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Sample records for stroke und des

  1. Positionsbestimmung des Unternehmens: Interne und externe Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Crespo, Isabel; Portmann, Stefan

    Die Initiierung und Lenkung von Maßnahmen zur integrierten Modernisierung zielen auf die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab. Damit diese Maßnahmen zielgerichtet die Wettbewerbsfähigkeit verbessern können, ist Wissen über die bestehende Wettbewerbsfähigkeit sowie über die bestehenden Fähigkeiten eine zentrale Voraussetzung. Eine zielgerichtete Auswahl problemadäquater Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf daher im Vorfeld einer Bewertung der aktuellen Situation des Unternehmens im Sinne einer Positionsbestimmung. Erst wenn die internen Stärken und Schwächen sowie die externen Chancen und Risiken identifiziert sind, kann ein ganzheitliches Bild von der Position eines Unternehmens in seiner Umwelt gewonnen werden. Auf Basis der Kenntnisse über die Position des Unternehmens können anschließend zielgerichtet Maßnahmen ausgewählt werden, die einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens haben. Damit kommt der Positionsbestimmung als initialer Schritt des Prozesses der strategischen Unternehmensplanung eine zentrale Bedeutung im Rahmen der integrierten Modernisierung zu. Erfolgt die Auswahl von Maßnahmen ohne eine vorherige Positionsbestimmung, also lediglich auf Basis drängender Probleme, so besteht die Gefahr einer unbedachten und nur auf das "hier und heute“ bezogenen Schwerpunktbildung ohne Berücksichtigung der mittel- und langfristigen Ziele des Unternehmens.

  2. Darwin, Engels und die Rolle der Arbeit in der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reichholf, Josef H.

    Im Jahre 1876, 5 Jahre nach Erscheinen von Darwins Buch über die Evolution des Menschen und die sexuelle Selektion (Darwin 1871), veröffentlichte Friedrich Engels den berühmt gewordenen Essay "Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen“ (Engels 1876). Die Kernfrage darin lautet in Kurzform: Warum hat der Mensch eigentlich ein Bedürfnis nach Arbeit? Engels Antwort wird nachfolgend näher betrachtet und vom gegenwärtigen Kenntnisstand aus beurteilt. Wie sich zeigen wird, beantworten seine Überlegungen die Frage nicht wirklich. Sie ist weiterhin offen. Es können lediglich einige zusätzliche Anhaltspunkte zur Diskussion gestellt werden. Angesichts des drängenden Problems millionenfacher Arbeitslosigkeit und der Forderungen nach einem "Grundrecht auf Arbeit“ kommt den Überlegungen zum möglichen Ursprung des Bedürfnisses nach Arbeit mehr als nur akademisches Interesse zu.

  3. Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter

    Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.

  4. Die Einzelhandelsakteure im Spannungsfeld des Wettbewerbs und öffentlicher Vorgaben

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleyer, Burkhard

    2002-03-01

    Vielfältige, unterschiedlich starke und oft auch gegenläufig agierende Akteure und Interessenvertreter wirken auf das spezifische Standortmuster des Einzelhandels ein. Wie hat sich der Einzelhandel auf der Anbieter- und Nachfragerseite geändert? Es fehlt nicht an Regelungswerken für den großflächigen Einzelhandel und Konzepten für einen gleichrangigen Standortwettbewerb zwischen den traditionellen Einkaufslagen und denen auf der Grünen Wiese. Wer sind die Standortakteure und wie stimmen sie sich ab? Wie lösen sie die Standortkonflikte angesichts der Wettbewerbssituation? Welchen Beitrag leisten dazu staatliche und kommunale Vorgaben?

  5. Modellierung und Simulation des Substrat-Rauschens in integrierten RF CMOS-Schaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lin, L.; Xiong, J.; Mathis, W.

    2009-05-01

    Im integrierten CMOS-Schaltungsentwurf kann das Substrat-Rauschen, das vom digitalen Teil entsteht, die Funktionalität des analogen Teils stark beeinflussen. Es wird daher immer wichtiger, das Substrat als ein Medium der Rauschen-Propagation genau zu modellieren. Im vorliegenden Artikel wird ein auf der Finite Elemente Methode (FEM) und Modellordnungsreduktion (MOR) basiertes Modellierungsverfahren zur Admittanzen-Extraktion im Halbleitersubstrat vorgestellt. Nach der Diskretisierung mit FEM wird das Substrat im Allgemeinen als ein resistives/kapazitives Netz angesehen. Durch Bestimmung der Admittanz-Matrix und MOR ist es möglich ein äquivalentes Dreipol-Modell zwischen digitalem und analogem Teil über das Substrat zu bilden. Das Ergebnis der Modellierung wird dargestellt und mit numerischer Simulation des Substrat-Rauschens verglichen. Die Modellierung ermöglicht es, die Einflüsse des Substrat-Rauschens im Schaltungsentwurf zu berücksichtigen und so bestehende CMOS-Schaltungsarchitekturen zu optimieren.

  6. Bestrahlungsinduziertes kriechen und schwellen des austenitischen werkstoffes NR. 1.4981 zwischen 400 und 500°C (RIPCEX I)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschbach, K.; Schneider, W.; Ehrlich, K.

    1981-10-01

    ZusammenfassungFür den Werkstoff Nr. 1.4981 wurde das bestrahlungsinduzierte Volumenschwellen und Kriechen im Temperaturbereich 400 bis 500°C bis zu einer Dosis von max. 63 dpa mittels nichtzerstörender und zerstörender Nachuntersuchungen bestimmt. Dabei zeigte sich eine deutliche Beeinflussung des Volumenschwellens durch eine angelegte Spannung. Das bestrahlungsinduzierte Kriechen wird für den Stahl Nr. 1.4981 durch mindestens zwei Prozesse hervorgerufen, einmal durch den sog. SIPA-Prozess, der auf bevorzugter Absorption von Zwischengitteratomen beruht, zum anderen durch das sog. I-Creep, einem Prozess, der erst nach Einsetzen des Volumenschwellens zum Tragen kommen kann. Für höhere Dosen liefert letzterer Vorgang den dominierenden Beitrag zum Kriechen.

  7. Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wallin, Anita

    Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.

  8. Einsatz und Wirksamkeit von Systemtherapien bei Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis: Erste Ergebnisse des deutschen Neurodermitis-Registers TREATgermany.

    PubMed

    Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas

    2017-01-01

    Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  9. IQM-Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung des Information Lifecycle Management Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing

    Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.

  10. Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Otis, Laura

    In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.

  11. Stroke

    MedlinePlus

    ... version of this page please turn Javascript on. Stroke About Stroke Stroke -- A Serious Event A stroke is serious, just ... lifestyle can help you prevent stroke. What Is Stroke? A stroke is sometimes called a "brain attack." ...

  12. Fische und Fischerzeugnisse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Oehlenschläger, Jörg

    Fische und Fischerzeugnisse lassen sich gemäß den "Leitsätzen für Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" des Deutschen Lebensmittelbuches einteilen. Tiefgefrorene Fische werden von den "Leitsätzen für tiefgefrorene Fische, Krebs- und Weichtiere und Erzeugnisse daraus" und Salate mit Fleisch von Fischen, Krebs- und/oder Weichtieren durch Abschnitt II.B. der "Leitsätze für Feinkostsalate" abgedeckt. Zu nennen sind: Frischfische, Getrocknete Fische, Räucherfische, Gesalzene Fische, Erzeugnisse aus gesalzenen Fischen, Anchosen, Marinaden, Bratfischwaren, Kochfischwaren, Fischerzeugnisse in Gelee, Pasteurisierte Fischerzeugnisse, Fischdauerkonserven, Erzeugnisse aus Surimi, Krebstiere und Krebstiererzeugnisse, Weichtiere und Weichtiererzeugnisse und tiefgekühlte Fischereierzeugnisse.

  13. Charakterisierung von Sulfotransferasen im Gastrointestinaltrakt von Mensch und Ratte und Aktivierung von Promutagenen in V79-Zellen, die eine intestinale Form (1B1) des Menschen und der Ratte exprimieren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Teubner, Wera

    2001-05-01

    Die Ausstattung der gastrointestinalen Mukosa des Menschen und der Ratte mit Sulfotransferasen wurde mit Hilfe von Immunodetektion und Enzymaktivitätsmessungen untersucht. In Proben aus Colon und Rektum von 39 Personen wurden die Formen h1A1, h1A3 und h1B1 identifiziert, wobei in einer weiteren Probe, die als einzige von einem an Colitis Ulcerosa erkrankten Patienten stammte, keine Sulfotransferasen nachgewiesen werden konnten. Bei der Immunblot-Analyse war das Expressionsmuster der einzelnen Formen in allen Proben ähnlich. In wenigen Proben waren die relativen Signalintensitäten der h1A1 und der h1B1 um die Hälfte erniedrigt. Der Gehalt von SULT an zytosolischem Protein zeigte einen bis zu 8 - 10fachen Unterschied, er betrug jedoch bei zwei Dritteln der Proben zwischen 0,15 und 0,3 (h1A1 und h1A3) bzw. 0,6 und 0,8 Promille (h1B1). Die Variation konnte nicht auf Alter, Geschlecht oder Krankheitsbild der Patienten zurückgeführt werden. Auch der für die allelischen Varianten der h1A1 beschriebene Effekt auf die Enzymaktiviät bzw. Stabilität konnte in der Menge an immunreaktivem Protein nicht in diesem Ausma detektiert werden. Die Allelhäufigkeit von h1A1*R und h1A1*H war gegenüber der gesunden Bevölkerung nicht verändert. In den sieben Proben aus dem Dünndarm (Coecum, viermal Ileum, Jejunum) konnten zusätzlich die Formen h1E1 und h2A1 identifiziert werden. Ein möglicherweise der Form h1C1 entsprechendes Protein wurde im Magen detektiert. Im Vergleich zum Menschen war die Expression in der Ratte stärker auf die Leber konzentriert. Während beim Menschen in allen untersuchten Abschnitten Sulfotransferasen in Mengen detektiert wurden, die in zwei Fällen (h1B1 und h1A3) sogar den Gehalt in der Leber überstiegen, beschränkte sich die Expression in der Ratte auf im Vergleich zur Leber geringe Mengen im Magen und Dickdarm. Nachgewiesen wurden die r1B1, r1A1 sowie eine nicht identifizierte Form von 35kD, bei der es sich vermutlich um die r1C2 handelt. Im

  14. Krankheitsverlauf, medizinische Versorgung und Lebensqualität von Patienten mit kongenitalen melanozytären Nävi - Auswertung des deutschsprachigen KMN-Registers.

    PubMed

    Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven

    2017-02-01

    Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. Getreide, Brot und Feine Backwaren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Grabowski, Hans-Uwe; Rolfe, Birgit

    Getreide und Getreideerzeugnisse sind ebenso wie Brot und Feine Backwaren nach dem Lebensmittel- und Futtermittel-Gesetzbuch (LFGB) [1] Lebensmittel im Sinne des Artikels 2 der VO (EG) Nr. 178/2002 (BasisVO) (s. auch Kap. 1.6/2.4.1/3.2). Gesetzlich festgelegte Begriffsbestimmungen gibt es für diese Lebensmittel nicht. Man muss sich daher allgemeiner Verkehrsauffassungen bedienen, wie sie von der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission in Form von Leitsätzen erarbeitet und veröffentlicht wurden [2]. Der Gesundheitsschutz und der Schutz des Verbrauchers vor Täuschung sind in der Basis-VO und dem LFGB geregelt.

  16. Enseignement des langues et theories d'acquisition Sprachunterricht unde Spracherwerbstheorien. (Language Teaching and Acquisition Theories).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Schwarz, Alexander, Ed.

    1996-01-01

    This collection of articles on language teaching and language acquisition theories includes: "Enseignement des langues et theories de l'acquisition. Introduction au colloque" ("Language Teaching and Theories of Acquisition. Introduction to the Colloquium") (Rene Richterich); "Apprendre une langue dans l'interaction verbale" ("Language Learning in…

  17. Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, O.; Strumpf, M.

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. The authors present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  18. Arzt und Hobby-Astronom in stürmischen Zeiten Der Büchernachlass des Doktor Johannes Häringshauser, Viertelsmedicus in Mistelbach (1630-1641) in der Melker Stiftsbibliothek.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davison, Giles; Glaßner, Gottfried

    2009-06-01

    Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.

  19. Die nuklearen Anlagen von Hanford (1943-1987) Eine Fallstudie über die Schnittstellen von Physik, Biologie und die US-amerikanische Gesellschaft zur Zeit des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Macuglia, Daniele

    Die Geschichte des Kalten Krieges eröffnet viele Möglichkeiten, sich näher mit den Schnittstellen von Physik und Biologie während des 20. Jahrhunderts zu befassen. Nicht nur das Unglück in Tschernobyl aus dem Jahr 1986, auch das Beispiel der nuklearen Anlagen in Hanford in den Vereinigten Staaten zeigt die biologischen Folgen von nuklearer Physik.

  20. Edelgase als Tracer für Wechselwirkungen von Krusten- und Mantelfluiden mit diamantführenden Gesteinen des östlichen Baltischen Schildes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wiersberg, Thomas

    2001-11-01

    In der vorliegenden Arbeit werden anhand der Edelgaszusammensetzung von Kimberliten und Lamproiten sowie ihrer gesteinsbildenden Minerale die Wechselwirkungen dieser Gesteine mit Fluiden diskutiert. Die untersuchten Proben stammen vom östlichen Baltischen Schild, vom Kola-Kraton (Poria Guba und Kandalaksha) und vom karelischen Kraton (Kostamuksha). Edelgasanalysen nach thermischer oder mechanischer Gasextraktion von 23 Gesamtgesteinsproben und 15 Mineralseparaten ergeben folgendes Bild: Helium- und Neon-Isotopendaten der Fluideinschlüsse von Lamproiten aus Kostamuksha lassen auf den Einfluss einer fluiden Phase krustaler Herkunft schliessen. Diese Wechselwirkungen fanden wahrscheinlich schon während des Magmenaufstiegs statt, denn spätere Einflüsse krustaler Fluide auf die Lamproite und ihr Nebengestein (Quarzit) sind gering, wie anhand der C/36Ar-Zusammensetzung gezeigt wird. Auch sind die mit verschiedenen Datierungsmethoden (Rb-Sr, Sm-Nd, K-Ar) an Mineralseparaten und teilweise an Gesamtgestein ermittelten Alter konsistent und machen eine metamorphe Überprägung unwahrscheinlich. Aufgrund der Verteilung der primordialen Edelgasisotope zwischen Fluideinschlüssen und Gesteinsmatrix ist ein langsamer Magmenaufstieg anzunehmen, was die Möglichkeit der Kontamination mit einem krustalen Fluid während des Magmenaufstiegs erhöht. Die Gasextraktion aus Mineralseparaten erfolgte thermisch, wodurch eine Freisetzung der Gase ausschließlich aus Fluideinschlüssen nicht möglich ist. Hierbei zeigen Amphibol und Klinopyroxen, separiert aus Kostamuksha-Lamproiten, in ihrer Neon-Isotopenzusammensetzung im Vergleich zur krustalen Zusammensetzung (Kennedy et al., 1990) ein leicht erhöhtes Verhältnis von 20Ne/22Ne, was ein Hinweis auf Mantel-Neon sein könnte. Kalifeldspäte, Quarz und Karbonate enthalten dagegen nur Neon krustaler Zusammensetzung. Phlogopite haben sehr kleine Verhältnisse von 20Ne/22Ne und 21Ne/22Ne, zurückzuführen auf in-situ-Produktion von 22Ne

  1. BOOK REVIEW: Astronomie und Anschaulichkeit. Die Bilder der populaeren Astronomie des 19. Jahrhunderts

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Duerbeck, H. W.; Utzt, S.

    2004-12-01

    Today, popularisation of science also means "pretty pictures": images that accompany articles in magazines and webpages, or are squeezed between the covers of so-called coffee-table books, and the reviewer pleads guilty to having added to this growing pile. But how did this "disease" came into existence? Susanne Utzt, a manager, journalist and student in the history of sciences, has dedicated her master thesis to the investigation of the growing influence of such pictures in the popularisation of astronomy. She has analyzed French and German popular texts by Arago, Guillemin, Flammarion, as well as Littrow, Maedler and Max Wilhelm Meyer that mainly appeared in the second half of the 19th century. Earlier astronomy books just had a few foldout pages with mathematical figures, as the author exemplifies by Littrow's first edition of "Die Wunder des Himmels" of 1834-36. But Flammarion with his "Astronomie Populaire", changed everything: 51 "art pages" and more than 300 figures in the text made it a true picture book, and about a third of Utzt's work is dedicated to its analysis. (In passing, it should be noted that the first 1880 edition of Flammarion's book did not yet contain the "art pages"; the author quotes such pages and text figures according to a German edition of 1907). Besides sober diagrams illustrating the solar system, and telescope drawings showing planetary surfaces and the structure of the solar photosphere, Flammarion includes poetic illustrations like a couple at the seashore at sunset; a scene showing dying Copernicus, already flanked by two angels, as he receives a copy of his De Revolutionibus; or a painting showing a flock of mammoths in an ancient landscape. In most cases, the images are chosen to illustrate the text, but sometimes the text "makes a detour" to permit the inclusion of a pretty picture. Flammarion's book contains drawings illustrating the sphericity of the earth, which appeared in almost identical form in Apian's Cosmography of

  2. Das Assessment von Vulnerabilitäten, Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Birkmann, Jörn; Greiving, Stefan; Serdeczny, Olivia Maria

    Die Risiken und möglichen Folgen des Klimawandels für Menschen, Produktions- und Ökosysteme sind eng mit sozioökonomischen Entwicklungen und Rahmenbedingungen verflochten. Die Schlüsselbegriffe "Vulnerabilität", "Risiko" und "Unsicherheit" werden näher beleuchtet, um u. a. deutlich zu machen, wie sie im neueren Risikoansatz des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des Weltklimarats (IPCC) genutzt werden. Das Risikokonzept wird vom Vulnerabilitätskonzept unterschieden. In den Fokus rückt die Betrachtung von Gefahr und Exposition. Auch die Frage, was unter Unsicherheit und Bandbreiten möglicher Entwicklungen des Klimas und sogenannter sozioökonomischer Entwicklungspfade zu verstehen ist, spielt dabei eine wichtige Rolle. Bisherige Untersuchungsmethoden zu Risiken im Kontext des Klimawandels und darauf aufbauende Entscheidungsprozesse werden im Hinblick auf künftige Anpassungsmaßnahmen diskutiert.

  3. Statistik in Naturwissenschaft und Technik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilrich, Peter-Theodor

    Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.

  4. Stroke

    MedlinePlus

    ... emergency. Strokes happen when blood flow to your brain stops. Within minutes, brain cells begin to die. There are two kinds ... blocks or plugs a blood vessel in the brain. The other kind, called hemorrhagic stroke, is caused ...

  5. Kernspaltung und Westintegration Beispiel österreich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Forstner, Christian

    Während des Kalten Krieges erreichte in Europa sowohl die Verflechtung physikalischer Forschung mit Staat, Politik und Industrie als auch deren öffentliche Verhandlung und Bewertung eine qualitativ neuartige Dimension. Dieser Aspekt tritt am schärfsten in der Geschichte der Kernphysik und Kerntechnik hervor.

  6. Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zahn, Sebastian

    Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.

  7. Neuausrichtung und Konsolidierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grohmann, Heinz

    Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.

  8. Messung und Analyse

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bathelt, Hartmut; Scheinhardt, Michael; Sell, Hendrik; Sottek, Roland; Guidati, Sandro; Helfer, Martin

    Für die Beurteilung von Akustik und Fahrkomfort eines Fahrzeugs gilt in der Fahrzeugentwicklung immer noch der alte Grundsatz: "Der Kunde fährt nicht am Prüfstand, sondern auf der Straße“. Daher werden Gesamtbeurteilungen des Entwicklungsstandes und Konkurrenzvergleiche (Benchmarking) nach wie vor auf der Straße durchgeführt, meist auf ausgewählten Fahrbahnen am Prüfgelände oder im Rahmen der regelmäßigen Winter- und Sommererprobungen unter extremen Witterungsverhältnissen.

  9. Wärme und Arbeit

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dehli, Martin; Wittig, Heinz

    Kapitel 27 Wärme und Arbeit befasst sich zunächst mit dem Systembegriff. Darauf werden die innere Energie U, die Wärme Q und mit der Volumenänderungsarbeit W v , der technischen Arbeit (Druckänderungsarbeit) W t und der irreversiblen Dissipationsarbeit W d verschiedene Formen der Arbeit W behandelt; auch wird die Enthalpie H eingeführt. Weiter wird das Prinzip von der Erhaltung der Energie - der erste Hauptsatz der Thermodynamik - vorgestellt. Auf Kreisprozesse und den thermischen Wirkungsgrad η th wird eingegangen. Weiter werden der zweite Hauptsatz der Thermodynamik und - damit zusammenhängend - reversible und irreversible Abläufe erörtert; hiernach wird - als Zustandsgröße zur Erfassung des Ausmaßes der Irreversibilität eines Prozesses - die Entropie S behandelt. Schließlich wird kurz auf die Exergie und die Anergie - als zwei Bestandteilen der Energie - eingegangen.

  10. Stroke

    MedlinePlus

    ... Is a Stroke? A stroke occurs if the flow of oxygen-rich blood to a portion of the brain ... pressure from the leaked blood damages brain cells. High blood pressure and ... A TIA occurs if blood flow to a portion of the brain is blocked ...

  11. Falten und fliegen: Papierflieger und ihre Physik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gruber, Werner

    2004-09-01

    Mit Papierfliegern können wichtige Eigenschaften der Aerodynamik anschaulich vermittelt werden: ein Blatt Papier, ein paar Faltungen und schon kann man experimentieren. Allerdings sind beim Trimmen des Fliegers einige Punkte zu beachten. Besonders wichtig ist die Y-Stellung der Flügel, die ihm Flugstabilität verleiht. Ist der Flieger fertig, dann gilt es, die dem Modell am besten angepasste Wurftechnik herauszufinden. Dazu variiert man Wurfgeschwindigkeit und Abwurfwinkel. Den Boden kann ein Papierflieger auf vier prinzipiell verschiedenen Flugkurven erreichen: Optimal ist die Gerade, dann fliegt er am weitesten.

  12. Bewegungsapparat: Postcraniales Skelett und Muskulatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Martin S.

    Der Bewegungsapparat bestimmt die Form des Wirbeltierkörpers. So lässt sich z. B. aus der Gestalt eines Fisches auf seine bevorzugt e Schwimmweise schließen (S. 61). Bei den aquatisch en Schädeltieren dominiert die Fortbewegung mit axialem Antrieb; bei den meisten Tetrapoda findet sich eine Kombination aus axialem Antrieb und Bewegung durch Gliedmaßen. Selbst beim höchst spezialisierten Gang, der bipeden Bewegung des Menschen, sind Torsionsbewegungen des Rumpfes noch maßgeblich und bestimmen auch die Grundform des menschlichen Körpers (z. B. die Taille). Obwohl die verschiedenen Antriebsmechanismen eine funktionelle Einheit bilden, werden im Folgenden das Axialskelett sowie der Schulter- und Beckengürtel mit den zugehörigen Extremitäten getrennt besprochen.

  13. Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mainzer, K.

    Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.

  14. Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nachtigall, W.

    Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.

  15. Patentierung und Patentlage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herrmann, Uwe

    Gewerbliche Schutzrechte nehmen in der nationalen Rechts- und Wirtschaftsordnung sowie auch auf internationaler Ebene stetig an Bedeutung zu. Sie dienen dem Schutz geistigen Eigentums und sind für jeden Gewerbetreibenden nicht nur im Hinblick darauf von Bedeutung, eigene Rechte zu sichern, sondern auch insofern von Relevanz, dass ein Verstoß gegen Rechte Dritter zu vermeiden ist. Zu den gewerblichen Schutzrechten gehören unter anderem Kennzeichenrechte, Geschmacksmusterrechte sowie die sogenannten technischen Schutzrechte in Form des Patents sowie des Gebrauchsmusters. Die folgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit den technischen Schutzrechten und geben eine kurze Einführung in die Voraussetzungen, das Entstehen und den Wegfall sowie in die Wirkungen technischer Schutzrechte. Beleuchtet wird die Situation im Wesentlichen im Hinblick auf nationale technische Schutzrechte, d. h. auf Deutsche Patente und Gebrauchsmuster sowie auf Europäische Patente, die Schutz in Deutschland entfalten. Die Möglichkeit der Erlangung von Schutzrechten im außereuropäischen Ausland wird nur am Rande gestreift.

  16. Die Wirkung als Naturkraft und die Herkunft von Zeit, Raum, Dimensionen, Naturkräften, und Gesetzen von Logik, Geometrie und Physik bei der Entstehung der Welt

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2011-02-01

    Das Wirkungs-Welt-Modell enthält eine einfache Beschreibung des Anfanges der Welt, wonach, ausgehend vom einfachsten Zustand der logisch notwendigen Bejahung ihrer Existenz innerhalb ihr selbst, alles sukzessiv bewirkt wird, und ihre logischen, geometrischen und physikalischen Eigenschaften Aspekte der Verkörperung und Fortwirkung primordialer Fakten darstellen, ohne externe Schöpfung auszuschließen. Die ersten Dimensionen und sie formal und subjektiv charakterisierenden Größen sind: Informationsmenge und Wirkung, mit abzählbarem Ereignis und Wirkungsquantum; Zeit und Energie, mit deren Planck-Einheiten; Geschwindigkeit oder Strecke und Impuls, mit Lichtgeschwindigkeit oder Planck-Länge; Krümmung oder zwei räumliche Richtungen, mit Gravitationskonstanten, und aus den ihnen entsprechenden primären Naturkräften setzen sich die uns geläufigen zusammen.

  17. Werk und Leben Walter Christallers . Auszüge aus der Festrede anläßlich der Verleihung des Walter-Christaller-Preises 1996

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hottes, Ruth

    1997-03-01

    Unter der Betreuung und Federführung von Robert Gradmann promovierte am Erlanger Geographischen Institut 1932 Walter Christaller mit seiner Dissertation `Die Zentralen Orte in Süddeutschland'. Diese mit summa cum laude bewertete Monographie sollte die vielleicht berühmteste geographische Doktorarbeit unseres Jahrhunderts werden. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Heute gilt sie für Geographie, Raumwirtschaftslehre, Stadtforschung und Standorttheorie als eine bahnbrechende Grundkonzeption, und sie ist von größter Bedeutung für Raumordnungspolitik und Planungspraxis."

  18. Fehlertoleranzanalyse des FlexRay Startup-Prozesses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bünte, Sven; Milbredt, Paul

    Die PlexfiRay-Prozeduren Wakeup und Startup sollen eine konsistent-synchrone Kommunikation bezüglich eines TDMA verwandten Verfuhrens herstellen. Beide Algorithmen werden in dieser Arbeit ubstrukt modelliert und mit Hilfe des Model Checkers SPIN bezüglich Terminierung analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass in bestimmten Fehlerszenarios die Verwendung von Central Bus Guardians, die Clusterkonfiguration und das Verhalten des Hosts darüber entscheiden, ob Fehlertoleranz und Laufzeitbeschränkungen garantiert werden können.

  19. Physik gestern und heute Das Eiskalorimeter

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, P.

    2003-07-01

    Kalorimetrische Messungen gehören heute zum experimentellen Standardrepertoire im Bereich der Thermodynamik und der physikalischen Chemie. Das erste Gerät für derartige Messungen entwickelten Ende des 18. Jahrhunderts die französischen Wissenschaftler Antoine Laurent Lavoisier und Pierre Simon de Laplace.

  20. Bildanalyse in Medizin und Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd

    Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.

  1. Restaurierung von Seen und Renaturierung von Seeufern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grüneberg, Björn; Ostendorp, Wolfgang; Leßmann, Dieter; Wauer, Gerlinde; Nixdorf, Brigitte

    Süßwasserseen haben als ökosysteme und Lebensraum für Pflanzen und Tiere eine herausragende Bedeutung für die Artenvielfalt auf der Erde und prägen als Landschaftselemente unsere natürliche Umwelt. Seen fungieren als natürliche Stoffsenken, vor allem für Kohlenstoff und Nährstoffe, aber auch als Senken für in ihren Einzugsgebieten emittierte gelöste und feste Schadstoffe. Darüber hinaus ist Wasser eine wichtige Naturressource. Süßwasserseen stellen in den meisten Regionen der Erde lebenswichtige Quellen für die Versorgung mit Trinkwasser und tierischem Eiweiß (Fischfang) dar. Sie dienen als Wasserspeicher für die landwirtschaftliche und industrielle Nutzung. Auch für Erholungsaktivitäten des Menschen kommt ihnen eine große Bedeutung zu.

  2. Welt und Wirkungsprinzip (2nd Aufl.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landgraf, Werner

    2010-03-01

    Modell einer kausalen Bewirkung der Welt, und logische, geometrische, physikalische Interprätation dieser Kausalmenge und Fortwirkung der frühsten ihrer sukzessiv als echt Neues bewirkten und durch Vorhandenes oder Späteres nicht darstellbaren oder widerrufbaren Ereignisse als Dimensionen und sie verkörpernde primäre Naturkräfte, mit Korrespondenz zur beobachteten Welt und ihrer grundlegendsten Eigenschaften. Wirklich ist nur was wirkt, wo und wie. Entsprechend ist im Bogenelement statt der Eigenzeit die variante Anzahl Wirkungen relevant, 0 ≈ 1/h2 dS2 - 1/tpl2 (dt2 - 1/c2 {dq12 + G02/G2 [dq2,32 - ...]}) mit G0 = c4lpl/Epl ≈ G. Die heutigen Dimensionen und Naturkräfte entstanden in dieser Reihenfolge, haben 'komplementäre' aber gleichwertige statische und dynamische Aspekte, entsprechend ihren Termen in Bogenelement bzw. Vierervektor, aus derem Vergleich sowie mit denen ihrer Nachbarn folgen Grundgleichungen bzw. Erhaltungssätze. Jeweils individuelle Eigenschaften wie ihre Naturkonstante konkretisieren sie und tragen zu gattungsmäßigen wie globale Affinität und Äquivalenzen bei. Ältestes Gebiet oder räumlicher Rand jeder Dimension sind die ersten vom Vorgänger bewirkten Ereignisse, selbst raumzeitlicher Ursprung des Nachfolgers, dort einmalig und ewig maximal rotverschoben fortwirkend und nicht lokalisierbar, um neue Elementareinheiten verschieden und lichtartig mit deren Verhältnis oder dem ihrer globalen Zustandsgrößen als konstanten Anfangsimpuls, Expansion, Längen- oder Ereignisdichte zueinander. Der Übergang vom diskreten Modell weniger Informationen zum Kontinuum und die Korrespondenz zur Physik ist problemlos, Details wie ein kontinuierlicher, abrupter oder ganz fehlender Abfall der Metrik beim ältesten Gebiet sind aber nur durch Beobachtungen entscheidbar. Erörtert werden allgemeine und individuelle Eigenschaften und ihre Konsequenzen der Dimensionen mit ihren Kräften, selbst und im Verhältnis zueinander, etwa ihrer begrenzten

  3. Aufbau und Anpassung der Motorsteuerungs-Software für Otto- und Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Stuhler, Harald; Ricken, Volker; Diener, René

    Die Erfüllung steigender Kundenansprüche und strenger gesetzlicher Vorgaben hinsichtlich der Verringerung des Kraftstoffverbrauchs, der Reduzierung von Schadstoffemissionen, der Erhöhung von Fahrsicherheit, Fahrleistung und Fahrkomfort ist untrennbar mit dem Einzug elektronischer Systeme in moderne Kraftfahrzeuge verbunden. Die elektronischen Systeme bestimmen zunehmend den Kundennutzen und werden für die Differenzierung der Automobilhersteller untereinander immer wichtiger. Daher sind sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner Kraftfahrzeuge.

  4. Entwicklung und Formulierung der Unternehmensstrategie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Crespo, Isabel; Bergmann, Lars; Lacker, Thomas

    Ursprünglich stammt der Begriff "Strategie“ aus dem Altgriechischen: "strategos“ bedeutete "Heer“, "Heeresmacht“ und damit auch "konzentrierte Kraft“; das Wort "agein“ bedeutete "tun, machen, treiben“. Ein Stratege war also eine Person, die ein Heer führte und damit Kraft, Macht und Stärke konzentrierte und einsetzen konnte. Strategie bezeichnete dementsprechend die Maßnahmen, die in dieser Funktion entwickelt wurden. Daher ist es leicht verständlich, dass der Begriff Strategie bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts in erster Linie militärisch verstanden wurde. Anschließend wurde der Begriff in weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Unternehmensführung, verwendet. Im betriebswirtschaftlichen Sinne bedeutet der Begriff Strategie die langfristig geplante Verhaltensweise eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.

  5. Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Platts, Thomas

    Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten, im Folgenden auch als Verbundabdichtungen oder mit Kurzzeichen als AIV bezeichnet, haben sich in der Baupraxis insbesondere in Innenräumen wegen des vereinfachten konstruktiven Aufbaus gegenüber Bahnenabdichtungen nach DIN 18195-5 [14.1] in der Mehrzahl der Ausführungen durchgesetzt und bewährt. Sie können im Innen- und Außenbereich angeordnet werden und sind dadurch gekennzeichnet, dass die Nutzschicht in Boden- und Wandbereichen im Dünnbettverfahren unmittelbar auf die Abdichtung aufgebracht wird. Aufwändige Zwischenschichten oder Einbauteile wie armierter Putz, Telleranker etc. entfallen (Bild 14.1) und es lassen sich geringere Aufbauhöhen realisieren.

  6. Organe der Osmoregulation und Exkretion

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Møbjerg, Nadja

    Die meisten Schädeltiere sind in der Lage, die Wasser- und Ionenkonzentration ihres Innenmilieus zu regulieren, sind also im Hinblick auf ihren Ionenhaushalt weitgehend unabhängig von der Umgebung. Sie halten die Konzentration von Wasser und anorganischen Ionen in ihren Körperflüssigkeiten (interstitielle Flüssigkeit und Blut) innerhalb enger Grenzen konstant (Osmoregulierer). Schleim aale (Myxinoida) können zwar die Konzentration einzelner anorganischer Ionen regulieren, sind aber insgesamt der hohen Osmolarität des Meerwassers angepasst, also isoosmostisch zu diesem. Isoosmotisch oder leic ht hyperosmostisch zur Umgebung sind auch marine Neoselachier und Latimeria chalumnae (Actinistia), die dazu organische Osmolyte (Harnstoff und Trimethylaminoxid) im Blut akkumulieren (Osmokonformer). Bei anderen aquatischen Schädeltieren sind die Körperflüssigkeiten zur Umgebung hypoosmotisch (im Meerwasser) — sie halten Wasser zurück und scheiden anorganiche Ionen aus — oder hyperosmotisch (im Süßwasser), indem sie Wasser abgeben und anorganische Ionen aufnehmen.

  7. Die Gasultrazentrifuge als mediale Projektion des Kalten Krieges

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Helmbold, Bernd

    Studien der letzten Dekaden nach der Wiedervereinigung von BRD und DDR erweitern die Perspektive der Wissenschaftsgeschichte vom Fokus des Big Science und der technisch-militärisch-industriellen Auseinandersetzung zwischen den zwei Blöcken zu einer globalen Transformation im Konflikt der Supermächte geprägt durch lokale und auch interne Ausformungen.

  8. Wesentliche Geräuschquellen im Fahrzeug und deren Charakterisierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engel, Klaus; Snitil, Bernhard; Wolff, Klaus; Handel, Rainer; Krüger, Jan; Gauterin, Frank; Helfer, Martin; Brass, Otto

    Der Motor ist die Kraftquelle des Fahrzeugs. Leider klingt er nicht immer so. Viele Funktionsgeräusche dieses maschinenbaulichen Konstrukts gilt es zu besänftigen und das psychoakustisch wirksame Potential an die Fahrgastzelle anzubinden.

  9. Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Jürgen

    Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).

  10. Transrapid und Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahn: Ein gesamtheitlicher Systemvergleich

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schach, R.; Jehle, P.; Naumann, R.

    Der Transrapid bietet im Hochgeschwindigkeitsbereich eine sehr interessante Alternative. Über Vor-und Nachteile des Transrapid im Vergleich mit konventionellen Rad-Schiene-Systemen, im Hochgeschwindigkeitsbereich auf Strecken zwischen 150 und 800 Kilometernund als peer-to-peer-Verbindung im Kurzstreckenbereich, wurden viele einze lne Aspekte behandelt, darunter sachliche wie politische Statements. Ein Systemvergleich muß aber alle technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren einschließen.

  11. Rahmen, Herausforderungen und Visionen für die Unternehmensorganisation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Westkämper, Engelbert; Seidel, Bernhard; Bruhn, Manfred; Bahke, Torsten; Klotz, Ulrich; Buck, Hartmut

    Die Produktion trägt entscheidend zur gesamten Wertschöpfung des Landes mit mehr als einem Drittel aller Beschäftigten bei. Die direkte Wertschöpfung ist dabei für ein rohstoff- und energiearmes Land allein durch Veredelung und technisches Know-how sowie durch die Herstellung von Produkten für den Binnen- und Weltmarkt möglich.

  12. Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-05-01

    Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.

  13. Smart Meter Rollout: Intelligente Messsysteme als Schnittstelle zum Kunden im Smart Grid und Smart Market

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vortanz, Karsten; Zayer, Peter

    Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.

  14. Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Köster, Michael; Mache, Tobias

    Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.

  15. Newtons Universum. Materialien zur Geschichte des Kraftbegriffes.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mit einem Vorwort von E. Seibold und einer Einführung von W. Neuser. This book is a selection of 15 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Impetustheorie und Intuition in der Physik (M. McCloskey). 2. Mittelalterliche Ursprünge der industriellen Revolution (T. S. Reynolds). 3. Leonardo da Vincis Beiträge zur theoretischen Mechanik (V. Foley, W. Soedel). 4. Nikolaus Kopernikus und Tycho Brahe (O. Gingerich). 5. Keplers Entdeckung der ersten beiden Planetengesetze (C. Wilson). 6. Galileis Entdeckung des Fallgesetzes (S. Drake). 7. Galileis Beobachtung des Neptun (S. Drake, C. T. Kowal). 8. Galileo Galilei und der Schatten des Giordano Bruno (L. S. Lerner, E. A. Gosselin). 9. Der Fall Galilei (O. Gingerich). 10. Newtons Apfel und Galileis "Dialog" (S. Drake). 11. Newtons Gravitationsgesetz - aus Formeln wird eine Idee (I. B. Cohen). 12. Christopher Wren: Astronom und Architekt (H. Dorn, R. Mark). 13. Atomismus und Kräfte in der Geschichte (L. Holliday). 14. Ein Elitezirkel vor 200 Jahren: Die Lunar Society von Birmingham (L. Ritchie-Calder). 15. Sadi Carnot: Technik und Theorie der Dampfmaschine (S. S. Wilson).

  16. Topologie und Dynamische Netzwerke: Anwendungen Der Optimierung MIT Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Leugering, Günter; Martin, Alexander; Stingl, Michael

    Die optimale Auslegung von Infrastrukturen z. B. bei der Verkehrsplanung und bei der Planung von Versorgungssystemen, die optimale Strukturierung bzw. Formgebung von Materialien und Werkstücken z. B. im Leichtbau sind aktuelle Themen angewandter Forschung. In beiden Bereichen wurde bis in die jüngste Zeit vornehmlich eine simulationsbasierte Optimierung auf der Grundlage einer Parameterjustierung vorgenommen, die oft wenig systematisch und zeit- und kostenintensiv ist. Stattdessen erweisen sich modellbasierte mathematische Optimierungsalgorithmen zusammen mit moderner numerischer Simulations-und Visualisierungstechnologie zunehmend als Katalysator neuer Technologien. Eine so verstandene Mathematische Optimierung kann bereits auf beeindruckende Erfolgsgeschichten verweisen und so den Anspruch als eine Zukunftsdisziplin behaupten. Diesem Anspruch trägt die Einrichtung des DFG-Schwerpunktprogramms 1253, Optimierung mit partiellen Differentialgleichungen’ im Jahre 2006 Rechnung, in dem über 25 Projekte im Bundesgebiet sowohl auf die theoretische Fundierung, als auch und insbesondere auf die Verzahnung zwischen Methodenentwicklung und numerischer Realisierung fokussieren. Forschung im Bereich der mathematischen Optimierung und Steuerung von Prozessen bzw. Eigenschaften, die mit Hilfe partieller Differentialgleichungen, so genannten, verteilten Systemen’, beschrieben werden, erfolgt im Kontext konkreter und exemplarischer Anwendungssituationen, die neue mathematische Herausforderungen markieren: Sicherheitsvorgaben etwa bei der Belastung von Gas- und Frischwasserleitungen oder solche für die Belastbarkeit von Verkehrsflugzeugen führen auf Druckbeschränkungen bzw.

  17. Ökologische Grundlagen und limitierende Faktoren der Renaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hölzel, N.; Rebele, F.; Rosenthal, G.; Eichberg, C.

    In den dicht besiedelten und agrarisch besonders intensiv genutzten Regionen Mittel- und Westeuropas ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges ein fortschreitender Verlust an naturnahen ökosystemen mit hoher biologischer Vielfalt zu verzeichnen. Spätestens seit den 1970er-Jahren ist daher die Neuschaffung und Wiederherstellung gefährdeter Lebensräume und Biozönosen zunehmend in den Mittelpunkt von Naturschutzmaßnahmen gerückt (Bakker 1989, Muller et al. 1998, Bakker und Berendse 1999). Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen und praktischer Erfahrungen wurden Renaturierungsmaßnahmen anfangs fast durchweg nach dem trial and error-Prinzip durchgeführt. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Wiederherstellung adäquater abiotischer Standortbedingungen sowie die Reorganisation traditioneller Nutzungsmanagements. Bei Ersterem ging es neben der Wiedervernässung entwässerter Feuchtgebiete (Pfadenhauer und Grootjans 1999) vor allem darum, Eutrophierungseffekte zu beseitigen und die Produktivität des Standortes auf das Niveau der Zielgemeinschaft zurückzuführen (Gough und Marrs 1990, Oomes et al. 1996, Snow et al. 1997, Tallowin et al. 1998).

  18. Grundlagen des Tissue Engineering

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mayer, Jörg; Blum, Janaki; Wintermantel, Erich

    Die Organtransplantation stellt eine verbreitete Therapie dar, um bei krankheitsoder unfallbedingter Schädigung eines Organs die Gesamtheit seiner Funktionen wieder herzustellen, indem es durch ein Spenderorgan ersetzt wird. Organtransplantationen werden für die Leber, die Niere, die Lunge, das Herz oder bei schweren grossflächigen Verbrennungen der Haut vorgenommen. Der grosse apparative, personelle und logistische Aufwand und die Risiken der Transplantationschirurgie (Abstossungsreaktionen) sowie die mangelnde Verfügbarkeit von immunologisch kompatiblen Spenderorganen führen jedoch dazu, dass der Bedarf an Organtransplantaten nur zu einem sehr geringen Teil gedeckt werden kann. Sind Spenderorgane nicht verfügbar, können in einzelnen Fällen lebenswichtige Teilfunktionen, wie beispielsweise die Filtrationsfunktion der Niere durch die Blutreinigung mittels Dialyse ersetzt oder, bei mangelnder Funktion der Bauchspeicheldrüse (Diabetes), durch die Verabreichung von Insulin ein normaler Zustand des Gesamtorganismus auch über Jahre hinweg erhalten werden. Bei der notwendigen lebenslangen Anwendung apparativer oder medikamentöser Therapie können für den Patienten jedoch häufig schwerwiegende, möglicherweise lebensverkürzende Nebenwirkungen entstehen. Daher werden in der Forschung Alternativen gesucht, um die Funktionen des ausgefallenen Organs durch die Implantation von Zellen oder in vitro gezüchteten Geweben möglichst umfassend wieder herzustellen. Dies erfordert biologisch aktive Implantate, welche die für den Stoffwechsel des Organs wichtigen Zellen enthalten und einen organtypischen Stoffwechsel entfalten.

  19. Kommunale Energieversorger als wesentliche Akteure der Digitalisierung - Strategien und Handlungsoptionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Reiche, Katherina

    Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.

  20. Verbesserte Ausbildung für neue Betriebsleiter und -ingenieure - eine wichtige Investition in die Zukunft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franta, Oliver

    Bedingt durch die Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des Wettbewerbs befinden sich die Produktionsbetriebe der chemischen Industrie in stetigem Wandel. Für Betriebsleiter und Betriebsingenieure werden damit Fähigkeiten wie Kostenmanagement, Sozial- und Organisationskompetenz, Führungsqualifikationen und unternehmerisches Handeln immer wichtiger. Neben den Anforderungsprofilen bei Neueinstellungen ist dies auch bei der Fortbildung zu berücksichtigen. Das Trainingsprogramm der Evonik Degussa wurde daher durch die Konzeption neuer Seminare und die Anpassung bestehender Weiterbildungsmaßnahmen weiterentwickelt. Neben Vorträgen und Fallbeispielen sind ebenfalls die Durchführung von Planspielen sowie das Kennenlernen eines Produktionsbetriebes einer anderen Organisationseinheit enthalten. Ziel ist es vor allem die unternehmerische Orientierung neuer Betriebsleiter und -ingenieure zu fördern, die Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen und durch Kenntnis und Nutzung bereits anderweitig entwickelter Lösungen und Methoden die Produktivität zu steigern. Die Produktionsmeister werden aufgrund der Bedeutung dieser Funktion für die Führung der Mitarbeiter und bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten in das Ausbildungsprogramm einbezogen. Der Erfolg des Trainingsprogramms zeigt sich an den Teilnehmerzahlen und den ausgesprochen positiven Rückmeldungen.

  1. S1-Leitlinie zur UV-Phototherapie und Photochemotherapie.

    PubMed

    Herzinger, Thomas; Berneburg, Mark; Ghoreschi, Kamran; Gollnick, Harald; Hölzle, Erhard; Hönigsmann, Herbert; Lehmann, Percy; Peters, Thorsten; Röcken, Martin; Scharffetter-Kochanek, Karin; Schwarz, Thomas; Simon, Jan; Tanew, Adrian; Weichenthal, Michael

    2016-08-01

    Die heilsame Wirkung des Sonnenlichts war teilweise schon im Altertum bekannt und fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wieder zunehmend Beachtung. Den Beginn der modernen Phototherapien markiert die Entwicklung einer Apparatur zur ultravioletten Bestrahlung der Hauttuberkulose durch Finnsen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Zur Therapie von Hauterkrankungen finden beinahe ausschließlich die spektralen Bereiche unterhalb des sichtbaren Lichtes (ultraviolett) Anwendung. Seit den 1970er Jahren stehen zunehmend leistungsfähige künstliche Strahlenquellen bereit für die Therapie mit UVB, UVA und die Kombination von UVA mit Photosensibilisatoren (Photochemotherapie). Hohe strukturelle und prozedurale Qualitätsstandards sind unabdingbare Voraussetzung für die Durchführung einer gleichermaßen wirkungsvollen wie auch sicheren Phototherapie. Die Leitlinie formuliert den aktuellen Konsens führender Experten auf dem Gebiet der Phototherapie in Bezug auf die Indikationen für die jeweiligen Therapieverfahren, deren Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und insbesondere für die Wahl der korrekten Dosis zu Beginn und im Verlauf einer Therapie sowie das Management von Nebenwirkungen. © 2016 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.

  2. Entwicklungsperspektiven von Social Software und dem Web 2.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Raabe, Alexander

    Der Artikel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen und zukünftigen Einsatz von Social Software in Unternehmen. Nach dem großen Erfolg von Social Software im Web beginnen viele Unternehmen eigene Social Software-Initiativen zu entwickeln. Der Artikel zeigt die derzeit wahrgenommenen Einsatzmöglichkeiten von Social Software im Unternehmen auf, erörtert Erfolgsfaktoren für die Einführung und präsentiert mögliche Wege für die Zukunft. Nach der Diskussion des Spezialfalles Social Software in Unternehmen werden anschließend die globalen Trends und Zukunftsperspektiven des Web 2.0 in ihren technischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen dargestellt. Wie aus den besprochenen Haupttrends hervorgeht, wird die Masse an digital im Web verfügbaren Informationen stetig weiterwachsen. So stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein wird, die Qualität der Informationssuche und der Wissensgenerierung zu verbessern. Mit dem Einsatz von semantischen Technologien im Web wird hier eine revolutionäre Möglichkeit geboten, Informationen zu filtern und intelligente, gewissermaßen verstehende" Anwendungen zu entwerfen. Auf dem Weg zu einem intelligenten Web werden sich das Semantic Web und Social Software annähern: Anwendungen wie Semantic Wikis, Semantic Weblogs, lightweight Semantic Web-Sprachen wie Microformats oder auch kommerzielle Angebote wie Freebase von Metaweb werden die ersten Vorzeichen einer dritten Generation des Webs sein.

  3. Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas

    Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.

  4. Modellgestützte Ladedruck- und Abgasrückführ-Regelung von Dieselmotoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    von Pfeil, Karl

    Zur Erfüllung der Abgasgesetzgebung bei gleichzeitiger hoher Fahrleistung und Beschleunigung sind moderne Pkw-Dieselmotoren mit externer Abgasrückführung (AGR) und mit Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) ausgestattet, siehe Bild 10-1. Der über ein Ventil stellbare AGR-Massenstrom wird zur Senkung der Stickoxidemissionen eingesetzt und der Turbolader wird hauptsächlich zur Steigerung des Ladedrucks und damit zur Leistungssteigerung verwendet. Mittels VTG wird der Turbolader an den Motorbetriebspunkt angepasst. Hierzu wird über einen elektrisch oder pneumatisch betätigten Aktor die Turbinenleitschaufelstellung und damit die wirksame Turbinenströmung verstellt.

  5. „Überholen ohne einzuholen“ Die Entwicklung von Technologien für übermorgen in Kernenergie und Mikroelektronik der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Barkleit, Gerhard

    Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.

  6. Tycho Brahe - Instrumentenbauer und Meister der Beobachtungstechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolfschmidt, Gudrun

    Vor der Erfindung des Fernrohrs war der dänische Astronom Tycho Brahe (1546 - 1601) der bedeutendste beobachtende Astronom. Von seinem Observatorium Uraniborg auf der - damals dänischen - Insel Hven ist heute noch der Grundriß erkennbar, von Stjerneborg sind die Fundamente erhalten, die Kuppeln in den 1950er Jahren ergänzt. In der Astronomie-Ausstellung im Deutschen Museum gibt es ein Modell der Sternwarte Uraniborg und der zugehörigen Instrumente (Maßstab 1:10); das größere Modell wurde dem Technischen Museum in Malmö geschenkt. Die Instrumente, die er in den Observatorien Uraniborg und Stjerneborg benutzte, sind nicht erhalten. Aber es gibt gute Beschreibungen der Instrumente (Halbkreis, Quadranten, Sextanten, Armillarsphären, Triquetrum, Himmelsglobus) in seinem Buch Astronomiae instauratae mechanica (Wandsbek 1598). Eine Nachbildung des großen hölzernen Quadranten kann man im Runden Turm in Kopenhagen sehen. Zwei Sextanten, hergestellt für Tycho um 1600 von Jost Bürgi und Erasmus Habermel, gibt es noch im Nationalmuseum für Technik in Prag. Ähnlichkeiten von Tychos Instrumenten mit Groß-Instrumenten aus dem islamischen Kulturkreis sind auffällig. Tycho Brahes Meßgeräte markieren einen großen Fortschritt in der Entwicklung astronomischer Instrumente und Meßtechniken und bilden die Grundlage für den weiteren Fortschritt der Positionsastronomie und der damit verbundenen Tabellenwerke. Die Nachwirkungen sind bis ins 17. und 18. Jahrhundert nachweisbar.

  7. PMD basierte Fahrspurerkennung und -Verfolgung für Fahrerassistenzsysteme

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gumpp, T.; Schamm, T.; Bergmann, S.; Zöllner, J. M.; Dillmann, R.

    In diesem Artikel wird ein System zur Verfolgung von Fahrspuren unter Verwendung von PMD-Kameras vorgestellt. Er gibt einen überblick über die Auswertung der Intensitäts- und Tiefenbilder dieses Sensors in einem System zur fremdlichtunabhängigen Fahrspurverfolgung. Ein Kaiman-Filter wird verwendet, um neben den Fahrspurparametern auch die Position und Orientierung des Fahrzeugs relativ zur Fahrspur zu schätzten.

  8. Stroke Treatments

    MedlinePlus

    ... Association.org About Stroke for Stroke Association.org Life After Stroke for Stroke Association.org Stroke Connection Magazine ... that may be treatable during recovery. Visit our Life After Stroke section for support and to learn more. ...

  9. Zeitgesteuerte und selbstorganisierende Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation auf Basis von Ad-hoc-WLAN

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Munstermann, Marco; Heitmann, Hans Heinrich

    Da das Basisprotokoll (CSMA/CA) des WLAN-Standards nicht in der Lage ist, der geforderten Aufgabenstellung gerecht zu werden, muss ein zuverlässiges, fehlertolerantes, faires und skalierbares Protokoll entwickelt werden. Zudem sollte es sich durch eine hohe Verfügbarkeit, eine bestimmbare Aktualisierungsrate und definierte Latenzzeiten auszeichnen.

  10. Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rödler, Klaus

    "Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.

  11. Anwendungsgebiete und Nutzen der RFID-Technologie in der Instandhaltung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Müller, Gerhard; Plate, Cathrin

    Im Vergleich zu Fertigungsbereichen, in denen eine Vielzahl von Terminals den Zugriff auf Fertigungsinformationen und Produktionsdaten ermöglichen, sind viele Instandhaltungsbereiche dadurch gekennzeichnet, dass der Zugriff auf Anlagendaten, Planungs- und operative Informationen nur an wenigen Stationen des Instandhaltungsplanungs- und Steuerungssystems (IPS-System) vollzogen werden kann. Das IPS-System-Spektrum reicht von einfachen MS-Office Produkten über Stand-Alone-Applikationen der Instandhaltung (z. B. IPS-Systeme wie ApiPro oder WartMan) bis hin zu in Warenwirtschaftssysteme integrierten Instandhaltungsmodulen (z. B. SAP-PM).

  12. [Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere

    PubMed

    Lippert; Karsten; Wiencke

    2000-01-01

    Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.

  13. Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger

    Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.

  14. Branchen und Unternehmensbereiche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kramer, Regine

    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Haupteinsatzgebiete von Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Unternehmensbereichen. Dabei werden ausbildungsnahe Aufgabenbereiche ebenso beschrieben wie eher fachferne Tätigkeiten und neben den klassischen Branchen und Berufsbildern auch neue Tätigkeitsfelder für MINT-Fachkräfte beschrieben.

  15. Mikrodaten und statistische Auswertungsmethoden

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hujer, Reinhard

    Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- und Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte und Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten und mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren und fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, der Finanzanalyse und der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) und deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen und in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik und den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs und zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.

  16. Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuhann, Tobias H.

    Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].

  17. [Naturheilkunde und Komplementärmedizin in medizinischen Leitlinien - können europäische Normen Leitlinien für Naturheilkunde und Komplementärmedizin verdrängen?].

    PubMed

    Jütte, Robert

    2016-01-01

    Leitlinien machen in der Komplementärmedizin, wie das Beispiel der Naturheilkunde zeigt, durchaus Sinn. Sie ergänzen zum Wohle des Patienten und zur besseren Orientierung des Therapeuten die bislang, auch auf europäischer Ebene, bereits bestehenden Leitlinien, die ständig weiterentwickelt werden. Diese Ergänzung ist dringend notwendig, weil die meisten der vorliegenden Leitlinien einzelner Fachgesellschaften die Forschungsergebnisse der Komplementärmedizin, die zum Teil beachtlich und auch evidenzbasiert sind, zum Nachteil des Patienten ignorieren. Es ist bedauerlich, dass einige Richtungen der Komplementärmedizin jedoch meinen, dass eine europäische Norm, wie sie beispielsweise Osteopathen und Homöopathen mithilfe des europäischen Normungsinstituts (CEN) durchzusetzen hoffen, sie in ihrem Kampf um Anerkennung weiterbringen wird. Der Patient, der auf eine individuelle und bestmögliche Behandlung wert legt, wird jedenfalls davon nicht profitieren.

  18. Information und Kommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wesoly, Michael; Ohlhausen, Peter; Bucher, Michael; Hichert, Rolf; Korge, Gabriele; Schnabel, Ulrich; Gairola, Arun; Reichwald, Ralf; Habicht, Hagen; Möslein, Kathrin; Schwarz, Torsten; Schönsleben, Paul; Scherer, Eric; Schloske, Alexander; Adlbrecht, Gerald; Federhen, Jens

    Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen [40]. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den "bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation“ [6]. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

  19. Ingenieurgeologie: Grundlagen und Anwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Genske, Dieter D.

    Geplünderter Planet? Die Ingenieurgeologie ist ein junges, interdisziplinäres Fachgebiet. Es befasst sich mit der Wechselwirkung zwischen Geosphäre und Mensch. Der Autor stellt Georisiken vor und diskutiert die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur. Er thematisiert aktuelle Herausforderungen und entwirft nachhaltige Lösungskonzepte für verschiedene Problembereiche: z.B. Naturgefahren wie Hangrutschungen und Bergfälle, die Ausbeute natürlicher Ressourcen, Bau- und Sanierungsvorhaben. Fallbeschreibungen und ausgearbeitete Beispiele vertiefen das Verständnis für diesen neuen, zukunftsweisenden Zweig der Wissenschaft.

  20. Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heymann, Matthias

    Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.

  1. Lymph- und Immunsystem

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Perry, Steven F.

    Alle Lebewesen müssen sich gegen Eindringlinge wehren. Ihre Abwehrmechanismen wirken auf verschiedenen Ebenen, von übergeordneten Feindvermeidungsstrategien und Putzverhalten bis hin zu molekularen Erkennungs- und Tötungsmechanismen. Da Eindringlinge über Kontaktflächen mit der Außenwelt, wie z.B. Körperoberfläche, Darmwand und Atmungsoberflächen, in den Organismus gelangen, sind an diesen Stellen immer primäre Abwehrmechanismen zu finden. Dazu zählen (1) Schleimabsonderung (Schleimhäute bei allen Schädeltieren, Fischkiemen, epidermale Schleimdrüsen (Fische, Amphibien)), (2) Stoffwechselgifte und antibakteriell wirkende Substanzen in der Haut (Fische, Amphibien) und im Speichel (Amnioten), (3) Flimmerepithelien zum Abtransport von Eindringlingen und (4) starke Keratinbildung in der mehrschichtigen Epidermis und schützende Strukturen wie Schuppen, Federn und Haare (Amnioten) (S. 20). Auch die starke Säurebildung im Magen kann als Schutz gegen Eindringlinge betrachtet werden.

  2. Der Physik-Nobelpreis vor 100 Jahren Die Entdeckung des trägen Gases

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jacobi, Manfred

    2004-11-01

    Im Jahr 1904 erhielt der britische Physiker Lord Rayleigh (John William Strutt, 1842 bis 1919) den Nobelpreis für seine Untersuchungen über die Dichte von Gasen und die Entdeckung des Edelgases Argon.

  3. Methodik und Qualität statistischer Erhebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf

    Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.

  4. B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.

    PubMed

    Nicolay, Jan P; Wobser, Marion

    2016-12-01

    Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  5. Pediatric Stroke

    MedlinePlus

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  6. Dentalwerkstoffe und Dentalimplantate - Teil 2

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Faltermeier, Andreas

    Wie in allen Bereichen der Medizin findet auch in der Zahnmedizin eine kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Werkstoffe statt. Gerade für Zahnersatz werden Werkstoffe gesucht, die zum einen ästhetisch, zum anderen haltbar und darüber hinaus auch körperverträglich sind. Auch steigt immer mehr der Wunsch der Patienten nach ästhetischen und zugleich biokompatiblen Materialien. Wurde früher fast ausschließlich als Füllungsmaterial im Seitenzahngebiet quecksilberhaltiges Amalgam verwendet, hat der Zahnarzt heutzutage eine große Auswahl an verschiedenen zahnfarbenen Materialien: zum einen werden sog. Komposite verwendet, das aus einer Polymermatrix mit eingebetteten Füllstoffen besteht, zum anderen können diverse Dentalkeramiken verwendet werden. Besonders die Verwendung von Hochleistungskeramiken, wie beispielsweise Zirkonoxid, das sich bereits als Bremsscheiben für Sportwägen, Hitzeschilde im Space Shuttle und als Kugelköpfe künstlicher Hüftgelenke bewährt hat, spielt heutzutage eine große Rolle bei der Verdrängung des Metalls aus der Mundhöhle. War es früher nur möglich, einen verloren gegangen Zahn mittels einer Brücke, die ein Beschleifen der Nachbarzähne zur Folge hat, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz zu ersetzen, ist es heutzutage mit der modernen Implantologie möglich, Zahnersatz zahnschonend einzugliedern. Auch kann mittels Dentalimplantaten dem Wunsch vieler Patienten nach festem Zahnersatz anstelle eines herausnehmbaren Zahnersatzes entsprochen werden. So kann mit Hilfe neuer biokompatiblen Werkstoffe sowohl der ästhetische Anspruch befriedigt als auch das Selbstwertgefühl vieler Patienten angehoben werden.

  7. Herschel und die Zukunft der Fern-Infrarot-Astronomie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linz, Hendrik

    2015-06-01

    Schon lange ist die beobachtende Astronomie den engen Grenzen des optisch Sichbaren entwachsen und hat fast alle Bereiche des elektromagnetischen Spektrums für sich dienstbar gemacht. Im sogenannten nahen und mittleren Infrarot (Wellenlängen zwischen 1-30 μm) sowie im Millimeter- und Radio-Regime (Wellenlängen zwischen 1 mm und 10 m) ist die Erdatmosphäre relativ gut durchlässig für elektromagnetische Signale oder hat zumindest eine Vielzahl von spektral begrenzten Transmissionsfenstern, die astronomische Beobachtungen zumindest von höheren Bergen aus möglich machen. Allerdings ist das sogenannte Ferne Infrarot (FIR, 30-300 μm Wellenlänge) von der Erde aus fast völlig unzugänglich für astronomische Beobachtungen. Selbst für die besten Beobachtungsplätze der Erde bleibt die atmosphärische Transmission durch die immense Wasserdampf- Absorption auf ein absolutes Minimum beschränkt. Jedoch erlaubt uns das FIR Zugang zu Informationen, die sehr nützlich sind für die astrophysikalische Forschung und komplementär zu anderen Wellenlängen-Bereichen.

  8. Expertise bewerben und finden im Social Semantic Web

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Polleres, Axel; Mochol, Malgorzata

    Im vorliegenden Beitrag diskutieren wir Rahmenbedingungen zur Kombination, Wiederverwendung und Erweiterung bestehender RDFVokabulare im Social Semantic Web. Hierbei konzentrieren wir uns auf das Anwendungsszenario des Auffindens und Bewerbens von Experten im Web oder Intranet. Wir präsentieren, wie RDF-Vokabulare einerseits und de facto Standardformate andererseits, die von täglich verwendeten Applikationen benutzt werden (z. B. vCard, iCal oder Dublin Core), kombiniert werden können, um konkrete Anwendungsfälle der Expertensuche und zum Management von Expertise zu lösen. Unser Fokus liegt darauf aufzuzeigen, dass für praktische Anwendungsszenarien nicht notwendigerweise neue Ontologien entwickelt werden müssen, sondern der Schlüssel vielmehr in der Integration von bestehenden, weit verbreiteten und sich ergänzenden Formaten zu einem kohärenten Netzwerk von Ontologien liegt. Dieser Ansatz garantiert sowohl direkte Anwendbarkeit von als auch niedrige Einstiegsbarrieren in Semantic Web-Technologien sowie einfache Integrierbarkeit in bestehende Applikationen. Die im Web verfügbaren und verwendeten RDFFormate decken zwar einen großen Bereich der Aspekte zur Beschreibung von Personen und Expertisen ab, zeigen aber auch signifikante Überlappungen. Bisher gibt es wenig systematische Ansätze, um diese Vokabulare zu verbinden, sei es in Form von allgemeingültigen Praktiken, die definieren, wann welches Format zu benutzen ist, oder in Form von Regeln, die Überlappungen zwischen einzelnen Formaten formalisieren. Der vorliegende Artikel analysiert, wie bestehende Formate zur Beschreibung von Personen, Organisationen und deren Expertise kombiniert und, wo nötig, erweitert werden können. Darüber hinaus diskutieren wir Regelsprachen zur Beschreibung von Formatüberlappungen sowie deren praktische Verwendbarkeit zur Erstellung eines Ontologie-Netzwerks zur Beschreibung von Experten.

  9. Peter Andreas Hansen and the astronomical community - a first investigation of the Hansen papers. (German Title: Peter Andreas Hansen und die astronomische Gemeinschaft - eine erste Auswertung des Hansen-Nachlasses. )

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schwarz, Oliver; Strumpf, Manfred

    The literary assets of Peter Andreas Hansen are deposited in the Staatsarchiv Hamburg, the Forschungs- und Landesbibliothek Gotha and the Thüringer Staatsarchiv Gotha. They were never systematically investigated. We present here some results of a first evaluation. It was possible to reconstruct the historical events with regard to the maintenance of the Astronomische Nachrichten and the Altona observatory in 1854. Hansen was a successful teacher for many young astronomers. His way of stimulating the evolution of astronomy followed Zach's tradition.

  10. Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd

    Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.

  11. Segmentierung des Femurs aus MRT-Daten mit Shape-Based Level-Sets

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dekomien, Claudia; Busch, Martin; Teske, Wolfram; Winter, Susanne

    Inhalt dieser Arbeit ist die Segmentierung des Femurs aus MRT-Datensätzen mit einem Shape-based Level-Set-Ansatz. Der Algorithmus besteht aus zwei Phasen, der Modellerstellung und der Segmentierungsphase. In der Segmentierungsphase wurde ein kantenbasiertes und ein auf Intensitäten basierendes Optimierungskriterium mit einander kombiniert. Für eine lokale Verbesserung des Ergebnisses wurde zusätzlich ein Laplacian Level-Set-Verfahren angewendet. Der Femur konnte mit diesem Ansatz in drei verschiedenen MRT-Sequenzen und einem Fusionsdatensatz gut segmentiert werden.

  12. Zur ethischen Dimension von Renaturierungsökologie und Ökosystemrenaturierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ott, Konrad

    Die wissenschaftlich angeleitete Ökosystemrena-turierung kann mittlerweile als eine etablierte Praxis im Bereich des Naturschutzes gelten. Diese Praxis bezieht sich notwendigerweise auf Ziele und Werte und weist damit auch eine naturethische Dimension auf. Daher hat diese Praxis die Aufmerksamkeit auch von Sozialwissenschaftlern und Ethikern auf sich gezogen. Dieses Kapitel geht der Frage nach, wie sich die naturethische Dimension der Ökosystemrenaturierung analysieren und inhaltlich bestimmen lässt. Hierzu erweist sich auch die Auseinandersetzung mit Philosophen als hilfreich, die der Ökosystemrenaturierung ein technizistisches Naturverständnis vorgeworfen haben. Am Ende des Kapitels wird ein in sich gestuftes mögliches naturethisches Selbstverständnis der Ökosystemrenaturierung diskutiert, das den an dieser Praxis Beteiligten Freiheitsgrade der Positionierung belässt.

  13. Reflexionseigenschaften von Windenergieanlagen im Funkfeld von Funknavigations- und Radarsystemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sandmann, S.; Divanbeigi, S.; Garbe, H.

    2015-11-01

    Die hier behandelte Untersuchung befasst sich mit den Störungen des elektrischen Feldes einer Doppler Very High Frequency Omnidirectional Radio Range Navigationsanlage (DVOR) in der Gegenwart von Windenergieanlagen (WEA). Hierfür wird die Feldstärke auf 25 konzentrischen Kreisbahnen, sog. Orbit Flights verschiedener Höhen und mit verschiedenen Radien rund um die DVOR-Anlage numerisch simuliert. Insbesondere werden die Einflüsse diverser Parameter der WEA wie deren Anzahl, Position, Rotorwinkel, Turmhöhe und Rotordurchmesser auf die Feldverteilung herausgestellt, sowie die Anwendbarkeit der Simulationsmethode Physical Optics (PO) durch Vergleich der Simulationsergebnisse mit denen der Multi Level Fast Multipol Method (MLFMM) untersucht.

  14. Zwergsatelliten und Sternriesen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Baade, Dietrich; Kuschnig, Rainer

    2017-03-01

    Leuchtkräftige Sterne sind schwierig: Fär Fotometrie mit großen Teleskopen sind sie zu hell, und ihre geringe Zahl macht konventionelle Lösungen unwirtschaftlich, besonders im Weltraum, wo die äußerste Präzision gegeben wäre. Mit einer Mini-Armada von Nanosatelliten haben Ingenieure und Astronomen aus Kanada, Österreich und Polen nun die Lösung gefunden - auch schon für viele wissenschaftliche Fragen.

  15. Fragwuerdige Luxussteuern: Statusstreben und Demonstratives Konsumverhalten in der Geschichte Oekonomischen Denkens (Questionable Luxury Taxes: Status Seeking and Conspicuous Consumption in the History of Economic Thought)

    DTIC Science & Technology

    2008-05-01

    und Karl Knies (* 182 1, t 1898) geh6iren zumn 5iteren Zweig der deutschen historischen Schule. Hauptvertreter des jfingeren Zweiges sind Gustav von...1848), 8680). 6 Nachdem die deutsche historische Schule in ihrer sp5iteren Entwicklung von ihrem ,,Schulleitee’ Gustav von Schmoller nachhaltig ins...Nach Cournots fundamentalem Nachfragegesetz wird die Nachfrage als Funktion des Preises dargestellt und die 10 Gustav von Schmoller war in zwei

  16. Der Kalte Krieg in der Peripherie Griechische Physiker und Atomenergie nach dem Zweiten Weltkrieg

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Vlahakis, George N.

    Die vorliegende Arbeit analysiert Ansichten griechischer Physiker zur Atomenergie und deren mögliche Anwendung nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere während des Kalten Kriegs. Einerseits werden Ansichten von Physik- Professoren griechischer Universitäten präsentiert - beispielsweise von Dimitrios Hondros, der Student von Arnold Sommerfeld und Mitarbeiter von Peter Debye in München war, und andererseits wird die Politik der griechischen Regierung für die Etablierung eines Forschungsinstitutes diskutiert, das der Entwicklung der Atomenergie dienen sollte; ebenfalls wird eine öffentliche Meinungsumfrage zu diesen Thema, die in den Tageszeitungen der damaligen Zeit präsentiert wurde, diskutiert.

  17. Ischemic Stroke

    MedlinePlus

    ... Spread the Word Advocate Share Spread the Word Contact Us Contact Us 1-800-STROKES (787-6537) 9707 E. ... Stroke En Espanol Stroke Facts Come Back Strong Contact Us 1-800-787-6537 9707 E. Easter ...

  18. Stroke Rehabilitation

    MedlinePlus

    A stroke can cause lasting brain damage. People who survive a stroke need to relearn skills they lost because of ... them relearn those skills. The effects of a stroke depend on which area of the brain was ...

  19. Hemorrhagic Stroke

    MedlinePlus

    A stroke is a medical emergency. There are two types - ischemic and hemorrhagic. Hemorrhagic stroke is the less common type. It happens when ... an artery wall that breaks open. Symptoms of stroke are Sudden numbness or weakness of the face, ...

  20. Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coors, Ursula

    Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.

  1. Tensoren und Felder

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dirschmid, Hans J.

    Das Lehrbuch soll Studierende mit Grundkenntnissen der Differential- und Integralrechnung in die klassische Feldtheorie mit modernen mathematischen Methoden einführen. Dementsprechend ist die Tensoranalysis das mathematische Thema, das Prinzip der Relativität das physikalische. Aus didaktischen Erwägungen gliedert sich der Text in zwei Teile. Um den Leser mit den Objekten vertraut zu machen, wird zunächst der affine und euklidische Raum zugrundegelegt, um verallgemeinernd zur Geometrie auf Mannigfaltigkeiten und Riemannschen Räumen überleiten zu können. Im Anschluß an die mathematische Theorie wird in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie eingeführt, wobei die Geometrie der Raum-Zeit, die Grundgesetze der Elektrodynamik und der Gravitation sowie Folgerungen zur Sprache kommen.

  2. Kernschmelze Der nachhaltige Einfluss von Nuklearwaffen auf Politik und Wirtschaft

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Greiner, Bernd

    "Was sollen wir von einer Kultur halten, der die Ethik stets als wesentliches Element des menschlichen Lebens galt, die aber - außer in fachlicher oder spieltheoretischer Terminologie - nicht in der Lage war, über die Möglichkeit zu sprechen, nahezu alle Menschen zu töten?" Der Fragesteller gehört zu den berühmtesten Physikern des 20. Jahrhunderts und zu den nach wie vor Umstrittensten. über ihn wurde in den 1960er Jahren ein international viel beachtetes Theaterstück geschrieben, vor wenigen Jahren gar eine Oper.

  3. Das Märchen vom Zauberer im weißen Kittel: Mythen um berühmte Experimente und Experimentatoren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hentschel, Klaus

    2003-09-01

    Um berühmte Experimentatoren und Experimente ranken sich ebenso Mythen wie um geniale Theoretiker. Sie sind in populärwissenschaftlichen Büchern, Lehrbüchern und sogar in wissenschaftshistorischen Texten verbreitet. Die durch die Aufklärung etablierte Kultur des eleganten Schauexperiments vermittelt ein schiefes Bild vom mühsamen Weg vieler Experimentatoren zum dargestellten Ergebnis. Auch der Mythos des einsamen, genialen Experimentators ohne Helfer widerspricht dem historischen Befund. Gleiches gilt für das experimentum crucis, das eine Theorie als entscheidendes Experiment belegen soll. Die historische Forschung zeigt, dass es eine lange, eigenständige Tradition der experimentellen und instrumentellen Arbeit gibt.

  4. Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Junker, Thomas

    Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).

  5. Design und Analyse elektrisch kleiner Antennen für den Einsatz in UHF RFID Transpondern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Herschmann, R.; Camp, M.; Eul, H.

    2006-09-01

    RFID Systeme werden seit Anfang der neunziger Jahre mit stetig zunehmender Verbreitung im Bereich der automatischen Produktidentifikation, der Diebstahlsicherung (EAS, Electronic Article Surveillance) und für automatische Zutrittskontrollsysteme eingesetzt. Objekte werden hierzu mit einem Transponder ausgestattet, der aus einer Antenne und einem Chip auf einem Trägermaterial besteht. Von großem Interesse ist die Entwicklung und Optimierung von passiven Transpondern für den Einsatz in UHF RFID Systemen. Diese Transponder beziehen die Energie zum Betrieb des Chips aus dem elektromagnetischen Feld einer Schreib-Leseeinheit. Hierfür ist neben der Anpassung der Eingangsimpedanz der Antenne an die Chipimpedanz auch eine möglichst hohe Bandbreite der Antennen wünschenswert, um die Funktion des Transponders bei Schwankungen der Chipimpedanz und variablen Umgebungsparametern zu gewährleisten. Der aus Platzgründen notwendige Einsatz elektrisch kleiner Antennen bedingt eine möglichst optimale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche auf dem Trägermaterial zur Aufnahme der Antenne. Die vorliegende Arbeit beschreibt ein Verfahren zur Analyse und Synthese neuartiger Antennendesigns auf der Basis parametrisierter meandrierter, spiralförmiger und logarithmisch periodischer Dipole.

  6. Gerbstoffe aus Potentilla officinalis wirken entzündungshemmend im UV-Erythem-Test und bei Anwendung auf atopischer Haut.

    PubMed

    Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica

    2016-09-01

    Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen und wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut und der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests und einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung und Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen und zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD und des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist wirksam und gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Matthias Falter und die frühe Halbleitertechnik in der DDR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dittmann, Frank

    Nach einer ganzen Reihe von Vorarbeiten weltweit1 konnten im Dezember 1947 die amerikanischen Physiker Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley in den Bell Laboratories den Transistoreffekt demonstrieren. Damit legten sie den Grundstein für die Mikroelektronik als Basistechnologie des Informationszeitalters.

  8. Physik gestern und heute Suprafluidität - Von den Schwierigkeiten einer Messung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sichau, Christian

    2003-03-01

    Der Vater der Tieftemperaturphysik, Heike Kammerlingh Onnes, benötigte zu Beginn des 20. Jahrhunderts für die Verflüssigung von wenigen Litern Heliums noch mehrere Jahre, eine riesige Apparatur und viel Geld. Heute gelingt dies routinemäßig. Die Untersuchung der Materie bei tiefen Temperaturen, insbesondere zur Suprafluidität, bietet viele Überraschungen.

  9. Datenintegration und Deduplizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bleiholder, Jens; Schmid, Joachim

    In Unternehmen liegen viele Daten heutzutage immer seltener vollständig an einem einzigen physikalischen Ort vor, sondern sind weltweit verteilt. Dies liegt zum einen an der immer besser gewordenen Infrastruktur, die eine solche Verteilung auf einfache Art und Weise ermöglicht, und zum anderen an der Tatsache, dass viele Unternehmen weltweit tätig sind. So fallen Daten weltweit an, werden aber jeweils lokal - vor Ort - gespeichert. Daher müssen oft mehrere Datenquellen genutzt werden, um einen aktuellen, vollständigen und genauen Überblick über die vorhandenen Daten zu gewinnen. Datenintegration hilft, indem sie Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und einheitlich darstellt. Diese integrierten Daten können genutzt werden, um sich einen Überblick über das Unternehmen zu verschaffen, z.B. wenn Unternehmen fusionieren und nur noch eine Kundendatenbank bestehen bleiben soll, oder wenn zu einem Kunden die Daten aus den verschiedenen Fachabteilungen zusammengeführt werden sollen. Anhand eines solchen Beispiels, der Integration von Kundendaten zu Kfz- und Lebensversicherungen erläutern wir im Folgenden einzelne Techniken.

  10. Instandhaltung und Normung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Rosenkranz-Wuttig, Angela

    Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Das DIN erarbeitet gemeinsam mit den Experten der interessierten Kreise Normen und Standards als Dienstleistung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Kenntnis entsprechender Normen, Standards oder Regeln, sowie deren richtiger Einsatz, ist unter den heutigen Marktbedingungen für jedes Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor. Normen schaffen Effizienz bei Produktionsabläufen und sorgen durch eine gleichbleibende sowie vergleichbare Produktqualität für Vertrauen bei den Endverbrauchern. Darüber hinaus stehen Normen unter rechtlichen Aspekten für mehr Sicherheit - Hersteller erreichen bei Anwendung und Einhaltung von Normen ein hohes Maß an rechtlicher Absicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den europäischen und weltweiten Normungsorganisationen, siehe Abb. 1. Zuständig für die elektrotechnische Normung in Deutschland sowie als deutscher Repräsentant in den übernationalen Gremien ist die DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.

  11. Stroke rehabilitation

    PubMed Central

    Bindawas, Saad M.; Vennu, Vishal S.

    2016-01-01

    Stroke is a major cause of death and other complications worldwide. In Saudi Arabia, stroke has become an emerging health issue leading to disability and death. However, stroke care including rehabilitation services, in Saudi Arabia lags behind developed countries. Stroke rehabilitation is an essential recovery option after stroke and should start as early as possible to avoid potential complications. The growing evidence on stroke rehabilitation effectiveness in different health care settings and outcome measures used widely are reviewed in this call to action paper. PMID:27744457

  12. Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Struszczyk, Marcin Henryk

    2001-05-01

    1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3

  13. Steuerungs- und Automatisierungstechnik an Werkzeugmaschinen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bahmann, Werner

    Eine leistungsfähige und funktionssichere Steuerungstechnik ist die Voraussetzung für die Automatisierung der Werkzeugmaschinen und der Produktionsprozesse (Definition nach DIN IEC 60050-351 siehe Teil Steuerungstechnik).

  14. Preventing stroke

    MedlinePlus

    ... Partially-hydrogenated or hydrogenated fats Medical problems may lead to stroke Control your cholesterol and diabetes with ... increase the chance of blood clots, which can lead to stroke. Clots are more likely in women ...

  15. Know Stroke

    MedlinePlus

    ... Home Current Issue Past Issues Special Section Know Stroke Past Issues / Summer 2007 Table of Contents For ... D. Director, National Institute of Neurological Disorders and Stroke Photo courtesy of NIH/NINDS Welcome to this ...

  16. Kosteneffiziente Honbearbeitung durch intelligente und flexible Verknüpfung von autarken Honzentren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Roth, Günther

    Die Planungsabteilungen in der Automobilindustrie werden vor immer größere Herausforderungen gestsellt. Der zur Verfügung stehende Zeitraum zu einer seriensicheren Umsetzung der entwicklungs- und produktionstechnischen Forderungen wird von Projekt zu Projekt kürzer. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und daraus resultierenden erforderlichen Kostenoptimierungen, die schnelleren Timeto-market-und Innovationszyklen und die vermeintlich zur Kundenbindung erforderlichen, kaum mehr überschaubaren Diversifizierungen in den Modellpaletten lassen den Planungshorizont immer kürzer werden. Die zu beschaffenden Fertigungsanlagen sollen aber in den nächsten 8-12 Jahren all die Varianten produzieren können, die heute nur teilweise oder noch gar nicht bekannt sind.

  17. Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem und Telekommunikation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lehmann, Heiko

    Telekommunikationsnetze und Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer und hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften und gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.

  18. Ischemic Strokes (Clots)

    MedlinePlus

    ... Infographic Stroke Hero F.A.S.T. Quiz Ischemic Strokes (Clots) Updated:Apr 26,2017 Ischemic stroke accounts ... strokes. Read more about silent strokes . TIA and Stroke: Medical Emergencies When someone has shown symptoms of ...

  19. "Das Konkrete ist das Abstrakte, an das man sich schließlich gewöhnt hat." (Laurent Schwartz) Über den Ablauf des mathematischen Verstehens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lowsky, Martin

    Die im Titel genannte Aussage findet sich in den Lebenserinnerungen von Laurent Schwartz (1915-2002), einem der fruchtbarsten Mathematiker, Mitglied der Gruppe Bourbaki. Im Original lautet die Aussage: "un objet concret est un objet abstrait auquel on a fini par s'habituer." Schwartz erläutert sie am Beispiel des Integrals über {e^{-1/2{x^2}}} , das den Wert Wurzel aus 2π hat und in dem sich also die Zahlen e und π verknüpfen. Was Schwartz aber vor allem ausdrücken will, ist dies: Das mathematische Verständnisd geht langsam vor sich und es bedarf der Anstrengung. "Es ist eine Frage der Zeit und der Energie", sagt Schwartz, und gerade dies mache es so schwer, die höhere Mathematik unter das Volk zu bringen. Das Lernen und Lehren von Mathematik laufe eben mühevoll und langsam ab.

  20. Technikwissenschaft - Erfinden und Entdecken

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Linnemann, Gerhard

    Umrissen wird das allgemeine Ziel der Technikwissenschaft, konstruktiv zu verwerten und nicht-natürlich Entdeckbares zu erfinden. Wir befinden uns in einer Umwälzung der Technik im Verlauf der wissenschaftlich-technischen Revolution, auf dem Wege zu einem neuen Techniktyp. Dieser schafft und nutzt die künstliche Intelligenz. Dazu benötigt der in der Technik tätige Mensch spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in kreativ-konstruktiver, -gestalterischer und erfinderischer Sicht mit dem Einsatz spezieller Strukturen und Sprachen. Vorschläge zur Arbeitsweise in der Technik werden gegeben.Translated AbstractTechnological Science-Invent and DiscoverThe general aim of engineering science is outlined to utilize results constructively and to invent something that cannot be discovered in nature. We are now in a period of transformation of technology in the course of scientific-technological revolution, on the way to a new type of technology. This new type creates and utilizes artificial intelligence. For this, man acitive in this field requires special knowledge and experiences in a creative, constructive, design-oriented and ultimately inventive way by deploying special structures and languages. There are also made some proposals concerning the method of working in the field of technology.

  1. Venture Kapital und Life Science

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moss, Sebastian; Beermann, Christian

    Um sich weiter im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, müssen deutsche Unternehmen heute in Schlüsseltechnologien wie die Medizintechnik und die Biotechnologie, zusammenfassend unter dem Begriff der Life Sciences bekannt, investieren. Eine führende Wettbewerbsposition erfordert immer die konsequente Weiterentwicklung von Produkten und Lösungen, um Innovationspotenziale in medizinische Verfahren umzusetzen. Die damit unmittelbar verbundenen hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung stellen ein bedeutendes Problem junger Life Science Unternehmen dar. Vor allem die, verglichen mit nicht-medizinischen Branchen, längeren Forschungs- und Entwicklungszyklen in der Frühphase eines Life Science Unternehmens und die längere Dauer bis zur Profitabilität erhöhen das Risiko der Finanzinvestoren. Die Zeitdauer, um ein medizinisches Produkt bis zur Marktreife zu entwickeln und letztlich auf dem Markt anzubieten, kann aufgrund der notwendigen intensiven Forschung nur unscharf geplant werden und erhöht die Unsicherheit über den Zeitpunkt der ersten Einnahmen. Damit verschärfen sich gerade im Life Science Bereich allgemeine Problematiken von Gründungs- und Wachstumsfinanzierungen wie starke Informationsasymmetrien zwischen Gründer und potentiellen Kapitalgebern. Oftmals ist die Entwicklung einer innovativen Technologie abhängig von einzelnen Personen, von deren Wissen und Engagement die Umsetzung und der Erfolg eines gesamten Produktkonzeptes abhängen.

  2. Finanzierung des Studiums

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Domnick, Ivonne

    "Das liebe Geld“ - ein Thema, das Sie durch das ganze Studium begleitet und auch in der Examensphase und bei der späteren Berufswahl eine entscheidende Rolle spielen wird. Naturwissenschaftler und Ingenieure haben auf dem Arbeitsmarkt sicher derzeit die Nase vorn und brauchen sich über ihre berufliche Zukunft nicht so große Gedanken machen. Doch vor der Karriere muss zunächst einmal eine sichere Studienfinanzierung auf die Beine gestellt werden.

  3. Denken in Wertschöpfung und Verschwendung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bergmann, Lars; Lacker, Michael

    Eine Antwort auf die Frage welche Arbeitsschritte, Aktivitäten und Prozesse als wertschöpfend betrachtet werden können, erhält man durch die Überlegung, ob der Kunde bereit ist dafür zu zahlen. Kunden sind sicher bereit dafür zu zahlen, dass z.B. die Räder an ihrem neuen PKW sicher montiert sind. Die im Unternehmen notwendigen logistischen Prozesse, die die Räder zu ihrem Montageort transportieren, sind aus Sicht des Kunden dagegen mit keinem Wert verbunden. Insofern ist er nicht bereit dafür zu zahlen und sämtliche internen logistischen Aktivitäten sind entsprechend nicht wertschöpfend. Verschwendung bzw. nicht wertschöpfende Arbeit umfasst alle Aktivitäten, Tätigkeiten und Prozesse, die Zeit, Ressourcen und/oder Raum kosten, aber nicht zur Erfüllung der Kundenanforderungen beitragen. Verschwendung ist damit der Teil der Arbeit, für den der Kunde nicht zahlt, z.B. den internen Transport von Bauteilen zum Montageort.

  4. Zivilisationsdynamik: Treiber Technik, Folgen und Konsequenzen. Civilisation dynamics: driving force technology, results and consequences

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jischa, Michael F.

    2010-11-01

    Die Menschheitsgeschichte ist untrennbar mit der Nutzung von Materie, Energie und Information verbunden. Im Laufe der Geschichte sind Produktivität, Bevölkerung und Ressourcenverbrauch ständig angestiegen, seit dem vergangenen Jahrhundert mit zunehmender Beschleunigung. In den früh industrialisierten Ländern entwickelte sich vor wenigen Jahrzehnten eine Bewusstseinswende, die Segnungen der Technik wurden zunehmend kritisch beurteilt. Das führte zur Formulierung des Leitbildes Nachhaltigkeit und unterschiedlichen Ansätzen, dieses zu operationalisieren, aus Sicht der Ingenieure mit dem Konzept Technikbewertung. Nach den Natur- und den Ingenieurwissenschaften haben die Gesellschaftswissenschaften diese Themen aufgegriffen, was zu einer teilweisen Annäherung der Zwei Kulturen geführt hat. Weiter sind Überlegungen entstanden, Lehr- und Forschungsinhalte zu überdenken, um auf die Weltprobleme (in der Sprache des Club of Rome) angemessen reagieren zu können. In jüngerer Zeit wurden Energieszenarien vorgestellt, deren Kernaussage unmissverständlich lautet: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.

  5. Des Moines.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gore, Deborah, Ed.

    1988-01-01

    This document, intended for elementary students, contains articles and activities designed to acquaint young people with the history of Des Moines, Iowa. The articles are short, and new or difficult words are highlighted and defined for young readers. "The Raccoon River Indian Agency" discusses the archeological exploration of the indian…

  6. Des Moines.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Gore, Deborah, Ed.

    1988-01-01

    This document, intended for elementary students, contains articles and activities designed to acquaint young people with the history of Des Moines, Iowa. The articles are short, and new or difficult words are highlighted and defined for young readers. "The Raccoon River Indian Agency" discusses the archeological exploration of the indian…

  7. Maschinengestütztes Operieren, Mechatronik und Robotik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hirzinger, G.

    Führende Chirurgen weisen daraufhin, dass sich die sogenannte minimal invasive (Schlüsselloch-) Chirurgie bisher nicht so durchgesetzt hat, wie es vor rund 10 Jahren vorausgesagt wurde. Lediglich in Bereichen der Abdominalchirurgie (insbesondere z. B. bei Gallenblasen-Operationen) wurden Anteile von 80% und höher erreicht. Als Grund für dieses Phänomen wird angeführt, dass viele Chirurgen den sog. Chopstick-Effekt (von den chinesischen Essstäbchen abgeleitet) als unangenehm empfinden, also die Situation, dass lange Instrumente nur um den sog. Trokarpunkt (den Einstichpunkt in der Körperoberfläche) bewegbar sind, was zu unnatürlichen und vergleichsweise großräumigen Armbewegungen des Chirurgen führt, der sich am Videobild des Endoskops orientiert. Dieses wird typischerweise neben zwei Instrumenteneinstich-Punkten durch einen dritten Einstich-Punkt (z. B. im Bauchnabel) in den Körper eingeführt. Im klassischen Fall wird dieses Endoskop (das steife Laparoskop) von einem zweiten Arzt den Instrumenten-Spitzen des operierenden Chirurgen nachgeführt, so dass dieser sein aktuelles Operationsgebiet immer gut im Blickfeld hat.

  8. Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin

    Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985

  9. Tipps und Tricks

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Häger, Wolfgang; Bauermeister, Dirk

    Hier wollen wir einige uns nützlich erscheinende Hinweise zur Arbeit mit dem Inventor geben. Dabei geht es vor allem darum, das Arbeiten mit dem Inventor zu vereinfachen. Die Beispiele stellen eine unvollständige Aufzählung dar und sollen dazu anregen, nach alternativen Vorgehensweisen zu suchen (hier sei noch einmal ausdrücklich auf das Internet verwiesen).

  10. Recovering after stroke

    MedlinePlus

    Stroke rehabilitation; Cerebrovascular accident - rehabilitation; Recovery from stroke; Stroke - recovery; CVA - recovery ... LIVE AFTER A STROKE Most people will need stroke rehabilitation (rehab) to help them recover after they leave ...

  11. Tanzendes Tier oder exzentrische Positionalität - Philosophische Anthropologie zwischen Darwinismus und Kulturalismus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, Joachim

    Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.

  12. Stroke Rehabilitation.

    PubMed

    Belagaje, Samir R

    2017-02-01

    Rehabilitation is an important aspect of the continuum of care in stroke. With advances in the acute treatment of stroke, more patients will survive stroke with varying degrees of disability. Research in the past decade has expanded our understanding of the mechanisms underlying stroke recovery and has led to the development of new treatment modalities. This article reviews and summarizes the key concepts related to poststroke recovery. Good data now exist by which one can predict recovery, especially motor recovery, very soon after stroke onset. Recent trials have not demonstrated a clear benefit associated with very early initiation of rehabilitative therapy after stroke in terms of improvement in poststroke outcomes. However, growing evidence suggests that shorter and more frequent sessions of therapy can be safely started in the first 24 to 48 hours after a stroke. The optimal amount or dose of therapy for stroke remains undetermined, as more intensive treatments have not been associated with better outcomes compared to standard intensities of therapy. Poststroke depression adversely affects recovery across a variety of measures and is an important target for therapy. Additionally, the use of selective serotonin reuptake inhibitors (SSRIs) appears to benefit motor recovery through pleiotropic mechanisms beyond their antidepressant effect. Other pharmacologic approaches also appear to have a benefit in stroke rehabilitation. A comprehensive rehabilitation program is essential to optimize poststroke outcomes. Rehabilitation is a process that uses three major principles of recovery: adaptation, restitution, and neuroplasticity. Based on these principles, multiple different approaches, both pharmacologic and nonpharmacologic, exist to enhance rehabilitation. In addition to neurologists, a variety of health care professionals are involved in stroke rehabilitation. Successful rehabilitation involves understanding the natural history of stroke recovery and a

  13. Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis

    Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.

  14. Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms mit Abirateronacetat im klinischen Alltag.

    PubMed

    Wolff, Johannes Maria

    2017-01-01

    Abirateronacetat, das in Kombination mit Prednison/Prednisolon verabreicht wird, spielt eine wichtige Rolle in der Therapie des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms. Im Folgenden wurden besondere Aspekte der Therapie im klinischen Alltag zusammengestellt. Sie betreffen unter anderem die Dosierung - auch vor dem Hintergrund der Markteinführung einer neuen Formulierung von Abirateronacetat. Hinzu kommt die Verträglichkeit, vor allem in Bezug auf kardiovaskuläre und Kortikoid-bedingte Nebenwirkungen. Des Weiteren werden Kriterien genannt, nach denen die Therapie nicht zu früh umgestellt werden sollte. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  15. Fetal stroke.

    PubMed

    Ozduman, Koray; Pober, Barbara R; Barnes, Patrick; Copel, Joshua A; Ogle, Eileen A; Duncan, Charles C; Ment, Laura R

    2004-03-01

    Fetal stroke, or that which occurs between 14 weeks of gestation and the onset of labor resulting in delivery, has been associated with postnatal epilepsy, mental retardation, and cerebral palsy. The entity is caused by antenatal ischemic, thrombotic, or hemorrhagic injury. We present seven new cases of fetal stroke diagnosed in utero and review the 47 cases reported in the literature. Although risk factors could not be assigned to 50% of the fetuses with stroke, the most common maternal conditions associated with fetal stroke were alloimmune thrombocytopenia and trauma. Magnetic resonance imaging was optimal for identifying fetal stroke, and prenatal imaging revealed hemorrhagic lesions in over 90% of studies; porencephalies were identified in just 13%. Seventy-eight percent of cases with reported outcome resulted in either death or adverse neurodevelopmental outcome at ages 3 months to 6 years. Fetal stroke appears to have different risk factors, clinical characteristics, and outcomes than other perinatal or childhood stroke syndromes. A better understanding of those risk factors predisposing a fetus to cerebral infarction may provide a basis for future therapeutic intervention trials. Ozduman K, Pober BR, Barnes P, Copel JA, Ogle EA, Duncan CC, Ment LR. Fetal stroke.

  16. Was leistet ein Sportler? Kraft, Leistung und Energie im Muskel

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thaller, Sigrid; Mathelitsch, Leopold

    2006-01-01

    Der Leistungsbegriff ist im Sport weiter gefasst als in der Physik. In beiden Fällen liegt der Fokus jedoch auf einer pro Zeiteinheit erfolgten Energieumsetzung. Allerdings gibt die rein physikalische Leistung nicht immer Auskunft über den Energieumsatz der Muskeln. Die Muskelkraft hängt von der Kontraktionsgeschwindigkeit des Muskels ab. Ein Muskel verhält sich also anders als eine Feder. Für den Hochleistungssport müssen die Energieumsätze der Muskeln durch spezielle Trainings- und Nahrungsprogramme optimiert werden.

  17. Ischemic Stroke.

    PubMed

    Capriotti, Teri; Murphy, Teresa

    2016-05-01

    Each year, more than 795,000 people in the United States suffer a stroke and by 2030, it is estimated that 4% of the U.S. population will have had a stroke. Home healthcare clinicians will be increasingly called upon to assist stroke survivors and their caregivers adjust to disability and assist the survivor during their reintegration into the community. Therapeutic modalities are changing with advanced technology. Great strides are being made in the treatment of acute stroke; particularly endovascular interventions. More patients are surviving the acute stroke event and therefore will need to learn how to live with various degrees of disability. It is important for home healthcare clinicians to understand the process from acute event to medical stabilization, and from rehabilitation to long-term adaptation.

  18. Zusammenfassung und Ausblick

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Knopp, Lothar; Wiegleb, Gerhard

    Mit dem vorliegenden Buch wird als Ergebnis eines durch die Deutsche BundesstiftungUmwelt (DBU) geförderten Forschungsprojektes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus eine erste Standardisierung der Vorgehensweise zur Erfassung, Risikoabschätzung und Bewertung eines Biodiversitätsschadens nach dem Umweltschadensgesetz (USchadG) vorgelegt. Damit kann eine erste Bewertung potentieller Schadenssituationen vorgenommen werden. Die Nutzung der hier erarbeiteten Vorgehensweise bietet sich daher für all diejenigen an, die mit der Frage einer möglichen Haftung für Biodiversitätsschäden nach dem USchadG konfrontiert sind, seien es die Unteren und Oberen Naturschutzbehörden der Länder, die Schadensversicherer, die potentiell Haftenden oder die Naturschutzverbände.

  19. Generierung korrespondierender Schichtbilder zur verbesserten lokalen Analyse des linken Ventrikels in 4D-MRT-Bildsequenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Säring, D.; Müllerleile, K.; Groth, M.; Handels, H.

    Die genaue Erfassung lokaler Veränderungen des linken Ventrikels insbesondere bei der Verlaufskontrolle nach einem Infarkt erfordert die Extraktion lokaler Form- und Funktionsparameter. Die für den Inter- und Intrapatientenvergleich notwendige räumliche Korrespondenz der MRT-Schichtbilder ist durch die manuelle Planung der Schichtpositionen beim Aufnahmeverfahren i.A. nicht gewährleistet. In dieser Arbeit wird daher ein Verfahren vorgestellt, das unter Berücksichtigung der anatomischen Grenzen des linken Ventrikels räumlich korrespondierende Positionen bestimmt, zu denen anschließend unter Verwendung der originären Daten und der strukturerhaltenden Interpolation neue Schichtbilder generiert werden. Dadurch wird eine bessere Übereinstimmung der räumlichen Position der zu vergleichenden Schichten erzielt. Das Verfahren wurde an zu Evaluationszwecken generierten Probandendatensätzen getestet. Dabei konnte gezeigt werden, dass die Generierung korrespondierender Kurzachsen-MRT-Schichtbilder zu einer verbesserten Extraktion lokaler Parameter führt.

  20. Stroke management

    PubMed Central

    2011-01-01

    Introduction Stroke is the third most common cause of death in most developed countries. It is a worldwide problem; about 4.5 million people die from stroke each year. Stroke can occur at any age, but half of all strokes occur in people aged over 70 years. About 80% of all acute strokes are ischaemic, usually resulting from thrombotic or embolic occlusion of a cerebral artery. The remainder are caused either by intracerebral or subarachnoid haemorrhage. Methods and outcomes We conducted a systematic review and aimed to answer the following clinical questions: What are the effects of specialised care in people with acute stroke? What are the effects of medical treatment in people with acute ischaemic stroke? What are the effects of decompressive hemicraniectomy in acute ischaemic stroke? What are the effects of surgical evacuation for intracerebral haematomas? We searched: Medline, Embase, The Cochrane Library, and other important databases up to August 2010 (Clinical Evidence reviews are updated periodically, please check our website for the most up-to-date version of this review). We included harms alerts from relevant organisations such as the US Food and Drug Administration (FDA) and the UK Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA). Results We found 41 systematic reviews, RCTs, or observational studies that met our inclusion criteria. We performed a GRADE evaluation of the quality of evidence for interventions. Conclusions In this systematic review we present information relating to the effectiveness and safety of the following interventions: acute reduction in blood pressure, aspirin, evacuation (early surgical evacuation, or conservative treatment), decompressive hemicraniectomy, neuroprotective agents (calcium channel blockers, citicoline, gamma-aminobutyric acid agonists, glycine antagonists, lubeluzole, magnesium, N-methyl-D-aspartate antagonists), specialised stroke care, systemic anticoagulation (heparinoids, specific thrombin inhibitors

  1. Modulare und durchgängige Produktmodelle als Erfolgsfaktor zur Bedienung einer Omni-Channel-Architektur - PLM 4.0

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus

    Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.

  2. Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation

    SciTech Connect

    Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito ); Shioi, Yuzo )

    1990-05-01

    An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s) for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.

  3. Supplement to: Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Scans of the documents. (German Title: Supplement zu: Astronomische Ephemeriden, Navigation und Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich und den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Scans der Dokumente.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wielen, Roland; Wielen, Ute

    In a previous paper (Wielen R. und Wielen U. 2016a: Astronomical Ephemerides, Navigation and War), we have presented the astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War. We were able to use numerous archivalia which we also describe and comment in that paper. In the present paper, we publish colour scans of these archivalia. All the documents shown here are held in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut in Heidelberg.

  4. Do stroke models model stroke?

    PubMed Central

    Mergenthaler, Philipp; Meisel, Andreas

    2012-01-01

    Stroke is one of the leading causes of death worldwide and the biggest reason for long-term disability. Basic research has formed the modern understanding of stroke pathophysiology, and has revealed important molecular, cellular and systemic mechanisms. However, despite decades of research, most translational stroke trials that aim to introduce basic research findings into clinical treatment strategies – most notably in the field of neuroprotection – have failed. Among other obstacles, poor methodological and statistical standards, negative publication bias, and incomplete preclinical testing have been proposed as ‘translational roadblocks’. In this article, we introduce the models commonly used in preclinical stroke research, discuss some of the causes of failed translational success and review potential remedies. We further introduce the concept of modeling ‘care’ of stroke patients, because current preclinical research models the disorder but does not model care or state-of-the-art clinical testing. Stringent statistical methods and controlled preclinical trials have been suggested to counteract weaknesses in preclinical research. We conclude that preclinical stroke research requires (1) appropriate modeling of the disorder, (2) appropriate modeling of the care of stroke patients and (3) an approach to preclinical testing that is similar to clinical testing, including Phase 3 randomized controlled preclinical trials as necessary additional steps before new therapies enter clinical testing. PMID:23115201

  5. Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Illies, Christian

    Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene R

  6. Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang

    Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.

  7. Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Scheid, Wolf-Michael

    In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.

  8. Aufruf und Wertübergaben zwischen Bausteinen nach IEC 61131-3

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter

    Das Anwenderprogramm einer SPS hat einen hierarchischen Aufbau. An oberster Stelle steht ein Baustein des Typs Programm (P), dessen Deklaration und Gebrauch identisch ist mit denen der bereits beschriebenen Funktionsbausteine, jedoch mit den begrenzenden Schlüsselwörtern PROGRAM … END_PROGRAM. In diesem Baustein können Instanzen von Funktionsbausteinen (FB) sowie Funktionen (FC) aufgerufen werden. An mittlerer Stelle stehen die Bausteine des Typs Funktionsbaustein (FB). Innerhalb eines Funktionsbausteins können Instanzen anderer Funktionsbausteine oder auch Funktionen (FC) aufgerufen werden. An unterster Stelle stehen die Bausteine vom Typ Funktionen (FC). Innerhalb einer Funktion können andere Funktionen (FC) aufgerufen werden.

  9. Stroke Telemedicine

    PubMed Central

    Demaerschalk, Bart M.; Miley, Madeline L.; Kiernan, Terri-Ellen J.; Bobrow, Bentley J.; Corday, Doren A.; Wellik, Kay E.; Aguilar, Maria I.; Ingall, Timothy J.; Dodick, David W.; Brazdys, Karina; Koch, Tiffany C.; Ward, Michael P.; Richemont, Phillip C.

    2009-01-01

    Stroke telemedicine is a consultative modality that facilitates care of patients with acute stroke at underserviced hospitals by specialists at stroke centers. The design and implementation of a hub-and-spoke telestroke network are complex. This review describes the technology that makes stroke telemedicine possible, the members that should be included in a telestroke team, the hub-and-spoke characteristics of a telestroke network, and the format of a typical consultation. Common obstacles to the practice of telestroke medicine are explored, such as medicolegal, economic, and market issues. An example of a state-based telestroke network is thoroughly described, and established international telestroke networks are presented and compared. The opportunities for future advances in telestroke practice, research, and education are considered. PMID:19121244

  10. Stroke telemedicine.

    PubMed

    Demaerschalk, Bart M; Miley, Madeline L; Kiernan, Terri-Ellen J; Bobrow, Bentley J; Corday, Doren A; Wellik, Kay E; Aguilar, Maria I; Ingall, Timothy J; Dodick, David W; Brazdys, Karina; Koch, Tiffany C; Ward, Michael P; Richemont, Phillip C

    2009-01-01

    Stroke telemedicine is a consultative modality that facilitates care of patients with acute stroke at underserviced hospitals by specialists at stroke centers. The design and implementation of a hub-and-spoke telestroke network are complex. This review describes the technology that makes stroke telemedicine possible, the members that should be included in a telestroke team, the hub-and-spoke characteristics of a telestroke network, and the format of a typical consultation. Common obstacles to the practice of telestroke medicine are explored, such as medicolegal, economic, and market issues. An example of a state-based telestroke network is thoroughly described, and established international telestroke networks are presented and compared. The opportunities for future advances in telestroke practice, research, and education are considered.

  11. Physik gestern und heute Die Messung elektrostatischer Kräfte

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heering, Peter

    2002-11-01

    Im Jahre 1785 veröffentlichte der französische Militäringenieur Charles Augustin Coulomb das Kraft-Abstand-Gesetz für elektrische Ladungen. Bereits zuvor hatte Henry Cavendish auf andere Art und Weise diese Beziehung nachgewiesen, aber nicht publiziert. Entsprechende Experimente wurden auch noch in jüngerer Zeit ausgeführt, da sie eine obere Abschätzung für die Ruhemasse des Photons erlauben.

  12. Stroke (For Kids)

    MedlinePlus

    ... Too Tall or Too Short All About Puberty Stroke KidsHealth > For Kids > Stroke Print A A A ... get help quickly. continue What Happens During a Stroke? A stroke usually happens suddenly, and a person ...

  13. Recovery After Stroke: Recurrent Stroke

    MedlinePlus

    ... blood pressure  Find out if you have atrial fibrillation (an irregular heartbeat which allows blood to pool ... your stroke risk. One form  known as atrial fibrillation or AF  causes blood to form clots that ...

  14. Beschallungstechnik, Beschallungsplanung und Simulation

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ahnert, Wolfgang; Goertz, Anselm

    Die primäre Aufgabe einer Lautsprecheranlage ist es, Musik, Sprache oder auch Signaltöne und Geräusche wiederzugeben. Diese können von einem Tonträger kommen (CD, Sprachspeicher), von einem anderen Ort übertragen (Zuspielung über Radio, TV, Telefon) oder vor Ort erzeugt werden. Letzteres umfasst Konzerte, Ansprachen, Durchsagen oder künstlerische Darbietungen, bei denen es meist darum geht, eine bereits vorhandene Quelle einer größeren oder weiter verteilten Anzahl von Personen zugänglich zu machen.

  15. Hippocampal stroke.

    PubMed

    Szabo, Kristina

    2014-01-01

    The first to link disturbance of memory and lesions of the medial temporal lobe was the Russian neurologist von Bechterew, who in 1989 presented the brain of a 60-year-old man who had suffered from severe amnesia. Autopsy showed bilateral damage of the medial temporal lobe. Several following postmortem case studies confirmed the association between permanent amnesia and bitemporal stroke. Reports of transient memory deficits in unilateral stroke in combination with other neurological and neuropsychological deficits followed. With the advent of brain imaging, persistent or transient amnesia as the sole or primary manifestation of acute - mostly left-sided - hippocampal stroke was described. With the use of modern MRI techniques the identification of typical ischemic stroke lesion patterns affecting the hippocampus has become possible. Although overt cognitive deficits in unilateral hippocampal stroke seem to be rare, a careful neuropsychological examination might be necessary to detect resulting neuropsychological deficits including disturbances of verbal and nonverbal episodic long-term memory and spatial orientation.

  16. Der Forschungsflughafen und das Institut fuer Luft- und Raumfahrtsysteme

    DTIC Science & Technology

    2007-11-02

    Forschungsflughafen Aerodata Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR VW Air Services TU Braunschweig Luftfahrt-Bundesamt LBA Deutscher Aeroclub... Aerodata - Weltmarktführer für Flight Inspection Systeme Flight Inspection - Flugvermessung

  17. Workflow-Management für organisationsübergreifende Datenübertragung am Beispiel des E-Learning-Systems der TUM

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Boursas, Latifa

    In diesem Paper werden im ersten Schritt die Voraussetzungen und Anforderungen für Workflow-Management zur Bereitstellung einer organisationsübergreifenden Datenübertragung ausgeführt. Weiter werden auf einfache Art und Weise die Grundlagen des Identity Managements (IDM) und der Provisionierung von Zielsystemen erläutert sowie die technischen Lösungsideen für die genannten Anforderungen eingeführt. Am Beispiel des E-Learning-Systems der TU München zeigen wir zwei Lösungsansätze. Zu jedem Lösungsansatz werden die technischen Workflows genauer betrachtet und der Funktionsumfang erläutert. Ein paar Uses Cases bei den Datenkonvertierungen, die sich auf die verschiedenen Identity-Management-Schnittstellen beziehen werden auch präsentiert. Am Ende schließt ein Vergleich der beiden Lösungsansätze die Analyse ab.

  18. Missbrauchspotential von Verzeichnisdienst-Metadaten in LDAP-basierten System- und Benutzerverwaltungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pluta, Daniel

    Metadaten stellen Zusatzinformationen über elektronisch gespeicherte Kerninformationen zur Verfügung. Sie ergänzen die eigentliche Hauptinformation um nützliche Details. In vielen Bereichen werden Metadaten gespeichert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Alle IT-nahen Systeme, angefangen im Konsumerbereich (z.B. digitale Kameras) bis hin zu unternehmenskritischen Applikationen führen im Hintergrund Metadaten - parallel zu den eigentlichen Hauptdaten. Metadaten im Allgemeinen sind per se als neutral, d.h. weder positiv noch negativ, zu bewerten. So wirken sich diese häufig positiv auf das Finden und Sortieren von digitalen Dokumenten aus. Negativ treten Metadaten eigentlich immer nur dann in Erscheinung, sobald diese ursprünglich zusätzlichen und nützlichen (und daher im Gegensatz zu den Hauptdaten nicht besonders beachteten bzw. geschützten) Informationen entgegen ihrer Bestimmung, zweckentfremdet werden. Auch Verzeichnisdienste verfügen über solche nützlichen Metadaten zu den jeweils in ihnen gespeicherten Inhalten. Ob, und wenn ja wie weit diese nützlichen Inhalte auch ein Risiko darstellen können wird im Rahmen dieses Artikels anhand eines konkreten Szenarios aus dem Umfeld des Systemmanagements gezeigt.

  19. Molekulare Methoden zum Nachweis, zur Quantifizierung und zum Monitoring der Mykotoxinbildung lebensmittelrelevanter Pilze

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Geisen, Rolf

    Schimmelpilze kommen ubiquitär vor und spielen besonders bei pflanzlichen Lebensmitteln und Rohprodukten eine besondere Rolle als Verderbsorganismen. Es wird geschätzt, dass 20-25 % der jährlichen Produktion an pflanzlichen Produkten durch Schimmelpilze verdorben werden (Smith et al., 1994). Viele der lebensmittelrelevanten Schimmelpilze sind zudem in der Lage, Mykotoxine, toxische Sekundärmetabolite, zu bilden, was das Ausmaß des Problems deutlich macht. Die wichtigsten mykotoxinbildenden Spezies gehören zu den Fusarien (Trichothecene, Fumonisine, Zearalenon), Aspergillen (Aflatoxin, Ochratoxin, Cyclopiazonsäure) und Penicillien (Patulin, Ochratoxin). Für viele Mykotoxine, wie die Aflatoxine, Ochratoxin, Fumonisine und Trichothecene sind Grenzwerte erlassen worden, die die Verkehrsfähigkeit betroffener Produkte regeln. Die Einhaltung der Grenzwerte kann sehr genau durch offizielle chemisch-analytische Methoden, wie HPLC, GC-MS etc. kontrolliert werden. Diese analytischen Methoden sind aber für die Anwendung eines HACCP-Ansatzes zur Kontrolle der Mykotoxinbildung nur bedingt geeignet, da sie Endpunktkontrollen darstellen und nur das über eine längere Zeit gebildete Mykotoxin bestimmen. Sie sagen daher nichts über die biologischen Bedingungen zur Zeit der Bildung durch den Pilz aus.

  20. Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wilke, Jürgen

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.

  1. Questions and Answers about Stroke

    MedlinePlus

    ... Stroke: Hope Through Research Questions and Answers About Stroke What is a stroke? A stroke occurs when blood flow to the ... need to function. What are the types of strokes? A stroke can occur in two ways. In ...

  2. Bestimmung thermischer Eigenschaften der Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Franz, Claudia; Schulze, Marcellus

    2016-03-01

    For accurate planning of vertical borehole heat exchanger systems, knowledge of thermo-physical ground parameters is critical. This study reports laboratory-measured thermal conductivity and diffusivity values of Mesozoic sandstones (Lower and Middle Buntsandstein) from four wells. The measurements were made on drill core using an optical scanning method. The mean thermal conductivities of the sandstones range between 2.6 ± 0.3 W / (m · K) and 3.1 ± 0.4 W / (m · K) for dry conditions and between 3.6 ± 0.3 W / (m · K) and 4.1 ± 0.6 W / (m · K) after saturation with water. The mean thermal diffusivity values range between (1.6 ± 0.2) · 10- 6 m2 / s for dry and (2.0 ± 0.6) · 10- 6 m2 / s for water-saturated sandstones. Thermal properties are closely related to the petrography and lithostratigraphy of the sandstones. Additionally, three temperature correction methods were applied for the purpose of evaluating the comparative accuracy and the correction schemes with respect to local in-situ conditions. The results show that the temperature corrections proposed by Somerton (Thermal properties on temperature-related behavior of rock/fluid systems, Elsevier, New York, S 257, 1992) and Sass et al. (J Geophys Res, 97:5017-5030, 1992) are most suited for the respective sandstone data set.

  3. Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.

  4. Unfallaufnahme und Datenerhebung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brösdorf, Klaus-Dieter; Moser, Andreas; Burg, Jürgen

    Unfälle ereignen sich in unterschiedlichen Schweregraden. Man unterscheidet zwischen Unfälle mit nur Sachschaden und in Unfälle mit Personenschaden. Gemäß Statistik [1] machten in Deutschland im Jahr 2005 Unfälle mit Personenschaden (336.619) etwa 15 % der Gesamtanzahl der polizeilich erfassten Unfälle (2.253.992) aus. In den amtlichen Statistiken sind nur polizeilich erfasste Unfälle enthalten. Eine größere Zahl von Unfällen, insbesondere leichtere Unfälle, wird offensichtlich polizeilich nicht gemeldet. Mit den Daten der Versicherungswirtschaft wird die Anzahl der Kfz-Schäden pro Jahr in Deutschland mit 8.673.000 angegeben [2].

  5. Strömungs- und Tracer-Transportmodellierung am Natural Attenuation-Standort Zeitz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Gödeke, Stefan; Weiß, Holger; Geistlinger, Helmut; Fischer, Anko; Richnow, Hans Herrmann; Schirmer, Mario

    Kurzfassung Numerische Modelle spielen bei der Bewertung von Natural-Attenuation-Prozessen an Feldstandorten eine bedeutende Rolle. Daher ist es wichtig diese mit Felddaten zu überprüfen und gegebenenfalls erneut zu kalibrieren. Die Modellierung des Transports eines konservativen Tracers auf der Grundlage von Felddaten ergab eine zuverlässigere Abschätzung der Kf-Werte des numerischen Strömungsmodells für den Standort, als es mit anderen Methoden (z. B. Analyse der Siebwerte) möglich war. Die Kf-Werte berechnet aus Siebanalysen führten zu einer deutlichen Unterschätzung der Tracerausbreitungsgeschwindigkeit. Zwischen beobachteten und berechneten Durchbruchskurven wurde eine gute Übereinstimmung erzielt, sodass das Modell für die Planung weiterer Feldexperimente und als Grundlage für eine reaktive Transportmodellierung genutzt werden kann. Die hydraulischen Leitfähigkeiten im Untersuchungsgebiet ändern sich in vertikaler und horizontaler Richtung im Bereich weniger Dezimeter z. T. stark, was von dem numerischen Modell nur begrenzt wiedergegeben werden kann. Für die Modellierung der Tracerausbreitung ist die Kenntnis der Kf-Wert-Verteilung im Bereich des Infiltrationsbrunnens besonders wichtig, weil sie die Struktur der Tracerfahne im Abstrom wesentlich beeinflusst. Die Wahl des numerischen Verfahrens für die Lösung der Transportgleichung hatte bei der Kalibrierung des Strömungsmodells einen großen Einfluss. Während mit dem in MT3DMS vorhandenen TVD (〝Total Variation Diminishing``)-Algorithmus eine akzeptable Lösung gefunden wurde, zeigten sich bei der Verwendung des MOC (〝Method of Characteristics``)-Verfahrens signifikante Fehler in der Massenbilanz. Reliable numerical models are of primary importance for the evaluation of Natural-Attenuation processes at field sites. Modelling the flow and transport of a conservative tracer, a more realistic distribution of the hydraulic conductivity values for the numerical model was achieved and a good

  6. Hydrogeochemie und geogene Fluorid- und Borproblematik des Emschermergels im Münsterland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre

    2017-03-01

    The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.

  7. Diskrepanzen und Kongruenzen: Das Dilemma des afrikanischen Kindes zwischen Familie und Schule

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bauer, Annemarie

    1986-03-01

    This article expounds the theory that the failure of school is due to the incompatibility of the educational goals of school and traditional upbringing in Africa. The thesis is put forward by adherents of the psychoanalytical model of child development and seeks to emphasize the discrepancies between the childhood where children are not frustrated and where their needs are cared for and the school education which represses the drives and its socialization of children. Finding a number of anthropological studies are discussed and reinterpretations of the ethno-psychoanalytical materials attempted. Neither the evaluation of childhood in Africa nor the theory that with school come wholly new expectations of behaviour (e.g., a performance requirement) can no longer be maintained. In conclusion, other explanations for the difficulties encountered by school in Africa are offered.

  8. Hydrogeochemie und geogene Fluorid- und Borproblematik des Emschermergels im Münsterland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wisotzky, Frank; Droste, Björn; Banning, Andre

    2017-01-01

    The hydrogeochemistry of the Cretaceous Emscher Fm. in northwest Germany was investigated, including analysis of 160 rock samples for carbon and sulfur content. Beneath a weathered zone, unweathered rocks containing pyrite were found. Groundwater data from the Emscher Fm. (580 analyses of house wells and additional literature data) were collected and evaluated. Some groundwater contains high fluoride and boron concentrations of up to 10 mg/l. Regionally, up to 30% of house wells show fluoride concentrations above 1.5 mg/l, and up to 50% above 1 mg/l boron. The spatial distribution depends on the presence of Quaternary cover sediments. Groundwater with high fluoride concentrations displays low Ca2+, and vice versa, indicating equilibrium with the mineral fluorite (CaF2). Concentrations above drinking water guidelines almost exclusively occur in ion exchange waters of the Na-HCO3 -(Cl) type with pH > 7.5. The main mobilization mechanism of both contaminants appears to be pH-triggered desorption from mineral surfaces.

  9. Sexualverhalten, STIs und HIV-Übertragungsrisiken bei HIV-positiven MSM - Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit.

    PubMed

    Esser, Stefan; Krotzek, Judith; Dirks, Henrike; Scherbaum, Norbert; Schadendorf, Dirk

    2017-04-01

    Steigende Inzidenzen von HIV-Infektionen und STIs (sexually transmitted infections) bei MSM (men having sex with men) seit 2001 in Deutschland erfordern neue Ansätze in der ärztlichen Präventionsarbeit. Diese Studie befasst sich mit geeigneten Parametern für gezielte ärztliche Angebote an HIV-positive MSM mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs. In einem zweijährigen Beobachtungszeitraum wurden 233 HIV-positive MSM in der HIV-Ambulanz des Universitätsklinikums Essen zu ihrem Sexualverhalten, Suchtmittelkonsum und psychischem Befinden im vorhergehenden Jahr systematisch befragt. Die dokumentierten Labordaten und klinische Verläufe wurden von der Erstdiagnose der HIV-Infektion bis zum Januar 2014 ausgewertet. Drogengebrauch, Promiskuität, jüngeres Lebensalter und bekannte STIs in der Vorgeschichte waren bei HIV-positiven MSM mit häufigerem ungeschützten Geschlechtsverkehr und einer höheren STI-Inzidenz assoziiert. Zusätzliche HIV-spezifische Parameter für ein erhöhtes HIV-Transmissionsrisiko waren neben einer nachweisbaren HIViruslast unbehandelte HIV-Infektionen, Therapieadhärenzprobleme, Wechsel der antiretroviralen Therapie in den letzten zwölf Monaten, bekannte HIV-Multiresistenz und ein höherer CD4-Zell-Nadir. Obwohl die HIViruslast in der Routineversorgung quartalsweise bestimmt und anschließend vom Arzt mitgeteilt wird, schätzten nur 60 % der HIV-positiven MSM ihr HIV-Transmissionsrisiko korrekt ein. Aus Routineuntersuchungen ergeben sich bei HIV-positiven MSM Profile, die auf ein Sexualverhalten mit hohem Risiko für die Übertragung von HIV und STIs hinweisen und Ansätze für die ärztliche Präventionsarbeit bieten. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  10. Stroke rehabilitation.

    PubMed

    Langhorne, Peter; Bernhardt, Julie; Kwakkel, Gert

    2011-05-14

    Stroke is a common, serious, and disabling global health-care problem, and rehabilitation is a major part of patient care. There is evidence to support rehabilitation in well coordinated multidisciplinary stroke units or through provision of early supported provision of discharge teams. Potentially beneficial treatment options for motor recovery of the arm include constraint-induced movement therapy and robotics. Promising interventions that could be beneficial to improve aspects of gait include fitness training, high-intensity therapy, and repetitive-task training. Repetitive-task training might also improve transfer functions. Occupational therapy can improve activities of daily living; however, information about the clinical effect of various strategies of cognitive rehabilitation and strategies for aphasia and dysarthria is scarce. Several large trials of rehabilitation practice and of novel therapies (eg, stem-cell therapy, repetitive transcranial magnetic stimulation, virtual reality, robotic therapies, and drug augmentation) are underway to inform future practice. Copyright © 2011 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  11. Zur Entstehung des Schallstrahlungsdruckes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Richter, G.

    Der Schallstrahlungsdruck in Flüssigkeiten und Gasen wird unter Benutzung der Bernoullischen Gleichung der Schallbewegung in der Näherung kleiner Amplituden erneut diskutiert, wobei einige Ableitungen vereinfacht und verkürzt wurden. Insbesondere wird der von G. Hertz und H. Mende erstmals beobachtete negative Schallstrahlungsdruck näher betrachtet.Translated AbstractOn the Origin of the Radiation Pressure of Sound WavesThe radiation pressure of sound waves is discussed once more using Bernoullis equation for vibrating fluids and gases. In approximations for small amplitudes some derivations could be simplified and shortened. Especially the negative radiation pressure first observed by G. Hertz und H. Mende is concidered in more details.

  12. Healthy Living after Stroke

    MedlinePlus

    ... Stories Stroke Heroes Among Us Healthy Living After Stroke Nutrition Good nutrition is one way to reduce ... reviewed on 04/30/2014. Register for the Stroke Rehab Webinar Join rehab experts as they discuss ...

  13. The "Know Stroke" Campaign

    MedlinePlus

    ... Current Issue Past Issues Special Section The "Know Stroke" Campaign Past Issues / Summer 2007 Table of Contents ... campaign for the U.S. Hispanic community. 1 Know Stroke A stroke occurs when the blood supply to ...

  14. Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen unter Beachtung korrespondierender histologischer Schnittpräparate

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Weichert, Frank; Schröder, Andreas; Landes, Constantin; Walczak, Lars; Müller, Heinrich; Wagner, Mathias

    In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Netzgenerierung und Finite-Elemente-Simulation muskulärer Strukturen vorgestellt. Eine Herausforderung liegt dabei in der Fusion der Simulationsergebnisse mit den Daten histologischer Schnittpräparate. Basierend auf segmentierten histologischen Daten wird eine Rekonstruktion der relevanten muskulären Strukturen mittels eines BCC-Tetraedernetzes initiiert. Dieses wird getriggert über einen Level-Set-Ansatz. Die Deformation des Muskels wird dann mittels eines hyperelastischen Materialgesetzes modelliert und mithilfe der Finite-Elemente-Methode simuliert. Anschließend erfolgt eine Projektion der Ergebnisse der Simulation auf die histologischen Schnittpräparate. Als Anwendungsfall wurden Daten abortiver Feten mit einer Spaltbildung im Bereich der Lippen-, Kiefer- und Gaumenregion herangezogen.

  15. Variabilität des Reviergesangs des Buchfinken (Fringilla coelebs) zur Raum-Zeit-Beschreibung von Metapopulationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nolte, Björn

    2003-10-01

    Der Buchfinkengesang wurde in Potsdam in zwei Hauptpopulationen über drei Jahre aufgenommen. Jedes Individuum wurde eindeutig am individuellen Strophentypenrepertoire identifiziert. Ein weiterer Punkt der die individuelle Wiedererkennung bestätigt ist die hohe Standorttreue der adulten Männchen. Die beschriebene Methode eignet sich für die Untersuchung von gesamten Populationen, um den Wandel des Gesangs von Populationen in Raum und Zeit zu beschreiben. Die Haupterkenntnisse der Arbeit sind: - Die Gesamtanzahl der Grundstrophentypen innerhalb einer Population bleibt über Jahre konstant. - Die relative Häufigkeit jedes einzelnen Strophentyps variiert von Jahr zu Jahr und von Population zu Population. - Gesangslernen erfolgt exakt mit einem Korrektheitsgrad von mindestens 96%. - Das Song-Sharing ist innerhalb der Population hoch. Die diskutierten Mechanismen für das Song-Sharing sind: Die Lebenserwartung, das Zugverhalten, das Lernverhalten, die Etabliertheit von Strophentypen, Weibchenpräferenzen und die Reaktionen der territorialen Männchen. - Weiterhin wurde ein Modell zur kulturellen Evolution des Buchfinkengesangs programmiert, um die Rolle der Einflussfaktoren, wie Fehlerquote, Abwanderungsrate und Laufzeit zu ermitteln. Der Wandel des Dialektes erfolgt graduell in Raum und Zeit. Daher sind keine scharfen Dialektgrenzen anzutreffen. Trotz dieser Tatsache markieren die etablierten Strophentypen die Population. 50 % der Juvenilen siedeln am Geburtsort, auf diese Weise bleibt der Dialekt erhalten und Inzest wird vermieden. -Analysiert man das Repertoire benachbarten Männchen bei isolierten Alleen, so entspricht die Gesangsangleichung in etwa dem Zufall. -Intraindividuelle Vergleiche der quantitativen Parameter des jeweiligen Strophentyps wurden saisonal und annuell durchgeführt. Saisonal konnten für einen Strophentyp ein Trend ermittelt werden. Bei jährlichen Vergleichen konnten intraindividuell ausschließlich nicht signifikante Ergebnisse ermittelt

  16. Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöb, Reto; Loree, Howard M.

    Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.

  17. Konfigurations- und Sicherheitsmanagement in heterogenen Verzeichnisdienstumgebungen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hommel, Wolfgang; Pluta, Daniel

    In komplexen Umgebungen wie IntegraTUM reicht der Einsatz eines Verzeichnisdienstprodukts mit nur einer hochverfügbaren Instanz nicht aus. Vielmehr müssen, um ein möglichst breites Spektrum an Diensten integrieren zu können, beispielsweise Microsoft Active Directory, Novell eDirectory und OpenLDAP parallel und jeweils in verschiedenen Ausprägungen bereitgestellt und betrieben werden. Um dennoch Skalierbarkeit und ein effizientes operatives Management sicherstellen zu können, müssen Betriebs- und auch Sicherheitskonzepte systemübergreifend nachweislich konsistent umgesetzt werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die im Rahmen von IntegraTUM erarbeiteten und mit sehr gutem Erfolg praktisch eingesetzten Konzepte für das Konfigurations- und Sicherheitsmanagement der heterogenen Verzeichnisdienstlandschaft.

  18. Kosmologie und Teilchenphysik.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Appenzeller, I.

    This book is a selection of 17 articles published in the journal "Spektrum der Wissenschaft". The original English versions of the papers were first published in "Scientific American". Contents: 1. Einführung (I. Appenzeller). 2. Sehr große Strukturen im Universum (J. O. Burns). 3. Die großräumigen Eigenbewegungen der Galaxien (A. Dressler). 4. Dunkle Materie im Universum (L. M. Krauss). 5. Der doppelte Beta-Zerfall (M. K. Moe, S. P. Rosen). 6. Quark-Lepton Familien (D. B. Cline). 7. Beschleunigerexperimente testen kosmologische Theorien (D. N. Schramm, G. Steigman). 8. Das Rätsel der kosmologischen Konstanten (L. Abbott). 9. Das Higgs-Boson (M. J. G. Veltman). 10. Die Suche nach dem Protonenzerfall (J. M. LoSecco, F. Reines, D. Sinclair). 11. Das inflationäre Universum (A. H. Guth, P. J. Steinhardt). 12. Die fünfte Dimension (E. Schmutzer). 13. Die verborgenen Dimensionen der Raumzeit (D. Z. Freedman, P. van Nieuwenhuizen). 14. Ist die Natur supersymmetrisch? (H. E. Haber, G. L. Kane). 15. Schwerkraft und Antimaterie (T. Goldman, R. J. Hughes, M. M. Nieto). 16. Superstrings (M. B. Green). 17. Kosmische Strings (A. Vilenkin).

  19. Liegeverhalten und diurnale Verteilung der Liegeperioden von Dromedaren*.

    PubMed

    Sambraus, H H

    1994-01-12

    ZUSAMMENFASSUNG: In Kenia und in Indien wurde je eine Dromedarherde von ca. 70 bzw. ca. 85 Tieren tagsüber und nachts beobachtet. Ermittelt wurde in 30 Min Abständen die Zahl der liegenden Tiere. Die übliche Liegeposition von Kamelen ist in Zusammenhang mit besonderen morphologischen Strukturen zu sehen. Die Dromedare lagen fast ausschließlich (Kenia) bzw. weit überwiegend (Indien) nachts. Das Liegen nahm in beiden Herden bei den Stuten fast die Hälfte des 24-Stunden-Tages ein. Es werden Vergleiche mit dem Liegeverhalten von Rindern angestellt. Lying-down behaviour and its diurnal distribution in dromedaries Two herds of dromedaries, one in Kenya, consisting of about 70 animals, and one in India, consisting of about 85 animals, were observed during the day and at night. The number of animals lying down was determined at 30 min intervals. The usual lying position of camels is rotated to the specific morphological structure. The dromedaries in Kenya lie almost exclusively, and in India predominantly, at night. In both herds, the females spend almost half of the 24-h day lying down. This behaviour is compared to the lying-down behaviour of cattle. 1994 Blackwell Verlag GmbH.

  20. Lineare und verzweigte Blockcopolymere aus Polypeptiden und synthetischen Polymeren

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kukula, Hildegard

    2001-07-01

    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese und den Eigenschaften von linearen und verzweigten amphiphilen Polypeptid-Blockcopolymeren. Die Frage nach dem Einfluss der Topologie und Konformation der Blockcopolymere auf die supramolekularen und kolloidalen Eigenschaften bildete einen wichtigen Aspekt bei den Untersuchungen. Die Blockcopolymere wurden nach einem mehrstufigen Reaktionsschema durch Kombination von anionischer und ringöffnender Polymerisation von Aminosäuren-N-Carboxyanhydriden (NCA) synthetisiert. Die Untersuchung der Polypeptid-Blockcopolymere hinsichtlich ihres Aggregationsverhaltens in fester Phase sowie in verdünnter wässriger Lösung erfolgte mittels Streumethoden (SAXS, WAXS, DLS) sowie abbildender Methoden (TEM). Durch Einsatz der Blockcopolymere als polymere Stabilisatoren in der Emulsionspolymerisation wurden Oberflächen funktionalisierte Latizes erhalten. Als Beispiel für eine pharmazeutische Anwendung wurden bioverträgliche Polypeptid-Blockcopolymere als Wirkstoff-Trägersysteme in der Krebstherapie eingesetzt. This work describes the synthesis and characterization of linear and branched polypeptide block copolymers having amphiphilic character. The studies focused on the impact of the block copolymers' conformation and architecture on the supramolecular and colloidal properties. The polypeptide block copolymers were prepared in a multi-step process involving the anionic synthesis of (poly)amino-functional polymers (polystyrene and polybutadiene) which where used as macroinitiators for the ring-opening polymerization of N-carboxyanhydrides (NCA) of protected a-aminoacids. Supramolecular structures of the block copolymers in the solid state as well as in diluted aqueous solution were investigated using scattering (SAXS, WAXS, DLS) and microscopic (TEM) methods. Both linear and branched polypeptide block copolymers were used as polymeric stabilizers in the emulsion polymerization of styrene to yield polypeptide

  1. Astronomical ephemerides, navigation and war. The astonishing cooperation of the ephemeris institutes of Germany, England, France and the USA during the Second World War based on documents in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut. Edition of the documents. (German Title: Astronomische Ephemeriden, Navigation und Krieg. Die erstaunliche Zusammenarbeit der Ephemeriden-Institute von Deutschland, England, Frankreich und den USA im Zweiten Weltkrieg nach Dokumenten im Archiv des Astronomischen Rechen-Instituts. Edition der Dokumente.)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wielen, Roland; Wielen, Ute

    During the whole period of the Second World War, England and the USA have exchanged astronomical ephemerides with Germany, even though these data were used for the navigation of warships and aircraft and were therefore of war importance. This astonishing fact is attested by numerous documents which survived in the archives of the Astronomisches Rechen-Institut (ARI). In Germany, the exchange was even explicitly authorized by the ministry which supervised the ARI (i.e. the Reichserziehungsminister). We present here examples of ephemerides for the Sun, the Moon, planets and stars, and explain the position determination by means of astronomical data. Ephemerides were published in almanacs which were computed and issued by special ephemeris institutes. We describe the agreements on the international exchange of ephemerides which were reached in peace times, and the continuation of this exchange during the war using intermediaries in neutral countries, first in the USA (U.S. Naval Observatory, USNO), and, from 1942 onwards, in Sweden (Stockholm Observatory). Involved persons were especially H. Spencer Jones (Astronomer Royal, Greenwich), J. F. Hellweg und W. J. Eckert (USNO), B. Lindblad (Sweden), and A. Kopff (ARI). All those relevant documents which are hold in the archives of the ARI, are described and annotated in detail. Scans of these documents are presented in a separate supplement.

  2. IntegraTUM Teilprojekt E-Mail: Aufbau eines mandantenfähigen Groupware-Services und seine Integration in Identity Management und E-Mail Infrastruktur der Technischen Universität München

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Diehn, Max

    Die E-Mail-Infrastruktur an der Technischen Universität München (TUM) ist historisch bedingt sehr heterogen und komplex. Viele Einrichtungen müssen wertvolle Arbeitskraft auf die Administration eigener Mailserver verwenden. Auf der anderen Seite wird bei einigen Einrichtungen der Ruf nach Groupware-Funktionalitäten wie z.B. gemeinsame Kalender immer lauter. Das Teilprojekt E-Mail stellt einen zentralen Mail- und Groupware-Service bereit, der den Einrichtungen ermöglichen soll, den Betrieb eigener Server und zugehöriger Systeme (etwa lokaler Benutzerverwaltungen) für diesen Zweck aufzugeben und diese Dienste an das Teilprojekt E-Mail zu migrieren, ohne ihre Verwaltungshoheit oder ihre Maildomains aufgeben zu müssen. Dieser Service versteht sich als eine Ergänzung zur bestehenden Grundversorgung der TUM mit den Maildiensten des myTUM-Mailers, ist mandantenfähig aufgebaut und kann daher künftig neben der TUM auch weiteren Organisationen im Münchner Wissenschaftsnetz zur Verfügung gestellt werden.

  3. Identifizierung der Nitratabbauprozesse und Prognose des Nitratabbaupotenzials in den Sedimenten des Hessischen Rieds

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kludt, Christoph; Weber, Frank-Andreas; Bergmann, Axel; Knöller, Kay; Berthold, Georg; Schüth, Christoph

    2016-09-01

    Microbial denitrification contributes significantly to the mitigation of nitrate contamination in sedimentary aquifers by reducing nitrate coupled to the consumption of organic carbon (heterotrophic) and iron sulphides like pyrite (autotrophic). However, these phases are often only present in trace amounts and can become depleted, so that denitrification will eventually cease. In order to implement measures within the EC-Water Framework Directive, we investigated the denitrification potential and the denitrification processes in the sediments of the Hessian Ried. The reduction potential was quantified and characterized by solid-phase analyses of drill core samples. Depth-oriented investigations of hydrochemistry (i.e. stable isotopes, N2Excess) allowed determining nitrate input, reduction progress and average reduction kinetics upstream of selected wells. Despite low sulphide contents (max. 123 mg-S/kg), autotrophic denitrification was typically the dominant process. The results can be used to delineate risk areas, downstream of which denitrification can be expected to cease in the near future.

  4. Sterblichkeit: der paradoxe Kunstgriff des Lebens - Eine Betrachtung vor dem Hintergrund der modernen Biologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Verbeek, Bernhard

    Leben gibt es auf der Erde seit fast 4 Mio. Jahren, trotz allen Katastrophen. Die Idee des Lebens scheint unsterblich. Der Tod aber offenbar auch. Jedes Lebewesen ist davon bedroht, ja für Menschen und andere "höhere“ Lebewesen ist er im Lebensprogramm eingebaut - todsicher. Diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich. Ist sie überhaupt kompatibel mit dem Prinzip der Evolution, nach dem der am besten Angepasste überlebt?

  5. Stroke: First Aid

    MedlinePlus

    First aid Stroke: First aid Stroke: First aid By Mayo Clinic Staff A stroke occurs when there's bleeding into your brain or when blood flow to your ... cells start dying. Seek immediate medical assistance. A stroke is a true emergency. The sooner treatment is ...

  6. [Stroke - lifestyle and environment].

    PubMed

    Gerischer, L M; Flöel, A; Endres, M

    2015-08-01

    Lifestyle modifications and environmental factors are important for stroke prevention and rehabilitation after stroke. The individual stroke risk may be modified by factors like physical activity, body weight and nutrition, special dietary supplements such as vitamins, smoking, consumption of tea, coffee and alcohol, psychological factors and by keeping a pet. The focus of this article lies on measures for stroke prevention. For certain topics, it also comments on factors that are important during rehabilitation after stroke.

  7. Übergreifende Risiken und Unsicherheiten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Renn, Ortwin

    Inzwischen kann die Wissenschaft mit Klimamodellen künftige Entwicklungen und Gefährdungen durch den Klimawandel relativ gut projizieren. Doch das ist immer mit Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten verbunden, die Anlass für gesellschaftliche Debatten geben. Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht daher die Frage, wie Individuen, Gesellschaften und die Weltgemeinschaft mit globalen Risiken umgehen sollen und wie sie die mit Risiko verknüpften Probleme von Komplexität, Unsicherheit und Mehrdeutigkeit angehen wollen. Zudem gilt es auszuhandeln, wie viel Aufmerksamkeit und wie viele Ressourcen eine Gesellschaft aufwenden soll, um das Risiko "Klimawandel" zu mindern, während noch viele andere, ebenso gravierende Risiken die Menschheit bedrohen.

  8. FAUST: Entwicklung von Fahrerassistenz- und autonomen Systemen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Pareigis, Stephan; Schwarz, Bernd; Korf, Franz

    Der Beitrag beschreibt ein Ausbildungs- und Entwicklungsprojekt am Department Informatik der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg. Auf verschiedenen Fahrzeugplattformen werden Fahrerassistenz- und autonome Systeme entwickelt. Die zu erarbeitenden Inhalte umfassen die Themen verteilte Echtzeitsysteme, Sensordatenverarbeitung und Bildverarbeitung. Aus didaktischer Sicht wird durch die geforderte Teamarbeit ein hohes Motivationspotential der Studierenden erreicht, durch das neben den technologischen Kenntnissen auch Softskills vermittelt werden.

  9. Global Burden of Stroke.

    PubMed

    Feigin, Valery L; Norrving, Bo; Mensah, George A

    2017-02-03

    On the basis of the GBD (Global Burden of Disease) 2013 Study, this article provides an overview of the global, regional, and country-specific burden of stroke by sex and age groups, including trends in stroke burden from 1990 to 2013, and outlines recommended measures to reduce stroke burden. It shows that although stroke incidence, prevalence, mortality, and disability-adjusted life-years rates tend to decline from 1990 to 2013, the overall stroke burden in terms of absolute number of people affected by, or who remained disabled from, stroke has increased across the globe in both men and women of all ages. This provides a strong argument that "business as usual" for primary stroke prevention is not sufficiently effective. Although prevention of stroke is a complex medical and political issue, there is strong evidence that substantial prevention of stroke is feasible in practice. The need to scale-up the primary prevention actions is urgent.

  10. Neurogenesis in Stroke Recovery.

    PubMed

    Koh, Seong-Ho; Park, Hyun-Hee

    2017-02-01

    Stroke, resulting from limited blood flow to the brain, is one of the most important causes of morbidity and mortality worldwide. Stroke is classified as ischemic, due to lack of blood flow, or hemorrhagic, due to bleeding. Because 87 % of strokes are classified as ischemic, this type will be the predominant focus of this review. Except for thrombolytic therapy, there is no established treatment to reduce the neurological deficits caused by ischemic stroke. Therefore, it is necessary to develop new therapeutic strategies designed to improve neurological functions after ischemic stroke. Recently, therapies to enhance neurogenesis after ischemic stroke have been investigated. However, these approaches have not led to successful clinical outcomes. This review addresses the pathophysiology of stroke, neurogenesis after stroke, and how to stimulate these processes based on the current literature. Finally, ongoing clinical trials to improve neurological functions after stroke by enhancing neurogenesis are discussed in this review.

  11. Airplane stroke syndrome.

    PubMed

    Humaidan, Hani; Yassi, Nawaf; Weir, Louise; Davis, Stephen M; Meretoja, Atte

    2016-07-01

    Only 37 cases of stroke during or soon after long-haul flights have been published to our knowledge. In this retrospective observational study, we searched the Royal Melbourne Hospital prospective stroke database and all discharge summaries from 1 September 2003 to 30 September 2014 for flight-related strokes, defined as patients presenting with stroke within 14days of air travel. We hypothesised that a patent foramen ovale (PFO) is an important, but not the only mechanism, of flight-related stroke. We describe the patient, stroke, and flight characteristics. Over the study period, 131 million passengers arrived at Melbourne airport. Our centre admitted 5727 stroke patients, of whom 42 (0.73%) had flight-related strokes. Flight-related stroke patients were younger (median age 65 versus 73, p<0.001), had similar stroke severity, and received intravenous thrombolysis more often than non-flight-related stroke patients. Seven patients had flight-related intracerebral haemorrhage. The aetiology of the ischaemic strokes was cardioembolic in 14/35 (40%), including seven patients with confirmed PFO, one with atrial septal defect, four with atrial fibrillation, one with endocarditis, and one with aortic arch atheroma. Paradoxical embolism was confirmed in six patients. Stroke related to air travel is a rare occurrence, less than one in a million. Although 20% of patients had a PFO, distribution of stroke aetiologies was diverse and was not limited to PFO and paradoxical embolism.

  12. Heart Disease and Stroke Prevention

    MedlinePlus

    ... Heart disease and stroke prevention Heart Health and Stroke Heart disease and stroke prevention Related information Learn more about healthy eating ... to top More information on Heart disease and stroke prevention Read more from womenshealth.gov A Lifetime ...

  13. How a Stroke Is Diagnosed

    MedlinePlus

    ... Trials News About Neurology Image Library Search The Internet Stroke Center Patients & Families About Stroke Stroke Diagnosis ... UT Southwestern Medical Center. Copyright © 1997-2017 - The Internet Stroke Center. All rights reserved. The information contained ...

  14. Stroke in Minorities

    PubMed Central

    Trimble, Brian; Morgenstern, Lewis B.

    2009-01-01

    Synopsis Minorities in the United States have higher stroke risks, stroke occurrence at an earlier age, and for some groups, more severe strokes than non-Hispanic whites. Factors contributing to this disparity are explored. Characteristics of African American, Hispanic, and Native American stroke risk and incidence are reviewed. We mention recent interventions to raise the awareness of stroke risk factors and symptoms in minorities. The importance of the problem is discussed, and we suggest ways stroke in minorities may be reduced. PMID:19026907

  15. [Risk factors for stroke].

    PubMed

    Mandić, Milan; Rancić, Natasa

    2011-01-01

    Stroke is the third cause of mortality both in men and in women throughout the world. In Serbia, stroke is the first cause of mortality in women older than 55 years of age and the second cause of death in men of the same age. Both ischemic heart diseases and ischemic stroke correlate with the same predisposing, potentially modifiable risk factors (hypertension, abnormal blood lipids and lipoproteins, cigarette smoking, physical inactivity, obesity, diabetes mellitus). Stroke does not usually occur on its own. Patients with stroke have a high prevalence of associated medical problems. These conditions may predict the stroke ("preexisting conditions"), occur for the first time after stroke ("post-stroke complications"), or present as manifestations of preexisting medical conditions after stroke. Risk factors for stroke are divided into the three groups: risk factors which cannot be influenced on such as: age, gender, positive family history of stroke, race: those which are modifiable such as: hypertension, diabetes mellitus, smoking cigarettes, obesity, physical inactivity and the third group consists of potential risk factors for stroke (consumption of alcohol, hormones, changes in fibrinolysis, changes in blood. Stroke remains a leading cause of long-term disability and premature death of both men and women. Consequently, stroke survivors are often handicapped and doomed to sedentary lifestyle which restrains performance of activities of daily living, increases the risk for falls, and may contribute to a higher risk for recurrent stroke and cardiovascular disease. Prevention of stroke is still a great medical and social problem. Further studies are required to investigate potential risk factors for the occurrence of stroke as well as the measures of primary and secondary prevention.

  16. Stroke in centenarians.

    PubMed

    Olsen, Tom Skyhøj; Andersen, Klaus Kaae

    2014-01-01

    Reports on centenarians with stroke have thus far been casuistic. We present clinical characteristics and 1-month mortality in 39 centenarians admitted to Danish hospitals with acute stroke within 2000-2010. A Danish stroke registry (2000-2010) contains information about 61 935 acute stroke patients among which 39 patients were centenarians. Data included age, sex, civil and housing status, stroke severity (Scandinavian Stroke Scale [SSS], 0 worst to 58 best), computed tomography scan, cardiovascular risk factors and death within 1 month after stroke. Data in centenarians were compared with similar data in stroke patients aged 40-69 years (n = 25 023), 70-79 years (n = 16 048), 80-89 years (n = 16 274) and 90-99 years (n = 3379). Of the 39 centenarians, 87% were women, 82% were living alone and 64% were living in their own home before the stroke. In general, the prevalence of cardiovascular risk factors was lower in centenarians, particularly with regard to previous myocardial infarction, previous stroke and diabetes mellitus. Strokes were significantly more severe (SSS 25.4), and 1-month mortality (38.5%) was significantly higher in centenarians when compared with other age groups. Centenarians with stroke are from a cardiovascular standpoint healthier than their younger counterparts. Yet, strokes in centenarians are more severe and associated with very high mortality. © 2013 Japan Geriatrics Society.

  17. Stroke in myopathies.

    PubMed

    Finsterer, Josef; Stollberger, Claudia

    2010-01-01

    Only few data are available about the risk of myopathy patients experiencing a cerebral stroke. To review the current knowledge about the frequency, pathogenesis, and outcome of stroke in primary/secondary myopathies. Literature review of all human studies dealing with stroke in primary/secondary myopathies. Stroke in myopathies may be either ischemic, metabolic, or cryptogenic. Ischemic stroke may be further classified as cardioembolic, angiopathic, hemodynamic, or thrombophilic. Cardioembolic stroke occurs if there is cardiac involvement in the form of atrial fibrillation/flutter, dilated cardiomyopathy, or non-compaction. Angiopathic stroke occurs if there is atherosclerosis (frequently associated with mitochondrial disorders (MIDs), vasculitis, or dissection in inflammatory myopathies) or MIDs. Thrombophilic stroke may occur in poly-/dermatomyositis if there is additional anti-phospholipid syndrome. Metabolic stroke usually manifests as stroke-like episode and is a distinct feature of various MIDs, particularly MELAS syndrome. The clinical manifestations are due to a vasogenic edema, showing up as hyperintensity on T(2), DWI, and apparent diffusion coefficient mapping. Differentiation between ischemic and metabolic stroke is essential in terms of diagnosis, therapy, and prognosis. Ischemic stroke due to cardioembolism, arteriopathy, or thrombophilia are rare events in myopathies, but metabolic stroke is a frequent feature of MIDs, with distinct diagnostic and therapeutic implications.

  18. Ruhende Flüssigkeiten und Gase

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Heintze, Joachim

    Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:

  19. Ton- und Bildübertragung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Plaßmann, Wilfried

    Stichworte zum Kapitel: Analoge Rundfunk-Stereoübertragung; Digitale Farbfernsehtechnik: Zielsetzung, Vorgaben, DVB-Projekt, MPEG-2 Standard, Redundanz- und Irrelevanzreduktion, Differenz-Pulsmodulation, Diskrete Kosinus-Transformation, Fehler-Erkennung und -Korrektur, Energieverwischung, 16-QAPSK-Modulation, Gleichwellennetz, Statistischer Multiplex, Daten zum DVB-T.

  20. Des ballons pour demain

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Régipa, R.

    A partir d'une théorie sur la détermination des formes et des contraintes globales d'un ballon de révolution, ou s'en rapprochant, une nouvelle famille de ballons a été définie. Les ballons actuels, dits de ``forme naturelle'', sont calculés en général pour une tension circonférencielle nulle. Ainsi, pour une mission donnée, la tension longitudinale et la forme de l'enveloppe sont strictement imposées. Les ballons de la nouvelle génération sont globalement cylindriques et leurs pôles sont réunis par un câble axial, chargé de transmettre une partie des efforts depuis le crochet (pôle inférieur), directement au pôle supérieur. De plus, la zone latérale cylindrique est soumise à un faible champ de tensions circonférencielles. Ainsi, deux paramètres permettent de faire évoluer la distribution des tensions et la forme de l'enveloppe: - la tension du câble de liaison entre pôles (ou la longueur de ce câble) - la tension circonférencielle moyenne désirée (ou le rayon du ballon). On peut donc calculer et réaliser: - soit des ballons de forme adaptée, comme les ballons à fond plat pour le bon fonctionnement des montgolfières infrarouge (projet MIR); - soit des ballons optimisés pour une bonne répartition des contraintes et une meilleure utilisation des matériaux d'enveloppe, pour l'ensemble des programmes stratosphériques. Il s'ensuit une économie sensible des coûts de fabrication, une fiabilité accrue du fonctionnement de ces ballons et une rendement opérationnel bien supérieur, permettant entre autres, d'envisager des vols à très haute altitude en matériaux très légers.

  1. Stroke Connection Magazine

    MedlinePlus

    ... edition or on the Stroke Connection website. The Poetry of Survival Poetry uses words to process emotions, and stroke appears to bring up plenty of emotions. Read the poetry of five survivors as well as guidance from ...

  2. Stroke Connection Magazine

    MedlinePlus

    ... Communication Physical Edit Module Show Tags Something's Different: Personality Changes After Stroke Stroke can change a survivor’s personality. “If our relationships are like a dance, when ...

  3. Stroke Warning Signs

    MedlinePlus

    ... symptoms, call 9-1-1 or emergency medical services immediately. After Calling 911: Receiving timely stroke treatment is important and an important step to recovery. Why Getting Quick Stroke Treatment is Important "Let's ...

  4. Sonographic stroke templates.

    PubMed

    Govaert, Paul

    2009-10-01

    This chapter provides arterial and venous stroke templates, designed with neonatal brain ultrasound as the viewpoint and adult stroke templates as the basis. Images change with maturation of the stages of infarction: swelling, necrosis, organisation and tissue loss. Adult templates permit recognition of well-delineated stroke types observed in the newborn brain. All circle of Willis arteries can be involved, as can their perforator branches. Middle cerebral artery (MCA) truncal stroke (anterior or posterior) is an important entity, with different prognosis than complete MCA stroke. Knowledge of these templates also aids in the definition of combinations of infarction (e.g. internal carotid artery stroke or pial plus perforator stroke) and of interarterial watershed injury. Venous templates, even if still under development around the time of birth, permit us to understand brain injury associated with sinus or deep vein thrombosis, especially several types of intracranial haemorrhage. Hindbrain stroke templates are scarcely applied to perinatal lesions.

  5. Developing Precision Stroke Imaging

    PubMed Central

    Feldmann, Edward; Liebeskind, David S.

    2014-01-01

    Stroke experts stand at the cusp of a unique opportunity to advance the care of patients with cerebrovascular disorders across the globe through improved imaging approaches. NIH initiatives including the Stroke Progress Review Group promotion of imaging in stroke research and the newly established NINDS Stroke Trials network converge with the rapidly evolving concept of precision medicine. Precision stroke imaging portends the coming shift to individualized approaches to cerebrovascular disorders where big data may be leveraged to identify and manage stroke risk with specific treatments utilizing an improved neuroimaging infrastructure, data collection, and analysis. We outline key aspects of the stroke imaging field where precision medicine may rapidly transform the care of stroke patients in the next few years. PMID:24715885

  6. Two Kinds of Stroke

    MedlinePlus

    ... Bar Home Current Issue Past Issues Special Section Two Kinds of Stroke Past Issues / Summer 2007 Table ... minutes, brain cells begin to die. There are two kinds of stroke. The more common kind, called ...

  7. Genetics of stroke

    PubMed Central

    Guo, Jin-min; Liu, Ai-jun; Su, Ding-feng

    2010-01-01

    Stroke is the second most common cause of death and the most common cause of disability in developed countries. Stroke is a multi-factorial disease caused by a combination of environmental and genetic factors. Numerous epidemiologic studies have documented a significant genetic component in the occurrence of strokes. Genes encoding products involved in lipid metabolism, thrombosis, and inflammation are believed to be potential genetic factors for stroke. Although a large group of candidate genes have been studied, most of the epidemiological results are conflicting. Studies of stroke as a monogenic disease have made huge progress, and animal models serve as an indispensable tool to dissect the complex genetics of stroke. In the present review, we provide insight into the role of in vivo stroke models for the study of stroke genetics. PMID:20729874

  8. Stroke Trials Registry

    MedlinePlus

    ... News About Neurology Image Library Search The Internet Stroke Center Trials Registry Clinical Trials Interventions Conditions Sponsors ... a clinical trial near you Welcome to the Stroke Trials Registry Our registry of clinical trials in ...

  9. Heart and Stroke Encyclopedia

    MedlinePlus

    ... Venous Thromboembolism Aortic Aneurysm More The Heart and Stroke Encyclopedia Click a letter below to get a ... dozens of cardiovascular terms from our Heart and Stroke Encyclopedia and get links to in-depth information. ...

  10. Falls after stroke.

    PubMed

    Batchelor, Frances A; Mackintosh, Shylie F; Said, Catherine M; Hill, Keith D

    2012-08-01

    Falls are common at all stages after stroke, occurring in the acute, rehabilitative, and chronic phases. Consequences of falls include death or serious injury, minor injuries, functional limitations, reduced mobility and activity, and fear of falling. These consequences can have implications for independence and quality of life after stroke. The high frequency of falls may be due to a combination of existing falls risk factors prior to the stroke as well as impairments from the stroke, such as decreased strength and balance, hemineglect, perceptual problems, and visual problems. This paper reviews the magnitude of the problem of falls in people with stroke, highlights risk factors, and summarizes the limited randomized controlled trial evidence on falls prevention in this population. There is a need for further high quality research investigating the effectiveness of interventions to reduce falls and injury in people with stroke from onset through to the chronic stage. © 2012 The Authors. International Journal of Stroke © 2012 World Stroke Organization.

  11. Brain Basics: Preventing Stroke

    MedlinePlus

    ... able to prevent 80 percent of all strokes. Score your stroke risk for the next 10 years-MEN Key: SBP = systolic blood pressure (score one line only, untreated or treated); ; Diabetes = history ...

  12. Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter

    Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.

  13. Hemorrhagic Stroke in Children

    PubMed Central

    Hillis M.D., Argye E.

    2007-01-01

    Hemorrhagic stroke accounts for approximately half of stroke in childhood. Unlike arterial ischemic stroke, there are no consensus guidelines to assist in the evaluation and treatment of these children. We review the literature on the evaluation, treatment, etiology and neurologic outcome of hemorrhagic stroke in children. Important differences between pediatric and adult hemorrhage are highlighted, as treatment guidelines for adults may not be applicable in all cases. Needed future research and potential therapies are also discussed. PMID:17275656

  14. [Stroke and neuroplasticity].

    PubMed

    Damulin, I V; Ekusheva, E V

    2014-01-01

    Characteristics of stroke development and processes of restoration of brain function in post stroke period are considered. The dynamics of neuroplasticity and ambiguity of the involvement of the opposite brain hemisphere in the restoration is highlighted. Special attention is drawn to the time from stroke onset and activation of different brain regions in post stroke period. The importance of neurorehabilitation in these patients is emphasized.

  15. [Homöopathisch-phytotherapeutische Behandlung des Reizdarmsyndroms mit Magen-Darm-Entoxin N®: Eine Anwendungsbeobachtung].

    PubMed

    Märtens, Diane; Range, Natasha; Günnewich, Nils; Gruber, Nicola; Schmidt, Stefan

    2017-01-01

    Hintergrund: In dieser Anwendungsbeobachtung wird zum ersten Mal die Behandlung des Reizdarmsyndroms (RDS) mit einem homöopathisch-phytotherapeutischen Komplexpräparat beschrieben. Methodik: Ziel der 6-wöchigen Therapie mit dem Magen-Darm-Entoxin N® war die Reduzierung der RDS-Symptomatik sowie die Verbesserung der Lebensqualität. Zielkriterien waren die Veränderungen in der Irritable Bowel Syndrome - Severity Scoring System (IBS-SSS) und der Irritable Bowel Syndrome - Quality-of-Life Scale (IBS-QoL). Die Patient/innen (N = 41; Alter 44,0 ± 15,74 Jahre) wurden zu gleichen Teilen in einer Hausarztpraxis (N = 20) und einer Heilpraktikerpraxis (N = 21) rekrutiert. Ergebnisse: Der IBS-QoL-Score verringerte sich signifikant (prä: 35,9 ± 16,3; post: 20,1 ± 13,4; t = 8,504; p < 0,001). Die Effektstärke betrug 1,34 (Cohens d). Der IBS-SSS-Score verringerte sich ebenfalls signifikant (prä: 239,4 ± 83,4; post: 123,7 ± 80,9; t = 7,825; p < 0,001) mit einer Effektstärke von d = 1,24. Die Neben- und Wechselwirkungen waren minimal und signifikante Unterschiede zwischen beiden Praxen wurden nicht gefunden. Schlussfolgerungen: Magen-Darm-Entoxin N® ist eine sichere und sinnvolle Therapieoption bei der Behandlung des RDS. Allerdings sollten randomisierte kontrollierte Studien folgen, um die Spezifizität der Ergebnisse dieser Anwendungsbeobachtung zu stützen. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.

  16. [Japan stroke scales and its application for stroke].

    PubMed

    Amano, Takahiro

    2002-11-01

    There are many stroke scales currently available for estimating the severity and outcome of stroke. However, none of the stroke scales have been able to objectively quantify the severity of stroke. The Japan Stroke Society formed a subcommittee to task force the development of an innovative, quantifiable stroke scale. Conjoint analysis was utilized to compile this data. Finally, they developed a novel, and quantifiable Japan Stroke for the acute phase of stroke (JSS) (Stroke 32: 1800-1807, 2001). In addition to standard JSS, the Japan Stroke Scale Motor Function and Japan Stroke scale--Higher Cortical Function were finalized. These stroke scales are all parametric stroke scales. We utilize the stroke scales to monitor stroke patients, to start clinical pathway on patients with lacunas infarction after deciding whether severity of stroke is suitable for the clinical pathway by JSS. We use the JSS for the clinical studies of stroke patients. Furthermore, the JSS was utilized in the phase 2 trial of a new treatment in stroke patients which had significant statistical power. The scales were also introduced to the stroke databank. Therefore, these scales are useful to monitoring the neurological damage of stroke patients in the acute and chronic phase and to estimating the severity of stroke symptoms and predicting stroke outcome in clinical studies. They also have a potential to prove the efficacy of treatments through parametric analysis.

  17. Stroke Fact Sheet

    MedlinePlus

    ... Problems judging distances — The stroke survivor may misjudge distances and fall or be unable to guide her hands to pick something up. Impaired judgment and behavior — The stroke survivor may try to do things that she should not do, such as driving a car. Short-term memory loss — The stroke survivor may ...

  18. The Stroke Belt Consortium.

    PubMed

    Alberts, M J

    1996-01-01

    The "Stroke Belt" describes a region of the southeastern United States with a high incidence of stroke and mortality due to stroke. In an effort to address the problem of stroke in this region, we have formed the Stroke Belt Consortium (SBC). This report describes the formation and functions of the SBC. The SBC is a unique organization with representatives from many areas, including health care, government, nonprofit organizations, the pharmaceutical industry, minority groups, educational groups, and managed care. The goals of the consortium are to advance public and professional education about stroke in the Stroke Belt, with a special emphasis on the populations in that region. The first meeting of the consortium was held in November 1994. Many helpful and innovative ideas and initiatives were generated at the first SBC meeting. These included improved techniques for professional education, the development of a mass media campaign for public education, screening of college students for stroke risk factors, and using fast-food restaurants and sporting events as venues to promote stroke education. This type of organized effort may produce cost-effective programs and initiatives, particularly for largescale educational efforts, that will enhance the prevention and treatment of stroke patients. If successful in the Stroke Belt, similar organizations can be formed in other regions of the nation to address specific issues related to stroke prevention, education, and treatment.

  19. Strokes in adults.

    PubMed

    Pearce, Lynne

    2016-06-15

    Essential facts There are two types of stroke - around 85% are ischaemic and 15% are haemorrhagic. According to the Stroke Association's State of the Nation report, published in January 2016, stroke occurs around 152,000 times a year in the UK. It is the fourth largest cause of death in the UK and one of the largest causes of disability.

  20. Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.

    PubMed

    Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda

    2016-10-01

    Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  1. 25 Jahre - Institut fuer Geodaesie, Teil 1: Wissenschaftliche Beitraege und Berichte (25 Years - Institute of Geodesy, Part 1: Scientific Contributions and Reports)

    DTIC Science & Technology

    2000-01-01

    des Dispersionswinkels zur Bestimmung der Refraktion. AVN 100, S. 51-62, 1993 HAMMING, R., W.: Digitale Filter. VCH-Verlag, Weinheim 1987 HAMPEL, F...KRONMOLLER, H.: Digitale Signalverarbeitung. Springer-Verlag, Berlin 1991 KUHLMANN, H.: Ein Beitrag zur Oberwachung von Briickenbauwerken mit...1987), das Europdische Referenzsystem - EUREF (SEEGER/ALTINER/ENGELHARDT/FRANKE/HABRICH/SCHLC- TER 1998) und das Sistema di Referencia del America del

  2. Lightning return stroke models

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Lin, Y. T.; Uman, M. A.; Standler, R. B.

    1980-01-01

    We test the two most commonly used lightning return stroke models, Bruce-Golde and transmission line, against subsequent stroke electric and magnetic field wave forms measured simultaneously at near and distant stations and show that these models are inadequate to describe the experimental data. We then propose a new return stroke model that is physically plausible and that yields good approximations to the measured two-station fields. Using the new model, we derive return stroke charge and current statistics for about 100 subsequent strokes.

  3. Epigenetics in Stroke Recovery

    PubMed Central

    Kassis, Haifa; Shehadah, Amjad; Chopp, Michael; Zhang, Zheng Gang

    2017-01-01

    Abstract: While the death rate from stroke has continually decreased due to interventions in the hyperacute stage of the disease, long-term disability and institutionalization have become common sequelae in the aftermath of stroke. Therefore, identification of new molecular pathways that could be targeted to improve neurological recovery among survivors of stroke is crucial. Epigenetic mechanisms such as post-translational modifications of histone proteins and microRNAs have recently emerged as key regulators of the enhanced plasticity observed during repair processes after stroke. In this review, we highlight the recent advancements in the evolving field of epigenetics in stroke recovery. PMID:28264471

  4. Psychoneuroimmunology of stroke.

    PubMed

    Skinner, Robert; Georgiou, Rachel; Thornton, Peter; Rothwell, Nancy

    2009-05-01

    Stroke is the major cause of disability in the Western world and is the third greatest cause of death, but there are no widely effective treatments to prevent the devastating effects of stroke. Extensive and growing evidence implicates inflammatory and immune processes in the occurrence of stroke and particularly in the subsequent injury. Several inflammatory mediators have been identified in the pathogenesis of stroke including specific cytokines, adhesion molecules, matrix metalloproteinases, and eicosanoids. An early clinical trial suggests that inhibiting interleukin-1 may be of benefit in the treatment of acute stroke.

  5. Aspiration Pneumonia After Stroke

    PubMed Central

    Armstrong, John R.; Mosher, Benjamin D.

    2011-01-01

    Fifteen million strokes occur worldwide each year with 5 million associated deaths and an additional 5 million people left permanently disabled. In the United States, about 780 000 people suffer a new or recurrent stroke each year. There were an estimated total 5.8 million stroke survivors as of 2008. Mortality from stroke is the third leading cause of death in America following heart disease and cancer. Chest infection may affect up to as many as one-third of stroke patients. This increases the morbidity and mortality of this patient population. Pneumonia causes the highest attributable mortality of all medical complications following stroke. A comprehensive multidisciplinary team approach is required at the hospital level. This requires active administrative commitment and participation. Implementation of evidence-based management strategies can improve outcomes and reduce costs. We sought to review the problem of post-stroke pneumonia and discuss strategies for prevention and intervention. PMID:23983842

  6. Secondary stroke prevention.

    PubMed

    Hankey, Graeme J

    2014-02-01

    Survivors of stroke and transient ischaemic attacks are at risk of a recurrent stroke, which is often more severe and disabling than the index event. Optimum secondary prevention of recurrent stroke needs rapid diagnosis and treatment and prompt identification of the underlying cardiovascular cause. Effective treatments include organised acute assessment and intervention with antithrombotic therapy, carotid revascularisation, and control of causal risk factors, as appropriate. However, effective treatments are not implemented optimally in clinical practice. Recurrent strokes continue to account for 25-30% of all strokes and represent unsuccessful secondary prevention. Immediate and sustained implementation of effective and appropriate secondary prevention strategies in patients with first-ever stroke or transient ischaemic attack has the potential to reduce the burden of stroke by up to a quarter.

  7. Maladie des vibrations

    PubMed Central

    Shen, Shixin (Cindy); House, Ronald A.

    2017-01-01

    Résumé Objectif Permettre aux médecins de famille de comprendre l’épidémiologie, la pathogenèse, les symptômes, le diagnostic et la prise en charge de la maladie des vibrations, une maladie professionnelle importante et courante au Canada. Sources d’information Une recherche a été effectuée sur MEDLINE afin de relever les recherches et comptes rendus portant sur la maladie des vibrations. Une recherche a été effectuée sur Google dans le but d’obtenir la littérature grise qui convient au contexte canadien. D’autres références ont été tirées des articles relevés. Message principal La maladie des vibrations est une maladie professionnelle répandue touchant les travailleurs de diverses industries qui utilisent des outils vibrants. La maladie est cependant sous-diagnostiquée au Canada. Elle compte 3 éléments : vasculaire, sous la forme d’un phénomène de Raynaud secondaire; neurosensoriel; et musculosquelettique. Aux stades les plus avancés, la maladie des vibrations entraîne une invalidité importante et une piètre qualité de vie. Son diagnostic exige une anamnèse minutieuse, en particulier des antécédents professionnels, un examen physique, des analyses de laboratoire afin d’éliminer les autres diagnostics, et la recommandation en médecine du travail aux fins d’investigations plus poussées. La prise en charge consiste à réduire l’exposition aux vibrations, éviter les températures froides, abandonner le tabac et administrer des médicaments. Conclusion Pour assurer un diagnostic rapide de la maladie des vibrations et améliorer le pronostic et la qualité de vie, les médecins de famille devraient connaître cette maladie professionnelle courante, et pouvoir obtenir les détails pertinents durant l’anamnèse, recommander les patients aux cliniques de médecine du travail et débuter les demandes d’indemnisation de manière appropriée. PMID:28292812

  8. Systemlieferant und OEM Hersteller für die Medizintechnik und Pharmabranche

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jakob, Thomas; Reichenberger, Robert

    Unter einem Original Equipment Manufacturer (OEM) versteht man einen Hersteller fertiger Komponenten oder Produkte, der diese in seinen eigenen Produktionsfabriken produziert, sie aber anschließend nicht selbst in den Handel bringt. Die Anforderungen an einen OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche sind weitaus komplexer und umfangreicher als in anderen Branchen. Diese zusätzlichen Anforderungen haben schließlich auch ihre Berechtigung, da es letztendlich immer um die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Ein OEM muss neben der heute immer stärker geforderten Flexibilität, Schnelligkeit und Wettbewerbsfähigkeit sämtliche für die Medizintechnik- und Pharmabranche erforderlichen Qualitäts- und Prozesssicherheitskriterien erfüllen. Entsprechende Nachweise sind durch regelmäßige Kunden- und Überwachungsaudits zu erbringen. Das Arbeitsumfeld eines OEM für die Medizintechnik- und Pharmabranche bezieht sich somit nicht nur auf die Herstellung der Produkte für seine Kunden, sondern auch auf die Einhaltung sämtlicher Normen, Sicherheitskriterien, regulatorischen Voraussetzungen und Gesetze die zur Herstellung der Produkte notwendig sind.

  9. Social deprivation and stroke severity on admission: a French cohort study in Burgundy and the West Indies - Guyana region.

    PubMed

    Béjot, Y; Guilloteau, A; Joux, J; Lannuzel, A; Mimeau, E; Mislin-Tritsch, C; Fournel, I; Bonithon-Kopp, C

    2017-05-01

    Although there is growing and convincing evidence that socially deprived patients are at higher risk of stroke and worse outcomes, it remains controversial whether or not they suffer more severe stroke. This study aimed to evaluate the influence of social deprivation on initial clinical severity in patients with stroke. A total of 1536 consecutive patients with an acute first-ever stroke (both ischaemic stroke and intracerebral hemorrhage) were prospectively enrolled from six French study centers. Stroke severity on admission was measured by the National Institutes of Health Stroke Scale score. Social deprivation was assessed at the individual level by the Evaluation de la Précarité et des Inégalités de santé dans les Centres d'Examen de Santé (EPICES) score, a validated multidimensional questionnaire, and several additional single socioeconomic indicators. Polytomous logistic regression analyses were performed to evaluate the association between social deprivation and stroke severity. In univariate analysis, the EPICES score (P = 0.039) and level of education (P = 0.018) were the only two socioeconomic variables associated with stroke severity. Multivariate analysis of the association between EPICES and National Institutes of Health Stroke Scale scores showed that more deprived patients presented a significantly higher risk of both mild and moderate/severe stroke (odds ratio for mild versus minor stroke, 1.39; 95% confidence interval, 1.06-1.84; odds ratio for moderate/severe versus minor stroke, 1.44; 95% confidence interval, 1.09-1.92). A non-significant trend towards a higher risk of both mild and moderate/severe stroke in less educated patients was observed. Social deprivation was associated with a more severe clinical presentation in patients with stroke. These findings may contribute to the worse outcome after stroke in deprived patients, and underline the need for strategies to reduce social inequalities for stroke. © 2017 EAN.

  10. PCR und Real-Time PCR

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Konrad, Regina; Busch, Ulrich

    Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Polymerasekettenreaktion (polymerase chain reaction, PCR) machen sie zu einer der wichtigsten und am häufigsten eingesetzten Methoden in der molekularbiologischen Forschung und Diagnostik. Für diese Technologie wurde der Erfinder der Methode, Kary Mullis, 1993 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Die PCR erlaubt einen hochsensitiven und spezifischen in-vitro-Nachweis von Desoxyribonukleinsäuren (DNA), da im Zuge der Reaktion Sequenzabschnitte gezielt vermehrt werden. Innerhalb weniger Stunden können aus einem einzigen Zielmolekül 1012 identische Moleküle entstehen [1].

  11. Des Vents et des Jets Astrophysiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sauty, C.

    well expected result from the theory. Although, collimation may be conical, paraboloidal or cylindrical (Part 4), cylindrical collimation is the more likely to occur. The shape of outflows may then be used as a tool to predict physical conditions on the flows or on their source. L'éjection continue de plasma autour d'objets massifs est un phénomène largement répandu en astrophysique, que ce soit sous la forme du vent solaire, de vents stellaires, de jets d'étoiles en formation, de jets stellaires autour d'objets compacts ou de jets extra-galactiques. Cette zoologie diversifiée fait pourtant l'objet d'un commun effort de modélisation. Le but de cette revue est d'abord de présenter qualitativement le développement, depuis leur origine, des diverses théories de vents (Partie 1) et l'inter disciplinarité dans ce domaine. Il s'agit d'une énumération, plus ou moins exhaustive, des idées proposées pour expliquer l'accélération et la morphologie des vents et des jets, accompagnée d'une présentation sommaire des aspects observationnels. Cette partie s'abstient de tout aspect faisant appel au formalisme mathématique. Ces écoulements peuvent être décrits, au moins partiellement, en résolvant les équations magnétohydrodynamiques, axisymétriques et stationnaires. Ce formalisme, à la base de la plupart des théories, est exposé dans la Partie 2. Il permet d'introduire quantitativement les intégrales premières qu'un tel système possède. Ces dernières sont amenées à jouer un rôle important dans la compréhension des phénomènes d'accélération ou de collimation, en particulier le taux de perte de masse, le taux de perte de moment angulaire ou l'énergie du rotateur magnétique. La difficulté de modélisation réside dans l'existence de points critiques, propres aux équations non linéaires, qu'il faut franchir. La nature physique et la localisation de ces points critiques fait l'objet d'un débat important car ils sont la clef de voute de la r

  12. Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn als Biomarker in 1-Hydroxymethylpyren-exponierten Ratten

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Ma, Lan

    2002-01-01

    1-Methylpyren (MP) ist hepatokanzerogen in neugeborenen männlichen Mäusen. Durch Hydroxylierung an der benzylischen Stelle und anschließende Sulfonierung wird MP zu DNA-reaktivem 1-Sulfooxymethylpyren (SMP) aktiviert. In der Ratte führt die Exposition des benzylischen Alkohols, 1-Hydroxymethylpyren (HMP), zur DNA-Adduktbildung in verschiedenen Geweben. Eventuelle Konsequenz der Toxifizierung ist die Ausscheidung entsprechender Mercaptursäure und Nukleosidaddukt im Harn, welche aufgrund ihrer Herkunft als Biomarker eignen könnten. In dieser Arbeit wird die Ausscheidung der Mercaptursäure und des N2-Desoxyguanosinadduktes in HMP-exponierten Ratten untersucht. Nach der Applikation von HMP bzw. MP wurden weniger als 1 % der Dosis als MPMA über Urin und Faeces ausgeschieden (0 - 48 h). Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich in den ersten 24 h nach der Applikation. MPdG konnte weder in Urin noch in Faeces der HMP-behandelten Tieren identifiziert werden. Nach direkter SMP-Applikation wurde MPdG nur in sehr geringe Menge (weniger als 0,9 ppm in 12 h) im Urin gefunden. Aufgrund der geringen Menge eignet sich MPdG nicht als Biomarker. MPMA dagegen, lässt sich analytisch gut erfassen. Es sollte daher untersucht werden, ob MPMA die Toxifizierung des HMP wiederspiegelt. Die Voraussetzung dafür ist die Kenntnisse über das Metabolismusmuster von HMP. Es wurde daher umfassende Untersuchungen zum Metabolismus des HMP durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass mehr als 80 % der Metaboiten in ihrer oxidierten Form (PCS, deren Glucuronsäure-Konjugate sowie phenolische Sulfatester der PCS) ausgeschieden wurden. Demnach spielt die Oxidation des HMP zu PCS eine sehr wichtige Rolle bei der Detoxifizierung und Ausscheidung von HMP. Ferne konnte nachgewiesen werden, dass die Enzyme Alkohol- und Aldehyd-Dehydrogenase an der Oxidation von HMP beteiligt waren. Die Inhibitoren Disulfiram und Ethanol der o. g. Enzyme wurde daher zur Modulation der Detoxifizierung in vivo eingesetzt

  13. [Mobile stroke unit for prehospital stroke treatment].

    PubMed

    Walter, S; Grunwald, I Q; Fassbender, K

    2016-01-01

    The management of acute stroke patients suffers from several major problems in the daily clinical routine. In order to achieve optimal treatment a complex diagnostic work-up and rapid initiation of therapy are necessary; however, most patients arrive at hospital too late for any type of acute stroke treatment, although all forms of treatment are highly time-dependent according to the generally accepted "time is brain" concept. Recently, two randomized clinical trials demonstrated the feasibility of prehospital stroke diagnostic work-up and treatment. This was accomplished by use of a specialized ambulance, equipped with computed tomography for multimodal imaging and a point-of-care laboratory system. In both trials the results demonstrated a clear superiority of the prehospital treatment group with a significant reduction of treatment times, significantly increased number of patients treated within the first 60 min after symptom onset and an optimized triage to the correct target hospital. Currently, mobile stroke units are in operation in various countries and should lead to an improvement in stroke treatment; nevertheless, intensive research is still needed to analyze the best framework settings for prehospital stroke management.

  14. Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoyle, F.

    This book is a German translation, by V. Delavre, from the English original "The origin of the Universe and the origin of religion", published in 1993. Contents: E. Sens: Die unterbrochene Musikstunde. Einleitung zur deutschen Ausgabe. C. Ryskamp: Einführung. R. N. Anshen: Vorwort. F. Hoyle: Kosmische Katastrophen und der Ursprung der Religion - Die Folgen der Respektabilität; Eiszeiten und Kometen; Die allgemeine Situation in den Nacheiszeiten; Kometen und der Ursprung der Religionen; Der Übergang zu Mittelalter und Neuzeit. Diskussionsbeiträge: Ruth Nanda Anshen, Freeman Dyson, Paul Oscar Kristeller, John Archibald Wheeler, James Schwartz, Roger Shinn, Milton Gatch, Philip Solomon, Norman Newell. F. Hoyle: Schlußwort. A. Tollmann: Nachwort zur deutschen Ausgabe.

  15. Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach

    EPA Pesticide Factsheets

    Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.

  16. Hochschule fur Film und Fernsehen (Babelsberg).

    ERIC Educational Resources Information Center

    Neumann, Roland

    1992-01-01

    Describes the Hochschule fur Film und Fernsehen, an institution of higher education for the study of film and television production in Babelsberg, Germany (formerly the German Democratic Republic). Discusses the major reorientations in the school caused by Germany's reunification. (SR)

  17. Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jochim, E. F.

    2014-12-01

    Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.

  18. Drug abuse and stroke.

    PubMed

    Fonseca, Ana Catarina; Ferro, José M

    2013-02-01

    Cerebrovascular disorders contribute to the morbidity and disability associated with illicit drug use. Drug abusers have an increased risk of both hemorrhagic and ischemic stroke. In geographic areas with a high prevalence of illicit drug use, drug abuse is a frequent cause of stroke in the young adult. The illicit drugs more commonly associated with stroke are psychomotor stimulants, such as amphetamine and cocaine. Less commonly implicated are opioids and psychotomimetic drugs, including cannabis. Toxicology screening for illicit drugs should be done in young patients with stroke with no obvious cause, or if suggested by history or examination. Although in some patients the mechanism of stroke is identified using neuroimaging and other modern diagnostic tools, in a sizeable fraction of cases the mechanism of stroke remains unclear. Further studies are needed to elucidate the role of hemodynamic and immunologic mechanisms in these cases.

  19. European Stroke Science Workshop

    PubMed Central

    Mattle, Heinrich P.; Brainin, Michael; Chamorro, Angel; Diener, Hans Christoph; Hacke, Werner; Leys, Didier; Norrving, Bo; Ward, Nick

    2012-01-01

    The European Stroke Organisation (ESO) held its first European Stroke Science Workshop in Garmisch-Partenkirchen, Germany (15-17 December 2011). Stroke experts based in Europe were invited to present and discuss their current research. The scope of the workshop was to review the most recent findings of selected topics in stroke, to exchange ideas, to stimulate new research and to enhance collaboration between European stroke research groups. Seven scientific sessions were held, each starting with a keynote lecture to review the state of the art of the given topic, followed by 4 or 5 short presentations by experts. They were asked to limit their presentations to 10 slides containing only recent information. The meeting was organized by the executive committee of the ESO (Heinrich Mattle, chairman, Michael Brainin, Angel Chamorro, Werner Hacke, Didier Leys) and supported by the European Stroke Conference (Michael Hennerici). In this article we summarize the main contents of this successful workshop. PMID:22836350

  20. Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Johnen, Heiko

    2002-10-01

    In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion

  1. Hobeln und Stoßen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Böge, Wolfgang

    Im Gegensatz zum Drehen ist die Schnittbewegung bei Maschinen mit hin- und hergehender Bewegung nicht gleichförmig (Hobel-, Stoß- und Räummaschinen). Die mittlere Rücklaufgeschwindigkeit v mr ist meist größer als die mittlere Geschwindigkeit beim Arbeitshub v ma , z. B. beim Antrieb durch die schwingende Kurbelschleife ({v}_{m}\\colon{v}_{ma} etwa 1,4-1,8).

  2. Posterior Circulation Ischemic Stroke.

    PubMed

    Go, Steven

    2015-01-01

    Approximately 20-25% of all acute strokes occur in the posterior circulation. These strokes can be rather difficult to diagnose because they present in such diverse ways, and can easily be mistaken for more benign entities. A fastidious history, physical exam, high clinical suspicion, and appropriate use of imaging are essential for the emergency physician to properly diagnose and treat these patients. Expert stroke neurologist consultation should be utilized liberally.

  3. Diet and stroke.

    PubMed

    Renaud, S C

    2001-01-01

    In industrialized countries, stroke is the most frequent life-threatening neurological disorder. The mortality trend for stroke appears to be similar to that of coronary heart disease (CHD) in different countries. Thus the dietary changes that protect from CHD, may also protect from stroke. The purpose of the present paper is not to review exhaustively the associations between foodstuffs and stroke. It is rather to emphasize a few important relationships that may be conducive to efficient recommendations in Public Health. The intake of saturated fat, considered as the main environmental factor for CHD, does not appear to be also closely related to stroke. It has even been observed in the Framingham prospective study, that saturated fats were associated with a protective effect on stroke. The multivariate analysis of the ecological study reported in the present paper suggests that the villain for stroke could be the high intake of linoleic acid, the main polyunsaturated fatty acid prescribed through the world, to most of the CHD patients. Observation and intervention studies suggest that the fatty acid with the most efficient protective effect on stroke is alpha-linolenic acid (ALA) as for CHD clinical manifestations. Also similarly to CHD, fruit, vegetables and folic acid, may have important protective effect on stroke. Finally, at very moderate intake, alcohol may be related to a similar lowering on the risk of stroke as on that of CHD. Nevertheless alcohol, at high intake for intoxication (binge drinking) has been associated with up to a 10 fold increased in the risk of stroke. Finally, the diet recommendations suggested by the present analysis are similar to those used in the Lyon Diet Heart Study and in Finland, in the last 20 years. In both of these intervention studies mortality from CHD, cancer and stroke have been markedly reduced by more than 50 %.

  4. Genetics of ischaemic stroke.

    PubMed

    Sharma, Pankaj; Yadav, Sunaina; Meschia, James F

    2013-12-01

    Recent advances in genomics and statistical computation have allowed us to begin addressing the genetic basis of stroke at a molecular level. These advances are at the cusp of making important changes to clinical practice of some monogenic forms of stroke and, in the future, are likely to revolutionise the care provided to these patients. In this review we summarise the state of knowledge in ischaemic stroke genetics particularly in the context of how a practicing clinician can best use this knowledge.

  5. Stroke Drills for Swimming Instructors.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cahill, Peter J.

    1982-01-01

    Stroke drills to be used by swimming instructors to teach four competitive swim strokes are described. The drills include: one arm swims; (2) alternative kicks; (3) fist swims; and (4) catch-up strokes. (JN)

  6. Stroke Drills for Swimming Instructors.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Cahill, Peter J.

    1982-01-01

    Stroke drills to be used by swimming instructors to teach four competitive swim strokes are described. The drills include: one arm swims; (2) alternative kicks; (3) fist swims; and (4) catch-up strokes. (JN)

  7. Hypercoagulable states and strokes.

    PubMed

    Matijevic, Nena; Wu, Kenneth K

    2006-07-01

    Several hematologic disorders and hemostatic defects increase risk of ischemic stroke. A common feature of these disorders is the creation of a prothrombotic state, now commonly referred to as "hypercoagulable state." Hematologic diseases such as essential thrombocythemia, polycythemia vera, and thrombotic thrombocytopenic purpura clearly cause stroke. Effective treatment is now available for these disorders. Association of hemostatic defects with stroke risk is still at the investigational stage. Although a number of factors such as soluble thrombomodulin, fibrinogen, factor VIII, von Willebrand factor, and plasminogen activator inhibitor-1 are associated with stroke risk, their predictive values remain unknown. Furthermore, causal relationship has not been established.

  8. Neurorestoration after stroke

    PubMed Central

    Azad, Tej D.; Veeravagu, Anand; Steinberg, Gary K.

    2016-01-01

    Recent advancements in stem cell biology and neuromodulation have ushered in a battery of new neurorestorative therapies for ischemic stroke. While the understanding of stroke pathophysiology has matured, the ability to restore patients’ quality of life remains inadequate. New therapeutic approaches, including cell transplantation and neurostimulation, focus on reestablishing the circuits disrupted by ischemia through multidimensional mechanisms to improve neuroplasticity and remodeling. The authors provide a broad overview of stroke pathophysiology and existing therapies to highlight the scientifc and clinical implications of neurorestorative therapies for stroke. PMID:27132523

  9. Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen

    Treesearch

    P. Koch

    1977-01-01

    1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...

  10. Ischemic Stroke: MedlinePlus Health Topic

    MedlinePlus

    ... happening by quickly dissolving the blood clot. Post-stroke rehabilitation can help people overcome disabilities caused by stroke ... Thrombolytic therapy Related Health Topics Hemorrhagic Stroke Stroke Stroke Rehabilitation National Institutes of Health The primary NIH organization ...

  11. What to Know - and Do! - about Stroke

    MedlinePlus

    ... this page please turn Javascript on. Feature: Stroke Rehabilitation What to Know – and Do! – About Stroke Past ... chances of having a stroke. Read More "Stroke Rehabilitation" Articles What to Know – and Do! – About Stroke / " ...

  12. Ein mobiler und offener Kernspintomograph: Kernspintomographie für Medizin und Materialforschung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Blümich, Bernhard; Kölker, Christian; Casanova, Federico; Perlo, Juan; Felder, Jörg

    2005-09-01

    An der RWTH Aachen wurde der erste offene und mobile Kernspintomograph entwickelt. Anders als die normalerweise riesigen und unbeweglichen Geräte besitzt er keine enge Magnetröhre. So kann er auch in große Untersuchungsobjekte hinein schauen, ohne dass diese zerstört werden müssen. Wie eine Lupe erfasst er dabei ein begrenztes Volumen um den Aufsatzpunkt herum. Neben der Medizin ermöglicht der offene Tomograph viele neue Anwendungsgebiete, vor allem in der Materialprüfung und Qualitätskontrolle. Der Aachener Prototyp kann auch das Fließprofil und die Geschwindigkeitsverteilung strömender Flüssigkeiten sichtbar machen. Sein offenes Prinzip erforderte neue technische Komponenten und modifizierte bildgebende Verfahren. Die Messzeit pro Bild kann heute schon unter einer Viertelstunde liegen.

  13. Die Welt des Herrn Kuhn

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kern, Daniela

    Eines Morgens erwachte Herr Kuhn fröstelnd und staunte darüber, dass es in seinerWohnung eiskalt war. Dennoch quälte er sich aus seiner kuscheligen Bettdecke heraus und schlurfte ins Bad. "Hoffentlich wird wenigstens das Wasser warm", dachte er sich, als er den Wasserhahn betätigte - aber es kam nicht nur kein warmesWasser, außer einem unheilvollen Gluckser kam gar nichts aus der Leitung. "Dann werde ich wohl mal den Klempner anrufen", sprach er sich leise in den Bart und griff zu seinem Handy - doch das Netz war tot! Herr Kuhn begann nun, sich ernsthaft Sorgen zu machen, "Oje, was ist denn heute nur los? Ist irgendetwas Schlimmes passiert?" Um einen besseren Überblick über die Lage zu bekommen und sich austauschen zu können, brannte er nun förmlich darauf, rauszugehen und zur Arbeit zu fahren. An anderen Tagen, die er frisch geduscht und mit Kaffee und Marmeladen-Brot begann, war er selten so motiviert. So ging er also nun mit leerem Magen aus dem Haus. Hätte er den Versuch unternommen, sein tägliches Marmeladenbrot zuzubereiten, und dafür den Kühlschrank geöffnet, um das Marmeladenglas herauszunehmen, wäre ihm aufgefallen, dass auch die Stromversorgung Störungen unterworfen war, unschön zu erkennen an den ersten grünen, felligen Inseln auf seinem Lieblingskäse.

  14. Cartographie des disques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hameury, Jean-Marie

    2001-01-01

    Two techniques are frequently used to produce images of the accretion disc in an eclipsing binary: eclipse mapping and Doppler tomography. From the light curve, one can deduce the radial distribution of the effective temperature, assuming axial symmetry. On the other hand, from the variation of the line profile one can reconstruct an image in the velocity space, which can be converted into a real image if one knows the kinematics of the system. Deux techniques sont couramment utilisées pour obtenir des images des disques dans les systèmes binaires à éclipses. En utilisant la courbe de lumière, on peut remonter à la distribution radiale de la brillance de surface, en supposant que celle-ci a une symètrie axiale. D'autre part, les profils de raies renseignent sur la distribution de vitesse des régions émissives leur variation temporelle permet de réaliser une image dans l'espace des vitesses, que l'on peut ensuite transformer en carte dans l'espace (x,y) si on connaît la cinématique du système.

  15. Injectabilite des coulis de ciment dans des milieux fissures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mnif, Thameur

    Le travail presente ici est un bilan du travaux de recherche effectues sur l'injectabilite des coulis de ciment dans lu milieux fissures. Un certain nombre de coulis a base de ciment Portland et microfin ont ete selectionnes afin de caracteriser leur capacite a penetrer des milieux fissures. Une partie des essais a ete menee en laboratoire. L'etude rheologique des differents melanges a permis de tester l'influence de l'ajout de superplastifiant et/ou de fumee de silice sur la distribution granulometrique des coulis et par consequent sur leur capacite a injecter des colonnes de sable simulant un milieu fissure donne. La classe granulometrique d'un coulis, sa stabilite et sa fluidite sont apparus comme les trois facteurs principaux pour la reussite d'une injection. Un facteur de finesse a ete defini au cours de cette etude: base sur la classe granulometrique du ciment et sa stabilite, il peut entrer dans la formulation theorique du debit d'injection avant application sur chantier. La deuxieme et derniere partie de l'etude presente les resultats de deux projets de recherche sur l'injection realises sur chantier. L'injection de dalles de beton fissurees a permis le suivi de l'evolution des pressions avec la distance au point d'injection. L'injection de murs de maconnerie a caractere historique a montre l'importance de la definition de criteres de performance des coulis a utiliser pour traiter un milieu donne et pour un objectif donne. Plusieurs melanges peuvent ainsi etre predefinis et mis a disposition sur le chantier. La complementarite des ciments traditionnels et des ciments microfins devient alors un atout important. Le choix d'utilisation de ces melanges est fonction du terrain rencontre. En conclusion, cette recherche etablit une methodologie pour la selection des coulis a base de ciment et des pressions d'injection en fonction de l'ouverture des fissures ou joints de construction.

  16. Ischemic stroke and depression.

    PubMed

    Desmond, David W; Remien, Robert H; Moroney, Joan T; Stern, Yaakov; Sano, Mary; Williams, Janet B W

    2003-03-01

    Previous studies of depression after stroke have reported widely variable findings, possibly due to differences between studies in patient characteristics and methods for the assessment of depression, small sample sizes, and the failure to examine stroke-free reference groups to determine the base rate of depression in the general population. In an effort to address certain of those methodologic issues and further investigate the frequency and clinical determinants of depression after stroke, we administered the Structured Interview Guide for the Hamilton Depression Rating Scale (SIGH-D) and neurological, neuropsychological, and functional assessments to 421 patients (age = 71.5 +/- 8.0 years) 3 months after ischemic stroke and 249 stroke-free control subjects (age = 70.8 +/- 6.7 years). We required a SIGH-D total score > 11 for the identification of depression. We found that depression was less frequent (47/421 patients, or 11.2%, and 13/249 control subjects, or 5.2%), less severe, and less persistent in our stroke cohort than previously reported, possibly due to the underrepresentation of patients with a premorbid history of affective illness. Depression was associated with more severe stroke, particularly in vascular territories that supply limbic structures; dementia; and female sex. SIGH-D item analyses suggested that a reliance on nonsomatic rather than somatic symptoms would result in the most accurate diagnoses of depression after ischemic stroke.

  17. Immune interventions in stroke

    PubMed Central

    Fu, Ying; Liu, Qiang; Anrather, Josef

    2016-01-01

    Inflammatory and immune responses in the brain can shape the clinical presentation and outcome of stroke. Approaches for effective management of acute stroke are sparse and many measures for brain protection fail, but our ability to modulate the immune system and modify the disease progression of multiple sclerosis is increasing. As a result, immune interventions are currently being explored as therapeutic interventions in acute stroke. In this Review, we compare the immunological features of acute stroke with those of multiple sclerosis, identify unique immunological features of stroke, and consider the evidence for immune interventions. In acute stroke, microglia activation and cell death products trigger an inflammatory cascade that damages vessels and the parenchyma within minutes to hours of the ischaemia or haemorrhage. Immune interventions that restrict brain inflammation, vascular permeability and tissue oedema must be administered rapidly to reduce acute immune-mediated destruction and to avoid subsequent immunosuppression. Preliminary results suggest that the use of drugs that modify disease in multiple sclerosis might accomplish these goals in ischaemic and haemorrhagic stroke. Further elucidation of the immune mechanisms involved in stroke is likely to lead to successful immune interventions. PMID:26303850

  18. Stroke (For Kids)

    MedlinePlus

    ... stroke, doctors usually get an MRI or a CAT scan , which take pictures of the brain and how blood is flowing through the brain. This test can show the doctor what part of the brain has been affected and how big the stroke is. How Does a Person Get ...

  19. The Danish Stroke Registry

    PubMed Central

    Johnsen, Søren Paaske; Ingeman, Annette; Hundborg, Heidi Holmager; Schaarup, Susanne Zielke; Gyllenborg, Jesper

    2016-01-01

    Aim of database The aim of the Danish Stroke Registry is to monitor and improve the quality of care among all patients with acute stroke and transient ischemic attack (TIA) treated at Danish hospitals. Study population All patients with acute stroke (from 2003) or TIA (from 2013) treated at Danish hospitals. Reporting is mandatory by law for all hospital departments treating these patients. The registry included >130,000 events by the end of 2014, including 10,822 strokes and 4,227 TIAs registered in 2014. Main variables The registry holds prospectively collected data on key processes of care, mainly covering the early phase after stroke, including data on time of delivery of the processes and the eligibility of the individual patients for each process. The data are used for assessing 18 process indicators reflecting recommendations in the national clinical guidelines for patients with acute stroke and TIA. Patient outcomes are currently monitored using 30-day mortality, unplanned readmission, and for patients receiving revascularization therapy, also functional level at 3 months poststroke. Descriptive data Sociodemographic, clinical, and lifestyle factors with potential prognostic impact are registered. Conclusion The Danish Stroke Registry is a well-established clinical registry which plays a key role for monitoring and improving stroke and TIA care in Denmark. In addition, the registry is increasingly used for research. PMID:27843349

  20. Relational Processing Following Stroke

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrews, Glenda; Halford, Graeme S.; Shum, David; Maujean, Annick; Chappell, Mark; Birney, Damian

    2013-01-01

    The research examined relational processing following stroke. Stroke patients (14 with frontal, 30 with non-frontal lesions) and 41 matched controls completed four relational processing tasks: sentence comprehension, Latin square matrix completion, modified Dimensional Change Card Sorting, and n-back. Each task included items at two or three…

  1. Psychoneuroimmunology of stroke.

    PubMed

    Skinner, Robert; Georgiou, Rachel; Thornton, Peter; Rothwell, Nancy

    2006-08-01

    There is now considerable evidence from both experimental and clinical studies that immune and inflammatory processes can contribute to the onset of stroke and the neurologic and psychologic outcomes. Several specific therapeutic targets have been identified that may significantly improve the devastating impact of stroke.

  2. Relational Processing Following Stroke

    ERIC Educational Resources Information Center

    Andrews, Glenda; Halford, Graeme S.; Shum, David; Maujean, Annick; Chappell, Mark; Birney, Damian

    2013-01-01

    The research examined relational processing following stroke. Stroke patients (14 with frontal, 30 with non-frontal lesions) and 41 matched controls completed four relational processing tasks: sentence comprehension, Latin square matrix completion, modified Dimensional Change Card Sorting, and n-back. Each task included items at two or three…

  3. Analyse und Entwurf von hochbitratigen Clock-and-Data-Recovery Schaltungen in CMOS-Technologie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bremer, J.-K.; Zemko, C.; Schmackers, J.; Mathis, W.

    2007-06-01

    In dieser Arbeit wird ein neuartiges Schaltungskonzept für die Realisierung eines Phasendetektors einer Clock-and-Data-Recovery Schaltung vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine nichtlineare Phasendetektorarchitektur, die nach dem Verfahren von Alexander arbeitet. Um die Funktionalität des Phasendetektors im Hochfrequenzbereich zu gewährleisten, wurden in dem Design sehr schnell schaltende HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) verwendet. Ein wesentliches Entwurfsziel war die Begrenzung des selbstgenerierten Jitters des Phasendetektors. Der Schaltungsentwurf wurde mit der Simulationsumgebung Cadence Spectre durchgeführt und die Funktionalität der Schaltung im GHz-Bereich anhand von ausgewählten Simulationen verifiziert. This paper presents a novel realization concept for Clock-and-Data-Recovery circuits. Our Design uses a nonlinear phase detector architecture, which is based on the Alexander phase detection method. In order to ensure circuit functionality in the RF region, we use very fast switching HLO-Flip-Flops (high-speed latching operation flip-flop) in our design. The primal goal in our design was the minimization of self induced jitter of the phase detector. The accuracy of our circuit design and the functionality in the GHz regime is confirmed by various circuit simulations executed with the SPECTRE Simulator.

  4. Acute ischemic stroke update.

    PubMed

    Baldwin, Kathleen; Orr, Sean; Briand, Mary; Piazza, Carolyn; Veydt, Annita; McCoy, Stacey

    2010-05-01

    Stroke is the third most common cause of death in the United States and is the number one cause of long-term disability. Legislative mandates, largely the result of the American Heart Association, American Stroke Association, and Brain Attack Coalition working cooperatively, have resulted in nationwide standardization of care for patients who experience a stroke. Transport to a skilled facility that can provide optimal care, including immediate treatment to halt or reverse the damage caused by stroke, must occur swiftly. Admission to a certified stroke center is recommended for improving outcomes. Most strokes are ischemic in nature. Acute ischemic stroke is a heterogeneous group of vascular diseases, which makes targeted treatment challenging. To provide a thorough review of the literature since the 2007 acute ischemic stroke guidelines were developed, we performed a search of the MEDLINE database (January 1, 2004-July 1, 2009) for relevant English-language studies. Results (through July 1, 2009) from clinical trials included in the Internet Stroke Center registry were also accessed. Results from several pivotal studies have contributed to our knowledge of stroke. Additional data support the efficacy and safety of intravenous alteplase, the standard of care for acute ischemic stroke since 1995. Due to these study results, the American Stroke Association changed its recommendation to extend the time window for administration of intravenous alteplase from within 3 hours to 4.5 hours of symptom onset; this recommendation enables many more patients to receive the drug. Other findings included clinically useful biomarkers, the role of inflammation and infection, an expanded role for placement of intracranial stents, a reduced role for urgent carotid endarterectomy, alternative treatments for large-vessel disease, identification of nontraditional risk factors, including risk factors for women, and newly published pediatric stroke guidelines. In addition, new devices for

  5. Cocaine use and stroke

    PubMed Central

    Treadwell, Sean D; Robinson, Tom G

    2007-01-01

    Stroke is the third most common cause of death in developed countries. In England and Wales, 1000 people under the age of 30 have a stroke each year. Cocaine is the most commonly used class A drug, and the first report of cocaine‐induced stroke was in 1977. Since the development of alkaloidal “crack” cocaine in the 1980s, there has been a significant rise in the number of case reports describing both ischaemic and haemorrhagic stroke associated with cocaine use. Cocaine is a potent central nervous system stimulant, and acts by binding to specific receptors at pre‐synaptic sites preventing the reuptake of neurotransmitters. The exact mechanism of cocaine‐induced stroke remains unclear and there are likely to be a number of factors involved including vasospasm, cerebral vasculitis, enhanced platelet aggregation, cardioembolism, and hypertensive surges associated with altered cerebral autoregulation. The evidence surrounding each of these factors will be considered here. PMID:17551070

  6. ROCKs as immunomodulators of stroke.

    PubMed

    Wang, Qing Mei; Liao, James K

    2012-10-01

    Stroke is the third leading cause of death and a major cause of long-term disability in the adult population. Growing evidence suggests that inflammation may play an important role in the evolution of stroke. Because Rho-associated coiled-coil containing kinases (ROCKs) are important mediators of inflammation, they may contribute to stroke and stroke recovery. The pathophysiological role of ROCKs in mediating inflammation at different phases of stroke, and the therapeutic opportunities for stroke prevention and stroke treatment with ROCK inhibitors will be discussed. Inflammation is a double-edged sword during the evolution of stroke. Immunomodulation might provide a novel therapeutic approach for stroke prevention and stroke treatment. ROCK plays an important role in mediating the inflammatory response following vascular injury as well as platelet activation and thrombus formation. ROCK inhibitors have been shown to be beneficial in stroke prevention, acute neuroprotection and chronic stroke recovery by affecting inflammatory-mediated platelet and endothelial function, smooth muscle contraction and neuronal regeneration. Thus, ROCK-mediated inflammation could be a potential therapeutic target for stroke prevention and stroke treatment. However, the mechanism by which ROCKs regulate the inflammatory response is unclear, and the role of the two ROCK isoforms in stroke and stroke recovery remains to be determined.

  7. Risks for Heart Disease & Stroke

    MedlinePlus

    ... for Heart Disease & Stroke Risks for Heart Disease & Stroke About 1.5 million heart attacks and strokes happen every year in the United States. You ... some of your risks for heart disease and stroke, but you can manage many of your risks ...

  8. Hochwasser und Sturzfluten an Flüssen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Bronstert, Axel; Bormann, Helge; Bürger, Gerd; Haberlandt, Uwe; Hattermann, Fred; Heistermann, Maik; Huang, Shaochun; Kolokotronis, Vassilis; Kundzewicz, Zbigniew W.; Menzel, Lucas; Meon, Günter; Merz, Bruno; Meuser, Andreas; Paton, Eva Nora; Petrow, Theresia

    Flusshochwasser werden in lokale und plötzliche Sturzfluten und in Hochwasser an größeren Flüssen unterschieden. Für verschiedene Hochwasserindikatoren und Flusseinzugsgebiete ergeben sich erhebliche Unterschiede, wobei sowohl überwiegend aus Regen als auch überwiegend aus Schmelzwasser gespeiste Hochwasserereignisse betrachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit finden Hochwasserereignisse an Rhein, Elbe, Weser und Ems sowie die Entwicklung von Sturzfluten infolge von Extremniederschlägen kurzer Dauer, wobei die Beobachtungen und Trends zu Modellierungsergebnissen in Beziehung gesetzt werden. Auch die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen aufgrund überwiegend positiver Trends wird diskutiert.

  9. The Migraine–Stroke Connection

    PubMed Central

    Lee, Mi Ji; Lee, Chungbin; Chung, Chin-Sang

    2016-01-01

    Migraine and stroke are common neurovascular disorders which share underlying physiological processes. Increased risks of ischemic stroke, hemorrhagic stroke, and subclinical ischemic lesions have been consistently found in migraineurs. Three possible associations are suggested. One is that underlying pathophysiology of migraine can lead to ischemic stroke. Second, common comorbidities between migraine and stroke can be present. Lastly, some syndromes can manifest with both migraine-like headache and cerebrovascular disease. Future studies should be targeted on bidirectional influence of migraine on different stroke mechanisms and optimal prevention of stroke in migraine patients. PMID:27283278

  10. Sexual function after strokes.

    PubMed

    Boller, François; Agrawal, Kunal; Romano, Alissa

    2015-01-01

    Strokes are the second leading cause of death and the third leading cause of disability worldwide. Thanks in part to better and more available diagnosis, treatment, and rehabilitation, the vast majority of stroke patients tend to survive strokes, particularly in the industrialized world. Motor disability and cognitive changes such as aphasia and visuospatial disorders are most often considered among the major contributors to stroke burden. This chapter discusses disorders of sexual functions as another frequent sequel of strokes. Strokes generally induce hyposexuality, but in some instances they may be followed by hypersexuality. There is some evidence suggesting that lesions of either hemisphere affect sexual activities, but for different reasons: aphasia and depression after left-hemisphere lesions, a deficit in arousal and perhaps visuospatial disorders after right-hemisphere lesions. Psychologic, psychosocial, and physical factors, as well as medications, play an important role. A better understanding of the psychosocial and physiologic mechanisms underlying sexual functioning can provide insight into improving sexual activity and therefore quality of life in patients affected by strokes and other brain lesions.

  11. Prehospital stroke care

    PubMed Central

    Saver, Jeffrey L.; Starkman, Sidney; Lees, Kennedy R.; Endres, Matthias

    2013-01-01

    Brain cells die rapidly after stroke and any effective treatment must start as early as possible. In clinical routine, the tight time–outcome relationship continues to be the major limitation of therapeutic approaches: thrombolysis rates remain low across many countries, with most patients being treated at the late end of the therapeutic window. In addition, there is no neuroprotective therapy available, but some maintain that this concept may be valid if administered very early after stroke. Recent innovations have opened new perspectives for stroke diagnosis and treatment before the patient arrives at the hospital. These include stroke recognition by dispatchers and paramedics, mobile telemedicine for remote clinical examination and imaging, and integration of CT scanners and point-of-care laboratories in ambulances. Several clinical trials are now being performed in the prehospital setting testing prehospital delivery of neuroprotective, antihypertensive, and thrombolytic therapy. We hypothesize that these new approaches in prehospital stroke care will not only shorten time to treatment and improve outcome but will also facilitate hyperacute stroke research by increasing the number of study participants within an ultra-early time window. The potentials, pitfalls, and promises of advanced prehospital stroke care and research are discussed in this review. PMID:23897876

  12. Imaging acute ischemic stroke.

    PubMed

    González, R Gilberto; Schwamm, Lee H

    2016-01-01

    Acute ischemic stroke is common and often treatable, but treatment requires reliable information on the state of the brain that may be provided by modern neuroimaging. Critical information includes: the presence of hemorrhage; the site of arterial occlusion; the size of the early infarct "core"; and the size of underperfused, potentially threatened brain parenchyma, commonly referred to as the "penumbra." In this chapter we review the major determinants of outcomes in ischemic stroke patients, and the clinical value of various advanced computed tomography and magnetic resonance imaging methods that may provide key physiologic information in these patients. The focus is on major strokes due to occlusions of large arteries of the anterior circulation, the most common cause of a severe stroke syndrome. The current evidence-based approach to imaging the acute stroke patient at the Massachusetts General Hospital is presented, which is applicable for all stroke types. We conclude with new information on time and stroke evolution that imaging has revealed, and how it may open the possibilities of treating many more patients. © 2016 Elsevier B.V. All rights reserved.

  13. Periodisches Hitzdrahtverfahren zur Messung von Wärme- und Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Griesinger, A.; Spindler, K.; Hahne, E.

    Zusammenfassung Es wird ein Meßverfahren zur gleichzeitigen Bestimmung der Wärme- und der Temperaturleitfähigkeit von geringen Stoffmengen beschrieben. Neben Messungen an hochviskosen Flüssigkeiten eignet sich das Verfahren besonders für Messungen an Pulver-Schüttungen. Das Meßverfahren basiert auf dem transienten Hitzdraht-Verfahren. In einem dünnen Platindraht fließt ein sinusförmiger Wechselstrom, der den Draht periodisch erwärmt. Es entstehen thermische Wellen, die in die umgebende Probe eindringen. Die Amplitude und die Phasenlage der thermischen Wellen in der Probe hängen von der Temperaturleitfähigkeit a und der Wärmeleitfähigkeit λ der Probe ab. Die Temperaturschwingung in der Probe wird mit Hilfe des Platindrahtes gemessen, der gleichzeitig als Widerstandsthermometer eingesetzt wird. Meßwerte von Wasser und Glycerin zeigen eine gute Übereinstimmung mit Literaturwerten. Das Meßverfahren zeichnet sich dadurch aus, daß zur Bestimmung der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit nur 13 ml einer Probe benötigt werden. Es werden Meßwerte einer Zeolith-Schüttung unter Wasserstoffbeladung dargestellt. A measuring procedure for the simultaneous determination of the thermal conductivity and thermal diffusivity of small quantities is described. The procedure is suited for high-viscous fluids and for powdery material. The measuring principle is based on the transient hot-wire method. A sinusoidal alternating current flows through a thin platinum wire and heats up the wire periodically. This results in thermal waves, which penetrate into the surrounding sample. The amplitude and the phase shift of the thermal waves depend on the thermal diffusivity ``a'' and the thermal conductivity ``λ'' of the sample. The temperature oscillation in the sample is measured by means of the platinum wire, which is simultaneously applied as a resistance thermometer. The values measured for water and glycerine correspond well to those given in literature. Results of the

  14. Azelainsäure 20 % Creme: Auswirkung auf Lebensqualität und Krankheitsaktivität bei erwachsenen Patientinnen mit Acne vulgaris.

    PubMed

    Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara

    2016-12-01

    Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren(®) ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  15. Stroke: current concepts.

    PubMed

    Albertson, Megan; Sharma, Jitendra

    2014-11-01

    Cerebrovascular accidents (CVAs) are the leading cause of disability and the fourth leading cause of death in the U.S. The WHO defines stroke as "rapidly developing clinical signs of focal disturbance of cerebral function lasting more than 24 hours with no apparent cause other than of vascular origin." Strokes are subdivided into two major classifications: ischemic (80-87 percent) andhemorrhagic (13-20 percent). Ischemic strokes occur from thrombi, emboli, or global hypoperfusion. Hemorrhagic strokes are either parenchymal (10 percent of all strokes) or subarachnoid (3 percent of all strokes). There are a variety of recognized risk factors for stroke which include: age, race, family history, hypertension, diabetes mellitus, atherosclerosis, cardiac arrhythmias, prosthetic valves, hyperlipidemia, cigarette smoking, and others (drugs or hormones). The initial assessment of a patient suspected of stroke should be done quickly enough to ensure maximal reperfusion of brain tissue. The steps to achieve this goal are: 1) exclude an intracranial hemorrhage, 2) assess for contraindications to thrombolytics, 3) characterize the infarct. The workup for a patient should first include a history (especially the time when neurologic symptoms began), a physical exam (including the NIHSS), and imaging studies (to rule out hemorrhagic components). In addition, several lab studies can also be obtained including: PT/INR, glucose, complete blood count, metabolic panel, creatine kinase, ECG, echocardiogram, lipid panel, carotid Doppler, MRA or CTA. Acute management of a stroke is primarily focused on stabilizing the patient and allowing as much reperfusion as possible for at-risk brain tissue. Stroke management in the acute setting includes: use of thrombolytics if indicated, and re-assessment to monitor progression. Several trials have been completed in pursuit of safety and effectiveness of intra-arterial stroke therapy for patients outside the recommended thrombolytic time window

  16. Evaluation of stroke disability.

    PubMed Central

    Jimenez, J.; Keltz, E.; Stein, M. C.; White, M. M.

    1976-01-01

    The disabilities resulting from a stroke are not well understood from the epidemiologic or functional point of view. The stroke may impair mental status, perception, sensation, communication and motor ability; the total resulting disability is related to the extent of impairment in each of these areas. A complete evaluation in all these areas has to be done to determine the degree of disability before any rehabilitation program is planned. A comprehensive approach to evaluating stroke disability is presented that includes correlating the degree of impairment in each of the above-mentioned areas with the overall functional ability of the patient. PMID:1260603

  17. Sleep and Stroke.

    PubMed

    Mims, Kimberly Nicole; Kirsch, Douglas

    2016-03-01

    Evidence increasingly suggests sleep disorders are associated with higher risk of cardiovascular events, including stroke. Strong data correlate untreated sleep apnea with poorer stroke outcomes and more recent evidence implicates sleep disruption as a possible etiology for increased cerebrovascular events. Also, sleep duration may affect incidence of cardiovascular events. In addition, sleep-disordered breathing, insomnia, restless legs syndrome, and parasomnias can occur as a result of cerebrovascular events. Treatment of sleep disorders improve sleep-related symptoms and may also improve stroke recovery and risk of future events. Copyright © 2016 Elsevier Inc. All rights reserved.

  18. Lichtkurve und Periode des RR-Lyrae-Sterns TV Trianguli und GSC 02297-00060, ein neuer Veraenderlicher im Feld

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Groebel, Rainer

    2014-03-01

    Based on data from the SWASP database and on recent observations 21 maxima and 12 minima timings of the little studied star TV Tri could be derived. It is shown that since the discovery the period remains essentially constant. The light curve shows only slight variations with a hump in the ascending branch. An improved ephemeris HJD (max.) = 2447385.354(5) + 0.7057324(5) x E is given. It turned out that the nearby suspected variable NSV 15327 (GSC 2.3 NBXY006220, 1:33:24.96 +32:27:39.10) remained constant in the observation period. It could be shown that the star GSC 02297-00060 (1:32:54.08 +32:29:34.85) also present in the field, is a short period eclipsing variable with shallow eclipses of 0.1 mag amplitude with the ephemeris HJD (min.) = 2456220.5180(16) + 0.2556919(14) x E. Rainer Groebel is a member of the BAV.

  19. Reticulation des fibres lignocellulosiques

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Landrevy, Christel

    Pour faire face à la crise économique la conception de papier à valeur ajoutée est développée par les industries papetières. Le but de se projet est l'amélioration des techniques actuelles de réticulation des fibres lignocellulosiques de la pâte à papier visant à produire un papier plus résistant. En effet, lors des réactions de réticulation traditionnelles, de nombreuses liaisons intra-fibres se forment ce qui affecte négativement l'amélioration anticipée des propriétés physiques du papier ou du matériau produit. Pour éviter la formation de ces liaisons intra-fibres, un greffage sur les fibres de groupements ne pouvant pas réagir entre eux est nécessaire. La réticulation des fibres par une réaction de « click chemistry » appelée cycloaddition de Huisgen entre un azide et un alcyne vrai, catalysée par du cuivre (CuAAC) a été l'une des solutions trouvée pour remédier à ce problème. De plus, une adaptation de cette réaction en milieux aqueux pourrait favoriser son utilisation en milieu industriel. L'étude que nous désirons entreprendre lors de ce projet vise à optimiser la réaction de CuAAC et les réactions intermédiaires (propargylation, tosylation et azidation) sur la pâte kraft, en milieu aqueux. Pour cela, les réactions ont été adaptées en milieu aqueux sur la cellulose microcristalline afin de vérifier sa faisabilité, puis transférée à la pâte kraft et l'influence de différents paramètres comme le temps de réaction ou la quantité de réactifs utilisée a été étudiée. Dans un second temps, une étude des différentes propriétés conférées au papier par les réactions a été réalisée à partir d'une série de tests papetiers optiques et physiques. Mots Clés Click chemistry, Huisgen, CuAAC, propargylation, tosylation, azidation, cellulose, pâte kraft, milieu aqueux, papier.

  20. Atherosclerosis and Stroke

    MedlinePlus

    ... to the brain caused by atherosclerosis or other particles. The first type is called atherothrombotic stroke is ... occurs when a wandering clot or some other particle, called an embolus, is carried by the bloodstream ...

  1. Pediatric Stroke: A Review

    PubMed Central

    Tsze, Daniel S.; Valente, Jonathan H.

    2011-01-01

    Stroke is relatively rare in children, but can lead to significant morbidity and mortality. Understanding that children with strokes present differently than adults and often present with unique risk factors will optimize outcomes in children. Despite an increased incidence of pediatric stroke, there is often a delay in diagnosis, and cases may still remain under- or misdiagnosed. Clinical presentation will vary based on the child's age, and children will have risk factors for stroke that are less common than in adults. Management strategies in children are extrapolated primarily from adult studies, but with different considerations regarding short-term anticoagulation and guarded recommendations regarding thrombolytics. Although most recommendations for management are extrapolated from adult populations, they still remain useful, in conjunction with pediatric-specific considerations. PMID:22254140

  2. Strokes (For Parents)

    MedlinePlus

    ... in adults, which can include sudden weakness, slurred speech, or blurred vision. These effects vary widely depending ... changes in the child's behavior, concentration, memory, or speech. Common signs of stroke in kids and teens : ...

  3. Post-Stroke Rehabilitation

    MedlinePlus

    ... by stroke survivors. Signs of clinical depression include sleep disturbances, a radical change in eating patterns that may ... These strategies include strengthening pelvic muscles through special exercises and following a timed voiding schedule. If problems ...

  4. A Stroke of Language

    ERIC Educational Resources Information Center

    Blaisdell, Bob

    2011-01-01

    The author reflects on foreign-language learning by his EFL students as well as his own foreign-language learning. He concludes by musing on the possible and fantastical devastation on language-ability wrought by strokes.

  5. A Stroke of Language

    ERIC Educational Resources Information Center

    Blaisdell, Bob

    2011-01-01

    The author reflects on foreign-language learning by his EFL students as well as his own foreign-language learning. He concludes by musing on the possible and fantastical devastation on language-ability wrought by strokes.

  6. Stroke in childhood.

    PubMed

    Pearce, Lynne

    2017-07-19

    Essential facts About 400 children a year have a stroke in the UK. Many are left with severe disability. While there have been improvements in diagnosis and treatment in recent years, the condition is still not as well recognised as stroke in adults. Experts believe that greater awareness among parents and healthcare professionals could lead to speedier diagnosis and minimise risk of severe long-term health problems.

  7. Predicting mortality in stroke.

    PubMed

    Bhalla, A; Gupta, O P; Gupta, S B

    2002-09-01

    Physicians are faced with the task of predicting the immediate and long term outcome in stroke patients. It is also important to efficiently and optimally utilize resources. We used APACHE III scoring system or predicting in hospital outcome in patients with stroke. We found it to be sensitive (>90%) and resonably specific (73%) in predicting short term, in-hospital mortality, in our study group.

  8. La diffraction des neutrons et des rayons X pour l'étude structurale des liquides et des verres

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Fischer, H. E.; Salmon, P. S.; Barnes, A. C.

    2003-02-01

    La compréhension de mainte propriété physique d'un verre ou d'un liquide nécessite la connaissance des facteurs de structure partiels (PSFs) qui décrivent chacun la distribution d'une espèce atomique autour d'une autre. La technique de diffraction des neutrons avec substitution isotopique (NDIS) [1,2,3], ayant bien réussi a déterminer les PSFs de certains composés [4,5], est pourtant restreinte aux isotopes présentant un contraste suffisant en longueur de diffusion. D'un autre cote, la technique de diffusion anomale des rayons X (AXS ou AXD) [6] permet de faire varier la longueur de diffusion d'une espèce atomique pourvu que son énergie d'absorption soit à la fois accessible et suffisamment élevée pour donner un assez grand transfert du moment. La combinaison des techniques de diffraction des neutrons (avec ou sans substitution isotopique) et de diffraction des rayons X (avec ou sans diffusion anomale) peut donc permettre d'obtenir un meilleur contraste en longueurs de diffusion pour un système donné, mais exige une analyse de données plus soignée pour pouvoir bien tenir compte des erreurs systématiques qui sont différentes pour les 2 techniques [7]. Pour les atomes ayant des distributions électroniques quasi-sphériques, e.g. dans le cas d'un alliage liquide, la combinaison des techniques de NDIS et de diffraction des rayons X s'est déjà montrée très avantageuse pour la détermination des PSFs [8,9]. Dans le cas des verres ayant d'importantes liaisons covalentes, l'effective combinaison des 2 techniques peut être moins directe mais facilitée lorsqu'il s'agit des atomes de grand Z [10,11]. Nous présentons ici un sommaire du méthode et quelques exemples des résultats.

  9. Telestroke in stroke survivors.

    PubMed

    Joubert, Jacques; Joubert, Lynette B; de Bustos, Elizabeth Medeiros; Ware, Dallas; Jackson, David; Harrison, Terrence; Cadilhac, Dominique

    2009-01-01

    Stroke is a high-frequency disorder placing a significant burden on the health care systems, being the foremost cause of complex chronic disability in adults. Devising systems that can enhance the prevention of stroke recurrence is an important priority and challenge in both the developed and the developing world. The potential for recurrent stroke can be substantially reduced by effective management of vascular risk factors. Telestroke is a tool with potential application to improve risk management of stroke survivors. Lack of acknowledgment of existing practices as well as lack of awareness of potential financial barriers to diffusion of telestroke can lead to limited implementation. Telestroke offers service providers the opportunity to access large numbers of stroke survivors targeting secondary prevention. The ideal 'telestroke model' provides service support, education for the patient and caregiver, as well as integration of specialist and primary care services. Effective use of technological advances, with adequate recognition of the importance of human interaction in the long-term management of a largely elderly population of stroke survivors is challenging but possible. Telestroke should be systems- and not technology-driven. Barriers in the implementation of telestroke have been identified as insufficient planning of IT infrastructure, lack of long-term vision for sustainability, a lack of contextual perspective as well as poor communication across domains. Future telestroke models should provide effective action in an integrated model of care recognizing and involving all existing players and practices.

  10. Autopsy approach to stroke.

    PubMed

    Love, Seth

    2011-02-01

    Stroke is a major cause of morbidity and mortality but the brain and other relevant tissues are often examined only cursorily when stroke patients come to autopsy. The pathological findings and clinical implications vary according to the type of stroke and its location and cause. Large ischaemic strokes are usually associated with atherosclerosis of extracranial or major intracranial arteries but can be caused by dissection. Most small cerebral infarcts are caused by arteriosclerosis or, in the elderly, cerebral amyloid angiopathy (CAA). However, vasculitides and coagulopathies can cause a range of different patterns of ischaemic (and, occasionally, haemorrhagic) stroke. Global brain ischaemia, caused by severe hypotension or raised intracranial pressure, produces damage that is accentuated in certain regions and neuronal populations and may be confused with hypoglycaemic injury. The main cause of subarachnoid haemorrhage is a ruptured berry aneurysm but CAA, arteriovenous malformations and infective aneurysms are occasionally responsible. These can also cause parenchymal brain haemorrhage, although this most often complicates hypertensive small vessel disease. Sometimes the haemorrhage arises from a neoplasm. Performing an adequate autopsy in stroke requires proper preparation, awareness of the likely pathological processes, familiarity with intracranial vascular anatomy, careful gross examination and dissection, and appropriate use of histology.

  11. Improving public education about stroke.

    PubMed

    Alberts, Mark J

    2012-09-01

    Stroke is a common and serious disease. Most studies have shown that basic public knowledge about what a stroke is, symptoms of a stroke, and the proper reaction to a stroke is quite deficient. The fact that a stroke affects cognitive, communicative, and motor functions may partially explain the poor reaction to acute stroke symptoms. Several educational studies, using diverse formats and messaging paradigms, have been shown to positively affect public knowledge of stroke symptoms. Such efforts have often used mass media public education campaigns with an emphasis on recognizing symptoms of an acute stroke. Some have been able to demonstrate an increase in the chance of patients (or by-standers) calling 911 and seeking emergency care. However, many programs were of brief duration, and their long-term benefits are uncertain. Continual educational efforts will be needed to improve stroke knowledge and increase the percentage of patients who seek emergency care. © 2012 New York Academy of Sciences.

  12. Burden of stroke in Estonia.

    PubMed

    Kõrv, Janika; Vibo, Riina

    2013-07-01

    Estonia is the smallest of the three Baltic countries. The decline in incidence of first-ever stroke during the 1990s has left Tartu, Estonia with a relatively low stroke incidence. However, the incidence rates for younger age groups, and the 28-day case fatality rate are higher compared with several other studies. Developments in the national health care system in recent years have been positive: the decline of mortality rate of stroke in Estonia is greater than the European Union average. However, the mortality of cardiovascular diseases is higher compared with several European countries. The prevalence of most stroke risk factors is comparable with European Union countries, while atrial fibrillation is somewhat more frequent (30%) among the patients having suffered from ischemic stroke. The management of stroke in Estonia has been in accordance with European and national stroke guidelines. Stroke units are organized in regional and central hospitals in bigger cities. A well-developed and free ambulance service, and a high priority of stroke code, enable a quick transportation of patients to the nearest hospital providing thrombolytic therapy. The number of thrombolyzed stroke cases has increased since 2003. The Estonian Stroke Initiative was founded in 2008 to improve stroke care, promote regional networks, and increase stroke knowledge among the general population and medical professionals. Since then, several activities regarding stroke awareness have been organized.

  13. Adapting the Home After a Stroke

    MedlinePlus

    ... Trials News About Neurology Image Library Search The Internet Stroke Center Patients & Families About Stroke Stroke Diagnosis ... PROFILE→ Credits This section was developed by the Internet Stroke Center and the Program in Occupational Therapy ...

  14. World Stroke Organization global stroke services guidelines and action plan.

    PubMed

    Lindsay, Patrice; Furie, Karen L; Davis, Stephen M; Donnan, Geoffrey A; Norrving, Bo

    2014-10-01

    Every two seconds, someone across the globe suffers a symptomatic stroke. 'Silent' cerebrovascular disease insidiously contributes to worldwide disability by causing cognitive impairment in the elderly. The risk of cerebrovascular disease is disproportionately higher in low to middle income countries where there may be barriers to stroke care. The last two decades have seen a major transformation in the stroke field with the emergence of evidence-based approaches to stroke prevention, acute stroke management, and stroke recovery. The current challenge lies in implementing these interventions, particularly in regions with high incidences of stroke and limited healthcare resources. The Global Stroke Services Action Plan was conceived as a tool to identifying key elements in stroke care across a continuum of health models. At the minimal level of resource availability, stroke care delivery is based at a local clinic staffed predominantly by non-physicians. In this environment, laboratory tests and diagnostic studies are scarce, and much of the emphasis is placed on bedside clinical skills, teaching, and prevention. The essential services level offers access to a CT scan, physicians, and the potential for acute thrombolytic therapy, however stroke expertise may still be difficult to access. At the advanced stroke services level, multidisciplinary stroke expertise, multimodal imaging, and comprehensive therapies are available. A national plan for stroke care should incorporate local and regional strengths and build upon them. This clinical practice guideline is a synopsis of the core recommendations and quality indicators adapted from ten high quality multinational stroke guidelines. It can be used to establish the current level of stroke services, target goals for expanding stroke resources, and ensuring that all stages of stroke care are being adequately addressed, even at the advanced stroke services level. This document is a start, but there is more to be done

  15. Unde venis? Amebiasis presenting as appendicitis.

    PubMed

    Wilson, Dennis A; Wilson, Gerald A; Bryan, Charles S

    2013-06-01

    A returning traveler presenting with fever accompanied by abdominal "pressure" and pain proved to have amebic appendicitis, amebic liver abscess, and probable recent amebic dysentery--a rare combination of findings amply illustrating the value of asking "Unde venis--from where do you come?"

  16. Development and validation of clinical prediction models for mortality, functional outcome and cognitive impairment after stroke: a study protocol.

    PubMed

    Fahey, Marion; Rudd, Anthony; Béjot, Yannick; Wolfe, Charles; Douiri, Abdel

    2017-08-18

    Stroke is a leading cause of adult disability and death worldwide. The neurological impairments associated with stroke prevent patients from performing basic daily activities and have enormous impact on families and caregivers. Practical and accurate tools to assist in predicting outcome after stroke at patient level can provide significant aid for patient management. Furthermore, prediction models of this kind can be useful for clinical research, health economics, policymaking and clinical decision support. 2869 patients with first-ever stroke from South London Stroke Register (SLSR) (1995-2004) will be included in the development cohort. We will use information captured after baseline to construct multilevel models and a Cox proportional hazard model to predict cognitive impairment, functional outcome and mortality up to 5 years after stroke. Repeated random subsampling validation (Monte Carlo cross-validation) will be evaluated in model development. Data from participants recruited to the stroke register (2005-2014) will be used for temporal validation of the models. Data from participants recruited to the Dijon Stroke Register (1985-2015) will be used for external validation. Discrimination, calibration and clinical utility of the models will be presented. Patients, or for patients who cannot consent their relatives, gave written informed consent to participate in stroke-related studies within the SLSR. The SLSR design was approved by the ethics committees of Guy's and St Thomas' NHS Foundation Trust, Kings College Hospital, Queens Square and Westminster Hospitals (London). The Dijon Stroke Registry was approved by the Comité National des Registres and the InVS and has authorisation of the Commission Nationale de l'Informatique et des Libertés. © Article author(s) (or their employer(s) unless otherwise stated in the text of the article) 2017. All rights reserved. No commercial use is permitted unless otherwise expressly granted.

  17. Pre-stroke living situation and depression contribute to initial stroke severity and stroke recovery

    PubMed Central

    Aron, Abraham W.; Staff, Ilene; Fortunato, Gilbert; McCullough, Louise D.

    2014-01-01

    Substantial evidence from both experimental and clinical studies has demonstrated that social isolation can increase stroke incidence and impair recovery. Social isolation leads to higher rates of recurrent stroke but is often not reported as a risk factor. We examined prospectively collected stroke center database variables, which included pre-stroke living situation, to determine if social isolation could be determined from existing data using living arrangement as a proxy. Patients were categorized into 4 groups hypothesized to represent increasing levels of social isolation: Living with Spouse, Living with Family, Living alone with visiting services and Living Alone. Initial stroke severity and recovery were measured using the National Institutes of Health Stroke Scale and Barthel Index, respectively. A multivariate model was used to determine the relationship between pre-stroke living situation, stroke severity and functional outcome. Patients living alone had less severe strokes on admission and better recovery at 3 months compared to the other cohorts. Patients living alone or those that lived with a spouse had less severe strokes on presentation and better recovery at both 3 and 12 months after stroke compared to the other cohorts. However, upon detailed examination, it was found that these patients also had significantly higher pre-stroke function. Pre-existing depression was significantly higher in women and depressed patients had poorer outcomes 3 months after stroke. Information regarding isolation is notably absent from most large stroke databases. A more comprehensive evaluation of social interaction should be obtained to more accurately measure social isolation. PMID:25524014

  18. Mini-Stroke vs. Regular Stroke: What's the Difference?

    MedlinePlus

    ... How is a ministroke different from a regular stroke? Answers from Jerry W. Swanson, M.D. When ... brain, spinal cord or retina, which may cause stroke-like symptoms but does not damage brain cells ...

  19. Code stroke in Asturias.

    PubMed

    Benavente, L; Villanueva, M J; Vega, P; Casado, I; Vidal, J A; Castaño, B; Amorín, M; de la Vega, V; Santos, H; Trigo, A; Gómez, M B; Larrosa, D; Temprano, T; González, M; Murias, E; Calleja, S

    2016-04-01

    Intravenous thrombolysis with alteplase is an effective treatment for ischaemic stroke when applied during the first 4.5 hours, but less than 15% of patients have access to this technique. Mechanical thrombectomy is more frequently able to recanalise proximal occlusions in large vessels, but the infrastructure it requires makes it even less available. We describe the implementation of code stroke in Asturias, as well as the process of adapting various existing resources for urgent stroke care in the region. By considering these resources, and the demographic and geographic circumstances of our region, we examine ways of reorganising the code stroke protocol that would optimise treatment times and provide the most appropriate treatment for each patient. We distributed the 8 health districts in Asturias so as to permit referral of candidates for reperfusion therapies to either of the 2 hospitals with 24-hour stroke units and on-call neurologists and providing IV fibrinolysis. Hospitals were assigned according to proximity and stroke severity; the most severe cases were immediately referred to the hospital with on-call interventional neurology care. Patient triage was provided by pre-hospital emergency services according to the NIHSS score. Modifications to code stroke in Asturias have allowed us to apply reperfusion therapies with good results, while emphasising equitable care and managing the severity-time ratio to offer the best and safest treatment for each patient as soon as possible. Copyright © 2015 Sociedad Española de Neurología. Published by Elsevier España, S.L.U. All rights reserved.

  20. La participation des enfants et des adolescents à la boxe

    PubMed Central

    Purcell, Laura K; LeBlanc, Claire MA

    2012-01-01

    RÉSUMÉ Des milliers de garçons et de filles de moins de 19 ans font de la boxe en Amérique du Nord. Même si la boxe comporte des avantages pour ceux qui y participent, y compris l’exercice, l’autodiscipline et la confiance en soi, le sport lui-même favorise et récompense des coups délibérés à la tête et au visage. Les personnes qui font de la boxe risquent de subir des blessures à la tête, au visage et au cou, y compris des traumatismes neurologiques chroniques et même fatals. Les commotions cérébrales sont l’une des principales blessures causées par la boxe. En raison du risque de blessures crâniennes et faciales, la Société canadienne de pédiatrie et l’American Academy of Pediatrics s’opposent vigoureusement à la boxe comme activité sportive pour les enfants et les adolescents. Ces organismes recommandent que les médecins s’élèvent contre la boxe auprès des jeunes et les encouragent à participer à d’autres activités dans lesquelles les coups intentionnels à la tête ne constituent pas un élément essentiel du sport.

  1. Stroke doctors: Who are we? A World Stroke Organization survey.

    PubMed

    Meretoja, Atte; Acciarresi, Monica; Akinyemi, Rufus O; Campbell, Bruce; Dowlatshahi, Dar; English, Coralie; Henninger, Nils; Poppe, Alexandre; Putaala, Jukka; Saini, Monica; Sato, Shoichiro; Wu, Bo; Brainin, Michael; Norrving, Bo; Davis, Stephen

    2017-10-01

    Background Specialist training provides skilled workforce for service delivery. Stroke medicine has evolved rapidly in the past years. No prior information exists on background or training of stroke doctors globally. Aims To describe the specialties that represent stroke doctors, their training requirements, and the scientific organizations ensuring continuous medical education. Methods The World Stroke Organization conducted an expert survey between June and November 2014 using e-mailed questionnaires. All Organization for Economic Co-operation and Development countries with >1 million population and other countries with >50 million population were included ( n = 49, total 5.6 billion inhabitants, 85% of global strokes). Two stroke experts from each selected country were surveyed, discrepancies resolved, and further information on identified stroke-specific curricula sought. Results We received responses from 48 (98%) countries. Of ischemic stroke patients, 64% were reportedly treated by neurologists, ranging from 5% in Ireland to 95% in the Netherlands. Per thousand annual strokes there were average six neurologists, ranging from 0.3 in Ethiopia to 33 in Israel. Of intracerebral hemorrhage patients, 29% were reportedly treated by neurosurgeons, ranging from 5% in Sweden to 79% in Japan, with three neurosurgeons per thousand strokes, ranging from 0.1 in Ethiopia to 24 in South Korea. Most countries had a stroke society (86%) while only 10 (21%) had a degree or subspecialty for stroke medicine. Conclusions Stroke doctor numbers, background specialties, and opportunities to specialize in stroke vary across the globe. Most countries have a scientific society to pursue advancement of stroke medicine, but few have stroke curricula.

  2. An Economic Evaluation Comparing Stroke Telemedicine to Conventional Stroke Medicine

    ERIC Educational Resources Information Center

    Budhram, Stanley Chandra

    2011-01-01

    Stroke is not only a serious medical problem, but it also poses an enormous economic burden on society. Stroke ranks the third as the leading cause of death in the United States behind heart disease and cancer. The survivors of stroke suffer from various degrees of long-term disability which create a severe financial burden on society. University…

  3. Education in stroke: strategies to improve stroke patient care.

    PubMed

    Gompertz, Patrick; Slack, Andrew; Vogel, Mira; Burrows, Sharon; Clark, Philippa

    2002-07-01

    'Stroke units save lives', but organized care requires expert staff and regular training to be effective. However, the quality of inpatient care for stroke remains poor, and stroke education is often fragmented between the health-care professions. This review describes some national and local strategies aimed at ensuring that all patients are cared for by expert staff.

  4. An Economic Evaluation Comparing Stroke Telemedicine to Conventional Stroke Medicine

    ERIC Educational Resources Information Center

    Budhram, Stanley Chandra

    2011-01-01

    Stroke is not only a serious medical problem, but it also poses an enormous economic burden on society. Stroke ranks the third as the leading cause of death in the United States behind heart disease and cancer. The survivors of stroke suffer from various degrees of long-term disability which create a severe financial burden on society. University…

  5. Leisure after stroke.

    PubMed

    Sjögren, K

    1982-01-01

    Leisure activities and satisfaction derived from leisure activities were investigated together with feelings of stigma and of depression in 51 first-stroke married/cohabitating hemiplegics (males (n: 39) mean age 54 +/- 9; females (n: 12) mean age 50 +/- 12). Leisure goals appeared to mirror traditional gender roles; males having more outdoor and straining leisure activities. For the majority, number and frequency of active leisure participation decreased after stroke and they became passively discontented. This was the case for outdoor and indoor activities as well as for activities characterized by social interaction and entertainment. Mutual and non-mutual partnership of leisure activities occurred for those investigated within a year after stroke. Dissatisfaction also followed increased, passive, time together with spouse. Stigmatism was common (about 50 per cent) during the first year post-stroke, while depression was most common (65 per cent) between 7 and 12 months after stroke. The findings are discussed in terms of physical (disease-related) resources, geographical circumstances and psychological adaptation in its temporal context.

  6. Work loss following stroke.

    PubMed

    Gabriele, Wilz; Renate, Soellner

    2009-01-01

    The aim of this study was the examination of rather objective predictors of 'return to work' (RTW) after stroke like income, gender or cognitive dysfunction. Beyond that, the impact of subjective perception of disability on likelihood of RTW after stroke and patients' and spouses' quality of life in relation to the patients' resumption of work was analysed. Seventy first-stroke patients were examined on admission and 1 year later with the Patient Competency Rating Scale, the WHO Quality of Life questionnaire and the Barthel Index. Logistic regression analyses were conducted to evaluate the impact of predictors on RTW. General linear models were applied to measure the changes in quality of life in relation to work status. Of the patients who had been employed before having had a stroke, 26.7% returned to work after 1 year. Patients' functional ability turned out to be the most important predictor of returned to work. Quality of life was positively associated with the likelihood to resume work. However, having returned to work was not related to an increased level of quality of life in patients. The spouses whose partners went back to work did experience an increase in quality of life. The association between quality of life and returning to work seems to be of greater importance for spouses than it is for patients. The recommendation is made to integrate loss of work as an additional factor in couples' quality of life after stroke.

  7. Controversies in Cardioembolic Stroke

    PubMed Central

    Wessler, Benjamin S.; Kent, David M

    2015-01-01

    Opinion statement Cardioembolic (CE) stroke mechanisms account for a significant number of ischemic strokes however the true burden is likely underestimated. It is critically important to identify patients with CE strokes since these individuals have high recurrence rates and represent a subgroup of patients who may benefit from targeted therapy in the form of anticoagulation or device based treatments. Current guidelines offer recommendations for diagnosis and treatment of these patients however important questions remain. Appropriate cardiac testing in the setting of CE must be individualized and the optimal duration of electrocardiographic monitoring to rule out atrial fibrillation (AF) is unclear. So too, risk stratification tools for AF remain understudied and there is controversy about which anticoagulant agents are most appropriate. Lastly, important potential CE sources of stroke such as PFO have garnered significant attention recently and debate regarding how to treat these patients remains. In this review we discuss some of the important controversies in diagnosing and treating patients with possible CE stroke, pointing to areas where future research might be particularly valuable. PMID:25398426

  8. Post-stroke dyskinesias

    PubMed Central

    Nakawah, Mohammad Obadah; Lai, Eugene C

    2016-01-01

    Strokes, whether ischemic or hemorrhagic, are among the most common causes of secondary movement disorders in elderly patients. Stroke-related (vascular) movement disorders, however, are uncommon complications of this relatively common disease. The spectrum of post-stroke movement disorders is broad and includes both hypo- and hyperkinetic syndromes. Post-stroke dyskinesias are involuntary hyperkinetic movements arising from cerebrovascular insults and often present with mixed phenotypes of hyperkinesia which can sometimes be difficult to classify. Nevertheless, identification of the most relevant motor phenotype, whenever possible, allows for a more specific phenomenological categorization of the dyskinesia and thus helps guide its treatment. Fortunately, post-stroke dyskinesias are usually self-limiting and resolve within 6 to 12 months of onset, but a short-term pharmacotherapy might sometimes be required for symptom control. Functional neurosurgical interventions targeting the motor thalamus or globus pallidus interna might be considered for patients with severe, disabling, and persistent dyskinesias (arbitrarily defined as duration longer than 12 months). PMID:27853372

  9. Diabetes, Heart Disease, and Stroke

    MedlinePlus

    ... Disease, & Other Dental Problems Diabetes & Sexual & Urologic Problems Diabetes, Heart Disease, and Stroke Having diabetes means that ... help to stop. What is the link between diabetes, heart disease, and stroke? Over time, high blood ...

  10. Children's Hemiplegia and Stroke Association

    MedlinePlus

    ... sizes of shoes. The Children’s Hemiplegia and Stroke Association has created the CHASA Hemiplegic Cerebral Palsy Shoe ... College Scholarships – 2016 The Children's Hemiplegia and Stroke Association (CHASA) has awarded fourteen scholarships to students pursuing ...

  11. Hispanics and Heart Disease, Stroke

    MedlinePlus

    ... Thromboembolism Aortic Aneurysm More Hispanics and Heart Disease, Stroke Updated:Aug 30,2016 Heart disease is the No. 1 killer for all Americans and stroke is the fifth leading cause of death. Hispanics ...

  12. When does stroke rehabilitation end?

    PubMed

    Korner-Bitensky, Nicol

    2013-01-01

    This article examines key evidence on intervention effectiveness late poststroke; provides discussion on how this evidence impacts stroke rehabilitation at a clinical and national level; and explores strategies that should improve the way in which chronic stroke is addressed internationally.

  13. Stroke rehabilitation and discharge planning.

    PubMed

    Kerr, Peter

    Nurses play a pivotal role in the rehabilitation and discharge planning process of patients who have had a stroke. The nurse's role in the wider stroke multidisciplinary team is complex and diverse and, as such, stroke nurses may find it hard to describe their role and how it fits into the rehabilitation and discharge planning process. A definition of the stroke nurse role in prominent publications such as those of the Scottish Intercollegiate Guidelines Network and the Royal College of Physicians is lacking. This article emphasises the role of the stroke nurse in the rehabilitation and discharge planning process in the stroke unit, while highlighting the complexity, diversity and importance of this role in providing holistic care and support for patients who have survived a stroke. The author draws on his clinical experience of stroke nursing practice in primary, secondary and tertiary care in west central Scotland.

  14. Cirrhosis Could Raise Stroke Risk

    MedlinePlus

    ... gov/news/fullstory_166267.html Cirrhosis Could Raise Stroke Risk Average yearly rate of the attacks doubled ... also raise an older person's odds for a stroke, a new study suggests. "In a nationally representative ...

  15. Educational approach on stroke training in Europe.

    PubMed

    Corea, F; Gunther, A; Kwan, J; Petzold, A; Debette, S; Sessa, M; Silvestrelli, G; Parnetti, L; Tambasco, N

    2006-01-01

    According to the European Stroke Initiative (EUSI), stroke care is best delivered within a stroke unit by a specialized multidisciplinary stroke team led by stroke specialists. At present, there is no guideline or consensus regarding training requirements or clinical standards that stroke specialists should achieve. It is envisaged that stroke specialists in training would need to acquire adequate knowledge and competency across three major areas of stroke care: acute stroke, stroke rehabilitation, and stroke prevention. With an EUSI document, the European Association of Young Neurologists and Trainees Stroke Subspeciality Group aims to promote discussion on the many aspects of stroke training and the requirements to be a stroke specialist in the European community. The ultimate purpose is to agree on common standards to promote good clinical care and effective stroke prevention across Europe. In the future, this may be translated into better patient outcome and a reduction in the global burden of this condition.

  16. Les Applications Therapeutiques Des Lasers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Brunetaud, J. M.; Mordon, S.; Bourez, J.; Mosquet, L.; Moschetto, Y.

    1984-03-01

    C'est de tres loin le mecanisme predominant dans les applications therapeutiques du laser. En concentrant le flux lumineux sur une surface redui-te, le laser chauffe localement les tissus qui se retractent (coagulation) pour etre elimines ensuite (detersion) ; si on chauffe plus intensement, les tissus peuvent etre volatilises. La coagulation est utilisee soit pour detruire de petits phenomenes tumoraux qui seront elimines lors du processus de detersion, soit pour arreter une hemorragie (hemo-stase) ; dans ce cas la retraction thermique des tissus va provoquer la fermeture de la lumiere des vaisseaux qui seront secondairement obliteres par des caillots formes sur place (thrombose). Par volatilisation it est possible de detruire des phenomenes tumoraux plus importants que ceux at-teints lors d'une simple coagulation. Si la zone volatilisee est tres etroite (de 0,1 a 1 mm) on obtient un effet de coupe avec une excellente hemostase au niveau des berges. Certes ces deux processus - coagulation et volatilisation - peuvent etre obtenus par d'autres procedes : echauffement par contact (sonde thermique) ou effet Joule (courant electrique haute frequence). Le laser a l'avantage de ne necessiter aucun contact mecanique entre le vecteur d'energie et les tissus ; on peut alors predire correctement la repartition d'energie au niveau des tissus et les effets sont tres repro-ductibles. Par ailleurs, l'absorption tissulaire variant considerablement avec la longueur d'onde on peut choisir la source laser en fonction des effets desires.

  17. Recent Epidemiological Trends of Stroke

    PubMed Central

    Park, Hyun-Seok; Kang, Myong-Jin

    2008-01-01

    Objective Rapid increase in aged population and westernization of lifestyle have modified epidemiological status of stroke. The purpose of this study is to analyze changing trends of stroke epidemiology in South Korea. Methods We reviewed retrospectively medical records of 1,124 cases diagnosed as stroke among 54,534 patients who visited the Emergency Medical Center at our hospital from January 1994 to December 1996 (Group A). Also, we evaluated 1,705 cases diagnosed as stroke among 55,381 patients who visited to the same hospital from January 2003 to December 2005 (Group B). The variable features of stroke, such as age, sex, seasonal variation and distribution of stroke subtypes were studied by comparing group A with B. Results In group A, hemorrhagic stroke (67.9%) was more prevalent than ischemic stroke (32.1%). However, group B showed that the ratio of hemorrhagic stroke (40.3%) to ischemic stroke (59.6%) has been reversed. The highest incidence of stroke was noted in their sixties and seventies of age in group B, which was older than that of group A. In group A, male ischemic stroke (IS) patients outnumbered female patients (1.26:1). Moreover, this gender disproportion became higher in group B (1.53:1). In group A, the number of male intracerebral hermorrhage (ICH) patients were similar to that of female patients (0.97:1). However, male ICH patients outnumbered female patients in group B (1.23:1). As for subarachnoid hemorrhage (SAH), female patients outnumbered male patients more than two-fold in both groups. Both groups showed that the occurrence of ischemic stroke was highest in summer, but that of hemorrhagic stroke was the highest in winter. Conclusion This study showed the changing trends of stroke in its distribution of subtypes. Multicenter prospective study using stroke registry would be required for the determination of national epidemiologic trends. PMID:19096539

  18. Plotting Lightning-Stroke Data

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Tatom, F. B.; Garst, R. A.

    1986-01-01

    Data on lightning-stroke locations become easier to correlate with cloudcover maps with aid of new graphical treatment. Geographic region divided by grid into array of cells. Number of lightning strokes in each cell tabulated, and value representing density of lightning strokes assigned to each cell. With contour-plotting routine, computer draws contours of lightning-stroke density for region. Shapes of contours compared directly with shapes of storm cells.

  19. Sleep apnoea and stroke

    PubMed Central

    Sharma, Sameer; Culebras, Antonio

    2016-01-01

    Sleep disorders have been known to physicians for a long time. In his famous aphorisms, Hippocrates said “Sleep or watchfulness exceeding that which is customary, augurs unfavorably”. Modern medicine has been able to disentangle some of the phenomena that disturb sleep. Among the most notable offenders is sleep apnoea that has gained prominence in the past few decades. It is being proposed as one of the potentially modifiable risk factors for vascular diseases including stroke. The pathological mechanisms linking sleep apnoea to vascular risk factors include hypoxia, cardiac arrhythmias, dysautonomia, impaired glucose tolerance, hypertension, dyslipidaemia and inflammation. In this article, we review literature linking sleep apnoea and stroke, including sleep apnoea as a risk factor for primary prevention with the potential to improve outcome after acute stroke and as a secondary risk factor, amenable to modification and hence vascular risk reduction. PMID:28959482

  20. [Circadian rhythm and stroke].

    PubMed

    Terayama, Yasuo

    2013-12-01

    Studies on the relationship between stroke incidence and alterations of circadian rhythm are scarce, while pathologically reduced or abolished circadian variation has been described to cause stroke since a long time ago. Although ischemic and hemorrhagic strokes are different entities and are characterized by different pathophysiological mechanisms, they share an identical pattern. A constellation of endogenous circadian rhythms and exogenous cyclic factors are involved. The staging of the circadian rhythms in vascular tone, coagulation balance including platelet function, and blood pressure plus temporal patterns in posture, physical activity, emotional stress, autonomic function, and medication effects play central and/or triggering roles. Features of the circadian rhythm of blood pressure, in terms of their chronic and acute effects on cerebral vessels, and of coagulation are especially important.

  1. Microwave hemorrhagic stroke detector

    DOEpatents

    Haddad, Waleed S.; Trebes, James E.

    2002-01-01

    The microwave hemorrhagic stroke detector includes a low power pulsed microwave transmitter with a broad-band antenna for producing a directional beam of microwaves, an index of refraction matching cap placed over the patients head, and an array of broad-band microwave receivers with collection antennae. The system of microwave transmitter and receivers are scanned around, and can also be positioned up and down the axis of the patients head. The microwave hemorrhagic stroke detector is a completely non-invasive device designed to detect and localize blood pooling and clots or to measure blood flow within the head or body. The device is based on low power pulsed microwave technology combined with specialized antennas and tomographic methods. The system can be used for rapid, non-invasive detection of blood pooling such as occurs with hemorrhagic stroke in human or animal patients as well as for the detection of hemorrhage within a patient's body.

  2. Stroke and Episodic Memory Disorders

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lim, Chun; Alexander, Michael P.

    2009-01-01

    Memory impairments are common after stroke, and the anatomical basis for impairments may be quite variable. To determine the range of stroke-related memory impairment, we identified all case reports and group studies through the Medline database and the Science Citation Index. There is no hypothesis about memory that is unique to stroke, but there…

  3. Stroke and Episodic Memory Disorders

    ERIC Educational Resources Information Center

    Lim, Chun; Alexander, Michael P.

    2009-01-01

    Memory impairments are common after stroke, and the anatomical basis for impairments may be quite variable. To determine the range of stroke-related memory impairment, we identified all case reports and group studies through the Medline database and the Science Citation Index. There is no hypothesis about memory that is unique to stroke, but there…

  4. Modellgestützte Hybrid Systementwicklung - Modellierung und Optimierung

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Huber, Thomas

    Im Bereich der Hybridfahrzeugentwicklung wird nach wie vor intensiv an Konzepten zur Verbrauchseinsparung und Reduzierung von Emissionen gearbeitet. Gleichzeitig sollen "Fahrspaß" und Komfort solcher Fahrzeuge verbessert werden. Für verschiedene Anwendungen sind unterschiedlichste Hybridkonzepte denkbar und sinnvoll. Trotz dieser Variantenvielfalt und den daraus resultierenden technischen Anforderungen sind die Kosten eines Hybridfahrzeugs zu minimieren, wobei ein wesentlicher Aspekt bei der Kostenreduzierung die Stückzahl ist. Bei der Entwicklung von Komponenten steht daher, neben den technischen Anforderungen, deren vielseitige Einsetzbarkeit im Vordergrund.

  5. Methodisches Vorgehen zur integralen Auslegung von Produkt und Montage

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Meyer, André; Grauer, Matthias; Rittner, Martin; Zeltner, Stefan; März, Martin; Egelkraut, Sven; Birkner, Klaus; Braun, Steven

    Die Produktlebenszyklen werden durch den steigenden Wettbewerbsdruck stetig kürzer. Dies veranlasst Unternehmen, Produktinnovationen in immer geringeren Zeitabständen auf den Markt zu bringen und Produktentwicklungszeiten zu verkürzen. Zusätzlich wirken sich erhöhte Anforderungen bezüglich Produktzuverlässigkeit und -lebensdauer erschwerend aus. Um dieser Herausforderung zu begegnen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Konstruktion, Fertigungsplanung und Prozessentwicklung unabdingbar, denn nur durch eine optimale Abstimmung von Konstruktion und Fertigungsprozess lassen sich die hohen Qualitätsanforderungen erfüllen.

  6. Médecine des voyages

    PubMed Central

    Aw, Brian; Boraston, Suni; Botten, David; Cherniwchan, Darin; Fazal, Hyder; Kelton, Timothy; Libman, Michael; Saldanha, Colin; Scappatura, Philip; Stowe, Brian

    2014-01-01

    Résumé Objectif Définir la pratique de la médecine des voyages, présenter les éléments fondamentaux d’une consultation complète préalable aux voyages à des voyageurs internationaux et aider à identifier les patients qu’il vaudrait mieux envoyer en consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages. Sources des données Les lignes directrices et les recommandations sur la médecine des voyages et les maladies liées aux voyages publiées par les autorités sanitaires nationales et internationales ont fait l’objet d’un examen. Une recension des ouvrages connexes dans MEDLINE et EMBASE a aussi été effectuée. Message principal La médecine des voyages est une spécialité très dynamique qui se concentre sur les soins préventifs avant un voyage. Une évaluation exhaustive du risque pour chaque voyageur est essentielle pour mesurer avec exactitude les risques particuliers au voyageur, à son itinéraire et à sa destination et pour offrir des conseils sur les interventions les plus appropriées en gestion du risque afin de promouvoir la santé et prévenir les problèmes médicaux indésirables durant le voyage. Des vaccins peuvent aussi être nécessaires et doivent être personnalisés en fonction des antécédents d’immunisation du voyageur, de son itinéraire et du temps qu’il reste avant son départ. Conclusion La santé et la sécurité d’un voyageur dépendent du degré d’expertise du médecin qui offre le counseling préalable à son voyage et les vaccins, au besoin. On recommande à ceux qui donnent des conseils aux voyageurs d’être conscients de l’ampleur de cette responsabilité et de demander si possible une consultation auprès de professionnels de la médecine des voyages pour tous les voyageurs à risque élevé.

  7. Biotherapies in stroke.

    PubMed

    Detante, O; Jaillard, A; Moisan, A; Barbieux, M; Favre, I M; Garambois, K; Hommel, M; Remy, C

    2014-12-01

    Stroke is the second leading cause of death worldwide and the most common cause of severe disability. Neuroprotection and repair mechanisms supporting endogenous brain plasticity are often insufficient to allow complete recovery. While numerous neuroprotective drugs trials have failed to demonstrate benefits for patients, they have provided interesting translational research lessons related to neurorestorative therapy mechanisms in stroke. Stroke damage is not limited to neurons but involve all brain cell type including the extracellular matrix in a "glio-neurovascular niche". Targeting a range of host brain cells, biotherapies such as growth factors and therapeutic cells, currently hold great promise as a regenerative medical strategy for stroke. These techniques can promote both neuroprotection and delayed neural repair through neuro-synaptogenesis, angiogenesis, oligodendrogliogenesis, axonal sprouting and immunomodulatory effects. Their complex mechanisms of action are interdependent and vary according to the particular growth factor or grafted cell type. For example, while "peripheral" stem or stromal cells can provide paracrine trophic support, neural stem/progenitor cells (NSC) or mature neurons can act as more direct neural replacements. With a wide therapeutic time window after stroke, biotherapies could be used to treat many patients. However, guidelines for selecting the optimal time window, and the best delivery routes and doses are still debated and the answers may depend on the chosen product and its expected mechanism including early neuroprotection, delayed neural repair, trophic systemic transient effects or graft survival and integration. Currently, the great variety of growth factors, cell sources and cell therapy products form a therapeutic arsenal that is available for stroke treatment. Their effective clinical use will require prior careful considerations regarding safety (e.g. tumorgenicity, immunogenicity), potential efficacy, cell

  8. Naftidrofuryl for acute stroke.

    PubMed

    Leonardi-Bee, J; Steiner, T; Bath-Hextall, F

    2007-04-18

    Stroke is the third most common cause of death and the most common cause of disability in the western world. The development of drugs to limit the effects of brain damage caused by stroke continues but no routine effective treatment has yet been identified. Naftidrofuryl has been reported to be beneficial in the treatment of acute stroke in some studies, but it is unclear whether all of the evidence supports these findings. To assess the effects of naftidrofuryl in the acute phase of stroke. We searched the Cochrane Stroke Group Trials Register (last searched November 2006); the Cochrane Central Register of Controlled Trials (CENTRAL), the Cochrane Database of Systematic Reviews, and the Database of Abstracts of Reviews of Effects (The Cochrane Library Issue 2, 2006); MEDLINE (1966 to July 2006); EMBASE (1980 to July 2006); Science Citation Index (1981 to July 2006); National Research Register (July 2006); LILACS Database (1982 to July 2006); metaRegister of Controlled Trials (mRCT) (July 2006); SUMsearch (July 2006). To identify further published, unpublished and ongoing studies we searched reference lists, handsearched conference proceedings and contacted pharmaceutical companies and authors of relevant articles. We included patients with acute ischaemic or haemorrhagic stroke clinically diagnosed by a medical practitioner with or without a computerised tomography (CT) scan. Two authors independently selected trials for inclusion, assessed trial quality, and extracted data using data extraction forms or, if available, re-analysed individual patient data. Six trials involving 1274 participants were included. We found no significant benefits of naftidrofuryl compared with placebo in reducing the risks of mortality (pooled odds ratio (OR) 1.03, 95% confidence interval (CI) 0.78 to 1.36, six studies) or combined death or dependency/disability (pooled OR 0.94, 95% CI 0.70 to 1.16, three studies). Pooled results showed naftidrofuryl had no significant effect on

  9. Endocarditis and Stroke

    PubMed Central

    GRECU, Nicolae; TIU, Cristina; TERECOASA, Elena; BAJENARU, Ovidiu

    2014-01-01

    Endocarditis is an important, although less common, cause of cerebral embolism. All forms of endocarditis share an initial common pathophysiologic pathway, best illustrated by the non-bacterial thrombotic form, but also a final potential for embolization. Stroke associated with endocarditis has signifficant mortality and morbidity rates, especially due to the frequent concomitant multiple sites of brain embolization. In this article we aim to briefly review endocarditis with a focus on stroke as a complication, while also presenting case correlates from our department. PMID:25705308

  10. Global stroke statistics.

    PubMed

    Thrift, Amanda G; Thayabaranathan, Tharshanah; Howard, George; Howard, Virginia J; Rothwell, Peter M; Feigin, Valery L; Norrving, Bo; Donnan, Geoffrey A; Cadilhac, Dominique A

    2017-01-01

    Background Up to date data on incidence, mortality, and case-fatality for stroke are important for setting the agenda for prevention and healthcare. Aims and/or hypothesis We aim to update the most current incidence and mortality data on stroke available by country, and to expand the scope to case-fatality and explore how registry data might be complementary. Methods Data were compiled using two approaches: (1) an updated literature review building from our previous review and (2) direct acquisition and analysis of stroke events in the World Health Organization (WHO) mortality database for each country providing these data. To assess new and/or updated data on incidence, we searched multiple databases to identify new original papers and review articles that met ideal criteria for stroke incidence studies and were published between 15 May 2013 and 31 May 2016. For data on case-fatality, we searched between 1980 and 31 May 2016. We further screened reference lists and citation history of papers to identify other studies not obtained from these sources. Mortality codes for ICD-8, ICD-9, and ICD-10 were extracted. Using population denominators provided for each country, we calculated both the crude mortality from stroke and mortality adjusted to the WHO world population. We used only the most recent year reported to the WHO for which both population and mortality data were available. Results Fifty-one countries had data on stroke incidence, some with data over many time periods, and some with data in more than one region. Since our last review, there were new incidence studies from 12 countries, with four meeting pre-determined quality criteria. In these four studies, the incidence of stroke, adjusted to the WHO World standard population, ranged from 76 per 100,000 population per year in Australia (2009-10) up to 119 per 100,000 population per year in New Zealand (2011-12), with the latter being in those aged at least 15 years. Only in Martinique (2011-12) was the

  11. Family History in Young Patients With Stroke.

    PubMed

    Thijs, Vincent; Grittner, Ulrike; Dichgans, Martin; Enzinger, Christian; Fazekas, Franz; Giese, Anne-Katrin; Kessler, Christof; Kolodny, Edwin; Kropp, Peter; Martus, Peter; Norrving, Bo; Ringelstein, Erich Bernd; Rothwell, Peter M; Schmidt, Reinhold; Tanislav, Christian; Tatlisumak, Turgut; von Sarnowski, Bettina; Rolfs, Arndt

    2015-07-01

    Family history of stroke is an established risk factor for stroke. We evaluated whether family history of stroke predisposed to certain stroke subtypes and whether it differed by sex in young patients with stroke. We used data from the Stroke in Fabry Patients study, a large prospective, hospital-based, screening study for Fabry disease in young patients (aged <55 years) with stroke in whom cardiovascular risk factors and family history of stroke were obtained and detailed stroke subtyping was performed. A family history of stroke was present in 1578 of 4232 transient ischemic attack and ischemic stroke patients (37.3%). Female patients more often had a history of stroke in the maternal lineage (P=0.027) than in the paternal lineage. There was no association with stroke subtype according to Trial of Org 10172 in Acute Stroke Treatment nor with the presence of white matter disease on brain imaging. Patients with dissection less frequently reported a family history of stroke (30.4% versus 36.3%; P=0.018). Patients with a parental history of stroke more commonly had siblings with stroke (3.6% versus 2.6%; P=0.047). Although present in about a third of patients, a family history of stroke is not specifically related to stroke pathogenic subtypes in patients with young stroke. Young women with stroke more often report stroke in the maternal lineage. URL: http://www.clinicaltrials.gov. Unique identifier: NCT00414583. © 2015 American Heart Association, Inc.

  12. Navigating stroke care: the experiences of younger stroke survivors.

    PubMed

    Sadler, Euan; Daniel, Katie; Wolfe, Charles D A; McKevitt, Christopher

    2014-01-01

    Although stroke is associated with ageing, a significant proportion of strokes occur in younger people. Younger stroke survivors have experienced care available as inappropriate to their needs. However, insufficient attention has been paid to how the social context shapes their experiences of care. We investigated this question with younger stroke survivors in Greater London, UK. We conducted in-depth interviews with individuals aged between 24 and 62 years. Interviews were analysed thematically, with interpretation informed by Bourdieu's concepts of field, capital and habitus. In the acute care setting it was implicit for participants that expertise and guidance was to be prioritised and largely this was reported as what was received. Individuals' cultural capital shaped expectations to access information, but health care professionals' symbolic capital meant they controlled its provision. After discharge, professional guidance was still looked for, but many felt it was limited or unavailable. It was here that participants' social, cultural and economic capital became more important in experiences of care. The field of stroke shaped younger stroke survivors' experiences of care. Navigating stroke care was contingent on accessing different forms of capital. Differences in access to these resources influenced longer term adjustment after stroke. Stroke care can be conceptualised as a temporal field of social activity and relationships which shapes variations in experiences of care among younger stroke survivors, and differences in expectations of support at different time points after stroke. On entering the field of stroke participants reported needing health care professional guidance and expertise to manage the acute event, yet difficulties accessing information in hospital limited the agency of some individuals wanting to take an active role in their recovery. After discharge from hospital variations in experiences of care among participants were more evident

  13. Towards a Dynamic DES model

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Subbareddy, Pramod; Candler, Graham

    2009-11-01

    Hybrid RANS/LES methods are being increasingly used for turbulent flow simulations in complex geometries. Spalart's detached eddy simulation (DES) model is one of the more popular ones. We are interested in examining the behavior of the Spalart-Allmaras (S-A) Detached Eddy Simulation (DES) model in its ``LES mode.'' The role of the near-wall functions present in the equations is analyzed and an explicit analogy between the S-A and a one-equation LES model based on the sub-grid kinetic energy is presented. A dynamic version of the S-A DES model is proposed based on this connection. Validation studies and results from DES and LES applications will be presented and the effect of the proposed modification will be discussed.

  14. Sex and acute stroke presentation.

    PubMed

    Labiche, Lise A; Chan, Wenyaw; Saldin, Kamaldeen R; Morgenstern, Lewis B

    2002-11-01

    We determine whether a sex difference exists for acute stroke emergency department presentation. The TLL Temple Foundation Stroke Project is a prospective observational study of acute stroke management that identified 1,189 validated strokes in nonurban community EDs from February 1998 to March 2000. Structured interview of the patient and the person with the patient at symptom onset identified the symptom or symptoms that prompted the patient to seek medical attention. Interview data were available for 1,124 (94%) patients. A physician blinded to sex classified the reported symptoms into 14 categories. Nontraditional stroke symptoms were reported by 28% of women and 19% of men (odds ratio 1.62; 95% confidence interval 1.2 to 2.2). Nontraditional stroke symptoms, pain (men 8%, women 12%) and change in level of consciousness (men 12%, women 17%), were more often reported by women. Traditional stroke symptoms, imbalance (men 20%, women 15%) and hemiparesis (men 24%, women 19%), were reported more frequently by men. Trends were also found for women to present with nonneurologic symptoms (men 17%, women 21%) and men to present with gait abnormalities (men 11%, women 8%). There was no sex difference in the mean number of symptoms reported by an individual patient. This study suggests that a sex difference exists in reporting of acute stroke symptoms. Women with validated strokes present more frequently with nontraditional stroke symptoms than men. Recognition of this difference might yield faster evaluation and management of female patients with acute stroke eligible for acute therapies.

  15. Weather, Chinook, and stroke occurrence.

    PubMed

    Field, Thalia S; Hill, Michael D

    2002-07-01

    Changes in weather and season have been linked to stroke occurrence. However, the association has been inconsistent across stroke types. Calgary is a city in the Chinook belt and is subject to high variability in weather conditions. We obtained hourly weather data over a 5-year period from 1996 to 2000; Chinook events were identified according to the accepted definition. We reviewed administrative data to determine stroke occurrence and defined stroke types to maximize specificity of diagnosis. To examine the hypothesis that weather affected the number of strokes occurring in a given day, we compared average daily stroke occurrence on Chinook days and non-Chinook days; we compared mean daily temperature, relative humidity, barometric pressure, and wind speed by the number of strokes occurring on any given day. Annual variation in stroke frequency was observed. No seasonal, monthly, or weekly variation in overall stroke occurrence or occurrence by type was evident. No relationship with changes in weather parameters was observed. We found no association between weather changes and stroke occurrence. A cause-and-effect relationship between weather and stroke occurrence is dubious because of a lack of consistency across studies.

  16. Assessment of serum and urine ghrelin levels in patients with acute stroke

    PubMed Central

    Seyhanli, Eyyup Sabri; Lok, Ugur; Gulacti, Umut; Buyukaslan, Hasan; Atescelik, Metin; Yildiz, Mustafa; Onur, Mehmet Ruhi; Goktekin, Mehmet Cagri; Aydın, Suleyman

    2015-01-01

    Introduction: Ghrelin is a novel brain-gut peptide hormone consisted of 28 amino-acid. In the plasma, it exists in two major molecular forms, acylated and des-acyled ghrelin, filtered in glomeruli or secreted by nephrons. Primary biological effects of hormones are regulating appetite, foods intake and energy metabolism. We investigated the changing and relationships between serum and urine ghrelin levels in acute stroke patients to provide more information whether diagnostic parameter. Methods: Thirty acute stroke patients and thirty consecutive volunteers included in study prospectively. To analyze serum and urine ghrelin levels, at the time of diagnose, all of participant blood and fresh urine (1 ml serum, 2 ml urine respectively) samples were obtained. Serum ghrelin levels analyzed ELISA technique, and urine ghrelin levels studied by validation technique. To compare quantitative data student’s t test, and for qualitative data chi-square and Fisher’s Exact Chi-square test was used. P<0.05 was considered statistically significant. Results: Urine acyl ghrelin levels found statistically significant between patient and control groups (P=0.001), but there were no statistically significant differences between both groups (P>0.05) in serum acyl gherelin, des-acyl ghrelin and urine des-acyle ghrelin levels. Conclusions: The results indicate that urine acyl ghrelin levels may be considered as a diagnostic parameter in acute ischemic stroke patients. Further studies delineating the mechanism of these observed results are warranted. PMID:25785049

  17. Antiplatelet resistance in stroke

    PubMed Central

    Topçuoglu, Mehmet Akif; Arsava, Ethem Murat; Ay, Hakan

    2011-01-01

    Although the exact prevalence of antiplatelet resistance in ischemic stroke is not known, estimates about the two most widely used antiplatelet agents – aspirin and clopidogrel – suggest that the resistance rate is high, irrespective of the definition used and parameters measured. Inadequate antiplatelet responsiveness correlates with an increased risk of recurrent ischemic vascular events in patients with stroke and acute coronary syndrome. It is not currently known whether tailoring antiplatelet therapy based on platelet function test results translates into a more effective strategy to prevent secondary vascular events after stroke. Large-scale clinical trials using a universally accepted definition and standardized measurement techniques for antiplatelet resistance are needed to demonstrate whether a ‘platelet-function test-guided antiplatelet treatment’ strategy translates into improved stroke care. This article gives an overview of the clinical importance of laboratory antiplatelet resistance, describes the challenges for platelet-function test-guided antiplatelet treatment and discusses practical issues about the management of patients with aspirin and/or clopidogrel resistance. PMID:21306212

  18. Neuroimmunological interactions in stroke.

    PubMed

    Sotomayor-Sobrino, M A; Ochoa-Aguilar, A; Méndez-Cuesta, L A; Gómez-Acevedo, C

    2016-10-21

    Stroke is one of the leading causes of death in the world; its incidence is increasing due to increased life expectancy. However, treatment options for these patients are limited since no clinically effective drugs have been developed to date. According to clinical evidence, a number of neurochemical changes take place after stroke, including energy depletion, increased free radical synthesis, calcium accumulation, neurotransmitter imbalance, excitotoxicity, and, at a later stage, immune system activation leading to inflammation. Immune response has been shown to be a major factor in disease progression. The release of proinflammatory cytokines such as TNF increase brain damage secondary to excitotoxicity and calcium accumulation, and promote free radical synthesis and cell death through various mechanisms. On the other hand, certain anti-inflammatory cytokines, such as IL-10 and IL-4, have been shown to have a neuroprotective effect and even promote neurogenesis and synapse remodeling, which makes immune modulation a promising treatment approach. Understanding the relationship between the immune system and the nervous system not only deepens our knowledge of stroke but also provides new diagnostic, prognostic, and therapeutic strategies that may increase the quality of life of stroke patients. Copyright © 2016 Sociedad Española de Neurología. Publicado por Elsevier España, S.L.U. All rights reserved.

  19. Burden of stroke in Malaysia.

    PubMed

    Loo, Keat Wei; Gan, Siew Hua

    2012-02-01

    Stroke is one of the top five leading causes of death and one of the top 10 causes for hospitalization in Malaysia. Stroke is also in the top five diseases with the greatest burden of disease, based on disability-adjusted life years. However, prospective studies on stroke in Malaysia are limited. To date, neither the prevalence of stroke nor its incidence nationally has been recorded. Hypertension is the major risk factor for stroke. The mean age of stroke patients in Malaysia is between 54.5 and 62.6 years. Traditional medicine is commonly practiced. With the increasing number of stroke cases annually, more government and nongovernment organizations should be involved in primary and secondary prevention strategies.

  20. Stroke education in the Philippines.

    PubMed

    Navarro, Jose C; Baroque, Alejandro C; Lokin, Johnny K

    2013-10-01

    Education is paramount in effectively reducing the significant burden of stroke in the Philippines. Dedicated academic institutions and dynamic professional organizations in the Philippines have collaborated to involve themselves in the plight against stroke through systematic curriculum development for undergraduates, continuous regulation of quality residency and fellowship training program, hosting up-to-date Continuing Medical Education (CME) activities for local and international audience, and active participation in clinical stroke trials. Most recently, the University of Santo Tomas Faculty of Medicine & Surgery and the Department of Neurology & Psychiatry offered a 72-hour Certification Course in Stroke Medicine that commenced in 2011 in anticipation of the Master on Health Sciences in Stroke Medicine course being prepared for 2013. © 2013 The Authors. International Journal of Stroke © 2013 World Stroke Organization.

  1. Knowledge of Stroke Risk Factors among Stroke Survivors in Nigeria

    PubMed Central

    Moses, Taritei

    2016-01-01

    Background. Knowledge of stroke risk factors is expected to reduce the incidence of stroke—whether first-ever or recurrent. This study examined knowledge of stroke risk factors and its determinants among stroke survivors. Methods. A cross-sectional survey of consenting stroke survivors at two physiotherapy facilities in Nigeria was carried out. Sociodemographic and clinical data were obtained and knowledge of stroke risk factors (defined as the ability to mention at least one correct risk factor) was assessed using open-ended questionnaire. Data were treated with descriptive statistics and logistic regression analysis. Results. Sixty-nine stroke survivors (male = 72.5%; mean ± SD age = 49.7 ± 10.6 years) participated in the study. Thirty-four (49.4%) participants had knowledge of stroke risk factors. Only educational level was significantly associated with knowledge and participants with tertiary educational qualification were about 48 times (odds ratio = 48.5; CI = 7.6–309.8; P < 0.0001) more likely to be knowledgeable than those with no education. Conclusion. Less than half of the participants had knowledge of stroke risk factors. Participants with tertiary education were significantly more knowledgeable than those with lower educational qualifications. Effective means of educating stroke survivors on stroke risk factors should be identified and adopted. PMID:27882262

  2. Investigation of Stroke Needs (INVISION) Study: Stroke Awareness and Education

    PubMed Central

    Ing, Marissa M; Linton, Kristen F; Vento, Megan A

    2015-01-01

    The objective of this study was to assess the overall understanding and effectiveness of current inpatient stroke education practice by using the data from the Investigation of Stroke Needs (INVISION) Study, a qualitative study assessing various challenges and barriers of the hemorrhagic stroke survivors and their caregivers. Semi-structured interviews were conducted on patients who were recently hospitalized with intracerebral hemorrhage (ICH) and their caregivers during the follow-up visits. The electronic medical record for each patient was reviewed to assess whether they received standard stroke education material during their hospitalization. A phenomenological approach was utilized to identify gaps of education and knowledge in the targeted sample. A total of 21 participants were interviewed. Despite receiving formal stroke education material during their hospitalization, there were three major gaps in stroke knowledge that participants noted, including (1) lack of stroke knowledge/awareness, (2) need for stroke education, and (3) fear of recurrent stroke and comorbid diseases. The majority of ICH survivors had no memory of their hospitalization. This study suggests a need for increased continuity and communication with health-care providers to address the evolving educational and practical needs of stroke patients and their caregivers after hospital discharge. PMID:25954601

  3. Etiologic Ischemic Stroke Phenotypes in the NINDS Stroke Genetics Network

    PubMed Central

    Ay, Hakan; Arsava, Ethem Murat; Andsberg, Gunnar; Benner, Thomas; Brown, Robert D.; Chapman, Sherita N.; Cole, John W.; Delavaran, Hossein; Dichgans, Martin; Engström, Gunnar; Giralt-Steinhauer, Eva; Grewal, Raji P.; Gwinn, Katrina; Jern, Christina; Jimenez-Conde, Jordi; Jood, Katarina; Katsnelson, Michael; Kissela, Brett; Kittner, Steven J.; Kleindorfer, Dawn O.; Labovitz, Daniel L.; Lanfranconi, Silvia; Lee, Jin-Moo; Lehm, Manuel; Lemmens, Robin; Levi, Chris; Li, Linxin; Lindgren, Arne; Markus, Hugh S.; McArdle, Patrick F.; Melander, Olle; Norrving, Bo; Peddareddygari, Leema Reddy; Pedersén, Annie; Pera, Joanna; Rannikmäe, Kristiina; Rexrode, Kathryn M.; Rhodes, David; Rich, Stephen S.; Roquer, Jaume; Rosand, Jonathan; Rothwell, Peter M.; Rundek, Tatjana; Sacco, Ralph L.; Schmidt, Reinhold; Schürks, Markus; Seiler, Stephan; Sharma, Pankaj; Slowik, Agnieszka; Sudlow, Cathie; Thijs, Vincent; Woodfield, Rebecca; Worrall, Bradford B.; Meschia, James F.

    2014-01-01

    Background and Purpose NINDS Stroke Genetics Network (SiGN) is an international consortium of ischemic stroke studies that aims to generate high quality phenotype data to identify the genetic basis of etiologic stroke subtypes. This analysis characterizes the etiopathogenetic basis of ischemic stroke and reliability of stroke classification in the consortium. Methods Fifty-two trained and certified adjudicators determined both phenotypic (abnormal test findings categorized in major etiologic groups without weighting towards the most likely cause) and causative ischemic stroke subtypes in 16,954 subjects with imaging-confirmed ischemic stroke from 12 US studies and 11 studies from 8 European countries using the web-based Causative Classification of Stroke System. Classification reliability was assessed with blinded re-adjudication of 1509 randomly selected cases. Results The distribution of etiologic categories varied by study, age, sex, and race (p<0.001 for each). Overall, only 40% to 54% of cases with a given major ischemic stroke etiology (phenotypic subtype) were classified into the same final causative category with high confidence. There was good agreement for both causative (kappa 0.72, 95%CI:0.69-0.75) and phenotypic classifications (kappa 0.73, 95%CI:0.70-0.75). Conclusions This study demonstrates that etiologic subtypes can be determined with good reliability in studies that include investigators with different expertise and background, institutions with different stroke evaluation protocols and geographic location, and patient populations with different epidemiological characteristics. The discordance between phenotypic and causative stroke subtypes highlights the fact that the presence of an abnormality in a stroke patient does not necessarily mean that it is the cause of stroke. PMID:25378430

  4. Child-Mediated Stroke Communication: Findings from Hip Hop Stroke

    PubMed Central

    Williams, Olajide; DeSorbo, Alexandra; Noble, James; Gerin, William

    2011-01-01

    Background and Purpose Low thrombolysis rates for acute ischemic stroke is linked to delays in seeking immediate treatment due to low public stroke awareness. We aimed to assess whether “Child-Mediated Stroke Communication” (CMSC) could improve stroke literacy parents of children enrolled in a school-based stroke literacy program called Hip Hop Stroke (HHS). Methods Parents of children aged 9 to 12 years from two public schools in Harlem, NYC, were recruited to participate in stroke literacy questionnaires before and after their child’s participation in HHS, a novel CMSC intervention delivered in school auditoriums. Parental recall of stroke information communicated through their child was assessed 1-week following the intervention. Results Fifth and Sixth grade students (n =182) were enrolled into HHS. 102 parents were approached in person to participate; 75 opted to participate and 71 completed both pretest and post-test (74% response rate and 95% retention rate). Parental stroke literacy improved after the program: before the program, 3 parents of 75 (3.9%) were able to identify the five cardinal stroke symptoms, distracting symptom (chest pains), and had an urgent action plan (calling 911), compared to 21 of 71 parents (29.6%) post-intervention (p<0.001). The FAST mnemonic was known by 2 (2.7%) of participants before the program vs. 29 (41%) after program completion (p<0.001). Conclusions Knowledge of stroke signs and symptoms remains low among residents of this high-risk population. The use of Child-Mediated Stroke Communication suggests that schoolchildren aged 9-12 may be effective conduits of critical stroke knowledge to their Parents. PMID:22033995

  5. Understanding Stroke - Know Stroke • Know the Signs • Act in Time

    MedlinePlus

    ... Home Current Issue Past Issues Special Section Understanding Stroke Know Stroke • Know the Signs • Act in Time Past Issues / ... Julie Harris, and motivational speaker David Layton. Preventing Stroke "Until I had my stroke, I didn't ...

  6. Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.

    PubMed

    Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric

    2017-02-01

    Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.

  7. Subacute management of ischemic stroke.

    PubMed

    Bernheisel, Christopher R; Schlaudecker, Jeffrey D; Leopold, Katelyn

    2011-12-15

    Ischemic stroke is the third leading cause of death in the United States and a common reason for hospitalization. The subacute period after a stroke refers to the time when the decision to not employ thrombolytics is made up until two weeks after the stroke occurred. Family physicians are often involved in the subacute management of ischemic stroke. All patients with an ischemic stroke should be admitted to the hospital in the subacute period for cardiac and neurologic monitoring. Imaging studies, including magnetic resonance angiography, carotid artery ultrasonography, and/or echocardiography, may be indicated to determine the cause of the stroke. Evaluation for aspiration risk, including a swallowing assessment, should be performed, and nutritional, physical, occupational, and speech therapy should be initiated. Significant causes of morbidity and mortality following ischemic stroke include venous thromboembolism, pressure sores, infection, and delirium, and measures should be taken to prevent these complications. For secondary prevention of future strokes, antiplatelet therapy with aspirin should be initiated within 24 hours of ischemic stroke in all patients without contraindications, and one of several antiplatelet regimens should be continued long-term. Statin therapy should also be given in most situations. Although permissive hypertension is initially warranted, antihypertensive therapy should begin within 24 hours. Diabetes mellitus should be controlled and patients counseled about lifestyle modifications to reduce stroke risk. Rehabilitative therapy following hospitalization improves outcomes and should be considered.

  8. Challenging comparison of stroke scales.

    PubMed

    Ghandehari, Kavian

    2013-10-01

    Stroke scales can be classified as clinicometric scales and functional impairment, handicap scales. All studies describing stroke scales were reviewed by internet searching engines with the final search performed on January 1, 2013. The following string of keywords was entered into search engines; stroke, scale, score and disability. Despite advantages of modified National Institute of Health Stroke Scale and Scandinavian stroke scale comparing to the NIHSS, including their simplification and less inter-rater variability; most of the stroke neurologists around the world continue using the NIHSS. The modified Rankin scale (mRS) and Barthel index (BI) are widely used functional impairment and disability scales. Distinction between grades of mRS is poorly defined. The Asian stroke disability scale is a simplified functional impairment, handicap scale which is as valid as mRS and BI. At the present time, the NIHSS, mRS and BI are routine stroke scales because physicians have used to work with these scales for more than two decades, although it could not be an acceptable reason. On the other side, results of previous stroke trials, which are the basis of stroke management guidelines are driven using these scales.

  9. Meteorological Variables Associated with Stroke

    PubMed Central

    2014-01-01

    To elucidate relationships between meteorological variables and incidence of stroke, we studied patients diagnosed with stroke after presenting to the emergency department (May 1, 2010–August 8, 2011). Patient demographics and medical data were reviewed retrospectively with regional meteorological data. Across 467 days, 134 stroke events were recorded on 114 days. On stroke days, maximum temperature (max T) and atmospheric pressure (AP) combined were a significant predictor of stroke (max T odds ratio (OR) = 1.014, 95% confidence interval (CI) = 1.003–1.026, and P = 0.04; AP: OR = 1.033, 95% CI = 0.997–1.071, and P = 0.02). When the patient could identify the hour of the stroke, average temperature (avg T) was significantly higher than nonstroke hours (18.2°C versus 16.16°C, P = 0.04). Daily fluctuations in AP and avg T also had significant effects on stroke incidence (AP: OR = 0.629, 95% CI = 0.512–0.773, and P = 0.0001; avg T OR = 1.1399, 95% CI = 1.218–606, and P = 0.0001). Patient age, stroke history, body mass index, ethnicity, and sex were further contributors to stroke risk. Temperature, atmospheric pressure, and certain physiological conditions likely play roles in weather-related stroke susceptibility. The mechanisms driving these associations are not fully understood. PMID:27379326

  10. Post-stroke urinary incontinence.

    PubMed

    Mehdi, Z; Birns, J; Bhalla, A

    2013-11-01

    To provide a comprehensive review of the current evidence on post-stroke urinary incontinence. An electronic database search was performed to identify relevant studies and review articles related to Urinary Incontinence (UI) in the stroke population between the years 1966 and 2012. Urinary incontinence following stroke is a common problem affecting more than one-third of acute stroke patients and persisting in up to a quarter at 1 year. It is well established that this condition is a strong marker of stroke severity and is associated with poorer functional outcomes and increased institutionalisation and mortality rates compared with those who remain continent. Despite evidence linking better outcomes to those patients who regain continence, the results of national audits have demonstrated that the management of UI following stroke is suboptimal, with less than two-thirds of stroke units having a documented plan to promote continence. Current evidence supports a thorough assessment to categorise the type and severity of post-stroke urinary incontinence. An individually tailored, structured management strategy to promote continence should be employed. This has been associated with better stroke outcomes and should be the aim of all stroke health professionals. © 2013 John Wiley & Sons Ltd.

  11. Cooling Methods in Heat Stroke.

    PubMed

    Gaudio, Flavio G; Grissom, Colin K

    2016-04-01

    Heat stroke is an illness with a high risk of mortality or morbidity, which can occur in the young and fit (exertional heat stroke) as well as the elderly and infirm (nonexertional heat stroke). In the United States, from 2006 to 2010, there were at least 3332 deaths attributed to heat stroke. To summarize the available evidence on the principal cooling methods used in the treatment of heat stroke. Although it is generally agreed that rapid, effective cooling increases survival in heat stroke, there continues to be debate on the optimal cooling method. Large, controlled clinical trials on heat stroke are lacking. Cooling techniques applied to healthy volunteers in experimental models of heat stroke have not worked as rapidly in actual patients with heat stroke. The best available evidence has come from large case series using ice-water immersion or evaporation plus convection to cool heat-stroke patients. Ice-water immersion has been shown to be highly effective in exertional heat stroke, with a zero fatality rate in large case series of younger, fit patients. In older patients with nonexertional heat stroke, studies have more often promoted evaporative plus convective cooling. Evaporative plus convective cooling may be augmented by crushed ice or ice packs applied diffusely to the body. Chilled intravenous fluids may also supplement primary cooling. Based on current evidence, ice packs applied strategically to the neck, axilla, and groin; cooling blankets; and intravascular or external cooling devices are not recommended as primary cooling methods in heat stroke. Copyright © 2016 Elsevier Inc. All rights reserved.

  12. Secondhand Smoke Exposure and Stroke

    PubMed Central

    Malek, Angela M.; Cushman, Mary; Lackland, Daniel T.; Howard, George; McClure, Leslie A.

    2015-01-01

    Introduction Stroke is a major public health concern worldwide given the associated morbidity and mortality. Smoking is a risk factor for stroke, but the relationship between secondhand smoke (SHS) exposure and stroke has been inconsistent to date. The aim of the current study was to examine the association of SHS exposure and risk of stroke and its subtypes (ischemic and hemorrhagic stroke) among nonsmokers. Methods Demographic and clinical characteristics were compared by SHS exposure status for black and white nonsmokers aged ≥45 years in the Reasons for Geographic and Racial Differences in Stroke (REGARDS) study in 2014. Hazard ratios (HRs) and corresponding 95% CIs were calculated by Cox proportional hazards models to assess the relationship between SHS exposure and stroke risk. Results Of the 21,743 participants (38% African American, 45% male), SHS exposure in the past year was reported by 23%. Compared with those without SHS exposure, exposed participants were more likely to be female, white, younger, and reside with a smoker (all p<0.001). A total of 428 incident strokes were observed from April 2003 to March 2012 during a mean follow-up of 5.6 years. The risk of overall stroke was increased 30% among those with SHS exposure after adjustment for other stroke risk factors (95% CI=2%, 67%). This relationship appeared to be driven by ischemic strokes. Conclusions SHS exposure is independently associated with an increased risk of stroke. Future studies are needed to confirm these findings and examine the role of long-term effects of SHS exposure on stroke outcomes. PMID:26117341

  13. Experimentalphysik 3: Atome, Moleküle und Festkörper

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Demtröder, Wolfgang

    Pressestimmen: "...Die Kapitel über Molekülphysik und die experimentellen Methoden der Atom- und Molekülphysik sind aus meiner Sicht einmalig, da sie sehr überschaubar und kompetent eine große Stoff-Fülle vermitteln... Der ansprechende äußere Aufbau, die hohe graphische Qualität und viele sinnvolle Tabellen und Zusammenfassungen lassen das Studium dieses Lehrbuches zum Vergnügen werden...

  14. Peste des petits ruminants.

    PubMed

    Parida, S; Muniraju, M; Mahapatra, M; Muthuchelvan, D; Buczkowski, H; Banyard, A C

    2015-12-14

    Peste des petits ruminants virus causes a highly infectious disease of small ruminants that is endemic across Africa, the Middle East and large regions of Asia. The virus is considered to be a major obstacle to the development of sustainable agriculture across the developing world and has recently been targeted by the World Organisation for Animal Health (OIE) and the Food and Agriculture Organisation (FAO) for eradication with the aim of global elimination of the disease by 2030. Fundamentally, the vaccines required to successfully achieve this goal are currently available, but the availability of novel vaccine preparations to also fulfill the requisite for differentiation between infected and vaccinated animals (DIVA) may reduce the time taken and the financial costs of serological surveillance in the later stages of any eradication campaign. Here, we overview what is currently known about the virus, with reference to its origin, updated global circulation, molecular evolution, diagnostic tools and vaccines currently available to combat the disease. Further, we comment on recent developments in our knowledge of various recombinant vaccines and on the potential for the development of novel multivalent vaccines for small ruminants.

  15. Peste des petits ruminants

    PubMed Central

    Parida, S.; Muniraju, M.; Mahapatra, M.; Muthuchelvan, D.; Buczkowski, H.; Banyard, A.C.

    2015-01-01

    Peste des petits ruminants virus causes a highly infectious disease of small ruminants that is endemic across Africa, the Middle East and large regions of Asia. The virus is considered to be a major obstacle to the development of sustainable agriculture across the developing world and has recently been targeted by the World Organisation for Animal Health (OIE) and the Food and Agriculture Organisation (FAO) for eradication with the aim of global elimination of the disease by 2030. Fundamentally, the vaccines required to successfully achieve this goal are currently available, but the availability of novel vaccine preparations to also fulfill the requisite for differentiation between infected and vaccinated animals (DIVA) may reduce the time taken and the financial costs of serological surveillance in the later stages of any eradication campaign. Here, we overview what is currently known about the virus, with reference to its origin, updated global circulation, molecular evolution, diagnostic tools and vaccines currently available to combat the disease. Further, we comment on recent developments in our knowledge of various recombinant vaccines and on the potential for the development of novel multivalent vaccines for small ruminants. PMID:26443889

  16. Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Neuneck, Götz

    Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.

  17. Four stroke piston engine

    SciTech Connect

    Schaich, J.

    1984-05-29

    A four-stroke piston engine in which air is drawn into a cylinder while rotary motion about the cylinder axis is imparted to the air. Fuel may be blown/injected into the air during its rotation in the cylinder while the fuel supply is located on the axis of the cylinder and supplies at least one jet of fuel directed radially outwardly and which jet of fuel in cooperation with the rotating air forms at least one helical stream of mixture within the cylinder, preferably during the compression stroke, which is transformed into a coherent mixture zone enclosed by a ring of air upon completion of compression. The piston may have a recess in the upper end into which the fuel nozzle is received when the piston approaches top dead center so that an enriched region is formed in the recess which can be ignited by electrodes disposed adjacent the recess.

  18. Microwave hemorrhagic stroke detector

    DOEpatents

    Haddad, Waleed S.; Trebes, James E.

    2007-06-05

    The microwave hemorrhagic stroke detector includes a low power pulsed microwave transmitter with a broad-band antenna for producing a directional beam of microwaves, an index of refraction matching cap placed over the patients head, and an array of broad-band microwave receivers with collection antennae. The system of microwave transmitter and receivers are scanned around, and can also be positioned up and down the axis of the patients head. The microwave hemorrhagic stroke detector is a completely non-invasive device designed to detect and localize blood pooling and clots or to measure blood flow within the head or body. The device is based on low power pulsed microwave technology combined with specialized antennas and tomographic methods. The system can be used for rapid, non-invasive detection of blood pooling such as occurs with hemorrhagic stoke in human or animal patients as well as for the detection of hemorrhage within a patient's body.

  19. DRESS and Ischemic Stroke.

    PubMed

    Cahyanur, Rahmat; Oktavia, Dina; Koesno, Sukamto

    2012-07-01

    DRESS (drug rash eosinophilia and systemic symptoms) is a life threatening condition characterized by skin rash, fever, leucocytosis with eosinophilia or atypical lymphocytosis, lymphadenopathy, and internal organ involvement. This case report would like to describe an interesting case of DRESS coincidence with ischemic stroke. A 38 year old woman had been admitted with skin rash and fever since four days before. Four weeks before admission she received antibiotic and multivitamin for one week. The patient looked ill, with body temperature 38.0°C. Marked physical findings were cervical lymphadenopathy and hepatomegaly. Dermatological examination finding was generalized exanthema. Laboratory evaluation showed leucocytosis, eosinophilia, and increased level of ALT and AST. During hospitalization the patient also suffered from ischemic stroke. Treatments administered in this patient were oxygen, adequate intravenous fluid, parenteral nutrition, methyl prednisolone, cethirizin bid, ranitidin bid, and antibiotic. The antibiotic treatment in this case was performed with graded challenge or test dosing.

  20. Pathogenic mechanisms following ischemic stroke.

    PubMed

    Khoshnam, Seyed Esmaeil; Winlow, William; Farzaneh, Maryam; Farbood, Yaghoob; Moghaddam, Hadi Fathi

    2017-07-01

    Stroke is the second most common cause of death and the leading cause of disability worldwide. Brain injury following stroke results from a complex series of pathophysiological events including excitotoxicity, oxidative and nitrative stress, inflammation, and apoptosis. Moreover, there is a mechanistic link between brain ischemia, innate and adaptive immune cells, intracranial atherosclerosis, and also the gut microbiota in modifying the cerebral responses to ischemic insult. There are very few treatments for stroke injuries, partly owing to an incomplete understanding of the diverse cellular and molecular changes that occur following ischemic stroke and that are responsible for neuronal death. Experimental discoveries have begun to define the cellular and molecular mechanisms involved in stroke injury, leading to the development of numerous agents that target various injury pathways. In the present article, we review the underlying pathophysiology of ischemic stroke and reveal the intertwined pathways that are promising therapeutic targets.

  1. Stroke thrombolysis: Barriers to implementation.

    PubMed

    Carter-Jones, Clare R

    2011-01-01

    Stroke is a frequent emergency faced by Emergency Department (ED) staff. Evidence produced from significant trials has led to the introduction of stroke thrombolysis across the world. Campaigns to increase public awareness that 'stroke is a medical emergency,' have led to emergency departments facing necessary adjustment, re-allocation of resources and education of staff. From a review of the associated literature, barriers to implementation of the service include; non-recognition of stroke, inappropriate triage of these patients by both ED staff and ambulance personnel, delays in obtaining neuro-imaging, and inefficient processes of in-hospital emergency stroke care. Further study is required to review the educational needs and resource management, as well as the efficacy of the public education in stroke. Copyright © 2010 Elsevier Ltd. All rights reserved.

  2. Long stroke pump

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Perkins, Gerald S. (Inventor); Moore, Nicholas R. (Inventor)

    1979-01-01

    A very high pressure pump apparatus which minimizes wear on the seals thereof and on valves connected thereto, by utilizing a very long stroke piston rod whose opposite ends are received in long cylinders. An electric motor which drives the rod, includes a rotor with a threaded aperture that receives a long threaded middle portion of the rod, so that as the rotor turns it advances the rod.

  3. Chloride channels in stroke

    PubMed Central

    Zhang, Ya-ping; Zhang, Hao; Duan, Dayue Darrel

    2013-01-01

    Vascular remodeling of cerebral arterioles, including proliferation, migration, and apoptosis of vascular smooth muscle cells (VSMCs), is the major cause of changes in the cross-sectional area and diameter of the arteries and sudden interruption of blood flow or hemorrhage in the brain, ie, stroke. Accumulating evidence strongly supports an important role for chloride (Cl−) channels in vascular remodeling and stroke. At least three Cl− channel genes are expressed in VSMCs: 1) the TMEM16A (or Ano1), which may encode the calcium-activated Cl− channels (CACCs); 2) the CLC-3 Cl− channel and Cl−/H+ antiporter, which is closely related to the volume-regulated Cl− channels (VRCCs); and 3) the cystic fibrosis transmembrane conductance regulator (CFTR), which encodes the PKA- and PKC-activated Cl− channels. Activation of the CACCs by agonist-induced increase in intracellular Ca2+ causes membrane depolarization, vasoconstriction, and inhibition of VSMC proliferation. Activation of VRCCs by cell volume increase or membrane stretch promotes the production of reactive oxygen species, induces proliferation and inhibits apoptosis of VSMCs. Activation of CFTR inhibits oxidative stress and may prevent the development of hypertension. In addition, Cl− current mediated by gamma-aminobutyric acid (GABA) receptor has also been implicated a role in ischemic neuron death. This review focuses on the functional roles of Cl− channels in the development of stroke and provides a perspective on the future directions for research and the potential to develop Cl− channels as new targets for the prevention and treatment of stroke. PMID:23103617

  4. Calorie restriction and stroke

    PubMed Central

    2011-01-01

    Stroke, a major cause of disability and mortality in the elderly, occurs when a cerebral blood vessel is occluded or ruptured, resulting in ischemic damage and death of brain cells. The injury mechanism involves metabolic and oxidative stress, excitotoxicity, apoptosis and inflammatory processes, including activation of glial cells and infiltration of leukocytes. In animal models, dietary energy restriction, by daily calorie reduction (CR) or intermittent fasting (IF), extends lifespan and decreases the development of age-related diseases. Dietary energy restriction may also benefit neurons, as suggested by experimental evidence showing that CR and IF protect neurons against degeneration in animal models. Recent findings by our group and others suggest the possibility that dietary energy restriction may protect against stroke induced brain injury, in part by inducing the expression of neurotrophic factors, such as brain-derived neurotrophic factor (BDNF) and basic fibroblast growth factor (bFGF); protein chaperones, including heat shock protein 70 (Hsp70) and glucose regulated protein 78 (GRP78); antioxidant enzymes, such as superoxide dismutases (SOD) and heme oxygenase-1 (HO-1), silent information regulator T1 (SIRT1), uncoupling proteins and anti-inflammatory cytokines. This article discusses the protective mechanisms activated by dietary energy restriction in ischemic stroke. PMID:21910904

  5. Acupuncture for stroke rehabilitation.

    PubMed

    Yang, Ai; Wu, Hong Mei; Tang, Jin-Ling; Xu, Li; Yang, Ming; Liu, Guan J

    2016-08-26

    Stroke is the second most common cause of death in the world and in China it has now become the main cause of death. It is also a main cause of adult disability and dependency. Acupuncture for stroke has been used in China for hundreds of years and is increasingly practiced in some Western countries. This is an update of the Cochrane review originally published in 2006 . To determine the efficacy and safety of acupuncture therapy in people with subacute and chronic stroke. We intended to test the following hypotheses: 1) acupuncture can reduce the risk of death or dependency in people with subacute and chronic stroke at the end of treatment and at follow-up; 2) acupuncture can improve neurological deficit and quality of life after treatment and at the end of follow-up; 3) acupuncture can reduce the number of people requiring institutional care; and 4) acupuncture is not associated with any intolerable adverse effects. We searched the Cochrane Stroke Group Trials Register (June 2015), the Cochrane Central Register of Controlled Trials (CENTRAL; Cochrane Library 2015, Issue 7), MEDLINE (1966 to July 2015, Ovid), EMBASE (1980 to July 2015, Ovid), CINAHL (1982 to July 2015, EBSCO), and AMED (1985 to July 2015, Ovid). We also searched the following four Chinese medical databases: China Biological Medicine Database (July 2015); Chinese Science and Technique Journals Database (July 2015); China National Infrastructure (July 2015), and Wan Fang database (July 2015). Truly randomised unconfounded clinical trials among people with ischaemic or haemorrhagic stroke, in the subacute or chronic stage, comparing acupuncture involving needling with placebo acupuncture, sham acupuncture, or no acupuncture. Two review authors independently selected trials for inclusion, assessed quality, extracted and cross-checked the data. We included 31 trials with a total of 2257 participants in the subacute or chronic stages of stroke. The methodological quality of most of the included trials

  6. Reaktive Tracer zur Bestimmung der sedimentären Aquifer-Oxidationskapazität im Labor- und Feldversuch

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Dethlefsen, Frank; Bliss, Fabian; Wachter, Thorsten; Dahmke, Andreas

    Kurzfassung Mikrobiell reduzierbares Eisen(III) im Aquifer kann als Elektronenakzeptor von großer Bedeutung für Natural Attenuation (NA) von aromatischen Kohlenwasserstoffen sein und bildet den Hauptbestandteil der sedimentären Oxidationskapazität (OXC) des Aquifers. Untersuchungsgegenstand war der Vergleich traditioneller, nasschemischer Methoden mit neuentwickelten, reaktiven Tracerverfahren zur Bestimmung der sedimentären OXC. Die innovativen Tracermethoden haben gegenüber nasschemischen Extraktionsverfahren den prinzipiellen Vorteil, dass sie einen integralen Ansatz zur Bestimmung der sedimentären OXC bilden, weil geochemische und hydraulische Heterogenitäten des Aquifers berücksichtigt werden. Daher wurden am RETZINA-Standort Zeitz einerseits herkömmliche Säure-Extraktionsmethoden (bestimmter Eisen(III)-Gehalt: 0,43 +/- 0,07 mg/g Aquifermaterial) und andererseits reaktive Tracertests mit Phosphat-(Eisen(III): 1,0 mg/g) und Sulfidtracern (Eisen(III): 0,31 +/- 0,02 mg/g) in Laborversuchen sowie Bioabbauversuche mit Toluol als Kohlenstoffquelle undGeobacter metallireducensals Eisen(III)-Reduzierer (Eisen(III): 1,0 mg/g) durchgeführt. Sulfid als reaktiver Tracer wurde in Form eines 〝Push-Pull-Tests`` im Feldversuch eingesetzt (Eisen(III): 1,1 mg/g). Zudem bedeutet die Anwendung des Feld-Tracerverfahrens deutlich weniger Zeitaufwand in der Durchführung als die Anwendung traditioneller Extraktionsmethoden. Microbially reducible iron(III) is important as a terminal electron acceptor for the Natural Attenuation (NA) of aromatic hydrocarbons and forms the balance of the aquifer's sedimentary oxidation capacity (OXC). It was the aim of this investigation to compare traditional acid extraction methods to reactive tracer methods in quantifying the sedimentary OXC. The sedimentary OXC at the RETZINA test site in Zeitz was therefore determined through traditional acid extraction methods (determined Iron(III)-content: 0.43 +/- 0.07 mg/g aquifer material) and

  7. Hydrogeologische und gesteinsphysikalische Eigenschaften der Emscher-Formation im Hinblick auf den Steinkohlenbergbau des Ruhrgebietes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coldewey, Wilhelm G.; Wesche, Dominik

    2017-06-01

    The Münster Cretaceous Basin is the biggest continuous sedimentary basin in Germany with sediments consisting primarily of Upper Cretaceous layers. Among these, the argillaceous marls of the Emscher Formation are of particular importance because they seal the upper aquifer. The Emscher Formation comprises Campanian and Quaternary strata, against the lower aquifer which lies within Upper Carboniferous and Cenomanian/Turonian strata. Because of its sealing characteristics, the Emscher Formation shields the underlying hard-coal deposit and thus reduces effectively the volume, and hence costs, of mine-water extraction.

  8. Renaissance des Dorfladens oder Versorgungswüsten?. Erfahrungen und Lernpotenziale am Beispiel Schleswig-Holstein

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Jürgens, Ulrich

    2017-06-01

    It has become more and more complicated for the customers to make their food shopping in local environments because smaller shops close down and the distances to supermarkets and discount stores have increased, especially in rural areas. The paper will discuss which alternatives of food retailing exist outside the supermarket world and analyzes the strengths and weaknesses of shop formats on the micro level. The statements are based on a conscious selection of different shop formats and expert interviews in rural areas of the province of Schleswig-Holstein.

  9. Hydrogeologische und gesteinsphysikalische Eigenschaften der Emscher-Formation im Hinblick auf den Steinkohlenbergbau des Ruhrgebietes

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Coldewey, Wilhelm G.; Wesche, Dominik

    2017-09-01

    The Münster Cretaceous Basin is the biggest continuous sedimentary basin in Germany with sediments consisting primarily of Upper Cretaceous layers. Among these, the argillaceous marls of the Emscher Formation are of particular importance because they seal the upper aquifer. The Emscher Formation comprises Campanian and Quaternary strata, against the lower aquifer which lies within Upper Carboniferous and Cenomanian/Turonian strata. Because of its sealing characteristics, the Emscher Formation shields the underlying hard-coal deposit and thus reduces effectively the volume, and hence costs, of mine-water extraction.

  10. Statusanalyse von Meerwasserintrusionen und Grundwasserhaushaltsmodellierung des oberen Küstenaquifers in Agadir, Marokko

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Görlich, Isa; Weigand, Susanne; Beuel, Sonja; Bouchaou, Lhoussaine; Reichert, Barbara

    2015-03-01

    In Agadir, a coastal town situated in the semi-arid south-western part of Morocco, irrigated agriculture and tourism are the primary economic activities. Both sectors require high volumes of fresh water. Over the last few decades, this constantly increasing demand has resulted in a significant drawdown of the water table, accompanied by seawater intrusion leading to a decrease in water quality. A groundwater storage model has verified the extensive drawdown. Positive terms in the flow balance equation are represented by groundwater recharge from bankfiltration, and by irrigation return flow. The negative terms are dominated by groundwater removal for irrigation. A sensitivity analysis reveals parameters which require further investigation. A spatially and temporally variable seawater intrusion front was identified using specific ion ratios, chloride concentrations and groundwater salinity. The intrusion front extends roughly from the northwest to the southeast, following the coast. Compared to 2005, the intrusion front had advanced further inland by 2010. In 2011 and 2012, the effects of seawater intrusion have tended to diminish.

  11. Zum Auf und Ab des Meeresspiegels in Skandinavien: Langer Streit um Eustasie oder Isostasie

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Seibold, Eugen; Seibold, Ilse

    2012-03-01

    The phenomenon of the rise of the Scandinavian shield during the Holocene and the concomitant fall in level of the Baltic Sea has been investigated for centuries. Already in medieval times, there were reports about the coastlines of the Gulf of Bothnia that are full of relevant observations. During the eighteenth century, scientists such as Celsius and Linnaeus collected observations such as these. The result was that the search for the possible explanations of this rise-and-fall phenomenon intensified. The generally favoured explanation was that there was an active sinking of sea level in the Baltic rather than an active rising of the land surface in Fennoscandia. This was because water was seen as mobile, in contrast to a „terra firma". The relevant discussion was often emotional, and here, we try to illustrate it using material from the Geologenarchiv Freiburg (von Hoff, von Buch and Goethe). No more than a few decades later, it became obvious by the theory of Ice Age that both the sea level and the land could be mobile (eustatic sea level changes—glacial isostasy). Additionally, of course, plate tectonics had some influence: Norway is situated at the western end of the Eurasian plate and is part of a passive continental margin. There are still open research problems, many of which can be addressed using modern methods of satellite-based geophysics and geodesy. Some other aspects as the permanent uplift trend of Scandinavia since the Cambrium or the rhythmic to and fro of magma in the upper mantle during the Pleistocene are mentioned.

  12. Neue Erkenntnisse auf dem Gebiete der Parasitologie und der parasitären Erkrankungen des Menschen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Piekarski, G.

    1980-01-01

    The increasing interest in the parasites of man in the Federal Republic of Germany is connected with the unbounded keenness of German people to travel. They favor southern regions with warm climates which are usually infested with parasites. Thus the general practitioner is nowadays confronted in his daily routine with “imported” pathogenic organisms and diseases as yet unknown to him or with which he need not have reckoned in the past. Furthermore, new information now exists on the development of well-known parasites of our regions, which can be pathogenic to man. Fortunately, new reliable drugs have come on the market, rendering some parasitic diseases harmless.

  13. Das Bild der Aufklarungspadagogik im Spiegel Deutschsprachiger Padagogischer Lexika Des 19. und 20. Jahrhunderts.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Luth, Christoph

    1990-01-01

    Examines the educational lexicons of the nineteenth and twentieth centuries in order to investigate the influence of educational theories of the Enlightenment on Germany. Expounds on the educational theories of the Enlightenment. (RW)

  14. Connector Mechanism Has Smaller Stroke

    NASA Technical Reports Server (NTRS)

    Milam, M. Bruce

    1992-01-01

    System for connecting electrical and/or fluid lines includes mechanism reducing length of stroke necessary to make or break connections. Feature enables connection and disconnection in confined space, and compensates for misalignment between connectors. Connector in active member moves upward at twice the speed of downward stroke of passive member. Stroke amplified within connector system. Applications include connections between modular electronic units, coupled vehicles, and hydraulic systems.

  15. What Are the Warning Signs of Stroke?

    MedlinePlus

    ... Cardiovascular Conditions What Are the Warning Signs of Stroke? Brain tissue affected by blockage Stroke is the fifth leading cause of death in ... over 55 years old have more chance of stroke, and the risk gets greater as you get ...

  16. Cost and Outcome in Pediatric Ischemic Stroke.

    PubMed

    Hamilton, William; Huang, Haijuan; Seiber, Eric; Lo, Warren

    2015-10-01

    The cost of childhood stroke receives little notice. The authors examined potential drivers of cost and outcome to test whether (1) neonatal strokes cost less than childhood strokes, (2) associated diseases influence cost, (3) arterial ischemic stroke is more costly than sinovenous thrombosis, and (4) cost correlates with outcome. The authors reviewed records of 111 children who sustained arterial ischemic stroke or sinovenous thrombosis between 2005 and 2010 to identify costs for the following year. They assessed outcomes in 46 with the Recovery and Recurrence Questionnaire and the Pediatric Quality of Life Inventory. Neonatal strokes cost less than childhood stroke. Strokes associated with congenital heart disease or vasculopathy cost the most, while perinatal or idiopathic strokes cost the least. Higher costs are correlated with worse impairment and poorer quality of life. Stroke etiology significantly influences the cost of pediatric stroke. Future cost-benefit studies must consider etiology when estimating the incremental costs associated with stroke.

  17. Is Shingles Tied to Heart, Stroke Risk?

    MedlinePlus

    ... fullstory_167018.html Is Shingles Tied to Heart, Stroke Risk? More research is needed, but doctors should ... attack and a 35 percent higher risk of stroke than the others. Stroke risk was highest among ...

  18. Promoting recovery from ischemic stroke.

    PubMed

    Schmidt, Antje; Minnerup, Jens

    2016-01-01

    Over recent decades, experimental and clinical stroke studies have identified a number of neurorestorative treatments that stimulate neural plasticity and promote functional recovery. In contrast to the acute stroke treatments thrombolysis and endovascular thrombectomy, neurorestorative treatments are still effective when initiated days after stroke onset, which makes them applicable to virtually all stroke patients. In this article, selected physical, pharmacological and cell-based neurorestorative therapies are discussed, with special emphasis on interventions that have already been transferred from the laboratory to the clinical setting. We explain molecular and structural processes that promote neural plasticity, discuss potential limitations of neurorestorative treatments, and offer a speculative viewpoint on how neurorestorative treatments will evolve.

  19. Sex Differences in Stroke Therapies

    PubMed Central

    Sohrabji, Farida; Park, Min Jung; Mahnke, Amanda H

    2016-01-01

    Stroke is the 5th leading cause of death and acquired disability in aged populations. Women are disproportionally affected by stroke, having a higher incidence and worse outcomes than men. Numerous preclinical studies have discovered novel therapies for the treatment of stroke, but almost all of these were found to be unsuccessful in clinical trials. Despite known sex differences in occurrence and severity of stroke, few therapeutics, both preclinically and clinically, take into account possible sex differences in treatment. Reanalysis of data from the only currently FDA-approved stroke therapy, tPA, has shown to not only improve stroke outcomes for both sexes, but to also show sexual dimorphism by more robust improvement in stroke outcome in females. Experimental evidence supports the inclusion of sex as a variable in the study of a number of novel stroke drugs and therapies, including preclinical studies of anti-inflammatory drugs (minocycline), stimulators of cell survival (IGF-1), and inhibitors of cell death pathways (pharmacological inhibition of PARP-1, NO production, and caspase activation), as well as in current clinical trials of stem cell therapy and cortical stimulation. Overall, study design and analyses in clinical trials, as well as in preclinical studies, must include both sexes equally, consider possible sex differences in the analyses, and report the differences/similarities in more systemized/structured way to translate promising therapies to both sexes and increase stroke recovery. PMID:27870437

  20. [Pregnancy and acute ischemic stroke].

    PubMed

    Bereczki, Dániel

    2016-05-15

    Pregnancy-related ischemic strokes play an important role in both maternal and fetal morbidity and mortality. Changes in hemostaseology and hemodynamics as well as risk factors related to or independent from pregnancy contribute to the increased stroke-risk during gestation and the puerperium. Potential teratogenic effects make diagnostics, acute therapy and prevention challenging. Because randomized, controlled trials are not available, a multicenter registry of patients with gestational stroke would be desirable. Until definite guidelines emerge, management of acute ischemic stroke during pregnancy remains individual, involving experts and weighing the risks and benefits.

  1. Treatment of Acute Ischemic Stroke.

    PubMed

    Siket, Matthew S

    2016-11-01

    Although stroke declined from the third to fifth most common cause of death in the United States, the annual incidence and overall prevalence continue to increase. Since the available US Food and Drug Administration-approved treatment options are time dependent, improving early stroke care may have more of a public health impact than any other phase of care. Timely and efficient stroke treatment should be a priority for emergency department and prehospital providers. This article discusses currently available and emerging treatment options in acute ischemic stroke focusing on the preservation of salvageable brain tissue, minimizing complications, and secondary prevention. Copyright © 2016 Elsevier Inc. All rights reserved.

  2. Disparities in stroke incidence contributing to disparities in stroke mortality.

    PubMed

    Howard, Virginia J; Kleindorfer, Dawn O; Judd, Suzanne E; McClure, Leslie A; Safford, Monika M; Rhodes, J David; Cushman, Mary; Moy, Claudia S; Soliman, Elsayed Z; Kissela, Brett M; Howard, George

    2011-04-01

    While black-white and regional disparities in U.S. stroke mortality rates are well documented, the contribution of disparities in stroke incidence is unknown. We provide national estimates of stroke incidence by race and region, contrasting these to publicly available stroke mortality data. This analysis included 27,744 men and women without prevalent stroke (40.4% black), aged ≥45 years from the REasons for Geographic And Racial Differences in Stroke (REGARDS) national cohort study, enrolled 2003-2007. Incident stroke was defined as first occurrence of stroke over 4.4 years of follow-up. Age-sex-adjusted stroke mortality rates were calculated using data from the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Wide-Ranging Online Data for Epidemiological Research (WONDER) System. There were 460 incident strokes over 113,469 person-years of follow-up. Relative to the rest of the United States, incidence rate ratios (IRRs) of stroke in the southeastern stroke belt and stroke buckle were 1.06 (95% confidence interval [CI], 0.87-1.29) and 1.19 (95% CI, 0.96-1.47), respectively. The age-sex-adjusted black/white IRR(black) was 1.51 (95% CI, 1.26-1.81), but for ages 45-54 years the IRR(black) was 4.02 (95% CI, 1.23-13.11) while for ages 85+ it was 0.86 (95% CI, 0.33-2.20). Generally, the IRRs(black) were less than the mortality rate ratios (MRRs) across age groups; however, only in ages 55-64 years and 65-74 years did the 95% CIs of IRRs(black) not include the MRR(black) . The MRRs for regions were within 95% CIs for IRRs. National patterns of black-white and regional differences in stroke incidence are similar to those for stroke mortality; however, the magnitude of differences in incidence appear smaller. Copyright © 2011 American Neurological Association.

  3. Electronic Stroke CarePath: Integrated Approach to Stroke Care.

    PubMed

    Katzan, Irene L; Fan, Youran; Speck, Micheal; Morton, Johanna; Fromwiller, Lauren; Urchek, John; Uchino, Ken; Griffith, Sandra D; Modic, Michael

    2015-10-01

    We describe the development, implementation, and outcomes of the first 2 years of the Electronic Stroke CarePath, an initiative developed for management of ischemic stroke patients in an effort to improve efficiency and quality of care for patients. The CarePath consists of care pathways for ischemic stroke that are integrated within the electronic health record. Patient-reported outcomes are collected using an external software platform. Documentation tools, order sets, and clinical decision support were designed to improve efficiency, optimize process measure adherence, and produce clinical data as a byproduct of care that are available for future analyses. Inpatient mortality and length of stay were compared before and after CarePath implementation in ischemic stroke patients after adjustment for case-mix. Postdischarge functional outcomes of patients with ischemic stroke were compared between the first 3 months of rollout and remainder of the study period. From January 2011 to December 2012, there were 1106 patients with ischemic stroke on the CarePath. There was a decline in inpatient mortality in patients with ischemic stroke, but not in control patients with intracerebral or subarachnoid hemorrhage. Completion rate of patient-reported questionnaires at postdischarge stroke follow-up was 72.9%. There was a trend toward improved functional outcomes at follow-up with CarePath implementation. Implementation of the Electronic Stroke CarePath is feasible and may be associated with a benefit in multiple different outcomes after ischemic stroke. This approach may be an important strategy for optimizing stroke care in the future.

  4. Die Anfaenge der Melker Bibliothek - Neue Erkenntnisse zu Handschriften und Fragmenten aus der Zeit vor 1200

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glaßner, Christine; Haidinger, Alois

    1996-04-01

    Shortly after Benedictine monks started monastic life in Melk in 1089 the scriptorium was flourishing under abbot Erchenfried (1121-1164). Noteworthy is Cod. 391, a manuscript written in its main part in 1123, but used by the monks as a yearbook with handwritten entries up to the 16th century. This manuscript was also an important source for the publication which dealt with the history of the scriptorium in 12th century. By examining the entries in this book the period of the activity of at least three unknwon writers in this era could be identified. It was the first time that not only the intact volumes but also the manuscripts preserved as fragments in the binding were examined. At the beginning of th 13th century the number of books held in the collection according to the result of this examination was 68. Another remarkable point of the exhibition and of the publication refering to the exhibition was Cod. 412, the oldest manuscript of the monastery, written in early 9th century and containing texts on natural sciences and astronomy by Venerable Bede. Three copies of this manuscript were done during 12th century, one of them probably in Melk, all of them with nearly identical consistency except the catalogue of signs of the zodiac which was ascribed erroneously to Venerable Bede in the Middle Ages: Vatican, Cod. Vat. lat. 643, Zwettl, Cod. 296 (copy of the Vatican manuscript), Klosterneuburg, Cod. 685 (copy of the Zwettl manuscript done in Klosterneuburg). Kurz nach Einführung der Benediktiner in Melk im Jahr 1089 erlebte das Melker Skriptorium unter Abt Erchenfried (1121-1163) seine erste Blüte. Hervorzuheben ist eine im Jahr 1123 angelegte Chronik, die bis in das 16. Jahrhundert durch Annaleneintragungen und andere wichtige Texte zur Geschichte des Klosters ergänzt wurde (Cod. 391). Diese Handschrift ist zugleich eine der wichtigsten Quellen zur Geschichte des Melker Skriptoriums im 12. Jahrhundert, dem sich die Publikation widmet. Mit Hilfe einer genaueren

  5. Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Antweiler, Christoph

    Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.

  6. Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Schöpf, Hans-Georg

    Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.

  7. Effekt einer ad libitum verzehrten fettreduzierten Kost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten auf den Blutdruck bei Borderline-Hypertonikern

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Möseneder, Jutta M.

    2002-01-01

    In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen

  8. Etude des Abondances de MG et de fe dans la Composante Stellaire des Disques des Galaxies Spirales

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Beauchamp, Dominique

    Je presente ici une technique d'observation par imagerie des disques stellaires des galaxies spirales. Je tente, a l'aide d'un modele evolutif multiphase, de determiner les abondances de fer et de magnesium dans les disques. Dans ce but, je mesure les indices Mg2 et Fe5270 du systeme de Lick. Ces elements representent un choix judicieux d'indicateurs car ils sont formes par des supernovae de deux types differents ayant des durees de vie differentes. Le rapport d'abondances de ces deux elements est un indicateur du taux de formation des populations stellaires. Je decris, en premier lieu, les observations, la technique de mesure, ainsi que son application. J'analyse ensuite les indices mesures. A partir du modele multiphase, j'explore differents parametres physiques des spirales comme le taux de formation stellaire, l'evolution des abondances, les effets possibles de la presence de la barre, etc.

  9. Classification of 17 DES supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mudd, D.; Martini, P.; Lewis, G. F.; Moller, A.; Sharp, R. G.; Sommer, N. E.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Zhang, B.; Asorey, J.; Davis, T. M.; Hinton, S.; Muthukrishna, D.; Parkinson, D.; Carnero, A.; King, A.; Lidman, C.; Webb, S.; Uddin, S.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; D'Andrea, C.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Childress, M.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Gupta, R.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Papadopoulos, A.; Morganson, E.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.

    2016-11-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  10. Classification of 17 DES supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Muthukrishna, D.; Sharp, R. G.; Tucker, B. E.; Moller, A.; Sommer, N. E.; Asorey, J.; Lewis, G. F.; Lidman, C.; Mould, J.; Macaulay, E.; Maartens, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Gupta, R.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Papadopoulos, A.; Morganson, E.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Yuan, F.; Zhang, B.; Davis, T. M.; Hinton, S.; Parkinson, D.; Uddin, S.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; D'Andrea, C.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Childress, M.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.

    2017-09-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  11. Classification of 3 DES Supernovae with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Moller, A.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Lewis, G.; Lidman, C.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.

    2016-02-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  12. Classification of 20 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Davis, T. M.; Kim, A. G.; Macualay, E.; Lidman, C.; Sharp, R.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Zhang, B.; Lewis, G. F.; Sommer, N. E.; Martini, P.; Mould, J.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.

    2015-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  13. Classification of 14 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Tucker, B. E.; Sharp, R.; Yuan, F.; Zhang, B.; Lidman, C.; Davis, T. M.; Hinton, S.; Mould, J.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Scolnic, D.; Covarrubias, R. A.; Brout, D. J.; Fischer, J. A.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Childress, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.

    2015-10-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey. The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  14. Classification of 4 DES supernovae by OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Glazebrook, K.; Amon, A.; Lidman, C.; Martini, P.; Tucker, B. E.; Yuan, F.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.

    2015-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  15. Classification of 6 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Lewis, G. F.; Mould, J.; Lidman, C.; Tucker, B. E.; Sharp, R.; Yuan, F.; Martini, P.; Kessler, R.; Scolnic, D.; Covarrubias, R. A.; Brout, D. J.; Fischer, J. A.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Childress, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.

    2015-10-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  16. Classification of 15 DES supernovae by OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Yuan, F.; Tucker, B. E.; Lidman, C.; Martini, P.; Gshwend, Julia; Moller, A.; Zhang, B.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.

    2015-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  17. Classification of 8 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    King, A.; Moller, A.; Sommer, N. E.; Tucker, B. E.; Childress, M. J.; Lewis, G. F.; Lidman, C.; OâNeill, C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; D'Andrea, C.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.

    2016-09-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  18. Classification of 17 DES Supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hoormann, J. K.; Asorey, J.; Carollo, D.; Moller, A.; Sharp, R.; Sommer, N. E.; Tucker, B. E.; Zhang, B.; Lidman, C.; Brout, D. J.; D'Andrea, C.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Childress, M.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Gupta, R.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Papadopoulos, A.; Morganson, E.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Yuan, F.; Davis, T. M.; Hinton, S.; Muthukrishna, D.; Parkinson, D.; Lewis, G. F.; Uddin, S.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.

    2016-12-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  19. Classification of 13 DES supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sommer, N.; Tucker, B. E.; Moller, A.; Zhang, B.; Macualay, E.; Lidman, C.; Gshwend, J.; Martini, P.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; Gladney, L.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Nichol, R.; Papadopoulos, A.; Childress, M.; D'Andrea, C.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Gupta, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.

    2016-09-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  20. Classification of 11 DES supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Sharp, R.; Zhang, B.; Sommer, N. E.; Tucker, B. E.; Lidman, C.; Davis, T. M.; Asorey, J.; Mould, J.; Smith, M.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Childress, M.; Prajs, S.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Gupta, R.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Papadopoulos, A.; Morganson, E.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Carollo, D.; Moller, A.; Yuan, F.; Hinton, S.; Muthukrishna, D.; Parkinson, D.; Lewis, G. F.; Uddin, S.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; D'Andrea, C.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.

    2017-01-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  1. Classification of 2 DES supernova with OzDES

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    O'Neill, C. R.; Moller, A.; Sommer, N. E.; Tucker, B. E.; Childress, M. J.; Lewis, G. F.; Lidman, C.; Desai, S.; Paech, K.; Smith, R. C.; Schubnell, M.; Kessler, R.; Lasker, J.; Scolnic, D.; Brout, D. J.; D'Andrea, C.; Gladney, L.; March, M.; Sako, M.; Wolf, R. C.; Brown, P. J.; Krisciunas, K.; Suntzeff, N.; Macaulay, E.; Nichol, R.; Prajs, S.; Smith, M.; Sullivan, M.; Maartens, R.; Kovacs, E.; Kuhlmann, S.; Spinka, H.; Ahn, E.; Finley, D. A.; Frieman, J.; Marriner, J.; Wester, W.; Aldering, G.; Kim, A. G.; Thomas, R. C.; Barbary, K.; Bloom, J. S.; Goldstein, D.; Gupta, R.; Nugent, P.; Perlmutter, S.; Foley, R. J.; Pan, Y.-C.; Casas, R.; Castander, F. J.; Papadopoulos, A.; Morganson, E.

    2016-10-01

    We report new spectroscopic classifications by OzDES of supernovae discovered by the Dark Energy Survey (ATEL #4668). The spectra (370-885nm) were obtained with the AAOmega Spectrograph (Saunders et al. 2004, SPIE, 5492, 389) and the 2dF fibre positioner at the Anglo-Australian Telescope (AAT).

  2. [Stroke and Cancer: Are Cryptogenic Strokes a Paraneoplastic Syndrome?].

    PubMed

    Eschle, Daniel

    2015-07-22

    Cancer is an independent risk factor for ischemic stroke, and stroke can precede tumour diagnosis by many months. A paraneoplastic hypercoagulability has been implicated. Overall, cancer is a rare cause, but should be suspected in cases of cryptogenic stroke. In patients with cryptogenic stroke, two criteria – ischemic lesions in multiple vascular territories and D-dimer values >2,15 µg/ml – predict cancer with 100% specificity according to one relevant study. An adenocarcinoma at an advanced stage is identified in many cases, the risk of stroke-recurrence is high. There is a lack of evidence-based recommendations regarding secondary prevention in these cases. In analogy to the guidelines for venous thromboembolism in cancer patients, low molecular weight heparins might be more efficient compared to other anti-clotting agents.

  3. Lenin und Kuhn zum Verhältnis von Krise und Revolution

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Engler, Fynn Ole

    In seinem Exil im schweizerischen Gebirgsdörfchen Sörenberg verfasste Lenin, der intellektuelle Kopf der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki), im Mai/Juni 1915 seine wohl umfangreichste theoretische Abhandlung über die Ursachen des Zusammenbruchs der Zweiten Internationale. Den konkreten Anlass dafür lieferten die Ansichten führender sozialdemokratischer Arbeiterparteien seit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914.

  4. Grundlagen und Vollzug der amtlichen Lebensmittelkontrolle in der Schweiz

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Hübner, Philipp; Spinner, Christoph

    In der Schweiz wird die Mehrheit der hoheitlichen Aufgaben von den 26 Kantonen, die zusammen die schweizerische Eidgenossenschaft bilden, autonom vollzogen. So liegt zum Beispiel die Kompetenz in den Bereichen Steuern, Gesundheit, Schulen oder Polizei grundsätzlich bei den Kantonen. Im Gegensatz dazu ist die Lebensmittelgesetzgebung national durch eidgenössische Erlasse harmonisiert. Die Vollzugsaufgaben liegen aber auch in diesem Bereich, abgesehen vom Vollzug an der Grenze und von einer nationalen Vollzugsaufsicht und Weisungsberechtigung, in kantonaler Kompetenz. Die Kantone können anhand kantonaler Erlasse das Bundesrecht präzisieren - insbesondere die organisatorischen Aspekte - und Regelungen im nicht harmonisierten Bereich treffen.

  5. Strokes in Thai children : etiology and outcome.

    PubMed

    Visudhiphan, P; Chiemchanya, S; Wattanasirichaigoon, D

    1996-12-01

    In Asian countries, specific etiology and outcome of stroke in children are rarely reported. During January 1979 to December 1997, 68 children with stroke, admitted to the Department of Pediatrics, Ramathibodi Hospital, Bangkok were reviewed for etiology and outcome; 38 patients (22 males) had ischemic stroke and 30 (20 males) had hemorrhagic stroke. Severe headache, vomiting, disturbance of consciousness and papilledema were prominent presentations of hemorrhagic stroke. Bleeding from vascular anomalies of the brain (AVM) was the most common etiology of hemorrhagic stroke while septic and non-septic emboli from congenital and acquired heart diseases were the most common cause of ischemic stroke. The mortality rate was 7% and 9% in hemorrhagic and ischemic strokes, respectively. Complete recovery was observed in 52% of cases of hemorrhagic stroke but in only 26% of ischemic stroke. Hemiparesis was the most common residual neurological deficit with higher occurrence in ischemic stroke.

  6. Stroke and episodic memory disorders.

    PubMed

    Lim, Chun; Alexander, Michael P

    2009-12-01

    Memory impairments are common after stroke, and the anatomical basis for impairments may be quite variable. To determine the range of stroke-related memory impairment, we identified all case reports and group studies through the Medline database and the Science Citation Index. There is no hypothesis about memory that is unique to stroke, but there are several important facets of memory impairment after stroke: (1) Every node of the limbic system implicated in memory may be damaged by stroke but very rarely in isolation and the combination of amnesia with the associated deficits often illuminates additional aspects of memory functions. (2) Stroke produces amnesia by damage to critical convergence white matter connections of the limbic system, and stroke is the only etiology of amnesia that can delineate the entire pathway of memory and critical convergence points. (3) Stroke also impairs memory, without causing classical amnesia, by damaging brain regions responsible for cognitive processes, some modality specific and some more generally strategic, that are essential for normal learning and recall.

  7. Stroke-Related Translational Research

    PubMed Central

    Caplan, Louis R.; Arenillas, Juan; Cramer, Steven C.; Joutel, Anne; Lo, Eng H.; Meschia, James; Savitz, Sean; Tournier-Lasserve, Elizabeth

    2013-01-01

    Stroke-related translational research is multifaceted. Herein, we highlight genome-wide association studies and genetic studies of cerebral autosomal dominant arteriopathy with subcortical infarcts and leukoencephalopathy, COL4A1 mutations, and cerebral cavernous malformations; advances in molecular biology and biomarkers; newer brain imaging research; and recovery from stroke emphasizing cell-based and other rehabilitative modalities. PMID:21555605

  8. PATENT FORAMEN OVALE AND STROKE

    PubMed Central

    Homma, Shunichi; Di Tullio, Marco R.

    2010-01-01

    SUMMARY The presence of a patent foramen ovale has been found to be associated with an increased risk of ischemic stroke of otherwise unknown origin (cryptogenic stroke). The present article will review the evidence regarding this association, the technical aspects of PFO detection, and the preventive options to decrease the risk of recurrent cerebral events. PMID:20591626

  9. [Professionalizing the management of strokes].

    PubMed

    Jonniaux, Sandrine; Simon, Josette; Haouisée, Jocelyne

    2016-01-01

    A stroke is a life threatening emergency requiring fast access to medical care and to a technical support centre. Health professionals are trained in the complexity of this care. Preventive care and educational activities are developed in emergency departments, notably in neurovascular units, thereby contributing to the prevention of complications and the risk of repeat strokes.

  10. Burden of stroke in Indonesia.

    PubMed

    Kusuma, Y; Venketasubramanian, N; Kiemas, L S; Misbach, J

    2009-10-01

    Stroke is the leading cause of death among Indonesians above five years of age, comprising 15.4% of all deaths, age-gender-standardised death rate 99/100 000, and age-gender-standardised disability-adjusted life years lost 685/100 000. Stroke prevalence is 0.0017% in rural Indonesia, 0.022% in urban Indonesia, 0.5% among urban Jakarta adults, and 0.8% overall. Frequent risk factors include hypertension, smoking and hypercholesterolaemia. The mean age of stroke patients is 58.8 years. Subarachnoid haemorrhage is found in 1.4% of patients, intracerebral haemorrhage in 18.5%, and ischaemic stroke in 42.9%. Only city hospitals have neurology, neurosurgery and neuroimaging services. Indonesia has 40 stroke units. Commonly used medications for stroke are easily available. Hospital-based rehabilitative services are available in large hospitals. Traditional medicine is widely practiced. Efforts to combat stroke include education, more stroke units and rehabilitative services especially in the rural areas.

  11. One Stroke at a Time

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hollibaugh, Molly

    2012-01-01

    At first glance, a Zentangle creation can seem intricate and complicated. But, when you learn how it is done, you realize how simple it is. Zentangles are patterns, or "tangles," that have been reduced to a simple sequence of elemental strokes. When you learn to focus on each stroke you find yourself capable of things that you may have once…

  12. Brain Edema After Ischaemic Stroke

    PubMed Central

    Dostovic, Zikrija; Dostovic, Ernestina; Smajlovic, Dzevdet; Ibrahimagic, Omer C.; Avdic, Leila

    2016-01-01

    Objectives: To determine the incidence of brain edema after ischaemic stroke and its impact on the outcome of patients in the acute phase of ischaemic stroke. Patients and Methods: We retrospectively analyzed 114 patients. Ischaemic stroke and brain edema are verified by computed tomography. The severity of stroke was determined by National Institutes of Health Stroke Scale. Laboratory findings were made during the first four days of hospitalization, and complications were verified by clinical examination and additional tests. Results: In 9 (7.9%) patients developed brain edema. Pneumonia was the most common complication (12.3%). Brain edema had a higher incidence in women, patients with hypertension and elevated serum creatinine values, and patients who are suffering from diabetes. There was no significant correlation between brain edema and survival in patients after acute ischaemic stroke. Patients with brain edema had a significantly higher degree of neurological deficit as at admission, and at discharge (p = 0.04, p = 0.004). Conclusion: The cerebral edema is common after acute ischaemic stroke and no effect on survival in the acute phase. The existence of brain edema in acute ischaemic stroke significantly influence the degree of neurological deficit. PMID:27994292

  13. One Stroke at a Time

    ERIC Educational Resources Information Center

    Hollibaugh, Molly

    2012-01-01

    At first glance, a Zentangle creation can seem intricate and complicated. But, when you learn how it is done, you realize how simple it is. Zentangles are patterns, or "tangles," that have been reduced to a simple sequence of elemental strokes. When you learn to focus on each stroke you find yourself capable of things that you may have once…

  14. Danger signals in stroke.

    PubMed

    Gelderblom, Mathias; Sobey, Christopher G; Kleinschnitz, Christoph; Magnus, Tim

    2015-11-01

    Danger molecules are the first signals released from dying tissue after stroke. These danger signals bind to receptors on immune cells that will result in their activation and the release of inflammatory and neurotoxic mediators, resulting in amplification of the immune response and subsequent enlargement of the damaged brain volume. The release of danger signals is a central event that leads to a multitude of signals and cascades in the affected and neighbouring tissue, therefore providing a potential target for therapy. Copyright © 2015 Elsevier B.V. All rights reserved.

  15. Latina Voices of Des Moines.

    ERIC Educational Resources Information Center

    Taylor, P. Dawn

    This dissertation examines the lives of Hispanic women living in Des Moines and includes their views of problems and opportunities involved in living in that city. Interviews were conducted with 24 Latino women over the age of 17 who had been in the area for over 2 years. Findings indicate that learning to speak English was the single most…

  16. Multimodal MRI of experimental stroke

    PubMed Central

    Duong, Timothy Q

    2014-01-01

    Stroke is the fourth leading cause of death and the leading cause of long-term disability in the United States. Brain imaging data from experimental stroke models and stroke patients have shown that there is often a gradual progression of potentially reversible ischemic injury toward infarction. Reestablishing tissue perfusion and/or treating with neuroprotective drugs in a timely fashion are expected to salvage some ischemic tissues. Diffusion-weighted imaging based on magnetic resonance imaging (MRI) in which contrast is based on water motion can detect ischemic injury within minutes after onsets, whereas computed tomography and other imaging modalities fail to detect stroke injury for at least a few hours. Along with quantitative perfusion imaging, the perfusion-diffusion mismatch which approximates the ischemic penumbra could be imaged non-invasively. This review describes recent progresses in the development and application of multimodal MRI and image analysis techniques to study ischemic tissue at risk in experimental stroke in rats. PMID:24323751

  17. Acute Stroke Imaging Research Roadmap

    PubMed Central

    Wintermark, Max; Albers, Gregory W.; Alexandrov, Andrei V.; Alger, Jeffry R.; Bammer, Roland; Baron, Jean-Claude; Davis, Stephen; Demaerschalk, Bart M.; Derdeyn, Colin P.; Donnan, Geoffrey A.; Eastwood, James D.; Fiebach, Jochen B.; Fisher, Marc; Furie, Karen L.; Goldmakher, Gregory V.; Hacke, Werner; Kidwell, Chelsea S.; Kloska, Stephan P.; Köhrmann, Martin; Koroshetz, Walter; Lee, Ting-Yim; Lees, Kennedy R.; Lev, Michael H.; Liebeskind, David S.; Ostergaard, Leif; Powers, William J.; Provenzale, James; Schellinger, Peter; Silbergleit, Robert; Sorensen, Alma Gregory; Wardlaw, Joanna; Wu, Ona; Warach, Steven

    2009-01-01

    The recent “Advanced Neuroimaging for Acute Stroke Treatment” meeting on September 7 and 8, 2007 in Washington DC, brought together stroke neurologists, neuroradiologists, emergency physicians, neuroimaging research scientists, members of the National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS), the National Institute of Biomedical Imaging and Bioengineering (NIBIB), industry representatives, and members of the US Food and Drug Administration (FDA) to discuss the role of advanced neuroimaging in acute stroke treatment. The goals of the meeting were to assess state-of-the-art practice in terms of acute stroke imaging research and to propose specific recommendations regarding: (1) the standardization of perfusion and penumbral imaging techniques, (2) the validation of the accuracy and clinical utility of imaging markers of the ischemic penumbra, (3) the validation of imaging biomarkers relevant to clinical outcomes, and (4) the creation of a central repository to achieve these goals. The present article summarizes these recommendations and examines practical steps to achieve them. PMID:18477656

  18. Assessing cognitive impairment following stroke.

    PubMed

    McDonnell, Michelle N; Bryan, Janet; Smith, Ashleigh E; Esterman, Adrian J

    2011-11-01

    The assessment of cognitive function is often neglected following stroke, with no consensus on the optimal method to assess poststroke cognition. We evaluated the ability of a brief protocol to detect cognitive impairment in community-dwelling people with chronic stroke compared to healthy controls and its ability to detect changes in cognition in stroke participants undergoing an exercise intervention. Four tests of cognition were able to detect differences between the groups in the domains of executive function, memory, and information-processing speed. Stroke survivors undergoing exercise over a 5-month period showed significantly improved memory and speed of information processing. Results suggest that exercise may have the potential to improve cognition in long-term stroke survivors and that these tests are sensitive measures of poststroke cognition.

  19. Self-report of stroke, transient ischemic attack, or stroke symptoms and risk of future stroke in the REasons for Geographic and Racial Differences in Stroke (REGARDS) Study

    PubMed Central

    Judd, Suzanne E; Kleindorfer, Dawn O; McClure, Leslie A; Rhodes, J. David; Howard, George; Cushman, Mary; Howard, Virginia J.

    2013-01-01

    Background and Purpose History of stroke and Transient Ischemic Attack (TIA) are documented risk factors for subsequent stroke and all-cause mortality. Recent reports suggest increased risk among those reporting stroke symptoms absent stroke or TIA. However, the relative magnitude of increased stroke risk has not been described across the symptomatic spectrum: 1) asymptomatic (Asx), 2) stroke symptoms only (SS), 3) TIA, 4) stroke in the distant past (DS), and 5) recent stroke (RS). Methods Between 2003–2007 the REasons for Geographic And Racial Differences in Stroke (REGARDS) study enrolled 30,239 black and white Americans aged 45+. DS and RS were defined as self-report of physician diagnosis of stroke >5 or <5 years before baseline, respectively. SS was defined as a history of any of six sudden onset stroke symptoms absent TIA/stroke diagnosis. Kaplan-Meier and proportional hazards analysis were used to contrast stroke risk differences. Results Over 5.0 ± 1.72 years of follow up, 737 strokes were validated. Compared to Asx persons, those with SS, TIA, DS and RS all had increased risk of future stroke. After adjustment for age, race, sex, income, education, alcohol intake, current smoking, and a history of diabetes, hypertension, myocardial infarction, atrial fibrillation, and dyslipidemia, there was 1.20-fold (not statistically significant) increased stroke risk for SS (95% CI 0.96, 1.51), 1.73-fold for TIA (95% CI 1.27, 2.36), 2.23-fold for DS (95% CI 1.61, 3.09) and 2.85-fold for RS (95% CI 2.16, 3.76). Discussion Results suggest a spectrum of risk from stroke symptoms to TIA, distant stroke, and recent stroke, and imply a need for establishing these categories in health screenings to manage risk for future stroke, reinforcing the clinical importance of stroke history including the presence of stroke symptoms. PMID:23233382

  20. Aspirin resistance is more common in lacunar strokes than embolic strokes and is related to stroke severity.

    PubMed

    Englyst, Nicola A; Horsfield, Gill; Kwan, Joseph; Byrne, Christopher D

    2008-06-01

    The aim of this study was to investigate the relationship between aspirin resistance, ischaemic stroke subtype, stroke severity, and inflammatory cytokines. Aspirin resistance was assessed by thrombelastography in 45 people with ischaemic stroke and 25 controls. Plasma interleukin (IL)-6 was measured. Stroke severity was assessed using the modified Rankin scale and National Institute of Health Stroke Score within 72 h of stroke. Aspirin resistance was more common in the stroke than the control group (67% versus 40%, P=0.028), and within the stroke group the aspirin-resistant group had a higher Rankin score (4.0 versus 2.0, P=0.013). Aspirin resistance was greater in lacunar than embolic strokes (platelet activation 79% versus 59%, P=0.020). The stroke aspirin-resistant group had higher levels of IL-6 than the stroke aspirin-sensitive group (2.4+/-1 versus 1.8+/-0.9 ng/mL, P=0.037). Using multivariate analysis, we examined the interrelationships between aspirin resistance, IL-6, and stroke severity. These analyses showed that IL-6 was independently associated with stroke severity as the outcome (B=3.738, P=0.036), and aspirin resistance was independently associated with IL-6 (B=0.765, P=0.005) as the outcome. In conclusion, aspirin resistance is related to stroke severity and aspirin resistance is more common in lacunar strokes than embolic strokes.

  1. Stroke at a younger age.

    PubMed

    Delilović-Vranić, Jasminka; Alajbegović, Azra; Tirić-Campara, Merita; Todorović, Ljubica

    2011-06-01

    Stroke is a suddenly developing disorder, caused by focal disturbance of cerebral circulation, followed by neurologic deficits of varying intensity with duration longer than 1 hour; it mostly occurs in old and middle age, and rarely at a younger age. The aim of the study was to analyze the occurrence of stroke at a younger age (18-49 years). We analyzed all stroke patients aged 18-49 treated at University Department of Neurology in Sarajevo during 2009, including analysis of their risk factors. During the one-year period, there were 820 stroke patients in total, 132 (18.5%) of them aged 18-49, male to female ratio 51.35%:48.65%. The majority of strokes were of ischemic type (94.59%), with only 5.41% of hemorrhagic stroke. The following risk factors were confirmed in study patients: hypertension (64.86%), smoking (57.76%), dyslipidemia (48.65%), ischemic heart disease (43.32%), psychological stress (29.73%), diabetes mellitus type 2 (24.43%), previous stroke including transient ischemic attack (21.62%), and others. During the one-month follow-up, 27.03% of patients achieved complete recovery, whereas mild neurologic signs were retained in 54.05%, signs of severe deficit requiring assistance in 13.51%, and 5.41% of patients died. In conclusion, stroke occurs even at a younger age in certain percentage. Along with smoking, diabetes, dyslipidemia and stress, hypertension is one of the leading risk factors for stroke also at a younger age. Timely and appropriate treatment contributes to faster recovery and shorter hospital stay, while reducing overall stroke sequels. The best prevention is primary, i.e. fighting risk factors and healthy lifestyle.

  2. Antibakterielle In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen veterinärmedizinisch relevante Keime klinischer Isolate von Hunden, Katzen und Pferden.

    PubMed

    Bismarck, Doris; Schneider, Marianne; Müller, Elisabeth

    2017-01-01

    Einleitung: Ätherische Öle sind die Grundlage der Aromatherapie. Unter anderem wird ihnen eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. In dieser Studie sollte die In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen ein breites Spektrum veterinärmedizinisch relevanter Erreger getestet werden. Methoden: Die antibakterielle Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde mittels Agardiffusionstest bestimmt. Getestet wurden grampositive und gramnegative Erreger, die aus klinischen Isolaten von Hunden, Katzen und Pferden aus der veterinärmedizinischen Routinediagnostik stammten. Die Einteilung der Wirksamkeit in nicht, gering-, mittel- und hochgradig wirksam erfolgte anhand der Größe der Hemmhofradien des Bakterienwachstums. Ergebnisse: Generell zeigten sich sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger empfindlich gegen einige der getesteten ätherischen Öle. Nicht nur gegen Staphylokokken, sondern auch gegen Methicillin-resistente Stämme der Staphylokokken wiesen die ätherischen Öle in vitro eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf. Pasteurella multocida stellte sich als eher sensibler Keim heraus, während Pseudomonas aeruginosa als vollkommen resistenter Keim eine Ausnahme bildete. Teebaum-, Oregano-, und Bergbohnenkrautöl waren die potentesten Öle. Zusätzlich zeigten sich bei den grampositiven Erregern Lemongrasöl und bei den gramnegativen Erregern Thymianöl als gut wirksam. Schlussfolgerung: Ätherische Öle verfügen in vitro über eine antibakterielle Aktivität gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen und Pferden. Diese Studie bietet eine Grundlage für die Anwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Es zeichneten sich Tendenzen im Wirkspektrum einzelner ätherischer Öle bzw. im Grad der Wirksamkeit ätherischer Öle hinsichtlich einzelner Erregerspezies ab, allerdings lässt sich keine sichere Vorhersage über ihre Wirksamkeit gegen einen spezifischen Keim eines individuellen Patienten treffen. Deswegen sollte vor einer Therapie mit

  3. L'astronomie des Anciens

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Nazé, Yaël

    2009-04-01

    Quelle que soit la civilisation à laquelle il appartient, l'être humain cherche dans le ciel des réponses aux questions qu'il se pose sur son origine, son avenir et sa finalité. Le premier mérite de ce livre est de nous rappeler que l'astronomie a commencé ainsi à travers les mythes célestes imaginés par les Anciens pour expliquer l'ordre du monde et la place qu'ils y occupaient. Mais les savoirs astronomiques passés étaient loin d'être négligeables et certainement pas limités aux seuls travaux des Grecs : c'est ce que l'auteur montre à travers une passionnante enquête, de Stonehenge à Gizeh en passant par Pékin et Mexico, fondée sur l'étude des monuments anciens et des sources écrites encore accessibles. Les tablettes mésopotamiennes, les annales chinoises, les chroniques médiévales, etc. sont en outre d'une singulière utilité pour les astronomes modernes : comment sinon remonter aux variations de la durée du jour au cours des siècles, ou percer la nature de l'explosion qui a frappé tant d'observateurs en 1054 ? Ce livre offre un voyage magnifiquement illustré à travers les âges, entre astronomie et archéologie.

  4. Stroke bricks - spatial brain regions to assess ischemic stroke localization.

    PubMed

    Ciszek, Bogdan; Jóźwiak, Rafał; Sobieszczuk, Ewa; Przelaskowski, Artur; Skadorwa, Tymon

    2017-03-29

    Computer-aided analysis of non-contrast CT (NCCT) images for rapid diagnosis of ischemic stroke is based on the augmented visualization of evolving ischemic lesions. Computerized support of NCCT often leads to overinterpretation of ischemic areas, thus it is of great interest to provide neurologically verified regions in order to improve accuracy of subsequent radiological assessment. We propose Stroke Bricks (StBr) as an arbitrary spatial division of brain tissue into the regions associated with specific clinical symptoms of ischemic stroke. Neurological stroke deficit is formally translated into respective areas of possible ischemic lesions. StBr were designed according to formalized mapping of neurological symptoms and were attributed to the uniquely defined areas of impaired blood supply. StBr concept may be useful for an integrated radiological CT-based assessment of suspected stroke cases or can be included into computer-aided tools to optimize the evaluation of stroke site and its extent. These data in turn are appropriable for further diagnosis, predicting the therapeutic outcome as well as for patients' qualification for an appropriate form of reperfusion therapy. The usefulness of Stroke Bricks was illustrated in the case studies.

  5. [Neurorehabilitation after stroke].

    PubMed

    Freimüller, Manfred; Fheodoroff, Klemens

    2003-01-01

    After stroke most patients need to undergo extensive neurological and neuropsychological rehabilitation (neurorehabilitation). It is important to have an individual treatment programme that takes into account that the stroke patient is impaired in terms of his receptive skills, his capacity to act and his personal integrity. Based on the "phase model" of the Austrian Society for Neurological Rehabilitation (OGNR) individual goals have to be agreed and measures have to be taken. After maintaining the vital functions and a stable vegetative state, the remaining abilities have to be stimulated, functions have to be regained and deficits have to be compensated. An interdisciplinary neurological rehabilitation team has, for example, the following responsibilities: treatment of impaired motor skills and balance, treatment of swallowing and breathing impairments, training of activities of daily living, and special concepts for the treatment of cognitive deficits and impaired behaviour. A decisive factor for rehabilitation success is the relationship between therapists and patients and their relatives/carers. Preparation for independent or care-managed life after inpatient rehabilitation is of paramount importance, this means organization of continuing out-patient treatment, out-patient care management, as well as measurement and documentation of rehabilitation success. Regaining quality of life is an active process of analysing and working on the remaining activity limitations and participation restrictions in society. The work of the interdisciplinary neurological rehabilitation team contributes decisively to this process.

  6. Strategies for stroke rehabilitation

    PubMed Central

    Dobkin, Bruce H

    2014-01-01

    Rehabilitation after hemiplegic stroke has typically relied on the training of patients in compensatory strategies. The translation of neuroscientific research into care has led to new approaches and renewed promise for better outcomes. Improved motor control can progress with task-specific training incorporating increased use of proximal and distal movements during intensive practice of real-world activities. Functional gains are incorrectly said to plateau by 3–6 months. Many patients retain latent sensorimotor function that can be realised any time after stroke with a pulse of goal-directed therapy. The amount of practice probably best determines gains for a given level of residual movement ability. Clinicians should encourage patients to build greater strength, speed, endurance, and precision of multijoint movements on tasks that increase independence and enrich daily activity. Imaging tools may help clinicians determine the capacity of residual networks to respond to a therapeutic approach and help establish optimal dose-response curves for training. Promising adjunct approaches include practice with robotic devices or in a virtual environment, electrical stimulation to increase cortical excitability during training, and drugs to optimise molecular mechanisms for learning. Biological strategies for neural repair may augment rehabilitation in the next decade. PMID:15324721

  7. Multistatic Surveillance and Reconnaissance: Sensor, Signals and Data Fusion (Surveillance et Reconnaissance Multistatiques : Fusion des capteurs, des signaux et des donnees)

    DTIC Science & Technology

    2009-04-01

    capteurs , des signaux et des données) Research and Technology Organisation (NATO) BP 25, F-92201 Neuilly-sur-Seine Cedex, France RTO-EN-SET-133...Multistatiques : Fusion des capteurs , des signaux et des données) The material in this publication was assembled to support a Lecture Series under the...Surveillance et Reconnaissance Multistatiques : Fusion des capteurs , des signaux et des données (RTO-EN-SET-133) Synthèse Les systèmes radar

  8. [Standardised primary care of multiple trauma patients. Prehospital Trauma Life Support und Advanced Trauma Life Support].

    PubMed

    Wölfl, C G; Gliwitzky, B; Wentzensen, A

    2009-10-01

    Standardised management improves treatment results in seriously injured patients. For conditions like stroke or acute coronary syndrome (ACS) there are set treatment pathways which have been established for prehospital and primary hospital care. The treatment of critical trauma patients, however, follows varying procedures in both the prehospital and primary hospital phases. From an analysis of the trauma register of the German Society for Trauma Surgery (DGU), we know that a seriously injured patient remains on the road for 70 min on average before transferral to hospital. This requires improvement. With the 2003 introduction of the ATLS programme in Germany, the initial clinical phase could be improved upon simply by means of standardised training. PHTLS und ATLS complement one another. PHTLS und ATLS represent training concepts which teach standardised, priority-based prehospital and hospital trauma management. The aim is to make an initial rapid and accurate assessment of the patient's condition, thereby identifying the"critical" patient. The concepts also make priority-based treatment possible and facilitate decision-making as to whether patients can receive further on-the-spot treatment or whether immediate transport is necessary. The procedure is identical in the shock room. The primary consideration is to prevent secondary damage, not to lose track of time and to ensure consistent quality of care. The courses teach systematic knowledge, techniques, skills and conduct in diagnosis and therapy. The courses are oriented to all medical specialities associated with trauma care. With the support of the German Society for Trauma Surgery (DGU) and the German Society for Anesthesiology and Intensive Medicine (DGAI), the German Professional Organisation of Rescue Services (DBRD) has adopted the PHTLS course system on licence from the National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) and the American College of Surgeons (ACS) and has been offering it in

  9. Konstruieren von Pkw-Karosserien: Grundlagen, Elemente und Baugruppen, Vorschriftenübersicht, Beispiele mit CATIA V4 und V5

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Grabner, Jörg; Nothhaft, Richard

    Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und au=C3=9Fen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.

  10. Genetics of ischemic stroke, stroke-related risk factors, stroke precursors and treatments.

    PubMed

    Della-Morte, David; Guadagni, Fiorella; Palmirotta, Raffaele; Testa, Gianluca; Caso, Valeria; Paciaroni, Maurizio; Abete, Pasquale; Rengo, Franco; Ferroni, Patrizia; Sacco, Ralph L; Rundek, Tatjana

    2012-04-01

    Stroke remains a leading cause of death worldwide and the first cause of disability in the western world. Ischemic stroke (IS) accounts for almost 80% of the total cases of strokes and is a complex and multifactorial disease caused by the combination of vascular risk factors, environment and genetic factors. Investigations of the genetics of atherosclerosis and IS has greatly enhanced our knowledge of this complex multifactorial disease. In this article we sought to review common single-gene disorders relevant to IS, summarize candidate gene and genome-wide studies aimed at discovering genetic stroke risk factors and subclinical phenotypes, and to briefly discuss pharmacogenetics related to stroke treatments. Genetics of IS is, in fact, one of the most promising research frontiers and genetic testing may be helpful for novel drug discoveries as well as for appropriate drug and dose selection for treatment of patients with cerebrovascular disease.

  11. Einstellung und Wissen von Lehramtsstudierenden zur Evolution - ein Vergleich zwischen Deutschland und der Türkei

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Graf, Dittmar; Soran, Haluk

    Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.

  12. Basic Land Drills for Swimming Stroke Acquisition

    ERIC Educational Resources Information Center

    Zhang, Peng

    2014-01-01

    Teaching swimming strokes can be a challenging task in physical education. The purpose of the article is to introduce 12 on land drills that can be utilized to facilitate the learning of swimming strokes, including elementary back stroke, sidestroke, front crawl, back stroke, breaststroke, and butterfly. Each drill consists of four components…

  13. Stroke rehabilitation: recent advances and future therapies.

    PubMed

    Brewer, L; Horgan, F; Hickey, A; Williams, D

    2013-01-01

    Despite advances in the acute management of stroke, a large proportion of stroke patients are left with significant impairments. Over the coming decades the prevalence of stroke-related disability is expected to increase worldwide and this will impact greatly on families, healthcare systems and economies. Effective neuro-rehabilitation is a key factor in reducing disability after stroke. In this review, we discuss the effects of stroke, principles of stroke rehabilitative care and predictors of recovery. We also discuss novel therapies in stroke rehabilitation, including non-invasive brain stimulation, robotics and pharmacological augmentation. Many trials are currently underway, which, in time, may impact on future rehabilitative practice.

  14. Modifications of und rbcS in und Synechococcus sp. PCC7942 resulted in high CO sub 2 requiring mutants

    SciTech Connect

    Schwarz, R.; Liehman-Hurwitz, J.; Martinez, F.; Reinhold, L.; Kaplan, A. )

    1990-05-01

    High CO{sub 2} requiring mutants (HCR), capable of growing in the presence of kanamycin, were obtained following transformation with a construct containing {und nptII} in the coding region of rbcS (encoding for the small subunit (SS) of Rubisco). The apparent photosynthetic affinity for inorganic carbon was very low in mutant EK6 whereas in mutant JR12 it was only slightly lower than in high-CO{sub 2}-grown wild type. Southern analysis indicated double crossing over in the case of EK6. In mutant JR12 Southern analysis revealed some rearrangement and a deletion of a region downstream fro {und rbcS}. Western analysis demonstrated normal SS in JR12 but a larger (by about 3 kD) SS in EK6. Sequence analysis indicated that the latter was the result of fusion between {und rbcS} and the flanking region of {und nptII}.

  15. [Plan for stroke healthcare delivery].

    PubMed

    Alvarez Sabín, J; Alonso de Leciñana, M; Gállego, J; Gil-Peralta, A; Casado, I; Castillo, J; Díez Tejedor, E; Gil, A; Jiménez, C; Lago, A; Martínez-Vila, E; Ortega, A; Rebollo, M; Rubio, F

    2006-12-01

    All stroke patients should receive the same degree of specialized healthcare attention according to the stage of their disease, independently of where they live, their age, gender or ethnicity. To create an organized healthcare system able to offer the needed care for each patient, optimizing the use of the existing resource. A committee of 14 neurologists specialized in neurovascular diseases representing different regions of Spain evaluated the available scientific evidence according to the published literature. During the acute phase, all stroke patients must be evaluated in hospitals that offer access to specialized physicians (neurologists) and the indicated diagnostic and therapeutic procedures. Hospitals that deliver care to acute stroke patients must be prepared to attend these patients and need to arrange a predefined transferring circuit coordinated with the extrahospitalary emergency service. Since resources are limited, they should be structured into different care levels according to the target population. Thus, three types of hospitals will be defined for stroke care: reference stroke hospital, hospital with stroke unit, hospital with stroke team.

  16. Stroke rehabilitation: an international perspective.

    PubMed

    Teasell, Robert; Meyer, Matthew J; McClure, Andrew; Pan, Cheng; Murie-Fernandez, Manuel; Foley, Norine; Salter, Katherine

    2009-01-01

    There is a revolution underway in stroke rehabilitation. International comparative studies coupled with an impressive evidence base have provided a platform from which an ideal system for stroke rehabilitation can be envisioned. Using the concepts of structure and process of care, different systems of stroke rehabilitation can be compared and evaluated against best evidence. Two structures of care are examined: specialized interdisciplinary stroke rehabilitation units and outpatient programs. Although specialized interdisciplinary stroke rehabilitation units remain the "gold standard" of care, access to them is often limited. Outpatient programs are essential to stroke rehabilitation systems of care; however, while some countries are investing in outpatient programs, others are scaling back. Even though structures of care have been shown to affect processes of care, it is the processes of care that have proven to be more influential in altering patient outcomes. Four key processes of care are examined: time to admission, intensity of therapy, task-specific therapy, and discharge planning. Within international stroke rehabilitation systems, differences in these processes have resulted in significant differences in outcomes. This allows for "real-world" comparisons of how differing processes affect patient outcomes. Those systems whose structures and processes of care best reflect current best evidence appear to achieve better outcomes.

  17. Genetic susceptibility to ischemic stroke

    PubMed Central

    Meschia, James F.; Worrall, Bradford B.; Rich, Stephen S.

    2014-01-01

    Clinicians who treat patients with stroke need to be aware of several single-gene disorders that have ischemic stroke as a major feature, including sickle cell disease, Fabry disease, cerebral autosomal dominant arteriopathy with subcortical infarcts and leukoencephalopathy, and retinal vasculopathy with cerebral leukodystrophy. The reported genome-wide association studies of ischemic stroke and several related phenotypes (for example, ischemic white matter disease) have shown that no single common genetic variant imparts major risk. Larger studies with samples numbering in the thousands are ongoing to identify common variants with smaller effects on risk. Pharmacogenomic studies have uncovered genetic determinants of response to warfarin, statins and clopidogrel. Despite increasing knowledge of stroke genetics, incorporating this new knowledge into clinical practice remains a challenge. The goals of this article are to review common single-gene disorders relevant to ischemic stroke, summarize the status of candidate gene and genome-wide studies aimed at discovering genetic stroke risk factors, and to briefly discuss pharmacogenomics related to stroke treatment. PMID:21629240

  18. Editorial for the Third Pangu Stroke Conference.

    PubMed

    Chen, Gang; Chen, Jun; Ji, Xunming; Xi, Guohua; Zhang, John

    2015-10-01

    The Pangu Stroke Conference has been held annually in China since 2012 and is based on the successful templates of the Princeton Stroke Conference in the United States and the Marburg Conference on Cerebral Ischemia in Germany. All participants in the Pangu Stroke Conference are expert stroke clinicians or stroke basic science researchers of Chinese origin. This conference promotes collaboration between clinicians and basic science researchers and between stroke researchers in mainland China and other parts of the world. The Pangu Stroke Conference fosters translational stroke research, discussions of stroke research milestones, and proposals for future directions. Some of the keynote presentations in the third Pangu Stroke Conference are included in this special issue.

  19. Sex differences in stroke therapies.

    PubMed

    Sohrabji, Farida; Park, Min Jung; Mahnke, Amanda H

    2017-01-02

    Stroke is the fifth leading cause of death and acquired disability in aged populations. Women are disproportionally affected by stroke, having a higher incidence and worse outcomes than men. Numerous preclinical studies have discovered novel therapies for the treatment of stroke, but almost all of these have been shown to be unsuccessful in clinical trials. Despite known sex differences in occurrence and severity of stroke, few preclinical or clinical therapeutics take into account possible sex differences in treatment. Reanalysis of data from studies of tissue plasminogen activator (tPA), the only currently FDA-approved stroke therapy, has shown that tPA improves stroke outcomes for both sexes and also shows sexual dimorphism by more robust improvement in stroke outcome in females. Experimental evidence supports the inclusion of sex as a variable in the study of a number of novel stroke drugs and therapies, including preclinical studies of anti-inflammatory drugs (minocycline), stimulators of cell survival (insulin-like growth factor-1), and inhibitors of cell death pathways (pharmacological inhibition of poly[ADP-ribose] polymerase-1, nitric oxide production, and caspase activation) as well as in current clinical trials of stem cell therapy and cortical stimulation. Overall, study design and analysis in clinical trials as well as in preclinical studies must include both sexes equally, consider possible sex differences in the analyses, and report the differences/similarities in more systematic/structured ways to allow promising therapies for both sexes and increase stroke recovery. © 2016 Wiley Periodicals, Inc. © 2016 Wiley Periodicals, Inc.

  20. Solving the Issue of Restenosis After Stenting of Intracranial Stenoses: Experience with Two Thin-Strut Drug-Eluting Stents (DES)—Taxus Element™ and Resolute Integrity™

    SciTech Connect

    Kurre, Wiebke Aguilar-Pérez, Marta; Fischer, Sebastian; Arnold, Guy; Schmid, Elisabeth; Bäzner, Hansjörg; Henkes, Hans

    2015-06-15

    PurposeThin-strut, flexible DES are suitable for intracranial stenting and may improve long-term vessel patency. The purpose of this study was to report our experience with two new-generation DES for the treatment of intracranial atherosclerotic disease.Patients and MethodsWe retrospectively reviewed all patients treated with Taxus Element™ or Resolute Integrity™ stent for an intracranial atherosclerotic stenosis between March 2011 and August 2013. Technical success was defined as the ability to deploy the device at the desired location and reduce the degree of stenosis below 50 %. All procedure-related strokes were recorded. Control angiography was scheduled after 6 weeks, 3, 6, and 12 months and yearly thereafter. A luminal narrowing ≥50 % was regarded as a restenosis. Stroke recurrence in the territory of the treated artery was reported.ResultsIn the defined period we treated 101 patients harboring 117 intracranial stenoses. The procedure was successful in 100 (85.5 %) lesions. Procedure-related strokes occurred in 10 (9.9 %) patients with a permanent morbidity in 3 (3.0 %). Follow-up angiography was available for 83 of 100 (83.0 %) successfully treated lesions with an average of 355 days (IQR 153–482 days). Three (3.6 %) asymptomatic restenoses were detected. All occurred after treatment with Resolute Integrity™, none after Taxus Element™ (p = 0.059). New strokes in the territory of the treated artery were encountered in 2 (2.6 %) occasions.ConclusionThin-strut DES improve long-term patency and reduce the risk of subsequent stroke. Differences between devices may exist. Feasibility is comparable to bare-metal balloon-mounted stents and procedure-related strokes occurred within the expected range.

  1. Strokes in young adults: epidemiology and prevention.

    PubMed

    Smajlović, Dževdet

    2015-01-01

    Strokes in young adults are reported as being uncommon, comprising 10%-15% of all stroke patients. However, compared with stroke in older adults, stroke in the young has a disproportionately large economic impact by leaving victims disabled before their most productive years. Recent publications report an increased incidence of stroke in young adults. This is important given the fact that younger stroke patients have a clearly increased risk of death compared with the general population. The prevalence of standard modifiable vascular risk factors in young stroke patients is different from that in older patients. Modifiable risk factors for stroke, such as dyslipidemia, smoking, and hypertension, are highly prevalent in the young stroke population, with no significant difference in geographic, climatic, nutritional, lifestyle, or genetic diversity. The list of potential stroke etiologies among young adults is extensive. Strokes of undetermined and of other determined etiology are the most common types among young patients according to TOAST (Trial of Org 10172 in Acute Stroke Treatment) criteria. Prevention is the primary treatment strategy aimed at reducing morbidity and mortality related to stroke. Therefore, primary prevention is very important with regard to stroke in young adults, and aggressive treatment of risk factors for stroke, such as hypertension, smoking, and dyslipidemia, is essential. The best form of secondary stroke prevention is directed toward stroke etiology as well as treatment of additional risk factors. However, there is a lack of specific recommendations and guidelines for stroke management in young adults. In conclusion, strokes in young adults are a major public health problem and further research, with standardized methodology, is needed in order to give us more precise epidemiologic data. Given the increasing incidence of stroke in the young, there is an objective need for more research in order to reduce this burden.

  2. Self-report of stroke, transient ischemic attack, or stroke symptoms and risk of future stroke in the REasons for Geographic And Racial Differences in Stroke (REGARDS) study.

    PubMed

    Judd, Suzanne E; Kleindorfer, Dawn O; McClure, Leslie A; Rhodes, J David; Howard, George; Cushman, Mary; Howard, Virginia J

    2013-01-01

    History of stroke and transient ischemic attack (TIA) are documented risk factors for subsequent stroke and all-cause mortality. Recent reports suggest increased risk among those reporting stroke symptoms absent stroke or TIA. However, the relative magnitude of increased stroke risk has not been described across the symptomatic spectrum: (1) asymptomatic, (2) stroke symptoms (SS) only, (3) TIA, (4) distant stroke (DS), and (5) recent stroke (RS). Between 2003 and 2007, the REasons for Geographic And Racial Differences in Stroke (REGARDS) study enrolled 30 239 black and white Americans ≥45 years of age. DS and RS were defined as self-report of physician diagnosis of stroke >5 or <5 years before baseline, respectively. SS was defined as a history of any of 6 sudden onset stroke symptoms absent TIA/stroke diagnosis. Kaplan-Meier and proportional hazards analysis were used to contrast stroke risk differences. Over 5.0±1.72 years of follow-up, 737 strokes were validated. Compared with asymptomatic persons, those with SS, TIA, DS, and RS all had increased risk of future stroke. After adjustment for age, race, sex, income, education, alcohol intake, current smoking, and a history of diabetes mellitus, hypertension, myocardial infarction, atrial fibrillation, and dyslipidemia, there was 1.20-fold (not statistically significant) increased stroke risk for SS (95% CI, 0.96-1.51), 1.73-fold for TIA (95% CI, 1.27-2.36), 2.23-fold for DS (95% CI, 1.61- 3.09), and 2.85-fold for RS (95% CI, 2.16-3.76). Results suggest a spectrum of risk from stroke symptoms to TIA, DS, and RS, and imply a need for establishing these categories in health screenings to manage risk for future stroke, reinforcing the clinical importance of stroke history including the presence of stroke symptoms.

  3. [Cerebrolysin for acute ischemic stroke].

    PubMed

    iganshina, L E; Abakumova, T R

    2013-01-01

    The review discusses existing evidence of benefits and risks of cerebrolysin--a mixture of low-molecular-weight peptides and amino acids derived from pigs' brain tissue with proposed neuroprotective and neurotrophic properties, for acute ischemic stroke. The review presents results of systematic search and analysis of randomised clinical trials comparing cerebrolysin with placebo in patients with acute ischemic stroke. Only one trial was selected as meeting quality criteria. No difference in death and adverse events between cerebrolysin and placebo was established. The authors conclude about insufficiency of evidence to evaluate the effect of cerebrolysin on survival and dependency in people with acute ischemic stroke.

  4. Stroke Rehabilitation using Virtual Environments

    PubMed Central

    Fu, Michael J.; Knutson, Jayme; Chae, John

    2015-01-01

    Synopsis This review covers the rationale, mechanisms, and availability of commercially available virtual environment-based interventions for stroke rehabilitation. It describes interventions for motor, speech, cognitive, and sensory dysfunction. Also discussed are the important features and mechanisms that allow virtual environments to facilitate motor relearning. A common challenge facing the field is inability to translate success in small trials to efficacy in larger populations. The heterogeneity of stroke pathophysiology has been blamed and experts advocate for the study of multimodal approaches. Therefore, this article also introduces a framework to help define new therapy combinations that may be necessary to address stroke heterogeneity. PMID:26522910

  5. Stroke and the american presidency.

    PubMed

    Meschia, J; Safirstein, B E; Biller, J

    1997-01-01

    Eight past presidents of the United States have suffered at least one stroke: John Quincy Adams, John Tyler, Millard Fillmore, Andrew Johnson, Chester Arthur, Woodrow Wilson, Franklin Delano Roosevelt, and Richard Milhous Nixon. Survival from time of last stroke was greater than one month in only President John Tyler. Nixon represents the first president to be on scientifically validated prophylaxis (warfarin). He was also the first president to be considered for a controlled therapeutic trial in acute stroke and the first to have had an advanced directive regarding terminal care.

  6. Imaging of prehospital stroke therapeutics

    PubMed Central

    Lin, Michelle P; Sanossian, Nerses; Liebeskind, David S

    2016-01-01

    Despite significant quality improvement efforts to streamline in-hospital acute stroke care in the conventional model, there remain inherent layers of treatment delays, which could be eliminated with prehospital diagnostics and therapeutics administered in a mobile stroke unit. Early diagnosis using Telestroke and neuroimaging while in the ambulance may enable targeted routing to hospitals with specialized care, which will likely improve patient outcomes. Key clinical trials in Telestroke, mobile stroke units with prehospital neuroimaging capability, prehospital ultrasound and co-administration of various classes of neuroprotectives, antiplatelets and antithrombin agents with intravenous thrombolysis are discussed in this article. PMID:26308602

  7. Stroke intervention: catheter-based therapy for acute ischemic stroke.

    PubMed

    White, Christopher J; Abou-Chebl, Alex; Cates, Christopher U; Levy, Elad I; McMullan, Paul W; Rocha-Singh, Krishna; Weinberger, Jesse M; Wholey, Mark H

    2011-07-05

    The majority (>80%) of the three-quarters of a million strokes that will occur in the United States this year are ischemic in nature. The treatment of acute ischemic stroke is very similar to acute myocardial infarction, which requires timely reperfusion therapy for optimal results. The majority of patients with acute ischemic stroke do not receive any form of reperfusion therapy, unlike patients with acute myocardial infarction. Improving outcomes for acute stroke will require patient education to encourage early presentation, an aggressive expansion of qualified hospitals, and willing providers and early imaging strategies to match patients with their best options for reperfusion therapy to minimize complications. Copyright © 2011 American College of Cardiology Foundation. Published by Elsevier Inc. All rights reserved.

  8. Regelungen im Verkehr mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen in Deutschland

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Thomas, Gundula; Freund, Astrid; Gründig, Friedrich

    Im Zuge der Globalisierung von Produktion und Handel ändert sich auch der Charakter der Vorschriften im Lebensmittelrecht. Zunehmend treten internationale Rechtsbestimmungen, Abkommen, Standards und andere Normen an die Stelle nationaler Regelungen.

  9. VDI-Richtlinien - mit Technischen Regeln Wirtschaftlichkeit erhöhen und Standards setzen

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Mandelartz, Johannes

    Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist ein gemeinnütziger, wirtschaftlich und politisch unabhängiger, technisch-wissenschaftlicher Verein von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Mit über 137 000 persönlich zugeordneten Mitgliedern ist er eine der größten Ingenieur-Vereinigungen Europas und gilt in Deutschland als führender Sprecher der Technik und der Ingenieure. 1856 gegründet, hat er viele für die Technik wesentliche Entwicklungen in Gang gesetzt, so im Bereich der technischen Überwachung, der technischen Regelsetzung und Normung, der Arbeitsstudien, im gewerblichen Rechtsschutz und im Patentwesen. Seit seiner Gründung sieht es der VDI als seine Aufgabe, "das Zusammenwirken aller geistiger Kräfte der Technik im Bewusstsein ethischer Verantwortung zu fördern“ und die Lebensmöglichkeiten aller Menschen durch Entwicklung und sinnvoller Anwendung technischer Mittel zu verbessern.

  10. Stroke Code Improves Intravenous Thrombolysis Administration in Acute Ischemic Stroke

    PubMed Central

    Chen, Chih-Hao; Tang, Sung-Chun; Tsai, Li-Kai; Hsieh, Ming-Ju; Yeh, Shin-Joe; Huang, Kuang-Yu; Jeng, Jiann-Shing

    2014-01-01

    Background and Purpose Timely intravenous (IV) thrombolysis for acute ischemic stroke is associated with better clinical outcomes. Acute stroke care implemented with “Stroke Code” (SC) may increase IV tissue plasminogen activator (tPA) administration. The present study aimed to investigate the impact of SC on thrombolysis. Methods The study period was divided into the “pre-SC era” (January 2006 to July 2010) and “SC era” (August 2010 to July 2013). Demographics, critical times (stroke symptom onset, presentation to the emergency department, neuroimaging, thrombolysis), stroke severity, and clinical outcomes were recorded and compared between the two eras. Results During the study period, 5957 patients with acute ischemic stroke were admitted; of these, 1301 (21.8%) arrived at the emergency department within 3 h of stroke onset and 307 (5.2%) received IV-tPA. The number and frequency of IV-tPA treatments for patients with an onset-to-door time of <3 h increased from the pre-SC era (n = 91, 13.9%) to the SC era (n = 216, 33.3%) (P<0.001). SC also improved the efficiency of IV-tPA administration; the median door-to-needle time decreased (88 to 51 min, P<0.001) and the percentage of door-to-needle times ≤60 min increased (14.3% to 71.3%, P<0.001). The SC era group tended to have more patients with good outcome (modified Rankin Scale ≤2) at discharge (49.5 vs. 39.6%, P = 0.11), with no difference in symptomatic hemorrhage events or in-hospital mortality. Conclusion The SC protocol increases the percentage of acute ischemic stroke patients receiving IV-tPA and decreases door-to-needle time. PMID:25111200

  11. Stroke code improves intravenous thrombolysis administration in acute ischemic stroke.

    PubMed

    Chen, Chih-Hao; Tang, Sung-Chun; Tsai, Li-Kai; Hsieh, Ming-Ju; Yeh, Shin-Joe; Huang, Kuang-Yu; Jeng, Jiann-Shing

    2014-01-01

    Timely intravenous (IV) thrombolysis for acute ischemic stroke is associated with better clinical outcomes. Acute stroke care implemented with "Stroke Code" (SC) may increase IV tissue plasminogen activator (tPA) administration. The present study aimed to investigate the impact of SC on thrombolysis. The study period was divided into the "pre-SC era" (January 2006 to July 2010) and "SC era" (August 2010 to July 2013). Demographics, critical times (stroke symptom onset, presentation to the emergency department, neuroimaging, thrombolysis), stroke severity, and clinical outcomes were recorded and compared between the two eras. During the study period, 5957 patients with acute ischemic stroke were admitted; of these, 1301 (21.8%) arrived at the emergency department within 3 h of stroke onset and 307 (5.2%) received IV-tPA. The number and frequency of IV-tPA treatments for patients with an onset-to-door time of <3 h increased from the pre-SC era (n = 91, 13.9%) to the SC era (n = 216, 33.3%) (P<0.001). SC also improved the efficiency of IV-tPA administration; the median door-to-needle time decreased (88 to 51 min, P<0.001) and the percentage of door-to-needle times ≤60 min increased (14.3% to 71.3%, P<0.001). The SC era group tended to have more patients with good outcome (modified Rankin Scale ≤2) at discharge (49.5 vs. 39.6%, P = 0.11), with no difference in symptomatic hemorrhage events or in-hospital mortality. The SC protocol increases the percentage of acute ischemic stroke patients receiving IV-tPA and decreases door-to-needle time.

  12. Global specialized stroke care delivery models.

    PubMed

    Theofanidis, Dimitrios; Savopoulos, Christos; Hatzitolios, Apostolos

    2016-03-01

    Stroke services still vary enormously from country to country, with many countries providing no special services at all. The aim of this article is to provide a concise overview of the various types of acute stroke delivery systems at present available and critically describe merits and shortcomings. A systematic literature review was undertaken from 1990 to July 2014. Several models for stroke services have been developed mostly in the past 3 decades, mainly in the Western world. These include state-of-the-art stroke services ranging from highly specialized stroke centers to mobile stroke units for the community. In this light, the recommendations of the structure and organization of stroke units and stroke centers by the European Stroke Organization were recently published. What differentiates the various models of stroke care delivery across the globe is the diversity of services ranging from low key conventional care to highly sophisticated facilities with life saving interventional features via integrated stroke care infrastructure. Effective in-hospital care for stroke should start in the emergency department where a swift and appropriate diagnosis should be made. The role of all brain neuroimaging procedures should have a defined a priori and proper demarcation between actions according to updated stroke care pathways and clinical protocols, which should be followed closely. These essential actions initiated by well-trained staff in the emergency department, should then be carried on in dedicated stroke facilities that is, a stroke unit. Copyright © 2016 Society for Vascular Nursing, Inc. Published by Elsevier Inc. All rights reserved.

  13. [Post-stroke apathy].

    PubMed

    López-Dóriga Bonnardeaux, Pedro; Andrino Díaz, Nuria

    2016-01-01

    Apathy is a motivational disturbance that can be defined as a quantitative reduction of goal-directed behaviour. Patients present with loss of motivation, concern, interest, and emotional response, resulting in a loss of initiative, decreased interaction with their environment, and a reduced interest in social life. Apathy not only appears to be common in stroke patients, but it has also been related to a wide range of negative consequences for the patients and their caregivers, including poor functional recovery, loss of social independence, and caregiver distress. Clear definition and consensus diagnostic criteria for apathy are needed to accomplish an accurate assessment and an individualised treatment plan. Although there have been reports of successful behavioural therapy treatment of apathetic states, there is a paucity of controlled clinical trials on the efficacy of apathetic behaviours using pharmacotherapy.

  14. Enjoyable company in sharing stroke experiences; - lifestyle groups after stroke.

    PubMed

    Lund, Anne; Melhus, Mali; Sveen, Unni

    2017-06-19

    Even people with mild to moderate stroke will experience changes in their abilities to perform everyday occupations. Group interventions may be appropriate in late-stage rehabilitation. The aim of this study was to explore how the participants involved themselves in person-centered lifestyle groups after stroke in Norway. Semi-structured interviews were performed with six older adults with mild-to-moderate stroke who had participated in lifestyle groups over a period of nine months. The interviews were analyzed using qualitative content analysis. The participants involved themselves in the lifestyle groups in a variety of ways by creating enjoyable company in sharing stroke experiences, sharing knowledgeable interest, pushing and forcing each other forward and reflecting on self-worth. Through doing group activities together, they created various ways of being, belonging and becoming, addressing development of strategies for regaining self-belief and a sense of autonomy, and for adapting to everyday life post-stroke. The participants were active contributors in the groups and pushed each other and themselves regarding involvement in meaningful occupations. This active participation seemed to bring the participants' resources into focus and contrasted with the frequent negative perceptions of people post-stroke as 'victims'.

  15. Stroke Laterality Bias in the Management of Acute Ischemic Stroke.

    PubMed

    McCluskey, Gavin; Wade, Carrie; McKee, Jacqueline; McCarron, Peter; McVerry, Ferghal; McCarron, Mark O

    2016-11-01

    Little is known of the impact of stroke laterality on the management process and outcome of patients with acute ischemic stroke (AIS). Consecutive patients admitted to a general hospital over 1 year with supratentorial AIS were eligible for inclusion in the study. Baseline characteristics and risk factors, delays in hospital admission, imaging, intrahospital transfer to an acute stoke unit, stroke severity and classification, length of hospital admission, as well as 10-year mortality were measured and compared among right and left hemisphere AIS patients. There were 141 patients (77 men, 64 women; median age 73 [interquartile range 63-79] years), There were 71 patients with left hemisphere AIS and 70 with right hemisphere AIS. Delays to hospital admission from stroke onset to neuroimaging were similar among right and left hemisphere AIS patients. Delay in transfer to an acute stroke unit (ASU) following hospital admission was on average 14 hours more for right hemisphere compared to left hemisphere AIS patients (P = .01). Laterality was not associated with any difference in 10-year survival. Patients with mild and nondominant AIS merit particular attention to minimize their intrahospital transfer time to an ASU. Copyright © 2016 National Stroke Association. Published by Elsevier Inc. All rights reserved.

  16. Signature spectrale des grains interstellaires.

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Léger, A.

    Notre connaissance de la nature des grains interstellaires reposait sur un nombre très restreint de signatures spectrales dans la courbe d'extinction du milieu interstellaire. Une information considérable est contenue dans les 40 bandes interstellaires diffuses dans le visible, mais reste inexploitée. L'interprétation récente des cinq bandes IR en émission, en terme de molécules d'hydrocarbures aromatiques polycycliques, est développée. Elle permet l'utilisation d'une information spectroscopique comparable, à elle seule, à ce sur quoi était basée jusqu'alors notre connaissance de la matière interstellaire condensée. Différentes implications de cette mise en évidence sont proposées.

  17. Versuche zur Gewinnung von katalytischen Antikörpern zur Hydrolyse von Arylcarbamaten und Arylharnstoffen. (English Title: Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Werner, Deljana

    2002-05-01

    Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der

  18. Amplituden der Kernphasen im Bereich der Kaustik B und Untersuchung der Struktur der Übergangszone zum inneren Erdkern mit spektralen Amplituden der diffraktierten Phase PKP(BC)

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Wolf, Michael D. C.

    2002-04-01

    Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen im äueren Erdkern zu untersuchen und Rückschlüsse auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für geodynamische Modellvorstellungen zu ziehen. Die Untersuchung der Kernphasenkaustik B mit Hilfe einer kumulierten Amplituden-Entfernungskurve ist Gegenstand des ersten Teils. Dazu werden die absoluten Amplituden der PKP-Phasen im Entfernungsbereich von 142 ° bis 147 ° bestimmt und mit den Amplituden synthetischer Seismogramme verglichen. Als Datenmaterial dienen die Breitbandregistrierungen des Deutschen Seismologischen Re-gionalnetzes (GRSN 1 ) und des Arrays Gräfenberg (GRF). Die verwendeten Wellen-formen werden im WWSSN-SP-Frequenzbereich gefiltert. Als Datenbasis dienen vier Tiefherdbeben der Subduktionszone der Neuen Hebriden (Vanuatu Island) und vier Nuklearexplosionen, die auf dem Mururoa und Fangataufa Atoll im Südpazifik stattgefunden haben. Beide Regionen befinden sich vom Regionalnetz aus gesehen in einer Epizentraldistanz von ungefähr 145 °. Die Verwendung eines homogen instrumentierten Netzes von Detektoren und die Anwendung von Stations- und Magnitudenkorrekturen verringern den Hauptteil der Streuung bei den Amplitudenwerten. Dies gilt auch im Vergleich zu Untersuchungen von langperiodischen Amplituden im Bereich der Kernphasenkaustik (Häge, 1981). Ein weiterer Grund für die geringe Streuung ist die ausschlieliche Verwendung von Ereignissen mit kurzer impulsiver Herdzeitfunktion. Erst die geringe Streuung der Amplitudenwerte ermöglicht eine Interpretation der Daten. Die theoretischen Amplitudenkurven der untersuchten Erdmodelle zeigen im Bereich der Kaustik B einen gleichartigen Kurvenverlauf. Bei allen Berechnungen wird ein einheitliches Modell für die Güte der P- und S-Wellen verwendet, das sich aus den Q-Werten der Modelle CIT112 und PREM 2 zusammensetzt. Die mit diesem Q-Modell berechneten Amplituden liegen in geringem Mae oberhalb der gemessenen Amplituden. Dies braucht nicht ber

  19. Stroke: Unique to Older Adults

    MedlinePlus

    ... of medications used to prevent stroke (for example: aspirin, warfarin, heparin, clopidogrel) is that they increase the ... warfarin or dabigatran), or antiplatelet therapy (such as aspirin), a beta blocker, or antiarrhythmic medications, depending on ...

  20. Arterial ischemic stroke in HIV

    PubMed Central

    Bryer, Alan; Lucas, Sebastian; Stanley, Alan; Allain, Theresa J.; Joekes, Elizabeth; Emsley, Hedley; Turnbull, Ian; Downey, Colin; Toh, Cheng-Hock; Brown, Kevin; Brown, David; Ison, Catherine; Smith, Colin; Corbett, Elizabeth L.; Nath, Avindra; Heyderman, Robert S.; Connor, Myles D.; Solomon, Tom

    2016-01-01

    HIV infection, and potentially its treatment, increases the risk of an arterial ischemic stroke. Multiple etiologies and lack of clear case definitions inhibit progress in this field. Several etiologies, many treatable, are relevant to HIV-related stroke. To fully understand the mechanisms and the terminology used, a robust classification algorithm to help ascribe the various etiologies is needed. This consensus paper considers the strengths and limitations of current case definitions in the context of HIV infection. The case definitions for the major etiologies in HIV-related strokes were refined (e.g., varicella zoster vasculopathy and antiphospholipid syndrome) and in some instances new case definitions were described (e.g., HIV-associated vasculopathy). These case definitions provided a framework for an algorithm to help assign a final diagnosis, and help classify the subtypes of HIV etiology in ischemic stroke. PMID:27386505

  1. Imaging in Endovascular Stroke Trials

    PubMed Central

    Malhotra, Konark; Liebeskind, David S

    2015-01-01

    Ischemic stroke remains a leading cause of death and disability worldwide. Various endovascular trials have addressed clinical outcomes without elucidating the impact of imaging studies in patient selection. The success of recent endovascular trials was bolstered by the use of advanced imaging techniques for optimal selection of reperfusion candidates. This seminal juncture in the history of stroke trials warrants further consideration on the use of imaging to guide future refinements in the treatment of acute stroke. In this article, we systematically review the imaging methodology and key facets used in all published endovascular stroke trials to date, discuss the success of recent trials using latest advanced imaging techniques and focus on the importance of imaging studies for future patient selection. PMID:26179500

  2. Cryoglobulins in Acute Ischemic Stroke

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Manukyan, L. A.; Ayvazyan, V. A.; Boyajyan, A. S.

    Cryoglobulins (Cgs) are pathogenic immune complexes, non specific markers of the inflammatory and autoimmune responses. In this study we for the first time, revealed Cgs in the blood of ischemic stroke patients and analyze their composition.

  3. Annuaire du Bureau des longitudes - 2006

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Imcce; Bureau Des Longitudes

    2005-07-01

    This annual publication provides ephemerides and data to the use of professionnal and amateur astronomers. Divided in 11 chapters it covers concordance of various calendars, explanation of fondamental astronomy and various time scales, explanation for the use of ephemerides; tables provide ephemerides (positions, rise/set/passage) of the Sun and the Moon, planets, planetary satellites, asteroids, comets, bright stars; data and explanation for the physical observation of the surface of the Sun, the Moon, and planets; chart of the sky and a list of constellations and galaxies; prediction and ephemerides for astronomical phenomenon: occultation by the moon, stellar occultations by asteroids and appulses, solar eclipses and lunar eclipses; and an additional review about a hot scientific topic, this year: "Legendre et le méridien terrestre, 200 ans après". Cette publication annuelle fournit des éphémérides et des données à l'usage des astronomes professionnels et des astronomes amateurs. Composée de 11 chapitres elle comprend les rubriques sur les différents calendriers et leurs concordance, les fêtes légales en France, les dates et décrets sur les heures légales en France métropolitaine ; une introduction à l'astronomie fondamentale et aux différentes échelles de temps, des explications sur l'utilisation des éphémérides ; des tables fournissent les éphémérides (positions, heures de lever/coucher/passage) du Soleil et de la Lune, de planètes, de satellites naturels, d'astéroïdes, de comètes, d'étoiles brillantes ; des données pour l'observation de la surface du Soleil, de la Lune, et des planètes ; des cartes du ciel ainsi qu'une liste de constellations et de galaxies ; des prédictions des phénomènes astronomiques : occultation par la Lune, occultation stellaires par des astéroïdes et appulses, éclipses de Soleil et de la Lune; la liste et les coordonnées des observatoires astronomiques les plus connus ; et enfin un cahier th

  4. Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe. Band VI/1. Documenta Copernicana: Briefe (Texte und Übersetzungen).

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kühne, A.

    Im Auftrage der Kommission für die Copernicus-Gesamtausgabe, herausgegeben von H. M. Nobis und M. Folkerts. Band VI/1 wurde bearbeitet von A. Kühne unter Mitarbeit von F. Boockmann und S. Kirschner und Verwendung der Vorarbeiten von H. M. Nobis.

  5. Optimal strokes for axisymmetric microswimmers

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Alouges, F.; Desimone, A.; Lefebvre, A.

    2009-03-01

    We present a theory for low-Reynolds-number axisymmetric swimmers and a general strategy for the computation of strokes of maximal efficiency. An explicit equation characterizing optimal strokes is derived, and numerical strategies to obtain solutions are discussed. The merits of this approach are demonstrated by applying it to two concrete examples: the three linked spheres of Najafi and Golestanian and the pushmepullyou of Avron, Kenneth, and Oakmin.

  6. Role of prediabetes in stroke

    PubMed Central

    Mijajlović, Milija D; Aleksić, Vuk M; Šternić, Nadežda M; Mirković, Mihailo M; Bornstein, Natan M

    2017-01-01

    Stroke is one of the leading causes of death and probably the greatest cause of adult disability worldwide. Diabetes mellitus (DM) is a state of accelerated aging of blood vessels. Patients with diabetes have increased risk of stroke. Hyperglycemia represents a risk factor for poor outcome following stroke, and probably is just a marker of poor outcome rather than a cause. Lowering of blood glucose levels has not been shown to improve prognosis. Also, prevention of stroke risk among patients with DM is not improved with therapy for reduction of glucose levels. On the other hand, prediabetes, a metabolic state between normal glucose metabolism and diabetes, is a risk factor for the development of DM type 2 and subsequently for stroke. Several methods are known to identify prediabetes patients, including fasting plasma glucose levels, 2-hour post load glucose levels, and glycosylated hemoglobin levels. In this text, we tried to summarize known data about diagnosis, epidemiology, risk factors, pathophysiology, and prevention of prediabetes in relation to DM and stroke. PMID:28203079

  7. Stepped psychological care after stroke.

    PubMed

    Kneebone, Ian I

    2016-09-01

    Emotional difficulties are common after stroke and have an impact on rehabilitation outcome. It is a challenge to manage these problems effectively, particularly in times of resource stringency. One proposal for how to do this has arisen out of an approach to general mental health management: a system of 'stepped care'. Such a system directs intervention by considering level of need, thereby making the most efficient use of available resources. It is the purpose of this article to articulate a stepped psychological care approach for emotional problems after stroke. Narrative review and elaboration of the model proposed by the Department of Health in England for the management of emotional problems after stroke. A stepped care model for the management of emotional problems after stroke is presented in detail, including descriptions of specific interventions and guidance to inform the level of management. The stepped psychological care proposal for emotional problems after stroke requires evaluation but is potentially of use within comparable healthcare systems. Implications for Rehabilitation Emotional problems are common after stroke and effect rehabilitation outcomes. A stepped care approach to these problems offers the ability to cater to all according to need. Greater specification of the services at each step can be outlined. While recommended, such an approach requires evaluation to prove its efficacy.

  8. Plasmatic markers in hemorrhagic stroke.

    PubMed

    Marginean, I C; Stanca, D M; Vacaras, V; Soritau, O; Margiean, M; Muresanu, D F

    2011-05-15

    Stroke is the third most common cause of death in the United States and it is the leading cause of disability. Early diagnosis and immediate therapeutic interventions are important factors to reduce the extent of brain tissue damage and the risk of stroke-related death. A rapid blood test that can confirm the clinical or imaging diagnosis or that can add to the stratification of the risk would be very useful. Such a test has to be validated in large studies and has to be based on a simple and low-cost technology. Many biological markers were tested for their ability to serve as 'would-be' stroke biological markers; some of them appear to have a place in the diagnostic work-up of stroke patients. These molecules include Glial Fibrillary Acidic Protein (GFAP), the N-methyl-D-aspartate receptor (NMDA), APO C-III, APO C-I, PARK7, nucleoside diphosphate kinase A (NDKA), S100B, B-type neurotrophic growth factor, von Willebrand factor, matrix metalloproteinase-9, and monocyte chemotactic protein-1. There are obvious limitations to this study, among them the fact that disability does not necessarily correlate with the amount of cerebral tissue lost (the site of stroke may be more important) and the role of the blood-brain barrier in delaying the release of the neuronal proteins in the blood stream. Further studies are awaited to confirm the role of these molecules in the management of acute stroke patients.

  9. Memantine enhances recovery from stroke

    PubMed Central

    Ao, Yan; Charles, Andrew C.; Carmichael, S. Thomas; Sofroniew, Michael V.; Brennan, K.C.

    2014-01-01

    Background and Purpose Stroke treatment is constrained by limited treatment windows, and the clinical inefficacy of agents that showed preclinical promise. Yet animal and clinical data suggest considerable post-stroke plasticity, which could allow for treatment with recovery-modulating agents. Memantine (MEM) is a well-tolerated N-methyl-D-aspartate (NMDA) glutamate receptor antagonist in common use for Alzheimer's disease. Methods MEM, 30mg/kg/day, or vehicle, was delivered chronically in drinking water beginning >2 hours after photothrombotic stroke. Results Though there was no difference in infarct size, behavior, or optical intrinsic signal (OIS) maps in the first seven days after stroke, mice treated chronically with MEM showed significant improvements in motor control, measured by cylinder test and grid walking performance, compared to vehicle treated animals. OIS revealed an increased area of forepaw sensory maps at 28 days after stroke. There was decreased reactive astrogliosis and increased vascular density around the infarcted cortex. Peri-infarct Western blots revealed increased brain-derived neurotrophic factor (BDNF) and phosphorylated-Tropomyosin-related-kinase-B receptor (p-TrkB) expression. Conclusions Our results suggest that MEM improves stroke outcome in an apparently non-neuroprotective manner involving increased BDNF signaling, reduced reactive astrogliosis and improved vascularization, associated with improved recovery of sensory and motor cortical function. The clinical availability and tolerability of MEM make it an attractive candidate for clinical translation. PMID:24938836

  10. Third European Stroke Science Workshop.

    PubMed

    Dichgans, Martin; Planas, Anna M; Biessels, Geert Jan; van der Worp, Bart; Sudlow, Cathie; Norrving, Bo; Lees, Kennedy; Mattle, Heinrich P

    2016-07-01

    Lake Eibsee, Garmisch-Partenkirchen, November 19 to 21, 2015: The European Stroke Organization convened >120 stroke experts from 27 countries to discuss latest results and hot topics in clinical, translational, and basic stroke research. Since its inception in 2011, the European Stroke Science Workshop has become a cornerstone of European Stroke Organization's academic activities and major highlight for researchers in the field. Participants include stroke researchers at all career stages who convene for plenary lectures and discussions, thus facilitating crosstalk among researchers from different fields. As in previous years, the workshop was organized into 7 scientific sessions each focusing on a major research topic. All sessions started with a keynote lecture that provided an overview on current developments and set the scene for the following presentations. The latter were short focused talks on a timely topic and included the most recent findings, including unpublished data. A new element at this year's meeting was a hot topic session in which speakers had to present a provocative concept or update sharply within 5 minutes. In the following, we summarize the key contents of the meeting. The program is provided in the online-only Data Supplement. © 2016 American Heart Association, Inc.

  11. Fatigue after Stroke: The Patient's Perspective.

    PubMed

    Barbour, Victoria Louise; Mead, Gillian Elizabeth

    2012-01-01

    Background. Fatigue after stroke is common and distressing to patients. Aims. Our aims were to explore patients' perceptions of post-stroke fatigue, including the causes of fatigue and the factors that alleviate fatigue, in a mixed methods study. Results. We interviewed 15 patients who had had a stroke and were inpatients on stroke rehabilitation wards. A substantial proportion of patients reported that their fatigue started at the time of their stroke. Various different factors were reported to improve fatigue, including exercise, good sleep, rehabilitation and rest. Fatigue influences patients' sense of "control" after their stroke. Conclusion. Our results are consistent with the possibility that poststroke fatigue might be triggered by factors that occur at the time of the stroke (e.g., the stroke lesion itself, or admission to hospital) and then exacerbated by poor sleep and boredom. These factors should be considered when developing complex interventions to improve post-stroke fatigue.

  12. Stroke injury, cognitive impairment and vascular dementia☆

    PubMed Central

    Kalaria, Raj N.; Akinyemi, Rufus; Ihara, Masafumi

    2016-01-01

    The global burden of ischaemic strokes is almost 4-fold greater than haemorrhagic strokes. Current evidence suggests that 25–30% of ischaemic stroke survivors develop immediate or delayed vascular cognitive impairment (VCI) or vascular dementia (VaD). Dementia after stroke injury may encompass all types of cognitive disorders. States of cognitive dysfunction before the index stroke are described under the umbrella of pre-stroke dementia, which may entail vascular changes as well as insidious neurodegenerative processes. Risk factors for cognitive impairment and dementia after stroke are multifactorial including older age, family history, genetic variants, low educational status, vascular comorbidities, prior transient ischaemic attack or recurrent stroke and depressive illness. Neuroimaging determinants of dementia after stroke comprise silent brain infarcts, white matter changes, lacunar infarcts and medial temporal lobe atrophy. Until recently, the neuropathology of dementia after stroke was poorly defined. Most of post-stroke dementia is consistent with VaD involving multiple substrates. Microinfarction, microvascular changes related to blood–brain barrier damage, focal neuronal atrophy and low burden of co-existing neurodegenerative pathology appear key substrates of dementia after stroke injury. The elucidation of mechanisms of dementia after stroke injury will enable establishment of effective strategy for symptomatic relief and prevention. Controlling vascular disease risk factors is essential to reduce the burden of cognitive dysfunction after stroke. This article is part of a Special Issue entitled: Vascular Contributions to Cognitive Impairment and Dementia edited by M. Paul Murphy, Roderick A. Corriveau and Donna M. Wilcock. PMID:26806700

  13. Stroke Risk Factors, Genetics, and Prevention.

    PubMed

    Boehme, Amelia K; Esenwa, Charles; Elkind, Mitchell S V

    2017-02-03

    Stroke is a heterogeneous syndrome, and determining risk factors and treatment depends on the specific pathogenesis of stroke. Risk factors for stroke can be categorized as modifiable and nonmodifiable. Age, sex, and race/ethnicity are nonmodifiable risk factors for both ischemic and hemorrhagic stroke, while hypertension, smoking, diet, and physical inactivity are among some of the more commonly reported modifiable risk factors. More recently described risk factors and triggers of stroke include inflammatory disorders, infection, pollution, and cardiac atrial disorders independent of atrial fibrillation. Single-gene disorders may cause rare, hereditary disorders for which stroke is a primary manifestation. Recent research also suggests that common and rare genetic polymorphisms can influence risk of more common causes of stroke, due to both other risk factors and specific stroke mechanisms, such as atrial fibrillation. Genetic factors, particularly those with environmental interactions, may be more modifiable than previously recognized. Stroke prevention has generally focused on modifiable risk factors. Lifestyle and behavioral modification, such as dietary changes or smoking cessation, not only reduces stroke risk, but also reduces the risk of other cardiovascular diseases. Other prevention strategies include identifying and treating medical conditions, such as hypertension and diabetes, that increase stroke risk. Recent research into risk factors and genetics of stroke has not only identified those at risk for stroke but also identified ways to target at-risk populations for stroke prevention. © 2017 American Heart Association, Inc.

  14. Environmental Impact of Munition and Propellant Disposal (Impact Environnemental de l’Elimination des Munitions et des Combustibles)

    DTIC Science & Technology

    2010-02-01

    AVT-115 Environmental Impact of Munition and Propellant Disposal (Impact environnemental de l’élimination des munitions et des combustibles...TR-AVT-115 Environmental Impact of Munition and Propellant Disposal (Impact environnemental de l’élimination des munitions et des combustibles...meet present and future needs in NATO. RTO-TR-AVT-115 ES - 3 Impact environnemental de l’élimination des munitions et des combustibles

  15. Transport quantique dans des nanostructures

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Naud, C.

    2002-09-01

    structure des oscillations de conductance en fonction du flux du champ magnétique de période h/e dont l'amplitude est beaucoup plus importante que celle mesurée sur un réseau carré de même dimension. Cette différence constitue une signature d'un effet de localisation induit par le champ magnétique sur la topologie mathcal{T}3. Pour des valeurs spécifiques du champ magnétique, du fait des interférences destructives Aharonov-Bohm, la propagation des fonctions d'ondes est limitée à un ensemble fini de cellule du réseau appelé cage. De la dépendance en température des oscillations de période h/e mesurées sur le réseau mathcal{T}3 nous avons tiré une longueur caractéristique qui peut être rattachée au périmètre des cages. Un phénomène inattendu fut l'observation, pour des champs magnétiques plus importants, d'un doublement de fréquence des oscillations. Ces oscillations de période h/2e pouvant avoir une amplitude supérieure aux oscillations de période h/e, une interprétation en terme d'harmonique n'est pas possible. Enfin, l'influence de la largeur électrique des fils constituant le réseau et donc celle du nombre de canaux par brin a été étudiée en réalisant des grilles électrostatique. Les variations de l'amplitude des signaux en h/e et h/2e en fonction de la tension de grille ont été mesurés.

  16. Impact de la preparation des anodes crues et des conditions de cuisson sur la fissuration dans des anodes denses

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Amrani, Salah

    La fabrication de l'aluminium est realisee dans une cellule d'electrolyse, et cette operation utilise des anodes en carbone. L'evaluation de la qualite de ces anodes reste indispensable avant leur utilisation. La presence des fissures dans les anodes provoque une perturbation du procede l'electrolyse et une diminution de sa performance. Ce projet a ete entrepris pour determiner l'impact des differents parametres de procedes de fabrication des anodes sur la fissuration des anodes denses. Ces parametres incluent ceux de la fabrication des anodes crues, des proprietes des matieres premieres et de la cuisson. Une recherche bibliographique a ete effectuee sur tous les aspects de la fissuration des anodes en carbone pour compiler les travaux anterieurs. Une methodologie detaillee a ete mise au point pour faciliter le deroulement des travaux et atteindre les objectifs vises. La majorite de ce document est reservee pour la discussion des resultats obtenus au laboratoire de l'UQAC et au niveau industriel. Concernant les etudes realisees a l'UQAC, une partie des travaux experimentaux est reservee a la recherche des differents mecanismes de fissuration dans les anodes denses utilisees dans l'industrie d'aluminium. L'approche etait d'abord basee sur la caracterisation qualitative du mecanisme de la fissuration en surface et en profondeur. Puis, une caracterisation quantitative a ete realisee pour la determination de la distribution de la largeur de la fissure sur toute sa longueur, ainsi que le pourcentage de sa surface par rapport a la surface totale de l'echantillon. Cette etude a ete realisee par le biais de la technique d'analyse d'image utilisee pour caracteriser la fissuration d'un echantillon d'anode cuite. L'analyse surfacique et en profondeur de cet echantillon a permis de voir clairement la formation des fissures sur une grande partie de la surface analysee. L'autre partie des travaux est basee sur la caracterisation des defauts dans des echantillons d'anodes crues

  17. Using XML to encode TMA DES metadata

    PubMed Central

    Lyttleton, Oliver; Wright, Alexander; Treanor, Darren; Lewis, Paul

    2011-01-01

    Background: The Tissue Microarray Data Exchange Specification (TMA DES) is an XML specification for encoding TMA experiment data. While TMA DES data is encoded in XML, the files that describe its syntax, structure, and semantics are not. The DTD format is used to describe the syntax and structure of TMA DES, and the ISO 11179 format is used to define the semantics of TMA DES. However, XML Schema can be used in place of DTDs, and another XML encoded format, RDF, can be used in place of ISO 11179. Encoding all TMA DES data and metadata in XML would simplify the development and usage of programs which validate and parse TMA DES data. XML Schema has advantages over DTDs such as support for data types, and a more powerful means of specifying constraints on data values. An advantage of RDF encoded in XML over ISO 11179 is that XML defines rules for encoding data, whereas ISO 11179 does not. Materials and Methods: We created an XML Schema version of the TMA DES DTD. We wrote a program that converted ISO 11179 definitions to RDF encoded in XML, and used it to convert the TMA DES ISO 11179 definitions to RDF. Results: We validated a sample TMA DES XML file that was supplied with the publication that originally specified TMA DES using our XML Schema. We successfully validated the RDF produced by our ISO 11179 converter with the W3C RDF validation service. Conclusions: All TMA DES data could be encoded using XML, which simplifies its processing. XML Schema allows datatypes and valid value ranges to be specified for CDEs, which enables a wider range of error checking to be performed using XML Schemas than could be performed using DTDs. PMID:21969921

  18. Using XML to encode TMA DES metadata.

    PubMed

    Lyttleton, Oliver; Wright, Alexander; Treanor, Darren; Lewis, Paul

    2011-01-01

    The Tissue Microarray Data Exchange Specification (TMA DES) is an XML specification for encoding TMA experiment data. While TMA DES data is encoded in XML, the files that describe its syntax, structure, and semantics are not. The DTD format is used to describe the syntax and structure of TMA DES, and the ISO 11179 format is used to define the semantics of TMA DES. However, XML Schema can be used in place of DTDs, and another XML encoded format, RDF, can be used in place of ISO 11179. Encoding all TMA DES data and metadata in XML would simplify the development and usage of programs which validate and parse TMA DES data. XML Schema has advantages over DTDs such as support for data types, and a more powerful means of specifying constraints on data values. An advantage of RDF encoded in XML over ISO 11179 is that XML defines rules for encoding data, whereas ISO 11179 does not. We created an XML Schema version of the TMA DES DTD. We wrote a program that converted ISO 11179 definitions to RDF encoded in XML, and used it to convert the TMA DES ISO 11179 definitions to RDF. We validated a sample TMA DES XML file that was supplied with the publication that originally specified TMA DES using our XML Schema. We successfully validated the RDF produced by our ISO 11179 converter with the W3C RDF validation service. All TMA DES data could be encoded using XML, which simplifies its processing. XML Schema allows datatypes and valid value ranges to be specified for CDEs, which enables a wider range of error checking to be performed using XML Schemas than could be performed using DTDs.

  19. Wie LCC-Management die Produktionstechnik und die Instandhaltung verändert

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Zick, Manfred

    Die zunehmende Komplexität von Produktionsanlagen und deren steigende Investitionssummen erfordern eine intensive Nutzung und überschaubare Folgekosten, zum Beispiel in der Instandhaltung. Um diese Ziele beim Investitionsvorgang von Anlagen effizienter als in der Vergangenheit zu gestalten sind Organisationsverfahren wie Life Cycle Cost Management (LCC-Management) bzw. Total Cost of Ownership (TCO) sinnvoll. Dieser Beitrag zeigt, wie Hersteller und Betreiber bis heute mit diesen Verfahren die Auslegung und das Betriebsverhalten von Anlagen entwickeln, deren reduzierten Instandhaltungsaufwand prognostizieren und die Leistungen zum Vorteil beider Vertragspartner steigern.

  20. Ischemic Stroke After Wasp Sting.

    PubMed

    Kulhari, Ashish; Rogers, Ashley; Wang, Han; Kumaraswamy, Vishakhadatta Mathur; Xiong, Wei; DeGeorgia, Michael

    2016-10-01

    Despite the common occurrence of hymenopteran stings worldwide, primary neurologic manifestations including stroke are rare. We report a case of a healthy male who developed a right middle cerebral artery (MCA) territory ischemic stroke after getting stung by a wasp. A 44-year-old man with hypertension presented to the hospital with sudden-onset left hemiparesis, left facial weakness, and dysarthria after being stung by a wasp. Magnetic resonance imaging (MRI) and magnetic resonance angiography (MRA) scans of the brain revealed a right MCA territory infarct and a lack of flow in the distal right internal carotid artery and MCA. He was treated with intravenous tissue plasminogen activator. A computed tomography angiography scan of the brain performed 24 hours later revealed multiple regions of vasoconstriction in the territory of the bilateral MCA. Evaluations for causes of stroke, including echocardiography and telemetry, were not revealing. Immunologic testing showed significantly elevated levels of serum wasp immunoglobulin E. Therapy with aspirin and atorvastatin was started. At discharge, the patient had a mild left facial droop but normal strength in his left arm and leg. WHY SHOULD AN EMERGENCY PHYSICIAN BE AWARE OF THIS?: Emergency physicians encounter large numbers of hymenopteran sting cases each year. These patients typically present with local reactions, such as itching, pain, and erythema. Systemic manifestations, such as anaphylaxis causing severe hypotension and bronchospasm, are less common but deadly. Neurologic complications, such as ischemic stroke, are extremely rare. This manuscript highlights the pathophysiology and management of stroke after a hymenopteran sting. There are no guidelines for the management of stroke after a hymenopteran sting, and therefore we intend to provide some guidance to physicians for treating stroke after a hymenopteran sting. Copyright © 2016 Elsevier Inc. All rights reserved.

  1. Akinetic mutism following stroke.

    PubMed

    Nagaratnam, Nages; Nagaratnam, Kujan; Ng, Kevin; Diu, Patrick

    2004-01-01

    This is an appraisal of the varied clinical presentation and the neural substrate for akinetic mutism following stroke. The diagnosis is important as akinetic mutism is often misdiagnosed as depression, delirium and locked-in-syndrome. This is a descriptive study of eight selected patients with akinetic mutism following infarction/haemorrhage in different regions of the brain with characteristic syndromes. They involved the critical areas namely, the frontal (cingulate gyrus, supplementary motor area and dorso-lateral border zone), basal ganglia (caudate, putamen), the mesencephalon and thalamus. The disorders of speech and communication took different forms. The speech disorder included verbal inertia, hypophonia, perseveration, softened and at times slurred. The linguistic disturbances were fluent, non-fluent, anomia and transcortical (motor, mixed) aphasias. The findings were related to what is known about the neuroanatomic location of the lesions and the role of the frontal-subcortical circuitry in relation to behaviour. Akinetic mutism could be explained by damage to the frontal lobe and or interruption of the complex frontal subcortical circuits.

  2. Suicide in stroke survivors: epidemiology and prevention.

    PubMed

    Pompili, Maurizio; Venturini, Paola; Lamis, Dorian A; Giordano, Gloria; Serafini, Gianluca; Belvederi Murri, Martino; Amore, Mario; Girardi, Paolo

    2015-01-01

    Stroke is a dramatic event and is associated with potentially severe consequences, including disability, mortality, and social costs. Stroke may occur at any age; however, most strokes occur in individuals aged 65 years and older. Previous research has found that stroke increases suicide risk, especially among women and younger patients. The aim of the current review is to investigate the relationship between suicide and stroke in order to determine which stroke patients are at elevated risk for suicide. Moreover, we review the literature in order to provide pharmacological treatment strategies for stroke patients at high risk of suicide. We performed a careful search to identify articles and book chapters focused on this issue, selecting only English-language articles published from 1990 to 2014 that addressed the issue of suicide after stroke and its pharmacological management. We found 12 clinical trials that explored the relationship between stroke and suicidal ideation and/or suicidal plans and 11 investigating suicide as the cause of death after stroke. We identified stroke as a significant risk factor for both suicide and suicidal ideation, especially among younger adult depressed patients in all articles, providing further support for the association between post-stroke and suicidality. Suicide risk is particularly high in the first 5 years following stroke. Depression, previous mood disorder, prior history of stroke, and cognitive impairment were found to be the most important risk factors for suicide. Selective serotonin reuptake inhibitors (SSRIs) represent the treatment of choice for stroke survivors with suicide risk, and studies in rats have suggested that carbolithium is a promising treatment in these patients. Early identification and treatment of post-stroke depression may significantly reduce suicide risk in stroke patients.

  3. Management of eclampsia and stroke during pregnancy.

    PubMed

    Ohno, Yasumasa; Kawai, Michiyasu; Morikawa, Shigehiko; Sakakibara, Katsumi; Tanaka, Kanji; Ishikawa, Kaoru; Kikkawa, Fumitaka

    2013-01-01

    To establish the etiologies and therapeutic strategies for the treatment of eclampsia and stroke during pregnancy, we performed a questionnaire-based study of stroke during pregnancy in Aichi prefecture (2005-2009). This study revealed the following findings: 66% of deliveries were managed in primary medical institutions, 40% of eclampsia episodes and 31% of strokes occurred at primary medical institutions, and 19% of strokes occurred at home. Home-onset strokes displayed a mortality rate of 40%. Using the results of this questionnaire, we investigated cases of eclampsia and/or stroke during pregnancy and revealed important issues regarding their management. In pregnant women with eclampsia or stroke, accurate antihypertensive and anticonvulsive treatment are necessary. Discriminating between eclampsia and stroke during labor is difficult. However, when facial or arm muscle weakness or a facial deficit is detected, stroke should be strongly suspected. Brain computed tomography can usually detect most cases of hemorrhagic stroke. When a stroke is detected, collaborative treatment with a neurosurgeon should be started as soon as possible. If stroke is suspected at a primary medical institution, rapid maternal transport to an intensive medical institution is necessary. In patients whose blood pressure is greater than 180/120 mmHg, the use of MgSO4 to decrease the risk of convulsions and reduce blood pressure is recommended. These findings might aid the development of therapeutic strategies for pregnant women with eclampsia or stroke.

  4. Relevance of stroke code, stroke unit and stroke networks in organization of acute stroke care--the Madrid acute stroke care program.

    PubMed

    Alonso de Leciñana-Cases, María; Gil-Núñez, Antonio; Díez-Tejedor, Exuperio

    2009-01-01

    Stroke is a neurological emergency. The early administration of specific treatment improves the prognosis of the patients. Emergency care systems with early warning for the hospital regarding patients who are candidates for this treatment (stroke code) increases the number of patients treated. Currently, reperfusion via thrombolysis for ischemic stroke and attention in stroke units are the bases of treatment. Healthcare professionals and health provision authorities need to work together to organize systems that ensure continuous quality care for the patients during the whole process of their disease. To implement this, there needs to be an appropriate analysis of the requirements and resources with the objective of their adjustment for efficient use. It is necessary to provide adequate information and continuous training for all professionals who are involved in stroke care, including primary care physicians, extrahospital emergency teams and all physicians involved in the care of stroke patients within the hospital. The neurologist has the function of coordinating the protocols of intrahospital care. These organizational plans should also take into account the process beyond the acute phase, to ensure the appropriate application of measures of secondary prevention, rehabilitation, and chronic care of the patients that remain in a dependent state. We describe here the stroke care program in the Community of Madrid (Spain).

  5. Exploring the genetic basis of stroke. Spanish stroke genetics consortium.

    PubMed

    Giralt-Steinhauer, E; Jiménez-Conde, J; Soriano Tárraga, C; Mola, M; Rodríguez-Campello, A; Cuadrado-Godia, E; Ois, A; Fernández-Cádenas, I; Carrera, C; Montaner, J; Díaz Navarro, R M; Vives-Bauzá, C; Roquer, J

    2014-01-01

    This article provides an overview of stroke genetics studies ranging from the candidate gene approach to more recent studies by the genome wide association. It highlights the complexity of stroke owing to its different aetiopathogenic mechanisms, the difficulties in studying its genetic component, and the solutions provided to date. The study emphasises the importance of cooperation between the different centres, whether this takes places occasionally or through the creation of lasting consortiums. This strategy is currently essential to the completion of high-quality scientific studies that allow researchers to gain a better knowledge of the genetic component of stroke as it relates to aetiology, treatment, and prevention. Copyright © 2012 Sociedad Española de Neurología. Published by Elsevier Espana. All rights reserved.

  6. Emergence of the Primary Pediatric Stroke Center: impact of the Thrombolysis in Pediatric Stroke (TIPS) Trial

    PubMed Central

    Bernard, Timothy J; Rivkin, Michael J; Scholz, Kelley; deVeber, Gabrielle; Kirton, Adam; Gill, Joan Cox; Chan, Anthony K; Hovinga, Collin A; Ichord, Rebecca N; Grotta, James; Jordan, Lori C; Benedict, Susan; Friedman, Neil R; Dowling, Michael M; Elbers, Jorina; Torres, Marcela; Sultan, Sally; Cummings, Dana D; Grabowski, Eric; McMillan, Hugh J; Beslow, Lauren A; Amlie-Lefond, Catherine

    2014-01-01

    BACKGROUND AND PURPOSE In adult stroke, the advent of thrombolytic therapy led to the development of Primary Stroke Centers able to diagnose and treat patients with acute stroke rapidly. We describe the development of Primary Pediatric Stroke Centers through preparation of participating centers in the Thrombolysis in Pediatric Stroke (TIPS) Trial. METHODS We collected data from the 17 enrolling TIPS centers regarding the process of becoming an acute pediatric stroke center with capability to diagnose, evaluate and treat pediatric stroke rapidly, including use of thrombolytic therapy. RESULTS Prior to 2004 <25% of TIPS sites had continuous twenty-four hour availability of acute stroke teams, MRI capability, or stroke order sets, despite significant pediatric stroke expertise. Following TIPS preparation, >80% of sites now have these systems in place, and all sites reported increased readiness to treat a child with acute stroke. Use of a 1–10 Likert scale on which 10 represented complete readiness, median center readiness increased from 6.2 prior to site preparation to 8.7 at the time of site activation (P=<0.001). CONCLUSIONS Prior to preparing for TIPS, centers interested in pediatric stroke had not developed systematic strategies to diagnose and treat acute pediatric stroke. TIPS trial preparation has resulted in establishment of pediatric acute stroke centers with clinical and system preparedness for evaluation and care of children with acute stroke, including use of a standardized protocol for evaluation and treatment of acute arterial stroke in children that includes use of intravenous tPA. PMID:24916908

  7. Diabetes and poor outcomes within 6 months after acute ischemic stroke: the China National Stroke Registry.

    PubMed

    Jia, Qian; Zhao, Xingquan; Wang, Chunxue; Wang, Yilong; Yan, Yu; Li, Hao; Zhong, Liyong; Liu, Liping; Zheng, Huaguang; Zhou, Yong; Wang, Yongjun

    2011-10-01

    Diabetes mellitus (DM) is an independent risk factor for ischemic stroke. However, controversy exists with regard to the impact of DM on prognosis after ischemic stroke in the Chinese population. We investigated the associations between DM and death, dependency, and stroke recurrence in patients after ischemic stroke onset in a nationwide, prospective registry, the China National Stroke Registry. The China National Stroke Registry consecutively recruited patients hospitalized for acute ischemic stroke in 2007 to 2008 and who were prospectively followed up for clinical and functional outcomes (death, dependency, and stroke recurrence) at 3 and 6 months after disease onset. Multivariable logistic regression was performed to analyze the association between DM and stroke outcomes after adjusting for potential confounding including age, sex, National Institutes of Health Stroke Scale score, glucose level at admission, hypertension, coronary heart disease, smoking, urinary tract infection, and other factors. DM was identified in 3483 (27.0%) of stroke patients. Compared with stroke patients without DM, patients with DM had a significantly higher incidence of death or dependency and of recurrent stroke at 3 and 6 months after stroke onset. DM was an independent risk factor for death or dependency (adjusted odds ratio=1.23; 95% confidence interval, 1.10 to 1.37) in patients with ischemic stroke at 6 months after onset. DM independently predicted poor outcomes in Chinese patients after acute ischemic stroke.

  8. Stroke biomarkers: Can they help us to guide stroke thrombolysis?

    PubMed

    Montaner, Joan

    2006-11-01

    The use of blood biomarkers is getting increasingly popular in the field of cerebrovascular diseases, since biomarkers might aid physicians in several steps of stroke evaluation. We will discuss whether stroke diagnosis might be possible using some specific brain biomarkers and if this approach will permit rapid referral of stroke patients to hospitals with acute treatments such as tissue plasminogen activator (t-PA) available. Although thrombolytic therapy in acute stroke is effective since it accelerates clot lyses and earlier restoration of blood flow, up to 40-50% of treated patients do not recanalize or do it too late, and between 6 and 15% suffer hemorrhagic transformations with high death rates. In the context of the neurovascular unit, t-PA may degrade extracellular matrix integrity and increase risks of neurovascular cell death, blood-brain barrier leakage, edema and hemorrhage. In humans, biomarkers such as matrix metalloproteinase-9 (MMP-9) or fibronectin, which might be used to select patients at higher risk of hemorrhagic transformation, and high plasminogen activator inhibitor-1 (PAI-1) interfering with tPA-induced recanalization, thus predicting clot-lyses resistance and poor outcome, have been recently identified. Moreover, high levels of MMP-9 and MMP-13 are involved in DWI lesion growth in spite of thrombolytic therapy suggesting its ultra-early role in brain injury. Other biomarkers such as C-reactive protein may accurately predict stroke mortality following reperfusion therapies. Finally, we will also show that genetic background of stroke patients may condition plasma levels of some of these biomarkers and influence therapeutic response in t-PA-treated patients.

  9. Stroke prevention in atrial fibrillation--an Asian stroke perspective.

    PubMed

    Tse, Hung-Fat; Wang, Yong-Jun; Ahmed Ai-Abdullah, Moheeb; Pizarro-Borromeo, Annette B; Chiang, Chern-En; Krittayaphong, Rungroj; Singh, Balbir; Vora, Amit; Wang, Chun-Xue; Zubaid, Mohammad; Clemens, Andreas; Lim, Paul; Hu, Dayi

    2013-07-01

    Despite relatively lower prevalence of atrial fibrillation (AF) in Asians (~1%) than in Caucasians (~2%), Asia has a much higher overall disease burden because of its proportionally larger aged population. For example, on the basis of reported age-adjusted prevalence rates and projected population figures in China, there will be an estimated 5.2 million men and 3.1 million women with AF older than 60 years by year 2050. Stroke is a disabling complication of AF that is of increasing cause for concern in Asians patients. Implementing consensus expert recommendations for managing stroke risk in patients with AF can considerably reduce stroke rates. However, caution is necessary when aligning management of Asian patients with AF to that of their Caucasian counterparts. Current international guidelines and risk stratification tools for AF management are based on findings in predominantly Caucasian populations and may therefore have limited relevance, in certain respects, to Asian patients. Oral anticoagulants play an important role in preventing AF-related stroke. The vitamin K antagonist warfarin is recommended for reducing the risk of stroke and thromboembolism in high-risk patients with nonvalvular AF; however, warfarin interacts with many drugs and food ingredients, which may pose significant challenges in administration and monitoring among Asian patients. Further research is needed to inform specific guidance on the implications of different stroke and bleeding profiles in Asians vs Caucasians. Moreover, there is scope to improve physician perceptions and patient knowledge, as well as considering alternative new oral anticoagulants, for example, direct thrombin inhibitors or factor Xa inhibitors. Copyright © 2013 Heart Rhythm Society. Published by Elsevier Inc. All rights reserved.

  10. Patent Foramen Ovale and Stroke.

    PubMed

    Sun, Yee-Ping; Homma, Shunichi

    2016-07-25

    A patent foramen ovale (PFO) is common and found in nearly 25% of healthy individuals. The majority of patients with PFO remain asymptomatic and they are not at increased risk for developing a stroke. The presence of PFO, however, has been found to be higher in patients with cryptogenic stroke, suggesting there may be a subset of patients with PFO who are indeed at risk for stroke. Paradoxical embolization of venous thrombi through the PFO, which then enter the arterial circulation, is hypothesized to account for this relationship. Although aerated-saline transesophageal echocardiography is the gold standard for diagnosis, aerated-saline transthoracic echocardiography and transcranial Doppler are often used as the initial diagnostic tests for detecting PFO. Patients with cryptogenic stroke and PFO are generally treated with antiplatelet therapy in the absence of another condition for which anticoagulation is necessary. Based on the findings of 3 large randomized clinical trials, current consensus guidelines do not recommend percutaneous closure, though this is an area of controversy. The following review discusses the relationship of PFO and cryptogenic stroke, focusing on the epidemiology, pathophysiological mechanisms, diagnostic tools, associated clinical/anatomic factors and treatment. (Circ J 2016; 80: 1665-1673).

  11. Therapeutic interventions in acute stroke.

    PubMed Central

    Lees, K R

    1992-01-01

    1. Potential therapies for ischaemic stroke include agents to reduce oedema, to improve cerebral perfusion, to reduce excitotoxic damage, to minimise free-radical induced injury and to reduce complications such as deep venous thrombosis. 2. Of the anti-oedema drugs, steroids are ineffective and possibly dangerous; intravenous glycerol is unproven. 3. Haemodilution to reduce whole blood viscosity and improve perfusion is ineffective. Thrombolytic drugs have not been adequately tested but several randomised multicentre trials are now commencing. Early treatment and CT scanning are essential. 4. Anticoagulants and antiplatelet drugs may have wide applicability but have not been tested in the acute phase of stroke. A multi-centre trial will address this issue. 5. Neuronal cytoprotection offers exciting prospects for acute stroke treatment. Antagonists of glutamate at the NMDA receptor, calcium and sodium channel blocking agents and free radical scavenging drugs have potent effects experimentally. Several agents are now reaching clinical trials. The calcium antagonist nimodipine has been disappointing in large scale trials but some studies were flawed by late treatment. 6. Successful treatment of acute stroke is likely to combine several approaches. 7. Therapeutic trials in stroke must include CT scanning, early treatment and a multicentre approach to achieve large numbers of patients. PMID:1493080

  12. Stroke Treatment Academic Industry Roundtable

    PubMed Central

    Jovin, Tudor G.; Albers, Gregory W.; Liebeskind, David S.

    2017-01-01

    Background and Purpose The STAIR (Stroke Treatment Academic Industry Roundtable) meeting aims to advance acute stroke therapy development through collaboration between academia, industry, and regulatory institutions. In pursuit of this goal and building on recently available level I evidence of benefit from endovascular therapy (ET) in large vessel occlusion stroke, STAIR IX consensus recommendations were developed that outline priorities for future research in ET. Methods Three key directions for advancing the field were identified: (1) development of systems of care for ET in large vessel occlusion stroke, (2) development of therapeutic approaches adjunctive to ET, and (3) exploring clinical benefit of ET in patient population insufficiently studied in recent trials. Methodological issues such as optimal trial design and outcome measures have also been addressed. Results Development of systems of care strategies should be geared both toward ensuring broad access to ET for eligible patients and toward shortening time to reperfusion to the minimum possible. Adjunctive therapy development includes neuroprotective approaches, adjuvant microcirculatory/collateral enhancing strategies, and periprocedural management. Future research priorities seeking to expand the eligible patient population are to determine benefit of ET in patients presenting beyond conventional time windows, in patients with large baseline ischemic core lesions, and in other important subgroups. Conclusions Research priorities in ET for large vessel occlusion stroke are to improve systems of care, investigate effective adjuvant therapies, and explore whether patient eligibility could be expanded. PMID:27586682

  13. Treatment of Acute Ischemic Stroke.

    PubMed

    Rabinstein, Alejandro A

    2017-02-01

    This article provides an update on the state of the art of the emergency treatment of acute ischemic stroke with particular emphasis on the alternatives for reperfusion therapy. The results of several randomized controlled trials consistently and conclusively demonstrating that previously functional patients with disabling strokes from a proximal intracranial artery occlusion benefit from prompt recanalization with mechanical thrombectomy using a retrievable stent have changed the landscape of acute stroke therapy. Mechanical thrombectomy within 6 hours of symptom onset should now be considered the preferred treatment for these patients along with IV thrombolysis with recombinant tissue plasminogen activator (rtPA) within the first 4.5 hours for all patients who do not have contraindications for systemic thrombolysis. Patients who are ineligible for IV rtPA can also benefit from mechanical thrombectomy. Collateral status and time to reperfusion are the main determinants of outcome. Timely successful reperfusion is the most effective treatment for patients with acute ischemic stroke. Systems of care should be optimized to maximize the number of patients with acute ischemic stroke able to receive reperfusion therapy.

  14. Prevention and management of stroke in women.

    PubMed

    Howe, Matthew D; McCullough, Louise D

    2015-04-01

    Stroke is the leading cause of acquired disability and the third leading cause of death in women worldwide. Sex differences in risk factors, treatment response and quality of life after stroke complicate stroke management in women. Women have an increased lifetime incidence of stroke compared to men, largely due to a sharp increase in stroke risk in older postmenopausal women. Women also have an increased lifetime prevalence of stroke risk factors, including hypertension and atrial fibrillation in postmenopausal women, as well as abdominal obesity and metabolic syndrome in middle-aged women. Controversy continues over the risks of oral contraceptives, hormone therapy and surgical intervention for carotid stenosis in women. Pregnancy and the postpartum period represent a time of increased risk, presenting challenges to stroke management. Recognition of these issues is critical to improving acute care and functional recovery after stroke in women.

  15. Flu and Heart Disease and Stroke

    MedlinePlus

    ... Seasonal Avian Swine/Variant Pandemic Other Flu and Heart Disease & Stroke Language: English (US) Español Recommend on Facebook Tweet Share Compartir People with Heart Disease* and Those Who Have Had a Stroke Are ...

  16. Could Parkinson's Disease Raise Stroke Risk?

    MedlinePlus

    ... news/fullstory_163751.html Could Parkinson's Disease Raise Stroke Risk? Or is the link the other way ... link between Parkinson's disease and the risk for stroke. However, the study can't prove that one ...

  17. Cardioembolic Stroke Diagnosis Using Blood Biomarkers

    PubMed Central

    Llombart, VÍctor; GarcÍa-Berrocoso, Teresa; Bustamante, Alejandro; Fernández-Cadenas, Israel; Montaner, Joan

    2013-01-01

    Stroke is one of the main causes of death and disability in the world. Cardioembolic etiology accounts for approximately one fifth of all ischemic strokes whereas 25-30% remains undetermined even after an advanced diagnostic workup. Despite there is not any biomarker currently approved to distinguish cardioembolic stroke among other etiologies in clinical practice the use of biomarkers represents a promising valuable complement to determine stroke etiology reducing the number of cryptogenic strokes and aiding in the prescription of the most appropriated primary and secondary treatments in order to minimize therapeutic risks and to avoid recurrences. In this review we present an update about specific cardioembolic stroke-related biomarkers at a protein, transcriptomic and genetic level. Finally, we also focused on reported biomarkers associated with atrial fibrillation (a cardiac illness strongly related with cardioembolic stroke subtype) thus with a potential to become biomarkers to detect cardioembolic stroke in the future. PMID:24527683

  18. Die großen Zeppeline: Die Geschichte des Luftschiffbaus

    NASA Astrophysics Data System (ADS)

    Kleinheins, Peter; Meighörner, Wolfgang

    Über die glanzvolle Zeit der Zeppeline sind viele Bücher erschienen, die vorwiegend den Einsatz der Luftschiffe in Frieden und Krieg schildern. Nur wenige wissen, dass die Baugeschichte der Zeppeline eine der faszinierendsten Phasen der modernen Technik ist. Peter Kleinheins hat dieses Geschehen sachkundig aufgearbeitet und zusammengestellt. Entstanden ist eine reich illustrierte Dokumentation in einer interessanten Mischform aus zeitgenössischen Berichten und hochwertigen Originalquellen.

  19. History of animal models of stroke.

    PubMed

    O'Collins, Victoria E; Donnan, Geoffrey A; Howells, David W

    2011-02-01

    Scientists tend to focus on the present and the future. But the practice of experimental stroke is not new. Here, we reflect on the changing landscape of the stroke laboratory over the past 2000-years, focusing on shifts in the rationale for undertaking experiments, the methodologies deployed and the colourful characters involved in this science. © 2011 The Authors. International Journal of Stroke © 2011 World Stroke Organization.

  20. Multimodal CT in stroke imaging: new concepts.

    PubMed

    Ledezma, Carlos J; Wintermark, Max

    2009-01-01

    A multimodal CT protocol provides a comprehensive noninvasive survey of acute stroke patients with accurate demonstration of the site of arterial occlusion and its hemodynamic tissue status. It combines widespread availability with the ability to provide functional characterization of cerebral ischemia, and could potentially allow more accurate selection of candidates for acute stroke reperfusion therapy. This article discusses the individual components of multimodal CT and addresses the potential role of a combined multimodal CT stroke protocol in acute stroke therapy.