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Sample records for oder komplementaer zur

  1. Vom Referat bis zur Examensarbeit: Naturwissenschaftliche Texte perfekt verfassen und gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kremer, Bruno P.

    Welches Thema eignet sich für mein Referat oder meine Seminararbeit? Wie sammle ich Stoff? Wie gliedere ich den Text? Bruno P. Kremer beantwortet auf nur 200 Seiten alle wichtigen Fragen zur wissenschaftlichen Arbeit in den naturwissenschaftlichen Fächern. Dabei beschränkt er sich auf das für Studenten und Schüler wirklich notwendige Wissen und lässt jeglichen unnützen Ballast beiseite. Dieser praktische Ratgeber verhilft Ihnen zur erfolgreichen wissenschaftlichen Arbeit - vom Referat bis zur Examensarbeit.

  2. Hybridverfahren zur EMV-Analyse elektrischer Leitungen über geschlitztem Grund

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ter Haseborg, J. R.; Brüns, H.-D.; Singer, H.

    2006-09-01

    Die Betrachtung niedrig geführter elektrischer Leitungen über leitendem Grund stellt besondere Anforderungen an die numerische Feldanalyse. Insbesondere für Fälle ungleichförmiger Leitungsführung oder ungleichförmigen Grunds werden Verfahren benötigt, die eine effektive EMV-Analyse zulassen. Die Verwendung von volldiskretisierten Modellen erfordert aufwändige Diskretisierungen, große Ressourcen und hohe Rechenzeiten. Daher werden Möglichkeiten gesucht, die effektive Leitungstheorie auf Anordnungen anzuwenden, deren direkte Berechnung in klassischer Betrachtungsweise nicht möglich ist. In der vorliegenden Arbeit wird ein Hybridverfahren vorgestellt, um den Einfluss von Schlitzen unterhalb von Leitungen in einer approximativen EMV-Analyse zu untersuchen. Hierzu dient neben der Leitungstheorie zur Berechnung des Leiterstroms eine momententheoretische Simulation auf Basis von magnetischen Linienströmen.

  3. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  4. Spatial impact of the Oder river plume on water quality along the south-western Baltic coast.

    PubMed

    Schernewski, G; Neumann, T; Podsetchine, V; Siegel, H

    2001-11-01

    The Oder (Odra) river is the most important nutrient source and pollutant for the south-western Baltic Sea. Adjacent German-Polish coastal waters, the Oder (Szczecin) Lagoon and the Oder (Pomeranian) Bight therefore suffer from severe eutrophication and water quality problems. At the same time, summer (bathing) tourism is the most important economical factor in this coastal zone, especially on the islands of Usedom and Wolin. On the basis of model simulations and remote sensing data we analysed the spatial extent and variability of the Oder river plume in the lagoon and the Balic Sea in common summer situations and during the extreme Oder flood in August 1997. Water quality shows pronounced gradients between coastal waters and open Baltic Sea. In the lagoon, it usually takes more than 6 weeks until Oder water enters the large western bay, the Kleines Haff. During transport, degradation, transformation and sedimentation processes alter the water quality and prevent the inner coast of Usedom from direct impact of polluted Oder water. Ongoing nutrient supply promotes intensive algal proliferation in all parts of the lagoon and contributes to the low water transparency. Oder water passing the lagoon and entering the Baltic Sea is transported over long distances in narrow bands along the shore. Under easterly winds the water quality near well-known spas on Usedom is reduced due to Oder river plume impact. Upwelling effects can have negative impact on water quality, too. Intensive blooms of potentially toxic blue-green algae species, are the rule in the lagoon and frequent in the Oder Bight in summer. They are a hazard and limit the acceptance of swimming beaches at the inner coast of Usedom. Practical consequences of variable water quality gradients e.g. on hygienic water sampling are discussed.

  5. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  6. Briefkasten oder Brieftaube? Zur Auswahl der Lexik in amerikanischen Deutschlehrwerken fuer die Grundstufe. ("Mailbox" or "Carrier Pigeon"? Selecting Vocabulary for American College-Level Elementary German Textbooks).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bolton, Sibylle

    A comparison of four college-level elementary German textbooks reveals significant differences in the numbers of vocabulary entries in each textbook. Further comparison of three of the textbooks with the basic German vocabulary lists provided in "Kontaktschwelle Deutsch als Fremdsprache" and in "Das Zertificat Deutsch als Fremdsprache" reveal in…

  7. Nine Days to Oder: An Alternate NATO Strategy for Central Region, Europe.

    DTIC Science & Technology

    1980-06-01

    e meat agncy.r; My JUNE 1980 0 C:11 NINE DAYS TO ODER ". AN ALTERNATE NATO STRATEGY FOR Ark CENTRAL REGION, EUROPE - by Colonel Philip W. Handley...0. CONTRACT OR GRANT NUMBER(#.) COL Philip W. Handley, LTC Aadu Karemaa 9. PERFORMING ORGANIZATION NAME AND ADDRESS tC. PROGRAM ELEMENT. PROJECT...government agen ..... | A C, " /VL/1’ K; ABSTRACT AUTHOR(S): Philip W. Handley, COL, USAF Ronald A. Roberge, COL, CE Aadu Karemaa, LTC, AR Study Adviser

  8. (Negative) Impacts of Intensive Agriculture in the Neighborhood of the National Park Lower Oder Valley

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Chmieleski, Jana; Herrmann, Frank

    2014-05-01

    National Parks are areas of special interest with regard to biodiversity, development of wilderness but also water quality as well as socio-economic functions as education and recreation. Agricultural use is restricted to small parts of the area. But which problems arise from intensive agriculture directly outside of the National Park area? Referred to as water pollution and nutrient leaching trough groundwater pathways, shifting of nutrients via soil erosion there are a lot of problems arising and are increasing due to intensification of land use, for instance for bioenergy crops (maize). How this can be quali- and quantified? The German National Park Lower Oder Valley protects the floodplain and the riparian zone of the river Oder as well as old deciduous forest on the mineral plateau. The shape is elongated and narrow. The edge with non-protected is large. In the Northern part are industrial areas. Large areas more and more are used for bioenergy crops. This results in high nitrate and phosphorous concentrations in soil and interflow/groundwater. Often this water is gathered in drainage canals which end up in natural small waterways. Outside the National Park the waterways often are drains but inside the Park area they are (semi-)natural. These waterways are of high interest with redarding to nature conservation aspects - since they are in (very) good structural conditions (Water Frame Work evaluation). How to deal with this discrepancy? In order to quali- and quantify nutrient concentration and transport as well as to detect the change of vegetation and habitats in the whole National Park we set up an environmental observatory by installing transect measurements as well as point measurements.

  9. Ein mehrstufiger Algorithmus zur Diagnose seltener Genodermatosen.

    PubMed

    Tantcheva-Poór, Iliana; Oji, Vinzenz; Has, Cristina

    2016-10-01

    Jüngste Fortschritte der Genforschung haben ihren Weg in die klinische Dermatologie gefunden. Nahezu ein Drittel aller Erbkrankheiten zeigt charakteristische Hautveränderungen. Zudem können Proben menschlicher Haut als Untersuchungsmaterial zur Detektion genetischer Mosaike und der zu Grunde liegenden Defekte eingesetzt werden. Die Diagnose von Genodermatosen bleibt jedoch aufgrund ihrer unterschiedlich ausgeprägten und überlappenden Phänotypen sowie ihrer Seltenheit und Vielzahl neuer Informationen wegen eine Herausforderung für die Kliniker. Um das Interesse für dieses, sich schnell entwickelnde Feld der Dermatologie zu wecken und den Blick für einige seltene Erbkrankheiten zu schärfen, stellen wir in der hiesigen Übersicht einen Algorithmus für die Diagnostik und Evaluierung von Patienten mit fraglichen Genodermatosen vor.

  10. Excerpt from Medicinische Psychologie oder Physiologie der Seele by Dr Rudolph Hermann Lotze.

    PubMed

    Berrios, G E

    2005-03-01

    Hermann Lotze (1817-81) is a neglected figure in the history of psychiatry although it has been claimed that his early views were influential, for example, on the young Griesinger. Trained as a physician, psychologist and philosopher he saw better than many the impending epistemological crisis that was to affect disciplines such as psychology and medical psychology as they were being taken over by the natural sciences. The problem he endeavoured to resolve was double-headed. On the one hand, Lotze believed that the mechanisms proposed by physiology and other relevant natural sciences were essential to the explanation of human behaviour provided that its meaning and context were respected; on the other, he wanted to do away with the mysterious (metaphysical) explanations such as 'vital force' which in his time were still popular in biology. The solutions he eventually offered can understandably be seen as a weak compromise and one which statisfied no one. Materialists à outrance such as Vogt, Büchner, Lange and Ribot though he was too 'metaphysical'; spiritualist philosophers believed that he had surrendered too much to biology. It is likely that Lotze remained, in fact, a metaphysician as can be ascertained by studying his concept of Seele (soul, mind) into which he packed enough furniture to make many believe that he was an idealist thinker. This paper discusses some of these issues and justifies the choice of classic text, namely, Lotze's illuminating Introduction to his book Medicinische Psychologie oder Physiologie der Seele.

  11. Monitoring of the three organophosphate esters TBP, TCEP and TBEP in river water and ground water (Oder, Germany).

    PubMed

    Fries, Elke; Püttmann, Wilhelm

    2003-04-01

    The behaviour of the three organophosphate esters tributyl phosphate (TBP), tris(2-chloroethyl)phosphate (TCEP) and tris(2-butoxyethyl)phosphate (TBEP) during infiltration of river water to ground water has been investigated. The monitoring site is the Oder River and the adjacent Oderbruch aquifer. From March 2000 to July 2001, 76 ground water samples from monitoring wells located close to the Oder River and nine river water samples were collected. Additionally, influent and effluent samples from local waste water treatment plants, one sample of rain water and samples of roof runoff were collected. All samples were analysed by solid-phase-extraction followed by gas chromatography/mass spectrometry. TBP, TCEP and TBEP were detected at mean values of 622 ng l(-1), 352 ng l(-1), and 2955 ng l(-1), respectively in municipal waste water effluents. This points to a major input of these compounds into the Oder River by municipal waste water discharge. The concentrations of TBP and TBEP decreased downstream the Oder River possibly due to aerobic degradation. TBP, TCEP and TBEP were detected in ground water influenced predominantly by bank-filtered water. This demonstrates a transport of organic compounds by river water infiltration to ground water. TBP, TCEP and TBEP were also detected in rain water precipitation, roof runoff and ground water predominantly influenced by rain water infiltration. This hints to an input of these compounds to ground water by dry and wet deposition after atmospheric transport. Organophosphate esters were also detected in parts of the aquifer at 21 m depth. This demonstrates low anaerobic degradation rates of TBP, TCEP and TBEP.

  12. Geophysical prospection on an Early Iron Age Cult Site near Frankfurt/Oder, Germany

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ullrich, Burkart; Kaufmann, Georg; Beilke-Voigt, Ines

    2010-05-01

    The Free University of Berlin and the Humboldt University of Berlin hosts the excellence cluster 264 Topoi, "The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations". The Excellence Cluster pursues the goal of researching the interdependence of space and knowledge in the civilizations of the Ancient Near East, the Mediterranean, and Black Sea region and parts of the Eurasian steppe from the 6th millennium BC to around AD 500. Within this excellence cluster, the project A-I-11 "Lossow near Frankfurt/Oder - An Early Iron Age Cult Site of the Ancient Peripheral Zone" examines the evolution of an important cult site in Central Europe. The castle mound of Lossow was built as a fortified settlement in the late Bronze Age (10th century B.C.). After a phase of around 200 years, a supra-regionally significant, early Iron Age cult centre developed on this site (8th-6th century B.C.). Several pieces of evidence indicate that the locality had a central-site character. Typical for the site are well-shapes shafts, filled with large amounts of human and animal bones. The shafts with a diameter of about 1 meter and a depth of about 5 to 7 meters are a great challenge to near surface geophysics. Here, geophysical methods (geomagnetic gradiometry, geoelectric imaging, georadar survey) have been used to obtain a large-scale conclusive picture of the sub-surface both within the castle mount and around the perimeter. While the magnetic results reveal numerous archaeological artefacts, geoelectric imaging decipers the subsurface structure of the site.

  13. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  14. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Umsatzgeschwindigkeit eine lineare Abhängigkeit festgestellt. Die thermodynamische Gleichtgewichtsdissoziationskonstante KD des Abzyms von 2,6 nM zeugt von einer sehr guten Affinität zum ÜZA. Hydrolytisch aktiv waren nur Antikörper, die gegen das Übergangszustandsanalogon Hei3 hergestellt worden waren. Es wird vermutet, dass die Hydrolyse der Benzylphenylcarbamate über einen Additions-Eliminierungsmechanismus unter Ausbildung eines tetraedrischen Übergangszustandes verläuft, dessen analoge Verbindung Hei3 ist. Im Rahmen der Generierung von Nachweisantikörpern zur Detektion der Substratabnahme bei der Hydrolyse wurden Anti-Diuron-Antikörper hergestellt. Einer der Antikörper (B91-CG5) ist spezifisch für das Herbizid Diuron und hat einen IC50-Wert von 0,19 µg/l und eine untere Nachweisgrenze von 0,04 µg/l. Ein anderer Antikörper (B91-KF5) reagiert kreuz mit einer Palette ähnlicher Herbizide. Mit diesen Antikörpern wurde ein empfindlicher Labortest, der ein Monitoring von Diuron auf Grundlage des durch die Trinkwasserverordnung festgeschriebenen Wertes für Pflanzenschutzmittel von 0,1 µg/l erlaubt, aufgebaut. Der Effekt der Anti-Diuron-Antikörper auf die Diuron-inhibierte Photosynthese wurde in vitro und in vivo untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass sowohl in isolierten Thylakoiden, als auch in intakten Algen eine Vorinkubation der Anti-Diuron-Antikörper mit Diuron zur Inaktivierung seiner Photosynthese-hemmenden Wirkung führt. Wurde der Elektronentransport in den isolierten Thylakoiden oder in Algen durch Diuron unterbrochen, so führte die Zugabe der Anti-Diuron-Antikörper zur Reaktivierung der Elektronenübertragung. Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas: The aim of the investigations was to produce antibodies which are able to cleave herbicides resistant to naturally occuring enzymes. Structurally similar carbamate and urea derivatives were chosen for the experiments. Phosphonate derivatives were synthesized

  15. High resolution measurements of dune movement in a scale model of the River Oder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hüsener, Thorsten; Henning, Martin

    2010-05-01

    The paper presents the analysis of three dimensional river bed topographies of high spatial and temporal resolution, obtained from scale model experiments with movable bed. The use of a stereo photogrammetric system allowed for measuring the submerged river bed during the laboratory experiments. The system is based on three synchronized cameras and a bar code system for orientation and can be used in both dry and wet conditions. For bed surface elevation measurements, a grid is projected onto the channel bed, defining the bed surface via slide projection. When applied to subaqueous problems, the system provides reliable data and insight in the distribution and migration of bed forms and the impact of steady and unsteady discharges on bed topography. The presented data has been obtained from a hydraulic scale model with moveable bed, concerning an 8km long reach of the River Oder at the German-Polish border. The model has been set up in order to investigate the influence of river training measures on accessible water depths and on the development of river bed forms. To determine the movement of the dunes, a 3 x 3 m² area of the model, representing 90,000 m² in field scale, has been recorded over a time of 11 h, providing 4000 topographic data sets of about 10,000 data points each. To simulate nature like transport conditions, the natural bedload material was substituted by synthetic granules (polystyrene) with lesser density and coarser diameter. Due to the small density of polystyrene the dune migration was considerably faster than it would have been for the use of sand as bed load material. In theory, flow is often assumed to be steady and uniform. However, during sediment transport, bed topography changes continuously. The presented analysis of the data shows the wide spatial and temporal variety of occurring dunes and the correlation between dune dimen-sions and dune migration speed. Possible future analysis of the three-dimensional data will be discussed and

  16. Regulation and activity of a zinc uptake regulator, Zur, in Corynebacterium diphtheriae.

    PubMed

    Smith, Kelsy F; Bibb, Lori A; Schmitt, Michael P; Oram, Diana M

    2009-03-01

    Regulation of metal ion homeostasis is essential to bacterial cell survival, and in most species it is controlled by metal-dependent transcriptional regulators. In this study, we describe a Corynebacterium diphtheriae ferric uptake regulator-family protein, Zur, that controls expression of genes involved in zinc uptake. By measuring promoter activities and mRNA levels, we demonstrate that Zur represses transcription of three genes (zrg, cmrA, and troA) in zinc-replete conditions. All three of these genes have similarity to genes involved in zinc uptake. Transcription of zrg and cmrA was also shown to be regulated in response to iron and manganese, respectively, by mechanisms that are independent of Zur. We demonstrate that the activity of the zur promoter is slightly decreased under low zinc conditions in a process that is dependent on Zur itself. This regulation of zur transcription is distinctive and has not yet been described for any other zur. An adjacent gene, predicted to encode a metal-dependent transcriptional regulator in the ArsR/SmtB family, is transcribed from a separate promoter whose activity is unaffected by Zur. A C. diphtheriae zur mutant was more sensitive to peroxide stress, which suggests that zur has a role in protecting the bacterium from oxidative damage. Our studies provide the first evidence of a zinc specific transcriptional regulator in C. diphtheriae and give new insights into the intricate regulatory network responsible for regulating metal ion concentrations in this toxigenic human pathogen.

  17. Response of Polish rivers (Vistula, Oder) to reduced pressure from point sources and agriculture during the transition period (1988-2008)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pastuszak, Marianna; Stålnacke, Per; Pawlikowski, Krzysztof; Witek, Zbigniew

    2012-06-01

    The Vistula and Oder Rivers, two out of the seven largest rivers in the Baltic drainage basin, were responsible for 25% of total riverine nitrogen (TN) and 37% of total riverine phosphorus (TP) input to the Baltic Sea in 2000. The aim of this paper is to evaluate the response of these two rivers to changes that took place in Polish economy during the transition period (1988-2008). The economic changes encompassed: construction of nearly 900 waste water treatment plants in 1999-2008, modernization or closure of obsolete factories, economizing in water consumption, closure or change of ownership of State-owned farms, a drop in fertilizer application, and a decline in livestock stocking. More intensive agriculture and higher point source emissions in the Oder than in the Vistula basin resulted in higher concentrations of TN, nitrate (NO3-N), and TP in the Oder waters in the entire period of our studies. In both rivers, nutrient concentrations and loads showed significant declining trends in the period 1988-2008. TN loads decreased by ca. 20% and 25% in the Vistula and Oder; TP loads dropped by ca. 15% and 65% in the Vistula and Oder. The reduction in phosphorus loads was particularly pronounced in the Oder basin, which was characterized by efficient management systems aiming at mitigation of nutrient emission from the point sources and greater extent of structural changes in agricultural sector during the transition period. The trends in riverine loads are discussed in the paper in relation to socio-economical changes during the transition period, and with respect to physiographic features.

  18. Acinetobacter baumannii Response to Host-Mediated Zinc Limitation Requires the Transcriptional Regulator Zur

    PubMed Central

    Mortensen, Brittany L.; Rathi, Subodh; Chazin, Walter J.

    2014-01-01

    Acinetobacter baumannii is a leading cause of ventilator-associated pneumonia in intensive care units, and the increasing rates of antibiotic resistance make treating these infections challenging. Consequently, there is an urgent need to develop new antimicrobials to treat A. baumannii infections. One potential therapeutic option is to target bacterial systems involved in maintaining appropriate metal homeostasis, processes that are critical for the growth of pathogens within the host. The A. baumannii inner membrane zinc transporter ZnuABC is required for growth under low-zinc conditions and for A. baumannii pathogenesis. The expression of znuABC is regulated by the transcriptional repressor Zur. To investigate the role of Zur during the A. baumannii response to zinc limitation, a zur deletion mutant was generated, and transcriptional changes were analyzed using RNA sequencing. A number of Zur-regulated genes were identified that exhibit increased expression both when zur is absent and under low-zinc conditions, and Zur binds to predicted Zur box sequences of several genes affected by zinc levels or the zur mutation. Furthermore, the zur mutant is impaired for growth in the presence of both high and low zinc levels compared to wild-type A. baumannii. Finally, the zur mutant exhibits a defect in dissemination in a mouse model of A. baumannii pneumonia, establishing zinc sensing as a critical process during A. baumannii infection. These results define Zur-regulated genes within A. baumannii and demonstrate a requirement for Zur in the A. baumannii response to the various zinc levels experienced within the vertebrate host. PMID:24816603

  19. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    Aromatische Amine und Amide (aAA) sind aufgrund ihrer starken Verbreitung in der menschlichen Umwelt und ihres kanzerogenen Potenzials von groer toxikologischer Bedeutung. Die Kanzerogenität der aAA wird durch die Mutagenität hochreaktiver Stoffwechselprodukte vermittelt, die in zwei sequenziellen katalytischen Reaktionen entstehen. Die erste ist meistens eine N-Hydroxylierung, die oft durch Cytochrom P450 1A2 (CYP1A2) katalysiert wird. Daran schliet sich eine O-Konjugation durch Sulfotransferasen (SULT) oder N-Acetyltransferasen (NAT) an. Die Bioaktivierung ist ein kritischer Parameter für die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Tiermodellen auf den Menschen. Rekombinante in vitro Systeme, die fremdstoffmetabolisierende Enzyme verschiedener Spezies exprimieren, ermöglichen die vergleichende Untersuchung der Bioaktivierung im Menschen und in Versuchstieren. Ziel des Projektes war die Aufklärung der Bioaktivierung der aAA durch humane Enzyme. Im Vordergrund stand die Untersuchung der Rolle humaner SULT in diesem Prozess. Es wurden rekombinante in vitro Systeme, konstruiert, die CYP1A2 und SULT des Menschen koexprimieren. SULT-cDNAs wurden in den Säugerzell Expressionsvektor pMPSV kloniert und in Standardindikatorzellen für Mutagenitätsuntersuchungen (V79 Zellen aus dem Chinesischen Hamster) transfiziert. Das Expressionsniveau von CYP1A2 und SULT wurde mittels Immunblotanalyse und radiometrischen Aktivitätsmessungen charakterisiert. In den rekombinanten Zellen wurden vier aAA als Modellsubstanzen (2-Acetylaminofluoren, 2-Aminoanthracen, 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol, 2,4-Diaminotoluol) auf ihre Mutagenität am hprt-Locus hin untersucht.Die aAA waren in Zellen, die keine rekombinanten Enzyme oder lediglich CYP1A2 exprimierten, nicht mutagen. In Zellen, die CYP1A2 und SULT der Subfamilie 1A koexprimierten, erzeugten sie bereits in geringen Konzentrationen klare mutagene Effekte (0,3 µM für 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4

  20. Ansätze zur Ordnungsreduktion von nichtlinearen Oszillatormodellen zur Anwendung im Schaltungsentwurf

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reit, M.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.; Stoop, R.

    2010-10-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Konzept zur Ordnungsreduktion von höherdimensionalen nichtlinearen Oszillatormodellen vorgestellt. Hierbei werden zwei wesentliche Ziele verfolgt. Zum einen wird eine höherdimensionale Modellierung der Oszillatorschaltung verwendet. Hierdurch lassen sich die Einflüsse parasitärer Effekte sowie struktureller Erweiterungen auf das dynamische Verhalten des Systems berücksichtigen. Zum anderen wird durch eine anschließende Ordnungsreduktion über die Methode der Zentrumsmannigfaltigkeit eine zweidimensionale Systembeschreibung erzeugt, deren wesentliche Dynamik derjenigen des höherdimensionalen Systems entspricht. Durch diese, in der Ordnung reduzierte, nichtlineare und parameterabhängige Systembeschreibung wird die Anwendbarkeit nichtlinearer Analysemethoden ermöglicht bzw. vereinfacht. Mit der Anwendung der Andronov-Hopf-Bifurkationsanalyse auf das reduzierte System lässt sich eine Stabilitätsuntersuchung durchführen sowie die Amplitude und Frequenz aller Zustandsgrößen approximieren. Das vorgestellte Konzept wird anhand des Beispielsystems eines LC-Tank-VCOs durchgeführt. In this paper, an order reduction technique for higher-dimensional nonlinear oscillator models, based on a center manifold approach, is presented. By modeling the oscillator circuit in the higher-dimensional state space, influences of parasitic elements and of structural extensions of the oscillator architecture on the dynamical system behavior can be examined. Using the proposed order reduction technique, a generalized second order model will be derived, which includes selected design parameters of the higher order model. By using an Andronov-Hopf bifurcation analysis, the reduced system can be studied with respect to stability as well as the amplitude and frequency of the individual state variables. The concept is applied to the design of LC-tank VCOs.

  1. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen.

  2. Risk assessment of virus infections in the Oder estuary (southern Baltic) on the basis of spatial transport and virus decay simulations.

    PubMed

    Schernewski, G; Jülich, W D

    2001-05-01

    The large Oder (Szczecin) Lagoon (687 km2) at the German-Polish border, close to the Baltic Sea, suffers from severe eutrophication and water quality problems due to high discharge of water, nutrients and pollutants by the river Oder. Sewage treatment around the lagoon has been very much improved during the last years, but large amounts of sewage still enter the Oder river. Human pathogenic viruses generally can be expected in all surface waters that are affected by municipal sewage. There is an increasing awareness that predisposed persons can be infected by a few infective units or even a single active virus. Another new aspect is, that at least polioviruses attached to suspended particles can be infective for weeks and therefore be transported over long distances. Therefore, the highest risk of virus inputs arise from the large amounts of untreated sewage of the city of Szczecin (Poland), which are released into the river Oder and transported to the lagoon and the Baltic Sea. Summer tourism is the most important economical factor in this coastal region and further growth is expected. Human pathogenic viruses might be a serious problem for bathing water quality and sustainable summer tourism. The potential hazard of virus infections along beaches and shores of the Oder lagoon and adjacent parts of the Baltic Sea is evaluated on the basis of model simulations and laboratory results. We used two scenarios for the Older Lagoon considering free viruses and viruses attached to suspended particle matter. The spatial impact of the average virus release in the city of Szczecin during summer (bathing period) was simulated with a hydrodynamic and particle tracking model. Simulations suggest that due to fast inactivation, free viruses in the water represent a risk only in the river and near the river mouth. On the other hand, viruses attached to suspended matter can affect large areas of the eastern, Polish part of the lagoon (Grosses Haff). At the same time the

  3. Molecular logic of the Zur-regulated zinc deprivation response in Bacillus subtilis

    PubMed Central

    Shin, Jung-Ho; Helmann, John D.

    2016-01-01

    Bacteria respond dynamically to the changes in zinc availability. Repression by the Bacillus subtilis transcription factor Zur requires Zn(II), which binds with negative cooperativity to two regulatory sites per dimer to form, sequentially, Zur2:Zn3 and Zur2:Zn4 forms of the repressor. Here we show that, as cells transition from zinc sufficiency to deficiency, operons regulated by Zur are derepressed in three distinct waves. The first includes the alternative RpmEB(L31*) and RpmGC(L33*) ribosomal proteins, which mobilize zinc from the ribosome, whereas the second includes the ZnuACB uptake system and the YciC metallochaperone. Finally, as zinc levels decrease further, the Zur2:Zn3 form loses Zn(II) leading to derepression of RpsNB(S14*) and FolE2, which allow continued ribosome assembly and folate synthesis, respectively. We infer that zinc mobilization from intracellular zinc stores takes priority over energy-dependent import, and our results link the biochemistry of zinc sensing by Zur to the molecular logic of the zinc deprivation response. PMID:27561249

  4. Ein Organic Computing Ansatz zur Steuerung einer sechsbeinigen Laufmaschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Auf, Adam El Sayed; Larionova, Svetlana; Mösch, Florian; Litza, Marek; Jakimovski, Bojan; Maehle, Erik

    Obwohl die Rechengeschwindigkeit von Computern und die Komplexität unserer Systeme ständig zunimmt, sind die heutigen Laufmaschinen nicht in der Lage, sich mit den Fähigkeiten von Landtieren wie zum Beispiel Insekten zu messen. Das Verständnis biologischer Konzepte und das Lernen von der Natur könnten zur Verbesserung der heutigen Maschinen beitragen und sie ein wenig “lebensähnlicher“ machen. Dieser Artikel stellt einen Kontrollarchitekturansatz basierend auf “Organic Computing“-Prinzipien vor, der die Nutzung von Dezentralisierung und Selbstorganisation an einer sechsbeinigen Laufmaschine demonstriert. Die vorliegende Arbeit erklärt die elementaren Mechanismen für das gerade Laufen, das Kurvenlaufen sowie das Drehen auf der Stelle und den Umgang mit strukturellen körperlichen Änderungen wie einer Beinamputation und stellt die Ergebnisse experimenteller Versuche vor.

  5. Ein routine-integrierbares Planungswerkzeug zur operativen Rekonstruktion der Orbita

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleiner, Melanie; Schulze, Dirk; Voss, Pit Jakob; Deserno, Thomas M.

    Bei Frakturen des Orbitabodens kann ein Titangitter zur Rekonstruktion operativ eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird ein Planungswerkzeug entwickelt, welches mit Hilfe eines aktiven Konturmodells die Orbita in CT Daten segmentiert, ihr Volumen berechnet und visualisiert. Neben den technischen Integrationsstufen der Funktions- und Präsentationsintegration, welche durch den Einsatz des Medical Imaging Interaction Toolkit (MITK) erreicht werden, sowie der Daten-, und Kontextintegration ist vor allem die Stabilität der eingesetzten Algorithmik für die Routine-Integrierbarkeit wichtig. Erste Stabilitätsuntersuchungen basieren auf 3 von 100 zufällig ausgewählten CT-Datensätzen, wobei das Volumen mit je 50 verschiedenen Startpunkten berechnet wurde. Die so ermittelten Variationskoeffizienten liegen deutlich unterhalb der kritischen 5 % Schwelle.

  6. Zur (FurB) is a key factor in the control of the oxidative stress response in Anabaena sp. PCC 7120.

    PubMed

    Sein-Echaluce, Violeta C; González, Andrés; Napolitano, Mauro; Luque, Ignacio; Barja, Francisco; Peleato, M Luisa; Fillat, María F

    2015-06-01

    Iron and zinc are necessary nutrients whose homeostasis is tightly controlled by members of the ferric uptake regulator (FUR) superfamily in the cyanobacterium Anabaena sp. PCC7120. Although the link between iron metabolism and oxidative stress management is well documented, little is known about the connection between zinc homeostasis and the oxidative stress response in cyanobacteria. Zinc homeostasis in Anabaena is controlled by Zur, also named FurB. When overexpressed in Escherichia coli, Zur (FurB) improved cell survival during oxidative stress. In order to investigate the possible correlation between Zur and the oxidative stress response in Anabaena, zur deletion and zur-overexpressing strains have been constructed, and the consequences of Zur imbalance evaluated. The lack of Zur increased sensitivity to hydrogen peroxide (H2 O2 ), whereas an excess of Zur enhanced oxidative stress resistance. Both mutants displayed pleiotropic phenotypes, including alterations on the filament surfaces observable by scanning electron microscopy, reduced content of endogenous H2 O2 and altered expression of sodA, catalases and several peroxiredoxins. Transcriptional and biochemical analyses unveiled that the appropriate level of Zur is required for proper control of the oxidative stress response and allowed us to identify major antioxidant enzymes as novel members of the Zur regulon.

  7. Bacillus licheniformis Contains Two More PerR-Like Proteins in Addition to PerR, Fur, and Zur Orthologues.

    PubMed

    Kim, Jung-Hoon; Ji, Chang-Jun; Ju, Shin-Yeong; Yang, Yoon-Mo; Ryu, Su-Hyun; Kwon, Yumi; Won, Young-Bin; Lee, Yeh-Eun; Youn, Hwan; Lee, Jin-Won

    2016-01-01

    The ferric uptake regulator (Fur) family proteins include sensors of Fe (Fur), Zn (Zur), and peroxide (PerR). Among Fur family proteins, Fur and Zur are ubiquitous in most prokaryotic organisms, whereas PerR exists mainly in Gram positive bacteria as a functional homologue of OxyR. Gram positive bacteria such as Bacillus subtilis, Listeria monocytogenes and Staphylococcus aureus encode three Fur family proteins: Fur, Zur, and PerR. In this study, we identified five Fur family proteins from B. licheniformis: two novel PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) in addition to Fur (BL05249), Zur (BL03703), and PerR (BL00075) homologues. Our data indicate that all of the five B. licheniformis Fur homologues contain a structural Zn2+ site composed of four cysteine residues like many other Fur family proteins. Furthermore, we provide evidence that the PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) as well as PerRBL (BL00075), but not FurBL (BL05249) and ZurBL (BL03703), can sense H2O2 by histidine oxidation with different sensitivity. We also show that PerR2 (BL00690) has a PerR-like repressor activity for PerR-regulated genes in vivo. Taken together, our results suggest that B. licheniformis contains three PerR subfamily proteins which can sense H2O2 by histidine oxidation not by cysteine oxidation, in addition to Fur and Zur.

  8. Bacillus licheniformis Contains Two More PerR-Like Proteins in Addition to PerR, Fur, and Zur Orthologues

    PubMed Central

    Ju, Shin-Yeong; Yang, Yoon-Mo; Ryu, Su-Hyun; Kwon, Yumi; Won, Young-Bin; Lee, Yeh-Eun; Youn, Hwan; Lee, Jin-Won

    2016-01-01

    The ferric uptake regulator (Fur) family proteins include sensors of Fe (Fur), Zn (Zur), and peroxide (PerR). Among Fur family proteins, Fur and Zur are ubiquitous in most prokaryotic organisms, whereas PerR exists mainly in Gram positive bacteria as a functional homologue of OxyR. Gram positive bacteria such as Bacillus subtilis, Listeria monocytogenes and Staphylococcus aureus encode three Fur family proteins: Fur, Zur, and PerR. In this study, we identified five Fur family proteins from B. licheniformis: two novel PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) in addition to Fur (BL05249), Zur (BL03703), and PerR (BL00075) homologues. Our data indicate that all of the five B. licheniformis Fur homologues contain a structural Zn2+ site composed of four cysteine residues like many other Fur family proteins. Furthermore, we provide evidence that the PerR-like proteins (BL00690 and BL00950) as well as PerRBL (BL00075), but not FurBL (BL05249) and ZurBL (BL03703), can sense H2O2 by histidine oxidation with different sensitivity. We also show that PerR2 (BL00690) has a PerR-like repressor activity for PerR-regulated genes in vivo. Taken together, our results suggest that B. licheniformis contains three PerR subfamily proteins which can sense H2O2 by histidine oxidation not by cysteine oxidation, in addition to Fur and Zur. PMID:27176811

  9. Effiziente Verfahren zur Parallelisierung von EMV-Simulationen für den Entwurfsprozess integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barke, M.; Preisner, T.; Mathis, W.

    2009-05-01

    In dieser Arbeit wird mit einer parallelisierten Version des PCG-Verfahrens (preconditioned conjugate gradient method) eine effiziente Technik zur numerischen Lösung großer Gleichungssysteme vorgestellt. Der Anwendungsbereich ist dabei die Simulation numerischer Feldberechnungen (beispielsweise durch die Finite-Elemente-Methode). Es wird ferner auf eine Datenstruktur eingegangen, die für die spezielle Struktur der auftretenden Koeffizientenmatrizen geeignet ist.

  10. Charakterisierung von CMOS RF Blöcken mittels Volterra-Reihen zur Optimierung des Designprozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fei, B.; Darrat, A. H.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit werden die Volterra-Reihen zur Analyse der Nichtlinearität in RF Schaltungen verwendet, um den Designprozess für RF Systeme zu optimieren. Die auf Volterra-Reihen basierende Nichtlinearitätsanalyse wurde in eine Matlab-Toolbox implementiert. Diese Toolbox kann mittels Volterra-Reihen die symbolische Berechnung der Nichtlinearitätsparameter (harmonische Verzerrungen und Intermodulationsverzerrungen) eines RF Blocks für eine gegebene Architektur und Technologie durchführen. Danach können die symbolische Ausdrücke der Nichtlinearitätsparameter in Abhängigkeit von den Architekturparametern und Technologieparametern erhalten werden. Dies ermöglicht die Beschränkung der Wertebereiche der Architekturparameter und die Überprüfung auf die Erfüllung der Nichtlinearitätsspezifikationen für unterschiedliche Kombinationen von Architekturen und Technologien. Somit ist eine Beschränkung der Klassen der Architekturen und Technologien möglich. Die Toolbox wurde zur Verdeutlichung auf einen Low Noise Amplifier (LNA) der Inductive Source Degeneration (ISD) Architektur angewandt. Zur Verifikation wurde diese LNA-Schaltung auch in Cadence SpectreRF Design Tool simuliert.

  11. Integrierte Speichersystem-Architektur zur Unterstützung hochschulübergreifender IT-Dienste

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Biardzki, Christoph; Baur, Werner; Reiner, Bernd

    Speichersysteme bilden die Basis für zahlreiche höherschichtige IT-Dienste. Auch im IntegraTUM-Projekt der Technischen Universität München werden zahlreiche Dienste wie E-Mail oder E-Learning angeboten, die hochverfügbaren Speicherplatz benötigen. Die Arbeit beschreibt die Umsetzung dieser Speichersysteme sowie auch neu implementierte Dateidienste für Endbenutzer. Es werden die Anforderungen und Rahmenbedingungen diskutiert und die implementierte Lösung vorgestellt.

  12. Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 18)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2003-01-01

    The 18th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the sixth collection of essays on the history of astronomy ("Beitræge zur Astronomiegeschichte, Band 6"), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains eight major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 19th centuries. The first article by Michael Weichenhan (Berlin) deals with "the invention of the disk-shaped earth: a chapter of Copernican apologetics". The author shows that the concept of a "disc-shaped Earth" was by no means widespread in the middle ages, but restricted to the father of the church Lactantius and some adherents. Nevertheless, it was used by adherents of Copernicus to show the absurd consequences of a strictly literal biblical interpretation -- here concerning the Earth's shape, disc versus sphere, there the geocentric versus the heliocentric system. This thorough philosophical study is followed by two very short articles. "The measuring accuracy of Tycho's large sextant" by Johann Wünsch investigates O-C values of planet-star distances, as based on Tycho's observations as published in the Historia Coelestis (a compilation, which is also based on Tycho's manuscripts, and published in Regensburg in 1672). The result is that standard deviations are 80 arcseconds for Saturn and 89 arcseconds for Jupiter and Mars, an unexpectedly poor result in view of the general opinion that Tycho was famous for his precision work. "The astronomer Christoph Grienberger and the Galilei trial" by Franz Daxecker deals with a Jesuit astronomer who was both the disciple and successor of the mathematician-astronomer Christopher Clavius at the Collegium Romanum. While he was inclined to Galilei early on, he was forced to propagate Aristotelian doctrine. The brief article is very concise, but extremely tiresome to read (3 pages of pure text are embellished by

  13. Probabilistisches Belegtheitsfilter zur Schätzung dynamischer Umgebungen unter Verwendung multipler Bewegungsmodelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brechtel, Sebastian; Gindele, Tobias; Vogelgesang, Jan; Dillmann, Rüdiger

    In dieser Arbeit wird eine Erweiterung des zeilbasierten Belegtheitsfilters BOFUM1 um Objektgruppen zum BOFUG (Bayesian Occupancy Filtering using Groups) vorgenommen. Diese ermöglicht die Einteilung und Klassifikation der Gruppenzugehörigkeit von Belegtheit, allein auf Basis von statischen Belegtheitsmessungen. Exemplarisch wird für Fußgänger und Fahrzeuge gezeigt, dass die Definition unterschiedlicher Dynamikmodelle ausreicht, um auf Objektinformationen zu schließen und das Filterergebnis nachhaltig zu verbessern. Die implizite Gruppeninferenz stellt einen ersten Schritt zur Vereinigung von Objekt- und Zellebene dar.

  14. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  15. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  16. Modellierungskonzept für MOS Varaktoren zur Minimierung der AM-FM Konversion in VCOs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Peikert, T.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2010-10-01

    In dieser Arbeit wird ein analytisches Simulationsmodell für MOS Varaktoren zur Entwurfsunterstützung von integrierten CMOS LC-Tank VCO-Schaltungen präsentiert. Das analytische Simulationsmodell wurde auf Basis des EKV-Transistormodells implementiert und beinhaltet ausschließlich Design- und Prozessparameter für die Berechnung der Varaktorkapazität. Dieses Simulationsmodell ermöglicht es, die verwendeten Varaktoren im Vorfeld des VCO-Entwurfs zu dimensionieren, die effektive Großsignalkapazität in Abhängigkeit des Ausgangssignals zu berechnen und einzelne Eigenschaften der Varaktoren, wie z.B. das AM-FM Konversionsverhalten zu optimieren. Die Gültigkeit des vorgestellten analytischen Simulationsmodells zur Beschreibung der Varaktorkapazität in CMOS LC-Tank VCOs, wird anhand von Spectre (Cadence) Simulationen auf Basis eines 0.25 μm CMOS Prozesses der Firma IHP (SGB25) und eines 0.35 μm CMOS Prozesses der Firma AMS (C35) verifiziert. In this work an analytical simulation model for MOS varactors, that can be used in a systematically VCO design flow, is presented. The simulation model is based on the EKV transistor model and includes only design and process parameters of the used CMOS technology. The proposed simulation model allows calculating the required design parameters and the effective large signal capacitance of the varactors incorporated into the VCO as a function of the output signal of the VCO. Based on the expression for the effective large signal capacitance it is possible to optimize the AM-FM conversion behavior of the used varactors. The validity and accuracy of the simulation model is verified by Spectre simulations which are based on a 0.25 μm CMOS process (SGB25) from the company IHP and a 0.35 μm CMOS process (C35) from the company AMS. The simulation results show a good accordance in all transistor operating regions for NMOS varactors as well as PMOS varactors.

  17. “&ldots;how the right technique emerged at the right time” Zur Geschichte der fotografischen Methode im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fengler, Silke

    Die Frühgeschichte der fotografischen Methode, die als Nachweisinstrument kernphysikalischer und kosmischer Strahlung in den 1950er Jahren zur Blüte kam, hat das Interesse vieler Wissenschaftshistoriker gefunden. Peter Galison hat gezeigt, wie fragil das Experimentalsystem lange Zeit war, das sich um die Methode bildete, und wie prekär die mit ihr aufgezeichneten Ergebnisse.

  18. Re-Imagining "Bildung Zur Humanität": How I Developed the Dialogos Approach to Practical Philosophy through Action Inquiry Research

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helskog, Guro Hansen

    2015-01-01

    This paper presents an account of how I developed the Dialogos approach to practical philosophy through action inquiry research. The process of development is understood as a contribution to the reconstruction of the notion "Bildung zur Humanität" as an ideal in education. Core perspectives, traditions and purposes involved in the action…

  19. Functional definition and global regulation of Zur, a zinc uptake regulator in a Streptococcus suis serotype 2 strain causing streptococcal toxic shock syndrome.

    PubMed

    Feng, Youjun; Li, Ming; Zhang, Huimin; Zheng, Beiwen; Han, Huiming; Wang, Changjun; Yan, Jinghua; Tang, Jiaqi; Gao, George F

    2008-11-01

    Zinc is an essential trace element for all living organisms and plays pivotal roles in various cellular processes. However, an excess of zinc is extremely deleterious to cells. Bacteria have evolved complex machineries (such as efflux/influx systems) to control the concentration at levels appropriate for the maintenance of zinc homeostasis in cells and adaptation to the environment. The Zur (zinc uptake regulator) protein is one of these functional members involved in the precise control of zinc homeostasis. Here we identified a zur homologue designated 310 from Streptococcus suis serotype 2, strain 05ZYH33, a highly invasive isolate causing streptococcal toxic shock syndrome. Biochemical analysis revealed that the protein product of gene 310 exists as a dimer form and carries zinc ions. An isogenic gene replacement mutant of gene 310, the Delta310 mutant, was obtained by homologous recombination. Physiological tests demonstrated that the Delta310 mutant is specifically sensitive to Zn(2+), while functional complementation of the Delta310 mutant can restore its duration capability, suggesting that 310 is a functional member of the Zur family. Two-dimensional electrophoresis indicated that nine proteins in the Delta310 mutant are overexpressed in comparison with those in the wild type. DNA microarray analyses suggested that 121 genes in the Delta310 mutant are affected, of which 72 genes are upregulated and 49 are downregulated. The transcriptome of S. suis serotype 2 with high Zn(2+) concentrations also showed 117 differentially expressed genes, with 71 upregulated and 46 downregulated. Surprisingly, more than 70% of the genes differentially expressed in the Delta310 mutant were the same as those in S. suis serotype 2 that were differentially expressed in response to high Zn(2+) concentration, consistent with the notion that 310 is involved in zinc homeostasis. We thus report for the first time a novel zinc-responsive regulator, Zur, from Streptococcus suis

  20. Book Review: Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5 (Acta Historica Astronomiae Vol. 15)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.; Hamel, J.

    2002-12-01

    The 15th volume of the Acta Historica Astronomiae is at the same time the fifth collection of essays on the history of astronomy (Beitraege zur Astronomiegeschichte, Band 5), edited by the historians of astronomy W.R. Dick (Potsdam) and J. Hamel (Berlin). Besides a few short notices and book reviews, the book contains 11 major articles, which deal with astronomical topics covering the time from the 16th to the 20th centuries. The first article, on the analysis and interpretation of historical horoscopes as a source of the history of science, is based on the inaugural lecture of its author, Guenther Oestmann. After a general introduction, which deals with the principles of horoscope making, the author discusses the horoscope of Count Heinrich Ranzau (1526-1598), the Danish governor of Schleswig-Holstein, who was a friend of Tycho Brahe. Oestmann shows that the astronomical-mathematical basis of such a horoscope can be reconstructed and interpreted. However, it is hardly possible to gain an insight in the process how the interpretation of a horoscope was done in detail. The second and third articles, by Franz Daxecker, deal with Athanasius Kircher and Christoph Scheiner, two catholic astronomers of the 17th century. Kircher's Organum Mathematicum is a calculating device that can be used in the fields of arithmetic, geometry, chronology, astronomy, astrology and others. The author provides extracts of the description of the Organum taken from a book by Caspar Schott, which deal with chronology and astronomy. A photograph of the Organum indicates that this tool consists of a set of tables glued on wooden or cardboard, but details of its contents and applications remain pretty obscure for the reader - a few elaborated examples would have been helpful. The second paper deals with the life of Christoph Scheiner SJ, the co-discoverer of sunspots (next to Galileo), after leaving Rome in 1633 - the year of the Galileo trial. Scheiner spent his later years in the Austrian and

  1. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  2. Das Blüte-Bestäuber-Netz auf Brachflächen : biozönologische Untersuchung zur Bedeutung von Brachen in einer intensiv genutzten Agrarlandschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Robert

    2002-11-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die Bedeutung von Brachen für Artenvielfalt und Stabilität von Blüte-Bestäuber-Nahrungsnetzen in agrarisch genutzten Landschaften anhand ausgewählter blütenbesuchender Insektengruppen (Syrphidae, Lepidoptera) untersucht. Die Freilandarbeiten fanden von 1998-2000 im Raum der Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Es werden die beiden Hauptnahrungsquellen Nektar und Pollen betrachtet, dabei fanden Untersuchungen zur Intensität der Blüte-Bestäuber-Interaktion auf Stilllegungsflächen, zum flächenbezogenen quantitativen Nektarangebot im Jahresverlauf, zur individuellen Pollennutzung bei Syrphiden und zur Breite und Überlappung der Nahrungsnischen bei den dominanten Arten Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens und Sphaerophoria scripta statt. Im Ergebnis zeigt sich eine hohe Bedeutung der Brachflächen für die Stabilität des Blüte-Bestäuber-Netzes, während die Diversität von anderen, eher landschaftsbezogenen Faktoren abhängig ist. This dissertation examines the importance of fallow land for the diversity and stability of pollination webs in agricultural landscapes as exemplified by selected groups of anthophilous insects (syrphidae and lepidoptera). The field studies were carried out between 1998 and 2000 in the Feldberg lakeland area in the north-east German State of Mecklenburg-Western Pomerania. Observations were made of nectar and pollen as the two main sources of food. Studies were conducted into the intensity of plant-pollinator interaction in set-aside areas, the site-specific quantity of nectar available during the vegetation period and the individual pollen intake of syrphid flies. Different methods were employed to establish the breadth of the trophic niches among the predominant species (Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens and Sphaerophoria scripta) and the extent to which they overlapped. The studies showed that, while fallow land is very

  3. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  4. Zur Bahndynamik niedrigfliegender Satelliten.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheinert, M.

    The satellite mission ARISTOTELES and STEP give the chance to determine the gravitational field of the Earth with high accuracy and up to the short-wave domain. This is due to the expected highly sensitive observations of gravitational gradients and tracking information obtained by GPS. The goal of the dissertation is to investigate especially the potentiality of the GPS tracking data to solve the coefficients of the long-wave domain in particular. The theory of Hill's equations forms an excellent tool to analyse the orbit perturbations of the satellites moving in nearly polar, nearly circular orbits of very low altitude. The derivation of the linear perturbation theory is dealt with in detail. On the basis of the linear theory numerical simulations were carried out which proofed the impossibility to solve the long-wave domain completely from tracking data of only one of the discussed satellites. But the orbit analysis allows to set up a so-called Tailored Model in each case which may support and complete the processing of the gradiometry data.

  5. Zur Geschichte der Geophysik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strobach, Klaus

    1980-07-01

    Alfred Wegener's most important work, the theory of continental drift, has a key position in the history of geophysics and has crucially advanced the discussion of this central problem of geodynamics amongst supporters and adversaries. The aim of this paper is to paint a portrait of Wegener's personality, of his stations of life, and of his interests and research work. The conceptions of the origin of continents and oceans prior to Wegener, and the further development of his ideas after his death on the ice cup of Greenland 50 years ago are discussed.

  6. Leistungsverzeichnis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Grundvoraussetzung eines jeden Dienstleistungsauftrages ist eine Ausschreibung, die öffentlich oder auch beschränkt erfolgen kann. Hierfür sind vom Auftraggeber entsprechende Ausschreibungstexte herauszugeben. Diese Ausschreibungstexte müssen sich aus den Vorbemerkungen, die die allgemeinen Erläuterungen zum Leistungsumfang, den Leistungen des Auftraggebers, den Anforderungen zur personellen, gerätetechnischen und fachlichen Kompetenz eines Auftragnehmers sowie den Anforderungen zur Durchführung der zu leistenden Arbeit und den allgemeinen Vertragsbedingungen beinhalten,

  7. Germany’s Chosen Path: Domestic Security Institutions in the Berlin Republic 1990-97.

    DTIC Science & Technology

    1997-12-01

    wird vom Neorealismusparadigma unterstotzt, hier dargestel It durch Kenneth Waltz. Das liberate Paradigma unterstUtzt die Perspektive der "Kultur von Zur... Paradigma folgen. Urn diesen aktuellen Weg in Richtung Realismus zu andern, mul$ Deutschland bestimmte Institutionen verandern oder abschaffen. In der

  8. Normung (Standardisierung)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kostmann, Dirk

    Normung ist aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. In allen Bereichen des Lebens begegnet man Normen, die Aktivitäten reichen von Festlegungen für Kindersitze im Auto über Implantate zum Gelenkersatz bis zu Schraubengrößen oder Verfahren zur Optimierung von Unternehmen.

  9. Lidarsensorik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geduld, Georg

    LIDAR: Light Detection And Ranging ist ein optisches Messverfahren zur Ortung und Messung der Entfernung von Objekten im Raum. Prinzipiell ähnelt das System dem Radar-Verfahren, wobei allerdings anstelle von Mikrowellen beim LIDAR Ultraviolett-, Infrarot- oder Strahlen aus dem Bereich des sichtbaren Lichts (daher LIDAR) verwendet werden (vgl. Bild 13-1).

  10. Bitratenreduktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lerch, Alexander

    Zur Bitratenreduktion eingesetzte Kodierungsverfahren haben die Aufgabe, die Datenmenge zur Übertragung oder Speicherung von digitalen Signalen mit möglichst geringem Qualitätsverlust zu verkleinern. Sie werden entweder aus ökonomischen Gründen wie der Kostenersparnis durch geringere erforderliche Übertragungskapazitäten, oder aus technischen Gründen wie einem in der Größe beschränkten Speicherplatz oder eingeschränkten Übertragungskapazitäten eingesetzt. Kodierungsverfahren finden Anwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie Filmtheatern, Rundfunk und Telekommunikation, auf Datenträgern wie der DVD, im Internet bei der Distribution, beim Live-Streaming, in Tauschbörsen sowie auf portablen Mediaplayern wie MiniDisc- und MP3-Playern.

  11. Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Marx, Werner

    2005-07-01

    Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.

  12. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  13. Grundlagen Kanalbetrieb

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Die nachfolgenden Ausführungen sollen in die Grundlagen des Kanalbetriebes einführen und dem Leser Zusammenhänge beim Betrieb von Abwasseranlagen aufzeigen. Für weitergehende Informationen muss auf die einschlägige internationale Fachliteratur verwiesen werden, die in Form von Fachbüchern, Fachzeitschriften und nationalen, europäischen oder auch anderen internationalen Normen ausreichend zur Verfügung steht.

  14. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  15. Kommunikation mit Mitarbeitern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen

    Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.

  16. Agrobacterium tumefaciens Zur Regulates the High-Affinity Zinc Uptake System TroCBA and the Putative Metal Chaperone YciC, along with ZinT and ZnuABC, for Survival under Zinc-Limiting Conditions

    PubMed Central

    Chaoprasid, Paweena; Dokpikul, Thanittra; Johnrod, Jaruwan; Sirirakphaisarn, Sirin; Nookabkaew, Sumontha; Mongkolsuk, Skorn

    2016-01-01

    ABSTRACT Agrobacterium tumefaciens has a cluster of genes (Atu3178, Atu3179, and Atu3180) encoding an ABC-type transporter, here named troA, troB, and troC, respectively, which is shown here to be a zinc-specific uptake system. Reverse transcription (RT)-PCR analysis confirmed that troA, troB, and troC are cotranscribed, with troC as the first gene of the operon. The yciC (Atu3181) gene is transcribed in the opposite orientation to that of the troCBA operon and belongs to a metal-binding GTPase family. Expression of troCBA and yciC was inducible under zinc-limiting conditions and was controlled by the zinc uptake regulator, Zur. Compared to the wild type, the mutant strain lacking troC was hypersensitive to a metal chelator, EDTA, and the phenotype could be rescued by the addition of zinc, while the strain with a single yciC mutation showed no phenotype. However, yciC was important for survival under zinc limitation when either troC or zinT was inactivated. The periplasmic zinc-binding protein, ZinT, could not function when TroC was inactivated, suggesting that ZinT may interact with TroCBA in zinc uptake. Unlike many other bacteria, the ABC-type transporter ZnuABC was not the major zinc uptake system in A. tumefaciens. However, the important role of A. tumefaciens ZnuABC was revealed when TroCBA was impaired. The strain containing double mutations in the znuA and troC genes exhibited a growth defect in minimal medium. A. tumefaciens requires cooperation of zinc uptake systems and zinc chaperones, including TroCBA, ZnuABC, ZinT, and YciC, for survival under a wide range of zinc-limiting conditions. IMPORTANCE Both host and pathogen battle over access to essential metals, including zinc. In low-zinc environments, physiological responses that make it possible to acquire enough zinc are important for bacterial survival and could determine the outcome of host-pathogen interactions. A. tumefaciens was found to operate a novel pathway for zinc uptake in which Zin

  17. Infection control: Knowledge and compliance among Saudi undergraduate dental students.

    PubMed

    Al-Maweri, Sadeq Ali; Tarakji, Bassel; Shugaa-Addin, Bassam; Al-Shamiri, Hashem M; Alaizari, Nader Ahmed; AlMasri, Ousamah

    2015-01-01

    Zielsetzung: In der Studie sollten die Kenntnisse, die Einstellung und die praktische Umsetzung infektionspräventiver Maßnahmen bei Studenten der Zahnmedizin analysiert werden.Methode: In einer Querschnittsstudie wurde ein selbst zu beantwortender Fragebogen zur Erfassung des Impfstatus, der Kenntnisse und der Einstellung zur Infektionsprävention an 600 Studenten im 4., 5. und 6. Ausbildungsjahr des Al-Farabi College für Dentistry und Nursing, Riyadh, Saudi Arabia, verschickt. Die Daten wurden mittels SPSS analysiert. Das Signifikanzniveau wurde mit p<0,05 festgelegt.Ergebnisse: Die Responserate betrug 85% (512 von 600). Während die Mehrzahl der Studenten (90%) gegen Hepatitis B geimpft war, war nur bei 37,4% anti-HBs bestimmt worden. 98,8% bzw. 90,8% trugen stets Schutzhandschuhe bzw. Mund-Nasen-Schutz bei der zahnärztlichen Behandlung, während das Tragen einer Schutzbrille nur in 29,2% angegeben wurde. Ein signifikant höherer Anteil der Studenten zeigte im 6. Ausbildungsjahr eine positive Einstellung zur Behandlung von Patienten mit Infektionskrankheiten im Vergleich zum 4. und 5. Ausbildungsjahr. Etwa ein Drittel der Studenten gab an, dass sich ein oder mehrere arbeitsbedingte Verletzungen bei der Patientenbehandlung ereignet hatten.Schlussfolgerung: Obwohl die Studenten ein solides Wissen und eine gute Einstellung zur Infektionsprävention hatten, war die Compliance zur praktischen Umsetzung gering. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit der kontinuierlichen Erziehung Saudischer Zahnmedizinstudenten zur Infektionsprävention.

  18. Towards Web 3.0: taxonomies and ontologies for medical education -- a systematic review.

    PubMed

    Blaum, Wolf E; Jarczweski, Anne; Balzer, Felix; Stötzner, Philip; Ahlers, Olaf

    2013-01-01

    Einleitung: Sowohl für die Curriculumsentwicklung und –kartierung als auch zur Orientierung innerhalb der seit Jahren zunehmenden Fülle von Lernressourcen in der medizinischen Ausbildung stellt das semantische Web („Web 3.0“) ein niedrigschwelliges, effektives Hilfsmittel dar, das es ermöglicht, inhaltlich verwandte Elemente über Systemgrenzen hinweg zu identifizieren. Voraussetzung dafür ist der Einsatz eines geeigneten strukturierten Vokabulars zur maschinenlesbaren, inhaltlichen Beschreibung von Objekten, um die bisher notwendige manuelle Verknüpfung durch eine automatisch erzeugte, inhaltsbasierte bzw. semantische Verknüpfung zu ersetzen. Ziel dieser Arbeit ist es, existierende Taxonomien und Ontologien zur Annotation medizinischer Lernressourcen und -inhalte zusammenzustellen und anhand ausgewählter Kriterien zu vergleichen sowie auf ihre Eignung zum Einsatz im eingangs beschriebenen Kontext zu überprüfen.Methoden: Anhand einer systematischen Literaturrecherche wurden existierende Taxonomien und Ontologien zur Beschreibung medizinischer Lernressourcen identifiziert. Für jedes so identifizierte strukturierte Vokabular wurden mittels Websuche und/oder Kontakt zu den Herausgebern Thema, Struktur, Sprache, Umfang, Wartung und Technik der Taxonomie/Ontologie ermittelt und deren Eignung für den Einsatz im semantischen Web überprüft.Ergebnisse: In 20 identifizierten Publikationen wurden 14 strukturierte Vokabulare identifiziert, die sich in Sprache, Umfang, Aktualität und Wartung zum Teil sehr stark unterschieden. Keines der identifizierten Vokabulare erfüllte die erforderlichen Kriterien zur inhaltlichen Beschreibung medizinischer Ausbildungsinhalte und Lernressourcen im deutschsprachigen Raum.Diskussion: Auf dem Weg zum Web 3.0 stellen Auswahl und Einsatz eines geeigneten, deutschsprachigen Vokabulars zur maschinenlesbaren, inhaltlichen Beschreibung von Objekten ein relevantes Problem dar. Mögliche Lösungsansätze umfassen die Neuentwicklung

  19. Zur Biosynthese von Phenylalanin und Tyrosin

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lingens, F.; Keller, E.

    1983-03-01

    With the discovery of arogenic acid two new pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine have been revealed. The occurrence of two, three, or four pathways for the biosynthesis of phenylalanine and tyrosine in microorganisms and plants may be a useful tool for taxonomic classifications. Investigations on enterobacteriaceae, pseudomonads, flavobacteria, streptomycetes, archaebacteria, and on Sphaerotilus, Trichococcus and Leptothrix species from bulking sludge are described. The possible role of arogenate in the evolution of the pathways for tyrosine and phenylalanine biosynthesis is discussed.

  20. Zur chemie der marsoberfläche

    USGS Publications Warehouse

    Keil, Klaus; Clark, Benton C.; Baird, A.K.; Toulmin, Priestley; Rose, Harry J.

    1978-01-01

    Analyses of 13 samples of Martian surface materials with the Viking X-ray fluorescence spectrometers show SiO2 similar to that of terrestrial mafic rocks, whereas Fe2O3, Cl, and S are higher and Al2O3, K2O, Rb, Sr, Y, and Zr are lower. Low totals suggest presence of CO2, H2O, and Na2O. Duricrust fragments are higher in S than fines, but samples from both landing sites are surprisingly similar. We suggest that Martian surface materials are aeolian deposits of complex mixtures of weathering products of maficultramafic rocks, possibly consisting of iron-rich clays, sulfates, iron oxides, carbonates, and chlorides.

  1. Zur Vorgeschichte der Padagogischen Konzepte Pestalozzis.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Osterwalder, Fritz

    1990-01-01

    Discusses the major concepts of Johann Heinrich Pestalozzi's work, emphasizing the ways that other contemporary theorists influenced his work. Examines the application of his comprehensive philosophical systems to questions of pedagogy. (RW)

  2. Zur Entwicklung der medizinischen Wissenschaften in China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Hans Kurt

    1980-02-01

    Three periods or stages can be recognized in the development of medicine in China. The first one, being the indigenous medical practice, has its own philosophical approach and can therefore not simply be combined with Western medicine. The second period, in which medical missionaries introduced modern medicine was still a time of laissez-faire and pestilence. The third stage was ushered in by the liberation in 1949 and is characterized by the fact that the government no longer regards health as the private affair of the individual but as a task for the whole community. A number of endemic and epidemic diseases were conquered mainly through close cooperation between the population and medical workers. Success must be regarded as in an important part due to land reform and the eradication of famine. Further improvement in health care will depend to a great deal on improvement in living standards and a lessening of population pressure. As family planning meets resistance for economic and other reasons, only specific measures by the state can bring about a change in attitude. The progress in preventive measures is matched by advances in the technical aspects of medicine and especially too in medical education.

  3. Zur Biologie des marinen Heterotardigraden Tetrakentron synaptae

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kristensen, R. M.

    1980-06-01

    The life cycle of Tetrakentron synaptae Cuénot, 1892, a tardigrade closely associated with the sea cucumber Leptosynapta galliennei Herapath, was investigated in the littoral zone at Roscoff (France). Eggs and juveniles were found only in June and July, adults only from May to October. There are vagile males and stationary dwarf males. The dorsoventrally flattened body, an enlarged slimy epicuticle in females and dwarf males, the full set of claws also in juveniles, and the anus, which is in a dorsocaudal position, are indicative for an epizoic, sessile life. There is strong evidence that T. synaptae punctures the cells of L. galliennei and sucks out their content, which is indicative of parasitism.

  4. Zur Ätiologie des Mongolismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagenbichler, P.

    1981-02-01

    Beside the rare cases of translocation mongolism, Down syndrom is caused by meiotic malsegregation of chromosomes No. 21. The meiotic error can take place in both sexes and was found twice as frequently in the female as in the male. The same 2∶1 ratio was found concerning nondisjunction in the first and in the second meiotic division. The rate of meiotic errors, which occur at random, is largely dependent on age; this tendency is more pronounced in oogenesis than in spermatogenesis. The results of prenatal chromosomal diagnosis indicate that the recurrence risk of trisomy 21 is not above the age-dependent average.

  5. Grundlegende Steuerungsverfahren im heterogenen Logistiknetz mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Lödding, Hermann; Möller, Niklas; Rücker, Thomas; Schneider, Herfried M.; Zäh, Michael F.

    In vielen Unternehmen werden heterogene (verschiedene) Steuerungen in einem abgestimmten Konzept kombiniert. Je nach Anwendungsfall und Rahmenbedingungen werden Kombinationen allgemein bekannter Steuerungen oder Steuerungsvarianten gemischt eingesetzt, um eine optimale Steuerung für unterschiedliche Fälle zu erreichen. Hierbei stehen neben den bekannten und weit verbreiteten Methoden, wie Material Requirements Planning (MRP) oder Kanban, auch weniger bekannte oder neue Methoden zur Auswahl, wie die Produktionssteuerung mit dezentraler, bestandsorientierter Fertigungsregelung (DBF). Kanban ist ein simples und effizientes Steuerungskonzept, das in der klassischen Form für spezifische einfache Anwendungsfälle umsetzbar ist. Hochentwickelte Steuerungsalgorithmen können helfen, komplexe Abläufe optimal abzubilden. Mit einer grundlegenden Vereinfachung der Abläufe kann allerdings in vielen Fällen ein wesentlich stärkerer und umfassender Verbesserungseffekt erzielt werden. Die wesentliche Fragestellung sollte folglich lauten: Warum ist der Ablauf nicht mit einer einfachen Steuerung wie Kanban abzubilden? Um die Vorteile des Konzepts auch in untypischen Bereichen anwenden zu können, sind jedoch verschiedene Varianten oder Kanban-ähnliche Steuerungsmethoden entstanden. Darüber hinaus sind in der Praxis hybride Steuerungen im Einsatz, welche so kombiniert werden, dass die Zusammensetzung anspruchsvolle Eigenschaftsbilder noch exakt abbildet. In der Praxis basieren die Steuerungsentscheidungen nur zu einem kleinen Teil auf den eigentlichen Steuerungsalgorithmen, wie sie uns das MRP-System zur Verfügung stellt. Moderne Steuerungswelten" schließen alle relevanten Informationsquellen in eine heterogene Entscheidungsmatrix mit ein. Letztlich zählt nicht, ob die Entscheidung auf den Informationen aus dem MRP-System oder auf Softfacts basierend getroffen wurde, sondern nur, ob die Entscheidung erfolgreich war.

  6. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  7. Molekülbillard

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiser, Martin

    Die Entwicklung moderner Medikamente (siehe Abbildung 1) zielt auf das Design von hochspezifischen Wirkstoffen, um Nebenwirkungen so weit wie möglich auszuschließen. Da biochemische Reaktionen, z. B. die Blockade eines Rezeptors durch ein Wirkstoffmolekül, zumeist nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip funktionieren, ist die Gestalt von Molekülen entscheidend für die Wirksamkeit. Biochemische Tests oder gar klinische Studien sind aufwändig und teuer, daher werden zunehmend mathematische Simulationsverfahren zur Berechnung der Gestalt von Molekülen verwendet.

  8. Kinematik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gratzer, Werner; Becke, Manfred

    Für die rechtliche Beurteilung eines Unfalls ist das Geschehen bis zur Kollision bedeutsam. Und zwar ab dem Zeitpunkt, an dem die den Unfall herbeiführenden Umstände vorliegen, wie z. B. ein Überholbeginn, ein Abbiegebeginn oder das Auftauchen des Unfallgegners im Sichtbereich. Nicht die Kollision selbst ist für die rechtliche Beurteilung wichtig, sondern die Umstände, die dazu führten und diese liegen im Zeitraum davor. Im Anschluss an eine durchgeführte Kollisionsanalyse ist es daher notwendig, den relevanten davor liegenden Zeitraum zu analysieren.

  9. Netz ohne doppelten Boden: Internet-Sicherheit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fichtner, Johann

    2002-07-01

    Die Sicherheitslücken des heutigen Internets haben zwei Ursachen: sein ursprüngliches Design für rein militärische Zwecke sowie die gefährliche Sorglosigkeit der Entwickler und Betreiber von Internet-Komponenten. Dabei kann ein kleiner Kreis von Experten Angriffe auf die eigentlichen Netzknoten ausführen. Typische Hacker-Angriffe kommen von Endsystemen des Internets und richten sich auch gegen Endsysteme wie Firmen-Intranets oder einzelne PCs. Dagegen gibt es eine Reihe von Schutzmöglichkeiten. Es ist jedoch keine einfache Lösung zur Erhöhung der Internet-Sicherheit in Sicht.

  10. Gestaltung transparenter Geschäftsprozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Fleischmann, Jürgen

    Ein Geschäftsprozess beschreibt eine sich regelmäßig wiederholende Folge von Arbeitsschritten oder Tätigkeiten, um ein definiertes Ergebnis zu erzielen. Geschäftsprozesse besitzen daher immer ein definiertes Ziel, einen Auslöser und ein Ergebnis. In der Regel verlaufen Geschäftsprozesse abteilungs- und bereichsübergreifend. Zur Abbildung von Geschäftsprozessen sind daher Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen/Bereichen einzubinden. Ein typisches Beispiel für einen Geschäftsprozess in produzierenden Unternehmen ist der Auftragsabwicklungsprozess. Der Kunde löst mit seinem Auftrag den Prozess aus, der als Ergebnis die Auslieferung eines Produktes zur Folge hat. Je nach Art des Geschäftsprozesses und Größe eines Unternehmens sind unterschiedlich viele Mitarbeiter an einem Prozess beteiligt.

  11. Niob

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Niob — im angelsächsischen Schrifttum vielfach auch als "Columbium" (chemisches Zeichen "Cb") bezeichnet — wurde bis vor wenigen Jahren vorwiegend als Legierungselement in den sog. "Superalloys" oder zur Stabilisierung austenitischer Stähle verwendet. In neuerer Zeit wurden zahlreiche hochwarmfeste Legierungen auf Niobbasis für den Triebwerksbau und korrosionsbeständige Legierungen u. a. für die Verwendung als Hüllenwerkstoff im Reaktorbau entwickelt [D 2, G 1, H 2]. Niob-Uran-Legierungen scheinen sich zur Herstellung von Brennstoffelementen in Reaktoren zu bewähren. Vereinzelt wird Niob auch an Stelle des Tantals für hochwertige Senderöhren, Röntgenröhren und Hochspannungsgleichrichter verwendet. In der Vakuumtechnik dient es als wirksames "bulk getter" (nicht verdampfendes Getter) für den Temperaturbereich zwischen 400 und 900 °C [E 5].

  12. Reconstructive surgery for male stress urinary incontinence: Experiences using the ATOMS(®) system at a single center.

    PubMed

    Krause, Jens; Tietze, Stefan; Behrendt, Wolf; Nast, Jenifer; Hamza, Amir

    2014-01-01

    Fragestellung: Es erfolgt die Darstellung der Probleme und Komplikationsraten mit dem ATOMS(®)-Schlingensystem an Hand von eigenen Ergebnissen, um aktuelle Behandlungsmöglichkeiten von männlicher Stressinkontinenz zu analysieren. Material und Methode: In dem definiertem Zeitraum (4/2010 bis 4/2014) wurde bei 36 Patienten ein ATOMS(®)-System in unserer Klinik implantiert. Die Evaluation erfolgte prä- und postoperativ mithilfe des internationalen Fragebogens zur Inkontinenz (ICIQ SF). Es erfolgte die Erweiterung des Fragebogen mit Fragen über die postoperative perineale Schmerzsymptomatik, die generelle Zufriedenheit mit Operationsergebnis und über die Bereitschaft zur Therapieweiterempfehlung an den besten Freund.Ergebnisse: Unsere Daten zeigen eine relativ hohe Explantationsrate, jedoch eine hohe Patientenzufriedenheit. Die Explantation war in den meisten Fällen aufgrund einer Spätinfektion des Implantats oder aufgrund anderer symptomatische Faktoren notwendig. Im Vergleich zu anderen Studien zeigte sich unmittelbar postoperativ eine geringere Infektionsrate. Schlussfolgerung: Ein nicht invasives, unkompliziertes adjustierbares System zur Linderung der männlichen Stressinkontinenz bleibt eine Herausforderung. Obwohl unterschiedliche Systeme zur Behandlung der männlichen Stressinkontinenz verfügbar sind, scheint es, dass ein artifizieller Sphincter mehr Vorteile gegenüber dem ATOMS(®)-Systems besitzt. Dies könnte jedoch auch aufgrund zahlreicher, gut dokumentierter und langfristiger Daten über den artifiziellen Sphincter begründet werden.

  13. Topika und deren Einsatz in der Dermatologie.

    PubMed

    Wohlrab, Johannes

    2016-11-01

    Grundkenntnisse zur Zusammensetzung und den regulatorischen Hintergründen von Topika gehören zu den alltäglich benötigten Herausforderungen dermatologisch-ärztlichen Handelns. Ein professioneller und indikationsgerechter Umgang bei der Auswahl, Verordnung und Anwendung topischer Präparate ist somit Voraussetzung für eine verantwortungsvolle fachärztliche Tätigkeit. Dabei bereiten die regulatorische Zuordnung (Arzneimittel, Medizinprodukt, Kosmetikum), die Feststellung der Erstattungsfähigkeit durch die GKV und die unzureichende Kennzeichnung des Vehikelsystems einzelner Präparate nicht selten Probleme. Bestreben sollte es sein, neben der Wahl des geeigneten Wirkstoffs und der geeigneten Konzentration ein an die Indikation der Therapie angepasstes galenisches System auszuwählen, um dessen Eigenwirkung für den therapeutischen Effekt nutzen zu können. Bei der Verschreibung von Rezepturarzneimitteln sollte nach Möglichkeit immer auf eine standardisierte Rezeptur (Magistralrezeptur) zurückgegriffen werden. Durch die Vielzahl der möglichen Inhaltsstoffe und der sich daraus ergebenden Komplexität eines galenischen Systems ist eine willkürliche Manipulation durch qualitative oder quantitative Veränderungen einzelner Komponenten mit hohen Risiken für eine Instabilität und damit für Sicherheit und Sinnhaftigkeit verbunden. Eine optimierte Anwendung von Topika setzt zudem Grundlagenkenntnisse zur Pharmakokinetik und zur evidenzbasierten Therapieplanung voraus.

  14. Colorado Interstate Gas Latigo Station, Oder Partially Granting and Partially Denying Petition for Object to Title V Permit

    EPA Pesticide Factsheets

    This document may be of assistance in applying the Title V air operating permit regulations. This document is part of the Title V Petition Database available at www2.epa.gov/title-v-operating-permits/title-v-petition-database. Some documents in the database are a scanned or retyped version of a paper photocopy of the original. Although we have taken considerable effort to quality assure the documents, some may contain typographical errors. Contact the office that issued the document if you need a copy of the original.

  15. Camden County Energy Recovery Associates, Oder Granting In Part and Denying In Part Petition for Object to Title V Permit

    EPA Pesticide Factsheets

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  16. Exoprothetik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blumentritt, Siegmar; Milde, Lothar

    Exoprothesen sind orthopädische Hilfsmittel, die als Körperersatzstücke dem funktionellen und ästhetisch-kosmetischen Ausgleich von amputierten oder von Geburt an fehlenden Gliedmaßenabschnitten dienen. Durch die Amputation wird ein Teil einer Gliedmaße im knöchernen Bereich oder im Gelenk abgetrennt. Die Indikationsstellung zur Amputation ist eine höchst verantwortungsvolle und schwierige ärztliche Entscheidung, weil sie die körperliche, seelische und soziale Integrität des betroffenen Menschen unwiderruflich nachhaltig beeinträchtigt. Unmittelbar mit der Indikationsstellung ist die individuell bedingte Festlegung der Amputationshöhe verbunden. Die Indikation und die Wahl der Amputationshöhe determinieren bereits wesentlich den Rehabilitationsverlauf. Die Rehabilitation Amputierter gelingt am besten im erfahrenen interdisziplinären Rehabilitationsteam, dessen Handeln letztlich auf die eigenbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe der so behinderten Menschen am gesellschaftlichen Leben gerichtet ist. Dies schließt die ganzheitliche Betrachtung der Patientensituation durch das interdisziplinäre Rehabilitationsteam zur individuellen Prothesenversorgung ein, mit der die technischen Möglichkeiten für das angestrebte Therapieziel geklärt werden.

  17. Supply Chain Management (SCM) mit Kanban

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard

    Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.

  18. Fibrin glue as a protective tool for microanastomoses in limb reconstructive surgery.

    PubMed

    Langer, Stefan; Schildhauer, Thomas A; Dudda, Marcel; Sauber, Jeannine; Spindler, Nick

    2015-01-01

    Einleitung: Fibrinkleber ist ein immer häufiger in der klinischen Routine eingesetztes Tool zur Stabilisierung von Mikroanastomosen und Nervenreparatur.Dieser Artikel fasst die technischen Eigenschaften und Vorteile im Gebrauch sowie die variable Anwendungsmöglichkeit von Fibrinkleber im mikrochirurgischen Kontext zusammen und illustriert dies an einem extremitätenrekonstruierenden Fallbeispiel.Patienten und Methoden: 131 Patienten, an welchen sowohl elektiv als auch in einer Notfallsituation eine mikrochirurgische Intervention durchgeführt wurde, hauptsächlich in der Extremitäten erhaltenden Chirurgie, wurden retrospektiv untersucht; ebenso die Patienten, welche eine freie Lappenplastik erhalten hatten.Ergebnisse: Die Verwendung von Fibrinkleber in der Mikrochirurgie erlaubt ein exaktes Positionieren der Anastomose von Gefäßen und Nerven. Ein Verdrehen oder Kinking des Pedickels konnte in keinem Fall festgestellt werden. Die Überlebensrate der Lappen betrug >94%. In 99% der Fälle konnte der Fibrinkleber belassen werden. In dem seltenen Fall der Revision konnte der Fibrinkleber leicht entfernt werden ohne Schaden an der Anastomose zu hinterlassen. Zusammenfassung: Fibrinkleber ist nicht geeignet Anastomoseninsuffizienzen oder leckende Anastomosen zu behandeln, allerdings schützt er die Anastomose vor schadendem Druck ausgelöst durch Gewebe oder Flüssigkeit. Er bewahrt den Gefäßstiel vor Verdrehung und hilft dem Operateur beim Wiederauffinden der Anastomose im Fall einer Revision.

  19. Amor und der Abstand zur Sonne. Geschichten aus meinem Kosmos

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kippenhahn, Rudolf

    2001-10-01

    R. Kippenhahn hat in vielen Büchern die Astronomie populär gemacht. Ihn interessieren dabei immer auch die kuriosen Aspekte seiner Wissenschaft. Von ihnen erzählt er in den kleinen Geschichten dieses Buches.

  20. Integrierter Ansatz zur Beurteilung eines Aufsuchungsantrages auf Schiefergas in Hessen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsche, Johann-Gerhard; Brodsky, Jan; Heggemann, Heiner; Hoffmann, Michaela; Hottenrott, Martin; Kracht, Matthias; Reischmann, Thomas; Rosenberg, Fred; Schlösser-Kluger, Inga

    2016-06-01

    In the context of an application for a shale gas exploration license including hydraulic fracturing, the Geological Survey of Hessen (HLNUG) has grouped and ranked structural geological regions in terms of their shale gas potential and the function of overlying rocks as barriers. Tectonic and structural features as well as the type of reservoir have been examined. Rock units overlying the shale gas layers have been classified as hydrogeological units and divided into aquifers and hydraulic barriers. Possible effects on drinking water abstraction facilities, mineral springs and water for industrial use have also been estimated, followed by an analysis of competing requirements for land use. A potential for shale gas can only be identified in a region north of Kassel, covering about 16 % of the claim area. Approximately 65 % of this region is overlapped by protection areas for drinking water and mineral springs, nature reserves and many other areas of public interest.

  1. Interkulturelles Lernen — Zur Grundlegung eines didaktischen Prinzips interkultureller Begegnungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandhaas, Bernd

    1988-12-01

    In the Federal Republic of Germany there have in recent years been many varied encounters between Germans and representatives of other cultures, particularly those from Third World countries. These have increasingly been organized with an awareness of global interdependence and have as a result opened the door to the influence of foreign cultures and to an unmistakeable movement in the direction of a multicultural society. An intercultural pedagogical approach and didactic theory are faced with the task of resolving the consequent problems related to education and training. The author firstly attempts to systematize as a typology the practice of learning as it occurs in intercultural encounters in so far as this relates to the Federal Republic of Germany. He suggests that `intercultural learning' should be seen as the didactic principle underlying the organization of learning in such encounters. Through a detailed discussion of his central concepts of `culture' and `learning' and of the issue of `interculturalism', and by sketching a theoretical model of the stages and goals of the learning taking place, he then makes plain the necessary enlargement of the German concept of `Kultur' and the process of differentiation which the concept of learning will have to engage in if it is to be applicable to educational activity in international or intercultural contexts.

  2. Neue Norm zur thermischen Nutzung des Grundwassers in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Poppei, Joachim; Altenburger, Adrian; Mettauer, Pascal; Papritz, Kaspar; Signorelli, Sarah

    2016-03-01

    The utilization of groundwater for heating and cooling is the second most common application of shallow geothermal energy. In contrast to closed-loop ground-coupled heat exchangers, changes in groundwater temperature and pumping in open-loop systems can have far-reaching impacts, often exceeding property limits. The limited resources on one hand, and the justified protection of groundwater on the other hand, result in a need for standardisation of this energy source. The Swiss Society of Engineers and Architects (SIA) released the standard 384/6 "Ground-coupled heat exchanger" in 2010, which was followed in April 2015 by standard 384/7 "Thermal utilization of groundwater". The authors—associates and head of the commission—give an overview on how to deal with the specific needs, resulting from the interdisciplinary subject area, and from differences in demands and claims of the involved parties. We show how the challenges in quality assurance, functionality and environmental aspects are being met with a consensus of planners, managers and authorities during the implementation of the new standard.

  3. Zur Lyrik in der Schule (Lyrics in the School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wyss, Emil

    1954-01-01

    Good German lyric poetry is a union in a higher reality of the inner life with the world of objects. Its use of musical effect, metaphor, and the mysterious and imponderable creates for the trained reader a sense of permanent beauty. The German-speaking, adolescent, secondary-school student is ripe for such an experience, having reached a point in…

  4. Zur Wortbildung im Russischen (10) (On Russian Word Formation [10])

    ERIC Educational Resources Information Center

    Friedrich, Wolf

    1974-01-01

    Tenth of a regular series on contemporary Russian word formation, this article gives examples of: 1) four types of standard formation, 2) rare cases where compounds are produced with no combining vowel, and 3) appositive noun compounds. (Text is in German.) (TL)

  5. Definition von Datenarten zur konsistenten Kommunikation im Unternehmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piro, Andrea; Gebauer, Marcus

    Probleme in der Informationsqualität (IQ) treten in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens auf und werden durch die unterschiedlichsten Bereiche verursacht. Daher ist es um so wichtiger, diese Probleme klar und eindeutig kommunizieren zu können. Insbesondere wenn Kollegen fachübergreifend IQ-Probleme beheben wollen, kann dies schwierig sein. Erst wenn klar ist, worüber geredet wird, und häufig sind dies Datenfelder und ihr Inhalt, kann das Problem eindeutig beschrieben und gelöst werden.

  6. Definition von Datenarten zur konsistenten Kommunikation im Unternehmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piro, Andrea; Gebauer, Marcus

    Probleme in der Informationsqualität (IQ) treten in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens auf und werden durch die unterschiedlichsten Bereiche verursacht. Daher ist es um so wichtiger, diese Probleme klar und eindeutig kommunizieren zu können. Insbesondere wenn Kollegen fachübergreifend IQProbleme beheben wollen, kann dies schwierig sein. Erst wenn klar ist, worüber geredet wird, und häufig sind dies Datenfelder und ihr Inhalt, kann das Problem eindeutig beschrieben und gelöst werden.

  7. Glossary of Educational Technology Terms = Glossar zur Bildungstechnologie.

    ERIC Educational Resources Information Center

    United Nations Educational, Scientific, and Cultural Organization, Paris (France).

    This glossary, prepared by the International Council of Educational Media (ICEM), groups in one volume the English and German terms related to educational technology in order to facilitate understanding of these terms and to promote communication at the international level. Analysis of terms from the fields of audiovisual teaching, programmed…

  8. Evolutionäres Graphmatching zur Handknochen-Identifikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Benedikt; Fritsche, Armin; Thies, Christian; Deserno, Thomas M.

    Im medizinischen Umfeld ist häufig eine Identifikation lokaler Bildinhalte (z.B. Organe) erforderlich. Dazu lassen sich Bildinhalte als Graphstruktur abstrahieren und mit für die jeweilige Anwendung statistisch ermittelten Strukturprototypen vergleichen. Die Identifikation unbekannter Inhalte zu den Prototypen entspricht dann einem Graphmatching. In dieser Arbeit wird dazu ein auf evolutionärer Spieletheorie basierender Ansatz verwendet. Die Praxistauglichkeit wird am Beispiel der Identifikation von 19 Handknochen in 96 Handradiographien evaluiert und mit weiteren Matchingverfahren verglichen. Bei durchschnittlich 2.300 hierarchisch segmentierten Regionen je Radiographie werden mit 34 regionalen und 12 relationalen Merkmalen Werte von bis zu 71,63%, 65,76% bzw. 64,08% für Recall, Precision bzw. F-Measure für 27 unterschiedliche Parametrierungen erzielt.

  9. Zur Arbeit mit Texten (On Working with Texts)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schrand, Heinrich

    1977-01-01

    Using as an example Lesson 21 of the textbook "Lebendiges Englisch" ("Living English") (Munich, Hueber 1976), some hints are given on how to work on the lesson. The suggestions for discussion bear on the treatment of dialogs and reading texts. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  10. Ein physikalisch basiertes Modellkonzept zur Transportmodellierung in gekoppelten Hydrosystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Delfs, J.-O.; Park, C.-H.; Kolditz, O.; Kalbus, E.

    2009-09-01

    Hydrosystems are very complex systems with numerous processes occuring simultaneously at different spatial and temporal scales. In this paper we present the concept of a compartment approach for the analysis of coupled hydrosystems including heat and mass transport. In this concept, flow and transport processes are coupled via their compartment (or process domain) boundaries without giving up the computational necessities and optimisations for the numerical solution of each individual process. In this new approach, random walk particle tracking (RWPT) methods are integrated into the coupled hydrosystem analysis. We briefly introduce the RWPT method and the governing equations for water flow, heat, and mass transport in aquifers, soils and on surfaces. Flow processes are described by diffusion equations (Darcy equation for groundwater flow, Richards equation for flow in the unsaturated zone, and the diffusive wave approximation for overland flow) which are coupled by exchange fluxes. Transport processes are described by advection-diffusion equations and coupled with the exchange fluxes by advection. We present three application examples concerning flow, mass and heat transport in coupled hydrosystems based on Horton- and Dunne overland flow as well as on hyporheic flows.

  11. Zur Struktur der Solenocyten (Cyrtocyten) von Anaitides mucosa (Annelida, Polychaeta)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hausmann, K.

    1981-12-01

    Based on electron microscopic observations, the structure of the solenocytes of A. mucosa is described. The tube of the solenocyte is made up of 14 15 rods. These rods, which are filled with regularly packed filaments, are interconnected by an amorphous to filamentous substance. A single flagellum, lying in the tube, is surrounded by a sheet of amorphous material. The functional organization of the solenocytes is discussed.

  12. Towards a measurement of internalization of collaboration scripts in the medical context - results of a pilot study.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Gluza, Martin; Holzer, Matthias; Saravo, Barbara; Hammitzsch, Laura; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Kooperation als eine Schlüsselqualifikation in der medizinischen Ausbildung und im medizinischen Alltag kann einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit leisten. Unter internationalen Kooperationsskripts wird Wissen verstanden, welches zugleich in organisierter und adaptiver Form vorliegt. Sie können situationsspezifisch im Berufsalltag abgerufen und eingesetzt werden. Die vorliegende Studie untersucht die Internalisierung von Kooperationsskripts in der Medizin. Internalisierung wird als schnelle Abrufbarkeit von Skriptinformationen verstanden.Ziel: Das Ziel der Untersuchung war die Erfassung von Informationen, die Bestandteil von Kooperationsskripts sind, sowie die Entwicklung einer Methode zur Messung des Internalisierungsgrades von Kooperationsskripts in der Medizin.Methode: Für den kontrastiven Vergleich der internationalen Kooperationsskripts wurden insgesamt 20 Kooperationsnovizen (Studierende im Praktischen Jahr (PJ)) und 20 Kooperationsexperten (Fachärzte der Inneren Medizin oder Anästhesiologie) in die Studie einbezogen. Den Probanden wurden jeweils für fünf Sekunden acht kooperationstypische Situationen in Form eines Fotos oder eines Videos präsentiert. Anschließend wurde zu jeder Situation gefragt, was auf dem Bild zu sehen war. Aus den Antworten wurde die Anzahl von Informationen, die zu einem Kooperationsskript (Skriptinformationen) gehören, nach einem etablierten, theoriebasierten Kodierschema erfasst sowie die Zeit, die ein Proband zum Antworten benötigte, gemessen. Als Maß für den Internalisierungsgrad wurden die Skriptinformationen pro Zeiteinheit berechnet.Ergebnisse: Verglichen mit Kooperationsnovizen nannten Kooperationsexperten signifikant mehr Skriptinformationen. Kooperationsexperten zeigten zudem einen signifikant höheren Internalisierungsgrad.Schlussfolgerung: Die gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass das entwickelte Messinstrument zwischen Novizen und Experten im Bereich Kooperation

  13. Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.

  14. Kooperative Automation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hakuli, Stephan; Bruder, Ralph; Flemisch, Frank O.; Löper, Christian; Rausch, Herbert; Schreiber, Michael; Winner, Hermann

    Das Aufgabenspektrum moderner Assistenzsyseme erstreckt sich von der Steigerung des Fahrkomforts bis hin zur Übernahme aktiver Sicherheitsfunktionen. Selbst komplexe Systeme wie die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control, vgl. Kap. 32), die wie viele weitere Innovationen in der Fahrzeugindustrie einst der automobilen Oberklasse vorbehalten war, dringen derzeit über die Mittelklasse in den Massenmarkt vor und beginnen, die Öffentlichkeit für die mit hoher Automatisierung einhergehenden Veränderungen und Herausforderungen zu sensibilisieren. Denn so beeindruckend die Leistungsfähigkeit moderner Fahrerassistenzsysteme auch ist, so verursacht sie doch ein Dilemma: Mit der Übernahme von primären Fahraufgaben durch Fahrerassistenzsysteme werden vom Fahrer neue und erweiterte Bedienfähigkeiten erwartet. Zum einen muss er ein mentales Modell eines jeden vorhandenen Assistenzsystems mit dessen spezifscher Mensch-Maschine-Schnittstelle aufbauen und dessen funktionale Grenzen verinnerlichen. Zum anderen muss er, nachdem er einen Teil seiner Fahraufgabe an ein Assistenzsystem übertragen hat, die (teil-)automatisierte Funktion überwachen, die Handlungen des Systems antizipieren und eine permanente Bereitschaft zur Rückübernahme der durch die Assistenzfunktion ausgeführten Fahraufgabe aufweisen. Die Rückübernahme geschieht entweder willentlich, wenn die Unterstützung nicht nach des Fahrers Vorstellung verläuft, oder sie ist obligatorisch, wenn die Assistenzfunktion an ihre funktionalen Grenzen stößt und explizit zur Übernahme auffordert.

  15. [Educational competence of parents with children participating in youth welfare measures].

    PubMed

    Rücker, Stefan; Büttner, Peter; Petermann, Ulrike; Petermann, Franz

    2013-07-01

    Fragestellung: In der vorliegenden Studie wird der Einfluss ausgewählter Risiken auf das Erziehungsverhalten von Eltern am Beginn einer Jugendhilfe-Maßnahme analysiert. Methodik: Familiäre Belastungen sowie Erziehungsdimensionen wurden anhand standardisierter Erhebungsverfahren bei N = 74 Eltern erfasst. Ergebnisse: In Abhängigkeit des Belastungsausmaßes konnten drei Gruppen gebildet werden. Die Befragungsergebnisse wurden im Querschnitt varianzanalytisch ausgewertet. Familien mit spezifischen Risiken, wie materielle Belastungen, psychisch erkrankte Elternteile oder einen Alleinerziehendenstatus weisen signifikant ungünstigere Werte bei Erziehungsmerkmalen auf. In negativen Erziehungsmerkmalen kann der Einfluss spezifischer Risiken statistisch nicht abgesichert werden. Schlussfolgerungen: Spezifisch belastete Eltern in Jugendhilfe-Maßnahmen benötigen eventuell ein spezielles Training zur Steigerung ihrer Erziehungskompetenz. Dies gilt vor allem dann, wenn Prä-Post-Vergleiche am Ende der Maßnahme ein geringeres Erziehungs-Outcome in der spezifisch belasteten Gruppe offenbaren.

  16. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  17. Einleitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rill, Georg; Schaeffer, Thomas

    Mit immer leistungsfähigeren Digitalrechnern war und ist es möglich, dynamische Modelle bestehend aus mehreren Körpern zu berechnen. Die mathematischen Grundlagen der Mehrkörperdynamik haben Newton, Euler, d'Alembert, Lagrange und Hamilton geschaffen. Die ersten Mehrkörperprogramme wurden zwischen 1970 und 1980 entwickelt, (Kre79). Bei den Mehrkörpersystemen (MKS) wurden zunächst nur starre Körper verwendet. Elastische Körper waren der der Finite ElementMethode (FEM) vorbehalten. Kommerzielle Programme zur Simulation vonMehrkörpersystemen wie z. B. MSC.ADAMS, RecurDyn oder Simpack bieten heute die Möglichkeit, neben starren Körpern auch deformierbare Körper einzusetzen. Einen guten Einblick in den augenblicklichen Stand derMehrkörperdynamik bietet die Arbeit von Schiehlen, (Sch06).

  18. STF Optimierung von single-bit CT ΣΔ Modulatoren basierend auf skalierten Filterkoeffizienten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Widemann, C.; Zorn, C.; Brückner, T.; Ortmanns, M.; Mathis, W.

    2012-09-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Signalübertragungsverhalten von single-bit continuous-time (CT) ΣΔ Modulatoren. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung auf dem Peaking der Signaltransferfunktion (STF). Dieser Effekt kann die Performance und die Stabilität des Gesamtsystems negativ beeinflussen, da bei auftretendem STF-Peaking Signale außerhalb des Signalbands verstärkt werden. In dieser Arbeit wird ein neuer Ansatz zur Reduktion des Peakings vorgestellt, der auf der Optimierung der Systemdynamik basiert. Dabei werden die Filterkoeffizienten des Modulators systematisch angepasst. Anhand eines Beispielsystems wird gezeigt, dass der Ansatz genutzt werden kann, um das Übertragungsverhalten des Modulators abhängig vom Ausgangssystem zu verändern. So kann entweder die Systemsperformance verbessert werden, ohne Peaking in der STF zu erzeugen, oder das STF-Peaking reduziert werden, ohne die Systemperformance stark zu beeinflussen.

  19. Reinraumtechnik für die Medizintechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard

    Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].

  20. Gesellschaft, Lebensgemeinschaft, Ökosystem - Über die Kongruenz von politischen und ökologischen Theorien der Entwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Voigt, Annette

    Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.

  1. Musikalische Akustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, Jürgen

    Im weitesten Sinne umfasst die musikalische Akustik alle Themenbereiche, in denen Akustik und Musik in irgendeiner Form miteinander verbunden sind oder zumindest gleichzeitig eine Rolle spielen (Meyer 2004a). Im Mittelpunkt steht dabei die Akustik der Musikinstrumente und Gesangsstimmen, die sich mit der physikalischen Funktionsweise einschließlich der Einflussmöglichkeiten des Spielers auf die Tongestaltung und mit der Schallabstrahlung einschließlich der Klangeigenarten und der Richtungsabhängigkeit befasst (Meyer 2004b, Fletcher u. Rossing 1991). Sobald dabei klangästhetische Gesichtspunkte mit ins Spiel kommen, ist eine Einbeziehung psychoakustischer Aspekte unumgänglich. Erst auf dieser Grundlage ist eine qualitative Bewertung von Instrumenten möglich, die es den Instrumentenbauern erlaubt, anhand objektiver Kriterien bautechnische Veränderungen zur Verbesserung ihrer Instrumente vorzunehmen.

  2. Sprache macht Kultur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eibl, Karl

    Es gibt eine Fülle von Eigenschaften und Fähigkeiten, an denen man das Besondere des Menschen gegenüber den anderen Lebewesen festmachen wollte, z. B.: aufrechter Gang, Haarlosigkeit, Werkzeuggebrauch, Werkzeugherstellung, Bewusstsein, Werfen, Sprechen, Lachen, Weinen, Lügen. Doch bei all diesen Eigenschaften konnte nachgewiesen werden, dass es sie in Ansätzen bereits im Tierreich gibt. Es bleiben noch ein paar Eigenheiten übrig, wie Religion oder Willensfreiheit, aber diese Merkmale können wiederum dem Menschen bestritten und zur bloßen Illusion erklärt werden. Bleibt dann als letzte Differenz die Fähigkeit übrig, solche Illusionen zu haben …

  3. Update: Therapie der Necrobiosis lipoidica.

    PubMed

    Peckruhn, Melanie; Tittelbach, Jörg; Elsner, Peter

    2017-02-01

    Die Necrobiosis lipoidica ist eine seltene granulomatöse Erkrankung von bisher unzureichend geklärter Ätiologie. Häufig stellt die bei Diabetikern gehäuft zu beobachtende und zur Ulzeration neigende Dermatose eine starke Belastung für die Patienten dar. Bezüglich der Therapie existieren aktuell keine deutschen oder europäischen Leitlinien. Gleichzeitig lässt sich unter der aktuellen Standardtherapie, der lokalen oder intraläsionalen Anwendung von Glukokortikoiden, nicht immer ein zufriedenstellendes Ansprechen beobachten. Daher wurde untersucht, ob seit dem Jahr 2000 publizierte Therapiemodalitäten das Therapiespektrum relevant und erfolgversprechend erweitern. Es erfolgte eine Betrachtung aller Arbeiten im oben genannten Zeitraum, bei denen mehr als ein Einzelfallbericht je Therapiemodalität publiziert wurde. Insgesamt wurden in einem systematischen Review die Daten von 16 verschiedenen, seit 2000 publizierten Therapieverfahren in 49 Publikationen analysiert. Im Ergebnis zeigte sich, dass die meisten Erfahrungen bezüglich der topischen PUVA-Therapie, der photodynamischen Therapie (PDT) und der systemischen Therapie mit Fumarsäureestern vorliegen. Allerdings ist auffällig, dass mit steigender Zahl der pro Behandlungsmodalität behandelten Patienten der Anteil der Patienten, bei denen eine Abheilung bzw. eine teilweise Abheilung berichtet wurde, sinkt. Wir interpretieren diese Beobachtung als Publikationsbias. Daher kann für keines der besprochenen Verfahren eine klare Empfehlung als Therapie der zweiten Wahl nach Versagen der lokalen bzw. intraläsionalen Steroidtherapie gegeben werden.

  4. Radioaktive Biomaterialien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Assmann, Walter

    In der Strahlentherapie von Tumorgewebe (Radioonkologie) nutzt man die zellschädigende Wirkung verschiedener Strahlenarten zur gezielten Abtötung der Tumorzellen. Um bei der perkutanen Bestrahlung die Strahlenschäden im gesunden Gewebe in Grenzen zu halten, wird der Tumor aus verschiedenen Richtungen mit gut fokussiertem Strahl behandelt. Moderne Bestrahlungsanlagen sind durch Steuerung über leistungsfähige Rechner in der Lage, ein millimetergenaues Bestrahlungsprogramm abzufahren, das individuell auf den jeweiligen Tumor abgestimmt ist. Ein ganz anderer Weg, das umgebende gesunde Gewebe zu schonen, wird in der sog. Brachytherapie beschritten. Hier wird ein kurzreichweitiger, radioaktiver Strahler entweder direkt in das Tumorgewebe (interstitiell) oder in grosser Nähe (intrakavitär) permanent oder nur für eine bestimmte Zeitdauer eingebracht. Ein Beispiel ist die Behandlung des Prostatakarzinoms durch die Implantation von dünnwandigen metallischen Hülsen (seeds) von nur wenigen Millimetern Länge und knapp einem Millimeter Durchmesser, die minimalinvasiv mittels feiner Kanülen in die Prostata eingebracht werden. Sie enthalten ein künstliches Radionuklid mit typisch einigen Wochen Halbwertszeit, dessen therapeutisch wirksame Strahlungsdosis sich auf wenige Millimeter des umgebenden Gewebes beschränkt. Wesentlich für den Erfolg einer Strahlentherapie mit derartig kurzreichweitigen Strahlern ist eine Lagekontrolle mit entsprechend hoher räumlicher Auflösung.

  5. Fahrzeug-Außengeräusch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genuit, Klaus

    Wirtschaftliches Wachstum ist mit steigenden Anforderungen an Mobilität und Transport verknüpft. Zukunftsorientierter Fortschritt muss hierbei die Wirkungen von Verkehrsgeräuschen auf Mensch und Umwelt berücksichtigen, um eine hohe Lebensqualität sicherstellen zu können. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der EU fühlt sich durch Verkehrslärm belästigt oder befürchtet direkte Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Nach einer repräsentativen Umfrage des Umweltbundesamtes fühlen sich durch Straßenverkehrslärm 20 % der Bevölkerung stark oder wesentlich belästigt (UBA 2008). Daher ist das "Fahrzeug-Außengeräusch“ Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte zu Themen wie Identifikation wesentlicher Geräuschquellen, Zusammenhang zwischen Verkehrsgeräusch und Belästigung, medizinische Folgen aufgrund chronischer Lärmexposition, Geräuschqualität, Entwicklung neuer Methoden und Technologien zur Fahrzeug-Außengeräuschmessung und das Fahrzeug-Außengeräusch als wesentliches Produktattribut, das aktiver Gestaltung bedarf.

  6. Schlusswort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfeffer, Michael; Reinhardt, Andreas

    Im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes ProMoLeS wurde bereits zu Projektbeginn der Industriearbeitskreis Montagelösungen für die Leistungselektronik" gegründet, welcher unter der organisatorischen und fachlichen Leitung vom bayerischen Cluster Leistungselektronik im ECPE e.V. eine Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen der Leistungselektronik bietet. Ziel des Industriearbeitskreises ist es daher, mit neuen und innovativen Lösungen einen Beitrag zur Sicherung der Montagearbeitsplätze am Standort Deutschland zu leisten. Der Arbeitskreis richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen, die leistungselektronische Systeme oder deren Komponenten entwickeln und herstellen: Entwicklungsingenieure, Fertigungsplaner, Fertigungstechnologen, Fertigungsleiter, Arbeitsorganisatoren, Qualitätsbeauftragte sowie Wissenschaftler an Hochschulen, die auf den genannten Gebieten arbeiten. Ziel und Zweck des Arbeitskreises ist es, Wissen und Erfahrung auszutauschen, persönliche Kontakte von Fachleuten zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu verstärken, Kooperationen in dem Gebieten der Entwicklung, Fertigung, Logistik oder Qualifizierung aufzubauen, strategisch relevante Themen zu erkennen und gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu initiieren. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert und Arbeitsplätze am Standort gesichert werden.

  7. Can the scoring of the walking estimated limitation calculated by history (WELCH) questionnaire be simultaneously simplified and improved?

    PubMed

    Bourdois, Clement; Laporte, Isabelle; Godet, Raphael; Laneelle, Damien; Vielle, Bruno; Abraham, Pierre

    2014-05-01

    Hintergrund: Der WELCH Fragebogen enthält 4 Elemente (A, B, C und D) und schätzt die maximale Gehzeit (MWT) auf dem Laufband bei Patienten mit Schaufensterkrankheit. Seine Punktzahl wurde empirisch definiert. Um heraus zu finden, ob die Wertung des WELCH verbessert oder vereinfacht werden könnte, haben wir verschiedene Methoden untersucht. Patienten und Methoden: Bei 423 Patienten haben wir 8 Methoden (H1 bis H8) getestet, mit Gewichtung von D oder Berechnung von α , β und γ in der Gleichung MWT = (αA + βB + γC) • D. Ergebnisse: Während der WELCH Pearson r 0.639 und die Fläche unter der ROC-Kurve für die Fähigkeit 5 Minuten auf dem Laufband zu gehen 0.795 für die empirische Methode war, reichten die Werte für die verschiedenen getesteten Methoden von 0.566 bis 0.611 für die Pearsons r Werte und 0,750 - 0,809 für die Flächen unter den Kurven. Schlussfolgerungen: Keine der getesteten Methoden verbesserte gleichzeitig die Korrelation zur MWT und blieb dabei einfach genug, um die Werte durch Kopfrechnen zu ermitteln. Das ursprüngliche empirische Scoring ist ein guter Kompromiss zwischen Genauigkeit und Einfachheit.

  8. Semantische Content Management Systeme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gams, Erich; Mitterdorfer, Daniel

    Content Management Systeme (CMS) sind in vielen Organisationen bereits seit längerer Zeit fester Bestandteil zur Verwaltung und kollaborativen Bearbeitung von Text- und Multimedia-Inhalten. Im Zuge der rasch ansteigenden Fülle an Informationen und somit auch Wissen wird die Überschaubarkeit der Datenbestände jedoch massiv eingeschränkt. Diese und zusätzliche Anforderungen, wie automatisch Datenquellen aus dem World Wide Web (WWW) zu extrahieren, lassen traditionelle CMS immer mehr an ihre Grenzen stoßen. Dieser Beitrag diskutiert die neuen Herausforderungen an traditionelle CMS und bietet Lösungsvorschläge, wie CMS kombiniert mit semantischen Technologien diesen Herausforderungen begegnen können. Die Autoren stellen eine generische Systemarchitektur für Content Management Systeme vor, die einerseits Inhalte für das Semantic Web generieren, andererseits Content aus dem Web 2.0 syndizieren können und bei der Aufbereitung des Content den User mittels semantischer Technologien wie Reasoning oder Informationsextraktion unterstützen. Dabei wird auf Erfahrungen bei der prototypischen Implementierung von semantischer Technologie in ein bestehendes CMS System zurückgegriffen.

  9. Microbial contamination of mobile phones in a health care setting in Alexandria, Egypt.

    PubMed

    Selim, Heba Sayed; Abaza, Amani Farouk

    2015-01-01

    Zielsetzung: Es sollte die mikrobielle Kontamination von Mobiltelefonen in einer universitären Gesundheitseinrichtung untersucht werden.Methode: Abstrichproben wurden von 40 Mobiltelefonen von Patienten und Mitarbeitern im Universitätskrankenhaus in Alexandria entnommen. Die mikrobiologische Analyse wurde im mikrobiologischen Labor des Instituts für Public Health durchgeführt. Die Quantifizierung erfolgte sowohl durch direkte Ausbringung auf die Platte als auch durch Anlage von Subkulturen zur Differenzierung. Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) wurden mittels Plättchendiffusionsmethode nach Bauer und Kirby identifiziert. Isolierte Gram-negative Organismen wurden auf Vorkommen von ESBL-Bildung mittels der Doppeldiffusionsmethode gemäß Empfehlung des Clinical and Laboratory Standards Institute untersucht.Ergebnisse: Alle untersuchten Mobiltelefone waren entweder mit einer oder mehreren bakteriellen Arten kontaminiert. Am häufigsten wurden MRSA (53%) und Koagulase-negative Staphylokokken (50%) nachgewiesen. Als mittlere Anzahl von KbE ergaben sich 357 KbE mit einem Median von130 KbE/ml pro Mobiltelefon im Plattengussverfahren. Die korrespondierenden Werte betrugen 2.192 bzw. 1.720 KbE/Mobiltelefon im Direktausstrich.Schlussfolgerung: Mobiltelefone stellen ein Risiko in Gesundheitseinrichtungen zur Weiterverbreitung nosokomialer Pathogen einschließlich MRSA dar. Auf der Oberfläche von Mobiltelefonen kann die mikrobielle Kontamination methodisch einfach nachgewiesen werden.

  10. "Peer-assisted learning" (PAL) in the Skills-Lab--an inventory at the medical faculties of the Federal Republic of Germany.

    PubMed

    Blohm, M; Lauter, J; Branchereau, S; Krautter, M; Köhl-Hackert, N; Jünger, J; Herzog, W; Nikendei, C

    2015-01-01

    Hintergrund: Das didaktische Konzept des „Peer-assisted learning“ (PAL) hat sich seit vielen Jahren in der medizinischen Ausbildung als wertvoll erwiesen. Insbesondere im Bereich der inzwischen weit verbreiteten Skills-Labs ist der Einsatz studentischer Tutoren gleichermaßen beliebt wie effektiv. Ziel des vorliegenden Artikels ist, auf Basis einer bundesweiten Befragung den aktuellen Stand über Verbreitung, Umfang und inhaltliche wie strukturelle Ausgestaltung der PAL-Programme in den Skills-Labs der deutschen Medizinischen Fakultäten zu erfassen.Methoden: Sämtliche 36 bundesdeutsche Medizinische Fakultäten wurden kontaktiert und um Teilnahme an der 16 Leitfragen umfassenden Befragung zur Struktur von bestehenden PAL-Programmen im Skills-Lab-Bereich auf telefonischem oder schriftlichem Wege gebeten. Die erhaltenen Daten wurden quantitativ und qualitativ ausgewertet.Ergebnisse: 35 von 36 (97,2%) medizinischen Fakultäten nahmen an der Befragung teil. Ein PAL-Programm existiert an 33 (91,7%) Standorten. Die Ergebnisse zeigen, dass hinsichtlich Umfang und Inhalten jedoch große Unterschiede zwischen den Fakultäten bestehen. Schlussfolgerungen: PAL ist an bundesdeutschen medizinischen Skills-Labs nahezu flächendeckend umgesetzt. Weitere Untersuchungen zur Konzeption und Standardisierung von Schulungskonzepten scheinen zentral für die Weiterentwicklung von PAL im Skills-Lab.

  11. Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.

    PubMed

    Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M

    2016-12-01

    Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist.

  12. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  13. Leistungsmessungen zum Einsatz der J2EE Technologie für Feldbussimulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Garreis, Thorsten; Jürgens, Hendrik; Schmidtmann, Uwe; von Cölin, Gerd

    Die Flexibilisierung der Fertigung und kurze Produktzyklen setzen einen beschleunigten, möglichst fehlerfreien Entwicklungsprozess voraus. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn bereits parallel zur Hardwareentwicklung die Software mit Hilfe einer Simulation der Hardware entwickelt und getestet werden kann. Darüber hinaus können mit Simulationen alternative Lösungen studiert werden, die zu optimierten Verfahren führen. In dieser Arbeit werden Leistungstests an der Simulationsumgebung drd-Simulator präsentiert, die auf der J2EE-Technologie1 basiert. Für die Messungen wird eine Soft-SPS eingesetzt, deren Feldbus vom Typ ModbusTCP simuliert wird. Erste Messungen zeigen, dass J2EE eine leistungsstarke und skalierbare Plattform für die Realisierung von Feldbussimulationen ist. In einem Zyklusbereich ab 100 ms ist das E/A-Verhalten echtzeitfähig, wobei meherere Steuerungen auf den Bus zugreifen können. Die J2EE-Technologie zeichnet sich zudem durch eine gute Ausfallsicherheit und dynamische Rekonfigurier-barkeit aus, so dass Tests dynamisch zur Laufzeit ergänzt oder verändert werden können.

  14. Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schulze, Manuela

    Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.

  15. Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region

    PubMed Central

    Schmezer, Peter; Plass, Christoph

    2009-01-01

    Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718

  16. Kultivierungsverfahren für Bakterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messelhäußer, Ute

    Lange Zeit war die Isolierung bakterieller pathogener Mikroorganismen mithilfe von entsprechenden Nährmedien die einzige Möglichkeit zum Nachweis der Erreger in Lebensmittel-, Human- und Veterinärproben. Diese Vorgehensweise wurde Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Damals gehörte Louis Pasteur zu den ersten Mikrobiologen, die es für notwendig erachteten, Krankheitserreger auch außerhalb des menschlichen Körpers kultivieren zu können und entwickelte deshalb 1861 die erste flüssige Anreicherungsbouillon [7]. Er legte damit einen der Grundsteine für die heutige mikrobiologische Diagnostik und alle weiteren, darauf aufbauenden Disziplinen. Grundlage der modernen bakteriellen Lebensmittelsuntersuchung sind, im Gegensatz zur viralen Diagnostik, nach wie vor entsprechende Anreicherungsschritte. Vor allem die oftmals sehr geringe Infektionsdosis der unterschiedlichen lebensmittelrelevanten Infektionserreger bedingt eine Nulltoleranz derartiger Mikroorganismen in verzehrfertigen Lebensmitteln und somit die Notwendigkeit einer Kultivierung mittels unterschiedlicher Anreicherungsmethoden vor dem Einsatz molekularer Nachweisverfahren, wie z. B. PCR und Real-Time-PCR. Nach den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben ist zusätzlich zu dem molekularbiologischen Nachweis von Infektions- und Intoxikationserregern in der Lebensmittelanalytik der kulturelle Keimnachweis zwingend notwendig. Molekulare Nachweisverfahren können somit entweder als Screeningmethoden für einen schnellen und hohen Probendurchsatz oder nach entsprechenden Kultivierungsschritten zur Bestätigung bestimmter genetischer Eigenschaften von Isolaten herangezogen werden [12].

  17. Implementation of the updated 2015 Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) recommendations "Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections" in the hospitals in Frankfurt/Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Grünewald, Miriam; Otto, Ulla

    2016-01-01

    Ziel: Zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) im Jahr 2015 neue Empfehlungen publiziert. In diesem Beitrag wird über die Umsetzung dieser Empfehlungen in Frankfurter Krankenhäusern im Herbst 2015 berichtet.Material und Methode: In jedem der 17 Krankenhäuser der Stadt fanden auf jeweils zwei peripheren Stationen (keine Intensivstationen) anhand einer auf Grundlage der neuen KRINKO-Empfehlung erarbeiteten Checkliste Überprüfungen statt, in einer großen Klinik wurden insgesamt 5 Stationen überprüft. Die Überprüfung umfasste die Struktur- und Prozessqualität (Arbeitsanweisungen, Schulungen, Indikation, das Legen und die Pflege von Kathetern) und die Demonstration des Legens eines Katheters an einem fiktiven Patienten oder einem Modell. Ergebnisse: Alle Stationen verfügten über einschlägige Arbeitsanweisungen, in etwa der Hälfte der Stationen fanden auch regelmäßige Schulungen statt. Die Indikationen entsprachen weitgehend den Empfehlungen der KRINKO. Alternativen zum Harnwegskatheter (HWK) waren vorhanden und wurden häufiger eingesetzt als Harnwegskatheter selbst (15,9% vs. 13,5%). Auf eine Antibiotika-Prophylaxe beim Legen des Katheters, die Instillationen antiseptischer oder antimikrobieller Substanzen oder Spülungen wurde in Übereinstimmung mit den Empfehlungen verzichtet. Auch die Demonstration des Katheter-Legens war fachgerecht. Verbesserungsbedarf wurde bei der Dokumentation der täglichen Überprüfung des Fortbestehens der Indikation für den HWK sowie bei dem „regelmäßigen“ Katheterwechsel gesehen. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Umsetzung der Empfehlungen der KRINKO zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen vorgefunden. Es ist aber nicht auszuschließen, dass in Situationen mit Zeitdruck und bei Personalknappheit der Umgang mit Harnwegskathetern weniger positiv verläuft, als wie es im Rahmen der

  18. Deep soil compaction as a method of ground improvement and to stabilization of wastes and slopes with danger of liquefaction, determining the modulus of deformation and shear strength parameters of loose rock.

    PubMed

    Lersow, M

    2001-01-01

    For the stabilization of dumps with the construction of hidden dams and for building ground improvement, for instance for traffic lines over dumps, nearly all applied compaction methods have the aim to reduce the pore volume in the loose rock. With these methods, a homogenization of the compacted loose rock will be obtained too. The compaction methods of weight compaction by falling weight, compaction by vibration and compaction by blasting have been introduced, and their applications and efficiencies have been shown. For the estimation of the effective depth of the compaction and for a safe planning of the bearing layer, respectively, the necessary material parameters have to be determined for each deep compaction method. Proposals for the determination of these parameters have been made within this paper. In connection with the stabilization of flow-slide-prone dump slopes, as well as for the improvement of dump areas for the use as building ground, it is necessary to assess the deformation behavior and the bearing capacity. To assess the resulting building ground improvement, deformation indexes (assessment of the flow-prone layer) and strength indexes (assessment of the bearing capacity) have to be determined with soil mechanical tests. Förster and Lersow, [Patentschrift DE 197 17 988. Verfahren, auf der Grundlage last- und/oder weggesteuerter Plattendruckversuche auf der Bohrlochsohle, zur Ermittlung des Spannungs-Verformungs-Verhaltens und/oder von Deformationsmoduln und/oder von Festigkeitseigenschaften in verschiedenen Tiefen insbesondere von Lockergesteinen und von Deponiekörpern in situ; Förster W, Lersow M. Plattendruckversuch auf der Bohrlochsohle, Ermittlung des Spannungs-Verformungs-Verhaltens von Lockergestein und Deponiematerial Braunkohle--Surface Mining, 1998;50(4): 369-77; Lersow M. Verfahren zur Ermittlung von Scherfestigkeitsparametern von Lockergestein und Deponiematerial aus Plattendruckversuchen auf der Bohrlochsohle. Braunkohle

  19. Use and acceptance of Wiki systems for students of veterinary medicine.

    PubMed

    Kolski, Darius; Arlt, Sebastian; Birk, Stephan; Heuwieser, Wolfgang

    2013-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen im universitären Bereich überwiegend bei jungen Nutzern an Bedeutung. Anhand einer Umfrage sollte untersucht werden, wie Studierende der Tiermedizin Wiki-Systeme bisher nutzen, ob sie ein fachspezifisches, tiermedizinisches Wiki-System als sinnvoll erachten und wie hoch die Bereitschaft zur Mitgestaltung ist.Methodik: Die Datenerhebung erfolgte als empirische Untersuchung mit Hilfe eines Fragebogens, der Studierenden (n=210) des Fachbereiches Veterinärmedizin (Freie Universität Berlin) ausgehändigt wurde. Der Fragebogen enthielt Fragen zur Nutzung von Wikipedia allgemein und für den universitären Gebrauch und zur Nutzung und Akzeptanz von speziellen tiermedizinischen Wiki-Systemen. Ergebnisse: Die meisten Befragten hatten vorwiegend Leseerfahrungen mit Wikipedia und tiermedizinischen Wiki-Systemen, vor allem jüngere Semester. Im Gegensatz dazu war die aktive Nutzung hinsichtlich Schreiben oder Verändern von Informationen gering (8,6% Wikipedia, 15,3% tiermedizinische Wiki-Systeme). Sie war bei männlichen Nutzern (p=0,008) und in höheren Semestern (7,4% Anteil am 7. Semester) stärker vorhanden. Die bisherige Nutzung universitär genutzter tiermedizinischer Wiki-Systeme war ebenfalls gering. Die Mehrheit der Studierenden (96,2%) gab jedoch an, tiermedizinische Wiki-Systeme als Informationsmedium (d.h. passiv) in Zukunft nutzen zu wollen. Auch hier wurde eine niedrige Bereitschaft zur aktiven Erstellung von Inhalten angegeben. Allerdings erwarten viele Studierende beim Verfassen eigener Texte einen größeren Lernerfolg. Ein Vertrauen in die Informationsqualität eines Wiki-Systems ist bei den Studierenden grundsätzlich vorhanden. Schlussfolgerung: Die Einschätzung der Wiki-Systeme als nützliche Nachschlagewerke (94,8%) und die Befürwortung tiermedizinischer Wiki-Systeme (95,7%) lässt eine erfolgreiche Etablierung von veterinärmedizinischen Wiki-Systemen erwarten. Hierbei sollten insbesondere Methoden zur Erh

  20. Evaluation of medical research performance--position paper of the Association of the Scientific Medical Societies in Germany (AWMF).

    PubMed

    Herrmann-Lingen, Christoph; Brunner, Edgar; Hildenbrand, Sibylle; Loew, Thomas H; Raupach, Tobias; Spies, Claudia; Treede, Rolf-Detlef; Vahl, Christian-Friedrich; Wenz, Hans-Jürgen

    2014-01-01

    Ziele: Die Evaluation medizinischer Forschungsleistung ist eine zentrale Voraussetzung für die gezielte Weiterentwicklung von Fakultäten, Forschungsschwerpunkten, Instituten bzw. Kliniken sowie Wissenschaftlerkarrieren. Sie basiert aber vielfach auf unklaren Zielvorstellungen und fragwürdigen Methoden und kann zu Fehlsteuerungen führen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine Positionsbestimmung der wissenschaftlichen Medizin gegenüber den Zielen, Methoden und Konsequenzen ihrer Evaluation. Methoden: Im Rahmen des Berliner Forums der AWMF vom 18.10.2013 wurden von internationalen Experten Befunde zur Methodik der Evaluation medizinischer Forschungsleistung referiert, von Vertretern relevanter Wissenschaftsorganisationen diskutiert und in drei Adhoc-Schreibgruppen in einen Textentwurf gefasst. Dieser wurde mehrfach in der AWMF-Kommission für Leistungsevaluation in Forschung und Lehre sowie im AWMF-Präsidium diskutiert und in der vorliegenden finalen Fassung konsentiert.Ergebnisse: Die AWMF empfiehlt eine Veränderung des Systems der Bewertung medizinischer Forschungsleistungen. Evaluationen sollten eine a priori klar definierte und kommunizierte Zielsetzung besitzen und neben summativen auch formative Elemente enthalten. Neben sinnvollen aber nur in längeren Intervallen praktikablen informierten peer reviews können auch objektive Indikatoren zur Evaluation eingesetzt werden. Die Verwendung des Journal Impact Factors zur Bewertung einzelner Publikationen oder ihrer Autoren wird dabei abgelehnt. Der wissenschaftliche „Impact“ erfordert vielmehr eine multidimensionale Beurteilung, in der z.B. normierte Zitationsraten wissenschaftlicher Publikationen ebenso Berücksichtigung finden wie andere Formen der Rezeption in Fachwelt und Öffentlichkeit sowie Tätigkeiten im Bereich der Wissenschaftsorganisation, -synthese und -kommunikation. Daneben werden Vorschläge zu einer differenzierten Bewertung von Drittmitteleinwerbung und Nachwuchsförderung gemacht

  1. Evidence mapping for decision making: feasibility versus accuracy - when to abandon high sensitivity in electronic searches.

    PubMed

    Buchberger, Barbara; Krabbe, Laura; Lux, Beate; Mattivi, Jessica Tajana

    2016-01-01

    Hintergrund: Evidence Mapping ist eine vergleichsweise neue methodische Herangehensweise, die für die Entwicklung von Forschungsfragen und Entscheidungen über deren Relevanz oder Priorität hilfreich sein kann. Allerdings stellt die Menge der heutzutage zur Verfügung stehenden Daten eine Herausforderung für Wissenschaftler dar, die zum Teil mit Ergebnissen von Datenbankrecherchen konfrontiert sind, die über 30.000 identifizierte Literaturstellen für ein erstes Screening umfassen.Ziele: Zur Überprüfung der Eignung des Themas „Diabetes und Fahrerlaubnis“ als Fragestellung für eine evidenzbasierte nationale klinische Leitlinie wurde ein Evidence Mapping durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine hoch sensitive mit einer hoch spezifischen Suchstrategie verglichen.Methoden: Auf der Basis eines systematischen Reviews waren die Datenbankrecherchen auf den Zeitraum von 2002 bis heute begrenzt sowie auf deutsche und englische Publikationen.Ergebnisse: Aufgrund der stark fokussierten Fragestellung und der Begrenzungen ergab die hoch sensitive Recherche eine handhabbare Menge von Literaturstellen, die ausreichend Evidenz enthielten, um die Fragestellung nach der Eignung des Themas für eine evidenzbasierte Leitlinie positiv beantworten zu können. Unter Anwendung der hoch spezifischen Suchstrategie wurde eine Reduktion der Literaturstellen um 25% erreicht, mit der 88% der relevanten Literaturstellen identifiziert werden konnten.Schlussfolgerung: Um eine Übersicht über ein Forschungsgebiet zu erlangen, ist im Gegensatz zu systematischen Reviews, die zur Reduktion von Bias die Darstellung der vollständigen, identifizierbaren Evidenz enthalten müssen, keine Recherche von größter Genauigkeit erforderlich. Unter Berücksichtigung dieses methodischen Unterschieds kann unter Anwendung einer hoch spezifischen Recherche anstelle einer hoch sensitiven eine große Menge zu bearbeitender, aber überflüssiger Informationen vermieden werden.

  2. Manual for the psychotherapeutic treatment of acute and post-traumatic stress disorders following multiple shocks from implantable cardioverter defibrillator (ICD).

    PubMed

    Jordan, Jochen; Titscher, Georg; Peregrinova, Ludmila; Kirsch, Holger

    2013-01-01

    Hintergrund: Angesichts der ständig steigenden Zahl implantierter Defibrillatoren steigt auch die Zahl der Menschen, die sog. Mehrfachschocks erleben. Fünf oder mehr Schocks (adäquate oder inadäquate) innerhalb von 12 Monaten oder drei und mehr Schocks innerhalb einer Episode (24 Stunden) führen nach derzeitigem Kenntnisstand zu einem Anstieg von psychopathologischen Symptomen (Angststörung, Panikstörung, Anpassungsstörung und posttraumatische Belastungsstörung). Unbehandelt führt dies zu einer Chronifizierung bei niedriger Spontanremission und zu einer Erhöhung der Morbidität und Mortalität. Es gibt nur wenige Publikationen zur psychotherapeutischen Behandlung dieser PatientInnen.Ziel: Ziel der Studie war die Entwicklung und Erprobung einer multimodalen psychotherapeutischen Intervention für Menschen nach Defi-Mehrfachschocks und einer Anpassungsstörung oder posttraumatischen Belastungsstörung.Design: Es handelt sich um eine Machbarkeitsstudie: PatientInnen wurden in einem naturalistischen Design (unausgewählt, ohne Randomisierung und ohne Kontrollgruppe) stationär behandelt. Der Einschluss der PatientInnen erfolgte zwischen März 2007 bis März 2010. Die Studie bestand aus zwei Phasen. In der ersten Phase der Pilotstudie entwickelten und erprobten wir verschiedene Behandlungskomponenten und die Behandlungsdosis variierte. In der zweiten Phase (Follow-up-Studie) fand eine postalische Nachuntersuchung mittels Fragebögen statt. Der Nachbefragungszeitraum variierte zwischen 12 und 30 Monaten.Stichprobe: Im Untersuchungszeitraum wurden 31 PatientInnen in die Klinik für Psychokardiologie der Kerckhoff Klinik überwiesen. Die von uns behandelte Gruppe bestand am Ende aus 22 Personen, die eine Anpassungsstörung oder posttraumatische Störung hatten und die in der Lage und Willens waren, an der Studie teilzunehmen. In die Follow-up-Studie konnten wir 18 von diesen 22 PatientInnen einschließen.Methoden: Zu Beginn und am Ende der station

  3. Untersuchungen zur Sorptionsreversibilität von organischen Schadstoffen in Aktivkohle, Holzkohle und Zeolith Y-200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    ElHaddad, Engy; Ensinger, Wolfgang; Schüth, Christoph

    2013-09-01

    Numerous studies have shown that sorption of organic contaminants in soils is dominated by the natural organic carbon content ( C org) of the soil. However, it is still under discussion whether sorption processes are fully reversible or whether an irreversibly sorbed contaminant fraction remains in the soil. This is especially important when considering soil remediation measures and its targets. In multi-stage sorption-desorption batch experiments with TCE, PCE, ortho-xylene and para-xylene and with the sorbents activated carbon, charcoal and a hydrophobic zeolite Y-200, the reversibility of sorption was studied. It could be shown that the structural features of the sorbents are of ample importance for the occurrence of a desorption-resistant fraction. While sorption was mainly reversible for the micro-porous zeolite Y-200 with a rigid pore network, charcoal and the activated carbon showed significant desorption hysteresis. However, following a subsequent sorption step, this fraction eventually desorbs and is re-mobilized.

  4. Mikrosensor-gesteuerte Rückkopplungs- Bioaktuatoren auf Halbleiterbasis zur biophysikalischen Krebsbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Bernhard; Kraus, Michael

    Acidic microenvironmental conditions combined with large hypoxic areas are ubiquitous hallmarks of most solid tumors. They result from a poorly organized vascularization and a deviant energy metabolism. There is convincing evidence supporting the hypothesis that such physico-chemical conditions promote the microevolution of malignant cells, inhibit the cellular immune response, and favor tumor cell invasion. In agreement with published data, our cell biological analyses and computer simulations indicate that treatment schemes which restore a tumor microenvironment reflecting that one found in normal tissues might improve the efficiency of immunotherapies and classical methods for cancer treatment. We suggest that the tumor microenvironment could be effectively monitored and manipulated by means of silicon-based feedback bioactuators which are controlled by integrated microsensors. In principle, miniaturized bioactuators can be implanted directly at the sites of inoperable tumors and metastases where they function as a 〝pH clamp'' and thereby can reconstitute normal physico-chemical conditions. Drug application could be precisely controlled by an integrated microprocessor. Our paper summarizes the current state of development of microsensor-based feedback bioactuators and outlines possible applications in biophysical cancer treatment.

  5. Europäisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jobst, Solvejg

    2005-11-01

    EUROPEAN CONSCIOUSNESS: TOWARDS DEFINING A COMPLEX CONCEPT AND ITS EDUCATIONAL SIGNIFICANCE - The present study aims at a definition of `European consciousness'. In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmüller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain identification structures and social perspectives, can take such distinct forms of moral consciousness as `Eurocentrism', `European patriotism', or `reflective European consciousness'. Making reference to Wolfgang Klafki's notion of general education, it is finally argued that the emancipatory contribution of schooling to greater European integration consists in mediating precisely this last way of thinking.

  6. Numerische Szenariosimulationen zur Ausbreitung von hochmineralisiertem Wasser in oberflächennahen Süßwasseraquiferen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiegers, Carla Elisabeth; Schäfer, Dirk

    2015-06-01

    In areas where the geological subsurface is used for storage of gases or fracking, there is a risk of saline formation water entering protected aquifers. The impact of such potential leakage therefore needs to be evaluated at relevant sites to develop practical monitoring concepts. Three-dimensional numerical simulations and a sensitivity analysis are performed to determine the influence of aquifer parameters, ground water flow, aquifer morphology, leakage rate and NaCl-concentration of the intruding water on the propagation behaviour of saline water. Two example scenarios were simulated based on a realistic site-scale conceptual model, one with water from the lower Braunkohlensande, (NaCl = 7.61 g/l) the other with saline water from the Bunter sandstone formation (NaCl = 280.3 g/l). The simulations show that saltwater migrates along the bottom of the aquifer, and that groundwater flow can dominate the transport of chloride. In this case the spreading of denser water is not influenced by the aquifer's morphology.

  7. Zur Analyse von Deutsch-Englischen Interferenzerscheinungen (On the Analysis of German-English Interference Phenomena).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cornell, Alan; Schmidt, Helmut

    1980-01-01

    Presents examples of interference phenomena, lexical, grammatical, and orthographic, which occurred in the translation section of examinations given to prospective teachers of English in German university-preparatory high schools. The elements of error are analyzed, and corrected versions are supplied. (IFS/WGA)

  8. Vergleich unterschiedlicher Methoden zur Entnahme von Feststoffproben für mikrobielle Untersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheytt, Traugott; von Freyberg, Jana

    2015-12-01

    Sediment sampling for microbial characterization is often associated with cross-contamination. The aim of this study was to assess the suitability of widely used sediment-sampling techniques for obtaining microbially uncontaminated samples from the saturated zone. Three different methods were applied: Continuous percussion drilling, discontinuous drilling with Direct-Push technology and a freeze corer using liquid nitrogen for cooling. Microbial contamination was monitored with dye tracers and fluorescent micro beads. It was assumed that microbial contamination would take place mainly at the ground surface. The results show that the sediment cores in the liners from both the conventional core driver and from Direct-Push yielded little to no contamination if the uppermost 30 cm and the outer part of the sediment core were discarded. A broken core resulted in a high degree of contamination. The freeze corer did not meet the expectations and lead to unsatisfactory results.

  9. German-American Workshop on Adult Education with Target Groups = Deutsch-amerikanisches Doppelseminar zur Zielgruppenarbeit.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kerner, Claus, Ed.; Odenbrett, Glenn, Ed.

    This collection includes eight papers (authored by Germans) on adult education programs in Cleveland, Ohio, and eight papers (authored by Americans) about adult education programs in the Federal Republic of Germany as well as German and English introductions to the collection. The following papers are included: "Neue Wege in der…

  10. Bemerkungen zu den Pronominaladverbien und zur Pronominalitaet (Notes on Pronominal Adverbs and Pronominalness)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helbig, Gerhard

    1974-01-01

    Calls "pro-words" those which refer to a preceding substantive. They are (1) pronouns, (2) pronominal adverbs - "dadurch,""hiermit,""wofur," etc., and (3) pro-adverbs - "dort,""dann," etc. Both (2) and (3) stand for combinations of preposition plus preceding substantive; (3) does this only semantically, while (2) marks the relation overtly. (Text…

  11. Zur Entwicklung des qualitativen Adverbs im Deutschen (On the Development of the Qualitative Adverb in German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Paraschkewoff, Boris

    1974-01-01

    The contemporary German, predicate adjective and adjectival adverb are expressed by the same form. Although modern grammatical research gathers the various functions of the adjective under "indicator of kind," school practice still separates adjective and adverb. The historical development of qualitative adverbs is outlined. (Text is in German.)…

  12. Lifelong Learning: One Focus, Different Systems. Studien zur Erwachsenenbildung, Band 19.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Harney, Klaus, Ed.; Heikkinen, Anja, Ed.; Rahn, Sylvia, Ed.; Schemmann, Michael, Ed.

    These 17 articles on different subjects of the broader theme "lifelong learning" represent the latest results of the discussions of the Vocational Education and Culture Research Network. An introduction (Klaus Harney et al.) provides summaries of the contents. The articles are "The Global and International Discourse of Lifelong…

  13. Zur Soziolinguistik in der Bundesrepublik Deutschland (Sociolinguistics in the Federal Republic of Germany)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jachnow, Helmut

    1975-01-01

    Traces the history of sociolinguistic studies in West Germany from the early nineteenth century with Humboldt and reports on the state and purposes of sociolinguistic studies in present-day Federal Republic of Germany. Available from Liber Laeromedel, Box 1205, S-22105 Lund, Sweden (Text is in German.) (TL)

  14. SURFACTANT-ENHANCED EXTRACTION TECHNOLOGY EVALUATION VERSUCHSEININCHTUNG ZUR GRUNDWASSER-UND ALTLASTENSANIERUNG (VEGAS) FACILITY, STUTTGART, GERMANY

    EPA Science Inventory

    This innovative technology evaluation report (ITER) summarized the results of an evaluation of a surfactant-enhanced extraction technology. This evaluation was conducted under a bilateral agreement between the United States (U.S.) Environmental Protection Agency (EPA) Superfund ...

  15. Generierung korrespondierender Schichtbilder zur verbesserten lokalen Analyse des linken Ventrikels in 4D-MRT-Bildsequenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Säring, D.; Müllerleile, K.; Groth, M.; Handels, H.

    Die genaue Erfassung lokaler Veränderungen des linken Ventrikels insbesondere bei der Verlaufskontrolle nach einem Infarkt erfordert die Extraktion lokaler Form- und Funktionsparameter. Die für den Inter- und Intrapatientenvergleich notwendige räumliche Korrespondenz der MRT-Schichtbilder ist durch die manuelle Planung der Schichtpositionen beim Aufnahmeverfahren i.A. nicht gewährleistet. In dieser Arbeit wird daher ein Verfahren vorgestellt, das unter Berücksichtigung der anatomischen Grenzen des linken Ventrikels räumlich korrespondierende Positionen bestimmt, zu denen anschließend unter Verwendung der originären Daten und der strukturerhaltenden Interpolation neue Schichtbilder generiert werden. Dadurch wird eine bessere Übereinstimmung der räumlichen Position der zu vergleichenden Schichten erzielt. Das Verfahren wurde an zu Evaluationszwecken generierten Probandendatensätzen getestet. Dabei konnte gezeigt werden, dass die Generierung korrespondierender Kurzachsen-MRT-Schichtbilder zu einer verbesserten Extraktion lokaler Parameter führt.

  16. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  17. Naturwissenschaftliche Methoden zur Beurteilung von Gemälden und Graphik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühn, Hermann

    1983-09-01

    Stylistic criteria are sometimes not sufficient in order to differentiate with certainty between copies or fakes and originals. Analyses of paints, supports and artistic technique may give an indication for the earliest possible date of a painting or a work of graphic arts. For example, supports made from oak, fir, spruce and beech can be dated by yearring analysis (dendrochronology). Exclusively methods on micro and ultramicro scale are suitable for the identification of various materials, i.e. microchemistry, emission spectrographic analysis, X-ray powder diffraction because only very tiny samples can be taken from the object.

  18. Einstein's contribution to cosmology - an overview (German Title: Einsteins Beitrag zur Kosmologie - ein Überblick)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    It is well known that Einstein founded relativistic cosmology in 1917 when he published his ``Cosmological considerations in the general theory of relativity.'' He presented a static, spatially closed though unbounded cosmological model with a uniform large-scale distribution of matter. For more than a decade, he defended his Einstein model against the proposals of Friedmann (1922/23) and Lemaître (1927) who took non-static world models into consideration, as well as against the spatially infinite model worked out by Selety (1922). Only after getting acquainted with the latest observational data like Hubble's redshift-distance relation during visiting Hubble, Tolman and others in California around the turn of the year 1930, Einstein gave up his static model and began to accept expanding world models. In the aftermath, he himself proposed two expanding world models, namely the Friedmann-Einstein universe in 1931 and the Einstein-de Sitter universe in a joint paper with de Sitter in 1932. In Einstein's opinion, world models still had to be spatially closed, but the cosmological constant which he had introduced in 1917 to obtain a static cosmological model had to be abandoned. In his later years, Einstein showed scepticism against relativistic cosmology as can be seen from his remarks concerning the rotating Gödel universes (1949). Although Einstein seemed to consider relativistic cosmology as a ``fashionable disease'' the then discovered Friedmann-Lemaître models are still used to describe the large-scale evolution of the space-time background of the universe.

  19. Zur Variabilität einiger heißer Sterne im Orionnebel.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rößiger, S.

    Recent photoelectric UBV observations obtained by the author during the years 1981 to 1985 confirm the result of Kardopolov that the early-type stars KX, LP, NU, V359, V361 and V372 Orionis in the Orion nebula show brightness constancy within the observational errors. The same holds for the stars KS and LZ Orionis.

  20. Zur Arbeit am literarischen Text im Fremdsprachenunterricht (Work on Literary Texts in Teaching Foreign Languages)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Riehme, Joachim

    1975-01-01

    Current emphasis on communication in FL teaching should not rule out the use of literary texts, for these reveal segments of human life and patterns of language. The treatment of such texts is discussed. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  1. Zur Arbeit mit Bildern im Englischunterricht (Work with Pictures in English Teaching)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stein, Oswald

    1977-01-01

    Discusses the use of drawings in foreign language courses for adults. Accompanying texts should be unambiguous--preferably reports of experiences or anecdotes. Also considered is the use of political cartoons. A list of expressions for use in discussing pictures is included. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Rear-Guard Actions against an "Impoverishing Delusion": Anmerkungen zur Situation der Auslandsgermanistik in den Americas

    ERIC Educational Resources Information Center

    McCarthy, John A.

    2010-01-01

    This contribution responds to the previous three articles by highlighting common concerns across the Americas. It also offers suggestions for how the field of German might want to move forward in an inclusive fashion. Key principles of orientation are EU language policy and transcultural education as a transformative experience in shaping…

  3. Verfahren zur Analyse klimatischer und anthropogener Einflüsse auf die Grundwasserstandsentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wriedt, Gunter

    2017-03-01

    Limitations in applying the Wiener-Multichannel filter to analyze anthropogenic influences on groundwater level dynamics require a new approach independent from reference observation wells. This article presents a simple approach to analyze the relation between groundwater elevations and climate parameters for groundwater monitoring wells. A theoretical "climatic groundwater level series" is derived from monthly climatic water balances considering the transforming effects of the unsaturated zone and local conditions on groundwater level dynamics. Comparing theoretical groundwater levels with observed groundwater level fluctuations allows analyzing the agreement with the temporal dynamics of climatic parameters as well as detecting possible anthropogenic influences. A total of 284 of 573 groundwater observation wells in Lower Saxony show natural groundwater level dynamics, while artificial impacts were found in 221 wells and 68 wells remain unclear. A classification was therefore possible for 88% of the wells. A high model performance was detected for wells without artificial impacts and with minor artificial impacts. A split-sample cross validation proves the predictive capacity of the model for wells with natural dynamics.

  4. Leonard Cohen: Suzanne. Kritische Anmerkungen zur Interpretation (Critical Comments on Interpretation)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Faulstich, Werner

    1977-01-01

    Criticizes a critique by J. Marsden of Leonard Cohen's pop song "Suzanne" as material for high school foreign language teaching. States that Marsden's article is concerned only with the text. The music agrees with the theme (loneliness) and with the "social milieu." (Text is in German.) (IFS/WGA)

  5. Zur Didaktik der medizinischen Fachsprache (On Teaching the Technical Language of Medicine)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Becker, Norbert

    1974-01-01

    This guide is designed for teaching Spanish-speaking students of medicine who are learning to read highly specialized texts in their field. A sample text, of seven lines, is presented, followed by a carefully worked out teaching plan, exercises, and a test. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  6. Reforms and Innovations in Estonian Education. Baltische Studien zur Erziehungs- und Sozialwissenschaft. Volume 16

    ERIC Educational Resources Information Center

    Mikk, Jaan, Ed.; Veisson, Marika, Ed.; Luik, Piret, Ed.

    2008-01-01

    This collection of papers provides a small overview of educational research in Estonia. The papers in the collection treat school reforms since the renewal of independence in 1991, new approaches to teacher training, the implementation of a child-centred approach in school, the achieving of educational aims and other actual topics in education.…

  7. Zur Determination der zeitlichen Verteilung von Fortpflanzungsprozessen in Laborkulturen des Polychaeten Typosyllis prolifera

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franke, H.-D.

    1980-03-01

    Factors controlling the timing of reproduction in laboratory cultures of the polychaete Trposyllis prolifera. Typosyllis prolifera (Krohn) from Poreč (Yugoslavia) has been cultured for 12 successive generations. The life cycle of the species in the laboratory is described briefly. During their life individuals reproduce several times (up to 15) by stolonization which, under constant laboratory conditions (LD 16:8, 20 °C), is cyclic and takes place about every 30 days. Based on the investigations of Durchon (1959) and Wissocq (1966), experiments on extirpation and transplantation of the proventriculus have been carried out. The results suggest that an endocrine system anatomically connected to the proventriculus is important in the control of reproduction. Most likely, the endogenous reproductive cycle of an individual is controlled by periodical changes of the activity of this system. During the period following stolonization, the endocrine system of the proventriculus, which at this time shows its maximal activity, inhibits sexual development and enables regeneration of the segments lost as stolon. A subsequent decrease of the hormonal activity induces sexual maturation and epitokous metamorphosis, thus leading to further stolonization. Exogenous factors influencing the timing of reproduction probably affect the endocrine function of the proventriculus. Short-day photoperiods (LD 10:14) and low temperatures (12 °C) given simultaneously (i.e. winter conditions) totally suppress reproduction. Under normally favourable conditions (LD 16:8, 20 °C), reproductive processes can be prevented by starving or amputation of caudal segments. In all these cases, however, stolonization can be induced by removing the proventriculus. Exogenous factors also play a decisive role in synchronizing reproductive events within the species population. Under field conditions reproduction shows a lunar periodicity. The endogenous reproductive cycles of cultured specimens can be synchronized by a periodical light regime simulating the change of the moon.

  8. BOOK REVIEW: Einsteins Kosmos. Untersuchungen zur Geschichte der Kosmologie Relativitatstheorie und zu Einsteins Wirken und Nachwirken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sterken, C.; Duerbeck, H. W.; Dick, W. R.

    2006-12-01

    This book collects about 15 papers (most of them by one single author) on Einstein and the history of general relativity (GR) and the foundations of relativistic cosmology. The matter not only deals with Einstein and his times, but also with pre-GR ideas, and with the interplay of Einstein and his colleagues (opposing as well as supporting personalities). As the title indicates, all papers are written in German, but they include comprehensive Abstracts both in German and English. The book is illustrated with quite a number classical - but also some far more original though not less beautiful - photographs and facsimiles of documents. The book is edited very well, though the style of references is not quite homogeneous. There is no Index. K. Hentschel covers Einstein's argumentation for the existence of graviational redshift, and the initial search for empirical support. The error analysis of observational evidence supporting relativistic light deflection is discussed in a paper by P. Brosche. In particular, H. Duerbeck and P. Flin - in their description of the life and work of Silberstein, who was quite sceptic on the significance of the observational verifications a la Eddington - include the transcription of two most revealing letters by Silberstein to Sommerfeld (1919) and to Einstein (1934). In the first letter, Silberstein clearly shows his scientific maturity and integrity by scrutinising the observational evidence supporting light deflection, presented at a joint meeting of the Royal Society and the Royal Astronomical Society. The second letter, which is more a personal letter, includes lots of political references and connotations. Some of Einstein's political views are also revealed by D.B. Herrmann on the basis of his own correspondence with E.G. Straus, a collaborator of Einstein's. In a consequent paper, S. Grundmann gives remarks on Herrmann's contribution and illustrates Einstein's attitude towards Marx, Engels, Lenin and Stalin. M. Schemmel discusses Schwarzschild's cosmological speculations, and wonders why some people do immediately grasp the meaning and consequence of newly proposed doctrines, whereas the bulk of the contemporaneous scientists respond in a rather low profile. T. Jung reviews Einstein's contribution to cosmology, leading to the Friedmann-Einstein and Einstein-de Sitter universes (with a detailed Appendix on the Friedmann-Lemaitre cosmology), and also presents the cosmological work of Selety, and his correspondence with Einstein. In a subsequent paper, H.-J. Schmidt comments on Einstein's criticism on de Sitter's solution of the Einstein field equations. Controversies with Einstein are elaborated by G. Singer (on Friedmann) and by K. Roessler (on Lemaitre). J. Renn and T. Sauer discuss Mandl's role in the publication history of Einstein's papers, notably Einstein's short paper on gravitational lensing. Finally, the book concludes with a contribution by D.B. Herrmann about the relationship between Einstein and Archenhold Observatory (where Einstein gave his first Berlin popular lecture in 1915), the transcription of H.-J. Treder's 1979 public address at the Einstein memorial plaque, and an inventory list of about 50 Einstein memorabilia - monuments, busts, plaques - compiled by W.R. Dick. This book is based on ideas approached in a historical context from the individual perspective of the authors. It is a real treasure trove of information and basic references on the history of GR, and it also covers quite some grounds with mathematical equations.

  9. Zur Besetzung der Leerstellen von Valenztragern (The Occupation of the Empty Spaces of Valence Bearers)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sommerfeldt, Karl-Ernst

    1973-01-01

    Study of the linguistic means related to the occupation and non-occupation of Leerstellen'' (empty spaces) initiated by semantic and syntactic valence, as in the elliptical usage: Die Henne legt wieder. (Eier)'' (The hen is laying again. YeggsI). (RS)

  10. Von den Flitterwochen zur distanzierten Partnerschaft - Deutsche Manager in internationalen M&A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fuchs, Martina; Schalljo, Martin

    2017-02-01

    Cross-border mergers and acquisitions (M&A) require considerable intercultural openness on the part of the managers involved. A recent wave of takeovers by private equity investors and foreign investors from emerging economies has challenged German executives. In cases of friendly takeovers, as described in this study, managers at first appear to extend a cosmopolitan welcome to the new owners. However, further analysis of structural hermeneutics reveals latent normative professional ethics of managers which lead to practices of distancing, in particular from young investors from China, India, and Russia.

  11. Zur Verwendung von Lehrmedien im englischen Anfangsunterricht (On the Use of Teaching Aids in Beginning English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pfetsch, Helga

    1975-01-01

    Describes functions and possibility of initiating use of visual and audiovisual aids, including wall pictures, magnetic and flannelboard pictures, film strips, slides and films. Presents exercises and exercise types in connection with the individual media, using English examples. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  12. Multidrug-resistant organisms in refugees: prevalences and impact on infection control in hospitals.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Albert-Braun, Sabine; Hunfeld, Klaus-Peter; Birne, Franz-Ulrich; Schulze, Jörg; Strobel, Klaus; Petscheleit, Knut; Kempf, Volkhard A J; Brandt, Christian

    2016-01-01

    Einleitung: Die Flüchtlingssituation ist eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem in vielen Ländern Europas, besonders auch in Deutschland. Eine Vielzahl von Daten zur gesundheitlichen Situation von Flüchtlingen (Infektionen, körperliche Erkrankungen und psych(iatr)ische Probleme) und zu deren Prävention (Hygiene und Impfprogramme) sind publiziert. Jedoch sind Daten zu multiresistenten Erregern (MRE) bei Flüchtlingen vergleichsweise rar, obwohl viele Flüchtlinge aus Ländern mit hoher MRE-Prävalenz stammen und/oder auf ihrer Flucht durch Länder mit hoher MRE-Prävalenz gekommen sind. In der vorliegenden Arbeit werden aktuelle Daten zur MRE-Prävalenz von Flüchtlingen bei Aufnahme in Akutkrankenhäuser vorgestellt und die Bedeutung des Aufnahme-Screenings und des Hygiene-Managements in den Krankenhäusern diskutiert. Methoden: Verschiedene Krankenhäuser in der Rhein-Main-Region teilten die Ergebnisse von Aufnahme-Screening-Untersuchungen von Flüchtlingen anonymisiert dem Gesundheitsamt mit. Die Screening-Untersuchungen wurden zwischen Dezember 2015 und März 2016 nach standardisierten und validierten Methoden vorgenommen. Ergebnisse: 9,8% der bei Klinikaufnahme gescreenten Flüchtlinge (32/325) waren mit Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen kolonisiert und 23,3% der Flüchtlinge (67/290) wiesen Gram-negative Erreger mit erweitertem Resistenzspektrum gegen β-Laktam-Antibiotika (ESBL) und/oder Enterobakterien mit Resistenz gegen 3 oder 4 Antibiotikagruppen auf (3MRGN: multiresistente Gram-negative Erreger mit Resistenz gegen Penicilline, Cephalosporine und Fluorchinolone; 4MRGN mit Resistenz gegen die genannten Antibiotikagruppen und zusätzlicher Resistenz gegen Carbapeneme; Definition nach KRINKO 2012). Carbapenem-resistente Gram-negative Erreger (CRE) wurden bei 2,1% (6/290) der untersuchten Flüchtlinge gefunden. Diskussion: Die Daten bestätigen zwischen 2014 und 2016 publizierte Studien, in denen Flüchtlinge bei

  13. Effective reprocessing of reusable dispensers for surface disinfection tissues - the devil is in the details.

    PubMed

    Kampf, Günter; Degenhardt, Stina; Lackner, Sibylle; Ostermeyer, Christiane

    2014-01-01

    Hintergrund: Kürzlich wurde berichtet, dass wiederverwendbare Tuchspender für Flächendesinfektionsmittel kontaminiert sein können, besonders mit adaptiertem Achromobacter species 3, wenn Produkte auf Basis oberflächenaktiver Wirkstoffe verwendet werden. Frisch angesetzte Lösung kann schnell rekontaminiert werden, wenn die Tuchspender nicht sachgerecht aufbereitet werden.Methode: Wir untersuchten die Wirksamkeit von sechs manuellen und drei maschinellen Aufbereitungsverfahren für kontaminierte Tuchspender mit dem Ziel, die Rekontamination der frisch angesetzten Desinfektionsmittellösung (Mikrobac forte 0,5%) zu vermeiden. Die Tuchspender wurden bei Raumtemperatur über 28 d stehen gelassen. Proben der Desinfektionsmittellösung wurden alle 7 d quantitativ auf bakterielle Kontamination untersucht.Ergebnisse: Alle maschinellen Verfahren verhinderten die Rekontamination der Desinfektionsmittellösung, wenn eine Temperatur zwischen 60–70°C über mindestens 5 min sichergestellt wurde, sowohl mit als auch ohne Zusatz chemischer Reinigungsmittel. Manuelle Aufbereitungsverfahren verhinderten die Rekontamination der Desinfektionsmittellösung, wenn heißes Wasser oder ein gründlicher Reinigungsschritt vor der Desinfektion aller Flächen mit einem alkoholischen oder sauerstoffabspaltenden Flächendesinfektionsmittel erfolgte. Andere Reinigungs- bzw. Desinfektionsverfahren einschließlich der Anwendung eines alkoholischen Flächendesinfektionsmittels verhinderte nicht die Rekontamination.Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse zeigen, dass nicht alle Verfahren zur Aufbereitung wiederverwendbarer Tuchspender für Flächendesinfektionsmittel wirksam sind. Eine hohe Temperatur in der Reinigungsphase bzw. die Anwendung eines biofilmwirksamen Reinigers sind essentiell.

  14. [Teaching child and adolescent psychiatry and psychotherapy in Germany-inventory and implications].

    PubMed

    Becker, Katja; Resch, Franz; Fegert, Jörg M; Häßler, Frank

    2013-07-01

    Einleitung: Wissen über kinder- und jugendpsychiatrische Störungen, deren Diagnostik und Therapie, Kenntnisse über Risiken devianter Entwicklungen, sowie das Erlernen von Fertigkeiten im adäquaten Umgang mit Kindern und Jugendlichen gehören in jede Medizinerausbildung. Die vorliegende Arbeit ist eine Bestandsaufnahme der Lehre im Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) an den medizinischen Fakultäten in Deutschland. Methodik: Es wurden alle Lehrstuhlinhaber für KJP befragt zur Einbindung in die Pflichtlehre, zu den Lehrangeboten für KJP vor Ort und zu Lehrangeboten für andere Fachbereiche. Ergebnisse: An 25 von 26 medizinischen Fakultäten mit Lehrstuhl für KJP ist das Fach KJP bereits in die Pflichtlehre für Mediziner integriert. Die Vorlesung wird entweder als eigenständige KJP-Vorlesung gehalten oder ist in die Vorlesung Psychiatrie, Pädiatrie und/oder Psychosomatik integriert. Die durchschnittlich 1.2 Semesterwochenstunden umfassende Hauptvorlesung (Range von 0.1 bis 2 SWS; entsprechend 2 bis 28 Unterrichtseinheiten KJP pro Semester) wird durch zahlreiche weitere Lehrangebote ergänzt, wie Praktika, vertiefende Veranstaltungen und Wahlpflichtfachangebote. Das KJP-Wahltertial des Praktischen Jahrs kann an allen Orten mit KJP-Lehrstuhl absolviert werden. Oft wird KJP-Lehre auch für andere Fachbereiche angeboten, am häufigsten für Studierende der Psychologie und der Pädagogik. Schlussfolgerung: Ein übergeordnetes Ziel sollte es sein, KJP aufgrund ihrer Bedeutung als Approbationsfach in der ärztlichen Ausbildungsordnung zu verankern und zukünftig an allen 35 Universitäten mit Fachbereich Medizin in Deutschland zu lehren.

  15. The scholar role in the National Competence Based Catalogues of Learning Objectives for Undergraduate Medical Education (NKLM) compared to other international frameworks.

    PubMed

    Hautz, Stefanie C; Hautz, Wolf E; Keller, Niklas; Feufel, Markus A; Spies, Claudia

    2015-01-01

    Hintergrund: In Deutschland haben die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und der Medizinische Fakultätentag (MFT) den Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) federführend entwickelt. Dieser beschreibt, wie viele internationale Pendants, detailliert Qualifikationen für Absolventen des Medizinstudiums. Die Definition derartiger Rahmenwerke folgt der Bestrebung, Ausbildungsinhalte den Lehrenden und Lernenden sowie der Gesellschaft transparent darzustellen. Der NKLM ergänzt die Listen von Themen aus Gegenstandskatalogen durch eine Sammlung erlernbarer Kompetenzen. Alle Rahmenwerke sind dabei entweder in Kapitel oder Domänen oder nach ärztlichen Rollen gegliedert. Dabei wirft die Definition der Gelehrten-Rolle zahlreiche Fragen auf, wie Studien gezeigt haben: Welcher Unterschied besteht zwischen den notwendigen Qualifikationen als wissenschaftlich qualifizierter Arzt und denen als ärztlicher Wissenschaftler? Wie werden die Schwerpunkte gesetzt und wie unterscheiden sie sich im internationalen Vergleich?Methode: In einer systematischen, dreistufigen Recherche wurden 13 internationale Rahmenwerke identifiziert und deren Inhalte durch eine qualitative Textanalyse mit den Inhalten der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen. Die drei Stufen umfassen (1) die systematische Suche, (2) die transparente Auswahl publizierter Rahmenwerke (in- und exclusion) und (3) die Datenextraktion, Kategorisierung und Validierung. Die Ergebnisse daraus wurden mit der Gelehrten-Rolle des NKLM verglichen.Ergebnisse: Die extrahierten Inhalte aller Rahmenwerke lassen sich in die Komponenten Gemeinsame Grundlagen, Klinische Anwendung, Forschung, Lehren und Bilden, sowie Lebenslanges Lernen gliedern. Im Unterschied zu den verglichenen Rahmenwerken betont der NKLM die zum Forschen und Lehren notwendigen Kompetenzen, während die klinische Anwendung eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielt. Schlussfolgerung: Die Inhalte der Gelehrtenrolle des NKLM

  16. Traumatic diaphragmatic ruptures: clinical presentation, diagnosis and surgical approach in adults.

    PubMed

    Hofmann, Sabine; Kornmann, Marko; Henne-Bruns, Doris; Formentini, Andrea

    2012-01-01

    Mortalität von Zwerchfellrupturen werden hauptsächlich durch assoziierte Verletzungen oder Komplikationen bei Hernierung wie Inkarzeration der Bauchorgane oder Lungenkompression bestimmt. Eine frühzeitige Diagnose hilft, schwere Komplikationen zu verhindern. Spiral-Computertomographie ist das verlässlichste diagnostische Mittel in der Akutsituation und ebenfalls geeignet, begleitende Organläsionen nachzuweisen. Die Laparotomie ist ein adäquater chirurgischer Zugangsweg zur Zwerchfellrekonstruktion, besonders im Falle begleitender intraabdomineller Organverletzungen.

  17. Why do - or don't - patients with urinary tract infection participate in a clinical trial? A qualitative study in German family medicine.

    PubMed

    Bleidorn, Jutta; Bucak, Sermin; Gágyor, Ildikó; Hummers-Pradier, Eva; Dierks, Marie-Luise

    2015-01-01

    Hintergrund: Die Durchführung vieler klinischer Studien wird beeinträchtigt durch ungenügenden Patienteneinschluss, nicht zuletzt aufgrund einer nennenswerten Anzahl infrage kommender Patienten, die eine Studienteilnahme ablehnen. Auch wenn Barrieren und motivierende Faktoren für eine Studienteilnahme von Patienten mit onkologischen Erkrankungen oder chronischen Krankheiten bereits untersucht wurden, ist wenig bekannt über die diesbezügliche Einstellung hausärztlicher Patienten, die mit einer unkomplizierten Erkrankung ihren Hausarzt aufsuchen. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, Motivationsfaktoren und Barrieren hausärztlicher Patienten für eine Studienteilnahme zu untersuchen, und Faktoren zu identifizieren, die die Patientenrekrutierung in zukünftigen Studien erleichtern. Methode: Diese Studie war eingebettet in eine Arzneimittelstudie, in der zwei Behandlungsstrategien bei Frauen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt im hausärztlichen Setting untersucht wurden. Semistrukturierte telefonische Interviews wurden sowohl mit Studienteilnehmerinnen wie auch mit Ablehnerinnen durchgeführt. Der Interviewleitfaden fokussierte auf den persönlichen motivierenden oder hinderlichen Faktoren der Patientinnen. Weitere Aspekte umfassten das Studienthema, die Rolle des Hausarztes, Randomisierung, Studienabläufe und potentielle motivierende/hinderliche Faktoren für andere Patientinnen. Die Analyse der Transskripte erfolgte mittels zusammenfassender qualitativer Inhaltsanalyse.Ergebnisse: 20 Interviews mit Studienteilnehmerinnen und 5 Interviews mit Ablehnerinnen wurden durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen unterschiedliche Gründe für eine Studienteilnahme aus den drei Bereichen: persönliche Aspekte, studienbezogene Aspekte und Beziehung zum Hausarzt. Ein relevantes Studienthema und ein wahrgenommener persönlicher Benefit fördert die Studienteilnahme ebenso wie der generelle Wunsch, Forschung zu unterstützen. Die Gewissheit, dass in jedem Fall mit einer

  18. Complementary education for healthcare personnel: a strategy to increase hospital performance.

    PubMed

    Ghanem, Mohamed

    2014-01-01

    Einleitung: Das deutsche Gesundheitswesen steht vor anhaltenden Umbrüchen und Entwicklungen. Die zunehmende Tendenz, Krankenhäuser und medizinisches Personal zu drängen, ertragsorientiert zu arbeiten, stellt zusammen mit anderen Faktoren eine Herausforderung für Gegenwart und Zukunft dar. Ärzte und Chirurgen klagen über zunehmenden Stress, der auf Maßnahmen zur Kostensenkung in Krankenhäusern zurückzuführen ist. Die höchste Priorität muss immer die Zufriedenheit der Patienten und die Sicherstellung von gutem medizinischen und menschlichen Service haben.Problembeschreibung: Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wurde zu einem immer komplexer werdenden Geschäft mit unsicheren und unvorhersehbaren zukünftigen Ereignissen. Die strategische Planung muss den Krankenhäusern ermöglichen, die Strategie schnell und flexibel an die Veränderungen in der Umwelt anzupassen, da dies für ihren Erfolg wesentlich ist. Die wichtigste Aufgabe ist es, eine Strategie zu entwickeln, die mit Erfolg in allen möglichen Zukunftsszenarien angewendet werden kann. Diese ist als die Kernstrategie bekannt.Diskussion: Die Kernstrategie für Krankenhäuser in Deutschland ist die komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals sowie des Top-Managements. Dementsprechend sollen Kurse, Workshops oder auch Teilzeit-Studium oder weiterführende Ausbildung in Betriebs- und Volkswirtschaft für das medizinische Personal empfohlen werden. Soweit nicht-medizinische Krankenhausführungskräfte betroffen sind, gibt es keinen besseren Weg, als sie in medizinischen Krankenhausabteilungen für einen Zeitraum von 6–12 Monaten hospitieren zu lassen. Dies bahnt den Weg für besseres Verständnis und bessere Kooperation und somit erhöhte Krankenhausleistung.Fazit: Die angemessene und komplementäre Ausbildung des medizinischen Personals und der nicht-medizinischen Top-Führungskräfte und Manager von Krankenhäusern wird als Kernstrategie empfohlen. Dies bringt die Bemühungen der Mediziner

  19. Video-based instructions for surgical hand disinfection as a replacement for conventional tuition? A randomised, blind comparative study.

    PubMed

    Weber, Uwe; Constantinescu, Mihai A; Woermann, Ulrich; Schmitz, Felix; Schnabel, Kai

    2016-01-01

    Einleitung: Für die Unterrichtsgestaltung zur Einführung der chirurgischen Händedesinfektion stehen unterschiedliche Lernmethoden zur Verfügung. Diese Lernmethoden sollen dabei helfen, das Unterrichtsthema zu strukturieren und zu bewältigen. Der Einsatz eines Videofilms ist, durch die realen Darstellungsmöglichkeiten der praktischen Demonstration, eine Alternative zum konventionellen Unterricht. Ziel: Mit der vorliegenden Studie wird vergleichend untersucht, welche Vermittlungsform effektiver für das Erlernen und Anwenden der chirurgischen Händedesinfektion von Medizinstudenten im 1. Studienjahr ist: videobasierte Instruktion oder konventioneller Unterricht.Methodik: Insgesamt wurden 50 Medizinstudierende im 1. Studienjahr per Zufall entweder der Lerngruppe „konventionelle Instruktion“ (KI) oder der Lerngruppe „videobasierte Instruktion“ (VI) zugeordnet. Die konventionelle Instruktion erfolgte durch einen erfahrenen Nurse Preceptors/Nurse Educators für den Operationssaal, der die vorzubereitenden Massnahmen sowie die eigentliche Prozedur im Rahmen einer zweiminütigen Lektion vermittelte. Die zweite Gruppe sah eine Videosequenz von 2 Minuten mit identischen Inhalten. Beide Gruppen demonstrierten ihr akkumuliertes Wissen im Anschluss praktisch an einer einzelnen praktischen Prüfungsstation. Die Güte (a) der Vorbereitung und (b) der Prozedur wurde ebenso wie (c) die Qualität des Ergebnisses von 6 geblendeten Experten anhand einer Checkliste beurteilt. Die Akzeptanz der jeweiligen Vermittlungsform wurde mittels eines Fragebogens erfragt.Ergebnisse: Die Gruppenleistungen unterschieden sich weder in der Vorbereitung (t=-78, p<0.44) noch in der Qualität (t=-99, p<0.34). In Hinblick auf die Performanz konnte ein starker Treatment-Effekt nachgewiesen werden. In der Durchführung (t=-3.33, p<0.002, d=0.943) sowie im Total Score (t=-2.65, p<0.011, d=0.751) erzielte die Gruppe mit videobasierter Instruktion ein signifikant besseres Ergebnis. Auf die Frage

  20. Physician-assisted suicide, euthanasia and palliative sedation: attitudes and knowledge of medical students.

    PubMed

    Anneser, Johanna; Jox, Ralf J; Thurn, Tamara; Borasio, Gian Domenico

    2016-01-01

    ,8%).Schlussfolgerung:Die große Mehrheit der befragten Studierenden ging zu Unrecht von einer Strafbarkeit des ÄAS in Deutschland aus. Eine knappe Mehrheit hielt den ÄAS im geschilderten Fall für dennoch ethisch vertretbar.Im Vergleich zur TAV hielten mehr als doppelt so viele Befragte ÄAS für akzeptabel.Es konnte kein signifikanter Unterschied in der persönlichen Einstellung zu PS, ÄAS oder TAV bei Vorliegen von physischem oder seelischem Leiden gefunden werden. Das Lehrangebot in diesem Bereich sollte wegen der Relevanz der Thematik, den Defiziten in der Kenntnis rechtlicher Grundlagen und der nun noch höheren Komplexität der rechtlichen Situation durch die Gesetzesänderung vom November 2015 qualitativ und quantitativ ausgebaut werden.

  1. The Positron as a Probe for Studying Bulk and Defect Properties in Semiconductors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dlubek, G.; Brümmer, O.

    Positron lifetime measurements are used to study various doped and undoped III-V compound semiconductors like GaAs, GaP, InAs and InP. In some as-grown crystals native vacancies (V, V) or their complexes with dopants (TeAsV, VPZnInV) are detected with maximum concentrations of a few 1018 cm-3. In undoped GaAs neutral As vacancies V are identified, the concentration of which varies locally. The vacancies have their origin in deviations from the stoichiometrie composition of the compound. They disappear at 500°C. At this temperature defects created by irradiation with fast neutrons anneal also out. The relation between the bulk positron lifetime and the density and polarization of valence electrons is analyzed. Further, the potential of the positron annihilation method in identifying and characterizing vacancy-type defects in semiconductors is discussed.Translated AbstractDas Positron als Sonde zur Untersuchung der Volumen- und Fehlstelleneigenschaften in HalbleiternPositronenlebensdauermessungen werden angewandt, um verschiedene dotierte und undotierte AIIIBV-Verbindungshalbleiter, wie GaAs, GaP, InAs und InP, zu untersuchen. In einigen Kristallen werden Leerstellen (V, V) oder ihre Komplexe mit Dotierungen (TeAsV, VPZnInV) mit maximalen Konzentrationen von einigen 1018 cm-3 nachgewiesen. In undotierten GaAs werden neutrale As-Leerstellen V identifiziert, deren Konzentration lokal variiert. Die Leerstellen haben ihren Ursprung in Abweichungen von der stöchiometrischen Zusammensetzung der Verbindung. Sie verschwinden bei 500°C. Bei dieser Temperatur heilen auch Defekte aus, welche durch Bestrahlung mit schnellen Neutronen erzeugt wurden. Die Beziehung zwischen der Positronenlebensdauer im Kristall und der Dichte und Polarisierung der Valenzelektronen wird analysiert. Weiterhin wird das Potential der Methode der Positronenannihilation zur Identifizierung und Charakterisierung leerstellenartiger Defekte in Halbleitern diskutiert.

  2. Subperiosteal preparation using a new piezoelectric device: a histological examination.

    PubMed

    Stoetzer, Marcus; Magel, Anja; Kampmann, Andreas; Lemound, Juliana; Gellrich, Nils-Claudius; von See, Constantin

    2014-01-01

    Einleitung: Subperiostale Präparation mit einem konventionellen Raspatorium führt zu Störungen der lokalen Mikrozirkulation und Immunhistochemie aufgrund von Mikrothromben im Gefäßssystem. Normalerweise kann die Beschädigung von Weichgewebe durch die Anwendung der Piezochirurgie vermeiden werden. Aus diesem Grund wurde der Effekt eines neuen piezoelektrischen Ansatzes auf die Immunhistochemie und die Histologie des Periostes untersucht und mit der konventionellen Präparation mit dem Raspatorium verglichen. Material und Methode: Lewis-Ratten (n=50) wurden randomisiert auf eine von fünf Gruppen aufgeteilt. Die subperiostale Präparation wurde entweder mit dem neuen piezoelektrischen Ansatz oder mit einem konventionellen Raspatorium durchgeführt. Immunhistochemische und histologische Analysen wurden direct, sowie am Tag drei und acht durchgeführt. Eine statistische Auswertung der angefärbten histologischen Schnitte erfolgte offline unter Nutzung einer Varianzanalyse ANOVA (p>0.05).Ergebnisse: Zu allen Zeiten zeigte sich in der immunhistochemischen Betrachtung sowie in der histologischen Betrachtung eine homogenere Struktur bei den Ratten, welche mit dem neuen piezolektrischen Ansatz operiert wurden, im Vergleich zu den Tieren, welche mit dem Raspatorium operiert wurden. Diskussion: Die Anwendung des neuen piezolekzrischen Ansatzes zur subperiostalen Präparation geht einher mit einem harmonischen Bild in den immunhistochemischen und histologischen Schnitten, im Vergleich zur subperiostalen Präparation mit dem Raspatorium. Infolgedessen, wie man erwarten kann, hat der neue piezoelektrische Ansatz eine positive Wirkung in erster Linie auf das Weichgewebe, das Periost sowie auf das Umgebungsgewebe.

  3. Audience-response systems for evaluation of pediatric lectures--comparison with a classic end-of-term online-based evaluation.

    PubMed

    Bode, Sebastian Felix Nepomuk; Straub, Christine; Giesler, Marianne; Biller, Silke; Forster, Johannes; Krüger, Marcus

    2015-01-01

    Zielsetzung: Lehrveranstaltungsevaluationen werden oft zeitverzögert zur Lehrveranstaltung durchgeführt und ausgewertet. Mit dem elektronischen Evaluationsmedium Audience Response System (ARS) kann unmittelbar während oder nach Ende einer Lehrveranstaltung Feedback eingeholt, dargestellt und diskutiert werden. In dieser Arbeit wird eine studentische ARS-Vorlesungsevaluation analysiert. Es wird überprüft, ob signifikante Unterschiede zwischen den Ergebnissen der ARS-Vorlesungsevaluation und der Online-Evaluation am Ende des Semesters bestehen. Hierbei wird der Zusammenhang des studentischen Vorwissens, der Gestaltung der Lehrveranstaltung durch die Lehrenden sowie der Relevanz des Vorlesungsthemas für die Studierenden in Bezug auf die Gesamtbewertung betrachtet. Methodik: Im Wintersemester 2011/2012 wurde die Pädiatrievorlesung am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin (ZKJ) Freiburg mit Hilfe eines ARS evaluiert. Es wurden 34 Vorlesungen von durchschnittlich 22 (range 8-44) Studierenden mit jeweils vier Fragen evaluiert. Ergebnisse: Auf einer 6-stufigen Likert-Skala (1=sehr gut bis 6=ungenügend) bewerteten die Studierenden ihr Vorwissen im Mittel mit 3,18, die Vorlesungsgestaltung mit 2,44 und die Relevanz des Vorlesungsthemas mit 2,19. Die Gesamtbewertung der Vorlesung mittels ARS-Evaluation ergab die Note 2,31. In der Online Evaluation am Ende des Semesters wurde die Note 2,45 ermittelt. Es zeigt sich hoch signifikante Zusammenhänge zwischen den durch den Einsatz des ARS erhobenen Ergebnissen der Gesamtbewertung, dem Vorwissen der Studierenden, der Vorlesungsgestaltung sowie der selbsteingeschätzten Relevanz des Vorlesungsthemas. Schlussfolgerung: Der Einsatz von ARS ist zur unmittelbaren Vorlesungs- Evaluation, insbesondere im Hinblick auf zeitnahe (lehr-)personenbezogene Rückmeldungen geeignet. Im Vergleich zu einer Semesterende-Evaluation zeigt sich in der ARS-Evaluation eine bessere Bewertung.

  4. Conflicts of interest in medical school: missing policies and high need for student information at most German universities.

    PubMed

    Lieb, Klaus; Koch, Cora

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studierende der Medizin stehen mit Vertretern pharmazeutischer Unternehmen (PU) schon während des Studiums in Kontakt. Ziel dieser Untersuchung war herauszufinden: Existieren an medizinischen Fakultäten Regelungen zum Umgang von Medizinstudierenden mit Vertretern von PU und werden entsprechende Lehrveranstaltungen angeboten und besucht? und Wie denken Medizinstudierende über die Rolle von PU in der medizinischen Lehre? Methodik: Alle 36 deutschen Studiendekanate und 1.151 Medizinstudierende an acht deutschen Universitäten wurden um die Beantwortung eines Fragebogens mit 4 bzw. 7 Fragen zur oben genannten Thematik gebeten. Ergebnisse: 30 (83,3%) Studiendekane bzw. 1.038 (90,3%) Medizinstudierende füllten den Fragebogen aus. Nach Angaben der Studiendekanate existieren an jeweils nur einer (3,3%) medizinischen Fakultät eine Richtlinie zum Thema Interessenkonflikte bzw. eine Richtlinie, die den Umgang zwischen Medizinstudierenden und der Industrie reguliert. 8 (26,7%) der Studiendekanate äußerten Interesse an der Erarbeitung einer Richtlinie oder Vorlesung zu diesem Thema. 149 (14,4%) der Studierenden hatten bereits an einer Veranstaltung teilgenommen, die Beziehungen zwischen PU und Medizinstudierenden thematisiert und 779 (77,8%) wünschten sich mehr Unterricht dazu. 701 (73,4%) lehnten eine Verbesserung der Lehre durch finanzielle Unterstützung durch PU ab, wohingegen 216 (21,9%) der Meinung waren, dass Studierende sich nicht mit Vertretern von PU treffen sollten. Schlussfolgerungen: Im Gegensatz zu anderen Ländern wie den USA bestehen an deutschen medizinischen Fakultäten von wenigen Ausnahmen abgesehen keine Richtlinien zur Regelung des Umgangs von Medizinstudierenden mit pharmazeutischen Unternehmen. Da die Mehrheit der Studierenden sich mehr Informationen zu diesen Interaktionen wünscht, wäre die Etablierung entsprechender Vorlesungen bzw. Richtlinien sinnvoll.

  5. Clinical practice and self-awareness as determinants of empathy in undergraduate education: a qualitative short survey at three medical schools in Germany.

    PubMed

    Ahrweiler, Florian; Scheffer, Christian; Roling, Gudrun; Goldblatt, Hadass; Hahn, Eckhart G; Neumann, Melanie

    2014-01-01

    Ziel der Studie: Ärztliche Empathie ist ein Outcome-relevantes Ziel der medizinischen Ausbildung. Faktoren, die die ärztliche Empathie fördern oder hemmen, sind jedoch vor allem in Deutschland noch nicht ausreichend erforscht. In der vorliegenden Studie untersuchten wir die Sichtweise deutscher Medizinstudentinnen und -studenten auf die Faktoren, die ihre Empathie fördern und hemmen und darauf, in welcher Beziehung ihre Erfahrungen zu den jeweiligen Curricula standen. Methoden: Es wurde eine qualitative Kurzumfrage an drei Universitäten durchgeführt: an der Ruhr-Universität Bochum, an der Universität zu Köln und an der Universität Witten/Herdecke. Die Studierenden wurden gebeten, einen anonymen Fragebogen mit offenen Fragen über Ausbildungsinhalte und Situationen während ihres Medizinstudiums auszufüllen, die einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre Empathie hatten. Die Daten wurden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Green und Thorogood ausgewertet.Ergebnisse: Insgesamt nahmen 115 Studierende an der Umfrage teil. Die Befragten gaben an, dass eine praxisorientierte Ausbildung mit Patientenkontakt sowie Lehre mit Bezug zur klinischen Praxis und der Sichtweise der Patienten ihre Empathie förderten, während das Fehlen dieser Faktoren ihre Empathie hemmte. Auch die persönliche Reaktion der Studierenden auf die Patienten, wie Sympathie für oder Abneigung gegen Patienten, Vorurteile und die innere Haltung wurden als Einflussfaktoren auf ihre Empathie betrachtet. Obwohl jede Universität einen anderen Ansatz bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen verfolgt, ergaben sich aus den Antworten der jeweiligen Studierenden keine relevanten Unterschiede bezüglich möglicher Einflussfaktoren von Empathie. Schlussfolgerung: Mehr Lehre mit Praxisbezug und häufigerer Patientenkontakt könnten sich fördernd auf die Empathie der Studierenden auswirken. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung einer therapeutischen Beziehung zum Patienten

  6. Controlling betrieblicher Weiterbildung zwischen Hoffnung und Illuson - oder: Auch im Westen nicht viel Neues (The Controlling of Within-Company Further Education between Hope and Illusion, or: Nothing New in the West).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bank, Volker

    2002-01-01

    Discusses a survey of recent within-company further education publications available in German speaking areas, Anglo-Saxon countries, France, and Switzerland. Argues that there is a basic consensus evident in these publications. Critiques published patent remedies for controlling within-company further education. Searches for new methods of…

  7. Astronomical dilettante or misunderstood genius? On Johann Hieronymus Schroeter's image in the history of science. (German Title: Astronomischer Dilettant oder verkanntes Genie? Zum Bild Johann Hieronymus Schroeters in der Wissenschaftsgeschichte)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oestmann, Günther

    The paper deals with contemporary assessments of Johann Hieronymus Schroeter's (1745-1816) astronomical works - especially by Wilhelm Olbers and Carl Friedrich Gauß - and also later judgements of the scientific importance and significance of his observations voiced by astronomers and historians.

  8. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  9. [Agreement between self-report and clinician's assessment in depressed adolescents, using the example of BDI-II and CDRS-R].

    PubMed

    Straub, Joana; Plener, Paul L; Koelch, Michael; Keller, Ferdinand

    2014-07-01

    Fragestellung: Vorhergehende Studien zeigen eine hohe Übereinstimmung von Selbst- und Klinikerurteil bei der Erfassung von Depressivität. Die Übereinstimmung auf Summen-, Subskalen- und Einzelitemebene wurde aber bisher nicht bei einer psychiatrischen jugendlichen Stichprobe untersucht. Der Einfluss von Drittvariablen, wie Alter, Geschlecht, IQ und Behandlungssetting wurde bei Jugendlichen bisher unzureichend überprüft. Methodik: Untersucht wurden 105 depressive Jugendliche (mittleres Alter = 15.94) bei welchen innerhalb einer Woche das BDI-II und CDRS-R durchgeführt wurde. Korrelationsanalysen erfolgten auf Ebene der Summenwerte, Subskalen und Einzelitems. Ergebnisse: Es zeigte sich eine hohe Korrelation zwischen Selbst- und Klinikerurteil (r = .67). Auf Subskalen-Ebene zeigten Items, die somatische Inhalte erfassen, keine höhere Konkordanz als Subskalen, die kognitive oder affektive Inhalte messen. Auf Symptom-Ebene zeigte sich die höchste Übereinstimmung bei dem Item Selbstmordgedanken. Drittvariablen hatten keinen signifikanten Einfluss auf die Höhe der Korrelation aber Jugendliche mit einem eher hohen IQ und ambulant Behandelte neigten zur relativen Überschätzung ihrer Symptomatik. Schlussfolgerungen: Die Gesamtkorrelation war hoch und unterschied sich nicht von Ergebnissen vergleichbarer Korrelationsstudien. Die höchste Übereinstimmung bei dem Item «Selbstmordgedanken» spricht für die gute Erfassbarkeit von Suizidalität auch im Klinikerurteil. Der Fragebogen kann somit deutliche Hinweise auf das Vorliegen einer Depression liefern, jedoch sollte trotz hoher Korrelationen nicht ein Verfahren durch ein anderes ersetzt werden.

  10. 1D-Messungen physiologischer Bewegungen am Hals mit optischer Kohärenztomographie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dämgen, M.; Schwab, B.; Lenarz, Th.; Leinung, M.

    In der Chirurgie insbesondere bei onkologischen Fragestellungen kommt es zu Grenzsituationen, in denen es gilt, Gewebeverbände mit hoher Genauigkeit aufzutrennen, z.B. bei Infiltration von Gefäßwänden oder Nervenstrukturen durch Tumorausläufer. Oft könnte eine physiologisch funktioneil wichtige Struktur erhalten werden, wenn ein chirurgisches Instrument existierte, das mit einer überaus hohen Präszision arbeitet. Hierfür ist ein (ultra-)kurzgepulster Laser geeignet, der bei kleinem Focus und minimalen thermischen Wechselwirkungen lediglich vernachlässigbare Kollateralschäden im umgebenden Gewebe erzeugt. Allerdings ist ein solches System nicht mehr allein durch den Operateur kontrollierbar. Daher wurde die Idee entwickelt, ein automatisiertes Assistenzsystem zu designen, das mit einem in entsprechender Genauigkeit arbeitenden Sensor (optische Kohärenztumographie, OCT) und einem Femtosekunden(fs)-Laser als Aktor teilautonom kritische Schritte des operativen Eingriffs unter der Kontrolle des Operateurs vornimmt. Die Vorbedingung eines solchen Systemes jedoch ist die Anpassung an physiologische Bewegungen im OP-Gebiet. Zur Messpooletablierung müssen diese physiologischen Bewegungen aufgezeichnet werden mit der den Dimensionen erforderlichen Präzision.

  11. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  12. Fehler begehen - Mathematik verstehen Über die Bedeutung von Fehlern für das Verstehen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käser, Udo

    Auch wenn eine historisch oder systematisch umfassende Darstellung zur Fehlerthematik bislang nicht vorliegt, ist die Idee, einer Fehleranalyse unter der Leitfrage, welche Fehler von Schülerinnen und Schülern aufgrund welcher epistemologischen Überzeugungen begangen werden, zentralen Raum für die Betrachtung von Verstehensprozessen einzuräumen, nicht neu. So ist es geradezu ein Charakteristikum einer modernen konstruktivistischen Didaktik, die eigenen Fehler von Lernenden als ihre individuellen Lerngelegenheiten zu begreifen, die einen wichtigen Motor für den subjektiven Lernfortschritt bilden. Diese Sichtweise wurzelt aus psychologischer Perspektive in Analysen in der Tradition Piagets, der in Abkehr von einer quantitativen, psychometrischen Beschreibung kognitiver Prozesse, wie sie sich zum Beispiel in Intelligenztheorien nach Binet findet, qualitativ zu beschreiben versuchte, in welcher Weise Kinder und Jugendliche denken und urteilen. Doch auch schon in der klassischen Philosophie sind entsprechende Ansätze zu finden. Prominente Beispiele hierfür sind die Idolenlehre Bacons und die Ideenlehre Platons.

  13. The reliability of the pass/fail decision for assessments comprised of multiple components.

    PubMed

    Möltner, Andreas; Tımbıl, Sevgi; Jünger, Jana

    2015-01-01

    Zielsetzung: Die gravierendsten Konsequenzen für einen Studierenden bei einer Prüfung besitzt die Entscheidung über „bestanden“ oder „durchgefallen“. Wie die Messzuverlässigkeit der Punktwerte muss bei qualitativ hochwertigen Prüfungen deshalb auch die Zuverlässigkeit der Entscheidung „bestanden“ oder „durchgefallen“ bestimmt werden.Oft setzen sich Prüfungen eines Fachs (Leistungsnachweise) aus mehreren Teilprüfungen zusammen, die z. B. unabhängig voneinander bestanden werden müssen. In diesem Fall einer „konjunktiven“ Verknüpfung der Einzelentscheidungen „bestanden/durchgefallen“ wie auch bei anderen komplexen Bestehensregelungen sind zur Abschätzung der Genauigkeit und Konsistenz der Entscheidung „bestanden/durchgefallen“ adäquate Auswertungsverfahren erforderlich. Bislang liegen zu dieser Problemstellung nur wenige Arbeiten vor, ein allgemein verwendbares Verfahren wurde 2010 von Douglas und Mislevy publiziert.In der Studie soll am exemplarischen Beispiel einer zusammengesetzten Prüfung, bei der mehrere Teilprüfungen unabhängig voneinander bestanden werden müssen, eine Analyse der Zuverlässigkeit der Entscheidung „bestanden/durchgefallen“ durchgeführt und Konsequenzen für eine verbesserte Methodik zur Identifikation von Studierenden, die die gestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, diskutiert werden.Methodik: Untersucht wird die Entscheidungsgenauigkeit und -konsistenz von „bestanden/durchgefallen“ des Leistungsnachweises Innere Medizin/Allgemeinmedizin/Klinische Chemie der medizinischen Fakultät Heidelberg. Für diesen müssen drei Teilprüfungen (zwei Klausuren und ein OSCE) unabhängig voneinander bestanden werden, wobei jede Teilprüfung für sich zweimal wiederholt werden kann. Die Analyse erfolgt mit dem Verfahren von Douglas und Mislevy.Ergebnisse: Auch bei hohen Reliabilitäten von Teilprüfungen lässt sich bei komplexen logischen Verknüpfungen der Einzelentscheidungen

  14. Zur Arbeit mit der Zeitung im Deutschunterricht auf fortgeschrittener Stufe: Zur Erweiterung des Wortschatzes (On Working with the Newspaper in Teaching German at the Advanced Level: Toward Increasing the Vocabulary)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bretschneider, Hildegund

    1974-01-01

    Using newspapers in FL teaching gives pupils experience reading original texts, and offers possibilities for vocabulary building. Here one must be aware of vocabulary differences between West and East Germany (FRG, GDR), particularly in ideological areas. The writer shows how vocabulary drills can be based on newspaper material. (Text is in…

  15. The long road to the invention of the telescope (German Title: Der lange Weg zur Erfindung des Fernrohres)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Willach, Rolf

    The author traces the road to the invention of the telescope through the centuries. In the beginning, there was the lens in its simplest and most pristine form: ground quartz crystals, which were used primarily for pure decoration use. Samples from antique times to the high middle ages are investigated to find out the technology of their production. On the basis of this knowledge, the different fundamental steps are outlined which led from the ground crystals of liturgical devices as produced in monastic workshops to the invention of spectacles. Subsequently, the evolution of spectacles and the technique of grinding used for their production is traced from the early 14th up to the 17th century, and documented by numerous examples. It is also shown that none of these inventions was made by contemplating in the study, but became possible through numerous practical experiments, accidental insights and intensive interactions with the contemporary cultural and political developments in old Europe.

  16. Kartei unveroffentlichter linguistischer Arbeiten zur Deutschen Spra che der Gegenwart (KULA) (Bibliography of Unpublished Linguistic W orks on Contemporary German)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Toman, Jindrich

    1974-01-01

    This bibliography includes titles of unpublished works in various fields of linguistics such as grammar (morphology, phonology and syntax), socioli nguistics, psycholinguistics, foreign language instruction, language acquisit ion, discourse analysis, poetics, etc. (Text is in German.) (DS)

  17. Ueben-Pruefen. Zur Klaerung zweier zentraler Begriffe (Drilling-Testing. On the Clarifications of Two Central Concepts)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Arendt, Manfred

    1976-01-01

    It is shown that drilling tends to become contaminated with elements of testing. The two activities are defined, and suggestions are given for designing drills free of testing. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  18. Zur Abschätzung von Wärmeleitfähigkeiten der oberflächennahen Lockergesteinsschichtenfolge in Norddeutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otto, Roland

    2012-12-01

    In the course of a groundwater investigation program in east Schleswig-Holstein, groundwater temperature measurements were performed in groundwater observation wells. First, the heat flux density of the investigation area was determined. The heat flow ranged from 20 to 77 mW m-2. Near the boundaries of the area, subsurface salt structures cause an increase in heat flow to the earth's surface. In the centre of this region the heat flow is due to convective processes, and is somewhat low. Here the groundwater recharge as well as the influx from top to bottom affects the temperature field. By means of heat flux densities and the measured temperature gradients, the thermal conductivity was estimated. For clays in the study area the thermal conductivity averaged 1.4 W m-1 K-1 ranging between 1.1 and 1.7 W m-1 K-1. For the coarse grained sand the conductivity was 3.0 W m-1 K-1 and for the fine sands it was 2.8 W m-1 K-1. Due to its heterogeneity, the thermal conductivity of the till ranged between 1.6 and 2.8 W m-1 K-1, depending on the mineralogical composition, the bulk density and the water content of the till. The average thermal conductivity was 2.1 W m-1 K-1.

  19. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 3. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 3)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The main papers of this issue deal with previously unknown details of the foundation of the astronomical observatories in Gotha and in Königsberg (with numerous original documents by F.W. Bessel), with the Mecklenburg ordnance survey (1853-1873, with previously unknown letters by C.F. Gauss), with the merits of the Leipzig astronomer G.A. Jahn, with the internationality of the Astronomische Gesellschaft, and with early, previously little noted works on the expansion of the Universe. The issue contains a description of the important collection of sundials in the Kassel museum, discussions about the Medieval ``Phantom Period'', about Goethe's description of the zodiacal light, as well as obituaries and book reviews. Most papers in German, one in English.

  20. Zur Sicherheit: frag doch! Forschungsbericht Nr 30 (In Order to be Safe, Just Ask. Research Bulletin No. 30).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Flammer, August; And Others

    Eighty-eight college students were invited to cook a chocolate mousse and were allowed first to ask any question that seemed helpful to completing the task. The questions were answered immediately according to a predetermined schema: in one condition the subjects were told that the task would be rather easy, in the other condition they were told…

  1. Modernisierung durch Feminisierung? Zur Geschichte des Lehrerinnenberufes (Modernization through Feminization -- On the History of the Profession of Women Teachers).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jacobi, Juliane

    1997-01-01

    Argues that the large contribution of women to the history of reform pedagogics substantiates the thesis that the professional image of the teacher is largely determined by the feminization of the profession. Contrasts this approach with other recent theses on the professionalization of male and female teachers. (DSK)

  2. New insights into the biography of Gottfried Kirch. (German Title: Neue Erkenntnisse zur Biographie von Gottfried Kirch)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herbst, Klaus-Dieter

    New biographical results of Gottfried Kirch, the most outstanding astronomer around 1700 in German lands, are outlined on the basis of newly found sources and the first-time inclusion of additional letters from his correspondence, which comprises 600 letters. Special attention is drwawn to his stay in Langgrün and Lobenstein in the Vogtland, in Leipzig, Coburg, Guben and Berlin. In addition, new details about his family are revealed, especially about the older children Gottlieb, Heilmann and Theodora, the offspring from his first marriage. A third section deals with the possibilities which are to be expected from a systematic evaluation of Kirch's correspondence. Only about 100 out of 600 letters have been used for historical publications until now.

  3. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 4. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 4)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    This issue contains mostly biographical studies ranging from the outstanding Jesuit astronomer Chr. Scheiner to 18th/19th century scholars to the important astronomical writer B. H. Bürgel. Concerning Scheiner a recently found contemporary obituary is reproduced. Hitherto unknown copy-books of university lectures by Scheiner and by the astrophysicist K. Schwarzschild are being discussed. Biographical contributions deal with P.-F. Tonduti in Avignon, J. G. Doppelmayr in Nuremberg, C. F. Scheithauer in Chemnitz, J. W. H. Lehmann in the Brandenburg area as well as L. Weinek in Leipzig und Prag. An additional list of memorial places for astronomers in Berlin, Potsdam and surroundings, short contributions and book reviews conclude this volume. All papers in German. Main papers with English abstracts.

  4. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 10 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 10)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    The contributions of this volume deal with the calendaric reckoning of Geminos of Rhodos, the Nuremberg scholar G.P. Harsdörffer in connection with the first astronomical card game and the Christian constellations, J. Harrison and his precision chronometers, astronomical matters in texts by M. Claudius, the relations between F.X. von Zach and J. von Utzschneider, letters of F.W. Bessel, the mechano-optical workshops of A. Dolberg in Rostock, the Leipzig astronomer F. Hayn, the history of the first high school observatory in Chemnitz, and H.P. Robertson's world model. The book concludes by obituaries, short communications, and reviews of books dealing with the history of astronomy.

  5. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 7 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 7)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The topics of this volume extend from the work of the islamic scienticst al-Tusi in the 13th century to the development of astronomical instrumentation at the Carl Zeiss Jena Company in the second half of the 20th century. The contents of the remaining articles are found between these limits: the well-known textbooks of Johannes de Sacrobosco, Tycho Brahe's stays in Augsburg, Gottfried Kirch's calendars, published around 1700, a portrait of Bessel, made during his Königsberg time, Fraunhofer's successors at the Munich Optical Institute, and Einstein's cosmological ideas in his ``Four lectures on the Theory of Relativity''. The earliest disputation of the learned Jesuit Christoph Scheiner is printed for the first time in a German translation. The volume is concluded by a bibliographical overview on historical Venus transits, additional short notes, an obituary of Jerzy Dobrzycki, and book reviews. Most papers are written in German. Main papers have English abstracts.

  6. Learning, Adjustment and Stress Disorders: With Special Reference to Tsunami Affected Regions. Beitrage zur Padagogischen und Rehabilitationspsychologie. Volume 1

    ERIC Educational Resources Information Center

    Witruk, Evelin, Ed.; Riha, David, Ed.; Teichert, Alexandra, Ed.; Haase, Norman, Ed.; Stueck, Marcus, Ed.

    2010-01-01

    This book contains selected contributions from the international workshop Learning, "Adjustment and Stress Disorders--with special reference to Tsunami affected Regions" organised by Evelin Witruk and the team of Educational and Rehabilitative Psychology at the University of Leipzig in January 2006. The book contains new results and the…

  7. An der Schwelle zur Zweisprachigkeit: Fremdsprachenunterricht fur Fortgeschrittene (On the Threshold of Bilingualism: Foreign Language Learning for Advanced Students).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kubler, Silvia, Ed.; Portmann, Paul R., Ed.

    1994-01-01

    This collection of articles on Bilingualism includes: "Fremdsprachenunterricht fur Fortgeschrittene: ein Uberblick" (Foreign Language Learning for Advanced Students: An Overview) (Paul R. Portmann); "Never Mind the Width, Feel the Quality: From Quantity to Quality in Language Teaching at Advanced Levels" (Mike Makosch); "Irren ist menschlich: Ein…

  8. Anwendung einer Switched-System Modellierung zur Stabilitätsanalyse von zeitkontinuierlichen singlebit ΣΔ-Wandlern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stegemann, S.; Zorn, C.; Brückner, T.; Ortmanns, M.; Mathis, W.

    2011-08-01

    Im Hinblick auf die Optimierung von zeitkontinuierlichen ΣΔ-Wandlern ist ein genaues Verständnis der dynamischen Eigenschaften des Systems von essentieller Bedeutung. In dieser Arbeit wird der ΣΔ-Modulator dafür in die Klasse der Mixed-Signal Systeme eingeordnet und als Übertragungssystem mit geschalteter Rückkopplung betrachtet. Mit diesem Switched-System-Modell können unter Zuhilfenahme einer geeigneten Zustandsraumdarstellung die Signalamplituden der internen Integratoren sowie die Maximalamplitude am Quantisierereingang bestimmt werden. Unter Verwendung einer Worst-Case Analyse ist es damit möglich, Aussagen über den Aussteuerbereich der Integratoren sowie der maximal stabilen Eingangsamplitude zu treffen. Die Vorgehensweise wird anhand eines Beispielmodulators dargestellt.

  9. Uberlegungen zur Arbeit mit Strukturubungen nach dem "Tandemprinzip" (Reflections of Work with Structured Exercises Based on the "Tandem Principle")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Leupold, Eynar

    1972-01-01

    The tandem principle grows from the belief that foreign languages can be mutually supportive and informative if taught together. The pairing of French and German students for pattern practice in each other's native language is a practical application of the principle. (RS)

  10. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 11. (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 11)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    2011-08-01

    The contributions deal with astronomical concepts, historical observatories and biographical studies. Newly found copies of Copernicus' principal work are described, the development of the concepts "sphaera" and "orbis coelestis" from ancient times via Copernicus to Kepler is investigated. The concept of harmonical cosmology of Kepler and A. Kircher is analyzed in a major paper. A rediscovered letter by Kepler is interpreted. Other papers deal with the university observatory of Bützow (Mecklenburg-Western Pomerania), the observatories installed in Strasbourg in the 17th and early 19th centuries, and the Jesuit observatory which existed in Graz (Styria) in the 18th century, as well as the unrealized plans for an observing station of Vienna University Observatory in the 1940s. Einstein's thoughts about Friedmann's cosmological papers are presented. Biographical sketches on Philipp Feselius (1565-1610), Ferdinand Adolph Freiherr von Ende (1760-1816), Wilhelm Ebert (1871-1916) and Karl Julius Lohnert (1885-1944) are supplemented by an analysis of the social background of the important Astronomers of the 20th century. The claim that Jupiter's moons were described already 105 years before Galilei is contradicted in a discussion. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  11. Kopplung eines auf der Momentenmethode basierenden Computerprogramms mit einem FEM-Algorithmus zur Berechnung von elektromagnetischen Streuproblemen im medizinischen Bereich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schick, M.; Landstorfer, F. M.

    2004-05-01

    Am Beispiel der Verkopplung von medizinischen Geräten über den menschlichen Körper werden elektromagnetische Störphänomene im Klinikbereich betrachtet. Für die Berechnung dieser komplexen Szenarien wird zum einen die Momentenmethode (MoM) verwendet, die sich in besonderem Maße für die Berücksichtigung metallischer Strukturen und offener Streuprobleme eignet, und zum anderen die Methode der Finiten Elemente (FEM), mit der die Eigenschaften des menschlichen Körpers besser berücksichtigt werden können. Mit Hilfe des Äquivalenzprinzips lässt sich das Gesamtproblem in zwei Teile zerlegen, in ein inneres und in ein äußeres. Der Außenraum wird dabei mit der MoM behandelt und das Innere, d.h. der Körper mit der FEM. Die Kopplung der beiden Methoden erfolgt an der Körperoberfläche über äquivalente Oberflächenströme. Durch Lösen des resultierenden linearen Gleichungssystems für das gesamte Problem lassen sich dann die Oberflächenströme und die über die Kontinuitätsgleichung miteinander verknüpften elektromagnetischen Felder bestimmen.

  12. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 9; (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 9)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Duerbeck, H. W.; Hamel, Jürgen

    The contributions deal with astronomical events of the past 1000 years. We elucidate the person of the single European observer of the supernova of 1006, and the views of Christoph Scheiner and Otto von Guericke on the structure and substance of the cosmos. A study of the development of the Copernican and the cosmological principles conclude this group of themes. Biographical investigations were carried out on the clockmaker Nikolaus Lilienfeld, the astronomers Johann Wurzelbau, Friedrich Wilhelm Toennies and Boris Karpov as well as the “panbabylonist” Alfred Jeremias. Astronomers can be active also in poetry and fiction. This is shown in the studies of Johann Leonard Rost and Friedrich Wilhelm Bessel. Finally, Johannes Hevelius' Observatory in Danzig/Gdansk, destroyed by a fire in 1679, is reconstructed by means of printed sources, old maps and photographs. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  13. PHREASIM - Ein Expertensystem zur Simulation von Fließverhältnissen in Grundwassermessstellen und deren unmittelbarem Nahfeld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Drießen, Joachim; Schöttler, Marc; Enzmann, Frieder; Lakdawala, Zahra; Steiner, Konrad; Popov, Peter; Iliev, Oleg; Drews, Michael; Wieber, Georg; Kersten, Michael

    2015-09-01

    In this study, a new numerical solver based on a coupling of the Navier-Stokes and Brinkman equations is presented. The solver can model 3D horizontal steady-state flow conditions with interactions between the aquifer, gravel-pack, well screen, and open borehole at the interface between the borehole and the surrounding porous filter and aquifer, thus solving the critical transition from porous to free flow. The solver is embedded in the workflow of the PHREASIM expert system. It allows for designing a broad variety of well designs and flow scenarios while considering the permeabilities and geometries of the involved microstructures. Stationary flow scenarios can be visualized in any cross-section and at any discrete point within the model. In order to verify the validity of the numerical approach, a variety of flow scenarios were investigated in sand tank model experiments and simulated with PHREASIM. By comparing the results of both simulations and experimental measurements performed using identical boundary conditions, PHREASIM proved to be viable for accurately replicating virtually steady-state flow conditions. PHREASIM aims to support the interpretation and significance of flow data gained by borehole flow measuring systems like PHREALOG.

  14. Contributions to the History of Astronomy, Vol. 8 (German Title: Beiträge zur Astronomiegeschichte, Band 8)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dick, Wolfgang R.; Hamel, Jürgen

    The contributions span a time interval of more than 450 years. There are biographical investigations on Georg Joachim Rheticus, C.W.A. von Wahl and K.F. Heym, investigation on a reprint of a chapter of the principal work of Nicolaus Copernicus, on Christoph Scheiner and the "camera obscura", and, with respect to the history of timekeeping, on the "big Nuremberg clock". 19th century topics are: a contribution on the honorary doctorate of Joseph Fraunhofer, and on the construction of a lunar globe by Wilhelmine Witte, while the report on Friedrich Wilhelm Bessel and the cholera pandemia in Königsberg in the year 1831 gives a view into everyday life of scientists. 20th century topics are: the contributions on Bruno Thüring in Vienna and his relations with national socialism, as well as on Arthur Beer, Albert Einstein and the Warburg library. The book concludes by short communications, obituaries and book reviews.

  15. Auswerteverfahren zur Kontrolle der Verfüllqualität in Erdwärmesonden mit faseroptischen Temperaturmessungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riegger, Mathieu; Heidinger, Philipp; Lorinser, Bruno; Stober, Ingrid

    2012-06-01

    Borehole heat exchangers (BHE) are used for geothermal heating of buildings and infrastructure. To ensure ecologic and economic efficiency, the BHE and the bedrock must be hermetically sealed by grouting material. Incomplete grouting can also be dangerous for groundwater quality and can induce damage. This manuscript describes a new evaluation method for detection of defects in the grouting by continuous fibre optic temperature measurements along the borehole depth while carrying out enhanced geothermal response tests. The described method also works well without groundwater flow within the defects of the BHE grouting.

  16. Empirische Untersuchung zur Effektivitaet von Schulfunksendungen im Englischunterricht (Empirical Investigations of the Effectiveness of School Radio Broadcasting in Teaching English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Waas, Ludwig

    1977-01-01

    Reports on an experiment in school radio broadcasting, in 7th and 8th grade classes in a Munich school. Subsequent tests showed that the use of school broadcasting produced better results in the target area (learning and using polite formulas) than conventional instruction. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Investitionen aus den BRIC-Staaten - Grund zur Sorge für Unternehmen, Beschäftigte und Kommunen?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Martin; Henn, Sebastian

    2017-02-01

    Investments from BRIC countries - Brazil, Russia, India and China - are playing an increasingly important role in Germany. However, both the public and the potentially affected labour force often adopt sceptical, and sometimes even hostile attitudes towards investors from these countries. This article shows that apart from a few exceptions investors from the BRIC countries are generally better than their reputation precedes. An important conclusion drawn in this paper is that investors should not be received with stereotypes. Rather, it is necessary to perform deeper investigations into their strategies and the specific investment goals in each case. This is all the more necessary to ensure that investments from BRIC countries do not conflict with the domestic firms' interests or of their personnel. In fact, they can assist to increase the competitiveness of German firms, and as such not only prove beneficial for the workforce but also for Germany as a business destination.

  18. Zur landeskundlichen Ausrichtung von Hoerverstaendnisuebungen im Sprachlabor (On Directing Language Lab Hearing-Understanding Exercises toward Understanding of the Country)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schumann, Adelheid

    1974-01-01

    Presents an aural comprehension exercise (French) for the language laboratory, which has been undergoing try-out at the Romance Language Seminar of the University of Berlin since the summer semester of 1973. Basic to the concept of this exercise is the combining of oral training and area study. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  19. Airborne laser-spark for ambient desorption/ionisation.

    PubMed

    Bierstedt, Andreas; Riedel, Jens

    2016-01-01

    Desorption als auch die Ionisation erfolgen hierbei durch ein laserbetriebenes Luftplasma. Die Abwesenheit fester oder flüssiger Elektroden hat zur Folge, dass die Methode weder unter chemischen Interferenzen noch unter Verschleiß durch Korrosionsbrand oder abgetragenes Elektrodenmaterial leidet. Insgesamt betrachtet herrscht in dem Plasma Elektroneutralität, wodurch Aufladungseffekte minimiert werden, die andernfalls zu einer langfristigenÄderung der Flugbahnen von Ionen während der Experimente führen kann. In dem Ansatz eine freischwebende Luftentladung bei Atmosphärendruck zu verwenden agiert die Luft nicht nur als Plasmamedium sondert dient zusätzlich als Badgas für die stoßinduzierte Kühlung der entstehenden Ionen. Die Ionisierung der Analytmoleküle erfolgt nicht unmittelbar im Plasma sondern in dessen direkter Umgebung durch Wechselwirkung mit freigesetzten ionischen Luftspezies, freien Elektronen oder Photonen im kurzwelligen ultravioletten Bereich. Jede Laserentladung erzeugt eine hörbare Stoßwelle, in welcher neu produzierte reaktive Spezies freigesetzt werden, welche sich konzentrisch ausbreiten, so dass eine Diffusion der Analytmoleküle ins heiße Innere des Plasmas verhindert wird. Daraus folgt, dass im Interaktionsvolumen zwischen Plasma und Analyt der Temperaturgrenzwert für eine thermische Dissoziation oder Fragmentierung der Moleküle nicht überschritten wird. Experimentell konnte belegt werden, dass das vorgestellte Ionisierungsschema sehr unselektiv bezüglich der chemischen Analytklasse ist und kaum Fragmentierungsprodukte beobachtet werden können. Messungen einer breitgefächerten Auswahl unterschiedlicher Testsubstanzen, wie beispielsweise polarer und unpolarer Kohlenwasserstoffe, Zuckern, niedermolekularer pharmazeutischer Wirkstoffe, sowie natürlicher Biomoleküle in Lebensmittelproben unmittelbar aus ihren komplexen Matrizes, führten zu aussagekräftigen Massenspektren. Zumal das Lasermedium feuchte Luft ist, scheint der

  20. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  1. A single standardized practical training for surgical scrubbing according to EN1500: effect quantification, value of the standardized method and comparison with clinical reference groups.

    PubMed

    Fichtner, Andreas; Haupt, Elke; Karwath, Tobias; Wullenk, Katharina; Pöhlmann, Christoph; Jatzwauk, Lutz

    2013-01-01

    Die standardisierte Schulung klinisch-praktischer Fertigkeiten in sog. Skills Labs ist erst seit wenigen Jahren an deutschen Universitäten verbreitet. Den zumeist umfangreichen und sehr guten Evaluationsergebnissen stehen kaum Untersuchungen zur Effektquantifizierung und Kosten-Nutzen-Analyse gegenüber. In der vorliegenden Studie soll eine Methode zur digitalen Quantifizierung der Güte der chirurgischen Händedesinfektion vorgestellt werden sowie das Skills-Lab-Training der standardisierten Einreibemethode nach EN1500 auf seinen Effekt hin untersucht und mit OP-Pflegepersonal und Operateuren als klinische Referenzgruppen verglichen werden.Methode: 161 Studierende der Medizin eines 8. Semesters wurden in Kontroll- und Interventionsgruppe randomisiert. Die Interventionsgruppe erhielt ein 45-minütiges standardisiertes Training durch geschulte Mitstudierende zum Verhalten im OP mit dem Teilaspekt der chirurgischen Händedesinfektion nach EN1500. Dem Desinfektionsmittel wurde Fluoreszenzfarbstoff beigemischt. Nach der Desinfektion wurden die 4 Handflächen eines jeden Probanden digital fotografiert und teilautomatisiert die nicht ausreichend benetzte Handfläche bestimmt. Die Ergebnisse aller studentischer Probanden wurden verglichen, sowie das Kompetenzniveau anhand zweier klinischer Referenzgruppen eingeordnet.Ergebnisse: Die Interventionsgruppe erreichte nach dem studentisch angeleiteten Training eine zu durchschnittlich 4,99% (SD 2,34) der gesamten vier Handflächen nicht sicher ausreichende Benetzung und war damit hoch signifikant (p<0,01) besser als die Kontrollgruppe mit 7,33% (SD 3,91). Im Vergleich zu den Referenzgruppen konnte in der Kontrollgruppe kein signifikanter Unterschied gezeigt werden, die Interventionsgruppe zeigte aber im Vergleich zu beiden Referenzgruppen hoch signifikant bessere Ergebnisse: Operateure 9,32% (SD 4,97), OP-Pflege 8,46% (SD 4,66). Der Methodenfehler ist vernachlässigbar gering. In der Subgruppenanalyse hinsichtlich der

  2. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  3. The Teamwork Assessment Scale: A Novel Instrument to Assess Quality of Undergraduate Medical Students' Teamwork Using the Example of Simulation-based Ward-Rounds.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Simulationsbasierte Teamarbeitstrainings werden als eine wirkungsvolle Methode betrachtet um Teamarbeit, zu verbessern. Teamarbeit wird in der medizinischen Ausbildung immer relevanter. Auch die Messung von Teamarbeit ist daher sehr wichtig und verschiedene Instrumente wurden für verschiedene medizinische Fachdisziplinen entwickelt, um diesen Zweck zu erfüllen. Unseres Wissens nach ist bisher kein theoriebasiertes und einfach anzuwendendes Messinstrument spezifisch für simulationsbasierte Teamarbeitstrainings von Medizinstudierenden publiziert oder entwickelt worden. Internistische Visiten fungieren als ein wichtiges Beispiel von Teamarbeit in der Medizin.Ziel: Das Ziel der Studie war ein validiertes, theoriebasiertes Instrument zu entwickeln, welches einfach anzuwenden ist. Weiterhin sollte in der Studie untersucht werden, ob und wann die Bewertungen von Ratern mit klinischer Performanz in Zusammenhang stehen.Methoden: Basierend auf einem theoretischen Rahmenmodell für Teamarbeitsverhalten wurden Items zu vier Teamarbeitskomponenten entwickelt (Teamkoordination, Teamkooperation, Informationsaustausch, Verhaltensweisen zur Teamanpassung). In Studie eins wurden drei Visitenszenarien, simuliert von 69 Studierenden, gefilmt und unabhängig von vier trainierten Ratern bewertet. Das Instrument wurde auf seine psychometrischen Eigenschaften und die faktorielle Struktur hin untersucht. In Studie zwei wurde die Konstruktvalidität des Instruments anhand eines externen Kriteriums mit einem zweiten Set von 100 Studierenden und vier Ratern überprüft.Ergebnisse: In Studie eins passte die faktorielle Struktur zu den theoretischen Komponenten, jedoch konnte Informationsaustausch und Teamkooperation nicht separiert werden. Die vorläufige Version zeigte ausreichende psychometrische Eigenschaften (Cronbach’s α=,75). In Studie zwei waren die ärztlichen Bewertungen reliabler als die studentischen Bewertungen. Weiterhin konnte eine enger Zusammenhang zwischen

  4. How well do final year undergraduate medical students master practical clinical skills?

    PubMed

    Störmann, Sylvère; Stankiewicz, Melanie; Raes, Patricia; Berchtold, Christina; Kosanke, Yvonne; Illes, Gabrielle; Loose, Peter; Angstwurm, Matthias W

    2016-01-01

    Einleitung: Die körperliche Untersuchung und klinisch-praktische Fertigkeiten sind wesentliche ärztliche Fähigkeiten, mit deren Hilfe die Diagnostik und Therapie von Krankheiten gesteuert werden. Durch curriculare Veränderungen wird der praktischen Ausbildung ein hoher Stellenwert eingeräumt. Wie gut beherrschen also Studierende im Praktischen Jahr (PJ) klinisch-praktische Fertigkeiten?Methoden: Wir führten eine freiwillige mündlich-praktische Prüfung mittels OSCE bei Studierenden im PJ durch. Inhalte der Prüfung waren u.a. die körperliche Untersuchung (Herz, Lunge, Abdomens, Gefäßsystem, Lymphsystem; neurologische, endokrinologische bzw. orthopädische Untersuchung) sowie elementare praktische Fertigkeiten (etwa EKG-Interpretation, Basis-Befundung Röntgen-Thorax). Die Teilnehmer füllten zudem vor Beginn der Prüfung einen Fragebogen aus, u.a. zur Einschätzung der eigenen Leistung.Ergebnisse: Insgesamt 214 PJ-Studierende nahmen teil und erreichten 72,8% der erreichbaren Punktzahl. Eine nicht ausreichende Leistung (<60%) zeigten 9,3% der Teilnehmer (n=20). Geschlecht, vorangegangene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf sowie Studienort hatten keinen Einfluss auf die Leistung. Im Mittel schätzten sich die Studierenden 0,5 Notenstufen besser. 35,3% der Teilnehmer vermochten ihre Leistung richtig einzuschätzen. 30,0% überschätzten ihr Ergebnis um eine Notenstufe, 18,8% um zwei oder mehr Notenstufen. Diskussion: Studierende im Praktischen Jahr zeigen deutliche Defizite bei der Durchführung klinisch-praktischer Fertigkeiten im Rahmen einer mündlich-praktischen Prüfung. Dabei überschätzt knapp die Hälfte der Studierenden die eigene Leistung. Eine institutionalisierte, regelhafte Prüfung der mündlich-praktischen Fähigkeiten im Praktischen Jahr erscheint daher notwendig.

  5. Electrospinning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laar, Nina; Köppl, Susanne; Wintermantel, Erich

    Die weite Palette von Technologien, welche sich mit Strukturen und Prozessen auf der Nanometerskala befassen, wird summarisch als Nanotechnologie bezeichnet. Diese wird, wegen ihres Potentials zur grundlegenden Veränderung ganzer Forschungsfelder, als Schlüsseltechnologie angesehen, welche in naher Zukunft nicht nur die technologische Entwicklung beeinflussen, sondern auch maßgebliche ökonomische, ökologische und soziale Fortschritte mit sich bringen wird. Charakteristisch beim Übergang auf die Nanometerskala ist, neben der zunehmenden Dominanz quantenphysikalischer Effekte, dass Oberflächen- bzw. Grenzflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften des Materials eine immer größere Rolle spielen [1]. Nanostrukturen können in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Basisstrukturen bilden sogenannte Nanopartikel, welche in allen drei Raumrichtungen kleiner als 100 nm sind (z. B. Nanokristalle, Cluster, oder Moleküle) und somit als nulldimensionale Nanoelemente angesehen werden können. Desweiteren gibt es linienförmige, gleichsam eindimensionale Strukturen (z. B. Nanodrähte, Nanoröhren und Nanofasern), sowie Schichtstrukturen, welche als zweidimensional betrachtet werden können [1, 2]. Für die Herstellung von Nanofasern gibt es viele unterschiedliche Verfahren, eines der vielseitigsten und variabelsten stellt dabei die Methode des Electrospinnings dar. Das bereits in den 30er Jahren durch Antonin Formhals patentierte Verfahren [3-8] geriet lange Zeit in Vergessenheit. Erst Mitte der 90er Jahre begannen Forscher, das große Potential dieses Prozesses für die Herstellung von Nanofasern zu realisieren [9]. Mittels Electrospinning können Fasern aus Polymeren, Kompositmaterialien, Halbleitern sowie Keramiken hergestellt werden. Da als meist verwendetes Material Polymere eingesetzt werden [10], beziehen sich die folgenden Abschnitte auf diesen Werkstoff.

  6. Der II. Hauptsatz der Wärmelehre

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Wir haben in (4.44) den II. Hauptsatz als empirische Tatsache folgendermaßen formuliert: (i) Wärmeenergie geht von selbst nur von einem wärmeren Körper auf einen kälteren über, niemals in der umgekehrten Richtung. Nun werden wir beweisen, dass sich aus diesem Prinzip folgende äquivalente Formulierungen für den II. Hauptsatz ableiten lassen: (ii) Es ist unmöglich, ein Perpetuum mobile zweiter Art zu bauen, d. h. eine Maschine, die fortlaufend Wärmeenergie vollständig in mechanische Arbeit umsetzen kann. Eine Wärmekraftmaschine, die einen Kreisprozess mit der höchsten Temperatur Tw und der niedrigsten Temperatur Tk durchläuft, hat höchstens den Carnotschen Wirkungsgrad c = (Tw - Tk)/Tw. Wenn in der Maschine nur reversible Prozesse ablaufen, die gesamte Wärmezufuhr bei der Temperatur Tw erfolgt und ausschließlich bei der Temperatur Tw gekühlt wird, ist ihr Wirkungsgrad = C. Es gibt keine Wärmekraftmaschine, die eine bessere Ausnutzung der Wärmeenergie ermöglicht. (iv) In jedem thermodynamischen System existiert die Zustandsgröße Entropie, definiert durch ihr Differential dS = (dQrev)/T . Entropie kann erzeugt, aber nicht vernichtet werden. Bei Zustandsänderungen, die in einem abgeschlossenen System ablaufen, nimmt die Entropie entweder zu (irreversible Prozesse), oder sie bleibt konstant (reversible Prozesse). Im Anschluss an (iii) werden wir zur Definition der thermodynamischen Temperatur und bei der Diskussion von (iv) zu einem tieferen Verständnis der Entropie gelangen. Es zeigt sich, dass die Entropie das eigentliche Bindeglied zwischen Mechanik und Wärmelehre darstellt. Am Ende des Kapitels werden wir einige Anwendungen des II. Hauptsatzes betrachten.

  7. Aspects of vulnerable patients and informed consent in clinical trials.

    PubMed

    Kuthning, Maria; Hundt, Ferdinand

    2013-01-01

    Ziel: Diskussion der Aspekte der Einwilligung schutzbedürftiger Patienten nach Aufklärung zur Teilnahme an klinischen Prüfungen aus europäischem und deutschem Blick.Methoden: Wissenschaftliche Literaturrecherche via PubMed, Medline und Google. Ergebnis: Das freiwillige Einverständnis ist ein Eckpfeiler aller Regularien von klinischen Prüfungen. Einen Patienten in eine klinische Prüfung aufzunehmen, ohne zuvor die mit seiner Unterschrift versehene schriftliche Einverständnis eingeholt zu haben, ist als schwerwiegendes Fehlverhalten anzusehen. Die Entstehung ethischer Leitlinien begann bereits vor christlicher Zeitrechnung mit dem Hippokratischen Eid. In allen danach für die klinische Forschung entwickelten Leitlinien wird verdeutlicht, dass eine Hauptfunktion der Einwilligung nach Aufklärung die Sicherstellung der Willensfreiheit ist, um auch so das Wohl der Teilnehmer in klinischen Prüfungen sicherzustellen. Minderjährigen ist es nicht möglich ein diesbezüglich bindendes Einverständnis zu geben, dieses Problem wird durch eine Kombination von elterlicher Zustimmung sowie soweit möglich der Einwilligung des Minderjährigen adressiert. Analphabetismus ist betreffs der informierten Einwilligung ein kritischer Aspekt, der die ganze Welt betrifft. Er existiert in allen Gesellschaften, allen Bevölkerungsschichten und in jeder Altersgruppe. Um die Kommunikation mit diesen Patienten zu verbessern, können neue Strategien mittels Verwendung von Videotapes oder animierten Illustrationen und Trickfilmen gelehrt werden. Letztlich scheint die mit dem potentiellen Teilnehmer verbrachte Zeit der beste Weg zu sein, um die Verständigung zu verbessern.Schlussfolgerung: Die Erforschung lebensrettender und lebensverbessernder neuer Behandlungen erfordert eine Partnerschaft, die auf guter Kommunikation und Vertrauen zwischen Patienten und Forschern, Sponsoren, Ethikkommissionen, Behörden, Juristen und Politikern basiert, damit auch schutzbedürftige Patienten ohne

  8. Indirect comparison of lixisenatide versus neutral protamine Hagedorn insulin as add-on to metformin and sulphonylurea in patients with type 2 diabetes mellitus.

    PubMed

    Fournier, Marie; Germe, Maeva; Theobald, Karlheinz; Scholz, Gerhard H; Lehmacher, Walter

    2014-01-01

    Zielsetzung: Derzeit mangelt es an direkten Vergleichen von Behandlungsergebnissen zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin bei Typ-2-Diabetikern (T2DM) mit suboptimaler Blutzuckerkontrolle unter einer oralen Kombinationstherapie aus Metformin und einem Sulfonylharnstoff. Deshalb untersucht der vorliegende adjustierte indirekte Vergleich die verfügbare Evidenz primär zum Hypoglykämierisiko sowie zur Gewichtsveränderung zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin auf Basis randomisierter kontrollierter Studien mit den Brückenkomparatoren Exenatide, Insulin glargin und Plazebo. Methoden: Zwei systematische Literaturrecherchen in PubMed, Embase, der Cochrane-Datenbank sowie in klinischen Registern identifizierten englisch- und deutschsprachige Publikationen, die entsprechende Ergebnisdaten aus randomisierten klinischen Studien (RCTs) enthielten und die zwischen Januar 1980 und Oktober 2012 veröffentlicht worden waren. Bestimmt durch die GetGoal-S Studie (Lixisenatid) mit einer Analyse der primären Endpunkte nach 24 Wochen, wurden nur Publikationen eingeschlossen, die Ergebnisse aus 24–30-wöchigen Studien zum Vergleich von GLP-1 Rezeptoragonisten oder Basalinsulinen vs. andere Antidiabetika oder Plazebo umfassten. Für die binären Ergebnisvariablen Hypoglykämiehäufigkeit, Anteil der Patienten mit dem erreichten HbA1c-Zielwert sowie Studienabbrüche wegen unerwünschter Ereignisse wurden die relativen Risiken (RR) sowie die Odds Ratios (OR) als statistische Maße verwendet. Für die kontinuierlichen Ergebnisvariablen glykosyliertes Hämoglobin (HbA1c) und Körpergewicht wurden die Differenzen der mittleren Veränderungen zum Ausgangswert (MD) als statistisches Maß verwendet. Notwendige Metaanalysen wurden auf Basis von Modellen mit zufälligen Effekten durchgeführt, die indirekten Vergleiche nach der Methode von Bucher.Ergebnisse: Sieben RCTs (n=3.301 Patienten), die die Wirksamkeit und Sicherheit von Lixisenatid, Exenatide, Insulin glargin oder NPH-Insulin gegen

  9. Prenatal recruitment of participants for a birth cohort study including cord blood collection: results of a feasibility study in Bremen, Germany.

    PubMed

    Ernst, Sinja Alexandra; Günther, Kathrin; Frambach, Torsten; Zeeb, Hajo

    2015-01-01

    Hintergrund: Geburtskohorten stellen vielversprechende Forschungsansätze dar, um prospektiv unter Life-Course-Perspektive Ursachen und Mechanismen zahlreicher Erkrankungen zu erforschen. Die Entnahme von Bioproben, einschließlich Nabelschnurblutproben, zu verschiedenen Zeitpunkten im Lebensverlauf (insbesondere prä- und perinatal) ist von zentraler Bedeutung für eine direkte Expositionserfassung. Gleichzeitig ist die Entnahme von Bioproben als besonders kritischer Aspekt in epidemiologischen Studien zu betrachten, insbesondere für die Erforschung von pränatalen Expositionen durch umweltbezogene Faktoren und für DNA-Extraktion. Ziele dieser Machbarkeitsstudie zur Ursachenforschung für kindliche Leukämien war die Erstrekrutierung von werdenden Müttern sowie ihren zukünftigen Neugeborenen für eine Geburtskohorte, welche die Entnahme von Blut der Mutter sowie Nabelschnurblut beinhaltet. Übergreifendes Ziel war die Entwicklung von Empfehlungen für eine mögliche nationale Geburtskohorte auf Basis praktischer Erfahrungen.Methoden: Die Machbarkeitsstudie wurde in Bremen im Zeitraum Januar 2012 bis März 2013 durchgeführt. Werdende Mütter wurden um Studienteilnahme gebeten, wenn (i) der geplante Geburtstermin im Erhebungszeitraum lag, (ii) die Entbindung in der kooperierenden Geburtsklinik stattfinden sollte sowie (iii) die Sprachkenntnisse ausreichend waren, um die Studieninhalte zu verstehen und den pränatalen Fragebogen auszufüllen. Blut der Mutter sowie Nabelschnurblut wurde für spätere Forschungsaktivitäten gesammelt und in einer Stammzellbank eingelagert, die bereits eine bestehende Kooperation mit der Geburtsklinik hatte. 22 niedergelassene Gynäkologinnen und Gynäkologen wurden kontaktiert und gebeten werdende Mütter in die Studie einzuschließen. Die Rekrutierung erfolgte im letzten Schwangerschaftsdrittel, entweder im Rahmen der Schwangerenvorsorge bei niedergelassenen Gynäkologinnen oder Gynäkologen oder in der Geburtsklinik

  10. Comparative study of gene expression during the differentiation of white and brown preadipocytes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boeuf, Stéphane

    2002-08-01

    by different expression levels of several genes. These results draw attention to interesting candidate genes for the determination of white and brown preadipocytes (necdin, vigilin and others) and furthermore indicate that potential importance of several functional groups in the differentiation of white and brown preadipocytes, mainly the complement system and extracellular matrix. Einleitung Säugetiere haben zwei verschiedene Arten von Fettgewebe: das weiße Fettgewebe, welches vorwiegend zur Lipidspeicherung dient, und das braune Fettgewebe, welches sich durch seine Fähigkeit zur zitterfreien Thermogenese auszeichnet. Weiße und braune Adipozyten sind beide mesodermalen Ursprungs. Die Mechanismen, die zur Entwicklung von Vorläuferzellen in den weißen oder braunen Fettzellphenotyp führen, sind jedoch unbekannt. Durch verschiedene experimentelle Ansätze konnte gezeigt werden, daß diese Adipocyten vermutlich durch die Differenzierung zweier Typen unterschiedlicher Vorläuferzellen entstehen: weiße und braune Preadipozyten. Von dieser Hypothese ausgehend, war das Ziel dieser Studie, die Genexpression weißer und brauner Preadipozyten auf Unterschiede systematisch zu analysieren. Methoden Die zu vergleichenden Zellen wurden aus primären Zellkulturen weißer und brauner Preadipozyten des dsungarischen Zwerghamsters gewonnen. "Representational Difference Analysis" wurde angewandt, um potentiell unterschiedlich exprimierte Gene zu isolieren. Die daraus resultierenden cDNA Fragmente von Kandidatengenen wurden mit Hilfe der Microarraytechnik untersucht. Die Expression dieser Gene wurde in braunen und weißen Fettzellen in verschiedenen Differenzierungsstadien und in braunem und weißem Fettgewebe verglichen. Ergebnisse 12 Gene, die in braunen und weißen Preadipozyten unterschiedlich exprimiert werden, konnten identifiziert werden. Drei Komplement Faktoren und eine Fettsäuren Desaturase werden in weißen Preadipozyten höher exprimiert; drei Struktur Gene

  11. Combined Therapy of Septicemia with Ofloxacin and/or Synthetic Trehalose Dicorynomycolate (S-TDCM) in Irradiated and Wounded Mice (Die Kombinierte Therapie der Septikaemie mit Ofloxacin und/oder Synthetischem Trehalose- Dicorynomycolat (S-TDCM) bei Bestrahlten und Verwundeten Maeusen)

    DTIC Science & Technology

    1989-01-01

    for effective therapy of polymicrobic infections in irradiated/wounded mice. ZUSAMMENFASSUNG Im Gefolge letaler Bestrahlung fallen MAuse normalerweise...durch die Inhalation von Methoxyfluran andsthetisiert wurden. Eine Stunde nach 8.0 G.- Germma- Bestrahlung wurden dorsal Haut- und Muskelgewebe in Ent

  12. Combined therapy of septicemia with ofloxacin and/or synthetic trehalose dicorynomycolate (S-TDCM) in irradiated and wounded mice (kombinierte therapie der septikaemie mit ofloxacin und/oder synthetischem trehalose-dicorynomycolat (s-tdcm) bei bestrahlten und verwundeten maeusen)

    SciTech Connect

    Madonna, G.S.; Moore, M.M.; Ledney, G.D.; Elliot, T.B.; Brook, I.

    1989-01-01

    Following lethal irradiation, mice usually succumb to sepsis as a result of translocation of intestinal bacteria and impairment of the host defense system. Additional trauma in these immunocompromised mice further increases susceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S-TDCM) was evaluated in mice, which were lethally irradiated and wounded, and which died with sepsis within six days. Wounding was performed on C3H/HeN mice anesthetized by inhalation of methoxyfurane. Dorsal skin and muscle equal to 30% total body surface was removed 1 h after 8.0 Gy gamma radiation. S-TDCM, which augments nonspecific resistance to infection in irradiated mice, was given once i.p. immediately after wounding. Oxfloxacin was injected s.c. daily from day 0 to day 10. Staphylococcus aureus, Streptococcus faecium, and Escherichia coli were isolated from both the livers and wound sites of moribund, untreated mice 4 and 5 days postirradiation.

  13. Diagnostic Tools for Plasma Wind Tunnels and Reentry Vehicles at the IRS

    DTIC Science & Technology

    2000-04-01

    34Massenspektrometrie zur Unter- suchung lichtbogenbeheizter Plasmen in Niederdruck - Plasmawindkanal", Dissertation, Universitfit Stuttgart, 1994. [A.4...A., "Massenspektrometrie zur plasma condition: Untersuchung lichtbogenbeheizter Plasmen in Niederdruck -Plasmawindkanal", Dissertation, qradiation

  14. Monte Carlo Simulationen der kosmischen Bestrahlung planetarer Oberflächen und Anwendung zur geochemischen Analyse Neutronen-induzierter Gammaspektren des Mars.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dagge, G.

    1991-09-01

    A Monte Carlo procedure for the simulation of the cosmic irradiation of planetary surfaces was developed by using the HERMES code system. The calculation procedure was successfully tested on experimental data from the lunar surface. The neutron and gamma-ray spectrum emitted from the martian surface was simulated for a variety of possible material compositions. These calculations are the basis for the analysis of future data from orbital neutron and gamma-ray spectroscopy with respect to the martian surface composition. A main aspect of these studies was the detection of water in the martian soil. The surface can be investigated to depths of 100 g/cm2 by this method. The background signal at the detector site was calculated in order to show that the complete martian surface can be analyzed within a given time of one martian year.

  15. Zur Frage der Textauswahl in einem Lesekurs fuer die Sozialwissenschaften (On the Question of the Choice of Textbooks in a Course in the Social Sciences)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Apelt, Hans-Peter

    1974-01-01

    Passages from three selected samples of textbooks are used to show what requirements are made of textbooks in the social sciences. Some hints are given to the teacher for converting reading suggestions into instructional material. Short texts from Karl Marx are also suggested. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 2)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Only regular word-building patterns are considered. Patterns are chosen for their communicative value, degree of difficulty, and applicability. Examples of word-building exercises are given, taken from actual texts. Work in word formation is recommended even for the beginners' level. (IFS/WGA)

  17. Wortbildung und Fremdsprachenunterricht. Ein Beitrag zur Vermittlung zwischen Theorie und Praxis [Word Formation and Foreign Language Teaching. A Contribution to Bridging between Theory and Practice (Part 1)].

    ERIC Educational Resources Information Center

    Storch, Guenther

    1979-01-01

    Sees word formation as an economical, important means of building vocabulary. Gives examples showing several different word-building patterns. Sees as a reasonable teaching goal the gaining of competence only in "receptive" word formation, i.e., recognition. The student can learn to build new words only from simple, frequently recurring…

  18. European Consciousness: Towards Defining a Complex Concept and Its Educational Significance (Europaisches Bewusstsein: Zur Definition Eines Vielschichtigen Begriffes und Seiner Bildungstheoretischen Bedeutung)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Jobst, Solvejg

    2005-01-01

    The present study aims at a definition of "European consciousness". In particular, it draws on Henri Tajfel's theory of social identity as well as Roland Wakenhut's and Jutta Gallenmuller's moral determination of national consciousness. European consciousness is then defined as a sense of belonging which, depending on certain…

  19. Evolutionäre Algorithmen zur Topologieentwicklung von Neuronalen Netzen für die Roboter-Navigation im praktischen Einsatz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köpsel, T.; Noglik, A.; Pauli, J.

    Eine wichtige Frage in der mobilen Robotik ist die sichere Navigation in unbekannten Umgebungen unter der Anwendung preiswerter Sensorik. Solch eine Navigation kann ein künstliches Neuronales Netz (kNN) übernehmen, welches die Kopplung der Sensoren des Roboters mit dessen Antriebssystem herstellt. "Neuro Evolution of Augmenting Topologies“ (NEAT) von Stanley und Miikkulainen [1] verwendet den Evolutionären Ansatz sowohl für die Topologieentwicklung, als auch für die Bestimmung der Gewichte eines kNN. NEAT hat sich als sehr gut, anpassungsfähig und relativ einfach in der Anwendung gezeigt. In diesem Beitrag wird NEAT in der Simulation angewendet, um ein kNN, das die Navigation des Roboters übernimmt, zu erhalten. Der Fokus liegt dabei auf der Erstellung der Fitnessfunktion und die Spezifikation und Durchführung einer realitätstreuen Simulation für den praktischen Einsatz. Die enge Verknüpfung von Realität und Simulationswelt hat entscheidend dazu beigetragen, dass der Umstieg aus der Simulation in die reale Welt ein Erfolg (höhere Anpassungsfähigkeit) wird. Dieser Artikel basiert auf der Diplomarbeit von [2].

  20. Pragma- und textilinguistische Untersuchungsmethoden zur indirekten Rede im Englischen (Pragmatic and Text-Linguistic Research Methods on Indirect Discourse in English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ziegesar, Detlef von

    1976-01-01

    Examines the mechanisms involved in changing from direct to indirect discourse, taking as a starting point research findings in linguistic pragmatics, which involve the practical application of speech symbol use between speaker and hearer. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  1. Zur Kategorie der Modalitaet im Deutschen und Tschechischen aus konfrontativer Sicht (On the Category of Modality in German and Czech, Viewed in Comparison and Contrast)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Grepl, Miroslav; Masarik, Zdenek

    1974-01-01

    Rejects a too-general classification of modality; would omit emotionality, affirmations and negations. Particles should not be indiscriminately classed as modals. Modality is divided into three aspects, which are then explained, with numerous comparative examples in Czech and German. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  2. Kooperatives Lernen lernen? Zur Diskussion uber das Bildungswesen in Japan (Learning Cooperative Learning? On the Discussion of the Japanese Educational System).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schubert, Volker

    1998-01-01

    Suggests a reconsideration of the criticism of Japanese competition against the background of the Japanese educational system's highly developed learning culture. Considers some of the basic aspects of group-oriented communal learning in school, while also cautioning against a "monocausal" culturalism. (Author/CMK)

  3. Ein Unscented Kalman Filter zur Schätzung von Schaltungsnichtidealitäten eines zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlers mit impliziter Dezimation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Buhmann, A.; Keller, M.; Maurer, M.; Ortmanns, M.; Manoli, Y.

    2008-05-01

    Nichtidealitäten einer Schaltung, wie z.B. nicht ideale Charakteristik des Operationsverstärkers und Streuungen in den Filterkoeffizienten, sind dahingehend bekannt die Effizienz von zeitkontinuierlichen Sigma-Delta Wandlern in drastischer Weise zu reduzieren. Daher stellt diese Veröffentlichung eine mögliche Methode vor, um die genannten Nichtidealitäten durch eine Schätzung mit Hilfe eines Unscented Kalman Filters zu bestimmen und in einem möglichen weiteren Schritt zu korrigieren. Des Weiteren kann durch eine leichte Modifikation des vorgestellten Algorithmus auch gleichzeitig eine implizite Dezimation des Ausgangssignals durchgeführt werden. Hierdurch wird die Gesamteffizienz des vorgestellten Ansatzes gesteigert, da kein zusätzlicher Dezimationsfilter mehr benötigt wird. Simulationsergebnisse des Filteralgorithmus zeigen die prinzipielle Funktion des Algorithmus.

  4. Internationality from the VAG (1800) to the Astronomische Gesellschaft. (German Title: Internationalität von der VAG (1800) bis zur Astronomischen Gesellschaft)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Organized internationalization in astronomy started with a first meeting of 15 European astronomers in Gotha in 1798. Two years later the ``Vereinigte Astronomische Gesellschaft'' (VAG) was founded in Lilienthal near Bremen, to organize the compilation of ecliptic star charts for finding the missing planet between Mars and Jupiter. Cooperation was also planned for observing comets and variable stars. More than half of the members originated from non-German speaking countries. In 1800, the ``Monatliche Correspondenz'' was founded by Franz Xaver von Zach to publish the results. In 1857, the problem of analyzing the increasing amount of asteroid observations came up in the ``Section Geographie und Astronomie'' (founded in 1828) of the ``Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte'', and was further discussed in 1860 and 1861. From these two roots mentioned, the ``Astronomische Gesellschaft'' (AG) was founded in Heidelberg in 1863 - again internationally structured: 11 out of 26 members were from foreign observatories, and until the 1930s well over 50% of the members were foreigners - the maximum was 65% in 1880. The main aim was again international cooperation, particularly in compiling various catalogues and bibliographies (AGK1 and GuL). The ``International Union for Cooperation in Solar Research'' (ISU) and the ``International Astronomical Union'' (IAU) were founded in 1904 and in 1919, respectively. A difficult situation arose after World War I, when the allied countries were not allowed to be members until 1928. But the international organizations, the AG and the IAU, co-existed because they had different goals. Thanks especially to the Swedish astronomer Svante Elis Strömgren, who was elected president, the ``Astronomische Gesellschaft'' still flourished through the 1920s.

  5. Arbeit mit einer schulfunkreihe im englischunterricht mit lernschwaecheren Schuelern. Anregungen zur Weiterentwicklung der Schulfunkarbeit (Working with a School Radio Series In Teaching English to Weaker Students).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bebermeier, Hans

    1979-01-01

    School radio is useful if it has motivating power and can be understood and acted out by the students. The series "English for Juniors" is recommended as an example. Methodological points for the teaching of weaker students are presented. (IFS/WGA)

  6. Qualitat Fur Wen? Zur Angemessenheit des Kundenbegriffs in der Sozialen Arbeit (Quality for Whom? On the Adequacy of the Concept of the Customer in Social Work).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Nussle, Werner

    2000-01-01

    States that in the debate on quality management the concept of the customer and the issue of social work being considered as part of the services sector play a crucial role. Argues that not enough attention is paid to the dangers inherent in the transfer to the customer concept. (CMK)

  7. Urbanisierung und Ökologische Stadtentwicklung. Zur Integration urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen in Deutschland und China

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kümper-Schlake, Lennart

    2016-06-01

    Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.

  8. Berufliche Bildung in den USA - Von der Werkbank zur Schulbank (Vocational Education in the United States - from the Work Bench to the School Desk).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kreysing, Matthias

    2002-01-01

    Presents an account of the history of U.S. vocational education. Emphasizes the tension between the two fundamental concepts underlying vocational education: the pedagogical and sociopolitical perspective and the economic interests. Reflects the conflict in the debate on the form of vocational education: work based or school based. (CAJ)

  9. Stadtgrün statt Stress. Eine epidemiologische Studie zur gesundheitlichen Bedeutung urbaner Ökosystemleistungen am Beispiel der Stadt Bonn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ptock, Alexandra

    2016-06-01

    The study shows the relation between urban green and (urban) stress within the urban district Bonn, Germany. How do urban ecosystem services influence the subjective well-being? A triangulation of methods (site's inspections, online survey) was applied to collect data on the availability and state of urban green spaces regarding the urban district of Bonn and by whom, why and how often they are visited. Of special interest could be the ecological state of the green space. The ecological state of green spaces in Bonn was assessed and connected to the results of the online survey. Thus, health effective potentials of urban green can be given. Main advantages were proved by an excellent network of green infrastructure as well as big green spaces or rather open catchment areas.

  10. Arthur Beer and his relations to Einstein and to the Warburg library (German Title: Arthur Beer und seine Beziehungen zu Einstein und zur Warburg-Bibliothek)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, Hilmar W.; Beer, Peter

    We give an account of the scientific life of Arthur Beer (1900-1980). Born in Reichenberg, Bohemia, he studied in Leipzig, Vienna and Berlin. After obtaining his Ph.D., he worked with the Seewarte (maritime observatory) and with the Warburg Library, both in Hamburg. Because of his relations with Finlay Freundlich, Einstein and Fritz Saxl, he succeeded in emigrating to England in 1934, where he obtained a temporary position at Cambridge Observatory, and carried out astrophysical research under F.J.M. Stratton. After shorter stays at the observatories of Mill Hill and Kew, both in the vicinity of London, he obtained, after World War II, the position of Senior Assistant Observer in Cambridge. Besides his studies in astrophysics and the history of astronomy, he is best known as the founding editor of the series "Vistas in Astronomy".

  11. Aspektanalysen von Fernsehaufzeichnungen. Ein Beitrag zur Lehrproben-Situation (Aspect Analyses of Television Tapes. A Contribution to the Practice Teaching Situation)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Breitkreuz, Hartmut

    1975-01-01

    For improvement of practice teaching, this article suggests use and evaluation of television tapes, deriving from these a vocabulary of teaching and "aspect analyses." A catalog of these is given; a list of TV tapes for teaching English, with their availability, is also provided. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  12. Bildung und bildungstheoretische Ueberlegungen zur Grundung der Republik (Education and the Republic--Educational Theorists Reflections on the Foundation of the Republic).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hellekamps, Stephanie

    1996-01-01

    Draws on Wilhelm von Humboldt's typology of the active human being to debate the questions whether and how individuals can produce their social and political world. Discusses, with reference to Marie Condorcet and Immanuel Kant, procedures of the public that are necessary prerequisites for actions aimed at forming the world. (DSK)

  13. Ein eingebettetes Expertensystem zur Automatisierung der VLBI-Auswertung %t An embedded expert system for the automation of the VLBI data analysis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwegmann, Wolfgang

    2004-01-01

    Since its first application in the seventies geodetic Very Long Baseline Interferometry has become an important technique for geodesy, astronomy and geophysics. The goal of this thesis is the design and implementation of a system to automate the entire VLBI analysis procedure. On the one hand this allows to close the gap between the time of observation and the availability of results, on the other hand the few existing experts will be relieved from their routine burdens. To achieve this, knowledge-based methods from the field of research of artificial intelligence are used. An Intelligent Assistant for Data Analysis in VLBI (IADA) is developed as an embedded expert system. The term "embedded" is of particular interest, because embedding expert systems in the existing data processing environment is critical for the success of such a system. Embedding IADA in the existing analysis software by building a powerful interface guarantees the automation of the whole VLBI analysis procedure. The strong connection between the existing analysis software and the expert system developed here is an important contribution of the thesis, because generally expert systems suffer from the missing connections to the existing data processing environment.

  14. Grüne Infrastruktur -. Konzepte und Strategien zur Förderung eines Bewusstseins für den Wert von Stadtgrün

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Menke, Peter

    2016-06-01

    Due to climate change, but also because of the demographic change and financial constraints in many municipalities, the future of cities is a currently much-discussed topic. Conflicts over land-use are inevitable: As densification is an essential principle in growing cities, the pressure on open (green) spaces rises. Climate Change and water-management as well as mobility-issues and air-quality confront municipalities with new challenges, in terms of open space planning and greenery in the city. It is necessary to save the existing green in these days of budget-shortage and other priorities in communities. Municipalities have to raise new strategies to strengthen the awareness of the value of green in public and in the local business.

  15. Zur Afuwertung der Kultur- und Landeskunde. Ein Literaturbericht (Toward an Evaluation of Culture Studies and Other Area Studies. A Survey of the Literature)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hartig, Paul

    1975-01-01

    Eight recent monographs and collections on area and culture study in foreign language teaching are discussed and compared. The focus is on the various authors' definitions of the topic (culture, civilization, realia, etc.). Mentioned also is the function of area study in the course. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  16. Zur eignung warmfester vergütungsstähle mit 9 bis 12% chrom für komponenten im kern schneller reaktoren — ein überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Anderko, K.

    1980-11-01

    Heat-resisting martensitic 12% chromium steels are considered as alternative materials for application as fuel-element components such as wrappers in the liquid sodium cooled fast breeder reactor. This type of steel appears to have certain important advantages in comparison with austenitic stainless steels as far as the response to heavy neutron irradiation is concerned. The published information on the swelling and in-pile creep behaviour and on the influence of irradiation on tensile, creep and impact properties has been reviewed. Very promising results are available as to void swelling resistance and creep strength and ductility. On the other hand, data on the effect of high neutron doses on the impact strength, on the irradiation creep behaviour and on the structural stability are still missing so that the potential of this type of steel cannot yet finally be judged.

  17. Large-scale hydrological modelling in the semi-arid north-east of Brazil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Güntner, Andreas

    2002-07-01

    änderungen können dort zu einer Verschärfung der vielfach schon heute auftretenden Wasserknappheit führen. Das Verständnis der Mechanismen und Wechselwirkungen des komplexen Systems von Mensch und Umwelt sowie die quantitative Bestimmung zukünftiger Veränderungen in der Menge, der zeitlichen Verteilung und der Qualität von Wasserressourcen sind eine grundlegende Voraussetzung für die Entwicklung von nachhaltigen Maßnahmen des Wassermanagements mit dem Ziel einer höheren Anpassungsfähigkeit dieser Regionen gegenüber künftigen Änderungen. Hierzu sind dynamische integrierte Modelle unerlässlich, die als eine Komponente ein hydrologisches Modell beinhalten. Vorrangiges Ziel dieser Arbeit ist daher die Erstellung eines hydrologischen Modells zur großräumigen Bestimmung der Wasserverfügbarkeit unter sich ändernden Umweltbedingungen in semiariden Gebieten. Als Untersuchungsraum dient der im semiariden tropischen Nordosten Brasiliens gelegene Bundestaat Ceará (150 000 km2). Die mittleren Jahresniederschläge in diesem Gebiet liegen bei 850 mm innerhalb einer etwa fünfmonatigen Regenzeit. Mit vorwiegend kristallinem Grundgebirge und geringmächtigen Böden stellt Oberflächenwasser den größten Teil der Wasserversorgung bereit. Die Region war wiederholt von Dürren betroffen, die zu schweren ökonomischen Schäden und sozialen Folgen wie Migration aus den ländlichen Gebieten geführt haben. Das hier entwickelte hydrologische Modell Wasa (Model of Water Availability in Semi-Arid Environments) ist ein deterministisches, flächendifferenziertes Modell, das aus konzeptionellen, prozess-basierten Ansätzen aufgebaut ist. Die Wasserverfügbarkeit (Abfluss im Gewässernetz, Speicherung in Stauseen, Bodenfeuchte) wird mit täglicher Auflösung bestimmt. Als räumliche Zieleinheiten können Teileinzugsgebiete, Rasterzellen oder administrative Einheiten (Gemeinden) gewählt werden. Letztere ermöglichen die Kopplung des Modells im Rahmen der integrierten Modellierung mit

  18. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  19. Highly sensitive measurements of substrates and inhibitors on the basis of tyrosinase sensors and recycling systems

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Streffer, Katrin

    2002-12-01

    Erfolge auf molekularbiologischem Gebiet erreicht, das heisst, dass Tyrosinasemutanten mit speziellen, vorher überlegten Eigenschaften, hergestellt werden sollen. Diese Erfolge können dazu genutzt werden, eine neue Generation an Tyrosinasesensoren zu entwickeln, Tyrosinasesensoren in denen Tyrosinase gerichtet gebunden werden kann, sowohl an den entsprechenden physikalischen Messfühler oder auch an ein anderes Enzym. Davon verspricht man sich deutlich minimierte Wege, die die zu bestimmende Substanz (oder deren Produkt) sonst zurücklegen müsste, was am Ende zu einer deutlich erhöhten Empfindlichkeit des resultierenden Biosensors führen sollte.

  20. Do different medical curricula influence self-assessed clinical thinking of students?

    PubMed

    Gehlhar, Kirsten; Klimke-Jung, Kathrin; Stosch, Christoph; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Zielsetzung: Das klinische Denken ist eine zentrale Grundlage des ärztlichen Handelns und sollte durch das Studium in den humanmedizinischen Studiengängen gefördert werden. Welche Lehr- und Lernformen hierzu vor allem beitragen, ist bis heute allerdings noch nicht abschließend gezeigt. Zur Messung der wissensunabhängigen Komponente des klinischen Denkens wurde das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) entwickelt. Die vorliegende Pilotstudie untersucht, ob dieses Instrument dazu geeignet ist, Unterschiede im klinischen Denken von Studierenden in unterschiedlichen Ausbildungsabschnitten dreier medizinischer Curricula aufzuzeigen. Methodik: Das Diagnostic Thinking Inventory (DTI) umfasst 41 Items in zwei Subskalen („Flexibilität des Denkens“ und „Strukturierung des Wissens“). Jedes Item enthält eine Aussage oder Feststellung über das klinische Denken in Form eines Stammes und darunter jeweils eine 6-Punkt-Skala an deren beiden Enden gegensätzliche Aussagen stehen. Zwischen diesen beiden Extremen sollen die Probanden ihr eigenes klinisches Denken einordnen. Die deutsche Übersetzung des DTI wurde von 247 freiwilligen Studierenden aus drei Fakultäten und verschiedenen klinischen Semestern ausgefüllt. In einem quasi experimentellen Design waren 219 Teilnehmer aus Regel- und Modellstudiengängen in Nordrheinwestfalen beteiligt, genauer aus dem 5., 6. und 8. Semester des Modellstudiengangs der Universität Witten/Herdecke (UW/H), aus dem Modell- (7. und 9. Semester) und Regelstudiengang (7. Semester) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und aus dem Modellstudiengang (9. Semester) der Universität zu Köln (UzK). Die gewonnenen Daten wurden quantitativ ausgewertet.Ergebnisse: Die Reliabilität des Gesamt-Fragebogens war gut (Cronbachs alpha zwischen 0,71 und 0,83); die Reliabilität der Subskalen lag zwischen 0,49 und 0,75. Die unterschiedlichen Gruppen wurden mittels Mann-Whitney Test miteinander verglichen. Dabei wurden signifikante Unterschiede sowohl

  1. Peyton's 4-Steps-Approach in comparison: Medium-term effects on learning external chest compression - a pilot study.

    PubMed

    Münster, Tobias; Stosch, Christoph; Hindrichs, Nina; Franklin, Jeremy; Matthes, Jan

    2016-01-01

    zur kardiopulmonalen Reanimation.Ergebnisse: Die untersuchte Stichprobe umfasste 134 Probanden (68% weiblich; Alter: 22±4 Jahre; PEY: n=62; PMOD: n=31; STDM: n=41). Es bestand kein Unterschied zwischen den Gruppen bzgl. Alter, Geschlechterverteilung, Vorerfahrung oder zeitlichem Abstand zu einem vorherigen (Reanimations-) Kurs. Nur bei einem Endpunkt fand sich ein statistisch signifikanter Unterschied: Die mittlere Kompressionsfrequenz in der ersten Prüfung lag in Gruppe 1 (PEY) bei 99±17/Minute, in Gruppe 2 (PMOD) bei 101±16/Minute und in Gruppe 3 (STDM) bei 90±16/Minute (p=0,007 für Gruppe 3 vs. Gruppe 1 sowie Gruppe 3 vs. Gruppe 2 im Mann-Whitney-U-Test). Keiner der untersuchten Parameter unterschied sich zwischen den drei untersuchten Gruppen 5 bzw. 6 Monate nach Durchführung des Kurses.Schlussfolgerung: Unsere Studie liefert keinen Hinweis auf wesentliche Unterschiede bei der Durchführung einer Herzdruckmassage durch Studierende im Rahmen der kardiopulmonalen Reanimation am Modell in Abhängigkeit von der Unterrichtsmethode (Peyton vs. „Non-Peyton“) bezogen auf den mittelfristigen Überprüfungszeitraum. Möglicherweise ist die Herzdruckmassage als Fertigkeit nicht komplex genug, um von der Vermittlung nach Peyton zu profitieren.

  2. Adaptive Cruise Control

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann; Danner, Bernd; Steinle, Joachim

    Mit Adaptive Cruise Control, abgekürzt ACC, wird eine Fahrgeschwindigkeitsregelung bezeichnet, die sich an die Verkehrssituation anpasst. Synonyme Bezeichnungen sind Aktive Geschwindigkeitsregelung, Automatische Distanzregelung oder Abstandsregeltempomat. Im englischen Sprachraum fnden sich die weiteren Bezeichnungen Active Cruise Control, Automatic Cruise Control oder Autonomous Intelligent Cruise Control. Als markengeschützte Bezeichnungen sind Distronic und Automatische Distanz-Regelung (ADR) eingetragen.

  3. Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"

    ERIC Educational Resources Information Center

    Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia

    2006-01-01

    This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…

  4. Normal Shock Vortex Interaction

    DTIC Science & Technology

    2003-03-01

    Figure 9: Breakdown map for normal-shock vortex-interaction. References [1] O. Thomer, W. Schroder and M. Meinke , Numerical Simulation of Normal...and Oblique-Shock Vortex Interaction, ZAMM Band 80, Sub. 1, pp. 181-184, 2000. [2] O. Thomer, E. Krause, W. Schroder and M. Meinke , Computational

  5. Sellar reconstruction without intrasellar packing after endoscopic surgery of pituitary macroadenomas is better than its reputation.

    PubMed

    Ismail, Mostafa; Fares, Abd Alla; Abdelhak, Balegh; D'Haens, Jean; Michel, Olaf

    2016-01-01

    Ziele: Die Rekonstruktion der Sella mit intrasellärer Tamponade nach endoskopischer Resektion von Hypophysenmakroadenomen bleibt in der klinischen und radiologischen Diskussion umstritten, besonders wenn keine Liquorfistel vorhanden ist. Diese Studie wurde durchgeführt, um unsere Erfahrungen mit der Sellarekonstruktion nach einer endoskopischen Standardresektion von Hypophysenmakroadenomen ohne intraoperative Liquorfistel zur laufenden Diskussion über Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade beizutragen.Methoden: Eine konsekutive Serie von 47 Hypophysenmakroadenomen, die in einem chirurgischen Standardverfahren endoskopisch über einen endonasalen transsphenoidalen Zugang ohne ersichtliche intraoperative Liquorfistel entfernt wurden, wurde nachträglich während einer durchschnittlich zehnmonatigen Nachbeobachtungszeit ausgewertet. Bezüglich der sellären Rekonstuktionstechnik konnten drei Gruppen identifiziert werden: Gruppe A – ohne intraselläre Tamponade, Gruppe B – mit Tamponade aus hämostatischen Materialien und Gruppe C – mit Bauchfetttamponade. Die postoperative klinische und radiologische Bewertung der drei Gruppen wurde dokumentiert und auf Unterschiede in den Ergebnissen hin analysiert.Ergebnisse: Die postoperative klinische Beurteilung ergab keine signifikanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen. In der Gruppe A wurden postoperativ weder Liquorfistel noch Keilbeinhöhlenentzündung oder Empty-Sella-Syndrom beobachtet. Allerdings konnte ein signifikanter Unterschied in der radiologischen Bewertung identifiziert werden: die Interpretation von sellären Inhalten bei der postoperativen MRT der Gruppe A gelang früher und zuverlässiger als in anderen Gruppen mit intrasellärer Tamponade.Schlussfolgerung: Es gibt keinen Unterschied in der Inzidenz von postoperativen Liquorfisteln und Empty-Sella-Syndromen bei den verschiedenen rekonstruktiven Techniken mit und ohne intrasellärer Tamponade, unabhängig von Größe und Ausdehnung des

  6. The FacharztDuell: innovative career counselling in medicine.

    PubMed

    Welbergen, Lena; Pinilla, Severin; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; von der Borch, Philip; Fischer, Martin R; Dimitriadis, Konstantinos

    2014-01-01

    Zielsetzung: Die Entscheidung für eine Facharztrichtung stellt für viele Medizinstudierende eine Herausforderung dar. Derzeit können Medizinstudierende zwischen über sechzig Weiterbildungsmöglichkeiten im Anschluss an das Medizinstudium wählen.Im deutschen Ausbildungskontext werden bisher wenige strukturierte Entscheidungshilfen für die Weiterbildungs- und Karriereplanung angeboten. Daten zu Akzeptanz, Formaten und Effekten entsprechender Angebote liegen kaum vor. Ziel dieser Studie ist es, ein innovatives Format zur Karriereplanung von Medizinstudierenden in Bezug auf die Akzeptanz, Bewertung und möglichen Einfluss auf Facharztpräferenzen zu untersuchen.Methodik: Der Bedarf nach aktiver Karriereberatung wurde durch thematische Gesprächsanalysen im Rahmen des Mentoring-Programms der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, einer online-basierten Bedarfsumfrage, einer ad-hoc Fokusgruppe und einer Pilotveranstaltung des FacharztDuells erhoben. Ein interaktives Diskussionsformat mit moderierter Gegenüberstellung verwandter Fachrichtung wurde unter dem Namen „FacharztDuell“ konzipiert und bisher viermal durchgeführt. Die Einzelveranstaltungen wurden schriftlich evaluiert und Präferenzänderungen der Teilnehmer durch ein Audience-Response-System (ARS) erhoben. Das FacharztDuell wird regelmäßig organisiert und durch fakultäre Lehrmittel gefördert. Ergebnisse: Das FacharztDuell wurde von Medizinstudierenden verschiedener Semester sehr gut angenommen (Teilnehmerzahl geschätzt 300/Veranstaltung) und bewertet (Gesamtnotendurchschnitt von 1,7, SD=0,7, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht, n=424). Durchschnittlich empfanden 77,8% der Studierenden das FacharztDuell als Entscheidungshilfe für ihre spätere Facharzt- oder Berufswahl. Bis zu 12% der Studierenden änderten ihre Facharztpräferenz im Vergleich zwischen der Auswahl vor und nach den jeweiligen Veranstaltungen. Schlussfolgerungen: Das FacharztDuell wird von Medizinstudierenden

  7. Effects and sustainability of trainings for the oral and practical part of the German final exam in medicine.

    PubMed

    Öchsner, Wolfgang; Geiler, Sandra; Huber-Lang, Markus

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die vielfältigen Limitationen mündlich-praktischer Prüfungen können bekanntermaßen durch spezifische Trainings günstig beeinflusst werden. Die vorliegende Studie analysiert daher anhand eines Fragebogens die in Ulm durchgeführten Trainings für Staatsexamensprüfer, deren Nachhaltigkeit und mögliche Unterschiede zwischen den Teilnehmer-Subgruppen.Methode: Alle 367 Teilnehmer der bisherigen Ulmer Prüfertrainings (2007 – 20012) wurden per e-Mail angeschrieben. 63 Personen beantworteten die Umfrage, die insgesamt 28 Items zu demografischen Daten und zu Effektivität und Nachhaltigkeit der Trainings enthielt. Ergebnisse: Es ließen sich 6 wesentliche Trainingseffekte nachweisen (Trainingseffekte, die von mindestens zwei Dritteln der Befragungsteilnehmer auf einer Skala von 1 = „trifft zu“ bis 6 = „trifft nicht zu“ mit den Skalenstufen 1 oder 2 beantwortet wurden; kumulierte Prozentzahl in Klammern): Bewusster Umgang mit Stärken und Schwächen mündlicher Prüfungen (71%) Kenntnis von Faktoren mit Einfluss auf die Reliabilität mündlich-praktischer Prüfungen (76%) Kenntnis von Faktoren mit Einfluss auf die Validität mündlich-praktischer Prüfungen (75%) Erhöhung der Sicherheit bei der Aufgabenkonstruktion (68%) Erhöhung der Sicherheit in Bezug auf Prüfungsregularien (75%) Umsetzung des Konzepts des „strukturierten mündlichen Prüfens“ (Festlegung von Themenbereichen, Vorformulierung von Aufgaben und Erwartungshorizonten sowie Bewertungskriterien) (86%)Die Antworten der Teilnehmer, deren Training länger als 2 Jahre zurücklag, unterschieden sich nicht signifikant von den Antwortmittelwerten der übrigen Teilnehmer, was für die Nachhaltigkeit der Trainingseffekte spricht.Teilnehmer ohne relevante Vorerfahrung als Prüfer profitierten signifikant stärker von den Trainings, insbesondere in den Bereichen Stressreduktion, Sicherheit in der Notenfindung und kritischere Notengebung.Schlussfolgerung: Die Studie liefert Hinweise f

  8. Theory and practice in medical education--expectations and development of skills experienced by students of human medicine compared with students in other disciplines.

    PubMed

    Piedmont, Silke; Robra, Bernt-Peter

    2015-01-01

    Zielsetzung: Der vorliegende Artikel vergleicht Studierende der Humanmedizin (HM) mit Studierenden der Fächergruppen MINT, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaften hinsichtlich ihrer Erwartungen an Studium und Beruf und der Kompetenzbereiche, in denen sie sich im Studium gefördert fühlen. Dadurch werden Spezifika der angehenden Humanmediziner/innen herausgearbeitet, die unter dem Fokus „Wissenschafts- und Praxisorientierung des Studiums“ diskutiert werden.Methodik: Datenbasis ist der Public Use File des „11. Studierendensurveys“, eine schriftliche Befragung von zufällig ausgewählten Studierenden an 25 deutschen Hochschulen im Wintersemester 2009/2010, die durch die Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz zur Verfügung gestellt wurde. Angaben von 7536 Studierenden werden einbezogen, darunter 488 (6,5%) angehende Humanmediziner/innen.Ergebnisse: Humanmedizinerinnen und Humanmediziner haben ein klares Berufsziel und möchten zügig studieren. Sie weisen ein weit überdurchschnittliches Interesse an der Arbeit mit und für Menschen auf. Rund jede/r zweite von ihnen ist an einer wissenschaftlichen oder forschenden Tätigkeit interessiert (je 53% - nahe am Durchschnitt aller Fächer). Verglichen mit den anderen Fächergruppen sprechen HM ihrem Studium am häufigsten einen Praxis- sowie Forschungsbezug zu und fühlen sich am häufigsten auch auf ihren Beruf vorbereitet. Jedoch sieht sich über die Hälfte aller Studierenden (Ø 53,3%; HM 54,5%) eher nicht in ihrer Forschungskompetenz gefördert. Vor allem MINT-Studierende können ihre Kompetenzen stärker durch selbständiges Erproben erweitern, während Praxis und Wissenschaft in der regulären Lehre der Humanmedizin eher theoretisch vermittelt werden. Entsprechend fühlen sich die HM in einigen Kompetenzbereichen, die für ihre spätere Arbeit nötig sind, weniger gefördert als Studierende anderer Fächergruppen, beispielsweise in ihrer Selbst

  9. The transcriptional regulator Np20 is the zinc uptake regulator in Pseudomonas aeruginosa.

    PubMed

    Ellison, Matthew L; Farrow, John M; Farrow, John Matthew; Parrish, Whitney; Danell, Allison S; Pesci, Everett C

    2013-01-01

    Zinc is essential for all bacteria, but excess amounts of the metal can have toxic effects. To address this, bacteria have developed tightly regulated zinc uptake systems, such as the ZnuABC zinc transporter which is regulated by the Fur-like zinc uptake regulator (Zur). In Pseudomonas aeruginosa, a Zur protein has yet to be identified experimentally, however, sequence alignment revealed that the zinc-responsive transcriptional regulator Np20, encoded by np20 (PA5499), shares high sequence identity with Zur found in other bacteria. In this study, we set out to determine whether Np20 was functioning as Zur in P. aeruginosa. Using RT-PCR, we determined that np20 (hereafter known as zur) formed a polycistronic operon with znuC and znuB. Mutant strains, lacking the putative znuA, znuB, or znuC genes were found to grow poorly in zinc deplete conditions as compared to wild-type strain PAO1. Intracellular zinc concentrations in strain PAO-Zurzur) were found to be higher than those for strain PAO1, further implicating the zur as the zinc uptake regulator. Reporter gene fusions and real time RT-PCR revealed that transcription of znuA was repressed in a zinc-dependent manner in strain PAO1, however zinc-dependent transcriptional repression was alleviated in strain PAO-Zur, suggesting that the P. aeruginosa Zur homolog (ZurPA) directly regulates expression of znuA. Electrophoretic mobility shift assays also revealed that recombinant ZurPA specifically binds to the promoter region of znuA and does not bind in the presence of the zinc chelator N,N',N-tetrakis(2-pyridylmethyl) ethylenediamine (TPEN). Taken together, these data support the notion that Np20 is the P. aeruginosa Zur, which regulates the transcription of the genes encoding the high affinity ZnuABC zinc transport system.

  10. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  11. Quantenwelt im Nanozylinder: Elektronische Eigenschaften von Kohlenstoff-Nanoröhrchen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strunk, Christoph

    2005-07-01

    Kohlenstoff-Nanoröhren sind einzelne oder mehrfach ineinander gesteckte molekulare Hohlzylinder. In ihnen bilden Kohlenstoffatome ein Graphit ähnliches Kristallgitter. Diese Fullerene zeichnen sich durch eine außerordentlich hohe Elastizität und Zugfestigkeit aus. In ihren elektronischen Eigenschaften verhalten sie sich entweder wie Halbleiter oder wie metallische Leiter. Aus halbleitenden Nanoröhren konnten bereits winzige Feldeffekttransistoren hergestellt werden, ein erster Schritt hin zu einer molekularen Elektronik. Die Grundlagenforscher interessiert vor allem das Verhalten metallischer Nanoröhren bei tiefen Temperaturen. An ihren elektronischen Systemen lassen sich zum Beispiel Quanteninterferenzphänomene oder Elektron-Elektron-Wechselwirkungen untersuchen.

  12. Zelltyp-spezifische Mikroanalyse von Arabidopsis thaliana-Blättern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brandt, Stephan Peter

    2002-04-01

    Im ersten Teil der Arbeit wurden Strategien zur Analyse von Transkripten erarbeitet. Die ersten Versuche zielten darauf ab, in mit Glaskapillaren genommenen Einzelzellproben verschiedener Gewebeschichten RT-PCR durchzuführen, um spezifische Transkripte nachweisen zu können. Dies gelang für eine Reihe von Genen aus verschiedenen Pflanzenspezies. Dabei konnten sowohl Transkripte stark wie auch schwach exprimierter Gene nachgewiesen werden. Für die Erstellung von Gewebe-spezifischen Expressionsprofilen war es notwendig, die in vereinigten Zellproben enthaltene mRNA zunächst zu amplifizieren, um eine ausreichende Menge für Arrayhybridisierungen zu erhalten. Vor der Vermehrung wurde die mRNA revers transkribiert. Es wurden daran anschließend verschiedene Amplifikationsstrategien getestet: Die neben Tailing, Adapterligation und anderen PCR-basierenden Protokollen getestete Arbitrary-PCR hat sich in dieser Arbeit als einfache und einzige Methode herausgestellt, die mit so geringen cDNA-Mengen reproduzierbar arbeitet. Durch Gewebe-spezifische Array-hybridisierungen mit der so amplifizierten RNA konnten schon bekannte Expressionsmuster verschiedener Gene, vornehmlich solcher, die an der Photosynthese beteiligt sind, beobachtet werden. Es wurden aber auch eine ganze Reihe neuer offensichtlich Gewebe-spezifisch exprimierter Gene gefunden. Exemplarisch für die differentiell exprimierten Gene konnte das durch Arrayhybridisierungen gefundene Expressionsmuster der kleinen Untereinheit von Rubisco verifiziert werden. Hierzu wurden Methoden zum Gewebe-spezifischen Northernblot sowie semiquantitativer und Echtzeit-Einzelzell-RT-PCR entwickelt. Im zweiten Teil der Arbeit wurden Methoden zur Analyse von Metaboliten einschließlich anorganischer Ionen verwendet. Es stellte sich heraus, daß die multiparallele Methode der Gaschromatographie-Massenspektrometrie keine geeignete Methode für die Analyse selbst vieler vereinigter Zellinhalte ist. Daher wurde auf

  13. Report on the 5‘th scientific meeting of the “Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie” (NEUROWIND e.V.) held in Motzen, Germany, Oct. 25th – Oct. 27th, 2013

    PubMed Central

    2013-01-01

    From october 25th - 27th 2013, the 5th NEUROWIND e.V. meeting was held in Motzen, Brandenburg, Germany. This year more than 60 doctoral students and postdocs from over 25 different groups working in German university hospitals or research institutes attended the meeting to discuss their latest findings in the fields of neuroimmunology, neurodegeneration and neurovascular research. All participants appreciated the stimulating environment in Motzen, Brandenburg, and people took the opportunity for scientific exchange, discussion about ongoing projects and already started further collaborations. Like in the previous years, the symposium was regarded as a very well organized platform to support research of young investigators in Germany. According to the major aim of NEUROWIND e.V. to support younger researchers in Germany the 3rd NEUROWIND YOUNG SCIENTIST AWARD for experimental neurology was awarded to Ruth Stassart working in the group of Klaus Armin Nave and Wolfgang Brück (MPI Göttingen and Department of Neuropathology, Göttingen Germany). The successful work was published in Nature Neuroscience entitled “A role for Swann cell-derived neuregulin-1 in remyelination”. This outstanding paper deals with the function of Schwann cell neuregulin as an endogenous factor for myelin repair. The award is endowed with 20.000 Euro sponsored by Merck Serono GmbH, Darmstadt, Germany (unrestricted educational grant). This year’s keynote lecture was given by Albert Ludolph, Head of the Department of Neurology at the University Clinic of Ulm. Dr. Ludolph highlighted the particular role of individual scientists for the development of research concepts in Alzheimer´s disease (AD) and frontotemporal dementia (FTD). PMID:24330587

  14. Report on the 6th scientific meeting of the "Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie" (NEUROWIND e.V.) held in Motzen, Germany, Oct. 31th - Nov. 2nd, 2014.

    PubMed

    Kleinschnitz, Christoph; Linker, Ralf A; Magnus, Tim; Korn, Thomas; Meuth, Sven G

    2015-01-01

    From October 31th - November 2nd, 2014, the 6th NEUROWIND e.V. meeting was held in Motzen, Brandenburg, Germany. 70 doctoral students and postdocs from over 25 different groups working in German and Swiss university hospitals or research institutes attended the meeting to discuss their latest experiments and findings in the fields of neuroimmunology, neurodegeneration and neurovascular research. The meeting was regarded as a very well organized platform to support research of young investigators in Germany and all participants enjoyed the stimulating environment for lively in depth discussions. According to the major aim of NEUROWIND e.V. to support younger researchers in Germany the 4th NEUROWIND YOUNG SCIENTIST AWARD for experimental neurology was awarded to Michael Breckwoldt on his work in the group of Thomas Misgeld (Institute of Neuronal Cell Biology, Technische Universität München, Germany). The successful project was published in Nature Medicine entitled "Multiparametric optical analysis of mitochondrial redox signals during neuronal physiology and pathology in vivo". This outstanding paper deals with a molecular imaging approach in living mice to optically analyze the role of mitochondrial redox signals in axons in health and disease. The award is endowed with 20.000 Euro sponsored by Merck Serono GmbH, Darmstadt, Germany (unrestricted educational grant). This year's keynote lecture was given by Bernhard Hemmer, Head of the Department of Neurology at the Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München. Dr. Hemmer highlighted the particular role of B cells and (auto)antibodies in multiple sclerosis (MS). As a new highlight Dr. Urbahns, head of global discovery technologies at Merck research laboratories, gave insights from research practice in the pharmaceutical industry and introduced a shift in the view on present-day drug discovery paradigms.

  15. Fragenkatalog zur Begrundung und Beurteilung von Einfuhrungskurskonzeptionen im Rahmen der Germanistik (Question-Catalog on the Establishment and Evaluation of Introductory-Course-Conceptions in the Area of Germanic Studies)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Linguistik und Didaktik, 1973

    1973-01-01

    From a session of the Arbeitskreis fur Hochschuldidaktik im Germanistenverband (Workshop for College Teaching in German Departments), Loccum, West Germany, July 3-6, 1972; compiled by the Initiativgruppe Studienreform Hamburg (Proposals Committee for Curriculum Reform in Hamburg). (DD)

  16. Hinweise zur Mitarbeiterfortbildung: 5. Wiesbadener Sprachlabortagung vom 2. bis 4. Oktober 1970(Guidance on Professional Continuing Education: Proceedings of the Fifth Wiesbaden Language Laboratory Conference, October 2-4, 1970).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schrand, Heinrich, Ed.; Bach, Edgar, Ed.

    This report presents the results of a conference on furthering teacher education in language laboratory use. A review of recommendations for innovation, adopted at a previous conference (see FL 002 711) serves as background for summaries of papers on the following subjects: (1) foreign-language learning goals and consequences for methodology, (2)…

  17. orbis (sphaera), circulus, via, iter, orbita -- on the terminological identification of the essential paradigm change in astronomy by Johannes Kepler. (German Title: orbis (sphaera), circulus, via, iter, orbita} -- zur terminologischen Kennzeichnung des wesentlichsten Paradigmawechsels in der Astronomie durch Johannes Kepler)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krafft, Fritz

    2011-08-01

    The use of modern terminology hinders to understand historical astronomical texts and often misleads the reader. Therefore, this study tries to reconstruct the ideas of the way the planets seem to move against the sphere of fixed stars in a non-teleological manner, that means in the original view and with original terms. The study proceeds historically and explains: (1) Aristotle's system of homocentric spheres being hollow spheres of ether turning equally round the earth in the centre of the world, a number of which makes the apparatus of the movement of a planet which produces its apparently unequal motion. (2) Ptolemy's reductionistic system of geometric circles (eccentric deferents, epicycles etc.), which are indeed great circles on non-concentric hollow spheres, whereupon they turn around equally. The space which they take up in all is surrounded by an inner and an outer concentric spherical surface and makes the sphere of the planet. (3) John's of Sacrobosco transferring of the geometric astronomy to the Latin of Middle Ages and the commentators' precision of the Greek-Latin terms. (4) The tradition of the "Theorica planetarum" which makes this geometry physics by allotting every partial moving to a partial material hollow sphere (with spherical surfaces of different centricity) or full sphere of an epicycle (orbes particulares or partialis), a number of which makes the entire sphere of each planet (orbis totalis or totus). - Copernicus also stood within this tradition, except that his entire spheres differ from the earlier ones in size or thickness (because he eliminated the partly very big synodic epicycles and allocated their effect as a mere parallactic one to the yearly moving of the earth) and in the great intervening spaces between each other (a result of measuring the true distances of the planets on the basis of these parallactic effects). (5) Tycho Brahe's refutation of the unchangingness and unpermeableness and therefore solidity of all etherial spheres, what had been the fundamental condition for creating the indirect ways of the planets in all astronomical systems with partial or entire spheres engaging one another. It was particularly Kepler who recognizes that as a result celestial physics requires a complete change. (6) Kepler's replacement of celestial physics. He did not think any more that the apparent (unequal) way of a planet indirectly results from the combination of several equal movements of etherial partial and entire spheres. His planets move their true and real way caused directly by the joint effect of two corporal forces moving the planets both around the sun and to and from it, which latter makes the planet's speed indeed naturally unequal. For this "real way" he coins in late 1604 the specific term "orbita" (the modern "orbit", the German "Bahn". This term then little by little replaced the former non-specific, general description of the apparent or real way (as "via, iter, ambitus, circulus, circuitus" etc.), and Kepler used it increasingly from its introduction (initially frequently joined to a describing definition of this "way") up to the exclusive use in the fifth book of the "Epitome", after this "orbita" had changed its shape from a perfect eccentric circle to an oval and finally an elliptic form. This way Kepler marks the paradigm change of astronomy caused by himself also terminologically.

  18. Einige Bemerkungen ueber die Erzeugung von Elektromagnetischen Wanderwellen und Stehenden Wellen zur Induktiven Plasmabeschleunigung (Some Comments Concerning the Generation of Traveling and Standing Electromagnetic Waves for Inductive Plasma Acceleration),

    DTIC Science & Technology

    Some comments are made for the generation of electromagnetic travelling and standing waves used for inductive plasma acceleration. Resulting from a...simple mathematical formulation the different features lead to a non-conventional method for travelling wave generation, which is compared with the

  19. Zur systematischen Behandlung von phrasal-prepositional verbs im Englischunterricht der Mittelund Oberstufe (On the Systematic Treatment of Phrasal-Prepositional Verbs in Teaching English at the Intermediate and Upper Levels)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Saftien, Volker

    1975-01-01

    Proposes an intensive introductory period, attacking problems presented by these verbs, using a basic list of 60 verbs, to be learned in active and passive, and a subsequent treatment, lasting for years, integrating these verbs into the student's active use, plus acquisition of more such verbs. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  20. Zehn Jahre nach der Wende: Elterliche Einstellungen zur Schule im Ost/West-Vergleich (Ten Years after the Fall of the GDR: A Comparison of East and West German Parental Attitudes towards School).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Valtin, Renate; Rosenfeld, Heidrun

    2001-01-01

    Examines whether parents with elementary school children demonstrate signs of a growing dissatisfaction with elementary schools and whether there are differences between parents from East and West Berlin (Germany). Finds that parent dissatisfaction increased related to school framework conditions and that there is a difference between parents of…

  1. Die Struktur der Allgemeinbildung im Kerncurriculum moderner Bildungssysteme. Ein Vorschlag zur bildungstheoretischen Rahmung von PISA (The Structure of General Education in the Core Curriculum of Modern Educational Systems. A Proposal for a Framework for PISA Based on Educational Theory).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Benner, Dietrich

    2002-01-01

    Draws on a theory of education for a Program for International Student Assessment (PISA) framework based on the structure of general education in modern educational systems. Shows that pedagogical research on school and instruction is formed by the relationship of instruction, didactics, curricular development, and achievement control. (CAJ)

  2. Wie konnen die Ergebnisse von vergleichenden Leistungsstudien systematisch zur Qualitatsverbesserung in Schulen genutzt werden? (How Can the Results of Large Scale Assessments Be Used Systematically for an Improvement of the Quality of Schools?).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Terhart, Ewald

    2002-01-01

    Compares the relationship between large scale assessments and positive development of schools and instruction. Discusses strategic orientations to further quality of school systems and outlines possible starting points for the future development of individual schools. Probes the demands of a specific type of research that combines analysis and…

  3. On the Situation in the Near East: Fleet Activities in the Indian Ocean: Summary from July 1980 to August 1982 (Zur Lage im Mittleren Osten: Flottenaktivataeten in Indischen Ozean: Ueberblick vom Juli 1980 bis August 1982).

    DTIC Science & Technology

    1983-05-16

    3, by Ulrich Schulz- Torge , Verlag Wehr und Wissen, Bonn, 1981. 21. Warship International, No. 4/1980, and Rivista Militare and Marine- Rundschau, No...1/1981, p. 57. 22. The Soviet Navy, Vol. 3, by Ulrich Schulz- Torge . 23. OB at 11,500 t and 150 m in length has about 400 to 500 beds and about 200

  4. Zwischen den Stuhlen: Untersuchungen zur Situation der Korrektoren an der Fernuniversitat 1980, (In between Chairs: The Situation of Tutors (Correctors) at the FernUniversitat in 1980). ZIFF Papiere 34.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Fritsch, Helmut; And Others

    An empirical study of tutors responsible for evaluating students' assignments at the Fernuniversitat in 1980 employed an 18-item questionnaire, analysis of open-ended responses, analysis of graders' comments on more than 1,000 assignments, and interviews with staff. The process of evaluating students' work was shown to be inefficient, with minimal…

  5. Von der Kulturkunde zur Landeskunde: Geschichte und Probleme eines Aspekts des Fremdsprachenunterrichts aus deutscher Sicht (From Culture to Country: History and Problems of an Aspect of Foreign Language Teaching from a German Point of View)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gutschow, Harald

    1977-01-01

    Currently some skepticism exists concerning the value of area studies--especially the concept of "national traits." Also, the alleged motivational value may be offset by the sacrifice of language-learning time. German language teaching has followed the U.S. lead; American teachers might profit from German experience. (Text is in German.) (WGA)

  6. Report on the 4'th scientific meeting of the "Verein zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Neurologie" (NEUROWIND e.V.) held in Motzen, Germany, Nov. 2'nd - Nov. 4'th, 2012.

    PubMed

    Linker, Ralf A; Meuth, Sven G; Magnus, Tim; Korn, Thomas; Kleinschnitz, Christoph

    2012-11-22

    From November 2nd - 4th 2012, the 4th NEUROWIND e.V. meeting was held in Motzen, Brandenburg, Germany. Again more than 60 participants, predominantly at the doctoral student or postdoc level, gathered to share their latest findings in the fields of neurovascular research, neurodegeneration and neuroinflammation. Like in the previous years, the symposium provided an excellent platform for scientific exchange and the presentation of innovative projects in the stimulating surroundings of the Brandenburg outback. This year's keynote lecture on the pathophysiological relevance of neuronal networks was given by Christian Gerloff, Head of the Department of Neurology at the University Clinic of Hamburg-Eppendorf. Another highlight of the meeting was the awarding of the NEUROWIND e.V. prize for young scientists working in the field of experimental neurology. The award is donated by the Merck Serono GmbH, Darmstadt, Germany and is endowed with 20.000 Euro. This year the jury decided unanimously to adjudge the award to Michael Gliem from the Department of Neurology at the University Clinic of Düsseldorf (group of Sebastian Jander), Germany, for his outstanding work on different macrophage subsets in the pathogenesis of ischemic stroke published in the Annals of Neurology in 2012.

  7. Unterricht nach dem Funkkurs Englisch. Eine Unterrichtsstunde zur 2. Sendung des Rundfunkkurses English for you 3 (Teaching with the Radio Course in English. A Teaching Hour on the 2nd Braodcast of the Radio Course "English for You, 3")

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lemmer, Ilse

    1974-01-01

    Describes an instructional hour on the second broadcast of the radio course "English for you, 3"; prerequisites, procedure, work with the tape segments, design of the exercises. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  8. Beobachtungen von Kometen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hopf, K.

    1996-12-01

    Checkliste für erfolgreiche Kometenbeobachtung. Kometen gezeichnet. Helligkeitsschätzungen an Kometen. Komet entdeckt - was tun? Die "Neun" hinter dem Komma - oder: Woher kommt der Komet? Kometenschweife. Literatur über Kometen.

  9. Aromen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Salzer, Uwe-Jens; Krammer, Gerhard

    Aromen sind Zubereitungen/Mischungen aus Aromastoffen und/oder Aromaextrakten. Weiterhin gibt es Rauch- und Reaktionsaromen. Alle Einzelbestandteile können auch als Aroma bezeichnet werden, z. B. der Aromastoff Vanillin.

  10. Statistische Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fließbach, Torsten

    In der Statistischen Physik befassen wir uns mit Systemen aus sehr vielen Teilchen. Beispiele hierfür sind die Atome eines Gases oder einer Flüssigkeit, die Phononen eines Festkörpers oder die Photonen in einem Plasma. Die Gesetze für die Bewegung einzelner Teilchen sind durch die Mechanik oder die Quantenmechanik gegeben. Aufgrund der großen Zahl der Teilchen (zum Beispiel N = 6 • 1023 für ein Mol eines Gases) sind die Bewegungsgleichungen jedoch nicht auswertbar. Das Ergebnis einer solchen Auswertung, also etwa die Bahnen von 6•1023 Teilchen, wäre auch uninteressant und irrelevant. Die Behandlung dieser Systeme erfolgt daher statistisch, das heißt auf der Grundlage von Annahmen über dieWahrscheinlichkeit verschiedener Bahnen oder Zustände.

  11. Parameters for the Evaluation of the Fate, Transport, and Environmental Impacts of Chemical Agents in Marine Environments

    DTIC Science & Technology

    2007-07-01

    ein Beitrag zur Kenntniss des Schwefels und seiner ringförmigen Verbindungen, Justus Liebigs Ann. Chem., 1908, 362, 133-173. 36 Paterno, E...Bloemer, H., Einige beiträgr zur kenntnis der organischen arsenverbindung. II. Arsentrichlorid und acetylen, Justus Liebigs Ann. Chem., 1923, 431

  12. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  13. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543) - Revolutionär wider Willen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, G.

    Begleitbuch zur Copernicus-Ausstellung vom 22. Juli bis 19. Oktober 1994 im Zeiss-Großplanetarium in Berlin. Contents: 1. Der Weg zum modernen Weltbild. 2. Antikes und mittelalterliches Weltbild. 3. Nicolaus Copernicus (1473 - 1543). 4. Wirkungsgeschichte des Copernicus. 5. Katalog zur Copernicus-Ausstellung. Introduction: Copernicus, Mythos und Moderne (J. Teichmann).

  14. Sword or Ploughshare? New Roles for NATO and the Changing Nature of Transatlantic Relations

    DTIC Science & Technology

    2008-02-01

    International Organization, Vol. 54, No. 4, Autumn 2000, pp. 705-735. 10 Gustav E. Gustenau and Johann Frank, “Divergenz oder Komplementarität...by Gustav E. Gustenau and Johann Frank in “Divergenz oder Komplementarität?” [Divergent or Complementary?], p. 5. It should be borne in mind however...Anspruch und Wirklichkeit [European Security and Defense Policy between Demands and Reality], p. 68. 29 Gustav E. Gustenau and Johann Frank, “Divergenz

  15. Position paper on the importance of psychosocial factors in cardiology: Update 2013.

    PubMed

    Ladwig, Karl-Heinz; Lederbogen, Florian; Albus, Christian; Angermann, Christiane; Borggrefe, Martin; Fischer, Denise; Fritzsche, Kurt; Haass, Markus; Jordan, Jochen; Jünger, Jana; Kindermann, Ingrid; Köllner, Volker; Kuhn, Bernhard; Scherer, Martin; Seyfarth, Melchior; Völler, Heinz; Waller, Christiane; Herrmann-Lingen, Christoph

    2014-01-01

    Hintergrund: Die rasche Weiterentwicklung der psychokardiologischen Forschung, aber auch die wachsende Verankerung psychosozialer Fragestellungen im klinischen Alltag haben die Klinische Kommission der DGK bewogen, einer Aktualisierung und Weiterentwicklung des 2008 erstmals publizierten Positionspapiers zur Bedeutung psychosozialer Faktoren in der Kardiologie zuzustimmen.Methoden: Der Kreis der Autoren wurde vergrößert, allgemeine Aspekte eingefügt und das Wissen in allen Abschnitten auf den heutigen Stand gebracht. Schwerpunkte der Empfehlungen sind die koronare Herzerkrankung, Herzrhythmusstörungen und die Herzinsuffizienz, da hier der Stand der empirischen Evidenz und des klinisches Wissens zu psychosozialen Fragestellungen am weitesten entwickelt ist. Berücksichtigt wurden bei den Empfehlungen Besonderheiten von Frauen und Männern, Unterschiede bzgl. der Lebensspanne, Einflüsse auf die kognitive Leistungsfähigkeit und die interaktive synergistische Bedeutung klassischer Risikofaktoren bei affektiver Komorbidität.Ergebnisse: Eine I-A-Empfehlung (Empfehlungsgrad I, Evidenzgrad A) wurde vergeben für die Aufforderung, psychosoziale Risikofaktoren bei der Einschätzung des KHK-Risikos zu berücksichtigen, die als unabhängige ätiologische und prognostische Risikofaktoren für das Auftreten der koronaren Herzerkrankung (KHK) und für Komplikationen im Behandlungsverlauf der KHK bedeutsam sind. Ferner für die Empfehlung, Patienten mit Herzoperationen von einem interdisziplinären Team zu betreuten, in dem die Möglichkeit besteht, auf psychosoziale Aspekte einzugehen, da bei diesen Patienten komorbide psychische Störungen wie Depressivität, Angst und posttraumatische Belastungsstörung häufig und prognostisch ungünstig sind. Eine I-B-Empfehlung wurde vergeben für die Behandlung psychosozialer Risikofaktoren mit dem Ziel einer Primärprävention der KHK, wenn das Risikomerkmal an sich Krankheitswert hat (z. B. Depression) oder die Behandlung

  16. Use and future of wiki systems in veterinary education?--A survey of lecturers in German-speaking countries.

    PubMed

    Kolski, Darius; Heuwieser, Wolfgang; Arlt, Sebastian

    2015-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen in der universitären Lehre zunehmend an Bedeutung. Jedoch sind die Ansichten von Dozierenden der Veterinärmedizin in Bezug auf eine aktive Beteiligung der Studierenden in der Lehre, zu Wiki-Systemen und deren Nutzung im Rahmen von Lehrveranstaltungen und zur Qualität der Informationen in Wiki-Systemen wenig bekannt. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu bewerten, wie Dozierende der Veterinärmedizin Lernplattformen (learning management systems, LMS) und die Erstellung von Texten oder anderen Materialien durch Studierende einschätzen. Weiterhin wollten wir erfragen, ob sie Wiki-Systeme für ein geeignetes Instrument für den Unterricht halten, ob sie diese in ihren Kursen nutzen würden und ob sie bereit wären, die Qualität von Informationen in Wiki-Systemen zu verbessern.Methodik: Die Datenerhebung wurde anhand einer Online-Umfrage mit einer Fünf Punkte Likert-Skala durchgeführt. Dozierende der Veterinärmedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden kontaktiert (n=ca. 1700), von denen 139 (8.2%) an der Umfrage teilnahmen.Ergebnisse: Die meisten Dozierenden nutzten LMS und hielten sie für geeignet, um Kursmaterial bereitzustellen. Die Hälfte der Befragten glaubte, dass die Studierenden einen größeren Lernerfolg durch die Entwicklung ihrer eigenen Lernmaterialien erzielen. Insgesamt gaben 23.0% an, dass Studierende eigene Materialien in ihren Kursen erstellen. Die Mehrzahl der Dozierenden betrachtete Wiki-Systeme als ein geeignetes und ergänzendes Instrument für den Unterricht (53.6%). Eine Sammlung von Wiki-Artikeln wurde als nützlich angesehen (56.6%), vor allem, wenn Experten den Inhalt begutachtet haben. Ein Drittel der Dozierenden würde Wiki-Systeme für die Erstellung von Materialien durch Studierende verwenden, aber 82.5% haben sie noch nicht in der Lehre verwendet. Ein Drittel wäre bereit, sich bei der Begutachtung der Artikel im Hinblick auf ihre Qualität zu beteiligen

  17. Monitoring the impact of the DRG payment system on nursing service context factors in Swiss acute care hospitals: Study protocol.

    PubMed

    Spirig, Rebecca; Spichiger, Elisabeth; Martin, Jacqueline S; Frei, Irena Anna; Müller, Marianne; Kleinknecht, Michael

    2014-01-01

    Ziel: Mit diesem Studienprotokoll wird ein Forschungsprogramm eingeführt. Dessen Ziel ist das Vorbereiten der Instrumente und das Durchführen des ersten Monitorings von Pflegekontextfaktoren an drei Universitäts- und zwei Kantonsspitälern in der Schweiz noch vor Einführung der DRG-basierten Finanzierung, sowie darauf aufbauend das Weiterentwickeln des theoretischen Modells und der dazu gehörenden Methodologie für zukünftige Monitorings nach Einführung der DRGs.Hintergrund: Die DRG-basierte Finanzierung wurde 2012 in der Schweiz eingeführt. In anderen Ländern führte die Einführung der DRGs zu einer Leistungsbeschränkung und folglich auch zu einer Reduktion der Pflege. Dadurch werden das Erreichen erwünschter pflegesensitiver Patientenergebnisse und die Patientensicherheit gefährdet. Die Schweiz hat die Chance, aus den Erfahrungen anderer Länder im Zusammenhang mit der Einführung der DRG-basierten Finanzierung zu lernen. Deren Erfahrungen unterstreichen den Einfluss der DRGs auf Pflegekontextfaktoren wie die Komplexität der Pflege oder das Führungsverhalten, die ihrerseits pflegesensitive Patientenergebnisse beeinflussen. Vor diesem Hintergrund ist ein begleitendes Monitoring von Pflegekontextfaktoren als integraler Bestandteil der DRG Einführung angemessen. Aktuell werden jedoch in den meisten Schweizer Akutspitälern die Daten solcher Kontextfaktoren nicht regelmässig erhoben. Damit in Zukunft Ressourcen sinnvoll verteilt werden können, sind Spitaldirektionen und Pflegeleitungen jedoch verstärkt auf solche Kennzahlen angewiesen. Methode/Design: Zur Durchführung dieser Evaluationsstudie wurde ein sequentiell-explanatives Mixed Methods Design gewählt. Während der Vorbereitungsphase, die im Frühjahr 2011 begann, wurden die notwendigen Instrumente ausgewählt und vorbereitet. Zudem wurde der Zugang zu den benötigten Patienten- und Pflegedaten gesichert, welche aus anderen Informationssystemen ins Monitoring übernommen wurden. Im Herbst

  18. ‘A Wonderfull Monster Borne in Germany’: Hairy Girls in Medieval and Early Modern German Book, Court and Performance Culture*

    PubMed Central

    Katritzky, MA

    2014-01-01

    Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des

  19. Fire disturbance and vegetation dynamics : analysis and models

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thonicke, Kirsten

    2003-04-01

    a particular region are to be reproduced, specific ignition sources, fire-critical climate conditions and vegetation composition become additional determinants. Vegetation composition changes the level of fire occurrence and spread, but has limited impact on the inter-annual variability of fire. The importance to consider the full range of major fire processes and links to vegetation dynamics become apparent under climate change conditions. Increases in climate-dependent length of fire season does not automatically imply increases in biomass burnt, it can be buffered or accelerated by changes in vegetation productivity. Changes in vegetation composition as well as enhanced vegetation productivity can intensify changes in fire and lead to even more fire-related emissions. --- Anmerkung: Die Autorin ist Trägerin des von der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam vergebenen Michelson-Preises für die beste Promotion des Jahres 2002/2003. Untersuchungen zur Rolle natürlicher Störungen in der Vegetation bzw. in Ökosystemen zeigen, dass natürliche Störungen ein essentielles und intrinsisches Element in Ökosystemen darstellen, substanziell zur Vitalität und strukturellen Diversität der Ökosysteme beitragen und Stoffkreisläufe sowohl auf dem lokalen als auch auf dem globalen Niveau beeinflussen. Feuer als Grasland-, Busch- oder Waldbrand ist ein besonderes Störungsagens, da es sowohl durch biotische als auch abiotische Umweltfaktoren verursacht wird. Es beeinflusst biogeochemische Kreisläufe und spielt für die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre durch Freisetzung klimarelevanter Spurengase und Aerosole aus der Verbrennung von Biomasse eine bedeutende Rolle. Dies wird auch durch die Emission von ca. 3.9 Gt Kohlenstoff pro Jahr unterstrichen, was einen großen Anteil am globalen Gesamtaufkommen ausmacht. Ein kombiniertes Modell, das die Effekte und Rückkopplungen zwischen Feuer und Vegetation beschreibt, wurde erforderlich

  20. Aktivitätsmessung auf nukleinsäuremodifizierten Oberflächen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Peter Michael

    2003-06-01

    Im Bereich der medizinischen Diagnostik spielen DNA-Chips eine immer wichtigere Rolle. Dabei werden Glas- oder Silikon-Oberflächen mit Tausenden von einzelsträngigen DNA-Fragmenten, sog. Sonden, bestückt, die mit den passenden DNA-Fragmenten in der zugefügten Patientenprobe verschmelzen. Die Auswertung solcher Messungen liefert die Diagnose für Krankheiten wie z.B. Krebs, Alzheimer oder für den Nachweis pathogener Erreger. Durch fortschreitende Miniaturisierung dieser Meßsysteme können bis zu 40.000 Genfragmente des Menschen in einer einzigen Messung analysiert werden. Neben den DNA-Fragmenten können Bio-Chips auch für andere biologische Komponenten wie Antikörper und Proteine eingesetzt werden, wobei bei letzteren neben der Bindung auch die Aktivität ein wichtiger Diagnoseparamter ist. Am Fraunhofer-Institut für medizinische Technik und am Lehrstuhl für Analytische Biochemie der Universität Potsdam wurden im Rahmen einer Doktorarbeit Methoden entwickelt, die es ermöglichen auf nukleinsäuremodifizierten Sensoroberflächen die Aktivität von Proteinen zu messen. Es wurden Nukleinsäuren auf Oberflächen optischer Sensoren verankert. Diese fungierten als Rezeptor für die Proteine sowie auch als Substrat für Restriktionsenzyme, die Nukleinsäuren schneiden und Polymerasen, die Nukleinsäuren synthetisieren und verlängern können. Seine Anwendung fand diese Messmethode in der Messung der Aktivität des Proteins Telomerase, das in 90% aller Tumore erhöhte Aktivität gegenüber gesunden Zellen aufweist. Die Vorteile dieses neuen Assays gegenüber älteren Methoden liegt im Verzicht auf radioaktiv-markierten Komponenten und einer deutlich verkürzten Analysezeit. Die Arbeit schliesst mit einem funktionsfähigen Nachweis der Telomeraseaktivität im Zellextrakt von gesunden und kranken Zellen. Der direkte Einfluß von Hemmstoffen auf die Aktivität konnte sichtbar gemacht werden, und steht daher bei der Entwicklung neuer Tumor-Diagnostika und

  1. Ratchet models of molecular motors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jaster, Nicole

    2003-09-01

    Motoren zu beschreiben. Die Skala, auf der wir die Bewegung betrachten, reicht von einzelnen Schritten eines Motorproteins bis in den Bereich der gerichteten Bewegung entlang eines Filaments. Ein Einzelschritt überbrückt je nach Protein etwa 10 nm und wird in ungefähr 10 ms zurückgelegt. Unsere Modelle umfassen M Zustände oder Konformationen, die der Motor annehmen kann, während er sich entlang einer eindimensionalen Schiene bewegt. An K Orten dieser Schiene sind Übergänge zwischen den Zuständen möglich. Die Geschwindigkeit des Proteins lässt sich in Abhängigkeit von den vertikalen Übergangsraten zwischen den einzelnen Zuständen analytisch bestimmen. Wir berechnen diese Geschwindigkeit für Systeme mit bis zu vier Zuständen und Orten und können weiterhin eine Reihe von Regeln ableiten, die uns einschätzen helfen, wie sich ein beliebiges vorgegebenes System verhalten wird. Darüber hinaus betrachten wir entkoppelte Subsysteme, also einen oder mehrere Zustände, die keine Verbindung zum übrigen System haben. Mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit kann ein Motor einen Zyklus von Konformationen durchlaufen, mit einer anderen Wahrscheinlichkeit einen davon unabhängigen anderen. Aktive Elemente werden in realen Transportvorgängen durch Motorproteine nicht auf die Übergänge zwischen den Zuständen beschränkt sein. In verzerrten Netzwerken oder ausgehend von der diskreten Mastergleichung des Systems können auch horizontale Raten spezifiziert werden und müssen weiterhin nicht mehr die Bedingungen der detaillierten Balance erfüllen. Damit ergeben sich eindeutige, komplette Pfade durch das jeweilige Netzwerk und Regeln für die Abhängigkeit des Gesamtstroms von allen Raten des Systems. Außerdem betrachten wir die zeitliche Entwicklung für vorgegebene Anfangsverteilungen. Bei Enzymreaktionen gibt es die Idee des Hauptpfades, dem diese bevorzugt folgen. Wir bestimmen optimale Pfade und den maximalen Fluss durch vorgegebene Netzwerke. Um darüber hinaus

  2. Measurement of Venous Blood Flow in the Lower Limbs: Prevention of Deep Vein Thrombosis during Prolonged Sitting

    DTIC Science & Technology

    2004-06-01

    are recommended along with leg exercises during a sitting posture. 5. Acknowledgments This study was supported by Koito Industries , Ltd, Japan...Stuttgart, Germany: Ergonomia . Virchow, R. (1954). Gesammelte Abhandlungen zur Wissenscaftlischen Medizin.. Meidinger, Frankfurt.

  3. Werner Heisenberg zum 100. Geburtstag: Pionier der Quantenmechanik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2001-11-01

    Werner Heisenberg war eine der prägendsten Gestalten der Physik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen wichtigsten Verdiensten gehören die Grundlegung der Quantenmechanik, die Formulierung der Unschärferelationen sowie die Beteiligung an der Ausarbeitung der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik. Darüber hinaus lieferte er Arbeiten von fundamentalem Charakter zur Theorie des Atomkerns, zur kosmischen Strahlung und zur Quantenfeldtheorie. Während des Krieges war er an den Arbeiten des Uranvereins beteiligt, der die Möglichkeit einer Entwicklung von Kernwaffen untersuchte, jedoch über Vorarbeiten zur Reaktorphysik nicht hinauskam. Wegen dieser Tätigkeit wurde er bei Kriegsende für einige Monate in England interniert. Nach seiner Rückkehr widmete er sich vor allem dem Aufbau der Physik in Deutschland, die während der NS-Zeit nahezu ihrer gesamten Substanz beraubt worden war.

  4. The Asia-Pacific Century: Challenges and Opportunities

    DTIC Science & Technology

    2013-05-01

    countries were those who were children during the post–World War 2 period. The lesson they could have taken from that time was one associated with the...economic might. The earliest such prediction was by German scholar and poly- math, Wilhelm Fucks , in his economic essay Formeln zur Macht (For- mulas...france.t_0.html. 7. Wilhelm Fucks , Formeln zur Macht [Formulas for Power] (Stuttgart, West Ger- many: Deutsche Verlags-Anstalt, 1965). 8. Joseph A

  5. 25 Jahre - Institut fuer Geodaesie, Teil 1: Wissenschaftliche Beitraege und Berichte (25 Years - Institute of Geodesy, Part 1: Scientific Contributions and Reports)

    DTIC Science & Technology

    2000-01-01

    des Dispersionswinkels zur Bestimmung der Refraktion. AVN 100, S. 51-62, 1993 HAMMING, R., W.: Digitale Filter. VCH-Verlag, Weinheim 1987 HAMPEL, F...KRONMOLLER, H.: Digitale Signalverarbeitung. Springer-Verlag, Berlin 1991 KUHLMANN, H.: Ein Beitrag zur Oberwachung von Briickenbauwerken mit...1987), das Europdische Referenzsystem - EUREF (SEEGER/ALTINER/ENGELHARDT/FRANKE/HABRICH/SCHLC- TER 1998) und das Sistema di Referencia del America del

  6. Verfügbarkeit von Montagesystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiendahl, Hans-Peter; Hegenscheidt, Matthias

    Im Vergleich zur Teileherstellung wird bei einer Montageanlage eine ungleich größere Anzahl verschiedener Teile in verketteten Stationen mit Taktzeiten im Sekundenbereich verarbeitet. Weiterhin sind viele unterschiedliche Füge- and Handhabungsfunktionen zur Montage and Prüfung der teilweise empfindlichen Teile erforderlich. Und schließlich erfordert die Verkettung and Speicherung der Teile and Zwischenprodukte umfangreiche Transport- and Speichereinrichtungen. In der Praxis treten daher vergleichsweise oft Unterbrechungen unterschiedlicher Dauer auf.

  7. Frontalkollisionsschutzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winner, Hermann

    Unfälle im Längsverkehr zählen zur größten Gruppe der Unfallarten und zur zweitgrößten der Unfälle mit Getöteten und Schwerverletzten. Daher besitzen Systeme zum Schutz gegen diese Unfallart ein sehr hohes Potenzial (s. Kap. 3). Auf welche Weise Gegenmaßnahmen abgeleitet werden, zeigt Bild 33-1.

  8. Zusatz- und Weiterqualifikation nach dem Studium

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    Ist der Bachelor geschafft, stellt sich die Frage nach einer Weiterqualifizierung. Neben einem Einstieg ins Berufsleben kann auch ein Masterstudium eventuell weitere entscheidende Bonuspunkte für den Lebenslauf bringen. Mit Zusatzqualifikationen aus fachfremden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Marketing ist es für Naturwissenschaftler leichter, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Viele Arbeitgeber sehen gerade bei Naturwissenschaftlern eine Promotion gerne. Hier sollte genau abgewogen werden, ob sie innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu schaffen ist. Auch nach einem Einstieg in den Job lässt sich der Doktortitel unter Umständen noch nachholen. Ebenso ist eine Weiterbildung neben dem Beruf in Teilzeit oder in einem Fernkurs möglich. Zusätzlich gibt es viele mehrwöchige oder mehrmonatige Kurse privater Anbieter, in denen man BWL-Grundkenntnisse erwerben kann.

  9. Wasserundurchlässige Bauten aus Beton

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lohmeyer, Gottfried C. O.

    Für die Dichtigkeit von Bauwerken oder Bauteilen ist außer der Verwendung geeigneter Abdichtungsstoffe auch eine günstige Konstruktion von Bedeutung. Sofern die Abdichtung nicht nach DIN 18195 "Bauwerksabdichtungen“ mit den dort genannten Stoffen erfolgt (z.B. Bitumen- oder Kunststoffdichtungsbahnen) oder Sonderabdichtungen zum Einsatz kommen, ist die Abdichtung mit Beton auszuführen, der einen hohen Wassereindringwiderstand aufweist. Dieser Beton wird auch als wasserundurchlässiger Beton (WU-Beton) bezeichnet. Maßgebend für das Bauen mit wasserundurchlässigem Beton sind die Normen DIN 1045-1 bis 1045-4 "Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton“ [10.1, 10.2] und die Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton (WU-Richtlinie)“ vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton DAfStb [10.19].

  10. Master Data Life Cycle - Stammdatenprozesse in SAP am Beispiel Materialstamm

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hildebrand, Knut

    Stammdaten (Geschäftsobjekte) sind der Datenbestand, auf dem Geschäftsprozesse aufbauen, und der über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt, z.B. Kunden oder Artikel. Daher ist ihre Datenqualität sehr wichtig! Stammdaten ändern sich nicht während einer betrieblichen Transaktion - der Buchung eines Geschäftsvorfalls -, aber sie steuern ihn und fließen in die Belege (Bewegungsdaten) ein, die diesen Prozessschritt dokumentieren. Stammdaten ändern sich jedoch sehr wohl im Laufe ihres Lebens, da sich die einzelnen Attributswerte weiterentwickeln können. Beispielsweise die Anschrift oder Rechtsform eines Lieferanten oder die Dispositions-Parameter eines Materials.

  11. Adaptive Cruise Control (ACC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reif, Konrad

    Die adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung (ACC, Adaptive Cruise Control) ist eine Weiterentwicklung der konventionellen Fahrgeschwindigkeitsregelung, die eine konstante Fahrgeschwindigkeit einstellt. ACC überwacht mittels eines Radarsensors den Bereich vor dem Fahrzeug und passt die Geschwindigkeit den Gegebenheiten an. ACC reagiert auf langsamer vorausfahrende oder einscherende Fahrzeuge mit einer Reduzierung der Geschwindigkeit, sodass der vorgeschriebene Mindestabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht unterschritten wird. Hierzu greift ACC in Antrieb und Bremse ein. Sobald das vorausfahrende Fahrzeug beschleunigt oder die Spur verlässt, regelt ACC die Geschwindigkeit wieder auf die vorgegebene Sollgeschwindigkeit ein (Bild 1). ACC steht somit für eine Geschwindigkeitsregelung, die sich dem vorausfahrenden Verkehr anpasst.

  12. Zum Glück gibt es Garantie!

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mehrmann, Volker

    Die numerische Lösung von Gleichungssystemen ist eine zentrale Aufgabe bei der Untersuchung fast jeden wissenschaftlichen Problems. Die Beschreibung physikalischer, chemischer oder biologischer Prozesse erfolgt im Wesentlichen immer durch Systeme von Gleichungen. Diese können aus Differentialgleichungen oder auch algebraischen Gleichungen bestehen. Lösungsverfahren dieser Systeme führen jedoch meist auf das Lösen von sehr großen linearen Gleichungssystemen. Daher ist es notwendig Methoden zu entwickeln um diese linearen Gleichungssysteme effizient zu lösen.

  13. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  14. Willkommen, Mr. Chance: Methodologische Betrachtungen zur Gute empirischer Forschung in der Padagogik, diskutiert vor allem an der neueren Untersuchung uber Gewalt von Heitmeyer u.a. (1995) = Welcome, Mr. Chance: Methodological Considerations Concerning the Quality of Empirical Research in Educational Science Based on a Recent Study on Violence Published by Heitmeyer et al. (1995).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wellenreuther, Martin

    1997-01-01

    Argues that the usefulness of strictly quantitative research is still questioned in educational studies, primarily due to deficiencies in methodological training. Uses a critique of a recent study by Heitmeyer et al. (1995) to illustrate the requirements of "good" empirical research. Considers the problems of hypothesis testing in field research.…

  15. Gelingende Integration? Anmerkungen zur Studie von D. Katzenbach u.a. uber den Hamburger Schulversuch "Integrative Grundschule" in ZfPad. 45 (1999), S. 567-590 (Successful Integration? Remarks on the Study by D. Katzenbach et al. on the Hamburg School Experiment "Integrative Elementary School" in ZfPad. 45 (1999), S. 567-590).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Roeder, Peter Martin

    1999-01-01

    Critiques two normative premises that guide the researchers' interpretation of results from the Hamburg School Experiment, an empirical study that focused on mainstreaming elementary students diagnosed as needing special education: (1) integrating these children in normal classrooms is legitimated; and (2) social integration should not preclude…

  16. Ueber Bild und Rolle zum Sprachhandeln. Ueberlegungen und praktische Beispiele zur Arbeit mit Rollenspiel und Bildergeschichte im Deutschunterricht mit auslaendischen Studenten (On Picture and Role in Language-in-Action. Considerations and Practical Examples of Role-Playing and Picture Stories in Teaching German to Foreign Learners).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Loeffler, Renate

    1979-01-01

    Describes work at an American college with students who are receiving an introduction to colloquial German. Role-playing and picture stories prove useful in learning, in both productive and receptive aspects. Describing a picture on three levels--factual, psychological and contemplative--is shown to be very useful. (IFS/WGA)

  17. Aktuelle Regelungen zur Leistungsbeurteilung und zu Zeugnissen an Deutschen Sekundarschulen. Eine Vergleichende Studie aller Bundeslander--Darstellung und Diskussion Wesentlicher Ergebnisse (Recent Regulations for the Assessment of Achievement and for Grading at German Secondary Schools. A Comparative Study among all Federal Laender--Presentation and Discussions of Important Results.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Bohl, Thorsten

    2003-01-01

    Discusses a comparative study of regulations for assessment of achievement and grading in German secondary schools. Results reveal schools provide alternatives to traditional grading and take into account interdisciplinary or special learning achievements and social behavior. Summarizes major results. Discusses problems in the basic conception and…

  18. Networking as a Seismograph for Social Development. A Contribution to the Function Expansion of Networks Using the Example of Health Promotion of the Socially Disadvantaged (Netzwerkbildung als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen: Ein Beitrag zur Funktionserweiterung von Netzwerken am Beispiel der Gesundheitsfoerderung von sozial Benachteiligten)

    DTIC Science & Technology

    2008-03-01

    vollzieht sich in den letzten Jahren Ober eine Vielzahl von Netzwerken, uber die sich unterschiedlichste Akteure miteinander verknQ~pft haben. In...indirekt, politische 2 Akteure zu adressieren und bisherige Handlungsdefizite der Gesundheitsf6rderung bei sozial Benachteiligten auch uber neue...klassischen Sinne der Korporatismusanalyse impliziert, sondern gar eine Form der Einwandvorwegnahme darsteilt. Auf der Grundlage der durch die bislang uber

  19. Allgemeine Sprachfaehigkeit und Fremdsprachenerwerb. Zur Struktur von Leistungsdimensionen und linguistischer Kompetenz des Fremdsprachenlerners (General Language Ability and Foreign Language Acquisition. On the Structure of Performance Dimensions and the Linguistic Competence of the Foreign Language Learner). Diskussions beitraege aus dem Institute fuer Bildungsforschung, No. 1.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Sang, Fritz; Vollmer, Helmut J.

    This study investigates the theoretical plausibility and empirical validity of the assumption that all performance in a foreign language can be traced back to a single factor, the general language ability factor. The theoretical background of this hypothesis is reviewed in detail. The concept of a unitary linguistic competence, interpreted as an…

  20. Evaluation of an intervention program to prevent hospital-acquired catheter-associated urinary tract infections in an ICU in a rural Egypt hospital.

    PubMed

    Amine, Amira Ezzat Khamis; Helal, Mohamed Omar Mohamed; Bakr, Wafaa Mohamed Kamel

    2014-01-01

    Zielsetzung: Katheter-assoziierte Harnweginfektionen (CAUTI) sind die häufigste nosokomiale Infektion auf der ITS. Ziel der Studie war die Ermittlung der Effektivität eines Interventionsprogramms mit Implementierung eines Bundles zur Prävention von CAUTI auf einer ITS. Methode: Die Interventionsstudie wurde über einen Zeitraum von 6 Monaten durchgeführt. Während der Präinterventionsperiode wurde die Baseline für die Inzidenz von CAUTI ermittelt und mit der Inzidenz während der Postinterventionsperiode verglichen. Außerdem wurde die Compliance des Personals zur Einhaltung des Bundles ermittelt. Das CAUTI Bundle enthielt die Elemente Händehygiene, Tragen persönlicher Schutzausrüstung, Benutzung von Einmalhandschuhen, Reinigung des Meatus urethrae vor der Katheterinsertion mit steriler Kochsalzlösung, Beurteilung der Notwendigkeit des Harnwegkatheters, aseptische Harnableitung und korrekte Position des Auffangbeutels.Ergebnisse: Im Verlauf der Studie wurde bei 55 von 77 Patienten eine CAUTI diagnostiziert. Die mittlere Inzidenz betrug in der Präinterventionsperiode 90,12 CAUTI/1.000 Kathetertage und in der Postinterventionsperiode 65,69 CAUTI/1.000 Kathetertage. Die CAUTI-Rate verhielt sich indirekt proportional zur Einführung der Bundleelemente und zur Compliance der Einhaltung des Bundles. Dieser Zusammenhang war nur für die Einhaltung der Bundleelemente statistisch sicherbar (p=0,042) (rs=–0,828). Die Compliance der Pflegekräfte zur Einhaltung des Bundles wurde während der letzten 2 Monate der Postinterventionsperiode auf 100% erhöht. Schlussfolgerung: Durch verbesserte Compliance für die empfohlenen Maßnahmen zur Prävention von CAUTI konnte die Inzidenz von CAUTI auf einer ITS reduziert werden. Die Einführung eines CAUTI-Präventionsbundles ist einfach und effektiv und wird daher als Bestandteil zur Gewährleistung der Patientensicherheit empfohlen.

  1. Fusion umfelderfassender Sensoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Darms, Michael

    Es existieren Fahrerassistenzsysteme, die ausschließlich auf Einzelsensorlösungen aufbauen. Als Beispiel lassen sich die Anwendungen Adaptive Cruise Control, die z. B. mit einem Radar- oder einem Lasersensor arbeitet, und Lane Departure Warning nennen, welche zumeist auf Videosensorik basiert.

  2. Investigation of Pharmaceutical Residues in Hospital Effluents, in Ground- and Drinking Water from Bundeswehr Facilities, and their Removal During Drinking Water Purification (Arzneimittelrueckstaende in Trinkwasser(versorgungsanlagen) und Krankenhausabwaessern der Bundeswehr: Methodenentwicklung - Verkommen - Wasseraufbereitung)

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    der Untersuchungen der TU-Bedin ( Ibuprofen [ngL) ......................................................................................... 182...Berechnete Arzneimittelfrachten fOr den Parameter Erythromycin ... 257 Tabelle 191. Berechnete Arzneimittelfrachten fOr den Parameter Ibuprofen ...wie Acetylsalicylsiure oder Ibuprofen jthrlich in Deutschland bis zu Ober 900 t (BLAC, 2003). Arzneimittel stellen eine chemisch sehr diverse Gruppe

  3. Friction Coefficients in the Inlet Length of Smooth Round Tubes

    DTIC Science & Technology

    1948-11-01

    D correspmdingtostandardflownozzlesandovera rangeof RD values whichh eachcasewouldinsurea laulnarboundarylayeru~ tothe downstreampressuretq. Figure15... Latzko ,H.: DerW5rmeubergangeinenturbulentenFlbsigkeits-oder Gasstrom-z.f.a.M.M.,m. 1,Heft4,lg21.,Pp.268-290. 6. lCLrsten,H.: Experimental.leUnt

  4. Energetische Verwertung von Biomasse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Etwa 0,1% der Solarenergie wandeln sich durch Photosynthese aus dem Kohlendioxid der Luft in Biomasse um. Die Biomassen sind als Festbrennstoff nutzbar oder zu gasförmigen Brennstoffen weiterverarbeitbar. Zwei Arten von Biomassen sind zu unterscheiden: Anfallende Biomasse

  5. Grundlagen des Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayer, Jörg; Blum, Janaki; Wintermantel, Erich

    Die Organtransplantation stellt eine verbreitete Therapie dar, um bei krankheitsoder unfallbedingter Schädigung eines Organs die Gesamtheit seiner Funktionen wieder herzustellen, indem es durch ein Spenderorgan ersetzt wird. Organtransplantationen werden für die Leber, die Niere, die Lunge, das Herz oder bei schweren grossflächigen Verbrennungen der Haut vorgenommen. Der grosse apparative, personelle und logistische Aufwand und die Risiken der Transplantationschirurgie (Abstossungsreaktionen) sowie die mangelnde Verfügbarkeit von immunologisch kompatiblen Spenderorganen führen jedoch dazu, dass der Bedarf an Organtransplantaten nur zu einem sehr geringen Teil gedeckt werden kann. Sind Spenderorgane nicht verfügbar, können in einzelnen Fällen lebenswichtige Teilfunktionen, wie beispielsweise die Filtrationsfunktion der Niere durch die Blutreinigung mittels Dialyse ersetzt oder, bei mangelnder Funktion der Bauchspeicheldrüse (Diabetes), durch die Verabreichung von Insulin ein normaler Zustand des Gesamtorganismus auch über Jahre hinweg erhalten werden. Bei der notwendigen lebenslangen Anwendung apparativer oder medikamentöser Therapie können für den Patienten jedoch häufig schwerwiegende, möglicherweise lebensverkürzende Nebenwirkungen entstehen. Daher werden in der Forschung Alternativen gesucht, um die Funktionen des ausgefallenen Organs durch die Implantation von Zellen oder in vitro gezüchteten Geweben möglichst umfassend wieder herzustellen. Dies erfordert biologisch aktive Implantate, welche die für den Stoffwechsel des Organs wichtigen Zellen enthalten und einen organtypischen Stoffwechsel entfalten.

  6. Detecting Deception in the Military Infosphere: Improving and Integrating Human Detection Capabilities with Automated Tools

    DTIC Science & Technology

    2007-04-25

    3112 Arlington, VA 22203 ~r(2ý b e ,4A- i 4 Ci¶A ARLS-A-Tff)0 11. SUPPLEMENTARY NOTES 12a. DISTRIBUTION / AVAILABILITY STATEMENT 12b. DISTRIBUTION CODE...VI-49 E . Distributed Access...ultim odal D eception Index ................................................................................ VIII-85 E . M oderators of Deception

  7. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  8. Botany and the Taming of Female Passion: Rousseau and Contemporary Educational Concepts of Young Women

    ERIC Educational Resources Information Center

    Kleinau, Elke

    2012-01-01

    Central in the analyses of women's and gender studies within the history of education has been Rousseau's (Emil oder Uber die Erziehung, 12th edn. Ferdinand Schoningh, Paderborn 1762) educational novel Emile, especially Book 5, which deals with the education of Sophie, Emilie's future spouse. Given the lasting interest in the person of Rousseau…

  9. "In Mathe war ich immer schlecht"

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beutelspacher, Albrecht

    Genauso wie bei vielen anderen Er scheinungsformen des Lebens (Philosophie, Musik, Liebe) kann Mathematik nicht eindeutig definiert werden. Jede Definition wäre entweder nichtssagend oder zu einengend. Man kann aber versuchen, Mathematik von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Dabei offenbaren sich überraschende und tiefe Einblicke in das Wesen der Mathematik.

  10. "Dancing Cannot Start Too Soon": Spiritual Education in the Thought of Jean Paul Friedrich Richter

    ERIC Educational Resources Information Center

    Pridmore, John

    2004-01-01

    Johann Paul Friedrich Richter (1763-1825) adopted the pen-name "Jean Paul" in honour of Jean Jaques Rousseau. His "Levana or the doctrine of education" ("Levana oder Erziehlehre") was once a standard text and required reading in teacher education. Outside Germany the name of Jean Paul is now little known and the…

  11. Complete Genome Sequence of “Candidatus Viadribacter manganicus” Isolated from a German Floodplain Area

    PubMed Central

    Szewzyk, Ulrich

    2016-01-01

    Iron- and manganese-depositing bacteria occur in many soils and all water systems, and their biogenic depositions of ochre in technical systems may cause severe clogging problems and monetary losses. “Candidatus Viadribacter manganicus” is a small coccoid, iron- and manganese-depositing bacterium isolated from the Lower Oder Valley National Park, Germany. PMID:27587815

  12. Shared Services Implementierungen in Untemehmen: Eine funktionsuebergreifende und kontextbezogene Analyse von Gestaltungsparametem, Herausforderungen und Handlungsstrategien (Shared Services Implementations in Companies: Across Functional and Contextual Analysis of Design Parameters, Challenges and Strategies)

    DTIC Science & Technology

    2015-06-15

    Prozessmigration kann dabei im Ganzen mittels eines , Big - Bang " Verfahrens oder in einem stufenweisen Prozess erfolgen. Erfolgt die Aufnahme des...creation of Shared Services: Transaction cost theory ; Type and amount of transaction costs; Implications; Resource-oriented theory : Resources; Skills...and core competencies; Dynamic Capabilities; Implications; Value-based theory : Value contributions and value drivers of internal support units

  13. Productivity Review and Analysis of Directorate of Engineering and Housing at Schweinfurt Military Community.

    DTIC Science & Technology

    1984-11-30

    the organization’s mission and tasks? V L *O VIII-17 I I " . 5. In wel chem Ausmass gibt es 4nge in dieser ~Organisation ( Leute , Verordnungen, oder...is the workload and time available taken into consideration in planning your work group assignments? 9. Erkennen Leute in hoeherer Position Ihre

  14. Zum Stellenwert der Unterdruck-Instillationstherapie in der Dermatologie.

    PubMed

    Müller, Cornelia Sigrid Lissi; Burgard, Barbara; Zimmerman, Monika; Vogt, Thomas; Pföhler, Claudia

    2016-08-01

    Die Methoden zur Behandlung akuter und chronischer Wunden unterliegen einer steten Weiterentwicklung, Reevaluierung und Anwendung innovativer Therapieformen. Die Vakuumtherapie zur Wundbehandlung gehört zu den etablierten Behandlungsmodalitäten. Ein innovatives Verfahren kombiniert die Vakuumtherapie mit der automatisierten, kontrollierten Zufuhr und Drainage wirkstoffhaltiger Lösungen zur topischen Wundbehandlung im Wundbett und auch wirkstofffrei durch Instillation physiologischer Kochsalzlösung (Unterdruck-Instillationstherapie). Hierdurch können die Effekte der konventionellen Vakuumtherapie mit denen der lokalen Antisepsis kombiniert werden. Hierdurch kommt es zu einer Reduktion der Wundfläche, einer Induktion von Granulationsgewebe sowie einer Reduktion der Keimbesiedelung der Wunden. Bisher publizierte Studien konzentrieren sich auf die Anwendung dieses Therapieverfahrens zur Behandlung orthopädisch-chirurgischer Krankheiten. Die Datenlage bezüglich der Vakuum-Instillationstherapie in der Dermatochirurgie beschränkt sich derzeit auf Fallberichte und Einzelfallerfahrungen. Randomisierte, prospektive Studien zum Vergleich der Vakuum-Instillationstherapie zur Behandlung dermatologischer Krankheitsbilder existieren bislang nicht. Ziele des vorliegenden Artikels sind die Vorstellung der Vakuumtherapie mit Instillation einschließlich ihres Wirkprinzips, deren mögliche Komplikationen, die Diskussion erdenklicher Kontraindikationen sowie eine Übersicht über die aktuell verfügbare Datenlage. Zusammenfassend scheint sich die Evidenz zu verdichten, dass mittels Unterdruck-Instillationstherapie sowohl einfache als auch komplizierte Wunden effizient behandelt werden können, was sich in einer deutlichen Beschleunigung der Wundgranulation mit konsekutiv früher möglichem Defektverschluss äußert.

  15. Vaccination of children with a live-attenuated, intranasal influenza vaccine - analysis and evaluation through a Health Technology Assessment.

    PubMed

    Andersohn, Frank; Bornemann, Reinhard; Damm, Oliver; Frank, Martin; Mittendorf, Thomas; Theidel, Ulrike

    2014-01-01

    Hintergrund: Die Influenza ist eine weltweit verbreitete Infektionskrankheit der Atemwege, die jährlich in Deutschland zu hoher Morbidität und Mortalität führt. Influenza ist impfpräventabel, zudem wird die Impfung von der Ständigen Impfkommission (STIKO) als Standardimpfung für über Sechzigjährige empfohlen. Bislang kam dafür fast ausschließlich ein per Injektion zu verabreichender trivalenter inaktivierter Impfstoff (TIV) zum Einsatz. Seit 2011 ist zusätzlich ein nasal zu verabreichender lebend-attenuierter inaktivierter Impfstoff (LAIV) zugelassen, der seit 2013 von der STIKO – im Rahmen der Indikationsimpfung – neben TIV für die Impfung der Altersgruppe von zwei bis 17 Jahren empfohlen wird. LAIV soll dabei bevorzugt in der Altersgruppe zwei bis sechs angewendet werden. Ziel dieses Health Technology Assessment (HTA) war die Beantwortung verschiedener Forschungsfragen zur Impfung mit LAIV, insbesondere bei Kindern, aus medizinischer, epidemiologischer und gesundheitsökonomischer sowie aus ethischer, sozialer und juristischer Perspektive.Methode: Die für die Bewertung relevanten Informationen wurden mittels einer systematischen Datenbankrecherche sowie einer ergänzenden Handrecherche ermittelt. Die gefundene Literatur wurde auf Basis vorgegebener Ein- bzw. Ausschlusskriterien von jeweils zwei unabhängigen Gutachtern durchgesehen und inhaltlich ausgewertet. Eingeschlossene Literatur wurde mittels anerkannter Standards bewertet. Die höchste Bewertung (1++) wurde Primärstudien nur dann zugesprochen, wenn diese die strengen Qualitätsanforderungen an eine pivotale Studie im Sinne der European Medicines Agency (EMA)-Guidance Points to consider on applications with 1. meta-analyses; 2. one pivotal study erfüllten. Ergebnisse: Für den medizinischen Teil liegt die Altersverteilung von Studienteilnehmern bei sechs Monaten bis 17 Jahren. Hinsichtlich der Wirksamkeit (Efficacy) ist LAIV bei Kindern von sechs Monaten bis ≤7 Jahren sowohl Placebo

  16. The genus Sitothrips (Thysanoptera: Thripidae) with a new grass-living species from southern Iran.

    PubMed

    Minaei, Kambiz; Mound, Laurence

    2014-11-19

    One of the generic characters given by zur Strassen (2003) for species of the genus Sitothrips Priesner (1931) is the presence of 2-segmented maxillary palps. In contrast, a new species of this genus is described below from Iran in which the maxillary palps are clearly 3-segmented (Fig. 5). The genus was erected for arabicus Priesner from Egypt, a species now recorded widely among countries around the Mediterranean, from Morocco to southern Russia. Three further species are listed in Sitothrips: almargeniensis Titschack from Spain and Portugal, lindbergi zur Strassen from the Canary Islands and Morocco, and calcaratus (Savenko) from southern Russia. The identity of the latter species remains in some doubt as, in contrast to the other species, it was described as wingless and lacking ocelli (Savenko 1944), but zur Strassen (2003) provided an illustrated key to the other three species.

  17. Analyse unterschiedlicher Modellierungsvarianten des "Direct Power Injection" Verfahrens für die EMV Charakterisierung integrierter Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stürmer, U.; Ritzmann, S.; Jovic, O.; Wilkening, W.

    2009-05-01

    Dieser Beitrag analysiert zwei Ansätze zur Modellierung eines Teststandes zur Charakterisierung von integrierten Schaltungen mittels Direct Power Injection (DPI) auf einem Wafer. Die erste Variante ist zur Analyse bereits vorliegender integrierter Schaltungen nutzbar. Sie benötigt gemessene S-Parameterdaten, mit denen die an einem realen Messobjekt anliegenden Störspannungen frequenzabhängig bestimmt werden können. Die zweite Variante ist bereits anwendbar, bevor Silizium gefertigt worden ist. Sie modelliert einen Netzwerkanalysatorkanal der aus einer Signalquelle, einem Leistungsmesser und einem Verstärker mit nachgeschaltetem Richtkoppler und Entkoppelnetzwerken besteht. Zunächst werden die oben genannten verschiedenen Varianten der DPI-Streckenmodellierung dargestellt. Sie werden miteinander und anhand von Messdaten einer einfachen Teststruktur verglichen. Die Teststruktur besteht aus einem MOS-Transistor mit Arbeitswiderstand. Der Beitrag diskutiert Vor- und Nachteile der Varianten einschließlich Modellierungsaufwand und Simulationsgeschwindigkeit.

  18. Architecting Service-Oriented Systems

    DTIC Science & Technology

    2011-08-01

    open.org/ws-rx/wsrm/200702/wsrm-1.1-spec-os-01.pdf [OMG 2009a] Object Management Group. Business Process Model and Notation ( BPMN ) Version 2.0 Beta... BPMN . May 2004. http://www.bpmn.org/Documents/Introduction_to_BPMN.pdf [WS-I 2010] WS-I. Web Services Interoperability Organization. http://www.ws...i.org (2010). [zur Muehlen 2008] zur Muehlen, Michael. How much BPMN do you need? March 2008. http://www.bpm- research.com/2008/03/03/how-much- bpmn -do

  19. Abgasnachbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirth, Ralf; Raatz, Thorsten

    Bisher wurde die Emissionsminderung beim Dieselmotor vorwiegend durch inner motorische Maßnahmen bewirkt. Bei vielen Diesel-Fahrzeugen werden die vom Motor freigesetzten Emissionen (Rohemissionen) jedoch die zukünftig in Europa, den USA und Japan geltenden Emissionsgrenzwerte überschreiten. Die erforderlichen hohen Minderungsraten lassen sich voraussichtlich nur durch eine effiziente Kombination von innermotorischen und nachmotorischen Maßnahmen erreichen. Analog zur bewährten Vorgehensweise bei Benzinfahrzeugen werden deshalb auch für Dieselfahrzeuge verstärkt Systeme zur Abgas - nachbehandlung (nachmotorische Emis sions minderung) entwickelt.

  20. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  1. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  2. Anbindung des SISIS-SunRise-Bibliothekssystems an das zentrale Identitätsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebner, Ralf; Pretz, Edwin

    Wir berichten über Konzepte und Implementierungen zur Datenprovisionierung aus den Personenverwaltungssystemen der Technischen Universität München (TUM) über das zentrale Metadirectory am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in das SISIS-SunRise-Bibliothekssystem der Universitätsbibliothek der TUM (TUB). Es werden drei Implementierungsvarianten diskutiert, angefangen von der Generierung und Übertragung einfacher CSV-Dateien über ein OpenLDAP-basiertes Konzept als Backend für die SISIS-Datenbank bis zur endgültigen Implementierung mit dem OCLC IDM Connector.

  3. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  4. Stein-Schere-Papier

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Springborn, Boris

    Wie gewinnt man im Spiel? Die Analyse von Strategien bei Gesellschaftsspielen ist ein Thema der mathematischen Spieltheorie. Mit ihren Methoden kann man aber nicht nur Spiele wie Schach oder Skat untersuchen, sondern auch verschiedenste Konfliktsituationen, bei denen das Schicksal jedes einzelnen Akteurs nicht nur vom eigenen Verhalten abhängt, sondern auch vom Verhalten der anderen, die ebenso wie er versuchen, ein für sie selbst möglichst positives Ergebnis herauszuschlagen. Die Spieltheorie hat großen Einfluss in den Wirtschaftswissenschaften. Auch in der Psychologie, Soziologie, Biologie und der Militärwissenschaft findet sie Anwendung. In der folgenden Aufgabe geht es aber tatsächlich um ein Spiel, und zwar um ein sehr einfaches, das jeder kennt. Trotzdem ist die Lösung nicht ganz einfach, und wer sie findet, hat schon die eine oder andere grundlegende Idee der Spieltheorie verstanden.

  5. Lastannahmen, Einwirkungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roos, Winfried

    Sowohl die auf ein Tragwerk anzusetzenden Einwirkungen als auch die Widerstandswerte der verwendeten Baustoffe sind Streuungen unterworfen; aus diesem Grund kann der "Versagensfall“ im Allgemeinen nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Es werden daher rechnerische Versagenswahrscheinlichkeiten definiert, die für alle Tragwerke gleichermaßen erreicht werden sollen um so ein möglichst einheitliches Sicherheitsniveau zu erzielen. Dabei wäre es in wirtschaftlicher Hinsicht unsinnig, die "Versagenswahrscheinlichkeit“ z.B. für Anforderungen an das Erscheinungsbild oder an die Funktion eines Tragwerks ähnlich gering festzulegen wie z.B. für Anforderungen an die Sicherheit von Personen oder an die Sicherheit des Tragwerks.

  6. Akustikgestaltung in der Fahrzeugentwicklung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pletschen, Bernd

    Die zielgerichtete Entwicklung der Fahrzeugakustik stellt eine hochkomplexe, integrative Aufgabenstellung im Rahmen der Fahrkomfortgestaltung des Automobils dar. Die Wahrnehmung der Komforteigenschaften eines Fahrzeugs erfolgt grundsätzlich als Wahrnehmung der Wirkung dieser Eigenschaften über einen oder mehrere Wahrnehmungskanäle des Menschen: visuell, auditiv, haptisch, olfaktorisch. Die individuelle Wahrnehmung ist hierbei subjektiv und daher mit rein physikalisch objektiven Messgrößen allein nur unvollständig zu beschreiben. Sie hängt einerseits von den Eigenschaften des betrachteten Fahrzeugs oder einer erlebten Situation ab und andererseits außerdem von der Sozialisation des Bewertenden und der Umgebung, in der die Bewertung stattfindet (Wikipedia). Der Fahrkomfort, den ein Fahrzeug Fahrer und Beifahrern bietet, wird also wegen unterschiedlicher Erwartungen des Kunden in den verschiedenen Weltmärkten sehr unterschiedlich erlebt.

  7. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  8. An Experimental Analysis of the Basic Phenomena Involved in Modern Diffraction Theories.

    DTIC Science & Technology

    1980-01-21

    exact theoretical studies (Hickling, 1962, 1964; Rudgers , 1969) and experimental studies (for example, Barnard & McKinney, 1961; Hampton & McKinney, 1961...A. Zur Kirchhoffschen Begungstheorie. Annalen der Physik, 1924, 73, 339-364. Rudgers , A. J. Acoustic pulses scattered by a rigid sphere immersed in

  9. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  10. Regional and Seasonal Variations in Snow-Cover Density in the U.S.S.R,

    DTIC Science & Technology

    1984-08-01

    investigated the photographs or satellite images of a snow-covered relationship, between climatic variables and re- terrain. glonal variations in SCD and...24 pp. Edel sod C. Thaws (1939) Snow and its meta- Slaughter, C.W. and M.A. Bilello (1977) Kolyma morphism. Beitrdge zur Zeologie der Schweiz , 3. water

  11. Konrad Adenauer’s Military Advisors

    DTIC Science & Technology

    1989-02-13

    Basic and Advanced Courses; the Air Defense Officer’s Advanced Course; the Image Interpretation (Tactical Surveillance) and Electronic Warfare Staff...34swachgSt-1-um . (Dissertation, Universitdt Freiburg/ Schweiz ) Reinheim: E. Lokay, 1971. K611ner, Lutz. Militar und Finanzen: Zur Finanzsoziologie von

  12. Biokompatibilität

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wintermantel, Erich; Shah-Derler, Brigitte; Bruinink, Arie; Petitmermet, Marc; Blum, Janaki; Ha, Suk-Woo

    Eine Zusammenstellung harmonisierter Normen ist in der ISO 10993 gegeben, welche vom technischen Komitee 194 der Internationale Standard Organisation (ISO) erarbeitet wurde. Die ISO 10993 ist unterteilt in verschiedene Unternormen. ISO 10993-1 - Guidance on selection of tests - umfasst Richtlinien zur Betrachtung der Sicherheit von medizinischen Instrumenten und Implantaten.

  13. Impulse fur Bibliotheken (Impulses for Libraries). Publications of Essen University Library 19.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Helal, Ahmed H., Ed.

    This collection of 12 papers commemorates the retirement of Bernhard Adams. Adams had a 30-year career at the Bochum University Library (Germany) and advocated innovation and automation in libraries. The papers are: (1) "Gemeinsame Wegstrecken: Bernhard Adams zur Ehre" ("Common Milestones: In Honor of Bernhard Adams") (Harro…

  14. Four historic legends in human papillomaviruses research.

    PubMed

    Mammas, Ioannis N; Spandidos, Demetrios A

    2015-01-01

    Human papillomaviruses (HPVs) infection and HPVs-associated lesions, including skin warts in children and adults and cervical neoplasia in women, have been excessively studied since ancient years. In our article, we present briefly four major researchers from the HPVs pre-vaccination historic period: Hippokrates the Asclepiad, Domenico Antonio Rigoni-Stern, George N. Papanicolaou and Harald zur Hausen.

  15. Recognition by Prototypes

    DTIC Science & Technology

    1992-12-01

    between the prototype and thet and semantic categorization was suggested by Lissauer imag was better than if only rigid transformations wer, [24...122. NJ: Ablexi, 370-428. [24] Lissauer H., 1890. Fall von Seelenblindheit nebst [61 Binford, T.O., 1971. Visual perception by com- einem beitrag zur

  16. Terminology for interprofessional collaboration: definition and current practice.

    PubMed

    Mahler, Cornelia; Gutmann, Thomas; Karstens, Sven; Joos, Stefanie

    2014-01-01

    Hintergrund: Interprofessionelle Zusammenarbeit führt zu einer verbesserten Gesundheitsversorgung. Die Forderung nach interprofessioneller Zusammenarbeit geht einher mit nationalen und internationalen Empfehlungen für interprofessionelles Lernen und Ausbildungssequenzen. Die GMA nimmt sich dieser nationalen und internationalen Herausforderungen an und hat den Ausschuss „Interprofessionelle Ausbildung in den Gesundheitsberufen“ ins Leben gerufen, um dieser neuen Entwicklung Nachdruck zu verleihen und konkrete Empfehlungen zu entwickeln. Die Verwendung von Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe scheint dabei vielgestaltig und wenig abgestimmt zu sein. Ziel des Beitrags ist die Klärung unterschiedlich verwendeter Begriffe im Bereich der Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und die Analyse der verwendeten Begriffe in deutschen Fachzeitschriften. Methodik: Häufig verwendete Begriffe zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wurden identifiziert und anschließend eine nicht systematische Analyse deutschsprachiger medizinischen Fachzeitschriften, zur Verwendung der Begrifflichkeiten „interprof*“ und „interdiszip*“ durchgeführt.Ergebnisse: Die Begriffe „interprofessionell“ und „interdisziplinär“ wurden in den begutachteten Fachzeitschriften uneinheitlich und zum Teil synonym verwendet. Schlussfolgerung: Derzeit werden Begrifflichkeiten zur Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe wenig abgestimmt genutzt und zum Teil beliebig verwendet. Die Begriffe „professionell“ und „disziplinär“ werden aus Sicht der Medizin und der Sozialwissenschaften unterschiedlich verwendet. Als Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb der Gesundheitsberufe und für ein besseres Verständnis füreinander sollte die Terminologie einheitlich verwendet werden.

  17. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  18. Simulationsbasierte Multisensorsystemauslegung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Möhring, H.-C.; Litwinski, K. M.

    Die vorliegende Arbeit beschreibt einen Aspekt der Entwicklung vernetzter Sensorsysteme: Die Multisensorsystemauslegung auf der Basis von FE-Simulationen. Es wird ein Konzept beschrieben, welches optimale Sensorkonfigurationen bestehend aus Sensoren verschiedener Bauart zur Überwachung verschiedenartiger Größen bestimmt. Darge-stellt sind die Ergebnisse der Anwendung an einem Element eines Werk-stückspannbaukastens.

  19. Physik-Nobelpreis 2004 Von der Freiheit in der Welt der Quarks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bartels, Jochen

    2004-11-01

    Die Schwedische Akademie der Wissenschaften vergab in diesem Jahr den Physik-Nobelpreis zu gleichen Teilen an die amerikanischen Physiker David Gross, David Politzer und Frank Wilczek. Sie würdigte damit ihre theoretischen Arbeiten zur asymptotischen Freiheit in der starken Wechselwirkung.

  20. Targeted Alpha Therapy Using Components of the Plasminogen Activation System for the Control of Micrometastatic Breast Cancer

    DTIC Science & Technology

    2002-08-01

    zur erzeugung von actinium -225 und Bismuth-213 European Patent No. 0 443 479 B1. 1994. 14. Boll RA, Mirzadeh S, Kennel SJ, DePaoli DW, Webb OF. 213Bi...of the US Government, and no offi- actinium -225 und Bismuth-213 European Patent no. 0443 479 BI. 1994cial endorsement should be inferred. N M

  1. The genus Aeolothrips in Iran (Thysanoptera: Aeolothripidae) with one new species.

    PubMed

    Minaei, Kambiz

    2013-01-01

    Aeolothrips zurstrasseni sp. n. is described from Fars Province, and A. modestus zur Strassen is newly recorded from Iran, in Isfahan Province. Both species have been collected from the flowers of Suaeda sp. (Chenopodiaceae), and the presence of several species of thrips on plants of this family is discussed. Recent records of Aeolothrips balati and A. citricinctus from Iran are not accepted here.

  2. Modellbasierte interindividuelle Registrierung an der lateralen Schädelbasis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Riechmann, M.; Lohnstein, P. U.; Raczkowsky, J.; Klenzner, T.; Schipper, J.; Wörn, H.

    Bei chirurgischen Eingriffen an der lateralen Schädelbasis wird in der zur Zeit gängigen Praxis das Knochengewebe unter optischer Kontrolle großflächig ablativ entfernt, um den Operationssitus freizulegen und konventionell operieren zu können. Prinzipiell soll dabei die Schonung vital und funktional bedeutender Strukturen berücksichtigt werden. Zur weiteren Minimierung der Traumatisierung und zur Erhaltung der strukturellen anatomischen Integrität soll eine alternative endoskopische Operationstechnik entwickelt werden, bei der der Situs durch dünne im Knochen liegende Bohrkanäle erreicht wird. Im Rahmen der Evaluierung der generellen Eignung der geometrischen Ausprägungen der humanen lateralen Schädelbasis wurden Methoden entwickelt, die anhand virtueller Modelle die Zugänglichkeit der anatomischen Zielstrukturen bestimmen können. Ein dabei auftretendes Problem ist die interindividuelle Vergleichbarkeit der Ergebnisse, da aufgrund der anatomischen Variationen eine zuverlässige interindividuelle Registrierung nicht trivial ist. Diese Arbeit beschreibt ein modellbasiertes Verfahren zur automatischen Registrierung mehrerer Felsenbeine zu einander über die prägnante Geometrie der Cochlea.

  3. Supersymmetric structure of the bosonic string theory in the Beltrami parametrization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    de Oliveira, M. Werneck; Schweda, M.; Sorella, S. P.

    1993-09-01

    We show that the bosonic string theory quantized in the Beltrami parametrization possesses a supersymmetric structure like the vector-supersymmetry already observed in topological field theories. Supported in part by the ``Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung'', M008-Lise Meitner Fellowship.

  4. Resonance Capture in Unbalanced Dual-Spin Spacecraft

    DTIC Science & Technology

    1994-03-01

    York, 1989. 22. Wittenburg, Jens. "Beitrige zur dynamik von gyrostaten." In Convegno Inter- nazaionale sul Tema: Metodi Valutativi Nella Fisica ... Matematica , Roma, 15-19 dicembre 1972, Problemi Attuali di Scienza e di Cultura, Quaderno N. 217, pages 217-354. Accademia Nazionale dei Lincei, 1975. 23

  5. Multiple-Purpose Project, Osage River Basin, Osage River, Missouri. Harry S. Truman Dam & Reservoir Operation and Maintenance Manual. Appendix VII. Volume 1. Construction Foundation Report.

    DTIC Science & Technology

    1984-01-01

    considered unsuccessful in producing desired results. The theory of energy transfer based on characteristic impedance of explosive and rock is not...controlled overfall spillway located near the right abutment. The powerhouse contains six, inclined, reversible, pump-turbine, motor-generators with a...reservoir is located in an area elatively free from recorded earthquake activity. The nearest area of oderate to severe autivity is about 230 miles at New

  6. Sea Surface Temperature Serving as Determining Factors for Sea Turtle Locations in the Atlantic Ocean

    DTIC Science & Technology

    2007-01-11

    tPCEHuNiCAft AITROAC1I %lou ,wrtea u"rd: kermotely %en~med data -On site data matelirte data - Rutgemr oma Ocean Obmecrv.itmon, 1,,11 mad M oderate Hem...icm rrrenmci fftmCri s~j~ : tockim: NewrmaiUnivermi rim) Cxpl" tI’mimi *Southrn/Northern constal flmestornla Wosnm (mee dt nun [1I~ 1t)ýJa -outhe-rn

  7. Volatile Constituents of Artemisia vestita Oil1.

    PubMed

    Weyerstahl, P; Kaul, V K; Weirauch, M; Marschall-Weyerstahl, H

    1987-02-01

    The essential oil of ARTEMISIA VESTITA (Compositae) was investigated by GLC, NMR, and mass spectrometry. Main constituents are alpha-, beta-, gamma-himachalene, caryophyllene, germacrene D, himachalol, allohimachalol, alpha-, gamma-atlantone, 1,8-cineole, yomogi alcohol, artemisia, and santolina alcohol and their acetates, and the thujones and thujanols. The characteristic oder of the oil is determined by the freshly smelling, 1, 8-cineole and thujone, and by the woody and sweet note of himachalol and atlantone.

  8. Monitoring of the antioxidant BHT and its metabolite BHT-CHO in German river water and ground water.

    PubMed

    Fries, Elke; Püttmann, Wilhelm

    2004-02-05

    The behavior of anthropogenic polar organic compounds in ground water during infiltration of river water to ground water was studied at the Oderbruch area on the eastern border of Germany. Additionally, waste water sewage treatment works (STWs) discharging their treated waste water into the Oder River and rain water precipitation from the Oderbruch area were investigated. The study was carried out from March 2000 to July 2001 to investigate seasonal variations of the target analytes. Samples were collected from four sites along the Oder River, from 24 ground water monitoring wells located close to the Oder, from one rain water collection station, from two roof runoffs, and from four STWs upstream of the Oderbruch. Results of the investigations of the antioxidant 3,5-di-tert-butyl-4-hydroxy-toluene (BHT) and its degradation product 3,5-di-tert-butyl-4-hydroxy-benzaldehyde (BHT-CHO) are presented. BHT and BHT-CHO were detected in all samples of the Oder River with mean concentrations of 178 and 102 ngl(-1), respectively. BHT and BHT-CHO were also detected in effluent waste water samples from municipal STWs at mean concentrations of 132 and 70 ngl(-1), respectively. Both compounds are discharged into river water directly via treated waste water. In the rain water sample, 308 ngl(-1) of BHT and 155 ngl(-1) of BHT-CHO were measured. Both compounds were detected in roof runoff with mean concentrations of 92 ngl(-1) for BHT and 138 ngl(-1) for BHT-CHO. The median values of BHT and BHT-CHO in ground water samples were 132 and 84 ngl(-1), respectively. The chemical composition of ground water from parts of the aquifer located less than 4.5 m distant from the river are greatly influenced by bank filtration. However, wet deposition followed by seepage of rain water into the aquifer is also a source of BHT and BHT-CHO in ground water.

  9. Changing the Enzyme Reaction Rate in Magnetic Nanosuspensions by a Non-Heating Magnetic Field**

    PubMed Central

    Klyachko, Natalia L.; Sokolsky-Papkov, Marina; Pothayee, Nikorn; Efremova, Maria V.; Gulin, Dmitry A.; Pothayee, Nipon; Kuznetsov, Artem A.; Majouga, Alexander G.; Riffle, Judy S.; Golovin, Yuri I.; Kabanov, Alexander V.

    2012-01-01

    Desaktiviert und deformiert werden Enzyme, die auf magnetischen Nanopartikeln (MNPs) immobilisiert sind, beim Anlegen von magnetischen Feldern. Diese Veränderungen resultieren aus der erneuten Ausrichtung der MNPs im AC-Magnetfeld, die mit den MNP verknüpfte Polymerketten unter Belastung setzt. Für immobilisierte Enzymmoleküle auf einem MNP-Aggregat ergeben sich dadurch Deformationen und irreversible (oder lange anhaltende) Konformationsän-derungen. PMID:23081706

  10. Toolmanagement - Werkzeuge und Prozesse als Schlüssel für eine effiziente Produktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enßle, Magnus

    In Bezug auf die Fertigungskosten nehmen die Werkzeugkosten mit 3% einen sehr kleinen und daher vermeintlich unwichtigen Posten ein. HoheKosten ergeben sich aber meist indirekt durch Maschinenstillstandszeiten wegen fehlender oder falscher Werkzeuge, wegen ineffektiven Rüstvorgängen, umständlicher Werkzeuglogistik, unnötig hoher Bestände, unabgestimmter Abläufe, nicht aktueller Fertigungsunterlagen sowie mangelhafter Informationsflüsse zwischen Planung, Vorbereitung und Ausführung in der Fertigung [1].

  11. Fußball mit Wissenschaftlichem Maß: Bananenflanken, Flatterbälle, Kopfballkämpfe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mathelitsch, Leopold; Thaller, Sigrid

    2006-05-01

    Die physikalische Betrachtung des Fußballs liefert spannende Resultate. Wegen der geringen Torzahl spielt der Zufall bei Sieg oder Niederlage stärker mit als in anderen Sportarten. Fußball ist daher mit gewissen statistischen Eigenschaften radioaktiver Quellen vergleichbar. Gleich mehrere physikalische Effekte beeinflussen die Flugbahn des Balls. Der Magnus-Effekt zum Beispiel ermöglicht erst Bananenflanken. Pfeift ein Schiedsrichter falsch, dann wird er nicht selten von seiner Sehperspektive getäuscht.

  12. Auf der Suche nach dem Codierungs-Gral für genetische Algorithmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weicker, Karsten

    Die umstrittene Frage nach dem "wichtigsten" Operator im genetischen Algorithmus - Mutation oder Crossover - hängt eng zusammen mit der Frage nach der richtigen binären Codierung. Gray- und standardbinärer Code bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile in einen genetischen Algorithmus ein. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Suche nach einer Codierung, welche die Vorteile beider Codes vereinbart, und berichtet von einem Teilerfolg für mit 4 Bits encodierten Zahlen.

  13. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  14. Kernkraftwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Allelein, H. J.

    Die Nutzung der Kernenergie ist untrennbar mit dem Element Uran verknüpft. Da die Umwandlung eines Elements in ein anderes auf chemischem Weg nicht möglich ist, muss das heute vorhandene Uran durch kosmische Prozesse vor Entstehung der Erde entstanden sein. Reines Uran ist ein silberweiß glänzendes, relativ weiches Schwermetall. In der Elementhäufigkeit steht Uran vor Gold, Silber oder Quecksilber.

  15. Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Patzelt, Werner J.

    Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?

  16. Wirkungen biogener Amine auf die Erregungs-Sekretions-Kopplung in der Speicheldrüse von Periplaneta americana (L.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rietdorf, Katja

    2003-07-01

    habe gefunden, dass die Aktivität der Na+-K+-ATPase wichtig für die Modifikation des DA-stimulierten Primärspeichels ist. Im Gegensatz dazu ist sie für die Modifikation des 5-HT-stimulierten Primärspeichels nicht von Bedeutung. Bezüglich der Flüssigkeitssekretion habe ich keinen Einfluss der Na+-K+-ATPase-Aktivität auf die DA-stimulierten Sekretionsraten gefunden, dagegen ist die 5-HT-stimulierte Sekretionsrate in Anwesenheit von Ouabain gesteigert. Die Aktivität des NKCC ist für beide sekretorische Prozesse, die Ionen- und die Flüssigkeitssekretion, wichtig. Eine Hemmung des NKCC bewirkt eine signifikante Verringerung der Raten der Flüssigkeitssekretion nach DA- und 5-HT-Stimulierung sowie in beiden Fällen einen signifikanten Abfall der Ionenkonzentrationen im Endspeichel. Im zweiten Teil meiner Arbeit habe ich versucht, Änderungen der intrazellulären Ionenkonzentrationen in den Acinuszellen während einer DA- oder 5-HT-Stimulierung zu messen. Diese Experimente sollten mit der Methode des "ratiometric imaging" durchgeführt werden. Messungen mit dem Ca2+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoff Fura-2 zeigten keinen globalen Anstieg in der intrazellulären Ca2+-Konzentration der P-Zellen. Aufgrund von Problemen mit einer schlechten Beladung der Zellen, einer starken und sich während der Stimulierung ändernden Autofluoreszenz der Zellen sowie Änderungen im Zellvolumen wurden keine Messungen mit Na+- und K+-sensitiven Fluoreszenzfarbstoffen durchgeführt. Im dritten Teil dieser Arbeit habe ich die intrazellulären Signalwege untersucht, die zwischen einer 5-HT-Stimulierung der Drüse und der Proteinsekretion vermitteln. Dazu wurde der Proteingehalt im Endspeichel biochemisch mittels eines modifizierten Bradford Assay gemessen. Eine erstellte Dosis-Wirkungskurve zeigt, dass die Rate der Proteinsekretion von der zur Stimulierung verwendeten 5-HT-Konzentration abhängt. In einer Serie von Experimenten habe ich die intrazellulären Konzentrationen von Ca2+, c

  17. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  18. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  19. An unbiased infrared H2 search for embedded flows from young stars in Orion A

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stanke, Thomas

    2001-04-01

    against further collapse. Gasausströmungen, oft in der Form hoch kollimierter Jets, sind ein allgegenwärtiges Phänomen bei der Geburt neuer Sterne. Emission von stossangeregtem molekularem Wasserstoff bei Wellenlängen im nahen Infrarotbereich ist ein Merkmal ihrer Existenz und auch in eingebetteten, im Optischen obskurierten Ausströmungen generell gut zu beobachten. In dieser Arbeit werden die Resultate einer von Auswahleffekten freien, empfindlichen, grossflächigen Suche nach solchen Ausströmungen von Protosternen in der v=1-0 S(1) Linie molekularen Wasserstoffs bei einer Wellenlänge von 2.12 µm vorgestellt. Die Durchmusterung umfasst eine Fläche von etwa einem Quadratgrad in der Orion A Riesenmolekülwolke. Weitere Daten aus einem grossen Wellenlängenbereich werden benutzt, um die Quellen der Ausströmungen zu identifizieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Stichprobe von Ausströmungen zu bekommen, die so weit wie möglich frei von Auswahleffekten ist, um die typischen Eigenschaften protostellarer Ausströmungen und deren Entwicklung festzustellen, sowie um die Rückwirkung der Ausströmungen auf die umgebende Wolke zu untersuchen. Das erste Ergebnis ist, dass Ausströmungen in Sternentstehungsgebieten tatsächlich sehr häufig sind: mehr als 70 Jet-Kandidaten werden identifiziert. Die meisten zeigen eine sehr irreguläre Morphologie anstelle regulärer oder symmetrischer Strukturen. Dies ist auf das turbulente, klumpige Medium zurückzuführen, in das sich die Jets hineinbewegen. Die Ausrichtung der Jets ist zufällig verteilt. Insbesondere gibt es keine bevorzugte Ausrichtung der Jets parallel zum grossräumigen Magnetfeld in der Wolke. Das legt nahe, dass die Rotations- und Symmetrieachse in einem protostellaren System durch zufällige, turbulente Bewegung in der Wolke bestimmt wird. Mögliche Ausströmungsquellen werden für 49 Jets identifiziert; für diese wird der Entwicklungsstand und die bolometrische Leuchtkraft abgeschätzt. Die Jetlänge und

  20. The future of practical skills in undergraduate medical education - an explorative Delphi-Study.

    PubMed

    Dannenberg, Katja Anne; Stroben, Fabian; Schröder, Therese; Thomas, Anke; Hautz, Wolf E

    2016-01-01

    Hintergrund: 64% der Berufsanfänger in Deutschland fühlen sich nicht ausreichend auf die praktischen Anforderungen des Arztberufes vorbereitet. Ziel „ergebnisorientierter Ausbildung“ ist es, medizinische Curricula von den am Ende des Studiums notwendigen Kompetenzen ausgehend zu strukturieren und so die Lücke zwischen nötigen und erworbenen Fähigkeiten der Absolventen zu reduzieren. Dazu dienen insbesondere Lernzielkataloge (outcome frameworks OF). Als Vorarbeit zur Entwicklung des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM) – des deutschen OF - wurde 2011 das „Konsensusstatement Praktische Fertigkeiten im Medizinstudium“ publiziert, welches Lehre und Erwerb praktischer Fertigkeiten in Deutschland strukturiert und größtenteils in das Kapitel „Klinisch-Praktische Fertigkeiten“ des NKLM einfloss. Von der Definition über die Implementation eines OF bis zum Abschluss der Studierenden vergeht oftmals jedoch wenigstens ein Jahrzehnt, was die Lücke zwischen nötigen und erworbenen Kompetenzen wieder vergrößern kann. Ziel dieser Arbeit ist es daher, Thesen zur zukünftigen Entwicklung des Gesundheitswesens zu generieren und auf ein bestehendes OF anzuwenden. Methodik: Mittels halbstrukturierter Experteninterviews wurden Thesen zur allgemeinen, zukünftigen Entwicklung im Gesundheitswesen generiert. Diese Thesen wurden durch ärztliche Experten auf die Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens bis zum Jahr 2025 hin bewertet. Die 288 Lernziele des Konsensusstatements, wurden von derselben Expertenkohorte in einer 2-stufigen, explorativen Delphi-Befragung auf ihre mittelfristige Relevanz für die ärztliche Ausbildung hin bewertet. Ergebnisse: Es wurden 11 Thesen zur Entwicklung der Medizin generiert und von 738 Experten bewertet und diskutiert. Die Thesen umfassen die Zunahme altersassoziierter Erkrankungen, die zunehmende Bedeutung von interprofessioneller Zusammenarbeit sowie eine steigende Verbreitung von telemedizinischen Anwendungen

  1. The frontline antibiotic vancomycin induces a zinc starvation response in bacteria by binding to Zn(II)

    PubMed Central

    Zarkan, Ashraf; Macklyne, Heather-Rose; Truman, Andrew W.; Hesketh, Andrew R.; Hong, Hee-Jeon

    2016-01-01

    Vancomycin is a front-line antibiotic used for the treatment of nosocomial infections, particularly those caused by methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Despite its clinical importance the global effects of vancomycin exposure on bacterial physiology are poorly understood. In a previous transcriptomic analysis we identified a number of Zur regulon genes which were highly but transiently up-regulated by vancomycin in Streptomyces coelicolor. Here, we show that vancomycin also induces similar zinc homeostasis systems in a range of other bacteria and demonstrate that vancomycin binds to Zn(II) in vitro. This implies that vancomycin treatment sequesters zinc from bacterial cells thereby triggering a Zur-dependent zinc starvation response. The Kd value of the binding between vancomycin and Zn(II) was calculated using a novel fluorometric assay, and NMR was used to identify the binding site. These findings highlight a new biologically relevant aspect of the chemical property of vancomycin as a zinc chelator. PMID:26797186

  2. Ejnar Hertzsprung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Dieter B.

    Mit diesem Werk von D.B. Herrmann, dem bekannten Astronomiehistoriker und Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums in Berlin, liegt zum ersten Mal eine umfassende Biographie des großen Astronomen Ejnar Hertzsprung vor. Ejnar Hertzsprung (1873-1967) verdanken wir die Entdeckung der Riesen- und Zwergsterne, Grundlage für das sog. Hertzsprung-Russel-Diagramm, das eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Sternentwicklung spielt. Er bearbeitete erfolgreich Doppelsterne und Veränderliche Sterne und trug Entscheidendes zur modernen Astrophysik bei. Wenig bekannt ist sein Leben, das hier unter Benutzung von Arbeitsmaterial, Interviews mit Zeitgenossen, des Familienarchivs und von Sekundärliteratur von einem kundigen Fachmann beschrieben wird. In D.B. Herrmanns Buch wird nicht nur Persönlichkeit und Werk von Hertzsprung lebendig, sondern auch die astronomische Forschung seiner Zeit. Dieser wertvolle Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte wendet sich auch an eine breite allgemeine Leserschaft.

  3. Modellgestützte Fehlererkennung und Diagnose für Common-Rail-Einspritzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Clever, Sebastian

    Moderne Pkw-Dieselmotoren sind mit verschiedensten komplexen mechatronischen Komponenten ausgestattet. So kommen neben Abgasrückführsystemen zur Minderung der Stickoxidemissionen und Turboladern zur Steigerung der Leistungsdichte insbesondere elektronisch gesteuerte Mehrfach-Einspritzsysteme zum Einsatz. Deshalb erhöht sich die Bedeutung einer umfassenden Fehlererkennung und Diagnose, zusätzlich zu den bekannten OBD- und EOBD-Vorgaben, im Rahmen steigender Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, bieten sich modellbasierte Verfahren an. Ihr Stand in verschiedenen Gebieten wird zum Beispiel in [1-6] beschrieben. Mit dem Einsatz modellgestützter Fehlererkennungsverfahren bei Verbrennungsmotoren beschäftigen sich beispielsweise [7-18].

  4. Diagnose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schauer, Wolfgang

    Die Zunahme der Elektronik im Kraftfahrzeug, die Nutzung von Software zur Steuerung des Fahrzeugs und die erhöhte Komplexität moderner Einspritzsysteme stellen hohe Anforderungen an das Diagnosekonzept, die Überwachung im Fahrbetrieb (On-Board-Diagnose) und die Werkstattdiagnose (Bild 1). Basis der Werkstattdiagnose ist die geführte Fehlersuche, die verschiedene Möglichkeiten von Onboard- und Offboard-Prüfmethoden und Prüfgeräten verknüpft. Im Zuge der Verschärfung der Abgasgesetzgebung und der Forderung nach laufender Überwachung hat auch der Gesetzgeber die On-Board-Diagnose als Hilfsmittel zur Abgasüberwachung erkannt und eine herstellerunabhängige Standardisierung geschaffen. Dieses zusätzlich installierte System wird OBD-System (On Board Diagnostic System) genannt.

  5. Online Condition Monitoring mit der Stresswellenanalyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bruderreck, Frank

    Die Anforderungen des heutigen Energiemarkts und damit einhergehende veränderte Einsatzbedingungen für ältere Kraftwerksblöcke haben unvorhergesehene Produktionsausfälle in den letzten Jahren erheblich verteuert. Nach der Optimierung der Kraftwerksprozesse und der Steigerung der Wirkungsgrade richten die Energieversorger ihren Blick daher nun verstärkt auch auf die Verfügbarkeit ihrer Anlagen. Zur Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit und der Minimierung der Instandhaltungskosten bietet sich der Einsatz von Condition Monitoring Systemen an. Nach der Erprobung eines Systems zur Vibrationsanalyse setzt die Evonik Steag GmbH jetzt in einem Pilotprojekt die Stresswellenanalyse ein, ein Online Condition Monitoring System auf der Basis von Ultraschallsensoren. Dieser Beitrag erläutert an einem Beispiel die Methode und grenzt sie gegen den De-facto-Standard Vibrationsanalyse ab.

  6. Approximation dreidimensionaler Oberflächenmodelle der Lippen-Kiefer-Gaumen-Region durch aktive Polygonnetze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Ewerlin, Christoph; Büttner, Christian; Shamaa, Ali; Landes, Constantin; Linder, Roland; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Rekonstruktion eines dreidimensionalen Oberflächenmodells aus Serienschnitten vorgestellt, die sich von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (kurz LKG) ableiten und insbesondere die in der chirurgischen Behandlung relevanten medizinischen Strukturen berücksichtigen. Die Intention ist, ein aktives Polygonnetz (deformierbares Oberflächennetz) zur Rekonstruktion der Struktur zu verwenden. Initial wird ein Netzprototyp als grobe Approximation der Struktur erstellt und dann mithilfe eines Gradient Vector Flow (GVF)-Kraftfeldes deformiert. Inhärenter Aspekt der Deformation ist die Beachtung eines resultierenden überschneidungsfreien Oberflächennetzes. Die rekonstruierte Oberfläche eignet sich aufgrund ausgezeichneter Eigenschaften als Eingabe für eine Kräftesimulation mittels Finite-Elemente-Methoden.

  7. Schlüsselkomponenten für Roboter in der Produktion Roboterhaut und Sicherheitskonzept für die Mensch-Roboter Kooperation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Denkena, B.; Hesse, P.; Friederichs, J.; Wedler, A.

    Vorgestellt wird der Aufbau einer aktiven Sensor-Matrix zur Abstands- und Kontaktdetektion in der Robotik. Diese besteht aus einem Sensornetzwerk zur Fusion und Überlagerung differenter physikalischer Wirkprinzipien. Die Sicherheit der I2C-Bus Kommunikation, der Aufbau der Roboterhaut, Ergebnisse der Abstandsdetektion mit Infrarot-, und Ultraschallsensorik werden dargestellt. Ferner wurden Temperatur-, und Beschleunigungssensoren auf die Oberfläche der Roboterhaut aufgebracht um Informationen über die Umgebung sicher an ein übergeordnetes Leitsystem zu übertragen. Eine unterlagerte sichere Roboterhaut mit Kontaktdetektion zeigt als einfache Schlüsselkomponente ein analoges Ausschaltverhalten für geringe Latenzzeiten. Als Schluss wird auf den Einsatz an einem Industrieroboter in der Produktion ohne trennende Schutzeinrichtungen (OTS) eingegangen.

  8. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  9. Innovative Aortenklappenimplantation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Libera, Paul; Götz, Wolfgang; Schreiber, Christian; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Die Versorgung von degenerierten Herzklappen erlebt zurzeit in mehrfacher Hinsicht einen Wandel: Einerseits lässt die wachsende Zahl von kardiovaskulären Erkrankungen, verbunden mit dem Altern der Bevölkerung, die Zahl der erkrankten Herzklappen ansteigen. Andererseits erwächst mit der neuen Aufsehen erregenden Methode der Katheter gestützten Klappenimplantation am schlagenden Herzen, deren vielversprechender Einsatz im Rahmen verschiedener klinischen Studien zur Zeit untersucht wird, eine Alternative zur traditionellen offenen Herzklappenchirurgie. Offensichtlich stehen wir ganz am Anfang dieser grundlegenden Veränderungen. Das vorliegende Kapitel will die Entwicklung der Katheter gestützten Aortenklappenimplantation bis zum heutigen Tag skizzieren, eine Momentaufnahme aktueller Bestrebungen vermitteln und einen Ausblick wagen, durchaus im Bewusstsein, dass alle diesbezüglichen Ideen, Meinungen und Entwicklungen gegenwärtig im Fluss sind.

  10. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  11. Characterization and Conductivities of Polyphosphazene-Iodine Complexes

    DTIC Science & Technology

    1991-10-02

    Tonge, J.S.; Shriver, D.F. Cher,-. Mat., 1989, 1, 601. 4. Zur Loye, H.C.; Heyen, B.J.; Marcy, H.O.; DeGroot , D.C.; Kannpvw-.-f (2 Shriver, D.F. Chem...Harruna )epartment of Chemistry Department of Chemistry ’alifornia Inst. of Technol. Morris Brown College )asadena, CA 91124 Atlanta, GA 30314 132019 )r

  12. [Evaluation of the Musical Concentration Training with Pepe (MusiKo mit Pepe) for children with attention deficits].

    PubMed

    Rothmann, Kathrin; Hillmer, Jana-Mareike; Hosser, Daniela

    2014-09-01

    Fragestellung: Die vorliegende Studie überprüft die Wirksamkeit des Musikalischen Konzentrationstrainings mit Pepe (MusiKo mit Pepe) für fünf- bis zehnjährige Kinder mit Aufmerksamkeitsproblemen. Methodik: In einem Prä-Post-Kontrollgruppendesign (N = 108) wurden Veränderungen der Aufmerksamkeitsleistung mittels der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung für Kinder (KiTAP) sowie Veränderungen der kindlichen Lebensqualität mittels des Fragebogens für Kinder (KINDL-R) erfasst. Zusätzlich wurden Fremdbeurteilungsbögen zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (FBB-ADHS) sowie zur Störung des Sozialverhaltens (FBB-SSV) des Diagnostik-Systems für psychische Störungen nach ICD-10 und DSM-IV für Kinder und Jugendliche II und der Eltern- und der Lehrerfragebogen über das Verhalten von Kindern und Jugendlichen (CBCL, TRF) eingesetzt. Ergebnisse: Es zeigen sich für die am Training teilnehmenden Kinder im Vergleich zu der Kontrollgruppe über die Zeit signifikante Verbesserungen der Aufmerksamkeitsleistung sowie der Lebensqualität. Darüber hinaus ergibt sich eine signifikante Reduktion der ADHS-Symptomatik im Eltern- und Lehrerurteil sowie eine Verminderung der Internalisierenden Probleme im Elternurteil. Die Behandlungseffektivität ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Intelligenz und Migrationshintergrund der teilnehmenden Kinder. Schlussfolgerung: Das musikbasierte Trainingsprogramm MusiKo mit Pepe stellt eine wirkungsvolle Maßnahme zur Behandlung von Aufmerksamkeitsproblemen dar, sollten sich diese Effekte in Replikationsstudien bestätigen.

  13. Studying at the Universities of the Armed Forces: Comparative Results from the 1999 Student Questionnaire (Studieren an den UniBw: Vergleichende Ergebnisse aus der Studentenbefragung 1999)

    DTIC Science & Technology

    2002-12-01

    distanziert kollegial UniBw Miinchen: Auf den ersten Blick scheint das allgemeine Kommunikationsgeschehen in M • nchen im Prinzip dem an der Hamburger UniBw...Hochschulforschung m )chten wir an dieser Stelle danken fMr das Oberlassen des Frageinstrumen- tariums, das dem ZHQ zur Nutzung fu-r die eigene...gerweise war schon im Grandungskonzept der UniBw diesem Moment einer m ~glichst nahen, en- gen und transparenten Kommunikation besondere Beachtung

  14. The Origin of the Log Law Region for Wall-bounded Turbulent Boundary Layer Flows

    DTIC Science & Technology

    2011-02-25

    profile over a plate had a Gaussian-like appearance as illustrated in Fig. 1 ( 1µ will be defined shortly). The mathematical description of the...also as: “Mechanical Similitude and Turbulence”, Tech. Mem. NACA, no. 611, 1931). [3] L. Prandtl, “ Bemerkungen zur Theorie der freien Turbulenz...D. Weyburne, “A mathematical description of the fluid boundary layer,” Applied Mathematics and Computation, 175, 1675 (2006). Also D. Weyburne

  15. Wolfgang Pauli

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Enz, Charles P.

    2000-11-01

    Wolfgang Pauli gehört zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts. Erst das von ihm entdeckte Ausschließungsprinzip erklärt den Aufbau des Periodensystems der Elemente. Darüber hinaus legte er den Grundstein für die Quantenfeldtheorie. Privat zeigte sich Pauli als bissiger und humorvoller Mensc gleichermaßen, und sein Hang zur Psychoanalyse lässt ihn überdies als interessante Persönlichkeit erscheinen.

  16. Emotions at Work: Leader Knowledge, Skills, and Abilities to Enhance Soldier Performance

    DTIC Science & Technology

    2012-03-01

    expression for multiple reasons including to increase group identity and cohesion (Bennis & Shepard , 1956), to reduce psychological strain or burnout (Gross... Shepard , H. A. (1956). A theory of group development. Human Relations, 9, 415-437. doi: 10.1177/001872675600900403 Ben-Zur, H., Yagil, D., & Oz, D...10.1111/j.1467-6494.2005.00368.x Leavitt, H., & Bahrami, H. (1988). Managerial psychology: Managing behavior in organizations (5th ed.). Chicago

  17. A Sensitive Method for the Detection of Immune Complexes in Human Gingival Crevicular Fluid

    DTIC Science & Technology

    1993-01-01

    Report) This document has been approved for public release; distribution unlimited. 18. SUPPLEMENTARY NOTES Journal of Clinical Periodontology 1992; 19...Northwestern University but with intervals of 10, 10, 15, 20, and dontitis, deposits of ICs and comple- Dental School Clinic provided the GCF 30 min...Nachweismie- of antibody. Journal of Pt-riodontal Re- :tmcter inl a profile to indicate active thode karno zur F rkundung dcr Fragestellung Mearri/ 19

  18. Polarity Control and Doping in Aluminum Gallium Nitride

    DTIC Science & Technology

    2013-06-01

    intensity can also be observed. These observations are consistent with the observation of a decreased resistivity in FIG. 21 (a). In addition to the...Ladungsträger. Diese hohen Konzentrationen werden dadurch erklärt, dass im Bereich hoher Dotierungen die Formierungsenergien dieser Störstellen...elektrischen Widerstand führt. Des Weiteren wird im Rahmen dieser Arbeit gezeigt, dass das hier vorgestellte Modell zur Kontrolle des Einbaus von Defekten

  19. 3D-Meshes aus medizinischen Volumendaten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zelzer, Sascha; Meinzer, Hans-Peter

    Diese Arbeit beschreibt eine template-basierte Methode zur Erzeugung von adaptiven Hexaeder-Meshes aus Volumendaten, welche komplizierte konkave Strukturen aufweisen können. Es wird ein vollständiger Satz von Templates generiert der es erlaubt, die Ränder konkaver Regionen feiner zu zerlegen als angrenzende Bereiche und somit die Gesamtzahl an Hexaeder verringert. Der Algorithmus arbeitet mit beliebigen gelabelten Volumendaten und erzeugt ein adaptives, konformes, reines Hexaeder-Mesh.

  20. Kamera-basierte Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Straen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nienhüser, Dennis; Ziegenmeyer, Marco; Gumpp, Thomas; Scholl, Kay-Ulrich; Zöllner, J. Marius; Dillmann, Rüdiger

    An Fahrerassistenzsysteme im industriellen Einsatz werden hohe Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit und Robustheit gestellt. In dieser Arbeit wird die Kombination robuster Verfahren wie der Hough-Transformation und Support-Vektor-Maschinen zu einem Gesamtsystem zur Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen beschrieben. Es setzt eine Farbvideokamera als Sensorik ein. Die Evaluation auf Testdaten bestätigt durch die ermittelte hohe Korrektklassifikationsrate bei gleichzeitig geringer Zahl Fehlalarme die Zuverlässigkeit des Systems.

  1. Erweiterung modellbasierter Segmentierung durch lokale Deformationskriterien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Erdt, Marius; Tulchiner, Roman; Sakas, Georgios

    Modellbasierte Ansätze sind heutzutage Stand der Technik zur automatischen Organsegmentierung in medizinischen Bilddatensätzen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, welches die modellbasierte Segmentierung durch lokale Deformationskriterien erweitert, um eine bessere lokale Anpassung der Oberflächenmodelle an Bildstrukturen sowohl hoher als auch niedriger Frequenz zu erreichen. Die beschriebene Methode wird anhand von Computer-Tomographie Datensätzen der Niere beschrieben und evaluiert.

  2. Von Humboldt bis Einstein. Berlin als Weltzentrum der exakten Wissenschaften.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meschkowski, H.

    Contents: 1. Die Anfänge. 2. Die Ära Dirichlet-Jacobi. 3. Der Ausbau der experimentellen Naturwissenschaften. 4. Alexander von Humboldt. 5. Berlin wird "Weltzentrum" der Mathematik. 6. Die Ära Helmholtz. 7. Neue Arbeitsweisen der Astronomie. 8. Chemie: Forschung und Industrie. 9. Max Planck. 10. Ins technische Zeitalter. 11. Zur Mathematik der zwanziger Jahre. 12. Albert Einstein. 13. Fortschritte der Grundlagenforschung. 14. Erwin Schrödinger: Physiker, Philosoph und Poet. 15. Zum Schluß.

  3. Uran

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bechtel, H.; Bulian, W.; Bungardt, K.; Gürs, K.; Gürs, U.; Helling, W.; Kyri, H.; Laue, H. J.; Mahler, W.; Matting, A.; Meyer, F. R.; Mialki, W.; Ritter, F.; Ruge, J.; Saur, G.; Simon, W.; Strnat, K.; Weber, R.; Weigand, H. H.; Weik, H.; Ziesler, H.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Bei allen in Tab. 1 angeführten Gewinnungsverfahren [B 23, G 8, W 14] fällt das Uran als Pulver mit einer Teilchengröße von weniger als 0,05 mm an. Die Schmelzflußelektrolyse kann auch zur Nachraffination benutzt werden [A 14]. Hochreines Uran mit besonders niedrigen Gehalten an Eisen, Nickel, Kobalt, Silizium, Bor, Ruthenium, Vanadium, Mangan und Chrom kann durch Zonenschmelzen gewonnen warden [A 11, A 14].

  4. Ein Kredit für Weihnachtsbaumkugeln

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tutsch, Sina

    Eine Mathematikerin aus dem DFG-Forschungszentrum Matheon arbeitet an Methoden zur dreidimensionalen Visualisierung. Sie hat die Geschäftsidee, Weihnachtsbaumkugeln mit bewegten Hologrammen herzustellen, die sich individuell gestalten lassen, und plant eine Existenzgründung. Aus einem öffentlichen Förderprogramm erhält sie ein günstiges Darlehen in Höhe von 50 000 Euro. Für die Startphase ihres Unternehmens benötigt sie jedoch den vierfachen Betrag.

  5. Proceedings of the European ISTVS Conference (6th), OVK Symposium (4th), on "Off Road Vehicles in Theory and Practice", Held at Vienna, Austria on 28-30 September 1994. Appendix.

    DTIC Science & Technology

    1994-09-30

    einer breiteten Anwendung zuzuf(Thren, die vom PKW bis zur Baumaschine reichen kann. * Computer - Aided Mobility Prognosis of Vehicles in the Field U...Hilfe genetischer Algorithmen James L. Overholt, Ashraf A. Zeid & Mikell K. Eller U.S. Army TARDEC Mobility Technology Center3 Warren, MI 48397-5000...dienen als Ver- gleichsmall fOr einen Systemvergleich. Influence of Progressive Drive Train Technology onI Mobility in Off-Road Terrain., Determined

  6. Proceedings of the European ISTVS Conference (6th) , OVK Symposium (4th), On ’Off Road Vehicles in Theory and Practice’ , Held at Vienna, Austria on 28-30 September 1994 in Vienna, Austria. Volume 1.

    DTIC Science & Technology

    1994-09-30

    can be detected very vAX-COMPUTER M E S T E C early by this method . During data processing the first stage is the calculation of the statistics and...of an extended octagonal ring transducer was pro- posed in 1975 by J. Goldwin [I I. This new method offers some advantages such as the simultaneous...Sonderthemen The FEA Way to an Octagonal Ring Transducer Design Optimization 482 Die Finite-Elemente- Methode zur Konstruktionsoptimierung eines Octogonal

  7. Extreme floods in central Europe over the past 500 years: Role of cyclone pathway ``Zugstrasse Vb''

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mudelsee, M.; BöRngen, M.; Tetzlaff, G.; Grünewald, U.

    2004-12-01

    Anthropogenically induced climate change has been hypothesized to add to the risk of extreme river floods because a warmer atmosphere can carry more water. In the case of the central European rivers Elbe and Oder, another possibility that has been considered is a more frequent occurrence of a weather situation of the type "Zugstrasse Vb," where a low-pressure system travels from the Adriatic region northeastward, carrying moist air and bringing orographic rainfall in the mountainous catchment areas (Erzgebirge, Sudeten, and Beskids). Analysis of long, homogeneous records of past floods allows us to test such ideas. M. Mudelsee and co-workers recently presented flood records for the middle parts of the Elbe and Oder, which go continuously back to A.D. 1021 and A.D. 1269, respectively. Here we review the reconstruction and assess the data quality of the records, which are based on combining documentary data from the interval up to 1850 and measurements thereafter, finding both the Elbe and Oder records to provide reliable information on heavy floods at least since A.D. 1500. We explain that the statistical method of kernel occurrence rate estimation can overcome deficiencies of techniques previously used to investigate trends in the occurrence of climatic extremes, because it (1) allows nonmonotonic trends, (2) imposes no parametric restrictions, and (3) provides confidence bands, which are essential for evaluating whether observed trends are real or came by chance into the data. We further give a hypothesis test that can be used to evaluate monotonic trends. On the basis of these data and methods, we find for both the Elbe and Oder rivers (1) significant downward trends in winter flood risk during the twentieth century, (2) no significant trends in summer flood risk in the twentieth century, and (3) significant variations in flood risk during past centuries, with notable differences between the Elbe and Oder. The observed trends are shown to be both robust against

  8. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  9. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  10. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  11. A study on effects of and stance over tuition fees.

    PubMed

    Karay, Yassin; Matthes, Jan

    2016-01-01

    Zielsetzung: Durch die in Deutschland zurzeit wieder abgeschafften Studiengebühren wurden Nachteile wie z.B. eine verlängerte Studiendauer befürchtet, während der Nachweis eines Nutzens bislang aussteht. Wir haben den Einfluss von Gebühren in Höhe von € 500 pro Semester auf den Studienverlauf Kölner Medizinstudierender sowie deren Einstellung gegenüber diesen Abgaben untersucht.Methodik: Für 1.324 Studierende, die im vorklinischen Studienabschnitt durchweg, zeitweise oder nie Studiengebühren zu zahlen hatten, wurde die Einhaltung der Mindeststudienzeit und die Studienabbrecherquote bis zum ersten Abschnitt der ärztlichen Prüfung analysiert. Mithilfe einer Regressionsanalyse wurden etwaige Effekte durch Studiengebühren und demografische Faktoren untersucht. Zusätzlich beantworteten 400 Studierende in einer online-Befragung Fragen zu ihrer Belastung durch und ihrer Einstellung zu Studiengebühren.Ergebnisse: Studiengebühren hatten keinen erkennbaren Einfluss auf Studiendauer oder Abbrecherquote. Laut Angaben in der online-Befragung wichen zuzeiten der Studiengebühren signifikant mehr Studierende vom vorgeschlagenen Stundenplan ab und sie verwendeten signifikant mehr Zeit darauf, nebenher Geld zu verdienen. 51% der Studierenden, die Gebühren gezahlt hatten und sogar 71% derer, die dies nie mussten, fanden Studiengebühren nicht oder eher nicht gerechtfertigt. Mehr als zwei Drittel der Studierenden konnten keine anhaltende Verbesserung durch Studiengebühren erkennen.Schlussfolgerung: Studiengebühren hatten an der Medizinischen Fakultät zu Köln keinen Einfluss auf Abbrecherquote und Studiendauer. Sie veränderten aber offenbar das Studierverhalten durch die vermehrte Notwendigkeit, neben dem Studium Geld zu verdienen. Die Kölner Medizinstudierenden sahen die Studiengebühren mehrheitlich kritisch und nahmen keinen nachhaltigen Nutzen im Sinne einer Verbesserung der Ausbildungsqualität wahr.

  12. Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.

    PubMed

    Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid

    2016-01-01

    Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren und zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, und als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet und 205 wurden schließlich auf ihre Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden und Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten und 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre und den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback und selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam und in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten

  13. A new method to produce short pulses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Germer, Rudolf

    2005-03-01

    If a coaxial cable or a strip line has an open end, then the incoming signal is reflected there. Due to the propagation velocity, an incoming rectangular pulse has a length in space which depends on its length in time. If the pulse length is twice the cable length, then after the reflection at the end, the pulse energy is distributed in an electrical field along the cable. Input and output current are compensating. At this time, it is possible to take out the energy simultanously through several switched connections at the same time. The result is a shorter pulse of much higher power which can drive a load of low impedance or with the pulse transformer presented at the 25th ICHSPP give a short pulse of very high voltage. This concentration in time of the electrical energy is planed to be used for x-ray flash systems. If the input pulse is not rectangular, then it is possible to take off the energy at the time of best peak power. Bei einem Bandleiter oder Koaxialkabel mit offenem Ende wird das auf der Leitung laufende Signal reflektiert. Die Ausdehnung eines Rechteckimpulses auf einer solchen Leitung entspricht seiner Dauer und der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf der Leitung. Wenn die Impulsausdehnung doppelt so gross ist wie die Leitungslange, dann kann die gesamte Energie des Impulses nach der Reflexion im elektrischen Feld gespeichert sein, Eingangs und Reflexionsstrom kompensieren sich. Zu dieser Zeit ist es moglich, fast die ganze Energie gleichzeitig seitlich durch einen ausgedehnten oder mit mehreren einzelnen Schaltern an einen niederohmigen Verbraucher weiterzuleiten oder mit einem Impulstransformator ( gezeigt auf dem 25. ICHSPP ) an dessen Impedanz anzupassen. Der Ausgangsimpuls ist sehr kurz und von vervielfachter Leistung. Diese zeitliche Energiekonzentration soll spater fur Rontgenbltzsysteme verwendet werden. Im Falle eines nicht rechteckformigen Eingangsimpulses kann die Energie wahrend der hochsten Spitzenleistung entnommen werden.

  14. Pathogene Mikroorganismen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wagner, Martin

    Infektionen, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden, werden als Zoonosen bezeichnet. Pathogene Mikroorganismen können entweder durch Mensch-Mensch, Mensch-Tier-Kontakt oder durch Kontakt mit kontaminierten Vektoren übertragen werden [39]. Vektoren können einerseits belebt (z. B. blutsaugende Insekten), andererseits unbelebt sein. Kontaminierte Lebensmittel und Wasser gehören zu den wichtigsten unbelebten Vektoren. Neben Lebensmitteln können aber auch kontaminierte Gegenstände oder der Kontakt mit Kontaminationsquellen in der Umwelt Auslöser von Krankheitsfällen sein. Weltweit sind mehr als 1400 krankheitsverursachende biologische Agentien bekannt, von denen über 60 % ein zoonotisches Potenzial aufweisen. Als Ergebnis von Expertengesprächen wurde kürzlich berichtet, dass etwa 3 bis 4, meist virale, neu auftretende Infektionskrankheiten ("emerging diseases“) pro Jahr erwartet werden können [15]. Es handelt sich bei diesen Vorgängen aber nicht nur um das Auftauchen vollkommen neuer oder unbeschriebener Spezies, sondern auch um evolutionsbedingte Anpassungen von mikrobiellen Populationen an neue Bedingungen in ihrem Ökosystem [7]. Molekulare Analysen an Umweltchlamydien erbrachten Hinweise, dass die Evolution erste genetische Pathogenitätsmerkmale in dieser Spezies schon vor 700 Mio. Jahren entstehen ließ [14]. Viele Faktoren befeuern den Prozess der Anpassung, unter anderem auch alle Strategien, mit denen der Mensch seit Jahrtausenden versucht, Lebensmittel sicher und haltbar zu machen. Als die treibenden Kräfte des Auftretens neuer Krankheitserreger werden in der Gegenwart vor allem das sich ändernde Weltklima, die globalen Warenströme und die sich verändernden Konsumgewohnheiten genannt. Es steht auch außer Zweifel, dass viele dieser Erreger Tiere als ihr natürliches Reservoir haben werden, d. h. Zoonosen im klassischen Sinne sind [15].

  15. Phase-Locked Optical Generation of mmW/THz Signals

    DTIC Science & Technology

    2009-11-01

    of t his i nformation c ontent i s not pr actical e ven ov er m oderate distances. C urrent c ommercial opt ical c ommunication t echnology i s r...mands. It i s e xpected t hat t his t echnology development can b e leveraged a nd extended t o f orm a vi able i nfrastructure f or t hese hi gh...the commercial m ain i nterest i s f or f iber opt ic ne twork ba ckbone a pplications, t here i s no r eason why this t echnology , on ce developed

  16. [Family relationships and family therapy of eating disorders].

    PubMed

    Reich, Günter

    2005-04-01

    A multitude of empirical studies clearly demonstrates that the origin and course of eating disorders is closely linked to family factors. The influence is exerted in a direct way by conveying attitudes towards food, eating, weight, shape and appearance within the family and in a more indirect way by the family relationships. Families of bulimics differ from those of anorexics by a higher degree of conflict, impulsivity, expressiveness and by lower affective resonance and cohesion. Family therapy has proven to be effective in the treatment of eating disorders. A sketch of a family therapy describes the conflict oriented approach which includes behavioral elements in oder to stabilize the eating behavior and the weight.

  17. Space infrared telescope pointing control system. Automated star pattern recognition

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Powell, J. D.; Vanbezooijen, R. W. H.

    1985-01-01

    The Space Infrared Telescope Facility (SIRTF) is a free flying spacecraft carrying a 1 meter class cryogenically cooled infrared telescope nearly three oders of magnitude most sensitive than the current generation of infrared telescopes. Three automatic target acquisition methods will be presented that are based on the use of an imaging star tracker. The methods are distinguished by the number of guidestars that are required per target, the amount of computational capability necessary, and the time required for the complete acquisition process. Each method is described in detail.

  18. Auβ Quecksilber und Schwefel Rein: Johann Mathesius (1504-65) and Sulfur-Mercurius in the Silver Mines of Joachimstal.

    PubMed

    Norris, John A

    2014-01-01

    The Sarepta, oder Bergpostill (1562) by Johann Mathesius is a book of sermons on mining and mineral subjects in which the composition and generation of metals in ore veins are discussed in terms of the sulfur-mercurius theory. Gur was an embodiment of mercurius or of sulfur and mercurius. Sulfur was evident in the sulfurous odor of the mines, in the supposed effects of subterranean heat, and in the deposition of mineral sulfur during the roasting of the ores. The toxic smoke given off during smelting was considered to be an additional manifestation of mercurius. Mathesius's sermons offer a glimpse of the ways miners' understanding of ores overlapped with alchemists' theories.

  19. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  20. Proceedings of the First International Symposium on the Interaction of Non-Nuclear Munitions with Structures: Held at U.S. Air Force Academy, Colorado on May 10-13, 1983. Part 1.

    DTIC Science & Technology

    1983-05-01

    fibre- Fibres reinforced concrete would be applied over a large area, hence it was coni~odered vital that local end Since it is impractical to include...iging from 26.2 .IPa to 26 MPa and unconfined has been monitored by means of a Linear Variable teisile strength (f ) of 4.1 MP&s were initially...notched specimen. The un-notched spei- h men was subjected to a small unloading.-reloading cycle at approx. 702 of peak strength and signO - 3 ficant

  1. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  2. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  3. Cultural Resources Survey, Harry S. Truman Dam and Reservoir Project, Missouri. Volume 10. Environmental Study Papers.

    DTIC Science & Technology

    1983-02-01

    fall. The other edible plants found in the prairie include greens (Silphium, Asclepias, Oxalis, Plantago), fruit ( Fragaria , Physalis), and seeds...platy breaking out to weak to moderate medium subangular blocky; friable; pH 6.4; plentiful fine roots; clear wavy boundary to: A 18 - 41 Very dark gray...brown (10 yr. 3/2 moist; 10 yr. 5/2 dry) silt loam; 3oderate medium subangular blocky; friable; pH 6.45; plentiful to few fine roots; clear wavy

  4. Indikatorenbasierte Bewertung von Entwurfsentscheidungen auf Systemebene

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Freier, M.; Wenzler, A.; Mayer, T.; Gerlach, J.; Rosenstiel, W.

    2013-07-01

    Bei dem Entwurf von anwendungsspezifischen integrierten Schaltungen muss ein Entwickler zusätzliche Funktionen integrieren und die zunehmende Komplexität bewältigen. Für die Reduzierung der Kosten bleibt weiterhin die Verkürzung der benötigten Entwicklungszeit ein Ziel. Ein entscheidender Faktor dabei ist die zuverlässige Absicherung von Entwurfsentscheidungen in einer frühen Entwurfsphase. In der vorliegenden Arbeit wird eine Methode vorgestellt, die eine Bewertung von Entwurfsentscheidungen bei Systemmodellen mittels automatisch ermittelter Indikatoren ermöglichen soll. Die Systemmodelle können mit der Entwurfsumgebung MATLAB/Simulink oder in SystemC beschrieben sein.

  5. Applying the Dyna-Metric Inventory Model for Strategic Airlift.

    DTIC Science & Technology

    1984-09-01

    C-141 CONUS Daily Demand Rates .... .............. . 98 X . D029 Demand Rates ....... .................... . 115 X1. 14 Day OST...base (DDR x NRTS x OST) (62: Vol II, Part 2). If the depot does not maintain an inventory level, then those assets in transit to or repair at the depot...DDR x NRTS x DRT) + (DDR x INRTS x RET) will add to the depot pipeline quantity. 12 ELF% a-,: OST Oder nd ShppinOTim RCT- pai Cyle ime(On ase DT

  6. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  7. [Dental orthopedic service for retirees from MD RF in medical institutions of state and municipal system of healthcare].

    PubMed

    Malykh, A B; Grebnev, G A; Butsenko, S A; Pastukhov, A G

    2012-04-01

    Financial feasibility study of dental orthopedic service for retirees of Ministry of Defence is analyzed, suggestions about the organization of dental orthopedic service for contingent in medical institution of state and municipal system of healthcare. Information about the number of retirees, index of needs in dental orthopedic service which was 40,29%, information about 2806 prosthodontics oders for retirees in military medical institution, data about the average price of production of dental in different subjects of Russian Federation is the basis of the given research. Algorithm of dental orthopedic service for retirees by stomatologies is suggested.

  8. Cost Effective LOGMARS (Logistics Applications of Automated Marking and Reading Symbols) Marking of the M16 Rifle

    DTIC Science & Technology

    1987-03-01

    TITLE (include Security Classification) Cost Effecti ve LOGMA RS Marking of the M 16 Rifle 12. PERSONAL AUTHOR(S) Albert Colajanni. .John B. Handy...ol use. we recommnend that %eispii ioc bex etche-d until Crate op-I’ninLI and issuance. We recommend that the Armyv etch new M lliA2s ast Anniston Army...Depot as they are received from the factorv. Since the. Ar-my’s entire Il\\ entorv ot f~ oder M l6Als is scheduled for replarement, we recommend that

  9. Tantal

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dettner, H. W.; Franssen, H.; Giesen, K.; Hayes, E. T.; Holetzko, H.; Keysselitz, B.; Loebich, O.; Pelzel, E.; Reinsch, W.; Rostoker, W.; Saur, G.; Volk, K. E.; Wallbaum, H. J.; Borchers, Heinz; Schmidt, Ernst

    Tantal gehört zu den seltenen Metallen. In der Erdrinde kommt es in geringeren Mengen vor als Platin oder Uran. Die Welterzeugung an Tantal betrug 1957 etwa 400 t [K 2]. Tantal kommt in der Natur — wie das Schwestermetall Niob, mit dem es immer vergesellschaftet ist und von dem es nur sehr schwierig getrennt werden kann — fast ausschließlich in Form von Oxyden vor. Die wertvollsten Erze sind Tantalit (Eisen-Mangan-Tantalat mit 42...84% Ta2O5), Niob-Tantalit und Tantal-Niobit (25...40% Ta2O5).

  10. Sensitivity of global river discharges under Holocene and future climate conditions

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aerts, J. C. J. H.; Renssen, H.; Ward, P. J.; de Moel, H.; Odada, E.; Bouwer, L. M.; Goosse, H.

    2006-10-01

    A comparative analysis of global river basins shows that some river discharges are more sensitive to future climate change for the coming century than to natural climate variability over the last 9000 years. In these basins (Ganges, Mekong, Volta, Congo, Amazon, Murray-Darling, Rhine, Oder, Yukon) future discharges increase by 6-61%. These changes are of similar magnitude to changes over the last 9000 years. Some rivers (Nile, Syr Darya) experienced strong reductions in discharge over the last 9000 years (17-56%), but show much smaller responses to future warming. The simulation results for the last 9000 years are validated with independent proxy data.

  11. Impact of the Medical Faculty on Study Success in Freiburg: Results from Graduate Surveys.

    PubMed

    Biller, Silke; Boeker, Martin; Fabry, Götz; Giesler, Marianne

    2015-01-01

    Zielsetzung: Zielsetzung der Arbeit ist es, mit Hilfe der Daten von Absolventenbefragungen zu untersuchen, welche lehr- und lernbezogenen Bedingungen der Medizinischen Fakultät Freiburg den Studienerfolg beeinflussen können. Hintergründe: Der Studienerfolg und ihn beeinflussende Faktoren werden seit langem untersucht, wobei der Studienerfolg an leicht quantifizierbaren Indikatoren gemessen wird (z.B. Abschlussnoten, Studienzufriedenheit), in den letzten Jahren auch häufig anhand des Kompetenzniveaus der Absolventen. Absolventenbefragungen gelten als geeignete Instrumente um, diese Dimensionen des Studienerfolgs zu erfassen. Methodik: Zur Analyse wurden die Daten von drei Freiburger Absolventenbefragungen herangezogen, die jeweils 1,5 Jahre nach Studienabschluss erfolgten.Studienerfolg wurde über vier Indikatoren operationalisiert: Ergebnisse des M2 Examens (M2-schriftlich), selbsteingeschätzte Fach- und Wissenschaftskompetenz und Studienzufriedenheit. Mittels multipler Regressionsanalysen wurde die Vorhersagekraft ausgewählter, ebenfalls mit dem Absolventenfragebogen erhobener Variablen für die verschiedenen Studienerfolgsindikatoren berechnet.Ergebnisse: Es konnten Modelle identifiziert werden, die wenig bis mäßig zur Vorhersage des Studienerfolgs beitragen. Die Note der Hochschulzugangsberechtigung erweist sich als stärkster Prädiktor zur Vorhersage von M2-schriftlich: R(2) liegt hier zwischen 0.08 und 0.22 für die drei Befragungen. Zur Vorhersage der Fachkompetenzeinschätzung (R(2)=0.04-0.32) und der Studienzufriedenheit (R(2)=0.12-0.35) tragen verschiedene Variablen des Studienaufbaus und des Lehrprozesses bei. Die Variablen Aufbau und Struktur des Studiums und Verknüpfung von Theorie und Praxis erweisen sich als signifikante, stichprobeninvariante Prädiktoren (β-GewichtAufbau=0.21-0.58, β-GewichtVerknüpf=0.27-0.56,). Für Wissenschaftskompetenz konnten keine stichprobenunabhängige Prädiktoren ermittelt werden. Schlussfolgerungen: Faktoren

  12. Evaluation in medical education: A topical review of target parameters, data collection tools and confounding factors.

    PubMed

    Schiekirka, Sarah; Feufel, Markus A; Herrmann-Lingen, Christoph; Raupach, Tobias

    2015-01-01

    Hintergrund und Fragestellung: Die Evaluation ist fester Bestandteil der Lehre an Medizinischen Fakultäten. Gemäß den Standards der Deutschen Gesellschaft für Evaluation müssen Evaluationsinstrumente eine faire und genaue Beurteilung der Lehrqualität erlauben. Entsprechend müssen die genutzten Erhebungsinstrumente eine hohe Reliabilität und Validität aufweisen. In dieser Übersichtsarbeit wird die verfügbare Literatur zur Evaluation des Medizinstudiums mit Hinblick auf die möglichen Dimensionen der Lehrqualität, die psychometrischen Eigenschaften der Instrumente und potentielle Störfaktoren dargestellt.Methoden: Ausgehend von einer Schlagwortsuche in Pubmed, PsycINFO und PSYNDEX wurde eine Literatur-Recherche zur Evaluation im Medizinstudium durchgeführt. Berücksichtigung fanden Arbeiten, die bis zum 30.6.2011 in die Datenbanken aufgenommen wurden sowie „graue Literatur“. Die Ergebnisse werden in narrativer Form präsentiert.Ergebnisse: Es wurden vier Dimensionen der Lehrqualität im Medizinstudium identifiziert: Strukturen, Prozesse, Dozenten-Charakteristika und das Lehr-Ergebnis. Zur Betrachtung der ersten drei Dimensionen werden in erster Linie studentische Bewertungen herangezogen. Hierfür liegen einige reliable, in deutscher Sprache verfügbare Instrumente vor. Die Validität studentischer Bewertungen wird jedoch durch zahlreiche potentielle Störfaktoren eingeschränkt. Zur Beurteilung des Lehr-Ergebnisses werden vor allem Prüfungsleistungen herangezogen, deren Nutzbarkeit allerdings aufgrund methodischer Probleme eingeschränkt sein kann. Zudem genügen nicht alle Prüfungen an deutschen medizinischen Fakultäten den gängigen Qualitätsstandards.Folgerung: Die Auswahl von Instrumenten zur Evaluation des Medizinstudiums sollte sich daran orientieren, welche Dimension der Lehre beurteilt werden soll. Entsprechend können Evaluationsergebnisse auch nur vor dem Hintergrund des vom genutzten Erhebungsinstrument abgebildeten Konstrukts und

  13. Entwicklung von Landnutzungsszenarien für landschaftsökologische Fragestellungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsch, Uta

    2002-04-01

    Die Landschaften Mitteleuropas sind das Resultat einer langwierigen Geschichte menschlicher Landnutzung mit ihren unterschiedlichen, z.T. konkurrierenden Nutzungsansprüchen. Durch eine überwiegend intensive Beanspruchung haben die direkten und indirekten Auswirkungen der Landnutzung in vielen Fällen zu Umweltproblemen geführt. Die Disziplin der Landschaftsökologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Konzepte für eine nachhaltige Nutzung der Landschaft zu entwickeln. Eine wichtige Fragestellung stellt dabei die Abschätzung der möglichen Folgen von Landnutzungsänderungen dar. Für die Analyse der relevanten Prozesse in der Landschaft werden häufig mathematische Modelle eingesetzt, welche es erlauben die Landschaft unter aktuellen Verhältnissen oder hinsichtlich veränderter Rahmenbedingungen zu untersuchen. Die hypothetische Änderung der Landnutzung, die als Landnutzungsszenario bezeichnet wird, verkörpert eine wesentliche Modifikation der Rahmenbedingungen, weil Landnutzung mageblich Einfluss auf die natürlichen Prozesse der Landschaft nimmt. Während die Antriebskräfte einer solchen Änderung überwiegend von sozio-ökonomischen und politischen Entscheidungen gesteuert werden, orientiert sich die exakte Verortung der Landnutzungsänderungen an den naturräumlichen Bedingungen und folgt z.T. erkennbaren Regeln. Anhand dieser Vorgaben ist es möglich, räumlich explizite Landnutzungsszenarien zu entwickeln, die als Eingangsdaten für die Modellierung verschiedener landschaftsökologischer Fragestellungen wie z.B. für die Untersuchung des Einflusses der Landnutzung auf den Wasserhaushalt, die Erosionsgefahr oder die Habitatqualität dienen können. Im Rahmen dieser Dissertation wurde das rasterbasierte deterministische Allokationsmodell luck (Land Use Change Scenario Kit) für die explizite Verortung der Landnutzungsänderungen entwickelt. Es basiert auf den in der Landschaftsökologie üblichen räumlichen Daten wie Landnutzung, Boden sowie Topographie

  14. Heavy-metal pollution of sediments from the Polish exclusive economic zone, southern Baltic Sea

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Szefer, P.; Glasby, G. P.; Geldon, J.; Renner, R. M.; Björn, E.; Snell, J.; Frech, W.; Warzocha, J.

    2009-04-01

    Analysis of 59 surface sediment samples from the Polish exclusive economic zone (EEZ) shows that Szczecin Lagoon sediments are the most polluted by heavy metals and that the degree of heavy-metal pollution decreases substantially on passing from the Szczecin Lagoon to the Pomeranian Bay and the inner shelf area and then on passing to the Bornholm Deep and Słupsk Furrow. Heavy-metal pollution in the sediments of the western part of the Polish EEZ therefore appears to follow the dispersion of the Oder River. Fluffy material from the Oder estuary appears to be the main source of heavy metals in the muddy sediments of the Bornholm Deep. The formation of sulphides is therefore not the principal factor controlling the enrichment of heavy metals in the sediments of this anoxic basin, although it may be responsible for the uptake of Mo, Sb and As. Two main factors control the distribution of the rare earth elements (REE) in sediments of the Polish EEZ: the input of Fe-organic colloids from rivers and the presence of detrital material in the sediments.

  15. The sanitary state of Pomeranian Bay and Gulf of Gdańsk waters during the flood of 1997

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Michalska, Małgorzata; Bartoszewicz, Maria

    1998-06-01

    Due to the 1997 summer flood, the Pomeranian and Gdańsk Bays were polluted with a significant amount of bacteriologically contaminated Oder and Vistula rivers waters. The purpose of this study was to determine the sanitary state of both bays during the flood and directly after it, the range of direction of distribution of the bacteriological contamination brought in by Vistula and Oder waters. On the basis of examination results, the sanitary state of the bays waters was found to be worse, particularly with regard to indicators: total bacterial number (at 20 °C and 37 °C) and Most Probable Number (MPN) of coliform and faecal coliform bacteria. Bacteria of the Pseudomonas group (Pseudomonas aeruginosa, Pseudomonas fluorescens), Enterobacteriaceae group (m.in. Proteus vulgaris), as well as enterococci (Streptoccus) and staphylococci (Staphylococcus) were found in water samples from Pomeranian and Gdańsk Bays. In the Pomeranian Bay the waters spread to the west (due to weather conditions), whereas in Gdańsk Bay they remained mainly in the coastal zone and then moved to the east. An improvement in the sanitary state of both bay waters was observed at the end of August.

  16. Escherichia coli pollution in a Baltic Sea lagoon: a model-based source and spatial risk assessment.

    PubMed

    Schippmann, Bianca; Schernewski, Gerald; Gräwe, Ulf

    2013-07-01

    Tourism around the Oder (Szczecin) Lagoon, at the southern Baltic coast, has a long tradition, is an important source of income and shall be further developed. Insufficient bathing water quality and frequent beach closings, especially in the Oder river mouth, hamper tourism development. Monitoring data gives only an incomplete picture of Escherichia coli (E. coli) bacteria sources, spatial transport patterns, risks and does neither support an efficient bathing water quality management nor decision making. We apply a 3D ocean model and a Lagrangian particle tracking model to analyse pollution events and to obtain spatial E. coli pollution maps based on scenario simulations. Model results suggests that insufficient sewage treatment in the city of Szczecin is the major source of faecal pollution, even for beaches 20km downstream. E. coli mortality rate and emission intensity are key parameters for concentration levels downstream. Wind and river discharge play a modifying role. Prevailing southwestern wind conditions cause E. coli transport along the eastern coast and favour high concentration levels at the beaches. Our simulations indicate that beach closings in 2006 would not have been necessary according to the new EU-Bathing Water Quality Directive (2006/7/EC). The implementation of the new directive will, very likely, reduce the number of beach closings, but not the risk for summer tourists. Model results suggest, that a full sewage treatment in Szczecin would allow the establishment of new beaches closer to the city (north of Dabie lake).

  17. Sterilisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ha, Suk-Woo; Koller, Michael; Göllner, Gerald

    Ein steriles Medizinprodukt ist frei von lebensfähigen Mikroorganismen. Von den internationalen Normen, die Anforderungen an die Validierung und Routineüberwachung von Sterilisationsverfahren festlegen, wird für sterile Medizinprodukte verlangt, dass jede zufällige mikrobielle Kontamination eines Medizinproduktes bereits vor der Sterilisation so gering wie möglich gehalten werden soll. Dennoch können auch Medizinprodukte, die unter üblichen Herstellungsbedingungen in Übereinstimmung mit den Anforderungen an Qualitätssicherungssysteme gefertigt oder die im Zuge in einer Einrichtung des Gesundheitswesens einem Reinigungsverfahren unterzogen wurden, vor der Sterilisation mit Mikroorganismen, wenn auch in geringen Anzahl, behaftet sein. Mittels Inaktivierung der mikrobiellen Kontamination können diese unsterilen Produkte in den sterilen Zustand überführt werden. Die Zeit, die für die Inaktivierung einer Reinkultur von Mikroorganismen mit physikalischen oder chemischen Mitteln, die bei der Sterilisation von Medizinprodukten eingesetzt werden, wird durch eine exponentielle Beziehung zwischen der Anzahl der überlebenden Mikroorganismen und dem Umfang der Behandlung mit dem Sterilisiermittel beschrieben.

  18. Mixed convection from an isothermal vertical flat plate moving in parallel or reversely to a free stream

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, H.-T.; Hoh, H.-L.

    Mixed convection heat transfer from a vertically moving plate to a flowing free stream is investigated. The plate moves either in parallel or reversely to the free stream; and the buoyancy force accelerates or retards the flow. An universal formulation can be obtained from which similarity and nonsimilarity equations for six limiting cases of forced, natural, and mixed convection can be readily reduced. Accurate finite-difference solutions and comprehensive correlations of heat transfer rate for 0.01<=Pr<=10000 are presented over the entire domains of mixed convection and relative velocity. Zusammenfassung Die Untersuchung bezieht sich auf den Wärmeübergang bei Mischkonvektion an einer vertikalen Platte, die parallel zu einem Freistrom (gleich- oder gegensinnig) bewegt wird, wobei die Auftriebskraft fördernd oder hemmend auf die Strömung wirkt. Es läßt sich eine universelle Formulierung finden, aus der unmittelbar Ähnlichkeits- und Nichtähnlichkeitsgleichungen für sechs Grenzfälle bezüglich erzwungener, freier und gemischter Konvektion hergeleitet werden können. Genaue Finitdifferenzen-Lösungen und umfangreiche Berechnungsformeln für den gesamten Bereich der Mischkonvektion und der Relativgeschwindigkeit werden angegeben, wobei die Prandtl-Zahlen von 0,01 bis 10000 variieren.

  19. Application of 36Cl as a dating tool for modern groundwater

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tosaki, Yuki; Tase, Norio; Massmann, Gudrun; Nagashima, Yasuo; Seki, Riki; Takahashi, Tsutomu; Sasa, Kimikazu; Sueki, Keisuke; Matsuhiro, Takeshi; Miura, Taichi; Bessho, Kotaro; Matsumura, Hiroshi; He, Ming

    2007-06-01

    The 36Cl/Cl ratios of groundwater samples were measured by accelerator mass spectrometry (AMS) in order to investigate the potential use of 36Cl as a dating tool for modern groundwater. Groundwater samples were obtained from several piezometers in the Oderbruch in northeastern Germany. The shallow confined aquifer of the area is mainly recharged by the infiltration from the River Oder. From the results of measurements, the pre-bomb and the recent background 36Cl/Cl ratios in the basin of the Oder were estimated to be 7-9 × 10-14. The 36Cl fallout values estimated from the 36Cl/Cl ratios of the Oderbruch samples, which were dated by the 3H/3He method, show good agreement with Dye-3 ice core data. These results suggest that the distribution of 36Cl in groundwaters reflects the influence of the 36Cl bomb pulse. This, in turn, suggests that the distribution of 36Cl/Cl in modern groundwaters could reveal groundwater ages and flow systems in a region.

  20. The joint in vitro action of polymyxin B and miconazole against pathogens associated with canine otitis externa from three European countries

    PubMed Central

    Pietschmann, Silvia; Meyer, Michael; Voget, Michael; Cieslicki, Michael

    2013-01-01

    mayoría de cepas de E. coli y P. aeruginosa, y a mayores concentraciones frente a cepas de S. pseudintermedius. El miconazol fue bactericida frente a todas las cepas de Staphylococcus. Se observó sinergismo frente a cepas de E. coli y P. aeruginosa (FICI = 0.25 y 0,50, respectivamente), mientras en general no hubo sinergismo frente a las cepas de S. pseudintermedius (FICI = 1.25). Cepas de Proteus mirabilis no fueron inhibidas por los fármacos individualmente ni en combinación. Conclusiones e importancia clínica el sinergismo in vitro de la polimixina B y el miconazol frente a aislados de E. coli y P. aeruginosa indica un motivo para utilizar ambos agentes en combinación para tratar casos de otitis externa producidos por infecciones con estas bacterias. Zusammenfassung Hintergrund Die canine Otitis externa, eine Entzündung des äußeren Ohrkanals, kann durch eine bakterielle Infektion oder durch eine Infektion mit Hefepilzen aufrechterhalten bzw. verschlimmert werden. Zur topischen Behandlung werden hauptsächlich Kombinationen aus entzündungshemmenden und antimikrobiellen Wirkstoffen verwendet. Hypothese/Ziele Diese Studie wurde durchgeführt, um die in vitro Aktivität von Polymyxin B und Mikonazol gegenüber klinischen Bakterienisolaten aus drei europäischen Ländern zu beleuchten und um mögliche Unterschiede in der Sensibilität zu untersuchen und um Interaktionen von Medikamenten zu beurteilen. Tiere Siebzehn Stämme von Escherichia coli, 24 Stämme von Pseudomonas aeruginosa, 24 Stämme von Proteus mirabilis und 25 Stämme von Staphylokokkus pseudintermedius von Hunden mit einer diagnostizierten Otitis externa waren in Deutschland, Frankreich und Italien isoliert worden. Methoden Die Wirkstoffaktivitäten wurden mittels minimaler inhibitorischer Konzentration (MIC) und minimaler bakterizider Konzentration evaluiert. Die Potenzierung von Polymyxin B plus Mikonazol wurde mittels „Fractional Inhibitory Concentration Index” (FICI) kalkuliert. Ein

  1. The German version of the Material Values Scale.

    PubMed

    Müller, Astrid; Smits, Dirk J M; Claes, Laurence; Gefeller, Olaf; Hinz, Andreas; de Zwaan, Martina

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Material Values Scale ist ein Selbsterhebungsinstrument zur Erfassung von materieller Werteorientierung. Der Fragebogen enthält in der Originalversion die folgenden drei Subskalen: ‘Centrality’, ‘Success’ und ‘Happiness’. Das Ziel der Studie bestand in der Untersuchung der psychometrischen Eigenschaften der deutschen Version der MVS (G-MVS). Methodik: Der Fragebogen wurde von einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe (N=2295) beantwortet, um die faktorelle Struktur zu überprüfen. Zur Untersuchung der Konstruktvalidität wurden sowohl die MVS als auch die Compulsive Buying Scale (CBS) und die Depressionsskala des Patient Health Questionnaire (PHQ-8) von kaufsüchtigen Patienten (N=52) und von Studenten (N=347) beantwortet. Ergebnisse: In der deutschen Bevölkerungsstichprobe konnte die 3-Faktorenstruktur nicht bestätigt werden. Stattdessen verfügte ein 2-Faktorenmodell mit den Subskalen ‘Centrality/Success’ und ‘Happiness’ über die beste Anpassungsgüte. Kaufsüchtige Patienten zeigten erwartungsgemäß die höchsten Werte auf der G-MVS. Zusammenhangsanalysen ergaben eine signifikante Korrelation zwischen der G-MVS und dem Fragebogen zum pathologischen Kaufen, nicht jedoch mit der Depressionsskala bei Kaufsüchtigen und Studenten. In keiner der drei Stichproben ergaben sich Geschlechtsunterschiede, allerdings scheinen G-MVS-Scores negativ mit dem Alter zu korrelieren. Fazit: Die deutsche Version des Fragebogens eignet sich zur Erfassung von materieller Werteorientierung, wobei konfirmatorische Faktorenanalysen ein 2-Faktorenmodell nahelegen.

  2. [Monitoring of nursing service context factors: first descriptive results of a cross-sectional Swiss study prior the introduction of SwissDRG].

    PubMed

    Kleinknecht-Dolf, Michael; Spichiger, Elisabeth; Frei, Irena Anna; Müller, Marianne; Martin, Jacqueline S; Spirig, Rebecca

    2015-04-01

    Hintergrund: Mit der Einführung der DRG-basierten Finanzierung erhalten Spitäler einen kleineren finanziellen Spielraum, was Prozessoptimierungen notwendig macht. Internationale Erfahrungen zeigen, dass solche Restrukturierungen Einfluss auf für die Pflege notwendige Kontextfaktoren haben können. Dadurch können auch Pflegequalität und Patientensicherheit beeinträchtigt werden. Ziel: Ziel der «DRG Begleitforschung Pflege» ist, ein Monitoringmodell samt dazugehörenden Instrumenten zur kontinuierlichen Überwachung des Einflusses der DRG-Finanzierung auf zentrale Pflegekontextfaktoren zu entwickeln. Methode: Die vorliegenden deskriptiven quantitativen Resultate wurden im Rahmen der in einem Mixed-Methods-Design durchgeführten Untersuchung mittels einer Online-Befragung erhoben, an der sich Pflegefachpersonen aus fünf Spitälern beteiligten. Ergebnisse: Die Resultate zeigen, dass die untersuchten Pflegekontextfaktoren «Komplexität der Pflege», «Arbeitsumgebungsqualität», «Führungsverhalten», «Moralischer Stress» und «Zufriedenheit mit der Arbeitsstelle» in allen Fachbereichen hinsichtlich der Arbeitsumgebung und Leistungserbringung der Pflege relevant sind. Es lassen sich Muster erkennen, die im Einklang mit der Literatur stehen, und die Hinweise auf die im Modell angenommenen Beziehungen zwischen diesen Kontextfaktoren geben. Schlussfolgerungen: Die Studie hat einerseits für die beteiligten Betriebe nützliche Daten geliefert, auf deren Basis sie Maßnahmen zur Sicherung der Qualität und Entwicklung der Pflege diskutieren können, andererseits konnten wichtige Informationen zur Weiterentwicklung des Modells und zu den eingesetzten Instrumenten gesammelt werden.

  3. Resistivity Changes Due to Precipitation Effects in Fibre Reinforced Mg-Al-Zn-Mn Alloy

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kiehn, J.; Kainer, K. U.; Vostrý, P.; Stulíková, I.

    1997-05-01

    The change of electrical properties of alumina short fibre reinforced Mg-Al-Zn-Mn alloy AZ91D during isochronal annealing up to 300 °C is discussed. The Saffil® fibres were incorporated into the magnesium alloy by direct squeeze casting. The fibre distribution is random planar parallel to the flat faces of the dc four-point resistivity specimens machined from the solution treated castings. A sharp drop of resistivity between 140 and 260 °C is explained by the formation of incoherent -phase particles. Some practical recommendations concerning the use of alumina short fibre reinforced AZ91 alloy are made on the basis of the results obtained. Es werden die Änderungen der elektrischen Eigenschaften der aluminiumoxid-kurzfaserverstärkten Mg-Al-Zn-Mn Legierung AZ91D während isochroner Wärmebehandlungen bis 300 °C diskutiert. Das direkte Preßgießverfahren diente zur Herstellung der Saffil®-Faser Magnesium Verbundwerkstoffe. Die Proben zur Widerstandsmessung nach der Vier-Punkt Methode wurden durch spanende Bearbeitung aus den lösungsgeglühten Preßgußstücken herausgearbeitet, so daß sie regellose Faserverteilung in den Ebenen parallel zu den flachen Probenseiten aufwiesen. Ein starker Abfall des elektrischen Widerstands im Temperaturbereich zwischen 140 und 260 °C wird durch die Bildung inkohärenter β-Phase erklärt. Auf Grundlage der Ergebnisse werden einige Empfehlungen zur Anwendung der kurzfaserverstärkten Legierung AZ91 gegeben.

  4. Implementation of palliative care as a mandatory cross-disciplinary subject (QB13) at the Medical Faculty of the Heinrich-Heine-University Düsseldorf, Germany.

    PubMed

    Schulz, Christian; Wenzel-Meyburg, Ursula; Karger, André; Scherg, Alexandra; In der Schmitten, Jürgen; Trapp, Thorsten; Paling, Andreas; Bakus, Simone; Schatte, Gesa; Rudolf, Eva; Decking, Ulrich; Ritz-Timme, Stephanie; Grünewald, Matthias; Schmitz, Andrea

    2015-01-01

    Einleitung: Im Rahmen der Novellierung der Ärztlichen Approbationsordnung (ÄAppO) im Jahr 2009 fand die Palliativmedizin als 13. Querschnittsbereich (QB 13) Eingang in die ärztliche Ausbildung als Pflichtlehr- und Prüfungsfach. Die Implementierung des neuen QB stellt nach wie vor Medizinische Fakultäten vor große Herausforderungen. Geringe Lehrressourcen und nur geringe Zahlen von Patienten stehen einer hohen Anzahl von Studierenden gegenüber. Neben der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten liegt in der Lehre der Palliativmedizin auch eine besondere Herausforderung in der Vermittlung einer ärztlichen Haltung gegenüber unheilbar erkrankten und sterbenden Menschen und deren Angehörigen.Projektbeschreibung: Vor diesem Hintergrund wurde an der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und dem Universitätsklinikum Düsseldorf ein evidenzbasiertes longitudinales Curriculum systematisch nach dem Kern-Zyklus [1] entwickelt und teilweise bereits implementiert sowie durch die Studierenden im Pilotprojekt evaluiert. Innovative Lehrmethoden (Virtuelle Schauspielpatienten, eLearning-Kurse, interprofessionelle Lehre und reflexive Selbstentwicklungsgruppe) wurden mit dem Ziel eingesetzt, palliativmedizinische Kernkompetenzen interdisziplinär und interprofessionell im klinischen Kontext zu vermitteln.Ergebnisse: Das gesamte in diesem Prozess entwickelte Curriculum Palliativmedizin (60 UE) wird nach einer nahezu 5-jährigen Entwicklungsphase ab dem Wintersemester 2014/2015 erstmalig in vollem Umfang durchgeführt. Die vorangestellten Pilotphasen wurden erfolgreich abgeschlossen. Bisher liegen Evaluationsergebnisse der Pilotierungsphasen (n=26), des Teilprojektes eLearning in der Palliativmedizin (n=518) und dem Blended-Learning Wahlpflichtfach „Kommunikation mit Sterbenden“ (n=12) vor. Schlussfolgerung: Alle durchgeführten Schritte und entwickelten Programme stehen anderen Fakultäten zur Umsetzung frei zugänglich zur Verfügung (Open Access

  5. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  6. Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stäglin, Reiner

    Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.

  7. Co(ll)-detection does not follow Kco(ll) gradient: channelling in Co(ll)-sensing.

    PubMed

    Patterson, Carl J; Pernil, Rafael; Dainty, Samantha J; Chakrabarti, Buddhapriya; Henry, Clare E; Money, Victoria A; Foster, Andrew W; Robinson, Nigel J

    2013-04-01

    The MerR-like transcriptional activator CoaR detects surplus Co(ll) to regulate Co(ll) efflux in a cyanobacterium. This organism also has cytosolic metal-sensors from three further families represented by Zn(ll)-sensors ZiaR and Zur plus Ni(ll)-sensor InrS. Here we discover by competition with Fura-2 that CoaR has KCo(ll) weaker than 7 × 10(-8) M, which is weaker than ZiaR, Zur and InrS (KCo(ll) = 6.94 ± 1.3 × 10(-10) M; 4.56 ± 0.16 × 10(-10) M; and 7.69 ± 1.1 × 10(-9) M respectively). KCo(ll) for CoaR is also weak in the CoaR-DNA adduct. Further, Co(ll) promotes DNA-dissociation by ZiaR and DNA-association by Zur in vitro in a manner analogous to Zn(ll), as monitored by fluorescence anisotropy. After 48 h exposure to maximum non-inhibitory [Co(ll)], CoaR responds in vivo yet the two Zn(ll)-sensors do not, despite their tighter KCo(ll) and despite Co(ll) triggering allostery in ZiaR and Zur in vitro. These data imply that the two Zn(ll) sensors fail to respond because they fail to gain access to Co(ll) under these conditions in vivo. Several lines of evidence suggest that CoaR is membrane associated via a domain with sequence similarity to precorrin isomerase, an enzyme of vitamin B12 biosynthesis. Moreover, site directed mutagenesis reveals that transcriptional activation requires CoaR residues that are predicted to form hydrogen bonds to a tetrapyrrole. The Co(ll)-requiring vitamin B12 biosynthetic pathway is also membrane associated suggesting putative mechanisms by which Co(ll)-containing tetrapyrroles and/or Co(ll) ions are channelled to CoaR.

  8. Historical Perspectives and Guidelines for Botulinum Neurotoxin Subtype Nomenclature

    DTIC Science & Technology

    2016-08-26

    of neurotransmission, Curr Top Microbiol Immunol, 364, 139-157 (2013) 10. J. Leuchs, Beitraege zur kenntnis des toxins und antitoxins des Bacillus ...botulinus., Z Hyg Infektionskr, 76, 55-84 (1910) 11. G.S. Burke, Notes on Bacillus botulinus, J Bacteriol, 4(5), 555-570 551 (1919) 12. L.D. Smith...deaths, J Infect Dis, 143(1), 22-27 (1981) 99. E. van Ermengem, A new anaerobic bacillus and its relation to botulism (originally published as

  9. Republication of: On the general relativity theory

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weyl, H.

    2009-07-01

    This English translation of the paper by H. Weyl, "Zur allgemeinen Relativitätstheorie", Physikalische Zeitschrift 24, 230-232 (1923), in which he formulated the geometrical foundations of a model of an expanding Universe, has been selected by the Editors of General Relativity and Gravitation for publication in the Golden Oldies series of the journal. The paper is accompanied by an editorial note written by Juergen Ehlers and by Weyl's brief biography compiled by Andrzej Krasiński from internet sources, with corrections provided by Weyl's son and grandson.

  10. Persistence Increases in the Absence of the Alarmone Guanosine Tetraphosphate by Reducing Cell Growth

    DTIC Science & Technology

    2016-08-16

    Guanosine Tetraphosphate by Reducing Cell Growth Nityananda Chowdhury1, Brian W. Kwan1 & Thomas K. Wood1,2 Most bacterial cells are stressed, and as a...proteins, YihS, PntA, YqjE, FocA, and Zur, that increase persistence simply by reducing cell growth . Microbial infections are the leading cause of death...discoverers of persisters3,4 and by a subsequent study showing a reduction in protein translation and ATP produc- tion converts nearly all exponentially

  11. [Oncogenic potential of papillomaviruses].

    PubMed

    Váňová, B; Golais, F

    2013-01-01

    Papillomaviruses belong to a group of viruses with double-stranded DNA (dsDNA). These viruses are believed to induce benign as well as malignant tumour growth. Thanks to professor zur Hausen, the connection between the infection by human papillomaviruses (HPV) and cervix cancer was described in detail a few years ago. However, there exist certain types of HPV viruses, in which no association with malignancies was ever demonstrated. Hence, we can divide HPV into "high-risk" (HR) and "low-risk" (LR) group. Our work describes the life cycle of HPV, molecular mechanisms of oncogenesis and aims to compare HR HPV and LR HPV within these terms.

  12. Physikgeschichte Die Anfänge des Physik-Nobelpreises

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2003-09-01

    Durch Absorption von zwei Laserstrahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen können in Halbleitern makroskopische Ströme erzeugt werden. Die Ausbreitungsrichtung der Elektronen und insbesondere die Ausrichtung ihrer Spins lassen sich über die relative Phase der beiden Laserfelder kohärent kontrollieren, wie kürzlich zwei Gruppen an den Universitäten von Marburg und Iowa demonstrierten [1, 2]. Genutzt wird bei diesem Experiment der Effekt der Quanteninterferenz zur Erzeugung von elektrischen Spinströmen.

  13. Festkörperphysik Optisch erzeugte Spinströme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Jens

    2003-09-01

    Durch Absorption von zwei Laserstrahlen mit unterschiedlichen Wellenlängen können in Halbleitern makroskopische Ströme erzeugt werden. Die Ausbreitungsrichtung der Elektronen und insbesondere die Ausrichtung ihrer Spins lassen sich über die relative Phase der beiden Laserfelder kohärent kontrollieren, wie kürzlich zwei Gruppen an den Universitäten von Marburg und Iowa demonstrierten [1, 2]. Genutzt wird bei diesem Experiment der Effekt der Quanteninterferenz zur Erzeugung von elektrischen Spinströmen.

  14. Qualitätszentrierte Softwareentwicklung in wissenschaftlichen Arbeitsgruppen Auf dem Weg vom Prototypen zum Produkt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maleike, D.; Neuhaus, J.; Heimann, T.; Nolden, M.; Poxleitner, J.; Schöbinger, M.; Schwarz, T.; Seitel, M.; Wegner, I.; Wolber, P.; Meinzer, H.-P.; Wolf, I.

    Neue Bildverarbeitungsmethoden werden häufig hauptsächlich für Publikationszwecke entwickelt. DieWeiterentwicklung bis zur Verwendbarkeit für klinische Anwender erfordert zusätzlichen Aufwand und wird daher oft nicht weiter verfolgt. In dieser Arbeit wurden mehrere Bildanalyseverfahren unserer Abteilung konsequent zu einem stabilen und benutzbaren Softwareprodukt weiter entwickelt, so dass es für den Einsatz bei klinischen Partnern und als Demonstrationssoftware auf Messen verwendbar ist. Wir beschreiben das Vorgehen bei der Weiterentwicklung, welche Erfahrungen gemacht wurden und welcher zusätzliche Aufwand damit verbunden ist.

  15. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  16. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  17. Nomogramme der Sickerwasserprognose

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schneider, Wilfried; Stöfen, Heinke

    Kurzfassung Modelle zur Sickerwasserprognose stehen in unterschiedlicher Komplexität zur Verfügung. Komplexe Modelle werden aufgrund der schwierigen Handhabung und des enormen Eingabedatenumfangs in der Praxis kaum angewandt. Grobe Abschätzmethoden sind dagegen nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert, um damit justiziable Ergebnisse erzielen zu können. Um die Kluft zwischen komplexer und einfacher, jedoch justiziabler sowie wissenschaftlich fundierter Methode zu schmälern, wurden Nomogramme für Sickerwasserprognosen zur Berücksichtigung der Endlichkeit der Quelle entwickelt. Mithilfe der Nomogramme können ohne Modellierungserfahrung schnell und einfach die zu erwartenden Schadstoffkonzentrationen am Ort der Beurteilung abgeschätzt werden, falls die Endlichkeit der Quelle der hauptsächlich zur Abminderung führende Prozess ist. Die Nomogramme basieren auf analytischen Lösungen der eindimensionalen Advektions-Dispersions-Gleichung. Sie berücksichtigen die Prozesse Advektion, Diffusion in Bodenwasser und -luft, Dispersion, lineare Sorption, Abbau 1. Ordnung innerhalb einer aus mehreren Bodenschichten bestehenden Sickerwasserzone, wobei die Endlichkeit der Schadstoffmasse in der Bodenkontamination einbezogen wird. Die Genauigkeit der Nomogramme wird dargestellt. Models of different complexity are available for groundwater risk assessment. In practice complex models are hardly used, due to their difficult handling and large data requirement. Rough estimation methods are not sufficiently scientifically founded to produce justiciable results. To reduce the gap between complex and easy to use but justiciable and scientifically founded methods we developed nomograms for groundwater risk assessment which take into account the finite mass of contaminant in the source. With the help of the nomograms the expected concentrations at the point of compliance (transition between the unsaturated and saturated zone) can be estimated easily, fast and without any

  18. Imagineering the astronomical revolution - Essay review

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jardine, Nicholas.

    2006-11-01

    Concerning following Books: (I) Transmitting knowledge - words, images, and instruments in early modern Europe. Kusukawa and Maclean (eds.), OUP, Oxford, 2006; (II) Widmung, Welterklärung und Wissenschaftslegitimierung: Titelbilder und ihre Funktionen in der wissenschaftlichen Revolution. Remmert, Harrassowitz, Wiesbaden, 2005; (III) The power of images in early modern science. Lefevre, Renn and Schoepflin (eds.), Birkhäuser, Basel, 2003; (IV) Immagini per conoscere - dal Rinascimento alla rivoluzione scientifica. Meroi and Pogliano (eds.), Olschki, Florenz, 2001; (V) Erkenntnis Erfindung Konstruktion - Studien zur Bildgeschichte von Naturwissenschaften und Technik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Holländer (ed.), Mann, Berlin, 2000.

  19. Nichtlineare Rauschmodellierung von LC Tank VCOs

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thiessen, T.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2008-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit wird ein alternativer Ansatz zur Phasenrauschoptimierung von LC-Tank Oszillatoren (VCOs) unter Verwendung stochastischer Differentialgleichungen vorgestellt. Zunächst werden die linearen Ansätze von Leeson, Hajimiri und Lee analysiert und bewertet. Danach wird ein Konzept vorgestellt, mit dem man die Rauscheigenschaften von VCOs auf der Grundlage stochastischer Differentialgleichungen und Fokker-Planck-Gleichungen untersuchen kann. Ziel dieser Arbeit ist eine Beschreibung des Phasenrauschens auf der Basis einer nichtlinearen Rauschmodellierung, welche Parameter eines VCOs für eine Optimierung beinhaltet. Es wurde ein Matlab-Tool erstellt und die Funktionalität anhand von Simulationen verifiziert.

  20. Tumor-Wachstumsmodellierung als parametrisches Bildregistrierproblem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Becker, Stefan; Jungmann, Jan Ole; Mang, Andreas; Buzug, Thorsten M.

    In der vorliegenden Arbeit stellen wir ein neues Modell zur Kopplung des Tumormasseeffektes an die, der Wachstumsmodellierung unterliegende, anisotrope Reaktionsdiffusionsgleichung vor. Die Gleichung wird auf einem hochaufgelösten Voxelgitter diskretisiert. Eine Modellierung der Anisotropie des Diffusionsprozesses ermöglicht die Integration von Diffusions-Tensor-Bildgebungsdaten. Die raumfordernde Wirkung des Tumors wird als parametrisches Bildregistrierproblem aufgefasst. Hierbei wird die resultierende Verteilung der Tumorzellkonzentration in die zu optimierende Zielfunktion integriert. Erste qualitative Ergebnisse zeigen, dass eine Minimierung der aufgestellten Zielfunktion zu einer plausiblen Modellierung des Masseeffektes führt.

  1. Integrierte Segmentierung und Trajektorienberechnung mittels diffeomorpher Registrierung in räumlich-zeitlichen CT-Bildfolgen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt-Richberg, Alexander; Ehrhardt, Jan; Werner, René; Handels, Heinz

    Verfahren zur integrierten Segmentierung und Registrierung von 4D-Bilddaten ermöglichen die Berücksichtigung der gegenseitigen Abhängigkeiten beider Komponenten. Bestehende Ansätze konzentrieren sich dabei meist auf die Betrachtung zweier 3D-Bilder und lassen sich nicht direkt auf vollständige Bildfolgen übertragen. In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, in dem ein diffeomorpher Registrierungsansatz verwendet wird, um eine integrierte Berechnung von Segmentierungen und 3D-Voxeltrajektorien in 4D-Daten zu ermöglichen.

  2. Segmentierung der Papille in Fundusaufnahmen Aktives Kreisbogen-Modell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmidt, Torsten; Doering, Axel

    In der vorliegenden Arbeit präsentieren wir einen praxistauglichen Algorithmus zur automatischen Segmentierung der Disc-Grenze der Papille in Fundusaufnahmen. Ausgehend von einem lokalisierten Papillenpunkt werden Grauwertverläufe in horizontaler und vertikaler Richtung mittels einer Energiefunktion ausgewertet. In einem iterativen Prozess wird die Ellipse der tatsächlichen Disc-Grenze angenähert. Der Papillenrand konnte im Testdatensatz in 88% der Aufnahmen erfolgreich segmentiert werden. Der Algorithmus ist robust gegenüber der Lage des Startpunktes innerhalb der Papille und soll als Unterstützung bei der Glaukombefundung eingesetzt werden.

  3. Das Allgemeine Statistische Archiv

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rinne, Horst

    Das Allgemeine Statistische Archiv1, nachfolgend kurz Archiv genannt, ist die älteste, ausschließlich der Statistik gewidmete deutschsprachige wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie ist gut zwanzig Jahre älter als die Deutsche Statistische Gesellschaft, zu deren Publikationsorgan sie mit der Gründung der Gesellschaft im Jahre 1911 wurde. Zeitschrift und Gesellschaft blicken auf eine sehr wechselvolle, aber erfolgreiche gemeinsame Geschichte zurück. Die wissenschaftliche Arbeit der Gesellschaft ist im Archiv und seinen Sonderheften für nachfolgende Generationen dokumentiert.

  4. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  5. Reduktion von Rissartefakten durch nicht-lineare Registrierung in histologischen Schnittbildern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schubert, Nicole; Pietrzyk, Uwe; Reißel, Martin; Palm, Christoph

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren vorgestellt, das Rissartefakte, die in histologischen Rattenhirnschnitten vorkommen können, durch nicht-lineare Registrierung reduziert. Um die Optimierung in der Rissregion zu leiten, wird der Curvature Registrierungsansatz um eine Metrik basierend auf der Segmentierung der Bilder erweitert. Dabei erzielten Registrierungen mit der ausschließlichen Segmentierung des Risses bessere Ergebnisse als Registrierungen mit einer Segmentierung des gesamten Hirnschnitts. Insgesamt zeigt sich eine deutliche Verbesserung in der Rissregion, wobei der verbleibende reduzierte Riss auf die Glatt-heitsbedingungen des Regularisierers zurückzuführen ist.

  6. The Final Oral/Practical State Examination at Freiburg Medical Faculty in 2012--Analysis of grading to test quality assurance.

    PubMed

    Schickler, Angela; Brüstle, Peter; Biller, Silke

    2015-01-01

    Zielsetzung: Von der Medizinischen Fakultät Freiburg werden verschiedene Maßnahmen zur Qualitätssicherung des mündlich-praktischen Teils des Zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung (M2) betrieben. Insbesondere werden die Prüfenden in einem Baden-Württemberg-weit standardisierten M2-Prüferworkshop fortgebildet.Ziel der vorliegenden Studie war es die Notenvergabe zu analysieren. Es wurde geprüft, welcher Zusammenhang zwischen der schriftlichen und der mündlich-praktischen Notenvergabe besteht und ob sich ein Unterschied in der Notenvergabe zwischen Universitätsklinikum (UKL) und den Akademischen Lehrkrankenhäusern (ALKs) findet. Darüber hinaus wurde untersucht, ob sich die Notenvergabe von fortgebildeten und nicht fortgebildeten Prüfenden unterscheidet und inwieweit diese Unterschiede sich im zeitlichen Abstand zum Workshop verändern. Methodik: Die analysierte Stichprobe (N=315) umfasst die Frühjahrs- und Herbstprüfungskohorte 2012. Der Datensatz wurde vom Landesprüfungsamt zur Verfügung gestellt und mittels deskriptiver und Inferenzstatistik ausgewertet.Ergebnisse: Zwischen der schriftlichen und mündlich-praktischen M2-Prüfungsnote konnte ein Zusammenhang von ρ=0,460** ermittelt werden. Es konnte kein signifikanter Unterschied in der Verteilung der Noten zwischen UKL und den ALKs festgestellt werden. Die Daten zu den Variablen fortgebildete versus nicht fortgebildete Prüfende zeigen, dass Prüfende mit Absolvierung eines Prüferworkshops seltener die Note „sehr gut“ sowie ein breiteres Notenspektrum vergeben. In der Verteilung der Noten zeigt sich ein signifikanter Unterschied (p=0,007, phi=0,165). Dieses Ergebnis wird deutlicher bei Betrachtung von Prüfenden, deren Workshopteilnahme nicht länger als ein Jahr zurücklag. Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse der Analyse weisen darauf hin, dass der Prüferworkshop an der Medizinischen Fakultät Freiburg eine wirksame Qualitätssicherungsmaßnahme ist. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu

  7. Die Herz-Lungen-Maschine

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krane, Markus; Bauernschmitt, Robert; Lange, Rüdiger

    Das Kapitel der modernen Herzchirurgie mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine am Menschen beginnt am 6. Mai 1953, als J. Gibbon bei einer 18-jährigen Patientin einen angeborenen Defekt in der Vorhofscheidewand verschließt [1]. Mit ersten experimentellen Versuchen zur extrakorporalen Zirkulation begann Gibbon bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Grundlage für die heute gebräuchliche Rollerpumpe schufen Porter und Bradley mit ihrer "rotary pump“, welche sie 1855 zum Patent anmeldeten. Diese Pumpe wurde von DeBakey und Schmidt modifiziert und entspricht im Wesentlichen noch der heute sich im Routinebetrieb befindlichen Rollerpumpe [2].

  8. Sediments Contamination with Organic Micropollutants: Current State and Perspectives

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Popenda, Agnieszka; Włodarczyk-Makuła, Maria

    2016-06-01

    This study focused on the sediment contamination with some organic micropollutants based on the monitoring data together with available literature in Poland. The following persistent organic pollutants (POPs): polycyclic aromatic hydrocarbons (PAHs), polychlorinated biphenyls (PCBs) and chlorinated pesticides (CP) were characterized in sediments with respect to current legislations in force. Based on accessible data, higher PAHs, PCBs and CP concentrations were found in river sediments than in lake sediments. Especially, sediments of the Oder River and its tributary in the southern part of Poland, were highly polluted. In order to minimize the risk of the secondary pollution of surface waters, it is necessary to introduce consolidated management system with sediments proceeding. Furthermore, it is also of great importance to elaborate specific regulations concerning conditions of sediments management.

  9. Ability of the pig to distinguish between conspecific urine samples using olfaction.

    PubMed

    Meese, G B; Conner, D J; Baldwin, B A

    1975-07-01

    In two female pigs it has been shown using operant conditioning techniques in which the animals pushed panels with their snouts in order to obtain food, that they could distinguish between the oder from urine samples taken from other pigs. In the discrimination task, the pigs faced two panels and a tube adjacent to one of the panels emitted urine odor used as the positive discriminative stimulus while another tube adjacent to the other panel emitted the negative discriminative stimulus consisting of odor from another urine sample. Only presses on the panel associated with the positive stimulus were reinforced on a fixed ratio schedule of 6. Both positive and negative discrimination stimuli were presented simultaneously. After each reinforcement the position of the positive and negative odor stimuli was varied according to the Gellerman series. When fully trained, the pigs made very few responses on the incorrect panel.

  10. [Tension field alcohol and violence - viewpoint of the safety director of the city of Bern].

    PubMed

    Horn, Benedikt; Nause, Hern Reto

    2014-10-01

    Es ist immer wieder interessant und heilsam, zu einem Problem die Meinung von Sachverständigen außerhalb der Medizin zu kennen. Wenn wir die Tagespresse lesen, haben wir oft das Gefühl, öffentliche Besäufnis und Schlägereien seien weitherum an der Tagesordnung. Mein Haupt-Fazit nach dem Interview: 1. Bern ist eine sehr sichere Stadt. 2. Alkoholisierte sind bei gewalttätigen Auseinandersetzungen häufiger Opfer als Täter. 3. Das Problem ist nie lokal, sondern regional oder überregional. 4. Lärm und Littering als wichtigste „Nebenwirkungen“ werden von den Behörden sehr ernst genommen.

  11. Single Shot Coherence Properties of the Free-Electron Laser SACLA in the Hard X-ray Regime

    PubMed Central

    Lehmkühler, Felix; Gutt, Christian; Fischer, Birgit; Schroer, Martin A.; Sikorski, Marcin; Song, Sanghoon; Roseker, Wojciech; Glownia, James; Chollet, Mathieu; Nelson, Silke; Tono, Kensuke; Katayama, Tetsuo; Yabashi, Makina; Ishikawa, Tetsuya; Robert, Aymeric; Grübel, Gerhard

    2014-01-01

    We measured the coherence properties of the free-electron laser SACLA on a single shot basis at an X-ray energy of 8 keV. By analysing small-angle X-ray scattering speckle patterns from colloidal dispersions we found a degree of transverse coherence of βt = 0.79 ± 0.09. Taking detector properties into account, we developed a simulation model in oder to determine the degree of coherence from intensity histograms. Finally we calculated a coherence time of τc = 0.1 fs and a pulse duration of 5.2 fs which corresponds with previous predictions. PMID:24913261

  12. Nonlinear Filtering Algorithms for Parallel and Pipeline Machines.

    DTIC Science & Technology

    1977-01-01

    Contract !~~ PS-.1L~~Ofl~5, and at the M.I.T. Lincoln Laboratory under Air Force Contract Fl9628-76-c-0002. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Cal ifornia, Los...Angeles, C~ I~~~n1a3M .I.T. Lincoln Laboratory , Lexington, Massachusetts. iLsTBmtmow 8TATEM~ 1T ~~~tuvsd f~ public ~~~~~Clatzthutàcc Unhmft.d...soeed i s the objec t, alt hough piaelininq oermits •soeed-uo of serial very little comoutation can be done in the host. oDerations to a maximum by the

  13. Atomic Basic Blocks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheler, Fabian; Mitzlaff, Martin; Schröder-Preikschat, Wolfgang

    Die Entscheidung, einen zeit- bzw. ereignisgesteuerten Ansatz für ein Echtzeitsystem zu verwenden, ist schwierig und sehr weitreichend. Weitreichend vor allem deshalb, weil diese beiden Ansätze mit äußerst unterschiedlichen Kontrollflussabstraktionen verknüpft sind, die eine spätere Migration zum anderen Paradigma sehr schwer oder gar unmöglich machen. Wir schlagen daher die Verwendung einer Zwischendarstellung vor, die unabhängig von der jeweils verwendeten Kontrollflussabstraktion ist. Für diesen Zweck verwenden wir auf Basisblöcken basierende Atomic Basic Blocks (ABB) und bauen darauf ein Werkzeug, den Real-Time Systems Compiler (RTSC) auf, der die Migration zwischen zeit- und ereignisgesteuerten Systemen unterstützt.

  14. Extractable organic halogens (EOX) in sediments from selected Polish rivers and lakes--a measure of the quality of the inland water environment.

    PubMed

    Niemirycz, Elzbieta; Kaczmarczyk, Anna; Błazejowski, Jerzy

    2005-09-01

    EOX in sediments from the two main Polish rivers (the Vistula and the Oder/Odra) as well as five lakes was assayed coulometrically and its values examined with respect to the location of the sample collection points. EOX values were found to increase near industrial areas and large urban agglomerations, although mean values--comparable for rivers and lakes--were similar to those recorded elsewhere. EOX tends to rise as TOC does so. On the other hand, the EOX:TOC ratio decreases sharply in the case of lakes, since TOC values there are roughly one order of magnitude higher than in rivers. Furthermore, the contents of selected polychlorinated biphenyls and organochlorine pesticides are directly related to EOX values. These relationships constitute a basis for the application of EOX as a parameter reflecting the level of organochlorine compounds in environmental quality evaluation.

  15. Vorausschauend Planen, Gezielt Handeln — Über Die Regelung Und Steuerung Technischer Prozesse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüne, Lars; Sager, Sebastian; Allgöwer, Frank; Bock, Hans Georg; Diehl, Moritz

    Seit Beginn der industriellen Revolution nimmt die Steuerungs- und Regelungstechnik eine Schlüsselstellung in vielen technischen Bereichen ein. James Watts Fliehkraftregler für Dampfmaschinen ist eines der frühen Beispiele eines extrem erfolgreichen Reglerkonzepts, von dem Ende der 1860er Jahre geschätzte 75000 Exemplare allein in England im Einsatz waren [2, S. 24]. Etwa um diese Zeit begannen Ingenieure, motiviert durch die immer höhere Komplexität der zu regelnden Maschinen, sich systematisch mit theoretischen Grundlagen der Regelung zu beschäftigen. Dies führte unausweichlich zu der Einsicht, dass das dynamische Verhalten der geregelten Systeme nur mit Hilfe der Mathematikverstanden und weiterentwickelt werden konnte, oder wie Werner von Siemens, ein weiterer technischer Pionier in diesem Bereich es formulierte: "Ohne Mathematik tappt man doch immer im Dunkeln.“

  16. Lebensmittelzusatzstoffe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Rymon Lipinski, Gert-Wolfhard; Lück, Erich

    Bis etwa zum 18. Jahrhundert war die Zahl der verwendeten Zusatzstoffe gering. Sie beschränkte sich auf Salz, Räucherrauch, Essig, Gewürze, Zucker, Hefe und schweflige Säure. Eine Wende zeichnete sich mit dem Beginn der Industrialisierung ab. Die Menschen wohnten mehr und mehr in Städten, wo es nicht mehr möglich ist, in größerem Umfang selbst Nahrungsmittel anzubauen oder zu gewinnen. Die fabrikmäßige Herstellung von haltbaren Lebensmitteln machte den verstärkten Gebrauch von Zusatzstoffen notwendig. Einige der im 19. Jahrhundert aufgekommenen Zusatzstoffe haben bis heute ihre Bedeutung behalten, z. B. Backpulver, Benzoesäure und Saccharin. Andere verschwanden bald wieder vom Markt,weil sie den steigenden Ansprüchen an gesundheitliche Unbedenklichkeit und geschmackliche Neutralität nicht Stand halten konnten.

  17. [Who is Called "Schizophrenic"?].

    PubMed

    Azorin, Jean-Michel; Kaladjian, Arthur; Besnier, Nathalie; Cermolacce, Michel

    2008-01-01

    Someone is called "schizophrenic" when suffering from a disorder described in 1911, for the first time by a Swiss psychiatrist Eugen Bleuler in a book entitled "Dementia Praecox oder Gruppe der Schizophrenien". In this book, Bleuler proposes a two-faced approach: one centered on the disease, the other on the person. Bleuler's main contribution was to show the importance of the latter in the determinism of clinical pictures and illness course, thus opening the way to more anthropological approaches to the schizophrenic self. Taking these approaches into account, at a time when naturalistic models of the illness are prevailing, is far from being of no consequence, as far as the effectiveness of our therapeutic actions is at issue.

  18. Vibration analysis of nonlinear systems with the bilinear hysteretic oscillator by using incremental harmonic balance method

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Xiong, Huai; Kong, Xianren; Li, Haiqin; Yang, Zhenguo

    2017-01-01

    This paper considers dynamics of bilinear hysteretic systems, which are widely used for vibration control and vibration absorption such as magneto-rheological damper, metal-rubber. The method of incremental harmonic balance (IHB) technique that hysteresis is considered in the corrective term is improved in order to determine periodic solutions of bilinear hysteretic systems. The improved continuation method called two points tracing algorithm which is stable to the turning point makes the calculation more efficient for tracing amplitude-frequency response. Precise Hsu's method for analysing the stability of periodic solutions is introduced. The effects of different parameters of bilinear hysteretic oscillator on the response are discussed numerically. Some numerical simulations of considered bilinear hysteretic systems, including a single DOF and a 2DOF system, are effectively obtained by the modified IHB method and the results compare very well with the 4-oder Runge-Kutta method.

  19. Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Shah-Derler, Brigitte; Wintermantel, Erich; Ha, Suk-Woo

    Als Gewebe wird ein durch spezifische Leistungen gekennzeichneter Verband gleichartig differenzierter Zellen bezeichnet. Gewebe entstehen aus jungen, noch nicht differenzierten Zellen, die sich ihrer künftigen Funktion entsprechend umwandeln. Gewebe aus differenzierten Zellen wird als Dauergewebe bezeichnet. Verschiedene Gewebe haben allerdings eine mehr oder weniger starke Potenz, sich neu aufzubauen. Beim Menschen unterscheidet man diesbezüglich zwischen labilem Gewebe, bei dem die Bildung und der Aufbau der Zellen rasch erfolgt, stabilem Gewebe, bei dem der Zellumsatz sehr langsam geschieht und permanentem Gewebe, bei dem absterbende Zellen nicht mehr ersetzt werden können (Tabelle 8.1). Es gibt vier Grundtypen von Geweben: Epithelgewebe, Binde- und Stützgewebe, Muskelgewebe und Nervengewebe. Im Körper treten in der Regel verschiedene Gewebe funktionell zusammen (z. B. Muskeln und Sehnen des Bindegewebes).

  20. Bauaufsichtliche Regelungen für Bauwerksabdichtungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herold, Christian

    Bauaufsichtliche Regelungen beziehen sich auf alle baulichen Anlagen im öffentlichen und privaten Bereich, die in den Anwendungsbereich der Bauordnungen der Länder (LBO) [6.1] §1 fallen. Die LBO basieren auf der Musterbauordnung (MBO) [6.2], sie können länderspezifische Abweichungen enthalten. Die Bauordnungen dienen der Einhaltung der aus öffentlich rechtlicher Sicht als notwendig angesehenen Schutzziele für die Planung und Errichtung baulicher Anlagen in Deutschland. Danach sind bauliche Anlagen so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung, der Schutz von Leben, Gesundheit und die natürlichen Lebensgrundlagen nicht gefährdet werden (MBO §3(1)). Bauaufsichtliche Regelungen sind als öffentlich rechtliche Regelungen verbindlich. Sie sind immer einzuhalten und dürfen nicht durch privatrechtliche Vertragsgestaltungen abgeändert oder ausgesetzt werden.

  1. Synthetic CA II Triplet Lines

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Erdelyi, M. M.; Barbuy, B.

    1990-11-01

    RESUMEN. Se hicieron calculos de sintesis del espectro en el ititervalo de longitud de onda - 8700 A, ara ? oder verificar el comporta- mien to de diferentes lineas moleculares y at5micas como funci5n de los parametros esteldres de temperatura, gravedad y metalicidad. El espec- tro sintetico ha sido generado para:(a) todas las , (b) solamente de CN, (c) solamente de TiO, y (d) solamente lineas at6micas. Abstract. Spectrum synthesis calculations are carried out in the wavelength interval X 8300 - 8700 A, in order to verify the behaviour of different molecular and atomic lines as a function of the stellar para meters temperature, gravity and metallicity. Synthetic spectra were ge nerated for: (a) all lines, (b) only CN lines, (c) only TiO lines, and (d) only atomic lines Key `td6: LINE-PROFILE - ST S-AThOSPHERES

  2. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  3. Microplastic concentrations in beach sediments along the German Baltic coast.

    PubMed

    Stolte, Andrea; Forster, Stefan; Gerdts, Gunnar; Schubert, Hendrik

    2015-10-15

    The contamination with microplastic particles and fibres was evaluated on beaches along the German Baltic coast. Sediments were sampled near the Warnow and Oder/Peene estuaries, on Rügen island and along the Rostock coast to derive possible entry pathways. Seasonal variations were monitored along the Rostock coast from March to July 2014. After density separation in saline solution, floating particles were found to be dominated by sand grains. Water surface tension is shown to be sufficient to explain floatation of grains with sizes less than 1.5mm. Selecting intensely coloured particles and fibres, we find lower limits of the microplastic concentrations of 0-7 particles/kg and 2-11 fibres/kg dry sediment. The largest microplastic contaminations are measured at the Peene outlet into the Baltic Sea and in the North Sea Jade Bay. City discharges, industrial production sites, fishing activity and tourism are the most likely sources for the highest microplastic concentrations.

  4. [Infralesional injections with triamcinolone-acetonide in the treatment of lichen rubber of the mouth mucosa].

    PubMed

    Capusan, I; Lazar, V; Weingart, F

    1983-09-15

    Lichen planus of the buccal mucosa with its various clinical manifestations has proved to be much more resistant to general therapeutical means than the cutaneous lesions. Repeated infralesional (sub-mucosal) injections of triamcinolon-acetonid (Kenalon Volon in a 10 per cent suspension applied to 12 patients, 4 of them with erosive lesions, have revealed particular efficiency if given at 7 oder 14 day's intervals. After 2 to 6 injections, we could already observe positive results occurring faster with papular of reticular than with erosive forms of the disease. Slight relapses may occur after 4 to 6 months disappearing, however, after 1 to 2 injections. Provided that antiseptic measures are maintained, tamponade of the salivary orifices is applied and intravascular injection by aspiration control avoided, unexpected local and general sequelae will not occur. Most of the patients have been in ambulatory care.

  5. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  6. [Does clinical risk management require a structured conflict management?].

    PubMed

    Neumann, Stefan

    2015-01-01

    A key element of clinical risk management is the analysis of errors causing near misses or patient damage. After analyzing the causes and circumstances, measures for process improvement have to be taken. Process management, human resource development and other established methods are used. If an interpersonal conflict is a contributory factor to the error, there is usually no structured conflict management available which includes selection criteria for various methods of conflict processing. The European University Viadrina in Frankfurt (Oder) has created a process model for introducing a structured conflict management system which is suitable for hospitals and could fill the gap in the methodological spectrum of clinical risk management. There is initial evidence that a structured conflict management reduces staff fluctuation and hidden conflict costs. This article should be understood as an impulse for discussion on to what extent the range of methods of clinical risk management should be complemented by conflict management.

  7. Sources and pathways of polycyclic aromatic and saturated hydrocarbons in the Arkona Basin (Southern Baltic Sea, Central Europe)

    SciTech Connect

    Schulz, H.M.

    1996-12-31

    The Baltic Sea (Central Europe) is surrounded by coastal regions with long histories of industrialization. The heavy metal profiles in the sediments in the center of the Arkona Basin, one of the depressions of the southern Baltic Sea area, clearly reflect the historical anthropogenic influence. The Arkona Basin-is the final sink for materials derived from the Oder river which drains a highly polluted industrial area of Eastern Europe. Surficial muddy sediments from a close-meshed field of sampling-points were analyzed for distribution patterns of aliphatics and quantities and ratios of selected polycyclic aromatic hydrocarbons (PAH). These compounds are thought to reflect anthropogenic pollution related to emissions from traffic, heating, etc. We use these marker substances to test if the basin sediments reflect riverine input, and if additional sources can be identified.

  8. Dual Zinc Transporter Systems in Vibrio cholerae Promote Competitive Advantages over Gut Microbiome.

    PubMed

    Sheng, Ying; Fan, Fenxia; Jensen, Owen; Zhong, Zengtao; Kan, Biao; Wang, Hui; Zhu, Jun

    2015-10-01

    Zinc is an essential trace metal required for numerous cellular processes in all forms of life. In order to maintain zinc homeostasis, bacteria have developed several transport systems to regulate its uptake. In this study, we investigated zinc transport systems in the enteric pathogen Vibrio cholerae, the causative agent of cholera. Bioinformatic analysis predicts that two gene clusters, VC2081 to VC2083 (annotated as zinc utilization genes znuABC) and VC2551 to VC2555 (annotated as zinc-regulated genes zrgABCDE), are regulated by the putative zinc uptake regulator Zur. Using promoter reporter and biochemical assays, we confirmed that Zur represses znuABC and zrgABCDE promoters in a Zn(2+)-dependent manner. Under Zn(2+)-limiting conditions, we found that mutations in either the znuABC or zrgABCDE gene cluster affect bacterial growth, with znuABC mutants displaying a more severe growth defect, suggesting that both ZnuABC and ZrgABCDE are involved in Zn(2+) uptake and that ZnuABC plays the predominant role. Furthermore, we reveal that ZnuABC and ZrgABCDE are important for V. cholerae colonization in both infant and adult mouse models, particularly in the presence of other intestinal microbiota. Collectively, our studies indicate that these two zinc transporter systems play vital roles in maintaining zinc homeostasis during V. cholerae growth and pathogenesis.

  9. The paediatric story of human papillomavirus (Review)

    PubMed Central

    MAMMAS, IOANNIS N.; SOURVINOS, GEORGE; SPANDIDOS, DEMETRIOS A.

    2014-01-01

    Human papillomavirus (HPV) is composed of a particularly heterogeneous family of DNA viruses, which has gained much attention in recent years due to the discoveries of Professor Harald zur Hausen, who first identified a connection between HPV and cervical cancer. Professor Harald zur Hausen, the ‘Father of HPV Virology’, was the recipient of the 2008 Nobel Prize. HPV can be transmitted through physical contact via autoinoculation or fomites, sexual contact, as well as vertically from the HPV-positive mother to her newborn, causing subclinical or clinical infections. In infancy and childhood, HPV-associated clinical infections include skin warts, genital warts and juvenile recurrent respiratory papillomatosis, while cervical squamous intraepithelial lesions have also been reported among adolescent girls. To date, several research teams, worldwide, have extensively investigated HPV from the paediatric point of view. This primitive effort has been performed before the recent great expansion of paediatric HPV research due to the vaccination programmes against HPV, which were introduced into clinical practice in 2006. In this review article, we present a brief overview of paediatric HPV research after the first report in 1978 involving children in the research of HPV until the time point of this great expansion. In the future, it is expected that further unresolved issues will be addressed and clarified, as the paediatric story of HPV remains a challenging research target. PMID:25013461

  10. Ansätze für eine Bifurkationsanalyse von RF LC-Tank VCOs unter Berücksichtigung nichtlinearer Bauelementegleichungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zorn, C.; Bremer, J.-K.; Mathis, W.

    2008-05-01

    Es wird ein alternativer Ansatz zum Entwurf von vollintegrierten LC Oszillatoren mit Hilfe der Andronov-Hopf Bifurkationsanalyse unter Einbeziehung eines nichtlinearen Overall-Modells für MOS-Transistoren (EKV-Modell) vorgestellt. Das in dieser Arbeit vorgestellte Verfahren beschreibt die MOS-Kapazität des VCOs über geometrische Gundgrößen, die damit nur als Längen- und Weitenverhältnisse in die Bifurkationsanalyse eingehen. Zur Beschreibung der MOS-Kapazität wurde ein Basic-Charge-Modell, wie es in den Arbeiten von Enz und Vittoz vorgestellt wurde, in Verbindung einer expliziten analytischen Näherung des Oberflächenpotenzials verwendet. Das Verfahren ermöglicht es, als zusätzlichen Freiheitsgrad für den Designer auch die Amplitude zur Optimierung der Bauteilparameter heranzuziehen und vorab eine genauere Abschätzung der Parameter des Varaktors zu erhalten. Zusammengefasst in einer Toolbox führt die Anwendung des Verfahrens auf einen grafischen Optimierungsprozess, mit dessen Hilfe die Parameter analytisch bestimmt werden können. Die verwendete Methode erweitert den von Hajimiri und Ham vorgestellten Entwurfsprozess von LC-Tank VCOs um eine Stabilitätsanalyse, die Berücksichtigung harmonischer höherer Ordnung und die physikalisch exakte Modellierung der Varaktorkapazitäten.

  11. Optimierung von FSS-Bandpassfiltern mit Hilfe der Schwarmintelligenz (Particle Swarm Optimization)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wu, G.; Hansen, V.; Kreysa, E.; Gemünd, H.-P.

    2006-09-01

    In diesem Beitrag wird ein neues Verfahren zur Optimierung von Bandpassfiltern aus mehrlagigen frequenzselektiven Schirmen (FSS), die in ein Dielektrikum eingebettet sind, vorgestellt. Das Ziel ist es, die Parameter der gesamten Struktur so zu optimieren, dass ihre Transmissionseigenschaften hohe Filteranforderungen erfüllen. Als Optimierungsverfahren wird die Particle Swarm Optimization (PSO) eingesetzt. PSO ist eine neue stochastische Optimierungsmethode, die in verschieden Gebieten, besonders aber bei der Optimierung nicht linearer Probleme mit mehreren Zielfunktionen erfolgreich eingesetzt wird. In dieser Arbeit wird die PSO in die Spektralbereichsanalyse zur Berechnung komplexer FSS-Strukturen integriert. Die numerische Berechnung basiert auf einer Integralgleichungsformulierung mit Hilfe der spektralen Greenschen Funktion für geschichtete Strukturen. This paper presents a novel procedure for the optimization of band-pass filters consisting of frequency selective surfaces (FSS) embedded in a dielectric. The aim is to optimize the parameters of the complete structure so that the transmission characteristics of the filters fulfill the demanding requirements. The Particle Swarm Optimization (PSO) is used as the optimization procedure. PSO is a new stochastic optimization method that is successfully applied in different areas for the optimization of non-linear problems with several object-functions. In this work, PSO is integrated into the spectral domain analysis for the calculation of the complex FSS structures. The numerical computation is based on the formulation of an integral equation with the help of the spectral Green's function for layered media.

  12. Geothermie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo

    Mit zunehmender Tiefe nimmt die Erdtemperatur zu. Im flüssigen inneren Erdkern herrschen Temperaturen von 3000 bis 6000 K. Durch Wärmeleitung entsteht ein Wärmestrom zur kalten Erdoberfläche. Nur an wenigen Stellen in der oberen Erdkruste wird Erdwärme durch Wasserund Dampfströmungen an die Oberfläche befördert. Die vom Erdkern abgegebene Wärme wird zu etwa 60 % durch den im Kern ablaufenden radioaktiven Zerfall, im Wesentlichen der Elemente Kalium K-40, Thorium Th-232, Uran U-235 und U-238, gespeist. Der Rest der Wärme zählt zur Ursprungswärme, die einmal bei der Erdentstehung entstand und zum anderen durch umgewandelte kinetische Energie großer Meteoriteneinschläge sowie permanent durch die Erstarrung des Erdkernmaterials in der Übergangszone vom flüssigen zum festen Kern freigesetzt wird. Die Erstarrung setzt Kristallisationswärme (Latentwärme) frei. Die Geothermie ist für menschliche Zeitvorstellungen unerschöpflich, obwohl sich langfristig die Erde abkühlt.

  13. [Development of a nurse-led family counseling program for families of the elderly: the first cycle of a Community-Based Action Research Project (CBPR)].

    PubMed

    Mahrer-Imhof, Romy; Hediger, Hannele; Naef, Rahel; Bruylands, Michelle

    2014-08-01

    Hintergrund: Mit der Unterstützung von Familienmitgliedern gelingt es Menschen bis ins hohe Alter, ein eigenständiges Leben zu Hause zu führen. Für viele alte Menschen und ihre Angehörigen ist es aber eine große Herausforderung, Unterstützung und Pflege anzunehmen respektive anzubieten. Familien erhalten oft wenig Hilfe in dieser Situation. Ziel: Deshalb wurde ein pflegegeleitetes Beratungsangebot für Familien älterer Menschen aufgebaut. Methode: Mittels gemeindebasierter Aktionsforschung (Community-Based Participatory Research (CBPR)) wurde, basierend auf Fokusgruppen- und Einzelinterviews, sowie einem Survey, das pflegegeleitete Beratungsangebot entwickelt und in einer Pilotstudie getestet. Ergebnisse: In individuellen Beratungen mit Familienangehörigen wurden der Umgang mit Krankheit und Behinderung im Alltag; hilfreiche Pflegemaßnahmen zu Hause; Veränderungen der familialen Beziehungen; Informationen zu Hilfsangeboten und die Navigation des Gesundheitssystems thematisiert. In der Pilotstudie zeigte sich eine statistisch nicht signifikante, leichte Verbesserung des Wohlbefindens und der Bereitschaft zur Pflege bei pflegenden Angehörigen. Die Zufriedenheit mit der Beratung war hoch. Schlussfolgerungen: Familien älterer Menschen konnten sich aktiv in die Entwicklung eines Beratungsangebotes einbringen. Betroffene Familienangehörige nahmen im Rahmen des CBPR aktiv am Entwicklungs- und Forschungsprozess teil und tragen weiterhin zur Weiterentwicklung des Beratungsangebotes bei.

  14. Zinc Detoxification Is Required for Full Virulence and Modification of the Host Leaf Ionome by Xylella fastidiosa.

    PubMed

    Navarrete, Fernando; De La Fuente, Leonardo

    2015-04-01

    Zinc (Zn) is an essential element for all forms of life because it is a structural or catalytic cofactor of many proteins, but it can have toxic effects at high concentrations; thus, microorganisms must tightly regulate its levels. Here, we evaluated the role of Zn homeostasis proteins in the virulence of the xylem-limited bacterium Xylella fastidiosa, causal agent of Pierce's disease of grapevine, among other diseases. Two mutants of X. fastidiosa 'Temecula' affected in genes which regulate Zn homeostasis (zur) and Zn detoxification (czcD) were constructed. Both knockouts showed increased sensitivity to Zn at physiologically relevant concentrations and increased intracellular accumulation of this metal compared with the wild type. Increased Zn sensitivity was correlated with decreased growth in grapevine xylem sap, reduced twitching motility, and downregulation of exopolysaccharide biosynthetic genes. Tobacco plants inoculated with either knockout mutant showed reduced foliar symptoms and a much reduced (czcD) or absent (zur) modification of the leaf ionome (i.e., the mineral nutrient and trace element composition), as well as reduced bacterial populations. The results show that detoxification of Zn is crucial for the virulence of X. fastidiosa and verifies our previous findings that modification of the host leaf ionome correlates with bacterial virulence.

  15. Presence of exoY, exoS, exoU and exoT genes, antibiotic resistance and biofilm production among Pseudomonas aeruginosa isolates in Northwest Iran.

    PubMed

    Azimi, Somayeh; Kafil, Hossein Samadi; Baghi, Hossein Bannazadeh; Shokrian, Saeed; Najaf, Khadijeh; Asgharzadeh, Mohammad; Yousefi, Mehdi; Shahrivar, Firooz; Aghazadeh, Mohammad

    2016-01-01

    Hintergrund:Pseudomonas aeruginosa, ein Gram-negatives Stäbchenbakterium, besitzt eine wichtige Rolle als Krankheitserreger. Daher untersuchten wir Pseudomonas aeruginosa-Isolate im Nordwestiran auf das Vorkommen von exo-Genen und Biofilmbildnern. Material und Methode: 160 P. aeruginosa-Isolate wurden biochemisch identifiziert und die Antibiotikaresistenz charakterisiert. Die Fähigkeit zur Biofilmbildung wurde im Mikrotiterplatten-Assay, das Vorkommen von exo-Genen mit Allel-spezifischer PCR (Polymerase-Kettenreaktion) analysiert. Zur statistischen Analyse wurde der Chi-Quadrat-Test eingesetzt.Ergebnisse: Als effektivste Antibiotika erwiesen sich Colistin und Polymyxin B. 87% der Isolate waren Biofilmbildner, davon 69% mit massiver Biofilmbildung. In 55% der Isolate wurden exoY, in 52% exoU, in 26,3% exoS und in 5% exoT nachgewiesen. Schlussfolgerung: Die Analyse ergab eine unterschiedliche Verteilung der exo-Gene bei klinischen Isolaten von P. aeruginosa im Nordwestiran. ExoS und exoU kamen häufiger bei nicht biofilmbildenen Isolaten, exoY häufiger bei Biofilmbildnern vor. Die Ergebnisse können ein Hinweis auf die Bedeutung von exoY bei Biofilm bildenden Pseudomonas aeruginosa-Isolaten sein.

  16. Professionelles Learning Service Management an Hochschulen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira

    Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.

  17. Theoretische Konzepte der Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Longair, Malcolm S.; Simon, B.; Simon, H.

    "Dies ist kein Lehrbuch der theoretischen Physik, auch kein Kompendium der Physikgeschichte ... , vielmehr eine recht anspruchsvolle Sammlung historischer Miniaturen zur Vergangenheit der theoretischen Physik - ihrer "Sternstunden", wenn man so will. Frei vom Zwang, etwas Erschöpfendes vorlegen zu müssen, gelingt dem Autor etwas Seltenes: einen "lebendigen" Zugang zum Ideengebäude der modernen Physik freizulegen, ... zu zeigen, wie Physik in praxi entsteht... Als Vehikel seiner Absichten dienen dem Autor geschichtliche Fallstudien, insgesamt sieben an der Zahl. Aus ihnen extrahiert er das seiner Meinung nach Lehrhafte, dabei bestrebt, mathematische Anachronismen womöglich zu vermeiden... Als Student hätte ich mir diese gescheiten Essays zum Werden unserer heutigen physikalischen Weltsicht gewünscht. Sie sind originell, didaktisch klug und genieren sich auch nicht, von der Faszination zu sprechen, die ... von der Physik ausgeht. Unnötig darauf hinzuweisen, das sie ein gründliches "konventionelles" Studium weder ersetzen wollen noch können, sie vermögen aber, dazu zu ermuntern." #Astronomische Nachrichten (zur englischen Ausgabe)#1

  18. Atopic Eczema and Stress among Single Parents and Families: An Empirical Study of 96 Mothers.

    PubMed

    Gieler, Uwe; Schoof, Stefanie; Gieler, Tanja; Scheewe, Sibylle; Schut, Christina; Kupfer, Jörg

    2017-01-04

    This study investigated the extent to which single mothers of children with atopic eczema experience disease-related stress. A total of 96 mothers were divided into 4 groups: mothers living with a partner, who had or did not have a child with atopic eczema, and single mothers, who had or did not have a child with atopic eczema. The following questionnaires were used to assess psychological burden: Short Stress Questionnaire (Kurzer Fragebogen zur Erfassung von Belastung; KFB), Satisfaction with Life Questionnaire (Fragebogen zur Lebenszufriedenheit; FLZ), General Depression Scale (Allgemeine Depressions-Skala; ADS), and the Questionnaire for Parents of Children with Atopic Eczema (Fragebogen für Eltern von Neurodermitis kranken Kindern; FEN). Single mothers had higher levels of helplessness and aggression due to their child's scratching behaviour than did mothers living with a partner and a child with atopic eczema. Single mothers of children with atopic eczema had the highest scores regarding experienced stress in the family and the lowest scores concerning general life satisfaction. Special care should be provided for single mothers with higher stress, in order to teach them how to deal with the scratching behaviour of their children.

  19. Wiederbeginn nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Strecker, Heinrich; Bassenge-Strecker, Rosemarie

    Dieses Kapitel schildert zunächst die Ausgangslage für die Statistik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Der statistische Dienst in den Besatzungszonen musste teilweise erst aufgebaut und der statistische Unterricht an den Hochschulen wieder in Gang gebracht werden. In dieser Lage ergriff der Präsident des Bayerischen Statistischen Landesamtes, Karl Wagner, tatkräftig unterstützt von Gerhard Fürst, dem späteren Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, die Initiative zur Neugründung der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG). Die Gründungsversammlung 1948 im München wurde zu einem Meilenstein in der Geschichte der DStatG. Ziel war es, alle Statistiker zur Zusammenarbeit anzuregen, ihre Qualifikation an das internationale Niveau heranzuführen und die Anwendung neuerer statistischer Methoden in der Praxis zu fördern. Es folgten 24 Jahre fruchtbarer Arbeit unter Karl Wagner (1948-1960) und Gerhard Fürst (1960-1972). Der Beitrag skizziert die Statistischen Wochen, die Tätigkeit der Ausschüsse und die Veröffentlichungen in dieser Zeit.

  20. OnlineTED.com--a novel web-based audience response system for higher education. A pilot study to evaluate user acceptance.

    PubMed

    Kühbeck, Felizian; Engelhardt, Stefan; Sarikas, Antonio

    2014-01-01

    Hintergrund und Ziel: TED-Abstimmungssysteme werden zunehmend in der medizinischen Ausbildung an Hochschulen eingesetzt. Jedoch limitieren hohe Kosten und Komplexität herkömmlicher TED-Systeme häufig deren Anwendung. In diesem Projektartikel stellen wir ein neues webbasiertes TED-System vor, das keine Hardware-Klicker oder Installation zusätzlicher Software erfordert und mit allen Betriebssystemen kompatibel ist.Methoden und Ergebnisse: “OnlineTED” wurde an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt und basiert auf Hypertext Preprocessor (PHP) mit My Structured Query Language (MySQL)-Datenbank als serverseitige und Javascript als nutzerseitige Programmiersprachen. “OnlineTED” ermöglicht es Dozenten, Fragensammlungen online zu erstellen, verwalten und in der Lehrveranstaltung mit einem Webbrowser anzuzeigen. Studierende können mit jedem internetfähigen Endgerät (Smartphone, Tablet-PC oder Laptop) an der Abstimmung teilnehmen. Eine Datenerhebung mit Hilfe eines Fragebogens, der Studierenden und Dozenten der TUM ausgehändigt wurde, enthielt Fragen zum Besitz von internetfähigen Endgeräten, der Akzeptanzmessung von "OnlineTED" sowie dem Vergleich von "OnlineTED" mit einem kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Nutzerevaluationen von Studierenden und Dozenten ergab eine überdurchschnittlich positive Beurteilung von “OnlineTED” im Vergleich zum kommerziellen TED-System mit Klickern. Die Mehrheit (80%) der befragten Studierenden gab an, ein internetfähiges Endgerät zu besitzen.Zusammenfassung und Schlussfolgerungen: “OnlineTED” ist ein neues, webbasiertes und plattformunabhängiges TED-Abstimmungssystem für Hochschulen, das von Studenten und Dozenten überdurchschnittlich positiv evaluiert wurde. Als nicht-kommerzielle Alternative zu herkömmlichen TED-Systemen unterstützt es die interaktive Ausbildung von Studierenden, insbesondere bei großen Teilnehmerzahlen.

  1. Which adverse effects influence the dropout rate in selective serotonin reuptake inhibitor (SSRI) treatment? Results for 50,824 patients.

    PubMed

    Kostev, Karel; Rex, Juliana; Eith, Thilo; Heilmaier, Christina

    2014-01-01

    Hintergrund: Heutzutage sind Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) aufgrund ihrer verglichen mit trizyklischen Antidepressiva oder Monoamino-Oxidase-Inhibitoren überlegenen klinischen Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit die meistverschriebenen Antidepressiva. Dennoch sind trotz dieser Vorteile SSRIs mit einer Vielzahl an unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen verbunden, insbesondere im frühen Stadium der Behandlung, was in manchen Fällen zu einem verfrühtem Therapieabbruch führen kann. Das Ziel der vorliegenden Studie war es die meisten unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen von SSRIs zu erfassen sowie die Auswirkung auf die Behandlungsabbruchrate in einer großen Population zu ermitteln.Patienten und Methoden: Daten von 50.824 Patienten mit einer SSRI-Erstbehandlung einer schweren depressiven Störung wurden über die IMS (R) Disease Analyzer Datenbank (IMS Health) retrospektiv analysiert, wobei Informationen über unerwünschte SSRI-Nebenwirkungen und deren Einfluss auf einen verfrühten Therapieabbruch über Regressionsanalysen ermittelt wurden. Das Auftreten von bestimmten Co-Morbiditäten wurden ebenfalls registriert.Ergebnisse: Das mittlere Alter war 54.5 (±19) Jahre, zwei Drittel der Population waren weiblich. Die meist dokumentierten unerwünschten Nebenwirkungen waren: Beschwerden des Verdauungssystems (10%), Schlafstörung (8.6%) und Herzrhythmusstörung (4%); diese waren allerdings von erträglichem Ausmaß, da dadurch die Drop-Out-Rate nicht signifikant beeinflusst wurde. Hingegen erhöht insbesondere Somnolenz als Nebenwirkung und jüngeres Alter (≤50 Jahre) die Wahrscheinlichkeit eines vorzeitigen Therapieabbruchs, während Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren oder Osteoporose die Tendenz aufweisen die Therapie aufrechtzuerhalten. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Verträglichkeit der SSRI-Behandlung nachgewiesen, wohingegen das Auftreten von Somnolenz zu einem Therapieabbruch führte.

  2. The active participation of German-speaking countries in conferences of the Association for Medical Education in Europe (AMEE) between 2005 and 2013: a reflection of the development of medical education research?

    PubMed

    Raes, Patricia; Bauer, Daniel; Schöppe, Franziska; Fischer, Martin R

    2014-01-01

    Zielsetzung: International gewinnt medizinische Ausbildungsforschung an Bedeutung. Seit Anfang der 2000er ist auch in deutschsprachigen Ländern (D-A-CH) ein steigendes Interesse zu beobachten. In einer kontinuierlichen Steigerung der Publikationszahlen deutscher Autoren in internationalen Fachzeitschriften zum Thema „medizinische Ausbildung“ schlug sich das bisher jedoch nicht nieder. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob sich jene Entwicklungen aus der aktiven Teilnahme deutschsprachiger Forscher an den Konferenzen der AMEE ablesen lassen.Methoden: Die Tagungsbände der AMEE-Kongresse von 2005-2013 der Kategorien „Postervorträge“, „Short Communications“, „Research Papers“ und „Plenarvorträge“ wurden auf Beteiligung aus D-A-CH hin untersucht. Im Anschluss wurden die Abstracts einer inhaltlichen Analyse unterzogen und nach Studiendesign, Methodik, Untersuchungsgegenstand und Forschungsthema kategorisiert. Ergebnisse: Von 9446 analysierten Abstracts weisen 549 Beiträge mindestens einen Erst-/Co- oder Letztautor aus D-A-CH auf. Die absolute Zahl der Beiträge pro Kongress schwankt zwischen 44 im Jahr 2010 und 77 im Jahr 2013. Der prozentuale Anteil schwankt zwischen 10,0% in 2005 und 4,1% im Jahr 2010. Seit 2010 stieg die Beteiligung jedoch kontinuierlich an. Die Arbeiten sind zumeist deskriptiver Art (62,7%). Studien zu grundlegenden Fragen des Lehrens und Lernens (clarification studies) sind eher selten (4,0%). Angewandt wurden meist quantitative Methoden (51,9%), um Fragestellungen zu Themen wie Lehr- und Lernmethoden (33,0%), Evaluation und Assessment (22,4%) oder Curriculumsentwicklung (14,4%) zu untersuchen. Untersuchungsgegenstand sind meist Studierende (52,5%).Schlussfolgerung: Die Beitragszahlen aus D-A-CH weisen zu Beginn und am Ende des Untersuchungszeitraums ein Maximum auf. Ein kontinuierlicher Anstieg der aktiven Beteiligung seit 2005 ist nicht zu beobachten. Dieser Umstand spiegelt nicht das steigende Interesse an der

  3. Impact of numerical information on risk knowledge regarding human papillomavirus (HPV) vaccination among schoolgirls: a randomised controlled trial.

    PubMed

    Steckelberg, Anke; Albrecht, Martina; Kezle, Anna; Kasper, Jürgen; Mühlhauser, Ingrid

    2013-01-01

    Einführung: In Deutschland wurde die Implementierung der Humanen Papillomavirus (HPV)-Impfung für 12–17-jährige Mädchen von diversen Kampagnen begleitet. Evidenz-basierte Informationen, die Zahlenangaben beinhalten, wurden nicht zur Verfügung gestellt. Stattdessen führten die Standardinformationen zu einer Überschätzung des Krebsrisikos und den Effekten der HPV-Impfung. Das Vertrauen in die Fähigkeit von Kindern mit Risiken umzugehen ist gering, insbesondere wenn es sich um sozial benachteiligte Schüler handelt. Das Ziel dieser Studie ist ein Vergleich der Effekte eines Standard-Flyers mit einem Informationsflyer, der Zahlenangaben beinhaltet, hinsichtlich des Risikowissens über die HPV-Impfung bei Schülerinnen. Methoden: Randomisiert-kontrollierte Kurzzeitstudie. Es wurden alle 108 Schülerinnen aus sieben Schulklassen auf die Teilnahme angesprochen und 105 stimmten zu. Die Teilnehmerinnen waren Berufsfachschülerinnen, die den Abschluss der 10. Klasse anstrebten und zur Zielgruppe für eine HPV-Impfung gehörten. Die Kontrollgruppe wurde gebeten, den Standardflyer des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit zu lesen. Die Interventionsgruppe erhielt den gleichen Flyer, der jedoch mit numerischen Informationen zum Krebsrisiko und zu den angenommenen Effekten der HPV-Impfung auf die Krebsprävention ergänzt worden war. Als Basischarakteristika wurden Alter, Impfstatus, Einstellung zur HPV-Impfung und Aspekte bezüglich des Migrationshintergrunds erhoben. Der primäre Endpunkt war Risikowissen. Die Fragebogenerhebungen erfolgten unter experimentellen Bedingungen. Die individuelle Randomisierung, die Teilnehmerinnen und die intention-to-treat Datenanalyse waren verblindet. Die Studie wurde vom Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und der Ethikkommission der Hamburger Ärztekammer genehmigt. Ergebnisse: Risikowissen wurde für alle 105 randomisierten Teilnehmerinnen analysiert. Die Basischarakteristika der beiden Gruppen

  4. Wissenschaftliche Abhandlungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boltzmann, Ludwig; Hasenöhrl, Friedrich

    2012-08-01

    Vorwort; 1. Über die Bewegung der Elektrzität in krummen Flächen; 2. Über die mechanische Bedeutung des zweiten Hauptsatzes der Wärmetheorie; 3. Über die Anzahl der Atome; 4. Über die Integrale linearer Differentialgleighungen; 5. Studien über das Gleichgewicht der lebendingen Kraft; 6. Lösung eines mechanischen Problems; 7. Über die Festigkeit zweier mit Druck übereinander gesteckter zylindrischer Röhren; 8. Über die elektrodynamische Wechselwirkung der Reile eines elektrishen Stromes von veränderlicher Gestalt; 9. Bemerkung zur Abhandlung des Herrn R. Most; 10. Erwiderung an Herrn Most; 11. Über die von bewegten Gasmassen geleistete Arbeit; 12. Noch einiges über Kohlrauschs Versuch; 13. Über die Ableitung der Grundgleichungen der Kapillarität; 14. Über eine neue optische Methode; 15. Boiling points of organic bodies; 16. Über die Druckkräfte, welche auf Ringe wriksam sind; 17. Zur Priorität der Auffindung der Beziehung zwischen dem zweiten Hauptsatze der mechanischen Wärmetheorie; 18. Über das Wärmegleichgewicht zwischen mehratomigen Gasmolekülen; 19. Einige allgemeine Sätze über Wärmegleichgewicht; 20. Analytischer Beweis des zweiten Hauptsatzen der mechanischen Wärmetheorie; 21. Über das Wirkungsgesetz der Molekülarkräfte; 22. Weiteren Studien über das Wärmegleichgewicht unter Gasmolekülen; 23. Resultate einer Experimentaluntersuchung; 24. Experimentelle Bestimmung der Dielektrizitätskonstante von Isolatoren; 25. Experimentaluntersuchung über die elektrostatische Fernwirkung dielektrischer Körper; 26. Experimentelle Bestimmung der Dielektrizitätskonstante einiger Gase; 27. Über einige an meinen Versuchen; 28. Über die Verschiedenheit der Dielektrizitätskonstante des Körper unter dem Einflusse elektrische Kräfte; 29. Experimentaluntersuchung über das Verhalten nicht leitender Körper unter dem Einflusse electrischer Kräfte; 30. Zur Theorie der elastische Nachwirkung; 31. Über den Zusammenhang zwischen der Drehung

  5. Introducing a curricular program culminating in a certificate for training peer tutors in medical education.

    PubMed

    Fellmer-Drüg, Erika; Drude, Nina; Sator, Marlene; Schultz, Jobst-Hendrik; Irniger, Erika; Chur, Dietmar; Neumann, Boris; Resch, Franz; Jünger, Jana

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studentische Tutorien sind in der medizinischen Lehre inzwischen fest verankert. Bislang gibt es jedoch lediglich vereinzelte Bestrebungen, eine strukturierte medizindidaktische Ausbildung für studentische TutorInnen zu etablieren. Um diese Lücke zu schließen, wurde an der Medizinischen Fakultät Heidelberg ein zentrales didaktisches Qualifizierungsprogramm für TutorInnen implementiert, das mit einem universitären Zertifikat abschließt und im Rahmen des postgraduellen „Baden-Württemberg Zertifikat für Hochschuldidaktik“ angerechnet wird. Methodik: Auf Basis einer Bedarfsanalyse wurde in Kooperation mit der Abteilung Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik der Universität Heidelberg ein modulares Programm bestehend aus vier Bausteinen und insgesamt 200 Unterrichtseinheiten (UE) entwickelt, das im Sommersemester 2010 implementiert wurde. Dieses beinhaltet sowohl themenspezifische Schulungen als auch eine eigenständige Lehrtätigkeit sowie eine integrierte Auswertung des Lernprozesses, welche den AbsolventInnen in Form eines strukturierten Feedback rückgemeldet wird. Zudem wurden halbstrukturierte Interviews (N=18) zur Bewertung des Gesamtkonzepts mit den AbsolventInnen geführt. Ergebnisse: Bislang wurden 495 TutorInnen im Grundlagenbaustein zu Medizindidaktik geschult, der mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,7 (SW: 0,6) bewertet wird und seit 2010 den Baustein I des Programms bildet. Insgesamt 17% (N=83) dieser TutorInnen haben sich seitdem in das aufbauende Qualifizierungsprogramm eingeschrieben, 27 von Ihnen (m=12, w=15) haben es bereits erfolgreich abgeschlossen. Anhand qualitativer Analysen wird ersichtlich, dass das übergeordnete didaktische Zertifikat und dessen Anrechenbarkeit im Rahmen der hochschuldidaktischen Ausbildung für Dozierende ein großer Anreiz für die AbsolventInnen ist. Für die erfolgreiche Implementierung erweisen sich insbesondere eine zentrale Koordinationsstelle, eine umfangreiche Abstimmung auf

  6. Finding the right doctoral thesis - an innovative research fair for medical students.

    PubMed

    Steffen, Julius; Grabbert, Markus; Pander, Tanja; Gradel, Maximilian; Köhler, Lisa-Maria; Fischer, Martin R; von der Borch, Philip; Dimitriadis, Konstantinos

    2015-01-01

    Einleitung: Die Forschung in der Medizin, wie sie auch im Rahmen des CanMEDS Modell beschrieben wird, genießt einen hohen Stellenwert. Viele Medizinstudierende in Deutschland beginnen schon während des Studiums mit der Arbeit an einem Promotionsprojekt. Eine große Anzahl dieser Projekte wird allerdings oft unvollendet abgebrochen, wodurch unnötig Ressourcen verschwendet werden. Ein Hauptgrund hierfür ist ein Mangel an Informationen über studentische Forschungsprojekte. Projektbeschreibung: Um diesem Mangel entgegenzuwirken, haben wir an der LMU München die jährlich stattfindende Veranstaltung DoktaMed ins Leben gerufen. Die Kombination von medizinischem Fachkongress und Forschungsmesse mit Vorträgen, Poster-Präsentationen und Workshops sowie einer großen Ausstellung der verschiedenen Arbeitsgruppen und Institute der LMU zieht jedes Jahr mehr als 500 Besucher an. Organisiert wird die DoktaMed als Peer-to-Peer-Veranstaltung von einem Team aus etwa 40 Studierenden.Ergebnisse: Eine Bedarfsanalyse vor der Einführung der DoktaMed identifizierte ein Informationsdefizit als eine wichtige Ursache für die hohe Rate abgebrochener Doktorarbeiten. In den jährlichen Evaluationen durch die Besucher der DoktaMed wird die Veranstaltung durchschnittlich mit der Note 2,1 auf einer sechsstufigen Likert-Skala bewertet (n=558, SD=1,06, 1=sehr gut, 6=sehr schlecht). Die Studierenden empfinden ihren Besuch auf der DoktaMed als sinnvoll investierte Zeit und fühlen sich anschließend besser zum Thema Doktorarbeit informiert. Diskussion: Insgesamt sind die Studierenden mit der Veranstaltung zufrieden und fühlen sich besser auf die Doktorarbeitssuche vorbereitet. Dennoch besuchen viele Studierende die Messe aus unterschiedlichen Gründen nicht. Eine Möglichkeit zur weiteren Verbesserung besteht darin, zusätzlich zu den experimentellen Arbeiten, auf die sich die DoktaMed momentan konzentriert, ein breiteres Angebot an klinischen Projekten zu pr

  7. Regulation and secretion of Xanthomonas virulence factors.

    PubMed

    Büttner, Daniela; Bonas, Ulla

    2010-03-01

    Plant pathogenic bacteria of the genus Xanthomonas cause a variety of diseases in economically important monocotyledonous and dicotyledonous crop plants worldwide. Successful infection and bacterial multiplication in the host tissue often depend on the virulence factors secreted including adhesins, polysaccharides, LPS and degradative enzymes. One of the key pathogenicity factors is the type III secretion system, which injects effector proteins into the host cell cytosol to manipulate plant cellular processes such as basal defense to the benefit of the pathogen. The coordinated expression of bacterial virulence factors is orchestrated by quorum-sensing pathways, multiple two-component systems and transcriptional regulators such as Clp, Zur, FhrR, HrpX and HpaR. Furthermore, virulence gene expression is post-transcriptionally controlled by the RNA-binding protein RsmA. In this review, we summarize the current knowledge on the infection strategies and regulatory networks controlling secreted virulence factors from Xanthomonas species.

  8. [A failed experiment - Carl Friedrich von Weizsäcker, Jürgen Habermas and the Max-Planck Society].

    PubMed

    Leendertz, Ariane

    2014-01-01

    From 1970 to 1980 Carl Friedrich von Weizsäcker headed the Max-Planck-lnstitut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt (MPI for the study of the living conditions of the world of science and technology) in Starnberg, jointly with Jürgen Habermas since 1971. From the start, the Max Planck Society regarded the new institute as an experiment that might perhaps be aborted a few years later. This is exactly what happened. With the retirement of Weizsäcker, his section was closed and the whole institute was renamed. In 1981. Habermas resigned, and then the institute was closed. This paper focusses on some of the problem constellations within the institute that partly explain its development and eventual closure: its birth out of the idea of scientific policy advice, the debates within the Max Planck Society and the complex relationship between Weizsäcker and Jürgen Habermas.

  9. Planeten beobachten. Praktische Anleitung für Amateurbeobachter und solche, die es werden wollen.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, G. D.

    Contents: 1. Amateurastronomie und Planetenbeobachtung (H.-J. Mettig, G. D. Roth). 2. Die visuelle Beobachtung (G. D. Roth). 3. Mond- und Planetenphotographie (B. Koch). 4. Die CCD-Bildbearbeitung (R. A. Hillebrecht). 5. Tabellen zur Ermittlung der Belichtungszeiten für Mond- und Planetenaufnahmen (W. Gruschel). 6. Die lichtelektrische Beobachtung (G. D. Roth). 7. Die Objekte in Einzeldarstellungen: Merkur (D. Niechoy); Venus (D. Niechoy); Erdmond (G. D. Roth); Mars (C. M. Schambeck); Kleine Planeten (M. Hoffmann, G. D. Roth, J. Meeus); Jupiter (H.-J. Mettig, R. C. Stoyan, A. Nikolai, C. Kowalec, G. Hahn); Saturn (R. C. Stoyan, G. Hahn, H.-J. Mettig); Uranus (R. C. Stoyan); Neptun (R. C. Stoyan); Pluto (R. C. Stoyan). 8. Adressen, Literaturhinweise, Register.

  10. Regenerative Energieträger im Aufwind: Entwicklung der erneuerbaren Energien

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kohl, Harald

    2006-05-01

    2005 kam 4,6 % des deutschen Primär-Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen, bei der Stromproduktion lag ihr Anteil bei 10,2 %. Wesentliche Ursache ist der Boom bei der Windkraft, die vor allem durch Offshore-Windparks auf See weiter ausbaubar ist. Die Wasserkraft lieferte in Deutschland traditionell einen großen Beitrag zur Stromerzeugung, doch ihr Ausbaupotenzial ist gering. Die Photovoltaik, die solar- und die geothermische Stromerzeugung spielen derzeit noch eine kleine Rolle. Den deutschen Bedarf an Wärmeenergie deckten 2004 die erneuerbaren Energien zu 5,4 %, vor allem aus Biomasse. Die solarthermische Wärmeerzeugung hat sich gegenüber 2000 mehr als verdoppelt. Im Straßenverkehr spielen biogene Kraftstoffe mit 5,4 % noch eine untergeordnete Rolle. Bis 2050 könnte in Deutschland der Anteil regenerativer Energien am Primär-Energieverbrauch die Fünfzigprozentmarke überschreiten.

  11. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.

  12. G-spot augmentation with autologous fat transplantation

    PubMed Central

    Herold, Christian; Motamedi, Melodi; Hartmann, Uwe; Allert, Sixtus

    2015-01-01

    Lipofilling for G-spot augmentation is appealing because long-term persistence of the fat is expected to be very good. We report the case of a 29-year-old patient who requested G-spot augmentation to enhance sexual sensation. Autologous fat (8 cc) that was harvested from the trochanteric area was injected. Although there are few published data acknowledging the presence of the G-spot, the patient was satisfied with the procedure and no side effects occurred. Nevertheless, evaluation with standard questionnaires, such as Fragebogen zur Lebenszufriedenheit (FLZ) and Kurzfragebogen für sexuelle Probleme (KFSP-F), did not indicate the positive effects on subjective well-being and sexual parameters of a surgical G-spot augmentation. Studies comprising a larger series of patients are required before substantiated recommendations regarding the benefits and risks of this procedure will be possible. PMID:26401115

  13. SARCOPTERYGII, Fleischflosser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schultze, Hans-Peter

    Unter den rezenten und fossilen Fischen sind die Sarcopterygier durch fleischige Loben an den paarigen Flossen charakterisiert. Fossil gehen sie bis in das Obere Silur (vor 420 Mio. Jahren) zurück. Einige Gruppen (†Onychodontida, †Porolepiformes, †Elpistostegalia) waren auf das Devon beschränkt, andere verschwanden gegen Ende des Paläozoikums (†Rhizodontida, †Osteolepiformes). Nur wenige Arten der Dipnoi (Lungenfische) und Actinistia (Hohlstachler) haben überlebt; aus einer ausgestorbenen Teilgruppe evolvierten die erfolgreichen Tetrapoda. Im Devon waren die Sarcopterygier weltweit verbreitet; ihre rezenten fischartigen Formen sind dagegen auf die Südkontinente bzw. den Indischen Ozean beschränkt. Ursprünglich waren alle Formen marin. Mehrmals unabhängig wurde von ihnen das Süßwasser und innerhalb der Tetrapoden vor allem das Land erobert.

  14. [The spirit of invention: Widow Burtz and her "quick and easy solution" for the prevention of Mastitis puerperalis].

    PubMed

    Landgraf, Susanne

    2009-01-01

    When the French patent law of 1791 was introduced, the ancient discussion about the division of the pharmaceutical market was sparked off again and fuelled the competitive conflict between doctors and non-legitimized healers. Friedericke Burtz was one of those who followed the spirit of times. But Friedericke Burtz failed to consider that the so called Publikandum zur Ermunterung des Kunstfleisses patented only inventions, but not discoveries from nature. As invention was only accepted under Prussian legislation what did not exist in nature yet. Under tough competitive conditions the access to a patent was complicated by the fact, that pharmacists and doctors, in capacity of experts, could decide on every patent request. The professions so got a lead over the non-legitimized healers that strengthened their position; they proved to be winners in this competition.

  15. Natural history and the formation of the human being: Kant on active forces.

    PubMed

    Waldow, Anik

    2016-08-01

    In his 1785-review of the Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Kant objects to Herder's conception of nature as being imbued with active forces. This attack is usually evaluated against the background of Kant's critical project and his epistemological concern to caution against the "metaphysical excess" of attributing immanent properties to matter. In this paper I explore a slightly different reading by investigating Kant's pre-critical account of creation and generation. The aim of this is to show that Kant's struggle with the forces of matter has a long history and revolves around one central problem: that of how to distinguish between the non-purposive forces of nature and the intentional powers of the mind. Given this history, the epistemic stricture that Kant's critical project imposes on him no longer appears to be the primary reason for his attack on Herder. It merely aggravates a problem that Kant has been battling with since his earliest writings.

  16. [Prewarming. Yesterday's luxury, today's minimum requirement].

    PubMed

    Bräuer, A; Brandes, I F; Perl, T; Wetz, A J; Bauer, M

    2014-05-01

    Prewarming is a useful and effective measure to reduce perioperative hypothermia. Due to §23(3) of the German Infektionsschutzgesetz (Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen, Infection Act, act on protection and prevention of infectious diseases in man) and the recommendations of the Hospital Hygiene and Infection Prevention Committee of the Robert Koch Institute, implementation of prewarming is clearly recommended. There are several technically satisfactory and practicable devices available allowing prewarming on the normal hospital ward, in the preoperative holding area or in the induction room of the operating theater (OR) The implementation of prewarming requires additional equipment and training of staff. Using a locally adapted concept for the implementation of prewarming does not lead to inefficiency in the perioperative process. In contrast, the implementation can help to achieve stable arrival times for patients in the OR.

  17. Jahre Entwicklung der Instandhaltung - von der ausfallorientierten Instandhaltung zum gemeinsamen TPM und RCM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Iske, Friedhelm

    Zur Einleitung meines Beitrages möchte ich von einem Gespräch mit einem Mitarbeiter berichten, das ich als junger Vorgesetzter einer Instandhaltungsgruppe 1988 führte. Der engagierte Mitarbeiter feierte damals sein vierzigjähriges Dienstjubiläum und war stolz auf das von ihm Geleistete sowie auf den besonderen Einsatz seiner Altersgruppe, die nach dem Zweiten Weltkrieg das Werk wieder aufgebaut hatte. Auf meine Frage, was denn damals die erste Aufgabe in der Firma war, bekam ich kurz und knapp und mit einer Selbstverständlichkeit die selbstbewusste Antwort: "Unser Pferd füttern und mit dem Pferd die innerbetrieblichen Transporte erledigen“. Als junger, technisch orientierter Vorgesetzter war ich über diese Antwort sehr überrascht. Gedanklich weit entfernt war die Vorstellung, dass in der Vergangenheit Transporte mit einem Pferd erledigt wurden.

  18. Workflow-Management für organisationsübergreifende Datenübertragung am Beispiel des E-Learning-Systems der TUM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    In diesem Paper werden im ersten Schritt die Voraussetzungen und Anforderungen für Workflow-Management zur Bereitstellung einer organisationsübergreifenden Datenübertragung ausgeführt. Weiter werden auf einfache Art und Weise die Grundlagen des Identity Managements (IDM) und der Provisionierung von Zielsystemen erläutert sowie die technischen Lösungsideen für die genannten Anforderungen eingeführt. Am Beispiel des E-Learning-Systems der TU München zeigen wir zwei Lösungsansätze. Zu jedem Lösungsansatz werden die technischen Workflows genauer betrachtet und der Funktionsumfang erläutert. Ein paar Uses Cases bei den Datenkonvertierungen, die sich auf die verschiedenen Identity-Management-Schnittstellen beziehen werden auch präsentiert. Am Ende schließt ein Vergleich der beiden Lösungsansätze die Analyse ab.

  19. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  20. Der Telemanipulator daVinci als mechanisches Trackingsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Käst, Johannes; Neuhaus, Jochen; Nickel, Felix; Kenngott, Hannes; Engel, Markus; Short, Elaine; Reiter, Michael; Meinzer, Hans-Peter; Maier-Hein, Lena

    Der Telemanipulator daVinci (Intuitive Surgical, Sunnyvale, Kalifornien) ist ein M aster-Slave System für roboterassistierte minimalinvasive Chirurgie. Da er über integrierte Gelenksensoren verfügt, kann er unter Verwendung der daVinci-API als mechanisches Trackingsystem verwendet werden. In dieser Arbeit evaluieren wir die Präzision und Genauigkeit eines daVinci mit Hilfe eines Genauigkeitsphantoms mit bekannten Maßen. Der ermittelte Positionierungsfehler liegt in der Größenordnung von 6 mm und ist somit für einen Großteil der medizinischen Fragestellungen zu hoch. Zur Reduktion des Fehlers schlagen wir daher eine Kalibrierung der Gelenksensoren vor.