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Sample records for normaler verlauf und

  1. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  2. Die Kometen der Jahre 1531 bis 1539 und ihre Bedeutung für die spätere Entwicklung der Kometenforschung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kokott, W.

    Contents: 1. Historisches Umfeld und spätere Entwicklungen. 2. Kometen als Objekte quantitativer Beobachtung im geschlossenen Universum der Epoche. 3. Verlauf der Kometenerscheinungen der Jahre 1531 bis 1539. 4. Die Bedeutung der Kometen der Jahre 1531 bis 1539 für die Entwicklung der Astronomie bis Tycho Brahe und für die Kometentheorie späterer Jahrhunderte. 5. Neuere Literatur und Spezialprobleme.

  3. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  4. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. © 2016 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  5. Detektion von fahrspuren und kreuzungen auf nichtmarkierten straen zum autonomen führen von fahrzeugen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vacek, Stefan; Bürkle, Cornelius; Schröder, Joachim; Dillmann, Rüdiger

    Das Wissen über Position und Verlauf der Straße ist eine der wichtigsten Informationen, die zum Führen autonomer Straßenfahrzeuge benötigt wird. Die meisten Arbeiten gehen davon aus, dass Markierungen auf der Straße vorhanden sind, die die Erkennung enorm erleichtern. Üblicherweise werden die Fahrbahnränder detektiert und die Fahrspur mit Hilfe eines Kaiman-Filters geschätzt [1]. Andere Arbeiten verwenden zusätzlich die Straßenfarbe und kombinieren die verschiedenen Hinweise in einem Partikel-Filter [2]. Ein allgemeiner Überblick über Verfahren zur Fahrspurdetektion findet sich in [3].

  6. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    PubMed

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  8. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  9. Mikrodaten und statistische Auswertungsmethoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hujer, Reinhard

    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- und Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte und Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten und mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren und fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, der Finanzanalyse und der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) und deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen und in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik und den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs und zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.

  10. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  11. Ingenieurgeologie: Grundlagen und Anwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genske, Dieter D.

    Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre und Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor und diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen und entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen und Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- und Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen und ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.

  12. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  13. Soziale Arbeit in guter Gesellschaft? Gesellschaftliche Modernisierung und die "Normalisierung" der Sozialpadagogik (Social Work in Good Company? Social Modernization and the "Normalization" of Social Pedagogics).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaarschuch, Andreas

    1996-01-01

    Confronts the thesis that Germany is witnessing a process of "normalization" of social work, substantiated by the expansion of the fields of action of social work, with findings of a sociocultural "division of society." Inquires into the consequences of these findings for clients and objectives of social work. (DSK)

  14. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  15. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  16. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  17. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  18. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  19. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  20. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  1. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  2. Instandhaltung und Normung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenkranz-Wuttig, Angela

    Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen und sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung und Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen und weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

  3. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  4. Steuerungs- und Automatisierungstechnik an Werkzeugmaschinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bahmann, Werner

    Eine leistungsfähige und funktionssichere Steuerungstechnik ist die Voraussetzung für die Automatisierung der Werkzeugmaschinen und der Produktionsprozesse (Definition nach DIN IEC 60050-351 siehe Teil Steuerungstechnik).

  5. Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem und Telekommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Heiko

    Telekommunikationsnetze und Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer und hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften und gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.

  6. Modifications of und rbcS in und Synechococcus sp. PCC7942 resulted in high CO sub 2 requiring mutants

    SciTech Connect

    Schwarz, R.; Liehman-Hurwitz, J.; Martinez, F.; Reinhold, L.; Kaplan, A. )

    1990-05-01

    High CO{sub 2} requiring mutants (HCR), capable of growing in the presence of kanamycin, were obtained following transformation with a construct containing {und nptII} in the coding region of rbcS (encoding for the small subunit (SS) of Rubisco). The apparent photosynthetic affinity for inorganic carbon was very low in mutant EK6 whereas in mutant JR12 it was only slightly lower than in high-CO{sub 2}-grown wild type. Southern analysis indicated double crossing over in the case of EK6. In mutant JR12 Southern analysis revealed some rearrangement and a deletion of a region downstream fro {und rbcS}. Western analysis demonstrated normal SS in JR12 but a larger (by about 3 kD) SS in EK6. Sequence analysis indicated that the latter was the result of fusion between {und rbcS} and the flanking region of {und nptII}.

  7. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  8. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  9. Wärme und Arbeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dehli, Martin; Wittig, Heinz

    Kapitel 27 Wärme und Arbeit befasst sich zunächst mit dem Systembegriff. Darauf werden die innere Energie U, die Wärme Q und mit der Volumenänderungsarbeit W v , der technischen Arbeit (Druckänderungsarbeit) W t und der irreversiblen Dissipationsarbeit W d verschiedene Formen der Arbeit W behandelt; auch wird die Enthalpie H eingeführt. Weiter wird das Prinzip von der Erhaltung der Energie - der erste Hauptsatz der Thermodynamik - vorgestellt. Auf Kreisprozesse und den thermischen Wirkungsgrad η th wird eingegangen. Weiter werden der zweite Hauptsatz der Thermodynamik und - damit zusammenhängend - reversible und irreversible Abläufe erörtert; hiernach wird - als Zustandsgröße zur Erfassung des Ausmaßes der Irreversibilität eines Prozesses - die Entropie S behandelt. Schließlich wird kurz auf die Exergie und die Anergie - als zwei Bestandteilen der Energie - eingegangen.

  10. [Struggling for normal in an instable situation - informal caregivers self-management in palliative home care. A meta-synthesis].

    PubMed

    Kreyer, Christiane; Pleschberger, Sabine

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Betreuung und Pflege von Menschen mit Krebserkrankung am Lebensende zu Hause wird zu einem großen Teil in der Familie geleistet. Dabei sind vor allem pflegende Angehörige stark belastet. Studien die sich mit der Perspektive der Familien in dieser Situation beschäftigen, gehen häufig indirekt auf Selbstmanagementstrategien ein. Diese könnten ein wichtiger Ansatzpunkt für Unterstützungsangebote sein. Ziel: Ziel der Studie ist es, qualitative Forschungsergebnisse zum Selbstmanagement von Familien in der Palliative Care zu Hause zu synthetisieren. Es soll dargestellt werden, wie Familien die Situation erleben und welche Selbstmanagementstrategien sie nutzen. Methode: Eine Metasynthese, die der Methode nach Noblit und Hare (1988) folgte, wurde durchgeführt. Die Ergebnisse von 13 qualitativen Studien aus sechs Ländern wurden einbezogen. Ergebnisse: Die Palliativversorgung eines Menschen mit Krebserkrankung zu Hause kann als instabiler Übergangsprozess verstanden werden, in dessen Verlauf die Familien «um Normalität ringen». Dieser Prozess wird entlang von vier Themen dargestellt. Zudem konnten sechs Selbstmanagementstrategien der Familien identifiziert werden, dies sind das Anerkennen der Situation, die Restrukturierung des Alltags, die Aufrechterhaltung der Balance in den familiären Beziehungen, die Übernahme von Verantwortung, das Nutzen sozialer Unterstützung und der Erwerb von Kompetenzen für Pflege und Betreuung. Schlussfolgerung: Aus den vielfältigen Selbstmanagementstrategien ergeben sich wertvolle Ansätze für die Unterstützung von Angehörigen im Rahmen palliativer Begleitung und Beratung.

  11. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  12. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  13. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  14. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  15. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  16. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  17. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  18. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  19. Der Forschungsflughafen und das Institut fuer Luft- und Raumfahrtsysteme

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt-Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub... Aerodata - Weltmarktführer für Flight Inspection Systeme Flight Inspection - Flugvermessung

  20. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  1. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  2. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  3. Unfallaufnahme und Datenerhebung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brösdorf, Klaus-Dieter; Moser, Andreas; Burg, Jürgen

    Unfälle ereignen sich in unterschiedlichen Schweregraden. Man unterscheidet zwischen Unfälle mit nur Sachschaden und in Unfälle mit Personenschaden. Gemäß Statistik [1] machten in Deutschland im Jahr 2005 Unfälle mit Personenschaden (336.619) etwa 15 % der Gesamtanzahl der polizeilich erfassten Unfälle (2.253.992) aus. In den amtlichen Statistiken sind nur polizeilich erfasste Unfälle enthalten. Eine größere Zahl von Unfällen, insbesondere leichtere Unfälle, wird offensichtlich polizeilich nicht gemeldet. Mit den Daten der Versicherungswirtschaft wird die Anzahl der Kfz-Schäden pro Jahr in Deutschland mit 8.673.000 angegeben [2].

  4. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  5. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  6. Konfigurations- und Sicherheitsmanagement in heterogenen Verzeichnisdienstumgebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    In komplexen Umgebungen wie IntegraTUM reicht der Einsatz eines Verzeichnisdienstprodukts mit nur einer hochverfügbaren Instanz nicht aus. Vielmehr müssen, um ein möglichst breites Spektrum an Diensten integrieren zu können, beispielsweise Microsoft Active Directory, Novell eDirectory und OpenLDAP parallel und jeweils in verschiedenen Ausprägungen bereitgestellt und betrieben werden. Um dennoch Skalierbarkeit und ein effizientes operatives Management sicherstellen zu können, müssen Betriebs- und auch Sicherheitskonzepte systemübergreifend nachweislich konsistent umgesetzt werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die im Rahmen von IntegraTUM erarbeiteten und mit sehr gutem Erfolg praktisch eingesetzten Konzepte für das Konfigurations- und Sicherheitsmanagement der heterogenen Verzeichnisdienstlandschaft.

  7. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  8. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  9. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  10. Übergreifende Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renn, Ortwin

    Inzwischen kann die Wissenschaft mit Klimamodellen künftige Entwicklungen und Gefährdungen durch den Klimawandel relativ gut projizieren. Doch das ist immer mit Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten verbunden, die Anlass für gesellschaftliche Debatten geben. Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht daher die Frage, wie Individuen, Gesellschaften und die Weltgemeinschaft mit globalen Risiken umgehen sollen und wie sie die mit Risiko verknüpften Probleme von Komplexität, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit angehen wollen. Zudem gilt es auszuhandeln, wie viel Aufmerksamkeit und wie viele Ressourcen eine Gesellschaft aufwenden soll, um das Risiko "Klimawandel" zu mindern, während noch viele andere, ebenso gravierende Risiken die Menschheit bedrohen.

  11. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  12. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  13. FAUST: Entwicklung von Fahrerassistenz- und autonomen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pareigis, Stephan; Schwarz, Bernd; Korf, Franz

    Der Beitrag beschreibt ein Ausbildungs- und Entwicklungsprojekt am Department Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. Auf verschiedenen Fahrzeugplattformen werden Fahrerassistenz- und autonome Systeme entwickelt. Die zu erarbeitenden Inhalte umfassen die Themen verteilte Echtzeitsysteme, Sensordatenverarbeitung und Bildverarbeitung. Aus didaktischer Sicht wird durch die geforderte Teamarbeit ein hohes Motivationspotential der Studierenden erreicht, durch das neben den technologischen Kenntnissen auch Softskills vermittelt werden.

  14. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  15. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  16. Ton- und Bildübertragung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Stichworte zum Kapitel: Analoge Rundfunk-Stereoübertragung; Digitale Farbfernsehtechnik: Zielsetzung, Vorgaben, DVB-Projekt, MPEG-2 Standard, Redundanz- und Irrelevanzreduktion, Differenz-Pulsmodulation, Diskrete Kosinus-Transformation, Fehler-Erkennung und -Korrektur, Energieverwischung, 16-QAPSK-Modulation, Gleichwellennetz, Statistischer Multiplex, Daten zum DVB-T.

  17. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  18. Geschlechtsbestimmung und Geschlechtsdifferenzierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drews, Ulrich

    1981-04-01

    Sex determination in mammals proceeds like a cascade from the level of the sex chromosomes to the gonads, to the genital ducts, and finally to the expression of the male or female phenotype. At the level of the genital ducts male sex organs are induced by testosterone. Its action depends on an intact cytoplasmic androgen receptor protein. The testicular feminization mutation ( Tfm) leads to loss of hormone binding capacity. Individuals with testes but female external phenotype develop. In the mouse the interaction of androgen insensitive Tfm cells with normal cells can be studied in mosaic individuals composed of both cell types, and in organ culture by recombination of Tfm and normal tissues. The experiments show that under the action of testosterone the normal cells express male differentiated cellular functions, whereas the Tfm cells differentiate in female direction. In respect to proliferation and expression of male or female organ structures, however, both cell types communicate via local factors. Thus, instead of irregular malformations intersex organs develop.

  19. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  20. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  1. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  2. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  3. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  4. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  5. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  6. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach

    EPA Pesticide Factsheets

    Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.

  7. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  8. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  9. Hobeln und Stoßen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Wolfgang

    Im Gegensatz zum Drehen ist die Schnittbewegung bei Maschinen mit hin- und hergehender Bewegung nicht gleichförmig (Hobel-, Stoß- und Räummaschinen). Die mittlere Rücklaufgeschwindigkeit v mr ist meist größer als die mittlere Geschwindigkeit beim Arbeitshub v ma , z. B. beim Antrieb durch die schwingende Kurbelschleife ({v}_{m}\\colon{v}_{ma} etwa 1,4-1,8).

  10. Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).

  11. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  12. Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen

    Treesearch

    P. Koch

    1977-01-01

    1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...

  13. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  14. Das Assessment von Vulnerabilitäten, Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Birkmann, Jörn; Greiving, Stefan; Serdeczny, Olivia Maria

    Die Risiken und möglichen Folgen des Klimawandels für Menschen, Produktions- und Ökosysteme sind eng mit sozioökonomischen Entwicklungen und Rahmenbedingungen verflochten. Die Schlüsselbegriffe "Vulnerabilität", "Risiko" und "Unsicherheit" werden näher beleuchtet, um u. a. deutlich zu machen, wie sie im neueren Risikoansatz des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des Weltklimarats (IPCC) genutzt werden. Das Risikokonzept wird vom Vulnerabilitätskonzept unterschieden. In den Fokus rückt die Betrachtung von Gefahr und Exposition. Auch die Frage, was unter Unsicherheit und Bandbreiten möglicher Entwicklungen des Klimas und sogenannter sozioökonomischer Entwicklungspfade zu verstehen ist, spielt dabei eine wichtige Rolle. Bisherige Untersuchungsmethoden zu Risiken im Kontext des Klimawandels und darauf aufbauende Entscheidungsprozesse werden im Hinblick auf künftige Anpassungsmaßnahmen diskutiert.

  15. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  16. Hochwasser und Sturzfluten an Flüssen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bronstert, Axel; Bormann, Helge; Bürger, Gerd; Haberlandt, Uwe; Hattermann, Fred; Heistermann, Maik; Huang, Shaochun; Kolokotronis, Vassilis; Kundzewicz, Zbigniew W.; Menzel, Lucas; Meon, Günter; Merz, Bruno; Meuser, Andreas; Paton, Eva Nora; Petrow, Theresia

    Flusshochwasser werden in lokale und plötzliche Sturzfluten und in Hochwasser an größeren Flüssen unterschieden. Für verschiedene Hochwasserindikatoren und Flusseinzugsgebiete ergeben sich erhebliche Unterschiede, wobei sowohl überwiegend aus Regen als auch überwiegend aus Schmelzwasser gespeiste Hochwasserereignisse betrachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit finden Hochwasserereignisse an Rhein, Elbe, Weser und Ems sowie die Entwicklung von Sturzfluten infolge von Extremniederschlägen kurzer Dauer, wobei die Beobachtungen und Trends zu Modellierungsergebnissen in Beziehung gesetzt werden. Auch die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen aufgrund überwiegend positiver Trends wird diskutiert.

  17. Normal clotting.

    PubMed

    Moran, Theresa A; Viele, Carol S

    2005-11-01

    To review the normal coagulation process and the mechanisms that lead to abnormal clotting. Primary and tertiary literature and the authors' clinical experience. The process of coagulation is complex and can be easily misunderstood. It is important to be familiar with normal coagulation before one can comprehend the coagulopathies associated with malignancies. A thorough understanding of the coagulation process is a critical prerequisite to caring for patients with clotting disorders. Once the normal clotting process is understood, the abnormal becomes easier to recognize and the cancer-associated dysfunctions more readily identified.

  18. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  19. Multivariate normality

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Crutcher, H. L.; Falls, L. W.

    1976-01-01

    Sets of experimentally determined or routinely observed data provide information about the past, present and, hopefully, future sets of similarly produced data. An infinite set of statistical models exists which may be used to describe the data sets. The normal distribution is one model. If it serves at all, it serves well. If a data set, or a transformation of the set, representative of a larger population can be described by the normal distribution, then valid statistical inferences can be drawn. There are several tests which may be applied to a data set to determine whether the univariate normal model adequately describes the set. The chi-square test based on Pearson's work in the late nineteenth and early twentieth centuries is often used. Like all tests, it has some weaknesses which are discussed in elementary texts. Extension of the chi-square test to the multivariate normal model is provided. Tables and graphs permit easier application of the test in the higher dimensions. Several examples, using recorded data, illustrate the procedures. Tests of maximum absolute differences, mean sum of squares of residuals, runs and changes of sign are included in these tests. Dimensions one through five with selected sample sizes 11 to 101 are used to illustrate the statistical tests developed.

  20. Unde venis? Amebiasis presenting as appendicitis.

    PubMed

    Wilson, Dennis A; Wilson, Gerald A; Bryan, Charles S

    2013-06-01

    A returning traveler presenting with fever accompanied by abdominal "pressure" and pain proved to have amebic appendicitis, amebic liver abscess, and probable recent amebic dysentery--a rare combination of findings amply illustrating the value of asking "Unde venis--from where do you come?"

  1. Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien und Handlungsoptionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Katherina

    Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.

  2. Transrapid und Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahn: Ein gesamtheitlicher Systemvergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schach, R.; Jehle, P.; Naumann, R.

    Der Transrapid bietet im Hochgeschwindigkeitsbereich eine sehr interessante Alternative. Über Vor-und Nachteile des Transrapid im Vergleich mit konventionellen Rad-Schiene-Systemen, im Hochgeschwindigkeitsbereich auf Strecken zwischen 150 und 800 Kilometernund als peer-to-peer-Verbindung im Kurzstreckenbereich, wurden viele einze lne Aspekte behandelt, darunter sachliche wie politische Statements. Ein Systemvergleich muß aber alle technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren einschließen.

  3. Rahmen, Herausforderungen und Visionen für die Unternehmensorganisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Westkämper, Engelbert; Seidel, Bernhard; Bruhn, Manfred; Bahke, Torsten; Klotz, Ulrich; Buck, Hartmut

    Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- und energiearmes Land allein durch Veredelung und technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- und Weltmarkt möglich.

  4. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  5. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  6. Methodisches Vorgehen zur integralen Auslegung von Produkt und Montage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, André; Grauer, Matthias; Rittner, Martin; Zeltner, Stefan; März, Martin; Egelkraut, Sven; Birkner, Klaus; Braun, Steven

    Die Produktlebenszyklen werden durch den steigenden Wettbewerbsdruck stetig kürzer. Dies veranlasst Unternehmen, Produktinnovationen in immer geringeren Zeitabständen auf den Markt zu bringen und Produktentwicklungszeiten zu verkürzen. Zusätzlich wirken sich erhöhte Anforderungen bezüglich Produktzuverlässigkeit und -lebensdauer erschwerend aus. Um dieser Herausforderung zu begegnen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigungsplanung und Prozessentwicklung unabdingbar, denn nur durch eine optimale Abstimmung von Konstruktion und Fertigungsprozess lassen sich die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen.

  7. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  8. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  9. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  10. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  11. Die Einzelhandelsakteure im Spannungsfeld des Wettbewerbs und öffentlicher Vorgaben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleyer, Burkhard

    2002-03-01

    Vielfältige, unterschiedlich starke und oft auch gegenläufig agierende Akteure und Interessenvertreter wirken auf das spezifische Standortmuster des Einzelhandels ein. Wie hat sich der Einzelhandel auf der Anbieter- und Nachfragerseite geändert? Es fehlt nicht an Regelungswerken für den großflächigen Einzelhandel und Konzepten für einen gleichrangigen Standortwettbewerb zwischen den traditionellen Einkaufslagen und denen auf der Grünen Wiese. Wer sind die Standortakteure und wie stimmen sie sich ab? Wie lösen sie die Standortkonflikte angesichts der Wettbewerbssituation? Welchen Beitrag leisten dazu staatliche und kommunale Vorgaben?

  12. Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.

    PubMed

    Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric

    2017-02-01

    Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  13. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  14. Experimentalphysik 3: Atome, Moleküle und Festkörper

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demtröder, Wolfgang

    Pressestimmen: "...Die Kapitel über Molekülphysik und die experimentellen Methoden der Atom- und Molekülphysik sind aus meiner Sicht einmalig, da sie sehr überschaubar und kompetent eine große Stoff-Fülle vermitteln... Der ansprechende äußere Aufbau, die hohe graphische Qualität und viele sinnvolle Tabellen und Zusammenfassungen lassen das Studium dieses Lehrbuches zum Vergnügen werden...

  15. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  16. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  17. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  18. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  19. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  20. Anwendungsgebiete und Nutzen der RFID-Technologie in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Gerhard; Plate, Cathrin

    Im Vergleich zu Fertigungsbereichen, in denen eine Vielzahl von Terminals den Zugriff auf Fertigungsinformationen und Produktionsdaten ermöglichen, sind viele Instandhaltungsbereiche dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff auf Anlagendaten, Planungs- und operative Informationen nur an wenigen Stationen des Instandhaltungsplanungs- und Steuerungssystems (IPS-System) vollzogen werden kann. Das IPS-System-Spektrum reicht von einfachen MS-Office Produkten über Stand-Alone-Applikationen der Instandhaltung (z. B. IPS-Systeme wie ApiPro oder WartMan) bis hin zu in Warenwirtschaftssysteme integrierten Instandhaltungsmodulen (z. B. SAP-PM).

  1. Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köster, Michael; Mache, Tobias

    Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.

  2. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  3. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  4. Wesentliche Geräuschquellen im Fahrzeug und deren Charakterisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engel, Klaus; Snitil, Bernhard; Wolff, Klaus; Handel, Rainer; Krüger, Jan; Gauterin, Frank; Helfer, Martin; Brass, Otto

    Der Motor ist die Kraftquelle des Fahrzeugs. Leider klingt er nicht immer so. Viele Funktionsgeräusche dieses maschinenbaulichen Konstrukts gilt es zu besänftigen und das psychoakustisch wirksame Potential an die Fahrgastzelle anzubinden.

  5. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  6. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  7. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  8. PMD basierte Fahrspurerkennung und -Verfolgung für Fahrerassistenzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumpp, T.; Schamm, T.; Bergmann, S.; Zöllner, J. M.; Dillmann, R.

    In diesem Artikel wird ein System zur Verfolgung von Fahrspuren unter Verwendung von PMD-Kameras vorgestellt. Er gibt einen überblick über die Auswertung der Intensitäts- und Tiefenbilder dieses Sensors in einem System zur fremdlichtunabhängigen Fahrspurverfolgung. Ein Kaiman-Filter wird verwendet, um neben den Fahrspurparametern auch die Position und Orientierung des Fahrzeugs relativ zur Fahrspur zu schätzten.

  9. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  10. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  11. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  12. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  13. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  14. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  15. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  16. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  17. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  18. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  19. Modellgestützte Ladedruck- und Abgasrückführ-Regelung von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Pfeil, Karl

    Zur Erfüllung der Abgasgesetzgebung bei gleichzeitiger hoher Fahrleistung und Beschleunigung sind moderne Pkw-Dieselmotoren mit externer Abgasrückführung (AGR) und mit Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) ausgestattet, siehe Bild 10-1. Der über ein Ventil stellbare AGR-Massenstrom wird zur Senkung der Stickoxidemissionen eingesetzt und der Turbolader wird hauptsächlich zur Steigerung des Ladedrucks und damit zur Leistungssteigerung verwendet. Mittels VTG wird der Turbolader an den Motorbetriebspunkt angepasst. Hierzu wird über einen elektrisch oder pneumatisch betätigten Aktor die Turbinenleitschaufelstellung und damit die wirksame Turbinenströmung verstellt.

  20. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  1. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  2. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  3. Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Harigel, Gert G.

    2006-01-01

    Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.

  4. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  5. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  6. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    ücksichtigt zu werden, da die kumulierte Amplituden-Entfernungskurve anhand der Lage des Maximums auf der Entfernungsachse ausgewertet wird. Folglich wird darauf verzichtet, ein alternatives Q-Modell zu entwickeln. Hinsichtlich der Lage des Kaustikmaximums lassen sich die untersuchten Erdmodelle in zwei Kategorien einteilen. Eine Gruppe besteht aus den Modellen IASP91 und 1066B, deren Maxima bei 144.6 ° und 144.7 ° liegen. Zur zweiten Gruppe von Modellen zählen AK135, PREM und SP6 mit den Maxima bei 145.1 ° und 145.2 ° (SP6). Die gemessene Amplitudenkurve hat ihr Maximum bei 145 °. Alle Entfernungsangaben beziehen sich auf eine Herdtiefe von 200 km. Die Kaustikentfernung für einen Oberflächenherd ist jeweils um 0.454 ° gröer als die angegeben Werte. Damit liegen die Maxima der Modelle AK135 und PREM nur 0.1 ° neben dem der gemessenen kumulierten Amplitudenkurve. Daher wird auf die Erstellung eines eigenen Modells verzichtet, da dieses eine unwesentlich verbesserte Amplitudenkurve aufweisen würde. Das Ergebnis der Untersuchung ist die Erstellung einer gemessenen kumulierten Amplituden-Entfernungskurve für die Kaustik B. Die Kurve legt die Position der Kaustik B für kurzperiodische Daten auf ± 0.15 ° fest und bestimmt damit, welche Erdmodelle für die Beschreibung der Amplituden im Entfernungsbereich der Kaustik B besonders geeignet sind. Die Erdmodelle AK135 und PREM, ergänzt durch ein einheitliches Q-Modell, geben den Verlauf der Amplituden am besten wieder. Da die Amplitudenkurven beider Modelle nahe beieinander liegen, sind sie als gleichwertig zu bezeichnen. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Struktur der Übergangszone in den inneren Erdkern anhand des spektralen Abklingens der Phase PKP(BC)diff am Punkt C der Laufzeitkurve untersucht. Der physikalische Proze der Beugung ist für die starke Abnahme der Amplituden dieser Phase verantwortlich. Die Diffraktion beeinflut das Abklingverhalten verschiedener Frequenzanteile des seismischen Signals auf

  7. Diorganostyrylzinndiorganophosphine und Ihre Tricarbonylnickelkomplexe (Diorganostyryltin Phosphines and its Tricarbonylnickel Complexes).

    DTIC Science & Technology

    1979-12-03

    Umkristallisieren aus Pentan/Benzol/Toluol gereinigt werden konnen; IVb zeigt bereits ab 0°C Polym erisationserschei- nungen. Vb und VIb werden als heligelbe...einem Rar.ger Engeneering M6ssbauer Spectrometer benutzt wurde. in C 6 D 6c) die Ha lbwertsbreiten wurden als glei~h vorausgesetzt , um dos Si gnal als

  8. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  9. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  10. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  11. Advocating for Normal Birth With Normal Clothes

    PubMed Central

    Waller-Wise, Renece

    2007-01-01

    Childbirth educators need to be aware that the clothes they wear when teaching classes send a nonverbal message to class participants. Regardless of who wears the clothing or what is worn, clothes send a message; thus, both the advantages and disadvantages related to clothing choice should be considered. Ultimately, the message should reflect the values of supporting normal birth. For childbirth educators who are allowed to choose their own apparel to wear in their classes, street clothes may be the benchmark for which to strive. This article discusses the many nonverbal messages that clothes convey and provides support for the choice of street clothes as the dress for the professional childbirth educator; thus, “normal clothes to promote normal birth.” PMID:18408807

  12. Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva

    In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.

  13. GLATT Wirbelschichttechnologie zum Coating von Pulvern, Pellets und Mikropellets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grave, Annette; Pöllinger, Norbert

    Wirbelschichtverfahren wurden ursprünglich in der chemischen Verfahrenstechnik angewandt. Ende der 1950er Jahre fand die Wirbelschichttrocknung Eingang in die pharmazeutische Industrie, da eine verbesserte Trocknungseffizienz im Vergleich zu bestehenden Verfahren erzielt werden konnte. Viele Granulationsprozesse wurden durch Feuchtgranulation in einem Zwangsmischer durchgeführt, worauf ein Trocknungsschritt in einem Hordentrockner folgte. Je nach Produktqualität kann eine Hordentrocknung allerdings mehrere Tage dauern. Derart lange Trocknungszeiten können bei Anwendung der Wirbelschichttrocknung häufig auf weniger als eine Stunde verkürzt werden. Die Wirbelschichttrocknung ist eine besonders effektive und schonende Art der Trocknung, da die gesamte Oberfläche der einzelnen Partikel für den Wärme- und Feuchteübergang zur Verfügung steht.

  14. Normal Shock Vortex Interaction

    DTIC Science & Technology

    2003-03-01

    Figure 9: Breakdown map for normal-shock vortex-interaction. References [1] O. Thomer, W. Schroder and M. Meinke , Numerical Simulation of Normal...and Oblique-Shock Vortex Interaction, ZAMM Band 80, Sub. 1, pp. 181-184, 2000. [2] O. Thomer, E. Krause, W. Schroder and M. Meinke , Computational

  15. Normalized medical information visualization.

    PubMed

    Sánchez-de-Madariaga, Ricardo; Muñoz, Adolfo; Somolinos, Roberto; Castro, Antonio; Velázquez, Iker; Moreno, Oscar; García-Pacheco, José L; Pascual, Mario; Salvador, Carlos H

    2015-01-01

    A new mark-up programming language is introduced in order to facilitate and improve the visualization of ISO/EN 13606 dual model-based normalized medical information. This is the first time that visualization of normalized medical information is addressed and the programming language is intended to be used by medical non-IT professionals.

  16. Normal Pressure Hydrocephalus

    MedlinePlus

    ... can be absorbed as part of the normal circulatory process. This allows the brain ventricles to return to their normal size. Regular follow-up care by a physician is important in order to identify subtle changes that might indicate problems with the shunt. × Treatment Treatment for NPH involves ...

  17. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  18. Bestrahlungsinduziertes kriechen und schwellen des austenitischen werkstoffes NR. 1.4981 zwischen 400 und 500°C (RIPCEX I)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschbach, K.; Schneider, W.; Ehrlich, K.

    1981-10-01

    ZusammenfassungFür den Werkstoff Nr. 1.4981 wurde das bestrahlungsinduzierte Volumenschwellen und Kriechen im Temperaturbereich 400 bis 500°C bis zu einer Dosis von max. 63 dpa mittels nichtzerstörender und zerstörender Nachuntersuchungen bestimmt. Dabei zeigte sich eine deutliche Beeinflussung des Volumenschwellens durch eine angelegte Spannung. Das bestrahlungsinduzierte Kriechen wird für den Stahl Nr. 1.4981 durch mindestens zwei Prozesse hervorgerufen, einmal durch den sog. SIPA-Prozess, der auf bevorzugter Absorption von Zwischengitteratomen beruht, zum anderen durch das sog. I-Creep, einem Prozess, der erst nach Einsetzen des Volumenschwellens zum Tragen kommen kann. Für höhere Dosen liefert letzterer Vorgang den dominierenden Beitrag zum Kriechen.

  19. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  20. Zeitgesteuerte und selbstorganisierende Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation auf Basis von Ad-hoc-WLAN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Munstermann, Marco; Heitmann, Hans Heinrich

    Da das Basisprotokoll (CSMA/CA) des WLAN-Standards nicht in der Lage ist, der geforderten Aufgabenstellung gerecht zu werden, muss ein zuverlässiges, fehlertolerantes, faires und skalierbares Protokoll entwickelt werden. Zudem sollte es sich durch eine hohe Verfügbarkeit, eine bestimmbare Aktualisierungsrate und definierte Latenzzeiten auszeichnen.

  1. Geschichte der geodätischen Instrumente und Verfahren im Altertumund Mittelalter.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, F.

    Contents:A. Einleitung und allgemeiner Teil.B. Besonderer Teil:1. Nivellierinstrumente. 2. Instrumente zum Antragen eines rechten Winkels. 3. Längenmesser. 4. Stäbe und Stabzusammensetzungen als Instrumente zurmittelbaren Streckenbestimmung. 5. Die Instrumente mit dem Schattenquadrat: Das geometrische Quadrat. Das Astrolab. Der Quadrant. Anwendungen der Instrumente mit dem Schattenquadrat. 6. Der Jakobsstab. 7. Triangulationsinstrumente. 8. Schmiegen.

  2. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  3. Normality in Analytical Psychology

    PubMed Central

    Myers, Steve

    2013-01-01

    Although C.G. Jung’s interest in normality wavered throughout his career, it was one of the areas he identified in later life as worthy of further research. He began his career using a definition of normality which would have been the target of Foucault’s criticism, had Foucault chosen to review Jung’s work. However, Jung then evolved his thinking to a standpoint that was more aligned to Foucault’s own. Thereafter, the post Jungian concept of normality has remained relatively undeveloped by comparison with psychoanalysis and mainstream psychology. Jung’s disjecta membra on the subject suggest that, in contemporary analytical psychology, too much focus is placed on the process of individuation to the neglect of applications that consider collective processes. Also, there is potential for useful research and development into the nature of conflict between individuals and societies, and how normal people typically develop in relation to the spectrum between individuation and collectivity. PMID:25379262

  4. Normal Functioning Family

    MedlinePlus

    ... Spread the Word Shop AAP Find a Pediatrician Family Life Medical Home Family Dynamics Adoption & Foster Care ... Español Text Size Email Print Share Normal Functioning Family Page Content Article Body Is there any way ...

  5. Normal, Functional, and Unhealthy?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Price, Donald A.

    1979-01-01

    Reviews the various meanings of the words "normal,""functional," and "healthy," and suggests greater caution and guidelines for the use of these words to avoid ambiguity and erroneous implications. (Author)

  6. Glossary of normal faults

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peacock, D. C. P.; Knipe, R. J.; Sanderson, D. J.

    2000-03-01

    Increased interest in normal faults and extended terranes has led to the development of an increasingly complex terminology. The most important terms are defined in this paper, with original references being given wherever possible, along with examples of current usage.

  7. Modellierung und Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) und Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix und MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem und analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt und mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen und so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.

  8. Variationeller Ansatz für eine integrierte Segmentierung und nicht-lineare Registrierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Handels, Heinz

    Vierdimensionale tomographische Bilddaten ermöglichen neuartige Therapie- und Diagnoseverfahren in der medizinischen Praxis. Voraussetzung dafür sind oft die räumlich-zeitliche Segmentierung anatomischer Strukturen in den 4D- Daten und die Bestimmung ihrer dynamischen Eigenschaften durch Schätzung der 3D-Bewegungsfelder mittels nicht-linearer Registrierungsverfahren. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, mit dem sich Level-Set-Segmentierung und diffusive, nicht-lineare Registrierung unter Berücksichtigung ihrer wechelseitigen Abhängigkeiten integriert lösen lassen. Die Aufgabe wird als Energieminimierung formuliert und ein variationelles Lösungsverfahren angegeben. Anschließend wird der Ansatz an Phantom- und CT-Patientendaten am Beispiel der Leber validiert.

  9. Apparent diffusion coefficient normalization of normal liver

    PubMed Central

    Zhu, Jie; Zhang, Jie; Gao, Jia-Yin; Li, Jin-Ning; Yang, Da-Wei; Chen, Min; Zhou, Cheng; Yang, Zheng-Han

    2017-01-01

    Abstract Apparent diffusion coefficient (ADC) measurement in diffusion-weighted imaging (DWI) has been reported to be a helpful biomarker for detection and characterization of lesion. In view of the importance of ADC measurement reproducibility, the aim of this study was to probe the variability of the healthy hepatic ADC values measured at 3 MR scanners from different vendors and with different field strengths, and to investigate the reproducibility of normalized ADC (nADC) value with the spleen as the reference organ. Thirty enrolled healthy volunteers received DWI with GE 1.5T, Siemens 1.5T, and Philips 3.0T magnetic resonance (MR) systems on liver and spleen (session 1) and were imaged again after 10 to 14 days using only GE 1.5T MR and Philips 3.0T MR systems (session 2). Interscan agreement and reproducibility of ADC measurements of liver and the calculated nADC values (ADCliver/ADCspleen) were statistically evaluated between 2 sessions. In session 1, ADC and nADC values of liver were evaluated for the scanner-related variability by 2-way analysis of variance and intraclass correlation coefficients (ICCs). Coefficients of variation (CVs) of ADCs and nADCs of liver were calculated for both 1.5 and 3.0-T MR system. Interscan agreement and reproducibility of ADC measurements of liver and related nADCs between 2 sessions were found to be satisfactory with ICC values of 0.773 to 0.905. In session 1, the liver nADCs obtained from different scanners were consistent (P = 0.112) without any significant difference in multiple comparison (P = 0.117 to >0.99) by using 2-way analysis of variance with post-hoc analysis of Bonferroni method, although the liver ADCs varied significantly (P < 0.001). nADCs measured by 3 scanners were in good interscanner agreements with ICCs of 0.685 to 0.776. The mean CV of nADCs of both 1.5T MR scanners (9.6%) was similar to that of 3.0T MR scanner (8.9%). ADCs measured at 3 MR scanners with different field strengths and vendors

  10. Vowel posture normalization.

    PubMed

    Hashi, M; Westbury, J R; Honda, K

    1998-10-01

    A simple normalization procedure was applied to point-parametrized articulatory data to yield quantitative speaker-general descriptions of "average" vowel postures. Articulatory data from 20 English and 8 Japanese speakers, drawn from existing x-ray microbeam database corpora, were included in the analysis. The purpose of the normalization procedure was to minimize the effects of differences in vocal tract size and shape on average postures derived from the raw data. The procedure resulted in a general reduction of cross-speaker variance in the y dimension of the normalized space, within both language groups. This result can be traced to a systematic source of variance in the y dimension of the raw data (i.e., palatal height) "successfully removed" from the normalized data. The procedure did not result in a comparable, general reduction in cross-speaker variance in the x dimension. This negative result can be traced partly to the new observation that some speakers within the English sample habitually placed their tongues in a fronted position for all vowels, whereas other speakers habitually placed their tongues in a rearward position. Methods for evaluating articulatory normalization schemes, and possible sources of interspeaker variability in vowel postures, are discussed.

  11. Quantifying surface normal estimation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reid, Robert B.; Oxley, Mark E.; Eismann, Michael T.; Goda, Matthew E.

    2006-05-01

    An inverse algorithm for surface normal estimation from thermal polarimetric imagery was developed and used to quantify the requirements on a priori information. Building on existing knowledge that calculates the degree of linear polarization (DOLP) and the angle of polarization (AOP) for a given surface normal in a forward model (from an object's characteristics to calculation of the DOLP and AOP), this research quantifies the impact of a priori information with the development of an inverse algorithm to estimate surface normals from thermal polarimetric emissions in long-wave infrared (LWIR). The inverse algorithm assumes a polarized infrared focal plane array capturing LWIR intensity images which are then converted to Stokes vectors. Next, the DOLP and AOP are calculated from the Stokes vectors. Last, the viewing angles, θ v, to the surface normals are estimated assuming perfect material information about the imaged scene. A sensitivity analysis is presented to quantitatively describe the a priori information's impact on the amount of error in the estimation of surface normals, and a bound is determined given perfect information about an object. Simulations explored the impact of surface roughness (σ) and the real component (n) of a dielectric's complex index of refraction across a range of viewing angles (θ v) for a given wavelength of observation.

  12. Are Children "Normal"?

    PubMed

    Black, Dan A; Kolesnikova, Natalia; Sanders, Seth G; Taylor, Lowell J

    2013-03-01

    We examine Becker's (1960) contention that children are "normal." For the cross section of non-Hispanic white married couples in the U.S., we show that when we restrict comparisons to similarly-educated women living in similarly-expensive locations, completed fertility is positively correlated with the husband's income. The empirical evidence is consistent with children being "normal." In an effort to show causal effects, we analyze the localized impact on fertility of the mid-1970s increase in world energy prices - an exogenous shock that substantially increased men's incomes in the Appalachian coal-mining region. Empirical evidence for that population indicates that fertility increases in men's income.

  13. Normals to a Parabola

    ERIC Educational Resources Information Center

    Srinivasan, V. K.

    2013-01-01

    Given a parabola in the standard form y[superscript 2] = 4ax, corresponding to three points on the parabola, such that the normals at these three points P, Q, R concur at a point M = (h, k), the equation of the circumscribing circle through the three points P, Q, and R provides a tremendous opportunity to illustrate "The Art of Algebraic…

  14. Normal Birth: Two Stories

    PubMed Central

    Scaer, Roberta M.

    2002-01-01

    The author shares two stories: one of a normal birth that took place in a hospital with a nurse-midwife in attendance and another of a home birth unexpectedly shared by many colleagues. Both are told with the goal to inform, inspire, and educate. PMID:17273292

  15. Normals to a Parabola

    ERIC Educational Resources Information Center

    Srinivasan, V. K.

    2013-01-01

    Given a parabola in the standard form y[superscript 2] = 4ax, corresponding to three points on the parabola, such that the normals at these three points P, Q, R concur at a point M = (h, k), the equation of the circumscribing circle through the three points P, Q, and R provides a tremendous opportunity to illustrate "The Art of Algebraic…

  16. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  17. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  18. Statokinesigram normalization method.

    PubMed

    de Oliveira, José Magalhães

    2017-02-01

    Stabilometry is a technique that aims to study the body sway of human subjects, employing a force platform. The signal obtained from this technique refers to the position of the foot base ground-reaction vector, known as the center of pressure (CoP). The parameters calculated from the signal are used to quantify the displacement of the CoP over time; there is a large variability, both between and within subjects, which prevents the definition of normative values. The intersubject variability is related to differences between subjects in terms of their anthropometry, in conjunction with their muscle activation patterns (biomechanics); and the intrasubject variability can be caused by a learning effect or fatigue. Age and foot placement on the platform are also known to influence variability. Normalization is the main method used to decrease this variability and to bring distributions of adjusted values into alignment. In 1996, O'Malley proposed three normalization techniques to eliminate the effect of age and anthropometric factors from temporal-distance parameters of gait. These techniques were adopted to normalize the stabilometric signal by some authors. This paper proposes a new method of normalization of stabilometric signals to be applied in balance studies. The method was applied to a data set collected in a previous study, and the results of normalized and nonnormalized signals were compared. The results showed that the new method, if used in a well-designed experiment, can eliminate undesirable correlations between the analyzed parameters and the subjects' characteristics and show only the experimental conditions' effects.

  19. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  20. Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dell, Timo

    Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.

  1. Integrierte Segmentierung und Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz

    Verfahren zur integrierten Segmentierung und Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder und lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen und 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.

  2. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  3. Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    May, Roland P.

    2003-05-01

    Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.

  4. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  5. Normal-reflection image

    SciTech Connect

    Huang, L.; Fehler, Michael C.

    2003-01-01

    Common-angle wave-equation migration using the double-square-root is generally less accurate than the common-shot migration because the wavefield continuation equation for thc former involves additional approximations compared to that for the latter. We present a common-angle wave-equation migration that has the same accuracy as common-shot wave-equation migration. An image obtained from common-angle migration is a four- to five-dimensional output volume for 3D cases. We propose a normal-reflection imaging condition for common-angle migration to produce a 3D output volume for 3D migration. The image is closely related to the normal-reflection coefficients at interfaces. This imaging condition will allow amplitude-preserving migration to generate an image with clear physical meaning.

  6. Idiopathic Normal Pressure Hydrocephalus

    PubMed Central

    Nassar, Basant R.; Lippa, Carol F.

    2016-01-01

    Idiopathic normal pressure hydrocephalus (iNPH) is a potentially reversible neurodegenerative disease commonly characterized by a triad of dementia, gait, and urinary disturbance. Advancements in diagnosis and treatment have aided in properly identifying and improving symptoms in patients. However, a large proportion of iNPH patients remain either undiagnosed or misdiagnosed. Using PubMed search engine of keywords “normal pressure hydrocephalus,” “diagnosis,” “shunt treatment,” “biomarkers,” “gait disturbances,” “cognitive function,” “neuropsychology,” “imaging,” and “pathogenesis,” articles were obtained for this review. The majority of the articles were retrieved from the past 10 years. The purpose of this review article is to aid general practitioners in further understanding current findings on the pathogenesis, diagnosis, and treatment of iNPH. PMID:28138494

  7. Studies of normal hearing.

    PubMed

    Catlin, F I

    1984-01-01

    Auditory function changes continually from birth to old age. A variety of methods to assess hearing have evolved since the invention of the audiometer. Types of measurement include: electrical response in the central nervous system, cochlear acuity and speech responses. While some of these tests correlate fairly well with each other, their ability to represent overall hearing function is questionable. Other attempts to improve the assessment of hearing have been made in the area of self-appraisal, but these, too, have significant limitations. Most self-report and peer appraisal questionnaires have been established by studies of hearing-impaired populations. Norms for these techniques in normal-hearing populations need to be established. There is still room for valid tests of everyday communication. What we have in measurement procedures does not achieve this goal. Research studies of today will hopefully produce better definition of normal auditory function.

  8. Teaching Normal Birth Interactively

    PubMed Central

    Hotelling, Barbara A.

    2004-01-01

    In this column, the author provides examples of teaching strategies that childbirth educators may utilize to illustrate each of the six care practices supported by Lamaze International to promote normal birth: labor begins on its own, freedom of movement throughout labor, continuous labor support, no routine interventions, non-supine (e.g., upright or side-lying) positions for birth, and no separation of mother and baby with unlimited opportunity for breastfeeding. PMID:17273389

  9. Neuroethics beyond Normal.

    PubMed

    Shook, John R; Giordano, James

    2016-01-01

    An integrated and principled neuroethics offers ethical guidelines able to transcend conventional and medical reliance on normality standards. Elsewhere we have proposed four principles for wise guidance on human transformations. Principles like these are already urgently needed, as bio- and cyberenhancements are rapidly emerging. Context matters. Neither "treatments" nor "enhancements" are objectively identifiable apart from performance expectations, social contexts, and civic orders. Lessons learned from disability studies about enablement and inclusion suggest a fresh way to categorize modifications to the body and its performance. The term "enhancement" should be broken apart to permit recognition of enablements and augmentations, and kinds of radical augmentation for specialized performance. Augmentations affecting the self, self-worth, and self-identity of persons require heightened ethical scrutiny. Reversibility becomes the core problem, not the easy answer, as augmented persons may not cooperate with either decommissioning or displacement into unaccommodating societies. We conclude by indicating how our four principles of self-creativity, nonobsolescence, empowerment, and citizenship establish a neuroethics beyond normal that is better prepared for a future in which humans and their societies are going so far beyond normal.

  10. Maschinengestütztes Operieren, Mechatronik und Robotik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hirzinger, G.

    Führende Chirurgen weisen daraufhin, dass sich die sogenannte minimal invasive (Schlüsselloch-) Chirurgie bisher nicht so durchgesetzt hat, wie es vor rund 10 Jahren vorausgesagt wurde. Lediglich in Bereichen der Abdominalchirurgie (insbesondere z. B. bei Gallenblasen-Operationen) wurden Anteile von 80% und höher erreicht. Als Grund für dieses Phänomen wird angeführt, dass viele Chirurgen den sog. Chopstick-Effekt (von den chinesischen Essstäbchen abgeleitet) als unangenehm empfinden, also die Situation, dass lange Instrumente nur um den sog. Trokarpunkt (den Einstichpunkt in der Körperoberfläche) bewegbar sind, was zu unnatürlichen und vergleichsweise großräumigen Armbewegungen des Chirurgen führt, der sich am Videobild des Endoskops orientiert. Dieses wird typischerweise neben zwei Instrumenteneinstich-Punkten durch einen dritten Einstich-Punkt (z. B. im Bauchnabel) in den Körper eingeführt. Im klassischen Fall wird dieses Endoskop (das steife Laparoskop) von einem zweiten Arzt den Instrumenten-Spitzen des operierenden Chirurgen nachgeführt, so dass dieser sein aktuelles Operationsgebiet immer gut im Blickfeld hat.

  11. Liegeverhalten und diurnale Verteilung der Liegeperioden von Dromedaren*.

    PubMed

    Sambraus, H H

    1994-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: In Kenia und in Indien wurde je eine Dromedarherde von ca. 70 bzw. ca. 85 Tieren tagsüber und nachts beobachtet. Ermittelt wurde in 30 Min Abständen die Zahl der liegenden Tiere. Die übliche Liegeposition von Kamelen ist in Zusammenhang mit besonderen morphologischen Strukturen zu sehen. Die Dromedare lagen fast ausschließlich (Kenia) bzw. weit überwiegend (Indien) nachts. Das Liegen nahm in beiden Herden bei den Stuten fast die Hälfte des 24-Stunden-Tages ein. Es werden Vergleiche mit dem Liegeverhalten von Rindern angestellt. Lying-down behaviour and its diurnal distribution in dromedaries Two herds of dromedaries, one in Kenya, consisting of about 70 animals, and one in India, consisting of about 85 animals, were observed during the day and at night. The number of animals lying down was determined at 30 min intervals. The usual lying position of camels is rotated to the specific morphological structure. The dromedaries in Kenya lie almost exclusively, and in India predominantly, at night. In both herds, the females spend almost half of the 24-h day lying down. This behaviour is compared to the lying-down behaviour of cattle. 1994 Blackwell Verlag GmbH.

  12. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  13. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  14. Konzeption und Entwurf einer auf Petri-Netzen basierenden programmierbaren Kontrollschaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baur, H.; Pfleiderer, H.-J.

    2003-05-01

    Petri-Netze eignen sich aufgrund der direkten Darstellbarkeit von Nebenläufigkeiten und leistungsfähiger Analyseverfahren zur Beschreibung von komplexen Kontrollabläufen. Die hier vorgestellte PNDU (Petri Net Decision Unit) ist ein programmierbarer Hardware- Interpreter für Kontrollalgorithmen, die durch Petri-Netze beschrieben werden. Die Petri-Netze werden kodiert in einem Speicher abgelegt und unter Einbeziehung der Eingangssignale und interner Zustände nach einem festgelegten Algorithmus abgearbeitet. Der implizite Wartezustand der PNDU motiviert in Hinblick auf den Einsatz in eingebetteten, batteriebetriebenen Geräten eine asynchrone Realisierung. Die PNDU wurde mit VHDL als synchrone und vergleichend dazu als selbstgetaktete Schaltung entworfen.

  15. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  16. Modellgestützte Fehlererkennung und Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clever, Sebastian

    Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen und Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung und Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- und EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. Ihr Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].

  17. Toolmanagement - Werkzeuge und Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enßle, Magnus

    In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen und daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung und Ausführung in der Fertigung [1].

  18. Bewaffnete Konflikte: Geschichte, Dynamik, Simulation und Analyse (Armed Conflict: History, Dynamics, Simulation and Analysis)

    DTIC Science & Technology

    2016-04-01

    AMOS) , ISSN-Print 2199-1928 Angewandte Mathematik und Optimierung Schriftenreihe (AMOS) , ISSN- Internet 2199-1936 REPORT DOCUMENTATION PAGE I Form...Konflikte: Gesch ichte, D ynamik, Simulation und Analyse (Armed Conflict: History , Dynamics, Simulation and Analysis) 6 . AUTHOR(S) Armin Fi.igenschuh...Machine assisted translation. 14. SUBJECT TERMS UN1BW , Gennan, anned conflict, history , simu lation , wargami ng, games 17. S ECURITY CLASS IFI CATION

  19. Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte und das Recht an Daten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spiecker genannt Döhmann, Indra

    Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien und Probleme vor und behandelt auch offene Fragestellungen.

  20. [Normal and disordered sleep].

    PubMed

    Arnulf, I

    2007-07-01

    Normal sleep is a complex and reversible state of brain functioning, including reduced inputs and outputs, blunted reflexes, and metabolic and cognitive changes. Evidence supports a role for sleep in the consolidation of an array of learning and memory tasks. Sleep deprivation and fragmentation result in executive dysfunction, increased appetite/weight and cellular stress. Sleep is a vital, complex but plastic function that can be modulated depending on individual heritage and motivation. The major role of sleep in attention and memory raises about concern the reduction in sleep duration recently pointed in teenagers and young adults. Sleep disorders are numerous and various. Their mechanism is not always identified, but may result from a central dysfunction in sleep-wake (e.g. narcolepsy) or circadian (e.g. advanced sleep phase syndrome) systems, from the sleep-related loss of compensation of reflexes normally effective during wakefulness (breathing is the most vulnerable function during sleep), or from other diseases preventing sleep (e.g. psychiatric insomnia, restless legs syndrome).

  1. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  2. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  3. Normal Untreated Jurkat Cells

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2004-01-01

    Biomedical research offers hope for a variety of medical problems, from diabetes to the replacement of damaged bone and tissues. Bioreactors, which are used to grow cells and tissue cultures, play a major role in such research and production efforts. The objective of the research was to define a way to differentiate between effects due to microgravity and those due to possible stress from non-optimal spaceflight conditions. These Jurkat cells, a human acute T-cell leukemia was obtained to evaluate three types of potential experimental stressors: a) Temperature elevation; b) Serum starvation; and c) Centrifugal force. The data from previous spaceflight experiments showed that actin filaments and cell shape are significantly different for the control. These normal cells serve as the baseline for future spaceflight experiments.

  4. Pornography, normalization, and empowerment.

    PubMed

    Weinberg, Martin S; Williams, Colin J; Kleiner, Sibyl; Irizarry, Yasmiyn

    2010-12-01

    Opponents and proponents of erotic representations (referred to hereafter as "pornography") have described the effects of pornography from their perspective. Little, however, has been done in the way of research to investigate these claims from the consumer's point of view. This especially has been so regarding the positive impact of such consumption on a person's sex life. Using a study group of 245 college students, we examined this question in a framework of scripting theory. We wanted to see whether viewing pornography appeared to expand sexual horizons through normalization and facilitate a willingness to explore new sexual behaviors and sexual relationships through empowerment. The data supported this viewpoint and further showed the effects to be mediated by gender and sexual preference identity. They suggested, however, that established scripts were extended rather than abandoned. We conclude with connections between our findings and the widespread viewing of pornography in contemporary society.

  5. Normal Untreated Jurkat Cells

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    2004-01-01

    Biomedical research offers hope for a variety of medical problems, from diabetes to the replacement of damaged bone and tissues. Bioreactors, which are used to grow cells and tissue cultures, play a major role in such research and production efforts. The objective of the research was to define a way to differentiate between effects due to microgravity and those due to possible stress from non-optimal spaceflight conditions. These Jurkat cells, a human acute T-cell leukemia was obtained to evaluate three types of potential experimental stressors: a) Temperature elevation; b) Serum starvation; and c) Centrifugal force. The data from previous spaceflight experiments showed that actin filaments and cell shape are significantly different for the control. These normal cells serve as the baseline for future spaceflight experiments.

  6. Normal osteoid tissue

    PubMed Central

    Raina, Vinita

    1972-01-01

    The results of a histological study of normal osteoid tissue in man, the monkey, the dog, and the rat, using thin microtome sections of plastic-embedded undecalcified bone, are described. Osteoid tissue covers the entire bone surface, except for areas of active resorption, although the thickness of the layer of osteoid tissue varies at different sites and in different species of animals. The histological features of osteoid tissue, apart from its amount, are the same in the different species studied. Distinct bands or zones are recognizable in some layers of osteoid tissue, particularly those of greatest thickness, and their significance is discussed. Some of the histological features of the calcification front are described. Images PMID:4111820

  7. Der Organismus der Mathematik - mikro-, makro- und mesoskopisch betrachtet

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winkler, Reinhard

    Meist enden ähnliche Gespräche über Mathematik etwa an diesem Punkt, ohne dass der Nichtmathematiker von der Sinnhaftigkeit mathematischer Forschung, ja mathematischer Tätigkeit generell überzeugt werden konnte. Ich glaube nicht, dass dem Laien Blindheit für die Großartigkeit unserer Wissenschaft vorzuwerfen ist, wenn hier keine befriedigendere Kommunikation zustande kommt. Ich sehe als Ursache eher ein stark verkürztes Bild von der Mathematik, welches auch Fachleute oft zeichnen, weil ihnen eine angemessenere Darstellung ihres Faches zu viel Mühe macht - und das obwohl Mathematik nur betreiben kann, wer geistige Mühen sonst keineswegs scheut. Ich will versuchen, den Ursachen dieses eigentümlichen Phänomens auf den Grund zu gehen.

  8. [Normal aging and cognition].

    PubMed

    Ska, Bernadette; Joanette, Yves

    2006-03-01

    It is now well documented that normal aging modifies the cognitive functioning and most observations suggest that cognition evolves in the direction of deterioration. The more frequently impaired functions are memory, attention and visual-spatial abilities. On the other hand, some abilities seem to increase, such as vocabulary. Considering the aging effect on cognition, questions remain regarding directionality, universality and reversibility. A great variability in aged related impacts is observed among subjects and among cognitive domains. Some individuals evolved more rapidly than others. Some cognitive functions are more affected by aging than others. General and specific factors are hypothesized to explain the aged related cognitive decline. Among them, educational level, health, cognitive style, life style, personality, are likely to modulate the aged related cognitive evolution by influencing attentional resources and cerebral plasticity. Cognitive resources are essential to develop adaptative strategies. During the life span, resources are activated and increased by learning and training. Considering the role of cognitive resources, successful aging is dependent on several conditions : absence of disease leading to a loss of autonomy, maintenance of cognitive and physical activities, and active and social engaged lifestyle.

  9. Normal Conducting CLIC Technology

    SciTech Connect

    Jensen, Erk

    2006-01-03

    The CLIC (Compact Linear Collider) multi-lateral study group based at CERN is studying the technology for an electron-positron linear collider with a centre-of-mass energy up to 5 TeV. In contrast to the International Linear Collider (ILC) study which has chosen to use super-conducting cavities with accelerating gradients in the range of 30-40 MV/m to obtain centre-of-mass collision energies of 0.5-1 TeV, the CLIC study aims to use a normal-conducting system based on two-beam technology with gradients of 150 MV/m. It is generally accepted that this change in technology is not only necessary but the only viable choice for a cost-effective multi-TeV collider. The CLIC study group is studying the technology issues of such a machine, and is in particular developing state-of-the-art 30 GHz molybdenum-iris accelerating structures and power extraction and transfer structures (PETS). The accelerating structure has a new geometry which includes fully-profiled RF surfaces optimised to minimize surface fields, and hybrid damping using both iris slots and radial waveguides. A newly-developed structure-optimisation procedure has been used to simultaneously balance surface fields, power flow, short and long-range transverse wakefields, RF-to-beam efficiency and the ratio of luminosity to input power. The slotted irises allow a simple structure fabrication by high-precision high-speed 3D milling of just four pieces, and an even easier bolted assembly in a vacuum chamber.

  10. Normal Conducting CLIC Technology

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jensen, Erk

    2006-01-01

    The CLIC (Compact Linear Collider) multi-lateral study group based at CERN is studying the technology for an electron-positron linear collider with a centre-of-mass energy up to 5 TeV. In contrast to the International Linear Collider (ILC) study which has chosen to use super-conducting cavities with accelerating gradients in the range of 30-40 MV/m to obtain centre-of-mass collision energies of 0.5-1 TeV, the CLIC study aims to use a normal-conducting system based on two-beam technology with gradients of 150 MV/m. It is generally accepted that this change in technology is not only necessary but the only viable choice for a cost-effective multi-TeV collider. The CLIC study group is studying the technology issues of such a machine, and is in particular developing state-of-the-art 30 GHz molybdenum-iris accelerating structures and power extraction and transfer structures (PETS). The accelerating structure has a new geometry which includes fully-profiled RF surfaces optimised to minimize surface fields, and hybrid damping using both iris slots and radial waveguides. A newly-developed structure-optimisation procedure has been used to simultaneously balance surface fields, power flow, short and long-range transverse wakefields, RF-to-beam efficiency and the ratio of luminosity to input power. The slotted irises allow a simple structure fabrication by high-precision high-speed 3D milling of just four pieces, and an even easier bolted assembly in a vacuum chamber.

  11. UBER DEN CHEMISCHEN VERLAUF DER NEUTRALSULFITKOCHUNG (On the Chemistry of Neutral Sulphite Cooking),

    DTIC Science & Technology

    Model experiments have shown that during neutral sulphite pulping alpha-arylether bonds in phenolic phenolic phenylcumaran lignin units are cleaved...form styrene-omega-sulphonic acid structures. Hydroxymethyl groups linked to the beta-carbon atom are eliminated as formaldehyde, and, to a small extent...aromatic methoxyl groups are eliminated as methane sulphonic acid. Striking analogies were found with the lignin reactions which occur during Kraft

  12. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  13. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  14. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  15. [Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie].

    PubMed

    Gschwendtner, Kathrin M; Holmberg, Christine; Weis, Joachim

    2016-01-01

    Einleitung: Die Misteltherapie ist im deutschsprachigen Raum ein häufig angewandtes komplementärmedizinisches Verfahren (KM) in der Onkologie. Diese Studie hatte das Ziel, die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie zu untersuchen und Themenfeldern zuzuordnen. Patienten und Methoden: Es wurden qualitative leitfadengestützte Interviews mit Krebspatienten geführt. Der Interviewleitfaden fragte nach der Inanspruchnahme von KM, der Motivation zur Inanspruchnahme, Informationsverhalten und -bedürfnissen zu KM sowie nach der Krebserkrankung. Um die Beweggründe für die Inanspruchnahme oder Nichtinanspruchnahme der Misteltherapie zu verstehen, wurden die Interviews inhaltsanalytisch ausgewertet. Ergebnisse: Insgesamt wurden Interviews mit 88 Krebspatienten geführt, davon nutzen 18 (20,5%) die Misteltherapie. Die Beweggründe für oder gegen eine Inanspruchnahme der Misteltherapie ließen sich den 2 Themenfeldern «Wahrgenommene Indikation» und «Abwägungen bei der Entscheidungsfindung» zuordnen. Diskussion und Schlussfolgerungen: Mit der Misteltherapie wird sowohl ein Einfluss auf das Tumorwachstum als auch eine supportive Wirkung assoziiert. Anwender sehen die Misteltherapie als sicheres Verfahren; Nichtnutzer befürchten eher Neben- oder Wechselwirkungen. Die Empfehlung von Fachpersonal spielt eine wichtige Rolle bei der Inanspruchnahme. Zum Teil waren die Nichtnutzer interessiert an der Anwendung der Misteltherapie, befanden sich jedoch noch im Klärungsprozess. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  16. Veränderungen der Funktion und Organisation von Logistikdienstleistern in Warenketten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kulke, Elmar; Henschel, Sven

    Die Veränderung von ökonomischen Rahmenbedingungen und Anforderungen - z.B. durch post-fordistische Unternehmensstrukturen, veränderte Güterstrukturen, internationale Liberalisierungen - sowie interne Organisationsinnovationen führten zu erheblichen Veränderungen bei den Logistikdienstleistern. Es entstanden große Logistikunternehmen, die vielfältige Zusatzaufgaben neben dem Transport von Waren übernehmen; sie organisieren oftmals die komplette Warenkette und setzen dazu immer intensiver IKT ein. Parallel zur physischen Warenkette sind IKT-basierte Informationsketten entstanden. Diese sind aber in Segmente mit starkem Informationsfluss (z.B. in einem Logistikunternehmen) und in Schnittstellen mit schwächerem Informationsfluss (z.B. zu anderen Einheiten) gegliedert. Auch liefern die neuen IKT oftmals mehr Informationen, als tatsächlich genutzt werden. Die Rahmenbedingungen führen zu eher steigenden Transportvorgängen und Wegedistanzen; die neuen IKT schwächen den Anstieg durch Bündelungen und Wegeoptimierungen etwas ab; der limitierte Zugang zu Informationen stärkt den Bedeutungsgewinn großer Logistikdienstleister.

  17. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  18. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  19. Mean flow generation mechanism by inertial waves and normal modes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Will, Andreas; Ghasemi, Abouzar

    2016-04-01

    , respectively. The former is used to find the analytical solution of the normal modes (Borcia 2012). Plugging two independent solutions into the latter we investigate the generation mechanism of INMMF. We found R1^1=overbar{partial_z(u_r1 u_z^1)}, R2^1=overbar{partial_r(u_r1 u_r^1)} as source terms responsible for the generation of INMMF. The helical structure of the inertial waves causes the nonlinear terms R1 and R2 to be nonzero, contributing to the generation of INMMF. We used u_ra and u_za obtained from the analytical solution (Borcia 2012) and computed the source terms R1a and R2a and found a structural correspondence with the corresponding field computed from the DNS solution for the three normal modes investigated. The sum of R11 and R21 exhibits a good structural correspondence with INMMF. Interestingly, INMMF magnitude depends on the inertial wave beams and normal modes. For instance we found that INMMF is generated more efficiently for the libration frequency ω=1.58, although the resonant frequency is predicted by the analytical solution to be at ω=1.576 (normal mode (2,1)). Separating the inertial wave beams from the flow field obtained by DNS, using the analytical normal mode solution, we explored the phase lag between inertial wave beams and normal mode. We inferred that the normal mode amplitude is high only if the phase lag between the inertial wave beam and the normal mode is predominantly positive. In this case a high amplitude INMMF amplitude can be found. This supports the hypothesis that the normal modes are generated by the inertial wave beam in analogy to resonant forcing in classical mechanics. Interestingly, the 'optimum' phase lag found is much smaller than π/2. {Acknowledgement:} This work is a part of the project "Mischung und Grundstromanregung durch propagierende Trgheitswellen: Theorie, Experiment und Simulation" supported by the German Science Foundation (DFG). We would like to thank M. Klein, U. Harlander, I. Borcia and E. Schaller for

  20. WMAP normalization of inflationary cosmologies

    SciTech Connect

    Liddle, Andrew R.; Parkinson, David; Mukherjee, Pia; Leach, Samuel M.

    2006-10-15

    We use the three-year WMAP observations to determine the normalization of the matter power spectrum in inflationary cosmologies. In this context, the quantity of interest is not the normalization marginalized over all parameters, but rather the normalization as a function of the inflationary parameters n{sub S} and r with marginalization over the remaining cosmological parameters. We compute this normalization and provide an accurate fitting function. The statistical uncertainty in the normalization is 3%, roughly half that achieved by COBE. We use the k-l relation for the standard cosmological model to identify the pivot scale for the WMAP normalization. We also quote the inflationary energy scale corresponding to the WMAP normalization.

  1. There Are Infinitely Many Normal Distributions: Not All Normal Distributions Are Standard Normal.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schroeder, Carolyn M.

    Many researchers and students assume that the univariate distribution has a single, ubiquitous "bell" shape, perhaps because most books only portray the "standard normal" or normal z-score distribution. This paper shows that the normal curve can have infinitely many appearances. It illustrates that the width to height ratio can…

  2. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Der Körper der Craniota und die Differenzierung seiner Grundgestalt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rieger, Reinhard; Maier, Wolfgang; Goldschmid, Alfred; Westheide, Wilfried

    Die rezenten Wirbeltiere — die wir nun auf Grund ihres wichtigsten Schlüsselmerkmals generell Cranioten oder Schädeltiere nennen sollten (s. a. S. 5) — umfassen nah ezu 50.000 Arten. Nach allgemeinen Schätzungen sind dies etwa 1% der Tiere dieses Taxons, die jemals existierten. Bis heute wurden mehrere zehntausend fossiler Arten nachgewiesen, und ständig kommen neue Fossilfunde hinzu. Die ältesten eindeutig als Craniota anzusprechenden Fossilfunde haben ein Alter von etwa 545 Mio. Jahren (S. 187). Paläontologie und Paläobiologie rekonstruierten eingehend Aussehen und Lebensweise vieler dieser ausgestorbenen Arten. Viele Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den rezenten Wirbeltiertaxa werden nur unter Berücksichtigung dieser Fossilformen verständlich.

  4. Die chronische venöse Insuffizienz - Eine Zusammenfassung der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Santler, Bettina; Goerge, Tobias

    2017-05-01

    Die chronische Venenerkrankung ist eine weit verbreitete Krankheit, die in späteren Stadien mit einer Vielzahl an Symptomen, aber auch Komplikationen wie dem Ulcus cruris, einhergeht. Dies wiederum hat weitreichende Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten wie auch auf das Gesundheitssystem. Für die Diagnostik der chronischen Venenerkrankungen steht eine Auswahl an Verfahren zur Verfügung, wobei sich die farbkodierte Duplexsonographie als Goldstandard etabliert hat. Im Bereich der Therapie kam es in den letzten Jahrzehnten zu großen Fortschritten, sodass heute auch Alternativen zum klassischen Stripping durch die endoluminalen Verfahren zur Verfügung stehen. Die Wahl der Therapieoption ist jedoch weiterhin stark abhängig von mehreren Faktoren, unter anderem von den anatomischen Gegebenheiten und dem Krankheitsstadium. Im folgenden Artikel werden die Anatomie und Pathophysiologie, sowie die aktuellen Standards der Diagnostik und Therapie zusammengefasst. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  6. Die Cnidogenese der Octocorallia (Anthozoa, Cnidaria): II. Reifung, Wanderung und Zerfall von Cnidoblast und Nesselkapsel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, H.; Moraw, B.

    1982-03-01

    Migration of cnidoblasts has never been observed in Anthozoa. In contrast to hydrozoans, anthozoans are repeatedly reported to develop nematocysts locally without migration in the entoderm as well as in the ectoderm. The majority of the nematocysts studied in different Octocorallia species (Alcyonaria: Alcyonarium digitatum, Parerythropodium coralloides; Gorgonaria: Pseudopterogorgia aerosa; Pennatularia: Veretillum cynomorium) originate from the ectoderm of the scapus, where, however, no mature nematocysts occur. Cnidoblasts containing immature nematocysts accumulate in the distal scapus, from where they migrate singly like amoebae into the pinnulae of the tentacles. The nematocysts mature during migration, during which the capsular matrix becomes completely electron-translucent. Only in the oral disc, where few nematocysts occur, do they mature locally without migration. In the Octocorallia, nematocyst development and maturation takes places only in the ectoderm. Development of nematocysts has never been observed in the entoderm, nor in the pharynx; this demonstrates its entodermal origin. The entoderm contains only degenerated or phagocytized nematocysts. Contrary to hydrozoans, the mature anthozoan cnidocyte is rounded and has no processes to the mesogloea. Instead of a cnidocil it has a ciliary cone consisting of a normal flagellum, stereocilia and macrovilli. The cnidocyte is characterised by abundant electron-translucent cytoplasm and nematocyst-anchoring structures made up of cross-striated, collagen-like fibrillae and a fibrous basal ring. The position of the cross-striated fibrillae is distally similar to that of the supportive rods in hydrozoan cnidoblasts. The present study clearly demonstrates that structure and, possibly, function of an octocorallian cnidocyte is much simpler than that of a hydrozoan cnidocyte. On the other hand, cnidoblast migration, occurring in Hydrozoa as well in Octocorallia, turned out to be a much older phylogenetic character

  7. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  8. Dynamische Satzgenerierung und Sprachausgabe für einen mobilen Serviceroboter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Parlitz, Christopher; Amann, Bernd; Hägele, Martin

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Sprachausgabe für ein mobiles Robotersystem. Dazu wurde zum einen ein auf die Anwendung zugeschittenes Text-To-Speech Verfahren und zum anderen eine Grammatik, die eine dynamische Satzgenerierung ermöglicht, implementiert. Die Verfahren arbeiten unabhängig voneinander und können daher auch gegen andere Komponenten ausgetauscht werden. Die Programme wurden als Client-Server Applikationen programmiert, um möglichst flexibel die Sprachausgabe einsetzen zu können.

  9. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  10. Vom Referat bis zur Examensarbeit: Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kremer, Bruno P.

    Welches Thema eignet sich für mein Referat oder meine Seminararbeit? Wie sammle ich Stoff? Wie gliedere ich den Text? Bruno P. Kremer beantwortet auf nur 200 Seiten alle wichtigen Fragen zur wissenschaftlichen Arbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei beschränkt er sich auf das für Studenten und Schüler wirklich notwendige Wissen und lässt jeglichen unnützen Ballast beiseite. Dieser praktische Ratgeber verhilft Ihnen zur erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit - vom Referat bis zur Examensarbeit.

  11. Wer entdeckte die Allgemeine Relativitätstheorie? Prioritätsstreit zwischen Hilbert und Einstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, Klaus P.

    2005-09-01

    Im November 1915 arbeiteten Albert Einstein und David Hilbert an den Feldgleichungen der Gravitationstheorie. Im Jahre 1997 behaupteten die Wissenschaftshistoriker Corry, Renn und Stachel in einer viel beachteten Arbeit, Hilbert habe die entscheidenden Formeln von Einstein gestohlen. Grundlage ihrer Argumentation war eine wieder gefundene Korrekturfahne von Hilberts entscheidender Arbeit. Die Physikhistorikerin Daniela Wuensch bringt jedoch detaillierte Argumente dafür vor, dass die entscheidende Quelle, nämlich die Korrekturfahne, in neuerer Zeit manipuliert worden ist, um Einsteins Priorität unangetastet zu lassen. Einstein bleibt aber der Entdecker der Allgemeinen Relativitätstheorie.

  12. Modulare und durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus

    Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.

  13. Normalizing Catastrophe: An Educational Response

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jickling, Bob

    2013-01-01

    Processes of normalizing assumptions and values have been the subjects of theoretical framing and critique for several decades now. Critique has often been tied to issues of environmental sustainability and social justice. Now, in an era of global warming, there is a rising concern that the results of normalizing of present values could be…

  14. Normal matter storage of antiprotons

    SciTech Connect

    Campbell, L.J.

    1987-01-01

    Various simple issues connected with the possible storage of anti p in relative proximity to normal matter are discussed. Although equilibrium storage looks to be impossible, condensed matter systems are sufficiently rich and controllable that nonequilibrium storage is well worth pursuing. Experiments to elucidate the anti p interactions with normal matter are suggested. 32 refs.

  15. Normalizing Catastrophe: An Educational Response

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jickling, Bob

    2013-01-01

    Processes of normalizing assumptions and values have been the subjects of theoretical framing and critique for several decades now. Critique has often been tied to issues of environmental sustainability and social justice. Now, in an era of global warming, there is a rising concern that the results of normalizing of present values could be…

  16. Rational Normalization of Concentration Measures.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonckaert, P.; Egghe, L.

    1991-01-01

    Discusses normalization features of good concentration measures and extends the range of values of concentration measures that are population-size-independent. Rational normalization is described, and mathematical formulas for the coefficient of variation, Pratt's measure, the Gini index, Theil's measure, and Atkinson's indices are explained. (14…

  17. Managing incontinence: women's normalizing strategies.

    PubMed

    Skoner, M M; Haylor, M J

    1993-01-01

    Women's strategies for managing urinary incontinence were examined in a grounded-theory study. The women's basic social concern was dealing with incontinence in a manner that enabled them to feel normal. Feeling normal meant being able to do what they wanted to do and needed to do to have a normal life-style as they perceived it. This goal was accomplished by normalizing incontinence and its management. Normalization was achieved by directing its course through self-management, accounting for it in terms of personal history and life experiences, and delaying medical counsel. These strategies are described. The findings provide fresh insights about women's response to incontinence and their practice of self-managing its consequences.

  18. Read the Book or Watch the Movie? "Der Richter und sein Henker" at the Intermediate Level.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hamilton, Elizabeth C.

    2002-01-01

    Examines the debate over the text or media that best enable second-year learners of German to increase their active vocabulary. Suggests the novel "Der Richter und sein Henker" can be enriched by the film adaptation. Classroom tested activities incorporate care fully-sequenced visuals and culminate in analysis of both the book and the film. Sample…

  19. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  20. 77 FR 16968 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2012-03-23

    ... Federal Aviation Administration 14 CFR Part 39 RIN 2120-AA64 Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA), Department of...) originated by an aviation authority of another country to identify and correct an unsafe condition on an...

  1. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  2. Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.

    PubMed

    Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M

    2016-12-01

    Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.

  3. Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities

    ERIC Educational Resources Information Center

    Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph

    2010-01-01

    The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems…

  4. Is My Child's Appetite Normal?

    MedlinePlus

    ... HEALTH 17 Nutrition Newsletters for Parents of Young Children, USDA, Food and Nutrition Service Is My Child’s Appetite Normal? ... HEALTH 17 Nutrition Newsletters for Parents of Young Children, USDA, Food and Nutrition Service

  5. Diverse Topics Advance Normal Birth

    PubMed Central

    Humenick, Sharron S.

    2006-01-01

    The editor of The Journal of Perinatal Education describes the contents of this issue, which offer a broad range of resources, research, and inspiration for childbirth educators in their efforts to promote normal birth.

  6. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.

  7. Six-Hours-Rule - A Dogma for Military Surgery?

    DTIC Science & Technology

    2004-09-01

    contains color images . 14. ABSTRACT 15. SUBJECT TERMS 16. SECURITY CLASSIFICATION OF: 17. LIMITATION OF ABSTRACT UU 18. NUMBER OF PAGES 6 19a. NAME...den klinischen Verlauf und die Ergebnisse beim Polytrauma. Schweiz . Med. Wschr.1992;122:1571-1581 [6] American College of Emergency Physicians...und die Ergebnisse beim Polytrauma. Schweiz . Med. Wschr.1992;122:1571-1581 6. American College of Emergency Physicians, Clinical Policy for the

  8. Beam normal spin asymmetries: Theory

    SciTech Connect

    M. Vanderhaeghen

    2007-06-01

    The beam normal spin asymmetry in elastic electron-nucleon scattering is discussed. This beam normal spin asymmetry depends on the imaginary part of two-photon exchange processes between electron and nucleon, and measures the non-forward structure functions of the nucleon. After briefly reviewing the theoretical formalism, we discuss calculations in the threshold region, in the resonance region, as well as in the diffractive region, corresponding with high energy and forward angles.

  9. Normal stresses in elastic networks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cioroianu, Adrian R.; Storm, Cornelis

    2013-11-01

    When loaded in simple shear deformation, polymeric materials may develop so-called normal stresses: stresses perpendicular to the direction of the applied shear. These normal stresses are intrinsically nonlinear: basic symmetry considerations dictate they may only enter at O(γ2), with γ the dimensionless shear strain. There is no fundamental restriction on their sign, and normal stresses may be positive (pushing outward) or negative (pulling inward). Most materials tend to dilate in the normal direction, but a wide variety of biopolymer networks including fibrin and actin gels have been reported to present anomalously large, negative normal stresses—a feature which has been ascribed to the intrinsic elastic nonlinearity of semiflexible fibers. In this work, we present analytical results on a model nonlinear network, which we expand to the required nonlinear order to show that due to geometric, rather than elastic, nonlinearities (negative) normal stresses generically arise in filamentous networks—even in networks composed of linear, Hookean springs. We investigate analytically and numerically how the subsequent addition of elastic nonlinearities, nonaffine deformations, and filament persistence through cross-linkers augment this basic behavior.

  10. Deutsches "Nationales Krebshilfe-Monitoring" 2015-2019 - Studienprotokoll und erste Ergebnisse.

    PubMed

    Schneider, Sven; Görig, Tatiana; Schilling, Laura; Breitbart, Eckhard W; Greinert, Rüdiger; Diehl, Katharina

    2017-09-01

    Das Projekt "Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung" (National Cancer Aid Monitoring of Tanning Bed Use, NCAM) ist eine deutsche Großstudie mit dem Ziel, die wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs zu beobachten: natürliches Sonnenlicht und künstliche UV-Strahlung. NCAM ist eine bundesweite Querschnittstudie mit zunächst vier Runden der Datenerfassung (sogenannten Wellen) zwischen 2015 und 2018. Jedes Jahr wird eine bundesweit repräsentative Stichprobe aus 3.000 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren befragt. Die Querschnittsbefragung wird durch eine Kohorte von n = 450 aktuellen Solariennutzern ergänzt. Die erste Welle im Jahr 2015 ergab eine Gesamtprävalenz der Solariennutzung von 29,5 %. Elf Prozent aller Teilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten ein Solarium genutzt. Zu den Determinanten der aktuellen Solariennutzung gehörten jüngeres Alter, weibliches Geschlecht und Vollzeit-/Teilzeitbeschäftigung. Die hauptsächlichen Beweggründe, die für die Nutzung eines Solariums genannt wurden, waren Entspannung und Attraktivitätssteigerung. NCAM ist weltweit die erste Studie zur Überwachung der Risikofaktoren für Hautkrebs in jährlichen Intervallen anhand einer großen, landesweit repräsentativen Stichprobe. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass Millionen Deutsche trotz Warnungen der WHO Solarien nutzen, und dass viele dieser Nutzer Jugendliche sind - trotz gesetzlicher Beschränkungen, die das Ziel haben, die Nutzung von Solarien durch Minderjährige zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Die Digitalisierung der Energiewirtschaft: Potenziale und Herausforderungen der IKT-Branche für Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichele, Christian; Schönberger, Marius

    Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische und virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen und Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert und die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte und für analoge Bewegung im Freien sorgte).

  12. Cell proliferation in normal epidermis

    SciTech Connect

    Weinstein, G.D.; McCullough, J.L.; Ross, P.

    1984-06-01

    A detailed examination of cell proliferation kinetics in normal human epidermis is presented. Using tritiated thymidine with autoradiographic techniques, proliferative and differentiated cell kinetics are defined and interrelated. The proliferative compartment of normal epidermis has a cell cycle duration (Tc) of 311 h derived from 3 components: the germinative labeling index (LI), the duration of DNA synthesis (ts), and the growth fraction (GF). The germinative LI is 2.7% +/- 1.2 and ts is 14 h, the latter obtained from a composite fraction of labeled mitoses curve obtained from 11 normal subjects. The GF obtained from the literature and from human skin xenografts to nude mice is estimated to be 60%. Normal-appearing epidermis from patients with psoriasis appears to have a higher proliferation rate. The mean LI is 4.2% +/- 0.9, approximately 50% greater than in normal epidermis. Absolute cell kinetic values for this tissue, however, cannot yet be calculated for lack of other information on ts and GF. A kinetic model for epidermal cell renewal in normal epidermis is described that interrelates the rate of birth/entry, transit, and/or loss of keratinocytes in the 3 epidermal compartments: proliferative, viable differentiated (stratum malpighii), and stratum corneum. Expected kinetic homeostasis in the epidermis is confirmed by the very similar ''turnover'' rates in each of the compartments that are, respectively, 1246, 1417, and 1490 cells/day/mm2 surface area. The mean epidermal turnover time of the entire tissue is 39 days. The Tc of 311 h in normal cells in 8-fold longer than the psoriatic Tc of 36 h and is necessary for understanding the hyperproliferative pathophysiologic process in psoriasis.

  13. Gerbstoffe aus Potentilla officinalis wirken entzündungshemmend im UV-Erythem-Test und bei Anwendung auf atopischer Haut.

    PubMed

    Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica

    2016-09-01

    Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen und wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut und der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests und einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung und Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen und zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD und des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist wirksam und gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  14. Normal probability plots with confidence.

    PubMed

    Chantarangsi, Wanpen; Liu, Wei; Bretz, Frank; Kiatsupaibul, Seksan; Hayter, Anthony J; Wan, Fang

    2015-01-01

    Normal probability plots are widely used as a statistical tool for assessing whether an observed simple random sample is drawn from a normally distributed population. The users, however, have to judge subjectively, if no objective rule is provided, whether the plotted points fall close to a straight line. In this paper, we focus on how a normal probability plot can be augmented by intervals for all the points so that, if the population distribution is normal, then all the points should fall into the corresponding intervals simultaneously with probability 1-α. These simultaneous 1-α probability intervals provide therefore an objective mean to judge whether the plotted points fall close to the straight line: the plotted points fall close to the straight line if and only if all the points fall into the corresponding intervals. The powers of several normal probability plot based (graphical) tests and the most popular nongraphical Anderson-Darling and Shapiro-Wilk tests are compared by simulation. Based on this comparison, recommendations are given in Section 3 on which graphical tests should be used in what circumstances. An example is provided to illustrate the methods.

  15. 3j Symbols: To Normalize or Not to Normalize?

    ERIC Educational Resources Information Center

    van Veenendaal, Michel

    2011-01-01

    The systematic use of alternative normalization constants for 3j symbols can lead to a more natural expression of quantities, such as vector products and spherical tensor operators. The redefined coupling constants directly equate tensor products to the inner and outer products without any additional square roots. The approach is extended to…

  16. Conductivity Modulation in a gated Normal-CDW-Normal configuration

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biswas, Saumya; Lake, Roger

    There is considerable interest in switching by exploiting a voltage controlled phase transition, and one such phase is the charge density wave phase that occurs in a number of quasi one dimensional and two dimensional transition metal dichalcogenides. Voltage controlled switching of the charge density wave transition in 1T-TaS2 has recently been demonstrated. We consider a transistor geometry with normal metal contacts and a channel of CDW material. The interaction is modeled with a negative U Hubbard term. Normal-CDW-temperature-U phase diagrams show the regime of the CDW in the ideal lattice. The wavelength of the CDW in the transistor channel is determined by both the conditions of Fermi surface nesting and also the condition of commensurability with the channel length between the two normal leads. Moving the Fermi level of the channel first results in phase boundaries within the CDW as the conditions of commensurability and Fermi surface nesting become incompatible. Moving the Fermi level from half filling by few tens of meV causes a collapsing of the CDW gap and an effective CDW-normal transition, leaving vestiges of the CDW in the channel. The transition is accompanied by one to two orders of magnitude increase in the conductivity. This work is supported by the National Science Foundation (NSF) Grant No. 1124733 and the Semiconductor Research Corporation (SRC) Nanoelectronic Research Initiative as a part of the Nanoelectronics for 2020 and Beyond (NEB-2020) program.

  17. 3j Symbols: To Normalize or Not to Normalize?

    ERIC Educational Resources Information Center

    van Veenendaal, Michel

    2011-01-01

    The systematic use of alternative normalization constants for 3j symbols can lead to a more natural expression of quantities, such as vector products and spherical tensor operators. The redefined coupling constants directly equate tensor products to the inner and outer products without any additional square roots. The approach is extended to…

  18. Mechanical stratigraphy and normal faulting

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ferrill, David A.; Morris, Alan P.; McGinnis, Ronald N.; Smart, Kevin J.; Wigginton, Sarah S.; Hill, Nicola J.

    2017-01-01

    Mechanical stratigraphy encompasses the mechanical properties, thicknesses, and interface properties of rock units. Although mechanical stratigraphy often relates directly to lithostratigraphy, lithologic description alone does not adequately describe mechanical behavior. Analyses of normal faults with displacements of millimeters to 10's of kilometers in mechanically layered rocks reveal that mechanical stratigraphy influences nucleation, failure mode, fault geometry, displacement gradient, displacement distribution, fault core and damage zone characteristics, and fault zone deformation processes. The relationship between normal faulting and mechanical stratigraphy can be used either to predict structural style using knowledge of mechanical stratigraphy, or conversely to interpret mechanical stratigraphy based on characterization of the structural style. This review paper explores a range of mechanical stratigraphic controls on normal faulting illustrated by natural and modeled examples.

  19. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  20. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  1. Asymptotic Normality of Quadratic Estimators.

    PubMed

    Robins, James; Li, Lingling; Tchetgen, Eric; van der Vaart, Aad

    2016-12-01

    We prove conditional asymptotic normality of a class of quadratic U-statistics that are dominated by their degenerate second order part and have kernels that change with the number of observations. These statistics arise in the construction of estimators in high-dimensional semi- and non-parametric models, and in the construction of nonparametric confidence sets. This is illustrated by estimation of the integral of a square of a density or regression function, and estimation of the mean response with missing data. We show that estimators are asymptotically normal even in the case that the rate is slower than the square root of the observations.

  2. Social Support in Normal Aging

    PubMed Central

    Matthews, Anne Martin

    1984-01-01

    The role of social support in helping elderly people deal with stressful life events is quite complex. This complexity exists because it is difficult to define exactly what social support is, and because the experiences of `normal' aging vary. This article uses the example of adaptation to widowhood to examine the relationship between normal aging and sources, types, and patterns of social support. These factors influence the extent to which support lessens the impact of age-related stressful events. The physician has a role in primary social support, and also in facilitating the supportive functions of family and others. PMID:21279087

  3. Sensitization of hypoxic normal tissue.

    PubMed Central

    Hendry, J. H.

    1978-01-01

    The radiosensitization by misonidazole of three normal tissues in the unanaeshtetized mouse (femoral marrow, intestinal crypts and the target tissue for tail necrosis) has been studied. At 1 mg/g body weight, no sensitization was observed for the former two tissues, and no cytotoxicity for marrow was demonstrated. Sensitization of fully anoxic marrow or tail shown, by a factor of 1.8--1.9, in comparison with normal tails (factor 1.5). Clamping experiments revealed the homogenous nature of the natural hypoxia in the tissue responsible for tail necrosis, and an effective increase in the oxygenation was seen at Day 7 after a large priming dose. PMID:277235

  4. Normalized cDNA libraries

    DOEpatents

    Soares, M.B.; Efstratiadis, A.

    1997-06-10

    This invention provides a method to normalize a directional cDNA library constructed in a vector that allows propagation in single-stranded circle form comprising: (a) propagating the directional cDNA library in single-stranded circles; (b) generating fragments complementary to the 3{prime} noncoding sequence of the single-stranded circles in the library to produce partial duplexes; (c) purifying the partial duplexes; (d) melting and reassociating the purified partial duplexes to moderate Cot; and (e) purifying the unassociated single-stranded circles, thereby generating a normalized cDNA library. 4 figs.

  5. Normalized cDNA libraries

    DOEpatents

    Soares, Marcelo B.; Efstratiadis, Argiris

    1997-01-01

    This invention provides a method to normalize a directional cDNA library constructed in a vector that allows propagation in single-stranded circle form comprising: (a) propagating the directional cDNA library in single-stranded circles; (b) generating fragments complementary to the 3' noncoding sequence of the single-stranded circles in the library to produce partial duplexes; (c) purifying the partial duplexes; (d) melting and reassociating the purified partial duplexes to moderate Cot; and (e) purifying the unassociated single-stranded circles, thereby generating a normalized cDNA library.

  6. Normalizing Catastrophe: Sustainability and Scientism

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonnett, Michael

    2013-01-01

    Making an adequate response to our deteriorating environmental situation is a matter of ever increasing urgency. It is argued that a central obstacle to achieving this is the way that scientism has become normalized in our thinking about environmental issues. This is taken to reflect on an underlying "metaphysics of mastery" that vitiates proper…

  7. Normalizing Catastrophe: Sustainability and Scientism

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bonnett, Michael

    2013-01-01

    Making an adequate response to our deteriorating environmental situation is a matter of ever increasing urgency. It is argued that a central obstacle to achieving this is the way that scientism has become normalized in our thinking about environmental issues. This is taken to reflect on an underlying "metaphysics of mastery" that vitiates proper…

  8. Complete normal ordering 1: Foundations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ellis, John; Mavromatos, Nick E.; Skliros, Dimitri P.

    2016-08-01

    We introduce a new prescription for quantising scalar field theories (in generic spacetime dimension and background) perturbatively around a true minimum of the full quantum effective action, which is to 'complete normal order' the bare action of interest. When the true vacuum of the theory is located at zero field value, the key property of this prescription is the automatic cancellation, to any finite order in perturbation theory, of all tadpole and, more generally, all 'cephalopod' Feynman diagrams. The latter are connected diagrams that can be disconnected into two pieces by cutting one internal vertex, with either one or both pieces free from external lines. In addition, this procedure of 'complete normal ordering' (which is an extension of the standard field theory definition of normal ordering) reduces by a substantial factor the number of Feynman diagrams to be calculated at any given loop order. We illustrate explicitly the complete normal ordering procedure and the cancellation of cephalopod diagrams in scalar field theories with non-derivative interactions, and by using a point splitting 'trick' we extend this result to theories with derivative interactions, such as those appearing as non-linear σ-models in the world-sheet formulation of string theory. We focus here on theories with trivial vacua, generalising the discussion to non-trivial vacua in a follow-up paper.

  9. Hemimegalencephaly and normal intellectual development.

    PubMed Central

    Fusco, L; Ferracuti, S; Fariello, G; Manfredi, M; Vigevano, F

    1992-01-01

    Hemimegalencephaly is a rare congenital malformation characterised by overgrowth of one hemisphere. Although it is commonly thought to be associated with neurological deficits, developmental delay, and intractable epilepsy, the clinical expression of hemimegalencephaly, can vary widely. This patient was neurologically and neuropsychologically normal apart from rare partial seizures. Images PMID:1326602

  10. 3j symbols : to normalize or not to normalize.

    SciTech Connect

    van Veenendaal, M.

    2011-07-01

    The systematic use of alternative normalization constants for 3j symbols can lead to a more natural expression of quantities, such as vector products and spherical tensor operators. The redefined coupling constants directly equate tensor products to the inner and outer products without any additional square roots. The approach is extended to tesseral harmonics. The methodology developed here leads to a significantly clearer presentation, which is of interest, not only for textbooks but also for researchers using spherical tensors.

  11. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  12. Die Quantenwelt - unbestimmt und nichtlokal?: Interpretation verschränkter Zustände

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fink, Helmut

    2004-07-01

    Das aufblühende Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung belebt die alte Frage, wie das Phänomen der quantenphysikalischen Verschränktheit zu interpretieren sei. Besonders das berühmte Gedankenexperiment von Einstein, Podolsky und Rosen rückt wieder in das Zentrum der Aufmerksamkeit, seit Laborexperimente an verschränkten Quantensystemen durchgeführt werden, deren Teile räumlich weit von einander entfernt sind. Kann ein Teil eines solchen verschränkten Systems mit Überlichtgeschwindigkeit spüren, dass an einem weit entfernten anderen Teil gemessen wird? Hinter dieser Frage steckt die Vorstellung, es gebe einen nichtlokalen Mechanismus in der Natur. Diese Vorstellung erweist sich jedoch als keineswegs zwingend und sogar als irreführend, wenn man akzeptiert, dass die Werte von Beobachtungsgrößen in Quantenzuständen objektiv unbestimmt sind. Sie entstehen erst dort, wo wirklich gemessen wird.

  13. Eine Beziehung seit 650 Jahren: Universität Wien und Kloster Melk - Katalog zur Sonderausstellung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruckmüller, Ernst; Niederkorn-Bruck, Meta; Beck, Paul G.; Deibl, Jakob; Deibl, Johannes; Denk, Ulrike; Ellegast, Burkard; Floßmann, Gerhard; Glaßner, Gottfried; Kalteis, Bernadette; Kowarik, Wilfried; Rotheneder, Martin

    2015-04-01

    University of Vienna was founded in 1365 and celebrates its 650 anniversary in 2015. Due to the university's anniversary, the Benedictine abbey of Melk, Austria presents an exhibition, depicting six and half centuries of university history and collaboration between the university as well as the abbey in all disciplines present at medieval universities. The publication describes the historic frame work as well as case-by-case descriptions of displayed manuscripts, prints and artifacts. Die Universität Wien wurde 1365 gegründet und feiert 2015 ihr 650jähriges Bestehen. Aus Anlass dieses Jubiläums präsentiert das Benediktiner Stift Melk eine Ausstellung, in der sechseinhalb Jahrhunderte Universistaetsgeschichte aufgearbeitet werden, sowie die Zusammenarbeit zwischen Universität und Abtei auf allen Themenbereichen, die an mittelalterlichen Universitäten angeboten wurden. Die Publikation bietet eine historische Zusammenfassung sowie eine Detailbeschreibung der ausgestellten Handschriften, Drucke sowie Gegenstände.

  14. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  15. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  16. The Bivariate Central Normal Distribution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pratikno, B.; Jajang; Putri, A. C. C.; Haryono, Y. W. W.

    2017-04-01

    The research studied Probability Density Function (pdf), Cumulative Distribution Function (CDF) and graphical analysis of the bivariate central normal distribution. The CDF of this distribution is then used to compute power of the test Pre-Test-Test (PTT) in the testing intercept. The tables and graphs of the pdf (and CDF) of the bivariate central normal distribution (BCND) and power of the test in testing intercept are produced using R-code. The results showed that the mean and coefficient correlation have a significant affect on the curve, but the variance is not. The curves tend to be leptokurtic for small coefficient correlation, and they will be mesocurtic for large coefficient correlation. The power of the PTT increases as the CDF of the BCND increases.

  17. Pressure test in normal subjects.

    PubMed

    Kitahara, M; Kodama, A; Ozawa, H; Izukura, H

    1994-01-01

    The application of pressure to the middle ear changes the normal inner ear pressure in animal experiments. In this study we tested the effect of exposure to under- or overpressure on hearing in a total of 78 normal ears (40 subjects) in a soundproof pressure chamber. [After exposure to underpressure, a 10 dB or more gain in 3 ears and loss in 2 ears for at least one of the test frequencies was observed in 38 ears. After exposure to overpressure, a 10 dB or more gain in 5 ears and loss in 1 ear for at least one of the test frequencies was observed in 40 ears.] The characteristics of transferred inner ear pressure during a series of exposures to underpressure seemed to be similar to those during exposures to overpressure.

  18. Normalization method for video images

    SciTech Connect

    Donohoe, G.W.; Hush, D.R.

    1992-12-31

    The present invention relates to a method and apparatus for automatically and adaptively normalizing analog signals representative of video images in object detection systems. Such normalization maximizes the average information content of the video images and, thereby, provides optimal digitized images for object detection and identification. The present invention manipulates two system control signals -- gain control signal and offset control signal -- to convert an analog image signal into a transformed analog image signal, such that the corresponding digitized image contains the maximum amount of information achievable with a conventional object detection system. In some embodiments of the present invention, information content is measured using parameters selected from image entropy, image mean, and image variance.

  19. Unsere Sonne - ein rätselhafter Stern? Erkenntnisse und Spekulationen der Astrophysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gribbin, J.

    This book is a German translation, by A. Ehlers, of the English original "Blinded by the light. The secret life of the Sun", published in 1991. Contents: 1. Vorgeschichte. 2. Quelle gewaltiger Energien. 3. Im Innern der Sonne. 4. Zuwenig Geister. 5. Ein verrückter Gedanke. 6. Die atmende Sonne. 7. Die zitternde Sonne. 8. Das Große und das Kleine. 9. Der Beitrag der Supernova.

  20. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  1. Research Summaries for Normal Birth

    PubMed Central

    Romano, Amy M.; Goer, Henci

    2007-01-01

    In this column, the authors summarize four research studies that further support the benefits of normal birth. The topics of the studies include the association of cesarean birth with an increased risk of neonatal death; the use of acupuncture and self-hypnosis as effective pain-management strategies; factors associated with amniotic-fluid embolism; and the positive influence of continuous support by lay doulas on obstetric outcomes for low-income women. PMID:18408810

  2. Normalizing difference in inclusive teaching.

    PubMed

    Baglieri, Susan; Knopf, Janice H

    2004-01-01

    Inclusion practices and special education can be transformed by using a disability studies perspective, which constructs differences as natural, acceptable, and ordinary. Although inclusion is a moral imperative in promoting social justice, some inclusive practices continue to marginalize students with disabilities. A truly inclusive school reflects a democratic philosophy whereby all students are valued, educators normalize difference through differentiated instruction, and the school culture reflects an ethic of caring and community.

  3. Succeeding in the New Normal

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaffhauser, Dian

    2012-01-01

    Being a college CIO these days must feel a bit like juggling chain saws with one hand while holding a donation cup in the other. It's unlikely to end well, yet it represents the new normal in IT. While campus clients--from administrators to faculty and students--expect the usual raft of tech services, the IT budget simply can't deliver. In this…

  4. Succeeding in the New Normal

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schaffhauser, Dian

    2012-01-01

    Being a college CIO these days must feel a bit like juggling chain saws with one hand while holding a donation cup in the other. It's unlikely to end well, yet it represents the new normal in IT. While campus clients--from administrators to faculty and students--expect the usual raft of tech services, the IT budget simply can't deliver. In this…

  5. Research Summaries for Normal Birth

    PubMed Central

    Romano, Amy M.

    2006-01-01

    In this column, the author presents summaries of four current research studies that further support the benefits of normal birth. The topics of the studies address the benefits of the hands-and-knees position in labor, postmenopausal urinary incontinence, the impact on perinatal outcomes of coached versus uncoached pushing during the second stage of labor, and the impact of the duration of breastfeeding on the likelihood of developing type-2 diabetes later in life.

  6. [The normal and the pathological].

    PubMed

    Hofmann, B

    1995-12-10

    The main problem of modern health care is to express its goals and its limits. To do this it is necessary to answer the fundamental question: what is normal and what is pathological? The French physician and philosopher Georges Canguilhem has tried to answer this question. He claims that for medicine, the difference between these fundamentals is determined by normativity and not by science. In doing this he wishes to save the autonomy of the individual patient and to delimit medicine from science.

  7. [Dynamic posturography in normal subjects].

    PubMed

    Salami, A; Guglielmetti, G; Bindi, G F; Dellepiane, M

    1990-01-01

    The relative lack of data on the dynamic posturography led us to start a study in order to give our contributions to the standardization of M1, M2, M3, response parameters in normal subjects. Our research was carried out on 35 normal subjects aged 21 to 50. All of them were standing in Romberg's position on a Tönnies model board in a normally lit and ventilated room. We performed two tests: the first one open-eyed staring at no point, the second, 5 minutes later, closed-eyed. The EMG signals were obtained by surface electrodes on triceps sural and front tibial muscles. The EMG recording was determined by a "tilt" movement of the board at a steady speed of 50 per sec. and 4 wide. We use a XT 286 IBM computer with "T POST" software for checking and testing the data. Our results showed a significant variation in the value of the duration parameter in open-eyed and closed-eyed tests. Latency and area values were inferior to those obtained by other authors, except for Diener and Dichgans (3) whose results differ in latency value only.

  8. Normalization in human somatosensory cortex.

    PubMed

    Brouwer, Gijs Joost; Arnedo, Vanessa; Offen, Shani; Heeger, David J; Grant, Arthur C

    2015-11-01

    Functional magnetic resonance imaging (fMRI) was used to measure activity in human somatosensory cortex and to test for cross-digit suppression. Subjects received stimulation (vibration of varying amplitudes) to the right thumb (target) with or without concurrent stimulation of the right middle finger (mask). Subjects were less sensitive to target stimulation (psychophysical detection thresholds were higher) when target and mask digits were stimulated concurrently compared with when the target was stimulated in isolation. fMRI voxels in a region of the left postcentral gyrus each responded when either digit was stimulated. A regression model (called a forward model) was used to separate the fMRI measurements from these voxels into two hypothetical channels, each of which responded selectively to only one of the two digits. For the channel tuned to the target digit, responses in the left postcentral gyrus increased with target stimulus amplitude but were suppressed by concurrent stimulation to the mask digit, evident as a shift in the gain of the response functions. For the channel tuned to the mask digit, a constant baseline response was evoked for all target amplitudes when the mask was absent and responses decreased with increasing target amplitude when the mask was concurrently presented. A computational model based on divisive normalization provided a good fit to the measurements for both mask-absent and target + mask stimulation. We conclude that the normalization model can explain cross-digit suppression in human somatosensory cortex, supporting the hypothesis that normalization is a canonical neural computation.

  9. Normalization of Gravitational Acceleration Models

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Eckman, Randy A.; Brown, Aaron J.; Adamo, Daniel R.

    2011-01-01

    Unlike the uniform density spherical shell approximations of Newton, the con- sequence of spaceflight in the real universe is that gravitational fields are sensitive to the nonsphericity of their generating central bodies. The gravitational potential of a nonspherical central body is typically resolved using spherical harmonic approximations. However, attempting to directly calculate the spherical harmonic approximations results in at least two singularities which must be removed in order to generalize the method and solve for any possible orbit, including polar orbits. Three unique algorithms have been developed to eliminate these singularities by Samuel Pines [1], Bill Lear [2], and Robert Gottlieb [3]. This paper documents the methodical normalization of two1 of the three known formulations for singularity-free gravitational acceleration (namely, the Lear [2] and Gottlieb [3] algorithms) and formulates a general method for defining normalization parameters used to generate normalized Legendre Polynomials and ALFs for any algorithm. A treatment of the conventional formulation of the gravitational potential and acceleration is also provided, in addition to a brief overview of the philosophical differences between the three known singularity-free algorithms.

  10. A normalized Levenshtein distance metric.

    PubMed

    Yujian, Li; Bo, Liu

    2007-06-01

    Although a number of normalized edit distances presented so far may offer good performance in some applications, none of them can be regarded as a genuine metric between strings because they do not satisfy the triangle inequality. Given two strings X and Y over a finite alphabet, this paper defines a new normalized edit distance between X and Y as a simple function of their lengths (|X| and |Y|) and the Generalized Levenshtein Distance (GLD) between them. The new distance can be easily computed through GLD with a complexity of O(|X|.|Y|) and it is a metric valued in [0, 1] under the condition that the weight function is a metric over the set of elementary edit operations with all costs of insertions/deletions having the same weight. Experiments using the AESA algorithm in handwritten digit recognition show that the new distance can generally provide similar results to some other normalized edit distances and may perform slightly better if the triangle inequality is violated in a particular data set.

  11. Normal fault earthquakes or graviquakes.

    PubMed

    Doglioni, C; Carminati, E; Petricca, P; Riguzzi, F

    2015-07-14

    Earthquakes are dissipation of energy throughout elastic waves. Canonically is the elastic energy accumulated during the interseismic period. However, in crustal extensional settings, gravity is the main energy source for hangingwall fault collapsing. Gravitational potential is about 100 times larger than the observed magnitude, far more than enough to explain the earthquake. Therefore, normal faults have a different mechanism of energy accumulation and dissipation (graviquakes) with respect to other tectonic settings (strike-slip and contractional), where elastic energy allows motion even against gravity. The bigger the involved volume, the larger is their magnitude. The steeper the normal fault, the larger is the vertical displacement and the larger is the seismic energy released. Normal faults activate preferentially at about 60° but they can be shallower in low friction rocks. In low static friction rocks, the fault may partly creep dissipating gravitational energy without releasing great amount of seismic energy. The maximum volume involved by graviquakes is smaller than the other tectonic settings, being the activated fault at most about three times the hypocentre depth, explaining their higher b-value and the lower magnitude of the largest recorded events. Having different phenomenology, graviquakes show peculiar precursors.

  12. Normal fault earthquakes or graviquakes

    PubMed Central

    Doglioni, C.; Carminati, E.; Petricca, P.; Riguzzi, F.

    2015-01-01

    Earthquakes are dissipation of energy throughout elastic waves. Canonically is the elastic energy accumulated during the interseismic period. However, in crustal extensional settings, gravity is the main energy source for hangingwall fault collapsing. Gravitational potential is about 100 times larger than the observed magnitude, far more than enough to explain the earthquake. Therefore, normal faults have a different mechanism of energy accumulation and dissipation (graviquakes) with respect to other tectonic settings (strike-slip and contractional), where elastic energy allows motion even against gravity. The bigger the involved volume, the larger is their magnitude. The steeper the normal fault, the larger is the vertical displacement and the larger is the seismic energy released. Normal faults activate preferentially at about 60° but they can be shallower in low friction rocks. In low static friction rocks, the fault may partly creep dissipating gravitational energy without releasing great amount of seismic energy. The maximum volume involved by graviquakes is smaller than the other tectonic settings, being the activated fault at most about three times the hypocentre depth, explaining their higher b-value and the lower magnitude of the largest recorded events. Having different phenomenology, graviquakes show peculiar precursors. PMID:26169163

  13. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  14. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  15. A Comparison of Anthropogenic Carbon Dioxide Emissions Datasets: UND and CDIAC

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gregg, J. S.; Andres, R. J.

    2005-05-01

    Using data from the Department of Energy's Energy Information Administration (EIA), a technique is developed to estimate the monthly consumption of solid, liquid and gaseous fossil fuels for each state in the union. This technique employs monthly sales data to estimate the relative monthly proportions of the total annual carbon dioxide emissions from fossil-fuel use for all states in the union. The University of North Dakota (UND) results are compared to those published by Carbon Dioxide Information Analysis Center (CDIAC) at the Oak Ridge National Laboratory (ORNL). Recently, annual emissions per U.S. state (Blasing, Broniak, Marland, 2004a) as well as monthly CO2 emissions for the United States (Blasing, Broniak, Marland, 2004b) have been added to the CDIAC website. To determine the success of this technique, the individual state results are compared to the annual state totals calculated by CDIAC. In addition, the monthly country totals are compared with those produced by CDIAC. In general, the UND technique produces estimates that are consistent with those available on the CDIAC Trends website. Comparing the results from these two methods permits an improved understanding of the strengths and shortcomings of both estimation techniques. The primary advantages of the UND approach are its ease of implementation, the improved spatial and temporal resolution it can produce, and its universal applicability.

  16. Normal saline wound dressing--is it really normal?

    PubMed

    Lim, J K; Saliba, L; Smith, M J; McTavish, J; Raine, C; Curtin, P

    2000-01-01

    Gauze swabs soaked in normal saline are frequently used as dressing on open wounds. Their exact mechanism of action is not known. This study was designed to assess the hypothesis that normal saline dressings act in part as an osmotic dressing. Ten patients had skin ulcers (n = 10) dressed with normal saline soaked sponges. Acting as controls (n = 10) identical sponges were placed upon intact skin. The sponge fluid osmolarity and electrolyte concentrations were serially assayed to test our hypothesis. In the control group, the osmolarity, sodium and chloride concentrations increased with time as a result of evaporation, altering it from an isotonic to a hypertonic dressing. However, in the ulcer group, the osmolarity, sodium and chloride concentrations in the sponge fluid remained relatively isotonic with time. This result is statistically significant (P< 0.05). We postulate that, as a result of evaporation, the sponge dressing increases its tonicity. This draws fluid from the wound into the dressing so that a dynamic equilibrium occurs and the sponge dressing regains isotonicity. The dressing remains functional provided that the wound fluid is absorbed freely from the wound. This process is terminated when either the dressing completely absorbs the wound fluid or the dressing dries out. The latter often occurs prematurely in a contaminated wound or in a wound where exudate forms a non-permeable barrier which prevents osmosis and allows the remaining water in the dressing to evaporate completely. This correlates with the observation in clinical practice that for maximum efficacy the dressing should be changed regularly. Copyright 2000 The British Association of Plastic Surgeons.

  17. Quantiles for Finite Mixtures of Normal Distributions

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rahman, Mezbahur; Rahman, Rumanur; Pearson, Larry M.

    2006-01-01

    Quantiles for finite mixtures of normal distributions are computed. The difference between a linear combination of independent normal random variables and a linear combination of independent normal densities is emphasized. (Contains 3 tables and 1 figure.)

  18. Understanding a Normal Distribution of Data.

    PubMed

    Maltenfort, Mitchell G

    2015-12-01

    Assuming data follow a normal distribution is essential for many common statistical tests. However, what are normal data and when can we assume that a data set follows this distribution? What can be done to analyze non-normal data?

  19. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  20. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  1. Research Summaries for Normal Birth

    PubMed Central

    Romano, Amy M.

    2007-01-01

    In this column, the author summarizes four research studies that contribute to the body of literature on the benefits and physiology of normal childbirth. The topics of the studies include the effect of digital rotation of the baby in occipito-posterior position on position at birth and birth outcomes; temperature disturbances during skin-to-skin contact among babies exposed to epidural analgesia and exogenous oxytocin during labor; the prevalence of and motivations for “maternal request” cesarean surgery; and the benefits of delayed clamping of the umbilical cord after birth. PMID:18566646

  2. Normal coordinate analysis of acycloguanosine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gavira, J. M.; de la Fuente, M.; Navarro, R.; Hernanz, A.

    1997-06-01

    A normal coordinate analysis of the acyclovir (9-[(2-hydroxyethoxy)methyl]guanine, acycloguanosine) molecule has been carried out in two ways based on the Wilson GF method: one by constructing a force field transferred from similar molecules; the other based on molecular orbital (MO) calculations by the PM3 semiempirical method. Both analyses have been compared with the experimental IR and Raman spectra of acyclovir and one of its tetradeuterated isotopomers, and with the IR spectra of guanine and 2-methoxyethanol to assign the observed bands.

  3. Normal language in abnormal brains.

    PubMed

    Piattelli-Palmarini, Massimo

    2017-02-27

    There is little doubt that, in the adult, specific brain lesions cause specific language deficits. Yet, brain localizations of linguistic functions are made problematic by several reported cases of normal language in spite of major brain anomalies, mostly, but not exclusively, occurring early in life. The signal cases are hydrocephaly, spina bifida and hemispherectomy. These cases are discussed and possible solutions are suggested: namely a vast redundancy of neurons and/or the role of microtubules as neuron-internal processors and key factors in signaling and guiding the growth and reconfiguration of the brain.

  4. Ultra Low Power Bandgap Strom- und Spannungsquellen in CMOS-Technologie für integrierte drahtlose Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fedtschenko, T.; Kokozinski, R.; Kolnsberg, S.

    2006-09-01

    In modernen drahtlosen Systemen sind niedriger Stromverbrauch und das Betreiben bei niedriger Spannung (Low Voltage Operation) von entscheidender Bedeutung. Dabei ist für viele elektronische Anwendungen eine genaue Spannungs- bzw. Stromreferenz notwendig. Aus diesem Grund werden an eine Referenzquelle hohe Anforderungen bezüglich ihrer Temperatur- und Langzeitstabilität gestellt, was gleichzeitig schwierig mit den "Low-Power" Anforderungen zu vereinbaren ist. Besonders für die auf passiven Transpondern basierenden RFID-Systeme, bei denen die Energieversorgung der Schaltung aus dem Hochfrequenzträgersignal gewonnen wird, stellt die Erzeugung einer genauen Spannungsreferenz ein Problem dar. Vor allem die Spannungsstabilität und die Unabhängigkeit von Temperatur- und Prozessschwankungen bereiten große Schwierigkeiten. In diesem Artikel wird das Design einer CMOS Bandgap Strom- und Spannungsreferenz, realisiert in einer 0,25 μm CMOS-Prozess-Technologie, mit 2,5 V Versorgungsspannung vorgestellt. Die entwickelte Schaltung hat eine Stromaufnahme von 50 μA bei einer Genauigkeit von 1% im Temperaturbereich von -40°C bis 125°C. Ein Testchip wurde in die Fertigung eingespeist. Ausgehend von einem Überblick über bekannte Realisierungen von Bandgap-Schaltungen wird die Besonderheit der neu entwickelten Low-Power Schaltung vergleichend gegenübergestellt.

  5. Roles of UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction.

    PubMed

    Yang, Yunfeng; Chen, Jingrong; Qiu, Dongru; Zhou, Jizhong

    2013-11-25

    The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Among the gene cluster, two genes (mtrC and undA) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the ΔundA deletion mutant. Nonetheless, undA deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of UndA in iron reduction. These results provide physiological and biochemical evidences that UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction.

  6. Roles of UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 in iron reduction

    PubMed Central

    2013-01-01

    Background The completion of genome sequencing in a number of Shewanella species, which are most renowned for their metal reduction capacity, offers a basis for comparative studies. Previous work in Shewanella oneidensis MR-1 has indicated that some genes within a cluster (mtrBAC-omcA-mtrFED) were involved in iron reduction. To explore new features of iron reduction pathways, we experimentally analyzed Shewanella putrefaciens W3-18-1 since its gene cluster is considerably different from that of MR-1 in that the gene cluster encodes only four ORFs. Results Among the gene cluster, two genes (mtrC and undA) were shown to encode c-type cytochromes. The ΔmtrC deletion mutant revealed significant deficiencies in reducing metals of Fe2O3, α-FeO(OH), β-FeO(OH), ferric citrate, Mn(IV) and Co(III), but not organic compounds. In contrast, no deficiency of metal reduction was observed in the ΔundA deletion mutant. Nonetheless, undA deletion resulted in progressively slower iron reduction in the absence of mtrC and fitness loss under the iron-using condition, which was indicative of a functional role of UndA in iron reduction. Conclusions These results provide physiological and biochemical evidences that UndA and MtrC of Shewanella putrefaciens W3-18-1 are involved in iron reduction. PMID:24274142

  7. Writing errors by normal subjects.

    PubMed

    Moretti, Rita; Torre, Paola; Antonello, Rodolfo M; Fabbro, Franco; Cazzato, Giuseppe; Bava, Antonio

    2003-08-01

    Writing is a complex process requiring visual memory, attention, phonological and semantic operations, and motor performance. For that reason, it can easily be disturbed by interfering with attention, memory, by interfering subvocalization, and so on. With 16 female third-year students (23.4 +/- 0.8 yr.) from the University of Trieste, we investigated the production of errors in three experimental conditions (control, articulatory suppression, and tapping). In the articulatory suppression condition, the participants produced significantly more linguistic impairments (such as agrammatism, unrelated substitutions, sentence omissions, and semantically deviant sentences), which are similar to linguistic impairments found in aphasia. On the tapping condition there were more perseverations, deletions, and substitutions of both letters and words. These data suggest that writing is not an automatic skill. Only after many years of experience and practice of processing information (through cortical to subcortical channels) can writing be considered an automatic skill. Limited experimental conditions can disrupt the writing system of normal subjects, probably interfering with the cortical to subcortical loops, and link normality to pathology.

  8. Update on Normal Tension Glaucoma

    PubMed Central

    Mallick, Jyotiranjan; Devi, Lily; Malik, Pradeep K.; Mallick, Jogamaya

    2016-01-01

    Normal tension glaucoma (NTG) is labelled when typical glaucomatous disc changes, visual field defects and open anterior chamber angles are associated with intraocular pressure (IOP) constantly below 21 mmHg. Chronic low vascular perfusion, Raynaud's phenomenon, migraine, nocturnal systemic hypotension and over-treated systemic hypertension are the main causes of normal tension glaucoma. Goldmann applanation tonometry, gonioscopy, slit lamp biomicroscopy, optical coherence tomography and visual field analysis are the main tools of investigation for the diagnosis of NTG. Management follows the same principles of treatment for other chronic glaucomas: To reduce IOP by a substantial amount, sufficient to prevent disabling visual loss. Treatment is generally aimed to lower IOP by 30% from pre-existing levels to 12-14 mmHg. Betaxolol, brimonidine, prostaglandin analogues, trabeculectomy (in refractory cases), systemic calcium channel blockers (such as nifedipine) and 24-hour monitoring of blood pressure are considered in the management of NTG. The present review summarises risk factors, causes, pathogenesis, diagnosis and management of NTG. PMID:27413503

  9. Normal and abnormal lid function.

    PubMed

    Rucker, Janet C

    2011-01-01

    This chapter on lid function is comprised of two primary sections, the first on normal eyelid anatomy, neurological innervation, and physiology, and the second on abnormal eyelid function in disease states. The eyelids serve several important ocular functions, the primary objectives of which are protection of the anterior globe from injury and maintenance of the ocular tear film. Typical eyelid behaviors to perform these functions include blinking (voluntary, spontaneous, or reflexive), voluntary eye closure (gentle or forced), partial lid lowering during squinting, normal lid retraction during emotional states such as surprise or fear (startle reflex), and coordination of lid movements with vertical eye movements for maximal eye protection. Detailed description of the neurological innervation patterns and neurophysiology of each of these lid behaviors is provided. Abnormal lid function is divided by conditions resulting in excessive lid closure (cerebral ptosis, apraxia of lid opening, blepharospasm, oculomotor palsy, Horner's syndrome, myasthenia gravis, and mechanical) and those resulting in excessive lid opening (midbrain lid retraction, facial nerve palsy, and lid retraction due to orbital disease).

  10. Sexualverhalten, STIs und HIV-Übertragungsrisiken bei HIV-positiven MSM - Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit.

    PubMed

    Esser, Stefan; Krotzek, Judith; Dirks, Henrike; Scherbaum, Norbert; Schadendorf, Dirk

    2017-04-01

    Steigende Inzidenzen von HIV-Infektionen und STIs (sexually transmitted infections) bei MSM (men having sex with men) seit 2001 in Deutschland erfordern neue Ansätze in der ärztlichen Präventionsarbeit. Diese Studie befasst sich mit geeigneten Parametern für gezielte ärztliche Angebote an HIV-positive MSM mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs. In einem zweijährigen Beobachtungszeitraum wurden 233 HIV-positive MSM in der HIV-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen zu ihrem Sexualverhalten, Suchtmittelkonsum und psychischem Befinden im vorhergehenden Jahr systematisch befragt. Die dokumentierten Labordaten und klinische Verläufe wurden von der Erstdiagnose der HIV-Infektion bis zum Januar 2014 ausgewertet. Drogengebrauch, Promiskuität, jüngeres Lebensalter und bekannte STIs in der Vorgeschichte waren bei HIV-positiven MSM mit häufigerem ungeschützten Geschlechtsverkehr und einer höheren STI-Inzidenz assoziiert. Zusätzliche HIV-spezifische Parameter für ein erhöhtes HIV-Transmissionsrisiko waren neben einer nachweisbaren HIViruslast unbehandelte HIV-Infektionen, Therapieadhärenzprobleme, Wechsel der antiretroviralen Therapie in den letzten zwölf Monaten, bekannte HIV-Multiresistenz und ein höherer CD4-Zell-Nadir. Obwohl die HIViruslast in der Routineversorgung quartalsweise bestimmt und anschließend vom Arzt mitgeteilt wird, schätzten nur 60 % der HIV-positiven MSM ihr HIV-Transmissionsrisiko korrekt ein. Aus Routineuntersuchungen ergeben sich bei HIV-positiven MSM Profile, die auf ein Sexualverhalten mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs hinweisen und Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit bieten. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Is My Penis Normal? (For Teens)

    MedlinePlus

    ... A Week of Healthy Breakfasts Shyness Is My Penis Normal? KidsHealth > For Teens > Is My Penis Normal? A A A en español ¿Es normal ... any guy who's ever worried about whether his penis is a normal size. There's a fairly wide ...

  12. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  13. Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert und mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- und Gaumenregion herangezogen.

  14. Chapter 1: Direct Normal Radiation

    SciTech Connect

    Myer, Daryl R.

    2016-04-15

    This chapter addresses the quantitative and qualitative aspects of the solar resource, the direct solar radiation. It discusses the total or integrated broadband direct beam extraterrestrial radiation (ETR). This total integrated irradiance is comprised of photons of electromagnetic radiation. The chapter also discusses the impact of the atmosphere and its effect upon the direct normal irradiance (DNI) beam radiation. The gases and particulates present in the atmosphere traversed by the direct beam reflect, absorb, and scatter differing spectral regions and proportions of the direct beam, and act as a variable filter. Knowledge of the available broadband DNI beam radiation resource data is essential in designing a concentrating photovoltaic (CPV) system. Spectral variations in the DNI beam radiation affect the performance of a CPV system depending on the solar cell technology used. The chapter describes propagation and scattering processes of circumsolar radiation (CSR), which includes the Mie scattering from large particles.

  15. [Normal and abnormal skin color].

    PubMed

    Ortonne, J-P

    2012-11-01

    The varieties of normal skin color in humans range from people of "no color" (pale white) to "people of color" (light brown, dark brown, and black). Skin color is a blend resulting from the skin chromophores red (oxyhaemoglobin), blue (deoxygenated haemoglobin), yellow-orange (carotene, an exogenous pigment), and brown (melanin). Melanin, however, is the major component of skin color ; it is the presence or absence of melanin in the melanosomes in melanocytes and melanin in keratinocytes that is responsible for epidermal pigmentation, and the presence of melanin in macrophages or melanocytes in the dermis that is responsible for dermal pigmentation. Two groups of pigmentary disorders are commonly distinguished: the disorders of the quantitative and qualitative distribution of normal pigment and the abnormal presence of exogenous or endogenous pigments in the skin. The first group includes hyperpigmentations, which clinically manifest by darkening of the skin color, and leukodermia, which is characterized by lightening of the skin. Hypermelanosis corresponds to an overload of melanin or an abnormal distribution of melanin in the skin. Depending on the color, melanodermia (brown/black) and ceruloderma (blue/grey) are distinguished. Melanodermia correspond to epidermal hypermelanocytosis (an increased number of melanocytes) or epidermal hypermelanosis (an increase in the quantity of melanin in the epidermis with no modification of the number of melanocytes). Ceruloderma correspond to dermal hypermelanocytosis (abnormal presence in the dermis of cells synthesizing melanins) ; leakage in the dermis of epidermal melanin also exists, a form of dermal hypermelanosis called pigmentary incontinence. Finally, dyschromia can be related to the abnormal presence in the skin of a pigment of exogenous or endogenous origin. Copyright © 2012 Elsevier Masson SAS. All rights reserved.

  16. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  17. Stability of Ampicillin in Normal Saline and Buffered Normal Saline.

    PubMed

    Maher, Moureddine; Jensen, Kara J; Lee, David; Nix, David E

    2016-01-01

    Ampicillin is reported to be stable for only 8 hours in 0.9% sodium chloride with concentrations up to 30 g/L. The purpose of this study was to evaluate if the stability of ampicillin in 0.9% sodium chloride could be extended by adding sodium phosphate for injection using modern highperformance liquid chromatographic methods. Ampicillin was prepared at concentrations of 12 g/L with and without 10 mM sodium phosphate for injection. Stability was assessed under room temperature using a validated, stability- indicating high-performance liquid chromatography assay. The admixtures with added buffer were studied under refrigerated storage as well. Ampicillin 12 g in 1 L normal saline intravenous bags, without buffer addition, was stable for at least 24 hours when stored at room temperature. The time to 90% potency (T90) ranged from 32.0 hours to 41.7 hours. The addition of 10 mM sodium phosphate buffer extended the stability to at least 48 hours with a T90 of 57.6 hours. Ampicillin 12 g/L stored under refrigeration was stable for at least 72 hours. Considering cumulative loss during refrigerated storage and subsequent use at room temperature, the data supports up to 48 hours storage under refrigeration and then up to 24 hours during use at room temperature. Using a stabilityindicating high-performance liquid chromatographic assay, ampicillin 12 g/L in 0.9% sodium chloride is stable for at least 24 hours at room temperature. The addition of 10 mM sodium phosphate for injection extends the stability to at least 48 hours at room temperature. Copyright© by International Journal of Pharmaceutical Compounding, Inc.

  18. Analysis of normal discourse patterns.

    PubMed

    Smith, Rebecca; Heuerman, Maranda; Wilson, Brenda M; Proctor, Adele

    2003-11-01

    Twenty-five normal young adult college students provided speaking and writing samples using two elicitation procedures: picture description and personal narrative. Patterns of productivity, efficiency, and coherence were investigated while considering the demands imposed by mode of expression, task elicitation, cognitive distance, and verbal working memory. Samples were divided into top (S1) and bottom (S2) halves. Within group (S1/S2) and between group (pictured activity description/personal narrative) comparisons were made for oral vs. written samples, and performance measures were correlated with verbal working memory scores. Results indicated that the productivity measure was influenced by the type of elicitation task and was not related to verbal working memory scores. Efficiency was influenced by mode of expression and demonstrated a low correlation with verbal working memory scores. Coherence ratings were not influenced by type of elicitation task, mode of expression, or length of sample, and were not related to verbal working memory scores. Results are discussed in terms of the clinical utility of these discourse measures.

  19. Familial idiopathic normal pressure hydrocephalus.

    PubMed

    Huovinen, Joel; Kastinen, Sami; Komulainen, Simo; Oinas, Minna; Avellan, Cecilia; Frantzen, Janek; Rinne, Jaakko; Ronkainen, Antti; Kauppinen, Mikko; Lönnrot, Kimmo; Perola, Markus; Pyykkö, Okko T; Koivisto, Anne M; Remes, Anne M; Soininen, Hilkka; Hiltunen, Mikko; Helisalmi, Seppo; Kurki, Mitja; Jääskeläinen, Juha E; Leinonen, Ville

    2016-09-15

    Idiopathic normal pressure hydrocephalus (iNPH) is a late-onset surgically alleviated, progressive disease. We characterize a potential familial subgroup of iNPH in a nation-wide Finnish cohort of 375 shunt-operated iNPH-patients. The patients were questionnaired and phone-interviewed, whether they have relatives with either diagnosed iNPH or disease-related symptomatology. Then pedigrees of all families with more than one iNPH-case were drawn. Eighteen patients (4.8%) from 12 separate pedigrees had at least one shunt-operated relative whereas 42 patients (11%) had relatives with two or more triad symptoms. According to multivariate logistic regression analysis, familial iNPH-patients had up to 3-fold risk of clinical dementia compared to sporadic iNPH patients. This risk was independent from diagnosed Alzheimer's disease and APOE ε4 genotype. This study describes a familial entity of iNPH offering a novel approach to discover the potential genetic characteristics of iNPH. Discovered pedigrees offer an intriguing opportunity to conduct longitudinal studies targeting potential preclinical signs of iNPH. Copyright © 2016 Elsevier B.V. All rights reserved.

  20. The Crystal Structure of the Extracellular 11-heme Cytochrome UndA Reveals a Conserved 10-heme Motif and Defined Binding Site for Soluble Iron Chelates.

    SciTech Connect

    Edwards, Marcus; Hall, Andrea; Shi, Liang; Fredrickson, Jim K.; Zachara, John M.; Butt, Julea N.; Richardson, David; Clarke, Thomas A.

    2012-07-03

    Members of the genus Shewanella translocate deca- or undeca-heme cytochromes to the external cell surface thus enabling respiration using extracellular minerals and polynuclear Fe(III) chelates. The high resolution structure of the first undeca-heme outer membrane cytochrome, UndA, reveals a crossed heme chain with four potential electron ingress/egress sites arranged within four domains. Sequence and structural alignment of UndA and the deca-heme MtrF reveals the extra heme of UndA is inserted between MtrF hemes 6 and 7. The remaining UndA hemes can be superposed over the heme chain of the decaheme MtrF, suggesting that a ten heme core is conserved between outer membrane cytochromes. The UndA structure is the first outer membrane cytochrome to be crystallographically resolved in complex with substrates, an Fe(III)-nitrilotriacetate dimer or an Fe(III)-citrate trimer. The structural resolution of these UndA-Fe(III)-chelate complexes provides a rationale for previous kinetic measurements on UndA and other outer membrane cytochromes.

  1. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  2. Durch Raum und Zeit reisen - Eine Theorie gibt Antworten auf alte Fragen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sonne, Bernd; Weiß, Reinhard

    2013-07-01

    Im Rahmen der Relativitätstheorie, sei es die spezielle oder auch allgemeine, kommt man zwangsläufig auf die Fragestellung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Es gibt darüber sehr viele Veröffentlichungen, da dieses Thema offensichtlich viele Leute beschäftigt: Naturwissenschaftler, Philosophen, Filmautoren. Wir wollen hier nur einige grundlegende Fragestellungen aufgreifen: Kann man in die Zukunft reisen? Gibt es Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit? Wie sieht es aus mit Reisen in die Vergangenheit? Wir unterschieden dabei zwischen mathematischen, physikalischen und technischen Lösungen, die Zeitreisen entweder erlauben oder unmöglich machen.

  3. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  4. Aufruf und Wertübergaben zwischen Bausteinen nach IEC 61131-3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter

    Das Anwenderprogramm einer SPS hat einen hierarchischen Aufbau. An oberster Stelle steht ein Baustein des Typs Programm (P), dessen Deklaration und Gebrauch identisch ist mit denen der bereits beschriebenen Funktionsbausteine, jedoch mit den begrenzenden Schlüsselwörtern PROGRAM … END_PROGRAM. In diesem Baustein können Instanzen von Funktionsbausteinen (FB) sowie Funktionen (FC) aufgerufen werden. An mittlerer Stelle stehen die Bausteine des Typs Funktionsbaustein (FB). Innerhalb eines Funktionsbausteins können Instanzen anderer Funktionsbausteine oder auch Funktionen (FC) aufgerufen werden. An unterster Stelle stehen die Bausteine vom Typ Funktionen (FC). Innerhalb einer Funktion können andere Funktionen (FC) aufgerufen werden.

  5. [Promoting Children from Socially Disadvantaged Backgrounds: The Mentoring Programme "Balu und Du"].

    PubMed

    Borrmann, B; Drexler, S; Müller-Kohlenberg, H

    2015-09-01

    We aimed to determine whether socially disadvantaged elementary school children profit health-wise from their participation in the mentoring programme "Balu und Du". For the evaluation study we compared an intervention group of 141 children with a stratified control group of 158 children. The project was able to reach elementary school children from socially disadvantaged families. The treatment group showed distinct advancements in the areas of self-organisation, the ability to concentrate, as well as achievement and learning motivation. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.

  6. Identification and Characterization of UndA-HRCR-6, an Outer Membrane Endecaheme c-Type Cytochrome of Shewanella sp. Strain HRCR-6

    SciTech Connect

    Shi, Liang; Belchik, Sara M.; Wang, Zheming; Kennedy, David W.; Dohnalkova, Alice; Marshall, Matthew J.; Zachara, John M.; Fredrickson, Jim K.

    2011-08-01

    The outer membrane decaheme c-type cytochromes (c-Cyt) MtrC and OmcA of Shewanella oneidensis MR-1(MR-1) play critical roles in extracellular reduction of iron [Fe(III)] oxides and uranium [ U(VI)]. To identify and characterize the outer membrane c-Cyts found in the metal-reducing Shewanella strains isolated from the Hanford Reach of the Columbia River (HRCR), 7 HRCR isolates were tested for the presence of mtrC, omcA and undA1 (a gene encoding a putative 11-heme c-Cyt) homologues in their genomes. All 7 tested strains possessed an mtrC homologue, while 3 strains had an omcA homologue and the remaining 4 strains contained an undA1 homologue. The coding region of an undA1 homologue from HRCR isolate 6 was cloned and sequenced. Because it was 93% identical to the UndA of S. baltica OS223, the protein product encoded by this sequenced gene was named as UndA-HRCR6. In MR-1, UndA-HRCR6 (i) restored an MR-1 mutant’s ability to reduce solid phase ferrihydrite at 40% of that for MR-1 wild type, (ii) increased extracellular formation of UO2 associated with the outer membrane and extracellular polymeric substances in a U(VI) reduction assay and (iii) was secreted to the extracellular environment by bacterial type II secretion system. UndA-HRCR6 was purified from the membrane fraction following its overexpression in MR-1 cells. Purified UndA-HRCR6 possessed 11 heme-Fe and reduced ferric complexes. Collectively, these results show that UndA-HRCR6 is an outer membrane endecaheme c-Cyt and can serve an extracellular metal reductase with functions similar to that of MR-1 MtrC and OmcA.

  7. Continuing With Life As Normal:

    PubMed Central

    Griffiths, H.C.; ClinPsy, D; Kennedy, P.

    2012-01-01

    Background: Research into the psychological sequelae of spinal cord injury (SCI) has focused on reports of psychological distress, despite the low prevalence rates of mental health difficulties. Positive psychological frameworks have begun to explore how some individuals do not report psychological distress, while appraisals have been posited as possible mediators of psychological outcome. Research into positive psychological outcomes in people with SCI is still in its infancy. Objective: To provide a description of the positive psychological outcomes experienced by people reporting low levels of psychological distress, to generate an understanding of how these individuals explain their positive outcomes, and to consider the implications for research, theory, and practice. Method: Six participants (2 female, 4 male) reporting low levels of psychological distress were interviewed using a semi-structured interview schedule exploring their experiences. Interpretative phenomenological analysis was used to analyze data. Results: Three superordinate themes were identified: “living a normal life, just doing things differently,” “overcoming challenges: determination to succeed,” and “using the resources available to me.” The description and explanation of a positive psychological outcome was complex. For participants, positive psychological outcomes did not exclude experiencing psychological difficulty; moreover, they described an ability to overcome difficulty. Challenge-focused appraisals, social support, and meaningful activity were identified by participants as being important to psychological outcome. Conclusions: Positive psychological outcomes following SCI are complex, and research and theory need to better understand the experience of individuals following SCI in order to inform clinical practice. PMID:23459265

  8. Monitoring of international normalized ratios

    PubMed Central

    Levine, Max A.; Shao, Wei; Klein, Douglas

    2012-01-01

    Abstract Objective To determine whether community-based, nurse-led monitoring of the international normalized ratio (INR) in patients requiring long-term warfarin therapy was comparable to traditional physician monitoring. Design A retrospective cohort analysis of patients taking long-term warfarin therapy. Setting The study used data gathered from 3 family medicine clinics in a primary care network in Edmonton, Alta. Participants Medical records of patients currently taking warfarin were examined. Intervention Implementation of nurse-led monitoring in a primary care network in place of standard family physician INR monitoring. Main outcome measures The degree of INR control before and after the implementation of nurse-run INR monitoring was assessed. The average proportion of time spent outside of therapeutic INR ranges, as well as the average number of days between successive INR readings, was calculated and compared. The degree of control placed patients into either a good-control group (out of range ≤ 25% of the time) or a moderate-control group (out of range > 25% of the time) and these groups were compared. Results Before nurse monitoring, INR values were out of range 20.4% of the time; after nurse monitoring they were out of range 19.2% of the time (P = .115); the time between sequential INR readings also did not differ before and after implementation of nurse monitoring (23.9 vs 21.6 days, P = .789). Conclusion Nurse-led monitoring of INR is as effective as traditional physician monitoring. Advantages of nurse-led monitoring might include freeing family physicians to see more patients or to spend less time at work. It might also represent potential cost savings. PMID:22893349

  9. Newtonian normal shift in multidimensional Riemannian geometry

    SciTech Connect

    Sharipov, Ruslan A

    2001-06-30

    An explicit description of all Newtonian dynamical systems admitting normal shift in Riemannian manifolds of dimension n{>=}3 is obtained. On this basis the kinematics of the normal shift of hypersurfaces along trajectories of such dynamical systems is studied.

  10. Normal anatomy of the skull base.

    PubMed

    Lustrin, E S; Robertson, R L; Tilak, S

    1994-08-01

    CT and MR imaging increasingly are being used for the evaluation of the skull base. New innovative techniques have revolutionized radiologic understanding of normal skull base anatomy. Thus, normal anatomic relationships with radiographic correlation are vital for accurate pathologic assessment.

  11. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  12. 18 CFR 154.305 - Tax normalization.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 1 2013-04-01 2013-04-01 false Tax normalization. 154... Changes § 154.305 Tax normalization. (a) Applicability. An interstate pipeline must compute the income tax component of its cost-of-service by using tax normalization for all transactions. (b) Definitions. (1)...

  13. 18 CFR 154.305 - Tax normalization.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 1 2012-04-01 2012-04-01 false Tax normalization. 154... Changes § 154.305 Tax normalization. (a) Applicability. An interstate pipeline must compute the income tax component of its cost-of-service by using tax normalization for all transactions. (b) Definitions. (1)...

  14. 18 CFR 154.305 - Tax normalization.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 1 2011-04-01 2011-04-01 false Tax normalization. 154... Changes § 154.305 Tax normalization. (a) Applicability. An interstate pipeline must compute the income tax component of its cost-of-service by using tax normalization for all transactions. (b) Definitions. (1) Tax...

  15. 18 CFR 154.305 - Tax normalization.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-04-01

    ... 18 Conservation of Power and Water Resources 1 2010-04-01 2010-04-01 false Tax normalization. 154... Changes § 154.305 Tax normalization. (a) Applicability. An interstate pipeline must compute the income tax component of its cost-of-service by using tax normalization for all transactions. (b) Definitions. (1) Tax...

  16. The Relationship of Development and Normalization.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pieper, Elizabeth J.

    1979-01-01

    The author concludes that, without changing practice to reflect both the philosophical concepts of normalization and the psychological concepts of development, such handicapped people will continue to suffer the traditional trade-offs of normalization at the sacrifice of development, or development at the cost of normalization. (DLS)

  17. Normal Weight Obesity: A Hidden Health Risk?

    MedlinePlus

    Diseases and Conditions Obesity Can you be considered obese if you have a normal body weight? Answers from Katherine Zeratsky, R.D., L. ... considered obese — a condition known as normal weight obesity. Normal weight obesity means you may have the ...

  18. Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984-1988 (11 issues).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zeitschrift fur erziehungs--und socialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984

    1984-01-01

    Recognizing a growing globalization of nations and cultures, "Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenchaftliche Forschung" brings together educational and social science research topics that address the interactions between education and society in their pedagogical, social, physical, economic, legal, and administrative dimensions.…

  19. 76 FR 27240 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-05-11

    ... GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA... propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been reported... and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL powered sailplane has been...

  20. Interaktive Visualisierung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen für die Interventionsplanung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas

    Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.

  1. UND: unite-and-divide method in Fourier and Radon domains for line segment detection.

    PubMed

    Shi, Daming; Gao, Junbin; Rahmdel, Payam S; Antolovich, Michael; Clark, Tony

    2013-06-01

    In this paper, we extend our previously proposed line detection method to line segmentation using a so-called unite-and-divide (UND) approach. The methodology includes two phases, namely the union of spectra in the frequency domain, and the division of the sinogram in Radon space. In the union phase, given an image, its sinogram is obtained by parallel 2D multilayer Fourier transforms, Cartesian-to-polar mapping and 1D inverse Fourier transform. In the division phase, the edges of butterfly wings in the neighborhood of every sinogram peak are firstly specified, with each neighborhood area corresponding to a window in image space. By applying the separated sinogram of each such windowed image, we can extract the line segments. The division Phase identifies the edges of butterfly wings in the neighborhood of every sinogram peak such that each neighborhood area corresponds to a window in image space. Line segments are extracted by applying the separated sinogram of each windowed image. Our experiments are conducted on benchmark images and the results reveal that the UND method yields higher accuracy, has lower computational cost and is more robust to noise, compared to existing state-of-the-art methods.

  2. Longitudinal normals for piezoelectric elastic media

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duda, A.; Paszkiewicz, T.; Wolski, S.

    2006-02-01

    We show that the problem of finding components of longitudinal normals for all piezoelectric classes is equivalent to the problem of solving two sets of two polynomial equations up to 6th degree. It is proved that the number of longitudinal normals for triclinic media cannot exceed 36. If the number of longitudinal normals contained in any plane is finite, then it cannot be larger than 6. Directions of longitudinal normals are found for quartz, LiGaO2, and Ba2NaNb5O15. For these compounds we numerically studied how piezoelectric terms of the propagation matrix influence the number and directions of the longitudinal normals.

  3. Anomalous normal mode oscillations in semiconductor microcavities

    SciTech Connect

    Wang, H.; Hou, H.Q.; Hammons, B.E.

    1997-04-01

    Semiconductor microcavities as a composite exciton-cavity system can be characterized by two normal modes. Under an impulsive excitation by a short laser pulse, optical polarizations associated with the two normal modes have a {pi} phase difference. The total induced optical polarization is then expected to exhibit a sin{sup 2}({Omega}t)-like oscillation where 2{Omega} is the normal mode splitting, reflecting a coherent energy exchange between the exciton and cavity. In this paper the authors present experimental studies of normal mode oscillations using three-pulse transient four wave mixing (FWM). The result reveals surprisingly that when the cavity is tuned far below the exciton resonance, normal mode oscillation in the polarization is cos{sup 2}({Omega}t)-like, in contrast to what is expected form the simple normal mode model. This anomalous normal mode oscillation reflects the important role of virtual excitation of electronic states in semiconductor microcavities.

  4. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  5. Fragwuerdige Luxussteuern: Statusstreben und Demonstratives Konsumverhalten in der Geschichte Oekonomischen Denkens (Questionable Luxury Taxes: Status Seeking and Conspicuous Consumption in the History of Economic Thought)

    DTIC Science & Technology

    2008-05-01

    und Karl Knies (* 182 1, t 1898) geh6iren zumn 5iteren Zweig der deutschen historischen Schule. Hauptvertreter des jfingeren Zweiges sind Gustav von...1848), 8680). 6 Nachdem die deutsche historische Schule in ihrer sp5iteren Entwicklung von ihrem ,,Schulleitee’ Gustav von Schmoller nachhaltig ins...Nach Cournots fundamentalem Nachfragegesetz wird die Nachfrage als Funktion des Preises dargestellt und die 10 Gustav von Schmoller war in zwei

  6. New book discusses normal geomagnetic field

    SciTech Connect

    Pochtarev, V.I.

    1984-07-01

    Material on the normal geomagnetic field and its gradients over the Earth's surface at different elevations is presented. Methods are developed for plotting the normal geomagnetic field and mathematical approximations of the geomagnetic field are presented. The nature of the Earth's normal magnetic field is investigated on the basis of an analysis of geophysical, geological and geochemical data and data on the internal structure of the Earth.

  7. Wirksamkeit und Sicherheit von Fumarsäureestern in Kombination mit Phototherapie bei Patienten mit moderater bis schwerer Plaque-Psoriasis (FAST).

    PubMed

    Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina

    2017-02-01

    Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm(®) ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  8. Mechanisms of Normal Tissue Injury From Irradiation.

    PubMed

    Citrin, Deborah E; Mitchell, James B

    2017-10-01

    Normal tissue injury from irradiation is an unfortunate consequence of radiotherapy. Technologic improvements have reduced the risk of normal tissue injury; however, toxicity causing treatment breaks or long-term side effects continues to occur in a subset of patients. The molecular events that lead to normal tissue injury are complex and span a variety of biologic processes, including oxidative stress, inflammation, depletion of injured cells, senescence, and elaboration of proinflammatory and profibrogenic cytokines. This article describes selected recent advances in normal tissue radiobiology. Published by Elsevier Inc.

  9. [Standardised primary care of multiple trauma patients. Prehospital Trauma Life Support und Advanced Trauma Life Support].

    PubMed

    Wölfl, C G; Gliwitzky, B; Wentzensen, A

    2009-10-01

    Standardised management improves treatment results in seriously injured patients. For conditions like stroke or acute coronary syndrome (ACS) there are set treatment pathways which have been established for prehospital and primary hospital care. The treatment of critical trauma patients, however, follows varying procedures in both the prehospital and primary hospital phases. From an analysis of the trauma register of the German Society for Trauma Surgery (DGU), we know that a seriously injured patient remains on the road for 70 min on average before transferral to hospital. This requires improvement. With the 2003 introduction of the ATLS programme in Germany, the initial clinical phase could be improved upon simply by means of standardised training. PHTLS und ATLS complement one another. PHTLS und ATLS represent training concepts which teach standardised, priority-based prehospital and hospital trauma management. The aim is to make an initial rapid and accurate assessment of the patient's condition, thereby identifying the"critical" patient. The concepts also make priority-based treatment possible and facilitate decision-making as to whether patients can receive further on-the-spot treatment or whether immediate transport is necessary. The procedure is identical in the shock room. The primary consideration is to prevent secondary damage, not to lose track of time and to ensure consistent quality of care. The courses teach systematic knowledge, techniques, skills and conduct in diagnosis and therapy. The courses are oriented to all medical specialities associated with trauma care. With the support of the German Society for Trauma Surgery (DGU) and the German Society for Anesthesiology and Intensive Medicine (DGAI), the German Professional Organisation of Rescue Services (DBRD) has adopted the PHTLS course system on licence from the National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) and the American College of Surgeons (ACS) and has been offering it in

  10. Cultured normal mammalian tissue and process

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Goodwin, Thomas J. (Inventor); Prewett, Tacey L. (Inventor); Wolf, David A. (Inventor); Spaulding, Glenn F. (Inventor)

    1993-01-01

    Normal mammalian tissue and the culturing process has been developed for the three groups of organ, structural and blood tissue. The cells are grown in vitro under microgravity culture conditions and form three dimensional cell aggregates with normal cell function. The microgravity culture conditions may be microgravity or simulated microgravity created in a horizontal rotating wall culture vessel.

  11. Normalization in sustainability assessment: Methods and implications

    SciTech Connect

    Pollesch, N. L.; Dale, Virginia H.

    2016-08-08

    One approach to assessing progress towards sustainability makes use of diverse indicators spanning the environmental, social, and economic dimensions of the system being studied. Given the use of multiple indicators and the inherent complexity entailed in interpreting several metrics, aggregation of sustainability indicators is a common step after indicator measures are quantified. Diverse indicators have different units of measurement, and normalization is the procedure employed to transform differing indicator measures onto similar scales or to unit-free measures. It is often difficult for stakeholders to make clear connections between specific indicator measurements and resulting aggregate scores of sustainability. Normalization can also create implicit weightings of indicator measures that are independent of actual stakeholder preference or explicit weighting. This paper explores normalization methods utilized in sustainability assessment including ratio normalization, target normalization, Z-score normalization, and unit equivalence normalization. A mathematical analysis of the impact of changes in raw indicator data measurements on an aggregate sustainability score is developed. Theoretical results are clarified through a case study of data used in assessment of progress towards bioenergy sustainability. Advantages and drawbacks associated with different normalization schemes are discussed within the context of sustainability assessment.

  12. Normalization in sustainability assessment: Methods and implications

    DOE PAGES

    Pollesch, N. L.; Dale, Virginia H.

    2016-08-08

    One approach to assessing progress towards sustainability makes use of diverse indicators spanning the environmental, social, and economic dimensions of the system being studied. Given the use of multiple indicators and the inherent complexity entailed in interpreting several metrics, aggregation of sustainability indicators is a common step after indicator measures are quantified. Diverse indicators have different units of measurement, and normalization is the procedure employed to transform differing indicator measures onto similar scales or to unit-free measures. It is often difficult for stakeholders to make clear connections between specific indicator measurements and resulting aggregate scores of sustainability. Normalization can alsomore » create implicit weightings of indicator measures that are independent of actual stakeholder preference or explicit weighting. This paper explores normalization methods utilized in sustainability assessment including ratio normalization, target normalization, Z-score normalization, and unit equivalence normalization. A mathematical analysis of the impact of changes in raw indicator data measurements on an aggregate sustainability score is developed. Theoretical results are clarified through a case study of data used in assessment of progress towards bioenergy sustainability. Advantages and drawbacks associated with different normalization schemes are discussed within the context of sustainability assessment.« less

  13. Normalization of First Year Law School Grades.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Tunick, David C.; Schechter, Dan S.

    1983-01-01

    Loyola Law School's plan to normalize grading in sections of a given course involves separate calculations for students with and without statistical background. Examples of class and section distributions are provided, alternative normalization methods are discussed, and the reasons they were not used are noted. (MSE)

  14. A Skew-Normal Mixture Regression Model

    ERIC Educational Resources Information Center

    Liu, Min; Lin, Tsung-I

    2014-01-01

    A challenge associated with traditional mixture regression models (MRMs), which rest on the assumption of normally distributed errors, is determining the number of unobserved groups. Specifically, even slight deviations from normality can lead to the detection of spurious classes. The current work aims to (a) examine how sensitive the commonly…

  15. FORCED NORMALIZATION: Epilepsy and Psychosis Interaction

    PubMed Central

    Loganathan, Muruga A.; Enja, Manasa

    2015-01-01

    Forced normalization is the emergence of psychoses following the establishment of seizure control in an uncontrolled epilepsy patient. Two illustrative clinical vignettes are provided about people with epilepsy that was newly controlled and followed by emergence of a psychosis; symptoms appeared only after attaining ictal control. For recognition and differential diagnosis purposes, understanding forced normalization is important in clinical practice. PMID:26155377

  16. The Genius of the Principle of Normalization.

    ERIC Educational Resources Information Center

    O'Brien, John

    This paper discusses the genius of the principle of normalization in the development of better services for socially devalued people. It argues that the definition of normalization sets a direction for learning-through-action which is clear and convincing, as well as indefinite and conditional, and rests on a deep appreciation of the everyday…

  17. A Skew-Normal Mixture Regression Model

    ERIC Educational Resources Information Center

    Liu, Min; Lin, Tsung-I

    2014-01-01

    A challenge associated with traditional mixture regression models (MRMs), which rest on the assumption of normally distributed errors, is determining the number of unobserved groups. Specifically, even slight deviations from normality can lead to the detection of spurious classes. The current work aims to (a) examine how sensitive the commonly…

  18. Vortices in normal part of proximity system

    DOE PAGES

    Kogan, V. G.

    2015-05-26

    It is shown that the order parameter Δ induced in the normal part of superconductor-normal-superconductor proximity system is modulated in the magnetic field differently from vortices in bulk superconductors. Whereas Δ turns zero at vortex centers, the magnetic structure of these vortices differs from that of Abrikosov's.

  19. Hemispheric Specialization in Normal and Disabled Readers.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Newell, David; Rugel, Robert P.

    1981-01-01

    Degree of hemispheric specialization in 32 normal and 32 disabled readers (9 to 12 years old) was evaluated using a linguistic task and a musical task. While normals demonstrated hemispheric specialization on these tasks in the expected directions, disabled readers showed a right hemisphere deficit. (Author)

  20. Correcting the Normalized Gain for Guessing

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stewart, John; Stewart, Gay

    2010-01-01

    The normalized gain, "g", has been an important tool for the characterization of conceptual improvement in physics courses since its use in Hake's extensive study on conceptual learning in introductory physics. The normalized gain is calculated from the score on a pre-test administered before instruction and a post-test administered…

  1. Correcting the Normalized Gain for Guessing

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stewart, John; Stewart, Gay

    2010-01-01

    The normalized gain, "g", has been an important tool for the characterization of conceptual improvement in physics courses since its use in Hake's extensive study on conceptual learning in introductory physics. The normalized gain is calculated from the score on a pre-test administered before instruction and a post-test administered…

  2. Vortices in normal part of proximity system

    SciTech Connect

    Kogan, V. G.

    2015-05-26

    It is shown that the order parameter Δ induced in the normal part of superconductor-normal-superconductor proximity system is modulated in the magnetic field differently from vortices in bulk superconductors. Whereas Δ turns zero at vortex centers, the magnetic structure of these vortices differs from that of Abrikosov's.

  3. Rekonfigurationstechniken und Anwendungsgebiete für ein programmierbares Gm-C Analog-Filter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, J.; Henrici, F.; Manoli, Y.

    2006-09-01

    FPAAs (Field Programmable Analog Arrays) erlauben es, analoge Signalübertragungsfunktionen auf Hardware abzubilden, die von veränderbaren digitalen Konfigurationsdaten abhängen. Sowohl für das Design von Filterstrukturen auf Systemebene als auch für die genaue Simulation ihrer analogen Übertragungsfunktion auf Transistorebene ist es dabei notwendig, die entsprechenden Konfigurationsdaten einzugeben bevor die Phasen/Betragsanalyse durchgeführt werden kann. Die vorliegende Arbeit stellt ein graphisches Entwurfsprogramm zur Instantiierung von analogen Filtern für ein FPAA mit 17 gm-C Blöcken vor. Es wird über erste Simulationsergebnisse berichtet, die die Machbarkeit mit Eckfrequenzen bis zu hundert Mhz bestätigen. Simulierte Übertragungsfunktionen von grundlegenden Bausteinen werden mit der Theorie verglichen und zu einer exemplarischen Instantiierung eines Butterworth-Filters der vierten Ordnung weitergeführt.

  4. Normal peer models and autistic children's learning.

    PubMed Central

    Egel, A L; Richman, G S; Koegel, R L

    1981-01-01

    Present research and legislation regarding mainstreaming autistic children into normal classrooms have raised the importance of studying whether autistic children can benefit from observing normal peer models. The present investigation systematically assessed whether autistic children's learning of discrimination tasks could be improved if they observed normal children perform the tasks correctly. In the context of a multiple baseline design, four autistic children worked on five discrimination tasks that their teachers reported were posing difficulty. Throughout the baseline condition the children evidenced very low levels of correct responding on all five tasks. In the subsequent treatment condition, when normal peers modeled correct responses, the autistic children's correct responding increased dramatically. In each case, the peer modeling procedure produced rapid achievement of the acquisition which was maintained after the peer models were removed. These results are discussed in relation to issues concerning observational learning and in relation to the implications for mainstreaming autistic children into normal classrooms. PMID:7216930

  5. Das Lektin aus der Erbse Pisum sativum : Bindungsstudien, Monomer-Dimer-Gleichgewicht und Rückfaltung aus Fragmenten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Küster, Frank

    2002-11-01

    Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter

  6. A zoo of computable binary normal sequences

    PubMed Central

    Pincus, Steve; Singer, Burton H.

    2012-01-01

    Historically there has been a virtual absence of constructive methods to produce broad classes of “certifiably random” infinite sequences, despite considerable interest in this endeavor. Previously, we proved a theorem that yielded explicit algorithms to produce diverse sets of normal numbers, reasonable candidates for random sequences, given their limiting equidistribution of subblocks of all lengths. Herein, we develop this algorithmic approach much further, systematizing the normal number generation process in several ways. We construct delineated, distinct sets of normal numbers (classified by the extent to which initial segments deviate from maximal irregularity), with virtually any allowable specified rate of convergence to 0 of this deviation, encompassing arbitrarily fast and slow rates, and accommodating asymmetric behavior above or below a centered median. As a corollary, we provide an explicit construction of a normal number that satisfies the Law of the Iterated Logarithm. We also produce distinct families of “biased” normal numbers, with virtually any specified rate of convergence of the bias (to 0). This latter theory is in part motivated by the remarkable observation that the binary version of Champernowne’s number, which is also normal, is biased—any initial segment has more 1s than 0s. Finally, we construct an interesting normal sequence with arbitrarily fast convergence to equidistribution of singleton blocks, yet arbitrarily slow convergence of pairs, which has profound implications both for probability theory, and for metrics to evaluate the “near-randomness” of sequences. PMID:23125196

  7. Testing against "normal" with environmental data.

    PubMed

    Kilgour, Bruce W; Somers, Keith M; Barrett, Timothy J; Munkittrick, Kelly R; Francis, Anthony P

    2017-01-01

    Normal ranges are some fraction of a reference distribution deemed to represent an expected condition, typically 95%. They are frequently used as the basis for generic criteria for monitoring programs designed to test whether a sample is outside of "normal," as in reference-condition approach studies. Normal ranges are also the basis for criteria for more classic environmental effects monitoring programs designed to detect differences in mean responses between reference and exposure areas. Limits on normal ranges are estimated with error that varies depending largely on sample size. Direct comparison of a sample or a mean to estimated limits of a normal range will, with some frequency, lead to incorrect conclusions about whether a sample or a mean is inside or outside the normal range when the sample or the mean is near the limit. Those errors can have significant costs and risk implications. This article describes tests based on noncentral distributions that are appropriate for quantifying the likelihood that samples or means are outside a normal range. These noncentral tests reverse the burden of evidence (assuming that the sample or mean is at or outside normal), and thereby encourage proponents to collect more robust sample sizes that will demonstrate that the sample or mean is not at the limits or beyond the normal range. These noncentral equivalence and interval tests can be applied to uni- and multivariate responses, and to simple (e.g., upstream vs downstream) or more complex (e.g., before vs after, or upstream vs downstream) study designs. Statistical procedures for the various tests are illustrated with benthic invertebrate community data collected as part of the Regional Aquatics Monitoring Program (RAMP) in the vicinity of oil sands operations in northern Alberta, Canada. An Excel workbook with functions and calculations to carry out the various tests is provided in the online Supplemental Data. Integr Environ Assess Manag 2017;13:188-197. © 2016 SETAC.

  8. 76 FR 9513 - Airworthiness Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders

    Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

    2011-02-18

    ... Directives; BURKHART GROB LUFT-UND Model G 103 C Twin III SL Gliders AGENCY: Federal Aviation Administration... unsafe condition as: The in-flight loss of a propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C... states: The in-flight loss of a propeller and pulley wheel from the engine of a Grob G 103 C Twin III SL...

  9. Computed tomography of the normal mesentery

    SciTech Connect

    Silverman, P.M.; Kelvin, F.M.; Korobkin, M.; Dunnick, N.R.

    1984-11-01

    Thirty patients were studied to evaluate the CT appearance of the normal mesentery and its vasculature. Mesenteric vessels were identified by determining their relations to segments of the small bowel and colon in the 30 patients. Jejunal and ileal branches supplying small bowel were identified in all patients. The ileocolic and right colic branches of the ascending colon were identified in 27 and 26 patients, respectively; middle colic vessels were identified in 29 patients. The vessels showed a characteristic wavy appearance as they coursed through mesenteric fat. Normal lymph nodes were not routinely identified within the mesentery. Various pathologic processes altered the normal appearance of the components of the mesentery.

  10. The concept of normal weight obesity.

    PubMed

    Oliveros, Estefania; Somers, Virend K; Sochor, Ondrej; Goel, Kashish; Lopez-Jimenez, Francisco

    2014-01-01

    Individuals with normal body weight by body mass index (BMI) and high body fat percentage show a high degree of metabolic dysregulation. This phenomenon, defined as normal weight obesity, is associated with a significantly higher risk of developing metabolic syndrome, cardiometabolic dysfunction and with higher mortality. Recently, we have also shown that coronary artery disease patients with normal BMI and central obesity have the highest mortality risk as compared to other adiposity patterns. Therefore, it is important to recognize these high-risk groups for better adiposity-based risk stratification. There is a need for an updated definition of obesity based on adiposity, not on body weight.

  11. Resonance Raman of BCC and normal skin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liu, Cheng-hui; Sriramoju, Vidyasagar; Boydston-White, Susie; Wu, Binlin; Zhang, Chunyuan; Pei, Zhe; Sordillo, Laura; Beckman, Hugh; Alfano, Robert R.

    2017-02-01

    The Resonance Raman (RR) spectra of basal cell carcinoma (BCC) and normal human skin tissues were analyzed using 532nm laser excitation. RR spectral differences in vibrational fingerprints revealed skin normal and cancerous states tissues. The standard diagnosis criterion for BCC tissues are created by native RR biomarkers and its changes at peak intensity. The diagnostic algorithms for the classification of BCC and normal were generated based on SVM classifier and PCA statistical method. These statistical methods were used to analyze the RR spectral data collected from skin tissues, yielding a diagnostic sensitivity of 98.7% and specificity of 79% compared with pathological reports.

  12. Natural effector T lymphocytes in normal mice.

    PubMed Central

    Pereira, P; Larsson, E L; Forni, L; Bandeira, A; Coutinho, A

    1985-01-01

    The "natural" T-cell activity in normal unimmunized mice was studied. By double-parameter fluorescence-activated cell sorter analysis, it was found that 5-10% of all splenic Lyt-2+ and L3T4+ lymphocytes are large, of which more than half are in mitotic cycle. In contrast with small resting cells of the same phenotype, activated (large) T cells isolated from normal mice are functional effector cells: L3T4+ large cells induce normal B lymphocytes into proliferation and antibody secretion, while large Lyt-2+ cells efficiently suppress B-lymphocyte responses. No effector cell cytolytic activity could be detected among naturally activated T cells. The significance of these findings for the internal activity in the normal immune system is discussed. PMID:2933744

  13. Retarded Children at Camp with Normal Children

    ERIC Educational Resources Information Center

    Flax, Norman; Peters, Edward N.

    1969-01-01

    Statistical analysis of data from written forms and scales (designed to measure children's behavior in groups), observations, and interviews indicated that many educalble mentally retarded children can participate successfully in camp activities with normal children. (DR)

  14. Ultrasound, normal placenta - Braxton Hicks (image)

    MedlinePlus

    ... performed at 17 weeks gestation. It shows the placenta during a normal (Braxton Hicks) contraction. Throughout the ... contracts to facilitate better blood flow through the placenta and the fetus. In this ultrasound, the placenta ...

  15. The method of minimal normal forms

    SciTech Connect

    Mane, S.R.; Weng, W.T.

    1992-01-01

    Normal form methods for solving nonlinear differential equations are reviewed and the comparative merits of three methods are evaluated. The concept of the minimal normal form is explained and is shown to be superior to other choices. The method is then extended to apply to the evaluation of discrete maps of an accelerator or storage ring. Such an extension, as suggested in this paper, is more suited for accelerator-based applications than a formulation utilizing continuous differential equations. A computer code has been generated to systematically implement various normal form formulations for maps in two-dimensional phase space. Specific examples of quadratic and cubic nonlinear fields were used and solved by the method developed. The minimal normal form method shown here gives good results using relatively low order expansions.

  16. The method of minimal normal forms

    SciTech Connect

    Mane, S.R.; Weng, W.T.

    1992-12-31

    Normal form methods for solving nonlinear differential equations are reviewed and the comparative merits of three methods are evaluated. The concept of the minimal normal form is explained and is shown to be superior to other choices. The method is then extended to apply to the evaluation of discrete maps of an accelerator or storage ring. Such an extension, as suggested in this paper, is more suited for accelerator-based applications than a formulation utilizing continuous differential equations. A computer code has been generated to systematically implement various normal form formulations for maps in two-dimensional phase space. Specific examples of quadratic and cubic nonlinear fields were used and solved by the method developed. The minimal normal form method shown here gives good results using relatively low order expansions.

  17. Developmental pragmatics in normal and abnormal children.

    PubMed

    Bara, B G; Bosco, F M; Bucciarelli, M

    1999-07-01

    We propose a critical review of current theories of developmental pragmatics. The underlying assumption is that such a theory ought to account for both normal and abnormal development. From a clinical point of view, we are concerned with the effects of brain damage on the emergence of pragmatic competence. In particular, the paper deals with direct speech acts, indirect speech acts, irony, and deceit in children with head injury, closed head injury, hydrocephalus, focal brain damage, and autism. Since no single theory covers systematically the emergence of pragmatic capacity in normal children, it is not surprising that we have not found a systematic account of deficits in the communicative performance of brain injured children. In our view, the challenge for a pragmatic theory is the determination of the normal developmental pattern within which different pragmatic phenomena may find a precise role. Such a framework of normal behavior would then permit the systematic study of abnormal pragmatic development. Copyright 1999 Academic Press.

  18. Vaginal Discharge: What's Normal, What's Not

    MedlinePlus

    ... amount of vaginal fluids to vary throughout a girl's menstrual cycle , some changes in discharge may indicate a problem. First, it helps to learn some of the differences between normal and abnormal ...

  19. Ultrasound, color - normal umbilical cord (image)

    MedlinePlus

    ... is a normal color Doppler ultrasound of the umbilical cord performed at 30 weeks gestation. The cord is ... the cord, two arteries and one vein. The umbilical cord is connected to the placenta, located in the ...

  20. Actinic damage in histopathologically normal skin.

    PubMed

    Bartels, Peter H; Krouse, Robert S; Prasad, Anil R; Yozwiak, Michael; Liu, Yun; Bartels, Hubert G; Alberts, David S

    2008-12-01

    To establish measures of sun damage in histopathologically normal skin. Biopsies were taken from the upper inner arm, representing skin with presumably minimum sun exposure, from skin of the forearm with no visible sun damage, from skin of the forearm with visible sun damage and from normal-appearing skin from the forearm of individuals who had sun exposure that had resulted in actinic keratosis (AK) lesions. In addition, a data set of nuclei from AKs was recorded. In histopathologically normal skin, monotonically increasing damage was observed in individuals with increased exposure to solar radiation. Karyometry can detect and statistically secure changes in skin due to solar exposure at a stage at which the skin is histopathologically determined to be normal.

  1. Real fluid properties of normal and parahydrogen

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Goldberg, F. N.; Haferd, A. M.

    1968-01-01

    Computer program calculates the real fluid properties of normal or parahydrogen using a library of single function calls without initial estimates. Accurate transport and thermodynamic properties of molecular hydrogen are needed for advanced propulsion systems.

  2. Normalizing records data for relational databases

    SciTech Connect

    Seesing, P.R.

    1991-09-01

    When relational database management systems (RDBMS) replace traditionally programmed computer systems, managers and users are often confronted with a barrage of strange terminology and concepts. It is the intent of this paper (and workshop) to demystify some of the ideals surrounding RDBMS technology. After all, these systems were marketed to the computer community as tools for end-user'' development of computer applications. This paper describes how to manipulate RDBMS structures to create concise, linkable tables of unique facts, events, or concepts via a process called normalization. The three primary rules of normalization are covered in considerable detail. Additional rules of normalization are also briefly presented because they are sometimes necessary for certain groupings of information. Some of the more technical details of the process of normalization have been simplified or excluded in order to provide the essential concepts to a wide audience. 7 refs., 1 figs.

  3. Normalizing records data for relational databases

    SciTech Connect

    Seesing, P.R.

    1991-09-01

    When relational database management systems (RDBMS) replace traditionally programmed computer systems, managers and users are often confronted with a barrage of strange terminology and concepts. It is the intent of this paper (and workshop) to demystify some of the ideals surrounding RDBMS technology. After all, these systems were marketed to the computer community as tools for ``end-user`` development of computer applications. This paper describes how to manipulate RDBMS structures to create concise, linkable tables of unique facts, events, or concepts via a process called normalization. The three primary rules of normalization are covered in considerable detail. Additional rules of normalization are also briefly presented because they are sometimes necessary for certain groupings of information. Some of the more technical details of the process of normalization have been simplified or excluded in order to provide the essential concepts to a wide audience. 7 refs., 1 figs.

  4. Stimulus Generalization in Autistic and Normal Children.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fein, Deborah; And Others

    1979-01-01

    A comparative assessment of eight normal and eight psychotic children in a stimulus generalization paradigm using simple and complex figures. Six of the subjects fulfilled the criteria for infantile autism. (CM)

  5. Divisive normalization in olfactory population codes

    PubMed Central

    Olsen, Shawn R; Bhandawat, Vikas; Wilson, Rachel Irene

    2010-01-01

    In many regions of the visual system, the activity of a neuron is normalized by the activity of other neurons in the same region. Here we show that a similar normalization occurs during olfactory processing in the Drosophila antennal lobe. We exploit the orderly anatomy of this circuit to independently manipulate feedforward and lateral input to second-order projection neurons (PNs). Lateral inhibition increases the level of feedforward input needed to drive PNs to saturation, and this normalization scales with the total activity of the olfactory receptor neuron (ORN) population. Increasing total ORN activity also makes PN responses more transient. Strikingly, a model with just two variables (feedforward and total ORN activity) accurately predicts PN odor responses. Finally, we show that discrimination by a linear decoder is facilitated by two complementary transformations: the saturating transformation intrinsic to each processing channel boosts weak signals, while normalization helps equalize responses to different stimuli. PMID:20435004

  6. [Normal and abnormal meningeal enhancement: MRI features].

    PubMed

    Dietemann, J L; Correia Bernardo, R; Bogorin, A; Abu Eid, M; Koob, M; Nogueira, Th; Vargas, M I; Fakhoury, W; Zöllner, G

    2005-11-01

    The authors describe normal imaging of the meninges and meningeal spaces and MR (magnetic resonance) imaging findings in tumoral and nontumoral diseases. Dural or/and pial enhancement may be related to tumoral, infectious or granulomatous diseases.

  7. Oxford shoulder score in a normal population

    PubMed Central

    Clement, Nicholas David; Court-Brown, Charles M.

    2014-01-01

    Background: The function of the asymptomatic normal shoulder may differ according to gender and could also deteriorate with age. This may result in a disparity in the normal Oxford shoulder score (OSS) according to these variables. If a difference were to exist an adjusted OSS, for age and gender, could be calculated from the raw score using the expected normal score. Aim: The aim of this study was to define a normal OSS in an asymptomatic population according to age and gender. Materials and Methods: During the study period 202 patients aged from 20 years to 99 years with subjectively asymptomatic shoulders completed an OSS. These patients presented to the study center during a 1 week period for management of disorders out with their shoulder girdle. Patients with a known prior shoulder pathology, injury, or polyarthropathy were excluded. Results: The mean OSS varied according age and gender. There was a significant correlation between age and the OSS, with an increasing score (worse) being associated with older age (r = 0.62, P < 0.0001). The mean OSS for females was 18.8 (12-42, SD 5.4) and for males was 16.3 (12-30, SD 4.5), this difference was significant (P = 0.0001). We propose that a normalized OSS could be calculated as a percentage by the using the expected normal for that patient's age and gender as demonstrated in this study ((raw score/normal score) × 100). Conclusion: Our study provides normal data for an urban population presenting to orthopedic services and allows for a relative OSS to be calculated from the raw score. PMID:24926158

  8. Progeria, rapamycin and normal aging: recent breakthrough.

    PubMed

    Blagosklonny, Mikhail V

    2011-07-01

    A recent discovery that rapamycin suppresses a pro-senescent phenotype in progeric cells not only suggests a non-toxic therapy for progeria but also implies its similarity with normal aging. For one, rapamycin is also known to suppress aging of regular human cells. Here I discuss four potential scenarios, comparing progeria with both normal and accelerated aging. This reveals further indications of rapamycin both for accelerated aging in obese and for progeria.

  9. Trends in normalized US hurricane damages

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grinsted, Aslak; Ditlevsen, Peter; Madsen, Bo

    2015-04-01

    The lack of linear trend in hurricane damages after normalization have often been used to argue that observed loss trends can be explained entirely by socioeconomic factors. However, the loss data have an extremely skewed distribution, and least squares fitting is simply an inappropriate tool. Here we analyze normalized hurricane damage estimates and find a strong climatic trend in the data. The sensitivity implies that expected annual damages double for a one degree warming in the region.

  10. Normal conus medullaris: CT criteria for recognition

    SciTech Connect

    Grogan, J.P.; Daniels, D.L.; Williams, I.L.; Rauschning, W.; Haughton, V.M.

    1984-06-01

    The normal CT configuration and dimension of the conus medullaris and adjacent spinal cord were determined in 30 patients who had no clinical evidence of conus compression. CT studies were also correlated with anatomic sections in cadavers. The normal conus on CT has a distinctive oval configuration, an arterior sulcus, and a posterior promontory. The anteroposterior diameter ranged from 5 to 8 mm; the transverse diameter from 8 to 11 mm. Intramedullary processes altered both the dimensions and configuration of the conus.

  11. New normal limits for the paediatric electrocardiogram.

    PubMed

    Rijnbeek, P R; Witsenburg, M; Schrama, E; Hess, J; Kors, J A

    2001-04-01

    Previous studies that determined the normal limits for the paediatric ECG had their imperfections: ECGs were recorded at a relatively low sampling rate, ECG measurements were conducted manually, or normal limits were presented for only a limited set of parameters. The aim of this study was to establish an up-to-date and complete set of clinically relevant normal limits for the paediatric ECG. ECGs from 1912 healthy Dutch children (age 11 days to 16 years) were recorded at a sampling rate of 1200 Hz. The digitally stored ECGs were analysed using a well-validated ECG computer program. The normal limits of all clinically relevant ECG measurements were determined for nine age groups. Clinically significant differences were shown to exist, compared with previously established normal limits. Sex differences could be demonstrated for QRS duration and several amplitude measurements. These new normal limits differ substantially from those commonly used and suggest that diagnostic criteria for the paediatric ECG should be adjusted. Copyright 2001 The European Society of Cardiology.

  12. Cortical Thinning in Network-Associated Regions in Cognitively Normal and Below-Normal Range Schizophrenia

    PubMed Central

    Pinnock, Farena; Parlar, Melissa; Hawco, Colin; Hanford, Lindsay; Hall, Geoffrey B.

    2017-01-01

    This study assessed whether cortical thickness across the brain and regionally in terms of the default mode, salience, and central executive networks differentiates schizophrenia patients and healthy controls with normal range or below-normal range cognitive performance. Cognitive normality was defined using the MATRICS Consensus Cognitive Battery (MCCB) composite score (T = 50 ± 10) and structural magnetic resonance imaging was used to generate cortical thickness data. Whole brain analysis revealed that cognitively normal range controls (n = 39) had greater cortical thickness than both cognitively normal (n = 17) and below-normal range (n = 49) patients. Cognitively normal controls also demonstrated greater thickness than patients in regions associated with the default mode and salience, but not central executive networks. No differences on any thickness measure were found between cognitively normal range and below-normal range controls (n = 24) or between cognitively normal and below-normal range patients. In addition, structural covariance between network regions was high and similar across subgroups. Positive and negative symptom severity did not correlate with thickness values. Cortical thinning across the brain and regionally in relation to the default and salience networks may index shared aspects of the psychotic psychopathology that defines schizophrenia with no relation to cognitive impairment. PMID:28348889

  13. Economic values under inappropriate normal distribution assumptions.

    PubMed

    Sadeghi-Sefidmazgi, A; Nejati-Javaremi, A; Moradi-Shahrbabak, M; Miraei-Ashtiani, S R; Amer, P R

    2012-08-01

    The objectives of this study were to quantify the errors in economic values (EVs) for traits affected by cost or price thresholds when skewed or kurtotic distributions of varying degree are assumed to be normal and when data with a normal distribution is subject to censoring. EVs were estimated for a continuous trait with dichotomous economic implications because of a price premium or penalty arising from a threshold ranging between -4 and 4 standard deviations from the mean. In order to evaluate the impacts of skewness, positive and negative excess kurtosis, standard skew normal, Pearson and the raised cosine distributions were used, respectively. For the various evaluable levels of skewness and kurtosis, the results showed that EVs can be underestimated or overestimated by more than 100% when price determining thresholds fall within a range from the mean that might be expected in practice. Estimates of EVs were very sensitive to censoring or missing data. In contrast to practical genetic evaluation, economic evaluation is very sensitive to lack of normality and missing data. Although in some special situations, the presence of multiple thresholds may attenuate the combined effect of errors at each threshold point, in practical situations there is a tendency for a few key thresholds to dominate the EV, and there are many situations where errors could be compounded across multiple thresholds. In the development of breeding objectives for non-normal continuous traits influenced by value thresholds, it is necessary to select a transformation that will resolve problems of non-normality or consider alternative methods that are less sensitive to non-normality.

  14. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  15. [Normal aging of frontal lobe functions].

    PubMed

    Calso, Cristina; Besnard, Jérémy; Allain, Philippe

    2016-03-01

    Normal aging in individuals is often associated with morphological, metabolic and cognitive changes, which particularly concern the cerebral frontal regions. Starting from the "frontal lobe hypothesis of cognitive aging" (West, 1996), the present review is based on the neuroanatomical model developed by Stuss (2008), introducing four categories of frontal lobe functions: executive control, behavioural and emotional self-regulation and decision-making, energization and meta-cognitive functions. The selected studies only address the changes of one at least of these functions. The results suggest a deterioration of several cognitive frontal abilities in normal aging: flexibility, inhibition, planning, verbal fluency, implicit decision-making, second-order and affective theory of mind. Normal aging seems also to be characterised by a general reduction in processing speed observed during neuropsychological assessment (Salthouse, 1996). Nevertheless many cognitive functions remain preserved such as automatic or non-conscious inhibition, specific capacities of flexibility and first-order theory of mind. Therefore normal aging doesn't seem to be associated with a global cognitive decline but rather with a selective change in some frontal systems, conclusion which should be taken into account for designing caring programs in normal aging.

  16. Motion analysis of normal patellar tendon reflex.

    PubMed

    Tham, Lai Kuan; Abu Osman, Noor Azuan; Wan Abas, Wan Abu Bakar; Lim, Kheng Seang

    2013-11-01

    Reflex assessment, an essential element in the investigation of the motor system, is currently assessed through qualitative description, which lacks of normal values in the healthy population. This study quantified the amplitude and latency of patellar tendon reflex in normal subjects using motion analysis to determine the factors affecting the reflex amplitude. 100 healthy volunteers were recruited for patellar tendon reflex assessments which were recorded using a motion analysis system. Different levels of input strength were exerted during the experiments. A linear relationship was found between reflex input and reflex amplitude (r = 0.50, P <0.001). The left knee was found to exhibit 26.3% higher reflex amplitude than the right (P <0.001). The Jendrassik manoeuvre significantly increased reflex amplitude by 34.3% (P = 0.001); the effect was especially prominent in subjects with weak reflex response. Reflex latency normality data were established, which showed a gradual reduction with increasing input strength. The quantitative normality data and findings showed that the present method has great potential to objectively quantify deep tendon reflexes. Analyse du mouvement du réflexe rotulien normal.

  17. Detrusor pressure rise in a normal bladder.

    PubMed

    Wahl, Edward F; Churchill, Bernard M

    2004-10-01

    To determine the detrusor pressure rise of a normal bladder (P(cap,NL)) when filled to capacity. Twenty-four patients with an apparently normal bladder, i.e. with symptoms but whose cystometrogram (CMG) showed no pathology of any kind and a near-normal pressure vs volume plot, were selected from 218 clinical CMGs. A straight line was fitted to the PV plot of these CMGs and then the P(cap,NL) calculated, e.g. by a straight line extending to the point of the normal expected cystometric bladder capacity (V(cap.NL)). Published data relative to P(cap,NL) were evaluated and compared with the values obtained. The mean (range) P(cap,NL) was 6 (4.5-7) cmH2O for patients with apparently normal bladders infused at the maximum physiological diuresis (MPD). This value was substantiated by three other studies of published values. The P(cap,NL) was 6 cmH2O at infusion rates of 10% of glomerular filtration rate (GFR), 10 cmH2O at 20% of GFR and 7-15 cmH2O for 3-10 times the infusion rate of 10% of GFR. P(cap,NL) is independent of age, size and sex and, at constant infusion rates of approximately MPD, will be 6. For infusion rates up to 35 mL/min, it is in the range of 6-15 cmH2O.

  18. Nonuniform speaker normalization using affine transformation.

    PubMed

    Bharath Kumar, S V; Umesh, S

    2008-09-01

    In this paper, a well-motivated nonuniform speaker normalization model that affinely relates the formant frequencies of speakers enunciating the same sound is proposed. Using the proposed affine model, the corresponding universal-warping function that is required for normalization is shown to have the same parametric form as the mel scale formula. The parameters of this universal-warping function are estimated from the vowel formant data and are shown to be close to the commonly used formula for the mel scale. This shows an interesting connection between nonuniform speaker normalization and the psychoacoustics based mel scale. In addition, the affine model fits the vowel formant data better than commonly used ad hoc normalization models. This work is motivated by a desire to improve the performance of speaker-independent speech recognition systems, where speaker normalization is conventionally done by assuming a linear-scaling relationship between spectra of speakers. The proposed affine relation is extended to describe the relationship between spectra of speakers enunciating the same sound. On a telephone-based connected digit recognition task, the proposed model provides improved recognition performance over the linear-scaling model.

  19. Normal people working in normal organizations with normal equipment: system safety and cognition in a mid-air collision.

    PubMed

    de Carvalho, Paulo Victor Rodrigues; Gomes, José Orlando; Huber, Gilbert Jacob; Vidal, Mario Cesar

    2009-05-01

    A fundamental challenge in improving the safety of complex systems is to understand how accidents emerge in normal working situations, with equipment functioning normally in normally structured organizations. We present a field study of the en route mid-air collision between a commercial carrier and an executive jet, in the clear afternoon Amazon sky in which 154 people lost their lives, that illustrates one response to this challenge. Our focus was on how and why the several safety barriers of a well structured air traffic system melted down enabling the occurrence of this tragedy, without any catastrophic component failure, and in a situation where everything was functioning normally. We identify strong consistencies and feedbacks regarding factors of system day-to-day functioning that made monitoring and awareness difficult, and the cognitive strategies that operators have developed to deal with overall system behavior. These findings emphasize the active problem-solving behavior needed in air traffic control work, and highlight how the day-to-day functioning of the system can jeopardize such behavior. An immediate consequence is that safety managers and engineers should review their traditional safety approach and accident models based on equipment failure probability, linear combinations of failures, rules and procedures, and human errors, to deal with complex patterns of coincidence possibilities, unexpected links, resonance among system functions and activities, and system cognition.

  20. Normal modes of a small gamelan gong.

    PubMed

    Perrin, Robert; Elford, Daniel P; Chalmers, Luke; Swallowe, Gerry M; Moore, Thomas R; Hamdan, Sinin; Halkon, Benjamin J

    2014-10-01

    Studies have been made of the normal modes of a 20.7 cm diameter steel gamelan gong. A finite-element model has been constructed and its predictions for normal modes compared with experimental results obtained using electronic speckle pattern interferometry. Agreement was reasonable in view of the lack of precision in the manufacture of the instrument. The results agree with expectations for an axially symmetric system subject to small symmetry breaking. The extent to which the results obey Chladni's law is discussed. Comparison with vibrational and acoustical spectra enabled the identification of the small number of modes responsible for the sound output when played normally. Evidence of non-linear behavior was found, mainly in the form of subharmonics of true modes. Experiments using scanning laser Doppler vibrometry gave satisfactory agreement with the other methods.

  1. Normal keratinized mucosa transplants in nude mice.

    PubMed

    Holmstrup, P; Dabelsteen, E; Reibel, J; Harder, F

    1981-01-01

    Two types of normal keratinized mucosa were transplanted to subcutaneous sites of nude mice of two different strains. 24 intact specimens of clinically normal human palatal mucosa were transplanted to nude mice of the strain nu/nu NC. The transplants were recovered after 42 d with a recovery rate of 96%. Moreover, 22 intact specimens of normal rat forestomach mucosa were transplanted to nude mice of the strain nu/nu BALB/c/BOM. These transplants were recovered after 21 d with a recovery rate of 63%. The histologic features of the transplants were essentially the same as those of the original tissues. However, epithelial outgrowths from the transplants differed with respect to the pattern of keratinization. The outgrowths of human palatal mucosa transplants were essentially unkeratinized, while the outgrowths of the rat forestomach transplants showed continued keratinization.

  2. Masturbation, sexuality, and adaptation: normalization in adolescence.

    PubMed

    Shapiro, Theodore

    2008-03-01

    During adolescence the central masturbation fantasy that is formulated during childhood takes its final form and paradoxically must now be directed outward for appropriate object finding and pair matching in the service of procreative aims. This is a step in adaptation that requires a further developmental landmark that I have called normalization. The path toward airing these private fantasies is facilitated by chumship relationships as a step toward further exposure to the social surround. Hartmann's structuring application of adaptation within psychoanalysis is used as a framework for understanding the process that simultaneously serves intrapsychic and social demands and permits goals that follow evolutionary principles. Variations in the normalization process from masturbatory isolation to a variety of forms of sexual socialization are examined in sociological data concerning current adolescent sexual behavior and in case examples that indicate some routes to normalized experience and practice.

  3. Constructing Involutive Tableaux with Guillemin Normal Form

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Smith, Abraham D.

    2015-07-01

    Involutivity is the algebraic property that guarantees solutions to an analytic and torsion-free exterior differential system or partial differential equation via the Cartan-Kähler theorem. Guillemin normal form establishes that the prolonged symbol of an involutive system admits a commutativity property on certain subspaces of the prolonged tableau. This article examines Guillemin normal form in detail, aiming at a more systematic approach to classifying involutive systems. The main result is an explicit quadratic condition for involutivity of the type suggested but not completed in Chapter IV, § 5 of the book Exterior Differential Systems by Bryant, Chern, Gardner, Goldschmidt, and Griffiths. This condition enhances Guillemin normal form and characterizes involutive tableaux.

  4. Immunohistochemical characteristics of normal canine eyes.

    PubMed

    Labelle, P; Reilly, C M; Naydan, D K; Labelle, A L

    2012-09-01

    Immunohistochemistry is widely utilized in diagnostic laboratories to study neoplastic and nonneoplastic diseases. Knowledge of the immunohistochemical characteristics of normal tissue is essential for interpretation of immunoreactivity in pathologic conditions. In this study, immunohistochemistry was performed with a broad panel of diagnostically relevant antibodies on 4 normal canine globes--namely, vimentin, pan-cytokeratin (AE1/AE3), cytokeratin 7, cytokeratin 8/18, cytokeratin 20, α-smooth muscle actin, muscle specific actin, desmin, Melan-A, microphthalmia transcription factor, S-100, glial fibrillary acidic protein, triple neurofilaments, neuron-specific enolase, chromogranin A, synaptophysin, laminin and CD31. Results include cytokeratin immunoreactivity limited to the conjunctival epithelium, corneal epithelium, and retinal pigment epithelium; distinct patterns of immunopositivity of muscle markers; and widespread immunoreactivity for vimentin and most neural/neuroendocrine markers. These findings in normal eyes provide the basis for interpretation of ocular immunohistochemistry in dogs. Published immunophenotypes of primary ocular neoplasms are also reviewed.

  5. Porosity Governs Normal Stresses in Polymer Gels.

    PubMed

    de Cagny, Henri C G; Vos, Bart E; Vahabi, Mahsa; Kurniawan, Nicholas A; Doi, Masao; Koenderink, Gijsje H; MacKintosh, F C; Bonn, Daniel

    2016-11-18

    When sheared, most elastic solids including metals, rubbers, and polymer gels dilate perpendicularly to the shear plane. This behavior, known as the Poynting effect, is characterized by a positive normal stress. Surprisingly, fibrous biopolymer gels exhibit a negative normal stress under shear. Here we show that this anomalous behavior originates from the open-network structure of biopolymer gels. Using fibrin networks with a controllable pore size as a model system, we show that the normal-stress response to an applied shear is positive at short times, but decreases to negative values with a characteristic time scale set by pore size. Using a two-fluid model, we develop a quantitative theory that unifies the opposite behaviors encountered in synthetic and biopolymer gels.

  6. Porosity Governs Normal Stresses in Polymer Gels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Cagny, Henri C. G.; Vos, Bart E.; Vahabi, Mahsa; Kurniawan, Nicholas A.; Doi, Masao; Koenderink, Gijsje H.; MacKintosh, F. C.; Bonn, Daniel

    2016-11-01

    When sheared, most elastic solids including metals, rubbers, and polymer gels dilate perpendicularly to the shear plane. This behavior, known as the Poynting effect, is characterized by a positive normal stress. Surprisingly, fibrous biopolymer gels exhibit a negative normal stress under shear. Here we show that this anomalous behavior originates from the open-network structure of biopolymer gels. Using fibrin networks with a controllable pore size as a model system, we show that the normal-stress response to an applied shear is positive at short times, but decreases to negative values with a characteristic time scale set by pore size. Using a two-fluid model, we develop a quantitative theory that unifies the opposite behaviors encountered in synthetic and biopolymer gels.

  7. NEUROINFLAMMATION IN THE NORMAL AGING HIPPOCAMPUS

    PubMed Central

    BARRIENTOS, R. M.; KITT, M. M.; WATKINS, L. R.; MAIER, S. F.

    2015-01-01

    A consequence of normal aging is a greater susceptibility to memory impairments following an immune challenge such as infection, surgery, or traumatic brain injury. The neuroinflammatory response, produced by these challenges results in increased and prolonged production of pro-inflammatory cytokines in the otherwise healthy aged brain. Here we discuss the mechanisms by which long-lasting elevations in pro-inflammatory cytokines in the hippocampus produce memory impairments. Sensitized microglia are a primary source of this exaggerated neuroinflammatory response and appear to be a hallmark of the normal aging brain. We review the current understanding of the causes and effects of normal aging-induced microglial sensitization, including dysregulations of the neuroendocrine system, potentiation of neuroinflammatory responses following an immune challenge, and the impairment of memories. We end with a discussion of therapeutic approaches to prevent these deleterious effects. PMID:25772789

  8. [Normal bone marrow and common reactive alterations].

    PubMed

    Tzankov, A; Dirnhofer, S; Beham-Schmid, C

    2012-11-01

    Histological examination of bone marrow biopsies is an important and powerful diagnostic tool to assess various hematological and non-hematological disorders. Morphological examination of such biopsies requires knowledge of the composition of normal bone marrow and its variations, such as age-related changes. Diagnostic problems may arise due to poor specimen quality, insufficient sections or stainings and insufficient experience with reactive bone marrow changes which occasionally resemble neoplastic disorders. Reactive bone marrow processes can affect one or more hematopoietic cell lines, lead to disruption of the normal architecture and specifically affect the bone marrow stroma. Optimal bone marrow diagnosis requires adequately stained slides and, when needed, immunophenotyping and molecular examinations. Furthermore, rather than biopsy interpretation of other organs, pathologists routinely need clinical history information for correct interpretation and diagnosis of bone marrow changes. In this article, the normal features of bone marrow as well as the most frequent reactive bone marrow alterations are described.

  9. Metabolomics data normalization with EigenMS.

    PubMed

    Karpievitch, Yuliya V; Nikolic, Sonja B; Wilson, Richard; Sharman, James E; Edwards, Lindsay M

    2014-01-01

    Liquid chromatography mass spectrometry has become one of the analytical platforms of choice for metabolomics studies. However, LC-MS metabolomics data can suffer from the effects of various systematic biases. These include batch effects, day-to-day variations in instrument performance, signal intensity loss due to time-dependent effects of the LC column performance, accumulation of contaminants in the MS ion source and MS sensitivity among others. In this study we aimed to test a singular value decomposition-based method, called EigenMS, for normalization of metabolomics data. We analyzed a clinical human dataset where LC-MS serum metabolomics data and physiological measurements were collected from thirty nine healthy subjects and forty with type 2 diabetes and applied EigenMS to detect and correct for any systematic bias. EigenMS works in several stages. First, EigenMS preserves the treatment group differences in the metabolomics data by estimating treatment effects with an ANOVA model (multiple fixed effects can be estimated). Singular value decomposition of the residuals matrix is then used to determine bias trends in the data. The number of bias trends is then estimated via a permutation test and the effects of the bias trends are eliminated. EigenMS removed bias of unknown complexity from the LC-MS metabolomics data, allowing for increased sensitivity in differential analysis. Moreover, normalized samples better correlated with both other normalized samples and corresponding physiological data, such as blood glucose level, glycated haemoglobin, exercise central augmentation pressure normalized to heart rate of 75, and total cholesterol. We were able to report 2578 discriminatory metabolite peaks in the normalized data (p<0.05) as compared to only 1840 metabolite signals in the raw data. Our results support the use of singular value decomposition-based normalization for metabolomics data.

  10. New approach for anti-normally and normally ordering bosonic-operator functions in quantum optics

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Xu, Shi-Min; Zhang, Yun-Hai; Xu, Xing-Lei; Li, Hong-Qi; Wang, Ji-Suo

    2016-12-01

    In this paper, we provide a new kind of operator formula for anti-normally and normally ordering bosonic-operator functions in quantum optics, which can help us arrange a bosonic-operator function f(λQ̂ + νP̂) in its anti-normal and normal ordering conveniently. Furthermore, mutual transformation formulas between anti-normal ordering and normal ordering, which have good universality, are derived too. Based on these operator formulas, some new differential relations and some useful mathematical integral formulas are easily derived without really performing these integrations. Project supported by the Natural Science Foundation of Shandong Province, China (Grant No. ZR2015AM025) and the Natural Science Foundation of Heze University, China (Grant No. XY14PY02).

  11. Ultraviolet Spectra of Normal Spiral Galaxies

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Kinney, Anne

    1997-01-01

    The data related to this grant on the Ultraviolet Spectra of Normal Spiral Galaxies have been entirely reduced and analyzed. It is incorporated into templates of Spiral galaxies used in the calculation of K corrections towards the understanding of high redshift galaxies. The main paper was published in the Astrophysical Journal, August 1996, Volume 467, page 38. The data was also used in another publication, The Spectral Energy Distribution of Normal Starburst and Active Galaxies, June 1997, preprint series No. 1158. Copies of both have been attached.

  12. Normal and abnormal human vestibular ocular function

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Peterka, R. J.; Black, F. O.

    1986-01-01

    The major motivation of this research is to understand the role the vestibular system plays in sensorimotor interactions which result in spatial disorientation and motion sickness. A second goal was to explore the range of abnormality as it is reflected in quantitative measures of vestibular reflex responses. The results of a study of vestibular reflex measurements in normal subjects and preliminary results in abnormal subjects are presented in this report. Statistical methods were used to define the range of normal responses, and determine age related changes in function.

  13. Computing Instantaneous Frequency by normalizing Hilbert Transform

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Huang, Norden E. (Inventor)

    2005-01-01

    This invention presents Normalized Amplitude Hilbert Transform (NAHT) and Normalized Hilbert Transform(NHT), both of which are new methods for computing Instantaneous Frequency. This method is designed specifically to circumvent the limitation set by the Bedorsian and Nuttal Theorems, and to provide a sharp local measure of error when the quadrature and the Hilbert Transform do not agree. Motivation for this method is that straightforward application of the Hilbert Transform followed by taking the derivative of the phase-angle as the Instantaneous Frequency (IF) leads to a common mistake made up to this date. In order to make the Hilbert Transform method work, the data has to obey certain restrictions.

  14. Evaluation of CT-based SUV normalization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Devriese, Joke; Beels, Laurence; Maes, Alex; Van de Wiele, Christophe; Pottel, Hans

    2016-09-01

    The purpose of this study was to determine patients’ lean body mass (LBM) and lean tissue (LT) mass using a computed tomography (CT)-based method, and to compare standardized uptake value (SUV) normalized by these parameters to conventionally normalized SUVs. Head-to-toe positron emission tomography (PET)/CT examinations were retrospectively retrieved and semi-automatically segmented into tissue types based on thresholding of CT Hounsfield units (HU). The following HU ranges were used for determination of CT-estimated LBM and LT (LBMCT and LTCT):  -180 to  -7 for adipose tissue (AT), -6 to 142 for LT, and 143 to 3010 for bone tissue (BT). Formula-estimated LBMs were calculated using formulas of James (1976 Research on Obesity: a Report of the DHSS/MRC Group (London: HMSO)) and Janmahasatian et al (2005 Clin. Pharmacokinet. 44 1051-65), and body surface area (BSA) was calculated using the DuBois formula (Dubois and Dubois 1989 Nutrition 5 303-11). The CT segmentation method was validated by comparing total patient body weight (BW) to CT-estimated BW (BWCT). LBMCT was compared to formula-based estimates (LBMJames and LBMJanma). SUVs in two healthy reference tissues, liver and mediastinum, were normalized for the aforementioned parameters and compared to each other in terms of variability and dependence on normalization factors and BW. Comparison of actual BW to BWCT shows a non-significant difference of 0.8 kg. LBMJames estimates are significantly higher than LBMJanma with differences of 4.7 kg for female and 1.0 kg for male patients. Formula-based LBM estimates do not significantly differ from LBMCT, neither for men nor for women. The coefficient of variation (CV) of SUV normalized for LBMJames (SUVLBM-James) (12.3%) was significantly reduced in liver compared to SUVBW (15.4%). All SUV variances in mediastinum were significantly reduced (CVs were 11.1-12.2%) compared to SUVBW (15.5%), except SUVBSA (15.2%). Only SUVBW and SUVLBM-James show

  15. [Normal confidence interval for a summary measure].

    PubMed

    Bernard, P M

    2000-10-01

    This paper proposes an approach for calculating the normal confidence interval of a weighted summary measure which requires a particular continuous transformation for its variance estimation. By using the transformation properties and applying the delta method, the variance of transformed measure is easily expressed in terms of the transformed specific measure variances and the squared weights. The confidence limits of the summary measure are easily deduced by inverse transformation of those of transformed measure. The method is illustrated by applying it to some well known epidemiological measures. It seems appropriate for application in stratified analysis context where size allows normal approximation.

  16. Computing Instantaneous Frequency by normalizing Hilbert Transform

    DOEpatents

    Huang, Norden E.

    2005-05-31

    This invention presents Normalized Amplitude Hilbert Transform (NAHT) and Normalized Hilbert Transform(NHT), both of which are new methods for computing Instantaneous Frequency. This method is designed specifically to circumvent the limitation set by the Bedorsian and Nuttal Theorems, and to provide a sharp local measure of error when the quadrature and the Hilbert Transform do not agree. Motivation for this method is that straightforward application of the Hilbert Transform followed by taking the derivative of the phase-angle as the Instantaneous Frequency (IF) leads to a common mistake made up to this date. In order to make the Hilbert Transform method work, the data has to obey certain restrictions.

  17. The normalization of deviance in healthcare delivery

    PubMed Central

    Banja, John

    2009-01-01

    Many serious medical errors result from violations of recognized standards of practice. Over time, even egregious violations of standards of practice may become “normalized” in healthcare delivery systems. This article describes what leads to this normalization and explains why flagrant practice deviations can persist for years, despite the importance of the standards at issue. This article also provides recommendations to aid healthcare organizations in identifying and managing unsafe practice deviations before they become normalized and pose genuine risks to patient safety, quality care, and employee morale. PMID:20161685

  18. Dirac operator normality and chiral properties

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kerler, W.

    Normality and γ5-hermiticity are what gives rise to chiral properties and rules. The Ginsparg-Wilson (GW) relation is only one of the possible spectral constraints. The sum rule for chiral differences of real modes has important consequences. The alternative transformation of Lüscher gives the same Ward identity as the usual chiral one (if zero modes are properly treated). Imposing normality on a general function of the hermitean Wilson-Dirac operator H leads at same time to the GW relation and to the Neuberger operator.

  19. Die Europäische Union, die Europäische Gemeinschaft und ihre Rechtsordnung, die Europäische Lebensmittelkontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gallhoff, Gudrun; Rimkus, Gerhard G.

    Die Europäische Union (EU) ist ein Zusammenschluss von siebenundzwanzig unabhängigen Staaten, um deren wirtschaftliche, politische und soziale Zusammenarbeit zu verstärken. Seit 1. Mai 2007 hat sie die folgenden Mitglieder: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien [1]. (Hinweis: Die Republik Zypern hat juristisch Souveränität über die ganze Insel, da die Türkische Republik Nordzypern international nicht anerkannt wird.)

  20. A SAS program to assess the sensitivity of normality tests on non-normal data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teh, Sin Yin; Ahad, Nor Aishah; Othman, Abdul Rahman

    2013-04-01

    In many statistical analyses, the data is usually assumed to be approximately normal or normally distributed. Unfortunately, not all data can be assumed normal in real life. To assess the normality of the data, there are four statistical tests, i.e. the Kolmogorov-Smirnov test, the Anderson-Darling test, the Cramer-von Mises test, and the Shapiro-Wilk test that are extensively used by practitioners. The general purpose of this article is to provide a demonstration of Base SAS programming codes of DATA STEP, PROC UNIVARIATE, PROC MEANS and SAS functions to evaluate the performance of the above mentioned tests, under various spectrums of non-normal distributions and different sample sizes. Another important goal is to help researchers adapt these codes to perform similar analyses for other non-normal distributions or other normality tests. This is to encourage the researchers to check the sensitivity of the normality tests before they implement any test that requires assumption of normality.

  1. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    PubMed

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  2. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    PubMed

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren(®) ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  3. Bruno Braunerde und die Bodentypen - Learning about soil diversity and soil functions with cartoon characters

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofmann, Anett

    2015-04-01

    "Bruno Braunerde und die Bodentypen" is a German-language learning material that fosters discovery of soil diversity and soil functions in kids, teens and adults who enjoy interactive learning activities. The learning material consists of (i) a large poster (dimensions 200 x 120 cm) showing an imaginative illustrated landscape that could be situated in Austria, Switzerland or southern Germany and (ii) a set of 15 magnetic cards that show different soil cartoon characters, e.g. Bruno Braunerde (Cambisol), Stauni Pseudogley (Stagnic Luvisol) or Heidi Podsol (Podzol) on the front and a fun profession and address (linked to the respective soil functions) on the back side. The task is to place the soil cartoon characters to their 'home' in the landscape. This learning material was developed as a contribution to the International Year of Soils 2015 and is supported by the German, Austrian and Swiss Soil Sciences Societies and the Swiss Federal Office for the Environment. The soil cartoon characters are an adaptation of the original concept by the James Hutton Institute, Aberdeen, Scotland (www.hutton.ac.uk/learning/dirt-doctor).

  4. Analyse und Entwurf von hochbitratigen Clock-and-Data-Recovery Schaltungen in CMOS-Technologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bremer, J.-K.; Zemko, C.; Schmackers, J.; Mathis, W.

    2007-06-01

    In dieser Arbeit wird ein neuartiges Schaltungskonzept für die Realisierung eines Phasendetektors einer Clock-and-Data-Recovery Schaltung vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine nichtlineare Phasendetektorarchitektur, die nach dem Verfahren von Alexander arbeitet. Um die Funktionalität des Phasendetektors im Hochfrequenzbereich zu gewährleisten, wurden in dem Design sehr schnell schaltende HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) verwendet. Ein wesentliches Entwurfsziel war die Begrenzung des selbstgenerierten Jitters des Phasendetektors. Der Schaltungsentwurf wurde mit der Simulationsumgebung Cadence Spectre durchgeführt und die Funktionalität der Schaltung im GHz-Bereich anhand von ausgewählten Simulationen verifiziert. This paper presents a novel realization concept for Clock-and-Data-Recovery circuits. Our Design uses a nonlinear phase detector architecture, which is based on the Alexander phase detection method. In order to ensure circuit functionality in the RF region, we use very fast switching HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) in our design. The primal goal in our design was the minimization of self induced jitter of the phase detector. The accuracy of our circuit design and the functionality in the GHz regime is confirmed by various circuit simulations executed with the SPECTRE Simulator.

  5. Normal Vulvar Histology: Variation by Site.

    PubMed

    Day, Tania; Holland, Seán M; Scurry, James

    2016-01-01

    The aim of the study was to assess the histology of normal vulvar skin with attention to anatomic location and epithelium type. We performed a retrospective histologic review of 118 vulvar biopsies and excisions obtained between 2010 and 2014 with adjacent normal skin or mucosa. Exclusions included age younger than 18 years, vestibulectomy, labiaplasty, inflammatory dermatoses, and insufficient normal tissue for assessment. Stratum corneum morphology was assessed as basket weave, compact, or intermediate. Stratum granulosum cell layer number and epithelial thickness were recorded. Dermal lymphocytic infiltrate was described as nil, sparse, moderate, or dense. Fischer exact test, Pearson χ, and Student t test were used for statistical analysis. There were 7 cases from mons pubis, 11 from perineum, 83 from labia, and 17 from vestibule. In the skin, the stratum corneum morphology was basket weave in 31%, compact in 35%, and intermediate in 34%. Stratum corneum at the mons pubis was uniformly basket weave, whereas at perineum, it was either compact or intermediate (7/7 vs 0/11; p < .001); the labia demonstrated all 3 morphologies. Parakeratosis (PK) was identified at the specimen edge in 4 cases of hairless skin and 7 cases of squamous mucosa. Mean epithelial thickness and dermal lymphocytic infiltration were similar in specimens with and without PK. Compact stratum corneum of vulvar skin and a zone of PK at the mucocutaneous junction may be normal histological findings. Pathologists need to be aware of site-related differences of the vulvar epithelium to avoid overdiagnosis of pathological conditions.

  6. Kernel MAD Algorithm for Relative Radiometric Normalization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bai, Yang; Tang, Ping; Hu, Changmiao

    2016-06-01

    The multivariate alteration detection (MAD) algorithm is commonly used in relative radiometric normalization. This algorithm is based on linear canonical correlation analysis (CCA) which can analyze only linear relationships among bands. Therefore, we first introduce a new version of MAD in this study based on the established method known as kernel canonical correlation analysis (KCCA). The proposed method effectively extracts the non-linear and complex relationships among variables. We then conduct relative radiometric normalization experiments on both the linear CCA and KCCA version of the MAD algorithm with the use of Landsat-8 data of Beijing, China, and Gaofen-1(GF-1) data derived from South China. Finally, we analyze the difference between the two methods. Results show that the KCCA-based MAD can be satisfactorily applied to relative radiometric normalization, this algorithm can well describe the nonlinear relationship between multi-temporal images. This work is the first attempt to apply a KCCA-based MAD algorithm to relative radiometric normalization.

  7. 7 CFR 1794.50 - Normal sequence.

    Code of Federal Regulations, 2010 CFR

    2010-01-01

    ... 7 Agriculture 12 2010-01-01 2010-01-01 false Normal sequence. 1794.50 Section 1794.50 Agriculture Regulations of the Department of Agriculture (Continued) RURAL UTILITIES SERVICE, DEPARTMENT OF AGRICULTURE (CONTINUED) ENVIRONMENTAL POLICIES AND PROCEDURES Procedure for Environmental Assessments With Scoping § 1794...

  8. Challenging the Ideology of Normal in Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Annamma, Subini A.; Boelé, Amy L.; Moore, Brooke A.; Klingner, Janette

    2013-01-01

    In this article, we build on Brantlinger's work to critique the binary of normal and abnormal applied in US schools that create inequities in education. Operating from a critical perspective, we draw from Critical Race Theory, Disability Studies in Education, and Cultural/Historical Activity Theory to build a conceptual framework for…

  9. Exceptional Infant. Volume 1: The Normal Infant.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hellmuth, Jerome, Ed.

    This book contains a collection of papers that focus on normal infant development, particularly from the standpoint of learning. Written by leading experts from a member of disciplines, these papers deal with topics such as: the examination and observation of infants, including neurological, neuropsychological, and neurobehavioral aspects;…

  10. Exceptional Infant. Volume 1: The Normal Infant.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hellmuth, Jerome, Ed.

    This book contains a collection of papers that focus on normal infant development, particularly from the standpoint of learning. Written by leading experts from a member of disciplines, these papers deal with topics such as: the examination and observation of infants, including neurological, neuropsychological, and neurobehavioral aspects;…

  11. Physical Development: What's Normal? What's Not?

    MedlinePlus

    ... Normal? What’s Not? Page Content Article Body ​Two boys or girls exactly the same age can start or end ... in Girls: What to Expect . Growth in both boys and girls slows considerably soon after puberty is complete. Having ...

  12. Computerized axial tomography: the normal EMI scan.

    PubMed Central

    Gawler, J; Bull, J D; Du Boulay, G H; Marshall, J

    1975-01-01

    Computerized axial tomography using the EMI scanner as a new method of using x-rays in diagnosis. The technique displays intracranial and orbital structures in the transverse plane. The appearances of normal EMI Scans are described and correlated with cerebral and orbital anatomy seen in transverse section. Images PMID:1081587

  13. 18 CFR 154.305 - Tax normalization.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-04-01

    ... an addition or reduction to rate base, any deficiency or excess attributable to prior flow-through or... of, and addition to, Rate Base. (1) The rate base of an interstate pipeline using tax normalization... addition to rate base. Include, as an addition or reduction, as appropriate, amounts in Account...

  14. Normal pressure hydrocephalus presenting as delusional disorder.

    PubMed

    Srivastava, Shruti; Bhatia, Manjeet Singh; Gautam, Priyanka

    2015-01-01

    Normal pressure hydrocephalus (NPH) is caused by aqueductal stenosis resulting in syndrome of gait disturbance, cognitive impairment, and urinary incontinence. Late onset psychosis should be evaluated thoroughly to rule out any organic cause. We present the case of a female patient presenting with delusions, gait disturbances, urinary incontinence in her 50s.

  15. Role of the normal gut microbiota.

    PubMed

    Jandhyala, Sai Manasa; Talukdar, Rupjyoti; Subramanyam, Chivkula; Vuyyuru, Harish; Sasikala, Mitnala; Nageshwar Reddy, D

    2015-08-07

    Relation between the gut microbiota and human health is being increasingly recognised. It is now well established that a healthy gut flora is largely responsible for overall health of the host. The normal human gut microbiota comprises of two major phyla, namely Bacteroidetes and Firmicutes. Though the gut microbiota in an infant appears haphazard, it starts resembling the adult flora by the age of 3 years. Nevertheless, there exist temporal and spatial variations in the microbial distribution from esophagus to the rectum all along the individual's life span. Developments in genome sequencing technologies and bioinformatics have now enabled scientists to study these microorganisms and their function and microbe-host interactions in an elaborate manner both in health and disease. The normal gut microbiota imparts specific function in host nutrient metabolism, xenobiotic and drug metabolism, maintenance of structural integrity of the gut mucosal barrier, immunomodulation, and protection against pathogens. Several factors play a role in shaping the normal gut microbiota. They include (1) the mode of delivery (vaginal or caesarean); (2) diet during infancy (breast milk or formula feeds) and adulthood (vegan based or meat based); and (3) use of antibiotics or antibiotic like molecules that are derived from the environment or the gut commensal community. A major concern of antibiotic use is the long-term alteration of the normal healthy gut microbiota and horizontal transfer of resistance genes that could result in reservoir of organisms with a multidrug resistant gene pool.

  16. SPERMATOZOAL RNA PROFILES OF NORMAL FERTILE MEN

    EPA Science Inventory

    What Constitutes the Normal Fertile Male?

    G. Charles Ostermeier1, David J. Dix2, David Miller3, Purvesh Khatri4, and Stephen A. Krawetz1.

    1Departments of Obstetrics and Gynaecology, Center for Molecular Medicine and Genetics, & Institute for Scientific Computing, Wa...

  17. Hemoglobin levels in normal Filipino pregnant women.

    PubMed

    Kuizon, M D; Natera, M G; Ancheta, L P; Platon, T P; Reyes, G D; Macapinlac, M P

    1981-09-01

    The hemoglobin concentrations during pregnancy in Filipinos belonging to the upper income group, who were prescribed 105 mg elemental iron daily, and who had acceptable levels of transferrin saturation, were examined in an attempt to define normal levels. The hemoglobin concentrations for each trimester followed a Gaussian distribution. The hemoglobin values equal to the mean minus one standard deviation were 11.4 gm/dl for the first trimester and 10.4 gm/dl for the second and third trimesters. Using these values as the lower limits of normal, in one group of pregnant women the prevalence of anemia during the last two trimesters was found lower than that obtained when WHO levels for normal were used. Groups of women with hemoglobin of 10.4 to 10.9 gm/dl (classified anemic by WHO criteria but normal in the present study) and those with 11.0 gm/dl and above could not be distinguished on the basis of their serum ferritin levels nor on the degree of decrease in their hemoglobin concentration during pregnancy. Many subjects in both groups, however, had serum ferritin levels less than 12 ng/ml which indicate poor iron stores. It might be desirable in future studies to determine the hemoglobin cut-off point that will delineate subjects who are both non-anemic and adequate in iron stores using serum ferritin levels as criterion for the latter.

  18. Survival After Early and Normal Retirement

    ERIC Educational Resources Information Center

    Haynes, Suzanne G.; And Others

    1978-01-01

    Describes an epidemiological study of the patterns and correlates of survival after early (age 62 to 64) and normal retirement (age 65). Death rates were significantly elevated during the first, fourth, and fifth years after early retirement. Pre-retirement health status was the only significant predictor of survival after early retirement.…

  19. Visual attention and flexible normalization pools

    PubMed Central

    Schwartz, Odelia; Coen-Cagli, Ruben

    2013-01-01

    Attention to a spatial location or feature in a visual scene can modulate the responses of cortical neurons and affect perceptual biases in illusions. We add attention to a cortical model of spatial context based on a well-founded account of natural scene statistics. The cortical model amounts to a generalized form of divisive normalization, in which the surround is in the normalization pool of the center target only if they are considered statistically dependent. Here we propose that attention influences this computation by accentuating the neural unit activations at the attended location, and that the amount of attentional influence of the surround on the center thus depends on whether center and surround are deemed in the same normalization pool. The resulting form of model extends a recent divisive normalization model of attention (Reynolds & Heeger, 2009). We simulate cortical surround orientation experiments with attention and show that the flexible model is suitable for capturing additional data and makes nontrivial testable predictions. PMID:23345413

  20. Challenging the Ideology of Normal in Schools

    ERIC Educational Resources Information Center

    Annamma, Subini A.; Boelé, Amy L.; Moore, Brooke A.; Klingner, Janette

    2013-01-01

    In this article, we build on Brantlinger's work to critique the binary of normal and abnormal applied in US schools that create inequities in education. Operating from a critical perspective, we draw from Critical Race Theory, Disability Studies in Education, and Cultural/Historical Activity Theory to build a conceptual framework for…

  1. SPERMATOZOAL RNA PROFILES OF NORMAL FERTILE MEN

    EPA Science Inventory

    What Constitutes the Normal Fertile Male?

    G. Charles Ostermeier1, David J. Dix2, David Miller3, Purvesh Khatri4, and Stephen A. Krawetz1.

    1Departments of Obstetrics and Gynaecology, Center for Molecular Medicine and Genetics, & Institute for Scientific Computing, Wa...

  2. The Battle of "The Normal Heart."

    ERIC Educational Resources Information Center

    Rottman, Larry

    1990-01-01

    The history of the controversy over Southwest Missouri State University's production of "The Normal Heart," a play about acquired immune deficiency syndrome, is chronicled and concern is expressed about the resurgence of bitterness and hatred in the debate over academic freedom, even within the academic community. (MSE)

  3. COMS normal operation for Earth Observation mission

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cho, Young-Min

    2012-09-01

    Communication Ocean Meteorological Satellite (COMS) for the hybrid mission of meteorological observation, ocean monitoring, and telecommunication service was launched onto Geostationary Earth Orbit on June 27, 2010 and it is currently under normal operation service since April 2011. The COMS is located on 128.2° East of the geostationary orbit. In order to perform the three missions, the COMS has 3 separate payloads, the meteorological imager (MI), the Geostationary Ocean Color Imager (GOCI), and the Ka-band antenna. Each payload is dedicated to one of the three missions, respectively. The MI and GOCI perform the Earth observation mission of meteorological observation and ocean monitoring, respectively. For this Earth observation mission the COMS requires daily mission commands from the satellite control ground station and daily mission is affected by the satellite control activities. For this reason daily mission planning is required. The Earth observation mission operation of COMS is described in aspects of mission operation characteristics and mission planning for the normal operation services of meteorological observation and ocean monitoring. And the first year normal operation results after the In-Orbit-Test (IOT) are investigated through statistical approach to provide the achieved COMS normal operation status for the Earth observation mission.

  4. Role of the normal gut microbiota

    PubMed Central

    Jandhyala, Sai Manasa; Talukdar, Rupjyoti; Subramanyam, Chivkula; Vuyyuru, Harish; Sasikala, Mitnala; Reddy, D Nageshwar

    2015-01-01

    Relation between the gut microbiota and human health is being increasingly recognised. It is now well established that a healthy gut flora is largely responsible for overall health of the host. The normal human gut microbiota comprises of two major phyla, namely Bacteroidetes and Firmicutes. Though the gut microbiota in an infant appears haphazard, it starts resembling the adult flora by the age of 3 years. Nevertheless, there exist temporal and spatial variations in the microbial distribution from esophagus to the rectum all along the individual’s life span. Developments in genome sequencing technologies and bioinformatics have now enabled scientists to study these microorganisms and their function and microbe-host interactions in an elaborate manner both in health and disease. The normal gut microbiota imparts specific function in host nutrient metabolism, xenobiotic and drug metabolism, maintenance of structural integrity of the gut mucosal barrier, immunomodulation, and protection against pathogens. Several factors play a role in shaping the normal gut microbiota. They include (1) the mode of delivery (vaginal or caesarean); (2) diet during infancy (breast milk or formula feeds) and adulthood (vegan based or meat based); and (3) use of antibiotics or antibiotic like molecules that are derived from the environment or the gut commensal community. A major concern of antibiotic use is the long-term alteration of the normal healthy gut microbiota and horizontal transfer of resistance genes that could result in reservoir of organisms with a multidrug resistant gene pool. PMID:26269668

  5. Bender Gestalt Performance of Normal Older Adults.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lacks, Patricia; Storandt, Martha

    1982-01-01

    Provides normative data on the Bender Gestalt Test (BGT) with a sample of 334 normal older adults. Showed that these older adults do not perform on the BGT in a manner that can be called brain damaged. Use of the cut-off score developed with younger persons appears appropriate. (Author)

  6. Clinical Judgments of Normal Childhood Behavior

    ERIC Educational Resources Information Center

    McCoy, Sally Ann

    1976-01-01

    Decisions regarding normality of childhood behaviors are necessary when clinicians attempt to discriminate which children require psychiatric treatment. Elements affecting clinical judgments include the influence of direct observation of the child and the parents' report of the child's behavior. Results show that judgments depended almost entirely…

  7. Computing normative ranges without recruiting normal subjects.

    PubMed

    Yaar, I

    1997-12-01

    Computing normative data by recruiting normal subjects is extremely difficult. However, many who are examined in a typical clinical neurophysiology lab are normal. In this study we show how to use this abundance of referred subjects to compute normative distal latency statistics from the values themselves. If all latencies are displayed on a frequency distribution, the very left side, the shorter latencies, belong to the left side of the Gaussian "bell" of normal subjects. By curve-fitting that side one can compute the coefficients of the latter. We started with an initial range of 2.0-3.6 ms and then recursively added data points until a "goodness-of-fit" criterion maximized. We computed these coefficients from 982 median motor distal latencies, showing highly significant fit (P < 0.00001): mean at 3.76 ms and SD of 0.45 ms. The data analyzed in this study are only an example of the technique. The results are unique in that they were derived mathematically, without using normal subjects.

  8. Bender Gestalt Performance of Normal Older Adults.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lacks, Patricia; Storandt, Martha

    1982-01-01

    Provides normative data on the Bender Gestalt Test (BGT) with a sample of 334 normal older adults. Showed that these older adults do not perform on the BGT in a manner that can be called brain damaged. Use of the cut-off score developed with younger persons appears appropriate. (Author)

  9. Normal-Pressure Tests of Rectangular Plates

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Ramberg, Walter; Mcpherson, Albert E; Levy, Samuel

    1942-01-01

    Report presents the results of normal-pressure tests made of 56 rectangular plates with clamped edges and of 5 plates with freely supported edges. Pressure was applied and the center deflection and the permanent set at the center were measured. For some of the plates, in addition, strains and contours were measured.

  10. Communication Patterns in Normal and Disturbed Families.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Angermeyer, Matthias C.; Hecker, Hartmut

    A study of formal communication in 30 families each with a schizophrenic son and 28 families, each with a "normal" son was conducted in Germany. By means of factor analysis four types of formal speech behavior were identified using musical terminology: "staccato," a highly fragmented flow of conversation with high turnover rate; "solo" in which…

  11. Cognitive Similarity in Normal and Schizogenic Families.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leibowitz, Gerald

    The basic purpose of this study was to measure cognitive similarity, and to test the hypothesis that the cognitive organization of a child (normal or schizophrenic) is more like that of his own parents than it is like that of randomly chosen, unrelated adults. Thirty-six matched family triads, half with sons hospitalized for a schizophrenic…

  12. Normal variation of radionuclide esophageal transit

    SciTech Connect

    Klein, H.A.; Wald, A.

    1985-05-01

    The authors have extended their investigation of normal esophageal transit of aqueous Tc-99m sulfur colloid to determine range and reproducibility using previously described methods. They studied 5 males and 11 females, ages 21 to 67 (mean 35), with no symptoms of esophageal disease. Eight had repeat studies after a 48 day mean interval. The rapid component mean transit time through the esophagus in the 1st swallow (MTT), residual fraction after the 1st and 4th swallows (RF(1), RF(4)), and retrograde index quantifying retrograde motion in the 1st swallow (RI) are presented for the 16 initial studies. CV/sub i/ = intersubject coefficient of variation. CV/sub r/=mean intrasubject coefficient of variation of the 8 repeat pairs. Marked skewness of the distribution to the right, as well as high inter- and intrasubject variation, are noted for RF(1) and RI. Condensed images having a spatial and a temporal dimension show related variable qualitative features. In contrast, MTT distribution is somewhat symmetrical with lower variation, and RF(4) is intermediate. The authors conclude that the normal 1st swallow is subject to sporadic variation. Though all the measured indices may have diagnostic utility, certain of those having a lesser degree of normal variation, notably the residual fractions of swallows beyond the 1st, may discriminate better between normal and abnormal than do RF(1) and RI.

  13. Normal brain ageing: models and mechanisms

    PubMed Central

    Toescu, Emil C

    2005-01-01

    Normal ageing is associated with a degree of decline in a number of cognitive functions. Apart from the issues raised by the current attempts to expand the lifespan, understanding the mechanisms and the detailed metabolic interactions involved in the process of normal neuronal ageing continues to be a challenge. One model, supported by a significant amount of experimental evidence, views the cellular ageing as a metabolic state characterized by an altered function of the metabolic triad: mitochondria–reactive oxygen species (ROS)–intracellular Ca2+. The perturbation in the relationship between the members of this metabolic triad generate a state of decreased homeostatic reserve, in which the aged neurons could maintain adequate function during normal activity, as demonstrated by the fact that normal ageing is not associated with widespread neuronal loss, but become increasingly vulnerable to the effects of excessive metabolic loads, usually associated with trauma, ischaemia or neurodegenerative processes. This review will concentrate on some of the evidence showing altered mitochondrial function with ageing and also discuss some of the functional consequences that would result from such events, such as alterations in mitochondrial Ca2+ homeostasis, ATP production and generation of ROS. PMID:16321805

  14. 7 CFR 1794.50 - Normal sequence.

    Code of Federal Regulations, 2013 CFR

    2013-01-01

    ... 7 Agriculture 12 2013-01-01 2013-01-01 false Normal sequence. 1794.50 Section 1794.50 Agriculture Regulations of the Department of Agriculture (Continued) RURAL UTILITIES SERVICE, DEPARTMENT OF AGRICULTURE (CONTINUED) ENVIRONMENTAL POLICIES AND PROCEDURES Procedure for Environmental Assessments With Scoping § 1794...

  15. 7 CFR 1794.50 - Normal sequence.

    Code of Federal Regulations, 2014 CFR

    2014-01-01

    ... 7 Agriculture 12 2014-01-01 2013-01-01 true Normal sequence. 1794.50 Section 1794.50 Agriculture Regulations of the Department of Agriculture (Continued) RURAL UTILITIES SERVICE, DEPARTMENT OF AGRICULTURE (CONTINUED) ENVIRONMENTAL POLICIES AND PROCEDURES Procedure for Environmental Assessments With Scoping § 1794...

  16. 7 CFR 1794.50 - Normal sequence.

    Code of Federal Regulations, 2011 CFR

    2011-01-01

    ... 7 Agriculture 12 2011-01-01 2011-01-01 false Normal sequence. 1794.50 Section 1794.50 Agriculture Regulations of the Department of Agriculture (Continued) RURAL UTILITIES SERVICE, DEPARTMENT OF AGRICULTURE (CONTINUED) ENVIRONMENTAL POLICIES AND PROCEDURES Procedure for Environmental Assessments With Scoping § 1794...

  17. 7 CFR 1794.50 - Normal sequence.

    Code of Federal Regulations, 2012 CFR

    2012-01-01

    ... 7 Agriculture 12 2012-01-01 2012-01-01 false Normal sequence. 1794.50 Section 1794.50 Agriculture Regulations of the Department of Agriculture (Continued) RURAL UTILITIES SERVICE, DEPARTMENT OF AGRICULTURE (CONTINUED) ENVIRONMENTAL POLICIES AND PROCEDURES Procedure for Environmental Assessments With Scoping § 1794...

  18. Normal pressure hydrocephalus presenting as delusional disorder

    PubMed Central

    Srivastava, Shruti; Bhatia, Manjeet Singh; Gautam, Priyanka

    2015-01-01

    Normal pressure hydrocephalus (NPH) is caused by aqueductal stenosis resulting in syndrome of gait disturbance, cognitive impairment, and urinary incontinence. Late onset psychosis should be evaluated thoroughly to rule out any organic cause. We present the case of a female patient presenting with delusions, gait disturbances, urinary incontinence in her 50s. PMID:26257493

  19. Accounting for the Benefits of Database Normalization

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wang, Ting J.; Du, Hui; Lehmann, Constance M.

    2010-01-01

    This paper proposes a teaching approach to reinforce accounting students' understanding of the concept of database normalization. Unlike a conceptual approach shown in most of the AIS textbooks, this approach involves with calculations and reconciliations with which accounting students are familiar because the methods are frequently used in…

  20. Quaternion normalization in spacecraft attitude determination

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Deutschmann, J.; Markley, F. L.; Bar-Itzhack, Itzhack Y.

    1993-01-01

    Attitude determination of spacecraft usually utilizes vector measurements such as Sun, center of Earth, star, and magnetic field direction to update the quaternion which determines the spacecraft orientation with respect to some reference coordinates in the three dimensional space. These measurements are usually processed by an extended Kalman filter (EKF) which yields an estimate of the attitude quaternion. Two EKF versions for quaternion estimation were presented in the literature; namely, the multiplicative EKF (MEKF) and the additive EKF (AEKF). In the multiplicative EKF, it is assumed that the error between the correct quaternion and its a-priori estimate is, by itself, a quaternion that represents the rotation necessary to bring the attitude which corresponds to the a-priori estimate of the quaternion into coincidence with the correct attitude. The EKF basically estimates this quotient quaternion and then the updated quaternion estimate is obtained by the product of the a-priori quaternion estimate and the estimate of the difference quaternion. In the additive EKF, it is assumed that the error between the a-priori quaternion estimate and the correct one is an algebraic difference between two four-tuple elements and thus the EKF is set to estimate this difference. The updated quaternion is then computed by adding the estimate of the difference to the a-priori quaternion estimate. If the quaternion estimate converges to the correct quaternion, then, naturally, the quaternion estimate has unity norm. This fact was utilized in the past to obtain superior filter performance by applying normalization to the filter measurement update of the quaternion. It was observed for the AEKF that when the attitude changed very slowly between measurements, normalization merely resulted in a faster convergence; however, when the attitude changed considerably between measurements, without filter tuning or normalization, the quaternion estimate diverged. However, when the

  1. On almost regularity and π-normality of topological spaces

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Saad Thabit, Sadeq Ali; Kamarulhaili, Hailiza

    2012-05-01

    π-Normality is a weaker version of normality. It was introduced by Kalantan in 2008. π-Normality lies between normality and almost normality (resp. quasi-normality). The importance of this topological property is that it behaves slightly different from normality and almost normality (quasi-normality). π-Normality is neither a productive nor a hereditary property in general. In this paper, some properties of almost regular spaces are presented. In particular, a few results on almost regular spaces are improved. Some relationships between almost regularity and π-normality are presented. π-Generalized closed sets are used to obtain a characterization and preservation theorems of π-normal spaces. Also, we investigate that an almost regular Lindelöf space (resp. with σ-locally finite base) is not necessarily π-normal by giving two counterexamples. An almost normality of the Rational Sequence topology is proved.

  2. Transformation and normalization of oligonucleotide microarray data.

    PubMed

    Geller, Sue C; Gregg, Jeff P; Hagerman, Paul; Rocke, David M

    2003-09-22

    Most methods of analyzing microarray data or doing power calculations have an underlying assumption of constant variance across all levels of gene expression. The most common transformation, the logarithm, results in data that have constant variance at high levels but not at low levels. Rocke and Durbin showed that data from spotted arrays fit a two-component model and Durbin, Hardin, Hawkins, and Rocke, Huber et al. and Munson provided a transformation that stabilizes the variance as well as symmetrizes and normalizes the error structure. We wish to evaluate the applicability of this transformation to the error structure of GeneChip microarrays. We demonstrate in an example study a simple way to use the two-component model of Rocke and Durbin and the data transformation of Durbin, Hardin, Hawkins and Rocke, Huber et al. and Munson on Affymetrix GeneChip data. In addition we provide a method for normalization of Affymetrix GeneChips simultaneous with the determination of the transformation, producing a data set without chip or slide effects but with constant variance and with symmetric errors. This transformation/normalization process can be thought of as a machine calibration in that it requires a few biologically constant replicates of one sample to determine the constant needed to specify the transformation and normalize. It is hypothesized that this constant needs to be found only once for a given technology in a lab, perhaps with periodic updates. It does not require extensive replication in each study. Furthermore, the variance of the transformed pilot data can be used to do power calculations using standard power analysis programs. SPLUS code for the transformation/normalization for four replicates is available from the first author upon request. A program written in C is available from the last author.

  3. Empirische Verfahren zur Ableitung verschiedener Porositätsarten aus Durchlässigkeitsbeiwert und Ungleichkörnigkeitszahl - ein Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fuchs, Sven; Ziesche, Michael; Nillert, Peter

    2017-06-01

    This paper comprises a review of the 13 studies that have been proposed for the derivation of porosity, effective porosity and/or specific yield from grain size distributions (Lejbenson 1947; Istomina 1957; Beyer 1964; Hennig 1966; Golf 1966; Marotz 1968; Beyer und Schweiger 1969; Seiler 1973; Bureau of Reclamation 1984; Helmbold 1988; Beims und Luckner 1999; Balke et al. 2000; Helmbold 2002). Experimental design, limitations and application boundaries are discussed and methods are compared against each other. The quality of the predictive methods strongly depends on the experimental design and the sample type.

  4. Is Hong Kong experiencing normalization of adolescent drug use? Some reflections on the normalization thesis.

    PubMed

    Cheung, Nicole W T; Cheung, Yuet W

    2006-01-01

    The upsurge of consumption of party drugs among adolescents in recent years in Hong Kong has been part of the global trend of adolescent recreational use of drugs at rave parties, discos and similar party settings. Scholars in Western societies have recently proposed the thesis of "normalization of adolescent drug use" to describe such a trend. The normalization thesis points at three major aspects of the normalization phenomenon, namely, a rapid increase of the prevalence of drug use in young people, the widespread popularity of recreational drug use that is closely linked with the recent arrival of dance club culture, and a receptive attitude towards drug use as a normal part of leisure. This article aims to examine whether the normalization thesis can be applied to analyze the situation of adolescent drug use in Hong Kong. Data are drawn from official statistics and a recent survey conducted in 2002-2004 of drug use of Hong Kong marginal youths (N = 504). The case of Hong Kong only partially supports the thesis. Our findings show that the normalization of drug use among young people has occurred in Hong Kong, but the extent of normalization is smaller than those in Western societies like the United Kingdom. They also suggest that a recognition of possible cultural differences may be complementary to the normalization thesis. Limitations of the study are also noted.

  5. Inheritance of Properties of Normal and Non-Normal Distributions after Transformation of Scores to Ranks

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zimmerman, Donald W.

    2011-01-01

    This study investigated how population parameters representing heterogeneity of variance, skewness, kurtosis, bimodality, and outlier-proneness, drawn from normal and eleven non-normal distributions, also characterized the ranks corresponding to independent samples of scores. When the parameters of population distributions from which samples were…

  6. Metabolic Cost, Mechanical Work, and Efficiency during Normal Walking in Obese and Normal-Weight Children

    ERIC Educational Resources Information Center

    Huang, Liang; Chen, Peijie; Zhuang, Jie; Zhang, Yanxin; Walt, Sharon

    2013-01-01

    Purpose: This study aimed to investigate the influence of childhood obesity on energetic cost during normal walking and to determine if obese children choose a walking strategy optimizing their gait pattern. Method: Sixteen obese children with no functional abnormalities were matched by age and gender with 16 normal-weight children. All…

  7. 'I just want to be normal': An analysis of discourses of normality among recovering heroin users.

    PubMed

    Nettleton, Sarah; Neale, Joanne; Pickering, Lucy

    2013-03-01

    Research that has explored the lives of men and women recovering from heroin addiction has reported that users often claim that they 'just want to be normal'. Working within a Foucauldian tradition, we argue in this article that the notions of 'governmentality' and the 'norm' are especially apposite to understanding the ubiquity of this aspiration. Here we focus not on the formal institutions of governance that encourage individuals to adhere to social, cultural and political norms, but rather seek to explore recovering users' accounts of normality as they are envisaged and expressed. The reported empirical data were generated from interviews with 40 men and women in England at various stages of recovery from heroin use. The analytic focus is upon the accounts of normality articulated during the interviews in order to identify the ways in which being normal is presented by the participants. In keeping with the methodological tradition of discourse analysis we identify six discursive repertoires of 'normality talk' that transcend the accounts. It is concluded that the negotiation of normality is a precarious route for this social group. Articulations of a desire to be normal are replete with tensions; there are expressions of both resistance and resignation. Despite claims by some contemporary social theorists that diversity is the 'new normality', the accepted bounds of 'difference' are limited for those who have been addicted to heroin.

  8. There Is More Than One Univariate Normal Distribution: What Is the Normal Distribution, Really?

    ERIC Educational Resources Information Center

    Team, Rachel M.

    Many univariate statistical methods, such as the analysis of variance, t-test, and regression, assume that the dependent variable data have a univariate normal distribution (Hinkle, Weirsma, and Jurs, 1998). Various other statistical methods assume that the error scores are normally distributed (Thompson, 1992). Violating this assumption can be…

  9. Metabolic Cost, Mechanical Work, and Efficiency during Normal Walking in Obese and Normal-Weight Children

    ERIC Educational Resources Information Center

    Huang, Liang; Chen, Peijie; Zhuang, Jie; Zhang, Yanxin; Walt, Sharon

    2013-01-01

    Purpose: This study aimed to investigate the influence of childhood obesity on energetic cost during normal walking and to determine if obese children choose a walking strategy optimizing their gait pattern. Method: Sixteen obese children with no functional abnormalities were matched by age and gender with 16 normal-weight children. All…

  10. Pre Normal Science and the Transition to Post-Normal Policy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Halpern, J. B.

    2015-12-01

    Post-Normal Science as formulated by Funtowicz and Ravetz describes cases where "facts are uncertain, values in dispute, stakes high, and decisions urgent". However Post-Normal Science is better described as Pre-Normal Science, the stage at which something has been observed, but no one quite knows where it came from, what it means (science) or what to do about it (policy). The initial flailing about to reach a useful understanding is later used by those who oppose action to obfuscate by insisting that still nothing is known, what is known is wrong, or at best that more research is needed. Consider AIDS/HIV, stratospheric ozone, tobacco, acid rain, climate change, etc. As these issues gained attention, we entered the Pre-Normal Science stage. What was the cause? How could they be dealt with? Every idea could be proposed and was. Normal science sorted through them. Many proposers of the discarded theories still clutched them strongly, but mostly they are dismissed within the scientific community. Post-Normal Policy ensues when normal science has reached a consensus and it is clear that action is needed but it is economically or philosophically impossible for some to accept that. The response is to deny the utility of science and scientific judgment, thus the attacks on scientists and scientific panels that provide policy makers with their best scientific advice. Recognizing the division between Pre-Normal Science and Post-Normal Policy and the uses of the former to block action by the later is useful for understanding the course of controversies that require normal science to influence policy.

  11. Does normal thyroid gland by ultrasonography match with normal serum thyroid hormones and negative thyroid antibodies?

    PubMed

    Trimboli, P; Rossi, F; Condorelli, E; Laurenti, O; Ventura, C; Nigri, G; Romanelli, F; Guarino, M; Valabrega, S

    2010-10-01

    Few papers have shown that a hypoechoic appearance of the thyroid gland at ultrasonography (US) is related to a hypofunction and serum positivity of thyroid antibodies (T-Ab). However, it is not ascertained if normal thyroid appearance at US correspond to normal thyroid laboratory tests. The aim of this study was to assess the value of normal thyroid at US in predicting normal thyroid hormones and negative T-Ab in a cohort of 48 adult patients. All patients (37 females and 11 males) were referred to our hospital to undergo their first thyroid US examination, followed by a thyroid function evaluation. All subjects had normal thyroid gland at US. As a control group 65 patients with hypoechoic and inhomogeneous thyroid gland were enrolled. All 48 patients had normal free-T (3) and free-T (4) levels. While 41 patients (85.4%) showed normal TSH, in 7 subjects (14.6%) TSH was elevated and a significant (p < 0.001) difference was recorded between the two groups in mean TSH value. Positive T-Ab value was found in 5 patients (10.4%) and the remaining 43 patients (89.6%) had negative T-Ab. TSH was not significantly correlated with age, thyroid volume or BMI. The multivariate model showed that only BMI was significantly correlated to thyroid volume (p < 0.01, r(2)=0.31). These results showed that normal thyroid recorded by US matches with normal thyroid laboratory assessment to a large degree. These preliminary data need to be confirmed in a prospective study and in a larger series and should suggest the evaluation of thyrotropin and thyroid antibodies in subjects with normal thyroid gland as assessed by US.

  12. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  13. Accurate Thermal Stresses for Beams: Normal Stress

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Johnson, Theodore F.; Pilkey, Walter D.

    2003-01-01

    Formulations for a general theory of thermoelasticity to generate accurate thermal stresses for structural members of aeronautical vehicles were developed in 1954 by Boley. The formulation also provides three normal stresses and a shear stress along the entire length of the beam. The Poisson effect of the lateral and transverse normal stresses on a thermally loaded beam is taken into account in this theory by employing an Airy stress function. The Airy stress function enables the reduction of the three-dimensional thermal stress problem to a two-dimensional one. Numerical results from the general theory of thermoelasticity are compared to those obtained from strength of materials. It is concluded that the theory of thermoelasticity for prismatic beams proposed in this paper can be used instead of strength of materials when precise stress results are desired.

  14. Accurate Thermal Stresses for Beams: Normal Stress

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Johnson, Theodore F.; Pilkey, Walter D.

    2002-01-01

    Formulations for a general theory of thermoelasticity to generate accurate thermal stresses for structural members of aeronautical vehicles were developed in 1954 by Boley. The formulation also provides three normal stresses and a shear stress along the entire length of the beam. The Poisson effect of the lateral and transverse normal stresses on a thermally loaded beam is taken into account in this theory by employing an Airy stress function. The Airy stress function enables the reduction of the three-dimensional thermal stress problem to a two-dimensional one. Numerical results from the general theory of thermoelasticity are compared to those obtained from strength of materials. It is concluded that the theory of thermoelasticity for prismatic beams proposed in this paper can be used instead of strength of materials when precise stress results are desired.

  15. Pancreastatin molecular forms in normal human plasma.

    PubMed

    Kitayama, N; Tateishi, K; Funakoshi, A; Miyasaka, K; Shimazoe, T; Kono, A; Iwamoto, N; Matsuoka, Y

    1994-01-01

    Circulating molecular forms with pancreastatin (PST)-like immunoreactivity in plasma from normal subjects were examined. An immunoreactive form corresponding to a human PST-like sequence [human chromogranin-A-(250-301)] (hPST-52) and a larger form (mol wt 15-21 kDa) were detected by gel filtration of plasma from normal subjects. On high performance liquid chromatography, predominant immunoreactive forms coeluted with the three larger forms which were purified from the xenograft of human pancreatic islet cell carcinoma cell line QGP-1N cells and with synthetic hPST-52. The fraction containing larger forms purified from xenograft of QGP-1N cells had biological activity equivalent to that of hPST-52 on the inhibition of pancreatic exocrine secretion. These results suggest that the larger molecular forms as well as hPST-52 may be physiologically important circulating forms of PST in human.

  16. Dynamic mapping of normal human hippocampal development.

    PubMed

    Gogtay, Nitin; Nugent, Tom F; Herman, David H; Ordonez, Anna; Greenstein, Deanna; Hayashi, Kiralee M; Clasen, Liv; Toga, Arthur W; Giedd, Jay N; Rapoport, Judith L; Thompson, Paul M

    2006-01-01

    The hippocampus, which plays an important role in memory functions and emotional responses, has distinct subregions subserving different functions. Because the volume and shape of the hippocampus are altered in many neuropsychiatric disorders, it is important to understand the trajectory of normal hippocampal development. We present the first dynamic maps to reveal the anatomical sequence of normal human hippocampal development. A novel hippocampal mapping technique was applied to a database of prospectively obtained brain magnetic resonance imaging (MRI) scans (100 scans in 31 children and adolescents), scanned every 2 yr for 6-10 yr between ages 4 and 25. Our results establish that the structural development of the human hippocampus is remarkably heterogeneous, with significant differences between posterior (increase over time) and anterior (loss over time) subregions. These distinct developmental trajectories of hippocampal subregions may parallel differences in their functional development.

  17. Chromosome imbalance, normal phenotype, and imprinting.

    PubMed Central

    Bortotto, L; Piovan, E; Furlan, R; Rivera, H; Zuffardi, O

    1990-01-01

    A duplication of the sub-bands 1q42.11 and 1q42.12 was found in a boy and his mother. The proband has short stature (around the 10th centile) but a normal phenotype and psychomotor development. His mother is also asymptomatic. We found 30 published cases of normal subjects with an imbalance of autosomal euchromatic material. In these cases the imbalance involved either only one G positive band or a G positive and a G negative band. Thus the absence of a phenotypic effect cannot always be ascribed to the deficiency in the G positive bands of coding DNA. Moreover, in some cases, the method of transmission of the chromosome abnormality was such that an imprinting effect could be postulated. Images PMID:2231652

  18. NORMAL HUMAN VARIATION: REFOCUSSING THE ENHANCEMENT DEBATE

    PubMed Central

    Kahane, Guy; Savulescu, Julian

    2015-01-01

    This article draws attention to several common mistakes in thinking about biomedical enhancement, mistakes that are made even by some supporters of enhancement. We illustrate these mistakes by examining objections that John Harris has recently raised against the use of pharmacological interventions to directly modulate moral decision-making. We then apply these lessons to other influential figures in the debate about enhancement. One upshot of our argument is that many considerations presented as powerful objections to enhancement are really strong considerations in favour of biomedical enhancement, just in a different direction. Another upshot is that it is unfortunate that much of the current debate focuses on interventions that will radically transform normal human capacities. Such interventions are unlikely to be available in the near future, and may not even be feasible. But our argument shows that the enhancement project can still have a radical impact on human life even if biomedical enhancement operated entirely within the normal human range. PMID:23906367

  19. [Normal abdominal ultrasound anatomy. Examination procedure].

    PubMed

    Salcedo Joven, I; Segura Grau, A; Rodríguez Lorenzo, A; Segura Cabral, J M

    2014-01-01

    To carry out an abdominal ultrasound examination with the highest degree of accuracy and thoroughness, it is essential to have a good knowledge of the anatomy and the normal measurements of the different organs. In this way, we can determine their normal condition and identify the pathology and its location more easily. It is very important to adopt a correct examination procedure, systematically sweeping the scan in the same direction and not leaving any organ unexamined. We suggest a procedure consisting of longitudinal, cross-sectional and oblique scans to view all the abdominal organs, starting the examination in the epigastric region, scanning first the right upper quadrant, then the left upper quadrant, both iliac fossa, and lastly the hypogastric region. Copyright © 2013 Sociedad Española de Médicos de Atención Primaria (SEMERGEN). Publicado por Elsevier España. All rights reserved.

  20. A diffusionless transition in a normal alkane

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nene, Shailesh; Karhu, Eric; Flemming, Roberta L.; Hutter, Jeffrey L.

    2009-12-01

    The normal alkanes are an interesting class of material, both in terms of their intrinsic properties and because many biological materials contain hydrocarbon domains. The normal alkanes often exhibit complicated phase behavior, with phase diagrams containing multiple solid phases. We report here a study of a curious pattern of twinned domains seen in one phase of tricosane (C 23H 48), which we have studied by X-ray diffraction, as well as by optical and atomic force microscopy. This pattern is seen in the rotator R V phase, a monoclinic arrangement of tricosane molecules without orientational order. Transitions between this polymorph and the orthorhombic R I rotator phase lying at higher temperatures preserve features at the molecular level, and thus represent a diffusionless, martensitic-like transformation.

  1. Normalizing the causality between time series

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Liang, X. San

    2015-08-01

    Recently, a rigorous yet concise formula was derived to evaluate information flow, and hence the causality in a quantitative sense, between time series. To assess the importance of a resulting causality, it needs to be normalized. The normalization is achieved through distinguishing a Lyapunov exponent-like, one-dimensional phase-space stretching rate and a noise-to-signal ratio from the rate of information flow in the balance of the marginal entropy evolution of the flow recipient. It is verified with autoregressive models and applied to a real financial analysis problem. An unusually strong one-way causality is identified from IBM (International Business Machines Corporation) to GE (General Electric Company) in their early era, revealing to us an old story, which has almost faded into oblivion, about "Seven Dwarfs" competing with a giant for the mainframe computer market.

  2. Normal human variation: refocussing the enhancement debate.

    PubMed

    Kahane, Guy; Savulescu, Julian

    2015-02-01

    This article draws attention to several common mistakes in thinking about biomedical enhancement, mistakes that are made even by some supporters of enhancement. We illustrate these mistakes by examining objections that John Harris has recently raised against the use of pharmacological interventions to directly modulate moral decision-making. We then apply these lessons to other influential figures in the debate about enhancement. One upshot of our argument is that many considerations presented as powerful objections to enhancement are really strong considerations in favour of biomedical enhancement, just in a different direction. Another upshot is that it is unfortunate that much of the current debate focuses on interventions that will radically transform normal human capacities. Such interventions are unlikely to be available in the near future, and may not even be feasible. But our argument shows that the enhancement project can still have a radical impact on human life even if biomedical enhancement operated entirely within the normal human range.

  3. Divisive normalization in channelized Hotelling observer

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Luo, Tao; Mou, Xuanqin

    2010-02-01

    Channelized Hotelling observers have been evaluated in signal detection in medical images. However, these model observers fall short of overestimate of detection performance compared with human observers. Here, we present a modified channelized Hotelling observer with divisive normalization mechanism. In this model, images first traverse a series of Gabor filters of different orientations, phases and spatial frequencies. Then, the channels outputs pass through a nonlinear process and pool in several channels. Finally, these channels responses are normalized through a divisive operation. Human performances of nodule detection in chest radiography are evaluated by 2AFC experiments. The same detection tasks are performed by the model observers. The results show that the modified channelized Hotelling observer can well predict the human performances.

  4. Birkhoff Normal Form for Some Nonlinear PDEs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bambusi, Dario

    We consider the problem of extending to PDEs Birkhoff normal form theorem on Hamiltonian systems close to nonresonant elliptic equilibria. As a model problem we take the nonlinear wave equation with Dirichlet boundary conditions on [0,π] g is an analytic skewsymmetric function which vanishes for u=0 and is periodic with period 2π in the x variable. We prove, under a nonresonance condition which is fulfilled for most g's, that for any integer M there exists a canonical transformation that puts the Hamiltonian in Birkhoff normal form up to a reminder of order M. The canonical transformation is well defined in a neighbourhood of the origin of a Sobolev type phase space of sufficiently high order. Some dynamical consequences are obtained. The technique of proof is applicable to quite general semilinear equations in one space dimension.

  5. Normal vibration frequencies of the vocal ligament

    PubMed Central

    Titze, Ingo R.; Hunter, Eric J.

    2006-01-01

    The vocal ligament is the tension-bearing element in the vocal folds at high pitches. It has traditionally been treated as a vibrating string, with only length and longitudinal stress governing its normal mode frequencies. Results of this investigation show that, when bending stiffness and variable cross section are included, the lowest normal mode frequency can more than double, depending on the strain of the ligament. This suggests that much higher phonation frequencies may be achievable than heretofore thought for a given vocal fold length (e.g., nearly 1000 Hz at 50% elongation over cadaveric resting length). It also brings back into the discussion the concept of “damping,” an old misnomer for a reduction of the effective length of vibration of the vocal folds by relatively stiff boundary segments known as macula flavae. A formula is given for correcting the ideal string equation for the lowest mode frequency to include bending stiffness and macula flavae effects. PMID:15139637

  6. Normal Modes Expose Active Sites in Enzymes

    PubMed Central

    Glantz-Gashai, Yitav; Samson, Abraham O.

    2016-01-01

    Accurate prediction of active sites is an important tool in bioinformatics. Here we present an improved structure based technique to expose active sites that is based on large changes of solvent accessibility accompanying normal mode dynamics. The technique which detects EXPOsure of active SITes through normal modEs is named EXPOSITE. The technique is trained using a small 133 enzyme dataset and tested using a large 845 enzyme dataset, both with known active site residues. EXPOSITE is also tested in a benchmark protein ligand dataset (PLD) comprising 48 proteins with and without bound ligands. EXPOSITE is shown to successfully locate the active site in most instances, and is found to be more accurate than other structure-based techniques. Interestingly, in several instances, the active site does not correspond to the largest pocket. EXPOSITE is advantageous due to its high precision and paves the way for structure based prediction of active site in enzymes. PMID:28002427

  7. [Myocardial infarction with normal coronary arteries].

    PubMed

    Espinosa, R; Badui, E; Narvaez, M G; Hurtado, R

    1986-01-01

    We retrospectively studied 36 cases of myocardial Infarction (MI) with normal coronary arteries, which had been obtained from a total of 538 patients with MI admitted to our Hospital in the last 3 years. All patients had coronary angiogram and left ventriculogram. The following data was reviewed: age, sex, coronary risk factors, clinical picture, short and long term follow up. The angiography findings were correlated. The average age of the patients was 42 years, 75% were male and 25% female. The 36 cases represent 7% of the total MI. Cigarette smoking was the only important risk factor. MI was the first manifestation of ischemic heart disease in 94% of the cases. The ejection fraction was normal in 94%; 27.6% presented some complication during the acute event. In the long term follow; up to 88% of the patients are asymptomatic. The physiopathologic mechanisms are analyzed.

  8. Psychiatric aspects of normal and pathological lying.

    PubMed

    Muzinic, Lana; Kozaric-Kovacic, Dragica; Marinic, Igor

    2016-01-01

    The paper outlines the difference between the so-called normal (common) lying and pathological lying. Pathological lying is an intriguing topic, still lacking any strong professional consensus, clear etiology, treatment options and prognoses. The paper explores some possible psychological mechanisms of pathological lying, reviews biological factors in pathological lying, and considers forensic significance of normal and pathological lying. The relationship between pathological lying and mental disorders is also discussed. The authors suggest that lying should be considered as a heterogenic and multidimensional behavioral pattern. The paper highlights how important it is to assess the patient's control over lying, the function of lying, insight into and awareness of lying, as well as the effect of lying on everyday functioning. Copyright © 2016 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  9. Normalizing the causality between time series.

    PubMed

    Liang, X San

    2015-08-01

    Recently, a rigorous yet concise formula was derived to evaluate information flow, and hence the causality in a quantitative sense, between time series. To assess the importance of a resulting causality, it needs to be normalized. The normalization is achieved through distinguishing a Lyapunov exponent-like, one-dimensional phase-space stretching rate and a noise-to-signal ratio from the rate of information flow in the balance of the marginal entropy evolution of the flow recipient. It is verified with autoregressive models and applied to a real financial analysis problem. An unusually strong one-way causality is identified from IBM (International Business Machines Corporation) to GE (General Electric Company) in their early era, revealing to us an old story, which has almost faded into oblivion, about "Seven Dwarfs" competing with a giant for the mainframe computer market.

  10. Normal vibration frequencies of the vocal ligament

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Titze, Ingo R.; Hunter, Eric J.

    2004-05-01

    The vocal ligament is the tension-bearing element in the vocal folds at high pitches. It has traditionally been treated as a vibrating string, with only length and longitudinal stress governing its normal mode frequencies. Results of this investigation show that, when bending stiffness and variable cross section are included, the lowest normal mode frequency can more than double, depending on the strain of the ligament. This suggests that much higher phonation frequencies may be achievable than heretofore thought for a given vocal fold length (e.g., nearly 1000 Hz at 50% elongation over cadaveric resting length). It also brings back into the discussion the concept of ``damping,'' an old misnomer for a reduction of the effective length of vibration of the vocal folds by relatively stiff boundary segments known as macula flavae. A formula is given for correcting the ideal string equation for the lowest mode frequency to include bending stiffness and macula flavae effects.

  11. Discussion of medical x ray picture normalization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wang, Dezong; Xiong, Yingen; Cheng, Liping

    1996-01-01

    There is great significance in comparing medical x-ray pictures, which are taken in different periods. For the orthopaedics surgeon comparing the density of bone is one important way of clinical diagnosis. Some persons think that if these orthopaedics pictures are processed by histogram normalization their gray level and pseudo color can be compared directly. But for one picture we know that the gray distribution is different between the original picture and the processed picture. Comparing these pictures is not authentic. In this paper we discuss that subject and describe the basis of histogram normalization. The distribution on original x-ray pictures and processed pictures is provided. The methods to compare different pictures are mentioned.

  12. Online Normalization Algorithm for Engine Turbofan Monitoring

    DTIC Science & Technology

    2014-10-02

    Online Normalization Algorithm for Engine Turbofan Monitoring Jérôme Lacaille 1 , Anastasios Bellas 2 1 Snecma, 77550 Moissy-Cramayel, France...understand the behavior of a turbofan engine, one first needs to deal with the variety of data acquisition contexts. Each time a set of measurements is...it auto-adapts itself with piecewise linear models. 1. INTRODUCTION Turbofan engine abnormality diagnosis uses three steps: reduction of

  13. Gene expression during normal and malignant differentiation

    SciTech Connect

    Andersson, L.C.; Gahmberg, C.G.; Ekblom, P.

    1985-01-01

    This book contains 18 selections. Some of the titles are: Exploring Carcinogenesis with Retroviral and Cellular Oncogenes; Retroviruses, Oncogenes and Evolution; HTLV and Human Neoplasi; Modes of Activation of cMyc Oncogene in B and T Lymphoid Tumors; The Structure and Function of the Epidermal Growth Factor Receptor: Its Relationship to the Protein Product of the V-ERB-B Oncogene; and Expression of Human Retrovirus Genes in Normal and Neoplastic Epithelial Cells.

  14. [Normal pregnancy after severe acute hepatic steatosis].

    PubMed

    Queval, A; Vix, O; Dufossé, M; Augris, P P; Deswarte, S

    1994-01-01

    With regard to a case of acute fatty liver disease of pregnancy, concerning a primigravida patient, during a twin pregnancy, having survived to a severe form and with two-fetus death in utero. Extreme blood hypocoagulability induced cataclysmic bleeding and threatened the life of the patient who had survived only after the ligature of internal iliac arteries. Nevertheless, one year later, another normal pregnancy was uneventful.

  15. Identical'' bands in normally-deformed nuclei

    SciTech Connect

    Garrett, J.D.; Baktash, C. ); Yu, C.H. . Dept. of Physics and Astronomy)

    1990-01-01

    Gamma-ray transitions energies in neighboring odd- and even-mass nuclei for normally-deformed nuclear configurations are analyzed in a manner similar to recent analyses for superdeformed states. The moment of inertia is shown to depend on pair correlations and the aligned angular momentum of the odd nucleon. The implications of this analysis for identical'' super-deformed bands are discussed. 26 refs., 9 figs.

  16. Normal anatomy and biomechanics of the knee.

    PubMed

    Flandry, Fred; Hommel, Gabriel

    2011-06-01

    Functionally, the knee comprises 2 articulations-the patellofemoral and tibiofemoral. Stability of the joint is governed by a combination of static ligaments, dynamic muscular forces, meniscocapsular aponeurosis, bony topography, and joint load. The surgeon is ill equipped to undertake surgical treatment of a dislocated knee without a sound footing in the anatomic complexities of this joint. We review the normal anatomy of the knee, emphasizing connective tissue structures and common injury patterns.

  17. Umbilical cord insertion: normal location in neonates.

    PubMed

    Salgado, L; Paz, J E

    1992-12-01

    The distances between the xyphoid appendix and the insertion point of the umbilical cord (XU) and between the xyphoid appendix and upper edge of the pubic symphysis (XP) were measured in 201 newborn infants. The mean ratio XU/XP was 0.62 (S.D. 0.044) with no differences between sexes nor correlations with weight or length. Ratios lying between 0.53 and 0.71 can be considered as within the normal range.

  18. Tubular reabsorption in normal renal function.

    PubMed

    O'Connor, W J

    1984-01-01

    The purpose here is to examine in relation to normal renal function three factors which might affect tubular reabsorption: (1) The reabsorption of SO4, PO4, K, Cl, HCO3 and water are all linked to the reabsorption of Na. This would amount to the reabsorption by the tubules of a net reabsorbate of a composition similar to Locke's fluid. Fixed linkage of the reabsorption of a substance to the reabsorption of Na would be a very effective way of maintaining its plasma concentration within a narrow range. The substance would be retained unless its plasma concentration exceeds a threshold value and then small increase in plasma concentration determines its excretion. (2) The rate of reabsorption of Na and substances linked to it is increased when the volume of the intraluminal fluid is increased. This would explain why there is only a small increase in the excretion of Na and other electrolytes when glomerular filtration rate is increased after a meal of meat. (3) Plasma protein concentration affects tubular reabsorption. This would explain why fall in plasma protein is a main agent determining Na excretion in normal animals. Trying to see 'how far the observed facts can be brought into accord with a theory' reveals the difficulty of applying critical tests. On the one hand, the theories are not stated quantitatively in reference to the small changes of normal life; rather the evidence is from experiments with large changes. On the other hand, the small changes within the range of normal function, while themselves statistically significant, are too small for effective investigation of circumstances which may modify them. In the examples discussed here, we cannot say more than that the theories could explain the facts and their participation cannot be excluded.

  19. Normal Forms for Nonautonomous Differential Equations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Siegmund, Stefan

    2002-01-01

    We extend Henry Poincarés normal form theory for autonomous differential equations x=f(x) to nonautonomous differential equations x=f(t, x). Poincarés nonresonance condition λj-∑ni=1 ℓiλi≠0 for eigenvalues is generalized to the new nonresonance condition λj∩∑ni=1 ℓiλi=∅ for spectral intervals.

  20. Arthroscopy in cattle: technique and normal anatomy.

    PubMed

    Lardé, Hélène; Nichols, Sylvain

    2014-03-01

    Arthroscopy has all the advantages of minimally invasive surgery in cattle. Specialized equipment and knowledge of normal joint anatomy of cattle are mandatory for successful arthroscopy. The surgical technique is different in cattle compared with the horse. Thick skin and joint capsules complicate movement of the arthroscope within the joints. In cattle, septic arthritis and osteochondrosis are the most frequent disorders suitable for arthroscopic treatment. Copyright © 2014 Elsevier Inc. All rights reserved.

  1. The classification of normal screening mammograms

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ang, Zoey Z. Y.; Rawashdeh, Mohammad A.; Heard, Robert; Brennan, Patrick C.; Lee, Warwick; Lewis, Sarah J.

    2016-03-01

    Rationale and objectives: To understand how breast screen readers classify the difficulty of normal screening mammograms using common lexicon describing normal appearances. Cases were also assessed on their suitability for a single reader strategy. Materials and Methods: 15 breast readers were asked to interpret a test set of 29 normal screening mammogram cases and classify them by rating the difficulty of the case on a five-point Likert scale, identifying the salient features and assessing their suitability for single reading. Using the False Positive Fractions from a previous study, the 29 cases were classified into 10 "low", 10 "medium" and nine "high" difficulties. Data was analyzed with descriptive statistics. Spearman's correlation was used to test the strength of association between the difficulty of the cases and the readers' recommendation for single reading strategy. Results: The ratings from readers in this study corresponded to the known difficulty level of cases for the 'low' and 'high' difficulty cases. Uniform ductal pattern and density, symmetrical mammographic features and the absence of micro-calcifications were the main reasons associated with 'low' difficulty cases. The 'high' difficulty cases were described as having `dense breasts'. There was a statistically significant negative correlation between the difficulty of the cases and readers' recommendation for single reading (r = -0.475, P = 0.009). Conclusion: The findings demonstrated potential relationships between certain mammographic features and the difficulty for readers to classify mammograms as 'normal'. The standard Australian practice of double reading was deemed more suitable for most cases. There was an inverse moderate association between the difficulty of the cases and the recommendations for single reading.

  2. Improved gait recognition by gait dynamics normalization.

    PubMed

    Liu, Zongyi; Sarkar, Sudeep

    2006-06-01

    Potential sources for gait biometrics can be seen to derive from two aspects: gait shape and gait dynamics. We show that improved gait recognition can be achieved after normalization of dynamics and focusing on the shape information. We normalize for gait dynamics using a generic walking model, as captured by a population Hidden Markov Model (pHMM) defined for a set of individuals. The states of this pHMM represent gait stances over one gait cycle and the observations are the silhouettes of the corresponding gait stances. For each sequence, we first use Viterbi decoding of the gait dynamics to arrive at one dynamics-normalized, averaged, gait cycle of fixed length. The distance between two sequences is the distance between the two corresponding dynamics-normalized gait cycles, which we quantify by the sum of the distances between the corresponding gait stances. Distances between two silhouettes from the same generic gait stance are computed in the linear discriminant analysis space so as to maximize the discrimination between persons, while minimizing the variations of the same subject under different conditions. The distance computation is constructed so that it is invariant to dilations and erosions of the silhouettes. This helps us handle variations in silhouette shape that can occur with changing imaging conditions. We present results on three different, publicly available, data sets. First, we consider the HumanlD Gait Challenge data set, which is the largest gait benchmarking data set that is available (122 subjects), exercising five different factors, i.e., viewpoint, shoe, surface, carrying condition, and time. We significantly improve the performance across the hard experiments involving surface change and briefcase carrying conditions. Second, we also show improved performance on the UMD gait data set that exercises time variations for 55 subjects. Third, on the CMU Mobo data set, we show results for matching across different walking speeds. It is worth

  3. Borel functional calculus for quaternionic normal operators

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    G, Ramesh; P, Santhosh Kumar

    2017-05-01

    In this article, we give an approach to Borel functional calculus for quaternionic normal operators, which are not necessarily bounded. First, we establish the definition of functional calculus for a subclass of quaternion valued Borel functions, and then we extend the same to the class of quaternion valued Borel functions as well as L∞-functions. We also prove spectral mapping theorem as a consequence.

  4. Normal Conducting RF Cavity for MICE

    SciTech Connect

    Li, D.; DeMello, A.; Virostek, S.; Zisman, M.; Summers, D.

    2010-05-23

    Normal conducting RF cavities must be used for the cooling section of the international Muon Ionization Cooling Experiment (MICE), currently under construction at Rutherford Appleton Laboratory (RAL) in the UK. Eight 201-MHz cavities are needed for the MICE cooling section; fabrication of the first five cavities is complete. We report the cavity fabrication status including cavity design, fabrication techniques and preliminary low power RF measurements.

  5. Spatial normalization of brain images and beyond.

    PubMed

    Mangin, J-F; Lebenberg, J; Lefranc, S; Labra, N; Auzias, G; Labit, M; Guevara, M; Mohlberg, H; Roca, P; Guevara, P; Dubois, J; Leroy, F; Dehaene-Lambertz, G; Cachia, A; Dickscheid, T; Coulon, O; Poupon, C; Rivière, D; Amunts, K; Sun, Z Y

    2016-10-01

    The deformable atlas paradigm has been at the core of computational anatomy during the last two decades. Spatial normalization is the variant endowing the atlas with a coordinate system used for voxel-based aggregation of images across subjects and studies. This framework has largely contributed to the success of brain mapping. Brain spatial normalization, however, is still ill-posed because of the complexity of the human brain architecture and the lack of architectural landmarks in standard morphological MRI. Multi-atlas strategies have been developed during the last decade to overcome some difficulties in the context of segmentation. A new generation of registration algorithms embedding architectural features inferred for instance from diffusion or functional MRI is on the verge to improve the architectural value of spatial normalization. A better understanding of the architectural meaning of the cortical folding pattern will lead to use some sulci as complementary constraints. Improving the architectural compliance of spatial normalization may impose to relax the diffeomorphic constraint usually underlying atlas warping. A two-level strategy could be designed: in each region, a dictionary of templates of incompatible folding patterns would be collected and matched in a way or another using rare architectural information, while individual subjects would be aligned using diffeomorphisms to the closest template. Manifold learning could help to aggregate subjects according to their morphology. Connectivity-based strategies could emerge as an alternative to deformation-based alignment leading to match the connectomes of the subjects rather than images. Copyright © 2016 Elsevier B.V. All rights reserved.

  6. Should Japan Become a Normal Country

    DTIC Science & Technology

    2005-12-01

    Defense Forces to be sent to Iraq. Today, the ruling coalition is formed by the conservative LDP and also the New Clean Government Party ( Shin ...Takashi Inoguchi, “Japans Ambition for Normal Statehood,” in Jorge I. Dominguez and Byung -kook Kim, eds., Between Compliance And Conflict: East Asia...Dominguez and Byung -kook Kim, eds., Between Compliance And Conflict: East Asia, Latin America and The “New” Pax Americana, (London and New York

  7. Normal and Time-Compressed Speech

    PubMed Central

    Lemke, Ulrike; Kollmeier, Birger; Holube, Inga

    2016-01-01

    Short-term and long-term learning effects were investigated for the German Oldenburg sentence test (OLSA) using original and time-compressed fast speech in noise. Normal-hearing and hearing-impaired participants completed six lists of the OLSA in five sessions. Two groups of normal-hearing listeners (24 and 12 listeners) and two groups of hearing-impaired listeners (9 listeners each) performed the test with original or time-compressed speech. In general, original speech resulted in better speech recognition thresholds than time-compressed speech. Thresholds decreased with repetition for both speech materials. Confirming earlier results, the largest improvements were observed within the first measurements of the first session, indicating a rapid initial adaptation phase. The improvements were larger for time-compressed than for original speech. The novel results on long-term learning effects when using the OLSA indicate a longer phase of ongoing learning, especially for time-compressed speech, which seems to be limited by a floor effect. In addition, for normal-hearing participants, no complete transfer of learning benefits from time-compressed to original speech was observed. These effects should be borne in mind when inviting listeners repeatedly, for example, in research settings.

  8. Ultrasound appearance of the normal Lisfranc ligament.

    PubMed

    Kaicker, Jatin; Zajac, Mercedes; Shergill, Ravi; Choudur, Hema N

    2016-12-01

    This study aims to prospectively evaluate the ultrasound appearance of the normal Lisfranc's ligament in 50 patients (100 ft) with no prior or current ligament injury. Fifty normal asymptomatic patients between the ages of 18 and 80 years were assessed. Three key features were recorded: ultrasound appearance, thickness, and length of the Lisfranc's ligament. Patients excluded from this study included pediatric patients and those with history of injury or symptoms related to the foot. The mean right- and left-sided ligament (RT) thickness were 0.096 (0.021) and 0.104 (0.023), respectively. The mean right- and left-sided ligament RT length was 0.54 (0.11) and 0.57 (0.11), respectively. The appearance of the ligament was similar in all patients with a central thin band of hypoechogenicity lined by hyperechoic lines on either side. Understanding the normal appearance, thickness, and length of the Lisfranc's ligament in a large sample is imperative to diagnose abnormal appearances of this ligament including sprains and tears by ultrasound. Ultrasound, with its easy accessibility, can be used in the emergency department to rapidly exclude injury of the ligament. Increased understanding and awareness of the Lisfranc's ligament on ultrasound can allow for more accurate diagnosis and treatment.

  9. Normalized entropy measure for multimodality image alignment

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Studholme, Colin; Hawkes, David J.; Hill, Derek L.

    1998-06-01

    Automated multi-modality 3D medical image alignment has been an active area of research for many years. There have been a number of recent papers proposing and investigating the use of entropy derived measures of brain image alignment. Any registration measure must allow us to choose between transformation estimates based on the similarity of images within their volume of overlap. Since 3D medical images often have a limited extent and overlap, the similarity measure for the two transformation estimates may be derived from two very different regions within the images. Direct measures of information such as the joint entropy and mutual information will therefore be a function of, not only image similarity in the region of overlap, but also of the local image content within the overlap. In this paper we present a new measure, normalized mutual information, which is simply the ratio of the sum of the marginal entropies and the joint entropy. The effect of changing overlap on current entropy measures and this normalized measure are compared using a simple image model and experiments on clinical MR-PET and MR-CT image data. Results indicate that the normalized entropy measure provides significantly improved behavior over a range of imaged fields of view.

  10. Scintigraphic variations of normal biliary physiology

    SciTech Connect

    Williams, W.; Krishnamurthy, G.T.; Brar, H.S.; Bobba, V.R.

    1984-02-01

    The authors studied 115 healthy adult volunteers, fasting overnight, to establish the normal scintigraphic variability. Five Tc-99m IDA agents with liver excretion half-times ranging from 18 to 108 min were used. The time of appearance of the common bile duct correlated directly with the liver's excretion half-time. The appearance of the gallbladder and the small intestine were independent of the excretion half-time and showed a reciprocal relationship suggesting a major role for the sphincter of Oddi. In 22% of the subjects, the sphincter tonus was tight enough to divert all of the hepatic bile into the gallbladder, allowing none into the intestine. All of such subjects showed normal dynamic response to intravenous cholecystokinin. The pattern of the bile drainage from the two lobes differed, resulting in asymmetry of the right and left hepatic ducts. It is concluded that the selection of a Tc-99m IDA agent should be based on the clinical problem at hand and that a clinician's understanding of the scintigraphic variability in normal subjects is critical before attempting diagnosis.

  11. Mast cell distribution in normal adult skin.

    PubMed

    Janssens, A S; Heide, R; den Hollander, J C; Mulder, P G M; Tank, B; Oranje, A P

    2005-03-01

    To investigate mast cell distribution in normal adult skin to provide a reference range for comparison with mastocytosis. Mast cells (MCs) were counted in uninvolved skin adjacent to basal cell carcinomas and other dermatological disorders in adults. There was an uneven distribution of MCs in different body sites using the anti-tryptase monoclonal antibody technique. Numbers of MCs on the trunk, upper arm, and upper leg were similar, but were significantly different from those found on the lower leg and forearm. Two distinct groups were formed--proximal and distal. There were 77.0 MCs/mm2 at proximal body sites and 108.2 MCs/mm2 at distal sites. Adjusted for the adjacent diagnosis and age, this difference was consistent. The numbers of MCs in uninvolved skin adjacent to basal cell carcinomas and other dermatological disorders were not different from those in the control group. Differences in the numbers of MCs between the distal and the proximal body sites must be considered when MCs are counted for a reliable diagnosis of mastocytosis. A pilot study in patients with mastocytosis underlined the variation in the numbers of MCs in mastocytosis and normal skin, but showed a considerable overlap. The observed numbers of MCs in adults cannot be extrapolated to children. MC numbers varied significantly between proximal and distal body sites and these differences must be considered when MCs are counted for a reliable diagnosis of mastocytosis. There was a considerable overlap between the numbers of MCs in mastocytosis and normal skin.

  12. Clock drawing performance in cognitively normal elderly.

    PubMed

    Hubbard, Emily J; Santini, Veronica; Blankevoort, Christiaan G; Volkers, Karin M; Barrup, Melissa S; Byerly, Laura; Chaisson, Christine; Jefferson, Angela L; Kaplan, Edith; Green, Robert C; Stern, Robert A

    2008-05-01

    The Clock Drawing Test (CDT) is a common neuropsychological measure sensitive to cognitive changes and functional skills (e.g., driving test performance) among older adults. However, normative data have not been adequately developed. We report the distribution of CDT scores using three common scoring systems [Mendez, M. F., Ala, T., & Underwood, K. L. (1992). Development of scoring criteria for the Clock Drawing Task in Alzheimer's Disease. Journal of the American Geriatrics Society, 40, 1095-1099; Cahn, D. A., Salmon, D. P., Monsch, A. U., Butters, N., Wiederholt, W. C., & Corey-Bloom, J. (1996). Screening for dementia of the Alzheimer type in the community: The utility of the Clock Drawing Test. Archives of Clinical Neuropsychology, 11(6), 529-539], among 207 cognitively normal elderly. The systems were well correlated, took little time to use, and had high inter-rater reliability. We found statistically significant differences in CDT scores based on age and WRAT-3 Reading score, a marker of education quality. We present means, standard deviations, and t- and z-scores based on these subgroups. We found that "normal" CDT performance includes a wider distribution of scores than previously reported. Our results may serve as useful comparisons for clinicians wishing to know whether their patients perform in the general range of cognitively normal elderly.

  13. Cephalometric comparison of cesarean and normal births.

    PubMed

    Goymen, Merve; Topcuoglu, Tolga; Aktan, Ali Murat; Isman, Ozlem

    2016-01-01

    The aim of this study was to compare cephalometric variables of subjects with normal and cesarean births. Ninety age- and gender-matched patients, who were treated in Gaziantep University, Faculty of Dentistry Orthodontics Department were equally divided into normal and cesarean groups according to the birth methods reported by their mothers. To eliminate the negative effects of being different in terms of age and gender among parameters, control, and patient groups were matched in the present study. Pretreatment cephalometrics radiographs were used. Six measurements representing sagittal and vertical relationships were evaluated from pretreatment cephalograms using Dolphin Imaging Orthodontics Software was used in this issue by an orthodontist. Kolmogorov-Smirnov test, Student's t-test, and Mann-Whitney U-test were used for statistical comparisons. A point-nasion-B point angle (ANB) and Wits values were higher in the normal group, while sella-nasion-A point angle, sella-nasion-B point angle, Frankfort horizontal-mandibular plane angle, and gonion-gnathion-SN plane angle values were higher in the cesarean group. However, the groups showed no significant differences (P > 0.05). ANB angle and Wits values showed high correlation. Within the study limitations, the results suggest that the birth method may not have a considerable effect on the development of the craniofacial skeletal system.

  14. Cephalometric comparison of cesarean and normal births

    PubMed Central

    Goymen, Merve; Topcuoglu, Tolga; Aktan, Ali Murat; Isman, Ozlem

    2016-01-01

    Objective: The aim of this study was to compare cephalometric variables of subjects with normal and cesarean births. Materials and Methods: Ninety age- and gender-matched patients, who were treated in Gaziantep University, Faculty of Dentistry Orthodontics Department were equally divided into normal and cesarean groups according to the birth methods reported by their mothers. To eliminate the negative effects of being different in terms of age and gender among parameters, control, and patient groups were matched in the present study. Pretreatment cephalometrics radiographs were used. Six measurements representing sagittal and vertical relationships were evaluated from pretreatment cephalograms using Dolphin Imaging Orthodontics Software was used in this issue by an orthodontist. Kolmogorov–Smirnov test, Student's t-test, and Mann–Whitney U-test were used for statistical comparisons. Results: A point-nasion-B point angle (ANB) and Wits values were higher in the normal group, while sella-nasion-A point angle, sella-nasion-B point angle, Frankfort horizontal-mandibular plane angle, and gonion-gnathion-SN plane angle values were higher in the cesarean group. However, the groups showed no significant differences (P > 0.05). ANB angle and Wits values showed high correlation. Conclusions: Within the study limitations, the results suggest that the birth method may not have a considerable effect on the development of the craniofacial skeletal system. PMID:27095896

  15. Proteoglycans in Normal and Healing Skin

    PubMed Central

    Smith, Margaret Mary; Melrose, James

    2015-01-01

    Significance: Proteoglycans have a distinct spatial localization in normal skin and are essential for the correct structural development, organization, hydration, and functional properties of this tissue. The extracellular matrix (ECM) is no longer considered to be just an inert supportive material but is a source of directive, spatial and temporal, contextual information to the cells via components such as the proteoglycans. There is a pressing need to improve our understanding of how these important molecules functionally interact with other matrix structures, cells and cellular mediators in normal skin and during wound healing. Recent Advances: New antibodies to glycosaminoglycan side chain components of skin proteoglycans have facilitated the elucidation of detailed localization patterns within skin. Other studies have revealed important proliferative activities of proteinase-generated fragments of proteoglycans and other ECM components (matricryptins). Knockout mice have further established the functional importance of skin proteoglycans in the assembly and homeostasis of the normal skin ECM. Critical Issues: Our comprehension of the molecular and structural complexity of skin as a complex, dynamic, constantly renewing, layered connective tissue is incomplete. The impact of changes in proteoglycans on skin pathology and the wound healing process is recognized as an important area of pathobiology and is an area of intense investigation. Future Directions: Advanced technology is allowing the development of new artificial skins. Recent knowledge on skin proteoglycans can be used to incorporate these molecules into useful adjunct therapies for wound healing and for maintenance of optimal tissue homeostasis in aging skin. PMID:25785238

  16. Wavelength independent normal incident quantum cascade detectors.

    PubMed

    Ravikumar, Arvind P; Sivco, Deborah; Gmachl, Claire F

    2016-10-31

    We demonstrate a novel technique for normal-incident absorption in intersubband infrared detectors by taking advantage of light scattering from the side-walls of a wet-etched mesa. We fabricate 'spiral' and 'hairpin' shaped quantum cascade detector at a peak wavelength of 6.6 μm, and compare their performance with a standard rectangular mesa. We achieve a peak responsivity of 6 mA/W for the spiral and 12 mA/W for the hairpin detectors at normal incidence, comparable to the 8.8 mA/W obtained for the mesa at 45 degree incidence. We obtain a background limited detectivity of about 3×1010 cmHz/W for the spiral and hairpin detectors at 80 K, compared to 3×108 cmHz/W for the standard mesa. This method to achieve normal incidence absorption is wavelength independent, and does not involve complicated fabrication procedures, paving the way for widespread use of intersubband detectors in sensor applications.

  17. Microbial flora of the normal esophagus.

    PubMed

    Gagliardi, D; Makihara, S; Corsi, P R; Viana, A de T; Wiczer, M V; Nakakubo, S; Mimica, L M

    1998-10-01

    The endogenous flora of the skin and some mucous membranes are well known, however, we were unable to find descriptions about normal esophageal flora in literature. We believe that knowledge about normal esophageal flora is important for therapeutic implications. We compiled data on 30 patients without infection of the oropharynx or esophagus who were admitted for an endoscopy of the upper digestive tract to determine normal esophageal flora. The samples were collected by injecting 10 ml of 0.9% physiological solution into the esophagus and oropharynx and removing it by suction. Esophageal samples from 30 patients and oropharingeal samples from 10 of these patients were collected. We identified mixed flora being Streptococcus viridans the most frequent microorganism found. Where samples from both the esophagus and oropharynx were collected, three occurrences of this same microorganism were found. We concluded that the isolation frequency of germs in the esophagus by the method used was high and the most frequently found germ was S. viridans. There is therefore a possible correlation between the flora from the oropharynx and the esophagus.

  18. Normalized methodology for medical infrared imaging

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vargas, J. V. C.; Brioschi, M. L.; Dias, F. G.; Parolin, M. B.; Mulinari-Brenner, F. A.; Ordonez, J. C.; Colman, D.

    2009-01-01

    A normalized procedure for medical infrared imaging is suggested, and illustrated by a leprosy and hepatitis C treatment follow-up, in order to investigate the effect of concurrent treatment which has not been reported before. A 50-year-old man with indeterminate leprosy and a 20-year history of hepatitis C was monitored for 587 days, starting from the day the patient received treatment for leprosy. Standard therapy for hepatitis C started 30 days later. Both visual observations and normalized infrared imaging were conducted periodically to assess the response to leprosy treatment. The primary end points were effectiveness of the method under different boundary conditions over the period, and rapid assessment of the response to leprosy treatment. The patient achieved sustained hepatitis C virological response 6 months after the end of the treatment. The normalized infrared results demonstrate the leprosy treatment success in spite of the concurrent hepatitis C treatment, since day 87, whereas repigmentation was visually assessed only after day 182, and corroborated with a skin biopsy on day 390. The method detected the effectiveness of the leprosy treatment in 87 days, whereas repigmentation started only in 182 days. Hepatitis C and leprosy treatment did not affect each other.

  19. HYPERVASCULAR LIVER LESIONS IN RADIOLOGICALLY NORMAL LIVER.

    PubMed

    Amico, Enio Campos; Alves, José Roberto; Souza, Dyego Leandro Bezerra de; Salviano, Fellipe Alexandre Macena; João, Samir Assi; Liguori, Adriano de Araújo Lima

    2017-01-01

    The hypervascular liver lesions represent a diagnostic challenge. To identify risk factors for cancer in patients with non-hemangiomatous hypervascular hepatic lesions in radiologically normal liver. This prospective study included patients with hypervascular liver lesions in radiologically normal liver. The diagnosis was made by biopsy or was presumed on the basis of radiologic stability in follow-up period of one year. Cirrhosis or patients with typical imaging characteristics of haemangioma were excluded. Eighty-eight patients were included. The average age was 42.4. The lesions were unique and were between 2-5 cm in size in most cases. Liver biopsy was performed in approximately 1/3 of cases. The lesions were benign or most likely benign in 81.8%, while cancer was diagnosed in 12.5% of cases. Univariate analysis showed that age >45 years (p< 0.001), personal history of cancer (p=0.020), presence of >3 nodules (p=0.003) and elevated alkaline phosphatase (p=0.013) were significant risk factors for cancer. It is safe to observe hypervascular liver lesions in normal liver in patients up to 45 years, normal alanine aminotransaminase, up to three nodules and no personal history of cancer. Lesion biopsies are safe in patients with atypical lesions and define the treatment to be established for most of these patients. As lesões hepáticas hipervasculares representam um desafio diagnóstico. Identificar fatores de risco para câncer em pacientes portadores de lesão hepática hipervascular não-hemangiomatosa em fígado radiologicamente normal. Estudo prospectivo que incluiu pacientes com lesões hepáticas hipervasculares em que o diagnóstico final foi obtido por exame anatomopatológico ou, presumido a partir de seguimento mínimo de um ano. Diagnóstico prévio de cirrose ou radiológico de hemangioma foram considerados critérios de exclusão. Oitenta e oito pacientes foram incluídos. A relação mulher/homem foi de 5,3/1. A idade média foi de 42,4 anos. Na

  20. Genetics Home Reference: cytogenetically normal acute myeloid leukemia

    MedlinePlus

    ... normal acute myeloid leukemia cytogenetically normal acute myeloid leukemia Printable PDF Open All Close All Enable Javascript ... expand/collapse boxes. Description Cytogenetically normal acute myeloid leukemia (CN-AML) is one form of a cancer ...