Science.gov

Sample records for randomisierte untersuchung beim

  1. Verbesserung der Prozessbedingungen beim Einlippentiefbohren durch unterschiedliche Formen der Vorschubmodulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eisseler, Rocco

    Das Tiefbohren mit Einlippenwerkzeugen ist bei vielen Anwendungen das Verfahren der ersten Wahl, vor allem wenn kleine und kleinste Bohrungsdurchmesser, ein sehr großes Verhältnis zwischen Bohrtiefe und Durchmesser (l/D) und eine hohe Bearbeitungsqualität gefordert werden. Der erreichbare Durchmesserbereich des Verfahrens liegt zwischen D = 0,5 mm und 40 mm, wobei die möglichen Bohrtiefen von l = 3 x D bis 250 x D reichen. Diese Werte beziehen sich auf das Vollbohren, beim Aufbohren können noch größere Durchmesser erreicht werden [1]. Die erreichbare Oberflächenqualität ist so hoch, dass in den meisten Fällen auf eine nachfolgende Feinbearbeitung verzichtet werden kann.

  2. Untersuchung von asynchronen Timing-Strategien für digitale Subthreshold-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lotze, N.; Ortmanns, M.; Manoli, Y.

    2008-05-01

    Eine der großen Herausforderungen beim Betrieb von Schaltungen bei extrem niedrigen Versorgungsspannungen ist die starke Zunahme des Einflusses zufälliger Prozessvariationen auf die Verzögerungszeiten der Gatter. Dies erfordert sehr hohe Sicherheitsmargen im Timing der Schaltungen, was zu einer deutlichen Verringerung der Geschwindigkeit und einem Anstieg der Energie pro Operation führt. Asynchrone Schaltungstechniken, die durch ihre Kodierung das Ende einer Operation detektieren können, sind daher bei dieser Anwendung eine interessante Alternative. In dieser Veröffentlichung werden die notwendigen Sicherheitsmargen in Delay-Line basierten Subthreshold-Schaltungen diskutiert und mögliche asynchrone Dual-Rail Entwurfsmethoden vorgestellt. Transistor-Level Simulationsergebnisse für einen einfachen, in den diskutierten Techniken realisierten Zähler werden vorgestellt, um die Funktionsfähigkeit dieser Techniken im Subthreshold-Bereich zu demonstrieren. Multiplizier mit unterschiedlicher Wortbreite dienen als Beispiel für eine komplexere Schaltung, welche bezüglich Geschwindigkeit, Energiebedarf und Flächenaufwand mit einer entsprechenden Standard-Realisierung verglichen wird, was abschließend eine Aussage darüber zulässt, wann die untersuchten Techniken gewinnbringend eingesetzt werden können.

  3. Alternativen beim Pflanzenschutz?

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mendgen, Kurt

    1983-05-01

    The control of plant diseases may be improved by influencing the development of a parasite in its host. The role of elicitors and inducers for the induction of the plant's defense reactions and the use of hyperparasites is discussed as a part of an integrated pest management system of rust fungi.

  4. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen im äueren Erdkern zu untersuchen und Rückschlüsse auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für geodynamische Modellvorstellungen zu ziehen. Die Untersuchung der Kernphasenkaustik B mit Hilfe einer kumulierten Amplituden-Entfernungskurve ist Gegenstand des ersten Teils. Dazu werden die absoluten Amplituden der PKP-Phasen im Entfernungsbereich von 142 ° bis 147 ° bestimmt und mit den Amplituden synthetischer Seismogramme verglichen. Als Datenmaterial dienen die Breitbandregistrierungen des Deutschen Seismologischen Re-gionalnetzes (GRSN 1 ) und des Arrays Gräfenberg (GRF). Die verwendeten Wellen-formen werden im WWSSN-SP-Frequenzbereich gefiltert. Als Datenbasis dienen vier Tiefherdbeben der Subduktionszone der Neuen Hebriden (Vanuatu Island) und vier Nuklearexplosionen, die auf dem Mururoa und Fangataufa Atoll im Südpazifik stattgefunden haben. Beide Regionen befinden sich vom Regionalnetz aus gesehen in einer Epizentraldistanz von ungefähr 145 °. Die Verwendung eines homogen instrumentierten Netzes von Detektoren und die Anwendung von Stations- und Magnitudenkorrekturen verringern den Hauptteil der Streuung bei den Amplitudenwerten. Dies gilt auch im Vergleich zu Untersuchungen von langperiodischen Amplituden im Bereich der Kernphasenkaustik (Häge, 1981). Ein weiterer Grund für die geringe Streuung ist die ausschlieliche Verwendung von Ereignissen mit kurzer impulsiver Herdzeitfunktion. Erst die geringe Streuung der Amplitudenwerte ermöglicht eine Interpretation der Daten. Die theoretischen Amplitudenkurven der untersuchten Erdmodelle zeigen im Bereich der Kaustik B einen gleichartigen Kurvenverlauf. Bei allen Berechnungen wird ein einheitliches Modell für die Güte der P- und S-Wellen verwendet, das sich aus den Q-Werten der Modelle CIT112 und PREM 2 zusammensetzt. Die mit diesem Q-Modell berechneten Amplituden liegen in geringem Mae oberhalb der gemessenen Amplituden. Dies braucht nicht ber

  5. Neues Fleckenmaximum beim aktiven Doppelstern V505 Ser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bernhard, Klaus; Frank, Peter; Huemmerich, Stefan

    2016-02-01

    V505 Ser is a short-period, eclipsing RS CVn system which was discovered by Bernhard (2005). New photometry gives further evidence to the existence of a 5-6 year spot cycle and of a starspot maximum in 2015.

  6. Werkzeugverschleißdetektion beim Fräsen mittels Infrarotmesstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pittner, Walter

    Heute ist es praxisüblich, bei der spanenden Bearbeitung mittels definierter Schneide die Werkzeuge aus Gründen der Qualitätssicherung vorzeitig, im Allgemeinen nach Ermessen des Maschinenbedieners, zu wechseln. Dadurch entstehen zwangsläufig höhere Werkzeugkosten als notwendig, die dann an den Verbraucher weitergegeben werden. Wird jedoch ein rechtzeitiger Werkzeugwechsel verpasst, so entstehen insbesondere bei Hochleistungsbearbeitungsprozessen hohe Ausschussraten. Daher sollte die Entscheidung zum Werkzeugwechsel nicht mehr dem Maschinenbediener allein überlassen werden [1, 2].

  7. Infektion mit Epstein-Barr-Virus und Tumor-Entstehung beim Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kirchner, H.

    1981-08-01

    The Epstein-Barr Virus (EBV) is the only infectious agent for which a close association with human malignant tumors has been clearly demonstrated. These tumors are one type of nasopharyngeal carcinoma which is frequent in parts of East Asia and the Burkitt lymphoma which predominantly occurs in parts of Africa and New Guinea. Nonetheless, the EBV is the causative agent of infectious mononucleosis (IM), a benign, self-limiting lymphoproliferative disease of adolescents. The major difference between the countries in which the EBV-induced tumors occur and those in which IM occurs is the late primary EBV infection in the latter, whereas primary infection with EBV occurs in the first year of life in the former. All theories of viral carcinogenesis have to explain the long latency period between primary infection and tumor growth and how an ubiquitous virus may be oncogenic. Thus, invariably, one has to assume a role of cofactors, which may be of cytogenetic nature or may be represented by additional infections or by chemical agents. Since most modern theories of carcinogenesis consider a multi-step development of tumors, the theory that infection with an ubiquitous virus at the right time of life represents one step to carcinogenesis seems to be tenable.

  8. Physik gestern und heute: Fragwürdiges beim Millikan-Versuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2006-09-01

    Robert A. Millikan erhielt 1923 als erster amerikanischer Physiker den Nobelpreis für Physik. Geehrt wurde er für seine Präzisionsmessungen zum Photoeffekt und zur experimentellen Bestimmung der elektrischen Elementarladung. Millikans Experimente zur Elementarladung sind auch heute noch ein Standardthema im schulischen Physikunterricht, gleichzeitig werfen sie aber eine Reihe von wissenschaftstheoretischen und ethisch relevanten Fragen auf.

  9. Use of elaborate feedback and an audience-response-system in dental education.

    PubMed

    Rahman, Alexander; Jacker-Guhr, Silke; Staufenbiel, Ingmar; Meyer, Karen; Zupanic, Michaela; Hahnemann, Merle; Lührs, Anne-Katrin; Eberhard, Jörg

    2013-01-01

    Einleitung: Die Studie soll die Frage klären, ob sich durch Anwendung von elaboriertem Feedback und einem Audience-Response-Systems (ARS) der Lernerfolg im Studienfach Zahnerhaltung signifikant verbessert. Methodik: Die Studierenden des 1. klinischen Semesters wurden in eine Studien- und eine Kontrollgruppe randomisiert eingeteilt. Die Randomisierung erfolgte unter Berücksichtigung der Faktoren Alter, Geschlecht und Note im Physikum. Im Verlauf von 10 Vorlesungen wurden pro Vorlesung 5 Multiple-Choice-Fragen zu den formulierten Lernzielen gestellt. Diese wurden unter Anwendung eines ARS von den Studierenden beantwortet. Nur die Studiengruppe erhielt sofort ein elaboriertes Feedback zu den Ergebnissen. Die am Ende durchgeführte Abschlussklausur und Evaluation sollten ermitteln, ob das elaborierte Feedback zu einem Lernerfolg führt und welchen Effekt das ARS auf die Vorlesungsatmosphäre hat. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Abschlussklausuren ergaben keinen signifikanten Unterschied zwischen dem Lernerfolg der Studien- und der Kontrollgruppe. Schlussfolgerung: Durch das elaborierte Feedback zeigte sich in dieser Untersuchung kein Unterschied im Lernerfolg. Mit dem ARS ließ sich jedoch eine interaktivere, positivere Lernatmosphäre schaffen.

  10. Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dell, Timo

    Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.

  11. Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.

    2014-11-01

    Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.

  12. Untersuchung der Mira-Sterne RT Boo, TV Peg und VX Aur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raetz, Kerstin; Berthold, Thomas

    2015-02-01

    The light-change of the Mira stars RT Boo, TV Peg and VX Aur was analyzed on three ways for a long time. In the first period I estimated the brightness of the variables on sky monitoring photo plates (red spectral range) from Sonneberg Observatory with Argelander¥s Method, in the last years I measured scanned photo plates with a photometry program and in addition I used visual observations from A.A.V.S.O. for the analysis. The behavior of the periods of the tree stars from 1965 to 2013 is described here.

  13. Untersuchung der Nährstoffauswaschung unter Schotterrasenflächen an einem inneralpinen Standort

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Slawitsch, Veronika; Birk, Steffen; Pötsch, Erich M.

    2016-09-01

    Surface stabilisation by planted gravel turf is a reliable alternative to conventionally-paved parking lots. At the HBLFA Raumberg-Gumpenstein test site, biennial nutrient concentrations in seepage water and nutrient leachate fluxes were analysed using six gravity lysimeters. Two different materials (limestone with 10 % humus and recycled building material with 10 % compost) were investigated. Seepage water fluxes showed better infiltration for lime gravel materials in comparison to recycled building materials. The nutrient concentrations and leachate flux showed significantly higher values in the recycled building materials in both years of the experiment. Both materials showed a decrease in nutrient concentration and leaching from the first to the second year. The nitrate threshold concentration given by the drinking water directive (Trinkwasserverordnung BGBI. I Nr. 21/2001) was met for lime materials but was exceeded by a factor of three for recycled building materials within the first year. In terms of groundwater protection, the high risk of nitrate leaching in the first year has to be considered if using recycled building material.

  14. Untersuchung der Richtwirkung der Einkopplung von ebenen Wellen in eine Leitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Magdowski, M.; Vick, R.

    2013-07-01

    Elektrische Leitungen und Kabel stellen häufig die Haupteinfallstore für elektromagnetische Felder in die daran angeschlossenen Geräte und Systeme dar. Für die Einkopplung einer ebenen Welle kann der in eine Leitung eingekoppelte Strom unter bestimmten Voraussetzungen mit Hilfe der Leitungstheorie sehr effizient bestimmt werden. Er hängt dabei von den Abmessungen der Leitung, den Leitungsabschlüssen sowie der Amplitude, der Wellenlänge und der Einfallsrichtung der ebenen Welle ab. In dieser Arbeit wird die Abhängigkeit der Einkopplung von der Einfallsrichtung näher untersucht. Dazu werden Richtdiagramme der Einkopplung berechnet, dargestellt und hinsichtlich der mittleren und maximalen Einkopplung über alle Einfallsrichtungen und Polarisationen ausgewertet. Die Ergebnisse werden genutzt, um die maximale Direktivität der Einkopplung in eine Leitung zu bestimmen. Fasst man die Einkopplung externer Felder in eine Leitung als einen Störfestigkeitstest auf, so kann die maximale Direktivität benutzt werden, um einen Vergleich zwischen unterschiedlichen Messumgebungen wie Absorberhallen und Modenverwirbelungskammern herzustellen.

  15. Impact of compression stockings on calf-vein diameters and on quality of life parameters in subjects with painful legs.

    PubMed

    Jeanneret, Christina; Karatolios, Konstantinos; von Planta, Irene

    2014-07-01

    Hintergrund: Unterschenkelvenendurchmesser werden unter zwei verschiedenen Kompressionsstrümpfen zusammen mit der Lebensqualität erfasst. Patienten und Methoden: 60 Patienten (53 Frauen) mit schmerzenden Beinen wurden randomisiert in eine Gruppe die den Venotrain micro® (VM) oder eine Gruppe die den Venotrain ulcertec® (VU) Kompressionsstrumpf für 2 Wochen tragen sollen. Die Venendurchmesser von 2 Gastrocnemiusmuskelvenen (GV), der V. saphena parva (VSP) und der V. tibialis posterior (VTP) wurden intraindividuell verglichen, einerseits mit, andererseits ohne Kompression. Alle Venen wurden im Querschnitt gemessen ohne und durch den Kompressionstrumpf hindurch. Ergebnisse: Die Mittelwerte der Venendurchmesser (± SD) waren signifikant kleiner unter Kompression (p < 0.0001) in stehender Position: in der antero-posterioren (ap) Ebene in der GV um 6.5 (± 16.6) % unter dem VU - Strumpf und 8.2 (± 16.5) % unter dem VM Strumpf, in der VSP um 9.7 (± 15.8) % unter dem VU - Strumpf und 5.7 (± 19.2) % unter dem VM - Strumpf. Keine signifikante Durchmesseränderung ergab sich (p = 0.48) in der VTP. In liegender Position waren die relativen ap-Durchmesseränderungen in der medialen GV signifikant kleiner unter dem VM - strumpf (37.5 ± 51.0 %) verglichen zum VU - strumpf (52.4 ± 51.8 %) (p = 0.016). Die Lebensqualitäts-Beurteilungen (Punktezahl) wurden signifikant besser für die Periode des Strumpftragens mit dem VU- ebenso wie mit dem VM-strumpf. Jedoch korrelierten die Venendurchmesser nicht mit den Punktezahlen der Lebensqualitäts-Beurteilungen. Schlussfolgerungen: Die durch die Kompressionsstrümpfe durchgeführte sonographische Untersuchung der Venen könnte zukünftig eine Möglichkeit der direkten Beurteilung des Kompressionseffektes sein, dies insbesondere in der schwierig zu messenden Region submalleolär (VTP).

  16. Empirische Untersuchung zur Effektivitaet von Schulfunksendungen im Englischunterricht (Empirical Investigations of the Effectiveness of School Radio Broadcasting in Teaching English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Waas, Ludwig

    1977-01-01

    Reports on an experiment in school radio broadcasting, in 7th and 8th grade classes in a Munich school. Subsequent tests showed that the use of school broadcasting produced better results in the target area (learning and using polite formulas) than conventional instruction. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  17. Fernstudium im Strafvollzug. Eine Empirische Untersuchung. ZIFF-Papiere 102 (Distance Education in Prison: An Empirical Study. ZIFF Paper 102).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ommerborn, Rainer; Schuemer, Rudolf

    This study examined the educational situation of prisoners enrolled in courses at the FernUniversitat (the German distance teaching university). A survey questionnaire, developed with the help of imprisoned students, was administered to approximately 200 student prisoners. Of the 99 returns, 95 were found usable to base the results of this study.…

  18. Empirische Untersuchung zur Effektivitaet von Schulfunksendungen im Englischunterricht (Empirical Investigations of the Effectiveness of School Radio Broadcasting in Teaching English)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Waas, Ludwig

    1977-01-01

    Reports on an experiment in school radio broadcasting, in 7th and 8th grade classes in a Munich school. Subsequent tests showed that the use of school broadcasting produced better results in the target area (learning and using polite formulas) than conventional instruction. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  19. Das Blüte-Bestäuber-Netz auf Brachflächen : biozönologische Untersuchung zur Bedeutung von Brachen in einer intensiv genutzten Agrarlandschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hahn, Robert

    2002-11-01

    In der vorliegenden Dissertation wird die Bedeutung von Brachen für Artenvielfalt und Stabilität von Blüte-Bestäuber-Nahrungsnetzen in agrarisch genutzten Landschaften anhand ausgewählter blütenbesuchender Insektengruppen (Syrphidae, Lepidoptera) untersucht. Die Freilandarbeiten fanden von 1998-2000 im Raum der Feldberger Seenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Es werden die beiden Hauptnahrungsquellen Nektar und Pollen betrachtet, dabei fanden Untersuchungen zur Intensität der Blüte-Bestäuber-Interaktion auf Stilllegungsflächen, zum flächenbezogenen quantitativen Nektarangebot im Jahresverlauf, zur individuellen Pollennutzung bei Syrphiden und zur Breite und Überlappung der Nahrungsnischen bei den dominanten Arten Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens und Sphaerophoria scripta statt. Im Ergebnis zeigt sich eine hohe Bedeutung der Brachflächen für die Stabilität des Blüte-Bestäuber-Netzes, während die Diversität von anderen, eher landschaftsbezogenen Faktoren abhängig ist. This dissertation examines the importance of fallow land for the diversity and stability of pollination webs in agricultural landscapes as exemplified by selected groups of anthophilous insects (syrphidae and lepidoptera). The field studies were carried out between 1998 and 2000 in the Feldberg lakeland area in the north-east German State of Mecklenburg-Western Pomerania. Observations were made of nectar and pollen as the two main sources of food. Studies were conducted into the intensity of plant-pollinator interaction in set-aside areas, the site-specific quantity of nectar available during the vegetation period and the individual pollen intake of syrphid flies. Different methods were employed to establish the breadth of the trophic niches among the predominant species (Episyrphus balteatus, Metasyrphus corollae, Syritta pipiens and Sphaerophoria scripta) and the extent to which they overlapped. The studies showed that, while fallow land is very important for the stability of plant-pollinator food webs, their diversity depends on other factors that are more closely related to the landscape.

  20. Lehrkrafte und Unterricht aus Schulersicht. Ergebnisse einer Untersuchung im Fach Mathematik (Teachers and Teaching from the Students' Perspective. Results of a Study Carried Out in Math Instruction).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Ditton, Hartmut

    2002-01-01

    Presents results of a survey among ninth graders, focusing on their perception of mathematics instruction and their mathematics teachers. Shows that their perception of teachers is related to the characteristics of the quality of instruction. Discusses including survey responses of students on school instruction in scholastic systems of quality…

  1. Shopping-Center in deutschen Mittelstädten und ihr Einfluss auf die Zentralitätsentwicklung. Eine Untersuchung unter der Verwendung von Einzelhandelskennzahlen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eckhardt, Yannick

    2017-06-01

    Shopping-centers have been subject to intense analysis from various angles. Due to by the growing number of shopping-centers located in medium-sized cities, a change of money flows within the municipal boundaries is expected. On a multi-level basis this article shows key retail figures of medium-sized cities with shopping-centers in comparison to ones without. The final result reveals that the retail turnover of medium-sized cities with a shopping-center reaches a significantly higher level than cities without a shopping-center. Furthermore, the evaluation of data shows a rise of the retail centrality in medium sized towns as a consequence of the opening of a shopping-center. This means the construction of shopping-centers doesn't only cause a shift of money flows within the city boundaries but also leads to an additional influx of money from outside the municipalities.

  2. Untersuchung von Methoden zur ldentifikation der zeit und frequenzabhangigen Netzimpedanz (Investigation of Methods for the Identification of Time and Frequency dependent Network Impedances) Impedances

    DTIC Science & Technology

    2016-10-01

    Wissenschaftlicher Tatigkeitsnachweis 169 vii Nomenklatur Verwendete Abki.irzungen AAF AC ADC CAD DC DFT DNL DPLL DSP DUT EE EEA EEG EMV...Gesetz ( EEG ) von 2000 [BGBIOO] und dessen Novellierungen [BGB104),[BGB108],[BGB111],[BGB112] [BGB114] ein rasanter Ausbau der EE bei der...Elektroenergieversorgung eingeleitet. Das EEG garantiert eine bevorzugte Netzeinspeisung mit festen Vergiitungssiitzen fur die Stromerzeugung aus erneuerbaren

  3. Interferenz von Muttersprache und Zweitsprache auf eine dritte Sprache beim freien Sprechen -- ein Vergleich (Interference by the Native Language and a Second Language on a Third Language in Free Conversation -- A Comparison)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Stedje, Astrid

    1976-01-01

    Tests given at the German Institute of the University of Stockholm to 32 Finnish students studying German revealed that both their native language and their Swedish interfered with their learning German, in about equal degree overall. The mother tongue, Finnish, caused more interference errors in pronunciation. (Text is in German.) (IFS/WGA)

  4. Triglyceride to high density lipoprotein cholesterol ratio, total cholesterol to high density lipoprotein cholesterol ratio and low ankle brachial index in an elderly population.

    PubMed

    Zhan, Yiqiang; Yu, Jinming; Ding, Rongjing; Sun, Yihong; Hu, Dayi

    2014-05-01

    Hintergrund: Der Zusammenhang zwischen den Quotienten aus Triglycerid (TG) und High-density-lipoprotein-cholesterin (HDL‑C) sowie Gesamtcholesterin (TC) und HDL‑C und dem Knöchel-Arm-Index (ABI) wurde selten untersucht. Patienten und Methoden: Insgesamt 2.982 Teinehmer, die über 60 Jahre alt waren, wurden für die bevölkerungsbasierte Querschnittstudie rekrutiert. TG, TC, HDL‑C, und low-density Lipoprotein Cholesterol (LDL-C) wurden bei allen Teilnehmern getestet. Ein niedriger ABI wurde als ABI ≤ 0.9 definiert. Multiple Regressionsmodelle wurden für die Untersuchung der Assoziation zwischen TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und niedrigem ABI angewendet. Ergebnisse: Die TG/HDL‑C Ratios für ABI > 0.9 und ABI ≤ 0.9 waren 1.28 ± 1.20 und 1.48 ± 1.13 (P < 0.0001), während die TC/HDL‑C Ratios 3.96 ± 1.09 bzw. 4.32 ± 1.15 (P < 0.0001) waren. Nach der Angleichung von Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index, Fettleibigkeit, Alkoholkonsum, köperliche Aktivität, Hypertonie, Diabetes, Einnahme von lipidsenkenden Medikamenten, und Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren die Odds Ratios (OR) mit 95 % Konfidenzintervall (KI) bei dem niedrigen ABI und TG/HDL‑C Quotient 1,10 (0,96 - 1,26) und 1,34 (1,14 - 1,59) für TC/HDL‑C in der Nichtrauchergruppe. Wenn das TC weiter angeglichen wurde, waren die ORs (95 % CIs) 1.40 (0.79, 2.52) und 1.53 (1.21, 1.93) für die TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio. Nichtlineare Zusammenhänge wurden zwischen der TG/HDL‑C Ratio und TC/HDL‑C Ratio und dem niedrigen ABI in der Raucher- und Nichtrauchergruppe entdeckt. Schlussfolgerungen: Die TC/HDL‑C Ratio war signifikant mit einem niedrigen ABI in der Nichtrauchergruppe verbunden und die Assoziation war unabhängig von TC, TG, HDL‑C und LDL-C. TC/HDL‑C könnte als potentieller Biomarker für die frühe periphere arterielle Verschlusskrankheit beim Screening berücksichtigt werden.

  5. Use and acceptance of Wiki systems for students of veterinary medicine.

    PubMed

    Kolski, Darius; Arlt, Sebastian; Birk, Stephan; Heuwieser, Wolfgang

    2013-01-01

    Zielsetzung: Wiki-Systeme gewinnen im universitären Bereich überwiegend bei jungen Nutzern an Bedeutung. Anhand einer Umfrage sollte untersucht werden, wie Studierende der Tiermedizin Wiki-Systeme bisher nutzen, ob sie ein fachspezifisches, tiermedizinisches Wiki-System als sinnvoll erachten und wie hoch die Bereitschaft zur Mitgestaltung ist.Methodik: Die Datenerhebung erfolgte als empirische Untersuchung mit Hilfe eines Fragebogens, der Studierenden (n=210) des Fachbereiches Veterinärmedizin (Freie Universität Berlin) ausgehändigt wurde. Der Fragebogen enthielt Fragen zur Nutzung von Wikipedia allgemein und für den universitären Gebrauch und zur Nutzung und Akzeptanz von speziellen tiermedizinischen Wiki-Systemen. Ergebnisse: Die meisten Befragten hatten vorwiegend Leseerfahrungen mit Wikipedia und tiermedizinischen Wiki-Systemen, vor allem jüngere Semester. Im Gegensatz dazu war die aktive Nutzung hinsichtlich Schreiben oder Verändern von Informationen gering (8,6% Wikipedia, 15,3% tiermedizinische Wiki-Systeme). Sie war bei männlichen Nutzern (p=0,008) und in höheren Semestern (7,4% Anteil am 7. Semester) stärker vorhanden. Die bisherige Nutzung universitär genutzter tiermedizinischer Wiki-Systeme war ebenfalls gering. Die Mehrheit der Studierenden (96,2%) gab jedoch an, tiermedizinische Wiki-Systeme als Informationsmedium (d.h. passiv) in Zukunft nutzen zu wollen. Auch hier wurde eine niedrige Bereitschaft zur aktiven Erstellung von Inhalten angegeben. Allerdings erwarten viele Studierende beim Verfassen eigener Texte einen größeren Lernerfolg. Ein Vertrauen in die Informationsqualität eines Wiki-Systems ist bei den Studierenden grundsätzlich vorhanden. Schlussfolgerung: Die Einschätzung der Wiki-Systeme als nützliche Nachschlagewerke (94,8%) und die Befürwortung tiermedizinischer Wiki-Systeme (95,7%) lässt eine erfolgreiche Etablierung von veterinärmedizinischen Wiki-Systemen erwarten. Hierbei sollten insbesondere Methoden zur Erh

  6. Flexible Differenzierung im Englischunterricht. Ergebnisse einer Untersuchung an der IGS Brauschweig-West (Flexible Differentiation in Teaching English. Results of an Investigation at the Integrated "Complete School" of Braunschweig-West)

    ERIC Educational Resources Information Center

    Erdmenger, Manfred

    1974-01-01

    Gives the results of an investigation carried out at the integrated Gesamtschule (a school with grades 1-13) of Braunschweig-West, on teaching-oriented flexible external differentiation with the textbook "English for a Start" (Lensing, Dortmund). The basic principle of the model is that the pupils remain in heterogeneous groups. (Text is in…

  7. Hobeln und Stoßen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Wolfgang

    Im Gegensatz zum Drehen ist die Schnittbewegung bei Maschinen mit hin- und hergehender Bewegung nicht gleichförmig (Hobel-, Stoß- und Räummaschinen). Die mittlere Rücklaufgeschwindigkeit v mr ist meist größer als die mittlere Geschwindigkeit beim Arbeitshub v ma , z. B. beim Antrieb durch die schwingende Kurbelschleife ({v}_{m}\\colon{v}_{ma} etwa 1,4-1,8).

  8. Six-Hours-Rule - A Dogma for Military Surgery?

    DTIC Science & Technology

    2004-09-01

    contains color images . 14. ABSTRACT 15. SUBJECT TERMS 16. SECURITY CLASSIFICATION OF: 17. LIMITATION OF ABSTRACT UU 18. NUMBER OF PAGES 6 19a. NAME...den klinischen Verlauf und die Ergebnisse beim Polytrauma. Schweiz . Med. Wschr.1992;122:1571-1581 [6] American College of Emergency Physicians...und die Ergebnisse beim Polytrauma. Schweiz . Med. Wschr.1992;122:1571-1581 6. American College of Emergency Physicians, Clinical Policy for the

  9. Significant improvement of a clinical training course in physical examination after basic structural changes in the teaching content and methods.

    PubMed

    Sonne, Carolin; Vogelmann, Roger; Lesevic, H; Bott-Flügel, Lorenz; Ott, I; Seyfarth, Melchior

    2013-01-01

    Hintergrund: Die regelmäßigen Evaluationen der Studierenden der Technischen Universität München deuten auf einen Verbesserungsbedarf des klinischen Untersuchungskurses hin. Ziel der vorliegenden Studie war es, zu prüfen, ob gezielte Maßnahmen zur Umstrukturierung und Verbesserung eines Untersuchungskurstages zu einer höheren Zufriedenheit der Studierenden und zu einer besseren Selbsteinschätzung der von ihnen erlernten Untersuchungstechniken führen.Methoden: In drei medizinischen Kliniken der Technischen Universität München wurden im Sommersemester 2010 die quantitativen Evaluationsergebnisse (deutsches Schulnotensystem, Noten 1-6) von insgesamt 49 Studierenden von einem Kurstag vor und einem Kurstag nach strukturierten Verbesserungsmaßnahmen des klinischen Untersuchungskurses verglichen. Zum Einsatz kamen strukturierte Instruktion der Dozenten, Handouts und über das Internet verfügbares Zusatzmaterial.Ergebnisse: Es wurden 47 Evaluationsbögen vor und 34 Evaluationsbögen nach den Verbesserungsmaßnahmen ausgefüllt. Die oben genannten Maßnahmen führten zu signifikanten Verbesserungen der Evaluationsnoten in folgenden Bereichen: Einführen ins jeweilige Kursthema (von 2,4±1,2 auf 1,7±1,0, p=0,002) und in hygienische Maßnahmen (von 3,8±1,9 auf 2,5±1,8, p=0,004), strukturiertes Vorführen der einzelnen Untersuchungsschritte (von 2,9±1,5 auf 1,8±1, p=0,001), Üben der Untersuchungsschritte (von 3,1±1,8 auf 2,2±1,4, p=0,030), strukturiertes Feedback zur Untersuchungstechnik (von 3,0±1,4 auf 2,3±1,0, p0,=0,007), Verwenden von Handouts (von 5,2±1,4 auf 1,8±1,4, p<0,001), Tipps zu weiterem Lernmaterial (von 5,0±1,4 auf 3,4±2,0, p<0,001), Lernerfahrung insgesamt (von 2,4±0,9 auf 1,9±0,8, p=0,017) und Selbsteinschätzung der Studenten bezüglich der Sicherheit bei der Durchführung einer körperlichen Untersuchung (von 3,5±1,3 auf 2,5±1,1, p<0,001).Zusammenfassung: Strukturierte Verbesserungsmaßnahmen führten zu signifikanten

  10. Diagnostic Tools for Plasma Wind Tunnels and Reentry Vehicles at the IRS

    DTIC Science & Technology

    2000-04-01

    34Massenspektrometrie zur Unter- suchung lichtbogenbeheizter Plasmen in Niederdruck - Plasmawindkanal", Dissertation, Universitfit Stuttgart, 1994. [A.4...A., "Massenspektrometrie zur plasma condition: Untersuchung lichtbogenbeheizter Plasmen in Niederdruck -Plasmawindkanal", Dissertation, qradiation

  11. Beyond the center and the edge - a historical investigation about the rise and development of the Copernican and the Cosmological Principle; (German Title: Jenseits von Zentrum und Rand - Eine wissenschaftshistorische Untersuchung zur Entstehung und Entwicklung des copernicanischen und des kosmologischen Prinzips)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jung, Tobias

    The Copernican Principle and the Cosmological Principle are generally used as a starting point in modern relativistic cosmology. Unfortunately, both principles are often mixed up or even identified. Nonetheless, it can be shown that they make different claims. From a historical point of view there are two different lines of development which lead to the statement of each principle. Here we follow the most important steps of these lines of development beginning from Ptolemy's cosmology. In 1952, Bondi summarised a discovery which had been made on different scales over and over again: that the astronomical system we are part of is not privileged neither with respect to its position within the universe nor with respect to its size. He gave the name Copernican Principle to this discovery. The Cosmological Principle was in use as a working hypothesis stating that the universe is homogeneous and isotropic on large scales nearly two decades before its name was coined by Milne in 1935.

  12. Willkommen, Mr. Chance: Methodologische Betrachtungen zur Gute empirischer Forschung in der Padagogik, diskutiert vor allem an der neueren Untersuchung uber Gewalt von Heitmeyer u.a. (1995) = Welcome, Mr. Chance: Methodological Considerations Concerning the Quality of Empirical Research in Educational Science Based on a Recent Study on Violence Published by Heitmeyer et al. (1995).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Wellenreuther, Martin

    1997-01-01

    Argues that the usefulness of strictly quantitative research is still questioned in educational studies, primarily due to deficiencies in methodological training. Uses a critique of a recent study by Heitmeyer et al. (1995) to illustrate the requirements of "good" empirical research. Considers the problems of hypothesis testing in field research.…

  13. Schleifen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Wolfgang

    Ähnlich wie beim Fräsen führt auch beim Schleifen ein umlaufendes Werkzeug (die Schleifscheibe) die Schnittbewegung aus. Viele am Umfang der Scheibe verteilte, geometrisch nicht bestimmbare Schneiden (die Ecken der Schleifkörner) nehmen dabei vom Werkstück kleine kommaförmige Späne ab. Schleifen ist daher mit Fräsen vergleichbar. Tiefenzustellung und Vorschubbewegung werden je nach Bauart der Maschine vom Werkstück oder Werkzeug ausgeführt. Aufbau, Form der Schleifwerkzeuge, Körnung, Bindemittel und Kennzeichnung sind den Katalogen der Herstellerfirmen zu entnehmen.

  14. [Is it beneficial to involve family member? A literature review to psychosocial interventions in family-centered nursing].

    PubMed

    Mahrer-Imhof, Romy; Bruylands, Michelle

    2014-10-01

    Hintergrund: Familien haben Einfluss auf die Gesundheit von chronisch erkrankten Patientinnen und Patienten und werden durch die Krankheit selbst in ihrem Wohlbefinden beeinflusst. Familienmitglieder in die Pflege einzubeziehen, wurde in verschiedenen Studien getestet. Ziel: Das Ziel dieser Literaturübersicht war, randomisiert kontrollierte Studien und Metaanalysen zu familienzentrierten Interventionen (FI) auf die Ergebniskriterien und Effektgrößen der Veränderungen zu untersuchen. Methode: Drei Metaanalysen für den Zeitraum bis 2007 und sechs randomisierte kontrollierte Studien ab 2007 zu psychosozialen familienzentrierten Interventionen wurden eingeschlossen. Ergebnisse: Die Studien zeigten, dass FI kleine bis mittlere positive Effekte auf Depression, psychische Gesundheit, Angst von Patienten und Angehörigen sowie auf die Belastung der Angehörigen hatten. Der Effekt auf physische Gesundheitsparameter konnte nicht gezeigt werden. Die Ergebnisse hingen von der untersuchten Population, den Teilnehmenden an der FI, der Art und dem Zeitraum und der Zeitdauer (Dosis) der FI ab. Die Studien zeigten große Unterschiede in der Länge und Art der Intervention, der Zielpopulation und der Auswahl der Ergebniskriterien sowohl für Patienten als auch für Angehörige. Vergleiche der Ergebnisse sind erschwert durch die Verwendung unterschiedlichster Messinstrumente. Schlussfolgerungen: Weitere Forschung mit verschiedenen Populationen, unterschiedlicher Ausprägung der FI, aber unter Verwendung der gleichen validen Messinstrumente ist anzustreben.

  15. Lidarsensorik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geduld, Georg

    LIDAR: Light Detection And Ranging ist ein optisches Messverfahren zur Ortung und Messung der Entfernung von Objekten im Raum. Prinzipiell ähnelt das System dem Radar-Verfahren, wobei allerdings anstelle von Mikrowellen beim LIDAR Ultraviolett-, Infrarot- oder Strahlen aus dem Bereich des sichtbaren Lichts (daher LIDAR) verwendet werden (vgl. Bild 13-1).

  16. Geräuschgestaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pfäfflin, Bernhard; Gerhard, Hans-Martin; Ehinger, Peter; Herrmann, Rudolf; Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Krüger, Jan

    Neben technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten spielen beim Kauf eines Automobils auch emotionale Aspekte eine erhebliche Rolle. Bei hochwertigen Produkten insbesondere mit ausgeprägt sportlichem Charakter kommt daher neben der Optik und Haptik auch dem "Sound“ eine wesentliche Bedeutung zu (Genuit et al. 1998), Zintel u. Unbehaun 2005).

  17. Historisches Rätsel: Punkt, Punkt, Komma, Strich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Loos, Andreas

    2006-01-01

    Es kommt nicht oft vor, dass jemand unter 30 ist, wenn er den Physik-Nobelpreis erhält - auch, wenn Alfred Nobel eigentlich die Idee hatte, junge Entdeckertypen zu fördern. Beim Gesuchten hat es aber mal geklappt, und zwar gemeinsam mit seinem Vater. Mit 25 Jahren ist er bis heute der Benjamin unter den Noblen Herren.

  18. Establishment and Growth of Cherrybark Oak Seedlings Underplanted Beneath a Partial Overstory in a Minor Bottom of Southwestern Arkansas: First Year Results

    Treesearch

    Emile S. Gardiner; Jimmie L. Yeiser

    1999-01-01

    Advance regeneration is frequently inadequate to sufficiently restock the oak component of many bottomland stands, especially on productive sites with high levels of competition. We initiated a study near Beime, AR to examine the effects of pre-plant control of Japanese honeysuckle (Lonicera japonica Thunberg) and seedling quality on establishment...

  19. Nanostrukturen Optische Antennen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hecht, Bert; Eisler, Hans-Jürgen; Pohl, Dieter W.; Martin, Olivier J. F.

    2005-09-01

    Die heutige Telekommunikation basiert großteils auf der effizienten Erzeugung und dem Empfang von elektromagnetischen Wellen. Die relevanten Wellenlängen liegen dabei im Bereich von Kilometern beim Langwellenrundfunk bis hinunter zu wenigen Zentimetern für die mobile Kommunikation. Physikern aus Basel und Lausanne gelang es kürzlich, Antennen für Licht herzustellen.

  20. CAD in der Praxis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Labisch, Susanna

    Konstruktion und Fertigung erfolgen in der Praxis fast ausschließlich rechnerunterstützt. Mit diesem Rechnereinsatz beim Konstruieren (CAD, Computer Aided Design) und Fertigen CAM (Computer Aided Manufacturing) scheint die technische Zeichnung an Bedeutung zu verlieren, da die Verständigung zwischen Konstruktions- und Fertigungsabteilung primär durch den Austausch digitaler Daten erfolgen kann.

  1. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  2. IFLA General Conference, 1987. Division of Special Libraries. Science and Technology Libraries Section. Papers.

    ERIC Educational Resources Information Center

    International Federation of Library Associations, The Hague (Netherlands).

    The six papers in this collection focus on science and technology libraries: (1) "Human Aspects of Electronically-Stored Information: The Library User" (A. J. Meadows, United Kingdom); (2) "Untersuchung Menschlicher Aspekte bei den Elektronisch Gespeicherten Informationen: Ansichten des Leiters eines Bibliothekskollektives = Human Aspects of…

  3. Ermüdungs- und Wachsamkeitsmanagement

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Murtha, Maria-Pascaline

    1994 wurde erstmals Ermüdung (Fatigue) durch die amerikanische Unfalluntersuchungsbehörde NTSB (National Transportation Safety Board) offiziell als Hauptursache für einen Unfall in der Luftfahrt erklärt. Seitdem wird Müdigkeit bei der Untersuchung von Unfällen systematisch abgefragt.

  4. Information as Power: An Anthology of Selected United States Army War College Student Papers. Volume 2

    DTIC Science & Technology

    2007-01-01

    the Geographic Commands Lieutenant Colonel Peter J. Beim Winning the Peace: Building a Strategic Level Lessons Learned Program Mr. Daniel L.A. French...Effects in the Physical Domain Mr. Daniel L.A. French in his paper “Winning the Peace: Building a Strategic Level Lessons Learned Program ” examines...are able to successfully fight the network. Winning the Peace: Building a Strategic Level Lessons Learned Program Mr. Daniel L.A. French United

  5. Führungs- und Teamverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ebermann, Hans-Joachim; Scheiderer, Joachim

    Mc. Broom war ein tyrannischer Chef, der seine Mitarbeiter mit seiner Launenhaftigkeit einschüchterte. Das wäre vielleicht nicht aufgefallen, hätte Mc. Broom in einem Büro oder in einer Fabrik gearbeitet. Aber Mc. Broom war Flugkapitän. <¼> Seine Copiloten fürchteten sich so sehr vor seinem Zorn, dass sie nichts sagten. Nicht einmal als die Katastrophe absehbar war. Beim Absturz der Maschine kamen zehn Menschen zu Tode (Goleman 2001).

  6. Grundlagen Kanalbetrieb

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bölke, Klaus-Peter

    Die nachfolgenden Ausführungen sollen in die Grundlagen des Kanalbetriebes einführen und dem Leser Zusammenhänge beim Betrieb von Abwasseranlagen aufzeigen. Für weitergehende Informationen muss auf die einschlägige internationale Fachliteratur verwiesen werden, die in Form von Fachbüchern, Fachzeitschriften und nationalen, europäischen oder auch anderen internationalen Normen ausreichend zur Verfügung steht.

  7. Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte und das Recht an Daten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Spiecker genannt Döhmann, Indra

    Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien und Probleme vor und behandelt auch offene Fragestellungen.

  8. Changing the Enzyme Reaction Rate in Magnetic Nanosuspensions by a Non-Heating Magnetic Field**

    PubMed Central

    Klyachko, Natalia L.; Sokolsky-Papkov, Marina; Pothayee, Nikorn; Efremova, Maria V.; Gulin, Dmitry A.; Pothayee, Nipon; Kuznetsov, Artem A.; Majouga, Alexander G.; Riffle, Judy S.; Golovin, Yuri I.; Kabanov, Alexander V.

    2012-01-01

    Desaktiviert und deformiert werden Enzyme, die auf magnetischen Nanopartikeln (MNPs) immobilisiert sind, beim Anlegen von magnetischen Feldern. Diese Veränderungen resultieren aus der erneuten Ausrichtung der MNPs im AC-Magnetfeld, die mit den MNP verknüpfte Polymerketten unter Belastung setzt. Für immobilisierte Enzymmoleküle auf einem MNP-Aggregat ergeben sich dadurch Deformationen und irreversible (oder lange anhaltende) Konformationsän-derungen. PMID:23081706

  9. Community Reaction to Impulsive Noise. A Final 10-Year Research Summary. Revised.

    DTIC Science & Technology

    1985-06-01

    A.A.28/70 (April 1970). ’Fluglarmwirkungen. (inc Interdisziplinare Untersuchung uber die Autwir- kungen des Fluglanhs Suf den Menschen." (Effects of... disruption caused by the various respondents within given noise zone strata. In the conven- sources. Taken as a group these articles will show by tional... disruption caused by impulse (which is incorporated within the C-weighted DNL environments, noise as compared to other forms of A-weighted DNL model

  10. Hören - Psychoakustik - Audiologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ellermeier, Wolfgang; Hellbrück, Jürgen

    Anatomisch ist das Ohr des Menschen in äußeres Ohr, Mittelohr und Innenohr unterteilt. Zum äußeren Ohr gehören Ohrmuschel (Pinna) und äußerer Gehörgang (Meatus acusticus externus). Die Ohrmuschel besteht - mit Ausnahme des Ohrläppchens - aus Knorpeln. Sie enthält auch Muskelgewebe, das beim Menschen nur noch rudimentär ausgebildet ist und nicht mehr wie bei vielen Tieren durch Bewegung der Ohrmuschel der Schallortung dient.

  11. Coating mit Kollicoat®

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Cech, Thorsten; Mittwollen, Jan-Peter

    Die BASF SE bietet ein breites Produktportfolio an Polymeren, die als Hilfsstoffe beim Filmcoating Verwendung finden. Bereits seit Jahrzehnten finden sich die Produkte Kollidon® (Polyvinyl Pyrrolidon - PVP) sowie Kollidon® VA64 (Copovidone) in unzähligen Formulierungen. Entweder als reiner Filmbildner, als Additiv zur Verbesserung des Feuchtigkeitsschutzes oder als Porenbildner leisten diese Polymere umfangreiche Dienste. Darüber hinaus bietet die BASF viele weitere innovative Hilfsstoffe aus eigener Entwicklung. Die so genannten Kollicoat® Produkte repräsentieren hierbei eine Gruppe von Polymeren, die speziell für die Anwendung im Bereich Filmcoating entwickelt wurden (Tab. 6-1).

  12. Das Studium: Vom Start zum Ziel: Lei(d)tfaden für Studierende

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Messing, Barbara

    Wer studieren will, hat viele Fragen und muss viele Entscheidungen treffen. Dieser Leitfaden hilft, eine Wahl zutreffen, sich an der Hochschule zurecht zu finden und Hürden rechtzeitig zu erkennen und zu bewältigen. Es geht um Fragen wie: Wer unterstützt mich finanziell? Studentenwohnheim oder WG? Was bringt eine Vorlesung? Wie komme ich an eine Abschlussarbeit - und wie schreibe ich sie? Weitere Themen sind: Struktur der Hochschule, Lebensabschnitt Studium, Motivation beim Lernen, Zeitmanagement im Studium, Recherchieren und Lesen, Verstehen und Entwickeln, Mathematik im Studium, Vorträge halten und Prüfungen bestehen.

  13. Abgasnachbehandlung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wirth, Ralf; Raatz, Thorsten

    Bisher wurde die Emissionsminderung beim Dieselmotor vorwiegend durch inner motorische Maßnahmen bewirkt. Bei vielen Diesel-Fahrzeugen werden die vom Motor freigesetzten Emissionen (Rohemissionen) jedoch die zukünftig in Europa, den USA und Japan geltenden Emissionsgrenzwerte überschreiten. Die erforderlichen hohen Minderungsraten lassen sich voraussichtlich nur durch eine effiziente Kombination von innermotorischen und nachmotorischen Maßnahmen erreichen. Analog zur bewährten Vorgehensweise bei Benzinfahrzeugen werden deshalb auch für Dieselfahrzeuge verstärkt Systeme zur Abgas - nachbehandlung (nachmotorische Emis sions minderung) entwickelt.

  14. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  15. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  16. Sandsturm kontra Wassersturm: Physik im Alltag

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Andreas

    2006-07-01

    Sandstürme ereignen sich oft, Wasserstürme hingegen so gut wie nie. Eine Abschätzung zeigt, dass man beim Herauslösen eines Wassertropfens beispielsweise aus dem Meer eine sehr große Kraft benötigt und sehr viel Arbeit verrichten muss. Das scheint die Erklärung zu sein. Führt man eine entsprechende Energiebetrachtung durch, so könnte es durchaus Wasserstürme geben. Diese Überlegung ist zwar mathematisch richtig, aber unvollständig.

  17. Ökologische Aspekte von Thin Clients

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Knermann, Christian

    Hersteller von IT-Technologie haben angesichts der Debatte um Klimaschutz und Nachhaltigkeit erkannt, dass für Endkunden, ob privat oder gewerblich, auch ökologische Gesichtspunkte beim Kauf von PC, Laptop oder Netzwerkgeräten eine immer größere Rolle spielen und Energie- oder Ökoeffizienz der Geräte kaufentscheidend wirken können. Betrachtet und bewertet wurden bislang aber hauptsächlich isolierte Einzelaspekte, wie der Energieverbrauch in der Nutzungsphase oder der Einsatz toxikologisch unbedenklicher Stoffe. Was fehlt, ist eine ganzheitliche Ausrichtung auf Nachhaltigkeit über die Lebensphasen Produktion, Nutzung sowie Recyling/Entsorgung.

  18. Empirische Verfahren zur Ableitung verschiedener Porositätsarten aus Durchlässigkeitsbeiwert und Ungleichkörnigkeitszahl - ein Überblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fuchs, Sven; Ziesche, Michael; Nillert, Peter

    2017-06-01

    This paper comprises a review of the 13 studies that have been proposed for the derivation of porosity, effective porosity and/or specific yield from grain size distributions (Lejbenson 1947; Istomina 1957; Beyer 1964; Hennig 1966; Golf 1966; Marotz 1968; Beyer und Schweiger 1969; Seiler 1973; Bureau of Reclamation 1984; Helmbold 1988; Beims und Luckner 1999; Balke et al. 2000; Helmbold 2002). Experimental design, limitations and application boundaries are discussed and methods are compared against each other. The quality of the predictive methods strongly depends on the experimental design and the sample type.

  19. How well do final year undergraduate medical students master practical clinical skills?

    PubMed

    Störmann, Sylvère; Stankiewicz, Melanie; Raes, Patricia; Berchtold, Christina; Kosanke, Yvonne; Illes, Gabrielle; Loose, Peter; Angstwurm, Matthias W

    2016-01-01

    Einleitung: Die körperliche Untersuchung und klinisch-praktische Fertigkeiten sind wesentliche ärztliche Fähigkeiten, mit deren Hilfe die Diagnostik und Therapie von Krankheiten gesteuert werden. Durch curriculare Veränderungen wird der praktischen Ausbildung ein hoher Stellenwert eingeräumt. Wie gut beherrschen also Studierende im Praktischen Jahr (PJ) klinisch-praktische Fertigkeiten?Methoden: Wir führten eine freiwillige mündlich-praktische Prüfung mittels OSCE bei Studierenden im PJ durch. Inhalte der Prüfung waren u.a. die körperliche Untersuchung (Herz, Lunge, Abdomens, Gefäßsystem, Lymphsystem; neurologische, endokrinologische bzw. orthopädische Untersuchung) sowie elementare praktische Fertigkeiten (etwa EKG-Interpretation, Basis-Befundung Röntgen-Thorax). Die Teilnehmer füllten zudem vor Beginn der Prüfung einen Fragebogen aus, u.a. zur Einschätzung der eigenen Leistung.Ergebnisse: Insgesamt 214 PJ-Studierende nahmen teil und erreichten 72,8% der erreichbaren Punktzahl. Eine nicht ausreichende Leistung (<60%) zeigten 9,3% der Teilnehmer (n=20). Geschlecht, vorangegangene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf sowie Studienort hatten keinen Einfluss auf die Leistung. Im Mittel schätzten sich die Studierenden 0,5 Notenstufen besser. 35,3% der Teilnehmer vermochten ihre Leistung richtig einzuschätzen. 30,0% überschätzten ihr Ergebnis um eine Notenstufe, 18,8% um zwei oder mehr Notenstufen. Diskussion: Studierende im Praktischen Jahr zeigen deutliche Defizite bei der Durchführung klinisch-praktischer Fertigkeiten im Rahmen einer mündlich-praktischen Prüfung. Dabei überschätzt knapp die Hälfte der Studierenden die eigene Leistung. Eine institutionalisierte, regelhafte Prüfung der mündlich-praktischen Fähigkeiten im Praktischen Jahr erscheint daher notwendig.

  20. [COPD und Klangtherapie: Pilotstudie zur Wirksamkeit einer Behandlung mit Körpertambura bei COPD-Patienten].

    PubMed

    Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella

    2016-01-01

    Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.

  1. Is German Medical Education Research on the rise? An analysis of publications from the years 2004 to 2013.

    PubMed

    Ackel-Eisnach, Kristina; Raes, Patricia; Hönikl, Lisa; Bauer, Daniel; Wagener, Stefan; Möltner, Andreas; Jünger, Jana; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Zielsetzung: Ausgangspunkt des vorliegenden Artikels ist die Feststellung, dass es aus Deutschland im Vergleich zu den angloamerikanischen Ländern oder den Niederlanden vor 2004 kaum internationale Publikationen im Bereich der medizinischen Ausbildungsforschung gab. In den letzten Jahren wurde jedoch eine steigende Bedeutung der medizinischen Ausbildungsforschung im deutschen Raum deutlich. Zielsetzung dieses Beitrags ist es zu prüfen, inwieweit sich in internationalen, englischsprachigen Fachzeitschriften im Themenfeld „Medizinische Ausbildungsforschung“ seit 2004 eine solche Entwicklung durch eine gesteigerte Publikationsaktivität belegen lässt. Methodik: Im Rahmen einer Literaturauswertung und Inhaltsanalyse wurden Artikel deutscher Autoren aus den Jahren 2004 bis 2013 in sechs internationalen englischsprachigen Fachzeitschriften der medizinischen Ausbildungsforschung analysiert. Um einen Überblick über die deutschen Forschungsaktivitäten in diesem Bereich zu bekommen, wurden alle Projekt- und Originalarbeiten deutscher Erst- und Letztautoren identifiziert und einer tiefergehenden inhaltlichen Analyse unterzogen. Ergebnisse: Insgesamt wurden 10.055 Artikel untersucht. Die Auswertung zeigt, dass zwischen 2004 und 2013 179 Artikel – hiervon 145 Projekt- und Originalarbeiten – deutscher Autoren in den betrachteten Zeitschriften publiziert wurden. Es zeigen sich Schwankungen im Zeitverlauf. Bei den Projekt- und Originalarbeiten handelt sich vor allem um Querschnitt- (27,8%) und randomisierte Kontrollstudien (25,6%) zum Thema „Lehr- und Lernmethoden“ (43,6%). Schlussfolgerung: Seit 2009 zeigt sich ein deutlicher Anstieg der Publikationszahlen deutscher Ausbildungsforscher in internationalen Fachzeitschriften im Vergleich zu den Jahren 2004-2008.

  2. Zum Glück gibt es Garantie!

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mehrmann, Volker

    Die numerische Lösung von Gleichungssystemen ist eine zentrale Aufgabe bei der Untersuchung fast jeden wissenschaftlichen Problems. Die Beschreibung physikalischer, chemischer oder biologischer Prozesse erfolgt im Wesentlichen immer durch Systeme von Gleichungen. Diese können aus Differentialgleichungen oder auch algebraischen Gleichungen bestehen. Lösungsverfahren dieser Systeme führen jedoch meist auf das Lösen von sehr großen linearen Gleichungssystemen. Daher ist es notwendig Methoden zu entwickeln um diese linearen Gleichungssysteme effizient zu lösen.

  3. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  4. Peyton's 4-Steps-Approach in comparison: Medium-term effects on learning external chest compression - a pilot study.

    PubMed

    Münster, Tobias; Stosch, Christoph; Hindrichs, Nina; Franklin, Jeremy; Matthes, Jan

    2016-01-01

    Einführung: Die extrakorporale Herzdruckmassage ist eine wichtige Fertigkeit, um ein Minimum der Organdurchblutung bei Patienten/-innen mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu gewährleisten, bis weitere medizinische Hilfe geleistet werden kann. Eine Methode um diese Fertigkeit zu vermitteln ist der Ansatz nach Peyton. Dieser besteht aus 4 Schritten: Demonstration, Dekonstruktion, Verständnis und Durchführung. Bezogen auf die kardiopulmonale Reanimation wird eine Überlegenheit dieser Methode gegenüber Anderen angenommen, ist jedoch bisher durch Studien nicht ausreichend gesichert. In unserer Studie haben wir den mittelfristigen Lernerfolg durch die 4-Schritt-Methode nach Peyton („PEY“) mit dem der Modifikation „PMOD“ (4-Schritt-Methode ohne Schritt 3) und dem „STDM“ (Standardmodell, entsprechend der weit verbreiteten Methode „See one Do one“, entspricht der 4-Schritt-Methode ohne Schritt 1 und 3,) anhand von Parametern der Durchführung einer Herzdruckmassage am Modell verglichen.Material und Methoden: Die prospektiv, randomisierte Pilotstudie wurde im Sommersemester 2009 im Kölner Interprofessionellen SkillsLab und Simulationszentrum (KISS) an der Universität zu Köln durchgeführt. Die Probanden (Studierende der Humanmedizin des zweiten und dritten Fachsemesters) nahmen freiwillig an der Studie teil. Die Studierenden wurden in drei parallele Studiengruppen randomisiert, die nach jeweils einer der oben genannten Methoden unterrichtet wurden. Eine Woche sowie fünf bzw. sechs Monate nach Intervention wurden die Probanden in einer objektivierten strukturierten Einzel-Überprüfung bzgl. ihrer Reanimationsfertigkeiten geprüft. Die Ergebnisse der Gruppen wurden hinsichtlich der Parameter Kompressionsfrequenz, Kompressionstiefe, Anteil richtiger Kompressionen sowie Anzahl in einer Checkliste erreichter Items verglichen. Verglichen wurden außerdem Häufigkeitsverteilungen bezogen auf das Umsetzen oder Verfehlen damals geltender Leitlinienempfehlungen

  5. [Homöopathisch-phytotherapeutische Behandlung des Reizdarmsyndroms mit Magen-Darm-Entoxin N®: Eine Anwendungsbeobachtung].

    PubMed

    Märtens, Diane; Range, Natasha; Günnewich, Nils; Gruber, Nicola; Schmidt, Stefan

    2017-01-01

    Hintergrund: In dieser Anwendungsbeobachtung wird zum ersten Mal die Behandlung des Reizdarmsyndroms (RDS) mit einem homöopathisch-phytotherapeutischen Komplexpräparat beschrieben. Methodik: Ziel der 6-wöchigen Therapie mit dem Magen-Darm-Entoxin N® war die Reduzierung der RDS-Symptomatik sowie die Verbesserung der Lebensqualität. Zielkriterien waren die Veränderungen in der Irritable Bowel Syndrome - Severity Scoring System (IBS-SSS) und der Irritable Bowel Syndrome - Quality-of-Life Scale (IBS-QoL). Die Patient/innen (N = 41; Alter 44,0 ± 15,74 Jahre) wurden zu gleichen Teilen in einer Hausarztpraxis (N = 20) und einer Heilpraktikerpraxis (N = 21) rekrutiert. Ergebnisse: Der IBS-QoL-Score verringerte sich signifikant (prä: 35,9 ± 16,3; post: 20,1 ± 13,4; t = 8,504; p < 0,001). Die Effektstärke betrug 1,34 (Cohens d). Der IBS-SSS-Score verringerte sich ebenfalls signifikant (prä: 239,4 ± 83,4; post: 123,7 ± 80,9; t = 7,825; p < 0,001) mit einer Effektstärke von d = 1,24. Die Neben- und Wechselwirkungen waren minimal und signifikante Unterschiede zwischen beiden Praxen wurden nicht gefunden. Schlussfolgerungen: Magen-Darm-Entoxin N® ist eine sichere und sinnvolle Therapieoption bei der Behandlung des RDS. Allerdings sollten randomisierte kontrollierte Studien folgen, um die Spezifizität der Ergebnisse dieser Anwendungsbeobachtung zu stützen. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  6. Developing and piloting a multifactorial intervention to address participation and quality of life in nursing home residents with joint contractures (JointConImprove): study protocol.

    PubMed

    Müller, Martin; Bartoszek, Gabriele; Beutner, Katrin; Klingshirn, Hanna; Saal, Susanne; Stephan, Anna-Janina; Strobl, Ralf; Grill, Eva; Meyer, Gabriele

    2015-01-01

    Hintergrund: Gelenkkontrakturen sind häufige Probleme gebrechlicher älterer Menschen in Pflegeheimen. Unabhängig von der genauen Anzahl an älteren Menschen, die an Gelenkkontrakturen leiden, scheint dieses Syndrom ein relevantes Problem im Setting Pflegeheim dazustellen. Durch einen zunehmenden Fokus auf Gelenkkontrakturen, z.B. durch die Pflegeversicherung, kam es zu einem Anstieg im Dokumentations- und Assessmentaufwand und in der Einführung von Präventionsmaßnahmen. Viel mehr Aufmerksamkeit sollte aber auf die tatsächliche Situation der älteren Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen gelegt werden, vor allem deren tatsächlichen Einschränkungen in Aktivitäten und Teilhabe. Das Ziel dieser Studie ist daher, 1) die Entwicklung einer maßgeschneiderten Intervention zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit, sozialen Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen und 2) die Überprüfung der Machbarkeit der Intervention, begleitet von einer Prozessevaluation.Methoden: Die Entwicklung der komplexen Intervention folgt dem UK Medical Research Council (MRC) Framework und integriert die Perspektiven aller potenziell relevanten Benutzergruppen von den betroffenen Personen über Kliniker und Forscher. Der Entwicklungsprozess beinhaltet einen systematischen Literaturreview, die Re-Analyse vorhandener Daten, Fokusgruppeninterviews mit Betroffenen, eine Expertentagung und eine Delphi-Studie mit klinischen Experten sowie eine Cluster-randomisierte Pilotstudie mit umfassender Prozessevaluation. Diskussion: Die geplante Studie wird eine maßgeschneiderte Intervention zur Verbesserung von Funktionsfähigkeit, sozialer Teilhabe und Lebensqualität von Menschen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen bereitstellen. Die Pilotstudie inklusive der Prozessevaluation stellt einen ersten Schritt zur Schätzung der Stärke des Interventionseffektes dar und wird weitere Studien vorbereiten.

  7. The effects of anonymity on student ratings of teaching and course quality in a bachelor degree programme.

    PubMed

    Scherer, Theresa; Straub, Jan; Schnyder, Daniel; Schaffner, Noemi

    2013-01-01

    Zielsetzung und Fragestellung: Unterscheiden sich die Ergebnisse anonymisierter und personalisierter Evaluationen? Methodik: Während zweier Jahre wurden bei jeder Modulevaluation alle Studierenden randomisiert den Halbgruppen „anonym“ und „personalisiert“ zugeteilt. Die Qualität des Moduls in seinen relevanten Aspekten wurde mit einem standardisierten Fragebogen erhoben. Zusätzlich konnten optionale Textantworten formuliert werden. Drei unabhängige Personen bewerteten die Aussagequalität der Antworten gemäss einem Leitfaden. Dieser beinhaltete die fünf Dimensionen positiv-negativ, differenziert-absolut, Nennung einer Person-allgemein, Befehl enthaltend-neutral und optisch akzentuiert-blank. Der Datensatz bestand aus 615 Fragebogen, davon waren 306 in anonymer Form. Mit einer multivariaten Varianzanalyse wurde überprüft, ob sich zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten ein Unterschied sowohl bei den durch Skalen bewerteten Aspekten als auch bei der Qualität der optionalen Textantworten zeigte. Zusätzlich wurde untersucht, ob sich die Häufigkeit der optionalen Textantworten unterschied.Ergebnisse: In der Aussagequalität liess sich kein signifikanter Unterschied zwischen anonym und personalisiert erhobenen Daten nachweisen. Hingegen haben Studierende aus der personalisierten Gruppe tendenziell häufiger optionale Textantworten geliefert.Schlussfolgerung: Personalisierte Evaluationen generieren dann keine verfälschten Resultate im Sinne der sozialen Erwünschtheit, wenn der Evaluationszirkel geschlossen und transparent ist: Die Verantwortlichen melden den Studierenden die Evaluationsergebnisse konsequent zurück und Änderungs-, Optimierungswünsche und Umsetzungsmöglichkeiten werden mit ihnen diskutiert. Die Studierenden erfahren so, dass ihre Rückmeldungen ernst genommen werden. So können sie sich echte Kritik erlauben.

  8. Generierung korrespondierender Schichtbilder zur verbesserten lokalen Analyse des linken Ventrikels in 4D-MRT-Bildsequenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Säring, D.; Müllerleile, K.; Groth, M.; Handels, H.

    Die genaue Erfassung lokaler Veränderungen des linken Ventrikels insbesondere bei der Verlaufskontrolle nach einem Infarkt erfordert die Extraktion lokaler Form- und Funktionsparameter. Die für den Inter- und Intrapatientenvergleich notwendige räumliche Korrespondenz der MRT-Schichtbilder ist durch die manuelle Planung der Schichtpositionen beim Aufnahmeverfahren i.A. nicht gewährleistet. In dieser Arbeit wird daher ein Verfahren vorgestellt, das unter Berücksichtigung der anatomischen Grenzen des linken Ventrikels räumlich korrespondierende Positionen bestimmt, zu denen anschließend unter Verwendung der originären Daten und der strukturerhaltenden Interpolation neue Schichtbilder generiert werden. Dadurch wird eine bessere Übereinstimmung der räumlichen Position der zu vergleichenden Schichten erzielt. Das Verfahren wurde an zu Evaluationszwecken generierten Probandendatensätzen getestet. Dabei konnte gezeigt werden, dass die Generierung korrespondierender Kurzachsen-MRT-Schichtbilder zu einer verbesserten Extraktion lokaler Parameter führt.

  9. "Hochleistern über die Schulter geschaut" - Konzeption eines Lehrvideos zur Vermittlung von Problemlösekompetenz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kujath, Bertold; Schwill, Andreas

    Leistungsstarke Problemlöser zeigen ein deutlich anderes Vorgehen beim Bearbeiten von typischen Informatikproblemen als schwächere Problemlöser, das hat eine Vergleichsstudie mit Hoch- und Niedrigleistern ergeben. Auffällig war das Fehlen informatikspezifischer Herangehensweisen bei der Problembearbeitung durch Niedrigleister, obwohl die dazu notwendigen Werkzeuge wie etwa Baumstrukturen oder Rekursion durchaus bekannt waren. Aber auch viele allgemeine Empfehlungen der Problemlöseforschung, wie etwa das Zerlegen eines Problems in Teilprobleme oder das Durchführen einer Problemanalyse vor der eigentlichen Bearbeitung, bleiben bei schwachen Problemlösern unbeachtet. Die Frage, wie nun die deutlich effizienteren Strategien der Hochleister didaktisch aufgearbeitet werden können, um sie an Niedrigleister zu vermitteln, soll im vorliegen Beitrag anhand der Konzeption eines Lehrvideos beantwortet werden.

  10. Simulation eines rekonfigurierbaren Gm-C filter arrays

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Henrici, F.; Becker, J.; Manoli, Y.

    2007-06-01

    Es wird ein Gm-C Filter für den Einsatz in rekonfigurierbaren Analogfiltern (FPAAs) präsentiert. Das Filter ist auf den Einsatz in FPAAs mit hexagonalem Grid und auf den Verzicht auf Transmissiongates optimiert. Trotzdem können nicht nur die Parameter der instanziierten Filter geändert werden, sondern auch ihre Struktur. Beim Design des digital programmierbaren Transkonduktors musste auf die hohe Anzahl parallel geschalteter, gleichartiger Transkonduktoren und ihre parasitären Kapazitäten Rücksicht genommen werden. Ein FPAA mit 49 Gm-Zellen erreicht in Simulationen in einem 130 nm 1.2 V CMOS Prozess eine maximale Bandbreite von 164 MHz. Die Verzerrung beträgt weniger als -70 dB bei einem 50m V @1 MHz Signal.

  11. [Prewarming. Yesterday's luxury, today's minimum requirement].

    PubMed

    Bräuer, A; Brandes, I F; Perl, T; Wetz, A J; Bauer, M

    2014-05-01

    Prewarming is a useful and effective measure to reduce perioperative hypothermia. Due to §23(3) of the German Infektionsschutzgesetz (Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen, Infection Act, act on protection and prevention of infectious diseases in man) and the recommendations of the Hospital Hygiene and Infection Prevention Committee of the Robert Koch Institute, implementation of prewarming is clearly recommended. There are several technically satisfactory and practicable devices available allowing prewarming on the normal hospital ward, in the preoperative holding area or in the induction room of the operating theater (OR) The implementation of prewarming requires additional equipment and training of staff. Using a locally adapted concept for the implementation of prewarming does not lead to inefficiency in the perioperative process. In contrast, the implementation can help to achieve stable arrival times for patients in the OR.

  12. Bitratenreduktion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lerch, Alexander

    Zur Bitratenreduktion eingesetzte Kodierungsverfahren haben die Aufgabe, die Datenmenge zur Übertragung oder Speicherung von digitalen Signalen mit möglichst geringem Qualitätsverlust zu verkleinern. Sie werden entweder aus ökonomischen Gründen wie der Kostenersparnis durch geringere erforderliche Übertragungskapazitäten, oder aus technischen Gründen wie einem in der Größe beschränkten Speicherplatz oder eingeschränkten Übertragungskapazitäten eingesetzt. Kodierungsverfahren finden Anwendung in den unterschiedlichsten Bereichen wie Filmtheatern, Rundfunk und Telekommunikation, auf Datenträgern wie der DVD, im Internet bei der Distribution, beim Live-Streaming, in Tauschbörsen sowie auf portablen Mediaplayern wie MiniDisc- und MP3-Playern.

  13. Gewebe

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Shah-Derler, Brigitte; Wintermantel, Erich; Ha, Suk-Woo

    Als Gewebe wird ein durch spezifische Leistungen gekennzeichneter Verband gleichartig differenzierter Zellen bezeichnet. Gewebe entstehen aus jungen, noch nicht differenzierten Zellen, die sich ihrer künftigen Funktion entsprechend umwandeln. Gewebe aus differenzierten Zellen wird als Dauergewebe bezeichnet. Verschiedene Gewebe haben allerdings eine mehr oder weniger starke Potenz, sich neu aufzubauen. Beim Menschen unterscheidet man diesbezüglich zwischen labilem Gewebe, bei dem die Bildung und der Aufbau der Zellen rasch erfolgt, stabilem Gewebe, bei dem der Zellumsatz sehr langsam geschieht und permanentem Gewebe, bei dem absterbende Zellen nicht mehr ersetzt werden können (Tabelle 8.1). Es gibt vier Grundtypen von Geweben: Epithelgewebe, Binde- und Stützgewebe, Muskelgewebe und Nervengewebe. Im Körper treten in der Regel verschiedene Gewebe funktionell zusammen (z. B. Muskeln und Sehnen des Bindegewebes).

  14. Blut

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Shah-Derler, Brigitte; Wintermantel, Erich; Ha, Suk-Woo

    Das Blut zirkuliert in einem System von Blutgefässen und erfüllt dabei wesentliche Transportaufgaben im Organismus. Hauptfunktionen des Blutes sind die Stoffversorgung und -entsorgung der Zellen (Sauerstoff, CO2, Nährstoffe, Stoffwechselprodukte, etc.), der Transport von Hormonen und die Regulation der Körpertemperatur. Das Blut besteht zu 40-45% aus zellulären Bestandteilen und zu 55-60% aus dem Blutplasma (Abb. 7.1). Die Gesamtmenge beträgt beim erwachsenen Menschen etwa 5 bis 6 Liter, was 7-8% des Körpergewichtes entspricht. Aufgrund seiner zahlreichen Aufgaben wird das Blut als "fliessendes Organ“ bezeichnet. Das Blutplasma besteht zu rund 90 Vol.% aus Wasser und zu 10 Vol.% aus Elektrolyten, gelösten Gasen, Proteinen (Albumine, Globuline) und Stoffwechselprodukten. Die annähernd gleichbleibende Zusammensetzung dieser Blutbestandteile gewährleistet u. a. einen relativ konstanten osmotischen Druck und pH-Wert.

  15. Kommunikationsanforderungen an verteilte Echtzeitsysteme in der Fertigungsautomatisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Just, Roman; Trsek, Henning

    Kommunikationssysteme der Automatisierung müssen hohe zeitliche Anforderungen erfüllen, damit die entsprechenden industriellen Anwendungen realisiert werden können. Im Gegensatz zum IT-Bereich sind diese Anforderungen jedoch häufig nicht genau bekannt, was insbesondere beim Einsatz von drahtlosen Technologien Probleme bereiten kann1. In dieser Arbeit werden Verkehrsmuster einer realen Anlage aus dem Bereich der Fertigungsautomatisierung bestimmt. Die Zwischenankunfts- und Latenzzeiten einzelner Sensorund Aktorsignale ermöglichen Rückschlüsse auf zeitliche Anforderungen und Charakteristiken der untersuchten Anwendung. Im Anschluss werden die erzielten Erkenntnisse hinsichtlich ausgewählter Kommunikationsanforderungen analysiert und aktuell gültige Anforderungen von realen Automatisierungsanlagen abgeleitet. Weiterhin werden sie zukünftig zur Entwicklung realitätsnaher Simulationsmodelle genutzt.

  16. Wie die Sonne ins Kraftwerk kommt: Solarthermische Kraftwerke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pitz-Paal, Robert

    2004-01-01

    Solarthermische Kraftwerke sammeln wie riesige Brenngläser die Sonnenstrahlung und treiben damit eine Wärmekraftmaschine an. Drei Konstruktionsprinzipien haben sich heute durchgesetzt. Bereits im kommerziellen Einsatz sind Systeme mit schwenkbaren, verspiegelten Parabolrinnen, die das Sonnenlicht auf ein zentrales Absorberrohr konzentrieren. Durch dieses fließt ein Wärmetransportmedium. Beim Zentral-Receiver-System fokussiert ein Feld verstellbarer Spiegel das Sonnenlicht auf die Spitze eines Turms. Dort sitzt ein Receiver, den ein Wärmetransportmedium durchströmt. Für kleine, dezentrale Anlagen eignen sich Dish-Stirling-Systeme. Das sind schwenkbare, paraboloide Spiegelschüsseln mit einem Stirling-Motor im Brennpunkt. Zentral-Receiver- und Dish-Stirling-Systeme sind noch im Entwicklungsstadium.

  17. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  18. [Helsinki declaration on patient safety in anaesthesiology -part 10: infection control/hygiene].

    PubMed

    Kerwat, Klaus; Wulf, Hinnerk

    2013-11-01

    There is a plethora of laws, regulations, guidelines and recommendations relating to infection control and hygiene. Major issues are the prevention of nosocomial infections, staff protection and environmental protection. Of the highest relevance are the infection control law [Infektionsschutzgesetz (IfSG)], the hygiene regulations of the German federal states [Hygieneverordnungen der Bundesländer], the German technical rules for biological materials [Technische Regel Biologische Arbeitsstoffe 250 (TRBA 250)] - biological materials in health-care and welfare work [Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege], the guidelines for hospital hygiene and prevention of infection of the commission for hospital hygiene and prevention of infection of the Robert-Koch Institute [Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut], the recommendations of the commission on anti-infectives, resistance and therapy of the Robert-Koch Institute [Empfehlungen der Kommission Antiinfektiva, Resistenz und Therapie (ART) beim Robert Koch-Institut]. Of subordinate importance are, e.g., the recommendations of the German Society for Anesthesiology and Intensive Medicine (DGAI). It is practically impossible for an anesthesiologist working in a hospital to have knowledge of all laws, regulations, guidelines and recommendations. And this is also not reasonable. Thus it is necessary to distinguish the relevant from the irrelevant. Checklists can be useful here. The most important and effective individual action in hospital hygiene is and remains hand hygiene as is propagated in the action "clean hands", irrespective of all laws, regulations, guidelines and recommendations.

  19. Nichtlineare Dynamik kognitiv-motorischer Prozesse : tempoinduzierte Übergänge bei der Produktion von Polyrhythmen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engbert, Ralf

    1998-02-01

    Die Produktion von Polyrhythmen ist ein wichtiger experimenteller Zugang für die Untersuchung der menschlichen Motorik. Durch Variation des Tempos (externer Kontrollparameter) bei rhythmischen Bewegungsabläufen können qualitative Übergänge in der Koordinationsdynamik induziert werden. Diese Übergänge lassen sich mit der Methode der symbolischen Dynamik in experimentellen Zeitreihen nachweisen und sind ein wichtiger Hinweis darauf, dass die untersuchten Bewegungsabläufe nichtlinearen Kontrollprozessen unterliegen. Die theoretische Beschreibung bimanueller Rhythmusproduktion mit gekoppelten Differenzengleichungen führt auf ein Modell mit nichtlinearer Fehlerkontrolle. Es ist eine wichtige Eigenschaft der Kontrollprozesse, dass sie mit zeitverzögerter Rückkopplung arbeiten. Neben deterministischen Steuerungsmechanismen ist die Motorik des Menschen ausserdem von Fluktuationen auf zwei Ebenen gekennzeichnet, der kognitiven Kontrollebene und der Ebene der motorischen Systeme. Daher ist die Koordination von Bewegungen das Ergebnis von Wechselwirkungen zwischen nichtlinearen, zeitverzögerten Kontrollprozessen und stochastischen Fluktuationen.

  20. STF Optimierung von single-bit CT ΣΔ Modulatoren basierend auf skalierten Filterkoeffizienten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Widemann, C.; Zorn, C.; Brückner, T.; Ortmanns, M.; Mathis, W.

    2012-09-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Signalübertragungsverhalten von single-bit continuous-time (CT) ΣΔ Modulatoren. Dabei liegt der Fokus der Untersuchung auf dem Peaking der Signaltransferfunktion (STF). Dieser Effekt kann die Performance und die Stabilität des Gesamtsystems negativ beeinflussen, da bei auftretendem STF-Peaking Signale außerhalb des Signalbands verstärkt werden. In dieser Arbeit wird ein neuer Ansatz zur Reduktion des Peakings vorgestellt, der auf der Optimierung der Systemdynamik basiert. Dabei werden die Filterkoeffizienten des Modulators systematisch angepasst. Anhand eines Beispielsystems wird gezeigt, dass der Ansatz genutzt werden kann, um das Übertragungsverhalten des Modulators abhängig vom Ausgangssystem zu verändern. So kann entweder die Systemsperformance verbessert werden, ohne Peaking in der STF zu erzeugen, oder das STF-Peaking reduziert werden, ohne die Systemperformance stark zu beeinflussen.

  1. Investigation of coagulation and serum biochemistry profiles in dairy cattle with different degrees of fatty liver.

    PubMed

    Gerspach, C; Ruetten, M; Riond, B

    2016-12-01

    Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Blutgerinnungsprofile, biochemische und hämatologische Parameter bei Kühen mit unterschiedlichen Schweregraden der Leberverfettung zu untersuchen. Der Schweregrad der Leberverfettung wurde mittels histologischer Untersuchung von Leberbiopsien ermittelt. Fünfzig Kühe, die wegen linksseitiger Labmagenverlagerung überwiesen wurden und verschiedene Schweregrade einer Leberverfettung aufwiesen wurden untersucht. Ein Gerinnungsprofil einschliesslich Prothrombinzeit, Thrombinzeit, partieller Thromboplastinzeit und Fibrinogen konnte nicht zwischen Kühen mit oder ohne Leberverfettung unterscheiden. Die Aspartat Aminotransferase (ASAT) war der einzige Parameter, der bei Kühen mit Leberverfettung signifikant verändert war, jedoch nicht verschiedene Schweregrade der Leberverfettung unterscheiden konnte. Die Ergebnisse zeigen, dass Gerinnungsfaktoren durch eine Leberverfettung nicht beeinflusst werden. Die routinemässig gemessenen biochemischen Parameter sind nicht geeignet um den Schweregrad einer Leberverfettung bestimmen zu können.

  2. The German version of the Material Values Scale.

    PubMed

    Müller, Astrid; Smits, Dirk J M; Claes, Laurence; Gefeller, Olaf; Hinz, Andreas; de Zwaan, Martina

    2013-01-01

    Zielsetzung: Die Material Values Scale ist ein Selbsterhebungsinstrument zur Erfassung von materieller Werteorientierung. Der Fragebogen enthält in der Originalversion die folgenden drei Subskalen: ‘Centrality’, ‘Success’ und ‘Happiness’. Das Ziel der Studie bestand in der Untersuchung der psychometrischen Eigenschaften der deutschen Version der MVS (G-MVS). Methodik: Der Fragebogen wurde von einer repräsentativen Bevölkerungsstichprobe (N=2295) beantwortet, um die faktorelle Struktur zu überprüfen. Zur Untersuchung der Konstruktvalidität wurden sowohl die MVS als auch die Compulsive Buying Scale (CBS) und die Depressionsskala des Patient Health Questionnaire (PHQ-8) von kaufsüchtigen Patienten (N=52) und von Studenten (N=347) beantwortet. Ergebnisse: In der deutschen Bevölkerungsstichprobe konnte die 3-Faktorenstruktur nicht bestätigt werden. Stattdessen verfügte ein 2-Faktorenmodell mit den Subskalen ‘Centrality/Success’ und ‘Happiness’ über die beste Anpassungsgüte. Kaufsüchtige Patienten zeigten erwartungsgemäß die höchsten Werte auf der G-MVS. Zusammenhangsanalysen ergaben eine signifikante Korrelation zwischen der G-MVS und dem Fragebogen zum pathologischen Kaufen, nicht jedoch mit der Depressionsskala bei Kaufsüchtigen und Studenten. In keiner der drei Stichproben ergaben sich Geschlechtsunterschiede, allerdings scheinen G-MVS-Scores negativ mit dem Alter zu korrelieren. Fazit: Die deutsche Version des Fragebogens eignet sich zur Erfassung von materieller Werteorientierung, wobei konfirmatorische Faktorenanalysen ein 2-Faktorenmodell nahelegen.

  3. A single standardized practical training for surgical scrubbing according to EN1500: effect quantification, value of the standardized method and comparison with clinical reference groups.

    PubMed

    Fichtner, Andreas; Haupt, Elke; Karwath, Tobias; Wullenk, Katharina; Pöhlmann, Christoph; Jatzwauk, Lutz

    2013-01-01

    Die standardisierte Schulung klinisch-praktischer Fertigkeiten in sog. Skills Labs ist erst seit wenigen Jahren an deutschen Universitäten verbreitet. Den zumeist umfangreichen und sehr guten Evaluationsergebnissen stehen kaum Untersuchungen zur Effektquantifizierung und Kosten-Nutzen-Analyse gegenüber. In der vorliegenden Studie soll eine Methode zur digitalen Quantifizierung der Güte der chirurgischen Händedesinfektion vorgestellt werden sowie das Skills-Lab-Training der standardisierten Einreibemethode nach EN1500 auf seinen Effekt hin untersucht und mit OP-Pflegepersonal und Operateuren als klinische Referenzgruppen verglichen werden.Methode: 161 Studierende der Medizin eines 8. Semesters wurden in Kontroll- und Interventionsgruppe randomisiert. Die Interventionsgruppe erhielt ein 45-minütiges standardisiertes Training durch geschulte Mitstudierende zum Verhalten im OP mit dem Teilaspekt der chirurgischen Händedesinfektion nach EN1500. Dem Desinfektionsmittel wurde Fluoreszenzfarbstoff beigemischt. Nach der Desinfektion wurden die 4 Handflächen eines jeden Probanden digital fotografiert und teilautomatisiert die nicht ausreichend benetzte Handfläche bestimmt. Die Ergebnisse aller studentischer Probanden wurden verglichen, sowie das Kompetenzniveau anhand zweier klinischer Referenzgruppen eingeordnet.Ergebnisse: Die Interventionsgruppe erreichte nach dem studentisch angeleiteten Training eine zu durchschnittlich 4,99% (SD 2,34) der gesamten vier Handflächen nicht sicher ausreichende Benetzung und war damit hoch signifikant (p<0,01) besser als die Kontrollgruppe mit 7,33% (SD 3,91). Im Vergleich zu den Referenzgruppen konnte in der Kontrollgruppe kein signifikanter Unterschied gezeigt werden, die Interventionsgruppe zeigte aber im Vergleich zu beiden Referenzgruppen hoch signifikant bessere Ergebnisse: Operateure 9,32% (SD 4,97), OP-Pflege 8,46% (SD 4,66). Der Methodenfehler ist vernachlässigbar gering. In der Subgruppenanalyse hinsichtlich der

  4. Effects of a rater training on rating accuracy in a physical examination skills assessment.

    PubMed

    Weitz, Gunther; Vinzentius, Christian; Twesten, Christoph; Lehnert, Hendrik; Bonnemeier, Hendrik; König, Inke R

    2014-01-01

    Hintergrund: Die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit von Prüferurteilen im Medizinstudium ist gering. Eine Schulung von Prüfern hat keinen oder allenfalls minimalen Effekt. Die dazu verfügbaren Studien beziehen sich jedoch auf die Beurteilung von Arzt-Patienten-Interaktionen in eigens dafür angefertigten Videos. Wir untersuchten, ob eine Schulung, die sich auf den Bezugsrahmen des Prüfers bezieht, die Prüfergenauigkeit bei curricularen Untersuchungskurstestaten verbessert.Methoden: 21 Prüfer testierten 242 Studierende im dritten Studienjahr. Elf der Prüfer wurden randomisiert ausgewählt, an einer kurzen Prüferschulung teilzunehmen, die wenige Tage vor dem Testat stattfand. 218 Testate konnten auf Video festgehalten werden und wurden später unabhängig von drei Nachprüfern bewertet. Genauigkeit definierten wir als die Konkordanz zwischen der Benotung des eigentlichen Prüfers und dem Median der Benotung der Nachprüfer. Im Anschluss an das Testat füllten sowohl Prüflinge als auch Prüfer einen Fragebogen zum Testat aus.Ergebnisse: Die Prüferschulung hatte keinen messbaren Einfluss auf die Genauigkeit der Bewertung. Die geschulten Prüfer waren aber strenger als die ungeschulten und ihr Notenspektrum lag eher in dem Bereich des Spektrums der Nachprüfer. Außerdem waren die geschulten Prüfer sich des Halo-Effektes stärker bewusst. Obwohl die Selbsteinschätzung der Studierenden in beiden Gruppen nahe bei der Prüfernote lag, waren die Studierenden, die von geschulten Prüfern testiert wurden, häufiger mit ihrer Note unzufrieden.Diskussion: Trotz einiger marginaler Effekte hatte die Prüferschulung keinen Effekt auf die Genauigkeit der Bewertung. Diese Beobachtung bei echten Testaten stimmt mit den Ergebnissen von Studien mit Videobewertungen überein. Auch die starke Standardisierung der Aufgabe im Testat half nicht, das Prüferurteil zu harmonisieren. Unsere Studie bestätigt, dass die Bewertung ärztlicher Tätigkeiten individuell sehr

  5. Studioakustik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Maier, Peter

    Tonstudios zählen zu den Gebäuden und Räumen mit den höchsten Ansprüchen an die akustische Gestaltung. Die Akustik, die bei Gebäuden für Wohn- oder Büronutzung häufig eher nebensächlich behandelt wird, wird im Studiobau zu einem zentralen Bestandteil der Funktion. Daher spielen in der Planung von Studios einerseits Schallschutz und Bauakustik, also die Schallübertragung zwischen Räumen innerhalb eines Gebäudes, die Schallabstrahlung durch ein Gebäude und die Schalleinwirkung von außen, vor allem aber die Raumakustik, also die Schallübertragung innerhalb eines Raumes eine wichtige Rolle. Bei bauakustischen Aufgabenstellungen unterscheidet sich die Vorgehensweise im Studiobau grundsätzlich nur wenig von der im Bereich "ziviler“ Bauten, wenngleich die Anforderungen bei weitem höher liegen, die Konstruktionen aufwändiger sind, und die Qualität der Ausführung von erheblich größerer Bedeutung ist. In der Raumakustik dagegen weichen die Zielsetzungen im Studiobau so weit von denen beim Bau von Wohn-, Büro- und Konferenzräumen und selbst Theater- und Konzertsälen ab, dass bei der Planung völlig andere Sichtweisen und Beschreibungsformen auftreten und bei deren Umsetzung Konstruktionen notwendig werden, wie man sie kaum in anderen Bauten wiederfinden wird.

  6. Zeit im Wandel der Zeit.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Aichelburg, P. C.

    Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).

  7. Comprehension through cooperation: Medical students and physiotherapy apprentices learn in teams - Introducing interprofessional learning at the University Medical Centre Mannheim, Germany.

    PubMed

    Mette, Mira; Dölken, Mechthild; Hinrichs, Jutta; Narciß, Elisabeth; Schüttpelz-Brauns, Katrin; Weihrauch, Ute; Fritz, Harald M

    2016-01-01

    Zielsetzung: Um zukünftige Fachkräfte in der Patientenversorgung besser auf die interprofessionelle Zusammenarbeit vorzubereiten, wurden an der Universitätsmedizin Mannheim interprofessionelle Lerneinheiten für Medizinstudierende und Physiotherapieschüler entwickelt. Die Erfahrungen aus der Konzeption, Implementierung und Evaluation dieser Lerneinheiten werden dargestellt und diskutiert.Methoden: An 5 interprofessionellen Lerneinheiten nahmen 265 Medizinstudierende und 43 Physiotherapieschüler teil. Von diesen beantworteten 87-100% im Rahmen der Lehrveranstaltungsevaluation geschlossene und offene Fragen eines selbstentwickelten Fragebogens (24 Items). Die Antworten zu selbstberichtetem Lernzuwachs, Nutzen, Motivation und Zufriedenheit mit der Lerneinheit wurden nach Profession getrennt ausgewertet.Ergebnisse: Die Lerneinheiten wurden von beiden Teilnehmergruppen gut angenommen. Mehr als 75% aller Teilnehmer waren der Meinung, dass sie sich die neuen Lerninhalte nicht anderweitig besser hätten aneignen können. Signifikante Unterschiede zwischen Medizinstudierenden und Physiotherapieschülern gab es vorrangig beim empfundenen Lernzuwachs, den die Physiotherapieschüler als geringer angaben.In den offenen Fragen wurden am häufigsten interprofessionelle Aspekte positiv hervorgehoben. Kritisiert wurden am häufigsten organisatorische Punkte und der als gering empfundene Lernzuwachs.Schlussfolgerung: Die Einführung von interprofessionellem Lernen ist durch organisatorische Herausforderungen sehr aufwändig. Es ist aber lohnenswert, da die interprofessionellen Aspekte der Lerneinheiten von den Teilnehmern als wertvoll angesehen wurden. Anzustreben ist deshalb eine curriculare Verstetigung und Erweiterung interprofessionellen Lernens zu einem longitudinalen Strang.

  8. Fibrin glue as a protective tool for microanastomoses in limb reconstructive surgery.

    PubMed

    Langer, Stefan; Schildhauer, Thomas A; Dudda, Marcel; Sauber, Jeannine; Spindler, Nick

    2015-01-01

    Einleitung: Fibrinkleber ist ein immer häufiger in der klinischen Routine eingesetztes Tool zur Stabilisierung von Mikroanastomosen und Nervenreparatur.Dieser Artikel fasst die technischen Eigenschaften und Vorteile im Gebrauch sowie die variable Anwendungsmöglichkeit von Fibrinkleber im mikrochirurgischen Kontext zusammen und illustriert dies an einem extremitätenrekonstruierenden Fallbeispiel.Patienten und Methoden: 131 Patienten, an welchen sowohl elektiv als auch in einer Notfallsituation eine mikrochirurgische Intervention durchgeführt wurde, hauptsächlich in der Extremitäten erhaltenden Chirurgie, wurden retrospektiv untersucht; ebenso die Patienten, welche eine freie Lappenplastik erhalten hatten.Ergebnisse: Die Verwendung von Fibrinkleber in der Mikrochirurgie erlaubt ein exaktes Positionieren der Anastomose von Gefäßen und Nerven. Ein Verdrehen oder Kinking des Pedickels konnte in keinem Fall festgestellt werden. Die Überlebensrate der Lappen betrug >94%. In 99% der Fälle konnte der Fibrinkleber belassen werden. In dem seltenen Fall der Revision konnte der Fibrinkleber leicht entfernt werden ohne Schaden an der Anastomose zu hinterlassen. Zusammenfassung: Fibrinkleber ist nicht geeignet Anastomoseninsuffizienzen oder leckende Anastomosen zu behandeln, allerdings schützt er die Anastomose vor schadendem Druck ausgelöst durch Gewebe oder Flüssigkeit. Er bewahrt den Gefäßstiel vor Verdrehung und hilft dem Operateur beim Wiederauffinden der Anastomose im Fall einer Revision.

  9. Reliability assessment of water supply systems with storage and distribution networks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fujiwara, Okitsugu; Ganesharajah, Tharmarajah

    1993-08-01

    The water supply system studied in this paper consists of a water treatment plant, a ground-level storage, a pumping station, and a distribution network in series. Expected served demand is employed to measure reliability taking into account both insufficient heads and flows at individual nodes in the network since it is the most important service level index provided to individual users. A basic method proposed is to assume that the insufficient nodal head reduces the effectiveness of flow supplied at the node and that the authority provides the maximum service to customers so that the real-time pump and network flow operations maximize the effective served system demand. The average value of the maximum effective served system demand relative to the total system demand over all system states is defined as system reliability, and the nodal reliability for each demand node is similarly defined. The Markov chain method introduced by Beim and Hobbs (1988) is employed to describe the evolution of the storage level over time so that the real-time pump and network flow operations can be accurately implemented by solving a nonlinear programming model. Two example systems are presented to demonstrate numerically the advantage of the method proposed in its consideration of the distribution network and nodal reliabilities.

  10. Bacterial etiology and antibiotic susceptibility pattern of diabetic foot infections in Tabriz, Iran.

    PubMed

    Akhi, Mohammad Taghi; Ghotaslou, Reza; Asgharzadeh, Mohammad; Varshochi, Mojtaba; Pirzadeh, Tahereh; Memar, Mohammad Yousef; Zahedi Bialvaei, Abed; Seifi Yarijan Sofla, Hasan; Alizadeh, Naser

    2015-01-01

    Zielsetzung: Es sollte die bakterielle Ätiologie (anaerobe und aerobe Flora) und Antibiotikaempfindlichkeit von Erregern beim diabetischen Fußsyndrom analysiert werden.Methode: Die Kultivierung erfolgte unter optimalen aeroben und anaeroben Bedingungen. Die Identifizierung der bakteriellen Isolate wurde mit mikrobiologischen Standardmethoden vorgenommen. Die Testung der Antibiotikaempfindlichkeit erfolgte gemäß den Richtlinien des Clinical und Laboratory Standards Instituts (CLSI).Ergebnisse: Von 60 Proben diabetischer Fußulcera wurden 92 Bakterienstämme isoliert. Dominierende Aerobier waren S. aureus (28%), gefolgt von Vertretern der Enterobacteriaceae (24%) einschließlich Escherichia coli (15%), Citrobacter spp. (4%), Enterobacter spp. (43%) und Coagulase-negativen Staphylococcus spp. (17%), Enterococcus spp. (15%), Pseudomonas aeroginosa (7%) und Acinetobacter spp. (4%). In den anaeroben Kulturen war in 4% der Ulcera Bacteroides fragilis nachweisbar, jedoch in keinem Fall Clostridium spp. Alle Gram-positiven Isolate waren gegen Linezolid empfindlich; alle Vertreter der Enterobacteriaceae waren gegenüber Imipenem empfindlich.Schlussfolgerung: Die meisten Infektionen bei den diabetischen Fußulcera waren durch eine Mischflora mit Dominanz von S. aureus und B. fragilis gekennzeichnet. Die Ulcera können daher in der Initialtherapie sinnvollerweise eine kombinierte antimikrobielle Therapie erfordern.

  11. Veränderungsmanagement: Utility 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hofstetter, Norbert

    Finden Sie das rechte Maß für Ihre energiewirtschaftlichen Veränderungsvorhaben in "Utility 4.0". Mal was Gutes für Ältere: "Alter Dachs schlägt jungen Hasen". Beim Veränderungsmanagement ist Erfahrung gefragt. Die Bausteine der Veränderung reichen von wie sie mit ihrer Veränderungsgeschichte überzeugen bis wie sie die emotionale Achterbahn der Gefühle auf der individuellen Veränderungskurve bewältigen und wie Veränderungsprojekte auf Gesamtunternehmensebene ablaufen bis zur Frage, wie sie Ihre Macht-/Fachpromotoren und Multiplikatoren in Stellung bringen. Möglicherweise haben Sie die Veränderung in Form eines Start-up-ähnlichen Organisational Slack schon in Ihrem Haus. Nur wissen Sie es noch nicht. Und last but not least: Beschäftigen sie sich mit dem Thema Komplexitätshandhabung. Seien Sie es sich selbst Wert. Seien sie aufmerksam zu sich und ihrer Gesundheit!

  12. Do medical students like communication? Validation of the German CSAS (Communication Skills Attitude Scale).

    PubMed

    Busch, Anne-Kathrin; Rockenbauch, Katrin; Schmutzer, Gabriele; Brähler, Elmar

    2015-01-01

    Zielsetzung: Die Lehre ärztlicher Gesprächskompetenz schließt die Vermittlung förderlicher Einstellungen ein. Mittels der Communication Skills Attitude Scale (CSAS) werden Einstellungen Medizinstudierender zum Erwerb von kommunikativer Kompetenz erfasst. Ziel der vorliegenden Erhebung ist die Entwicklung einer deutschsprachigen CSAS-Fassung (CSAS-G), um die Einstellungen in einer deutschsprachigen Kohorte zu messen. Ergänzend untersuchten wir den Einfluss demographischer Merkmale auf die Einstellungswerte.Methodik: Wir erstellten die CSAS-G und befragten in unserer Untersuchung 529 Studienteilnehmer aus drei verschiedenen Studienjahren. Wir führten eine explorative wie konfirmatorische Faktorenanalyse durch und verglichen anschließend die Einstellungswerte nach Studienjahr. Ebenso wurde eine multiple Regressionsanalyse berechnet.Ergebnisse: Die konfirmatorische Faktorenanalyse bestätigte das zweifaktorielle System aus der explorativen Faktorenanalyse. Die Studierenden gaben wenig Zustimmung zu negativen Einstellungen und mäßige Zustimmung zu positiven Einstellungen an. Die Einstellungswerte differieren signifikant nach Geschlechtszugehörigkeit.Schlussfolgerung: Die CSAS-G eignet sich zur Einschätzung von Einstellungsausprägungen zu Kommunikationskompetenz in deutschsprachigen Kohorten. Die Medizinstudierenden unserer Studie zeigten grundlegend eine positive Einstellung. Weiterführende Untersuchungen sind erforderlich, um die Einstellungen deutschsprachiger Medizinstudierender zu kommunikativer Kompetenz zu erfassen und zu verstehen.

  13. Study of the Effect of Iron Loaded with B4C on the Total Gamma Doses Emitted from Laminated Shield

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Makarious, A. S.; Maayouf, R. M. A.; Megahid, R. M.; El-Sayed Abdo, A.

    In this work a comparative study of the effect of iron loaded with B4C on the suppression of gamma-rays in a laminated shield of water, iron and either ordinary or limenite concrete have been carried out. It was found that B4C loaded with iron has a remarkable effect on the suppression of gamma doses all through the laminated shield. The suppression is more pronounced in the concrete layer. It was also found that the decrease of gamma doses in ilmenite concrete is 1.7 that one for ordinary concrete.Translated AbstractUntersuchung des Einflusses von mit B4C angereichertem Eisen auf die Gesamt-Gamma-Dosis aus einem laminierten SchildDer Effekt von mit B4C angereichertem Eisen auf die Abschirmung von Gamma-Strahlen durch einen laminierten Schild aus Wasser, Eisen und entweder gewöhnlichem oder Ilmenitebeton wird vergleichend untersucht. Es erweist sich ein bemerkenswerter Effekt des angereicherten Eisens auf die Abschwächung der Gamma-Dosis im gesamten Schild. Sie ist in der Betonschicht am ausgeprägtesten. Die Abnahme der Gamma-Dosis in Ilmenitebeton ist etwa 1,7fach der in gewöhnlichem Beton.

  14. [Experiences of Austrian nursing staff in dealing with advance directives].

    PubMed

    Heindl, Patrik; Ruppert, Sabine; Kozon, Vlastimil

    2014-10-01

    Hintergrund: Die Patientenverfügung ist aufgrund der Betonung der Autonomie der PatientInnen und des zunehmenden medizinischen Fortschritts ein aktuelles Thema. Dabei zeigen sich Probleme sowohl in der Verfassung als auch bei der Umsetzung von Patientenverfügungen in den Institutionen. Die Aufgaben und der Einfluss der Pflege in diesem Zusammenhang sind noch kaum Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchungen. Dies ist der erste Artikel, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt. Ziel: Ziel der Untersuchung ist die Darstellung der Erfahrungen von österreichischen Pflegepersonen im Umgang mit Patientenverfügungen im Universitätskrankenhaus. Methode: Es wurde ein deskriptiv-exploratives Querschnittdesign angewendet. Die Datenerfassung erfolgte mittels Fragebögen im Jahr 2009. Insgesamt wurden 266 Pflegepersonen in einem österreichischen Universitätskrankenhaus befragt. Ergebnisse: Bei den Pflegepersonen zeigte sich eine große Unsicherheit bei gleichzeitigem Vorhandensein von ausreichendem theoretischen Fachwissen und fehlenden Strukturen von Seiten der Organisation. Dadurch entstanden einige interdisziplinäre Konflikte im Zusammenhang mit der Umsetzung der Patientenverfügung. Schlussfolgerungen: Um Konflikte zu vermeiden und den Umgang sowie die Umsetzung von Patientenverfügungen in der Praxis zu verbessern, ist die Etablierung einer klinischen Ethikberatung empfehlenswert. Aufgaben einer solchen Ethikberatung sind die Erstellung von Richtlinien in der Institution, die Durchführung von individuellen Fallbesprechungen und die Fort- und Weiterbildung der betroffenen Gesundheitsberufe.

  15. Mixed convection from an isothermal vertical flat plate moving in parallel or reversely to a free stream

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, H.-T.; Hoh, H.-L.

    Mixed convection heat transfer from a vertically moving plate to a flowing free stream is investigated. The plate moves either in parallel or reversely to the free stream; and the buoyancy force accelerates or retards the flow. An universal formulation can be obtained from which similarity and nonsimilarity equations for six limiting cases of forced, natural, and mixed convection can be readily reduced. Accurate finite-difference solutions and comprehensive correlations of heat transfer rate for 0.01<=Pr<=10000 are presented over the entire domains of mixed convection and relative velocity. Zusammenfassung Die Untersuchung bezieht sich auf den Wärmeübergang bei Mischkonvektion an einer vertikalen Platte, die parallel zu einem Freistrom (gleich- oder gegensinnig) bewegt wird, wobei die Auftriebskraft fördernd oder hemmend auf die Strömung wirkt. Es läßt sich eine universelle Formulierung finden, aus der unmittelbar Ähnlichkeits- und Nichtähnlichkeitsgleichungen für sechs Grenzfälle bezüglich erzwungener, freier und gemischter Konvektion hergeleitet werden können. Genaue Finitdifferenzen-Lösungen und umfangreiche Berechnungsformeln für den gesamten Bereich der Mischkonvektion und der Relativgeschwindigkeit werden angegeben, wobei die Prandtl-Zahlen von 0,01 bis 10000 variieren.

  16. Retrospective analysis of a VACM (vacuum-assisted closure and mesh-mediated fascial traction) treatment manual for temporary abdominal wall closure - results of 58 consecutive patients.

    PubMed

    Beltzer, Christian; Eisenächer, Alexander; Badendieck, Steffen; Doll, Dietrich; Küper, Markus; Lenz, Stefan; Krapohl, Björn Dirk

    2016-01-01

    Einleitung: Das optimale Behandlungskonzept eines temporären Bauchdeckenverschlusses (temporary abdominal closure, TAC) bei kritisch kranken viszeralchirurgischen Patienten mit offenem Abdomen („open abdomen“, OA) ist weiterhin unklar. Durch eine VACM-Therapie (vacuum-assisted closure and mesh-mediated fascial traction) scheinen sich gegenüber anderen Verfahren des TAC höhere Faszienverschlussraten (delayed primary fascial closure rate, FCR) realisieren zu lassen. Material und Methoden: Patienten unserer Klinik (n=58), welche in den Jahren 2005 bis 2008 mittels eines VAC/VACM-Behandlungsmanuals behandelt wurden, wurden retrospektiv analysiert. Ergebnisse: Die FCR aller Patienten betrug insgesamt 48,3% (95%-Konfidenzintervall: 34,95–61,78). Bei Patienten, bei denen im Verlauf ein Vicryl-Netz auf Faszienebene implantiert wurde (VACM-Therapie), konnte eine FCR von 61,3% realisiert werden. Die Letalität der mittels VACM therapierten Patienten betrug 45,2% (95%-KI: 27,32–63,97).Schlussfolgerung: Die Ergebnisse der eigenen Untersuchung bestätigen bisherige Studienergebnisse, die eine akzeptable FCR bei non-trauma-Patienten durch Anwendung der VACM-Therapie zeigen konnten. Die VACM-Therapie scheint aktuell Therapiekonzept der ersten Wahl bei Patienten mit OA und Indikation zum TAC zu sein.

  17. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  18. Identifikationsverfahren zur Analyse von EEG-Signalen bei Epilepsie mit Reaktions-Diffusions Netzwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gollas, F.; Tetzlaff, R.

    2007-06-01

    Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.

  19. [Prevalence and intensity of nightmares in traumatized versus non-traumatized children and adolescents].

    PubMed

    Ossa, Fanny Carina; Bering, Robert; Pietrowsky, Reinhard

    2013-09-01

    Fragestellung: Alpträume können bei Kindern, wie auch bei Erwachsenen, als Symptom für eine Traumatisierung gelten. Daher ist zu vermuten, dass bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen die Alptraumbelastung höher ist als bei nicht traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Methodik: Insgesamt nahmen 38 traumatisierte und 40 nicht traumatisierte Kinder und Jugendliche an der Untersuchung teil. Anhand eines Fragebogens wurde die Alptraumbelastung (u. a. die Alptraumhäufigkeit und die empfundene Intensität) erfasst. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass traumatisierte Kinder und Jugendliche signifikant mehr Alpträume berichten (9.7 Alpträume pro Monat) und diese als intensiver und furchtauslösender bewerten als die Teilnehmer der Kontrollgruppe (1.7 Alpträume pro Monat). Die Anzahl der Alpträume bei traumatisierten Mädchen ist im Vergleich zu der Anzahl der Alpträume bei traumatisierten Jungen doppelt so hoch. Zudem geben traumatisierte Kinder und Jugendliche signifikant häufiger an, Angst vor einer Traumwiederholung zu haben, sich während des Alptraums hilflos und sich am Tag durch den Traum nachhaltig beeinträchtigt zu fühlen. Schlussfolgerung: Patienten mit einer Traumatisierung erleben in ihren Träumen mehr Gewalt und Lebensbedrohung. Eine erhöhte Alptraumbelastung ist damit auch bei Kindern und Jugendlichen ein Merkmal einer vorausgegangenen Traumatisierung.

  20. Impact of numerical information on risk knowledge regarding human papillomavirus (HPV) vaccination among schoolgirls: a randomised controlled trial.

    PubMed

    Steckelberg, Anke; Albrecht, Martina; Kezle, Anna; Kasper, Jürgen; Mühlhauser, Ingrid

    2013-01-01

    Einführung: In Deutschland wurde die Implementierung der Humanen Papillomavirus (HPV)-Impfung für 12–17-jährige Mädchen von diversen Kampagnen begleitet. Evidenz-basierte Informationen, die Zahlenangaben beinhalten, wurden nicht zur Verfügung gestellt. Stattdessen führten die Standardinformationen zu einer Überschätzung des Krebsrisikos und den Effekten der HPV-Impfung. Das Vertrauen in die Fähigkeit von Kindern mit Risiken umzugehen ist gering, insbesondere wenn es sich um sozial benachteiligte Schüler handelt. Das Ziel dieser Studie ist ein Vergleich der Effekte eines Standard-Flyers mit einem Informationsflyer, der Zahlenangaben beinhaltet, hinsichtlich des Risikowissens über die HPV-Impfung bei Schülerinnen. Methoden: Randomisiert-kontrollierte Kurzzeitstudie. Es wurden alle 108 Schülerinnen aus sieben Schulklassen auf die Teilnahme angesprochen und 105 stimmten zu. Die Teilnehmerinnen waren Berufsfachschülerinnen, die den Abschluss der 10. Klasse anstrebten und zur Zielgruppe für eine HPV-Impfung gehörten. Die Kontrollgruppe wurde gebeten, den Standardflyer des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit zu lesen. Die Interventionsgruppe erhielt den gleichen Flyer, der jedoch mit numerischen Informationen zum Krebsrisiko und zu den angenommenen Effekten der HPV-Impfung auf die Krebsprävention ergänzt worden war. Als Basischarakteristika wurden Alter, Impfstatus, Einstellung zur HPV-Impfung und Aspekte bezüglich des Migrationshintergrunds erhoben. Der primäre Endpunkt war Risikowissen. Die Fragebogenerhebungen erfolgten unter experimentellen Bedingungen. Die individuelle Randomisierung, die Teilnehmerinnen und die intention-to-treat Datenanalyse waren verblindet. Die Studie wurde vom Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und der Ethikkommission der Hamburger Ärztekammer genehmigt. Ergebnisse: Risikowissen wurde für alle 105 randomisierten Teilnehmerinnen analysiert. Die Basischarakteristika der beiden Gruppen

  1. Manual for the psychotherapeutic treatment of acute and post-traumatic stress disorders following multiple shocks from implantable cardioverter defibrillator (ICD).

    PubMed

    Jordan, Jochen; Titscher, Georg; Peregrinova, Ludmila; Kirsch, Holger

    2013-01-01

    ären Behandlung stand eine klinische Diagnostik (z.T. mit Fragebögen, die aber wechselten und daher nicht systematisch ausgewertet werden konnten). Für die Follow-up-Studie wurden eigene Fragebögen sowie die Impact of Event Scale verwendet.Setting: Es handelt sich um ein stationäres multimodales Behandlungssetting in einer sehr großen Herz- und Thoraxklinik. Die Klinik für Psychokardiologie ist Teil der Kerckhoff Klinik.Ergebnisse: Von den 18 PatientInnen die an der Follow-up-Studie teilnahmen, berichtete keiner Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung. Eine starke oder sehr starke Abnahme von Angst und Vermeidungsverhalten wurde von 15 der 18 Behandelten berichtet.Schlussfolgerungen: Der erste Schritt einer Entwicklung eines systematischen und konsistenten Therapiepaketes kann als erfolgreich bewertet werden. Die Ergebnisse sind ermutigend und die erforderliche Behandlungsdosis (3 Wochen) ist durchaus kostengünstig. Der nächste Forschungsschritt ist derzeit in Arbeit: Wir erproben das entwickelte Konzept an weiteren 40 Personen, wobei verschiedene TherapeutInnen zum Einsatz kommen. Eine kontrollierte und randomisierte Vergleichsstudie kann hierdurch vorbereitet werden.

  2. Indirect comparison of lixisenatide versus neutral protamine Hagedorn insulin as add-on to metformin and sulphonylurea in patients with type 2 diabetes mellitus.

    PubMed

    Fournier, Marie; Germe, Maeva; Theobald, Karlheinz; Scholz, Gerhard H; Lehmacher, Walter

    2014-01-01

    Zielsetzung: Derzeit mangelt es an direkten Vergleichen von Behandlungsergebnissen zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin bei Typ-2-Diabetikern (T2DM) mit suboptimaler Blutzuckerkontrolle unter einer oralen Kombinationstherapie aus Metformin und einem Sulfonylharnstoff. Deshalb untersucht der vorliegende adjustierte indirekte Vergleich die verfügbare Evidenz primär zum Hypoglykämierisiko sowie zur Gewichtsveränderung zwischen Lixisenatid und NPH-Insulin auf Basis randomisierter kontrollierter Studien mit den Brückenkomparatoren Exenatide, Insulin glargin und Plazebo. Methoden: Zwei systematische Literaturrecherchen in PubMed, Embase, der Cochrane-Datenbank sowie in klinischen Registern identifizierten englisch- und deutschsprachige Publikationen, die entsprechende Ergebnisdaten aus randomisierten klinischen Studien (RCTs) enthielten und die zwischen Januar 1980 und Oktober 2012 veröffentlicht worden waren. Bestimmt durch die GetGoal-S Studie (Lixisenatid) mit einer Analyse der primären Endpunkte nach 24 Wochen, wurden nur Publikationen eingeschlossen, die Ergebnisse aus 24–30-wöchigen Studien zum Vergleich von GLP-1 Rezeptoragonisten oder Basalinsulinen vs. andere Antidiabetika oder Plazebo umfassten. Für die binären Ergebnisvariablen Hypoglykämiehäufigkeit, Anteil der Patienten mit dem erreichten HbA1c-Zielwert sowie Studienabbrüche wegen unerwünschter Ereignisse wurden die relativen Risiken (RR) sowie die Odds Ratios (OR) als statistische Maße verwendet. Für die kontinuierlichen Ergebnisvariablen glykosyliertes Hämoglobin (HbA1c) und Körpergewicht wurden die Differenzen der mittleren Veränderungen zum Ausgangswert (MD) als statistisches Maß verwendet. Notwendige Metaanalysen wurden auf Basis von Modellen mit zufälligen Effekten durchgeführt, die indirekten Vergleiche nach der Methode von Bucher.Ergebnisse: Sieben RCTs (n=3.301 Patienten), die die Wirksamkeit und Sicherheit von Lixisenatid, Exenatide, Insulin glargin oder NPH-Insulin gegen

  3. Bildung von Metall-Metall-Mischkristallen mittels Ionenstrahl-induzierter Mischung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hohmuth, K.; Rauschenbach, B.

    Die Ionenstrahl-induzierte Mischung der Dünnfilm-Systeme CuAg und CrFe nach Bestrahlung mit energiereichen Xe-und Ar-Ionen bei Raumtemperatur wurde untersucht. Die Präparation der Multischicht-Systeme, die aus dünnen Filmen der beiden Elemente bestehen, erfolgt durch Aufdampfen auf inerte Substrate. Die bestrahlten Systeme wurden mit Hochspannungs-Elektronenmikroskopie, Feinbereichsbeugung und Rutherford-Rückstreuung analysiert. Beim System CuAg entstehen über den gesamten Konzentrationsbereich metastabile Mischkristallphasen. Die Ionenstrahl-induzierte Mischung des CuAu-Systems führt nach einer thermischen Nachbehandlung zur Bildung von Überstrukturen. Durch Bestrahlung des CrFe-Systems werden CrFe-Martensit und eine '-CrFe Hochdruckphase gebildet. Die '-CrFe-Ausscheidungen sind senrecht zum Ionenstrahl und senkrecht zueinander orientiert.Translated AbstractFormation of Mixed Crystals from Two Metals by Ion Beam MixingIon-beam mixing of thin film systems of CuAg, CuAu and CrFe was studied using irradiation with energetic Xe- and Ar-ions at room temperature. Multi-layered samples consisting of thin layers of two elements were prepared by evaporating on inert substrates. The irradiated systems were investigated using high voltage electron microscopy, selected area diffraction and Rutherford backscattering. Metastable solid solutions of CuAg are formed across the entire composition range. After ion-beam mixing and thermal treatment of the CuAu system superlattices have been found. CrFe-martensite and a '-CrFe highpressure phase are formed by irradiation of CrFe systems. The δ'-CrFe precipitations are oriented perpendicular to the ion beam and perpendicular to each other.

  4. Electrospinning

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Laar, Nina; Köppl, Susanne; Wintermantel, Erich

    Die weite Palette von Technologien, welche sich mit Strukturen und Prozessen auf der Nanometerskala befassen, wird summarisch als Nanotechnologie bezeichnet. Diese wird, wegen ihres Potentials zur grundlegenden Veränderung ganzer Forschungsfelder, als Schlüsseltechnologie angesehen, welche in naher Zukunft nicht nur die technologische Entwicklung beeinflussen, sondern auch maßgebliche ökonomische, ökologische und soziale Fortschritte mit sich bringen wird. Charakteristisch beim Übergang auf die Nanometerskala ist, neben der zunehmenden Dominanz quantenphysikalischer Effekte, dass Oberflächen- bzw. Grenzflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften des Materials eine immer größere Rolle spielen [1]. Nanostrukturen können in verschiedene Kategorien gegliedert werden. Basisstrukturen bilden sogenannte Nanopartikel, welche in allen drei Raumrichtungen kleiner als 100 nm sind (z. B. Nanokristalle, Cluster, oder Moleküle) und somit als nulldimensionale Nanoelemente angesehen werden können. Desweiteren gibt es linienförmige, gleichsam eindimensionale Strukturen (z. B. Nanodrähte, Nanoröhren und Nanofasern), sowie Schichtstrukturen, welche als zweidimensional betrachtet werden können [1, 2]. Für die Herstellung von Nanofasern gibt es viele unterschiedliche Verfahren, eines der vielseitigsten und variabelsten stellt dabei die Methode des Electrospinnings dar. Das bereits in den 30er Jahren durch Antonin Formhals patentierte Verfahren [3-8] geriet lange Zeit in Vergessenheit. Erst Mitte der 90er Jahre begannen Forscher, das große Potential dieses Prozesses für die Herstellung von Nanofasern zu realisieren [9]. Mittels Electrospinning können Fasern aus Polymeren, Kompositmaterialien, Halbleitern sowie Keramiken hergestellt werden. Da als meist verwendetes Material Polymere eingesetzt werden [10], beziehen sich die folgenden Abschnitte auf diesen Werkstoff.

  5. Ionenquelle mit Plasma-Anregung durch Mikrowellen bei Elektronen-Zyklotron-Resonanz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hammer, K.; Weissmantel, C.

    Mit der Mikrowellen-Entladung bei Zyklotron-Resonanz ist eine effektive Plasma-Anregung möglich; es lassen sich Ionisationsgrade um 0,1 in Edel- und Reaktivgasen erreichen. Die Nutzung für Ionenquellen bietet gegenüber der unselbständigen Niederdruck-Bogenentladung eine Reihe von Vorteilen, insbesondere durch den Wegfall der Glühkatode. Es wird eine Breitstrahl-Ionenquelle beschrieben, die bei einer Extraktionsspannung von 1 kV Ionenströme bis zu 150 mA liefert. Die Ionenstromdichte läßt sich über einen Strahldurchmesser von 150 mm weitgehend konstant halten. Damit erfüllt die Mikrowellen-Ionenquelle Forderungen, wie sie beim Einsatz von Ionenstrahlverfahren in der Mikroelektronik gestellt werden.Translated AbstractIon Source with Plasma Generation by Microwaves in Electron Cyclotron ResonanceThe microwave discharge operated at cyclotron resonance allows to achieve an effective plasma generation; degrees of ionization of about 0,1 are feasible. The utilization in ion sources offers compared with non-selfsustained are discharges several advantages, in particular because the hot cathode is emitted. A broad-beam ion source is described which yields ion currents up to 150 mA at an extraction voltage of 1 kV. The ion current density could be maintained nearly constant over a beam diameter of 150 mm. Hence, the microwave ion source is shown to match the requirements for applications of ion beam processes in microelectronics.

  6. [The role of the family in childhood and adolescent binge eating - a systematic review].

    PubMed

    Tetzlaff, Anne; Hilbert, Anja

    2014-01-01

    Fragestellung: Während der Einfluss der Familie bei Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa im Kindes- und Jugendalter belegt ist und bereits in Übersichtsarbeiten zusammengefasst wurde, liegen derzeit wenige Befunde zum Zusammenhang zu Essanfällen ohne kompensatorische Verhaltensweisen vor. Ziel dieser systematischen Übersichtsarbeit ist es daher, familiäre Einflussfaktoren auf die Entstehung und Aufrechterhaltung von Essanfällen zu beschreiben. Methodik: Eine systematische Datenbanksuche für Studien zum Zusammenhang von familiären Faktoren und Essanfällen wurde durchgeführt. Ergebnisse: Die eingeschlossenen Studien zeigten einheitlich, dass eine unsichere Bindung des Kindes, eine geringere Familienfunktionalität und geringere emotionale Unterstützung mit Essanfällen querschnittlich assoziiert sind, elterliche Arbeitslosigkeit sowie elterliche Depressionen retrospektive Korrelate darstellen und weniger Familienmahlzeiten und häufige kritische Kommentare über Figur und Gewicht innerhalb der Familie variable Risikofaktoren für Essanfälle sind. Inkonsistente Befunde fanden sich hingegen bezüglich der Familienstrukturen, dem Vorliegen elterlicher Essstörungen und Diäthalten sowie dem Erkennen von Essanfällen beim eigenen Kind. Geschlechterunterschiede hinsichtlich familiärer Beziehungen und gewichtsbezogener Stigmatisierung wurden identifiziert. Schlussfolgerungen: Ebenso wie bei anderen Essstörungen im Kindes- und Jugendalter spielen familiäre Einflussfaktoren auch bei Essanfällen eine wichtige Rolle. Daher könnten eine Diagnostik familiärer Einflüsse und familientherapeutische Interventionen in der Behandlung von Essanfällen im Kindes- und Jugendalter hilfreich sein. Mithilfe von prospektiven Studiendesigns könnten die divergierenden Ergebnisse aufgeklärt werden.

  7. Kundenfokus: Startpunkt für die digitale Transformation bei Stadtwerken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fett, Perry; Küller, Philipp

    Big Data, Internet der Dinge, Mobile Computing und soziale Medien - die modernen Informationstechnologien durchdringen den Alltag der meisten Menschen und lösen hierdurch eine digitale Transformation aus. Im Unternehmenskontext manifestiert sich die Digitalisierung durch eine neue Qualität der wissensbasierten Entscheidungsunterstützung und der Automatisierung bzw. Autonomisierung der Geschäftsprozesse. Für Stadtwerke gilt es nun, die Chancen der Digitalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen. Ein Startpunkt könnte hierbei sein, wie Stadtwerke zukünftig mit ihren Kunden interagieren. Ausgelöst durch die Liberalisierung der Märkte rückt der Kunde heute stärker in den Mittelpunkt - die Energiewirtschaft steht nun vor der Herausforderung, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und dem Kunden ein absolut positives Kundenerlebnis (Customer Experience) sowohl als Maßnahme zur Kundenbindung als auch zum Kundenaufbau zu bieten. Das vorliegende Kapitel zeigt hierfür die Erfolgskriterien für die gelungene Etablierung des Kundenfokus im eigenen Unternehmen auf. Mit dem Customer-Focus-Cycle-Modell von Fujitsu, angelehnt an den Deming-Kreislauf, wird ein allgemeingültiger Ansatz für ein mögliches Vorgehen beim Aufbau des Kundenfokus vorgestellt. Die sechs Phasen werden dabei anhand praktischer Beispiele erläutert und geben zudem Hinweise zu Methoden und Tools. Aus dem vorgestellten "Werkzeugkasten" wird ferner die Customer-Journey-Methode im Detail erläutert. Weiter soll das präsentierte Reifegradmodell Unternehmen dabei unterstützen, den eigenen Status quo festzustellen und die persönlichen Ziele auf dem Weg zur kundenzentrierten Organisation festzulegen.

  8. Differential impact of diabetes mellitus type II and arterial hypertension on collateral artery growth and concomitant macrophage accumulation.

    PubMed

    Ito, Wulf D; Lund, Natalie; Sager, Hendrik; Becker, Wiebke; Wenzel, Ulrich

    2015-01-01

    Hintergrund: Diabetes mellitus Typ II und arterieller Hypertonus sind die beiden Hauptrisikofaktoren zur Entwicklung einer peripheren arteriellen Verschlusserkrankung und wurden mit einer Reduktion des Kollateralwachstums (Arteriogenese) in Verbindung gebracht. Das Kollateralwachstum kann in verschieden definierte Stadien eingeteilt werden. Vaskuläre Proliferation und Makrophagen Akkumulation kennzeichnen das frühe Stadium der Kollateralentwicklung. Material und Methoden: In dieser Studie vergleichen wir den Einfluss des arteriellen Hypertonus und des Diabetes mellitus Typ II auf die Gefäßproliferation (BrdU Inkorporation) und Makrophagen Akkumulation (ED2 Färbung) sowie die Funktion der Kollateralgefäße (Kollaterale Konduktanz) in einem Rattenmodel der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung, Diabetes mellitus Typ II und arteriellen Hypertonus. Ergebnisse: Diabetische Tiere zeigten eine deutlich reduzierte Gefäßproliferation und Makrophagen Akkumulation, was aber nicht zu einer Änderung der Kollateralen Konduktanz führte. Im Gegensatz dazu zeigten hypertensive Tiere eine deutliche Reduktion der Kollateralen Konduktanz ohne ein Veränderung in der Makrophagen Akkumulation und nur eine geringe Reduktion in der Gefäßproliferation. Die Infusion von Monocyte Chemoatractive Protein 1 führte lediglich zu einer verbesserten Gefäßproliferation in diabetischen Tieren. Schlussfolgerungen: Die verminderte Rekrutierung von Monozyten/Makrophagen ist für das reduzierte Kollateralwachstum unter diabetischen Bedingungen, nicht aber beim arteriellen Hypertonus verantwortlich, was darauf hindeutet, dass insbesondere der Diabetes mellitus das frühe Stadium des Kollateralwachstums negativ beeinflusst, während der arterielle Hypertonus auf spätere Umbauprozesse der Kollateralarterien einwirkt. Erfolgreiche Therapiestrategien zur Verstärkung des Kollateralwachstums müssen in einer Patientenpopulation, die zum großen Teil sowohl einen arteriellen Hypertonus als

  9. Radiosensibilisierung durch BRAF Inhibitoren.

    PubMed

    Strobel, Sophia Boyoung; Pätzold, Sylvie; Zimmer, Lisa; Jensen, Alexandra; Enk, Alexander; Hassel, Jessica Cecile

    2017-07-01

    In der letzten Zeit wurden in der Literatur vermehrt erhöhte Hauttoxizitäten während einer Kombinationstherapie mit BRAF Inhibitoren und Radiotherapie beschrieben. Wir berichten über sieben Melanompatienten in einem nicht resezierbaren Stadium III oder IV, die eine kombinierte Behandlung aus Bestrahlung und BRAF-Inhibitor erhielten. Bei allen Patienten konnte durch die Kombinationstherapie ein gutes lokales Ansprechen erreicht werden. Nur bei zwei Patienten wurde eine schwere Radiodermatitis (CTCAE Grad 3 bzw. 4) beobachtet. Bei diesen Patienten, die beide Vemurafenib erhielten, trat die Radiodermatitis nach ein bzw. zwei Wochen auf und resultierte in einer Unterbrechung der BRAF-Inhibitor Behandlung.. Die kumulative Dosis bis zum Zeitpunkt der Strahlendermatitis betrug 10 Gy bzw. 35 Gy. Bei allen anderen Vemurafenibpatienten konnten nur milde Reaktionen im Sinne einer Radiodermatitis CTCAE Grad 2, beim Dabrafenibpatienten CTCAE Grade 1 diagnostiziert werden. Bei einem Patienten wurde eine Recalldermatitis nach 14 Tagen einer beendeten Strahlentherapie mit einer kumulativen Dosis von 30 Gy diagnostiziert. Schwere Toxizitätsreaktionen der Haut unter einer BRAF-Inhibitionen treten nicht häufig auf und sind meistens gut therapierbar. Deshalb sollte die Kombinationstherapie bei aggressiv wachsenden Melanomen eine Therapieoption bleiben. Obwohl ein erhöhtes Risiko der Hauttoxizität unter einer Kombinationstherapie von Radiatio und BRAF-Inhibitoren besteht, wird diese von den meisten Patienten gut toleriert. Sequenzielle Therapie anstelle von gleichzeitiger Behandlung scheint die Toxizitätreaktionen nicht zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  11. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Untersuchung der zeitnahen Eintragungen in diese Handschrift gelang es, die Tätigkeit von zumindest drei wichtigen, im 12. Jahrhundert in Melk identifizierbaren, namentlich nicht bekannten Schreibern chronologisch zuzuordnen. Erstmals wurden die nur fragmentarisch als Makulatur in den Bucheinbänden erhaltenen Handschriften in die Untersuchung einbezogen, so dass für die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert ein Bücherbestand von 68 Handschriften erschlossen werden konnte. Besonders hervorzuheben ist, dass in der Sonderausstellung von 1996 und im Begleitband erstmals eingehend die Bedeutung der ältesten Melker Handschrift, Cod. 412 aus dem frühen 9. Jahrhundert mit naturwissenschaftlichen Texten des Beda Venerabilis, als Vorlage für drei weitere Handschriften diente: Vatikan, Cod. Vat. lat. 643, abgeschrieben wahrscheinlich in Melk, davon abhängig Zwettl, Cod. 296, und Klosterneuburg, Cod. 685. Die Abschriften der Melker Beda-Handschrift sind inhaltlich fast identisch, allerdings um den im Mittelalter fälschlicherweise Beda Venerabilis zugeschriebenen Sternbilderkatalog erweitert.

  12. Basic practical skills teaching and learning in undergraduate medical education - a review on methodological evidence.

    PubMed

    Vogel, Daniela; Harendza, Sigrid

    2016-01-01

    Zielsetzung: Praktische Fertigkeiten sind ein wesentlicher Bestandteil des ärztlichen Arbeitsalltags. Dennoch liegt die Leistung von Absolventen eines Medizinstudiums bei der Durchführung praktischer Basisfertigkeiten häufig unter den erwarteten Anforderungen. Diese Übersichtsarbeit verfolgt daher das Ziel, Lehrmethoden für medizinische Basisfertigkeiten im Medizinstudium zu identifizieren und zusammenzufassen, die einen evidenzbasierten Nachweis für das effektive studentische Lernen dieser Fertigkeiten erbringen. Methoden: Praktische Basisfertigkeiten wurden als Basisfertigkeiten der körperlichen Untersuchung, Routinefertigkeiten, die im Laufe der Praxis besser werden, und als Fertigkeiten, die auch vom Pflegepersonal übernommen werden, definiert. PubMed wurde mit verschiedenen Begriffen durchsucht, die diese praktischen Basisfertigkeiten beschreiben. Insgesamt wurden 3467 identifizierte Publikationen gesichtet und 205 wurden schließlich auf ihre Eignung geprüft. Ergebnisse: 43 Studien, die mindestens eine praktische Basisfertigkeit, einen Vergleich zweier Gruppen von Medizinstudierenden und Wirkungen auf die studentische Leistung beinhalteten, wurden analysiert. Sieben praktische Basisfertigkeiten und 15 verschiedene Lehrmethoden konnten identifiziert werden. Die konsistentesten Ergebnisse in Bezug auf effektive Lehre und den Erwerb von praktischen Basisfertigkeiten wurden für strukturiertes Fertigkeitentraining, Feedback und selbstgesteuertes Lernen gefunden. Simulation war mit spezifischen Lehrmethoden wirksam und in mehreren Studien fanden sich keine Unterschiede in Bezug auf Lehreffekte zwischen Experten oder Peers als Lehrende. Multimedia-gestützte Instruktion zeigte bei Anwendung in geeignetem Rahmen ebenfalls positive Effekte für das Erlernen praktischer Basisfertigkeiten. Fazit: Eine Kombination von freiwilligem oder obligatorischem Selbststudium mit Multimedia-gestützten Anwendungen wie Video-Clips in Kombination mit einem strukturierten

  13. The Positron as a Probe for Studying Bulk and Defect Properties in Semiconductors

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dlubek, G.; Brümmer, O.

    Positron lifetime measurements are used to study various doped and undoped III-V compound semiconductors like GaAs, GaP, InAs and InP. In some as-grown crystals native vacancies (V, V) or their complexes with dopants (TeAsV, VPZnInV) are detected with maximum concentrations of a few 1018 cm-3. In undoped GaAs neutral As vacancies V are identified, the concentration of which varies locally. The vacancies have their origin in deviations from the stoichiometrie composition of the compound. They disappear at 500°C. At this temperature defects created by irradiation with fast neutrons anneal also out. The relation between the bulk positron lifetime and the density and polarization of valence electrons is analyzed. Further, the potential of the positron annihilation method in identifying and characterizing vacancy-type defects in semiconductors is discussed.Translated AbstractDas Positron als Sonde zur Untersuchung der Volumen- und Fehlstelleneigenschaften in HalbleiternPositronenlebensdauermessungen werden angewandt, um verschiedene dotierte und undotierte AIIIBV-Verbindungshalbleiter, wie GaAs, GaP, InAs und InP, zu untersuchen. In einigen Kristallen werden Leerstellen (V, V) oder ihre Komplexe mit Dotierungen (TeAsV, VPZnInV) mit maximalen Konzentrationen von einigen 1018 cm-3 nachgewiesen. In undotierten GaAs werden neutrale As-Leerstellen V identifiziert, deren Konzentration lokal variiert. Die Leerstellen haben ihren Ursprung in Abweichungen von der stöchiometrischen Zusammensetzung der Verbindung. Sie verschwinden bei 500°C. Bei dieser Temperatur heilen auch Defekte aus, welche durch Bestrahlung mit schnellen Neutronen erzeugt wurden. Die Beziehung zwischen der Positronenlebensdauer im Kristall und der Dichte und Polarisierung der Valenzelektronen wird analysiert. Weiterhin wird das Potential der Methode der Positronenannihilation zur Identifizierung und Charakterisierung leerstellenartiger Defekte in Halbleitern diskutiert.

  14. Ginkgo biloba extract EGb 761® in children with ADHD.

    PubMed

    Uebel-von Sandersleben, Henrik; Rothenberger, Aribert; Albrecht, Björn; Rothenberger, L Geza; Klement, Stephan; Bock, Nathalie

    2014-09-01

    Fragestellung: Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, fehlende Wirksamkeit und Vorurteile gegenüber herkömmlichen medikamentösen Behandlungsformen verlangen nach alternativen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten der ADHS. Eine erfolgversprechende, bislang kaum untersuchte Möglichkeit zur Behandlung kognitiver Aspekte ist die Gabe von Ginkgo biloba. Ziel der vorliegenden Studie war die Prüfung klinischer Wirksamkeit und deren Zusammenhang mit hirnelektrischer Aktivität unter der Gabe von Ginkgobiloba-Extrakt EGb 761® bei Kindern mit ADHS vom kombinierten Subtyp nach DSM-IV. Methodik: EGb 761® wurde in einer offenen, klinischen Studie 20 Kindern mit ADHS über 3 bis 5 Wochen verabreicht. Die Dosis wurde bis maximal 240 mg täglich erhöht, solange klinisch relevante Aufmerksamkeitsprobleme bestanden. Klinische Wirksamkeit wurde auf mehreren Ebenen untersucht und beinhaltete klinische Untersuchung, Lebensqualität und Verhaltens- und hirnelektrische Aktivitätsparameter während eines Continuous Performance Tests (Cue-CNV im CPT). Ergebnisse: Im Beobachtungszeitraum traten nur wenige leicht ausgeprägte unerwünschte Wirkungen auf. Nach Gabe von EGb 761® kam es zu möglichen Verbesserung von Lebensqualität, ADHS-Kernsymptomatik und Leistung im CPT. Verbesserungen der Kernsymptomatik waren gleichzeitig mit erhöhter CNV-Amplitude korreliert. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse lassen vermuten, dass EGb 761® mit einer Dosis von bis zu 240 mg täglich eine verträgliche und klinisch wirksame alternative Behandlungsmöglichkeit für Kinder mit ADHS darstellt, wenngleich weitere Studien erforderlich sind, um diese vorläufigen Befunde zu stützen.

  15. Eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Analyse von Oszillatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weber, Harry; Mathis, Wolfgang

    2017-09-01

    Die Analyse nichtlinearer dynamischer Schaltungen ist bis heute eine herausfordernde Aufgabe, da nur selten analytische Lösungen angegeben werden können. Daher wurden eine Vielzahl von Methoden entwickelt, um eine qualitative oder quantitative Näherung für die Lösungen der Netzwerkgleichung zu erhalten. Oftmals wird beispielsweise eine Kleinsignalanalyse mit Hilfe einer Taylorreihe in einem Arbeitspunkt durchgeführt, die nach den Gliedern erster Ordnung abgebrochen wird. Allerdings ist diese Linearisierung nur in der Nähe des stabilen Arbeitspunktes für hyperbolische Systeme gültig. Besonders für die Analyse des dynamischen Verhaltens von Oszillatoren treten jedoch nicht-hyperbolische Systeme auf, sodass diese Methode nicht angewendet werden kann Mathis(2000). Carleman hat gezeigt, dass nichtlineare Differentialgleichungen mit polynomiellen Nichtlinearitäten in ein unendliches System von linearen Differentialgleichungen transformiert werden können Carleman(1932). Wird das unendlichdimensionale Gleichungssystem für numerische Zwecke abgebrochen, kann bei Oszillatoren der Übergang in eine stationäre Schwingung (Grenzzyklus) nicht wiedergegeben werden.

    In diesem Beitrag wird eine selbstkonsistente Carleman Linearisierung zur Untersuchung von Oszillatoren vorgestellt, die auch dann anwendbar ist, wenn die Nichtlinearitäten keinen Polynomen entsprechen. Anstelle einer linearen Näherung um einen Arbeitspunkt, erfolgt mit Hilfe der Carleman Linearisierung eine Approximation auf einem vorgegebenen Gebiet. Da es jedoch mit der selbstkonsistenten Technik nicht möglich ist, das stationäre Verhalten von Oszillatoren zu beschreiben, wird die Berechnung einer Poincaré-Abbildung durchgeführt. Mit dieser ist eine anschließende Analyse des Oszillators möglich.

  16. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    PubMed

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  17. Conflicts of interest in medical school: missing policies and high need for student information at most German universities.

    PubMed

    Lieb, Klaus; Koch, Cora

    2014-01-01

    Zielsetzung: Studierende der Medizin stehen mit Vertretern pharmazeutischer Unternehmen (PU) schon während des Studiums in Kontakt. Ziel dieser Untersuchung war herauszufinden: Existieren an medizinischen Fakultäten Regelungen zum Umgang von Medizinstudierenden mit Vertretern von PU und werden entsprechende Lehrveranstaltungen angeboten und besucht? und Wie denken Medizinstudierende über die Rolle von PU in der medizinischen Lehre? Methodik: Alle 36 deutschen Studiendekanate und 1.151 Medizinstudierende an acht deutschen Universitäten wurden um die Beantwortung eines Fragebogens mit 4 bzw. 7 Fragen zur oben genannten Thematik gebeten. Ergebnisse: 30 (83,3%) Studiendekane bzw. 1.038 (90,3%) Medizinstudierende füllten den Fragebogen aus. Nach Angaben der Studiendekanate existieren an jeweils nur einer (3,3%) medizinischen Fakultät eine Richtlinie zum Thema Interessenkonflikte bzw. eine Richtlinie, die den Umgang zwischen Medizinstudierenden und der Industrie reguliert. 8 (26,7%) der Studiendekanate äußerten Interesse an der Erarbeitung einer Richtlinie oder Vorlesung zu diesem Thema. 149 (14,4%) der Studierenden hatten bereits an einer Veranstaltung teilgenommen, die Beziehungen zwischen PU und Medizinstudierenden thematisiert und 779 (77,8%) wünschten sich mehr Unterricht dazu. 701 (73,4%) lehnten eine Verbesserung der Lehre durch finanzielle Unterstützung durch PU ab, wohingegen 216 (21,9%) der Meinung waren, dass Studierende sich nicht mit Vertretern von PU treffen sollten. Schlussfolgerungen: Im Gegensatz zu anderen Ländern wie den USA bestehen an deutschen medizinischen Fakultäten von wenigen Ausnahmen abgesehen keine Richtlinien zur Regelung des Umgangs von Medizinstudierenden mit pharmazeutischen Unternehmen. Da die Mehrheit der Studierenden sich mehr Informationen zu diesen Interaktionen wünscht, wäre die Etablierung entsprechender Vorlesungen bzw. Richtlinien sinnvoll.

  18. The quality of life of children and adolescents with ADHD undergoing outpatient psychiatric treatment: simple disorders of activity and attention and hyperkinetic conduct disorders in comparison with each other and with other diagnostic groups.

    PubMed

    Remschmidt, Helmut; Mattejat, Fritz

    2010-12-01

    (1) How does the quality of life of patients with ADHD treated in an ambulatory care setting compare to that of other patient groups in child and adolescent psychiatry? (2) Can differences in the quality of life be demonstrated between patients with simple disorders of activity and attention and those with hyperkinetic conduct disorders? (3) How does the quality of life in these patient groups change over one year of treatment? The Inventory for the Assessment of Life Quality in Children and Adolescents (Inventar zur Untersuchung der Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen, ILK) was applied to a sample of 726 patients derived from nine different outpatient practices for child and adolescent psychiatry. Among them were 196 patients with a simple disorder of activity and attention and 64 with a hyperkinetic conduct disorder. A comparison between these two groups was the main aim of the study. The mean age of the patients in the sample (all diagnoses) was 8.7 ± 3 years. The two groups of hyperkinetic patients made up 35% of the overall sample, and both of them showed a marked male predominance. The hyperkinetic patients tended to have lower quality-of-life scores than patients in the other diagnostic groups. Longitudinal observation revealed improvements in the quality of life across all patient groups, but the patients with hyperkinetic disorders (both groups) improved the least. The parents of the hyperkinetic patients, too, reported suffering greater stress because of their children's condition than the parents of children with other types of disorders. The ILK instrument has test-metrical qualities that render it usable and capable of holding its own among other, comparable instruments. It can be used to assess the quality of life of children with various diagnoses. Children with ADHD tend to have the least favorable quality-of-life scores, yet they do show some degree of improvement in their quality of life after a year of treatment.

  19. Towards a measurement of internalization of collaboration scripts in the medical context - results of a pilot study.

    PubMed

    Kiesewetter, Jan; Gluza, Martin; Holzer, Matthias; Saravo, Barbara; Hammitzsch, Laura; Fischer, Martin R

    2015-01-01

    Hintergrund: Kooperation als eine Schlüsselqualifikation in der medizinischen Ausbildung und im medizinischen Alltag kann einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit leisten. Unter internationalen Kooperationsskripts wird Wissen verstanden, welches zugleich in organisierter und adaptiver Form vorliegt. Sie können situationsspezifisch im Berufsalltag abgerufen und eingesetzt werden. Die vorliegende Studie untersucht die Internalisierung von Kooperationsskripts in der Medizin. Internalisierung wird als schnelle Abrufbarkeit von Skriptinformationen verstanden.Ziel: Das Ziel der Untersuchung war die Erfassung von Informationen, die Bestandteil von Kooperationsskripts sind, sowie die Entwicklung einer Methode zur Messung des Internalisierungsgrades von Kooperationsskripts in der Medizin.Methode: Für den kontrastiven Vergleich der internationalen Kooperationsskripts wurden insgesamt 20 Kooperationsnovizen (Studierende im Praktischen Jahr (PJ)) und 20 Kooperationsexperten (Fachärzte der Inneren Medizin oder Anästhesiologie) in die Studie einbezogen. Den Probanden wurden jeweils für fünf Sekunden acht kooperationstypische Situationen in Form eines Fotos oder eines Videos präsentiert. Anschließend wurde zu jeder Situation gefragt, was auf dem Bild zu sehen war. Aus den Antworten wurde die Anzahl von Informationen, die zu einem Kooperationsskript (Skriptinformationen) gehören, nach einem etablierten, theoriebasierten Kodierschema erfasst sowie die Zeit, die ein Proband zum Antworten benötigte, gemessen. Als Maß für den Internalisierungsgrad wurden die Skriptinformationen pro Zeiteinheit berechnet.Ergebnisse: Verglichen mit Kooperationsnovizen nannten Kooperationsexperten signifikant mehr Skriptinformationen. Kooperationsexperten zeigten zudem einen signifikant höheren Internalisierungsgrad.Schlussfolgerung: Die gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass das entwickelte Messinstrument zwischen Novizen und Experten im Bereich Kooperation

  20. Bedside Teaching: general and discipline-specific teacher characteristics, criteria for patient selection and difficulties.

    PubMed

    Dybowski, Christoph; Harendza, Sigrid

    2013-01-01

    Zielsetzung: Zum Unterricht am Krankenbett (UaK), dem in der medizinischen Ausbildung eine wichtige Funktion für das Üben von Anamnese und klinischer Untersuchung zukommt, finden sich bisher nur wenige Untersuchungen, die Empfehlungen für die Gestaltung definieren. In Evaluationen wird jedoch vielfach über Schwierigkeiten mit dieser Unterrichtsform berichtet. Ziel der Studie ist es daher, wichtige Rahmenbedingungen für den UaK zu erheben und wesentliche Aspekte für die Patientenauswahl zu identifizieren.Methodik: Ein neu konzipierter Fragebogen mit geschlossenen und offenen Fragen zur Organisation des UaK, der Durchführung und Ausgestaltung sowie der Patientenauswahl wurde an insgesamt 134 Dozierende der Fächer Chirurgie, Innere Medizin und Psychiatrie verschickt. Die erhobenen Daten wurden quantitativ und qualitativ ausgewertet.Ergebnisse: Dozierende der Inneren Medizin waren signifikant älter als Dozierende der anderen beiden Fächer. In der Chirurgie wurde ein signifikant größerer Anteil der Termine von jüngeren Assistenzärzten unterrichtet. Die Einwilligung der Patienten und die Passung ihrer Erkrankungen zu den Lernzielen wurden fächerübergreifend als die wichtigsten Faktoren für die Patientenauswahl angegeben. Psychiater maßen gegenüber Chirurgen nach eigenen Angaben guten Deutschkenntnissen der Patienten signifikant mehr Bedeutung zu. In der Chirurgie wurde ein akut schlechter Gesundheitszustand tendenziell häufiger als Ausschlusskriterium der Patienten vom UaK genannt.Schlussfolgerung: Für die inhaltliche und organisatorische Planung und für die Patientenauswahl des UaK sollten die von den Dozenten benannten Aspekte und die fächerspezifischen Besonderheiten für die Planung des UaK berücksichtigt und bei Dozentenschulungen thematisiert werden.

  1. Gamma Dose Distribution Studies in Ducted Shield Material Having Different Configurations

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sayed Ahmed, F. M.

    In the present work the radial distribution of total gamma doses arising from the interaction of reactor neutrons and gamma radiations inside ilmenite heavy concrete shield are measured. The ilmenite concrete is pierced with neutral beam injector ducts having different diameters and lengths. The results obtained show a relative increase in radial gamma doses at a distance of 10 cm from the neutral beam end. An empirical formula was obtained, fitting the measured gamma doses at the peak position in good agreement within a factor of 1.27. Moreover the variation of the total gamma radiation was measured along straight filled ducted with different diameters and length. The experimental data obtained show a reasonable agreement with calculated ones. The scattered as well as unscattered components of the gamma radiation transmitted through a straight duct were investigated. An empirical formula describing this behaviour was obtained.Translated AbstractDie Untersuchung der Dosisverteilung in verschieden konfigurierten Schirmmaterialien mit DurchführungenIn der vorliegenden Arbeit wird die radiale Verteilung der totalen -Dosis gemessen, wie sie aus der Wechselwirkung von Reaktorneutronen und -Strahlung innerhalb eines Betonschirms entsteht. Der Beton ist mit verschieden großen und langen Durchführungen versehen. Die erhaltenen Resultate zeigen einen relativen Intensitätspik 10 cm vor Durchführungsende. Eine empirische Formel wird aufgestellt, die diese Verhältnisse relativ gut (um den Faktor 1.27) wiedergibt. Darüber hinaus wurde die Gamma-Strahlung entlang gerader, gefüllter Durchführungen unterschiedlicher Abmessungen gemessen. Übereinstimmung mit berechneten Werten konnte erzielt werden. Sowohl die gestreuten als auch die ungestreuten Komponenten der Gamma-Strahlung in einer geraden Durchführung wurden untersucht und eine beschriebene, empirische Formel dafür angegeben.

  2. [Coping with everyday stress in different problem areas- comparison of clinically referred and healthy adolescents].

    PubMed

    Escher, Fabian; Seiffge-Krenke, Inge

    2013-09-01

    Fragestellung: In der Untersuchung klinisch auffälliger Jugendlicher fehlen bislang Studien zum Coping mit alltäglichen Stressoren im Vergleich zu gesunden Jugendlichen. Methodik: Klinisch auffällige Jugendliche mit verschiedenen Störungen (gemischten Störungen einschließlich Delinquenz, Sucht, Depression) wurden anhand des Coping across Situations Questionnaire (Seiffge-Krenke, 1995) und einer gekürzten Version des Youth Self Report (Achenbach, 1991) mit gesunden Jugendlichen verglichen. Ergebnisse: Die verschiedenen klinischen Gruppen (n = 469) zeigten spezifische Muster hinsichtlich ihres Copings. Die Gruppe der depressiven Jugendlichen zeigten insgesamt sehr geringe Werte im Coping. Die Gruppe aus den Einrichtungen der Suchthilfe hingegen bediente sich vor allem dysfunktionaler Copingstrategien. Die Jugendlichen aus Einrichtungen der Jugendhilfe (gemischte Störungen einschließlich Delinquenz) hatten sowohl in den dysfunktionalen als auch in den funktionalen Copingstrategien höhere Werte als die beiden anderen klinisch auffälligen Gruppen. Die Kontrollgruppe zeigte mehr funktionales und geringeres dysfunktionales Coping. Die klinisch auffälligen Jugendlichen differenzierten in ihrem Copingverhalten nicht in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Problembereichen. Es zeigte sich des Weiteren ein geringer Geschlechtseffekt im Coping. Schlussfolgerungen: Klinisch auffällige Jugendliche waren nicht in der Lage adaptiv auf verschiedene Problembereiche zu reagieren, sondern wandten situationsübergreifend dysfunktionale Copingstrategien wie Rückzug und Problemmeidung an.

  3. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  4. Implementation of the updated 2015 Commission for Hospital Hygiene and Infection Prevention (KRINKO) recommendations "Prevention and control of catheter-associated urinary tract infections" in the hospitals in Frankfurt/Main, Germany.

    PubMed

    Heudorf, Ursel; Grünewald, Miriam; Otto, Ulla

    2016-01-01

    Ziel: Zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen hat die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) im Jahr 2015 neue Empfehlungen publiziert. In diesem Beitrag wird über die Umsetzung dieser Empfehlungen in Frankfurter Krankenhäusern im Herbst 2015 berichtet.Material und Methode: In jedem der 17 Krankenhäuser der Stadt fanden auf jeweils zwei peripheren Stationen (keine Intensivstationen) anhand einer auf Grundlage der neuen KRINKO-Empfehlung erarbeiteten Checkliste Überprüfungen statt, in einer großen Klinik wurden insgesamt 5 Stationen überprüft. Die Überprüfung umfasste die Struktur- und Prozessqualität (Arbeitsanweisungen, Schulungen, Indikation, das Legen und die Pflege von Kathetern) und die Demonstration des Legens eines Katheters an einem fiktiven Patienten oder einem Modell. Ergebnisse: Alle Stationen verfügten über einschlägige Arbeitsanweisungen, in etwa der Hälfte der Stationen fanden auch regelmäßige Schulungen statt. Die Indikationen entsprachen weitgehend den Empfehlungen der KRINKO. Alternativen zum Harnwegskatheter (HWK) waren vorhanden und wurden häufiger eingesetzt als Harnwegskatheter selbst (15,9% vs. 13,5%). Auf eine Antibiotika-Prophylaxe beim Legen des Katheters, die Instillationen antiseptischer oder antimikrobieller Substanzen oder Spülungen wurde in Übereinstimmung mit den Empfehlungen verzichtet. Auch die Demonstration des Katheter-Legens war fachgerecht. Verbesserungsbedarf wurde bei der Dokumentation der täglichen Überprüfung des Fortbestehens der Indikation für den HWK sowie bei dem „regelmäßigen“ Katheterwechsel gesehen. Schlussfolgerung: Insgesamt wurde eine gute Umsetzung der Empfehlungen der KRINKO zur Prävention von Katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen vorgefunden. Es ist aber nicht auszuschließen, dass in Situationen mit Zeitdruck und bei Personalknappheit der Umgang mit Harnwegskathetern weniger positiv verläuft, als wie es im Rahmen der

  5. Output space compaction for testing and concurrent checking

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seuring, Markus

    2001-02-01

    The objective of this thesis is to provide new space compaction techniques for testing or concurrent checking of digital circuits. In particular, the work focuses on the design of space compactors that achieve high compaction ratio and minimal loss of testability of the circuits. In the first part, the compactors are designed for combinational circuits based on the knowledge of the circuit structure. Several algorithms for analyzing circuit structures are introduced and discussed for the first time. The complexity of each design procedure is linear with respect to the number of gates of the circuit. Thus, the procedures are applicable to large circuits. In the second part, the first structural approach for output compaction for sequential circuits is introduced. Essentially, it enhances the first part. For the approach introduced in the third part it is assumed that the structure of the circuit and the underlying fault model are unknown. The space compaction approach requires only the knowledge of the fault-free test responses for a precomputed test set. The proposed compactor design guarantees zero-aliasing with respect to the precomputed test set. In der Dissertation werden neue Entwurfsmethoden für Kompaktoren für die Ausgänge von digitalen Schaltungen beschrieben, die die Anzahl der zu testenden Ausgänge drastisch verkleinern und dabei die Testbarkeit der Schaltungen nur wenig oder gar nicht verschlechtern. Der erste Teil der Arbeit behandelt für kombinatorische Schaltungen Methoden, die die Struktur der Schaltungen beim Entwurf der Kompaktoren berücksichtigen. Verschiedene Algorithmen zur Analyse von Schaltungsstrukturen werden zum ersten Mal vorgestellt und untersucht. Die Komplexität der vorgestellten Verfahren zur Erzeugung von Kompaktoren ist linear bezüglich der Anzahl der Gatter in der Schaltung und ist damit auf sehr große Schaltungen anwendbar. Im zweiten Teil wird erstmals ein solches Verfahren für sequentielle Schaltkreise beschrieben

  6. Heat for wounds - water-filtered infrared-A (wIRA) for wound healing - a review.

    PubMed

    Hoffmann, Gerd; Hartel, Mark; Mercer, James B

    2016-01-01

    Hintergrund: Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) ist eine spezielle Form der Wärmestrahlung mit hohem Eindringvermögen in das Gewebe und geringer thermischer Belastung der Hautoberfläche. wIRA entspricht dem Großteil der die Erdoberfläche in gemäßigten Klimazonen durch Wasser und Wasserdampf der Atmosphäre gefiltert erreichenden Sonnenwärmestrahlung. wIRA fördert die Heilung akuter und chronischer Wunden sowohl über thermische und temperaturabhängige als auch über nicht-thermische und temperaturunabhängige zelluläre Effekte.Methoden: Diese Publikation schließt eine Literaturübersicht mit Suche in PubMed/Medline nach “water-filtered infrared-A” und “wound”/”ulcus” oder “wassergefiltertes Infrarot A” und “Wunde”/”Ulkus” (Publikationen in Englisch und Deutsch) und zusätzliche Analysen von Studiendaten ein. 7 prospektive klinische Studien (davon 6 randomisierte kontrollierte Studien (RCT), die größte Studie mit n=400 Patienten) wurden gefunden und eingeschlossen. Alle randomisierten kontrollierten klinischen Studien vergleichen eine Kombination aus Therapie auf hohem Niveau plus wIRA-Therapie vs. Therapie auf hohem Niveau allein. Die mit „vs.“ gekennzeichneten Ergebnisse unten zeigen diese Vergleiche. Ergebnisse: wIRA steigert die Temperatur (+2,7°C in 2 cm Gewebetiefe) und den Sauerstoffpartialdruck im Gewebe (+32% in 2 cm Gewebetiefe) und die Gewebedurchblutung (Größe der Effekte innerhalb der wIRA-Gruppe). wIRA fördert sowohl die normale als auch die gestörte Wundheilung, indem es Entzündung und Sekretion mindert, Infektionsabwehr und Regeneration fördert und Schmerzen lindert (bezüglich Schmerzlinderung ausnahmslos während 230 Bestrahlungen, 13.4 vs. 0,0 auf einer visuellen Analogskala (VAS 0–100), mediane Differenz zwischen den Gruppen 13.8, 95%-Konfidenzinterval (KI) 12.3/16.7, p<0,000001) mit relevant weniger Analgetikabedarf (52–69% weniger in den drei Gruppen mit wIRA verglichen mit den drei

  7. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  8. Die konstanz der melkordnung von ziegen in großen gruppen.

    PubMed

    Sambraus, H H; Keil, N M

    1997-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: An zwei großen Ziegengruppen (Gehörnte und Hornlose) wurde geprüft, ob es eine Melkordnung gibt. Die Tiere wurden in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Oberbayern in Laufställen gehalten. Zunächst wurde für jede Herde die Soziale Rangordnung ermittelt und für jedes Tier ein Dominanzindex errechnet. Gleichzeitig wurde über Wochen hinweg bei 17 Melkvorgängen (Gehörnte) bzw. 20 Melkvorgängen (Hornlose) die Melkordnung ermittelt. Die Untersuchung führte zu folgenden Ergebnissen: 1 . Der Platz in der Melkordnung schwankte individuell sehr viel weniger, als es bei zufälliger Wahl zu erwarten gewesen wäre. Viele Tiere nahmen bei jedem Melkvorgang annähernd denselben Platz in der Melkordnung ein. 2 . Eine Platzkonstanz bestand vor allem am Anfang und am Ende der Melkordnung. 3 . Es konnte kein Zusammenhang zwischen Melkordnung und Sozialer Rangordnung gefunden werden. 4 . Geißen mit höherer Milchleistung nahmen im allgemeinen frühere Plätze in der Melkordnung ein, als es zufälliger Verteilung entsprochen hätte. 5 . Zwischen gehörnten und hornlosen Tieren bestanden in allen Aspekten nur geringfügige Unterschiede. 6 . Es ist denkbar, daß die Melkordnung weniger von meßbaren Merkmalen als von Gewohnheitsbildung abhängt. Equality of ranking of goats at milking The existence of rank order at milking was investigated in two large groups of horned and polled goats, respectively. First, social rank was determined and an index of dominance constructed for each animal in each herd. Simultaneously, the ranking at milking was observed 17 times for horned and 20 times for the polled goats, respectively: 1 . The ranking at milking shows less than random variation. At each milking, animals assume roughly the same position. 2 . Uniformity of ranks was particularly evident at the beginning and at the end of milking. 3 . No connection was evident between social rank and milking rank. 4 . Higher yielding goats entered the milking parlour

  9. [Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].

    PubMed

    Rother, Claudia; Schnelle, Martin

    2017-01-01

    Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p < 0,01). Weiterhin reduzierten sich der PSQI und der Gesamtwert der Beschwerden-Liste signifikant (p < 0,0001) um 60% bzw. 56% (von 12,2 auf 4,8 bzw. von 25,6 auf 11,4 Punkte). Schlussfolgerungen: Bei

  10. 3D simultaneous refraction and reflection seismic tomography based on SIMUL with applications to the TRANSALP wide-angle data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleibinhaus, F.; Gebrande, H.

    2003-04-01

    Applications of seismic travel time tomography are restricted for the most part either to the direct wave or to 2D. Based on the SIMULPS13Q version (Rietbrock, 1996) of the wide-spread SIMUL-code-family and the concepts of flexible gridding (Thurber, 1983-1999) we developed a simultaneous 3D inversion for slowness and reflector depth. The tomographic algorithm is based on an irregular model parametrization adjusted to the resolving power of the data and a damped LSQR matrix inversion. In a first step accuracy of the forward modeling has been improved, in particular for large recording distances, crucial for the inversion of PMP or Pn observations. In a second step the modelling of reflectors and reflections has been integrated and the simultaneous inversion has been extended to reflector depth nodes. Reflectors are modelled by bi-cubic splines and can be "floating", i.e. without impact on the velocities, or discontinuous. A wide variety of geological situations can be parameterized, from layered structures to almost vertical faults. The method has been applied to the TRANSALP refraction seismic data recorded in the Eastern Alps in 1998/99 (TRANSALP Working Group, 2001). The data consists of vibro- and explosion seismic signals recorded by 30 to 110 three-component stations distributed along a 220 km long segment of the profile. Vibroseis signals were observed in up to 80 km distance. Different 1D and 2D starting models converge to very similar results. We obtained a high resolution model of the upper crust with 2.5 kms horizontal grid spacing which has been used for migration of the near-vertical data. Resolution degrades significantly in greater depths. The inverted Moho is consistent with other results (TRANSALP Working Group, 2002). Rietbrock, A., 1996. Entwicklung eines Programmsystems zur konsistenten Auswertung grosser seismologischer Datensaetze mit Anwendung auf die Untersuchung der Absorptionsstruktur der Loma-Prieta-Region, Kalifornien. Ph

  11. Simultaneous Refraction and Reflection Seismic Tomography Based on SIMULPS13Q With Applications to the TRANSALP Wide-Angle Data

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleibinhaus, F.; Gebrande, H.

    2002-05-01

    Seismic travel time tomography is restricted for the most part either to the direct wave or to 2D. Combined 3D refraction and reflection seismic inversion was first introduced by Zelt et al. (1996) using a "quasi-simultaneous" procedure of alternating inversions of a certain seismic phase and layer stripping. Based on the SIMULPS13Q version of the wide-spread SIMUL-code-family and the concepts of flexible gridding (Thurber, 1983-1999; Rietbrock, 1996) we developed a simultaneous 3D inversion for slowness and reflector depth. In a first step accuracy for large recording distances, crucial for the inversion of PMP or Pn observations, has been improved by resegmentation of the ray path and multiple path search. In a second step the modelling of reflectors and reflections and the simultaneous inversion of reflection and refraction travel times for velocity and reflector depth has been integrated. Reflectors are modelled by bi-cubic splines and can be "floating", i.e. without impact on the velocities, or discontinuous. This method has been applied to the TRANSALP refraction seismic data. TRANSALP is an international project for the investigation of the deep structure of the Eastern Alps (TRANSALP Working Group, 2001). The data consists of vibro- and explosion seismic signals recorded by 30 to 110 three-component stations distributed along a 220 km long segment of the profile. We obtained a high resolution model of the upper crust with 2.5 kms horizontal grid spacing which has been used for migration of the near-vertical data. The inverted Moho depth is consistent with older models. Rietbrock, A., 1996. Entwicklung eines Programmsystems zur konsistenten Auswertung grosser seismologischer Datensaetze mit Anwendung auf die Untersuchung der Absorptionsstruktur der Loma-Prieta-Region, Kalifornien. PhD-Thesis, University of Munich, 141 pp. Thurber, C.H., 1983. Earthquake locations and three-dimensional crustal structure in the Coyote Lake area, Central California. J. Geophys

  12. Structural and spectroscopical study of crystals of 1,3,4-oxadiazole derivatives at high pressure

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franco González, Olga

    2002-07-01

    In recent years the search for new materials of technological interest has given new impulses to the study of organic compounds. Organic substances possess a great number of advantages such as the possibility to adjust their properties for a given purpose by different chemical and physical techniques in the preparation process. Oxadiazole derivatives are interesting due to their use as material for light emitting diodes (LED) as well as scintillators. The physical properties of a solid depend on its structure. Different structures induce different intra- and intermolecular interactions. An advantageous method to modify the intra- as well as the intermolecular interactions of a given substance is the application of high pressure. Furthermore, using this method the chemical features of the compound are not influenced. We have investigated the influence of high pressure and high temperature on the super-molecular structure of several oxadiazole derivatives in crystalline state. From the results of this investigation an equation of state for these crystals was determined. Furthermore, the spectroscopical features of these materials under high pressure were characterized. Die Suche nach neuen Materialien von technischem Interesse hat in den letzten Jahren neue Antriebe zu der Untersuchung organischer Verbindungen gegeben. Organische Substanzen haben viele Vorteile wie z.B. die Möglichkeit, ihre Eigenschaften durch verschiedene chemische und physikalische Techniken im Herstellung-Prozess für ein bestimmtes Ziel zu modifizieren. Oxadiazolverbindungen sind interessant aufgrund ihrer Nutzung als Material für Licht emittierende Dioden und Scintillatoren. Die physikalischen Eigenschaften eines Festkörpers hängen von seiner Struktur ab. Unterschiedliche Strukturen entwickeln unterschiedliche intra- und intermolekülare Wechselwirkungen. Eine ausgezeichnete Weise, um sowohl die intra- als auch die intermolekularen Wechselwirkungen eines bestimmtes Stoffes zu beeinflussen

  13. Neogene vegetation and past climate change in the Thakkhola-Mustang Graben (central Nepal).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Adhikari, Basanta Raj; Wagreich, Michael; Draxler, Ilse; Paudayal, Khum N.

    2010-05-01

    Poaceae. The results show that during this period, the southern part of Tibet was covered mainly by steppe vegetation, indicating dry climate. Organic plant material from the Thakkhola and Tetang formations yielded stable carbon isotope (d13C) values between -21.87 to -26.64 permil, indicating the presence of C3 vegetation. However, the d13C values from the carbonates range between -0.62 to 11.08 permil, which shows the mix vegetation of C3 and C4 plants. It is presumed that the paleoclimate during the sediment deposition time of the Thakkhola-Mustang Graben was significantly warmer than the present-day climate. Further study of pollen with LM and SEM is necessary. Reference: Zetter, R., 1989, Methodik und Bedeutung einer routinemäßig kombinierten lichtmikroskopischen und rasterelektronenmikroskopischen Untersuchung fossiler Mikrofloren. Cour. Forsch.-Inst. Senckenberg, Frankfurt am Main, 109, 41-50.

  14. From the Hensen net toward four-dimensional biological oceanography

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiebe, Peter H.; Benfield, Mark C.

    2003-01-01

    The development of quantitative zooplankton collecting systems began with Hensen (1887 Berichte der Kommssion wissenschaftlichen Untersuchung der deutschen Meere in Kiel5, 1-107; 1895 Ergebnisse der Plankton-Expedition der Humbolt-Stiftung. Kiel and Leipzig: Lipsius and Tischer ). Non-opening closing nets, opening closing nets (mostly messenger based), high-speed samplers, and planktobenthos net systems all had their start in his era - the late 1800s and early 1900s. This was also an era in which many of the fundamental questions about the structure and dynamics of the plankton in the worlds oceans were first posed. Fewer new systems were introduced between 1912 and 1950 apparently due in part to the two World Wars. The continuous plankton recorder stands out as a truly innovative device developed during this period ( Hardy 1926b Nature, London118, 630 ). Resurgence in development of mechanically-based instruments occurred during the 1950s and 1960s. A new lineage of high-speed samplers, the Gulf series, began in the 1950s and a number of variants were developed in the 1960s and 1970s. Net systems specifically designed to collect neuston first appeared in the late 1950s. During the 1960s, many focused field and experimental tank experiments were carried out to investigate the hydrodynamics of nets, and much of our knowledge concerning net design and construction criteria was developed. The advent of reliable electrical conducting cables and electrically-based control systems during this same period gave rise first to a variety of cod-end samplers and then to the precursors of the acoustically and electronically-controlled multi-net systems and environmental sensors, which appeared in the 1970s. The decade of the 1970s saw a succession of multi-net systems based both on the Bé multiple plankton sampler and on the Tucker trawl. The advent of the micro-computer stimulated and enabled the development of sophisticated control and data logging electronics for these

  15. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  16. Efficacy risks of the minimal-invasive plastic and reconstructive neovagina Vecchietti technique in Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser syndrome.

    PubMed

    Cezar, Cristina; Devassy, Rajesh; Larbig, Angelika; De Wilde, Rudy Leon

    2014-01-01

    äten sowie einer vaginalen Dilatation 3x pro Woche für insgesamt 6 Monate aufgeklärt. Ergebnisse: Der Altersdurchschnitt betrug 25 (13–40) Jahre und die durchschnittliche Operationsdauer betrug 42,3 (36–63) Minuten. Zwei Blasenläsionen wurden intraoperativ identifiziert und in der gleichen Sitzung verschlossen. Eine gute Qualität des vaginalen Gewebes wurde in allen Fällen erreicht. Die durchschnittliche Dauer der Follow-up-Dokumentation betrug 4 (1–5) Jahre. Die anatomische Erfolgsrate betrug 94% und die funktionelle Erfolgsrate 79%. Fazit: Die minimal-invasive plastische und rekonstruktive Neovagina Vecchietti-Methode beim MRKH-Syndrom hat eine hohe Erfolgsrate. Im Falle einer intraoperativen Harnblaseneröffnung kann der Verschluss unmittelbar laparoskopisch in der gleichen Sitzung erfolgen. Gutes Neovaginalgewebe und eine erfolgreiche anatomische Rekonstruktion können mit der Methode erreicht werden. Assistierte Reproduktionsmedizin ist durch transvaginale Eizellgewinnung möglich. Die anatomischen Misserfolge von 6% traten bei Patientinnen ohne postoperativen, regelmäßigen Geschlechtsverkehr oder selbst durchgeführte vaginale Dilatierung auf. Der Unterschied von 15% bei Patienten mit einem guten anatomischen Ergebnis, die jedoch keinen regelmäßigen postoperativen Geschlechtsverkehr hatten, scheint in der psychologischen Belastung der Erkrankung zusammen mit dem operativen Eingriff begründet zu sein.

  17. Critical heat flux in pool boiling on a vertical heater

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Monde, M.; Inoue, T.; Mitsutake, Y.

    Critical heat flux during pool boiling on a vertical heater of wire or plate has been measured employing water and R113. The experiment was made for a wire of 0.5 to 2 mm in diameter and for a plate of 5, 7 and 30 mm in width and from 20 to 300 mm in height. The pressure was 1 and 2 bar for water and 1, 2, 3 and 4 bar for R113. The experiment shows that for the case of both wire and plate of 5, 7 mm, a large coalesced bubble entirely surrounds the vertical heater and rises surrounding it, while for the case of w = 30 mm, a large bubble cannot surround and rises along its surface. The characteristic of CHF can be divided into two regimes depending on the flow condition when CHF takes place. Correlations are proposed for the CHF of the wire and the plate of w = 5, and 7 mm, yielding good accuracy. The CHF for the plate of w = 30 mm has a similar tendency to that in one side headed surface and can be predicted reasonably by existing correlation for one side heated surface. Zusammenfassung Der kritische Wärmefluß beim Behältersieden an einem vertikalen Heizkörper (Draht oder Platte) wurde mit den Versuchsmedien Wasser und R113 gemessen. Die Experimente bezogen sich auf Drähte von 0,5 bis 2 mm Durchmesser und Platten von 5, 7 und 30 mm Breite und 20 bis 300 mm Höhe. Die Drücke betrugen 1 und 2 bar bei Wasser und 1, 2, 3 und 4 bar bei R113. In den Experimenten zeigte sich bei Drähten und Platten mit 5 und 7 mm Breite eine große zusammengewachsene Blase, die, den Heizkörper vollständig umschließend, an diesem aufstieg. Bei der 30 mm breiten Platte vermochte die große Blase den Heizkörper nicht mehr zu umschließen sie stieg an dessen Oberfläche auf. Die Charakteristik des kritischen Wärmeflusses läßt sich in zwei Bereiche unterteilen, und zwar in Abhängigkeit von den Strömungsbedingungen, unter welchen er auftrat. Vorgeschlagene Berechnungsgleichungen für den kritischen Wärmefluß liefern bezüglich der Drähte und der Platten mit 5 und 7 mm Breite

  18. Solution of multiple trait animal models with missing data on some traits.

    PubMed

    Ducrocq, V; Besbes, B

    1993-01-12

    é (2 ` 3 fois plus rapide que la transformation triangulaire) et quand un grand nombre de caractères sont considérés simultanément. ZUSAMMENFASSUNG: Lósung bei Mehrmerkmalsmodellen und teilweise fehlenden Daten bei einzelnen Merkmalen Beim Mehrmerkmal-Tiermodell können mehrere Transformationen (kanonisch, Winkel, kombiniert) zur Reduktion der Gleichungszahl oder zur Steigerung der null Elemente verwendet werden. Eine einfache Methode, die auf EM-Schlußfolgerungen beruht und fehlende Beobachtungen mit ihren Erwartungswerten (aufgrund gegebener Parameter) ersetzt, gestattet Verwendung kanonischer Transformation bei teilweise fehlenden Daten und vernachlässigbarer Selektion. Das Konvergenzverhalten verschiedener Ansätze wurde an realem Datenmaterial mit simulierten Fehlmustern verglichen. Die erweiterte Transformation ist immer besser als die Winkeltransformation, und diese kanonische Transformation führt hinsichtlich CPU-Zeit zur schnellsten Konvergenz, besonders wenn ein reduziertes Tiermodell mit mehreren Merkmalen verwendet wurde (2- bis 3 mal schneller als Winkeltransformation). 1993 Blackwell Verlag GmbH.

  19. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  20. How do German veterinarians use social networks? A study, using the example of the 'NOVICE' veterinary medicine network.

    PubMed

    Schaper, Elisabeth; Forrest, Neil D; Tipold, Andrea; Ehlers, Jan P

    2013-01-01

    Zielsetzung: NOVICE (Network Of Veterinary ICt in Education, http://www.noviceproject.eu) ist ein soziales professionelles online-Netzwerk für Tiermediziner, Dozierende und Studierende der Tiermedizin sowie für E-Learning-Berater bzw. Didaktiker der veterinärmedizinischen Bildungsstätten. In dieser Arbeit sollte untersucht werden, wie die Akzeptanz bei deutschen Tierärzten, Dozierenden und Studierenden der Veterinärmedizin sowie E-Learning-Beauftragten für ein fachspezifisches Netzwerk ist, welche Anforderungen durch die Nutzer an soziale online-Netzwerke gestellt werden, wie der Umgang mit Web 2.0-Werkzeugen [21], [30] erfolgt und welches Potential ein berufsspezifisches Netzwerk bieten könnte. Methodik: Die Untersuchung erfolgte mittels Datenanalyse durch die Datenbank der Elgg-Plattform sowie zusätzlich mit google analytics. Jährliche Fokusgruppenbefragungen und Einzelinterviews wurden durchgeführt, um eine Akzeptanzanalyse der Netzwerk-Nutzer vorzunehmen.Ergebnisse: In NOVICE haben sich zwischen dem 01. September 2010 und 21. März 2012 1961 Mitglieder aus 73 Ländern registriert, dabei hat Deutschland mit 565 Nutzern (28,81%) den größten Anteil. In diesem Zeitraum kamen auch die meisten Einzelbesuche der Webseite aus Deutschland. Insgesamt sind im Netzwerk 24,83% aller Mitglieder und 19,22% der deutschen Mitglieder aktiv. In Bezug auf das Geschlecht befinden sich sowohl in Hinblick auf alle Mitglieder als auch auf die deutschen Mitglieder deutlich mehr Frauen als Männer in NOVICE. Die am häufigsten verwendeten Web 2.0-Werkzeuge sind das Versenden von Chat- und Email-Nachrichten sowie das Schreiben von Wiki- und Diskussionsbeiträgen. Aus den Fokusgruppenbefragungen ging hervor, dass von den Befragten in der Regel auch andere online-communities in Anspruch genommen werden, die aktiven Mitglieder mehr Web 2.0-Werkzeuge nutzen als in anderen Netzwerken, während die passiven Mitglieder in allen Netzwerken eher zurückhaltend sind. Über ein eigenes

  1. Kinetics of the Ar-Hg Plasma of Fluorescent Lamp Discharges. I. Model - Basic Equations - Hg Partial Pressure Variation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Winkler, R. B.; Wilhelm, J.; Winkler, R.

    A kinetic description of the dc Hg-Ar mixture plasma of fluorescent lamp discharges is given on the basis of the main microphysical processes and corresponding atomic data. The investigation comprises particle balances for the excited Hg atoms of the triplet 63P0,1,2 and singulet 61P1 state, the balance of the discharge current and an adequate form of the electron Boltzmann equation for such a mixture plasma, the latter including also the various binary collision processes with excited Hg atoms and the Coulomb interaction between the electrons. By simultaneously solving the balances together with the kinetic equation the densities of electrons and excited Hg atoms, the electron energy distribution, the resulting mean energy, mobility and various energy transfer rates of the electrons and the ultraviolet radiation output were determined and in part compared with measured data from the literature. This paper presents and analyses the macroscopic plasma properties mentioned for a wide range of the wall temperature or the corresponding Hg partial pressure variation, where a good agreement of calculated results with experimental data is obtained. In a second paper the change of the macroscopic plasma behaviour due to variation of buffer gas pressure and discharge current will be dealt with.Translated AbstractKinetik des Ar-Hg-Plasmas von Leuchtstofflampenentladungen I. Modell - Grundgleichungen - Hg-PartialdruckvariationDie Arbeit befaßt sich auf der Grundlage der wesentlichen mikrophysikalischen Prozesse und der entsprechenden atomaren Daten mit der kinetischen Beschreibung des de Hg-Ar-Mischplasmas von Leuchtstofflampenentladungen. Die Untersuchung verwendet die Teilchenbilanzen für die angeregten Hg-Atome des Tripletts 63P0,1,2 und des Singuletts 61P1, die Bilanz für den Entladungsstrom und eine adäquate Form der Elektronen-Boltzmann-Gleichung für ein solches Mischplasma, wobei in letzterer auch die verschiedenen Zweierstoßprozesse mit angeregten Hg-Atomen und

  2. Simultaneous Refraction and Reflection Seismic Tomography Based on SIMUL With Applications to the TRANSALP Wide-Angle Data.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleibinhaus, F.; Helmut, G.; Transalp Working Group,.

    2002-12-01

    Programmsystems zur konsistenten Auswertung grosser seismologischer Datensaetze mit Anwendung auf die Untersuchung der Absorptionsstruktur der Loma-Prieta-Region, Kalifornien. PhD-Thesis, University of Munich, 141 pp. / Thurber, C.H., 1983. Earthquake locations and three-dimensional crustal structure in the Coyote Lake area, Central California. J. Geophys. Res. 88 (B10), 8226-8236 / Thurber, C.H., Eberhart-Phillips, D., 1999. Local earthquake tomography with flexible gridding. Comp. Geosci. 25, 809-818 / TRANSALP Working Group, 2001. European Orogenic Processes Research Transects the Eastern Alps, EOS 82 (40) / TRANSALP Working Group, 2002. First deep seismic reflection images of the Eastern Alps reveal giant crustal wedges and transcrustal ramp. Geophys. Res. Letters 29 (10) / Zelt, B.C., Ellis, R.M., Clowes, R.M., 1996. Inversion of three-dimensional wide-angle seismic data from the southwestern Candian Cordillera. J. Geophys. Res. 101 (B4), 8503-8529

  3. Dynamic modelling and humus balances as tools for estimating and upscaling soil carbon stock changes in temperate cropland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oberholzer, Hans-Rudolf; Holenstein, Hildegard; Mayer, Jochen; Leifeld, Jens

    2010-05-01

    Humusbilanzierung im ökologischen Landbau. Abschlussbericht zum Projekt 03OE084, http://forschung.oekolandbau.de unter der BÖL-Bericht-ID 16447,184 pp. Fliessbach A, Oberholzer H.-R., Gunst L., Mäder P., 2007. Soil organic matter and biological soil quality indicators after 21 years of organic and conventional farming. Agriculture, Ecosystems and Environment 118, 273-284. Leifeld J., Reiser R., Oberholzer H.-R., 2009. Consequences of conventional vs. organic farming on soil carbon: Results from a 27-year field experiment. Agronomy Journal 101, 1204-1218. Neyroud J.-A., 1997. La part du sol dans la production intégrée 1. Gestion de la matière organique et bilan humique. Revue suisse d'agriculture, 29, 45-51. VDLUFA, 2004. VDLUFA-Standpunkt: Humusbilanzierung - Methode zur Beurteilung und Bemessung der Humusversorgung von Ackerland. Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten, Selbstverlag.

  4. Stabile Expression von Sulfotransferasen - allein oder in Kombination mit Cytochrom P450 - in Zelllinien für Mutagenitätsuntersuchungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pabel, Ulrike

    2003-10-01

    Aromatische Amine und Amide (aAA) sind aufgrund ihrer starken Verbreitung in der menschlichen Umwelt und ihres kanzerogenen Potenzials von groer toxikologischer Bedeutung. Die Kanzerogenität der aAA wird durch die Mutagenität hochreaktiver Stoffwechselprodukte vermittelt, die in zwei sequenziellen katalytischen Reaktionen entstehen. Die erste ist meistens eine N-Hydroxylierung, die oft durch Cytochrom P450 1A2 (CYP1A2) katalysiert wird. Daran schliet sich eine O-Konjugation durch Sulfotransferasen (SULT) oder N-Acetyltransferasen (NAT) an. Die Bioaktivierung ist ein kritischer Parameter für die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Tiermodellen auf den Menschen. Rekombinante in vitro Systeme, die fremdstoffmetabolisierende Enzyme verschiedener Spezies exprimieren, ermöglichen die vergleichende Untersuchung der Bioaktivierung im Menschen und in Versuchstieren. Ziel des Projektes war die Aufklärung der Bioaktivierung der aAA durch humane Enzyme. Im Vordergrund stand die Untersuchung der Rolle humaner SULT in diesem Prozess. Es wurden rekombinante in vitro Systeme, konstruiert, die CYP1A2 und SULT des Menschen koexprimieren. SULT-cDNAs wurden in den Säugerzell Expressionsvektor pMPSV kloniert und in Standardindikatorzellen für Mutagenitätsuntersuchungen (V79 Zellen aus dem Chinesischen Hamster) transfiziert. Das Expressionsniveau von CYP1A2 und SULT wurde mittels Immunblotanalyse und radiometrischen Aktivitätsmessungen charakterisiert. In den rekombinanten Zellen wurden vier aAA als Modellsubstanzen (2-Acetylaminofluoren, 2-Aminoanthracen, 3′-Methyl-4-dimethylaminoazobenzol, 2,4-Diaminotoluol) auf ihre Mutagenität am hprt-Locus hin untersucht.Die aAA waren in Zellen, die keine rekombinanten Enzyme oder lediglich CYP1A2 exprimierten, nicht mutagen. In Zellen, die CYP1A2 und SULT der Subfamilie 1A koexprimierten, erzeugten sie bereits in geringen Konzentrationen klare mutagene Effekte (0,3 µM für 2-Acetylaminofluoren und 3′-Methyl-4

  5. Experimental study of the relative efficiency of nonlinear and restricted selection indices for ratios including quadratic and cubic terms.

    PubMed

    Campo, J L; Jorquera, M J

    1994-01-12

    mittels eines Selektionexperiments zugunsten des Quotienten Gewicht/(Länge)(n) verglichen. Das erste Experiment zielte auf Erhöhung von Gewicht der Puppe/(Länge der Puppe)(2) , während das zweite Experiment der Verbesserung von Gewicht der Larve/(Länge der Larve)(3) diente. Merkmale von Larve una Puppe wurden jeweils nach 14 und 21 Tagen gemessen in drei Wiederholungen und vier Selektionsgenerationen mit je 20% Selektion. Das Auswahlkriterium der Linien NL war (m(1) + Ĝ(1) )/(m(2) + Ĝ(2) )(n) , wobei m(1) und m(2) den Durchschnitt für Zähler- und Nennercharakteristika darstellen, Ĝ(1) und Ĝ(2) die angenommenen Werte sind und n 2 (Experiment 1) oder 3 (Experiment 2) ist. Der bei den Linien RI als Selektionskriterium verwendete Beschränkungsindex wurde zur Erhöhung des Zählers und zur Konstanthaltung des Nenners angenommen. Die Ergebnisse für den Quotienten waren bei beiden Experimenten zwischen Linien (P < .05) signifikant unterschiedlich, wobei die Reaktion der NL-Linien größer war. Beim Experiment 1 war die Reaktion der Linie NL im Zähler signifikant, während sie bei der Linie RI für beide Charakteristika positiv und signifikant war, die Linien waren signifikant verschieden hinsichtlich Länge der Puppe (P < .01). Das beim Experiment 2 erzielte Ergebnis für den Quotienten ergab sich aufgrund der Abnahme der beiden charakteristischen Komponenten. Die Ergebnisse dieser Experimente zeigten, daß die nicht-linearen Indexe die Quotienten erhöhten, welche im Nenner quadratische oder kubische Termini beinhalteten. Die linearen Indexe mit Restriktion für den Nenner des Quotienten stellten eine weniger wirksame Alternative dar. RESUMEN: Estudio experimental de la eficiencia relativa de indices de selección no lineales y con restricción para cocientes que incluyen cuadrados y cubos Un índice no lineal de selección (NL) fue comparado con un índice lineal con restricción (RI) en Tribolium, usando dos experimentos de selección a favor del cociente peso

  6. Neue biosensorische Prinzipien für die Hämoglobin-A1c Bestimmung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stöllner, Daniela

    2002-06-01

    Hämoglobin-A1c (HbA1c) ist ein Hämoglobin (Hb)-Subtypus, der durch nicht-enzymatische Glykierung des N-terminalen Valinrestes der Hämoglobin-beta-Kette entsteht. Das gemessene Verhältnis von HbA1c zum Gesamt-Hämoglobin (5-20 % bei Diabetikern) repräsentiert den Mittelwert der Blutglucosekonzentration über einen zweimonatigen Zeitraum und stellt zur Beurteilung der diabetischen Stoffwechsellage eine Ergänzung zur Akutkontrolle der Glukosekonzentration dar. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen amperometrischen Biosensor für die Bestimmung des medizinisch relevanten Parameters HbA1c zu entwickeln. Durch Selektion geeigneter Bioerkennungselemente und deren Immobilisierung unter Erhalt der Bindungsfunktion für die Zielmoleküle Hämoglobin bzw. HbA1c wurden spezifische, hochaffine und regenerationsstabile Sensoroberflächen geschaffen. Für die Entwicklung des HbA1c-Biosensors wurden zwei Konzepte - Enzymsensor und Immunosensor - miteinander verglichen. Die enzymatische Umsetzung von HbA1c erfolgte mit der Fructosylamin Oxidase (FAO) aus Pichia pastoris N 1-1 unter Freisetzung von H2O2, welches sowohl optisch über eine Indikatorreaktion als auch elektrochemisch nach Einschluss der FAO in PVA-SbQ und Fixierung des Immobilisats vor einer H2O2-Elektrode nachgewiesen wurde. Die Kalibration des Enzymsensors mit der HbA1c-Modellsubstanz Fructosyl-Valin ergab Nachweisgrenzen, die ausserhalb des physiologisch relevanten HbA1c-Konzentrationsbereich lagen. Aus der Umsetzung von glykierten Peptiden mit einer nicht HbA1c analogen Aminosäurensequenz, z.B. Fructosyl-Valin-Glycin wurde zudem eine geringe HbA1c-Spezifität abgeleitet. Für den Immunosensor wurden zwei heterogene Immunoassay-Formate unter Verwendung von hochaffinen und spezifischen Antikörpern in Kombination mit Glucose Oxidase (GOD) als Markerenzym zum Nachweis von HbA1c untersucht. Beim indirekt-kompetitiven Immunoassay wurde anstelle des kompletten HbA1c-Moleküls das glykierte Pentapeptid

  7. Robust boosting via convex optimization

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rätsch, Gunnar

    2001-12-01

    analysiert, wie groß der Margin bei Boosting ist und ein verbesserter Algorithmus vorgeschlagen, der effizient Regeln mit maximalem Margin erzeugt. o Was ist der Zusammenhang von Boosting und Techniken der konvexen Optimierung? Um die Eigenschaften der entstehenden Klassifikations- oder Regressionsregeln zu analysieren, ist es sehr wichtig zu verstehen, ob und unter welchen Bedingungen iterative Algorithmen wie Boosting konvergieren. Wir zeigen, daß solche Algorithmen benutzt werden koennen, um sehr große Optimierungsprobleme mit Nebenbedingungen zu lösen, deren Lösung sich gut charakterisieren laesst. Dazu werden Verbindungen zum Wissenschaftsgebiet der konvexen Optimierung aufgezeigt und ausgenutzt, um Konvergenzgarantien für eine große Familie von Boosting-ähnlichen Algorithmen zu geben. o Kann man Boosting robust gegenüber Meßfehlern und Ausreissern in den Daten machen? Ein Problem bisheriger Boosting-Methoden ist die relativ hohe Sensitivität gegenüber Messungenauigkeiten und Meßfehlern in der Trainingsdatenmenge. Um dieses Problem zu beheben, wird die sogenannte 'Soft-Margin' Idee, die beim Support-Vector Lernen schon benutzt wird, auf Boosting übertragen. Das führt zu theoretisch gut motivierten, regularisierten Algorithmen, die ein hohes Maß an Robustheit aufweisen. o Wie kann man die Anwendbarkeit von Boosting auf Regressionsprobleme erweitern? Boosting-Methoden wurden ursprünglich für Klassifikationsprobleme entwickelt. Um die Anwendbarkeit auf Regressionsprobleme zu erweitern, werden die vorherigen Konvergenzresultate benutzt und neue Boosting-ähnliche Algorithmen zur Regression entwickelt. Wir zeigen, daß diese Algorithmen gute theoretische und praktische Eigenschaften haben. o Ist Boosting praktisch anwendbar? Die dargestellten theoretischen Ergebnisse werden begleitet von Simulationsergebnissen, entweder, um bestimmte Eigenschaften von Algorithmen zu illustrieren, oder um zu zeigen, daß sie in der Praxis tatsächlich gut funktionieren und

  8. Fructose 1,6-biphosphate aldolase in the sera of Simmental young bulls Connection with the fattening capacity, muscle quantity and protein content.

    PubMed

    Križanović, D; Karadjole, I

    1993-01-12

    The activity of enzyme aldolase (ALD) was determined in the sera of Simmental young bulls, with the purpose to see whether there exists a relationship between the enzyme activity and fattening capacity and whether the ALD could be an indicator of the muscle quantity and protein content. Early ALD activity was correlated with slaughter weight and ADG in the last fattening month. The regression analysis suggests that young bulls with higher serum ALD acitivity at the start of the experiment had more total muscles and less bone in the analysed rib part. On the basis of ALD activity in the first fattening month it was possible to estimate protein and fat content in the MLD. ZUSAMMENFASSUNG: Fructose-1,6-biphosphat Aldolase beim Serum Simmentaler Jungbullen. Beziehung zwischen Mastfähigkeit, Muskelmenge und Proteingehalt Aldolase (ALD) Enzymtätigkeit im Serum von Simmentaler Jungbullen wurden in Hinblick auf eine Beziehung mit Mastfähigkeit, Muskelmenge und Proteingehalt untersucht. Es zeigt sich eine Korrelation zwischen früher ALD Aktivität und Schlachtgewicht und Tageszuwachs im Endmastmonat. Regressionsanalyse ergab, daß Jungbullen mit höherer ALD Aktivität bei Mastbeginn mehr Muskelanteil im m. longissimus dorsi und weniger Knochen besitzen. ALD Aktivität im ersten Mastmonat erlaubt Schätzung des Protein- und Fettgehalts im m. long, dorsi. RESUMEN: Fructosa 1,6-bifosfato aldolasa en el suero de los terneros simentales. Relatión con sus capacidades de ser cebados, su cantidad de músculos y el contenido de proteínas Con el fin de establecer la relación entre la actividad de enzimas y las capacidades durante el proceso de la ceba, asf como para precisar si el ALD puede servir como indicador de la cantidad de músculos y el contenido de proteinas, intentaba determinarse la actividad de los enzimas de aldolasa (ALD) en el suero de los terneros simentales. A base de la actividad indicial del ALD, es posible estimar el peso final de matadero y la crecencia

  9. Reproductive and some peri-natal variables in a mixed breed beef cattle herd.

    PubMed

    Ponzoni, R W; Gifford, D R

    1994-01-12

    ährend Korrelationen zwischen DC und Funktionen von DC auch nahe 1 waren. Die Korrelationen von DC mit BW und CE schwankten wenig nach den verschiedenen Transformationen und bewegten sich zwischen 0,26 und 0,28 sowie 0,10 und 0,12. Die Korrelation zwischen BW und CE war 0,06. Die Untersuchung weist auf eine Reihe von Problemen, die sich durch die Verwendung von DC als Reproduktionsvariable von Fleischrindern ergeben. Es wird der Schluß gezogen, daß DC derzeit zwar nützliche Information für die Praxis ist, daß aber das Suchen nach wissenschaftlich angemessenen weiblichen Reproduktionsmerkmalen fortgesetzt werden sollte. RESUMEN: Variables reproductivas y peri-natales en un rodeo de vacunos de carne de varias razas Las variables éxito al parto (CS), dias al parto (DC), peso al nacer (BW) y facilidad de parto (CE) se estudiaron en un rodeo de vacunos de carne compuesto de varias razas (Hereford, Jersey × Hereford y Simmental × Hereford). DC no estaba normalmente distribuida y una serie de transformaciones ensayadas fracasaron en normalizar esta variable. Las repetibilidades se estimaron por análisis de variancia. La inclusión (o exclusión) de las vacas falladas (no paridas) del análisis y las transformaciones estudiadas tuvieron poco efecto en la repetibilidad de DC, que varió de 0.10 a 0.12. Las repetibilidades de CS, BW y CE fueron 0.08, 0.26 y 0.03, respectivamente. Las correlaciones residuales de CS con DC y con funciones de DC fueron altas (valor absoluto 0.68 o mayor), mientras que las correlaciones entre DC y funciones de DC fueron cerca de uno. Las correlaciones de DC con BW y CE variaron poco con la transformación aplicada a DC, yendo (en valor absoluto) de 0.26 a 0.28 y 0.10 a 0.12, respectivamente. La correlación entre BW y CE fue de 0.06. El estudio apunta a una serie de problemas asociados con el uso de DC como variable reproductiva en vacunos de carne. Se concluye que aunque DC es actualmente una útil variable reproductiva de campo, la búsqueda de rasgos

  10. Developing a Science-based River Basin Management Plan for the Kharaa River Basin, Mongolia

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Karthe, Daniel

    2013-04-01

    the Context of an Integrated Water Resources Management (IWRM): A Case Study from the Kharaa River Basin, Mongolia. GeoÖko (submitted). Livingstone, A.J.; Erdenechimeg, C. & Oyunsuvd, A. (2009): Needs assessment on institutional capacity for water governance in Mongolia. Ulaan Baatar: Government of Mongolia & UNDP Mongolia. Malsy, M.; aus der Beek, T.; Eisner, S. & Flörke, M. (2012): Climate Change impacts on Central Asian water resources. Advances in Geosciences 32:77-83. Menzel, L.; Hofmann, J. & Ibisch, R. (2011): Untersuchung von Wasser- und Stoffflüssen als Grundlage für ein Integriertes Wasserressourcen - Management im Kharaa-Einzugsgebiet (Mongolei). Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 55(2):88-103. MoMo Consortium (2009): Integrated Water Resources Management for Central Asia: Model Region Mongolia (MoMo). Case Study in the Kharaa River Basin. Final Project Report. Mun, Y.; Ko, I.H.; Janchivdorj, L. et al. (2008): Integrated Water Management Model on the Selenge River Basin: Status Survey and Investigation (Phase I). Seoul: KEI Publications. Scharaw, B. & T. Westerhoff (2011): A Leak Detection in Drinking Water Distribution Network of Darkhan in Framework of the Project Integrated Water Resources Management in Central Asia, Model Region Mongolia. Proceedings of the IWA 1st Central Asian Regional Young and Senior Water Professionals Conference, Almaty/Kazakhstan, pp. 275-282.

  11. Link between Miocene compression of Lower Austroalpine Rust Range and subsidence of neighboring Eisenstadt Basin: Results from high-resolution geophysics at the Oslip section (Northern Burgenland, Austria)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häusler, Hermann; Scheibz, Jürgen; Chwatal, Werner; Kohlbeck, Franz

    2014-05-01

    , 108, 155-194, 3 Abb., 2 Taf., Wien. Häusler, H. (ed.): Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000, Erläuterungen zur Geologischen Karte 77 Eisenstadt, (Geologische Bundesanstalt), Wien (in press). Sauer, R., Seifert, P. and Wessely, G. (1992): Part II: Excursions. - Mitteilungen der Österreichischen Geologischen Gesellschaft, 85, 97-239, 154 Abb., Wien. Scheibz, J. (2010): Geologisch-geophysikalische Untersuchung postmiozäner Strukturen zwischen Leithagebirge und Ruster Höhenzug (Nördliches Burgenland). - Unveröffentlichte Dissertation, Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie der Universität Wien, 173 S., 94 Abb., 3 Tab., (Department für Umweltgeowissenschaften), Wien. Spahić, D., Exner, U., Behm, M., Grasemann, B., Haring, A. and Pretsch, H. (2011): Listric versus planar normal fault geometry: an example from the Eisenstadt-Sopron Basin (E Austria). - International Journal of Earth Sciences (Geologische Rundschau), 100, 1685-1695, 7 fig.

  12. 3D-Spektrofotometrie extragalaktischer Emissionslinienobjekte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schmoll, Jürgen

    2002-01-01

    Populärwissenschaftlicher Abstract: Bislang gibt es in der beobachtenden optischen Astronomie zwei verschiedene Herangehensweisen: Einerseits werden Objekte durch Kameras abbildend erfaßt, andererseits werden durch die wellenlängenabhängige Zerlegung ihres Lichtes Spektren gewonnen. Das Integral - Field - Verfahren ist eine relativ neue Technik, welche die genannten Beobachtungsmethoden vereint. Das Objektbild im Teleskopfokus wird in räumlich zerlegt und jedes Ortselement einem gemeinsamen Spektrografen zugeführt. Hierdurch wird das Objekt nicht nur zweidimensional räumlich erfaßt, sondern zusätzlich die spektrale Kompenente als dritte Dimension erhalten, weswegen das Verfahren auch als 3D-Methode bezeichnet wird. Anschaulich kann man sich das Datenresultat als eine Abbildung vorstellen, in der jeder einzelne Bildpunkt nicht mehr nur einen Intensitätswert enthält, sondern gleich ein ganzes Spektrum. Diese Technik ermöglicht es, ausgedehnte Objekte im Unterschied zu gängigen Spaltspektrografen komplett zu erfassen. Die besondere Stärke der Methode ist die Möglichkeit, die Hintergrundkontamination der unmittelbaren Umgebung des Objektes zu erfassen und in der Auswertung zu berücksichtigen. Durch diese Fähigkeit erscheint die 3D-Methode prädestiniert für den durch moderne Großteleskope erschlossenen Bereich der extragalaktischen Stellarastronomie. Die detaillierte Untersuchung aufgelöster stellare Populationen in nahegelegenen Galaxien ist erst seit kurzer Zeit dank der Fortschritte mit modernen Grossteleskopen und fortschrittlicher Instrumentierung möglich geworden. Wegen der Bedeutung für die Entstehung und Evolution von Galaxien werden diese Arbeiten zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen. In der vorliegenden Arbeit wurde die Integral-Field-Spektroskopie an zwei planetarischen Nebeln in der nächstgelegenen großen Spiralgalaxie M31 (NGC 224) getestet, deren Helligkeiten und Koordinaten aus einer Durchmusterung vorlagen. Hierzu wurden

  13. The effects of training in time-limited dynamic psychotherapy: changes in therapeutic outcome.

    PubMed

    Bein, E; Anderson, T; Strupp, H; Henry, W; Schacht, T; Binder, J; Butler, S

    2000-02-01

    The present study explored the effects on therapeutic outcomes of training therapists in brief manualized therapy. As part of the Vanderbilt II project, each of 16 therapists (8 psychiatrists and 8 clinical psychologists) treated 2 moderately disturbed adult patients using his or her customary short-term treatment methods; they then received a year of training in a manualized form of brief dynamic therapy, Time-Limited Dynamic Psychotherapy (TLDP); finally, they administered TLDP to 2 additional patients. It was hypothesized that training would result in improved outcomes generally and that differentially greater improvement would be seen in patients commonly considered less suitable for brief dynamic therapy. Outcome data obtained at termination failed to support either hypothesis. Measurements of interpersonal dependency obtained at a one-year follow-up were consistent with the first hypothesis, but the follow-up data were inconsistent with the second. A systematic review of the 32 posttraining cases suggested that the majority of the therapists had not achieved basic competence at TLDP. Die hier beschriebene Studie untersucht die Wirkungen eines Trainings in manualisierter Kurzzeitherapie auf das Therapierergebnis. Als Teil des Vanderbilt II Projektes behandelten jeweils 16 Therapeuten (8 Psychiater und 8 klinische Psychologen) zwei mittelgradig beeinrächtigte erwachsene Patienten mit den ihnen vertrauten Kurzzeitbehandlungsmethoden. Danach wurden sie über ein Jahr in einer manualisierten Form psychodynamischer Kurzzeittherapie ausgebildet und wandten diese Therapie auf zwei weitere Patienten an. Es wurde angenommen, dass die Ausbildung in besseren Ergebnisdaten, die bei Ende der Therapie erhoben wurden, konnten diese Hypothese nicht bestätigen. Maße für die interpersonale Abhängigkeit zu einem Einjahreskatamnesezeitpunkt waren mit der ersten Hypothese konform, aber inkonsistent mit der zweiten. Eine systematische Untersuchung der 32 nach der Ausbildung

  14. Electron acceleration at localized wave structures in the solar corona (German Title: Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen in der Sonnenkorona)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Miteva, Rositsa Stoycheva

    2007-07-01

    in the electric and magnetic wave field within just several whistler periods. While gaining energy from the whistler wave field, the electrons reach the shock front and, subsequently, a major part of them are reflected back into the upstream region, since the shock accompanied with a jump of the magnetic field acts as a magnetic mirror. Co-moving with the whistlers now, the reflected electrons are out of resonance and hence can propagate undisturbed into the far upstream region, where they are detected in terms of type II metric radio bursts. In summary, the kinetic energy of protons is transfered into electrons by the action of localized wave structures in both cases, i.e., at jets outflowing from the magnetic reconnection site and at shock waves in the corona. Die Sonne ist ein aktiver Stern, was sich nicht nur in den allseits bekannten Sonnenflecken, sondern auch in Flares manifestiert. Während Flares wird eine große Menge gespeicherter, magnetischer Energie in einer kurzen Zeit von einigen Sekunden bis zu wenigen Stunden in der Sonnenkorona freigesetzt. Dabei werden u.a. energiereiche Elektronen erzeugt, die ihrerseits nichtthermische Radio- und Röntgenstrahlung, wie sie z.B. am Observatorium für solare Radioastronomie des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP) in Tremsdorf und durch den NASA-Satelliten RHESSI beobachtet werden, erzeugen. Da diese Elektronen einen beträchtlichen Anteil der beim Flare freigesetzten Energie tragen, ist die Frage, wie Elektronen in kurzer Zeit auf hohe Energien in der Sonnenkorona beschleunigt werden, von generellem astrophysikalischen Interesse, da solche Prozesse auch in anderen Sternatmosphären und kosmischen Objekten, wie z.B. Supernova-Überresten, stattfinden. In der vorliegenden Dissertation wird die Elektronenbeschleunigung an lokalen Wellenstrukturen im Plasma der Sonnenkorona untersucht. Solche Wellen treten in der Umgebung der magnetischen Rekonnektion, die als ein wichtiger Auslöser von Flares angesehen wird

  15. Crystallization, biomimetics and semiconducting polymers in confined systems. (German Title: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Montenegro, Rivelino V. D.

    2003-05-01

    the same particle leads to a higher efficiency due to the better contact between the polymers. Such an effect is of great interest for the fabrication of opto-electronic devices such as light emitting diodes with nanometer size emitting points and solar cells comprising of blends of electron donating and electron accepting polymers. populärwissenschaftlicher Abstract: Kristallisation, Biomimetik und halbleitende Polymere in räumlich begrenzten Systemen: Äl und Wasser mischen sich nicht, man kann aber aus beiden Flüssigkeiten Emulsionen herstellen, bei denen Tröpfchen der einen Flüssigkeit in der anderen Flüssigkeit vorliegen. Das heit, es können entweder Ältröpfchen in Wasser oder Wassertröpfchen in Äl erzeugt werden. Aus täglichen Erfahrungen, z.B. beim Kochen wei man jedoch, dass sich eine Emulsion durch Schütteln oder Rühren herstellen lässt, diese jedoch nicht besonders stabil ist. Mit Hilfe von hohen Scherenergien kann man nun sehr kleine, in ihrer Gröe sehr einheitliche und auerdem sehr stabile Tröpfchen von 1/10000 mm erhalten. Eine solche Emulsion wird Miniemulsion genannt. In der Dissertation wurden nun z.B. Miniemulsionen untersucht, die aus kleinen Wassertröpfchen in einem Äl bestehen. Es konnte gezeigt werden, dass das Wasser in diesen Tröpfchen, also in den räumlich begrenzten Systemen, nicht bei 0 °C, sondern bei -22 °C kristallisierte. Wie lässt sich das erklären? Wenn man einen Eimer Wasser hat, dann bildet sich normalerweise bei 0 °C Eis, da nämlich in dem Wasser einige (manchmal ganz wenige) Keime (z.B. Schutzteilchen, ein Fussel etc.) vorhanden sind, an denen sich die ersten Kristalle bilden. Wenn sich dann einmal ein Kristall gebildet hat, kann das Wasser im gesamten Eimer schnell zu Eis werden. Ultrareines Wasser würde bei -22 °C kristallisieren. Wenn man jetzt die Menge Wasser aus dem Eimer in kleine Tröpfchen bringt, dann hat man eine sehr, sehr groe Zahl, nämlich 1017 Tröpfchen, in einem Liter Emulsion vorliegen

  16. Investigations into traditionally managed Djallonké-sheep production in the humid and subhumid zones of Asante, Ghana: II. Reproductive events and prolificacy(1).

    PubMed

    London, J C; Weniger, J H; Schwartz, H J

    1994-01-12

    - humiden Zone schwerer. Das höhere Körpergewicht bestimmt weitgehend die sexuelle Frühreife. Die monatliche Verteilung der Ablammungen zeigte deutliche Häufungen in den Monaten Oktober, April und Mai (H) und Juli, August, Februar und März (SH). Eine höhere Anzahl von Ablammungen führte zu einer signifikanten Verkürzung der aufeinanderfolgenden Ablammungsintervalle innerhalb und zwischen den Klimazonen. Die Zwischenlammzeit zur fünften Ablammung reduzierte sich in der humiden Zone auf 234,2 Tage und in der subhumiden Zone auf 208,7 Tage. Die kürzesten Zwischenlammzeit wurden während der kleinen 'Dryspell'-Regenzeit (August-Oktober) in der humiden Zone (242,6 Tage) bzw während der Haupt-regenzeit (Mai-Juli) in der sub-humiden Zone (223,9 Tage) beobachtet. Während höhere Reproduktionsraten von 1,95 Lämmern (1. Jahr) und 1,79 Lämmern (2. Jahr) bei den freilaufenden Mutterschafen in der sub-humiden Zone festgestellt wurden, sind niedrigere Reproduktionsraten von 1,72 Lämmern (1. Jahr) und 1,68 Lämmern (2. Jahr) beim Tüdern in der humiden Zone zu verzeichenen. Als Gründe wurden die Haltungsformen (Tüdern bzw. freie Weidegang), die Wurfgröße und die verfügbare Futtergrundlage mit ihrem Einflüssen auf die Zwischenlammzeiten analysiert. Insgesamt unterschieden sich hier die Mutterschafe der humiden Zone mit 112,2 % von Mutterschafen der sub-humiden Zone mit 120,4%. RÉSUMÉ: Analyse de la production traditionnelle d'ovins dans les zones humide et sub-humide de la région d'Asante, Ghana II. Rendements de reproduction et taux de fertilité Par rapport aux 690 naissances vives ches 338 brebis dans la zone humide (H), on a enregistré 797 naissances chez 361 brebis dans la zone semi-humide (SH). Avec un age de premier agnelage entre 431,3 (H) et 429,4 (SH) jours et avec un poids vif de 15,6 (H) et 17,0 kg (SH), les brebis, vers ce temps-là, ont plus de poids dans la zone semi-humide. Le poids plus élevé détermine largement la maturité sexuelle pr

  17. Efficiency of selection methods for increased ratio of pupal-larval to adult-larval weight gains in Tribolium.

    PubMed

    Campo, J L; Cobos, P

    1994-01-12

    Tribolium. In den jeweils drei Versuchsserien zur Erhöhung des Quotienten (Gewicht von Puppe-Larve/Gewicht von Käfer-Larve) wurden vier Versuchsreihen von Tribolium castaneum untersucht: die Versuchsreihe PL wurde gewählt um die Differenz (Puppengewicht-Larvengewicht) zu erhöhen, die Versuchsreihe AL wurde gewählt um die Differenz (Käfergewicht-Larvengewicht) zu reduzieren, die Versuchsreihe R wurde direkt für den Koeffizienten gewählt und die Auswahl der Versuchsreihe I erfolgte über einen linearen Index, errechnet aus dem Gewicht von Larven, Puppen und Käfern über vier Generationen. Der lineare Index wurde berechnet aus den Gewichten von (m(2) -m(3) ), (m(3) -m(1) ) bzw. (m(1) -m(2) ), wobei m(1) , m(2) und m(3) die Mittelwerte für das Gewicht von Larven, Puppen bzw. Käfern sind. Die Auswahl zur Erhöhung des Quotienten ist eine Methode zur Maximierung des Durchschnittsgewichtsverhältnisses Käfer/Larve, sowie eine antagonische Auswahlform zur Erhöhung der Gewichtszunahme während einer bestimmten Wachstumsperiode im Vergleich zur Gewichtszunahme während einer anderen Wachstumsperiode. Das Selektionsverhältnis belief sich auf 20%. Die beim Quotienten beobachtete Antwort wies bedeutende Unterschiede zwischen Versuchsreihen auf (p < 0.01), wobei die höchsten Antworten bei den Versuchsreihen I und AL beobachtet wurden. Versuchsreihe R war am wenigsten effektiv, während Versuchsreihe PL nicht geeignet schien, das Auswahlziel zu verbessern. Die bei Nenner und Zähler beobachteten Antworten waren positiv bei der Versuchsreihe PL und negativ bei den anderen drei Versuchsreihen. Die Ergebnisse für diesen Quotient größer als 1 wurden mit denen anderer Versuche für Quotienten kleiner als 1 verglichen, bei denen die Auswahl zur Erhöhung des Zählers die effizienteste Alternative zum Auswahlindex ist. RESUMEN: Eficiencia de métodos de selección para incrementar el cociente entre la ganancia en peso de pupa-peso de larva y la ganancia en peso de adulto

  18. Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter

    2000-09-01

    .2 Ungerissener Zustand. 1.3 Gerissener Zustand. 1.4 FEM-Berechnungen. 1.5 Zusammenfassung. 1.6 Literatur. 2 Auswirkungen des unterschiedlichen Verformungsverhaltens bei Beund Entlastung auf die Beanspruchungen im Gebrauchszustand (Jochen Keysberg). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Modelle für die Momenten-Verkrümmungs-Beziehung. 2.3 Programm zur nichtlinearen Berechnung. 2.4 Einfluß von Lastwechseln auf nichtlineare Berechnungen. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 3D-Analyse von Balken-Stützen-Verbindungen aus normal- und hochfestem Beton unter zyklischer Beanspruchung (Josko Ozbolt, Yijun Li und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Materialmodell und FE-Diskretisierung. 3.3 Numerische Analyse. 3.4 Schlußfolgerungen. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Der Einfluß von freien Schwingungen infolge dynamischer Belastung auf die Deterioration eines Bauwerks (Manfred Specht und Michael Kramp). 4.1 Veranlassung des Forschungsvorhabens. 4.2 Forschungsziele. 4.3 Versuchsträger, Versuchsdurchführung und Versuchsergebnisse. 4.4 Auswertung. 4.5 Ergebnisse für die Systemidentifikation von Stahlbetonkonstruktionen. 4.6 Literatur. 5 Lokale Schwind- und Temperaturgradienten in bewehrten, oberflächennahen Zonen von Betonkonstruktionen (Josef Eibl und Stephan Kranz). 5.1 Problemstellung. 5.2 Temperatur- und Feuchtefeldberechnung. 5.3 Numerisches Berechnungsmodell zur Spannungsanalyse im Beton. 5.4 Durchgeführte Versuche. 5.5 Rechnerische Untersuchungen. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. 6 Wassereindringverhalten von Flüssigkeiten beim Biegeriß (Gert König und Christian Brunsch). 6.1 Problemstellung. 6.2 Experimentelle Untersuchungen. 6.3 Entwicklung eines Modells zur rechnerischen Abschätzung des zeitlichen Eindringens einer Wassermenge in Biegerisse von Stahlbetonbauteilen. 6.4 Zusammenfassung und Diskussion der Versuchsreihe. 6.5 Literatur. 7 Dauerhaftigkeitsprobleme von offenen Becken (György Iványi, Wilhelm Buschmeyer und Udo Paas). 7.1 Einleitung. 7

  19. Combined structural and magnetotelluric investigation across the West Fault Zone in northern Chile

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoffmann-Rothe, Arne

    2002-08-01

    constrained. The fault zone conductors of both MT profiles coincide in position with the alteration zone. For the dense profile, the dip of the conductive anomaly and the dip of the damage elements of the central part of the fault zone correlate. This suggests that the electrical conductivity enhancement is causally related to a mesh of minor faults and fractures, which is a likely pathway for fluids. The interconnected rock-porosity that is necessary to explain the observed conductivity enhancement by means of fluids is estimated on the basis of the salinity of several ground water samples (Archie's Law). The deeper the source of the water sample, the more saline it is due to longer exposure to fluid-rock interaction and the lower is the fluid's resistivity. A rock porosity in the range of 0.8% - 4% would be required at a depth of 200 m. That indicates that fluids penetrating the damaged fault zone from close to the surface are sufficient to explain the conductivity anomalies. This is as well supported by the preserved geochemical signature of rock samples in the alteration zone. Late stage alteration processes were active in a low temperature regime Untersuchungen zur internen Architektur von groen Störungszonen beschränken sich üblicherweise auf die, an der Erdoberfläche aufgeschlossene, störungsbezogene Deformation. Eine Methode, die es ermöglicht, Informationen über die Tiefenfortsetzung einer Störung zu erhalten, ist die Abbildung der elektrischen Leitfähigkeit des Untergrundes. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der kombinierten strukturgeologischen und magnetotellurischen Untersuchung eines Segmentes der 'West Fault'-Störung in den nordchilenischen Anden. Die West Fault ist ein Abschnitt des über 2000 km langen Präkordilleren-Störungssystem, welches im Zusammenhang mit der Subduktion vor der südamerikanischen Westküste entstanden ist. Die Aktivität dieses Störungssystems reichte vom Eozän bis in das Quartär. Der Verlauf der West Fault ist

  20. Large-scale hydrological modelling in the semi-arid north-east of Brazil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Güntner, Andreas

    2002-07-01

    Untersuchungsregion die Tendenz, dass auf Grund der gegenseitigen Beeinflussung der großen Zahl von Stauseen beim Rückhalt der tendenziell abnehmenden Abflussvolumen die Effizienz von neugebauten Stauseen zur Sicherung der Wasserverfügbarkeit zunehmend geringer wird. --- Anmerkung: Der Autor ist Träger des von der Universitätsgesellschaft Potsdam e.V. vergebenen Wissenschaftspreises zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die beste Dissertation des Jahres 2002/2003 an der Universität Potsdam.

  1. Entwicklung von Landnutzungsszenarien für landschaftsökologische Fragestellungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fritsch, Uta

    2002-04-01

    Die Landschaften Mitteleuropas sind das Resultat einer langwierigen Geschichte menschlicher Landnutzung mit ihren unterschiedlichen, z.T. konkurrierenden Nutzungsansprüchen. Durch eine überwiegend intensive Beanspruchung haben die direkten und indirekten Auswirkungen der Landnutzung in vielen Fällen zu Umweltproblemen geführt. Die Disziplin der Landschaftsökologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Konzepte für eine nachhaltige Nutzung der Landschaft zu entwickeln. Eine wichtige Fragestellung stellt dabei die Abschätzung der möglichen Folgen von Landnutzungsänderungen dar. Für die Analyse der relevanten Prozesse in der Landschaft werden häufig mathematische Modelle eingesetzt, welche es erlauben die Landschaft unter aktuellen Verhältnissen oder hinsichtlich veränderter Rahmenbedingungen zu untersuchen. Die hypothetische Änderung der Landnutzung, die als Landnutzungsszenario bezeichnet wird, verkörpert eine wesentliche Modifikation der Rahmenbedingungen, weil Landnutzung mageblich Einfluss auf die natürlichen Prozesse der Landschaft nimmt. Während die Antriebskräfte einer solchen Änderung überwiegend von sozio-ökonomischen und politischen Entscheidungen gesteuert werden, orientiert sich die exakte Verortung der Landnutzungsänderungen an den naturräumlichen Bedingungen und folgt z.T. erkennbaren Regeln. Anhand dieser Vorgaben ist es möglich, räumlich explizite Landnutzungsszenarien zu entwickeln, die als Eingangsdaten für die Modellierung verschiedener landschaftsökologischer Fragestellungen wie z.B. für die Untersuchung des Einflusses der Landnutzung auf den Wasserhaushalt, die Erosionsgefahr oder die Habitatqualität dienen können. Im Rahmen dieser Dissertation wurde das rasterbasierte deterministische Allokationsmodell luck (Land Use Change Scenario Kit) für die explizite Verortung der Landnutzungsänderungen entwickelt. Es basiert auf den in der Landschaftsökologie üblichen räumlichen Daten wie Landnutzung, Boden sowie Topographie

  2. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im