Conrad, Franziska; Winkens, Thomas; Kaatz, Martin; Goetze, Steven; Freesmeyer, Martin
2016-08-01
Bei der (18) F-Fluordeoxyglucose-Positronenemissionstomographie/Computertomographie (FDG-PET/CT) ergeben sich häufig Zufallsbefunde. In der vorliegenden Studie konzentrierten wir uns auf mittels FDG-PET/CT erhaltene Zufallsbefunde bei Patienten mit kutanem Melanom und überprüften deren Relevanz hinsichtlich weiterer diagnostischer Maßnahmen und Interventionen. Die Krankenakten von 181 konsekutiven Melanom-Patienten wurden retrospektiv ausgewertet, um das Management von Zufallsbefunden zu dokumentieren. Der Schwerpunkt lag dabei auf den histologischen Befunden. Bei 33 von 181 (18 %) Patienten lagen 39 relevante Zufallsbefunde vor, und zwar im Kolorektalbereich (n = 15 Patienten), in der Schilddrüse (n = 8), der Prostata (n = 2), dem Bewegungsapparat (n = 2), in Lymphknoten (n = 2), der Parotis (n = 1), den Mandeln (n = 1), den Nieren (n = 1) und der Gallenblase (n = 1). Bei 25 Patienten schlossen sich weitere diagnostische Verfahren an, wobei in 21 Fällen ein klinisches Korrelat nachgewiesen wurde. Bei 16 von 21 Patienten ergab sich eine Neoplasie, darunter fünf maligne Läsionen (vier Kolonkarzinome und ein Prostatakarzinom). Die Malignome wurden frühzeitig diagnostiziert und in der Mehrzahl der Fälle erfolgreich entfernt. Der Einsatz der FDG-PET/CT als Routine-Diagnostik wird in den Leitlinien empfohlen und ist indiziert bei malignem Melanom ab Stadium IIC. In dieser Studie wurden auf effektive Weise ansonsten nicht erkannte Krebserkrankungen, insbesondere Kolonkarzinome, detektiert. In den meisten Fällen war eine frühe Intervention möglich. Zufallsbefunde durch FDG-PET/CT sollten, unter Berücksichtigung des Zustands und der Wünsche des Patienten, mit den geeigneten diagnostischen Maßnahmen abgeklärt werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Planungsunterstützung für Pankreasoperationen bei Hyperinsulinismus von Kindern
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dornheim, J.; Preim, B.; Preim, U.; Mohnike, K.; Blankenstein, O.; Füchtner, F.; Mohnike, W.; Empting, S.; Mohnike, K.
Auf Basis von sechs PET/CT-Datensätzen des Pankreas wird eine Computerunterstützung für die Teilresektion der Bauchspeicheldr üse (Pankreas) bei fokalem Hyperinsulinismus von Kindern entwickelt. Ziel ist es, die Lokalisation des krankhaften Fokus im Pankreasgewebe präoperativ dreidimensional zu visualisieren, um so die Sicherheit des Eingriffs zu erhöhen. Die relevanten anatomischen Strukturen werden im CT segmentiert und anschließend dreidimensional visualisiert. Der im PET erkennbare Fokus wird in diese anatomische 3D-Visualisierung eingeblendet. Es zeigt sich eine klare Erkennbarkeit des Fokus in allen sechs Fällen.
Pyropheophorbide und a as a catabolite of ethylene-induced chlorophyll und a degradation
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Shimokawa, Keishi; Hashizume, Akihito; Shioi, Yuzo
1990-05-01
An enzyme extract prepared from ethylene-induced degreening Citrus fruits contains chlorophyll (Chl) degrading enzymes. The fate of Chl carbons during an enzymatic degradation was investigated using Chl {und a}-{sup 14}C. Accompanying the disappearance of labelled Chl {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a} appeared and accumulation of pyropheophorbide {und a} was observed. HydroxyChl {und a} was also detected, but this is thought to be an artifact during chromatography. Unlike ethylene-induced Citrus fruits (in vivo), further degradation of pyropheophorbide {und a} did not occur in vitro enzyme system. This suggests that there is a lack of enzyme(s) and/or cofactor(s)more » for further degradation. It is concluded that Chl {und a} degraded enzymatically by the following order: Chl {und a}, chlorophyllide {und a}, pheophorbide {und a} and pyropheophorbide {und a}.« less
Safety and Suitability for Service Assessment Testing for Shoulder Launched Munitions
2014-11-07
Registrierung und Auswertung von Waffen -und Detonationsknallen 31 Motor Case Burst Probability ARO Report 75-2, SMC-S-001 Def Stan 07-85 32...détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und Detonationsknallen and STANAG 4569 with references...l’exploitation des bruits d’armes et des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und
Professionelles Learning Service Management an Hochschulen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Baume, Matthias; Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan; Schulze, Elvira
Aufbauend auf den Großteils bereits geschaffenen eLearning Infrastrukturen für eine moderne Organisation stehen nahezu alle Hochschulen vor der Aufgabe, geeignete Lern- und Wissensmanagementkonzepte in Hinblick auf die Dienstgüte und den Anwenderbezug zu realisieren. Ein möglicher Lösungsansatz ist dabei die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmenkonzeptes zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Lehr-/Lernprozesse für Dozenten und Studenten am Beispiel bereits vorhandener und etablierter Service-Management-Konzepte. Übertragen auf die universitäre Organisation und Lehre, wäre ein derartiges Rahmenwerk zur Planung, Erbringung und Unterstützung von Lehr-/Lerndienstleistungen mit Einbezug der wichtigsten Lehr-/Lernprozesse ein dringend benötigter und fundamentaler Schritt hin zu einer schrittweisen Professionalisierung und Verbesserung der Hochschullehre. Der Beitrag erschließt eine Konzeptskizze für professionelles Learning Service Management an Hochschulen und gibt einen Ausblick auf die mögliche Vorgehensweise bei dessen Implementierung und Evaluierung.
2013-01-08
Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen -und Detonationsknallen 31 Motor Case Burst Probability ARO Report 75-2, SMC-S-001 Def Stan...des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und Detonationsknallen and STANAG 4569 with...à l’exploitation des bruits d’armes et des bruits de détonation Vorschriften und Richtlinien zur Registrierung und Auswertung von Waffen und
[Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern - Stand der Forschung und Forschungsbedarf].
Keller, Markus; Müller, Stine
2016-01-01
Die Praxis vegetarischer Ernährungsformen ist in Deutschland im letzten Jahrzehnt deutlich angestiegen. Allerdings ist der Anteil vegetarischer und veganer Kinder dabei unbekannt. Studien mit Erwachsenen zeigen das präventive Potenzial, aber auch potenzielle Schwachstellen pflanzenbasierter Kostformen. Die Vorteile und Risiken einer vegetarischen bzw. veganen Ernährung im Kindesalter wurden bisher jedoch relativ selten untersucht. Außerdem lassen das unterschiedliche Alter der Kinder, das heterogene Studiendesign sowie die teilweise geringe Probandenzahl der Studien keine verbindlichen Aussagen zu. In dieser Übersichtsarbeit werden die Ergebnisse der wenigen Studien zu vegetarisch und vegan ernährten Kindern (< 12 Jahren) in Nordamerika und Europa zusammengefasst. Demnach lag die Zufuhr von Nahrungsenergie und Makronährstoffen vegetarischer und veganer Kinder meist näher an den Empfehlungen der Fachgesellschaften als die Ernährung gleichaltriger Mischkostkinder. Ebenso wiesen vegetarisch und vegan ernährte Kinder eine höhere Zufuhr von und bessere Versorgung mit verschiedenen Vitaminen und Mineralstoffen auf. Häufiger zeigten sich jedoch Defizite bei Vitamin B12, Zink, Kalzium, Eisen und Vitamin D. Das Wachstum und die Entwicklung vegetarisch und vegan ernährter Kinder entsprachen weitgehend den Referenzstandards, wobei sie dazu tendierten, leichter, schlanker und (< 5 Jahren) auch kleiner zu sein. Aufgrund der unzureichenden Studienlage besteht erheblicher Forschungsbedarf zu den Auswirkungen einer vegetarischen und veganen Ernährung im Kindesalter. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fasching, Gerhard
Die Sternbilder und die damit verbundenen Mythen helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden und vermitteln die Vielfalt der Bilder der Mythologie und der Sternsagen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie. Die dritte, erweiterte Auflage gibt für die kommenden Jahrzehnte darüber Auskunft, wo und wann die Planeten aber auch Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien am Himmel mühelos aufgefunden werden können.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vortanz, Karsten; Zayer, Peter
Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist verabschiedet. Ab 2017 sind moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMSys) zu verbauen und zu betreiben. Der "deutsche Weg" für die Einführung von Smart Metern sieht einen stufenweisen Rollout sowie ein Höchstmaß an Informations- und Datensicherheit vor. Dabei spielen iMSys und mME eine wichtige Rolle bei der Neugestaltung der intelligenten Netze (Smart Grids) und des neuen Marktmodells (Smart Market). Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den neuen Gesetzen, den Marktrollen und ihren Aufgaben, Datenschutz und Datensicherheit, dem iMSys als sichere Lösung, dem sicheren Betrieb von Smart Meter Gateways, Smart Grid - Smart Market, dem Zusammenspiel zwischen reguliertem Bereich und Markt, den Einsatzbereichen der iMSys sowie den Auswirkungen auf Prozesse und Systeme und gibt Handlungsempfehlungen.
Mikrodaten und statistische Auswertungsmethoden
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hujer, Reinhard
Mit der zunehmenden Verfügbarkeit immer größerer Querschnitts- und Längschnittsdatensätze für Personen, Haushalte und Betriebe sowie deren Verknüpfungen hat sich die mikroökonometrische Forschung in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dies gilt sowohl aus methodischer als auch aus empirischer, anwendungsorientierter Sicht. Mikrodaten und mikroökonometrische Ansätze dienen dazu, aktuelle, politikrelevante Fragen aufzugreifen, sie zu analysieren und fundierte politische Empfehlungen zu geben, beispielsweise im Rahmen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, der Finanzanalyse und der Marketingforschung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) und deren Mitglieder haben sich in den Ausschüssen und in Hauptversammlungen kontinuierlich mit den Weiterentwicklungen der mikroökonometrischen Methodik und den empirischen Anwendungen befasst. Zahlreiche Publikationen von Mitgliedern der DStatG haben entscheidend zum kritischen Diskurs und zum wissenschaftlichen Fortschritt in diesem Bereich beigetragen.
Bewehrte Betonbauteile unter Betriebsbedingungen: Forschungsbericht
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Eligehausen, Rolf; Kordina, Karl; Schießl, Peter
2000-09-01
Vorwort. Teil I: Rißbreiten (Gert König) 1 Ein mechanisches Modell zur Erhöhung der Vorhersagegenauigkeit über die Rißbreiten unter Betriebsbedingungen (Gert König und Michael Fischer). 1.1 Einleitung und Zielsetzung. 1.2 Versuchsprogramm. 1.3 Meßtechnik. 1.4 Belastung und Versuchsdurchführung. 1.5 Literatur. 2 Rißbreiten und Verformungszunahme vorgespannter Bauteile unter wiederholter Last - und Zwangbeanspruchung (Gert König und Michael Fischer). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Versuchsprogramm. 2.3 Auswertung. 2.4 Ausblick. 2.5 Literatur. 3 Rißverhalten von Beton bei plötzlicher Abkühlung (Viktor Mechtcherine und Harald S. Müller). 3.1 Einleitung. 3.2 Experimentelle Untersuchungen. 3.3 Formulierung eines Stoffgesetzes für thermisch beanspruchten Beton. 3.4 Riß entwicklung in einer Betonplatte unter Temperaturschock. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Stahlfaserbeton unter Betriebsbedingungen bei Dauerbeanspruchung (Bo Soon Kang, Bernd Schnütgen und Friedhelm Stangenberg). 4.1 Einleitung. 4.2 Wirkung von Stahlfasern im Beton. 4.3 Versuchsprogramm. 4.4 Untersuchungen zum Verbundverhalten. 4.5 Untersuchungen zum Verhalten unter Biegebeanspruchung. 4.6 Theoretische Untersuchungen. 4.7 Literatur. 5 Experimentelle Untersuchungen an Stahlbeton-Zugkörpern unter wiederholter Belastung zur Ermittlung des versteifenden Einflusses der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen (Petra Seibel und Gerhard Mehlhorn). 5.1 Einleitung. 5.2 Ansatz zur Bestimmung der Mitwirkung des Betons zwischen den Rissen nach Eurocode 2, Model Code 90 und Günther. 5.3 Experimentelle Untersuchungen. 5.4 Ergebnisse. 5.5 Zusammenfassung. 5.6 Literatur. 6 Riß- und Verformungsverhalten von vorgefertigten Spannbetonträgern unter Betriebsbedingungen bei besonderer Berücksichtigung des Betonalters (Monika Maske, Heinz Meichsner und Lothar Schubert). 6.1 Einleitung. 6.2 Beschreibung der Fertigteilträger. 6.3 Belastungsversuche. 6.4 Ergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. Teil II: Verbundfragen (Rolf Eligehausen). 1 Ein mechanisches Modell zur Beschreibung des Verbundverhaltens zwischen Stahl und Beton (Gert König, Nguyen V. Tue und Wolfgang Kurz). 1.1 Einleitung. 1.2 Beschreibung der Kraftübertragung zwischen Stahl und Beton. 1.3 Vorstellung des Modells. 1.4 Materialgesetze für die Berechnung der Verformung des Fachwerks. 1.5 Vergleich zwischen Versuch und Modell. 1.6 Zusammenfassung und Ausblick. 1.7 Literatur. 2 Verbund unter nicht ruhender Beanspruchung (Rainer Koch und György L. Balázs). 2.1 Übersicht über die durchgeführten Versuche. 2.2 Versuchkörper und Materialien. 2.3 Versuchseinrichtungen. 2.4 Versuche und Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung und Ausblick. 2.6 Literatur. 3 Trag- und Verformungsverhalten von Stahlbetontragwerken unter Betriebsbelastung (Thomas M. Sippel und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Allgemeines. 3.3 Rechenmodell und Materialmodelle. 3.4 Vergleich zwischen Versuchen und Rechnung. 3.5 Parameterstudien. 3.6 Vereinfachtes Rechenmodell. 3.7 Zusammenfassung. 3.8 Literatur. 4 Verbundverhalten von Spanngliedern mit nachträglichem Verbund unter Betriebsbedingungen (Josef Hegger, Norbert Will und Heiner Cordes). 4.1 Einführung. 4.2 Verbundverhalten von Spanngliedern. 4.3 Zeitabhängige Effekte des Verbunds. 4.4 Versuche unter statischer Langzeitbeanspruchung. 4.5 Versuche unter dynamischer Langzeitbeanspruchung. 4.6 Bemessungsvorschlag für Verbundkennwerte. 4.7 Zusammenfassung. 4.8 Literatur. 5 Spannungsumlagerungen in gemischt bewehrten Querschnitten (Josef Hegger, Heiner Cordes und Matthias Rudlof). 5.1 Problemstellung und Zielsetzung. 5.2 Spannungsumlagerungen bei gemischter Bewehrung. 5.3 Versuche an zentrischen Zugkörpern. 5.4 Versuchsergebnisse. 5.5 Ermittlung und Vergleich von Verbundkennwerten. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. Teil III: Bauteile (Karl Kordina). 1 Einfluß von Längsbeanspruchungen auf den Neigungswinkel der Schubrisse (Marek Los und Ulrich Quast). 1.1 Einleitung. 1.2 Ungerissener Zustand. 1.3 Gerissener Zustand. 1.4 FEM-Berechnungen. 1.5 Zusammenfassung. 1.6 Literatur. 2 Auswirkungen des unterschiedlichen Verformungsverhaltens bei Beund Entlastung auf die Beanspruchungen im Gebrauchszustand (Jochen Keysberg). 2.1 Einleitung und Zielsetzung. 2.2 Modelle für die Momenten-Verkrümmungs-Beziehung. 2.3 Programm zur nichtlinearen Berechnung. 2.4 Einfluß von Lastwechseln auf nichtlineare Berechnungen. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 3D-Analyse von Balken-Stützen-Verbindungen aus normal- und hochfestem Beton unter zyklischer Beanspruchung (Josko Ozbolt, Yijun Li und Rolf Eligehausen). 3.1 Einleitung. 3.2 Materialmodell und FE-Diskretisierung. 3.3 Numerische Analyse. 3.4 Schlußfolgerungen. 3.5 Zusammenfassung. 3.6 Literatur. 4 Der Einfluß von freien Schwingungen infolge dynamischer Belastung auf die Deterioration eines Bauwerks (Manfred Specht und Michael Kramp). 4.1 Veranlassung des Forschungsvorhabens. 4.2 Forschungsziele. 4.3 Versuchsträger, Versuchsdurchführung und Versuchsergebnisse. 4.4 Auswertung. 4.5 Ergebnisse für die Systemidentifikation von Stahlbetonkonstruktionen. 4.6 Literatur. 5 Lokale Schwind- und Temperaturgradienten in bewehrten, oberflächennahen Zonen von Betonkonstruktionen (Josef Eibl und Stephan Kranz). 5.1 Problemstellung. 5.2 Temperatur- und Feuchtefeldberechnung. 5.3 Numerisches Berechnungsmodell zur Spannungsanalyse im Beton. 5.4 Durchgeführte Versuche. 5.5 Rechnerische Untersuchungen. 5.6 Zusammenfassung. 5.7 Literatur. 6 Wassereindringverhalten von Flüssigkeiten beim Biegeriß (Gert König und Christian Brunsch). 6.1 Problemstellung. 6.2 Experimentelle Untersuchungen. 6.3 Entwicklung eines Modells zur rechnerischen Abschätzung des zeitlichen Eindringens einer Wassermenge in Biegerisse von Stahlbetonbauteilen. 6.4 Zusammenfassung und Diskussion der Versuchsreihe. 6.5 Literatur. 7 Dauerhaftigkeitsprobleme von offenen Becken (György Iványi, Wilhelm Buschmeyer und Udo Paas). 7.1 Einleitung. 7.2 Bestandsaufnahme. 7.3 Felduntersuchungen. 7.4 Laboruntersuchungen. 7.5 Berechnungen. 7.6 Entwurfs- und Ausführungskriterien. 7.7 Literatur. Teil IV: Korrosion und Ermüdung (Peter Schießl). 1 Ermüdungskorrosion von Spannstahl (Herbert Kupfer und Hans H. Müller). 1.1 Forschungsziel. 1.2 Korrosionsversuche an Spannstählen. 1.3 Methoden zur Erkennung von Anrissen. 2 Korrosionsermüdung von Stahl in Betonbauteilen (J. W. Weber, Peter Schießl und Jörg Moersch). 2.1 Allgemeines. 2.2 Wesentliche Einflüsse bei der Schwingungsrißkorrosion. 2.3 Ziel der Untersuchungen. 2.4 Prüfkörper und Betone. 2.5 Chloridbeaufschlagung. 2.6 Ergebnisse. 2.7 Zusammenfassung. 2.8 Literatur. 3 Untersuchungen zum Rißkorrosionsverhalten von Spannstählen unter Betriebsbedingungen (Jörg Moersch und Peter Schießl). 3.1 Einführung und Ziel. 3.2 Untersuchungsprogramm. 3.3 Ergebnisse. 3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse. 3.5 Literatur. 4 Schwingfestigkeit von Stahlbeton bei Beanspruchung mit Meerwasser (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 4.1 Einführung. 4.2 Mechanismus. 4.3 Schwingfestigkeitsuntersuchungen. 4.4 Folgerungen. 4.5 Literatur. 5 Wasserstoffinduzierte Spannungsrißkorrosion von zugschwellbeanspruchten Spannstählen (Ulf Nürnberger und Willibald Beul). 5.1 Einführung. 5.2 Untersuchungen. 5.3 Folgerung. 5.4 Literatur. 6 Selbstheilung und Bewehrungskorrosion bei von schwach sauren Wässern durchströmten Trennrissen in bewehrtem Beton (Wieland Ramm und Michaela Biscoping). 6.1 Übersicht. 6.2 Einleitung. 6.3 Versuchsprogramm. 6.4 Versuchsergebnisse. 6.5 Zusammenfassung. 6.6 Literatur. 7 Untersuchungen zur Reibermüdung bei teilweise vorgespannten Bauteilen (Heiner Cordes, Josef Hegger und Jens U. Neuser). 7.1 Einleitung. 7.2 Stand der Forschung. 7.3 Versuchsaufbau und Versuchsdurchführung. 7.4 Versuchsergebnisse. 7.5 Zusammenfassung und Ausblick. 7.6 Literatur. Teil V: Junger Beton (Ferdinand S. Rostásy). 1 Ermittlung und Berechnung des Nullspannungstemperaturgradienten im jungen Beton (Rupert Springenschmid und Jean-Louis Bostvironnois). 1.1 Einleitung. 1.2 Der Nullspannungstemperaturgradient. 1.3 Ergebnisse und Schußfolgerungen. 1.4 Literatur. 2 Experimentelle Ermittlung der Verformungskennwerte von jungem Beton und der Zwangspannungen in situ (Markus Plannerer und Rupert Springenschmid). 2.1 Einleitung. 2.2 Versuche zur Ermittlung der Verformungskennwerte und der Zwangspannungen. 2.3 Laborergebnisse. 2.4 In-situ-Ergebnisse. 2.5 Zusammenfassung. 2.6 Literatur. 3 Werkstoffeigenschaften jungen Betons--Experimente und Modellierung (Ferdinand S. Rostásy und Alex-W. Gutsch). 3.1 Einleitung. 3.2 Versuche und Modellbildung. 3.3 Zusammenfassung. 3.4 Literatur.
Ökophysik: Plaudereien über das Leben auf dem Land, im Wasser und in der Luft
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nachtigall, W.
Prof. em. Dr. rer. nat. Werner Nachtigall, geb. 1934, war als Zoophysiologe und Biophysiker Leiter des Zoologischen Instituts der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. In Forschung und Ausbildung hat er sich insbesondere mit Aspekten der Technischen Biologie und Bionik befasst und mit seinen Forschergruppen viele Basisdaten insbesondere zur Ökologie, Physiologie und Physik des Fliegens und Schwimmens aber auch zur Stabilität beispielsweise der Gräser erarbeitet. Lebewesen überraschen immer wieder durch ihre "Biodiversität", ihre hochspezifischen Ausgestaltungen und Anpassungen.
Dynamische Motorvermessung mit verschiedenen Methoden und Modellen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schreiber, Alexander
Die stark zunehmenden gesetzlichen und wirtschaftlichen Vorgaben zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen stellen große Anforderungen an die weitere Entwicklung von Benzin- und Dieselmotoren. Hierbei sind grundlegende Fortschritte durch Konstruktion und auslegungsbedingte Maßnahmen im Bereich der Einspritzung, Gemischaufbereitung, Aufladung, Brennverfahren und Abgasnachbehandlung zu erreichen. Ein wesentlicher Teil dieser Verbesserungen wird jedoch durch eine Zunahme von Variabilitäten erreicht wie z.B. verstellbaren Vor-, Haupt- und Nacheinspritzungen, variablem Raildruck, variablen Nockenwellensteuerwinkeln, Ventilhüben, Drall-/Tumbleklappen sowie verstellbaren Abgasturbinen, Abgasrückführströmen und Abgasnachbehandlungssystemen. Dadurch steigt die Zahl der Stellglieder (Aktoren) stark an. Hinzu kommen zusätzliche Sensoren wie z.B. für Luftzahl, NOx, Brennraumdruck, Abgastemperatur und Abgasdruck. Deshalb nimmt der Umfang der Steuerungs-, Regelungs- und Diagnosefunktionen in der Motorelektronik (ECU) stark zu. Bild 7-1 zeigt als Beispiel den Signalfluss für die gesteuerten und geregelten Größen eines Dieselmotors in einer beispielhaften Prüfstandsumgebung.
Neue Laser und Strahlquellen - alte und neue Risiken?
Paasch, Uwe; Schwandt, Antje; Seeber, Nikolaus; Kautz, Gerd; Grunewald, Sonja; Haedersdal, Merete
2017-05-01
Die Entwicklungen im Bereich dermatologischer Laser, hochenergetischer Blitzlampen, LED und neuer Energie- und Strahlquellen der letzten Jahre haben gezeigt, dass mit neuen Wellenlängen, Konzepten und Kombinationen zusätzliche, zum Teil über den ästhetischen Bereich hinaus gehende therapeutische Optionen für den Dermatologen erschlossen werden konnten. Wurden bisher zum Beispiel mit fraktionalen Lasern Falten behandelt, sind eben diese Systeme heute in Kombination mit Medikamenten wichtige Werkzeuge bei der Behandlung von Narben, bei Feldkanzerisierung und epithelialen Tumoren. Die Anforderungen an den die Indikation stellenden und vorzugsweise therapierenden Arzt steigen mit der immer komplexer werdenden Technik und den zunehmenden Komorbiditäten und Komedikationen einer älter werdenden Patientenklientel. Parallel etabliert wurden, zunächst für einige wenige Indikationen, Geräte für die Heimanwendung, die sich durch geringe Leistung und spezielle Sicherheitsvorkehrungen zur Vermeidung von Unfällen, Risiken und Nebenwirkungen auszeichnen. Trotz der reduzierten Effizienz solcher Selbstbehandlungsmaßnahmen steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fehlanwendung, da die Grundvoraussetzung für eine korrekte Therapie, nämlich die exakte Diagnose und Indikationsstellung, nicht vorausgesetzt werden kann. Bei einer Haarentfernung können so Pigmenttumoren, bei einer Faltentherapie neoplastische Hautveränderungen adressiert und zu erwartende, unvorhergesehene und neue Nebenwirkungen und Komplikationen induziert werden. In diesem Szenario ist es wichtig, alle potenziellen Anwender dieser neuen Technologien vor deren Einsatz so zu qualifizieren, dass den Therapierten maximale Therapiesicherheit bei höchster Effizienz unter dem Leitbild diagnosis certa - ullae therapiae fundamentum garantiert wird. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Ein Blick ins Licht. Einblicke in die Natur des Lichts und des Sehens, in Farbe und Fotografie.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Falk, D. S.; Brill, D. R.; Stork, D. G.
This book is a German translation, by A. Ehlers, of the American original "Seeing the light. Optics in nature, photography, color, vision, and holography", published in 1986. Contents: 1. Die Haupteigenschaften des Lichts. 2. Grundlagen der geometrischen Optik. 3. Spiegel und Linsen. 4. Kamera und Fotografie. 5. Das menschliche Auge und sein Sehvermögen. I: Wie das Bild erzeugt wird. 6. Optische Instrumente. 7. Das menschliche Auge und sein Sehvermögen. II: Bildverarbeitung. 8. Räumliches Sehen und Tiefenwahrnehmung. 9. Farbe. 10. Farbwahrnehmung. 11. Farbfotografie. 12. Wellenoptik. 13. Streuung und Polarisation. 14. Holografie. 15. Ein Blick in die moderne Physik.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Aichelburg, P. C.
Contents: Einleitung(P. C. Aichelburg). 1. Über Zeit, Bewegung und Veränderung (Aristoteles). 2. Ewigkeit und Zeit (Plotin). 3. Was ist die Zeit? (Augustinus). 4. Von der Zeit (Immanuel Kant). 5. Newtons Ansichten über Zeit, Raum und Bewegung (Ernst Mach). 6. Über die mechanische Erklärung irreversibler Vorgänge (Ludwig Boltzmann). 7. Das Maß der Zeit (Henri Poincaré). 8. Dauer und Intuition (Henri Bergson). 9. Die Geschichte des Unendlichkeitsproblems (Bertrand Russell). 10. Raum und Zeit (Hermann Minkowski). 11. Der Unterschied von Zeit und Raum (Hans Reichenbach). 12. Newtonscher und Bergsonscher Zeitbegriff (Norbert Wiener). 13. Die Bildung des Zeitbegriffs beim Kinde (JeanPiaget).14. Eine Bemerkung über die Beziehungen zwischen Relativitätstheorie und der idealistischen Philosophie (Kurt Gödel). 15. Der zweite Hauptsatz und der Unterschied von Vergangenheit und Zukunft (Carl Friedrich v. Weizsäcker). 16. Zeit als physikalischer Begriff (Friedrich Hund). 17. Zeitmessung und Zeitbegriff in der Astronomie (Otto Heckmann). 18. Kann die Zeit rückwärts gehen? (Martin Gardner). 19. Zeit und Zeiten (Ilya Prigogine, Isabelle Stengers). 20. Zeit als dynamische Größe in der Relativitätstheorie (P. C. Aichelburg).
Milch, Milchprodukte, Analoge und Speiseeis
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Coors, Ursula
Die Produktpalette Milch und Erzeugnisse aus Milch beinhaltet Konsummilch, die aus Milch oder Bestandteilen der Milch hergestellten Milcherzeugnisse wie Sauermilch-, Joghurt-, Kefir-, Buttermilch-, Sahne-, Kondensmilch-, Trockenmilch- und Molkenerzeugnisse, Milchmisch- und Molkenmischprodukte (Produkte mit beigegebenen Lebensmitteln), Milchzucker, Milcheiweißerzeugnisse, Milchfette und Käse.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Homolka, Josef
Der Geschäftsbetrieb einer Universität ist durch zunehmende Digitalisierung und Nutzung elektronischer Medien gekennzeichnet. Die Einführung immer leistungsfähigerer zentraler IT-Systeme führt zu einer komplexen Vielfalt heterogener Benutzer- und Administrationsschnittstellen. Zur Schaffung einer umfassenden benutzerfreundlichen und nahtlosen IT-Infrastruktur ist die Beteiligung aller organisatorischen Einheiten und Ebenen erforderlich. Am Physik-Departement der Technischen Universität München wurden unter Integration eigener Ressourcen mit zentralen Ressourcen, die im Rahmen des IntegraTUM Projektes entwickelt und bereitgestellt wurden, existierende Dienste weiterentwickelt und neue Angebote aufgebaut. Das System, bestehend aus den Komponenten Netzwerk, Arbeitsplatzrechner, Serverinfrastruktur, E-Mail-Service, WWWDienst, Datenhaltung und Software wurde für die Nutzerkreise Studenten und Mitarbeiter im Hinblick auf Anwenderfreundlichkeit und nahtlosen Zugriff optimiert.
Statistik in Naturwissenschaft und Technik
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wilrich, Peter-Theodor
Mit dem Aufschwung von Naturwissenschaft und Technik zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand die mathematische Statistik, angeregt aus der Geodäsie (wie die Methode der kleinsten Quadrate) und der Anthropologie (wie die statistische Analyse mehrdimensionaler Beobachtungen und ihrer stochastischen Abhängigkeiten). Im Gegensatz zu den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, in denen Daten vorwiegend aus Beobachtungsstudien gewonnen werden, stehen in den Naturwissenschaften Experimente im Vordergrund. Daher gehört die statistische Versuchsplanung zu den insbesondere in Naturwissenschaft und Technik angewendeten statistischen Methoden, aber auch die Extremwertstatistik und Lebensdaueranalysen sowie die Methoden der räumlichen Statistik (insbesondere in der Umweltforschung). Im 20. Jahrhundert wurden Stichprobenpläne und Regelkarten (Kontrollkarten) zur Prozessregelung als Hilfsmittel der statistischen Qualitätssicherung entwickelt. Diese Methodenbündel, mit denen sich der Ausschuss Statistik in Naturwissenschaft und Technik immer wieder befasst, werden im Folgenden vorgestellt.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fasching, Gerhard
Die Sternbilder, die seit alters her die Menschen in ihren Bann gezogen haben, und die damit verbundenen Mythen werden in zweifacher Weise vorgestellt. Erstens ist es die Absicht, dem Leser zu helfen, sich am Sternenhimmel zurechtzufinden, und zweitens will es ihm die Vielfalt der Bilder vermitteln, die damit verbunden sind. Am Anfang des Buches stehen die prächtigen Erzählungen aus Ovids Metamorphosen. Dann ist vom Sternenhimmel im Jahreskreis die Rede, um den Leser anzuregen, diesen fast unendlichen Bilderreichtum sich selbst durch eigene Beobachtungen zu erschließen. Ein umfangreicher Abschnitt behandelt die einzelnen Sternbilder und das hierzu überlieferte Wissen. Sternkarten und alte Kupferstiche aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek zeigen, wie man sich in früheren Jahrhunderten den Sternenhimmel vorgestellt hat. Sternsagen und Mythen werden erzählt und auch das ptolemäische und das kopernikanische Weltsystem werden einander gegenübergestellt. Ausführliche Sachverzeichnisse mit über 3000 Suchbegriffen erleichtern den Zugang zu Stern- und Sternbildnamen und zur Mythologie.
Towards Automatic Threat Recognition
2006-12-01
York: Bantam. Forschungsinstitut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN Informationstechnik und Führungssysteme KIE Towards...Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN Informationstechnik und Führungssysteme KIE Content Preliminaries about Information Fusion The System Ontology Unification...as Processing Principle Back to the Example Conclusion and Outlook Forschungsinstitut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FGAN
Konsistente Verknüpfung von Aktivitäts-, Sequenz- und Zustandsdiagrammen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ebrecht, Lars; Lemmer, Karsten
Der folgende Beitrag stellt eine formale, generische Verhaltensstruktur und Semantik vor, die die Basis für die konsistente Verknüpfung der drei wichtigsten UML Verhaltensdiagramme bildet. Es wird gezeigt, wie sich das grobe und übersichtliche Verhalten in Aktivitätsdiagrammen, das detaillierte Schnittstellenverhalten in Sequenzdiagrammen und detaillierte Verhaltensmodelle in Zustandsdiagrammen mit Hilfe der Semantik konsistent miteinander verknüpfen lassen und die Inhalte der drei genannten Verhaltensdiagramme eindeutig miteinander in Beziehung gebracht werden können. Als Anwendungsbeispiel wird die komplexe, sicherheits- und echtzeitkritische zugseitige Komponente des Europäischen Leit- und Sicherungstechnik Systems (ETCS) verwendet.
Anwendungsorientierte Funktionswerkstoffe mittels Walzplattieren
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Reichelt, Stephan; Schmidt, J.-F.; Neubauer, M.; Schade, A.; Andler, G.; Buerkle, G.; Hansen, H.; Hofmann, L.; Stiehler, J.; Janisch, S. D.
Obwohl walzplattierte Werkstoffe in der allgemeinen Öffentlichkeit nur wenig beachtet und behandelt werden, besitzen sie bereits heute eine hohe Bedeutung, um unterschiedliche Güter des täglichen Bedarfs realisieren und produzieren zu können. Durch eine hohe Produktivität und ein umfangreiches technologisches Wissen lassen sich bereits heute sehr anspruchsvolle und aufwändige Funktionswerkstoffe mittels Plattierverfahren herstellen, die maßgeschneiderte Produkteigenschaften für viele Halbzeuge und Fertigprodukte garantieren. Bedingt durch die konstruktiven Trends im Bereich von Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie dem allgemeinen konstruktiven und materiellem Leichtbau ist davon auszugehen, dass die Bedeutung maßgeschneiderter Funktionswerkstoffe für spezifische Anwendungsfelder in naher Zukunft weiter wachsen und die Bedeutung einzelner Plattierverfahren für eine wirtschaftliche Produktionskette verschiedener Produkte wachsen wird.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Unsöld, Albrecht; Baschek, Bodo
Astronomie, Astrophysik und Weltraumforschung haben innerhalb weniger Jahrzehnte eine geradezu explosive Entwicklung genommen. Die neuen Beobachtungsmöglichkeiten durch die Raumfahrt, die Entwicklung hochempfindlicher Lichtdetektoren und der Einsatz leistungsstarker Computer haben uns neuartige Aspekte in der faszinierenden Welt der Galaxien und Quasare, der Sterne und Planeten erschlossen. Nachdem die dritte Auflage vergriffen ist, trägt die vorliegende vierte, völlig neubearbeitete Auflage des NEUEN KOSMOS dieser stürmischen Entwicklung Rechnung. In überschaubarem Umfang wird - bei bescheidenen Ansprüchen an die mathematisch-naturwissenschaftliche Vorbildung des Lesers - eine zusammenhängende Einführung in das Gesamtgebiet der Astronomie und Astrophysik gegeben, welche die Beobachtungen und die Grundgedanken ihrer theoretischen Deutung in gleicher Weise berücksichtigt. Auch in seiner neuen Gestalt wird der NEUE KOSMOS den Studenten und Forschern in Bereichen der Astronomie, Physik und Geowissenschaften sowie einem weiten Kreis ernsthaft interessierter Amateure viel Neues und viel Freude bringen.
Strukturen und Geschäftsmodelle eines neuen Energiemarkts
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mildebrath, Bernhard
Die Energiewende fördert nicht nur technologische, sondern auch organisatorische und kommerzielle Innovationen. Die Strukturen und Geschäftsmodelle eines neuen Energiemarktes entwickeln sich bereits. Im Spagat zwischen Versuch und Irrtum werden sie völlig neue Lösungen für eine altbekannte Forderung schaffen: Strom soll preiswert, sicher und umweltverträglich sein. Der nachstehende Artikel präsentiert dafür - teils zugespitzte - Überlegungen zu den Strukturen und Geschäftsmodellen eines neuen Energiemarkts.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hornbogen, Erhard; Eggeler, Gunther; Werner, Ewald
Lernziel: Dieses Kapitel vermittelt einen ersten Eindruck von Werkstoffen, die bestimmte technische Eigenschaften besitzen müssen, dabei einfach herstellbar sein sollen und die Forderung der Wirtschaftlichkeit erfüllen müssen. Wir diskutieren Werkstoffe in einfachen, allgemeinen und speziellen Zusammenhängen und lernen das Wissensgebiet Werkstoffkunde kennen, das die Werkstoffwissenschaft und die Werkstofftechnik umfasst. Wir verschaffen uns einen ersten Eindruck vom mikroskopischen Aufbau der vier Werkstoffgruppen Metalle, Gläser/Keramiken, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Wir lernen einige wichtige Werkstoffeigenschaften kennen. Es geht dann um zuverl ässige Datenüber Eigenschaften von Werkstoffen und in diesem Zusammenhang wird die Prüfung, die Normung und die Bezeichnung von Werkstoffen betrachtet. Schließlich befassen wir uns kurz mit der zeitlichen Entwicklung von Werkstoffen und führen den Begriff der Nachhaltigkeit ein.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Ein Hauptgebiet der Funkmesstechnik ist durch den Begriff RADAR (radio detection and ranging gekennzeichnet. Bei diesem Verfahren werden impulsförmige elektromagnetische Wellen von einer Antenne ausgesendet und an Körpern oder Stoffverteilungen (Wolken) reflektiert. Die Sendeantenne wird auf Empfang umgeschaltet, und anhand des Echos sind Rückschlüsse auf die Lage und die Beschaffenheit der Körper oder der Stoffverteilungen möglich. Angewendet wird die Radartechnik bei der Kontrolle und der Sicherung des Land-, Wasser- und Flugverkehrs, in der Meteorologie zur Wetterprognose, in der Astrologie und im militärischen Bereich.
Chancen und Visionen Der Modernen Mechanik
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ehlers, Wolfgang; Wriggers, Peter
Die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wird ihre Anforderungen an Lebensqualität und Umweltstandards stetig erhöhen. Dies betrifft auch die Anforderungen an Qualität und Vorhersagegenauigkeit bei der Berechnung komplexer Probleme und umfasst insbesondere das Gesamtdesign von Produkten unserer unmittelbaren Umgebung wie Architektur- und Ingenieurbauwerken, aber auch von Industrieprodukten, die wir in unseremtäglichen Leben einsetzen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Baškarada, Saša; Gebauer, Marcus; Koronios, Andy; Gao, Jing
Heutige Organisationen produzieren und speichern mehr Informationen als je zuvor. Der resultierende Informationsüberfluss, zusammen mit einem Mangel an Qualitätssicherung für das Information Lifecycle Management, führt zu einem unsicheren Status der Informationsqualität in vielen Organisationen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass das Bewerten, Verbessern und Steuern der Informationsqualität ein offenkundig schwieriges Unterfangen ist. Dieses Kapitel stellt ein Modell zur Bewertung und Verbesserung der Information Quality Management Capability Maturity (IQM-Reifegrad) vor. Es wird ein Satz von Kriterien vorgestellt, der aus Literaturrecherche und Fallstudien abgeleitet wurde. Die Reifegradindikatoren werden validiert und in einem mehrstufigen Reifegradmodell durch eine Delphi-Studie gruppiert. Das abgeleitete IQM-Reifegradmodell hilft Organisationen ihre bestehenden Praktiken im IQM zu bewerten und potentielle Lücken und Verbesserungsstrategien zu ermitteln.
Craniota, Wirbel- oder Schädeltiere
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schultze, Hans-Peter
Zu den Craniota zählen alle Chordatiere, die eine dreiteilige Regionalisierung des Körpers in Kopf, Rumpf und Schwanz aufweisen. Der Kopf umfasst (1) das Neurocranium mit Gehirn und komplexen Sinnesorganen zur Wahrnehmung der Umgebung, (2) das Viscerocranium zur Nahrungsaufnahme und zur Ventilation der Kiemen bei den primär wasserlebenden Craniota und (3) das Dermatocranium (S. 38). Letzteres entsteht durch Verknöcherungen im Bindegewebe des Integuments, es dient dem Schutz des Kopfes und trägt im Mundbreich die Zähne. Zusammen bilden die drei Skelettstrukturen die funktionelle Einheit Schädel (Cranium). Außer der (somatischen) Rumpfmuskulatur und dem Axialskelett liegen im Rumpf Kreislauf-, Atmungs-, Verdauungs-, Exkretions- und Fortpflanzungsorgane. Der Schwanz, der Abschnitt hinter der Afteröffnung, die das Ende der Leibeshöhle markiert, dient mit Muskeln und Schwanzflosse der Fortbewegung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Eppmann, Helmut; Fürnrohr, Michael
Viele Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfordern nicht nur globale, sondern auch regionale Lösungen. Die Regionalstatistik ist deshalb unentbehrlich für viele Planungs- und Entscheidungsprozesse. Ihren Ausbau und ihre Nutzung zu fördern, hat sich der Ausschuss für Regionalstatistik der Deutschen Statistischen Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Dieses Kapitel stellt zunächst einige Grundlagen der Regionalstatistik und die Aufgaben des Ausschusses dar. Es folgen das umfangreiche regionalstatistische Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und seine Nutzung. Ein ergänzender Abschnitt ist der Arbeit des Instituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung gewidmet. Das Kapitel schließt mit einem Ausblick auf die Weiterentwicklung des regionalstatistischen Datenangebotes aus Sicht der amtlichen Statistik.
Smartes System für die Energiewende - der Übertragungsnetzbetreiber in der digitalen Zukunft
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Pflaum, Rainer; Egeler, Tobias
Die Übertragungsnetze stellen eine zuverlässige Versorgung von Haushalt, Gewerbe und Industrie mit elektrischer Energie sicher und sind damit Grundlage einer modernen Wirtschaft und Gesellschaft. Die mittlerweile unumkehrbaren Entwicklungen der nationalen und europäischen Energiewende stellen den Übertragungsnetzbetreiber in seinen Kernaufgaben, dem Bau und Betrieb von Netzen, dem Markt- und Netzzugang und der Integration der erneuerbaren Energien vor neue und große Herausforderungen. Verbrauchsnahe dezentrale Erzeugung wie verbrauchsferne zentrale Erzeugung muss im Sinne der Gewährleistung der Systemstabilität gemanagt und in Einklang mit dem Verbrauch gebracht werden. Erneuerbare Energien müssen zudem in einem solchen System ihren Beitrag zur System- und Marktintegration leisten. All das erfordert mehr Daten, um in einem Gesamtsystem dynamische Reaktionsmöglichkeiten gewährleisten zu können. Erst die "Digitalisierung" schafft dabei die notwendigen Voraussetzungen die Komplexität zu stemmen. Die Digitalisierung stellt daher ein Kernelement dieses Wandels des Übertragungsnetzbetreibers dar, die einerseits mit zum Entstehen der neuen Herausforderungen beiträgt, andererseits aber auch hilft Werkzeuge bereitzustellen, diesen Herausforderungen zu begegnen. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, wie die Digitalisierung die Aufgaben und Instrumente des Übertragungsnetzbetreibers verändern. Ausgehend von den heutigen Aufgaben eines Übertragungsnetzbetreibers und dem gültigen Rechtsrahmen werden unter dem Begriff "Notwendiges Set für morgen" smarte Elemente und Werkzeuge beschrieben, die bereits heute im Einsatz sind oder in den nächsten Jahren notwendig werden. Im Anschluss erfolgt anhand einiger Beispiele aus unterschiedlichen Bereichen eine Konkretisierung der Einsatzzwecke der Digitalisierung beim Übertragungsnetzbetreiber. Ein kurzer Ausblick mit Fokus auf den weiteren Veränderungsprozess rundet den Beitrag ab.
Aufnahme, Analyse und Visualisierung von Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Weiß, Oliver; Friedl, Sven; Kondruweit, Markus; Wittenberg, Thomas
Die hohe Zahl an Transplantationen von Herzklappen und viele nötige Re-Operationen machen eine detaillierte Analyse der Strömungen und Klappenbewegungen klinisch interessant. Ein neuer Ansatz ist hierbei der Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras um Bewegungsabl äufe der Herzklappen beobachten und auswerten zu können. Die hohen Datenraten erfordern allerdings eine möglichst automatisierte Analyse und möglichst komprimierte Darstellung des Schwingungsverhaltens. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, bei dem Bewegungen nativer Herzklappen in-vitro aufgenommen, analysiert und kompakt visualisiert werden.
Reich-Schupke, Stefanie; Schmeller, Wilfried; Brauer, Wolfgang Justus; Cornely, Manuel E; Faerber, Gabriele; Ludwig, Malte; Lulay, Gerd; Miller, Anya; Rapprich, Stefan; Richter, Dirk Frank; Schacht, Vivien; Schrader, Klaus; Stücker, Markus; Ure, Christian
2017-07-01
Die vorliegende überarbeitete Leitlinie zum Lipödem wurde unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (DGP) erstellt und finanziert. Die Inhalte beruhen auf einer systematischen Literaturrecherche und dem Konsens von acht medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden. Die Leitlinie beinhaltet Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie des Lipödems. Die Diagnose ist dabei auf der Basis von Anamnese und klinischem Befund zu stellen. Charakteristisch ist eine umschriebene, symmetrisch lokalisierte Vermehrung des Unterhautfettgewebes an den Extremitäten mit deutlicher Disproportion zum Stamm. Zusätzlich finden sich Ödeme, Hämatomneigung und eine gesteigerte Schmerzhaftigkeit der betroffenen Körperabschnitte. Weitere apparative Untersuchungen sind bisher besonderen Fragestellungen vorbehalten. Die Erkrankung ist chronisch progredient mit individuell unterschiedlichem und nicht vorhersehbarem Verlauf. Die Therapie besteht aus vier Säulen, die individuell kombiniert und an das aktuelle Beschwerdebild angepasst werden sollten: komplexe physikalische Entstauungstherapie (manuelle Lymphdrainage, Kompressionstherapie, Bewegungstherapie, Hautpflege), Liposuktion und plastisch-chirurgische Interventionen, Ernährung und körperliche Aktivität sowie ggf. additive Psychotherapie. Operative Maßnahmen sind insbesondere dann angezeigt, wenn trotz konsequent durchgeführter konservativer Therapie noch Beschwerden bestehen bzw. eine Progredienz des Befundes und/oder der Beschwerden auftritt. Eine begleitend zum Lipödem bestehende morbide Adipositas sollte vor einer Liposuktion therapeutisch angegangen werden. © 2017 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.
Mehr Mathematik Wagen in der Medizin
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Deuflhard, Peter; Dössel, Olaf; Louis, Alfred K.; Zachow, Stefan
In diesem Artikel wird an drei Erfolgsmodellen dargestellt, wie das Zusammenwirken von Mathematik und Medizin eine Entwicklung hin zu patientenspezifischen Modellen auf Basis moderner medizinischer Bildgebung angestoßen hat, die in naher Zukunft dynamisch weiter Raum greifen wird. Dabei existiert ein Gleichklang der Interessen von Medizin und Mathematik: Beide Disziplinen wollen die Resultate schnell und zuverlässig. Für die Klinik heißt dies, dass notwendige Rechnungen in möglichst kurzer Zeit, und zwar auf dem PC, ablaufen müssen und dass die Resultate so genau und belastbar sein müssen, dass medizinische Entscheidungen darauf aufbauen können. Für die Mathematik folgt daraus, dass höchste Anforderungen an die Effizienz der verwendeten Algorithmen und die darauf aufbauende Software in Numerik und Visualisierung zu stellen sind. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis anatomische und medizinisch brauchbare funktionelle Modelle auch nur für die wichtigsten Körperteile und die häufigsten Krankheitsfälle verfügbar sein werden. Führende Universitätskliniken könnten, als Zentren einer interdisziplinären Kooperation von Medizinern, Ingenieuren und Mathematikern, eine Vorreiterrolle dabei übernehmen, mehr Mathematik in der Medizin zu wagen. Dies wäre zweifellos ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine individuelle quantitative Medizin, bei dem Deutschland die besten Voraussetzungen hätte, die Rolle des "Schrittmachers“ zu übernehmen.
Dürre, Waldbrände, gravitative Massenbewegungen und andere klimarelevante Naturgefahren
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Glade, Thomas; Hoffmann, Peter; Thonicke, Kirsten
Klimarelevante Naturgefahren sind auf vielfältige Faktoren zurückzuführen, deren Zusammenwirken in der Gesamtheit betrachtet werden muss. Die vorbereitenden, auslösenden und kontrollierenden Faktoren werden in unterschiedlichster Weise vom Klimawandel beeinflusst. Die Autoren beschreiben beobachtete Trends und Projektionen zu Dürre, Waldbränden, gravitativen Massenbewegungen (Muren, Fels- und Bergstürze, Hangrutschungen) und Schneelawinen sowie das Zusammenspiel der unterschiedlichen Ursachen. Sie diskutieren darüber hinaus, welche der Veränderungen in der Häufigkeit oder Stärke von Naturgefahren tatsächlich ausschließlich dem Klimawandel zuzuschreiben sein könnten und welche Anteile hierbei der direkte menschliche Einfluss hat und konstatieren, dass eine eindeutige Trennung häufig nicht vollzogen werden kann.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Reiche, Katherina
Die Digitalisierung erfasst sämtliche Bereiche des Lebens und Wirtschaftens. Auch die Kommunalwirtschaft - insbesondere die kommunale Energiewirtschaft - sieht sich perspektivisch disruptiven Entwicklungen gegenüber. Stadtwerke haben bereits viele Herausforderungen erfolgreich gemeistert und stehen auch der Digitalisierung positiv gegenüber. Vielerorts gestalten kommunale Unternehmen den digitalen Wandel bereits aktiv mit. Dieser Artikel arbeitet die Assets kommunaler Unternehmen heraus und zeigt Strategien und Handlungsoptionen zum Umgang mit der digitalen Transformation für kommunale Energieversorgungsunternehmen auf. Dabei zeigt sich, dass das politische und regulatorische Umfeld für das positive Gelingen der Digitalisierung entscheidend sind. Kommunale Unternehmen benötigen die gleichen Marktzugangsbedingungen wie andere Akteure. Ferner profitieren kommunale Unternehmen von einigen Wettbewerbsvorteilen, etwa hohen Vertrauenswerten ihrer Kunden und umfangreiches Know-how im Datenmanagement.
Innovative BI-Lösungen als Basis für eine erfolgreiche Transformation zu Utility 4.0
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Phillipp, Daniel; Ebert, Sebastian
Für eine erfolgreiche Transformation, vom reinen Energieversorger hin zum Energiedienstleister, werden innovative Business-Intelligence-Lösungen notwendig sein und eine zentrale Rolle einnehmen. Dabei ist es zunächst essenziell, die Herausforderungen zu kennen und ihnen mit geeigneten Analysen zu begegnen. Die Basis hierzu bildet eine abgestimmte und auf die strategischen Unternehmensziele ausgerichtete Architektur und Vorgehensweise. Zwei Beispiele veranschaulichen, wie ein gesamtheitlicher Ansatz, auch bei Datenvielfalt und hoher Komplexität, operative Prozesse optimiert, und fortgeschrittene Analysen zukünftig einen Beitrag zum Unternehmenserfolg liefern können.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kemnitz, Arnfried
Der Grundgedanke der Analytischen Geometrie besteht darin, dass geometrische Untersuchungen mit rechnerischen Mitteln geführt werden. Geometrische Objekte werden dabei durch Gleichungen beschrieben und mit algebraischen Methoden untersucht. Behandelt werden folgende Themen: Koordinatensysteme: Kartesisches Koordinatensystem der Ebene und des Raumes, Polarkoordinatensystem der Ebene, Zusammenhang zwischen kartesischen und Polarkoordinaten; Geraden: Geradengleichungen, Abstände von Geraden; Kreise: Kreisgleichungen, Kreisberechnungen; Kugeln; Kegelschnitte; Ellipsen; Hyperbeln; Parabeln; Anwendungen von Kegelschnitten aus Technik und Mathematik; Vektoren: Definitionen, Addition, Multiplikation, Komponentendarstellung in der Ebene und im Raum, Skalarprodukt, Vektorprodukt. Zu den einzelnen Themenkreisen sind Beispiele aufgeführt. Wichtige Regeln und Gesetze sind durch Umrandung besonders kenntlich gemacht.
„3D-augmented-reality“-Visualisierung für die navigierte Osteosynthese von Beckenfrakturen
Befrui, N.; Fischer, M.; Fuerst, B.; Lee, S.-C.; Fotouhi, J.; Weidert, S.; Johnson, A.; Euler, E.; Osgood, G.; Navab, N.; Böcker, W.
2018-01-01
Zusammenfassung Hintergrund Trotz großer Fortschritte in der Entwicklung der Hard- und Software von Navigationssystemen finden diese aufgrund ihrer vermeintlichen Komplexität, umständlichen Integration in klinische Arbeitsabläufe und fraglichen Vorteilen gegenüber konventionellen bildgebenden Verfahren bisher wenig Einsatz in den heutigen Operationssälen. Ziel der Arbeit Entwicklung einer „Augmented-reality“(AR)-Darstellung zur chirurgischen Navigation ohne Infrarot(„IR“)-Tracking-Marker und Vergleich zum konventioneller Röntgen in einem simulierten Eingriff. Material und Methoden Navigationssystem bestehend aus „Cone-beam-CT“(CBCT)-fähigem C-Bogen und „Red-green-blue-depth“(RGBD)-Kamera. Testung durch Kirschner(K)-Draht-Platzierung in Modellen unter Berücksichtigung der benötigten Zeit, der Strahlendosis und der Benutzerfreundlichkeit der Systeme. Ergebnisse Eine signifikante Reduktion der benötigten Zeit, der Röntgenbilder und der gesamten Strahlendosis bei der AR-Navigation gegenüber dem konventionellen Röntgen bei gleichbleibender Präzision. Schlussfolgerung Die AR-Navigation mithilfe der RGBD-Kamera bietet flexible und intuitive Darstellungsmöglichkeiten des Operations-situs für navigierte Osteosynthesen ohne Tracking-Marker. Hiermit ist es möglich, Operationen schneller, einfacher und mit geringerer Strahlenbelastung für Patient und OP-Personal durchzuführen. PMID:29500506
B-Zell-Lymphome der Haut - Pathogenese, Diagnostik und Therapie.
Nicolay, Jan P; Wobser, Marion
2016-12-01
Primär kutane B-Zell-Lymphome (PCBCL) beschreiben reifzellige lymphoproliferative Erkrankungen der B-Zell-Reihe, die primär die Haut betreffen. Die Biologie und der klinische Verlauf der einzelnen PCBCL-Subtypen variieren untereinander stark und unterscheiden sich grundsätzlich von primär nodalen und systemischen B-Zell-Lymphomen. Primär kutane Marginalzonenlymphome (PCMZL) und primäre kutane follikuläre Keimzentrumslymphome (PCFCL) werden auf Grund ihres unkomplizierten Verlaufs und ihrer exzellenten Prognose zu den indolenten PCBCL gezählt. Demgegenüber stellen die diffus großzelligen B-Zell-Lymphome, hauptsächlich vom Beintyp (DLBCL, LT) die aggressiveren PCBCL-Varianten mit schlechterer Prognose dar. Für die Ausbreitungsdiagnostik und die Therapieentscheidung sind eine genaue histologische und immunhistochemische Klassifizierung sowie der Ausschluss einer systemischen Beteiligung in Abgrenzung zu nodalen oder systemischen Lymphomen notwendig. Die Diagnostik sollte dabei durch molekularbiologische Untersuchungen unterstützt werden. Therapeutisch stehen für die indolenten PCBCL primär operative und radioonkologische Maßnahmen im Vordergrund sowie eine Systemtherapie mit dem CD20-Antikörper Rituximab bei disseminiertem Befall. Die aggressiveren Varianten sollten in erster Linie mit Kombinationen aus Rituximab und Polychemotherapieschemata wie z. B. dem CHOP-Schema oder Modifikationen davon behandelt werden. Auf Grund der in allen seinen Einzelheiten noch nicht vollständig verstandenen Pathogenese und Biologie sowie des begrenzten Therapiespektrums der PCBCL besteht hier, speziell beim DLBCL, LT, noch erheblicher Forschungsbedarf. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Invasive forstliche schad-organismen in Nordamerika
Christopher J. Fettig; Horst E. Delb
2017-01-01
In Nordamerika sind Wälder infolge von Einwandernden, internationalem Handel und Tourismus traditionell stark von Einschleppungen gebietsfremder invasiver Schadorganismen betroffen. Infolge von Globalisierung und Klimawandel gibt es aufgrund der Ãhnlichkeiten von Klima, Flora und Fauna zwischen Europa und Nordamerika viele Parallelen.
Rückwärtsintegration - Zu den Verhältnissen Gymnasium, Hochschule und Arbeitswelt
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schmid, Gerhard; Heppner, Winfried; Focht, Eva
In seiner 2007 erschienen Sammlung von Vorträgen und Essays beschäftigt sich Wolfgang Frühwald, mit der Frage "Wieviel Wissen brauchen wir?“ [1] Die Kernproblematik moderner Wissenschaft und Forschung sieht der Autor, emeritierter Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und von 1992 bis 1997 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einerseits in der zunehmenden Spezialisierung der Wissenschaftsbereiche, andererseits in der Gefahr der Abkoppelung der Naturwissenschaften von den Geisteswissenschaften. Wiederholt plädiert er dafür, über der rasanten Entwicklung beispielsweise in der Biologie und Physik, die historische, gesellschaftliche und besonders die ethische Dimension der Forschung nicht zu übersehen und fordert eine übergeordnete Theorie der Wissenschaft, die nur im Dialog zwischen den einzelnen Fachgebieten zu entwickeln sei.
Kompressionstherapie - Versorgungspraxis: Informationsstand von Patienten mit Ulcus cruris venosum.
Protz, Kerstin; Heyer, Kristina; Dissemond, Joachim; Temme, Barbara; Münter, Karl-Christian; Verheyen-Cronau, Ida; Klose, Katharina; Hampel-Kalthoff, Carsten; Augustin, Matthias
2016-12-01
Eine Säule der kausalen Therapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum ist die Kompressionstherapie. Sie unterstützt die Abheilung, reduziert Schmerzen und Rezidive und steigert die Lebensqualität. Bislang existieren kaum wissenschaftliche Daten zu dem Versorgungsstand und fachspezifischem Wissen von Patienten mit Ulcus cruris venosum. Standardisierte Fragebögen wurden bundesweit in 55 Pflegediensten, 32 Arztpraxen, vier Wundzentren und -sprechstunden sowie einem Pflegetherapiestützpunkt von Patienten mit Ulcus cruris venosum bei Erstvorstellung anonym ausgefüllt. Insgesamt nahmen 177 Patienten (Durchschnittsalter 69,4 Jahre; 75,1 % Frauen) teil. Ein florides Ulcus cruris venosum bestand im Mittel 17 Monate. 31,1 % hatten keine Kompressionstherapie, 40,1 % Binden und 28,8 % Strümpfe. Bei der Bestrumpfung hatten 13,7 % Kompressionsklasse III, 64,7 % Kompressionsklasse II und 19,6 % Kompressionsklasse I. 70,6 % legten die Strümpfe nach dem Aufstehen an, 21,1 % trugen sie Tag und Nacht. 39,2 % bereiteten die Strümpfe Beschwerden. Lediglich 11,7 % hatten eine An- und Ausziehhilfe. Die Binden wurden im Mittel 40,7 Wochen getragen und bei 69 % nicht unterpolstert. Bei 2,8 % wurde der Knöchel- und Waden-Umfang zur Erfolgskontrolle gemessen. Venensport machten 45,9 %. Ein Drittel hatte keine Kompressionsversorgung, obwohl diese eine Basismaßnahme der Therapie des Ulcus cruris venosum ist. Zudem ist deren korrekte Auswahl und Anwendung angesichts der langen Bestandsdauer der Ulzerationen zu hinterfragen. Weiterführende Fachkenntnisse bei Anwendern und Verordnern sowie Patientenschulungen sind erforderlich. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Golovatchev, Julius; Felsmann, Marcus
Mit der Transformation der Wertschöpfungsstrukturen von Utility 1.0 zu Utility 4.0 erfolgt offensichtlich auch eine Veränderung des Produkts. Vor dem Hintergrund disruptiver Technologien (IoT, Big Data, Cloud, Robotics etc.) und auch gesellschaftlicher Veränderungen entstehen ständig neue Geschäftsmodelle und Produkte, die über die reine Versorgungsdienstleistung (z. B. Strom) hinausgehen. Dabei muss der wertvolle Rohstoff Produktdaten für smarte Produkte durchgängiger und schneller nutzbar gemacht werden. Die modularen und durchgängigen Produktstrukturen leisten einen Beitrag zur Beherrschung von Komplexität und stellen somit einen wesentlichen Hebel für erfolgreiche Produktentwicklung und -management dar. In diesem Beitrag werden Ansätze beschrieben, wie es den vor der Herausforderung Utility 4.0 stehenden Unternehmen gelingen kann, Smart-Energy-Produkte so zu modellieren, dass sie die Interoperabilität der einzelnen Produktionsmodule sicherstellt und ein Ende-zu-Ende-Management ermöglicht.
Berechnung verkehrlicher Substitutionseffekte im Personenverkehr bei Online-Shopping
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter; Rauh, Jürgen; Breidenbach, Petra
Für Güter des täglichen, mittelfristigen und langfristigen Bedarfs sowie für das Beispiel Baumarktartikel wird das Potenzial für Personenverkehrsaufwand von Einkaufsaktivtäten quantitativ abgeschätzt. Die entwickelten Algorithmen behandeln die einkaufsvorbereitende Information und den eigentlichen Einkauf, d.h. den Erwerb eines Gutes, separat. Informationsaktivitäten haben insbesondere bei höherwertigen Gütern einen hohen Stellenwert und damit auch verkehrliche Relevanz. Wie Berechnungen zeigen, spart Online-Shopping Informations- und Einkaufsverkehrsaufwand im Pkw-Verkehr ein. Die notwendigen Eingangsdaten wie differenzierte Informations- und Einkaufshäufigkeiten sowie verkehrliche Parameter zu Verkehrsmittelwahl, Entfernungen und Wegekopplungen wurden aus eigenen Erhebungen gewonnen.
Quadratic Finite Element Method for 1D Deterministic Transport
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Tolar, Jr., D R; Ferguson, J M
2004-01-06
In the discrete ordinates, or SN, numerical solution of the transport equation, both the spatial ({und r}) and angular ({und {Omega}}) dependences on the angular flux {psi}{und r},{und {Omega}}are modeled discretely. While significant effort has been devoted toward improving the spatial discretization of the angular flux, we focus on improving the angular discretization of {psi}{und r},{und {Omega}}. Specifically, we employ a Petrov-Galerkin quadratic finite element approximation for the differencing of the angular variable ({mu}) in developing the one-dimensional (1D) spherical geometry S{sub N} equations. We develop an algorithm that shows faster convergence with angular resolution than conventional S{sub N} algorithms.
Organisationsaspekte in der Umsetzung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Balck, Henning; Bungard, Walter; Hofmann, Karsten; Ganz, Walter; Schwenker, Burkhard; Hanßen, Dirk; Meindl, Rudolf; Schloske, Alexander; Thieme, Paul; Teufel, Peter
Strukturbrüche sind eine der Hauptursachen für die Schwierigkeiten vieler Unternehmen, ihre Organisationsform zu modernisieren und vor allem turbulenten Marktbedingungen anzupassen. Klassische Beispiele für Strukturbrüche finden sich in der Spaltung von Aufbau- und Ablauforganisation, der Spaltung von Produktion und Dienstleistung oder der Spaltung von Planung und Ausführung. Ein wirkungsvoller Ansatz zur Überwindung solcher Spaltungen ist eine Art Versöhnungsmuster: die Polare Organisation. Wesentliche Elemente dieser Organisationsform sind ihr Netzwerkcharakter, kooperatives Zusammenwirken, eine hohe Kommunikationsintensität und eine polare Koppelung der kommunizierenden Partner oder - in abstrahierter Form - die organisierte Balance erfolgskritischer Gegensätze, wie Kosten und Qualität.
Betriebsführung multimodaler Energiesysteme
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mackensen, Reinhard
Die Transformation des Energiesystems von einer zentral geprägten, unidirektional orientierten und in unterschiedliche Sektoren separierten Struktur hin zu einer umfassenden, multimodalen, dezentralen und flexiblen Erzeuger- und Verbraucherlandschaft findet auf verschiedenen Ebenen statt. Randbedingung bei dieser Umwälzung ist immer die Einhaltung der Teilziele Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Im Einzelnen schlägt sich diese Transformation in einer Diversifizierung der Akteurslandschaft durch die Mechanismen des Unbundling nieder. Weiterhin finden eine Dezentralisierung der Erzeugerlandschaft und damit eine Substitution von mehrheitlich fossil betriebener Großkraftwerkstechnologie durch eine Vielzahl dezentraler Erzeuger mit zumeist regenerativem Charakter statt. Dieser Wandel hat im Wesentlichen zwei Hauptkonsequenzen. Zum einen ergeben sich durch dezentrale, flächige Verteilung der Erzeuger neue Anforderungen an den Energieaustausch, bspw. aus der Erweiterung der Stromnetze für einen bidirektionalen Energieaustausch, zum anderen werden Abstimmungsmechanismen erforderlich, welche die fluktuierende Einspeisung derart mit dem Verbrauch in Waage hält, dass sowohl elektrische Netzrestriktionen, die Qualität der Versorgung und Aspekte der Energieeffizienz und damit der Wirtschaftlichkeit berücksichtigt werden. Mögliche Antworten auf die mit dieser Betrachtung einhergehenden Fragen liegen in der Konzeption eines multimodalen Energiesystems, also in der Gesamtbetrachtung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr. Dieses Kapitel soll Mechanismen darlegen und Wege aufzeigen, wie eine solche Konzeption gestaltet werden kann und wie solche komplexen Systeme in der Praxis betrieben werden können.
Schmitt, Jochen; Abraham, Susanne; Trautmann, Freya; Stephan, Victoria; Fölster-Holst, Regina; Homey, Bernhard; Bieber, Thomas; Novak, Natalija; Sticherling, Michael; Augustin, Matthias; Kleinheinz, Andreas; Elsner, Peter; Weidinger, Stephan; Werfel, Thomas
2017-01-01
Versorgungsregister dienen der Erfassung des Einsatzes und der Wirksamkeit von Therapien unter realen Versorgungsbedingungen und sind als Basis einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Das deutsche Neurodermitis-Register TREATgermany wurde als weltweit erstes Register für Patienten mit schwerer Neurodermitis 2011 initiiert. Erwachsene mit schwerer Neurodermitis (aktuelle/frühere antientzündliche Systemtherapie und/oder objektiver SCORAD ≥ 40) werden über einen Zeitraum von 24 Monaten prospektiv beobachtet. Anhand validierter Erhebungsinstrumente werden die klinische Erkrankungsschwere (EASI, SCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome, globale Erkrankungsschwere sowie die Patientenzufriedenheit erfasst und die durchgeführten Therapien dokumentiert. Die vorliegende Analyse beschreibt die Charakteristika, Therapiewahl und Wirksamkeit der eingesetzten antiinflammatorischen Systemtherapien der bis Oktober 2014 eingeschlossenen Patienten. An fünf Zentren wurden insgesamt 78 Patienten (Durchschnittsalter 39 Jahre, 61 % männlich) eingeschlossen. Bei den Patienten besteht eine hohe Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen. Ciclosporin war das am häufigsten eingesetzte Systemtherapeutikum und zeigte die höchste klinische Effektivität (EASI-50-Ansprechrate 51 %; EASI-75-Ansprechrate 34 % nach zwölfwöchiger Therapie). Azathioprin, Methotrexat (MTX), Prednisolon oral, Mycophenolat, Alitretinoin und Leflunomid wurden ebenfalls bei einzelnen Patienten eingesetzt. Die vorliegende Registerauswertung gibt wichtige Hinweise zur derzeitigen Versorgung von Erwachsenen mit schwerer Neurodermitis in Deutschland, dokumentiert die hohe Erkrankungslast, den Nutzen vorhandener Therapien und den Bedarf an weiteren, effektiven und in der Langzeitanwendung sicheren Therapieoptionen. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Sunderkötter, Cord; Becker, Karsten; Kutzner, Heinz; Meyer, Thomas; Blödorn-Schlicht, Norbert; Reischl, Udo; Nenoff, Pietro; Geißdörfer, Walter; Gräser, Yvonne; Herrmann, Mathias; Kühn, Joachim; Bogdan, Christian
2018-02-01
Nukleinsäure-Amplifikations-Techniken (NAT), wie die PCR, sind hochsensitiv sowie selektiv und stellen in der mikrobiologischen Diagnostik wertvolle Ergänzungen zur kulturellen Anzucht und Serologie dar. Sie bergen aber gerade bei formalinfixiertem und in Paraffin eingebettetem Gewebe ein Risiko für sowohl falsch negative als auch falsch positive Resultate, welches nicht immer richtig eingeschätzt wird. Daher haben Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) einen Konsensus in Form einer Übersichtsarbeit erarbeitet, wann eine NAT am Paraffinschnitt angezeigt und sinnvoll ist und welche Punkte dabei in der Präanalytik und Befundinterpretation beachtet werden müssen. Da bei Verdacht auf eine Infektion grundsätzlich Nativgewebe genutzt werden soll, ist die PCR am Paraffinschnitt ein Sonderfall, wenn beispielsweise bei erst nachträglichaufgekommenem Verdacht auf eine Infektion kein Nativmaterial zur Verfügung steht und nicht mehr gewonnen werden kann. Mögliche Indikationen sind der histologisch erhobene Verdacht auf eine Leishmaniose, eine Infektion durch Bartonellen oder Rickettsien, oder ein Ecthyma contagiosum. Nicht sinnvoll ist oder kritisch gesehen wird eine NAT am Paraffinschnitt zum Beispiel bei Infektionen mit Mykobakterien oder RNA-Viren. Die Konstellation für eine NAT aus Paraffingewebe sollte jeweils benannt werden, die erforderliche Prä-Analytik, die jeweiligen Grenzen des Verfahrens und die diagnostischen Alternativen bekannt sein. Der PCR-Befund sollte entsprechend kommentiert werden, um Fehleinschätzungen zu vermeiden. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Spirituelles Wohlbefinden und Coping bei Sklerodermie, Lupus erythematodes und malignem Melanom.
Pilch, Michaela; Scharf, Sabina Nadine; Lukanz, Martin; Wutte, Nora Johanna; Fink-Puches, Regina; Glawischnig-Goschnik, Monika; Unterrainer, Human-Friedrich; Aberer, Elisabeth
2016-07-01
Religiös-spirituelles Wohlbefinden ist verbunden mit höherer Vitalität und verminderter Depressionsneigung. In unserer Studie untersuchten wir die Strategien zur Krankheitsbewältigung und die Rolle von Religiosität-Spiritualität (R-S) zur Verbesserung des subjektiven Wohlbefindens. 149 Patienten (107 Frauen), 44 mit systemischer Sklerodermie (SKL), 48 mit Lupus erythematodes (LE) und 57 mit malignem Melanom (MM), Stadium I-II, wurden mittels eines selbstentwickelten Fragebogens zum subjektiven Wohlbefinden, zu den mit der Erkrankung einhergehenden Umständen sowie mit dem Multidimensionalen Inventar (MI-RSB) zu R-S befragt. LE-Patienten sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung stärker belastet als SKL- und MM-Patienten. SKL- und LE-Patienten können erst nach Jahren die Erkrankung akzeptieren. Der Gesamtscore des religiös-spirituellen Befindens liegt bei LE-Patienten signifikant unter dem Wert der Normalbevölkerung. Fotosensitivität und Gelenksschmerzen sind bei LE-Patienten negativ assoziiert mit der Fähigkeit Vergeben zu können. SKL-Patienten mit Gesichtsveränderungen und Lungenbeteiligung zeigen höhere allgemeine Religiosität. MM-Patienten haben höhere Werte für transzendente Hoffnung. Vorträge über die Krankheit und psychologische Betreuung sind die wichtigsten Bedürfnisse von Patienten mit SKL, LE und MM an ihre Betreuer. Religiös-spirituelle Angebote zur Krankheitsverarbeitung scheinen derzeit eine untergeordnete Rolle zu spielen, könnten aber eine wichtige Ressource sein, der man in Zukunft mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Korrespondenzfragen zwischen Energiesystem und Telekommunikation
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Lehmann, Heiko
Telekommunikationsnetze und Stromnetze weisen viele Gemeinsamkeiten auf - sowohl hinsichtlich allgemeiner topologischer und hierarchischer Eigenschaften, als auch betreffs der konkreten Technoökonomie unter Regulierungsbedingungen. Das folgende Kapitel analysiert diese Eigenschaften und gibt Antworten auf die Frage, wie die wechselseitige Verkopplung beider, jeweils systemabdeckender Infrastrukturen zu einem Treiber der Energiewende in entwickelten Volkswirtschaften werden kann.
Doktor Johannes Häringshauser - Was seine Bücher über ihn erzählen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Feola, Vittoria
2009-06-01
Die Bibliothek des Dr. Johannes Häringshauser (1603-1642) weist ihren Besitzer als Arzt und Gelehrten mit großem geistigen Horizont aus. Hervorzuheben ist sein Interesse für Astronomie und Astrologie. Neben Werken, die unmittelbar mit seinen Studien in Wien und Padua und den Erfordernissen eines Arztes in Zusammenhang zu bringen sind (Klassiker der Heilkunde genauso wie aktuelle medizinische Publikationen), wird in seiner Büchersammlung eine reiche Palette an Themen abgedeckt: Theologie, Philosophie, Philologie, Politik, Geschichte und Länderkunde.
Tissue Engineering in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bücheler, Markus; Bootz, Friedrich
Tissue Engineering ist eine Schlüsseltechnologie für den Gewebeersatz der Zukunft. Am Beispiel der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie werden klinisch etablierte Gewebeersatzmethoden und aktuelle Entwicklungen des Tissue Engineering gegenübergestellt. Die Besonderheiten der zu ersetzenden Gewebe im Kopf- und Halsbereich erfordert vielfältige Ersatzverfahren. Im klinischen Alltag werden heute vor allem autogene Transplantate und Implantate für den Gewebeersatz verwendet [1]. In vitro hergestellte Gewebe werden abgesehen von Einzelanwendungen zur Zeit noch nicht am Patienten eingesetzt.
Himmelsfotografie MIT Schmidt-Teleskopen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Marx, Siegfried; Pfau, Werner
Auf dem Höhepunkt der Verbreitung und astronomischen Anwendung von Schmidt-Teleskopen legen S. Marx und W. Pfau einen reich illustrierten Bildband zu diesem Fernrohrtyp vor. Der thematische Bogen reicht von der Teleskoptechnik und ihrer Geschichte über das Leben von Berhard Schmidt bis zu den schönsten, hier in hervorragender Qualität wiedergegebenen Himmelsaufnahmen und ihrer wissenschaftlichen Interpretation. Praktische Hinweise zu eigener fotografischer Tätigkeit und ein Glossar machen das Buch nützlich für jeden Liebhaber der Himmelskunde.
Grundlagen der Nachrichtenübertragung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Die Nachrichtentechnik hat die Aufgabe, Nachrichten auszutauschen. Nachrichten sind z. B. Fragen, Beobachtungen und Befehle. Unter dem Begriff Nachrichtenübertragung wird hier die elektrische Nachrichtenübertragung verstanden, denn zur Übermittlung von Nachrichten werden Spannungen und Ströme sowie elektrische und magnetische Felder eingesetzt. Die Übertragung beginnt mit der Nachrichtenquelle, die die Nachrichten aussendet, und endet mit der Nachrichtensenke, die sie empfängt. Zwischen beiden liegt das elektrische Nachrichtenübertragungssystem, dessen Funktionseinheiten dargestellt sind und erläutert werden.
Gebändigtes Knallgas: Brennstoffzellen im mobilen und stationären Einsatz
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Waidhas, Manfred; Landes, Harald
2001-07-01
Die Brennstoffzelle hat aus technischer Sicht einen hohen Stand erreicht. Die PEMFC konnte ihre Zuverlässigkeit in einer Reihe von Nischenanwendungen, aber auch in Form erster mobiler und dezentraler Prototypen beweisen. Die SOFC und die MCFC konnten bereits in Anlagen von 100 kW und mehr in Erprobung gehen. Um jedoch wirtschaftlich konkur-renzfähig zu den etablierten Technologien der mobilen und dezentralen Energiewandlung zu werden, muss noch eine drastische Kostenreduktion sowohl beim Brennstoffzellen-Stack als auch bei den zu seinem Betrieb notwendigen Hilfsaggregaten erreicht werden. Für Fahrzeugantriebe muss außerdem eine Antwort auf die noch offene Treibstofffrage (Infrastruktur, H2-Erzeugung und H2-Speicherung) gefunden werden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schultz, Martin G.; Klemp, Dieter; Wahner, Andreas
Die Qualität der Luft beeinflusst in besonderer Weise die menschliche Gesundheit und hat auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Ökosysteme. Viele Luftschadstoffe absorbieren oder streuen zudem die Sonnen- oder Wärmestrahlung und sind daher klimawirksam. Luftchemische Prozesse hängen, ebenso wie die Emissionen, von klimatischen Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Temperatur und Niederschlag ab. Deshalb ist zu erwarten, dass die projizierten Klimaänderungen für Deutschland auch die Luftschadstoffkonzentrationen beeinflussen werden, auch wenn dieser Zusammenhang noch nicht gut erforscht ist. Dieses Kapitel vermittelt einen Überblick über die Zusammenhänge und weist zumindest qualitativ auf mögliche künftige Entwicklungen hin. Im Vordergrund stehen die Entwicklungen bei Feinstaub und Ozon.
Neuausrichtung und Konsolidierung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Grohmann, Heinz
Mit der Wahl von Wolfgang Wetzel zum Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft im Jahre 1972 begann eine 32jährige Ära, in der die praktische und die theoretische Statistik in einem ausgewogenen Verhältnis gepflegt wurden. Ein regelmäßiger vierjähriger Wechsel im Vorsitz stärkte die Gemeinschaft und die praktische wie die wissenschaftliche Arbeit gleichermaßen. Die jährlichen Hauptversammlungen behandelten gesellschaftlich aktuelle wie zukunftsorientierte Themen, und die Ausschüsse sowie weitere Veranstaltungen gaben Gelegenheit zur Förderung und Pflege einer Vielzahl von Arbeitsgebieten der Statistik. Darüber wird nicht nur in diesem Kapitel, sondern auch in den Teilen II und III des Bandes berichtet.
Magnetoseed - Vasculäres Tissue Engineering
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Perea Saavedra, Héctor; Methe, Heiko; Wintermantel, Erich
Gegenwärtig sind kardiovaskuläre Erkrankungen, allen voran die Arteriosklerose koronarer und zerebraler Gefäße, Ursache für 38% aller Todesfälle in Nordamerika und häufigste Todesursache europäischer Männer < 65 Jahre und zweithäufigste Todesursache bei Frauen [4]. Es wird prognostiziert, dass innerhalb der nächsten 10-15 Jahre kardiovaskuläre Erkrankungen und deren Komplikationen weltweit die häufigste Todesursache stellen werden. Dies ist zum einen Folge der ansteigenden Prävalenz kardiovaskulärer Erkrankungen in Osteuropa und zunehmend auch in den Entwicklungsländern, zum anderen Folge der kontinuierlich ansteigenden Inzidenz von Übergewicht und Diabetes mellitus in den westlichen Ländern.
Von Start-ups lernen - Methoden und Entwicklungsprozesse, die Jungunternehmen erfolgreich machen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Böhme, Eckhart
Die Start-up-Bewegung bringt beständig sog. Disruptoren hervor, die jede Branche betreffen und so gut wie keinen Lebensbereich auslassen. Diese Jungunternehmen, insbesondere aus der Softwarebranche, verfügen zwar nicht über Ressourcen wie etablierte Unternehmen, sie sind jedoch agil, "hungrig", können frei von "Ballast" agieren und treiben die Digitalisierung aller Branchen voran. Aber auch Start-ups können nicht einfach ungetestete Ideen in erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen umwandeln und ihren Erfolg dem Zufall überlassen. Erfolgreiche Jungunternehmen folgen vielmehr einem strukturierten Prozess, um marktgetestete Nutzenversprechen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zunehmend adaptieren etablierte Unternehmen innovative Entwicklungsprozesse und Methoden. Die Fragestellung für Energieversorgungsunternehmen (EVUs) lautet, welche Methoden, Werkzeuge und Entwicklungsprozesse, die heute bei vielen Start-ups eingesetzt werden, sie aufgreifen können, um das Unternehmen gegenüber Disruptoren robust zu machen?
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bauer, Jürgen
Die technisch orientierte Betriebswirtschaft unterstützt den Techniker und Ingenieur bei der Planung und Realisierung wirtschaftlicher Prozesse (Fertigungsprozesse, Entwicklungsprozesse im F+E-Bereich, Vertriebsprozesse, Beschaffungsprozesse),
TÜV - Zertifizierungen in der Life Science Branche
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schaff, Peter; Gerbl-Rieger, Susanne; Kloth, Sabine; Schübel, Christian; Daxenberger, Andreas; Engler, Claus
Life Sciences [1] (Lebenswissenschaften) sind ein globales Innovationsfeld mit Anwendungen der Bio- und Medizinwissenschaften, der Pharma-, Chemie-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie. Diese Branche zeichnet sich durch eine stark interdisziplinäre Ausrichtung aus, mit Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Einsatz von Ausgangsstoffen aus der modernen Biologie, Chemie und Humanmedizin sowie gezielter marktwirtschaftlich orientierter Arbeit.
Early Detection | Division of Cancer Prevention
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Wie verstehen Schülerinnen und Schüler den Begriff der Unendlichkeit?
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schimmöller, Tabea
Wie Hilbert bereits feststellte, wirkt die Idee der Unendlichkeit, wie keine andere, schon seit Zeiten sehr anregend und fruchtbar auf den Verstand und bewegt das Gemüt der Menschen. Der Begriff der Unendlichkeit bedarf aber auch, wie kein anderer, der Aufklärung, denn mit ihm eröffnet sich ein weites Feld, welches nicht nur aus vielen verschiedenen Definitionen besteht, sondern auch aus völlig unterschiedlichen Disziplinen. Physiker suchen immer dringender nach einer "Theorie für Alles" oder einer "Weltformel", Kosmologen beschäftigen sich unter anderem mit der Ewigkeit des Universums, Theologen interessiert eher die Unendlichkeit Gottes, Philosophen diskutieren unter anderem Grenzfragen zwischen Naturwissenschaft und Philosophie und die Mathematiker versuchen den Paradoxien des Unendlichen einen Sinn zu geben. Und so wird ersichtlich, dass nichts abstrakter ist als das Unendliche: Obwohl die Unendlichkeit für die unterschiedlichsten Wissenschaften von großer Bedeutung ist, "[ist] in der Wirklichkeit das Unendliche nirgends zu finden, [egal] was für Erfahrungen und Beobachtungen und welcherlei Wissenschaft wir auch heranziehen".
Darwinische Kulturtheorie - Evolutionistische und "evolutionistische`` Theorien sozialen Wandels
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Antweiler, Christoph
Evolutionistische Argumentationen außerhalb der Biologie sind weit verbreitet. Wenn sie vertreten werden, heißt das mitnichten, dass sie notwendigerweise von darwinischen Argumenten geprägt sind. Wenn man Evolution und Kultur aus explizit darwinischer Perspektive zusammen bringt, bedeutet das noch lange nicht unbedingt Soziobiologie. Und es bedeutet sicherlich nicht Sozialdarwinismus. Dieser Beitrag soll einen Überblick der so genannten evolutionären Ansätze bzw. evolutionistischen Ansätze zu menschlichen Gesellschaften bzw. Kulturen geben. Es soll gezeigt werden, was in den Ansätzen analytisch zu trennen ist und was synthetisch zusammen gehört. Mein Beitrag ist nicht wissenschaftsgeschichtlich angelegt, sondern systematisch ausgerichtet und hat zwei Schwerpunkte (Antweiler 2008; Antweiler 2009b). Zum einen geht es um kausale Zusammenhänge von organischer Evolution und gesellschaftlichem Wandel. Auf der anderen Seite werden Analogien zwischen biotischer und kultureller Evolution erläutert, die als spezifische Ähnlichkeiten dieser beiden als grundsätzlich verschieden gesehenen Prozesse aufgefasst werden. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, ob die Evolution von Organismen einerseits und die Transformation von Gesellschaften bzw. Kulturen andererseits, spezielle Fälle eines allgemeinen Modells von Evolution darstellen.
Frühe Stresserfahrungen und Krankheitsvulnerabilität
Entringer, Sonja; Buss, Claudia; Heim, Christine
2016-01-01
Zusammenfassung Hintergrund Das stetig wachsende Forschungsgebiet der “Frühe[n] Programmierung von Krankheit und Gesundheit” untersucht, inwieweit die individuelle Vulnerabilität für die Entstehung verschiedenster Erkrankungen über die Lebensspanne bereits während der frühen Entwicklung beeinflusst wird. Ziele der Arbeit In der vorliegenden Übersichtsarbeit werden das Konzept der frühen Programmierung von Krankheitsvulnerabilität erläutert sowie Befunde zu den Folgen frühkindlicher Traumatisierung und pränataler Stressexposition zusammenfassend dargestellt. Es werden außerdem biologische Mechanismen diskutiert, die das erhöhte Krankheitsrisiko nach lebensgeschichtlich früher Stresserfahrungen vermitteln. Die Möglichkeit der transgenerationalen Transmission frühkindlicher Erfahrungen an die nächste Generation und die zugrundeliegenden Mechanismen dieser Übertragung werden ebenfalls vorgestellt. Fazit Die Befundlage zu Stresserfahrungen im frühen Leben und der Entstehung von psychischen und körperlichen Störungen über die Lebensspanne wächst stetig. Die Mechanismen werden derzeit weiter bis hin zur molekularbiologischen und epigenetischen Ebene erforscht. Hier ergeben sich ganz neue Perspektiven, welche die Präzision klinischer Diagnostik und den Erfolg von Interventionen erheblich verbessern könnten. Momentan existiert jedoch noch ein erheblicher Mangel an Translation zwischen diesen Forschungserkenntnissen und deren Anwendung in der klinischen Versorgung. PMID:27604117
Zu einer inhaltsorientierten Theorie des Lernens und Lehrens der biologischen Evolution
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wallin, Anita
Der Zweck dieser Studie (zwecks Überblick siehe dazu Abb. 9.1) war zu untersuchen, wie die Schüler der Sekundarstufe II ein Verständnis von der Theorie der biologischen Evolution entwickeln. Vom Ausgangspunkt "Vorurteile der Schüler“ ausgehend wurden Unterrichtssequenzen entwickelt und drei verschiedene Lernexperimente in einem zyklischen Prozess durchgeführt. Das Wissen der Schüler wurde vor, während und nach den Unterrichtssequenzen mit Hilfe von schriftlichen Tests, Interviews und Diskussionsrunden in kleinen Gruppen abgefragt. Etwa 80 % der Schüler hatten vor dem Unterricht alternative Vorstellungen von Evolution, und in dem Nachfolgetest erreichten circa 75 % ein wissenschaftliches Niveau. Die Argumentation der Schüler in den verschiedenen Tests wurde sorgfältig unter Rücksichtnahme auf Vorurteile, der konzeptionellen Struktur der Theorie der Evolution und den Zielen des Unterrichts analysiert. Daraus konnten Einsichten in solche Anforderungen an Lehren und Lernen gewonnen werden, die Herausforderungen an Schüler und Lehrer darstellen, wenn sie anfangen, evolutionäre Biologie zu lernen oder zu lehren. Ein wichtiges Ergebnis war, dass das Verständnis existierender Variation in einer Population der Schlüssel zum Verständnis von natürlicher Selektion ist. Die Ergebnisse sind in einer inhaltsorientierten Theorie zusammengefasst, welche aus drei verschiedenen Aspekten besteht: 1) den inhaltsspezifischen Aspekten, die einzigartig für jedes wissenschaftliche Feld sind; 2) den Aspekten, die die Natur der Wissenschaft betreffen; und 3) den allgemeinen Aspekten. Diese Theorie kann in neuen Experimenten getestet und weiter entwickelt werden.
Big Biology: Supersizing Science During the Emergence of the 21st Century
Vermeulen, Niki
2017-01-01
Ist Biologie das jüngste Mitglied in der Familie von Big Science? Die vermehrte Zusammenarbeit in der biologischen Forschung wurde in der Folge des Human Genome Project zwar zum Gegenstand hitziger Diskussionen, aber Debatten und Reflexionen blieben meist im Polemischen verhaftet und zeigten eine begrenzte Wertschätzung für die Vielfalt und Erklärungskraft des Konzepts von Big Science. Zur gleichen Zeit haben Wissenschafts- und Technikforscher/innen in ihren Beschreibungen des Wandels der Forschungslandschaft die Verwendung des Begriffs Big Science gemieden. Dieser interdisziplinäre Artikel kombiniert eine begriffliche Analyse des Konzepts von Big Science mit unterschiedlichen Daten und Ideen aus einer Multimethodenuntersuchung mehrerer großer Forschungsprojekte in der Biologie. Ziel ist es, ein empirisch fundiertes, nuanciertes und analytisch nützliches Verständnis von Big Biology zu entwickeln und die normativen Debatten mit ihren einfachen Dichotomien und rhetorischen Positionen hinter sich zu lassen. Zwar kann das Konzept von Big Science als eine Mode in der Wissenschaftspolitik gesehen werden – inzwischen vielleicht sogar als ein altmodisches Konzept –, doch lautet meine innovative Argumentation, dass dessen analytische Verwendung unsere Aufmerksamkeit auf die Ausweitung der Zusammenarbeit in den Biowissenschaften lenkt. Die Analyse von Big Biology zeigt Unterschiede zu Big Physics und anderen Formen von Big Science, namentlich in den Mustern der Forschungsorganisation, der verwendeten Technologien und der gesellschaftlichen Zusammenhänge, in denen sie tätig ist. So können Reflexionen über Big Science, Big Biology und ihre Beziehungen zur Wissensproduktion die jüngsten Behauptungen über grundlegende Veränderungen in der Life Science-Forschung in einen historischen Kontext stellen. PMID:27215209
Data Science Bowl Launched to Improve Lung Cancer Screening | Division of Cancer Prevention
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2001-01-01
die elektrische Leitfiihigkeit a,. und die relative Permeabilitat Yrn auf. In die Leiter sind harmonisch von der Zeit abhdngige Str ~me eingeprligt, die...Zusammengefasst werden die Beziehungen (5.15) dann durch Mit den Maschen- und Knotengleichungen sind die Abhdngigkeiten der Str ~ime und Span- nungen...besteht aus t Spalten und kennzeichnet die Tore, an denen Str ~me eingeprdgt sind. Daher ist sie gemdl3 [TnT] J,,,5, wenn in Tor bein Strom eingepriigt ist
Erfassung tribologischer Zusammenhänge und Erkenntnisse in einer Datenbank
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gold, Peter Werner; Jacobs, Georg; Loos, J.; Rombach, Volker; Kurutas, Savas; Fröde, Astrid
Die Datenbank enthält die tribologischen und stofflichen Daten, die innerhalb des Sonderforschungsbereichs 442 ermittelt wurden. Sie wird genutzt, um Informationen über die Eigenschaften von Schmierstoffen und Werkstoffverbunden, sowie über Prüfstände und Versuchsergebnisse zu erhalten. Diese Wissensbasis kann dazu beitragen, ökologisch verträgliche Tribosysteme mit Hilfe der Auswerte-Systeme (Module) auszulegen. Dabei handelt es sich um Berechnungswerkzeuge und Expertenwissen z. B. in Bezug auf die Auswahl von Schichtsystemen. Eine nähere Beschreibung der Auswerte-Systeme kann den folgenden Abschnitten entnommen werden.
Quantitative Analyse und Visualisierung der Herzfunktionen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Sauer, Anne; Schwarz, Tobias; Engel, Nicole; Seitel, Mathias; Kenngott, Hannes; Mohrhardt, Carsten; Loßnitzer, Dirk; Giannitsis, Evangelos; Katus, Hugo A.; Meinzer, Hans-Peter
Die computergestützte bildbasierte Analyse der Herzfunktionen ist mittlerweile Standard in der Kardiologie. Die verfügbaren Produkte erfordern meist ein hohes Maß an Benutzerinteraktion und somit einen erhöhten Zeitaufwand. In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der dem Kardiologen eine größtenteils automatische Analyse der Herzfunktionen mittels MRT-Bilddaten ermöglicht und damit Zeitersparnis schafft. Hierbei werden alle relevanten herzphysiologsichen Parameter berechnet und mithilfe von Diagrammen und Graphen visualisiert. Diese Berechnungen werden evaluiert, indem die ermittelten Werte mit manuell vermessenen verglichen werden. Der hierbei berechnete mittlere Fehler liegt mit 2,85 mm für die Wanddicke und 1,61 mm für die Wanddickenzunahme immer noch im Bereich einer Pixelgrösse der verwendeten Bilder.
XML-basierte Produkt- und Prozessdaten für die Leittechnik-Projektierung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schleipen, Miriam
Für die Überwachung und Steuerung hochkomplexer Produktionsprozesse werden Prozessleitsysteme eingesetzt. Ständige Veränderungen zwingen Produktionsbetriebe wandlungsfähig zu sein. Entsprechend muss auch die Technik diese Flexibilität unterstützen. Jede Veränderung des Produktionsprozesses muss eingeplant, die Anlagen neu konfiguriert und projektiert werden. Dabei müssen auch neue Prozessbilder für die Bedien- und Steuerungssysteme erstellt werden. Am Fraunhofer IITB wurde ein Engineering-Framework entwickelt, das das Leitsystem automatisch projektiert und die zugehörige Prozessvisualisierung generiert. In diesem Beitrag wird das Modul vorgestellt, dass die Prozessabbilder erstellt. Neben der Visualisierung von Anlagen werden auch laufende Prozesse und bearbeitete Produkte dargestellt. So können beispielsweise Identsysteme mit der Leittechnik gekoppelt werden.
Degitz, Klaus; Ochsendorf, Falk
2017-07-01
Akne ist eine chronische Erkrankung mit hoher Prävalenz unter Jugendlichen. Pathogenetische Hauptfaktoren (und ihre klinischen Korrelate) sind gesteigerte Talgproduktion (Seborrhoe), follikuläre Hyperkeratose (Komedonen) und perifollikuläre Entzündungsvorgänge (Papulopusteln). Die Krankheit wird von endogenen (Androgene, IGF-1, neuroendokrine Faktoren) und exogenen (Propionibacterium acnes, Diät, mechanische Irritation, Inhaltsstoffe medizinischer oder kosmetischer Externa) Einflüssen moduliert. Akne geht mit zum Teil hoher Morbidität einher und kann bereits bei leichter Ausprägung eine erhebliche Verschlechterung der Lebensqualität bewirken. Zu Therapie stehen wirksame topische und systemische Behandlungsverfahren zur Verfügung. Eine optimale Behandlung erfordert eine stadiengerechtes Management und kontinuierliche ärztliche Begleitung der Patienten über den erforderlichen Behandlungszeitraum. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Hartwig, Bernhard; Schmidt, Stefan; Hartwig, Isabella
2016-01-01
Hintergrund: Erkrankungen der Atemorgane treten mit steigendem Alter öfter auf, nehmen weltweit zu und sind häufige Ursachen für Morbidität und Mortalität. In dieser Pilotstudie wurde der Frage nachgegangen, ob eine einmalige 10-minütige Behandlung mit einer Körpertambura eine signifikante und effektive Verbesserung der Lungenfunktion von Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD; GOLD-Stadium A oder B) erbringen kann. Patienten und Methoden: 54 Probanden konnten je zur Hälfte in eine Behandlungsgruppe (Körpertambura) und eine aktive Kontrollgruppe (Atemtherapie) randomisiert werden. Eine Bestimmung der Lungenfunktionsmessparameter «Einsekundenkapazität» (FEV1) und «inspiratorische Vitalkapazität» (IVC) zu den Zeitpunkten T1 (Baseline), T2 (direkt nach Behandlung) und als Follow-up etwa 3 Wochen nach T1 (T3). Ergebnisse: Die Behandlungsgruppe zeigte sich der Kontrollgruppe in beiden Werten signifikant überlegen. Die Zeit-×-Gruppe-Interaktion (Varianzanalyse) ergab p = 0,001 (FEV1) bzw. p = 0,04 (IVC). Die Behandlungsgruppe zeigte bei beiden Werten eine Verbesserung von klinischer Relevanz. Schlussfolgerung: Diese Ergebnisse zeigen, dass die Klangbehandlung mittels einer Körpertambura - neben den schulmedizinischen, leitliniengerechten Therapien - eine zusätzliche, nebenwirkungsarme, aber durchaus klinisch wirksame Option für die Behandlung von COPD-Patienten darstellen kann, um deren Lebensqualität zu stabilisieren und zu verbessern. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.
Prä- und perioperative Aspekte der Versorgung dermatochirurgischer Patienten.
Müller, Cornelia S L; Hubner, Wakiko; Thieme-Ruffing, Sigrid; Pföhler, Claudia; Vogt, Thomas; Volk, Thomas; Gärtner, Barbara C; Bialas, Patric
2017-02-01
Die Dermatochirurgie nimmt hinsichtlich vieler Punkte eine Sonderstellung unter den operativen Fächern ein. Hierzu gehört in erster Linie die Tatsache, dass bis auf wenige Ausnahmen fast alle Eingriffe traditionell in Lokal- bzw. Regionalanästhesie und oft auch in räumlich-infrastruktureller Trennung von den großen Zentral-Operationssälen stattfinden können. Die peri- und postoperative Überwachung obliegt dabei dem dermatochirurgischen Operationsteam. Das sui generis kleinere OP-Team hat somit eine ganze Reihe perioperativer Notwendigkeiten zu beachten, um die sich in den "großen" chirurgischen Fächern eine Vielzahl verschiedener beteiligter Fachgruppen gemeinsam kümmern. Hierzu gehören neben Hygieneaspekten, Kenntnissen in der Überwachung der Patienten sowie dem Aspekt der surgical site infections auch Fragen zur postoperativen Schmerztherapie sowie detailliertes pharmakologisches Wissen über die zur Anwendung kommenden Lokalanästhetika und das Handling der damit assoziierten toxischen und allergischen Reaktionen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit und Verantwortung für den Patienten ist notwendig und erfordert die Erarbeitung und Umsetzung qualitätsorientierter und evidenzbasierter Handlungsanweisungen, die im dermatochirurgischen OP-Setting meist weit über das eigentliche Fach hinausgehen. Ziel dieses Weiterbildungsartikels soll die komprimierte Darstellung der genannten fachübergreifenden Standpunkte bezüglich der wichtigsten perioperativen Aspekte sein. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Aufbau und Belastung tribologischer Systeme
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schumacher, Jan; Murrenhoff, Hubertus
Die Tribologie ist laut DIN 50323 die Wissenschaft und Technik von aufeinander einwirkenden Oberflächen in Relativbewegung. Es werden die Teilgebiete Reibung, Verschleiß und Schmierung von ihr behandelt.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Krieger, Hanno
Wichtiger Hinweis: Die Korrektur- und Umrechnungsfaktoren für die verschiedenen Dosimetrieaufgaben in diesem Tabellenanhang sind vom Autor mit Sorgfalt recherchiert und zusammengestellt. Der Anwender wird darauf hingewiesen, dass er für die Beschaffung und Überprüfung der Richtigkeit der Dosimetriefaktoren selbst die Verantwortung trägt, zumal je nach Normung und internationaler Festlegung von Zeit zu Zeit mit Änderungen zu rechnen ist.
Aus Wirtschaft und Betrieb. Biomasse: Gewinnung und Verarbeitung mit Profilschal-maschinen
P. Koch
1977-01-01
1963 wurden in den Südstaaten der USA nur 30% der oberund unterirdischen Biomasse der geernteten sog. Southern pines für Schnittholz und Zellstoff verwertet bzw. als getrockneies, gehobletes und abgelängtes Schnittholz oder als Kraftpapier verkauft. Keine der zusammen mit den Kiefern vorkommenden Laubholzarten wurde bisher in nennenswertem Umfan verwertet. Auch heute...
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Davison, Giles; Glaßner, Gottfried
2009-06-01
Auf der Suche nach astronomischer Literatur stieß Giles Davison in der Melker Stiftsbibliothek auf den Namen "Doctor Johannes Häringshauser“ als Besitzer seltener und interessanter astronomischer Werke u.a. von Johannes Regiomontan, Georg von Peuerbach, Michael Mästlin, Johannes Kepler und Daniel Sennert. Weitere in den Jahren 2007-2009 durchgeführte Nachforschungen ergaben, dass es sich um den von 1630-1641 in Mistelbach, Niederösterreich, als Landschaftsarzt tätigen Vater des Melker Konventualen und Bibliothekars Sigismund Häringshauser (1631-1698) handelt. Er wurde 1603 als Sohn des aus Magdeburg stammenden Apothekers Johannes Häringshauser geboren und starb 1642 in Mistelbach. Johannes Häringshauser Sen. bekleidete von 1613-1640 eine Reihe wichtiger Ämter in der Wiener Stadtregierung und starb 1647. Der Studienaufenthalt von Dr. Johannes Häringshauser Jun. in Padua (1624-1626) dürfte das Interesse für Astronomie geweckt haben, das sich in seiner in die Bestände der Melker Stiftsbibliothek eingegangenen Privatbibliothek widerspiegelt. Der Großteil der 10 dem Fachbereich der Astronomie und Astrologie zuzuweisenden Titel wurde von ihm in den Jahren 1636 und 1637 erworben.
Sticktechnologie für medizinische Textilien und Tissue Engineering
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Karamuk, Erdal; Mayer, Jörg; Wintermantel, Erich
Textile Strukturen werden in grossem Ausmass als medizinische Implantate eingesetzt, um Weich- und Hartgewebe zu unterstützen oder zu ersetzen. Im Tissue Engineering gewinnen sie an Bedeutung als scaffolds, um biologische Gewebe in vitro zu züchten für anschliessende Implantation oder extrakorporale Anwendungen. Textilien sind gewöhnlich anisotrope zweidimensionale Strukturen mit hoher Steifigkeit in der Ebene und geringer Biegesteifigkeit. Durch eine Vielzahl textiler Prozesse und durch entsprechende Wahl des Fasermaterials ist es möglich, Oberfläche, Porosität und mechanische Anisotropie in hohem Masse zu variieren. Wegen ihrer einzigartigen strukturellen und mechanischen Eigenschaften können faserbasierte Materialien in weitem Masse biologischem Gewebe nachgeahmt werden [1]. Gesticke erweitern das Feld von technischen und besonders medizinischen Textilien, denn sie vereinen sehr hohe strukturelle Variabilität mit der Möglichkeit, mechanische Eigenschaften in einem grossen Bereich einzustellen, um so die mechanischen Anforderungen des Empfängergewebes zu erfüllen (Abb. 42.1).
Zahlen und Rechenvorgänge auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rödler, Klaus
"Das Verständnis geht langsam vor sich!" Diesen wichtigen Satz hörte ich bei einem Vortrag von Martin Lowsky. Auf die hier behandelte Fragestellung übertragen heißt das: Was eine Zahl ist und wie ich sie im Rechenvorgang einsetzen und interpretieren kann, das erschließt sich erst allmählich. Die Zahl des Rechenanfängers ist nicht dieselbe wie die des kompetenten Rechners und es ist nicht die Zahl des Lehrers oder der Lehrerin. Die Zahlen sind nur auf der Oberfläche der Worte und Zeichen gleich. Im Innern, im Verständnis, sind sie völlig verschieden! Ich glaube, dass die Missachtung dieser Divergenz dazu führt, dass manche Kinder in für den Lehrer und Lehrerin nicht nachvollziehbaren Routinen stecken bleiben, einfachste Informationen nicht wirklich integrieren. Die auf beiden Seiten wachsende Verunsicherung durch die nicht erkannte und daher nicht kommunizierbare Diskrepanz im inneren Zahlkonzept stört den allmählichen Aufbau strukturierter Zahlvorstellungen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Lowsky, Martin
Die im Titel genannte Aussage findet sich in den Lebenserinnerungen von Laurent Schwartz (1915-2002), einem der fruchtbarsten Mathematiker, Mitglied der Gruppe Bourbaki. Im Original lautet die Aussage: "un objet concret est un objet abstrait auquel on a fini par s'habituer." Schwartz erläutert sie am Beispiel des Integrals über {e^{-1/2{x^2}}} , das den Wert Wurzel aus 2π hat und in dem sich also die Zahlen e und π verknüpfen. Was Schwartz aber vor allem ausdrücken will, ist dies: Das mathematische Verständnisd geht langsam vor sich und es bedarf der Anstrengung. "Es ist eine Frage der Zeit und der Energie", sagt Schwartz, und gerade dies mache es so schwer, die höhere Mathematik unter das Volk zu bringen. Das Lernen und Lehren von Mathematik laufe eben mühevoll und langsam ab.
Einsatz molekularer Methoden für Starterkulturen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ehrmann, Matthias A.; Pavlovic, Melanie
Unter Starterkulturen versteht man Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Pilze), die pflanzlichen bzw. tierischen Rohstoffen zur gezielten Veränderung ihrer chemischen Zusammensetzung zugesetzt werden. Sie dienen im Wesentlichen der Aromabildung, der Strukturveränderung und der Konservierung der Lebensmittel und werden aufgrund spezieller, funktioneller Eigenschaften selektiert. Die Zugabe von Starterkulturen erfolgt in der Regel in relativ hohen Keimzahlen in Form von Rein- oder Mischkulturen. Die zum Einsatz kommenden Mikroorganismen sind ebenso zahlreich wie die daraus resultierenden Produkte und reichen von der Fermentation von Milchprodukten, Fleisch und Gemüse durch Milchsäurebakterien über die Essigsäureherstellung bis hin zum Einsatz von Hefen in der Brau- und Weinindustrie. Hieraus ergibt sich auch eine zunehmende Bedeutung schneller und zuverlässiger Methoden zur taxonomischen Identifizierung, aber auch zur Charakterisierung des genetischen Potenzials der jeweiligen Starterkulturen.
elecTUM: Umsetzung der eLearning-Strategie der Technischen Universität München
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rathmayer, Sabine; Gergintchev, Ivan
An der TUM wurde ein umfassendes und integriertes eLearning-Konzept umgesetzt, welches Präsenzstudium und eLearning in allen Leistungsbereichen der Universität miteinander verzahnt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei in der Schaffung einer effizienten und wettbewerbsfähigen integrierten eLearning Infrastruktur in Hinblick auf die noch weiter steigenden Studienanfängerzahlen ab dem Jahr 2011 sowie die Umsetzung von eBologna. Die Etablierung einer hochschulweiten Lernplattform stellte eine wesentliche Basis für die Umsetzung der eLearning-Strategie dar. Die wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit im Hinblick auf eine Verwertung der Projektergebnisse wurde durch die aktive Beteiligung an einer Vielzahl hochschulübergreifender Arbeitskreise, Fachtagungen und Kooperationen, vor allem über Organisations- und Dienstleistungsmodelle sowie innovative technische Entwicklungen, sichergestellt.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Matzarakis, Andreas; Lohmann, Martin
Für den Tourismus haben Klima und Wetter eine große Relevanz: als Treiber des Verhaltens wie auch als Angebotsfaktor. Wetter und Klima sind demnach sowohl Bestandteil des touristischen Angebotes als auch limitierende Faktoren des Tourismus und Steuergrößen für die touristische Nachfrage. Insofern liegt es nahe, dass dieser Sektor vom Klimawandel betroffen sein wird. Der Tourismus ist aber auch ein Faktor, der seinerseits erheblich auf das Klima und den Klimawandel zurückwirkt. Dabei ist der Klimawandel aber nur einer von vielen voneinander abhängig erscheinenden Einflussfaktoren, denen der Sektor "Tourismus" ausgesetzt ist. Das heißt, es handelt sich um ein komplexes Wirkungsgefüge. Das Kapitel widmet sich den Klimawandelfolgen im Tourismus und macht diese beispielhaft an den Regionen "Küsten" sowie "Mittel- und Hochgebirge" fest, um Anpassungsmöglichkeiten anzufügen.
Mittelwert- und Arbeitstaktsynchrone Simulation von Dieselmotoren
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zahn, Sebastian
Getrieben durch die immer restriktiveren Anforderungen an das Emissions- und Verbrauchsverhalten moderner Verbrennungsmotoren steigt die Komplexität von Motormanagementsystemen mit jeder Modellgeneration an. Damit geht nicht nur eine Zunahme des Softwareumfangs von Steuergeräten sondern zugleich ein deutlicher Anstieg des Applikations-, Vermessungs- und Testaufwandes einher. Zur Effizienzsteigerung des Software- und Funktionsentwicklungsprozesses haben sich daher in der Automobilindustrie sowie in Forschungsinstituten verschiedene modell- und simulationsbasierte Methoden wie die Model-in-the-Loop (MiL) Simulation, die Software-in-the-Loop (SiL) Simulation, das Rapid Control Prototyping (RCP) sowie die Hardware-in-the-Loop (HiL) Simulation etabliert.
Grundlagen und Grundbegriffe der Messtechnik
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Es ist eine wesentliche Aufgabe der Messtechnik, technische Vorgänge quantitativ zu erfassen und anhand der gemessenen Größen Funktionsabläufe zu steuern. Als Beispiel sei ein Kraftwerk zur Energieerzeugung genannt, bei dem nur über die Messung von Temperaturen, Leistungen, Drücken und anderen Größen Aussagen über den momentanen Zustand möglich sind und bei Abweichungen vom Sollwert geeignete Eingriffe in das System erfolgen können. Damit eine eindeutige Kommunikation möglich wird, sind die in der Messtechnik verwendeten Begriffe, Messverfahren und Maßeinheiten in entsprechenden Normen oder Vorschriften festgelegt.
Wirkstoffe, Medikamente und Mathematische Bildverarbeitung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bauer, Günter J.; Lorenz, Dirk A.; Maaß, Peter; Preckel, Hartwig; Trede, Dennis
Die Entwicklung neuer Medikamente ist langwierig und teuer. Der erste Schritt ist hierbei die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten, die für die Behandlung bislang schwer therapierbarer Krankheiten geeignet sind. Hierfür stehen der Pharma- und Biotechnologieindustrie riesige Substanzbibliotheken zur Verfügung. In diesen Bibliotheken werden die unterschiedlichsten Substanzen gesammelt, die entweder synthetisch hergestellt oder aus Pilzen, Bakterienkulturen und anderen Lebewesen gewonnen werden können.
Netzformen und VDE-Bestimmungen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bernstein, Herbert
Der Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE) hat eine Reihe von Vorschriften ausgearbeitet, die dem Schutz von Leben und Sachen beim Umgang mit elektrischer Energie dienen. Besonders wichtig sind die in den VDE-Bestimmungen 0100 und 0411 festgelegten Vorschriften.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Steffen, Horst
Elektrotechnik und Mechanik verknüpfen sich zunehmend, z. B. bei der Konstruktion von Maschinen. Als Beispiel sei ein Roboter genannt, dessen Bewegungsabläufe elektrisch gespeichert sind und über elektrische Antriebe ausgeführt werden. Bei der Bewegung eines massebehafteten Roboterarmes kommen u. a. Begriffe wie Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bewegung im Koordinatensystem und Energie bewegter Massen zum Tragen. Dieses Kapitel erfasst die grundlegenden Gesetze der Mechanik. Behandelt werden folgende Themen: Kinematik des Massenpunktes (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Freier Fall, Senkrechter Wurf); Zusammengesetzte Bewegungen (Schiefer Wurf, Kreisbewegung); Dynamik; Newtonsche Axiome; Kraft; Zerlegung und Zusammensetzung von Kräften; Impuls; Impulserhaltungssatz; Arbeit; Leistung; Wirkungsgrad; Energie; Stoß (elastisch und unelastisch); Rotation (Drehmoment, Schwerpunkt, Drehimpuls, Trägheitsmoment, Rotationsenergie); Gravitation; Elastische Verformung fester Körper; Mechanik der ruhenden Flüssigkeiten und Gase (Druck, Kompressibilität); Hydrostatischer Druck; Schweredruck in Gasen (Auftrieb); Hydrodynamik (Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung).
Intelligente Messsysteme - Mehrwert für unterschiedliche Stufen der Wertschöpfung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Deppe, Benjamin
Die Veränderung der Energiewirtschaft schreitet kontinuierlich voran - und wird mit Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende nicht abgeschlossen sein. Vielmehr steigen die Innovationsgeschwindigkeit und die Erwartungshaltung der Kunden. Dieses Kapitel beschreibt, wie intelligente Messsysteme die Basis für neue Möglichkeiten schaffen und wie sich diese Veränderungen auf die Wertschöpfung auswirken. Der Fokus liegt dabei auf dem Wandel der einzelnen Wertschöpfungsstufen im Verlauf der Liberalisierung des Messwesens und dem seit dem 02.09.2016 verbindlichen Messstellenbetriebsgesetzes. Der Beitrag zeigt auf, wie sich bisher getrennte Wertschöpfungsstufen nunmehr direkt berühren und miteinander interagieren. Deutlich wird dadurch, wie Informationen zu Mehrwert führen können - aber auch, welche Fragen noch zu beantworten sind und welche Hürden es zu überwinden gilt.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rieger, Volker; Weber, Sven
Energiewende und Digitalisierung transformieren die Energiewirtschaft in noch nicht da gewesenem Maße. Durch den Wandel des linearen, vertikalen Geschäftsmodells in ein horizontales und vernetztes entstehen neue Geschäftsmodelle, in die vermehrt neue Anbieter aus anderen Branchen und Start-ups eintreten. Auf Basis langjähriger Beratungserfahrung erläutern die Autoren die zukünftige Geschäftslogik der Energiewelt 4.0. Anhand von Beispielen aus anderen Branchen zeigen sie dabei wesentliche Handlungsfelder speziell für regionale Energieunternehmen auf. Um in der neuen Energiewelt relevant zu bleiben, müssen Energieversorger ihre Kunden in den Fokus rücken, sich für Partnerschaften öffnen, in die Leistungsfähigkeit ihrer Infrastruktur investieren und v. a. einen Kulturwandel hin zu mehr Agilität und Offenheit vollführen.
Hoffmann, Julia; Wölfle, Ute; Schempp, Christoph M; Casetti, Federica
2016-09-01
Das Rhizom von Potentilla officinalis (PO) ist reich an Gerbstoffen und wird traditionell zur äußerlichen Behandlung von Entzündungen der Haut und der Schleimhäute verwendet. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Bestätigung der antiinflammatorischen Eigenschaften von PO mittels eines UV-Erythem-Tests und einer klinischen Anwendungsstudie bei atopischer Haut. Die antiinflammatorische Wirkung eines PO-Extrakts (standardisiert auf 2 % Trockensubstanz) wurde in einer prospektiven, randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie mit 40 gesunden Erwachsenen im UV-Erythem-Test im Vergleich zu 1 % Hydrocortisonacetat untersucht. Im Rahmen einer prospektiven nicht kontrollierten Studie wurde die Wirkung und Verträglichkeit der 2 % PO-Creme an zwölf Erwachsenen und zwölf Kindern mit atopischer Haut nach Anwendung über zwei Wochen in einem definierten Testareal anhand eines Teil-SCORAD untersucht. Zusätzlich wurde die Beeinflussung der Hautrötung im Testareal photometrisch gemessen. Im UV-Erythem-Test zeigte die PO-Creme eine signifikante Reduktion des Erythemindex im Vergleich zum Vehikel. Die antiinflammatorische Wirkung des Verums entsprach der der 1 % Hydrocortisonacetat-Creme. Die klinische Studie bei Atopikern zeigte eine signifikante Abnahme des Teil-SCORAD und des Erythems im Testareal. Es wurden keine Unverträglichkeitsreaktionen beobachtet. PO als 2%ige Zubereitung besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und ist wirksam und gut verträglich auf atopischer Haut. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
The East-German Research Landscape in Transition. Part C. Research at East-German Universities
1993-03-10
Software-Systemlosungen fUr Aufgaben der Qualit ~ tssicherung und Pr~zisionsmeBtechnik. Beratung zur automatisierten ProzeBsteuerung und rechnergestUtzten... Qualit ~ tssicherung Beratung zu Schnittstellenproblemen und zur Lichtzeichentechnik Beratung zu Auswahl und Einsatz von metrischen Bi...49 (351) 463-2786 with seventeen institutes. C45.wp-09 05 MAR 93 #4350 DEPARTMENT FOR CIVIL ENGINEERING. WATER- AND FOREST TECHNOLOGY Fakult~t fUr Bau
Phänomenologische Grundlagen der Wärmelehre
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Die Physik der Wärme lässt sich auf zweierlei Weise formulieren: Einmal als Mechanik eines Systems, das eine enorm große Zahl von Teilchen enthält (statistische Mechanik), und einmal mit Hilfe von ad hoc eingeführten Größen, den sogenannten Zustandsgrößen, die geeignet sind, das Verhalten eines solchen Systems zu beschreiben, ohne dass man die Teilchen selbst und ihre Bewegungen betrachten muss (Thermodynamik). Wir werden beide Ansätze in ihrer einfachsten und anschaulichsten Ausprägung in Kap. 5 (kinetische Gastheorie) bzw. in Kap. 8 (Grundbegriffe der Thermodynamik) behandeln. Obgleich sich die volle Durchführung des Programms als begrifflich und mathematisch recht schwierig erweist - die Vorlesung "Thermodynamik und Statistik" steht gewöhnlich am Ende der Kursvorlesungen über theoretische Physik - werden wir doch auf der Grundlage der Kap. 5 und 8 eine Menge über die Physik der Wärme lernen können. Den Ausgangspunkt der Wärmelehre bilden jedoch allemal die Naturerscheinungen, die wir hier in Kap. 4 behandeln wollen: Wärme, Kälte, Temperaturausgleich. Wir werden untersuchen, wie man diese Begriffe quantifizieren kann, und was bei der Erwärmung oder Abkühlung eines Körpers vor sich geht. Dabei werden wir auf den I. und II. Hauptsatz der Wärmelehre stoßen.
Digitalisierung und Energie 4.0 - Wie schaffen wir die digitale Energiewende?
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Irlbeck, Maximilian
Die digitale Energiewende verändert nachhaltig die Systeme der "alten" Energiewelt. Ein Zusammenwachsen verschiedener Domänen im Energiesystem, die durch digitale Technologie möglich wird, birgt enorme Herausforderungen, ist aber notwendig, um die Energiewende und ihre Ziele zu meistern. Dieser Beitrag beschreibt die Wirkung der Digitalisierung auf das Energiesystem, listet Charakteristika der digitalen Energiewende auf und schildert für verschiedene Domänen mögliche Zielvorstellungen, die durch digitale Technologie umsetzbar sind. Am Ende erläutert der Beitrag Handlungsschritte, die auf dem Weg zu einem erneuerbaren Energiesystem gegangen werden sollten und zeigt Probleme und Risiken einer Fehlentwicklung auf.
Integriertes Informationsmanagement am KIT Was bleibt? Was kommt?
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Labitzke, Sebastian; Nussbaumer, Martin; Hartenstein, Hannes; Juling, Wilfried
Der Beitrag beschreibt wesentliche seit dem Jahr 2005 an der Universität Karlsruhe bzw. am Karlsruher Institut für Technologie erzielte Ergebnisse in Bezug auf technische und organisatorische Integration für das Informationsmanagement. Insbesondere stehen die Portaldienste und das Identitätsmanagement im Fokus der technischen Innovation. Daneben werden zwei organisatorische Innovationen vorgestellt, die sich dediziert Fragestellungen zur IT-Governance und IT-Compliance widmen. Abschließend werden erzielte Schlüsselerfahrungen diskutiert, die im Zuge des Aufbaus eines integrierten Informationsmanagements gemacht wurden. Ausblickend wollen wir einen Bezug zu den allgegenwärtigen Problemstellungen und verbundenen Herausforderungen derartiger Vorhaben aufzeigen - Herausforderungen, die waren, sind und bleiben werden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Barkleit, Gerhard
Dem nuklearen Patt zwischen Ostblock und westlichem Staatenbündnis ist es nach weitgehend übereinstimmender Auffassung von Politik und Wissenschaft zu danken, dass der "Kalte Krieg" in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zum weltumfassenden Flächenbrand eskalierte. An der raschen Herstellung dieses Patts waren zwei Dresdner Physiker maßgeblich beteiligt, deren einer im Manhattan-Projekt in den USA gearbeitet hatte und später in England der Spionage für die Sowjetunion und des Verrats des Know-how der Atombombe überführt wurde.
Schönheit und andere Provokationen - Eine neue evolutionsbiologische Theorie der Kunst
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Junker, Thomas
Die Evolution hat viele spektakuläre Phänomene hervorgebracht - von der Eleganz des Vogelflugs über die gigantischen Körper der Dinosaurier und die farbenprächtige Vielfalt der Korallenriffe bis hin zu ihrem jüngsten Geniestreich - der menschlichen Kunst. Die schönen Künste - Malerei, Bildhauerei und Architektur, Theater, Tanz, Oper und Filmkunst, Musik und Literatur - Produkte der Evolution? Diese Vorstellung mutet vielen Menschen fremd an, aber wie könnte es anders sein? Denn wenn Charles Darwin recht hat, dann sind nicht nur die körperlichen Merkmale der Menschen als Antworten auf die Erfordernisse des Lebens entstanden, sondern auch ihre geistigen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Im Jahr 1859 hatte er auf den letzten Seiten seines berühmten Buches über die Entstehung der Arten eine kühne Prophezeiung gemacht: Durch die Evolutionstheorie werde es "zu einer bemerkenswerten Revolution in der Naturwissenschaft kommen […]. Die Psychologie wird auf die neue Grundlage gestellt, dass jede geistige Kraft und Fähigkeit notwendigerweise durch graduelle Übergänge erworben wird“ (Darwin 1859, S. 484, 488; Junker 2008).
Biokompatible Implantate und Neuentwicklungen in der Gynäkologie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Jacobs, Volker R.; Kiechle, Marion
Für den Einsatz in der Gynäkologie stehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher, biokompatibler Materialien und Implantate zur Verfügung. Auf eine Auswahl soll hier näher eingegangen werden, die die verschiedenen Materialien und Bauweisen repräsentieren. So sind Brustimplantate seit fast vier Jahrzehnten im Gebrauch für die Brustvergrösserung und den Brustwiederaufbau. Material, Bauweisen und medizinische Aspekte einschliesslich der kontroversen Diskussion um Silikon werden im folgenden erläutert. Neuere Entwicklungen von Verhütungstechniken für permanente Sterilisation wie den Filshie ClipTM für transabdominalen und den STOPTM für intraluminalen Verschluss der Eileiter oder die intrauterin plazierte Hormonspirale MirenaTM für zeitlich begrenzte Verhütung werden beschrieben. Eine neue Perspektive zur Verhinderung postoperativer intraabdominaler Adhäsionen stellt Spray-GelTM, ein Zweikomponenten Hydrogel aus Polyethylenglykol, dar.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Pell, Wolfgang
Energie wird zum Gebrauchsgegenstand, zur Commodity und rückt doch in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit. Volkswirtschaftliche, politische, gesellschaftliche und betriebswirtschaftliche Ansprüche lassen Services rund um die Energieversorgung (Energy-related Services) entstehen. Convenience Services, die den Ansprüchen der Konsumenten gerecht werden, wie Visualisierung von (dezentraler) Energieerzeugung und -verbrauch auf Basis digitaler Smart Meter, die den analogen Ferraris-Zähler ersetzen, sowie optimierter Energieeinsatz halten in Haushalten als digitalisierten Standorten (Smart Sites) Einzug. Energieoptimierung auf Basis des Paradigmas "Verbrauch folgt Erzeugung" stellt Nachfrageflexibilität industrieller Prozesse (Demand Response) als Energie-Effizienz-Faktor in den Vordergrund und lässt Services wie ihre Vermarktung als Regelenergie zur Stabilisierung der Netzfrequenz entstehen. Ein Innovation Action Plan liefert einen Ausblick, wohin die Integration neuer Technologien, die Steigerung der Kundennähe und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle die Energiewirtschaft führen kann. Mit Eco-Home und Power-Pool werden zwei konkrete Beispiele für Energy as a Service vorgestellt.
Bildanalyse in Medizin und Biologie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Athelogou, Maria; Schönmeyer, Ralf; Schmidt, Günther; Schäpe, Arno; Baatz, Martin; Binnig, Gerd
Heutzutage sind bildgebende Verfahren aus medizinischen Untersuchungen nicht mehr wegzudenken. Diverse Methoden - basierend auf dem Einsatz von Ultraschallwellen, Röntgenstrahlung, Magnetfeldern oder Lichtstrahlen - werden dabei spezifisch eingesetzt und liefern umfangreiches Datenmaterial über den Körper und sein Inneres. Anhand von Mikroskopieaufnahmen aus Biopsien können darüber hinaus Daten über die morphologische Eigenschaften von Körpergeweben gewonnen werden. Aus der Analyse all dieser unterschiedlichen Arten von Informationen und unter Konsultation weiterer klinischer Untersuchungen aus diversen medizinischen Disziplinen kann unter Berücksichtigung von Anamnesedaten ein "Gesamtbild“ des Gesundheitszustands eines Patienten erstellt werden. Durch die Flut der erzeugten Bilddaten kommt der Bildverarbeitung im Allgemeinen und der Bildanalyse im Besonderen eine immer wichtigere Rolle zu. Gerade im Bereich der Diagnoseunterstützung, der Therapieplanung und der bildgeführten Chirurgie bilden sie Schlüsseltechnologien, die den Forschritt nicht nur auf diesen Gebieten maßgeblich vorantreiben.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vogl, Raimund; Gildhorn, Antje; Labitzke, Jörg; Wibberg, Michael
An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurde bereits 1996 ein tragfähiges, kooperativ ausgerichtetes System der IT-Governance im Zusammenspiel zentraler und dezentraler IT-Leistungserbringer etabliert. Um den Anforderungen an ein integriertes Informationsmanagement im Überlappungsfeld von Information, Kommunikation und Medien (IKM) durch das Zusammenspiel der zentralen Einrichtungen Universitätsverwaltung (UniV), Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) und Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) gerecht zu werden, wurde 2003 der IKM-Service institutionalisiert. In diesem Rahmen wurde das Projekt Münster Information System for Research and Organization (MIRO) entwickelt, das als Leistungszentrum für Forschungsinformation von der DFG gefördert wird. Die bisherigen Projekterfahrungen, erreichten Ziele und verbleibenden Aufgaben werden dargestellt. Im Projektverlauf haben sich insbesondere die etablierten IT-Governance und Versorgungs-Strukturen sowie die Unterstützung der Hochschulleitung als essentielle Erfolgskriterien erwiesen.
Titanisierung von Implantatoberflächen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zimmermann, Hanngörg; Heinlein, Markus; Guldner, Norbert W.
Titan gilt seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Implantatwerkstoffe in der Medizin. Neben den guten mechanischen Eigenschaften (Leichtigkeit, hohe Festigkeit etc.), besitzen Titanimplantate vor allem eine hervorragende Körperverträglichkeit, so dass die Implantate optimal in den humanen Organismus integriert werden [1]. Ist jedoch aufgrund der Anforderungen an das Implantat eine hohe Flexibilität und/ oder Elastizität gefragt, so scheidet der Werkstoff Titan aufgrund seiner spröden und unflexiblen Materialeigenschaften aus. Die Folge ist der Einsatz von Implantatmaterialien, sowohl künstlichen als auch biologischen Ursprungs, welche nicht selten eine unzureichende Biokompatibilität aufweisen und somit zu Fremdköper- und immunologischen Reaktionen und Einkapselung des Implantates führen können. Die Erhöhung der Körperverträglichkeit, eine Adaption an das biologische Umfeld und eine hohe Biokompatibilität sind demzufolge die wichtigsten Eigenschaften bei der bedarfsgerechten Herstellung von Implantaten und Implantatoberflächen. Zur Gestaltung von innovativen, biokompatiblen Oberflächen stehen unterschiedliche technische Lösungsansätze zur Verfügung. Zum einen besteht die Möglichkeit, geeignete Oberflächeneigenschaften aus dem Grundmaterial selbst zu optimieren. Dies geschieht unter anderem durch Modifikation der Werkstoffoberflächen in Form von Texturierungen und Oberflächenrauhigkeiten. Zum anderen können die Oberflächeneigenschaften unabhängig von denen des Trägermaterials gestaltet werden. Durch Funktionalisierung der Oberflächen mit geeigneten Beschichtungen oder der Zugabe von Medikamenten (Drug Eluting) werden die Kunststoffimplantate dahingehend verändert, dass eine Steigerung der Körperakzeptanz erreicht wird. Die Titanbeschichtung von Implantatoberflächen kombiniert die positiven Materialeigenschaften von Titan und Polymer.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Pfeiffer, Eva-Maria; Eschenbach, Annette; Munch, Jean Charles
Auch wenn die Risiken bisher kaum quantifizierbar sind, ist davon auszugehen, dass aufgrund der Einbindung des Bodens in die Energie-, Wasser- und Stoffkreisläufe die zu erwartenden Temperatur- und Niederschlagsänderungen die Funktionen dieser zentralen Lebensgrundlage auch in Deutschland gefährden. Nach einer Darstellung der Vielfältigkeit von Böden geht es in diesem Kapitel um mögliche Änderungen der Standortfunktion von Böden und der Leistungen im Ökosystem sowie um den Bodenwasserhaushalt. An herausgehobener Stelle diskutieren die Autoren die Klimafunktion von Böden und stellen mögliche Strategien zu ihrem Schutz vor. Eine große Rolle spielt die Verschränkung mit den anderen Themenbereichen von Teil III, etwa Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasser.
Zwischen Commonsense und Wissenschaft Mathematik in der Erziehungsphilosophie A. N. Whiteheads
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Sölch, Dennis
Obwohl Whitehead heute wie selbstverständlich als Philosoph rezipiert wird, so hat er seine wissenschaftliche Laufbahn doch als Mathematiker begonnen. Lange Zeit war er gemeinsam mit Bertrand Russell als Autor der Principia Mathematica unter Mathematikern und mathematischen Logikern deutlich besser bekannt als unter Philosophen. Doch selbst von denjenigen, die sich mit Whiteheads Überlegungen zur Metaphysik, zur Wissenschaftsgeschichte und zur Theologie befassen, werden seine Schriften zur Philosophie von Erziehung und Bildung häufig kaum beachtet. So entgeht es leicht, dass Whitehead nicht nur ein auf theoretischem Gebiet brillanter Mathematiker war, sondern sein theoretisches Fachwissen im Hinblick auf pädagogische und didaktische Relevanz fortwährend reflektiert hat.
North Korea’s Juche Ideology and the German Re-Unification Experience
2008-06-01
repräsentativen Befragung in Ost- und Westdeutschland 2006,” Selbständige Abteilung für Medizimische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität...207 Ibid. “Auf anderen Ebenen – denen der Wirtschaft und der Psychologie – führte die rasche Übernahme des westdeutschen Systems zu Zerstörungen... Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig. (May/June 2006). http://medpsy.uniklinikum- leipzig.de/pdf/deutsche_befindlichkeiten_2006
Liquid Biopsy zur Überwachung von Melanompatienten.
Gaiser, Maria Rita; von Bubnoff, Nikolas; Gebhardt, Christoffer; Utikal, Jochen Sven
2018-04-01
In den letzten sechs Jahren wurden verschiedene innovative systemische Therapien zur Behandlung des metastasierten malignen Melanoms (MM) entwickelt. Die konventionelle Chemotherapie wurde durch neuartige Primärtherapien abgelöst, darunter systemische Immuntherapien (Anti-CTLA4- und Anti-PD1-Antikörper; Zulassung von Anti-PDL1-Antikörpern erwartet) und Therapien, die gegen bestimmte Mutationen gerichtet sind (BRAF, NRAS und c-KIT). Daher stehen die behandelnden Ärzte neuen Herausforderungen gegenüber, beispielsweise der Stratifizierung von Patienten für geeignete Behandlungen und der Überwachung von Langzeit-Respondern auf Progression. Folglich werden zuverlässige Methoden zur Überwachung von Krankheitsprogression oder Behandlungsresistenz benötigt. Lokalisierte und fortgeschrittene Krebserkrankungen können zur Bildung zirkulierender Tumorzellen und Tumor-DNA (ctDNA) führen, die sich in Proben von peripherem Blut nachweisen und quantifizieren lassen (Liquid Biopsy). Im Fall von Melanompatienten können die Ergebnisse von Liquid Biopsy als neuartige prädiktive Biomarker bei therapeutischen Entscheidungen hilfreich sein, insbesondere im Zusammenhang mit mutationsbasierten zielgerichteten Therapien. Die Herausforderungen bei der Anwendung der Liquid Biopsy beinhalten strikte Kriterien für den Phänotyp der zirkulierenden MM-Zellen oder ihrer Fragmente und die Instabilität von ctDNA im Blut. In diesem Übersichtsartikel diskutieren wir die Beschränkungen der Liquid Biopsy hinsichtlich ihrer Anwendung in der Routinediagnostik. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Tinea capitis: Erregerspektrum und Epidemiologie im zeitlichen Wandel.
Ziegler, Wiebke; Lempert, Sigrid; Goebeler, Matthias; Kolb-Mäurer, Annette
2016-08-01
Die Tinea capitis ist die häufigste Dermatomykose des Kindesalters. Das Erregerprofil zeigt unterschiedliche geographische Verteilungsmuster und variiert im Laufe der Zeit. Zwischen 1990-2014 an der Würzburger Universitätsklinik für Dermatologie erhobene Daten von 150 Patienten mit mykologisch gesicherter Tinea capitis wurden hinsichtlich Alter, Geschlecht und Erregerspektrum analysiert und über zwei Zeiträume von jeweils 12,5 Jahren miteinander verglichen. Obwohl eine Tinea capitis am häufigsten bei Kindern der Altersgruppe zwischen 0 und 5 Jahren diagnostiziert wurde, lag der Anteil betroffener Erwachsener mit 16 % höher als bislang berichtet. Der zoophile Dermatophyt Microsporum canis konnte am häufigsten als Erreger der Tinea capitis identifiziert werden, jedoch war ein Anstieg von Infektionen mit den anthropophilen Pilzen Trichophyton tonsurans und Trichophyton rubrum zu verzeichnen. Tendenziell sank der Anteil zoophiler im Verhältnis zu den anthropophilen Erregern. Im zeitlichen Verlauf zeigte sich eine zunehmende Heterogenität des Erregerspektrums: Dermatophyten wie Trichophyton soudanense und Trichophyton violaceum, Trichophyton anamorph von Arthroderma benhamiae sowie Trichophyton schoenleinii und Microsporum audouinii konnten erstmalig bzw. nach langer Zeit wieder erneut isoliert werden. Wenngleich Microsporum-canis-Infektionen noch dominieren, sind zunehmend anthropophile Erreger nachzuweisen. Angesichts des unerwartet hohen Anteils von Erwachsenen sollte eine Tinea capitis in allen Altersgruppen differenzialdiagnostisch in Betracht gezogen werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Ruhende Flüssigkeiten und Gase
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Das mechanische Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen ist dadurch gekennzeichnet, dass sie keine statische Schubfestigkeit besitzen, andernfalls würden sie nicht beginnen, zu fließen. In ruhenden Flüssigkeiten und Gasen können daher keine Schubspannungen bestehen:
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich
Der Aufbau des menschlichen Körpers ist derart komplex, dass die vollständige funktionelle Substitution seiner Strukturen mit künstlichen Werkstoffen und Bauteilen unwahrscheinlich ist. Die meisten heute klinisch eingesetzten Implantate ersetzen in der Regel einfache mechanische oder andere physikalische Funktionen des menschlichen Körpers, die aufgrund eines singulären Defektes im Gewebe oder als Ergebnis einer chronischen Erkrankung substituiert werden müssen. Gelenkprothesen beispielsweise übertragen Lasten, eine künstliche intraokulare Linse ermöglicht Lichttransmission und eine künstliche Arterie sorgt für die Aufrechterhaltung der Blutversorgung. Neben der Funktionserfüllung müssen die medizinisch eingesetzten Werkstoffe zusätzlich den Anforderungen der Körperverträglichkeit genügen, die die vollständige und dauerhafte Aufnahme des Implantates im Körper zum Ziel hat. Die Erkenntnisse der Werkstoffwissenschaft und deren Umsetzung in neue Produkte hat die Entwicklung und Fortschritte in der Medizin und in der Chirurgie entscheidend geprägt. Werkstoffe stehen in ihrem klinischen Einsatz als Temporärimplantate (z. B. Kathetersysteme) sowie als Langzeitimplantate (z. B. Hüftgelenksimplantate oder Herzschrittmacher) in direktem Kontakt mit den Geweben des Körpers und müssen deshalb biokompatibel sein.
Medizintechnik in der Tumororthopädie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Burgkart, Rainer; Gollwitzer, Hans; Holzapfel, Boris; Rudert, Maximilian; Rechl, Hans; Gradinger, Reiner
Die Behandlung der Knochentumoren unterlag in den letzten 20 Jahren einem raschen und stetigen Wandel, was zum einen auf die verbesserten Therapieerfolge durch den Einsatz von neoadjuvanten Therapieformen zurückzuführen ist, und andererseits von medizintechnischen Entwicklungen bezüglich moderner Schnittbilddiagnostik, neuer 3D Operationsplanungsverfahren wie das Rapid Prototyping und adaptiv modularer Tumorendoprothesensystemen u. a. begleitet wurde. Gerade die technischen Entwicklungen haben dazu geführt, daß im Bereich der Extremitäten und der Wirbelsäule radikalere Eingriffe durchgeführt werden können, was die lokale Tumorkontrolle wesentlich verbessert hat. In zunehmenden Maße werden deshalb nicht nur Kurzzeiterfolge sondern auch mittel- und langfristige Fortschritte bei der Behandlung der malignen Knochentumoren einschließlich der Metastasenbehandlung erreicht. Grundlage der Therapie ist dabei immer primär die Sicherung der Diagnose mittels Biopsie und die bildgebende sowie histologische Stadieneinteilung des malignen Tumors. Nach der Tumorresektion kann die Rekonstruktion biologisch oder mit Endoprothesensystemen erfolgen. Gerade die weiterentwickelten modularen Systeme führen zu guten funktionellen Ergebnissen mit langen Standzeiten und einer reduzierten Komplikationsrate. Individuell angefertigte Implantate sind vor allem im Bereich der Rekonstruktion komplexer Beckentumoren von großer klinischer Bedeutung.
2000-06-01
Anwendung und Pflege des neuen Systems dienen soil, wenn die entscheidenden Vorgaben bereits durch die Deckelung gegeben sind. Oder denkt man an den...Software und die da- mit verbundenen Lizenzgebuhren, sondern auch in der Folge um die Schulung der Mitarbeiter sowie die Pflege und Weiterentwicklung...sung an die medizinische Entwicklung" sowie von "Verfahren zur laufen- den Pflege des VergOtungssystems" gesprochen. Es mossen jedoch klare
Von Donuts und Zucker: Mit Neutronen biologische Makromoleküle erforschen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
May, Roland P.
2003-05-01
Für die Erforschung von Biomolekülen bieten Neutronen einzigartige Eigenschaften. Vor allem ihre unterschiedliche Wechselwirkung mit dem natürlichen Wasserstoff und seinem schweren Isotop Deuterium ermöglicht tiefe Einblicke in Struktur, Funktion und Dynamik von Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen. Bei vielen Fragestellungen zur Strukturaufklärung gibt es kaum oder keine Alternative zum Neutron. Das Institut Laue-Langevin trägt Bahnbrechendes zum Erfolg der Neutronen-Methoden in der Biologie bei.
Digitalisierung in der Energiewirtschaft - empirische Untersuchung und Wertschöpfungskette
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dell, Timo
Die Energiewirtschaft nutzt seit je her digitale Strukturen zur Umsetzung ihrer Prozesse. Durch den (neuen) verabschiedeten politischen Ordnungsrahmen - dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende - und durch die rasante Fortentwicklung technologischer Strukturen ergeben sich jedoch die Wertschöpfungsstufen erweiternde, diversifizierende und innovative Möglichkeiten für Energieversorger (EVU) Geschäftsfelder auszubauen bzw. neue zu erschließen. Dabei ist die digitale (R)Evolution keine rein technische Umsetzung, sondern insbesondere auch eine unternehmensinterne, strategische und intern-kulturelle Herausforderung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Beck, Thomas; Fritz, Dominik; Biermann, Christina; Dillmann, Rüdiger
Bei der Befundung und Visualisierung von Blutgefäßen ist deren Centerline von zentraler Bedeutung. Die Unterscheidung zwischen unverzweigten Abschnitten des Gefäßes und Verzweigungsbereichen ermöglicht den Einsatz spezialisierter und sehr effizienter Algorithmen zur modellbasierten Extraktion der Centerline. In diesem Artikel wird ein robustes Verfahren zur Verzweigungserkennung vorgestellt. Das Verfahren beruht auf einem Front-Propagation-Ansatz mit dynamisch angepassten Schwellwerten und einer anschließenden Clusteranalyse. Die vorgestellte Methode zur Verzweigungserkennung wurde als Komponente einer Architektur zur Extraktion der Centerline auf handannotierten Datensätzen getestet. Erste Ergebnisse sind sehr vielversprechend und ermöglichen auch bei pathologischen Gefäßen eine robuste Detektion von Gefäßverzweigungen.
Einführung in die Technische Chemie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Behr, Arno; Agar, David W.; Jörissen, Jakob
Die "Technische Chemie" ist ein Lehrfach an Universitäten und Hochschulen. Nach dem die Studierenden der Chemie in den ersten Semestern ihres Studiums ausrei chen de theoretische Kenntnisse in Allgemeiner, Anorganischer, Organischer und Physikalischer Chemie erlangt haben, soll die Technische Chemie einen Blick auf die praktische Anwendung dieser Naturwissenschaft in unserer Wirtschaft lenken. Es gibt keine "biologische Industrie", "physikalische Industrie" oder "mathematische Industrie", wohl aber seit über 150 Jahren eine "chemische Industrie", die in dieser lan gen Zeit zahlreiche chemische Prozesse entwickelt und dazu vielfältige Methoden erarbeitet hat. Das Lehrfach Technische Chemie gibt einen Überblick über diese Pro zesse und Methoden und erleichtert dadurch den Schritt von der Universität zur be ruflichen Praxis.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Die schreibenden Messgeräte werden hauptsächlich eingesetzt, um Vorgänge aufzuzeichnen und zu dokumentieren, die sich im Minuten- und Stunden-Bereich abspielen. Sie sind weitgehend durch Oszilloskope oder elektronische Geräte ähnlich einem Oszilloskop ersetzt worden, die entsprechend für Langzeitaufnahmen ausgelegt sind. Der Vorteil dieser Geräte gegenüber den schreibenden Messgeräten ist der, dass die Daten dauerhaft gespeichert sind, einschließlich der notwendigen Kenngrößen wie Zeitmaßstab, Amplitude, Datum, Aufzeichnungsgerät usw., und sich in dieser Form beliebig oft ausdrucken und vor allem direkt weiterverarbeiten lassen. Weiterhin entfallen die Probleme mit der Mechanik, dem Papier und den Schreibstiften. Deshalb folgt hier eine nur kurze Darstellung der Geräte.
Methodik und Qualität statistischer Erhebungen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Krug, Walter; Schmidt, Jürgen; Wiegert, Rolf
Kapitel 8 wirft einen Blick hinter die Kulissen statistischer Arbeit und ihrer Methoden, insbesondere auch hinter die der amtlichen Statistik: Wie kommen die Myriaden von Zahlen zustande, die heute aus statistischen Quellenwerken aller Art und aus Datenbanken abgerufen werden können? Dabei wird deutlich, welche Schwierigkeiten bei Erhebungen, insbesondere bei Stichprobenerhebungen, zu überwinden sind, wie man Antwortverweigerer kooperativer stimmt, wie sich auch aus kleinen Stichproben auf intelligente Weise verlässliche Ergebnisse erzielen lassen und wie Großstichproben auf europäischer Ebene harmonisiert werden. Am Beispiel des Zensus 2011 wird gezeigt, wie sich eine Kombination von Stichproben und Registerauswertungen als Ersatz für eine Volkszählung nutzen lässt. Mitglieder der Deutschen Statistischen Gesellschaft waren daran kooperativ beteiligt.
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Berndt, B; Wuerl, M; Dedes, G
Purpose: To improve agreement of predicted and measured positron emitter yields in patients, after proton irradiation for PET-based treatment verification, using a novel dual energy CT (DECT) tissue segmentation approach, overcoming known deficiencies from single energy CT (SECT). Methods: DECT head scans of 5 trauma patients were segmented and compared to existing decomposition methods with a first focus on the brain. For validation purposes, three brain equivalent solutions [water, white matter (WM) and grey matter (GM) – equivalent with respect to their reference carbon and oxygen contents and CT numbers at 90kVp and 150kVp] were prepared from water, ethanol, sucrosemore » and salt. The activities of all brain solutions, measured during a PET scan after uniform proton irradiation, were compared to Monte Carlo simulations. Simulation inputs were various solution compositions obtained from different segmentation approaches from DECT, SECT scans, and known reference composition. Virtual GM solution salt concentration corrections were applied based on DECT measurements of solutions with varying salt concentration. Results: The novel tissue segmentation showed qualitative improvements in %C for patient brain scans (ground truth unavailable). The activity simulations based on reference solution compositions agree with the measurement within 3–5% (4–8Bq/ml). These reference simulations showed an absolute activity difference between WM (20%C) and GM (10%C) to H2O (0%C) of 43 Bq/ml and 22 Bq/ml, respectively. Activity differences between reference simulations and segmented ones varied from −6 to 1 Bq/ml for DECT and −79 to 8 Bq/ml for SECT. Conclusion: Compared to the conventionally used SECT segmentation, the DECT based segmentation indicates a qualitative and quantitative improvement. In controlled solutions, a MC input based on DECT segmentation leads to better agreement with the reference. Future work will address the anticipated improvement of quantification accuracy in patients, comparing different tissue decomposition methods with an MR brain segmentation. Acknowledgement: DFG-MAP and HIT-Heidelberg Deutsche Forschungsgemeinschaft (MAP); Bundesministerium fur Bildung und Forschung (01IB13001)« less
Kontinuierliche Wanddickenbestimmung und Visualisierung des linken Herzventrikels
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Oeltze, Steffen; Preim, Bernhard; Tönnies, Klaus D.
Zur Bestimmung von Defekten in der Herztätigkeit kann die Veränderung der Wanddicke des linken Ventrikels in zeitlichen MRTAufnahmesequenzen gemessen werden. Derzeit werden für diese Bestimmung im allgemeinen nur die aufwändig manuell erstellte Segmentierungen der Endsystole und Enddiastole benutzt. Wir stellen ein bis auf die Startpunktinitialisierung automatisches Verfahren zur Bestimmung der Wanddicke des linken Ventrikels und ihrer Veränderung vor, das auf einer vollständigen Segmentierung der Herzwand in allen Zeitschritten durch ein dynamisches dreidimensionales Formmodell (Stabiles Feder-Masse-Modell) basiert. Dieses Modell nutzt bei der Segmentierung neben der Grauwertinformation eines Zeitschrittes auch die Segmentierungen der anderen Zeitschritte und ist so aufgebaut, dass die Wanddicken direkt gemessen und visualisiert werden können. Auf diese Weise werden die lokalen Wanddickenextrema über den gesamten Aufnahmezeitraum detektiert, auch wenn sie nicht in die Endsystole bzw. -diastole fallen. Das Verfahren wurde auf sechs 4D-Kardio-MRT-Datensätzen evaluiert und stellte sich als sehr robust bzgl. der einzig nötigen Interaktion heraus.
Der deutsche Röntgensatellit ABRIXAS: Mission und wissenschaftliche Zielsetzung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Predehl, P.
ABRIXAS (A BRoad band Imaging X-ray All-sky Survey) ist ein Röntgensatellit mit sieben 27-fach genesteten Wolterteleskopen, die sich in ihren Brennpunkten eine pn-CCD Kamera teilen. ABRIXAS soll im Frühjahr 1999 auf einer russischen Cosmos-Rakete gestartet werden und die erste abbildende Himmelsdurchmusterung oberhalb von 2.4 keV durchführen. Man erwartet während der dreijährigen Mission wenigstens 10.000 neue Röntgenquellen zu entdecken. Dies sind vor allem solche Quellen, die durch vorgelagerte Staub- und Gasschichten für den ABRIXAS-Vorgänger ROSAT unsichtbar blieben. Darüber hinaus wird ABRIXAS hervorragend geeignet sein, ausgedehnte, diffuse Quellen spektroskopisch zu studieren und Intensitätsvariationen von Röntgenquellen auf sehr unterschiedlichen Zeitskalen zu untersuchen. Das Projekt ist eine wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Astrophysikalischen Institut Potsdam (AIP), dem Institut für Astronomie und Astrophysik der Universität Tübingen (IAAT) und dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE).
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Q Zhai; M Landesman; H Robinson
2011-12-31
Retroviral Gag proteins contain short late-domain motifs that recruit cellular ESCRT pathway proteins to facilitate virus budding. ALIX-binding late domains often contain the core consensus sequence YPX{sub n}L (where X{sub n} can vary in sequence and length). However, some simian immunodeficiency virus (SIV) Gag proteins lack this consensus sequence, yet still bind ALIX. We mapped divergent, ALIX-binding late domains within the p6{sup Gag} proteins of SIV{sub MAC239} ({sub 40}SREK{und P}YKE{und VT}ED{und L}LHLNSLF{sub 59}) and SIV{sub agmTan-1} ({sub 24}AAG{und A}YDP{und AR}KL{und L}EQYAKK{sub 41}). Crystal structures revealed that anchoring tyrosines (in lightface) and nearby hydrophobic residues (underlined) contact the ALIX V domain,more » revealing how lentiviruses employ a diverse family of late-domain sequences to bind ALIX and promote virus budding.« less
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Zhai, Q.; Robinson, H.; Landesman, M. B.
2011-01-01
Retroviral Gag proteins contain short late-domain motifs that recruit cellular ESCRT pathway proteins to facilitate virus budding. ALIX-binding late domains often contain the core consensus sequence YPX{sub n}L (where X{sub n} can vary in sequence and length). However, some simian immunodeficiency virus (SIV) Gag proteins lack this consensus sequence, yet still bind ALIX. We mapped divergent, ALIX-binding late domains within the p6{sup Gag} proteins of SIV{sub mac239} ({sub 40}SREK{und P}YKE{und VT}ED{und L}LHLNSLF{sub 59}) and SIV{sub agmTan-1} ({sub 24}AAG{und A}YDP{und AR}KL{und L}EQYAKK{sub 41}). Crystal structures revealed that anchoring tyrosines (in lightface) and nearby hydrophobic residues (underlined) contact the ALIX V domain,more » revealing how lentiviruses employ a diverse family of late-domain sequences to bind ALIX and promote virus budding.« less
Uncommon pollen walls: reasons and consequences*)
Pacini, Ettore; Hesse, Michael
2016-01-01
The mature pollen wall of gymnosperms and angiosperms consists in principle of two fundamentally different layers, the complex, thick sporopolleninous exine and the homogeneous, thin, single-layered pectocellulosic intine. In angiosperms, the typical exine is usually formed by a tectum, columellae, a foot layer, and an endexine. An exine reduction (minimally up to the complete absence) occurs in many unrelated seed plants, without consequences for pollen viability. The intine sometimes also deviates from its common form, being either extremely thick or appearing two- or even three-layered. Environmental factors or developmental constraints are highlighted as being responsible for the various deviating exine and intine forms. Pacini E. & Hesse M, 2012: Unkomplette Pollenwand – Gründe und Konsequenzen Die fertige Pollenwand der Gymnospermen und der Angiospermen besteht im Prinzip aus zwei fundamental verschiedenen Lagen, aus der komplexen, dicken und sporopolleninhältigen Exine, und der homogenen, dünnen, einschichtigen und überwiegend zellulosehältigen Intine. Bei Angiospermen ist die typische Exine aus einem Tectum, aus Columellae, aus einem Foot Layer und zumeist noch aus einer Endexine geformt. In vielen, nicht miteinander verwandten Angiospermen (seltener bei Gymnospermen) is die Exine mehr oder weniger stark reduziert, was allerdings keinen Einfluß auf die Keimungsfähigkeit des Pollens hat. Auch die Intine weicht manchmal von ihrer üblichen Ausbildung ab, ist entweder auffallend dick oder zwei bis dreischichtig. Sowohl Umweltfaktoren als auch embryologisch und entwicklungsgeschichtlich bedingte Hemmungen sind für die abweichenden Exine- und Intineformen verantwortlich. PMID:28904424
Darwin als Sehhilfe für die Psychologie - Evolutionspsychologie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schwab, Frank
Im Folgenden geht es um Einäugige, stereoskopisches Sehen, weite und enge Horizonte, Monokel und Sonnenbrillen. Der Beitrag versucht die Metapher des Sehens und der Sehhilfen anzuwenden, um so zu verdeutlichen, welchen Gewinn die herkömmliche Psychologie durch die Verwendung einer Darwin'schen Brille erlangen kann.
Cancer Biomarkers | Division of Cancer Prevention
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Gastrointestinal and Other Cancers | Division of Cancer Prevention
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Biometry | Division of Cancer Prevention
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Resource Management in Tactical Military Networks
2006-12-01
FGAN FORSCHUNGSINSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE KIEKOMMUNIKATION Resource Management in Tactical Military Networks...Martin Lies, Peter Sevenich, Christoph Karg, Christoph Barz Nr: 2 FGAN FORSCHUNGSINSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE ...Communication with IPSec in Tunnelmode Nr: 3 FGAN FORSCHUNGSINSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE KIEKOMMUNIKATION IPSec in
1989-01-01
COMBINED THERAPY OF SEPTICEMIA WITH OFLOXACIN AND/OR SYNTHETIC TREHALOSE DICORYNOMYCOLATE (S-TDCM)IN IRRADIATED AND WOUNDED MICE * DIE KOMBINIERTE THERAPIE...DER SEPTIKAMIE MIT OFLOXACIN UND ’ODER SYNTHETISCHEM TREHALOSE -DICORYNOMYCOLAT (S-TDCM) BEI BESTRAHLTEN UND VERWUNDETEN MAUSEN GARY S. M4ADONNA. MARY...ceptibility to bacterial infection from either endogenous or exogenous origin. Treatment with ofloxacin or synthetic trehalose dicorynemycolate (S
Wildner, Manfred
2018-06-01
„Ich habe doch nur mit dem Finger gedroht“, sagte der Angeklagte, und unterließ es unfairerweise darauf hinzuweisen, dass dieser am Abzug einer Pistole gelegen hatte. Der Bezug dieses Bonmots zum Gesundheitswesen soll im Folgenden weniger auf die konkreten gesundheitlichen Risiken durch Schusswaffen gelegt werden, sondern vielmehr auf die nicht weniger bedeutsame Rolle des Kontextes für Gesundheit, Krankheit und Wohlbefinden. Dass der „Kontext“, verstanden als System- und Sinnzusammenhang, sowohl das objektive Auftreten von Krankheiten in ihrer Häufigkeit und Schwere als auch das subjektive Erleben von Gesundheitszuständen beeinflusst, ist hinreichend bekannt.
Symmetriebrechung und Emergenz in der Kosmologie.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mainzer, K.
Seit der Antike wird der Aufbau des Universums mit einfachen und regulären (symmetrischen) Grundstrukturen verbunden. Diese Annahme liegt selbst noch den Standardmodellen der relativistischen Kosmologie zugrunde. Demgegenüber läßt sich die Emergenz neuer Strukturen von den Elementarteilchen über Moleküle bis zu den komplexen Systemen des Lebens als Symmetriebrechung verstehen. Symmetriebrechung und strukturelle Komplexität bestimmen die kosmische Evolution. Damit zeichnet sich ein fachübergreifendes Forschungsprogramm von Physik, Chemie und Biologie ab, in dem die Evolution des Universums untersucht werden kann.
Das Prinzip Bewegung - Herz und Gehirn als Metaphern des menschlichen Lebens
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Otis, Laura
In diesem Jahr, in dem wir Charles Darwins gedenken, möchte ich etwas riskieren und eine Frage erörtern, die für die Literatur ebenso wie für die Biologie zentral ist: Was ist das Leben? Die Antwort auf diese Frage finden wir nicht in der Bibliothek und nicht im Labor, zumindest nicht an diesen erkenntnisproduzierenden Stellen allein. Als Literaturwissenschaftlerin und ehemalige Naturwissenschaftlerin glaube ich, dass wir das Leben nur verstehen werden, wenn wir seinen Wirkungen überall nachforschen, inklusive in der Literatur.
Nichtperiodische zeitkontinuierliche Signale
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Nichtperiodische Signale haben eine große Bedeutung für die Nachrichten- und Datenübertragung, weil Information nur in nichtdeterministischen Signalen enthalten ist (Teil "Nachrichtentechnik", Abschn. 92.4.1). Aber auch für die Energie- und Regelungstechnik sind sie von Interesse, weil sie entweder Ein- und Ausschaltvorgänge erfassen oder den Übergang von einem momentan stationären Zustand in einen neuen darstellen (Kurzschluss im Energieversorgungsnetz, Auftreten einer Störgröße im Regelsystem). Die Fourier- und die Laplacetransformation können bei nichtperiodischen zeitkontinuierlichen Signalen eingesetzt werden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vogel, Helmut
Das beliebte Arbeitsbuch "Probleme aus der Physik" bietet nun auch zur 17. Auflage von Gerthsen Vogel "Physik" (ISBN 3-540-56638-4) mit über 1150 gelösten Aufgaben aus der Physik und ihren Anwendungen in Technik, Astrophysik, Geound Biowissenschaften eine Fülle an Material zum Üben und Weiterlernen, zur Prüfungsvorbereitung und zum Selbststudium. Neu hinzugekommen ist ein Kapitel zur nichtlinearen Dynamik. Aufgaben aller Schwierigkeitsgrade machen "Probleme aus der Physik" unentbehrlich für Studenten der Physik im Haupt- und Nebenfach; Schüler der Leistungskurse Physik finden hier eine hervorragende Ergänzung.
Plattformbasierte Dienste als technologische Notwendigkeit im disruptiven Marktwandel
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Elsner, Daniel
Die energiewirtschaftliche Digitalisierung führt zu einem disruptiven Marktwandel. Der smarte, vernetzte Energiemarkt von morgen umfasst neue Player, neue Kommunikationsanforderungen, geändertes Kundenverhalten und mehr Daten. Etablierte Marktteilnehmer sind gezwungen, ihre bisherigen Geschäftsmodelle zu überdenken. IT wird dabei mehr und mehr zum Wettbewerbsfaktor. Ein erfolgreiches Managen der technologischen Veränderungsprozesse ist zwingende Voraussetzung für die nachhaltige Bewältigung der energiewirtschaftlichen Digitalisierung. In diesem Zusammenhang erweisen sich die daten- und entwicklungsspezifischen Synergieeffekte plattformbasierter Dienste als zentraler Mehrwert einer innovationsgetriebenen strategischen Marktpositionierung und damit als technologische Notwendigkeit.
Satellitenbewegung, band III: Natiirliche und gesteuerte bewegung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Jochim, E. F.
2014-12-01
Im dritten Band der Satellitenbewegung werden in fortlaufender Nummerierung einige für Untersuchungen der Bewegung der künstlichen Satelliten wichtige Grundlagen der Astrodynamik mit ausführlichen mathematischen Formelsystemen behandelt. Dazu zählen die unterschiedlichen Aspekte der Bewegung der natürlichen Himmelskörper, die Steuerung und Kontrolle von künstlichen Objekten, und insbesondere die für eine Satellitenbahnanalyse wichtigen physikalischen Beeinflussungen einer Satellitenbewegung. Mathematisch entscheidend ist die Wahl geeigneter Bahnparameter, die ein bestimmtes Bewegungsproblem widerspruchsfrei und singularitätenfrei zu behandeln gestatten. Für die Behandlung routinemäßiger Aufgabenstellungen der Satellitenbewegung, in erster Linie einer präzisen Bahnbestimmung und Bahnverbesserung, kann auf eine Fülle von lehrbuchartigen Monographien verwiesen werden, so dass diese Problematik in der vorliegenden Arbeit nur angedeutet werden soll.
Instandhaltungsmanagement als Gestaltungsfeld Ganzheitlicher Produktionssysteme
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dombrowski, Uwe; Schulze, Sven; Otano, Isabel Crespo
Sich kontinuierlich verändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise eine steigende Variantenvielfalt, verkürzte Produktlebenszyklen sowie Kundenforderungen nach höherer Qualität, kürzeren Lieferzeiten und geringeren Kosten, fordern von produzierenden Unternehmen eine stetige Anpassung der Prozesse, der Organisation und der Strukturen. Seit den 90er Jahren versuchen immer mehr deutsche Unternehmen diesen veränderten Anforderungen mit der Einführung eines Ganzheitlichen Produktionssystems (GPS) zu begegnen. Ganzheitliche Produktionssysteme sind dabei in ihren Grundlagen an das Toyota Produktionssystem angelehnt, vereinigen aber auch weitere Methoden zu einem unternehmensspezifischen Regelwerk. Im Rahmen des langfristigen Trends zu unternehmensindividuellen Produktionssystemen wird sowohl in der Industrie als auch in der Forschung intensiv über das Toyota Produktionssystem, Lean Production, Lean Management und Ganzheitliche Produktionssysteme diskutiert, werden Konzepte zu Implementierung und Betrieb erstellt und die Wirtschaftlichkeit untersucht.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Tabelow, Karsten
Bildgebende Verfahren haben sich in den letzten Jahren einen festen Platz in der Medizin erobert und die medizinische Forschung und Diagnostik revolutioniert. Sie ermöglichen Ärzten und Forschern einen Einblick in lebendes Gewebe. Mit der fortschreitenden technischen Entwicklung liefern die Verfahren immer höhere Auflösungen, schärfere Bilder und mehr Details. Bildgebende Verfahren sind ohne Mathematik undenkbar, von der Bildrekonstruktion aus den gemessenen Signalen, bis hin zur Auswertung der Bildinformation. Für die Analyse der großen Menge an Bilddatenpunkten (Voxel, volume element, im Gegensatz zum zweidimensionalen Pixel, picture element) werden häufig insbesondere Methoden der mathematischen Statistik benötigt. Zufällige Fehler in der Messung äußern sich als Bildrauschen, die Bilder wirken unscharf und gestört. Dadurch werden diagnostische Entscheidungen erschwert.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ha, Suk-Woo; Wintermantel, Erich
Metalle als Implantatwerkstoffe werden in der Medizin für zwei Hauptanwendungen eingesetzt: für Prothesen des totalen Gelenkersatzes wie beispielsweise Hüft-, Knie- und Schulterprothesen und für Fixationselemente zur Stabilisierung von Frakturen. Beispiele hierfür sind Osteosyntheseplatten, Marknägel, Schrauben, Drähte und Stents. Eine der ersten Anwendungen von Metallen im menschlichen Körper war die Fixation von Fragmenten eines gebrochenen Humerus (Oberarmknochen) mit einem Metalldraht durch zwei französische Physiker im Jahr 1775 [1]. Ausführliche Untersuchungen zur Verträglichkeit von Metallen im menschlichen Körper wurden bereits im frühen 19. Jahrhundert durchgeführt. Von den untersuchten Werkstoffen verursachten die edlen Metalle wie Gold, Silber und Platin aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit und Körperverträglichkeit die geringsten Reizungen im menschlichen Körper. Die klinische Anwendung der Edelmetalle war jedoch wegen der geringen mechanischen Eigenschaften beschränkt. Andere Metalle wie Messing, Kupfer oder Eisen wiesen vergleichsweise höhere Festigkeitswerte auf, sie waren jedoch aufgrund der geringen Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität nicht für den klinischen Einsatz geeignet. Ein weiteres Problem stellte die Gefahr der Infektion durch unsterile Instrumente und Implantate dar. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hielt die antiseptische Operationsmethode Einzug in die Kliniken, die z. B. erfolgreiche Operationen mit Silberdraht ermöglichte.
[Cardiodoron® bei Patienten mit Schlafstörungen - Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie].
Rother, Claudia; Schnelle, Martin
Hintergrund: Schlafstörungen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen der heutigen Zeit. Stress und die dadurch bedingte innere Anspannung sowie eine unrhythmische Lebensführung z.B. durch Schichtarbeit sind bekannte auslösende Faktoren. Weniger bekannt ist, dass auch funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden zu Störungen des Schlafs führen können und dass deren Behandlung zu einer Verbesserung der Schlafqualität beiträgt. Ganzheitlich betrachtet geht es daher um die Wiederherstellung einer gesunden Rhythmik, insbesondere des Herz-/Atem- sowie des Schlaf-Wach-Rhythmus, die Cardiodoron®, eine Heilpflanzenkomposition aus Primula veris, Hyoscyamus niger und Onopordum acanthium, unterstützt. Patienten und Methoden: Mittels einer prospektiven, multizentrischen Beobachtungsstudie sollte ermittelt werden, wie sich funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden und/oder Schlafstörungen unter der Behandlung mit Cardiodoron® (Dilution) über 3-6 Monate entwickeln. Im Zeitraum von September 2009 bis März 2012 dokumentierten 92 Ärzte 501 Patienten, von denen 380 über Schlafstörungen klagten und deren Daten in dieser Publikation näher betrachtet werden. Nach einer Aufnahmeuntersuchung erfolgte nach 90 Tagen eine Abschlussuntersuchung und bei Fortführung der Therapie nach nochmals 90 Tagen eine Follow-up-Untersuchung. Neben 30 ärztlicherseits bewerteten Symptomen beurteilten die Patienten ihr Befinden mittels Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) nach Buysse und der Beschwerden-Liste nach von Zerssen (B-L und B-L'). Ergebnisse: Unter der Cardiodoron®-Therapie gingen bei guter Verträglichkeit sowohl die Ausprägung der Schlafstörungen (um 65% von 2,0 auf 0,7 Punkte) als auch die erfassten 30 Symptome (um 59% von 24,3 auf 9,9 Punkte) deutlich zurück (p < 0,01). Weiterhin reduzierten sich der PSQI und der Gesamtwert der Beschwerden-Liste signifikant (p < 0,0001) um 60% bzw. 56% (von 12,2 auf 4,8 bzw. von 25,6 auf 11,4 Punkte). Schlussfolgerungen: Bei Patienten mit Schlafstörungen (mit oder ohne funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden) kann die Ausprägung der Beschwerden mit Cardiodoron® deutlich gesenkt werden. Cardiodoron® ist gut verträglich. © 2016 S. Karger GmbH, Freiburg.
Kostenüberwachung und Wirtschaftlichkeitsrechnung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bauer, Jürgen
Die ERP-Produktkalkulation erfolgt auf der Basis des Mengen- und Wertgerüsts der Produktionsprozesse. Sie greift dabei auf die Stammdaten (Materialstamm, Arbeitsplätze, Arbeitspläne, Stücklisten) zu. Basis ist die übliche Industriekalkulation in der Form einer Zuschlagskalkulation, ergänzt durch Platzkostensätze der Maschinen und Arbeitsplätze (siehe Teil ).
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Labisch, Susanna
Konstruktion und Fertigung erfolgen in der Praxis fast ausschließlich rechnerunterstützt. Mit diesem Rechnereinsatz beim Konstruieren (CAD, Computer Aided Design) und Fertigen CAM (Computer Aided Manufacturing) scheint die technische Zeichnung an Bedeutung zu verlieren, da die Verständigung zwischen Konstruktions- und Fertigungsabteilung primär durch den Austausch digitaler Daten erfolgen kann.
Breast and Gynecologic Cancer | Division of Cancer Prevention
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Community Oncology and Prevention Trials | Division of Cancer Prevention
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Lung and Upper Aerodigestive Cancer | Division of Cancer Prevention
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Die Deutsche Statistische Gesellschaft in der Weimarer Republik und während der Nazidiktatur
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wilke, Jürgen
Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch den 1. Weltkrieg erlangte die Deutsche Statistische Gesellschaft (DStatG) unter dem renommierten Statistiker und Vorsitzenden der DStatG, Friedrich Zahn, durch eine Vielzahl von Aktivitäten hohes Ansehen. Es gab Bestrebungen, Statistiker aus allen Arbeitsfeldern der Statistik in die DStatG zu integrieren, wobei die "Mathematische Statistik" nur zögerlich akzeptiert wurde (Konjunkturforschung, Zeitreihenanalyse). Nach der Machtübernahme 1933 durch Adolf Hitler geriet die DStatG in das Fahrwasser nationalsozialistischer Ideologie und Politik (Führerprinzip, Gleichschaltung des Vereinswesens). Damit war eine personelle Umstrukturierung in der DStatG verbunden. Politisch Missliebige und rassisch Verfolgte mussten die DStatG verlassen (Bernstein, Freudenberg, Gumbel u.a.). Unter den Statistikern gab es alle Abstufungen im Verhalten zum Regime von Ablehnung und zwangsweiser Anpassung über bereitwilliges Mitläufertum bis zu bewusster Täterschaft. Besonders die Bevölkerungsstatistik wurde durch die NS- Rassenpolitik auf lange Sicht diskreditiert. Im Rahmen von Wirtschaftsplanung und Aufrüstung wurden neue zukunftsträchtige statistische Modelle (Grünig, Bramstedt, Leisse) entwickelt.
Aktuelle Entwicklungen - Orthopädische Implantate
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Riner, Marc A.
Die guten Resultate und langen Standzeiten von bis zu 15 und 20 Jahren von implantierten Hüftendoprothesen führen dazu, immer jüngere Patienten mit einem Hüftgelenkersatz zu behandeln. Die Versorgung von jungen aktiven Patienten mit einer Hüftendoprothese stellt jedoch eine besondere Herausforderung dar [1]. Trotz umfangreicher Materialentwicklungen, Designoptimierungen und Verbesserungen der Operationstechnik, haben sich die Standzeiten der Prothesen zwar wesentlich verbessert, ist jedoch bei jungen Patienten verglichen mit denen von älteren Patienten deutlich verkürzt [2, 3]. Zudem kann die Hüftprothesenverankerung durch Knochenresektion im Rahmen der Erstimplantation, Adaptionsvorgängen im Knochen (stress shielding) aufgrund unphysiologischer Krafteinleitung, abriebbedingte Osteolyse und während der Implantat- bzw. Knochenzemententfernung auftretende knöcherne Defekte zu unbefriedigende Reimplantationsbedingungen im Fall einer Revision führen [4]. Dies hat in jüngerer Zeit zur Entwicklung von verschiedenen Endoprothesensystemen mit einem möglichst geringen Knochenverlust und damit einhergehenden verbesserten Rückzugsmöglichkeit im Revisionsfall geführt. Bei den knochensparend verankerten Hüftprothesen werden allgemein zwei Typen, die Schenkelhalsprothese und der Oberflächenersatz, unterschieden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ha, Suk-Woo
Der Einsatz von Implantaten zielt auf die Unterstützung oder den Ersatz von Zelloder Gewebefunktionen im menschlichen Körper. Die Werkstoffauswahl für diese Implantate hängt dabei von der Art und der Funktion des zu ersetzenden Gewebes ab. Die Anforderungen an den Implantatwerkstoff bezüglich Eigenschaften und Struktur können je nach Implantationsort und Funktionalität ganz unterschiedlich sein. Implantate, die im Knochengewebe Funktionen der Lasteinleitung und -überleitung ausüben, sind hohen mechanischen Anforderungen (optimale Bauteilsteifigkeit, Dauerfestigkeit) unterworfen, während bei Blutgefässimplantaten die Werkstoffoberfläche, primär in ihrer chemischen Zusammensetzung derart gestaltet sein muss, dass eine minimale Thrombogenität resultiert. Für den Erfolg des Implantatwerkstoffes oder -bauteils sind folgende drei Faktoren relevant: (a) Biokompatibilität, (b) Gesundheitszustand des Patienten und (c) Verlauf der Operation und der nachfolgenden Therapie. Bei Vorliegen einer Erkrankung, wie z. B. die allergische Sensibilisierung gegenüber Metallionen (Nickelallergie) oder Osteoporose im Fall der Verankerung von Hüftprothesen, ist der Implantatwerkstoff höheren Anforderungen bezüglich der Biokompatibilität unterworfen als bei organisch gesunden Patienten.
Qualitätsmanagement in molekularbiologischen Laboratorien
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schulze, Manuela
Jedes Laboratorium führt Untersuchungen nach bestem Wissen und Gewissen durch, und jeder Analytiker weiß von sich, dass er/sie gute Arbeit macht. Trotzdem können Analysen des gleichen Probenmaterials in verschiedenen Laboren zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sofern es sich dabei nicht um Untersuchungen im Bereich der Nachweisgrenze und damit letztlich um statistisch bedingte Unterschiede oder Inhomogenitäten im Probenmaterial handelt, trägt dies nicht zur Vertrauenswürdigkeit von analytischen Untersuchungsergebnissen bei. Mit der zunehmenden Globalisierung der Märkte rückt die gegenseitige Anerkennung von analytischen Resultaten immer stärker in den Vordergrund. Die Vergleichbarkeit von Laborresultaten wird erleichtert, wenn sich die Laboratorien auf die gleichen Richtlinien zur Vorgehensweise und Handhabung ihrer Arbeiten verständigen. Im Bereich der Laboruntersuchungen von Lebensmitteln, Futtermitteln und Saatgut ist als derartige Rischt-Schnur die EN ISO/IEC 17025 [1] anerkannt. Diese Norm enthält alle Anforderungen, die Prüflaboratorien erfüllen müssen, wenn sie nachweisen wollen, dass sie ein Qualitätsmanagementsystem betreiben, technisch (meint: fachlich) kompetent und fähig sind, fachlich fundierte Ergebnisse zu erzielen.
Einfluss des Internets auf das Informations-, Einkaufs- und Verkehrsverhalten
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nerlich, Mark R.; Schiffner, Felix; Vogt, Walter
Mit Daten aus eigenen Erhebungen können das einkaufsbezogene Informations- und Einkaufsverhalten im Zusammenhang mit den verkehrlichen Aspekten (Distanzen, Verkehrsmittel, Wegekopplungen) dargestellt werden. Die Differenzierung in die drei Produktkategorien des täglichen, mittelfristigen und des langfristigen Bedarfs berücksichtigt in erster Linie die Wertigkeit eines Gutes, die seine Erwerbshäufigkeit unmittelbar bestimmt. Der Einsatz moderner IKT wie das Internet eröffnet dem Endverbraucher neue Möglichkeiten bei Information und Einkauf. Die verkehrliche Relevanz von Online-Shopping wird deutlich, wenn man berücksichtigt, dass im Mittel rund 17% aller Online-Einkäufe, die die Probanden durchgeführt haben, Einkäufe in Ladengeschäften ersetzen. Dies gilt in verstärktem Maße für Online-Informationen: etwa die Hälfte hätte alternativ im stationären Einzelhandel stattgefunden. Da der Erwerb von Gütern des täglichen Bedarfs häufig nahräumlich und in relevantem Anteil nicht-motorisiert erfolgen kann, sind in diesem Segment - im Gegensatz zum mittel- und langfristigen Bedarf - nur geringe Substitutionseffekte zu beobachten.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Doleski, Oliver D.
Die Energiewirtschaft benötigt neue, digitale Geschäftsmodelle. Gegenwärtig folgt auf Liberalisierung und Energiewende die nächste Stufe einer weitreichenden Bereinigung des Versorgungsmarktes. Digitalisierung und Dezentralisierung sind heute in aller Munde und verlangen nach neuen Produkten und Dienstleistungen. Dabei wirken die immensen Herausforderungen einer digitalen Energiewelt wie Beschleuniger für die Transformation im Versorgungssektor und tragen damit zur breiten Etablierung von Utilities 4.0 bei. Dieser Entwicklungsprozess vollzieht sich mithilfe unterschiedlicher Methoden zur Realisierung neuer Geschäftsideen. Allerdings greifen die gängigen Konzepte zur Entwicklung von Geschäftsmodellen gerade im Hinblick auf die Berücksichtigung komplexer, unbeständiger Rahmenbedingungen und spezifischer Anforderungen der digitalen Energiewelt mitunter zu kurz. Vor diesem Hintergrund wird das auf dem ganzheitlichen St. Galler Management-Konzept beruhende Integrierte Geschäftsmodell iOcTen als geeignetes Instrumentarium zur Geschäftsmodellentwicklung vorgestellt. Neben der Modellbeschreibung unterstützt ein intuitiv verständlicher Leitfaden den Praktiker bei der Transformation vom klassischen Versorgungsunternehmen zum digitalen Energiedienstleistungsunternehmen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Aichele, Christian; Schönberger, Marius
Energieunternehmen haben auf dem Weg zur digitalen Transformation noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt derzeit auf der Modernisierung der IT-Systeme. Ausgangspunkt hierzu ist, dass sich bei den Endkonsumenten Mobile Applikationen, Smartphones, Tablet-PCs oder Smart TVs einer immensen Beliebtheit erfreuen. Durch diese Technologien wird die physische und virtuelle Welt in immer weiter zunehmendem Maße miteinander verknüpft. Mobile Applikation können einen wahren Hype hervorrufen und Verhaltensweisen auch nachhaltig verändern (ein Beispiel hierfür ist Pokémon Go, eine App die ein virtuelles Spiel mit der realen Umgebung kombiniert und die erstmalig auch eingefleischte Zocker aus der Anonymität ihrer häuslichen Umgebung hervorlocken konnte und für analoge Bewegung im Freien sorgte).
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Michaelis, Michael
An einem Wochenende im Dezember 2009 beendete der chinesische Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong in Begleitung einer hochrangigen Delegation aus Experten des Department of Safety seines Ministeriums eine mehrtägige Europareise mit einem Besuch in der Konzernzentrale des weltweit führenden Herstellers von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge in München. Schon in wenigen Jahren wird China über die weltweit größte Flotte an Hochgeschwindigkeitszügen verfügen und dabei sind Sicherheit und Qualität vorrangige Anforderungen. Knorr-Bremse liefert 100% der Bremsanlagen dieser Züge und hat vor kurzem mit rund 500 Millionen Euro den größten Auftrag in der Firmengeschichte erhalten. Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges CRH3 mit Brems- und Türsystemen ausrüsten.
Biologie statt Philosophie? Evolutionäre Kulturerklärungen und ihre Grenzen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Illies, Christian
Vor über siebzig Jahren fand man in einer Höhle nahe Hohlenstein-Stadel, im heutigen Baden-Württemberg, eine Frau, die keiner bekannten Spezies und nicht einmal eindeutig den Hominiden zugeordnet werden konnte. Wegen ihres Aussehens wurde sie schon bald als "Löwenfrau“ bekannt (unterdessen wird sie als "Löwenmensch“ bezeichnet, da die in solchen Fragen Klarheit schaffenden Geschlechtsteile bei der Figur fehlen und in Zeiten von gender mainstreaming derartige Festlegungen gerne vermieden werden), denn sie hatte eine menschlich-aufrechte, unbehaarte Gestalt mit weiblichen Rundungen, aber zugleich eine Mähne, sowie Augen, Ohren und Schnauze eines Löwen. Eine sehr weitläufige Verwandte des Minotaurus, so schien es, und doch wesentlich älter als alle Bewohner des Olymps, denn vermutlich wurde die knapp 30 cm große Skulptur bereits in der Altsteinzeit vor etwa 32.000 Jahren aus Mammut-Elfenbein geschnitzt. Wir wissen nicht, ob sie kultischen Zwecken diente oder ein Kind mit ihr spielte, ob sie als Glücksbringer für die Jagd oder als Schamanin mit Löwenmaske verehrt und gefürchtet wurde. Aber die Löwenfrau legt nahe, dass der Mensch schon im Morgendämmern seiner Kultur über die eigene Nähe, aber auch Distanz zum Tier nachgedacht haben muss. Die Frage nach der menschlichen Selbstverortung begegnet uns in dieser Figur, und sie bestimmt viele Zeugnisse menschlichen Nachdenkens, welche uns die Altertumswissenschaften vorlegen. Mit dem Begriff "animal rationale“, wie er unter Bezug auf Aristoteles geprägt wurde, findet sie schließlich ihre klassische, für das Abendland lange Zeit maßgebliche Antwort: Der Mensch als Tier, dessen spezifisches Merkmal die Vernunftbegabtheit ist, die ihn zugleich von allen anderen Tieren abgrenzt und über sie stellt. Aber wo genau verläuft die Grenze? Und wie kann der Mensch beides zugleich sein? Die aristotelische Definition beantwortet diese Fragen nach der Doppelnatur nicht, sondern erhebt das offene Rätsel gleichsam zur Wesensbestimmung des Menschen.
Epidemiologie, Prävention und Früherkennung des Zervixkarzinoms
Wentzensen, Nicolas
2016-01-01
Zusammenfassung Hintergrund Persistierende Infektionen mit humanen Papillomviren sind die notwendige Ursache des Zervixkarzinoms. Die Entwicklung von HPV-basierten Präventionsverfahren, der HPV Impfung und der HPV-Testung, führt derzeit zu umfangreichen Veränderungen von Zervixkarzinom-Vorsorgeprogrammen. Eine Dekade nach Einführung der HPV-Imfpung in vielen Ländern werden bereits Reduktionen von HPV-Infektionen und Krebsvorstufen in jungen Frauen beobachtet. Der Fokus liegt jetzt auf der Integration von neuen Testverfahren im Screening von Populationen mit zunehmenden Impfraten. Ergebnisse und Schlussfolgerung Ein erfolgreiches Zervixkarzinom-Vorsorgeprogramm besteht aus verschiedenen Komponenten, vom primären Screening über die Triage zur Kolposkopie mit Biopsie, um Frauen mit Kresbvorstufen zu identifizieren, die eine therapeutische Intervention benötigen. Im primären Screening wird eine kleine Gruppe von Frauen mit erhöhtem Risiko für eine Krebsvorstufe identifiziert, während die grosse Mehrheit kein erhöhtes Risiko hat. Je nach primärem Testverfahren werden in screen-positiven Frauen zusätzliche Triage-Tests durchgeführt, um zu entscheiden, wer zur Kolposkopie überwiesen werden sollte. Derzeit gibt es drei verschiedene Ansätze für das primäre Zervixkarzinomscreening: Die Zervix-Zytologie, die HPV-Testung, und die HPV-Zytologie Ko-Testung. Zahlreiche Triage-Tests für HPV-positive Frauen werden derzeit untersucht, darunter sind die Zytologie, HPV-Genotypisierung, p16/Ki-67 Zytologie, und diverse Methylierungstests. Die steigende Anzahl an Optionen für die Früherkennung des Zervixkarzinoms stellt eine Herausforderung für klinische Leitlinien dar. Die zunehmende Komplexität von Vorsorgeprogrammen kann zur Verunsicherung von Ärzten und von am Screening teilnehmenden Frauen führen. Die Präzisions-Prävention des Zervixkarzinoms ist eine neuer Ansatz, der umfangreiche Risikodaten basierend auf der individuellen Vorgeschichte und von Testergebnissen integriert und einheitliche, Risiko-basierte Managementempfehlungen gibt. PMID:28265177
Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Köster, Michael; Mache, Tobias
Im Beitrag "Digital Transformation Canvas - Übersicht behalten und Handlungsfelder gestalten" wird zunächst grob auf die wesentlichen Herausforderungen, die mit der zunehmenden Digitalisierung einhergehen, eingegangen. Anschließend werden ausgewählte Konzepte des Business Transformation Management vorgestellt, die sich mit der grundlegenden Weiterentwicklung von Organisationen - wie es die Digitalisierung erfordert - auseinandersetzen. Eine detaillierte Einführung in die Methodik des Business Transformation Canvas, der sich mit den unterschiedlichsten Gestaltungsfeldern der Transformation auseinandersetzt und ein Framework für Transformationsprojekte darstellt, rundet den Beitrag ab. Er schließt mit einem Fazit und Ausblick.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Sauermann, Leo; Kiesel, Malte; Schumacher, Kinga; Bernardi, Ansgar
In diesem Beitrag wird gezeigt, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen könnte und wo das Semantic Web neue Möglichkeiten eröffnet. Dazu werden Ansätze aus dem Bereich Semantic Web, Knowledge Representation, Desktop-Anwendungen und Visualisierung vorgestellt, die es uns ermöglichen, die bestehenden Daten eines Benutzers neu zu interpretieren und zu verwenden. Dabei bringt die Kombination von Semantic Web und Desktop Computern besondere Vorteile - ein Paradigma, das unter dem Titel Semantic Desktop bekannt ist. Die beschriebenen Möglichkeiten der Applikationsintegration sind aber nicht auf den Desktop beschränkt, sondern können genauso in Web-Anwendungen Verwendung finden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kramer, Florian
Heutige Pkw sind zum Schutz der Insassen bei Frontalkollisionen zu etwa 90 % fahrerseitig und zu ca. 70 % auf der Beifahrerseite mit Airbags ausgestattet, während die Seiten-Airbags zum Schutz des Kopfes und des Thorax von Insassen bei Seitenkollisionen nur mit ungefähr 40 bis 50% vertreten sind [1]. Weitere Schutzmaßnahmen wie Fuß- und Fond-Airbags befinden sich im Entwicklungsstadium, ihr Einsatz in der Serie ist umstritten und wird sich, wenn überhaupt, nur in Einzelfällen durchsetzen. In Bild C3-1 sind Airbags dargestellt, die heute serienmäßig in Pkw anzutreffen sind.
Weisenseel, Peter; Reich, Kristian; Griemberg, Wiebke; Merten, Katharina; Gröschel, Christine; Gomez, Natalie Nunez; Taipale, Kirsi; Bräu, Beate; Zschocke, Ina
2017-02-01
Die Behandlung von Psoriasis-Patienten mit einer Kombination aus Fumarsäureestern (FSE, Fumaderm ® ) und Phototherapie (UV) ist verbreitet, wurde aber im Rahmen von Studien wenig untersucht. Bisher liegen lediglich Daten aus einer kleinen Pilotstudie vor. Intention dieser Studie war, eine FSE/UV-Kombinationsbehandlung an einem größeren Patientenkollektiv mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis zu untersuchen. In dieser prospektiven, multizentrischen, nichtinterventionellen Studie wurden Daten von Patienten mit FSE/UV-Kombinationstherapie hinsichtlich der Wirksamkeit (PGA' PASI, DLQI, EQ-5D), Sicherheit und Dosierung über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfasst und mit Daten einer retrospektiven Studie mit FSE-Monotherapie verglichen. Es wurden Daten von 363 Patienten ausgewertet. Unter der Kombinationstherapie verbesserten sich alle Wirksamkeitsparameter deutlich. Im Vergleich zur Monotherapie mit FSE konnte durch die Kombination mit UV ein schnellerer Wirkeintritt erzielt werden, wobei nach zwölf Monaten kein Unterschied in der Wirksamkeit bestand. Die Dauer und Art der Phototherapie zeigte keinen Einfluss auf die Wirksamkeitsparameter. Allgemein wurde die Kombinationstherapie gut vertragen. Unerwünschte Ereignisse wurden bei 7 % der Patienten berichtet. Die FSE/UV Kombinationstherapie zeigt eine gute Wirksamkeit und Verträglichkeit und kann zu einem schnelleren Wirkeintritt führen. Eine Kombinationstherapie erscheint vor allem in den ersten drei Monaten der FSE Behandlung sinnvoll. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Strahlen-und kinetische Waffen: Neue Waffentechniken und Rüstungskontrolle
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Neuneck, Götz
Laserstrahlen, Mikrowellen oder elektromagnetische Beschleuniger lassen sich nicht nur für zivile, sondern für militärische Zwecke einsetzen. Die Aufgabe einer vorbeugenden Rüstungskontrolle wäre es, diese wie andere künftige Waffentechnologien auf ihren destabilisierenden Charakter hin zu untersuchen und ihre Stationierung zu beschränken oder zu verhindern.
Uber Phosphorylierung im Licht
Warburg, Otto
1962-01-01
Während bisher der Zusammenhang zwischen Dehydrierung und Phosphorylierung im Licht nur für die stöchiometrischen Chinonreactionen bewiesen worden war, ist nunmehr auch für die katalytischen Chinonreactionen, die aeroben wie die anaeroben, gezeigt worden, dass die Dehydrierung die Phosphorylierung bewirkt. Eine andere Phosphorylierung, als die Phosphorylierung durch Dehydrierung gibt es in den grünen Grana nicht. Natürlich entsteht nunmehr die Frage, welche Substanz das Substrat von Dehydrierung und Phosphorylierung ist. Da die Grana keine Dunkelatmung haben und deshalb im Dunkeln nicht phosphorylieren können, auch nicht nach Zusatz von Chinon, so muss das gesuchte Substrat im Licht entstehen; und da der Photolyt der Granareactionen eine Kohlensäureverbindung ist, so muss das gesuchte Substrat eine im Licht entstehende Kohlenstoffverbindung sein. Wegen der Gärungen und dem einzigen bisher bekannten chemischen Mechanismus der Phosphorylierung durch Dehydrierung (4) denkt man an Triosephosphat. Aber chemisch ist jeder Aldehyd möglich. PMID:14004907
Supply Chain Management (SCM) mit Kanban
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Beer, Anja; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gerth, Wolf-Michael; Graßy, Mario; Herron, Colin; Schmidt, Peter; Seidl, Florian; Wittmann, Claus-Eduard
Nach Schätzungen von Mercer Management Consulting und dem Fraunhofer Institut wird der Wertschöpfungsanteil in der Automobilindustrie von durchschnittlich 35 % im Jahr 2002 auf 23 % im Jahr 2015 sinken [Merc 04]. Der Trend, die Produktionstiefe oder allgemeiner, die Wertschöpfungstiefe, zu reduzieren, hat zur Folge, dass die Kaufteile den größeren Teil der Wertschöpfung einnehmen. Die Optimierungspotentiale und der Einfluss auf die Kosten wandern immer mehr zu den Lieferanten, vor allem bei größeren Unternehmen oder Konzernen. Lieferanten-Philosophien, die auf oberflächlichen Verbindungen zu Lieferanten aufbauen, um immer optimal und schnell den günstigsten Teilepreis zu erhalten, haben sich in vielen Sparten oder Produktbereichen, z. B. im Maschinenbau, im besten Fall als kurzfristig erfolgreich erwiesen. Kooperative und nachhaltige Strategien sind der erfolgversprechendere Weg, zumindest mittelbis langfristig. In der Realität wird sehr wenig in Supply Chain-Konzepte investiert und die Umsetzungen sind daher vielmals oberflächlich.
Die physikalischen Umweltwissenschaften und das Militär Zur Erforschung Grönlands im Kalten Krieg
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heymann, Matthias
Die modernen Umweltwissenschaften stehen heute im Mittelpunkt von Forschungsförderung und öffentlicher Aufmerksamkeit. Im Zuge des seit den 1970er Jahren erwachten Interesses am globalen Wandel der Umwelt und den damit verknüpften Problemen, ist ihre Bedeutung rasch gestiegen. Viele Wurzeln der modernen Umweltwissenschaften liegen jedoch im Kalten Krieg.
NIH Seeks Input on In-patient Clinical Research Areas | Division of Cancer Prevention
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Pancreatic Cancer Detection Consortium (PCDC) | Division of Cancer Prevention
[[{"fid":"2256","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"A 3-dimensional image of a human torso highlighting the pancreas.","field_file_image_title_text[und][0][value]":false},"type":"media","field_deltas":{"1":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"A 3-dimensional image of a human torso
Amerikas Einschätzung der deutschen Atomforschung: Das deutsche Uranprojekt
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Walker, Mark
2002-07-01
Die amerikanischen Wissenschaftler und ihre emigrierten Kollegen, die am Bau der Atombombe beteiligt waren, verfügten über sehr widersprüchliche und großteils falsche Informationen über den Fortschritt des deutschen Uranprogramms. Noch nach Kriegsende lässt sich dies an Aussagen des Leiters der amerikanischen Alsos-Mission, Samuel Goudsmit, festmachen. Tatsächlich war das deutsche Programm hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Grundlagen und des Managements nicht so unterlegen, wie vielfach behauptet wurde. Aber die deutschen Behörden waren nicht in der Lage, Geld und Ressourcen in gleichem Maße in das Uranprojekt zu investieren, wie etwa in das Peenemünder Raketenprojekt.
Evaluation der zentralen TUM-Lernplattform
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schulze, Elvira; Baume, Matthias; Graf, Stephan; Gergintchev, Ivan
Die Notwendigkeit der Qualitätssicherung und -kontrolle für innovative universitäre Lehr-/Lernszenarien ist in der Praxis unbestritten. Die Wirksamkeit der Einführung der zentralen Lernplattform CLIX Campus der imc AG an der TUM wurde mittels quantitativer und qualitativer Evaluation überprüft. Als statistische Bewertungsgrundlage wurde der Erreichungsgrad bestimmter Projektziele herangezogen. Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der Evaluation von Bildungsangeboten gibt diese Studie Aufschluss über die Ergebnisse der Datenerhebungen sowie die Einschätzung der Plattform aus Nutzersicht und belegt die wesentliche Bedeutung der durchgängigen IT-Infrastruktur und speziell der einheitlichen Verfügbarkeit der eLearning Angebote.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Flämig, Heike; Gertz, Carsten; Mühlhausen, Thorsten
Im Jahr 2010 war in Deutschland der Verkehrssektor für fast 20 % der energiebedingten Treibhausgase verantwortlich. Das Klima hat sich bereits so weit verändert, dass zur Sicherung der Funktion der Verkehrssysteme auch Anpassungsmaßnahmen notwendig sind. Diese Maßnahmen müssen durch verkehrsreduzierende bzw. -beeinflussende Maßnahmen ergänzt werden. Ausgehend von den Emissionen im Verkehrssektor und möglichen Minderungen schlägt das Kapitel den Bogen zu Optionen der Anpassung an den Klimawandel, die ausführlich und konkret dargestellt werden. Besonders betrachtet werden die mannigfaltigen Gefahren der Rückkopplung sowie die vielfältigen Wechselwirungen mit anderen Themengebieten und Sektoren.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Döring, Peter
Der besondere Vorteil der OPs liegt darin, dass sich seine Eigenschaften durch einfache äußere Beschaltungen stark variieren lassen. OPs sind daher in immer größer werdendem Umfang in analogen Schaltungen, aber auch in Schaltungen der Digitaltechnik anwendbar und integrierbar. In diesem Kapitel wird das Bauelement ausführlich vorgestellt und ein Eindruck von seinen universellen Einsatzmöglichkeiten vermittelt. Behandelt werden dazu folgende Themen: Einführung; Differenzverstärker; Grundlagen des Operationsverstärkers; Operationsverstärker: Kennlinie, invertierender und nichtinvertierender Betrieb, Kenndaten; Operationsverstärker mit Gegenkopplung: frequenzabhängig und frequenzunabhängig, Schaltbeispiele. Operationsverstärker als Leistungsverstärker; Aktive Filterschaltungen (Gauß-Filter, Bandsperre).
[Leben im Eismeer - Tauchuntersuchungen zur Biologie arktischer Meerespflanzen und Meerestiere
Lippert; Karsten; Wiencke
2000-01-01
Die Maske wird nochmals auf Dichtigkeit überprüft, der Knoten der Sicherungsleine mit zwei halben Schlägen fixiert, dann rutscht die Taucherin von der Eiskante in das kalte Wasser. Eine halbe Stunde vergeht, bevor ihr Kopf wieder aus dem Eisloch auftaucht und sie ein großes Sammelnetz nach oben reicht, gefüllt mit verschiedenen Arten von Makroalgen. Obwohl noch große Flächen des Kongsfjordes im arktischen Spitzbergen zugefroren sind und das Festland von einer dicken Schneedecke bedeckt ist, hat unter Wasser in den Algenwäldern bereits der Sommer und damit die Saison der Meeresbiologen begonnen.
Messen, Kalibrieren, Eichen in der Radiologie: Prinzipien und Praxis
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wagner, Siegfried R.
Nach einleitender Erläuterung der unterschiedlichen Meßbedingungen in der Strahlentherapie und im Strahlenschutz werden die metrologischen Probleme am Beispiel der Größenkategorie Äquivalentdosis diskutiert. Als spezielle Größen werden effektive Äquivalentdosis und Umgebungs-Äquivalentdosis eingeführt. Es wird gezeigt, wie richtiges Messen durch ein konsistentes System von Bauartanforderungen an Meßgeräte, durch Kalibrieren und durch Eichen gewährleistet werden kann. Die Bedeutung von Meßunsicherheiten und Fehlergrenzen wird erläutert und ihre Auswirkung auf die Interpretation von Meßergebnissen behandelt.Translated AbstractMeasurements, Calibration, Verification in Radiology: Principles and PracticeThe different measuring conditions in radiotherapy and in radiation protection are discussed in the introduction. Then, the metrological problems are discussed exemplarily with the dose equivalent as a category of quantity. Effective dose equivalent and ambient dose equivalent are introduced as special quantities. It is demonstrated, how correct measurements can be secured by a consistent system of instrument pattern requirements, by calibration and verification. The importance of uncertainties of measurements and of error limits is illustrated and their influence on the interpretation of the results of measurements is treated.
Die Energiebranche am Beginn der digitalen Transformation: aus Versorgern werden Utilities 4.0
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Doleski, Oliver D.
Die traditionelle Energieversorgung befindet sich in einer Zäsur. Das seit Jahrzehnten bewährte und stabile Geschäftsmodell einer zuverlässig planbaren, zentralen Energieerzeugung mit anschließender unidirektionaler Verteilung geriet spätestens seit der Energiewende des Jahres 2011 immer mehr unter Druck. Angesichts fortschreitender Digitalisierung und Dezentralisierung einerseits und gestiegener Erwartungshaltung der Kunden gegenüber "ihrem" Versorger andererseits sieht sich die Energiebranche heute einem epochalen Transformationsprozess gegenübergestellt. Bei diesem entwickeln sich aus den monopolistischen Versorgern des 19. und 20. Jahrhunderts (Utility 1.0), über die liberalisierten Energieversorgungsunternehmen (Utility 2.0) und Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 3.0) heutiger Prägung, die digitalen Energiedienstleistungsunternehmen (Utility 4.0) von morgen. Oliver D. Doleski beschränkt sich in seinem Beitrag nicht auf die reine Beschreibung dieses Veränderungsprozesses an sich. Vielmehr werden darüber hinaus sowohl die mit dieser Entwicklung verbundenen übergeordneten Ziele als auch die wesentlichen Anforderungen an erfolgreiche Utilities 4.0 skizziert. Das Kapitel endet mit einem prägnanten Überblick profitabler Betätigungsfelder, die zur Sicherung der ökonomischen Zukunft von Energiekonzernen, Regionalversorgern und Stadtwerken beitragen können.
Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris - Eine Fallserie mit neun Patienten.
Buder, Valeska; Herberger, Katharina; Jacobi, Arnd; Augustin, Matthias; Radtke, Marc Alexander
2016-11-01
Die Pustulosis palmoplantaris ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die mit bedeutenden Einschränkungen der Lebensqualität und der Belastbarkeit einhergeht. Aufgrund von Zulassungsbeschränkungen und einem häufig therapierefraktären Verlauf sind die Behandlungsmöglichkeiten limitiert. Nach zuvor frustranen Therapien erhielten 9 Patienten mit Pustulosis palmoplantaris nach Ausschluss einer latenten Tuberkulose Ustekinumab (45 mg Ustekinumab bei < 100 kg Körpergewicht [KG], 90 mg Ustekinumab > 100 kg KG) in Woche 0, 4, 12 und 24. Reguläre Visiten erfolgten nach 4 und 12 Wochen, im weiteren Verlauf alle 12 Wochen. Das Durchschnittsalter bei Therapiebeginn betrug 48 Jahre. Drei Patienten waren männlich. Bei n = 4 Patienten (44,4 %) wurde eine Verbesserung um 75 % des Palmoplantar-Psoriasis-Area-Severity-Index (PPPASI) erreicht. Insgesamt verbesserte sich der PPPASI nach 24 Wochen durchschnittlich um 71,6 %. Eine komplette Abheilung zeigte sich bei n = 2 Patienten nach 24 Wochen. Bis auf lokale Injektionsreaktionen und leichte Infekte wurden keine unerwünschten Wirkungen beobachtet. Die Fallserie ist ein weiterer Beleg für die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Ustekinumab in der Therapie der Pustulosis palmoplantaris. Zur Beurteilung der Langzeitwirkung und -sicherheit sowie der Wirksamkeit einer intermittierenden Therapie sind kontrollierte Studiendaten sowie Beobachtungen im Rahmen von Patientenregistern notwendig. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Technische Systeme für den Herzersatz und die Herzunterstützung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schöb, Reto; Loree, Howard M.
Herzkrankheiten verursachen allein in den Vereinigten Staaten jährlich mehr als 700’000 Todesfälle. Ungefähr 3 Millionen Patienten in den U.S.A. leiden gemäss der American Heart Association (AHA) und dem National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an kongestivem Herzversagen (Congestive Heart Failure, CHF), welches eine chronische, sehr entkräftende und degenerative Krankheit ist: Das Herz ist dabei unfähig, hinreichend Blut zu den Organen des Körpers zu pumpen. Über 400’000 Fälle von CHF werden jedes Jahr diagnostiziert. Ähnliche Zahlen werden für Europa und Japan zusammen geschätzt. Basierend auf Daten vom AHA und NHLBI beträgt die fünfjährige Überlebensrate für CHF-Patienten lediglich etwa 50% [1]. 70’000-120’000 dieser Patienten könnten von einer Herzverpflanzung profitieren. 1999 wurden in den USA aber nur 2185 Herztransplantationen durchgeführt während die Warteliste über 4000 Patienten beträgt [2]. Ein akuter Mangel an Spenderherzen und die enormen Kosten (250’000-400’000 USD pro Patient) sind die begrenzenden Faktoren für Herztransplantationen [3]. Dies bedeutet, dass eine riesige Anzahl von Patienten durch ein zuverlässiges und verschleissfreies, nichtthrombotisches, total implantierbares, künstliches Herz gerettet werden könnten. Bis heute jedoch kein derartiges Implantat kommerziell verfügbar.
Trizentrische Analyse von Kofaktoren und Komorbidität des Pyoderma gangraenosum.
Jockenhöfer, Finja; Herberger, Katharina; Schaller, Jörg; Hohaus, Katja Christina; Stoffels-Weindorf, Maren; Ghazal, Philipp Al; Augustin, Matthias; Dissemond, Joachim
2016-10-01
Das Pyoderma gangraenosum (PG) ist eine seltene, inflammatorische destruktiv-ulzerierende neutrophile Erkrankung mit weitgehend unklarer Pathophysiologie. In dieser Studie wurden die potenziell relevanten Kofaktoren und Begleiterkrankungen von Patienten mit PG aus drei dermatologischen Wundzentren in Deutschland differenziert ausgewertet. Von den insgesamt 121 analysierten Patienten waren Frauen (66,9 %) häufiger betroffen als Männer. Das Alter der Patienten war 18-96 Jahre (Mittelwert [MW]: 59,8); die Wunden hatten eine Größe von 1-600 cm² (MW: 65,6 cm²) und waren überwiegend sehr schmerzhaft (VAS 1-10, MW: 7). Die Unterschenkel waren am häufigsten (71,9 %) betroffen. Bei 12 (9,9 %) Patienten bestanden chronisch entzündliche Darmerkrankungen (5,8 % Colitis ulcerosa; 4,1 % Morbus Crohn), bei 14,1 % der Patienten wurde eine Begleiterkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis beschrieben. Neoplasien bestanden bei 20,6 % der Patienten, von denen 6,6 % als hämatologische und 14,1 % als solide Neoplasien klassifiziert wurden. Aus dem Kreis des metabolischen Syndroms wurde bei 69,4 % Patienten eine Adipositas, bei 57,9 % eine arterielle Hypertonie und bei 33,9 % ein Diabetes mellitus diagnostiziert. Diese Datenanalyse bestätigt Assoziationen des PG mit dem metabolischen Syndrom und mit Neoplasien, die zukünftig frühzeitig bei einer zielgerichteten Diagnostik der Patienten beachtet und behandelt werden sollten. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Katritzky, M A
2014-09-24
Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the 'Wild Man' of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veländerungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitragwerden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des 'Wilden Manns' von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin.
Katritzky, MA
2014-01-01
Human hirsuteness, or pathological hair growth, can be symptomatic of various conditions, including genetic mutation or inheritance, and some cancers and hormonal disturbances. Modern investigations into hirsuteness were initiated by nineteenth-century German physicians. Most early modern European cases of hypertrichosis (genetically determined all-over body and facial hair) involve German-speaking parentage or patronage, and are documented in German print culture. Through the Wild Man tradition, modern historians routinely link early modern reception of historical hypertrichosis cases to issues of ethnicity without, however, recognising early modern awareness of links between temporary hirsuteness and the pathological nexus of starvation and anorexia. Here, four cases of hirsute females are reconsidered with reference to this medical perspective, and to texts and images uncovered by my current research at the Herzog August Library and German archives. One concerns an Italian girl taken to Prague in 1355 by the Holy Roman Empress, Anna von Schweidnitz. Another focuses on Madeleine and Antonietta Gonzalez, daughters of the ‘Wild Man’ of Tenerife, documented at German courts in the 1580s. The third and fourth cases consider the medieval bearded Sankt Kümmernis (also known as St Wilgefortis or St Uncumber), and the seventeenth-century Bavarian fairground performer Barbara Urslerin. Krankhafter menschlicher Hirsutismus kann aufgrund unterschiedlicher Ursachen auftreten, zu denen u.a. genetische Veränderungen und Vererbung, verschiedene Krebserkrankungen und hormonelle Störungen gehören. Die moderne Hirsutismus-Forschung ist im 19. Jh. von deutschen Forschern initiiert worden. Die meisten europäischen frühneuzeitlichen Erscheinungen von Hypertrichose (dem genetisch bedingten Haarwuchs am gesamten Körper und im Gesicht) gehen auf deutschsprachige Eltern oder Förderer zurück und sind in Deutschland in den Druck gelangt. Bei Untersuchungen des Motivs des Wilden Mannes zieht die aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung in der Regel Verbindungslinien zwischen der frühneuzeitlichen Wahrnehmung von Hypertrichose-Fällen und Fragen der Ethnizität, ohne jedoch zu beachten, dass in der Frühen Neuzeit die Verbindung zwischen temporärem Hirsutismus und der krankhaften Verknüpfung von Unterernährung und Anorexie bekannt war. Im vorliegenden Beitrag werden vier Fälle von an Hirsutismus erkrankten Frauen neu analysiert, unter Einbezug dieser medizinischen Perspektive und unter Beachtung von Texten und Abbildungen, die meine jüngsten Forschungen in der Herzog August Bibliothek und an deutschen Archiven ans Licht gefördert haben. Die hier betrachteten Fälle betreffen ein italienisches Mädchen, das 1355 von Anna von Schweidnitz, Kaiserin des Hl. Römischen Reichs, nach Prag gebracht wurde; Madeleine und Antonietta Gonzalez, die Töchter des ‘Wilden Manns’ von Teneriffa, die in den 1580er Jahren an deutschen Höfen bezeugt sind; die bärtige Sankt Kümmernis (Wilgefortis), und die bayerische Jahrmarktkünstlerin Barbara Urslerin. PMID:25598545
Interwar Period Officer Education: A Model for the Future
2015-05-23
within the Reichswehr.65 The training section directed curriculum development in accordance with Führung und Gefecht der verbundenen Waffen ...Leadership and Battle of the Combined Arms doctrine).66 The Führung und Gefecht der verbundenen Waffen established the doctrinal foundation for officer...display of initiative.68 These doctrinal concepts not only influenced the publication of Führung und Gefecht der verbundenen Waffen , they also
Smart Home, Smart Grid, Smart Meter - digitale Konzepte und das Recht an Daten
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Spiecker genannt Döhmann, Indra
Modernes Energiemanagement setzt auf ein intelligent gesteuertes Energieinformationsnetz, das Smart Grid. In diesem ist der Smart Meter, die intelligente Messstelle beim Nutzer, ein zentrales Instrument für den wechselseitigen Austausch von Informationen. Allerdings werfen die über diverse Gesetze forcierten Informationsströme erhebliche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Beitrag stellt zentrale datenschutzrechtliche Leitlinien und Probleme vor und behandelt auch offene Fragestellungen.
Biogeochemische Stoffkreisläufe
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Brüggemann, Nicolas; Butterbach-Bahl, Klaus
Der Klimawandel wirkt sich auf biogeochemische Stoffkreisläufe aus. So kann davon ausgegangen werden, dass sich die ökosystemaren Kohlenstoff- und Stickstoffflüsse zwischen Biosphäre, Atmosphäre und Hydrosphäre zukünftig deutlich verändern werden, mit positiven wie auch negativen Rückkopplungseffekten auf den Klimawandel. Der Schwerpunkt dieses Kapitels liegt auf wenig intensiv bis nicht genutzten terrestrischen Ökosystemen, da intensiv landwirtschaftlich genutzte Systeme deutlich stärker von Nutzung und Management beeinflusst werden, als durch den Klimawandel. Die zu erwartenden Veränderungen für die einzelnen betroffenen terrestrischen Ökosysteme werden, soweit möglich, nach Faktoren getrennt dargestellt. Im Fokus stehen Wälder, Moore und Küstengebiete.
Zum Wissenschaftsverständnis der modernen Evolutionsbiologie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Sommer, Ralf J.
Die moderne Evolutionsbiologie hat ihren Ursprung in den Arbeiten von Charles Darwin und Alfred Wallace (Darwin 1963). Der gemeinsame Ausgangspunkt des Evolutionsgedanken ist dabei die Beobachtung, dass die biologische Welt nicht konstant ist. Biologische Systeme und alle darin lebenden Organismen unterliegen über längere Zeiträume hinweg einer stetigen Veränderung. Diese grundlegende Eigenschaft biologischer Systeme macht die Biologie zu einer historischen Wissenschaft und stellt einen wichtigen Gegensatz zu großen Teilen der Physik dar. Obwohl die Aussage von der Veränderlichkeit der Arten heute trivial klingt, war sie im 19. Jahrhundert eine Revolution, da die Konstanz der Arten und der Welt eine vorherrschende Stellung im damaligen Weltbild hatte (Amundson 2005).
Isotrope und homogene Materie - Kosmen; On Dynamics and Thermodynamics of Isotropic Matter-Universes
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Treder, H.-J.
Die Dynamik und Thermodynamik großer kosmischer Systeme ist fast unabhängig von den besonderen Theorien über die Gravitation. Nur die Feinstruktur der Kosmologie und Kosmonogie reflektiert die speziellen Hypothesen. Diese Neutralität gegenüber den konkreten Gravodynamiken ist die Konsequenz der fundamentalen Eigenschaften der Gravitation: Der Prinzipien der Äquivalenz von Trägheit und Schwere. The dynamics and thermodynamics of great cosmical systems are nearly independent of the theory of gravitation and only the fine-structure of cosmogony and cosmology reflects the special hypotheses.The neutrality against the concret gravodynamics is a consequence of the fundamental properties of gravitation: the principlies of equivalence of gravity and inertia.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Rössling, Ivo; Cyrus, Christian; Dornheim, Lars; Hahn, Peter; Preim, Bernhard; Boehm, Andreas
Im Rahmen der Interventionsplanung muss der Chirurg therapierelevante Entscheidungen auf Basis räumlicher Relationen anatomischer Strukturen treffen. Interaktive 3D-Visualisierungen unterstützen diesen Prozess qualitativ. Quantitative Fragestellungen (Tumorausdehnung, Infiltrationstiefe, etc.) erfordern die Integration einer Bemaßung, deren Nutzen wesentlich von einer geeigneten Darstellung abhängt. In dieser Arbeit haben wir allgemeine Kriterien für die Eignung von Visualisierungen von Bemaßungen in interaktiven 3D-Szenen erarbeitet. Daran orientierend haben wir verschiedene Varianten der Darstellung von Abständen und Ausdehnungen anatomischer Strukturen betrachtet und ihr Erscheinungsbild hierzu zweckmäßig parametrisiert. Die Ausprägungen dieser Darstellungsparameter wurden in einer Studie auf ihre visuellen Wirkung hin an Chirurgen evaluiert. Es zeigte sich, dass die befragten Mediziner höchsten Wert auf Kohärenz und klare Zuordnung der Bemaßung setzten und überraschenderweise dafür sogar Abstriche in der direkten Lesbarkeit in Kauf nahmen.
Wie man Wert aus Smart Data schöpft
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schüller, Katharina; Fritsch, Stefan
Der vorliegende Beitrag diskutiert an einem konkreten Forschungsprojekt, wie aus den Überwachungsdaten von Photovoltaikanlagen Algorithmen entwickelt wurden, die zukünftig die automatisierte Fehlererkennung und damit eine verbesserte Betriebsführung ermöglichen können. Um von Daten zum optimierten Prozess zu gelangen, sind vier Stufen notwendig. Nach der Datenintegration folgen die Qualitätssicherung, dann die Analyse und schließlich die Umsetzung in eine betrieblich nutzbare Anwendung. Für die Entwicklung valider, praxisrelevanter Modelle stellte es sich als unumgänglich heraus, dass bereits frühzeitig die datengenerierenden Prozesse und damit auch die physikalischen Grundlagen der Anlagen nicht nur von den Prozessexperten, sondern genauso von den Data Scientists verstanden wurden: Es genügt eben nicht, Daten zu konsolidieren und in ein Analysetool zu stecken, sondern die Wertschöpfung aus Daten gelingt nur, wenn eine domänen- und kompetenzübergreifend interdisziplinäre Zusammenarbeit erfolgt, in der beide Seiten bereit sind, kontinuierlich voneinander zu lernen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Graf, Dittmar; Soran, Haluk
Es wird eine Untersuchung vorgestellt, in der Wissen und Überzeugungen von Lehramtsstudierenden aller Fächer zum Thema Evolution an zwei Universitäten in Deutschland und der Türkei erhoben worden sind. Die Befragung wurde in Dortmund und in Ankara durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass ausgeprägte Defizite im Verständnis der Evolutionsmechanismen herrschen. Viele Studierende, insbesondere aus der Türkei, sind nicht von der Faktizität der Evolution überzeugt. Dies gilt sowohl für Studierende mit Fach Biologie als auch für Studierende mit anderen Fächern. Näher untersucht worden sind die Faktoren, die die Überzeugungen zur Evolution beeinflussen können, was ja in Anbetracht der hohen Ablehnungsrate der Evolution von besonderem Interesse ist. Das Vertrauen in die Wissenschaft spielt hierbei eine besondere Rolle: Wer der Wissenschaft vertraut, ist auch eher von der Evolution überzeugt, als diejenigen, die skeptisch gegenüber der Wissenschaft sind.
Quantensprung Digitalisierung - Energiewirtschaft im 21. Jahrhundert
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Thyen, Elmar
Die Energiewende wird ohne eine umfassende Digitalisierung der Energiewirtschaft Stückwerk bleiben. Die historisch gewachsene, aus hunderten fossilen Großkraftwerken getriebene Energieversorgung hat sich durch den Zubau von mehr als einer Millionen dezentraler Erzeugungseinheiten innerhalb der vergangenen 15 Jahren radikal verändert. Zum Ausgleich von Last und Erzeugung, aber auch zum Aufbau neuer Geschäftsfelder ist die digitale Technik unverzichtbar. Ihre Möglichkeiten scheinen nahezu unbegrenzt, ihre Rolle wird in einer zukünftig nahezu vollständig elektrifizierten Gesellschaft zunehmend wichtiger werden. Neue Anbieter drängen auf den Markt und setzen die traditionelle Energiewirtschaft unter Druck. Energieversorger, die sich dem Wandel nicht stellen, drohen den Anschluss zu verpassen. Noch werden Verbundunternehmen und Stadtwerke von weitreichenden regulatorischen Vorgaben geschützt. Beispiele aus anderen Branchen zeigen aber, dass die Digitalisierung im Stande ist, regulatorische Mechanismen außer Kraft zu setzen. Zugleich verhindert die enge Regulierung und ein falsch verstandener Datenschutzbegriff in Deutschland die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, die energie- und volkswirtschaftlich sinnvoll wären.
2004-07-06
Information Services Institut (3M HIS Institut) hat u.a. mit der Entwicklung eines Werkzeugs zur Pflege und Weiterentwicklung des deutschen DRG-Systems ftir... Pflege (Krankenhauspflege) a. die Kosten wachsen schneller als allgerneine Inflation b. praktisch stabile Krankenversicherungsentnahme c. es existieren 9...Krankenkassen d. die Pflege ist von der Krankenversicherung voll (theoretisch) vergUltet e. Missverhlitnis zwischen Versicherungsentnuhrne und
Wissenschaft, die unsere Kultur verändert. Tiefenschichten des Streits um die Evolutionstheorie
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Patzelt, Werner J.
Die Evolutionstheorie ist eine der erfolgreichsten wissenschaftlichen Theorien. Sie erlaubt es, unsere Herkunft zu verstehen und riskante Merkmale gerade der menschlichen Spezies zu begreifen. Zugleich ist die Evolutionstheorie eine der umstrittensten Theorien. Das liegt nicht an ihrer empirischen Tragfähigkeit, sondern an ihrem Gegenstand. Sie handelt nämlich nicht nur - wie Hunderte andere wissenschaftliche Theorien - von der "Welt da draußen“, sondern vor allem auch von uns selbst und von unserem Platz in dieser Welt. Den einen gilt sie obendrein als Überwinderin religiösen Aberglaubens, den anderen als neuer Zugang zu Gott und seinem Wirken in der Welt. Ferner sehen die einen in der Evolution eine unbezweifelbare Tatsache gleich der Schwerkraft oder dem Holocaust, die anderen aber eine - noch oder dauerhaft - unbewiesene Hypothese oder gar eine falsche Schöpfungslehre. Und während die meisten Streitfragen solcher Art nach wechselseitig akzeptierten Regeln ‚normaler Wissenschaft‘ geklärt werden, wird bei der Frage nach dem Woher unserer Spezies und Kultur die intellektuelle Zuständigkeit von Wissenschaft mitunter überhaupt bezweifelt. Anscheinend geht es schon um recht tiefe Schichten unserer Kultur und nicht nur der wissenschaftlichen, wenn - wie seit 150 Jahren - um die Evolutionstheorie gestritten wird. Wie sehen diese Schichten aus?
Kundenfokus: Startpunkt für die digitale Transformation bei Stadtwerken
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fett, Perry; Küller, Philipp
Big Data, Internet der Dinge, Mobile Computing und soziale Medien - die modernen Informationstechnologien durchdringen den Alltag der meisten Menschen und lösen hierdurch eine digitale Transformation aus. Im Unternehmenskontext manifestiert sich die Digitalisierung durch eine neue Qualität der wissensbasierten Entscheidungsunterstützung und der Automatisierung bzw. Autonomisierung der Geschäftsprozesse. Für Stadtwerke gilt es nun, die Chancen der Digitalisierung zu ihren Gunsten zu nutzen. Ein Startpunkt könnte hierbei sein, wie Stadtwerke zukünftig mit ihren Kunden interagieren. Ausgelöst durch die Liberalisierung der Märkte rückt der Kunde heute stärker in den Mittelpunkt - die Energiewirtschaft steht nun vor der Herausforderung, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein und dem Kunden ein absolut positives Kundenerlebnis (Customer Experience) sowohl als Maßnahme zur Kundenbindung als auch zum Kundenaufbau zu bieten. Das vorliegende Kapitel zeigt hierfür die Erfolgskriterien für die gelungene Etablierung des Kundenfokus im eigenen Unternehmen auf. Mit dem Customer-Focus-Cycle-Modell von Fujitsu, angelehnt an den Deming-Kreislauf, wird ein allgemeingültiger Ansatz für ein mögliches Vorgehen beim Aufbau des Kundenfokus vorgestellt. Die sechs Phasen werden dabei anhand praktischer Beispiele erläutert und geben zudem Hinweise zu Methoden und Tools. Aus dem vorgestellten "Werkzeugkasten" wird ferner die Customer-Journey-Methode im Detail erläutert. Weiter soll das präsentierte Reifegradmodell Unternehmen dabei unterstützen, den eigenen Status quo festzustellen und die persönlichen Ziele auf dem Weg zur kundenzentrierten Organisation festzulegen.
Kompressionstherapie bei Patienten mit Ulcus cruris venosum.
Dissemond, Joachim; Assenheimer, Bernd; Bültemann, Anke; Gerber, Veronika; Gretener, Silvia; Kohler-von Siebenthal, Elisabeth; Koller, Sonja; Kröger, Knut; Kurz, Peter; Läuchli, Severin; Münter, Christian; Panfil, Eva-Maria; Probst, Sebastian; Protz, Kerstin; Riepe, Gunnar; Strohal, Robert; Traber, Jürg; Partsch, Hugo
2016-11-01
Wund-D.A.CH. ist der Dachverband deutschsprachiger Fachgesellschaften, die sich mit den Thematiken der Wundbehandlung beschäftigen. Experten verschiedener Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben nun einen aktuellen Konsens der Kompressionstherapie für Patienten mit Ulcus cruris venosum erstellt. In Europa ist das Ulcus cruris venosum eine der häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Neben der konservativen und interventionellen Wund- und Venentherapie, ist die Kompressionstherapie die Basis der Behandlungsstrategien. Die Kompressionstherapie kann heute mit sehr unterschiedlichen Materialien und Systemen durchgeführt werden. Während in der Entstauungsphase insbesondere Verbände mit Kurzzugbinden oder Mehrkomponentensysteme zur Anwendung kommen, sind es anschließend überwiegend Ulkus-Strumpfsysteme. Eine weitere, bislang wenig verbreitete Alternative sind adaptive Kompressionsbandagen. Insbesondere für die Rezidivprophylaxe werden medizinische Kompressionsstrümpfe empfohlen. Durch die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen, kann für nahezu alle Patienten ein Konzept entwickelt werden, dass sich an den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten orientiert und daher auch akzeptiert und durchgeführt wird. Die Kompressionstherapie ist für die Behandlung von Patienten mit Ulcus cruris venosum essentiell. In den letzten Jahren sind viele verschiedene Therapieoptionen verfügbar, die in den deutschsprachigen Ländern unterschiedlich angewendet oder durchgeführt werden. Daher soll dieser Expertenkonsens dazu beitragen, konkrete Empfehlungen für die praktische Durchführung der Kompressionstherapie von Patienten mit Ulcus cruris venosum darzustellen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Kainz, Julius Thomas; Berghammer, Gabriele; Auer-Grumbach, Piet; Lackner, Verena; Perl-Convalexius, Sylvia; Popa, Rodica; Wolfesberger, Barbara
2016-12-01
Zur Wirksamkeit von Aknetherapien und deren Auswirkungen auf die Lebensqualität erwachsener Patienten liegen kaum Daten vor. ZIEL: Erhebung der Wirkung von Azelainsäure 20 % Creme (Skinoren ® ) auf Akne-Schweregrad und krankheitsbedingte Lebensqualität. Nichtinterventionelle Studie bei erwachsenen Patientinnen mit leichter bis mittelschwerer Akne. Wirksamkeitsparameter waren DLQI sowie Akne-Schweregrad im Gesicht, am Dekolleté sowie am Rücken im Gesamturteil des Prüfarztes (IGA-Skala: Grad 1 = annähernd reine Haut; 2 = leichte Akne; 3 = mittelschwere Akne). Visiten waren zu Studienbeginn sowie nach 4-8 und zwölf Wochen geplant. Von den 251 eingeschlossenen Patientinnen lag zu Studienbeginn bei 59 %, 31 % bzw. 10 % ein IGA-Grad von 1, 2 bzw. 3 vor; die am häufigsten betroffene Hautpartie war das Gesicht (IGA-Grad 2 oder 3: 79 %). Nach zwölf Behandlungswochen war eine signifikante Besserung der Acne vulgaris im Gesicht (IGA-Grad 0 oder 1: 82 %) sowie auf Dekolleté und Rücken feststellbar. Der mediane DLQI-Wert sank von neun zu Studienbeginn auf fünf nach zwölf Behandlungswochen. Neunzig Prozent der behandelnden Ärzte und Patientinnen beurteilten die Verträglichkeit der Behandlung als sehr gut oder gut. Die Anwendung von 20%iger Azelainsäure-Creme führt bei erwachsenen Frauen zu einer signifikanten Besserung der Acne vulgaris und der krankheitsbedingten Lebensqualität. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Huebner, Jutta; Mohr, Peter; Simon, Jan-Christoph; Fluck, Michael; Berking, Carola; Zimmer, Lisa; Loquai, Carmen
2016-05-01
In Deutschland wenden 40-90 % aller Krebspatienten Methoden der komplementären and alternativen Medizin (KAM) an. Bis dato gibt es kein Datenmaterial zum Einsatz der KAM bei Melanompatienten. Das Ziel unserer Studie war es, Daten über den Gebrauch, die Informationsquellen und Ziele von Patienten mit metastasierendem Melanom zu erfassen. Einhundertsechsundfünfzig Patienten aus 25 Studienzentren nahmen an der DecOG-MM-PAL Multibasket Studie teil. Die beteiligten Personen wurden auch gebeten, an einer Nebenstudie teilzunehmen, die ihren Gebrauch von KAM erfassen sollte. Dazu wurde während der Behandlung ein standardisierter Fragebogen zu genau festgelegten Zeitpunkten ausgeteilt. Insgesamt gingen 55 Fragebögen von 32 (21 %) Melanompatienten ein. Von diesen gaben 17 (53 %) ein Interesse an KAM an, und sieben (22 %) machten von KAM Gebrauch. Die Hauptinformationsquellen (31 %) waren Familienmitglieder und Freunde, gefolgt von Ärzten (19 %). Die Hauptgründe für die Anwendung von KAM waren die Stärkung des Immunsystems (41 %) und des Körpers (34 %). Nahrungsergänzungsmittel (Vitamine und Spurenelemente) wurden am häufigsten angewendet (28 %). Eine relativ hohe Anzahl an Patienten mit metastasierendem Melanom machte trotz Teilnahme an einer klinischen Studie von KAM Gebrauch. Wechselwirkungen könnten durch biologisch basierte KAM auftreten, und hier besonders bei immunmodulierenden KAM- Strategien. Um Risiken zu vermeiden, sollte die Kommunikation zwischen den Ärzten und den Patienten verbessert werden. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Elisabeth Wramp, Maria; Langenbruch, Anna; Augustin, Matthias; Zillikens, Detlef; Krengel, Sven
2017-02-01
Kongenitale melanozytäre Nävi (KMN) bedeuten für Patienten und Familien eine psychologische Belastung und bergen zudem medizinische Risiken. Das 2005 gegründete deutschsprachige KMN-Register wurde nun einer Zwischenauswertung bezüglich des Krankheitsverlaufes, der medizinischen Versorgung und der Lebensqualität unterzogen. 100 Patienten, die sich in den Jahren 2005 bis 2012 mit einem Erstmeldebogen registriert hatten, wurde im Rahmen einer prospektiven Kohortenstudie Anfang 2013 ein Folgemeldebogen zugesandt. Außerdem wurden mithilfe standardisierter Fragebögen Daten zu Lebensqualität (dermatology life quality index, DLQI) und Stigmatisierungserfahrungen (perceived stigmatization questionnaire, PSQ; social comfort questionnaire, SCQ) erhoben. 83 % der Patienten oder deren Eltern antworteten (Altersdurchschnitt 11,2 Jahre, Median 6 Jahre; mittleres Follow-up 4,4 Jahre). Im Gesamtkollektiv wurden vier Melanome diagnostiziert, davon zwei zerebrale Melanome im Kindesalter, ein kutanes Melanom im Erwachsenenalter und eines, das sich als proliferierender Knoten erwies. Bei vier Kindern wurde eine neurokutane Melanozytose festgestellt, drei davon mit neurologischer Symptomatik. Chirurgisch behandelt wurden 88 % (73/83). Achtundsiebzig Prozent der Befragten berichteten eine geringe oder keine Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die wahrgenommene Stigmatisierung beziehungsweise Beeinträchtigung des sozialen Wohlbefindens war generell ebenfalls gering. Die Ergebnisse geben einen Überblick über die Situation von Patienten mit KMN in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ein Melanom entwickelte sich in 3 %, eine ZNS-Beteiligung bestand in 4 % der Fälle. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Sentinel-Lymphknoten-Biopsie des Melanoms mittels Indocyaningrün und "FOVIS"-System.
Göppner, Daniela; Nekwasil, Stephan; Jellestad, Anne; Sachse, Alexander; Schönborn, Karl-Heinz; Gollnick, Harald
2017-02-01
Der Nachweis metastatischer Infiltrate im Sentinel-Lymphkoten (SLN) gilt als wesentlicher prognostischer Faktor des Melanoms. Alternativ zur Farbstoffmethode mit Patentblau zum Goldstandard der SLN-Biopsie (SLNB) mittels Radiokolloid wird die fluoreszenzoptische Darstellung mit Hilfe von Indocyaningrün (ICG) und Nahinfrarot (NIR)-Kamerasystem kommuniziert. Im Vergleich zur konventionellen Methode wurde die Wertigkeit des ICG-/NIR-Verfahrens in Abhängigkeit vom Body-Mass-Index (BMI) des Patienten und der Konzentration von ICG bezüglich der Visualisierung des Lymphabstroms und des SLNs untersucht. An zehn Patienten wurde die SLNB mittels Technetium-99m, Patentblau und ICG durchgeführt. Die Fluoreszenz-Darstellung von Lymphbahnen und SLN erfolgte in Echtzeit mittels der NIR-Kameratechnik "FOVIS". Je nach erzielter Bildqualität wurde ICG in einer Dosis von 0,25 mg bis 2,5 mg intrakutan appliziert. Neun der zehn SLN wurden fluoreszenzoptisch identifiziert (90 %), alle zehn radioaktiv (100 %), nur acht (80 %) mittels ICG-Grünfärbung bzw. Patenblau-Markierung. Transdermal wurde ein SLN dargestellt (10 %). In Korrelation zum BMI waren höhere ICG-Mengen, bis zu 2,5 mg intrakutan absolut, in der Darstellung der Lymphbahnen von Vorteil. Die SLN-Fluoreszenzmarkierung mit dem ICG/NIR-Kamera-System "FOVIS" stellt eine sichere Alternative zur Farbstoffmethode mit Patentblau ergänzend zur Radiokolloidmethode mit Technetium-99m dar. Weitere Studien zur optimalen Dosierung von ICG und transdermalen Bildgebung in Relation zum BMI sind notwendig. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Koch, Lukas; Kränke, Birger; Aberer, Werner
2016-11-01
Informationen zur Häufigkeit von Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu präsentieren und Hilfestellung zu leisten, wie diese wichtigen Probleme in der pharmakologischen Behandlung stationärer dermatologischer Patienten minimiert werden können. Die Medikation von 1 099 stationären dermatologischen Patienten wurde retrospektiv mittels einer Internet-basierten Software für Medikamenteninteraktionen (Diagnosia ® Check) auf Arzneimittelwechselwirkungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen analysiert. Wir beschreiben eine Gesamthäufigkeit relevanter Arzneimittelwechselwirkungen von 51,7 % mit durchschnittlich 3,2 Interaktionen pro betroffenem stationären Patienten. Arzneimittelkombinationen, die gemieden werden sollten, wurden bei 5,7 % der Studienpopulation festgestellt. Der wichtigste Risikofaktor war die Gesamtzahl der verabreichten Medikamente. Die Arzneimittelgruppen, die bei der Mehrzahl der Wechselwirkungen beteiligt waren, waren Analgetika, Herz-Kreislauf-Medikamente und gerinnungshemmende Medikamente sowie Antidepressiva. Das Risiko unerwünschte Arzneimittelwirkungen auszubilden wurde bei 53,1 % der stationären Patienten als "hoch" eingestuft. Die fünf wichtigsten unerwünschten Nebenwirkungen in dieser Patientengruppe waren Blutungen, Obstipation, anticholinerge Effekte, Sedierung und orthostatische Effekte. Potenzielle Arzneimittelwechselwirkungen sowie unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind bei stationären dermatologischen Patienten alarmierend häufig. Bei jedem zweiten Patienten besteht die Gefahr, derartige Wechselwirkungen oder unerwünschte Nebenwirkungen zu erleiden und jeder zwanzigste Patient erhält eine Arzneimittelkombination, die nicht verabreicht werden sollte. Erhöhte Wachsamkeit ist erforderlich, um die gefährdeten Patienten zu erkennen. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Valencia, A.; Hinojosa, L.
The incompressible laminar flow of air and heat transfer in a channel with a backward-facing step is studied for steady cases and for pulsatile inlet conditions. For steady flows the influence of the inlet velocity profile, the height of the step and the Reynolds number on the reattachment length is investigated. A parabolic entrance profile was used for pulsatile flow. It was found with amplitude of oscillation of one by Re=100 that the primary vortex breakdown through one pulsatile cycle. The wall shear rate in the separation zone varied markedly with pulsatile flows and the wall heat transfer remained relatively constant. The time-average pulsatile heat transfer at the walls was greater as with steady flow with the same mean Reynolds number. Zusammenfassung Es wird eine zweidimensionale numerische Untersuchung des instationären Wärmeübergangs und Druckverlustes im laminar durchströmten Spaltkanal mit einer plötzlichen Kanalerweiterung dargelegt und zwar für stationäre und periodische Geschwindigkeitsprofile am Eintritt des Kanals. Für stationäre Strömungen wurden die Form des Eintrittsprofils, die Reynoldszahl und die Kanalerweiterung variiert. Als Lösung der Navier/Stokes-und der Energiegleichungen mit periodischen Randbedingungen resultiert eine oszillierende Strömung, die das Aufplatzen des Primärwirbels in einer Schwingungsperiode zur Folge hat. Der Einfluß dieser Oszillation auf den Wärmeübergang und den Strömungsverlust wurde für die maximale Amplitude und für Re=100 eingehend untersucht.
Gesammelte Werke / Collected Works
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schwarzschild, Karl; Voigt, Hans-Heinrich
Der bekannte Astronom Karl Schwarzschild (1873-1916) gilt als der Begründer der Astrophysik und als hervorragender Forscher mit einer erstaunlichen Bandbreite seiner Interessen. Arbeiten zur Himmelsmechanik, Elektrodynamik und Relativitätstheorie weisen ihn als vorzüglichen Mathematiker und Physiker auf der Höhe seiner Zeit aus. Untersuchungen zur Photographischen Photometrie, Optik und Spektroskopie zeigen den versierten Beobachter, der sein Meßinstrumentarium beherrscht, und schließlich arbeitete Schwarzschild als Astrophysiker an Sternatmosphären, Kometen, Struktur und Dynamik von Sternsystemen. Die in seinem kurzen Leben entstandene Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten ist in drei Bänden der Gesamtausgabe gesammelt, ergänzt durch biographisches Material, Annotationen von Fachleuten und einen Essay des Nobelpreisträgers S. Chandrasekhar. The well-known astronomer Karl Schwarzschild (1873-1916) is regarded as the founder of astrophysics and as an exceptionally talented researcher whose interests spanned a remarkably broad spectrum. His work on celestial mechanics, electrodynamics, and relativity theory demonstrates his great abilities as a mathematician and physicist who significantly influenced the science of his times. His investigations of photographic photometry, optics, and spectroscopy display his strengths as an observer who knew his instruments. But above all Schwarzschild pursued questions of astrophysics, addressing in particular stellar atmospheres, comets, and the structure and dynamics of stellar systems. The host of scientific works that he authored in his short life is now collected in the form of this three-volume complete works; it is supplemented by biographical material, notes from some of todays experts, and an essay by the Nobel Laureate S. Chandrasekhar.
Pohontsch, N; Raspe, H; Welti, F; Meyer, T
2011-08-01
Everyone applying for medical rehabilitation (and other benefits to support participation) has a "Wunsch- und Wahlrecht" (meaning the right to individual wishes and choice relative to assessments, services and institutions as well as to the various benefits) according to § 9 of Book 9 of the German Social Code (SGB 9) concerning every aspect of the implementation of these services. This study was aimed at exploring the wishes of rehabilitants, their attitudes towards and experiences with the various aspects of the "Wunsch- und Wahlrecht" as well as their criteria in choosing a rehabilitation centre. A total of 10 open guided focus groups were conducted with 71 male and female participants from 5 different indications and aged between 26 and 80 years. Transcripts were analyzed by means of a summary content analysis. Persons applying for medical rehabilitation benefits did not as a rule get information about their "Wunsch- und Wahlrecht" during the application process. Applying for post-hospital rehabilitation often meant to be faced with an only allegedly existing choice ("pseudo Wunsch- und Wahlrecht"). The participants objected only rarely to this missing share in decision-making. Most of them did not care about their rights to choose a rehab centre if only the application for rehabilitation was allowed. Various arguments were brought forward against the "Wunsch- und Wahlrecht", especially insufficient information about and time for enforcement and implementation of the "Wunsch- und Wahlrecht". Despite an explicit stipulation in § 9 SGB 9, notices of approval rarely stated reasons for ignoring the wishes expressed by the applicants. Many participants had reflected only little about choosing a specific rehab centre when applying for rehabilitation. Accordingly, most of the participants had difficulties to mention possible selection criteria. On the whole, applicants have Only little knowledge about the "Wunsch- und Wahlrecht". This complicates its implementation considerably. The preconditions for making informed and valid choices between different clinics are not given under these circumstances. Most interviewees do not attach much value to the "Wunsch- und Wahlrecht". From a social law perspective, it should be demanded that rehab applicants have to get better information about their "Wunsch- und Wahlrecht" and that they must be empowered to decide on their choice based on objective and valid information. The active role in the rehabilitation process that should generally be demanded from rehabilitants, should also be encouraged and fostered in choosing a rehabilitation centre. © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.
Physik gestern und heute Von der Metallstange zum Hochenergielaser
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heering, Peter
2002-05-01
Im Mai 1752 wurde in Marly bei Paris auf Anregung des amerikanischen Forschers und Politikers Benjamin Franklin erstmals die elektrische Natur des Blitzes nachgewiesen. Damals beschrieb Franklin auch eine technische Vorrichtung, die als Schutz von Gebäuden vor Blitzschlägen dienen sollte: den Blitzableiter. Diese aus heutiger Sicht scheinbar triviale Vorrichtung wurde aber keineswegs unmittelbar akzeptiert. Und bis heute ist die Forschung zum Schutz von Einrichtungen vor Blitzschlägen nicht abgeschlossen.
b.i.t. Bremerhaven: Thin Clients entlasten Schulen
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Das Schulamt Bremerhaven zentralisiert die Verwaltungs-IT und schafft dadurch Freiräume für pädagogische und organisatorische Herausforderungen. Pflege und Support der neuen Infrastruktur übernimmt der Dienstleister b.i.t. Bremerhaven, die Thin Clients kommen vom Bremer Hersteller IGEL Technology. Ganztagsschulen, das 12-jährige Abitur, PISA, der Wegfall der Orientierungsstufe - deutsche Schulen müssen derzeit zahlreiche organisatorische und pädagogische Herausforderungen bewältigen. Um die neuen Strukturen umsetzen zu können, werden zusätzliche Ressourcen benötigt. Das Schulamt Bremerhaven hat gemeinsam mit dem Dienstleister b.i.t. Bremerhaven (Betrieb für Informationstechnologie) eine intelligente Lösung gefunden, wie sich die benötigten finanziellen Freiräume schaffen lassen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Meyer, Jürgen
Im weitesten Sinne umfasst die musikalische Akustik alle Themenbereiche, in denen Akustik und Musik in irgendeiner Form miteinander verbunden sind oder zumindest gleichzeitig eine Rolle spielen (Meyer 2004a). Im Mittelpunkt steht dabei die Akustik der Musikinstrumente und Gesangsstimmen, die sich mit der physikalischen Funktionsweise einschließlich der Einflussmöglichkeiten des Spielers auf die Tongestaltung und mit der Schallabstrahlung einschließlich der Klangeigenarten und der Richtungsabhängigkeit befasst (Meyer 2004b, Fletcher u. Rossing 1991). Sobald dabei klangästhetische Gesichtspunkte mit ins Spiel kommen, ist eine Einbeziehung psychoakustischer Aspekte unumgänglich. Erst auf dieser Grundlage ist eine qualitative Bewertung von Instrumenten möglich, die es den Instrumentenbauern erlaubt, anhand objektiver Kriterien bautechnische Veränderungen zur Verbesserung ihrer Instrumente vorzunehmen.
Victor F. Weisskopf (1908 - 2002): Physikgeschichte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Jacobi, Manfred
2002-11-01
Universal gebildete und interessierte Menschen sind selten geworden in unserer Zeit. Victor F. Weisskopf war einer von ihnen. Sein geistiger Horizont umfasste nicht nur sein eigentliches Fachgebiet, die Physik, wo er sich durch fundamentale Arbeiten in den Bereichen der Quantenfeldtheorie, der Kern- und Elementarteilchenphysik hervortat. Daneben bildeten Kunst und Musik sowie ein außergewöhnliches Engagement in sozialen und politischen Angelegenheiten die Eckpunkte seines Lebens. Der Einsatz für die Verständigung zwischen den Machtblöcken während des Kalten Krieges war für ihn ebenso selbstverständlich wie das Bedürfnis, die neuen Ideen der Physik einem breiten Publikum nahe zu bringen. Die Wissenschaft erschien ihm als das geeignete Mittel, um zum Wohle der Menschheit zu wirken.
FORS am Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
1998-09-01
Erstes wissenschaftliches Beobachtungsinstrument liefert eindrucksvolle Bilder Entsprechend dem straffen Zeitplan wird das ESO Very Large Teleskop Projekt (VLT-Projekt) auf dem Cerro Paranal in Nord-Chile verwirklicht: die volle Betriebsbereitschaft des ersten der vier 8,2m-Einzelteleskope wird Anfang des nächsten Jahres erreicht sein. Am 15. September 1998 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erfolgreich, rechtzeitig und innerhalb des Kostenplans erreicht. Nur wenige Tage nach seiner Montage am ersten 8,2m-Einzelteleskop des VLT (UT1) konnte FORS1 ( FO cal R educer and S pectrograph) als erstes einer Gruppe leistungsfähiger und komplexer wissenschaftlicher Instrumente seine Beobachtungstätigkeit beginnen. Von Anfang an konnte es eine Reihe exzellenter astronomischer Bilder aufnehmen. Dieses bedeutende Ereignis eröffnet eine Fülle neuer Möglichkeiten für die europäische Astronomie. FORS - ein Höhepunkt an Komplexität FORS1 und das zukünftige Zwillingsinstrument (FORS2) sind das Ergebnis einer der eingehendsten und fortschrittlichsten technologischen Studien, die je für ein Instrument der bodengebundenen Astronomie durchgeführt wurden. Dieses einzigartige Instrument ist nun im Cassegrain-Fokus installiert und verschwindet beinahe, trotz seiner Dimensionen von 3 x 1.5m (Gewicht 2.3t), unterhalb des riesigen 53 m 2 großen Zerodurspiegels. Um die große Spiegelfläche und die hervorragende Bildqualität von UT1 optimal auszunützen, wurde FORS speziell so konstruiert, daß es die lichtschwächsten und entferntesten Objekte im Weltall untersuchen kann. Bald wird dieses komplexe VLT-Instrument den europäischen Astronomen erlauben, die derzeitigen Beobachtungshorizonte entscheidend zu erweitern. Die beiden FORS-Instrumente sind Vielzweck-Beobachtungsinstrumente, die in mehreren unterschiedlichen Beobachtungsarten eingesetzt werden können. Beispielsweise können Bilder mit zwei verschiedenen Abbildungsmaßstäben (Vergrößerungen) sowie Spektren mit unterschiedlicher spektraler Auflösung von einzelnen oder mehreren Objekten aufgenommen werden. Dabei erlaubt der schnelle Wechsel zwischen den unterschiedlichen Beobachtungsarten z.B. zunächst die Aufnahme und direkt anschließend die Spektroskopie weit entfernter Galaxien. Damit kann dann u.a. die stellare Zusammensetzung und die Entfernung bestimmt werden. Als eines der leistungsfähigsten astronomischen Instrumente seiner Art wird FORS1 ein wahres Arbeitspferd für die Untersuchung des fernen Universums darstellen. Der Bau von FORS Das FORS-Projekt wird unter ESO-Kontrakt von einem Konsortium dreier deutscher astronomischer Institute durchgeführt, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten von Göttingen and München. Bis zur Beendigung des Projekts werden die beteiligten Institute Arbeit im Umfang von ca. 180 Mann-Jahren eingebracht haben. Bei der Landessternwarte Heidelberg lag die Leitung des Projekts. Hier wurde außerdem das gesamte optische System konstruiert, die Beschaffung der Komponenten der abbildenden Optik und der Zusatzoptiken für Spektroskopie und Polarimetrie durchgeführt und die spezielle Computersoftware geschrieben, mit der die von FORS gelieferten Daten verarbeitet und ausgewertet werden. Darüber hinaus wurde in der Werkstatt der Sternwarte ein Teleskopsimulator gebaut, mit dem alle wesentlichen Funktionen von FORS in Europa getestet werden konnten, bevor das Instrument zum Paranal (Chile) transportiert wurde. An der Universitäts-Sternwarte Göttingen wurden Konstruktion, Herstellung und Zusammenbau der gesamten Mechanik von FORS durchgeführt. Der größte Teil der Präzisionsteile, insbesondere der Multispalteinheit, wurde in der feinmechanischen Werkstatt der Sternwarte hergestellt. Die Beschaffung der großen Instrumentengehäuse und Flansche, die Computeranalysen für mechanische und thermische Stabilität des empfindlichen Spektrographen und die Herstellung der speziellen Werkzeuge für Handhabung, Wartung und Justierung lag ebenso in der Verantwortung dieser Sternwarte wie die Tests der zahlreichen opto- und elektromechanischen Funktionen. Die Universitäts-Sternwarte München war verantwortlich für das Projektmanagement, Integration und Test des gesamten Instruments im Labor, für Planung und Einbau aller Elektronik und Elektromechanik, sowie für Entwicklung und Test der gesamten Software, die FORS in allen Teilen vollständig per Computer steuert (z.B. Filter- und Grismräder, Verschlüsse, Spalteinheit für die Vielspaltspektroskopie, Masken, alle optischen Komponenten, Elektromotoren, Encoder usw.). Zusätzlich wurde Computersoftware geschrieben, mit der die komplexen astronomischen Beobachtungen mit FORS vorbereitet werden und das Verhalten des Instruments durch eine ständige Kontrolle der gesammelten wissenschaftlichen Daten überwacht wird. Als Gegenleistung für den Bau von FORS erhalten die Astronomen der drei beteiligten Institute des FORS-Konsortiums eine gewisse Anzahl von Nächten an "garantierter Beobachtungszeit" am VLT. In dieser Beobachtungszeit werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt, deren Themen unter anderem von kleinen Körpern im äußeren Sonnensystem über Untersuchungen von Sternen im Endstadium und den von ihnen abgestoßenen Gaswolken bis zur Erforschung ferner Galaxien und Quasare reichen, die Aufschluß über die frühen Zeiten unseres Universums geben. Erste Tests von FORS1 am VLT-UT1: ein großartiger Erfolg Nach sorgfältiger Vorbereitung hat das FORS-Konsortium nun mit der Inbetriebnahme ("Commissioning") des Instruments begonnen. Dazu gehören ein eingehender Nachweis der spezifizierten Leistungsfähigkeit am Teleskop, die Überprüfung der korrekten Funktionsweise unter Softwaresteuerung vom Kontrollraum auf Paranal, und am Ende dieses Prozesses eine Demonstration, daß das Instrument seinen angestrebten wissenschaftlichen Zweck erfüllt. Während der Durchführung dieser Tests gelangen dem Commissioning-Team auf Paranal eine Reihe von Aufnahmen verschiedener astronomischer Objekte, von denen einige hier wiedergegeben sind. Sie wurden alle mit FORS in der Standardauflösung gewonnen (Bildfeldgröße 6.8 x 6.8 Bogenminuten, Pixelgröße 0.20 Bogensekunden) und zeigen einige der eindrucksvollen Möglichkeiten, die das neue Instrument bietet. Spiralgalaxie NGC 1288 ESO PR Photo 37a/98 ESO PR Photo 37a/98 [Preview - JPEG: 800 x 908 pix - 224k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3406 pix - 1.5Mb] Farbaufnahme der Spiralgalaxie NGC 1288, aufgenommen in der ersten Beobachtungsnacht von FORS ("Nacht des ersten Lichts"). Das erste Photo zeigt eine Dreifarbenaufnahme der schönen Spiralgalaxie NGC 1288 im südlichen Sternbild Fornax. PR Photo 37a/98 umfaßt das gesamte Feld, das mit der 2048 x 2048 Pixel großen CCD-Kamera abgebildet wurde. Es wurde aus drei CCD-Aufnahmen zusammengesetzt, die bei gutem Seeing in verschiedenen Farben in der "Nacht des ersten Lichts" (15. September 1998) aufgenommen wurden. Diese Galaxie mit einem Durchmesser von rund 200000 Lichtjahren ist etwa 300 Millionen Lichtjahre entfernt, ihre Fluchtgeschwindigkeit beträgt 4500 km/sec. Technische Informationen : Photo 37a/98 ist ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern B (420nm, 6 Minuten belichtet), V (530nm, 3 Minuten) und I (800nm, 3 Minuten) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten groß. Norden ist links, Osten unten. Entfernter Galaxienhaufen ESO PR Photo 37b/98 ESO PR Photo 37b/98 [Preview - JPEG: 657 x 800 pix - 248k] [High-Res - JPEG: 2465 x 3000 pix - 1.9Mb] Ein ungewöhnlicher Galaxienhaufen in der Umgebung des Quasars PB5763 . ESO PR Photo 37c/98 ESO PR Photo 37c/98 [Preview - JPEG: 670 x 800 pix - 272k] [High-Res - JPEG: 2512 x 3000 pix - 1.9Mb] Vergrößerung von PR Photo 37b/98; sie zeigt mehr Einzelheiten des ungewöhnlichen Galaxienhaufens. Die nächsten Photos wurden von einer 5-minütigen Aufnahme im Nahen Infrarot reproduziert, die ebenfalls in der "Nacht des ersten Lichts" von FORS1 (15. September 1998) gewonnen wurde. PR Photo 37b/98 zeigt einen Himmelsausschnitt in der Nähe des Quasars PB5763, in dem auch ein ungewöhnlicher, sehr weit entfernter Haufen von Galaxien zu sehen ist. Er besteht aus einer großen Zahl lichtschwacher Galaxien, die bisher noch nicht eingehend untersucht wurden. Dieser Haufen ist ein gutes Beispiel für die Art von Objekten, auf die viel Beobachtungszeit mit FORS verwendet werden wird, sobald der reguläre Beobachtungsbetrieb begonnen hat. Eine Vergrößerung des gleichen Feldes ist in PR Photo 37c/98 wiedergegeben. Sie zeigt die einzelnen Mitglieder dieses Galaxienhaufens im Detail. Man beachte besonders die interessante spindelförmige Galaxie, die anscheinend einen äquatorialen Ring aufweist. Neben einer schönen Spiralgalaxie sind auch noch viele weitere lichtschwache Galaxien zu erkennen. Sie sind entweder Zwerggalaxien und Mitglieder des Haufens oder befinden sich sehr viel weiter entfernt im Hintergrund des Haufens. Technische Informationen : PR Photos 37b/98 (als Negativ reproduziert) und 37c/98 (Positiv) stammen von einer Aufnahme, die bei 0.8 Bogensekunden Seeing durch ein I-Filter (nahes Infrarot, 800nm) gewonnen wurde. Die Belichtungszeit betrug 5 Minuten, und es wurde eine Flatfield-Korrektur durchgeführt. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 2.5 x 2.3 Bogenminuten groß. Norden ist links oben, Osten links unten. Spiralgalaxie NGC 1232 ESO PR Photo 37d/98 ESO PR Photo 37d/98 [Preview - JPEG: 800 x 912 pix - 760k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3420 pix - 5.7Mb] Ein Farbbild der Spiralgalaxie NGC 1232, aufgenommen am 21. September 1998. ESO PR Photo 37e/98 ESO PR Photo 37e/98 [Preview - JPEG: 800 x 961 pix - 480k] [High-Res - JPEG: 3000 x 3602 pix - 3.5Mb] Vergrößerung des Zentrums von PR Photo 37d/98. Dieses spektakuläre Bild der großen Spiralgalaxie NGC 1232 (Photo 37d/98) wurde am 21. September 1998 unter guten Beobachtungsbedingungen erhalten. Es wurde aus drei Einzelaufnahmen im ultravioletten, blauen und roten Licht zusammengesetzt. Die Farben der verschiedenen Regionen sind deutlich sichtbar: Das Zentralgebiet enthält ältere, rötlich leuchtende Sterne (Photo 37e/98), während die Spiralarme von jungen, bläulichen Sternen und roten Sternentstehungsgebieten bevölkert sind. Man beachte die gestörte Begleitgalaxie am linken Rand (Photo 37d/98), die wie der griechische Buchstabe "Theta" aussieht. NGC 1232 liegt 20 Grad südlich des Himmelsäquators im Sternbild Eridanus. Obwohl die Entfernung dieser Galaxie ungefähr 100 Millionen Lichtjahre beträgt, kann man auf Grund der exzellenten Bildqualität einen unglaublichen Reichtum an Details erkennen. Bei dieser Entfernung entspricht die Kantenlänge des Bildfeldes etwa 200000 Lichtjahren oder etwa der doppelten Größe unserer Milchstraße. Technische Informationen : Photos 37d/98 und 37e/98 sind ein Komposit von drei Aufnahmen in den drei Filtern U (360nm, 10 Minuten belichtet), B (420nm, 6 Minuten) und R (600nm, 2 Minuten 30 Sekunden) während einer Periode mit 0.7 Bogensekunden Seeing. Das gezeigte Feld ist 6.8 x 6.8 Bogenminuten bzw. 1.6 x 1.8 Bogenminuten groß. Norden ist oben, Osten links. Note: [1] Diese Pressemitteilung wird gemeinsam (auf Englisch und Deutsch) von der Europäischen Südsternwarte, der Landessternwarte Heidelberg und den Universitäts-Sternwarten Göttingen und München herausgegeben. An English Version of this Press Release is also available. Zugang zu ESO Presseinformationen ESO Presseinformationen werden im World Wide Web zur Verfügung gestellt (URL: http://www.eso.org/outreach/press-rel/). ESO Pressephotos dürfen veröffentlicht werden, wenn die Europäische Südsternwarte als Urheber genannt wird.
Prognostischer Wert der Fläche und Dichte von Lymphgefäßen bei kutanem Plattenepithelkarzinom.
Krediet, Jorien Tannette; Kanitakis, Jean; Bob, Adrienne; Schmitter, Julia; Carine Krediet, Annelot; Röwert, Joachim; Stockfleth, Eggert; Painsi, Clemens; Hügel, Rainer; Terhorst, Dorothea; Lange-Asschenfeldt, Bernhard
2016-11-01
Kutane Plattenepithelkarzinome (SCC) sind bekannt für ihre Fähigkeit, über Lymphgefäße zu metastasieren. In neueren Studien wird das Ausmaß der Lymphangiogenese als möglicher prognostischer Faktor bei einigen Hauttumoren genannt. Ziel dieser Studie war die Quantifizierung der Lymphangiogenese bei SCC entweder durch computergestützte Bildanalyse oder mithilfe der Zählmethode nach Chalkley. Gefäßparameter wurden im Hinblick auf ihre Vorhersagekraft für die Bildung von Tumormetastasen beurteilt und verglichen. In dieser Fallkontrollstudie wurden die klinischen und histologischen Daten von jeweils 15 SCC-Patienten mit bzw. ohne Metastasen retrospektiv analysiert. In den SCC-Proben wurde der für das Lymphendothel spezifische Marker D2-40 und der pan-vaskuläre Marker CD31 immunhistochemisch angefärbt und durch computergestützte morphometrische Bildanalyse in Hotspots sowie mithilfe der digitalisierten Zählmethode nach Chalkley analysiert. Die Dichte von Lymphgefäßen, die relative Lymphgefäßfläche und die mit der Chalkley-Methode ermittelte Zahl an Lymphgefäßen (Chalkley-Count) waren bei metastasierten SCC signifikant erhöht. Die Tumordicke war bei metastasierten SCC signifikant höher und besaß die höchste Vorhersagekraft für eine Metastasierung. Die Tumordicke war ein signifikanter Prädiktor für Lymphangiogeneseparameter. Die Lymphangiogenese ist bei metastasierten SCC erhöht, doch ihr Ausmaß wird von der Tumordicke beeinflusst. Die Tumordicke bildet weiterhin den zuverlässigsten prädiktiven Faktor für die Metastasierung. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schulz, Detlef
Nur mit einer zuverlässigen und wirtschaftlichen elektrischen Energieversorgung ist eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung von Industrienationen möglich. Gleichzeitig muss diese selbst so nachhaltig, d. h. umweltverträglich gestaltet werden, dass auch zukünftige Generationen nicht in ihrer Entfaltung behindert werden. Eine versorgungssichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energiebereitstellung ergibt sich nicht zwingend allein aus einer technisch evolutionären Entwicklung und ist auch bis heute nicht ausschließlich nur mit einer der bekannten Wandlungstechnologien nachweislich realisierbar.
Bewertung von Fahrzeuggeräuschen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Genuit, Klaus; Schulte-Fortkamp, Brigitte; Fiebig, André; Haverkamp, Michael
Bei der Wahrnehmung und Beurteilung eines Automobils sind unzählige Merkmale und Eigenschaften von Bedeutung. Dabei können Merkmale objektiv-technisch beschrieben werden, wie Angaben zur Motorisierung, Höchstgeschwindigkeit, Drehmoment, zulässige Zuladung, Verbrauch usw. Daneben sind weitere Eigenschaften von Bedeutung, die sich einer einfachen objektiv-technischen Beschreibung entziehen. Hier sind Begriffe zu nennen, wie Sicherheit, allgemeine Qualitätsanmutung, Design, Ergonomie, Komfort, Haptik, Fahrdynamik, Zuverlässigkeit, die deutlich schwieriger objektiv erfassbar und beschreibbar sind (Abb. 4.1).
[Drug-Coated Balloons and Stents for the Treatment of Femoro-Popliteal Lesions].
Ito, Wulf D
2017-08-01
Medikamenten-beschichtete Ballons bei femoro-poplitealen Läsionen Medikamenten-beschichtete Ballons (DCB) führen in der Behandlung von femoro-poplitealen Läsionen zu besseren Offenheitsraten als die einfache Ballondilatation und zu ähnlichen bis besseren Offenheitsraten als die Stentimplantation. Vorteil ist die Vermeidung von permanentem Fremdmaterial in Regionen, die einer ständigen mechanischen Beanspruchung unterworfen sind und die Möglichkeit, die Prozedur an derselben Stelle wiederholen zu können bzw. chirurgische Zugangswege offenzuhalten. Bei Auftreten von Dissektionen oder einem Recoil bietet sich die fokale Implantation möglichst kurzer Stents in den betroffenen Segmenten an. Die primäre Implantation Medikamenten-beschichteter Stents zeigt darüber hinaus keinen weiteren Vorteil und ist auf längere Sicht mit den Nachteilen der Implantation von Fremdmaterial in Bewegungssegmenten behaftet. Nicht medikamentöse und medikamentöse Begleittherapie Die Kombination aus interventioneller Behandlung und supervidiertem Gehtraining zeigt die besten Erfolgsaussichten einer dauerhaften Verbesserung der Gehstrecke bei Patienten mit femoro-poplitealen Läsionen und ist einer alleinigen interventionellen Behandlung oder einem alleinigen Gehtraining überlegen. Darüber hinaus werden aktuell große randomisierte, kontrollierte Studien durchgeführt, die den Einfluss niedrig dosierter direkter Antikoagulanzien auf die kardiovaskuläre Komplikationsrate nach Intervention untersuchen. Die Ergebnisse dieser Studien werden Aufschluss geben über die optimale antithrombotische Therapie nach Intervention im femoro-poplitealen Stromgebiet.
Transplantate und Implantate im Mittelohrbereich - Teil 1 (Stand 2002)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kempf, Hans-Georg; Lenarz, Thomas; Eckert, Karl-Ludwig
In Deutschland leben ungefähr 12 Millionen Menschen, die an einer ein- oder beidseitigen Schwerhörigkeit leiden. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Klinisch und therapeutisch wichtig ist die Unterscheidung, ob die Ursache der Schwerhörigkeit im Bereich des Mittelohres, d. h. der Schallübertragung, oder im Bereich des Innenohres, der Hörnerven und der zentralen Hörbahnabschnitte, d. h. der Schallempfindung, liegt. 2,5 Millionen Schwerhörige haben dabei das Problem der Schallübertragung, d.h. die Störung liegt im Mittelohrbereich, und hier kann man in der Regel mit operativen, mikrochirurgisch durchgeführten Massnahmen helfen [1, 2]. Im Vordergrund steht als Ursache hier die chronische Mittelohrentzündung, die sich als Perforation des Trommelfells, als Defekt oder Unterbrechung der Gehörknöchelchen oder auch als Cholesteatom, einer sogenannte Knocheneiterung äussern kann [3]. Therapeutisch und damit als Prinzip der operativen Hörverbesserung steht primär der Verschluss des Trommelfells oder eine Rekonstruktion der Gehörknöchelchen an.
Rosazea-Management: Update über allgemeine Maßnahmen und topische Therapieoptionen.
Schaller, M; Schöfer, H; Homey, B; Hofmann, M; Gieler, U; Lehmann, P; Luger, T A; Ruzicka, T; Steinhoff, M
2016-12-01
Obwohl bislang für die Rosazea keine kurative Therapie besteht, können verschiedene Optionen zur Behandlung der Symptome und zur Vorbeugung von Exazerbationen empfohlen werden. Neben Selbsthilfemaßnahme wie der Vermeidung von Triggerfaktoren und einer geeigneten Hautpflege sollte das Rosazea-Management bei Patienten mit erythematöser und leichter bis schwerer papulopustulöser Rosazea die Anwendung topischer Präparate als First-Line-Therapie umfassen. Da Überlappungen der charakteristischen Rosazea-Symptome im klinischen Alltag die Regel sind, sollte die medikamentöse Therapie auf die individuellen Symptome zugeschnitten werden; auch eine Kombinationstherapie kann erforderlich sein. Zu den für die Behandlung der Hauptsymptome der Rosazea zugelassenen Wirkstoffen gehören Brimonidin gegen das Erythem sowie Ivermectin, Metronidazol oder Azelainsäure gegen entzündliche Läsionen. Ihre Wirksamkeit wurde in zahlreichen validen, gut kontrollierten Studien belegt. Darüber hinaus existieren verschiedene nicht zugelassene topische Behandlungsmöglichkeiten, deren Wirksamkeit und Sicherheit noch in größeren, kontrollierten Studien zu untersuchen ist. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Genetic analysis of maternal ability in Iberian pigs.
Rodriguez, C; Rodrigañez, J; Silio, L
1994-01-12
A practical measure of milk yield of the sow is the weight of the litter at three weeks of age when the piglet growth is entirely dependent on the milking ability of the dam. Genetic parameters of litter size at birth (LS) and litter weight at 21 days (LW21) were estimated using a DFREML procedure from records of 4883 litters (2,049 for LW21) of Iberian breed. Preliminary analysis showed negligible maternal genetic effects. The model for both traits included the fixed effects of farrowing period (86 levels), parity (6) and inbreeding coefficients of dam (Fd) and litter (F(1) ) as co-variables, and three random effects-additive genetic value, permanent environmental effect and residual on both traits. Heritability and repeatability estimates were 0.064 and 0.126 (LS) and 0.163 and 0.270 (LW21) respectively. Estimated genetic and phenotypic correlations were 0.214 and 0.043. The inbreeding depression per 10 % increase of Fd or F(1) was -0.150 or -0.170 in live piglets and -0.983 or -1.023 kg of litter weight. When the model for LW21 included the dam inbreeding and the number of suckling piglets as co-variables, the heritability and repeatability estimates were 0.243 and 0.431 respectively. A complementary analysis was carried out on individual records (weight at 21 days) of 26206 piglets farrowed by 1317 sows. The model included the fixed effects of sex, farrowing period, parity, and the inbreeding coefficients of dam and individual, as co-variables. A total of four random effects were also included: direct and maternal genetic effects, common environmental effects and residual. Estimates of heritability, maternal heritability and common environmental coefficient were, respectively, 0.019, 0.163 and 0.128, reinforcing the evidence of genetic variance for milk producing ability in Iberian sows. The estimated values of inbreeding depression for piglet weight at 21 days were -0.072 and -0.098 kg per 10 % increase in dam or litter inbreeding. ZUSAMMENFASSUNG: Genetische Analyse von Muttereigenschaften iberischer Schweine Ein praktisches Maß für Milchleistung von Sauen ist das Drei-Wochen-Wurfgewicht, das völlig von der Muttermilchleistung abhängt. Genetische Parameter für Geburtswurfgröße (LS) und Geburtswurfgewicht bei 21 Tagen (LW21) wurden mit DFREML von 4883 Würfen (2049 für LW21) geschätzt. Vorläufige Analysen zeigten vernachläßigbare maternale Wirkungen. Das Modell enthält fixe Wirkungen der Wurfperiode (86), Wurffolge (6) und Inzuchtkoeffizienten von Muttersau (Fd) und Wurf (F(1) ) als Ko-variable und dazu drei zufällige Wirkungen: additiv-genetischer Wert, permanenter Umwelteinfluß und der Rest, bei beiden Merkmalen. Heritabilität und Wiederholbarkeit wurden auf 0,064 und 0,126 (LS) und auf 0,163 und 0,270 (LW21) geschätzt. Genetische und phänotypische Korrelationen waren 0,214 bzw. 0,043. Inzuchtdepression pro 10 % für Fd bzw. Fl waren -0,15 bzw. -0,17 bei lebenden Ferkeln und -0,983 bzw. -1,023 Kg in Wurfgewicht. Wenn im Modell für LW21 Mutterinzucht und Zahl saugender Ferkel berücksichtigt wurde, waren die Heritabilitäts- und Wiederholbarkeitsschätzungen 0,243 und 0,431. Eine komplementäre Analyse wurde für Einzelgewichte bei 21 Tagen an 26206 Ferkel von 1317 Sauen durchgeführt. Das Modell enthält festgesetzte Wirkungen von Geschlecht, Wurfperiode, Wurffolge und Inzuchtkoeffizient von Mutter und Ferkel sowie vier zufällige Wirkungen: direkte und maternale Wirkungen, gemeinsame Umweltwirkungen und den Rest. Schätzwerte für Heritabilität, maternale Heritabilität und Wurfumwelt waren 0,019, 0,163 bzw. 0,128, was auf genetische Varianz bei Milchleistung iberischer Sauen hinweist. Die geschätzten Werte für Inzucht-depression für Drei-Wochen-Ferkelgewicht waren -0,072 und -0,098 pro 10% Inzuchtsteigerung von Muttersau und Wurf. RESUMEN: Análisis genético de la aptitud maternal en cerdos ibéricos Una medida práctica de la capacidad lechera de la cerda es el peso de la camada con tres semanas cuando el crecimiento del lechón depende exclusivamente de la producción lechera de la madre. Mediante el procedimiento DFREML se han estimado parámetros genéticos para el tamaño de camada al nacimiento (LS) y peso de la camada a 21 dias (LW21) a partir de 4883 camadas (2049 para LW21) de cerdos Ibéricos. Análisis preliminares mostraron la inexistencia de efectos genéticos maternales significativos sobre ambos caracteres. El modelo ha incluido el efecto fijo de la paridera (86 niveles), orden de parto (6) y los coeficientes de consanguinidad de la madre (Fd) y de la camada (Fl) como covariables, y tres efectos aleatorios: valor genético aditivo, ambiente permanente y residuo. La heredabilidad y repetibilidad estimadas fueron 0,064 y 0,126 (LS) y 0,163 y 0,270 (LW21). Las correlaciones genética y fenotipica fueron 0,214 y 0,043. La depresión consanguinea por 10 % de aumento de Fd o Fl fue -0,150 y -0,170 lechones vivos para LS y -0,983 y - 1,023 kg para LW21. Cuando el modelo para LW21 incluyó como covariables la consanguinidad de la madre y el número de lechones criados, la heredabilidad y repetibilidad estimadas fueron 0,243 y 0,431. Se efectuó un análisis complementario mediante un modelo con efectos maternos de registros de peso a 21 dias de 26206 lechones nacidos de 1317 cerdas. Las estimas de heredabilidad, heredabilidad maternal y coeficiente de ambiente común de camada fueron 0,019, 0,163 y 0,128 respectivamente, reforzando la evidencia de variabilidad genética para la aptitud lechera en cerdas Ibéricas. Los valores de depresión consanguinea estimados para el peso del lechón a 21 dias fueron -0,072 y -0,098 kg por 10 % de aumento de consanguinidad de la madre o del individuo. 1994 Blackwell Verlag GmbH.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schreiner, Klaus
Das Kapitel "Verbrennungsmotoren" gibt eine Einführung in das wichte und große Gebiet der Verbrennungsmotoren. Leserinnen und Lesern, die noch nie etwas über Verbrennungsmotoren gehört haben, wird empfohlen, zunächst den Abschnitt 1 zu lesen. Dieser ist bewusst einfach und anschaulich geschrieben, um den Zugang zum Thema zu erleichtern. Danach können gezielt weitergehende Informationen in den Abschnitten 2 bis 9 studiert werden. Diese Abschnitte wurden so verfasst, dass man sie nicht nacheinander lesen muss. Grundlage ist jeweils nur der Abschnitt 1. Dieser selbst ist so verfasst, dass das Wichtigste ganz am Anfang steht. Je weiter hinten man in diesem Abschnitt ankommt, umso spezieller werden die Themen. Bei nur begrenztem Interesse an dem Thema Verbrennungsmotoren kann man das Lesen des Abschnitts 1 jederzeit abbrechen und hat trotzdem das bis dahin Wichtigste erfahren.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Voigt, Annette
Im Jahr 1859 veröffentlichte Charles Darwin "On the Origin of Species“. Seine Evolutionstheorie ist das wohl spektakulärste Beispiel einer naturwissenschaftlichen Theorie großer gesellschaftlicher Relevanz. Ihre verschiedenen Facetten wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, unter anderem auch ihre Anwendung zur Erklärung von Zuständen und Prozessen menschlicher Gesellschaften. Zum Teil wurde die Seiensweise der Natur - scheinbar unabhängig von gesellschaftlichen Interessen - für die Erklärung und Legitimation gesellschaftlicher Zustände oder die Legitimation von politischen Ideologien herangezogen (Sozialdarwinismus). Denn Gesellschaft funktioniere ja so, wie Darwin die Natur erklärt habe: es herrsche z. B. Konkurrenzkampf, Auslese und Arbeitsteilung, Erfolg hätten diejenigen, die sich an die Bedingungen am Besten anpassten.
Noor, R R; Barker, J S; Kinghorn, B P
1993-01-12
The stability of phenotypic, additive genetic and environmental variances of thorax length of Drosophila melanogaster in pure and synthetic strains was examined in two different environments. Two pure strains from different geographic locations (Melbourne and Townsville) were used, together with three synthetic populations formed from them. The existence of differences in thorax length between the Melbourne and Townsville populations, genotype by environment interaction, and heterosis in crosses between these populations indicate that they are genetically different. Thus geographic separation can cause differences in mean thorax length of flies from different populations. Both the difference in selection histories between the two localities and drift could lead to these differences. Up to the thirty fifth generation there was no evidence of any reduction in the difference between the Melbourne and Townsville populations, in either laboratory environment. The genetic differentiation of strains therefore may be maintained over many generations under new environmental conditions. The fluctuation over generations of heterosis of thorax length is possibly caused by the fluctuation of the rate of loss of favourable epistatic interaction in crossbred genotypes in combination with natural selection effects. V(p) was significantly higher in poor than in the good environment. This higher V(p) in the poor environment is most likly due to higher non additive genetic variance. V(p) was also significantly influenced by strain. In general, V(p) values of synthetic strains were higher than those of pure strains in both environments. Finally, the additive and environmental variances of thorax length were relatively stable across strains, generations and environments. ZUSAMMENFASSUNG: Wirkung von Herkünften, Kreuzungen und Umwelten auf additiv-genetische und phänotypische Varianzen in Drosophila melanogaster Die Stabilität phänotypischer, additiv-genetischer und umweltbedingter Varianzen der Thoraxlänge von Drosophila melanogaster in reinen und synthetischen Herkünften wurde in zwei verschiedenen Umwelten überprüft. Zwei reine Herkünfte von verschiedenen Gegenden (Melboune und Townsville) wurden zusammen mit drei zwischen ihnen gebildeten synthetischen Populationen untersucht. Unterschiede in Thoraxlänge zwischen Melbourne- und Townsvilleherkünften, Genotypumweltinteraktionen und Heterosis in Kreuzungen zwischen diesen Populationen zeigen, daß sie sich genetisch unterscheiden. Die geographische Trennung kann also Unterschiede in der mittleren Thoraxlänge zur Folge haben, wobei unterschiedliche Selektionsgeschichte in beiden Gegenden und Drift dies verursachen können. Bis zur 35. Generation gab es in keinem Labormilieu einen Hinweis auf eine Reduktion der Unterschiede zwischen den beiden Populationen. Die genetische Differenz der Herkünfte erhält sich daher auch unter neuen Umweltverhältnissen über viele Generationen. Die Schwankung in Heterosis für Thoraxlänge ist möglicherweise durch Schwankungen in der Verlustrate günstiger epistatischer Interaktionswirkungen in Kreuzungsgenotypen zusammen mit natürlichen Selektionswirkungen verursacht. V(p) war durch Umweltbedingungen signifikant beeinflußt und höher in schlechtem als in gutem Milieu. Der hohe Wert in schlechtem Milieu ist wahrscheinlich auf nicht-additiv-genetische Varianz zurückzuführen. V(p) wurde auch signifikant durch Herkunft beeinflußt und Werte in synthetischen Linien waren höher Linien in beiden Milieus. Additive und umweltbedingte Varianzen waren über Linie, Generationen und Umwelt relativ stabil. 1993 Blackwell Verlag GmbH.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wellenreuther, Günter; Zastrow, Dieter
Reale Aufgaben der Automatisierungstechnik sind im Allgemeinen sehr komplex. Als umfassender Ausdruck für Steuerungs-, Regelungs- und Visualisierungs-Vorgänge hat sich der Begriff der Automatisierung durchgesetzt. Er beinhaltet, dass Automatisierungsgeräte selbsttätig Programme befolgen und dabei Entscheidungen auf Grund vorgegebener Führungsgrößen und rückgeführter Prozessgrößen aus der Anlage sowie erforderlicher Daten aus internen Speichern des Systems treffen, um daraus notwendige Ausgangsgrößen für den Betriebsprozess zu bilden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Linke, Petra
Soll eine Maschine ohne weitere Überprüfung in Europa in Verkehr gebracht werden, so ist nachzuweisen, dass diese die Forderungen der sogenannten Maschinenrichtlinie erfüllt. Durch Gesetzgebungen und Normen innerhalb der Mitgliedsstaaten wird das Einhalten dieser Richtlinie abgesichert. Ihr Ziel ist es, dass von der Maschine keine Gefahr für den Menschen ausgeht, d.h. sämtliche Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen erfüllt werden. Dieses Kapitel beschreibt das allgemeine Vorgehen, das zu einer funktional sicheren Maschine und somit der Erfüllung der Maschinenrichtlinie führt.
Weiße und Braune Zwerge zeigen sich unwirtlich
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heller, René
2013-02-01
Mehr als 850 Exoplaneten haben Astronomen seit dem Jahr 1992 nachgewiesen. Die meisten von ihnen umkreisen normale Hauptreihensterne, aber es wurden auch Trabanten im Umlauf um Braune oder Weiße Zwerge aufgespürt. Nun haben Rory Barnes von der University of Washington in Seattle und René Heller am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam die Bewohnbarkeit möglicher Planeten um solche Objekte untersucht und dabei festgestellt, dass sie für Leben, wie wir es kennen, ungeeignet sind.
Die Grundlagen der Fernsehtechnik: Systemtheorie und Technik der Bildübertragung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mahler, Gerhard
Umfassende Einführung in die Grundlagen der Bewegtbild-Übertragung von den Anfängen bis zum heutigen Stand des digitalen Fernsehens mit einer aus der Praxis entstandenen systemtheoretischen Analyse. Die kompakte und anschaulich bebilderte Darstellung mit elementaren mathematischen Beschreibungen macht es dem Leser leicht, sich in die Bildübertragungstechnik einzuarbeiten. Thematische Einheiten erweitern den Wissensstoff - u.a. zu den Themen visuelle Wahrnehmung, mehrdimensionale Signaldarstellung, Farbmetrik, Digitalisierung, Elektronenoptik - und zeigen deren Anwendung auf die elektronische Bildübertragung.
ERIC Educational Resources Information Center
Loeffler, Renate
1979-01-01
Describes work at an American college with students who are receiving an introduction to colloquial German. Role-playing and picture stories prove useful in learning, in both productive and receptive aspects. Describing a picture on three levels--factual, psychological and contemplative--is shown to be very useful. (IFS/WGA)
Uniform National Discharge Standards (UNDS): Outreach
Describes the Federalism and Tribal consultation efforts related to the Uniform National Discharge Standards (UNDS) and links to copies of each presentation, both to state and local representatives, as well as federally-recognized tribes.
Die Interhalogenkationen [Br2F5]+ und [Br3F8].
Ivlev, Sergei; Karttunen, Antti; Buchner, Magnus; Conrad, Matthias; Kraus, Florian
2018-05-02
Wir berichten über die Synthese und Charakterisierung der bislang einzigen Polyhalogenkationen, in denen verbrückende Fluoratome vorliegen. Das [Br2F5]+-Kation enthält eine symmetrische [F2Br-µ-F-BrF2]-Brücke, das [Br3F8]+-Kation enthält unsymmetrische µ-F-Brücken. Die Fluoronium-Ionen wurden in Form ihrer [SbF6]--Salze erhalten und Raman-, und 19F-NMR-spektroskopisch, sowie durch Röntgenbeugung am Einkristall untersucht. Quantenchemische Rechnungen, sowohl für die isolierten Kationen in der Gasphase, als auch für die Festkörper selbst, wurden durchgeführt. Populationsanalysen zeigen, dass die µ-F-Atome die am stärksten negativ partialgeladenen Atome der Kationen sind. © 2018 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim.
Von eingebetteten Systemen zu Cyber-Physical Systems
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wedde, Rorst F.; Lehnhoff, Sebastian; Rehtanz, Christian; Krause, Olav
Das Hauptanliegen des Papiers ist, ein Paradigma für Probleme mit neuartigen Integrationsanforderungen für Forschung und Entwicklung in verteilten eingebetteten Echtzeitsystemen zu motivieren und vorzustellen, nämlich den Begriff Cyber-Physical Systems. Bei einer in letzter Zeit stark zunehmenden Anzahl von Realzeitanwendungen können ohne die Berücksichtigung solcher Forderungen keine praktisch brauchbaren Lösungen erwartet werden. Einige Anwendungsfelder werden angesprochen. Im Einzelnen werden dann für Elektroautos, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden sollen, einerseits die Management-, verteilte Verhandlungs- und Verteilungsprobleme der benötigten Energie in einem bottom-up Ansatz gelöst. Andererseits wird als Teil unserer Projektarbeit die Bereitstellung von Reserveenergie für den allgemeinen Bedarf durch Autobatterien vorgestellt. Es zeigt sich, dass dies effizienter und wesentlich kurzfristiger in unserem verteilten Vorgehen geschehen kann als in traditionellen Verfahren.
Dika, Emi; Neri, Iria; Fanti, Pier Alessandro; Barisani, Alessia; Ravaioli, Giulia Maria; Patrizi, Annalisa
2017-01-01
Die Charakterisierung der klinischen Merkmale und des biologischen Potenzials von Spitznävi hat in den letzten Jahrzehnten breites Interesse gefunden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Beschreibung der klinischen und dermatoskopischen Merkmale von Spitznävi sowie des klinischen Ergebnisses nach chirurgischer Exzision von Spitznävi in drei pädiatrischen Altersgruppen. Restrospektive Studie zur Analyse von klinischen Merkmalen, videodermatoskopischen Bildern, histopathologischen Diagnosen und Behandlungsergebnissen. Der Grad der Pigmentierung wurde sowohl klinisch als auch histopathologisch beurteilt. Bei 71 Patienten wurden 72 spitzoide Neoplasien entfernt. Videodermatologische Bilder lagen für 41 Patienten vor. Das Muster der Pigmentierung korrelierte signifikant mit dem Alter der Patienten: Hyperpigmentierte Läsionen waren bei Vorschulkindern selten, bei Patienten von 7 bis 12 Jahren und ab 13 Jahren dagegen häufiger. Eine histopathologische Diagnose von atypischen Spitznävi wurde selten durchgeführt. Keiner der Patienten, bei denen ursprünglich ein atypischer Spitznävus diagnostiziert worden war, entwickelte ein Lokalrezidiv oder Metastasen während der anschließenden Nachbeobachtung. Pigmentierte Spitznävi traten im Alter ab 13 Jahren häufiger auf. Die Studie bestätigt andere Berichte über die Altersverteilung von Pigmentierungsmustern und hebt die geringe Anzahl atypischer Spitznävi bei pädiatrischen Patienten hervor sowie das Ausbleiben von Rezidiven bei der langfristigen Nachbeobachtung. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
A Multi-Use Airborne Research Facility
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Poellot, Michael R.
2003-01-01
Much of our progress in understanding the Earth system comes from measurements made in the atmosphere. Aircraft are widely used to collect in situ measurements of the troposphere and lower stratosphere, and they also serve as platforms for many remote sensing instruments. Airborne field measurement campaigns require a capable aircraft, a specially trained support team, a suite of basic instrumentation, space and power for new instruments, and data analysis and processing capabilities (e.g. Veal et al., 1977). However, these capabilities are expensive and there is a need to reduce costs while maintaining the capability to perform this type of research. To this end, NASA entered a Cooperative Agreement with the University of North Dakota (UND) to help support the operations of the UND Cessna Citation research aircraft. This Cooperative Agreement followed in form and substance a previous agreement. The Cooperative Agreement has benefited both NASA and UND. In part because of budget reductions, the NASA Airborne Science Office has elected to take advantage of outside operators of science research platforms to off-load some science requirements (Huning, 1996). UND has worked with NASA to identify those requirements that could be met more cost effectively with the UND platform. This has resulted in significant cost savings to NASA while broadening the base of researchers in the NASA science programs. At the same time, the Agreement has provided much needed support to UND to help sustain the Citation research facility. In this report, we describe the work conducted under this Cooperative Agreement.
Reproductive and some peri-natal variables in a mixed breed beef cattle herd.
Ponzoni, R W; Gifford, D R
1994-01-12
Calving success (CS), days to calving (DC), birth weight (BW) and calving ease (CE) were studied in a mixed breed (Hereford, Jersey × Hereford and Simmental × Hereford) beef cattle herd. DC was not normally distributed and a number of transformations failed in normalising it. Repeatabilities were estimated by analysis of variance. Inclusion (or exclusion) of non calvers and the transformations studied had little effect on the repeatability of DC, which ranged from 0.10 to 0.12. The repeatabilities for CS, BW and CE were 0.08, 0.26 and 0.03, respectively. The residual correlations of CS with DC and functions of DC were high (-0.68 or greater), whereas the correlations among DC and functions of DC were close to one. The correlations of DC with BW and CE varied little with the transformation applied to DC, ranging from 0.26 to 0.28 and 0.10 to 0.12, respectively. The correlation between BW and CE was 0.06. The study points to a number of problems associated with the use of DC as a reproductive variable in beef cattle. It is concluded that although DC is currently a useful field reproductive variable, the search for appropriate female reproductive traits should continue. ZUSAMMENFASSUNG: Reproduktions- und Perinatal-Variable in einer gemischtrassigen Fleisch-Rinderherde Abkalbeerfolg (CS), Tage bis Abkalbung (DC), Geburtsgewicht (BW) und Kalbeleichtigkeit (CE) wurden in einer gemischtrassigen (Hereford, Jersey × Hereford und Simmental × Hereford) Mutterkuhherde untersucht. DC waren nicht normalverteilt und konnte auch durch eine Reihe von Transformationen nicht normalisiert werden. Wiederholbarkeiten wurden mit Varianzanalyse geschätzt. Berücksichtigung (oder Nichtberücksichtigung) von Nichtkalbungen und die Transformationen hatten wenig Wirkung auf Wiederholbarkeit von DC, die zwischen 0,10 und 0,12 war. Wiederholbarkeiten für CS, BW und CE waren 0,08, 0,26 und 0,03. Die Restkorrelation von CS mit DC und Funktionen von DC waren hoch (- 0,68 oder stärker), während Korrelationen zwischen DC und Funktionen von DC auch nahe 1 waren. Die Korrelationen von DC mit BW und CE schwankten wenig nach den verschiedenen Transformationen und bewegten sich zwischen 0,26 und 0,28 sowie 0,10 und 0,12. Die Korrelation zwischen BW und CE war 0,06. Die Untersuchung weist auf eine Reihe von Problemen, die sich durch die Verwendung von DC als Reproduktionsvariable von Fleischrindern ergeben. Es wird der Schluß gezogen, daß DC derzeit zwar nützliche Information für die Praxis ist, daß aber das Suchen nach wissenschaftlich angemessenen weiblichen Reproduktionsmerkmalen fortgesetzt werden sollte. RESUMEN: Variables reproductivas y peri-natales en un rodeo de vacunos de carne de varias razas Las variables éxito al parto (CS), dias al parto (DC), peso al nacer (BW) y facilidad de parto (CE) se estudiaron en un rodeo de vacunos de carne compuesto de varias razas (Hereford, Jersey × Hereford y Simmental × Hereford). DC no estaba normalmente distribuida y una serie de transformaciones ensayadas fracasaron en normalizar esta variable. Las repetibilidades se estimaron por análisis de variancia. La inclusión (o exclusión) de las vacas falladas (no paridas) del análisis y las transformaciones estudiadas tuvieron poco efecto en la repetibilidad de DC, que varió de 0.10 a 0.12. Las repetibilidades de CS, BW y CE fueron 0.08, 0.26 y 0.03, respectivamente. Las correlaciones residuales de CS con DC y con funciones de DC fueron altas (valor absoluto 0.68 o mayor), mientras que las correlaciones entre DC y funciones de DC fueron cerca de uno. Las correlaciones de DC con BW y CE variaron poco con la transformación aplicada a DC, yendo (en valor absoluto) de 0.26 a 0.28 y 0.10 a 0.12, respectivamente. La correlación entre BW y CE fue de 0.06. El estudio apunta a una serie de problemas asociados con el uso de DC como variable reproductiva en vacunos de carne. Se concluye que aunque DC es actualmente una útil variable reproductiva de campo, la búsqueda de rasgos reproductivos de la hembra a ser incluídos en esquemas de evaluación genética de vacunos de carne debe continuar. 1994 Blackwell Verlag GmbH.
Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Block, Frank
Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst. Sie ist als Entscheidungsgrundlage unabdingbar und gibt Antworten auf folgende Fragen: Was kostet unserem Unternehmen/unserer Organisation1 schlechte Datenqualität? Können wir uns das leisten?
Einsteins Spuren in den Archiven der Wissenschaft: Physikgeschichte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Marx, Werner
2005-07-01
Die Erwähnungen und Zitierungen von Einsteins Arbeiten dokumentieren lediglich den quantifizierbaren Anteil von Einsteins Beitrag zur Physik. Gleichwohl belegen sie die außergewöhnliche Resonanz und Langzeitwirkung seiner Arbeiten. Die Häufigkeit der Zitierungen entspricht nicht der allgemeinen Einschätzung ihrer Bedeutung. Insbesondere die Pionierarbeiten werden inzwischen als bekannt vorausgesetzt und nicht mehr explizit zitiert. Interessanterweise ist seine nach 1945 meist zitierte Arbeit nicht eine der Pionierarbeiten zur Quantenphysik oder Relativitätstheorie, sondern jene aus dem Jahr 1935 zum berühmten Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon.
Hinderniserkennung und -verfolgung mit einer PMD-kamera im automobil
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schamm, Thomas; Vacek, Stefan; Natroshvilli, Koba; Marius Zöllner, J.; Dillmann, Rüdiger
Die Detektion von Hindernissen vor dem Automobil ist eine Hauptanforderung an moderne Fahrerassistenzsysteme (FAS). In dieser Arbeit wird ein System vorgestellt, das mit Hilfe einer PMDKamera (Photomischdetektor) Hindernisse auf der Fahrspur erkennt und deren relevante Parameter bestimmt. Durch die PMD-Kamera werden zunächst 3D-Tiefenbilder der Fahrzeugumwelt generiert. Nach einem initialen Filterprozess werden im Tiefenbild mit Hilfe eines Bereichswachstumsverfahrens Hindernisse gesucht. Zur Stabilisierung des Verfahrens und zur Parameterberechnung wird ein Kaiman Filter eingesetzt. Das Ergebnis ist eine Liste aller Hindernisse im Fahrbereich des Automobils.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gerthsen, Christian; Vogel, Helmut
Die siebzehnte Auflage des Gerthsen ist zugleich die sechste in der Bearbeitung Helmut Vogels. Der Autor bereichert das klassische Studien- und Nachschlagewerk mit einem neuen Kapitel zur nichtlinearen Dynamik (auch Chaos und Fraktale werden besprochen) sowie acht instruktiven Farbtafeln. Daneben gibt es wieder kleinere Ergänzungen und Korrekturen. Wo die Darstellung wegen der selbstauferlegten Beschränkung im Umfang nicht alle Themen behandeln kann, helfen die mehr als zahlreichen Übungsaufgaben, die im Band Vogel, Probleme aus der Physik, ISBN 3-540-51217-9, mit Beiheft nun auch zur 17. Auflage verwendbar, ausführlich besprochen werden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Aull, Florian; Berlak, Joachim; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Fischäder, Holm; Gerlach, Joachim; Henneberg, Jens; Kapalla, Klaus; Kress, Oliver; Kuttler, Robert; Schneider, Herfried M.; Schürle, Philipp; Stellpflug, Franz-Josef; Wannenwetsch, Ralph; Wulz, Johannes; Zäh, Michael F.
Wenn man aktuell Produktionsbereiche in Deutschland und Europa besucht, fallen im Zusammenhang mit modernen Produktionsmethoden immer öfter die Begriffe Kanban (jap. Karte, Signal) und Pull-Produktion, und dies nicht ohne Stolz, da diese mit dem schillernden Vorbild des Toyota Produktionssystems in Zusammenhang stehen. Tatsächlich ist Kanban ein integraler Bestandteil moderner Produktionssysteme. Blickt man aber im Rahmen von Prozessanalysen hinter die Fassaden", d. h. in die tägliche Praxis der Arbeitsprozesse, wird man schnell desillusioniert - die viel gepriesenen klassischen Kanban-Regeln werden im Tagesgeschäft nicht eingehalten.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Döring, Peter
Beim Zeichnen von Schaltplänen werden alle zugehörigen Maschinen, Geräte, Schaltteile und Leitungen nicht maßstabsgetreu und der tatsächlichen Ausführung ähnlich gezeichnet, sondern durch genormte graphische Symbole dargestellt. Die Ausführungen in diesem Kapitel sollen dazu eine Hilfestellung geben. Behandelt werden folgende Themen: Wichtige VDE-Bestimmungen; Diagrammdarstellungen; Schaltzeichen nach DIN; Kennzeichnung von elektrischen Betriebsmitteln; Schaltungsunterlagen der Energietechnik; Schaltungsunterlagen der Elektronik; Schaltzeichen für Binäre Elemente; Entwurf von Schaltungen: Einzelplatinen, Gedruckte Schaltungen; Projektierung. Zahlreiche Tabellen und Abbildungen dienen zur Erläuterung.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kümper-Schlake, Lennart
2016-06-01
Urbanisation processes increase land-use conflicts and ecosystem destruction globally. Especially in China, a country with an outstanding urbanization rate, city governments are challenged by environmental and health problems. Urban green spaces - subsequently defined as urban biodiversity and ecosystem services - can minimize numerous environmental risks and at the same time contribute to the citizens' well-being and quality of life. In this highly relevant field of nature conservation, geographical perspectives are required - in science, politics, policy, planning and practice.
Rychlik-Sych, Mariola; Barańska, Małgorzata; Dudarewicz, Michał; Skrętkowicz, Jadwiga; Żebrowska, Agnieszka; Owczarek, Jacek; Waszczykowska, Elżbieta
2017-05-01
Polymorphismen im ABCB1-Gen, das für das P-Glykoprotein kodiert, können die intrazelluläre Konzentration von Xenobiotika beeinflussen und so zur Entwicklung von Autoimmunerkrankungen, einschließlich des bullösen Pemphigoids (BP), beitragen. In der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, ob in einer polnischen Kohorte die C3435T- und G2677T/A-Polymorphismen im ABCB1-Gen mit dem Risiko für ein BP assoziiert sind. Die Studie umfasste 71 Patienten mit BP und 156 gesunde Probanden. Der C3435T-Polymorphismus wurde mittels PCR-RFLP bestimmt und der G2677T/A-Polymorphismus mittels Allel-spezifischer PCR. Es gab zwar keine Korrelation zwischen dem C3435-Polymorphismus und dem BP-Risiko, aber wir konnten eine derartige Assoziation hinsichtlich des G2677T/A-Polymorphismus nachweisen. Das relative Risiko eines BP war bei Personen mit dem 2677TA-Genotyp um mehr als den Faktor fünf erhöht (OR = 5,52; p = 0,0063) und bei Trägern des 2677TT-Genotyps mehr als verdoppelt (OR = 2,40; p = 0,0076). Mit 2,40 (p = 0,000018) war die OR bei Trägern des 2677T-Allels ebenfalls erhöht. Die höhere Prävalenz des 2677GG-Genotyps und des 2677G-Allels bei der Kontrollgruppe sowie eine OR < 1,0 (0,22 beziehungsweise 0,33) legen eine Schutzfunktion des 2677G-Allels hinsichtlich der Ausbildung eines BP nahe. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, dass der G2677T/A-Polymorphismus im ABCB1-Gen das Risiko für die Entstehung eines BP beeinflussen könnte. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Bismarck, Doris; Schneider, Marianne; Müller, Elisabeth
Einleitung: Ätherische Öle sind die Grundlage der Aromatherapie. Unter anderem wird ihnen eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. In dieser Studie sollte die In-vitro-Wirksamkeit ätherischer Öle gegen ein breites Spektrum veterinärmedizinisch relevanter Erreger getestet werden. Methoden: Die antibakterielle Aktivität von 16 ätherischen Ölen wurde mittels Agardiffusionstest bestimmt. Getestet wurden grampositive und gramnegative Erreger, die aus klinischen Isolaten von Hunden, Katzen und Pferden aus der veterinärmedizinischen Routinediagnostik stammten. Die Einteilung der Wirksamkeit in nicht, gering-, mittel- und hochgradig wirksam erfolgte anhand der Größe der Hemmhofradien des Bakterienwachstums. Ergebnisse: Generell zeigten sich sowohl grampositive als auch gramnegative Erreger empfindlich gegen einige der getesteten ätherischen Öle. Nicht nur gegen Staphylokokken, sondern auch gegen Methicillin-resistente Stämme der Staphylokokken wiesen die ätherischen Öle in vitro eine nicht zu vernachlässigende Wirkung auf. Pasteurella multocida stellte sich als eher sensibler Keim heraus, während Pseudomonas aeruginosa als vollkommen resistenter Keim eine Ausnahme bildete. Teebaum-, Oregano-, und Bergbohnenkrautöl waren die potentesten Öle. Zusätzlich zeigten sich bei den grampositiven Erregern Lemongrasöl und bei den gramnegativen Erregern Thymianöl als gut wirksam. Schlussfolgerung: Ätherische Öle verfügen in vitro über eine antibakterielle Aktivität gegen klinische Isolate von Hunden, Katzen und Pferden. Diese Studie bietet eine Grundlage für die Anwendung ätherischer Öle in der Veterinärmedizin. Es zeichneten sich Tendenzen im Wirkspektrum einzelner ätherischer Öle bzw. im Grad der Wirksamkeit ätherischer Öle hinsichtlich einzelner Erregerspezies ab, allerdings lässt sich keine sichere Vorhersage über ihre Wirksamkeit gegen einen spezifischen Keim eines individuellen Patienten treffen. Deswegen sollte vor einer Therapie mit ätherischen Ölen deren individuelle Wirksamkeit mittels Aromatogramm getestet werden. © 2017 The Author(s). Published by S. Karger GmbH, Freiburg.
Chemopreventive Agent Development | Division of Cancer Prevention
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NASA Astrophysics Data System (ADS)
Borgeest, Ulf; Staude, Jakob; Hahn, Gerhard; Harris, Alan W.; Jaumann, Ralf; Köhler, Ulrich; Kührt, Ekkehard; Schulz, Rita; Neukum, Gerhard; Arnold, Gabriele; Keller, Horst Uwe; Denk, Tilmann; Müller, Thomas; Wulff, André; Maruhn, Nicolaus; Fischer, Daniel; Trieloff, Mario; Althaus, Tilmann
Contents: Die Kleinkörper des Sonnensystems. Kern, Koma und Schweife. Ziele der Planetenforschung. ROSETTA: Naherkundung von Kometen. Asteroiden: Trümmer aus planetarer Urzeit. Kleinkörper im Infrarotweltall. Selbs beobachten! Apocalypse - not now! Meteoriten - Boten aus der Urzeit des Sonnensystems.
Kraft-Wärmekopplung und Blockheiz-Kraftwerke BHKW
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zahoransky, Richard; Allelein, Hans-Josef; Bollin, Elmar; Oehler, Helmut; Schelling, Udo
Die thermischen Wirkungsgrade von Kraftwerken zur Stromerzeugung sind relativ gering. Beispielsweise erreichen moderne Kohlekraftwerke heute bis etwa 45 %, Gasturbinen maximal 40 % und Diesel-Motoren nicht über 50 %. Kombinations-Kraftwerke, Gas- und Dampfturbinen-Prozesse können an die 60 % thermischer Wirkungsgrad bei der Umwandlung der zugeführten Wärme in mechanische bzw. elektrische Energie erzielen. Ein ähnlich hoher Wert wird in Zukunft von den Brennstoffzellen erwartet. Der nicht in Arbeit umgewandelte Anteil der zugeführten Wärme fällt als Abwärme an und geht ungenutzt in die Umgebung. Ein Teil dieser Abwärme lässt sich durch entsprechende Installationen bei allen Kraftwerksprozessen zur Wassererwärmung oder zur Dampferzeugung für industrielle Zwecke nutzen. Für Heizzwecke genügt eine Temperatur der Abwärme von 60 %C bis 80 %C, während die Erzeugung von Industriedampf deutlich höhere Temperaturen voraussetzt.
Vom Big Business zum Smart Business in der Energiewirtschaft
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Klaus, Jürgen; Anthonijsz, Jos
Kaum eine Branche hat in den letzten zehn Jahren einen tiefgreifenderen Wandel erfahren als die Energiewirtschaft. Einstmals geprägt durch Großkonzerne, die flächendeckend alle Formen von Energiedienstleistungen erbracht haben, stellt sich heute eine gänzlich veränderte Landschaft dar. Nicht nur das es heute eine Vielzahl von Erzeugern gibt, die zunehmend dezentral aufgestellt sind, auch die klassischen Marktrollen wechseln: Erzeuger werden zu Händlern, Verbraucher werden zu Erzeugern. Darüber hinaus drängen heute neue, vormals branchenfremde, Marktteilnehmer in die Energiewirtschaft. Leicht nachzuvollziehen, dass es eine neue Art der Kommunikation braucht. Ziel ist alle Akteure zu vernetzen, um so neuartige Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Das Internet of Things (IoT) und die Serviceplattformen bieten hierzu die geeignete Grundlage und Lösungen für neue und zukünftige Prozesse in der Energiebranche. Hierbei stehen auch Themen, wie Big Data, Datenformate, Datennutzung und -sicherheit im Fokus.
Bildbasierte Navigation eines mobilen Roboters mittels omnidirektionaler und schwenkbarer Kamera
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nierobisch, Thomas; Hoffmann, Frank; Krettek, Johannes; Bertram, Torsten
Dieser Beitrag präsentiert einen neuartigen Ansatz zur entkoppelten Regelung der Kamera-Blickrichtung und der Bewegung eines mobilen Roboters im Kontext der bildbasierten Navigation. Eine schwenkbare monokulare Kamera hält unabhängig von der Roboterbewegung die relevanten Merkmale für die Navigation im Sichtfeld. Die Entkopplung der Kamerablickrichtung von der eigentlichen Roboterbewegung wird durch die Projektion der Merkmale auf eine virtuelle Bildebene realisiert. In der virtuellen Bildebene hängt die Ausprägung der visuellen Merkmale für die bildbasierte Regelung nur von der Roboterposition ab und ist unabhängig gegenüber der tatsächlichen Blickrichtung der Kamera. Durch die Schwenkbarkeit der monokularen Kamera wird der Arbeitsbereich, über dem sich ein Referenzbild zur bildbasierten Regelung eignet, gegenüber einer statischen Kamera signifikant vergrößert. Dies ermöglicht die Navigation auch in texturarmen Umgebungen, die wenig verwertbare Textur- und Strukturmerkmale aufweisen.
Systeme mit veränderlicher Teilchenzahl, Gasentartung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Bisher haben wir die Zustandsgrößen ν (Zahl der Mole) und N (Zahl der Teilchen im System) als konstant betrachtet. In diesem Kapitel wollen wir untersuchen, wie sich Veränderungen von ν bzw. von N beschreiben lassen. Dazu werden wir eine neue thermodynamische Größe einführen, das chemische Potential μ. Als Beispiele für die Veränderung von Teilchenzahlen werden wir diffusive Prozesse und chemische Reaktionen betrachten. Am Ende des Kapitels werden wir die quantenmechanische Gasentartung diskutieren, bei der das chemische Potential ebenfalls eine Rolle spielt. Wir werden feststellen, dass es nicht schwierig ist, einige Eigenschaften dieses interessanten Materiezustands zu verstehen. Wir behandeln das Thema bereits hier und nicht erst in der Quantenphysik am Ende des Buches, weil es in die Wärmelehre gehört und weil auf dieser Grundlage die elektrischen Eigenschaften von Metallen in Bd. III/9 leicht diskutiert werden können.
Wie wissenschaftlich ist der Evolutionsgedanke?
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Vollmer, Gerhard
Darwin war ein besonnener Mann; alles Aufsehen war ihm zuwider. Trotzdem hat er eine Revolution ausgelöst, deren Wirkung nicht auf die Biologie beschränkt blieb. Seine Theorie lässt sich in fünf Teiltheorien zerlegen, die sich durch die Begriffe Artenwandel, Verwandtschaft alles Lebendigen und gemeinsamer Ursprung, Artenaufspaltung und Artenvielfalt, Gradualismus, natürliche Auslese charakterisieren lassen. Dadurch wurden mehrere religiöse und weitere weltanschauliche Überzeugungen in Frage gestellt. Deshalb wird die Evolutionstheorie auch heute noch vielfach kritisiert, ja bekämpft. Die Vorwürfe lassen sich ordnen nach den Kriterien, mit denen wir erfahrungswissenschaftliche Theorien beurteilen. Haltbar ist daran nur, dass es für die Evolutionstheorie zwar beliebig viele Bestätigungen gibt, aber nur wenige Widerlegungsmöglichkeiten. Durch die neuerdings entwickelten und durchgeführten Evolutionsexperimente ist die empirische Situation allerdings deutlich besser geworden. Am (erfahrungs)wissenschaftlichen Charakter der Evolutionstheorie besteht deshalb kein Zweifel.
Veränderungsmanagement: Utility 4.0
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hofstetter, Norbert
Finden Sie das rechte Maß für Ihre energiewirtschaftlichen Veränderungsvorhaben in "Utility 4.0". Mal was Gutes für Ältere: "Alter Dachs schlägt jungen Hasen". Beim Veränderungsmanagement ist Erfahrung gefragt. Die Bausteine der Veränderung reichen von wie sie mit ihrer Veränderungsgeschichte überzeugen bis wie sie die emotionale Achterbahn der Gefühle auf der individuellen Veränderungskurve bewältigen und wie Veränderungsprojekte auf Gesamtunternehmensebene ablaufen bis zur Frage, wie sie Ihre Macht-/Fachpromotoren und Multiplikatoren in Stellung bringen. Möglicherweise haben Sie die Veränderung in Form eines Start-up-ähnlichen Organisational Slack schon in Ihrem Haus. Nur wissen Sie es noch nicht. Und last but not least: Beschäftigen sie sich mit dem Thema Komplexitätshandhabung. Seien Sie es sich selbst Wert. Seien sie aufmerksam zu sich und ihrer Gesundheit!
Farewell to Diversity? New State Zones of Health Care Service in China’s Far West
Klotzbücher, Sascha; Lässig, Peter; Jiangmei, Qin; Dongsheng, Rui; Weigelin-Schwiedrzik, Susanne
2014-01-01
Using James Scott’s (2009) theoretical framework of the interaction between the state and peripheral people, we argue that the welfare state should be regarded as a pull-factor in the context of the state’s endeavours to project its power to distant peoples in assigned state zones. Our discussion is based on interviews in Xinyuan County in the Western part of the Xinjiang Uyghur Autonomous Region, China. Presenting current policies and alternative policy options discussed at the local level for providing primary health care in rural China, we argue that decisions made in the implementation process did not respond to the special health needs of mobile pastoralists in the high plains, but were part of the central state logic of homogenising settlement efforts and health care. Der theoretische Ansatz von James Scott zu Expansion von staatlicher Ordnung auf periphere Randgebiete wird auf den Aufbau von Wohlfahrts- und Gesundheitspolitik des modernen Staates angewendet und weiterentwickelt. Anhand mehrjähriger Feldstudien zwischen 2005 und 2009 zur Gesundheitsversorgungsstruktur im Kreis Xinyuan der Autonomen Uighurischen Region Xinjiang in der Volksrepublik China werden zuerst die nationalen Restrukturierungsmaßnahmen vorgestellt und Lösungen für eine bessere Versorgung der halbnomadisierenden kasachischen Hirtenfamilien diskutiert. Lokal entwickelte und an die nomadischen Lebensformen angepasste mobile Lösungen zur Gesundheitsfürsorge konnten nicht implementiert werden. Die Anstrengungen der staatlichen Akteure sind als Versuch zu sehen, bisher marginalisierte Gruppen aus den peripheren Gebirgsregionen und über die Integration in eine staatliche Gesundheitsversorgung in den Tälern anzusiedeln. PMID:25729121
Deutsches "Nationales Krebshilfe-Monitoring" 2015-2019 - Studienprotokoll und erste Ergebnisse.
Schneider, Sven; Görig, Tatiana; Schilling, Laura; Breitbart, Eckhard W; Greinert, Rüdiger; Diehl, Katharina
2017-09-01
Das Projekt "Nationales Krebshilfe-Monitoring zur Solariennutzung" (National Cancer Aid Monitoring of Tanning Bed Use, NCAM) ist eine deutsche Großstudie mit dem Ziel, die wichtigsten Risikofaktoren für Hautkrebs zu beobachten: natürliches Sonnenlicht und künstliche UV-Strahlung. NCAM ist eine bundesweite Querschnittstudie mit zunächst vier Runden der Datenerfassung (sogenannten Wellen) zwischen 2015 und 2018. Jedes Jahr wird eine bundesweit repräsentative Stichprobe aus 3.000 Personen im Alter von 14 bis 45 Jahren befragt. Die Querschnittsbefragung wird durch eine Kohorte von n = 450 aktuellen Solariennutzern ergänzt. Die erste Welle im Jahr 2015 ergab eine Gesamtprävalenz der Solariennutzung von 29,5 %. Elf Prozent aller Teilnehmer hatten in den vergangenen zwölf Monaten ein Solarium genutzt. Zu den Determinanten der aktuellen Solariennutzung gehörten jüngeres Alter, weibliches Geschlecht und Vollzeit-/Teilzeitbeschäftigung. Die hauptsächlichen Beweggründe, die für die Nutzung eines Solariums genannt wurden, waren Entspannung und Attraktivitätssteigerung. NCAM ist weltweit die erste Studie zur Überwachung der Risikofaktoren für Hautkrebs in jährlichen Intervallen anhand einer großen, landesweit repräsentativen Stichprobe. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass Millionen Deutsche trotz Warnungen der WHO Solarien nutzen, und dass viele dieser Nutzer Jugendliche sind - trotz gesetzlicher Beschränkungen, die das Ziel haben, die Nutzung von Solarien durch Minderjährige zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Thiessen, P. A.; Treder, H.-J.
Der gegenwärtige Stand der physikalischen Erkenntnis, in Sonderheit die Atomistik und die Quantentheorie, ermöglicht (in wohldefinierten Energie-Bereichen) eine ab initio-Berechnung aller physikalischen und chemischen Prozesse und Strukturen. Die Schrödinger-Gleichung erlaubt zusammen mit den Prinzipien der Quantenstatistik (Pauli-Prinzip) aus dem Planckschen Wirkungsquantum h und den atomischen Konstanten die Berechnung aller Energieumsätze, Zeitabläufe etc., die insbesondere die chemische Physik bestimmen. Die Rechenresultate gelten auch quantitativ bis auf die unvermeidliche Stochastik.Die ab initio-Berechnungen korrespondieren einerseits und sind andererseits komplementär zu den auf den Methoden der theoretischen Chemie und der klassischen Thermodynamik beruhenden Ergebnissen ex eventu. Die theoretische Behandlung ab initio führt zu mathematischen Experimenten, die die Laboratoriums-Experimente ergänzen oder auch substituieren.Translated AbstractAb initio vel ex eventuThe present state of physical knowledge, in peculiar atomistic and quantum theory, makes an ab initio calculation of all physical and chemical processes and structures possible (in well defined reaches of energy). The Schrödinger equation together with the principles of quantum statistics (Pauli principle) permits from the Planck and atomistic constants to calculate all exchanges of energy, courses of time, etc. which govern chemical physics. The calculated results are valid even quantitatively apart from the unavoidable stochastics.
Prostate and Urologic Cancer | Division of Cancer Prevention
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Arbeitsgestaltung und Mitarbeiterqualifizierung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Weiss-Oberdorfer, Werner; Hörner, Barbara; Holm, Ruth; Pirner, Evelin
Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potenzielle Differenzierungsquellen zu verstehen. Wenn ein Unternehmen diese strategisch wichtigen Aktivitäten billiger oder besser als seine Konkurrenten erledigt, verschafft es sich einen Wettbewerbsvorteil." Michael Porter, 1985
Combining Different NLP Methods for HUMINT Report Analysis
2009-10-01
JENGE, Silverius KAWALETZ, Ulrich SCHADE Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) Neuenahrer Str. 20 53343...ES) Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie (FKIE) Neuenahrer Str. 20 53343 Wachtberg-Werthhoven Germany 8
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Bernhart, Simone; Alef, Walter; Bertarini, Alessandra; La Porta, Laura; Muskens, Arno; Rottmann, Helge; Roy, Alan
2013-01-01
The Bonn Distributed FX (DiFX) correlator is a software correlator operated jointly by the Max- Planck-Institut fur Radioastronomie (MPIfR), the Institut fur Geodasie und Geoinformation der Universitat Bonn (IGG), and the Bundesamt fur Kartographie und Geodasie (BKG) in Frankfurt.
Effects of anisotropy in permeability on the two-phase flow and heat transfer in a porous cavity
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zhang, X. L.; Nguyen, T. Hung; Kahawita, R.
Zusammenfassung In der Arbeit wird über die Ergebnisse einer numerischen Studie, betreffend die stationäre Konvektionsströmung und den stationären Wärmeübergang in einer rechteckigen, mit einem porösen, phasenveränderlichen Medium (PCM) verfüllten Kavität, berichtet. Den zwei vertikalen Berandungen der Kavität sind zwei, den Schmelzpunkt des PCM einschließende Temperaturen aufgeprägt, während die beiden horizontalen Berandungen adiabat gehalten werden. Das poröse Medium ist durch einen anisotropen Permeabilitätstensor charakterisiert, dessen Hauptachsen bezüglich des Gravitationsvektors beliebig orientiert sein können. Das Problem ist durch das Seitenverhältnis A, die Rayleigh-Zahl Ra, das Anisotropienverhältnis R und den Orientierungswinkel Θ des Permeabilitätstensor bestimmt. Hauptaugenmerk gilt dem Einfluß der anisotropen Permeabilität auf das Strömungsverhalten und den Wärme-übergang beim Phasenwechselprozeß flüssig/fest. Die Lösungsmethode basiert auf dem Kontrollvolumenprinzip in Verbindung mit der Landau-Transformation über welche das irreguläre Strömungsgebiet in ein rechteckiges abgebildet wird. Ergebnisse bezüglich Strömungsfeld, Temperaturverteilung, Phasengrenzenort und Wärmeübergang werden fürA=2,5Ra=40 0<=Θ<=π 0,25<=R<=4 mitgeteilt. Es zeigte sich, daß der Gleichgewichtszustand des Phasenwechselsprozesses fest/flüssig sowohl durch das Anisotropieverhältnis R als auch durch den Orientierungswinkel Θ des Permeabilitätstensors wesentlich beeinflußt werden kann. Zum einen existiert bei festgehaltenen ParameternA, Ra undR eine optimale Orientierung Θmax, bei der die Stromstärke, das Flüssigkeitsvolumen und der Wärmestrom Maximalwerte erreichen, während für Θmin=Θmax+π/2 Minimalwerte resultieren. Ist das anisotrope Medium entlang der Optimalrichtung Θmax orientiert, so ergibt sich zum anderen, daß eine Vergrößerung der in diese Richtung fallenden Permeabilitätskomponente die Stromstärke und den Wärmestrom in gleichem Maße erhöht, während eine Vergrößerung der anderen Permeabilitätskomponente nur vernachlässigbaren Einfluß hat. In den untersuchten Parameterbereichen lag die Optimalrichtung zwischen dem Gravitationsvektor und der Hauptstromrichtung.
Terror mit Atomwaffen: reale Gefahr? Nukleare und Radiologische Waffen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Harigel, Gert G.
2006-01-01
Können Terroristen sich nukleare Massenvernichtungswaffen beschaffen? Dazu müssten sie ausreichende Mengen an waffenfähigem, spaltbarem Material stehlen. Selbst der Bau einer primitiven Atombombe erfordert einen hohen technischen Aufwand und Spezialisten. Wahrscheinlicher ist deshalb der Diebstahl einer kleinen taktischen Kernwaffe. Alternativ könnten Terroristen sich radioaktives Material aus zivilen Quellen beschaffen und daraus eine Schmutzige Bombe bauen. Eine solche radiologische Waffe wäre keine echte Massenvernichtungswaffe, doch ihre psychologische Wirkung könnte stark sein. Das macht sie für Terroristen attraktiv, weswegen diese Gefahr ernst genommen werden muss.
Aufbau des humanoiden Roboters BART III
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Resetov, Dimitri; Pietsch, Björn; Gerth, Wilfried
Der vorliegende Beitrag präsentiert den humanoiden Roboter BART III, der am Institut für Regelungstechnik als eine robuste und erweiterbare Plattform für weiterführende Grundlagenforschung zur zweibeinigen Fortbewegung entwickelt wurde. Im Gegensatz zu den bisher am IRT genutzten Robotern BARt-UH und LISA besitzt der neue Roboter einen beweglichen Oberkörper mit einem Bauchgelenk und Armen. BART III besitzt insgesamt 19 aktive Freiheitsgrade, 12 davon im Unterkörper. Ein weiteres Merkmal des Roboters ist die im gesamten Körper verteilte Ansteuerelektronik, die neben der lokalen Motorregelung diverse sicherheitsrelevante Funktionen übernimmt.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
In diesem Kapitel werden wir uns vornehmlich mit zwei Vorgängen befassen, ohne die das Erreichen des thermischen Gleichgewichts und die Veränderung des thermischen Zustands eines Systems unmöglich wäre: Wärmeleitung und Diffusion. Bei der Wärmeleitung wird die kinetische Energie der Teilchen durch Stöße auf die Nachbarn übertragen: Es handelt sich um den Transport von Wärmeenergie. Unter Diffusion versteht man den Transport von Molekülen aufgrund ihrer Wärmebewegung. Sie tritt in Erscheinung, wenn in einem System verschiedene Arten von Molekülen vorhanden und ungleichmäßig verteilt sind.
Digitale Transformation, aber wie? - Von der Spielwiese zur Umsetzungsplanung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Kaiser, Thomas
Es besteht wohl kaum Anlass zur Annahme, dass die seit Jahrzehnten etablierten Markt- und Technologiestrukturen der Energiewirtschaft sich nicht in einem radikalen Ablöseprozess mit Gewinnern und Verlierern befinden. Aber Vorsicht - vordergründig bereits verloren erscheinende Geschäftsmodelle erfahren im Zuge der Digitalisierung einerseits noch intensiveren Wettbewerbsdruck, können aber andererseits von diesem "technologischen Jungbrunnen" profitieren, um verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Im folgenden Kapitel wird ein Managementzyklus aufgezeigt, der in Anlehnung an die bereits erfolgreiche Implementierung digitaler R/Evolutionen anderer Branchen aufzeigt, wie die Geschäftsleitung systematisch kostenbewusst und zielorientiert die Digitalisierung umsetzen kann.
Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Stäglin, Reiner
Die Wiedervereinigung stellte auch die Statistik vor große Aufgaben. Die als Organ der staatlichen Planung staatsnah orientierte Statistik der DDR musste auf das zur Neutralität und wissenschaftlichen Unabhängigkeit verpflichtete System der Bundesrepublik umgestellt werden. Ebenso verlangten die Universitäten eine Neuorientierung. Die Deutsche Statistische Gesellschaft hat sich vor allem dreier Aufgaben mit großem Engagement, aber auch mit Bedachtsamkeit angenommen: Aufnahme und Integration der Statistiker aus den neuen Bundesländern in die Gesellschaft, Begleitung der Neuausrichtung des Faches Statistik an deren Hochschulen und Sicherung sowie Nutzung von Datenbeständen der ehemaligen DDR.
Imagineering the astronomical revolution - Essay review
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Jardine, Nicholas.
2006-11-01
Concerning following Books: (I) Transmitting knowledge - words, images, and instruments in early modern Europe. Kusukawa and Maclean (eds.), OUP, Oxford, 2006; (II) Widmung, Welterklärung und Wissenschaftslegitimierung: Titelbilder und ihre Funktionen in der wissenschaftlichen Revolution. Remmert, Harrassowitz, Wiesbaden, 2005; (III) The power of images in early modern science. Lefevre, Renn and Schoepflin (eds.), Birkhäuser, Basel, 2003; (IV) Immagini per conoscere - dal Rinascimento alla rivoluzione scientifica. Meroi and Pogliano (eds.), Olschki, Florenz, 2001; (V) Erkenntnis Erfindung Konstruktion - Studien zur Bildgeschichte von Naturwissenschaften und Technik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Holländer (ed.), Mann, Berlin, 2000.
Stenting und technische Stentumgebung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hoffstetter, Marc; Pfeifer, Stefan; Schratzenstaller, Thomas; Wintermantel, Erich
In hoch entwickelten Industrieländern stehen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) Herz-Kreislauf-Erkrankungen und speziell die Koronare Herzkrankheit (KHK) an erster Stelle der Todesursachen. In Deutschland betrug die Zahl der erfassten, an KHK erkrankten Personen ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer allein im Jahre 2001 über 473.000. Die KHK war im Jahre 2003 mit 92.673 erfassten Todesfällen immer noch die häufigste Todesursache, obgleich in Deutschland die Häufigkeit der Koronarinterventionen zur Behandlung der KHK zwischen 1984 und 2003 um fast das 80fache von 2.809 auf 221.867 Eingriffe pro Jahr gestiegen ist [1]. Neben der hohen Zahl an Todesfällen haben die betroffenen Personen durch chronische Schmerzen und eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit zusätzlich eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität [2].In Folge dessen wird die erkrankte Person häufig zum Pflegefall was neben den gesundheitlichen Aspekten auch eine sozioökonomische Komponente in Form der fehlenden Arbeitskraft und den auftretenden Pflegekosten nach sich zieht. Die Kosten für die Behandlung der KHK in Deutschland beliefen sich im Jahre 2002 laut Statistischem Bundesamt auf rund 6,9 Mrd. €. Verglichen mit ähnlichen Zahlen der USA dürfte sich der entstandene Schaden für die deutsche Volkswirtschaft im zwei- bis dreistelligen Milliardenbereich bewegen [3].
Ganzheitliche Digitalisierungsansätze im Stadtwerk: Von der Strategie bis zur Umsetzung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dudenhausen, Roman; Hahn, Heike
Digitalisierung muss im Stadtwerk dazu führen, Kundenerwartungen, die heutzutage schon vielfach durch digitales Know-how und Erfahrungen geprägt sind, in einzigartiger Weise zu entsprechen - in Form digitaler Kundenkontaktpunkte, automatisierter Prozesse oder plattformbasierter Geschäftsmodelle. Eine große Rolle spielen dabei unternehmensweit nutzbare Informationen, die eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden ermöglichen. Nur in dieser Kombination werden sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile generieren lassen. Manch ein Kunde wird die Lust, einen Prozess zu Ende zu gehen, schon vor dem Abschluss verlieren, wenn er nicht unmittelbar und ohne die digitale Welt zu verlassen zum Ziel kommt. Eine nur "halb digitale Kundenerfahrung" wird weder zu Neugeschäft noch zur positiven emotionalen Bindung zwischen Kunden und Stadtwerk führen. Nicht zu unterschätzen sind zudem Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Geschäftsmodelle, aus denen sich disruptive Bedrohungen für die herkömmlichen Strom- und Gasangebote ergeben werden. Erste innovative Ansätze finden sich bereits im Markt, die erahnen lassen, dass zurzeit viel diskutierte Technologien wie die Blockchain nicht mehr nur hypothetischer Natur sind. Die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung erfolgt dabei sinnvollerweise in einem unternehmensweit abgestimmten Rahmen, der eine zielgerichtete und ganzheitliche Vorgehensweise ermöglicht.
Werner-Syndrom. Eine prototypische Form der segmentalen Progerie
Lessel, D.; Oshima, J.; Kubisch, C.
2013-01-01
Das Werner-Syndrom ist eine segmental progeroide Erkrankung mit Beginn in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter. Typische Symptome, die zum vorgealterten Phänotyp beitragen, sind ein post-pubertär auftretender Kleinwuchs, Katarakte, eine vorzeitige Ergrauung/Ausdünnung des Haupthaars, sklerodermieähnliche Hautveränderungen und eine regionale Atrophie des subkutanen Fettgewebes. Darüber hinaus kommt es früh und gehäuft zu „Alterserkrankungen“ wie z. B. einem Diabetes mellitus Typ 2, einer Osteoporose, einer Atherosklerose sowie verschiedenen malignen Tumoren. Das Werner-Syndrom wird autosomal- rezessiv vererbt und ist durch Mutationen im Werner-Gen (WRN) bedingt. Es wurden bis heute mehr als 70 über das gesamte Gen verteilte Mutationen identifiziert, die typischerweise zu einem Verlust der Genfunktion führen. WRN kodiert für eine RecQ-Typ- Helikase, die u. a. an der DNA-Reparatur und der Aufrechterhaltung der DNA-Integrität beteiligt ist, was sich in einer erhöhten genetischen Instabilität in Patientenzellen wider-spiegelt. Trotz der relativen Seltenheit ist die Analyse des Werner-Syndroms von allgemeiner Bedeutung, um die Rolle der DNA-Stabilität und Integrität für das Altern sowie die Entwicklung altersassoziierter Erkrankungen besser zu verstehen. PMID:25309043
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Küster, Frank
2002-11-01
Das Lektin aus Pisum sativum, der Gartenerbse, ist Teil der Familie der Leguminosenlektine. Diese Proteine haben untereinander eine hohe Sequenzhomologie, und die Struktur ihrer Monomere, ein all-ß-Motiv, ist hoch konserviert. Dagegen gibt es innerhalb der Familie eine große Vielfalt an unterschiedlichen Quartärstrukturen, die Gegenstand kristallographischer und theoretischer Arbeiten waren. Das Erbsenlektin ist ein dimeres Leguminosenlektin mit einer Besonderheit in seiner Struktur: Nach der Faltung in der Zelle wird aus einem Loop eine kurze Aminosäuresequenz herausgeschnitten, so dass sich in jeder Untereinheit zwei unabhängige Polypeptidketten befinden. Beide Ketten sind aber stark miteinander verschränkt und bilden eine gemeinsame strukturelle Domäne. Wie alle Lektine bindet Erbsenlektin komplexe Oligosaccharide, doch sind seine physiologische Rolle und der natürliche Ligand unbekannt. In dieser Arbeit wurden Versuche zur Entwicklung eines Funktionstests für Erbsenlektin durchgeführt und seine Faltung, Stabilität und Monomer-Dimer-Gleichgewicht charakterisiert. Um die spezifische Rolle der Prozessierung für Stabilität und Faltung zu untersuchen, wurde ein unprozessiertes Konstrukt in E. coli exprimiert und mit der prozessierten Form verglichen. Beide Proteine zeigen die gleiche kinetische Stabilität gegenüber chemischer Denaturierung. Sie denaturieren extrem langsam, weil nur die isolierten Untereinheiten entfalten können und das Monomer-Dimer-Gleichgewicht bei mittleren Konzentrationen an Denaturierungsmittel auf der Seite der Dimere liegt. Durch die extrem langsame Entfaltung zeigen beide Proteine eine apparente Hysterese im Gleichgewichtsübergang, und es ist nicht möglich, die thermodynamische Stabilität zu bestimmen. Die Stabilität und die Geschwindigkeit der Assoziation und Dissoziation in die prozessierten bzw. nichtprozessierten Untereinheiten sind für beide Proteine gleich. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass auch unter nicht-denaturierenden Bedingungen die Untereinheiten zwischen den Dimeren ausgetauscht werden. Die Renaturierung der unprozessierten Variante ist unter stark nativen Bedingungen zu 100 % möglich. Das prozessierte Protein dagegen renaturiert nur zu etwa 50 %, und durch die Prozessierung ist die Faltung stark verlangsamt, der Faltungsprozess ist erst nach mehreren Tagen abgeschlossen. Im Laufe der Renaturierung wird ein Intermediat populiert, in dem die längere der beiden Polypeptidketten ein Homodimer mit nativähnlicher Untereinheitenkontaktfläche bildet. Der geschwindigkeitsbestimmende Schritt der Renaturierung ist die Assoziation der entfalteten kürzeren Kette mit diesem Dimer. The lectin from Pisum sativum (garden pea) is a member of the family of legume lectins. These proteins share a high sequence homology, and the structure of their monomers, an all-ß-motif, is highly conserved. Their quaternary structures, however, show a great diversity which has been subject to cristallographic and theoretical studies. Pea lectin is a dimeric legume lectin with a special structural feature: After folding is completed in the cell, a short amino acid sequence is cut out of a loop, resulting in two independent polypeptide chains in each subunit. Both chains are closely intertwined and form one contiguous structural domain. Like all lectins, pea lectin binds to complex oligosaccharides, but its physiological role and its natural ligand are unknown. In this study, experiments to establish a functional assay for pea lectin have been conducted, and its folding, stability and monomer-dimer-equilibrium have been characterized. To investigate the specific role of the processing for stability and folding, an unprocessed construct was expressed in E. coli and compared to the processed form. Both proteins have the same kinetic stability against chemical denaturant. They denature extremely slowly, because only the isolated subunits can unfold, and the monomer-dimer-equilibrium favors the dimer at moderate concentrations of denaturant. Due to the slow unfolding, both proteins exhibit an apparent hysteresis in the denaturation transition. Therefore it has not been possible to determine their thermodynamic stability. For both proteins, the stability and the rates of association and dissociation into processed or unprocessed subunits, respectively, are equal. Furthermore it could be shown that even under non-denaturing conditions the subunits are exchanged between dimers. Renaturation of the unprocessed variants is possible under strongly native conditions with 100 % yield. The processed protein, however, can be renatured with yields of about 50 %, and its refolding is strongly decelerated. The folding process is finished only after several days. During renaturation, an intermediate is populated, in which the longer of the two polypeptide chains forms a homodimer with a native-like subunit interface. The rate limiting step of renaturation is the association of the unfolded short chain with this dimer.
Survival of the lichen model system Circinaria gyrosa before flight to the ISS (EXPOSE R2 mission)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
De la Torre Noetzel, Rosa
Abstract Space Verification Tests (SVT) are necessary for selection of the most promising biological organisms for flight experiments in Low Earth Orbit or other space destinations: Simulation of sample assembly, exposure to expected space parameters and sample disassembly are significantly advanced by such tests, will be performed with this tests, allowing post-analysis of the exposed biological material and thus a deeper understanding of the individual and synergistic effects of space. In this work we present the results obtained with the lichen species Circinaria gyrosa after the SVT 2 run-2 tests concerning the EXPOSE-R2 Mission Preflight Test Program, performed at the planetary and space simulation facilities at DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Cologne, Germany) [1], from October 2013 to January 2014. This vagrant lichen species was collected at the steppic highlands of Central Spain and defined as “astrobiological model system” due to previous test at space missions (BIOPAN-6, Foton M-3) [2, 3], Therefore, C. gyrosa is part of the BIOMEX experiment (Biology and Mars Experiment, ESA) [4] which will be exposed from July 2014 to January 2016 on board of EXPOSE R2 on the International Space Station. C. gyrosa was exposed at DLR to simulated space- and Mars parameters: a) space vacuum 10-5 Pa, space UV-radiation (200-400 nm, fluence of 12 months mission = 5 x 105 kJm-2) and temperature fluctuations (-25 ºC to 10 ºC); b); Mars Simulated CO2 atmosphere, Mars pressure of 103 Pa, Mars UV-radiation (200-400 nm), and temperature fluctuations (-25 ºC to 10 ºC). In line with the lichen's well studied adaptations to harsh environmental conditions [5, 6] we observed a high recovery- and resistance capacity of C. gyrosa which was demonstrated after a 72 hours re-activation process of in the UV-Radiation and Bioclimatology Laboratories of INTA (Atmospheric Research and Instrumentation, Dept. Earth Observation). These results confirm the high survival potential to space and Mars conditions, contributing to our understanding of extremotolerance and the Lithopanspermia hypothesis [7]. References [1] Rabbow, E., und Rettberg, Petra und Barczyk, Simon und Bohmeier, Maria und Parpart, André und Panitz, Corinna und Horneck, Gerda und von Heise-Rotenburg, Ralf und Hoppenbrouwers, Tom und Willnecker, Rainer und Baglioni, Pietro und Demets, René und Dettmann, Jan und Reitz, Guenther (2012) EXPOSE-E: An ESA Astrobiology Mission 1.5 Years in Space. Astrobiology, 12 (5), Seiten 374-386. Mary Ann Liebert, Inc.. DOI: 10.1089/ast.2011.0760. [2] De la Torre, R. L.G. Sancho, G. Horneck, A.de los Ríos, J. Wierzchos, K. Olsson-Francis, C.S. Cockell, Rettberg P., T. Berger, J.P. de Vera, S. Ott, J. Martinez Frías, P.Gonzalez Melendi M.M. Lucas, M. Reina, A. Pintado, R.Demets. Survival of lichens and bacteria exposed to outer space conditions. Results of the Lithopanspermia experiments. Icarus, doi:10.1016/j.icarus.2010.03.010 (2010). [3] Sanchez, F.J., E. Mateo-Martí, J. Raggio, J. Meessen, J. Martinez-Frias, L. Gª Sancho, S. Ott and R. de la Torre. The resistance of the lichen Circinaria gyrosa (nom. provis.) towards simulated Mars conditions - a model test for the survival capacity of an eukaryotic extremophyle. Planetary and Space Science 72, 102-110 (2012). [4] de Vera JP and the BIOMEX-Team (2012) Supporting Mars exploration: BIOMEX in Low Earth Orbit and further astrobiological studies on the Moon using Raman and PanCam technology. Planetary and Space Science, 74 (1), Seiten 103-110. Elsevier. DOI:10.1016/j.pss.2012.06.010. [5] Meeßen J, Sánchez FJ, Brandt A, Balzer EM, de la Torre R, Sancho LG, de Vera JP, Ott S (2013) Extremotolerance and resistance of lichens: Comparative studies on five species used in astrobiological research I. Morphological and anatomical characteristics. Origins of Life and Evolution of Biospheres 43 (3): 283-303 [6] Meeßen J, Sánchez FJ, Sadowsky A, de Vera JP, de la Torre R, Ott S (2013) Extremotolerance and resistance of lichens: Comparative studies on five lichen species used in astrobiological research II. Secondary lichen compounds. Origins of Life and Evolution of Biospheres, online-first publication, doi: 10.1007/s11084-013-9348-z [7] Mileikowsky C, Cucinotta F, Wilson JW, Gladman B, Horneck G, Lindegren G, Melosh J, Rickman H, Valtonen M, Zheng JQ (2000) Natural transfer of viable microbes in space, Part 1: From Mars to Earth and Earth to Mars. Icarus 145, 391-427
Inzidenz von bullösen Autoimmunerkrankungen in Serbien: eine retrospektive Studie über 20 Jahre.
Milinković, Mirjana; Janković, Slavenka; Medenica, Ljiljana; Nikolić, Miloš; Reljić, Vesna; Popadić, Svetlana; Janković, Janko
2016-10-01
Die meisten früheren Arbeiten zu den klinisch-epidemiologischen Merkmalen von bullösen Autoimmunerkrankungen (AIBD) konzentrierten sich vor allem auf eine einzige Krankheitsentität oder nur eine Krankheitsgruppe; nur in wenigen Studien wurde die Inzidenz verschiedener AIBD untersucht. Bei der vorliegenden Studie war es unser Ziel, das gesamte Spektrum der AIBD zu betrachten, die Inzidenz der häufigsten AIBD zu ermitteln und die zeitlichen Trends ihres Auftretens in Zentralserbien über einen Zeitraum von 20 Jahren zu untersuchen. Wir rekrutierten retrospektiv 1161 AIBD-Fälle, die in Zentralserbien von Januar 1991 bis Dezember 2010 neu diagnostiziert wurden. Die Diagnose stützte sich auf eine strikte klinische, histologische und immunhistologische Beurteilung. Folgende Inzidenzraten wurden für die einzelnen Erkrankungen ermittelt: 4,35 pro eine Million Einwohner/Jahr (pME/Jahr) für Pemphigus, 4,47 pME/Jahr für Pemphigoid, 1,42 pME/Jahr für Dermatitis herpetiformis (DH), 0,25 pME/Jahr IgA-Dermatose und 0,08 pME/Jahr für Epidermolysis bullosa acquisita. Im betrachteten Zeitraum stieg die altersbereinigte Inzidenzrate für Pemphigus und insbesondere für Pemphigoid signifikant an, während sie für DH, allerdings nicht signifikant, abnahm. Unsere Studie befasst sich zum ersten Mal mit den Inzidenzraten des gesamten Spektrums der AIBD in Serbien und untersucht die zeitlichen Trends ihres Auftretens über einen Zeitraum von 20 Jahren. Nach unserem besten Wissen wurde ein ähnlicher Befund wie der unsere, dass nämlich die Inzidenzraten von Pemphigus und Pemphigoid vergleichbar sind, bisher noch nicht publiziert. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
[Grief in Children und Adolescents as a Result of Acute Traumatization].
Juen, Barbara; Werth, Manuela; Warger, Ruth; Nindl, Sandra
2017-01-01
Grief in Children und Adolescents as a Result of Acute Traumatization Specifities of grief in children after trauma will be presented as well as potential reactions to acute traumatization and resulting needs of children and adolescents in order to discuss adequate interventions.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Reif, Konrad
Die Anforderungen an die Einspritzsysteme des Dieselmotors steigen ständig. Höhere Drücke, schnellere Schaltzeiten und eine flexible Anpassung des Einspritzverlaufs an den Betriebszustand des Motors machen den Dieselmotor sparsam, sauber und leistungsstark. So haben Dieselmotoren auch den Einzug in die automobile Oberklasse gefunden.
Review of German work on controlled re-entry technology
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Wuest, Walter
The concept of a reusable space transporter formed a focus of much effort for the German firms Junkers Flugzeug- und Motorenwerke (JFM), Messerschmitt-Bölkow-Blohm und Voss (MBB) and Entwicklungsring Nord (ERNO), together with the Deutsche Forschungs- und Veruchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR) and different University institutes during the decade beginning 1962. The result was the definition, in 1972, of a program of the “Arbeitsgruppe Rückkehrtechnologie” (ART, Working group for reentry technology) which integrated all relevant capacities of research establishments, industry, and universities. The aim was the maintenance of the technical-scientific capabilities for advanced high velocity flight systems and to qualify for international cooperation in this field. Only a small part of this work could be completed, as the ART-program was never accepted by the German Ministry for Research and Technology. So the current work was stopped by the end of 1975. Nevertheless, as the ART-program can serve as a guide-line for possible future work a summary of this work is given.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Heintze, Joachim
Bisher haben wir nur das thermische Verhalten von Stoffen einheitlicher Konsistenz diskutiert. Eines der auffälligsten Phänomene in der Physik der Wärme ist aber, dass ein Stoff in verschiedenen Aggregatzuständen vorliegen kann: fest, flüssig oder gasförmig, und dass durch Wärmezufuhr und -abfuhr Übergänge zwischen diesen verschiedenen Phasen bewirkt werden. Zunächst werden wir die Phasenübergänge flüssig-gasförmig und fest-gasförmig ausführlich diskutieren. Dann zeigen wir, dass der Phasenübergang fest-flüssig auf ganz ähnliche Weise beschrieben werden kann. Eine zusammenfassende Darstellung der Phasenübergänge ist in der Form von Zustandsdiagrammen möglich. Die Untersuchung solcher Diagramme führt auf das interessante Phänomen des kritischen Punktes. Am Schluss des Kapitels betrachten wir Phasenübergänge in Zweistoffsystemen. Sie weisen einige Eigenschaften auf, die nicht nur merkwürdig und physikalisch interessant, sondern vor allem auch technisch von Bedeutung sind.
Steger, F; Schmer, B; Strube, W; Becker, T
2012-03-01
From 1934 to 1945, 350,000-400,000 human beings were sterilised by force in the German Reich. Forced sterilisation was based on the Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (Law for the Prevention of Hereditarily Diseased Offspring). The Heil- und Pflegeanstalt (State Hospital) Günzburg was one of the institutions where compulsory sterilisation was practised. Data evaluation was based on patient documents and annual reports of the archives of today's district hospital at Günzburg. Patient records were analysed with respect to predefined criteria. The municipal archives of Günzburg provided further historical sources and data. Between 1934 and 1943, 366 patients were sterilised in the Heil- und Pflegeanstalt (State Hospital) Günzburg. Age, sex and diagnosis were found to be criteria relevant for selection of patients for sterilisation. The study was able to show the active involvement of the Heil- und Pflegeanstalt (State Hospital) Günzburg in the compulsory sterilisation programme.
MCNP capabilities for nuclear well logging calculations
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Forster, R.A.; Little, R.C.; Briesmeister, J.F.
The Los Alamos Radiation Transport Code System (LARTCS) consists of state-of-the-art Monte Carlo and discrete ordinates transport codes and data libraries. This paper discusses how the general-purpose continuous-energy Monte Carlo code MCNP ({und M}onte {und C}arlo {und n}eutron {und p}hoton), part of the LARTCS, provides a computational predictive capability for many applications of interest to the nuclear well logging community. The generalized three-dimensional geometry of MCNP is well suited for borehole-tool models. SABRINA, another component of the LARTCS, is a graphics code that can be used to interactively create a complex MCNP geometry. Users can define many source and tallymore » characteristics with standard MCNP features. The time-dependent capability of the code is essential when modeling pulsed sources. Problems with neutrons, photons, and electrons as either single particle or coupled particles can be calculated with MCNP. The physics of neutron and photon transport and interactions is modeled in detail using the latest available cross-section data.« less
Alternative Antriebe für Automobile: Hybridsysteme, Brennstoffzellen, alternative Energieträger
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Stan, Cornel
Über die Realisierungsmöglichkeiten zukünftiger Antriebskonzepte - von Hybridsystemen Elektro-/Verbrennungsmotor über Brennstoffzellen bis zu alternativen Energieträgern wie Wasserstoff oder Alkohol - werden fundierte Kriterien der Qualität eines Antriebs entscheiden. Leistungsdichte, Drehmomentverlauf, Beschleunigungscharakteristik, spezifischer Energieverbrauch sowie Emission chemischer Stoffe und Geräusche sind dafür wichtige Merkmale zur Qualitätsbeurteilung. Die Verfügbarkeit und die Speicherfähigkeit vorgesehener Energieträger, die technische Komplexität, Kosten, Sicherheit, Infrastruktur und Service werden die Randbedingungen für die Einführung realisierbarer Konzepte alternativer Antriebe für Automobile stellen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fuchs, Sven; Ziesche, Michael; Nillert, Peter
2017-06-01
This paper comprises a review of the 13 studies that have been proposed for the derivation of porosity, effective porosity and/or specific yield from grain size distributions (Lejbenson 1947; Istomina 1957; Beyer 1964; Hennig 1966; Golf 1966; Marotz 1968; Beyer und Schweiger 1969; Seiler 1973; Bureau of Reclamation 1984; Helmbold 1988; Beims und Luckner 1999; Balke et al. 2000; Helmbold 2002). Experimental design, limitations and application boundaries are discussed and methods are compared against each other. The quality of the predictive methods strongly depends on the experimental design and the sample type.
Astronomie für Alle. Einführung in die Himmelsbeobachtung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Neckel, Thorsten; Neumann, Martin; Staude, Jakob
2002-12-01
Contents: Abenteuer Astronomie - Aufbruch zu fremden Welten. Orientierung am Himmel. Das Teleskop - Dein Blick ins All. Der Erdmond. Wir beobachten unseren Mond. Planeten - Unsere Nachbarn im All. Himmelsleuchten in dunkler Nacht - Das Zodiakallicht. Vagabunden im Sonnensystem. Meteore und Feuerkugeln. Meteorite - Faszinierende Materie aus dem Weltall. Kometen - Eisige Zeugen der Urzeit. Der hellste Stern an unserem Himmel. Auf der Sonne ist 'was los! Kosmische Schattenspiele - Sonnen- und Mondfinsternisse. Ferne Sonnen. Die Tiefen des Kosmos - Sternhaufen, Gasnebel und Galaxien. Astrophotographie mit stehender Kamera. Astrophotographie mit nachgeführter Kamera. Der Kosmos im Computer - Software für Hobbyastronomen. Signale aus dem Kosmos - Radioastronomie für Einsteiger.
Analyse der Literatur zu Klimawirkungen in Deutschland: ein Gesamtbild mit Lücken
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fleischhauer, Mark; Greiving, Stefan; Lindner, Christian; Lückenkötter, Johannes; Schauser, Inke
Dieses Kapitel präsentiert Ergebnisse einer umfassenden Literaturauswertung zu relevanten Klimawirkungen für Deutschland, die im Rahmen des Projekts "Netzwerk Vulnerabilität" vorgenommen wurde. Es zeigt auf, dass ein aggregiertes Gesamtbild der Klimawirkungen für Deutschland als Grundlage für Folgenabschätzungen und Anpassungsplanungen noch nicht gezeichnet werden kann, da eine große Bandbreite an Ansätzen zur Bewertung von Vulnerabilitäten oder Klimawandelfolgen existiert und die gegenwärtig vorhandenen Klimawirkungs- und Vulnerabilitätsstudien von großer Heterogenität gekennzeichnet sind. Als erster Schritt wird deshalb eine Zusammenschau bereits vorhandener Ansätze geliefert.
Haptische Modellierung und Deformation einer Kugelzelle
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schippritt, Darius; Wiemann, Martin; Lipinski, Hans-Gerd
Haptische Simulationsmodelle dienen in der Medizin in erster Linie dem Training operativer Eingriffe. Sie basieren zumeist auf physikalischen Gewebemodellen, welche eine sehr genaue Simulation der biomechanischen Eigenschaften des betreffenden Gewebes erlauben, aber gleichzeitig sehr rechenintensiv und damit zeitaufwändig in der Ausführung sind. Die menschliche Wahrnehmung kann allerdings auch eine ungenaue haptische Modellierung psychooptisch ausgleichen. Daher kann es sinnvoll sein, haptische Simulationen auch mit nicht vollständig physikalisch definierten Deformationsmodellen durchzuführen. Am Beispiel der haptischer Simulation einer in-vitro Fertilisation wird gezeigt, dass durch die Anwendung eines geometrischen Deformationsmodells eine künstliche Befruchtung unter realistischen experimentellen Bedingungen in Echtzeit haptisch simuliert und damit trainiert werden kann.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Scheler, Fabian; Mitzlaff, Martin; Schröder-Preikschat, Wolfgang
Die Entscheidung, einen zeit- bzw. ereignisgesteuerten Ansatz für ein Echtzeitsystem zu verwenden, ist schwierig und sehr weitreichend. Weitreichend vor allem deshalb, weil diese beiden Ansätze mit äußerst unterschiedlichen Kontrollflussabstraktionen verknüpft sind, die eine spätere Migration zum anderen Paradigma sehr schwer oder gar unmöglich machen. Wir schlagen daher die Verwendung einer Zwischendarstellung vor, die unabhängig von der jeweils verwendeten Kontrollflussabstraktion ist. Für diesen Zweck verwenden wir auf Basisblöcken basierende Atomic Basic Blocks (ABB) und bauen darauf ein Werkzeug, den Real-Time Systems Compiler (RTSC) auf, der die Migration zwischen zeit- und ereignisgesteuerten Systemen unterstützt.
Kommunikation mit Mitarbeitern
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Spychala, Anne; Fleischmann, Jürgen
Kommunikation ist der Austausch von Nachrichten und Informationen zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens (O'Hair et al. 1997). Dieser Austausch kann persönlich, aber z.B. auch per Telefon, E-Mail oder durch Computersysteme erfolgen. In diesem Kapitel betrachten wir die persönliche Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Zur persönlichen Kommunikation mit Mitarbeitern zählen sowohl formelle Gespräche mit Mitarbeitern als auch eher informelle Gespräche zwischen Tür und Angel. Die Gespräche können dabei mit einzelnen Mitarbeitern (z.B. jährliches Mitarbeitergespräch) oder mit Gruppen von Mitarbeitern (z.B. regelmäßige Projekt- oder Teambesprechungen) stattfinden.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Greiner, Katharina; Egger, Jan; Großkopf, Stefan; Kaftan, Jens N.; Dörner, Ralf; Freisleben, Bernd
In diesem Beitrag werden Active Appearance Models (AAMs) zur Segmentierung der äußeren Kontur von Aortenaneurysmen eingesetzt. Diese Aufgabe ist wegen des geringen Kontrastes zum umliegenden Gewebe und des Aufbaus der teils thrombotisierten oder kalzifizierten Gefäßwände im Bereich eines Aneurysmas so komplex, dass sie aufgrund der Vielgestalt der Kontur in CT-Angiographie-Bildern die Verwendung eines statistischen Modells für Form und eingeschlossene Textur rechtfertigt. Für die Evaluation des Verfahrens wurden verschiedene statistische Modelle aus Schichten von neun CTA-Datensätzen trainiert und die Segmentierung anhand von Leave-One-Out-Tests überprüft.
Virtuelle Kraftwerke für Smart Markets
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dürr, Thomas; Heyne, Jean-Christoph
In den zurückliegenden Jahren haben insbesondere zwei Trends die Stromversorgung bestimmt: der starke Anstieg der dezentralen und der Ausbau der regenerativen Stromerzeugung, die vor allem in den Verteilnetzen stattfinden. Angesichts dieser Entwicklung gewinnen virtuelle Kraftwerke (VK) immer mehr an Bedeutung. In der frühen Phase waren VK insbesondere eine Möglichkeit, kleine dezentrale Erzeuger zu einer größeren Einheit zu bündeln und sie so marktfähig zu machen. Heute werden sie - überwacht und gesteuert über ein Dezentrales Energie-Management-System (DEMS) - gemeinsam mit Demand Response betrieben, also dem Reagieren eines Energieabnehmers auf Marktpreise. Das Demand Side Management soll zur Flexibilisierung der Industrie beitragen. Da der Ausbau der Übertragungsnetze nur schleppend vorankommt, kann die Nutzung von lastseitiger Flexibilität einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Im zweiten Teil des Beitrags geht es um die Entwicklung der Märkte. Großes Interesse besteht immer noch an der Regelenergie, zumal der Bedarf bis 2050 deutlich steigen wird. Die Spotmärkte Intraday und Day-Ahead wachsen kontinuierlich, deshalb werden sie für VK immer wichtiger. Am Ende gibt der Beitrag einen Ausblick auf die künftige Entwicklung, in der Regelenergie- und Spotmärkte noch eine Rolle spielen, aber andere Geschäftsmodelle wichtiger werden. Darüber hinaus geht es um langfristige Entwicklungen, die z. B. zusätzliche Serviceleistungen durch VK betreffen.
Implantate im Mittelohrbereich - Teil 2 (Ergänzungen 2007)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Stieve, M.; Lenarz, Thomas
In Deutschland leben ca. 12 Millionen Menschen, die an einer ein- oder beidseitigen Schwerhörigkeit leiden. Diese kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein. Klinisch und therapeutisch wichtig ist die Unterscheidung hinsichtlich des Schädigungsortes im Bereich des Mittelohres, d. h. eine Schalleitungsschwerhörigkeit, oder im Bereich des Innenohres, d. h. eine Schallempfindungsschwerhörigkeit, wobei hier der Schädigungsort auch am Hörnerven oder in den zentralen Hörabschnitten liegen kann. Therapeutisch lassen sich sowohl Schwerhörigkeiten im Bereich des Mittelohres als auch im Innenohr und sogar im Hirnstammbereich (Hirnstammimplantat) behandeln. 1,9 Millionen Schwerhörige haben eine Erkrankung im Mittelohrbereich, d. h. der Schall kann nur ungenügend auf das Innenohr übertragen werden. Die Ursache besteht meist in einer chronischen Mittelohrentzündung, die zu einer Zerstörung des Trommelfells und der Gehörknöchelchenkette geführt haben. Therapeutisch und damit als Prinzip der operativen Hörverbesserung steht primär der Verschluß des Trommelfells oder eine Rekonstruktion der Gehörknöchelchen. Mittelohroperationen werden mikrochirurgisch unter dem Operationsmikroskop durchgeführt, wobei zunächst durch eine sanierende Operation der Entzündungsprozeß entfernt wird und nach einer Ausheilungszeit die Gehörknöchelchenkette durch künstliche Prothesen rekonstruiert werden kann.
Selected PET radiomic features remain the same.
Tsujikawa, Tetsuya; Tsuyoshi, Hideaki; Kanno, Masafumi; Yamada, Shizuka; Kobayashi, Masato; Narita, Norihiko; Kimura, Hirohiko; Fujieda, Shigeharu; Yoshida, Yoshio; Okazawa, Hidehiko
2018-04-17
We investigated whether PET radiomic features are affected by differences in the scanner, scan protocol, and lesion location using 18 F-FDG PET/CT and PET/MR scans. SUV, TMR, skewness, kurtosis, entropy, and homogeneity strongly correlated between PET/CT and PET/MR images. SUVs were significantly higher on PET/MR 0-2 min and PET/MR 0-10 min than on PET/CT in gynecological cancer ( p = 0.008 and 0.008, respectively), whereas no significant difference was observed between PET/CT, PET/MR 0-2 min , and PET/MR 0-10 min images in oral cavity/oropharyngeal cancer. TMRs on PET/CT, PET/MR 0-2 min , and PET/MR 0-10 min increased in this order in gynecological cancer and oral cavity/oropharyngeal cancer. In contrast to conventional and histogram indices, 4 textural features (entropy, homogeneity, SRE, and LRE) were not significantly different between PET/CT, PET/MR 0-2 min , and PET/MR 0-10 min images. 18 F-FDG PET radiomic features strongly correlated between PET/CT and PET/MR images. Dixon-based attenuation correction on PET/MR images underestimated tumor tracer uptake more significantly in oral cavity/oropharyngeal cancer than in gynecological cancer. 18 F-FDG PET textural features were affected less by differences in the scanner and scan protocol than conventional and histogram features, possibly due to the resampling process using a medium bin width. Eight patients with gynecological cancer and 7 with oral cavity/oropharyngeal cancer underwent a whole-body 18 F-FDG PET/CT scan and regional PET/MR scan in one day. PET/MR scans were performed for 10 minutes in the list mode, and PET/CT and 0-2 min and 0-10 min PET/MR images were reconstructed. The standardized uptake value (SUV), tumor-to-muscle SUV ratio (TMR), skewness, kurtosis, entropy, homogeneity, short-run emphasis (SRE), and long-run emphasis (LRE) were compared between PET/CT, PET/MR 0-2 min , and PET/MR 0-10 min images.
Plasmids containing the gene for DNA polymerase I from Streptococcus pneumoniae
Lacks, S.A.; Martinez, S.; Lopez, P.; Espinosa, M.
1987-08-28
A method is disclosed for cloning the gene which encodes a DNA polymerase-exonuclease of /und Streptococcus/ /und pneumoniae/. Plasmid pSM22, the vector containing the pneumococcal polA gene, facilitates the expression of 50-fold greater amounts of the PolI enzyme. 1 fig., 1 tab.
77 FR 16968 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes
Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014
2012-03-23
... verbal contact we receive about this proposed AD. Discussion The European Aviation Safety Agency (EASA...-200. (h) Related Information Refer to MCAI European Aviation Safety Agency (EAS) AD No. 2012- 0027...- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes AGENCY: Federal Aviation Administration (FAA), Department of...
77 FR 32887 - Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes
Federal Register 2010, 2011, 2012, 2013, 2014
2012-06-04
... Airworthiness Directives; Burkhart GROB Luft- und Raumfahrt GmbH Powered Sailplanes AGENCY: Federal Aviation... seaside and therefore exposed to a salty environment, causing the excessive corrosion. This condition, if... Programs,'' describes in more detail the scope of the Agency's authority. We are issuing this rulemaking...
ERIC Educational Resources Information Center
Zeitschrift fur erziehungs--und socialwissenschaftliche Forschung (Journal for Education and Social Sciences Research), 1984
1984-01-01
Recognizing a growing globalization of nations and cultures, "Zeitschrift fur erziehungs--und sozialwissenchaftliche Forschung" brings together educational and social science research topics that address the interactions between education and society in their pedagogical, social, physical, economic, legal, and administrative dimensions.…
European Science Notes Information Bulletin. Reports on Current European and Middle Eastern Science
1993-03-01
und technology establishmcnt, we find the Bildung, BMBW) Forschungsanstalt der Bundeswehr ftr Wasser - (quoted from Meyer-Krahmer, p. 81): schall und...Scholarships has designated it to adminis- " symbolizing and strengthening the fruitful relation ter grants for study abroad and for college-level between
Historisches Rätsel Physik mit Gewehr und Eiern
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Loos, Andreas
2003-11-01
Es fing schon gut an: Mit zehn Jahren saß der begabte Junge bereits in der Universität, wo ihn kein Geringerer als sein Vater persönlich unterrichtete. Damit schlug dieser zwei Fliegen mit einer Klappe: Sein Sohn lernte etwas Gescheites, und er war zugleich in sicherer Obhut.
Increasing Pragmatic Awareness: Die Vagheit der Sprache "und so"
ERIC Educational Resources Information Center
Overstreet, Maryann; Tran, Jennie; Zietze, Sylvia
2006-01-01
This article presents a description of some pragmatic expressions ("oder so," "und so," "oder wie") rarely found in textbooks, but common in everyday conversation. Though often treated as vague or superfluous, these expressions perform important functions in interpersonal communication. Focusing on these easily identifiable phrases can help…
Comparison of 18F-FDG PET/CT and PET/MRI in patients with multiple myeloma
Sachpekidis, Christos; Hillengass, Jens; Goldschmidt, Hartmut; Mosebach, Jennifer; Pan, Leyun; Schlemmer, Heinz-Peter; Haberkorn, Uwe; Dimitrakopoulou-Strauss, Antonia
2015-01-01
PET/MRI represents a promising hybrid imaging modality with several potential clinical applications. Although PET/MRI seems highly attractive in the diagnostic approach of multiple myeloma (MM), its role has not yet been evaluated. The aims of this prospective study are to evaluate the feasibility of 18F-FDG PET/MRI in detection of MM lesions, and to investigate the reproducibility of bone marrow lesions detection and quantitative data of 18F-FDG uptake between the functional (PET) component of PET/CT and PET/MRI in MM patients. The study includes 30 MM patients. All patients initially underwent 18F-FDG PET/CT (60 min p.i.), followed by PET/MRI (120 min p.i.). PET/CT and PET/MRI data were assessed and compared based on qualitative (lesion detection) and quantitative (SUV) evaluation. The hybrid PET/MRI system provided good image quality in all cases without artefacts. PET/MRI identified 65 of the 69 lesions, which were detectable with PET/CT (94.2%). Quantitative PET evaluations showed the following mean values in MM lesions: SUVaverage=5.5 and SUVmax=7.9 for PET/CT; SUVaverage=3.9 and SUVmax=5.8 for PET/MRI. Both SUVaverage and SUVmax were significantly higher on PET/CT than on PET/MRI. Spearman correlation analysis demonstrated a strong correlation between both lesional SUVaverage (r=0.744) and lesional SUVmax (r=0.855) values derived from PET/CT and PET/MRI. Regarding detection of myeloma skeletal lesions, PET/MRI exhibited equivalent performance to PET/CT. In terms of tracer uptake quantitation, a significant correlation between the two techniques was demonstrated, despite the statistically significant differences in lesional SUVs between PET/CT and PET/MRI. PMID:26550538
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Möseneder, Jutta M.
2002-01-01
In der randomisierten, multizentrischen DASH-Studie (Dietary Approaches to Stop Hy-pertension), die unter kontrollierten Bedingungen stattfand, führte eine fettreduzierte Mischkost, reich an Obst, Gemüse und Milchprodukten, bei Borderline-Hypertonikern zu einer signifikanten Blutdrucksenkung. Während der Studienphase wurden Körpermasse, Natrium-Aufnahme sowie Alkoholzufuhr aufgrund der bekannten Einflussnahme auf den Blutdruck konstant gehalten. In der eigenen Pilot-Studie sollte untersucht werden, ob das Ergebnis der DASH-Studie (i) mit deutschen Hypertonikern und (ii) unter habituellen Ernährungs- und Lebensbedingungen mit regelmäßig durchgeführter Ernährungsberatung und ad libitum Verzehr anstelle des streng kontrollierten Studienansatzes bestätigt werden kann. Eine Konstanz der Körpermasse, der Natrium-Urinausscheidung (unter diesem Studienansatz valider als die Aufnahme) und des Alkoholkonsums wurde vorausgesetzt. Die Studienpopulation setzte sich aus 53 übergewichtigen Probanden mit einer nicht medikamentös therapierten Borderline-Hypertonie und ohne Stoffwechselerkrankungen zusammen. Die Studienteilnehmer wurden randomisiert entweder der Idealgruppe mit einer fettarmen Kost reich an Milchprodukten, Obst und Gemüse (ähnlich der DASH-Idealgruppe) oder der Kontrollgruppe mit habitueller Ernährungsweise zugeteilt. Über einen Zeitraum von fünf Wochen wurde den Probanden etwa 50% ihres täglichen Lebensmittelbedarfes entsprechend ihrer Gruppenzugehörigkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gelegenheitsblutdruckmessungen und 24h-Blutdruckmessungen, Ernährungs- und Aktivitätsprotokolle, Blut- und Urinproben sowie anthropometrische Messungen wurden vor, während und fünf Wochen nach der Interventionsphase durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Idealgruppe keine signifikante Blutdrucksenkung beobachtet werden konnte. Dies lässt sich durch die Tatsache erklären, dass die Lebens-mittel- und Nährstoffaufnahme der deutschen Kontrollgruppe eher der amerikanischen Idealgruppe entsprach. In der Pilot-Studie waren die Unterschiede in der Nährstoffzufuhr zwischen den beiden Gruppen viel geringer als in der DASH-Studie; für eine blutdrucksenkende Ernährungsumstellung bestand somit nur ein geringer Spielraum. Eine weitere Erklärung besteht in der unterschiedlichen Zusammensetzung der Studienpopulation. Bei DASH wurden vorwiegend farbige Probanden (40% höhere Hypertonieprävalenz) untersucht. Die Studienergebnisse lassen also den Schluss zu, dass Ernährungs- und Lebensstilgewohnheiten sowie der genetische Hintergrund der entsprechenden Bevölkerungsgruppe bei der Formulierung von nährstoff- oder lebensmittelbezogenen Empfehlungen zur Senkung des Bluthochdruckes Berücksichtigung finden müssen. The Dietary Approaches to Stop Hypertension trial (DASH), a randomized well-controlled feeding study conducted at 4 medical centers, demonstrated that a low-fat diet, rich in fruits, vegetables and dairy products is able to lower blood pressure of borderline-hypertensive people significantly. Body weight, sodium intake and alcohol consumption were kept constant during the whole study period, due to the known influence on hypertension. Aim of our study project was to investigate whether the results of the DASH study can be confirmed by (i) using a German hypertensive population and (ii) replacing the well-controlled feeding design by allowing ad libitum intake according to dietary ad-vice. The participants were asked to keep their body weight, sodium urine excretion (un-der this study design more valid than sodium intake) and their alcohol consumption con-stant. Our pilot study population consisted of 53 mainly overweight participants with borderline hypertension and without medication or any metabolic disorders. They were randomly assigned to either an ideal diet low in fat and rich in dairy products, fruits and vegetables (similar to the DASH I-group) or a habitual diet as control (C-group). During five weeks the subjects were provided 50 % of their daily intake for free according to their dietary pattern. Single and 24h-blood pressure measurements, dietary weighed and physical activity records, blood and urine samples and anthropometric measurements were collected before, during and five weeks after the intervention period. The study results indicated that no significantly reduction of blood pressure could be observed for both methods in the I-group of our trial. This is due to the fact that the baseline intake of foods and nutrients of the German subjects was nearly corresponding to the intake targeted for the DASH I-group. Therefore, it was impossible to increase the intake of these nutrients in our I-group by the same percentage as in the DASH study. Another explanation may be the different consistency of the study population. About 60% of the DASH study population were African Americans with a known higher prevalence of hy-pertension (about 40%) than Caucasians. The conclusion is that even convincing results of a controlled trial cannot be simply transferred into dietary advice for the general public. For addressing food-based dietary guidelines to reduce the risk of hypertension it is necessary to consider the genetic background as well as the dietary and the lifestyle situation of the target population carefully.
TAMDAR Sensor Validation in 2003 AIRS II
NASA Technical Reports Server (NTRS)
Daniels, Taumi S.; Murray, John J.; Anderson, Mark V.; Mulally, Daniel J.; Jensen, Kristopher R.; Grainger, Cedric A.; Delene, David J.
2005-01-01
This study entails an assessment of TAMDAR in situ temperature, relative humidity and winds sensor data from seven flights of the UND Citation II. These data are undergoing rigorous assessment to determine their viability to significantly augment domestic Meteorological Data Communications Reporting System (MDCRS) and the international Aircraft Meteorological Data Reporting (AMDAR) system observational databases to improve the performance of regional and global numerical weather prediction models. NASA Langley Research Center participated in the Second Alliance Icing Research Study from November 17 to December 17, 2003. TAMDAR data taken during this period is compared with validation data from the UND Citation. The data indicate acceptable performance of the TAMDAR sensor when compared to measurements from the UND Citation research instruments.
Sicherung mathematischer Grundkompetenzen am Beispiel des österreichischen Zentralabiturs
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Peschek, Werner
Der österreichische Nationalrat (Parlament) hat im Sommer 2009 eine Neugestaltung der Reifeprüfung (Abitur) beschlossen; die wesentlichste Änderung besteht darin, dass die Aufgabenstellungen der für alle Schülerinnen und Schüler verbindlichen schriftlichen Reifeprüfung (sRP) in den Fächern Deutsch, Mathematik und einer lebenden Fremdsprache zentral und nicht wie bisher durch die jeweilige Klassenlehrerin bzw. den Klassenlehrer erfolgen. Für die Allgemeinbildenden Höheren Schulen ("Gymnasien") soll diese neue Regelung ab dem Schuljahr 2013/14 gelten, für die Berufsbildenden Höheren Schulen (u. a. höhere technische oder kaufmännische Schulen mit Abitur) ab dem Schuljahr 2014/15.
Digitalisierung des Bösen: Energiewirtschaft als Cyberopfer
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bartsch, Michael; Frey, Stefanie
Die Energieversorgung ist eine kritische Infrastruktur, da alle anderen Sektoren von der Stromversorgung abhängig sind und eine Störung katastrophale Auswirkungen mit unvorhersehbaren Kaskadeneffekten mit sich bringen würde. Das oberste Ziel der Betreiber ist daher sicherzustellen, dass Maßnahmen für eine störungsfreie Stromversorgung ergriffen werden. Cyberangriffe stellen ein hohes Risiko für die Energieversorgung dar. Dabei kann die Energiewirtschaft von Massenphänomenen wie Cybercrime betroffen sein, aber auch Gegenstand von technisch komplexer Cybersabotage werden, wie bei dem Angriff Ende 2015 auf einen ukrainischen Energieversorger. Die Stromversorgung fiel für mehrere Stunden aus und hatte weitreichende Auswirkungen für die Bevölkerung und Unternehmen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fasching, Gerhard
Aus den Besprechungen: "... Wem bei seinen philosophischen Höhenflügen allerdings die einfachsten Grundlagen fehlen, wer sich am Himmel ähnlich zurechtfindet wie ein Amazonasindianer im Großstadtverkehr, dem seien die Sternbilder und ihre Mythen ans Herz gelegt, die der Wiener Universitätsprofessor Gerhard Fasching zusammengestellt hat... Da werden Wegweiser-Sternkarten für das ganze Jahr gezeigt, die auch einem astronomischen Ignoranten die nächtliche Orientierung ermöglichen. Daneben werden die Sternsagen des Ovid opulent ausgebreitet, das überlieferte Wissen aus verschiedenen Kulturkreisen zitiert und wissenschaftliche Erklärungsmodelle zusammengetragen. Die moderne Weltsicht erscheint dabei nicht als der Weisheit letzter Schluß, sondern nur als derzeit anerkanntes Abbild der Wirklichkeit..." #Ulrich Schnabel/Die Zeit#
IMP3 can predict aggressive behaviour of lung adenocarcinoma
2012-01-01
Background Lung cancer most often presents as an inoperable tumour and the diagnosis is usually performed on a small biopsy/cytology specimen. In the group of non small cell lung cancer - not otherwise specified, adenocarcinoma phenotype can be determined immunohistochemically using TTF-1 and Napsin A. Expression of oncofetal protein IMP3 in human cancer is associated with poor differentiation and aggressive behaviour. In the present study expression of IMP3 was correlated with expression of TTF-1 and Napsin A, histological subtype and clinical stage of lung adenocarcinoma. We were interested whether distant metastases are associated with IMP3 overexpression, regardless of the histologic subtype of adenocarcinoma. Methods In retrospective study, consecutive series of 105 patients with advanced lung adenocarcinoma diagnosed from 2006 to 2009 in Clinical Hospital Center Split, Croatia, were analysed. Clinical data were collected from the Pulmology Department and time of death from the Mortality Registry. Paraffin blocks of bronchoscopic biopsies were collected from the Institute of Pathology and 15 cases excluded from the analysis due to insufficient material. Expression of IMP3, Napsin A and TTF-1 were analysed by indirect enzyme immunohistochemistry. Statistical analysis was performed and P values less than 0.05 considered significant. Results Of 90 patients, 71 (78%) were males and 19 (22%) females. Median age for males was 61.5 years (min-max 43–83) and for females 61 years (min-max 44–86). Pleural effusion was found in 15 (16.6%) and distant metastases in 45 (50%) cases. According to histological subtypes, there were 34 acinar, 2 lepidic, 2 papillary and 52 solid subtypes. IMP3 overexpression was found in 63 cases (70%) and was correlated with solid subtype (P = 0.002) and negative/weak Napsin A expression (P = 0.004). Strong Napsin A expression correlated with TTF-1 expression (P = 0.003) and lower histological grades (P = 0.031). Patients with IMP3 overexpression more often had distant metastases than patients with negative IMP3, 55.5% versus 33.3% (P = 0.033). Non solid subtypes with IMP3 overexpression developed distant metastasis more common than non solid subtypes with negative IMP3, 72% versus 35% (P = 0.028). Conclusions Expression of IMP3 correlates with solid subtype and with distant metastases regardless of histological subtype of lung adenocarcinoma. Virtual slides http://www.diagnosticpathology.diagnomx.eu/vs/1966211581795258 Zusammenfassung Hintergrund Das Lungenkarzinom kommt meistens als nicht resektabler Tumor vor und die Diagnose kann nur in kleinen Biopsaten oder zytologisch gestellt werden. In der Gruppe der nicht kleinzelligen Lungenkarzinome kann der nicht anders spezifizierte Adenokarzinom Phänotyp mit Hilfe der Antikörper TTF-1 und Napsin A diagnostiziert werden. Die Expression des onkoföetalen Proteins IMP3 ist bei humanen Karzinomen mit agressivem Verhalten und metastatischem Potential verbunden. In dieser Studie korreliert die Expression von IMP3 mit TTF-1, Napsin A, histologischem Typ und klinischem Staging des Lungenkarzinoms. Wir waren daran interessiert, ob Fernmetastasen mit IMP3 Überexpression assoziiert sind, unabhängig von der histologischen Subtyp von Adenokarzinom. Methode In der retrospektiven Studie wurden die von 2006 bis 2009 im Klinischem Krankenhaus Split, Kroatien diagnostizerte Adenokarzinome der Lunge von 105 Patienten analysiert. Die klinischen Daten stammten aus der Abteilung für Pulmologie und im Falle des Todes vom Todesregister. Die Paraffinblöcke der primären Lungenbiopsate dieser Patienten wurden im Institut für Pathologie mit der indirekter Enzym - Immunohistochemie mittels Kombination der Antikörper gegen IMP3, Napsin A und TTF1 untersucht. 15 Fälle aus der Analyse aufgrund unzureichender Material ausgeschlossen. Es wurde eine statistische Untersuchung durchgeführt und Werte weniger als 0.05 P wurden als statistisch signifikant bezeichnet. Ergebnisse Von 90 Patienten mit Lungencarcinom waren 71 (78%) mänlich, durchschnittliches Alter war für Männer 61.5 Jahre (min-max 43–83) und 61 Jahre für Frauen (min-max 44–86). Pleurale Effusionen fand man in 15 Fällen (16.6%) und Fernmetastasen in 45 (50%) Fällen. Histologische Sybtypen waren: 2 lepidic Karzinome, 34 azinäre Karzinome, 2 papilläre und 52 solide Karzinome. IMP3 war exprimiert in 63 Fälle (70%). Positive IMP3 Expression war mit solidem Typ (P = 0.002) und negativer Napsin A Expression (P = 0.004) assoziert. Napsin A Expression war mit niedrigem Gradus (P = 0.031) und positiver TTF-1 Expression (P = 0.003) assoziert. Patienten mit IMP3 Überexpression öfter hatten Fernmetastasen als Patienten mit negativen IMP3, 55.5% versus 33.3% (P = 0.033). Non solide Subtyp mit IMP3 Überexpression entwickelten Fernmetastasen Meer häufiger als nicht festem Subtyp mit negativen IMP3, 72% versus 35% (P = 0.028). Schlussworte Die Expression von IMP3 ist mit negaativer Expression von Napsin A, solidem Subtyp und Metastasen verbunden und hat praktische predictive Werte in der pathologischen Diagnose des Adenokarzinoms der Lunge. Die Expression von IMP3 korreliert mit soliden Subtyp und mit Fernmetastasen unabhängig von histologische Subtyp Lungenadenokarzinom. PMID:23190601
Wiesmüller, Marco; Quick, Harald H; Navalpakkam, Bharath; Lell, Michael M; Uder, Michael; Ritt, Philipp; Schmidt, Daniela; Beck, Michael; Kuwert, Torsten; von Gall, Carl C
2013-01-01
PET/MR hybrid scanners have recently been introduced, but not yet validated. The aim of this study was to compare the PET components of a PET/CT hybrid system and of a simultaneous whole-body PET/MR hybrid system with regard to reproducibility of lesion detection and quantitation of tracer uptake. A total of 46 patients underwent a whole-body PET/CT scan 1 h after injection and an average of 88 min later a second scan using a hybrid PET/MR system. The radioactive tracers used were (18)F-deoxyglucose (FDG), (18)F-ethylcholine (FEC) and (68)Ga-DOTATATE (Ga-DOTATATE). The PET images from PET/CT (PET(CT)) and from PET/MR (PET(MR)) were analysed for tracer-positive lesions. Regional tracer uptake in these foci was quantified using volumes of interest, and maximal and average standardized uptake values (SUV(max) and SUV(avg), respectively) were calculated. Of the 46 patients, 43 were eligible for comparison and statistical analysis. All lesions except one identified by PET(CT) were identified by PET(MR) (99.2 %). In 38 patients (88.4 %), the same number of foci were identified by PET(CT) and by PET(MR). In four patients, more lesions were identified by PET(MR) than by PET(CT), in one patient PET(CT) revealed an additional focus compared to PET(MR). The mean SUV(max) and SUV(avg) of all lesions determined by PET(MR) were by 21 % and 11 % lower, respectively, than the values determined by PET(CT) (p < 0.05), and a strong correlation between these variables was identified (Spearman rho 0.835; p < 0.01). PET/MR showed equivalent performance in terms of qualitative lesion detection to PET/CT. The differences demonstrated in quantitation of tracer uptake between PET(CT) and PET(MR) were minor, but statistically significant. Nevertheless, a more detailed study of the quantitative accuracy of PET(MR) and the factors governing it is needed to ultimately assess its accuracy in measuring tissue tracer concentrations.
Pinilla, I; Gómez-León, N; Del Campo-Del Val, L; Hernandez-Maraver, D; Rodríguez-Vigil, B; Jover-Díaz, R; Coya, J
2011-10-01
The aim of this paper was to compare the accuracy of contrast-enhanced computed tomography (CT), positron emission tomography (PET), unenhanced low-dose PET/CT (LD-PET/CT) and full-dose enhanced PET/CT (FD-PET/CT) for the initial staging of lymphoma. One hundred and one lymphoma patients were examined by [18F]FDG-PET/CT including unenhanced low-dose CT and enhanced full-dose CT. Each modality of PET/CT was evaluated by a nuclear medicine physician and a radiologist unaware of the other modality, while the CT and PET images were interpreted separately by another independent radiologist and nuclear medicine physician respectively. The nodal and extranodal lesions detected by each technique were compared with a reference standard. For nodal assessment, sensitivity, specificity, positive predictive value (PPV), negative predictive value (NPV), positive likelihood ratio (LR+), and negative LR (LR-) of LD-PET/CT were 97%, 96%, 98%, 95%, 26 and 0.02 respectively, and those of FD-PET/CT were 97%, 97%, 98%, 95%, 36 and 0.02. These results were significantly better than those of PET (sensitivity 82%, specificity 81%, PPV 88%, NPV 72%, LR+ 4.3, LR- 0.21). Likewise, both PET/CT displayed a higher sensitivity, NPV and LR- than CT (91%, 84%, 0.1 respectively). For organ evaluation, both modalities of PET/CT also had significantly better sensitivity and NPV than that of PET (LD-PET/CT: sensitivity 92%, NPV 90%; FD-PET/CT sensitivity 94%, NPV 92%; PET: sensitivity 70%, NPV 69%). The sensitivity, specificity, PPV and NPV for bone marrow involvement were 29%, 84%, 45% and 72% respectively for PET, and 29%, 90%, 56%, and 74% for both, LD-PET/CT, and FD-PET/CT. No significant differences were found between LD-PET/CT and FD-PET/CT, but FD-PET/CT detected important incidental findings in 5.9% of patients. PET/CT is an accurate technique for the initial staging of lymphomas without significant differences between LD-PET/CT and FD-PET/CT. FD-PET/CT detects relevant incidental findings that are missed on LD-PET/CT.
The Petit Rat (pet/pet), a New Semilethal Mutant Dwarf Rat with Thymic and Testicular Anomalies
Chiba, Junko; Suzuki, Katsushi; Suzuki, Hiroetsu
2008-01-01
The petit rat (pet/pet) is a recently discovered semilethal mutant dwarf. The neonatal pet/pet rats had a low body weight and small thymus and testis. During the first 3 d after birth, 50% of the male and 80% of the female pet/pet pups were lost or found dead. Surviving pet/pet rats showed marked retardation of postnatal growth, and their body weights were 41% (female rats) and 32% (male rats) of those of normal rats at the adult stage. The pet/pet rats exhibited proportional dwarfism, and their longitudinal bones were shorter than those of controls without skeletal malformations. Most organs of male pet/pet rats, especially the thymus, testis, adipose tissue surrounding the kidney, and accessory sex organs, weighed markedly less at 140 d of age than did those of their normal counterparts. The thymus of pet/pet rats was small with abnormal thymic follicles. Testes from pet/pet rats exhibited 2 patterns of abnormal histology. Spermatogenesis was present in testes that were only slightly anomalous, but the seminiferous tubules were reduced in diameter. In severely affected testes, most of the seminiferous tubules showed degeneration, and interstitial tissue was increased. Plasma growth hormone concentrations did not differ between pet/pet and normal male rats. The dwarf phenotype of pet/pet rats was inherited as an autosomal recessive trait. These results indicate that the pet/pet rat has a semilethal growth-hormone-independent dwarf phenotype that is accompanied by thymic and testicular anomalies and low birth weight. PMID:19149412
Downes, Martin J; Devitt, Catherine; Downes, Marie T; More, Simon J
2017-01-01
Pet cat and dog obesity contributes to increased risk of several diseases, including cancer and diabetes mellitus as well as a worsening of orthopaedic problems, and a reduction in survival rate. This study aims to develop a better understanding of cat and dog owners' self-reported beliefs and factors that influence owner behaviour around feeding and exercising their pet cat or dog, as there is a lack of in-depth understanding in this area. Seven focus group discussions, with 43 pet owners in total, were conducted. Pet owners often reported a perceived a low level of control over feeding; often undermined by other people feeding of their pet, their pets begging for food, and their pets attitude towards food. Treats were used in the absence of owner control over pet begging and emotional attachment, and to influence pet behaviour. The majority of participants had positive attitudes to pet exercise, which could be related to pet specific requirements, especially differences in cats and dogs. There were some negative experiences of stress associated with dog walking and fears over aggressive confrontations with other dogs. Feeding one's pet is influenced by beliefs about pet specific needs, pet food and pet health, pet owners' perceived control over feeding, and the implications for the pet owner. Pet exercise is influenced by beliefs about pet specific exercise needs, and the implications of exercising one's pet for the pet owner. Understanding owner behaviours on feeding and exercise allows for a more targeted approach to preventing and treating pet obesity.
Evaluation of PET Scanner Performance in PET/MR and PET/CT Systems: NEMA Tests.
Demir, Mustafa; Toklu, Türkay; Abuqbeitah, Mohammad; Çetin, Hüseyin; Sezgin, H Sezer; Yeyin, Nami; Sönmezoğlu, Kerim
2018-02-01
The aim of the present study was to compare the performance of positron emission tomography (PET) component of PET/computed tomography (CT) with new emerging PET/magnetic resonance (MR) of the same vendor. According to National Electrical Manufacturers Association NU2-07, five separate experimental tests were performed to evaluate the performance of PET scanner of General Electric GE company; SIGNATM model PET/MR and GE Discovery 710 model PET/CT. The main investigated aspects were spatial resolution, sensitivity, scatter fraction, count rate performance, image quality, count loss and random events correction accuracy. The findings of this study demonstrated superior sensitivity (~ 4 folds) of PET scanner in PET/MR compared to PET/CT system. Image quality test exhibited higher contrast in PET/MR (~ 9%) compared with PET/CT. The scatter fraction of PET/MR was 43.4% at noise equivalent count rate (NECR) peak of 218 kcps and the corresponding activity concentration was 17.7 kBq/cc. Whereas the scatter fraction of PET/CT was found as 39.2% at NECR peak of 72 kcps and activity concentration of 24.3 kBq/cc. The percentage error of the random event correction accuracy was 3.4% and 3.1% in PET/MR and PET/CT, respectively. It was concluded that PET/MR system is about 4 times more sensitive than PET/CT, and the contrast of hot lesions in PET/MR was ~ 9% higher than PET/CT. These outcomes also emphasize the possibility to achieve excellent clinical PET images with low administered dose and/or a short acquisition time in PET/MR.
The petit rat (pet/pet), a new semilethal mutant dwarf rat with thymic and testicular anomalies.
Chiba, Junko; Suzuki, Katsushi; Suzuki, Hiroetsu
2008-12-01
The petit rat (pet/pet) is a recently discovered semilethal mutant dwarf. The neonatal pet/pet rats had a low body weight and small thymus and testis. During the first 3 d after birth, 50% of the male and 80% of the female pet/pet pups were lost or found dead. Surviving pet/pet rats showed marked retardation of postnatal growth, and their body weights were 41% (female rats) and 32% (male rats) of those of normal rats at the adult stage. The pet/pet rats exhibited proportional dwarfism, and their longitudinal bones were shorter than those of controls without skeletal malformations. Most organs of male pet/pet rats, especially the thymus, testis, adipose tissue surrounding the kidney, and accessory sex organs, weighed markedly less at 140 d of age than did those of their normal counterparts. The thymus of pet/pet rats was small with abnormal thymic follicles. Testes from pet/pet rats exhibited 2 patterns of abnormal histology. Spermatogenesis was present in testes that were only slightly anomalous, but the seminiferous tubules were reduced in diameter. In severely affected testes, most of the seminiferous tubules showed degeneration, and interstitial tissue was increased. Plasma growth hormone concentrations did not differ between pet/pet and normal male rats. The dwarf phenotype of pet/pet rats was inherited as an autosomal recessive trait. These results indicate that the pet/pet rat has a semilethal growth-hormone-independent dwarf phenotype that is accompanied by thymic and testicular anomalies and low birth weight.
Pet Problems at Home: Pet Problems in the Community.
ERIC Educational Resources Information Center
Soltow, Willow
1984-01-01
Discusses problems of pets in the community, examining the community's role related to disruptive pets and pet overpopulation. Also discusses pet problems at home, offering advice on selecting a pet, meeting a pet's needs, and disciplining pets. Includes a list of books, films/filmstrips, teaching materials, and various instructional strategies.…
Lee, Soo Jin; Paeng, Jin Chul; Goo, Jin Mo; Lee, Jeong Min; Cheon, Gi Jeong; Lee, Dong Soo; Chung, June-Key; Kang, Keon Wook
2017-04-01
The purpose of this study was to compare quantitative indexes for fluorine-18 fluorodeoxyglucose uptake and metabolic volume between PET/MRI and PET/CT. Sixty-six patients with solid tumors (32 with lung cancer and 34 with pancreatic cancer) who underwent sequential fluorine-18 fluorodeoxyglucose PET/MRI and PET/CT were retrospectively enrolled. On PET images, maximum and peak standardized uptake values (SUVmax and SUVpeak, respectively), and maximum tumor-to-liver ratio (TLRmax) were measured. Metabolic tumor volume (MTV) and total-lesion glycolysis (TLG) with margin thresholds of 50% SUVmax and SUV 2.5 (MTV50%, MTV2.5; TLG50%, TLG2.5, respectively) were compared between PET/MRI and PET/CT, with patients classified into two groups using imaging protocol (the PET/MRI-first and PET/CT-first groups). There were significant correlations of all tested indexes between PET/MRI and PET/CT (r=0.867-0.987, P<0.001). SUVmax and SUVpeak were lower on PET/MRI regardless of imaging protocol (P<0.001 in the PET/MRI-first group). In contrast, TLRmax exhibited reverse results between the PET/MRI-first and PET/CT-first groups. MTV50% and TLG values varied between PET/MRI and PET/CT, as well as between the PET/MRI-first and PET/CT-first groups. However, MTV2.5 was relatively robust against imaging protocol and modality. There are significant correlations of the quantitative indexes between PET/MRI and PET/CT. However, uptake indexes of SUVmax and SUVpeak are lower on PET/MRI than on PET/CT, and volumetric indexes of MTV50% and TLG values also exhibited significant differences. It may be suggested that TLRmax and MTV2.5 are relatively more appropriate indexes than others when PET/MRI and PET/CT are used interchangeably.
... PET - chest; PET - lung; PET - tumor imaging; PET/CT - lung; Solitary pulmonary nodule - PET ... minutes. PET scans are performed along with a CT scan. This is because the combined information from ...
Positron Emission Tomography (PET)
DOE R&D Accomplishments Database
Welch, M. J.
1990-01-01
Positron emission tomography (PET) assesses biochemical processes in the living subject, producing images of function rather than form. Using PET, physicians are able to obtain not the anatomical information provided by other medical imaging techniques, but pictures of physiological activity. In metaphoric terms, traditional imaging methods supply a map of the body's roadways, its, anatomy; PET shows the traffic along those paths, its biochemistry. This document discusses the principles of PET, the radiopharmaceuticals in PET, PET research, clinical applications of PET, the cost of PET, training of individuals for PET, the role of the United States Department of Energy in PET, and the futures of PET.
Degradable Implantate: Entwicklungsbeispiele
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Ruffieux, Kurt; Wintermantel, Erich
Resorbierbare Implantate werden seit mehreren Jahrzehnten in der Implantologie eingesetzt. Bekannt wurden diese Biomaterialien mit dem Aufkommen von sich selbst auflösenden Nahtfäden auf der Basis von synthetisch hergestellten Polylactiden und Polyglycoliden in den 70er Jahren. In einem nächsten Schritt wurden Implantate wie Platten und Schrauben zur Gewebefixation aus den gleichen Biomaterialien hergestellt.
Schützenberger, Anne; Hammer, Georg Philipp
2018-06-01
Sanuki T et al. Long-term Evaluation of Type 2 Thyroplasty with Titanium Bridges for Adductor Spasmodic Dysphonia. Otolaryngol Head Neck Surg 2017; 157: 80–84 JAPANISCHE ÄRZTE FüR HALS-, NASEN- UND OHRENHEILKUNDE SOWIE KOPF- UND HALSCHIRURGIE BERICHTETEN üBER STIMMLICHE LANGZEITERGEBNISSE NACH DURCHFüHRUNG EINER THYROPLASTIK TYP 2 ZUR BEHANDLUNG DER SPASMODISCHEN DYSPHONIE VOM ADDUKTOR TYP.
2015-03-01
37 118 Heeresdienstvorshrift 487, Fuhrung und Gefecht der verbundenen Waffen , Berlin: Verlag Offene Worte, 1921, 1923, 1925, Part 1, 47 in The...und Gefecht der verbundenen Waffen [Army service instructions 487. Command and combat of the combined arms]. Berlin: Verlag Offene Worte, 1921, 1923
Labenz, Joachim; Koop, Herbert
2018-03-01
Die Standardtherapie der GERD mit PPI ist weniger wirksam als gedacht: Mindestens 30 % der Patienten haben persistierende Symptome und Läsionen (Therapielücke). Bei persistierender Symptomatik oder Wunsch einer alternativen Behandlung ist eine stratifizierte Diagnostik erforderlich. Alginate und neue Operationsverfahren erweitern die Therapieoptionen.
Employing metabolic engineered lipolytic microbial platform for 1-alkene one-step conversion.
Wang, Juli; Yu, Haiying; Zhu, Kun
2018-05-01
1-Alkenes are traditionally used as basic chemicals with great importance. Biosynthetic 1-alkenes also have the potential to serve as biofuels. In this study, we engineered a Pseudomonas lipolytic microbial platform for 1-alkene production using hydrophobic substrate as sole carbon source. Fatty acid decarboxylase UndA and UndB were cloned and expressed, which successfully produced 1-alkenes. Optimal culturing temperature and the interruption of competitive pathway were proven to be beneficial to 1-alkene synthesis. Chromosomal integration of UndB conferred 177.8 mg/L 1-alkenes (mainly 1-undecene) in lauric acid medium and 128.9 mg/L 1-alkenes (mainly 1-pentadecene) in palm oil medium. Thioesterase expression, adjustments of fatty acid degradation pathway and a second copy of UndB improved 1-alkene titer to 1102.6 mg/L using lauric acid and 778.4 mg/L using palm oil. All in all, this study offers the first demonstration of lipolytic microbial 1-alkene producing platform with highest reported 1-alkene product titer up to date. Copyright © 2018 Elsevier Ltd. All rights reserved.
Epigenetische Aspekte bei Karzinomen der Kopf-Hals-Region
Schmezer, Peter; Plass, Christoph
2009-01-01
Zusammenfassung Plattenepithelkarzinome der Kopf-Hals-Region (HNSCC) zählen seit Jahren zu den weltweit häufigsten Krebsarten. Trotz vieler Bemühungen hat sich das 5-Jahres-Überleben bei Patienten mit HNSCC kaum verbessert. Um einen Fortschritt zu erzielen, ist es notwendig, die der Erkrankung zugrunde liegenden biologischen Prozesse besser zu verstehen. Neben den bekannten genetischen Veränderungen haben molekular-zytogenetische Untersuchungen bei HNSCC gezeigt, dass es weitere Veränderungen gibt, die mit Vermehrung und Verlust chromosomaler Bereiche einhergehen, für die jedoch die krankheitsverursachenden Gene bisher nicht identifiziert wurden. Darüberhinaus haben jüngste Forschungsergebnisse verdeutlicht, dass epigenetische Modifikationen wie die DNA Methylierung eine wichtige Rolle spielen. So konnte gezeigt werden, dass bei HNSCC eine Reihe von Genen (z.B. das Tumorsuppressorgen CDKN2A sowie DAPK1, MGMT, TIMP3, TCF21, und C/EBPα) hypermethylierte Bereiche in regulatorischen DNA Sequenzen aufweisen, wodurch ihre Expression verringert oder unterbunden wird. Die Hypermethylierung solcher Gene könnte als Biomarker zur Früherkennung von HNSCC genutzt werden und nicht zuletzt dadurch zur Verbesserung von Prävention und Therapieerfolg beitragen. PMID:18483718
Elemente moderner, schlanker Produktionssysteme
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bartholomay, Christian; Boppert, Julia; Dickmann, Eva; Dickmann, Philipp; Gröbner, Michael; Harting, Lothar; Leikep, Sabine; Michels, Friedhelm; Pfister, Johannes; Reitz, Andreas; Schedlbauer, Michael; Takeda, Hitoshi; Thews, Michael; Wilbert, Fred
Meilensteine der modernen Produktion mit Lean Production, Total Quality Management, Six Sigma, Supply Chain Management, Lean Management und Lean Enterprise können zu effizienteren Abläufen führen. In der betrieblichen Praxis existiert jedoch eine Vielzahl von Zielkonflikten basierend auf Richtlinien von Material Requirements Planning- (MRP), Controlling- und anderen Systemen. Nur wenige Spezialisten in größeren Unternehmen sind im Stande, die Komplexität über die Grenzen eines Fachgebiets hinaus im Detail zu verstehen. Fachübergreifendes Verständnis scheitert an der Komplexität der Gesamtproblematik. Entscheidungen verschiedenster Fachbereiche begrenzen die maximal erreichbare Effizienz des Materialflusses. Logistik und Materialfluss werden daher in vielen Unternehmen als unabdingbare Kernkompetenz verstanden. Um eine schlanke Produktion, einen optimalen Materialfluss und somit minimale Produktkosten zu erreichen, sind folglich vielfältige andere Fachthemen als Vorraussetzungen zu beherrschen. Erst dann ist es in der Produktionslogistik möglich, im Vergleich zu einem Top-Benchmark erfolgreich zu sein. Um im täglichen Konkurrenzkampf die Nase auch morgen noch vorne zu haben" ist es nötig, über den Preis hinaus auch noch völlig andere Problemstellungen zu beherrschen.
Märtens, Diane; Range, Natasha; Günnewich, Nils; Gruber, Nicola; Schmidt, Stefan
Hintergrund: In dieser Anwendungsbeobachtung wird zum ersten Mal die Behandlung des Reizdarmsyndroms (RDS) mit einem homöopathisch-phytotherapeutischen Komplexpräparat beschrieben. Methodik: Ziel der 6-wöchigen Therapie mit dem Magen-Darm-Entoxin N® war die Reduzierung der RDS-Symptomatik sowie die Verbesserung der Lebensqualität. Zielkriterien waren die Veränderungen in der Irritable Bowel Syndrome - Severity Scoring System (IBS-SSS) und der Irritable Bowel Syndrome - Quality-of-Life Scale (IBS-QoL). Die Patient/innen (N = 41; Alter 44,0 ± 15,74 Jahre) wurden zu gleichen Teilen in einer Hausarztpraxis (N = 20) und einer Heilpraktikerpraxis (N = 21) rekrutiert. Ergebnisse: Der IBS-QoL-Score verringerte sich signifikant (prä: 35,9 ± 16,3; post: 20,1 ± 13,4; t = 8,504; p < 0,001). Die Effektstärke betrug 1,34 (Cohens d). Der IBS-SSS-Score verringerte sich ebenfalls signifikant (prä: 239,4 ± 83,4; post: 123,7 ± 80,9; t = 7,825; p < 0,001) mit einer Effektstärke von d = 1,24. Die Neben- und Wechselwirkungen waren minimal und signifikante Unterschiede zwischen beiden Praxen wurden nicht gefunden. Schlussfolgerungen: Magen-Darm-Entoxin N® ist eine sichere und sinnvolle Therapieoption bei der Behandlung des RDS. Allerdings sollten randomisierte kontrollierte Studien folgen, um die Spezifizität der Ergebnisse dieser Anwendungsbeobachtung zu stützen. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.
Radiosensibilisierung durch BRAF Inhibitoren.
Strobel, Sophia Boyoung; Pätzold, Sylvie; Zimmer, Lisa; Jensen, Alexandra; Enk, Alexander; Hassel, Jessica Cecile
2017-07-01
In der letzten Zeit wurden in der Literatur vermehrt erhöhte Hauttoxizitäten während einer Kombinationstherapie mit BRAF Inhibitoren und Radiotherapie beschrieben. Wir berichten über sieben Melanompatienten in einem nicht resezierbaren Stadium III oder IV, die eine kombinierte Behandlung aus Bestrahlung und BRAF-Inhibitor erhielten. Bei allen Patienten konnte durch die Kombinationstherapie ein gutes lokales Ansprechen erreicht werden. Nur bei zwei Patienten wurde eine schwere Radiodermatitis (CTCAE Grad 3 bzw. 4) beobachtet. Bei diesen Patienten, die beide Vemurafenib erhielten, trat die Radiodermatitis nach ein bzw. zwei Wochen auf und resultierte in einer Unterbrechung der BRAF-Inhibitor Behandlung.. Die kumulative Dosis bis zum Zeitpunkt der Strahlendermatitis betrug 10 Gy bzw. 35 Gy. Bei allen anderen Vemurafenibpatienten konnten nur milde Reaktionen im Sinne einer Radiodermatitis CTCAE Grad 2, beim Dabrafenibpatienten CTCAE Grade 1 diagnostiziert werden. Bei einem Patienten wurde eine Recalldermatitis nach 14 Tagen einer beendeten Strahlentherapie mit einer kumulativen Dosis von 30 Gy diagnostiziert. Schwere Toxizitätsreaktionen der Haut unter einer BRAF-Inhibitionen treten nicht häufig auf und sind meistens gut therapierbar. Deshalb sollte die Kombinationstherapie bei aggressiv wachsenden Melanomen eine Therapieoption bleiben. Obwohl ein erhöhtes Risiko der Hauttoxizität unter einer Kombinationstherapie von Radiatio und BRAF-Inhibitoren besteht, wird diese von den meisten Patienten gut toleriert. Sequenzielle Therapie anstelle von gleichzeitiger Behandlung scheint die Toxizitätreaktionen nicht zu verhindern. © 2017 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Dueckers, G; Guellac, N; Arbogast, M; Dannecker, G; Foeldvari, I; Frosch, M; Ganser, G; Heiligenhaus, A; Horneff, G; Illhardt, A; Krauspe, R; Markus, B; Michels, H; Schneider, M; Singendonk, W; Sitter, H; Spamer, M; Wagner, N; Niehues, T
2011-11-01
Treatment of Juvenile Idiopathic Arthritis (JIA) has improved quality of life in children and adolescents with JIA. Standardisation of care offers the chance to improve the quality of care of those patients. New studies have been published after completion of our last treatment guideline (2007). An updated consensus process is mandatory. A systematic literature analysis in PUBMED (key words: juvenile idiopathic (rheumatoid) arthritis, therapy; limits: humans, published in the last 3 years, all child 0-18 years, clinical trial) revealed 17 relevant studies. Studies relating to diagnosis of JIA, Uveitis, vaccination, transition were excluded. Representatives nominated by scientific societies and organisations were invited to consensus conferences which were hosted by a professional moderator. The following societies were invited: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband, Verein zur Förderung und Unterstützung rheumatologisch erkrankter Kinder und deren Eltern, Vereinigung für Kinderorthopädie, Zentraler Verband der Physiotherapeuten und Krankengymnasten (ZVK). Consensus conferences were each attended by more than 95% of the nominated representatives. Consensus statements were confirmed by nominal group technique and Delphi method. Updated consensus statements regarding drug therapy, symptomatic and surgical management of JIA were compiled and judged strictly by the criteria of Evidence-Based Medicine (EBM). © Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York.
ChIA-PET2: a versatile and flexible pipeline for ChIA-PET data analysis
Li, Guipeng; Chen, Yang; Snyder, Michael P.; Zhang, Michael Q.
2017-01-01
ChIA-PET2 is a versatile and flexible pipeline for analyzing different types of ChIA-PET data from raw sequencing reads to chromatin loops. ChIA-PET2 integrates all steps required for ChIA-PET data analysis, including linker trimming, read alignment, duplicate removal, peak calling and chromatin loop calling. It supports different kinds of ChIA-PET data generated from different ChIA-PET protocols and also provides quality controls for different steps of ChIA-PET analysis. In addition, ChIA-PET2 can use phased genotype data to call allele-specific chromatin interactions. We applied ChIA-PET2 to different ChIA-PET datasets, demonstrating its significantly improved performance as well as its ability to easily process ChIA-PET raw data. ChIA-PET2 is available at https://github.com/GuipengLi/ChIA-PET2. PMID:27625391
Biegel, Ulrike; Stratmann, Nina; Knauf, Yvonne; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Wehrend, Axel
2017-01-01
Hintergrund: Canine Mammatumoren (CMT) sind wegen ihrer Häufigkeit und hohen Malignitätsrate eine Herausforderung für die Veterinärmedizin. Bisher ist noch keine postoperative adjuvante Therapie als wirksamer Standard etabliert und in den nächsten Jahren wohl auch nicht zu erwarten. Zusätzlich ist die Frage nach der Verträglichkeit einer adjuvanten Therapie mit Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität (LQ) wichtig. Die Therapie mit Mistelextrakten (Viscum album L.; VAE) ist in der Humanonkologie nach adjuvanter Tumorbasistherapie (Chemotherapie und Bestrahlung) eine sehr häufig verwendete, zusätzliche adjuvante Behandlungsmethode. Auch bei verschiedenen Tierarten werden inzwischen Mistelpräparate in der Onkologie erfolgreich angewendet. Methoden: Überprüfung von Wirkung und Nutzen einer postoperativen, adjuvanten Misteltherapie beim CMT sowie Erfassung der LQ unter der VAE-Behandlung. Ausgewertet wurden 56 Hündinnen mit Mammaadenokarzinom, 33 ausschließlich operierte Kontrolltiere und 23 operierte Tiere, die adjuvant VAE erhielten. Ergebnisse: Die mediane Überlebenszeit (MST) aller Tiere (n = 56) betrug 32 Monate (Interquartilbereich 13-51 Monate). Im deskriptiven Vergleich der Überlebenszeiten (ST) nach Kaplan-Meier waren nach 12, 24, 36 bzw. 48 Monaten noch 24, 20, 15 bzw. 5 Hündinnen (entsprechend 72,7%, 60,6%, 45,1%, 12,4%) der Kontrollgruppe sowie 19, 14, 11 und 1 Hündin (82,6%, 60,9%, 47,8%, 4,3%) der VAE-Gruppe am Leben. Die VAE-Therapie führte zu einem geringeren Gesamtversterberisiko, das statistisch nicht signifikant war (Hazard Ratio (HR) 0,530, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,222-1,262; p = 0,15). Tendenziell (p = 0,07) zeigte sich eine Verringerung des tumorbedingten Sterberisikos auf 25% (HR 0,251, 95%-KI 0,056-1,122). Schlussfolgerungen: Es kann eine Tendenz zur Senkung des tumorbedingten Sterberisikos der VAE-Gruppe bei guter Verträglichkeit der Therapie angenommen werden. Die LQ der Tiere blieb über die gesamte Beobachtungszeit auf hohem Niveau stabil. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.
A Mathematical Physicist's Approach to Virology
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Twarock, Reidun
2012-02-01
The following talk has been given in a special session dedicated to Professor Heinz-Dietrich Doebner at QTS in Prague in August 2011 on the occasion of his 80th birthday. It documents my journey from being a PhD student in Mathematical Physics at the Arnold Sommerfeld Institute in Clausthal under his supervision, to becoming a Professor of Mathematical Biology at the University of York in the UK. I am currently heading an interdisciplinary research group of eight PDRAs and PhDs, focussed on investigating the structures of viruses from a symmetry perspective and unravelling the implications of virus structure on how viruses form and infect their hosts. A central element in my research is my fascination with the development and application of symmetry techniques, which stems from my time in Clausthal when working with Professor Doebner and colleagues. I would like to thank Professor Doebner for these important formative years in Clausthal. Der folgende Vortrag war mein Beitrag zu einer Festsitzung fuer Herrn Professor Heinz-Dietrich Doebner auf der Tagung QTS im August 2011 anläßlich seines achzigsten Geburtstags. Dieser Beitrag dokumentiert, wie sich meine Forschungen aus der Zeit als Doktorandin von Herrn Professor Doebner in Mathematischer Physik am Arnold Sommerfeld Institut in Clausthal weiterentwickelt haben, und zu meiner Professur in Mathematischer Biologie an der Universität York geführt haben. Ich leite dort zur Zeit eine interdisziplinäre Forschungsgruppe von acht Postdocs und Doktoranden, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von Symmetrie-Techniken in der Virologie beschäftigt, und insbesondere untersucht, wie sich die Symmetrie-Eigenschaften von Viren auf deren Entstehung und Funktionsweise auswirken. Eine wichtige Vorraussetzung für dieses Forschungsprogramm ist meine Faszination für die Modellierung von Symmetrie-Eigenschaften, die ich während meiner Zusammenarbeit mit Herrn Professor Doebner und Kollegen in Clausthal entwickelt habe. Ich möchte Herrn Professor Doebner für diese wichtigen formativen Jahre besonderen Dank aussprechen.
Black soils and/or sediments at the western border of the Nördlinger Ries (South Germany)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Mailänder, S.; Eberle, J.; Blümel, W. D.
2009-04-01
In the framework of a geoarchaeological research project by the Institute of Geography, University of Stuttgart, in the year 2006 the construction of a kerosene pipeline trench was monitored at the western border of the impact crater "Nördlinger Ries" in South Germany (MAILÄNDER ET AL. 2008). Thereby black horizons were recognized at several places. They occured predominantly in depressions and were covered by holocene colluvial sediments, but rested on different bedrocks which include mud- and sandstones as well as lime. The most of these horizons seemed to be rich in humic material and clay. By means of various studies, which involve sedimentological, pedological, archaeobotanical and -zoological analysis as well as 14C-(AMS)-datings, the periods and circumstances of the development of these black horizons are explored. The poster presents the itemised research methods and their first results. Particularly micromorphological analysis and mollusc classifications turned out to be very valuable to reconstruct the palaeoenvironmental conditions during their formation and subsequent modifications. First datings of bulk samples and charcoal pieces refer to the Atlantic period, but the measured ages distribute to a long time space from about cal BC 5200 to cal BC 4000. The outcomes of this investigation should facilitate a comparison with similar horizons which are recovered in several Central European sediment profiles, for example in the Amöneburger Becken near Marburg in Hessen (RITTWEGER 2000). Also their composition will be contrasted with samples from archaeological findings in the surrounding and the possibility of an anthropogenic influence on their development will be checked. References MAILÄNDER, S., W. D. BLÜMEL & J. EBERLE (2008): Paläoumweltbedingungen und anthropogene Landoberflächenveränderungen im Umfeld des frühkeltischen Fürstensitzes auf dem Ipf am Westrand des Nördlinger Rieses: Erste Geländebefunde und Auswertungen 2005/2006.- In: KRAUSSE, D. L. (Ed.) (2008): Frühe Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse. Zur Genese und Entwicklung frühkeltischer Fürstensitze und ihres territorialen Umlandes. Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms 1171 (Blaubeuren, 9.-11. Oktober 2006).- Forschungen und Berichte zur Vor- und Frühgeschichte in Baden-Württemberg 101.- Stuttgart: 281-298. RITTWEGER, H. (2000): The "Black Floodplain Soil" in the Amöneburger Becken, Germany: a lower Holocene marker horizon and indicator of an upper Atlantic to Subboreal dry period in Central Europe?.- Catena 41: 143-164.
Hainschitz, I; Rieger, K; Siegl, H
2002-06-01
In Austria an index of 3 μg/kg of Ochratoxin A for coffee, 0,3 μg/kg for fruit juices and 0,2 μg/kg for beer is discussed. The laboratory of the food inspection authority of the state of Vorarlberg investigated the contribution of selected foodstuffs to the daily OTA intake and compared it with the recommendation of the scientific food committee of the EC. The focal point of this study was on beverages (coffee, coffee substitutes, beer and fruit juices) and their ingredients.ZUSAMMENFASSUNG: Die Untersuchungsergebnisse von Bier, Fruchtsaft und Kaffee [Diagramm 1] zeigen, dass die Mehrzahl der Proben nur sehr schwach bis gar nicht belastet waren. Die OTA-Belastung lag bei der Mehrzahl der Proben unter der Nachweisgrenze von 0,3 μg/kg bzw. 0,01μg/1. Einzelne Proben waren aber erheblich belastet, sodass bei starkem Konsum (Fruchtsaft im Sommer) eine überschreitung der vom SCF vorgeschlagenen Höchstmenge nicht auszuschließen ist. Die Ergebnisse der Kaffeemitteluntersuchung [Diagramm 2] belegen eine höhere OTA-Belastung bei mehr als der Hälfte der Proben. Wenn die vom SCF vorgeschlagene Höchstaufnahme von 5 ng pro Tag und kg Körpergewicht zu Grunde gelegt wird, resultiert für eine 60 kg schwere Person ein Wert von 0,3 μg/Tag. Das bedeutet bei einem mit 100 μg/kg OTA kontaminierten Kaffeeersatz und dem Konsum nur einer Tasse (5 - 7 g Pulver), dass alleine aus dieser Quelle diese Höchstaufnahme deutlich überschritten wird. Der Eintrag über die restliche Nahrung wie Cerealien, die für etwa die Hälfte der OTA-Aufnahme verantwortlich sind, bleibt hier unberücksichtigt. Die Untersuchungen belegen, dass die Einhaltung der in österreich vorgeschlagenen Richtwerte bei Bier, Fruchtsäften und Kaffee keine Schwierigkeiten bereitet. Für Kaffeemittel und andere Trockenfrüchte als Weintrauben [3] wurde allerdings noch kein Richtwert vorgeschlagen. Die Ergebnisse belegen aber, dass gerade für Kaffemittel und verschiedene Trockenfrüchte vor dem Hintergrund fehlender Höchstwerte ein Richtwert in der Größenordnung von 3 μg/kg bzw. 10 μg/kg hilfreich wäre, bis die Festlegung der gemeinschaftsrechtlicher Höchstgehalte erfolgt. Mit Hinblick auf die in der Einleitung beschriebene toxische Wirkung von OTA ist es im Sinne eines vorbeugenden Verbraucherschutzes wichtig, diese hochbelasteten Chargen zu erkennen und aus dem Verkehr zu nehmen. Ursache für die OTA-Kontamination ist vor allem eine mangelhafte Produktionshygiene in den Erzeugerländern. Dort liegt auch das größte Potential für eine Verringerung der OTA-Belastung. Die überprüfung der Lebensmittel auf Ochratoxin A durch die amtliche Lebensmittelkontrolle ist ein notwendiger Beitrag zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur weiteren Reduktion der Aufnahme.
18F-FDG PET/MRI fusion in characterizing pancreatic tumors: comparison to PET/CT.
Tatsumi, Mitsuaki; Isohashi, Kayako; Onishi, Hiromitsu; Hori, Masatoshi; Kim, Tonsok; Higuchi, Ichiro; Inoue, Atsuo; Shimosegawa, Eku; Takeda, Yutaka; Hatazawa, Jun
2011-08-01
To demonstrate that positron emission tomography (PET)/magnetic resonance imaging (MRI) fusion was feasible in characterizing pancreatic tumors (PTs), comparing MRI and computed tomography (CT) as mapping images for fusion with PET as well as fused PET/MRI and PET/CT. We retrospectively reviewed 47 sets of (18)F-fluorodeoxyglucose ((18)F -FDG) PET/CT and MRI examinations to evaluate suspected or known pancreatic cancer. To assess the ability of mapping images for fusion with PET, CT (of PET/CT), T1- and T2-weighted (w) MR images (all non-contrast) were graded regarding the visibility of PT (5-point confidence scale). Fused PET/CT, PET/T1-w or T2-w MR images of the upper abdomen were evaluated to determine whether mapping images provided additional diagnostic information to PET alone (3-point scale). The overall quality of PET/CT or PET/MRI sets in diagnosis was also assessed (3-point scale). These PET/MRI-related scores were compared to PET/CT-related scores and the accuracy in characterizing PTs was compared. Forty-three PTs were visualized on CT or MRI, including 30 with abnormal FDG uptake and 13 without. The confidence score for the visibility of PT was significantly higher on T1-w MRI than CT. The scores for additional diagnostic information to PET and overall quality of each image set in diagnosis were significantly higher on the PET/T1-w MRI set than the PET/CT set. The diagnostic accuracy was higher on PET/T1-w or PET/T2-w MRI (93.0 and 90.7%, respectively) than PET/CT (88.4%), but statistical significance was not obtained. PET/MRI fusion, especially PET with T1-w MRI, was demonstrated to be superior to PET/CT in characterizing PTs, offering better mapping and fusion image quality.
PET/MRI: Where Might It Replace PET/CT?
Ehman, Eric C.; Johnson, Geoffrey B.; Villanueva-Meyer, Javier E.; Cha, Soonmee; Leynes, Andrew Palmera; Larson, Peder Eric Zufall; Hope, Thomas A.
2017-01-01
Simultaneous positron emission tomography and MRI (PET/MRI) is a technology that combines the anatomic and quantitative strengths of MR imaging with physiologic information obtained from PET. PET and computed tomography (PET/ CT) performed in a single scanning session is an established technology already in widespread and accepted use worldwide. Given the higher cost and complexity of operating and interpreting the studies obtained on a PET/MRI system, there has been question as to which patients would benefit most from imaging with PET/MRI versus PET/CT. In this article, we compare PET/MRI with PET/CT, detail the applications for which PET/MRI has shown promise and discuss impediments to future adoption. It is our hope that future work will prove the benefit of PET/MRI to specific groups of patients, initially those in which PET/CT and MRI are already performed, leveraging simultaneity and allowing for greater degrees of multiparametric evaluation. PMID:28370695
Chiu, Kuo Ping; Wong, Chee-Hong; Chen, Qiongyu; Ariyaratne, Pramila; Ooi, Hong Sain; Wei, Chia-Lin; Sung, Wing-Kin Ken; Ruan, Yijun
2006-08-25
We recently developed the Paired End diTag (PET) strategy for efficient characterization of mammalian transcriptomes and genomes. The paired end nature of short PET sequences derived from long DNA fragments raised a new set of bioinformatics challenges, including how to extract PETs from raw sequence reads, and correctly yet efficiently map PETs to reference genome sequences. To accommodate and streamline data analysis of the large volume PET sequences generated from each PET experiment, an automated PET data process pipeline is desirable. We designed an integrated computation program package, PET-Tool, to automatically process PET sequences and map them to the genome sequences. The Tool was implemented as a web-based application composed of four modules: the Extractor module for PET extraction; the Examiner module for analytic evaluation of PET sequence quality; the Mapper module for locating PET sequences in the genome sequences; and the Project Manager module for data organization. The performance of PET-Tool was evaluated through the analyses of 2.7 million PET sequences. It was demonstrated that PET-Tool is accurate and efficient in extracting PET sequences and removing artifacts from large volume dataset. Using optimized mapping criteria, over 70% of quality PET sequences were mapped specifically to the genome sequences. With a 2.4 GHz LINUX machine, it takes approximately six hours to process one million PETs from extraction to mapping. The speed, accuracy, and comprehensiveness have proved that PET-Tool is an important and useful component in PET experiments, and can be extended to accommodate other related analyses of paired-end sequences. The Tool also provides user-friendly functions for data quality check and system for multi-layer data management.
2015 Student Affordability Report. The NDUS Edge
ERIC Educational Resources Information Center
North Dakota University System, 2015
2015-01-01
In 2014-15, tuition and mandatory fee rates at the University of North Dakota (UND), North Dakota Sate University (NDSU), Minot State University (MiSU) and the four-year campuses were less than their regional counterparts. The gap differential decreased slightly at UND and NDSU and the four-year campuses, and increased slightly at MiSU. NDUS…
Grundlagen der zeichnerischen Darstellung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Döring, Peter
Eine Technische Zeichnung muss nach DIN 6774 Teil 1 in der Weise angefertigt werden, dass sie übersichtlich, unmissverständlich, auch in verkleinertem Maßstab lesbar bleibt, kostengünstig reproduzierbar und dauerhaft archivierbar ist. Zu dem Zweck benötigt man entsprechendes Papier und angepasstes Zeichengerät. Heute ist die Anfertigung mit entsprechenden Rechnerprogrammen möglich.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Die Nachrichtenübertragung über Richtfunkstrecken wird neben der Übertragung über Kabel eingesetzt. Gegenüber der Rundfunk- und Fernsehübertragung weist sie den Unterschied auf, dass Sender und Empfänger ortsfest sind. Da es nur einen Empfänger gibt, kann die Übertragung mit einem gerichteten elektromagnetischen Feld erfolgen. Die Besonderheit dieser Technik wird hier dargestellt.
Die Baukastensystematik in der Fördertechnik
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Sebulke, Johannes
In der Fördertechnik wird kaum ein größerer Einsatzfall so dem anderen gleichen, dass man zwei Anlagen nach denselben Zeichnungen fertigen kann. Konstruktionszeiten, Rüst- und Umstellungszeiten der Fertigung sind hoch; der Kunde muss bei Einzelanfertigung lange Lieferzeiten in Kauf nehmen. In der Fördertechnik haben sich daher Baukastenprinzip, Standardisierung und die Konstruktion von Erzeugnisreihen weitgehend durchgesetzt.
Einheit von Forschung und Lehre: Implications for State Funding of Universities
ERIC Educational Resources Information Center
Frolich, Nicoline; Coate, Kelly; Mignot-Gerard, Stephanie; Knill, Christoph
2010-01-01
The Humboldtian educational ideal is based on the idea of the unity of teaching and research in universities ("Einheit von Forschung und Lehre"). The role of the state, according to Humboldt, was to fund universities in such a way that their autonomy was maintained. Much has changed in the funding mechanisms of higher education systems…
Kants Theorie der Sonne: Physikgeschichte
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Jacobi, Manfred
2005-01-01
Im Rahmen seiner Kosmogonie entwickelte der junge Immanuel Kant eine Theorie der Sonne. Sie ist ein einzigartiges Zeugnis seiner intuitiven Vorstellungskraft und beweist auch die Leistungsfähigkeit der damaligen, vorwiegend von Newton geprägten Weltsicht. Entstehung, Aufbau und Dynamik der Sonne werden in Kants Theorie ebenso erklärt wie etwa das Phänomen der Sonnenflecken.
American Indian Programs at the University of North Dakota.
ERIC Educational Resources Information Center
North Dakota Univ., Grand Forks.
This report describes 16 programs available to American Indian students at the University of North Dakota (UND). UND's Office of Native American Programs is a state-funded program of the University's Division of Student and Outreach Services. The major function of the Office is to provide support services to Indian students in the areas of…
The "Fighting Sioux" Conflict: Lessons on Social Justice for Higher Education
ERIC Educational Resources Information Center
Phillips, Amy; Rice, Dan
2010-01-01
Conflict over the University of North Dakota's (UND) "Fighting Sioux" logo and nickname has been protracted and bitter, lasting over 40 years. This article presents four explanations for UND's status as one of the last universities to maintain a Native American nickname and logo: the dynamics of racism, the power of booster culture,…
ERIC Educational Resources Information Center
McEneaney, Elizabeth H.; Nieswandt, Martina
2006-01-01
Organisational ecology and world cultural perspectives are used to analyse the struggle of the former East German textbook publisher Volk und Wissen after reunification. We argue that the normative expectations of Western Germany with respect to instructional materials clearly emulate world cultural principles, and so Volk und Wissen's transition…
Applicability of Virtual Environments as C4ISR Displays
2006-06-01
simulator sickness questionnaire (ssq): A method for quantifying simulator sickness. International Journal of Aviation Psychology, 3(3):203ff. Ergonomie ...Displays Thomas Alexander FGAN - Research Institute for Communication, Information Processing, and Ergonomics Wachtberg, Germany Ergonomie und...Führungssysteme FORSCHUNGSINSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE 1 FGAN Applicability of Virtual Environments as C4ISR Displays
Tokamak und Stellarator - zwei Wege zur Fusionsenergie: Fusionsforschung
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Milch, Isabella
2006-07-01
Im Laufe der Fusionsforschung haben sich zwei Bautypen für ein zukünftiges Kraftwerk als besonders aussichtsreich erwiesen: Tokamak und Stellarator. Mit dem geplanten Tokamak-Experimentalreaktor ITER steht die internationale Fusionsforschung vor der Demonstration eines Energie liefernden Plasmas. Parallel soll die in Greifswald entstehende Forschungsanlage Wendelstein 7-X die Kraftwerkstauglichkeit des alternativen Bauprinzips der Stellaratoren zeigen.
Iagaru, Andrei; Mittra, Erik; Minamimoto, Ryogo; Jamali, Mehran; Levin, Craig; Quon, Andrew; Gold, Garry; Herfkens, Robert; Vasanawala, Shreyas; Gambhir, Sanjiv Sam; Zaharchuk, Greg
2015-01-01
The recent introduction of hybrid PET/MRI scanners in clinical practice has shown promising initial results for several clinical scenarios. However, the first generation of combined PET/MRI lacks time-of-flight (TOF) technology. Here we report the results of the first patients to be scanned on a completely novel fully integrated PET/MRI scanner with TOF. We analyzed data from patients who underwent a clinically indicated F FDG PET/CT, followed by PET/MRI. Maximum standardized uptake values (SUVmax) were measured from F FDG PET/MRI and F FDG PET/CT for lesions, cerebellum, salivary glands, lungs, aortic arch, liver, spleen, skeletal muscle, and fat. Two experienced radiologists independently reviewed the MR data for image quality. Thirty-six patients (19 men, 17 women, mean [±standard deviation] age of 61 ± 14 years [range: 27-86 years]) with a total of 69 discrete lesions met the inclusion criteria. PET/CT images were acquired at a mean (±standard deviation) of 74 ± 14 minutes (range: 49-100 minutes) after injection of 10 ± 1 mCi (range: 8-12 mCi) of F FDG. PET/MRI scans started at 161 ± 29 minutes (range: 117 - 286 minutes) after the F FDG injection. All lesions identified on PET from PET/CT were also seen on PET from PET/MRI. The mean SUVmax values were higher from PET/MRI than PET/CT for all lesions. No degradation of MR image quality was observed. The data obtained so far using this investigational PET/MR system have shown that the TOF PET system is capable of excellent performance during simultaneous PET/MR with routine pulse sequences. MR imaging was not compromised. Comparison of the PET images from PET/CT and PET/MRI show no loss of image quality for the latter. These results support further investigation of this novel fully integrated TOF PET/MRI instrument.
Turbulenzübergang in der Rohrströmung: Die Lösung eines alten Rätsels
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Eckhardt, Bruno; Hof, Björn; Faisst, Holger
2006-09-01
Die Strömung von Flüssigkeiten und Gasen durch eine Röhre kann zwei Zustände annehmen. Einer ist laminar, also gleichmäßig geordnet, einer ist zeitlich-räumlich verwirbelt und turbulent. Mit dem Übergang zur Turbulenz nimmt der Strömungswiderstand drastisch zu. Vor etwa 120 Jahren beschrieb Osborne Reynolds bereits das Verhalten der Rohrströmung sehr genau. Er beobachtete, dass der Turbulenzübergang sehr empfindlich von äußeren Störungen abhängt, was bislang rätselhaft blieb. Dieses Rätsel konnte nun mit einer Kombination aus Computerstudien, Konzepten aus der nichtlinearen Dynamik und speziell entwickelten Experimenten gelöst werden.
Zeitspiel ist keine Alternative - Warum der Wandel zur Pflicht wird
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Dieper, Stephan
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." (Franz Kafka) Die Welt der Digitalisierung ist voll von Wegen, die jemand gegangen ist, bevor dort ein Weg war. Manche dieser Wege stellten sich als Sackgasse heraus, manche als Abkürzung und aus anderen wurden ganze Wegenetze und Städte. Die Energiewelt wird durch den digitalen Wandel nicht verschont bleiben. Durch die intelligenten Messsysteme und die zugehörigen, neuen Strukturen werden energiefremden Wettbewerbern Chancen zum Markteintritt eröffnet. EVUs müssen sich darauf einstellen, dass der permanente Wandel nicht mehr enden wird. Doch auch den EVUs eröffnen sich Optionen. Um erfolgreich zu sein, müssen sie lernen loszugehen, ohne das genaue Ziel zu kennen.
Modified physiologically equivalent temperature—basics and applications for western European climate
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Chen, Yung-Chang; Matzarakis, Andreas
2018-05-01
A new thermal index, the modified physiologically equivalent temperature (mPET) has been developed for universal application in different climate zones. The mPET has been improved against the weaknesses of the original physiologically equivalent temperature (PET) by enhancing evaluation of the humidity and clothing variability. The principles of mPET and differences between original PET and mPET are introduced and discussed in this study. Furthermore, this study has also evidenced the usability of mPET with climatic data in Freiburg, which is located in Western Europe. Comparisons of PET, mPET, and Universal Thermal Climate Index (UTCI) have shown that mPET gives a more realistic estimation of human thermal sensation than the other two thermal indices (PET, UTCI) for the thermal conditions in Freiburg. Additionally, a comparison of physiological parameters between mPET model and PET model (Munich Energy Balance Model for Individual, namely MEMI) is proposed. The core temperatures and skin temperatures of PET model vary more violently to a low temperature during cold stress than the mPET model. It can be regarded as that the mPET model gives a more realistic core temperature and mean skin temperature than the PET model. Statistical regression analysis of mPET based on the air temperature, mean radiant temperature, vapor pressure, and wind speed has been carried out. The R square (0.995) has shown a well co-relationship between human biometeorological factors and mPET. The regression coefficient of each factor represents the influence of the each factor on changing mPET (i.e., ±1 °C of T a = ± 0.54 °C of mPET). The first-order regression has been considered predicting a more realistic estimation of mPET at Freiburg during 2003 than the other higher order regression model, because the predicted mPET from the first-order regression has less difference from mPET calculated from measurement data. Statistic tests recognize that mPET can effectively evaluate the influences of all human biometeorological factors on thermal environments. Moreover, a first-order regression function can also predict the thermal evaluations of the mPET by using human biometeorological factors in Freiburg.
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Welch, M.J.
Positron emission tomography (PET) assesses biochemical processes in the living subject, producing images of function rather than form. Using PET, physicians are able to obtain not the anatomical information provided by other medical imaging techniques, but pictures of physiological activity. In metaphoric terms, traditional imaging methods supply a map of the body's roadways, its, anatomy; PET shows the traffic along those paths, its biochemistry. This document discusses the principles of PET, the radiopharmaceuticals in PET, PET research, clinical applications of PET, the cost of PET, training of individuals for PET, the role of the United States Department of Energy inmore » PET, and the futures of PET. 22 figs.« less
Comparison of PET/CT with Sequential PET/MRI Using an MR-Compatible Mobile PET System.
Nakamoto, Ryusuke; Nakamoto, Yuji; Ishimori, Takayoshi; Fushimi, Yasutaka; Kido, Aki; Togashi, Kaori
2018-05-01
The current study tested a newly developed flexible PET (fxPET) scanner prototype. This fxPET system involves dual arc-shaped detectors based on silicon photomultipliers that are designed to fit existing MRI devices, allowing us to obtain fused PET and MR images by sequential PET and MR scanning. This prospective study sought to evaluate the image quality, lesion detection rate, and quantitative values of fxPET in comparison with conventional whole-body (WB) PET and to assess the accuracy of registration. Methods: Seventeen patients with suspected or known malignant tumors were analyzed. Approximately 1 h after intravenous injection of 18 F-FDG, WB PET/CT was performed, followed by fxPET and MRI. For reconstruction of fxPET images, MRI-based attenuation correction was applied. The quality of fxPET images was visually assessed, and the number of detected lesions was compared between the 2 imaging methods. SUV max and maximum average SUV within a 1 cm 3 spheric volume (SUV peak ) of lesions were also compared. In addition, the magnitude of misregistration between fxPET and MR images was evaluated. Results: The image quality of fxPET was acceptable for diagnosis of malignant tumors. There was no significant difference in detectability of malignant lesions between fxPET and WB PET ( P > 0.05). However, the fxPET system did not exhibit superior performance to the WB PET system. There were strong positive correlations between the 2 imaging modalities in SUV max (ρ = 0.88) and SUV peak (ρ = 0.81). SUV max and SUV peak measured with fxPET were approximately 1.1-fold greater than measured with WB PET. The average misregistration between fxPET and MR images was 5.5 ± 3.4 mm. Conclusion: Our preliminary data indicate that running an fxPET scanner near an existing MRI system provides visually and quantitatively acceptable fused PET/MR images for diagnosis of malignant lesions. © 2018 by the Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging.
Simultaneous (68)Ga-DOTA-TOC PET/MRI with gadoxetate disodium in patients with neuroendocrine tumor.
Hope, Thomas A; Pampaloni, Miguel Hernandez; Nakakura, Eric; VanBrocklin, Henry; Slater, James; Jivan, Salma; Aparici, Carina Mari; Yee, Judy; Bergsland, Emily
2015-08-01
To evaluate a simultaneous PET/MRI approach to imaging patients with neuroendocrine tumor using a combination of (68)Ga-DOTA-TOC as a PET contrast agent and gadoxetate disodium as a hepatobiliary MRI contrast agent. Ten patients with neuroendocrine tumor with known or suspected hepatic disease were imaged using a (68)Ga-DOTA-TOC PET/CT immediately followed by a 3.0T time-of-flight PET/MRI, using a combined whole body and liver specific imaging. The presence of lesions and DOTA-TOC avidity were assessed on CT, PET from PET/CT, diffusion weighted imaging, hepatobiliary phase imaging (HBP), and PET from PET/MRI. Maximum standardized uptake values (SUVmax) in hepatic lesions and nodal metastases were compared between PET/CT and PET/MRI, as were detection rates using each imaging approach. A total of 101 hepatic lesions were identified, 47 of which were DOTA-TOC avid and able to be individually measured on both PET/CT and PET/MRI. HBP imaging had a higher sensitivity for detection of hepatic lesions compared to CT or PET (99% vs. 46% and 64%, respectively; p values <0.001). There was a strong correlation between SUVmax of liver lesions obtained with PET/CT compared to PET/MR imaging (Pearson's correlation = 0.91). For nodal disease, CT had a higher sensitivity compared to whole body MRI (p = 0.015), although PET acquired from PET/MRI detected slightly more lesions compared to PET from PET/CT. A simultaneous PET/MRI using both (68)Ga-DOTA-TOC and gadoxetate disodium was successful in whole body staging of patients with neuroendocrine tumor. HBP imaging had an increased detection rate for hepatic metastases.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Canadas, Mario; Embid, Miguel; Lage, Eduardo; Desco, Manuel; Vaquero, Juan José; Perez, José Manuel
2011-02-01
In this work, we compare two commercial positron emission tomography (PET) scanners installed at CIEMAT (Madrid, Spain): the ClearPET and the rPET-1. These systems have significant geometrical differences, such as the axial field of view (110 mm on ClearPET versus 45.6 mm on rPET-1), the configuration of the detectors (whole ring on ClearPET versus one pair of planar blocks on rPET-1) and the use of an axial shift between ClearPET detector modules. We used an assessment procedure that fulfilled the recommendations of the National Electrical Manufacturers Association (NEMA) NU 4-2008 standard. The methodology includes studies of spatial resolution, sensitivity, scatter fraction, count losses and image quality. Our experiments showed a central spatial resolution of 1.5 mm (transaxial), 3.2 mm (axial) for the ClearPET and 1.5 mm (transaxial), 1.6 mm (axial) for the rPET-1, with a small variation across the transverse axis on both scanners ( 1 mm). The absolute sensitivity at the centre of the field of view was 4.7% for the ClearPET and 1.0% for the rPET-1. The peak noise equivalent counting rate for the mouse-sized phantom was 73.4 kcps reached at 0.51 MBq/mL on the ClearPET and 29.2 kcps at 1.35 MBq/mL on the rPET-1. The recovery coefficients measured using the image quality phantom ranged from 0.11 to 0.89 on the ClearPET and from 0.14 to 0.81 on the rPET-1. The overall performance shows that both the ClearPET and the rPET-1 systems are very suitable for preclinical research and imaging of small animals.
Wang, Shao-Bo; Wu, Hu-Bing; Wang, Quan-Shi; Zhou, Wen-Lan; Tian, Ying; Li, Hong-Sheng; Ji, Yun-Hai; Lv, Liang
2015-06-01
It is widely accepted that conventional (18)F-FDG PET/CT (whole-body static (18)F-FDG PET/CT, WB (18)F-FDG PET/CT) has a low detection rate for hepatocellular carcinoma (HCC). We prospectively assessed the role of early dynamic (18)F-FDG PET/CT (ED (18)F-FDG PET/CT) and WB (18)F-FDG PET/CT in detecting HCC, and we quantified the added value of ED (18)F-FDG PET/CT to WB (18)F-FDG PET/CT. Twenty-two patients with 37 HCC tumors (HCCs) who underwent both a liver ED (18)F-FDG PET/CT (performed simultaneously with a 5.5 MBq/kg (18)F-FDG bolus injection and continued for 240 s) and a WB (18)F-FDG PET/CT were enrolled in the study. The WB (18)F-FDG PET/CT and ED (18)F-FDG PET/CT scans were positive in 56.7% (21/37) and 78.4% (29/37) HCCs, respectively (P<0.05). ED (18)F-FDG PET/CT in conjunction with WB (18)F-FDG PET/CT (one-stop (18)F-FDG PET/CT) improved the positive detection rates of WB and ED (18)F-FDG PET/CT alone from 56.7% and 78.4% to 91.9% (34/37) (P<0.001 and P>0.05, respectively). One-stop (18)F-FDG PET/CT appears to be useful to improve WB (18)F-FDG PET/CT for HCC detection. Copyright © 2014 Elsevier Masson SAS. All rights reserved.
Jin, H; Yuan, L; Li, C; Kan, Y; Hao, R; Yang, J
2014-03-01
The purpose of this study was to systematically review and perform a meta-analysis of published data regarding the diagnostic performance of positron emission tomography (PET) or PET/computed tomography (PET/CT) in prosthetic infection after arthroplasty. A comprehensive computer literature search of studies published through May 31, 2012 regarding PET or PET/CT in patients suspicious of prosthetic infection was performed in PubMed/MEDLINE, Embase and Scopus databases. Pooled sensitivity and specificity of PET or PET/CT in patients suspicious of prosthetic infection on a per prosthesis-based analysis were calculated. The area under the receiver-operating characteristic (ROC) curve was calculated to measure the accuracy of PET or PET/CT in patients with suspicious of prosthetic infection. Fourteen studies comprising 838 prosthesis with suspicious of prosthetic infection after arthroplasty were included in this meta-analysis. The pooled sensitivity of PET or PET/CT in detecting prosthetic infection was 86% (95% confidence interval [CI] 82-90%) on a per prosthesis-based analysis. The pooled specificity of PET or PET/CT in detecting prosthetic infection was 86% (95% CI 83-89%) on a per prosthesis-based analysis. The area under the ROC curve was 0.93 on a per prosthesis-based analysis. In patients suspicious of prosthetic infection, FDG PET or PET/CT demonstrated high sensitivity and specificity. FDG PET or PET/CT are accurate methods in this setting. Nevertheless, possible sources of false positive results and influcing factors should kept in mind.
Rhoades, Harmony; Winetrobe, Hailey; Rice, Eric
2014-01-01
As many as 25% of homeless persons have pets. To our knowledge, pet ownership has not been studied quantitatively with homeless youth. This study examined pet ownership among 398 homeless youth utilizing two Los Angeles drop-in centers. Twenty-three percent of homeless youth had a pet. The majority of pet owners reported that their pets kept them company and made them feel loved; nearly half reported that their pets made it more difficult to stay in a shelter. Pet owners reported fewer symptoms of depression and loneliness than their non-pet owning peers. Pet ownership was associated with decreased utilization of housing and job-finding services, and decreased likelihood of currently staying in a shelter. These findings elucidate many of the positive benefits of pet ownership for homeless youth, but importantly highlight that pet ownership may negatively impact housing options. Housing and other services must be sensitive to the needs of homeless youth with pets. PMID:24728815
Rhoades, Harmony; Winetrobe, Hailey; Rice, Eric
2015-04-01
As many as 25 % of homeless persons have pets. To our knowledge, pet ownership has not been studied quantitatively with homeless youth. This study examined pet ownership among 398 homeless youth utilizing two Los Angeles drop-in centers. Twenty-three percent of homeless youth had a pet. The majority of pet owners reported that their pets kept them company and made them feel loved; nearly half reported that their pets made it more difficult to stay in a shelter. Pet owners reported fewer symptoms of depression and loneliness than their non-pet owning peers. Pet ownership was associated with decreased utilization of housing and job-finding services, and decreased likelihood of currently staying in a shelter. These findings elucidate many of the positive benefits of pet ownership for homeless youth, but importantly highlight that pet ownership may negatively impact housing options. Housing and other services must be sensitive to the needs of homeless youth with pets.
Sensory analysis of pet foods.
Koppel, Kadri
2014-08-01
Pet food palatability depends first and foremost on the pet and is related to the pet food sensory properties such as aroma, texture and flavor. Sensory analysis of pet foods may be conducted by humans via descriptive or hedonic analysis, pets via acceptance or preference tests, and through a number of instrumental analysis methods. Sensory analysis of pet foods provides additional information on reasons behind palatable and unpalatable foods as pets lack linguistic capabilities. Furthermore, sensory analysis may be combined with other types of information such as personality and environment factors to increase understanding of acceptable pet foods. Most pet food flavor research is proprietary and, thus, there are a limited number of publications available. Funding opportunities for pet food studies would increase research and publications and this would help raise public awareness of pet food related issues. This mini-review addresses current pet food sensory analysis literature and discusses future challenges and possibilities. © 2014 Society of Chemical Industry.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Werner, Deljana
2002-05-01
Im Rahmen dieser Arbeit gelang es, katalytische Antikörper zur Hydrolyse von Benzylphenylcarbamaten sowie zahlreiche monoklonale Antikörper gegen Haptene herzustellen. Es wurden verschiedene Hapten-Protein-Konjugate unter Verwendung unterschiedlicher Kopplungsmethoden hergestellt und charakterisiert. Zur Generierung der hydrolytisch aktiven Antikörper wurden Inzuchtmäuse mit KLH-Konjugaten von 4 Übergangszustandsanaloga (ÜZA) immunisiert. Mit Hilfe der Hybridomtechnik wurden verschiedene monoklonale Antikörper gegen diese ÜZA gewonnen. Dabei wurden sowohl verschiedene Immunisierungsschemata als auch verschiedene Inzuchtmausstämme und Fusionstechniken verwendet. Insgesamt wurden 32 monoklonale Antikörper gegen die verwendeten ÜZA selektiert. Diese Antikörper wurden in groen Mengen hergestellt und gereinigt. Zum Nachweis der Antikörper-vermittelten Katalyse wurden verschiedene Methoden entwickelt und eingesetzt, darunter immunologische Nachweismethoden mit Anti-Substrat- und Anti-Produkt-Antikörpern und eine photometrische Methode mit Dimethylaminozimtaldehyd. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität gelang mit Hilfe eines Enzymsensors, basierend auf immobilisierter Tyrosinase. Die Antikörper N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysierten die Benzylphenylcarbamate POCc18, POCc19 und Substanz 27. Der Nachweis der hydrolytischen Aktivität dieser Antikörper gelang auch mit Hilfe der HPLC. Der katalytische Antikörper N1-BC1-D11 wurde kinetisch und thermodynamisch untersucht. Es wurde eine Michaelis-Menten-Kinetik mit Km von 210 µM, vmax von 3 mM/min und kcat von 222 min-1 beobachtet. Diese Werte korrelieren mit den Werten der wenigen bekannten Diphenylcarbamat-spaltenden Abzyme. Die Beschleunigungsrate des Antikörpers N1-BC1-D11 betrug 10. Das ÜZA Hei3 hemmte die hydrolytische Aktivität. Dies beweist, dass die Hydrolyse in der Antigenbindungsstelle stattfindet. Weiter wurde zwischen der Antikörperkonzentration und der Umsatzgeschwindigkeit eine lineare Abhängigkeit festgestellt. Die thermodynamische Gleichtgewichtsdissoziationskonstante KD des Abzyms von 2,6 nM zeugt von einer sehr guten Affinität zum ÜZA. Hydrolytisch aktiv waren nur Antikörper, die gegen das Übergangszustandsanalogon Hei3 hergestellt worden waren. Es wird vermutet, dass die Hydrolyse der Benzylphenylcarbamate über einen Additions-Eliminierungsmechanismus unter Ausbildung eines tetraedrischen Übergangszustandes verläuft, dessen analoge Verbindung Hei3 ist. Im Rahmen der Generierung von Nachweisantikörpern zur Detektion der Substratabnahme bei der Hydrolyse wurden Anti-Diuron-Antikörper hergestellt. Einer der Antikörper (B91-CG5) ist spezifisch für das Herbizid Diuron und hat einen IC50-Wert von 0,19 µg/l und eine untere Nachweisgrenze von 0,04 µg/l. Ein anderer Antikörper (B91-KF5) reagiert kreuz mit einer Palette ähnlicher Herbizide. Mit diesen Antikörpern wurde ein empfindlicher Labortest, der ein Monitoring von Diuron auf Grundlage des durch die Trinkwasserverordnung festgeschriebenen Wertes für Pflanzenschutzmittel von 0,1 µg/l erlaubt, aufgebaut. Der Effekt der Anti-Diuron-Antikörper auf die Diuron-inhibierte Photosynthese wurde in vitro und in vivo untersucht. Es wurde nachgewiesen, dass sowohl in isolierten Thylakoiden, als auch in intakten Algen eine Vorinkubation der Anti-Diuron-Antikörper mit Diuron zur Inaktivierung seiner Photosynthese-hemmenden Wirkung führt. Wurde der Elektronentransport in den isolierten Thylakoiden oder in Algen durch Diuron unterbrochen, so führte die Zugabe der Anti-Diuron-Antikörper zur Reaktivierung der Elektronenübertragung. Attempts to produce catalytic antibodies for hydrolysis of arylcarbamates and arylureas: The aim of the investigations was to produce antibodies which are able to cleave herbicides resistant to naturally occuring enzymes. Structurally similar carbamate and urea derivatives were chosen for the experiments. Phosphonate derivatives were synthesized that mimick possible transition state analogues in structure and charge. Mice were immunized with 4 different derivatives after conjugating them to carrier proteins. 32 hybridomas were established that produce monoclonal antibodies binding to these derivatives. The possible cleavage of substrates was determined by immunoassays with monoclonal antibodies against the substrate and the products and with a photometric method based on dimethylaminocinammonaldehyde. The measuring of cleavage products was succeeded by an amperometric method. The enzyme sensor was based on immobilized tyrosinase which oxidizes p-chlorophenol and phenol. The antibodies N1-BC1-D11, N1-FA7-C4, N1-FA7-D12 und R3-LG2-F9 hydrolysed the benzylphenylcarbamates POCc18, POCc19 und Substance 27. The hydrolytic activity of these antibodies was also succeeded with HPLC. The catalytic antibody N1-BC1-D11 was investigated kinetically and thermodynamically. A Michaelis-Menten-Kinetic was observed (at pH 8.0 exhibited a Km 210 µM, a vmax 3 mM/min and a kcat 222 min-1). These values are in the range of the values obtained for the antibody-catalysed hydrolysis of diphenylcarbamates. The rate enhancement of N1-BC1 was 10. The reaction was completely inhibited by stoichiometric quantities of the transition state analogue Hei3. This is consistent with the affinity of the abzyme to Hei3 of 2.6 nM, determined by BIAcore assay. Only antibodies generated against Hei3 showed hydrolytic activity. The hydrolysis of benzylphenylcarbamates presumably occurs via an addition-elimination-Mechanism involving a tetrahedral intermediate. In summary, this work presents the first example of antibody-catalysed hydrolysis of benzylphenylcarbamates. Monoclonal anti-diuron antibodies were generated that bind to the herbicide diuron with an extremely low equilibrium dissociation constant. A sensitive immunoassay with a low detection limit of 0.2 nM for diuron was established. This is the most sensitive immunological method for detection of diuron known so far. These antibodies were also used in vitro and in vivo to prevent diuron-dependent inhibition of photosynthesis or to restore photosynthesis after inhibition. In isolated thylakoids prepared from spinach leaves (Spinacia oleracea L.) the diuron-inhibited Hill reaction was reconstituted immediately following the addition of the monoclonal antibodies. In an in vivo approach the photosynthetic oxygen evolution of the cell wall deficient mutant (cw 15) of the green alga Chlamydomonas reinhardtii Dangeard was monitored. The antibodies prevented the diuron-dependent inhibition of photosynthesis and restored photosynthesis after inhibition. Transgenic plants that synthesize and accumulate these antibodies or antibody fragments and are therefore diuron-resistant can be created.
Verantwortlicher Umgang mit Antibiotika: Notwendigkeit der Antibiotikareduktion in der Aknetherapie.
Gollnick, Harald P M; Buer, Jan; Beissert, Stefan; Sunderkätter, Cord
2016-12-01
Der übermäßige oder unkritische weltweite Einsatz von Antibiotika in der Medizin hat die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen beschleunigt. In einigen Bereichen sind viele Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, die zuvor noch gut auf antibakterielle Wirkstoffe reagierten, mittlerweile wirkungslos geworden. Dermatologen/Venerologen setzten orale und topische Antibiotika bei der Behandlung von Acne vulgaris routinemäßig ein, obwohl Akne weder eine infektiöse Erkrankung ist noch alleine durch das Propionibacterium getriggert wird. Vielmehr ist sie eine komplexe, chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch verschiedene pathogenetische Faktoren wie follikuläre Hyperkeratose, erhöhter Sebumproduktion, bakterielle Proliferation und Entzündung zustande kommt. Folglich sollte eine erfolgreiche Therapie auf die Bekämpfung verschiedener pathogenetischer Faktoren und nicht nur auf die von Propionibacterium acnes abzielen. Daher wurden topische Retinoide und Benzoylperoxid als Mittel der ersten Wahl definiert. Monotherapien mit lokalen Antibiotika sollten insgesamt vermieden werden. Systemische Antibiotika der Tetrazyklin-Gruppe haben bei bestimmen Krankheitsstadien ihren Sinn, ihre Wirkung könnte aber eher auf der antientzündlichen als auf der antibiotischen Reaktion beruhen. Gesundheitsbehörden ermahnen alle Gesundheitsdienstleister, den Einsatz von Antibiotika einzuschränken. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis muss bei der Entscheidung für oder gegen eine antibiotische Therapie bei einem einzelnen Patienten immer auch in Bezug auf das öffentliche Interesse am Erhalt der Wirksamkeit von Antibiotika abgewogen werden. Im Folgenden werden das aktuelle Krankheitskonzept zu Acne vulgaris und die sich daraus ableitenden Konsequenzen für den Einsatz von Antibiotika vorgestellt. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Horn, Joachim
Betrachtet werde der Standardregelkreis gemäß Abb. 74.1. GS(s) bezeichnet die Übertragungsfunktion der Strecke, die bekannt sei. GR(s) bezeichnet die Übertragungsfunktion des Regelgliedes, dessen Struktur und Parameter so zu bestimmen sind, dass der geschlossene Regelkreis die gewünschten Eigenschaften besitzt. Zunächst sollen diese Forderungen an die Regelung dargestellt und die zu ihrer Erfüllung erforderlichen Bedingungen hergeleitet werden.
ERIC Educational Resources Information Center
Zinnecker, Jurgen
2000-01-01
Provides a survey on projects, authors, topics, and methods in recent ethnographic studies carried out in Germany and elsewhere. Describes embedding scientific student ethnography into a field of discourse. Concludes with a prognosis relating to the future perspectives of this segment of educational research. (CMK)
Theory of Non-First Norman Form Relational Databases
1986-01-01
741. [BR] Benn, W. and B. Radig, "Erweiterte Anfragen nach Relationenge- bilden in Form nichtnormlalisierter Relationen." In Datenbank - Systeme fur...Relationenmodells." In Datenbank -Systeme far Biro, Technik und Wissenschaft, A. Blaser, P. Pistor, Eds., Informatik-Fachberichte Nr. 94, Springer...Versionenbe- hafteter, Hierarchisch Strukturierter Tupel." In Datenbank -Systeme fur Biro, Technik und Wissenschaft, A. Blaser, P. Pistor, Eds
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Plaßmann, Wilfried
Um Sprache und Musik über größere Entfernungen zu übertragen, wird der Hörschall mit einem Mikrofon in ein proportionales elektrisches Signal umgewandelt und auf drahtlosem Wege (Beispiel Rundfunkübertragung) oder drahtgebunden (Beispiel Telefon, Kabelrundfunk, oft in Kombination mit dem drahtlosen Weg) zum Empfänger übermittelt. Am Empfangsort setzt z. B. ein Lautsprecher das elektrische Signal wieder in ein akustisches Signal um.
1983-07-01
hearer’s cognitive state. Discusses 6 packaging phenomena - those in the title and empathy . Good. 4. N. E. Enkvist, Stylistics and Text...Jefferson, Sequential Aspects of Storytelling in Conversation, in Studies in the Organization of Conversational Interaction, J. Schenkeln (ed...phenomena such as proncminalizauon and empathy . Nice. 14. C. Unde, The Organization of Discourse, in The English Language in its Social und Historical
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Döring, D.
At the beginning of the 18th century U. Junius tried unsuccessfully to collect and publish the most important manuscripts of Johannes Kepler. M. G. Hansch pursued this plan until the end of his life. The result was only one volume with unpublished letters which appeared in 1718.
Forschungspolitik USA weisen zunehmend ausländische Physikstudenten ab
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Bührke, Thomas
2003-11-01
In keinem anderen Land der Erde ist der Anteil ausländischer Studenten im Fach Physik größer als in den USA. Nach den Terroranschlägen vom 11. September werden jedoch zunehmend ausländische Studenten, insbesondere aus China und dem mittleren Osten, abgewiesen - zum Leidwesen der Studenten und der Universitäten.http://www.aip.org/statistics
Physics, History, and the German Atomic Bomb.
Walker, Mark
2017-04-27
Physics, History, and the German Atomic Bomb. This paper examines the German concept of a nuclear weapon during National Socialism and the Second World War. Zusammenfassung: Physik, Geschichte und die deutsche Atombombe. Dieser Aufsatz untersucht die deutsche Vorstellung einer nuklearen Waffe während des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges. © 2017 Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim.
Naswa, Niraj; Sharma, Punit; Gupta, Santosh Kumar; Karunanithi, Sellam; Reddy, Rama Mohan; Patnecha, Manish; Lata, Sneh; Kumar, Rakesh; Malhotra, Arun; Bal, Chandrasekhar
2014-01-01
This study aimed to compare the diagnostic performance of Ga-DOTANOC PET/CT with F-FDG PET/CT in the patients with gastroenteropancreatic neuroendocrine tumors (GEP-NETs). Data of 51 patients with definite histological diagnosis of GEP-NET who underwent both Ga-DOTA-NOC PET-CT and F-FDG PET-CT within a span of 15 days were selected for this retrospective analysis. Sensitivity, specificity, and predictive values were calculated for Ga-DOTA-NOC PET-CT and F-FDG PET-CT, and results were compared both on patientwise and regionwise analysis. Ga-DOTA-NOC PET-CT is superior to F-FDG PET-CT on patientwise analysis (P < 0.0001). On regionwise analysis, Ga-DOTA-NOC PET-CT is superior to F-FDG PET-CT only for lymph node metastases (P < 0.003). Although Ga-DOTA-NOC PET-CT detected more liver and skeletal lesions compared with F-FDG PET-CT, the difference was not statistically significant. In addition, the results of combined imaging helped in selecting candidates who would undergo the appropriate mode of treatment, whether octreotide therapy or conventional chemotherapy Ga-DOTA-NOC PET-CT seems to be superior to F-FDG PET-CT for imaging GEP-NETs. However, their role seems to be complementary because combination of Ga-DOTA-NOC PET-CT and F-FDG PET-CT in such patients helps demonstrate the total disease burden and segregate them to proper therapeutic groups.
Rotter, Gabriele; Brinkhaus, Benno
2017-01-01
Hintergrund: Das Vorhandensein einer Hiatushernie kann das Auftreten einer gastroösophagealen Refluxerkrankung (GERD) als Komplikation bedingen. Konventionelle medizinische Therapiemaßnahmen können zu unerwünschten Ereignissen und Rezidiven führen. Bisher sind die Effekte von osteopathischen Behandlungen bei Hiatushernie und GERD nicht bekannt. Fallbericht: Eine 59-jährige Patientin mit endoskopisch diagnostizierter chronischer Gastritis, GERD und Hiatushernie beklagte einen persistierenden gastroösophagealen Reflux trotz konventionell-medizinischer konservativer Therapie. Die osteopathische Diagnostik ergab eine funktionelle Störung im Bereich des Magens und der Kardia mit einer Beteiligung zugehöriger Reflexzonen. Nach einer osteopathischen Behandlung als individuelle, befundorientierte Therapie ließen die Beschwerden erheblich nach. Die Hiatushernie war nach einer dieser Behandlung endoskopisch nicht mehr nachweisbar. Schlussfolgerungen: Dieser Fallbericht schildert die Symptomreduktion einer GERD nach osteopathischer Behandlung. In der endoskopischen Folgeuntersuchung fand sich die initial diagnostizierte Hiatushernie nicht mehr, diese Befund änderung könnte jedoch auf die unterschiedlichen Untersucher zurückgeführt werden. Prospektive kontrollierte klinische Studien sind notwendig, um den Stellenwert von osteopathischen Behandlungen bei GERD mit Hiatushernie zu untersuchen. © 2017 The Author(s). Published by S. Karger GmbH, Freiburg.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Fischer, Joachim
Zunächst kurz vorweg zu den Formeln im Titel: "exzentrische Positionalität“ ist der Kategorienvorschlag der Philosophischen Anthropologie (genauer: von Helmuth Plessner) für den Menschen, für seine "Sonderstellung“ unter den Lebewesen - ich werde diesen Begriff erläutern. So viel kann man sagen: Der Terminus ist nicht schwieriger als "Transzendentalität“ oder das "Apriori“ oder "Autopoiesis“, also Begriffe, mit deren Orientierungswert in der intellektuellen Öffentlichkeit bereits gespielt wird, bietet aber möglicherweise mehr Erschließungskraft als die Kunstbegriffe z. B. von Kant, Maturana oder Luhmann. Und "tanzendes Tier“ ist ein glücklicher Anschauungsbegriff, eine Art Übersetzung für "exzentrische Positionalität“ - also ein "verrücktes“ Lebewesen, eine Verrückung im evolutionären Leben, die dieses Lebewesen von Natur aus zu einer bestimmten Art von Lebensführung, nämlich Kultur nötigt. Die Absicht des Beitrages ist es, die Philosophische Anthropologie als eine spezifische Theorietechnik zu präsentieren, um einen adäquaten Begriff des Menschen zu erreichen, und zwar eine Theoriestrategie angesichts des cartesianischen Dualismus - also des Dualismus zwischen Naturalismus und Kulturalismus.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hahn, Hans Jürgen; Gutjahr, Simon
2014-09-01
In seinem Kommentar schließt Traugott Scheytt die faunistische Bioindikation über die Nutzung von Grundwassermessstellen aus methodischen Gründen aus. Er postuliert auch, dass die faunistische Indikation hydrogeologischer Zusammenhänge wegen der eingeschränkten Ausbreitungsfähigkeit der Tiere in Porengrundwasserleitern nicht möglich sei und stellt grundsätzlich die Befunde unserer Untersuchungen am Kaiserstuhl in Frage. Dabei überträgt Herr Scheytt seine Erfahrungen aus der unbelebten Hydrogeologie direkt auf den Lebensraum Grundwasser. Seine Argumentation berücksichtigt dabei weder die Prinzipien der Ökologie noch den aktuellen Stand der grundwasserökologischen Forschung. Wir gehen davon aus, dass für die Untersuchungen am Kaiserstuhl sowohl unsere Arbeitshypothese wie auch die angewandten Methoden und die Interpretation der Ergebnisse der Fragestellung angemessen sind und internationalem, wissenschaftlichem Standard entsprechen. Aus den oben benannten Gründen bleiben wir dabei: Biondikation im Grundwasser funktioniert und sie bietet hervorragende Möglichkeiten, gerade auch für die Hydrogeologie.
Untersuchung der Störwirkung von LTE auf SRD Anwendungen bei 868 MHz
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Welpot, M.; Wunderlich, S.; Gaspard, I.
2014-11-01
Moderne Hausautomatisierungssysteme, Alarmanlagen oder auch Funk-Zugangssysteme in Haus und Automobil setzen auf frei nutzbare Frequenzen in ISM/SRD-Bändern. Die rasante Zunahme an privaten und kommerziell genutzten Applikationen im SRD-Band bei 868 MHz und der Ausbau der LTE-Mobilfunknetze im Frequenzbereich unterhalb von 1 GHz ("Digital Dividend") wirft zunehmend die Frage nach der Funkverträglichkeit dieser Systeme untereinander auf. Während die SRD-Funkmodule auf eine geringe Sendeleistung von ~ +14 dBm beschränkt sind (Ralf and Thomas, 2009), beträgt die maximale LTE-Sendeleistung im Uplink nach (ETSI-Norm, 2011) +23 dBm. Zusammen mit der Einführung von LTE im Frequenzbereich unterhalb 1 GHz als DSL-Ersatz vor allem in ländlichen Gebieten, ergibt sich damit als mögliches Störszenario, dass durch die Aussendung des LTE-Endgerätes im Bereich von ca. 850 MHz die SRD-Funkverbindungen bei 868 MHz insbesondere dann gestört werden, wenn die Antennen beider Funksysteme räumlich nahe zueinander angeordnet sind und folglich nur eine geringe zusätzliche Entkopplung der Systeme bieten. In der vorliegenden Arbeit wird das LTE-Störpotential auf SRD-Empfänger praxisnah untersucht.
Colorectal cancer staging: comparison of whole-body PET/CT and PET/MR.
Catalano, Onofrio A; Coutinho, Artur M; Sahani, Dushyant V; Vangel, Mark G; Gee, Michael S; Hahn, Peter F; Witzel, Thomas; Soricelli, Andrea; Salvatore, Marco; Catana, Ciprian; Mahmood, Umar; Rosen, Bruce R; Gervais, Debra
2017-04-01
Correct staging is imperative for colorectal cancer (CRC) since it influences both prognosis and management. Several imaging methods are used for this purpose, with variable performance. Positron emission tomography-magnetic resonance (PET/MR) is an innovative imaging technique recently employed for clinical application. The present study was undertaken to compare the staging accuracy of whole-body positron emission tomography-computed tomography (PET/CT) with whole-body PET/MR in patients with both newly diagnosed and treated colorectal cancer. Twenty-six patients, who underwent same day whole-body (WB) PET/CT and WB-PET/MR, were evaluated. PET/CT and PET/MR studies were interpreted by consensus by a radiologist and a nuclear medicine physician. Correlations with prior imaging and follow-up studies were used as the reference standard. Correct staging was compared between methods using McNemar's Chi square test. The two methods were in agreement and correct for 18/26 (69%) patients, and in agreement and incorrect for one patient (3.8%). PET/MR and PET/CT stages for the remaining 7/26 patients (27%) were discordant, with PET/MR staging being correct in all seven cases. PET/MR significantly outperformed PET/CT overall for accurate staging (P = 0.02). PET/MR outperformed PET/CT in CRC staging. PET/MR might allow accurate local and distant staging of CRC patients during both at the time of diagnosis and during follow-up.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Pierre, Cynthia; Torkelson, John
2009-03-01
A major challenge for the most effective recycling of poly(ethylene terephthalate) concerns the fact that initial melt processing of PET into a product leads to substantial degradation of molecular weight. Thus, recycled PET has insufficient melt viscosity for reuse in high-value applications such as melt-blowing of PET bottles. Academic and industrial research has tried to remedy this situation by synthesis and use of ``chain extenders'' that can lead to branched PET (with higher melt viscosity than the linear recycled PET) via condensation reactions with functional groups on the PET. Here we show that simple processing of PET via solid-state shear pulverization (SSSP) leads to enhanced PET melt viscosity without need for chemical additives. We hypothesize that this branching results from low levels of chain scission accompanying SSSP, leading to formation of polymeric radicals that participate in chain transfer and combination reactions with other PET chains and thereby to in situ branch formation. The pulverized PET exhibits vastly enhanced crystallization kinetics, eliminating the need to employ cold crystallization to achieve maximum PET crystallinity. Results of SSSP processing of PET will be compared to results obtained with poly(butylene terephthalate).
Quantitative myocardial blood flow imaging with integrated time-of-flight PET-MR.
Kero, Tanja; Nordström, Jonny; Harms, Hendrik J; Sörensen, Jens; Ahlström, Håkan; Lubberink, Mark
2017-12-01
The use of integrated PET-MR offers new opportunities for comprehensive assessment of cardiac morphology and function. However, little is known on the quantitative accuracy of cardiac PET imaging with integrated time-of-flight PET-MR. The aim of the present work was to validate the GE Signa PET-MR scanner for quantitative cardiac PET perfusion imaging. Eleven patients (nine male; mean age 59 years; range 46-74 years) with known or suspected coronary artery disease underwent 15 O-water PET scans at rest and during adenosine-induced hyperaemia on a GE Discovery ST PET-CT and a GE Signa PET-MR scanner. PET-MR images were reconstructed using settings recommended by the manufacturer, including time-of-flight (TOF). Data were analysed semi-automatically using Cardiac VUer software, resulting in both parametric myocardial blood flow (MBF) images and segment-based MBF values. Correlation and agreement between PET-CT-based and PET-MR-based MBF values for all three coronary artery territories were assessed using regression analysis and intra-class correlation coefficients (ICC). In addition to the cardiac PET-MR reconstruction protocol as recommended by the manufacturer, comparisons were made using a PET-CT resolution-matched reconstruction protocol both without and with TOF to assess the effect of time-of-flight and reconstruction parameters on quantitative MBF values. Stress MBF data from one patient was excluded due to movement during the PET-CT scanning. Mean MBF values at rest and stress were (0.92 ± 0.12) and (2.74 ± 1.37) mL/g/min for PET-CT and (0.90 ± 0.23) and (2.65 ± 1.15) mL/g/min for PET-MR (p = 0.33 and p = 0.74). ICC between PET-CT-based and PET-MR-based regional MBF was 0.98. Image quality was improved with PET-MR as compared to PET-CT. ICC between PET-MR-based regional MBF with and without TOF and using different filter and reconstruction settings was 1.00. PET-MR-based MBF values correlated well with PET-CT-based MBF values and the parametric PET-MR images were excellent. TOF and reconstruction settings had little impact on MBF values.
18F-Fluorodeoxyglucose Positron Emission Tomography/Magnetic Resonance in Lymphoma
Giraudo, Chiara; Raderer, Markus; Karanikas, Georgios; Weber, Michael; Kiesewetter, Barbara; Dolak, Werner; Simonitsch-Klupp, Ingrid; Mayerhoefer, Marius E.
2016-01-01
Objectives The aim of this study was to compare 18F-fluorodeoxyglucose (FDG) positron emission tomography (PET)/magnetic resonance (MR) (with and without diffusion-weighted imaging [DWI]) to 18F-FDG PET/computed tomography (CT), with regard to the assessment of nodal and extranodal involvement, in patients with Hodgkin lymphoma and non-Hodgkin lymphoma, without restriction to FDG-avid subytpes. Materials and Methods Patients with histologically proven lymphoma were enrolled in this prospective, institutional review board–approved study. After a single 18F-FDG injection, patients consecutively underwent 18F-FDG PET⁄CT and 18F-FDG PET/MR on the same day for staging or restaging. Three sets of images were analyzed separately: 18F-FDG PET/CT, 18F-FDG PET/MR without DWI, and 18F-FDG PET/MR with DWI. Region-based agreement and examination-based sensitivity and specificity were calculated for 18F-FDG PET/CT, 18F-FDG PET/MR without DWI, and 18F-FDG PET/MR DWI. Maximum and mean standardized uptake values (SUVmax, SUVmean) on 18F-FDG PET/CT and 18F-FDG PET/MR were compared and correlated with minimum and mean apparent diffusion coefficients (ADCmin, ADCmean). Results Thirty-four patients with a total of 40 examinations were included. Examination-based sensitivities for 18F-FDG PET/CT, 18F-FDG PET/MR, and 18F-FDG PET/MR DWI were 82.1%, 85.7%, and 100%, respectively; specificities were 100% for all 3 techniques; and accuracies were 87.5%, 90%, and 100%, respectively. 18F-FDG PET/CT was false negative in 5 of 40 examinations (all with mucosa-associated lymphoid tissue lymphoma), and 18F-FDG PET/MR (without DWI) was false negative in 4 of 40 examinations. Region-based percentages of agreement were 99% (κ, 0.95) between 18F-FDG PET/MR DWI and 18F-FDG PET/CT, 99.2% (κ, 0.96) between 18F-FDG PET/MR and 18F-FDG PET/CT, and 99.4% (κ, 0.97) between 18F-FDG PET/MR DWI and 18F-FDG PET/MR. There was a strong correlation between 18F-FDG PET/CT and 18F-FDG PET/MR for SUVmax (r = 0.83) and SUVmean (r = 0.81) but no significant correlation between ADCmin and SUVmax (18F-FDG PET/CT: r = 0.46, P = 0.65; 18F-FDG PET/MR: r = 0.64, P = 0.53) or between ADCmean and SUVmean (respectively, r = −0.14, P = 0.17 for the correlation with PET/CT and r = −0.14, P = 0.14 for the correlation with PET/MR). Conclusions 18F-FDG PET/MR and 18F-FDG PET/CT show a similar diagnostic performance in lymphoma patients. However, if DWI is included in the 18F-FDG PET/MR protocol, results surpass those of 18F-FDG PET/CT because of the higher sensitivity of DWI for mucosa-associated lymphoid tissue lymphomas. PMID:26784400
AMANDA and D0 as a Test Environment for the LHC Computing Grid (in German)
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Harenberg, Torsten
2005-08-01
Die Suche nach den Grundbausteinen der Materie und nach den Kräften, die zwischen ihnen wirken, ist das Forschungsgebiet der Hochenergiephysik. Mit immer größer werdenden Teilchenbeschleunigern erreicht man immer tiefer gehende Erkenntnisse und dringt dabei in Energiebereiche vor, wie sie kurz nach dem Urknall herrschten. Im Moment ist das Tevatron am Fermilab der energ piereichste Teilchenbeschleuniger der Welt mit einer Schwerpunktsenergie von √s = 1, 96 TeV. Um die bei diesen hohen Energien entstehende Anzahl von Teilchen zu messen, sind auch immer höher auflösende Detektoren nötig. Dem wurde dadurch Rechnung getragen, dass mit der Steigerung der Schwerpunktsenergie am Tevatron auch diemore » Detektoren DØ und CDF1) teilweise erneuert wurden.« less
S2k-Leitlinie zum Gebrauch von Präparationen zur lokalen Anwendung auf der Haut (Topika).
Wohlrab, Johannes; Staubach, Petra; Augustin, Matthias; Eisert, Lisa; Hünerbein, Andreas; Nast, Alexander; Reimann, Holger; Strömer, Klaus; Mahler, Vera
2018-03-01
Diese Leitlinie richtet sich an Assistenz- und Fachärzte der Dermatologie sowie an Kostenträger und politische Entscheidungsgremien. Die Leitlinie wurde im formellen Konsensusverfahren (S2k) von Dermatologen unter Einbindung von Apothekern erstellt. Die Leitlinie stellt allgemeine Aspekte der Pharmakokinetik sowie der regulatorischen Begrifflichkeiten dar. Es werden Empfehlungen zur Indikation von Magistralrezepturen sowie deren Qualitätssicherung gegeben. Die Bedeutung der galenischen Grundlagen und die Problematik bei einer Substitution gegeneinander verschiedener Grundlagen werden dargestellt. Die Leitlinie umfasst Kriterien zur Auswahl einer adäquaten Grundlage sowie spezifische Aspekte zur Therapieplanung. Die Leitlinie gibt Empfehlungen zum Management bei Unverträglichkeiten gegenüber Bestandteilen der Grundlagen oder Hilfsstoffe. © 2018 The Authors | Journal compilation © Blackwell Verlag GmbH, Berlin.
Bondoc, O L; Smith, C
1993-01-12
Selection response rates are predicted for nucleus progeny testing, adult multiple ovulation and embryo transfer (MOET) sib testing, and juvenile MOET pedigree testing in closed populations. Deterministic models are adapted to adjust predicted genetic gains for the effects of population size and structure, selection disequilibrium, sampling losses, and inbreeding depression. The improvement schemes were optimized for different numbers of sires used and first lactation females recorded per year. The number of nucleus daughters tested per sire, and of females per MOET full sibship, that maximize the predicted response to selection per year, were determined. Annual genetic gains and inbreeding rates were interpolated to the same planning horizon (20 years) to compare the optimized schemes for a wide range of situations. The predicted maximum genetic gain per year is higher for adult MOET than for juvenile MOET (due to the proportional extra time to collect the embryos needed) and for nucleus progeny testing. Average annual inbreeding rates are much higher for MOET schemes than for nucleus progeny testing. The advantages of adult and juvenile over nucleus progeny testing are little affected by planning horizon, but are higher with more females recorded per year, higher heritability, and higher reproductive and MOET success rates. Comparison of the schemes at the same level of inbreeding is fairer for fixed testing resources. At the same inbreeding level, the genetic advantage of adult MOET was generally maintained, but juvenile MOET then lost its advantage over progeny testing in these closed populations. ZUSAMMENFASSUNG: Optimierte Prüfpläne für Nukleusnachkommen, adulte MOET Geschwister oder juvenile MOET Pedigrees in geschlossenen Milchviehpopulationen Selektionserfolge werden für Nukleusnachkommenprüfung, adulte multiple Ovulation (MOET) und Embryotransfer, Geschwisterprüfung und juvenile MOET Pedigreeprüfung geschlossener Populationen geschätzt. Deterministische Modelle werden modifiziert zur Berücksichtigung geschätzter genetischer Fortschritte für die Wirkungen von Populationsgröße, Struktur, Selektionsungleichgewicht, Stichprobenungenauigkeit und Inzuchtdepression. Die Zuchtpläne werden für verschiedene Zahlen von Stieren und Erstlaktationskühe pro Jahr optimiert. Die Zahl der geprüften Nukleustöchter je Stier und Kühe je MOETVollgeschwistergruppe, die den geschätzten Erfolg maximieren, werden bestimmt. Um die optimierten Pläne über einen weiten Bereich zu vergleichen, werden jährlicher Zuchtfortschritt und Inzuchtzuwachs für den gleichen Planungshorizont von 20 Jahren interpoliert. Der geschätzte maximale Zuchtfortschritt pro Jahr ist für adultes MOET höher als bei juvenilem (wegen zusätzlicher Zeit zur Embryonengewinnung) und bei Nukleusnachkommenschaftsprüfung. Durchschnittliche jährliche Inzuchtraten sind viel höher für MOET Pläne als für das Nachkommenschaftsprüfsystem. Die Vorteile des adulten und juvenilen MOET über Nukleusnachkommenprüfung werden durch den Planungshorizont nur geringfügig tangiert, werden aber höher, wenn mehr weibliche Tiere je Jahr geprüft werden bei höherer Heritabilität, höherer Reproduktions- und Erfolgsrate. Der Vergleich der Pläne beim gleichen Inzuchtniveau ist für gegebene Testresourcen angemessener. 1993 Blackwell Verlag GmbH.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Yang, Zhao-Ping; Xin, Chun-Ling; Guo, Ya-Feng; Luo, Yi-Wei; He, Ya-Dong
2016-05-01
Improving the melt viscoelasticity of poly(ethylene terephthalate) (PET) is a well-known method to obtain foamable PET. The aim of this study is to prepare high melt strength PET and evaluate the influence of rheological properties of PET on the foaming behavior. For this purpose, pyromelliticdianhydride was used as the chain extender to modify a linear PET through melt reactive processing. The rheological properties of the unmodified and modified PETs were measured by a dynamic rheometer. Results showed that the modified PET had higher complex viscosity than the unmodified one. Furthermore, the batch foaming by using supercritical CO2 as a blowing agent was carried to evaluate the foamability of modified PETs. It was found that an enlarged foaming temperature window was obtained for modified PETs compared to unmodified PET. Moreover, the modified PETs foams exhibited higher expansion ratio, smaller cell size and higher cell density at high temperatures than the neat PET.
Do allergic families avoid keeping furry pets?
Bertelsen, R J; Carlsen, K C L; Granum, B; Carlsen, K-H; Håland, G; Devulapalli, C S; Munthe-Kaas, M C; Mowinckel, P; Løvik, M
2010-06-01
Studies addressing the relationship between pet keeping and development of asthma and allergies may be influenced by pet avoidance in families with a history of allergic disease. Following a cohort of 1019 children in Oslo till 10 years of age, we studied the association of pet keeping with socio-economic factors and allergic disease in the family. A family history of asthma and rhinoconjunctivitis was not significantly associated with pet ownership at birth or with pet removal by 10 years. Acquiring cats and dogs was less likely if the child had allergic rhinoconjunctivitis, whereas no association was seen with asthma (in any family member). Single parenthood increased the likelihood of acquiring a cat, smoking parents more often had cats or dogs, and having older siblings was associated with keeping dogs and other furry pets. Among 319 families reporting pet avoidance, 70% never had pets, 8% had given up pets, and 22% avoided a particular type of pet only. Twenty-four per cent of the parents failed to retrospectively report pet keeping during the child's first year of life. Overall, allergic rhinitis, but not asthma was associated with actual pet avoidance, whereas the strongest predictors for keeping pets were found to be socio-economic factors. Allergic disease in a child most often does not lead to the removal of the family's furry pet. Pet avoidance is associated with allergic symptoms, but not asthma. Socio-economic factors like parental education, single parenthood and smoking affects the families' decisions on pet keeping, including the type of pets the families will avoid or acquire. The large recall error demonstrated points to the need for prospective data regarding pet keeping.
Heusch, Philipp; Buchbender, Christian; Köhler, Jens; Nensa, Felix; Gauler, Thomas; Gomez, Benedikt; Reis, Henning; Stamatis, Georgios; Kühl, Hilmar; Hartung, Verena; Heusner, Till A
2014-03-01
Therapeutic decisions in non-small cell lung cancer (NSCLC) patients depend on the tumor stage. PET/CT with (18)F-FDG is widely accepted as the diagnostic standard of care. The purpose of this study was to compare a dedicated pulmonary (18)F-FDG PET/MR imaging protocol with (18)F-FDG PET/CT for primary and locoregional lymph node staging in NSCLC patients using histopathology as the reference. Twenty-two patients (12 men, 10 women; mean age ± SD, 65.1 ± 9.1 y) with histopathologically confirmed NSCLC underwent (18)F-FDG PET/CT, followed by (18)F-FDG PET/MR imaging, including a dedicated pulmonary MR imaging protocol. T and N staging according to the seventh edition of the American Joint Committee on Cancer staging manual was performed by 2 readers in separate sessions for (18)F-FDG PET/CT and PET/MR imaging, respectively. Results from histopathology were used as the standard of reference. The mean and maximum standardized uptake value (SUV(mean) and SUV(max), respectively) and maximum diameter of the primary tumor was measured and compared in (18)F-FDG PET/CT and PET/MR imaging. PET/MR imaging and (18)F-FDG PET/CT agreed on T stages in 16 of 16 of patients (100%). All patients were correctly staged by (18)F-FDG PET/CT and PET/MR (100%), compared with histopathology. There was no statistically significant difference between (18)F-FDG PET/CT and (18)F-FDG PET/MR imaging for lymph node metastases detection (P = 0.48). For definition of thoracic N stages, PET/MR imaging and (18)F-FDG PET/CT were concordant in 20 of 22 patients (91%). PET/MR imaging determined the N stage correctly in 20 of 22 patients (91%). (18)F-FDG PET/CT determined the N stage correctly in 18 of 22 patients (82%). The mean differences for SUV(mean) and SUV(max) of NSCLC in (18)F-FDG PET/MR imaging and (18)F-FDG PET/CT were 0.21 and -5.06. These differences were not statistically significant (P > 0.05). The SUV(mean) and SUV(max) measurements derived from (18)F-FDG PET/CT and (18)F-FDG PET/MR imaging exhibited a high correlation (R = 0.74 and 0.86, respectively; P < 0.0001). Size measurements showed an excellent correlation between (18)F-FDG PET/MR imaging and (18)F-FDG PET/CT (R = 0.99; P < 0.0001). The lower and upper limits of agreement between (18)F-FDG PET/CT and (18)F-FDG PET/MR imaging using Bland-Altman analysis were -2.34 to 3.89 for SUV(mean), -7.42 to 4.40 for SUV(max), and -0.59 to 0.83 for the tumor size, respectively. (18)F-FDG PET/MR imaging using a dedicated pulmonary MR imaging protocol, compared with (18)F-FDG PET/CT, does not provide advantages in thoracic staging in NSCLC patients.
von Bodungen, Uta; Ruess, Katja; Reif, Marcus; Biegel, Ulrike
2017-01-01
Hintergrund: Orale maligne Melanome (OMM) des Hundes zeichnen sich durch schnelles Wachstum, lokale Invasion und hohe Metastasierungsraten aus. Extrakte auf Basis von Viscum album L. (VAE) werden zunehmend in der Krebstherapie sowohl in der Human- als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Ziel unserer Studie war es zu untersuchen, inwieweit die adjuvante Therapie mit VAE eine therapeutische Option zur Behandlung von OMM ist. Besonderes Augenmerk galt dabei der Überlebenszeit und möglichen Nebenwirkungen. Tiere und Methoden: 26 Hunde mit OMM, die in einem der größten veterinäronkologischen Zentren der Schweiz allesamt eine Strahlentherapie erhielten (teilweise nach operativer Tumorresektion) wurden in die retrospektive Studie eingeschlossen: 18 Hunde wurden mit VAE behandelt (1 ml VAE (Iscador®) in ansteigenden Konzentrationen von 0,1 bis 20 mg/ml subkutan 3-mal pro Woche (VAE-Gruppe), 8 erhielten keine adjuvante Behandlung (Vergleichsgruppe). Wir verglichen die Größenentwicklung der OMM sowie die Überlebenszeit. Ergebnisse: Patienten mit Bestrahlung und adjuvanter VAE-Therapie zeigten mit 236 Tagen eine signifikant längere mediane Überlebenszeit im Vergleich zu Patienten mit Bestrahlung, aber ohne adjuvante VAE-Therapie (49 Tage; Log-Rank-Test: p = 0,0047). Die VAE-Therapie verlängerte die Überlebenszeit um mehr als zwei Drittel (Hazard Ratio (HR) = 0,30, 95%-Konfidenzintervall (KI) 0,11-0,86; p = 0,024), während ein höheres Tumorstadium gemäß UICC (Union internationale contre le cancer) einen statistischen Trend zur Verdopplung des Sterberisikos zeigte (UICC-Stadium III/IV vs. I/II: HR = 2,12, 95%-KI 0,88-5,12; p = 0,095). Zwei Patienten zeigten milde Nebenwirkungen während der VAE-Behandlung. Einer der beiden zeigte 1 Tag lang ein selbstlimitiertes Fieber, bei dem anderen Patienten reduzierten wir die Dosis von einem konzentrierteren zu einem weniger konzentrierten VAE (Serie 0) aufgrund von Müdigkeit, die daraufhin verschwand. Schlussfolgerungen: VAE ist eine sichere, nebenwirkungsarme Behandlung und scheint sich positiv auf die Überlebenszeit von Hunden mit OMM auszuwirken. Somit ist dieser therapeutische Ansatz es wert, vermehrt bei der adjuvant zur Strahlentherapie eingesetzten Behandlung des OMM in Betracht gezogen zu werden. Die verglichenen Gruppen waren jedoch klein, divers und nicht konsistent hinsichtlich aller prognostischen Parameter. Eine prospektive Studie mit einer größeren Studienpopulation wäre daher von Interesse. © 2017 S. Karger GmbH, Freiburg.
Hawkins, Roxanne D.; Williams, Joanne M.
2017-01-01
Attachment to pets has an important role in children’s social, emotional, and cognitive development, mental health, well-being, and quality of life. This study examined associations between childhood attachment to pets and caring and friendship behaviour, compassion, and attitudes towards animals. This study also examined socio-demographic differences, particularly pet ownership and pet type. A self-report survey of over one thousand 7 to 12 year-olds in Scotland, UK, revealed that the majority of children are strongly attached to their pets, but attachment scores differ depending on pet type and child gender. Analysis revealed that attachment to pets is facilitated by compassion and caring and pet-directed friendship behaviours and that attachment to pets significantly predicts positive attitudes towards animals. The findings have implications for the promotion of prosocial and humane behaviour. Encouraging children to participate in pet care behaviour may promote attachment between children and their pet, which in turn may have a range of positive outcomes for both children (such as reduced aggression, better well-being, and quality of life) and pets (such as humane treatment). This study enhances our understanding of childhood pet attachment and has implications for humane education and promoting secure emotional attachments in childhood. PMID:28481256
Treglia, Giorgio; Muoio, Barbara; Giovanella, Luca; Salvatori, Massimo
2013-05-01
Positron emission tomography (PET) and PET/computed tomography (PET/CT) with different tracers have been increasingly used in patients with thyroid tumours. The aim of this article is to perform an overview based on literature data about the usefulness of PET imaging in this setting. The role of Fluorine-18-Fluorodeoxyglucose (FDG) PET and PET/CT in differentiated thyroid carcinoma (DTC) is well established, particularly in patients presenting with elevated serum thyroglobulin levels and negative radioiodine whole-body scan. Iodine-124 PET and PET/CT may serve a role in staging DTC and obtaining lesional dosimetry for a better and more rationale planning of treatment with Iodine-131. FDG-PET and PET/CT are useful in the post-thyroidectomy staging of high-risk patients with less differentiated histological subtypes. PET and PET/CT with different tracers seem to be useful methods in localizing the source of elevated calcitonin levels in patients with recurrent medullary thyroid carcinoma. Incorporation of FDG-PET or PET/CT into the initial workup of patients with indeterminate thyroid nodules at fine needle aspiration biopsy deserves further investigation. FDG-PET report should suggest further evaluation when focal thyroid incidentalomas are described because these findings are associated with a significant risk of cancer.
Hawkins, Roxanne D; Williams, Joanne M; Scottish Society For The Prevention Of Cruelty To Animals Scottish Spca
2017-05-06
Attachment to pets has an important role in children's social, emotional, and cognitive development, mental health, well-being, and quality of life. This study examined associations between childhood attachment to pets and caring and friendship behaviour, compassion, and attitudes towards animals. This study also examined socio-demographic differences, particularly pet ownership and pet type. A self-report survey of over one thousand 7 to 12 year-olds in Scotland, UK, revealed that the majority of children are strongly attached to their pets, but attachment scores differ depending on pet type and child gender. Analysis revealed that attachment to pets is facilitated by compassion and caring and pet-directed friendship behaviours and that attachment to pets significantly predicts positive attitudes towards animals. The findings have implications for the promotion of prosocial and humane behaviour. Encouraging children to participate in pet care behaviour may promote attachment between children and their pet, which in turn may have a range of positive outcomes for both children (such as reduced aggression, better well-being, and quality of life) and pets (such as humane treatment). This study enhances our understanding of childhood pet attachment and has implications for humane education and promoting secure emotional attachments in childhood.
Etchebehere, Elba C.; Hobbs, Brian P.; R.Milton, Denái; Malawi, Osama; Patel, Shreyaskumar; Benjamin, Robert S.; Macapinlac, Homer A.
2016-01-01
Purpose Twelve years ago a meta-analysis evaluated the diagnostic performance of 18F-FDG PET in assessing musculoskeletal soft tissue lesions (MsSTL). Currently, PET/CT has substituted PET imaging however there has not been any published meta-analysis on the use of PET/CT or a comparison of PET/CT with PET in the diagnosis of MsSTL. Therefore, we conducted a meta-analysis to identify the current diagnostic performance of 18F-FDG PET/CT and determine if there is added value when compared to PET. Patients and Methods A systematic review of English articles using MEDLINE PubMed, the Cochrane Library and EMBASE were searched from 1996 to March 2015. Studies exploring the diagnostic accuracy of 18F-FDG PET/CT (or dedicated PET) compared to histopathology in patients with MsSTL undergoing investigation for malignancy were included. Results Our meta-analysis included 14 articles composed of 755 patients with 757 soft tissue lesions. There were 451 (60%) malignant tumors and 306 benign lesions. The 18F-FDG PET/CT (and dedicated PET) mean sensitivity, specificity, accuracy, positive and negative predictive values for diagnosing MsSTL was 0.96 (0.90, 1.00), 0.77 (0.67, 0.86), 0.88 (0.85, 0.91), 0.86 (0.78, 0.94) and 0.91 (0.83, 0.99), respectively. The posterior mean (95% HPD interval) for the AUC was 0.92 (0.88, 0.96). PET/CT had higher specificity, accuracy and positive predictive value when compared to a dedicated PET (0.85, 0.89 and 0.91 vs 0.71, 0.85 and 0.82, respectively). Conclusions 18F-FDG PET/CT and dedicated PET are both highly accurate in the diagnosis of MsSTL. PET/CT is more accurate, specific and has a higher positive predictive value than PET. PMID:26631240
Verknüpfung von DQ-Indikatoren mit KPIs und Auswirkungen auf das Return on Investment
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Block, Frank
Häufig ist nicht klar, welche Beziehungen zwischen Datenqualitätsindikatoren (DQI, Definition folgt weiter unten) und Key Performance Indicators (KPI, s. Abschnitt 1.3 für weitere Details) eines Unternehmens oder einer Organisation bestehen. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da die Kenntnis dieser Beziehungen maßgeblich die Ausprägung eines Datenqualitätsprojekts beeinflusst.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Enz, Charles P.
2000-11-01
Wolfgang Pauli gehört zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts. Erst das von ihm entdeckte Ausschließungsprinzip erklärt den Aufbau des Periodensystems der Elemente. Darüber hinaus legte er den Grundstein für die Quantenfeldtheorie. Privat zeigte sich Pauli als bissiger und humorvoller Mensc gleichermaßen, und sein Hang zur Psychoanalyse lässt ihn überdies als interessante Persönlichkeit erscheinen.
ERIC Educational Resources Information Center
Fujikawa, Nobuo
1997-01-01
Sketches the characteristics of the Japanese educational tradition and analyzes conflicts between modern western pedagogies and traditional education. Argues that Japanese socialization processes stress a specifically Japanese construction of the "self" and of behavior. Concludes that Japanese educators should be more aware of this…
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Engel, Susen; Deuter, Marie-Sophie
2018-04-01
The current discourse on a limitation of immigration is characterized by social and symbolic boundaries, that allow some statements about the (un)desirability of certain immigrants and asylum seekers. The article uses the example of the city of Altena to show how, based on strategic approaches to urban development, refugee migration and its impacts are (re) interpreted at the local level.
ERIC Educational Resources Information Center
Bauer, Hans L.
1977-01-01
Describes the production, at the Goethe Institute in Osaka, of video programs for teaching beginners in German. Learning goals, actualization, sample topics and variation scenes are presented; the teaching process (in ten points) is discussed, theoretically and on the basis of experience. (Text is in German.) (IFS/WGA)
ERIC Educational Resources Information Center
Kerschgens, Edda
1975-01-01
Discusses the extent to which five popular English teaching texts distinguish between active and passive vocabulary in learning English, and pleads (offering concrete suggestions) for more attention to the vocabulary aspect in constructing teaching textbooks for junior high schools. (Text is in German.) (IFS/WGA)
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Engel, Susen; Deuter, Marie-Sophie
2018-03-01
The current discourse on a limitation of immigration is characterized by social and symbolic boundaries, that allow some statements about the (un)desirability of certain immigrants and asylum seekers. The article uses the example of the city of Altena to show how, based on strategic approaches to urban development, refugee migration and its impacts are (re) interpreted at the local level.
Burggraaff, Coreline N; Cornelisse, Alexander C; Hoekstra, Otto S; Lugtenburg, Pieternella J; de Keizer, Bart; Arens, Anne I J; Celik, Filiz; Huijbregts, Julia E; De Vet, Henrica C W; Zijlstra, Josee M
2018-05-04
We aimed to assess the interobserver agreement of Interim PET (I-PET) and End-of-Treatment PET (EoT-PET) using the Deauville 5-point scale (DS) in first-line DLBCL patients. Methods: I-PET and EoT-PET scans of DLBCL patients were performed in the HOVON84 study (2007-2012), an international multicenter randomized controlled trial. Patients received R-CHOP14 and were randomized to receive rituximab intensification in the first 4 cycles or not. I-PET was made after 4 cycles (for observational purposes), and EoT-PET scan after 6 or 8 cycles. Two independent central reviewers retrospectively scored all scans according to the DS-system, blinded to clinical outcomes. Results were dichotomised as 'negative' (DS: 1-3) or 'positive' (DS: 4-5). Besides percentage overall agreement we calculated agreement for positive and negative scores, expressed as positive agreement (PA) and negative agreement (NA), respectively. Results: 465 I-PET and 457 EoT-PET scans were centrally reviewed; baseline 18 F-FDG PET(/CT) was available in 75-77%, and CT in the remaining cases. Percentage overall agreement for I-PET and EoT-PET were 87.7% and 91.7% ( P =0.049), with NA of 92.0% and 95.0% ( P =0.091), and PA of 73.7% and 76.3% ( P =0.656), respectively. Conclusion: Interobserver agreement using DS in DLBCL patients in I-PET and EoT-PET yields high overall and negative agreement. The lower positive agreement suggests that EoT-PET/CT treatment evaluation in daily practice and I-PET adapted trials may benefit from dual reads and central review, respectively. Copyright © 2018 by the Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging, Inc.
Georgi, Thomas Walter; Kluge, Regine; Kurch, Lars; Chavdarova, Lidia; Hasenclever, Dirk; Stoevesandt, Dietrich; Pelz, Tanja; Landman-Parker, Judith; Wallace, Hamish; Karlen, Jonas; Fernandez-Teijeiro, Ana; Cepelova, Michaela; Fossa, Alexander; Balwierz, Walentyna; Attarbaschi, Andishe; Ammann, Roland A; Pears, Jane; Hraskova, Andrea; Uyttebroeck, Anne; Beishuizen, Auke; Dieckmann, Karin; Leblanc, Thierry; Daw, Stephen; Baumann, Julia; Körholz, Dieter; Sabri, Osama; Mauz-Körholz, Christine
2018-04-13
Purpose: This study focused on skeletal involvement in FDG-PET (PET) in Hodgkin lymphoma (HL). We aimed at a systematic evaluation of the different types of skeletal involvement and their PET response after two cycles of chemotherapy (PET-2), to answer the question whether the current PET response criterion for skeletal involvement is suitable. A secondary objective was to observe the influence of initial uptake intensity and metabolic tumor volume (MTV) of skeletal lesions on the PET-2 response. Methods: Initial PET scans (PET-0) of 1068 pediatric HL patients from the EuroNet-PHL-C1 (C1) trial were evaluated by central review for skeletal involvement. Three types of skeletal lesions were distinguished: skeletal lesions detected only in PET (PETonly), bone marrow (BM) lesions confirmed by MRI or BM biopsy and bone lesions. Uptake intensity (measured as qPET value) and MTV were calculated for each skeletal lesion. All PET-2 scans were assessed for residual tumor activity. The rates of complete metabolic response in PET-2 of skeletal and nodal involvement were compared. Results: 139/1068 (13%) C1 patients showed skeletal involvement (44/139 PETonly patients, 32/139 BM patients and 63/139 bone patients). 101/139 (73%) patients became PET-2 negative in the skeleton while lymph node involvement was PET-2 negative in 94/139 (68%) patients. Highest skeletal PET-2 negative rate was seen in 42/44 (95%) PETonly patients, followed by 22/32 (69%) BM patients and 37/63 (59%) bone patients. Skeletal lesions who became PET-2 negative showed lower median values for initial qPET (2.74) and MTV (2ml) than lesions who remained PET-2 positive (3.84; 7ml). Conclusion: In this study with pediatric HL patients, the complete response rate in PET-2 of skeletal and nodal involvement was similar. Bone flare seemed to be irrelevant. Overall, the current skeletal PET response criterion - comparison with the local skeletal background - is well suited. Initial uptake intensity and MTV of skeletal lesions were predictive for the PET-2 result. Higher values for both parameters were associated with a worse PET-2 response. Copyright © 2018 by the Society of Nuclear Medicine and Molecular Imaging, Inc.
Validation of a 4D-PET Maximum Intensity Projection for Delineation of an Internal Target Volume
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Callahan, Jason, E-mail: jason.callahan@petermac.org; Kron, Tomas; Peter MacCallum Department of Oncology, The University of Melbourne, Melbourne
2013-07-15
Purpose: The delineation of internal target volumes (ITVs) in radiation therapy of lung tumors is currently performed by use of either free-breathing (FB) {sup 18}F-fluorodeoxyglucose-positron emission tomography-computed tomography (FDG-PET/CT) or 4-dimensional (4D)-CT maximum intensity projection (MIP). In this report we validate the use of 4D-PET-MIP for the delineation of target volumes in both a phantom and in patients. Methods and Materials: A phantom with 3 hollow spheres was prepared surrounded by air then water. The spheres and water background were filled with a mixture of {sup 18}F and radiographic contrast medium. A 4D-PET/CT scan was performed of the phantom whilemore » moving in 4 different breathing patterns using a programmable motion device. Nine patients with an FDG-avid lung tumor who underwent FB and 4D-PET/CT and >5 mm of tumor motion were included for analysis. The 3 spheres and patient lesions were contoured by 2 contouring methods (40% of maximum and PET edge) on the FB-PET, FB-CT, 4D-PET, 4D-PET-MIP, and 4D-CT-MIP. The concordance between the different contoured volumes was calculated using a Dice coefficient (DC). The difference in lung tumor volumes between FB-PET and 4D-PET volumes was also measured. Results: The average DC in the phantom using 40% and PET edge, respectively, was lowest for FB-PET/CT (DCAir = 0.72/0.67, DCBackground 0.63/0.62) and highest for 4D-PET/CT-MIP (DCAir = 0.84/0.83, DCBackground = 0.78/0.73). The average DC in the 9 patients using 40% and PET edge, respectively, was also lowest for FB-PET/CT (DC = 0.45/0.44) and highest for 4D-PET/CT-MIP (DC = 0.72/0.73). In the 9 lesions, the target volumes of the FB-PET using 40% and PET edge, respectively, were on average 40% and 45% smaller than the 4D-PET-MIP. Conclusion: A 4D-PET-MIP produces volumes with the highest concordance with 4D-CT-MIP across multiple breathing patterns and lesion sizes in both a phantom and among patients. Freebreathing PET/CT consistently underestimates ITV when compared with 4D PET/CT for a lesion affected by respiration.« less
Al-Bayati, Mohammad; Grueneisen, Johannes; Lütje, Susanne; Sawicki, Lino M; Suntharalingam, Saravanabavaan; Tschirdewahn, Stephan; Forsting, Michael; Rübben, Herbert; Herrmann, Ken; Umutlu, Lale; Wetter, Axel
2018-01-01
To evaluate diagnostic accuracy of integrated 68Gallium labelled prostate-specific membrane antigen (68Ga-PSMA)-11 positron emission tomography (PET)/MRI in patients with primary prostate cancer (PCa) as compared to multi-parametric MRI. A total of 22 patients with recently diagnosed primary PCa underwent clinically indicated 68Ga-PSMA-11 PET/CT for initial staging followed by integrated 68Ga-PSMA-11 PET/MRI. Images of multi-parametric magnetic resonance imaging (mpMRI), PET and PET/MRI were evaluated separately by applying Prostate Imaging Reporting and Data System (PIRADSv2) for mpMRI and a 5-point Likert scale for PET and PET/MRI. Results were compared with pathology reports of biopsy or resection. Statistical analyses including receiver operating characteristics analysis were performed to compare the diagnostic performance of mpMRI, PET and PET/MRI. PET and integrated PET/MRI demonstrated a higher diagnostic accuracy than mpMRI (area under the curve: mpMRI: 0.679, PET and PET/MRI: 0.951). The proportion of equivocal results (PIRADS 3 and Likert 3) was considerably higher in mpMRI than in PET and PET/MRI. In a notable proportion of equivocal PIRADS results, PET led to a correct shift towards higher suspicion of malignancy and enabled correct lesion classification. Integrated 68Ga-PSMA-11 PET/MRI demonstrates higher diagnostic accuracy than mpMRI and is particularly valuable in tumours with equivocal results from PIRADS classification. © 2018 S. Karger AG, Basel.
Pet ownership and adolescent health: cross-sectional population study.
Mathers, Megan; Canterford, Louise; Olds, Tim; Waters, Elizabeth; Wake, Melissa
2010-12-01
To determine whether adolescent health and well-being are associated with having a pet in the household (any pet, or specifically dogs, cats or horses/ponies) or average daily time spent caring for/playing with pet(s). Design, setting and participants--Cross-sectional data from the third wave of the Health of Young Victorians Study (HOYVS), a school-based population study in Victoria, Australia. Predictors--Adolescent-reported pet ownership and average daily time spent caring for/playing with pet(s). Outcomes--Self-reported quality of life (KIDSCREEN); average 4-day daily physical activity level from a computerised diary; parent-proxy and self-reported physical and psychosocial health status (PedsQL); measured BMI status (not overweight, overweight, obese) and blood pressure. Statistical Analysis--Regression methods, adjusted for socio-demographic factors, and non-parametric methods. Household pet data were available for 928 adolescents (466 boys; mean age of 15.9 (SD 1.2) years). Most adolescents (88.7%) reported having a pet in their household. Of these, 75.1% reported no activity involving pets over the surveyed days. It appeared that neither owning a pet nor time spent caring for/playing with a pet was related, positively or negatively, to adolescent health or well-being. Despite high rates of pet ownership, adolescents had little interaction with pets. It appears that owning a pet and time spent caring for/playing with a pet was not clearly associated with adolescents' health or well-being. © 2010 The Authors. Journal of Paediatrics and Child Health © 2010 Paediatrics and Child Health Division (Royal Australasian College of Physicians).
Devitt, Catherine; Downes, Marie T.; More, Simon J.
2015-01-01
Background. Failure among pet owners to neuter their pets results in increased straying and overpopulation problems. Variations in neutering levels can be explained by cultural differences, differences in economic status in rural and urban locations, and owner perceptions about their pet. There are also differences between male and female pet owners. There is no research pertaining to Irish pet owner attitudes towards neutering their pets. This paper identified the perceptions of a sample of Irish cat and dog owners that influenced their decisions on pet neutering. Methods. This study was conducted using social science (qualitative) methods, including an interview-administered survey questionnaire and focus group discussions. Data was coded and managed using Nvivo 8 qualitative data analysis software. Results. Focus groups were conducted with 43 pet (cats and dogs) owners. Two major categories relating to the decision to neuter were identified: (1) enabling perceptions in the decision to neuter (subcategories were: controlling unwanted pet behaviour; positive perceptions regarding pet health and welfare outcomes; perceived owner responsibility; pet function; and the influence of veterinary advice), and (2) disabling perceptions in the decision to neuter (subcategories were: perceived financial cost of neutering; perceived adequacy of existing controls; and negative perceptions regarding pet health and welfare outcomes). Discussion. Pet owner sense of responsibility and control are two central issues to the decision to neuter their pets. Understanding how pet owners feel about topics such as pet neutering, can help improve initiatives aimed at emphasising the responsibility of population control of cats and dogs. PMID:26312187
9 CFR 2.6 - Annual license fees.
Code of Federal Regulations, 2014 CFR
2014-01-01
... research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, directly or... animals to research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets..., dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, during the preceding business year...
9 CFR 2.6 - Annual license fees.
Code of Federal Regulations, 2012 CFR
2012-01-01
... research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, directly or... animals to research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets..., dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, during the preceding business year...
9 CFR 2.6 - Annual license fees.
Code of Federal Regulations, 2013 CFR
2013-01-01
... research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, directly or... animals to research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets..., dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, during the preceding business year...
9 CFR 2.6 - Annual license fees.
Code of Federal Regulations, 2011 CFR
2011-01-01
... research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, directly or... animals to research facilities, dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets..., dealers, exhibitors, retail pet stores, and persons for use as pets, during the preceding business year...
Melt rheological properties of nucleated PET/MWCNT nanocomposites
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gaonkar, Amita; Murudkar, Vrishali; Deshpande, V. D.
2018-05-01
This work investigates the effect of precipitated Polyethylene Terephthalate (p-PET) and loading of Multiwalled carbon nanotubes (MWCNT) on morphology and rheology of Polyethylene Terephthalate (PET)/MWCNT nanocomposites. As received PET and Self-Nucleated PET (Nuc-PET) nanocomposites with different loadings of multi-walled carbon nanotubes (MWCNT) were prepared by melt mixing technique. Synthesized reorganized PET crystallizes rapidly from the melt and it is used in small quantities as a self-nucleating agent to make Nuc-PET. In the present study, Rheological properties of nanocomposites are obtained and results show with increase in MWCNT loading complex viscosity of nanocomposites increases. Nonterminal solid like rheological behavior of PET nanocomposites were observed at low frequencies, which indicates the formation of the network like structures of MWCNT in nanocomposites. Morphological and rheological properties of self-nucleated PET nanocomposites improved significantly may be due to self-nucleating agent p-PET. Morphological properties were studied by Scanning Electron Microscopy (SEM). SEM shows better dispersion of MWCNT in Nuc-PET nanocomposites.
TH-E-202-02: The Use of Hypoxia PET Imaging for Radiotherapy
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Humm, J.
2016-06-15
PET/CT is a very important imaging tool in the management of oncology patients. PET/CT has been applied for treatment planning and response evaluation in radiation therapy. This educational session will discuss: Pitfalls and remedies in PET/CT imaging for RT planning The use of hypoxia PET imaging for radiotherapy PET for tumor response evaluation The first presentation will address the issue of mis-registration between the CT and PET images in the thorax and the abdomen. We will discuss the challenges of respiratory gating and introduce an average CT technique to improve the registration for dose calculation and image-guidance in radiation therapy.more » The second presentation will discuss the use of hypoxia PET Imaging for radiation therapy. We will discuss various hypoxia radiotracers, the choice of clinical acquisition protocol (in particular a single late static acquisition versus a dynamic acquisition), and the compartmental modeling with different transfer rate constants explained. We will demonstrate applications of hypoxia imaging for dose escalation/de-escalation in clinical trials. The last presentation will discuss the use of PET/CT for tumor response evaluation. We will discuss anatomic response assessment vs. metabolic response assessment, visual evaluation and semi-quantitative evaluation, and limitations of current PET/CT assessment. We will summarize clinical trials using PET response in guiding adaptive radiotherapy. Finally, we will summarize recent advancements in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. Learning Objectives: Identify the causes of mis-registration of CT and PET images in PET/CT, and review the strategies to remedy the issue. Understand the basics of PET imaging of tumor hypoxia (radiotracers, how PET measures the hypoxia selective uptake, imaging protocols, applications in chemo-radiation therapy). Understand the basics of dynamic PET imaging, compartmental modeling and parametric images. Understand the basics of using FDG PET/CT for tumor response evaluation. Learn about recent advancement in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.; W. Lu, This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.« less
TH-E-202-00: PET for Radiation Therapy
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
NONE
PET/CT is a very important imaging tool in the management of oncology patients. PET/CT has been applied for treatment planning and response evaluation in radiation therapy. This educational session will discuss: Pitfalls and remedies in PET/CT imaging for RT planning The use of hypoxia PET imaging for radiotherapy PET for tumor response evaluation The first presentation will address the issue of mis-registration between the CT and PET images in the thorax and the abdomen. We will discuss the challenges of respiratory gating and introduce an average CT technique to improve the registration for dose calculation and image-guidance in radiation therapy.more » The second presentation will discuss the use of hypoxia PET Imaging for radiation therapy. We will discuss various hypoxia radiotracers, the choice of clinical acquisition protocol (in particular a single late static acquisition versus a dynamic acquisition), and the compartmental modeling with different transfer rate constants explained. We will demonstrate applications of hypoxia imaging for dose escalation/de-escalation in clinical trials. The last presentation will discuss the use of PET/CT for tumor response evaluation. We will discuss anatomic response assessment vs. metabolic response assessment, visual evaluation and semi-quantitative evaluation, and limitations of current PET/CT assessment. We will summarize clinical trials using PET response in guiding adaptive radiotherapy. Finally, we will summarize recent advancements in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. Learning Objectives: Identify the causes of mis-registration of CT and PET images in PET/CT, and review the strategies to remedy the issue. Understand the basics of PET imaging of tumor hypoxia (radiotracers, how PET measures the hypoxia selective uptake, imaging protocols, applications in chemo-radiation therapy). Understand the basics of dynamic PET imaging, compartmental modeling and parametric images. Understand the basics of using FDG PET/CT for tumor response evaluation. Learn about recent advancement in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.; W. Lu, This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.« less
TH-E-202-03: PET for Tumor Response Evaluation
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Lu, W.
PET/CT is a very important imaging tool in the management of oncology patients. PET/CT has been applied for treatment planning and response evaluation in radiation therapy. This educational session will discuss: Pitfalls and remedies in PET/CT imaging for RT planning The use of hypoxia PET imaging for radiotherapy PET for tumor response evaluation The first presentation will address the issue of mis-registration between the CT and PET images in the thorax and the abdomen. We will discuss the challenges of respiratory gating and introduce an average CT technique to improve the registration for dose calculation and image-guidance in radiation therapy.more » The second presentation will discuss the use of hypoxia PET Imaging for radiation therapy. We will discuss various hypoxia radiotracers, the choice of clinical acquisition protocol (in particular a single late static acquisition versus a dynamic acquisition), and the compartmental modeling with different transfer rate constants explained. We will demonstrate applications of hypoxia imaging for dose escalation/de-escalation in clinical trials. The last presentation will discuss the use of PET/CT for tumor response evaluation. We will discuss anatomic response assessment vs. metabolic response assessment, visual evaluation and semi-quantitative evaluation, and limitations of current PET/CT assessment. We will summarize clinical trials using PET response in guiding adaptive radiotherapy. Finally, we will summarize recent advancements in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. Learning Objectives: Identify the causes of mis-registration of CT and PET images in PET/CT, and review the strategies to remedy the issue. Understand the basics of PET imaging of tumor hypoxia (radiotracers, how PET measures the hypoxia selective uptake, imaging protocols, applications in chemo-radiation therapy). Understand the basics of dynamic PET imaging, compartmental modeling and parametric images. Understand the basics of using FDG PET/CT for tumor response evaluation. Learn about recent advancement in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.; W. Lu, This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.« less
Coercive control and abused women's decisions about their pets when seeking shelter.
Hardesty, Jennifer L; Khaw, Lyndal; Ridgway, Marcella D; Weber, Cheryl; Miles, Teresa
2013-09-01
The importance of pets in families, especially during major life stressors, is well documented. Research suggests links between pet ownership and intimate partner violence (IPV). This study explored abused women's decisions about pets when seeking help from a shelter. Interviews were conducted with 19 women who were pet owners. Using grounded theory methods, two patterns emerged surrounding abusers' treatment of pets, bonds to pets, women's decisions about pets upon seeking shelter, and future plans for pets. The presence of coercive control was central to these patterns. Women also discussed their experiences with and needs from shelter professionals and veterinarians with implications for practice.
Beuthien-Baumann, B
2018-05-01
Positron emission tomography (PET) is a procedure in nuclear medicine, which is applied predominantly in oncological diagnostics. In the form of modern hybrid machines, such as PET computed tomography (PET/CT) and PET magnetic resonance imaging (PET/MRI) it has found wide acceptance and availability. The PET procedure is more than just another imaging technique, but a functional method with the capability for quantification in addition to the distribution pattern of the radiopharmaceutical, the results of which are used for therapeutic decisions. A profound knowledge of the principles of PET including the correct indications, patient preparation, and possible artifacts is mandatory for the correct interpretation of PET results.
Beiderwellen, Karsten J; Poeppel, Thorsten D; Hartung-Knemeyer, Verena; Buchbender, Christian; Kuehl, Hilmar; Bockisch, Andreas; Lauenstein, Thomas C
2013-05-01
The aim of this pilot study was to demonstrate the potential of simultaneously acquired 68-Gallium-DOTA-D-Phe1-Tyr3-octreotide (68Ga-DOTATOC) positron emission tomography/magnetic resonance imaging (PET/MRI) in comparison with 68Ga-DOTATOC PET/computed tomography (PET/CT) in patients with known gastroenteropancreatic neuroendocrine tumors (NETs). Eight patients (4 women and 4 men; mean [SD] age, 54 [17] years; median, 55 years; range 25-74 years) with histopathologically confirmed NET and scheduled 68Ga-DOTATOC PET/CT were prospectively enrolled for an additional integrated PET/MRI scan. Positron emission tomography/computed tomography was performed using a triple-phase contrast-enhanced full-dose protocol. Positron emission tomography/magnetic resonance imaging encompassed a diagnostic, contrast-enhanced whole-body MRI protocol. Two readers separately analyzed the PET/CT and PET/MRI data sets including their subscans in random order regarding lesion localization, count, and characterization on a 4-point ordinal scale (0, not visible; 1, benign; 2, indeterminate; and 3, malignant). In addition, each lesion was rated in consensus on a binary scale (allowing for benign/malignant only). Clinical imaging, existing prior examinations, and histopathology (if available) served as the standard of reference. In PET-positive lesions, the standardized uptake value (SUV max) was measured in consensus. A descriptive, case-oriented data analysis was performed, including determination of frequencies and percentages in detection of malignant, benign, and indeterminate lesions in connection to their localization. In addition, percentages in detection by a singular modality (such as PET, CT, or MRI) were calculated. Interobserver variability was calculated (Cohen's κ). The SUVs in the lesions in PET/CT and PET/MRI were measured, and the correlation coefficient (Pearson, 2-tailed) was calculated. According to the reference standard, 5 of the 8 patients had malignant NET lesions at the time of the examination. A total of 4 patients were correctly identified by PET/CT, with the PET and CT component correctly identifying 3 patients each. All 5 patients positive for NET disease were correctly identified by PET/MRI, with the MRI subscan identifying all 5 patients and the PET subscan identifying 3 patients. All lesions considered as malignant in PET/CT were equally depicted in and considered using PET/MRI. One liver lesion rated as "indetermined" in PET/CT was identified as metastasis in PET/MRI because of a diffusion restriction in diffusion-weighted imaging. Of the 4 lung lesions characterized in PET/CT, only 1 was depicted in PET/MRI. Of the 3 lymph nodes depicted in PET/CT, only 1 was characterized in PET/MRI. Interobserver reliability was equally very good in PET/CT (κ = 0.916) and PET/MRI (κ = 1.0). The SUV max measured in PET/CT and in PET/MRI showed a strong correlation (Pearson correlation coefficient, 0.996). This pilot study demonstrates the potential of 68Ga-DOTATOC PET/MRI in patients with gastroenteropancreatic NET, with special advantages in the characterization of abdominal lesions yet certain weaknesses inherent to MRI, such as lung metastases and hypersclerotic bone lesions.
Allen, Karen; Blascovich, Jim; Mendes, Wendy B
2002-01-01
The purpose of this study was to examine the effects of the presence of friends, spouses, and pets on cardiovascular reactivity to psychological and physical stress. Cardiovascular reactivity was examined among 240 married couples, half of whom owned a pet. Mental arithmetic and cold pressor were performed in one of four randomly assigned social support conditions: alone, with pet or friend (friend present for non-pet owners), with spouse, with spouse and pet/friend. Relative to people without pets, people with pets had significantly lower heart rate and blood pressure levels during a resting baseline, significantly smaller increases (ie, reactivity) from baseline levels during the mental arithmetic and cold pressor, and faster recovery. Among pet owners, the lowest reactivity and quickest recovery was observed in the pet-present conditions. People perceive pets as important, supportive parts of their lives, and significant cardiovascular and behavioral benefits are associated with those perceptions.
Zeitlicher Verlauf der avaskulären Nekrose des Hüftkopfes bei Patienten mit Pemphigus vulgaris.
Balighi, Kamran; Daneshpazhooh, Maryam; Aghazadeh, Nessa; Saeidi, Vahide; Shahpouri, Farzam; Hejazi, Pardis; Chams-Davatchi, Cheyda
2016-10-01
Pemphigus vulgaris (PV) wird in der Regel mit systemischen Corticosteroiden und Immunsuppressiva behandelt. Avaskuläre Nekrose (AVN) des Hüftkopfes ist eine gut bekannte schwerere Komplikation einer Corticosteroid-Therapie. Die Charakteristika dieser schweren Komplikation bei PV sind nach wie vor unbekannt. Nicht kontrollierte, retrospektive Untersuchung aller PV-bedingten AVN-Fälle, die in einer iranischen Klinik für bullöse Autoimmunerkrankungen zwischen 1985 und 2013 diagnostiziert wurden. Anhand der Krankenakten von 2321 untersuchten PV-Patienten wurden 45 Fälle (1,93 %) von femoraler AVN identifiziert. Dreißig davon waren Männer. Das mittlere Alter bei der Diagnose der AVN betrug 47,4 ± 14,2 Jahre. Der mittlere Zeitraum zwischen der Diagnose des PV und dem Einsetzen der AVN lag bei 25,3 ± 18,3 Monaten. Mit Ausnahme von acht Fällen (17,8 %) setzte die AVN bei der Mehrheit der Patienten innerhalb von drei Jahren nach Diagnose des PV ein. Die mittlere kumulative Dosis von Prednisolon bei Patienten mit AVN betrug 13.115,8 ± 7041,1 mg. Zwischen der Prednisolon-Gesamtdosis und dem Zeitraum bis zum Einsetzen der AVN bestand eine starke Korrelation (p = 0,001). Bei Patienten mit Alendronateinnahme in der Vorgeschichte war dieser Zeitraum signifikant kürzer (p = 0,01). Die AVN ist eine schwere Komplikation einer Corticosteroid-Behandlung bei Patienten mit PV. Sie wird bei 2 % der Patienten beobachtet und tritt vor allem in den ersten drei Behandlungsjahren auf. Bei Patienten, die höhere Dosen von Prednisolon erhalten, setzt die AVN tendenziell früher ein. © 2016 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Gaskins, Matthew; Dittmann, Martin; Eisert, Lisa; Werner, Ricardo Niklas; Dressler, Corinna; Löser, Christoph; Nast, Alexander
2018-03-01
Laut einer Befragung im Jahre 2012 war der Umgang mit Antithrombotika bei dermatochirurgischen Eingriffen in Deutschland sehr heterogen. 2014 wurde erstmals eine evidenzbasierte Leitlinie zu diesem Thema veröffentlicht. Es wurde eine anonyme Befragung derselben Stichprobe zum Umgang mit Antithrombotika sowie zu Kenntnissen der Leitlinie durchgeführt. Die Ergebnisse wurden als relative Häufigkeiten berichtet und denen aus 2012 gegenübergestellt. 208 Antwortbögen wurden ausgewertet (Rücklaufquote: 36,6 %). Die große Mehrheit der Dermatologen erklärte, kleinere Eingriffe unter Fortführung der Therapie mit Phenprocoumon, niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (≤ 100 mg) und Clopidogrel sowie mit direkten oralen Antikoagulanzien durchzuführen. Bei größeren Eingriffen war der Umgang hingegen weiterhin heterogen, insbesondere unter niedergelassenen Dermatologen. Der Anteil der Dermatologen, die Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und Clopidogrel leitlinienkonform verwendeten, hat sich insgesamt vergrößert. Führten 2012 beispielsweise 53,8 % der Klinikärzte bzw. 36,3 % der niedergelassenen Dermatologen eine große Exzision unter Fortführung der Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure durch, taten dies 2017 90,2 % bzw. 57,8 % (Phenprocoumon: 33,8 % bzw. 11,9 % auf 63,9 % bzw. 29,9 %; Clopidogrel: 36,9 % bzw. 23,2 % auf 63,9 % bzw. 30,6 %). Unter den Klinikärzten war ein hoher Anteil mit der Leitlinie vertraut und fand diese hilfreich. Eine Zunahme des leitlinienkonformen Verhaltens war bei allen Eingriffen zu verzeichnen. Bei größeren Eingriffen zeigte sich trotz deutlicher Verbesserung die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zur Leitlinienumsetzung bzw. zur Identifizierung von Implementierungsbarrieren. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
[Interdisciplinary and evidence-based treatment guideline for juvenile idiopathic arthritis].
Guellac, N; Niehues, T
2008-01-01
Treatment of Juvenile Idiopathic Arthritis (JIA) has improved quality of life in children and adolescents suffering from JIA. However, it varies considerably from caregiver to caregiver. Therefore a standardisation of care on the basis of consensus treatment recommendations offers the chance to further improve the quality of care for children and adolescents with JIA. We aimed to establish an interdisciplinary, evidence-based treatment guideline for JIA based on the existing guideline from 2005. We did a systematic literature analysis in PUBMED with the key words "juvenile idiopathic (rheumatoid) arthritis" and "therapy". As limits in PUBMED we used: humans, published in the last 3 years, all child 0-18 years, clinical trial. Studies relating to diagnosis of JIA, Uveitis, vaccination, transition and rofexocibe were excluded. Authors of the 2005 guideline and representatives nominated by different societies were invited to attend the consensus conferences which were hosted by a professional moderator. Following societies were invited: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband, Verein zur Förderung und Unterstützung rheumatologisch erkrankter Kinder und deren Eltern, Vereinigung für Kinderorthopädie, Zentraler Verband der Physiotherapeuten und Krankengymnasten (ZVK). Consensus conferences took place in Düsseldorf on May 9th and August 1st 2007 and were each attended by more than 95% of the nominated representatives Finally, statements were confirmed in a Delphi method. Consensus statements regarding drug therapy, symptomatic and surgical management of JIA were compiled and judged strictly by the criteria of Evidence-Based Medicine (EBM).
Kanti, Varvara; Röwert-Huber, Joachim; Vogt, Annika; Blume-Peytavi, Ulrike
2018-04-01
Primär vernarbende Alopezien (PVA) werden nach der Klassifikation der North American Hair Research Society nach ihrem prominenten entzündlichen Infiltrat in vier Gruppen eingeteilt: PVA mit lymphozytärem, neutrophilem, gemischtzelligem oder unspezifischem Entzündungsmuster. Der Haarausfall kann subklinisch beginnen und langsam fortschreiten, so dass der genaue Erkrankungsbeginn oft schwer nachzuvollziehen ist. Die Diagnose wird häufig verzögert gestellt. Während die meisten vernarbenden Alopezien bei vollständiger Ausprägung anhand des klinischen Bildes klar zugeordnet werden können, ist die Diagnosestellung in der Frühphase oder im Endstadium häufig schwierig. Bei Erstvorstellung sollte eine ausführliche Anamnese und dermatologische Ganzkörperuntersuchung, inklusive Trichoskopie durchgeführt werden. In klinisch unklaren Fällen sollte eine Biopsie erfolgen. Aufgrund der Seltenheit der PVA gibt es bisher nur eine niedrige Evidenz über die Wirksamkeiten der Vielzahl der verschiedenen angewandten Therapien. Ziele der Therapie einer PVA sind, den Haarausfall zu stoppen oder zumindest zu verzögern, die klinischen Entzündungszeichen zu reduzieren, weitere Vernarbung zu verhindern sowie die subjektiven Symptome zu lindern. Ein Nachwachsen in bereits vernarbten Arealen sollte nicht erwartet werden. Eine antientzündliche Therapie mit topischen Kortikosteroiden der Klasse III-IV und/oder mit intrakutanen intraläsionalen Triamcinolonacetonid-Injektionen kommt bei den meisten PVA in Betracht. Die Wahl der systemischen Therapie hängt von der Art des prädominierenden entzündlichen Infiltrates ab und umfasst antimikrobielle/antibiotische oder immunmodulatorische/immunsuppressive Ansätze. Psychologische Unterstützung und Camouflage-Techniken sollten den Patienten angeboten werden. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
Catalano, Onofrio Antonio; Daye, Dania; Signore, Alberto; Iannace, Carlo; Vangel, Mark; Luongo, Angelo; Catalano, Marco; Filomena, Mazzeo; Mansi, Luigi; Soricelli, Andrea; Salvatore, Marco; Fuin, Niccolo; Catana, Ciprian; Mahmood, Umar; Rosen, Bruce Robert
2017-07-01
The aim of the present study was to evaluate the performance of whole-body diffusion-weighted imaging (WB-DWI), whole-body positron emission tomography with computed tomography (WB-PET/CT), and whole-body positron emission tomography with magnetic resonance imaging (WB-PET/MRI) in staging patients with untreated invasive ductal carcinoma of the breast. Fifty-one women with newly diagnosed invasive ductal carcinoma of the breast underwent WB-DWI, WB-PET/CT and WB-PET/MRI before treatment. A radiologist and a nuclear medicine physician reviewed in consensus the images from the three modalities and searched for occurrence, number and location of metastases. Final staging, according to each technique, was compared. Pathology and imaging follow-up were used as the reference. WB-DWI, WB-PET/CT and WB-PET/MRI correctly and concordantly staged 33/51 patients: stage IIA in 7 patients, stage IIB in 8 patients, stage IIIC in 4 patients and stage IV in 14 patients. WB-DWI, WB-PET/CT and WB-PET/MRI incorrectly and concordantly staged 1/51 patient as stage IV instead of IIIA. Discordant staging was reported in 17/51 patients. WB-PET/MRI resulted in improved staging when compared to WB-PET/CT (50 correctly staged on WB-PET/MRI vs. 38 correctly staged on WB-PET/CT; McNemar's test; p<0.01). Comparing the performance of WB-PET/MRI and WB-DWI (43 correct) did not reveal a statistically significant difference (McNemar test, p=0.14). WB-PET/MRI is more accurate in the initial staging of breast cancer than WB-DWI and WB-PET/CT, however, the discrepancies between WB-PET/MRI and WB-DWI were not statistically significant. When available, WB-PET/MRI should be considered for staging patient with invasive ductal breast carcinoma.
Fischer, B M; Aznar, M C; Hansen, A E; Vogelius, I R; Löfgren, J; Andersen, F L; Loft, A; Kjaer, A; Højgaard, L; Specht, L
2015-01-01
Objective: To investigate reproducibility of fluorine-18 fludeoxyglucose (18F-FDG) uptake on 18F-FDG positron emission tomography (PET)/CT and 18F-FDG PET/MR scans in patients with head and neck squamous cell carcinoma (HNSCC). Methods: 30 patients with HNSCC were included in this prospective study. The patients were scanned twice before radiotherapy treatment with both PET/CT and PET/MR. Patients were scanned on the same scanners, 3 days apart and according to the same protocol. Metabolic tumour activity was measured by the maximum and peak standardized uptake value (SUVmax and SUVpeak, respectively), and total lesion glycolysis from the metabolic tumour volume defined from ≥50% SUVmax. Bland–Altman analysis with limits of agreement, coefficient of variation (CV) from the two modalities were performed in order to test the reproducibility. Furthermore, CVs from SUVmax and SUVpeak were compared. The area under the curve from cumulative SUV–volume histograms were measured and tested for reproducibility of the distribution of 18F-FDG uptake. Results: 24 patients had two pre-treatment PET/CT scans and 21 patients had two pre-treatment PET/MR scans available for further analyses. Mean difference for SUVmax, peak and mean was approximately 4% for PET/CT and 3% for PET/MR, with 95% limits of agreement less than ±20%. CV was small (5–7%) for both modalities. There was no significant difference in CVs between PET/CT and PET/MR (p = 0.31). SUVmax was not more reproducible than SUVpeak (p = 0.09). Conclusion: 18F-FDG uptake in PET/CT and PET/MR is highly reproducible and we found no difference in reproducibility between PET/CT and PET/MR. Advances in knowledge: This is the first report to test reproducibility of PET/CT and PET/MR. PMID:25634069
Yamashita, Shozo; Yokoyama, Kunihiko; Onoguchi, Masahisa; Yamamoto, Haruki; Hiko, Shigeaki; Horita, Akihiro; Nakajima, Kenichi
2014-01-01
Deep-inspiration breath-hold (DIBH) PET/CT with short-time acquisition and respiratory-gated (RG) PET/CT are performed for pulmonary lesions to reduce the respiratory motion artifacts, and to obtain more accurate standardized uptake value (SUV). DIBH PET/CT demonstrates significant advantages in terms of rapid examination, good quality of CT images and low radiation exposure. On the other hand, the image quality of DIBH PET is generally inferior to that of RG PET because of short-time acquisition resulting in poor signal-to-noise ratio. In this study, RG PET has been regarded as a gold standard, and its detectability between DIBH and RG PET studies was compared using each of the most optimal reconstruction parameters. In the phantom study, the most optimal reconstruction parameters for DIBH and RG PET were determined. In the clinical study, 19 cases were examined using each of the most optimal reconstruction parameters. In the phantom study, the most optimal reconstruction parameters for DIBH and RG PET were different. Reconstruction parameters of DIBH PET could be obtained by reducing the number of subsets for those of RG PET in the state of fixing the number of iterations. In the clinical study, high correlation in the maximum SUV was observed between DIBH and RG PET studies. The clinical result was consistent with that of the phantom study surrounded by air since most of the lesions were located in the low pulmonary radioactivity. DIBH PET/CT may be the most practical method which can be the first choice to reduce respiratory motion artifacts if the detectability of DIBH PET is equivalent with that of RG PET. Although DIBH PET may have limitations in suboptimal signal-to-noise ratio, most of the lesions surrounded by low background radioactivity could provide nearly equivalent image quality between DIBH and RG PET studies when each of the most optimal reconstruction parameters was used.
Uprimny, Christian; Svirydenka, Anna; Fritz, Josef; Kroiss, Alexander Stephan; Nilica, Bernhard; Decristoforo, Clemens; Haubner, Roland; von Guggenberg, Elisabeth; Buxbaum, Sabine; Horninger, Wolfgang; Virgolini, Irene Johanna
2018-05-16
The purpose of this study was to investigate the diagnostic performance of 68 Ga-PSMA-11 PET/CT in the evaluation of bone metastases in metastatic prostate cancer (PC) patients scheduled for radionuclide therapy in comparison to [ 18 F]sodium fluoride ( 18 F-NaF) PET/CT. Sixteen metastatic PC patients with known skeletal metastases, who underwent both 68 Ga-PSMA-11 PET/CT and 18 F-NaF PET/CT for assessment of metastatic burden prior to radionuclide therapy, were analysed retrospectively. The performance of both tracers was calculated on a lesion-based comparison. Intensity of tracer accumulation of pathologic bone lesions on 18 F-NaF PET and 68 Ga-PSMA-11 PET was measured with maximum standardized uptake values (SUV max ) and compared to background activity of normal bone. In addition, SUV max values of PET-positive bone lesions were analysed with respect to morphologic characteristics on CT. Bone metastases were either confirmed by CT or follow-up PET scan. In contrast to 468 PET-positive lesions suggestive of bone metastases on 18 F-NaF PET, only 351 of the lesions were also judged positive on 68 Ga-PSMA-11 PET (75.0%). Intensity of tracer accumulation of pathologic skeletal lesions was significantly higher on 18 F-NaF PET compared to 68 Ga-PSMA-11 PET, showing a median SUV max of 27.0 and 6.0, respectively (p < 0.001). Background activity of normal bone was lower on 68 Ga-PSMA-11 PET, with a median SUV max of 1.0 in comparison to 2.7 on 18 F-NaF PET; however, tumour to background ratio was significantly higher on 18 F-NaF PET (9.8 versus 5.9 on 68 Ga-PSMA-11 PET; p = 0.042). Based on morphologic lesion characterisation on CT, 18 F-NaF PET revealed median SUV max values of 23.6 for osteosclerotic, 35.0 for osteolytic, and 19.0 for lesions not visible on CT, whereas on 68 Ga-PSMA-11 PET median SUV max values of 5.0 in osteosclerotic, 29.5 in osteolytic, and 7.5 in lesions not seen on CT were measured. Intensity of tracer accumulation between 18 F-NaF PET and 68 Ga-PSMA-11 PET was significantly higher in osteosclerotic (p < 0.001) and lesions not visible on CT (p = 0.012). In comparison to 68 Ga-PSMA-11 PET/CT, 18 F-NaF PET/CT detects a higher number of pathologic bone lesions in advanced stage PC patients scheduled for radionuclide therapy. Our data suggest that 68 Ga-PSMA-11 PET should be combined with 18 F-NaF PET in PC patients with skeletal metastases for restaging prior to initiation or modification of therapy.
Talking with Children about Furry Classroom Pets.
ERIC Educational Resources Information Center
Texas Child Care, 1994
1994-01-01
Notes that rodents and rabbits share many characteristics that make them suitable classroom pets and gives background information on rabbits, guinea pigs, hamsters, and gerbils. Offers advice on buying a classroom pet, the pet's home, feeding, helping the children handle the pet, and pet health and family planning. (TJQ)
Advances in prostate-specific membrane antigen PET of prostate cancer.
Bouchelouche, Kirsten; Choyke, Peter L
2018-05-01
In recent years, a large number of reports have been published on prostate-specific membrane antigen (PSMA)/PET in prostate cancer (PCa). This review highlights advances in PSMA PET in PCa during the past year. PSMA PET/computed tomography (CT) is useful in detection of biochemical recurrence, especially at low prostate-specific antigen (PSA) values. The detection rate of PSMA PET is influenced by PSA level. For primary PCa, PSMA PET/CT shows promise for tumour localization in the prostate, especially in combination with multiparametric MRI (mpMRI). For primary staging, PSMA PET/CT can be used in intermediate and high-risk PCa. Intraoperative PSMA radioligand guidance seems promising for detection of malignant lymph nodes. While the use of PSMA PET/MRI in primary localized disease is limited to high and intermediate-risk patients and localized staging, in the recurrence setting, PET/MRI can be particularly helpful when the lesions are subtle. PSMA PET/CT is superior to choline PET/CT and other conventional imaging modalities. Molecular imaging with PSMA PET continues to pave the way for personalized medicine in PCa.However, large prospective clinical studies are still needed to fully evaluate the role of PSMA PET/CT and PET/MRI in the clinical workflow of PCa.
NEMA NU 4-2008 comparison of preclinical PET imaging systems.
Goertzen, Andrew L; Bao, Qinan; Bergeron, Mélanie; Blankemeyer, Eric; Blinder, Stephan; Cañadas, Mario; Chatziioannou, Arion F; Dinelle, Katherine; Elhami, Esmat; Jans, Hans-Sonke; Lage, Eduardo; Lecomte, Roger; Sossi, Vesna; Surti, Suleman; Tai, Yuan-Chuan; Vaquero, Juan José; Vicente, Esther; Williams, Darin A; Laforest, Richard
2012-08-01
The National Electrical Manufacturers Association (NEMA) standard NU 4-2008 for performance measurements of small-animal tomographs was recently published. Before this standard, there were no standard testing procedures for preclinical PET systems, and manufacturers could not provide clear specifications similar to those available for clinical systems under NEMA NU 2-1994 and 2-2001. Consequently, performance evaluation papers used methods that were modified ad hoc from the clinical PET NEMA standard, thus making comparisons between systems difficult. We acquired NEMA NU 4-2008 performance data for a collection of commercial animal PET systems manufactured since 2000: microPET P4, microPET R4, microPET Focus 120, microPET Focus 220, Inveon, ClearPET, Mosaic HP, Argus (formerly eXplore Vista), VrPET, LabPET 8, and LabPET 12. The data included spatial resolution, counting-rate performance, scatter fraction, sensitivity, and image quality and were acquired using settings for routine PET. The data showed a steady improvement in system performance for newer systems as compared with first-generation systems, with notable improvements in spatial resolution and sensitivity. Variation in system design makes direct comparisons between systems from different vendors difficult. When considering the results from NEMA testing, one must also consider the suitability of the PET system for the specific imaging task at hand.
Abe, Katsumi; Kosuda, Shigeru; Kusano, Shoichi; Nagata, Masayoshi
2003-11-01
It is crucial to evaluate an annual balance before-hand when an institution installs a PET system because the revised Japanese national insurance reimbursement system set the cost of a FDG PET study as 75,000 yen. A break-even point was calculated in an 8-hour or a 24-hour operation of a PET system, based on the total costs reported. The break-even points were as follows: 13.4, 17.7, 22.1 studies per day for the 1 cyclotron-1 PET camera, 1 cyclotron-2 PET cameras, 1 cyclotron-3 PET cameras system, respectively, in an ordinary PET system operation of 8 hours. The break-even points were 19.9, 25.5, 31.2 studies per day for the 1 cyclotron-1 PET camera, 1 cyclotron-2 PET cameras, 1 cyclotron-3 PET cameras system, respectively, in a full PET system operation of 24 hours. The results indicate no profit would accrue in an ordinary PET system operation of 8 hours. The annual profit and break-even point for the total cost including the initial investment would be respectively 530 million yen and 2.8 years in a 24-hour operation with 1 cyclotron-3 PET cameras system.
Feasibility of FDG-PET in myocarditis: Comparison to CMR using integrated PET/MRI.
Nensa, Felix; Kloth, Julia; Tezgah, Ercan; Poeppel, Thorsten D; Heusch, Philipp; Goebel, Juliane; Nassenstein, Kai; Schlosser, Thomas
2018-06-01
Besides cardiac sarcoidosis, FDG-PET is rarely used in the diagnosis of myocardial inflammation, while cardiac MRI (CMR) is the actual imaging reference for the workup of myocarditis. Using integrated PET/MRI in patients with suspected myocarditis, we prospectively compared FDG-PET to CMR and the feasibility of integrated FDG-PET/MRI in myocarditis. A total of 65 consecutive patients with suspected myocarditis were prospectively assessed using integrated cardiac FDG-PET/MRI. Studies comprised T2-weighted imaging, late gadolinium enhancement (LGE), and simultaneous PET acquisition. Physiological glucose uptake in the myocardium was suppressed using dietary preparation. FDG-PET/MRI was successful in 55 of 65 enrolled patients: two patients were excluded due to claustrophobia and eight patients due to failed inhibition of myocardial glucose uptake. Compared with CMR (LGE and/or T2), sensitivity and specificity of PET was 74% and 97%. Overall spatial agreement between PET and CMR was κ = 0.73. Spatial agreement between PET and T2 (κ = 0.75) was higher than agreement between PET and LGE (κ = 0.64) as well as between LGE and T2 (κ = 0.56). In patients with suspected myocarditis, FDG-PET is in good agreement with CMR findings.
Martini, Katharina; Meier, Andreas; Opitz, Isabelle; Weder, Walter; Veit-Haibach, Patrick; Stahel, Rolf A; Frauenfelder, Thomas
2016-04-01
To investigate the diagnostic accuracy of sequential co-registered PET+MR (PET+MR) for local staging of malignant pleural mesothelioma (MPM) compared to PET/CT. In a prospective clinical trial 34 consecutive patients (median age 66 years; range 40-79 years; 1 female, 33 male) with known MPM, who underwent PET/CT and PET+MR exams for either staging or re-staging/follow-up were evaluated. Imaging was conducted using a tri-modality PET/CT-MR set-up (Discovery PET/CT 690, 3T Discovery MR 750w, both GE Healthcare, Waukesha, WI, USA). In 26 cases histopathology served as standard of reference. Two independent readers evaluated images for T and N stage, confidence level (sure to unsure; 1-3) and subjective overall image quality (very good to non-diagnostic; 1-4). Inter-observer agreement of T and N stages (Cohen's kappa) and interclass correlation coefficient (ICC) between PET/CT vs. PET+MR was calculated. Inter observer agreement for evaluation of T and N Stage in PET/CT images was excellent (k=0.844 and k=0.824, respectively), whereas PET+MR imaging showed substantial agreement in T and N stage (k=0.729 and k=0.691, respectively). The ICC of PET/CT vs. PET+MR for evaluation of both, T and N Stage, was excellent (ICC=0.951 and ICC=0.93, respectively). Diagnostic confidence was scored significantly higher in PET+MR compared to PET/CT (mean score=1.66 and 1.93, respectively; p=0.004). Image quality was diagnostic for all image series. Comparing pT and pN stage vs cT and cN stage (n=26 cases), both imaging modalities showed excellent agreement for T stage (ICCPET+MR=0.888 vs. ICCPET/CT=0.853, respectively) and substantial to moderate agreement for N stage (ICCPET+MR=0.683 vs. ICC=0.595PET/CT, respectively). Our findings suggest that diagnostic accuracy of PET+MR is comparable to PET/CT for local staging of MPM, whereas radiologists felt significantly more confident staging PET+MR compared to PET/CT images (p=0003), using dedicated sequences. Copyright © 2016 Elsevier Ireland Ltd. All rights reserved.
SU-G-IeP4-07: Feasibility of Low Dose 18FDG PET in Pediatric Oncology Patients
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Zhang, J; Binzel, K; Hall, NC
Purpose: To evaluate and demonstrate the feasibility of low dose FDG PET in pediatric oncology patients using virtual dose reduction as well as true patients PET/CT scans. Methods: Wholebody 18F-FDG PET/CT of 39 clinical pediatric patients (0.16±0.06MBq/kg) were scanned on a Gemini TF 64 system at 75±5 min post FDG injection using 3min/bed. Based on the 180s/bed listmode PET data, subsets of total counts in 120s, 90s, 60s, 30s and 15s per bed position were extracted for PET reconstruction to simulate lower dose PET at 2/3th, 1/2th, 1/3th, 1/6th and 1/12th dose levels. PET/CT scans of Jaszczak PET phantom withmore » 6 hot hollow spheres varying with sizes and contrast ratios were performed (real PET versus simulated PET) to validate the methodology of virtual dose PET simulation. Region of interests (ROIs) were placed on lesions and normal anatomical tissues with quantitative and qualitative assessment performed. Significant lower FDG dose PET/CT of 5 research adolescents were scanned to validate the proposal and low dose PET feasibility. Results: Although all lesions are visible on the 1/12th dose PET, overall PET image quality appears to be influenced in a multi-factorial way. 30%–60% dose reduction from current standard of care FDG PET is recommended to maintain equivalent quality and PET quantification. An optimized BMI-based FDG administration is recommended (from 1.1±0.5 mCi for BMI < 18.5 to 4.8±1.5 mCi for BMI > 30). A linear lowest “Dose-BMI” relationship is given. SUVs from 1/12th to full dose PETs were identified as consistent (R2 = 1.08, 0.99, 1.01, 1.00 and 0.98). No significant variances of count density, SUV and SNR were found across certain dose ranges (p<0.01). Conclusion: Pediatric PET/CT can be performed using current time-of-flight systems at substantially lower PET doses (30–60%) than the standard of care PET/CT without compromising qualitative and quantitative image quality in clinical.« less
Implantate und Verfahren in der Augenheilkunde
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Neuhann, Tobias H.
Das in der Medizin mit am häufigsten verwendete Implantat weltweit ist die Intraokulare Linse (IOL). Die Gründe hierfür sind vielschichtig: einmal haben die Operationstechniken in den letzten 30 Jahren eine wesentliche Steigerung an Gleichmäßigkeit, Erfolg und Effizienz erfahren, zum anderen verursachen die gestiegenen Anforderungen des Alltags in den Industrienationen und im Berufsleben den höheren Anspruch an das Sehvermögen. Ist die menschliche Linse Ursache für schlechtes Sehvermögen, besteht meist eine Trübung des Linsenproteins. Diese Trübung nennt wird Volksmund Grauer Star genannt, wissenschaftlich die Katarakt (cataracta). Es gibt unterschiedliche Formen wie angeborene (congenita) oder erworbene, traumatische, krankheitsoder altersbedingte Formen [45]. Wird die eingetrübte Linse nun mittels moderner Operationsverfahren entfernt, muss für Ersatz dieses lichtbrechenden Mediums gesorgt werden [2].
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Elsässer, Hans
Die Aktivität von Galaxien ist eine relativ seltene und offenbar kurzlebige Erscheinung, die sich vor allem durch eine verstärkte Abstrahlung, oft über das ganze Spektrum hinweg, vom Röntgen- bis zum Radiobereich, bemerkbar macht. Dabei wird auf neue Befunde an Infrarotgalaxien eingegangen, die dafür sprechen, daß die gravitative Wechselwirkung zwischen Galaxien eine wesentliche Rolle spielt. Das Buch ist eine zusammenfassende Darstellung des heutigen Kenntnisstandes über "Aktive Galaxien", ein Thema, das gegenwärtig im Zentrum des astronomischen Interesses und der aktuellen Forschung steht. Nach einem Überblick über die seit längerem bekannten Phänomene und die Probleme ihrer Deutung wird auf neue, am Max-Planck-Institut für Astronomie mit den Teleskopen der Calar Alto Sternwarte (Südspanien) gewonnene, Ergebnisse eingegangen.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Springborn, Boris
Wie gewinnt man im Spiel? Die Analyse von Strategien bei Gesellschaftsspielen ist ein Thema der mathematischen Spieltheorie. Mit ihren Methoden kann man aber nicht nur Spiele wie Schach oder Skat untersuchen, sondern auch verschiedenste Konfliktsituationen, bei denen das Schicksal jedes einzelnen Akteurs nicht nur vom eigenen Verhalten abhängt, sondern auch vom Verhalten der anderen, die ebenso wie er versuchen, ein für sie selbst möglichst positives Ergebnis herauszuschlagen. Die Spieltheorie hat großen Einfluss in den Wirtschaftswissenschaften. Auch in der Psychologie, Soziologie, Biologie und der Militärwissenschaft findet sie Anwendung. In der folgenden Aufgabe geht es aber tatsächlich um ein Spiel, und zwar um ein sehr einfaches, das jeder kennt. Trotzdem ist die Lösung nicht ganz einfach, und wer sie findet, hat schon die eine oder andere grundlegende Idee der Spieltheorie verstanden.
Campus Single Sign-On und hochschulübergreifendes Identity Management
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Hommel, Wolfgang
Das im Rahmen von IntegraTUM für die TUM geschaffene Identity & Access Management System setzt das Paradigma unified login um, d. h. ein Benutzer kann alle für ihn relevanten Dienste innerhalb der Hochschule mit derselben Loginname-/Passwortkombination nutzen. Dieser Artikel zeigt, wie auf Basis der Software Shibboleth und der deutschlandweiten Hochschulföderation DFN-AAI als weitere Mehrwerte das campusweite web single sign-on und die nahtlose Nutzung zahlreicher externer Web-Anwendungen erreicht werden. Als Beispiel für die Abläufe bei der Erschließung neuer Dienste für die hochschulübergreifende Nutzung wird die Anbindung von Learning Management Systemen auf Basis des DFN-AAI E-Learning-Profils diskutiert. Den umfassenden Vorteilen werden schließlich die aktuellen technischen Grenzen bei der Umsetzung des hochschulübergreifenden Identity Management gegenübergestellt.
Reinraumtechnik für die Medizintechnik
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Petek, Max; Jungbluth, Martin; Krampe, Erhard
Die Reinraumtechnik ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Fertigung von Produkten der Life Sciences, den Bereichen Pharma, Lebensmittel, Kosmetik und Medizintechnik. In Anbetracht der langen Historie der Medizintechnik ist sie jedoch eine sehr junge Disziplin. Die Bedeutung von Keimen und die richtige Einschätzung ihrer Größe wurden zwar sehr früh bereits durch Paracelsus erkannt, jedoch wurden daraus noch keine speziellen oder kontinuierlich umgesetzten Hygienevorschriften abgeleitet. Die erste bekannte technische Umsetzung von Hygieneempfehlungen geht auf den Franzosen François Nicolas Appert zurück, der eine aseptische Abfüllmethode für Lebensmittel entwickelte und diese 1810 veröffentlichte [1]. Die erste dokumentierte medizinische Umsetzung stellten Hygienevorschriften für Ärzte dar, die Ignaz Philipp Semmelweis nach 1847 in der Wiener Klinik für Geburtshilfe einführte [2].
Steger, F; Strube, W; Becker, T
2011-03-31
The two Kaiser Wilhelm-Institutes (KWI) in Berlin (1914, new building 1931) and in Munich (1917, new building 1926-28), specialized on pathologic anatomical as well as psychiatric genetic research, were set up before times of National Socialism. Data evaluation is based on patient documents and annual reports of the archive of today's district hospital Günzburg and on patient documents (copies) of the historical archive of today's Max-Planck Institute of Psychiatry. The KWI in Munich was indirectly provided with brain material by Bavarian "Heil- und Pflegeanstalten" (state hospitals) including the state hospital Günzburg. During National Socialism patients' organs were sent from the "Heil- und Pflegeanstalt" (state hospital) Günzburg to the KWI in Munich for the purpose of conducting research. Commemorating patients' fates and clarifying what happened defines a place of remembrance.
Die Struktur von schlankem Materialfluss mit Lean Production Kanban und Innovationen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Scheid, Wolf-Michael
In der Literatur wird Materialfluss überwiegend in Spezialdisziplinen betrachtet, etwa der Steuerungslogik, der Logistiktechnik oder dem Supply Chain Management. Ein charakterisierendes Merkmal des Materialflusses ist jedoch, dass er sich aus vielfältigen Einzelbausteinen zusammensetzt, die alle harmonisch abgestimmt sein müssen. Die maximal erreichbare Effizienz wird nicht durch Höchstleistungen in dem einen oder anderen Spezialthema bestimmt, sondern durch das schwächste Glied im gesamten komplexen Netzwerk. Den Schnittstellen zwischen den betroffenen Fachbereichen in einem Unternehmen kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu: Erst ein harmonischer Einklang ermöglicht hohe Effektivität. Dies setzt umfassendes Verständnis für interdisziplinäre Notwendigkeiten, ein hohes Maß an Abstimmung mit den operativen Prozessen und letztlich einen einvernehmlichen Umgang und den Respekt vor den Problemstellungen des Anderen voraus.
Zirnsak, Mariana; Bärwolf, Robert; Freesmeyer, Martin
2016-11-08
Respiratory motion during PET/CT acquisition generates artifacts in the form of breath-related blurring, which influences the lesion detectability and diagnostic accuracy. The goal of this study was to verify whether breath-hold [68Ga]DOTA-TOC PET/CT (bhPET) allows detection of additional foci compared to free-breathing PET/CT (fbPET), and to assess the impact of breath-holding on standard uptake values (SUV) and isocontoured volume (Vic40) in patients with neuroendocrine tumors (NET). Patients with NET (n=39) were included in this study. BhPET and fbPET characteristics of 96 lesions were compared, and correlated with standard contrast-enhanced (ce) CT and MRI for lesion verification. Quantitative parameters SUV (max and mean) and Vic40 were assessed for both methods and evaluated by linear regression and Spearman's correlation. The impact of lesion size, localization and time interval between investigations was also analyzed. bhPET identified one additional metastasis not seen at fbPET but visible at ceMRI. Another additional bhPET focus did not have a morphological correlate. At bhPET, the SUVmax and SUVmean proved significantly higher and the Vic40 significantly lower than at fbPET. Lesion size, localization and time intervals did not impact significantly on SUV or Vic40. Currently, routine use of breath-hold [68Ga]DOTA-TOC PET/CT cannot be recommended as only one additional lesion was identified. Therefore, bhPET has currently no indication in patients with NET. If technical improvements regarding PET/CT scanner sensitivity are available, bhPET should be reevaluated in the future.
Ripa, Rasmus S; Knudsen, Andreas; Hag, Anne Mette F; Lebech, Anne-Mette; Loft, Annika; Keller, Sune H; Hansen, Adam E; von Benzon, Eric; Højgaard, Liselotte; Kjær, Andreas
2013-01-01
The study aimed at comparing PET/MR to PET/CT for imaging the carotid arteries in patients with known increased risk of atherosclerosis. Six HIV-positive men underwent sequential PET/MR and PET/CT of the carotid arteries after injection of 400 MBq of 18F-FDG. PET/MR was performed a median of 131 min after injection. Subsequently,PET/CT was performed. Regions of interest (ROI) were drawn slice by slice to include the carotid arteries and standardized uptake values (SUV) were calculated from both datasets independently. Quantitative comparison of 18F-FDG uptake revealed a high congruence between PET data acquired using the PET/MR system compared to the PET/CT system. The mean difference for SUVmean was -0.18 (p < 0.001) and -0.14 for SUVmax (p < 0.001) indicating a small but significant bias towards lower values using the PET/MR system. The 95% limits of agreement were -0.55 to 0.20 for SUVmean and -0.93 to 0.65 for SUVmax. The image quality of the PET/MR allowed for delineation of the carotid vessel wall. The correlations between 18F-FDG uptake from ROI including both vessel wall and vessel lumen to ROI including only the wall were strong (r = 0.98 for SUVmean and r = 1.00 for SUVmax) indicating that the luminal 18F-FDG content had minimal influence on the values. The study shows for the first time that simultaneous PET/MR of the carotid arteries is feasible in patients with increased risk of atherosclerosis. Quantification of 18F-FDG uptake correlated well between PET/MR and PET/CT despite difference in method of PET attenuation correction, reconstruction algorithm, and detector technology. PMID:23900769
Herstellung von Chitosan und einige Anwendungen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Struszczyk, Marcin Henryk
2001-05-01
1. Die Deacetylierung von crabshell - Chitosan führte gleichzeitig zu einem drastischen Abfall der mittleren viscosimetrischen Molmasse ( Mv), insbesondere wenn die Temperatur und die Konzentration an NaOH erhöht werden. Diese Parameter beeinflussten jedoch nicht den Grad der Deacetylierung (DD). Wichtig ist jedoch die Quelle des Ausgangsmaterials: Chitin aus Pandalus borealis ist ein guter Rohstoff für die Herstellung von Chitosan mit niedrigem DD und gleichzeitig hoher mittlerer Mv, während Krill-Chitin (Euphausia superba) ein gutes Ausgangsmaterial zur Herstellung von Chitosan mit hohem DD und niedrigem Mv ist. Chitosan, das aus Insekten (Calliphora erythrocephala), unter milden Bedingungen (Temperatur: 100°C, NaOH-Konzentration: 40 %, Zeit: 1-2h ) hergestellt wurde, hatte die gleichen Eigenschaften hinsichtlich DD und Mv wie das aus Krill hergestellte Chitosan. Der Bedarf an Zeit, Energie und NaOH ist für die Herstellung von Insekten-Chitosan geringer als für crabshell-Chitosan vergleichbare Resultaten für DD und Mv. 2. Chitosan wurde durch den Schimmelpilz Aspergillus fumigatus zu Chitooligomeren fermentiert. Die Ausbeute beträgt 25%. Die Chitooligomere wurden mit Hilfe von HPLC und MALDI-TOF-Massenspektrmetrie identifiziert. Die Fermentationsmischung fördert die Immunität von Pflanzen gegen Bakterien und Virusinfektion. Die Zunahme der Immunität schwankt jedoch je nach System Pflanze-Pathogen. Die Fermentation von Chitosan durch Aspergillus fumigatus könnte eine schnelle und billige Methode zur Herstellung von Chitooligomeren mit guter Reinheit und Ausbeute sein. Eine partiell aufgereinigte Fermentationsmischung dieser Art könnte in der Landwirtschaft als Pathogeninhibitor genutzt werden. Durch kontrollierte Fermentation, die Chitooligomere in definierter Zusammensetzung (d.h. definierter Verteilung des Depolymerisationsgrades) liefert, könnte man zu Mischungen kommen, die für die jeweilige Anwendung eine optimale Bioaktivität besitzen. 3. Die aus Chitosan-Dispersionen hergestellten MCChB-Filme weisen bessere mechanische Eigenschaften (Bruchfestigkeit, Dehnung) und eine höhere Wasseraufnahmefähigkeit auf als Filme, die nach herkömmlichen Methoden aus sauerer Lösung hergestellt werden. Die Einführung von Proteinen ändert die mechanischen Eigenschaften der MCChB-Filme abhängig von der Art, der Proteine sowie des DD und der Mv des eingesetzte Chitosan. Die Zugabe von Protein beschleunigt den biologischen Abbau der MCChB-Filme. Aus den untersuchten MCChB-Filmen mit Proteinzusatz können leichte, reißfeste und dennoch elastische Materialen hergestellt werden. 4. Mit Hilfe von MCChB-Dispersion kann Papier modifiziert werden. Dadurch werden die mechanischen Eigenschaften verbessert und die Wasseraufnahme wird verringert. Die Zugabe von Proteinen verringert das Wasseraufnahmevermögen noch weiter. Ein geringes Wasseraufnahmevermögen ist der bedeutendste Faktor bei der Papierherstellung. Auch Papier, das mit einem MCChB-Protein-Komplexe modifiziert wurde, zeigt gute mechanische Eigenschaften. 5. Wird Chitosan durch unmittelbare Einführung von MCChB auf Cellulose-Fasern aufgebracht, so erhält man eine netzartige Struktur, während durch Ausfällung aufgebrachtes Chitosan eine dünne Schicht auf den Cellulose-Fasern bildet. Die netzartige Struktur erleichtert die Bioabbaubarkeit, während die Schichtstruktur diese erschwert. 6. Die guten mechanischen Eigenschaften, die geringe Wasseraufnahmefähigkeit und die mit Cellulose vergleichbare Bioabbaubarkeit von Papier, das mit MCChB modifiziert wurde, lassen MCChB für die Veredlung von Papier nützlich erscheinen. 1. Deacetylation of the crustacean chitosan causes drastically decrease in the Mv with increasing reaction temperature and time as well as the concentration of sodium hydroxide. However, the DD are relatively less affected. Pandalus borealis is a good source for production of chitosan having high Mv and low DD, whereas chitosan of medium to low Mv can ideally be prepared using krill chitin. Insect chitosan is prepared under milder condition as compared with the crustacean chitosan, showed similar Mv and DD. Moreover, the consumption of time, energy and sodium hydroxide is much lower than for crustacean chitosan used. The properties of chitin (type of source, crystallinity, DD, Mv, swelling properties, particle size) affect the deacetylated polymer parameters. 2. Fermentation of chitosan using fungus Aspergillus fumigatus resulted in a composition of oligosaccharides with controlled molecular weight and yield at least 25 wt%. The product of fermentation effectively inhibited the viral and/or bacterial infection of the plant. This method can be an excellent, inexpensive system for preparation of bioactive agent. The preliminary purified fermentation mixture due to its antiviral and antibacterial behaviour is capable to be used as a natural, plant protection agent. The controlled degradation of chitosan connected with the production of various oligosaccharides having specified molecular weight allows obtaining the product with optimum bioactivity for suitable applications. 3. The films formed form microcrystalline chitosan (MCChB) gel-like dispersion demonstrate the better mechanical properties and higher swelling behaviour than typical films prepared using acidic solution of chitosan. The introduction of proteins significantly changes the mechanical strength and swelling behaviour. Addition of proteins causes the increase in their biodecomposition. The blended films containing proteins could be the base for formation of the resistant materials showed excellent elongation at break. 4. The application of MCChB in a paper formation as a modificator of the fibre-water interactions allows producing the paper sheets indicating the high increase in the mechanical properties and significant decrease in swelling properties. The introduction of MCChB with proteins causes a slight decrease in paper mechanical strength, if determined at low relative humidity. However, the mechanical strength measured at high relative humidity differ less than for paper sheet containing only MCChB. 5. Direct introduction of MCChB to a paper pulp forms the "web-like" structure of cellulose fibres and MCChB. The "web-like" structure of MCChB enables the faster biodecomposition of formed paper sheets. The precipitation of MCChB as wells as introduction of MCChB with proteins causes the "coat-like" structure. MCChB creates a thin layers coated the cellulose fibres lowering a biodecomposition rate. 6. The properties of paper sheets modified by MCChB such as: similar to cellulose biodegradation, excellent mechanical properties at rel. high humidity and the decrease in swelling properties as well as various possibilities to introduce MCChB allow to apple microcrystalline chitosan with or without proteins as the modificator of the fibre-water interactions in paper.
Yang, Jaewon; Jian, Yiqiang; Jenkins, Nathaniel; Behr, Spencer C; Hope, Thomas A; Larson, Peder E Z; Vigneron, Daniel; Seo, Youngho
2017-07-01
Purpose To assess the patient-dependent accuracy of atlas-based attenuation correction (ATAC) for brain positron emission tomography (PET) in an integrated time-of-flight (TOF) PET/magnetic resonance (MR) imaging system. Materials and Methods Thirty recruited patients provided informed consent in this institutional review board-approved study. All patients underwent whole-body fluorodeoxyglucose PET/computed tomography (CT) followed by TOF PET/MR imaging. With use of TOF PET data, PET images were reconstructed with four different attenuation correction (AC) methods: PET with patient CT-based AC (CTAC), PET with ATAC (air and bone from an atlas), PET with ATAC patientBone (air and tissue from the atlas with patient bone), and PET with ATAC boneless (air and tissue from the atlas without bone). For quantitative evaluation, PET mean activity concentration values were measured in 14 1-mL volumes of interest (VOIs) distributed throughout the brain and statistical significance was tested with a paired t test. Results The mean overall difference (±standard deviation) of PET with ATAC compared with PET with CTAC was -0.69 kBq/mL ± 0.60 (-4.0% ± 3.2) (P < .001). The results were patient dependent (range, -9.3% to 0.57%) and VOI dependent (range, -5.9 to -2.2). In addition, when bone was not included for AC, the overall difference of PET with ATAC boneless (-9.4% ± 3.7) was significantly worse than that of PET with ATAC (-4.0% ± 3.2) (P < .001). Finally, when patient bone was used for AC instead of atlas bone, the overall difference of PET with ATAC patientBone (-1.5% ± 1.5) improved over that of PET with ATAC (-4.0% ± 3.2) (P < .001). Conclusion ATAC in PET/MR imaging achieves similar quantification accuracy to that from CTAC by means of atlas-based bone compensation. However, patient-specific anatomic differences from the atlas causes bone attenuation differences and misclassified sinuses, which result in patient-dependent performance variation of ATAC. © RSNA, 2017 Online supplemental material is available for this article.
Magnetic Resonance-based Motion Correction for Quantitative PET in Simultaneous PET-MR Imaging.
Rakvongthai, Yothin; El Fakhri, Georges
2017-07-01
Motion degrades image quality and quantitation of PET images, and is an obstacle to quantitative PET imaging. Simultaneous PET-MR offers a tool that can be used for correcting the motion in PET images by using anatomic information from MR imaging acquired concurrently. Motion correction can be performed by transforming a set of reconstructed PET images into the same frame or by incorporating the transformation into the system model and reconstructing the motion-corrected image. Several phantom and patient studies have validated that MR-based motion correction strategies have great promise for quantitative PET imaging in simultaneous PET-MR. Copyright © 2017 Elsevier Inc. All rights reserved.
Similarities between obesity in pets and children: the addiction model.
Pretlow, Robert A; Corbee, Ronald J
2016-09-01
Obesity in pets is a frustrating, major health problem. Obesity in human children is similar. Prevailing theories accounting for the rising obesity rates - for example, poor nutrition and sedentary activity - are being challenged. Obesity interventions in both pets and children have produced modest short-term but poor long-term results. New strategies are needed. A novel theory posits that obesity in pets and children is due to 'treats' and excessive meal amounts given by the 'pet-parent' and child-parent to obtain affection from the pet/child, which enables 'eating addiction' in the pet/child and results in parental 'co-dependence'. Pet-parents and child-parents may even become hostage to the treats/food to avoid the ire of the pet/child. Eating addiction in the pet/child also may be brought about by emotional factors such as stress, independent of parental co-dependence. An applicable treatment for child obesity has been trialled using classic addiction withdrawal/abstinence techniques, as well as behavioural addiction methods, with significant results. Both the child and the parent progress through withdrawal from specific 'problem foods', next from snacking (non-specific foods) and finally from excessive portions at meals (gradual reductions). This approach should adapt well for pets and pet-parents. Pet obesity is more 'pure' than child obesity, in that contributing factors and treatment points are essentially under the control of the pet-parent. Pet obesity might thus serve as an ideal test bed for the treatment and prevention of child obesity, with focus primarily on parental behaviours. Sharing information between the fields of pet and child obesity would be mutually beneficial.
Sun, Yajuan; Yu, Hongjuan; Ma, Jingquan; Lu, Peiou
2016-01-01
The aim of our study was to evaluate the role of 18F-FDG PET/CT integrated imaging in differentiating malignant from benign pleural effusion. A total of 176 patients with pleural effusion who underwent 18F-FDG PET/CT examination to differentiate malignancy from benignancy were retrospectively researched. The images of CT imaging, 18F-FDG PET imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging were visually analyzed. The suspected malignant effusion was characterized by the presence of nodular or irregular pleural thickening on CT imaging. Whereas on PET imaging, pleural 18F-FDG uptake higher than mediastinal activity was interpreted as malignant effusion. Images of 18F-FDG PET/CT integrated imaging were interpreted by combining the morphologic feature of pleura on CT imaging with the degree and form of pleural 18F-FDG uptake on PET imaging. One hundred and eight patients had malignant effusion, including 86 with pleural metastasis and 22 with pleural mesothelioma, whereas 68 patients had benign effusion. The sensitivities of CT imaging, 18F-FDG PET imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging in detecting malignant effusion were 75.0%, 91.7% and 93.5%, respectively, which were 69.8%, 91.9% and 93.0% in distinguishing metastatic effusion. The sensitivity of 18F-FDG PET/CT integrated imaging in detecting malignant effusion was higher than that of CT imaging (p = 0.000). For metastatic effusion, 18F-FDG PET imaging had higher sensitivity (p = 0.000) and better diagnostic consistency with 18F-FDG PET/CT integrated imaging compared with CT imaging (Kappa = 0.917 and Kappa = 0.295, respectively). The specificities of CT imaging, 18F-FDG PET imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging were 94.1%, 63.2% and 92.6% in detecting benign effusion. The specificities of CT imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging were higher than that of 18F-FDG PET imaging (p = 0.000 and p = 0.000, respectively), and CT imaging had better diagnostic consistency with 18F-FDG PET/CT integrated imaging compared with 18F-FDG PET imaging (Kappa = 0.881 and Kappa = 0.240, respectively). 18F-FDG PET/CT integrated imaging is a more reliable modality in distinguishing malignant from benign pleural effusion than 18F-FDG PET imaging and CT imaging alone. For image interpretation of 18F-FDG PET/CT integrated imaging, the PET and CT portions play a major diagnostic role in identifying metastatic effusion and benign effusion, respectively.
Freitag, Martin T; Radtke, Jan P; Afshar-Oromieh, Ali; Roethke, Matthias C; Hadaschik, Boris A; Gleave, Martin; Bonekamp, David; Kopka, Klaus; Eder, Matthias; Heusser, Thorsten; Kachelriess, Marc; Wieczorek, Kathrin; Sachpekidis, Christos; Flechsig, Paul; Giesel, Frederik; Hohenfellner, Markus; Haberkorn, Uwe; Schlemmer, Heinz-Peter; Dimitrakopoulou-Strauss, A
2017-05-01
The positron emission tomography (PET) tracer 68 Ga-PSMA-11, targeting the prostate-specific membrane antigen (PSMA), is rapidly excreted into the urinary tract. This leads to significant radioactivity in the bladder, which may limit the PET-detection of local recurrence (LR) of prostate cancer (PC) after radical prostatectomy (RP), developing in close proximity to the bladder. Here, we analyze if there is additional value of multi-parametric magnetic resonance imaging (mpMRI) compared to the 68 Ga-PSMA-11-PET-component of PET/CT or PET/MRI to detect LR. One hundred and nineteen patients with biochemical recurrence after prior RP underwent both hybrid 68 Ga-PSMA-11-PET/CT low-dose (1 h p.i.) and -PET/MRI (2-3 h p.i.) including a mpMRI protocol of the prostatic bed. The comparison of both methods was restricted to the abdomen with focus on LR (McNemar). Bladder-LR distance and recurrence size were measured in axial T2w-TSE. A logistic regression was performed to determine the influence of these variables on detectability in 68 Ga-PSMA-11-PET. Standardized-uptake-value (SUV mean ) quantification of LR was performed. There were 93/119 patients that had at least one pathologic finding. In addition, 18/119 Patients (15.1%) were diagnosed with a LR in mpMRI of PET/MRI but only nine were PET-positive in PET/CT and PET/MRI. This mismatch was statistically significant (p = 0.004). Detection of LR using the PET-component was significantly influenced by proximity to the bladder (p = 0.028). The PET-pattern of LR-uptake was classified into three types (1): separated from bladder; (2): fuses with bladder, and (3): obliterated by bladder). The size of LRs did not affect PET-detectability (p = 0.84), mean size was 1.7 ± 0.69 cm long axis, 1.2 ± 0.46 cm short-axis. SUV mean in nine men was 8.7 ± 3.7 (PET/CT) and 7.0 ± 4.2 (PET/MRI) but could not be quantified in the remaining nine cases (obliterated by bladder). The present study demonstrates additional value of hybrid 68 Ga-PSMA-11-PET/MRI by gaining complementary diagnostic information compared to the 68 Ga-PSMA-11-PET/CT low-dose for patients with LR of PC.
Li, Xiang; Heber, Daniel; Rausch, Ivo; Beitzke, Dietrich; Mayerhoefer, Marius E; Rasul, Sazan; Kreissl, Michael; Mitthauser, Markus; Wadsak, Wolfgang; Hartenbach, Markus; Haug, Alexander; Zhang, Xiaoli; Loewe, Christian; Beyer, Thomas; Hacker, Marcus
2016-07-01
PET with (18)F-FDG has the potential to assess vascular macrophage metabolism. (18)F-FDG is most often used in combination with contrast-enhanced CT to localize increased metabolism to specific arterial lesions. Novel (18)F-FDG PET/MRI hybrid imaging shows high potential for the combined evaluation of atherosclerotic plaques, due to the superior morphological conspicuity of plaque lesions. The purpose of this study was to evaluate the reliability and accuracy of (18)F-FDG PET/MRI uptake quantification compared to PET/CT as a reference standard in patients with carotid atherosclerotic plaques. The study group comprised 34 consecutive oncological patients with carotid plaques who underwent both PET/CT and PET/MRI with (18)F-FDG on the same day. The presence of atherosclerotic plaques was confirmed by 3 T MRI scans. Maximum standardized uptake values (SUVmax) for carotid plaque lesions and the average SUV of the blood pool within the adjacent internal jugular vein were determined and target-to-blood ratios (TBRs, plaque to blood pool) were calculated. Atherosclerotic lesions with maximum colocalized focal FDG uptake were assessed in each patient. SUVmax values of carotid plaque lesions were significantly lower on PET/MRI than on PET/CT (2.3 ± 0.6 vs. 3.1 ± 0.6; P < 0.01), but were significantly correlated between PET/CT and PET/MRI (Spearman's r = 0.67, P < 0.01). In contrast, TBRmax values of plaque lesions were similar on PET/MRI and on PET/CT (2.2 ± 0.3 vs. 2.2 ± 0.3; P = 0.4), and again were significantly correlated between PET/MRI and PET/CT (Spearman's r = 0.73, P < 0.01). Considering the increasing trend in SUVmax and TBRmax values from early to delayed imaging time-points on PET/CT and PET/MRI, respectively, with continuous clearance of radioactivity from the blood, a slight underestimation of TBRmax values may also be expected with PET/MRI compared with PET/CT. SUVmax and TBRmax values are widely accepted reference parameters for estimation of the radioactivity of atherosclerotic plaques on PET/CT. However, due to a systematic underestimation of SUVmax and TBRmax with PET/MRI, the optimal cut-off values indicating the presence of inflamed plaque tissue need to be newly defined for PET/MRI.
ERIC Educational Resources Information Center
Wendt, Michael
1980-01-01
School foreign language texts should use dialogs oriented to likely actual needs of the learners. Learning goals in schools, unlike those of language courses for adults, should include social competence and personality building. The following are discussed: course content, methodology, and the use of media for developing speaking and receptive…
FOCJ as a Means of Regional Cooperation (FOCJ als Mittel regionaler Kooperation)
2008-03-01
Zinssicherungsin- strumente wie Swap-Geschdfte und Optionsgeschdifte (Rehm 2001) sogenannte De- rivatgeschdifte sollten ffir FOCJ an die engen Voraussetzungen, die...Fehler behoben werden mUissen und auf spezielle Wilnsche des noch engen Kundenkreises eingegangen werden muss, ist der finan- zielle Aufwand fdr Forschung...selbst Cluster entwickeln, z.B. Dow Chemicals mit ,,value 57 park", oder gernischtwirtschaftlicher Unternehmen, z.B. Volkswagen" (Detig, Feng, Friedrich
A Comparison of Anthropogenic Carbon Dioxide Emissions Datasets: UND and CDIAC
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gregg, J. S.; Andres, R. J.
2005-05-01
Using data from the Department of Energy's Energy Information Administration (EIA), a technique is developed to estimate the monthly consumption of solid, liquid and gaseous fossil fuels for each state in the union. This technique employs monthly sales data to estimate the relative monthly proportions of the total annual carbon dioxide emissions from fossil-fuel use for all states in the union. The University of North Dakota (UND) results are compared to those published by Carbon Dioxide Information Analysis Center (CDIAC) at the Oak Ridge National Laboratory (ORNL). Recently, annual emissions per U.S. state (Blasing, Broniak, Marland, 2004a) as well as monthly CO2 emissions for the United States (Blasing, Broniak, Marland, 2004b) have been added to the CDIAC website. To determine the success of this technique, the individual state results are compared to the annual state totals calculated by CDIAC. In addition, the monthly country totals are compared with those produced by CDIAC. In general, the UND technique produces estimates that are consistent with those available on the CDIAC Trends website. Comparing the results from these two methods permits an improved understanding of the strengths and shortcomings of both estimation techniques. The primary advantages of the UND approach are its ease of implementation, the improved spatial and temporal resolution it can produce, and its universal applicability.
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Gollas, F.; Tetzlaff, R.
2007-06-01
Partielle Differentialgleichungen des Reaktions-Diffusions-Typs beschreiben Phänomene wie Musterbildung, nichtlineare Wellenausbreitung und deterministisches Chaos und werden oft zur Untersuchung komplexer Vorgänge auf den Gebieten der Biologie, Chemie und Physik herangezogen. Zellulare Nichtlineare Netzwerke (CNN) sind eine räumliche Anordnung vergleichsweise einfacher dynamischer Systeme, die eine lokale Kopplung untereinander aufweisen. Durch eine Diskretisierung der Ortsvariablen können Reaktions-Diffusions-Gleichungen häufig auf CNN mit nichtlinearen Gewichtsfunktionen abgebildet werden. Die resultierenden Reaktions-Diffusions-CNN (RD-CNN) weisen dann in ihrer Dynamik näherungsweise gleiches Verhalten wie die zugrunde gelegten Reaktions-Diffusions-Systeme auf. Werden RD-CNN zur Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen herangezogen, so besteht die Möglichkeit festzustellen, ob das gefundene Netzwerk lokale Aktivität aufweist. Die von Chua eingeführte Theorie der lokalen Aktivität Chua (1998); Dogaru und Chua (1998) liefert eine notwendige Bedingung für das Auftreten von emergentem Verhalten in zellularen Netzwerken. Änderungen in den Parametern bestimmter RD-CNN könnten auf bevorstehende epileptische Anfälle hinweisen. In diesem Beitrag steht die Identifikation neuronaler Strukturen anhand von EEG-Signalen durch Reaktions-Diffusions-Netzwerke im Vordergrund der dargestellten Untersuchungen. In der Ergebnisdiskussion wird insbesondere auch die Frage nach einer geeigneten Netzwerkstruktur mit minimaler Komplexität behandelt.
Al Ghazal, Philipp; Grönemeyer, Lisa-Lena; Schön, Michael P
2018-03-01
Als Lipomatosen bezeichnet man gutartige, meist ohne eindeutige Auslöser auftretende Vermehrungen des Fettgewebes, oft mit typischem Verteilungsmuster. Im Gegensatz zu umschriebenen Lipomen entwickeln sie sich meist diffus-symmetrisch und sind nicht von einer fibrösen Pseudokapsel umgeben. Am häufigsten ist die benigne symmetrische Lipomatose (BSL; Launois-Bensaude-Syndrom), von der aufgrund des Verteilungsmusters des hyperplastischen Fettgewebes vier Typen unterschieden werden. Ätiologie und Pathogenese der Erkrankung sind noch weitgehend unbekannt, wobei manche Formen eine hereditäre Basis zu haben oder mit vermehrtem Alkoholkonsum assoziiert zu sein scheinen. In einigen Fällen wurden mitochondriale Fehlfunktionen nachgewiesen. Lipomatosen können isoliert, aber auch mit Begleitsymptomen oder -erkrankungen (Komorbidität) vergesellschaftet auftreten. Wirksame medikamentöse Therapien sind nicht bekannt; chirurgische Verfahren können hingegen zur Besserung der Symptome führen. Die von der BSL abzugrenzende Lipomatosis dolorosa tritt bevorzugt bei Frauen mittleren Alters auf und ist durch Vermehrung des Fettgewebes sowie starke Schmerzen in den betroffenen Bereichen gekennzeichnet. Verschiedene Differenzialdiagnosen und Begleiterkrankungen sind abzuklären, insbesondere Depressionen. Evidenzbasierte Therapieempfehlungen existieren nicht. Repetitive Lidocain-Infusionen können temporäre Besserungen bewirken; nach chirurgischen Interventionen treten häufig Rezidive auf, allerdings werden auch langfristige Erfolge erzielt. © 2018 Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG). Published by John Wiley & Sons Ltd.
24 CFR 960.707 - Pet ownership.
Code of Federal Regulations, 2011 CFR
2011-04-01
... 24 Housing and Urban Development 4 2011-04-01 2011-04-01 false Pet ownership. 960.707 Section 960... ADMISSION TO, AND OCCUPANCY OF, PUBLIC HOUSING Pet Ownership in Public Housing § 960.707 Pet ownership. (a..., may own one or more common household pets or have one or more common household pets present in the...
24 CFR 960.707 - Pet ownership.
Code of Federal Regulations, 2013 CFR
2013-04-01
... 24 Housing and Urban Development 4 2013-04-01 2013-04-01 false Pet ownership. 960.707 Section 960... ADMISSION TO, AND OCCUPANCY OF, PUBLIC HOUSING Pet Ownership in Public Housing § 960.707 Pet ownership. (a..., may own one or more common household pets or have one or more common household pets present in the...
24 CFR 960.707 - Pet ownership.
Code of Federal Regulations, 2014 CFR
2014-04-01
... 24 Housing and Urban Development 4 2014-04-01 2014-04-01 false Pet ownership. 960.707 Section 960... ADMISSION TO, AND OCCUPANCY OF, PUBLIC HOUSING Pet Ownership in Public Housing § 960.707 Pet ownership. (a..., may own one or more common household pets or have one or more common household pets present in the...
24 CFR 960.707 - Pet ownership.
Code of Federal Regulations, 2012 CFR
2012-04-01
... 24 Housing and Urban Development 4 2012-04-01 2012-04-01 false Pet ownership. 960.707 Section 960... ADMISSION TO, AND OCCUPANCY OF, PUBLIC HOUSING Pet Ownership in Public Housing § 960.707 Pet ownership. (a..., may own one or more common household pets or have one or more common household pets present in the...
Quartuccio, Natale; Treglia, Giorgio; Salsano, Marco; Mattoli, Maria Vittoria; Muoio, Barbara; Piccardo, Arnoldo; Lopci, Egesta; Cistaro, Angelina
2013-06-01
The objective of this study is to systematically review the role of positron emission tomography (PET) and PET/computed tomography (PET/CT) with Fluorine-18-Fluorodeoxyglucose (FDG) in patients with osteosarcoma (OS). A comprehensive literature search of published studies through October 10(th), 2012 in PubMed/MEDLINE, Embase and Scopus databases regarding whole-body FDG-PET and FDG-PET/CT in patients with OS was performed. We identified 13 studies including 289 patients with OS. With regard to the staging and restaging of OS, the diagnostic performance of FDG-PET and PET/CT seem to be high; FDG-PET and PET/CT seem to be superior to bone scintigraphy and conventional imaging methods in detecting bone metastases; conversely, spiral CT seems to be superior to FDG-PET in detecting pulmonary metastases from OS. Metabolic imaging may provide additional information in the evaluation of OS patients. The combination of FDG-PET or FDG-PET/CT with conventional imaging methods seems to be a valuable tool in the staging and restaging of OS and may have a relevant impact on the treatment planning.
Small Pilot Survey on Parents’ Perception of the Relationship between Children and Pets
Russo, Natalia; Vergnano, Diana; Bergero, Domenico
2017-01-01
Since companion animals are taking on more important roles in family life, the aim of this study was to evaluate the perception of parents about the relationship between their children and pets. A number of parents were asked to fill in a questionnaire; the principal topics were: pet ownership, pet care, relationship between pets and children, and sources of information about pet management. Eighty-two parents completed the survey; 71.4% of them already had pets before having children; pet care and health has emerged to be rather important, since 96.4% of the pets are taken to the veterinarian at least once a year; moreover, the great majority of the parents (97.2%) were not worried about the possible risks, linked to pets, pertaining to their child’s health. The present survey confirms that pets are mostly considered as members of the family, and not only as a benefit for the children. Moreover, the relationship between children and pets is basically seen as a positive experience for children. PMID:29056710
PET/CT versus body coil PET/MRI: how low can you go?
Appenzeller, P; Mader, C; Huellner, M W; Schmidt, D; Schmid, D; Boss, A; von Schulthess, G; Veit-Haibach, P
2013-08-01
The purpose of this study was to evaluate if positron emission tomography (PET)/magnetic resonance imaging (MRI) with just one gradient echo sequence using the body coil is diagnostically sufficient compared with a standard, low-dose non-contrast-enhanced PET/computed tomography (CT) concerning overall diagnostic accuracy, lesion detectability, size and conspicuity evaluation. Sixty-three patients (mean age 58 years, range 19-86 years; 23 women, 40 men) referred for either staging or restaging/follow-up of various malignant tumours (malignant melanoma, lung cancer, breast cancer, Hodgkin's lymphoma, non-Hodgkin's lymphoma, CUP, gynaecology tumours, pleural mesothelioma, oesophageal cancer, colorectal cancer, stomach cancer) were prospectively included. Imaging was conducted using a tri-modality PET/CT-MR set-up (full ring, time-of-flight Discovery PET/CT 690, 3 T Discovery MR 750, both GE Healthcare, Waukesha, WI). All patients were positioned on a dedicated PET/CT- and MR-compatible examination table, allowing for patient transport from the MR system to the PET/CT without patient movement. In accordance with RECIST 1.1 criteria, measurements of the maximum lesion diameters on CT and MR images were obtained. In lymph nodes, the short axis was measured. A four-point scale was used for assessment of lesion conspicuity: 1 (>25 % of lesion borders definable), 2 (25-50 %), 3 (50-75 %) and 4 (>75 %). For each lesion the corresponding anatomical structure was noted based on anatomical information of the spatially co-registered PET/CT and PET/MRI image sections. Additionally, lesions were divided into three categories: "tumour mass", "lymph nodes" and "lesions". Differences in overall lesion detectability and conspicuity in PET/CT and PET/MRI, as well as differences in detectability based on the localisation and lesion type, were analysed by Wilcoxon signed rank test. A total of 126 PET-positive lesions were evaluated. Overall, no statistically significant superiority of PET/CT over PET/MRI or vice versa in terms of lesion conspicuity was found (p = 0.095; mean score CT 2.93, mean score MRI 2.75). A statistically significant superiority concerning conspicuity of PET/CT over PET/MRI was found in pulmonary lesions (p = 0.016). Additionally, a statistically significant superiority of PET/CT over PET/MRI in "lymph nodes" regarding lesion conspicuity was also found (p = 0.033). A higher mean score concerning bone lesions were found for PET/CT compared with PET/MRI; however, these differences did not achieve statistical significance. Overall, PET/MRI with body coil acquisition does not match entirely the diagnostic accuracy of standard low-dose PET/CT. Thus, it might only serve as a back-up solution in very few patients. Overall, more time needs to be invested on the MR imaging part (higher matrix, more breath-holds, additional surface coil acquired sequences) to match up with the standard low-dose PET/CT. • Evaluation of whether PET/MRI with one sequence using body coil is diagnostically sufficient compared with PET/CT • PET/MRI with body coil does not match entirely the diagnostic accuracy of standard low-dose PET/CT • PET/MRI might only serve as a backup solution in patients.
Are Pets in the Bedroom a Problem?
Krahn, Lois E; Tovar, M Diane; Miller, Bernie
2015-12-01
The presence of pets in the bedroom can alter the sleep environment in ways that could affect sleep. Data were collected by questionnaire and interview from 150 consecutive patients seen at the Center for Sleep Medicine, Mayo Clinic in Arizona. Seventy-four people (49%) reported having pets, with 31 (41% of pet owners) having multiple pets. More than half of pet owners (56%) allowed their pets to sleep in the bedroom. Fifteen pet owners (20%) described their pets as disruptive, whereas 31 (41%) perceived their pets as unobtrusive or even beneficial to sleep. Health care professionals working with patients with sleep concerns should inquire about the presence of companion animals in the sleep environment to help them find solutions and optimize their sleep. Copyright © 2015 Mayo Foundation for Medical Education and Research. Published by Elsevier Inc. All rights reserved.
Basic study of entire whole-body PET scanners based on the OpenPET geometry
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Yoshida, Eiji; Yamaya, Taiga; Nishikido, Fumihiko; Inadama, Naoko; Murayama, Hideo
2010-09-01
A conventional PET scanner has a 15-25 cm axial field-of-view (FOV) and images a whole body using about six bed positions. An OpenPET geometry can extend the axial FOV with a limited number of detectors. The entire whole-body PET scanner must be able to process a large amount of data effectively. In this work, we study feasibility of the fully 3D entire whole-body PET scanner using the GATE simulation. The OpenPET has 12 block detector rings with the ring diameter of 840 mm and each block detector ring consists of 48 depth-of-interaction (DOI) detectors. The OpenPET has the axial length of 895.95 mm with five parts of 58.95 mm open gaps. The OpenPET has higher single data loss than a conventional PET scanner at grouping circuits. NECR of the OpenPET decreases by single data loss. But single data loss is mitigated by separating the axially arranged detector into two parts. Also, multiple coincidences are found to be important for the entire whole-body PET scanner. The entire whole-body PET scanner with the OpenPET geometry promises to provide a large axial FOV with the open space and to have sufficient performance values. But single data loss at the grouping circuits and multiple coincidences are limited to the peak noise equivalent count rate (NECR) for the entire whole-body PET scanner.
Freitag, Martin T; Kesch, Claudia; Cardinale, Jens; Flechsig, Paul; Floca, Ralf; Eiber, Matthias; Bonekamp, David; Radtke, Jan P; Kratochwil, Clemens; Kopka, Klaus; Hohenfellner, Markus; Stenzinger, Albrecht; Schlemmer, Heinz-Peter; Haberkorn, Uwe; Giesel, Frederik
2018-03-01
The aim of the present study was to explore the clinical feasibility and reproducibility of a comprehensive whole-body 18 F-PSMA-1007-PET/MRI protocol for imaging prostate cancer (PC) patients. Eight patients with high-risk biopsy-proven PC underwent a whole-body PET/MRI (3 h p.i.) including a multi-parametric prostate MRI after 18 F-PSMA-1007-PET/CT (1 h p.i.) which served as reference. Seven patients presented with non-treated PC, whereas one patient presented with biochemical recurrence. SUV mean -quantification was performed using a 3D-isocontour volume-of-interest. Imaging data was consulted for TNM-staging and compared with histopathology. PC was confirmed in 4/7 patients additionally by histopathology after surgery. PET-artifacts, co-registration of pelvic PET/MRI and MRI-data were assessed (PI-RADS 2.0). The examinations were well accepted by patients and comprised 1 h. SUV mean -values between PET/CT (1 h p.i.) and PET/MRI (3 h p.i.) were significantly correlated (p < 0.0001, respectively) and similar to literature of 18 F-PSMA-1007-PET/CT 1 h vs 3 h p.i. The dominant intraprostatic lesion could be detected in all seven patients in both PET and MRI. T2c, T3a, T3b and T4 features were detected complimentarily by PET and MRI in five patients. PET/MRI demonstrated moderate photopenic PET-artifacts surrounding liver and kidneys representing high-contrast areas, no PET-artifacts were observed for PET/CT. Simultaneous PET-readout during prostate MRI achieved optimal co-registration results. The presented 18 F-PSMA-1007-PET/MRI protocol combines efficient whole-body assessment with high-resolution co-registered PET/MRI of the prostatic fossa for comprehensive oncological staging of patients with PC.
Cheng, Nai-Ming; Fang, Yu-Hua Dean; Tsan, Din-Li
2016-01-01
Purpose We compared attenuation correction of PET images with helical CT (PET/HCT) and respiration-averaged CT (PET/ACT) in patients with non-small-cell lung cancer (NSCLC) with the goal of investigating the impact of respiration-averaged CT on 18F FDG PET texture parameters. Materials and Methods A total of 56 patients were enrolled. Tumors were segmented on pretreatment PET images using the adaptive threshold. Twelve different texture parameters were computed: standard uptake value (SUV) entropy, uniformity, entropy, dissimilarity, homogeneity, coarseness, busyness, contrast, complexity, grey-level nonuniformity, zone-size nonuniformity, and high grey-level large zone emphasis. Comparisons of PET/HCT and PET/ACT were performed using Wilcoxon signed-rank tests, intraclass correlation coefficients, and Bland-Altman analysis. Receiver operating characteristic (ROC) curves as well as univariate and multivariate Cox regression analyses were used to identify the parameters significantly associated with disease-specific survival (DSS). A fixed threshold at 45% of the maximum SUV (T45) was used for validation. Results SUV maximum and total lesion glycolysis (TLG) were significantly higher in PET/ACT. However, texture parameters obtained with PET/ACT and PET/HCT showed a high degree of agreement. The lowest levels of variation between the two modalities were observed for SUV entropy (9.7%) and entropy (9.8%). SUV entropy, entropy, and coarseness from both PET/ACT and PET/HCT were significantly associated with DSS. Validation analyses using T45 confirmed the usefulness of SUV entropy and entropy in both PET/HCT and PET/ACT for the prediction of DSS, but only coarseness from PET/ACT achieved the statistical significance threshold. Conclusions Our results indicate that 1) texture parameters from PET/ACT are clinically useful in the prediction of survival in NSCLC patients and 2) SUV entropy and entropy are robust to attenuation correction methods. PMID:26930211
Joint PET-MR respiratory motion models for clinical PET motion correction
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Manber, Richard; Thielemans, Kris; Hutton, Brian F.; Wan, Simon; McClelland, Jamie; Barnes, Anna; Arridge, Simon; Ourselin, Sébastien; Atkinson, David
2016-09-01
Patient motion due to respiration can lead to artefacts and blurring in positron emission tomography (PET) images, in addition to quantification errors. The integration of PET with magnetic resonance (MR) imaging in PET-MR scanners provides complementary clinical information, and allows the use of high spatial resolution and high contrast MR images to monitor and correct motion-corrupted PET data. In this paper we build on previous work to form a methodology for respiratory motion correction of PET data, and show it can improve PET image quality whilst having minimal impact on clinical PET-MR protocols. We introduce a joint PET-MR motion model, using only 1 min per PET bed position of simultaneously acquired PET and MR data to provide a respiratory motion correspondence model that captures inter-cycle and intra-cycle breathing variations. In the model setup, 2D multi-slice MR provides the dynamic imaging component, and PET data, via low spatial resolution framing and principal component analysis, provides the model surrogate. We evaluate different motion models (1D and 2D linear, and 1D and 2D polynomial) by computing model-fit and model-prediction errors on dynamic MR images on a data set of 45 patients. Finally we apply the motion model methodology to 5 clinical PET-MR oncology patient datasets. Qualitative PET reconstruction improvements and artefact reduction are assessed with visual analysis, and quantitative improvements are calculated using standardised uptake value (SUVpeak and SUVmax) changes in avid lesions. We demonstrate the capability of a joint PET-MR motion model to predict respiratory motion by showing significantly improved image quality of PET data acquired before the motion model data. The method can be used to incorporate motion into the reconstruction of any length of PET acquisition, with only 1 min of extra scan time, and with no external hardware required.
Nagamachi, Shigeki; Nishii, Ryuichi; Wakamatsu, Hideyuki; Mizutani, Youichi; Kiyohara, Shogo; Fujita, Seigo; Futami, Shigemi; Sakae, Tatefumi; Furukoji, Eiji; Tamura, Shozo; Arita, Hideo; Chijiiwa, Kazuo; Kawai, Keiichi
2013-07-01
This study aimed at demonstrating the feasibility of retrospectively fused (18)F FDG-PET and MRI (PET/MRI fusion image) in diagnosing pancreatic tumor, in particular differentiating malignant tumor from benign lesions. In addition, we evaluated additional findings characterizing pancreatic lesions by FDG-PET/MRI fusion image. We analyzed retrospectively 119 patients: 96 cancers and 23 benign lesions. FDG-PET/MRI fusion images (PET/T1 WI or PET/T2WI) were made by dedicated software using 1.5 Tesla (T) MRI image and FDG-PET images. These images were interpreted by two well-trained radiologists without knowledge of clinical information and compared with FDG-PET/CT images. We compared the differential diagnostic capability between PET/CT and FDG-PET/MRI fusion image. In addition, we evaluated additional findings such as tumor structure and tumor invasion. FDG-PET/MRI fusion image significantly improved accuracy compared with that of PET/CT (96.6 vs. 86.6 %). As additional finding, dilatation of main pancreatic duct was noted in 65.9 % of solid types and in 22.6 % of cystic types, on PET/MRI-T2 fusion image. Similarly, encasement of adjacent vessels was noted in 43.1 % of solid types and in 6.5 % of cystic types. Particularly in cystic types, intra-tumor structures such as mural nodule (35.4 %) or intra-cystic septum (74.2 %) were detected additionally. Besides, PET/MRI-T2 fusion image could detect extra benign cystic lesions (9.1 % in solid type and 9.7 % in cystic type) that were not noted by PET/CT. In diagnosing pancreatic lesions, FDG-PET/MRI fusion image was useful in differentiating pancreatic cancer from benign lesions. Furthermore, it was helpful in evaluating relationship between lesions and surrounding tissues as well as in detecting extra benign cysts.
Cantiello, Francesco; Crocerossa, Fabio; Russo, Giorgio Ivan; Gangemi, Vincenzo; Ferro, Matteo; Vartolomei, Mihai Dorin; Lucarelli, Giuseppe; Mirabelli, Maria; Scafuro, Chiara; Ucciero, Giuseppe; De Cobelli, Ottavio; Morgia, Giuseppe; Damiano, Rocco; Cascini, Giuseppe Lucio
2018-06-04
To evaluate the diagnostic performance of 64 Cu-PSMA-617 positron emission tomography (PET) with computed tomography (CT) for restaging prostate cancer after biochemical recurrence (BCR) and to compare it with 18 F-choline PET/CT in a per-patient analysis. An observational study was performed of 43 patients with BCR after laparoscopic radical prostatectomy who underwent 64 Cu-PSMA-617 PET/CT and subsequently 18 F-choline PET/CT for restaging. The detection rates (DR) of 64 Cu-PSMA-617 PET/CT and of 18 F-choline PET/CT were calculated by standardized maximum uptake value (SUV max ) at 4 hours and SUV max at 1 hour as reference, respectively. Furthermore, univariate logistic regression analysis was carried out to identify independent predictive factors of positivity with 64 Cu-PSMA-617 PET/CT. An overall positivity with 64 Cu-PSMA-617 PET/CT was found in 32 patients (74.4%) versus 19 (44.2%) with 18 F-choline PET/CT. Specifically, after stratifying for prostate-specific antigen (PSA) values, we found a good performance of 64 Cu-PSMA-617 PET/CT at low PSA levels compared to 18 F-choline PET/CT, with a DR of 57.1% versus 14.3% for PSA 0.2-0.5 ng/mL (P = .031), and of 60% versus 30% with PSA 0.5-1 ng/mL. At univariate binary logistic regression analysis, PSA level was the only independent predictor of 64 Cu-PSMA-617 PET/CT positivity. No significant difference in terms of DR for both 64 Cu-PSMA-617 PET/CT and 18 F-choline PET/CT was found according to different Gleason score subgroups. In our study cohort, a better performance was observed for 64 Cu-PSMA-617 PET/CT compared to 18 F-choline PET/CT in restaging after BCR, especially in patients with low PSA values. Copyright © 2018 Elsevier Inc. All rights reserved.
TH-E-202-01: Pitfalls and Remedies in PET/CT Imaging for RT Planning
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Pan, T.
2016-06-15
PET/CT is a very important imaging tool in the management of oncology patients. PET/CT has been applied for treatment planning and response evaluation in radiation therapy. This educational session will discuss: Pitfalls and remedies in PET/CT imaging for RT planning The use of hypoxia PET imaging for radiotherapy PET for tumor response evaluation The first presentation will address the issue of mis-registration between the CT and PET images in the thorax and the abdomen. We will discuss the challenges of respiratory gating and introduce an average CT technique to improve the registration for dose calculation and image-guidance in radiation therapy.more » The second presentation will discuss the use of hypoxia PET Imaging for radiation therapy. We will discuss various hypoxia radiotracers, the choice of clinical acquisition protocol (in particular a single late static acquisition versus a dynamic acquisition), and the compartmental modeling with different transfer rate constants explained. We will demonstrate applications of hypoxia imaging for dose escalation/de-escalation in clinical trials. The last presentation will discuss the use of PET/CT for tumor response evaluation. We will discuss anatomic response assessment vs. metabolic response assessment, visual evaluation and semi-quantitative evaluation, and limitations of current PET/CT assessment. We will summarize clinical trials using PET response in guiding adaptive radiotherapy. Finally, we will summarize recent advancements in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. Learning Objectives: Identify the causes of mis-registration of CT and PET images in PET/CT, and review the strategies to remedy the issue. Understand the basics of PET imaging of tumor hypoxia (radiotracers, how PET measures the hypoxia selective uptake, imaging protocols, applications in chemo-radiation therapy). Understand the basics of dynamic PET imaging, compartmental modeling and parametric images. Understand the basics of using FDG PET/CT for tumor response evaluation. Learn about recent advancement in PET/CT radiomics and non-FDG PET tracers for response assessment. This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.; W. Lu, This work was supported in part by the National Cancer Institute Grants R01CA172638.« less
2012-01-01
Background Many human infections are transmitted through contact with animals (zoonoses), including household pets. Although pet ownership is common in most countries and non-pet owners may have frequent contact with pets, there is limited knowledge of the public’s pet contact practices and awareness of zoonotic disease risks from pets. The objective of this study was to characterize the general public’s knowledge, attitudes and risks related to pet ownership and animal contact in southern Ontario, Canada. Methods A self-administered questionnaire was distributed to individuals at two multi-physician clinics in Waterloo, Ontario, Canada during 2010. A single adult from each household was invited to participate in the study. Results Seventy five percent (641/853) of individuals approached completed the questionnaire. Pet ownership and contact were common; 64% of participants had a pet in their household and 37% of non-pet owning households had a member with at least weekly animal contact outside the home. Pet ownership was high (55%) for households with individuals at higher risk for infections (i.e., < 5 yrs, ≥ 65 yrs, immunocompromised). Most respondents (64%) indicated that they had never received information regarding pet-associated disease risks. When given a list of 11 infectious pathogens, respondents were only able to correctly classify just over half on their potential to be transmitted from pets to people (mean 6.4); independently, pet owners and those who recalled receiving information in the past about this topic were able to make significantly more correct identifications. Pet (36%) and non-pet owning households (10%) reported dog or cat bites or scratches during the preceding year. Households with individuals at higher risk for an infection did not differ from the remaining households regarding their perceived disease risk of pets, zoonotic disease knowledge, recall of being asked by their medical provider if they owned any pets, or recall of having received information regarding pet-associated disease risks and preventive measures. Conclusions These results suggest that there is a need for accessible zoonotic disease information for both pet and non-owning households, with additional efforts made by veterinary, human and public health personnel. Immediate educational efforts directed toward households with individuals at higher risk to infections are especially needed. PMID:22831165
A novel preparation of milk protein/polyethylene terephthalate fabric
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Zhou, J. F.; Zheng, D. D.; Zhong, L.; Zhang, F. X.; Zhang, G. X.
2016-07-01
In this work, -NH2 groups were introduced to polyethylene terephthalate (PET) fibers by nitration and reduction method, and then milk protein was grafted on the nitrated and reduced PET (NR PET) fibers by sucrose glycidyl ether crosslinking agent. FTIR suggested the milk protein was successfully grafted on PET fiber surface. SEM images showed a layer of substance covered on the PET fiber surface. DSC demonstrated an excellent thermal stability of milk protein/PET fiber. The moisture regain was improved by milk protein/PET fiber. Moreover, the crease recovery angle and stiffness were retained by the milk protein/PET fabric.
Gholamrezanezhad, Ali; Basques, Kyle; Batouli, Ali; Matcuk, George; Alavi, Abass; Jadvar, Hossein
2018-06-01
With improvements in PET/CT and PET/MRI over the last decade, as well as increased understanding of the pathophysiology of musculoskeletal diseases, there is an emerging potential for PET as a primary or complementary modality in the management of rheumatologic and orthopedic conditions. We discuss the role of PET/CT and PET/MRI in nononcologic musculoskeletal disorders, including inflammatory and infectious conditions and postoperative complications. There is great potential for an increased role for PET to serve as a primary or complementary modality in the management of orthopedic and rheumatologic disorders.
PET/MRI in cancer patients: first experiences and vision from Copenhagen.
Kjær, Andreas; Loft, Annika; Law, Ian; Berthelsen, Anne Kiil; Borgwardt, Lise; Löfgren, Johan; Johnbeck, Camilla Bardram; Hansen, Adam Espe; Keller, Sune; Holm, Søren; Højgaard, Liselotte
2013-02-01
Combined PET/MRI systems are now commercially available and are expected to change the medical imaging field by providing combined anato-metabolic image information. We believe this will be of particular relevance in imaging of cancer patients. At the Department of Clinical Physiology, Nuclear Medicine & PET at Rigshospitalet in Copenhagen we installed an integrated PET/MRI in December 2011. Here, we describe our first clinical PET/MR cases and discuss some of the areas within oncology where we envision promising future application of integrated PET/MR imaging in clinical routine. Cases described include brain tumors, pediatric oncology as well as lung, abdominal and pelvic cancer. In general the cases show that PET/MRI performs well in all these types of cancer when compared to PET/CT. However, future large-scale clinical studies are needed to establish when to use PET/MRI. We envision that PET/MRI in oncology will prove to become a valuable addition to PET/CT in diagnosing, tailoring and monitoring cancer therapy in selected patient populations.
Yoon, Hai-Jeon; Yoo, Jang; Kim, Yemi; Lee, Dong Hyeon; Kim, Bom Sahn
2017-10-01
We investigated the value of early dynamic (ED) PET for the detection and characterization of bladder cancer. Fifty-two bladder cancer patients were prospectively enrolled. The study protocol was composed of ED, whole-body (WB, 60 minutes after injection), and additional delayed (AD, 120 minutes after injection) PET acquisition. Early dynamic PET was acquired for 10 minutes and reconstructed as 5 frames at 2-minute intervals. A focal radiotracer accumulation confined to the bladder wall was considered as PET positive and referred for further quantitative measurement. SUVmax on ED (SUVmax, SUVmax, SUVmax, SUVmax, and SUVmax for 5 frames), WB (SUVmax), and AD PET (SUVmax) were measured. PET results were correlated with bladder cancer pathology variables. The sensitivities of ED, WB, and AD PET for bladder cancer were 84.6%, 57.7%, and 61.2%, respectively. The sensitivity of ED PET was significantly higher than that of WB (P = 0.002) and AD PET (P = 0.008). On ED PET, SUVmax was significantly correlated with muscle invasiveness, histological grade, and pathological tumor size (P = 0.018, P = 0.030, and P = 0.030). On WB and AD PET, only pathological tumor size showed significant positive correlation with SUVmax and SUVmax (P = 0.043 and P = 0.007). Early dynamic PET can help to detect and characterize bladder cancer.
Evacuating People and Their Pets: Older Floridians' Need for and Proximity to Pet-Friendly Shelters.
Douglas, Rachel; Kocatepe, Ayberk; Barrett, Anne E; Ozguven, Eren Erman; Gumber, Clayton
2017-10-04
Pets influence evacuation decisions, but little is known about pet-friendly emergency shelters' availability or older adults' need for them. Our study addresses this issue, focusing on the most densely populated area of Florida (Miami-Dade)-the state with the oldest population and greatest hurricane susceptibility. We use Geographic Information Systems (GIS)-based methodology to identify the shortest paths to pet-friendly shelters, based on distance and congested and uncongested travel times-taking into account the older population's spatial distribution. Logistic regression models using the 2013 American Housing Survey's Disaster Planning Module examine anticipated shelter use as a function of pet ownership and requiring pet evacuation assistance. Thirty-four percent of older adults in the Miami-Dade area have pets-35% of whom report needing pet evacuation assistance. However, GIS accessibility measures show that travel time factors are likely to impede older adults' use of the area's few pet-friendly shelters. Logistic regression results reveal that pet owners are less likely to report anticipating shelter use; however, the opposite holds for pet owners reporting they would need help evacuating their pets-they anticipate using shelters. High pet shelter need coupled with low availability exacerbates older adults' heightened vulnerability during Florida's hurricane season. © The Author 2017. Published by Oxford University Press on behalf of The Gerontological Society of America. All rights reserved. For permissions, please e-mail: journals.permissions@oup.com.
NEMA NU 4-2008 Comparison of Preclinical PET Imaging Systems
Goertzen, Andrew L.; Bao, Qinan; Bergeron, Mélanie; Blankemeyer, Eric; Blinder, Stephan; Cañadas, Mario; Chatziioannou, Arion F.; Dinelle, Katherine; Elhami, Esmat; Jans, Hans-Sonke; Lage, Eduardo; Lecomte, Roger; Sossi, Vesna; Surti, Suleman; Tai, Yuan-Chuan; Vaquero, Juan José; Vicente, Esther; Williams, Darin A.; Laforest, Richard
2014-01-01
The National Electrical Manufacturers Association (NEMA) standard NU 4-2008 for performance measurements of small-animal tomographs was recently published. Before this standard, there were no standard testing procedures for preclinical PET systems, and manufacturers could not provide clear specifications similar to those available for clinical systems under NEMA NU 2-1994 and 2-2001. Consequently, performance evaluation papers used methods that were modified ad hoc from the clinical PET NEMA standard, thus making comparisons between systems difficult. Methods We acquired NEMA NU 4-2008 performance data for a collection of commercial animal PET systems manufactured since 2000: micro- PET P4, microPET R4, microPET Focus 120, microPET Focus 220, Inveon, ClearPET, Mosaic HP, Argus (formerly eXplore Vista), VrPET, LabPET 8, and LabPET 12. The data included spatial resolution, counting-rate performance, scatter fraction, sensitivity, and image quality and were acquired using settings for routine PET. Results The data showed a steady improvement in system performance for newer systems as compared with first-generation systems, with notable improvements in spatial resolution and sensitivity. Conclusion Variation in system design makes direct comparisons between systems from different vendors difficult. When considering the results from NEMA testing, one must also consider the suitability of the PET system for the specific imaging task at hand. PMID:22699999
Positron Emission Tomography - Computed Tomography (PET/CT)
... A-Z Positron Emission Tomography - Computed Tomography (PET/CT) Positron emission tomography (PET) uses small amounts of ... What is Positron Emission Tomography – Computed Tomography (PET/CT) Scanning? Positron emission tomography, also called PET imaging ...
Vergleich von rekombinanten Vaccinia- und DNA-Vektoren zur Tumorimmuntherapie im C57BL/6-Mausmodell
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Johnen, Heiko
2002-10-01
In der vorliegenden Arbeit wurden Tumorimpfstoffe auf der Basis des Plasmid-Vektors pCI, modified vaccinia virus Ankara (MVA) und MVA-infizierten dendritischen Zellen entwickelt und durch Sequenzierung, Western blotting und durchflußzytometrische Analyse überprüft. Die in vivo Wirksamkeit der Vakzinen wurde in verschiedenen Tumormodellen in C57BL/6 Mäusen verglichen. Die auf dem eukaryotischen Expressionsvektor pCI basierende DNA-Vakzinierung induzierte einen sehr wirksamen, antigenspezifischen und langfristigen Schutz vor Muzin, CEA oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Eine MVA-Vakzinierung bietet in den in dieser Arbeit durchgeführten Tumormodellen keinen signifikanten Schutz vor Muzin oder beta-Galactosidase exprimierenden Tumoren. Sowohl humane, als auch murine in vitro generierte dendritische Zellen lassen sich mit MVA – im Vergleich zu anderen viralen Vektoren – sehr gut infizieren. Die Expressionsrate der eingefügten Gene ist aber gering im Vergleich zur Expression in permissiven Wirtszellen des Virus (embryonale Hühnerfibroblasten). Es konnte gezeigt werden, daß eine MVA-Infektion dendritischer Zellen ähnliche Auswirkungen auf den Reifezustand humaner und muriner dendritischer Zellen hat, wie eine Infektion mit replikationskompetenten Vakzinia-Stämmen, und außerdem die Hochregulation von CD40 während der terminalen Reifung von murinen dendritischen Zellen inhibiert wird. Die während der langfristigen in vitro Kultur auf CEF-Zellen entstandenen Deletionen im MVA Genom führten zu einer starken Attenuierung und dem Verlust einiger Gene, die immunmodulatorische Proteine kodieren, jedoch nicht zu einer Verminderung des zytopathischen Effekts in dendritischen Zellen. Die geringe Expressionsrate und die beobachtete Inhibition der Expression kostimulatorischer Moleküle auf dendritischen Zellen kann für eine wenig effektive Induktion einer Immunantwort in MVA vakzinierten Tieren durch cross priming oder die direkte Infektion antigenpräsentierender Zellen verantwortlich sein. Durch die Modifikation einer Methode zur intrazellulären IFN-gamma Färbung konnten in vakzinierten Mäusen tumorantigenspezifische CTL sensitiv und quantitativ detektiert werden. Die so bestimmte CTL-Frequenz, nicht jedoch die humorale Antwort, korrelierte mit der in vivo Wirksamkeit der verschiedenen Vakzinen: DNA vakzinierte Tiere entwickeln starke tumorantigenspezifische CTL-Antworten, wohingegen in MVA-vakzinierten Tieren überwiegend gegen virale Epitope gerichtete CD4 und CD8-T-Zellen detektiert wurden. Die Wirksamkeit der pCI-DNA-Vakzine spricht für die Weiterentwicklung in weiteren präklinischen Mausmodellen, beispielsweise unter Verwendung von MUC1 oder HLA-A2 transgenen Mäusen. Die Methoden zur Detektion Tumorantigen-spezifischer CTL in 96-Loch-Mikrotiterplatten können dabei zur systematischen Suche nach im Menschen immundominanten T-Zell-Epitopen im Muzin-Molekül genutzt werden. Der durchgeführte Vergleich der auf den Vektoren pCI und MVA basierenden Vakzinen und die Analyse neuerer Publikationen führen zu dem Ergebniss, daß vor allem DNA-Vakzinen in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von aktiven Tumorimpfstoffen spielen werden. Rekombinante MVA-Viren, eventuell in Kombination mit DNA- oder anderen Vektoren, haben sich dagegen in zahlreichen Studien als wirksame Impfstoffe zur Kontrolle von durch Pathogene hervorgerufenen Infektionserkrankungen erwiesen. In this study, tumor vaccines based on the plasmid pCI, the attenuated vaccinia virus strain modified vaccinia virus Ankara (MVA) and MVA-infected dendritic cells were constructed and characterized by sequencing, Western blot and flow cytometric analysis. The efficiency to induce tumor immunity in vivo was compared in several C57BL/6 mouse tumor models. Naked DNA Vaccination based on the eukaryotic expression vector pCI did induce very effective, antigen-specific and long-term protection against tumor cell lines expressing mucin, CEA or beta-Gal whereas MVA vaccination did not elicit protective immunity against Mucin or beta-Gal expressing tumors. MVA does infect human or murine in vitro generated dendritic cells very efficiently compared to other viral vectors, however expression levels of the inserted antigens in dendritic cells are significantly lower than in permissive host cells (chicken embryo fibroblasts). It could be shown that the effect of MVA infection on the maturation status of dendritic cells is similar to the effects described for dendritic cells infected with replication competent vaccinia strains. In addition it was shown that the upregulation of the important costimulatory molecule CD40 through LPS stimulation is strongly inhibited in MVA infected cells. During passage in tissue culture, MVA has accumulated a number of large deletions, including a number of immunomodulatory molecules and resulting in a strong attenuation. However the strong cytopathic effect on dendritic cells is maintained. The low level of expression and the effect on dendritic cell maturation may be responsible for the failure of MVA to induce tumor immunity through either cross presentation or direct infection of antigen presenting cells. To detect and quantify tumor-antigen-specific CTL a method based on intracellular IFN-gamma staining was modified and it could be shown that the cellular – but not the humoral – response does correlate with in vivo protection: DNA but not MVA vaccines do induce high levels of tumorantigen-specific CTL whereas MVA-vaccines do induce strong and long lasting CD4 and CD8-T-cell responses against vaccinia antigens. The excellent protection induced by pCI-DNA-vaccination in different tumor models does encourage us to further investigate the elicitation of tumor immunity in MUC1 or HLA-A2 transgenic mice. In mice transgenic for human MHC-I, the IFN-gamma staining protocol could be used to systematically screen for mucin T-cell epitopes that are relevant in humans.
Pet Ownership by Elderly People: Two New Issues.
ERIC Educational Resources Information Center
Smith, David W. E.; And Others
1992-01-01
Examined two issues of pet ownership in mail questionnaire and interview survey of 1,595 older adults over age 60, 377 of whom had a pet. Found evidence that pets were important determinant of housing choice. Many elderly pet owners had made no arrangements for pet if they predecease it or become unable to care for it. (Author/NB)
Parida, Girish Kumar; Tripathy, Sarthak; Datta Gupta, Shreya; Singhal, Abhinav; Kumar, Rakesh; Bal, Chandrasekhar; Shamim, Shamim Ahmed
2018-04-01
Ga-PSMA PET/CT is the upcoming imaging modality for staging, restaging and response assessment of prostate cancer. However, due to neuroendocrine differentiation in some of patients with prostate cancer, they express somatostatin receptors instead of prostate specific membrane antigen. This can be exploited and other modalities like Ga-DOTANOC PET/CT and F-FDG PET/CT should be used in such cases for guiding management. We hereby discuss a similar case of 67-year-old man of adenocarcinoma prostate with neuroendocrine differentiation, which shows the potential pitfall of Ga-PSMA PET/CT imaging and benefit of Ga-DOTANOC PET/CT and F-FDG PET/CT in such cases.
Prediction of standard-dose brain PET image by using MRI and low-dose brain [18F]FDG PET images.
Kang, Jiayin; Gao, Yaozong; Shi, Feng; Lalush, David S; Lin, Weili; Shen, Dinggang
2015-09-01
Positron emission tomography (PET) is a nuclear medical imaging technology that produces 3D images reflecting tissue metabolic activity in human body. PET has been widely used in various clinical applications, such as in diagnosis of brain disorders. High-quality PET images play an essential role in diagnosing brain diseases/disorders. In practice, in order to obtain high-quality PET images, a standard-dose radionuclide (tracer) needs to be used and injected into a living body. As a result, it will inevitably increase the patient's exposure to radiation. One solution to solve this problem is predicting standard-dose PET images using low-dose PET images. As yet, no previous studies with this approach have been reported. Accordingly, in this paper, the authors propose a regression forest based framework for predicting a standard-dose brain [(18)F]FDG PET image by using a low-dose brain [(18)F]FDG PET image and its corresponding magnetic resonance imaging (MRI) image. The authors employ a regression forest for predicting the standard-dose brain [(18)F]FDG PET image by low-dose brain [(18)F]FDG PET and MRI images. Specifically, the proposed method consists of two main steps. First, based on the segmented brain tissues (i.e., cerebrospinal fluid, gray matter, and white matter) in the MRI image, the authors extract features for each patch in the brain image from both low-dose PET and MRI images to build tissue-specific models that can be used to initially predict standard-dose brain [(18)F]FDG PET images. Second, an iterative refinement strategy, via estimating the predicted image difference, is used to further improve the prediction accuracy. The authors evaluated their algorithm on a brain dataset, consisting of 11 subjects with MRI, low-dose PET, and standard-dose PET images, using leave-one-out cross-validations. The proposed algorithm gives promising results with well-estimated standard-dose brain [(18)F]FDG PET image and substantially enhanced image quality of low-dose brain [(18)F]FDG PET image. In this paper, the authors propose a framework to generate standard-dose brain [(18)F]FDG PET image using low-dose brain [(18)F]FDG PET and MRI images. Both the visual and quantitative results indicate that the standard-dose brain [(18)F]FDG PET can be well-predicted using MRI and low-dose brain [(18)F]FDG PET.
Prediction of standard-dose brain PET image by using MRI and low-dose brain [18F]FDG PET images
Kang, Jiayin; Gao, Yaozong; Shi, Feng; Lalush, David S.; Lin, Weili; Shen, Dinggang
2015-01-01
Purpose: Positron emission tomography (PET) is a nuclear medical imaging technology that produces 3D images reflecting tissue metabolic activity in human body. PET has been widely used in various clinical applications, such as in diagnosis of brain disorders. High-quality PET images play an essential role in diagnosing brain diseases/disorders. In practice, in order to obtain high-quality PET images, a standard-dose radionuclide (tracer) needs to be used and injected into a living body. As a result, it will inevitably increase the patient’s exposure to radiation. One solution to solve this problem is predicting standard-dose PET images using low-dose PET images. As yet, no previous studies with this approach have been reported. Accordingly, in this paper, the authors propose a regression forest based framework for predicting a standard-dose brain [18F]FDG PET image by using a low-dose brain [18F]FDG PET image and its corresponding magnetic resonance imaging (MRI) image. Methods: The authors employ a regression forest for predicting the standard-dose brain [18F]FDG PET image by low-dose brain [18F]FDG PET and MRI images. Specifically, the proposed method consists of two main steps. First, based on the segmented brain tissues (i.e., cerebrospinal fluid, gray matter, and white matter) in the MRI image, the authors extract features for each patch in the brain image from both low-dose PET and MRI images to build tissue-specific models that can be used to initially predict standard-dose brain [18F]FDG PET images. Second, an iterative refinement strategy, via estimating the predicted image difference, is used to further improve the prediction accuracy. Results: The authors evaluated their algorithm on a brain dataset, consisting of 11 subjects with MRI, low-dose PET, and standard-dose PET images, using leave-one-out cross-validations. The proposed algorithm gives promising results with well-estimated standard-dose brain [18F]FDG PET image and substantially enhanced image quality of low-dose brain [18F]FDG PET image. Conclusions: In this paper, the authors propose a framework to generate standard-dose brain [18F]FDG PET image using low-dose brain [18F]FDG PET and MRI images. Both the visual and quantitative results indicate that the standard-dose brain [18F]FDG PET can be well-predicted using MRI and low-dose brain [18F]FDG PET. PMID:26328979
Development of PET/MRI with insertable PET for simultaneous PET and MR imaging of human brain.
Jung, Jin Ho; Choi, Yong; Jung, Jiwoong; Kim, Sangsu; Lim, Hyun Keong; Im, Ki Chun; Oh, Chang Hyun; Park, Hyun-wook; Kim, Kyung Min; Kim, Jong Guk
2015-05-01
The purpose of this study was to develop a dual-modality positron emission tomography (PET)/magnetic resonance imaging (MRI) with insertable PET for simultaneous PET and MR imaging of the human brain. The PET detector block was composed of a 4 × 4 matrix of detector modules, each consisting of a 4 × 4 array LYSO coupled to a 4 × 4 Geiger-mode avalanche photodiode (GAPD) array. The PET insert consisted of 18 detector blocks, circularly mounted on a custom-made plastic base to form a ring with an inner diameter of 390 mm and axial length of 60 mm. The PET gantry was shielded with gold-plated conductive fabric tapes with a thickness of 0.1 mm. The charge signals of PET detector transferred via 4 m long flat cables were fed into the position decoder circuit. The flat cables were shielded with a mesh-type aluminum sheet with a thickness of 0.24 mm. The position decoder circuit and field programmable gate array-embedded DAQ modules were enclosed in an aluminum box with a thickness of 10 mm and located at the rear of the MR bore inside the MRI room. A 3-T human MRI system with a Larmor frequency of 123.7 MHz and inner bore diameter of 60 cm was used as the PET/MRI hybrid system. A custom-made radio frequency (RF) coil with an inner diameter of 25 cm was fabricated. The PET was positioned between gradient and the RF coils. PET performance was measured outside and inside the MRI scanner using echo planar imaging, spin echo, turbo spin echo, and gradient echo sequences. MRI performance was also evaluated with and without the PET insert. The stability of the newly developed PET insert was evaluated and simultaneous PET and MR images of a brain phantom were acquired. No significant degradation of the PET performance caused by MR was observed when the PET was operated using various MR imaging sequences. The signal-to-noise ratio of MR images was slightly degraded due to the PET insert installed inside the MR bore while the homogeneity was maintained. The change of gain of the 256 GAPD/scintillator elements of a detector block was <3% for 60 min, and simultaneous PET and MR images of a brain phantom were successfully acquired. Experimental results indicate that a compact and lightweight PET insert for hybrid PET/MRI can be developed using GAPD arrays and charge signal transmission method proposed in this study without significant interference.
DOE Office of Scientific and Technical Information (OSTI.GOV)
Kang, Jiayin; Gao, Yaozong; Shi, Feng
Purpose: Positron emission tomography (PET) is a nuclear medical imaging technology that produces 3D images reflecting tissue metabolic activity in human body. PET has been widely used in various clinical applications, such as in diagnosis of brain disorders. High-quality PET images play an essential role in diagnosing brain diseases/disorders. In practice, in order to obtain high-quality PET images, a standard-dose radionuclide (tracer) needs to be used and injected into a living body. As a result, it will inevitably increase the patient’s exposure to radiation. One solution to solve this problem is predicting standard-dose PET images using low-dose PET images. Asmore » yet, no previous studies with this approach have been reported. Accordingly, in this paper, the authors propose a regression forest based framework for predicting a standard-dose brain [{sup 18}F]FDG PET image by using a low-dose brain [{sup 18}F]FDG PET image and its corresponding magnetic resonance imaging (MRI) image. Methods: The authors employ a regression forest for predicting the standard-dose brain [{sup 18}F]FDG PET image by low-dose brain [{sup 18}F]FDG PET and MRI images. Specifically, the proposed method consists of two main steps. First, based on the segmented brain tissues (i.e., cerebrospinal fluid, gray matter, and white matter) in the MRI image, the authors extract features for each patch in the brain image from both low-dose PET and MRI images to build tissue-specific models that can be used to initially predict standard-dose brain [{sup 18}F]FDG PET images. Second, an iterative refinement strategy, via estimating the predicted image difference, is used to further improve the prediction accuracy. Results: The authors evaluated their algorithm on a brain dataset, consisting of 11 subjects with MRI, low-dose PET, and standard-dose PET images, using leave-one-out cross-validations. The proposed algorithm gives promising results with well-estimated standard-dose brain [{sup 18}F]FDG PET image and substantially enhanced image quality of low-dose brain [{sup 18}F]FDG PET image. Conclusions: In this paper, the authors propose a framework to generate standard-dose brain [{sup 18}F]FDG PET image using low-dose brain [{sup 18}F]FDG PET and MRI images. Both the visual and quantitative results indicate that the standard-dose brain [{sup 18}F]FDG PET can be well-predicted using MRI and low-dose brain [{sup 18}F]FDG PET.« less
Gatidis, Sergios; Würslin, Christian; Seith, Ferdinand; Schäfer, Jürgen F; la Fougère, Christian; Nikolaou, Konstantin; Schwenzer, Nina F; Schmidt, Holger
2016-01-01
Optimization of tracer dose regimes in positron emission tomography (PET) imaging is a trade-off between diagnostic image quality and radiation exposure. The challenge lies in defining minimal tracer doses that still result in sufficient diagnostic image quality. In order to find such minimal doses, it would be useful to simulate tracer dose reduction as this would enable to study the effects of tracer dose reduction on image quality in single patients without repeated injections of different amounts of tracer. The aim of our study was to introduce and validate a method for simulation of low-dose PET images enabling direct comparison of different tracer doses in single patients and under constant influencing factors. (18)F-fluoride PET data were acquired on a combined PET/magnetic resonance imaging (MRI) scanner. PET data were stored together with the temporal information of the occurrence of single events (list-mode format). A predefined proportion of PET events were then randomly deleted resulting in undersampled PET data. These data sets were subsequently reconstructed resulting in simulated low-dose PET images (retrospective undersampling of list-mode data). This approach was validated in phantom experiments by visual inspection and by comparison of PET quality metrics contrast recovery coefficient (CRC), background-variability (BV) and signal-to-noise ratio (SNR) of measured and simulated PET images for different activity concentrations. In addition, reduced-dose PET images of a clinical (18)F-FDG PET dataset were simulated using the proposed approach. (18)F-PET image quality degraded with decreasing activity concentrations with comparable visual image characteristics in measured and in corresponding simulated PET images. This result was confirmed by quantification of image quality metrics. CRC, SNR and BV showed concordant behavior with decreasing activity concentrations for measured and for corresponding simulated PET images. Simulation of dose-reduced datasets based on clinical (18)F-FDG PET data demonstrated the clinical applicability of the proposed data. Simulation of PET tracer dose reduction is possible with retrospective undersampling of list-mode data. Resulting simulated low-dose images have equivalent characteristics with PET images actually measured at lower doses and can be used to derive optimal tracer dose regimes.
Reproducibility of Quantitative Brain Imaging Using a PET-Only and a Combined PET/MR System
Lassen, Martin L.; Muzik, Otto; Beyer, Thomas; Hacker, Marcus; Ladefoged, Claes Nøhr; Cal-González, Jacobo; Wadsak, Wolfgang; Rausch, Ivo; Langer, Oliver; Bauer, Martin
2017-01-01
The purpose of this study was to test the feasibility of migrating a quantitative brain imaging protocol from a positron emission tomography (PET)-only system to an integrated PET/MR system. Potential differences in both absolute radiotracer concentration as well as in the derived kinetic parameters as a function of PET system choice have been investigated. Five healthy volunteers underwent dynamic (R)-[11C]verapamil imaging on the same day using a GE-Advance (PET-only) and a Siemens Biograph mMR system (PET/MR). PET-emission data were reconstructed using a transmission-based attenuation correction (AC) map (PET-only), whereas a standard MR-DIXON as well as a low-dose CT AC map was applied to PET/MR emission data. Kinetic modeling based on arterial blood sampling was performed using a 1-tissue-2-rate constant compartment model, yielding kinetic parameters (K1 and k2) and distribution volume (VT). Differences for parametric values obtained in the PET-only and the PET/MR systems were analyzed using a 2-way Analysis of Variance (ANOVA). Comparison of DIXON-based AC (PET/MR) with emission data derived from the PET-only system revealed average inter-system differences of −33 ± 14% (p < 0.05) for the K1 parameter and −19 ± 9% (p < 0.05) for k2. Using a CT-based AC for PET/MR resulted in slightly lower systematic differences of −16 ± 18% for K1 and −9 ± 10% for k2. The average differences in VT were −18 ± 10% (p < 0.05) for DIXON- and −8 ± 13% for CT-based AC. Significant systematic differences were observed for kinetic parameters derived from emission data obtained from PET/MR and PET-only imaging due to different standard AC methods employed. Therefore, a transfer of imaging protocols from PET-only to PET/MR systems is not straightforward without application of proper correction methods. Clinical Trial Registration: www.clinicaltrialsregister.eu, identifier 2013-001724-19 PMID:28769742
Injuries caused by pets in Asian urban households: a cross-sectional telephone survey
Chan, Emily Y Y; Gao, Yang; Li, Liping; Lee, Po Yi
2017-01-01
Objectives Little is known about pet-related injuries in Asian populations. This study primarily aimed to investigate the incidence rate of pet-related household injuries in Hong Kong, an urban Chinese setting. Setting Cantonese-speaking non-institutionalised population of all ages in Hong Kong accessible by telephone land-line. Participants A total of 43 542 telephone numbers were dialled and 6570 residents successfully completed the interviews. Primary and secondary outcome measures Data of pet-related household injuries in the previous 12 months, pet ownership and socio-demographic characteristics were collected with a questionnaire. Direct standardisation of the incidence rates of pet-related household injuries by gender and age to the 2009 Hong Kong Population Census was estimated. Univariate and multivariate analyses were performed to estimate risks of socio-demographic factors and pet ownership for the injury. Results A total of 84 participants experienced pet-related household injuries in the past 12 months, with an overall person-based incidence rate of 1.28%. The majority of the victims were injured once (69.6%). Cats (51.6%) were the most common pets involved. Pet owners were at an extremely higher risk after controlling for other factors (adjusted OR: 52.0, 95% CI 22.1 to 98.7). Females, the unmarried, those with higher monthly household income and those living in lower-density housing were more likely to be injured by pets. Conclusions We project a pet-related household injury incidence rate of 1.24% in the general Hong Kong population, with 86 334 residents sustaining pet-related injuries every year. Pet ownership puts people at extremely high risk, especially the unmarried. Further studies should focus on educating pet owners to reduce pet-related injuries in urban Greater China. PMID:28110284
Competitive Advantage of PET/MRI
Jadvar, Hossein; Colletti, Patrick M.
2013-01-01
Multimodality imaging has made great strides in the imaging evaluation of patients with a variety of diseases. Positron emission tomography/computed tomography (PET/CT) is now established as the imaging modality of choice in many clinical conditions, particularly in oncology. While the initial development of combined PET/magnetic resonance imaging (PET/MRI) was in the preclinical arena, hybrid PET/MR scanners are now available for clinical use. PET/MRI combines the unique features of MRI including excellent soft tissue contrast, diffusion-weighted imaging, dynamic contrast-enhanced imaging, fMRI and other specialized sequences as well as MR spectroscopy with the quantitative physiologic information that is provided by PET. Most evidence for the potential clinical utility of PET/MRI is based on studies performed with side-by-side comparison or software-fused MRI and PET images. Data on distinctive utility of hybrid PET/MRI are rapidly emerging. There are potential competitive advantages of PET/MRI over PET/CT. In general, PET/MRI may be preferred over PET/CT where the unique features of MRI provide more robust imaging evaluation in certain clinical settings. The exact role and potential utility of simultaneous data acquisition in specific research and clinical settings will need to be defined. It may be that simultaneous PET/MRI will be best suited for clinical situations that are disease-specific, organ-specific, related to diseases of the children or in those patients undergoing repeated imaging for whom cumulative radiation dose must be kept as low as reasonably achievable. PET/MRI also offers interesting opportunities for use of dual modality probes. Upon clear definition of clinical utility, other important and practical issues related to business operational model, clinical workflow and reimbursement will also be resolved. PMID:23791129
Small animal simultaneous PET/MRI: initial experiences in a 9.4 T microMRI
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Harsha Maramraju, Sri; Smith, S. David; Junnarkar, Sachin S.; Schulz, Daniela; Stoll, Sean; Ravindranath, Bosky; Purschke, Martin L.; Rescia, Sergio; Southekal, Sudeepti; Pratte, Jean-François; Vaska, Paul; Woody, Craig L.; Schlyer, David J.
2011-04-01
We developed a non-magnetic positron-emission tomography (PET) device based on the rat conscious animal PET that operates in a small-animal magnetic resonance imaging (MRI) scanner, thereby enabling us to carry out simultaneous PET/MRI studies. The PET detector comprises 12 detector blocks, each being a 4 × 8 array of lutetium oxyorthosilicate crystals (2.22 × 2.22 × 5 mm3) coupled to a matching non-magnetic avalanche photodiode array. The detector blocks, housed in a plastic case, form a 38 mm inner diameter ring with an 18 mm axial extent. Custom-built MRI coils fit inside the positron-emission tomography (PET) device, operating in transceiver mode. The PET insert is integrated with a Bruker 9.4 T 210 mm clear-bore diameter MRI scanner. We acquired simultaneous PET/MR images of phantoms, of in vivo rat brain, and of cardiac-gated mouse heart using [11C]raclopride and 2-deoxy-2-[18F]fluoro-d-glucose PET radiotracers. There was minor interference between the PET electronics and the MRI during simultaneous operation, and small effects on the signal-to-noise ratio in the MR images in the presence of the PET, but no noticeable visual artifacts. Gradient echo and high-duty-cycle spin echo radio frequency (RF) pulses resulted in a 7% and a 28% loss in PET counts, respectively, due to high PET counts during the RF pulses that had to be gated out. The calibration of the activity concentration of PET data during MR pulsing is reproducible within less than 6%. Our initial results demonstrate the feasibility of performing simultaneous PET and MRI studies in adult rats and mice using the same PET insert in a small-bore 9.4 T MRI.
Caprio, M G; Capacchione, D; Mainolfi, C; Spera, A M; Salvatore, B; Cella, L; Salvatore, M; Pace, L
2012-01-01
The aim was to compare the imaging findings of (18)F-fluorodeoxyglucose ((18)F-FDG) PET and integrated PET/CT in patients with primary, recurrent or metastatic ovarian cancer. 21 women with ovarian cancer were evaluated. All patients had a integrated PET/CT scan. Localization, infiltration and uptake intensity of [(18)F]FDG were evaluated on PET and PET/CT. The certainty of localisation and characterisation was scored on a 3 point scale (L1 definite localisation; L2 probable localisation; L3 uncertain localisation; C1 benign; C2 equivocal; C3 malignant). PET scored as L1 54 lesions (44%), as L2 51 (42%), and as L3 17 (14%). On the other hand, PET/CT scored as L1 120 lesions (98%), as L2 2 (2%), and none as L3. Thus PET/CT allowed a better localization in 54% of lesions. Moreover, PET scored as C1 25 lesions (20%), as C2 62 (51%), and as C3 35 (29%). On the other hand, PET/CT scored as C1 57 lesions (47%), as C2 13 (11%), and as C3 52 (42%). Thus PET/CT allowed a sensible reduction in the number of equivocal lesions (40%). Even when patients were subgrouped on the basis of clinical stage of the disease, PET/CT was capable of better definition of the lesions either for localization and for characterization. In patients with ovarian cancer, PET/CT allows better anatomical localisation of pathologic uptake providing high accuracy for staging and restaging of ovarian cancer when compared with PET alone.
Competitive advantage of PET/MRI.
Jadvar, Hossein; Colletti, Patrick M
2014-01-01
Multimodality imaging has made great strides in the imaging evaluation of patients with a variety of diseases. Positron emission tomography/computed tomography (PET/CT) is now established as the imaging modality of choice in many clinical conditions, particularly in oncology. While the initial development of combined PET/magnetic resonance imaging (PET/MRI) was in the preclinical arena, hybrid PET/MR scanners are now available for clinical use. PET/MRI combines the unique features of MRI including excellent soft tissue contrast, diffusion-weighted imaging, dynamic contrast-enhanced imaging, fMRI and other specialized sequences as well as MR spectroscopy with the quantitative physiologic information that is provided by PET. Most evidence for the potential clinical utility of PET/MRI is based on studies performed with side-by-side comparison or software-fused MRI and PET images. Data on distinctive utility of hybrid PET/MRI are rapidly emerging. There are potential competitive advantages of PET/MRI over PET/CT. In general, PET/MRI may be preferred over PET/CT where the unique features of MRI provide more robust imaging evaluation in certain clinical settings. The exact role and potential utility of simultaneous data acquisition in specific research and clinical settings will need to be defined. It may be that simultaneous PET/MRI will be best suited for clinical situations that are disease-specific, organ-specific, related to diseases of the children or in those patients undergoing repeated imaging for whom cumulative radiation dose must be kept as low as reasonably achievable. PET/MRI also offers interesting opportunities for use of dual modality probes. Upon clear definition of clinical utility, other important and practical issues related to business operational model, clinical workflow and reimbursement will also be resolved. Copyright © 2013 Elsevier Ireland Ltd. All rights reserved.
Treglia, Giorgio; Taralli, Silvia; Salsano, Marco; Muoio, Barbara; Sadeghi, Ramin; Giovanella, Luca
2014-06-01
The aim of the study was to meta-analyze published data about prevalence and malignancy risk of focal colorectal incidentalomas (FCIs) detected by Fluorine-18-Fluorodeoxyglucose positron emission tomography or positron emission tomography/computed tomography ((18)F-FDG-PET or PET/CT). A comprehensive computer literature search of studies published through July 31(st) 2012 regarding FCIs detected by (18)F-FDG-PET or PET/CT was performed. Pooled prevalence of patients with FCIs and risk of malignant or premalignant FCIs after colonoscopy or histopathology verification were calculated. Furthermore, separate calculations for geographic areas were performed. Finally, average standardized uptake values (SUV) in malignant, premalignant and benign FCIs were reported. Thirty-two studies comprising 89,061 patients evaluated by (18)F-FDG-PET or PET/CT were included. The pooled prevalence of FCIs detected by (18)F-FDG-PET or PET/CT was 3.6% (95% confidence interval [95% CI]: 2.6-4.7%). Overall, 1,044 FCIs detected by (18)F-FDG-PET or PET/CT underwent colonoscopy or histopathology evaluation. Pooled risk of malignant or premalignant lesions was 68% (95% CI: 60-75%). Risk of malignant and premalignant FCIs in Asia-Oceania was lower compared to that of Europe and America. A significant overlap in average SUV was found between malignant, premalignant and benign FCIs. FCIs are observed in a not negligible number of patients who undergo (18)F-FDG-PET or PET/CT studies with a high risk of malignant or premalignant lesions. SUV is not reliable as a tool to differentiate between malignant, premalignant and benign FCIs. Further investigation is warranted whenever FCIs are detected by (18)F-FDG-PET or PET/CT.
Treglia, Giorgio; Taralli, Silvia; Salsano, Marco; Muoio, Barbara; Sadeghi, Ramin; Giovanella, Luca
2014-01-01
Background The aim of the study was to meta-analyze published data about prevalence and malignancy risk of focal colorectal incidentalomas (FCIs) detected by Fluorine-18-Fluorodeoxyglucose positron emission tomography or positron emission tomography/computed tomography (18F-FDG-PET or PET/CT). Methods A comprehensive computer literature search of studies published through July 31st 2012 regarding FCIs detected by 18F-FDG-PET or PET/CT was performed. Pooled prevalence of patients with FCIs and risk of malignant or premalignant FCIs after colonoscopy or histopathology verification were calculated. Furthermore, separate calculations for geographic areas were performed. Finally, average standardized uptake values (SUV) in malignant, premalignant and benign FCIs were reported. Results Thirty-two studies comprising 89,061 patients evaluated by 18F-FDG-PET or PET/CT were included. The pooled prevalence of FCIs detected by 18F-FDG-PET or PET/CT was 3.6% (95% confidence interval [95% CI]: 2.6–4.7%). Overall, 1,044 FCIs detected by 18F-FDG-PET or PET/CT underwent colonoscopy or histopathology evaluation. Pooled risk of malignant or premalignant lesions was 68% (95% CI: 60–75%). Risk of malignant and premalignant FCIs in Asia-Oceania was lower compared to that of Europe and America. A significant overlap in average SUV was found between malignant, premalignant and benign FCIs. Conclusions FCIs are observed in a not negligible number of patients who undergo 18F-FDG-PET or PET/CT studies with a high risk of malignant or premalignant lesions. SUV is not reliable as a tool to differentiate between malignant, premalignant and benign FCIs. Further investigation is warranted whenever FCIs are detected by 18F-FDG-PET or PET/CT. PMID:24991198
Gulec, Seza A; Daghighian, Farhad; Essner, Richard
2016-12-01
Positron emission tomography (PET) has become an invaluable part of patient evaluation in surgical oncology. PET is less than optimal for detecting lesions <1 cm, and the intraoperative localization of small PET-positive lesions can be challenging as a result of difficulties in surgical exposure. We undertook this investigation to assess the utility of a handheld high-energy gamma probe (PET-Probe) for intraoperative identification of 18 F-deoxyglucose (FDG)-avid tumors. Forty patients underwent a diagnostic whole-body FDG-PET scan for consideration for surgical exploration and resection. Before surgery, all patients received an intravenous injection of 7 to 10 mCi of FDG. At surgery, the PET-Probe was used to determine absolute counts per second at the known tumor site(s) demonstrated by whole-body PET and at adjacent normal tissue (at least 4 cm away from tumor-bearing sites). Tumor-to-background ratios were calculated. Thirty-two patients (80%) underwent PET-Probe-guided surgery with therapeutic intent in a recurrent or metastatic disease setting. Eight patients underwent surgery for diagnostic exploration. Anatomical locations of the PET-identified lesions were neck and supraclavicular (n = 8), axilla (n = 5), groin and deep iliac (n = 4), trunk and extremity soft tissue (n = 3), abdominal and retroperitoneal (n = 19), and lung (n = 2). PET-Probe detected all PET-positive lesions. The PET-Probe was instrumental in localization of lesions in 15 patients that were not immediately apparent by surgical exploration. The PET-Probe identified all lesions demonstrated by PET scanning and, in selected cases, was useful in localizing FDG-avid disease not seen with conventional PET scanning.
Annunziata, Salvatore; Cuccaro, Annarosa; Tisi, Maria Chiara; Hohaus, Stefan; Rufini, Vittoria
2018-06-01
To retrospectively investigate the prognostic role of the ratio between target lesion and liver SUV max (rPET) in patients with follicular lymphoma (FL) submitted to FDG-PET/CT at the end of immuno-chemotherapy (PI-PET), and to compare rPET with International Harmonization Project criteria (IHP), Deauville Score (5p-DS) and FL International Prognostic Index at diagnosis (FLIPI). Eighty-nine patients with FL undergoing PI-PET were evaluated. The receiver operating characteristic (ROC) approach was applied to identify the optimal cut-point of rPET with respect to 5-years progression free survival (PFS). The prognostic significance of rPET was compared with IHP, DS and FLIPI. Positive predictive value (PPV) and negative predictive value (NPV) were calculated using the presence of adverse events as gold standard. The ROC analysis for rPET as predictor of progression showed an optimal rPET cut-point of 0.98. Patients with positive values of IHP, DS and rPET had a PFS of 50, 30 and 31%. PPV were of 56, 80 and 80%, NPV of 83, 86 and 88%, respectively. DS and rPET differed only in two patients. FLIPI was not predictive of progression and relapse. rPET is a prognostic factor in patients with FL submitted to PI-PET. Although it has a similar prognostic power as DS, it can have methodological advantages over visual analysis. PI-PET with different evaluation systems has a stronger prognostic power than FLIPI at diagnosis, so it could be useful to identify patients with FL at risk for early relapse after immuno-chemotherapy.
Westgarth, Carri; Heron, Jon; Ness, Andy R; Bundred, Peter; Gaskell, Rosalind M; Coyne, Karen P; German, Alexander J; McCune, Sandra; Dawson, Susan
2010-10-01
In developed nations, approximately half of household environments contain pets. Studies of Human-Animal Interaction (HAI) have proposed that there are health benefits and risks associated with pet ownership. However, accurately demonstrating and understanding these relationships first requires a better knowledge of factors associated with ownership of different pet types. A UK birth cohort, the Avon Longitudinal Study of Parents and Children (ALSPAC), were used to collect pet ownership data from the mothers, from gestation to child age 10 years old. 14,663 children were included in the study, of which mothers of 13,557 reported pet information at gestation, and 7,800 by age 10. Pet types recorded include cat, dog, rabbit, rodent, bird, fish and tortoise/turtle. The dataset also contains a number of demographic, socioeconomic and behavioural variables relevant to human health behaviour. Logistic regression was used to build multivariable models for ownership of each pet type at age 7 years. Family pet ownership increased during childhood, in particular rabbits, rodents and fish. A number of socioeconomic and demographic factors were associated with ownership of different pet types and the effects differed depending on the pet type studied. Variables which require consideration by researchers include gender, presence of older siblings, ethnicity, maternal and paternal education, maternal and paternal social class, maternal age, number of people in the household, house type, and concurrent ownership of other pets. Whether the mother had pets during her childhood was a strong predictor of pet ownership in all models. In HAI studies, care should be taken to control for confounding factors, and to treat each pet type individually. ALSPAC and other similar birth cohorts can be considered a potential resource for research into the effects of pet ownership during childhood.
Westgarth, Carri; Heron, Jon; Ness, Andy R.; Bundred, Peter; Gaskell, Rosalind M.; Coyne, Karen P.; German, Alexander J.; McCune, Sandra; Dawson, Susan
2010-01-01
In developed nations, approximately half of household environments contain pets. Studies of Human-Animal Interaction (HAI) have proposed that there are health benefits and risks associated with pet ownership. However, accurately demonstrating and understanding these relationships first requires a better knowledge of factors associated with ownership of different pet types. A UK birth cohort, the Avon Longitudinal Study of Parents and Children (ALSPAC), were used to collect pet ownership data from the mothers, from gestation to child age 10 years old. 14,663 children were included in the study, of which mothers of 13,557 reported pet information at gestation, and 7,800 by age 10. Pet types recorded include cat, dog, rabbit, rodent, bird, fish and tortoise/turtle. The dataset also contains a number of demographic, socioeconomic and behavioural variables relevant to human health behaviour. Logistic regression was used to build multivariable models for ownership of each pet type at age 7 years. Family pet ownership increased during childhood, in particular rabbits, rodents and fish. A number of socioeconomic and demographic factors were associated with ownership of different pet types and the effects differed depending on the pet type studied. Variables which require consideration by researchers include gender, presence of older siblings, ethnicity, maternal and paternal education, maternal and paternal social class, maternal age, number of people in the household, house type, and concurrent ownership of other pets. Whether the mother had pets during her childhood was a strong predictor of pet ownership in all models. In HAI studies, care should be taken to control for confounding factors, and to treat each pet type individually. ALSPAC and other similar birth cohorts can be considered a potential resource for research into the effects of pet ownership during childhood. PMID:21139856
Treglia, Giorgio; Mattoli, Maria Vittoria; Leccisotti, Lucia; Ferraccioli, Gianfranco; Giordano, Alessandro
2011-10-01
The objective of this study is to systematically review the role of positron emission tomography (PET) and PET/computed tomography (PET/CT) with fluorine-18-fluorodeoxyglucose (FDG) in patients with large-vessel vasculitis (LVV). A comprehensive literature search of published studies through April 2011 in PubMed/MEDLINE and Scopus databases regarding whole-body FDG-PET and PET/CT in patients with LVV was performed. We identified 32 studies including 604 LVV patients. The main findings of these studies are presented. The conclusions are the following: (1) FDG-PET and PET/CT are useful imaging methods in the initial diagnosis and in the assessment of activity and extent of disease in patients with LVV; (2) the correlation between FDG-PET findings and serological levels of inflammatory markers, as well as the usefulness of FDG-PET and PET/CT in evaluating treatment response, remains unclear; (3) it appears that there is a superiority of FDG-PET and PET/CT over conventional imaging methods in the diagnosis of LVV, but not in assessing disease activity under immunosuppressive treatment, in predicting relapse or in evaluating vascular complications; and (4) given the heterogeneity between studies with regard to PET analysis and diagnostic criteria, a standardization of the technique is needed.
Deformation field correction for spatial normalization of PET images
Bilgel, Murat; Carass, Aaron; Resnick, Susan M.; Wong, Dean F.; Prince, Jerry L.
2015-01-01
Spatial normalization of positron emission tomography (PET) images is essential for population studies, yet the current state of the art in PET-to-PET registration is limited to the application of conventional deformable registration methods that were developed for structural images. A method is presented for the spatial normalization of PET images that improves their anatomical alignment over the state of the art. The approach works by correcting the deformable registration result using a model that is learned from training data having both PET and structural images. In particular, viewing the structural registration of training data as ground truth, correction factors are learned by using a generalized ridge regression at each voxel given the PET intensities and voxel locations in a population-based PET template. The trained model can then be used to obtain more accurate registration of PET images to the PET template without the use of a structural image. A cross validation evaluation on 79 subjects shows that the proposed method yields more accurate alignment of the PET images compared to deformable PET-to-PET registration as revealed by 1) a visual examination of the deformed images, 2) a smaller error in the deformation fields, and 3) a greater overlap of the deformed anatomical labels with ground truth segmentations. PMID:26142272
Spick, Claudio; Herrmann, Ken; Czernin, Johannes
2016-01-01
18F-FDG PET/CT has become the reference standard in oncologic imaging against which the performance of other imaging modalities is measured. The promise of PET/MRI includes multiparametric imaging to further improve diagnosis and phenotyping of cancer. Rather than focusing on these capabilities, many investigators have examined whether 18F-FDG PET combined with mostly anatomic MRI improves cancer staging and restaging. After a description of PET/MRI scanner designs and a discussion of technical and operational issues, we review the available literature to determine whether cancer assessments are improved with PET/MRI. The available data show that PET/MRI is feasible and performs as well as PET/CT in most types of cancer. Diagnostic advantages may be achievable in prostate cancer and in bone metastases, whereas disadvantages exist in lung nodule assessments. We conclude that 18F-FDG PET/MRI and PET/CT provide comparable diagnostic information when MRI is used simply to provide the anatomic framework. Thus, PET/MRI could be used in lieu of PET/CT if this approach becomes economically viable and if reasonable workflows can be established. Future studies should explore the multiparametric potential of MRI. PMID:26742709
Sun, Yajuan; Yu, Hongjuan; Ma, Jingquan
2016-01-01
Objective The aim of our study was to evaluate the role of 18F-FDG PET/CT integrated imaging in differentiating malignant from benign pleural effusion. Methods A total of 176 patients with pleural effusion who underwent 18F-FDG PET/CT examination to differentiate malignancy from benignancy were retrospectively researched. The images of CT imaging, 18F-FDG PET imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging were visually analyzed. The suspected malignant effusion was characterized by the presence of nodular or irregular pleural thickening on CT imaging. Whereas on PET imaging, pleural 18F-FDG uptake higher than mediastinal activity was interpreted as malignant effusion. Images of 18F-FDG PET/CT integrated imaging were interpreted by combining the morphologic feature of pleura on CT imaging with the degree and form of pleural 18F-FDG uptake on PET imaging. Results One hundred and eight patients had malignant effusion, including 86 with pleural metastasis and 22 with pleural mesothelioma, whereas 68 patients had benign effusion. The sensitivities of CT imaging, 18F-FDG PET imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging in detecting malignant effusion were 75.0%, 91.7% and 93.5%, respectively, which were 69.8%, 91.9% and 93.0% in distinguishing metastatic effusion. The sensitivity of 18F-FDG PET/CT integrated imaging in detecting malignant effusion was higher than that of CT imaging (p = 0.000). For metastatic effusion, 18F-FDG PET imaging had higher sensitivity (p = 0.000) and better diagnostic consistency with 18F-FDG PET/CT integrated imaging compared with CT imaging (Kappa = 0.917 and Kappa = 0.295, respectively). The specificities of CT imaging, 18F-FDG PET imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging were 94.1%, 63.2% and 92.6% in detecting benign effusion. The specificities of CT imaging and 18F-FDG PET/CT integrated imaging were higher than that of 18F-FDG PET imaging (p = 0.000 and p = 0.000, respectively), and CT imaging had better diagnostic consistency with 18F-FDG PET/CT integrated imaging compared with 18F-FDG PET imaging (Kappa = 0.881 and Kappa = 0.240, respectively). Conclusion 18F-FDG PET/CT integrated imaging is a more reliable modality in distinguishing malignant from benign pleural effusion than 18F-FDG PET imaging and CT imaging alone. For image interpretation of 18F-FDG PET/CT integrated imaging, the PET and CT portions play a major diagnostic role in identifying metastatic effusion and benign effusion, respectively. PMID:27560933
Myths and misperceptions about ingredients used in commercial pet foods.
Laflamme, Dottie; Izquierdo, Oscar; Eirmann, Laura; Binder, Stephen
2014-07-01
Information and misinformation about pet nutrition and pet foods, including ingredients used in pet foods, is widely available through various sources. Often, this "information" raises questions or concerns among pet owners. Many pet owners will turn to their veterinarian for answers to these questions. One of the challenges that veterinarians have is keeping up with the volume of misinformation about pet foods and sorting out fact from fiction. The goal of this article is to provide facts regarding some common myths about ingredients used in commercial pet foods so as to better prepare veterinarians to address their client's questions. Copyright © 2014 Elsevier Inc. All rights reserved.
Quartuccio, Natale; Treglia, Giorgio; Salsano, Marco; Mattoli, Maria Vittoria; Muoio, Barbara; Piccardo, Arnoldo; Lopci, Egesta; Cistaro, Angelina
2013-01-01
Background The objective of this study is to systematically review the role of positron emission tomography (PET) and PET/computed tomography (PET/CT) with Fluorine-18-Fluorodeoxyglucose (FDG) in patients with osteosarcoma (OS). Methods A comprehensive literature search of published studies through October 10th, 2012 in PubMed/MEDLINE, Embase and Scopus databases regarding whole-body FDG-PET and FDG-PET/CT in patients with OS was performed. Results We identified 13 studies including 289 patients with OS. With regard to the staging and restaging of OS, the diagnostic performance of FDG-PET and PET/CT seem to be high; FDG-PET and PET/CT seem to be superior to bone scintigraphy and conventional imaging methods in detecting bone metastases; conversely, spiral CT seems to be superior to FDG-PET in detecting pulmonary metastases from OS Conclusions Metabolic imaging may provide additional information in the evaluation of OS patients. The combination of FDG-PET or FDG-PET/CT with conventional imaging methods seems to be a valuable tool in the staging and restaging of OS and may have a relevant impact on the treatment planning. PMID:23801904
Spadafora, Marco; Pace, Leonardo; Evangelista, Laura; Mansi, Luigi; Del Prete, Francesco; Saladini, Giorgio; Miletto, Paolo; Fanti, Stefano; Del Vecchio, Silvana; Guerra, Luca; Pepe, Giovanna; Peluso, Giuseppina; Nicolai, Emanuele; Storto, Giovanni; Ferdeghini, Marco; Giordano, Alessandro; Farsad, Mohsen; Schillaci, Orazio; Gridelli, Cesare; Cuocolo, Alberto
2018-05-05
Diagnosis of solitary pulmonary nodule (SPN) is an important public health issue and 18 F-FDG PET/CT has proven to be more effective than CT alone. Pre-test risk stratification and clinical presentation of SPN could affect the diagnostic strategy. A relevant issue is whether thoracic segmental (s)-PET/CT could be implemented in patients with SPN. This retrospective multicenter study compared the results of FDG whole-body (wb)-PET/CT to those of s-PET/CT. 18 F-FDG PET/CT of 502 patients, stratified for pre-test cancer risk, were retrospectively analyzed. The thoracic part of wb-PET/CT, considered s-PET/CT, was compared to wb-PET/CT. Clinical and PET/CT variables were investigated for SPN characterization as well as for identification of patients in whom s-PET/CT could be performed. Histopathology or follow-up data were used as a reference. In the study population, 36% had malignant, 35% benign, and 29% indeterminate SPN. 18 F-FDG uptake indicative of thoracic and extra-thoracic lesions was detectable in 13% and 3% of the patients. All patients with extra-thoracic metastases (n = 13) had thoracic lymph node involvement and highest 18 F-FDG uptake at level of SPN (negative predictive value 100%). Compared to wb-PET/CT, s-PET/CT could save about 2/3 of 18 F-FDG dose, radiation exposure or scan-time, without affecting the clinical impact of PET/CT. Pre-test probability of malignancy can guide the diagnostic strategy of 18 FDG-PET/CT in patients with SPN. In subjects with low-intermediate pretest probability s-PET/CT imaging might be planned in advance, while in those at high risk and with thoracic lymph node involvement a wb-PET/CT is necessary.
Ryvlin, P; Bouvard, S; Le Bars, D; De Lamérie, G; Grégoire, M C; Kahane, P; Froment, J C; Mauguière, F
1998-11-01
We assessed the clinical utility of [11C]flumazenil-PET (FMZ-PET) prospectively in 100 epileptic patients undergoing a pre-surgical evaluation, and defined the specific contribution of this neuro-imaging technique with respect to those of MRI and [18F]fluorodeoxyglucose-PET (FDG-PET). All patients benefited from a long term video-EEG monitoring, whereas an intracranial EEG investigation was performed in 40 cases. Most of our patients (73%) demonstrated a FMZ-PET abnormality; this hit rate was significantly higher in temporal lobe epilepsy (94%) than in other types of epilepsy (50%) (P < 0.001). Most FMZ-PET findings coexisted with a MRI abnormality (81%), including hippocampal atrophy (35%) and focal hypometabolism on FDG-PET (89%). The area of decreased FMZ binding was often smaller than that of glucose hypometabolism (48%) or larger than that of the MRI abnormality (28%). FMZ-PET did not prove superior to FDG-PET in assessing the extent of the ictal onset zone, as defined by intracranial EEG recordings. However, it provided useful data which were complementary to those of MRI and FDG-PET in three situations: (i) in temporal lobe epilepsy associated with MRI signs of hippocampal sclerosis, FMZ-PET abnormalities delineated the site of seizure onset precisely, whenever they were coextensive with FDG-PET abnormalities; (ii) in bi-temporal epilepsy, FMZ-PET helped to confirm the bilateral origin of seizures by showing a specific pattern of decreased FMZ binding in both temporal lobes in 33% of cases; (iii) in patients with a unilateral cryptogenic frontal lobe epilepsy, FMZ-PET provided further evidence of the side and site of seizure onset in 55% of cases. Thus, FMZ-PET deserves to be included in the pre-surgical evaluation of these specific categories of epileptic patients, representing approximately half of the population considered for epilepsy surgery.
Ghaneh, Paula; Hanson, Robert; Titman, Andrew; Lancaster, Gill; Plumpton, Catrin; Lloyd-Williams, Huw; Yeo, Seow Tien; Edwards, Rhiannon Tudor; Johnson, Colin; Abu Hilal, Mohammed; Higginson, Antony P; Armstrong, Tom; Smith, Andrew; Scarsbrook, Andrew; McKay, Colin; Carter, Ross; Sutcliffe, Robert P; Bramhall, Simon; Kocher, Hemant M; Cunningham, David; Pereira, Stephen P; Davidson, Brian; Chang, David; Khan, Saboor; Zealley, Ian; Sarker, Debashis; Al Sarireh, Bilal; Charnley, Richard; Lobo, Dileep; Nicolson, Marianne; Halloran, Christopher; Raraty, Michael; Sutton, Robert; Vinjamuri, Sobhan; Evans, Jonathan; Campbell, Fiona; Deeks, Jon; Sanghera, Bal; Wong, Wai-Lup; Neoptolemos, John P
2018-02-01
Pancreatic cancer diagnosis and staging can be difficult in 10-20% of patients. Positron emission tomography (PET)/computed tomography (CT) adds precise anatomical localisation to functional data. The use of PET/CT may add further value to the diagnosis and staging of pancreatic cancer. To determine the incremental diagnostic accuracy and impact of PET/CT in addition to standard diagnostic work-up in patients with suspected pancreatic cancer. A multicentre prospective diagnostic accuracy and clinical value study of PET/CT in suspected pancreatic malignancy. Patients with suspected pancreatic malignancy. All patients to undergo PET/CT following standard diagnostic work-up. The primary outcome was the incremental diagnostic value of PET/CT in addition to standard diagnostic work-up with multidetector computed tomography (MDCT). Secondary outcomes were (1) changes in patients' diagnosis, staging and management as a result of PET/CT; (2) changes in the costs and effectiveness of patient management as a result of PET/CT; (3) the incremental diagnostic value of PET/CT in chronic pancreatitis; (4) the identification of groups of patients who would benefit most from PET/CT; and (5) the incremental diagnostic value of PET/CT in other pancreatic tumours. Between 2011 and 2013, 589 patients with suspected pancreatic cancer underwent MDCT and PET/CT, with 550 patients having complete data and in-range PET/CT. Sensitivity and specificity for the diagnosis of pancreatic cancer were 88.5% and 70.6%, respectively, for MDCT and 92.7% and 75.8%, respectively, for PET/CT. The maximum standardised uptake value (SUV max. ) for a pancreatic cancer diagnosis was 7.5. PET/CT demonstrated a significant improvement in relative sensitivity ( p = 0.01) and specificity ( p = 0.023) compared with MDCT. Incremental likelihood ratios demonstrated that PET/CT significantly improved diagnostic accuracy in all scenarios ( p < 0.0002). PET/CT correctly changed the staging of pancreatic cancer in 56 patients ( p = 0.001). PET/CT influenced management in 250 (45%) patients. PET/CT stopped resection in 58 (20%) patients who were due to have surgery. The benefit of PET/CT was limited in patients with chronic pancreatitis or other pancreatic tumours. PET/CT was associated with a gain in quality-adjusted life-years of 0.0157 (95% confidence interval -0.0101 to 0.0430). In the base-case model PET/CT was seen to dominate MDCT alone and is thus highly likely to be cost-effective for the UK NHS. PET/CT was seen to be most cost-effective for the subgroup of patients with suspected pancreatic cancer who were thought to be resectable. PET/CT provided a significant incremental diagnostic benefit in the diagnosis of pancreatic cancer and significantly influenced the staging and management of patients. PET/CT had limited utility in chronic pancreatitis and other pancreatic tumours. PET/CT is likely to be cost-effective at current reimbursement rates for PET/CT to the UK NHS. This was not a randomised controlled trial and therefore we do not have any information from patients who would have undergone MDCT only for comparison. In addition, there were issues in estimating costs for PET/CT. Future work should evaluate the role of PET/CT in intraductal papillary mucinous neoplasm and prognosis and response to therapy in patients with pancreatic cancer. Current Controlled Trials ISRCTN73852054 and UKCRN 8166. The National Institute for Health Research Health Technology Assessment programme.
ERIC Educational Resources Information Center
Brinkmann, Annette, Ed.; Ehmann, Annegret, Ed.; Milton, Sybil, Ed.; Rathenow, Hanns-Fred, Ed.; Wyrwoll, Regina, Ed.
This project is the result of extensive research about the practical applications of "National Socialism and the Holocaust" in historical and political education in and outside schools and in educational work with young people. The multifaceted documentation, on CD-ROM, booklet and a Web site is aimed at a broad international and…
Neudert, Marcus
2018-06-01
Heining et al. Audiological outcome of stapes surgery for far advanced cochlear otosklerosis. J Laryngol Otol 2017; 131: 961–964 DIE COCHLEäRE OTOSKLEROSE IST EINE SELTENE ERKRANKUNG DES INNENOHRES, DIE ZU EINER VERKNöCHERUNG DER HAARZELLEN FüHRT UND DIE HOMöOSTASE DER LYMPHSTRöME NEGATIV BEEINFLUSSEN KANN. BETROFFENE LEIDEN UNTER INNENOHRSCHWERHöRIGKEIT, EINE THERAPIE GILT ALS SCHWIERIG. HEINING UND KOLLEGINNEN/KOLLEGEN HABEN NUN IN EINER RETROSPEKTIVEN STUDIE UNTERSUCHT, OB PATIENTEN MIT FORTGESCHRITTENER OTOSKLEROSE VON EINER STAPEDOTOMIE PROFITIEREN KöNNEN.
Kamera-basierte Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf deutschen Straen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Nienhüser, Dennis; Ziegenmeyer, Marco; Gumpp, Thomas; Scholl, Kay-Ulrich; Zöllner, J. Marius; Dillmann, Rüdiger
An Fahrerassistenzsysteme im industriellen Einsatz werden hohe Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit und Robustheit gestellt. In dieser Arbeit wird die Kombination robuster Verfahren wie der Hough-Transformation und Support-Vektor-Maschinen zu einem Gesamtsystem zur Erkennung von Geschwindigkeitsbeschränkungen beschrieben. Es setzt eine Farbvideokamera als Sensorik ein. Die Evaluation auf Testdaten bestätigt durch die ermittelte hohe Korrektklassifikationsrate bei gleichzeitig geringer Zahl Fehlalarme die Zuverlässigkeit des Systems.
Das CARNOTsche Paradigma und seine erkenntnistheoretischen Implikationen
NASA Astrophysics Data System (ADS)
Schöpf, Hans-Georg
Der vorliegende historisch-kritische Essay führt die Eigentümlichkeiten der klassischen phänomenologischen Thermodynamik auf das von CARNOT geschaffene Paradigma zurück und greift einige damit zusammenhängende Fragen auf.Translated AbstractCARNOT's Paradigm and its Epistemological ImplicationsThe present historic-critical essay traces the pecularities of classical phenomenological thermodynamics back to the paradigm, created by CARNOT, and takes up some questions to which this paradigm gives rise.
ERIC Educational Resources Information Center
Schneider, Rudolf
1979-01-01
Draws upon recent publications dealing with brain function (particularly F. Vester, "Denken, Lernen, Vergessen", Munich, 1978) for ideas for foreign language teaching. These include constant use of the foreign language in the classroom, frequent repetition, and avoidance of false associations by explanation in the native language.…
Modal Testing of the NPSAT1 Engineering Development Unit
2012-07-01
erkläre ich, dass die vorliegende Master Arbeit von mir selbstständig und nur unter Verwendung der angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt...logarithmic scale . As 5 Figure 2 shows, natural frequencies are indicated by large values of the first CMIF (peaks), and multiple modes can be detected by...structure’s behavior. Ewins even states, “that no large- scale modal test should be permitted to proceed until some preliminary SDOF analyses have
Hey, Christiane
2018-04-01
Bock JM et al. Evaluation of the natural history of patients who aspirate. Laryngoscope 2017; 127: S1–S10 DIE KLINISCHE PROGRESSION DER ASPIRATION BIS ZU EVENTUELLEN PULMONALEN STöRUNGEN IST NICHT VOLLSTäNDIG VERSTANDEN. EMPFEHLUNGEN ZUR ERNäHRUNGSUMSTELLUNG, SCHWERE VON PENETRATION UND ASPIRATION GEMäß PAS SOWIE DIE ÄTIOLOGIE DER DYSPHAGIE BEEINFLUSSEN MöGLICHERWEISE DIE ZEITSPANNE BIS ZUM AUFTRETEN DES ERSTEN PULMONALEN EREIGNISSES SOWIE DAS GESAMTüBERLEBEN VON PATIENTEN MIT VFS-DOKUMENTIERTER, ASYMPTOMATISCHER PENETRATION UND ASPIRATION.
Equitable PERSTEMPO - The Challenge for Long-Term Deployed Armed Forces
2003-04-07
substantial impact on the operational effectiveness of the Bundeswehr of the future. Rudolf Scharping Former Federal Minister of Defense The vision...Federal Minister of Defense, Rudolf Scharping, initiated a new force planning by means of the so-called "Cornerstones Paper" on 01 June 2000, the Chief of...Annex 1) 77 Rainer Marr, Timea Biro, and Karin Steiner , Vereinbarkeit von Familie und Beruf des Soldaten – Moeglichkeiten und Grenzen einer