ergebnisse: 164 Patienten mit einer medianen Beobachtungszeit von 14 Monaten (Bereich: 1 - 70) wurden ausgewertet. OP-Indikation waren belastungsabhängige Schmerzen mit Einschränkung der Gehstrecke (Claudicationsschmerz) (Gruppe 1, 47 %), kritische Extremitätenischämie (Gruppe 2, 33 %) und akute Ischämie (Gruppe 3, 20 %). Die technische Erfolgsrate lag bei 99.3 %, die perioperative Mortalität bei 2 %. Primäre, primär-assistierte und sekundäre Raten nach einem Jahr waren 60 %, 61 % und 64 %. Primar-assistierte und sekundäre Durchblutung waren niedriger in Gruppe 2 und 3 im Vergleich zu Gruppe 1 (alle p < 0.05). Die Ergebnisse waren besser, wenn die endovaskuläre Reparatur oberhalb im Vergleich zu unterhalb der offenen Reparaturstelle durchgeführt wurde (alle p < 0.05). Extremitätenerhaltsraten nach 1 Jahr in Gruppen 1, 2 und 3 waren 98 %, 92 % und 90 %. Das Risiko einer größeren Amputation war höher in der Gruppe 3 im Vergleich zu Gruppe 1 (p = 0.001) oder der Gruppe 2 (p < 0.04). Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse hängen von der Art der Ischämie und der Lokalisation der endovaskulären Eingriffen ab.

  11. Online Condition Monitoring mit der Stresswellenanalyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruderreck, Frank

    Die Anforderungen des heutigen Energiemarkts und damit einhergehende veränderte Einsatzbedingungen für ältere Kraftwerksblöcke haben unvorhergesehene Produktionsausfälle in den letzten Jahren erheblich verteuert. Nach der Optimierung der Kraftwerksprozesse und der Steigerung der Wirkungsgrade richten die Energieversorger ihren Blick daher nun verstärkt auch auf die Verfügbarkeit ihrer Anlagen. Zur Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit und der Minimierung der Instandhaltungskosten bietet sich der Einsatz von Condition Monitoring Systemen an. Nach der Erprobung eines Systems zur Vibrationsanalyse setzt die Evonik Steag GmbH jetzt in einem Pilotprojekt die Stresswellenanalyse ein, ein Online Condition Monitoring System auf der Basis von Ultraschallsensoren. Dieser Beitrag erläutert an einem Beispiel die Methode und grenzt sie gegen den De-facto-Standard Vibrationsanalyse ab.

  12. Recurrent urinary tract infections and complications after symptomatic versus antibiotic treatment: follow-up of a randomised controlled trial.

    PubMed

    Bleidorn, Jutta; Hummers-Pradier, Eva; Schmiemann, Guido; Wiese, Birgitt; Gágyor, Ildikó

    2016-01-01

    Hintergrund: Unkomplizierte Harnwegsinfekte (HWI) sind eine häufige Erkrankung in der Allgemeinmedizin und werden üblicherweise antibiotisch behandelt. Rezidive stellen dabei ein ernstzunehmendes Problem für betroffene Frauen dar. Über Rezidive und Komplikationen nach nicht-antibiotischer Behandlung unkomplizierter Harnwegsinfekte ist wenig bekannt.Mit der Studie ICUTI (Immediate vs. conditional antibiotic use in uncomplicated UTI, gefördert vom BMBF 01KG1105) wurde untersucht, ob eine initial symptomatische Behandlung mit Ibuprofen eine alternative Behandlungsmöglichkeit beim Harnwegsinfekt darstellt. Die hier vorgestellte Analyse hatte zum Ziel, den Einfluss einer initialen (nicht)antibiotischen Therapie auf das Auftreten von Rezidiven und Pyelonephritiden zwischen Tag 28 und 6 Monaten nach Einschluss in die Studie darzustellen.Methode: Retrospektive Analyse der 6-Monats-Nachbefragung der ICUTI-Teilnehmer. Durch telefonische Befragung 6 Monate nach Einschluss in die Studie wurde das Auftreten von Rezidiven, Pyelonephritiden und Krankenhausaufnahmen dokumentiert. Die statistische Auswertung erfolgte durch deskriptive und multivariate Analysen mit SPSS 21.Ergebnisse: Bei der 6-Monats-Nachbefragung wurden 386 ICUTI-Teilnehmerinnen erreicht (494 waren in ICUTI eingeschlossen worden, 446 hatten die Studie beendet). Zwischen Tag 28 und 6 Monaten nach Einschluss in ICUTI berichteten 80 Patientinnen insgesamt 84 Rezidive. In der univariaten und in der multivariaten Analyse zeigte sich kein Einfluss der initialen Behandlungsgruppe oder einer antibiotischen Behandlung auf die Zahl der Patientinnen mit Rezidiven. Allerdings zeigten beide Analysen, dass Patientinnen mit vorherigen Harnwegsinfekten signifikant häufiger weitere Rezidive bekamen. Pyelonephritiden traten bei zwei Patientinnen in der antibiotisch behandelten Gruppe und bei einer Patientin in der nicht antibiotisch behandelten Gruppe auf.Schlussfolgerung: Die Follow-up-Analyse der Nachbefragung nach einem

  13. The President and the Chancellor: German-American Relations, The 2002-2003 Iraq Crisis, and the Role of Personality in Statecraft

    DTIC Science & Technology

    2008-06-01

    46 Gerhard Schröder, Entscheidungen – Mein Leben in der Politik (Hamburg: Hoffmann und Campe, 2006), 15-28. 47...Volker Herres et al., Der Weg nach oben: Gerhard Schröder – Eine politische Biographie (München: Econ, 1998), 8. 24 pursue a higher level of...48 Gerhard Schröder, Entscheidungen – Mein Leben in der Politik (Hamburg: Hoffmann und Campe, 2006), 35-36

  14. Autonomes Fahren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kammel, Sören

    Die Fähigkeit, die Umgebung eines Fahrzeugs wahrzunehmen, das Fahrzeug dabei stabil auf der Straße zu halten und zugleich der aktuellen Verkehrssituation angemessene Fahrmanöver auszuführen, ist nach wie vor ein herausragendes Leistungsmerkmal menschlicher Fahrer. Aus Gründen des Fahrkomforts, der Effzienz und der Verkehrssicherheit arbeiten jedoch Forschungsgruppen weltweit an autonomen technischen Systemen, welche diese Fähigkeiten nachbilden (siehe z. B. [1], [3], [6], [7], [2]).

  15. Unintended Consequences of the Network-Centric Decision Making Model: Considering the Human Operator

    DTIC Science & Technology

    2006-02-01

    solcher Spielraum gelassen werden, weil keine so nach allen Seiten hin in bestdindigen Kontakt mit ihm ist. Er vermehrt die Ungewif3heit aller Umstdnde und...effect in a different part of the 7 " Kein Plan iiberlebt die erste Feindberiihrung." battlespace. In this case, the subordinate officer does not have the

  16. Diagnose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schauer, Wolfgang

    Die Zunahme der Elektronik im Kraftfahrzeug, die Nutzung von Software zur Steuerung des Fahrzeugs und die erhöhte Komplexität moderner Einspritzsysteme stellen hohe Anforderungen an das Diagnosekonzept, die Überwachung im Fahrbetrieb (On-Board-Diagnose) und die Werkstattdiagnose (Bild 1). Basis der Werkstattdiagnose ist die geführte Fehlersuche, die verschiedene Möglichkeiten von Onboard- und Offboard-Prüfmethoden und Prüfgeräten verknüpft. Im Zuge der Verschärfung der Abgasgesetzgebung und der Forderung nach laufender Überwachung hat auch der Gesetzgeber die On-Board-Diagnose als Hilfsmittel zur Abgasüberwachung erkannt und eine herstellerunabhängige Standardisierung geschaffen. Dieses zusätzlich installierte System wird OBD-System (On Board Diagnostic System) genannt.

  17. Herstellung eines federelastischen Spangutes geringer Dichte als Matrix für Schüttdämmstoffe, für plattenförmige Dämmstoffe und leichte Spanplatten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tröger, Johannes; Groß, Lucia

    Klimaschutz und die ständig steigenden Energiekosten erfordern eine kontinuierliche Verbesserung der Dämmstoffe. Eine Alternative zur relativ kostenaufwändigen Wärmedämmung durch Platten bzw. Matten auf Basis von mineralischen Stoffen, ist der Einsatz von schütt-bzw. einblasbaren Dämmstoffpartikeln. Späne aus Holz und andere Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen waren schon vor dem ersten Weltkrieg die gebräuchlichsten Dämmstoffe überhaupt. Seit etwa fünfzehn Jahren werden u.a. für den Holzhausbau im zunehmenden Maße auch Fräs-, Säge und Hobelspäne für Wärmedämmzwecke eingesetzt [1], [2], [3]. Hervorzuheben ist der ökologische Aspekt dieser Dämmstoffe durch die Bindung von CO2 und den sinkenden Heizenergiebedarf. Die bisherige Philosophie bei der Gewinnung von Dämmstoffspänen beruhte darauf, anfallendes Spangut stofflich weiter zu nutzen. Die Recyclingspäne sollten dabei sowohl die Setzungssicherheit als auch eine möglichst gute Wärmedämmung gewährleisten.

  18. A single standardized practical training for surgical scrubbing according to EN1500: effect quantification, value of the standardized method and comparison with clinical reference groups.

    PubMed

    Fichtner, Andreas; Haupt, Elke; Karwath, Tobias; Wullenk, Katharina; Pöhlmann, Christoph; Jatzwauk, Lutz

    2013-01-01

    Die standardisierte Schulung klinisch-praktischer Fertigkeiten in sog. Skills Labs ist erst seit wenigen Jahren an deutschen Universitäten verbreitet. Den zumeist umfangreichen und sehr guten Evaluationsergebnissen stehen kaum Untersuchungen zur Effektquantifizierung und Kosten-Nutzen-Analyse gegenüber. In der vorliegenden Studie soll eine Methode zur digitalen Quantifizierung der Güte der chirurgischen Händedesinfektion vorgestellt werden sowie das Skills-Lab-Training der standardisierten Einreibemethode nach EN1500 auf seinen Effekt hin untersucht und mit OP-Pflegepersonal und Operateuren als klinische Referenzgruppen verglichen werden.Methode: 161 Studierende der Medizin eines 8. Semesters wurden in Kontroll- und Interventionsgruppe randomisiert. Die Interventionsgruppe erhielt ein 45-minütiges standardisiertes Training durch geschulte Mitstudierende zum Verhalten im OP mit dem Teilaspekt der chirurgischen Händedesinfektion nach EN1500. Dem Desinfektionsmittel wurde Fluoreszenzfarbstoff beigemischt. Nach der Desinfektion wurden die 4 Handflächen eines jeden Probanden digital fotografiert und teilautomatisiert die nicht ausreichend benetzte Handfläche bestimmt. Die Ergebnisse aller studentischer Probanden wurden verglichen, sowie das Kompetenzniveau anhand zweier klinischer Referenzgruppen eingeordnet.Ergebnisse: Die Interventionsgruppe erreichte nach dem studentisch angeleiteten Training eine zu durchschnittlich 4,99% (SD 2,34) der gesamten vier Handflächen nicht sicher ausreichende Benetzung und war damit hoch signifikant (p<0,01) besser als die Kontrollgruppe mit 7,33% (SD 3,91). Im Vergleich zu den Referenzgruppen konnte in der Kontrollgruppe kein signifikanter Unterschied gezeigt werden, die Interventionsgruppe zeigte aber im Vergleich zu beiden Referenzgruppen hoch signifikant bessere Ergebnisse: Operateure 9,32% (SD 4,97), OP-Pflege 8,46% (SD 4,66). Der Methodenfehler ist vernachlässigbar gering. In der Subgruppenanalyse hinsichtlich der

  19. Regelungsstrategie für zweibeiniges elastisches Laufen mittels "Virtual Model Control``

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kerscher, T.; Göller, M.; Zöllner, J. M.; Dillmann, R.

    Ziel dieses Vorhabens ist die technische Umsetzung des "elastischen Laufens“ durch die Realisierung biomechanisch motivierter Regelungsstrategien. Als dafür nötigen elastischen Antrieb wird ein künstlicher Muskel nach dem McKibben-Prinzip verwendet. Dieser Muskel zeigt trotz einiger Nachteile sehr ähnliches statisches und dynamisches Verhalten wie der biologische Muskel und hat sich daher für dieses Vorhaben als idealer Antrieb herausgestellt. Mit Hilfe des "Virtual Model Control“ wird eine Regelung für elastisches Gehen entworfen, welche direkt und indirekt die Eigenschaften der Muskeln für eine flüssige, energieeffiziente Bewegung verwendet.

  20. Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marx, Werner

    2005-07-01

    Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.

  1. Efficacy of two iso-propanol-based skin antiseptics applied to human skin with many sebaceous glands for 2 and 10 minutes.

    PubMed

    Kampf, Günter; Sammann, Andreas; Pitten, Frank-Albert; Christiansen, Bärbel; Heeg, Peter; Nowak, Nicolas

    2014-01-01

    Zielsetzung: Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass bestimmte ethanolische Hautantiseptika ihre Wirksamkeit auf die residente Flora der Stirn in nur 2,5 Minuten ausüben. Wir haben nun die Wirksamkeit von zwei Hautantiseptika auf Basis von 63% (w/w) Iso-Propanol bei Einwirkzeiten von 2 und 10 Minuten auf talgdrüsenreicher Haut untersucht.Methode: Jeder Versuch wurde im Referenz-kontrollierten Überkreuzdesign mit mindestens 20 Teilnehmern durchgeführt. Das Referenzverfahren war die Anwendung von 70% Iso-Propanol (v/v) über 10 Minuten auf die Stirn. Vorwerte und Nachwerte (unmittelbar nach der Anwendung sowie nach 30 Minuten) wurden von dem markierten Areal (5 cm(2)) mittels Tupferabstrichmethode über 10 Sekunden bestimmt. Die Tupfer wurden in Trypton-Soya-Bouillon mit validierten Neutralisierungssubstanzen geschüttelt. Aus der anschließenden Verdünnungsreihe wurden Aliquots auf Trypton-Soya-Agar ausgespatelt. Nach der Bebrütung der Platten über 48 h bei 36°C wurden die Kolonien gezählt. Die mittlere log10-Reduktion der Bakterien wurde berechnet. Der Wilcoxon matched-pairs signed-ranks Test wurde zum Vergleich von Behandlungen verwendet.Ergebnisse: Die Anwendung von Hautantiseptikum A über 10 Minuten (1 Versuch) war im Vergleich zum Referenzverfahren gleichwertig wirksam. Bei Anwendung über 2 Minuten (2 Versuche) war das Hautantiseptikum A noch immer zum Referenzverfahren gleichwertig wirksam, sowohl unmittelbar nach der Anwendung (z.B. 1,6 versus 1,4 log10 Reduktion) und nach 30 Minuten (1,7 versus 1,4 log10 Reduktion). Hautantiseptikum B war nach 10 und 2 Minuten (jeweils 1 Versuch) ebenso zum Referenzverfahren gleichwertig wirksam, sowohl unmittelbar nach der Anwendung als auch nach 30 Minuten.Fazit: Die ungefärbten und gefärbten Hautantiseptika erfüllten bei einer Einwirkzeit von 2 Minuten die nationalen Anforderungen an die Wirksamkeit von Hautantiseptika. Die kürzere Einwirkzeit auf talgdrüsenreicher Haut wird eine rationellere klinische

  2. The dating of the ornithological section of Middendorff's Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, with comments on the nomenclature of Pallas's Bunting Emberiza pallasi Cabanis (Aves: Emberizidae).

    PubMed

    Mlíkovský, Jiří

    2014-05-14

    Middendorff's work on the Säugethiere, Vögel und Amphibien, published as part 2 of volume 2 of his Reise in den äussersten Norden und Osten Sibiriens, was variably dated from 1851, 1852 or 1853. I document that the work was published shortly before 15 December 1852 and I recommend using this date for the purposes of zoological nomenclature.Due to this, Emberiza polaris Middendorff, 1852 has precedence over Cynchramus pallasi Cabanis, 1853. This bunting species thus should be called Emberiza polaris and its four subspecies should be called Emberiza polaris polaris Middendorff, 1852, E. polaris minor Middendorff, 1852, E. polaris pallasi (Cabanis, 1853) and E. polaris lydiae Portenko, 1929. 

  3. Grundlagen der Organisationsgestaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Koch, Steffen

    In diesem Kapitel werden Grundlagen der Organisationsgestaltung dargestellt. Es scheint nahe liegend, diese Inhalte wie in einem Lehrbuch aufzubereiten. Schließlich handelt es sich um grundlegende Inhalte. Die Neufassung dieses Abschnitts ist aber stärker für Verantwortliche in Unternehmen geschrieben und weniger wissenschaftlich geprägt. Das "Lehrbuchwissen“ wird daher bewusst knapp gehalten. Das betrifft z.B. die Klärung des Organisationsbegriffes und die Fragen nach den Zielsetzungen und den Gestaltungsbereichen von Organisation. Stattdessen widmet sich das Kapitel ausführlicher den Fragen, ob es Trends in der Organisationsgestaltung gibt, welche wichtigen Einflussgrößen existieren und welche übergeordneten und beständigen Leitlinien es gibt.

  4. Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo

    Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.

  5. Coronellis Cosmos in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Gottfried; Pärr, Nora

    2009-06-01

    Die Melker Stiftsbibliothek besitzt ein Globenpaar des berühmten venezianischen Globenbauers Vincenzo Coronelli (1650-1718), einen Erdglobus von 1688 und einen Himmelsglobus von 1693. Wie und wann die beiden Globen nach Melk gekommen sind, ist nicht bekannt. Dass sie zur ursprünglichen Ausstattung der 1735 fertig gestellten Barockbibliothek gehörten, wird aber aus der zentralen Stellung deutlich, die dem Globus (Erdglobus und Armillarphäre) in dem von Paul Troger 1732 gemalten Deckenfresko zukommt. Mehrfach begegnet das Motiv des Globus als Attribut der Weisheit bzw. Philosophie, der Geographie bzw. Geometrie und der Astronomie in den beiden Hauptsälen wie auch in der Deckenmalerei von Johann Bergl in der Oberen Bibliothek (1768) und in der Kuppel des Gartenpavillons (1764).

  6. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  7. Mobile Systems III

    DTIC Science & Technology

    2004-06-01

    Umsetzungsmbglichkeiten miinden. Die Entwicklung von WLAN Systemen hat mittlerweile die Phase der Konso- lidierung erreicht [1]. Ein groBer Markt an...Antennenanlage (vgl. Kapitel 1.4.1). IEEE 802.11b Seit 2001 dominieren auf dem Markt WLAN-Gerite nach dem Stan- dard IEEE 802.11b. Genutzt wird hier das 2,4-GHz...13]. Der Markt bietet derzeit viele Gerate nach IEEE 802.1 la, IEEE 802.1 lb und IEEE 802.1 lg Standard. Beide letztgenannten sind unter War Drivern

  8. Frauen, Bildung und Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nestvogel, Renate

    1987-12-01

    The author presents first steps towards a development-based concept of women's education in the industrialized countries. Some elements of this concept are: (1) planning and action in a global context, (2) the local or regional bias given to education, (3) promotion of an intercultural perspective, (4) reducing the power of structures that encourage oppression. The author's observations are based on the following propositions: the `development process' in the industrialized countries has had terrible effects all over the world and it is necessary that women also consider their roles in what the author considers to be a process of destruction. This is because women are part of the overall system and contribute to its perpetuation in the measure of their own socialization. Connections are established between the destruction of the environment and the individual, as also between the victims and assailants of racism and sexism with a view to clarifying unidentified parts of the female consciousness. Beyond this, the role of European women in the context of colonialism and the present contact between European women and their counterparts from other cultures are examined with particular attention being paid to the exercise of power and force in the family and society.

  9. Geschlechtsbestimmung und Geschlechtsdifferenzierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drews, Ulrich

    1981-04-01

    Sex determination in mammals proceeds like a cascade from the level of the sex chromosomes to the gonads, to the genital ducts, and finally to the expression of the male or female phenotype. At the level of the genital ducts male sex organs are induced by testosterone. Its action depends on an intact cytoplasmic androgen receptor protein. The testicular feminization mutation ( Tfm) leads to loss of hormone binding capacity. Individuals with testes but female external phenotype develop. In the mouse the interaction of androgen insensitive Tfm cells with normal cells can be studied in mosaic individuals composed of both cell types, and in organ culture by recombination of Tfm and normal tissues. The experiments show that under the action of testosterone the normal cells express male differentiated cellular functions, whereas the Tfm cells differentiate in female direction. In respect to proliferation and expression of male or female organ structures, however, both cell types communicate via local factors. Thus, instead of irregular malformations intersex organs develop.

  10. Orientierungskonzepte: Geschichtliches und Aktuelles

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöne, Hermann

    1983-07-01

    The development of some conceptions of simple orientation mechanisms is shown, some complex systems are described. Conceptions which emphasize the stimulus reception like bilateral comparison principles (tropism, tropotaxis, bisensor procedure, unisensor procedure, menotaxis, klinotaxis), topological principles (telotaxis, array procedure), idiothetic orientation and indirect orientation (phobotaxis, kinesis) are investigated. Conceptions which emphasize the stimulus-reaction relationship like taxis, reafference principle and feedback control systems as well as mechanisms like chart and compass, vector integration, vector navigation, landmark orientation and goal finding procedures which can be subsumed under the concept of navigation are described.

  11. Korallen, Fischer und Touristen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kunzmann, Andreas

    1999-12-01

    As a result of natural and anthropogenic disturbances, coral reefs are endangered across the world. This presentation addresses the effects of fishing and tourism on coral reefs. Although reefs are important in a global context for fisheries and tourism, more than 60% of all reefs are endangered through human activities. The use of explosives and poison for fishing is banned since 1972. Nevertheless, up to 50% of small-scale fishermen use bombs and poison, at least temporarily. Both methods cause long-term destruction of corals and reef structure leaving behind only coral rubble or rather mile-long “coral cemeteries” whose assertion of skeletal dead corals are a sad reminder of the beautiful reefs before the destruction. The trade with ornamental fish for aquarium and live reef fish for consumption in Hongkong is worth more than 1 billion US annually. Uncontrolled tourism also destroys reefs in many ways—rapid coastal development with corals as building material, sedimentation, eutrophication and last not least many divers disturb coral reefs. This is also true for the blooming trade with souvenirs from the sea, where, as is the case for ornamental fish trade, the Philippines are the main export nation. In addition, natural disturbance factors such as climatically induced temperature variations or storms frequently act as the final straw for already stressed reefs. Fortunately, the number of marine parks and marine protected areas is increasing worldwide and several large international projects for reef protection and rehabilitation have begun. It remains to be seen whether decision-makers will discover that reefs which are managed in an encompassing and sustainable manner can provide economically viable returms. It must be realised that in order to achieve this, developing countries in the tropics must be substantially supported with true partnership projects.

  12. Effects of enoxaparin and dalteparin on proliferation and migration of patient-derived vascular smooth muscle cells.

    PubMed

    Ellensen, Vegard S; Abrahamsen, Iren; Lorens, James; Jonung, Torbjorn

    2014-03-01

    Hintergrund: Proliferation und Migration sind zwei der wichtigsten Prozesse der Intimahyperplasie und die primäre Ursache von intermediärem und spätem Versagen des vaskulären Graftes. Niedermolekulare Heparine inhibieren diese Prozesse an vaskulären glatten Muskelzellen in Tiermodellen, haben sich jedoch in klinischen Studien nicht bewährt. Dennoch werden sie eingesetzt, um die Intimahyperplasie nach vaskulären Interventionen zu reduzieren. Material und Methoden: Arterielle vaskuläre glatte Muskelzellen, die von Patienten mit Gefässerkrankungen gewonnen wurden, verwendeten wir um die Effekte von Enoxaparin und Dalteparin auf die Proliferation und Migration zu untersuchen und die Signaltransduktion von mitogenaktivierter Proteinkinase-extrazellulärer signalregulierter Kinase (MAPK-ERK) zu beschreiben. Die vaskulären glatten Muskelzellen wurden mit niedermolekularem Heparin in unterschiedlichen Konzentrationen behandelt und durch “image cell enumeration”, Echtzeit Migrations Monitorierung und Flowzytometrie evaluiert. Mit unfraktioniertem Heparin behandelte Serien dienten als positive Kontrolle, und unbehandelte Serien waren die negative Kontrolle. Ergebnisse: Weder Enoxaparin noch Dalteparin beeinflussten die Proliferation und MAPK-ERK-Phosphorylierung. Die Migration wurde durch beide niedermolekularen Heparine leicht reduziert. Unfraktioniertes Heparin zeigte dosisabhängige Effekte, die sich in allen Analysen von denen niedermolekularer Heparine unterschieden. Schlussfolgerungen: Unsere Studie konnte zeigen, dass niedermolekulare Heparine und unfraktioniertes Heparin Unterschiede in der Proliferation und Migration von glatten Muskelzellen bewirken. Eine mögliche Erklärung könnten die beobachteten Unterschiede in der MAPK-ERK-Aktivierung sein. Diese Ergebnisse können die negativen Ergebnisse aus klinischen Studien mit niedermolekularen Heparinen erklären, in denen die Intimahyperplasie nicht verhindert werden konnte und keine verringerte Inzidenz

  13. A short form of the General Self-Efficacy Scale (GSE-6): Development, psychometric properties and validity in an intercultural non-clinical sample and a sample of patients at risk for heart failure.

    PubMed

    Romppel, Matthias; Herrmann-Lingen, Christoph; Wachter, Rolf; Edelmann, Frank; Düngen, Hans-Dirk; Pieske, Burkert; Grande, Gesine

    2013-01-01

    Hintergrund: Die generalisierte Selbstwirksamkeit hat sich als einflussreiche Variable im Zusammenhang mit der Anpassung an stressreiche Situationen und chronische Erkrankungen gezeigt. Die Skala Generalisierte Selbstwirksamkeit (GSW) von Jerusalem und Schwarzer ist ein reliables und valides Instrument zur Erhebung dieser Disposition. Ziel der vorliegenden Studie war die Entwicklung und Prüfung einer Kurzform dieser Skala, um eine ökonomischere Erfassung des Konstrukts zu ermöglichen.Methoden: Die Itemmerkmale der Original-Skala wurden anhand der Daten einer interkulturellen, nicht-klinischen Stichprobe (n=19.719) bestimmt. Sechs Items mit dem höchsten Variationskoeffizienten und guter Diskrimination über den Merkmalsbereich wurden ausgewählt, um aus ihnen eine Kurzform des Instruments zusammenzustellen (GSW-6). Anschließend wurden psychometrische Merkmale und die konkurrente und prädiktive Validität der GSW-6 in einem Längsschnittdesign mit drei Messzeitpunkten an einer Stichprobe von Patienten mit Risikofaktoren für eine Herzinsuffizienz geprüft (n=1.460).Ergebnisse: Cronbachs alpha für die GSW-6 lag zwischen .79 und .88. Wir fanden negative Zusammenhänge mit depressiven Symptomen (–.35 und –.45), Angstsymptomen (–.35), und vitaler Erschöpfung (–.38) sowie positive Zusammenhänge mit sozialer Unterstützung (.30) und psychischer Gesundheit (.36). Weiterhin hing der GSW-6-Score positiv mit aktivem problemorientiertem Coping (.26) und Ablenkung/Selbstaufbau (.25) sowie negativ mit depressiver Krankheitsverarbeitung (–.34) zusammen. Der GSW-6-Ausgangswert konnte die psychische und körperliche Gesundheit nach 28 Monaten, auch nach Kontrolle des jeweiligen Ausgangswertes, vorhersagen. Die relative Stabilität über zwölf bzw. 28 Monate betrug r=.50 und r=.60, während sich der mittlere Selbstwirksamkeitsscore im Zeitverlauf nicht änderte.Schlussfolgerungen: Die aus sechs Items bestehende Kurzform der GSW-Skala ist ein reliables und valides

  14. Ginkgo biloba extract EGb 761® in children with ADHD.

    PubMed

    Uebel-von Sandersleben, Henrik; Rothenberger, Aribert; Albrecht, Björn; Rothenberger, L Geza; Klement, Stephan; Bock, Nathalie

    2014-09-01

    Fragestellung: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, fehlende Wirksamkeit und Vorurteile gegenüber herkömmlichen medikamentösen Behandlungsformen verlangen nach alternativen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten der ADHS. Eine erfolgversprechende, bislang kaum untersuchte Möglichkeit zur Behandlung kognitiver Aspekte ist die Gabe von Ginkgo biloba. Ziel der vorliegenden Studie war die Prüfung klinischer Wirksamkeit und deren Zusammenhang mit hirnelektrischer Aktivität unter der Gabe von Ginkgobiloba-Extrakt EGb 761® bei Kindern mit ADHS vom kombinierten Subtyp nach DSM-IV. Methodik: EGb 761® wurde in einer offenen, klinischen Studie 20 Kindern mit ADHS über 3 bis 5 Wochen verabreicht. Die Dosis wurde bis maximal 240 mg täglich erhöht, solange klinisch relevante Aufmerksamkeitsprobleme bestanden. Klinische Wirksamkeit wurde auf mehreren Ebenen untersucht und beinhaltete klinische Untersuchung, Lebensqualität und Verhaltens- und hirnelektrische Aktivitätsparameter während eines Continuous Performance Tests (Cue-CNV im CPT). Ergebnisse: Im Beobachtungszeitraum traten nur wenige leicht ausgeprägte unerwünschte Wirkungen auf. Nach Gabe von EGb 761® kam es zu möglichen Verbesserung von Lebensqualität, ADHS-Kernsymptomatik und Leistung im CPT. Verbesserungen der Kernsymptomatik waren gleichzeitig mit erhöhter CNV-Amplitude korreliert. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse lassen vermuten, dass EGb 761® mit einer Dosis von bis zu 240 mg täglich eine verträgliche und klinisch wirksame alternative Behandlungsmöglichkeit für Kinder mit ADHS darstellt, wenngleich weitere Studien erforderlich sind, um diese vorläufigen Befunde zu stützen.

  15. Fracture severity of distal radius fractures treated with locking plating correlates with limitations in ulnar abduction and inferior health-related quality of life.

    PubMed

    Tsitsilonis, Serafim; Machó, David; Manegold, Sebastian; Krapohl, Björn Dirk; Wichlas, Florian

    2016-01-01

    Einleitung: Die operative Therapie der distalen Radiusfrakturen hat nach der Entwicklung der winkelstabilen Platten signifikant zugenommen. Ziel der vorliegenden Studie war die Evaluation von Lebensqualität sowie funktionellem und radiologischem Outcome von Patienten nach einer winkelstabilen Plattenosteosynthese bei einer distalen Radiusfraktur. Materialien und Methoden: Insgesamt wurden 128 Patienten (130 Frakturen) nach operativer Versorgung mittels Locking Compression Plate (LCP) (2,4 mm/3,5 mm, Synthes(®)) retrospektiv untersucht. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 22,7 Monate (SD: 10,6). Die Frakturen wurden prä-, postoperativ und bei der letzten Vorstellung radiologisch evaluiert (radiale Inklination, palmarer Tilt, Ulnavarianz). Der Bewegungsumfang wurde erhoben. Griffkraft wurde mittels eines JAMAR-Dynamometers dokumentiert. Der Disabilities of the Arm, Shoulder and Hand (DASH)-Score und der Gartland-Werley-Score wurden erhoben. Die gesundheitsassoziierte Lebensqualität wurde mittels des SF-36-Health-Survey evaluiert.Ergebnisse: Die postoperative Reposition war exzellent; ein minimaler Repositionsverlust lag bei der letzten Follow-up-Vorstellung vor. Es wurde in jeder Bewegungsrichtung (außer Pronation) eine statistisch signifikante Minderung der Beweglichkeit beobachtet; in den meisten Fällen war dies nicht klinisch relevant. Die verletzte Seite erreichte 83,9% der Griffkraft der Gegenseite. Der Mittel-DASH-Score betrug 18,9 und der Mittel-GWS war 3,5. Die Lebensqualität war insgesamt nicht beeinträchtigt. Allerdings korrelierte die Einschränkung der Ulnarabduktion mit schlechteren Werten der Lebensqualität. Der Schweregrad der Fraktur korrelierte mit schlechterer Lebensqualität, trotz der fehlenden Korrelation mit dem funktionellen und radiologischen Outcome. Die Komplikationsrate war niedrig.Schlussfolgerungen: Der Schweregrad der Fraktur scheint die Ulnarabduktion zu beeinflussen und dadurch die Lebenqualität zu beeintr

  16. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  17. > Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spath, Dieter; Pischetsrieder, Bernd

    Rund 40 Prozent aller Fahrzeuge fahren elektrisch. Ein Zustand, der aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne liegt, war vor über 100 Jahren bereits Realität. Um 1900, einige Jahre nach der Erfindung des Automobils, wurden Fahrzeuge durch unterschiedliche Antriebskonzepte angetrieben. Die drei wichtigsten waren Dampfantrieb, Elektroantrieb und der Benzinmotor. Durch die überlegene Energiedichte und eine kostengünstige sowie scheinbar unendliche Verfügbarkeit des Energieträgers Öl entwickelte sich der Verbrennungsmotor zum dominanten Antriebskonzept. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen beschränkte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts auf wenige Nischenanwendungen. Der verbrennungsmotorbasierte Antriebsstrang ist dem Elektroantrieb auch heute noch technisch und ökonomisch überlegen. Die Randbedingungen ändern sich jedoch. Die Verknappung des fossilen Brennstoffs Öl und die stetige Verschärfung der CO2-Emissionsziele in Verbindung mit einer starken Zunahme individueller Mobilität im asiatischen Raum und vielen weiteren Regionen der Welt stellen den Verbrennungsmotors als die dominante Antriebstechnologie in Frage. Trotz des Optimierungspotentials, welches auch nach über 120-jähriger Entwicklung noch im Verbrennungsmotor liegt, ist diese Technologie immer mit lokalen Schadstoff- und Lärmemissionen verbunden. Die Notwendigkeit der Reduktion von Treibhausgasen verbunden mit einem steigenden Urbanisierungsgrad wird in Zukunft einen Technologiewechsel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb attraktiv machen. Dieser Technologiewechsel bedeutet jedoch weit mehr als das Austauschen des Antriebsstranges, Elektromobilität ist ein komplexes Themengebiet mit unterschiedlichen Dimensionen.

  18. Comprehension through cooperation: Medical students and physiotherapy apprentices learn in teams - Introducing interprofessional learning at the University Medical Centre Mannheim, Germany.

    PubMed

    Mette, Mira; Dölken, Mechthild; Hinrichs, Jutta; Narciß, Elisabeth; Schüttpelz-Brauns, Katrin; Weihrauch, Ute; Fritz, Harald M

    2016-01-01

    Zielsetzung: Um zukünftige Fachkräfte in der Patientenversorgung besser auf die interprofessionelle Zusammenarbeit vorzubereiten, wurden an der Universitätsmedizin Mannheim interprofessionelle Lerneinheiten für Medizinstudierende und Physiotherapieschüler entwickelt. Die Erfahrungen aus der Konzeption, Implementierung und Evaluation dieser Lerneinheiten werden dargestellt und diskutiert.Methoden: An 5 interprofessionellen Lerneinheiten nahmen 265 Medizinstudierende und 43 Physiotherapieschüler teil. Von diesen beantworteten 87-100% im Rahmen der Lehrveranstaltungsevaluation geschlossene und offene Fragen eines selbstentwickelten Fragebogens (24 Items). Die Antworten zu selbstberichtetem Lernzuwachs, Nutzen, Motivation und Zufriedenheit mit der Lerneinheit wurden nach Profession getrennt ausgewertet.Ergebnisse: Die Lerneinheiten wurden von beiden Teilnehmergruppen gut angenommen. Mehr als 75% aller Teilnehmer waren der Meinung, dass sie sich die neuen Lerninhalte nicht anderweitig besser hätten aneignen können. Signifikante Unterschiede zwischen Medizinstudierenden und Physiotherapieschülern gab es vorrangig beim empfundenen Lernzuwachs, den die Physiotherapieschüler als geringer angaben.In den offenen Fragen wurden am häufigsten interprofessionelle Aspekte positiv hervorgehoben. Kritisiert wurden am häufigsten organisatorische Punkte und der als gering empfundene Lernzuwachs.Schlussfolgerung: Die Einführung von interprofessionellem Lernen ist durch organisatorische Herausforderungen sehr aufwändig. Es ist aber lohnenswert, da die interprofessionellen Aspekte der Lerneinheiten von den Teilnehmern als wertvoll angesehen wurden. Anzustreben ist deshalb eine curriculare Verstetigung und Erweiterung interprofessionellen Lernens zu einem longitudinalen Strang.

  19. New oral anticoagulants in the treatment of acute venous thromboembolism - a systematic review with indirect comparisons.

    PubMed

    Hirschl, Mirko; Kundi, Michael

    2014-09-01

    Hintergrund: Für Jahrzehnte waren Heparine und Vitamin K Antagonisten (VKA) der Goldstandard der Therapie der venösen Thromboembolie (VTE). Nun stehen mit Faktor IIa und Xa Inhibitoren neue Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Ziel dieser Analyse ist ein Vergleich dieser neuen oralen Antikoagulantien (NOACs) mit der Standardtherapie und - da es wahrscheinlich nie direkte Vergleichsstudien geben wird - ein indirekter Vergleich zwischen den NOACs. Patienten und Methoden: Insgesamt 27024 Patienten wurden in RE-COVER, RE-COVER II, EINSTEIN DVT und PE, AMPLIFY und HOKUSAI eingeschlossen, 13511 im VKA-Arm und 13513 im NOAC-Arm. Relative Risiken (RR) und absolute Risikoreduktionen (ARR) wurden für Effizienz- und Sicherheitsendpunkte in Relation zu VKA berechnet. Der indirekte Vergleich zwischen den NOACs erfolgte nach ISPOR Leitlinie. Ergebnisse: Bezüglich rekurrenter VTE und Tod findet sich zwischen NOACs und VKA kein Unterschied. Blutungen waren bei NOACs signifikant seltener: schwere Blutungen bei Rivaroxaban (RR 0,55; 0,38 - 0,81) und Apixaban (RR 0,31; 0,17 - 0,55), schwere Blutungen kombiniert mit klinisch relevanten nicht schweren Blutungen bei Dabigatran (RR 0,63; 0,51 - 0,77), bei Apixaban (RR 0,44; 0,36 - 0,55) und Edoxaban (RR 0,81; 0,71 - 0,93). Die ARR beträgt für Rivaroxaban und Apixaban etwa 1 % für schwere Blutungen, für die klinisch relevanten Blutungen war die ARR 3,2 % für Dabigatran, 5,4 % für Apixaban und 1.9 % für Edoxaban. Der indirekte Vergleich zeigt bzgl. der Effizienz keine Unterschiede zwischen den NOACs. Apixaban reduziert schwere Blutungen mehr als Dabigatran und Edoxaban. Den kombinierten Blutungsendpunkt senkt Dabigatran besser als Rivaroxaban und Edoxaban und Apixaban mehr als alle anderen NOACs. Schlussfolgerungen: NOACs sind zur Behandlung der VTE gleich effizient wie VKA, bei seltener auftretenden Blutungskomplikationen. Der indirekte Vergleich zeigt verschieden stark ausgeprägte Reduktion der Blutungskomplikationen

  20. [Emergency department as final destination: perception and reception of the palliative patient" concept as well as approach toward improving interdisciplinary collaboration - a survey of emergency personnel of a Swiss emergency department].

    PubMed

    Klenk, Laurence; Iucolano, Nicoletta M; Braun, Christian Tasso; Exadaktylos, Aristomenis K; Eychmüller, Steffen

    2015-01-02

    Hintergrund: Wegen sich verändernder Strukturen im Spitalbereich sowie im Bereich der Hausarztabdeckung als auch infolge zunehmenden Drucks auf das Gesundheitssystem kommen mehr Patienten auf die Notfallstationen, die aufgrund ihrer Grunderkrankung und des fortgeschrittenen Krankheitsstadiums von einem palliativen Behandlungskonzept profitieren. Eine wesentliche Herausforderung ist hierbei bereits die Definition von «Palliative Care» (PC), sowie die Klärung, was genau die palliative Versorgung beinhaltet. Häufig vermischt wird der Terminus «Palliative Care» mit «End of life care». Die vorliegende Studie ist eine Standortbestimmung im Universitären Notfallzentrum des Inselspitals Bern (UNZ), das jährlich rund 32 400 Patienten versorgt. Ziel ist es, mehr über den Wissensstand und die persönliche Einstellung der Mitarbeiter zu palliativen Fragestellungen und speziell zum Begriff «Palliative Care» zu erhalten. Methodik: Die Mitarbeiter des Universitären Notfallzentrums des Inselspitals Bern (UNZ) wurden mittels einer Online-Umfrage durch eine spitalexterne Fachinstitution interviewt. Diese Befragung basiert auf einem Instrument [1], das in einer vergleichbaren Studie auf einer Notfallstation in den USA entwickelt und validiert wurde. Resultate: Von 154 Mitarbeitenden (Pflege und Ärzte) füllten 60 Mitarbeitende die Befragung vollständig aus, entsprechend einer Antwortrate von 39%. Die Definition von Palliative Care (von n=60) war sehr heterogen und konnte in sechs Themenbereiche eingeteilt werden. Bei den Fragen nach spezifischen Leistungsangeboten äusserten die Mitarbeitenden den Wunsch nach einem erleichterten Zugang zu bestehenden Patientendaten, nach einem 24-Stunden-Palliative-Care-Konsiliardienst und nach mehr Besprechungszeit für Fragestellungen der PC im klinischen Alltag. Schlussfolgerungen: Die heterogene Begriffsdefinition von «Palliative Care» bestätigt sich. Es besteht kein klares Vorgehen, und zudem lässt sich ein Zeitmangel f

  1. [Carl Gustav Jung's Theatrum Mundi. Can the description of modern alchemy in Jung's Psychologie und Alchemie be really regarded as a historical reconstruction?].

    PubMed

    Płonka-Syroka, B

    2000-01-01

    In his work, Psychologie und Alchemie, published in 1944, Jung wanted to present a reconstruction of alchemy. In order to do this he used a method of psychology, which he modified and enriched with inspirations drawn from neo-romantically-oriented German medical historiographies of the nineteen thirties. Using historical materials, he intended to demonstrate the empirical character of his Depth Psychology, a widespread concept, ingrained in our supra-personal social unconscious. The present article questions the nature of Jung's reconstruction of alchemy as historical reconstruction. The author presents the methodological bases referred to by Jung derived from his concept of medical practice and compares them with a manner of thinking typical of contemporary historical analysis. The article also presents Jung's inspirations from the medical historiography of his time, as well as the dissimilarity of his concept with the model of historical narrative construction in force in the historiography of the thirties and forties. At the same time, it presents the elements of the "romantic inheritance" in Jung's thought, drawn from the tradition of German non-materialistic medicine of the first half of the nineteenth century.

  2. THE PROFITS AND PERILS OF PUBLICITY: ALLGEMEINE LITERATUR- ZEITUNG, THE THURN UND TAXIS POST, AND THE PERIODICAL TRADE AT THE END OF THE EIGHTEENTH CENTURY.

    PubMed

    Broman, Thomas

    2015-09-20

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785.

  3. The profits and perils of publicity: Allgemeine Literatur-Zeitung, the Thurn und Taxis Post, and the periodical trade at the end of the eighteenth century

    PubMed Central

    Broman, Thomas

    2015-01-01

    Recent historiography on the growth of periodical publishing has emphasized newspapers and journals as constituents of an emergent communications system in early modern Europe. This system comprised the newspapers, journals and other publications that contributed its content, and also the postal systems that were the principal method of distributing that content. This article describes how the growth of this system in central Europe was supported in large measure by financial incentives that it offered to both constituents. First, in contrast with postal systems in France and the UK, the Thurn und Taxis Reichspost inserted itself as a middleman in the sale of periodicals, which gave the Reichspost an incentive to promote the trade. Second, the financial conditions for periodical publication made their costs depend more heavily on costs that were scalable to circulation than is true today, which resulted in the viability of publications with a lower circulation. The same cost structure also made it possible for certain prominent periodicals of the era to earn considerable profits for their publishers, as illustrated in this article by Allgemeine Literatur-Zeitung, which was published in Jena from 1785. PMID:26495577

  4. Triglyceride to high density lipoprotein cholesterol ratio, total cholesterol to high density lipoprotein cholesterol ratio and low ankle brachial index in an elderly population.

    PubMed

    Zhan, Yiqiang; Yu, Jinming; Ding, Rongjing; Sun, Yihong; Hu, Dayi

    2014-05-01

    Hintergrund: Der Zusammenhang zwischen den Quotienten aus Triglycerid (TG) und High-density-lipoprotein-cholesterin (HDL‑C) sowie Gesamtcholesterin (TC) und HDL‑C und dem Knöchel-Arm-Index (ABI) wurde selten untersucht. Patienten und Methoden: Insgesamt 2.982 Teinehmer, die über 60 Jahre alt waren, wurden für die bevölkerungsbasierte Querschnittstudie rekrutiert. TG, TC, HDL‑C, und low-density Lipoprotein Cholesterol (LDL-C) wurden bei allen Teilnehmern getestet. Ein niedriger ABI wurde als ABI ≤ 0.9 definiert. Multiple Regressionsmodelle wurden für die Untersuchung der Assoziation zwischen TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und niedrigem ABI angewendet. Ergebnisse: Die TG/HDL‑C Ratios für ABI > 0.9 und ABI ≤ 0.9 waren 1.28 ± 1.20 und 1.48 ± 1.13 (P < 0.0001), während die TC/HDL‑C Ratios 3.96 ± 1.09 bzw. 4.32 ± 1.15 (P < 0.0001) waren. Nach der Angleichung von Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index, Fettleibigkeit, Alkoholkonsum, köperliche Aktivität, Hypertonie, Diabetes, Einnahme von lipidsenkenden Medikamenten, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren die Odds Ratios (OR) mit 95 % Konfidenzintervall (KI) bei dem niedrigen ABI und TG/HDL‑C Quotient 1,10 (0,96 - 1,26) und 1,34 (1,14 - 1,59) für TC/HDL‑C in der Nichtrauchergruppe. Wenn das TC weiter angeglichen wurde, waren die ORs (95 % CIs) 1.40 (0.79, 2.52) und 1.53 (1.21, 1.93) für die TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio. Nichtlineare Zusammenhänge wurden zwischen der TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und dem niedrigen ABI in der Raucher- und Nichtrauchergruppe entdeckt. Schlussfolgerungen: Die TC/HDL‑C Ratio war signifikant mit einem niedrigen ABI in der Nichtrauchergruppe verbunden und die Assoziation war unabhängig von TC, TG, HDL‑C und LDL-C. TC/HDL‑C könnte als potentieller Biomarker für die frühe periphere arterielle Verschlusskrankheit beim Screening berücksichtigt werden.

  5. Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Walker, Mark

    2002-07-01

    Die amerikanischen Wissenschaftler und ihre emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche und großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen und des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld und Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.

  6. The scholar role in the National Competence Based Catalogues of Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM) compared to other international frameworks.

    PubMed

    Hautz, Stefanie C; Hautz, Wolf E; Keller, Niklas; Feufel, Markus A; Spies, Claudia

    2015-01-01

    Hintergrund: In Deutschland haben die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und der Medizinische Fakultätentag (MFT) den Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) federführend entwickelt. Dieser beschreibt, wie viele internationale Pendants, detailliert Qualifikationen für Absolventen des Medizinstudiums. Die Definition derartiger Rahmenwerke folgt der Bestrebung, Ausbildungsinhalte den Lehrenden und Lernenden sowie der Gesellschaft transparent darzustellen. Der NKLM ergänzt die Listen von Themen aus Gegenstandskatalogen durch eine Sammlung erlernbarer Kompetenzen. Alle Rahmenwerke sind dabei entweder in Kapitel oder Domänen oder nach ärztlichen Rollen gegliedert. Dabei wirft die Definition der Gelehrten-Rolle zahlreiche Fragen auf, wie Studien gezeigt haben: Welcher Unterschied besteht zwischen den notwendigen Qualifikationen als wissenschaftlich qualifizierter Arzt und denen als ärztlicher Wissenschaftler? Wie werden die Schwerpunkte gesetzt und wie unterscheiden sie sich im internationalen Vergleich?Methode: In einer systematischen, dreistufigen Recherche wurden 13 internationale Rahmenwerke identifiziert und deren Inhalte durch eine qualitative Textanalyse mit den Inhalten der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen. Die drei Stufen umfassen (1) die systematische Suche, (2) die transparente Auswahl publizierter Rahmenwerke (in- und exclusion) und (3) die Datenextraktion, Kategorisierung und Validierung. Die Ergebnisse daraus wurden mit der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen.Ergebnisse: Die extrahierten Inhalte aller Rahmenwerke lassen sich in die Komponenten Gemeinsame Grundlagen, Klinische Anwendung, Forschung, Lehren und Bilden, sowie Lebenslanges Lernen gliedern. Im Unterschied zu den verglichenen Rahmenwerken betont der NKLM die zum Forschen und Lehren notwendigen Kompetenzen, während die klinische Anwendung eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt. Schlussfolgerung: Die Inhalte der Gelehrtenrolle des NKLM

  7. Unfälle mit Zweiradfahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tschirschwitz, Christian

    Auf einer außerörtlichen Bundesstraße kam es in einem Baustellenbereich zum frontalen Anprall eines Pkw Ford Fiesta an die rechte Flanke eines Fahrrads, welches durch einen Fußgänger von links nach rechts, bezüglich der Fahrtrichtung des Pkw, geschoben wurde. Das Fahrrad und der Fußgänger wurden auf den Vorbau des Pkw aufgeladen und etwa 15m weit geworfen. Der Fußgänger verstarb noch an der Unfallstelle.

  8. Die Schokoladen-Diät

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehrhardt, Matthias

    Schlankheitskuren sind einerseits ein soziales Phänomen, aber auch ein großer Zweig der Nahrungsmittelindustrie. Die Industrie bietet dabei verschiedene Produkte an, wie Diätlebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Sportkleidung und -ausrüstung, Übungsvideos und -bücher, usw. Allerdings ist es bekanntermaßen sehr schwer, das einmal erreichte Wunschgewicht auch langfristig zu halten. Häufig tritt dabei der so genannte Jojo-Effekt auf, so dass man schließlich nach der Diät mehr wiegt als vorher.

  9. U.S. Army Medical Research Unit-Europe, Research Reports (1989-1991)

    DTIC Science & Technology

    1991-11-21

    3dichen Trainingsunflillen zeigen, daB nach soich eine’m traumnatischen Erlebnis sowohi pers6nlicher als auch beruflicher Deistand ffir die Gesundheit ... Gesundheit und sein Wohibefinden nicht zerstreuen. Unsicherheit. Ohne Ehemann zu Hause hat die Soldatenfrau Angst, allein zu sein; sie hat auch Angst...Ibre emotionale Gesundheit 49% 3. Mit dem Soldaten-Ehepartner sprechen za k6nnen 47% 4. Die emotionale Gesundheit der Kinder 45% 5. Die Sicherheit der

  10. [Family Health Nursing - a challenge for education and training? Results of an European project].

    PubMed

    Galatsch, Michael; Moser-Siegmeth, Verena; Blotenberg, Britta; Große Schlarmann, Jörg; Schnepp, Wilfried; Team des Internationalen Family Health Nursing Projektes

    2014-08-01

    Hintergrund: Seit der WHO-Studie «Family Health Nursing» (FHN) hat sich das FHN-Konzept in Europa unterschiedlich etabliert und entwickelt. Aus diesem Grund werden im internationalen Projekt «Family Health Nursing in European Communities» ein einheitliches Ausbildungskonzept für die Family Health Nurse entwickelt. Ziel: Ziel war es, die unterschiedlichen Voraussetzungen in den beteiligten Ländern darzustellen und aktuelle Problemfelder auf Länder- und EU-Ebene zu verdeutlichen. Methode: Hierzu wurden ein Review über grundlegende und länderspezifische Informationen, eine Delphi-Studie, eine Kompetenz- und Anforderungsanalyse und eine Übersicht über vorhandene Aus- und Weiterbildungskonzepte mit FHN-ExpertInnen aus den Projektländern durchgeführt. Ergebnisse: Die Ergebnisse des Reviews spiegeln auch im internationalen Kontext deutliche Unterschiede im Grad der Implementierung des FHN-Konzeptes wieder. Neben unterschiedlichen konzeptionellen Ausrichtungen haben sich mit der Zeit verschiedene Berufsbezeichnungen etabliert. Die Ergebnisse der Delphi-Studie ergaben, dass die Bezeichnung «Family Nurse» (46,3 %) bevorzugt wird, als Hauptaufgaben werden Gesundheitsförderung und Präventionsarbeit betrachtet (85,8 %). Aus diesem Grund sehen die befragten ExpertInnen den Bedarf einer spezialisierten Ausbildung auf Bachelorniveau (81,5 %). Schlussfolgerung: Das Projekt verdeutlicht das Streben der Länder nach einer hochwertigen familialen Versorgung, die durch ein einheitliches FHN-Konzept nachhaltig unterstützt werden könnte.

  11. [German translation and adaptation of the uncertainty stress scale high risk pregnancy version III (USS-HRPV) for hospitalised women with high-risk pregnancy].

    PubMed

    Amsler, Marlen; König, Claudia; Ikhilor, Paola Origlia; Cignacco, Eva Lucia

    2014-06-01

    Hintergrund: Medizinisch und gesellschaftlich bedingte Faktoren führen zu einer Zunahme hospitalisierter Frauen mit Risikoschwangerschaft. Die Unvorhersehbarkeit des weiteren Schwangerschaftsverlaufs kann zu Ungewissheit und je nach Bewältigungsstrategie auch zu Stress führen. Ziele: Ziele dieser Studie waren die deutsche Übersetzung und Adaptation der USS-HRPV. Methode: Die Übersetzung in die deutsche Sprache erfolgte mittels Vor- und Rückwärtsübersetzung. Die zwei Phasen umfassende Adaptation wurde mit hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft (n = 24) sowie diplomierten Hebammen (n = 10) durchgeführt und beruht sowohl auf kognitiven Interviews wie auch auf einer Testung der Inhaltsvalidität mittels «Content Validity Index» (CVI). Nach jeder Erhebungsphase wurde das Messinstrument mithilfe von Fachexpertinnen (n = 3) modifiziert. Ergebnisse: Der für jedes Item berechnete CVI (I-CVI) ergab in der ersten Phase für beide Teilstichproben Werte zwischen 0,10 und 1,0, der über das gesamte Messinstrument berechnete CVI (S-CVI/Ave) einen Wert von 0,62 respektive 0,70. Die I-CVI-Werte der hospitalisierten Frauen mit Risikoschwangerschaft der zweiten Phase lagen zwischen 0,17 und 1,0, der S-CVI/Ave betrug 0,73. Insgesamt wurden unter Berücksichtigung aller Daten 44 der ursprünglich 86 Items entfernt und 28 sprachlich verändert. Schlussfolgerungen: Aufgrund der methodischen Vorgehensweise konnte eine solide Ausgangslage für die weiteren Validierungsschritte zur Weiterentwicklung des Messinstrumentes für den deutschsprachigen Raum erarbeitet werden.

  12. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials.

    PubMed

    Kuthning, Maria; Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    Ziel: Diskussion der Aspekte der Einwilligung schutzbedürftiger Patienten nach Aufklärung zur Teilnahme an klinischen Prüfungen aus europäischem und deutschem Blick.Methoden: Wissenschaftliche Literaturrecherche via PubMed, Medline und Google. Ergebnis: Das freiwillige Einverständnis ist ein Eckpfeiler aller Regularien von klinischen Prüfungen. Einen Patienten in eine klinische Prüfung aufzunehmen, ohne zuvor die mit seiner Unterschrift versehene schriftliche Einverständnis eingeholt zu haben, ist als schwerwiegendes Fehlverhalten anzusehen. Die Entstehung ethischer Leitlinien begann bereits vor christlicher Zeitrechnung mit dem Hippokratischen Eid. In allen danach für die klinische Forschung entwickelten Leitlinien wird verdeutlicht, dass eine Hauptfunktion der Einwilligung nach Aufklärung die Sicherstellung der Willensfreiheit ist, um auch so das Wohl der Teilnehmer in klinischen Prüfungen sicherzustellen. Minderjährigen ist es nicht möglich ein diesbezüglich bindendes Einverständnis zu geben, dieses Problem wird durch eine Kombination von elterlicher Zustimmung sowie soweit möglich der Einwilligung des Minderjährigen adressiert. Analphabetismus ist betreffs der informierten Einwilligung ein kritischer Aspekt, der die ganze Welt betrifft. Er existiert in allen Gesellschaften, allen Bevölkerungsschichten und in jeder Altersgruppe. Um die Kommunikation mit diesen Patienten zu verbessern, können neue Strategien mittels Verwendung von Videotapes oder animierten Illustrationen und Trickfilmen gelehrt werden. Letztlich scheint die mit dem potentiellen Teilnehmer verbrachte Zeit der beste Weg zu sein, um die Verständigung zu verbessern.Schlussfolgerung: Die Erforschung lebensrettender und lebensverbessernder neuer Behandlungen erfordert eine Partnerschaft, die auf guter Kommunikation und Vertrauen zwischen Patienten und Forschern, Sponsoren, Ethikkommissionen, Behörden, Juristen und Politikern basiert, damit auch schutzbedürftige Patienten ohne

  13. Der Begriff mathematischer Schönheit in einer empirisch informierten Ästhetik der Mathematik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller-Hill, Eva; Spies, Susanne

    Dieses Zitat des britischen Mathematikers G. H. Hardy bringt pointiert die unter praktizierenden Mathematikern, aber auch unter Philosophen der Mathematik weithin akzeptierte Ansicht zum Ausdruck, dass mathematische Schönheit eine nicht zu vernachlässigende Rolle in der mathematischen Forschungspraxis spielt und sowohl interessante ästhetiktheoretische, epistemische als auch ontologische Aspekte aufweist. Danach beeinflusst also das Verständnis dessen, was mathematische Schönheit ist, auch das Verständnis dessen, was Mathematik ist: "Was sind die Träger mathematischer Schönheit?" ist die Frage nach der Art der Gegenstände, für deren Schönheit Mathematiker sich begeistern und nach der sie streben. "Was sind die Kriterien für mathematische Schönheit?" ist die Frage nach den Kategorien, unter denen Mathematiker ihre Arbeit bewerten. Egal, ob sich das Phänomen mathematischer Schönheit als Ausnahmemerkmal oder als ständiger Begleiter mathematischen Tuns erweist - ein adäquates allgemeines Mathematikverständnis sollte dieses Phänomen berücksichtigen und bestenfalls auch erklären können.

  14. Bedside Teaching: general and discipline-specific teacher characteristics, criteria for patient selection and difficulties.

    PubMed

    Dybowski, Christoph; Harendza, Sigrid

    2013-01-01

    Zielsetzung: Zum Unterricht am Krankenbett (UaK), dem in der medizinischen Ausbildung eine wichtige Funktion für das Üben von Anamnese und klinischer Untersuchung zukommt, finden sich bisher nur wenige Untersuchungen, die Empfehlungen für die Gestaltung definieren. In Evaluationen wird jedoch vielfach über Schwierigkeiten mit dieser Unterrichtsform berichtet. Ziel der Studie ist es daher, wichtige Rahmenbedingungen für den UaK zu erheben und wesentliche Aspekte für die Patientenauswahl zu identifizieren.Methodik: Ein neu konzipierter Fragebogen mit geschlossenen und offenen Fragen zur Organisation des UaK, der Durchführung und Ausgestaltung sowie der Patientenauswahl wurde an insgesamt 134 Dozierende der Fächer Chirurgie, Innere Medizin und Psychiatrie verschickt. Die erhobenen Daten wurden quantitativ und qualitativ ausgewertet.Ergebnisse: Dozierende der Inneren Medizin waren signifikant älter als Dozierende der anderen beiden Fächer. In der Chirurgie wurde ein signifikant größerer Anteil der Termine von jüngeren Assistenzärzten unterrichtet. Die Einwilligung der Patienten und die Passung ihrer Erkrankungen zu den Lernzielen wurden fächerübergreifend als die wichtigsten Faktoren für die Patientenauswahl angegeben. Psychiater maßen gegenüber Chirurgen nach eigenen Angaben guten Deutschkenntnissen der Patienten signifikant mehr Bedeutung zu. In der Chirurgie wurde ein akut schlechter Gesundheitszustand tendenziell häufiger als Ausschlusskriterium der Patienten vom UaK genannt.Schlussfolgerung: Für die inhaltliche und organisatorische Planung und für die Patientenauswahl des UaK sollten die von den Dozenten benannten Aspekte und die fächerspezifischen Besonderheiten für die Planung des UaK berücksichtigt und bei Dozentenschulungen thematisiert werden.

  15. "Der Bleistift roch nach Rosmarin": the art of foraging in Stifter, Handke, and Beuys.

    PubMed

    Brady, Martin

    2012-01-01

    Taking as its starting point the notion of ‘reading’ as ‘gathering’, implied by the word Lesen, this essay examines some correspondences between foraging, naming, writing, drawing, and reading to establish a clear distinction between foraging and collecting more generally. By way of example, three kinds of foraging are addressed: berry picking, in Adalbert Stifter's short story Der Waldsteig; mushroom collecting, in Peter Handke's fairy-tale Lucie im Wald mit den Dingsda; gathering medicinal herbs, in particular rosemary, in the drawings, performances, and social sculptures of Joseph Beuys (including Manresa, Barraque D’dull Odde, Geruchsplastik, Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch). In the literary and visual works discussed here, foraging and its products are therapeutic both physically and spiritually, what Handke terms ‘traumerweiternd’. Moreover, in the case of Beuys in particular this healing process has explicitly social and political implications. The essay also examines foraging as an analogy for the construction of meaning and concludes with a discussion of the clearing as a privileged space in which foraging and gathering, both literally and figuratively, can take place.

  16. 76 FR 30060 - Proposed Establishment of the Naches Heights Viticultural Area (2009R-107P)

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-24

    ... Tieton andesite plateau landform that ends in andesite cliffs that descend into the valleys surrounding... that approximately one million years ago, the termination of andesite flow from the Cascade Mountains... viticultural area is located on, and encompasses, a geological formation of Tieton andesite, a volcanic...

  17. Subdivision of Holocene Baltic sea sediments by their physical properties [Gliederung holozaner ostseesedimente nach physikalischen Eigenschaften

    USGS Publications Warehouse

    Harff, Jan; Bohling, G.C.; Endler, R.; Davis, J.C.; Olea, R.A.

    1999-01-01

    The Holocene sediment sequence of a core taken within the centre of the Eastern Gotland Basin was subdivided into 12 lithostratigraphic units based on MSCL-data (sound velocity, wet bulk density, magnetic susceptibility) using a multivariate classification method. The lower 6 units embrace the sediments until the Litorina transgression, and the upper 6 units subdivide the brackish-marine Litorina- and post-Litorina sediments. The upper lithostratigraphic units reflect a change of anoxic (laminated) and oxic (non-laminated) sediments. By application of a numerical stratigraphic correlation method the zonation was extended laterally onto contiguous sediment cores within the central basin. Consequently the change of anoxic and oxic sediments can be used for a general lithostratigraphic subdivision of sediments of the Gotland Basin. A quantitative criterion based on the sediment-physical lithofacies is added to existing subdivisions of the Holocene in the Baltic Sea.

  18. Auf De Suche Nach Der Guten Schule: In Search of a Great School

    ERIC Educational Resources Information Center

    Chirichello, Michael

    2009-01-01

    This module is the result of the author Michael Chirichello's visit to Luxembourg in 2008. He includes the contact information here for the Atert-Lycee Redange principal or director: Claude Boever, Directeur, email: directeur@alr.lu This publication aligns with the Interstate School Leaders Licensure Consortium (ISSLC) Standard 1: "An…

  19. The FacharztDuell: innovative career counselling in medicine.

    PubMed

    Welbergen, Lena; Pinilla, Severin; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2014-01-01

    Zielsetzung: Die Entscheidung für eine Facharztrichtung stellt für viele Medizinstudierende eine Herausforderung dar. Derzeit können Medizinstudierende zwischen über sechzig Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an das Medizinstudium wählen.Im deutschen Ausbildungskontext werden bisher wenige strukturierte Entscheidungshilfen für die Weiterbildungs- und Karriereplanung angeboten. Daten zu Akzeptanz, Formaten und Effekten entsprechender Angebote liegen kaum vor. Ziel dieser Studie ist es, ein innovatives Format zur Karriereplanung von Medizinstudierenden in Bezug auf die Akzeptanz, Bewertung und möglichen Einfluss auf Facharztpräferenzen zu untersuchen.Methodik: Der Bedarf nach aktiver Karriereberatung wurde durch thematische Gesprächsanalysen im Rahmen des Mentoring-Programms der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, einer online-basierten Bedarfsumfrage, einer ad-hoc Fokusgruppe und einer Pilotveranstaltung des FacharztDuells erhoben. Ein interaktives Diskussionsformat mit moderierter Gegenüberstellung verwandter Fachrichtung wurde unter dem Namen „FacharztDuell“ konzipiert und bisher viermal durchgeführt. Die Einzelveranstaltungen wurden schriftlich evaluiert und Präferenzänderungen der Teilnehmer durch ein Audience-Response-System (ARS) erhoben. Das FacharztDuell wird regelmäßig organisiert und durch fakultäre Lehrmittel gefördert. Ergebnisse: Das FacharztDuell wurde von Medizinstudierenden verschiedener Semester sehr gut angenommen (Teilnehmerzahl geschätzt 300/Veranstaltung) und bewertet (Gesamtnotendurchschnitt von 1,7, SD=0,7, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht, n=424). Durchschnittlich empfanden 77,8% der Studierenden das FacharztDuell als Entscheidungshilfe für ihre spätere Facharzt- oder Berufswahl. Bis zu 12% der Studierenden änderten ihre Facharztpräferenz im Vergleich zwischen der Auswahl vor und nach den jeweiligen Veranstaltungen. Schlussfolgerungen: Das FacharztDuell wird von Medizinstudierenden

  20. Risk of psychiatric and neurological diseases in patients with workplace mobbing experience in Germany: a retrospective database analysis.

    PubMed

    Kostev, Karel; Rex, Juliana; Waehlert, Lilia; Hog, Daniela; Heilmaier, Christina

    2014-01-01

    Einleitung: Mobbing am Arbeitsplatz hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und ist heutzutage ein weltweites Phänomen in der arbeitenden Bevölkerung. Da es bedeutende sozioökonomische Konsequenzen hat, ist es wichtig, Vorläufer zu kennen, um präventiv tätig werden zu können.Material & Methoden: Mithilfe einer umfangreichen Datenbank (IMS(®) Disease Analyzer, IMS Health, Deutschland) haben wir die Daten von Allgemeinmedizinern in Deutschland zwischen Januar 2003 und Dezember 2012 analysiert. Es wurden alle Patienten in die Studie eingeschlossen, die zum ersten Mal mit Mobbing am Arbeitsplatz konfrontiert waren, wobei dieser Zeitpunkt als „Index-Datum“ gesetzt wurde. Zunächst wurden sämtliche Krankheiten notiert, die innerhalb eines Jahres vor dem „Index-Datum“ erstmals aufgetreten sind und mit einer Kontrollgruppe verglichen, die der Untersuchungsgruppe bezüglich Geschlecht, Alter und Versicherungsstatus entsprachen. Danach wurden die Prävalenz von Depressionen, Angst-, somatoformen und Schlafstörungen nach stattgefundenem Mobbing berechnet. Anschließend wurden nach Adjustierung bezüglich Mobbings die Odds Ratio dieser Erkrankungen in einem logistischen Regressionsmodel bestimmt.Ergebnisse: Die Studiengruppe bestand aus n=2.625 Patienten und derselben Anzahl an Kontrollen, von denen zwei Drittel männlich waren. Die Zahl der dokumentierten Mobbing-Fälle stieg kontinuierlich von 2003 bis 2011 an und blieb auch 2012 auf hohem Niveau. Patienten, die in der Folge Opfer von arbeitsplatzbezogenem Mobbing wurden, hatten generell eine bedeutend höhere Krankheitsprävalenz, wobei diese nicht auf den neurologisch-psychiatrischen Formenkreis beschränkt waren. Nach dem Auftreten von Mobbing war in der Studiengruppe verglichen mit der Kontrollgruppe eine signifikant höhere Prävalenz von Depressionen, Angst-, somatoformen und Schlafstörungen nachzuweisen (für alle Erkrankungen: p<0,05). Ähnliches war im Hinblick auf die Odds Ratio zu sehen

  1. Chromosome number and ploidy level of balm (Melissa officinalis).

    PubMed

    Kittler, J; Schrader, O; Kästner, U; Marthe, F

    2015-01-01

    Die wachsende Bedeutung von Zitronenmelisse (Melissa officinalis L.) führt zur Ausdehnung des hierfür erforderlichen Anbauumfanges. Ein verbesserter Kenntnisstand der Genomstruktur, der Chromosomenzahl und der hiermit in Zusammenhang stehenden taxonomischen Struktur der Melisse sind unerlässliche Voraussetzungen für verbesserte, neue Sorten.Eine Kollektion von 40 Melisseherkünften (M. officinalis) wurde durchflusszytometrisch und durch FISH (18/25S and 5S rDNA) untersucht, um den Ploidiegrad und die Chromosomenzahl zu ermitteln. Drei unterschiedliche Typen wurden konnten bestimmt werden: diploide Genotypen mit 2n = 2× = 32 Chromosomen; tetraploide mit 2n = 4× = 64 Chromosomen und triploide mit 2n = 3× = 48 Chromosomen. Die haploide Chromosomenzahl ist mit x = 16 anzunehmen. Die erstmalig beschriebenen triploiden Herkünfte sind steril aber zytologisch und morphologisch über viele Jahre stabil. Sie zeigen eine bessere Winterhärte und einen schnelleren Wiederaufwuchs nach Ernteschnitten, wie auch größere Blätter und Internodien.Die Basischromosomenzahl von x = 16 wird erstmalig für die Art M. officinalis beschrieben.

  2. The use of Facebook in medical education--a literature review.

    PubMed

    Pander, Tanja; Pinilla, Severin; Dimitriadis, Konstantinos; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Hintergrund: Die Verbreitung sozialer Medien beeinflusst und verändert die Kommunikationskultur sowie die Lern- und Lehrmöglichkeiten in der medizinischen Ausbildung. Das beliebteste soziale Netzwerk ist Facebook. Seine Eigenschaften bieten ein großes Potenzial für die medizinische Ausbildung, bringen aber auch einige neue Herausforderungen mit sich.Ziele: Dieser systematische Literaturüberblick zielt darauf ab, herauszufinden, wie Facebook bisher in der medizinischen Ausbildung integriert, eingesetzt und beforscht wurde. Nach einer systematischen Durchsicht der aktuellen Literatur, werden Forschungslücken identifiziert, Verbindungen zu vorherigen Arbeiten gezogen, die bisherigen Ergebnisse systematisch analysiert und Konsequenzen diskutiert.Methode: Die Autoren durchsuchten sechs online-basierte Literatur-Datenbanken. Sie definierten Einschlusskriterien und überprüften unabhängig voneinander die Suchergebnisse. Die wichtigsten Informationen der Artikel wurden methodisch abstrahiert und kodiert und in den Kategorien Studiendesign, Phase der Studienteilnehmer in der medizinischen Ausbildung und Studieninhalt dargestellt und diskutiert.Ergebnisse: 16 Artikel erfüllten alle Einschlusskriterien. 45-96% der Mediziner und Medizinstudierenden haben ein Facebook-Profil. Die meisten Studien konzentrierten sich auf Facebook und digitale Professionalität. Unprofessionelles Verhalten und Verstöße gegen den Datenschutz traten in 0,02% bis 16% der Fälle auf. In Hinblick auf den Einsatz als Lehr- und Lernumgebung wird Facebook von Medizinstudierenden gut akzeptiert. Es wird verwendet, um sich für Prüfungen vorzubereiten, Online-Materialien zu teilen, klinische Fälle zu diskutieren, Treffen zu organisieren und Informationen über Famulaturen auszutauschen. Einige Unterrichtsmaterialien für den professionellen Umgang mit Facebook wurden positiv beurteilt. Es scheint allerdings keine Beweise dafür zu geben, dass Medizinstudierende von Facebook als Lernumgebung

  3. "PERLE bedside-examination-course for candidates in state examination" - Developing a training program for the third part of medical state examination (oral examination with practical skills).

    PubMed

    Karthaus, Anne; Schmidt, Anita

    2016-01-01

    Einführung: Viele Studierende haben Fragen und Beratungsbedarf bei der Vorbereitung für das letzte mündliche Examen. Um sie bei den Examensvorbereitungen zu begleiten und praktische Hilfestellung zu geben, wurde von Tutorinnen und Tutoren des SkillsLabs Perle- „Praxis ERfahren und LErnen“ der FAU Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Kursmodell konzipiert.Ziele: Der Kurs soll den Studierenden helfen, sich mit der Prüfungssituation vertraut zu machen und Sicherheit zu erlangen. So ist die Auseinandersetzung mit dieser spezifischen Situation in einem geschützten Rahmen möglich. Außerdem findet eine Anwendung und eine Vertiefung von Softskills statt. Kurskonzept: Dieser Kurs ist angelehnt an das OSCE Modell (Objective Structured Clinical Examination), einem Fallbasierten Lern- und Prüfungsmodell. Anhand von Fallbeispielen wiederholen und vertiefen die Studierenden bereits gelerntes Wissen. Dabei werden sie von erfahrenen Tutoren begleitet, die Hilfestellung zu fachspezifischen und organisatorischen Fragen wie Kleiderordnung und Verhaltensweisen geben.Auswertung des Kurses: Der Kurs wurde von den Teilnehmern am Ende jedes Kurses evaluiert. Anhand der Evaluation wird der Kurs stetig weiterentwickelt. Im März, April und Oktober 2015 fanden sechs Kurse mit in Summe 84 Teilnehmern statt. 76 Fragebögen (91%) wurden vollständig ausgefüllt und ausgewertet.Diskussion: Als Stärken des Kurses sind ein guter Tutoren-Teilnehmer Schlüssel mit 1:4 (1 Tutor betreut 4 Teilnehmer), die Interaktivität des Kurses und die hohe Flexibilität auf die einzelne Gruppe eingehen zu können, zu nennen. Schwächen sind der limitierte Zeitrahmen und die bisher nicht erhobene Leistungsüberprüfung vor und nach dem Kurs. Schlussfolgerung: Dieser Artikel zeigt im Sinne eines „best practice“-Beispiels eine Möglichkeit auf, niederschwellig und mit geringen Kosten eine Vorbereitung für das praktische Examen anzubieten.

  4. Do medical students like communication? Validation of the German CSAS (Communication Skills Attitude Scale).

    PubMed

    Busch, Anne-Kathrin; Rockenbauch, Katrin; Schmutzer, Gabriele; Brähler, Elmar

    2015-01-01

    Zielsetzung: Die Lehre ärztlicher Gesprächskompetenz schließt die Vermittlung förderlicher Einstellungen ein. Mittels der Communication Skills Attitude Scale (CSAS) werden Einstellungen Medizinstudierender zum Erwerb von kommunikativer Kompetenz erfasst. Ziel der vorliegenden Erhebung ist die Entwicklung einer deutschsprachigen CSAS-Fassung (CSAS-G), um die Einstellungen in einer deutschsprachigen Kohorte zu messen. Ergänzend untersuchten wir den Einfluss demographischer Merkmale auf die Einstellungswerte.Methodik: Wir erstellten die CSAS-G und befragten in unserer Untersuchung 529 Studienteilnehmer aus drei verschiedenen Studienjahren. Wir führten eine explorative wie konfirmatorische Faktorenanalyse durch und verglichen anschließend die Einstellungswerte nach Studienjahr. Ebenso wurde eine multiple Regressionsanalyse berechnet.Ergebnisse: Die konfirmatorische Faktorenanalyse bestätigte das zweifaktorielle System aus der explorativen Faktorenanalyse. Die Studierenden gaben wenig Zustimmung zu negativen Einstellungen und mäßige Zustimmung zu positiven Einstellungen an. Die Einstellungswerte differieren signifikant nach Geschlechtszugehörigkeit.Schlussfolgerung: Die CSAS-G eignet sich zur Einschätzung von Einstellungsausprägungen zu Kommunikationskompetenz in deutschsprachigen Kohorten. Die Medizinstudierenden unserer Studie zeigten grundlegend eine positive Einstellung. Weiterführende Untersuchungen sind erforderlich, um die Einstellungen deutschsprachiger Medizinstudierender zu kommunikativer Kompetenz zu erfassen und zu verstehen.

  5. Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.

    2014-11-01

    Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.

  6. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  7. Gemeinsame Aspekte und Probleme in Physik und Geologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Watznauer, A.

    Die griechische Naturphilosophie, vor allem Aristoteles, verstand unter Physik die Naturwissenschaft in toto. Die Aufspaltung dieser universellen Naturphilosophie in Fachdisziplinen betrifft sowohl den Gegenstand als auch, daraus abgeleitet, die Methodik der Darstellung. Die Physik, deren Gegenstand seit Galilei die reinen Fälle sind, ist ahistorisch. Die Geologie, die komplexe Systeme untersucht, ist dagegen eine historische Wissenschaft.Translated AbstractCommon Aspects and Problems in Physics and GeologyThe greek philosophers and above all Aristotle thougt in the physics about nature in toto. The splitting of this philosophy of nature into different sciences concerns both their topics and their methods. Since Galilei physics is concerned with pure cases, being an ahistorical science. On the contrary geology examines complex systems, being of historical character.

  8. Manual for the psychotherapeutic treatment of acute and post-traumatic stress disorders following multiple shocks from implantable cardioverter defibrillator (ICD).

    PubMed

    Jordan, Jochen; Titscher, Georg; Peregrinova, Ludmila; Kirsch, Holger

    2013-01-01

    Hintergrund: Angesichts der ständig steigenden Zahl implantierter Defibrillatoren steigt auch die Zahl der Menschen, die sog. Mehrfachschocks erleben. Fünf oder mehr Schocks (adäquate oder inadäquate) innerhalb von 12 Monaten oder drei und mehr Schocks innerhalb einer Episode (24 Stunden) führen nach derzeitigem Kenntnisstand zu einem Anstieg von psychopathologischen Symptomen (Angststörung, Panikstörung, Anpassungsstörung und posttraumatische Belastungsstörung). Unbehandelt führt dies zu einer Chronifizierung bei niedriger Spontanremission und zu einer Erhöhung der Morbidität und Mortalität. Es gibt nur wenige Publikationen zur psychotherapeutischen Behandlung dieser PatientInnen.Ziel: Ziel der Studie war die Entwicklung und Erprobung einer multimodalen psychotherapeutischen Intervention für Menschen nach Defi-Mehrfachschocks und einer Anpassungsstörung oder posttraumatischen Belastungsstörung.Design: Es handelt sich um eine Machbarkeitsstudie: PatientInnen wurden in einem naturalistischen Design (unausgewählt, ohne Randomisierung und ohne Kontrollgruppe) stationär behandelt. Der Einschluss der PatientInnen erfolgte zwischen März 2007 bis März 2010. Die Studie bestand aus zwei Phasen. In der ersten Phase der Pilotstudie entwickelten und erprobten wir verschiedene Behandlungskomponenten und die Behandlungsdosis variierte. In der zweiten Phase (Follow-up-Studie) fand eine postalische Nachuntersuchung mittels Fragebögen statt. Der Nachbefragungszeitraum variierte zwischen 12 und 30 Monaten.Stichprobe: Im Untersuchungszeitraum wurden 31 PatientInnen in die Klinik für Psychokardiologie der Kerckhoff Klinik überwiesen. Die von uns behandelte Gruppe bestand am Ende aus 22 Personen, die eine Anpassungsstörung oder posttraumatische Störung hatten und die in der Lage und Willens waren, an der Studie teilzunehmen. In die Follow-up-Studie konnten wir 18 von diesen 22 PatientInnen einschließen.Methoden: Zu Beginn und am Ende der station

  9. Smartphone application of primary care guidelines used in education of medical students.

    PubMed

    Waldmann, Uta-Maria; Weckbecker, Klaus

    2013-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) zu häufigen und wichtigen Beratungsanlässen in der Hausarztpraxis sind ein zentraler Inhalt der Lehre im Fach Allgemeinmedizin. Durch die Autoren wurden sie als App für Mobiltelefone aufbereitet und stehen somit nun Hausärzten und Studierenden jederzeit zur Verfügung. Die vorliegende Studie untersucht die Fragestellung: Wie bewerten Studierende den Nutzen dieser Anwendung für ihren Lernprozess im Fach Allgemeinmedizin?Methodik: Die Kurzversionen der 15 DEGAM-Leitlinien wurden als (Smartphone-Betriebssystem-unabhängige) Web-App mit Möglichkeit der Offline-Nutzung umgesetzt und Studierenden in Kurs, Blockpraktikum, Wahlfächern und PJ (Praktisches Jahr) Allgemeinmedizin angeboten. Die Evaluation erfolgte durch eine strukturierte Befragung über die Feedbackfunktion der Moodle-Lernplattform www.elearning-allgemeinmedizin.de mit Likertskalen und Freitextkommentaren.Ergebnisse: Der Evaluations-Rücklauf kam von 14 (25%) der 56 studentischen TesterInnen aus dem Kurs Allgemeinmedizin (9), dem Blockpraktikum (1), dem PJ (1) und Wahlfächern (4). Die App selbst sehen die Studierenden als Mehrwert zur Print/PDF-Version. Sie nutzen sie häufig und erfolgreich in Nischenzeiten und vor/während/nach Lehrveranstaltungen. Neben allgemeinem Interesse / Kennenlernen der Leitlinien und Lernen wird sie zum Nachschlagen konkreter (theoretischer) Fragestellungen eingesetzt, weniger im Zusammenhang mit Patientenkontakten. Interesse und Kenntnis der Leitlinien wird durch die App gefördert, insgesamt ist die Anwendung für die Bedürfnisse dieser Usergruppe gut geeignet.Diskussion: Die Leitlinien-App wurde von Studierenden sehr positiv bewertet: Als moderne Form, ihnen die Leitlinien näher zu bringen und ihre Kenntnisse zu erweitern, gerade auch durch den flexiblen Einsatz in Nischenzeiten und das attraktive Medium Smartphone. Letzteres verhindert aber auch eine verbindliche

  10. Training of leadership skills in medical education.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Schmidt-Huber, Marion; Netzel, Janine; Krohn, Alexandra C; Angstwurm, Matthias; Fischer, Martin R

    2013-01-01

    Hintergrund: Eine effektive Zusammenarbeit in Teams ist eine wichtige Voraussetzung für qualitativ hochwertige Versorgung im Gesundheitswesen. In diesem Zusammenhang spielen auch Führungskompetenzen von Ärztinnen und Ärzten im klinischen Alltag eine wichtige Rolle. Bisher wurde die Entwicklung von Führungskompetenzen in medizinischen Curricula in der Aus- und Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten jedoch kaum systematisch abgebildet. Die Entwicklung adäquater und effektiver Trainingsmethoden für die Vermittlung von Führungskompetenzen ist daher wünschenswert. Ziel: Das Review soll vorliegende Ergebnisse der Literatur zu Trainings von Führungskompetenzen in der Medizin zusammenfassen und integrieren, um zukünftige Forschung und Trainingsentwicklung anzuregen. Methode: Die Datenbanken PubMED, ERIC, PsycArticles, PsycINFO, PSYNDEX und dem Academic search complete durch EBSCOhost wurden auf Deutsch und Englisch nach Trainings von Führungskompetenzen in der Medizin durchsucht. Relevante Artikel wurden identifiziert und die Studienergebnisse hinsichtlich des zugrundeliegenden Führungsverständnisses, der Zielgruppe und Teilnehmeranzahl, der zeitlichen Ressourcen, sowie der Inhalte und Methoden des Trainings, des Evaluationsdesigns und der berichteten Trainingseffekte zusammengefasst. Ergebnisse: Auf acht Studien trafen alle Einschluss- und kein Ausschlusskriterium zu. Die Trainings selbst sowie die thematisierten Führungskompetenzen differenzieren jedoch stark voneinander. Die Trainingsdesigns beinhalten im Schwerpunkt die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Führung sowie die Diskussion von Fallstudien aus der Praxis. Die Dauer der Trainings reicht von mehrstündigen bis hin zu mehrjährigen Veranstaltungen. Die selbst eingeschätzte Reaktion der Teilnehmer auf alle Trainings war positiv; es fand jedoch bisher keine systematische Überprüfung des Trainingserfolgs in Bezug auf konkrete Verhaltensänderungen der Teilnehmer statt

  11. Archaebakterien und Phylogenie der Organismen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kandler, Otto

    1981-04-01

    The determination of the sequence similarity of the ribosomal 16 S RNA of many bacteria and a few higher organisms has shown that the methanogenic, halophilic, and acido-thermophilic organisms are phylogenetically separated from the kingdoms of the Eubacteria and Eukaryotes thus representing a third kingdom called “Archaebacteria”. Many biochemical and molecular biological features support this conclusion.

  12. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  13. [Tension field alcohol and violence - viewpoint of the safety director of the city of Bern].

    PubMed

    Horn, Benedikt; Nause, Hern Reto

    2014-10-01

    Es ist immer wieder interessant und heilsam, zu einem Problem die Meinung von Sachverständigen außerhalb der Medizin zu kennen. Wenn wir die Tagespresse lesen, haben wir oft das Gefühl, öffentliche Besäufnis und Schlägereien seien weitherum an der Tagesordnung. Mein Haupt-Fazit nach dem Interview: 1. Bern ist eine sehr sichere Stadt. 2. Alkoholisierte sind bei gewalttätigen Auseinandersetzungen häufiger Opfer als Täter. 3. Das Problem ist nie lokal, sondern regional oder überregional. 4. Lärm und Littering als wichtigste „Nebenwirkungen“ werden von den Behörden sehr ernst genommen.

  14. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  15. Generierung korrespondierender Schichtbilder zur verbesserten lokalen Analyse des linken Ventrikels in 4D-MRT-Bildsequenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Säring, D.; Müllerleile, K.; Groth, M.; Handels, H.

    Die genaue Erfassung lokaler Veränderungen des linken Ventrikels insbesondere bei der Verlaufskontrolle nach einem Infarkt erfordert die Extraktion lokaler Form- und Funktionsparameter. Die für den Inter- und Intrapatientenvergleich notwendige räumliche Korrespondenz der MRT-Schichtbilder ist durch die manuelle Planung der Schichtpositionen beim Aufnahmeverfahren i.A. nicht gewährleistet. In dieser Arbeit wird daher ein Verfahren vorgestellt, das unter Berücksichtigung der anatomischen Grenzen des linken Ventrikels räumlich korrespondierende Positionen bestimmt, zu denen anschließend unter Verwendung der originären Daten und der strukturerhaltenden Interpolation neue Schichtbilder generiert werden. Dadurch wird eine bessere Übereinstimmung der räumlichen Position der zu vergleichenden Schichten erzielt. Das Verfahren wurde an zu Evaluationszwecken generierten Probandendatensätzen getestet. Dabei konnte gezeigt werden, dass die Generierung korrespondierender Kurzachsen-MRT-Schichtbilder zu einer verbesserten Extraktion lokaler Parameter führt.

  16. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  17. Sellar reconstruction without intrasellar packing after endoscopic surgery of pituitary macroadenomas is better than its reputation.

    PubMed

    Ismail, Mostafa; Fares, Abd Alla; Abdelhak, Balegh; D'Haens, Jean; Michel, Olaf

    2016-01-01

    Ziele: Die Rekonstruktion der Sella mit intrasellärer Tamponade nach endoskopischer Resektion von Hypophysenmakroadenomen bleibt in der klinischen und radiologischen Diskussion umstritten, besonders wenn keine Liquorfistel vorhanden ist. Diese Studie wurde durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit der Sellarekonstruktion nach einer endoskopischen Standardresektion von Hypophysenmakroadenomen ohne intraoperative Liquorfistel zur laufenden Diskussion über Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade beizutragen.Methoden: Eine konsekutive Serie von 47 Hypophysenmakroadenomen, die in einem chirurgischen Standardverfahren endoskopisch über einen endonasalen transsphenoidalen Zugang ohne ersichtliche intraoperative Liquorfistel entfernt wurden, wurde nachträglich während einer durchschnittlich zehnmonatigen Nachbeobachtungszeit ausgewertet. Bezüglich der sellären Rekonstuktionstechnik konnten drei Gruppen identifiziert werden: Gruppe A – ohne intraselläre Tamponade, Gruppe B – mit Tamponade aus hämostatischen Materialien und Gruppe C – mit Bauchfetttamponade. Die postoperative klinische und radiologische Bewertung der drei Gruppen wurde dokumentiert und auf Unterschiede in den Ergebnissen hin analysiert.Ergebnisse: Die postoperative klinische Beurteilung ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen. In der Gruppe A wurden postoperativ weder Liquorfistel noch Keilbeinhöhlenentzündung oder Empty-Sella-Syndrom beobachtet. Allerdings konnte ein signifikanter Unterschied in der radiologischen Bewertung identifiziert werden: die Interpretation von sellären Inhalten bei der postoperativen MRT der Gruppe A gelang früher und zuverlässiger als in anderen Gruppen mit intrasellärer Tamponade.Schlussfolgerung: Es gibt keinen Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Liquorfisteln und Empty-Sella-Syndromen bei den verschiedenen rekonstruktiven Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade, unabhängig von Größe und Ausdehnung des

  18. Reducing morbidity with surgical adhesives following inguinal lymph node dissections for the treatment of malignant skin tumors.

    PubMed

    Stollwerck, Peter L; Schlarb, Dominik; Münstermann, Nicole; Stenske, Sebastian; Kruess, Christoph; Brodner, Gerhard; Krapohl, Björn Dirk; Krause-Bergmann, Albrecht F

    2016-01-01

    . Das tägliche Drainagevolumen in den ersten sieben postoperativen Tagen war signifikant geringer nach Verwendung von ARTISS; dieser Vorteil wurde jedoch aufgewogen durch das vermehrte Auftreten von Wundinfektionen und Revisionseingriffen. Ein BMI über 29 stellte einen Risikofaktor für Komplikationen nach inguinalen Lymphknotendissektion dar. (Evidenzlevel: Level IV, retrospektive Fallstudie).

  19. Validation of the Walking Impairment Questionnaire for Spanish patients.

    PubMed

    Lozano, Francisco S; March, José R; González-Porras, José R; Carrasco, Eduardo; Lobos, José M; Areitio-Aurtena, Alix

    2013-09-01

    Hintergrund: Der Walking Impairment Questionaire (WIQ) ist ein kurzer, einfach auszufüllender, krankheitsspezifischer Fragebogen zur Beurteilung des intermittierenden Hinkens. Eine spanische Version des WIQ wurde kürzlich in Texas für spanisch sprechende Amerikaner validiert, aber es sollte auch eine Validierung für spanisch sprechende Europäer geben. Patienten und Methoden: Nach der kulturellen Anpassung des WIQ füllten 920 Patienten mit Claudicatio intermittens(ankle brachial index < 0.9) zwei Fragenbögen aus (spanische Version des WIQ und European Quality of Life 5 Dimenions [EQ-5D]). Die Validierung wurde bestimmt durch den Vergleich des WIQ mit dem EQ-5D. Die Reliabilität und interne Übereinstimmung wurden mit dem Intra-class Korrelationskoeffizienten (ICC) und Cronbach‘s alpha gemessen. Ergebnisse: Die drei Domänen des WIQ korrelierten sehr stark mit dem EQ-5D Gesundheitsergebnis (p < 0.001). Test-Retest-Reliabilität (ICC = 096) und interne Konsistenz (Cronbach‘s alpha = 0.92) waren hervorragend. Schlussfolgerungen: Die spanische Version des WIQ für spanisch sprechende Europäer war valide und reproduzierbar. Sie kann für spanisch sprechende Europäer mit Claudicatio intermittens benutzt werden.

  20. Fahrzeug-Außengeräusch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus

    Wirtschaftliches Wachstum ist mit steigenden Anforderungen an Mobilität und Transport verknüpft. Zukunftsorientierter Fortschritt muss hierbei die Wirkungen von Verkehrsgeräuschen auf Mensch und Umwelt berücksichtigen, um eine hohe Lebensqualität sicherstellen zu können. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der EU fühlt sich durch Verkehrslärm belästigt oder befürchtet direkte Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Nach einer repräsentativen Umfrage des Umweltbundesamtes fühlen sich durch Straßenverkehrslärm 20 % der Bevölkerung stark oder wesentlich belästigt (UBA 2008). Daher ist das "Fahrzeug-Außengeräusch“ Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte zu Themen wie Identifikation wesentlicher Geräuschquellen, Zusammenhang zwischen Verkehrsgeräusch und Belästigung, medizinische Folgen aufgrund chronischer Lärmexposition, Geräuschqualität, Entwicklung neuer Methoden und Technologien zur Fahrzeug-Außengeräuschmessung und das Fahrzeug-Außengeräusch als wesentliches Produktattribut, das aktiver Gestaltung bedarf.

  1. Zellulare Nichtlineare Netzwerke: Anwendungen in der Informationstechnologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) wurden 1988 von Chua und Yang (Chua und Yang, 1988) eingeführt. Diese Netzwerke sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Zelle, die die kleinste Einheit eines CNN darstellt, nur mit Zellen innerhalb einer bestimmten Umgebung verbunden ist. üblicherweise sind Art und Stärke der Wechselwirkung zwischen zwei Zellen eines CNN translationsinvariant, d.h. sie hängen nur von der relativen Lage beider Zellen zueinander ab. Im Vordergrund aktueller Arbeiten stehen auf derartigen Netzwerken basierende schaltungstechnische Realisierungen mit bis zu 176x144 Zellen, die eine direkte Verbindung zu zweidimensionalen optischen Sensor-Anordnungen aufweisen. Über einen separaten Speicherbereich können die Zellkopplungen eines Netzwerks verändert werden, wodurch eine adaptive Verarbeitung von mehrdimensionalen Sensorsignalen ermöglicht wird. Das kürzlich vorgestellte so genannte EyeRis System (Anafocus Ltd.) enthält zusätzlich noch einen Standardprozessor und stellt (bei einer Größe vergleichbar mit der einer Kreditkarte) daher ein vollständiges superschnelles System zur Informationsverarbeitung dar. In diesem Beitrag sollen, nach einem kurzen Überblick über die Eigenschaften von CNN, aktuelle Realisierungen und exemplarisch eine neuere eigene Anwendung vorgestellt und besprochen werden.

  2. Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Manuela

    Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.

  3. [Nursing minimum data sets (NMDS) - a literature review relating to objective and data elements].

    PubMed

    Ranegger, Renate; Ammenwerth, Elske

    2014-12-01

    Hintergrund: Um den prognostizierten Wandel im Pflegebereich begleiten zu können, wird seit langem die Forderung nach einer einheitlichen Datenbasis gestellt, auf deren Grundlage Pflegedaten von Leistungsanbietern transparent abgebildet werden können. In Österreich fehlt bis dato eine Empfehlung, welche Pflegedaten als «Basisdaten» dokumentiert werden müssen, wodurch eine nationale Vergleichbarkeit von Pflegedaten erschwert wird. Internationale Entwicklungen von Nursing Minimum Data Sets (NMDS) weisen darauf hin, dass Pflegedaten adäquat abgebildet werden können. Ziel der vorgestellten systematischen Literaturanalyse ist es, den aktuellen Wissensstand über NMDS zu erheben und eine strukturierte Beschreibung von NMDS zu entwickeln, welche vor allem die erfassten Datenelemente und die zugehörigen Zielsetzungen der NMDS-Verwendung dokumentieren kann. Ergebnisse: Insgesamt wurden 70 Publikationen zum Thema NMDS in die Literaturübersicht eingeschlossen. Die Analyse der vorgestellten acht NMDS ergab sechs zentrale Zielsetzungen und sechs übergeordnete Datenelemente. Zu den identifizierten sechs Zielsetzungen gehören: Beschreibung der Pflegepraxis, Verteilung finanzieller Mittel, Benchmarking, Personaleinsatzplanung, Trendanalysen und Qualitätssicherung. Die identifizierten sechs Datenelemente umfassen betriebliche Daten, demografische Daten, Pflegediagnosen, -interventionen, -ergebnisse (Qualitätsindikatoren) und Pflegeintensität (klinische Daten). Diskussion: Es hat sich gezeigt, dass kein klarer Zusammenhang zwischen den Zielsetzungen und Datenelementen der untersuchten minimalen Pflegedatensätzen vorliegt.

  4. Kooperative Automation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hakuli, Stephan; Bruder, Ralph; Flemisch, Frank O.; Löper, Christian; Rausch, Herbert; Schreiber, Michael; Winner, Hermann

    Das Aufgabenspektrum moderner Assistenzsyseme erstreckt sich von der Steigerung des Fahrkomforts bis hin zur Übernahme aktiver Sicherheitsfunktionen. Selbst komplexe Systeme wie die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control, vgl. Kap. 32), die wie viele weitere Innovationen in der Fahrzeugindustrie einst der automobilen Oberklasse vorbehalten war, dringen derzeit über die Mittelklasse in den Massenmarkt vor und beginnen, die Öffentlichkeit für die mit hoher Automatisierung einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen zu sensibilisieren. Denn so beeindruckend die Leistungsfähigkeit moderner Fahrerassistenzsysteme auch ist, so verursacht sie doch ein Dilemma: Mit der Übernahme von primären Fahraufgaben durch Fahrerassistenzsysteme werden vom Fahrer neue und erweiterte Bedienfähigkeiten erwartet. Zum einen muss er ein mentales Modell eines jeden vorhandenen Assistenzsystems mit dessen spezifscher Mensch-Maschine-Schnittstelle aufbauen und dessen funktionale Grenzen verinnerlichen. Zum anderen muss er, nachdem er einen Teil seiner Fahraufgabe an ein Assistenzsystem übertragen hat, die (teil-)automatisierte Funktion überwachen, die Handlungen des Systems antizipieren und eine permanente Bereitschaft zur Rückübernahme der durch die Assistenzfunktion ausgeführten Fahraufgabe aufweisen. Die Rückübernahme geschieht entweder willentlich, wenn die Unterstützung nicht nach des Fahrers Vorstellung verläuft, oder sie ist obligatorisch, wenn die Assistenzfunktion an ihre funktionalen Grenzen stößt und explizit zur Übernahme auffordert.

  5. Communicative positioning of one's own profession in interprofessional settings.

    PubMed

    Posenau, André; Peters, Tim

    2016-01-01

    Phänomene. Dieser empirische Ansatz wurde in der Debatte um IPE bisher nicht aufgegriffen, ist jedoch nach Meinung der Autoren notwendig, um interprofessionelles Handeln mit der gelebten Realität abzugleichen, zu Operationalisieren und schließlich Kompetenzbereichen zuordnen zu können. Daher braucht es weitere empirische Beobachtungen und Analysen, um das teilweise unscharfe Profil interprofessioneller Kommunikation zu schärfen und empirisch fundierte, messbare Kriterien für Lehre und Prüfungen zu entwickeln.

  6. Health and quality of life in patients with primary and secondary lymphedema of the lower extremity.

    PubMed

    Huggenberger, Kai; Wagner, Stephan; Lehmann, Susanne; Aeschlimann, André; Amann-Vesti, Beatrice; Angst, Felix

    2015-03-01

    Hintergrund: Es gibt wenig Daten über Gesundheit und Lebensqualität bei Patienten mit primärem oder sekundärem Lymphödem der unteren Extremitäten. Ziel dieser Studie war es, Gesundheit und Lebensqualität bei Patienten mit primärem und sekundärem Lymphödemen zu quantifizieren und mit Normdaten aus der Bevölkerung, stratifiziert nach Alter, Geschlecht und Vorhandensein von Komorbiditäten, zu vergleichen. Patienten und Methoden: Querschnittstudie mit konsekutiv zugewiesen Patienten an die angiolgische Abteilung einer schweizerischen Rehabilitationsklinik. Selbstbeurteilung mit dem Short Form 36 (SF-36) sowie zwei beschwerde-spezifischen Fragebogen. Ergebnisse: Patienten mit primärem Lymphödem der unteren Extremitäten (n = 52), 75 % weiblich, Durchschnittsalter 47.1 Jahre) gaben mit der Norm vergleichbare Werte an. Zum Beispiel SF-36 körperliche Funktion 80.4 (Mittelwert; Norm 84.1, p = 0.512) und SF-36 Vitalität 62.7 (Norm 59.7, p = 0.117) (100 = bester Wert). Patienten mit sekundärem Lymphödem (n = 60, 68 % weiblich, Durchschnittsalter 60.6 Jahre) erreichten in denselben Skalen 68.1 (73.9, p = 0.049) und 55.2 (56.2, p = 0.800) Punkte. Die mittleren Scores der Symptom- und Funktionsskalen der spezifischen Fragebogen erzielten Werte zwischen 70.0 und 83.1 bei den primären Lymphödemen (100 = bester Wert) und 63.3 bis 80.6 bei sekundären Lymphödemen. Die SF-36 Dimensionen Funktion und Vitalität waren höher bei Patienten mit primärem Lymphödem als bei sekundärem Lymphödem der unteren Extremitäten (Mittelwerte SF-36, Vitalität 62.7 versus 55.2, p = 0.035). Schlussfolgerungen: Bei Patienten mit primärem Lymphödem war die allgemeine Gesundheit und Lebensqualität hoch und mit der Normalbevölkerung vergleichbar. Dasselbe galt in den meisten psychosozialen Dimensionen auch für Patienten mit sekundärem Lymphödem. Diese gaben hingegen im funktionellen Bereich Defizite an. Eine Krebserkrankung, häufigste Ursache für ein sekundäres Lymph

  7. Theory and practice in medical education--expectations and development of skills experienced by students of human medicine compared with students in other disciplines.

    PubMed

    Piedmont, Silke; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    ändigkeit, Problemlösungsfähigkeit, Kritik- und Teamfähigkeit. Schlussfolgerung: Die hohen Erwartungen der Humanmedizin-Studierenden an eine Vorbereitung auf die praktische Tätigkeit mit/am Menschen werden nach ihren Bewertungen des „Praxisbezuges“ und der „Berufsvorbereitung“ im Studium überdurchschnittlich gut erfüllt. Dennoch entspricht die wahrgenommene Kompetenzförderung in Praxis und Wissenschaft nicht ausreichend dem komplexen verantwortungsvollen Beruf, den sie anstreben. Studierende der Medizin sollten in ihrer praktischen und wissenschaftlichen Selbständigkeit stärker gefördert werden.

  8. The active participation of German-speaking countries in conferences of the Association for Medical Education in Europe (AMEE) between 2005 and 2013: a reflection of the development of medical education research?

    PubMed

    Raes, Patricia; Bauer, Daniel; Schöppe, Franziska; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Zielsetzung: International gewinnt medizinische Ausbildungsforschung an Bedeutung. Seit Anfang der 2000er ist auch in deutschsprachigen Ländern (D-A-CH) ein steigendes Interesse zu beobachten. In einer kontinuierlichen Steigerung der Publikationszahlen deutscher Autoren in internationalen Fachzeitschriften zum Thema „medizinische Ausbildung“ schlug sich das bisher jedoch nicht nieder. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob sich jene Entwicklungen aus der aktiven Teilnahme deutschsprachiger Forscher an den Konferenzen der AMEE ablesen lassen.Methoden: Die Tagungsbände der AMEE-Kongresse von 2005-2013 der Kategorien „Postervorträge“, „Short Communications“, „Research Papers“ und „Plenarvorträge“ wurden auf Beteiligung aus D-A-CH hin untersucht. Im Anschluss wurden die Abstracts einer inhaltlichen Analyse unterzogen und nach Studiendesign, Methodik, Untersuchungsgegenstand und Forschungsthema kategorisiert. Ergebnisse: Von 9446 analysierten Abstracts weisen 549 Beiträge mindestens einen Erst-/Co- oder Letztautor aus D-A-CH auf. Die absolute Zahl der Beiträge pro Kongress schwankt zwischen 44 im Jahr 2010 und 77 im Jahr 2013. Der prozentuale Anteil schwankt zwischen 10,0% in 2005 und 4,1% im Jahr 2010. Seit 2010 stieg die Beteiligung jedoch kontinuierlich an. Die Arbeiten sind zumeist deskriptiver Art (62,7%). Studien zu grundlegenden Fragen des Lehrens und Lernens (clarification studies) sind eher selten (4,0%). Angewandt wurden meist quantitative Methoden (51,9%), um Fragestellungen zu Themen wie Lehr- und Lernmethoden (33,0%), Evaluation und Assessment (22,4%) oder Curriculumsentwicklung (14,4%) zu untersuchen. Untersuchungsgegenstand sind meist Studierende (52,5%).Schlussfolgerung: Die Beitragszahlen aus D-A-CH weisen zu Beginn und am Ende des Untersuchungszeitraums ein Maximum auf. Ein kontinuierlicher Anstieg der aktiven Beteiligung seit 2005 ist nicht zu beobachten. Dieser Umstand spiegelt nicht das steigende Interesse an der

  9. Peyton's 4-Steps-Approach in comparison: Medium-term effects on learning external chest compression - a pilot study.

    PubMed

    Münster, Tobias; Stosch, Christoph; Hindrichs, Nina; Franklin, Jeremy; Matthes, Jan

    2016-01-01

    Einführung: Die extrakorporale Herzdruckmassage ist eine wichtige Fertigkeit, um ein Minimum der Organdurchblutung bei Patienten/-innen mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu gewährleisten, bis weitere medizinische Hilfe geleistet werden kann. Eine Methode um diese Fertigkeit zu vermitteln ist der Ansatz nach Peyton. Dieser besteht aus 4 Schritten: Demonstration, Dekonstruktion, Verständnis und Durchführung. Bezogen auf die kardiopulmonale Reanimation wird eine Überlegenheit dieser Methode gegenüber Anderen angenommen, ist jedoch bisher durch Studien nicht ausreichend gesichert. In unserer Studie haben wir den mittelfristigen Lernerfolg durch die 4-Schritt-Methode nach Peyton („PEY“) mit dem der Modifikation „PMOD“ (4-Schritt-Methode ohne Schritt 3) und dem „STDM“ (Standardmodell, entsprechend der weit verbreiteten Methode „See one Do one“, entspricht der 4-Schritt-Methode ohne Schritt 1 und 3,) anhand von Parametern der Durchführung einer Herzdruckmassage am Modell verglichen.Material und Methoden: Die prospektiv, randomisierte Pilotstudie wurde im Sommersemester 2009 im Kölner Interprofessionellen SkillsLab und Simulationszentrum (KISS) an der Universität zu Köln durchgeführt. Die Probanden (Studierende der Humanmedizin des zweiten und dritten Fachsemesters) nahmen freiwillig an der Studie teil. Die Studierenden wurden in drei parallele Studiengruppen randomisiert, die nach jeweils einer der oben genannten Methoden unterrichtet wurden. Eine Woche sowie fünf bzw. sechs Monate nach Intervention wurden die Probanden in einer objektivierten strukturierten Einzel-Überprüfung bzgl. ihrer Reanimationsfertigkeiten geprüft. Die Ergebnisse der Gruppen wurden hinsichtlich der Parameter Kompressionsfrequenz, Kompressionstiefe, Anteil richtiger Kompressionen sowie Anzahl in einer Checkliste erreichter Items verglichen. Verglichen wurden außerdem Häufigkeitsverteilungen bezogen auf das Umsetzen oder Verfehlen damals geltender Leitlinienempfehlungen

  10. Multidrug-resistant organisms in refugees: prevalences and impact on infection control in hospitals.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Albert-Braun, Sabine; Hunfeld, Klaus-Peter; Birne, Franz-Ulrich; Schulze, Jörg; Strobel, Klaus; Petscheleit, Knut; Kempf, Volkhard A J; Brandt, Christian

    2016-01-01

    Einleitung: Die Flüchtlingssituation ist eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem in vielen Ländern Europas, besonders auch in Deutschland. Eine Vielzahl von Daten zur gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen (Infektionen, körperliche Erkrankungen und psych(iatr)ische Probleme) und zu deren Prävention (Hygiene und Impfprogramme) sind publiziert. Jedoch sind Daten zu multiresistenten Erregern (MRE) bei Flüchtlingen vergleichsweise rar, obwohl viele Flüchtlinge aus Ländern mit hoher MRE-Prävalenz stammen und/oder auf ihrer Flucht durch Länder mit hoher MRE-Prävalenz gekommen sind. In der vorliegenden Arbeit werden aktuelle Daten zur MRE-Prävalenz von Flüchtlingen bei Aufnahme in Akutkrankenhäuser vorgestellt und die Bedeutung des Aufnahme-Screenings und des Hygiene-Managements in den Krankenhäusern diskutiert. Methoden: Verschiedene Krankenhäuser in der Rhein-Main-Region teilten die Ergebnisse von Aufnahme-Screening-Untersuchungen von Flüchtlingen anonymisiert dem Gesundheitsamt mit. Die Screening-Untersuchungen wurden zwischen Dezember 2015 und März 2016 nach standardisierten und validierten Methoden vorgenommen. Ergebnisse: 9,8% der bei Klinikaufnahme gescreenten Flüchtlinge (32/325) waren mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen kolonisiert und 23,3% der Flüchtlinge (67/290) wiesen Gram-negative Erreger mit erweitertem Resistenzspektrum gegen β-Laktam-Antibiotika (ESBL) und/oder Enterobakterien mit Resistenz gegen 3 oder 4 Antibiotikagruppen auf (3MRGN: multiresistente Gram-negative Erreger mit Resistenz gegen Penicilline, Cephalosporine und Fluorchinolone; 4MRGN mit Resistenz gegen die genannten Antibiotikagruppen und zusätzlicher Resistenz gegen Carbapeneme; Definition nach KRINKO 2012). Carbapenem-resistente Gram-negative Erreger (CRE) wurden bei 2,1% (6/290) der untersuchten Flüchtlinge gefunden. Diskussion: Die Daten bestätigen zwischen 2014 und 2016 publizierte Studien, in denen Flüchtlinge bei

  11. Shaping the System – The DRG Evaluation Project of the German Society for Gynaecology and Obstetrics (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, DGGG)

    PubMed Central

    Fiori, W.; Renner, S. P.; Siam, K.; Babapirali, J.; Roeder, N.; Dausch, E.; Hildebrandt, T.; Hillemanns, P.; Nehmzow, M.; Zygmunt, M.; Piroth, D.; Schem, C.; Schwenzer, T.; Friese, K.; Wallwiener, D.; Beckmann, M. W.

    2013-01-01

    Introduction: The German DRG system is annually adapted to the changing services provided. For the further development, the self-governing body and its DRG Institute (InEK) depend on participation of the users. Methods: For one of the DRG evaluation projects initiated by DGGG, cost and performance data for the year 2011 from 16 hospitals were available. After plausibility checks and corrections, analyses for service and cost homogeneity were performed. In cases of inadequate DRG-representation attributes were sought that would make an appropriate reimbursement possible. Conspicuities and potential solutions were checked for clinical plausibility. Results: 44 concrete modification proposals for further development of the G-DRG system were formulated and submitted in due time to the InEK. In addition, 3 modification proposals were addressed to the German Institute for Medical Documentation and Information (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, DIMDI) for further development of the diagnosis classification ICD-10-GM. For all modification proposals care was taken to minimise misdirected incentives and to reduce the potential for disputes with the cost bearers and their auditors services in settlements. Discussion: The publication of the G-DRG system 2014 shows which modification proposals have been realised. Essentially, an appropriate redistribution of the resources among the gynaecological and obstetrics departments is to be expected. The financial pressure that is caused by the generally inadequate financing of hospitals will not be reduced by a further development of the G-DRG system. PMID:24771931

  12. Impact of the Medical Faculty on Study Success in Freiburg: Results from Graduate Surveys.

    PubMed

    Biller, Silke; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Giesler, Marianne

    2015-01-01

    Zielsetzung: Zielsetzung der Arbeit ist es, mit Hilfe der Daten von Absolventenbefragungen zu untersuchen, welche lehr- und lernbezogenen Bedingungen der Medizinischen Fakultät Freiburg den Studienerfolg beeinflussen können. Hintergründe: Der Studienerfolg und ihn beeinflussende Faktoren werden seit langem untersucht, wobei der Studienerfolg an leicht quantifizierbaren Indikatoren gemessen wird (z.B. Abschlussnoten, Studienzufriedenheit), in den letzten Jahren auch häufig anhand des Kompetenzniveaus der Absolventen. Absolventenbefragungen gelten als geeignete Instrumente um, diese Dimensionen des Studienerfolgs zu erfassen. Methodik: Zur Analyse wurden die Daten von drei Freiburger Absolventenbefragungen herangezogen, die jeweils 1,5 Jahre nach Studienabschluss erfolgten.Studienerfolg wurde über vier Indikatoren operationalisiert: Ergebnisse des M2 Examens (M2-schriftlich), selbsteingeschätzte Fach- und Wissenschaftskompetenz und Studienzufriedenheit. Mittels multipler Regressionsanalysen wurde die Vorhersagekraft ausgewählter, ebenfalls mit dem Absolventenfragebogen erhobener Variablen für die verschiedenen Studienerfolgsindikatoren berechnet.Ergebnisse: Es konnten Modelle identifiziert werden, die wenig bis mäßig zur Vorhersage des Studienerfolgs beitragen. Die Note der Hochschulzugangsberechtigung erweist sich als stärkster Prädiktor zur Vorhersage von M2-schriftlich: R(2) liegt hier zwischen 0.08 und 0.22 für die drei Befragungen. Zur Vorhersage der Fachkompetenzeinschätzung (R(2)=0.04-0.32) und der Studienzufriedenheit (R(2)=0.12-0.35) tragen verschiedene Variablen des Studienaufbaus und des Lehrprozesses bei. Die Variablen Aufbau und Struktur des Studiums und Verknüpfung von Theorie und Praxis erweisen sich als signifikante, stichprobeninvariante Prädiktoren (β-GewichtAufbau=0.21-0.58, β-GewichtVerknüpf=0.27-0.56,). Für Wissenschaftskompetenz konnten keine stichprobenunabhängige Prädiktoren ermittelt werden. Schlussfolgerungen: Faktoren

  13. Bildung von Metall-Metall-Mischkristallen mittels Ionenstrahl-induzierter Mischung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hohmuth, K.; Rauschenbach, B.

    Die Ionenstrahl-induzierte Mischung der Dünnfilm-Systeme CuAg und CrFe nach Bestrahlung mit energiereichen Xe-und Ar-Ionen bei Raumtemperatur wurde untersucht. Die Präparation der Multischicht-Systeme, die aus dünnen Filmen der beiden Elemente bestehen, erfolgt durch Aufdampfen auf inerte Substrate. Die bestrahlten Systeme wurden mit Hochspannungs-Elektronenmikroskopie, Feinbereichsbeugung und Rutherford-Rückstreuung analysiert. Beim System CuAg entstehen über den gesamten Konzentrationsbereich metastabile Mischkristallphasen. Die Ionenstrahl-induzierte Mischung des CuAu-Systems führt nach einer thermischen Nachbehandlung zur Bildung von Überstrukturen. Durch Bestrahlung des CrFe-Systems werden CrFe-Martensit und eine '-CrFe Hochdruckphase gebildet. Die '-CrFe-Ausscheidungen sind senrecht zum Ionenstrahl und senkrecht zueinander orientiert.Translated AbstractFormation of Mixed Crystals from Two Metals by Ion Beam MixingIon-beam mixing of thin film systems of CuAg, CuAu and CrFe was studied using irradiation with energetic Xe- and Ar-ions at room temperature. Multi-layered samples consisting of thin layers of two elements were prepared by evaporating on inert substrates. The irradiated systems were investigated using high voltage electron microscopy, selected area diffraction and Rutherford backscattering. Metastable solid solutions of CuAg are formed across the entire composition range. After ion-beam mixing and thermal treatment of the CuAu system superlattices have been found. CrFe-martensite and a '-CrFe highpressure phase are formed by irradiation of CrFe systems. The δ'-CrFe precipitations are oriented perpendicular to the ion beam and perpendicular to each other.

  14. [Caregivers' needs concerning mobility support of a family member with terminal cancer - a narrative review].

    PubMed

    Gattinger, Heidrun; Siegl, Eva; Senn, Beate; Hantikainen, Virpi

    2014-06-01

    Hintergrund: Die häusliche Pflege krebskranker Menschen wird häufig von Angehörigen übernommen. Die letzte Lebensphase geht in der Regel mit Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit einher. Ziel: Ziel dieser narrativen Literaturübersicht ist es, die Bedürfnisse pflegender Angehöriger bezüglich Mobilitätsunterstützung und -förderung bei der alltäglichen Pflege des an Krebs erkrankten Familienmitgliedes am Lebensende zu erfassen. Methode: Die Literatursuche erfolgte in den Datenbanken Cochrane, PubMed, PsychINFO, ERIC und CINAHL. Eingeschlossen wurden englisch- und deutschsprachige Studien, die Bedürfnisse betreffend der Mobilitätsunterstützung und -förderung der Angehörigen hinsichtlich der häuslichen Pflege krebskranker Menschen untersuchten. Zwei Autorinnen beurteilten die methodische Qualität der eingeschlossenen Studien. Ergebnisse: Insgesamt wurden elf Studien mit unterschiedlichen Studiendesigns eingeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Bedürfnis nach Information, Anleitung und Unterstützung betreffend Mobilität in zwei Bereichen besteht: i) Tätigkeiten des alltäglichen Lebens inklusive Körperpflege und ii) Einsatz von Hilfsmitteln inklusive Transport. Schlussfolgerung: Die Literaturanalyse zeigt, dass Bedürfnisse pflegender Angehöriger zu pflegerischen Skills bezüglich der Mobilitätsunterstützung und -förderung unzureichend und unsystematisch beschrieben sind. Zukünftige Studien sind notwendig, in denen diese Bedürfnisse systematisch untersucht werden, um darauf aufbauend gut definierte Interventionen für die Vermittlung pflegerischer Skills zu entwickeln.

  15. Peer-assisted teaching student tutors as examiners in an orthopedic surgery OSCE station - pros and cons.

    PubMed

    Melcher, Peter; Zajonz, Dirk; Roth, Andreas; Heyde, Christoph-E; Ghanem, Mohamed

    2016-01-01

    Hintergrund: Ein OSCE (objective structured clinical examination) ist zusammengestellt aus mündlichen und praktischen Prüfungen um die studentischen Fähigkeiten der klinischen Untersuchung und des Umgangs mit den Patienten zu beurteilen. Als Prüfer können dabei Peers und Dozenten eingesetzt werden. In dieser Arbeit werden studentische „Skills-Lab“-Tutoren als Prüfer einer OSCE-Station Orthopädie evaluiert.Methoden: Wir analysierten die Zahlen der OSCEs von 2013 bis 2015. In jedem Jahr wurden mehr als 300 Studenten geprüft. Die Prüfungsergebnisse nach Einsatz von studentischen „Skills-Lab“-Tutoren als Prüfer einer OSCE-Station Orthopädie werden ausgewertet.Ergebnisse: Die Auswertung der studentischen Peers in unserer Studie zeigt, dass sie flexibler in der zeitlichen Planung sind und gut auf den OSCE vorbereitet waren. Zudem haben studentische Peers einen klaren ökonomischen Vorteil.Nachteile wurden in unserer Untersuchung nicht festgestellt, was mit dem Fakt zusammenhängen kann, dass die Peers gut vorbreitet wurden und die Checklisten regelmäßig überprüft werden. Schlussfolgerung: Studentische Peers im OSCE haben große Vorteile durch ihre zeitliche Flexibilität und relativ geringe Kosten. Sie müssen gut vorbereitet werden und die Checklisten müssen regelmäßig geprüft werden. In den ausgewerteten Prüfungsergebnissen zeigt sich kein Unterschied zwischen studentischen und ärztlichen Prüfern. Die gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Studenten sollten bedacht werden.

  16. Virtual patients in continuing medical education and residency training: a pilot project for acceptance analysis in the framework of a residency revision course in pediatrics.

    PubMed

    Lehmann, Ronny; Hanebeck, Benjamin; Oberle, Stephan; Simon, Anke; Choukair, Daniela; Tönshoff, Burkhard; Huwendiek, Sören

    2015-01-01

    Zielsetzung: Virtuelle Patienten (VPs) sind eine E-Learning-Ressource, welche klinische Entscheidungsfindung an Fallbeispielen schult. Wichtig für ihre erfolgreiche Integration ist dabei die Verbindung mit Präsenzveranstaltungen im Sinne von „Blended Learning“. Bisher gibt es kaum Untersuchungen zum Einsatz von VPs in der Fort- und Weiterbildung. In der vorliegenden Pilot-Studie wurde der Einsatz von VPs im Rahmen eines pädiatrischen Weiterbildungsrepetitoriums untersucht. Methodik: Im Rahmen des Repetitoriums der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin 2009 in Heidelberg wurden den ca. 200 Teilnehmenden eines pädiatrisch-nephrologischen Fachvortrags zum Thema „nephrotisches und nephritisches Syndrom im Kindesalter“ zwei VPs als Nachbereitung vor Ort zur Verfügung gestellt. Anhand eines Online-Fragebogens wurden verschiedene Aspekte der Lernerfahrung mit VPs, der Verknüpfung mit dem Fachvortrag sowie der Meinung hinsichtlich des Einsatzes von VPs allgemein in der Weiterbildung evaluiert. Ergebnisse: Der Rücklauf an auswertbaren Fragebögen betrug N=40 (ca. 21%), beungünstigt durch ein technisches Problem mit der Firewall vor Ort. Die Teilnehmenden empfanden die Fallbearbeitung als lohnende Lernerfahrung mit guter Vorbereitung für die Diagnostik und Therapie bei realen Patienten/innen mit entsprechenden Beschwerden. Insbesondere wurden die Falldarstellung, die Interaktivität und die Möglichkeit der wiederholten Übung unabhängig von Zeit und Ort positiv hervorgehoben. Gefragt zum grundsätzlichen Einsatz von VPs in der Weiterbildung wurden diese als geeignete Lernmodalität bewertet und der Wunsch nach mehr solcher Angebote geäußert. Schlussfolgerung: VPs können im Bereich der ärztlichen Weiterbildung eine sinn- und wertvolle Ergänzung zu den bisherigen Angeboten bieten.

  17. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  18. Preface

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Navrotsky, Alexandra; Weidner, Donald J.

    Perovskite, CaTiO3, was discovered and named in 1839 by Gustav Rose, German chemist and mineralogist (1798-1873), the year he was appointed professor at Berlin University. To Rose we owe sanidine (1808), anorthite (1823), and cancrinite (1859) as well. Alexander von Humboldt whom the Tsar of Russia had asked to explore the far reaches of his empire chose Rose as a fellow traveller. Rose's report "Reise nach dem Ural, Altai und dem Kaspischen Meer", was published in Berlin between 1837 and 1842. It is presumably there that Rose first mentioned perovskite.

  19. Perovskite: A Structure of Great Interest to Geophysics and Materials Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Navrotsky, Alexandra; Weidner, Donald J.

    Perovskite, CaTiO3, was discovered and named in 1839 by Gustav Rose, German chemist and mineralogist (1798-1873), the year he was appointed professor at Berlin University. To Rose we owe sanidine (1808), anorthite (1823), and cancrinite (1859) as well. Alexander von Humboldt whom the Tsar of Russia had asked to explore the far reaches of his empire chose Rose as a fellow traveller. Rose's report "Reise nach dem Ural, Altai und dem Kaspischen Meer", was published in Berlin between 1837 and 1842. It is presumably there that Rose first mentioned perovskite.

  20. Molekülbillard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiser, Martin

    Die Entwicklung moderner Medikamente (siehe Abbildung 1) zielt auf das Design von hochspezifischen Wirkstoffen, um Nebenwirkungen so weit wie möglich auszuschließen. Da biochemische Reaktionen, z. B. die Blockade eines Rezeptors durch ein Wirkstoffmolekül, zumeist nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren, ist die Gestalt von Molekülen entscheidend für die Wirksamkeit. Biochemische Tests oder gar klinische Studien sind aufwändig und teuer, daher werden zunehmend mathematische Simulationsverfahren zur Berechnung der Gestalt von Molekülen verwendet.

  1. Uberlegungen zur Arbeit mit Strukturubungen nach dem "Tandemprinzip" (Reflections of Work with Structured Exercises Based on the "Tandem Principle")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leupold, Eynar

    1972-01-01

    The tandem principle grows from the belief that foreign languages can be mutually supportive and informative if taught together. The pairing of French and German students for pattern practice in each other's native language is a practical application of the principle. (RS)

  2. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6

  3. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  4. Conflicts of interest in medical school: missing policies and high need for student information at most German universities.

    PubMed

    Lieb, Klaus; Koch, Cora

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studierende der Medizin stehen mit Vertretern pharmazeutischer Unternehmen (PU) schon während des Studiums in Kontakt. Ziel dieser Untersuchung war herauszufinden: Existieren an medizinischen Fakultäten Regelungen zum Umgang von Medizinstudierenden mit Vertretern von PU und werden entsprechende Lehrveranstaltungen angeboten und besucht? und Wie denken Medizinstudierende über die Rolle von PU in der medizinischen Lehre? Methodik: Alle 36 deutschen Studiendekanate und 1.151 Medizinstudierende an acht deutschen Universitäten wurden um die Beantwortung eines Fragebogens mit 4 bzw. 7 Fragen zur oben genannten Thematik gebeten. Ergebnisse: 30 (83,3%) Studiendekane bzw. 1.038 (90,3%) Medizinstudierende füllten den Fragebogen aus. Nach Angaben der Studiendekanate existieren an jeweils nur einer (3,3%) medizinischen Fakultät eine Richtlinie zum Thema Interessenkonflikte bzw. eine Richtlinie, die den Umgang zwischen Medizinstudierenden und der Industrie reguliert. 8 (26,7%) der Studiendekanate äußerten Interesse an der Erarbeitung einer Richtlinie oder Vorlesung zu diesem Thema. 149 (14,4%) der Studierenden hatten bereits an einer Veranstaltung teilgenommen, die Beziehungen zwischen PU und Medizinstudierenden thematisiert und 779 (77,8%) wünschten sich mehr Unterricht dazu. 701 (73,4%) lehnten eine Verbesserung der Lehre durch finanzielle Unterstützung durch PU ab, wohingegen 216 (21,9%) der Meinung waren, dass Studierende sich nicht mit Vertretern von PU treffen sollten. Schlussfolgerungen: Im Gegensatz zu anderen Ländern wie den USA bestehen an deutschen medizinischen Fakultäten von wenigen Ausnahmen abgesehen keine Richtlinien zur Regelung des Umgangs von Medizinstudierenden mit pharmazeutischen Unternehmen. Da die Mehrheit der Studierenden sich mehr Informationen zu diesen Interaktionen wünscht, wäre die Etablierung entsprechender Vorlesungen bzw. Richtlinien sinnvoll.

  5. [Quality of life and health - individual perspectives of nursing home residents who were able to answer questions - a qualitative research].

    PubMed

    Behr, Anja; Meyer, Roger; Holzhausen, Martin; Kuhlmey, Adelheid; Schenk, Liane

    2014-12-01

    Hintergrund: Ein Ziel von Forschung und Pflegepraxis ist die Aufrechterhaltung der Lebensqualität von Bewohner(inne)n stationärer Langzeitpflegeeinrichtungen. Gesundheit, als ein wichtiger Teilbereich von Lebensqualität, gewinnt mit steigendem Alter an Bedeutung. Ziel: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Aspekte «Intakte geistige Fähigkeiten» und «Mobil sein» eingehender zu analysieren. Methode: Es wurden neun Männer und 33 Frauen aus acht verschiedenen Pflegeheimen in Berlin und Umland mittels narrativer Leitfadeninterviews befragt. Die selbstauskunftsfähigen Interviewpartner waren im direkten Gespräch durch die Interviewer gewonnen worden. Die Auswertung der Interviews erfolgte in Anlehnung an die dokumentarische Methode nach Bohnsack. Ergebnisse: Für die Befragten ist es wichtig, bis ins hohe Alter geistig leistungsfähig zu sein, um selbstbestimmt handeln, und eigenständig das Leben kontrollieren zu können. Als problematisch sehen die Befragten nicht nur den Verlust eigener, sondern auch den Verlust der kognitiven Fähigkeiten von Mitbewohnern an. Als eine weitere zentrale Komponente von Gesundheit wird die Fähigkeit des «Laufen Könnens» erachtet, um Selbstbestimmung zu wahren und an den Aktivitäten des (Heim-)Lebens teilzuhaben. Schlussfolgerungen: Pflegeheimbewohner(innen) sollten eine gezielte und individuelle Förderung kognitiver Fähigkeiten erhalten. Interessierte Bewohner(innen) sollten verstärkt Informationen zum Krankheitsbild der Demenz erhalten. Alltagsnahe Bewegungsangebote können zum Erhalt der Mobilität beitragen.

  6. Einstein's Materialism and Modern Tests of Quantum Mechanics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vigier, J. P.

    After a presentation of Einstein's and Bohr's antagonistic point of view on the interpretation of Quantum Mechanics an illustration of their conflicting positions in the particular case of Young's double slit experiment is presented. It is then shown that in their most recent form (i. e. time dependent neutron interferometry) these experiments suggest (if one accepts absolute energymomentum conservation in all individual microprocesses) that Einstein was right in the Bohr-Einstein controversy.Translated AbstractEinsteins Materialismus und heutige Tests der QuantenmechanikNach einer Darstellung von Einsteins und Bohrs antagonistischen Standpunkten in der Interpretation der Quantenmechanik werden ihre widersprüchlichen Positionen im speziellen Fall des Youngschen Doppelspaltexperiments dargestellt. Es wird dann gezeigt, daß diese Experimente in ihrer neuesten Form (d. h. zeitabhängige Neutroneninterferometrie) Einstein in der Bohr-Einsteinkontroverse recht gaben (wenn man absolute Energie-Impulserhaltung bei allen individuellen Mikroprozessen annimmt).

  7. Wasserundurchlässige Bauten aus Beton

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lohmeyer, Gottfried C. O.

    Für die Dichtigkeit von Bauwerken oder Bauteilen ist außer der Verwendung geeigneter Abdichtungsstoffe auch eine günstige Konstruktion von Bedeutung. Sofern die Abdichtung nicht nach DIN 18195 "Bauwerksabdichtungen“ mit den dort genannten Stoffen erfolgt (z.B. Bitumen- oder Kunststoffdichtungsbahnen) oder Sonderabdichtungen zum Einsatz kommen, ist die Abdichtung mit Beton auszuführen, der einen hohen Wassereindringwiderstand aufweist. Dieser Beton wird auch als wasserundurchlässiger Beton (WU-Beton) bezeichnet. Maßgebend für das Bauen mit wasserundurchlässigem Beton sind die Normen DIN 1045-1 bis 1045-4 "Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton“ [10.1, 10.2] und die Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton (WU-Richtlinie)“ vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton DAfStb [10.19].

  8. Vollautomatische Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschallbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heimann, Tobias; Simpfendörfer, Tobias; Baumhauer, Matthias; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur Segmentierung der Prostata aus 3D-Ultraschalldaten. Kern der Methode ist ein statistisches Formmodell, das auf Beispieldaten der Prostata trainiert wird. Erster Schritt der Segmentierung ist ein evolutionärer Algorithmus, mit dem das Modell grob im zu segmentierenden Bild positioniert wird. Für die darauf folgende lokale Suche wurden mehrere Varianten des Algorithmus evaluiert, unter anderem Ausreißer-Unterdrückung, freie Deformation und Gewichtung der verwendeten Erscheinungsmodelle nach ihrer Zuverlässigkeit. Alle Varianten wurden auf 35 Ultraschallbildern getestet und mit manuellen Referenzsegmentierungen verglichen. Die beste Variante erreichte eine durchschnittliche Oberflächenabweichung von 1.1 mm.

  9. Herausforderungen für künftige Lernumgebungen am Beispiel der Fakultät für Medizin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gergintchev, Ivan; Graf, Stephan

    Nach der weit reichenden Etablierung von eLearning in den letzten Jahren stehen nahezu alle deutschen Hochschulen vor der Aufgabe, wettbewerbsfähige hochschulübergreifende Mechanismen sowie entsprechende organisatorische Rahmenbedingungen zu schaffen. Vor allem die Umsetzung von EBologna und die Unterstützung kooperativer Bildungsangebote verstärken diese Notwendigkeit. Motiviert durch die Veränderungen im Bereich der Hochschullehre und die Herausforderungen für künftige Lernumgebungen schlagen wir eine Integrationslösung im Sinne eines Learning Gateway vor, die zur webgestützten Abwicklung von kooperativen Bildungsangeboten in heterogen Lernumgebungen eingesetzt werden kann. Ihre Praxisanwendung verdeutlichen wir anschließend im komplexen Szenario der Medizin an der TUM. Die Evaluierung der Umsetzung belegt den deutlichen Mehrwert des Ansatzes.

  10. G-protein coupled receptor auto-antibodies in thromboangiitis obliterans (Buerger's disease) and their removal by immunoadsorption.

    PubMed

    Klein-Weigel, Peter F; Bimmler, Marion; Hempel, Petra; Schöpp, Sebastian; Dreusicke, Siegrid; Valerius, Jana; Bohlen, Anne; Boehnlein, Joana M; Bestler, Daniel; Funk, Stephanie; Elitok, Saban

    2014-09-01

    Hintergrund: Histopathologische und serologische Befunde sprechen für eine Immunpathogenese der Thromboangiitis obliterans (TAO, Buerger’sche Erkrankung). Autoantikörper scheinen eine wichtige Rolle im Krankheitsgeschehen zu spielen. Es wurden wiederholt positive therapeutische Effekte durch eine Immunadsorption (IA) gezeigt. Wir analysierten agonistische Autoantikörper (agAAK), die gegen G-Protein gekoppelte Rezeptoren (GPCR) gerichtet sind und analysierten, ob diese durch eine IA effektiv beseitigt werden können. Patienten und Methoden: Zwischen Dezember 2012 und Mai 2014 wurden 11 Patienten mittels IA über 5 konsekutive Tage behandelt. Die agAAK wurden unter Verwendung spezifischer ELISA-Techniken bestimmt. Ergebnisse: AgAAK wurden bei 9 von 11 Patienten (81.8 %) gefunden. Multiple agAAK waren bei 7 Patienten (63.6 %) nachweisbar. Darüber hinaus wurde ein agAAK-Cluster entdeckt, das sich gegen Loop1 des adrenergen α1-Rezeptors und Loop1 des Endothelin A (ETA)-Rezeptors richtet, und sich bei 72.7 % respektive 54.5 % der TAO-Patienten nachweisen ließ. AgAAK gegen Epitop 1 oder 2 des Angiotensin-1-Rezeptors wurden bei 3 Patienten, agAAK gegen Loop1/2 des Proteinase-aktivierten Rezeptor (PAR) wurden bei 2 Patienten nachgewiesen. AgAAK gegen den ETA-Rezeptor traten niemals ohne gleichzeitigen Nachweis von agAAK gegen den α1-adrenergen Rezeptor auf und waren immer gegen Loop1 gerichtet. Unmittelbar nach Beendigung der IA ließen sich bei 81.8 % aller Patienten und bei 77.8 % aller Fälle mit positiven agAAK vor der IA keine agAAK mehr nachgewiesen. Schlussfolgerungen: Wir konnten bei Patienten mit aktiver TAO agAAK gegen GPCR und darüber hinaus ein Antikörper-Cluster nachweisen, das sich bevorzugt gegen Loop1 des α-1-adrenergen Rezeptors und Loop1 des ETA-Rezeptors richtet. Die agAAK wurden mehrheitlich erfolgreich durch die IA eliminiert. Wir sind der Auffassung, dass gegen GPCR-gerichtete agAAK eine wichtige Rolle in der Pathogenese der TAO spielen und

  11. Development of a competency-based formative progress test with student-generated MCQs: Results from a multi-centre pilot study.

    PubMed

    Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Gornostayeva, Maryna; Schultz, Jobst-Hendrik; Brüstle, Peter; Mohr, Daniela; Vander Beken, Anna; Better, Julian; Fries, Martin; Gottschalk, Marc; Günther, Janine; Herrmann, Laura; Kreisel, Christian; Moczko, Tobias; Illg, Claudius; Jassowicz, Adam; Müller, Andreas; Niesert, Moritz; Strübing, Felix; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Einleitung: Progresstests geben Studierenden Feedback über ihren Wissenszuwachs im Verlauf ihres Studiums. In der medizinischen Ausbildung haben Peer-assisted-learning und kompetenzbasierte Ausbildung zunehmend Bedeutung erlangt. Während Progresstests sich als longitudinales Feedback-Instrument bewährt haben, gibt es bisher keine Progresstests, die in Zusammenarbeit mit Studierenden erstellt wurden und die die Kompetenzorientierung der medizinischen Ausbildung aufgreifen.In dieser Studie soll zum einen untersucht werden, inwieweit Studierende in die Prüfungsentwicklung eines Progresstests eingebunden werden können und zum anderen soll gezeigt werden, dass sich die Wissensaspekte von Kompetenzen in einem kompetenzorientierten Progresstest abbilden lassen.Methoden: Für den kompetenzorientierten Progresstest wurde ein zweidimensionaler „Blueprint“ für 144 MC-Fragen mit gruppierten medizinischen Fächern und gruppierten Kompetenzbereichen von drei Expertengruppen erstellt. An der Entwicklung des kompetenzorientierten Progresstests haben sich 31 Studierende aus sieben medizinischen Fakultäten in Deutschland aktiv beteiligt. Nach einem intensiven und umfassenden Schulungsprogramm erstellen und reviewten die Studierenden unter Nutzung einer eigenständigen Plattform des ItemManagementSystems die Prüfungsfragen des kompetenzorientierten Progresstests. Der kompetenzorientierte Progresstest wurde im November 2013 an acht medizinischen Fakultäten in Deutschland als formativer Test im Rahmen einer Pilotstudie durchgeführt, an dem 469 Studierende teilnahmen. Die erzielten Punktwerte wurden für den Gesamttest sowie in differenzierter Form für die „Fächergruppen“ und „Kompetenzbereiche“ analysiert. Ergebnisse: Für den Piloteinsatz im Jahr 2013 wurde von den Studierenden ein MC-Fragenpool von über 200 MC-Fragen entwickelt. 118 MC-Fragen von Studierenden wurden im Progresstest verwendet. 26 MC-Fragen wurden von Dozenten insbesondere im Bereich

  12. Development and validation of a generic questionnaire for the implementation of complex medical interventions.

    PubMed

    Kramer, Lena; Hirsch, Oliver; Becker, Annette; Donner-Banzhoff, Norbert

    2014-01-01

    Einführung: Die Implementierung komplexer medizinischer Interventionen in die tägliche Praxis ist oftmals mit Schwierigkeiten erfüllt. Gemäß dem schrittweisen Phasenmodell des British Medical Research Council (MRC) sollten die Entwicklung, Implementierung und Evaluation komplexer medizinischer Interventionen theoriegeleitet sein. Die Theorie des geplanten Verhaltens (TGV) könnte als konzeptuelles Modell einen entsprechenden Rahmen darstellen. In unserer Studie beabsichtigten wir die Entwicklung und Validierung eines generischen und facettenreichen Fragebogens basierend auf der TGV, um die Bereitschaft von Medizinern, komplexe medizinische Interventionen zu implementieren zu erheben sowie die Faktoren, die diese Bereitschaft beeinflussen.Methoden: Unser Fragebogen wurde auf der Basis der Literatur und vorhergehender qualitativer Forschung unserer Abteilung entwickelt. Er wurde validiert am Beispiel einer elektronischen Bibliothek von Entscheidungshilfen, arriba-lib. Die Stichprobe bestand aus 181 Allgemeinmedizinern, die ein Training hinsichtlich arriba-lib erhielten und anschließend den Fragebogen ausfüllten, wobei sie die TGV-Variablen Einstellung, subjektive Norm, wahrgenommene Verhaltenskontrolle und Intention beurteilten. Follow-up Untersuchungen erfolgten nach zwei (Retestreliabilität) und acht Wochen (Erfassung des Zielverhaltens). Wir rechneten eine konfirmatorische Faktorenanalyse, um die faktorielle Struktur unseres Fragebogens hinsichtlich der TGV zu untersuchen. Neben der Berechnung der psychometrischen Eigenschaften des Fragebogens führten wir ein Strukturgleichungsmodell und eine ordinale Regression durch um das tatsächliche Verhalten der Installation und Anwendung von arriba-lib vorher zu sagen.Ergebnisse: Die postulierte dreifaktorielle Struktur (Einstellung, subjektive Norm, wahrgenommene Verhaltenskontrolle) unseres Fragebogens basierend auf der TGV wurde abgelehnt. Ein zweifaktorielles Modell mit einem kombinierten Faktor subjektive

  13. Evaluation of clinical trials by Ethics Committees in Germany--results and a comparison of two surveys performed among members of the German Association of Research-Based Pharmaceutical Companies (vfa).

    PubMed

    Russ, Hagen; Busta, Susanne; Jost, Bertfried; Bethke, Thomas D

    2015-01-01

    hnlich ist. Die häufigsten Einwände betreffen die Patienteninformation und Einwilligungserklärung, in absteigender Reihenfolge gefolgt von Einwänden bezüglich Prüfplaninhalten, nicht-kategorisierende Einwände („Andere“), Einwände zu „Sonstigen Antragsunterlagen“ nach § 7 (2) und (3) GCP-V, Formmängel nach § 8 (1) GCP-V sowie Einwände, die sich auf Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation beziehen. Tendenziell zu beobachten war eine leicht erhöhte Rate von Einwänden bezüglich der Patienteninformation und Einwilligungserklärung (+4%) sowie eine geringfügige Abnahme von Einwänden, die sich auf Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation bezogen (–2%).Wie in 2007 ist etwa jeder sechste Antrag unvollständig und weist formale Einwände zu den Antragsunterlagen auf. Während der Anteil der Studienanträge mit Einwänden bezüglich der Patienteninformation und Einwilligungserklärung (+7,2%), den Prüfplaninhalten (+11,6%) und „Sonstigen Antragsunterlagen“ nach § 7 (2) und (3) GCP-V (+11,8%) in 2011 im Vergleich zu 2007 zunahm, nahm der Anteil der Studienanträge mit Einwänden, die Unterlagen zur Prüfer- und Prüfstellenqualifikation betrafen, um 6,3% ab.Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der ersten Umfrage in 2008 im Hinblick auf die Quantität, die Qualität und die Schwerpunkte der Einwände seitens der EKs, finden sich überwiegend auch in der Umfrage 2012. Dies zeigt ein übereinstimmendes Verständnis von Auftraggebern (Sponsoren) und EKs hinsichtlich der anzuwendenden Maßnahmen und Kriterien zur Sicherstellung der Rechte und des Wohlergehens der Patienten, der Datenintegrität und einer qualitativ hochwertigen Dokumentation in klinischen Prüfungen.

  14. Reisen im freien Fall - Teil 2: Das Zwillingsparadoxon aus dem Blickwinkel der ART

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Nachdem wir uns mit den Prinzipien der ART und einigen Beispielen vertraut gemacht haben, kommen wir nun zur Berechnung des Zwillingsparadoxons aus Sicht des reisenden Zwillings. Dabei spielt das Äquivalenzprinzip eine große Rolle. Deshalb wird die Bewegungssituation noch einmal erläutert, diesmal aus Sicht von Katrin. Sie befindet sich in ihrem System S'in Ruhe. In ihrem System läuft die Zeit t'ab. Nach dem Start fühlt Katrin jedoch eine Kraft, die sie als Gravitationskraft interpretieren kann. Sie merkt es daran, dass sie in den Sitz gedrückt wird. Nach einiger Zeit werden die Triebwerke abgeschaltet, und das Raumschiff fliegt mit konstanter Geschwindigkeit weiter, Phase 2. Anschließend wird der Schub der Triebwerke solange umgekehrt, bis das Raumschiff irgendwo mit der Geschwindigkeit null am Umkehrpunkt U landet, Phase 3 (Abb. 15.1). Die Erde, auf der sich Michael befindet, bewegt sich mit x'(t') aus Sicht von Katrin im freien Fall von ihr weg, s. das Experiment mit dem steigenden Fahrstuhl in Abschn. 13.2.1.

  15. Navigating the maze of requirements for obtaining approval of non-interventional studies (NIS) in the European Union.

    PubMed

    Ramirez, Isabelle

    2015-01-01

    Ziel: Dieser Artikel soll über die Komplexität und unerwartete regulatorische Anforderungen bei multinationalen und multizentrischen, nicht-interventionellen Studien (NIS) in der Europäischen Union aufklären.Methoden: Die Internetseiten der zuständigen nationalen Behörden, Ethikkommissionen (EK) und Datenschutzbehörden wurden konsultiert, um Vorschriften und Richtlinien zum Genehmigungsverfahren von NIS in den verschiedenen Mitgliedstaaten der EU zu finden.Ergebnis: Viele zusätzliche Hürden wurden identifiziert, die weder offengelegt noch deutlich in den jeweiligen Verordnungen/Richtlinien für NIS beschrieben waren. Obwohl die Genehmigung durch die nationale Behörde für NIS grundsätzlich nicht erforderlich ist, wird in vielen Ländern dennoch empfohlen die geplante NIS – vor dem EK-Antrag – der nationalen Behörde anzuzeigen, um die Bestätigung zu erhalten, dass die geplante NIS nicht in die Kategorie „interventionelle Studie“ fällt. Zudem ist in einigen Ländern eine Probandenversicherung erforderlich. In vielen Ländern, in denen multizentrische NIS geplant sind, bedarf es zusätzlich zur Zustimmung der zentralen Ethikkommission auch noch die zustimmende Bewertung aller lokalen Ethikkommissionen, denn ein zentrales EK-Gutachten wird nicht als ausreichend betrachtet. Die Anforderungen an EK-Dokumente und an Gebühren für die Einreichung variieren stark unter allen Mitgliedsstaaten. Zusätzliche Genehmigungen von den Datenschutzbehörden und Versicherungsgesellschaften sind in einigen Ländern einzuholen.Schlussfolgerung: Das Genehmigungsverfahren für multizentrische und multinationale NIS ist zeitaufwendig, vor allem wegen des Mangels an Transparenz und den unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen der Mitgliedsstaaten. Die EU-Rechtsvorschriften zur Pharmakovigilanz und die neue EU-Verordnung Nr. 536/2014 über klinische Studien sind zwar ein Schritt nach vorn bei der Schaffung eines Rechtsrahmens für PASS (post-authorisation safety

  16. Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.

    PubMed

    Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie

    2014-01-01

    Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen und -studenten auf die Faktoren, die ihre Empathie fördern und hemmen und darauf, in welcher Beziehung ihre Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln und an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte und Situationen während ihres Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green und Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis und der Sichtweise der Patienten ihre Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren ihre Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile und die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf ihre Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug und häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten

  17. Heat for wounds - water-filtered infrared-A (wIRA) for wound healing - a review.

    PubMed

    Hoffmann, Gerd; Hartel, Mark; Mercer, James B

    2016-01-01

    Hintergrund: Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) ist eine spezielle Form der Wärmestrahlung mit hohem Eindringvermögen in das Gewebe und geringer thermischer Belastung der Hautoberfläche. wIRA entspricht dem Großteil der die Erdoberfläche in gemäßigten Klimazonen durch Wasser und Wasserdampf der Atmosphäre gefiltert erreichenden Sonnenwärmestrahlung. wIRA fördert die Heilung akuter und chronischer Wunden sowohl über thermische und temperaturabhängige als auch über nicht-thermische und temperaturunabhängige zelluläre Effekte.Methoden: Diese Publikation schließt eine Literaturübersicht mit Suche in PubMed/Medline nach “water-filtered infrared-A” und “wound”/”ulcus” oder “wassergefiltertes Infrarot A” und “Wunde”/”Ulkus” (Publikationen in Englisch und Deutsch) und zusätzliche Analysen von Studiendaten ein. 7 prospektive klinische Studien (davon 6 randomisierte kontrollierte Studien (RCT), die größte Studie mit n=400 Patienten) wurden gefunden und eingeschlossen. Alle randomisierten kontrollierten klinischen Studien vergleichen eine Kombination aus Therapie auf hohem Niveau plus wIRA-Therapie vs. Therapie auf hohem Niveau allein. Die mit „vs.“ gekennzeichneten Ergebnisse unten zeigen diese Vergleiche. Ergebnisse: wIRA steigert die Temperatur (+2,7°C in 2 cm Gewebetiefe) und den Sauerstoffpartialdruck im Gewebe (+32% in 2 cm Gewebetiefe) und die Gewebedurchblutung (Größe der Effekte innerhalb der wIRA-Gruppe). wIRA fördert sowohl die normale als auch die gestörte Wundheilung, indem es Entzündung und Sekretion mindert, Infektionsabwehr und Regeneration fördert und Schmerzen lindert (bezüglich Schmerzlinderung ausnahmslos während 230 Bestrahlungen, 13.4 vs. 0,0 auf einer visuellen Analogskala (VAS 0–100), mediane Differenz zwischen den Gruppen 13.8, 95%-Konfidenzinterval (KI) 12.3/16.7, p<0,000001) mit relevant weniger Analgetikabedarf (52–69% weniger in den drei Gruppen mit wIRA verglichen mit den drei

  18. Impact of cold atmospheric pressure argon plasma on antibiotic sensitivity of methicillin-resistant Staphylococcus aureus strains in vitro.

    PubMed

    Lührmann, Anne; Matthes, Rutger; Kramer, Axel

    2016-01-01

    Zielsetzung: Die antimikrobielle Wirksamkeit von kaltem Atmosphärendruckplasma (CAP), auch als gewebeverträgliches Plasma (TTP) bezeichnet, könnte eine aussichtsreiche Option zur Eradikation von Methicillin-empfindlichen ebenso wie von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen sein, die oft chronische Wunden kolonisieren. Bisher wurde der Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit von S. aureus kaum untersucht. Da eine Veränderung der Antibiotikaempfindlichkeit für die Wundbehandlung relevant sein könnte, sollte der Einfluss von CAP auf die Empfindlichkeit verschiedener S. aureus-Stämme gegen unterschiedliche Antibiotika untersucht werden.Methode: Im Agardiffusionstest wurden Antibiotikatestplättchen mit Cefuroxim, Gentamicin, Oxacillin, Vancomycin, Ciprofloxacin, Co-Trimoxazol, Clindamycin und Erythromycin eingesetzt. Die Teststämme wurden auf Agar ausplattiert und mit CAP exponiert, bevor die Testplättchen aufgelegt wurden. Nach 24 h Bebrütung wurden die Inhibitionszonen gemessen und statistisch auf Unterschiede geprüft.Ergebnisse: In den meisten Fällen war die Einfluss von CAP auf die Antibiotikaempfindlichkeit zu vernachlässigen. Für zwei Stämme wurde die Empfindlichkeit gegenüber β-Lactam-Antibiotika signifikant herabgesetzt. Schlussfolgerung: Da CAP die Antibiotikaempfindlichkeit beeinflussen kann, sollten vor beabsichtigter kombinierter lokaler CAP-Behandlung und gleichzeitiger systemischer Antibiotikagabe Interaktionen in vitro untersucht werden, um unerwünschte Kombinationseffekte auszuschließen.

  19. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  20. Vergleichende Ultrastrukturuntersuchungen der Eu- und Paraspermien von 13 Protodrilus-Arten (Polychaeta, Annelida) und ihre taxonomische und phylogenetische Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Nordheim, Henning

    1989-06-01

    The morphology of the slender, filiform spermatozoa of 13 Protodrilus species of 22 different populations is investigated by light and transmission electron microscopy. All species have two types of spermatoza: fertile euspermatozoa, and paraspermatozoa, which are probably infertile and may comprise up to 20% of the total number of mature gametes. This is the first record of sperm dimorphism in polychaetes. The general construction pattern of the euspermatozoa is very complex. It shows a longish tapering acrosomal vesicle with an internal acrosomal rod, a rod-like conical nucleus, and a midpiece with numerous very complex supporting elements and two thin mitochondrial derivatives. Further, it has a ‘peribasal body’ surrounding the basal body of the axoneme, an anulus region with an ‘anchoring apparatus’ and an anulus cuff. Posteriorly, the tail region proper contains in some species 2 to 9 supporting rods. In several species the euspermatozoon shows very distinct and species-specific alternations of this ‘general pattern’ relating to e.g. size of sperm elements, structure of acrosome and nucleus, presence or absence of axial rod, and number, shape and size of supporting elements in midpiece and tail. In a number of species some sections of the euspermatozoon overlap with each other more or less strongly. The paraspermatozoon has a comparatively simple construction pattern and possesses no supporting structures in midpiece and tail region. The midpiece is very short and, in some species, entirely surrounded by its two thin and elongate mitochondrial derivatives. An axial rod is often missing or reduced; different sperm sections never overlap each other. In contrast to the euspermatozoa, the paraspermatozoa of the different species have a very similar ultrastructure. Their possible function in spermatophore transfer and histolytical opening of the female epidermis is discussed. A comparison of the different forms of euspermatozoa in Protodrilus elucidates possible plesiomorphous and apomorphous sperm traits. Very likely, the hypothetical plesiomorphous type of spermatozoa in Protodrilus has a very similar morphology to that of the paraspermatozoa, which for this reason are considered to be a sort of persisting representatives of the ancient Protodrilus sperm type. In Protodrilus, the different traits of the euspermatozoa represent excellent taxonomic characters for distinguishing species (e.g. ‘sibling species’). They can also be used well for phylogenetics within the genus, whereas the relations of Protodrilus to other polychaete groups cannot be clarified solely on the basis of sperm characters, since in all groups the sperm structure is primarily an adaptation to a specific mode of reproduction. Generally, the value of sperm characters in phylogenetic considerations at higher taxonomic levels seems to be very limited due to the surprisingly wide range of different sperm structures within a single genus as is demonstrated in the present paper.

  1. Ermüdungs- und Wachsamkeitsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Murtha, Maria-Pascaline

    1994 wurde erstmals Ermüdung (Fatigue) durch die amerikanische Unfalluntersuchungsbehörde NTSB (National Transportation Safety Board) offiziell als Hauptursache für einen Unfall in der Luftfahrt erklärt. Seitdem wird Müdigkeit bei der Untersuchung von Unfällen systematisch abgefragt.

  2. Zur Biosynthese von Phenylalanin und Tyrosin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lingens, F.; Keller, E.

    1983-03-01

    With the discovery of arogenic acid two new pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine have been revealed. The occurrence of two, three, or four pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine in microorganisms and plants may be a useful tool for taxonomic classifications. Investigations on enterobacteriaceae, pseudomonads, flavobacteria, streptomycetes, archaebacteria, and on Sphaerotilus, Trichococcus and Leptothrix species from bulking sludge are described. The possible role of arogenate in the evolution of the pathways for tyrosine and phenylalanine biosynthesis is discussed.

  3. Astronomische Konzepte und Jenseitsvorstellungen in den Pyramidentexten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krauss, R.

    The Egyptian pyramid texts were first written down around 2300 B.C. They are based on the religious belief in a stellar hereafter and contain the astronomical knowledge of their authors. For example, the ecliptical belt was understood as a canal, on which moon and planets cruise; of the latter Mercury, Venus and Mars were identified. On the basis of their visibility in the course of a year the fixed stars were divided into two groups; a southern group with a period of invisibility and a northern group with continual visibility. The ecliptical "canal" was correctly identified as a division line between the two groups of fixed stars. The aim of this book is to bring these texts foreward to a better understanding of their astronomical background.

  4. Internationale Schulreformtendenzen und das Problem der Lehrerausbildung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kupisiewicz, Czeslaw

    1982-09-01

    The main theme of this article is that the socio-economic and educational changes which have occurred in industrialized countries in the past 20 to 25 years necessitate a thorough reform of the present system of teacher education. The first group of such changes includes the information explosion, greater occupational mobility, the growing significance and increasing role of the sciences, the development of the mass media, higher educational aspirations, technical development, the acceleration of the psycho-physical development of children and youth, and the injurious effects of the uncontrolled development of the constantly changing civilisation (deterioration of the human environment, diseases caused by the effects of civilisation, etc.). In the face of these changes, teachers must not remain indifferent and teacher education systems have to take them into account. Within the second group of changes influencing the content and methods of teacher education, the most important is the generalisation of education at the pre-school, primary and secondary school levels and also at the university level. As a result, education in many types of school and at ever higher levels has lost the elitist character it still had, not so long ago, and has become a mass activity. This has considerably affected teachers' work and, necessarily, also the work of the teacher education systems. In present-day schools it is necessary to emphasize not only the transmission of knowledge of the `know that' type, as was done in the past, but also problem-solving, independent individual and group work, etc., which will enable children and young people to acquire `know-how' and `know-why'. This must also be reflected in teacher education. In order to adapt the teacher education systems to the requirements of the changing society, a reform of the goals, contents and methods of the system will have to be prepared and implemented as a prerequisite and starting point for a global reform of the entire education system.

  5. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Rulemaking Process

    EPA Pesticide Factsheets

    The EPA and Department of Defense used a batch rulemaking process for establishing the discharge standards for vessels of the Armed Forces. They identified and evaluated the discharges and determined which require marine pollution control devices.

  6. PISA und Allgermeinbildung (PISA and General Education).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Messner, Rudolf

    2003-01-01

    Examines the relationship between Program for International Student Assessment (PISA) and general education. Explains the socially grounded demands of the PISA literacy approach and its importance in basic education. Points out PISA's limitations. Argues that if PISA is misunderstood, schools and instruction may be restricted in content and social…

  7. Laser assisted Drug Delivery: Grundlagen und Praxis.

    PubMed

    Braun, Stephan Alexander; Schrumpf, Holger; Buhren, Bettina Alexandra; Homey, Bernhard; Gerber, Peter Arne

    2016-05-01

    Die topische Applikation von Wirkstoffen ist eine zentrale Therapieoption der Dermatologie. Allerdings mindert die effektive Barrierefunktion der Haut die Bioverfügbarkeit der meisten Externa. Fraktionierte ablative Laser stellen ein innovatives Verfahren dar, um die epidermale Barriere standardisiert, kontaktfrei zu überwinden. Die Bioverfügbarkeit im Anschluss applizierter Externa wird im Sinne einer laser assisted drug delivery (LADD) signifikant gesteigert. Das Prinzip der LADD wird bereits in einigen Bereichen der Dermatologie erfolgreich eingesetzt. Die vorliegende Übersichtsarbeit soll einen Überblick über die aktuellen aber auch perspektivischen Einsatzmöglichkeiten der LADD bieten.

  8. Verhalten und Neurobiologie von stimmbegabten Insekten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Franz

    1992-09-01

    Crickets, tettigoniids (bush crickets or long-horned grasshoppers) and acridids (short-horned grasshoppers) are well-suited animals to study acoustically mediated behavior and to search for the underlying sensory, nervous, and effector mechanisms. Several behavioral tactics are described which improve reproductive success, serve to avoid predators such as bats, or have been developed for defence against parasitic insects. Phonotactic orientation of female crickets toward the calling male was chosen, since for this behavior the underlying sensory and nervous mechanisms have been intensively studied. Song recognition was found to be based on one critical parameter of the song, the syllable period, and the females show a bandpass behavior for which a correlate exists in local brain neurons. Sound orientation is based on a pressure gradient mechanism in each ear, and it needs a binaural intensity comparison within the central nervous system. With intracellular recordings from auditory interneurons during phonotactic orientation and their manipulation, a cellular correlate could be found which obeys the rule “ turn to the side most strongly stimulated”.

  9. Helgoland und die Erforschung der marinen Benthosalgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mollenhauer, D.; Lüning, K.

    1988-09-01

    Early phycological research on the island of Helgoland was performed by amateur phycologists from the adjacent coastal regions of Germany (Bremen, Hamburg, Lower Saxony and Schleswig-Holstein). These pioneers were followed by professionals, and by collectors from the mainland universities, particularly from Berlin. This second phase group includes the naturalist Christian Gottfried Ehrenberg, the zoologists Johannes Müller, Ernst Haeckel and Anton Dohrn, and the botanists Alexander Braun, Nathanael Pringsheim, and Ferdinand Cohn. The leading marine phycologist in Germany, towards the end of the 19th century, was Johannes Reinke, who finally worked at the University of Kiel. Paul Kuckuck's doctoral thesis had been supervised by Reinke who recommended him for the post of the first curator of botany at the Biological Station of Helgoland, which was founded in 1892. Kuckuck worked on the island from 1892 to 1914. After World War I, and after Kuckuck's untimely death, Wilhelm Nienburg became the second curator of botany on Helgoland, from 1921 to 1923. The next permanent phycologist on the island, from 1925 to 1936, was Ernst Schreiber. He was followed in 1936 by Peter Kornmann, who retired in 1972 but still continues as a research worker, together with Paul-Heinz Sahling, who started to work as a technical assistant under the guidance of Ernst Schreiber in 1927.

  10. BOOK REVIEW: "...eine ausnehmende Zierde und Vortheil"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Luehning, F.

    This book comprises the habilitation thesis submitted by F. Lühning to the Faculty of Mathematics of Hamburg University in 2004. Due to financial support from various organizations, it was issued in a very attractive form as a special publication of the Society for the history of the city of Kiel. The nice layout, the graphical sketches of buildings, instruments, and astronomical connexions, often designed by the author, and the scientifically precise text, written with a sense of humor, make a pleasant reading, in spite of sometimes quite extensive descriptions of architectural details or 'operating instructions' for meridan circles etc. I have rarely read such an appealing text on astronomical history. The single chapters deal with the beginnings of astronomy in Kiel (1770-1820), Schrader's giant telescope from the late 18th century, Altona Observatory (1823-1850), the first years of the Astronomische Nachrichten, the last years of Altona Observatory (1850-1872), Bothkamp Observatory (1870-1914), the genesis of Kiel Observatory (1874-1880), the era of Krueger (1880-1896), the Kiel Chronometer Observatory (1893-1913), the era of Harzer (1897-1925), the era of Rosenberg (1927-1934), the decline of Kiel Observatory (1935-1950), and the Astronomische Nachrichten under Kobold (1907-1938). The book is concluded with a glossary of technical terms, biographical sketches of known and unknown dramatis personae, as well as a list of references. The author outlines lively sketches of people that were astronomically active in Altona, Kiel and its surroundings over a time interval of 200 years. To achieve this task, he has studied many files from the Secret State Archive Preussischer Kulturbesitz (Berlin), the Schleswig-Holsteinisches State Archive (Schleswig) and the Hamburg State Archive, from which he quotes extensively. He also has evaluated private documents and has interviewed surviving witnesses of the 1930s and 1940s. He has located remote sources: for example, the son of the founder of the Astronomische Nachrichten, Richard Schumacher, served for some years as an assistant at the Chilean National Observatory, and had married Marie Bulling, a girl of German descent. From her "meagre diary entries" of that time (published in Valparaiso in 2004), the author suspects a "convenience marriage''. Nevertheless, unreliable sources can provide a false picture: the interviewed custodian notes that the wife of the last official observatory director, Hans Oswald Rosenberg, was "Verena Borchardt, a Jewess from St. Petersburg'' (p. 583). This is more than incorrect. The family lived for some years in Moscow (not St. Petersburg), because her father was a representative of various companies, especially his grand-father's Königsberger Thee-Compagnie. In 1880, his daughter Helene was born there - who later married the Kiel astronomer Wirtz. In 1882, the Borchardt family moved to Berlin, where the father became a banker, and where Verena was born. The family was "of reformed confession, of Jewish origin'' (Borchardt, Heymel, Schörder: Marbacher Katalog Nr. 29, 1978): she was "a Jewess'' in Nazi terminology only. On page 583 too, Wirtz' capricious political views are quoted: "The day when the French troops entered Strasbourg was the happiest one in my life'', for which Theiss' paper of 1999 is quoted, and it is stated "source not given''. Now, Theiss uses a study of Duerbeck and Seitter (1990), where the precise reference in the Kiel Acta is given. Another overlooked (although not very informative) source is the voluminous edition of the collected letters (München 1994-2002) of Rudolf Borchardt, the poetical brother of "Vera'' Rosenberg and "Lene'' Wirtz. Another series of peculiar statements refer to the Astronomische Nachrichten (p. 666): Neither did they publish, after 1945, "sometimes only Russian articles'', nor after 1983 "only articles in English'': some "German'' astrometric articles appeared after that year, which will presumably stand the test of time better than the plethoria of "English'' articles, dealing mainly with cosmology. Totally fabricated is the author's statement that the journal is now published by "the Astronomical Computing Centre [sic] in Heidelberg''. In spite of these slightly critical notes on some irrelevant details, I can wholeheartedly recommend this book: it is an indispensable source of information for anyone who is interested in the history of astronomy in German-speaking lands in the 19th and the first half of the 20th century.

  11. Research into Distance Education = Fernlehre und Fernlehrforschung.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Holmberg, Borje, Ed.; Ortner, Gerhard E., Ed.

    The papers (from a symposium held at the Fern Universitat) included in this collection focus on distance education in theory and practice. Contributions are written in English or in German, with summaries available for each in the language not used for the paper concerned. Contributions are: (1) "Distance Education as Communication: The…

  12. BK Del - Lichtkurve und neue Lichtwechselelemente

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Steinbach, Hans-Mereyntje

    2011-01-01

    For this long time neglected variable new light-change-elements have been derived on basis of CCD-observations. A complete light curve is presented, which confirms the the type as RRab, and its Fourier-coefficients are determined.

  13. [Struggling for normal in an instable situation - informal caregivers self-management in palliative home care. A meta-synthesis].

    PubMed

    Kreyer, Christiane; Pleschberger, Sabine

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Krebserkrankung am Lebensende zu Hause wird zu einem großen Teil in der Familie geleistet. Dabei sind vor allem pflegende Angehörige stark belastet. Studien die sich mit der Perspektive der Familien in dieser Situation beschäftigen, gehen häufig indirekt auf Selbstmanagementstrategien ein. Diese könnten ein wichtiger Ansatzpunkt für Unterstützungsangebote sein. Ziel: Ziel der Studie ist es, qualitative Forschungsergebnisse zum Selbstmanagement von Familien in der Palliative Care zu Hause zu synthetisieren. Es soll dargestellt werden, wie Familien die Situation erleben und welche Selbstmanagementstrategien sie nutzen. Methode: Eine Metasynthese, die der Methode nach Noblit und Hare (1988) folgte, wurde durchgeführt. Die Ergebnisse von 13 qualitativen Studien aus sechs Ländern wurden einbezogen. Ergebnisse: Die Palliativversorgung eines Menschen mit Krebserkrankung zu Hause kann als instabiler Übergangsprozess verstanden werden, in dessen Verlauf die Familien «um Normalität ringen». Dieser Prozess wird entlang von vier Themen dargestellt. Zudem konnten sechs Selbstmanagementstrategien der Familien identifiziert werden, dies sind das Anerkennen der Situation, die Restrukturierung des Alltags, die Aufrechterhaltung der Balance in den familiären Beziehungen, die Übernahme von Verantwortung, das Nutzen sozialer Unterstützung und der Erwerb von Kompetenzen für Pflege und Betreuung. Schlussfolgerung: Aus den vielfältigen Selbstmanagementstrategien ergeben sich wertvolle Ansätze für die Unterstützung von Angehörigen im Rahmen palliativer Begleitung und Beratung.

  14. Towards a measurement of internalization of collaboration scripts in the medical context - results of a pilot study.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Gluza, Martin; Holzer, Matthias; Saravo, Barbara; Hammitzsch, Laura; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Kooperation als eine Schlüsselqualifikation in der medizinischen Ausbildung und im medizinischen Alltag kann einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit leisten. Unter internationalen Kooperationsskripts wird Wissen verstanden, welches zugleich in organisierter und adaptiver Form vorliegt. Sie können situationsspezifisch im Berufsalltag abgerufen und eingesetzt werden. Die vorliegende Studie untersucht die Internalisierung von Kooperationsskripts in der Medizin. Internalisierung wird als schnelle Abrufbarkeit von Skriptinformationen verstanden.Ziel: Das Ziel der Untersuchung war die Erfassung von Informationen, die Bestandteil von Kooperationsskripts sind, sowie die Entwicklung einer Methode zur Messung des Internalisierungsgrades von Kooperationsskripts in der Medizin.Methode: Für den kontrastiven Vergleich der internationalen Kooperationsskripts wurden insgesamt 20 Kooperationsnovizen (Studierende im Praktischen Jahr (PJ)) und 20 Kooperationsexperten (Fachärzte der Inneren Medizin oder Anästhesiologie) in die Studie einbezogen. Den Probanden wurden jeweils für fünf Sekunden acht kooperationstypische Situationen in Form eines Fotos oder eines Videos präsentiert. Anschließend wurde zu jeder Situation gefragt, was auf dem Bild zu sehen war. Aus den Antworten wurde die Anzahl von Informationen, die zu einem Kooperationsskript (Skriptinformationen) gehören, nach einem etablierten, theoriebasierten Kodierschema erfasst sowie die Zeit, die ein Proband zum Antworten benötigte, gemessen. Als Maß für den Internalisierungsgrad wurden die Skriptinformationen pro Zeiteinheit berechnet.Ergebnisse: Verglichen mit Kooperationsnovizen nannten Kooperationsexperten signifikant mehr Skriptinformationen. Kooperationsexperten zeigten zudem einen signifikant höheren Internalisierungsgrad.Schlussfolgerung: Die gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass das entwickelte Messinstrument zwischen Novizen und Experten im Bereich Kooperation

  15. Introduction of the HAM-Nat examination--applicants and students admitted to the Medical Faculty in 2012-2014.

    PubMed

    Werwick, Katrin; Winkler-Stuck, Kirstin; Hampe, Wolfgang; Albrecht, Peggy; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    Kenntnissen auszuwählen und so den Kenntnisstand zu Beginn des Studiums zu heben und zu harmonisieren. Die Einhaltung der Regelstudienzeit und der Erfolg im 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung werden Gegenstand weiterer Beobachtung der Studierenden sein. Als leistungsbezogener Auswahltest ist der HAM-Nat nicht geeignet, Landeskinder im Zulassungsverfahren aktiv zu bevorzugen, dennoch hat ihre Anzahl nach Einführung des HAM-Nat zugenommen. Die Bewerber nutzen das Auswahlverfahren vorrangig taktisch, um ihren Wunschstudienplatz Medizin zu erhalten. Curriculare Spezifika bzw. die Profil- und Forschungsschwerpunkte der Universität sind nicht auswahlentscheidend.

  16. Position paper on the importance of psychosocial factors in cardiology: Update 2013.

    PubMed

    Ladwig, Karl-Heinz; Lederbogen, Florian; Albus, Christian; Angermann, Christiane; Borggrefe, Martin; Fischer, Denise; Fritzsche, Kurt; Haass, Markus; Jordan, Jochen; Jünger, Jana; Kindermann, Ingrid; Köllner, Volker; Kuhn, Bernhard; Scherer, Martin; Seyfarth, Melchior; Völler, Heinz; Waller, Christiane; Herrmann-Lingen, Christoph

    2014-01-01

    klassischer Risikofaktoren erschwert ist. Eine antidepressive Pharmakotherapie soll Patienten nach akutem Koronarsyndrom sowie in der Phase der chronischen KHK angeboten werden, die an einer mindestens mittelschweren rezidivierenden depressiven Störung leiden. Dabei sollen vorzugsweise Substanzen aus der Gruppe der selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) zum Einsatz kommen. Bei der langfristigen ärztlichen Begleitung von ICD-Patienten sollen die psychosozialen Folgen der ICD-Technologie beachtet und insbesondere relevante Affektstörungen sowie Krisen bei ICD-Patienten erkannt und fachgerecht behandelt werden.Schlussfolgerungen: Das Positionspapier formuliert konkrete Anwendungsfelder mit hoher Priorität für die Einbeziehung psychosozialer Faktoren in die kardiologische Praxis, die eine leitlinienkonforme Evidenz aufweisen. Trotz deutlicher Fortschritte seit der Erstveröffentlichung des Positionspapiers existieren weiterhin Forschungsdefizite für die Bewertung der Wirksamkeit psychotherapeutischer und psychopharmakologischer Konzepte bei kardialen Patienten. Curricula für die Vermittlung von (psycho-)diagnostischer, kommunikativer und differenzialdiagnostischer Kompetenz müssen rasch entwickelt werden, um eine Transmission des aktuellen Wissensstands in die Alltagspraxis zu ermöglichen.

  17. Audience-response systems for evaluation of pediatric lectures--comparison with a classic end-of-term online-based evaluation.

    PubMed

    Bode, Sebastian Felix Nepomuk; Straub, Christine; Giesler, Marianne; Biller, Silke; Forster, Johannes; Krüger, Marcus

    2015-01-01

    Zielsetzung: Lehrveranstaltungsevaluationen werden oft zeitverzögert zur Lehrveranstaltung durchgeführt und ausgewertet. Mit dem elektronischen Evaluationsmedium Audience Response System (ARS) kann unmittelbar während oder nach Ende einer Lehrveranstaltung Feedback eingeholt, dargestellt und diskutiert werden. In dieser Arbeit wird eine studentische ARS-Vorlesungsevaluation analysiert. Es wird überprüft, ob signifikante Unterschiede zwischen den Ergebnissen der ARS-Vorlesungsevaluation und der Online-Evaluation am Ende des Semesters bestehen. Hierbei wird der Zusammenhang des studentischen Vorwissens, der Gestaltung der Lehrveranstaltung durch die Lehrenden sowie der Relevanz des Vorlesungsthemas für die Studierenden in Bezug auf die Gesamtbewertung betrachtet. Methodik: Im Wintersemester 2011/2012 wurde die Pädiatrievorlesung am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (ZKJ) Freiburg mit Hilfe eines ARS evaluiert. Es wurden 34 Vorlesungen von durchschnittlich 22 (range 8-44) Studierenden mit jeweils vier Fragen evaluiert. Ergebnisse: Auf einer 6-stufigen Likert-Skala (1=sehr gut bis 6=ungenügend) bewerteten die Studierenden ihr Vorwissen im Mittel mit 3,18, die Vorlesungsgestaltung mit 2,44 und die Relevanz des Vorlesungsthemas mit 2,19. Die Gesamtbewertung der Vorlesung mittels ARS-Evaluation ergab die Note 2,31. In der Online Evaluation am Ende des Semesters wurde die Note 2,45 ermittelt. Es zeigt sich hoch signifikante Zusammenhänge zwischen den durch den Einsatz des ARS erhobenen Ergebnissen der Gesamtbewertung, dem Vorwissen der Studierenden, der Vorlesungsgestaltung sowie der selbsteingeschätzten Relevanz des Vorlesungsthemas. Schlussfolgerung: Der Einsatz von ARS ist zur unmittelbaren Vorlesungs- Evaluation, insbesondere im Hinblick auf zeitnahe (lehr-)personenbezogene Rückmeldungen geeignet. Im Vergleich zu einer Semesterende-Evaluation zeigt sich in der ARS-Evaluation eine bessere Bewertung.

  18. Hyperhomocysteinaemia, low folate concentrations and MTHFR C677T mutation in abdominal aortic aneurysm.

    PubMed

    Cao, Hui; Hu, Xinhua; Zhang, Qiang; Li, Jun; Liu, Bing; Wang, Junpeng; Shao, Yang; Zhang, Zhishen; Liu, Chengwei; Hu, Haidi; Zhang, Jian; Xin, Shijie

    2014-05-01

    Hintergrund: Homocystein (Hcy) wurde mit dem Bauchaortenaneurysma (AAA) in Verbindung gebracht. Allerdings wurde der Zusammenhang von Hcy, Vitamin B12 und Folsäure bei Patienten mit AAA bislang nicht in unserer Population untersucht. Patienten und Methoden: 463 Patienten mit einem AAA wurden in die Studie eingeschlossen. 463 Probanden waren nach Alter und Geschlecht mit den Patienten abgestimmt. Wir untersuchten bei allen den Plasmaspiegel von Hcy, Vitamin B12, Folsäure und die Verteilung der C677T Methylentetrahydrofolat Reduktase (MTHFR) Gen-Mutation. Ergebnisse: Die mittlere Plasma- Hcy Konzentrationen waren bei Patienten mit AAA im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant höher (18,37 ± 6,97 vs 12,89 ± 4,08 umol/l, P < 0,001). Die Häufigkeit des homozygoten (TT) Genotyps der MTHFR C677T Mutation war bei Patienten mit AAA signifikant höher als in der Kontrollgruppe (19,4 % vs 11,9 %, P = 0,002). Nüchtern Hcy korrelierte negativ mit Folsäure (AAA: r = - 0,311, P < 0,01; Kontrolle: r = - 0,348, P < 0,01). Die Aneurysmen waren signifikant größer (p < 0,001) bei Patienten mit Hyperhomocysteinämie als bei Patienten mit normalen Hcy Plasmaspiegel. Die Größe des AAA korrelierte linear mit dem Plasma- Hcy Spiegel (r = 0,286, p < 0,001). Schlussfolgerungen: Serum Folsäuremangel und Hyperhomocysteinämie waren mit einem erhöhten Risiko von AAA assoziiert. Der homozygote (TT) Genotyp des MTHFR Genmutation kann ein entscheidender erblicher Risikofaktor für AAA sein.

  19. Fortpflanzung und Sexualität von Cereus pedunculatus und Actinia equina (Anthozoa, Actiniaria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäfer, W.

    1981-12-01

    Sexuality and reproductive behaviour of Cereus pedunculatus (Pennant) and several forms (subspecies) of Actinia equina (L.) from populations collected along the French Atlantic Sea coast and in different habitats along the European Mediterranean coast were studied. At the stage of 96 septae C. pedunculatus and A. e. atlantica II exhibited mature oocytes which developed parthenogenetically into larvae. The latter appeared simultaneously in the gastrocoele. Adolescent A. e. atlantica II developed very few mature oocytes and larvae. Following a sterile period, oocytes and young individuals of different age groups were present almost throughout the whole year in adult anemones. A. e. mediterranea I was dioecious and oviparous in any habitat observed. Samples of the larviparous A. e. mediterranea II (collected near Banyuls, France) exhibited male gonads exclusively and contained larvae. Spontaneous longitudinal fission was occasionally observed in adult A. e. mediterranea I and adolescent A. e. atlantica II.

  20. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character than was formerly believed.

  1. Hydrogeochemie und geogene Fluorid- und Borproblematik des Emschermergels im Münsterland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre

    2017-01-01

    The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.

  2. Diskrepanzen und Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie und Schule

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Annemarie

    1986-03-01

    This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.

  3. BOOK REVIEW: Einsteins Kosmos. Untersuchungen zur Geschichte der Kosmologie Relativitatstheorie und zu Einsteins Wirken und Nachwirken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.

    2006-12-01

    This book collects about 15 papers (most of them by one single author) on Einstein and the history of general relativity (GR) and the foundations of relativistic cosmology. The matter not only deals with Einstein and his times, but also with pre-GR ideas, and with the interplay of Einstein and his colleagues (opposing as well as supporting personalities). As the title indicates, all papers are written in German, but they include comprehensive Abstracts both in German and English. The book is illustrated with quite a number classical - but also some far more original though not less beautiful - photographs and facsimiles of documents. The book is edited very well, though the style of references is not quite homogeneous. There is no Index. K. Hentschel covers Einstein's argumentation for the existence of graviational redshift, and the initial search for empirical support. The error analysis of observational evidence supporting relativistic light deflection is discussed in a paper by P. Brosche. In particular, H. Duerbeck and P. Flin - in their description of the life and work of Silberstein, who was quite sceptic on the significance of the observational verifications a la Eddington - include the transcription of two most revealing letters by Silberstein to Sommerfeld (1919) and to Einstein (1934). In the first letter, Silberstein clearly shows his scientific maturity and integrity by scrutinising the observational evidence supporting light deflection, presented at a joint meeting of the Royal Society and the Royal Astronomical Society. The second letter, which is more a personal letter, includes lots of political references and connotations. Some of Einstein's political views are also revealed by D.B. Herrmann on the basis of his own correspondence with E.G. Straus, a collaborator of Einstein's. In a consequent paper, S. Grundmann gives remarks on Herrmann's contribution and illustrates Einstein's attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin. M. Schemmel discusses Schwarzschild's cosmological speculations, and wonders why some people do immediately grasp the meaning and consequence of newly proposed doctrines, whereas the bulk of the contemporaneous scientists respond in a rather low profile. T. Jung reviews Einstein's contribution to cosmology, leading to the Friedmann-Einstein and Einstein-de Sitter universes (with a detailed Appendix on the Friedmann-Lemaitre cosmology), and also presents the cosmological work of Selety, and his correspondence with Einstein. In a subsequent paper, H.-J. Schmidt comments on Einstein's criticism on de Sitter's solution of the Einstein field equations. Controversies with Einstein are elaborated by G. Singer (on Friedmann) and by K. Roessler (on Lemaitre). J. Renn and T. Sauer discuss Mandl's role in the publication history of Einstein's papers, notably Einstein's short paper on gravitational lensing. Finally, the book concludes with a contribution by D.B. Herrmann about the relationship between Einstein and Archenhold Observatory (where Einstein gave his first Berlin popular lecture in 1915), the transcription of H.-J. Treder's 1979 public address at the Einstein memorial plaque, and an inventory list of about 50 Einstein memorabilia - monuments, busts, plaques - compiled by W.R. Dick. This book is based on ideas approached in a historical context from the individual perspective of the authors. It is a real treasure trove of information and basic references on the history of GR, and it also covers quite some grounds with mathematical equations.

  4. Lenin und Kuhn zum Verhältnis von Krise und Revolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engler, Fynn Ole

    In seinem Exil im schweizerischen Gebirgsdörfchen Sörenberg verfasste Lenin, der intellektuelle Kopf der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki), im Mai/Juni 1915 seine wohl umfangreichste theoretische Abhandlung über die Ursachen des Zusammenbruchs der Zweiten Internationale. Den konkreten Anlass dafür lieferten die Ansichten führender sozialdemokratischer Arbeiterparteien seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914.

  5. Hydrogeochemie und geogene Fluorid- und Borproblematik des Emschermergels im Münsterland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre

    2017-03-01

    The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.

  6. Elektronenmikroskopische Untersuchungen an Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta). Cuticula und Cilien, Schleimzellen und Schleimextrusion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausmann, K.

    1982-03-01

    Two components, a basal cuticle and an epicuticle, make up the cuticle of A. mucosa. The basal cuticle consists of collagen fibrils, which are arranged in about 20 layers. The orientation of the fibrils changes rectangularly from one layer to the next. Fine filaments interweave the basal cuticle. The epicuticle, which is covered by a layer of electron dense material, is composed of irregularly arranged thin filaments. Branched microvilli of the epidermal cells penetrate the cuticle. Bacteria are found in the basal cuticle. Dorsally each segment has a band of densely packed smooth cilia. Laterally and partly ventrally aggregates of cilia are observed. These cilia exhibit apically artificial swellings. At least six different mucous cells are observed in the epidermis, morphologically distinguishable by the structure of the secretion products. Mucus is secreted via exocytosis through cuticular pores. During this process the mucus might expand. The secreted mucus consists of filamentous subunits.

  7. Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections - implementation of the recommendations of the Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) in nursing homes for the elderly in Frankfurt am Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Gasteyer, Stefanie; Müller, Maria; Samoiski, Yvonne; Serra, Nicole; Westphal, Tim

    2016-01-01

    Ziel: Nicht nur in Krankenhäusern, auch in Altenpflegeheimen zählen Harnwegsinfektionen zu den häufigsten nosokomialen Infektionen der Bewohner. Das größte Risiko für eine Harnwegsinfektion sind Harnwegskatheter. In den Empfehlungen „Infektionsprävention in Heimen“ (2005) und „Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen“ (2015) hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) geeignete Präventionsmaßnahmen empfohlen. Im Jahr 2015 wurde in allen Frankfurter Altenpflegeheimen die Umsetzung dieser KRINKO-Empfehlungen untersucht.Methode: Alle 40 Altenpflegeheime wurden anhand einer auf Grundlage dieser Empfehlungen erstellten Checkliste überprüft. Neben allgemeinen Arbeitsanweisungen, Indikationen etc. wurden bei allen Bewohnern mit Katheter Alter, Geschlecht, die Liegedauer des Katheters und Harnwegsinfekte aktuell und in den letzten 6 Monaten erfragt.Ergebnisse: In 35 (87,5%) der Altenpflegeheime lagen Arbeitsanweisungen zum Umgang mit Harnwegskathetern vor. Die Indikation für einen Harnwegskatheter wird von Ärzten gestellt, das Legen des Katheters wird häufig an den Pflegedienst delegiert; in aller Regel werden Silikonkatheter gelegt. In drei Viertel der Heime wurden feste Intervalle zum Katheterwechsel von 4–6 Wochen angegeben. Am jeweiligen Erhebungstag waren 7,3% der Bewohner mit einem Katheter versorgt. 3,6% (4,2%) von ihnen hatten am Erhebungstag, insgesamt 28% (28,9%) von ihnen in den vorangegangenen 6 Monaten eine Harnwegsinfektion (Prävalenz der Antibiotikatherapie in Klammern). Ciprofloxacin wurde am häufigsten eingesetzt, gefolgt von Cefuroxim und Cotrimoxazol.Diskussion: Bei der aktuellen Erhebung waren weniger Altenpflegeheimbewohner in Frankfurt mit Harnwegskathetern versorgt als in früheren Jahren und die Rate der Harnwegsinfektionen war niedrig. Dies spricht für einen zunehmend zurückhaltenderen und offenbar weitgehend sachgerechten Umgang mit Harnwegskathetern. Auch die

  8. Update: Therapie der Necrobiosis lipoidica.

    PubMed

    Peckruhn, Melanie; Tittelbach, Jörg; Elsner, Peter

    2017-02-01

    Die Necrobiosis lipoidica ist eine seltene granulomatöse Erkrankung von bisher unzureichend geklärter Ätiologie. Häufig stellt die bei Diabetikern gehäuft zu beobachtende und zur Ulzeration neigende Dermatose eine starke Belastung für die Patienten dar. Bezüglich der Therapie existieren aktuell keine deutschen oder europäischen Leitlinien. Gleichzeitig lässt sich unter der aktuellen Standardtherapie, der lokalen oder intraläsionalen Anwendung von Glukokortikoiden, nicht immer ein zufriedenstellendes Ansprechen beobachten. Daher wurde untersucht, ob seit dem Jahr 2000 publizierte Therapiemodalitäten das Therapiespektrum relevant und erfolgversprechend erweitern. Es erfolgte eine Betrachtung aller Arbeiten im oben genannten Zeitraum, bei denen mehr als ein Einzelfallbericht je Therapiemodalität publiziert wurde. Insgesamt wurden in einem systematischen Review die Daten von 16 verschiedenen, seit 2000 publizierten Therapieverfahren in 49 Publikationen analysiert. Im Ergebnis zeigte sich, dass die meisten Erfahrungen bezüglich der topischen PUVA-Therapie, der photodynamischen Therapie (PDT) und der systemischen Therapie mit Fumarsäureestern vorliegen. Allerdings ist auffällig, dass mit steigender Zahl der pro Behandlungsmodalität behandelten Patienten der Anteil der Patienten, bei denen eine Abheilung bzw. eine teilweise Abheilung berichtet wurde, sinkt. Wir interpretieren diese Beobachtung als Publikationsbias. Daher kann für keines der besprochenen Verfahren eine klare Empfehlung als Therapie der zweiten Wahl nach Versagen der lokalen bzw. intraläsionalen Steroidtherapie gegeben werden.

  9. Microbial contamination of mobile phones in a health care setting in Alexandria, Egypt.

    PubMed

    Selim, Heba Sayed; Abaza, Amani Farouk

    2015-01-01

    Zielsetzung: Es sollte die mikrobielle Kontamination von Mobiltelefonen in einer universitären Gesundheitseinrichtung untersucht werden.Methode: Abstrichproben wurden von 40 Mobiltelefonen von Patienten und Mitarbeitern im Universitätskrankenhaus in Alexandria entnommen. Die mikrobiologische Analyse wurde im mikrobiologischen Labor des Instituts für Public Health durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgte sowohl durch direkte Ausbringung auf die Platte als auch durch Anlage von Subkulturen zur Differenzierung. Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) wurden mittels Plättchendiffusionsmethode nach Bauer und Kirby identifiziert. Isolierte Gram-negative Organismen wurden auf Vorkommen von ESBL-Bildung mittels der Doppeldiffusionsmethode gemäß Empfehlung des Clinical and Laboratory Standards Institute untersucht.Ergebnisse: Alle untersuchten Mobiltelefone waren entweder mit einer oder mehreren bakteriellen Arten kontaminiert. Am häufigsten wurden MRSA (53%) und Koagulase-negative Staphylokokken (50%) nachgewiesen. Als mittlere Anzahl von KbE ergaben sich 357 KbE mit einem Median von130 KbE/ml pro Mobiltelefon im Plattengussverfahren. Die korrespondierenden Werte betrugen 2.192 bzw. 1.720 KbE/Mobiltelefon im Direktausstrich.Schlussfolgerung: Mobiltelefone stellen ein Risiko in Gesundheitseinrichtungen zur Weiterverbreitung nosokomialer Pathogen einschließlich MRSA dar. Auf der Oberfläche von Mobiltelefonen kann die mikrobielle Kontamination methodisch einfach nachgewiesen werden.

  10. Homeopathy as elective in undergraduate medical education--an opportunity for teaching professional core skills.

    PubMed

    Lehmann, Bianca; Krémer, Brigitte; Werwick, Katrin; Herrmann, Markus

    2014-01-01

    Zielsetzung: In der Evaluation des seit sechs Jahren regelmäßig stattfindenden klinischen Wahlfachs Homöopathie am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg wurden sowohl die studentische Einschätzung des Seminarkonzepts und der -durchführung als auch die Bedeutung für die professionelle Sozialisation der Studierenden erfragt.Methodik: Im Rahmen des seit dem Wintersemester 2008/2009 jährlich stattfindenden Wahlfachs wurden für drei Veranstaltungen leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit insgesamt 30 Teilnehmern des Wahlfachs durchgeführt. Die Auswertung dieser erfolgte in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring.Ergebnisse: Seminarkonzept und -durchführung haben sich bewährt. Die Lern- und Erlebenserfahrungen durch das Wahlfach, v.a. hinsichtlich eines holistischen, individualisierten Blicks auf die Person des Patienten sowie der Bedeutung einer partnerschaftlichen Arzt-Patient-Beziehung, werden von den Studierenden – unabhängig von ihrer persönlichen Einstellung zur Homöopathie – als positiv gewertet. Diese Einschätzung erfolgt gerade auch mit Blick auf ihre bisherige konventionell medizinisch geprägte Ausbildung.Schlussfolgerung: Das Wahlfach vermittelt den Studierenden neben dem spezifischen Fachwissen für eine integrative Medizin auch wichtige ärztliche Basiskompetenzen, welche unabhängig von einer komplementärmedizinischen Ausrichtung von Bedeutung sind.

  11. DOPS (Direct Observation of Procedural Skills) in undergraduate skills-lab: Does it work? Analysis of skills-performance and curricular side effects.

    PubMed

    Profanter, Christoph; Perathoner, Alexander

    2015-01-01

    OSCE-Ergebnissen im Assessment praktischer Fertigkeiten könnte man überlegen, DOPS auch als alleiniges Assessment-Tool im studentischen Skills-Lab einzusetzen.Die zeitbedingte Annäherung der Performanzraten nach initialer Überlegenheit der DOPS-Gruppe könnte auf eine Wechselwirkung zwischen DOPS und klassischem Tutorsystem zurückzuführen sein: die DOPS-Elemente scheinen das Tutoring und die Performanz insgesamt verbessert zu haben. Verglichen mit einem Kleingruppenunterricht bieten DOPS im studentischen Skills-Lab bei gleichem Personal- und Zeitaufwand zusätzlich strukturiertes Feedback und Assessment. Schlussfolgerung: Zusammenfassend zeigt die vorliegende Studie, dass DOPS eine ressourcenschonende, effiziente Methode in der didaktischen Vermittlung klinisch-praktischer Fertigkeiten darstellt. Die Effekte der DOPS auf die universitären/klinischen Institutionen reichen weit über die unmittelbare positive Beeinflussung der Performanz hinaus.

  12. Monitoring the impact of the DRG payment system on nursing service context factors in Swiss acute care hospitals: Study protocol.

    PubMed

    Spirig, Rebecca; Spichiger, Elisabeth; Martin, Jacqueline S; Frei, Irena Anna; Müller, Marianne; Kleinknecht, Michael

    2014-01-01

    Ziel: Mit diesem Studienprotokoll wird ein Forschungsprogramm eingeführt. Dessen Ziel ist das Vorbereiten der Instrumente und das Durchführen des ersten Monitorings von Pflegekontextfaktoren an drei Universitäts- und zwei Kantonsspitälern in der Schweiz noch vor Einführung der DRG-basierten Finanzierung, sowie darauf aufbauend das Weiterentwickeln des theoretischen Modells und der dazu gehörenden Methodologie für zukünftige Monitorings nach Einführung der DRGs.Hintergrund: Die DRG-basierte Finanzierung wurde 2012 in der Schweiz eingeführt. In anderen Ländern führte die Einführung der DRGs zu einer Leistungsbeschränkung und folglich auch zu einer Reduktion der Pflege. Dadurch werden das Erreichen erwünschter pflegesensitiver Patientenergebnisse und die Patientensicherheit gefährdet. Die Schweiz hat die Chance, aus den Erfahrungen anderer Länder im Zusammenhang mit der Einführung der DRG-basierten Finanzierung zu lernen. Deren Erfahrungen unterstreichen den Einfluss der DRGs auf Pflegekontextfaktoren wie die Komplexität der Pflege oder das Führungsverhalten, die ihrerseits pflegesensitive Patientenergebnisse beeinflussen. Vor diesem Hintergrund ist ein begleitendes Monitoring von Pflegekontextfaktoren als integraler Bestandteil der DRG Einführung angemessen. Aktuell werden jedoch in den meisten Schweizer Akutspitälern die Daten solcher Kontextfaktoren nicht regelmässig erhoben. Damit in Zukunft Ressourcen sinnvoll verteilt werden können, sind Spitaldirektionen und Pflegeleitungen jedoch verstärkt auf solche Kennzahlen angewiesen. Methode/Design: Zur Durchführung dieser Evaluationsstudie wurde ein sequentiell-explanatives Mixed Methods Design gewählt. Während der Vorbereitungsphase, die im Frühjahr 2011 begann, wurden die notwendigen Instrumente ausgewählt und vorbereitet. Zudem wurde der Zugang zu den benötigten Patienten- und Pflegedaten gesichert, welche aus anderen Informationssystemen ins Monitoring übernommen wurden. Im Herbst

  13. Physician-assisted suicide, euthanasia and palliative sedation: attitudes and knowledge of medical students.

    PubMed

    Anneser, Johanna; Jox, Ralf J; Thurn, Tamara; Borasio, Gian Domenico

    2016-01-01

    Zielsetzung: Im November 2015 wurde im deutschen Bundestag über eine gesetzliche Neuregelung der „Sterbehilfe“ abgestimmt. Dies betraf insbesondere die rechtliche Bewertung des ärztlich assistierten Suizids. Es wurde eine Änderung des Strafgesetzbuches beschlossen, das die „geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung“ nun unter Strafe stellt. Bereits am 2.7.2015, dem Tag der von größerem medialem Interesse begleiteten ersten Lesung entsprechender Gesetzesentwürfe im Bundestag, befragten wir Medizinstudierende des 7. und 8. Semesters der TU München zu den Themen „ärztlich assistierter Suizid (ÄAS)“, „Tötung auf Verlangen (TAV)“ und „palliative Sedierung (PS)“ auf der Basis einer fiktiven Fallvignette. Methodik: Die Fallvignette schilderte den Fall eines an einem Nasopharynxkarzinom erkrankten Patienten in zwei Varianten (subjektiv unerträgliches physisches vs. seelisches Leiden). Gefragt wurde nach der für die jeweiligen Handlungsoptionen aktuell geltenden Rechtslage sowie nach der Einstellung der Studierenden zur ethischen Vertretbarkeit dieser Maßnahmen.Ergebnisse: 241 von 301 Studierenden (80%) beantworteten den Fragebogen, davon 109 in der Variante 1 (körperliches Leiden) und 132 in der Variante 2 (seelisches Leiden). Die geltende Rechtslage zur PS (erlaubt) und zur TAV (verboten) wurde von der Mehrzahl der Studierenden richtig eingeschätzt (81,2% bzw. 93,7%), während nur eine Minderheit der Studierenden (18,8%) wusste, dass der ÄAS zum damaligen Zeitpunkt keinen strafrechtlich relevanten Tatbestand darstellte. Für – im geschilderten Fall – ethisch vertretbar hielten 83,3 % der Teilnehmer die PS unter gleichzeitiger Beendigung der Ernährung und Flüssigkeitsgabe, 51,2% den ÄAS und 19,2% die TAV. Im Vergleich der Varianten 1 und 2 fand sich ein signifikanter Unterschied lediglich bei der Einschätzung der Rechtmäßigkeit der PS: Bei physischem Leid wurde diese häufiger für erlaubt erachtet (88,1% vs. 75

  14. Indirect comparison of lixisenatide versus neutral protamine Hagedorn insulin as add-on to metformin and sulphonylurea in patients with type 2 diabetes mellitus.

    PubMed

    Fournier, Marie; Germe, Maeva; Theobald, Karlheinz; Scholz, Gerhard H; Lehmacher, Walter

    2014-01-01

    Zielsetzung: Derzeit mangelt es an direkten Vergleichen von Behandlungsergebnissen zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin bei Typ-2-Diabetikern (T2DM) mit suboptimaler Blutzuckerkontrolle unter einer oralen Kombinationstherapie aus Metformin und einem Sulfonylharnstoff. Deshalb untersucht der vorliegende adjustierte indirekte Vergleich die verfügbare Evidenz primär zum Hypoglykämierisiko sowie zur Gewichtsveränderung zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin auf Basis randomisierter kontrollierter Studien mit den Brückenkomparatoren Exenatide, Insulin glargin und Plazebo. Methoden: Zwei systematische Literaturrecherchen in PubMed, Embase, der Cochrane-Datenbank sowie in klinischen Registern identifizierten englisch- und deutschsprachige Publikationen, die entsprechende Ergebnisdaten aus randomisierten klinischen Studien (RCTs) enthielten und die zwischen Januar 1980 und Oktober 2012 veröffentlicht worden waren. Bestimmt durch die GetGoal-S Studie (Lixisenatid) mit einer Analyse der primären Endpunkte nach 24 Wochen, wurden nur Publikationen eingeschlossen, die Ergebnisse aus 24–30-wöchigen Studien zum Vergleich von GLP-1 Rezeptoragonisten oder Basalinsulinen vs. andere Antidiabetika oder Plazebo umfassten. Für die binären Ergebnisvariablen Hypoglykämiehäufigkeit, Anteil der Patienten mit dem erreichten HbA1c-Zielwert sowie Studienabbrüche wegen unerwünschter Ereignisse wurden die relativen Risiken (RR) sowie die Odds Ratios (OR) als statistische Maße verwendet. Für die kontinuierlichen Ergebnisvariablen glykosyliertes Hämoglobin (HbA1c) und Körpergewicht wurden die Differenzen der mittleren Veränderungen zum Ausgangswert (MD) als statistisches Maß verwendet. Notwendige Metaanalysen wurden auf Basis von Modellen mit zufälligen Effekten durchgeführt, die indirekten Vergleiche nach der Methode von Bucher.Ergebnisse: Sieben RCTs (n=3.301 Patienten), die die Wirksamkeit und Sicherheit von Lixisenatid, Exenatide, Insulin glargin oder NPH-Insulin gegen

  15. Analysis of free ACh and 5-HT in milk from four different species and their bioactivity on 5-HT(3) and nACh receptors.

    PubMed

    Gallegos-Perez, Jose-Luis; Limon, Agenor; Reyes-Ruiz, Jorge M; Alshanqeeti, Ali S; Aljohi, Mohammad A; Miledi, Ricardo

    2014-07-25

    Milk is one of the most beneficial aliments and is highly recommended in normal conditions; however, in certain disorders, like irritable bowel syndrome, cow milk and dairy products worsen the gastric symptoms and their use is not recommended. Among the most recognized milk-induced gatrointestinal symptoms are abdominal pain, nausea and vomiting, which are processes controlled by cholinergic and serotonergic transmission. Whether the presence of bioavailable ACh and 5-HT in milk may contribute to normal peristalsis, or to the developing of these symptoms, is not known. In this work we attempt to determine whether the content of free ACh and 5-HT is of physiological significance in milk from four different species: cow (bovine), goat, camel and human. Liquid chromatography coupled to tandem mass spectrometry (LC-MS/MS) was used to identify and quantify free ACh and 5-HT in milk, and activation of the serotonergic and cholinergic ionotropic receptors was investigated using electrophysiological experiments. Our principal hypothesis was that milk from these four species had sufficient free ACh and 5-HT to activate their correspondent receptors expressed in a heterologous system. Our results showed a more complex picture, in which free ACh and 5-HT and their ability to activate cholinergic and serotonergic receptors are not correlated. This work is a first step to elucidate whether 5-HT and ACh, at the concentrations present in the milk, can be associated to a direct function in the GI.

  16. Vermittlung sprachlicher Register durch szenisches Spiel nach Dramentexten von Bertolt Brecht (Using Scenes from Bertolt Brecht's Dramas to Further Acquisition of Language Skills)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lemke, Gerhard

    1975-01-01

    Describes the use of some modern German drama in 3rd-year foreign language classes. Following classwork and homework, the students improvised scenes. The handling of certain passages is discussed, including their use in intensive training in speaking. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitrag werden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des ‘Wilden Manns’ von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin. PMID:25598545

  18. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  19. Significant improvement of a clinical training course in physical examination after basic structural changes in the teaching content and methods.

    PubMed

    Sonne, Carolin; Vogelmann, Roger; Lesevic, H; Bott-Flügel, Lorenz; Ott, I; Seyfarth, Melchior

    2013-01-01

    Hintergrund: Die regelmäßigen Evaluationen der Studierenden der Technischen Universität München deuten auf einen Verbesserungsbedarf des klinischen Untersuchungskurses hin. Ziel der vorliegenden Studie war es, zu prüfen, ob gezielte Maßnahmen zur Umstrukturierung und Verbesserung eines Untersuchungskurstages zu einer höheren Zufriedenheit der Studierenden und zu einer besseren Selbsteinschätzung der von ihnen erlernten Untersuchungstechniken führen.Methoden: In drei medizinischen Kliniken der Technischen Universität München wurden im Sommersemester 2010 die quantitativen Evaluationsergebnisse (deutsches Schulnotensystem, Noten 1-6) von insgesamt 49 Studierenden von einem Kurstag vor und einem Kurstag nach strukturierten Verbesserungsmaßnahmen des klinischen Untersuchungskurses verglichen. Zum Einsatz kamen strukturierte Instruktion der Dozenten, Handouts und über das Internet verfügbares Zusatzmaterial.Ergebnisse: Es wurden 47 Evaluationsbögen vor und 34 Evaluationsbögen nach den Verbesserungsmaßnahmen ausgefüllt. Die oben genannten Maßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten in folgenden Bereichen: Einführen ins jeweilige Kursthema (von 2,4±1,2 auf 1,7±1,0, p=0,002) und in hygienische Maßnahmen (von 3,8±1,9 auf 2,5±1,8, p=0,004), strukturiertes Vorführen der einzelnen Untersuchungsschritte (von 2,9±1,5 auf 1,8±1, p=0,001), Üben der Untersuchungsschritte (von 3,1±1,8 auf 2,2±1,4, p=0,030), strukturiertes Feedback zur Untersuchungstechnik (von 3,0±1,4 auf 2,3±1,0, p0,=0,007), Verwenden von Handouts (von 5,2±1,4 auf 1,8±1,4, p<0,001), Tipps zu weiterem Lernmaterial (von 5,0±1,4 auf 3,4±2,0, p<0,001), Lernerfahrung insgesamt (von 2,4±0,9 auf 1,9±0,8, p=0,017) und Selbsteinschätzung der Studenten bezüglich der Sicherheit bei der Durchführung einer körperlichen Untersuchung (von 3,5±1,3 auf 2,5±1,1, p<0,001).Zusammenfassung: Strukturierte Verbesserungsmaßnahmen führten zu signifikanten

  20. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  1. Evidence mapping for decision making: feasibility versus accuracy - when to abandon high sensitivity in electronic searches.

    PubMed

    Buchberger, Barbara; Krabbe, Laura; Lux, Beate; Mattivi, Jessica Tajana

    2016-01-01

    Hintergrund: Evidence Mapping ist eine vergleichsweise neue methodische Herangehensweise, die für die Entwicklung von Forschungsfragen und Entscheidungen über deren Relevanz oder Priorität hilfreich sein kann. Allerdings stellt die Menge der heutzutage zur Verfügung stehenden Daten eine Herausforderung für Wissenschaftler dar, die zum Teil mit Ergebnissen von Datenbankrecherchen konfrontiert sind, die über 30.000 identifizierte Literaturstellen für ein erstes Screening umfassen.Ziele: Zur Überprüfung der Eignung des Themas „Diabetes und Fahrerlaubnis“ als Fragestellung für eine evidenzbasierte nationale klinische Leitlinie wurde ein Evidence Mapping durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine hoch sensitive mit einer hoch spezifischen Suchstrategie verglichen.Methoden: Auf der Basis eines systematischen Reviews waren die Datenbankrecherchen auf den Zeitraum von 2002 bis heute begrenzt sowie auf deutsche und englische Publikationen.Ergebnisse: Aufgrund der stark fokussierten Fragestellung und der Begrenzungen ergab die hoch sensitive Recherche eine handhabbare Menge von Literaturstellen, die ausreichend Evidenz enthielten, um die Fragestellung nach der Eignung des Themas für eine evidenzbasierte Leitlinie positiv beantworten zu können. Unter Anwendung der hoch spezifischen Suchstrategie wurde eine Reduktion der Literaturstellen um 25% erreicht, mit der 88% der relevanten Literaturstellen identifiziert werden konnten.Schlussfolgerung: Um eine Übersicht über ein Forschungsgebiet zu erlangen, ist im Gegensatz zu systematischen Reviews, die zur Reduktion von Bias die Darstellung der vollständigen, identifizierbaren Evidenz enthalten müssen, keine Recherche von größter Genauigkeit erforderlich. Unter Berücksichtigung dieses methodischen Unterschieds kann unter Anwendung einer hoch spezifischen Recherche anstelle einer hoch sensitiven eine große Menge zu bearbeitender, aber überflüssiger Informationen vermieden werden.

  2. Onychomycosis is associated with subclinical atherosclerosis in patients with diabetes.

    PubMed

    Onalan, Orhan; Adar, Adem; Keles, Hakan; Ertugrul, Goksen; Ozkan, Nurhayat; Aktas, Habibullah; Karakaya, Ekrem

    2015-01-01

    Hintergrund: Wir haben die Beziehung der Onychomykose an den Fuβnägeln mit der subklinischen Arteriosklerose bei Patienten mit Diabetes untersucht. Patienten und Methoden: Aufeinanderfolgende Diabetiker, die wir ambulant gesehen haben, wurden registriert. Die Intima-Media Dicke der Arteria carotis (CIMT) wurde bewertet. Die Fuβnagelonychomykose wurde mikroskopisch diagnostiziert. Ergebnisse: Wir haben 127 Patienten untersucht. Bei 48 (37,8 %) fanden wir eine Fuβnagelonychomykose. Von den 127 Patienten hatten 60 (47,2 %) eine subklinische Arteriosklerose (CIMT > 1 mm). Das männliche Geschlecht (43,3 % vs. 22,4 %, p = 0,012) und die Onychomykose (53,3 % vs. 23,9 %, p = 0,001) waren bei Paitenten mit subklinischer Arteriosklerose signifikant häufiger. Unter den biochemischen Parametern war das LDL Cholesterin (122+38 mg/dl vs. 108+36 mg/dl, p = 0,039) und das glykolisierte Hämoglobin (median 8.4 %, IQR: 2.1 % vs. median 7.5 %, IQR: 1.6 %, p = 0,002) bei Patienten mit subklinischer Arteriosklerose signifikant höher. Die Gruppen waren im Hinblick auf alle anderen demografischen, klinischen, und laborchemischen Parametern ähnlich. Nach Adjustierung für alle potentiellen Einflussgrössen war die Existenz der Onychomykose in der multivariaten Regressionsanalyse eigenständig mit der subklinischen Arteriosklerose (OR 2.77, 95 % CI 1.16 bis 6.30) vergesellschaftet. Schlussfolgerungen: Onychomychose kann ein Marker der Arteriosklerose bei Diabetikern sein.

  3. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung. Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  4. Die Titicaca-See-Region auf dem Altiplano von Peru und Bolivien und die Folgen eingeführter Fische für Wildarten und ihren Lebensraum

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Villwock, Wolfgang

    1993-01-01

    In the course of a long-term case study (since 1960) the interaction between different exotic fish (salmonids, atherinids) on the endemic ichthyofauna (genus Orestias: Cyprinodontidae) introduced to the interandean basin of Lake Titicaca was observed. The contribution deals not only with the actual consequences which endanger endemic species but also the socio-economic effects on the native Indian population, both causing further ecological problems in the region of concern.

  5. Finding the right doctoral thesis - an innovative research fair for medical students.

    PubMed

    Steffen, Julius; Grabbert, Markus; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; Köhler, Lisa-Maria; Fischer, Martin R; von der Borch, Philip; Dimitriadis, Konstantinos

    2015-01-01

    äsentieren..Schlussfolgerung: Die Evaluation nach fünf Jahren DoktaMed sieht vielversprechend aus. Die Besucher scheinen tatsächlich besser zum Thema Doktorarbeit informiert zu sein. Trotzdem existieren Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung, um die DoktaMed für Studierende und Fakultätsmitglieder attraktiver zu gestalten. Zur Beurteilung von Langzeiteffekten sind weitere Untersuchungen notwendig.

  6. Use and future of wiki systems in veterinary education?--A survey of lecturers in German-speaking countries.

    PubMed

    Kolski, Darius; Heuwieser, Wolfgang; Arlt, Sebastian

    2015-01-01

    .Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass viele Dozierende bereit sind, veterinärmedizinische Wiki-Systeme zu verwenden und dass sie diese für die Lehre als nützlich und geeignet betrachten. Nach der Meinung der Mehrheit der Dozierenden kann die Erstellung von Materialien durch die Studierenden zu einem größeren Lernerfolg führen. Derzeit werden Strategien entwickelt, um die Implementierung von Wiki-Systemen in der tierärztlichen Ausbildung und ein Begutachtungs-System durch Dozierende zu unterstützen. In einem weiteren Projekt soll der tatsächliche Lernerfolg durch die aktive Nutzung von Wiki-Systemen durch Studierende ausgewertet werden.

  7. Form und Sinn: Sprachwissenschaftliche Betrachtungen (Form and Meaning: Linguistic Observations).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jakobson, Roman

    This collection of 14 papers and articles by Roman Jakobson contains works written and published between 1931 and 1970 which deal either with global aspects of language or with specific grammatical issues. The collection emphasizes Jakobson's concern for finding the links between form and meaning in language. The text is entirely in German with…

  8. Black Hawk Down: Film Zwischen Reflektion und Konstruktion Gesellschaftlicher Wirklichkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pötzsch, Holger

    2009-05-01

    BLACK HAWK DOWN: FILM BETWEEN THE REFLECTION AND CONSTRUCTION OF SOCIAL REALITY - In this article, Ridley Scott's film Black Hawk Down (USA 2001) is read in the context of contemporary theories concerning cultural memory (Jan and Aleida Assmann) and media culture (Douglas Kellner). It is argued that film (and representation in general) does not merely reflect a preceding reality; it also actively serves to construct it. It is shown how Scott's film privileges one particular perspective on an actual event and how this point of view is objectified and installed in the memory of Western media culture. What potential implications does an increased blurring of fact and fiction in the representation of war have? What are the consequences for political and pedagogical practice? What role can cultural studies play in these processes?

  9. BAV-Calina-Remote-Teleskop - neues Teleskop und neue Montierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pagel, Lienhard

    2013-02-01

    BAV has installed a remote telescope at the observatory Calina in Carona (South-Switzer- land) in September 2012. In the coming weeks the system will be updated. The new mout Meade LX80 and the 8-inch Boren-Simon-astrograph with an astro camera QHY8L will be the main components.

  10. Blutpräparate und therapeutische Anwendung (Hämotherapie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Burkhart, Jürgen; Leimbach, Rainer; Nagl, Detlev; Weinauer, Franz

    Die Geschichte der Blutübertragung lässt sich bis in das Altertum verfolgen - wenn auch hier das Blut nicht in die Blutgefäße eingebracht, sondern als Trank verabreicht wurde. Im alten Rom stürmten die Zuschauer in die Kampfarena, um das Blut verletzter Gladiatoren zu trinken, in dem Gedanken, deren Stärke würde in sie überfließen. So wurden auch Greise mit dem Blut von Jünglingen behandelt. Der Glaube, mit dem Blut würden Eigenschaften des Spenders übertragen, muss wohl auch bei dem Versuch mitgewirkt haben, Verbrecher durch Übertragung von Schafsblut "lammfromm“ zu machen. Zu Beginn der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde Blut mittels eines Röhrchens von Blutgefäß zu Blutgefäß transfundiert. Diese im Mittelalter neu erprobte Form basierte auf der Entdeckung des Blutkreislaufes durch William Harvey (1578-1657). Es überwog allerdings noch die Blutübertragung vom Tier auf den Menschen, die nicht selten mit dem Tod beider Beteiligter endete. In der aufklärerischen Phase der französischen Revolution wurde diese Art der Blutübertragung deshalb verboten.

  11. Möglichkeiten und Grenzen der genetischen Manipulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klingmüller, Walter

    1981-03-01

    Examples for genetic engineering are the transfer of nuclei between cells of higher animals and the introduction of heterologous DNA into bacteria by means of plasmids. The former approach will help to establish new ways in animal breeding, the latter provides bacterial cells that produce proteins of medical importance. The moral justification of related studies in man is still open, but the possible risks of gene technology can be coped with by adhering to proper safety regulations.

  12. Amor und der Abstand zur Sonne. Geschichten aus meinem Kosmos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kippenhahn, Rudolf

    2001-10-01

    R. Kippenhahn hat in vielen Büchern die Astronomie populär gemacht. Ihn interessieren dabei immer auch die kuriosen Aspekte seiner Wissenschaft. Von ihnen erzählt er in den kleinen Geschichten dieses Buches.

  13. Bestimmung thermischer Eigenschaften der Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Claudia; Schulze, Marcellus

    2016-03-01

    For accurate planning of vertical borehole heat exchanger systems, knowledge of thermo-physical ground parameters is critical. This study reports laboratory-measured thermal conductivity and diffusivity values of Mesozoic sandstones (Lower and Middle Buntsandstein) from four wells. The measurements were made on drill core using an optical scanning method. The mean thermal conductivities of the sandstones range between 2.6 ± 0.3 W / (m · K) and 3.1 ± 0.4 W / (m · K) for dry conditions and between 3.6 ± 0.3 W / (m · K) and 4.1 ± 0.6 W / (m · K) after saturation with water. The mean thermal diffusivity values range between (1.6 ± 0.2) · 10- 6 m2 / s for dry and (2.0 ± 0.6) · 10- 6 m2 / s for water-saturated sandstones. Thermal properties are closely related to the petrography and lithostratigraphy of the sandstones. Additionally, three temperature correction methods were applied for the purpose of evaluating the comparative accuracy and the correction schemes with respect to local in-situ conditions. The results show that the temperature corrections proposed by Somerton (Thermal properties on temperature-related behavior of rock/fluid systems, Elsevier, New York, S 257, 1992) and Sass et al. (J Geophys Res, 97:5017-5030, 1992) are most suited for the respective sandstone data set.

  14. Urbane Hydrogeologie - Herausforderungen für Forschung und Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schirmer, M.; Strauch, G.; Reinstorf, F.; Schirmer, K.

    2007-09-01

    Urban areas are a focus of increasing conflict with regard to water use and water protection. Half of the world’s population and about 73 % of Europeans live in cities. Currently, about 82 % of the total population growth of the world occurs in the cities of the developing countries (UN 2004). As a direct and/or indirect consequence of human activity, urban water systems are frequently polluted with organic contaminants. Many of these contaminants are related to human behaviour and activity, such as pharmaceuticals, personal care products (collectively PPCPs) and endocrine-active substances, and are increasingly found in urban water systems. However, the behaviour and the effects of these contaminants in the environment have been widely unknown until now. Consequently, it is important to pay more attention to such substances and to explore new integrated methodologies (including flux calculations as well as chemical and biological investigations) for determining the impact of human activities on urban water systems and on processes within the urban watershed. The overall goal is to assess the risks to humans and the ecosystem, and to support the development of suitable management strategies.

  15. The Bernhard-Nocht-Institut fuer Schiffs- und Tropenkrankheiten Hamburg,

    DTIC Science & Technology

    PARASITES, *WORMS), (*PROTOZOA, PARASITES), (*PARASITIC DISEASES, TROPICAL REGIONS), DISEASES, FILARIAE, SCHISTOSOMA, INFECTIONS, GASTROPODA, AMOEBA, TRYPANOSOMA, LEISHMANIA, PARASITES, THERAPY, CHEMOTHERAPY , WEST GERMANY

  16. Gluck zwischen Okonomie und Padagogik (Happiness between Economics and Pedagogics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Keller, Sarah; Mangold, Max

    2002-01-01

    Focuses on the concept of happiness as neither formed independent from economic considerations, nor is it foreign to them. Argues that in the history of pedagogy and economics, happiness constitutes an important and at times a problematic quality. (CAJ)

  17. UNDS Phase II Batch One: National Consistency Determination

    EPA Pesticide Factsheets

    Under the Coastal Zone Management Act, federal actions that are national or regional in scope must issue an accompanying National Consistency Determination, to ensure that the action does not overly conflict with state/territory-level coastal programs.

  18. Grundwasser in Nürnberg: Wichtige Einheiten und deren Nutzbarkeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baier, Alfons; van Geldern, Robert; Löhr, Gisela; Subert, Hannah L.; Barth, Johannes A. C.

    2016-09-01

    The use and protection of urban - area aquifers such as the groundwater resources below the city of Nuremberg is becoming increasingly important. Hence, we present a stratigraphic and hydrogeologic overview of the "Nuremberg Syncline". The Nuremberg Syncline regional aquifer system can be divided into seven units. Geochemical and stable isotope investigations have shown that strict hydraulic separations between aquifers and aquitards do not always exist. Connections may be enhanced, for example, via tectonic discontinuities that enable the rise of CO2-rich groundwaters from deeper units. This is confirmed by frequent occurrences of artesian well conditions. Important subsurface structures in the near-surface aquifers include four palaeo-valleys that cut deep into the stratigraphic units of Keuper sandstones (Keuper Group; Middle and Late Triassic). These remarkable palaeo-valleys have been investigated with more than 2400 boreholes. The gravel and sand deposits of these aquifers offer, for instance, ideal possibilities for both heating and cooling of buildings by geothermal heat pumps.

  19. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht (Word Formation and Foreign Language Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schier, Juergen

    1977-01-01

    Word formation is seen as receiving too little attention in foreign language teaching; its study increases auditory and reading understanding. Practical suggestions are given for collecting and arranging material, and for analyzing the structure of words. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  20. Kalkbohrende Mikrothalli bei Helminthocladia und Scinaia (Nemaliales, Rhodophyta)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kornmann, P.; Sahling, P.-H.

    1980-03-01

    Shell-boring microthalli in Helminthocladia and Scinaia (Nemaliales, Rhodophyta). Spores shed from pink mussel shells were shown to develop into branched monosiphonous thalli, their filaments penetrating into shell fragments. Isolates from four single germlings were cultivated. Two of these produced gametophytes of Helminthocladia and Scinaia; the others have so far only reproduced by tetraspores or monospores. Evidently the microthalli of some genera of the Nemaliales — which are, with the exception of Nemalion multifidum, known only from cultures — are shell-inhabiting and have therefore not been found in nature. The adult algae occur mainly on shells and CaCO3 substrates. Until the beginning of the century, Helminthocladia and Scinaia frequently occurred at Helgoland, but they have not been found there for more than 50 years. Their microthalli, however, are still present as shell-boring algae. This study is intended to stimulate similar ones in other genera of the Nemaliales so as to obtain a broader basis for discussion of systematic and phylogenetic relationships.

  1. Physik gestern und heute: Visualisierung mit der Schlierenmethode

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-07-01

    Der Name des österreichischen Forschers Ernst Mach ist heute noch mit der Schallgeschwindigkeit verbunden. Diese Auszeichnung resultiert aus Machs Untersuchungen, wie sich Projektile mit Überschallgeschwindigkeit durch die Luft bewegen. Gerade in jüngster Zeit hat die Anwendung derartiger Methoden durch technische Modifikationen wieder einen Aufschwung erfahren.

  2. Microwave Radiometer - UND Radiometrics MWR, John Day - Reviewed Data

    DOE Data Explorer

    Leo, Laura

    2017-03-31

    The present dataset contains the post-reprocessed level1 and level2 data files from November 2015 to May 2016. The original raw dataset's (mwr.z02.00) purpose was to monitor real-time profiles of temperature (K), water vapor (gm-3), relative humidity (%), and liquid water (gm-3) up to 10 km.

  3. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Frequently Asked Questions

    EPA Pesticide Factsheets

    Provides the answers to common questions about the Uniform National Discharge Standards, including what they are, how discharges were evaluated, what vessels are covered by the regulations and how states have been involved.

  4. "Bildungsstandards"--Erwartungen und Bedingungen, Grenzen, und Chancen ("Educational Standards"--Expectations and Conditions, Limits, and Opportunities).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Herrmann, Ulrich

    2003-01-01

    Discusses educational standards, core curricula, competence models, school autonomy, school evaluation, and from input-to output-control as important catchwords in the present education and school policy debate. Points out that the Program for International Student Assessment (PISA) has triggered a new educational debate in Germany that calls for…

  5. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns TV Trianguli und GSC 02297-00060, ein neuer Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2014-03-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 21 maxima and 12 minima timings of the little studied star TV Tri could be derived. It is shown that since the discovery the period remains essentially constant. The light curve shows only slight variations with a hump in the ascending branch. An improved ephemeris HJD (max.) = 2447385.354(5) + 0.7057324(5) x E is given. It turned out that the nearby suspected variable NSV 15327 (GSC 2.3 NBXY006220, 1:33:24.96 +32:27:39.10) remained constant in the observation period. It could be shown that the star GSC 02297-00060 (1:32:54.08 +32:29:34.85) also present in the field, is a short period eclipsing variable with shallow eclipses of 0.1 mag amplitude with the ephemeris HJD (min.) = 2456220.5180(16) + 0.2556919(14) x E. Rainer Groebel is a member of the BAV.

  6. Identifikation und Regionalisierung von Nitratabbauprozessen in einem Grundwasserleiter - Möglichkeiten und Nutzen für die Wassergewinnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jesußek, Anna; Hansen, Carsten; Wilde, Siegfried

    2016-11-01

    Denitrification with pyrite or organic carbon compounds in aquifers can lead to the release of ferrous iron, sulfate and bicarbonate into the groundwater. For the water catchment, Ortheide (Emsdetten, Germany), nitrate reduction with pyrite also causes an increased well clogging with iron hydroxides in some of the wells. With the help of hydrogeochemical modelling (PhreeqC), the main processes in the aquifer of the catchment area were identified and quantified. The presence or absence of pyrite in the aquifer sediments was determined based on groundwater compositions. This allowed the regionalization of autolithotrophic denitrification in the aquifer and the distinction of so called "origin zones" of nitrate, ferrous iron and bicarbonate. Based on these zones, the comparative sensitivity of agricultural areas towards nitrate concentrations in the raw water and the clogging tendency of the wells could be estimated.

  7. Intentionen und Legitimationsstrategien staatsburgerlicher Erziehung und Politischer Bildung (Intentions and Legitimization Strategies of Civic and of Political Education).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schluss, Henning

    2001-01-01

    Examines the intentions of political education and the legitimization strategies of civic education, as illustrated by social studies, that constitutes the central subject of political education in Thuringia (Germany). Focuses on issues such as redefining the concept of transformation and the concept of civic and political education. (CMK)

  8. Importance and benefits of the doctoral thesis for medical graduates.

    PubMed

    Giesler, Marianne; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Biller, Silke

    2016-01-01

    Einleitung: Die Mehrheit der medizinischen AbsolventInnen in Deutschland promoviert, obwohl der Titel nicht zur ärztlichen Berufsausübung notwendig ist. Zur Frage, welchen individuellen Nutzen die Doktorarbeit aus Sicht der Promovenden hat, ist bislang nur wenig bekannt. Sie ist daher Gegenstand dieser Untersuchung.Methode: Analysiert wurden Daten aus Absolventenstudien der Abschlussjahrgänge 2007/2008 (N=514) und 2010/2011 (N=598) der Medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs.Ergebnisse: 53% der Befragten haben 1,5 Jahre nach Studienabschluss ihre Promotion abgeschlossen. Die stärkste Zustimmung zu Beweggründen, eine Doktorarbeit anzufertigen, erfahren die Motive „Promotion ist üblich“ (85%) und „Verbesserung der Berufschancen“ (75%). Dem Motiv, eine akademische Karriere anzustreben, stimmten 36% zu. Weniger als 10% der Befragten setzen ihre Promotionsarbeit als Strategie bei der Stellensuche ein. Der Anteil der AbsolventInnen, die in der Krankenversorgung arbeiten ist unter den Promovierten praktisch genauso groß wie unter den Nicht-Promovierten. Diejenigen, die für die Promotion stärker wissenschaftliche Motive angeben, sind auch aktuell stärker an einer akademischen Karriere interessiert und sehen für sich mehr Möglichkeiten wissenschaftlich zu arbeiten. Als impliziter Nutzen zeigte sich, dass die promovierten AbsolventInnen ihre wissenschaftlichen Kompetenzen signifikant höher einschätzen, als ihre nicht promovierten KollegInnen.Diskussion: Obwohl die meisten MedizinerInnen eine Promotion nicht in erster Linie aus originärem Forschungsinteresse anstreben, erweitern sie dadurch dennoch ihre wissenschaftlichen Kompetenzen. Einen offensichtlicheren Nutzen hat die Promotion für diejenigen, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben.

  9. A new method to produce short pulses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Germer, Rudolf

    2005-03-01

    If a coaxial cable or a strip line has an open end, then the incoming signal is reflected there. Due to the propagation velocity, an incoming rectangular pulse has a length in space which depends on its length in time. If the pulse length is twice the cable length, then after the reflection at the end, the pulse energy is distributed in an electrical field along the cable. Input and output current are compensating. At this time, it is possible to take out the energy simultanously through several switched connections at the same time. The result is a shorter pulse of much higher power which can drive a load of low impedance or with the pulse transformer presented at the 25th ICHSPP give a short pulse of very high voltage. This concentration in time of the electrical energy is planed to be used for x-ray flash systems. If the input pulse is not rectangular, then it is possible to take off the energy at the time of best peak power. Bei einem Bandleiter oder Koaxialkabel mit offenem Ende wird das auf der Leitung laufende Signal reflektiert. Die Ausdehnung eines Rechteckimpulses auf einer solchen Leitung entspricht seiner Dauer und der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf der Leitung. Wenn die Impulsausdehnung doppelt so gross ist wie die Leitungslange, dann kann die gesamte Energie des Impulses nach der Reflexion im elektrischen Feld gespeichert sein, Eingangs und Reflexionsstrom kompensieren sich. Zu dieser Zeit ist es moglich, fast die ganze Energie gleichzeitig seitlich durch einen ausgedehnten oder mit mehreren einzelnen Schaltern an einen niederohmigen Verbraucher weiterzuleiten oder mit einem Impulstransformator ( gezeigt auf dem 25. ICHSPP ) an dessen Impedanz anzupassen. Der Ausgangsimpuls ist sehr kurz und von vervielfachter Leistung. Diese zeitliche Energiekonzentration soll spater fur Rontgenbltzsysteme verwendet werden. Im Falle eines nicht rechteckformigen Eingangsimpulses kann die Energie wahrend der hochsten Spitzenleistung entnommen werden.

  10. Sonography of subcutaneous tissue cannot determine causes of lower limb edema.

    PubMed

    Becker, Mandy; Schilling, Tom; von Beckerath, Olga; Kröger, Knut

    2015-03-01

    Hintergrund: Um den klinischen Nutzen der Sonographie bei der Differenzierung von Ödemen zu untersuchen, haben wir die Frage gestellt, ob eine Gruppe von Ärzten Lymphödeme von kardialen, hepatischen oder venösen Ödemen nur durch die Analyse von Ultraschallbildern des Ödems unterscheiden kann. Patienten und Methoden: Es wurden 38 Patienten (Mittelwert ± SD: 70 ± 12 Jahre, 22 (58 %) Frauen) mit Ödemen der unteren Extremitäten rekrutiert. Nach der klinischen Diagnosestellung waren es 10 (26 %) Lymphödeme, 16 (42 %) Ödeme durch Herzinsuffizienz, 6 (16 %) durch Venenerkrankungen und 6 (16 %) durch eine chronische Lebererkrankung. Die Ödeme wurden sonographisch am schwerer betroffenen Bein standardisiert jeweils am distalen und am proximalen Unterschenkel dargestellt. 38 anonymisierte Bildsätze wurden 5 in der Sonographie erfahrenen Ärzten vorgelegt. Sie wurden gefragt, ob sie die Kriterien für ein Lymphödem sehen: 1. echoarme Spalten, 2. horizontale Lücken und 3. echoreiche Randsäume. Ergebnisse: Akzeptiert man das Ödem als Lymphödem, wenn nur ein Arzt mindestens eines der drei Kriterien eines lymphatischen Ödems auf jedem Einzelbild sieht, würden alle Ödeme als Lymphödem klassifiziert werden. Akzeptiert man ein Lymphödem nur, wenn alle Ärzte mindestens eines der drei Kriterien auf dem distalen Bild des gleichen Patienten sehen, werden 80 % der Patienten mit Lymphödem auch als solches klassifiziert, aber auch die Mehrheit der kardialen, venösen Ödeme und hepatischen Ödeme. Akzeptiert man ein Lymphödem nur, wenn alle Ärzte alle drei Kriterien im distalen Bild des gleichen Patienten sehen, würde keines der Ödeme als lymphatisch klassifiziert werden. Schlussfolgerungen: Unsere Analyse zeigt, dass es nicht möglich ist, Lymphödeme von anderen Ödemen der unteren Extremitäten sonographisch zu unterscheiden.

  11. [Associations with ADHD and parental distress with in play in early childhood].

    PubMed

    Weber-Börgmann, Insa; Burdach, Stefan; Barchfeld, Petra; Wurmser, Harald

    2014-05-01

    Fragestellung: Frühkindliche «Spielunlust» könnte nach Papoušek (2004) ein früher Hinweis auf die Entwicklung einer AD(H)S im Schulalter sein. Das Phänomen Spielunlust ist verbunden mit Leidensdruck bei Eltern und Kind sowie Störungen der Eltern-Kind-Beziehungen (Papoušek, 2003). In dieser Studie wurden deshalb der Zusammenhang zwischen frühkindlicher Spielunlust und AD(H)S sowie deren Assoziationen mit der mütterlichen Stressbelastung untersucht. Methodik: Die Stichprobe umfasste 35 AD(H)S-Kinder im Grundschulalter [Alter: M (SD) = 9.0 (1.1) Jahre; Jungenanteil: 30 (85.7 %)] und eine Kontrollgruppe mit 42 Kindern ohne AD(H)S [Alter: M (SD) = 8.8 (1.0) Jahre; Jungenanteil: 35 (83.3 %)]. Anhand eines Fragebogens zur frühkindlichen Spielfähigkeit erfolgte eine Einteilung in 39 Kinder mit geringerer Spiellust und 38 Kinder mit höherer Spiellust. Die mütterliche Stressbelastung wurde mittels einer deutschen Version des Parenting Stress Index (Abidin, 1995) erfasst. Ergebnisse: AD(H)S fand sich signifikant häufiger bei Kindern mit frühkindlicher Spielunlust. Die Stressbelastung war bei Müttern von Kindern mit frühkindlicher Spielunlust signifikant erhöht, wobei sie bei Müttern von spielunlustigen AD(H)S-Kindern am höchsten, bei Müttern von spielfähigen Kindern ohne AD(H)S am geringsten ausgeprägt war. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse sind vereinbar mit der These, dass frühkindliche Spielunlust im Zusammenhang mit der Entwicklung einer späteren AD(H)S steht und einen zusätzlichen Stressor für betroffene Mütter darstellt.

  12. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    In der vorliegenden Arbeit habe ich wichtige Teilmechanismen der Erregungs-Sekretionskopplung in der Speicheldrüse der Schabe Periplaneta americana (L.) untersucht. Die Speicheldrüse ist von dopaminergen und serotonergen Fasern innerviert (Baumann et al., 2002). Beide Transmitter stimulieren eine unterschiedliche Reaktion der Drüse: Dopamin (DA) stimuliert die P-Zellen der Acini und die Ausführgangzellen, während Serotonin (5-HT) die P- und C-Zellen der Acini stimuliert, nicht jedoch die Ausführgangzellen. Der Endspeichel ist nach einer DA-Stimulierung proteinfrei. Dagegen enthält er nach einer 5-HT-Stimulierung Proteine, die von den C-Zellen sezerniert werden (Just & Walz, 1996). Im ersten Teil meiner Arbeit habe ich mittels Kapillarelektrophoretischer Analyse (CE-Analyse) die Elektrolytkonzentrationen im Endspeichel untersucht sowie die Raten der Flüssigkeitssekretion gemessen. Damit wollte ich klären, welche Transporter an der Sekretion des Primärspeichels und an dessen Modifikation beteiligt sind. Ausserdem wollte ich die Rolle der transportaktiven Epithelzellen der Ausführgänge für die Modifikation des Primärspeichels untersuchen. Dafür habe ich einen Vergleich der Elektrolytkonzentrationen im DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichel durchgeführt. Der Elektrolytgehalt des DA- und 5-HT-stimulierten Endspeichels unterscheidet sich nicht signifikant voneinander. Er ist nach beiden Stimulierungen hypoosmotisch zum verwendeten Ringer. Die Ausführgangzellen werden durch DA stimuliert und modifizieren den Primärspeichel durch eine netto-Ionenreabsorption. Meine Versuche zeigen jedoch, dass auch die während einer 5-HT-Stimulierung der Drüse unstimulierten Ausführgangzellen den Primärspeichel modifizieren. In einer nachfolgenden Versuchsreihe habe ich den Einfluss von Ouabain, einem Hemmstoff der Na+-K+-ATPase, und Bumetanid, einem Hemmstoff des NKCC, auf die Raten der Flüssigkeitssekretion sowie den Elektrolytgehalt des Endspeichels untersucht. Ich

  13. Structural and spectroscopical study of crystals of 1,3,4-oxadiazole derivatives at high pressure

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franco González, Olga

    2002-07-01

    In recent years the search for new materials of technological interest has given new impulses to the study of organic compounds. Organic substances possess a great number of advantages such as the possibility to adjust their properties for a given purpose by different chemical and physical techniques in the preparation process. Oxadiazole derivatives are interesting due to their use as material for light emitting diodes (LED) as well as scintillators. The physical properties of a solid depend on its structure. Different structures induce different intra- and intermolecular interactions. An advantageous method to modify the intra- as well as the intermolecular interactions of a given substance is the application of high pressure. Furthermore, using this method the chemical features of the compound are not influenced. We have investigated the influence of high pressure and high temperature on the super-molecular structure of several oxadiazole derivatives in crystalline state. From the results of this investigation an equation of state for these crystals was determined. Furthermore, the spectroscopical features of these materials under high pressure were characterized. Die Suche nach neuen Materialien von technischem Interesse hat in den letzten Jahren neue Antriebe zu der Untersuchung organischer Verbindungen gegeben. Organische Substanzen haben viele Vorteile wie z.B. die Möglichkeit, ihre Eigenschaften durch verschiedene chemische und physikalische Techniken im Herstellung-Prozess für ein bestimmtes Ziel zu modifizieren. Oxadiazolverbindungen sind interessant aufgrund ihrer Nutzung als Material für Licht emittierende Dioden und Scintillatoren. Die physikalischen Eigenschaften eines Festkörpers hängen von seiner Struktur ab. Unterschiedliche Strukturen entwickeln unterschiedliche intra- und intermolekülare Wechselwirkungen. Eine ausgezeichnete Weise, um sowohl die intra- als auch die intermolekularen Wechselwirkungen eines bestimmtes Stoffes zu beeinflussen

  14. Zehn Jahre nach der Wende: Elterliche Einstellungen zur Schule im Ost/West-Vergleich (Ten Years after the Fall of the GDR: A Comparison of East and West German Parental Attitudes towards School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Valtin, Renate; Rosenfeld, Heidrun

    2001-01-01

    Examines whether parents with elementary school children demonstrate signs of a growing dissatisfaction with elementary schools and whether there are differences between parents from East and West Berlin (Germany). Finds that parent dissatisfaction increased related to school framework conditions and that there is a difference between parents of…

  15. Unterricht nach dem Funkkurs Englisch. Eine Unterrichtsstunde zur 2. Sendung des Rundfunkkurses English for you 3 (Teaching with the Radio Course in English. A Teaching Hour on the 2nd Braodcast of the Radio Course "English for You, 3")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lemmer, Ilse

    1974-01-01

    Describes an instructional hour on the second broadcast of the radio course "English for you, 3"; prerequisites, procedure, work with the tape segments, design of the exercises. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Ratchet models of molecular motors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaster, Nicole

    2003-09-01

    Motoren zu beschreiben. Die Skala, auf der wir die Bewegung betrachten, reicht von einzelnen Schritten eines Motorproteins bis in den Bereich der gerichteten Bewegung entlang eines Filaments. Ein Einzelschritt überbrückt je nach Protein etwa 10 nm und wird in ungefähr 10 ms zurückgelegt. Unsere Modelle umfassen M Zustände oder Konformationen, die der Motor annehmen kann, während er sich entlang einer eindimensionalen Schiene bewegt. An K Orten dieser Schiene sind Übergänge zwischen den Zuständen möglich. Die Geschwindigkeit des Proteins lässt sich in Abhängigkeit von den vertikalen Übergangsraten zwischen den einzelnen Zuständen analytisch bestimmen. Wir berechnen diese Geschwindigkeit für Systeme mit bis zu vier Zuständen und Orten und können weiterhin eine Reihe von Regeln ableiten, die uns einschätzen helfen, wie sich ein beliebiges vorgegebenes System verhalten wird. Darüber hinaus betrachten wir entkoppelte Subsysteme, also einen oder mehrere Zustände, die keine Verbindung zum übrigen System haben. Mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit kann ein Motor einen Zyklus von Konformationen durchlaufen, mit einer anderen Wahrscheinlichkeit einen davon unabhängigen anderen. Aktive Elemente werden in realen Transportvorgängen durch Motorproteine nicht auf die Übergänge zwischen den Zuständen beschränkt sein. In verzerrten Netzwerken oder ausgehend von der diskreten Mastergleichung des Systems können auch horizontale Raten spezifiziert werden und müssen weiterhin nicht mehr die Bedingungen der detaillierten Balance erfüllen. Damit ergeben sich eindeutige, komplette Pfade durch das jeweilige Netzwerk und Regeln für die Abhängigkeit des Gesamtstroms von allen Raten des Systems. Außerdem betrachten wir die zeitliche Entwicklung für vorgegebene Anfangsverteilungen. Bei Enzymreaktionen gibt es die Idee des Hauptpfades, dem diese bevorzugt folgen. Wir bestimmen optimale Pfade und den maximalen Fluss durch vorgegebene Netzwerke. Um darüber hinaus

  17. Fortbildungsbedarf und Fortbildungsangebote im Bereich: Bibliothekswesen, Information und Dokumentation in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West) (The Need for and Availability of Further Education in the Librarianship/Information and Documentation Field in West Germany and West Berlin).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Simon, Hans-Reiner

    This investigation into the availability of and demand for further educational measures in library and information science indicates that obvious discrepancies exist, with demand exceeding availability in the following areas: EDP (electronic data processing) use; criteria for selection for EDP use; online use, including retrieval and database…

  18. On the motion of a solid sphere through a viscous medium with a vertical temperature gradient

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wozniak, G.; Balasubramaniam, R.; Koukan, E.

    In this paper, we report experiments conducted on the temperature distribution around a solid sphere that settles slowly in a thermally stratified viscous fluid. The temperature field has been obtained using interferometry. In some cases thermochromic liquid crystal tracers have been used to simultaneously obtain the velocity and the temperature fields. We also describe a theoretical analysis of the problem and compare experimental and theoretical findings and discuss the results. we find that natural convection has a significant influence in determining the nature of the temperature field away from the sphere. Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit berichten wir über Experimente mit festen Kugeln, welche sich in einem thermisch geschichteten viskosen Fluid langsam nach unten bewegen. Das Temperaturfeld wurde mit Hilfe der Interferometrie bestimmt, in einigen Fällen auch mit thermochromen Flüssigkristall-Teilchen. Auch eine theoretische Analyse wird beschrieben. Experimentelle Resultate werden den theoretischen Daten gegenüber gestellt und die Ergebnisse diskutiert. Es zeigt sich, daß natürliche Konvektion einen erheblichen Einfluß bei der Bestimmung des Temperaturfeldcharakters außerhalb der Kugel hat.

  19. Über vollkommene Tonsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thirring, W.

    Ein Tonsystem, dessen Stufen aus k Intervallen gebildet wird, heiße vollkommenes k-intervalliges N-Tonsystem, wenn nach N Stufen die reine Oktav und zwischendurch die reine Quint erreicht wird. Wir beeweiseniVollkommene ein-intervallige Tonsysteme gibt es für kein N.iiBis N = 16 gibt es vollkommene zwei-intervallige Systeme für N = 2, 3, 5, 7, 12.iiiFür k ≥ 3 gibt es für alle N ≥ 3 unendlich viele verschiedene vollkommene Tonsysteme.Translated AbstractOn Complete Tone SystemsA tone system with steps build of k intervals is called a k interval N tone system if the pure octave is reached after N steps touching the pure quint between. We prove: iThere are no complete one-interval tone systems at any N.iiUp to N = 16 two-interval systems are complete with N = 2, 3, 5, 7, 12.iiiWith k ≥ 3 and N ≥ 3 there are infinitly many different complete tone systems.

  20. Theoretische Konzepte der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Longair, Malcolm S.; Simon, B.; Simon, H.

    "Dies ist kein Lehrbuch der theoretischen Physik, auch kein Kompendium der Physikgeschichte ... , vielmehr eine recht anspruchsvolle Sammlung historischer Miniaturen zur Vergangenheit der theoretischen Physik - ihrer "Sternstunden", wenn man so will. Frei vom Zwang, etwas Erschöpfendes vorlegen zu müssen, gelingt dem Autor etwas Seltenes: einen "lebendigen" Zugang zum Ideengebäude der modernen Physik freizulegen, ... zu zeigen, wie Physik in praxi entsteht... Als Vehikel seiner Absichten dienen dem Autor geschichtliche Fallstudien, insgesamt sieben an der Zahl. Aus ihnen extrahiert er das seiner Meinung nach Lehrhafte, dabei bestrebt, mathematische Anachronismen womöglich zu vermeiden... Als Student hätte ich mir diese gescheiten Essays zum Werden unserer heutigen physikalischen Weltsicht gewünscht. Sie sind originell, didaktisch klug und genieren sich auch nicht, von der Faszination zu sprechen, die ... von der Physik ausgeht. Unnötig darauf hinzuweisen, das sie ein gründliches "konventionelles" Studium weder ersetzen wollen noch können, sie vermögen aber, dazu zu ermuntern." #Astronomische Nachrichten (zur englischen Ausgabe)#1

  1. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 2)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Only regular word-building patterns are considered. Patterns are chosen for their communicative value, degree of difficulty, and applicability. Examples of word-building exercises are given, taken from actual texts. Work in word formation is recommended even for the beginners' level. (IFS/WGA)

  2. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 1)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Sees word formation as an economical, important means of building vocabulary. Gives examples showing several different word-building patterns. Sees as a reasonable teaching goal the gaining of competence only in "receptive" word formation, i.e., recognition. The student can learn to build new words only from simple, frequently recurring…

  3. Entwicklungen und Auswirkungen der Schulprofilierung an allgemeinbildenden Schulen in ausgewählten europäischen Ländern und Implementationsperspektiven für Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nonte, Sonja

    2013-07-01

    Developments and consequences of school profiling in general-education schools in selected European countries and perspectives for implementation in Germany - The development of a school programme, e.g. by way of forming a profile in the field of music or sports, is part of everyday school life in many European state and private schools today and even statutory in some countries and states. This paper focuses on the background and the significance of this development in school politics but also on the potential and the challenges which come with the profile formation of schools on an individual as well as systemic basis. Furthermore, the author introduces and discusses examples for the profile formation of schools and classes by looking at concrete projects. After that, recommendations are given for school programme work in individual schools. The focus is especially on German-speaking countries such as Germany, Austria and Switzerland.

  4. Molekülinterne Dipolorientierung und dielektrische Absorption in verdünnter Lösung bei Mikro-und Submillimeterwellen. V.Acetyl-Verbindungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Klages, Gerhard

    1989-09-01

    The dielectric loss of sixteen molecules, eleven with the acetyle group in aromatic bonds and five in aliphatic bonds, has been measured in very dilute solutions of cyclohexene at 20 °C. Five of these molecules are investigated in decalene solutions, too. The measurements have been made at wavenumbers in the range 0.08 to 140 cm -1 above 8 cm -1 making use of a pumped molecular laser. They are supplemented by the data of a Fourier transform spectrometer up to 300 cm -1. All microwave spectra of loss factor ɛ″ are analysed in terms of three absorption areas using the two variable Mori formalism. On the other hand, Lorentz curves are fitted to the FIR absorption spectra of α(v¯). The fast relaxation process of the aliphatic compounds is suggested to be due to intramolecular reorientation of the acetyle group itself, since in acetyle cyclohexene the remaining part of the molecule is rigid. To the contrary, the acetyle group is not able to reorientate swiftly, if bounded to aromatic rings. Presumably, it is fixed by mesomeric interaction with the dipole in the plain of the ring. However, 2-methyl acetophenone and 1-acetyle naphthone show some quick dipole reorientation, which coincides with a steric hindrance of the group in entering the plain of the ring.

  5. Soziale Welten von Schulern und Schulerinnen. Uber Populare, Padagogische und Szientifische Ethnographien (Social World of Male and Female Students -- On Popular, Pedagogical and Scientific Ethnographies).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zinnecker, Jurgen

    2000-01-01

    Provides a survey on projects, authors, topics, and methods in recent ethnographic studies carried out in Germany and elsewhere. Describes embedding scientific student ethnography into a field of discourse. Concludes with a prognosis relating to the future perspectives of this segment of educational research. (CMK)

  6. Zum Problem der Korrektur und Bewertung des commentaire de texte als Arbeits - und Pruefungsform (On the Problem of Correcting and Grading Text Commentary in Graduation Exams in French)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hornung, Walter

    1976-01-01

    Discusses two conflicting concepts of correcting and grading high school graduation examinations in French: "mathematical" grading of complex exercises versus objective grading of reduced segments. Recommends higher valuation on goal-orientation as against extreme objectivity. Students' performance must be evaluated individually. Various concrete…

  7. Sozialindex und gewichtenregeling . Berücksichtigung von sozialräumlichen Rahmenbedingungen bei der Mittelvergabe an Schulen am Beispiel Nordrhein-Westfalens und den Niederlanden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Terpoorten, Tobias

    2016-12-01

    In Germany and the Netherlands spatial information about the social structure of the inhabitants is used for the coordination of financial and human resources in the local school-system. The aim is to reduce educational inequalities by taking the social context of the schools into account. The article explains two approaches. In North Rhine-Westphalia (Germany) a so called Sozialindex is used to distribute additional teachers to municipalities with difficult social surroundings. The Dutch government uses an instrument to give each pupil a weight (gewichtenregeling) depending on the specific educational background. Combined with an evaluation of the school location an additional budget, if necessary, will be payed.

  8. Selbstgesteuertes Lernen und Modernisierungsimperative in der Erwachsenen- und Weiterbildung (Self-directed Learning and Modernization Imperatives in Adult and in Further Education).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Forneck, Hermann J.

    2002-01-01

    Supports the thesis that constructivism and self controlled learning in adult education should be considered reactions to imperatives of modernization. Recognizes that concepts of self-directed learning are accompanied by a change in the forms of organization as well as the logic and structure of action in adult education. (CAJ)

  9. Betriebliche Weiterbildung - Historische Kontinuitat und Durchsetzung in Theorie und Praxis (Within-Company Further Education - Historical Continuities and Success in Theory and Practice).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Buchter, Karin

    2002-01-01

    Explores the theoretical foundations of the effort to integrate education into industrial companies during the twentieth century. Analyzes the historical building blocks of vocational education through both theory and practice. Discusses the company-internal further education pedagogy of the 1980s. (CAJ)

  10. Arthur Beer and his relations to Einstein and to the Warburg library (German Title: Arthur Beer und seine Beziehungen zu Einstein und zur Warburg-Bibliothek)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, Hilmar W.; Beer, Peter

    We give an account of the scientific life of Arthur Beer (1900-1980). Born in Reichenberg, Bohemia, he studied in Leipzig, Vienna and Berlin. After obtaining his Ph.D., he worked with the Seewarte (maritime observatory) and with the Warburg Library, both in Hamburg. Because of his relations with Finlay Freundlich, Einstein and Fritz Saxl, he succeeded in emigrating to England in 1934, where he obtained a temporary position at Cambridge Observatory, and carried out astrophysical research under F.J.M. Stratton. After shorter stays at the observatories of Mill Hill and Kew, both in the vicinity of London, he obtained, after World War II, the position of Senior Assistant Observer in Cambridge. Besides his studies in astrophysics and the history of astronomy, he is best known as the founding editor of the series "Vistas in Astronomy".

  11. Aktiver und passiver Wortschatz im Englischunterricht und in Lehrwerken der Hauptschule (Active and Passive Vocabulary in Teaching English and in Textbooks Used in Hauptschulen ["Terminal" Junior High Schools])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerschgens, Edda

    1975-01-01

    Discusses the extent to which five popular English teaching texts distinguish between active and passive vocabulary in learning English, and pleads (offering concrete suggestions) for more attention to the vocabulary aspect in constructing teaching textbooks for junior high schools. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  12. Autonomie, Qualitat von Schulen und staatliche Steuerung: Chancen und Risiken von Schulautonomie (Autonomy, the Quality of Schools, and State Control: Chances and Risks of "School Autonomy").

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fischer, Dietlind; Rolff, Hans-Gunther

    1997-01-01

    Sketches major arguments in the discussion on school autonomy and links these with debates on school quality. Argues that although autonomy may entail debureaucratization, it does not require the withdrawal of the state. Shows how concepts of market and competition in pedagogical contexts differ from those in economic contexts. (DSK)

  13. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    ötigten Probenvolumina sind klein und eine spezielle Probenvorbereitung ist nicht erforderlich. Ausserdem sind die Geräte einfach zu handhaben, billig sowohl in ihrer Herstellung als auch im Gebrauch und meist erlauben sie sogar eine kontinuierliche Messwerterfassung. Zahlreiche dieser in den letzten Jahren entwickelten Geräte greifen zurück auf 40 Jahre Forschung auf dem Gebiet der Biosensorik. Seit Clark und Lyons im Jahr 1962 in der Lage waren, mit einer einfachen Sauerstoffelektrode, ergänzt durch ein Enzym, Glucose zu messen, war die Entwicklung neuer Messtechnik nicht mehr aufzuhalten. Biosensoren, spezielle Messfühler, die aus einer Kombination aus biologischer Komponente (erlaubt eine spezifische Erkennung des Analyten auch ohne vorherige Reinigung der Probe) und einem physikalischen Messfühler (wandelt den primären physikochemischen Effekt in ein elektronisch messbares Signal um) bestehen, eroberten den Markt. Im Rahmen dieser Doktorarbeit wurden verschiedene Tyrosinasesensoren entwickelt, die je nach Herkunft und Eigenschaften der verwendeten Tyrosinase unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Beispielsweise wurde einer dieser Tyrosinasesensoren für die Bestimmung phenolischer Verbindungen in Fluss- und Seewasserproben eingesetzt, und die mit diesem Sensor gemessenen Ergebnisse konnten sehr gut mit dem entsprechenden DIN-Test zur Bestimmung phenolischer Verbindungen korreliert werden. Ein anderer entwickelter Sensor zeigte eine sehr hohe Empfindlichkeit für Catecholamine, Substanzen die speziell in der medizinischen Diagnostik von Wichtigkeit sind. Ausserdem zeigten die ebenfalls im Rahmen dieser Doktorarbeit durchgeführten Untersuchungen zweier verschiedener Tyrosinasen, dass, will man in Zukunft noch empfindlichere Tyrosinasesensoren entwickeln, eine spezielle Tyrosinase (Tyrosinase aus Streptomyces antibioticus) die bessere Wahl sein wird, als die bisher im Bereich der Biosensorforschung verwendete Tyrosinase aus Agaricus bisporus. Desweiteren wurden erste

  14. [Ophthalmologic short-term operations in Africa--Namibia und Mali: what makes sense?].

    PubMed

    Künster, A; Schwarz, T

    2012-08-01

    Many people even in the more prosperous countries of Africa have no opportunity to receive the necessary eye operations because of socioeconomical aspects. Personal contacts made it possible for our association called "Kids' and Poors' Eyes International e. V." to take part in an international operation camp in Namibia and enter into a cooperation with the German "Mali-Hilfe" organization. Organized by the Namibian Ministry of Health, three operation camps with international surgeons are held annually in remote places in Namibia. Operation materials, such as intraocular lenses, viscoelastics, suturing and draping materials and operation instruments are brought by the operation teams themselves, the microscopes are supplied by the central eye hospital in the capital city of Windhoek. The operation camps last for 4-5 days plus 2 days for travelling, setting up and dismantling the operation settings. Most patients have in fact become blind by dense cataract and are therefore severely impaired. To treat the mostly mature cataracts, an extracapsular technique with a wide lamellar tunnel cut, use of vision blue, expression of the nucleus and intraocular lens (IOL) implantation has been proven as a routine method and in some cases phacoemulsification is possible. In Mali, one of the poorest countries of the world, we achieved initial promising results with the implementation of an educational system to train resident surgeons. We got in touch with Mali via the help of the German-Mali humanitarian organisation "Malihilfe" and direct contacts to the Mali Minister of the Interior. Our presentation is about the experiences we made in our surgical work in both countries and answers questions about what is expedient and reasonable in high-volume surgical humanitarian aid and in the implementation of a system for self-help.

  15. Die Sokratische Lehrstrategie und Ihre Relevanz FÜR Die Heutige Didaktik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kanakis, Ioannis

    1997-03-01

    Socrates (469-399 B.C.) formulated a unique method of teaching, of which the main characteristic is dialogue. We have no authentic record, but Plato has preserved the "Socratic conversations" in his dialogues. In the first part of this study, the Socratic strategy is examined through a comparative analysis of the early Platonic dialogues with the theories of critical rationalism and the cognitive theories based on motivation for achievement and learning. In the dialogues, Socrates invites his interlocutors to express their opinions, professing himself ignorant of the matter under discussion, but gradually challenges their certainties and moves from the particular and the egocentric to the general concept, using concrete examples. The second part of this study gives a detailed presentation of the elements of the Socratic strategy of teaching and learning: conversation, the exploitation of errors in teaching, aporia (confused doubt), critical reflection and intellectual honesty, and tolerance. These continue to be of relevance today and are timely in the context of shifting values and the need for a critical approach to knowledge.

  16. Bildung, Erziehung und Modernisierung in der Franzosischen Revolution: Ein Soziologischer Deutungsansatz.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harten, Hans Christian

    1992-01-01

    Contends that education was an important instrument of social change during the French Revolution. Argues that education became a way to speed up social modernization and, at the same time, hide the contradictions of modernization. (CFR)

  17. Untersuchungen zur Sorptionsreversibilität von organischen Schadstoffen in Aktivkohle, Holzkohle und Zeolith Y-200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    ElHaddad, Engy; Ensinger, Wolfgang; Schüth, Christoph

    2013-09-01

    Numerous studies have shown that sorption of organic contaminants in soils is dominated by the natural organic carbon content ( C org) of the soil. However, it is still under discussion whether sorption processes are fully reversible or whether an irreversibly sorbed contaminant fraction remains in the soil. This is especially important when considering soil remediation measures and its targets. In multi-stage sorption-desorption batch experiments with TCE, PCE, ortho-xylene and para-xylene and with the sorbents activated carbon, charcoal and a hydrophobic zeolite Y-200, the reversibility of sorption was studied. It could be shown that the structural features of the sorbents are of ample importance for the occurrence of a desorption-resistant fraction. While sorption was mainly reversible for the micro-porous zeolite Y-200 with a rigid pore network, charcoal and the activated carbon showed significant desorption hysteresis. However, following a subsequent sorption step, this fraction eventually desorbs and is re-mobilized.

  18. Johann Christoph Sturm's universal mathematics and metaphysics (German Title: Universalmathematik und Metaphysik bei Johann Christoph Sturm)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leinsle, Ulrich G.

    In order to understand Sturm's concept of a universal mathematics as a replacement or complement of metaphysics, one first has to examine the evolution of the idea of a mathesis universalis up to Sturm, and his concept of metaphysics. According to the understanding of those times, natural theology belongs to metaphysics. The last section is concerned with Sturm's statements on the existence of God and his assessments for a physico-theology.

  19. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung fur die spatere Entwicklung der Kometenforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, Wolfgang

    The apparition of P/Halley in 1531 is known mostly for Peter Apian's statement of the antisolar direction of cometary tails and for Edmond Halley's discovery of its periodicity following its 1682 return. However, the 1531 event and the four comets of subsequent years are also remarkable for the first attempts, by several observers, to record and investigate their apparent orbits in a quantitative way with an accuracy making modern treatment feasible. Thus, the decade in question may be regarded as the beginning of modern cometary research. Within a broader historical context, the book outlines the significance of this series of comets w.r.t. the change of theory and observational practice prior to Tycho Brahe. It also documents the secondary sources throughout the following centuries and later attempts at interpreting the material. The possibilities inherent in the re-evaluation of historical observations by modern methods in the light of collateral evidence become transparent by means of the results of some recent orbit determinations.

  20. Das Schwimmen der Talitridae (Crustacea, Amphipoda): Funktionsmorphologie, Phänomenologie und Energetik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vogel, Friedhelm

    1985-09-01

    The Talitridae, well-known for their jumping behaviour, swim with help of the tail-flip. This movement of the abdomen is also known from other amphipods like the Gammaridae which are normally not able to move by jerks outside the water. The suspected homology between the tail-flip when swimming and the jerky movement of the abdomen when jumping gave rise to this investigation, mainly based on high frequency film recordings, on the swimming of Hyale nilssonii, Orchestia cavimana, and Talitrus saltator (family Talitridae) as well as three related species of the families Gammaridae and Corophiidae. Comparative morphometrical and SEM-studies on the habitus of the species and the build of the involved limbs reveal the rather uniform construction of the Gammaridea; functional adaptation to the environment and to the way of living become apparent in minor alterations. The joints of the pleopods and uropods show a clear structural adaptation to the mechanical strain during swimming. The pleopods are moved metachronally in all examined species; angular velocity and rate of beating indicate the efficiency of the swimming movement. In the Talitridae, the metachronal beat of the pleopods is nearly always coupled with the tail-flip while in the Gammaridae and Corophiidae the tail-flip, in addition to the beat of the pleopods, is mostly used for a start from the subsoil or for a change in swimming direction. H. nilssonii, Gammarus locusta, and Corophium volutator, all inhabitants of the tidal zone in the North Sea shallows, turned out to be the “best” swimmers while the (semi-) terrestrially living species, O. cavimana and T. saltator, proved to be rather “poor” swimmers. This clearly indicates the ecological significance of swimming for the different species. Furthermore, the tailflip is found to be of rather subordinate importance. It contributes to a higher velocity if used moderately but is rather obstructive if a large angle is covered while extending and flexing the abdomen. The efficiency of swimming is inversely proportional to the efficiency of jumping in the three talitridean species. Thus, better adaptation to terrestrial life is accompanied by loss of swimming efficiency. Examined under the aspect of locomotional homology, it is concluded that the tail-flip used while swimming is homologous to the jerky movement of the abdomen used for jumping. The comparison of the swimming performance of the examined species with other crustaceans and some fishes illustrates the over-all good results of the Gammaridea.

  1. Michael Mästlin and Galileo Galilei. (German Title: Michael Mästlin und Galileo Galilei)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smolka, Josef

    In the earlier literature it is incorrectly claimed that Mästlin, when travelling through Italy, converted Galilei to copernicanism. We know today that Galilei was first introduced to Copernicus' work through Chr. Wursteisen. In 1610, Martin Horký published a note against Galilei's Sidereal Messenger, which also came into the hands of Kepler who forwarded it to Mästlin. While Kepler was infuriorated, Mästlin concurred with the author, and hoped in vain to win Kepler against Galilei's cause. We analyze this historically peculiar attempt, and in addition, we analyze a letter of Thaddaeus Hagecius to Martin Mylius, which deals with Mästlin's work on the new star of 1572, and which shows the remarkable relation between Hagecius and Mästlin.

  2. Neue Erkenntnisse auf dem Gebiete der Parasitologie und der parasitären Erkrankungen des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piekarski, G.

    1980-01-01

    The increasing interest in the parasites of man in the Federal Republic of Germany is connected with the unbounded keenness of German people to travel. They favor southern regions with warm climates which are usually infested with parasites. Thus the general practitioner is nowadays confronted in his daily routine with “imported” pathogenic organisms and diseases as yet unknown to him or with which he need not have reckoned in the past. Furthermore, new information now exists on the development of well-known parasites of our regions, which can be pathogenic to man. Fortunately, new reliable drugs have come on the market, rendering some parasitic diseases harmless.

  3. Europäisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jobst, Solvejg

    2005-11-01

    EUROPEAN CONSCIOUSNESS: TOWARDS DEFINING A COMPLEX CONCEPT AND ITS EDUCATIONAL SIGNIFICANCE - The present study aims at a definition of `European consciousness'. In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmüller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification structures and social perspectives, can take such distinct forms of moral consciousness as `Eurocentrism', `European patriotism', or `reflective European consciousness'. Making reference to Wolfgang Klafki's notion of general education, it is finally argued that the emancipatory contribution of schooling to greater European integration consists in mediating precisely this last way of thinking.

  4. 77 FR 64437 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft-und Raumfahrt GmbH Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-10-22

    ... available in the AD docket shortly after receipt. FOR FURTHER INFORMATION CONTACT: Jim Rutherford, Aerospace...: (816) 329-4165; fax: (816) 329-4090; email: jim.rutherford@faa.gov . SUPPLEMENTARY INFORMATION...: Jim Rutherford, Aerospace Engineer, FAA, Small Airplane Directorate, 901 Locust, Room 301, Kansas...

  5. 78 FR 1726 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2013-01-09

    ... INFORMATION CONTACT: Jim Rutherford, Aerospace Engineer, FAA, Small Airplane Directorate, 901 Locust, Room 301, Kansas City, Missouri 64106; telephone: (816) 329-4165; fax: (816) 329-4090; email: jim.rutherford@faa...: Jim Rutherford, Aerospace Engineer, FAA, Small Airplane Directorate, 901 Locust, Room 301, Kansas...

  6. 77 FR 16968 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-03-23

    ... available in the AD docket shortly after receipt. FOR FURTHER INFORMATION CONTACT: Jim Rutherford, Aerospace...: (816) 329-4165; fax: (816) 329-4090; email: jim.rutherford@faa.gov . SUPPLEMENTARY INFORMATION...: Jim Rutherford, Aerospace Engineer, FAA, Small Airplane Directorate, 901 Locust, Room 301, Kansas...

  7. Verminderte Tiefbrunnenergiebigkeit durch Versandung und Versinterung bei Veränderung der Grundwasserchemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knuth, Christoph; Wisotzky, Frank; Becke, Norbert

    2017-01-01

    In three deep wells of a water works in the Lower Rhine Valley (Germany) decreasing well yield has been observed. To investigate the reasons for this decline, solids analysis (microscopy, Cinorg measurements, XRD-, SEM-analysis) was completed and hydrogeochemical calculations were carried out. The samples examined from the bottom of the wells indicate both hydromechanical entry of sand from the aquifer into the well, and formation of incrustations in the form of calcite within the well. The water analysis results show that almost all measured ion concentrations have increased over the past 10 years, which indicates a general change of the hydrochemical conditions of the aquifer. Hydrogeochemical models suggest that oversaturation exists regarding the mineral phases iron hydroxide and calcium carbonate, and therefore the formation of incrustations is possible.

  8. NASA Dryden technicians (Dave Dennis, Freddy Green and Jeff Doughty) position a support cylinder und

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2002-01-01

    NASA Dryden technicians (Dave Dennis, Freddy Green and Jeff Doughty) position a support cylinder under the right wing of the Active Aeroelastic Wing F/A-18 test aircraft prior to ground vibration tests. The cylinder contains an 'air bag' that allows vibrations induced by an electro-mechanical shaker device to propagate through the airframe as they would if the aircraft were flying.

  9. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-09-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  10. Exzellenz und Equity: Neue Bildungstheoretische Perspektiven FÜR ein Altes SPANNUNGSVERHÄLTNIS

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit; Viehhauser, Martin

    2009-07-01

    EXCELLENCE AND EQUITY: APPLYING NEW PERSPECTIVES IN THE THEORY OF EDUCATION TO A TRADITIONALLY TENSE RELATIONSHIP - The majority of international assessments of school performance, as well as the international standards-based education reform focus on optimising the skills of children who perform poorly in school. This article, however, places the focus on the top␣performers ("excellence") and links this with the theory of equal opportunities ("equity"). The article follows two main lines of argument. The argument relating to the theory of education deems the achievement of equal opportunities and equity likely only if and when all children start from an equal position and are then allowed to develop unequally and appropriately, according to their individual talents. The second argument highlights the tense relationship between excellence and equity with regard to school children's varying home backgrounds, and asks how intellectual potential can best be discovered and encouraged. At the same time, the article demonstrates that the concept of accelerated learning, in differentiating between individuals within homogenous groups of learners, opens up a number of interesting perspectives and can ultimately redress the tense relationship between excellence and equity.

  11. Audio-Immersion und Deutsch als Fremdsprache (Audio-Immersion and German as a Foreign Language)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jung, Lothar

    1973-01-01

    Based on a paper by H. Schenk presented at 3. Arbeitstagung der Gesellschaft fur Angewandte Linguistik, Stuttgart, West Germany, 7-9 October, 1971 (Third Workshop of the Society for Applied Linguistics). (DD)

  12. Bruno Braunerde und die Bodentypen - The German-speaking friends of the Scottish soil characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2014-05-01

    Cartoon figures of soil profiles with faces, legs, arms and funny names: the Scottish soil characters Rusty (Cambisol), Heather (Podzol), Pete (Histosol) and five others were developed at the James Hutton Institute in Aberdeen for outreach activities. They represent eight soil types that are common in Scotland. Recently they have become movie stars in an animated film, where they speak with a Scottish accent. The Scottish soil characters are a true soil science communication success story and it would be great if they had friends in many places to tell some stories from the underground in the respective native languages. This contribution will introduce the draft for 13 German-speaking soil characters that represent the most common soil types in Austria, Germany and Switzerland. Each name is a play on words with respect to German soil classification terms and serves as a mnemonic for typical characteristics of these soils. The 'hair' shows detailed vegetation and the context with common land use. For non-soil scientists the soil characters can be used as story-tellers, e.g. about their life (soil evolution), home (spatial distribution), job (function), fears (threats) and joys (best-practice land use, restoration). Because the International Year of Soil (2015) is an excellent opportunity for new outreach activities, the aim is to publish the German-speaking soil characters as a collaboration of the Austrian, German and Swiss Soil Science Societies. The soil characters could be used in print or online formats, and even - as can be seen in Aberdeen - as human-sized walking soil profiles.

  13. Zwischen Copernicus und Kepler - M. Michael Maestlinus Mathematicus Goeppingensis 1550-1631.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Betsch, Gerhard; Hamel, Jürgen

    This book contains the written versions of talks given at a symposium held in Tübingen between 2000 October 11 - 13, and organized by the faculty of physics of Tübingen University. Michael Mästlin (1550 - 1631) was an esteemed astronomer. He was among the first who described comets as cosmic bodies, and who attempted an orbital determination. Already at an early stage, he adhered to Copernicus' heliocentric system, which he transmitted to Kepler. During 47 years, Mästlin was a professor of mathematical sciences in Tübingen, and played an outstanding role in the scientific life of his university. The contributions deal with various aspects of the life and works of Mästlin: his well-received textbook of astronomy, his role in the rejection of the 1582 calender reform by the protestants, his celestial observations, his relation to Kepler and to Galilei, his position to the progress of science of his time. Other contributions analyze contemporary attempts of the quadrature of the circle, give an overview of Mästlin's surviving published and manuscript works, and provide a vivid decription of the everyday life of a Tübingen professor around 1600. All papers are written in German, and have English abstracts.

  14. Begabung, Leistung Und Geschlecht: Neue Dimensionen Im Lichte Eines Alten Erziehungswissenschaftlichen Diskurses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stamm, Margrit

    2007-07-01

    GIFTEDNESS, ACHIEVEMENT AND GENDER - This article deals with the interrelation of giftedness, achievement and gender. It examines the effect of gender affiliation on the development of talent. The cardinal focus is put on the questions of how gender roles influence the lives of gifted children and adolescents as well as what kinds of coping strategies they use to manage these challenges. Based on the thesis stating that the present assimilation of gender roles displays a new challenge of social pressure girls and boys deal with in different ways, the hitherto accessible research findings are discussed in respect of the current state of knowledge. As a result, the existence of the gender gap can be reaffirmed and linked to distinct danger zones for boys and girls. The way into underachievement can be one strategy to get rid of this social pressure.

  15. Das Sprachlabor und der Audiovisuelle Unterricht (The Language Laboratory and Audiovisual Instruction).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Freudenstein, Reinhold, Ed.

    Four articles, written in German, discuss such aspects of the language laboratory as: teaching pronunciation in the laboratory (Heinrich Schrand), the dummy-element in transformational grammar (Helmut Heuer), testing in the language laboratory (Kenneth S. Leigh), and language laboratory work in Finland (Roland Freihoff). Nine book reviews on…

  16. Status- und Steuerelemente fur sprachbezoegene Ubungsprogramme (Status and Control Elements for Language Related Training Program).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mitschian, Haymo

    To use computers as a medium to learn a language, there is need for some GUI-elements indicating and regulating the actual status of training. These elements have to be separated into obligatory ones, useful in almost all CALL-software, and facultative ones, necessary for most "teachware." Due to a general need of reducing the difficulties to get…

  17. Mol-Gastronomie Von Schäumen und Träumen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vilgis, Thomas A.

    2005-01-01

    Traumhafte Souffles, köstliches Schokoladenmus, süße Meringuen, lockere Biskuits, wem läuft bei diesen Kulinarien nicht das Wasser im Munde zusammen. In Abwandlung des Sprichworts erweisen sich solche Schäume tatsächlich als Träume, jedenfalls zu Tisch.

  18. Bemerkungen zu den Pronominaladverbien und zur Pronominalitaet (Notes on Pronominal Adverbs and Pronominalness)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helbig, Gerhard

    1974-01-01

    Calls "pro-words" those which refer to a preceding substantive. They are (1) pronouns, (2) pronominal adverbs - "dadurch,""hiermit,""wofur," etc., and (3) pro-adverbs - "dort,""dann," etc. Both (2) and (3) stand for combinations of preposition plus preceding substantive; (3) does this only semantically, while (2) marks the relation overtly. (Text…

  19. Mehrdeutigkeiten und pragmatische Implikationen der Satzadverbien (Ambiguities and Practical Implications of Sentence Adverbs)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Goetze, Lutz

    1976-01-01

    Discusses the semantics and structure of sentence adverbs, with particular reference to negation of the declarative sentence. "Nicht" is found to be not properly reckoned with sentence adverbs. By means of examples, suggestions are given about teaching foreigners the use of German adverbs. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  20. Enseignement des langues et theories d'acquisition Sprachunterricht unde Spracherwerbstheorien. (Language Teaching and Acquisition Theories).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schwarz, Alexander, Ed.

    1996-01-01

    This collection of articles on language teaching and language acquisition theories includes: "Enseignement des langues et theories de l'acquisition. Introduction au colloque" ("Language Teaching and Theories of Acquisition. Introduction to the Colloquium") (Rene Richterich); "Apprendre une langue dans l'interaction verbale" ("Language Learning in…

  1. Statusanalyse von Meerwasserintrusionen und Grundwasserhaushaltsmodellierung des oberen Küstenaquifers in Agadir, Marokko

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Görlich, Isa; Weigand, Susanne; Beuel, Sonja; Bouchaou, Lhoussaine; Reichert, Barbara

    2015-03-01

    In Agadir, a coastal town situated in the semi-arid south-western part of Morocco, irrigated agriculture and tourism are the primary economic activities. Both sectors require high volumes of fresh water. Over the last few decades, this constantly increasing demand has resulted in a significant drawdown of the water table, accompanied by seawater intrusion leading to a decrease in water quality. A groundwater storage model has verified the extensive drawdown. Positive terms in the flow balance equation are represented by groundwater recharge from bankfiltration, and by irrigation return flow. The negative terms are dominated by groundwater removal for irrigation. A sensitivity analysis reveals parameters which require further investigation. A spatially and temporally variable seawater intrusion front was identified using specific ion ratios, chloride concentrations and groundwater salinity. The intrusion front extends roughly from the northwest to the southeast, following the coast. Compared to 2005, the intrusion front had advanced further inland by 2010. In 2011 and 2012, the effects of seawater intrusion have tended to diminish.

  2. Johann Leonhard Rost, "novelist" and astronomer; (German Title: Johann Leonhard Rost, "Romanist" und Astronom)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaab, Hans; Simons, Olaf

    Johann Leonhard Rost (1688-1727) of Nuremberg studied at Altdorf, Leipzig and Jena. During this time, he earned his living by writing gallant novels. In 1715, he returned to Nuremberg, where he pursued his juvenile inclination towards astronomy and became a serious astronomical observer. His introductions to astronomy, written around this time, contributed a lot to popularize astronomy. This contribution attempts to do justice to both the novelist and the astronomer Rost.

  3. Untersuchung der Mira-Sterne RT Boo, TV Peg und VX Aur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raetz, Kerstin; Berthold, Thomas

    2015-02-01

    The light-change of the Mira stars RT Boo, TV Peg and VX Aur was analyzed on three ways for a long time. In the first period I estimated the brightness of the variables on sky monitoring photo plates (red spectral range) from Sonneberg Observatory with Argelander¥s Method, in the last years I measured scanned photo plates with a photometry program and in addition I used visual observations from A.A.V.S.O. for the analysis. The behavior of the periods of the tree stars from 1965 to 2013 is described here.

  4. Christoph Rothmann and Copernicanism. (German Title: Christoph Rothmann und der Copernicanismus)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Granada, Miguel A.

    Christoph Rothmann belonged to the first convinced adherents of heliocentric cosmology. The contribution discusses Rothmann's relevant remarks, which are found in his paper of 1586 «Scriptum de cometa», dealing with the comet of the previous year. Rothmann also vehemently defended his concepts in a letter to Tycho Brahe dating from September, 1588, in which he rejected both the old geocentric and Brahe's geoheliocentric system.

  5. Sicheres Wissen und Koennen im Franzoesischunterricht (Secure Knowledge and Skill in the Teaching of French)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Greiner, Ingrid

    1974-01-01

    Describes work with "topic sheets," acquiring an understanding of them, their use in teaching and the concrete help of topic sheets in the pupil's personal activity, taking as an example the theme unit "Ma famille et moi." (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. SURFACTANT-ENHANCED EXTRACTION TECHNOLOGY EVALUATION VERSUCHSEININCHTUNG ZUR GRUNDWASSER-UND ALTLASTENSANIERUNG (VEGAS) FACILITY, STUTTGART, GERMANY

    EPA Science Inventory

    This innovative technology evaluation report (ITER) summarized the results of an evaluation of a surfactant-enhanced extraction technology. This evaluation was conducted under a bilateral agreement between the United States (U.S.) Environmental Protection Agency (EPA) Superfund ...

  7. "Fortschritt Und Verantwortung!" Education as a Rallying Cry in Luxembourg's General Elections of 1974

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gardin, Matias

    2016-01-01

    Education became a rallying cry in Luxembourg's general elections of 1974. For the first time in the country's post-war history, the Socialists and Democrats entered the government, with new plans for education. The unbroken rule of almost 30 years by the Christian Democrats was over. New "global" educational concepts were employed to…

  8. Kepler, Galilei, the telescope and the consequences. (German Title: Kepler, Galilei, das Fernrohr und die Folgen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaulke, Karsten; Hamel, Jürgen

    The papers of this volume are dedicated to Johannes Kepler, the astronomy of his time, and the consequences of his researches. They deal with the reception on the Copernican system of the world at the court of landgrave William IV in Kassel and the use of astronomy at a princely court in the 16th century, exemplified by the Kassel residence. Two contributions discuss a text fragment in Kepler's Astronomia Nova and the dimensions of the geo- and heliocentric systems of the world in Kepler's Mysterium Cosmographicum. Other contributions deal with mathematical aspects un Kepler's exchange of letters, the biography of Kepler's discussion partner Ph. Feselius, as well as the early reception of the Tabulae Rudolphinae in the calendar literature, telescopes in Kepler's time, Chr. Scheiner's optical theory of the eye, and finally in the continuation of the heliocentric world system by Otto von Guericke's natural philosophy and science. In conclusion, the documents of the planned call of Kepler to Rostock university, as well as the first publication of a recently found, hitherto unknown letter by Kepler.

  9. Harmonical cosmology: Johannes Kepler and Athanasius Kircher. (German Title: Harmonikale Kosmologie: Johannes Kepler und Athanasius Kircher)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rebohm, Simon

    2011-08-01

    The connection between musical theory and astronomy is an aspect of Pythagorean cosmology, which still played a role in the 17th century, and was advanced at that time in very different ways: while Johannes Kepler conceives a proper geometrical system of harmonics and tries to connect it with accurate astronomical data, Athanasius Kircher, harshly criticising Kepler's ideas, sets a qualitative system against it, which is based on analogies. The reason for this discrepancy is not only found in the basically different systems of harmonics of both researchers, but also in the different positions that were taken by both within the controversy about the heliocentric system of the world.

  10. Transiente Abstrahlung, Einkopplung und Streuung der Schlitzantennen im EMV-Umfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ehlen, T.

    2014-11-01

    The radiation, reception and reradiating of the thin slot antenna with arbitrary transient time waveforms are derived in time domain and compared with numerical field simulation results. The equations are suitable for estimating typical pulsed EMI-Interference responses and penetration through loaded and not loaded slots in metal shields like bluetooth and wlan antennas including the radiation impedance. Examples are given for LEMP, NEMP and HPEM waveforms. The derived formulas are transferred in system theory based block diagrams.

  11. Naturwissenschaftliche Methoden zur Beurteilung von Gemälden und Graphik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühn, Hermann

    1983-09-01

    Stylistic criteria are sometimes not sufficient in order to differentiate with certainty between copies or fakes and originals. Analyses of paints, supports and artistic technique may give an indication for the earliest possible date of a painting or a work of graphic arts. For example, supports made from oak, fir, spruce and beech can be dated by yearring analysis (dendrochronology). Exclusively methods on micro and ultramicro scale are suitable for the identification of various materials, i.e. microchemistry, emission spectrographic analysis, X-ray powder diffraction because only very tiny samples can be taken from the object.

  12. Friedensdid Aktische Bausteine für Ausbildung, Unterricht und Sozialarbeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Esser, Johannes

    1983-09-01

    In the context of the peace movement in the Federal Republic of Germany, certain central basic elements of peace activity at higher education institutions, school and/or in social welfare work are considered. Principles and objectives of effective teaching and practice in discerning peace work are focussed upon against a background of disturbing and menacing influences both within and between nations, increasingly threatening existence itself. Endeavours to achieve reform capable of changing society should be marked by the development and realisation of a repugnance of violence, civil disobedience and social sensitivity, and demonstrated in action and by specific measures by the general public. This supersedes by far the traditional set-up of peace education (so called) in educational institutions and areas of social work up to the present time.

  13. Hölderlin and astronomy. (German Title: Hölderlin und die Astronomie)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Kaler, Theodor

    Hölderlin, in many poems, in his great novel Hyperion and in his prose speaks of Heaven, Ether and Sky, Sun and Helios, Moon, stars, Castor, Pollux, Urania, Sirius, Orion, the Pleiades. In a letter of 17 November 1791 the poet expressly mentions his interest in astronomy. I have surveyed Hölderlin's poems for traces of this interest. In his late period the poet mentions in addition the Milky Way and comets, probably inspired by the Great Comet of 1807. The comet embodies for him a metapher of the great pure man.

  14. Multikulturelle Und Transkulturelle Erziehung: Zwei Wege Zu Kosmopolitischen Kulturellen Identitäten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöfthaler, Traugott

    1984-03-01

    `Preserving cultural identity' and `achieving social integration' are among the few universally accepted objectives of educational policy and — as the article shows — support two mutually-opposing positions. As a result, there has been a gradual devaluation of universal values, which is examined by comparing educational programmes for culture minorities in the USA, Australia, and the Federal Republic of Germany. The underlying cross-cultural dilemma is manifested in some desired and undesired effects of preserving identity and encouraging integration. On the one hand, promoting educational opportunities for cultural minorities contributes towards safe-guarding endangered cultural identities but also towards cultural segregation. On the other hand, not to adopt such promotional measures may facilitate social integration but only at the price of equality of opportunity. As ways out of the dilemma, two strategies of intercultural education are discussed which, although they are orientated towards cosmopolitical identities, are at the same time attractive to majorities and minorities in different ways. The so-called `multicultural education' is directed towards expanding cultural knowledge generally, which — in the case of minorities — is achieved through additional development of new techniques of learning. The concept of `transcultural education' differs from this insofar as it aims at changing the interpretative patterns and modes of thought of members of cultural majorities and minorities alike. In analysing the theoretical background and the educational policies behind both strategies, emphasis is placed on the `stigma of compensation' which either makes multicultural education seem less attractive to the cultural majority or reduces measures to the colourful planning of curriculum. In contrast to this, further elaboration of the transcultural concepts of `bi-cultural' and `bi-cognitive' education, as a way out of the dilemma of identity and integration, is proposed.

  15. The Sturm und Drang of anabolic steroid use: angst, anxiety, and aggression

    PubMed Central

    Oberlander, Joseph G.; Henderson, Leslie P.

    2014-01-01

    Anabolic androgenic steroids (AAS) are illicitly administered to enhance athletic performance and body image. Although conferring positive actions on performance, steroid abuse is associated with changes in anxiety and aggression. AAS users are often keenly invested in understanding the biological actions of these drugs. Thus, mechanistic information on AAS actions is important not only for the biomedical community, but also for steroid users. Here we review findings from animal studies on the impact of AAS exposure on neural systems that are crucial for the production of anxiety and aggression, and compare the effects of the different classes of AAS and their potential signaling mechanisms, as well as context-, age- and sex-dependent aspects of their actions. PMID:22516619

  16. Verbesserte Elemente der RR-Lyrae-Sterne IQ Bootis, V651 Aurigae und BQ Lyrae

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maintz, Gisela

    2015-04-01

    CCD observations of neglected RR Lyrae stars were taken at my private observatory. IQ Boo is a RRab star with a hump in the rising branch. BQ Lyr shows a weak Blazhko effect. The elements of these stars were revised. Star Max period +- JD [d] [d] IQ Boo 2457213.4681 0.535234 0.000001 V651 Aur 2457040.4056 0.617715 0.000003 BQ Lyr 2455703.4120 0.4350488 0.0000002

  17. Die Makrofauna und ihre Verteilung im Nordost-Felswatt von Helgoland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Janke, Klaus

    1986-03-01

    The macrofauna and its distribution in the sheltered, rocky intertidal zone of Helgoland (North Sea) was studied at 9 vertically and/or morphologically different stations from March to September in 1984. Seasonal variations in the communities were described based on each species' “conspicuousness”. A total of 172 species was found. The macrofauna shows a zoned pattern, but also the different substrata, for example, affect its distribution. The number of species increases from the upper intertidal to the upper sublittoral zone from 23 to 133 species. The upper intertidal is characterized by Littorina saxatilis, Chaetogrammarus marinus and Hyale nilssonii. Typical and abundant species of the middle and lower intertidal are Flustrellidra hispida, Littorina mariae/obtusata, Littorina littorea, Mytilus edulis and Spirorbis spirorbis. The upper sublittoral zone is characterized by Gibbula cineraria and increasing species numbers of Bryozoa, Nemertini and Opisthobranchia. Only few species (e.g. Dynamena pumila, Laomedea flexuosa, Polydora ciliata, Fabricia sabella, Jaera albifrons, Carcinus maenas) occur in the entire intertidal zone. In comparison to other very sheltered shores in Great Britain, which are also dominated by Fucaceae, the macrofauna in the Helgoland intertidal zone lacks several littoral species, such as Patella spp., Monodonta lineata, Gibbula umbilicalis, Littorina neritoides, Chthamalus spp., whereas Littorina littorea and Gibbula cineraria are highly abundant.

  18. Infektion mit Epstein-Barr-Virus und Tumor-Entstehung beim Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kirchner, H.

    1981-08-01

    The Epstein-Barr Virus (EBV) is the only infectious agent for which a close association with human malignant tumors has been clearly demonstrated. These tumors are one type of nasopharyngeal carcinoma which is frequent in parts of East Asia and the Burkitt lymphoma which predominantly occurs in parts of Africa and New Guinea. Nonetheless, the EBV is the causative agent of infectious mononucleosis (IM), a benign, self-limiting lymphoproliferative disease of adolescents. The major difference between the countries in which the EBV-induced tumors occur and those in which IM occurs is the late primary EBV infection in the latter, whereas primary infection with EBV occurs in the first year of life in the former. All theories of viral carcinogenesis have to explain the long latency period between primary infection and tumor growth and how an ubiquitous virus may be oncogenic. Thus, invariably, one has to assume a role of cofactors, which may be of cytogenetic nature or may be represented by additional infections or by chemical agents. Since most modern theories of carcinogenesis consider a multi-step development of tumors, the theory that infection with an ubiquitous virus at the right time of life represents one step to carcinogenesis seems to be tenable.

  19. Verfahren zur Analyse klimatischer und anthropogener Einflüsse auf die Grundwasserstandsentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wriedt, Gunter

    2017-03-01

    Limitations in applying the Wiener-Multichannel filter to analyze anthropogenic influences on groundwater level dynamics require a new approach independent from reference observation wells. This article presents a simple approach to analyze the relation between groundwater elevations and climate parameters for groundwater monitoring wells. A theoretical "climatic groundwater level series" is derived from monthly climatic water balances considering the transforming effects of the unsaturated zone and local conditions on groundwater level dynamics. Comparing theoretical groundwater levels with observed groundwater level fluctuations allows analyzing the agreement with the temporal dynamics of climatic parameters as well as detecting possible anthropogenic influences. A total of 284 of 573 groundwater observation wells in Lower Saxony show natural groundwater level dynamics, while artificial impacts were found in 221 wells and 68 wells remain unclear. A classification was therefore possible for 88% of the wells. A high model performance was detected for wells without artificial impacts and with minor artificial impacts. A split-sample cross validation proves the predictive capacity of the model for wells with natural dynamics.

  20. Regionale Meeresschutzkooperation und die EU-Gratwanderung der Helsinki-Kommission imOsterweiterungsprozess der EU

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imhoff, Heike

    1999-12-01

    The purpose of the lecture is to describe the role of regional marine protection cooperation in the context of international cooperation. My intention is to provide evidence that regional forms of cooperation are an indispensable instrument, in particular against the backdrop of the EU enlargement to the east. Signed at times when the iron curtain still existed, the Baltic Marine Environment Protection Convention was the basis of a first reluctant cooperation between Western and Eastem states bordering on the Baltic Sea. As a result of the fall of the iron curtain and of the accession of Finland and Sweden to the European Union there was a shift in the political structure of the Baltic Sea cooperation. 4 EU member states are represented in the Helsinki Commission. As there is a total of 10 Parties (one of them the Commission of the European Communities) this means that EU countries currently already make up 50% of the Commission. The regulatory instruments of the Helsinki Commission (legally non-binding, yet politically appellative recommendations) and of the EU (directives, regulations etc. which are binding by international law) make it clear that there are serious differences. From the point of view of regional marine protection cooperation, the EC Commission’s involvement in issues of regional marine protection has been linked to both advantages and disadvantages. The pressure created by the EC’s involvement in certain issues can be considered an advantage, since it requires that certain issues are continually addressed in the framework of regional marine protection cooperation. For example, in the wake of the adoption of the nitrates directive special rules were established in the framework of the Helsinki Commission. However, the exclusive competence for individual areas (e.g. fisheries) claimed by the EC Commission sometimes has negative effects. Those member states of the Helsinki Commission which are also EU member states may formally only accept rules which comply with existing EC legislation. In addition, the EC Commission, which is a Party to the Helsinki Convention, strictly monitors compliance with the limits set by their exclusive resoonsibility and the responsibility of the Helsinki Commission. This demeanour of the EC Commission regularly creates problems in cases where EC rules do not take into account the regional characteristics of the Baltic Sea area and in particular when they do not adequately honour the position of the Russian Federation as a member state with equal rights. What is the special role of the Helsinki Commission compared to the Barcelona cooperation (Mediterranean Sea protection) and to the OSPAR cooperation (protection of the North East Atlantic)? It is particularly important that those OSPAR member states which are not also EU members enforce a comparatively high level of environmental protection anyway. This does not automatically apply to states like Poland or the Baltic Republics, most of which, however, will join the EU in the foreseeable future, but whose environmental standards partly still require significant adjustment to the EC level. In addition, the Russian Federation, which will not become an EU member even in the foreseeable future, plays, a special role. At this point the significant general political role of the Helsinki Commission must be mentioned. According to the unanimity principle it only adopts recommendations which receive the support of all member states, i.e. also by the mentioned eastern riparian states. Sometimes criticism is voiced that the different forms of regional cooperation would lead to duplication of work in the case of issues which are regulated by EC directives anyway and that they should therefore be rejected. It is said that the candidate countries should rather give priority to the adjustment to the EC protection level and that there was no need for an intermediate stage at the regional level. This attitude completely ignores the necessity of regional and specific political solutions for a given geographical region. However, experience of parallel membership in the regional cooperation on protection and in the EU shows that in the long run the two aspects can be combined. There are signs indicating that the EC increasingly recognises the value of regional forms of cooperation.

  1. Das Gymnasium Zwischen Tradition und Modernen Bildungsanspruchen (The Gymnasium between Tradition and Modern Educational Requirements).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Heller, Kurt A.

    2003-01-01

    Provides brief history of the German Gymnasium as a traditional European secondary school system with a preparatory function for higher education. Reviews the main goals of the gymnasium. Asks what role the gymnasium plays as a learning environment for gifted students. Discusses the politico-educational consequences and demands on the gymnasium.…

  2. Biografie, Lernen und Familienthemen in Generationsbeziehungen (Biography, Learning, and Family Issues across Generations).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ecarius, Jutta

    2003-01-01

    Discusses empirical findings of a qualitative research project covering three generations of twentieth century families. Examines the importance of family topics for biographical learning. Argues that family topics leave their mark on biographical constructions and influence acting, thinking and perceiving, and the shaping of the biography…

  3. Schulleistungsstudien und Soziale Gerechtigkeit (Studies on School Achievement and Social Justice).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Arnold, Karl-Heinz

    2001-01-01

    Demonstrates that a high degree of fairness may be achieved in international comparative research on school achievement, using the Third International Mathematics and Science Study (TIMSS) as an example and employing the methods of advanced pedagogical-psychological diagnosis. Includes references. (CMK)

  4. Reforms and Innovations in Estonian Education. Baltische Studien zur Erziehungs- und Sozialwissenschaft. Volume 16

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mikk, Jaan, Ed.; Veisson, Marika, Ed.; Luik, Piret, Ed.

    2008-01-01

    This collection of papers provides a small overview of educational research in Estonia. The papers in the collection treat school reforms since the renewal of independence in 1991, new approaches to teacher training, the implementation of a child-centred approach in school, the achieving of educational aims and other actual topics in education.…

  5. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): I. Sekretionund Differenzierung von Kapsel und Schlauch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.

    1981-12-01

    The ultrastructural differentiation of capsule and its relation to tube development is described in several Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonium digitatum, Parerythropodium coralloides, Cornularia cornucopiae, Paralcyonium elegans; Pennatularia: Pteroeides spinosum, Veretillum cynomorium; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa), all of which have only one type nematocyst. In the Octocorallia, capsule and tube are secreted successively by the Golgi apparatus associated with a primary centriolar complex. During the secretion of the external tube, the outer capsular wall (sclera) is structurally differentiated; inside the capsule the material of the inner capsular wall is separated from the later capsular content (matrix). The primary wall differentiation enables the capsules to “grow” after capsular secretion has been completed. Following tube secretion, the external tube is completely transferred into the capsule, without the tube wall being transformed into capsular wall, as previously suggested (Westfall, 1966; Ivester, 1977). During early invagination of the tube wall, the coarse, granulated matrix of the external tube is transferred into the internal tube. From this material the spines are developed, which are observed before the tube is completely transferred into the capsule. By a secondary wall differentiation the previously structureless inner capsular wall changes to a complex structure, extending again the capsule, thus mixing the capsular content and enabling the tube to shift to a position, which corresponds with that of mature capsules. These observations demonstrate for the first time the differentiation of the capsule and its close relationship to the differentiation of the tube in nematocysts of Octocorallia.

  6. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of 1539, and it includes images that became only a reality after space travel to the planets of the solar system became possible: thus Flammarion's images probe the past and the future, they cover a time interval of about 450 years! I think that there is a direct route from Flammarion's images "Jupiter, as seen from one of its moons" or "The rings of Saturn, as seen from Saturn", to the space art of Chesley Bonestell, as it appeared in the early 1950s in the book "The Conquest of Space" by Willy Ley, as well as in popular journals. Besides national prestige to be superior in rocketry and space travel, it was the fantasy and enthusiasm of the general public, as spurred by paintings like those of Bonestell, that made the space missions and the planetary exploration of the last decades possible. In 1880, a certain Father Schlosser (1880) expressed his fear that the flood of images would lead to a loss of fantasy, to sensationalism and superficiality. In modern society, illustrated newspapers, magazines and television may really have caused such a scientific analphabetism and superficial knowledge in wide circles. On the other hand, Wilhelm Foerster (1889) expressed the hope that the layman can be stimulated by sensual pleasures in his pursuit of insight, and even to a collaboration in science, and his hope was also fulfilled: nowadays, more hobby and professional scientists are active than in past times; "hobby science", if done in a professional way, can form a valuable supplement to astronomical science; and honestly, how many present-day astronomers have arrived at their profession by watching astronomical TV programs, reading science fiction novels, or illustrated astronomy books that they once received as a gift? Utzt states that knowledge is generated and transmitted more and more by images, and propagated to the public by means of visualisations. Thus, a critical investigation of the influence of such images is needed, and the historical knowledge of the practice of visualisations in science and popularisation can form a basis for such a study. The somewhat slim volume of this series is embellished with 35 illustrations. It offers interesting insights in the development of illustrations in popular scientific books, their use, and also sometimes their failure. It also inspires the reader to embark on further studies where the author, because of lack of source material, because of self-imposed limits of investigation, or perhaps simply because of lack of time, has halted.

  7. Adaptive Herd- und Fahnencharakterisierung als Voraussetzung für einen effizienten Modellaufbau unter heterogenen Standortbedingungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Martac, Eugeniu; Oppermann, Axel; Körner, Johannes; Thielecke, Sonja; Ihle, Tino; Bittens, Martin; Weiß, Holger; Horn, Herbert; Romey, Andreas

    2012-03-01

    The Voigtländer camera production site in Braunschweig was operated until 1972. The facility's use of chlorinated solvents for grease removal led to significant soil and groundwater contamination. The investigation and remediation methods that have been used at the site have not resulted in an acceptable level of remediation. Given the heterogeneous conditions, the site appears to be an excellent location for assessing the effectiveness of adaptive characterization strategies for investigations of contamination by chlorinated solvents. The Voigtländer source area no. V is being used as a demonstration site to assess the efficiency of different investigation and remediation methods under heterogeneous conditions. An iterative (adaptive) investigation process was conducted with sequential improvements based on increased site understanding. The lithologic and hydraulic features that could create potential migration pathways were identified, and the spatial extent of the contaminant body within the source area and, by means of control planes, within the plume was delineated. Related 2D and 3D images of the site model provide solid support for assessments of the relative effectiveness of various remediation alternatives.

  8. [Digital radiography und fluoroscopy. Basics of technology, imaging properties and applications].

    PubMed

    Loose, R; Busch, H P; Wucherer, M

    2005-08-01

    For 110 years, x-rays and special x-ray films have been used in medical diagnostics. New developments in the field of x-ray techniques, and especially new computer applications, have led to new imaging techniques which have substantially expanded the spectrum of radiological examinations. In spite of significant technological and medical advances in the field of MRI and multidetector-CT, radiographic images of the lungs, skeleton and organs still comprise up to 80% of the routine radiological workload. The increasing availability of digital detectors has led to the continual replacement of conventional film/screen systems. The inclusion of digital mammography was delayed due to the higher requirements for spatial resolution. For about 2 years, dynamic flat panel detectors have started to replace the image intensifier which has been used in fluoroscopy for 40 years.

  9. Content and Language Integrated Learning by Interaction. Fremdsprachendidaktik inhalts-und lernerorientiert. Volume 26

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kupetz, Rita, Ed.; Becker, Carmen, Ed.

    2014-01-01

    Content and Language Integrated Learning (CLIL) is an established approach to support multilingualism in Europe by teaching various school subjects in an additional language. The practices used, however, vary considerably. Our book considers this diversity by looking at CLIL scenarios, defined as learning environments supporting content learning,…

  10. Experiential Learning: Lessons Learned from the UND Business and Government Symposium

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harsell, Dana Michael; O'Neill, Patrick B.

    2010-01-01

    The authors describe lessons learned from a limited-duration experiential learning component of a Master's level course. The course is open to Master's in Business and Master's in Public Administration students and explores the relationships between government and business. A complete discussion of the Master's in Business and Master's in Public…

  11. Wechselwirkungen zwischen Grundwasser und Oberflächenwasser an einem Tieflandfluss (Spree)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nützmann, G.; Lewandowski, J.

    2009-09-01

    Water exchange processes in the floodplain of a lowland groundwater-surface water system are studied on the basis of a study site near Freienbrink, NE Germany. The boundaries of this site are formed by an oxbow and the current bed of the river Spree, section Müggelspree. Surface and ground water levels were collected in 12 piezometers and at two recording stage gauges of a 300 m long transect throughout a one-year-period. Due to water level fluctuations, alternating periods of infiltration and exfiltration have been observed. However, most of the time groundwater flux is directed into the river Spree and river water infiltration events into the aquifer are usually short and of minor importance. Due to clogging of the oxbow bed, the hydraulic contact between the oxbow and the adjacent aquifer is marginal. These features are modelled quantitatively using MODFLOW in order to simulate ground water flow in the local aquifer.

  12. Verminderte Tiefbrunnenergiebigkeit durch Versandung und Versinterung bei Veränderung der Grundwasserchemie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knuth, Christoph; Wisotzky, Frank; Becke, Norbert

    2017-03-01

    In three deep wells of a water works in the Lower Rhine Valley (Germany) decreasing well yield has been observed. To investigate the reasons for this decline, solids analysis (microscopy, Cinorg measurements, XRD-, SEM-analysis) was completed and hydrogeochemical calculations were carried out. The samples examined from the bottom of the wells indicate both hydromechanical entry of sand from the aquifer into the well, and formation of incrustations in the form of calcite within the well. The water analysis results show that almost all measured ion concentrations have increased over the past 10 years, which indicates a general change of the hydrochemical conditions of the aquifer. Hydrogeochemical models suggest that oversaturation exists regarding the mineral phases iron hydroxide and calcium carbonate, and therefore the formation of incrustations is possible.

  13. Wien und Wein: Connecting Sound and Symbol in First-Year German.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Anderson, Philip N.

    1984-01-01

    Describes a technique to train students to associate correct pronunciation of German with the graphemes as soon as they see them. When a student misreads a word, he or she is asked to compare that word with very common words which are almost never mispronounced or misspelled, such as "ein,""die," and "deutsch." (SED)

  14. Wortschatzliste und Synonyme: Hermann Hesse, "Siddhartha" (Vocabulary List and Synonyms for Hermann Hesse's "Siddhartha").

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schwartzburg, John A.

    This vocabulary and synonym list for Hermann Hesse's "Siddhartha" (presently on the German Advanced Placement Program required reading list) is keyed to the Dunham and Wensinger edition published by the Macmillan Company. Selected German vocabulary found on each page of the text is briefly translated into English or clarified through the…

  15. Uniform National Discharge Standards (UNDS) for Vessels of the Armed Forces

    EPA Pesticide Factsheets

    The Uniform National Discharge Standards homepage links to a description of the EPA's rulemaking process and provides information to the public on outreach efforts and answers some frequently asked questions.

  16. Towards Automatic Threat Recognition

    DTIC Science & Technology

    2006-12-01

    York: Bantam. Forschungsinstitut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN Informationstechnik und Führungssysteme KIE Towards...Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN Informationstechnik und Führungssysteme KIE Content Preliminaries about Information Fusion The System Ontology Unification...as Processing Principle Back to the Example Conclusion and Outlook Forschungsinstitut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN

  17. A pilot study of the efficacy of wipes containing chlorhexidine 0.3%, climbazole 0.5% and Tris-EDTA to reduce Malassezia pachydermatis populations on canine skin

    PubMed Central

    Cavana, Paola; Peano, Andrea; Petit, Jean-Yanique; Tizzani, Paolo; Perrot, Sébastien; Bensignor, Emmanuel; Guillot, Jacques

    2015-01-01

    perianal (Protokol A) angewendet, und zweimal täglich in der rechten Achsel, in der rechten Inguinalgegend und umbilikal (Protokol B); beide Protokolle wurden 3 Tage lang durchgeführt. Die in vivo Aktivität wurde durch die Quantifizierung von Malassezienkolonien durch Kontaktplatten an den ausgewählten Körperstellen vor und nach Verwendung der Feuchttücher beurteilt. Die Aktivität der Lösung, in der die Feuchttücher getaucht waren, wurde in vitro mittels Kontakttest, den European Standard UNI EN 1275 Richtlinienfolgend, beurteilt. Ergebnisse Die Proben, die nach Anwendung der Feuchttücher genommen wurden, zeigten eine signifikante und rasche Abnahme der Malassezienhefen CFU. Zwischen den Protokollen A und B wurden keine signifikanten Unterschiede bei der Reduktion der Malassezien gefunden. Der in vitro Test zeigte nach einer 15 minütigen Kontaktzeit mit der Feuchtlösung eine 100%ige Wirkung gegen Malassezien. Schlussfolgerungen und klinische Bedeutung Feuchttücher, die Chlorhexidin, Climbazol und Tris-EDTA enthalten, reduzierten die M. pachydermatisPopulation auf der Haut der Hunde signifikant. Obwohl es sich um eine unkontrollierte Studie handelte, die an einer kleinen Zahl von Hunden durchgeführt wurde, weisen die Ergebnisse darauf hin, dass diese Feuchttücher für eine topische Behandlung der Malasseziendermatitis der Lippen, der Pfoten, der Perianalgegend und der Hautfaltennützlich sein könnten. PMID:26083147

  18. Resistivity Changes Due to Precipitation Effects in Fibre Reinforced Mg-Al-Zn-Mn Alloy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiehn, J.; Kainer, K. U.; Vostrý, P.; Stulíková, I.

    1997-05-01

    The change of electrical properties of alumina short fibre reinforced Mg-Al-Zn-Mn alloy AZ91D during isochronal annealing up to 300 °C is discussed. The Saffil® fibres were incorporated into the magnesium alloy by direct squeeze casting. The fibre distribution is random planar parallel to the flat faces of the dc four-point resistivity specimens machined from the solution treated castings. A sharp drop of resistivity between 140 and 260 °C is explained by the formation of incoherent -phase particles. Some practical recommendations concerning the use of alumina short fibre reinforced AZ91 alloy are made on the basis of the results obtained. Es werden die Änderungen der elektrischen Eigenschaften der aluminiumoxid-kurzfaserverstärkten Mg-Al-Zn-Mn Legierung AZ91D während isochroner Wärmebehandlungen bis 300 °C diskutiert. Das direkte Preßgießverfahren diente zur Herstellung der Saffil®-Faser Magnesium Verbundwerkstoffe. Die Proben zur Widerstandsmessung nach der Vier-Punkt Methode wurden durch spanende Bearbeitung aus den lösungsgeglühten Preßgußstücken herausgearbeitet, so daß sie regellose Faserverteilung in den Ebenen parallel zu den flachen Probenseiten aufwiesen. Ein starker Abfall des elektrischen Widerstands im Temperaturbereich zwischen 140 und 260 °C wird durch die Bildung inkohärenter β-Phase erklärt. Auf Grundlage der Ergebnisse werden einige Empfehlungen zur Anwendung der kurzfaserverstärkten Legierung AZ91 gegeben.

  19. Phenology in Germany in the 20th century : methods, analyses and models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaber, Jörg

    2002-07-01

    Perioden mit unterschiedlichem Trendverhalten identifiziert werden. - Es gab deutliche Unterschiede in den Trends von frühen und späten Frühjahrsphasen. Die frühen Frühjahrsphasen haben sich stetig verfrüht, mit deutlicher Verfrühung zwischen 1931 und 1948, moderater Verfrühung zwischen 1948 und 1984 und starker Verfrühung zwischen 1984 und 1999. Die späten Frühjahrsphasen hingegen, wechselten ihr Trendverhalten in diesen Perioden von einer Verfrühung zu einer deutlichen Verspätung wieder zu einer starken Verfrühung. Dieser Unterschied in der Trendentwicklung zwischen frühen und späten Frühjahrsphasen konnte auch für ganz Deutschland in den Perioden 1951 bis 1984 und 1984 bis 1999 beobachtet werden. Der bestimmende Einfluss der Temperatur auf die Frühjahrsphasen und ihr modifizierender Einfluss auf die Herbstphasen konnte bestätigt werden. Es zeigt sich jedoch, dass - die Phänologie bestimmende Funktionen der Temperatur nicht mit einem globalen jährlichen CO2 Signal korreliert waren, welches als Index für die globale Erwärmung verwendet wurde - ein Index für grossräumige regionale Zirkulationsmuster (NAO-Index) nur zu einem kleinen Teil die beobachtete phänologischen Variabilität erklären konnte. Das beobachtete unterschiedliche Trendverhalten zwischen frühen und späten Frühjahrsphasen konnte auf die unterschiedliche Entwicklung von März- und Apriltemperaturen zurückgeführt werden. Während sich die Märztemperaturen im Laufe des 20. Jahrhunderts mit einer zunehmenden Variabilität in den letzten 50 Jahren stetig erhöht haben, haben sich die Apriltemperaturen zwischen dem Ende der 1940er und Mitte der 1980er merklich abgekühlt und dann wieder deutlich erwärmt. Es wurde geschlussfolgert, dass die Verfrühungen in der Frühjahrsphänologie in den letzten Dekaden Teile multi-dekadischer Fluktuationen sind, welche sich nach Spezies und relevanter saisonaler Temperatur unterscheiden. Aufgrund dieser Fluktuationen konnte kein Zusammenhang

  20. Quantenphysikalischer Ursprung der Eichidee

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bopp, Fritz

    Betrachtet man die Quantenphysik als Zusammenspiel von elementaren Erzeugungs- und Vernichtungsprozessen, so sind Eichfeldtheorien nicht nur möglich, sondern auch notwendig. Die komplex konjugierten Phasenfaktoren jedes Paares von Erzeugungs- und Vernichtungsoperatoren sind nämlich. willkürlich wählbar. Darum müssen Quantenfeldtheorien vollständig phaseninvariant sein. Das ist ohne Eichfelder nicht möglich.Dem steht im Wege, daß die Diracgleichung nicht einmal global vollständig phaseninvariant ist. Multipliziert man nämlich die Komponenten der Erzeugungs- und Vernichtungsoperatoren mit verschiedenen konstanten Phasenfaktoren, so ändern sich die Diracmatrizen. Nur die Diracschen Vertauschungsrelationen bleiben invariant. Doch sind die Diracgleichungen vor und nach der Transformation physikalisch äquivalent. Man kann also sagen: Systeme freier Fermionen werden erst durch die Klasse aller äquivalenten Diracgleichungen vollständig dargestellt.Da die Diracschen Vertauschungsrelationen gegen beliebige unitäre Transformationen invariant sind, ist die Klasse äquivalenter Diracgleichungen U 4-invariant. Unitäre Diagonalmatrizen liefern willkürliche Phasentransformationen der Spinorkomponenten, so daß die zur Gruppe U 4 gehörigen Eichfelder zu eine allgemein phaseninvarianten Theorie führen. Sie ist so eng mit der QED verwandt, daß wir von einer erweiterten Quantenelektrodynamik, EQE, sprechen können.Hier soll nur gezeigt werden, daß die EQE existiert. Dabei liefert die invariante Untergruppe U 1 von U 4 die QED. Die komplementäre Untergruppe SU 4 umschließt vier Untergruppen SU 3, drei Untergruppen O 4 und sechs Untergruppen SU 2. Letztere könnten den drei Paaren von Quarks und den drei Paaren von Leptonen entsprechen, wobei sich die Quarkpaare zu einer Gruppe SU 3 zusammenschließen. Mehr als zweimal drei Paare von elementaren Fermionen gibt es in der EQE nicht. Sie wird zwar kaum mit der vereinigten QED und QCD identisch sein. Doch sollte sie

  1. An unbiased infrared H2 search for embedded flows from young stars in Orion A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stanke, Thomas

    2001-04-01

    against further collapse. Gasausströmungen, oft in der Form hoch kollimierter Jets, sind ein allgegenwärtiges Phänomen bei der Geburt neuer Sterne. Emission von stossangeregtem molekularem Wasserstoff bei Wellenlängen im nahen Infrarotbereich ist ein Merkmal ihrer Existenz und auch in eingebetteten, im Optischen obskurierten Ausströmungen generell gut zu beobachten. In dieser Arbeit werden die Resultate einer von Auswahleffekten freien, empfindlichen, grossflächigen Suche nach solchen Ausströmungen von Protosternen in der v=1-0 S(1) Linie molekularen Wasserstoffs bei einer Wellenlänge von 2.12 µm vorgestellt. Die Durchmusterung umfasst eine Fläche von etwa einem Quadratgrad in der Orion A Riesenmolekülwolke. Weitere Daten aus einem grossen Wellenlängenbereich werden benutzt, um die Quellen der Ausströmungen zu identifizieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Stichprobe von Ausströmungen zu bekommen, die so weit wie möglich frei von Auswahleffekten ist, um die typischen Eigenschaften protostellarer Ausströmungen und deren Entwicklung festzustellen, sowie um die Rückwirkung der Ausströmungen auf die umgebende Wolke zu untersuchen. Das erste Ergebnis ist, dass Ausströmungen in Sternentstehungsgebieten tatsächlich sehr häufig sind: mehr als 70 Jet-Kandidaten werden identifiziert. Die meisten zeigen eine sehr irreguläre Morphologie anstelle regulärer oder symmetrischer Strukturen. Dies ist auf das turbulente, klumpige Medium zurückzuführen, in das sich die Jets hineinbewegen. Die Ausrichtung der Jets ist zufällig verteilt. Insbesondere gibt es keine bevorzugte Ausrichtung der Jets parallel zum grossräumigen Magnetfeld in der Wolke. Das legt nahe, dass die Rotations- und Symmetrieachse in einem protostellaren System durch zufällige, turbulente Bewegung in der Wolke bestimmt wird. Mögliche Ausströmungsquellen werden für 49 Jets identifiziert; für diese wird der Entwicklungsstand und die bolometrische Leuchtkraft abgeschätzt. Die Jetlänge und

  2. Berlin in Motion: Interprofessional teaching and learning for students in the fields of medicine, occupational therapy, physiotherapy and nursing (INTER-M-E-P-P).

    PubMed

    Bohrer, Annerose; Heinze, Cornelia; Höppner, Heidi; Behrend, Ronja; Czakert, Judith; Hitzblech, Tanja; Kaufmann, Ina; Maaz, Asja; Räbiger, Jutta; Peters, Harm

    2016-01-01

    Zielsetzung: Das Berliner Projekt „Interprofessionelles Lehren und Lernen in Medizin, Ergotherapie, Physiotherapie und Pflege“ (INTER-M-E-P-P) verfolgt das Ziel, interprofessionelle Lehrveranstaltungen modellhaft zu entwickeln, zu erproben und in die Curricula der Studiengänge zu implementieren. Methodik: Unter der Leitung einer institutions-, professions- und statusübergreifenden Lenkungsgruppe werden interprofessionelle Lehrveranstaltungen konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Spezifisch sind die studentische Partizipation in der Lenkungsgruppe und die Begleitung durch externe Supervision. Die Evaluation integriert die Perspektiven aller am Projekt Beteiligten und kombiniert qualitative und quantitative Methoden. Ergebnisse: INTER-M-E-P-P hat Strukturen zur Kooperation der beteiligten Hochschulen und Studiengänge aufgebaut. Drei Lehrveranstaltungen wurden interprofessionell konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Die unterschiedliche curriculare, strukturelle und räumliche Verortung der Studiengänge führt zu einem hohen, ressourcenintensiven Planungs- und Umsetzungsaufwand. Stereotype und Rollenbilder der Planenden können den Prozess erschweren; unter externer Supervision jedoch die professionsspezifischen Blickwinkel erweitern und bereichern.Schlussfolgerung: Eine nachhaltige Implementierung von IPL in die Curricula der Gesundheitsstudiengänge ist derzeit durch Barrieren wie die räumliche Trennung und verschiedene Studien- und Prüfungsordnungen erschwert. Sie benötigt dauerhafte Unterstützungsstrukturen auf hochschulischer und politischer Ebene.

  3. Combined structural and magnetotelluric investigation across the West Fault Zone in northern Chile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann-Rothe, Arne

    2002-08-01

    im Untersuchungsgebiet (22°04'S, 68°53'W) an der Oberfläche klar definiert und weist über viele zehner Kilometer eine konstante Streichrichtung auf. Die Aufschlussbedingungen und die Morphologie des Arbeitsgebietes sind ideal für kombinierte Untersuchungen der störungsbezogenen Deformation und der elektrischen Leitfähigkeit des Untergrundes mit Hilfe magnetotellurischer Experimente (MT) und der erdmagnetischen Tiefensondierung (GDS). Ziel der Untersuchungen war es, eine mögliche Korrelation der beiden Memethoden herauszuarbeiten, und die interne Störungsarchitektur der West Fault umfassend zu beschreiben. Die Interpretation von Sprödbruch-Strukturen (kleinmastäbliche Störungen sowie Störungsflächen mit/ohne Bewegungslineationen) im Untersuchungsgebiet weist auf überwiegend seitenverschiebende Deformation entlang von subvertikal orientierten Scherflächen hin. Dextrale und sinistrale Bewegungsrichtungen können innerhalb der Störungszone bestätigt werden, was auf Reaktivierungen des Störungssystems schliessen lät. Die jüngsten Deformationen im Arbeitsgebiet haben dehnenden Charakter, wobei die kinematische Analyse eine unterschiedliche Orientierung der Extensionsrichtung beiderseits der Störung andeutet. Die Bruchflächendichte nimmt mit Annäherung an die Störung zu und zeichnet einen etwa 1000 m breiten Bereich erhöhter Deformationsintensität um die Störungsspur aus (damage zone). Im Zentrum dieser Zone weist das Gestein eine intensive Alteration und Brekzierung auf, die sich über eine Breite von etwa 400 m erstreckt. Kleine Störungen und Scherflächen in diesem zentralen Abschnitt der Störung fallen überwiegend steil nach Osten ein (70-80°). Innerhalb desselben Arbeitsgebietes wurde ein 4 km langes MT/GDS Profil vermessen, welches senkrecht zum Streichen der West Fault verläuft. Für die zentralen 2 km dieses Hauptprofils beträgt der Abstand der Mestationen jeweils 100 m. Ein weiteres Profil, bestehend aus 9 Stationen mit einem

  4. The master and the telescopes - the interplay between astronomy and optics in history (German Title: Der Meister und die Fernrohre - Das Wechselspiel zwischen Astronomie und Optik in der Geschichte)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen; Keil, Inge

    The use of the telescope for astronomical observations since 1609 was one of the milestones in the celestial research. The contributions in this volume present new insights into the invention of the telescope and its relations to reading stones and spectacles, present investigations of special telescope types of early manufacturers, and analyze the telescopes of some historical observatories and the investigations carried out with them. Other contributions deal with the pictorial appearance of telescopes in baroque art, the connection of telescopes with photography, as well as the development of reflectors in the 20th century. The volume is dedicated to Rolf Riekher, an internationally established specialist ior the history of the telescope, on the occasion of his 85th birthday.

  5. Zwischen Wollen, aber nicht können und Können, aber nicht wollen: Übergangsprobleme von Jugendlichen in Japan am Beispiel der „Freeter`` und „NEETs``

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eswein, Mikiko; Pilz, Matthias

    2012-08-01

    Caught between wanting but not being able to, and being able, but not wanting to: Transitional problems among Japanese youths based on the examples of "Freeters" and "NEETs" - The study of processes of transition from the education system to employment is particularly important in light of youth unemployment. In Japan this transition process is often declared to be successful. In recent years, however, numerous signs have indicated a change in the situation. This article analyses this problem based on the examples of two Japanese social groups, "Freeters" and "NEETs". These terms refer to young adults who do not immediately move into to regular employment. The article begins by analysing the causes, then comments on education policy measures undertaken to tackle the issue. Drawing on scientifically grounded models it is shown that both social groups are characterised by meagre formal school qualifications. Social background, by contrast, is not particularly relevant; although there are hints that parents' financial means play an increasingly important role in determining whether a young person attends a high-level educational institution. Although public opinion in Japan frequently attributes values and attitudes to these groups that deviate from the norm, this is not conclusively supported by existing empirical findings. Consequently, the reasons for these transitional problems tend to be perceived as being connected to the difficult labour market situation resulting from the ongoing economic crisis. In addition to certain education policy initiatives, Japan will therefore rely heavily in future on the ability to effectively manage the integration of its shrinking cohorts of school and university graduates.

  6. James Baldwin und das Rassenproblem in den USA. Unterrichtsprojekt zum Komplex "Texte und ihre gesellschaftliche Bedingtheit" (James Baldwin and the Race Problem in the USA. Teaching Project in the Series "Texts and their Social Context")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerschgens, Edda

    1977-01-01

    Reports on an 18-hour teaching project with students at a teachers' college. Four Baldwin texts were used. Questions considered included whether Baldwin's treatment of the race problem reveals any changes or shifts of emphasis. Suggestions are made for adaptation to teaching in grades 11-13. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  7. The Altdorf mathematics and physics teacher Abdias Trew (1597-1669): astronomer, astrologer, calendar maker and theologician. (German Title: Der Altdorfer Mathematik- und Physikdozent Abdias Trew (1597-1669): Astronom, Astrologe, Kalendermacher und Theologe)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gaab, Hans

    Although Abdias Trew (1597-1669) had studied theology, he obtained the chair of mathematics at Altdorf University, and in 1650, the chair of physics was added. In 1654, in addition, he became the ast official calendar maker of the city of Nuremberg. He is kept in memory as the last important protestant astrologer who tried to provide scientific foundations for this field. In this context, his adherence to the Lutheran confession played a role. Although he aimed at integrating new insights, he adhered to his end to Aristotelian physics, since it served his Wittenberg professors since his student days as a foundation of Lutheran dogmatics. After an extensive biography, separate chapters deal with Trew's works in mathematics, geography, optics, mechanics and musical theory, his writings in astronomy, especially those dealing with comets, as well as his “reformation astrology” in connection with the opinions of Melanchthon, Kepler and others. Trew also took part in the discussions about the introduction of the Gregorian calendar, which was going on during the whole 17th century. After short biographical sketches of some of his contemporaries, the book closes with an extensive bibliography of Trew's writings, manuscripts and letters.

  8. Der Begriff des "Ki" und die japanische Padagogik: Uber Konflikte zwischen westlicher und japanischer Padagogik (The Concept of "Ki" and Japanese Pedagogy: On Conflicts between Western and Japanese Pedagogics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fujikawa, Nobuo

    1997-01-01

    Sketches the characteristics of the Japanese educational tradition and analyzes conflicts between modern western pedagogies and traditional education. Argues that Japanese socialization processes stress a specifically Japanese construction of the "self" and of behavior. Concludes that Japanese educators should be more aware of this…

  9. ANALYSIS OF ORGANOSILICON COMPOUNDS IV SEPARATION AND DETERMINATION OF METHYLVINYL-CHLOROSILANES AND VINYLCHLOROSILANES BY GAS CHROMOTOGRAPHY (ANALYSE VON ORGANOSILICIUM-VERBINDUNGEN IV. TRENNUNG UND BESTEMMUNG VON METHYLVINYLCHLORSILANEN UND VINYLCHLORSILANEN MITTELS),

    DTIC Science & Technology

    GAS CHROMATOGRAPHY), (*SILICON COMPOUNDS, SEPARATION, ORGANIC COMPOUNDS, SILANES, CHEMICAL ANALYSIS, THERMAL CONDUCTIVITY, NITROGEN, RECORDING SYSTEMS, IDENTIFICATION, VOLUMETRIC ANALYSIS, DISTILLATION, CZECHOSLOVAKIA.

  10. TIMSS und PISA- Chancen eines neuen Anfangs in Bildungspolitik, -Planung, -Verwaltung und Unterricht. Endlich ein Schock mit Folgen? (TIMSS and PISA -- Prospects of a Fresh Start in Educational Policy and the Monitoring of the School System?).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Roeder, Peter Martin

    2003-01-01

    Claims that the Third International Mathematics and Science Study (TIMSS) and the Program for International Student Assessment (PISA) represent a leap forward in the quality of comparative international research on schooling. Discusses prospects of achieving a consensus among educational policy makers on the reforms suggested in both study…

  11. Research on Teaching and the Theory and Practice in Teacher Training. DPA Helsinki Investigations IV = Unterrichtsforschung und die Theorie und Praxis in der Lehrerausbildung. Papers presented at an International Symposium (Helsinki, October 2-3, 1980). Research Report 4.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Komulainen, Erkki, Ed.; And Others

    Eight papers presented at an international symposium on teacher education research are featured in this document. Excerpts from the opening speech by Erkki A. Niskanen, Dean of the Faculty of Education at the University of Helsinki, outline research projects being carried out by teacher educators at the university. A paper by Yrjo Engestrom,…

  12. H.C. Schumacher - Center of international communication in astronomy and mediator betwen Denmark an Germany. (German Title: H.C. Schumacher - Zentrum der internationalen Kommunikation in der Astronomie und Mittler zwischen Dänemark und Deutschland)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hamel, Jürgen

    As the editor of the ``Astronomische Nachrichten'', H.C. Schumacher played an outstanding role among the astronomers of the first half of the 19th century. Altona, his place of activity, belonged to the kingdom of Denmark. Both the foundation of the ``Astronomische Nachrichten'' and its existence depended for several decades on the support by the Danish kings and high-ranking officials at the Copenhagen court. This paper analyses these questions on the basis of previously unused archival sources and discusses also Schumacher's life and his relations to the royal dynasty.

  13. Aspekte und Probleme der linguistischen Analyse schichtenspezifischen Sprachgebrauchs. Studien und Berichte 31 (Aspects and Problems of the Linguistic Analysis of Language Usage Within Specific Social Levels. Studies and Reports No. 31).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Klann, Gisela

    This is a study of linguistic variability among social levels in West Germany and of the problems associated with doing such an analysis. The data, ordered according to sex and social levels, were collected from young children retelling narratives heard on tapes. The report represents a comprehensive study of the children's syntactic performance…

  14. Struktur und Bindung in Übergangsmetall-Fluoriden MIIMeIVF6. Neutronenbeugungs-Strukturuntersuchungen an CaSnF6, FeZrF6, und CrZrF6

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayer, H. W.; Reinen, D.; Heger, G.

    1983-11-01

    Compounds MIIMe IVF 6 requently undergo phase transitions from the cubic ordered ReO 3 to the trigonal LiSbF 6 structure when lowering the temperature. In case of a strongly Jahn-Teller unstable cation in the MII position additional phases may occur. Results of powder neutron-diffraction studies on CaSnF 6, FeZrF 6, and CrZrF 6 at different temperatures are reported. The high-temperature phases have the space group Fm3 m; the F - ligands are either statistically displaced from the MIIMe IV directions or undergo a strong thermal motion perpendicular to these directions ( ∢M II FMe IV: 165-180°). The thermal ellipsoids of the CrF bonds are strongly indicative of a dynamical Jahn-Teller effect in addition. In the low-temperature phases of CaSnF 6 and FeZrF 6 (space group R overline3) the ∢M II FMe IV is more distinctly bent (⋍155-160°). CrZrF 6 undergoes two reversible phase transitions, which are determined to occur at 415 ± 5 K (cubic → tetragonal, dynamic to static Jahn-Teller distortion of CrF 6 octahedra and 150 ± 10 K (tetragonal → (pseudo)monoclinic).

  15. Shared Services Implementierungen in Untemehmen: Eine funktionsuebergreifende und kontextbezogene Analyse von Gestaltungsparametem, Herausforderungen und Handlungsstrategien (Shared Services Implementations in Companies: Across Functional and Contextual Analysis of Design Parameters, Challenges and Strategies)

    DTIC Science & Technology

    2015-06-15

    Prozessmigration kann dabei im Ganzen mittels eines , Big - Bang " Verfahrens oder in einem stufenweisen Prozess erfolgen. Erfolgt die Aufnahme des...creation of Shared Services: Transaction cost theory ; Type and amount of transaction costs; Implications; Resource-oriented theory : Resources; Skills...and core competencies; Dynamic Capabilities; Implications; Value-based theory : Value contributions and value drivers of internal support units

  16. Implementation of "social and communicative competencies" in medical education. The importance of curriculum, organisational and human resource development.

    PubMed

    Pruskil, Susanne; Deis, Nicole; Druener, Susanne; Kiessling, Claudia; Philipp, Swetlana; Rockenbauch, Katrin

    2015-01-01

    Zielsetzung: Ziel dieser Arbeit ist es, Lehrenden und Curriculumsplanern die Bedeutung der Curriculums- (CE), Personal- (PE) und Organisationsentwicklung (OE), bereits in der Planungsphase eines Projekts aufzuzeigen. Diese können dann gezielt genutzt werden um Veränderungsprozesse bei der Einführung und Etablierung von Curricula im Bereich kommunikativer und sozialer Kompetenzen im Medizinstudium erfolgreich zu beeinflussen und zu steuern.Vorgehen und Ergebnisse: Im Rahmen eines mehrstufigen Entwicklungsprozesses, in dem insbesondere zwei interfakultäre Workshops des GMA-Ausschusses „Kommunikative und soziale Kompetenzen“ im Zentrum standen, wurde aufbauend auf die verfügbare Literatur und den Erfahrungen von Kommunikationsexperten eine Empfehlung zur CE im Bereich „Kommunikativer und sozialer Kompetenzen“ erarbeitet. Die „Undeloher-Empfehlung“ (siehe Anhang ) beinhaltet eine Zusammenstellung von Empfehlungen und Leitfragen, die sich an den verschiedenen Phasen der CE orientiert. Zusätzlich wurden allgemeine Herangehensweisen und Empfehlungen der Organisations- und Personalorganisation integriert, die sich im Prozess der CE als besonders relevant herausstellten. Damit beinhaltet die „Undeloher-Empfehlung“ für jede einzelne Phase der Curriculumsentwicklung eine Orientierung, was in bezug auf das Curriculum, die Organisation und das Personal für eine erfolgreiche Implementierung von longitudinalen Curricula zu beachten ist. Neben theoretischen Modellen fließen insbesondere der langjährige Diskussionsprozess und die persönlichen Erfahrungen einer Vielzahl von Curriculumsplanern und Lehrenden ein. Fazit: Die „Undeloher-Empfehlung“ kann die Vorbereitung und Begleitung von Implementierungsprozessen von Curricula im Bereich kommunikative und soziale Kompetenzen unterstützen. Ihre Anwendung wurde im Rahmen der Workshops auf konkrete Beispiele überprüft und wurde von den beteiligten Lehrenden und Curriculumsplanern als sehr hilfreich

  17. Anti-metastasis efficacy and safety of non-anticoagulant heparin derivative versus low molecular weight heparin in surgical pancreatic cancer models.

    PubMed

    Alyahya, Reem; Sudha, Thangirala; Racz, Michael; Stain, Steven C; Mousa, Shaker A

    2015-03-01

    Heparin and its derivatives are known to attenuate cancer metastasis in preclinical models, but have not been used clinically due to adverse bleeding effects. This study compared the efficacy of S-NACH (a sulfated non-anticoagulant heparin) versus tinzaparin (a low molecular weight heparin) in inhibiting metastasis of a growing primary tumor and following surgical excision of primary tumor in a pancreatic cancer mouse model. The efficacy of S-NACH versus tinzaparin on metastasis of the primary tumor was evaluated in each experiment using IVIS imaging. Athymic female mice were treated with S-NACH or tinzaparin, and 30 min later luciferase-transfected pancreatic cancer cells (Mpanc96) were implanted into the spleen; treatment was continued daily until termination. Next we studied the effect of S-NACH versus tinzaparin on metastasis after surgical excision of the primary tumor after 3 weeks of daily treatment with S-NACH or tinzaparin. S-NACH reduced surgically induced metastasis (p<0.01) and tumor recurrence (p<0.05) relative to control. Histopathological studies demonstrated significant increase in tumor necrosis mediated by S-NACH and to lesser extent by tinzaparin as compared to control group. Furthermore, either S-NACH or tinzaparin upregulated the expression of the junctional adhesion molecule E-cadherin in pancreatic cancer cells where its low expression enhances cancer cell migration and invasion. In terms of bleeding time (BT), S-NACH did not affect BT as compared to tinzaparin, which doubled BT. These data suggest that S-NACH is an effective and safe anti-metastatic agent and warrants further clinical evaluation.

  18. The Maritime Environment, International Conference and Exhibition "Waste Water Treatment Technologies for Ships"

    DTIC Science & Technology

    1998-01-01

    survivability. Since the fuel tanks are always full of liquid, there is no chance of setting off an explosion in an empty tank. Also, the tanks provide...Textil- und Papierfasern, Belebtschlamm, mineralische, pflanzliche und tierische Ole und Fette, Flocken, Staub , pflanzliche und tierische Zellverb

  19. TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus

    Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.

  20. Astrowissen. Zahlen - Daten - Fakten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Keller, H.-U.

    This book is a completely revised and enlarged version of the 1994 edition (see Abstr. 61.003.081). Contents: Astronomie - die Wissenschaft vom Universum und seinen Sternen. Astronomische Instrumente. Sphärische Astronomie. Grundzüge der Himmelsmechanik. Das Sonnensystem. Stellarastronomie. Doppelsterne und Veränderliche. Sternhaufen und Assoziationen. Das Milchstraßensystem. Galaxien und Kosmologie. Meilensteine der Astronomie.

  1. Gesellschaft fuer angewandte Mathematik und Mechanik, Annual Scientific Meeting, Universitaet Regensburg, Regensburg, West Germany, April 16-19, 1984, Proceedings

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Problems in applied mathematics and mechanics are addressed in reviews and reports. Areas covered are vibration and stability, elastic and plastic mechanics, fluid mechanics, the numerical treatment of differential equations (general theory and finite-element methods in particular), optimization, decision theory, stochastics, actuarial mathematics, applied analysis and mathematical physics, and numerical analysis. Included are major lectures on separated flows, the transition regime of rarefied-gas dynamics, recent results in nonlinear elasticity, fluid-elastic vibration, the new computer arithmetic, and unsteady wave propagation in layered elastic bodies.

  2. The sky-disk of Nebra - sun, moon and stars (German Title: Die Himmelsscheibe von Nebra - Sonne, Mond und Sterne)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schlosser, Wolfhard

    No prehistorical find anywhere shows such a clear proof for the interest of prehistoric mankind in cosmic events as does the Nebra sky-disk. With an almost 100 percent probability, the (originally) 32 centimeter-size gold plates represent stars. According to astronomical analysis, the group of seven closely arranged plates represent the Pleiades (The Seven Sisters). Statistical research strengthens the view that the remaining 25 gold plates cannot be assigned to individual constellations, but represent the general starry night sky. Without much restriction, the two lateral arcs (added at a later time) can be assigned to those horizon regions which are accessible to the sun over the year for the geographic latitude of Saxe-Anhalt. A slight asymmetry of these arcs with respect to the center of the disk makes it possible that the upper solar limb was observed. The lower pinnate arc with an interior drawing - also a later addition - can be interpreted as the solar barque, which, because of the above-mentioned asymmetry, indicates the southern direction of the sky-disk. An investigation of the visibilities of the Pleiades for the finding spot of the Mittelberg indicates that only their last evening visibility (March 10 of our calendar) and their first morning setting (October 17) were of calendary use in the early Bronze Age. At these times, the Pleiades were found in those parts of the sky which are the domain of the young crescent shortly after new moon (March) and of the full moon (October). This would make possible a suitable assignment of the sky-disk's crescent- and round object to both these phases of the moon. The said dates describe quite well the beginning and the end of the agricultural year for the region where the sky-disk was found. Such a working hypothesis (‘rural year’) is not at all unique, but is supported by numerous peasant-rules referring to the Pleiades from antiquity up to the present time. In particular, Lithuanian peasants observed until modern times the last evening visibility and the first morning setting of the Pleiades as agricultural key-dates or omina.

  3. Gestaltung und Verwendung von Unterrichtsmittelkomplexen fuer den Russischunterricht (The Designing and Application of Instructional Units for the Teaching of Russian)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Guenther, Klaus

    1974-01-01

    Presents bases from school policy and general characteristics of teaching-material units, the main features and elements of each of said units, and the pedagogic-methodological functions of the various parts. Presentation is based on, as an example, the teaching unit "In the department store" (Grade 9). (Text is in German.) (IFS/WGA)

  4. GSC 03529-02286, GSC 02008-00283 und GSC 07165-03037 - Drei neue RR-Lyrae-Sterne

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bernhard, Klaus; Srdoc, Gregor; Huemmerich, Stefan

    2013-03-01

    During an extended investigation of candidate variable stars from the SuperWASP database (cf. e.g. Bernhard and Srdoc, 2011), three new RR Lyrae stars have been discovered. The following elements have been derived: GSC 03529-02286 (Type RRc): HJD (Max) = 2454327.472 (4) + E* 0.277202 (2) GSC 02008-00283 (Type RRc): HJD (Max) = 2453567.669 (2) + E* 0.349129 (2) GSC 07165-03037 (Type RRab): HJD (Max) = 2453901.869 (2) + E* 0.561553 (2) Klaus Bernhard and Stefan Huemmerich are member of the BAV.

  5. Eigenstandig lernende Schulerinnen und Schuler--Bericht uber ein empirisches Forschungsprojekt = Autonomous Learners--An Empirical Research Project.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Beck, Erwin; And Others

    1991-01-01

    Presents results of an experiment enabling students to develop their own cognitive and metacognitive strategies to promote autonomous learning in mathematical problem solving, knowledge acquisition, and written composition. Explains that students dealt with models of teachers' and classmates' cognitive performances and monitored their own…

  6. Das Pinealorgan der Wirbeltiere: ein Modell für Untersuchungen von Rezeptor-und Effektormechanismen in neuronalen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Korf, Horst-W.; Wicht, Helmut

    1991-10-01

    Cell and molecular biological investigations have greatly contributed to our understanding of receptor and effector mechanisms in sensory, neuronal, and endocrine cells. A fascinating aspect of this line of research is how such mechanisms have evolved and how they interact with each other. As shown in this contribution, the vertebrate pineal organ is an interesting model to study these problems, because it undergoes a conspicuous transformation during phylogeny, comprises two well-chraracterized receptor mechanisms (photoreception and adrenoreception), and acts upon its targets via neuronal and neuroendocrine signals.

  7. [Commentary to the paper: immobilising malignant phyllodes tumour of the breast by E. Fritsche, U. Hug und D. Winterholer].

    PubMed

    Horch, R E

    2015-04-01

    The size of a tumor should not be the limiting factor when it comes to the decision for surgical treatment of such entities. Due to modern plastic reconstructive techniques an R0 situaiton should always be attempted, and in the worst case an interdisciplinary palliative resection should be possible and recommendable. As the present case with a tumour that led to immobility clearly indicates, the gain in quality of life undoubtedly is a proof of the necessity and value of the surgical treatment of this entity.

  8. Eventorientierte Veranstaltungen und Lebensqualität innenstädtischer Wohnbevölkerung. Das Beispiel Bamberg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Redepenning, Marc; Rhein, Niklas; Sauerwald, David

    2016-09-01

    Events do have, in addition to economic effects, impact on the quality of life of the affected population. Using a case study from the city of Bamberg this article addresses the subjective contentment with larger events. The results show variation in the range of contentment depending on age and time of residency in the city. Furthermore, it becomes obvious that the particular expectation on "life in the inner city" shapes the contentment. Cities should pay attention to this social heterogeneity when deploying strategies of revitalisation through festivals and events. They should take it seriously by using tools of collaborative planning to preserve the multi-functionality of inner cities.

  9. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the…

  10. Experimental und numerical investigations on cooling efficiency of Air-Mist nozzles on steel during continuous casting

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Arth, G.; Taferner, M.; Bernhard, C.; Michelic, S.

    2016-07-01

    Cooling strategies in continuous casting of steel can vary from rapid cooling to slow cooling, mainly controlled by adjusting the amount of water sprayed onto the surface of the product. Inadequate adjustment however can lead to local surface undercooling or reheating, leading to surface and inner defects. This paper focuses on cooling efficiency of Air-Mist nozzles on casted steel and the experimental and numerical prediction of surface temperature distributions over the product width. The first part explains the determination of heat transfer coefficients (HTC) on laboratory scale, using a so called nozzle measuring stand (NMS). Based on measured water distributions and determined HTC's for air-mist nozzles using the NMS, surface temperatures are calculated by a transient 2D-model on a simple steel plate, explained in the second part of this paper. Simulations are carried out varying water impact density and spray water distribution, consequently influencing the local HTC distribution over the plate width. Furthermore, these results will be interpreted with regard to their consequence for surface and internal quality of the cast product. The results reveal the difficulty of correct adjustment of the amount of sprayed water, concurrent influencing water distribution and thus changing HTC distribution and surface temperature.

  11. Low-rank coal research under the UND/DOE cooperative agreement. Quarterly technical progress report, April 1983-June 1983

    SciTech Connect

    Wiltsee, Jr., G. A.

    1983-01-01

    Progress reports are presented for the following tasks: (1) gasification wastewater treatment and reuse; (2) fine coal cleaning; (3) coal-water slurry preparation; (4) low-rank coal liquefaction; (5) combined flue gas cleanup/simultaneous SO/sub x/-NO/sub x/ control; (6) particulate control and hydrocarbons and trace element emissions from low-rank coals; (7) waste characterization; (8) combustion research and ash fowling; (9) fluidized-bed combustion of low-rank coals; (10) ash and slag characterization; (11) organic structure of coal; (12) distribution of inorganics in low-rank coals; (13) physical properties and moisture of low-rank coals; (14) supercritical solvent extraction; and (15) pyrolysis and devolatilization.

  12. 75 FR 12466 - Airworthiness Directives; GROB-WERKE (Type Certificate Previously Held by BURKHART GROB Luft- und...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-03-16

    ... failed canopy jettison test, during a regular maintenance check. The investigation revealed that a cable shroud of the jettison system protruded the canopy structure, which probably caused the malfunction. Inability to jettison the canopy in flight would prevent evacuation of the aeroplane in case of need....

  13. 75 FR 31734 - Airworthiness Directives; GROB-WERKE (Type Certificate Previously Held by BURKHART GROB Luft- und...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-06-04

    ... manufacturer has received a report of a failed canopy jettison test, during a regular maintenance check. The investigation revealed that a cable shroud of the jettison system protruded the canopy structure, which probably caused the malfunction. Inability to jettison the canopy in flight would prevent evacuation of...

  14. 75 FR 59077 - Airworthiness Directives; GROB-WERKE (Type Certificate Previously Held by BURKHART GROB Luft- und...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-09-27

    ... describes the unsafe condition as: The manufacturer has received a report of a failed canopy jettison test... protruded the canopy structure, which probably caused the malfunction. Inability to jettison the canopy in... for the specified products. The MCAI states: The manufacturer has received a report of a failed...

  15. Auf gute Nachbarschaft!. Verantwortungsübernahme durch Unternehmen für die Stadtteilentwicklung - Haniel und Grillo in Duisburg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleine-König, Christiane; Hohn, Uta

    2016-03-01

    Companies' community involvement turns out to be spatially relevant and-in many cases-to be focused on the near surroundings of the place of business. Some companies strategically align their involvement in order to systematically address local challenges. The essay at hand addresses the subject of corporate social responsibility from a local development perspective. Using the example of two family-owned enterprises based in Duisburg, Haniel and Grillo, it illustrates how socially committed companies can get involved with their local community by acting as good neighbours. Furthermore, it argues that socially committed companies can function as producers of space concerning matters of urban and local development. The specific local settings as well as the economic conditions of the local community serve as an explanatory background of the companies' involvement. The cases presented in this paper prove the firms' specific knowledge of local development needs and possibilities. This makes them qualified partners for local government actors and civil society actors. Thus, in the future, it is worth addressing corporate local responsibility from a governance point of view both in theory and in practice.

  16. Gesellschaft fuer angewandte Mathematik und Mechanik, Scientific Annual Meeting, Universitaet Dortmund, West Germany, Apr. 1-4, 1986, Reports

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Various papers on applied mathematics and mechanics are presented. The general topics addressed include: mechanics of fluids; numerical treatment of differential equations; optimization, decision theory, stochastics, and insurance mathematics; applied analysis and mathematical physics; and numerical analysis.

  17. Zum Ausgleich von generativer und energetischer Sprachbetrachtung (A Comparison of the "Generative" and "Energetic" Views of Language)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Weisgerber, Leo

    1972-01-01

    Discussion of two basic conceptions: Wilhelm von Humboldt's idea of language as energeia'' existing within and without man, and Noam Chomsky's idea of language generated by the speaker according to an innate apparatus. Revised version of lectures presented at the University of Bonn, West Germany in August 1971. (RS)

  18. Untersuchungen ueber die Kultivierung und Biologie von Trichomonas vaginalis (Investigation on Cultivation and Biology of Trichomonas vaginalis),

    DTIC Science & Technology

    Since long possible cyst formation by Trichomonas vaginalis has been discussed. According to our observations the round forms of Trichomonas ... vaginalis in relation to its biogenic surroundings. Here the biochemico-physiological relationship between Trichomonas and the fundamental biogenic...generally appear as degenerative manifestations of the cell, especially in older cultures. We tried to study analytically the biology of Trichomonas

  19. Die berufliche Weiterbildung von Grund- und Sekundarschullehrern in Japan (Further Professional Training for Elementary and Secondary School Teachers in Japan).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Shimahara, N. Ken

    2001-01-01

    Focuses on the system of further vocational education for Japanese teachers that is based on a network of cooperation among colleagues. Demonstrates how the Japanese conception of teaching as a craft determines the professional career of teachers within elementary and secondary schooling. (CMK)

  20. Das Konstanzer Trainingsmodell (KTM) - Grundlagen und neue Entwicklungen (The Konstanz Training Model (KTM) -- Fundamental Principles and Recent Developments).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Dann, Hanns-Dietrich; Humpert, Winfried

    2002-01-01

    Summarizes the Konstanz Training Model (KTM), a German primary and secondary preventive program that increases teacher self-competence and social competence in dealing with aggressive and disruptive student behaviors. Emphasizes KTM's focus on systemic aspects, cognitive level, and behavioral level approaches. Describes KTM Compact, a short term…

  1. Moglichkeiten und Grenzen eines evolutionaren Paradigmas in der Erziehungswissenschaft (Possibilities and Limits of an Evolutionary Paradigm in Educational Science).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nipkow, Karl Ernst

    2002-01-01

    Describes a sectoral and paradigmatic approach to evolutionary research. Argues that an evolutionary paradigm does not exist. Examines the socio-biological approach and that of a system-theoretical oriented general evolutionary theory. Utilizes the topics of cooperation, delimitation, and indoctrination to explain more promising ways of adoption.…

  2. Review of the development of small- and medium-capacity gas turbines at the Motoren- und Turbinen Union

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Heilmann, W.

    1985-01-01

    Small- and medium-capacity gas turbines under development for turboprop aircraft and helicopter, as well as for armored and commercial vehicle propulsion, are discussed. Design problems related to axial turbines, ceramic components, regenerative gas turbines, and the optimal expansion ratios for turbines with capacities from 250 to greater than 800 kW are considered; in addition, combustion chamber technology is mentioned. Prototype gas turbines with capacities of 500 to 600 kW or 800 to 1800 kW are described.

  3. Ausbreitung und Vermischung geogener, kohlendioxidführender Thermalsole in oberflächennahem Grundwasser, Bad Nauheim

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schäffer, Rafael; Sass, Ingo

    2016-11-01

    Anomalous high temperatures, salt contents and carbon dioxide concentrations were detected in shallow groundwater in the famous Art Deco ensemble, Sprudelhof. A carbon dioxide lifted thermal brine is discharged by ancient wells down to 180 m deep. Since 1856, the well installation had been operated without any changes and a low level of maintenance. During the last centuries, however, numerous anthropogenic interventions in the Sprudelhof's underground led to changes of the natural brine system, as well as mixing, dilution and expansion processes in the near-surface aquifers. Recently, the thermal brine has been escaping from the well bore by uncontrolled means, contaminating the shallow underground. Corrosion of the casings has allowed the natural mixing system to reactivate. A groundwater monitoring network containing Duo-wells, allows independent samplings of the liquid and gaseous phases. Coinciding brine-groundwater mixing ratios were calculated for the two uppermost aquifers, as well as a gradient for increasing electric conductivities with depth.

  4. Kognitive Struktur Und Lernsequenz Nr. 1. (Cognitive Structure and Sequence of Information Acquisition. Research Bulletin No. 1.)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Flammer, August

    In experiments on individual differences in learning, knowledge prerequisites and learning strategies have been shown to be important factors. The author questions whether learning optimization should rely on direct measures from outside the learner or should elucidate and strengthen the individual's capacity for learning decisions. He proposes to…

  5. Lagerungsabhängige Durchlässigkeit von Kies-/Sand- und Glaskugelfilterschüttungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nillert, Peter; Bachmann, Andreas; Nillert, David

    2015-06-01

    The hydraulic conductivity of loose and dense samples of commercially available filter grain material from natural gravels and sands has been estimated from permeameter test results and using the formula of Fair & Hatch (Jour. Amer. Water Works Assoc. 25:1551-1565, 1933). Sand and gravel with grain sizes of 0.4-9 mm and glass beads for water filters with particle sizes from 0.25 to 10 mm were examined. The formula is based on a sum calculated from the grain size analysis of the filter grain and its packing density, characterized by the porosity or void ratio specified for these materials.

  6. PHREASIM - Ein Expertensystem zur Simulation von Fließverhältnissen in Grundwassermessstellen und deren unmittelbarem Nahfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drießen, Joachim; Schöttler, Marc; Enzmann, Frieder; Lakdawala, Zahra; Steiner, Konrad; Popov, Peter; Iliev, Oleg; Drews, Michael; Wieber, Georg; Kersten, Michael

    2015-09-01

    In this study, a new numerical solver based on a coupling of the Navier-Stokes and Brinkman equations is presented. The solver can model 3D horizontal steady-state flow conditions with interactions between the aquifer, gravel-pack, well screen, and open borehole at the interface between the borehole and the surrounding porous filter and aquifer, thus solving the critical transition from porous to free flow. The solver is embedded in the workflow of the PHREASIM expert system. It allows for designing a broad variety of well designs and flow scenarios while considering the permeabilities and geometries of the involved microstructures. Stationary flow scenarios can be visualized in any cross-section and at any discrete point within the model. In order to verify the validity of the numerical approach, a variety of flow scenarios were investigated in sand tank model experiments and simulated with PHREASIM. By comparing the results of both simulations and experimental measurements performed using identical boundary conditions, PHREASIM proved to be viable for accurately replicating virtually steady-state flow conditions. PHREASIM aims to support the interpretation and significance of flow data gained by borehole flow measuring systems like PHREALOG.

  7. Störungen des Betriebs geothermischer Anlagen durch mikrobielle Stoffwechselprozesse und Erfolg von Gegenmaßnahmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Würdemann, Hilke; Westphal, Anke; Kleyböcker, Anne; Miethling-Graff, Rona; Teitz, Sebastian; Kasina, Monika; Seibt, Andrea; Wolfgramm, Markus; Eichinger, Florian; Lerm, Stephanie

    2016-06-01

    In the context of geothermal systems, biofilms can influence mineral formation and material resistance against corrosion. In three geothermal plants with different salinity and temperature, organisms of the sulfur cycle have contributed to process failures. On the cold side of a heat store, the increased diversity and abundance of sulfate reducing bacteria (SRB) revealed their participation in corrosion processes and their contribution to a decline in injection efficiency. In all plants, a temporary ingress of oxygen or nitrate led to an increased abundance of sulfur oxidizing bacteria (SOB) that might have accelerated corrosion. In addition, the increase in SOB abundance led to filter clogging in a cold store. Based on their role in microbial-induced corrosion (MIC), changes in the abundance of SOB and SRB may indicate the cause of failure. Measures to control microbial growth, mineral deposits and corrosion, such as temporary increases in temperature, acidification, and addition of hydrogen peroxide (H2O2) and nitrate, were evaluated.

  8. Der Koch und seine Rezepte. ZE-Diskussion. Pattern Drill (The Cook and his Recipes. ZE Discussion. Pattern Drill)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Raasch, Albert

    1976-01-01

    Shows, with examples of application, how pattern drills can be varied to fit various levels of difficulty. Variations in exercise technique according to the difficulty level can be realized quantitatively by changes in the stimulus and/or response, and qualitatively by variation of material (vocabulary and structures). (Text is in German.)…

  9. In the footsteps of astronomers in Bremen and Lilienthal. (German Title: Auf den Spuren von Astronomen in Bremen und Lilienthal)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Langkavel, Arno

    When Bremen and Lilienthal are mentioned, people interested in the history of astronomy will first of all remember Wilhelm Olbers (1785-1840) and Johann Hieronymus Schroeter (1745-1816). In addition to them, Friedrich Wilhelm Bessel (1784-1846) and Carl Friedrich Gauß (1777-1855) have also left their traces. Two walks describe the main memorial sites, which are all outdoors and easily accessible to the general public.

  10. Johann Gottlieb Schrader and the construction of telescopes in Lilienthal. (German Title: Johann Gottlieb Schrader und der Lilienthaler Fernrohrbau)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leue, Hans-Joachim

    More than 200 years ago, the first large reflectors on the European continent were built at Johann Hieronymus Schroeter's observatory in Lilienthal near Bremen. Johann Gottlieb Friedrich Schrader, professor of physics and chemistry at Kiel University, developed a white reflecting metal alloy during his 10-month stay with Schroeter, and used it for the production of numerous telescope mirrors. The period of telescope making at Lilienthal started with Schrader. This paper describes the cooperation of the two astronomers and reports about the results of an optical and chemical analysis of three Herschel telescope mirrors.

  11. BOOK REVIEW: Astronomie von Olbers bis Schwarzschild. Nationale Entwicklungen und internationale Beziehungen im 19. Jahrhundert (Acta Historica Astronomiae Vol. 16)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 14th volume of the Acta Historica Astronomiae is the Proceedings of a Colloquium International Relationships in Astronomy (in German) organised by the History of Astronomy Section of the Astronomische Gesellschaft held on September 18 in Lilienthal, Germany. The book contains 13 articles on astronomical topics covering the 19th and 20th centuries. The first paper is by Guenther Oestmann and deals with contemporary assessments of Johann Hieronymus Schroeter's (1745-1816) astronomical works and with later judgements of the scientific importance and significance of his observations as seen by astronomers and historians. This report is complemented by a second article on Schroeter's 25-ft reflector in Lilienthal near Bremen. To this end, author Felix Luehning has constructed a scale model of the telescope, and shows how the building of a model brings a deeper understanding of function and handling of this instrument. This brings us to a third paper on telescope building in Lilienthal: Hans-Joachim Leue describes the cooperation of Johann Hieronymus Schroeter and Johann Gottlieb Schrader in developing a white reflecting metal alloy for use as telescope mirror. The fourth article, by Klaus Schillinger, describes on the basis of archival documents the aquisition history of the Herschel telescopes, including telescope quality check, repair and building. Memorial sites referring to Wilhelm Olbers, Johann Hieronymus Schroeter, Friedrich Wilhelm Bessel and Carl Friedrich Gauss are described by Arno Langkavel in two walks outlined in the very last paper of this book. Peter Brosche, in the fifth paper, discusses the rediscovery of Ceres in December1801, a discovery that was the result of the combined efforts of a theoretician (Gauss) and an observer (Zach). Juergen Hamel's paper is based on previously unused archival sources and discusses the outstanding role played by H. C. Schumacher (1780-1850, editor of the Astronomische Nachrichten) in the communication between astronomers in his days, when his working place at Altona still belonged to the kingdom of Denmark. This paper is followed by a second one by the same author and deals with the correspondence of H. C. Schumacher and H C. Oersted (1777-1851) and shows how intense and diverse their cooperation was. In a subsequent paper, Wolfgang Kokott describes the role of the Astronomisches Jahrbuch (published from 1776 by the Royal Academy of Sciences at Berlin), a ranking international publication, with Bode's modest Berlin Observatory serving as a clearinghouse of information originating from virtually all European countries. "Karl Schwarzschild and the professionalisation of Astrophysics" is the title of Theodor Schmidt-Kaler's contribution and presents Schwarzschild's contributions to professionalization of astronomy: establishment of course lectures and a permanent astrophysical laboratory, a tight connection between teaching and research, stimulations and suggestions for astronomy at high school and for the formation of high school teachers, international organisation, and the planning of a southern observatory. Peter Habison describes the contribution of Leo de Ball (1853-1916, Director of the Kuffner Observatory in Vienna) to international astronomy. Internationalization in astronomy is also discussed in a following paper by Gudrun Wolfschmidt on the establishment of the Vereinigte Astronomische Gesellschaft, the international Astronomische Gesellschaft in 1863 and finally the International Astronomical Union in 1919. In the second but last paper of the book, Hilmar Duerbeck describes the history of the Chilean National Observatory, beginning with its origins out of Gilliss' US Naval Expedition to the Southern Hemisphere in 1849, over its directors Moesta, Vergara, Obrecht and Ristenpart, to the middle of the 20th century. The paper also includes the astronomical development at the Universidad Catolica and various international expeditions, which aimed at the observations of solar eclipses, the Venus transit of 1882, and the Mars opposition of 1907. An overview of the evolution and the actual state of the international observatories Cerro Tololo, La Silla and Paranal, as well as Las Campanas is also given.

  12. Sustainable Development at Universities: New Horizons. Umweltbildung, Umweltkommunikation und Nachhaltigkeit/Environmental Education, Communication and Sustainability. Volume 34

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leal Filho, Walter, Ed.

    2012-01-01

    This book, prepared in the context of the "UN Conference on Sustainable Development (UNCSD)", also known as "Rio+20", contains the papers submitted to the "World Symposium on Sustainable Development at Universities (WSSD-U-2012)", which took place in Rio de Janeiro, Brazil on 5 and 6 June 2012. It pursues the following main aims: to document and…

  13. Direkte Kontakte zu Deutschland aus und in der Ferne (Direct Contact with Germany from and at a Distance).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wicke, Rainer E.

    This guide is a summary of ideas for enhancing the teaching of German through direct contact with Germany or German people without traveling abroad. The following ideas are highlighted: (1) correspondence (pen pals) with students in Germany; (2) audiotape recordings as an alternative to letter writing; (3) the exchange of videotape recordings with…

  14. 75 FR 7949 - Airworthiness Directives; Extra Flugzeugproduktions- und Vertriebs- GmbH Models EA-300/200 and EA...

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2010-02-23

    ... further flight, modify the tail spring support structure as instructed in PART II of Extra.... Modification of the tail spring support structure terminates the repetitive inspections required in paragraph (f)(1) of this AD. (3) You may at any time modify the tail spring support structure as instructed...

  15. Christoph Scheiner and the optics of the eye. (German Title: Christoph Scheiner und die Optik des Auges)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Daxecker, Franz

    Some of Scheiner's discoveries and experiments are taken from the books «Oculus», (Innsbruck 1619) and «Rosa Ursina sive Sol» (Rome 1626-1630): determination of the radius of curvature of the cornea, discovery of the nasal exit of the visual nerve, increase in the curvature of the lens in case of accommodation, anatomy of the eye, light reaction of the pupil, contraction of the pupil during accommodation, Scheiner's test (double images caused by ametropia), stenopeic effect, crossing rays in the eye, aperture, description of the cataract treatment, refractive indices of various parts of the eye, eye model, visual pivot angle of the eye, proof of crossing rays on the retina, comparison of the camera obscura and the optics of the eye.

  16. Explorations in Social Inequality Stratification Dynamics in Social and Individual Development in Iceland. Studien und Berichte 38.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bjornsson, Sigurjon; And Others

    Having passed through a period of rapid and intense modernization and industrialization in the last two generations, Icelanders still retain the myth of social equality that more properly accompanied the earlier agrarian society. This study looked for evidence of the emergence of stratified social classes and for effects of this class structure in…

  17. Europeanization of the Hospital Markets - Opportunities and Risks for German Hospitals (Europaeisierung des Krankenhausmarkets - Chancen und Risiken fuer deutsche Krankenhaeuser)

    DTIC Science & Technology

    2004-07-06

    e Peise Dpos𔄁ln G. Neubauer: Einftihrung in die Themnatik 4 . Ausblick* 0 Bdatneut. Phase Konergetzhase oninungspolffische Opbion MIuse Diskussion mm...2180163 4.070 2W,4135 3 .004 0 12 a 4 ,. 4 e sho 426_8_48 1,10C 09M2,95 3 8 C2 -004,13 100 8 3M inovwion 3M HIS - Pan Europische Projekt-Studie Tagungsband...780 1998 1999 200 2001 2002 B SornMischeKH RPsychatmsd*KHGU Polnische Krankenhduser: Bettenkapazitaten sana M W - - 2 3 0 . M6 9 2 21.7 1 3 2 1 4 A W

  18. Unternehmerische Verantwortung in der Stadt- und Regionalentwicklung. Einführung in das Themenheft "Corporate Regional Responsibility"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiese, Matthias; Schiek, Meike

    2016-03-01

    Firms assume increasing importance within co-operative modes of regional and urban governance. Further to just filling gaps left by the retreat of the welfare state, firms recognise the impact of their regional and local business environment on their performance, especially when it comes to attracting and retaining highly-skilled personnel. As an introduction to this issue, this contribution introduces the basic concept of corporate social responsibility and its regional variation, corporate regional responsibility.

  19. Learning by doing - Piagets Konstruktivistische Lerntheorie und Ihre Konsequenzen FÜR Die PÄDAGOGISCHE Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vollmers, Burkhard

    1997-01-01

    Piaget's theory of genetic recognition has a number of pedagogical implications. With the swing from structuralism to constructivism, Piaget created one of the first constructivist learning theories around the middle of this century. After this has been briefly presented, its relationship to present-day teaching and learning research, pedagogical practice and other forms of constructivism is examined critically. Although Piaget's theory does not embrace all forms of human learning, it does contain some significant pointers for pedagogical practice. An appropriate practical application of Piaget's learning theory would be to teach by encouraging spontaneous activity and the interests of the pupils.

  20. Kreativität im Alltag: Über Grundsätze kreativitätsorientierten Lehrens und Lernens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cropley, Arthur J.

    1990-09-01

    School pupils frequently find it difficult to be imaginative and original in tackling the tasks they are set in the classroom, and to behave — in the sense of the present article — creatively. Although applied creativity offers new propects for humanitarian education, there is still a lack of a practical and scientifically based concept of creativity which can also embrace the creative aspects of daily life. If cognitive, motivational and social elements of creativity are clearly recognized, it is possible to construct a Three Component Model of Practical Creativity. The Creativity Diagnosis derived from this provides criteria for the promotion of creativity in the classroom. The dimensions of this diagnostic schema are expert ability, aptitudes and skills relevant to creativity, and personal attributes conducive to creativity. The development of these three elements of pupils' personality can be encouraged not only by the proper planning and conduct of didactic teaching, but also by the teacher's use of creative stimuli and appropriate evaluation procedures. In the field of creativity promotion there are already a number of reports discussing individual aspects of the components of creativity drawn out here, which can only receive a brief mention in this paper.